,anmerkungen zur ,transkription ,der vorliegende ,text wurde anhand der ,buchausgabe von #aiai so weit wie mglich originalgetreu wiedergegeben4 ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,ungewhnliche und heute nicht mehr verwendete ,schreibweisen bleiben gegenber dem ,original unverndert4 ,unterschiedliche ,schreibweisen bei ,orts- und ,personennamen wurden nicht korrigiert1 sofern diese jeweils mehrfach im ,text vorkommen2 dies gilt insbesondere fr das ,setzen von ,akzenten4 ,es wurde versucht1 einige der alchemistischen ,symbole durch entsprechende ,sonderzeichen direkt darzustellen4 ,wo dies nicht mglich war1 verbleibt der ,hinweis ,symbol4 ,die ,verweise auf ,s4 ,,xvi zu den ,ergnzungen und ,nachtrgen am ,ende des ,buches finden sich im laufenden ,text4 ,zudem wurde die ,liste der ,druckfehler bereits in den ,text eingearbeitet4 ,besondere ,schriftvarianten werden im vorliegenden ,text mit ,hilfe der folgenden ,symbole gekennzeichnet3 kursiv3 ,unterstriche fett3 ,gleichheitszeichen gesperrt3 ,pluszeichen ,kapitlchen3 ,tilden ,,entstehung ,,und ,,ausbreitung ,,der ,,alchemie ,,mit ,,einem ,,anhange3 ,,zur ,,lteren ,,geschichte ,,der ,,metalle ,,ein ,,beitrag ,,zur ,,kulturgeschichte ,,von ,,prof4 ,dr4 ,,edmund ,o4 ,,von ,,lippmann ,,dr4-,,ing4 ,e4 ,h4 ,,der ,,kgl4 ,,techn4 ,,hochschule ,,zu ,,dresden ,,direktor ,,der ,,zuckerraffinerie ,,halle8 ,,in ,,halle ,a4 ,s4 ,illustration ,,berlin ,,verlag ,,von ,,julius ,,springer #aiai ,alle ,rechte1 insbesondere das der bersetzung in fremde ,sprachen1 vorbehalten4 ,copyright #aiah by ,julius ,springer in ,berlin4 ,,gewidmet ,,meiner ,,lieben ,,frau1 ,,deren ,,verst,,ndnisvolle ,,teilnahme ,,und ,,unerm,,dliche ,f,,rsorge ,,die ,,vollendung ,,dieses ,,werkes ,,in ,,schwerer ,,zeit ,,allein ,,erm,,glichte1 ,,sowie ,,dem ,,andenken ,,ihres ,,bruders1 ,,meines ,,fr,,hverlorenen ,,schwagers ,dr4 ,,august ,m,,ller1 ,,professors ,,der ,,orientalischen ,,sprachen ,,an ,,der ,,universit,t ,,halle-,,wittenberg1 ,,des ,,ersten ,f,,rderers ,,meiner ,,geschichtlichen ,,arbeiten4 ,vorrede4 ,die ,geschichte der ,alchemie ist nach ,kopp die ,geschichte eines ,irrtums8#a4 ,die ,seltsamkeit seiner ,natur1 die ,gre seines ,beharrungsvermgens und die ,bedeutsamkeit seiner ,folgen stempeln ihn in gleicher ,weise zu einem der merkwrdigsten im ,gesamtgebiete der ,kulturentwicklung4 ,da die ,kunst des ,gold- und ,silbermachens ungefhr seit ,beginn unserer ,zeitrechnung den ,anspruch erheben und auch festhalten konnte1 eine tatschliche zu sein1 obwohl sie im ,verlaufe von fast zwanzig ,jahrhunderten niemals auch nur das geringste nachweisbare ,ergebnis1 geschweige denn einen dauernden ,erfolg zu verzeichnen hatte1 mchte zunchst unbegreiflich1 ja unfabar erscheinen6 ,einige ,aufklrung gewhren indessen ,beispiele1 die verwandten ,gebieten zu entnehmen sind1 z4 ,b4 jenem der ,astrologie1 ber die es im #b4 ,teile des ,faust8 heit#b3 ,empfangt mit ,ehrfurcht sterngegnnte ,stunden3 ,durch magisch ,wort sei die ,vernunft gebunden2 ,dagegen weit heran bewege frei ,sich herrliche verwegne ,phantasei4 ,mit ,augen schaut nun was ,ihr khn begehrt1 ,unmglich ist's1 drum eben glaubenswert48 ,von solchem ,glauben gilt1 was ,uhland in den ,schriften zur ,geschichte der ,dichtung und ,sage8 ausspricht#c3 ,aller ,zauberglaube beruht auf dem ,gefhle der ,abhngigkeit von ,krften1 deren ,wirken ein ,unbegriffenes ist und eben darum auch fr ein ,grenzenloses angesehen werden kann2 444 da wird denn 444 eine ,formel gesucht1 welche1 die ,sinne treffend1 unmittelbar das ,geheimnis in sich schliet48 ,hinsichtlich derartiger ,gefhle und ,formeln wieder sagt ,bouch-,leclercq ebenso geistvoll wie treffend#d3 ,lehren1 die sich auf den ,glauben berufen1 mssen ihren ,ursprung verbergen und in eine mglichst entlegene ,vorzeit zurckversetzen1 um der ,kritik zu entgehen4 ,sie suchen die ,wunder1 und zwar die alten#81 als spezifische ,kennzeichen gttlicher ,werke oder ,wahrheiten1 und wnschen nicht1 da ihnen ,einsicht das ,vergngen des ,glaubens verderbe4 ,den ,glauben der ,menschen erfllt aber das1 was sie hoffen1 daher geht er aus jeder ,widerlegung durch die ,erfahrung immer wieder siegreich hervor2 auch ist die ,fhigkeit zu glauben unbegrenzt1 und was man voraussetzt sieht man auch1 oder sah es doch in frherer ,zeit1 als die ,menschen noch bessere ,augen hatten48 -- ,die so geschaute geheime8 ,wahrheit stellen nun die bevorzugten ,geister1 die mit ihr begnadet sein wollen1 dem harrenden ,chorus der ,urteilslosen dar1 und zwar unter dem geziemenden8 ,schleier jener nebelhaften und mystischen ,andeutungen1 die ihren ,eindruck auf die groe ,masse niemals verfehlen4 ,schon ,lucretius versichert#e3 ,alles bewundern die ,toren und lieben es ber die ,maen1 ,was man verblmt ihnen sagt1 mit recht verschrobenen ,worten18 und ber die magebende ,rolle der ,zeit hierbei uert sich ein orientalischer ,geistesverwandter#f3 ,was tricht schien von ,anbeginn1 ,woran kein ,weiser sich beteiligt1 -- ,rollt ein ,jahrtausend drber hin1 ,erscheint's ehrwrdig und geheiligt4 ,und bringt es den ,verstand auch ins ,gedrnge1 ,wirkt es doch mchtig auf die ,menge48 ,wird aber das ,dunkel der ,autoren allmhlich doch gar zu sehr als solches empfunden1 dann betritt1 es zu lichten1 die ,schar der ,kommentatoren den ,schauplatz2 ber ihr ,treiben ergeht sich schon ein altindischer ,kenner in bewegter1 leider nur allzu berechtigter ,klage#g3 ,wenn der ,sinn hchst unverstndlich1 ,sagen sie1 er sei ganz klar2 ,wenn er leicht zu fassen war1 ,schwtzen breit sie und unendlich4 ,durch den ,schwall der ,wortgeflechte1 ,wo er gar nicht angebracht1 ,wird der ,hrer irr gemacht1 ,wird verdunkelt ihm das ,rechte1 ,bis er schlielich1 ganz verloren ,abseits steht1 wo keines ,bleibens1 ,fern vom ,wege6 ,also treibens ,schon seit je ,kommentatoren48 -------------------- ,allen den aus dem ,vorstehenden ersichtlichen ,schwierigkeiten wird vereint begegnen1 wer sich mit der ,geschichte der ,alchemie beschftigt4 ,mich selbst hat hierzu das ,bestreben veranlat1 nach ,aufklrung der eingangs angedeuteten1 kulturgeschichtlich wie psychologisch gleich fesselnden ,probleme zu suchen3 wie und wo ist der ,glauben an das ,gold- und ,silbermachen entstanden1 und durch welche ,umstnde begnstigt konnte er sich ausbreiten und dauernd erhalten8 ,als ich mir vorsetzte1 diese ,fragen einer ausreichenden ,beantwortung entgegen zu fhren1 hielt ich eine solche1 wie das auch dem schon ,erfahreneren immer wieder begegnet1 fr weitaus einfacher als sie sich im ,laufe fortschreitender ,untersuchung erwies2 schon bevor mein ,irrtum endgltig zutage trat1 war jedoch so viele ,mhe und ,zeit aufgewandt1 da ich sie hinterher nicht verloren geben konnte und mochte1 nun vielmehr erst recht trachtete1 ganze ,arbeit zu leisten4 ,whrend mehr als zwei ,jahrzehnten betrieb ich daher1 soweit berufliche und ltere wissenschaftliche ,verpflichtungen von vielerlei ,art es zulieen1 die erforderlichen ,studien auf allen den zugehrigen1 sehr mannigfaltigen ,gebieten1 denen der ,chemiker meist so gut wie vllig fernsteht und in die er sich daher erst einzuarbeiten hat4 ,zu einem endgltigen ,abschlusse1 insoweit ein solcher berhaupt erreichbar ist1 war ich noch nicht gelangt1 als der ,weltkrieg ausbrach4 ,fr den ,leiter eines groen industriellen ,unternehmens galt es1 der voraussichtlich uersten ,inanspruchnahme seiner ,krfte dauernd gewachsen zu bleiben2 dies aber1 so fhlte ich1 war nur mglich1 wenn der ,anstrengung des ,berufes ein ,gegengewicht geschaffen wurde1 und zwar in ,gestalt einer gnzlich fernliegenden1 hierdurch aber ablenkend wirkenden ,ttigkeit4 ,so begann ich denn mit der ,abfassung und ,niederschrift des vorliegenden ,werkes1 und war so glcklich1 es nicht nur vor etwa ,jahresfrist im wesentlichen zu vollenden1 sondern auch einem ,verleger zu begegnen1 der sich sogleich bereit erklrte1 trotz der allbekannten1 fast unglaublichen ,schwierigkeiten1 den ,druck umgehend zu beginnen und nach ,mglichkeit zu frdern4 ,hierfr habe ich der ,firma ,julius ,springer ganz besonderen ,dank auszusprechen4 ,die ,eigenart des behandelten ,gegenstandes und seine ,verzweigung nach den verschiedensten ,richtungen erweckte das dringende ,verlangen1 der ,drucklegung nicht ohne jene ,mitarbeit und ,berichtigung seitens nachprfender ,fachmnner nher zu treten1 die nach einem schnen ,ausspruche ,reitzensteins#h den einzigen ,lohn bildet1 den ehrliche ,arbeit sich wnscht84 ,in dieser ,richtung fand ich1 wie bei ,herausgabe meiner frheren ,werke so auch diesmal1 das erfreuendste ,entgegenkommen3 ,gelehrte allerersten ,ranges auf altphilologischem1 orientalischem1 palographischem und religionsgeschichtlichem ,gebiete1 die ,herren ,geheimrte und ,professoren ,g4 ,jacob in ,kiel1 ,r4 ,reitzenstein in ,gttingen1 ,j4 ,ruska in ,heidelberg und ,c4 ,wessely in ,wien erklrten sich bereit1 die ,korrekturen mitzulesen und hierdurch ein ,opfer an ,arbeitslast und ,zeitverlust auf sich zu nehmen1 das angesichts der gegebenen ,umstnde gar nicht hoch genug veranschlagt werden kann4 ,die ,herren ,geheimrte ,prof4 ,dr4 ,r4 ,reitzenstein und ,g4 ,jacob sahen sich allerdings veranlat1 bald nach ,vollendung des #a4 ,abschnittes zurckzutreten2 die brigen beiden ,herren hielten jedoch bis zum ,schlusse mit durch1 und ,herr ,geheimrat ,prof4 ,dr4 ,g4 ,jacob hatte noch die ,gte1 seine ,herren ,kollegen ,prof4 ,dr4 ,w4 ,jaeger und ,h4 ,prinz fr die ,durchsicht einiger besonderer ,kapitel zu gewinnen4 ,ihnen allen mchte ich auch an dieser ,stelle nochmals und aus ganzem ,herzen wahren und aufrichtigen ,dank darbringen1 und ich bin berzeugt1 da die ,leser1 von gleichem ,gefhle beseelt1 voll in ihn einstimmen werden4 ,die mir mitgeteilten kleineren ,berichtigungen konnten mit vereinzelten ,ausnahmen noch im ,texte verwertet werden2 grere ,zustze hingegen muten1 da ,abnderungen des einmal fertigen ,satzes tunlichst zu vermeiden waren1 unter ,bezeichnung mit dem ,namen ihres ,urhebers in die ,nachtrge wandern4 ,diese haben hierdurch einen mehr wie gewhnlichen ,umfang angenommen1 da aber ihr ,inhalt in den ,registern noch mit bercksichtigt ist1 drfte der belstand nicht allzu fhlbar hervortreten4 ,da fr die ,art1 in der die empfangenen ,ratschlge verwertet wurden1 ich allein verantwortlich bin1 bedarf wohl keiner ausdrcklichen ,hervorhebung2 nochmalige ,rckfragen zur ,behebung einzelner ,zweifel oder ,unklarheiten machten die ,zeitumstnde meist unmglich4 ,fr mancherlei wichtige ,ausknfte1 die mir mndlich oder schriftlich im ,laufe langer ,jahre zuteil wurden1 bin ich ferner groen ,dank schuldig3 den ,herren ,geheimrten und ,professoren ,c4 ,brockelmann1 ,h4 ,diels1 ,a4 ,grnwedel1 ,e4 ,kautzsch 771 ,r4 ,kobert1 ,f4 ,x4 ,kugler1 ,h4 ,moissan 771 ,th4 ,nldeke1 ,r4 ,pischel 771 ,f4 v4 ,richthofen 771 ,h4 ,suchier 771 ,a4 ,tschirch1 ,e4 ,wiedemann und ,g4 ,wissowa4 ,was die bentzten ,quellen anbelangt1 so suchte ich zunchst der ,anweisung zu folgen1 die ,burckhardt in seiner ,griechischen ,kultur-,geschichte8 gibt#i3 ,es steht in den alten ,autoren noch so vieles ,merkwrdige1 das ,wenige beachten2 444 zum ,ganzdurchlesen der ,autoren mu uns die ,einsicht bestimmen1 da das1 was fr uns wichtig ist1 nur wir finden48 ,demgem strebte ich also1 die ,quellenschriften tunlichst aus eigener ,anschauung kennen zu lernen2 hierbei stie ich aber auf schwerwiegende ,hindernisse1 denn ich besitze zwar eine grndliche gymnasiale1 aber keine eigentlich philologische ,vorbildung1 und bin zudem keines ,wortes einer orientalischen ,sprache mchtig1 blieb also betreff der so zahlreichen und wichtigen ,werke arabischer1 syrischer und persischer ,herkunft lediglich auf bersetzungen angewiesen4 ,auf diesem ,gebiete war daher die ,untersttzung durch orientalistische ,fachgelehrte von ausschlaggebender ,bedeutung1 und ich mu namentlich den selbstlosen1 wahrhaft unermdlichen ,eifer hervorheben1 mit dem ,herr ,prof4 ,dr4 ,j4 ,ruska nicht nur fr sachliche ,berichtigung und ,verbesserung sorgte1 sondern auch fr ,durchfhrung einer einheitlichen ,schreibung der ,namen und ,bezeichnungen1 die den gegenwrtig anerkannten ,grundstzen entspricht#aj4 ,fr einige ,ungleichheiten1 die trotzdessen 7hauptschlich im ersten ,drittel des ,buches7 stehen blieben und mir zur ,last fallen1 habe ich angesichts des durch die ,zeitumstnde und zuweilen auch noch durch ,postsperren verzgerten ,eingangs der versandten ,korrekturen um ,nachsicht zu bitten4 ,hinsichtlich der griechischen ,alchemisten bedingte den grten ,mistand die ,tatsache1 da die von ,berthelot veranstaltete ,ausgabe an erheblichen ,mngeln und ,unzuverlssigkeiten sowohl des ,textes wie der bersetzung leidet1 nichtsdestoweniger aber bentzt werden mu1 weil sie die einzige vorhandene ist4 ,die unumgngliche allgemeine ,auseinandersetzung mit ,berthelot als ,historiker habe ich in die ,nachtrge verwiesen1 teils um mich zuvrderst mit kurzen ,andeutungen begngen zu knnen1 teils weil am ,schlusse des ,werkes auch der ,leser selbst ein gewisses eigenes ,urteil gewonnen haben wird4 ,die wirklichen ,verdienste jenes groen ,mannes verkleinern zu wollen1 lag mir dabei fern2 wo ich aber1 im ,dienste der ,wissenschaft nach ,wahrheit und ,gerechtigkeit strebend1 ihm zu nahe getreten sein sollte1 bin ich1 soferne mir dies nachgewiesen wird1 zum ,widerrufe gerne bereit4 ,da ich nicht den ,anspruch erheben knne und wolle1 den ,anforderungen der ,vertreter philologischer oder anderer ,sondergebiete zu gengen1 war mir von vornherein klar2 als ich dieserhalb meinen verewigten hochverehrten ,freund ,prof4 ,dr4 ,e4 ,kautzsch um ,rat fragte1 lautete seine ,antwort3 ,leisten ,sie1 was ,sie knnen1 nachher kommen die ,fachgelehrten und bauen weiter1 aber ohne die ,vorarbeit kommen sie nicht48 ,demgem verfuhr ich1 und mein ,buch wendet sich also in erster ,linie an ,chemiker1 ,naturforscher und ,allgemein-,gebildete4 ,diese sind jedoch heutzutage fast durchwegs des ,lateinischen kaum mehr1 des ,griechischen gar nicht mchtig2 daher habe ich alles ,fremdsprachige in bersetzung wiedergegeben1 den griechischen ,fachworten aber1 da der geschichtliche ,zweck ihre ,beibehaltung unbedingt erforderte1 in der ,regel eine ,umschrift in lateinischen ,buchstaben beigefgt und die richtige ,aussprache durch ,angabe der ,akzente gesichert4 ,wer solche ,ausdrcke als fr seine ,zwecke entbehrlich erachtet1 mag ganz ber sie hinweglesen4 ,das oft arg verderbte ,griechisch der ,papyri chemischen ,inhaltes1 mit seinen zahlreichen ,entstellungen von ,worten1 ,vertauschungen von ,vokalen1 ,auslassungen von ,akzenten u4 dgl41 haben die ,herren ,mitleser der ,korrekturen nach ,ermessen abgendert und verbessert4 ,seinem ,titel entsprechend behandelt mein ,werk nicht die gesamte ,geschichte der ,alchemie1 sondern die ihrer ,entstehung und ,ausbreitung4 ,gerade diese ,frhzeit lag nmlich1 trotz aller bisherigen rhmlichen ,arbeiten1 immer noch in tiefem ,dunkel und war der ,aufklrung besonders bedrftig2 fr die sptere ,periode hingegen1 die etwa im #aa4 ,jahrhundert mit dem ,aufkommen der ,alchemie in ,sdeuropa einsetzt und erst an der ,schwelle der neuesten ,zeit abschliet1 liegen bereits treffliche und reichhaltige ,darstellungen verschiedener ,richtung vor1 die insbesondere auch auf die ,rolle der ,schwrmer und ,schwindler81 sowie auf die oft hchst abenteuerlichen persnlichen ,schicksale der ,meister und ,adepten8 in grndlicher ,weise eingehen4 ,vom wissenschaftlichen ,standpunkte aus bieten brigens jene langen ,jahrhunderte nicht das geringste ,neue2 es taucht auch nicht ein ,gedanke auf1 der den engen ,umkreis urvterischer ,tradition berschritte4 ,in der ,darstellung befleiigte ich mich mglichster ,knappheit und ,verstndlichkeit4 ,eigene erklrende ,zustze sind in eckige ,klammern gesetzt1 um sie von den in runden 77 stehenden1 den ,originalen angehrigen1 deutlich zu unterscheiden4 ,fremdworte trachtete ich zwar zu vermeiden1 schlo sie aber nicht grundstzlich aus2 sie blieben stehen1 wo sie ohne weiteres das gewnschte ,verstndnis sichern1 whrend ,umschreibungen erst selbst einer ,erklrung bedrfen1 ferner wo sie grere ,krze gewhrleisten1 endlich auch wo sie ,abwechslung im ,ausdruck zulassen4 ber die bentzten ,quellen habe ich sehr reichliche ,angaben beigefgt1 die eine weitgehende ,nachprfung gestatten1 und hierdurch zur ,aufklrung von ,irrtmern oder ,miverstndnissen fhren sollen1 die mir trotz aller ,bemhungen zweifellos unterlaufen sein werden4 ,titel1 ,verlagsorte und ,erscheinungsjahre der ,werke wurden stets genau angefhrt2 einfach beigesetzte ,zahlen sind die der betreffenden ,seiten1 besteht aber ein ,werk aus mehreren1 oder aus einer ,reihe von ,bnden1 so geben die ersten ,zahlen die ,bnde1 die zweiten 7und die folgenden7 die ,seiten an1 also z4 ,b4 ,zeller1 ,die ,philosophie der ,griechen8 #a1 #eji ,bd4 #a1 ,s4 #eji1 ,wiedemann1 ,beitrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften8 #ba1 #aah1 #abc ,heft #ba1 ,s4 #aah u4 #abc4 ,nur fr ,berthelots ,collection des ,alchimistes grecs8 und ,la ,chimie au moyen ge8 blieben in den ersten ,bogen durch ein ,versehen rmische ,zahlen als ,band-,angaben stehen und wurden daraufhin dann auch weiter beibehalten4 ,da ich ,plinius zwar in der ,regel nach ,kapiteln1 einige ,male aber nach ,abschnitten zitierte1 bemerkte ich leider erst im ,laufe der ,korrektur1 und konnte die betreffenden ,stellen nicht mehr abndern4 ,meine ausfhrlichen ,aufstze ber ,chemisches bei ,plinius1 ,dioskurides1 ,platon und ,aristoteles htten eigentlich im vorliegenden ,werke ihre ,stelle finden mssen2 da sie aber in meinen ,abhandlungen und ,vortrgen zur ,geschichte der ,naturwissenschaften8 bereits abgedruckt vorliegen1 wiederholte ich nur das ganz ,unentbehrliche und begngte mich im brigen mit kurzen ,hinweisen4 ,vielfach steht die ,geschichte der ,alchemie in innigem ,verbande mit jener der ,mineralogie und der chemischen ,technologie1 namentlich der ,metallurgie2 diesen ,zusammenhngen wurde daher allerorten besondere ,aufmerksamkeit gewidmet4 ,um jedoch weitgehende ,zersplitterung zu vermeiden1 schien es zweckmig1 die ,hauptmenge der ,nachrichten ber die ltere ,geschichte der ,metalle in einem besonderen ,anhange 7dem #f4 ,abschnitte des ,buches7 zu vereinigen2 eingehendere ,bercksichtigung fanden hierbei die kulturhistorischen und etymologischen ,gesichtspunkte1 schon weil die einschlgigen ,quellen dem ,chemiker meist schwer zugnglich oder ganz unbekannt sind4 ,der ,natur der ,sache nach beschrnken sich jedoch diese ,darlegungen auf die sog4 planetarischen und die als ,abarten von solchen angesehenen ,metalle1 sowie auf ihre ,legierungen4 ,inhalts-,verzeichnisse sind vier vorhanden3 #a4 das der griechischen ,worte1 einschlielich gewisser dogmatischer ,redensarten1 #b4 das der angefhrten ,schriftsteller und ,werke1 #c4 das der geographischen1 ,eigen- und ,vlker-,namen1 #d4 das sachliche4 ,ihre ,abgrenzung war oft schwierig1 und es bleibt zu beachten1 da das nmliche ,wort in verschiedenen ,registern vorkommen kann1 z4 ,b4 ,hermes als ,autor in #b41 als ,gott in #c41 als ,planet in #d41 ebenso z4 ,b4 in #a4 und ,logos in #d4 ,auf der ,suche nach ,ausdrcken1 die aus zwei ,worten bestehen1 wird man unter ,umstnden bei beiden nachzuschlagen haben1 also z4 ,b4 betreff bei und bei 4 ,die ,seitenzahlen1 die sich auf die betreffenden ,hauptstellen sowie auf die erstmaligen genauen ,anfhrungen der ,bchertitel beziehen1 sind durch fetten ,druck hervorgehoben4 ,fr das mhevolle ,ausziehen der ,inhalts-,verzeichnisse1 sowie fr vielerlei andere ,schreib- und ,hilfsarbeiten gelegentlich der ,fertigstellung der ,druckvorlagen und der ,erledigung der ,korrekturen habe ich neben mehreren ,mitgliedern meiner ,familie auch ,frulein ,elfriede ,braeuer1 ,chemikerin der ,zuckerraffinerie ,halle81 herzlichen ,dank zu sagen4 ,auf die ,genauigkeit der ,register ist grte ,sorgfalt verwendet worden1 dennoch zweifle ich nicht daran1 da manche ,fehler stehen geblieben sind2 den ,lesern1 die solche hier oder auch an anderen ,stellen des ,werkes bemerken1 wre ich fr freundliche ,mitteilung sehr verbunden1 damit ich sie an geeignetem ,orte zu berichtigen vermge4 berhaupt drfte niemand rein sachlicher ber das ,erreichte denken1 als ich selbst2 ich halte mich an ,goethes ,ausspruch in der ,vorrede zum ersten ,bande seiner wesentlich der ,kunstgeschichte gewidmeten ,zeitschrift ,die ,propylen8 7#agih71 woselbst es heit3 444 unsere ,absicht war1 444 wenn wir gleich nicht voraussetzen1 die ntige ,arbeit selbst vollenden zu knnen1 dennoch teils im ganzen eine bersicht zu geben1 teils im einzelnen die ,ausfhrung einzuleiten84 ,halle a4 ,s41 den #h4 ,oktober #aiah4 ,der ,verfasser4 ,inhalt4 ,seite ,erster ,abschnitt3 ,die berreste der alchemistischen ,litteratur #a #a4 ,zur ,vorgeschichte der ,alchemie3 ,der ,leidener und ,stockholmer ,papyrus #a ,i4 ,leidener ,papyrus #d ,,ii4 ,stockholmer ,papyrus #aj #b4 ,demokritos 7,pseudo-,demokritos7 #bg #c4 ,pammenes1 ,maria1 ,kleopatra1 ,komarios #df a7 ,pammenes1 ,maria #df b7 ,kleopatra1 ,komarios #ej #d4 ,pseudepigraphen der ersten ,jahrhunderte3 ,hermes1 ,agathodaimon1 ,isis1 ,chimes1 ,ostanes1 ,petesis1 ,jamblichos1 ,moses1 ,johannes #ec a7 ,hermes #ee b7 ,agathodaimon #fj c7 ,isis #fc d7 ,chimes #fe e7 ,ostanes #ff f7 ,petesis #fg g7 ,jamblichos #fh h7 ,moses 7,pseudo-,moses7 #fh i7 ,johannes #gj #e4 ,papyrus ,kenyon2 ,afrikanos1 ,zosimos #gc a7 ,papyrus ,kenyon #gc b7 ,afrikanos #gd c7 ,zosimos #ge #f4 ,pelagios1 ,pibchios1 ,heliodoros1 ,synesios #ic a7 ,pelagios #ic b7 ,pibchios #id c7 ,heliodoros #ie d7 ,synesios #if #g4 ,olympiodoros #ih #h4 ,philosophus ,christianus1 ,stephanos2 ,herakleios1 ,justinianus2 ,philosophus ,anonymus2 ,pappos1 ,kosmas2 ,theophrastos1 ,hierotheos1 ,archelaos2 ,salmanas1 ,psellos1 ,nikephoros #ajb a7 ,philosophus ,christianus #ajb b7 ,stephanos von ,alexandria #ajc c7 ,herakleios 7,heraklios7 und ,justinianus #aje d7 ,philosophus ,anonymus 7,anepigraphos7 #ajf e7 ,pappos #ajg f7 ,kosmas #ajg g7 ,theophrastos ,christianos1 ,hierotheos1 ,archelaos #ajh h7 ,salmanas #ajh i7 ,psellos #aji k7 ,nikephoros #aaj #i4 ,technische ,abhandlungen und ,vorschriften #aaj ,zweiter ,abschnitt3 ,die ,quellen der alchemistischen ,lehren #aah ,i4 ,die griechische ,philosophie #aah #a4 ,die ,vorsokratiker #aah a7 ,die jonischen ,philosophen3 ,thales1 ,anaximenes1 ,anaximander1 ,heraklit #abj b7 ,pythagoras2 die ,pythagorer 7,alkmaion1 ,philolaos72 die ,orphik #abc c7 ,die ,eleaten3 ,xenophanes1 ,parmenides1 ,zenon2 ,melissos #abh d7 ,empedokles1 ,anaxagoras2 ,leukippos1 ,demokritos #acj #b4 ,platon und ,aristoteles #acd a7 ,platon #acd b7 ,aristoteles #aci #c4 ,die ,stoker #add #d4 ,die ,neupythagorer und die jdisch-hellenistische ,philosophie3 die ,neuplatoniker und die ,schule von ,athen #aeb a7 ,die ,neupythagorer #aeb b7 ,die jdisch-hellenistische ,philosophie #aee c7 ,die ,neuplatoniker4 ,die ,schule von ,athen #aeg ,,ii4 ,einflsse des ,orients und des lteren ,griechenlands #afa #a4 ,einflsse seitens ,babyloniens und ,persiens #afa a7 ,babylon und das ,zweistromland #afb b7 ,persien #agb #b4 ,einflsse seitens des lteren gyptens #agf #c4 ,einflsse seitens des lteren ,griechenlands #ahe ,,iii4 ,das ,zeitalter des ,hellenismus und ,synkretismus #ahi a7 ,alexandria 7der ,schauplatz7 #ahi b7 ,die stosche ,lehre #aie c7 ,die ,astrologie #bjb d7 ,apokryphen und ,pseudepigraphen #bba e7 ,hermes und die ,hermetik #bbd f7 ,die ,gnostik #bce g7 ,der ,mithrasdienst #bdg h7 ,die ,ssbier und ,mander #bea ,dritter ,abschnitt3 ,chemie und ,alchemie #bfa #a4 ,die ,technik in gypten #bfa #b4 ,die ,entstehung der ,alchemie #bge #c4 ,erste ,erwhnungen der ,chemie und ihres ,namens #bhb #d4 ,herkunft des ,namens ,chemie #bic #e4 ,herkunft alchemistischer ,begriffe1 ,vorstellungen1 ,dogmen und ,namen #cad #f4 ,bemerkungen ber einige ,alchemisten und ihre ,schriften #cbg a7 ,pseudo-,demokritos #cbg b7 ,ostanes #ccc c7 ,schreiben der ,isis an ,horos #cce d7 ,zosimos #ccg e7 ,pibchios #cci f7 ,kunstausdrcke und ,anschauungen der griechischen ,alchemisten #cdj #g4 ,alchemistische ,zeichen und ,symbole #cdg ,vierter ,abschnitt3 ,die ,alchemie im ,orient #cee #a4 ,erste arabische bersetzungen und ,schriften #cee a7 ,buch des ,krates #cei b7 ,buch des ,alhabib #cfa c7 ,buch des ,ostanes #cfb d7 ,gesprche des ,markos #cfc e7 ,dschabir ,ibn ,hajjan #cfc #b4 ,die ,schriften der ,treuen ,brder8 #cfi #c4 ,das ,steinbuch des ,aristoteles8 #chb #d4 ,syrische ,schriften #chh a7 ltere ,schriften #chi b7 ,jngere ,schriften #cia c7 ,buch der ,erkenntnis der ,wahrheit #cid #e4 ,sptere ,araber #cif #f4 ,die ,alchemie in ,indien und ,tibet #dbi #g4 ,chemie und ,alchemie in ,china #ddi ,fnfter ,abschnitt3 ,die ,alchemie im ,occident #dfb #a4 ,die ,alchemie des europischen ,mittelalters bis #acjj #dfb #b4 ,die ,alchemie nach #acjj #die ,sechster ,abschnitt 7,anhang73 ,zur lteren ,geschichte der ,metalle #eag #a4 ,gold #eai #b4 ,silber #ebg #c4 ,elektron #ecj #d4 ,kupfer #ecg #e4 ,bronze #edi #f4 ,messing #egj #g4 ,blei #egd #h4 ,zinn #egg #i4 ,zink #eia #aj4 ,quecksilber #fjj #aa4 ,eisen #fjg #ab4 ,antimon #fbi ,nachtrge3 #a4 ,berthelot als ,historiker #fdg #b4 ,zustze und ,berichtigungen #fei ,i4 ,verzeichnis der griechischen ,worte und ,redensarten #fhc ,,ii4 ,verzeichnis der angefhrten ,schriftsteller und ,werke #fia ,,iii4 ,verzeichnis der geographischen1 ,eigen- und ,vlker-,namen #gjh ,,iv4 ,sachverzeichnis #gah ,verzeichnis der ,abkrzungen fr die ,titel einiger besonders oft angefhrten ,werke4 ,alch43 ,kopp1 ,die ,alchemie in lterer und neuerer ,zeit8 7,heidelberg #ahhf74 ,a4 ,med43 ,archiv fr ,geschichte der ,medizin8 7,leipzig #aijh ff474 ,a4 ,nat43 ,archiv fr die ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,technik8 7,leipzig #aiji ff474 ,arch43 ,berthelot1 ,archologie et histoire des sciences8 7,paris #aijf74 ,a4 ,rel43 ,archiv fr ,religionswissenschaft8 7,freiburg #ahih ff42 ,leipzig #aijd ff474 ,beitr43 ,kopp1 ,beitrge zur ,geschichte der ,chemie8 7,braunschweig #ahfi ff474 ,blmner3 ,blmner1 ,technologie und ,terminologie der ,gewerbe und ,knste bei ,griechen und ,rmern8 7,leipzig4 #a3 #aiab2 #b3 #ahgi2 #c3 #ahhd2 #d3 #ahhg74 ,coll43 ,berthelot1 ,collection des anciens alchimistes grecs8 7,paris #ahhh74 ,deussen3 ,deussen1 ,allgemeine ,geschichte der ,philosophie8 7,leipzig4 #a 7#a73 #ahid2 #a 7#b73 #ahii2 #a 7#b73 #aijh2 #b 7#a73 #aiaa2 #b 7#b73 #aiab2 #b 7#c73 #aiag74 ,ed4 ,meyer ,alt483 ,eduard ,meyer1 ,geschichte des ,altertums8 7,stuttgart4 #a 7#a73 #aijg2 #a 7#b73 #aiji2 #b3 #ahic2 #c3 #aija2 #d3 #aija2 #e3 #aijb74 ,entw43 ,kopp1 ,die ,entwicklung der ,chemie in der neueren ,zeit8 7,mnchen #ahgc74 ,forrer ,r4 ,l483 ,forrer1 ,real-,lexikon der prhistorischen1 klassischen und frhchristlichen ,altertmer8 7,berlin #aijg74 ,forrer ,urg483 ,forrer1 ,urgeschichte des ,europers8 7,stuttgart #aijh74 ,gesch43 ,kopp1 ,geschichte der ,chemie8 7,braunschweig #ahdc ff474 ,gesch4-,bltter3 ,geschichtsbltter fr ,technik1 ,industrie und ,gewerbe8 7,berlin #aiad ff474 ,hoefer3 ,hoefer1 ,historie de la chimie8 7,paris #ahff74 ,hoops3 ,hoops1 ,real-,lexikon der germanischen ,altertumskunde8 7,straburg #aiaa ff474 ,intr43 ,berthelot1 ,introduction l'tude de la chimie des anciens et du moyen-ge8 7,paris #ahhi74 ,m43 ,berthelot1 ,la chimie au moyen ge8 7,paris #ahic7aa4 ,m4 ,g4 ,m43 ,mitteilungen zur ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften8 7,hamburg und ,leipzig #aijb ff474 ,or43 ,berthelot1 ,les origines de l'alchimie8 7,paris #ahhe74 ,,pw43 ,pauly-,wissowa1 ,realenzyklopdie des klassischen ,altertums8 7,stuttgart #ahid ff42 die zweite ,serie ist mit #a;a ff4 bezeichnet74 ,ro43 ,roscher1 ,lexikon der griechischen und rmischen ,mythologie8 7,leipzig #ahhd ff474 ,schrader ,r4 ,l483 ,schrader1 ,real-,lexikon der indogermanischen ,altertumskunde8 7,stuttgart #aija74 ,schrader ,urg483 ,schrader1 ,sprachvergleichung und ,urgeschichte8 7,jena #aijg74 ,zeller3 ,zeller1 ,die ,philosophie der ,griechen8 7,leipzig4 #a3 #ahib2 #b 7#a73 #ahhi2 #b 7#b73 #ahgi2 #c 7#a73 #aiji2 #c 7#b73 #aijc74 7,zur ,ermittlung aller brigen ,titel kann das ,verzeichnis der bentzten ,schriftsteller und ,werke dienen2 die ,seitenzahl des ersten ,vorkommens ist in der ,regel fett gedruckt47 ,hinweise auf ,ergnzungen und ,nachtrge4 ,druckfehler4 ,vor ,benutzung des ,buches wolle man an den betreffenden ,stellen anmerken1 da ,ergnzungen und ,nachtrge vorhanden sind3 ,zu ,s4 #b1 #e1 #h1 #i1 #bj1 #ba auf ,s4 #fei #bd1 #bf1 #cb1 #ce #ffj #df #ffa #dg1 #dh1 #ej1 #eh1 #fj #ffc #fc1 #fd1 #fh1 #ga #ffd #ga1 #gc1 #gd1 #gh1 #ha1 #hf1 #hh #ffe #aja1 #aji1 #aab1 #aaf1 #abc1 #abe #fff #abf1 #abi1 #acf1 #aef1 #afc1 #aff1 #afg #ffg #afi1 #age1 #agf1 #ahj #ffh #ahc1 #ahd1 #ahf1 #aic1 #bjj1 #bjb #ffi #bjd1 #baj1 #bab1 #bbf1 #bca1 #bcb #fgj #bcc1 #bcf1 #bdj1 #bde #fgb #bdh1 #bfe1 #bih1 #caa1 #cae1 #cbj #fgc #cbh1 #cca1 #cdg1 #cea1 #cec #fgd #cec1 #ceg1 #cfd1 #cfi1 #cgb #fge #cgd1 #cge #fgf #cgi1 #chj1 #che1 #chh1 #cid1 #cie1 #djg1 #dji #fgg #dab1 #dac1 #dbj1 #dbd #fgh #dbi1 #dfe1 #dij1 #did1 #dif1 #ejd #fgi #eaj1 #eaa1 #ead1 #ebg1 #ecd1 #eda1 #eeb1 #eee1 #eei #fhj #efd1 #egj1 #egf1 #eij1 #eid1 #fjc1 #fjg #fha #faj1 #fbe1 #fcj1 #fce #fhb ,es bezieht sich ferner auch auf ,s4 #abg die ,ergnzung auf ,s4 #fff #abi #ffg #ahf #fff #aie #ffd #bjj #ffh #bjc #fgb #bdd #fgb #bee #fgb #chd #ffe #dji #fgg #dae #ffe #dbc #fgg #dbe #fgf #dcf #ffe ,folgende ,druckfehler wolle man vor ,gebrauch des ,buches berichtigen3 ,s4 #b ,zeile #aj v4 u4 ,bezeichnung1 statt ,benutzung #b #f erwhnten1 benutzten #dj #ba ,sand-1 ,sand #dc #h ,elixir1 ,elixier #gc #i v4 o4 ,sadi1 ,sadi #ij #af ,elixir1 ,elixier #aje #bb ,name1 ,namen #aae #i v4 u4 ,leclercq1 ,leclerq #aea #b ,anmerkungen ,poseidonios1 ,posidonios #aeh #f #cjj n4 ,chr41 #cjj v4 ,chr4 #afa #ac v4 o4 #aabj1 #abj #afa #ag #ffh1 #fhh #agf #aj verwischten1 vermischten #bbd #g 1 4 #bbe #ag v4 u4 ferner1 sowie #bcc #ah v4 o4 4 2 #bdf #e v4 u4 trachten1 streben #bdg #ab 4 2 #bef #ac ,altudschibi1 ,altugibi #beh #aa v4 o4 4 2 #bfd #b v4 u41 ,anmerkungen ,alidrisi1 ,edrisi #bgj #aj den1 dem #ccc #h ,vorbilde1 ,vorblide #cee #b ,anmerkungen ,litteraturen1 ,litteratur #cef #ai v4 o4 ,omajjaden1 ,ommajaden #ceg #ae omajjadisch1 ommajadisch #cei #aa v4 u4 #cfc #d ausgegeben1 angegeben #cfg #g ,elixir1 ,elixier #dhc #aa v4 o4 omajjadisch1 ommajadisch #ebe #ad v4 u4 mythischen1 mythologischen #fah #aa ,name1 ,namen #feh #e ,anmerkungen ,thomsen1 ,thomson4 ,erster ,abschnitt4 ,die berreste der alchemistischen ,litteratur4 #a4 ,zur ,vorgeschichte der ,alchemie3 ,der ,leidener und ,stockholmer ,papyrus4 ,beim ,absuchen eines nchst ,theben in gypten aufgedeckten ,grberfeldes wurden um #ahbh eine grere ,anzahl griechischer ,papyrus-,urkunden gefunden1 deren ganz ausgezeichnete ,erhaltung vermutlich ihrer ,aufbewahrung in dicht verschlossenen ,mumiensrgen1 vielleicht aber auch in ,steingefen oder ,tpfen1 zu danken war4 ,sie gelangten in ,besitz des damaligen schwedisch-norwegischen ,vizekonsuls in ,alexandrien1 ,johann d',anastasy1 der die ,mehrzahl der ,papyri an die hollndische ,regierung verkaufte und sie in deren ,auftrag #ahbi der ,bibliothek zu ,leiden bersandte1 einige ,stcke aber der ,kgl4 ,schwedischen ,akademie der ,altertmer8 in ,stockholm zum ,geschenk machte1 bei der sie im ,jahre #ahcb eintrafen4 ,schon #ahcj wurde durch ,reuvens bekannt1 da ein als ,nr4 ,x bezeichneter ,teil der ,leidener ,papyri die lteste bisher an das ,licht gelangte ,sammlung chemischer ,rezepte8 enthalte1 doch lie die ausfhrliche ,verffentlichung durch ,leemans bis #ahhe auf sich warten2 aus den bis dahin allein vorliegenden ,bruchstcken in der ,reuvensschen ,ankndigung erschlo bereits #ahfi ,kopp#ab1 da die ,rezepte8 zumeist kurze1 anscheinend rein technische1 oft nur auszugsweise ,vorschriften ber ,metallbehandlung1 ,frberei u4 dgl4 enthielten1 deren bedeutsame hnlichkeit und ,verwandtschaft mit jngeren1 aber zweifellos bereits alchemistischen1 unverkennbar sei4 ,berthelot1 der den vollstndigen1 von ,leemans herausgegebenen ,text abdruckte und bersetzte#ac1 fand diese ,ansichten ,kopps 7dessen ,namen er aber nicht erwhnt7 durchaus besttigt und betonte namentlich auch1 da die ,rezepte8 die den gyptischen ,metall-,arbeitern und -,flschern gelufigen praktischen ,verfahren und technischen ,kniffe noch in jener ursprnglichen ,gestalt vorfhren1 die erst spterhin1 unter dem ,einflusse magischer und mystischer ,ideen1 in alchemistischem ,sinne umgedeutet und umgeformt wurde4 ,von solchen erweist sich der ,text des ,papyrus ,x noch als vllig frei#ad1 und dies ist um so bemerkenswerter1 als andere ,teile des ,gesamt-,papyrus#ae bereits den ,einflu derartiger ,anschauungen erkennen lassen1 die zum ,teil jenen gewisser religiser ,sekten des #b4 und #c4 ,jahrhunderts nahestehen1 wie der gnostischen ,markosier und ,karpokratianer4 ,whrend der ,leidener ,papyrus81 wie er der ,krze wegen genannt sei1 auf diese ,weise1 freilich erst ein gutes halbes ,jahrhundert nach seiner ,auffindung1 zur ffentlichen ,kenntnis gelangte1 blieb der ,stockholmer ,papyrus81 dessen ,vorhandensein vllig in ,vergessenheit geraten war1 noch fast weitere #be ,jahre unbeachtet stehen2 erst #aijf fhrte ein ,zufall zu seiner zweiten ,entdeckung1 und #aiac endlich erfolgte die ,herausgabe des griechischen ,textes nebst bersetzung und ,kommentar durch ,lagercrantz in ,upsala#af4 ,anscheinend sind beide ,papyri ,teile eines einzigen ,grabfundes#ag1 jedenfalls aber drfen sie als ,zwillingsbrder8 angesehen werden1 da sie uerlich wie innerlich vollstndig1 und oft bis in die kleinsten ,einzelheiten1 bereinstimmen#ah4 ,sie zeigen die nmliche1 sehr schne und deutliche ,schrift1 die nach ,reuvens und ,leemans dem #c4 ,jahrhunderte n4 ,chr4 entstammt#ai1 sie liegen nicht in ,gestalt von ,rollen 71 tmos7 vor1 sondern als tadellos erhaltene und laut ,nummerierung vollstndige ,codices1 -- welche ,form fr ,papyrus vielleicht im #a4 ,jahrhundert aufzutreten beginnt1 sicher aber erst vom #c4 an nachweisbar ist#bj --1 und besitzen endlich auch ein ,format1 das als charakteristisch fr die nmliche ,zeit gilt#ba4 ,ihr ,inhalt spiegelt die ,erfahrungen zahlreicher ,generationen wieder1 und zwar auf ,grund mannigfach verzweigter1 in fast allem ,wesentlichen jedenfalls unbersehbar weit hinter die ,anfnge unserer ,zeitrechnung zurckreichender berlieferungen2 der ,redaktor hat aus verschiedenen ,vorlagen geschpft1 und ,fehler1 ,versehen und ,wiederholungen1 die teils ihm1 teils aber auch dem ,abschreiber unterlaufen sind1 bezeugen die ,art der bei der ,zusammenstellung 7meist recht geschickt7 ausgebten ,ttigkeit#bb4 ,auch die nachtrglich#bc beigefgten berschriften und die oft wiederkehrende ,bezeichnung 8 7anders7 weisen auf einen ,ordner hin1 der die mannigfaltigen ,angaben der ,quellen zu vereinigen sucht#bd2 einer solchen entstammen z4 ,b4 smtliche das ,silber nebst ,zubehr betreffenden ,vorschriften1 die zwar beide ,papyri1 jedoch nicht in der gleichen ,reihenfolge1 enthalten#be4 ,die erwhnten ,vorlagen waren wohl ,rollen#bf1 die dem praktischen ,gebrauche dienten2 die beiden ,papyrus-,codices sind dagegen offenbar ,luxusabschriften1 deren ,ausstattung ihrem ,zwecke1 nmlich der ,benutzung als ,totenbeigaben1 entsprach4 ,die ,rezepte1 die oft nur wenige ,zeilen1 oft aber auch lngere ,abstze umfassen1 sind teils ausfhrliche1 teils nur abgekrzte2 die ersteren enthalten entweder eine ,beschreibung 71 ,graph7 oder eine befehlende ,anweisung 71 ,txis71 die letzteren hingegen beschrnken sich auf ,angabe der zu benutzenden ,stoffe1 whrend die ,art der ,anwendung dem ,ausbenden entweder schon bekannt sein mu1 oder ihm nur mndlich mitgeteilt wird#bg1 -- denn die ehemalige ,annahme1 derlei berlieferungen seien auf ,sulen und ,stelen der ,tempel aufgezeichnet worden1 ist unbesttigt geblieben und unhaltbar4 ,die ,niederschriften tragen daher in mancher ,hinsicht1 wie ,berthelot sagt1 den ,charakter eines ,aide-,mmoire81 also eines ,notizenheftes1 das nur einzelne1 dem ,schreiber besonders wichtig erscheinende ,punkte der ,verfahren genauer angibt1 andere aber1 als minder belangreiche oder ohnehin gelufige1 teils nur streift1 teils vllig bergeht4 ,die gyptischen ,goldschmiede und ,kunsthandwerker1 deren geschmackvoll entworfene und herrlich ausgefhrte ,arbeiten noch heute die ,bewunderung aller ,museumsbesucher erregen1 hatten offenbar derlei ,praktiken8 im ,laufe langer ,jahrhunderte allmhlich zu hoher ,vollendung ausgebildet und in ,form ganz bestimmter ,vorschriften festgelegt1 die sie1 wie das zu ihren und auch zu spteren ,zeiten allgemeiner ,brauch war1 als ,zunftgeheimnisse hteten4 ,wie frhzeitig man mit ,machenschaften nahe verwandter ,art auch schon auerhalb gyptens vertraut war1 beweisen einige bezeichnende ,stellen der antiken ,litteratur2 so z4 ,b4 sagt bereits ,aristoteles1 da so ,manches wie ,silber oder ,gold aussehe1 was nur aus ,zinn oder ,lithargyrina 7wohl einer silberfarbigen ,legierung7 bestehe1 oder blo mittels ,gallenfarbe8 71 ,cholobaphne7 gelb gefrbt sei1 und da1 wer es wirklich fr ,silber oder ,gold halte1 dem ,manne gleiche1 dem ein ,trugschlu als ,wahrheit erscheint#bh4 ,in der ,tat lassen sich1 wie u4 a4 schon ,salmasius 7,saumaise1 #aehh-afec71 der ausgezeichnete ,kenner der antiken ,literatur und der handschriftlichen ,schtze der ,pariser ,bibliothek1 richtig bemerkte1 die ,handgriffe fast aller lteren und neueren ,gold- oder ,silber-,macher8 im wesentlichen auf dreierlei ,arten von ,knsten8 zurckfhren1 nmlich #a4 auf ,vernderung der oberflchlichen ,frbung unedler ,metalle durch passende ,chemikalien1 oder berziehen solcher ,metalle mit dnnen ,schichten edler1 zwecks ,vortuschung massiven ,goldes und ,silbers durch schwache ,vergoldung oder ,versilberung1 #b4 auf ,ersatz dieser letzteren durch ,firnisse und ,anstriche von entsprechendem ,metallglanze1 #c4 auf ,herstellung von ,legierungen gold- oder silberhnlichen ,aussehens2 alle diese ,arten finden sich auch im ,leidener und ,stockholmer ,papyrus vertreten4 ,was den nheren ,inhalt der ,rezepte betrifft1 so beschftigen sich die des ,leidener ,papyrus 7etwas ber hundert an der ,zahl7 ganz vorwiegend mit der ,behandlung der ,edelmetalle1 vor allem aber mit deren ,nachahmung und ,verflschung2 von den #aeb ,rezepten des ,stockholmer ,papyrus beziehen sich hingegen auf ,metalle nur #i1 whrend #gc ber ,edelsteine und ,perlen#bi berichten1 und #gj ber ,frberei1 namentlich ,purpurfrberei#cj4 ,die beiden ,papyri ergnzen sich daher in auerordentlich willkommener ,weise4 ,i4 ,leidener ,papyrus4 ,legierungen verschiedenster ,art1 deren ,herstellung durch 7,poesis1 ,zubereitung7 oder 7,krsis1 ,vermischung7 geschieht1 und die demgem 7,krmma1 ,gemischtes7 oder 7,skeasma1 ,zurechtgemachtes7 heien#ca1 erteilt der ,leidener ,papyrus sehr allgemein auch den ,namen 7,asemon74 ,asem ist1 wie zuerst ,lepsius in seiner grundlegenden ,abhandlung ,die ,metalle in den gyptischen ,inschriften8 nachwies#cb1 bei den alten gyptern als ,asemu8 der einheimische ,name eines den ,griechen 7z4 ,b4 schon ,homer7 als ,elektron bekannten ,metalles1 richtiger metallischen ,gemisches1 nmlich einer ,silber-,gold-,legierung2 sie findet sich als solche in der ,natur vor1 wurde aber lange ,zeiten hindurch auch knstlich dargestellt1 erstens weil sie weniger weich und daher leichter zu bearbeiten ist als reines ,gold1 und zweitens weil ihr ,silbergehalt dem ,golde einen eigentmlich schnen1 weilichen ,glanz verleiht1 der auerordentlich geschtzt und beliebt war#cc4 ,berthelot glaubt1 das gyptische ,wort ,asem sei schon frhzeitig mit dem zufllig gleichklingenden griechischen 7,asemon7 identifiziert worden1 das1 auf ,edelmetalle angewandt1 sie als ,unbezeichnete8 7der ,angabe ihres ,feingehaltes ,ermangelnde87 einer minderwertigen ,klasse zugewiesen haben soll2 hieraus erklre es sich1 da die neugriechische ,bedeutung von 1 d4 i4 ,silber1 zuweilen schon in lteren ,schriften auftauche1 und so auch1 besonders im ,sinne silberhnlicher ,legierungen1 in der vorliegenden#cd4 ,da aber in dieser ,asem8 auer den silbergleichen auch eine groe ,anzahl ganz anderer und vllig verschiedener ,gemische benennt und sich demnach als sehr vieldeutiger ,ausdruck erweist1 mu die ,richtigkeit der ,berthelotschen ,vermutung schon aus diesem ,grunde dahingestellt bleiben4 ,von den etwa hundert ,rezepten des ,leidener ,papyrus behandelt nicht weniger als etwa der vierte ,teil allein die ,darstellung von ,asem1 die oder #ce1 die also offenbar praktisch besonders wichtig und daher 7nach ,berthelots ,meinung7 auch fr die sptere ,anknpfung theoretischer ,vorstellungen sehr bedeutsam war4 ,mischungen1 die zur ,bereitung des ,asems dienen1 enthalten neben allerlei sonstigen als ,reduktions- oder ,flu-,mittel wirksamen ,zustzen u4 a4 folgende ,hauptbestandteile3 #a4 ,zinn und ,quecksilber#cf2 #b4 ,zinn und galatisches ,kupfer 771 d4 i4 ,kupfer aus der ,landschaft ,galatia in ,kleinasien1 und nicht 7wie ,berthelot glaubt7 gallisches#cg2 #c4 ,zinn1 ,kupfer1 und ,silber2 als ,flumittel bentzt man nach ,bedarf ,kuphlithos leichter oder lockerer ,stein1 an dieser ,stelle ein nicht nher angebbares ,mineral1 sonst oft ,talk1 ,selenit1 ,gips#ch1 oder dgl41 und erhlt so ein ,produkt1 das besser ist als das natrliche8#ci2 #d4 ,zinn1 ,blei1 ,lithrgyros1 hier nicht1 wie sonst oft1 ,bleigltte1 sondern ein ,erz oder ,prparat von ,silberglanz1 und ,kadma1 unreines ,zinkoxyd#dj oder ein zinkhaltiges ,gestein1 -- denn metallisches ,zink blieb dem ,altertum und ,mittelalter unbekannt#da2 #e4 ,orichlcum 1 eine kupferhaltige ,masse1 vielleicht ,messing und 1 weigemachtes ,sandarach d4 i4 das als ,mineral ,realgar vorkommende rote ,schwefelarsen1 durch ,rsten zum ,teil bergefhrt in weie ,arsenigsure1 die ,kupfer unter ,entstehung einer silberglnzenden ,kupfer-,arsen-,legierung wei frbt#db2 sie werden vorsichtig mit ,salz und ,alaun zusammengeschmolzen#dc4 ,die so erhaltenen1 weilichen1 gelblichen1 oder rtlichen ,amalgame und ,legierungen mssen fr viele ,zwecke noch zu hochwertig gewesen sein2 man suchte daher ihre ,masse durch reichliche weitere ,beimischung der billigeren ,bestandteile zu vermehren und bezeichnete derlei ,kunstgriffe mit den harmlos klingenden ,namen 7,dplosis1 ,verdopplung7 und 7,trplosis1 ,verdreifachung74 ,als solche anreichernde8 ,zustze zum fertigen ,asem werden u4 a4 empfohlen3 #a4 ,viel ,kupfer1 entweder gewhnliches cyprisches#dd1 oder vorgereinigtes 71 z4 ,b4 mit ,essig1 ,alaun1 und ,salz affiniertes71 das eine besonders schne ,goldfarbe ergibt#de2 #b4 ,kupfer und ,zinn1 die man nebst ,pech 77 und ,asphalt 77 verschmilzt#df2 fgt man dann1 je nach ,befund1 noch einiges weitere ,asem hinzu1 so erhlt man 1 ,prima-,asem81 dessen ,beschaffenheit selbst den 7,techniker1 ,werkmeister7 tuscht#dg2 #c4 ,cyprisches ,kupfer1 ,zinn1 und ,quecksilber2 man kann auch noch oder beifgen#dh1 d4 i4 ,magnesia1 -- unter welchem vieldeutigen ,worte hier eine ,legierung von hellweier ,farbe zu verstehen sein drfte --1 und nachher mit ,kupholith glnzend putzen#di2 #d4 ,vorgereinigtes cyprisches ,kupfer1 goldgelbe ,bleigltte1 und ,bleiwei2 beim vorsichtigen ,schmelzen ergibt dieses ,gemisch1 dessen ,rezept von ,phimenes aus ,sas herrhrt1 cht gyptisches8 ,asem#ej4 ,hat man seinen ,vorrat an ,asem zum ,teil aufgearbeitet1 so kann man ihn stets wieder ergnzen1 indem man dem berreste neue ,mengen der ,bestandteile beifgt1 oder auch nur immer mehr des billigsten hinzurhrt1 nmlich des ,kupfers#ea2 ein solches ,gemenge heit 7,mza7 1 unerschpfliche ,masse84 -- ,es sei schon an dieser ,stelle hervorgehoben1 da1 entgegen ,berthelot#eb und ,riess#ec1 der ,wortlaut dieser ,vorschrift keinerlei mystischen ,sinn oder ,nebensinn erkennen lt1 vielmehr rein technischen ,inhaltes ist3 die ,masse wird eben durch entsprechende ,zustze immer aufs neue ergnzt1 selbstverstndlich auf ,kosten ihrer ,beschaffenheit1 und zwar so oft und so lange1 als sie sich noch halbwegs verwertbar erweist4 ,erst eine viel sptere ,zeit verknpfte das fr ,masse8 gebrauchte ,wort ,mza 71 71 das u4 a4 den ,brotteig bezeichnet1 auch den in ,grung versetzten1 sich durch ,aufschwellen anscheinend immerfort vermehrenden1 mit einer schon bei ,aristoteles zu findenden ,andeutung#ed1 und setzte hiernach die ,einwirkung einer kleinen ,menge ,hefe auf eine groe ,masse von ,teig in ,parallele mit jener einer kleinen ,menge eigentlichen ,asems auf eine groe ,masse von ,beimengungen2 das ,asem glich dann einem ,ferment1 und mit dieser ,anschauungsweise schien es in ,einklang1 da die 7meist sprlichen und unklaren7 quantitativen ,angaben der erwhnten ,vorschriften die in ,frage kommenden ,zustze fertigen ,asems nur recht gering bemessen1 oft nur auf ein ,achtel der ,gesamtmenge#ee4 ,schon weiter oben wurde darauf hingewiesen1 da ,asem8 auch ganz andere ,gemische bezeichnen kann als die den ,edelmetallen hnlichen2 ein solches gewann man z4 ,b4 durch vorsichtiges ,erhitzen von ,asem1 ,blei1 und reinem ,schwefel 7 1 natrlichem1 noch nicht umgeschmolzenem ,schwefel71 und es bildete nach dem ,erkalten und ,zerkleinern eine nicht rostende8 ,masse1 schwarz wie 7,obsidian71 die zu eingelegten ,arbeiten nach ,art des ,niello diente nigellum das ,schwarze1 und jedenfalls aus den ,sulfiden der verschiedenen ,metalle bestand#ef2 der ,frbung nach glich ihr die 1 ,asem-,schreib- oder ,zeichen-,masse1 die u4 a4 ,chlkanthos1 unreinen kupfer- und eisenhaltigen ,vitriol1 ,schwefel und ,essig enthielt#eg4 ,auch ber einige einzelne ,metalle1 ihre ,prfung1 ,verarbeitung und ,verwertung macht der ,leidener ,papyrus wichtige ,angaben3 ,zinn wird untersucht1 indem man es schmilzt und auf 7,krte aus ,papyrus1 ein ,stck ,papyrus7 ausgiet2 zeigt sich diese verkohlt oder angebrannt1 so war das ,zinn mit ,blei verflscht#eh4 ,kupfer wird glnzend geputzt mittels einer ,poliermasse 771 die aus dem ausgekochten ,safte von ,rben 77 besteht#ei4 ,seine ,weiung8 71 ,lekosis71 die es gleich ,silber macht81 erfolgt entweder durch vorsichtiges ,verschmelzen mit etwas ,sandarach rotem ,schwefelarsen1 ,realgar1 das eine hellglnzende1 als ,zusatz zu feinem ,asem sehr brauchbare ,masse ergibt#fj1 oder mit ,hilfe eines ,amalgams1 das man aus ,zinn und ,quecksilber bereitet1 allenfalls unter ,zugabe von ,bleiwei 71 7 und 7,chrysokolla7#fa4 ,chrysokolla1 wrtlich ,goldloth81 bezeichnete ursprnglich wirklich ein zum ,lten des ,goldes dienliches ,prparat1 z4 ,b4 ,kupferkarbonat1 -- das in ,form des ,malachits sowie verwandter ,minerale in der ,natur vorkommt und beim ,erhitzen mit etwas ,kohle in ,kohlensure und 7die ,ltung bewirkendes7 ,kupfer zerfllt --1 spter aber auch eine groe ,anzahl oft kaum bestimmt zu kennzeichnender ,gesteine oder ,gemische1 im ,leidener ,papyrus u4 a4 auch ein solches aus ,gold1 ,asem1 und cyprischen ,kupfers#fb4 ,zur ,gilbung8 des ,kupfers1 die es gleich ,gold macht81 so da es wie ,gold aussieht8 771 die ,phantasie 7 7 und den ,anschein des ,goldes erregt81 und auch den ,probierstein einigermaen aushlt81 bedient man sich verschiedener berzge oder ,firnisse#fc4 ,man bestreicht z4 ,b4 kupferne ,ringe mit ,gummi1 bestreut sie mit feinem ,pulver aus ,gold- und ,blei-,staub1 glht sie gelinde1 wobei das ,blei verschwindet durch ,oxydation1 das ,gold aber zurckbleibt1 und wiederholt dies einige ,male#fd4 ,auf kaltem ,wege erzielt man ein hnliches ,ergebnis mittels feiner ,pulver aus der ,legierung ,chrysokolla 7s4 oben7#fe1 aus blttrigem goldfarbigen ,arsen 1 d4 i4 das als ,mineral ,auripigment vorkommende gelbe ,schwefelarsen7#ff1 aus ,misy hier wohl goldglnzender ,schwefelkies oder ,chelidonion ein1 an ,farbe dem gelben ,safte der ,pflanze ,chelidonion oder ,elydrion1 d4 i4 ,schllkraut1 gleichendes ,prparat usf4#fg2 unter ,umstnden setzte man auch gelbe ,ziegengalle zu1 ferner ,quecksilber1 7,chalktis1 unreinen ,vitriol7 und ,alaun1 und gebraucht zum ,verdnnen den ,harn kleiner ,kinder1 als ,klebemittel aber arabischen ,gummi1 ,traganthgummi1 oder die eingedickten ,auszge gewisser ,pflanzen-,marke und -,samen1 z4 ,b4 derer von ,arum und ,kmmel#fh4 ,silber prft man durch ,besichtigung der ,schmelze1 die rein wei und ziemlich weich sein mu2 ,zusatz von ,blei verrt sich durch schwrzliche ,frbung1 ,zusatz von ,kupfer durch gelbliche1 sowie durch zu groe ,hrte2 eine genauere ,probe lt sich durch ,erhitzen mit ,blei im 7,kamin1 ,kapelle7 vornehmen d4 i4 eine unvollkommene ,kuppelation#fi4 -- ,zwecks ,diplosis 7,verdopplung7 schmilzt man #d ,teile ,silber mit #c ,teilen ,zinn zusammen1 wobei die ,legierung 77 zu ,silber wird8#gj2 um ihren ,glanz zu entfalten1 putzt man mit ,rbensaft1 oder mit etwas feuchter 7,styptera1 ,alaun7#ga4 -- ,zur ,herstellung von ,silberschrift 1 ,argyrographie7 dient ein ,gemisch aus dem silberglnzenden ,lithargyros 7s4 oben71 ,taubenkot 81 jedenfalls ein ,deckname und ,essig#gb4 ,um ,gold zu erproben1 schmilzt man es1 wobei es rein gelb und von richtiger ,hrte erscheinen mu2 ein ,gehalt an ,silber bewirkt weiliche ,farbe1 einer an ,blei schwrzliche und zu groe ,weichheit1 einer an ,kupfer oder ,zink rtliche und zu groe ,hrte#gc4 ,die ,darstellung 7 ,poesis7 von ,gold geschieht durch ,zusammenschmelzen von ,asem und cyprischem ,kupfer mit ,gold#gd4 ,zur ,diplosis vermischt oder verschmilzt man das ,gold1 je nach dem ,zwecke der nachherigen ,verwendung1 mit verschiedenen ,zustzen#ge1 die es schwerer und oft auch hrter machen1 und seine ,vermehrung 71 ,pleonasms1 ,multiplicatio7 bewirken#gf2 zu diesen gehren3 ,kadmia aus ,galatien oder ,thracien 7s4 oben72 ,misy d4 i4 meist1 ebenso wie das verwandte ,sory1 ein ,gemenge von ,schwefelkies oder ,pyrit mit den ,produkten seiner allmhlichen ,oxydation1 u4 a4 ,kupfersulfat1 basischen ,eisensulfaten1 u4 dgl4#gg2 ,sinopis ursprnglich ,rtel aus ,sinope1 oft aber auch anderes ,rotes81 z4 ,b4 ,roteisenstein1 ,zinnober1 ,minium d4 i4 ,mennige1 usf4 ,diplosis erfolgt auch beim ,behandeln einer ,mischung aus ,gold1 ,silber1 ,asem1 ,quecksilber1 gelbem ,arsen ,auripigment1 ,kyanos blaues ,mineral1 vielleicht ,kupferlasur1 ,chalkitis1 sowie ,salz mit 7theon ,hdor7#gh4 ,letzteres ,prparat1 das hier einfach schwefliges ,wasser81 d4 h4 eine aus ,schwefel oder mittels ,schwefel dargestellte ,lsung oder ,schmelze bedeutet1 und dessen ,namen man erst in viel spterer ,zeit1 gem dem ,doppelsinne von 7theion ,schwefel1 und auch gttlich71 als ,anspielung auf ein gttliches ,wasser8 ansah1 wurde1 ganz so wie das schon dem ,plinius bekannte ,schwefelalkali sog4 ,schwefelleber1 durch ,erhitzen von ,schwefel mit ,kalk dargestellt1 wobei eine feste1 gelbliche bis dunkelrote ,schmelze1 oder1 in ,gegenwart von ,harn1 starkem ,essig1 u4 dgl41 eine blutrote ,lsung entstand2 da deren wesentlicher ,bestandteil1 ein ,gemenge von ,kalzium-,polysulfiden1 gelst viele ,metalle ausfllt und verschiedentlich frbt1 trocken sie aber smtlich stark angreift1 bis zu gewissem ,grade selbst das ,gold#gi1 so war dieses so uerst krftige schweflige ,wasser8 ein hchst wichtiges1 auf das ,vielfltigste angewandtes ,reagens1 ber dessen ,wirksamkeit im ,einzelfalle die ,beschreibungen allerdings nur selten gengende ,klarheit verbreiten4 -- ,zur ,vergoldung 71 ,chrsosis7 bestreicht man1 falls sie ,probe-haltend8 sein soll#hj1 das ,metall1 z4 ,b4 ,silber oder ,kupfer1 mit einer wachsdicken ,lsung von ,gold in ,quecksilber1 erhitzt gelinde1 bis das ,amalgam befestigt 7fixiert7 ist1 1 wiederholt dies vier- bis fnfmal1 und poliert schlielich sorgfltig mit einem feinen ,leinen1 wozu u4 a4 ein ,mittel 71 ,phrmakon7 aus ,misy1 ,alaun1 ,salz1 und ,essig sehr dienlich ist#ha4 ,fr weniger haltbare ,vergoldungen gengt wiederholtes ,auftragen dnnerer bis wachsdicker ,firnisse1 die feine ,pulver von ,zinnober1 ,sandarach1 kimolischem ,rtel1 ,misy1 ,chelidonium1 u4 dgl41 sowie nach ,bedarf ,essig1 ,alaun1 ,kinderharn1 usf4 enthalten#hb4 ,zahlreiche ,rezepte ber ,goldschrift 71 ,chrysographie7 lassen ersehen1 da diese in sehr allgemeinem und mannigfaltigem ,gebrauche stand4 ,soll sie echt8 sein1 so schwemmt man ,gold-,flitter und -,blttchen 77 oder ,goldamalgam mit ,gummilsung auf#hc2 weniger echt sind dicke ,massen1 bestehend aus dem feinen ,pulver einer ,gold-,blei-,legierung1 ,nitron unreiner natrlicher ,soda1 ,alaun1 und strkstem ,essig1 #hd1 aus goldfarbiger ,bleigltte und ,alaun#he1 aus ,chrysokolla und ,essig#hf1 oder gar nur aus gelbem ,schwefel1 ,alaun und ,gummi#hg2 noch unbestndiger erweisen sich ,gemenge von gelbem nach einigen ,safran1 nach anderen eine ,art ,carthamus1 ,safflor1 gelber ,galle der ,klber oder ,schildkrten1 weiem ,gummi und ,eiwei#hh4 ,mischungen sehr verwickelter ,art1 mit denen sich aber gleich gut auf ,papyrus 7 1 ,karte71 auf ,pergament 7 1 ,diphthra ,haut7 und auf ,marmor schreiben lt1 enthalten goldfarbiges ,asem 771 ,glaspulver 7gelbes871 ,safran1 ,chelidonium1 ,schildkrtengalle1 ,harz 771 ,gummi und ,eiwei#hi2 nach dem ,antrocknen glttet und poliert man sie mittels eines passenden ,tierzahnes 77#ij4 ,sehr bemerkenswert ist es1 da der ,leidener ,papyrus ,vorschriften1 die denen betreff der ,edelmetalle ganz analog sind1 auch hinsichtlich der kostbaren und seit altersher hochgeschtzten ,luxus-,farbstoffe enthlt1 z4 ,b4 ber ,machen8 71 ,poesis7 des ,purpurs1 -- unter welchem ,namen aber weit zahlreichere und verschiedenere ,farbentne zusammengefat werden als heutzutage --1 ber ,nachahmung der purpurroten ,farbbrhe oder ,tinktur 7 1 ,baph7#ia und ber ,vortuschen der ,purpurfarbe aus ,schnecken 7 1 ,farbstoff der ,conchylien7 mittels eines ,purpurs82 erhalten wird dieser bald aus ,anchusa1 d4 i4 sog4 ,alkanna aus der ,wurzel der ,anchusa tinctoria1 verschieden von der echten orientalischen ,alkanna oder ,hennah aus den ,blttern und ,wurzeln der ,lawsonia inermis1 bald aus ,phykos1 ,fucus1 z4 ,b4 ,orseille u4 dgl41 aus ,algen und ,flechten1 bald aus anderen nicht nher bestimmbaren ,pflanzenstoffen 71 7#ib1 und in grberer ,weise selbst aus eisenhaltigen ,substanzen und ,essig d4 i4 aus roten ,eisenacetaten#ic4 ,ferner gibt es1 sowie bei ,gold und ,silber1 auch bei ,purpur eine 7,anesis ,verdnnung1 ,verlngerung71 zu der passende rote ,pflanzensfte dienen1 u4 a4 neben den oben angefhrten auch ,saft gewisser ,obstfrchte oder roter ,rben#id4 -- ,die ,rezepte zur ,anwendung der ,farbstoffe sind zumeist leider so unvollstndig und entstellt1 da sie nur wenigen ,anhalt zur ,beurteilung der ,frberei 77 geben1 die bekanntlich in gypten seit jeher auf sehr hoher ,stufe stand4 ,als ,bestandteile der 7zumeist roten7 ,farbbrhen#ie1 -- oft 7,hama1 ,blut7 genannt --1 und der 7styptische ,pharmaka1 ,beizen7#if werden u4 a4 angefhrt3 ,gallpfel1 gerbstoffhaltige ,samen und ,rinden 7z4 ,b4 ,granatrinde7#ig1 ,harn von ,schafen und ,kamelen#ih1 ,seifenwurzel#ii1 7,asbestos ,kalk7#ajj1 ,weinstein#aja1 ,alaun#ajb1 7,melantera1 ein unreiner dunkelfarbiger ,vitriol7#ajc1 und ,chlkanthos 7,vitriol71 dieser auch 1 d4 i4 gebrannt1 calciniert#ajd4 ,neben ,salz aus ,kappadocien in ,kleinasien und aus der ,oase ,ammon#aje1 sowie ,nitron1 ,nitron von ,berenike 7in gypten7 und ,aphronitron 7,schaumnitron7#ajf1 sind dies die ,chemikalien1 die der ,leidener ,papyrus mit am hufigsten nennt2 ihr ,zusatz wird gewhnlich mit dem 7auch bei ,arzneibereitungen blichen7 ,worte anbefohlen1 1 oder 1 d4 h4 wirf sie hinein81 projiziere sie8#ajg4 ,auer den bisher besprochenen rund hundert ,abstzen enthlt der ,leidener ,papyrus noch zehn weitere1 die der gegen #ge n4 ,chr4 verfaten ,heilmittellehre des ,dioskurides entnommen sind#ajh1 was nach ,kopp#aji schon um #ahcj ,reuvens in ,leiden feststellte4 ,sie betreffen die ,substanzen ,alaun1 ,auripigment1 ,chrysokolla1 ,kadmia1 ,misy1 ,nitron1 ,quecksilber1 ,realgar1 ,sinopis und ,zinnober1 und zeigen1 da der bentzte ,dioskurides-,text frei von manchen1 anscheinend erst spter erfolgten ,einschiebungen war2 im ,artikel ber ,quecksilber1 das durch ,kondensation seiner 7,aithle ,dunst1 ,rauch1 ,ru7 am 7,ambix71 dem ,deckel des sehr unvollkommenen ,destillations- oder richtiger ,sublimations-,apparates1 gewonnen wurde1 fehlt z4 ,b4 der sinnwidrige ,zusatz1 da dieser ,krper1 auer in ,gefen aus ,glas1 auch in solchen aus ,blei1 ,zinn1 oder ,silber aufbewahrt werden knne1 und ebenso die 7flschlich oft in alchemistischem ,sinne gedeutete7 ,bemerkung1 er werde 7in den ,bergwerken1 nicht in den ,metallen67 gefunden#aaj4 ,in einem der ,rezepte#aaa1 das die ,herstellung von ,asem behandelt1 sind die ,namen fr ,gold und ,silber nicht ausgeschrieben1 sondern durch die ,zeichen ,symbol und der ,sonne und des ,mondes ersetzt1 was nach ,berthelot das lteste bisher bekannte ,beispiel solcher ,art ist#aab4 -- ,fr andere1 in der nmlichen ,vorschrift genannte ,metalle1 z4 ,b4 ,quecksilber1 sind keine ,symbole gebraucht2 auch bleibt es natrlich dahingestellt1 ob sich deren schon die lteren ,vorlagen des ,leidener ,papyrus bedienten1 oder ob sie erst der letzte1 im #c4 ,jahrhundert ttige ,abschreiber1 einer zu seiner ,zeit bereits herrschenden ,gewohnheit gem1 gelegentlich einfgte4 ,,ii4 ,stockholmer ,papyrus4 ,nach ,diels#aac ist die ,ausgabe dieser ,inkunabel der ,chemie8 durch ,lagercrantz als eine ganz ausgezeichnete anzuerkennen2 indessen bemerkt dieser selbst#aad1 seine ,bearbeitung sei eine rein philologische1 4444 da technische ,kenntnisse ihm fehlten84 ,dies ist nun freilich keineswegs wrtlich zu nehmen1 vielmehr hat ,lagercrantz mit grtem ,eifer sehr mannigfaltige1 dem ,philologen sonst recht fernliegende ,hilfsmittel herangezogen und daher bei den bersetzungen und ,erklrungen zumeist das ,richtige getroffen2 da er aber wohl keine ,gelegenheit hatte1 sich mit einem in der alchemistischen ,litteratur etwas belesenen ,chemiker zu beraten1 so sind doch mancherlei ,irrtmer und ,miverstndnisse untergelaufen#aae4 ,namentlich scheint es1 wenn man aus dem ,fehlen jeglicher ,andeutung schlieen darf1 ,lagercrantz entgangen zu sein1 da die ,namen der vorgeschriebenen ,prparate und verlangten ,zustze in vielen ,fllen nicht buchstblich zu nehmen sind1 sondern sog4 ,decknamen vorstellen oder doch vorstellen knnen3 in dieser ,hinsicht ist daran zu erinnern1 da bis in sehr spte ,zeiten hinein die grte und oft einzige ,einnahme der rzte und ,kurpfuscher darin bestand1 da sie die vorgeschriebenen ,arzneien selbst bereiteten und verkauften1 und da sie daher alle ,ursache hatten1 die benutzten ,zutaten vor ihren ,abnehmern und ,konkurrenten verborgen zu halten4 ,so entstanden schon frhzeitig zahlreiche ,schein- und ,decknamen 7bereits aus den ,anfngen der ptolemischen ,zeit sind genaue ,listen erhalten71 und solcher bedienten sich auch die ,chemiker1 die anfnglich mit den rzten und ,priesterrzten identisch1 spterhin deren ,nachfolger waren4 ,geben daher die ,vorschriften der ,rezepte ihrem ,wortlaute nach keinerlei chemischen ,sinn1 und liegt ihnen auch kein bloer ,aberglaube zugrunde1 so wird man in der ,regel an einen ,decknamen zu denken haben1 dessen ,entrtselung allerdings oft gar nicht1 oft nur durch ,zufall gelingt3 gbe z4 ,b4 nicht der ,papyrus selbst an1 da man mit 7,anthrax7 auch den ,indigo aus ,waid 7,isatis tinctoria7 benenne#aaf1 und mit ,knoblauch8 die 7dessen ,zwiebeln oder sog4 ,zehen8 gleichenden7 ,bllchen menschlicher ,faeces#aag1 und wte man nicht aus medizinischen ,quellen1 da z4 ,b4 ,blut der ,taube8 in der ,regel ,mennige 7,minium71 zuweilen auch ,zinnober bedeutet1 so knnte man dies wohl schwerlich ohne weiteres erraten4 ,benennungen dieser ,art sind in ,parallele zu stellen mit den zahlreichen1 in nicht geringem ,umfange bis auf den heutigen ,tag erhaltenen1 und zum ,teil volkstmlichen der ,botanik1 ,mineralogie und ,pharmazie2 wie sehr in die ,irre geriete ein spter ,nachkomme1 der z4 ,b41 derlei ,vorlagen nach1 fr vorgeschrieben erachtete ,rauch der ,erde81 ,tau des ,mehles81 ,milch des ,wolfes81 ,schaum des ,meeres81 ,auge der ,katze81 ,blut des ,drachens81 ,manna der ,metalle8 usw41 whrend tatschlich ,erdrauch 7,fumaria officinalis71 ,mehltau1 ,wolfsmilch 7,tithymallos71 ,meerschaum 7das ,magnesiumsilicat71 ,katzenauge 7der ,edelstein71 ,drachenblut 7das ,harz71 ,calomel 7ses8 ,quecksilberchlorr7 gemeint sind4 ,im folgenden#aah sollen zunchst die ,angaben des ,stockholmer ,papyrus ber die ,metalle errtert werden1 sodann die ber ,edelsteine und ,perlen 7die schon ,theophrast1 der ,schler und ,nachfolger des ,aristoteles1 in seiner ,abhandlung ber die ,mineralien zu den ,edelsteinen zhlt71 und schlielich die ber ,farbstoffe und ,frberei2 angesichts der vlligen ,neuheit dieses ,papyrus ist hierbei eine etwas grere ,ausfhrlichkeit gerechtfertigt4 a7 ,metalle4 ,die wenigen auf ,metalle bezglichen ,vorschriften1 die 7gleich allen anderen7 zumeist1 jedoch nicht immer1 auch die ,mengen der ,bestandteile und ,zustze angeben1 betreffen fast allein das ,silber1 fr das aber die ,bezeichnung ,asem8 in diesem ,papyrus nicht vorkommt#aai4 ,zur ,herstellung8 von ,silber 7 7 reinigt man in ,bleche oder ,platten geformtes cyprisches ,kupfer durch mehrtgiges ,beizen mit ,essig der ,frber 7 7 und ,alaun 77#abj sowie durch ,putzen mit ,erde von ,chios1 ,salz aus ,kappadocien1 und schieferigem ,alaun 771 und giet es dann unter ,beigabe einer gewissen ,menge echten probehaltigen 77 ,silbers1 das die ,legierung unvergnglich8 77 macht#aba4 ,statt dessen kann man auch 7,anthrax7 der ,kupferschmiede d4 i4 hier offenbar ,glanzkupfer erst in ,essig und sodann in ,alaunlsung beizen1 hiervon #a ,teil mit #a ,teil ,silber und #h ,teilen ,quecksilber in eins 7 7 machen8 d4 h4 legieren und die ,schmelze 71 wrtlich ,klumpen7 in einem kupfernen ,gef mit ,harn einer ,schwangeren und ,eisenfeile behandeln2 diese ,vereinigung gleicher ,gewichtsmengen 7,kupfer und ,silber7 ergibt eine1 das natrliche wahre ,silber vortuschende 7,amarosis7 ,scheinbildung1 ,blende#abb4 ,endlich kann man auch von jenem reinen ,zinn ausgehen1 das die westlichen ,iberer ,keltiberer81 die es gewinnen1 und auch die ,rmer ,bulla8 benennen#abc1 und das man zunchst noch #d-emal umschmilzt1 und zwar unter ,zugabe von l8 und ,asphalt1 die beim ,schmelzen obenauf schwimmen und die ,oxydation verhindern sollen2 aus #f ,teilen des sauber gereinigten ,metalles nebst #a ,teil blanken 77 ,kupfers aus ,galatien in ,kleinasien1 oder aus #f ,teilen dieses ,zinns nebst #g ,teilen galatischen ,kupfers und #d ,teilen ,silbers erhlt man ein zur ,verarbeitung trefflich geeignetes ,arbeitssilber81 ein ,prima ,silber81 das selbst die ,techntai1 ,techniker1 ,werkmeister tuscht#abd4 ,zur ,diplosis 7 ,vermehrung7 des ,silbers bedient man sich verschiedener ,verfahren#abe4 ,das eine besteht im ,vermischen mit sechsmal umgeschmolzenem cyprischem ,kupfer1 das man mit ,salzschaum#abf blank putzt und einwirft 774 ,bei einem anderen verschmilzt man das ,silber mit ,kupfer1 dessen 7,ptala1 ,bltter1 ,platten7 mit 7,salzwasser7 behandelt wurden1 sowie mit in sem ,wasser gelster 1 glnzendem ,alaun8 d4 h4 reinem1 schn krystallisiertem#abg4 ,ein drittes schreibt vor1 die weie ,schmelze aus #a ,teil galatischem ,kupfer1 787 ,teil ,silber und 787 ,teil ,zinn wiederholt mit einer ,lsung von glnzendem ,alaun in ,quellwasser zu behandeln1 die ,masse 71 ,mza7 mehrmals abwechselnd zu erhitzen und wieder abzukhlen1 und sie schlielich1 wenn sie ganz reines ,silber geworden ist1 mit ,kupholith leichter1 lockerer ,stein2 hier ein feines ,putzpulver zu polieren4 ,die ,triplosis erfolgt auf ganz hnliche ,weise1 wobei jedoch auf #a ,teil ,silber #a ,teil ,kupfer und #a ,teil ,zinn kommen#abh2 nimmt man von dem durch ,diplosis oder ,triplosis erhaltenen ,silber8 einen gewissen ,teil weg und setzt statt dessen einen gleichen ,teil anderen ,silbers zu nmlich schon selbst durch ,diplosis oder ,triplosis gewonnenen61 so entsteht die 1 die unerschpfliche ,masse82 sie lt sich gut umschmelzen und schn polieren#abi4 b7 ,perlen und ,edelsteine4 ,um echten 77 ,perlen den verloren gegangenen ,glanz wieder zu verschaffen1 bedienen sich die ,indier gewisser ,verfahren der ,weiung und ,glttung8 7 1 7#acj4 ,sie verfttern z4 ,b4 die ,perlen abends an ein ,huhn1 schlachten dieses am nchsten ,morgen1 oder durchstbern seinen ,kot1 und finden dabei die ,perlen durch den ,aufenthalt im ,kropfe1 im ,magen und im ,darm vllig gereinigt und in ursprnglichem ,glanze wieder vor4 ,ein anderer ,weg besteht darin1 ,kalk1 der das beim ,brennen im ,ofen allmhlich aufgenommene ,feuer noch in sich enthlt d4 h4 frisch gebrannten ,kalk1 in der ,milch einer weien ,hndin zu lschen1 die ,perlen ringsum mit der hierbei entstehenden1 dicken ,masse zu berziehen und erst nach einem ,tage wieder von dieser zu befreien4 ,in einem hnlichen ,rezepte#aca ist von bloem lngeren ,liegen in der ,milch der ,hndin die ,rede1 ohne da der ,kalkzusatz nochmals erwhnt wird2 doch deutet auf ihn der ,nachsatz hin1 da die gebrauchte ,masse infolge ihrer groen ,kraft8 auf der menschlichen ,haut ,flecke hervorruft1 d4 h4 sie verbrennt#acb4 ,statt mit der scharfen ,paste aus ,kalk kann man ,perlen und ,perlmutter 77 auch mit einer milderen behandeln1 die aus ,ntroma1 ,lsung von ,aphronitron d4 i4 ,schaumnitron in ,wasser ,sodalauge1 ,kuhmilch1 ,mastixl 7 7 und kimolischer ,tonerde besteht und sich u4 a4 auch gut zum ,entfernen der ,schrift von ,papyrus eignet#acc4 ,zuweilen gengt auch eine ,paste1 die man durch ,einkochen einer ,lsung von ,honig in ,zisternenwasser mit ,feigenbaumwurzeln erhlt1 und die bei wiederholtem ,bestreichen1 ,trocknen und ,abputzen die brunliche oder rauchhnliche ,frbung der ,oberflchen vollkommen beseitigt#acd4 ,endlich kann man die ,perlen auch mit dem ,harn eines kleinen#ace 77 ,knaben nebst ,alaun beizen und dann mit der frischen ,milch einer ,hndin und mit ,quecksilber ,deckname fr ein silberglnzendes ,prparat1 vielleicht ,fischschuppen oder dgl48 erwrmen1 jedoch auf gelindem ,feuer1 unter ,benutzung von fremden8 ,kohlen auswrtigen1 importierten1 vermutlich den fters erwhnten aus dem ,holze des lbaums1 der in dem regenlosen und holzarmen gypten nicht vorkommt#acf4 ,das ,machen8 71 ,poesis7 von ,perlen erfolgt1 indem man fein geriebenen ,glimmer 7 1 ,marienglas7 mit tyrrhenischem ,wachs und ,quecksilber8 7s4 oben7 zu einem ,teig verschmilzt1 diesen mit einer ,lsung von ,tragantgummi und ,eiwei in ,kuhmilch durchknetet1 aus der ,masse ,kgelchen formt1 sie durchbohrt solange sie noch feucht sind1 hierauf allmhlich trocknet und schlielich schn poliert 772 sie sind dann besser als die echten8 7 7#acg4 ,ebenso kann man auch ,krystalle8 d4 h4 aus dem oben genannten ,mineral entsprechend geformte ,stckchen mit dem ,harn eines kleinen ,knaben und mit rundlichem 77 ,alaun beizen1 und dann entweder in ein ,gemenge von ,frauenmilch und ,quecksilber8 tauchen1 oder mit dem blulichen ,safte der ,pflanzen 7,anagalls1 ,gauchheil71 7,aezoos1 ,sempervivum1 ,hauswurz7 und 7,tithmallos1 ,wolfsmilch7 nebst ,quecksilber8 auf gelindem ,feuer erwrmen#ach und so die 7,baph1 ,frbung7 bewirken4 ,zum ,machen8 von ,edelsteinen durch 7,frbung71 die in einem geschtzt liegenden1 keinen strenden ,winden ausgesetzten ,huschen vorzunehmen ist#aci1 waren offenbar nur ,mineralien geeignet1 deren bltterige porse ,struktur1 oder deren leichte ,spaltbarkeit sie befhigt1 beizende und frbende ,lsungen aufzusaugen und festzuhalten etwa so wie die ,achate und hnlichen ,silicate1 die man noch gegenwrtig knstlich zu frben pflegt4 ,als solche nennt der ,papyrus#adj3 den 7,pyrit71 welchem vieldeutigen ,namen nichts ,nheres zu entnehmen ist1 da die kurze ,bemerkung er werde leicht allmhlich rot81 keinen bestimmten ,schlu gestattet#ada2 den 7,krystall871 auch 7durchsichtiger ,stein7#adb1 d4 i4 der schon bei ,anfertigung der ,perlen erwhnte ,glimmer1 oder ,marienglas2 den 1 auch oder 7,tabasis1 ,tabasi7 geheien1 der aus 7oder ber7 gypten 7nach ,alexandria7 gebracht wird#adc4 ,diesen ,stein hlt ,lagercrantz fr ,topas#add1 dessen ,kostbarkeit und groe ,hrte die ,verwendbarkeit zum ,frben8 jedoch ausschliet2 er berichtet#ade1 da man im ,altertum als seine ,fundorte u4 a4 eine indische ,insel und einige arabische ,kstenorte angesehen habe#adf1 und hlt den ,namen fr einen auslndischen2 hiernach kann wohl kein ,zweifel darber walten1 da es sich um ,tabaschir8 handelt1 die merkwrdigen1 aus reiner ,kieselsure bestehenden ,konkretionen1 die sich in den ,zwischenhalmknoten des indischen ,bambu abscheiden und in ,indien seit altersher die weitgehendste ,verwendung zu medizinischen1 aberglubischen u4 dgl4 ,zwecken fanden#adg4 ,dieses 7schon um #cjj v4 ,chr4 dem ,theophrast bekannte7 ,material ist infolge seiner hohen ,porositt und ,aufsaugekraft zum ,frben8 ungewhnlich geeignet2 auch seiner charakteristischen ,eigenschaft1 des lebhaften ,irisierens1 gedenkt der ,papyrus sichtlich an einer ,stelle1 indem er erwhnt1 den irisierenden ,krystall8#adh4 ,unter den vorbereitenden ,maregeln der ,edelstein-,macher spielen die nachfolgenden eine ,hauptrolle3 #a4 ,die 7,ktharsis1 ,reinigung7 und 7,lekosis1 ,blankmachung7#adi1 durch ,einhngen der in einem ,krbchen aus ,weidenruten befindlichen ,krystalle8 oder ,steinchen8 in heies ,wasser und in eine ,lsung von tzkalk#aej in ,essig1 oder durch ,kochen mit ,reiswasser4 #b4 ,die 7,araosis1 ,auflockerung7#aea1 oft auch als #aeb oder #aec bezeichnet1 durch ,einlegen in eine weiche ,feige und langsames ,rsten 7samt dieser7 ber ,kohle1 wodurch dem ,zerspringen infolge zu pltzlichen ,erhitzens vorgebeugt wird2 oder auch durch lngeres ,behandeln mit 7geschmolzenem87 ,wachs1 einer ,masse 77 von 1 d4 i4 ,knoblauch1 von dem es in der dritten ,rolle 77 heit3 der sogenannte ,knoblauch ist menschlicher ,kot8#aed1 und dreitgiges ,kochen in dessen ,saft8 nebst l#aee4 #c4 ,die 7,mlaxis1 ,erweichung7#aef durch ,eintauchen oder ,kochen in ,bocksblut1 1 das ebenso auch auf ,glas 77 einwirkt nach einem schon im ,altertume weitverbreiteten ,aberglauben4 #d4 ,die 7,tresis1 ,bewahrung1 ,zurechtmachung7#aeg1 durch ,beschmieren der ,steinchen mit einem ,kleister aus ,kupholith 7,talk87 und ,gnseeiwei1 ,einwickeln in ,leinen 7 7 und dreitgiges ,setzen 2 dies heit offenbar nicht wrtlich in ,tau und ,sonne8#aeh1 sondern stellt einen ,kunstausdruck vor1 der etwa auf abwechselnde ,einwirkung feuchter und trockener ,wrme hinauslaufen mag4 ,nunmehr folgt1 sofern sie nicht schon mit der 7auch 7 7,auflockerung7 verbunden wurde1 die eigentliche ,beizung 771 entweder eine 7katholische allgemeine71 oder eine besondere4 ,zur ersteren1 auch als 7,vorbeizung7 bezeichneten#aei1 dient der ,saft des 1 d4 h4 ,bltenbschel#afj habenden 7also in ,blte stehenden7 ,krautes ,heliotrop1 ,croton tinctorius#afa1 und anscheinend auch der mit ,essig eingekochte ,saft des ,seidelbastsamens1 #afb1 whrend die letztere hauptschlich mit ,salzwasser1 ,nitron ,rohsoda1 ,alaun1 tzkalk und ,schwefel erfolgt#afc4 ,meistens lst oder suspendiert man diese in kaltem und heiem ,wasser1 kaltem und heiem ,essig1 usw41 legt die ,steinchen 7stets nur einige wenige7 drei- bis viermal je einige ,tage ein1 bis sie sich vollgesaugt haben1 trocknet sie vorsichtig an dem ,abzuge des ,kamins1 um das ,zerspringen zu verhten#afd1 und wiederholt dies so oft1 bis der ,krystall geworden ist1 d4 h4 lufthnlich1 durchscheinend#afe4 ,zuweilen ist es auch vorteilhaft1 die ,steinchen mit ,alaun und ,essig aufzukochen und ber ,nacht stehen zu lassen1 oder sie zwischen zwei aufeinandergelegten und mit ,lehm verschmierten ,tonschalen vorsichtig ein wenig zu rsten und dann erst den ,essig nebst dem ,alaun aufzugieen#aff2 endlich lt man die ,steinchen auch #cj ,tage in faulem ,harn nebst ,alaun liegen1 legt sie in weiche ,feigen oder ,datteln ein1 rstet sie vorsichtig samt diesen und wirft sie schlielich noch warm mit der ,zange in die kleisterdicke ,farbbrhe1 #afg4 ,was die einzelnen ,edelsteine anbelangt1 so steht in erster ,reihe der ,smaragd1 dessen 7,machung7 und 7,frbung7 etwa zwanzig ,vorschriften gewidmet sind4 ,zur ,herstellung dieses 7grnen ,steines7#afh hat man eine ,vernderung8 vorzunehmen 77#afi1 indem man einige kleine ,stckchen8 oder ,steinchen81 bestehend aus ,pyrit8#agj1 dem irisierenden ,tabasi#aga1 oder dem rauchhnlichen8 ,glimmer#agb1 entsprechend vorbehandelt und dann grn frbt4 ,als 7,pharmakon1 ,mittel7#agc hierzu dient hauptschlich3 ,grnspan 7 ,rost des ,kupfers7 der aus cyprischem ,kupferblech und ,essig genau nach den bei ,dioskurides und schon bei ,theophrast gegebenen ,vorschriften dargestellt wird#agd2 ,chrysokolla1 d4 i4 das natrliche ,kupfergrn oder ,berggrn1 vielleicht u4 a4 eine ,art ,malachit#age2 ferner aber auch die grne ,mischung1 die beim ,vermengen eines gelben und eines blauen ,farbstoffes entsteht1 z4 ,b4 der gelben ,galle von ,schildkrten1 ,stieren oder ,klbern#agf mit #agg1 d4 i4 armenischem8 ,bergblau 7,kupferlasur71 oder des gelben ,saftes von ,schllkraut 71 ,chelidonium7 mit 1 d4 i4 ,indigo#agh1 oder skythischem 81 d4 i4 vermutlich ,waid#agi4 ,die ,vorbehandlung geschieht durch ,einlegen der ,steinchen in eine wrige oder essighaltige ,lsung von ,alaun#ahj1 meistens rundem8 d4 h4 krystallisiertem1 kleinstckigem#aha2 oder durch ,einweichen#ahb in einem ,kleister8 aus feingeriebenem schieferigem 77 ,alaun1 scharfem ,essig1 und 7,knoblauch87#ahc2 oder endlich durch mehrtgiges ,liegenlassen in ,sodalsung1 geriebenem ,knoblauch81 und schlieliches ,kochen8 sehr oft nur ,erwrmen8 mit dessen ,saft nebst l#ahd2 sie wird fortgesetzt1 bis die ,steinchen sind#ahe1 d4 h4 lufthnlich1 durchscheinend4 ,die einfachsten weiteren ,verfahren sind nun3 ,einsalben8 7 ,bestreichen1 7 mit fein gepulvertem ,grnspan1 ,berggrn1 oder ,indigo mit ,schllkrautsaft1 nebst geschmolzenem ,harz 77#ahf2 ,erwrmen 7oder ,kochen87 mit gepulvertem ,grnspan1 oder skythischem ,schwarz8 7,waid87 mit ,schllkrautsaft1 nebst geschmolzenem ,harz#ahg2 ,erwrmen mit feingeriebener macedonischer ,chrysokolla 7,berggrn71 ,essig und den ,blttern von sog4 ,judenkirsche1 eine ,solanacee1 so lange1 bis die grne ,farbe erreicht ist8#ahh2 ,erwrmen mit ,grnspan und ,essig1 l oder ,kalbsgalle#ahi2 ,erwrmen mit echtem ,grnspan1 ,chrysokolla1 gebranntem81 nmlich ,kupfer2 also ,kupferoxyd und ,stier- oder ,schildkrtengalle1 durch einstndiges ,einhngen in pontischen ,honig#aij4 ,bei anderen1 schon verwickelteren ,verfahren berzieht man die ,steinchen zunchst mit ,wachs oder feiner ,tonerde#aia2 dann bestreut man sie mit ,grnspan1 erwrmt 7oder kocht87 in l1 und wiederholt dies erforderlichenfalles mehrmals#aib2 oder man hngt sie an ,pferdehaaren in eine ,mischung von feingeriebenem ,grnspan1 ,chrysokolla1 ,kalbsgalle1 ,olivenl1 zuweilen auch ,ricinusl 771 erwrmt sechs ,stunden1 und lt ber ,nacht stehen1 wodurch sie zu ,smaragd werden8#aic2 oder man hngt sie1 nach dem ,erwrmen mit l1 in ,honig ein1 behandelt mit ,chrysokolla1 berzieht8 sie nochmals1 damit nichts verloren gehen 7wrtlich3 sich verflchtigen7 kann81 bestreicht 77 abermals mit den 7,phrmaka1 ,mitteln71 und fhrt so fort1 bis sie zu ,smaragd geworden sind8#aid4 ,noch umstndlicher und schwieriger zu handhaben sind die ,methoden1 die die ,erwrmung unter einem gewissen ,drucke voraussetzen#aie4 ,zu diesem ,zwecke hngt man die ,steinchen in ein fremdes8 1 importiertes1 jedenfalls besonders haltbares ,tongef oder in ein kupfernes ,tpfchen ein1 fgt ,chrysokolla1 armenisches ,blau nebst ,stier- oder ,kalbsgalle1 ,harn eines kleinen ,knaben1 und starken ,essig hinzu1 setzt den ,deckel auf1 und verschmiert ihn ringsum vllig dicht mit ,kitt oder ,lehm 77#aif2 nun feuert man mit ,olivenholz vorsichtig an1 erwrmt 7kocht7 #b-f ,stunden lang bei miger1 durch ,gebrauch eines ,blasebalges zu regelnder ,hitze1 bis sich der ,deckel 7grnlich7 zeigt#aig1 und lt bei ,eintritt dieser ,erscheinung 77 sogleich abkhlen#aih1 und zwar recht langsam1 damit die ,steinchen nicht zerspringen#aii4 ,diese zeigen einen grnen 7,anflug1 ,belag7#bjj1 und wenn man sie in ,olivenl einlegt oder damit erwrmt1 erhalten sie genau das ,aussehen der natrlichen#bja2 in ,ricinusl 71 ,kki7 dagegen sollen sie eine dunklere1 weniger schne ,frbung annehmen#bjb4 ,endlich kann man die ,steinchen auch noch in einem ,kleister8 von schnem ,grnspan1 gebranntem ,kupfer1 ,alaunlsung und starkem ,essig sieben ,tage lang brennen8#bjc4 ,die ,kochung 77 und ,frbung 77 des ,karchedoniers 771 d4 i4 des ,rubins1 erfolgt am besten#bjd1 indem man auf einer ,kerotaks d4 i4 einem flachen ,tongert1 gleichend der ,palette der antiken ,maler zum ,anmischen der ,farben1 und zum ,verschmelzen der ,farben mit ,wachs die ,steinchen nebst 1 d4 i4 ,terpentinharz#bje1 und feingepulverter ,anchusa1 d4 i4 sog4 ,alkanna1 erhitzt1 bis das 7die ,farbbrhe1 die ,schmelze7 aufwallt 77#bjf1 also vom ,stein aufgesaugt werden kann4 ,in hnlicher ,weise lt man auch ,steinchen1 die mit den ,abfllen der ,goldgieer8 erhitzt wurden1 so da sie die ,wrme in sich enthalten81 in einer ,lsung von ,schwefel in ,cedernl liegen1 bis sie sich mit dieser vollgesaugt haben#bjg1 oder man trnkt sie mit einer ,schmelze aus echtem ,balsam1 dem ,harz ,drachenblut81 dem ,harz aus ,palstina oder aus ,tomi am schwarzen ,meer1 dem genannten ,pech1 und dem 7,blut blutroten ,saft7 der pontischen ,alkanna#bjh4 ,die ,frbung8 des ,sarders 771 d4 i4 des ,granats#bji1 erfolgt1 indem man ,krystalle von ,glimmer 7 7 an ,rohaaren in ein 7,mittel7 einhngt1 bestehend aus ,alkanna in l gelst1 sinopischer ,erde einem ,rtel1 aber auch ,zinnober1 ,roteisenstein1 u4 dgl41 ,blut einer ,taube8 d4 i4 ,mennige und soviel ,essig1 da die rote ,farbbrhe gengend flssig bleibt#baj2 das ,gef wird ringsum gut verschmiert 77#baa1 und so zehn ,tage lang gesetzt1 was nicht wrtlich unter den ,tau81 bedeuten kann#bab1 sondern etwa 7wie oben7 in ein ,dampfbad8 oder dgl4#bac4 ,amethyst erhlt man#bad1 indem man die ,steinchen mehrmals mit heier ,alaunlsung behandelt1 und dann mit 7,kremns7 nebst ,essig kocht1 ,sapphir 71 vermutlich ,lasur7#bae1 wenn man sie zunchst mit ,schildkrtengalle vorfrbt1 und dann in die nmliche ,brhe 77 bringt#baf4 -- ,kremnos oder ,krimnos#bag scheint eine1 dem antiken ,purpur hnlich1 also rtlich1 blaurot1 bis stark blaustichig frbende ,substanz gewesen zu sein1 ber die ,nheres bisher nicht bekannt ist2 die ,bezeichnung knnte1 das uere der ,ware betreffend1 mit 7,krmnon1 ,krume1 grobes ,mehl7 zusammenhngen1 mglicherweise aber auch mit 7,kremnoi1 ,krimnoi71 dem ,namen einer greren ,handelsstadt an der ,kste des asowischen ,meeres 7vielleicht noch in ,krim8 fortlebend871 die als ,bezugsquelle anzunehmen wre#bah4 ,dem ,machen 77 und ,frben 77 von ,beryll kommt es zugute1 da ihm der ,krystall8 schon von ,natur aus gleichartig und nahe verwandt ist#bai2 man hngt diesen an ,eselshaaren drei ,tage in ,harn1 oder auch an anderen ,haaren in den ,harn einer ,eselin1 und bringt das gedichtete ,gef auf gelindes ,feuer#bbj2 sodann lt man den aufgelockerten 77 ,krystall sorgfltig abkhlen#bba und behandelt ihn entweder mit ,galle einer ,schildkrte1 ,milch einer ,wchnerin#bbb1 ,kupfer und starkem ,essig#bbc1 oder mit einer ,schmelze aus ,harz 77 und 1 1 d4 i4 ,indigo#bbd4 ,ist der ,stein noch zu hei1 so wird hierbei die ,hyacinthenfarbe zerstrt 7 geht weg7#bbe2 bei guter ,ausfhrung aber wird der ,beryll vorzglich 771 so da selbst die 7,techntai1 ,werkmeister7 nichts an ihm bemerken#bbf4 ,unter ,beryll scheint man hiernach nicht nur1 wie jetzt1 den bekannten grnlichen ,stein verstanden zu haben1 sondern auch einen blulichen oder hyacinth8-farbenen2 der ,name ,beryll8 spricht nicht hiergegen1 denn er bezeichnet ursprnglich nur das nordindische ,land oder ,volk1 aus dessen ,gebiet die1 vielleicht recht verschieden gefrbten ,edelsteine kamen#bbg4 ,chrysolith erhlt man durch ,eintauchen der ,krystalle in ,gemenge aus geschmolzenem ,pech 77 und ,cedernl 77 oder ,schllkrautsaft#bbh1 ,jaspis durch ,behandeln der mit ,alaun und ,essig gebeizten ,steinchen mit ,grnspan und ,kalbsgalle#bbi1 ,lychnis durch ,trnken mit 7,orseille71 7sog4 ,alkanna71 und ,essig#bcj1 und ,chrysopras durch ,schmelzen mit ,harz und der grnlichen 77 ,mischung von ,schllkrautsaft und ,indigo#bca4 ,heliotrop#bcb 7,keraunios1 ,sonnenstein7 endlich bereitet man1 indem man die trben8 ,krystllchen durch allmhliches ,erwrmen mit ,alaunlsung auflockert81 sie noch warm mit der ,zange in 7,cedernl2 ,holzessig87 wirft#bcc1 und nun entweder gem dem beim ,rubin zuletzt angefhrten ,rezepte behandelt 7jedoch ohne ,zugabe von 7#bcd1 oder mit heiem geschmolzenem ,pech und ,alkanna1 oder mit feingeriebenem ,kermes 77 nebst ,essig1 oder mit armenischem ,blau nebst ,kalbsgalle1 oder mit ,maulbeersaft 7,deckname87#bce1 oder mit ,schwefel1 ,kalbsgalle und ,essig#bcf2 der ,heliotrop wird hierbei 7probehaltig7 und 77 7,prima74 c7 ,farbstoffe und ,frberei4 ,die zum ,frben bestimmte rohe#bcg ,wolle 7von anderen ,rohstoffen ist kaum die ,rede7 mu zunchst vorgereinigt werden1 was durch ,waschen1 ,aufkochen1 ,splen1 ,abkhlen1 ,nachwaschen und ,trocknen geschieht#bch2 als ,zustze dienen hierbei fein gepulverte ,seifenwurzel 71 ,strthion7#bci1 die ,skorpiuros8 benannte ,art des ,seifenkrautes#bdj1 das ,kraut ,asphodill nebst ,sodalsung#bda1 kimolische ,tonerde nebst ,essig#bdb1 filtriertes ,kalkwasser 7 7#bdc1 bereitet durch ,lschen gebrannten ,kalkes in ,cisternenwasser und ,abziehen der nach vlligem ,absitzen krystallklaren ,lauge#bdd1 sowie feine ,tonerde nebst ,aschenlauge#bde2 diese wird gewonnen#bdf1 indem man den durchlochten ,boden eines ,topfes mit tzkalkstcken belegt1 die durch ,auslaugen von ,asche nmlich ,holzasche mit ,wasser erhaltene ,lsung von ,alkalicarbonat durchflieen lt1 und die nunmehr kaustisch gewordene ,lauge ber ein 7,sebnnion7 klar filtriert1 d4 i4 ber ein ,bltterbschel81 oder ein an ,stelle dieser sehr unvollkommenen ,vorrichtung getretenes ,ersatzmittel aus irgend einem passenden ,material#bdg4 ,hierauf folgt die ,beizung 71 ,stpsis71 deren ,hauptarten jeder beliebigen ,frbung vorausgehen knnen1 mit ,ausnahme der purpurnen8#bdh4 ,die wichtigsten ,materialien1 die man zumeist als kochende ,lsungen anwendet1 sind3 ,alaun und ,harn#bdi1 auch nebst gebranntem phrygischem ,stein8 d4 i4 ein porses1 vermutlich alaunhaltiges ,mineral1 von dessen ,brennen8 ,dioskurides und ,plinius berichten1 und ,misy d4 i4 ein ,zersetzungs- und ,oxydationsprodukt des in ,cypern vorkommenden eisenhaltigen ,schwefelkieses#bej2 ,alaun und scharfer ,essig1 auch nebst rohem ,misy#bea1 wobei man zunchst kocht1 bis einige zugesetzte ,gerstenkrner erweicht sind1 und hinterher auch noch ,harn beigeben kann#beb2 ,alaun und ,abkochung von 7,balastion71 d4 i4 ,granatblte#bec2 ,saft unreifer ,trauben#bed2 ,trestern 77 mit siedendem ,essig#bee2 ,chlkanthon#bef1 d4 i4 unreiner ,kupfervitriol4 ,zu den ,beizen fr ,purpur nimmt man geriebenes ,misy1 ,eisenrost1 und 1 d4 i4 ,granatblte#beg1 oder ,alaun1 ,essig1 ,misy und echten ,schwefel#beh2 letzterer ist anscheinend bestimmt1 eine ,aufhellung zu bewirken#bei1 hnlich wie an anderer ,stelle#bfj ein ,kochen mit ,schwefel und ,kuhmilch herbeifhren soll1 d4 i4 ,entfrbung8#bfa4 ,als ,beizen fr die besonderen ,nancen des sardinischen8 und des sizilischen8 ,purpurs werden vorgeschrieben3 eine stark eingekochte ,lsung von ,eisenrost nebst ,essig oder saurem ,granatpfelsaft#bfb1 und eine ,lsung von ,alaun1 7,gallpfeln71 und 7,kupfervitriol71 mit der man aber nur #b-cmal aufwallen lassen darf1 weil sonst die ,frbung nachher zu hochrot 77 ausfllt#bfc4 ,der ,ausdruck kann hier nicht auf ,kupferoxydul gehen #bfd1 sondern nur1 wie auch an einer anderen ,stelle#bfe1 auf ,kupfervitriol1 der dort ausdrcklich als schn dunkelblau8 bezeichnet wird2 der schn lauchgrne8 ist natrlich nicht ,kupfer- sondern ,eisenvitriol4 ,die ,farbstoffe und ,farbmaterialien unterwirft man vor ,gebrauch einer ,prfung 7 7#bff4 ,der ,waid1 der aus dem im ,schatten gesammelten ,kraut durch ,zerquetschen1 ,zerstoen1 und ,trocknen an der ,luft unter hufigem ,umwenden dargestellt wird1 und 7,istis7 oder auch 7,anthrax7 heit1 soll schwer und schn dunkelblau sein#bfg4 ,syrischer ,kermes 7,scharlach7 darf keine weien oder schwarzen ,flecken aufweisen1 sondern mu locker und schn rot aussehen1 und sich beim ,verreiben#bfh mit ,soda 7und ,wasser7 gut auflsen#bfi4 ,auch 7,phkos1 ,orseille7 darf nicht wei- oder schwarzfleckig und locker sein1 sondern soll dasselbe ,rot wie ,purpur aus ,purpurschnecken 77 zeigen1 und sich fest anfhlen2 man prft sie durch ,zerreiben#bgj1 und behlt nur die gut ,befundene#bga4 ,in gleicher ,weise prft man den ,krapp 7 ,wurzel7 und whlt nur den schnfarbigsten#bgb4 ,das 7,elydrion1 ,chelidonium1 ,schllkraut7 ist eine ,wurzel1 deren ,saft schon in der ,klte schn goldgelb frbt1 doch ersetzt man es1 des hohen ,preises wegen1 oft durch die ,wurzel der ,granate1 1 die ganz hnlich wirkt#bgc4 ,eine gelbe ,farbe enthlt auch die 7,galbina71 d4 i4 ein ,absud aus den getrockneten ,blten des 7,safflors7 oder des 7,wolfsmilch7#bgd4 ,der ,alaun 71 ,styptera7 mu schn wei und gut lslich sein 77#bge2 enthlt er 7,mutterlauge7#bgf1 so ist er unbrauchbar4 ,vom ,vitriol 7 7 whlt man nur den schngefrbten1 schn dunkelblauen oder lauchgrnen#bgg die ,verschiedenheit von ,kupfer- und ,eisenvitriol1 die z4 ,b4 in ,cypern vielfach gemeinsam vorkommen1 wird also nicht erkannt1 oder doch nicht bercksichtigt4 ,zur ,auflsung 71 7#bgh von ,orseille 77 bedient man sich einer wrigen ,abkochung von ,bohnenschrot 7 7#bgi1 zu jener von ,alkanna 77 der ,abkochungen von ,linsen 771 von ,wurzeln des ,bilsenkrautes 771 des ,kappernstrauches 771 des ,maulbeerbaumes 771 und der ,bertramwurz 77#bhj1 von ,safflor 771 und von ,schachtelhalm 77#bha2 man kann aber die entrindete und zerkleinerte ,alkanna auch mit frischem ,gerstenmalz 71 7 feinreiben1 einen ,tag mit ,essig stehen lassen1 und dann erwrmen1 bis der ,essig die ,farbe lst#bhb2 oder sie mit ,kamelharn1 mit ,sodalsung1 mit l und mit ,nssen 77 aufkochen1 bis die ,flssigkeit in der die ,alkalien1 das l und das ,nul lsend wirken blutrot aussieht#bhc2 oder endlich sie mit dem ,inneren kniglicher1 persischer ,nsse8 7 71 also groer ,walnsse#bhd feinstoen und mit schiefrigem ,alaun zu einer festen ,masse 71 ,mza7 formen1 die man dann mit ,wasser anreibt1 so da man die ,gte der ,farbe mit dem ,finger zu prfen vermag#bhe4 hnliche ,mittel verwendet man auch1 um 7,kmari7 in ,lsung zu bringen1 d4 i4 der rote ,farbstoff aus ,wurzel und ,kraut von ,comarum palustre#bhf2 entweder kocht man mit 7,phkle1 ,weinstein1 lat4 faecula7 auf#bhg1 oder mit 7,traganthgummi71 ,balsaml und dem teuren 7l des ,kapnos7#bhh1 oder mit ,aschenlauge 7 7#bhi1 oder mit ,harn eines kleinen ,knaben1 ,schweinemist und der durch ,lschen gebrannten ,marmors in ,wasser dargestellten ,kalkmilch#bij4 ,die ,herstellung 71 ,skeu7 echten8 ,purpurs durch 7,kaltfrbung1 ,frben in der ,klte7#bia gelingt1 indem man die mit filtriertem ,kalkwasser oder mit ,eisenrost in ,essig d4 i4 ,eisenacetat gebeizte ,wolle mit ,krimnos oder mit ,orseille nebst ,chalkanthon behandelt#bib2 am besten verfhrt man aber so1 da man den ,schaum der ,isatis der ,frber8 d4 i4 indischen oder ,waid-,indigo nebst auslndischer8 importierter ,alkanna im ,mrser feinreibt1 der ,lsung durch ,zusatz von 7,kkkos1 ,kermes71 oder falls dieser fehlt1 von ,krimnos1 wie sie die ,frber besitzen81 7,anthos1 ,glanz7 verleiht1 und die aufgebeizte ,wolle hineinbringt3 sie erlangt herrliche1 unbeschreiblich schne1 der echt purpurnen gleichende ,farbe1 daher mu man diesen ,kunstgriff geheimhalten 7 7#bic4 ,auf heiem ,wege erhlt man echten1 prachtvollen ,purpur1 so schn wie den importierten barbarischen8 7 7#bid1 durch ,kochen mit verschiedenen ,farbstoffen und passenden ,zustzen4 ,orseille verwendet man zusammen mit ,amaranth-,blten oder ,maulbeersaft1 setzt nach ,bedarf auch ,eisenrost#bie1 7,lorbeerfrchte71 und 7,canthariden7#bif1 sowie ,chlkanthon und ,hmatit#big hinzu1 und gibt ,glanz 77 mit ,gallpfeln und 7,hyacinthe7#bih1 oder mit ,kalkwasser#bii2 auch kann man mit ,orseille und einigen ,brocken#cjj 7,krystallen81 7 ,alaun behandeln und1 falls die ,farbe dunkler gewnscht wird1 die ,behandlung verlngern1 oder eine ,kleinigkeit ,chlkanthon und ,soda beifgen#cja4 ,alkanna bringt man1 in ein ,krbchen gefllt1 mit ,harn1 rohem cyprischem ,misy und natrlicher ,soda 7 1 ,nitron7 in einen wegen der ,gefahr des berlaufens recht groen ,topf1 kocht auf1 entfernt den ,schaum1 pret die 7 7,mittel7 gut ab1 stellt mit einem ,strhn ,wolle eine ,vorprobe an und siedet dann die brige fertig1 bis sie den richtigen ,glanz 77 hat#cjb4 ,krapp 7 ,wurzel7 lst man als gut getrocknetes1 zerkleinertes und gesiebtes ,pulver in kochendem ,regenwasser1 setzt ,bohnenschrot und weie ,tonerde zu1 wirft die mit ,waid#cjc blulich angefrbte1 mit ,aschenwasser und ,tonerde gereinigte1 nachgesplte und gebeizte ,wolle in die heie ,farbflotte1 rhrt bestens um1 gibt ,glanz8 mit ,alaun1 splt rein1 und trocknet im ,schatten1 fern von ,rauch#cjd4 ,rhamnusbeeren 7 ,fruchtbschel7 und hnliche ,teile von ,pflanzen 7 7 geben einen schnen 7 ,prima7 ,purpur1 wenn man sie in ,abkochungen des 7,bilsenkrautes7 und 7der ,feigbohne7 lst1 die angefrbte ,wolle nachher in 1 d4 i4 in eisenhaltiges ,wasser1 bringt#cje1 sorgfltig nachsplt und in der ,sonne trocknet#cjf4 ,zur ,herstellung bestimmter ,nancen von ,purpur bedient man sich besonders ausgearbeiteter ,verfahren3 ,hochroten ,purpur 7 7 erhlt man mittels grerer ,mengen ,orseille oder ,krimnos nebst entsprechenden ,beigaben von geriebenem ,nitron1 ,chlkanthon1 guter sinopischer ,erde und ,essig#cjg4 ,tyrischen ,purpur81 prima und probehaltig1 ergibt ,orseille nebst gebranntem phrygischem ,stein1 oder ,alkanna nebst ,harn1 gebranntem ,kalk1 und ,arsenikn gelbes ,schwefelarsen1 ,auripigment#cjh4 ,phnizischen ,purpur8 77 liefert ,orseille1 in ,regenwasser gelst1 nebst ,ziegenblut8#cji1 oder ,alkanna nebst ,chalkanthon#caj2 durch ,zufgen der ,abkochungen von ,scammonia1 ,elaterium1 ,helleborus1 und wilder ,gurke gewinnt man eine hellere ,schattierung 77 dieses ,purpurs1 der auch zum ,frben von 7,leinwand7 und von 7 7,baumwolle87#caa brauchbar ist#cab4 ,einen unvergnglichen8 ,purpur 77 liefert die im oder am ,meere wachsende nicht nher bekannte ,flechte8 #cac 7,ksthos1 ,kysthos71 einen niemals verschieenden8 7 7 diese nmliche ,flechte nebst ,orseille und ,essig1 oder der rote ,farbstoff 7,paidros7#cad in ,essig gelst#cae1 oder auch ,alkanna nebst ,orseille1 ,krapp und ,kalbsblut8#caf4 ,rosenfarbe 77 erzeugt man mittels einer ,lsung getrockneten fein gepulverten ,krapps 77 in siedendem ,regenwasser nebst weiem ,essig und ,bohnenschrot2 man bringt die mit ,aschenwasser und ,tonerde vorgereinigte1 mit ,seifenwurzel abgekochte ,wolle in die ,farbflotte1 rhrt gut um1 gibt 7,glanz7 mit ,alaun1 splt nach und trocknet schlielich im ,schatten und fern vom ,rauch#cag4 ,zur ,erzielung von ,scharlach- oder ,kermes-,farbe 7 7 behandelt man die zunchst durch ,waid blulich angefrbte ,wolle mit ,kermes und ,orseille#cah1 oder mit ,krimnos und ,alaun#cai1 oder1 falls galatischer ,scharlach8 gewnscht wird1 mit ,alkanna1 ,orseille1 ,schweineblut8#cbj1 ,chlkanthon und gebranntem ,arsenigsure#cba4 ,eigentliche ,orseillefarbe 7 7 erhlt die mit heiem ,harn nebst ,alaun gereinigte und gut nachgesplte ,wolle durch ,sieden mit einer ,lsung von ,orseille in ,trinkwasser 771 der man auch noch ,chlkanthon beifgt#cbb2 besondere ,dauerhaftigkeit und ,festigung 77 gewinnt ,orseille- und auch ,alkanna-,farbe durch ,anwendung von ,schafharn1 von ,saft der ,zwiebel 771 und von ,abkochungen aus ,bilsenkraut1 ,blttern des ,citronenbaumes 771 ,gerste1 oder 7vielleicht ,malz87#cbc4 ,schn rotgelb1 wie die 7rohe7 ,wolle aus ,canuria8 in ,apulien1 frbt man durch ,kochen mit ,akantha 7einer ,distelart87 und ,krimnos im ,bleikessel 7 7#cbd1 schn goldgelb 77 durch ,einbringen in einen kalten ,auszug aus den ,blten des ,safflors 7 7 und aus ,ochsenzunge 77#cbe2 nicht dauerhaft ist die dunkelgelbe 77 bis hellgelbe1 rahmgelbe oder milchweie ,kaltfrbung mit goldglnzender ,bleigltte#cbf nebst ,kalk und etwas ,alkanna#cbg4 ,um blau 77 oder dunkelblau 77 zu frben1 zerkocht man 7,waid1 ,indigo7 mit ,harn in einer groen ,kufe vorsichtig und unter stetem ,rhren1 stellt die allmhlich abgekhlte ,masse drei ,tage lang in die ,sonne und arbeitet sie dabei regelmig gut um2 einen gehrigen ,anteil lt man weitere drei ,tage mit ,seifenwurzel brodeln1 frbt dann die ,wolle an1 setzt hierauf noch ,orseille zu1 frbt fertig und wiederholt dies frh und abends1 also tglich zweimal1 so lange bis die ,farbbrhe erschpft ist#cbh4 ,einige andere beliebte ,farben erhlt man noch wie folgt3 ,phnizisches ,hellrot8 mit ,heliotrop d4 i4 ,croton tinctorius1 ,alkanna und ,essig#cbi2 ,kirschrot8 77 mit ,krimnos1 dessen ,ton man mit ,seife oder dgl4 aufhht 77#ccj2 8 ,kdrinon1 wohl ein helles ,gelbrot mit ,heliotrop und ,essig#cca4 ,eine ,brhe8 77 fr drei ,farben8 besteht aus ,krimnos und ,alaun der ,frber 77#ccb2 fr sich frbt sie schn scharlachrot1 auf ,zusatz von mit ,wasser angeriebenem ,schwefel aber lauchgrn 771 und auf ,zusatz in ,wasser gelster reiner ,soda quittengelb 774 -------------------- ,wie sich aus allem im vorstehenden ,dargelegten ergibt1 streben die ,rezepte des ,leidener und ,stockholmer ,papyrus ganz offen die ,nachahmung und ,verflschung der ,edelmetalle1 der ,edelsteine und ,perlen1 sowie der ,luxusfarbstoffe an#ccc2 sie benennen die erhaltenen ,kunstprodukte ohne weiteres mit dem ,namen der echten1 -- so z4 ,b4 heit es einfach du findest ,smaragd8 oder du erhltst ,purpur8#ccd --1 und sie stellen ohne jedes ,geheimtun und mit sichtlicher ,befriedigung fest1 zu wie erfreulichen ,zielen ihre ,vorschriften fhren3 die ,erzeugnisse sind gut1 schn1 sehr schn1 vortrefflich1 herrlich1 bewunderungswrdig#cce1 unbeschreiblich#ccf1 wie echt1 wie natrlich1 schner als natrlich#ccg1 echt gyptisch1 schn wie die importierten 7 7#cch1 prima 771 probehaltig1 usf41 so da sie selbst die 7,techntai1 ,werkmeister7 tuschen1 und diese nichts von der ,nachahmung bemerken#cci4 ,schon diese wiederholte ,versicherung lt ersehen1 da ursprngliche ,ausber der geschilderten ,knste8 nicht die getuschten und nichts bemerkenden ,arbeitsleute selbst waren1 sondern ihnen bergeordnete ,persnlichkeiten hheren ,ranges1 die zwar naturgem aus der ,erfahrung der ,techniker schpften1 aber weitergehende und auch eigentliche ,geheim-,kenntnisse besaen1 die sie sogar ihren unmittelbaren ,fachgenossen nicht ohne ,rckhalt berlieferten#cdj4 ,des ,nheren wird auf diese ,verhltnisse weiter unten zurckzukommen sein4 ,zu den sehr sprlichen ,autoren1 die sich im ,leidener und ,stockholmer ,papyrus als ,verfasser bentzter ,quellenschriften angefhrt finden1 gehren neben dem im nachfolgenden noch ausfhrlich zu besprechenden sog4 ,demokritos 7,pseudo-,demokritos71 der spteren ,zeiten als erster ,alchemist8 und ,vater der ,alchemie8 gilt1 noch ,phimenas1 ,anaxilaos und ,aphrikianos4 ,den gypter ,phimenas aus ,sas1 der nur im ,leidener ,papyrus vorkommt1 hat ,berthelot mit einem anderweitig als ,magier8 bekannten ,pammenes identifiziert1 -- ob mit ,recht1 bleibt aber durchaus fraglich#cda2 der ,rmer ,africianus 77#cdb1 ist zweifellos als der ,verfasser des1 nur in sehr entstellter und interpolierter ,gestalt auf uns gekommenen ,sammelwerkes ,kesten8 anzusehen1 d4 i4 als jener ,julius ,sextus ,africanus1 der nachweislich zu ,beginn des #c4 ,jahrhunderts lebte und literarisch ttig war#cdc2 der ,grieche ,anaxilaos endlich1 dessen ,zeitalter ,lagercrantz fr unbestimmbar ansah#cdd1 ist1 wie ,diels erinnert1 sicherlich der nmliche aus dem berchtigten ,zauberlande ,thessalien stammende ,pythagorer81 von dessen magischen ,kunststcken und dessen ,ausweisung aus ,italien im ,jahre #bh v4 ,chr4 ,plinius berichtet#cde2 dem ,stockholmer ,papyrus zufolge#cdf empfahl er u4 a4 ein von ,demokritos herrhrendes ,rezept1 und ,diels vermutet1 da ein grerer ,teil auch der brigen ,vorschriften durch ihn aus der noch unvernderten1 also noch nicht in alchemistischem ,sinne entstellten ,urschrift des ,pseudo-,demokritos vermittelt ist2 auf diesen scheint in einzelnen ,punkten vielleicht auch die ,sprache des ,stockholmer ,papyrus zurckzugehen1 die sich im ganzen aber als eine uerst gewhnliche erweist4 ,einige wenige ,siglen 7z4 ,b4 fr ,drachme8 und fr einhalb87 und ,wortabkrzungen 7z4 ,b4 ' fr ,purpur1 und _/ fr ,alaun7 sind dem ,stockholmer und ,leidener ,papyrus gemeinsam#cdg2 allein im letzteren kommen die oben angefhrten ,zeichen der ,sonne und des ,mondes fr ,gold und ,silber vor2 in beiden1 die zwar erst im #c4 ,jahrhundert niedergeschrieben1 im ganzen aber1 trotz so mancher ,abnderungen1 ,einschiebungen und ,zustze1 doch wesentlich orthodoxe und annhernd getreue ,wiedergaben weitaus lterer berlieferungen sind1 fehlen 7wie bereits erwhnt7 noch gnzlich jene magischen und mystischen ,ideen1 unter deren ,einflu erst der bergang derartiger ,lehren in eigentlich alchemistische stattfand4 ,sehr bezeichnend fr dieses ,eindringen der ,mystik1 das schon in den ersten nachchristlichen ,jahrhunderten zu beginnen1 seinen ,hhepunkt aber etwa zwischen #cjj und #djj zu erreichen scheint1 wre eine mit dem ,stockholmer ,papyrus vereinigte ,beigabe1 sofern sie wirklich zu ihm gehrt und zusammen mit ihm aufgefunden wurde1 was sich indessen bestenfalls als wahrscheinlich1 keineswegs als bewiesen1 hinstellen lt#cdh4 ,sie besteht aus einem ,papyrusblatte1 das in ,zgen1 die jenen des ,hauptstckes zwar hnlich1 aber doch von ihnen verschieden sind1 die ,inschrift trgt3 ,sonne1 ,berbeloch1 ,chthotho1 ,miach1 ,sandum1 ,echnin1 ,zaguel3 bewahre mich1 whrend ich die ,mischungen vornehme 774 bliche ,formeln 774 ,dann salbe ,dich1 und ,du wirst mit eigenen ,augen die ,ergebnisse sehen8#cdi4 ,der ,anrufung der ,sonne folgen also eine ,anzahl 7als ,beinamen aufzufassender87 magischer ,worte1 wie sie in gleicher ,art sehr oft in den sog4 ,zauberpapyri der nmlichen ,epoche vorkommen2 sodann soll der ,ausfhrende1 wie ebenfalls hufig in diesen ,zauberpapyri1 die aufsagen1 d4 s4 die vorgeschriebenen geheimen ,formeln 7die als ihm gelufig vorausgesetzt werden71 und schlielich eine ,salbe gebrauchen1 deren mystische ,wirkung zum gewnschten ,ziele fhrt4 ,nimmt man die ,zusammengehrigkeit des ,hauptpapyrus und des ,beiblattes an1 so drngt sich die verlockende ,vermutung auf#cej1 da die vorzunehmenden ,mischungen8 die in ersterem beschriebenen seien1 da also der ursprnglich mit vlliger ,offenheit ,nachahmende und ,flschende hier bereits bewute ,tuschung ausbe1 d4 h4 an der ,hand eines mystischen ,rituales als ,magiker und zaubernder ,alchemist auftrete4 ,hierzu wiederum wrde vortrefflich die schon von ,berthelot aufgestellte1 von ,lagercrantz#cea und von ,diels#ceb gebilligte ,hypothese passen1 der ,besitzer der ,leidener und ,stockholmer ,papyri sei ein der ,magie und ,alchemie ergebener hherer ,priester gewesen2 fr deren ,richtigkeit spricht es noch1 da in gypten seit altersher jedermann das1 womit er sich im ,leben beschftigte1 auch in das ,grab mitgegeben erhielt1 und da ein hoher ,priester leicht in der ,lage war1 sich derartige ,prunkabschriften als ,totenbeigaben zu beschaffen4 ,nach ,wnsch#cec ist indessen die von ,lagercrantz gegebene besondere ,auslegung der ,worte 8 unzulssig3 sie knnen nicht heien bewahre mich1 whrend ich die ,mischungen vornehme81 sondern sind eine in den ,zauberpapyri des ,zeitalters hufige rituelle ,anrufung und bedeuten nimm mich an1 der ich zu dir trete84 -- ,die magischen ,worte hlt ,lw fr semitischen ,ursprunges1 wonach das letzte1 ,zaguel81 vielleicht als der in sehr hnlicher ,form berlieferte ,namen eines jdischen ,engels anzusehen wre#ced4 -- ,da ihrer aber sieben sind1 stehen sie mglicherweise auch in ,zusammenhang mit den sieben ,planeten1 und in ,berbeloch8 knnte etwa die1 durch die religise ,sekte der ,barbelo-,gnostiker bekannte ,barbelos8 7 1 ,jungfrau71 als ,gttin des ,mondes verborgen sein2 fr die restlichen ,worte mten sich1 falls die ,voraussetzung zutreffen sollte1 ,beziehungen zu den brigen fnf ,planeten nachweisen lassen4 #b4 ,demokritos 7,pseudo-,demokritos74 7,angeblich im #a4 ,jahrhundert n4 ,chr47 ,whrend die ,rezepte des ,leidener und ,stockholmer ,papyrus zwar oft ,deutlichkeit und ,zusammenhang vermissen lassen1 nirgends aber1 selbst wo sie sichtlich auf ,tuschung und ,flschung hinausgehen1 vlliger ,offenheit und ,aufrichtigkeit ermangeln1 finden wir die eigentlichen alchemistischen ,traktate8 durchaus erfllt von mystischem und magischem ,beiwerke1 von zauberischem und aberglubischem ,wesen1 von geheimtuenden und allegorischen ,anspielungen1 -- und daher1 trotz ihrer ,ausfhrlichkeit und ,breite1 dunkel oder unverstndlich4 ,auf welche ,weise1 und durch was fr ,einflsse vermittelt1 dieser vernderte ,geist platzgegriffen haben mag1 kann an dieser ,stelle noch nicht errtert werden4 ,hervorzuheben ist jedoch1 da wir bisher noch kein chemisches ,werk kennen1 das vermittelnden ,charakter trge und allmhliche bergnge zu ersehen1 mindestens zu erschlieen1 gestattete1 da vielmehr die bezeichnete ,eigenart auch schon bei jenen ,schriften hervortritt1 die die ltesten sind1 oder sich doch als solche geben4 ,freilich mu zugestanden werden1 da wir auch sie1 soweit es sich nicht berhaupt um ,untergeschobenes oder ,apokryphes handelt1 sicherlich nur in stark vernderter1 durch so manche sptere ,hand zweckbewut umgearbeiteter ,gestalt kennen2 auf diesem ,umstande wird es auch mit beruhen1 da die ,reihe der griechisch schreibenden alchemistischen ,autoren1 obwohl sie rund ein halbes ,jahrtausend umfat 7ungefhr vom #b4 ,jahrhundert unserer ,zeitrechnung bis zur ,eroberung gyptens durch die ,araber1 #fdj-fdc n4 ,chr471 kaum nach irgendwelcher ,richtung hin ,fortschritt oder ,entwicklung verrt1 so da von diesen ,schriftstellern gilt1 was ,albrecht von ,haller#cee ber die arabischen ,botaniker sagt3 sie sind die brderlichsten ,brder1 und hast du einen von ihnen gelesen1 so hast du sie alle gelesen82 das einzige1 aber ziemlich untrgliche ,unterscheidungszeichen lterer und jngerer ,abhandlungen bleibt die bei letzteren immer weiter zunehmende ,verworrenheit und ,kritiklosigkeit1 sowie das stets merklichere ,zurcktreten eigentlicher chemischer ,kenntnisse und praktischer ,erfahrungen hinter leeren alchemistischen ,einbildungen und theoretischen ,abstraktionen4 ,welche ,autoren in ,wahrheit die frhesten sind1 welche ,lehren tatschlich von ihnen herrhren1 und welche ,auslegungen dieser ,lehren wirklich zutreffen1 -- alle diese ,fragen lassen sich zur ,zeit nicht mit ,sicherheit beantworten4 ,wir wissen nur sprliches ber ,lebenszeiten und ,lebensumstnde der ,verfasser 7deren ,namen sich berdies in einigen ,fllen auch noch wiederholt haben sollen71 es lt sich meist kaum entscheiden1 ob und inwieweit ihre ,zitate aus den ,alten8 echte oder nur vorgebliche sind1 und des weiteren bietet der ,wortlaut dieser ,berufungen1 nicht minder aber auch jener der eigenen ,ausfhrungen1 dem ,verstndnisse noch viele ganz besondere ,schwierigkeiten3 die ,beschreibungen der vorzunehmenden ,operationen sind hufig unvollstndig1 unklar1 oft auch absichtlich geheimnisvoll8 und lassen meist jede ,andeutung quantitativer ,verhltnisse 7,mengen1 ,zeiten1 ,konzentrationen1 ,temperaturen7 vermissen2 als ,bezeichnungen der ,substanzen dienen in fast beliebiger ,weise vieldeutige ,worte1 und man hat daher1 etwa unter ,chalkitis1 ,chrysokolla1 ,kadmia1 ,kommi1 ,magnesia1 ,sinopis1 ,stypteria1 je nach den ,umstnden das ,allerverschiedenste vorauszusetzen3 nicht nur ganz anderes als der heutige ,sprachgebrauch erwarten lt 7bei ,gummi81 bei ,magnesia81 usf471 sondern auch nach damaliger ,kenntnis weit ,auseinanderliegendes1 so z4 ,b4 wenn ,sinopis#cef bald ,rtel aus ,sinope bedeutet1 bald sinopisches ,minium 7,mennige71 bald aber ,zinnober1 ,realgar1 ,oker1 ,eisenrost1 oder ,hmatit 7,roteisenstein74 ,endlich werden viele der bentzten ,stoffe berhaupt nur unter dem ,schleier von ,geheimnamen1 sog4 ,decknamen1 eingefhrt1 betreff derer begreiflicherweise die grte ,willkr besteht#ceg1 so da man schon bei den verstndlicher klingenden niemals vorher wissen kann1 welches ,mineral1 welches ,prparat1 welche ,droge irgendein ,autor unter ,ei1 ,eigelb1 ,galle1 ,honig1 ,gummi1 ,safran1 ,rettigl1 ,ricinusl1 ,lorbeerholz u4 dgl4 gerade versteht und verstanden haben will4 ,da z4 ,b4 an irgendeiner ,stelle magnetische ,blumenbltter8 den ,braunstein 7,pyrolusit1 ,mangansuperoxyd7 bedeuten sollen1 wird allenfalls noch ,derjenige erschlieen knnen1 der wei1 #a4 da ,bltter der ,krone8 zuweilen auch als ,namen der ,magnesia8 vorkommen1 #b4 da ,magnesia8 7neben vielen anderen in den ,gebieten ,magnesias auftretenden ,mineralien7 auch den ,braunstein bezeichnet1 und #c4 da dieser magnetisch8 auch noch deshalb heit1 weil durch seinen ,zusatz das infolge ,eisengehaltes dunkle ,rohglas entfrbt wird1 was schon ,plinius mit den ,worten erklrt1 er ziehe den ,abschaum des ,glases 7liquorem vitri7 ebenso an sich1 wie der ,magnet das ,eisen2 darauf aber1 da an irgendeinem anderen ,orte mit ,lorbeerblttern8 der weie ,schwefel8 7 ,arsenigsure7 gemeint sein soll1 wrde berhaupt niemand verfallen knnen1 erschlsse ihm nicht zuflligerweise eine ,parallelstelle diesen ,sinn1 fr den uns der richtige ,anhaltspunkt vllig fehlt4 ,durchaus zutreffend1 und ,berthelot gegenber fast prophetisch1 hat also ,kopp hervorgehoben1 da den alchemistischen ,werken1 -- wie knftige bessere und vollstndigere ,ausgaben gewi noch klarer ersichtlich machen wrden1 -- verhltnismig wenig ,bestimmtes ber das chemische ,wissen ihrer ,verfasser zu entnehmen ist1 und da die ,auffassung des zu ,entnehmenden oft zweifelhaft bleibt und in der ,luft schwebt1 worber sich der ,fernstehende durch zuversichtliche ,behauptungen nicht tuschen lassen darf8#ceh1 um so mehr1 als man fr eine frhe ,zeit und die ihr angehrigen ,schriften keine sichere ,antwort auf ,fragen abzuleiten vermag1 die1 nach der ,erkenntnisstufe jener ,zeit1 in ihr gar nicht bewut gestellt wurden#cei4 ,die ,vorschriften zur knstlichen ,darstellung von ,gold und ,silber1 so fhrt ,kopp weiter aus1 sind nicht nur insoweit gegenstandslos1 als sie dieses unmgliche ,ziel fr erreichbar oder wirklich erreicht ausgeben1 sondern sie lassen auch meist im ,dunkeln1 wie man es erreicht zu haben glaubte1 da die ,nomenklaturen unverstndlich und rtselhaft1 die ,kunstausdrcke vieldeutig und unsicher1 die ,einzelnamen fragwrdig und figrlich sind1 vielleicht auch ihren ,sinn wiederholt gewechselt haben2 selbst ,vergleiche der ,werke untereinander frdern in dieser ,hinsicht nicht nach ,erwarten1 denn die ,geschichte aller ,irrlehren zeigt1 da diese nicht oder kaum entwicklungsfhig sind1 so da die jngeren ,verfasser die lteren stets nur aufs neue wiederholen und kommentieren#cfj4 ,man findet bei diesen ,autoren81 so sagt sehr richtig schon #aghc ,moehsen in einem noch heute hchst lesenswerten ,abschnitte seiner ,beitrge zur ,geschichte der ,wissenschaften in der ,mark ,brandenburg8#cfa1 weitlufige ,exegesen1 nach ,art der kirchenvterlichen ber die ,bibel1 4444 der ,schler gibt weiter1 was ihn sein ,meister lehrte1 und der eine ,blinde zeigt immer dem anderen den ,weg48 ,nur mit groer ,vorsicht wird man also unter solchen ,umstnden zum ,versuche schreiten drfen1 ,lehren und ,leistungen der griechischen ,alchemisten nach ,mglichkeit klarzulegen4 -------------------- ,die alten8 berlieferungen stimmen so gut wie ausnahmslos darin berein1 da die frhesten der uns vorliegenden alchemistischen ,schriften jene des ,demokritos seien#cfb2 zugleich stellen sie dessen ,identitt mit dem ,philosophen ,demokritos aus ,abdera als eine derartig unzweifelhafte und selbstverstndliche hin1 da sie fr nicht wenige ,gelehrte noch inmitten der ,neuzeit ein unerschtterlicher ,glaubensartikel blieb1 obwohl schon ,salmasius 7,saumaise7 #afbb im ,kommentar zu des ,tertullianus ,liber de pallio8 erklrte#cfc1 da diese ,werke zwar unter dem ,namen des ,demokritos gehen1 aber der letzten ,zeit der griechischen ,literatur angehren86 ,ganz abgesehen von den unvereinbaren chronologischen ,verhltnissen1 -- der ,philosoph ,demokritos starb um #cej v4 ,chr41 und der ,charakter jener ,schriften ist ausgesprochen spthellenistisch1 -- mu es zunchst unbegreiflich erscheinen1 wie gerade der echte ,demokritos in den ,ruf eines ,magiers1 ,astrologen und ,alchemisten geraten konnte1 er1 der anerkanntermaen einer der scharfsinnigsten und nchternsten ,kpfe des ,altertums war1 als ,hauptbegrnder der atomistischen ,schule neue und selbstndige ,pfade einschlug1 und von ,aristoteles als ein ,mann1 der ber fast alles nachgedacht hat81 mit hoher ,achtung erwhnt und als unbedingt erste ,autoritt bezglich der ,naturkunde angesehen wird4 ,den nchsten ,anla zu dieser ,umwertung1 sicherlich einer der aufflligsten1 die die ,geschichte der ,wissenschaften kennt1 gaben wohl seine ungewhnlich zahlreichen ,reisen1 deren ,umkreis sptere ,berichte immer weiter ausdehnten1 zuletzt bis in das ,innere gyptens und ,babyloniens1 dieser alten ,heimsttten des ,zauberwesens und der ,magie#cfd2 gefrdert wurde sie durch das ,vorhandensein eines1 angeblich auf vielerlei eigene ,versuche und ,erfahrungen gegrndeten1 7,cheirkmeta ,handgriffe1 ,kunstgriffe7 betitelten ,werkes1 dessen ursprngliche 7echte87 ,fassung leider1 wie die aller ,schriften des wahren ,demokritos1 verloren ist1 ber dessen ,inhalt aber allmhlich immer abenteuerlichere ,vorstellungen in ,umlauf kamen und auch ,glauben fanden4 ,jedenfalls stand das ,bild des ,demokritos als ,astrologen und ,magiers ersten ,ranges gegen ,anfang unserer ,zeitrechnung bereits lngst fest1 und aus den ,cheirkmeta81 auf die ,vitruv#cfe und ,plinius#cff hinweisen oder anspielen1 sowie aus anderen seiner ,werke wird eine ,flle derartig aberglubisch-unsinniger 7nirgends aber alchemistischer67 ,aussprche und abgeschmackter ,behauptungen angefhrt#cfg1 da schon einigen der ,autoren1 aus denen ,plinius schpfte1 der ,gedanke an ,unterschiebungen aufstieg#cfh2 ,plinius glaubt zwar nicht an solche1 aber sein ,zeitgenosse ,columella 7gest4 gegen #fe n4 ,chr47#cfi1 sowie der sptere ,aulus ,gellius 7gest4 um #ahj n4 ,chr47#cgj sprechen von ihnen nicht nur als von etwas bereits vllig ,bekanntem1 sondern nennen auch den 7oder einen7 ,hauptflscher1 ,bolos aus ,mendes in gypten1 der nicht lange nach ,beginn der ,ptolemerzeit gelebt und zur ,schule des ,demokritos8 gehrt haben soll#cga4 ,das ,vorhandensein einer solchen ,schule1 die doch unbedingt einer lngeren ,entwicklungszeit bedurfte1 wre von groem ,interesse1 erscheint aber fragwrdig2 wenn wir jedoch bei ,petronius 7gest4 #ff n4 ,chr47 lesen#cgb1 ,demokritos1 ein zweiter ,herakles 7nmlich der ,wissenschaften7 4441 fllte ein ,leben mit ,versuchen aus1 um die ,krfte der ,steine und ,pflanzen vllig ins ,reine zu bringen81 und wenn ,seneca 7um #fj n4 ,chr47 anfhrt#cgc1 ,demokritos verstand auch ,elfenbein zu erweichen und mineralische ,schmelzen in ,smaragd zu verwandeln1 wie das noch jetzt mit den dazu passenden geschieht81 -- so erhalten wir eine ziemlich ausreichende ,vorstellung dessen1 was sie etwa dem ,pseudo-,demokritos zuschrieb2 wir ersehen ferner1 da fr die technisch ,ungebildeten jener ,zeit ein den gyptischen ,glasmachern seit altersher so gelufiger ,kunstgriff wie das ,grnfrben von ,glasschmelze durch kleine ,mengen geeigneter ,metallverbindungen noch den ,charakter einer1 der geheimen ,kraft8 des ,zusatzes zuzuschreibenden ,umwandlung8 trug4 ,hier ist also die ,stelle1 an die die ,phantasien der weiteren apokryphen ,litteratur anknpften#cgd4 ,aus dieser schpfend berichten z4 ,b4 im #c4 ,jahrhundert ,diogenes ,lartius#cge1 und im #d4 ,synesios 7s4 unten7 und ,panodoros 7dessen gyptische ,chronik im ,auszuge bei ,georgios ,synkellos1 einem ,autor des #h4 ,jahrhunderts1 vorliegt71 ,demokritos habe schon von einigen ,magiern1 die als ,begleiter des ,xerxes whrend des griechischen ,feldzuges zu ,abdera im ,hause seines ,vaters ,wohnung bezogen1 ,unterricht in den ,geheimwissenschaften erhalten 7also etwa #bj bis #be ,jahre vor seiner ,geburt872 spter sei er zu ,memphis in gypten durch den persischen ,priester ,ostanes1 den ersten und berhmtesten ,lehrer der ,astrologie und ,alchemie 7s4 unten71 in diese ,knste eingeweiht worden2 daraufhin habe er dann die ,vorschriften zur ,anfertigung des ,goldes und ,silbers 7-1 1 ,chryso- und ,argyropoia7 verfat und die ,bcher der ,frbekunst8 7 7 geschrieben1 deren vier ,abschnitte das ,frben8 71 ,baph1 ,tinktur7 des ,goldes1 des ,silbers1 der ,edelsteine und der ,purpurgewnder behandelten#cgf4 ,die ,folgerichtigkeit der ,anschauungen tritt hierbei klar zutage1 denn genau so1 wie die ,gewinnung von grnem ,smaragd8 aus farblosem ,glas1 oder von purpurnem ,gewebe aus farblosem ,stoffe1 sprach man auch jene des ,goldes und ,silbers in erster ,linie als einen ,vorgang der ,farbengebung an3 war es erst mehr oder weniger geglckt1 ungefrbten oder anders gefrbten ,metallen die ,farbe von ,gold und ,silber zu verleihen1 dann hatte man eben auch sie mit mehr oder weniger ,erfolg umgewandelt81 also ,gold und ,silber gemacht84 -------------------- ,die ,lehren des ,pseudo-,demokritos wurden der ,neuzeit zuerst einigermaen bekannt1 als #aegc ,pizzimenti in ,padua das ,buch ,demokritos ,abderita1 ,de arte magna8 verffentlichte1 dessen erster ,abschnitt ,de rebus naturalibus et mysticis8 7ber das ,natrliche und bernatrliche7 eine ,anzahl aus nicht nher angegebenen ,quellen entnommener ,fragmente in lateinischer 7sehr unzureichender7 bersetzung bringt#cgg2 nach ,berthelot1 der diese als seither unbekannt geblieben ansieht1 obwohl u4 a4 ,kopps ,beitrge8 einen ausfhrlichen ,abdruck enthalten#cgh1 stimmt ihr ,inhalt vllig berein mit dem des ,werkes ,physica et ,mystica8 7das in verschiedenen ,handschriften berliefert ist71 nur umfat letzteres noch zwei weitere ,abstze3 der erste berichtet ber eine zauberische ,anrufung des persischen8 ,magiers ,ostanes und die ,auffindung der von seinem ,geiste angekndigten ,geheimschriften1 whrend der zweite ein ,rezept zum ,frben mit ,purpur wiedergibt#cgi4 -- ,hauptquellen zur ,kenntnis des ,pseudo-,demokritos sind die griechischen ,texte seiner angeblich eigenen ,werke1 die am ausfhrlichsten die berhmte1 wahrscheinlich aus dem #aj4 ,jahrhundert stammende alchemistische ,sammelhandschrift der ,st4 ,markus-,bibliothek zu ,venedig enthlt1 ferner die ,zitate aus seinen ,schriften bei spteren griechischen ,alchemisten 7u4 a4 bei ,zosimos im #c4 und ,synesios im #d4 ,jahrhundert7 und endlich einige in syrischer ,sprache erhaltene bersetzungen und ,auszge4 -------------------- ,um zunchst einen ,begriff vom ,inhalte und von der ,abfassungsweise der demokritischen ,schriften zu geben1 sei der erste ,absatz aus der ,einleitung in die ,goldmacherkunst8 77 vorausgeschickt1 der wrtlich wie folgt lautet#chj3 ,nimm ,quecksilber1 fixiere es mit dem ,krper der ,magnesia1 oder des italischen ,stimmi1 oder mit nicht erhitztem d4 h4 natrlichem ,schwefel1 oder mit ,aphroselinon1 oder mit gebranntem ,kalk1 oder mit ,alaun aus ,milo1 oder mit ,arsenikon1 oder mit etwas1 was du sonst als passend kennst2 wirf projiziere die weie ,erde auf ,kupfer1 so erhltst du glnzendes ,kupfer2 wirfst du gelbes ,silber darauf1 so erhltst du ,gold1 wirfst du aber ,gold darauf1 so erhltst du ,goldkoralle in ,substanz4 ,die nmliche ,wirkung bringt das gelbe ,arsenikon hervor1 ferner das richtig behandelte ,sandarach1 oder der vllig herausgekehrte d4 h4 umgewandelte ,zinnober2 glnzendes ,kupfer erhltst du allein mittels ,quecksilbers4 ,die ,natur besiegt die ,natur48 ,wer hiernach ber das ,verfahren ,gold zu machen und ber die dabei zu bentzenden ,hilfsstoffe nicht gengend klar geworden ist1 drfte seine ,zuflucht vor allem zum sogenannten ,lexikon der 8 nehmen1 einem schon in den ltesten ,handschriften angefgten1 erluternden ,verzeichnisse der ,stoffnamen1 sowie der ,bedeutungen1 die diesen neben ihrem nchstliegenden ,sinne noch zukommen knnen2 nach ,durcharbeitung der zahlreichen1 jeder bestimmten ,anordnung entbehrenden ,paragraphen dieses ,wrterbuches#cha wird er sich im ,besitze nachstehender ,erklrungen der im ,absatze ,i vorkommenden ,fachausdrcke finden1 -- wobei vorausgesetzt sei1 da die ,grundsubstanz ,quecksilber8 auch wirklich ,quecksilber sein soll1 was mglich1 aber keineswegs gewi ist3 ,magnesia3 weies ,blei2 ,kadmia2 weibliches ,stimmi2 strkster ,essig2 ,bltter der ,krone84 ,stimmi3 natrliches d4 i4 ,spieglas1 ,schwefelantimon2 ,muschel81 dargestellt aus ,kupfer1 ,blei1 ,zinn und ,eisen2 ,goldkoralle4 ,nicht erhitzter ,schwefel3 ,safran aus der ,lsung2 ,dampf und ,sublimiertes aus ,quecksilber4 ,aphroselinon3 ,silberschaum2 ,argyrolith2 ,kupholith2 ,komaris von allen ,arten ,schwefel und ,arsen2 ,talk2 ,selenit2 ,weinstein2 ,alaun2 festes ,quecksilber4 ,gebrannter ,kalk3 ,kalk der ,eier2 ,marmor aus ,theben2 ,titanos2 ,alaun2 ,alaun von ,melos2 ,stein des ,dionysos2 ,knochen der ,sepia2 ,muscheln4 ,alaun3 weier ,schwefel d4 i4 ,arsenigsure2 glnzendes ,kupfer2 gereinigtes ,blei2 phrygischer ,stein2 nicht erhitzter ,schwefel4 ,arsenikon3 weier ,schwefel2 ,komaris2 attischer ,oker2 ,erde aus ,samos4 ,kupfer3 ,schale der ,eier4 ,glnzendes ,kupfer3 ,alaun4 ,gelbes ,silber3 ,asem4 ,goldkoralle3 feinstes rotes ,gold4 ,gelbes ,arsen3 gelber ,sand d4 i4 ,auripigment1 gelbes ,schwefelarsen4 ,sandarach3 roter ,sand d4 i4 ,realgar1 rotes ,schwefelarsen2 scythisches ,wasser2 ,quecksilber aus ,zinnober4 ,zinnober3 sublimierter ,dampf1 im ,topfe gekocht2 ,sandarach2 ,mennige2 ,rotheisenstein d4 i4 ,hmatit4 ,das angefhrte ,beispiel1 das eine noch keineswegs zu den schlimmsten zhlende ,stelle betrifft1 im brigen aber fr ,geist und ,form aller alchemistischen ,werke1 von den frhesten an bis zu denen des ausgehenden ,mittelalters1 recht charakteristisch ist1 lt ersehen1 welche ungewhnlichen ,schwierigkeiten der ,text jedem ,versuche zureichender ,deutung entgegensetzt1 und in wie geringem ,grade diese durch das ,lexikon8 behoben werden2 schon ,kopp sagt von diesem#chb1 es sei ein blo verwirrendes1 fr das ,verstndnis wertloses1 selbst erst eines ,kommentars bedrftiges ,verzeichnis nicht der erwarteten ,erklrungen1 sondern der nach alchemistischer ,redeweise gebruchlichen ,synonyma4 ,demgem verheit ein ,vorgehen1 abzielend auf weitere ,anfhrung umfangreicher ,stellen aus derartigen ,schriften und jedesmalige ,auslegung ihrer ,einzelheiten1 wenig ,erfolg2 zweckentsprechender erscheint der ,versuch1 den ,inhalt nur im allgemeinen wiederzugeben1 jedoch unter tunlichster ,bercksichtigung der ,ausfhrung und ,erklrung chemischer ,operationen1 der gebrauchten ,kunstausdrcke und der bentzten ,apparate4 -------------------- ,das ,hauptwerk des ,pseudo-,demokritos ,physica et ,mystica8#chc weist gleich in seiner ,einkleidung arge ,widersprche auf4 ,demokritos beschwrt den ,geist des einstigen ,lehrers1 des persischen ,magiers und dabei gyptischen ,priesters ,ostanes1 und erhlt von ihm die ,auskunft1 seine ,geheimschriften befnden sich im ,tempel82 dieser wird fruchtlos durchsucht1 und erst spter ffnet sich beim ,gottesdienste pltzlich eine ,sule1 die ,bcher kommen zum ,vorschein1 enthalten jedoch nichts als den ,spruch 1 1 81 d4 h4 ,die ,natur freut sich ber die ,natur1 die ,natur siegt ber die ,natur1 die ,natur herrscht ber die ,natur8#chd2 die ,schler sind uerst verwundert ber die ,krze und ,krglichkeit dieses ,vermchtnisses1 -- aber weiteres ist nicht vorhanden4 ,trotz dessen gibt sich das ganze ,werk des ,demokritos als das wiedergefundene des ,ostanes1 freilich ohne dies ganz offen auszusprechen2 die bliche ,auslegung besagt allerdings1 jener knappe ,satz schliee eben alles ,sonstige bereits in sich1 und von der bermenschlichen ,weisheit des ,ostanes zeuge gerade seine ,fhigkeit1 die ungeheure ,mannigfaltigkeit der ,erfahrungen in diesen wenigen ,worten zusammenzufassen4 ,merkwrdig bleibt hierbei noch1 da ,ostanes1 den doch ,demokritos hier als frhesten und ersten der ,alchemisten sprechen lt1 selbst wieder ,berufung an die lteren8 einlegt und empfiehlt1 mit der ,begrndung1 die ,neueren8 glaubten nicht gengend an die ,schrift81 #che1 d4 h4 an die noch gar nicht vorhandene schriftliche berlieferung seiner ,lehren6 ,was nun ,demokritos in ,physica et ,mystica81 einerseits unter ,verweisung auf ,bcher der persischen ,magier#chf1 andererseits unter rtselhafter ,andeutung gewisser ,geheimnisse der gyptischen ,tempel#chg1 ber das ,machen8 von ,gold und ,silber verrt1 geht durchaus auf jene drei ,methoden hinaus1 von denen 7wie bereits weiter oben angefhrt7 schon ,salmasius spricht1 und in vllig bereinstimmender ,weise auch ,berthelot#chh4 ,fr ,silber1 zuweilen auch ,asem genannt1 kommt in ,frage3 #a4 ,die ,weiung8 der ,oberflche von ,kupfer durch quecksilber- oder arsenliefernde ,chemikalien1 wie gelbes und rotes ,schwefelarsen 7,auripigment und ,realgar71 ,zinnamalgam1 ,zinnober u4 dgl4 #b4 ,auftragen silberglnzender ,firnisse auf ,kupfer1 ,eisen1 oder ,blei4 #c4 ,bereitung silberhnlicher ,legierungen aus ,kupfer1 mittels ,zinn1 ,blei1 ,orichalkum und anderer ,zutaten1 wobei hinterher nach ,bedarf auch nochmalige ,weiung erfolgen kann4 ,fr ,gold ist in ,betracht zu ziehen3 #a4 ,gilbung8 der ,oberflchen von ,kupfer und ,silber durch die ,rstprodukte von ,pyriten und ,spieglanz 7d4 i4 ,schwefelantimon71 sowie durch ,schwefel1 arsen- oder schwefelliefernde ,prparate1 u4 a4 gttliches ,wasser8 d4 i4 ,calciumpolysulfid84 #b4 ,auftragen goldglnzender ,firnisse#chi1 bestehend u4 a4 aus ,kadmia1 ,safran1 ,chelidonium1 ,carthamus1 ,eigelb1 ,kalbsgalle1 nebst den len von ,terebinthen d4 i4 die ,frucht von ,pistacia ,terebinthus1 ,ricinus1 ,rettig usf4 #c4 ,bereitung goldhnlicher ,legierungen aus ,kupfer1 ,silber und ,blei1 z4 ,b4 aus natrlichem ,schwefelsilber mit ,bleigltte und ,spieglas1 oder aus ,kupfer nebst ,blei1 ,zinn und ,klaudianos8 ,kupfer1 ,blei1 ,zinn oder ,messing enthaltende ,legierung81 auch unter ,mitverwendung von ,quecksilber1 ,zinnober1 ,elektron1 und unter schlielicher abermaliger ,gilbung4 ,ntzliche ,zustze zur ,darstellung von ,silber und ,gold sind endlich kleine ,mengen ,silber1 ,gold1 oder ,elektron#cij1 am besten als feine ,pulver1 die offenbar gleich ,samen8 die beabsichtigte ,umwandlung anregen1 oder sie nach ,art von ,hefe8 frdern und beschleunigen sollen4 ,als wichtigster ,ausgangsstoff fr die ,herstellung der ,edelmetalle wird das ,blei bezeichnet1 dessen ,natur sich so leicht in vielerlei anderes umwandeln lt1 #cia1 nmlich in die wohlbekannten ,prparate weies ,bleiwei1 schwarzes ,schwefelblei1 gelbe ,bleigltte1 rote ,mennige2 da nach den ,theorien des ,platon und ,aristoteles alle ,metalle mehr oder weniger ,wasser enthalten1 das ihre ,schmelzbarkeit bedingt und im ,augenblicke der ,verflssigung sichtlich hervortritt1 und da ferner dieser ,wassergehalt bei den edlen ,metallen am kleinsten1 bei den unedlen am grten sein soll1 so hat aber jedenfalls auch der niedrige ,schmelzpunkt des ,bleies dazu angeleitet1 dieses gemeinste der ,metalle als dasjenige anzusehen1 das als eine ,art ,urstoff materia prima den brigen zugrunde liegt1 zunchst denen der ,tetrasomie8 7,vierkrperschaft7 der ,unedlen1 d4 i4 ,blei1 ,kupfer1 ,eisen und ,zinn#cib4 ,doch ist unter ,blei8 nicht stets das gewhnliche ,blei zu verstehen1 -- nmlich das schwarze8 7plumbum nigrum71 neben dem das ,zinn das weie8 7plumbum candidum7 heit1 -- sondern zuweilen auch das metallische ,antimon1 dessen1 als einer ,art ,blei1 u4 a4 schon ,plinius und ,dioskurides gedenken#cic2 dieses wird aus dem sehr leicht reduzierbaren ,stimmi1 ,spieglas1 ,schwefelantimon gewonnen und 8 unser ,blei8 genannt#cid1 hnlich wie an anderer ,stelle eine scharfe ,flssigkeit 8 unser ,essig8#cie4 ,wie mehrere ,bleie1 so gibt es auch mehrere ,quecksilber1 nmlich neben einem aus ,zinnober8 auch eines aus ,arsen8#cif2 unter diesem ist das durch ,rstung und ,reduktion der natrlich vorkommenden ,arsensulfide leicht zu gewinnende1 durch ,silberglanz1 ,sublimierbarkeit usf4 dem ,quecksilber analog erscheinende metallische ,arsen zu verstehen1 das aus ,kupfer und aus ,asem ,silber erzeugt8#cig indem sich eine silberglnzende ,kupfer-,arsen-,verbindung bildet4 ,die ,arsensulfide und der ,rauch81 den sie beim ,rsten entweichen lassen1 heien auch 7,kobatha7#cih1 -- ein ,wort1 mit dem1 ebenso wie mit dem verwandten 7,kbalos71 nach ,beckmann 7#agii7 und ,lobeck 7#ahbi7 unser heutiges ,kobold und ,kobalt zusammenhngen soll#cii4 ,um nun das ,blei8 genannte ,rohmaterial in ,silber oder ,gold berzufhren1 hat man ihm jene richtige ,frbung zu erteilen1 die das ,ziel der groen ,kunst bildet8#djj2 die ,aufgabe hierbei ist im wesentlichen keine andere als die1 farblose ,gewebe aus ,rohwolle und ,rohleinen in herrlich blaue und rote ,prachtstoffe umzuwandeln#dja4 ,so wie man das gyptische ,chamleon veranlassen kann1 die verschiedensten ,farben anzunehmen1 wobei aber seine eigentliche ,natur keine ,vernderung erleidet1 ganz ebenso hat man ,farbenvernderungen des ,ausgangsmaterials anzustreben1 das solcher sehr wohl fhig ist1 in ihrem ,verlaufe ebenfalls seine ursprngliche ,natur bewahrt und deshalb im ,sinne eines ,urstoffes1 einer ,materia prima auch selbst ,chamleon8 heit#djb4 ,diese ,vernderungen vollziehen sich jedoch nicht pltzlich1 sondern in verschiedenen ,stufen#djc1 als deren vier wichtigste die ,mlansis 7,schwrzung71 ,lekosis 7,weiung71 ,xnthosis 7,gilbung7 und osis 7,rtung7 gelten2 die erste erfllt eine unabnderliche ,vorbedingung1 indem sie die verschiedenen ,rohstoffe in eine gleichmige schwarze ,urmasse berfhrt1 die das ,substrat jeder weiteren ,vernderung darstellt1 die zweite bewirkt die ,entstehung weien ,silbers1 die dritte die gewhnlichen gelben1 und die vierte die reinsten roten ,goldes4 ,die ,leukosis und ,xanthosis1 das ,weien und ,gilben1 sind1 wie ,zosimos1 ,synesios und andere sptere ,erklrer besttigen1 die wichtigsten jener ,handfertigkeiten81 die ,demokritos in dem1 von ihnen genannten ,buche ber die vier edlen ,knste8 als - und - 7,machen des ,goldes und ,silbers7 lehrte#djd und angeblich auch in geheimen ,schriftzeichen8 7 ,hieroglyphen7 auf die ,sulen der ,tempel setzen lie#dje4 ,das ,weien und ,gilben mu der #djf 7,techniker1 ,kunstbeflissener7 auf das ,grndlichste studieren#djg1 erstens1 indem er durch immer wiederholte ,versuche die ,eigenschaften und ,wirkungen aller der festen und flssigen ,stoffe erforscht1 durch deren ,einwerfen 71 projizieren7#djh man das ,weie und ,gelbe gewinnt1 zweitens aber auch1 indem er die hierfr gnstigsten ,umstnde ermittelt2 dabei wird sich z4 ,b4 herausstellen1 da ,erfolg1 namentlich guter ,erfolg1 nur eintritt1 wenn sich alle ,substanzen in flssigem 7gelstem oder geschmolzenem7 ,zustande befinden1 #dji4 ,die wichtigsten der erwhnten ,stoffe sind ,quecksilber#daj1 ferner aber auch ,zinnober#daa1 ,schwefel1 ,arsen1 gelbes ,arsen ,auripigment1 rotes ,arsen ,realgar1 ,sandarach1 ,spieglas ,schwefelantimon1 ,pyrit ,schwefelkies u4 dgl41 und zwar besonders dessen silber- und goldglnzende ,arten1 z4 ,b4 7,goldkies7#dab1 sodann ,sory und ,misy#dac ,zersetzungsprodukte des ,pyrits2 ,schwefel1 ,kupfer1 ,eisen und andere ,metalle enthaltend1 endlich noch ,kadmia#dad 771 die auch den ,namen ,magnesia 771 weies ,blei1 weier ,pyrit1 ,silberkies1 u4 dgl4 fhrt#dae4 ,die ,wirkung1 die von ihnen ausgeht1 beruht auf 7,syngneia71 d4 i4 ,affinitt1 ,verwandtschaft1 wie eine solche in allbekannter ,weise smtliche ,metalle zum ,schwefel1 oder das ,eisen zum ,magnetstein zeigen#daf2 diese fhrt 7so lehrte schon ,platon7 zu einer gnzlichen ,verschmelzung und ,vereinigung1 zu einer wahren ,vermhlung81 daher sich denn z4 ,b4 ,kupfer und ,kadmia hier ein zinkhaltiges ,mineral durchdringen 7bis sie sich vermhlt haben7 und dabei ,nikanisches ,orichalkum hier offenbar ,messing erzeugen1 ganz ebenso wie aus ,kupfer und ,zinn durch eine ,vermhlung gleicher ,art ,erz8 ,bronce hervorgeht#dag4 ,wie in diesen ,fllen die ,einflsse geringer ,beigaben ,zinn oder ,kadmia1 so sind auch die der oben angefhrten weienden oder gilbenden ,zustze beim groen ,werke8 zu beurteilen2 sie veranlassen eine ,umwandlung 71 ,metabol71 eine ,artverwandlung 71 ,alloosis7#dah1 ersichtlich an der ,farbenvernderung1 ja mit dieser geradezu identisch3 81 die ,umwandlung und ,artverwandlung besteht in der ,umfrbung8#dai4 ,da die ,umwandlungen eintreten1 ist nicht weiter erklrbar3 ,o ihr allmchtigen ,naturkrfte 7 71 die ihr ,metabol bewirkt68 ruft ,demokritos aus#dbj1 und weist hierdurch auf den dogmatischen ,lehrspruch des ,ostanes zurck2 ,grundlage des letzteren wiederum soll in ,wahrheit ein auch von ,zosimos#dba angefhrter ,satz sein ' 8 7die ,qualitten verdrngen sich gegenseitig71 den ,berthelot als aus der ,physik8 des ,aristoteles entlehnt bezeichnet2 doch steht er weder an der angegebenen ,stelle 7,buch ,,iv1 cap4 #f71 noch ist er mit ,hilfe des ,bonitzschen ,registers zu des ,aristoteles ,werken auffindbar4 ,was die ,ausfhrung der chemischen ,operationen anbelangt1 so ist bemerkenswert1 da ,pseudo-,demokritos1 wie das ,altertum berhaupt1 von ,suren nur den ,essig und einige saure ,pflanzensfte kennt2 ,essig wendet er in verschiedenen ,strken an1 u4 a4 auch als schrfsten8 7unverdnnten71 #dbb2 ,citronensaft ist ihm der ,essig aus ,citronen8 7 1 7#dbc4 ,das ,behandeln mit ,chemikalien heit 7taricheein7#dbd1 welches ,wort das ,einpkeln der ,fische1 aber auch das ,einbalsamieren der ,mumien bezeichnet 7das tatschlich hufig nur ein ,einsalzen mit ,nitron war74 ,gelindes ,erwrmen1 oft #ae-ca ,tage dauernd1 erfolgt durch ,einsetzen in ,mist1 z4 ,b4 ,pferdemist1 #dbe1 strkeres ,erhitzen durch freies ,feuer1 wobei sich die leichteren ,dnste des ,wassers und anderer ,substanzen1 aber auch jene dichteren ,dmpfe1 die alsbald in ,form von ,sublimaten wieder fest werden1 zunchst als ,wolke8 erheben4 ,von der 1 dem ,aufsteigen des ,wassers und der ,wolke81 sowie von der im ,sinne eines ,sublimates1 ist daher hufig die ,rede#dbf4 ,neben offenen ,gefen 7anscheinend meist tnernen7 werden auch einseitig und allseitig verschlossene erwhnt2 diese letzteren heien 1 ringsum geschlossene ,gefe81 und machen keinen ,anspruch auf ,neuheit mehr1 da man sich ihrer 7wie gebruchlich7 bedienen soll#dbg4 -------------------- ,was die ,zitate aus ,pseudo-,demokritos bei den spteren ,alchemisten betrifft1 wie bei ,zosimos und ,pelagios im #c41 bei ,synesios und ,olympiodor im #d4 bis #e41 und bei dem sog4 ,philosophus ,anonymus und ,christianus im #f41 #g41 oder #h4 ,jahrhundert1 so ist es selbstverstndlich1 da sie desto weniger ,anhalt bieten1 je ferner diese ,schriftsteller ihrer wirklichen oder angeblichen ,quelle stehen2 schon was sie inhaltlich besagen1 wird allmhlich stets wertloser1 zudem gestaltet sich aber auch die ,form der berlieferung immer fragwrdiger1 indem philosophische und mystische ,theorien in den ,vordergrund treten1 u4 a4 besonders die ,entgegensetzung von ,krper 71 ,soma7 und ,geist 71 ,pneuma71 von festen somatischen ,grundlagen und flchtigen pneumatischen ,eigenschaften1 usf4 ,demokritos von ,abdera1 so erzhlt der ,philosophus ,anonymus1 war an ,kenntnissen allen seinen ,vorgngern weit berlegen und ist der ,verfasser der vier ,bcher der ,wissenschaft 77 vom ,silber1 vom ,gold1 von den ,edelsteinen und vom ,purpur1 nach einigen auch noch eines fnften von den ,perlen#dbh4 ,das groe ,werk8 beruht nach ihm auf ,durchdringung und ,vereinigung gewisser krperlicher ,substanzen und geistiger ,qualitten1 wobei unter ,aufhebung und ,zerstrung der alten ,wesen ein neues erzeugt wird1 dessen ,beschaffenheit davon abhngt1 welcher in die ,mischung eingehende ,bestandteil der strkere ist1 denn die ,natur freut sich ber die ,natur1 usw484 ,voraussetzung bei dem des ,werkes ,beflissenen ist daher genaue ,kenntnis der krperlichen und geistigen ,naturen1 ihrer ,arten und ,abarten1 ,verwandtschaften1 ,zu- und ,abneigungen1 ,sympathien und ,antipathien2 denn durch ,sympathie z4 ,b4 zieht 7der magnesische ,stein ,magnet7 das ,eisen an1 durch ,antipathie verhindert ihn aber hieran die ,gegenwart von ,knoblauch1 durch ,sympathie mischen sich ,wasser und ,wein1 durch ,antipathie aber sondern sich ,wasser und l1 u4 dgl4 mehr#dbi4 ,nach dem ,berichte des ,zosimos hat ,demokritos gezeigt1 da das ,werk8 vom ,blei ausgeht1 oder von den 7,usai71 den ,substanzen1 das sind die vier auch ,krper8 71 ,sma7 genannten1 festen1 feuerbestndigen ,glieder der ,tetrasomie8 7,vierkrperschaft71 nmlich ,blei1 ,kupfer1 ,eisen und ,zinn1 denen allen nach ,ansicht der gypter8 das ,blei zugrunde liegt#dcj4 ,das ,blei8 des ,demokritos kann aber1 wie aus ,olympiodoros zu ersehen#dca1 neben dem gewhnlichen stets auch unser ,blei8 sein1 1 d4 i4 metallisches ,antimon1 denn er schreibt fter vor#dcb mache ,blei aus ,bleigltte1 aus ,schwefelblei1 oder aus ,stimmi81 von welchem ,stimmi ,schwefelantimon er das gyptische aus ,koptos1 das kleinasiatische aus ,chalcedon1 und das italische erwhnt#dcc2 desgleichen spricht der ,philosophus ,christianus von dieser 1 der ,schwrze aus ,stimmi8#dcd1 dem durch ,reduktion des ,spieglases so leicht gewinnbaren1 dem ,schwarzblei uerst hnlichen ,roh-,antimon4 ,als fr das ,werk8 besonders geeignet erweist sich unter den ,krpern der ,tetrasomie das ,kupfer1 denn es vermhlt sich leicht und gern mit anderen ,stoffen1 erfreut sich an ihnen und beherrscht sie#dce2 es gleicht1 wie auch ,pelagios versichert#dcf1 einem ,baume1 indem es sich bei guter ,pflege in feuchter1 warmer ,luft und bei gengendem ,begieen mit reichlichen ,wssern8 alsbald unter ,gren8 entwickelt1 d4 h4 aufschwillt und wchst1 ,blten entfaltet und zuletzt ,frchte trgt4 ,die ,frchte sind1 wie ,zosimos noch deutlicher ausspricht#dcg1 ,silber und ,gold2 aber auch was unter den ,dnsten und ,wssern ,lsungen oder ,schmelzen zu verstehen sei1 geht aus anderen ,stellen klar hervor4 ,in erster ,linie kommt der ,schwefel in ,betracht1 den man gar nicht erst zu rsten braucht1 da er in der ,hitze schon von selbst schmilzt und verdampft und durch seine ,einwirkung alles frbt8#dch2 schon ganz wenig ,schwefel verbrennt8 dabei eine groe ,menge der anderen ,stoffe1 und zerstrt die meisten ,mineralien und ,metalle#dci2 besondere 7,affinitt7 soll er aber zu bereits schwefelhaltigen1 ihm also schon wesensverwandten ,substanzen zeigen1 die er noch schwefliger8 macht1 so da der ,philosophus ,christianus neben dem 1 -- dem schwefligen 7oder gttlichen7 ,wasser1 das ,kupfer in ,silber und ,gold verwandelt#ddj --1 auch noch ein 7schwefligstes1 gttlichstes7 rhmt#dda4 ,dem gelben ,schwefel analog wirkt der weie1 d4 i4 die beim ,rsten der unreinen8 ,arsensulfide entweichende flchtige ,arsenigsure1 sowie der schwarze 771 d4 i4 in der ,regel das sich als schwarzer ,anflug absetzende metallische ,arsen1 zuweilen aber anscheinend auch eines der aus dem ,schwarzen8 7nmlich dem ,spieglas7 entstehenden sublimierbaren ,antimon-,oxyde oder -,sulfoxyde#ddb4 ,weiterhin ist einer der wichtigsten ,stoffe das ,quecksilber1 sowohl das aus ,sand8 d4 i4 metallisches ,arsen1 wie das aus ,zinnober#ddc2 aus dem gelben ,sand8 ,auripigment#ddd entsteht es durch ,rstung und ,reduktion1 aus dem ,zinnober 7,schwefel-,quecksilber7#dde durch ,erhitzen mit 7,nitrlaion71 dem l aus ,nitron82 es ist dies vermutlich tzendes ,natron1 erhalten 7wie schon dem ,plinius zu entnehmen7 aus der mittels gebranntem ,kalk verstrkten81 d4 h4 kaustisch gemachten ,lsung des ,nitrons1 der in gypten massenhaft vorkommenden natrlichen ,rohsoda4 ,als wirksame ,bestandteile aller dieser ,mittel bezeichnete1 nach ,zosimos1 angeblich schon ,demokritos den durch die ,macht des ,feuers aus ihnen ausgetriebenen ,dunst oder ,rauch1 die 7,aithle71 wie sie z4 ,b4 aus ,zinnober oder ,schwefelarsen sichtlich entweicht#ddf4 ,er erklrt sie fr wesensgleich1 ja fr identisch1 mit der inneren ,natur81 der ,psyche oder ,seele der ursprnglichen ,substanzen1 mit deren ,hauch oder ,geist1 deren ,pneuma 77#ddg2 dieses flchtige ,prinzip erweist sich aber zugleich als das frbende1 das #ddh1 als der immaterielle ,trger und ,vermittler der frbenden ,eigenschaften82 denn allein ,qualitten sind der bertragung und1 wenn diese erfolgt ist1 neuer ,entfaltung ihrer ,krfte fhig3 1 die ,qualitten schaffen8#ddi4 ,auch nach ,pelagios findet beim demokritischen ,mysterium der ,goldfrbung8 71 ,chrysobaph7 eine ,schpfung81 7,demurga7 statt2 sie besteht darin1 da der ,einflu des lsend und vergeistigend wirkenden ,pneumas auch die erdigen und rohen ,eigenschaften des ,krpers 71 ,sma7 in feinere und edlere verwandelt1 wobei1 der ,umwandlung entsprechend1 auch ,umfrbung eintritt#dej2 dienen z4 ,b4 als ,streupulver1 7,xrion71 das man auf oder in die zu verwandelnden ,massen wirft1 7projiziert7#dea1 weier und gelber ,schwefel1 so ergeben sie vermge der ,natur1 die ihnen und ihrem ,pneuma innewohnt1 aus der flssigen1 als ,magnesia8 bezeichneten ,legierung 71 ,krsis7 weies ,silber1 dagegen aus der festen1 als ,zinnober8 bekannten ,substanz 71 ,usa7 gelbes ,gold#deb4 ,wie aber ,kupfer oder ,eisen1 wenn man sie schn vergolden will1 vorher gebeizt werden mssen1 so gesellt man auch dem ,xerion1 also dem gttlichen ,wasser1 dem ,schwefel1 ,arsen1 oder ,chrysolith8 hier golderzeugender ,stein noch allerlei beizende1 styptische1 und adstringierende ,hilfsstoffe zu1 die teils die ,farben8 in gewnschter ,weise abstufen1 teils bewirken1 da sie gengend scharf8 werden1 um auch in die ,tiefe einzudringen8#dec4 ,was die ,behandlungsart des ,bleies81 des von ,demokritos zuweilen auch als ,asem#ded bezeichneten ,kupfers1 sowie der sonstigen ,metalle mit den verschiedenen ,reagenzien betrifft1 so werden sie1 laut ,zosimos' ,bericht1 oft nur in ,dnger eingesetzt1 namentlich in ,pferdekot1 dessen ,wrme sich als trefflich frderndes ,mittel 71 ,phrmakon7 bewhrt#dee2 nach ,olympiodoros umwickelte ,demokritos sie fest mit ,leinen1 brachte durch ,einsalzen8 71 ,tarichea7 die ,zustze1 ,beizen1 oder schwefelhaltigen ,stoffe 7z4 ,b4 ,stimmi7 zur ,wirkung und kochte dann im ,meerwasser81 worunter vermutlich das ,wasser des auch als 7,pntos1 ,meer7 bezeichneten ,wasserbades zu verstehen ist#def2 zur ,erreichung hherer ,wrmegrade dient das ,erhitzen 1 in zwiefacher ,hlle8#deg d4 h4 in einem ,gefe1 das in ein zweites eingesetzt ist1 z4 ,b4 in ein ,sand- oder ,aschenbad1 7,thermospdion7#deh4 ,bei allen derlei ,operationen erleidet man namhafte ,verluste1 so da ,demokritos1 wie ,zosimos wissen will1 nie mehr wie zwei ,drittel bis drei ,viertel des in ,arbeit genommenen ,materiales in umgewandeltem ,zustande erhielt#dei4 ,wenn ,zosimos weiter anmerkt1 dieses fertig transmutierte ,kupfer 7 71 das keiner weiteren ,frbung mehr bedarf81 finde sich nach ,demokritos in den ,tempeln8 7 7#dfj1 so hat man hierbei nicht sowohl an die ,kultsttten der gyptischen ,gtter zu denken1 als an die chemischen ,apparate1 denn diese pflegten die der groen ,kunst8 ,beflissenen nicht selten mit ,heiligtmern zu vergleichen und daraufhin auch ,tempel8 zu benennen4 -------------------- ,die in syrischer ,sprache bermittelten ,lehren des ,demokritos sind hauptschlich in einigen zu ,london und ,cambridge befindlichen ,manuskripten erhalten1 auf die zuerst #ahhd der berhmte ,orientalist ,g4 ,hoffmann in ,kiel an mehreren ,stellen des von ihm verfaten geschichtlichen ,artikels ,chemie8 in ,ladenburgs ,handwrterbuch der ,chemie8 hinwies#dfa2 ,berthelot1 der besagten ,artikel kannte#dfb1 gedenkt dieser ,tatsache nicht1 sagt jedoch auch nirgends1 auf welche ,weise er sonst ,kenntnis von jenen ,manuskripten erhielt4 ,er lie die beiden ausfhrlichsten durch ,duval und ,houdas im ,original herausgeben und ins ,franzsische bersetzen#dfc1 worauf er selbst dann die bersetzung umarbeitete und sinngem8 zu gestalten suchte4 ,das ,londoner ,manuskript ,a zerfllt nach ,duval in zwei ,teile3 der erste stellt eine vermutlich im #g4 bis #i4 ,jahrhundert verfate ,kompilation dar1 denn er schliet sich noch vllig an die ,werke der griechischen ,alchemisten an und enthlt auch viele griechische ,fachausdrcke#dfd2 der zweite drfte in seiner gegenwrtigen ,gestalt erst im #aa4 ,jahrhundert niedergeschrieben sein und soll eine der ,vorlagen von ,avicennas 7,ibn ,sina's7 ,schrift ,de anima8 wiedergeben#dfe1 aber ein in ihn eingefgter arabischer ,abschnitt rhrt wohl aus dem #i4 oder #aj4 ,jahrhundert her1 da viele ,wendungen fr die arabisch schreibenden ,syrer1 und gewisse persische ,fremdworte fr die ,einflsse christlich-nestorianischer ,autoren der genannten ,zeit charakteristisch sind#dff4 -- ,das ,cambridger ,manuskript ,b1 das ,berthelot nur zum ,teil verffentlicht hat#dfg1 stammt aus dem #aj4 bis #aa4 ,jahrhundert1 ist eine bersetzung aus dem ,griechischen und enthlt zum ,teil sehr ,altes und im griechischen ,urtext ,verlorenes aus ,demokritos und aus anderen ,autoren#dfh4 -- ,sowohl in ,a wie in ,b ist die ,fassung zahlreicher ,stellen sichtlich nur durch berarbeitungen und ,einschiebungen zu erklren1 die in spterer ,zeit stattfanden1 und zwar wiederholt2 nicht selten haben sie leider den ,sinn des ursprnglichen ,textes stark verdunkelt1 zuweilen aber auch derartig entstellt1 da es unntz wre1 irgendwelches ,verstndnis zu erhoffen8#dfi4 ,der ,wortlaut des ,buches ,vom ,gold- und ,silber-,machen8 7 7 stimmt im ,manuskript ,a1 abgesehen von einigen ,auslassungen und ,vernderungen1 leidlich gut mit jenem der griechischen ,handschriften berein#dgj1 enthlt aber doch viele bemerkenswerte ,einzelheiten1 die in diesen1 so wie sie jetzt vorliegen1 fehlen4 ,zahlreich sind die ,wunder des ,quecksilbers8#dga1 das bald aus ,zinnober gewonnen wird1 bald aus gelbem ,sand8 d4 i4 als metallisches ,arsen aus ,auripigment1 weshalb es auch ,tier mit zwei ,gesichtern8 heit#dgb4 ,die ,griechen bezeichnen es auch als ,schwefel1 ,arsen1 ,sandarach1 ,chrysokolla1 die ,syrier als ,zijuka 7syr4 ,quecksilber71 ferner fhrt es noch unzhlige andere ,namen1 z4 ,b4 flssiges ,silber1 ,silberwasser1 ,wolke1 ,dampf1 ,flchtiges#dgc1 ,milch1 ,galle1 ,honig1 ,harz1 ,hefe1 ,schaum des ,wassers1 ,schaum des ,taues1 ,schaum der ,pflanzen und ,tiere1 ,schaum des wtenden ,hundes#dgd1 u4 dgl4 mehr4 ,diese ,flle von ,ausdrcken erklrt sich daraus1 da das ,quecksilber eine ,substanz von ungeheurer ,wichtigkeit ist1 denn es geht in alle ,stoffe ein1 besonders auch in die ,metalle1 und bewirkt ,gestaltung und ,frbung#dge1 daher denn auch der ,philosoph8 ,pibchios mit ,recht lehrte1 alle ,stoffe sind ,quecksilber1 alle ,stoffe enthalten ,quecksilber8#dgf4 ,das ,flchtige8 7d4 i4 ,quecksilber7 kann auf verschiedene ,weise verfestigt 7fixiert7 und gebunden werden1 vor allem durch ,schwefel1 wobei ,zinnober entsteht#dgg2 man verwendet entweder den natrlichen ,schwefel1 #dgh1 oder den aus schwefelhaltigen ,stoffen heraussublimierten1 der auch ,schwefel der ,philosophen8 und l 7,dotter7 der ,eier8 genannt wird#dgi1 und erhitzt ihn mit dem ,quecksilber in einem glsernen ,gef 71 ,bkos7 acht bis neun ,stunden lang im ,dauerbrandofen 7 automatischer ,ofen7#dhj4 ,reibt man den ,zinnober anhaltend mit metallischem ,kupfer oder ,blei1 so geht der ,schwefel1 der groe ,verwandtschaft zu den ,metallen hat1 an diese d4 h4 es entsteht ,schwefelkupfer oder ,schwefelblei1 und das ,quecksilber kommt wieder zum ,vorschein#dha2 das nmliche geschieht1 wenn man den ,zinnober mit ,nitron schmilzt1 wobei sein ,schwefel zu etwas anderem ,festen8 nmlich ,schwefelnatrium wird#dhb4 ,weitere ,fixationen des ,flchtigen8 erfolgen beim ,erhitzen von ,quecksilber mit ,kochsalz1 ,alaun und ,vitriol wobei vielleicht das ,sulfat1 jedenfalls aber das ,chlorid entstand2 das durch ,sublimation ,fixierte8 d4 i4 ,quecksilberchlorid1 ,sublimat wird dabei in schnen1 festen1 weien ,krystallen erhalten#dhc4 ,schwefel gewinnt man auch beim ,rsten des ,arsens81 d4 i4 des gelben und roten ,arsensulfids1 wobei er als ,seele8 in ,gestalt eines flchtigen ,sublimates nach oben steigt1 whrend auf dem ,boden als ,krper8 eine feste ,masse zurckbleibt d4 i4 ,arsenigsure#dhd2 sie lst sich in ,wasser1 ist bei strkerem ,erhitzen auch selbst sublimierbar1 zeigt dann schneeweie1 ,blumenkelchen gleichende ,gestalten und heit deshalb neben ,kalk der ,eier8 auch 7,klyx ,kelch72 erhitzt man sie mit l der ,eier8 7d4 i4 ,schwefel71 so bildet sich eine uerst scharfe8 ,schmelze1 ,tochter der ,perser8 geheien wohl ein ,arsen-,persulfid#dhe4 ,aus ,schwefel bereitet man auch das 7,hdor theon1 gttliches ,wasser71 das die mannigfaltigste ,anwendung findet und daher geradezu zahllose ,namen hat#dhf4 ,viel ,schwefel enthlt noch das ,stimmi ,antimonsulfid und der ,pyrit ,schwefelkies4 ,von ersterem unterscheidet man orientalisches und okzidentalisches oder italisches#dhg1 und wenn es bestens zerrieben wurde1 wie zu ,kohol8 d4 h4 zum feinsten1 im ,orient auch als ,schminke dienenden ,pulver#dhh1 so macht man von ihm so vielerlei ,gebrauch1 da es als ,stimmi der ,philosophen8 bekannt geworden ist#dhi4 ,vom ,pyrit oder ,markasit#dij gibt es sehr verschiedene ,arten1 z4 ,b4 die mnnliche und weibliche#dia1 sowie die kupferhaltige ,chalkitis2 wird diese alt8 d4 h4 verwittert sie1 so entsteht u4 a4 ,chalkitarin 71 syr4 ,khalkitarin1 ,colcotar71 d4 i4 ein roher meist ,kupfer und ,eisen enthaltender ,vitriol#dib2 reiner ist der cyprische ,kupfer- ,vitriol1 der schn und glnzend wie ,glas aussieht#dic vitrum ,glas2 den ,vergleich macht schon ,plinius1 und das ,wort vitriolum1 angeblich zuerst belegbar aus den etwa im #h4 ,jahrhundert in ,italien verfaten ,compositiones ad tingenda musiva 44481 war jedenfalls schon seit langem gebruchlich4 ,blei wird durch vorsichtiges ,schmelzen klar1 spiegelnd und von schnem ,anblicke#did s4 das im ,leidener ,papyrus#die und unser ,silberblick81 bei weiterem ,erhitzen geht es aber in gebranntes ,blei8 ,gemisch von ,bleioxyden ber1 das man auch ,kalk des ,bleies8 oder ,kalk der ,philosophen8 nennt#dif4 ,ihm hnlich ist das ,zinn1 doch gibt dieses beim ,biegen einen ,schrei8 von sich1 der aber durch ,projizieren von ,quecksilber1 ,arsen1 oder ,schwefel sogleich verschwindet#dig4 ,blei und ,zinn schmelzen leicht1 andere ,metalle aber schwer2 bei diesen hilft man sich durch ,aufgieen von einem ,pfund ,naphtha8 ,erdl2 pers4 ,naft1 ebenso arabisch1 von dem aber die weie ,sorte zu nehmen ist1 nicht die gemeine schwarze#dih4 ,gelindes ,erwrmen der ,substanzen bewirkt man1 indem man die ,gefe in feuchten ,dnger einsetzt1 oder im ,wasserbade#dii und auf dem ,dreifu der ,philosophen8#ejj durch ,verbrennen trockenen ,dngers erhitzt#eja2 hhere ,wrmegrade erreicht man im freien ,feuer1 wobei man die ,gefe mit ,tonkitt1 dem ,kitt der ,philosophen8 lutum sapientiae der ,spteren grndlich zu verschlieen hat#ejb1 die hchsten aber im ,ofen der ,glasmacher8#ejc4 ,in solchen fen brennt man ,glas- und ,tonwaren nach ,art der vortrefflichen ,amphoren aus ,antiochia und der ,krge aus ,askalon#ejd1 sowie die schnen bunten ,tongefe1 die zuvor eine ,glasur8 erhalten1 nmlich einen ,anstrich aus einer ,masse von farbigem ,glaspulver nebst ,traganthgummi1 und dann sorgfltig getrocknet werden#eje2 die bunten ,glser1 besonders auch schn grnes ,krystallglas1 macht man aus bleihaltigen ,schmelzen#ejf1 andere schne ,frbungen aber bringt man mit der ,magnesia der ,glasmacher8 77 hervor1 d4 i4 mit ,braunstein ,mangansuperoxyd#ejg4 hnlich wie die erwhnten ,glasuren bereitet man ,massen zur ,vergoldung von ,gefen und ,vasen1 von ,marmor und ,stein1 von ,metallen und anderen ,materialien1 sowie zur ,herstellung vergoldeter ,inschriften und ,goldschriften1 indem man ,goldstaub mit ,leim1 ,fischleim1 oder arabischem ,gummi anreibt und das dicke ,gemisch auf die gewnschten ,stellen auftrgt2 dauerhafter ist aber die ,feuer- ,vergoldung mit ,goldamalgam#ejh4 ,was das groe ,werk8 anbelangt1 so wird die zur ,bereitung des golderzeugenden ,projektionspulvers 71 ,xrion1 daher arab4 al-,iksir ,elixir7 ntige ,frist auf #dj ,tage angegeben#eji2 die ,arbeiten sollen nur zu einer ganz bestimmten1 fr sie gnstigen ,jahreszeit unternommen werden#eaj4 ,im ,manuskript ,b liegt der ,text des ,buches vom ,gold- und ,silber-,machen8 in erheblich abgenderter und interpolierter ,gestalt vor1 doch weist diese ebenfalls vielerlei ,beachtenswertes auf4 ,grundlage des groen ,werkes8 ist auch hier das ,blei1 besonders unser ,blei8 ,antimon aus ,stimmi#eaa1 sowie das ,blei aus der blei-in ,wahrheit zink-haltigen ,kadmia ,kleinasiens und ,thraziens#eab4 ,so wie man ,wolle in einer ,lsung von ,alaun und ,teig 71 ,mza7 des ,fukus-,extraktes zu ,purpur1 und so wie man ,glasflsse zu ,edelsteinen und ,perlen frbt81 so hat man auch beim ,blei8 zu verfahren1 und das ,quecksilber mit ,schwefel1 ,arsen1 italischem ,stimmi1 ,magnesia u4 dgl4 zu fixieren und zu tingieren#eac4 ,die richtig bereitete ,masse1 die als ,streupulver die ,verwandlung der unedlen ,metalle in ,silber und ,gold bewirkt1 ist ein ,stein1 aber auch kein ,stein1 sie hat nur einen ,namen1 aber auch zahllose geheime und offenbare1 sie ist berall und nirgends1 billig und teuer1 schwer zu finden und doch so gemein1 da man sie auf den ,dngerhaufen wirft1 usf4#ead2 sie ist das ,werk der groen ,philosophen81 die ,wundertat der ,kunst81 und heilt1 entsprechend angewandt1 auch alle ,krankheiten#eae4 ,die ,vermehrung der ,edelmetalle geschieht durch ,diplosis81 zu der man ,kupfer1 ,zinn1 ,blei1 ,antimon und cyprisches ,quecksilber bentzt#eaf2 ferner auch ,klaudianon und sonstige ,legierungen#eag1 sowie noch andere ,zustze1 z4 ,b4 ,kalas hier eine kupferhaltige ,substanz8 oder das schn weie ,alabastron vielleicht ein ,antimonoxyd8#eah4 ,vergoldung nimmt man mittels ,goldamalgam vor1 denn das ,quecksilber lst ,gold leicht auf und dient daher auch zum ,ausziehen der ,goldreste aus der ,asche alter goldgestickter ,kleidungsstcke#eai2 mittels ,galle1 glnzender ,firnisse u4 dgl4 bewirkt man ebenfalls ,vergoldung1 und auf derlei ,weise lassen sich1 neben den echten ,gold- und ,silberschriften1 auch unechte1 weniger dauerhafte1 herstellen#ebj4 -- ,will man sich einer ,geheimschrift bedienen1 so schreibt man mit ,gallpfelauszug auf 7,karte1 ,papyrus7 und lt trocknen2 erst beim ,befeuchten des anscheinend leeren ,blattes mit einem ,auszug aus ,misy treten die ,zge lesbar hervor#eba1 indem sich das im ,misy vorhandene ,eisen mit der ,gerbsure der ,gallpfel verbindet4 -------------------- ,wie aus dem ,angefhrten ersichtlich ist1 enthalten die vorgeblichen ,werke des ,demokritos1 -- denn da unter seinem ,namen auch seine ,schler schrieben1 wird ausdrcklich zugestanden#ebb --1 in dieser syrischen ,einkleidung zahlreiches erst nachtrglich seitens der bersetzer und ,bearbeiter ,eingefgte1 und erweisen sich daher als ,pseudepigraphen zweiten ,grades4 ,sie berufen sich auf ,autoren1 die wie ,zosimos1 ,pibchios und ,krates einer spteren ,zeit angehren#ebc2 sie bentzen aus ,syrien1 ,persien und ,arabien stammende1 und oft in den ,sprachen dieser ,lnder benannte ,prparate1 z4 ,b4 ,wars 7ein hellgelber ,farbstoff7#ebd1 ,markasit 7 ,pyrit7#ebe1 persisches ,arsen8 und persische ,tochter8#ebf1 ,schwefel aus ,irak#ebg1 ,schakk 7arab4 ,arsen7#ebh1 ,kohol 7arab4 feines ,pulver7#ebi1 ,chelidonium1 arabisch ,kurkuma geheien8#ecj2 sie vergleichen die ,krystalle des ,sublimates 7,quecksilberchlorides7 mit denen des ,kandiszuckers#eca1 der vor der arabischen ,eroberung gyptens unbekannt ist2 sie rhmen indische8 ,stoffe1 wie ,tinte 7,tusche87 und ,stahl#ecb2 sie gebrauchen fr das ,metall ,zinn das erst in jngerer ,zeit 7s4 unten7 aufkommende ,synonym ,zeus8#ecc2 sie bringen vielerlei1 wenn auch meist wenig bersichtliche ,gewichtsangaben bei1 usf4 ,endlich treten auch in aufflligem ,mae theoretische und aberglubische ,vorstellungen in den ,vordergrund2 zu den ersteren zhlt u4 a4 die ,idee vom ,vorhandensein des ,quecksilbers in allen ,stoffen und besonders in den ,metallen1 zu den letzteren die von der ,herstellung des goldverwandelnden ,wunderpulvers und des ,steines81 aus dem er bereitet wird1 sowie von dessen mysterisen ,eigenschaften4 ,entstammt nun auch vieles dem ,gesichtskreise dieser syrischen bersetzungen ,zugehrige und im ,zusammenhange erst weiter unten zu ,errternde1 einer bedeutend jngeren ,epoche als der angeblichen des ,demokritos1 so reichen doch die ,wurzeln solcher ,anschauungsweisen nicht selten bis in betrchtlich frhere ,zeiten zurck2 trotz aller ,unsicherheiten im einzelnen schien es daher gerechtfertigt1 auch die syrischen berlieferungen an dieser ,stelle im ,anschlusse an die sogenannten echten8 ,lehren des ,demokritos zu behandeln1 und so die ,fden eines wenn auch noch so lockeren ,zusammenhanges nicht vllig zu zerreien4 ,anhangsweise sei noch einiger ,fragmente gedacht1 die sich in den syrischen ,manuskripten1 allerdings nur in sehr entstellter1 auch gewisse gnostische ,einflsse verratender ,fassung1 erhalten haben#ecd4 ,nach diesen schrieb ,demokritos sechs ,bcher ber ,blei1 ,zinn1 ,eisen1 ,kupfer1 ,quecksilber und ,silberblei8 7,asem871 ber die ,gtter der ,metalle81 ber ,edelsteine1 bunte ,glasflsse und ,purpurfrberei#ece2 sodann eine ,abhandlung ber die ,bereitung des wunderbaren ,steines1 der kein ,stein ist8 und der die ,samen8 der beiden ,edelmetalle in sich fhrt1 weshalb er sie auch wieder hervorzubringen vermag#ecf2 ferner ein ,buch ber die ,kunst des ,gold- und ,silber-,machens#ecg2 endlich auch ein ,werk1 enthaltend die aus dieser philosophischen8 ,kunst hervorgehende medizinische#ech1 -- wobei wohl an die ,einflsse des ,xerions auf ,leben und ,gesundheit zu denken ist1 sowie an die sog4 ,sphaera des ,demokritos81 eine iatro-7medico-7chemische ,tafel1 die u4 a4 den ,verlauf von ,krankheiten voraussehen lt und sich bereits in einem dem ,leidener ,papyrus angehrenden ,stcke vorfindet#eci4 ,alle solchen ,lehren sollen strengstens als ,geheimnisse gehtet und nur den als wrdig ,befundenen anvertraut werden1 unter besonderen ,cerimonien und magischen1 die ,geheimhaltung betreffenden ,beschwrungen#edj4 ,mit derlei ,knsten mu aber der des groen ,werkes ,beflissene auch in anderer ,hinsicht ,bescheid wissen1 denn wenn z4 ,b4 vorgeschrieben wird1 sich mit ,harn gewisse ,buchstaben und ,zeichen auf den ,arm zu malen und sie durch ,aufstreuung von ,kohlenpulver sichtbar zu machen1 so erfahren wir aus dem syrischen ,bibelkommentar des hl4 ,ephraim 7#d4 ,jahrhundert71 da es solcher1 durch die hl4 ,schrift verbotener ,zaubereien1 als ,schutzmaregeln gegen die mitwirkenden1 den ,erfolg manchmal frdernden1 sehr oft aber gefhrdenden ,geister und ,dmonen bedurfte#eda4 ,kulturgeschichtlich interessant ist es1 da die syrischen ,schriften als ,gegensatz des tiefsinnigen1 wahrheitsliebenden und klaren ,demokritos keinen anderen hinstellen als ,homer1 der ein elender ,betrger war1 die groe und heilige ,kunst verdunkelte und flschte1 ihre ,lehren weder zu verstehen noch darzustellen verstand und daher die ,gtter sowie den ,achilleus nur als falsche ,symbole8 hinzustellen wute#edb4 #c4 ,pammenes1 ,maria1 ,kleopatra1 ,komarios4 7angeblich im #a4 ,jahrhundert n4 ,chr47 a7 ,pammenes1 ,maria4 ,als ,schler1 die zu ,memphis den ,unterricht des ,ostanes gleichzeitig mit ,demokritos genossen1 ja nach manchen ,quellen diesen sogar ihrerseits schon mit belehren konnten1 werden ,pammenes und ,maria genannt#edc4 ,pammenes1 angeblich identisch mit dem ,phimenes aus ,sas1 dessen ,rezept zu echt gyptischem ,asem8 der ,leidener ,papyrus erwhnt#edd1 vielleicht aber auch mit dem ,pammenes1 dessen1 als gyptischen ,magiers1 zu ,beginn des #b4 ,jahrhunderts ,tacitus und ,aelian gedenken#ede1 soll sich in seinen ,schriften zu deutlich ber die ihm anvertrauten ,geheimnisse ausgedrckt und deshalb den ,tadel des ,meisters erfahren haben#edf2 von diesen deutlichen8 ,schriften ist aber leider nichts erhalten geblieben4 ,maria1 anfangs einfach ,maria die ,jdin geheien1 spter 7so schon bei ,zosimos im #c4 ,jahrhundert7 identifiziert mit ,maria oder ,mirjam der ,schwester des ,moses1 und von der ,legende mit den nmlichen bernatrlichen ,krften ausgestattet wie dieser#edg1 schlielich sogar zur ,prinzessin von ,saba8 erhoben#edh1 wird seitens aller jngeren ,autoren als eine der frhesten und bedeutsamsten ,alchemistinnen gepriesen und als solche auch im arabischen ,verzeichnisse des ,fihrist8 7vollendet um #ihg n4 ,chr47 aufgefhrt#edi4 ,da sie ,jdin war1 ist zweifellos1 es wird dies auch von ihr selbst durch einen gelegentlichen ,ausspruch besttigt1 lautend#eej3 ,berhre den ,stein der ,philosophen nicht mit ,deinen ,hnden1 denn ,du gehrst nicht zu unserem ,volke1 ,du bist nicht vom ,stamme des ,abraham48 ,in den an ,pammenes getadelten ,fehler ist ,maria nicht verfallen1 sie versicherte vielmehr laut berlieferung des ,al-,habib 7s4 unten73 ,kein einziger ,philosoph hat die ,wahrheit in klarer ,form gelehrt8#eea1 und soviel wir sehen knnen1 handelte sie auch diesem ,grundsatze gem2 doch ist zu bercksichtigen1 da wir ihre ,werke fast nur aus den spten und drftigen ,auszgen kennen1 die hauptschlich bei ,zosimos erhalten sind1 zum kleinen ,teile auch bei ,olympiodoros und ,anderen4 ,das ,material1 dessen sich der ,philosoph8 bedient1 ist unser ,kupfer8 und unser ,blei84 ,unter unserem ,kupfer8 sind die vier ,krper ,kupfer1 ,eisen1 ,blei und ,zinn zu verstehen#eeb1 unter unserem ,blei8 bald das schwarze ,blei1 8#eec1 bald d4 i4 ,antimon1 dessen ,schmelze man auch schwarze ,brhe81 schwarzen ,saft8 nennt#eed2 nur mittels unseren ,bleies8 lt sich die ,mischung anfertigen1 die entweder ,magnesia heit1 oder ,molybdchalkos 7wrtlich3 ,bleikupfer71 oder auch 7,mza ,teig1 ,brot7#eee2 sie enthlt die vier ,metalle der ,tetrasomie also ,kupfer1 ,eisen1 ,blei1 ,zinn1 ist eine ,viereinigkeit8 7 ,viere in ,einem7 und heit daher auch ,ei der ,philosophen81 philosophisches ,ei8#eef1 weil auch das ,ei die ,einheit von vier ,bestandteilen darstellt3 ,eischale1 ,eihaut1 ,eiwei1 ,eigelb4 ,unter den ,stoffen1 mit denen unser ,blei und ,kupfer behandelt und verbrannt8 werden mu1 sind die wichtigsten3 der ,schwefel1 der in der ,hitze von selbst verdampft und dabei alles frbt1 welche ,eigenschaften1 nmlich ,flchtigkeit und ,frbevermgen1 er aber mit allen ,schwefeln8 teilt#eeg2 das ,quecksilber1 sowie die rundlicher ,alaun1 das sind ,brckchen der aus den ,arsensulfiden gewonnenen ,arsenigsure#eeh2 das gttliche ,wasser1 -- ,wasser8 kann stets ,lsung oder ,schmelze bedeuten --1 hergestellt aus der 7,aithle ,ru1 ,rauch7 von schwefel- oder arsenhaltigen ,substanzen1 auch unter ,zusatz von ,chlkanthos 7,vitriol71 ,gallpfeln81 oder ,kiki8 g4 ,ricinus2 beides offenbar ,decknamen1 das ,silber schwrzend durch seinen ,schwefelgehalt1 das ,kupfer und ,blei weiend oder gilbend1 je nach seiner ,bereitung#eei2 das schwefelhaltige ,stimmi ,antimonsulfid#efj2 ,alabastron vermutlich ein weies ,antimonoxyd#efa4 ,wie fr den ,menschen die ,nahrung dann passend und frderlich ist1 wenn sie aus ,festem und ,flssigem so gemischt wird1 da er sie gut bei sich behalten und verdauen kann1 so ist dies auch beim ,kupfer8 der ,fall3 richtig ernhrt gedeiht8 es1 und auch seine ,wangen rten8 sich in der rechten ,weise#efb4 ,dies vollzieht sich in den vier ,phasen der ,schwrzung1 ,weiung1 ,gilbung und ,rtung1 die anzusehen sind als die 81 die ,wirksamkeiten des ,steines8#efc1 d4 h4 des vom ,philosophen bereiteten ,prparates1 dessen ,pulver er einstreut1 wodurch er die ,umwandlung bewirkt4 ,das ,wesen der ,letzteren besteht in einer ,vermhlung1 in der ,vereinigung des ,weiblichen und ,mnnlichen81 -- das ,wort oder 7,arsen7 hat hierbei den ,doppelsinn ,mnnliches8 und ,arsen8 --1 denn die ,natur freut sich an der ,natur8 usw4#efd2 nach dem ,berichte des schon erwhnten ,al-,habib lehrte ,maria1 da durch ,verbindung des ,weiblichen und ,mnnlichen1 des dunklen ,menstrualblutes und des weien ,spermas1 ein wahrer ,ftus entstehe1 der neun ,monate zu seiner ,reifung erfordere und als ,keim1 ,ei1 ,menschlein1 ,neugeborenes1 usf41 zehntausend und mehr ,namen trage8#efe4 ,fr das groe ,werk eignet sich nur eine bestimmte ,jahreszeit1 der ,pharmuthi gyptischer ,monat1 etwa ,mrz-,april1 und die ,stoffe mssen fest in ,leinen eingewickelt1 dann der 7,tarichea1 ,einsalzung7 unterworfen und schlielich im ,wasser des ,pontos8 gekocht werden#eff2 sie gehen zu einem ,viertel oder auch zu einem ,drittel im ,laufe der ,umwandlung verloren#efg1 doch kann man das schlielich ,erhaltene durch die ,diplosis der ,maria8 ergnzen und vermehren#efh4 ,zu dieser eignet sich neben ,quecksilber namentlich die unser ,blei8 genannte ,legierung der vier ,metalle#efi2 auf deren ,bereitung beziehen sich wohl die vom ,philosophus ,christianus#egj u4 a4 auch der ,maria zugeschriebenen mystischen ,stze ,zwei sind ,eins1 ,drei und ,vier sind ,eins1 ,eins wird ,zwei1 ,zwei wird ,drei81 die sich in hnlicher ,form bis ins spte ,mittelalter erhielten1 denn noch in der ,turba ,philosophorum81 einer etwa aus dem #ab4 ,jahrhunderte stammenden ,schrift1 heit es3 ,aus ,zwei mache ,drei1 aus ,vier mache ,eins1 aus ,zwei mache ,eins18 usf4#ega4 ,neben den lteren ,behandlungsarten1 z4 ,b4 ,einsetzen in ,dnger und ,pferdekot1 in das ,thermospodion 7,aschenbad71 usw4#egb1 bentzte ,maria auch verschiedene neuere1 deren ,erfindung ihr sogar seitens spterer ,autoren zugeschrieben wird4 ,nach ,zosimos1 der ber diesen ,punkt ,ausfhrlicheres berichtet#egc1 konstruierte sie zahlreiche fen1 ,koch- und namentlich auch ,destillier-,apparate aus ,metall1 ,ton und ,glas1 und lehrte sie mittels ,fett1 ,wachs1 ,kleister1 fetter ,tonerde und dem ,tonerdekitt der ,philosophen8 zu dichten und zu verbinden#egd4 ,glasgefe bezeichnete sie als besonders ntzlich1 weil sie ,sehen ohne ,berhren8 und gefahrloses ,umgehen mit schdlichen ,stoffen gestatten1 z4 ,b4 mit ,quecksilber1 dem furchtbaren ,gift und verderblichsten aller ,metalle8#ege1 aber auch mit den schwefligen8 oft arsenikalischen ,substanzen1 die zur ,bereitung des gttlichen ,wassers dienen#egf4 ,als ,bestandteile der ,destillierapparate1 deren lteste ,beschreibungen und ,abbildungen in den ,schriften der ,maria vorliegen1 werden angegeben3 #a4 ,das ,fllgef1 das sehr stark und fest sein mu1 falls es aus ,glas besteht und greren ,inhalt hat#egg2 es heit 7,bkos ,gef1 ,schale1 ,krug71 welcher ,name auch 1 und geschrieben wird und an den 7,ambix7 des ,dioskurides erinnert1 den helmfrmigen ,aufsatz ursprnglich wohl nur ,deckel1 an dem sich bei der von diesem ,autor beschriebenen ,gewinnung des ,quecksilbers durch eine hchst unvollkommene ,destillation 7eigentlich nur ,sublimation7 die 7,aithle7 ansetzen1 und von dem sie nach dem ,abkhlen abgekratzt werden soll#egh4 #b4 ,das ,abzugsrohr1 7,soln1 ,rhre71 das aus ,ton1 ,glas oder ,kupfer bestehen kann#egi4 #c4 ,der ,rezipient1 7das ,gef71 zuweilen auch 7,phile1 ,kopf1 ,schale71 oder ebenfalls nur genannt1 in der ,regel eine ,art ,flasche mit verengertem ,halse2 sie wird im ,bedarfsfalle mittels eines ,schwammes abgekhlt1 der in einem greren ,behlter stets frisch mit ,wasser getrnkt werden kann#ehj4 - ,zuweilen bringt man an dem ,fllgefe statt eines ,abzugsrohres auch deren zweie oder dreie an1 die in ebenso viele ,rezipienten mnden1 und es entsteht so der 7,dibikos1 ,zweikrper7 und 7,tribikos1 ,dreikrper7 der ,maria8#eha2 kommt die ,fixation8 schwierig zu behandelnder ,stoffe in ,frage1 z4 ,b4 die von ,schwefel1 ,quecksilber und anderen ,sublimaten81 so empfiehlt sich auch ein rhrenfrmiges ,auffanggef von ,schlangengestalt1 #ehb1 an 7nicht in7 dessen ,windungen die ,kondensate sich absetzen4 -- ,wie diese ,schilderungen ersehen lassen1 ist der ,fortschritt seit der ,zeit des ,dioskurides 7der um #ge n4 ,chr4 schrieb7 insoferne ein ganz betrchtlicher1 als an ,stelle eines ,stckes1 bestehend aus dem ,fllgefe und dem fest mit ihm verbundenen und verkitteten ,aufsatze1 ein aus drei ,teilen 7,fllgef1 ,abzugsrohr1 ,rezipient7 zusammengesetzter ,apparat getreten ist1 und das ,kondensat nicht mehr an dem aufgestlpten helmartigen ,deckel 71 1 auch oder ,hhlung7 hngen bleiben soll was stets nur zum kleinen ,teile mglich ist1 sondern seitlich aus ihm abflieen kann#ehc4 ,noch unverndert zeigt sich aber die ,khlung2 soweit sie nicht schon von selbst in ausreichender ,weise eintritt1 wird ihr noch immer nur mit dem ,schwamme nachgeholfen1 den schon ,dioskurides bei der ,darstellung von ,ru aus ,harzen oder fetten len empfiehlt2 infolgedessen ist die ,destillation niedrigsiedender ,substanzen unmglich1 die hochsiedender aber1 die leicht erstarren und die ,rohre verstopfen1 erweist sich als schwierig und umstndlich1 sofern sie nicht nach ,art einer bloen ,sublimation ausgefhrt wird4 ,zur ,behandlung der ,metalle mit ,schwefel-1 ,quecksilber- und ,arsen-,verbindungen in kleinerem ,mastabe bedient sich ,maria der 7,kerotaks71 welches ,wort ursprnglich die ,palette bezeichnete1 auf der z4 ,b4 nach dem ,berichte des ,plinius #ehd die alten griechischen ,maler ihre vier ,grundfarben1 wei1 schwarz1 gelb1 und rot1 mit ,wachs 71 ,kers7 mischten und gelinde erwrmten4 ,in ganz gleicher ,weise wie bei dieser ,operation1 der 7,enkrosis ,wachsbehandlung1 ceratio7#ehe1 wurden auf einer ,kerotakis der ,form oder auch die ,metalle mit den entsprechenden ,reagenzien 7 ,phrmaka1 ,medizinen7 zusammengemengt und angewrmt1 digeriert1 geschmolzen1 oder sublimiert#ehf4 ,handelte es sich um flchtige oder giftige ,stoffe1 so kam statt der flachen ,kerotakis ein zur ,anwendung1 ein irdenes1 oben bald offenes1 bald geschlossenes ,rohr von erforderlichen ,dimensionen1 das man entweder unmittelbar durch die ,flammen 77 des ,kamines 77 erhitzen konnte1 oder mittelbar im ,aschen- und ,sandbade4 ,weil hierbei die in ,dampfform aufgestiegenen ,substanzen alsbald in ,gestalt von ,flssigkeiten oder ,schmelzen wieder herabtropften1 ihren ,weg also nach rckwrts nahmen1 nannte man ,apparat und ,verfahren auch ,krebs 71 ,karknos72 lnglich-runde ,gefe hieen auch ,eier der ,philosophen8#ehg1 und derlei ,gertschaften bildeten wichtige ,vorstufen der ,sublimations- und ,destillations-,apparate spterer ,zeiten1 u4 a4 der sog4 ,aludeln 7al-utal1 im ,arabischen ein rhrenfrmiges ,gef74 ,unter den von ,maria erfundenen oder bentzten ,vorrichtungen fhren ihre ,schriften gerade eine nicht auf1 die viele ,forscher als ganz sicher von ihr herrhrend ansahen1 weil sie u4 a4 auch die ,bezeichnung ,balneum ,mariae8 7bain ,marie1 ,marienbad7 trgt2 hierbei hat jedoch eine zwar naheliegende1 aber unzutreffende ,etymologie irregeleitet1 denn das ,wasserbad war bereits viele ,jahrhunderte vor ,maria wohlbekannt 7so schon ,hippokrates und ,theophrastos71 und verdankt seinen ,namen anscheinend der ,verkettung einer ,reihe ganz fernliegender ,umstnde1 die mit der ,ttigkeit der ,chemikerin ,maria erst nachtrglich in angeblichen ,zusammenhang gebracht wurden#ehh4 ,als eine von ,maria erfundene1 oder von ihr dem ,demokritos und ,ostanes abgelernte ,kunst1 wird noch die angefhrt1 ,edelsteine im ,finstern leuchtend zu machen4 ,nach ,berthelot beruhte sie vermutlich auf der ,erregung zeitweiliger ,phosphorescenz1 denn den ,farben und ,firnissen8 sollen im richtigen ,verhltnisse8 ,mischungen gewisser organischer ,substanzen zugesetzt werden1 die1 wie ,galle von ,fischen und ,schildkrten1 ,saft von ,medusen1 le von ,pflanzen1 ,harze1 usf41 smtlich zu den an der ,luft leicht oxydierbaren gehren#ehi2 vielleicht ist jedoch nur an das oft sehr intensive ,nachleuchten zu denken1 das manche ,edelsteine1 aber auch andere ,mineralien und ,schmelzen1 stundenlang zeigen1 nachdem sie lngere ,zeit im ,sonnenlichte lagen1 oder stark erwrmt wurden4 b7 ,kleopatra1 ,komarios4 ,whrend von anderen ,berufsgenossinnen der ,maria1 z4 ,b4 der ,theosebeia und ,paphnuthia1 kaum mehr als die ,namen berliefert sind1 besitzen wir von ,kleopatra noch ,bruchstcke einiger1 8 7,goldmacherei71 ,heilige und gttliche ,kunst der ,philosophen81 ber ,mae und ,gewichte81 betitelter ,werke1 die ihr aber zum ,teil allerdings nur zugeschrieben werden1 zudem auch in der vorliegenden ,form1 den magischen und den spt-gnostischen ,anspielungen gem1 unmglich schon in jener ,zeit abgefat sein knnen1 zu der ,kleopatra gelebt haben soll#eij4 ,sie wird nmlich als etwa gleichaltrig mit ,maria bezeichnet1 sehr oft 7z4 ,b4 auch im arabischen ,verzeichnis des ,fihrist81 um #ihg7 zusammen mit dieser genannt#eia und von ,stephanos 7s4 unten7 noch als ,teilnehmerin eines ,gesprches mit ,ostanes angefhrt#eib2 ihr ,lehrer soll ,komarios gewesen sein4 ,renan vermutet#eic1 da sie mit ,maria ,kleophas identifiziert wurde1 die in den gnostischen ,evangelien neben der hl4 ,maria die hervorragendste ,rolle spielt und seitens der ,valentinianer 7einer gnostischen ,sekte7 als perfekt in der ,gnosis8 bezeichnet wird1 daher auch in der ,magie und der dieser zugerechneten ,chemie2 in noch spterer ,zeit erst scheint man sie mit einer ptolemischen ,knigin ,kleopatra zusammengeworfen zu haben1 u4 a4 mit der letzten unglcklichen ,trgerin dieses ,namens#eid4 ,die sog4 ,abhandlung ber ,mae und ,gewichte8 besteht nach ,kopp#eie aus ,fragmenten einer ,schrift ber allerlei kosmetische ,mittel und enthlt auch ,angaben ber die vorgeschriebenen ,mae und ,gewichte sowie deren ,einteilungen und ,verschiedenheiten1 hingegen nichts eigentlich ,chemisches4 ,den berresten der anderen ,werke ist zu entnehmen1 da die ,herstellung des golderzeugenden ,pulvers groe ,schwierigkeiten bietet1 sowohl an und fr sich1 als auch wegen der ,hindernisse1 die der ,neid der ,dmonen8 77 und die ,migunst der bsen ,geister bereitet#eif4 ,die ,behandlungen im ,dnger und ,pferdekot 7 71 unter denen aber oft nur ,erhaltung in gleichmiger ,wrme zu verstehen ist1 dauern #g1 #ba1 und #dj ,tage#eig2 das durch ,macerieren1 ,erwrmen1 ,sublimieren usf4 zuerst gewonnene ,prparat vergleicht ,kleopatra einem im ,grabe liegenden ,toten1 und befiehlt ,hebe auf den ,toten 7 7 aus dem ersten ,grabe 7 71 und begrabe 77 ihn nochmals82 nun wird das ,macerieren1 ,erwrmen1 ,sublimieren usf4 in gleicher ,weise siebenmal wiederholt1 bis endlich das wahre ,ergebnis der philosophischen ,kunst8 fertig aus dem letzten ,grabe gehoben8 werden kann#eih4 ,projiziert man es auf #ajjj ,teile unedlen ,metalles1 ja nach anderen selbst auf eine ,million ,teile1 1 so verwandelt es diese in ,gold#eii4 ,die ,digestions- und ,destillations-,apparate der ,kleopatra gleichen1 soweit die von ,zosimos erhaltenen ,zeichnungen ersehen lassen1 vllig jenen der ,maria2 die beigefgten ,abbildungen der sich in den ,schwanz beienden ,zauberschlange ,urobros1 die1 wie den endlosen ,kreislauf des ,weltganzen1 so auch jenen der chemischen ,stoffe bei der ,destillation symbolisieren soll1 sowie die mystischen ,inschriften 8 7,hen to pan3 ,eins in ,allem2 ,alles in ,einem7 u4 dgl4 gehren wohl erst einer erheblich spteren ,zeit an#fjj4 -------------------- ,dem ,philosophen und ,oberpriester8 ,komarios1 dem oben erwhnten ,lehrer der ,kleopatra#fja1 der sich selbst wieder auf ,ostanes zu berufen liebt#fjb1 wird eine an ,kleopatra gerichtete ,abhandlung ber die heilige ,kunst und den ,stein der ,philosophen8 zugeschrieben1 die jedoch nur in spter1 vielfach vernderter1 durch mystische und gnostische ,interpolationen entstellter1 von ,anspielungen auf ,bibelsprche1 ,wiederbelebung1 ,auferstehung1 ,fegefeuer usf4 erfllter ,fassung vorliegt#fjc1 auch nach ,meinung einiger ,autoren nur den ,bericht eines ,dritten ber die dem ,komarios und der ,kleopatra gemeinsamen ,lehren wiedergibt#fjd2 sie soll daher an dieser ,stelle1 im ,anschlusse an die ,schriften der ,kleopatra1 besprochen werden4 ,das gttliche 77 ,werk#fje besteht in vier ,operationen1 der ,schwrzung1 ,weiung1 ,gilbung und ,rtung1 begleitet und unterbrochen von zahlreichen ,verreibungen1 ,waschungen1 ,macerationen und ,schmelzungen1 die man zum ,teil in ,krgen aus ,askalon8 vornimmt#fjf4 ,eine ,hauptrolle spielen die ,sublimationen und ,destillationen1 bei denen u4 a4 das ,flchtige 7 71 ,giftige1 sich auch mit ,schwefel ,verbindende81 d4 i4 das ,quecksilber1 sowie das durch ,schmelzen und ,rsten der weiblichen8 7,sandarche7 mit gyptischem ,nitron und anderen ,substanzen entstehende ,mnnliche8 71 ,arsenikn71 d4 i4 ,arsen oder ,arsenigsure1 nach aufwrts schwebt#fjg2 in diesen ,stoffen1 sowie in den ,dmpfen der gttlichen ,wsser 7 71 nehmen die ,geister oder ,pneumata krperliche ,gestalt an#fjh2 sie steigen als schweflige oder gttliche ,mysterien1 als 7himmlische1 himmelanstrebende ,stoffe7 nach oben 71 no7 und fallen von da aus wieder nach unten 71 kto71 in die finstere ,tiefe der ,unterwelt1 des ,hades8 d4 h4 auf den ,boden der ,gefe#fji4 ,dort begegnen sie den aus dunklen ,rohmetallen bestehenden oder entstandenen ,massen der 81 unserer ,erde1 der thiopischen8 d4 h4 negergleichen1 schwarzen#faj1 den ,toten8 771 denen sie das 7,phrmakon1 ,heilmittel7 des ,lebens8 zubringen und sie auferwecken#faa3 die ,toten werden wiederbelebt8 7 7#fab1 die ,materien1 aus denen das ,pharmakon die stinkenden und finsteren d4 h4 die ,frbung hindernden ,teile austreibt8#fac1 gelangen vom ,tode zum ,leben1 von der ,krankheit zur ,gesundheit und ergeben durch 7,alloosis1 ,artverwandlung7 und 7,metabol1 ,umwandlung7 die rechten d4 h4 edlen ,metalle#fad4 ,dies ist die ,erfllung des ,werkes81 die ,vollendung der ,kunst81 7,plroma73 ,mnnliches und ,weibliches haben sich vereinigt und sind ,eins geworden1 denn die ,natur freut sich an der ,natur1 usw481 und es ist ein ,embryo entstanden2 so wie aber durch die krperliche ,wrme der ,mutter die ,frucht ihres ,leibes8 wchst und sich entwickelt1 nachher zu richtiger ,zeit geboren und schlielich mit der ,milch des ,mutterleibes ernhrt wird1 ganz so bringt auch der ,philosoph die ,frucht seines ,werkes8 durch die ,wrme gelinden ,feuers zur ,reife und nhrt sie mit den gttlichen ,wssern#fae1 d4 h4 mit den ,lsungen oder ,schmelzen der ,umwandlung bewirkenden ,prparate1 des 7,steines der ,philosophie1 der ,weisheit71 oder 7,steines der ,philosophen1 der ,weisen7#faf4 ,aus den befruchtenden ,samen 71 ,sperma7 des ,mnnlichen entwickeln sich ,blten 771 ,blumen und ,pflanzen1 und so wie solche aus ihren ,keimen1 so schieen aus der schwarzen thiopischen ,erde gttliche ,substanzen8 empor1 kstliche ,gesteine und ,pflanzen81 aufsprieend aus ihrem ,grabe8 in der ,unterwelt#fag2 denn die ,vollbringung des ,werkes gleicht durchaus der ,entfaltung von ,blumen und ,pflanzen#fah4 ,schlielich sei noch angefhrt1 da der ,namen des ,komarios vielleicht erst nachtrglich in ganz willkrlicher ,weise erfunden1 nmlich von ,komaris 71 7 abgeleitet wurde1 der sehr vieldeutigen ,bezeichnung eines angeblich besonders wichtigen und wirksamen ,prparates1 unter dem ,gips1 ,marienglas 7,selenit71 ,talk1 ,arsen1 rotes ,schwefelarsen 7,sandarach7 und noch zahlreiches andere verstanden werden kann1 so da es im gegebenen ,falle meist kaum zu erraten ist1 welche dieser ,substanzen eigentlich in ,frage kommen soll#fai4 #d4 ,pseudepigraphen der ersten ,jahrhunderte3 ,hermes1 ,agathodaimon1 ,isis1 ,chimes1 ,ostanes1 ,petesis1 ,jamblichos1 ,moses1 ,johannes4 ,die ,schriften der bisher angefhrten lteren1 nicht genau datierbaren ,alchemisten konnten den ,anspruch erheben1 entweder deren wirkliche 7wenngleich vielfach entstellte und interpolierte7 ,werke zu sein1 oder doch mindestens in den ,hauptpunkten auf diese zurckzugehen1 und so eine1 zwar in den ,einzelnheiten unzuverlssige und verworrene1 im ganzen aber immerhin zutreffende und richtige ,tradition zu wahren4 ,desgleichen besitzen wir1 etwa von #cjj n4 ,chr4 an1 die ,abhandlungen einer ,reihe von ,autoren 7mit ,zosimos beginnend71 ber deren wesentliche ,echtheit kein ,zweifel besteht4 ,betreff der ,zwischenzeit dagegen ist uns nur eine ,anzahl teils apokrypher1 teils pseudepigraphischer ,schriften erhalten1 die smtlich1 gleich so vielen anderen1 den verschiedensten ,wissenszweigen jener ,epoche zugehrigen1 den ,charakter des sptorientalischen und spezifisch alexandrinischen ,synkretismus tragen1 d4 h4 die absonderlichsten ,vermischungen griechischer1 gyptischer1 jdischer1 frhchristlicher1 orientalischer1 gnostischer1 christlich-gnostischer und anderer ,ideen und ,anschauungen zeigen4 ,in vielen berwiegen vollstndig die magischen und aberglubischen ,vorstellungen2 zudem herrscht das ,bestreben vor1 ,entstehung und ,herkunft der ,alchemie mythisch zu verschleiern und in die ,tiefe von ,zeiten zurckzuverlegen1 zu denen noch ,gtter und ,heroen1 ,engel und ,dmonen1 auf ,erden wandelten4 ,da sie auerdem zum ,teil nur in vielfach umgearbeiteter und abgenderter ,gestalt1 zum ,teil sogar nur in ,form von ,auszgen und ,zitaten auf die ,nachwelt gekommen sind1 lt der ,inhalt1 so ,bemerkenswertes er zuweilen auch bieten mag1 bestimmte ,schlsse1 namentlich nach chronologischer ,seite1 nur ausnahmsweise zu4 a7 ,hermes4 ,hermes1 erst durch eine sehr spte ,tradition ganz flschlich als ,babylonier angesprochen#fbj1 gilt den hellenistischen ,schriftstellern fraglos als gypter und wird mit mehreren wichtigen altgyptischen ,gttern identifiziert1 u4 a4 mit ,ptah1 ,chnum und ,thot2 die einschlgigen ,erklrungen mgen1 so weit sie zum ,verstndnisse unentbehrlich erscheinen1 gleich an dieser ,stelle gegeben werden4 ,die ,bedeutung des ,ptah beruhte im alten gyptischen ,reiche 7beginnend um #cjjj v4 ,chr47 darauf1 da er der ,gott der ,reichshauptstadt ,memphis war und als solcher ,besitzer der ihr benachbarten mchtigen ,steinbrche1 aus denen die ,arbeiter seines ,tempels unter ,anleitung der ,priester die zur ,errichtung der ,pyramiden und anderer groer ,bauwerke bestimmten ,steine brechen und zurechthauen2 daher ist er ,gott der ,knstler81 ,bildner und ,gestalter81 und der ,hohepriester seines ,tempels fhrt den ,titel ,groer ,vorsteher der ,steinknstler8#fba4 ,den ,theologen gilt er alsbald nicht nur als ,bildner und ,gestalter8 der ,werksteine1 sondern des ganzen ,weltbaues2 seine ,macht lt aus dem ,chaos das ,weltenei hervorgehen1 mit dessen ,bildung die ,schpfung beginnt#fbb1 seine ,kunst formt die ersten ,statuen der ,gtter und versieht sie mit ,schmuck aus ,blaustein 7,lapis lazuli71 ,grnstein 7,malachit7 und ,gold1 und er ist der ,gieer des goldenen ,sonnenkfers1 des die ,sonne ber den ,himmel vor sich herwlzenden ,skarabus#fbc4 ,daraufhin heit sein ,haupttempel in ,memphis auch die ,goldschmelze8 oder ,goldschmiede81 er selbst ,herr der ,goldschmelze81 ,herr der ,knste81 ,herr der ,knstler82 diese letzteren aber sind seine ,priester1 von denen ,einer auch als ,meister der ,kunst81 und der ,hohepriester als ,oberster der ,knstler8 angefhrt wird#fbd4 ,als von ,dem1 der wissend ist um die ,geheimnisse der ,goldschmiede8 spricht von diesem auch noch die hellenistische ,zeit#fbe1 die den ,ptah dem ,hephaistos gleichsetzt1 ihn zu einem zaubermchtigen ,wundertter1 ,magier und ,arzt macht1 und als einen solchen auch den zum ,sohne des ,ptah8 erhobenen ,imhotep ansieht1 der in ,wahrheit im alten ,reiche ,oberleiter des ,pyramidenbaues unter dem ,knige ,zoser war#fbf4 ,den widderkpfigen ,chnum von ,elephantine1 den ,herrn des ,kataraktenlandes8 und ,gott der ,zeugung und ,fruchtbarkeit1 in spterer ,aussprache ,chnub oder ,chnubis1 betrachtete man ursprnglich u4 a4 ebenfalls als ,schmied1 als ,erfinder der ,tpferscheibe 7auf der er das ,weltenei rund dreht71 als ,knstler und als ,baumeister1 spter aber als ,weltenbaumeister1 ,demiurgen1 und ,herrn des knstlerischen ,geistes sowie des ,geistes berhaupt1 daher auch des ,lufthauches und ,pneumas#fbg4 ,thot1 der ,ibiskpfige1 der ,gott der ,stadt ,chnumu1 gilt dem alten gyptischen ,reiche in seiner ,eigenschaft als ,mondgott fr den ,urheber von ,zeitrechnung1 ,ma1 ,ordnung und ,recht1 fr den ,erfinder der ,sprache1 des ,zeichnens1 des ,malens und der ,schrift1 fr den ,schpfer aller ,wissenschaft und ,kultur1 sowie fr den ,heilkundigen1 der die ,wunden der ,gtter durch seinen ,speichel zu schlieen versteht#fbh4 ,einer spteren ,zeit ist er der ,herr der ,sprache und der ,schrift1 der ,schreiber und der ,tinte81 der ,stifter von ,ordnung und ,recht am ,himmel und auf ,erden1 der ,erfinder der ,amulette und ,zaubersprche1 die einerseits ,heil und ,gesundheit bringen1 andererseits die ,einflsse der bsen ,geister abwehren#fbi2 daher rhmt ein um #agjj v4 ,chr4 verfates gyptisches ,mrchen dem ,helden nach er kennt die ,zahl der ,bcherkisten der ,weisheit und der ,zaubersprche im ,heiligtums des ,thot1 4444 der steinernen ,kisten im ,tempel zu ,heliopolis81 und ein anderes preist1 um #acej v4 ,chr41 das ,buch der ,zaubersprche1 von ,thot1 dem ,gotte der ,weisheit1 selbst geschrieben8#fcj4 ,in noch jngerer ,zeit wird dann ,thot zum ,astronomen1 ,astrologen1 ,magier1 ,bereiter von wunderwirkenden ,heilmitteln1 usf42 seine ,lehren stehen anfangs nur auf steinernen ,tafeln1 ,sulen und ,wnden der ,heiligtmer1 an geheimen und verborgenen ,stellen81 -- so noch zum ,teil im sptptolemischen ,tempel zu ,edfu1 wo er auch ,kenner aller ,geheimnisse der ,tempelkche8 genannt wird1 d4 h4 der ,rezepte zur ,herstellung der ,ruchermittel1 ,heilsalben u4 dgl4 --1 weiterhin aber auch auf ,leder oder ,papyrus1 und bilden so die heiligen ,bcher8 oder heiligen ,schriften8#fca4 ,die hellenistische ,aera identifizierte ,thot vllig mit ,hermes1 wozu u4 a4 auch besonders beitrug1 da ersterer beim groen ,totengericht die ,herzen wgt und hiernach die ,geschicke der ,seelen bestimmt1 ,hermes aber ebenfalls die ,seelen zur ,unterwelt geleitet1 und einen ,schlssel fhrt#fcb2 auf ihn bertrug sie daher auch die ,autorschaft der gesamten priesterlichen1 dem ,thot zugeschriebenen1 nach gyptischem ,herkommen durchaus anonymen ,literatur1 und so ist es zu erklren1 da die ,zahl der von ,hermes verfaten ,werke seitens ,manethos 7um #bhj v4 ,chr47 auf #cfebe1 seitens ,iamblichos 7im #c4 ,jahrhundert n4 ,chr47 auf #bjjjj beziffert wird1 und da ein bloer ,auszug1 von dem anscheinend der um #bbj n4 ,chr4 gestorbene ,clemens ,alexandrinus berichtet1 #db ,bnde oder ,bcher umfate#fcc4 ,es steht dahin1 ob mit diesen #db hermetischen ,bchern8 jene etwas gemein haben1 die als hermetische ,schriften8 oder ,weisheit des ,hermes8 auf uns gekommen sind1 sich mit ihrem nicht alchemistischen1 sondern zumeist mystisch-schwrmerischen und -religisen1 oder naturwissenschaftlich-aberglubischen ,inhalte als ,offenbarungen des ,hermes-,thot geben und nur mit grter ,vorsicht zu ,rckschlssen irgendwelcher ,art herangezogen werden drfen#fcd2 fast erscheint es unglaublich1 da sie bis tief in das #ag4 ,jahrhundert hinein fr echt und geradezu uralt-gyptisch gehalten und erst durch den berhmten ,streit ,conrings 7in ,helmstaedt7 gegen ,borrichius 7in ,kopenhagen71 #afdh mit dem ,buche ber die hermetische ,medizin einsetzend1 als in spter ,zeit untergeschoben erwiesen wurden#fce4 ,jedenfalls sieht die hellenistische ,zeit schlielich in ,hermes die ,personifikation des ,wissens1 der ,wissenschaft1 des in allen ,knsten1 namentlich aber in allen ,geheimknsten1 erfahrenen und schpferischen ,geistes1 den ,hter und ,bewahrer aller alten ,erbweisheit 7daher sie ihn auch mit ,adam1 ,henoch1 ,abraham1 ,moses1 ,josef usf4 gleichsetzt7#fcf1 den ,verfasser und ,schreiber unbertroffen tiefsinniger und an ,zahl endloser ,werke1 den aller himmlischen ,zeichen und ,einflsse8 kundigen ,astrologen1 ,arzt1 und ,magier1 sowie den ,mann1 in dem sich ,anfang und ,ende der gttlichen ,kunst vereint81 den ,meister der heiligen und hermetischen ,kunst81 den ersten ,alchemisten#fcg4 -------------------- ,nach den1 durch die syrischen ,manuskripte bewahrten ,berichten des ,zosimos schrieb ,hermes als erster die zum ,teil durch ,dmonen bermittelten ,traditionen der ,alchemie nieder1 und zwar in einem umfangreichen ,werke1 das aber auch viele andere1 7,handfertigkeiten1 ,handgriffe7 genannte ,knste8 behandelte#fch4 ,es zhlte #bd ,bcher1 bezeichnet nach den ,buchstaben des griechischen ,alphabetes und benannt mit besonderen ,namen1 z4 ,b4 ,imos1 ,imuth1 ,gesicht1 ,schlssel 77#fci1 ,siegel 7,gesiegeltes71 ,encheirdion 7,handbuch71 ,epoche usf41 und in diesen wurden smtliche ,knste8 durch ,tausende von ,worten8 genau erklrt1 so auch die ,umwandlung von ,blei ,kupfer ,zinn in ,silber1 ,eisen ,gold aber auch von ,blei in ,zinn1 ,kupfer in ,eisen1 usf41 kurz von allem der ,reihe nach1 von oben nach unten und von unten nach oben2 erst sptere ,erklrer1 die ohnehin auch allein die ,verwandlung des ,silbers in ,gold erwhnten81 verdarben und verdunkelten diese ,bcher und machten aus ihnen ,mysterien84 -- ,hermes selbst schrieb sein ,werk auf ,tafeln81 die aber verloren gingen oder verborgen blieben1 so da erst der gyptische ,knig ,nechepso sie wieder auffand2 die ,gtter1 deren ,beistand er in endlosen ,gebeten anrief1 begnadeten ihn schlielich mit ihrem ,verstndnisse#fdj1 -- doch ist weder berliefert1 wodurch der 7schon in frher ptolemischer ,zeit mythische7 ,knig veranlat wurde1 ein solches berhaupt anzustreben1 noch welche ,frchte es ihm trug1 nachdem er es errungen hatte4 ,vermutlich auf diese ,tafeln8 hin1 deren ,andenken lebendig geblieben zu sein scheint1 hat eine sptere ,zeit dem ,hermes auch die ,abfassung zweier sehr berhmt gewordener anderer zugeschrieben1 der ,tafel von ,memphis8 und der ,tabula smaragdina84 ,die memphitische ,tafel8#fda soll sich u4 a4 an einem ,felsen bei ,memphis vorgefunden und in griechischer1 sowie nach ,kirchers ,bericht von #afcf angeblich auch in koptischer ,sprache1 nachstehende ,inschrift getragen haben3 ,himmel oben1 ,himmel unten2 ,sterne oben1 ,sterne unten2 ,alles 77 ist oben1 ,alles ist unten2 ,nimm es hin1 es bringe ,dir ,glck48 ,weiteres ber sie ist nicht bekannt geworden1 und die ,behauptung1 der angefhrte ,spruch sei altgyptischen ,ursprunges1 hat sich nicht besttigt1 was auch nach seinem auf ,astrologie und ,chemie 7,sublimation1 ,destillation7 anspielenden ,inhalte nicht anders zu erwarten war4 -- ,die1 der ,sage nach durch ,alexander den ,grossen im ,grabe des ,hermes aufgefundene ,tabula smaragdina8#fdb war unter diesem ,namen1 sowie unter dem ,nebentitel ,de operatione solis8 7,vom ,machen der ,sonne1 d4 h4 des ,goldes71 im ,abendlande schon gegen #abjj wohlbekannt und hochgeschtzt2 der allein und nicht berall ganz gleichlautend bermittelte lateinische ,text#fdc lautet in wrtlicher bersetzung3 ,es ist wahr1 nicht gelogen1 sicher und vllig gewi4 ,was unten ist1 gleicht dem was oben ist1 und was oben ist1 dem was unten ist1 zwecks ,durchschauung der ,wunder des einen ,dinges4 ,so wie alle ,dinge wurden aus ,einem1 durch ,nachforschung darber oder3 durch ,einen1 seiner berlegung gem1 so sind auch alle ,dinge geboren aus diesem einen ,dinge1 vermge der ,anpassung 7adaptatione74 ,sein ,vater ist die ,sonne1 seine ,mutter der ,mond4 ,der ,wind trug es in seinem ,bauche4 ,seine ,nhrerin ist die ,erde4 ,es ist der ,vater aller ,vollendung 7telesmi7 im ,weltalle4 ,seine ,kraft 7virtus7 steht auf ihrer ,hhe1 wenn es zu ,erde gewandelt ist4 ,du scheide das ,erdige vom ,feurigen1 die dunstartigen ,teile von den dichten1 gelinde1 mit groer ,kunst4 ,es das ,ding steigt empor von der ,erde zum ,himmel1 steigt wieder nieder zur ,erde1 und nimmt in sich auf die ,krfte der ,oberen und der ,unteren4 ,so gewinnst ,du das ,rhmlichste 7gloriam7 der ganzen ,welt4 ,so wird alles ,dunkel von ,dir weichen4 ,dies ist die hohe ,kraft in uerster ,strke1 da sie alle dunstartigen ,teile besiegt und alle dichten durchdringt4 ,so wurde die ,welt geschaffen4 ,so entstehen die wunderbaren ,anpassungen 7adaptationes71 deren ,art diese ist4 ,deshalb werde ich ,hermes ,trismegistos genannt1 weil ich innehabe die drei ,teile der ,philosophie des ,weltalles4 ,vollendet ist1 was ich verknde ber die ,herstellung der ,sonne48 ,bei aller ,absonderlichkeit enthlt dieser ,text nichts1 was unvertrglich wre mit dem ,geiste der ,systeme einer ,zeit1 die unbedenklich auch die buntesten ,elemente zu vereinigen pflegte1 -- und zwar weder was die ,form1 noch was den ,inhalt anbelangt2 letzterer betrifft sichtlich die ,gewinnung des ,goldes mittels des zu ,erde gewordenen8 groen ,wunderdinges1 d4 i4 des ,steines der ,philosophen1 der das ,dunkle8 weichen macht 7d4 h4 die richtige ,frbung bewirkt71 die ,samen von ,silber und ,gold 7,mond und ,sonne1 ,weiblichem und ,mnnlichem7 in sich trgt und durch richtige ,anpassung8 die hchste ,vollendung8 herbeifhrt1 selbst aber wieder durch allerlei ,sublimationen und ,destillationen 7 7 und unter ,mitwirkung des ,windes8 7,geistes1 ,pneumas7 geschaffen wird8 und als ,inbegriff aller ,elemente und ,krfte ein ,analogon des ,weltalls darstellt1 ein 7,hen kai pan3 ,eines in ,allem1 ,alles in ,einem74 ,in ganz hnlichem ,sinne1 und in einem ,wortlaute1 der jenem der sog4 hermetischen ,tafeln sehr nahekommt1 heit es auch in einem alten bei ,zosimos#fdd bermittelten ,spruche3 ,nach oben das ,himmlische1 nach unten das ,irdische6 ,durch das ,mnnliche und das ,weibliche wird das ,werk vollendet68 ,ein griechisches ,original der ,tabula smaragdina8 ist nicht bekannt1 und da die syrischen und arabischen ,chemiker ihrer berhaupt keine ,erwhnung tun#fde1 so bestehen berechtigte ,zweifel an ihrem vorgeblichen ,alter2 so alt wie der gesamte zugehrige ,litteraturkreis knnte sie aber dem soeben ,ausgefhrten zufolge immerhin sein1 und die ,anfhrung des ,hermes ,trismegistos1 sowie die ,herbernahme des im ,lateinischen ganz ungebruchlichen ,wortes telesmus 77 lassen eine bersetzung aus dem ,griechischen mindestens als mglich erscheinen#fdf4 -- lteren ,forschern hat namentlich die ,frage viel ,kopfzerbrechen bereitet1 ob es tatschlich ,smaragde gebe1 deren ,gre die ,anfertigung einer ,tafel von ausreichenden ,abmessungen gestatte2 indessen erledigt sich diese ,schwierigkeit dadurch1 da mit dem mehrdeutigen ,worte ,smaragd keineswegs gerade unser ,edelstein ,smaragd gemeint zu sein braucht1 und da auch z4 ,b4 in den rztlichen ,schriften des ,celsus 7zu ,beginn der ,kaiserzeit7 emplastrum smaragdinum8 nicht etwa ein ,pflaster aus ,smaragden bedeutet1 sondern einfach ein grnes ,pflaster#fdg1 -- wonach es also freisteht1 die ,tabula smaragdina als ,tafel aus grnem ,glas1 einem beliebigen grnen ,gestein1 oder einem sonstigen grnen ,material aufzufassen6 -------------------- ,kaum besser1 als ber diese mythischen1 auf ,tafeln eingegrabenen ,schriften des ,hermes1 sind wir ber die dem ,papyrus oder ,pergament anvertrauten unterrichtet2 wir kennen sie nur aus ,anfhrungen und ,zitaten1 die sich u4 a4 bei ,zosimos1 ,synesios1 ,olympiodoros und bei den noch spteren ersten syrischen und arabischen ,chemikern finden 7so bei dem schon mehrfach genannten ,al-,habib7 und allenfalls ersehen lassen1 welche ,lehren man dem ,manne zuschreiben zu sollen glaubte1 den es galt1 als ,begrnder 7oder als einen der ,begrnder7 der hermetischen ,kunst8 glaubhaft hinzustellen4 ,das heilige oder groe ,werk mu begonnen werden in den ersten zehn ,tagen des ,monates ,pharmuthi 7,mrz-,april2 das syrische ,manuskript sagt im ,nisn ,april7 und dauert sechs ,monate#fdh2 sein ,ziel ist1 wie schon die ,alten angaben81 die ,umwandlung des ,kupfers8 in 7,ichalkos1 rotes ,kupfer ,gold7#fdi4 ,die ,grundsubstanzen 71 ,usai7 des ,silbers und ,goldes sind schon enthalten im ,ei der ,philosophen8 der ,mischung von ,kupfer1 ,blei1 ,eisen1 ,zinn#fej1 in jener ,magnesia8 genannten ,legierung#fea1 auf die sich auch die ,sprche ,zwei wird ,eins1 ,drei und ,vier wird ,eins1 usf48 beziehen#feb4 ,die ,operationen1 die zur ,umwandlung dieser ,stoffe fhren1 beginnen mit dem ,einwickeln und ,einbinden in ,leinen1 der ,tarichie 7,einsalzung71 sowie dem ,kochen in ,meerwasser8#fec2 im weiteren ,verlaufe mssen die ,stoffe1 -- und dies ist eine der wichtigsten und daher sehr oft zitierten ,vorschriften des ,hermes --1 ganz und vllig verbrannt8 werden1 und wenn sie gnzlich zu ,asche geworden sind1 so ist dies das ,anzeichen eines guten ,gelingens81 denn wer den ,stoffen nicht ihren krperlichen ,zustand nimmt und die unkrperlich ,gewordenen wieder in ,krper verwandelt1 der kann das ,ziel nicht erreichen8#fed4 ,die vllige ,austreibung der flchtigen ,bestandteile aus den einen ,substanzen und ihre ,wiedervereinigung mit den anderen1 -- denn hierum handelt es sich offenbar --1 ist indessen nicht so leicht zu bewerkstelligen1 denn nicht selten erhlt man unverbrennlichen ,schwefel81 d4 i4 nach ,hermes jene ,asche1 zu der der ,schwefel die ,stoffe so verbrannte1 da sie noch einen ,teil der ,geister8 in sich zurckhielten#fee4 ,was unter ,schwefel8 verstanden werden soll1 erscheint freilich keineswegs eindeutig bestimmt1 denn ,al-,habib bezeugt z4 ,b4 ausdrcklich1 da ,hermes mit ,schwefel8 auch das ,quecksilber aus dem ,zinnober bezeichnet habe#fef4 ,hermes unterscheidet dieses ,quecksilber von dem1 das als weie 7,aithle7 der roten ,kobathia die ,magnesia weit8#feg d4 h4 vom ,arsen1 sagt jedoch1 ,quecksilber ist zwar zweierlei1 aber doch nur ,eines8#feh2 es ist ,eines1 besteht jedoch aus zwei ,monaden8 heit es auch vom 1 dem ,wasser des ,abyssos8 7,abgrundes71 das aus den untersten ,teilen der ,gefe geschpft wurde und sehr wohl neben allerlei abgetropften ,kondensaten auch das ohnehin oft nur mit dem ,namen ,wasser8 bezeichnete ,quecksilber enthalten haben kann#fei4 ,nach dem ,berichte der syrischen ,manuskripte#ffj lehrte ,hermes1 ,quecksilber sei die ,grundsubstanz ,materia prima aller ,metalle und verwandle sich unter den passenden ,umstnden nicht schwieriger in eines von diesen1 als ,wasser8 zu lsaft in einem lbaum1 zu ,harzsaft in einer ,terebinthe1 oder zu ,honigsaft in einer ,dattelpalme#ffa4 -- ,wie weiter oben wiederholt erwhnt wurde1 sollen die gypter8 fr die ,ursubstanz der ,metalle das ,blei gehalten haben1 vermutlich angesichts seiner groen ,schmelzbarkeit und seines leichten berganges in andere 7vielfach auch mit den ,abkmmlingen sonstiger ,metalle verwechselte7 ,stoffe1 wie ,bleiwei1 ,bleigltte1 ,mennige1 ,schwefelblei usf42 da nun aber das ,quecksilber1 wie man nach und nach erkannte1 berhaupt stets flssig bleibt und gleichfalls mit ,leichtigkeit das weie ,sublimat1 den bald gelblichen1 bald rtlichen1 bald schwarzen ,zinnober ergibt usf41 so liegt die ,annahme nahe1 es sei auf solche ,analogien hin allmhlich dem ,blei gleichgesetzt worden und habe schlielich an dessen ,stelle die ,rolle einer ,materia prima bernommen1 -- wofr aber auch noch ganz andere1 erst spter zu errternde ,grnde ausschlaggebend waren4 ,mittels ,quecksilbers stellte ,hermes1 nach einem beim ,philosophus ,christianus erhaltenen ,berichte1 auch das ,xrion 77 her1 das seit onen ,gesuchte8#ffb1 und verwandelte mit ihm ebensowohl die gemeinen ,metalle in ,gold1 das allein frei von aller ,krankheit ist8#ffc1 wie die krperlich ,siechen in ,gesunde#ffd3 ist doch nach ihm der ,mensch ein ,mikrokosmos1 und diese kleine ,welt enthlt alle ,elemente 7einschlielich der ,winde7 ebenso in sich1 wie die groe1 und unterliegt daher genau den nmlichen ,einflssen wie letztere#ffe4 -- ,hiernach wird man schwerlich der ,behauptung einiger ,autoren beistimmen knnen1 ,hermes sei ein ,feind der von ,zoroaster787 gepriesenen magischen ,lehren und ,vorstellungen gewesen2 nach ,zosimos war vielmehr der ,sachverhalt gerade der umgekehrte#fff4 ,wie in der hermetischen ,kunst81 so lebt der ,name des ,hermes bis auf den heutigen ,tag auch noch im hermetischen ,verschlusse8 fort4 ,nach ,al-,habib#ffg spricht schon ,zosimos vom hermetischen ,verschlusse der ,gefe8 als von etwas ,wohlbekanntem und keiner ,erklrung ,bedrftigen1 es scheint also fraglos1 da dieser vllig dichte1 bei ,glasgefen durch ,zuschmelzen bewerkstelligte ,verschlu1 oder doch eine bestimmte ,art seiner ,herstellung und ,verwendung1 vorwiegend auf ,hermes zurckgefhrt und als seine ,erfindung angesehen wurde4 ,da einige seiner ,bcher ,siegel8 oder ,gesiegeltes8 berschrieben waren#ffh1 kommt jedoch in dieser ,hinsicht nicht mit in ,frage1 vielmehr besagt dieser ,titel nur soviel wie ,geheimnisse82 beruft sich doch ,zosimos u4 a4 auch auf ,vorschriften aus ,bchern gleichen ,namens1 die der gyptische ,gott ,ptah selbst verfat haben soll#ffi4 b7 ,agathodaimon4 ,von ,agathodaimon 7 guter ,geist7 berichten die spteren ,alchemisten1 z4 ,b4 ,olympiodoros#fgj1 er sei ein alter gyptischer ,philosoph und noch lterer ,herrscher und ,gott gewesen2 als ,philosoph wird er oft zusammen mit ,hermes genannt oder diesem auch gleichgesetzt1 als dritter ,knig aus der gttlichen ,urdynastie gyptens bei ,manetho aufgefhrt#fga1 als ,gott aber mit ,thot oder mit ,chnum 7,chnub1 ,chnubis1 ,chnuphis7 identifiziert1 mit letzterem namentlich in seiner ,richtung als rztlicher ,gott3 sein ,emblem ist die sich hutende1 und dadurch angeblich die ,krankheit abstreifende1 neue ,gesundheit und neues ,leben gewinnende ,schlange4 ,die ,schlange1 die sich selbst in den ,schwanz beit oder den eigenen ,schwanz verschlingt und in dieser ,form das alte hieroglyphische ,zeichen fr ,welt8 darstellt1 ist in hellenistischer ,zeit als 7,urobros7 oder 7,ophichos7 auch das ,wahrzeichen des ,agathodaimon1 des guten ,dmons von gypten8 und ,hausschutzgottes8#fgb2 dies geht offenbar auf die nach ,rohde#fgc echt griechische ,anschauung zurck1 da das ,haus als seine ,hterin die zum guten ,geiste8 gewordene ,seele des ,hausvaters zu verehren habe1 die1 gleich allen chthonischen ,wesen1 in ,gestalt einer ,schlange1 der auch als ,agathodaimon bezeichneten huslichen ,schlange81 zu erscheinen pflegt4 ,der ,schlange dieses ,namens brachte man in ,alexandria jhrlich besonders feierliche ,opfer dar#fgd1 jedenfalls weil ,alexandria in ,agathodaimon seinen eigentlichen ,stadtgott verehrte1 -- wie denn auch noch im #c4 ,jahrhundert ein ,oberpriester ,agathodaimon daselbst nachweisbar ist#fge2 der1 dem ,gotte ,agathodaimon zugeordnete ,stern ist nach hermetischen ,schriften die ,sonne#fgf4 ,wenn also1 allem diesem und dem klaren ,wortlaute seines ,namens entgegen1 ,agathodaimon in ganz spter ,zeit nicht selten fr einen neidischen und gefhrlichen ,dmon81 seine ,schlange aber fr einen bsen und verderblichen ,drachen8 angesehen wird1 so beruht dies sichtlich auf ,miverstndnissen und ,entstellungen1 die zum ,teil vermutlich dem ,eindringen orientalischer berlieferungen zuzuschreiben sind4 ,da ,agathodaimon ein chemisches ,werk 7 7 verfat habe1 berichtet ,olympiodoros#fgg1 und den syrischen ,manuskripten nach erwhnt es schon ,zosimos als ein an den ,osiris gerichtetes1 oder ihm gewidmetes ,buch#fgh4 ,mit den ,worten ,agathodaimon begrt den ,osiris8 beginnt auch die von ,agathodaimon angeblich gemeinsam mit ,hermes verfate ,erklrung eines ,orakels des ,orpheus81 zu der zu bemerken ist1 da nach hellenistischen1 u4 a4 bei ,diodor erhaltenen ,berichten1 die mythischen ,dichter ,orpheus und ,musaios nach gypten gekommen seien und dort die uralte ,weisheit der ,priester erlernt1 diesen aber auch ihre eigene mitgeteilt haben sollen#fgi4 ,die ,erklrung81 die nur in ,form einer dunklen1 vielfach entstellten1 an zahlreichen spteren ,einschiebseln reichen ,kompilation vorliegt#fhj1 behauptet auf ,grund der freilich sehr verwirrten und unklaren ,schriften der ,alten81 da dem ,orpheus gttliche ,stimmen durch ein ,orakel mitteilten1 welcher ,augenblick der gnstigste fr das groe ,werk sei1 wie man die ,projektion auszufhren habe1 und wie sich dabei durch mystische ,gebete und magische ,beschwrungen die bsen ,geister bannen und die ihrem ,neide entspringenden ,hindernisse berwinden lieen#fha2 daraufhin habe ,orpheus auf ,kupfer oder auf die ,knochen des ,kupfers81 die aus ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn und ,blei bestanden und deren unter dem ,namen persische ,knochen8 auch ,zosimos gedenkt#fhb1 ,arsen und ,kadmia 71 7 zur ,einwirkung gebracht#fhc1 die ,bestandteile #da ,tage lang maceriert1 wobei sich 7,exantheme1 ,efflorescenzen7 bildeten#fhd1 und sie so schlielich geweit und gegilbt4 ,nach ,agathodaimons ,lehre hat man die ,schlange ,urobros1 bei der das ,ende der ,anfang1 und der ,anfang das ,ende ist81 als ,symbol des groen ,werkes zu betrachten1 da bei diesem ebenfalls die anfngliche ,grundsubstanz oder ,materia prima schlielich in die einzelnen ,metalle bergeht1 in diesen vorhanden ist1 und auch wieder aus ihnen zurckgewonnen werden kann4 ,wie die ,schlange1 so ist auch das groe ,werk ein ,symbol der ,welt2 als solches reiht sich ,beiden das philosophische ,ei8 an#fhe1 das oft als synonym mit dem groen ,werke gilt1 oder als ,stein1 der kein ,stein ist8 das ,verwandlungsmittel andeutet1 eigentlich aber mit seinen vier die unzhligsten ,namen fhrenden ,teilen8 ,schale1 ,eihaut1 ,eiwei1 ,eigelb das ,ausgangsmaterial1 die vier ,metalle der ,tetrasomie1 bezeichnet#fhf4 ,dieses unser ,blei8 7 71 diese schwarze ,brhe oder ,schmelze 7 71 hat man zu bentzen#fhg1 zehn ,tage im ,dnger 7 7 zu erwrmen und #ba ,tage zu beizen#fhh1 sodann mit koptischem ,stimmi 7 7#fhi1 mit vom ,schwefel befreitem ,arsen dieser ,seele des ,frbenden8#fij1 und mit anderen ,chemikalien zu behandeln und so zunchst in unser ,silber8 7 7 berzufhren#fia4 ,wie als ,erklrer des orphischen ,orakels1 wird ,agathodaimon zusammen mit ,hermes auch als ,verfasser eines merkwrdigen ,rtsels genannt1 das sptere ,autoren als ,rtsel vom philosophischen ,steine8 anfhren#fib und das in wrtlicher bersetzung aus dem ,griechischen wie folgt lautet3 ,buchstaben zhle ich neun2 viersilbig bin ich4 ,nun rate6 ,merk'3 von den ersten drei ,silben hat zwei der ,buchstaben jede1 ,aber die vierte hat drei4 ,fnf ,buchstaben sind ,konsonanten4 ,bilde die ,summe der ,zahlen3 ,du findest zweimal ,achthundert1 ,dreimal ,dreiig dazu1 nebst ,sieben4 ,hast ,du mein ,wesen ,nunmehr erkannt1 so hast ,du auch teil an gttlicher ,weisheit48 ,die lteste bisher bekannte ,quelle dieses sog4 ,rtsels sind die ,sibyllinischen ,weissagungen81 eine im ,tone der ,propheten und ,orakelknder gehaltene ,sammlung sehr verschiedener1 von vielerlei jdischen und christlichen ,verfassern herrhrenden ,erzhlungen und ,sentenzen1 die wahrscheinlich zwischen #ajj vor und #cjj nach ,chr4 niedergeschrieben wurde und ihre endgltige ,form wohl erst gegen #cjj erhalten hat4 ,im ersten ,buche dieser ,weissagungen8#fic1 das von einem ,christen um #bjj n4 ,chr4 verfat sein drfte1 befiehlt ,gott dem ,noah1 den sndigen ,vlkern noch einmal ,bue zu predigen1 und offenbart sich ihm als ,herrscher der ,welt1 wobei er die oben angefhrten ,worte ausspricht4 ,da sie also ursprnglich keinen alchemistischen ,sinn haben konnten1 ergibt sich aus diesem ,sachverhalte ohne weiteres2 viel eher scheinen sie auf einen der ,geheimnamen ,gottes hinzudeuten#fid1 deren ,kenntnis 7nach altgyptischer ,anschauung7 dem ,kundigen ungeheure ,macht verleiht1 wie denn z4 ,b4 der weise ,knig ,salomon die neun ,buchstaben des geheimen ,namens des ,herrn8 beherrscht und im ,mysterium der neun ,buchstaben8 den ,schlssel alles ,sichtbaren8 besessen haben soll#fie2 welcher der zahlreichen ,namen dieser ,art gemeint sein mag1 steht indessen nicht fest4 ,zu einem von alchemistischem ,tiefsinne erfllten ,rtsel8 machten die aus dem ,zusammenhange gerissenen ,verse erst sptere ,schriftsteller1 aus denen ,olympiodoros im #e4 und ,stephanos im #g4 ,jahrhundert schpften#fif2 sie schrieben sie1 um ihnen die gehrige ,autoritt zu sichern1 einem der hochberhmten ,alten8 zu1 also dem ,agathodaimon1 dem ,hermes1 oder auch beiden zusammen4 ,eine ,lsung des ,rtsels aus hellenistischem ,zeitalter ist nicht berliefert2 vom #af4 ,jahrhundert ab gaben verschiedene ,gelehrte als solche an3 ,lithargyros1 ,kinnabari1 ,kassiteros1 ,ampelitis1 namentlich aber ,arsenikon#fig4 ,die ,namen der ersteren1 ihrer ,natur nach sehr zweifelhaften ,substanzen erfllen jedoch die im ,rtsel gestellten ,bedingungen nur annhernd1 und der sachlich noch ansprechendste1 ,arsenikon1 ergibt seinem ,zahlenwerte nach nicht die verlangte ,summe #afig2 allerdings fhren einige ,handschriften statt dieser ,ziffer auch andere1 bei einigem guten ,willen ziemlich gengende ,zahlen an1 und manche lassen die letzten drei ,verse ganz weg und beschrnken sich auf die ersten1 die derlei erschwerende ,sonderbestimmungen nicht enthalten4 c7 ,isis4 ,unter dem ,namen eines ,schreibens der ,isis an ,horos ber die heilige ,kunst8 7 7 geben die alchemistischen ,sammlungen in ziemlich abweichenden ,fassungen den ,text eines ,briefes wieder1 den ,isis1 die sie als ,gttin1 ,knigin von gypten1 oder ,prophetin 7 ,priesterin7 bezeichnen1 an ihren ,sohn ,horos gerichtet habe#fih2 selbst der gutglubige ,borrichius 7um #afej7 wagte1 seine ,echtheit zu bezweifeln1 ,chevreul 7#ahde7 erklrte ihn sogar fr eine bloe ,satire#fii1 in ,wirklichkeit reiht er sich aber den sonstigen ,apokryphen und ,pseudepigraphen des ,zeitalters als vllig gleichartig an und lt nichts von jenem besonderen alchemistischen ,geheimsinne8 merken1 dessen noch ,berthelot ,erwhnung tut#gjj4 ,die ,art der ,einkleidung ist mit unleugbarem ,geschicke gewhlt und durchgefhrt1 denn die ,mitteilung der ,lehren und ,geheimnisse von ,mund zu ,mund1 durch den ,gott an den ,priester1 den ,vater an den ,sohn1 usf41 entspricht einer altgyptischen ,tradition2 auch derartige ,gesprche gerade zwischen ,isis und ,horos waren schon in sehr entlegener ,zeit bekannt1 z4 ,b4 eines1 in dem die ,gttin meldet1 da es ihr erlaubt sei1 dem eigenen ,kinde mitzuteilen den ,namen des ,gottes ,r81 nmlich jenen geheimen und wahren ,namen81 dessen ,kenntnis furchtbare ,macht verleiht 7den man aber natrlich schlielich doch nicht erfhrt67#gja4 ,was den ,inhalt des ,schreibens8 betrifft1 so erzhlt ,isis dem ,horos1 der sich auf die ,suche des ,seth 7,typhon71 des ,mrders seines ,vaters ,osiris1 begeben hatte1 sie sei inzwischen nach ,ormanuthi gegangen1 -- d4 h41 wie ,hoffmann angibt1 nach ihrem berhmten ,tempel zu ,eumenuthi bei ,kanopos#gjb --1 woselbst die heilige ,kunst gyptens1 1 betrieben wird8#gjc2 dort nherte sich ihr ein ,prophet8 7 ,priester7 und ,engel des unteren ,firmamentes8#gjd und suchte ihre hchste ,gunst1 als deren ,preis sie ,mitteilung des ,transmutations-,geheimnisses verlangte2 der ,prophet erklrte1 er selbst sei nicht berechtigt1 dieses zu verraten1 sandte ihr aber den ,obersten der ,propheten8 71 ,archieres ,oberpriester7 und ,engel des hchsten ,firmamentes8 ,amnael1 mit dem sie des ,handels einig wurde3 als ,lohn fr ihre ,hingebung lehrte er sie die ,herstellung des ,goldes und ,silbers1 nachdem er ihr vorher den ,eid abgenommen hatte da sie darber niemandem ,mitteilung machen werde1 als allein ihrem leiblichen ,sohne84 ,der in religionsgeschichtlicher ,hinsicht nach ,form und ,inhalt bemerkenswerte ,eid#gje1 dessen ,verwandtschaft mit anderen1 bei ,stephanos 7als ,eid des ,pappos87 und beim ,philosophus ,christianus berlieferten ,schwren#gjf1 unverkennbar ist1 lautet3 ,ich lasse ,dich schwren bei ,himmel und ,erde1 bei ,licht und ,dunkel2 bei ,feuer1 ,wasser1 ,luft und ,erde2 bei der ,hhe des ,himmels1 der ,tiefe der ,erde und dem ,abgrunde der ,unterwelt2 bei ,thot und ,anubis2 beim ,gebell des dreikpfigen ,kerberos1 des ,hters der ,unterwelt2 bei der ,fhre des ,charon und bei ,charon dem ,fhrmann2 bei den drei ,gttinnen der ,notwendigkeit1 den ,geieln und dem ,schwert3 da ich ,niemandem das ,geheimnis mitteilen werde als allein meinem ,kinde und teuren ,sohne1 damit er ,du sei1 und ,du er8 d4 h4 damit er zum ,gott werde durch ,empfang ,deines gttlichen ,wissens4 ,was daraufhin ,amnael der ,isis erffnet oder vielmehr nur andeutet#gjg1 bewegt sich wesentlich im ,geleise der demokritischen ,lehren vom ,fixieren des ,quecksilbers durch ,magnesia1 ,pyrit1 ,arsen1 die ,dmpfe der ,kobathia1 ,schwefel u4 dgl41 vom ,weien und ,gilben durch ,erteilen der richtigen ,frbung mittels des ,verwandlungs-,prparates oder ,pharmakons81 von der ,diplosis usf42 nachdrcklich findet sich betont1 da jedes ,ding von seinesgleichen erzeugt wird1 der ,mensch vom ,menschen1 der ,lwe vom ,lwen1 das ,getreide vom ,samen des ,getreides1 und so auch das ,gold vom ,samen des ,goldes3 die ,natur freut sich ber die ,natur1 usw48 ,mehrfach wird in dieser ,abhandlung ,isis1 die den ,hellenisten fr identisch mit ,selene gilt1 auch mit dem ,symbol des ,mondes bezeichnet1 das ihren ,namen selbst geradezu vertritt#gjh3 ,horos1 ,sohn der 81 ,vereinigung mit 81 ,schreiben der 82 diese von ,berthelot besonders hervorgehobene ,tatsache geht indessen bereits aus einer ,anfhrung ,kopps hervor#gji4 d7 ,chimes4 ,da ,chimes oder ,chemes der erste ,chemiker gewesen sei1 und die ,chemie von oder nach ihm ihren ,namen erhalten habe1 ist die ,behauptung einer erst sehr spten ,zeit1 die einen ,heros ,eponymos8 7,namengeber7 fr die chemische ,wissenschaft suchte und ausdachte2 sachlich steht sie etwa auf gleicher ,hhe wie die ,angaben1 die ,hellenen hieen so nach ,hellen1 dem ersten ,griechen81 den ,mrissee 7g4 mer uer groer ,see7#gaj habe ein ,knig ,mris8 graben lassen1 und der ,magnet sei nach dem ,hirten ,magnes benannt1 der dieses ,gestein entdeckte1 als er beim ,weiden der ,schafe mit seinen eisenbeschlagenen ,schuhen an ihm hngen blieb#gaa4 ,erwhnt wird ,chimes1 ,chymes oder ,chemes 7spter auch ,chem1 ,khem1 ,cham1 ,kimas7#gab zuerst bei ,zosimos im #c41 bei ,olympiodoros im #e41 und bei ,stephanos im #g4 ,jahrhundert1 und zwar behaupten ,zosimos und bereinstimmend mit ihm die brigen ,autoren1 da er als ,urheber des ,satzes 8 7,hen to pan ,eines ist ,alles1 ,alles ist ,eines7 anzusehen sei1 den er durch die sich in den ,schwanz beiende ,schlange symbolisch darstellte#gac4 ,stephanos berichtet hierber1 wo er die ,umwandlung der unedlen ,metalle durch ,schwrzung1 ,weiung1 ,gilbung und ,rtung errtert1 mit den ,worten#gad3 ,eine ist diese ,schlange1 tragend die beiden ,zeichen und fhrend das ,gift1 denn ,eines ist das ,all1 durch das das ,all ist1 und enthielte das ,all nicht das ,all1 so wre das ,all nichts so wre das ,all nicht entstanden2 also mut ,du dieses ,all hineinwerfen1 damit ,du das ,all gemacht habest4 ,dies spricht der allherrschende ,chimes2 und es spricht die priesterliche ,stimme3 ,gefunden ist der ,pan1 der seit ,grndung gyptens gesucht wird48 -- ,nach ,hoffmann spielen die beiden ,zeichen81 die die ,schlange trgt1 auf die weie und rote ,knigskrone an1 die uralten1 in den ,landesfarben prangenden ,symbole der ,herrschaft in ,ober- und ,unter-gypten1 die aber hier zugleich weies ,silber und rotes ,gold bedeuten sollen2 das ,gift8 der ,schlange aber geht auf die zur ,metall-,verwandlung dienenden ,arsen- und ,quecksilber-,prparate#gae2 der ,pan81 der seit gyptens ,urzeit gesucht wird1 ist das ,xerion 7das hineingeworfen81 projiziert werden mu71 der philosophische ,stein1 die ,panacee zur ,heilung der ,krankheiten von ,metallen und ,menschen1 und erinnert durch seinen ,anklang gleichzeitig an den ,namen des griechischen ,gottes ,pan und an das ,wort pan 77 des 84 ,was die auch als giftiger und feuerspeiender ,dmon angefhrte ,schlange des ,chimes anbelangt1 so ist zu bemerken1 da ,chimes auch mit dem ,gotte ,ammon-,r identifiziert wurde#gaf1 und da schon im alten gypten die ,statuen und ,abbildungen des ,gottes ,r1 der die ,sonne bedeutet und sich zeitweise fast monotheistischer ,verehrung erfreute1 eine flammenhauchende und so die ,feinde vernichtende ,schlange namens ,apphis zeigen1 gewickelt um die sein ,haupt zierende ,sonnenscheibe#gag2 dieselbe ,schlange1 ,auge der ,sonne8 oder ,herrscherin des ,alls8 genannt1 fhrte aber auch der ,gott ,seth1 und da dieser in spterer ,zeit zu einem bsen und tckischen ,dmon wurde#gah1 ist es leicht erklrlich1 da auch der ,charakter seiner ,schlange in entsprechenden ,verruf kam4 ,von den angeblichen ,schriften des groen81 hochberhmten81 tausendfach gefeierten8 ,chimes hat sich nichts erhalten1 und auer dem oben ,angefhrten ist ber ihren ,inhalt nichts ,weiteres bekannt4 e7 ,ostanes4 ,ostanes1 den ,herodot als ,schwager des ,xerxes und als dessen ,begleiter auf dem griechischen ,feldzuge nennt#gai1 kam whrend der ,folgezeit aus unbekannten ,grnden schon frh in den ,ruf eines hervorragenden persischen ,magiers#gbj1 gilt zur ,zeit der letzten ,ptolemer als identisch mit ,hermes-,thot #gba und wird bereits von ,plinius als groer ,zauberer1 als erster ,verfasser magischer ,abhandlungen und als ,lehrer des ,demokritos angefhrt#gbb2 in gleichem ,sinne findet er sich auch bei den hellenistischen ,alchemisten erwhnt1 ferner bei den ,kirchenschriftstellern von ,origenes bis auf ,augustinus1 in vielen ,papyrus-,urkunden und im ,fihrist8#gbc4 ,nach ,synesios 7um #djj7 schrieb ,ostanes ein chemisches ,werk in vier ,bchern1 das aber nicht die ,methoden gyptens8 darlegte1 sondern die ,persiens1 deren sich nach ,zosimos auch ,zoroaster und ,sophar bedienten1 welcher letztere aber bei verschiedenen ,autoren bald einfach ,sophar der ,perser8 heit1 bald ,sophar1 ,knig von ,persien81 bald wieder ,sophar1 ,knig von gypten8#gbd4 ,pibchios1 der im #d4 ,jahrhundert lebte1 meldet1 da jenes ,werk den ,titel ,krone8 gefhrt habe1 und ,synesios versichert1 da in ihm zuerst ,ostanes die berhmte ,lehre ausgesprochen habe ,die ,natur freut sich ber die ,natur1 die ,natur siegt ber die ,natur1 die ,natur herrscht ber die ,natur8#gbe4 ,wie indessen aus den um #cej n4 ,chr4 verfaten ,bchern der ,astronomie8 7richtiger ,astrologie7 des ,julius ,firmicus ,maternus hervorgeht#gbf1 ist das ,prinzip una natura ab alia vincitur8 7eine ,natur wird von der anderen besiegt7 bereits in den 7aus dem #b4 vorchristlichen ,jahrhundert herrhrenden7 sog4 ,astrologmena8 7 ,sternverkndigungen7 zu finden1 als deren ,verfasser schon zur ,kaiserzeit 7bei ,plinius1 ,juvenal und vielen anderen7 zwei vllig mythische ,gestalten ausgegeben werden1 ein gyptischer ,knig ,nechepso und ein gyptischer ,astronom und ,priester ,petosiris 7g4 ,geschenk des ,osiris81 ,osiridor72 der ,satz lautet daselbst#gbg una natura ab altera vincitur1 unusque deus ab altero8 7eine ,natur wird von der anderen besiegt1 ein ,gott vom anderen71 steht in rein astrologischem1 die ,sternbilder1 ihre ,natur1 ihre ,einflsse und ihre sog4 ,dekane betreffenden ,zusammenhange1 und trgt also ursprnglich keinerlei alchemistischen ,charakter4 ber des ,ostanes ,gesprche mit ,kleopatra8 ist nichts1 ber einen ,adler8 betitelten ,traktat nur soviel bekannt1 da er das groe ,werk beschrieb und dessen ,dauer auf ein ,jahr angab#gbh4 ,dem nur in sehr entstellter und dunkler ,form berlieferten ,schreiben des ,ostanes an ,petesis8 7g4 ,geschenk der ,isis81 ,isidor71 ist zu entnehmen1 da ,ostanes das gttliche ,wasser8 durch siebenmalige ,destillation in einem glsernen ,ambix darstellte#gbi2 erst steigt es nach oben 71 no7 auf1 dann aber sinkt es nach unten 71 kto7 in die finsteren ,tiefen des ,hades1 wo es1 als ,pharmakon des ,lebens81 die ,toten 7 7 erweckt und auferstehen macht#gcj2 mit gttlicher ,hilfe und entgegen dem ,neide der ,dmonen1 die man durch magische ,beschwrungen 77 austreibt#gca1 frben einige ,tropfen dieses gttlichen ,wassers ,kupfer zu ,gold1 sie heilen alle ,krankheiten1 auch die groe ,krankheit der ,armut81 und erwecken selbst die ,toten#gcb4 ,wie die syrischen ,manuskripte berichten1 ordnete ,ostanes1 als er sein ,ende herannahen fhlte1 alle seine ,schriften auf das ,genaueste und verbot1 irgendetwas an ihnen zu ndern1 sie anderen als ,reinen und ,wrdigen mitzuteilen1 oder ihre ,geheimnisse deutlicher zu enthllen2 diese hatte er so sorgfltig verborgen wie die ,pupille seines ,auges81 er empfahl daher auch seinen ,schlern1 die ,gtter vor ,beginn des groen ,werkes um ein reines ,herz und um ,einsicht in die ,pupille der ,augen8 anzuflehen#gcc4 -- ,auf die ,bedeutung dieses ,ausdruckes1 den noch die spteren ,araber als ,geheimnamen der ,alten fr das ,verfahren der ,transmutation8 kannten#gcd1 wird weiter unten zurckzukommen sein4 ,das sog4 ,buch des ,ostanes81 das u4 a4 im arabischen ,manuskripte ,nr4 #igb der ,pariser ,bibliothek vorliegt1 erweist sich als ,unterschiebung aus jngerer arabischer ,zeit1 da es neben mystischen ,deklamationen und ,visionen auch ,auszge enthlt1 die dem als ,continens8 bekannten ,werke des ,arztes ,al-,razi 7#aj4 ,jahrhundert7 entnommen sein sollen#gce4 f7 ,petesis4 ,petesis 7g4 ,geschenk der ,isis1 ,isidor7 oder ,petasios1 der von den einen als ,mitschler1 von den anderen als ,schler des ,ostanes ausgegeben1 in einer dem ,leidener ,papyrus zugehrigen ,schrift als ,priester und ,magier angefhrt1 und bei ,olympiodoros ,knig von ,armenien8 betitelt wird#gcf1 war nach ,angabe des ,philosophus ,christianus der erste1 der mit ,offenheit1 wenn auch nicht mit vlliger1 gewisse ,geheimnisse des groen ,werkes besprach3 u4 a4 den ,doppelsinn des ,wortes 7,mnnliches und ,arsen71 sowie einige ,gewichtsverhltnisse und ,darstellungsweisen#gcg1 z4 ,b4 die des gttlichen ,wassers1 das er ,galle der ,schlange8 genannt haben soll#gch4 ,den syrischen ,manuskripten zufolge war einer seiner wichtigsten ,aussprche3 ,durch ,nachdenken wird das ,werk vollendet8#gci4 ,neben der rechten ,einsicht bezeichnete er als unumgngliche ,bedingungen guten ,gelingens3 ,reinheit1 ,tugend1 ,frmmigkeit1 ,freiheit von ,neid und ,habsucht1 sowie ,anstreben des ,erfolges aus bloer ,liebe zur ,sache2 wo diese ,voraussetzungen erfllt sind1 ist das groe ,werk nur die ,arbeit eines ,kindes81 ein ,kinderspiel#gdj4 g7 ,iamblichos4 ,die grtenteils sehr unklare1 vielfach interpolierte1 durch ihre zahlreichen ,angaben ber ,gewichtsverhltnisse bemerkenswerte ,abhandlung des 7im brigen vollstndig unbekannten7 ,iamblichos bespricht zunchst die 7,bereitung des ,goldes7 durch eine verwickelte ,diplosis1 deren ,anfangsstadium1 als das des 7des schwarzen ,goldes71 offenbar der ,schwrzung8 entspricht#gda2 weiterhin soll die ,magnesia8 genannte ,metall-,legierung 7 7 in ,pferdemist erwrmt1 mit verschiedenen ,chemikalien behandelt und schlielich durch das ,xerion 77 in ,gold verwandelt werden4 ,zur ,darstellung des ,xerions selbst sind eine groe ,menge der mannigfaltigsten ,materialien notwendig1 u4 a4 die 1 die italische ,wolke fr das ,auge8#gdb1 d4 i4 ein durch ,sublimation bereitetes ,antimonprparat aus italischem ,stimmi81 dem seit jeher als vortreffliches ,augen-,heilmittel und -,schminkmittel gebrauchten ,schwefelantimon oder ,grauspieglanz4 ,gold wird auerdem noch mittels der ,galle des ,huhnes1 ,fuchses1 ,kamels und ,ichneumons dargestellt1 -- offenbar in ,gestalt der gelben glnzenden ,gallen-,firnisse#gdc4 h7 ,moses 7,pseudo-,moses74 ,die ,abhandlung des ,moses1 die durchwegs starke ,spuren jdischer ,einflsse und jdisch-monotheistischer ,anschauungen verrt#gdd1 wird einem in vielen ,quellen1 u4 a4 auch im ,fihrist8#gde1 sehr gepriesenen ,alchemisten ,moses zugeschrieben1 anscheinend dem nmlichen1 den als groen ,zauberer und 7gemeinsam mit den sonst nicht weiter bekannten ,jamnes und ,lotapes7 als ,schpfer einer neuen ,sekte der ,magie8 bereits ,plinius anfhrt#gdf2 da man1 wie u4 a4 auch die ,apologie8 des ,apuleius 7um #ahj n4 ,chr47 und viele ,zauberpapyri bezeugen#gdg1 dem ,gesetzgeber ,moses nicht nur im allgemeinen bernatrliche ,fhigkeiten aller ,art nachrhmte1 sondern im ,hinblick auf die ,verbrennung und angebliche ,auflsung des goldenen ,kalbes auch speziell alchemistische#gdh1 so fhrte man auf ihn auch die ,schrift seines ,namensbruders zurck und sicherte ihr dadurch ein hheres ,ansehen4 ,als ,ausgangsmaterial bentzt auch ,pseudo-,moses cyprisches ,kupfer#gdi1 sowie ,maza81 d4 i4 das schwarze ,blei8 oder die ,magnesia8 der ,maria2 infolge einer ,verwechslung der weiblichen ,magnesia8 mit dem mnnlichen ,magnes8 hier ,braunstein1 ,pyrolusit behauptet er1 die gttliche8 ,maza trage den ,charakter eines 7,oxos ,essig1 ,schrfe71 indem sie alles reinige und erweiche1 selbst das ,glas1 dem sie eine glnzend weie ,farbe verleihe#gej4 ,die ,frbung8 des ,kupfers erfolgt durch ,zinn1 weie ,magnesia 7eine ,legierung7#gea1 weie dalmatische ,kadmia 7 71 italisches ,stimmi1 ,quecksilber und ,quecksilber aus ,sandarach oder ,bleiwei8 d4 i4 ,arsen aus rotem ,schwefelarsen oder weier ,arsenigsure1 die das ,kupfer umwandeln und umfrben1 indem sie die gewnschte ,natur8 oder ,qualitt1 die im ,inneren schon vorhanden ist1 an die ,oberflche heraustreiben 7 7#geb4 ,zur ,darstellung des wirkenden ,mittels1 des ,xerions1 dessen ,projektion auf ,zinn z4 ,b4 ,silber ergibt1 das sich als probehaltig 71 dkimos7 erweist#gec1 verwendet man u4 a4 den goldfarbigen ,pyrit 71 sog4 ,goldkies7 aus gypten oder ,libyen#ged1 ,sandyx hier ,zinnober1 1 d4 i4 fixiertes ,quecksilber1 1 d4 i4 sublimiertes nicht destilliertes6 ,quecksilber1 und 1 d4 i4 abgestorbenes8 ,quecksilber1 entweder an einen anderen ,stoff gebundenes1 oder in die ,tiefen der ,unterwelt81 d4 h4 auf den ,boden der ,gefe abgetropftes#gee4 ,ein als ,diplosis des ,moses8 berhmtes ,verfahren bestand in der ,behandlung des 1 des kalanischen ,kupfers aus ,kalas am ,sinai oder in ,persien81 sowie einer ,legierung von ,blei und ,kupfer1 mit ,schwefel1 ,arsen1 ,rettigl 7 2 ,deckname67 und etwas ,gold2 das ,ergebnis soll ebensogut gewesen sein wie das bei der ,diplosis des 7im brigen unbekannten7 ,eugenios1 der das ,kupfer durch ,zusatz von allerlei ,substanzen und von ein wenig als ,samen8 wirkenden ,silber oder ,gold in das schnste ,silber und ,gold zu verwandeln wute#gef4 ,rettigl8 und ,ricinusl8 schreibt ,moses auch zum ,behandeln des ,eiweies8 und ,eigelbes8 vor#geg1 wobei es sich offenbar nur um ,decknamen handelt2 an die ,verbrennung wirklichen ,ricinusles und wohl auch ,leinles 71 ,linlaion7 ist dagegen zu denken1 wo er die ,darstellung des schwarzen1 gebrannten ,schwefels8 beschreibt1 vermutlich ausgeschmolzenen ,schwefels1 der wegen seines ,gehaltes an ,kohle und seiner dunklen ,frbung auch als 7,mlan1 ,schwrze1 ,ru7 bezeichnet wird#geh4 ,die ,prparate1 zu deren ,bereitung sich oft ses ,wasser1 im ,gegensatz zu ,meerwasser1 vorgeschrieben findet#gei1 werden lngere ,zeit in ,mist eingesetzt1 oder durch das ,feuer getrockneten ,kuh- und ,pferdemistes erwrmt#gfj2 fraglich bleibt1 ob 7,sapnion7 wirklich auf ,bentzung der 7damals schon wohlbekannten7 ,seife hinweist#gfa1 und was unter dem bei der ,herstellung des ,xerions bentzten ,bock- und ,schweineblute 7 7 zu verstehen ist#gfb4 ,bemerkt sei noch1 da ,moses den ,ausdruck 7,maza7 an einer ,stelle seiner ,schrift#gfc im ,sinne von ,chemie1 oder eines die ,chemie betreffenden ,buches1 eines chemischen ,lehrbuches1 gebraucht2 da indessen seine ganze ,abhandlung in der uns vorliegenden ,gestalt die ,spuren spter 7oft um ,jahrhunderte spterer7 ,um- und berarbeitung trgt#gfd1 lassen sich hieraus bestimmte ,folgerungen1 etwa in zeitlicher ,hinsicht1 nicht ziehen4 i7 ,johannes4 ,als ,verfasser einer nur in stark entstellter ,form berlieferten ,schrift ,von der heiligen 7gttlichen7 ,kunst8 7 71 die sich im wesentlichen auf ,demokritos1 ,hermes1 ,agathodaimon1 ,ostanes und andere ,perser8 beruft1 wird ,johannes1 ,ober- oder ,erzpriester von ,ebeigia 7,evagia1 ,ebagia1 ,euagia71 genannt#gfe4 ,der ,verlauf des groen ,werkes1 wie ihn ,demokritos auf die ,sulen der ,tempel niederschreiben lie#gff1 ist nach ,johannes abhngig von der ,gunst der ,jahreszeit1 von ,wind und ,wetter und von den ,gestirnen2 da er nmlich durchaus dem einer ,schwangerschaft gleicht1 -- nur da die ,dauer statt neun ,monate blo neun ,stunden betrgt --1 so knnen die ,wirkungen und ,effluvien der ,planeten1 z4 ,b4 die des ,mondes1 die #gfg1 auch hier vorzeitige ,entbindungen und ,fehlgeburten bewirken1 die den ,embryo vernichten#gfh4 ,der ,kundige wird also das groe ,werk nur unternehmen1 wenn die ,umstnde ,erfolg versprechen2 dann aber wird auch er das ,nmliche vollbringen1 was die ,goldarbeiter 71 ,goldgieer7 vermgen1 die das ,metall seiner ganzen ,tiefe nach zu ,gold frben81 und zwar mittels ,oker1 ,salz1 ,natron1 ,thenakar offenbar ,tinkal1 arabisch ,tinkr1 d4 i4 ,alkali1 spter auch ,borax und ,chalknthe unreiner ,vitriol oder ,alaun1 die durch ihre ,natur die ,beimengungen des ,goldes so an sich ziehen1 wie der ,magnet das ,eisen1 oder die ,magnesia der ,glasmacher d4 i4 ,braunstein die ,unreinigkeiten des ,glases2 er wird es aber vollbringen1 indem er seine ,mittel bentzt1 den hieratischen 7heiligen7 schwarzen ,stein81 #gfi4 ,sobald er diesen auf die ,masse projiziert1 beginnt das ihm innewohnende ,pneuma zu wirken3 die im ,inneren der ,rohmetalle verborgene ,natur wird nach auen gekehrt1 und es entsteht die rechte ,frbung1 sowie das reine1 gelbe1 dem ,feuer widerstehende ,gold1 geheien ,chrysnthimon ,blte des ,goldes2 auch ,namen des goldfarbigen ,pyrits1 des ,goldkieses#ggj4 ,man versteht aber den heiligen ,stein zu bereiten3 in den ,gauen der ,thebais1 in ,herakleopolis1 ,lykopolis1 ,apollinopolis1 in ,aphrodite und ,elephantine#gga4 -- ,diese ,aufzhlung des ,johannes folgt entschieden einer echten ,tradition1 denn smtliche1 wenn auch in griechischer ,umschreibung genannte ,orte1 sind ausschlielich gyptische2 da sie jedoch1 wie ,berthelot mutmat1 ursprnglich die ,stellen der ,goldbergwerke bezeichnet htten1 von denen ,agatharchides und ihm folgend ,diodor und andere antike ,autoren berichten1 ist weder nach ihrer geographischen ,lage mglich1 noch nach der fr jene ,bergwerke angegebenen2 sie alle sind vielmehr ,orte von ,tempel- und ,kult-,sttten1 namentlich von ursprnglich ,gold-,verarbeitenden#ggb4 ,den strksten weien ,essig81 1 dessen ,johannes als eines durch seine ,schrfe die ,metalle auflsenden ,mittels gedenkt1 soll man nach ,berthelot vielleicht fr eine unreine mineralische ,sure ansprechen1 die etwa durch ,erhitzen des ,eisen- und ,kupfer-,vitriols1 sei es fr sich1 sei es zusammen mit ,kochsalz1 erhalten worden wre#ggc2 da aber derlei ,ausdrucksweisen keineswegs wrtlich zu nehmen sind1 -- schreibt doch ,pseudo-,moses der ,metall-,legierung ,magnesia8 die ,natur eines 7,essigs7 zu --1 und keine beglaubigte ,tatsache eine so frhe ,kenntnis der ,mineralsuren bezeugt1 so ist ,berthelots ,annahme ganz unwahrscheinlich4 ,der ,philosophus ,anonymus bezeichnet ,johannes als einen ,schler des ,hermes und als 7,archieres71 d4 i4 ,erz- oder ,oberpriester der ,tempel #ggd2 ,berthelot bersetzt dies zu ,euagia in ,tuthia8 und lt es dahingestellt1 ob hier an die mystische ,andeutung eines ,namens zu denken sei1 eines ,ortes1 oder etwa der nach diesem ,orte benannten ,tutia8 der spteren ,alchemisten#gge d4 i4 des zur ,messing-,darstellung dienenden1 mehr oder weniger reinen ,zinkoxydes4 ,ein gyptischer ,eigenname ,thutia kommt zwar vor1 -- u4 a4 trgt ihn1 nach ,a4 ,wiedemann1 ein ,feldherr1 der um #aejj v4 ,chr4 die ,stadt ,joppe oder ,jaffa eroberte#ggf --1 doch kann dieser hier ebensowenig in ,frage stehen wie die ,bezeichnung ,tutia8 fr ,zinkoxyd1 die erst zu arabischer ,zeit auftritt und deren ,quelle das persische ,wort ,dd ,rauch ist1 7gem der ltesten ,gewinnungsweise dieses ,prparates74 ,aber auch um einen 7sonst unbekannten7 ,ort ,thutia handelt es sich wohl schwerlich1 da andere ,handschriften1 statt der von ,berthelot bevorzugten ,lesart 1 die ,worte bieten1 d4 h4 im heiligen ,euagia1 im ,tempel zu ,euagia 7,evagia1 ,ebagia71 der offenbar als ,sitz des ,oberpriesters ,johannes bezeichnet werden soll#ggg4 ,seitens spterer ,autoren wurde1 wie auch aus einer bei ,pseudo-,avicenna 7um #abjj87 erhaltenen ,tradition zu ersehen ist1 dieser ,johannes von ,evagia mit ,johannes ,evangelista identifiziert1 und letzterer als ,oberpriester von ,alexandria8 angesehen#ggh2 hieraus wieder erklrt es sich1 da der ,apostel ,johannes auch im ,okzident schon sehr frhzeitig in den ,ruf eines ,magiers und ,alchemisten kam1 -- an dessen ,berechtigung selbst der treffliche ,j4 ,j4 ,becher in seiner ,physica subterranea8 von #affi noch nicht den geringsten ,zweifel hegte#ggi6 ,bereits der #aagg verstorbene ,augustinermnch ,adam de ,st4-,victor 7d4 i4 aus der ,abtei ,st4-,victoris bei ,paris71 nach ,harnack#ghj der bedeutendste ,kirchenlehrer und grte ,dogmatiker des ,abendlandes in der ,zeit zwischen dem hl4 ,augustinus und ,thomas von ,aquino1 rhmt in seiner ,hymne auf den hl4 ,johannes8 den ,apostel als ,herrn ber die ,krfte der ,gifte und ,krankheiten1 als ,gebieter ber ,leben und ,tod1 sowie als ,meister der ,dmonen1 und fgt dann hinzu3 ,cum gemmarum partes fractas ,solidasset1 has distractas ,tribuit pauperibus2 ,inexhaustum fert thesaurum1 ,qui ex virgis fecit aurum1 ,gemmas ex lapidibus81 welche ,verse in sinngetreuer bersetzung lauten3 ,splitter wut' er neu zu einen ,zu den schnsten ,edelsteinen1 ,die er ,armen berlie2 ,endlos reich wird ,der sich zeigen1 ,der sich ,gold schuf aus ,gezweigen1 ,edelsteine aus dem ,kies48 ,anscheinend zweifelte ,kopp die ,echtheit dieser ,verse an1 jedoch mit ,unrecht1 denn die ,poetischen ,werke des ,adam de ,st4-,victor81 die er im ,original einzusehen keine ,gelegenheit hatte1 enthalten tatschlich die angefhrte ,strophe#gha2 auch gebraucht dieser ,dichter an mehreren ,stellen ,gleichnisse1 die auf einige technologische ,kenntnisse schlieen lassen#ghb1 z4 ,b4 eines vom ,tpferofen1 eines von der colla pigmentaria8 7der ,vorratskammer fr ,farben1 ,gewrze1 u4 dgl47 und eines von der ,herstellung der ,grundmauern3 tzkalk binden und ,zemente ,dieses ,tempels ,fundamente1 ,halten fest die ,steine48 ,die ,tradition von den ,wunderknsten des ,johannes ist brigens eine sehr alte1 denn schon die um #aej-ahj n4 ,chr4 verfaten apokryphen ,johannes-,akten8 melden1 da ,johannes zwei groe ,edelsteine aus kleinen ,stckchen zusammensetzte1 um den ,erls den ,armen zu spenden1 und da er fr zwei ,ephesier1 die es reute1 ihren gesamten ,reichtum an ,bedrftige verteilt zu haben1 aus ,rutenbndeln ,gold und aus ,kieseln vom ,meeresstrande ,edelsteine herstellte#ghc2 ebenso erzhlt die von ,jacobus a ,voragine1 ,bischof von ,genua 7#abcj-abib71 herrhrende ,goldene ,legende81 da ,johannes virgas et lapides8 7,ruten und ,kiesel71 vom ,seeufer geholt1 in aurum et gemmas8 verwandelte1 und da die ,goldschmiede 7aurifices7 und ,juweliere 7gemmarii7 versicherten1 reineres ,gold und wertvollere ,steine niemals gesehen zu haben#ghd2 endlich verstand ,johannes es auch1 zerbrochene ,glasgefe aus ihren ,scherben neu erstehen zu lassen1 und die fromme ,litteratur berichtet dann ,zge dieser ,art auch von verschiedenen anderen ,heiligen#ghe4 ,im ,orient blieb das ,andenken an verwandte berlieferungen ebenfalls lebendig1 denn noch der groe persische ,dichter ,sadi 7#aahd-abhf7 sagt im ,fruchtgarten8#ghf3 ,vor alters1 wie es heit im ,land1 ,geschah's1 da ,stein in frommer ,hand ,zu ,silber sich verkehrte48 #e4 ,papyrus ,kenyon1 ,afrikanos1 ,zosimos4 7#c4 ,jahrhundert47 a7 ,papyrus ,kenyon4 ,in dem #ahic zu ,london verffentlichten ,papyrus ,kenyon8#ghg1 der laut ,urteil der ,sachkenner im #c4 ,jahrhundert n4 ,chr4 niedergeschrieben ist1 finden sich eine ,anzahl ,rezepte magischen und mystischen ,inhaltes vor#ghh1 die beredtes ,zeugnis fr die weite ,verbreitung ablegen1 deren sich ,ideen dieser ,art zur erwhnten ,zeit erfreuten4 -- ,bei magischen ,handlungen z4 ,b4 sind ,tafeln und ,blttchen dienlich1 bestehend aus den sechs ,metallen#ghi1 -- fr die nach ,berthelot#gij auch den ,knigen8 des ,zosimos 7s4 unten7 verwandte ,abbildungen vorkommen sollen 787 --1 und erinnernd an die 7die sonnigen goldigen ,flitter7 der #ahic von ,wessely bekanntgemachten1 ungefhr dem nmlichen ,zeitalter entstammenden ,zauberpapyri#gia2 als siebentes ,metall wird ,quecksilber nicht direkt genannt1 doch verbirgt es sich wohl unter dem ,decknamen ,lorbeerbltter81 den auch das sog4 ,orakel des ,apollon8#gib als ,bezeichnung fr ,zinnober oder dessen ,dunst8 anzufhren scheint1 whrend in den eben genannten ,zauberpapyri der ,zinnober 1 ,dunst des ,lorbeers1 heit#gic4 ,von ,mennige ist die ,rede als vom ,blut der ,tauben und ,krhen8#gid2 erwhnt wird ferner ,stimmi ,schwefelantimon aus ,koptos1 ,schwefelarsen1 ammonisches ,steinsalz1 ,smaragd8 und ,kallais8 beide als grne1 zur ,herstellung von ,vasen dienende ,gesteine1 hier vermutlich ,malachit und ein anderes1 mglicherweise ebenfalls kupferhaltiges ,mineral#gie und vielleicht auch ,alaun#gif1 da das ,zeichen eines achteckigen ,sternes bei ,kleopatra diesen 77 bedeutet#gig4 ,unter den mystischen ,autoren fhrt der ,papyrus ,kenyon auch ,homer an#gih1 und zwar neben ,orpheus1 ,pythagoras1 ,moses und ,demokritos2 dem letzteren wird ein bewhrtes ,rezept zum ,flschen von ,mnzmetall beigelegt#gii4 ,schon weiter oben wurde darauf hingewiesen1 da auch einzelne nicht zum ,hauptstcke ,x gehrige ,bestandteile des ,leidener ,papyrus8 verwandte ,angaben enthalten3 sie sprechen von einem magischen ,ringe mit der sich in den ,schweif beienden ,schlange und dem ,zauberwort ,abraxas 7dessen griechische ,buchstaben1 ihrem ,zahlenwerte nach1 die ,summe #cfe ergeben71 von den mystischen ,zahlen #aj1 #d und #ghjj1 von der ,rolle des siebenmaligen ,lachens#hja1 von der ,sphre des ,demokritos8 einer iatrochemischen ,tabelle zur ,voraussagung des ,verlaufes von ,krankheiten#hjb1 aber auch vom ,reinigen des ,goldes durch eine ,art ,zementation#hjc1 von einer ,tinte aus ,eisensalzen und ,gallpfeln#hjd1 von ammonischem ,salz1 ,aphroselinon1 ,magnesia und ,magnetstein#hje1 von 7,poesis7 und 7,mza7#hjf1 von allerlei ,decknamen mineralischer und pflanzlicher ,stoffe#hjg1 usf4 b7 ,afrikanos4 ,afrikanos1 der sich als den hochberhmten alten8 ,meistern zugehrig1 an verschiedenen ,stellen der einschlgigen ,verzeichnisse aufgefhrt findet#hjh1 ist aller ,wahrscheinlichkeit nach identisch mit ,sextus ,julius ,africanus1 der bald nach ,beginn des #c4 ,jahrhunderts ,bischof von ,emmaus war#hji1 von dort aus wiederholte ,missionsreisen u4 a4 nach ,edessa1 ,alexandria und ,rom unternahm#haj und #bcb als ,bischof von ,nikopolis starb2 auer einer mit dem ,jahre #bbj_/bba abschlieenden ,chronographie8#haa verfate er hauptschlich noch ein dem ,kaiser ,severus ,alexander 7#bbb-bcd7 gewidmetes1 gelehrtes und weitlufiges ,sammelwerk ,kestoi81 dessen ,titel auf den bei ,homer erwhnten reizverleihenden ,grtel der ,aphrodite anspielt4 ,wir kennen dieses ,buch nur in vllig entstellter ,form1 durchsetzt von zahlreichen1 zum ,teil um mehr als ein halbes ,jahrtausend jngeren ,einschiebseln1 zu denen u4 a4 auch einige ,angaben gehren drften1 gewisse schwefel-1 erdl-1 und tzkalkhaltige ,zndstze betreffend1 die sich in ,berhrung mit ,wasser von selbst entflammen1 durch ,essig aber gelscht werden knnen#hab2 seinem alten ,bestande nach enthlt das ,werk1 wie ,kopp versichert1 nichts von alchemistischem1 ja kaum irgendetwas von chemischem ,interesse#hac4 ,afrikanos schrieb aber1 neben zahlreichen sonstigen ,abhandlungen1 deren ,gegenstnde u4 a4 ,medizin1 ,physik und ,ackerbau waren1 auch eine1 die von spteren ,autoren unter dem ,titel 1 ,krfte chemischer ,prparate81 angefhrt wird#had1 und auf diese1 deren ,text verloren gegangen ist1 beziehen sich offenbar die ,zitate einiger ,schriftsteller#hae2 sie betreffen das ,frben der ,metalle durch allerlei ,botnai pflanzliche und mineralische ,zustze#haf1 das ,weien des ,kupfers mittels ,auripigment und kappadozischem ,salz#hag1 sowie die ,sublimation der ,arsenigsure in einem geschlossenen ,glasgefe eigener ,konstruktion#hah und sind also1 ebenso wie die wenigen flchtigen ,angaben im ,stockholmer ,papyrus81 viel zu sprlich1 um ein ,urteil ber den angeblich so hohen ,ruf des ,autors zu ermglichen4 ,da dieser durchaus vom aberglubischen ,geiste seiner ,zeit erfllt war1 beweisen einige ,zitate in den als ,geopnika8 bekannten1 sptgriechischen landwirtschaftlichen ,schriften1 deren uns vorliegende ,redaktion etwa aus dem #i4 ,jahrhundert herrhrt#hai2 so z4 ,b4 bewahrt man ,wein vor dem ,umschlagen1 indem man auf die ,fsser den #i4 ,vers des #cd4 ,psalms schreibt3 ,schmecket und sehet1 wie freundlich der ,herr ist8#hbj4 ,einer alten berlieferung gem soll ,afrikanos das heilige ,buch des ,cheops8 besessen und diesem seine ,weisheit entlehnt haben#hba4 c7 ,zosimos4 ,zosimos#hbb1 der als ,kind der obergyptischen ,stadt ,panopolis in der ,thebais1 sowie als ,christ1 nach ,hoffmann#hbc als gnostischer ,christ1 bezeichnet wird1 soll sich seit frher ,jugend zu ,alexandria aufgehalten und dort gelehrt und geschrieben haben2 seine ,lebenszeit kann nicht1 wie man ehemals annahm1 in das #e4 ,jahrhundert fallen1 da er von den ,tempeln zu ,memphis und ,alexandria1 u4 a4 von dem #cij zerstrten ,serapeion1 als von noch bestehenden spricht1 sie ist vielmehr1 allen ,anzeichen nach1 um #cjj anzusetzen1 also in das #c4 und vielleicht in einen ,teil des #d4 ,jahrhunderts#hbd4 ber seine ,lebensumstnde ist ,nheres nicht bekannt1 ebensowenig ber seine von einigen angezweifelte christliche ,herkunft2 ,harnack nennt zwar ,panopolis nicht unter den gyptischen ,stdten1 die gegen #cjj bereits christliche ,gemeinden besaen1 erwhnt jedoch1 da auch in ,obergypten das ,christentum um #cjj schon mchtig8 war#hbe4 ,nach ,suidas 7um #ajjj7 verfate ,zosimos ein der ,chemikerin ,theosebeia 7seiner mystischen8 ,schwester7 gewidmetes ,werk ,cheirkmeta81 das in mindestens #bh ,bchern eine enzyklopdische ,darstellung der gesamten ,chemie gab1 unter ,bentzung seiner eigenen ,erfahrungen1 sowie der ,arbeiten seiner smtlichen ,vorgnger#hbf2 die ,schriften1 die wir noch unter dem ,namen des ,zosimos besitzen#hbg1 sind vermutlich bloe ,bruchstcke dieses ,hauptwerkes1 und ebensolche waren auch wohl die von einigen ,autoren erwhnten ,abhandlungen ,buch des ,imuth8 7g4 ,helfer1 ,heilbringer2 u4 a4 ,beinamen des ,imhotep-,asklepios7#hbh1 ,buch der ,tetraden8 #hbi usf4 ,ihre jetzige ,gestalt empfingen die ,schriften8 sichtlich erst auf ,grund mehrfacher1 zum ,teil sogar erst nach ,jahrhunderten erfolgter ,umarbeitungen durch ,schler und ,erklrer2 sie enthalten daher1 neben dem ,hauptgrundstock echter berlieferungen1 zahlreiche ,einschiebsel und vielerlei ,zustze1 -- auch abgesehen von jenen ,interpolationen1 die schon ,salmasius 7#afbi7 und ,reinesius 7#afdj7 sofort als solche einer ganz spten ,zeit erkannten1 da sie in ihnen u4 a4 arabischen ,namen und ,ausdrcken begegneten1 wie ,tutia1 ,elilag1 ,nateph u4 dgl4#hcj4 ,das ,werk des ,zosimos stand wegen seines ,umfanges und seiner ,reichhaltigkeit1 nicht weniger aber wegen seiner mystischen ,anspielungen und ekstatischen ,visionen1 fortdauernd in grtem ,ansehen und verschaffte seinem ,verfasser die ,beinamen 1 7 der ,alte71 1 7 der ,gttliche71 7 ,krone der ,philosophen71 u4 dgl4 mehr#hca2 doch darf man aus diesen keine zu bestimmten ,folgerungen ziehen1 namentlich nicht in zeitlicher ,hinsicht1 denn1 wie ,bouch-,leclerq hervorhebt1 heit z4 ,b4 im #b4 nachchristlichen ,jahrhundert der groe ,astronom ,ptolemaios schon bei seinen unmittelbaren ,nachfolgern und ,kommentatoren 7der ,alte7#hcb1 und als von den ,alten8 spricht auch wieder ,zosimos selbst von seinen nchsten ,vorgngern#hcc4 -------------------- ,das heilige ,werk1 so berichtet ,zosimos1 ist eine ,errungenschaft gyptens1 woselbst man seit den ltesten ,zeiten wie in allen ,knsten so auch in der ,behandlung1 ,schmelzung und ,frbung der ,metalle groe ,kenntnisse besa2 die ber diese handelnden wahren ,lehren8 standen in der symbolischen 7 hieroglyphischen7 ,schrift der ,priester auf den ,sulen der ,tempel und wurden unter ,androhung furchtbarer ,strafen auf das ,strengste geheimgehalten1 so da erst ,demokritos einiges ber sie andeutete1 und auch das nur in ,rtseln#hcd2 da die ,priester betreff des ,erwerbes und der ,darbringung von ,opfergaben auf ihre magische ,wirksamkeit8 angewiesen sind1 erregt bei ihnen jeder groe ,eifersucht und erbitterte ,gegnerschaft1 der in ihre ,geheimnisse einzudringen versucht#hce4 ,zu diesen gehren u4 a43 die ,kenntnis des ,abwgens der ,stoffe8 d4 h4 der ,gewichtsmengen#hcf2 die ,kenntnis der ,verbindungen der ,stoffe nach gewissen ,verhltnissen81 und zwar 7gem der orphischen ,lehre7 entweder nach den nmlichen1 die man an der ,lyra des ,hermes betreff der ,harmonien ,saitenlngen und ,tne ermittelt hat1 oder doch nach analogen#hcg2 vor allem aber die ,kenntnis der ,verwandlung oder ,alloosis8#hch4 ,da diese ,kunst allein den gyptischen ,priestern vorbehalten ist1 heit sie auch 1 7gttliche1 dogmatische ,kunst7#hci2 weitere ,namen sind 7heilige ,kunst7 und 7groes ,werk71 ferner unsere ,kunst81 groes ,mysterium81 oder ,mysterium des ,mithras8#hdj1 d4 i4 der ,sonne1 des ,goldes4 ,vollbracht wird das 1 das gttliche ,werk1 durch die ,knste der 7der ,macher7 mittels des 7des metallerzeugenden ,steines7 in gypten1 in ,cypern und in ,thrazien1 hauptschlich aber zu ,alexandria und ,memphis1 woselbst man in den ,tempeln des ,hephaistos-,ptah durch ,weien mit ,kadmia ,silber und durch ,gilben mit ,zinnober ,gold gewinnt#hda4 -- ,wer sich dem groen ,werke widmen will1 hat einer ,anzahl schwieriger ,vorbedingungen zu gengen1 die ihn der unentbehrlichen ,gnade ,gottes8 wrdig machen3 vor allem mu er durchaus rein sein1 erfllt von ,frmmigkeit und guter ,gesinnung1 frei von ,eigennutz und ,habgier1 geneigt zu ,opfern und ,gebeten1 und fhig der tiefsten seelischen ,versenkung#hdb2 sodann mu er rastlosen ,flei besitzen1 sich strenge an die ,wahrheit halten und die ,kunst allein ihrer ,gttlichkeit wegen betreiben1 denn von vornherein fruchtlos sind alle ,versuche der ,ungelehrten und ,betrger1 die nicht nach ,erkenntnis streben1 sondern nach ,gold und nach ,heilung der unheilbaren ,krankheit ,armut8#hdc1 die mit mehr ,aussicht auf anderen ,wegen zu erreichen ist1 z4 ,b4 durch eine reiche ,frau mit groer ,mitgift#hdd2 endlich mu er kundig sein der richtigen ,zeiten und glcklichen ,momente81 der betreff dieser entscheidenden ,einflsse der ,planeten#hde1 sowie der ,gebete1 der ,beschwrungen1 der ,zauberstoffe ,botnai1 ursprnglich nur ,zauberkruter1 der magischen ,formeln und ,handlungen usf41 die erforderlich sind1 um gttliche ,mithilfe zu erlangen und die ,hindernisse1 ,verwirrungen und ,strungen abzuwehren1 die seitens neidischer1 dem bsen persischen ,geist ,antimimos gleichender ,dmonen drohen#hdf4 ,nur wer allen diesen ,voraussetzungen entspricht1 ist ein ,wrdiger2 ihm lt die ,gottheit durch ,trume und ,visionen im magischen ,schlafe die ,wahrheit zuteil werden1 entstrmend dem ,munde ihres ,hierurgen 7,priesters71 der da steht auf den sieben ,stufen eines ,altares von der ,gestalt einer ,phile1 d4 i4 eine ,kuppel1 aber auch ein rundes1 chemischen ,zwecken dienendes ,glasgef#hdg72 ihm wird das groe ,werk nur das sein1 als was es schon die ,alten bezeichneten1 ein ,kinderspiel und ,weiberwerk81 #hdh4 ,zu den ,altmeistern der groen ,kunst zhlten u4 a4 ,platon#hdi71 ,aristoteles#hej1 ,maria#hea1 ,hermes#heb1 ,ostanes#hec1 ,chimes#hed und ,moses#hee2 in den ,werken dieser vielen ,alten8 und in den ,schriften der ,juden finden sich die rechten ,lehren niedergelegt#hef1 und zwar gibt es tausend ,bcher1 behandelnd das ,weien1 das ,gilben1 und die ,diplosis unseres ,kupfers8#heg1 vorhanden in den ,bibliotheken der ,ptolemer und in denen fast smtlicher ,tempel1 vor allem aber des ,serapeions zu ,alexandria#heh4 ,das ,wesen der ,kunst1 der 7,chemea1 ,chemie71 ist analog dem der ,schpfung1 der 7,kosmopoia71 und betrifft die ,reinigung und ,befreiung der an die ,krper 71 ,stoichea7 gebundenen gttlichen ,seele1 des an das ,fleisch gefesselten gttlichen ,pneumas 7 72 denn empor zur ,vollendung der himmlischen ,sonne1 ,knigin des ,himmels1 rechtes ,auge der ,welt1 oder 7,anthos ,blte7 des ,feuers geheien1 wird durch das ,pneuma auch das ,kupfer erhoben1 indem es1 gengend gereinigt81 ,anthos 7d4 h4 ,goldfarbe1 ,goldglanz7 erhlt und sich wandelt zur irdischen ,sonne1 zur ,knigin der ,erde#hei4 ,das ,kupfer1 von dem das groe ,werk seinen ,ausgang nimmt1 mu unser ,kupfer8 sein1 enthaltend1 wie schon ,maria lehrte1 die ,tetrasomie des ,kupfers1 ,bleies1 ,zinns und ,eisens#hfj1 welche vier ,stoffe1 laut der durch ,demokritos berlieferten ,erkenntnis der gypter81 smtlich allein aus dem ,blei hervorgehen#hfa3 denn dieses ist hchst verwandlungsfhig und kann1 wie zu vielem anderem1 so auch zunchst zu ,kupfer und weiterhin zu ,weiem und ,rotem81 ,kadmia und ,zinnober81 ,silber und ,gold werden#hfb4 ,wie bereits ,maria wute1 gelangt unsere ,kunst8 auch allein durch ,verschmelzen des gemeinen schwarzen ,bleies mit ,kupfer und anderen ,metallen zur ,darstellung der ,legierung ,molybdchalkos 7des ,bleikupfers1 des synthetischen1 zusammengesetzten7#hfc1 unseres schwarzen ,bleies81 sowie der ,magnesia1 auf die sich die ,worte beziehen aus ,zwei wird ,eins1 aus ,drei wird ,eins1 aus ,zwei wird ,drei8#hfd4 ,im ,gegensatz zur einfachen cyprischen ,magnesia einem natrlichen ,mineral oder ,metall#hfe heit unsere ,magnesia so von 7mignein mischen71 hnlich wie man das ,gemenge von ,zinn und ,quecksilber auch als bezeichnet#hff ,migma1 auch ,magma ,gemisch2 arabisch al ,magma ,amalgam4 ,den ,namen 7,mza ,teig1 ,brot7 fr ,magnesia brachte ,maria auf#hfg1 und nach ihm wieder fhren die ,wsser8 die ,schmelzen1 die das ,kupfer so vermehren und verndern1 da es 7,blten trgt ,gold wird71 die sog4 7,kupferwsserchen71 auch den ,titel 1 ,wsser des ,mazachens8#hfh4 ,endlich heit die ,magnesia oder unser ,blei8 auch 7pan ,alles71 denn zutreffend sprach ,chimes von ihr als vom 8 7,eines in ,allem2 ,alles in ,einem71 da sie nur ,eines ist1 aber ,alles werden kann und ,alles in sich enthlt#hfi2 sind doch in ,magnesia und ,molybdochalkos das ,silber und ,gold schon der ,mglichkeit nach8 71 potentia7 vorhanden1 so da man1 um sie auch in ,wirklichkeit8 71 actu7 zu erhalten1 nur ihre im ,inneren verborgenen ,naturen 7,qualitten7 herauszukehren braucht1 -- was eben vermge der ,projektion geschieht#hgj4 ,die ,umwandlung1 7,metabol71 oder 7,alloosis7 der ,somata ,krper1 ,metalle1 also der ,magnesia1 des ,molybdochalkos1 sowie ihrer ,bestandteile1 des ,kupfers1 ,bleies1 ,zinns1 ,eisens und ,asems hier ,silbers1 zu ,gold erfolgt im allgemeinen durch ,einflu der 7,pneumata1 ,geister71 die eine ,bindung 77 und ,fixierung 77 erleiden#hga2 ,vorbedingung hierfr ist jedoch die ,erregung einer gewissen ,neigung8 zur ,umwandlung1 hervorgerufen durch ,annherung8 der ,substanzen1 und sie wird erfllt durch berfhrung in das ,schwarze8 d4 i4 in den ,zustand der noch ungeordneten81 aber zum bergange in jede ,ordnung8 fhigen ,urmaterie1 ,materia prima#hgb1 in unser schwarzes ,blei8#hgc1 gleichend der schwarzer ,asche1 ,schlacke oder ,kohle und tiefschwarz wie ,raben und ,krhen#hgd4 ,so wie das ,gewebe im bunten ,farbbade durch ,farbstoffe und ,beizen1 ganz ebenso erhlt das ,schwarze 77 in diesem schwarzen ,farbbade1 in der 1 der schwarzen ,brhe oder ,schmelze1 durch ,zustze und ,beigaben die rechte ,frbung1 es wird durch weien ,schwefel8 in ,silber1 durch gelben ,schwefel8 in ,gold bergefhrt#hge4 ,deshalb ist1 wie schon ,maria lehrte1 die ,schwrzung1 bei der sie angeblich zuweilen auch ,chlkanthos unreinen eisenhaltigen ,vitriol und ,gallpfel bentzte also eine ,art ,tinte erzeugte#hgf1 die erste jener vier ,hauptoperationen1 die sie ,schwrzung1 ,weiung1 ,gilbung und ,rtung nannte und als bezeichnete#hgg1 als ,wirkungen jenes ,steines1 den man auch 7,zinnober der ,philosophen7 heit#hgh4 ,wirksam bei der ,umwandlung1 z4 ,b4 wenn sich ,kupfer gelb8 frbt ,gold wird1 sind jedenfalls gewisse ,qualitten4 ,einige nehmen an1 da diese krperlicher ,natur sind1 selbst zu ,gold werden und dann auch ,gold erzeugen 7 1 71 worin eben das groe ,mysterium8 bestehe#hgi2 andere hingegen halten zwar ebenfalls dafr1 da die ,qualitten wirken8 7 71 bestreiten jedoch1 da sie krperlicher ,natur seien und da1 wenn sie von solcher wren1 ein ,krper in einen anderen eindringen knnte#hhj4 ,stets bleibt also ein ,trger der richtigen ,qualitten8 notwendig1 der1 in vorgeschriebener ,weise dargestellt1 gereinigt und ausgest81 die drei erforderlichen ,haupteigenschaften des ,frbens1 ,eindringens und ,fixierens8 besitzt und bermittelt1 also erst oberflchlich und dann innerlich zu ,gold frbt1 und auch dauernd zu ,gold macht#hha2 dieser ist unser ,gold81 das groe ,mysterium81 das ,xrion 77#hhb4 ,das ,xerion wirkt nach ,art einer ,hefe eines ,enzyms1 3 wie das ,einstreuen von ganz wenig ,hefe eine groe ,menge ,teig in ,grung versetzt und umwandelt1 so wird auch schon durch eine ,kleinigkeit ,xerion ,streupulver8 die ganze ,masse fermentiert8 und zu ,gold gestaltet#hhc4 ,namentlich ergibt aber1 wie in den gyptischen ,tempeln des ,ptah seit altersher bekannt ist1 ,weies8 die ,kadmia1 d4 i4 ,silber1 und ,gelbes8 oder ,rotes8 den ,zinnober1 d4 i4 ,gold1 weil eben jedes ,ding seinesgleichen zeugt1 so da1 wer den ,samen des ,getreides set1 ,getreide1 und wer den des ,silbers und ,goldes set1 ,silber und ,gold ernten wird#hhd4 ,daher ist es unter allen ,umstnden vorteilhaft1 dem ,xerion ,blttchen oder ,flitter von ,silber1 ,gold oder auch ,elektron 7,gold-,silber-,legierung7 zuzusetzen1 denn diese bewhren sich schon ihrerseits als 7,chryssperma ,goldsamen7 und 7,chrysozyma1 ,goldhefe71 erregen als solche die entsprechende ,silber- und ,gold-,grung und bringen immer neues ,silber und ,gold hervor#hhe4 ,wie in der ,heilkunde1 so ist auch hier das ,streupulver ein ,phrmakon#hhf1 eine ,medizin1 der die richtige ,kraft innewohnt8 7 7#hhg2 begnstigt durch die ,wrme des ,dngers oder der ,thermospodien zieht sie sich1 uerlich aufgebracht1 in das ,innere1 wo die ,vereinigung erfolgt#hhh4 ,diese ,vereinigung ist aufzufassen als eine wahre ,vermhlung der ,naturen 7ein der 71 bei der nur ,mnnliches 771 ,weibliches 771 oder allenfalls ,zwitterhaftes 7 ,keines von ,beiden7 in ,frage kommen kann1 entsprechend der ,lehre der ,alten1 da das ,werk 7 7 vollendet wird durch das ,mnnliche und ,weibliche#hhi4 ,an sich ist das ,kupfer1 ebenso wie das ,blei1 die ,magnesia usf41 tot und unbelebt 7 7#hij2 aber begierig vermhlt sich seine ,natur mit einer anderen1 erfreut sich an ihr und beherrscht sie#hia1 und hierbei keimt neues ,leben und es entsteht ein ,embryo1 dessen ,entwicklungszeit1 falls keine ,fehlgeburt eintritt1 neun ,monate dauert#hib1 durch erhhte ,wrme aber nach einigen ,autoren auf sechs ,monate1 nach anderen auf #aaj1 auf #da1 auf #ba1 ja auf #ad ,tage verkrzt werden kann#hic4 ,wie sich in der ,matrix aus dem kalten ,blute der ,katamenien und dem heien1 von ,pneuma erfllten ,samen ein ,lebewesen 77 bildet1 das anfangs unmerklich ist1 allmhlich ,gre1 ,gestalt und ,farbe erhlt1 zuletzt in reifem ,zustande geboren wird und dann allen sichtbar vor ,augen steht1 ganz so gestaltet sich auch der ,vorgang beim heiligen ,werke1 nur da1 dessen ,wesen entsprechend1 sein ,endprodukt dem ,feuer widersteht#hid4 ,demgem sieht ,zosimos in seiner groen ,vision1 als gttliche ,gnade dem in magischem ,schlafe ,befangenen das ,geheimnis der ,transmutation erffnet1 aus dem als ,phile gestalteten ,altare ein ,menschlein aufsteigen1 homunculus#hie2 es ist zunchst das ,kupfer-,menschlein1 1 eine ,platte ,kupfer1 ,blei oder ,molybdochalkos in ,hnden haltend1 und bekleidet mit kupferfarbigem1 rotem1 kniglichem ,gewande#hif2 durch weitere ,behandlung im ,bade der 81 der schwarzen ,brhe oder ,schmelze1 sowie durch ,verbrennung von ,blut und ,knochen des ,drachens81 wird dieser ,kupfer-,mensch oder 7,chalknthropos7 erst zum 2 7,argyrnthropos7 oder 7,asemnthropos71 zum ,silber-,menschen#hig1 der ganz wei1 die glnzende ,gestalt des ,gottes ,agathodaimon annehmend1 im ,feuer erscheint1 sodann aber1 indem das ,silber-,menschlein durch die ,glut rote ,augen8 bekommt#hih1 zum 7,chrysnthropos71 zum ,gold-,menschen#hii4 ,dieser 7goldgewordener ,kupfer-,mensch71 auch ,zinnober der ,philosophen1 d4 i4 ,gold geheien1 ist das ,ziel und ,ende des ,werkes#ijj4 ,blut und ,knochen des ,drachens81 d4 i4 der ,schlange ,uroboros1 die als ,schlange des ,agathodaimon auch ,bewacherin der ,tempel und ,priester fen und ,chemiker ist1 erhlt man durch ,schlachten und durch ,verarbeiten des ,fleisches und der ,gebeine82 der ,drache besitzt drei ,ohren und vier ,fe1 deutend auf die drei 7,aithlai1 ,dnste7 des ,schwefels1 ,arsens und ,quecksilbers1 sowie auf die vier ,metalle der ,tetrasomie1 das ,blei1 ,kupfer1 ,zinn und ,eisen1 durch deren ,schmelzung und ,verbrennung ,blut und ,knochen8 gewonnen werden4 ,manche glauben1 da die ,schlange1 weil sie auch die ,aithle des ,quecksilbers liefert1 deshalb von einigen selbst als ,zinnober der ,philosophen8 bezeichnet werde2 in der ,tat aber fhrt sie diesen ,namen1 weil sie das ,symbol des ,endproduktes beim groen ,werk1 dieses ,werkes selbst und der ganzen ,natur darstellt1 denn gleich dieser hat auch sie weder ,anfang noch ,ende1 -- weshalb sie sich auch in den eigenen ,schwanz beit --1 sie ist 81 ,eines in ,allem und immer nur ,eines1 ganz so1 wie auch die ,urmaterie1 bei allen ,wandlungen des groen ,werkes1 im ,grunde immer nur die nmliche bleibt#ija4 -- ,die in mehreren ,manuskripten erhaltenen1 mit ,erklrungen und ,inschriften versehenen ,abbilder der ,schlange ,uroboros entsprechen tatschlich diesen ,schilderungen1 bei denen wohl ,einflsse der schlangenverehrenden ,gnostiker1 ,ophiten usf41 sowie ,erinnerungen an den feuerbewohnenden8 ,salamander mitspielten#ijb2 auf das knigliche8 7weil rote7 ,gewand des ,kupfer-,menschleins drfte sich auch die bisher unerklrte ,tatsache zurckfhren lassen1 da die in der ,phile unter ,menschengestalt erscheinenden ,metalle mit ,vorliebe gerade als ,knige dargestellt wurden1 wofr u4 a4 noch das ,pariser ,manuskript #gadg sowie ,mangets ,bibliotheca ,chemica8 von #agjb schne ,beispiele bieten1 wenngleich hier wiederum die1 zum ,teil in prchtigen ,farben ausgemalten ,figuren der ,knige mit jenen der ,planeten-,gtter zusammengeworfen sein mgen 7s4 unten7#ijc4 ,im ,verlaufe der ,vision ertnt eine ,stimme von oben8#ijd1 verkndigend3 ,pneuma werde ich 7durch ,zwang71 durch die ,gewalt des ,beschwrers1 des ,hierurgen1 des ,gebieters des ,tempels ,ofens1 des 7des ,bewachers der ,pneumata71 der mich umgewandelt hat1 8#ije2 tatschlich wirkt auch das ,xerion durch die ,macht der ,pneumata1 die fhig sind1 ,vernderungen jeder ,art herbeizufhren#ijf4 ,sie sind enthalten in den ,sften zahlreicher ,pflanzen1 z4 ,b4 des ,chelidoniums 7,schllkrautes71 des ,safrans1 usf41 die ,frbung 77 und ,diplosis in ganz gleicher ,weise bewirken1 in der die ,sfte mancher ,zauberkruter 71 ,botnai71 z4 ,b4 die der ,mandragora 7des ,alrauns71 gewisse magische ,eigenschaften entfalten#ijg2 in viel reichlicherer ,menge aber entspringen sie den ,gesteinen1 vor allem wieder unter dem ,einflusse des mchtigen ,feuer-,pneumas1 das sich z4 ,b41 wie allbekannt1 beim ,brennen des ,kalksteines so mit diesem vereinigt1 da er1 als gebrannter ,kalk1 eine vllig neue und einzig dastehende ,beschaffenheit annimmt#ijh4 ,so ist auch alles das ein ,pneuma1 was beim ,erhitzen der durch ,reinigung und ,tariche 7,einsalzung7 vorbereiteten ,stoffe nach oben 71 no7 aufsteigt8#iji1 z4 ,b4 das beim ,rsten des ,sandarachs ,entweichende d4 i4 ,arsenigsure1 sowie der aus unserem ,kalk8 ,arsenigsure durch ,sublimation unter ,zusatz eines ,reduktionsmittels gewinnbare oder ,stein8 metallisches ,arsen#iaj4 ,sobald man nun ,schwefel1 ,arsen1 ,quecksilber1 oder hnliche sublimierte ,geister8 auf die ,krper8 71 ,metalle7 projiziert 77#iaa1 vereinigen sich die flchtigen1 also ihrem ,wesen nach unkrperlichen ,pneumata mit der inneren ,natur oder 7,psyche1 ,seele7 der ,metalle zu einem 7durchgeistigten ,krper7#iab1 sie bemchtigen sich der ,materie 71 ,hle7 und beherrschen sie#iac1 werden dabei aber selbst krperlich und fest1 und bewirken bei dieser ,fixierung als frbende ,prinzipien8 die ,entstehung von ,silber und ,gold#iad2 erforderlich ist hierzu1 da sie die1 dem angestrebten ,zwecke entsprechenden ,krfte auch wirklich enthalten1 es wird also nur der ,stein81 dem das 7die richtig wirkende ,medizin7 innewohnt1 das mithrische ,mysterium8 verrichten1 d4 h4 ,mithras ,sonne ,gold geben#iae4 ,unter den ,geistern8 sind die wichtigsten jene1 die beim ,sublimieren des ,schwefels und ,arsens als 7,aithle ,dunst1 ,rauch7 und beim ,sublimieren von ,quecksilber und ,arsen als 7,phegon ,fliehendes1 ,flchtiges7 entweichen#iaf4 ,der lebendige8 ,schwefel verdampft schon fr sich mit ,leichtigkeit und wirkt beim ,projizieren durch sein krftiges 7frbendes ,pneuma7 auf alle ,metalle ein1 wobei er sie1 z4 ,b4 das ,kupfer1 anfangs durch das 7schwarzes oder schwrzendes ,pneuma7 tief schwarz frbt durch ,bildung von ,schwefelkupfer u4 dgl41 whrend sich sonstige1 hellere1 gelbliche und rtliche ,frbungen erst spterhin einstellen#iag2 da schon ein wenig ,schwefel eine groe ,menge anderer ,stoffe verbrennt8 und viele ,metalle und ,steine zerstrt1 ist daher eine richtige ,lehre der ,alten#iah4 ,das ,quecksilber erhlt man durch ,entschwefeln8 77 des ,zinnobers1 sei es durch ,einwirkung heien 7geschmolzenen87 ,natrons 71 ,nitrlaion l aus ,nitron71 sei es durch ,erhitzen mit ,kupfer1 ,blei oder ,zinn nebst ,essig2 arbeitet man nach den ,regeln der ,kunst1 7technisch richtig71 so erhebt sich1 wie schon ,demokritos angab1 aus dem ,stein81 nmlich dem ,stein des ,quecksilbers1 dem ,zinnober1 ein ,pneuma in ,gestalt einer aufsteigenden ,wolke 7 71 und die ,fixation dieser ,wolke1 dieses ,pneumas1 auf unserem ,kupfer8 oder auf dem ,krper der ,magnesia8 ergibt ,silber#iai2 daher erklrt sich der ,ausdruck ,behandle das ,kupfer6 ,bekmpfe das ,quecksilber 7 76 ,mache es unkrperlich durch ,verflchtigung mit ,hilfe der 7,technik1 ,kunst768#ibj ,einige nennen ,quecksilber etwas ,krperliches1 ,schweres1 ,flssiges1 ,andere aber etwas ,geistiges1 ,leichtes1 ,pneumatisches#iba2 beide sagen etwas ,richtiges1 denn einerseits ist ,quecksilber ein ,krper8 71 ,soma71 ein silbernes ,wasser 7 71 ein flssiges ,silber 771 andererseits aber ein 7flchtiges ,pneuma71 ein 7ein stets ,flchtiges71 ein 7ein flchtiger ,dmon oder ,gehilfe1 servus fugitivus87#ibb2 es ist also ein ,metall und kein ,metall81 zhlend zu den 7unkrperlichen ,krpern71 demnach ein ,zwitter 7 ,keiner von ,beiden71 ein ,hermaphrodit 7 ,mannweib7#ibc4 ,das zweite ,quecksilber8 d4 i4 metallisches ,arsen entsteht nicht aus ,zinnober1 sondern aus gelbem ,sand81 auch 7,gummi7 genannt#ibd1 oder aus rotem ,sand8 oder ,sandarach#ibe4 ,reinigt und befreit man diese durch vorsichtiges ,erwrmen und ,rsten vom ,schwefel1 so entlassen sie unter dem weiteren ,einflusse des ,feuers zunchst ihr ,pneuma1 ihr frbendes1 von ,demokritos auch als ,seele des ,frbenden8 bezeichnetes ,prinzip d4 i4 ,arsenigsure1 das man auch ,weies8 nennt1 weies ,flchtiges81 weien ,rauch8#ibf1 ,welke des ,arsens8 7 7#ibg1 unseren ,kalk8#ibh1 unser ,bleiwei8 77#ibi1 knolligen ,alaun8 7 7#icj1 scythisches ,wasser8#ica1 usf42 auch aus den ,krusten der roten ,kobathia entweicht beim ,verbrennen im ,ambix ein ,rauch1 der nichts anderes ist als jene ,wolke8#icb4 ,wei1 wie diese selbst ist1 weit8 sie auch alles andere1 sowohl die einfache ,magnesia aus ,cypern8 ein natrliches ,mineral oder ,metall als auch die ,masse unserer ,magnesia81 der durch unsere ,kunst zusammengesetzten ,legierung8 7 der synthetischen71 des ,molybdochalkos#icc4 ,durch ,erhitzen mit verschiedenen anderen nmlich reduzierenden ,stoffen gewinnt man dann weiterhin aus diesem ,kalk8 der ,arsenigsure das zweite ,quecksilber metallisches ,arsen#icd1 den ,vogel81 der flchtig aufsteigt 771 sich am ,deckel des ,gefes wieder niederlt und den ,stein 77 bildet1 dessen ,projektion das ,kupfer in ,silber verwandelt#ice4 ,aus ,schwefel1 ,arsen1 ,quecksilber1 oder aus ,stoffen1 die diese ergeben1 bereitet man auch das gttliche ,wasser1 7,hydor theion72 ursprnglich verstand man hierunter das 1 das ,wasser des ,schwefels8 oft auch ,schmelze des ,schwefels1 der ,arsenigsure usf41 denn alles was schmilzt1 hat die ,natur des ,wassers82 spterhin ,jegliches was sich nach oben 77 erhebt81 also das ,pneuma der schwefel-1 arsen- und quecksilberfhrenden ,substanzen1 gem dem ,grundsatze nach oben 77 das ,himmlische1 nach unten 77 das ,irdische#icf2 zuletzt endlich ein ,gemenge1 das allem nur mglichen ,flssigen8 7 ,geschmolzenen7 entspringen kann#icg4 ,die bentzten ,substanzen sind an sich nicht feuerbestndig1 aber im ,laufe des ,werkes8 77 werden sie es teilweise d4 h4 soweit sie nichtflchtige ,reste zurcklassen1 whrend sich zugleich ihre ,dnste1 die 1 dem schwarzen ,blei8 zugesellen#ich4 ,von den zahlreichen ,arten des gttlichen ,wassers zeigen drei der wichtigsten1 das gelbgrne ,rettigwasser81 das grnschwarze ,ricinuswasser81 und das ,regenwasser der ,alten8 ganz hervorragende ,kraft1 aber auch so entsetzlichen ,geruch wohl nach ,schwefelwasserstoff oder schwefliger ,sure81 da man die ,gefe nicht ffnen darf ohne sich die ,nase fest zuzuhalten#ici2 im brigen trgt das gttliche ,wasser noch tausend ,namen8#idj1 unter deren etwa vierzig hufigsten besonders zu erwhnen sind3 ,milch der ,frau1 die einen ,knaben geboren hat8 und ,milch der schwarzen ,kuh8 d4 i4 des ,zinnobers der tatschlich anfangs schwarz gewonnen wird und erst beim ,sublimieren rot wird#ida4 ,das gttliche ,wasser ist 7dchromos1 zweifarbig71 nmlich je nach seiner ,zubereitung wei oder gelb und erzeugt demgem auch seinesgleichen1 also weies oder gelbes ,edelmetall#idb1 wobei es nach ,art der ,hefe 7 7 einwirkt#idc2 es vermag ,alles an ,allem8 7 71 vereinigt in einem ,wesen zwei ,naturen 7 1 7 und liefert dem ,wissenden8 771 der diese richtig zu gebrauchen vorsteht1 ,silber und ,gold#idd4 -------------------- ,die bentzten ,apparate 7 ,organa7#ide und fen 7 ,kamine7 beschrieb ,zosimos mehrfach1 u4 a4 auch in einer eigenen ,abhandlung 1 deren ,hauptwert in der ,erhaltung vieles lteren liegt1 das zum ,teil auf ,demokritos1 ,maria1 ,kleopatra usf4 zurckgehen soll 7und insoweit bereits oben besprochen wurde74 ,die ntigen ,gefe fertigt man entweder aus ,ton an oder aus ,glas1 das den ,vorteil bietet durchsichtig zu sein und die gefahrlose ,behandlung schdlicher und giftiger ,stoffe zu ermglichen1 z4 ,b4 der ,dmpfe des ,quecksilbers oder des ,rauches der ,kobathia#idf1 die man im ,ambix verbrennt4 ,zu den besten ,glasgefen zhlen die aus ,askalon in ,syrien#idg1 und es gibt ihrer sehr mannigfaltige2 aus ihnen setzt man auch jene guten ,destillier-,vorrichtungen zusammen1 die ,leute von ,geist erfanden1 gelehrte ,menschen1 die des ,archimedes ,pneumatika81 die ,werke des ,heron1 sowie die ,abhandlungen anderer1 der ,mechanik kundiger ,schriftsteller auf das ,grndlichste studiert hatten4 ,solche ,apparate#idh bestehen1 wie bereits ,maria angab1 aus verschiedenen ,teilen3 dem ,fllgef oder ,ambix 71 71 auch genannt ,knphion3 wohl wegen der ,gestalt des ,aufsatzes oder ,helmes1 der dem ,kopfschmucke des ,gottes ,chnub oder ,chnum glich#idi1 und zuweilen als ,di- oder ,tribikos ausgebildet2 der ,abzugrhre 772 dem ,sammelgef 71 1 1 72 dem schlangenfrmigen 77 ,khlrohr1 an1 nicht in dem die ,sublimate und ,kondensate sich khlen und absetzen1 usf4 ,man verbindet und dichtet sie mittels ,fett1 ,wachs1 ,tonerde1 ,gips1 lkitt und anderen ,kitten#iej1 schtzt ihre ,wnde und den ,hades8 den ,boden#iea durch einen ,lehmbeschlag 7 ,epidrmis7 von der ,strke eines halben ,fingers#ieb1 und verschliet sie mit ,tonstpseln1 die ringsum genau eingepat sind 71 isometrisch7#iec4 ,so vorgerichtete ,gefe vertragen nicht nur die natrliche8 ,wrme des ,pferde-1 ,kuh-1 ,esels-,mistes und ,vogelkotes#ied1 sondern auch die knstliche8 der ,thermospodien 7,aschenbder7#iee und der ,kamine1 deren ,zosimos einige1 allerdings in verfallenem ,zustande1 schon in einem uralten ,heiligtum zu ,memphis gesehen haben will#ief2 man heizt sie mit ,schilf1 ,prismen8 ,scheitholz oder ,holzkohlen 71 ,anthrax7#ieg und kann so bei gengender ,vorsicht jede ,wrme erzeugen41 selbst bloe ,handwrme#ieh4 ,sobald die erforderliche ,hitze erreicht ist1 beginnt das ,aufsteigen 77 der ,dmpfe und ,sublimate1 und diese setzen sich in ,tropfen an den ,deckel des ,gefes 77 an2 sublimiert man z4 ,b4 ,quecksilber aus dem ,goldamalgam1 das beim ,ausziehen des ,goldes aus der ,asche alter goldgewirkter ,stoffe oder aus dem ,pulver goldhaltigen ,sandes gewonnen wurde1 so mu man daher ,wasser bereithalten1 um den ,deckel mittels eines ,schwammes stets ausreichend befeuchten zu knnen#iei2 bei anderen ,substanzen erfolgt die 7,arsis1 ,erhebung der ,wsser71 die stets ganz verschieden von der bloen ,herstellung dieser ,wsser ist1 schon bei geringerer ,wrme1 doch sagt man auch hierbei von dem aus ihnen ,sublimierenden und ,abtropfenden 7 ,de-stillierenden71 es sei ihr ,quecksilber8#ifj4 ,die ,rckstnde 77 sind die ,toten 773 sie bleiben liegen und erwarten die 7,anastsis1 ,auferstehung71 deren sie fhig bleiben1 falls sie durch das ,pneuma nochmals neu beseelt werden 7 7#ifa2 mglich ist eine solche ,wiederbelebung8 stets1 selbst bei den ,knochen der ,perser81 die auch ,knochen des ,kupfers8 heien und aus verbranntem ,kupfer1 ,blei1 ,zinn und ,eisen bestehen#ifb4 ,in vielen ,fllen unterwirft man die umzuwandelnden ,rohmetalle1 in leinene ,binden gewickelt1 zunchst der groen ,einsalzung8 oder ,tariche 7 71 bei der sie anfangs mit gewissen ,zutaten im ,pferdemiste oder ,vogelkote #bj ,tage und lnger digeriert werden#ifc2 in anderen wieder kocht man die ,bestandteile wie bei der ,seifenbereitung 7 7 mit ,asche und ,spodos 7,gebranntem871 bis sie fest werden gleich ,seifenmasse 7 7 oder ,seife 77#ifd2 die entstandene ,verbindung wird dann ausgest8 7 71 und zwar durch ,auswaschen mit sem ,wasser8 7 7#ife1 oder filtriertem ,wasser8 7 ,abgetropftes7#iff4 ,als ,gewichtseinheit fhrt ,zosimos fters 7,kertion7 an#ifg1 -- wohl die ,quelle des ,karats82 auf ihn soll auch schon die ,idee eines allgemeinen ,lsungsmittels zurckgehen1 des #ifh1 des ,alles-,lsenden8 des ,alkahests der spteren ,alchemisten4 -------------------- ,unter den ,chemikalien bespricht ,zosimos etwas ausfhrlicher das ,bleiwei4 ,es entsteht#ifi bei lngerer ,behandlung des ,bleies mit den ,dmpfen81 -- nmlich denen des ,essigs1 der auch als schrfster81 1 vorkommt#igj --1 und ergibt beim ,erhitzen erst ,bleigltte und sodann ,mennige 71 ,serikn72 diese beiden ,stoffe sind fhig1 sich wieder mit ,essig zu vereinigen1 und wenn sie sich mit ihm verbunden haben 7 71 zeigen sie die wunderbare ,fhigkeit anfangs salzartig und slich zu werden1 spter aber wieder in schnes ,bleiwei berzugehen infolge allmhlicher ,umwandlung des slich schmeckenden ,acetates1 sog4 ,bleizuckers1 durch die ,kohlensure1 z4 ,b4 die der ,luft1 deren ,rolle das ,altertum nicht erkannte4 ,auf gleich merkwrdige ,weise wie ,mennige verwandelt sich ,sandarach rotes ,schwefelarsen1 -- dieses aber beim ,rsten --1 in eine derartige schn weie ,masse d4 i4 ,arsenigsure1 die deshalb ebenfalls ,bleiwei8 genannt wird#iga4 ,sehr wichtig fr das groe ,werk ist der ,pyrit1 von vielen auch ,etesischer ,stein8 genannt1 der herrlichste und von der ,gottheit geliebteste smtlicher ,steine8 und aus ,allem zusammengesetzt8#igb4 ,diese ,vorliebe fr den ,pyrit1 der tatschlich oft die verschiedensten unedlen und edlen ,metalle enthlt1 ist wohl hauptschlich auf das ,vorkommen der schn silber- und goldglnzenden ,varietten1 ,silberkies und ,goldkies1 zurckzufhren1 die nicht selten schon selbst fr ,silber und ,gold angesehen wurden4 ,von den farbigen ,mineralien sind die prchtigsten der ,armenische ,blaustein8#igc ,kupferlasur und der ,zinnober1 unter dessen ,namen aber alles ,gelbe und ,rote8 zusammengefat wird1 u4 a4 ,minium 7,mennige7 vom ,pontos und aus ,sinope1 ,realgar1 ,oker1 ,rtel 771 ,hmatit 7,roteisenstein71 geglhtes ,misy und ,chlkanthos d4 i4 rotes ,eisenoxyd usf4#igd4 ,aus dem eigentlichen ,zinnober erhlt man durch ,entschwefeln 771 z4 ,b4 durch ,erhitzen mit ,natron 77 das ,quecksilber#ige2 umgekehrt wird ,quecksilber durch ,schwefel erst gelb gemacht8 und in den ,zustand einer gelben ,gerinnung versetzt8 #igf und geht dann in ,zinnober ber4 -------------------- ,einige bemerkenswerte ,zitate aus ,zosimos1 die zum ,teil verlorenen ,werken zu entstammen scheinen1 finden sich bei ,pelagios1 ,olympiodoros1 dem ,philosophus ,anonymus und einem ungenannten ,kommentator4 ,nach der ,lehre ,zosimos des ,vielwissenden8 #igg sind theoretisches ,verstndnis und praktische bung gleich notwendig1 um die 7,technik1 ,kunst7 zu bemeistern#igh1 namentlich da deren wichtigste ,grundlage und berhaupt das vornehmste aller ,mittel1 das so schwer zu beherrschende ,feuer ist#igi1 -- daher denn die ,chemiker auch ,feuer-,philosophen8 mittels des ,feuers ,forschende1 ,philosophi per ignem heien4 ,was die ,umwandlung8 betrifft1 so luft alles auf das ,blei hinaus81 denn dieses ist unsere ,magnesia8 und das ,ei der ,philosophen81 das zwar aus vier ,komponenten besteht1 diese aber doch als ,einheit enthlt#ihj2 ,schwrzung und ,weiung erfolgen1 -- so deutete ,zosimos mystisch an 7 7 --1 im im ,tempel ,ofen#iha1 und das ,schwarze und ,weie gleichen der des ,auges 7,kre ,pupille7 und der des ,himmels 7,iris ,regenbogen7#ihb2 als ,xerion wirksam ist das ,pneuma#ihc1 und die neue ,frbung zu ,gold verleihend8 kommt es der ,medizin gleich1 die krankes bleiches ,blut in gesundes rotes berfhrt#ihd4 ,wie der ,kommentator berichtet1 dessen ,abhandlung nur in sehr verdorbenem und verstmmeltem ,zustande auf uns gekommen ist#ihe1 stellte ,zosimos als eine ,hauptlehre den ,satz auf3 ,erfahrung ist die groe ,meisterin1 denn auf ,grund bewiesener ,ergebnisse lehrt sie den ,verstndigen das ,vorteilhafteste8#ihf4 ,als sehr wichtig fr das groe ,werk erklrte er unter ,berufung auf ,hermes ,trismegistos den ,einflu der ,planeten1 wie denn die ,sonne dem ,gold vergleichbar ist81 und fr die wirksamste planetarische ,sphre hielt er die des ,hermes 7,merkur71 schon weil der ,schattenkegel der ,erde gerade bis zu ihr reiche#ihg4 ,die ,dauer des ,werkes1 das mit ,erwrmen im ,dnger beginnt1 gab er zu #dj ,tagen an#ihh2 der ,behandlung unterwirft man dabei den der ,alten8 7,asbest ,kalk71 der aber nicht das ,nmliche ist wie weier ,asbest gebrannter ,kalk1 vielmehr aus gebrannten ,metallen verkalkten ,metallen1 ,metallkalken besteht#ihi4 ,wie die ,meister des ,tieremalens8 ,maler berhaupt ihre ,farbstoffe auf der ,palette1 so mischen die ,meister des groen ,werkes die ihrigen auf der ,kerotaks zusammen#iij1 sie vermengen sie mit allerlei ,zutaten1 z4 ,b4 7wrtlich ,gold-,leim ,chrysokolla7#iia1 sie reinigen und waschen sie mit ,wasser1 mit gewhnlichem und mit solchem1 das1 wie bei der ,seifenherstellung 7 71 durch ,asche filtriert ist#iib usf4 ,beim ,erhitzen geben manche ,krper1 z4 ,b4 die verschiedenen ,schwefel1 ihre innere ,natur oder 7,psyche1 ,seele78 ab1 die das ,feuer als ,dunst aus ihnen austreibt3 kommen diese flchtigen und frbenden ,dmpfe mit gewissen anderen ,stoffen zusammen1 z4 ,b4 mit ,quecksilber1 so halten sie sich gegenseitig fest und binden sich1 sie schlagen sich nieder1 sie sterben ab und erleiden 7,nkrosis ,ttung7 und die entstandenen ,substanzen heien in diesem ,zustande ,grabmal des ,osiris8#iic4 ,so bildet sich1 wie ,zosimos im ,buch der ,schlssel8 beschrieb1 durch ,vereinigung heien ,quecksilbers und ,schwefels der ,zinnober1 zunchst als eine schwarze erst beim ,sublimieren rot werdende ,masse1 auf die sich der mystische ,spruch vom schwarzen ,geist8 bezieht#iid1 aber auch die ,benennung des ,quecksilbers und nach ,anderen des ,schwefels als ,milch der schwarzen ,kuh81 #iie2 erhitzt man umgekehrt ,zinnober1 auch solchen knstlich 77 dargestellten1 nebst gewissen ,zutaten in einem rings geschlossenen ,gef oder ,rohr d4 i4 die sptere ,aludel2 arabisch al udal genannt1 so sublimiert8 aus ihm das ,quecksilber1 steigt als weies ,wasser81 ,silber-,wasser81 gttliches ,wasser8 empor1 in ,gestalt eines furchtbar giftigen1 in der ,hitze gar nicht festzuhaltenden therischen ,pneumas8 7 71 verliert dann beim ,abkhlen seinen flchtigen ,schwung8 und setzt sich an den ,deckel an1 so da man an diesem nach dem ,lschen des ,feuers die ,tropfen vorfindet und sie sammeln kann#iif4 ,fest gewordenes ,quecksilber8 d4 i4 entweder dieses kondensierte oder ein ,amalgam bezeichnen einige auch als ,gips8 und den ,zinnober 71 ,kinnabris7 als ,kassteros ,zinn2 vielleicht weil er festes ,quecksilber ,zinn8 ergibt8#iig4 -- ,wer alles dieses wei und versteht1 wird das ,rechte finden1 und wer das ,rechte gefunden hat1 heilt die unheilbare ,krankheit der ,armut8#iih4 -------------------- ,die syrischen ,manuskripte enthalten ,vieles und ,ausfhrliches aus den verschiedenen1 zum ,teil im ,original verloren gegangenen ,werken des ,zosimos1 zumeist jedoch allerdings stark durchsetzt mit spteren ,einschiebseln und ,zutaten#iii4 ,alle ,knste81 so berichtet ,zosimos1 waren ursprnglich tiefstes1 durch furchtbare ,eide gehtetes ,geheimnis der gyptischen ,priester1 und wie diese sie aus ,neid1 ,habsucht und ,aberglauben vor jedermann zu verbergen streben1 das habe er am eigenen ,leibe erfahren mssen#ajjj4 ,aus den besagten ,grnden wurden daher ehemals die wichtigsten ,geheimnisse berhaupt nicht aufgeschrieben1 sondern den ,vertrauenswrdigen seitens der ,priester nur mndlich mitgeteilt#ajja2 zu ihnen zhlte das schon vom ,philosophen ,demokritos gepriesene ,frben8 der unedlen ,metalle mittels ,schwefel1 ,quecksilber1 ,arsen1 ,kohol ,schwefelantimon und ,magnesia#ajjb1 -- das ganz so erfolgt wie das ,frben von ,geweben mittels des ,indigos aus ,flechten8#ajjc --1 ferner das ,frben8 mittels passend zubereiteter ,firnisse#ajjd1 sodann die ,herstellung des weien und gelben ,kupfers8 d4 i4 des ,silbers und ,goldes oder der ,bronce und des ,messings#ajje1 und endlich die ,bereitung der ,pigmente fr die ,kultbilder3 die ,maler verwenden diese in den knstlichsten ,mischungen1 -- sogar ,silber und ,gold setzen sie hinzu1 um den ,fleischton der ,weiber zu treffen --1 so da ihre ,bildnisse wie lebendig aussehen1 und tatschlich hielt das ,volk die ,bilder und ,statuen der ,gtter fr lebend und wagte kaum sie anzublicken1 und nur wenige hatten den ,mut zu denken oder gar insgeheim zu sagen1 sie seien von ,menschenhand gebildet und zurechtgemacht#ajjf4 ,in spterer ,zeit schrieben die ,priester zwar ihre ,lehren nieder1 fuhren aber fort sie im ,verborgenen zu halten1 schon weil sie behaupteten1 da dies sehr zweckmig sei1 um die neidischen ,dmonen zu tuschen#ajjg4 ,seither besitzen sie ausfhrliche ,bcher der ,kimija oder ,kumia1 verfat nach den ,vorschriften des ,hephaistion 7d4 i4 ,hephaistos ,ptah7#ajjh1 ,agathodaimon#ajji usf41 durch ,hermes und andere gyptische ,autoren2 deren ,abschriften lassen sie in den ,tempeln vorlesen1 befehlen sie genau zu befolgen1 tadeln jene1 die eigene ,rezepte erfunden haben wollen und fordern strengste ,wahrung des ,geheimnisses#ajaj4 ,indem sich ,zosimos an seine ,schwester 787 ,theosebeia wendet1 -- der er seine ,schriften zueignete1 und die er in ihnen sehr oft unmittelbar anredet1 zuweilen auch als ,knigin8#ajaa --1 fhrt er fort3 ,du aber1 der es bekannt ist1 da nach ,petesis das groe ,werk durch ,nachdenken vollendet wird1 hltst ,deine ,schler abseits1 ,du unterweisest sie ffentlich1 ungebunden durch gegenseitige ,eide2 jedoch das ,buch81 so sagst ,du1 das angeblich von ,hermes verfate ,buch der ,kimija8 kann nur geheim erworben werden2 aber im ,gegenteil1 es sollte ein jeder1 ohne alle ,geheimnisse1 auch ein ,buch der ,kimija 7,kumia7 besitzen#ajab1 denn nur aus den rechten ,bchern1 nmlich aus jenen alten und aus den von mir verfaten1 schpft und gewinnt man die ,wahrheit8#ajac4 ,diese richtig aufzufassen und durch sie zum ,gelingen des ,werkes gefhrt zu werden1 ist freilich eine besondere ,gnade1 die von oben kommt und nur dem ,wrdigen zuteil wird#ajad2 wrdig aber erweist sich1 wer ein edles ,herz und lautere ,sitten hat1 ferner ,geduld und ,aufmerksamkeit1 geistigen ,flei des ,studierens und ,nachdenkens1 krperlichen ,flei des ,arbeitens und ,versuchens1 sowie reine ,liebe zur ,sache4 ,wer diese ,vorbedingungen erfllt1 fr den ist1 -- so lehrte schon ,petesis1 und ihm nachfolgend ,platon1 -- das groe ,werk nichts weiter als die ,arbeit eines ,kindes8#ajae4 ,viele ,unberufene1 die die ,ausfhrung der heiligen ,kunst sahen1 muten mit ,verwunderung deren ,geringfgigkeit zugestehen2 sie verbrauchten dann alles ,quecksilber ,phrygiens und ,spaniens1 starben aber ohne das ,rechte gefunden oder auch nur begriffen zu haben1 verblendet durch das ,antlitz der beiden ,menschenshne vermutlich des ,silbers und ,goldes#ajaf4 ,die ,imuth8 genannte und der ,priesterin und ,knigin ,theosebeia8 gewidmete ,hauptschrift des ,zosimos enthielt nach den syrischen ,manuskripten die genaue ,schilderung des groen ,werkes gem allen ,bchern ber ,chemie8#ajag1 geschpft aus den ,abhandlungen aller ,vorgnger1 u4 a4 aus denen des ,platon und ,aristoteles2 ,platon gab schon ein ,rezept zur ,darstellung des ,silbers an1 und zwar befahl er1 ein ,gemisch von ,pyrit1 ,oker1 ,sory und ,vitriol 77 drei ,tage im selbstziehenden ,ofen zu schmelzen und sodann das ,elixir zuzusetzen#ajah2 ,groes hat auch ,aristoteles vollbracht1 dieser glnzendste irdische ,geist1 aber weil ihm der rechte ,glauben fehlte1 blieb es ihm versagt1 seitens der richtigen ,engel ,belehrung zu erhalten und deshalb gelang es ihm auch nicht1 sich der himmlischen ,sphren wrdig zu machen und sich in sie zu erheben#ajai4 ,gold ist nach ,zosimos das ,edelste der ,metalle1 das alle anderen an ,schwere1 ,glanz und ,unzerstrbarkeit bertrifft1 aber auch an der ,fhigkeit weitgehendster ,verteilung zu zartestem ,staub1 7,goldbltchen7#ajbj1 und zu dnnsten ,blttchen1 die man u4 a4 mit arabischem ,gummi oder ,fischleim auf ,elfenbein und auf das ,pergament der ,bcher aufklebt#ajba2 zum ,vergolden der ,gtterbilder und ,knigsstatuen in den ,tempeln bentzt man eine ,lsung von ,gold in ,quecksilber1 ,sonnenwasser81 verdichtete ,sonnenstrahlen81 gelster ,schwefel8 genannt1 doch ist dies ein groes ,geheimnis und der ,erfolg gilt fr bernatrlich#ajbb4 ,nicht selten ersetzt man brigens ,gold durch den billigeren ,oker1 durch ,zinnober1 ,minium u4 dgl4#ajbc4 ,silber verarbeitet man zu vielen ,gerten1 besonders auch zu ,spiegeln2 im ,rohgusse sehen sie noch rauh und hlich aus1 nach dem ,polieren aber1 zu dem l und ,bimsstein1 ,wolle1 ,leinen und zuletzt mit ,lorbeerholz-,kohle gefllte ,leinensckchen dienen1 werden sie gar herrlich und glnzen gleich ,perlen#ajbd4 ,zur ,diplosis des ,silbers bentzt man ,blei1 ,quecksilber1 ,kupfer und das ,orichalkon8 genannte ,kupfer#ajbe2 die gyptischen ,priester bewirkten sie durch ,weien des ,kupfers mittels ,arsen oder durch ,behandeln und berziehen des ,metalls mit passenden ,firnissen#ajbf4 ,das gyptische ,silber81 auch ,asem genannt1 stellt man nach verschiedenen ,rezepten dar1 indem man ,kupfer mit ,arsen1 ,pyrit1 ,bleiwei und hnlichen ,materialien zusammenschmilzt1 womglich unter ,zufgung von ein wenig echtem ,silber#ajbg4 ,das ,elektron1 das eine ,legierung von ,silber und ,gold ist1 erfand ,alexander der ,grosse1 und lie daraus ,amulette anfertigen1 die man als ,schutz gegen den ,blitz bei sich trgt oder auch in das ,erdreich eingrbt1 ferner auch einen zauberischen1 beim ,beschauer ,selbsterkenntnis erweckenden und ihn vor allen beln schtzenden ,spiegel1 den nachher die ,priester des ,tempels der sieben ,pforten8 aufbewahrten4 ,aber nach dem echten ,buch der sieben ,himmel81 das sptere ,kommentatoren abnderten und entstellten1 bereitete schon der ,knig ,salomon#ajbh1 den die gypter flschlich auch als ,verfasser des genannten ,buches ausgeben1 das wahre ,elektron1 fertigte daraus sieben1 den sieben ,planeten entsprechende ,flaschen an1 sperrte die ,dmonen in sie und beschrieb sie hierauf von auen mit ,zauberformeln2 diese ,talismane wirken gegen ,dmonen ebenso krftig wie ,gebete oder wie die neun ,buchstaben ,knig ,salomons die den wahren ,namen ,gottes wiedergeben4 ,auch zum heiligen ,werke gehren neun ,bestandteile1 ber die alles ,nhere in den jdischen ,schriften zu lesen steht2 desgleichen ist die ,kenntnis von den ,einflssen der ,gestirne auf die ,anfertigung des philosophischen ,steines in den heiligen und gttlichen ,vorschriften8 enthalten#ajbi4 ,kupfer findet sich in ,cypern#ajcj1 in gypten#ajca1 in ,nica#ajcb und in ,spanien#ajcc4 ,aus ihm bereiten geschickte ,leute8 das gelbe oder persische1 vllig dem natrlichen ,gold gleichende81 sowie das helle und lichte8 ,kupfer d4 i4 ,messing und ,bronce1 und der erste ,erfinder dieser ,farben8 soll der ,erzgieer ,pabapnidos gewesen sein1 der ,sohn des ,sitos1 der ,flscher und ,betrger4 ,wie herrlich1 groartig und bewunderungswrdig sind doch die ,entdeckungen solcher ,knste#ajcd68 ,zinn wird im fernen ,westen gewonnen1 woselbst eine ,quelle aus der ,erde aufsteigt und zuweilen ber ihren ,rand hinausstrzen will2 wenn dies geschieht1 stellen die ,einwohner ihm8 7ihrem ,dmon1 einem furchtbar giftigen ,drachen87 ein schnes nacktes ,mdchen hin1 die1 sobald er auf sie zueilt1 um sich ihrer zu bemchtigen1 hinweglaufen mu2 sowie er ihr gefolgt ist1 strzen eine ,anzahl mit ,hacken bewaffneter junger ,leute aus ihren ,verstecken und tten ihn2 im ,sterben nimmt er die ,form eines ,gustckes an1 indem er sich fixiert und hart wird1 und darauf zerschlagen die ,leute seinen ,leichnam und bentzen die ,stcke1 die eben das ,zinn sind#ajce4 ,eisen ist schwer zu bearbeiten1 und manche ,kunstgriffe gelingen berhaupt nicht ohne gttliche ,hilfe8 d4 h4 vermutlich3 ohne ,hersagen von ,zaubersprchen#ajcf4 ,blei ist seiner ,natur nach weich1 lt sich aber durch ,zusatz von ,kupfer1 ,sandarach und ,krapp8 7,deckname67 derart hrten1 da es dem ,metalle der ,denare gleicht#ajcg4 ,anderen ,behandlungen deren ,zweck nicht angegeben ist unterwirft man es durch ,schmelzen mit ,minium aus ,amida1 cyprischem und gyptischem ,oker1 cyprischem ,vitriol1 gyptischem ,alaun und phrygischem ,stein ,pyrit8 im ,ofen der ,glasmacher8 gem der ,vorschrift des ,hephaistion 7 ,hephaistos1 ,ptah7#ajch2 auch hat man ,mittel ,firnisse81 um ,gefe aus ,blei oder ,zinn so aussehen zu machen1 als bestnden sie aus ,erz 7,bronce7#ajci4 ,quecksilber findet sich als ,hydrargyros1 silbernes ,wasser81 in ,phrygien und ,spanien und ist flssig1 von groer ,klte und bei innerlicher oder uerlicher ,einwirkung ein furchtbares ,gift#ajdj2 aus ,zinnober wird es frei gemacht1 indem man es nebst ,blei oder ,zinn in einem ,mrser verreibt1 am besten in einem aus ,eisen oder ,basalt 2 auf gyptischen ,ursprung deutend#ajda2 das aus ,zinnober oder ,sandarach ,sublimierende 7 nach oben ,steigende7 ist gleichfalls ,quecksilber bzw4 ,arsen#ajdb4 ,wie alles ,reine in allen ,knsten geflscht wird1 z4 ,b4 ,weine1 le und ,drogen durch habgierige ,kaufleute1 ja die ,philosophie durch unerfahrene ,schwtzer1 so geschieht es auch mit dem ,quecksilber1 denn die ,flscher sind berall zahllos und verstehen das ,geflschte dem ,echten genau gleich zu machen2 das ,quecksilber flschen sie1 unter ,bentzung chemischer ,schriften1 durch ,diplosis ,auflsung von ,blei1 ,zinn1 4448 u4 dgl41 und whrend sie als ,einkufer die ihnen bekannten vielen ,proben der ,reinheit anwenden1 schwren sie als ,verkufer auf ihren ,kopf1 sie htten von derlei ,proben noch nie etwas gehrt#ajdc4 -- ,zosimos beschrieb ,gewinnung und ,bentzung des ,quecksilbers besonders genau1 und zwar in einem ,werk1 das er ,buch der ,schlssel8 nannte2 denn so wie im ,mysterium der neun ,buchstaben ,knig ,salomons8 der ,schlssel alles ,sichtbaren und der ganzen ,welt steckt1 so enthalten auch die verschiedenen ,arten des ,quecksilbers das wahre und das metallische ,arsen den ,schlssel der groen ,kunst1 da alles ,flchtige zu den ,schwefeln gehrt1 die ,schwefel aber1 wie schon ,maria richtig lehrte1 das eigentlich ,frbende sind#ajdd4 -------------------- ,ein in den syrischen ,manuskripten enthaltener und aus diesen von ,berthelot ausgewhlter ,pharmazeutischer ,traktat81 den ,zosimos gleichfalls der ,priesterin und ,knigin ,theosebeia gewidmet haben soll#ajde1 betrifft hauptschlich die medizinische ,anwendung der ntzlichen ,stoffe8 und erweist sich fr jeden ,kenner des ,dioskurides und ,galenos als bloe ,kompilation aus deren ,schriften1 -- was ,berthelot spter auch selbst zugestand#ajdf4 ,dem ,galenos folgend beschreibt der ,verfasser die wiederholten ,reisen nach ,cypern1 ,syrien1 den griechischen ,inseln1 ,thrazien1 ,mazedonien und ,italien1 auf denen er vielerlei ,berg- und ,httenwerke besuchte2 der ,leiter 77 der cyprischen ,unternehmungen erklrte ihm die ,bildung des ,diphryges8 genannten ,rckstandes in den ,kupfer- und ,kadmia-fen1 sowie die ,entstehung des ,spods 71 7 und des ,pmpholyx d4 i4 des unreinen schwarzen und des reinen weien ,zinkoxydes#ajdg1 auch zeigte er ihm in den ,gruben die bereinander liegenden ,schichten der ,substanzen ,sory1 ,chalketrin1 und ,misy oder schwarzen ,vitriol1 die alle sehr nahe verwandt sind und allmhlich ineinander bergehen1 was sowohl in den ,gruben geschah1 als auch beim ,aufbewahren der mitgenommenen ,vorrte#ajdh4 ,von sonstigen ,heilstoffen gedenkt er noch der kimolischen und samischen ,erde#ajdi1 der lemnischen ,siegelerde terra sigillata1 die eine ,priesterin unter ,geboten aus dem roten ,ton formte und stempelte1 -- jedoch ohne ,beigabe des ehemals gebruchlichen ,ziegen- oder ,bocksblutes#ajej --1 des ,asphaltes und ,bitumens aus ,palstina#ajea1 sowie des gelben ,sandes8 ,auripigments vom ,berge ,bagavana nchst der ,stadt ,agrata in ,armenien1 armenisch ,zarnika oder ,zarnia geheien#ajeb4 #f4 ,pelagios1 ,pibchios1 ,heliodoros1 ,synesios4 7#d4 ,jahrhundert47 a7 ,pelagios4 ,die ,lebenszeit des ,philosophen8 ,pelagios ist nicht genau bekannt1 kann aber keinesfalls1 wie ,kopp#ajec ursprnglich glaubte1 schon vor jene des ,zosimos1 und auch nicht1 wie nachher ,berthelot#ajed behauptete1 bereits in das #a4 oder #b4 ,jahrhundert fallen1 denn ,kopp selbst hat spter ermittelt#ajee1 da ,pelagios sich auf ,zosimos beruft1 whrend ihn hinwiederum zuerst ,olympiodoros zitiert1 der um #dbe schrieb2 ,pelagios drfte also in die zweite ,hlfte des #d4 ,jahrhunderts zu versetzen sein4 ,sein ,werk fhrt den ,titel ber die gttliche und heilige ,kunst8 7 71 wurde zuerst #aegc von ,pizzimenti als ,teil ,,iii 7,de arte magna87 seiner weiter oben angefhrten ,schrift ins ,lateinische bersetzt 7sehr mangelhaft67 und liegt nur in sehr schlechter ,erhaltung vor1 erfllt von zahlreichen und dunklen ,interpolationen#ajef4 ,auszugehen ist beim groen ,werke vom 7,chalks7#ajeg1 worunter man entweder ,kupfer versteht oder ,pyrit1 der ebenfalls von sehr verbrennlicher ,natur ist2 doch nennt man 1 ,chalkopyrit1 auch das mit ,schwefel vorbehandelte ,blei#ajeh4 ,die nchsten ,aufgaben sind1 das ,kupfer von seinen erdigen ,bestandteilen1 seiner materiellen ,grobheit 77 zu befreien und es pneumatisch 77 zu machen1 weiterhin aber die richtige ,vernderung seiner ,frbung und damit die seiner ,qualitt 71 ,poites7 zu bewirken2 das geschieht vermge der von den ,alten erfundenen 7,frbekunst7 und 7,frbung zu ,gold71 die bewirkt1 da sich das ,kupfer1 hnlich wie ein wohlgepflegter1 mit reichlichem ,wasser begossener ,baum in feuchter warmer ,luft1 freudig entwickelt1 grt8 und zuletzt jene ,blten und ,frchte trgt1 die schon ,demokritos zu rhmen wute#ajei4 ,von den sechs ,operationen1 deren sich die ,frbekunst bedient1 ist die erste die ,schwrzung1 bei der es gilt1 eine vollkommen schwarze 7 71 dem 7,schreiberschwrze ,ru7 gleichende ,masse herzustellen#ajfj2 diese wird dann1 unter ,digestion im ,dnger1 der ,aufhellung 7,verdnnung71 ,weiung1 ,gilbung1 ,rtung 7,iosis71 und ,bleichung 7,exiosis7 unterworfen1 u4 a4 mit ,hilfe des gttlichen ,wassers1 das bei der ,projektion auf ,kupfer1 je nach den ,umstnden1 bald weies ,silber1 bald rotes oder gelbes ,gold erzeugt#ajfa1 sowie des weien ,essigs8 und des ,essigs aus ,geranium8 7,decknamen87#ajfb4 ,nach ,art einer wahren ,schpfung 71 ,demurga7 erfolgt auch die von ,demokritos gepriesene ,umwandlung der 7,smata1 ,krper ,metalle7 in 7,pneumata7 durch das ,xrion1 das1 wie ,zosimos lehrte1 selbst pneumatischer ,natur ist#ajfc2 es stellt ein uerst feines ,pulver dar und fhrt das ,kupfer in prchtiges ,gold ber1 rot wie ,blut81 auch 7,zinnober der ,philosophen7 geheien#ajfd2 man verstrkt es durch ,beifgung von etwas natrlichem ,gold1 das eine ,grung bewirkt wie ,hefe im ,bckerteig1 und mehr ,gold so ergibt1 wie aus ,getreidesamen mehr ,getreide wird#ajfe4 ,auerdem kann man auch noch gttliches ,wasser zusetzen1 das die ,farben8 nach ,art einer ,beize abtnt1 und sie zugleich scharf8 und gehrig in die ,tiefe eindringend macht2 dies wute schon ,demokritos#ajff4 b7 ,pibchios4 ,pibchios#ajfg g4 der ,sperber des ,horus2 s4 den ,apollo ,bechis1 ,horus den ,sperber81 bei ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #b1 in des ,apuleius ,magia81 cap4 #ij1 und im ,teil ,v des ,leidener ,papyrus soll im #d4 ,jahrhundert zu ,alexandria gelebt und ein ,buch von den ,steinen8 geschrieben haben1 aus dem eine ,stelle zitiert wird1 der gem er sich beim ,zerkochen und ,verbrennen gewisser ,materialien des ,bocksblutes 7 7 bedient habe#ajfh4 ,seine ,arbeiten betrafen die ,darstellung und ,anwendung des gttlichen ,wassers#ajfi1 vor allem aber die des ,quecksilbers1 das nach ihm die grte ,affinitt zu allen ,stoffen besitzt#ajgj1 so da smtliche ,substanzen ,quecksilber enthalten und aus ihm bestehen#ajga4 ,nach ,angabe der syrischen ,manuskripte schrie ,pibchios auf allen ,mrkten aus3 ,smtliche ,krper sind ,quecksilber1 smtliche ,krper enthalten ,quecksilber6 ,wenn ,du es ausziehst und fixierst1 so erhltst ,du das ,gesuchte6 ,dies ist das enthllte ,geheimnis6#ajgb8 ,die syrischen ,manuskripte berichten auch ber einen ,brief#ajgc1 in dem ,pibchios dem ,philosophen und ,magier ,osron in ,persien mitteilt1 er habe in gypten1 in einem ,verstecke1 die gttlichen ,schriften des groen ,ostanes gefunden1 vereinigt in einem ,krone8 betitelten ,buche1 das ihm aber1 weil in persischer ,sprache abgefat1 unverstndlich sei1 weshalb er um eine bersetzung bitte4 ,aus ,osrons ,antwort und einer weiteren ,erwiderung des ,pibchios ist zu ersehen1 da die ,krone8 in #cfe ,abteilungen die ganze ,kunst8 enthielt1 nmlich die ,astrologie und ,astronomie1 die ,philologie und ,philosophie hier wohl ,kunde von den rechten ,worten81 d4 i4 von den ,beschwrungsformeln1 die ,vorschriften betreff der ,opfer und ,mysterien1 die ,magie1 sowie die ,herstellung von ,edelmetallen1 ,edelsteinen und ,purpur oder anderen kostbaren ,farbstoffen d4 i4 die ,chemie4 ,nunmehr studierten und kommentierten die zusammenberufenen ,kunstbeflissenen gyptens diese ,schrift1 entzifferten mit ihrer ,hilfe auch die heiligen ,sulen des ,hermes1 und teilten ihre ,befunde dem ,knige#ajgd mit2 teils durch ihn selbst1 teils durch die ,priester und ,philosophen1 wurde darauf die gttliche und unerzhlbare ,kunst auf sieben ,sulen niedergeschrieben4 ,diese befahl der ,knig in einem ,geheimbaue aufzustellen1 der auch mit symbolischen ,bildern ,hieroglyphen und einem sich selbst in den ,schwanz beienden ,drachen geschmckt wurde2 er verschlo ihn durch sieben ,tren und gab ,auftrag1 sie nur ,edlen und ,eingeweihten zu ffnen1 die gttlichen ,mysterien jedoch allein dem ,kreise der ,nachfolger des groen ,meisters kund zu tun2 die ,priester versiegelten sodann den geheimen ,bau und reisten ein jeder wieder nach ,hause4 ,die sieben ,tren aber bestanden nach ,einigen aus ,blei1 ,elektron1 ,eisen1 ,gold fr die ,sonne1 ,kupfer fr ,kronos1 ,zinn fr ,hermes1 und ,silber fr den ,mond1 nach anderen hingegen aus ,blei fr ,kronos1 ,elektron fr ,zeus1 ,eisen fr ,ares1 ,gold fr ,helios1 ,kupfer fr ,aphrodite1 ,zinn fr ,hermes und ,silber fr ,selene4 ,auf diese ,beziehungen wird weiter unten noch zurckzukommen sein4 c7 ,heliodoros4 ,heliodoros1 der nicht nher bekannte1 christliche ,verfasser eines dem ,kaiser ,theodosios gewidmeten ,gedichtes ber die mystische ,kunst der ,philosophen81 soll im #d4 ,jahrhundert gelebt haben1 was zutreffen kann1 falls es sich um ,theodosios ,i4 7#cgi-cie7 handelt#ajge2 das in verschiedenen ,fassungen vorliegende und auch fter ins ,lateinische bersetzte ,gedicht zhlt etwa #bgj jambische 7sog4 politische volkstmliche7 ,verse und ist ebenso schlecht und nachlssig betreff der ,form1 wie leer und dunkel hinsichtlich des ,inhaltes1 der brigens nirgends ber die allergewhnlichsten alchemistischen ,redensarten hinausgeht4 ,borrichius1 der es in einem uerst seltenen1 #afif aus seinem ,nachlasse herausgegebenen ,werke bespricht#ajgf1 sagt nicht mit ,unrecht1 wer daraus klug werden wolle1 mge sich einen ,oedipus zur ,stelle schaffen4 d7 ,synesios4 ,den lteren alchemistischen ,werken erstanden1 infolge ihrer ,schwerverstndlichkeit und ,unklarheit1 alsbald ,kommentatoren1 deren oft entstellende und zuweilen sogar flschende ,ttigkeit zwar schon ,zosimos tadelt1 die aber immerhin noch wirkliche ,sachkenntnis besaen1 und vermge dieser hoch ber ihren spteren byzantinischen ,nachfolgern stehen1 bei denen tote ,buchgelehrsamkeit die ,stelle der vllig fehlenden lebendigen ,anschauung vertreten soll4 ,der wichtigste jener ,kommentatoren ist ,synesios1 den man bis vor nicht allzulanger ,zeit meist fr identisch mit ,synesios von ,ptolemas hielt4 ,letzterer1 der ,sprling eines vornehmen ,geschlechtes der ,provinz ,kyrene und ,schler der berhmten alexandrinischen ,philosophin ,hypatia 7an die er das bekannte ,schreiben betreff der ,herstellung eines ,arometers richtete71 bekleidete seit #daj1 trotz seines nur sehr oberflchlichen ,bekenntnisses zum ,christentum1 das ,amt eines ,bischofes zu ,ptolemas in der ,kyrenaka1 woselbst er schon #dae1 erst im #df4 ,lebensjahre stehend1 einer schweren ,krankheit erlag2 er war ein hochgebildeter ,mann und verfate zahlreiche1 zum ,teil noch erhaltene ,schriften und ,briefe ber astronomische1 philosophische und religise ,gegenstnde1 sowie eine ,anzahl ,hymnen gnostischer ,richtung1 in denen er1 dem ,zeitgeiste entsprechend1 hellenistische1 orientalische1 gyptische1 jdische und christliche ,ideen zu vereinigen suchte#ajgg4 ,die unter dem ,namen des ,synesios berlieferte 7unvollendete7 ,abhandlung chemischen ,inhaltes findet sich in den ,codices der eben erwhnten ,werke nicht vor1 und da der ,bischof ,synesios erst #cgi geboren wurde1 der in ,form eines ,dialoges eingekleidete1 mit ,hilfe ,gottes8 7 7 unternommene ,kommentar zu ,demokritos8 aber vor #cij vollendet sein mu1 -- da er dem ,dioskoros zugeeignet ist1 dem ,oberpriester des ,serapis-,tempels zu ,alexandria81 welches ,heiligtum um #cij zerstrt wurde --1 so kann er unmglich vom ,bischofe ,synesios herrhren1 sondern ist jedenfalls einem seiner gleichnamigen ,zeitgenossen zuzuschreiben#ajgh4 ,seine erste ,verffentlichung 7in schlechter lateinischer bersetzung7 erfolgte #aegc durch ,pizzimenti1 in dessen ,werk er den zweiten ,abschnitt bildet2 die ziemlich zahlreichen griechischen ,handschriften weisen ,spuren spter ,umarbeitungen und verschiedene ,lcken auf1 stimmen in vielen ,einzelnheiten nicht berein1 und enthalten sprachlich und sachlich so viel allegorisch ,dunkles und ,unverstndliches1 da die wiederholten ,mahnungen des ,synesios1 ,dioskoros mge doch genauer aufmerken und seinen ,verstand etwas mehr anstrengen1 durchaus gerechtfertigt erscheinen#ajgi4 ,synesios erwhnt1 da sich ,demokritos jener persischen ,methoden bediente1 die er von ,ostanes erlernte1 dem ,verkndiger der groen ,wahrheit ,die ,natur freut sich an der ,natur1 usf48#ajhj4 ,die ,natur der ,stoffe ist in ihrem ,inneren verborgen 7 71 und es ist erforderlich sie herauszukehren 7 7#ajha1 was durch das ,werk 71 ,prgma7 geschieht1 indem man erst eine ,verflssigung1 dann aber wieder eine ,festigung und ,fixierung der ,substanzen herbeifhrt#ajhb4 ,zur ersteren bedient man sich u4 a4 der ,lsungen und ,schmelzen 77 von ,nitron 771 ,weinstein 77 und anderen ,pflanzenaschen 72 wrtlich3 verbrannter ,kohl7#ajhc1 -- also der ,alkalien --1 whrend die ,festigung durch erfolgt1 d4 h4 durch ,entwsserung und ,austreibung der flssigen ,teile#ajhd4 ,die ,fixation endlich erfordert die ,beigabe gewisser ,zustze1 die bald ,metalloosis81 d4 i4 ,transmutation1 bald ,metalleosis81 d4 i4 ,metallisierung zu ,edelmetall bewirken#ajhe2 sie bestehen aus ,schwefel1 ,auripigment gelbem ,arsen1 gttlichem ,wasser1 oder jenen beiden ,quecksilbern1 die nach ,hermes ,zweierlei sind und doch nur ,eines81 dem ,weienden aus ,arsen und dem ,gilbenden aus ,zinnober#ajhf4 ,mit ,recht behauptete ,pibchios1 da das ,quecksilber die grte ,affinitt zu allen ,krpern habe3 denn tatschlich zieht es alles an sich1 nimmt die ,psychen und ,pneumata1 aber auch die ,hylen beliebiger ,stoffe ganz ebenso in sich auf1 wie ,wachs beliebige ,farben1 digeriert und kocht sie zurecht1 fixiert sich samt ihnen auf den ,metallen der ,tetrasomie1 denen es die ,substanzen8 der ,trockenheit und der richtigen z4 ,b4 gelben ,farbe zufhrt#ajhg1 und geht mit ihnen unter ,vernderung seiner eigenen ,natur eine unlsbare ,verbindung ein2 es vermag die ,form und ,gestalt8 aller ,substanzen anzunehmen und bildet demgem ihre nur dem ,anscheine nach fortwhrend wechselnde1 in ,wirklichkeit aber stets gleichbleibende und beharrende1 einheitliche ,grundlage#ajhh1 d4 i4 die ,materia prima1 der ,mercurius philosophorum8 der spteren ,alchemisten4 ,die ,umwandlung der ,metalle1 die ,diplosis1 durch die man auch unedle ,metalle in die nchstverwandten edleren berfhrt#ajhi1 die ,gewinnung der flchtigen ,geister und ,blten8 aus pflanzlichen und in analoger ,weise aus mineralischen ,stoffen#ajij1 usw41 erfordern eine ,anzahl besonderer ,vorrichtungen1 z4 ,b4 die verschiedenen ,arten der ,kerotakis1 der ,thermospodien 7,aschenbder71 in denen man die ,erwrmung und ,calcinierung1 sowie die ,wiederbelebung des ,calcinierten durch den ,einflu der ,wrme 77 vornimmt#ajia1 sowie der ,destillations-,apparate#ajib4 ,bei den guten ,apparaten dieser ,art trgt laut beigefgter ,abbildung ein ,dreifu das ,gef 771 in dem mittels ,asche der ,kolben 71 7 vorsichtig erhitzt wird1 die ,dnste aber steigen aus ihm durch ein dicht eingepates ,rohr in den metallenen oder glsernen ,helm 71 71 der die ,gestalt eines ,kopfes oder auch einer weiblichen ,brust 77 besitzt2 das ,rohr tritt von unten genau in der ,mitte des ziemlich flachen ,bodens 7ber den es ein wenig hochgefhrt wird7 in diesen ,aufsatz ein1 die ,dnste verdichten sich rasch an der groen gewlbten ,oberflche1 das ,verflssigte sammelt sich auf dem ,boden und fliet durch ein seitliches ,ansatzrohr in das ,sammelgef 77 ab4 -- ,unverkennbar ist dieser ,beschreibung nach der ,fortschritt von der rohen ,destillation oder vielmehr ,sublimation zu ,zeiten des ,plinius und ,dioskurides bis zum ,gebrauche eines mit ,tubulus und seitlichem ,abflu versehenen ,kondensationshelmes bei ,synesios4 #g4 ,olympiodoros4 7#e4 ,jahrhundert47 ,olympiodoros#ajic1 der als ,gesandter des ,kaisers ,honorius #dab den ,hof des ,attila besuchte und um #dbe eine ,geschichte seiner ,zeit niederschrieb1 gilt auch als ,verfasser der ,abhandlung ,der alexandrinische ,philosoph ,olympiodoros ber ,zosimos1 ,hermes und die ,philosophen8#ajid4 ,nach dem ,sammelwerke des byzantinischen ,patriarchen ,photios 7gegen #hge7 war er hervorragend als 7,poiets ,macher1 operator71 wobei brigens daran zu erinnern ist1 da 7,poesis7 nicht nur das groe ,werk 7 7 bezeichnet1 sondern in ,papyrus-,urkunden auch die ,magie berhaupt#ajie2 indes verrt sein umfangreiches aber inhaltsarmes1 wirres und schwlstiges ,buch1 mindestens in der uns vorliegenden vielfach umgearbeiteten ,gestalt1 keine selbstndigen praktischen ,kenntnisse1 vielmehr ergeht sich die ,darstellung1 die tiefgehende ,spuren gnostischer ,einflsse zeigt#ajif1 wesentlich in ,betrachtungen allgemeiner ,art1 sowie in ,berichten ber die ,ttigkeit frherer ,vorgnger1 -- die1 soweit sie schon weiter oben herangezogen wurden1 hier einer nochmaligen ,besprechung nicht bedrfen4 ,zu jenen ,vorgngern1 den ,alten81 zhlen u4 a4 ,platon und ,aristoteles1 ,hermes und ,zosimos1 sowie noch manche andere unter den ,naturforschern oder ,physikern 7 7 und unseren ,philosophen8 7 7#ajig2 ihre zahlreichen ,bcher1 die sich in der ,bibliothek der ,ptolemer befinden#ajih1 sind aber in ,allegorien abgefat#ajii1 sie sprachen 7mystisch7#aajj1 und ihre ,worte haben daher einen doppelten ,sinn1 einen scheinbaren offenliegenden und einen eigentlichen verhllten#aaja1 den nur die ,eingeweihten zu verstehen vermgen4 ,in den ,schriften der wahren gyptischen ,altmeister oder ,propheten8 ,priester gewisser ,klassen#aajb werden sogar zumeist allein die ,theorien 71 ,lehren1 ,meinungen7 behandelt1 die praktischen ,anweisungen 71 ,werke1 ,ausfhrungen7 jedoch verschwiegen#aajc2 nach den ,angaben dieser ,meister ist der ,erfolg abhngig von der genauen ,einhaltung ganz bestimmter ,handlungen und ,worte1 die sie entsprechend den ,regeln der ,magie ritualisierten 77#aajd2 denn ausschlielich mit ,hilfe dieser ,magie d4 h4 des magischen ,rituals erlangt man die ,mitwirkung der ,natur1 die mehr vermag als die bloe ,bemhung des ,menschen1 und ausschlielich durch sie berwindet man auch den ,einflu der ,dmonen1 z4 ,b4 des ,ophiuchos#aaje1 deren ,neid und ,bosheit die grten ,schwierigkeiten entflieen #aajf4 ,das ,geheimwissen von der ,herstellung des ,silbers und ,goldes aus unedlem ,metall1 besonders aus ,kupfer1 heit ,bearbeitung des ,kupfers1 ,ergasia oder ,werk1 groe ,therapie1 ,tchne oder ,kunst der ,chemie#aajg4 ,die ,ausbung dieser ,techne erfordert ,verstndnis und bung1 weil allein ,erfahrung die groe ,meisterin ist#aajh1 ferner aber auch ,kenntnis der richtigen ,augenblicke und gnstigen ,epochen#aaji4 ,die eigentliche ,zeit fr das ,werk8 ist der ,monat ,pharmuthi1 der ,monat der ,philosophen mensis philosophicus#aaaj2 in ihm im ,mrz-,april unterwirft man die fest in ,leinenbinden eingewickelten ,rohmetalle erst der ,tarichia 7 ,einsalzung1 ,rucherung1 ,schwelung1 ,maceration7 mittels allerlei schwefelhaltiger ,zutaten und sodann der ,kochung im ,meerwasser81 wobei sie sich aufblhen und wachsen8 wie ,pflanzen 77#aaaa4 ,ziel der ,techne1 um das allein es sich handelt81 ist die ,vereinigung des ,mnnlichen und ,weiblichen#aaab4 ,schon unter den ,elementen sind ,feuer und ,luft mnnlichen ,charakters 71 ,arren7 und aufwrtssteigend 771 ,wasser und ,erde aber weiblichen und niedersinkend 771 whrend das ,quecksilber1 seiner ,natur als ,zwitter gem1 bald 1 bald strebt1 bald nach oben1 bald nach unten#aaac2 beim ,werke8 aber hat man das ,mnnliche und ,weibliche in seiner lautersten und wirksamsten ,gestalt zu vereinigen1 das ,rote1 ,adam1 das mnnliche ,sperma 7 ,samen des ,mannes oder des 1 des ,arsens71 von den ,spteren auch ,feuer1 ,schwefel1 ,seele geheien#aaad1 mit dem ,weien1 der reinen unberhrten ,jungfernerde#aaae 7 2 ,deckname ,urin der ,jungfern871 von den ,spteren auch ,eva1 ,materia prima1 ,quecksilber1 ,geist genannt3 indem das ,mnnliche1 der 7,chryslithos golderzeugender ,stein7 sich dem ,weiblichen1 dem gttlichen ,wasser1 dem ,safte 77 oder der ,brhe gyptens und ,cyperns der ,kupferschmelze zugesellt1 bewirkt es ,zeugung 771 und es entsteht ,gold#aaaf4 ,die ,mglichkeit dieser ,umwandlung und mit ihr die der ganzen ,techne beruht in letzter ,linie darauf1 da allem ,bestehenden ein gemeinsames ,prinzip die ,materia prima zugrunde liegt1 das universeller ist als die einzelnen ,elemente 71 ,stoichea71 das daher unter geeigneten ,umstnden in alle ,stoffe bergehen1 aber sich auch aus ihnen zurckbilden kann1 und das die beharrende ,unterlage von ,anfang und ,ende des groen ,werkes bildet2 sein ,symbol bezeichneten daher ,agathodaimon und ,chimes mit ,recht als identisch mit dem der ganzen1 gleichfalls in endlosem ,kreislaufe begriffenen ,welt1 d4 i4 mit dem ,drachen ,uroboros1 oder mit dem philosophischen ,ei1 dem 7,eines in ,allem2 ,alles in ,einem7#aaag4 ,die nmlichen ,philosophen1 sowie auch ,hermes1 ,maria und ,zosimos1 lehrten auch richtig1 da das 7 ,alles7 gegeben sei in unserem ,blei1 dieser ,grundsubstanz des ,silbers und ,goldes1 diesem philosophischen ,ei1 das die vier ,elemente zur ,einheit verbunden enthlt1 #aaah2 dieses unser ,blei8 7 7 oder schwarzes ,blei8 7 71 das bereits ,demokritos aus ,bleigltte oder aus ,stimmi darzustellen empfahl#aaai1 wnschten die gyptischen ,propheten zu gestalten1 zu realisieren und zu besitzen#aabj4 ,das natrliche gemeine ,blei 7 7 ist schon schwarz1 unser ,blei aber wird erst schwarz im ,laufe des ,werkes und ergibt dabei den 1 jene schwarze ,brhe 7,schmelze71 die ebenso unentbehrlich ist zur anfnglichen ,mlansis 7,schwrzung7 wie zur spteren ,diplosis3 so erweist es sich als den ,schlssel der ,theorie und ,praxis1 als den eigentlichen ,inhalt der tausend ,geheimnisse und tausend ,bcher1 als das seit onen ,gesuchte8#aaba2 es ist die ,substanz1 die alles annimmt81 die in alles bergeht#aabb1 die das ,wesen aller ,metalle bildet d4 h4 ihre ,materia prima1 als die anfangs ,blei1 spter ,quecksilber galt1 die das ,weie1 ,gelbe1 ,rote und ,schwarze in sich hat d4 i4 ,bleiwei1 ,bleigltte1 ,mennige und ,schwefelblei#aabc1 die die ,eigenschaften des ,fest- und ,flssigseins besitzt1 und deren wertlose und verachtete ,schlacken1 auch ,asche der ,maria8 geheien#aabd1 jenen gleichen1 die beim ,schmelzen des ,goldes entstehen wohl bei der ,kuppelation mit ,bleigltte#aabe4 ,so bildet es tatschlich das ,fundament der ,tchne 771 und wahr bleibt was die ,alten und was ,zosimos von ihm verkndigen3 alles luft auf das ,blei hinaus1 das ,blei ist unsere ,magnesia8#aabf4 ,man nennt das ,blei auch ,grab des ,osiris81 d4 i4 eine ,mumie1 fest in ihre ,binden gewickelt1 die nur das ,antlitz sichtbar lassen2 auch betrachtet man ,osiris jedenfalls weil seine ,neubelebung zur ,zeit der ,nilschwelle geschah als ,prinzip der 1 des ,flssigseins 7,schmelzens7#aabg2 doch versteht man zuweilen unter unserem ,blei8 auch den ,schwefel1 und in diesem ,sinne heit es 81 ,osiris ist das ,blei und der ,schwefel8#aabh4 -- ,das tertium comparationis8 bei dieser bisher allen ,erklrern vllig rtselhaft gebliebenen ,gleichsetzung ist offenbar die leichte ,schmelzbarkeit3 in der ,tat nennt der ,text des ,pariser ,manuskriptes #bcbg1 dessen ,abschrift nach ,berthelot #adgh vollendet wurde#aabi1 sowohl ,blei wie ,schwefel von selbst flieend8#aacj und gibt fr beide das nmliche ,zeichen ,symbol an#aaca1 zugehrend dem ,typus der ,artabe81 eines vielgebrauchten und oft abgebildeten#aacb gyptischen ,hohl- und ,flssigkeits-,maes1 und das ,ausgieen eines solchen ,gefes versinnlichend4 ,das ,schwarze1 das eine wahre ,farbe ist und daher auch mehrere ,abarten hat1 und das ,weie1 das eigentlich keine wirkliche ,farbe vorstellt1 gleichen der ,pupille 71 ,kre7 des menschlichen ,auges1 oder auch dem ,regenbogen 71 ,iris7 des ,himmels1 denn nach ,hermes ist der ,mensch ein ,mikrokosmos und besitzt alles das ebenfalls1 was dem ,makrokosmos zukommt#aacc4 ,in der feurigen ,sphre8 nun d4 h4 beim ,erhitzen oder ,schmelzen zeigt sich das ,schwarze81 die schwarze ,flssigkeit unseres ,bleies81 als fhig ,fixation zu bewirken3 durch seine ,schwere zieht es eine ,seele8 zu sich herab1 und hierin besteht das groe ,mysterium#aacd4 ,die ihrer ursprnglichen ,seele 77 verlustig gegangenen ,metalle werden nmlich einer neuen teilhaftig durch das ,pneuma1 das ihnen zugleich als 7frbendes ,pneuma7 neue ,farben und ,eigenschaften zufhrt#aace und so ihre ,natur in die des ,silbers und roten ,blutes8 7 ,goldes7 umwandelt#aacf1 nicht anders1 als wie die groe ,medizin8 7 7 aus dem kranken und bleichen ,blute das gesunde und rote hervorgehen lt#aacg4 ,die ,kunst 71 ,techne71 vermge deren man aus unserem ,blei ,gold in hnlicher ,art gewinnt1 wie es in thiopien ,ameisen aus den ,bergwerken frdern und an das ,tageslicht schleppen#aach1 schufen die ,alten81 indem sie ursprnglich ,erden1 ,mineralien und ,rohmetalle mit den an ,pneuma reichen ,sften der 7,botnai7 zusammenbrachten1 also mit jenen der ,kruter1 ,frchte1 frischen oder getrockneten ,hlzer usf4#aaci2 spter bentzten sie auch andere pneumatische ,stoffe1 z4 ,b4 den 7,lithrgyros silbererzeugenden ,stein71 dessen ,namen das rtselhafte ,wort mit den vier ,silben und neun ,buchstaben s4 das ,rtsel des ,agathodaimon in sich schliet#aadj4 ,die bertragung des ,pneumas geschieht durch ,projizieren 7 ,einwerfen7 des ,streupulvers oder ,xerions3 das 7weie7 ,arsenikon z4 ,b4 weit hierbei das ,kupfer und ergibt1 namentlich bei ,zusatz von etwas fertigem ,silber1 sehr schnes ,asem8 hier ,silber#aada1 whrend das 7gelbe7 ,arsenikon ,gold hervorbringt und dabei selbst zu ,gold wird#aadb4 ,von ,chemikalien erwhnt ,olympiodoros in erster ,linie den ,schwefel 71 ,theon71 der ein ,prinzip der ,dinge8 und von so unendlicher ,macht ist1 da niemand seine ,wirkungen aufzuzhlen vermag#aadc2 7,thea1 ,schwefel7 heien aber auch alle die mit ihm verwandten ,substanzen#aadd und alle die1 aus denen man ebenfalls das gttliche ,wasser herstellt1 7meinen ,tau71 7das luftartige1 therische ,wasser7#aade4 ,die ,wichtigste unter diesen ist das ,arsenikon ,arsenigsure1 auch weier ,alaun geheien#aadf1 eine weie1 im ,feuer sehr flchtige ,masse#aadg1 die man durch ,rsten von ,auripigment und ,kobathia ,realgar und durch ,sublimieren des hierbei entstehenden ,rauches 77 gewinnt1 und deren ,vermgen1 die ,magnesia zu weien1 sie zu dem hervorragendsten ,mittel und zu der wichtigsten ,grundlage der ganzen ,techne macht#aadh4 -- ,als 7,psmmoi1 eigentlich ,sande1 ,mineralien7 fat ,olympiodoros nach dem ,gebrauche der ,alten8 die sieben ,metalle zusammen 7 7#aadi2 das ,blei8 aus ,bleigltte und aus ,stimmi d4 i4 ,antimonsulfid sieht auch er als identisch an#aaej2 ,aphronitron 7,schaumnitron7 erwhnt er als ,flumittel#aaea1 und es ist bekannt1 da z4 ,b4 das knstliche ,blau8 7 7 des ,theophrast und das alexandrinische ,blau8 des ,vitruv durch ,zusammenschmelzen von ,sand1 ,nitron und kupferhaltigen ,zutaten gewonnen wurden#aaeb4 ber die bentzten ,apparate spricht sich ,olympiodoros nur flchtig aus2 u4 a4 erwhnt er das von ,afrikanos erdachte glserne ,gef zur ,sublimation von ,arsenigsure#aaec1 sowie einen ,ofen 71 ,kamin7 zur ,herstellung von ,smaragd8 grnem ,glas unter ,beimischung von ,kupfer-,arsen8#aaed4 #h4 ,philosophus ,christianus1 ,stephanos2 ,herakleios1 ,justinianus2 ,philosophus ,anonymus2 ,pappos1 ,kosmas2 ,theophrastos1 ,hierotheos1 ,archelaos2 ,salmanas1 ,psellos1 ,nikephoros4 7#f4 ,jahrhundert und spter47 a7 ,philosophus ,christianus4 ,der umfangreiche1 aus vielen oft kaum zusammenhngenden ,abstzen bestehende ,kommentar8 des nicht nher bekannten ,philosophus ,christianus1 nach ,berthelot#aaee im #f4 ,jahrhundert abgefat1 nach ,kopp#aaef vielleicht erst im #g41 oder einem noch spteren1 geht zum groen ,teile auf gute alte ,quellen oder aus diesen kompilierte ,schriften des #e4 und #f4 ,jahrhunderts zurck2 so wie er gegenwrtig vorliegt1 weist er aber eine ,unzahl spterer und ganz spter 7in einzelnen ,fllen erst dem #ac41 ja #ad4 ,jahrhundert entstammender7 ,erklrungen und ,zustze1 ,abnderungen und ,einschiebsel auf1 deren zweifelhafter ,sinn und unklarer ,inhalt sein ,verstndnis in hohem ,grade erschwert1 oder auch ganz unmglich macht4 ,der ,verfasser1 der diese ,dunkelheit wohl selbst bemerkte1 entschuldigt sie damit1 da schon die ,schriften der ,alten sehr schwierig zu deuten und infolge der ,symbolik von ,namen und ,vorschriften rtselhaft seien#aaeg2 auch htten die gyptischen ,philosophen8 manche der ,anweisungen entweder selbst nicht recht gekannt1 oder sie aus ,neid und ,eifersucht geheimgehalten1 oder endlich sie wenigstens hinter doppelsinnigen ,bezeichnungen versteckt1 wie gttliches ,wasser8 und ,arsenikon8#aaeh1 ber die erst ,petesis 7,petasios7 mit einer gewissen1 freilich nicht vlligen ,offenheit sprach und zugleich die ,mengenverhltnisse bei ihrer ,bereitung und ,anwendung errterte#aaei4 ,auf die wichtigeren ,zitate des ,philosophus ,christianus aus den ,alten81 den frheren ,chemikern1 ist schon weiter oben bei deren ,besprechung jedesmal hingewiesen worden2 aus ,eigenem gibt er so gut wie nichts1 weshalb es an dieser ,stelle gengen mag1 seine uerungen ber die ,transmutation als ,beispiel anzufhren4 ,beim ,werke1 das sowohl vielerlei ,apparate erfordert1 u4 a4 solche aus ,glas von ,askalon1 als auch vielerlei ,zutaten1 u4 a4 und ,gummi und ,kolophonium1 das nach der ,stadt ,kolophon in ,kleinasien benannte ,harz2 ,decknamen#aafj1 erhlt man zunchst einen schwarzen und unbelebten ,niederschlag1 7,melnthion schwarze ,blte1 ,efflorescenz71 der ohne ,seele und ,geist tot daliegt 771 und dem man neues ,leben 77 zufhren mu1 damit er zur - oder 7zur ,silber- oder ,gold-,hefe7#aafa werde2 wie die ,frber mit 7,anchusa7 und 7,fucus7#aafb1 wie die ,indigofrber 77 mit ihrem ,lack8 771 den sie zu einer klaren und entfrbten ,flssigkeit aufzulsen wissen#aafc1 so frben die ,philosophen mit ,xerion1 dessen ,name abgeleitet ist vom ,namen der analogen trockenen ,pulver der rzte 7 71 und das1 als eigentlich wirksame ,medizin beim groen ,werke1 zugleich auch die groe ,krankheit der ,armut zu heilen vermag#aafd4 b7 ,stephanos von ,alexandria4 ,stephanos von ,alexandria war1 wie ,usener #ahhj nachwies#aafe1 zur ,zeit des byzantinischen ,kaisers ,herakleios 7,heraklius71 der #faj bis #fda regierte1 einer der kumenischen81 d4 h4 der im kaiserlichen ,palaste ttigen ,meister1 und zwar las8 er1 obwohl anscheinend ,mathematiker von ,beruf1 ber ,philosophie1 -- ein ,kommentar zu ,aristoteles ist noch erhalten --1 ,arithmetik1 ,geometrie1 ,astronomie und ,musik1 angeblich auch ber ,astrologie1 ,chemie usf4#aaff4 ,seine in mehreren ,handschriften berlieferten chemischen ,vortrge verffentlichte zuerst ,pizzimenti in lateinischer 7unzuverlssiger7 ,paraphrase als ,nr4 #d seines wiederholt genannten ,werkes von #aegc2 das griechische ,original druckte ,ideler #ahda in den ,physici et medici graeci minores8 ab#aafg1 anscheinend ohne gengende ,sichtung der ,handschriften und auch ohne ,beigabe der in ,aussicht gestellten ,lesarten und ,erklrungen4 ,usener ist der ,ansicht1 da ,stephanos die ,vorlesungen ber ,astrologie und ,chemie nicht wirklich gehalten haben knne2 betreff der ,astrologie#aafh widerstreiten der blichen ,angabe einige seiner eigenen uerungen1 und die ,chemie1 deren ,ausbung ,kaiser ,diokletian in gypten untersagt und durch ,verbrennung der ,schriften chemischen ,inhaltes unmglich gemacht hatte#aafi1 die daher seitdem als verbotene ,kunst8 galt1 durfte er im kaiserlichen ,palaste zu ,konstantinopel nicht wohl lehren4 ,auch der ,inhalt dieser ,vorlesungen scheint ,usener dagegen zu sprechen1 da ein ,mathematiker von ,fach sie geschrieben habe1 und er neigt daher dazu1 sie 7und auch einige andere ,fragmente7 als ,pseudepigraphen aus spterer ,zeit 7etwa um #gge7 zu betrachten#aagj4 ,so beachtenswert diese ,ansicht auch ist1 so scheint sie doch noch weiterer ,vertiefung zu bedrfen1 da das ,vorhandensein von ,widersprchen bei ,kompilatoren von der ,art des ,stephanos keineswegs vereinzelt dasteht1 das ,eingreifen des ,diokletian aber wohl kein gerade der ,chemie so feindliches gewesen ist 7s4 weiter unten71 und berdies seither auch mehrere ,jahrhunderte vergangen waren2 zudem soll gerade der ,kaiser ,heraklius von besonderer ,vorliebe fr alle ,geheimwissenschaften erfllt gewesen sein#aaga4 ,das ,buch des ,stephanos1 das sich bei den spteren ,alchemisten ganz besonderer ,wertschtzung erfreute und auch im arabischen ,fihrist8 gepriesen wird1 vermag indessen solchen hohen ,ruf in keiner ,weise zu rechtfertigen#aagb4 ,seine neun1 stets 8 7mit ,gott87 berschriebenen ,abschnitte oder 7,prxeis ,vorlesungen1 ,traktate1 ,handlungen71 -- dieses ,wort bezeichnet in den magischen ,schriften und ,papyrus-,urkunden namentlich auch die ,zauber-,handlungen#aagc --1 mag man aufschlagen wo man will1 man wird allerorten das ,nmliche vorfinden3 unklare und weitschweifige ,paraphrasen der ,alten81 die den ,mangel jeglicher eigener ,sachkenntnis und praktischen ,erfahrung bezeugen2 kritikloses ,aufzhlen und ,rhmen der ,autoritten1 ihrer ,axiome und ihrer ,prparate2 schwlstige und scholastische ,darlegungen unverstandener oder halbverstandener ,theorien2 wirre mathematische und astrologische ,anspielungen1 -- dies alles im ,gewande hohler1 unbestimmter1 oft jedes fabaren ,inhaltes entbehrender ,redensarten und dabei untermischt mit mystischen1 enthusiastischen und religisen ,anrufungen1 ,ausrufungen und ,deklamationen4 ,das ganze ,werk1 -- ,usener#aagd bezeichnet es als ,homilie voll geheuchelten1 ,heidnisches1 ,mystisches und ,christliches vermengenden sacri furoris8 --1 bietet ein trauriges ,beispiel des letzten und vlligen ,verfalles einer ,wissenschaft unter den ,hnden der vielschreibenden byzantinischen ,buchgelehrten und ,kommentatoren2 es ist geradezu eine ,satire auf das hbsche von ,stephanos irgend einem ,vorgnger entlehnte ,zitat#aage3 ,die ,wissenschaft vermag alles2 sie sieht das ,unsichtbare und vollbringt das ,unmgliche48 ,genauer auf den ,inhalt des ,buches einzugehen1 -- von dem ,berthelot brigens keinen ,abdruck1 sondern nur einen ,auszug gegeben hat#aagf --1 lohnt dem ,vorstehenden zufolge nicht1 es wird vielmehr gengen1 auf einige ,hauptpunkte kurz hinzuweisen4 ,die alten ,chemiker1 zu denen u4 a4 auch ,platon und ,aristoteles zhlen1 stellten treffliche ,grundstze auf1 wie 8 7nach oben und nach unten7 und ,eines ist ,alles1 ,alles ist ,eines8#aagg1 erdachten vorzgliche ,vergleiche1 wie den des groen ,werkes mit der ,schlange ,uroboros und den des menschlichen ,kopfes mit einem ,destillierhelm#aagh1 und fanden die ,bedingungen auf1 unter denen das groe ,werk gert und ,gold liefert1 das besser und schner ist als das natrliche#aagi4 ,als ,ausgangsmaterial bentzten sie entweder ,kupfer1 das wie ein ,mensch ,krper1 ,seele und ,geist hat#aahj1 oder eine ,legierung von vier ,krpern 7 ,metallen71 die ,magnesia#aaha4 ,zur ,einleitung der ,umwandlung1 die auf einem ,herauskehren des ,inneren beruht1 verbrennt man die ,rohstoffe erst zu ,asche und betrachtet das gute ,gelingen dieser ,arbeit als gnstiges ,vorzeichen fr das der gesamten#aahb2 es folgt die ,schwrzung1 diese groartige und bewunderungswrdige ,sepsis hier ,digestion1 ,maceration der ,isis81 sodann die ,weiung1 die sich langsam vollzieht wie das ,bleichen von ,geweben1 und schlielich die ,gilbung#aahc4 ,diese ,operationen erfordern die ,anwendung von ,medizinen und ,tinkturen#aahd1 u4 a4 des ,schwefels1 des gttlichen ,wassers1 des ,quecksilbers1 das flssig und hei wie ,blut ist1 sowie des anderen ,quecksilbers1 das man aus dem ,mnnlichen8 7,arsenikon7 gewinnt1 und dessen ,name die ,lsung vom ,rtsel der neun ,buchstaben verbirgt#aahe4 ,wichtiger und mchtiger als diese alle ist aber der zauberkrftige ,stein 1 ,botne1 ursprnglich nur ,zauberkraut1 den unser ,land thiopien hervorbringt#aahf1 der ,stein der ,weisen81 ,stein der ,philosophen81 der auch etesischer ,stein heit1 der geheim und allbekannt1 gemein und kostbar ist1 und vermge astrologischer ,einflsse der zwlf ,zeichen des ,tierkreises aus den ,naturen und ,farben der sieben ,planeten hervorgeht#aahg4 ,er vollzieht aber das groe ,werk1 indem er das ,mnnliche mit dem ,weiblichen vereinigt1 also das ,aktive mit dem ,passiven1 das ,heie mit dem ,kalten1 das ,rote mit dem ,weien1 ,hermes mit der ,aphrodite3 kmpfe ,kupfer6 kmpfe ,quecksilber68 ,in ,freuden gesellen sich ,mnnliches und ,weibliches1 denn die ,natur erfreut sich an der ,natur1 es erfolgt ,zeugung1 und das ,gezeugte reift binnen #dj ,tagen zu ,gold#aahh4 c7 ,herakleios 7,heraklios7 und ,justinianus4 ,mehrere anscheinend verschollene ,abhandlungen alchemistischen ,inhaltes werden dem ,knig ,herakleios8 zugeschrieben#aahi1 den einige ,autoren fr einen nicht weiter bekannten ,chemiker halten1 andere aber fr den byzantinischen ,kaiser dieses ,namens 7#faj-fda71 der groe ,vorliebe fr die ,geheimwissenschaften gezeigt und den ,stephanos als ,vortragsmeister berufen haben soll2 nach dem weiter oben ,ausgefhrten drfte ihm durch diesen allerdings kaum wesentliche ,frderung zuteil geworden sein4 ,nicht viel mehr ist ber die ,werke des ,justinianus bekannt#aaij1 die ebenfalls zwar noch in den ,inhaltsverzeichnissen gewisser ,handschriften 7z4 ,b4 des ,codex ,marcianus7 aufgefhrt werden1 in deren jetzt vorliegenden ,texten aber nicht mehr mitenthalten sind2 einige im ,codex ,vossianus8 zu ,leiden aufgefundene ,bruchstcke handeln von den ,bestandteilen des philosophischen ,eies1 und zwar ungefhr in der aus den ,praxeis8 des ,stephanos bekannten und auf dessen ,zeitalter hinweisenden ,art4 d7 ,philosophus ,anonymus 7,anepigraphos74 ,dieser byzantinische ,sammler ist1 da er den ,stephanos zitiert1 fr jnger anzusehen als der ,philosophus ,christianus1 der ,stephanos nicht oder nur an spter ,einschiebung verdchtigen ,stellen nennt1 und wird von ,berthelot in das #g4 ,jahrhundert versetzt#aaia1 von ,kopp in das #h4aaib4 ,betreff seiner ,abhandlung gilt das nmliche wie hinsichtlich derer des ,philosophus ,christianus1 einige ,hinweise werden daher auch hier gengen4 ,die genauen und sicheren ,vorschriften zur ,ausfhrung des groen ,werkes gaben die kumenischen ,philosophen und ,kommentatoren des ,platon und ,aristoteles1 von ,hermes angefangen bis auf den groen ,olympiodoros und ,stephanos#aaic1 am grndlichsten aber ,demokritos2 die ,lehren seiner vier ,bcher sind vergleichbar den vier ,haupt- oder authentischen ,tonarten der ,musiker1 whrend die ,mierfolge und ,fehlschlge 7 ,ttungen1 ,absterben7 den ,dissonanzen und plagalen ,schlssen parallel gehen#aaid4 ,wesentliche ,grundlage des groen ,werkes ist das ,blei1 das etesische ,metall8 von an sich kalter ,natur1 das aber in der ,wrme leicht flssig wird1 sich mit anderen ,krpern vereinigt und so die ,schmelze ergibt1 die1 nach den ,worten und 7,mischung1 mischen71 auch ,magnesia8 genannt wird#aaie2 weil die ,wrme diese ,mischung 77 ausbrtet81 heit sie ,ei der ,philosophen81 auch besitzt sie die vier ,teile1 die nach dem ,philosophen ,xenokrates das ,ei aufweisen mu1 nmlich ,schale1 ,eihaut1 ,eiwei und ,eigelb#aaif2 das ,produkt des groen ,werkes bezeichnet man demgem als das ,vogel-,entsprossene1 und das im ,laufe der ,arbeit aufsteigende ,sublimat als ,vogel1 denn als die ,eier8 dieses ,vgelchens8 sind eben die seine ,entwicklung 7 7 ermglichenden ,bestandteile anzusehen#aaig4 ,man reinigt diese erst durch ,taricheia und dann durch ,waschen1 wobei darauf zu achten ist1 da schlielich so wie beim ,waschen des ,leinenzeugs1 der ,schaum 7 7 vllig klar abluft#aaih2 die ntigen ,sublimationen geschehen im 7,dploma ,wasser- oder ,aschen-,bad71 in passenden ,gefen1 oder auch in geraden1 teils einfachen teils mehrfachen in- oder bereinander gestellten ,rohren#aaii2 die schlieliche ,umwandlung erfolgt durch ,projektion 77#abjj4 e7 ,pappos4 ,ein ,aufsatz dieses ,philosophen81 der sich auer auf ,moses und andere ,alte auch auf ,stephanos beruft und deshalb in das #g4 oder #h4 ,jahrhundert versetzt wird#abja1 bietet inhaltlich nichts ,bemerkenswertes2 eingeleitet wird er von einer ,schwurformel1 die ,verwandtschaft mit der von ,isis an ihren ,sohn ,horos berichteten zeigt und auf die schon bei ,besprechung dieser letzteren hingewiesen wurde4 f7 ,kosmas4 ,diesen ,schriftsteller halten nach ,kopps ,bericht ,einige fr vermutlich noch dem #g4 ,jahrhundert angehrig#abjb1 aller ,wahrscheinlichkeit nach aber mit ,unrecht2 zum mindesten zeigen seine ,werke1 so wie sie jetzt vorliegen#abjc1 die wohlbekannte ,beschaffenheit der spteren byzantinischen ,kompendien1 d4 h4 sie stellen1 ohne viel sachliches ,verstndnis1 allerlei ,auszge aus ,zosimos und anderen ,frderern der ,chemie 77#abjd zusammen1 knpfen daran leere und hinfllige ,betrachtungen1 die das stete ,sinken des wissenschaftlichen ,geistes deutlich ersehen lassen1 und geben sich nicht einmal uerlich mehr den ,anschein1 nach ,form und ,inhalt irgend einem deutlichen und bestimmten ,ziele zuzustreben4 ,auf spte ,einschiebungen deutet auch das ,vorkommen verschiedener ,bezeichnungen hin1 die entweder wie #abje 7,salnitron ,salpeter7 und #abjf 7,tzaprikon ,salmiak1 ursprnglich ,soda1 ,nitron7 ,chemikalien betreffen1 die den ,byzantinern vor dem #ac4 ,jahrhundert kaum nher bekannt waren1 oder die was sehr charakteristisch ist6 aus lateinischen ,worten umgebildet sind1 wie aus aeramen ustum8 7dem gebrannten ,kupfer8 des ,dioskurides7#abjg1 oder das eben genannte aus sal nitrum84 ,grundlage der ,metallverwandlung1 die nur angestrengte ,arbeit1 nicht irgendwelchen ,aufwand erfordert1 ist auch nach ,kosmas die ,magnesia1 so genannt nach dem ,mischen und ,legieren der ,bestandteile1 denn sie ist ein bleihaltiges ,gemenge 771 eine ,vereinigung der ,substanzen 7synousisis71 die reine und einzig verehrungswrdige ,weie8 7 71 das weibliche ,prinzip1 der etesische ,stein 7 71 der ,molybdochalkos des ,demokritos und ,olympiodoros#abjh2 auf sie beziehen sich die ,worte wenn nicht #a zu #c wrde und #c zu #a1 so wre das ,all 7 7 ein ,nichts 778#abji4 ,man unterwirft die ,magnesia erst zwecks ,einwirkung des ,flssigen8 der ,taricheia#abaj und setzt sie sodann dem zu ,fixierenden aus#abaa1 und zwar im ,ei der ,philosophen81 -- das hier als ein chemischer ,apparat auftritt --1 bis sich nach #abjtgiger ,behandlung im ,pferdednger die ,seele 71 ,psyche7 zu entwickeln beginnt#abab4 ,als ,xerion dient ,quecksilber hier ,arsen1 das man zwischen zwei flachen mit ,ton und ,eiwei verkitteten ,schsseln sorgfltig sublimiert hat#abac2 so erhlt man aus dem ,kupfer das ,silber1 diese 8 7dem ,mond zugehrige ,substanz71 und weiterhin aus diesem das ,gold#abad4 g7 ,theophrastos ,christianos1 ,hierotheos1 ,archelaos4 ,die in jambischen 7sog4 politischen volkstmlichen7 ,versen abgefaten1 die heilige ,kunst1 1 betreffenden ,gedichte dieser ,autoren1 die ,kopp frhestens in das #h41 ,berthelot in das #i4 ,jahrhundert versetzt#abae und die sich in ,idelers ,physici et medici graeci minores8 abgedruckt finden#abaf1 sind gnzlich verworren1 inhaltsleer und voll von mystischen1 dem ,stephanos entlehnten oder nachgebildeten ,deklamationen und ,anrufungen1 die z4 ,b4 an einer ,stelle des ,theophrastos gleich zwanzig aufeinanderfolgende ,zeilen ausfllen1 deren jede mit einem ,o6 beginnt#abag4 ber den ,drachen dieses ,autors1 -- den man #bj ,tage im ,mist halten soll1 bis er seinen ,schwanz verschlingt1 worauf man ihn schlachtet1 seine ,galle herausnimmt und mit ihr weit und gilbt --1 hat sich schon ,borrichius in dem weiter oben erwhnten ,conspectus8 lustig gemacht#abah4 ,das sonst ,vorgetragene beschrnkt sich auf die gewhnlichen ,redensarten von reinem ,herzen1 von der ,gnade ,gottes1 von den ,gebeten und ,wohltaten zur ,abwendung des ,neides81 vom ,mnnlichen und ,weiblichen1 vom ,weien und ,gilben des italischen ,kupfers und ,stimmis#abai1 usf41 und es ist daher ebenso erstaunlich wie bezeichnend1 da gerade diese flachen und abgeschmackten ,gedichte seitens der ,nachwelt andauernd hoch in ,ehren gehalten und als besonders wertvoll angesehen wurden#abbj4 h7 ,salmanas4 ,nach einer nicht ganz einwandfreien ,vermutung1 die sich auf gewisse ,angaben des byzantinischen ,gelehrten ,psellos 7#ajbj-aaje7 sttzt1 soll ,salmanas im #i4 oder #aj4 ,jahrhundert gelebt und gewirkt haben2 aus seiner vorgeblichen ,schrift1 die u4 a4 zuerst 787 das aus dem ,persischen entlehnte ,wort oder 7,talk7 zu enthalten scheint1 lt sich nicht klar ersehen1 ob wirklich eine ,abhandlung des ,salmanas in ,frage kommt oder nur ein ,bericht ber ihm zugeschriebene ,verfahren#abba4 ,diese sollen sich u4 a4 auf die ,herstellung runder groer ,perlen1 anscheinend aus mehreren kleineren1 beziehen1 also auf einen ,gegenstand1 den 7ebenso wie die ,nachbildung von ,edelsteinen7 die griechischen ,alchemisten nicht selten zu behandeln pflegten2 zwar wird ,salmanas1 -- man wei nicht von wann an --1 als ,araber8 bezeichnet1 da aber die arabischen ,quellen und ,zusammenstellungen nirgends einen ,alchemisten ,salmanas erwhnen#abbb1 und die fragliche ,schrift auch allein in griechischer ,fassung bekannt ist1 so spielt der ,beinamen des ,arabers8 hier vermutlich nur eine hnliche dekorative ,rolle1 wie in so manchen anderen ,fllen der des ,persers8 oder ,inders84 berdies ist dem ,griechischen der ,namen ,salmoneus keineswegs fremd1 es fhrt ihn u4 a4 schon ein ,sohn des ,aeolus und ,bruder des ,sisyphos#abbc4 i7 ,psellos4 ,psellos 7,michael ,constantinos71 der #ajah-ajgh in ,konstantinopel lebte1 daselbst ,lehrer der ,theologie und ,philosophie1 vermutlich auch beamteter ,priester war1 und vielerlei schriftstellerische ,arbeiten verfate1 richtete u4 a41 auf eine ,anfrage des ,patriarchen ,xiphilinos hin1 an diesen einen ,brief ber die ,goldmacherei 7,chrysopoia71 in dem er sich als wohlvertraut mit der berlieferten ,literatur zeigt1 nirgends aber1 wie man irrtmlicherweise behauptet hat1 auf eigene alchemistische ,ttigkeit anspielt#abbd4 ,dafr1 da die spteren ,byzantiner solche ausbten1 fehlen berhaupt noch entsprechende ,nachweise1 und die sehr drftigen ,notizen einiger ,lexikographen 7auf die weiter unten noch zurckzukommen sein wird7 zeugen eher gegen1 als fr diese ,behauptung4 ,der ,brief des ,psellos1 der fr die ,verbreitung alchemistischer ,ideen im westlichen ,europa zur ,zeit der beginnenden ,renaissance von ,bedeutung war1 fhrt die ,herstellung des ,goldes teils auf die ,behandlung1 des 7goldfarbigen ,sandes7 der ,ufer8 zurck1 teils auf die ,anwendung der von den ,alten1 namentlich von ,demokritos1 beschriebenen ,verfahren1 an deren ,vortrefflichkeit und ,untrglichkeit ,psellos offenbar fest glaubt1 deren ,schilderung aber durch seine ,darlegungen nicht an ,deutlichkeit gewinnt2 eine lateinische1 ziemlich willkrliche und nicht ganz vollstndige bersetzung des ,briefes verffentlichte zuerst #aegc ,pizzimenti als #e4 ,teil seines wiederholt erwhnten ,werkes4 ,eine ,anzahl inhaltsarmer alchemistischer ,verse1 die frher ,einige dem berhmten ,johannes ,damaskenos 7#gjj-ged71 ,andere dem ,psellos zuschrieben1 gehrt keinem dieser ,autoren an1 ist vielmehr vermutlich von ,philippos ,solitarios verfat1 einem byzantinischen ,mnche1 der um das ,jahr #aajj lebte#abbe4 k7 ,nikephoros4 ,nikephoros identifizieren die ,handschriften zumeist mit ,nikephoros ,blemmydes1 der im #ac4 ,jahrhundert zu ,konstantinopel eine geistliche ,wrde bekleidete 787#abbf2 da es aber nach ,berthelot fr jene ,gleichsetzung an ausreichenden ,grnden fehlen soll#abbg1 kann er auch viel frher gelebt haben1 und der ,inhalt seiner nur unvollstndig erhaltenen ,schriften#abbh spricht nicht gegen eine solche ,annahme4 ,sie erwhnen u4 a4 das ,abwgen und das ,zerkleinern der ,substanzen1 zu dem man gebraucht 7wrtlich3 marmornen ,porphyr1 d4 i4 ,porphyrstein1 -- auf gyptischen ,ursprung deutend7#abbi1 ferner die ,magnesia1 die auch gebranntes ,kupfer8 oder ,gelbes der ,eier8 heit#abcj1 endlich den ,stein der ,weisen8 7 71 der aus den vier ,elementen ,hei1 ,kalt1 ,trocken1 ,feucht8 besteht#abca2 dieser ,stein1 der kein ,stein ist81 stellt das wahre ,xerion vor1 das das intensiv rote goldfarbige1 von dem schon die kleinste ,menge1 auf ,silber projiziert1 dieses in prchtiges ,gold verwandelt#abcb4 -- ,an mehreren ,stellen wird die ,destillation der vorgeschriebenen ,substanzen verlangt und dabei angegeben1 da sich das ,kondensat in einem ,glasgefe ansammeln soll wie bei der ,destillation des ,rosenwassers das 1 d4 i4 das ,rosenl#abcc2 die ,gewinnung dieses les durch ,destillation scheint in ,persien sptestens bereits whrend des #i4 ,jahrhunderts in grerem ,mastabe blich gewesen zu sein1 und die ,vorschriften des ,nikephoros bieten daher unter allen ,umstnden hohes ,interesse1 namentlich auch fr die ,geschichte der ,destillation und ihrer ,ausfhrung4 #i4 ,technische ,abhandlungen und ,vorschriften4 7#h4 ,jahrhundert und spter87 ,unter dem ,titel ,technische ,abhandlungen und ,vorschriften8 hat ,berthelot eine ,zusammenstellung zahlreicher einzelner industrieller ,methoden8#abcd und ,atelier-,rezepte8#abce verffentlicht1 die er den verschiedensten ,stellen der von ihm herausgegebenen griechischen und byzantinischen ,schriften entnahm und dadurch vllig ihrem ursprnglichen ,zusammenhange entfremdete1 -- dessen ,wiederherstellung einen unverhltnismig groen und kaum gerechtfertigten ,arbeitsaufwand erfordern wrde4 ,die betreffenden ,angaben erweisen sich nmlich fast stets als uerst dunkel und schwerverstndlich2 ferner entstammen sie meist weit auseinander liegenden und nicht stets sicher feststellbaren ,zeiten 7etwa vom beginnenden #h4 ,jahrhundert an bis zum #ac4 oder gar #ad47abcf2 sodann erweisen sie sich1 auch wo sichtlich ,altes zugrunde liegt1 durch byzantinische ,einschiebungen und ,zustze entstellt#abcg2 endlich sind sie zu einem groen ,teile in jenem barbarischen ,griechisch der spten und ganz spten ,perioden abgefat1 dessen hervorstechendes ,kennzeichen die ,bentzung lateinischer und romanischer1 persischer und arabischer ,worte in grzisierter ,form ist4 ,was ,gold und ,silber anbelangt1 so wird deren ,bearbeitung und ,verarbeitung1 die viele ,handarbeit und viel ,brennstoff in ,anspruch nimmt#abch1 ferner die ,gewinnung dnner ,blttchen1 die ,goldschlgerei1 die ,herstellung von ,goldschrift und ,goldbuchstaben#abci u4 dgl4 in einer ,art beschrieben1 die den 7allerdings auch vor ,berthelot von niemandem bezweifelten7 ,zusammenhang der betreffenden antiken und frhmittelalterlichen ,verfahren deutlich hervortreten lt#abdj4 ,neben dieser ,verarbeitung8 ist aber nicht selten auch von der ,anfertigung8 der ,edelmetalle die ,rede3 ,silber macht man z4 ,b4 nach einer aus dem ,tempel des ,helios ,ptah stammenden ,vorschrift des ,knigs ,salomon1 die eine ,anwendung stlichen 77 und westlichen 77 ,quecksilbers und eine ,arbeitszeit von #dj ,tagen voraussetzt#abda1 ,gold aber nach dem ,verfahren des ,kaisers8 ,justinianus unter ,bentzung einer ,kerotakis und binnen #da ,tagen#abdb4 ,die ,schwrzung vollzieht sich mittels eines ,xerions1 zu dessen ,bereitung aus ,asche8 ,isis und ,zosimos ,anleitung gaben1 und ber das ,zosimos auch sagte3 es schwrzt1 ohne selbst schwarz zu sein1 aber nicht dauerhaft8#abdc2 das ,xerion 77 ist der trockene 71 xern7 ,teil des fixierenden ,steines 7 7#abdd1 der die schlieliche ,umwandlung in ,gold bewirkt1 die durch ,gegenwart etwas fertigen ,goldes sehr gefrdert wird4 ,daher bringt man auch ein wenig ,gold an dem ,ende des zur ,mischung dienenden ,rhrstockes an#abde1 -- ein ,verfahren1 das naheliegenden und frhzeitig erkannten1 aber bis in die ,neuzeit hinein immer wieder mit ,erfolg bentzten ,kniffen alchemistischer ,betrger ,tr und ,tor geffnet hat4 ,gold macht8 man auch durch ,frben8 des ,kupfers nach persischer ,vorschrift mittels #abdf4 -- ,die berlieferung einer persischen ,vorschrift ist in diesem ,falle sicherlich begrndet1 denn ,tuta wird abgeleitet vom persischen ,dd ,rauch1 und bezeichnet das beim ,rsten zinkhaltiger ,materialien durch eine ,art ,sublimation gewonnene ,zinkoxyd1 dessen ,einwirkung auf ,kupfer das ,messing ergibt2 dafr1 da man diese goldglnzende und goldhnliche ,legierung1 die anfnglich wohl durch unmittelbares ,verschmelzen von ,kupfer oder kupferhaltigen ,erzen mit zinkhaltigen dargestellt wurde1 in ,persien schon seit sehr langer ,zeit kannte1 sprechen u4 a4 einige ,angaben bei ,aristoteles4 ,oreichalkon 7wrtlich ,bergerz71 dessen ursprngliche ,beschaffenheit dahinsteht1 gilt den ,verfassern der in ,rede stehenden ,schriften ebenfalls bereits fr ,messing1 denn zu ,oreichalkon1 gelb wie ,gold1 wird das ,kupfer auer durch ,safran1 ,eigelb1 ,honig1 ,galle1 7,kurkuma71 4444 und anderes ,gelbes8 auch durch 7,tuta71 durch 7,trtaros71 der auch als spanische grne 787 ,tutia gekennzeichnet wird#abdg1 und durch ,kpros1 wrtlich ,kot1 hier ,abfall1 nmlich eines ,erzes oder ,metalles#abdh4 -- ,wie ,kurkuma 7der prchtig gelbe ,farbstoff der ,kurkuma-,wurzel7 und ,tutia1 so weist auch ,tartaros auf arabische ,vermittlung hin1 denn ,tartarum81 -- in dieser ,form tritt das ,wort im #aa4 ,jahrhundert zuerst auf --1 ist eine durch ,volksetymologie entstandene ,umbildung des arabischen 7vom persischen ,durd abgeleiteten7 ,drdijj1 nach ,tschirch ,durdijjun81 das1 ebenso wie 1 einen ,abfall1 einen ,bodensatz bezeichnet1 z4 ,b4 den ,weinstein1 faex vini1 1 so da die ,gleichsetzung von ,bodensatz8 und ,unterwelt8 leicht begreiflich und naheliegend erscheint#abdi4 ,die altbekannte ,legierung aus einem ,pfund cyprischen ,kupferrostes und zwei ,unzen ,zinn81 d4 i4 ,bronze1 wird bei ,schilderung der aus ihr herzustellenden ,gusachen unter dem ,namen 7,brontsion7 erwhnt#abej1 der nach ,berthelot hier1 in einer etwa dem #aa4 ,jahrhundert angehrigen ,schrift1 zum ersten ,male in dieser ,gestalt auftritt1 soferne nicht schon dem wohl einer byzantinischen ,quelle des #g4 bis #aj4 ,jahrhunderts entstammenden ,zusatze 8 7,brotison7 zu einer ,abhandlung des ,zosimos#abea die nmliche ,bedeutung aus ,bronze8 unterzulegen ist 7,nheres s4 weiter unten74 ,quecksilber1 das sich1 wie bereits angefhrt1 als orientalisches und okzidentalisches unterschieden findet#abeb1 liefert bei der ,vereinigung mit ,schwefel ,zinnober#abec1 sowie bei einer besonderen 7ganz unklar beschriebenen7 ,behandlung die ,sublimat8 genannte ,substanz1 die furchtbar giftig ist und sich allmhlich schwrzt1 wodurch sie dann unbrauchbar wird#abed4 ,eisen hrtet man durch ,abschrecken in ,wasser oder l und versteht es auch zu frben81 u4 a4 zu indischem8 sog4 damasciertem8 ,stahl#abee2 die ,namen hierbei angewandter ,zustze werden mit den arabischen 7871 wohl aus einem persischen ,ausdrucke entstellten ,worten ,elilag1 ,belilag und ,amblag wiedergegeben1 deren letzterer u4 a4 den ,gerbstoff der ,myrobalanen bezeichnen soll1 vielleicht aber auch nur als ,deckname dient#abef4 -- ,auf einer der nicht seltenen ,verwechslungen von ,braunstein und ,magneteisenstein drfte die ,angabe beruhen1 da nach einer in ,indien gemachten ,entdeckung1 die von den ,indern zu den ,persern und von diesen zu uns kam81 die weibliche ,magnesia der ,glasmacher 77 den ,schwertern hervorragende und wunderbare ,eigenschaften verleihe2 bei dieser ,bearbeitung sollen #d ,pfund ,eisen #ajj ,pfund ,kohlen 71 ,krbona7 erfordern#abeg4 -- ,eisen zu vergolden ist man ebenfalls imstande und bedient sich hierzu eines 7nicht weiter bezeichneten7 7,tartaros7#abeh4 ,glas stellt man in allen ,farben dar1 z4 ,b4 7prsinon1 grn71 7ktrinon1 gelb71 7kyneon1 blau71 7spron1 wei71 usf42 zur ,entfrbung 7,reinigung7 bentzen die ,glasmacher die 1 7,magnesia der ,glasmacher1 d4 i4 ,braunstein1 ,mangansuperoxyd7#abei4 ,edelsteine frbt8 man nach den ,rezepten des im ,heiligtume des ,tempels gefundenen ,buches81 -- eine ,angabe1 die auf alte berlieferung deutet oder deuten soll#abfj4 ,wie die ,frbung der ,metalle durch das ,xerion unbedingt eine ,vorbehandlung erfordert#abfa und wie das ,frben der ,gewebe1 z4 ,b4 der purpurnen1 mit einer einzigen ,lsung 7die trnkt1 frbt und fixiert7 nur dann mglich ist1 wenn vorher eine beizende ,flssigkeit entsprechend eingewirkt hat#abfb1 so verhlt es sich auch bei den mineralischen ,substanzen4 ,schon ,demokritos1 ,maria und ,zosimos wuten1 da die ,frbung bald nur durch mehrere ,zustze zu den ,lsungen 7,schmelzen7 geschieht1 bald auch nur durch eine ,zugabe1 je nach dem verlangten ,erfolge3 entweder braucht nmlich die ,frbung blo oberflchlich zu sein1 dann kann sie zuweilen unmittelbar1 zuweilen mittelbar d4 h4 unter ,zuhilfenahme einer ,beize81 bewirkt werden2 oder sie soll die ganze ,masse durch und durch betreffen1 dann mu erstens die ,oberflche erweicht1 zweitens die frbende ,substanz aufgebracht1 und drittens die ,farbe fixiert werden#abfc4 ,grundlage aller ,frbungen1 weil alle ,farbstoffe in sich aufnehmend1 ist das1 was die ,griechen 7,komris7 oder 7,aphroslenon7 nennen1 die ,perser und gypter aber 1 7,talk7#abfd2 dies ist eigentlich ,selenit1 ,marienglas1 die klare und durchsichtige ,variett des ,gipses1 soll aber hier jedenfalls eine ebenso beschaffene und rein weie ,glasmasse bezeichnen1 die ,frbungen jeden ,tones leicht und gut annimmt oder aufnimmt4 ,als ,farbstoffe1 die entweder der ,glasmasse zugesetzt oder durchscheinenden ,lacken hnlich nur auf die fertigen ,glser aufgebracht werden1 finden sich genannt3 ,kupferrost 7ein ,kupferoxyd71 7,kupferlasur871 7,istis71 7,anchusa71 ,drachenblut rotes indisches ,harz1 indisches ,schwarz 7 87#abfe1 ferner1 nach ,ostanes1 ,agathodaimon1 ,maria und ,moses die ,gallen des ,ichneumons und ,geiers1 die man zunchst #dj ,tage mit ,kupferrost maceriert#abff1 sowie ,gallen1 ,schuppen und ,knochen der im ,meere lebenden ,fische1 ,wale und ,schildkrten#abfg4 ,da diese ,seetiere des ,nachts leuchten1 so erhlt man mittels ihrer ,bestandteile auch jene kostbaren ,edelsteine1 denen die nmliche ,eigenschaft des ,leuchtens ,phosphorescierens8 im ,dunkeln zukommt1 z4 ,b4 den 7,lychntes7 und den 7,lampedn7#abfh4 ,wie alle alten ,philosophen lehrten1 sind die 7die gttlichen ,wsser7 und 7,pneumata7 erfllt von ,krften voll groartiger ,wirksamkeit1 mittels derer man nicht nur ,edelmetalle gewinnen kann1 sondern auch ,edelsteine und ,perlen#abfi4 ,treffliche ,vorschriften zur ,darstellung von ,perlen1 namentlich zum ,vereinigen mehrerer kleiner zu ganz groen1 gab ,salmanas der ,araber#abgj2 soll der ,erfolg ein guter sein1 so mssen die ntigen ,prparate gewissen schon dem ,plinius und den ,verfassern der sog4 ,geopnika8 bekannten ganz besonderen ,reinigungen unterworfen werden1 man verfttert sie z4 ,b4 in feinverteiltem ,zustande an ,vgel und gewinnt sie1 durch die ,verdauung gelutert1 aus deren ,exkrementen wieder#abga4 ,seife stellt man durch ,kochen von ,fetten mit ,lauge dar#abgb2 die ,lauge wird bereitet1 indem man ,asche in einer ,reihe von vier ,kbeln mit ,wasser so auslaugt1 da die im ,ersten gewonnene ,lsung auf die frische ,asche im ,zweiten gegossen wird1 usw41 wodurch die ,flssigkeit den ,letzten in stark angereichertem ,zustande verlt2 manche verwenden mit ,vorteil statt gewhnlichen ,wassers ,kalkwasser1 andere bentzen auch noch ,zustze verschiedenster ,art1 mineralische1 z4 ,b4 1 pflanzliche1 ja sogar ,bocksblut8#abgc4 -- ,den 7sbeston theide7 fat ,berthelot als ,schwefelcalcium auf1 doch wre dessen ,gebrauch und ,wirkung schwer zu verstehen2 vermutlich bedeutet das ,beiwort nicht schweflig8 sondern gttlich81 und es handelt sich um gebrannten ,kalk1 dessen ,eigenschaften man sehr allgemein als hchst wunderbare und magische ansah2 zu ihnen zhlt u4 a4 seine uerst merkwrdige ,fhigkeit1 dem mit ,kalk und anderen ,zustzen behandelten ,leinen8 ,unverbrennlichkeit zu verleihen#abgd4 ,sehr unklar und verworren sind einige ,mitteilungen ber das ,brauen von ,bier aus ,gerste2 das hierbei vorgeschriebene ist indes nicht eau sucre81 wie ,berthelot glaubt1 sondern einfach ses ,wasser8 im ,gegensatze zu ,meerwasser oder dgl4#abge4 ,einige ,stellen1 die neben dem gewhnlichen schrfsten ,essig81 #abgf1 auch der ,mineralsuren ,erwhnung tun1 gehren jedenfalls zu den ,einschiebungen aus sptester ,zeit1 da diese ,suren nicht1 wie man frher annahm1 arabische ,entdeckungen des #h4 oder #i4 ,jahrhunderts sind1 vielmehr nachweislich zuerst im ,abendlande und zwar im ,laufe des #ac4 ,jahrhunderts bekannt wurden1 also auch nur von dort aus1 und nicht vor etwa #acjj1 nach dem ,osten gelangt sein knnen#abgg3 demgem#abgh wird durch ,destillation von 7sal nitrum1 ,salpeter7 mit ,alaun oder ,vitriol 771 von mit vitriolum romanum1 rmischer ,vitriol1 in ,wirklichkeit rmischer ,alaun1 sowie von mit diesen ,stoffen und mit ,salmiak jenes gttliche ,wasser 7 7 bereitet1 das als ,kondensat den ,helm die ,kapuze1 ital4 capuccio verlt1 um sich im ,ambix anzusammeln1 und aqua fortis1 scharfes ,wasser1 d4 i4 ,salpetersure bzw4 ,knigswasser genannt wird 772 man bentzt es zum ,ausziehen und ,abscheiden des ,goldes aus seinen ,legierungen daher ,scheidewasser81 und wenn man es mit ,silber oder ,quecksilber in einem ,kolben 7 7 auf dem ,aschenbade 7 7 erhitzt und dann eindampft1 so erhlt man 1 weie ,krystalle8#abgi1 nmlich ,silber- oder ,quecksilber-,nitrat4 ,auch aus dem ,schwefel1 der beim ,erhitzen zunchst weich wird und in diesem ,zustande zum ,abdrcken von ,mnzen u4 dgl4 dient#abhj1 macht man 1 den ,essig die ,sure des ,schwefels#abha1 d4 i4 ,schwefelsure4 ,das oft #e bis #f ,stunden dauernde ,erhitzen der mit verschiedenen ,stoffen gefllten und nach ,bedarf mit dem ,helm 77 verbundenen ,gefe 71 ,ambix7 geschieht entweder durch ,einsetzen in kochendes ,wasser 7 1 wrtlich ,wasser-,kamin7#abhb1 oder im ,sand- und ,aschenbade 7 7#abhc1 oder endlich1 je nach dem erforderlichen ,hitzegrade1 im ,dauerbrandofen 7 ,automatrion7#abhd1 im ,backofen 7 im ,ofen des ,bckers2 1 im ,bckerofen7#abhe1 und im ,ofen der ,glasmacher#abhf4 ,bei der ,herstellung der ,mineralsuren ist ein besonders haltbarer ,kitt erforderlich1 den man aus reinem gebranntem ,kalk 7 ,blte des ,kalkes71 ,ksestoff d4 i4 ,casein1 ,haut- oder ,knochen-,leim1 dicker ,hefe oder ,eiwei zurechtmischt#abhg4 -- ,zum ,sammeln und ,aufbewahren von ,prparaten gebraucht man 1 ,bchsen aus ,glas#abhh2 ,lsungen klrt man durch ,filtrieren ber ,werg#abhi2 gleichmig feine ,pulver gewinnt man durch ,sieben mittels #abij1 ,stoff aus ,mtaxa ,seidenzeug#abia4 ,als ,gewichtsma1 z4 ,b4 beim ,abwgen von ,silber1 wird 7,gramma1 ,gramm7 erwhnt#abib1 als ,zeitma die ,lnge des ,vaterunsers1 #abic2 ,berthelot fate diese ,worte in der ,bedeutung auf bis zur ,stunde des ,vaterunser-,betens81 doch ergeben sie erstens in dieser keinen rechten sachlichen ,sinn1 und zweitens ist es eine ganz allgemeine ,erscheinung1 da die alten1 bei kultischen und ,zauber-,handlungen als ,zeitbestimmung dienenden ,sprche 7z4 ,b4 die der ,zauberpapyri7 spter als unerlaubte ketzerische angesehen und daher durch erlaubte orthodoxe ersetzt werden#abid1 oder da1 wie ,bouch-,leclercq es ausdrckt1 ,religionen1 die sich in der ,richtung von ,bildung und ,moral umgestalten1 an ,stelle magischer ,formeln fromme ,gebete treten lassen#abie4 ,aus der ,reihe der ungewhnlichen oder aus fremden ,sprachen bernommenen und umgebildeten ,worte seien die nachstehenden als besonders bemerkenswert hervorgehoben3 aes 7,gen4 aeris7 ,bronze#abif4 1 ,schmelze1 ,geschmolzenes#abig4 ,blte des ,kalkes1 tzkalk#abih4 ,antimon#abii1 angeblich erschmolzen aus ,schwefel und #acjj ,markasit2 ,markasit und ,magnesia bezeichnen nicht selten das ,schwefelantimon oder ,stimmi#acja4 argentum ,silber#acjb4 ,silber#acjc1 7als non signatum81 ungestempeltes874 ,bombyx ,baumwolle#acjd4 ver d'arain vom sptlateinischen aeramen ,grnspan#acje4 vernix ,firnis#acjf2 hat nichts gemein mit dem ,eigennamen ,beronika1 ,veronika1 denn dieser ist identisch mit ,pheronike oder ,nikophora die ,siegbringende4 vitriolum romanum rmischer ,vitriol2 in ,wirklichkeit rmischer ,alaun#acjg4 1 ,alkali1 spter ,borax#acjh4 ,sholz#acji4 ,quecksilber#acaj4 ,kapuze 7ital4 capuccio7 ,helm1 ,deckel#acaa4 1 ,kurkuma 7gelber ,farbstoff7#acab4 ,lasur 7,kupferlasur8 pers4 lawerd1 lawerd7#acac4 ,lemone1 ,citrone#acad4 ,metall der ,lombarden8 ,bronze#acae2 ,lombarden8 heien schon gewisse grere ,wurfgeschtze aus lterer ,zeit4 ein ,stck ,tuch#acaf1 ,mantille4 ,markasit#acag4 rmischer ,marmor2 auf ,marmor feinreiben#acah franz4 porphyriser4 ,borax#acai1 s4 oben4 ,seide#acbj4 kupferhaltiges ,blei#acba71 ,legierung4 ,blei aus ,dalmatien 7872 hnlich aus ,illyrien 787 und aus ,sardinien#acbb4 1 ein griechischer ,wein ,malvasier#acbc4 der ,araber1 eine rote ,farbe1 auch ,rot der ,palmen81 wie ,palme1 ,rot1 rotes ,schwefelantimon usf4#acbd4 1 7persisch7 ,orange#acbe4 sal gemmae ,steinsalz#acbf4 sal nitrum ,salpeter#acbg1 ital4 salonitro4 1 1 1 ,alkali1 spter ,seife#acbh2 daher reinigen1 abseifen4 ,sepia-,knochen#acbi4 sublimatum ,sublimat#accj4 ,tartarus#acca1 7ein ,abfall1 ,bodensatz74 ,alkali1 spter ,salmiak#accb1 verwandt mit 8 1 ,tutia#accc ,zinkoxyd u4 dgl44 florinus veneticus venetianischer ,gulden ,dukaten#accd4 1 furnus1 ,bckerofen#acce 7franz4 fournil74 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,quellen der alchemistischen ,lehren4 ,i4 ,die griechische ,philosophie4 ,chronologische bersicht der wichtigsten besprochenen ,philosophen#accf4 ,thales 7lehrte7 um #fjj ,anaximander #faa-ede ,anaximenes #ehe-ebe ,pythagoras #egj-dij ,xenophanes #egj-dgj ,alkmaion 7lehrte7 um #ejj ,leukippos 7lehrte7 um #ejj 99,anaxagoras #ejj-dbh ,heraklit 7lehrte7 um #dij 99,empedokles #dij-dcj ,zenon von ,elea #dij-dcj ,parmenides 7lehrte7 um #dhj 99,demokritos #dfj-cfj ,melissos 7lehrte7 um #ddj ,platon #dbg-cdg ,philolaos 7lehrte7 um #djj ,diogenes von ,apollonia 7lehrte7 um #djj ,aristoteles #chd-cbb ,theophrastos #cgb-bhg 99,zenon von ,kition #cdb-bgj ,xenokrates 7lehrte7 um #cci 99,kleanthes #cca-bea ,straton 7lehrte seit7 #bhf ,chrysippos #bhj-bje ,panaitios #ahj-aaj ,aristobulos 7schrieb7 um #aej ,poseidonios #ace-ea 99,philon #cj v4-#ej n4 ,chr4 ,seneca 7gest47 #fe 99,epiktetos 7gest47 #aae ,marc ,aurel #aba-ahj ,numenios 7schrieb7 um #aej ,ammonios ,sakkas 7lehrte7 um #bjj 99,plotinos #bjd-bgj 99,porphyrios #bgb-cjd 99,iamblichos 7gest47 #ccj ,proklos #daj-dhe ,nestorios 7lehrte7 um #ejj ,simplikios 7lehrte7 um #ejj ,olympiodoros der ,jngere 7lehrte7 um #fjj #a4 ,die ,vorsokratiker4 ,die ,gelehrten1 die sich mit den griechischen alchemistischen ,schriften nach deren ,wiederauftauchen seit ,ende des #ae4 ,jahrhunderts zuerst beschftigten1 machten bereits die ,bemerkung1 da ihr ,inhalt in vieler ,hinsicht durch gewisse ,lehren beeinflut sei1 die sichtlich der griechischen ,philosophie entstammten2 da man aber ber diese selbst und ihre ,chronologie noch vllig im unklaren war1 und erst die ,arbeit einiger ,jahrhunderte dahin fhrte1 auf solchem ,gebiete auch nur die ,haupt-,richtlinien in annhernd zutreffender ,weise zu ermitteln1 so darf es nicht wundernehmen1 da noch lange ,zeit hindurch auch sonst bedchtige und ernste ,schriftsteller an ,hand vllig haltloser ,voraussetzungen die abenteuerlichsten und verkehrtesten ,schlsse zogen2 diese blieben dann in der wissenschaftlichen ,welt zum ,teil bis gegen ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts hin in einer ,geltung1 der die ,ausfhrungen einzelner aufgeklrter ,kpfe nur geringen ,eintrag taten4 ,richtige und in allem ,wesentlichen sachgeme ,einsicht erschlo zuerst #ahef eine ,abhandlung ,keime der ,alchemie bei den ,alten8 von ,prantl1 dem hervorragenden1 um die ,geschichte der ,geisteswissenschaften und um ,herausgabe und ,verstndnis der aristotelischen ,werke gleich hochverdienten ,forscher2 da sie aber nur in der von vielen als hheres ,unterhaltungsblatt8 angesehenen ,deutschen ,vierteljahrsschrift8 erschien#accg1 und zwar ohne ,namen des ,verfassers1 der ihrer auch spter blo an einer ziemlich versteckten ,stelle seiner ,aristoteles-,ausgabe ,erwhnung tat#acch1 blieb sie leider vllig unbeachtet und den ,historikern der ,chemie1 z4 ,b4 ,kopp1 unbekannt4 ,hat nun auch ,prantl alles ,hauptschliche im rechten ,lichte gesehen1 so ist doch einerseits seit #ahef ein ungeheurer ,zuwachs an ,kenntnissen zu verzeichnen1 andererseits aber bleibt auch eine eingehendere ,darstellung wnschenswert1 als sie seine fr eine ,zeitschrift bestimmte ,skizze zu bieten vermochte4 ,im nachstehenden soll daher der ,versuch unternommen werden1 ,auftauchen und ,entwicklung derjenigen philosophischen ,grundbegriffe und ,lehren zu schildern1 die magebende ,wichtigkeit fr die ,entstehung alchemistischer ,anschauungen erlangten4 ,diese ,fassung der ,aufgabe macht ersichtlich1 da es sich nur um die zweckentsprechend eingeschrnkte ,auswahl aus der unermelichen ,flle eines ,stoffes handeln kann1 den in seiner ,gesamtheit und allen seinen ,verzweigungen nach selbst der ,fachmann auf philosophie-geschichtlichem ,gebiete lngst nicht mehr gleich vollstndig zu bersehen und zu beherrschen vermag2 ber die ,anschauungen vieler ,forscher1 ja ganzer ,schulen1 die an sich1 also ihren ,gesamtleistungen und ihrer historischen ,rolle nach1 von hoher ,bedeutung sind1 wird daher bald nur ,weniges zu berichten1 bald ganz hinwegzugehen sein1 soferne sie nicht auch auf jenem ,sondergebiete bestimmbare ,spuren hinterliessen4 -------------------- ,schon zur ,bltezeit ,griechenlands1 insbesondere aber whrend der hellenistischen ra1 gaben sich die gyptischen ,priester mit groer ,khnheit als ,stammvter wie der griechischen ,religion1 ,poesie und ,gesetzgebung1 so auch der griechischen ,philosophie aus und versicherten1 ,namen und ,lehren der bei ihnen in die ,schule gegangenen ,weisen8 in ihren uralten heiligen ,schriften8 und auf den ,stelen 7 7 ihrer ,tempel verzeichnet zu besitzen2 bei den griechischen ,zeitgenossen fanden sie mit dieser ,behauptung ebenso ,glauben#acci1 wie etwa mit der1 auf solchen ,sulen lese man die ,erzhlung von jenen mythischen1 in fernster ,urzeit ausgefochtenen ,kmpfen zwischen den ,bewohnern ,attikas und der ,atlantis1 ber die ,platon im ,dialoge ,kritias8 berichtet#acdj1 oder auch die vom wahren ,hergange des trojanischen ,krieges#acda4 ,einflu und ,stellung der ,priester gyptens1 woselbst1 wie im ganzen ,orient1 ,kult und ,hierarchie in engster1 dem griechischen ,geiste vllig fernliegender ,weise verflochten waren#acdb1 lieen es den fremden ,zuhrern offenbar als berechtigt erscheinen1 diesen ,mnnern unermeliche ,gelehrsamkeit und geheime ,weisheit zuzutrauen1 deren ,bedeutung man desto hher einschtzen durfte1 je weniger man in der ,lage war1 sie eingehender kennen zu lernen4 ,richtig sprach indessen bereits ,platon im ,dialoge ,vom ,staate8 7,republik7 aus1 die ,griechen beseele der ,sinn fr die reine ,wissenschaft1 die gypter und ,orientalen aber das ,verlangen nach ,erwerb#acdc2 auch besttigen die ,ergebnisse der neueren ,forschung1 da tatschlich weder gypter noch ,phnizier1 ,babylonier1 ,perser usf4 jemals die ,wahrheit nur um ihrer selbst willen suchten1 d4 h4 ohne jede ,rcksicht auf ihren ,nutzen oder auf ihren ,zusammenhang mit bestimmten ,zwecken1 z4 ,b4 mit religisen4 ,der westliche ,orient besa also ,geheimnisse rein wissenschaftlichen und vor allem rein philosophischen ,charakters selbst nicht1 war daher auch nicht in der ,lage1 sie den ,griechen mitzuteilen2 wohl aber entwickelte sich die griechische ,philosophie nicht unabhngig von den an ihrem ,entstehungsorte1 der kleinasiatischen ,kste1 so mchtigen orientalischen ,einflssen1 z4 ,b4 von jenen der gyptischen ,geometrie81 d4 i4 der rein praktischen ,zielen dienenden ,landvermessungs-,kunst1 der babylonischen ,sternkunde1 die1 wesentlich astrologischen ,inhaltes1 u4 a4 die regelmige ,wiederkehr der himmlischen ,erscheinungen in ,cyclen 7,kreislufen7 und die ,parallelitt der himmlischen und irdischen ,ereignisse 7des ,makro- und ,mikro-,kosmos7 lehrte1 sowie endlich gewisser religiser ,vorstellungen babylonischer und iranischer ,herkunft4 ,an genauerer ,kenntnis dieser aller fehlte es aber ursprnglich noch durchaus#acdd4 a7 ,die jonischen ,philosophen3 ,thales1 ,anaximander1 ,anaximenes2 ,heraklit4 ,die jonischen ,philosophen1 deren ,ttigkeit um etwa #fjj v4 ,chr4 einsetzt1 waren es1 die zuerst den ,gedanken erfaten1 ,kern der bis dahin allein betrachteten ,welt des ,wandelbaren und ,flchtigen sei ein nur in ,erscheinung und ,gestalt ,wechselndes1 seinem eigentlichen ,wesen nach aber ,beharrendes und ,dauerndes1 ein einheitliches ,prinzip1 das sie als gttliches81 als ,gottheit8 7jedoch nicht im religisen ,sinne des ,wortes7 bezeichneten und 7,physis7 ,urstoff nannten#acde4 ,aus dieser ,ursubstanz1 der ,einen 7 7 und ,einheitlichen1 in spteren ,zeiten auch 7,arch ,urprinzip2 nicht ,uranfang in zeitlicher ,hinsicht7 oder 7,usa ,urmaterie7 ,geheienen1 die allem ,bestehenden zugrunde liegt 771 gehen zunchst die vier ,elemente hervor1 die ebenso dauernd sind oder doch sein knnen wie der ,kosmos selbst1 und weiterhin die ,einzelstoffe1 die sich fortwhrend aus den vier ,elementen bilden1 aber auch wieder in sie zerfallen#acdf2 der ,name ,element8 71 ,stoicheon7 taucht allerdings1 wie hier ein fr allemal bemerkt sei1 erst bei ,platon auf 7und zwar als nicht mehr ganz neuer7#acdg1 vorausgesetzt finden sich aber die ,elemente1 alter ,volksauffassung gem1 bereits bei ,homer#acdh4 ,bei der ,bildung oder ,auflsung der ,elemente handelt es sich also nicht um ein ,entstehen oder ,vergehen1 vielmehr erleidet der ,urstoff eine bloe 7,metabol ,umnderung7#acdi1 und zwar nur eine qualitative 7,alloosis ,artverwandlung7#acej1 hervorgerufen durch mehr oder minder weitgehende ,verdnnung oder ,verdichtung unter dem ,einflusse von ,wrme oder ,klte#acea1 deren ,fhigkeit zu derlei umformenden und umgestaltenden ,wirkungen dogmatisch feststeht#aceb4 ,demgem sind die ,elemente potentiell 7 der ,mglichkeit nach7 jedes in jedem enthalten und knnen wechselseitig ineinander bergehen#acec1 nach ,regeln1 die sich aus ihrem festen ,sitze und natrlichem ,orte8 im ,weltall ergeben1 -- die ,erde zu unterst1 ber ihr das ,wasser1 hierauf die ,luft1 zu oberst das ,feuer --1 und denen zufolge jedes sich am leichtesten in die ihm benachbarten zu verwandeln vermag#aced1 z4 ,b4 ,luft in ,feuer durch ,verdnnung1 dagegen in ,wasser und sodann in ,erde durch ,verdichtung#acee4 ,in diesem ,sinne lt sich der ganze ,kosmos als ,ergebnis einer1 wenn auch nur allmhlichen und stufenweisen1 so doch einheitlichen ,entwicklung des einzigen8 und gttlichen8 ,ursubstrates betrachten#acef4 ,was den ,anteil der einzelnen ,philosophen#aceg an der ,gestaltung dieser ,lehren betrifft1 so ist er in vielen ,punkten kaum mit wirklich ausreichender ,sicherheit zu ermitteln1 teils weil die nur in ,bruchstcken vorliegenden berlieferungen durch zahlreiche sptere ,einschiebsel und ,flschungen entstellt sind#aceh1 teils weil die ,deutungen1 auch die der ersten ,fachmnner1 oft weit auseinandergehen4 ,von ,thales von ,milet1 dessen ,bltezeit gegen oder um #fjj v4 ,chr4 fallen drfte1 wird berichtet1 er habe als erster eines der ,elemente selbst1 und zwar das ,wasser1 fr den ,urstoff 71 ,physis7 erklrt1 die brigen aber als aus dem ,wasser hervorgegangen angesehen#acei2 da hierbei die ,kenntnis1 sei es des babylonischen ,mythus vom ,urwasser81 sei es einer analogen ,tradition mit im ,spiele gewesen sei1 ist vorerst unbewiesen1 erscheint jedoch nicht unmglich1 falls1 nach ,kugler#acfj1 ,thales auch astronomische ,zahlen-,angaben1 ,symbole und ,spekulationen unzweifelhaft babylonischer ,herkunft bernahm4 ,da sein wenig jngerer ,landsmann ,anaximander 7#faa-ede7acfa die ,stelle des ,wassers der ,luft zugewiesen habe1 trifft nicht zu1 denn das 7,pneuma ,luft1 ,lufthauch1 ,wind7 spielt zwar bei ihm eine wichtige ,rolle und bewirkt u4 a4 die ,bewegung der gttlichen8 ,sterne#acfb1 doch als wesensgleich mit der ,physis sieht er es ebensowenig an1 wie eines der anderen ,elemente#acfc4 ,erst dem ,anaximenes von ,milet 7#ehe-ebe7acfd gilt als ,urstoff die ,luft1 das ,atem1 ,hauch1 ,wind#acfe2 zu unserem ,krper verhlt sich der kleine ,anteil der ,luft1 der ihn als ,seele8 genannter ,lebensodem zusammenhlt und regiert1 genau so1 wie die gesamte ,menge der ,luft zum ganzen ,weltall1 die sie als ,pneuma8 geheiener ,windhauch durchdringt und beherrscht#acff2 anschaulicher ,gegenstand der ,vergleichung ist hierbei nach ,goebel der ,wechsel von ,verdichtung und ,verdnnung1 ,erwrmung und ,abkhlung1 der auch den ,vorgang des ,atmens begleitet#acfg4 ,heraklit von ,ephesos endlich1 der seine tiefsinnigen und fr die gesamte ,folgezeit auerordentlich bedeutsamen ,schriften um #dij v4 ,chr4 verfate#acfh1 betrachtete als das ,feuer#acfi1 vielleicht im ,anschlusse an iranische religise ,vorstellungen#acgj2 es ist ihm der gttliche ,urstoff 7 die ,gottheit71 der sich zu ,allem zu wandeln vermag 77#acga1 zu ,luft1 die eine ,form des ,wassers ist#acgb1 zu ,wasser1 aber auch zu ,erde1 wobei er in unaufhrlichem ,kreislaufe seine ,natur verndert1 dementsprechend aber auch seinen ,ort3 absteigend auf dem 7,hods kto ,weg nach unten7 ber ,luft und ,wasser herab zur ,erde1 und wieder aufsteigend auf dem 7,hods no ,weg nach oben7 ber ,wasser und ,luft empor zum ,feuer#acgc4 ,diese ,wandlungen erfolgen stets gleichzeitig und im ,verbande1 so da die ,einheitlichkeit gewahrt bleibt3 was sich unter den uerlich verschiedensten ,formen zeigt1 ist im ,grunde stets ein- und dasselbe1 ,eines ist ,alles und ,alles ist ,eines 7 2 1 ,hen to pan7#acgd1 und selbst die scheinbar grten ,gegenstze81 wie ,wrme und ,klte1 ,trockenheit und ,feuchte#acge1 lt die ,natur sich suchen und gleicht sie durch ,vereinigung wieder aus1 so wie sie das ,mnnliche mit dem ,weiblichen 7 1 ,arren kai ,thly7 zusammenfhrt und verbindet#acgf4 ,das ,feuer ist aber nicht nur die materielle ,grundlage des ,universums1 sondern als ,welt-,feuer auch der ,trger der ,werde-,kraft und -,ttigkeit#acgg1 die den ,kosmos erwrmende1 bewegende und belebende ,weltseele#acgh1 das ,prinzip der ewigen ,entwicklung1 in deren ,verlauf alles entsteht und wieder vergeht1 und die ,weltvernunft oder 7,logos7#acgi4 ,den ,proteus ,logos in irgendeiner anderen ,sprache zu fassen1 ist ganz vergebliche ,mhe81 sagt mit ,recht ,diels#achj1 und ,goebel1 der eine ganze ,reihe von ,erklrungen fr ,logos anfhrt1 stimmt ihm bei#acha2 nach ,burnet bedeutet der 7zuerst bei ,heraklit vorkommende7 ,ausdruck ursprnglich entweder nur die ,rede81 das ,wort8 des ,heraklit selbst1 oder auch ,ma8 und ,messung8#achb1 und erst weiterhin erhlt er den ,sinn von ,vernunft-,ma1 ,vernunft-,gesetz#achc1 weltbeherrschender ,vernunft#achd1 ,gesetzmigkeit alles ,geschehens1 ,einheitlichkeit und ,harmonie des ,weltganzen#ache usf41 der aber bei ,heraklit selbst noch nirgendwo derart hervortritt wie in den ,schriften spterer ,schulen#achf4 b7 ,pythagoras3 die ,pythagorer 7,alkmaion1 ,philolaos72 die ,orphik4 ,pythagoras von ,samos 7etwa #egj-dij71 der sich zuerst 7,philosoph2 nicht ,weiser1 sondern ,freund1 ,sucher der ,weisheit7 genannt haben soll#achg1 scheint in erster ,linie durch die ,macht seiner ,persnlichkeit und seiner ,lebens-,auffassung und -,fhrung gewirkt zu haben#achh1 doch wissen schon ,platon und ,aristoteles nur uerst ,drftiges von ihm und seinen ,lehren#achi1 gar nichts aber von jener geheimen ,weisheit81 die ihm 7mehrere ,jahrhunderte spter7 die ,schule der ,neupythagorer8 zuschrieb#acij4 ,nicht auf ,pythagoras zurckzufhren sind u4 a43 die sog4 ,zahlenmystik1 die erst nach #dgj nachweisbar wird#acia2 die ,harmonie der ,sphren81 da zu seiner ,zeit ,sphren8 noch unbekannt waren1 und 7,harmona7 damals nicht ,harmonie bedeutete1 sondern das ,gleichgewicht entgegengesetzter ,spannungen#acib2 die ,entdeckung der ,identitt von ,morgen- und ,abendstern1 ,eosphoros und ,hesperos1 da diese zu den ,voraussetzungen der ,siebenzahl der ,planeten gehrt und den ,griechen wohl zusammen mit dieser aus dem ,oriente zukam#acic2 die ,parallele zwischen den sieben ,planeten und den sieben ,saiten der ,lyra 7,heptachord71 die1 wie noch viele andere pythagorische8 ,theorien1 in ,wirklichkeit erst der pythagorischen ,schule des #e4 ,jahrhunderts zugehrt#acid4 ,nur eine ,lehre brachten schon die dem ,pythagoras unmittelbar folgenden ,geschlechter mit seinem ,namen in ,verbindung1 die von der ,unsterblichkeit und ,seelenwanderung#acie1 7,palingenesa72 ihre oder ihrer wesentlichen ,grundlagen ,quelle suchten einige neuere ,forscher in ,indien#acif1 andere 7wie vormals schon ,herodot7 in gypten#acig1 whrend sie tatschlich wohl aus alten volkstmlichen ,vorstellungen fliet#acih1 die in der ,orphik8 sptestens im ,laufe des #f4 ,jahrhunderts zu neuer und erhhter ,bedeutung gelangt waren#acii4 ,die ,orphik8#adjj1 das ,erzeugnis eines von ,grund aus religisen und nach neuer religiser ,entwicklung strebenden ,zeitalters1 entstand zweifellos im #g4 ,jahrhundert in ,thrazien und wurzelt in dem dort heimischen ,dionysos-,kultus1 erreichte aber ihre eigentliche ,blte erst in ,attika zur ,zeit der ,peisistratiden 7von #efj an7 und wurde im #f4 ,jahrhundert aus ,kleinasien1 wo sie gleichfalls weitverbreitet war1 durch griechische1 den vordringenden ,persern weichende ,auswanderer1 mit groem ,erfolge auch nach ,kreta1 ,sizilien und ,sditalien verpflanzt#adja4 ,die ,orphiker bildeten ,kultvereinigungen zur ,pflege gewisser ,geheimlehren1 ,gemeinschaften1 in die man durch ,einweihung8 aufgenommen wurde2 sie glaubten an eine geoffenbarte ,theologie1 niedergelegt in den angeblich uralten8 7vorhomerischen und -hesiodischen7 ,dichtungen des ,thrakiers ,orpheus1 des gottbegnadeten ,sehers und ,stifters ihrer ,mysterien#adjb1 seines ,schlers ,musaios und seines ,landsmannes ,eumolpos1 des ,begrnders der 7tatschlich ltesten7 ,geheimdienste zu ,eleusis4 ,wesentlich waren diesen1 einer ganzen ,epoche zuzuschreibenden ,pseudepigraphen1 -- und zwar nicht als ,ergebnisse wissenschaftlicher ,untersuchung1 sondern als rein dogmatische ,voraussetzungen1 -- die ,lehren von einer ,reinigung1 ,entshnung und ,erlsung#adjc1 von einer ,befreiung der unsterblichen ,seele aus dem ,kreislaufe der ,wiedergeburt und ,seelenwanderung1 sowie von einer ,vergeltung durch ,lohn oder ,strafe im ,jenseits#adjd4 ,schon frhzeitig erfuhr die ,orphik1 infolge ihres ,bestrebens1 die den alten eigenen ,gttern verloren gegangene ,autoritt bei fremden zu suchen1 weitgehende ,einflsse seitens kleinasiatischer ,kulte1 z4 ,b4 der ,schlangenverehrung des phrygischen ,sabazios 7die dem ,dienste des thrakischen ,dionysos ganz fremd war7#adje1 sowie orientalischer1 vor allem babylonischer und iranischer ,mythen#adjf2 letzteren scheinen sich namentlich gewisse1 in dunkler und vieldeutiger ,sprache dargelegte ,vorschriften angepat zu haben1 betreffend die ,erlangung kultischer ,wrdigkeit durch ,reinigung1 ,fasten und ,buen1 sodann die ,verehrung und ,beschwrung hherer ,wesen durch ,gebete1 ,lieder1 ,sprche und ,formeln1 ferner den ,empfang von ,offenbarungen durch aberglubische ,verkndigungen1 ,vorzeichen und ,wunder usf41 hauptschlich aber auch die ,ideen ber ,kosmogonie und ,theogonie 7,entstehung von ,welt und ,gttern74 ,soweit die lckenhafte und sehr schwankende berlieferung zu urteilen gestattet1 gehrt zu deren alten ,zgen u4 a4 die ,annahme1 da aus einem1 meist als ,nacht1 ,dunkel1 ,chaos1 4444 bezeichneten ,urzustande zuerst ,chronos1 hierauf ,aither 7ther ,himmel87 und ,unterwelt1 sodann 7durch ,chronos87 das silberglnzende8 ,weltei hervorgeht1 und aus diesem schlielich der goldgeflgelte ,lichtgott ,phanes 7,eros7 der ,erstgeborene82 er wird androgyn 7mannweiblich2 zweikrperlich7 gedacht1 angeblich weil er1 als ,symbol der noch einheitlichen ,welt1 den ,samen 71 ,sperma7 aller ,gtter1 ,einzelwesen und ,einzeldinge in sich enthlt1 die spter aus ihm zur ,entwicklung gelangen oder emanieren#adjg4 ,mit ,phanes wird ,dionysos identifiziert1 weiterhin auch dessen ,vater ,zeus selbst#adjh1 und zu seinen ,gunsten wird auch 7,chronos ,zeit71 den man anscheinend schon frhzeitig mit 7,kronos1 dem ,gotte der heien ,jahres- und ,erntezeit1 wie ,saturn7#adji zusammenwarf#adaj1 in eine jngere ,epoche herabgesetzt#adaa1 whrend er als uranfngliches ,weltprinzip die absolute ,zeit darstellte1 im ,gegensatze zu 7,aeon71 der die relative ,zeit 7die ,zeitalter7 vertritt und noch bei ,euripides ,sohn des ,chronos heit#adab4 ,wie nun ,eisler erinnert#adac1 kennt der iranische ,mythus einen obersten ,himmelsgott ,zervan1 der als ,zwitter das ,weltenei erzeugte1 aus dem die ,gtter ,mithras und ,angra-,mainya#adad hervorgehen1 und der ,wasser1 ,wind und ,feuer schuf2 die ,parallelen sind nach dieser und anderen ,richtungen hin berraschend1 namentlich scheint dem iranischen ,zervan der griechische ,chronos nachgebildet zu sein1 der gleichfalls aus seinem ,samen ,wasser 7als das das ,erste1 ,ursprngliche71 ,wind 7,luft7 und ,feuer geschaffen haben soll4 ,vermittler solcher den orientalischen ,ursprung noch verratender berlieferungen1 die uns freilich nur in drftigen ,resten aus spter ,zeit vorliegen#adae1 ist hauptschlich ,pherekydes aus ,syros1 den einige als ,lehrer des ,pythagoras ansprechen1 whrend er nach anderen erst um #dej geblht haben soll#adaf2 eine ,hauptrolle spielen1 wie bei ihm1 so auch bei seinen angeblichen ,zeitgenossen ,epimenides und ,akusilaos1 das ,chaos1 ,chronos1 das ,weltenei1 ,zeus und ,eros1 ,erde und ,unterwelt1 ,himmel und ther4 ,die orphische ,gleichsetzung von ther mit ,weltseele gehrt allerdings1 wie der letztere ,begriff selbst1 erst einer weitaus spteren ,periode an#adag2 fr eine schon in alter ,zeit erfolgte ,entlehnung und fr iranische ,herkunft des etymologisch schwierigen ,wortes 7,aithr1 ther7 spricht aber die bisher anscheinend nicht gengend gewrdigte ,tatsache1 da ,feuer8 im ,persischen ,atar8 heit1 und ,atar als ,sohn des ,ahura-,mazdah1 des weisen ,herrn8 des ,lichtreiches gilt#adah2 die ,identifizierung des hchsten ,himmelsgottes mit ,feuer und ther1 so z4 ,b4 auch bei ,pherekydes 7,zeus7 #adai1 erscheint hiernach in neuem ,lichte1 und wenn eine der ,helios-,tchter1 die1 der ,sage nach1 zum ,baume verwandelt ,trnen feuerfarbigen ,bernsteines vergiet1 ,aitherie heit#adbj1 so durchschimmert diesen ,namen vielleicht noch ein ,rest der alten ,bedeutung4 ,sehr mglich ist eine ,beeinflussung schon der jonischen ,philosophie oder doch einzelner ihrer ,vertreter 7s4 oben bei ,heraklit7 seitens der ,orphik und ihrer aus dem ,orient aufgenommenen ,bestandteile1 und fraglos fest steht eine solche vieler spterer ,philosophen und ,dichter#adba1 z4 ,b4 des ,empedokles 7#dij-dcj87adbb1 ,pindar 7gest4 um #dde7adbc und ,euripides 7gest4 #djg7adbd1 der z4 ,b4 des ,aristophanes glnzende ,verspottung der orphischen ,kosmogonie in den ,vgeln8 7,vers #fic ff47 entgegentritt#adbe4 ,unmittelbar an ,pythagoras1 der um #dij zu ,metapont bei ,kroton im stlichen ,unteritalien starb1 knpft die ,schule der alten ,pythagorer an2 ihre ,beurteilung ist sehr schwierig1 erstens weil die berreste der wichtigsten 7bis gegen #djj herabreichenden7 ,werke sprlich1 reich an ,unklarheiten1 von unverbrgter ,echtheit und von unbestimmter ,abfassungszeit sind1 zweitens weil ,zweifel betreff der tatschlichen ,zugehrigkeit mehrerer ,forscher bestehen1 und drittens weil ihre ,anhnger und die anderer zu gleichzeitiger ,entwicklung gelangter philosophischer ,systeme sich gegenseitig in mannigfacher ,weise beeinfluten4 ,zu den wichtigsten ,grundstzen der ,pythagorer gehrt die ,lehre1 da das wahre innere ,wesen der ,welt1 das den ,kosmos ordnende und beherrschende ,gesetz1 in der alles messenden und bestimmenden ,zahl zu erblicken sei1 da zahlenmig angebbare ,verhltnisse auch die ,entstehung der regelmigen rumlichen ,gebilde bedingen1 und da die rumliche1 mathematisch bestimmbare ,form das fr die ,natur der ,einzeldinge eigentlich ,entscheidende ist#adbf4 ,gehen ,anschauungen1 wie sie uns in den 7echten87 ,fragmenten des ,philolaos 7gegen #djj7 begegnen1 wenn auch nicht 7frheren ,annahmen nach7 auf ,pythagoras selbst1 so doch auf seine nchsten ,schler zurck1 so htten schon diese sich vorgestellt1 da es ,dreiecke sind 7als rein geometrische ,figuren1 oder als uerst dnne ,blttchen betrachtet871 die als solche1 oder zu regelmigen ,vierecken 7,quadraten7 und ,fnfecken 7,pentagonen7 aneinandergelegt1 die ,formen aufbauen#adbg2 erfllt werden letztere von den vier ,elementen1 die in jedem ,dreieck smtlich1 wenn auch nach verschiedenen ,anteilen gemischt1 vorhanden zu denken sind1 weshalb man die ,winkel1 die den eigentlichen ,ausschlag fr die ,gestalt der ,dreiecke geben1 als ihnen geweiht ansieht4 ,das ,wasser wird hierbei dem ,kronos zugeeignet1 die ,luft dem ,dionysos1 das ,feuer dem ,ares1 die ,erde dem ,hades1 denn diese vier ,gtter beherrschen die feuchte und kalte ,materie 7 71 die feuchte und warme 7 71 die feurige 7 71 und die erdartige 77#adbh4 ,die ,gegenstze8 warm und kalt1 feucht und trocken1 sind schon um #ejj bei ,alkmaion von ,kroton bezeugt1 der u4 a4 die fr die ,geschichte der ,medizin sehr bedeutsam gewordene ,lehre aufstellte1 die ,gesundheit sei abhngig vom ,gleichgewichtszustande dieser ,gegenstze1 sowie von der richtigen ,mischung der ,elemente1 die ,krankheit jedoch beruhe auf ,strungen dieser ,verhltnisse#adbi2 aber auch die ,gleichsetzung der ,grundstoffe mit bestimmten ,gttern des ,volksglaubens war nach ,gilbert#adcj schon zu ,beginn des #f4 ,jahrhunderts nichts ,unbekanntes und ,ungewhnliches mehr1 und ist vermutlich auf theologische1 dem ,orient entstammende ,anschauungen zurckzufhren1 soferne eine ,auslegung zutrifft1 der gem schon ,pherekydes von fnf ,weltenrumen berichtete1 bergend die fnf ,weltenmchte1 nmlich ,erde1 ,wasser1 ,luft 71 ,pneuma71 ,feuer und ther 7 1 ,zeus74 ,da nun von den regelmigen8 ,krpern1 deren bekanntlich fnf und nur fnf mglich sind1 bereits ,pythagoras das ,tetraeder fr die ,gestalt des ,feuers erklrt habe1 das ,oktaeder fr die der ,luft1 das ,ikosaeder fr die des ,wassers und das ,hexaeder 7den ,wrfel7 fr die der ,erde1 ist vllig unerweislich#adca2 aber auch betreff des ,philolaos1 der gegen #djj eine ,anzahl philosophischer und medizinischer1 fr die sptere ,entwicklung des ,pythagorismus wichtiger ,schriften verfate#adcb1 bestehen in dieser ,hinsicht ,schwierigkeiten1 weil die ,fnfzahl der regelmigen ,polyeder1 von denen er gesprochen haben soll1 erst als ,entdeckung der platonischen ,akademie berliefert ist1 wie schon der ,name platonische ,krper8 besttigt#adcc2 immerhin darf man aber ,vorahnungen dieser ,gedanken fr ihn in ,anspruch nehmen1 da er das ,dodekaeder als ,form des thers und des von diesem umschlossenen ,weltenraumes bezeichnete1 als den alles brige umfangenden und in sich fassenden ,schiffsrumpf8 oder ,schiffsbauch8 der ,sphre1 wobei der ,aufbau der ,welt mit dem eines ,schiffes verglichen wird1 dessen ,material ,zimmerholz 7,hyle7 ist#adcd2 nicht unerwhnt bleibe indes die ,vermutung1 da es umgekehrt die ,existenz eines fnften regelmigen ,krpers gewesen sei1 die den ,philolaos zur ,anerkennung des thers als eines fnften ,stoffes bewog#adce4 bergnge der ,elemente ineinander hielten die ,pythagorer gleichfalls fr mglich1 konnten sie jedoch begreiflicherweise nicht1 wie die jonischen ,philosophen1 durch eine ,alloosis8 7qualitative ,artverwandlung7 erklren1 sondern nur durch eine ,genesis8 7 quantitative ,vernderung71 beruhend auf ,anlagerung oder ,abtrennung1 ,vermischung oder ,entmischung von ,stoffteilchen#adcf2 bemerkenswerterweise nahmen sie1 wie es z4 ,b4 dem ,philolaos zugeschrieben wird1 auch einen ,zusammenhang zwischen der 7spter 1 ,poites ,qualitt genannten7 ,beschaffenheit der ,dinge und ihrer ,frbung 71 ,chrsis7 an1 die sie berdies1 in nicht mehr verstndlicher ,weise1 auch mit ihrer ,zahlenmystik in ,verbindung brachten#adcg4 ,in den ,mittelpunkt der ,welt1 der bei ,philolaos 7in nicht recht klarer ,weise7 als ,ausgangsort ihrer einheitlichen ,entwicklung und 7,ano-,kto1 nach ,oben und ,unten7 bezeichnet wird#adch1 setzten die ,pythagorer1 als ihr erstes8 ,urgebilde 7 7 und als ,herd8 des ,kosmos1 ein ,zentral-,feuer82 um dieses bewegen sich1 der ,reihe nach1 die ,erde nebst einer ,gegenerde81 ,mond1 ,sonne1 die spter ,merkur1 ,venus1 ,mars1 ,jupiter1 ,saturn genannten ,planeten 7,merkur und ,venus also flschlich jenseits der ,sonnenbahn671 und der als ,olymp8 bezeichnete ,fixstern-,himmel#adci1 jenseits dessen uerer ,feuerhlle1 des ,feuer-,kreises81 die unbegrenzte ,luft 7,pneuma7 liegt1 aus der die ,welt ihren ,atem saugt#addj4 ,der ,umlauf der ,erde um das ,zentralfeuer vollzieht sich in einem ,tage1 der der brigen ,gestirne entsprechend langsamer1 der des ,olymps8 erst in #ajjjj ,jahren2 die ,bewegungen der sieben ,planeten1 die ihre ,gttlichkeit8 beweisen1 bringen ,tne hervor2 die sich1 vergleichbar denen der sieben ,saiten der ,leier1 zur ,sphren-,harmonie8 vereinigen#adda4 c7 ,die ,eleaten3 ,xenophanes1 ,parmenides1 ,zenon2 ,melissos4 ber die physikalischen ,anschauungen des ,xenophanes von ,kolophon1 der1 als ltester ,vertreter der ,schule ,eleas 7einer phokischen ,pflanzstadt71 #egj-dgj gelebt haben soll#addb1 besitzen wir nur sprliche und von ,unstimmigkeiten nicht freie berlieferungen#addc1 betreff deren ,deutung die ,ansichten der ,forscher auseinandergehen4 ,nach ,zeller betrachtete ,xenophanes 1 dieses ,eines und ,alles8 7,hen kai pan71 als identisch mit dem ,gttlichen1 und nannte es 1 den ,gott8#addd2 nach ,gilbert lehrte er1 da es nur eine einheitliche ,welt gebe1 die 1 1 sei1 das ,eine1 das ,alle1 das ,seiende8#adde2 nach ,deussen sind die ,worte richtig zu bersetzen das ,seiende ist ,eines und auch ,alles8#addf2 nach ,windelband endlich soll dieser ,ausspruch besagen1 da der ,welt nur ein einziger1 unentstandener und unvergnglicher ,urstoff zugrunde liege1 der unwandelbar und keiner ,alloosis 7,artverwandlung7 fhig sei1 alle ,einzeldinge aber in sich enthalte#addg4 ,zweifellos grndet sich jede dieser ,auslegungen1 auch die zuletzt angefhrte1 auf einzelne1 den ,lehren des ,xenophanes zu entnehmende ,stellen2 aber diesen stehen auch andere1 und nicht leicht mit ihnen zu vereinbarende gegenber1 z4 ,b4 die ,behauptung1 da der ,urstoff ,erde8 sei und sich durch ,verwandlung und 7nach ,oben und ,unten7 in die drei brigen ,elemente umsetze und aus ihnen wiederherstelle#addh1 oder da alles ,vorhandene aus ,erde und ,wasser entstanden sei und sich zu ,erde und ,wasser wieder auflse#addi4 ,parmenides von ,elea1 der tiefsinnige ,denker und erste ,metaphysiker81 der um #dhj-dgj schrieb#adej1 rumt ,erde und ,feuer eine wesentliche und bevorzugte ,stellung ein1 whrend ,wasser und ,luft ihm nur als ,verwandlungs- oder ,ausscheidungs-,produkte der ,erde gelten#adea1 als eine ,art ,zwischen-,zustnde1 die er wohl1 gleich ,heraklit1 nicht scharf trennte8#adeb4 ,auch er nahm ,umwandlungen und an#adec1 betrachtete jedoch die auch bei diesen mitwirkende ,klte als bloe ,negation der ,wrme#aded1 soferne die betreffende ,stelle nicht etwa besagen soll1 da er beide nur als relativ1 als ,formen der ,erscheinung1 ansah#adee4 ,die ,verbindung der ,stoffe bewirkt bei ihm eine den ,weltlauf regierende ,gttin 7 ,dmon71 wohl ,ananke die ,notwendigkeit#adef1 die zuerst den ,eros bildete#adeg1 und 7durch ihn87 die ,gegenstze 77 zur ,vereinigung treibt1 die als eine geschlechtliche symbolisiert wird3 7,arren7 oder 7,arsen7 das ,mnnliche und ,weibliche vermischen8#adeh4 ,eine qualitative ,artverwandlung1 ,alloosis1 hielt auch ,zenon von ,elea 7#dij-dcj7 fr mglich1 der ,autor der berhmten eleatischen ,aporien8 7,achilleus und die ,schildkrte2 der fliegende ,pfeil2 usf47#adei2 bei ,melissos von ,samos 7um #ddj7 unterliegt ihr die ,grundmaterie der vier ,elemente81 ein bei allen ,vernderungen der eine und der einheitliche bleibende ,urstoff1 der daher auch 8 7,hen to pan7 heit#adfj4 d7 ,empedokles1 ,anaxagoras2 ,leukippos1 ,demokritos4 ,empedokles von ,akragas ,agrigent 7#dij bis #ddd oder #dcj7adfa ist der eigentliche ,vater des ,begriffes 7nicht des ,wortes7 ,elemente8#adfb sowie der ,systematik der vier ,elemente81 die1 entgegen lteren ,ansichten1 nicht aus gypten stammen1 woselbst vier ,elemente oder vier ,paare von ,elementar-,gttern erst whrend der ,ptolemer-,zeit nachweisbar werden#adfc4 ,die ,einzeldinge gehen bei ihm nicht mehr durch innere ,umwandlung einer einheitlichen 7,physis7 hervor1 sondern durch uere ,vermischung 7 ,mxis7 oder ,entmischung 7 ,dillaxis7 der kleinsten ,teilchen von vier als ,wurzeln 7,rhizome7 bezeichneten 7und erst spter ,elemente8 genannten7 ,grundstoffen1 die1 dem ,volksglauben gem1 mit gewissen ,gottheiten identifiziert werden#adfd4 ,welche diese sind1 steht nicht in allen ,fllen gleich fest#adfe4 ,zwar herrscht kein ,zweifel darber1 da das ,wasser der ,nestis zugehrt1 die fr eine sizilische ,wassergttin gilt#adff2 aber im leuchtenden8 oder schimmernden8 ,zeus sehen z4 ,b4 ,windelband ,feuer1 ,diels ,feuer oder ther1 ,burnet ,luft2 im ,aidoneus ,zeller ,erde1 ,windelband ,luft1 ,diels ,erde oder ,luft1 ,burnet ,feuer2 in der lebenspendenden8 ,hera endlich ,zeller ,luft1 ,windelband und ,burnet ,erde1 ,diels ,luft oder ,erde#adfg1 -- welches ,dilemma zugunsten der ,luft zu entscheiden wre1 wenn man mit ,deussen annehmen darf1 da es der ,atem ist1 durch den ,hera das ,leben verleiht#adfh4 ,keinem der vier ,elemente kommt ein ,vorrang zu1 vielmehr besitzen sie alle die nmliche ,bedeutung 71 ,istes1 ,gleichwertigkeit7#adfi1 und zwischen ihnen1 den vier ,wurzeln aller ,dinge1 und den 7spter ,qualitten8 geheienen7 vier ,gegenstzen81 das sind ,klte1 ,wrme1 ,feuchte und ,trockenheit1 ist wenn nicht ,identitt#adgj so doch engste ,zusammengehrigkeit anzunehmen#adga1 indem ,wrme und ,trockenheit dem ,feuer und der ,luft anhngen 7inhrieren71 ,klte und ,feuchte aber dem ,wasser und der ,erde4 ,die ,elemente selbst sind auf keinerlei gemeinsames ,substrat zurckfhrbar1 bestehen vielmehr jedes aus sehr kleinen1 durchaus gleichartigen1 als solche nicht weiter qualitativ vernderlichen1 charakteristischen ,teilchen#adgb1 also ,wasser der ,schwei der ,erde8#adgc aus ,wasser-,teilchen1 ,luft 7nicht sowohl als 2 weder leerer ,raum81 noch zu ,wasser zu verflssigender leichter ,dunst87#adgd aus ,luft-,teilchen1 usf4 ,diese ,teilchen der vier ,elemente sind keiner inneren ,verschmelzung fhig1 sondern nur einer ueren1 rein mechanischen ,vereinigung oder ,trennung im ,raume#adge2 alle ,einzeldinge entstehen demnach allein infolge derartiger ,vermischungen#adgf1 sie sind also ein bloes 7,megma1 ,amalgam7 der ,elemente1 die in ihnen als solche erhalten bleiben und sich aus ihnen auch wieder abscheiden lassen2 je nach den obwaltenden ,umstnden1 der 7,tche1 dem ,zufall71 knnen die sich vermischenden ,mengen der ,elemente die wechselndsten und mannigfaltigsten sein#adgg1 und die qualitativen ,verschiedenheiten der unendlich vielen ,einzeldinge erklren sich aus den quantitativen dieser ,mischungsverhltnisse1 -- genau ebenso wie die ,abstufungen der unendlich vielen ,einzelfarben aus den ,mengenanteilen der vier ,grundfarbstoffe1 die der ,maler auf seiner ,palette zusammenreibt#adgh4 ,diesem durchaus originalen1 fr die ganze ,folgezeit hchst bedeutungsvollen ,prinzip gem1 spielt die richtige ,mischung der ,elemente8 das ,gleichgewicht der ,elemente81 bei ,empedokles eine in jeder ,hinsicht sehr wichtige ,rolle#adgi2 u4 a4 sollen genau gegebene ,mengen der ,elemente in ,blut1 ,fleisch und ,knochen vorhanden sein1 in letzteren z4 ,b4 #b ,teile ,wasser #d ,teile ,feuer #h ,teile ,erde#adhj1 -- weshalb gerade diese1 bleibt dahingestellt#adha --1 so da die richtigen ,mischungen8 ,gesundheit und krperliche ,eigenschaften bestimmen1 aber auch geistige ,fhigkeiten und ,ttigkeiten bedingen und ermglichen#adhb2 in medizinischer ,richtung1 von ,hippokrates und den ,hippokratikern an bis auf ,galenos und alle seine ,nachfolger1 hat dieser ,gedanke1 wie bereits oben angedeutet1 tiefgehenden ,einflu gebt#adhc4 ,da die vier ,elemente nicht1 wie die ,urstoffe der jonischen ,philosophen1 aktiv und von ,eigenleben erfllt sind1 sondern passiv und tot1 so knnen sie nur durch uere1 ihnen fremde ,krfte in ,bewegung gesetzt1 gemischt oder entmischt werden2 als solche nahm ,empedokles und an1 ,liebe und ,ha1 die er hin und wieder bis zu gewissem ,grade im hheren geistigen ,begriffe der 7,annke ,notwendigkeit7 zusammenfat#adhd1 zuweilen aber auch als selbst krperlicher oder doch krperhnlicher ,natur ansieht#adhe2 ob und auch im ,sinne von ,anziehung und ,abstoung1 als rein innerer ,eigenschaften1 verstanden werden drfen1 bleibt zweifelhaft1 da ,empedokles auch in dieser ,hinsicht nicht frei von ,widersprchen ist#adhf4 ,an verschiedenen ,stellen lehrt er1 da ,gleiches und ,gleiches sich anziehe1 wie ,eisen und ,magnet1 sich krperlich vermische1 aber auch geistig erkenne#adhg2 ,ergebnis der ,vermischung von ,gleichartigem kann aber ein ,produkt von gnzlich abweichenden ,eigenschaften sein1 so z4 ,b4 geht aus den weichen ,metallen ,kupfer und ,zinn das harte ,erz8 in hnlicher ,weise hervor1 wie aus dem weichen ,samen des ,pferdes und ,esels der harte 7und daher unfruchtbare7 des ,maultieres#adhh4 ,anaxagoras von ,klazomenai 7nach den einen etwa #ejj1 nach anderen etwa #dfj bis #dbh7adhi erkennt gleichfalls weder einen einheitlichen ,urstoff an1 noch dessen ,fhigkeit zur ,artverwandlung1 sondern nur eine 1 ,smmixis ,vermischung und eine 1 ,dikrisis ,abscheidung von kleinsten ,teilchen#adij2 die ,teilchen sind aber nicht1 wie bei ,empedokles1 die einiger weniger ,elemente1 sondern die unzhlig vieler ,arten von qualitativ verschiedenen1 an sich unvernderlichen ,urstoffen1 als deren 7,sperma7 ,samen8 sie gelten#adia4 ,das ,ursprngliche stellen also die individuell gearteten ,urstoffe dar1 z4 ,b4 ,gold1 und erst aus diesen gehen durch ,vermischung nach allen nur mglichen ,verhltnissen die vier ,elemente und smtliche ,einzeldinge hervor#adib1 deren jedes zwar ein 7,amalgam7 aus jenen allen und in solchem ,sinne eine 7,pansperma1 ,samen-,gesamtheit7 ist#adic1 stets aber einen ,stoff vorherrschend enthlt1 und diesem seine charakteristische ,natur verdankt4 ,durch ,hinzutreten oder ,abtrennen von ,samen8 kann begreiflicherweise ein ,wechsel in der ,vorherrschaft1 und dadurch eine 7,alloosis7 qualitative ,vernderung erfolgen#adid1 und da jedes ,ding ,samen8 aller brigen enthlt1 wenn auch von manchen noch so wenig1 so bleibt die ,mglichkeit eines berganges von ,jeglichem in ,jegliches stets gewahrt#adie4 ,da hierbei ein ,neues von oft ganz abweichenden1 ja entgegengesetzten ,eigenschaften auftritt1 beruht also nur scheinbar auf einer ,entstehung81 whrend in ,wahrheit die ,samen des ,neuen schon im ,alten vorhanden waren1 z4 ,b4 die des dunklen ,wassers im weien ,schnee2 in diesem ,sinne kann man das ,paradoxon aussprechen ,schnee ist auch schwarz8#adif3 der ,samen des schwarzen 7dunklen7 ,wassers ist eben in ihm schon gegenwrtig1 wenn auch zunchst noch verborgen1 und man mu nur den ,weg finden1 ihn 7etwa durch ,vermehren seiner1 oder durch ,vermindern fremder ,anteile7 sichtbar hervortreten zu lassen#adig4 ,auch die 7,hle1 wrtlich ,bauholz7 des ,weltalls#adih1 d4 h4 der ,rohstoff1 der dem ganzen ,kosmos zugrunde liegt1 ist ursprnglich ein ,amalgam81 aus dem sich auf dem angedeuteten ,wege1 z4 ,b4 unter dem ,einflu von ,wrme und ,klte1 oder von ,verdnnung und ,verdichtung1 ,feuer und ,luft ausscheiden1 whrend ,wasser und ,erde zurckbleiben#adii2 weiterhin entwickeln sich aus ihm alle die ,einzeldinge1 ,gestalten und ,organismen1 deren ,samen in ihrer ,gesamtheit das bildeten#aejj4 ,wie die ,elemente des ,empedokles1 so sind aber auch die ,samen des ,anaxagoras vllig toter ,stoff2 in ,bewegung geraten1 um sich zu mischen oder zu entmischen1 knnen sie daher nur unter dem ,einflu einer ueren ,kraft4 ,als solche stellt ihnen ,anaxagoras den entgegen 7,ns ,geist1 ,intellekt71 dessen ,unkrperlichkeit er aber ebensowenig ganz klar hervortreten lt1 wie ,empedokles die von ,liebe und ,ha#aeja4 ,fr die ,immaterialitt soll ein ,zitat bei ,euripides sprechen3 ,aus ther stammt der ,geist1 in ihn kehrt er zurck81 doch bleibt zweifelhaft1 ob der ,satz von ,anaxagoras herrhrt und was dieser durch ihn ausdrcken wollte1 denn ther ist ihm meist mit ,feuer identisch#aejb4 -- ,sein jngerer ,zeitgenosse1 ,diogenes von ,apollonia#aejc 7um #djj7 setzte des ,anaximenes1 sah also ,geist ,luft an1 ,luft jedoch als den ,urstoff1 der durch ,erwrmung ,verdnnung oder durch ,abkhlung ,verdichtung alle ,dinge hervorbringt und sie als ,erstes und ,feinstes8 auch durchdringt und bewegt1 ferner aber auch als ,atemluft 7,psyche ,seele1 ,leben7 und 7,nesis ,intelligenz1 ,geisteskraft7 verleiht#aejd2 die ,anziehungskraft des ,magneten1 dem schon ,thales eine ,seele8 zuschrieb1 weil er das ,eisen bewegt81 erklrt ,diogenes daraus1 da auch die ,metalle eine feine dunstartige ,luft ein- und wieder ausatmen#aeje4 ,nach ,demokritos von ,abdera 7#dfj-cfj87aejf1 dessen ,lehren meist mit den nur sehr ungengend berlieferten seines etwa #cj-dj ,jahre lteren ,vorgngers ,leukippos#aejg bereinstimmen1 zum ,teil sogar diesem entlehnt sein sollen1 bestehen alle ,einzeldinge aus den nmlichen kleinsten1 nicht mathematisch1 aber physikalisch unteilbaren ,teilchen1 die ,atome 7,unteilbare7 heien und in denen das zu finden ist1 was frhere ,philosophen in der 7,physis ,ursubstanz71 den 7,ideen1 wrtlich ,bildchen1 ,formen71 den ,gestalten oder ,figuren 7der ,pythagorer71 usf41 suchten#aejh4 ,die ,atome sind ungeworden1 unzerstrbar und unvernderlich1 zwar alle von gleicher qualittsloser8 ,beschaffenheit1 d4 h4 ohne ,farbe1 ,geruch1 ,geschmack1 ,wrme1 ,klte1 usf41 dabei aber raumerfllend1 undurchdringlich1 von unendlich verschiedener ,gestalt1 ,gre und ,schwere demnach doch nicht ganz ohne innere ,eigenschaften6#aeji4 ,da es also ,einzeldinge1 belebte ,wesen1 ,menschen1 ja ,gtter 7,dmonen71 von ganz verschiedenen ,qualitten 7,gegenstzen87 gibt1 und da sie entstehen und vergehen1 ist nicht aus der inneren ,natur der ,atome erklrbar1 sondern nur aus deren uerer wechselnder ,lage und ,anordnung1 ,verbindung und ,trennung2 hervorgerufen wird diese durch ,druck oder ,sto1 d4 h4 durch ,bewegung 71 ,knesis71 die jedoch den ,atomen nicht so gnzlich fremd gegenbersteht wie ,liebe und ,ha8 den ,elementen oder wie ,ns8 den ,samen1 ihnen aber auch nicht derartig innewohnt wie das ,eigenleben den ,urstoffen der jonischen ,philosophen1 vielmehr nur mit ihnen verbunden1 allerdings aber seit jeher verbunden ist#aeaj4 ,ursprnglich vorhanden 77 sind also nur der leere ,raum und die bewegten ,atome1 sie sind gegeben1 d4 h4 objektiv in der ,natur2 die 7spter genannten7 ,qualitten dagegen1 z4 ,b4 s oder bitter1 sind nicht wahre ,eigenschaften der ,dinge1 sondern nur 1 d4 h4 subjektiven ,ursprunges#aeaa1 ,zustnde subjektiver ,wahrnehmung#aeab4 ,ob ,demokritos wirklich zuerst den ,ausdruck ,atom 71 71 ferner die ,schlagworte von ,sympathie und ,antipathie der ,dinge1 sowie vom ,menschen als ,mikrokosmos geprgt hat#aeac1 ist zweifelhaft2 durch die ,ausbildung der ,atomistik1 durch seine mannigfachen naturwissenschaftlichen ,kenntnisse und ,versuche und durch seinen ,grundsatz ,erfahrung ist die letzte ,quelle unseres ,wissens8#aead1 hat er aber jedenfalls tiefgehenden und dauernden ,einflu gebt4 ,was die angeblichen magischen und alchemistischen ,schriften des ,demokritos anbelangt1 so sind sie1 wie schon in einem frheren ,abschnitte angefhrt wurde1 smtlich ,flschungen einer spten ,zeit#aeae2 auf ihre ,entstehung wird weiter unten nochmals zurckzukommen sein4 #b4 ,platon und ,aristoteles4 a7 ,platon4#aeaf ,platon 7#dbg-cdg71 der die leitenden ,gedanken seiner bedeutendsten ,vorgnger bernimmt1 sie zusammenfat und zwecks ,aufrichtung des eigenen originalen1 von einer ,flle unvergnglichen ,tiefsinnes zeugenden ,lehrgebudes verwertet1 beschftigte sich mit naturgeschichtlichen ,fragen erst verhltnismig spt1 als die ,hauptpunkte seines 7hier nicht zu errternden7 philosophischen ,systems lngst endgltig feststanden2 hieraus erklrt sich seine ,unterschtzung des ,wertes der ,anschauung sowie der ,bedeutung der ,materie1 seine mythologische1 ja mystische ,deutung mancher ,naturlehren1 -- wobei sich die orphischen und pythagorischen ,einflsse1 die er erfahren hatte1 in sehr merklichem ,grade geltend machen#aeag --1 und eine gewisse von derartigen ,darstellungen kaum trennbare ,unklarheit und ,dunkelheit1 die dann spteren ,geschlechtern als ein wesentliches ,kennzeichen geheimer ,weisheit8 erschien1 weshalb man sie nachzubilden oder womglich noch zu berbieten trachtete4 ,grundlage alles ,bestehenden ist nach ,platon ein ,erstes1 ,ursprngliches1 ,unbegrenztes1 das unsichtbar und sinnlich nicht wahrnehmbar1 ungeformt und ungestaltet1 dabei aber allbildsam und allempfnglich ist1 daher auch ,mutter8 oder ,scho8 alles ,wesens heit4 ber die ,deutung dieser ,lehre gehen die ,ansichten seit jeher auseinander3 die ,einen erklren das ,unbegrenzte fr den leeren ,raum1 die ,anderen fr eine eigentliche1 in steter aber ungeordneter ,bewegung befindliche ,urmaterie oder 7,hle71 -- welches ,wort brigens bei ,platon nur im alten ,sinne von ,holz1 ,bauholz1 ,material8 vorkommt1 whrend es sich im neuen von ,materie8 7daher ursprngliche oder ,ur-,materie7 erst bei ,aristoteles gebraucht findet#aeah4 ,ein ,schwanken zwischen beiden angefhrten ,auffassungen macht sich aber schon bei ,platon selbst bemerklich1 besonders auch in jenen ,werken1 die er erst in hherem ,alter verfate#aeai4 ,illustration ,das qualittslose 77 und ungeformte 71 amorphe7 ,unbegrenzte wird zum eigentlichen bestimmten ,krper 7 ,soma71 und geht aus dem ,zustande des ,nichtseienden8 7 7#aebj in den der krperlichen ,realitt ber1 indem es zunchst die ,formen der vier ,elemente annimmt#aeba2 dies geschieht vermge einer ,begrenzung seitens geometrischer ,gestalten1 -- deren einschlgige ,rolle die ungeheure ,bedeutung der ,mathematik klar hervortreten lt --1 und zwar kommen dabei im wesentlichen die zwei ,arten rechtwinkliger ,dreiecke in ,betracht1 die durch ,zerfllung des ,quadrates und des gleichseitigen ,dreieckes entstehen4 ,sieht man nun als das ,ursprngliche8 den leeren ,raum an1 so erschafft den ,krper offenbar schon die bloe mathematische ,abgrenzung durch die ,dreiecksflchen#aebb1 also eine rein stereometrische ,konstruktion#aebc1 und die ausgedehnte ,substanz wird hiernach identisch mit der bloen ,ausdehnung#aebd1 -- eine ,folgerung1 die sich keineswegs allen ,werken ,platons gegenber widerspruchslos aufrecht erhalten lt#aebe2 anderenfalls schneiden die ,dreiecke die ,elementar-,krystalle aus dem von der ,hyle erfllten ,raume#aebf4 ,vermutlich pythagorischen ,vorstellungen folgend1 schreibt ,platon von diesen ,elementar-,krystallen81 also den fnf platonischen ,krpern81 das ,tetraeder dem ,feuer als ,form zu1 das ,oktaeder der ,luft1 das ,ikosaeder dem ,wasser und das ,hexaeder der ,erde1 so da die ,gestalten der genannten vier ,gebilde die ,natur der vier ,elemente 77 hervorbringen und bedingen2 das ,dodekaeder wird1 weil es sich einigermaen der ,kugelform des ,weltganzen annhert1 mit diesem verglichen1 und nicht etwa als die ,form des thers betrachtet#aebg1 der ursprnglich nur fr eine ,art ,luft von ganz besonderer ,reinheit gilt1 hierin der gewhnlichen ,luft um ebensoviel berlegen1 wie diese wieder dem ,wasser4 ,als ein fnftes ,element1 so da von die ,rede ist1 tritt der ther1 wenn berhaupt in echten ,schriften ,platons1 erst in solchen seiner ,sptzeit auf1 sowie in denen seiner ,nachfolger ,speusippos und ,xenokrates1 welchen letzteren 7der seit #cci lehrte7 einige als ,verfasser des ,epinomis8 genannten #ac4 ,buches der ,gesetze8 ,platons ansehen#aebh1 whrend andere dieses seinem ,schler ,philippos von ,opus zuschreiben4 ,da die ,elemente bloe ,modifikationen der nmlichen1 noch form- und qualittslosen ,urmaterie darstellen1 so sind sie fhig1 teils unmittelbar1 teils mittelbar 7nmlich auf dem ,wege ber diese ,ursubstanz7 ineinander berzugehen#aebi2 die ,erde nimmt dabei eine ,sonderstellung ein1 weil allein ihre ,grenzdreiecke die durch ,zerfllung des ,quadrates entstandenen und daher spezifisch gestaltete sind#aecj1 whrend die dem ,wasser1 der ,luft und dem ,feuer zugehrigen smtlich dem gleichseitigen ,dreiecke entstammen1 weshalb bei diesen ,elementen auch ein unmittelbarer gegenseitiger bergang stattfinden kann1 z4 ,b4 #a ,oktaeder der ,luft #b ,tetraeder des ,feuers1 #a ,ikosaeder des ,wassers #b ,oktaeder der ,luft oder auch #b ,oktaeder der ,luft #a ,tetraeder des ,feuers1 usf4 ,so vermag der eine ,stoff vllig die ,natur des anderen anzunehmen1 alles ist wandelbar1 jegliches kann zu jeglichem werden1 und diese unter wechselnder ,verdichtung und ,verdnnung stattfindenden ,vorgnge erfolgen in endlosem und unaufhrlichem ,kreislaufe 7no7 und 7kto72 jedes ,element strebt dabei seinem natrlichem ,orte8 zu1 denn ,gleiches und ,gleiches ziehen sich an2 wird es aber aufgelst1 z4 ,b4 ,wasser zu ,luft und ,feuer1 so gilt das nmliche auch von den ,produkten dieser ,umsetzung#aeca4 ,der ther hingegen1 der weder ,klte oder ,wrme noch sonstige ,gegenstze8 enthlt1 vielmehr durchaus einfach8 ist1 vermag sich in keines der vier ,elemente umzugestalten2 abweichend von diesen besitzt er auch von ,natur aus die vollkommenste aller ,bewegungen1 die ,kreisbewegung#aecb4 ,aus den vier ,elementen entstehen alle ,einzeldinge1 deren unendliche ,mannigfaltigkeit sich zum ,teil aus den ,verschiedenheiten ihrer ,mischungsverhltnisse erklrt1 zum ,teil aus der wechselnden ,gre der ,grenzdreiecke1 zum ,teil endlich aus jener mehr oder minder weitgehenden ,verschmelzung der entgegengesetzten ,qualitten 77 ,wrme und ,klte1 ,feuchte und ,trockenheit1 die als eine wahre ,vereinigung oder ,vermhlung anzusehen ist4 ,das ,wasser z4 ,b4 geht beim ,erwrmen unter ,verdnnung und durch die ,zwischenstufen des ,dampfes und ,dunstes in ,luft ber1 beim ,abkhlen hingegen verdichtet es sich und erstarrt oberhalb der ,erde zu ,schnee und ,hagel1 auf der ,erde zu ,reif und ,eis1 in oder unter der ,erde aber zu ,gesteinen und ,mineralien2 je nach der ,reinigung und ,luterung1 und je nach den ,einflssen von ,wrme und ,klte1 ,zeitdauer und ,druck1 bilden sich hierbei ,salze1 ,laugensalze1 glasartige ,krystalle1 ,tone1 feste felsige ,massen1 ,erze und schlielich ,metalle1 deren ,ursprung sich noch in ihrer ,schmelzbarkeit verrt1 denn alles1 was flssig werden kann1 ist von der ,natur des ,wassers#aecc4 ,die dichteste1 gleichfrmigste und feinste aller ,substanzen ist das ,gold1 das als edelstes der ,metalle in deren ,rangordnung die oberste ,stelle einnimmt1 ebenso wie in der ,hesiodschen der ,zeitalter und ,geschlechter2 wie jedoch den vornehmsten ,geschlechtern ,glieder entspringen knnen1 die in die mittleren oder tiefsten ,stnde herabsinken1 whrend sich umgekehrt aus diesen einzelne ,sprlinge in die obersten ,schichten zu erheben vermgen1 so erzeugt zuweilen auch das ,gold die geringeren ,glieder der ,rangordnung1 nmlich ,silber1 ,kupfer und ,eisen1 oder geht selbst aus einem von diesen hervor4 -- ,ihm zunchst stehen das jetzt nur mehr dem ,namen nach bekannte ,oreichalkon8#aecd1 und sodann das ,silber2 weit weniger edel sind ,kupfer und ,eisen1 die daher leicht der ,zerstrung anheimfallen und dabei1 unter ,verlust auswitternder erdiger ,teile1 ,grnspan und ,rost ergeben4 ,wie die ,mineralien und ,erze1 so gehen aus den vier ,elementen auch die ,leiber der ,pflanzen und ,tiere hervor1 doch enthalten sie z4 ,b4 die ,erde nur in besonders reinem und feinem1 das ,feuer nur in sehr gemigtem und abgeschwchtem ,zustande2 dem im menschlichen ,krper vorhandenen ,feuer-,elemente strmt durch ,einatmen der belebende ,lufthauch zu1 das 7,pneuma7#aece1 das ,platon als ,erster auch als das seelische ,prinzip auffat#aecf4 ,das richtige ,gleichgewicht der ,elemente ist ,vorbedingung der ,gesundheit2 ihre ungleichmige ,verteilung1 die auch eine solche der 1 d4 h4 der luftartigen ,bestandteile1 sowie der ,gallenstoffe1 ,schleime usf41 mit sich bringt1 erzeugt ,krankheiten des ,krpers1 oft aber auch1 von diesen ausgehend1 solche des ,geistes#aecg4 ,aus den vier ,elementen besteht endlich1 gleich allem ,irdischen1 auch alles ,himmlische1 und demnach das gesamte ,weltall2 seine ,achse1 die ,weltachse1 ein ,spindelstab mit ,spitzen aus ,stahl ,adamas1 was nicht ,diamant bedeutet61 ruht im ,schoe der ber allen ,hhen thronenden ,ananke 7der ,notwendigkeit71 und steht unter dem ,schutze ihrer ,tchter1 der ,parzen4 ,an der ,weltachse sind1 ber der im ,mittelpunkte des ,alls ruhenden ,erde1 und rings um diese herum1 die acht konzentrischen ,sphren befestigt1 und zwar entsprechen ihre ,entfernungen den ,lngen jener ,abschnitte einer schwingenden ,saite1 die1 der ,entdeckung des ,pythagoras gem1 harmonische ,tne ergeben4 ,die uerste1 achte1 die des ,fixsternhimmels1 ist buntfarbig1 da an ihr zahlreiche1 in verschiedenem ,lichte funkelnde ,sterne befestigt sind2 die siebente1 gelbliche1 trgt den ,phainon 7 ,lichtbringer2 spter ,kronos1 ,saturn72 die sechste1 glnzend-weie1 den ,phathon 7 ,leuchtender2 spter ,zeus1 ,jupiter72 die fnfte1 rtliche1 den ,pyreis 7 ,feuerfarbiger2 spter ,ares1 ,mars72 die vierte1 gelbliche1 den ,eosphoros oder ,phosphoros 7 ,morgenstern2 spter ,aphrodite1 ,venus72 die dritte1 weiliche1 den ,stilbon 7 ,glnzender2 spter ,hermes1 ,merkur72 die zweite1 glnzende1 den ,helios 7,sol1 ,sonne71 und die erste1 vom ,helios bestrahlte1 die ,selene 7,luna1 ,mond7#aech2 jeder dieser ,sphren ist eine ,sirene zugeteilt1 die einen lauten ,klang ertnen lt1 und diese alle vereinigen sich zu einem harmonischen ,gesamtklange1 der ,harmonie der ,sphren oder ,sphrenmusik4 ,nach ,analogie der ,wagen8 des ,helios und der ,selene werden1 in ,platons letzter ,periode1 die ,planeten und die ,sterne berhaupt als ,fahrzeuge8 vorgestellt und zwar als solche der ,seelen2 die ,epinomis8 erklrt die ,seelen der ,sterne fr eigentliche ,stern-,gtter1 die1 weil ihr ,dienst aus ,syrien oder gypten stammt1 nicht einmal smtlich griechische ,eigennamen haben1 und stellt demgem drei ,klassen von ,gttern auf3 die olympischen1 die ,sterngtter und die ,dmonen1 die hinwiederum teils therische sind1 teils solche der ,luft und des ,wassers4 ,die ,lehre vom lenkenden ,einflusse der ,ananke und ihrer ,tchter1 der ,parzen1 auf die ,himmelswelt1 in ,verbindung mit jener von der ,parallelitt des ,geschehens im ,makro- und ,mikro-,kosmos1 fhrt zur ,annahme1 da die ,schicksale der ,welt1 vom groen ,ganzen bis zu den kleinsten ,einzelheiten herab1 innig mit den ,stellungen und ,bewegungen der ,gestirne zusammenhngen1 ganz besonders mit jenen der ,planeten4 ,in diesen ,theorien1 namentlich denen von den ,gestirngeistern als lebendigen seligen ,wesen1 von den ,sternen als sichtbaren ,gttern81 von den himmlischen ,vorzeichen und ,einwirkungen1 sowie von den verschiedenen ,klassen des ,geisterreiches1 treten die ,einflsse orientalischer1 besonders babylonischer und iranischer ,vorstellungen unzweideutig zutage#aeci4 ,da sich nicht verkennen lt1 da ,platon die ,lehre von den vier ,elementen schon in recht dogmatischem ,gewande vortrgt#aedj1 so erhebt sich die ,frage1 aus welchen ,quellen er die betreffenden ,anschauungen schpfte2 doch ist diese1 nach allem in frheren ,abschnitten ,erwhnten1 zwar unschwer zu entscheiden1 soweit die allgemeinen ,grundzge1 nicht aber soweit die besonderen ,einzelheiten in ,betracht kommen4 ,das ,wort fr ,elemente1 7,stoichea71 bezeichnete ursprnglich1 wie ,diels nachwies1 das ,alphabet1 in dem die ,buchstaben eine geordnete ,reihe 71 ,stochos7 bilden#aeda2 im ,sinne von ,element kommt weder bei ,heraklit vor1 noch bei ,empedokles1 noch bei ,anaxagoras#aedb1 vielmehr ist es zuerst bei ,platon nachweisbar1 der es aber nicht als ,neugebildetes und ,eigenes1 nicht mit ,vorliebe und auch nicht konsequent gebraucht1 sondern unter diesem ,ausdrucke zunchst ,anfnge oder ,rudimente begreift1 sodann die geometrischen ,grundgestalten der ,elemente1 und schlielich die arithmetischen ,prinzipien der 7pythagorischen7 ,weltordnung#aedc2 von wem er ihn entlehnte1 bleibt vorerst dahingestellt1 denn da ,leukippos hierin sein ,vorgnger gewesen sein mchte#aedd1 scheint eine bloe ,vermutung4 ,da ,platon 7,hle7 noch nicht im aristotelischen ,sinne ,materie setzt1 ist bereits erwhnt worden2 das eigentliche dauernde ,wesen der ,dinge1 ihre wahrhafte ,substanz1 bezeichnet er als 7,usa7 und stellt diese 1 als ,beharrendes1 auch in ,gegensatz zum ,werdenden und ,wandelbaren1 zur 7,genesis7#aede4 bergnge der ,stoffe gelten ihm stets als durch 7,alloosis1 ,artverwandlung7 erfolgt#aedf1 und fr die sich hierbei verndernden oder ausgleichenden ,gegenstze8 gebraucht er als ,erster das ,wort 1 d4 i4 ,qualitten#aedg4 b7 ,aristoteles4#aedh ,durch ,sammeln und kritisches ,besprechen fremder1 sowie durch ,aufstellen und planvolles ,ausgestalten eigener ,lehren bte ,aristoteles 7#chd-cbb71 wie auf zahlreichen anderen ,gebieten so auch auf dem der ,physik1 tiefgreifenden und fast zwei ,jahrtausende vorhaltenden ,einflu aus2 dies gilt auch betreff der ,theorien ber die ,materie1 trotzdem die ,vorzge seiner ,systematik gerade in dieser ,richtung nicht so durchschlagend hervortreten wie gewhnlich1 so da in sachlicher ,hinsicht mancherlei ,unklarheiten und ,widersprche bestehen bleiben1 der sprachliche ,ausdruck aber nicht selten der ,folgerichtigkeit und ,bestimmtheit ermangelt#aedi4 ,da dem so ist1 erklrt sich wohl zur ,genge aus den ,schicksalen der ,niederschrift und berlieferung jener ,fassung der aristotelischen ,werke1 die allein uns heute zur ,verfgung steht2 an dieser ,stelle knnen jedoch die angedeuteten ,umstnde nicht des ,nheren errtert werden4 ,merkwrdig schwankend gebraucht ,aristoteles schon den ,grundbegriff 7,usa71 in dem bald der ,sinn von ,materie oder ,substrat zu berwiegen scheint1 bald der von ,substanz oder ,stoff1 bald der von ,wesen oder ,gattung#aeej2 in der ,regel bedeutet jedoch das ,ursprngliche der ,dinge1 ihre ,anlage1 ihr ,seiendes81 das zwar an sich den ,charakter des ,beharrlichen und ,bleibenden besitzen1 dabei aber fhig sein soll1 sich unter dem ,einflusse der ,genesis 71 der ,entwicklung1 des ,werdens7 in mehr oder minder weitgehendem ,grade zu verwirklichen81 d4 h4 aus dem ,zustande des ,mglichen8 71 ,dynamis7 in den des ,wirklichen8 71 ,energie2 1 ,entelechie7 berzugehen#aeea4 ,die ,grundlage8 der ,dinge 771 ihre 7,hyle7 oder ,materie#aeeb1 ihre erste8 oder ,ur-,substanz 7 materia prima71 ist nmlich zwar das einheitliche und bleibende ,substrat aller ,vernderungen#aeec1 besitzt aber kein aktuelles8 tatschliches ,sein1 sondern nur ein potentielles8 mgliches2 daher kann sie auch niemals als solche auftreten#aeed1 bildet vielmehr nur die begriffliche 7abstrakte7 ,voraussetzung8 fr die ,mglichkeit der ,krperwelt#aeee4 ,damit es nun zur aktuellen8 ,entstehung von ,einzelkrpern komme1 mu die als noch gestalt- und qualittslos zu denkende ,hyle eine bestimmte ,form 71 7 annehmen#aeef1 die fr sie ein ,hheres1 dem ,logos 7,begriffe7 des ,einzelkrpers ,gleichwertiges ist#aeeg1 und nach der sie deshalb1 als nach etwas in ihr schon ,angelegtem1 strebt und verlangt1 wie das ,weibliche nach dem ,mnnlichen#aeeh4 ,alle ,wirklichkeit erhlt also die ,materie erst durch die ,form3 diese ist das ,entscheidende und ,bestimmende1 sie macht den ,einzelkrper zu dem was er ist1 und sie bedingt namentlich1 da er fortzeugend seinesgleichen hervorbringt1 also z4 ,b4 ,feuer wieder das ,feuer1 der lbaum den lbaum1 der ,weizen den ,weizen1 der ,mensch den ,menschen#aeei4 ,entgegen den im vorstehenden entwickelten ,anschauungen sieht aber ,aristoteles an anderen ,stellen seines ,lehrgebudes die oder ,urmaterie als einen krperlichen ,stoff an#aefj2 dieser ist fhig der 7,metabol71 -- was ursprnglich ,bewegung und ,ortsvernderung bezeichnet1 spter aber auch ,vernderung der ,gre und ,vernderung der ,eigenschaften1 welche letztere ,unterart 7,alloosis1 ,artverwandlung7 heit --1 ferner der 7,synthesis7 oder ueren ,vermischung1 und endlich der 7,mxis7 oder inneren ,verbindung#aefa2 aus ihm sollen zunchst die vier ,elemente hervorgehen und weiterhin aus diesen durch die ,einzelkrper2 diese stellen keine bloen mechanischen ,mischungen dar1 sondern durchaus einheitliche und neue ,stoffe1 und enthalten die ,elemente1 die in ihnen stets alle vier1 wenn auch in den wechselndsten ,mengen1 vorhanden sind#aefb1 nicht mehr unverndert1 sondern nur noch potentiell1 d4 h4 unter ,umstnden wieder aus ihnen abscheidbar#aefc4 ,hiernach sind die ,elemente spezifische1 nicht weiter in andersartige ,bestandteile zerlegbare ,grundstoffe1 die aus der ,hyle hervorgehen und sich scharf von den 7,archai71 als den auerhalb der ,dinge stehenden bloen ,prinzipien1 unterscheiden#aefd2 andere ,teile der aristotelischen ,schriften erblicken hingegen schon in der ,hyle selbst nichts ,einheitliches1 vielmehr eine ,gesamtheit der vier ,elemente1 die vereint als ,trger der ,hyle gelten und deren vier ,einzel-,erscheinungen ein 7abstraktes7 gemeinsames ,substrat8 7 7 zugrunde liegt#aefe2 ferner werden die vier ,elemente oder 7,stoichea7 auch bald als 1 bald als 7,sma ,krper7 bezeichnet#aeff und als ,verbindungen gewisser ,gegenstze8 angesprochen#aefg4 ,die vier ersten und ursprnglichen ,qualitten1 das sind ,wrme und ,klte1 denen aktive1 sowie ,trockenheit und ,feuchte1 denen passive ,natur zukommt1 lassen nmlich sechserlei ,arten der ,paarung zu2 zwei von diesen scheiden aus1 da sich offenbar weder ,wrme und ,klte noch ,trockenheit und ,feuchte miteinander zu verbinden vermgen2 demnach verbleiben noch vier ,paarungen1 und von diesen ist zu setzen3 ,klte ,trockenheit ,erde1 ,feuchte ,klte ,wasser1 ,wrme ,feuchte ,luft1 ,trockenheit ,wrme ,feuer1 wobei die zweite der angefhrten ,qualitten stets die vorherrschende ist1 und durch weitestgehende ,steigerung aus ,wasser und ,feuer die ,extreme8 ,eis und ,flamme ergeben kann4 ,alle vier ,elemente sind gegenseitiger ,umwandlung ineinander fhig#aefh1 und zwar rasch und leicht in den ,richtungen ,feuer ,luft ,wasser ,erde oder umgekehrt1 weil hierbei stets eine gemeinsame ,qualitt als ,anknpfungspunkt bestehen bleibt1 langsam und schwierig aber in der ,richtung ,feuer ,wasser oder ,erde ,luft1 die einen ,wechsel beider ,qualitten erfordert2 alle diese ,umwandlungen vollziehen sich #aefi1 in einem unaufhrlichen ,kreisprozesse oder ,zyklus 7 7#aegj1 und in solcher ,weise1 da im ganzen das ,gleichgewicht zwischen ,erde1 ,wasser1 ,luft und ,feuer stets erhalten bleibt4 ,hinsichtlich des eigentlichen ,wesens dieser 7,metabol1 ,umnderung7 der ,elemente machen sich die oben erwhnten ,unklarheiten gleichfalls geltend3 als ,umwandlung des gemeinsamen ,substrates1 der 7materia prima71 hngt die ,metabol enge zusammen mit den ,vernderungen der ,qualitten 77 und ist demnach eine ,alloiosis#aega1 aber gelegentlich der zyklischen bergnge der ,elemente wird sie auch als 7,entstehen und ,vergehen7 erklrt#aegb1 endlich ist es jedoch auch nicht ausgeschlossen1 da diese und andere ,arten der ,stoffverwandlung vielfach ineinander bergreifen#aegc4 ,der ther ist kein ,element1 sondern eine gttliche und himmlische ,substanz1 durchaus und vllig verschieden von allen irdischen ,stoffen1 deren ,gesetze daher fr ihn keine ,gltigkeit haben2 er ist immateriell1 einfach1 unentstanden und unvergnglich1 frei von den in den ,elementen enthaltenen ,gegenstzen81 daher auch qualitativ unvernderlich und in endloser einheitlicher ,kreisbewegung begriffen#aegd4 ,dieser ewig unwandelbare1 gleichmige1 durchaus vollkommene8 ,umschwung des thers1 des ,himmels und der ,gestirne1 ist das erhaltende ,moment im ,weltall1 whrend die ,schiefe der ,ekliptik das ,verndernde hinzubringt2 aus dem ,zusammenwirken beider erklren sich die smtlichen grad- und krummlinigen ,bahnen der irdischen ,stoffe und die an sie geknpften ,vernderungen der ,materie1 die also in letzter ,hinsicht auf die ,bewegungen der gttlichen8 ,himmelskrper zurckgehen#aege4 ,besonders wechselnd und verwickelt sind sie bei den ,planeten1 die sich dadurch scharf von den unwandelbar an ihrem ,orte beharrenden ,gestirnen der ,fixsternsphre unterscheiden2 da aber ihre ,stellungen und ,wege ,vorbedeutungen in sich schlieen und in ,beziehung zu den irdischen ,einzeldingen oder zu den ,schicksalen der ,menschen stehen sollen1 gehrt in das ,gebiet der ,sagen und mythologischen ,fabeln4 ,smtliche ,sphren werden von lenkenden ,sterngttern durch den ,raum gefhrt#aegf2 diese gelten wie schon ihr spterer bergang in ,schutzengel8 zeigt in der ,regel als gute ,geister8 und gehren dem ,kreise der ,untergtter8 an1 die als ,stufenreich bald wohlgesinnter1 bald bsartiger ,dmonen zwischen der ,weltseele und den krperlichen ,dingen schweben#aegg4 ,dem ther nahestehend und edler als die vier ,elemente ist das ,pneuma1 ein therischer ,hauch von warmer ,natur und von der feurigen ,beschaffenheit der ,himmelsgestirne1 daher auch wie sie wrmespendend und lebenerweckend#aegh2 es ist der ,trger der tierischen ,wrme1 die am aufflligsten in der 7pneumatischen ,kraft7 des ,samens hervortritt#aegi1 aber auch als ,lebenswrme das ,blut erfllt und u4 a4 die ,nahrung zurechtkocht81 wobei die ,dnste und ,dmpfe zum ,kopfe aufsteigen und dort durch die ,klte des ,gehirnes wieder abgekhlt werden#aehj2 es ist ferner der ,sitz der ,seele#aeha1 deren bertragung1 zugleich mit jener des ,lebens1 durch den ,samen erfolgt und zur ,entstehung eines neuen1 als ,mikrokosmos anzusehenden ,wesens fhrt#aehb4 ,durch ,umwandlung der ,elemente1 besonders der ,erde und des ,wassers1 unter dem ,einflusse von ,wrme und ,klte1 sowie durch ,verdichtung dampfartiger ,dnste1 namentlich unter ,druck1 entstehen im ,inneren des ,erdkrpers der von vielen fr hchst heilig 71 theon7 erachtete ,schwefel 71 ,theon7 nebst den ihm verwandten ,mineralien1 ferner die ,salze1 die ,tone1 die ,erze und die ,metalle1 und zwar durch ein sehr allmhliches ,wachsen und ,reifen1 also auf ganz anderem ,wege als sie die menschliche ,kunst unter ,umstnden herzustellen oder abzusondern versteht4 ,alle ,metalle enthalten ,wasser1 jedoch nur in potentiellem ,zustande1 whrend es aktuell erst beim ,schmelzen hervortritt und erkennen lt1 da alles ,schmelzbare von der ,natur des ,wassers ist2 ferner enthalten sie ,erde1 mit einziger ,ausnahme des ,goldes4 ,dieses allein ist vllig rein und wird daher auch durch die grte ,glut weder verndert noch verbrannt2 eine ,flamme1 die stets nur als brennender ,rauch8 anzusehen ist#aehc1 gibt es selbst im schrfsten ,feuer nicht2 seine gelbe oder rote ,farbe beweist jedoch1 da es in enger ,beziehung zum ,feuer steht1 mittels dessen es zu gewinnen und auszuschmelzen zuerst der ,phnizier ,kadmos lehrte4 ,in merklicher ,menge enthlt das ,silber erdige ,teile1 in noch merklicherer das ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn und ,blei1 die deshalb smtlich verbrennbar sind und dem ,feuer nicht widerstehen2 im ,quecksilber ist hauptschlich ,erde und ,wasser vorhanden1 welches letztere seinen flssigen ,zustand bewirkt1 auerdem aber auch viel ,luft1 die seine ,verdichtung durch die ,klte verhindert4 ,gold und das feuerfarbige8 ,metall1 sowie ebenso ,silber und ,zinn gehren gleicher ,gattung und ,art an1 stimmen in der ,farbe und den meisten ,eigenschaften vllig berein und zeigen sich in anderen nur wenig verschieden2 sie sind also miteinander nahe verwandt und daher auch gegenseitigen berganges fhig4 ,durch ,verschmelzen von ,kupfer mit einer im ,lande der ,mossynken1 am ,sdostufer des ,schwarzen ,meeres1 vorkommenden ,erdart offenbar einem zinkhaltigen ,mineral1 bereitete ein ,erfinder1 der sein ,verfahren hierbei geheim hielt1 eine ,mischung8 7 ,krma1 ,krsis1 d4 i4 eine ,legierung71 vermutlich die nmliche1 aus der die berhmten indischen8 ,trinkschalen des ,knigs ,darius verfertigt waren d4 i4 ,messing3 sie ist ebenso glnzend1 leuchtend und unverrostbar wie ,gold und von diesem durch die ,farbe nicht zu unterscheiden1 angeblich aber durch den ,geruch4 brigens sehen gar mancherlei ,dinge wie ,gold oder ,silber aus1 die nur mit 7,gallenfarbe7 gelb gefrbt sind1 oder aus ,lithargyrina einer silberhnlichen ,legierung8 bestehen2 wer sie wirklich fr ,gold oder ,silber hlt1 gleicht dem ,manne1 dem ein ,trugschlu als ,wahrheit erscheint4 ,das ,verschmelzen von ,kupfer mit dem aus den keltischen ,lndern kommenden ,zinn und das ,zurechtmischen 7 ,krsis7 und ,gieen des ,erzes8 der ,bronze soll ein ,lyder namens ,skythos erfunden haben4 ,das ,wesen dieses ,vorganges besteht darin1 da die ausgeprgte und bestndige ,natur des ,kupfers der ungefestigten und fr ,einwirkungen sehr empfnglichen des ,zinns vllig ,herr wird1 so da das ,zinn1 als wre es zu einem bloen stofflosen ,zustand 7zu einer ,qualitt7 des ,kupfers geworden1 im ,erze verschwindet1 dem es dabei eine 7goldige7 ,frbung erteilt2 tatschlich ist das ,zinn1 nachdem seine ,vermischung mit dem ,kupfer stattgefunden hat1 als solches nicht mehr wahrnehmbar1 aber aus den weichen ,metallen ist dabei ein hartes1 festes1 von hohem ,glanze und von gnzlich anderer ,farbe entstanden1 das ,kupfer hat also zugleich mit der neuen ,frbung auch eine vllig neue ,natur angenommen4 ,eine derartige ,vernderung1 die unter ,auflsung der eigenen ,form81 unter ,aufgeben der eigenen ,hyle8 verluft1 steht indes keineswegs vereinzelt da3 ein ,tropfen ,wein z4 ,b4 vermischt sich nicht mit #ajjjj ,kannen ,wasser1 sondern geht unter gnzlichem ,verluste seiner ,form in ,wasser ber1 ein ,krnchen ,ses bleibt in einer sehr groen ,menge ,flssigkeit nicht als ,gemengteil erhalten1 sondern wird vllig zu ihr aufgelst84 ,beispiele fr die ,umwandlung der ,natur eines ,stoffes unter ,farbenwechsel sind das ,reifen der herben und sauren ,frchte zu wohlschmeckenden und sen1 die ,entstehung von ,brot und ,backwaren aus 7,mza ,brotteig71 also aus ,mehl und ,wasser1 -- wobei infolge der massenhaft entweichenden ,luft8 stets ein erheblicher ,gewichtsverlust eintritt --1 ja auch die ,vernderungen des ,wesens der ,menschen zugleich mit deren angeborener ,farbe81 die ursprnglich fr jeden ,einzelnen durch das ,verhltnis bedingt ist1 wie sich in ihm die ,elemente mischten48 ,nicht mglich ist es indessen1 solche und hnliche ,vernderungen auf gleiche ,weise wieder rckgngig zu machen3 ,wein geht z4 ,b4 leicht in ,essig ber1 soll aber aus ,essig wieder ,wein entstehen1 so kann das nur auf dem nmlichen ,wege geschehen1 auf dem aus einem ,toten aufs neue ein ,lebendiger wird1 d4 h4 durch die gnzliche ,auflsung seiner ,bestandteile in die ,ursubstanz 7 2 prte hle1 materia prima7 und durch deren vllige ,neugestaltung#aehd4 ,unter den der ,schule des ,aristoteles ,zugehrigen1 den ,peripatetikern1 steht sein unmittelbarer ,nachfolger ,theophrastos 7#cgb-bhg7 ihm nach fast allen ,richtungen sehr nahe und teilt auch seine ,ansichten betreff der ,materie#aehe2 als 7,hle7 betrachtet er jedoch fast stets einen bestimmten ,stoff und nicht1 wie wiederum die spteren ,schulhupter1 die noch gestaltlose ,ursubstanz vor ,aufnahme der ,form8#aehf4 ,seine hervorragendsten philosophischen ,werke sind leider verloren gegangen1 so da sich ihr ,inhalt nur auf ,grund spter und oft arg entstellter berlieferungen wenigstens zum ,teile erschlieen lt2 auch von der ,schrift ber die ,mineralien1 auf die an geeigneter ,stelle noch zurckzukommen sein wird1 besitzen wir nur grere ,bruchstcke4 ,theophrasts ,schler ,straton1 der #bhg-bfi lehrte1 soll sich vornehmlich mit ,naturkunde beschftigt haben1 weshalb er auch 7der ,physikus7 genannt wurde#aehg2 in seinen ,lehrmeinungen wich er vielfach von ,aristoteles ab und hielt u4 a4 auch die scharfe ,trennung von ,stoff und ,form fr unzulssig und unmglich#aehh4 ,von seinen zahlreichen ,schriften sind nur geringe ,fragmente erhalten1 aus denen ,diels sein ,system nach ,mglichkeit rekonstruierte#aehi4 ,wichtig ist namentlich ,stratons ,lehre vom ,pneuma#aeij1 die sehr bedeutenden ,einflu auf die ,medizin gewann2 bei seinem ,zeitgenossen ,erasistratos1 dem berhmten ,arzte1 tritt das ,pneuma auch als mechanischer ,trger der ,seelenttigkeit auf#aeia4 #c4 ,die ,stoker4 ,von den drei neuen1 seit dem ,zerfalle des mazedonischen ,weltreiches ziemlich gleichzeitig zur ,entwicklung gelangenden nacharistotelischen ,systemen1 dem des ,epikur 7dessen ,physik eine atomistische ist71 dem skeptischen und dem stoschen1 ist an dieser ,stelle nur das letztere zu betrachten2 denn von ihm allein gingen hier zu bercksichtigende ,nachwirkungen aus1 und zwar um so bedeutsamere und wichtigere1 als es sich vom #b4 ,jahrhundert an in steigendem ,mae der gesamten ,schuldisziplin bemchtigte und hierdurch der hheren ,allgemeinbildung des ausgehenden ,altertums tiefgreifende ,spuren einprgte4 ,im ,laufe des #d4 ,jahrhunderts machte sich1 zugleich mit der rasch fortschreitenden ,zerrttung der politischen und religisen ,verhltnisse ,griechenlands1 auch eine fhlbare ,ermattung des philosophischen ,geistes bemerklich2 ihre ,anzeichen sind das berwiegen rein praktischer ,bestrebungen und der auf sie hinzielenden ethischen ,grundstze1 das ,verlangen nach ,leichtfalichkeit und ,volkstmlichkeit der ,lehren1 die ,bercksichtigung persnlicher ,stimmungen1 ,neigungen1 ,vorurteile usf4 und ,hand in ,hand hiermit ein anfangs unmerklich einsetzender1 alsbald aber mchtig anwachsender ,einflu des ,orients#aeib4 ,es kann daher nicht unbeachtet bleiben1 da die hervorragendsten der lteren ,stoker fast smtlich der stlichen ,mischbevlkerung angehrten#aeic3 ,zenon 7#cdb-bgj oder #ccf-bfd7 stammte aus ,kition in ,cypern1 ,kleanthes 7#cca-bea oder #bcc87 aus ,assos in der ,troas1 ,chrysippos 7#bhj-bje7 aus ,soloi in ,cilicien2 aus ,rhodus gebrtig war ,panaitios 7#ahj-aaj71 aus ,apamea in ,syrien ,poseidonios 7#ace-ea71 welche ,trger der mittleren ,stoa das ,system dem rmischen ,weltreiche bereigneten1 in dem es durch ,seneca 7gest4 #fe71 ,epiktet 7gest4 #aae87 und ,kaiser ,marc ,aurel 7#aba-ahj7 seine letzte ,nachblte zeitigte4 ,von den ,werken der lteren ,stoker1 also den eigentlich grundlegenden1 sind nur ,bruchstcke erhalten1 die in neuerer ,zeit v4 ,arnim zusammenfate#aeid2 infolge ihrer berlieferung durch spte1 hufig sogar sehr spte ,kompilatoren lassen sich die einzelnen ,lehren nur selten mit vlliger ,sicherheit bestimmten ,urhebern zuschreiben1 sie zeigen vielfache ,widersprche1 ihre ,terminologie ist weder einheitlich noch folgerichtig1 auch wird der ,sinn der ,schulsprache oft nur auf ,grund medizinischer ,schriften verstndlich1 die von rzten stoscher oder stosch-peripatetischer ,richtung1 den sog4 ,pneumatikern81 herrhren#aeie4 ,dies alles gilt insbesondere betreff der ,naturforschung1 denn da die ,stoker der ,ansicht waren1 die ,fhigkeiten des ,menschen seien unzureichend zur ,feststellung der ,wahrheit auf diesem ,gebiete1 so vermochten sie sich auf ihm auch fast nirgends zu eigenen ,leistungen aufzuschwingen#aeif4 ,ihre ,meinungen blieben vielmehr abhngig von denen des ,platon1 vor allem aber von denen des ,heraklit1 des ,aristoteles und der aristotelischen ,schule der ,peripatetiker#aeig2 groen ,einflu entfalteten hauptschlich einige durch ,letztere weiter ausgebildete ,lehren1 nmlich erstens die von der ,antiperstasis81 -- d4 i4 der ,intensitts-,vernderung der ,qualitten unter dem ,einflusse ihrer ,gegenstze1 die unter ,umstnden zur vlligen gegenseitigen ,ab- oder ,ausstoung unter ,platzwechsel fhren kann#aeih --1 und zweitens die vom ,pneuma8 spter3 spiritus1 das als treibende ,kraft8 oder ,spannkraft8 eine groe und allgemein-wichtige ,rolle im gesamten ,weltenlaufe zugewiesen erhlt und zwecks ,deutung der ,naturvorgnge in steigendem ,mae zum ,ersatze der von ,aristoteles gegebenen dynamischen ,erklrungen herangezogen wird#aeii4 ,die ,einflsse des orientalischen ,geistes machen sich u4 a4 in der ,vorliebe fr die ,mantik geltend1 ber die bereits einige der lteren ,stoker1 aber auch noch ,poseidonios1 ausfhrlich schrieben3 den ,gestirnen1 namentlich den ,planeten1 wird als den sichtbaren ,gttern8 besondere ,verehrung gezollt2 ,vorbedeutungen1 ,wundererscheinungen und aberglubischen ,wahrzeichen wird hoher ,wert beigemessen2 fr denjenigen aber1 der sich solchen ,rates erholen will1 sind sittliches ,wohlverhalten1 ,reinheit des ,herzens1 selbstlose ,gesinnung1 ,frmmigkeit1 ,keuschheit und auch entsprechende ,ernhrung wesentliche ,vorbedingungen des ,erfolges#afjj4 ,zu den ,wahrzeichen zhlen auch die ,sympathien und ,antipathien1 die ursprnglich mehr als naturgemes ,zusammentreffen verschiedener ,vorgnge in verschiedenen ,teilen des ,weltalls angesehen werden1 weiterhin aber auch als ,ergebnisse einer ,art hherer psychischer ,fernwirkung1 die dann in diesem ,sinne 7ebenso wie die brigen orientalischen ,anschauungen7 den ,lehren der spteren ,neu-,pythagorer und -,platoniker vorbauen#afja4 ,als sehr charakteristisch fr die ,stoker erweist sich endlich ihr ,streben nach allegorischer ,aus- und ,umdeutung religiser ,glaubensstze und ,mythen1 volkstmlicher ,vorstellungen 7,dmonen1 ,geister 44471 dichterischer ,schpfungen 7der ,epen ,homers1 ,hesiods 4447 usf41 wobei sie mit groer ,willkr verfahren und als ,beweise8 mit ,vorliebe etymologische ,spitzfindigkeiten1 ja ,kindereien beibringen#afjb1 nach ,art der ,gleichsetzung von ,kronos mit ,chronos#afjc1 die sich allerdings vielleicht schon bis ins #f4 ,jahrhundert zurckverfolgen lt#afjd4 ,so ermitteln sie auch ,beziehungen der ,gtter zu den vier ,elementen#afje1 ,zusammenhnge zwischen den ,namen1 ,gestalten und ,attributen der ,gtter#afjf1 -- u4 a4 auch betreff deren gyptisch-hieroglyphischer1 angeblich auf ,sonne1 ,mond und ,sterne bezglicher ,symbole#afjg --1 zwischen ,gottheiten und den ,gestirnen1 namentlich den ,planeten1 die in einer fr das ,weltall sehr ntzlichen ,anzahl vorhanden sind und sehr wunderbare ,wirkungen ausben#afjh1 usf4 ,nach berlieferungen bei ,plutarch 7#dh-abe n4 ,chr74 und ,dion ,chrysostomos 7um #hj n4 ,chr47 erklrte man die homerische ,episode vom ,beilager des ,ares und der ,aphrodite als ,konjunktion der gleichnamigen ,planeten#afji1 die ,hochzeit des ,zeus mit der ,hera#afaj als ,verbindung der ,elemente u4 dgl4 mehr4 -------------------- ,nach der naturwissenschaftlichen ,lehre der ,stoker1 die1 wie erwhnt1 keineswegs als eine klare und widerspruchsfreie zu bezeichnen ist1 gibt es zwei gestaltlose1 ungewordene und unvergngliche ,urprinzipien oder 7,archi7#afaa1 die am krzesten ,stoff und ,kraft1 ,leib und ,seele1 oder ,krper und ,geist zu benennen wren#afab2 ihre ,unterschiede werden bald in schrfster ,weise hervorgehoben1 bald wieder mehr oder minder verwischt1 indem man den ,stoff als unmittelbar belebt1 den ,geist aber als einen stofflichen ,hauch ansieht#afac1 -- so da hiernach alles gleichzeitig krperliches und geistiges ,wesen besitzen1 demnach eigentlich einheitlich sein1 also nur je nach dem ,standpunkte der ,betrachtung vorwiegend krperlich oder geistig erscheinen mte#afad4 ,ursprnglich vorhanden war die ,urmaterie1 der allgemeine ,grundstoff 71 ,hypokemenon71 die eine und einheitliche ,substanz oder ,usa 77 alles ,bestehenden1 die auch1 -- und zwar zuerst von den ,stokern#afae --1 mit der ,hyle identifiziert und 7materia prima7 genannt wird#afaf1 zuweilen auch allererste ,materie8#afag2 sie ist der reine1 form- und eigenschaftslose ,stoff1 1 #afah1 #afai1 gnzlich passiv1 aber allempfnglich1 fhig jeglicher 7,metabol1 ,umnderung7 und 7,alloosis1 ,artverwandlung7#afbj1 zu ,allem wandelbar und gestaltbar4 ,diese ,gestaltung begann zunchst#afba1 indem die aktive gttliche 7,gottheit1 ,zeus1 ,kraft1 ,geist1 44447 die vier ebenfalls aktiven und gttlichen ,qualitten1 d4 s4 ,wrme und ,klte sowie ,trockenheit und ,feuchte1 auf die ,hyle einwirken und sich 7unter ,verdnnung und ,ausdehnung1 ,verdichtung und ,zusammenziehung usf47 mit ihr verbinden lie#afbb2 hierdurch entstanden die vier ,elemente1 d4 s4 ,feuer und ,luft sowie ,erde und ,wasser1 die jedes nur eine 7,poites1 ,qualitt7 haben#afbc1 -- wie denn z4 ,b4 gttliches ,wrmeprinzip ,feuer als ,element ergibt#afbd --1 und die nach ,heraklits ,regel 7no7 und 7kto7 ineinander berzugehen vermgen und auch tatschlich ununterbrochen bergehen#afbe4 ,die vier ,elemente oder #afbf sind1 im ,gegensatze zu den 1 geworden und geformt1 also auch vergnglich und zerstrbar#afbg und erweisen sich als die ersten besonderen ,gestaltungen des gttlichen ,wesens1 sowie als die allgemeinsten ,substrate fr die ,wirksamkeit der gttlichen ,kraft#afbh4 ,da das ,feuer hei und leicht ist1 die ,luft kalt und leicht1 die ,erde trocken und schwer1 das ,wasser feucht und schwer1 so treten wie auch schon bei ,aristoteles und den ,peripatetikern#afbi ,feuer nebst ,luft1 sowie ,erde nebst ,wasser sich in zwei natrlichen ,gruppen gegenber1 die als obere und untere81 feinere und grbere81 bindende und gebundene81 aktive und passive81 ttige und leidende8 ,elemente1 8#afcj1 ihrerseits wieder im ,verhltnisse wie ,kraft zu ,stoff1 ,geist zu ,krper1 ,seele zu ,leib stehen#afca4 ,wirklich und wirksam knnen nach stoscher ,lehre allein ,krper sein1 daher mu auch den 1 den ,qualitten oder ,eigenschaften1 krperliche ,natur zukommen#afcb1 etwa die einer feinsten zarten ,substanz81 einer leichten materiellen ,strmung8#afcc1 eines von 7,tnos tenor2 ,spannung1 ,spannkraft7 erfllten ,hauches oder ,pneumas#afcd4 ,im ,gegensatze zur blichen ,lehre von der ,undurchdringlichkeit ist hiernach eine ' 8 mglich1 d4 h4 eine vllige ,durchdringung8 der ,krper und ihrer ,qualitten#afce3 sie ist weder eine 7,parthesis mechanische ,vermengung7 wie die verschiedener ,arten ,getreide1 noch eine gewhnliche oder 7,krsis1 ,mxis ,vermischung7 wie die von festem ,eisen mit ,feuer oder von flssigem ,wasser mit ,wein1 noch endlich eine 7,snchysis ,verschmelzung7 wie die der ,salben und ,arzneien1 bei der die ,qualitten der ,bestandteile verschwinden und ganz neue entstehen#afcf1 vielmehr bewahren bei ihr smtliche ,komponenten ihre ,individualitt1 vereinigen sich aber zu einem neuen ,stoff#afcg4 ,in letzter ,linie gehen daher aus der ,usa1 der ,ursubstanz als allgemeinen ,grundlage der ,krperlichkeit#afch1 infolge ,einwirkung der ,qualitten die ,einzeldinge hervor1 teils unmittelbar1 teils 7durch die ,zwischenstufe der ,elemente7 mittelbar1 und zwar jedes in ,gestalt einer stofflichen1 aus ,usia und einer vernderlichen ,menge verschiedener 7,qualitten7 bestehenden ,mischung 772 eine solche kann ihrer ,natur nach steten ,vernderungen unterliegen#afci1 indem sie entweder durch ,vermehrung oder ,verminderung ihrer ,usia der ,metabol 7,umnderung7 fhig ist1 oder durch ,wechsel ihrer ,qualitten der ,alloosis 7,artverwandlung74 ,diese ,einzeldinge1 also bestimmte ,stoffe wie ,holz1 ,gold1 ,eisen1 ,erz1 -- fr dessen ,entstehung aus ,kupfer und ,zinn die aristotelische ,erklrung das stndige ,schulbeispiel bleibt#afdj --1 werden aber von manchen ,stokern auch als ,hyle8 bezeichnet oder zusammengefat#afda1 so da es dann u4 a4 auch wieder heit die vier ,elemente machen die ,hyle aus8#afdb4 ,entsprechend der ,lehre ,heraklits gehen die ,elemente aus einem ,urfeuer8 hervor#afdc und lsen sich beim ,weltuntergange durch 7,ekprosis1 ,feuer-,werdung7 wieder in dieses auf#afdd4 ,verschieden von dem gewhnlichen verzehrenden ,feuer1 dem 1 ist aber das oder 1 das vernnftig-intellektuelle1 knstlerisch-bildende1 leben- und wachstumverleihende#afde1 das sich auch gttliche ,usia1 ,gottheit1 ,zeus1 ,substanz des ,himmels und der ,gestirne1 himmlischer ,lufthauch1 ,pneuma ,spiritus1 gttlicher ,geist1 formende ,kraft1 ther1 ,weltfeuer1 ,weltseele1 ,weltvernunft 7 71 ,logos usf4 benannt findet#afdf4 ,obwohl nun dieser ,weltkraft alle ,merkmale des heraklitischen ,logos zugeschrieben werden#afdg1 so trifft doch auch fr sie zu1 da sie als ,gottheit wirkt81 demnach krperlicher ,natur sein1 dem physischen ,stoffe also nach ,art eines zarten geistigen ,hauches innewohnen mu#afdh2 diesen gttlichen feurigen ,hauch81 den schaffenden und wirkenden 7 71 betrachteten schon die lteren ,stoker als eine ,verbindung der leichten und aktiven 77 ,elemente ,feuer und ,luft und als identisch mit dem ,pneuma#afdi4 ,ursprnglich galt das ,pneuma nur als etwas ,materielles und ,krperliches1 als eine ,strmung jener feinen ,luft1 die sich beim ,gewitter entzndet#afej und durch ihre ,spannung 7 tnos7 die ,erdkugel in ,schwebe und den ganzen ,kosmos in ,vereinigung erhlt#afea2 allmhlich aber wrde es 7in ,fortbildung aristotelischer ,anschauungen7#afeb zu einer die gesamte ,materie durchdringenden und hierdurch gleichfalls mit erfllenden1 geistigen8 und gttlichen8 ,naturmacht1 die als natura naturans8 gestaltet und formt1 bildet und bewegt1 ja ,leben und ,empfindung1 ,seele und ,denkvermgen erweckt#afec4 ,die ,kraft1 die den des ,pneumas bedingt1 wird insbesondere auch als ,logos bezeichnet#afed1 der seinem ,wesen nach aktiv1 zwecksetzend und zielstrebig ist und sich zum ,kosmos verhlt wie die ,seele zum ,leib1 oder wie die bewegende ,ursache 7causa7 zur bewegten ,masse 7materia7#afee4 ,hufig findet sich der ,logos aber auch unmittelbar dem ,pneuma gleichgesetzt#afef und samt diesem wieder dem himmlischen ther#afeg2 als ein gttliches ,feuer81 dem entstammend1 durchdringt dann sein warmer ,hauch81 1 das ,weltall1 bewirkt in ihm ,einheitlichkeit und ,harmonie1 ,ordnung und ,notwendigkeit#afeh1 bedingt die ,entwicklung der ,materie nach gewissen ,regeln und ,normen und erweist sich so als ,trger der ,gesetzlichkeit und ,vernunft#afei4 ,da nun die ,gtter dem menschlichen ,geschlechte den ,logos1 der als ,vernunft und ,gedanke in der ,brust ruht1 als ,wort und ,sprache aber aus ihr hervortritt1 durch den ,hermes gesandt haben sollen1 so wird dieser ,gtterbote unter den ,namen ,logos oder ,lgios 77 auch selbst mit dem ,logos identifiziert1 und zwar in jener ,doppelgestalt des geistigen1 die ,seelen leitenden und geleitenden ,hermes psychopmpos8 und des weltlichen1 die irdischen ,angelegenheiten ordnenden und regelnden ,hermes chthnios81 die sich allerdings schon im ,volksglauben und bei den lteren ,philosophen vorgedeutet findet1 ihre eigentliche ,ausbildung aber erst bei ,philo von ,alexandria 7etwa #cj v4 bis #ej n4 ,chr47 und den ,kirchenvtern erfhrt#affj4 ,wie der ,gottheit1 so mu auch der ,seele 71 ,psyche71 da sie wirkt81 den ,leib affiziert und von ihm affiziert wird1 krperliche ,natur zukommen#affa3 sie ist ein warmer gttlicher ,hauch1 ein ,pneuma#affb1 -- diese ,gleichsetzung kennen in vollem ,umfange zuerst die ,stoker#affc --1 ein #affd1 als ,usia der ,seele8 mit dem ,leibe verbunden#affe und ihn durch ihren 7tnos7 erfllend und beeinflussend#afff4 ,die ,seele wird aber auch als 7,sprma7 ,samen bezeichnet#affg1 denn der ,lehre des ,aristoteles gem liegt ihr ,keim in dem vom ,samen umschlossenen warmen ,lufthauch 7aura seminalis71 und dieses ,pneuma des ,samens ist selbst wieder als ein losgerissenes ,stck der vterlichen ,seele zu betrachten2 weil diese aber auf gleichem ,wege entstanden ist1 so enthlt sie auch gewisse ,reste von den ,seelen der ,vorfahren1 und zwar oft in ,form bloer ,anlagen81 die erst unter passenden ,umstnden in spteren ,generationen wieder zur ,entwicklung gelangen#affh4 ,zum ,krper verhlt sich die ,seele wie zum ,weltganzen der ,logos3 auch er geht als ,samen8 71 ,sperma7 in die ,materie ein1 befruchtet und belebt1 bildet und gestaltet sie durch die ,macht seines himmlisch-therischen ,pneumas 7 7 und bringt aus ihr alle ,einzeldinge zur ,entwicklung#affi4 ,sein ,vermgen hierzu erklrt sich daraus1 da er unbeschadet seiner ,einheitlichkeit dennoch die 8 7,lgoi spermatiko71 die rationellen ,keimkrfte und ,keimformen81 keimhaften ,vernunft-,anlagen81 vernnftigen ,samen-,elemente81 die ,samen8 smtlicher ,einzeldinge1 bereits in sich enthlt#afgj4 ,in diesen schufen die ,stoker einen ihnen eigentmlichen1 doktrinren ,begriff1 ausgerstet mit mystisch-dmonischer ,gewalt8#afga2 sie sehen in ihm die allgemeine ,vernunft8 als jene formende ,naturmacht 7natura naturans7 am ,werke1 die zwar als ,inbegriff schpferischer ,kraft in ihrer ,einheit das ,weltganze hervorbringt1 zugleich aber auch als keimbildende ,vernunft8 in ihren besonderen ,ausflssen die ,einzeldinge#afgb4 ,als ,prinzipien der ,entwicklung1 -- geistig als 1 materiell als --1 stehen die ,lgoi spermatiko in engster ,beziehung zu den 1 den ,qualitten#afgc2 denn indem sie die ,materie vllig durchdringen1 verleihen sie ihr ,eigenschaften1 individualisieren sie dadurch1 wirken formbildend und fortbildend und befhigen sie ferner unter ,umstnden1 neue ,individuen in den alten ,formen hervorzubringen#afgd4 ,die ,identifizierung des einheitlichen ,logos mit dem ,pneuma lt die als ,einzelkrfte in den ,dingen waltenden ,lgoi spermatiko ebenfalls als ,pneumata ansehen2 wie alles brige1 so erfllen sie auch den menschlichen ,krper mit ihrem bald leichteren wrmeren und trockneren1 bald dichteren klteren und feuchteren ,hauche1 und da sich ihre ,vernderungen als ,ursachen krperlicher und geistiger ,krankheiten auffassen lieen1 so ist es leicht erklrlich1 da sich als eigentlich stosche rzteschule gerade die eingangs erwhnte der ,pneumatiker8 entwickelte#afge4 ,da die ,stoker die ,sterne und insbesondere die ,planeten als sichtbare ,gtter8 betrachteten und ihnen die mannigfachsten ,einwirkungen zuschrieben1 fand bereits im ,vorstehenden kurze ,erwhnung2 auf einen ,umstand mu aber1 seiner dauernden ,nachwirkung halber1 noch ausdrcklich hingewiesen werden1 nmlich auf den auerordentlichen ,vorschub1 den sie dem ,fatalismus leisteten1 einer ,denkrichtung1 die allerdings durch die ,zeitumstnde und namentlich durch die gewaltsamen politischen ,ereignisse schon seit dem ,auftreten ,alexanders des ,grossen und der ,diadochen in fortdauernd steigendem ,mae begnstigt wurde#afgf4 ,die ,stoker1 meist dem ,osten entstammend und ,virtuosen der allegorischen ,auslegung8#afgg1 brachten die lteren griechischen berlieferungen von der unerbittlichen ,notwendigkeit der 7,annke7 und dem unentrinnbaren ,zwange des ,verhngnisses1 der 7,heimarmne71 -- die den jngeren ,orphikern als ,tochter des ,demiurgen und der ,ananke galt#afgh --1 in ,verbindung mit verschiedenen1 ihnen wohlbekannten ,ideen zumeist sptbabylonischer 7chaldischer7 ,herkunft1 vor allem mit jenen1 die die ,astrologie1 die ,parallelitt des ,mikro- und ,makro-,kosmos und die ,lehre von der ,sympathie betrafen4 ,finden sich auch einige ,anklnge an diese letztere schon bei ,theophrast1 so beginnt doch ihre planmige ,durcharbeitung und litterarische ,darstellung erst bei den ,stokern1 denen schlielich die ganze ,welt als ein einheitlicher ,organismus 7 ,sma7 erscheint1 in dem daher notwendigerweise smtliche ,teile durch ein natrliches ,band verknpft sein mssen1 durch das ,band der 1 der allseitigen ,zusammengehrigkeit#afgi4 ,als einen ,sonderfall dieser allgemeinen1 auf der ,einheitlichkeit des ,weltganzen beruhenden ,sympathie betrachteten nun die ,stoker den ,einflu der ,planetengtter1 der in jenem des ,wandels und der ,stellung ihrer ,gestirne1 der ,planeten1 sichtlich hervortritt3 die zugehrigen orientalischen ,anschauungen 7ber diese s4 weiter unten7 bernahmen sie ziemlich unverndert1 ersetzten die chaldischen8 ,namen der ,planetengtter durch hellenistische oder griechische1 und die nmlichen ,gelehrten1 die sich sonst als ausschlieliche ,vertreter reiner1 den unntzen8 ,naturwissenschaften verschlossener ,weisheit und strenger ,sittlichkeit zu geben liebten#afhj1 fhrten auf derartigem ,wege die ,astrologie und die ,theorie von der ,parallelitt des ,makro- und ,mikro-,kosmos in die praktische ,philosophie8 ein#afha4 ,in dem so entstandenen ,systeme1 dessen ,entwicklung zwar schon zur ,zeit des ,diogenes von ,babylon und des ,panaitios ziemlich weit fortgeschritten war1 den ,hhepunkt bedeutsamer und weittragender ,ausgestaltung aber erst unter ,poseidonios 7#ace-ea v4 ,chr47 erreichte#afhb1 gewhrleistet einerseits der gestirnte ,himmel1 zu dem der ,sterbliche mit stets neuer ,bewunderung emporblickt1 durch die ewige ,unvernderlichkeit und vollendete ,ordnung seiner ,fixstern-,sphre auch eine solche der gesamten groen und kleinen ,welt2 andererseits aber irren an ihm nach fortwhrend wechselnden ,richtungen und in vllig willkrlichen ,bahnen die ,planeten hin und her1 zu unsteter ,bewegung und ,drehung gentigt durch ihre lenkenden ,sterngtter81 jene furchtbaren und tyrannischen ,dmonen81 die sich schon allein durch diese ,strungen der sonstigen ,regelmigkeit und ,harmonie als ,feinde der guten ,gottheiten erweisen und wie am ,himmel so auch auf ,erden alles ,schlechte und ,bse1 alles ,ungemach und ,unglck hervorrufen4 ,dieses ,wirken der ,planeten81 diese ,schicksalsmacht der ,sterne8 identifizierten die ,stoker mit der ,heimarmne1 dem allgewaltigen ,verhngnisse1 gegen das jeder ,widerstand fruchtlos bleibt1 und dem daher ,niemand zu entrinnen vermag1 weder durch ,nachdenken noch durch ,handeln2 zwar erstreben alle ,menschen ,erlsung von diesem furchtbaren und niederdrckenden ,zwange1 aber zuteil wird sie nur den ,wenigsten1 ,einigen durch magische und zauberkrftige ,geheimlehren oder durch ,begnadigung seitens der mit ihren richtigen8 ,namen angerufenen ,gtter1 ,anderen durch mystische und religise ,weihen1 noch ,anderen durch die wahre 7 stosche7 ,philosophie#afhc4 #d4 ,die ,neupythagorer und die jdisch-hellenistische ,philosophie2 die ,neuplatoniker und die ,schule von ,athen4 a7 ,die ,neupythagorer4 ,zu ,alexandria1 dem nicht nur fr ,handel und ,verkehr1 sondern auch fr ,wissenschaft und ,geistesleben bedeutsamsten ,berhrungspunkte abend- und morgenlndischer ,kultur1 begannen schon seit dem #b4 ,jahrhundert1 ausgesprochener aber gegen #ajj v4 ,chr41 als neue ,stmme der ,philosophie der neupythagorische und der jdisch-hellenistische hervorzutreten2 da beide gleichartigen ,wurzeln entsprossen und unter gleichartigen ,einflssen erwuchsen1 bietet auch ihre ,entwicklung nach ,inhalt wie ,verlauf zahlreiche ,analogien#afhd4 ,auftreten und ,erfolg der ,neupythagorer zhlen zu den ,zeichen eines sinkenden1 an ,enttuschungen politischer1 wirtschaftlicher und geistiger ,art reichen ,zeitalters3 ,glckseligkeit und ,erkenntnis1 die das ,wissen nicht gewhrt hat und anscheinend auch gar nicht zu gewhren vermag1 sollen nunmehr im ,glauben gesucht werden1 sei es in den religisen berlieferungen uralter8 griechischer oder orientalischer ,kulte und ,mysterien1 sei es in gttlichen ,offenbarungen1 die dem ,wrdigen durch ,mittelwesen 7,demiurgen1 ,dmonen1 ,geister1 4447 zuteil werden2 wrdig ihres ,wohlgefallens und ihrer ,mithilfe ist aber allein der ,fromme1 ,selbstlose1 innerer und uerer ,reinheit ,beflissene1 daher hat der ,philosoph fortan nur mehr als ,diener der ,gottheit8 auf ,erfolg zu rechnen1 und das ,priestertum erhebt sich fr ihn zu ungeahnter ,wichtigkeit#afhe4 ,vorwiegend beeinflut haben das neupythagorische ,system einerseits die ,ansichten der ,stoker#afhf1 andererseits die seit ,beginn des #c4 ,jahrhunderts zu neuer ,bedeutung gelangten wirklichen und vermeintlichen berlieferungen aus orphischer ,quelle1 welche letzteren zum synkretistischen ,brei die ,zutat der ,mystik beisteuerten1 als eine fr den berreizten ,gaumen der ,epoche unentbehrliche ,wrze8#afhg4 ,gedanken indischer ,herkunft sind 7frheren ,vermutungen entgegen7 nicht nachweisbar1 der gyptischen ,religion und deren angeblicher geheimer ,priesterweisheit entstammende kaum1 reichlich dagegen sog4 persische8 7richtiger3 sptbabylonische7 meist aberglubischen und astrologischen ,inhaltes#afhh2 vermittelt sind diese hauptschlich durch die ,verbindungen mit ,juden und jdischen ,sekten1 besonders den ,essenern oder ,essern 7s4 unten7#afhi4 ,um ,beschaffung ansehnlicher1 ganze ,lehrgebude sttzender ,autoritten8 war man in ,alexandria niemals verlegen1 da dort schon im #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 das ,gewerbe literarischer ,unterschiebung und ,flschung durch ,griechen und ,juden geradezu fabrikmig betrieben wurde8#afij4 ,im vorliegenden ,falle griff man auf ,pythagoras zurck1 von dessen ,leben und ,lehre so weniges ,genaue bekannt ist1 da es keine ,schwierigkeit bot1 beide zweckentsprechend auszugestalten2 so z4 ,b4 lie man den erhabenen ,weisen und ,propheten8 die ,geheimwissenschaft von den gyptischen ,hierophanten1 die ,astrologie von den persischen ,magiern1 die ,mantik von den arabischen ,priestern erlernen#afia und seine ,errungenschaften in strengstens geheim zu haltenden ,schriften allegorischen ,inhaltes zusammenfassen#afib1 wobei1 wie in allen dergleichen ,fllen1 die ,schule dasjenige1 was ihr selbst fr ,wahrheit galt1 ihrem ,stifter in den ,mund legte#afic4 ,ganz auerordentliche ,wichtigkeit maen die ,neupythagorer der ,zahlenspekulation bei1 sowie den von unendlicher ,kraft und ,bedeutung erfllten8 ,zahlen selbst3 die ,einheit z4 ,b4 bedeutet einerseits wirkende ,kraft1 ,gottheit1 ,vernunft1 ,logos1 ,logos spermatiks1 ,form der ,formen1 ,ma1 ,harmonie1 ,gut1 ,glck1 andererseits aber auch ,materie1 ,chaos1 ,finsternis1 ,styx1 ,tartarus1 im ganzen also das ,gerad-,ungerade und ,mnnlich-,weibliche82 die ,zweiheit stellt einerseits ,gleichheit1 ,fortstreben1 ,entwicklung dar1 andererseits ,teilung1 ,mehrheit1 ,wechsel1 ,gegensatz1 ,stoff2 die ,dreiheit ist die erste wahre ,zahl1 da sie ,anfang1 ,mitte und ,ende besitzt2 in der ,vierheit ist die ,vollkommenheit der ,dekas8 7der platonischen ,zehnzahl7 verborgen1 da #a #b #c #d als ,summe #aj ergibt1 usf4#afid4 ,die ,zahlen lassen sich als ,punkte darstellen1 aus diesen gehen zunchst ,linien hervor1 sodann ,flchen1 ,gestalten 7,figuren7 und schlielich die in diesen auftretenden ,elemente1 denen smtlich das ,vermgen zukommt1 ineinander berzugehen 77#afie2 es sind ihrer vier oder unter ,hinzurechnung des thers1 des 1 fnf#afif1 und zwar stehen ,wasser nebst ,erde zu ,luft nebst ,feuer im ,verhltnisse von ,stoff zu ,form1 ,passivem zu ,aktivem1 zu 4 ,nicht selten findet sich aber auch den ,elementen die ,natur einer ,hyle bestimmter ,art zugeschrieben1 im ,gegensatze zur 7materia prima71 die als 7,usa71 als noch form- und eigenschaftsloses1 jedoch allbildsames ,substrat das weibliche ,prinzip des ,kosmos vorstellt1 das durch das ,mnnliche1 den ,logos spermatiks1 befruchtet wird#afig4 ,aus ,luft und ,feuer1 die dem ,pneuma des ,samens entstammen1 bestehen auch die ,seelen2 nach dem ,verlassen des ,leibes schweben sie1 gleich den ,dmonen und den jdischen ,engeln1 in der ,atmosphre#afih1 und der ,seelenbeherrscher ,hermes1 den ,plutarch zugleich mit dem griechischen ,logos und dem gyptischen ,thoth identifiziert#afii1 fhrt die wrdigsten unter ihnen empor zum hchsten ,gott1 der mit einem jdisch-hellenistischen ,ausdrucke als 7,hpsistos7 der ,oberste1 ,hchstthronende bezeichnet wird#agjj4 ,die erhabenste ,offenbarung der ,gottheit ist die ,sonne#agja2 ferner stehen in ihrem ,dienst als sichtbare ,gtter8 die ,sterne#agjb und als unsichtbare die ,untergtter1 ,dmonen und ,geister1 der ,demiurg1 der ,logos usf42 sie sind die ,mittler zwischen ,gott1 dem reinen ,geist 7,pneuma71 und der gemeinen und unreinen ,materie1 mit der sich unmittelbar zu befassen des nicht wrdig wre#agjc4 -------------------- ,unter den zahlreichen1 durch den neu erwachenden ,pythagorismus beeinfluten ,werken ist wegen ihrer tiefgehenden und bis an die ,schwelle der ,neuzeit anhaltenden ,wirksamkeit die ,schrift ,von der ,welt8 7 7 hervorzuheben#agjd4 ,sie ist vermutlich im #a4 ,jahrhundert n4 ,chr4 geschrieben#agje1 jedoch dem ,aristoteles untergeschoben1 und zwar mit so gutem ,erfolge1 da dessen ,opera omnia8 sie samt der vorgeblichen ,widmung an ,alexander den ,grossen noch in ihren jngsten ,ausgaben enthalten2 der ,inhalt der ,abhandlung1 die sich durch ,krze1 vortrefflichen ,stil und eindringliche ,darstellung auszeichnet und in sehr geschickter ,weise peripatetischen ,theismus mit stoschem ,pantheismus verbindet#agjf1 gibt ohne weiteres zu erkennen1 da sie unmglich aus der ,zeit des ,aristoteles herstammen kann1 da ihr ,verfasser vielmehr ein ,eklektiker ist1 der seine ,anschauungen aus platonischen1 peripatetischen und stoschen ,quellen schpft1 -- namentlich aus ,poseidonios#agjg --1 sie mit denen der ,neupythagorer zu vereinigen sucht#agjh und an ,stelle der ,metaphysik vielfach bereits die ,theologie treten lt1 wodurch er den bergang von der reinen ,philosophie der lteren zur religisen ,spekulation der spteren ,zeit vorbereitet1 ja mitvollzieht#agji4 ,die ,elemente bilden auch hier die beiden bedeutsamen ,gruppen der aktiven 7,feuer und ,luft7 und passiven 7,wasser und ,erde7#agaj2 der ther bleibt bald im 7peripatetischen7 ,gegensatze zu ihnen#agaa1 bald tritt er in der grblich materialisierten ,gestalt eines eigentlichen fnften ,elementes auf8 7 quinta essentia1 ,quintessenz7#agab1 und zuweilen wird er dem gttlichen ,pneuma gleichgesetzt1 dem ,stoffe des ,himmels und der ,gestirne#agac4 ,die ,hauptrolle unter diesen spielen die ,planeten1 d4 s4 ,kronos1 ,zeus1 ,ares oder ,herakles1 ,hermes oder ,apollon1 ,aphrodite oder ,hera1 ,helios und ,selene#agad2 ihre ,bewegungen bedingen die ,harmonie der ,sphren#agae1 in der ein ,symbol der im gesamten ,weltall obherrschenden zu erblicken ist4 b7 ,die jdisch-hellenistische ,philosophie4 ,schon zur ,zeit der ersten ,ptolemer1 des ,ptolemaeus ,lagi 7#cca-bhc71 ,philadelphos 7#bhc-bdf7 und ,euergetes 7#bdf-bba71 bildeten in gypten1 besonders aber in ,alexandria1 einen der zahlreichsten und intelligentesten ,bestandteile der ,bevlkerung die ,juden#agaf2 sie allein von allen orientalischen ,nationen unternahmen den ,versuch1 die griechische ,philosophie1 unter entsprechender ,umgestaltung1 mit ihren eigenen religisen berlieferungen in ,einklang zu bringen#agag und schufen so eine hchst merkwrdige ,mischlehre aus platonischen1 stoschen und alttestamentarischen ,elementen#agah4 ,die ,anfnge dieser ,bestrebungen drften in das #b4 ,jahrhundert fallen1 soferne1 wie es berechtigt scheint1 die ,fragmente des ,aristobulos 7gegen #aej v4 ,chr487 als echt anzusehen sind#agai4 ,in ihnen machen sich bereits die ,versuche geltend1 ,griechisches und ,jdisches vermge allegorischer ,deutungen biblischer ,lehren sowie geflschter ,zitate aus ,orpheus und ,linos1 aber auch aus ,homer und ,hesiod kunstgem zu vereinigen1 die ltesten griechischen ,dichter und ,philosophen aber ihre ,weisheit den ,schriften des ,moses entlehnen zu lassen#agbj2 es geschieht dies schon vllig im nmlichen ,sinn1 in dem sich noch um #aej n4 ,chr4 ,numenios dahin ausspricht1 ,platon habe aus ,pythagoras geschpft und dieser aus den heiligen ,schriften der ,inder1 ,perser1 gypter und ,juden1 so da in letzter ,linie ,platon nichts anderes sei als ein 1 ein griechisch sprechender ,moses#agba4 -- ,gedanken1 die denen des ,aristobulos verwandt sind1 finden sich auch niedergelegt in der ,weisheit ,salomons8 7verfat zwischen #ajj und #ej v4 ,chr471 in der u4 a4 ,gott die ,welt schafft 7aus der gestaltlosen ,urmaterie7#agbb1 ferner im sog4 #d4 ,buche der ,makkaber8 7verfat um #ajj v4 ,chr47#agbc und vor allem im dritten 7ltesten7 ,abschnitte der ,sibyllinen81 d4 s4 #ad ,bcher jdisch-christlicher ,orakel1 die ursprnglich zwischen #aej und #ajj v4 ,chr4 niedergeschrieben1 spter vielfach erweitert1 von den ,kirchenvtern aber fr durchaus echt und uralt angesehen wurden#agbd4 ,der ,vermengung jdischer und griechischer ,vorstellungen entsprangen1 wohl nicht ohne ,einwirkung iranischer1 auch die den neupythagorischen ,lehren verwandten gewisser jdischer ,sekten#agbe1 u4 a4 jene der gyptischen ,therapeuten81 die in der ,nhe ,alexandrias ein beschauliches und asketisches ,dasein fhrten#agbf1 sowie der palstinensischen ,esser 7,essener71 die gleichfalls besonderen religisen ,lebens- und ,kult-,formen huldigten#agbg1 den wahren8 und geheimzuhaltenden ,namen der ,engel groe und bernatrliche ,wirkungen zuschrieben und die verborgenen8 ,heilkrfte der ,pflanzen und ,mineralien nutzbar zu machen verstanden2 sie sollen magische oder ,zauber-,bcher besessen haben nach ,art derer des ,knigs ,salomon8 und gaben dieser ,litteratur das rechte ,ansehen1 indem sie sie ,verfassern aus fernster ,vorzeit unterschoben#agbh4 ,die hervorragendste ,persnlichkeit des jdisch-hellenistischen ,zeitalters ist ,philo von ,alexandria1 auch ,philo ,judaeus genannt1 der etwa von #cj v4 ,chr4 bis #ej n4 ,chr4 lebte und in seinen umfangreichen ,werken das gesamte ,gut der ,schule niederlegte1 wie es schon seit ,generationen berliefert wurde1 und zwar teils mndlich1 teils in ,form schriftlicher ,lehrvortrge1 die die ,zuhrer abschrieben oder auszogen#agbi2 die innige ,verknpfung des ,judentums mit der hellenistischen ,religionsphilosophie1 wie sie sich in ihm verkrpert1 bedeutet nach ,harnack den grten aller religions- und kulturgeschichtlichen ,fortschritte1 wenngleich sie selbst es noch nicht zu krftigen religisen ,bildungen brachte1 ihre ,schpfungen vielmehr erst im ,christentum zur vollen ,entfaltung gelangten#agcj4 ,philos griechische ,quellen1 die er brigens keineswegs stets aus erster ,hand bentzt zu haben scheint1 sind hauptschlich ,platon und die ,stoker1 weiterhin auch die ,peripatetiker und ,skeptiker1 sowie die ,neupythagorer#agca2 ihre ,verbindung mit alttestamentarischen ,anschauungen vollzieht er1 wie ,harnack sagt#agcb1 als ,meister in der ,kunst der ,allegorik und biblischen ,alchemie81 die ihn zum ,vater des feinen ,dualismus8 macht4 ,aus der ,materie1 die fr ,philo in der ,regel nicht ,hyle ist1 sondern die stosche ,usia#agcc1 gehen zunchst die vier ,elemente hervor1 die sich in den beiden ,gruppen der ,groben81 d4 i4 ,wasser und ,erde1 und der ,feinen81 d4 i4 ,luft und ,feuer1 gegenberstehen1 und denen sich der ther bald als fnftes ,element1 bald als 7himmlisches ,feuer7 der ,stoker anschliet#agcd2 aus den vier ,elementen bauen sich die ,einzeldinge auf und erhalten ihre ,qualitten durch die ,spannung 71 ,tnos7 des sie durchstrmenden ,pneumas#agce1 das ein materieller ,lufthauch ist1 zugleich aber1 als allgemeinstes ,prinzip des ,seins1 des ,lebens und der ,kraft1 auch der ,odem ,gottes#agcf4 ,nun kann sich aber ,gott1 weil die ,materie gemein1 unrein und daher ,grund aller ,mngel und bel ist1 nicht selbst mit ihr befassen und durch sie beflecken#agcg2 seine ,einwirkung1 -- denn er verhlt sich zu ihr wie das 7das ,ttige7 zum 7dem ,leidenden7#agch --1 mu sich daher durch schpfende1 bildende und lenkende ,mittelwesen vollziehen1 als da sind die ,weltseele1 der ,demiurg und die ,ideen ,platons1 die ,krfte und wirkenden ,ursachen 77 der ,stoker1 die ,dmonen des ,orients1 die ,engel der ,juden1 vor allem aber der ,logos1 der auch als ,hermes allegorisiert wird#agci4 ,den ,begriff ,logos fhrt ,philo ohne weitere ,erklrung ein1 fand ihn also wohl bei den alexandrinischen ,philosophen schon als gebruchlich vor#agdj4 ,der ,logos ist ihm die wirksame gttliche ,vernunft1 die gttliche oberste ,idee81 die ,kraft ,gottes2 ,gott ist sein ,vater1 die gttliche ,weisheit 7,sophia7 seine ,mutter1 er ist ,gottes erstgeborener ,sohn 7 71 die zweite ,gottheit 7 71 das ,bindeglied zwischen ,gott und ,welt#agda2 ,gott schuf die ,welt durch ihn als seinen ,stellvertreter1 er gilt fr den gttlichen ,vermittler und ,dolmetscher 71 ,hermenus71 fr das ,werkzeug 71 ,organon7 ,gottes1 daher auch fr den ,ober- oder ,hohenpriester#agdb2 als ,kraft der ,krfte8 stellt er den ,bildner und ,erhalter der ,welt dar1 als weltwirksame ,kraft8 die ,einheit und ,zusammenfassung der die ,einzeldinge gestaltenden ,logoi ,ideen und ,logoi spermatiko ,sonderkrfte#agdc2 er ist ,trger aller ,macht der ,engel1 ,dmonen und sonstigen ,zwischenwesen und identisch mit dem ther der ,peripatetiker1 dem ,pneuma der ,stoker und daher auch mit der ,seele und mit dem gttlichen ,geiste der ,weisheit#agdd4 c7 ,die ,neuplatoniker4 ,die ,schule von ,athen4 ,eine ,schule der ,platoniker scheint in ,alexandria schon um #ajj v4 ,chr4 bestanden zu haben#agde2 aus ihr entwickelte sich sehr allmhlich und erst gegen ,ende des #b4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 in bedeutsamer ,selbstndigkeit hervortretend1 jene der ,neuplatoniker1 die selbst zwar allezeit den ,anspruch erhoben1 getreue ,jnger ,platons zu sein#agdf1 in der ,tat aber ,eklektiker waren und den ,versuch machten1 durch ,verbindung wissenschaftlicher und religiser ,motive den griechischen ,polytheismus zu einer vergeistigten ,naturreligion zu verklren und zu einem pantheistischen ,systeme zu entwickeln8#agdg4 ,fr die ,richtigkeit der ehemals ziemlich allgemeinen ,voraussetzung einer ,abhngigkeit neuplatonischer von indischen ,gedanken haben sich1 wenngleich mancherlei merkwrdige bereinstimmungen statthaben1 doch keinerlei ,beweise beibringen lassen#agdh2 orientalische ,einflsse sind zweifellos vorhanden#agdi1 jedoch nicht gerade 7wie frher vermutet7 solche seitens der ,gnostiker1 welche religisen ,sekten vielmehr umgekehrt fast alle ihre philosophischen ,lehren der griechischen und jdisch-hellenistischen ,philosophie entnahmen#agej2 von entscheidendem ,gewichte ist dagegen die enge ,verbindung mit dem ,eklektizismus ,philos#agea1 nach dessen ,weise die metaphysischen ,grundstze im wesentlichen dem ,platon entlehnt werden1 die methodischen dem ,aristoteles1 die zwecks ,verbindung beider ,lehren erforderlichen1 oft tiefgehenden ,abnderungen den ,peripatetikern und ,stokern1 die mystischen ,allegorien den ,neupythagorern1 usf4#ageb4 ,das so entstandene ,system soll vermeintlich ein rein platonisches sein1 zugleich aber auch auf pythagorischer ,grundlage fuen2 die khne ,behauptung von der ,identitt der ,lehren ,platons und ,pythagoras' lie sich um so leichter verfechten1 als die fr ,letztere fehlende berlieferung jede beliebige ,unterstellung ermglichte2 zudem aber bot sie auch den ,vorteil1 statt auf die ,autoritt ,platons1 der doch allzu genau historisch bekannt war81 auf die des fast mythischen ,pythagoras1 also auf eine weitaus imponierendere1 zurckgreifen zu knnen#agec4 ,von ,ammonios ,sakkas1 der um #bjj n4 ,chr4 zu ,alexandria auftrat und nur als ,lehrer1 nicht als ,schriftsteller wirkte1 ist mit ,sicherheit allein bekannt1 da er als neues1 allen ,uneingeweihten strenge zu verschweigendes ,schulgeheimnis8 die bereinstimmung der platonischen und aristotelischen ,lehren in ihrer wahren ,reinheit8 verkndigte und hierdurch den endlosen ,streitigkeiten der ,platoniker und ,peripatetiker ein ,ziel setzte#aged2 ,materie und ,pneuma1 ,krper und ,seele1 so behauptete er1 knnen durch 7,krsis71 gleich ,wasser und ,wein1 vllig ,eines werden1 ohne in ihren ,grundwesen eine ,vernderung zu erleiden 7' 7#agee4 ,eigentliches ,haupt der ,neuplatoniker ist sein ,schler ,plotinos 7#bjd-bgj871 auf dessen berragende ,bedeutung fr die gesamte ,geschichte der ,metaphysik und ,religion an dieser ,stelle nur hingewiesen werden kann#agef2 sein ,hauptwerk ist in der unter dem ,titel ,enneden8 bekannten ,fassung erhalten1 sechs ,gruppen von je neun ,abhandlungen bildend#ageg1 und ein ,auszug aus einigen von diesen liegt in der pseudepigraphischen ,theologie des ,aristoteles8 vor1 die im ,mittelalter fr echt galt und auerordentlichen ,einflu ausbte1 nach allen ,einzelheiten aber erst in neuerer ,zeit1 auf ,grund einer arabischen bersetzung1 bekannt wurde#ageh4 ,grundlage 77 aller ,krper ist nach ,plotinos eine gemeinsame1 ungestaltete1 unwandelbare1 keiner ,metabol oder ,alloosis fhige1 aber jede ,form willig aufnehmende ,urmaterie#agei2 sie besitzt1 im ,sinne des platonischen 7des ,nichtseienden71 nur eine ,eigenschaft1 die 7,stresis71 d4 i4 die reine ,negation1 daher ist sie das ,unbegrenzte1 ,unbestimmte1 in ,schatten und ,finsternis ,liegende1 in ethischer ,hinsicht aber 7wegen ihrer ,wirkung auf die ,seele7 das ,gemeine1 ,unreine1 ,bse1 das ,wurzel alles bels#agfj4 ,die ,materie als ,hyle stellt das niedrige1 weibliche1 empfangende ,prinzip vor1 dem durch das hhere1 mnnliche1 gestaltende1 erst die ,form verliehen werden mu#agfa4 ,dies geschieht durch den gttlichen ,logos1 den ,vermittler1 ,demiurgen und zweiten ,gott 7 7#agfb1 den die ,alten81 weil er als ,sendbote des hchsten ,intellektes anzusehen ist1 allegorisch-mystisch 77 auch ,hermes benannten#agfc4 ,er fat die smtlichen ,qualitten als ,inbegriff zusammen#agfd1 durch sie1 die zugleich platonische ,ideen1 pythagorische ,zahlen1 ,lgoi spermatiko1 ,samen 77 und ,seelen sind1 geht er in die ,materie ein1 verbindet sich mit ihr vermge der und bringt so die ,einzeldinge aus ihr hervor#agfe2 das ,wesentliche hierbei sind die in den ,samen8 wirkenden ,logoi1 die gestaltenden1 erzeugenden1 zwecksetzenden ,begriffe1 die ,trger der fr die ,einzeldinge charakteristischen und zu ihrer ,entstehung notwendigen ,formen#agff4 ,indem so1 durch eine ,art ,emanation oder ,ausstrahlung1 aus dem einheitlichen und obersten ,weltprinzip 7 to ,hen2 das ,eine87 zuerst der ,logos als einheitliche ,weltvernunft und ,weltseele1 sodann die ,logoi spermatiko als individuelle ,samen und ,seelen1 schlielich aber die materiellen ,einzel-,dinge und -,wesen hervorgehen#agfg1 ergibt sich1 im ,sinne des platonischen ,ringes81 der platonischen ,kette81 eine ,welt1 die zwar in zahlreichen ,abstufungen reich gegliedert ist1 deren ,glieder jedoch vermge der ,einheitlichkeit des hchsten ,prinzips auch selbst alle in einheitlicher ,verbindung und in gesetzmigem ,zusammenhange stehen4 ,hieraus erklrt es sich1 da die ,einzeldinge nicht nur infolge uerer physischer ,vorgnge aufeinander wirken1 sondern auch infolge innerer sympathetischer#agfh1 und auf letzteren beruht u4 a4 die den ,gestirnen als gttlichen ,wesen und sichtbaren ,gttern8 zukommende ,macht1 die also bei den ,neuplatonikern ursprnglich der gegenseitigen ,sympathie aller ,dinge8 als eine rein naturgeme und ganz allgemeine1 nicht eigentlich astrologische1 entfliet#agfi4 ,erst im ,laufe weiterer durch den ,geist der ,zeit bedingter ,entwicklung wird dann die nmliche ,quelle auch zu der aller geheimen und mystischen ,wirkungen1 -- denen u4 a4 die der ,gebete beigezhlt werden#aggj1 -- und hat die ,mglichkeit der ,magie zu beweisen1 sowie die der ,zauberei und ,astrologie1 der ,vorbedeutungen und aberglubischen ,ideen1 des ,verkehres mit ,dmonen und ,geistern1 der ekstatischen und eschatologischen ,trumereien1 z4 ,b4 von der ,auferstehung und ewigen ,seligkeit usf4#agga4 ,will die ,seele derartigen ,lohnes teilhaftig werden und dadurch ihre ursprngliche himmlische ,vollkommenheit wiedererlangen1 so hat sie sich von der gemeinen und bsen ,materie des ,leibes loszulsen und im ,leben durch tugendhaften ,wandel einer 7,ktharsis ,luterung7 zuzustreben1 indem sie nach ,krften die unreinen ,elemente von sich weist und ausstt1 die reinen aber anzieht und in sich aufnimmt3 schon ein wenig ,zinn macht bei der ,darstellung des ,erzes das ,kupfer besser und schner1 wobei es selbst vllig verschwindet#aggb4 ,bei ,porphyrios aus ,tyros 7#bcb-cjd871 dem ,schler des ,plotinos und ,herausgeber seiner ,enneaden81 der den gyptischen ,aberglauben und die orientalische ,mystik bekmpft und ,groes in allegorischen ,umdeutungen 7u4 a4 auch des ,homer7 leistet1 berwiegt die ,philosophie immerhin noch die ,theologie#aggc4 ,in den ,schriften seines ,schlers ,iamblichos aus ,chalkis in ,syrien 7gest4 #ccj87 sowie dessen syrischer ,freunde und ,nachfolger wird hingegen der ,schwerpunkt bereits zielbewut nach der ,seite der ,theologie verlegt#aggd2 die ,vermengung sog4 orphischer1 pythagorischer 7 neupythagorischer71 gyptischer und chaldischer 7 sptbabylonischer7 ,lehren und ihre ,verbindung mit ,theurgie und ,mantik1 ,magie und ,dmonologie1 -- wie z4 ,b4 in der ,synagog 7 ,sammlung7 der pythagorischen ,meinungen8 --1 fand indessen den grten ,beifall der ,zeitgenossen1 die nicht anstanden1 dem ,verfasser den ,beinamen der ,gttliche zu erteilen#agge4 ,von groem ,einflusse erwies sich ,iamblichos auf die letzten ,mitglieder der ,schule von ,athen81 deren eigene ,philosophie ein bereits vllig scholastisch anmutendes ,gemisch platonischer1 aristotelischer1 stoscher1 neupythagorischer und -platonischer philosophischer1 mit orphischen und chaldischen theologischen berlieferungen darstellt#aggf4 ,zu nennen sind ,proklos 7#daj-dhe71 dieses ,bindeglied antiker und mittelalterlicher ,wissenschaft81 bei dem neben den hchsten ,begriffen des ,platon und ,aristoteles auch chaldische ,gebete und gyptische ,zauberrder ihre ,rolle spielen#aggg1 der gttliche8 ,nestorios nebst seinen ,jngern#aggh1 sowie ,simplikios 7um und nach #ejj72 in seiner ,polemik gegen ,philoponos verteidigt er nochmals die neuplatonischen ,lehren von der ,materie1 u4 a4 den ,unterschied zwischen 7,urstoff7 und 7,soma2 ,einzelkrper71 die ,natur des thers als fnftes ,element1 den ,gegensatz zwischen ,feuer nebst ,luft und ,wasser nebst ,erde 7aktiv -- passiv1 -- 1 ,kraft -- ,stoff1 ,seele -- ,leib1 444471 die ,durchdringlichkeit materieller ,krper fr immaterielle1 die ,gttlichkeit der beseelten ,gestirne usf4#aggi4 ,mit der ,schlieung der ,schule von ,athen81 d4 i4 der platonischen ,akademie1 durch den beschrnkt-glaubenseifrigen und fanatischen ,kaiser ,justinian im ,jahre #ebi1 nach fast tausendjhrigem ,bestande1 erlosch in ,griechenland1 wie die ,philosophie berhaupt1 so auch ihr letzter ,auslufer1 die neuplatonische2 in ,alexandria hingegen1 wo z4 ,b4 noch gegen #fjj der jngere ,olympiodoros ,kommentare zu ,platon und ,aristoteles verfate1 erhielt sie sich anscheinend um etwa ein ,jahrhundert lnger1 bis zur ,zeit der ,eroberung gyptens durch die ,araber#aghj4 ,,ii4 ,einflsse des ,orients und des lteren ,griechenlands4 #a4 ,einflsse seitens ,babyloniens und ,persiens4 bersicht einiger ,hauptdaten4 ,zwischen #bfjj u4 #bejj1 wohl gegen #bejj3 ,knig ,sargon von ,akkad4 #bdjj u4 #bcjj1 wohl um #bcdj3 ,frst ,gudea von ,lagas4 #bjjj u4 #aijj1 wohl seit #aieh3 ,knig ,hammurabi4 ,gegen #bjjj3 ,die ersten assyrischen ,priesterfrsten 7,patesi74 #bjjj3 ,babylon ,reichshauptstadt4 #aabj3 ,gromacht-,stellung ,assyriens unter ,tiglatpileser ,i4 ,gegen #hej3 ,auftreten der ,khaldi 7,chalder74 #gde-gbg3 ,tiglatpileser ,,iv41 ,weltherrschaft ,assyriens4 #gba-gje3 ,knig ,sargon ,,ii4 #ffh-fbf3 ,knig ,assurbanipal 7,sardanapal74 #fgh3 ,begrndung des persischen ,reiches 7,parsua74 #fjg3 ,iranische ,meder erobern ,assyrien2 ,zerstrung ,ninives1 ,grndung ,ekbatanas4 #fjd3 ,neubabylonisches ,reich unter ,nebukadnezar ,,ii4 #eci3 ,kyros erobert ,babylon4 #ccj3 ,sturz des persischen ,reiches durch ,alexander den ,grossen4 ,in den vorstehenden ,abschnitten wurde schon wiederholt der ,rolle gewisser ,vorstellungen religisen1 aberglubischen1 astralen und astrologischen ,inhaltes gedacht1 die der ,kultur des ,orients entstammen1 vor allem jener der groen westasiatischen ,reiche1 deren mannigfaltige ,einflsse auf smtliche ,lnder des stlichen ,mittelmeerbeckens sich schon seit sehr frher ,zeit als auerordentlich bedeutsame erwiesen4 ,die ,aufgabe1 der ,herkunft und ,wirksamkeit ,bestimmter unter ihnen des nheren nachzuspren1 begegnet jedoch ganz besonderen ,schwierigkeiten1 vor allem der1 da gerade betreff des wichtigsten ,gebietes1 ,babyloniens und des ,zweistromlandes1 die ,ansichten der ,historiker weit auseinandergehen2 die ,einen1 die sog4 ,panbabylonier81 fhren die ,gesamtheit aller einschlgigen und daher auch die der hier besonders in ,betracht kommenden ,gedanken auf ,babylon zurck1 und zwar auf das lteste ,reich des #c41 ja #d4 ,jahrtausends1 die ,anderen lassen in der ,sache1 noch mehr aber in der ,zeit1 sehr weitgehende ,beschrnkungen eintreten4 ,es ist selbstverstndlich unmglich1 an dieser ,stelle ihre ,grnde und ,gegengrnde zu errtern1 vielmehr mu die ,bemerkung gengen1 da das ,system der ,panbabylonier81 wie es etwa noch neuerdings ,jeremias in seinem ,handbuch der altorientalischen ,geisteskultur8 zusammenfate#agha1 durch die ,forschungen und ,darstellungen von ,kugler#aghb1 ,jastrow#aghc1 ,bezold#aghd1 ,ed4 ,meyer#aghe ,boll#aghf und ,anderen in seinen ,hauptpunkten widerlegt ist und in vielen ,einzelheiten selbst von manchen seiner ,verteidiger nicht mehr unbedingt aufrecht erhalten wird4 ,es sollen daher in dem folgenden berblicke die ,ergebnisse der genannten ,gelehrten zugrunde gelegt1 die ihrer ,gegner jedoch1 wo dies angezeigt erscheint1 in der ,regel unter ,hinweis auf das ,handbuch8 von ,jeremias angefhrt werden4 a7 ,babylon und das ,zweistromland4 ,im ,laufe des #c4 ,jahrtausends1 etwa unter ,knig ,sargon ,i4 von ,akkad 7,agade71 der in der ,zeit zwischen #bfjj und #bejj 7nher wohl an #bejj7 regiert haben drfte#aghg1 scheint die ,verschmelzung der beiden bis dahin im ,zweistromlande bestehenden ,kulturkreise erfolgt zu sein1 des nordbabylonischen der semitischen ,akkader und des sdbabylonischen der nichtsemitischen ,sumerer#aghh1 die vermutlich als die eigentlichen ,stammvter der gesamten altbabylonischen ,kultur und ,religion anzusehen sind#aghi4 ,die ,herkunft dieses ,volkes ist bisher nicht sicher festgestellt4 ,die doppelsprachigen ,inschriften1 die noch im ,zeitalter des ,begrnders der babylonischen ,vormacht1 des ,knigs ,hammurabi 7um #bbjj nach ,kugler#agij1 um #aiej nach ,meyer7 sehr hufig vorkommen1 beweisen1 da sich die ,sprache der ,sumerer1 die auch die ,erfinder der ,keilschrift sind1 noch jahrhundertelang neben der babylonischen erhielt1 und zwar nicht nur zu ,zwecken des ,kultus1 fr den ein schon im #c4 ,jahrtausend mchtiges1 organisiertes ,priestertum zu sorgen hatte2 erst weiterhin erringt die semitische babylonische ,sprache gnzlich die ,oberhand und ist im #ae4 ,jahrhundert auch in ,kleinasien1 ,cypern und gypten die dem hfischen und diplomatischen ,verkehre gelufige und im ,umgange ,vornehmer vielfach gebruchliche#agia4 ,die ,verehrung von ,sonne1 ,mond und ,sternen ist eine bei so zahlreichen ,vlkern der ganzen ,erde und besonders auch des ,orientes schon seit altersher derart weitverbreitete#agib1 da die ,voraussetzung gerechtfertigt erscheint1 es seien ihr auch weder ,akkader noch ,sumerer fremd geblieben2 davon aber1 da diese mindestens zu ,beginn des #c4 ,jahrtausends1 wenn nicht gar schon um die ,mitte des #d41 genaue ,kenntnis vom ,tierkreise besessen htten1 -- der allerdings fraglos babylonischen ,ursprungs ist#agic --1 da man damals bereits eine ,siebengottheit8 der ,planeten angebetet habe und da sptestens im #c4 ,jahrtausend eine wissenschaftliche ,sternkunde in voller ,blte gestanden sei#agid1 kann nach ,kugler und den anderen oben angefhrten ,forschern ernstlich gar nicht mehr die ,rede sein4 ,die lteste und wichtigste ,trias von ,gestirngttern und ,gestirnen1 ber die wir ,kenntnis besitzen1 ist die von ,sonne1 ,mond und ,venus1 und zwar rhrt diese ,vereinigung daher1 da die ,venus im ,orient als grter1 hellster und lichtstrkster ,planet erscheint1 allein von allen ,wandelsternen hufig auch bei ,tage gesehen werden kann und als einziger unter ihnen einen deutlichen ,schatten wirft#agie2 auf den ,kudduru8 genannten ,grenzsteinen1 deren ltestbekannte aus dem #ad4 ,jahrhundert herrhren1 sowie auf ,felsenreliefs und ,stelen der gleichen ,zeit findet sich die ,zusammenstellung der ,gottheiten ,samas ,herr der ,sonne1 ,sin ,herr des ,mondes und ,istar ,herrin der ,venus schon als eine vllig gebruchliche vor#agif1 verdeutlicht durch ,embleme1 die einzeln mglicherweise schon im #af4 ,jahrhundert und auch noch frher nachgewiesen werden knnen#agig4 ,sinnbild der ,sonne ist auf diesen ,darstellungen nicht1 wie man frher annahm1 die geflgelte ,scheibe 7obwohl sie nicht erst im #i4 ,jahrhundert unter gyptischem ,einflusse in ,aufnahme kam#agih1 vielmehr durch die ,chetiter schon im #b4 ,jahrtausend in ,vorderasien bekannt wurde7#agii1 sondern stets nur ein ,kreis1 bald ein leerer1 1 darstellend das leuchtende ,auge oder ,antlitz des ,samas1 bald ein mit vier oder acht ,speichen versehener1 ,symbol und ,symbol#ahjj4 ,als ,sinnbild des ,mondes dient entweder ein liegender ,halbmond1 ,symbol1 oder der ,vollmond mit einem die ,scheibe etwa zur ,hlfte umziehenden leuchtenden ,streifen1 ,symbol1 wie er sich fter zur ,zeit des ,neulichtes zeigt#ahja4 ,venus hat als ,emblem meistens einen achtstrahligen ,stern1 1 oft aber auch eine ,scheibe1 die diesen 7oder einen sechzehnstrahligen7 eingezeichnet erhlt#ahjb2 sie trgt den ,beinamen sarpanitu8 7bab4 die weiglnzende1 silberstrahlende7#ahjc1 doch wird ursprnglich der aufgehende ,morgenstern als mnnlich 7zikkarat7 vom untergehenden ,abendsterne als weiblich 7zinnisat7 unterschieden#ahjd4 ,jeremias ist allerdings der ,meinung1 den ,sumerern1 die das ,zeichen schon um #bhjj gebraucht htten1 sei auch bereits damals die astronomische ,identitt des ,morgen- und ,abend-,sternes 7,istar und ,belit7 bekannt gewesen1 so da die ehemalige ,zweigeschlechtlichkeit und sptere ,mannweiblichkeit nur als mythologische ,erfindung anzusehen sei#ahje2 indessen fat der alte ,orient das ,zwitterwesen sehr allgemein als ,inbegriff der ,vollkommenheit auf und schreibt es daher ursprnglich allen ,gttern der ,urzeit zu 7wenngleich im ,kult oft das eine ,geschlecht vorwiegt7#ahjf1 desgleichen nachmals den ,dmonen und ,sternbild-,figuren#ahjg und so jedenfalls auch schon der ,istar#ahjh4 ,bei den ,assyriern1 die gegen #aajj bereits zu hchster politischer ,bedeutung gelangten1 galt der ,morgenstern ebenfalls anfnglich noch als mnnlich und als verschieden vom weiblichen ,abendstern1 und daraufhin dann1 in jngerer ,zeit1 die vereinheitlichte ,venus 7deren heimischer ,name ,dilbat war7 als androgyn#ahji4 ,der ,zeitpunkt dieser ,vereinheitlichung steht zwar genau weder fr ,venus fest1 noch fr ,merkur1 der gleichfalls als ,morgenstern auf- und als ,abendstern untergeht1 drfte aber nicht vor das #h4 ,jahrhundert zu verlegen sein1 in dessen ,verlauf erst die ,entwicklung einer eigentlichen und systematischen ,astronomie begann#ahaj4 ,kenntnis und ,verehrung der ,planeten-,siebenheit setzt ,jeremias schon fr die entlegensten ,zeiten voraus1 jedenfalls fr die des ,frsten ,gudea 7um #bcdj7 und der ,erbauung des ,tempels zu ,borsippa1 der ,nachbar- und ,schwester-,stadt ,babylons#ahaa2 auch hlt er das ,pentagramm und ,heptagramm fr ,zeichen der #e ,wandelsterne und #g ,planeten#ahab und gedenkt der uralten berlieferung1 nach der ,gott ,bel selbst die ,sonne1 den ,mond und die #e ,planeten geschaffen habe#ahac4 ,indessen ist daran zu erinnern1 da letztere ,tradition erst einem geschichtlichen ,werke entstammt1 das der babylonische ,priester ,berossos dem ,knige ,antiochus ,i4 ,soter 7#bha-bfc v4 ,chr47 widmete#ahad2 ferner da in den babylonischen ,sternlisten der ,inschriften zu ,boghazkii in ,kleinasien 7um #adjj v4 ,chr47 nur ,venus 7als ,schwurgttin7 nachgewiesen ist#ahae2 sodann da unmittelbare ,belege fr die ,zusammenstellung von ,sonne1 ,mond und den #e ,planeten erst aus sptassyrischer und solche fr die planetarischen ,vorzeichen und ,einzel-,einflsse allein aus arsakidischer ,zeit vorliegen 7seit dem #c4 ,jahrhundert v4 ,chr47#ahaf2 endlich da jngere ,berichte dem ersten ,knige ,babels1 dem die gttliche ,verehrung der #g ,planeten und #ab ,tierkreiszeichen vorgeschlagen wurde1 dies als eine ,freveltat erscheinen lassen8#ahag4 ,was den siebenstufigen ,tempelturm von ,borsippa betrifft1 dessen ,namen ,turm der #g ,befehls-berbringer8 die #g ,planeten schon fr das alte ,babylon als 7,hermenes7 ,verkndiger8 7der ,gottheit7 bezeugen soll1 -- allerdings nur indirekt#ahah --1 so wird auf diesen noch weiter unten zurckzukommen sein4 ,in ,wirklichkeit waren ,planeten-,gtter und ,planeten-,siebenheit1 wie schon ,lenormant richtig sah#ahai1 im ltesten und alten ,babylon vllig unbekannt1 und alle gegenteiligen ,folgerungen1 die man namentlich aus keilschriftlichen ,texten zog1 die in der ,bibliothek des ,knigs ,assurbanipal 7 ,sardanapal1 #ffh-fbf7 aufgefunden wurden1 sind gnzlich hinfllig2 denn diese vielfach abgenderten und interpolierten ,niederschriften beweisen weder etwas fr den ,inhalt ihrer ursprnglichen ,vorlagen1 noch gestatten sie1 seine ,wandlungen whrend etwa #bjjj ,jahren zu verfolgen und deren einzelne ,stufen bestimmten ,zeiten zuzuweisen#ahbj4 ,ebensowenig wie im ,verlaufe des #c4 ,jahrtausends1 zur ,zeit ,sargons und ,gudeas1 finden auch gegen dessen ,ende1 zur ,zeit ,hammurabis1 die ,planeten in ihrer ,gesamtheit1 ihre ,bewegungen oder gar deren ,bedeutungen irgendwelche ,erwhnung2 vielmehr ist nur die ,rede bald von der ,sonne1 bald vom ,monde1 bald von der ,venus 7die auch mit ,istar-,nanai als ,gttin des ,liebeslebens in ,beziehung gebracht wird7 und vereinzelt von einem ,stern als ,zeichen fr ein gttliches ,wesen1 von einem reinen8 oder einem guten8 ,stern#ahba4 ,in ,verfolg der sehr langsamen ,entwicklung1 die sich zwischen #bjjj und etwa #hej vollzieht1 erscheinen dann in den ,inschriften zunchst die vereinten ,sinnbilder von ,sonne1 ,mond und ,venus1 und weiterhin einzelne ,planeten im ,zusammenhange mit bestimmten ,gottheiten#ahbb1 doch ist das ,wissen ber die ,planeten-,bewegungen auch gegen ,schlu dieser ,periode noch ein uerst drftiges#ahbc4 ,erst unter dem ,einflusse neuer semitischer ,stmme1 der ,khaldi oder ,chalder1 die gegen #hej im ,sden des ,zweistromlandes auftreten#ahbd1 beginnt die allmhliche ,entfaltung einer eigentlichen methodischen ,astrologie1 der ,mutter der spteren ,astronomie2 zu deren frheren ,errungenschaften zhlen u4 a4 die ,schaffung der ,ekliptik1 des ,tierkeises mit seinen ,gestalten1 vieler anderer ,sternbilder1 z4 ,b4 des ,siebengestirnes der ,plejaden1 sowie die etwa seit ,knig ,nabonassar 7#gdg-gcd7 nachweisbaren ,beobachtungen der ,planetenbahnen#ahbe2 zu ihren spteren u4 a4 die volle ,ausbildung der ,lehre von den ,verbindungen der #e ,planeten mit bestimmten ,gttern als ihren ,fhrern81 sowie von der ,einsetzung der #e ,planeten zu ,lenkern der ,schicksale8#ahbf4 ,zugeteilt wird hierbei der ,jupiter dem ,marduk1 der als ,stadtgott ,babels an die ,stelle ,ellils 7des alten sumerischen ,sturmgottes7 tritt1 der ,saturn dem ,ninib1 der ,merkur dem ,nebo 7,nabo71 der ,mars dem ,nergal und die ,venus der 7androgynen7 ,istar#ahbg2 alle anderen vorgeblichen ,deutungen ber ,zugehrigkeit und ,vertauschung von ,namen sind unrichtig#ahbh und zum ,teil darauf zurckzufhren1 da man 7besonders in spterer ,zeit7 gewisse ,stellvertretungen8 fr mglich erachtete1 u4 a4 die des ,jupiter durch ,merkur 7aber nicht umgekehrt7#ahbi1 oder die der ,sonne durch ,saturn1 der z4 ,b4 des ,nachts statt ihrer am ,himmel scheinen sollte#ahcj4 ,jupiter wurde seines hellen ,glanzes halber fr gnstig8 angesehen und fhrte u4 a4 die ,namen groes ,glck81 kniglicher ,stern81 ,stern des ,knigs8#ahca4 ,saturn galt1 vermutlich weil er der oberste8 ,planet ist1 auch fr den krftigsten1 einflureichsten1 eigentlich kndenden8#ahcb1 dabei aber wegen seines schwachen ,lichtes und langsamen ,umlaufes fr bleich und unfreundlich1 strrisch und unwillig#ahcc1 fr ,unglck- und ,tod-bedeutend1 fr verstockten und dunklen ,charakters1 daher auch fr einen ,schwarzen8#ahcd4 ,mars betrachtete man auf sein rtliches1 in allerlei ,farben funkelndes8 ,licht hin fr ungnstig81 bse und feindlich1 ,unheil- und ,krieg-bringend#ahce4 ,merkur endlich1 der am ,morgenhimmel den bevorstehenden ,sonnenaufgang anzeigt1 verheit ,glck1 er bestimmt1 wenn er zu ,jahresanfang erscheinend den ,jupiter vertritt1 in dessen ,namen und ,vollmacht die ,ereignisse des neuen ,jahres1 die er mit dem ,schreibstift in die ,schicksalstafeln eingrbt#ahcf1 und ist daher ,prophet1 ,lenker und ,geleiter der ,seelen1 ,verknder der ,zeiten1 ,gott der ,wissenschaften und besonders der ,sternkunde1 ,schreiber des ,weltalls1 ,herr der ,schrift und des ,wortes1 daraufhin auch ,patron der ,kaufleute1 des ,handels- und ,erwerbs-,standes1 der ,diebe usf4#ahcg4 ,den ,inschriften nach reichen die ltesten zu astrologischen ,zwecken angestellten ,beobachtungen von ,planetenbahnen1 die besonders den ,jupiter betreffen1 nicht weiter zurck als in das #h4 ,jahrhundert und sind auerordentlich oberflchlich und unwissenschaftlich#ahch1 aber auch die aus der ,zeit ,assurbanipals 7,sardanapals1 #ffh-fbf7 herrhrenden zeugen noch von berraschender ,unkenntnis und ,unklarheit#ahci4 ,zureichende ,genauigkeit wird erst gegen ,ende des #g4 und im #f4 ,jahrhundert erreicht1 zum ,teil sogar erst in persischer ,zeit1 also nach der ,eroberung ,babylons durch ,kyros1 #eciahdj2 soweit die gerade fr diese ,periode sprlichen keilschriftlichen ,quellen ein ,urteil gestatten#ahda1 scheint man sich eingehender erst seit etwa #gjj mit ,farbe und ,glanz1 ,zu- und ,abnahme des ,lichtes der ,planeten usf4 befat1 die ,lehre von den ,vorzeichen ausgebildet1 sowie die ,konjunktionen der ,wandelsterne beobachtet und astrologisch gedeutet zu haben#ahdb4 ,die ,fortschritte der eigentlichen ,astronomie und die durch sie bedingte ,entdeckung von der ,identitt des ,morgen- und ,abend-,sternes bei ,venus und ,merkur1 -- die bei letzterem ganz erheblichen technischen ,schwierigkeiten begegnen mute --1 ermglichten erst die endgltige ,feststellung der ,fnfzahl der ,wandelsterne1 sowie deren ,zusammenfassung mit ,sonne und ,mond zur ,siebenheit der ,planeten4 ,diese blo auf die ,art des ,umlaufes gegrndete ,vereinigung erscheint1 der ,natur der ,sache nach1 nichts weniger als selbstverstndlich und naheliegend#ahdc2 genau lt sich allerdings derzeit noch nicht festlegen1 wann sie erfolgte#ahdd1 keinesfalls kann dies jedoch vor dem #g4 ,jahrhundert geschehen sein4 ,in dessen ,verlaufe bentzte die ,theologie1 ganz im ,einklange mit ihrem damals bereits angenommenen ,charakter1 die magische und geheimnisvolle ,siebenzahl1 um eine solche ,einheit der #g ,planeten8 zustande zu bringen1 diese den hchsten ,gottheiten des altbabylonischen ,pantheons zuzueignen und so das vllige bergewicht der ,astrologie und des ,fatalismus zu sichern#ahde4 ,allein von dieser sptesten ,gestalt der chaldischen ,astrologie wissen und berichten die antiken ,schriftsteller1 z4 ,b4 ,herodot#ahdf 7#dhe-dbe71 ,diodor#ahdg 7um #de v4 ,chr471 ,strabon#ahdh 7#fc-bj71 ,vitruv#ahdi 7um #be v4 ,chr471 ,plinius#ahej 7#bc-gi7 u4 ,a41 wobei es erwhnenswert ist1 da noch ,berossos 7um #bhj v4 ,chr47 und wohl ihm folgend auch ,diodor nur von #e ,wandelsternen sprechen und nicht von #gahea4 ,aus altbabylonischer ,zeit liegen einheitliche ,darstellungen der #g ,planetengottheiten berhaupt nicht vor#aheb1 und die in den ,keilinschriften erwhnten #g ,gtter sind niemals die der #g ,planeten#ahec1 bedeuten vielmehr in lterer ,zeit die ,siebengottheit81 d4 i4 die ,gesamtheit der groen ,gtter8#ahed1 und in jngerer die ,plejaden1 wie sie z4 ,b4 in der ,gestalt ,symbol auf der ,stele des ,knigs ,assarhaddon 7#fha-ffh7 abgebildet erscheinen#ahee4 ,auf die ,bedeutung der im vorstehenden so oft erwhnten ,siebenzahl1 ber die eine umfangreiche ,litteratur besteht#ahef1 kann an dieser ,stelle nur kurz eingegangen werden4 ,zahlen wie #c1 #e1 #g1 #i1 #ac und andere1 spielen bei so vielen ,vlkern1 auch bei solchen ganz entlegener ,kulturkreise1 wie z4 ,b4 des alten ,mexikos1 eine derart wichtige ,rolle#aheg1 da dieser wohl eine allgemeine ,ursache zugrunde liegt1 nmlich die gnzlich mangelnde 7oder wie bei #i nur sehr beschrnkte7 ,teilbarkeit und die hieraus erflieende ,schwierigkeit bei der rechnerischen ,verwendung#aheh4 ,im alten ,babylon ist indessen unter diesen ,zahlen fraglos #g die obherrschende1 die an ,einflu und ,bedeutung alle brigen weit hinter sich lt und als vollendete ,zahl81 ,zahl der ,vollendung8 gilt#ahei4 ,vermutlich ist dies1 wie den ,attischen ,nchten8 des ,gellius 7#aac-afe n4 ,chr47 zufolge schon ,aristarchos von ,samos 7um #bfj v4 ,chr47 behauptete#ahfj1 und wie in neuerer ,zeit1 anscheinend selbstndig1 wieder ,kant hervorhob1 aus der ,art der ,teilungen des ,mondmonates zu erklren1 als deren natrlichste sich ergeben3 fr den siderischen und ,licht-,monat von #bg-bh ,tagen die ,fristen #d #g und #c #i1 fr den synodischen ,monat von #bi-cj ,tagen aber die von #c #ajahfa1 -- wobei nach ,aristarch noch als besonders magebend zu bercksichtigen ist1 da die ,summe #a #b #c #d #e #f #g gerade #bh betrgt4 ,der ,kult der ,zahl #g reicht daher in ,babylon sehr weit zurck und war lngst vllig entwickelt1 bevor im #g4 ,jahrhundert die ,verehrung der ,planeten aufkam#ahfb1 und die mystische1 bereits als heilig8 angesehene ,siebenzahl sowohl auf diese angewandt wurde als auch 7in recht willkrlicher ,weise7 auf die ,sterngruppen der ,plejaden und ,hyaden1 des ,orion1 des groen und kleinen ,bren usf4#ahfc4 ,so z4 ,b4 begegnen wir schon im alten babylonischen ,weltschpfungs-,epos8#ahfd sowie im ,gedicht ber die ,hllenfahrt der ,istar8#ahfe7 den #g ,winden und den #g ,geistern der ,strme#ahff1 den #g bsen ,dmonen#ahfg1 den #g durch #g ,tore verschlossenen ,abteilungen der ,unterwelt1 die den #g ,zonen der ,oberwelt und des ,himmels nachgebildet sein drften#ahfh1 den #g ,gewndern der ,istar#ahfi usf42 spteren1 zum ,teil sogar weit spteren ,zeiten gehren dagegen1 -- im ,widerspruche zu ,jeremias#ahgj --1 u4 a4 an3 die #g ,namen gewisser ,sterne1 z4 ,b4 des ,mars#ahga1 die #g ,zeitalter#ahgb1 die #g ,lebensstufen#ahgc1 die #g ,tage in ihrer ,verbindung zur fortrollenden ,woche1 die ,siebenzahl der den #g ,planeten zugehrigen ,farben und ,metalle1 ,tne und ,saiten1 ,stufen und ,mauern1 ,himmel und ,sphren usf4 ,die #g ,himmel sollen nach ,jeremias allerdings schon fr die sumerische ,periode bezeugt sein#ahgd1 und zwar durch die sog4 ,zikkurat1 d4 s4 ,tempeltrme von #g ,stockwerken1 auf deren oberstem sich noch ein ,aufbau erhob1 der den eigentlichen achten ,himmel vorstellte1 den ,sitz der in hherem ,sinne einheitlich gedachten ,gottheit8#ahge4 ,als solche ,trme1 deren ,besteigung zu den kultischen ,mitteln gezhlt haben soll#ahgf und deren #g ,abstze den #g ,planeten geweiht waren und in deren ,farben strahlten#ahgg1 erwhnt ,jeremias u4 a4 den ,turm des ,frsten ,gudea 7um #bcdj7 in ,lagas1 den des ,gottes ,nabu in ,borsippa1 den des ,gottes ,marduk in ,babel1 dessen ,spitze aufreicht bis zum ,himmel81 sowie den zu ,khorsabad#ahgh4 ,diesen ,angaben gegenber erheben sich indessen berechtigte ,bedenken3 ,nach ,ed4 ,meyer waren die ,zikkurat 7 ,berghuser7 ursprnglich knstliche ,berge aus ,ziegeln1 aufgeworfen in ,gestalt eines ,bergkegels oder ,tempelberges8 mit zur ,spitze fhrender1 den ,bau schrg umwindender ,rampe und bestimmt1 den sumerischen ,sturmgott ,ellil auch im ,flachlande an sein ,heiligtum zu fesseln#ahgi4 ,etwa seit der ,regierung ,gudeas wurden sie auch fr andere ,gtter errichtet#ahhj1 aber erst in sehr viel spterer ,zeit gab man ihnen die ,form sog4 ,terrassen-,trme1 die aber keineswegs stets #g ,stockwerke besassen1 sondern oft nur #c1 #e oder auch #dahha2 als z4 ,b4 ,nebukadnezar ,,ii4 um #fjj den ,turm zu ,borsippa 7nach anderen auch den zu ,babel7 erneuerte1 erhhte er ihn erst von #c ,stockwerken auf #g und ersetzte die silberne ,tfelung der ,wahrsage-,halle durch eine goldene#ahhb4 ,was die ,beziehungen zu den ,farben der ,planeten anbelangt1 die ,jeremias ebenfalls schon als fr die ,zeit ,gudeas feststehend voraussetzt#ahhc1 so liegen ,angaben vor fr die ,trme von ,babel1 von ,borsippa1 von ,birs-,nimrud 7der aber mit dem ,vorgehenden identisch ist67 und von ,khorsabad1 sowie fr die von ,herodot#ahhd erwhnten #g ,ringmauern der den ,sternen geweihten ,stadt ,ekbatana#ahhe3 #a4 #b4 #c4 #d4 #e4 #f4 #g4 ,i4 ,babel3 tonfarbig gelbgrn -- -- -- -- bunt ,,ii4 ,borsippa3 schwarz -- rot blau -- blau ,,iii4 ,borsippa3 schwarz hellrot purpur golden wei blau silbern ,,iv4 ,birs schwarz orange8 rot golden wei blau wei8 -,nimrud3 grn8 grn8 ,v4 ,khorsabad3 wei schwarz rot wei8 -- -- -- blau8 ,,vi4 ,ekbatana3 wei schwarz purpur blau gelb silbern golden rot ,wie man sieht1 gehen diese ,bezeichnungen weit auseinander1 ganz abgesehen davon1 da sie mehrfach sprachlich unsicher sind und da die ,aufstellungen meist ohne weiteres das ,vorhandensein von gerade #g ,stockwerken oder ,stufen voraussetzen2 berdies grnden sie sich zum ,teil auf spte berlieferungen1 zum ,teil auf ,berichte ber neuere ,ausgrabungen1 aus denen allen1 soweit die ,angaben 7nach ,prinz7 nicht berhaupt ganz unzutreffend1 ja geradezu aus der ,luft gegriffen sind1 keinesfalls ,schlsse auf die ,zustnde zur ,zeit der ersten ,herstellung gezogen werden knnen4 ,den ,turm von ,borsippa z4 ,b4 lie1 wie erwhnt1 ,nebukadnezar ,,ii4 erst um #fjj erneuern und eine ,inschrift anbringen1 die nach ,oppert laute#ahhf3 ,ich habe 444 das ,wunderwerk zu ,borsippa1 den ,tempel der #g ,sphren#ahhg des ,himmels und der ,erde1 wiederhergestellt und neu erbaut1 444 in der ,mitte ,borsippas baute ich den ,turm1 das ewige ,haus1 dessen ,glanz erhht ist durch ,gold1 ,silber und andere ,metalle und durch glasierte ,ziegel2 444 ich bin der ,wiedererbauer des ,turmes1 444 des ,stufenturmes1 des ,tempels1 der bekleidet ist mit getriebenem ,gold1 ,kupfer1 ,blei und ,steinen82 eine abermalige ,erneuerung erfolgte dann unter ,knig ,antiochus ,i4 ,soter 7#bhc-bfc71 dem nmlichen1 dem ,berossos sein ,werk ber die ,geschichte ,babels widmete#ahhh4 ,ziegel des ,turmes von ,birs-,nimrud mit bunter ,glasur 7in deren ,herstellung die ,babylonier seit altersher groe ,meister waren7 untersuchten ,layard und ,percy und ermittelten als ,farbstoff der weien opakes ,zinnoxyd1 der roten ,kupferoxydul1 der blauen ein ,kupferoxyd 7versetzt mit einem bleihaltigen ,flumittel7 und der gelben ein zinnhaltiges ,bleiantimoniat1 hnlich dem sog4 ,neapelgelb 7mit ,natriumsilikat als ,flumittel7#ahhi4 ,zu ,khorsabad wurde #ahed unter dem ,eckstein des von ,knig ,sargon ,,ii4 #gjf errichteten ,baues eine ,steinkiste mit #g ,barren gefunden1 von denen drei verloren gingen1 whrend die vier erhaltenen nach ,berthelot#ahij aus ,gold1 ,silber1 ,bronze und weiem ,magnesit 7,magnesium-,carbonat7 bestehen und lngere ,inschriften tragen1 denen zufolge die ,materialien aller sieben waren3 ,hurasu ,gold1 ,kaspi ,silber1 ,uruki ,erz 7,bronze7#ahia1 ,anaki ,blei1 ,kasazatiri ,zinn1 ,abar ,magnesit 7determinierender ,zusatz3 sipri zakur ,marmor87#ahib und ,gissipgal ,alabaster 7nach ,jeremias aber ,lapis ,lazuli1 ,lasurstein7#ahic4 ,was endlich die #fjg erbaute ,stadt ,ekbatana und das gleichzeitig zerstrte1 angeblich ebenso ummauerte ,ninive betrifft#ahid1 so mte die innerste goldfarbige ,mauer der ,sonne1 die benachbarte silberfarbige dem ,mond entsprechen1 whrend die planetarische ,zugehrigkeit der brigen ,farben fraglich bleibt2 nach ,jeremias#ahie ist fr diese anzunehmen1 von auen nach innen3 wei ,venus1 schwarz ,saturn1 purpur ,mars1 blau ,merkur1 gelb ,jupiter1 silbern ,mond1 golden ,sonne1 doch finden sich zuweilen fr die nmlichen ,planeten die ,angaben blau 7oder bunt71 schwarz1 rot1 grngelb1 wei1 grn1 golden 7oder grn7#ahif und auch noch verschiedene andere4 ,die ,ordnung bei ,borsippa 7,,iii7 hlt ,bouch-,leclercq fr die umgekehrte wie am ,himmel8#ahig2 die bei ,birs-,nimrud 7,,iv7 endlich soll der wahren8 ,planetenreihe ,saturn1 ,jupiter1 ,mars1 ,sonne1 ,venus1 ,merkur1 ,mond folgen4 ,sichtlich stimmen die ,zuweisungen1 die sich berdies nur auf ,bauwerke sehr spter ,zeiten grnden1 so wie sie vorliegen1 durchaus nicht untereinander berein1 whrend es hinwiederum ganz unstatthaft bleibt1 je nach ,bedarf ,irrtmer8 vorauszusetzen und willkrliche ,umstellungen vorzunehmen#ahih1 -- betreff derer es schon zur grten ,vorsicht mahnen mu1 da z4 ,b4 ,nebukadnezar den silbernen ,schmuck einer ,halle ohne weiteres durch goldenen ersetzt1 oder da ,sin1 der ,gott des silbernen ,mondes1 mit einem lasurblauen ,bart ausgestattet wird#ahii2 ohne ,zwang lassen sich auch jene ,farbenskalen weder der einen oder anderen lteren und unrichtigen ,reihe der ,planeten angliedern1 noch der spt entdeckten richtigen1 noch auch der in der ,folge der ,wochentage berlieferten4 ,die siebentgige ,planeten-,woche8 und die ,darstellung ihres ,zusammenhanges mit den ,planeten durch ein 7sehr knstliches7 ,heptagramm hlt ,jeremias fr auerordentlich alt1 wenngleich er zugibt1 da sie sich fr die babylonische ,zeit nicht unmittelbar nachweisen lasse#aijj2 wie indessen ,boll1 -- auch gegenber ,bouch-,leclercq#aija --1 zeigte1 fehlen fr ,babylon smtliche einschlgige ,grundlagen#aijb4 ,allerdings kommen schon unter dem ,frsten ,gudea die durch ,viertelung des ,lichtmonates entstehenden siebentgigen ,fristen vor#aijc1 die sich u4 a4 vortrefflich zur ,ausgleichung des ,sonnenjahres mit dem ,mondmonat eignen#aijd1 ferner in spterer ,zeit auch der #g41 #ad41 #ba4 und #bh4 ,monatstag als ,siebener-,tage81 betreff derer es jedoch immer noch strittig ist1 ob und seit wann sie ,schabattu8 hieen1 und was dieser ,name bedeutete#aije4 ,erstens waren jedoch solche ,fristen blo ,unterteile je eines ,monates und wurden nicht1 wie die wahre fortrollende8 oder laufende8 ,woche1 ohne ,rcksicht auf das ,monatsende durchgezhlt81 und zweitens gibt es dafr1 da man ihre sieben ,tage in irgendeine ,verbindung mit den ,planeten gebracht habe1 auch nicht einen einzigen litterarischen oder bildnerischen ,anhaltspunkt#aijf4 ,nach den ,berichten des ,historikers ,cassius ,dio 7#aej-bce7aijg1 des ,astrologen ,vettius ,valens 7im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr471 der gleichzeitigen ,papyri1 sowie des ,laurentius ,lydus 7um #efj n4 ,chr47#aijh soll die willkrliche1 der ,folge der ,wochentage zugrunde liegende ,reihe der ,planeten1 d4 i4 ,saturn1 ,sonne1 ,mond1 ,mars1 ,merkur1 ,jupiter1 ,venus1 aus der wahren des 7,heptzonos1 ,septizonium71 d4 i4 ,saturn1 ,jupiter1 ,mars1 ,sonne1 ,venus1 ,merkur1 ,mond1 dadurch abgeleitet worden sein1 da man1 vom ,saturn aus beginnend1 immer um je vier ,stellen weiter schritt1 oder1 wie eine nachtrgliche pythagorisierende ,erklrung besagt1 den musikalischen ,quartenabstand auf die ,gestirne bertrug2 aber jene willkrliche ,reihe lt sich weder als in ,babylon entstanden aufweisen noch als frhzeitig von dort aus weiter verbreitet1 und die wahre vollends1 die auf ,kenntnis der ,erdentfernungen und ,umlaufszeiten fut1 setzt erhebliche ,fortschritte der beobachtenden ,astronomie voraus und wurde in ,babylon erst gegen ,anfang unserer ,zeitrechnung bekannt#aiji4 ,die zutreffende ,erklrung erwhnen berdies auch schon ,cassius ,dio und ,vettius ,valens3 zhlt man die #bd ,stunden des ,tages gem der wahren ,reihe der ,planeten immer wieder von #a-g durch und macht dabei den ,anfang mit ,saturn1 so trifft auf die erste ,stunde jedes ,wochentages der richtige zugehrige ,gott1 der zunchst nur sie beherrscht1 weiterhin aber den ganzen ,tag#aiaj4 ,die ,ausbildung dieser wirklichen ,planetenwoche und ihre ,durchfhrung als fortrollende8 sind indessen erst ,schpfungen der hellenistischen ,periode2 wie auf eine ,anzahl anderer ,errungenschaften des nmlichen ,zeitalters1 wird daher auch auf sie weiter unten nochmals zurckzukommen sein4 b7 ,persien4 ,die ,kultur der ,iranier1 die sich1 ebenso wie die der ,inder1 seit dem ,ende des dritten ,jahrtausends selbstndig1 namentlich ganz unabhngig und unbeeinflut von der babylonischen1 ausgestaltet hatte#aiaa1 erfuhr tiefgehende ,einwirkungen durch das sptestens gegen #ajjj v4 ,chr4 erfolgende ,auftreten des ,zarathustra 7,zoroaster7#aiab1 das wesentlich auf ,sehaftmachung der vielfach noch nomadischen und ruberischen stlichen ,stmme1 ,verbesserung ihrer ,lebensbedingungen durch ,frderung von ,ackerbau und ,viehzucht1 sowie ,luterung ihres ,glaubens abzielte#aiac2 in letzterer ,richtung war aber bei den breiteren ,volksschichten ein ,erfolg nur sehr langsam und unvollstndig erreichbar#aiad1 so da erst die nchsten ,jahrhunderte1 die #fgh zur ,begrndung eines eigentlichen persischen ,reiches1 ,parsua1 fhrten#aiae1 die ,entwicklung zu einem gewissen ,abschlusse brachten4 ,fast vllig im ,dunkel liegen noch die frhesten ,beziehungen zwischen den ,persern und den gleichfalls iranischen ,medern1 die nach lange andauernden1 zum ,teil gemeinsam mit anderen ,vlkerschaften gefhrten ,kmpfen #fjg das assyrische ,reich strzten1 ,ninive zerstrten und ,ekbatana begrndeten#aiaf1 um die ,mitte des #f4 ,jahrhunderts aber selbst wieder unter persische ,botmigkeit gerieten1 -- ohne da dieser ,ersatz eines herrschenden iranischen ,stammes durch einen anderen nach auen hin besonderen ,eindruck hervorgerufen htte#aiag4 ,die reine iranische ,religion1 nach ,mommsen ausgezeichnet durch fast monotheistische ,verehrung des ,hchsten der ,gtter#81 ,bildlosigkeit und ,geistigkeit sowie strengste ,sittlichkeit und ,wahrhaftigkeit8#aiah1 kannte weder ,gtterbilder noch ,gotteshuser#aiai4 ,die oberste ,stellung in ihr nahm ,ahura-,mazda ein1 auch ,mazda-,ahura der weise ,herr82 die ,sonne gilt als sein ,auge1 ,atar 7das ,feuer7 ist sein ,sohn1 er offenbart sich in ,sonne und ,mond sowie in ,erde1 ,wasser1 ,feuer und ,wind 7nicht ,luft7#aibj1 und man betet zu ihm auf ,bergeshhen unter ,entznden der lauteren ,opferflamme#aiba2 mit den sechs ,amesa ,spenta8 ,unsterblichen ,heiligen8 7einer ,art ,erzengel7 vereint er sich zur ,siebenheit81 die aber nicht im entferntesten ,zusammenhange mit jener der chaldischen ,planetengottheiten steht#aibb4 ,von diesen erhielten die ,perser nicht frher ,kenntnis1 als sie in nhere ,berhrung mit den ,babyloniern kamen1 und eine ,vermischung iranischer und chaldischer ,vorstellungen eintrat1 deren ,anfnge zwar sicher weit hinter der ,regierung ,alexanders des ,grossen zurckliegen1 die aber ihren ,hhepunkt erst zur ,zeit der ,diadochen erreichte#aibc4 ,zunchst beharrte die groe ,volksmenge1 wie schon ,lenormant richtig ausfhrte#aibd1 auch nach dem ,sturze des babylonischen ,reiches durch ,kyros im gewohnten ,aberglauben1 teils weil die ,perser vllige religise ,toleranz bten#aibe1 teils weil sie eine nur uerst dnne ,oberschicht bildeten1 die zur ,bltezeit der ,achmeniden-,dynastie nur etwa ein ,prozent der ,gesamtbevlkerung betrug 7#ejjjjj von #ej ,millionen7#aibf1 in frherer ,zeit1 bei geringerem ,umfange des ,reiches1 also vielleicht einige ,prozente4 ,whrend der ,herrschaft der ,diadochen erhielt dann die persische ,religion wenigstens in den ,mittelpunkten der ,kultur ein erhebliches bergewicht1 aber nicht1 ohne auch selbst wieder durch die sptbabylonische weitgehend beeinflut zu werden#aibg1 namentlich betreff ,astrologie und ,magie1 die ihrem eigenen ,wesen vllig fremd gewesen waren2 den ,magiern81 ,mitgliedern der fr das alte ,medien charakteristischen einheimischen ,priesterschaft#aibh1 ber deren ,namen und ,herkunft nichts ganz sicheres bekannt ist#aibi1 lag nmlich ursprnglich1 nach den bereinstimmenden ,berichten der besten und ltesten ,quellen1 gerade alles das vllig fern1 was man als ,zauberei1 ,geheimkunst1 ,geisterbannen usf41 kurz als ,magie8 zu bezeichnen gewohnt ist#aicj4 ,die drftigen echten berreste des rein erhaltenen ,glaubens in den heiligen ,bchern des ,avesta81 das in seiner heutigen ,gestalt erst im #c4 nachchristlichen ,jahrhundert unter ,bewahrung frhpersischen1 medischen oder baktrischen ,sprachgutes aufgezeichnet wurde1 verraten keine ,spur derartiger ,kenntnisse1 die vielmehr1 wo sie sich im ,avesta8 geltend machen1 allemal eines der ,kennzeichen spter1 zum ,teil sogar sehr spter 7bis ins #g4 nachchristliche ,jahrhundert herabreichender7 ,einschiebungen darstellen#aica4 ,erst als sich die persische ,priesterschaft im ,laufe des #d4 ,jahrhunderts immer nachhaltiger seitens der babylonischen beeinflussen lie1 bernahm sie von ihr ,astronomie und ,astrologie1 ,sterndienst und ,magie#aicb4 ,fr die babylonischen ,priester dieser ,epoche1 die sich ausdrcklich ,chalder8 nannten1 steht als ,grundgedanke ihrer ,lehre fest1 da sich die ,gtter in den ,gestirnen verkrpern1 vor allem in den #g ,planeten1 den ,lenkern der ,schicksale81 die durch ihre ,bewegungen die ,gesamtheit der irdischen ,vorgnge und ,ereignisse beherrschen und in untrglicher ,weise herbeifhren2 alles auf ,erden hat daher seine bestimmte und berechenbare ,zeit und tritt unabwendbar ein1 sobald diese gekommen ist4 ,die ,berechnung anzustellen1 die betreffenden ,vorzeichen rechtzeitig zu erkennen und richtig zu deuten1 die ,gtter durch ,gebet1 ,shnung1 ,opfer1 ,beschwrung usf4 womglich noch zu beschwichtigen oder umzustimmen u4 dgl4 mehr1 ist ,sache der ,priester2 denn diese allein kennen das erforderliche ,ritual und die den ,gttern wohlgeflligen ,einzelheiten des ,kults und der ,liturgie1 der ,worte und ,gebrden1 der ,anrufungen und ,intonationen1 auch besitzen sie allein ,kunde vom wahren ,wesen8 und den wahren ,namen8 der ,gottheiten und verstehen es auch1 die ungeheuren und geheimnisvollen ,krfte81 die solches ,wissen 7nach uralten und bei zahlreichen ,vlkern weitverbreiteten ,vorstellungen7 verleiht1 mit zauberischer ,macht anzuwenden1 d4 h4 die ,gtter zu zwingen1 falls sie sich nicht erbitten lassen#aicc4 ,wie die ,magie1 hierin die ,zwillingsschwester der ,astrologie1 erkannt hat1 gibt es eben dunkle ,beziehungen zwischen ,dingen1 ,worten oder ,namen1 und ,personen1 auch gttlichen2 wer diese ,beziehungen durchschaut1 besitzt auch ,einblick in die ihnen entsprechenden ,zerimonien1 bestimmte ,zerimonien haben aber auch bestimmte ,folgen#aicd4 ,solche1 auf zum ,teil uralt babylonischen ,aberglauben zurckgehende1 fr ,stellung und ,macht des chaldischen ,priestertums uerst charakteristische ,anschauungen konnten sich indes nicht ohne erhebliche ,abnderungen mit den iranischen verschmelzen2 groes ,beharrungsvermgen erwies namentlich deren dualistische ,grundlage1 der gem dem guten ,prinzip1 ,ahura-,mazda 7 ,ormuzd71 dem ,geiste des ,lichtes und der ,wahrheit1 in ,angra-,mainyu 7 ,ahriman71 dem ,geiste des ,dunkels und der ,lge1 ein ,bses gegenbersteht1 desgleichen der ,schar der guten und wohlwollenden ,genien eine der bsen und neidischen ,dmonen usf41 derart1 da sich der ganze ,vorgang der ,weltentwicklung im ,kampfe dieser beiden ,prinzipien erschpft#aice4 ,so eignete sich die persische ,religion u4 a4 zwar den ,planetenkult an und ersetzte die ,dreizahl der iranischen ,himmel1 ber denen sich das ,paradies befindet1 durch die ,siebenzahl der ,sphren#aicf2 ebenso bernahm sie den ,gedanken von der ,herabkunft und dem ,wiederaufstiege der ,seelen durch die ,sphren der #g ,planeten1 wobei ihnen deren ,herrscher8 7,wchter1 ,hter2 ,archonten7 die geschlossenen ,tore auftun und ,kleider8 7 ,anlagen1 ,leidenschaften1 4447 mitgeben oder wieder abnehmen#aicg2 die ,gottheiten der ,planeten aber setzte sie zu ,dmonen herab1 und wenn nicht alle sieben1 weil der ,charakter von ,sonne und ,mond doch allzu gesichert feststand1 so mindestens die fnf der eigentlichen ,wandelsterne1 die entweder smtlich1 oder in ihrer ,mehrzahl zu ,widersachern der guten ,gtter81 ,verstrern des ,himmels8 und bsen ,geistern8 werden1 als arglistige ,neider die ,himmelsreise der ,seelen zu hindern suchen und sei es durch ,anbetung und ,opferbringen1 sei es durch ,drohung und ,beschwrung1 zu beschwichtigen oder zu gewinnen sind#aich4 ,auch der iranische ,mithras1 ursprnglich ,genius des ,himmelslichtes1 wird nunmehr mit dem babylonischen ,sonnengott ,samas identifiziert und erhlt so die ,oberherrschaft ber die ,gestirngtter der ,planeten1 denen man1 ebenso wie den ,tierkreisbildern1 je nach ihrer ,beschaffenheit1 ,helligkeit1 ,frbung usf41 zahlreiche bald nutzbringende1 bald verderbliche ,krfte81 sowie mannigfache ,beziehungen8 zuschreibt1 u4 a4 zu ,tieren1 ,pflanzen1 ,mineralien1 ,edelsteinen und ,metallen#aici1 -- wofr indessen unmittelbare ,nachweise erst aus der ,anfangszeit der ,arsakiden-,dynastie vorliegen1 die vom #c4 vor- bis zum #c4 nachchristlichen ,jahrhundert regierte#aidj4 ,die ,notwendigkeit1 auch fr den ,kult der bsen ,geister zu sorgen1 und durch genehme ,verehrung entweder ihr ,wohlwollen zu erkaufen oder sie durch ,zauberhandlungen unschdlich1 wenn nicht gar dienstbar zu machen#aida1 mute jedenfalls ,bedeutung und ,wichtigkeit der ,priesterschaft neuerdings steigern und ihren liturgischen ,handlungen und ,worten sowie ihrer ,kenntnis der wahren ,geheimnamen81 -- die deshalb nur in leisem ,gebete8 ausgesprochen und in charakteristischer ,weise gemurmelt8 werden durften#aidb --1 erhhtes ,ansehen verschaffen#aidc4 ,gtterbilder in menschlicher ,gestalt aufzustellen und sie in geschlossenen ,rumen anzubeten sollen die ,perser1 nach ,berossos1 erst seit der ,regierung ,artaxerxes ,,ii4 7#dje-cei7 begonnen haben1 also seit ,beginn des #d4 ,jahrhunderts#aidd1 und die im arabischen ,fihrist8 7gegen #ajjj n4 ,chr47 berlieferte ,erzhlung1 schon der vllig mythische persische ,knig ,aldahhak habe den #g ,planeten ,tempel erbaut#aide1 ist daher in das ,reich der ,fabel zu verweisen2 allgemein gebruchlich scheint jene ,sitte aber erst in der ,zeit der ,diadochen geworden zu sein1 in der auch die ,verehrung der vier ,elemente ,feuer 7tar71 ,wasser1 ,erde und ,wind1 ber die schon ,herodot erzhlt#aidf1 zum ,dienste von ,elementen-,gottheiten als ,herren der ,elemente8 77 ausartet1 denen man ,kultsttten weiht und ,bildsulen setzt#aidg2 dies sind offenbar die ,idole der ,planeten8 und ,idole der ,elemente81 deren1 zusammen mit den ,festen ihrer ,verehrung81 den ,festen der ,vermhlung der ,elemente8 usf41 noch im #aj4 ,jahrhundert n4 ,chr4 der hochgelehrte arabische ,schriftsteller ,albiruni in seiner ,chronologie der alten ,nationen8 ,erwhnung tut#aidh1 aber auch schon im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 der ,apologet ,aristides1 der ,tempel wie ,kultbilder den ,chaldern8 zuschreibt#aidi4 ,fr die griechischen ,berichterstatter verwischten sich eben schon seit den ,tagen ,alexanders des ,grossen die ,grenzen zwischen ,babyloniern1 ,assyriern1 ,chaldern und ,persern in einer ,weise1 die zwecks ,beurteilung aller spteren berlieferungen von grter ,wichtigkeit bleibt2 vor allem aber flossen die ,begriffe der babylonischen ,chalder8 und der iranischen ,magier8 so vllig ineinander1 da schlielich z4 ,b4 ,zarathustra fr die nmliche ,person gehalten werden konnte wie ,nimrod1 der sagenhafte ,held der babylonischen ,urzeit#aiej4 ,war aber auch die ,verschmelzung babylonischen und iranischen ,wesens in ,wirklichkeit nicht so vollstndig1 wie sie den griechischen ,beobachtern aus leicht begreiflichen ,grnden erscheinen mute1 so zeitigte sie doch auerordentlich wichtige ,folgen2 denn wie die babylonische ,kultur seit fernen ,zeiten unmittelbar oder durch assyrische ,vermittlung auf die ganz ,vorderasiens eingewirkt hatte1 so beeinflute sie nun jene ,persiens und durch sie wieder die der weitesten und entlegensten ,kreise der alten ,welt1 wobei1 ebenso wie in ,persien1 nicht selten an die ,stelle der babylonischen ,gttergestalten abgenderte einheimische treten1 oder statt ihrer auch fremde1 geheimnisvolle und magische ,mchte#aiea4 #b4 ,einflsse seitens des lteren gyptens4 bersicht einiger ,hauptdaten#aieb4 v4 ,chr4 ,zeitalter der ,horus-,verehrer um #dbej ,zeitalter der ,thiniten #ccae-bhie ,altes ,reich #bhie-bedj ,zeitalter des berganges #bedj-bafj ,mittleres ,reich #bafj-aghe ,zeitalter der ,zersetzung2 ,hyksos-,knige #aghe-aehj ,neues ,reich #aehj-aajj ,herrschaft der ,sldner1 thiopier1 ,assyrier #aajj-ffc ,zeitalter der ,restauration #ffc-ebe ,herrschaft der ,perser #ebe-ccb ,ptolemische ,knige #cca-cj gypten rmische ,provinz #cj ,einfhrung des verbesserten #cfetgigen ,kalenders3 am #ae4 ,juni #dbda v4 ,chr4#aiec4 -------------------- ,da die gyptische ,religion schon zu ,beginn des neuen etwa von #aehj-aajj whrenden ,reiches in vielen ,richtungen bis zur ,unkenntlichkeit entstellt und in anderen nur mehr der ,form nach annhernd erhalten war#aied1 so bietet es groe ,schwierigkeiten1 ihre ,entwicklung bis in die ,zeit des mittleren oder gar des alten ,reiches 7etwa von #bafj-aghe und #bhie bis #bedj7 zurckzuverfolgen4 ,so weit dies indessen mglich ist1 zeigt sich1 da keine ,gottheit in hherem ,ansehen stand als der ,sonnengott ,r1 neben dem allenfalls noch der ,mondgott ,thot in ,betracht kommt1 whrend andere ,sterngtter1 -- denn nicht die ,gestirne verehrt man1 sondern die ,wesen1 die sich in ihnen offenbaren#aiee --1 keinerlei ,rolle in ,sachen des ,glaubens spielen#aief4 ,anfnglich scheinen ,sonne und ,mond als ,augen einer ,gottheit gegolten zu haben1 des groen ,horus81 des ,horus der beiden ,augen8#aieg1 den man sich als ,falken mit leuchtenden ,augen vorstellte2 demgem heit auch ,r spter der groe ,gott81 der ,herr des ,himmels81 wird falkenkpfig abgebildet und trgt auf dem ,haupte die ,sonnenscheibe1 umwunden von der flammenspeienden ,schlange ,apophis1 der ,vernichterin der ,feinde82 an weiteren ,beinamen1 -- betreff derer zu beachten ist1 da die gyptische ,religion gewohnheitsgem auch an gnzlich widerspruchsvollen ,angaben keinen ,ansto nimmt und sie als gleichwertig nebeneinander gelten lt --1 besitzt der groe ,lichtgott8 u4 a4 ,stier seiner ,mutter8 sowie ,chepre der ,kfer81 und zwar hngen diese mit den sehr mannigfaltigen ,vorstellungen ber seinen ,ursprung zusammen#aieh4 ,nach der einen von diesen wird ,horus jeden ,morgen neu geboren und zeugt dann sich selbst 7d4 h4 die am folgenden ,tage aufgehende ,sonne7 im ,leibe der ,himmelsgttin1 die bald 7nach gyptischer ,sitte7 als seine ,schwester und ,gemahlin1 bald wieder als seine ,mutter gedacht wird#aiei1 und zu deren besonderen ,formen auch ,isis zhlt1 -- weshalb in der spteren ,sage deren ,sohn1 der aber ganz verschieden vom groen ,lichtgotte ,horus-,r ist1 wiederum ,horus heit#aifj4 ,nach einer anderen ist der groe ,horus sein eigener ,erzeuger und schuf sich selbst1 sowie seine ,namen2 dieser ,zusatz weist darauf hin1 wie innig zusammenhngend auch den gyptern ,sache oder ,person und ,namen erschien#aifa3 sogar die ,gtter mssen sich demjenigen fgen1 der sie durch ,verrat ihres wahren ,namens8 in jedermanns ,macht zu geben droht1 und selbst in uerster ,gefahr teilt ,r den seinen nur der ,isis mit1 allein fr sie und ihren ,sohn ,horus8#aifb4 ,wieder eine andere lt1 wie den ,skarabus-,kfer sein ,ei1 d4 i4 die ,mistkugel1 in der er 7nach gyptischer ,annahme7 ungeschlechtlich seine ,nachkommen zeugt1 so ,horus das seinige1 d4 i4 die ,sonne1 vor sich herwlzen#aifc und dann aus diesem von ihm selbst geschaffenen ,ei8 auskriechen#aifd1 als ,keim eines schnen und edlen ,eies8#aife1 als ,sonnenkind1 aus dem ,ei entspringend8#aiff2 man erzhlt aber auch1 da dieses ,ei als ,weltenei8 bei ,beginn der ,schpfung aus dem finsteren1 die mnnlichen und weiblichen ,keime in sich bergenden ,urwasser ,nun hervorging1 und da es ,gott ,ptah von ,memphis oder ,gott ,chnum von ,esne1 der ,weltbaumeister81 auf der ,tpferscheibe rund drehte#aifg4 -- ,sagen dieser ,art ber ,entstehung von ,welt und ,mensch sind brigens auf der ganzen ,erde sehr verbreitet1 weshalb auch ,eier1 wirkliche1 nachgemachte oder gemalte1 eine wichtige ,rolle im ,totenkult spielen1 nicht nur im gyptischen1 in dem sie oft verbunden mit der ,schlange als ,seelentier8 auftreten#aifh3 das ,ei ist eben von geheimer ,lebenskraft erfllt1 wird deshalb auch von den ,anhngern mancher ,geheimlehren nicht genossen und sichert 7ebenso wie das ,blut7 dem ,toten das ,leben#aifi4 ,auf einen babylonischen ,mythus geht die ,erzhlung zurck1 da ,fische an das ,ufer des ,euphrat ein ,ei von wunderbarer ,gre herausschoben1 aus dem eine ,taube die groe syrische ,gttin8 7,dea ,syria7 ausbrtete#aigj2 bei den ,iraniern zerreit der eifrmige ,felsen8 des ,welteneies8 in zwei ,hlften1 deren obere die ,himmelswelt mit ,ormudz und deren untere die ,unterwelt mit ,ahriman ergibt1 whrend aus der ,mitte ,mithras entspringt1 und dies ist das berhmte mithrische ,mysterium des ,steines1 der kein ,stein ist8 7 1 7#aiga2 durch persische ,vermittlung soll es schon frhzeitig den kleinasiatischen und europischen ,griechen zugekommen sein#aigb und seither nicht minder in den alten ,mysterien-,diensten des ,pythagoras und ,orpheus 7,ei des ,phanes67 seine ,rolle gespielt haben1 wie noch in den spten ,lehren gewisser gnostischer ,sekten1 z4 ,b4 der ,sethianer#aigc4 ,die ,ansicht1 da ,horus identisch sei mit ,osiris1 ist unzutreffend und entspringt jedenfalls der ,tatsache1 da ,horus1 aus nicht recht durchsichtigen ,grnden1 zuweilen fr ,osiris eintritt1 so z4 ,b4 schon frhzeitig im sog4 ,totenbuche8#aigd1 das man vornehmen ,bestatteten als eine ,art ,wegweiser im und ins ,jenseits mit in das ,grab zu geben pflegte4 ,dieses als ,grundlage fr die ,unsterblichkeits-,lehre sehr wichtige ,buch ist schon zu ,anfang des neuen ,reiches 7um #afjj7 eine weitlufige ,sammlung von ,texten und ,textstzen mannigfaltiger ,herkunft und verschiedensten1 zum ,teil bis etwa #ccjj zurckgehenden ,alters1 das weiterhin noch stndig und in ganz willkrlicher ,weise aus vieldeutigen und unzuverlssigen ,quellen ergnzt und vermehrt wird1 so da es grtenteils nur ein wirres und unklares ,gemisch darstellt1 das zudem noch ungenau und fehlerhaft berliefert ist#aige4 ,was nun die auerordentlich bedeutsame ,gestalt des ,osiris betrifft1 so war er ursprnglich 7gleich dem ,getreidegott ,nepera7#aigf ein ,erd- und ,vegetations-,gott1 der in der ,tiefe des ,bodens haust und aus ihr ,saaten1 ,kruter und ,bume hervorwachsen heit2 die sommerliche ,glut1 die sein gttlicher ,bruder ,seth sendet1 macht diese verwelken und auch ihn dahinsterben1 jedoch nicht vllig1 vielmehr erweckt ihn der ,zauber des neuen ,wassers8 aus seinem ,grabe zu neuem ,leben1 so da er wieder aufersteht und von frherer ,zeugungskraft erfllt die ,felder abermals ergrnen lt#aigg4 ,den bsartigen ,seth1 der im brigen wenig bekannt ist und angeblich den ,esel zum heiligen ,tiere8 haben soll1 bringt die ,sage nach verschiedener ,weise mit ,osiris in ,verbindung#aigh4 ,nach der einen berlieferung ttete er ihn heimtckisch und warf den ,sarg mit seiner ,leiche in den ,nil1 so da er bis ins ,meer und weiter bis ,byblos schwimmt1 wo ihn ,isis auffindet und nach gypten zurckbringt2 hierdurch erklrt sich die ,verbindung mit den ,kulten der groen ,gttin8 von ,byblos und des einem ,eber zum ,opfer gefallenen ,adonis 7semitisch der groe ,gott7#aigi4 ,einer anderen zufolge zerstckelte ,seth den ,krper des ,osiris und trennte ihm den ,kopf ab1 weshalb auch das sog4 ,rckgrat des ,osiris81 eigentlich wohl nur ein ,baumstamm mit mehreren ,querbalken1 als sein ,fetisch gegolten haben soll#aihj2 da nun ursprnglich1 wie bei vielen ,vlkern1 so auch bei den gyptern der lteren ,zeit die sog4 sekundre ,bestattung8 des wie angegeben behandelten und durch ,abschaben vom ,fleische befreiten ,leichnams gebruchlich war1 -- ,beispiele hierfr kommen selbst noch zur ,zeit der persischen ,eroberung vor#aiha --1 so ist die ,sage wohl erst nachtrglich dieser ,sitte entsprechend umgestaltet worden2 und wie der ,spruch die ,glieder mgen sich wieder vereinigen1 der ,kopf fge sich wieder an die ,knochen8 mit ,erneuerung des ,lebens8 71 ,palingenesa7 gleichbedeutend war#aihb1 so hielt man es auch betreff des ,osiris3 sein ,sohn ,horus sucht mit ,hilfe des ,gottes ,thot oder des ,anubis die ,knochen zusammen1 balsamiert die berreste ein1 umwickelt die ,leiche mit weien und farbigen ,binden1 wie das 7schon im alten ,reiche7 bei den ,mumien1 aber auch bei den ,gtterbildern geschieht1 und macht sie durch ,zauber lebendig#aihc4 ,spter wirkt hierbei auch ,isis mit1 und das neue ,wasser81 das ,horus und ,thot schon auf sehr alten ,wandzeichnungen ber den toten ,osiris ausgieen#aihd1 das ,wasser1 das das ,leben wiederholt8 7erneut71 den der ,drre ,seths ,erlegenen wieder aufleben8 lt und ursprnglich nichts anderes war als das berschwemmungswasser des ,nils#aihe1 geht dann allmhlich in ein ,wasser des ,lebens8 ber im ,sinne eines von der ,isis erfundenen ,zaubermittels der ,unsterblichkeit8 7 7#aihf1 das auch mit dem ,blute der ,isis8 und dem symbolischen ,knoten 7,grtelknoten7 der ,isis8 in ,verbindung gebracht wird#aihg4 -- ,solches ,wasser des ,lebens8 kennt brigens auch die alte babylonische ,litteratur#aihh u4 a4 schon in ,istars ,hllenfahrt8#aihi1 ferner erwhnen es griechische ,grabschriften sptestens des #d4 ,jahrhunderts#aiij1 und selbst ,alexander den ,grossen soll einer seiner ,zge bis zur ,quelle des ,lebenswassers8 gefhrt haben#aiia4 ,wenngleich nun der erstandene ,osiris1 wie schon seine ,darstellung als bekrnte ,mumie zeigt#aiib1 als ,toter angesehen wurde1 so galt er doch als eine tote ,gottheit1 die in ,mumiengestalt auf ,erden weiterherrscht1 und in dieser ,eigenschaft verdrngte er schon gegen ,ende des alten ,reiches den mchtigen ,gott ,anubis1 der bis dahin zu ,abydos als eigentlicher ,totengott8 und ,schtzer der ,toten8 ,gegenstand einer der wichtigsten ,kulte gewesen war#aiic2 hieran anschlieend entstand wohl die ,tradition1 da der vornehmste ,teil der ,osiris-,leiche1 das ,haupt des ,toten 7caput mortuum71 gerade an der altheiligen ,stelle zu ,abydos begraben gelegen habe#aiid1 und da das ,totenbuch81 das seit jeher vornehmlich als dem ,herrn von ,abydos8 geweiht galt1 mit ,osiris und demgem mit der ,auferstehungs- und ,unsterblichkeits-,lehre in ,verbindung zu bringen sei#aiie4 ,bereits im alten ,reiche wird ,osiris zum ,vorbild aller ,toten81 zum ,ersten aller ,toten83 er verbrgt die ,unsterblichkeit1 indem er wie ein ,mensch stirbt1 bestattet wird1 nachher aber mit allen krperlichen und geistigen ,eigenschaften zu neuem ,leben aufersteht#aiif4 ,wie nun berhaupt der ,mensch nur1 indem er sich mit den ,gttern identifiziert1 ,anteil an ihrer ,macht zu gewinnen vermag#aiig1 so hat er sich auch mit ,osiris zu vereinigen81 zu ,osiris zu werden81 damit er gleich ihm die ,totenwelt durchwandere1 so den ,tod berwinde und unsterblich erstehe#aiih4 ,in solchem ,sinne wird nicht nur ein verstorbener ,knig angeredet als dieser ,osiris8#aiii1 sondern jeder ,tote heit einfach der ,osiris ,n4 ,n481 ,anubis balsamiert ihn ein und bestattet ihn wie einstens den ,osiris1 und wenn sein ,grab gefunden ist1 wird zur rechten ,zeit das neue ,wasser8 auch ihn wieder neu aufleben lassen#bjjj4 ,bei den sog4 ,mysterien des ,osiris8 wurde dies1 anknpfend an das ,wiedererblhen der ,natur nach totenhnlicher ,ruhe1 durch ,vorzeigen und ,herumtragen keimender ,pflanzen angedeutet#bjja2 noch bis in die spteste ,zeit des ,altertums erhielt sich zu ,abydos eine groe1 dreitgige1 im ,laufe des ,november stattfindende ,feier1 die dem ,tode des ,osiris1 dem ,suchen und ,finden seiner ,leiche1 sowie der ,auferstehung galt#bjjb2 auf sie spielen u4 a4 ,ovids ,worte vom nie genug gesuchten ,osiris8 an#bjjc1 ,juvenals 7#dg-abg7 ,erwhnung des endlosen ,jubelgeschreies unter dem ,volke wenn ,osiris gefunden ist8#bjjd1 sowie die ,berichte des ,seneca 7gest4 #fe71 ,firmicus 7um #cae7 und ,lactantius 7gest4 #ccj7bjje4 ,hinsichtlich des ,mondes1 des ,stieres unter den ,sternen81 ist zu bemerken1 da sein ,gott ,thot1 der ,ibis8 war1 vielleicht so benannt1 weil die ,sichel des ,halbmondes einige hnlichkeit mit dem krummen ,schnabel dieses ,vogels zeigt#bjjf2 bereits weiter oben wurde erwhnt1 da der ,mondgott auch als ,urheber von ,zeitmessung1 ,ma und ,ordnung1 als ,erfinder von ,sprache1 ,schrift1 ,zeichen- und ,mal-,kunst1 als ,schpfer aller ,wissenschaft und ,kultur1 aber auch als ,arzt galt1 dessen ,speichel die ,wunden der ,gtter heilt#bjjg4 ,die fnf ,planeten waren schon im alten ,reiche wohlbekannt1 und ,erwhnungen des ,saturn als ,stieres des ,himmels8 und des ,morgen- und ,abend-,sternes 7die man fr verschieden hielt7 sind nicht selten2 im neuen ,reiche wird um #adjj ,jupiter ,knig ,osiris8 benannt1 ,saturn ,horus der ,stier81 ,venus ,schiff des ,phoenix-,osiris81 ,merkur ,stern des ,seth8 und ,mars der leuchtende ,horus81 whrend seine ,bezeichnung als der rote ,horus8 erst sehr viel spter aufzutreten scheint2 in ,verbindung mit ,sonne und ,mond finden sich dabei die ,wandelsterne niemals gebracht#bjjh4 ,an irgendwelcher genauerer ,kenntnis ihrer ,bewegungen mangelt es vollstndig1 ja eine solche wird nicht einmal 7wie so manche andere7 seitens der ,sptzeit als uralte berlieferung8 in ,anspruch genommen#bjji1 und da man berdies die ,planeten nicht als himmlische ,krper1 sondern als ,lampen8 anzusehen pflegte#bjaj1 blieben ,astronomie1 ,astrologie und ,sterndienst dem alten gypten fremd#bjaa4 ,entgegen frheren ,annahmen besteht auch kein ,zusammenhang zwischen ,planeten-,verehrung und ,zauberei1 der schon zur ,zeit der ,thiniten-,dynastie1 also im #d4 ,jahrtausend1 eine wichtige ,rolle zukam1 besonders was das ,wissen um die ,verkrperung der ,gtter 7vor allem in den heiligen ,tieren7 und um ihre wahren ,namen8 betrifft#bjab4 ,astrologische ,anspielungen fehlen ferner vollstndig in den ,erzhlungen ber die ,zauberbcher83 diese umfangreichen ,werke gelten zum ,teil schon dem alten ,reiche als in grauer ,urzeit von den ,gttern1 u4 a4 von ,thot1 verfat und selbst niedergeschrieben1 spter durch ,weise und ,gelehrte weiter berliefert1 schlielich von den ,priestern in ,grbern1 ,grabgefen oder ,mumien aufgefunden und in den ,bibliotheken der ,knige oder der ,tempel niedergelegt2 sie fllen in diesen die ,bcherkisten der ,weisheit81 und man eignet sich die ,kraft ihrer ,zauberformeln an1 indem man solche auf ein ,stck ,papyrus schreibt1 das man1 mit ,bier befeuchtet oder ausgezogen1 hinunterschluckt#bjac4 ,verhltnismig spt und nur gelegentlich tritt im neuen ,reiche1 also nach #afjj1 die ,siebenzahl auf1 z4 ,b4 in ,gestalt von #g ,fden1 ,ringen oder ,knoten bei ,zaubereien und medizinischen ,beschwrungen#bjad1 niemals aber im ,zusammenhang mit den #g ,planeten4 ,auch im ganzen folgenden ,jahrtausende wrde man vergeblich nach ,spuren der ,astrologie suchen1 und es scheint1 da diese ,kunst1 wenngleich sie in gypten nach der ,zeit der persischen ,eroberung 7#ebe7 schon einigen ,boden zu fassen begann1 doch zur eigentlichen ,entwicklung erst seit ,beginn der ptolemischen ,herrschaft 7#ccb7 gelangte1 als ein ,mischprodukt orientalischen und griechischen ,geistes#bjae4 ,zunchst handelte es sich allerdings nur um bloe bertragung neubabylonischer 7chaldischer7 ,gedanken1 die unter persischer1 zum ,teil wohl auch jdischer ,vermittlung als persische8 ,eingang fanden1 angeblich herrhrend 7spter auch bersetzt87 aus uralten persischen ,schriften des ,zoroaster1 ,ostanes1 ,hystaspes usf4#bjaf2 gengende ,beweise ihres wirklichen ,ursprunges liefern indessen schon die ,auffassung der ,planetengtter als bser ,geister8#bjag1 sowie die ,verbindung der ,planeten mit ,engeln und ,dmonen1 deren die meisten sogar mehrere haben1 der oberste und mchtigste8 ,saturn aber nur je einen1 ,ktetoel und ,beelzebub#bjah4 ,spterhin wurde die ,astrologie aber auch in recht selbstndiger ,weise weiterentwickelt und erfuhr eine vielfach eigenartige ,lokalisierung#bjai1 auch unter ,heranziehung sowohl griechischer wie einheimischer ,vorstellungen1 z4 ,b4 der ,dekane8 genannten ,gtter der zehntgigen gyptischen ,woche#bjbj4 ,vom ltesten astrologischen ,gesamtwerke der ptolemischen ,zeit1 dem sptere berlieferung den ,titel ,hermetische ,untersuchungen8 beilegten1 wissen wir bisher nur1 da es gegen #bjj v4 ,chr4 verfat wurde und seither als astrologische ,bibel8 die gemeinsame1 unerschpflich flieende ,quelle immer erneuter1 fast zahlloser ,kommentare1 ,auszge und ,darstellungen bildete#bjba4 ,unter diesen ist das weitaus wichtigste und einflureichste das als ,ganzes gleichfalls verlorene1 in einzelnen ,teilen jedoch u4 a4 bei ,vettius ,valens 7im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr47 erhaltene ,buch der 7,astrologmena7#bjbb aus der ,zeit gegen #aej v4 ,chr4#bjbc1 aufgefunden in den ,archiven der alten ,priester8 und auf ,mitteilungen der ,gtter ,thot und ,imhotep 7,imuthes7 hin verfat vom ,oberpriester ,petosiris1 dem weisen ,alten81 und vom gttlichen ,pharao ,nechepso81 den man spter auch zum ,knige von ,assyrien81 ja zum ,kaiser von gypten8 vorrcken lie#bjbd2 beide ,persnlichkeiten hat man um so mehr fr rein sagenhafte anzusehen1 als gyptische ,priester1 die astrologische ,werke verfat haben1 bisher berhaupt nicht nachgewiesen werden konnten#bjbe4 ,die ,astrologmena8 machen indessen nicht nur eingehende ,angaben ber rein ,astrologisches1 namentlich ber die ,einflsse der ,planeten auf alle ,einzelheiten der ,lebensumstnde1 ,berufe und ,schicksale1 sondern beschftigen sich auch ausfhrlich mit astrologischer ,medizin1 sog4 ,iatromathematik#bjbf3 so fest glaubte man z4 ,b4 an ein ,band der ,sympathie1 das die kranken ,krperteile1 die erforderlichen ,heilmittel und die ,gestirne vereinige#bjbg1 da noch der groe ,galenos 7gegen #bjj n4 ,chr47 nachdrcklich versichert1 ,nechepsos ,jaspis8 bewhre sich auch ohne die vorgeschriebene ,eingravierung von ,sternen oder ,zauberzeichen#bjbh6 ,unter den verschiedenen astrologischen ,theorien stellen die einen mehr die #g ,planeten1 die anderen die #ab ,zeichen des ,tierkreises1 noch andere alle beide in den ,vordergrund und verbinden sie auch mit den vergttlichten ,elementen als leitende und geleitete 7,stoichea71 z4 ,b4 indem sie die ,leiter8 den ,planeten solche ,bewegungen erteilen lassen1 da aus diesen die erforderlichen ,einwirkungen auf die ,elemente entspringen#bjbi4 ,die #ab ,zeichen als ,herrscher der ,schicksale8 anzusehen1 lag angeblich den gyptischen ,priestern nher1 die #g ,planeten als solche anzuerkennen aber den persischen8 ,magiern1 deren einzelne schon im #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 in gypten ansssig gewesen sein sollen#bjcj1 whrend sie als ,mitglieder eigentlicher ,priesterschaften dort erst sehr viel spter auftreten#bjca2 hierber ,genaueres anzugeben ist indessen um so schwieriger1 als die einschlgigen ,nachweise sprlich sind1 und z4 ,b4 das ltestbekannte ,ostrakon 7,tonscherbe71 das die #e ,planeten und #ab ,tierkreisbilder in gyptischer ,sprache aufzhlt1 erst dem ,beginn unserer ,zeitrechnung entstammt#bjcb4 ,unzutreffend ist auf alle ,flle die ,annahme1 schon zur ,zeit der persischen ,eroberung im #f4 ,jahrhundert htten die ,magier den gyptern ,kunde von der wahren ,anordnung der ,planeten 7,saturn1 ,jupiter1 ,mars1 ,sonne1 ,venus1 ,merkur1 ,mond7 zugebracht1 denn von ihr wuten sie damals selbst noch nichts1 in gypten aber kennen zuerst ,petosiris-,nechepso dieses sichtlich noch sehr neue ,system2 hauptschlich weil ihm der ,vorzug innewohnte1 da es der ,sonne als ,knig8 ihren ,platz gerade in der ,mitte der ,planetenreihe einrumte1 fand es den allgemeinen ,beifall der ,astrologen und wurde alsbald von ihnen als herrschendes angenommen#bjcc4 ,auf ,petosiris-,nechepso ist allem ,anscheine nach auch die ,einfhrung der durchlaufenden siebentgigen ,planeten-,woche zurckzufhren1 deren groe ,knstlichkeit vermuten lt1 da ein ,einzelner sie ausklgelte#bjcd4 ,die gyptischen astrologischen ,kalender aus der ,zeit um #bjj v4 ,chr4 verraten noch keine ,spur von ihr1 und schon die ,tatsache1 da sie die ,kenntnis der richtigen1 griechischer ,forschung zu verdankenden ,reihe der ,planeten voraussetzt1 weist auf ihren wahren ,herkunftsort hin#bjce und erledigt die ,vermutung ber ihre ,erfindung durch ,babylonier oder ,juden1 denen allerdings1 ebenso wie den ,griechen1 bloe siebentgige ,fristen 7wie bereits weiter oben erwhnt7 seit altersher bekannt und gelufig waren#bjcf4 ,da die ,planetenwoche1 wie u4 a4 ,ideler schon #ahca bestimmt aussprach#bjcg1 in gypten aufkam und sich von dort aus1 besonders im ,laufe des #a4 vorchristlichen ,jahrhunderts1 weiter verbreitete1 -- gegen ,anfang unserer ,zeitrechnung auch nach dem ,westen --1 unterliegt keinem ,zweifel#bjch2 nach ,philo von ,alexandria 7etwa #cj vor bis #cj nach ,chr47 steht sie bereits allerorten in ,gebrauch#bjci1 nach ,cassius ,dio 7#aej-bce7 wurde sie aus gypten her erst in der neueren ,zeit bekannt1 ist aber schon allgemein angenommen#bjdj1 und tatschlich bezeugen dies ,gemlde und ,inschriften zu ,pompeji1 sowie ,anspielungen bei ,tibull1 ,horaz1 ,petronius1 ,plutarch 7#dh-abe71 ,philostrat und vielen ,spteren#bjda4 ,ursprnglich begann die ,woche mit dem ,tage des hchststehenden8 ,planeten ,saturn1 und erst im ,laufe des #b4 ,jahrhunderts fhrte die steigende ,bedeutung der orientalischen ,sonnen-,verehrung und namentlich die ,begnstigung des ,mithras-,kultes durch die rmischen ,kaiser zur ,vorherrschaft der ,sonne und des ,sonntags1 die aber endgltige ,anerkennung erst im #d4 ,jahrhundert fand1 und zwar bei den ,christen nicht ohne andauernde1 aber vergebliche ,bekmpfung seitens der ,kirche#bjdb4 ,auf die ,herabsetzung des ,saturntages#bjdc zum letzten ,wochentage verweist eine 7verloren gegangene7 ,schrift des ,plutarch3 ,warum die nach den ,planeten benannten ,tage in der umgekehrten ,reihenfolge gezhlt werden8#bjdd2 begnstigt wurde die ,verbreitung einer mit dem dies ,saturni8 schlieenden ,woche durch ihre bereinstimmung mit den bei den ,juden blichen siebentgigen ,fristen#bjde1 deren ,ursprung aus ,babylon brigens durchaus fraglich ist#bjdf4 ,die ,feier des ,sabbats am ,tage des ,saturn 7,kronos7 und der ,wortwitz 7,krnos7 -- 7,onos ,esel7#bjdg scheint in ,alexandria und spter auch in ,rom zur ,behauptung ,anla gegeben zu haben1 die ,juden verehrten als ,gott einen ,eselskopf1 -- auf welchen ,aberglauben u4 a4 wieder die sog4 ,spottkruzifixe8 der rmischen ,katakomben zurckgehen#bjdh4 #c4 ,einflsse seitens des lteren ,griechenlands4 ,entgegen frheren ,annahmen1 die bei einzelnen ,gelehrten allerdings noch bis in die neuere ,zeit hinein in ,geltung blieben1 darf man es als zweifellos festgestellt erachten1 da zwar der ,volksglauben der ,griechen1 ebenso wie der so vieler anderer ,vlker1 die ,sterne seit jeher als etwas ,gttliches verehrte#bjdi1 da aber das griechische ,altertum von einem frmlichen ,gestirndienste vllig entfernt war8#bjej4 ,soweit eine bersicht mglich ist1 zeigen sich ,kenntnisse eines solchen erst im ,verlaufe jener ,zeit1 whrend der auch andere orientalische ,einflsse1 zunchst bei den jonischen ,griechen ,kleinasiens1 in deutlicher ,weise hervortreten#bjea1 -- worber der ,historiker ,dikaiarchos 7um #caj v4 ,chr47 auffllig richtige ,vorstellungen verrt#bjeb4 ,schon seit dem #h4 ,jahrhundert1 ganz allgemein aber seit dem #g41 gelangen die ,vorbilder orientalischer ,kunst zu hoher ,bedeutung1 z4 ,b4 im ,typus jener korinthischen ,vasen1 deren ,gemlde teppichartige ,vorlagen1 sowie ,greifen1 stilisierte ,lwen oder ,panther u4 dgl4 wiedergeben#bjec2 im #g4 ,jahrhundert wird das babylonische ,gewichtssystem bernommen#bjed1 etwa seit dem #f4 auch ,sonnenuhr und ,gnomon1 die ,herodot 7#dhe-dbe7 als babylonisch bezeugt#bjee1 sowie der zwlfstndige ,tag und die ,himmelskugel mit den ,abbildungen der ,sterne#bjef1 whrend den ,tierkreis und die eigentliche babylonische ,astronomie erst ,oenopides von ,chios gegen #djj nher bekannt gemacht haben soll#bjeg4 ,die ersten dunklen ,nachrichten ber ,sternkunde und ,sterndeutung1 ,mantik und ,leberschau u4 dgl4 scheinen 7wie bereits weiter oben erwhnt7 die ,lehren der orphischen ,mystiker des #f4 ,jahrhunderts1 aber auch die der ersten griechischen ,philosophen nicht unerheblich beeinflut zu haben#bjeh1 so da sich orientalische ,ideen81 wie schon ,chwolsohn richtig erkannte1 bei ,pherekydes1 bei den ,mitgliedern der jonischen und pythagorischen ,schule1 bei ,platon und noch bei manchen der brigen ,weltweisen unverkennbar geltend machen#bjei4 ,zum ,teil werden sie indessen sowohl bei ,pherekydes als auch bei ,anaximander 7#faa-ede71 ,empedokles 7#dij-dcj7 und den ,anderen weitgehend umgedeutet und abgendert#bjfj1 zum ,teil erfahren sie auch1 als mit dem gesunden griechischen ,geiste gar zu unvereinbar1 zunchst vllige ,ablehnung1 namentlich soweit jene entschieden aberglubischen ,vorstellungen1 der ,einflu der ,planeten auf die ,schicksale1 die astralen ,vorzeichen u4 dgl4 mehr1 in ,betracht kommen#bjfa1 betreff derer sich ,anspielungen erst bei ,euripides und einige nhere ,angaben bei ,theophrastos 7#cgb-bhg7 finden#bjfb4 ,erklrt sich das frhe ,auftreten kosmologischer ,spekulationen im ,gesichtskreise der jonischen ,philosophen durch ,berhrung mit dem ,orient#bjfc1 so drfte das ,nmliche betreff der ,kenntnisse ber die ,planeten der ,fall sein#bjfd1 die aber lange ,zeit hindurch hchst drftige und nur ganz allgemeine bleiben#bjfe2 noch ,anaximander setzt die ,sonne zu oberst an den ,himmel und lt dann den ,mond1 hierauf die ,fixsterne und zuletzt die ,planeten folgen#bjff4 ,leukippos 7um #ejj7 sowie ,demokritos 7#dfj-cfj87 kennen weder die ,zahl der ,planeten1 noch unterscheiden sie bestimmt zwischen ihnen und den ,fixsternen#bjfg1 auch hebt ,demokritos ,sonne1 ,mond und ,venus gemeinsam aus der ,zahl der brigen ,gestirne heraus1 -- hierin vermutlich einer babylonischen ,quelle folgend --1 und nicht viel besser steht es um das ,wissen der brigen ,vorsokratiker#bjfh4 ,bei den ,pythagorern und ,philolaos 7um #djj7 entstammen viele ,kenntnisse und ,ideen gleichfalls dem ,orient1 u4 a4 auch die ,benennung von ,winkeln1 geometrischen ,gestalten und ,zahlen nach ,gttern1 z4 ,b4 die des ,zwlfecks und der ,zwlfzahl nach ,zeus1 dessen ,gestirn 7der ,jupiter7 eine ,umlaufszeit von #ab ,jahren besitzt#bjfi4 ,die ,reihenfolge der ,planeten ist bei ,philolaos1 von dem sie dann auch ,platon bernimmt1 die unrichtige ,mond1 ,sonne1 ,venus1 ,merkur1 ,mars1 ,jupiter1 ,saturn8#bjgj1 die also nicht erst von ,herakleides 7gest4 #ccj7 herrhren kann#bjga1 jedoch allerdings griechischen ,ursprunges zu sein scheint4 ,die groen ,fortschritte der beobachtenden und rechnenden griechischen ,astronomie whrend der ,folgezeit 7namentlich auf alexandrinischem ,boden7 drften dann um #bjj zur ,entdeckung der richtigen ,reihe ,mond1 ,merkur1 ,venus1 ,sonne1 ,mars1 ,jupiter1 ,saturn8 gefhrt haben1 die vielleicht schon bei dem ,stoker ,diogenes von ,babylon 7um #afj7 erwhnt wird1 sicher aber den griechisch schreibenden ,petosiris und ,nechepso genannten gyptischen ,verfassern der ,astrologmena8 7um #aej71 sowie etwas spter dem groen griechischen ,astronomen ,hipparchos 7in ,alexandria7 bekannt war#bjgb4 ,da sich hingegen aus dem babylonischen ,sterndienste weder die heilige ,siebenzahl8 der ,griechen1 noch die flschlich als altpythagorisch betrachtete ,verbindung der #g ,planeten und der ,sphrenharmonie mit den #g ,saiten der ,leier herleiten lasse1 ist als zweifellos feststehend anzusehen#bjgc4 ,schon sehr frhzeitig besaen die ,griechen neben dem ,sonnenjahr einen von diesem unabhngigen ,mondmonat1 -- 1 7lat4 mensis71 der ,monat1 ist ursprnglich der ,mond selbst in seiner ,eigenschaft als ,zeitmesser#bjgd --1 dem ,mondmonate aber entsprangen auch bei ihnen die naturgemen ,fristen #c #i und #d #gbjge4 ,ausschlaggebend fr das bergewicht der letzteren war jedoch das nach ,diels schon vorhomerische ,eindringen des so auerordentlich wichtigen ,apollon-,kultes in die griechische ,religion#bjgf4 ,der ,kult des 7,apllon1 von 1 die ,hrde71 des ,hrdengottes1 der ,vieh und ,herden beschtzt#bjgg1 stammte nmlich in seiner ltesten ,form aus ,kleinasien#bjgh und brachte von dort schon gewisse ,vorschriften mit sich1 u4 a4 betreff der am #g4 ,tage des ,monats zu feiernden ,feste und darzubringenden ,opfer1 die zwar ursprnglich nur fr den ,dienst des ,apollon galten1 alsbald aber auch auf die brigen ,hauptgtter bertragen wurden2 diese ,umstnde bedingten die hohe ,bedeutung der ,siebenzahl und der 7nach pythagorischer ,art7 sich an sie knpfenden ,zahlenspekulationen1 namentlich in der ,mythologie1 dem ,kult und der ,kathartik des ,apollon1 jedoch1 da dieser zugleich der groe ,heilgott8 ist1 auch in der ,medizin#bjgi3 in den aus dem #e4 und #d4 ,jahrhundert stammenden ,schriften des ,hippokrates und der ,hippokratiker spielen daher ,siebenzahl1 siebentgige ,fristen usf41 bereits eine durch lange berlieferungen gefestigte vllig dogmatische ,rolle#bjhj4 ,was die mit den ,gttern zusammenhngenden ,namen der ,planeten anbelangt1 so finden sich diese zuerst in den sptesten von ,platon 7#dbg-cdg7 verfaten oder ihm zugeschriebenen ,werken 7z4 ,b4 ,timus1 ,kritias1 ,epinomis71 in denen auch die ersten deutlichen ,anklnge an astrologische und magische ,gedanken1 ,parallelitt des ,makro- und ,mikro-,kosmos1 ,dmonen- und ,geister-,lehre usf4 zutage treten#bjha1 sowie solche an den ,aufstieg der ,seelen in die ,himmelsregion1 welche ,lehren aber vielleicht auch ,umbildungen orphisch-pythagorischer ,vorstellungen sein mgen#bjhb4 ,frher pflegte man vorauszusetzen#bjhc1 da die ,namen ursprnglich gelautet htten3 ,eosphros 7auch schon ,phosphros87 und ,hesperos fr ,venus als ,morgen- und ,abend-,stern1 die fr verschieden galten1 ,phathon 7,leuchtender7 fr ,jupiter1 ,phainon 7,lichtbringer7 fr ,saturn1 ,stilbon 7,glnzender7 fr ,merkur1 ,pyreis 7,feuerfarbiger7 fr ,mars 7adjektivisch gebraucht schon in einer der sog4 homerischen ,hymnen1 die in ,wirklichkeit etwa aus dem #d4 ,jahrhundert stammt7#bjhd1 und da sie smtlich orphisch-pythagorischer ,herkunft gewesen seien4 ,indessen ist es keineswegs sicher1 oder auch nur sehr wahrscheinlich1 da man diese ,benennungen tatschlich als ltere von echt griechischer ,herkunft anzusehen habe#bjhe2 jedenfalls werden aber seit etwa #djj die neuen1 nach ,platons ,zeugnis aus ,syrien und gypten bernommenen gebruchlich1 die die groen chaldischen ,gottheiten der ,planeten mit entsprechenden griechischen identifizieren1 und zwar in anfangs noch etwas schwankender ,weise#bjhf4 ,der orientalischen ,sitte getreu heien die ,gestirne zunchst nach ihren ,herren1 also die ,venus oder 7der ,stern der ,aphrodite2 der der ,aphrodite71 der ,merkur oder 7der ,stern des ,hermes2 der des ,hermes7 usf41 und in dieser ,art fhrt ,platon sie zum ,teil an1 -- denn im ,timaeus8 nennt er ,jupiter und ,saturn noch nicht mit ,namen#bjhg --1 ,aristoteles aber smtlich#bjhh2 die vereinfachten kurzen ,bezeichnungen ,aphrodite1 ,hermes usf4 kommen dagegen erst in erheblich spterer ,zeit in ,aufnahme#bjhi4 ,als ,farben der ,sterne und ihrer ,sphren gibt ,platon im #aj4 ,buche des ,dialoges ,vom ,staate8 an#bjij3 glnzend fr ,helios und ,selene1 weilich fr ,stilbon 7,merkur71 gelblich fr ,phosphoros 7,venus71 rtlich fr ,pyroeis 7,mars71 strahlendwei fr ,phaethon 7,jupiter71 gelblich fr ,phainon 7,saturn71 buntfarbig8 fr die im verschiedenen ,lichte ihrer ,sterne funkelnde ,fixsternsphre2 er lt ferner im ,kritias8 7cap4 #i7 die ,mauern und ,zinnen der ,burg und des ,tempels auf der sagenhaften ,insel ,atlantis in ,abstzen aus schwarzen1 weien1 roten und bunt vermengten ,steinen1 sowie schimmernd von ,kupfer1 ,zinn1 dem goldhnlichen ,oreichalkos1 ,silber und ,gold emporsteigen#bjia4 ,da nun dieser ,schilderung unverkennbar die ,vorbilder der babylonischen und persischen ,stufentrme mit ihrem ,schmuck aus glasierten ,ziegeln und metallenen ,belagplatten zugrunde liegen1 so darf es fr wahrscheinlich gelten1 da die angefhrten ,stellen nicht nur fr die ,verbindung der ,sterne mit gewissen ,farben ,zeugnis ablegen1 sondern auch fr die mit bestimmten1 entsprechend gefrbten ,metallen1 -- ohne da sich aber auch hier1 angesichts der ,flchtigkeit der ,anspielungen und des ,mangels an nheren ,angaben1 sichere ,schlsse betreff der ,einzelheiten1 wie ,reihenfolge1 ,zugehrigkeit usf4 ziehen lieen4 ,bei ,aristoteles finden sich derlei ,andeutungen nicht1 wie er denn auch die sonstigen berlieferungen von sichtlich orientalischer ,herkunft1 z4 ,b4 die sternlenkenden und die ,sphrenmusik hervorbringenden ,sirenen1 die auf ,wagen fahrenden ,seelen der ,sterne8 7 ,sterngtter71 den ,einflu der ,planeten auf das ,schicksal1 die ,parallelitt der groen und kleinen ,welt1 die ,wasser-1 ,luft- und ther-,dmonen1 das groe 7sog4 platonische7 ,jahr8 von wenigstens #ajjjj gewhnlichen ,jahren 7nach dessen ,ablauf alle ,sterne an ihre ursprnglichen ,pltze zurckkehren und der ,weltenlauf von vorne beginnt7 u4 dgl4 mehr1 entweder mit ,stillschweigen bergeht1 oder ausdrcklich als ,mythen und ,fabeln verwirft#bjib4 ,,iii4 ,das ,zeitalter des ,hellenismus und ,synkretismus4 a7 ,alexandria 7der ,schauplatz74 ,die mit dem ,tode ,alexanders des ,grossen einsetzende und auf ihrem ,hauptschauplatze1 ,alexandria1 erst zur ,zeit der arabischen ,eroberung vllig erlschende ,periode des ,hellenismus und ,synkretismus darf weltgeschichtliche ,bedeutung fr sich in ,anspruch nehmen1 sowie hervorragende ,wichtigkeit fr die geistige ,entfaltung der ,menschheit1 die ,neugestaltung der ,wissenschaften und die ,entwicklung des ,glaubens1 aber auch des ,aberglaubens4 ,burckhardt bezeichnet den ,hellenismus als das kosmopolitisch mitteilbar gewordene ,griechentum8#bjic und gibt hiermit in gewohnter ,krze und ,schrfe fr den einen1 den griechischen ,bestandteil1 der in die ,synkretismus8 genannte ,vermengung und ,verschmelzung eingeht1 die erschpfende ,definition2 einer gleichwertigen unfhig ist hingegen der andere1 dem ,orient 7,vorderasien und gypten7 entsprungene1 denn er ist weder von einheitlicher ,beschaffenheit1 noch von einheitlicher ,wirkung1 und dieser ,umstand bedingt die auerordentliche ,schwierigkeit1 die verwickelte ,gesamtbewegung entsprechend darzustellen1 -- auch nur fr den begrenzten hier in ,frage kommenden ,zweck4 berdies vollzieht sich die ,durchdringung orientalischen und griechischen ,geistes weder allerorten gleichzeitig noch zur selben ,zeit berall im nmlichen ,mae1 und da sie dort1 wo sie am vollstndigsten statthatte1 nmlich in ,syrien und vor allem in ,alexandria1 uns berwiegend in der ,gestalt entgegentritt1 da -- allmhlich -- in der ,mischung das ,gute und ,edle zugrunde geht8#bjid1 so ist es nicht leicht1 sie vorurteilslos zu betrachten und zu wrdigen4 ,die neue ,residenz1 ,alexandria1 hatte dank ihrer vorzglichen geographischen ,lage gleich von der ,begrndung an ungewhnlich raschen und ununterbrochenen ,aufschwung genommen1 und war schon unter der vortrefflichen ,regierung der ersten ,ptolemer zur wesentlichen ,vermittlerin des ,orienthandels emporgewachsen1 der ihr ungeheure und bis dahin unerhrte ,gewinne brachte und sie alsbald zu einer ,hauptsttte verfeinerter ,lebensweise und ausschweifenden ,luxus1 aber auch geistiger ,regsamkeit und wissenschaftlicher ,ttigkeit machte4 ,den vorbergehenden ,wirren zur ,zeit des ,erlschens der ,dynastie folgte nach der ,einverleibung unter ,kaiser ,augustus eine abermalige ,periode hchster und glnzendster ,blte3 ,alexandria war neben ,rom zur ersten ,grostadt sowie zur wichtigsten ,handelsstadt des rmischen ,weltreiches geworden1 zum ,mittelpunkte des ausgedehntesten und einheitlichsten ,freihandelsgebietes1 das die ,geschichte kennt1 zum ,markte der ganzen ,erde8#bjie und besa1 wenn auch nicht dem ,rechte1 so doch der ,tat nach ein ,monopol fr den ,orienthandel1 dessen ,umsatz sich nach ,plinius schon unter den ersten ,kaisern jhrlich auf etwa #bb ,millionen ,mark ,goldwertes 7entsprechend mindestens dem #e- bis #f;fachen heutigen ,geldwertes7 belief und bis nach ,mitte des #b4 ,jahrhunderts in fast stetiger ,weise zunahm#bjif4 ,der ,rhetor ,dion ,chrysostomos1 der als ,begleiter ,kaiser ,vespasians 7#fi-gi7 in gypten weilte1 nennt in seiner #cb4 ,rede ,alexandria die sehenswrdigste aller menschlichen ,sehenswrdigkeiten1 die ,herrscherin aller ,meere1 den ,sitz des vollendetsten ,kunstgewerbes der ,welt1 die ,schatzkammer griechischen ,wissens und gyptischer ,geheimnisse#bjig1 und in einem ,briefe des ,kaisers ,hadrian 7#aag-ach71 dessen ,echtheit allerdings angezweifelt oder auch gnzlich bestritten wird#bjih1 heit es1 die ,stadt sei voll von ,fabriken fr ,glas1 ,papier1 kostbare ,stoffe und ,leinenwaren1 le und ,wohlgerche1 wimmle von ,astrologen1 ,zeichendeutern und ,quacksalbern1 werde erfllt von ,kaufleuten1 ,hndlern und ,schiffsherren und kenne nur einen einzigen ,gott1 den ,einheimische wie ,fremde in gleicher ,weise verehren1 das ,geld#bjii4 ,erst im ,laufe des #c4 ,jahrhunderts wurde der ,wohlstand durch die langwierigen1 meist unglcklichen ,kriege im ,osten1 die andauernde ,handelsstockungen bedingten1 schwer beeintrchtigt1 finanzielle ,schwierigkeiten des ,reiches wie der ,provinz riefen wirtschaftlichen ,notstand und politische ,uneinigkeit hervor1 und schlielich kam es zu ,aufstnden1 deren gefhrlichsten ,kaiser ,diocletian #big in ,person niederwarf1 mit ebensogroer ,entschlossenheit wie ,grausamkeit2 die ,hauptstadt der ,kornkammer ,italiens8 geriet damals in so traurige ,lage1 da ihr der ,kaiser noch fnf ,jahre spter von dem fr ,rom bestimmten ,getreidevorrat ablassen mute1 und hat sich seit dieser ,katastrophe niemals wieder vllig erholt#bajj4 ,allbekannt ist es1 da die guten ptolemischen ,herrscher ,alexandria zwar zum ,mittelpunkte griechischer ,bildung und ,wissenschaft erhoben1 die daheim keine wrdige ,freistatt mehr fanden1 da aber der griechische ,geist die ihm anfnglich zugedachte ausschlieliche ,fhrerrolle nicht dauernd zu behaupten vermochte2 gezwungen1 sich auch hier den ihm fernstehenden ,zielen eines fremden ,staatswesens und den ,bedrfnissen seiner minderwertigen ,bevlkerung anzupassen1 mute er notgedrungen vieles von seiner ,eigenart und ,reinheit preisgeben1 dabei ,zersetzung bald erleiden1 bald bewirken und von seiner ,hhe schon merklich herabsinken1 um die bergroe ,gegenlast nur ein weniges emporzuheben4 ,ganz besonders galt dies auf religisem ,gebiete1 denn der ,vermischung von ,griechen mit gyptern1 ,juden1 ,syrern und anderen orientalischen ,vlkern entsprang auch eine ebensolche der ,gottheiten und ,kultformen1 eine wahre ,gtter-,verschmelzung und -,verwechslung8#baja1 fr die ,dauer zwar von ,wichtigkeit als ,durchgangsstufe der ,religionsgeschichte1 nmlich als ,vorschule des ,glaubens an einen ,gott81 zunchst aber den widerlichen ,eindruck charakterloser ,verleugnung des vterlichen ,erbteiles hervorrufend8#bajb4 ,kein ,kult ist bezeichnender fr die ,entwicklung dieses ,synkretismus und keiner erlangte fr sie umfassendere ,bedeutung als der neu aufkommende des ,serapis1 der ,natur und ,macht aller wichtigen ,gtter1 u4 a4 des ,zeus1 ,pluton1 ,dionysos und ,osiris1 ebenso in sich vereinigte1 wie ,isis die aller ,gttinnen1 und dessen ,haupttempel1 das alexandrinische ,serapeion1 weit ber ein halbes ,jahrtausend lang als ,wunder an ,pracht und ,herrlichkeit galt und ,wunder des ,heils und der ,heilung verrichtete#bajc4 ,clemens ,alexandrinus 7gest4 #baf7 erzhlt1 dem ,athenodoros von ,tarsos folgend1 ,knig ,sesostris 7den er fr identisch mit dem um tausend ,jahre jngeren ,ptolemus ,soter1 #cbc-bhe1 hlt67 habe aus einer ,mischung aller sieben ,metalle und vier edlen ,gesteine gyptens den griechischen ,bildhauer ,bryaxis 7der in ,wahrheit gegen #cej blhte7 eine ,statue seines ,ahnherren ,osiris anzufertigen geheien1 sie mit einem ,reste der ,salbe 71 ,phrmakon7 von der ,einbalsamierung des ,osiris8 und des ,apis8 bestrichen und die so entstandene ,bestattungs- und ,grabes-,gemeinschaft durch den ,namen ,osirapis ,serapis zum ,ausdrucke gebracht#bajd2 nach anderen ,berichten lie er das ,gtterbild aus ,sinope am schwarzen ,meere herbeiholen1 nach noch anderen nur auf eine 7 ,sen-,hapi1 ,apis-,hgel7 genannten ,erhhung aufstellen#baje4 ,in ,wirklichkeit scheint aber ,serapis babylonischer ,herkunft zu sein1 denn ,ea1 der ,vater ,marduks1 der aus der ,urflut auftauchende ,gott der ,urweisheit#bajf1 hie auch ,saraps ,knig des ,ozeans8 und wurde in der von den ,assyriern begrndeten ,kolonie ,sinope tatschlich schon in ,verbindung mit ,zeus und ,pluton1 den ,gttern des ,himmels und des ,hades1 verehrt2 von dort aus fhrte1 politischen ,zwecken folgend1 ,ptolemaeus ,i4 seinen ,kult als einen den ,griechen und gyptern gemeinsamen8 in gypten ein1 wo infolge ,gleichsetzung mit ,osor-,hapi1 d4 i4 ,osiris der ,apis8 7die ,gottheit des letztverstorbenen ,apis71 die ,namen ,oserapis und ,serapis entstanden1 weiterhin ,osiris auer mit ,ea 7,ea1 ,ja7 auch mit der ,gottheit 7,jao7 der ,zauberpapyri sowie dem jdischen ,jehovah identifiziert und ebenso wie ,isis als menschenkpfige ,schlange dargestellt wurde#bajg4 ,da in gypten die ,verehrung eines neuen ,gottes wie des ,serapis so leicht ,boden fassen1 auf ,kosten der einheimischen ,kulte rasch zu hchstem ,ansehen aufsteigen und zu prunkvoller uerer wie knstlerischer innerlicher ,verklrung gelangen konnte1 lt erkennen1 da bereits unter den ersten ,ptolemern ,macht und ,ansehen der alten ,religion und ihrer ,priesterschaft gebrochen waren1 und auch begreifen1 da die hellenistischen ,einflsse den weiteren ,verfall mchtig beschleunigten und da dieser in der ,zeit der mit dem rmischen ,eingreifen beginnenden ,wirren1 von etwa #aej bis #ej v4 ,chr41 zu einem fast vollstndigen wurde#bajh4 ,bereits ,strabon1 der um #ce v4 ,chr4 gypten bereiste1 fand an den berhmtesten ,sttten1 wie z4 ,b4 in ,heliopolis1 als ,priester8 nur mehr ,fremdenfhrer1 ,opferer und ,kustoden vor1 letzte herabgekommene ,verteter eines einst so gefeierten und wichtigen ,standes1 bar nicht nur der berhmten geheimen ,weisheit81 sondern jeder hheren ,bildung#baji2 in der ,folgezeit gestalteten sich diese ,verhltnisse immer trauriger1 und schon seit dem #b4 ,jahrhundert war die gyptische ,religion so gnzlich zersetzt1 da z4 ,b4 in den altchristlichen und gnostischen ,schriften1 die sich beide von der syrischen und chaldischen weitgehend beeinflut zeigen1 von ihr kaum mehr die ,rede ist#baaj4 ,es kann daher nicht wundernehmen1 da die ,reste der ,priesterschaft1 -- wie so oft in sinkenden ,zeitaltern --1 teils um ihre ,stellung1 teils um ihren ,broterwerb zu wahren1 von ,pflegern des ,glaubens zu solchen des in gypten ohnehin seit altersher mchtigen ,aberglaubens wurden1 und zwar mit derartigem ,erfolge1 da das ,land alsbald von dieser ,seite aus den ,einflu wiedereroberte1 den es von seiten des ,wissens eingebt hatte8#baaa4 ,die ,religion wird zum ,ausgangs- und ,mittel-,punkte fr allen erdenklichen frommen ,zauber und heiligen ,schwindel1 4444 fromme ,einfalt und spekulierender ,betrug drapieren sich dieserhalb im ,mantel der ,wissenschaft8#baab1 und den ,ehrentitel eines 7,philosophen7 fhren bereits im #b4 ,jahrhundert nicht nur ,gelehrte1 ,lehrer1 ,theoretiker1 rzte und ,knstler1 sowie hhere technische oder ,ober-,beamte 7z4 ,b4 die ,steinbruch- oder ,zimmer-,meister71 sondern auch schon ,ringkmpfer1 ,adepten der ,geheimwissenschaften und ,zauberpriester#baac6 ,das ,gebaren der letzteren hat ,lukian 7um #ahj n4 ,chr47 in seiner glnzenden ,satire ,alexandros oder der falsche ,prophet81 einem ,zeitbilde ersten ,ranges1 in geradezu unbertrefflicher ,weise geschildert#baad4 ,zu mchtiger ,frderung gereichte der ganzen ,richtung die abnehmende allgemeine ,bildung und die zunehmende ,rolle der orientalischen ,einflsse an den ,hfen der von ,orientalen umgebenen oder selbst dem ,osten entstammenden ,kaiser des #c4 ,jahrhunderts1 so da die fr alle orientalischen ,religionen und ,kulte charakteristische groe ,bedeutung der ,priesterschaft und mit ihr zusammen die ,macht der ,mantik1 ,magie1 ,zeichen- und ,traumdeuterei1 ,dmonologie und ,astrologie immer weiter anwuchs#baae4 ,ihren ,hhepunkt erreichte sie im #c4 und #d4 ,jahrhundert in ,verbindung mit der ,mystik der ,neuplatoniker2 war indes das so entstandene ,system in vielen ,teilen trostlos verworren und aberwitzig und in anderen geradezu unsinnig und vernunftwidrig#baaf1 so ermangelt es dennoch nicht der geschichtlichen ,bedeutung3 denn1 so dunkel die ,abwege waren1 auf die die ,geister fr ,jahrhunderte hinaus verlockt wurden1 444 dieser ,mutter der mittelalterlichen ,magie1 ,astrologie und ,alchemie 444 entsprangen die ,keime der neuzeitlichen ,naturkunde1 der ,physik1 ,astronomie und ,chemie8#baag4 ,ein hervorstechender ,zug auch der ,litteratur dieses ganzen ,zeitalters ist das ,haschen nach dem ,auerordentlichen1 ,wunderbaren1 ,zauberhaften1 das die ,macht des ,menschen ber ,natur und ,mitmenschen zu steigern versprach4 ,wie vordem die niederen ungebildeten ,schichten der ,gesellschaft1 so fanden nunmehr auch die hheren gebildeten ,geschmack an derlei ,absonderlichkeiten1 und ,werke einschlgigen ,inhaltes wurden allgemein verlangt und daher auch geliefert2 weil aber seit jeher der ,prophet bei den ,seinigen am wenigsten gilt1 trachtete man den widersinnigen ,erzeugnissen des ,aberglaubens dadurch erhhtes ,ansehen zu sichern und vermehrten ,eingang zu schaffen1 da man ihnen die ,namen altehrwrdiger ,verfasser vorsetzte1 am liebsten solcher1 die ohnehin schon im ,rufe geheimer ,weisheit8 standen#baah4 ,so wurde ,alexandria ein ,hauptsitz und ,fabrikationsort apokrypher und pseudepigrapher ,schriften und bersetzungen81 herrhrend von ,gttern1 ,gttershnen1 ,patriarchen1 ,knigen1 ,sibyllen1 ,propheten1 ,priestern und ,philosophen1 u4 a4 von ,abraham1 ,apollonius von ,tyana1 ,aristoteles1 ,asklepios1 ,daniel1 ,demokritos1 ,deukalion1 ,esdra1 ,eudoxos1 ,henoch1 ,heraklit1 ,hermes1 ,imhotep1 ,moses1 ,nechepso1 ,orpheus1 ,ostanes1 ,petosiris1 ,platon1 ,pythagoras1 ,salomon1 ,thot1 ,zoroaster usf4#baai4 ,je lnger die ,entwicklung dieser ,art ,litteratur andauerte1 desto mehr trat an die ,stelle bloer ,plnderung lterer1 nur mehr aus dritter oder vierter ,hand bekannter1 halb oder ganz unverstandener ,schriftsteller unter unrechtmiger ,aneignung und ,verschweigung8#babj1 die vllig willkrliche ,unterschiebung und ,flschung1 deren ,erzeugnisse sich selbst an ,frechheit und ,absurditt zu berbieten suchten8#baba1 gerade dieser aber ihren ,erfolg zu danken hatten4 ,trger des apokryphen ,schrifttumes waren von ,anfang an neben den ,griechen vorzugsweise die ,juden#babb2 schon zur ,zeit der ersten ,ptolemer konnte ,alexandria fast ebensosehr als ,stadt der ,griechen wie der ,juden gelten#babc1 und zu ,beginn der ,kaiserzeit1 als ihre ,zahl in gypten auf wenigstens eine ,million gestiegen war1 erfllten sie zwei der fnf ,bezirke der ,residenz1 zu deren fleiigsten und fhigsten ,bewohnern sie gehrten1 und zhlten lngst1 wie bereits weiter oben bei ,besprechung ,aristobuls und ,philos angefhrt1 zu den ,mitbegrndern einer eigenartigen und fr die ,folgezeit sehr bedeutsamen ,philosophie#babd4 ,mit den aberglubischen ,vorstellungen der ,chalder1 namentlich den astrologischen1 scheinen die ,juden erst im #g4 und #f4 ,jahrhundert1 hauptschlich aber whrend der ,zeit des babylonischen ,exils 7#ehf-ecg71 nhere ,bekanntschaft gemacht zu haben2 im ptolemischen gypten rumten auch sie ihnen erheblichen ,einflu ein1 so da schon jdisch-hellenistische ,schriften des #a4 vorchristlichen ,jahrhunderts ,abraham zu einem groen ,astrologen machen und ,moses mit der babylonischen und assyrischen ,wissenschaft auch die chaldische von den ,himmelskrpern erlernen lassen#babe1 -- im ganzen bleibt aber dieser ,zweig der jdischen ,litteratur sehr selbstndig1 wie dies u4 a4 in den betreffenden ,teilen der ,sibyllinen8 hervortritt1 in der ,weisheit ,salomons81 in den ,sprchen des ,jesus ,sirach und in den ,apokalypsen des ,baruch und ,henoch1 welcher letztere bereits im #b4 vorchristlichen ,jahrhundert als ,besitzer und ,lehrer geheimer ,weisheit und als eine ,art ,gegenbild des hellenistischen ,hermes gilt#babf4 ,philo1 als strenger ,monotheist1 bezeichnet allerdings die ,vergtterung der ,planeten1 die ,identifikation der ,sonne mit ,apollon1 des ,mondes mit ,artemis1 des ,morgensternes mit ,aphrodite1 des ,stilbon mit ,merkur usf4 noch als einen ,irrglauben8 der sternkundigen und sternverehrenden ,chalder#babg1 aber dieser ,standpunkt blieb offenbar nicht der der groen ,menge1 deren aberglubische ,entwicklung durch viele seiner ,lehren geradezu gefrdert wurde1 z4 ,b4 durch die von den ,krften8 71 ,dynmeis71 ,mittelwesen und ,zwischenmchten 7,logos1 ,idee1 ,weisheit1 ,herrlichkeit1 ,geist1 ,odem1 ,wort ,gottes1 44471 von den ,dmonen und ,engeln1 die dem nachexilischen ,judentume aus iranischen ,religions-,vorstellungen bermittelt worden waren1 usf4#babh4 ,die ,anschauungen1 die der bestndigen ,wechselwirkung griechischer und jdischer ,spekulation entsprangen1 und in denen die erhebliche ,einwirkung jdischer ,einflsse nach vielen ,richtungen deutlich hervortritt#babi1 erwiesen sich als sehr bedeutsam fr die ,umgestaltung gyptischer und hellenistischer religiser ,mythen#bacj und machen sich auch bei ,paulus1 in den nachpaulinischen ,schriften1 im ,evangelium ,johannis und im ,hirten des ,hermas8 unverkennbar geltend#baca2 dieses letztere ,werk1 das vielleicht durch ,hermas1 einen ,bruder des rmischen ,bischofs ,pius1 um #aej n4 ,chr4 verfat wurde und sich in der alten ,kirche grter ,beliebtheit und geradezu kanonischen ,ansehens erfreute#bacb1 fhrt seinen ,namen daher1 da dem ,hermas ein ,engel in jener ,gestalt eines ,hirten erscheint1 die durch den guten und schnen ,hirten8 ,anubis der gyptisch-demotischen und durch die ,gottheit als guten ,hirten8 der phrygischen ,tradition lngst auerordentliche ,volkstmlichkeit geno#bacc4 ,aber nicht erst im #b4 ,jahrhundert1 sondern schon zu ,beginn der ,kaiserzeit waren unter den ,juden ,zauberei und ,magie stark verbreitet2 ,plinius 7um #ge n4 ,chr47 erwhnt sogar besondere jdische ,richtungen der ,magie1 die er von ,mnnern namens ,moses1 ,jamnes und ,lotapes ausgehen lt#bacd1 und weiterhin gelten ,juden in diesen ,knsten sowie in der ,astrologie und dem ,exorcismus sogar als ganz besonders bewandert1 sowohl in gypten als auch in ,cypern und ,thracien1 woselbst sie in groer ,zahl wohnhaft waren und in ,thessalonike eine ,provinzial-,synode besaen#bace4 ,in ,zusammenhang hiermit steht auch die allgemeine und bis ins spte ,mittelalter vorhaltende ,verbreitung sptjdischer ,lehren1 u4 a4 der von den #g ,himmeln mit ihren #g ,engelklassen#bacf1 der jdischen ,namen fr die #g ,planeten und die #g ,sphren-,dmonen#bacg1 ja selbst die gewisser fast scholastischer ,spitzfindigkeiten1 z4 ,b4 der ,bezeichnung der ,zahl #g durch ,athene81 da diese ,zahl1 die als ,fhrerin und ,herrscherin ber allen steht1 nur sich selbst gleicht1 aber von jeglicher anderen verschieden ist1 gerade so wie ,athene weder erzeugt wurde1 noch selbst zeugt8#bach4 b7 ,die stosche ,lehre4 ,von hoher ,bedeutung fr die ,ausgestaltung des ,synkretismus in gypten war1 wie bereits weiter oben erwhnt1 die ,lehre der jngeren ,stoa1 insbesondere in ,form jener ,vereinigung pythagorischer1 platonischer und stoscher ,gedanken1 als deren letzter ,gipfelpunkt das ,system des ,poseidonios anzusehen ist#baci2 ,reitzenstein bezeichnet sogar die schlieliche vllige ,zersetzung und ,hellenisierung der gyptischen ,religion geradezu als das ,werk der ,stoa8#badj1 wobei natrlich nicht an einen rasch und einheitlich stattfindenden ,vorgang zu denken ist1 sondern an einen in den verschiedensten ,abstufungen verlaufenden und nur sehr allmhlich zu ,ende gehenden4 ,mit besonderer ,vorliebe entwickelten die ,stoker die babylonische ,idee von der ,parallelitt des ,makro- und ,mikrokosmos1 und zwar auf ,grundlage der ,theorie von der ,einwirkung der groen auf die kleine ,welt gem der gegenseitigen allgemeinen ,sympathie smtlicher ,teile und ,dinge8#bada1 wobei sie ,himmel oberste ,ursache ewige ,zeit unentrinnbares ,schicksal 7,heimarmne7 hchstes ,wesen ,gottheit setzten#badb und die ,einheitlichkeit des ,weltganzen als durch das ,prinzip 8 7,hen kai pan3 ,alles ist ,eines1 ,eines ist ,alles7 verbrgt ansahen#badc4 ,an dieses anknpfend machten sie1 teils auf orphischen ,ideen1 teils auf der falschen ,etymologie fuend1 aus dem ,gotte ,pan1 ganz entgegen seinem ursprnglichen ,wesen1 einen ,allgott und weiterhin1 durch ,identifizierung mit dem pantheistisch gefaten gyptischen ,chnum1 einen ebenfalls pantheistischen ,universal-,regenten81 der ,gegenstand eines feierlichen ,kultus war1 in symbolischem ,abbilde inmitten des ,tierkreises thronte und nicht selten die orphische ,allgttin ,physis8 als wrdiges ,gegenstck zugesellt erhielt#badd4 ,die ,materie betrachteten die jngeren ,stoker in ,fortbildung der platonischen ,anschauung als an sich durchaus unwandelbar1 trotz jenes scheinbar unaufhrlichen ,wechsels der ,formen1 den sie von der ,zeit8 ,aion ,chronos abhngig sein lieen#bade1 wobei ,chronos dem ,kronos und dieser wieder1 unter dem ,einflusse des iranischen ,zervan1 der ewigen ,zeit8 gleichgesetzt wurde#badf4 ,die vier ,elemente sind1 wie ,aristoteles und die ,peripatetiker lehrten1 teils aktiv 71 poetisch71 teils passiv 71 pathetisch71 sie gehen mehr oder minder leicht ineinander ber1 sie vereinigen als 7,hle7 alle ,qualitten in sich#badg und bedingen durch ihre ,mischung 71 ,krsis71 besonders durch ihre richtige ,mischung 71 ,eukrasa71 die rechte ,beschaffenheit aller ,dinge1 zumal auch die ,gesundheit von ,krper und ,seele#badh2 beim ,menschen kommen hierbei nach der ,ansicht ,einiger allein 7,soma7 ,krper und 7,ns7 ,geist in ,betracht1 nach der ,anderer aber neben noch 7,psyche7 als die niedere physiologische ,lebenskraft und oder 7,logos7 als die hhere spezifisch-menschliche ,vernunft#badi4 ,ein fnftes ,element ist der ther1 den aber viele auch als ,pneuma8 ansehen#baej1 denn bei der ,entstehung der ,elemente aus dem ,urwesen soll ein ,rest ,ur-,pneuma8 7 reinstes ,feuer8 der ,iranier und des ,heraklit7 verblieben sein#baea1 das als ther jenseits der ,grenzen der ,welt schwebt und sie als ,gottheit regiert#baeb4 ,das ,pneuma spielt bei den jngeren ,stokern eine auerordentlich wichtige ,rolle1 und seine allmhliche ,entwicklung aus einem von ,anfang an rein physischen und sinnlichen ,faktor zu einem durchaus geistigen1 ja gttlichen1 wurde durch sie zum endgltigen ,abschlusse gebracht#baec4 ,bei den jonischen ,philosophen und den lteren ,atomistikern ist ,pneuma1 wie weiter oben erwhnt1 nichts anderes als bewegte ,luft und ,windhauch#baed1 bei ,platon der einstrmende ,atemzug#baee1 bei ,xenophanes 7als ,erstem67 ,odem ,seele1 #baef1 bei ,hippokrates und den ,hippokratikern ursprnglich ,luft1 ,wind und ,nahrung des ,feuers8#baeg1 spter der luftartige ,inhalt der ,adern und ,vermittler des ,lebens#baeh1 bei ,diokles von ,karystos auch die natrliche ,wrme des ,krpers#baei2 fr ,aristoteles und die ,peripatetiker stellt es u4 a4 die treibende ,kraft des ,windes und ,spannkraft des ,sturmes dar und entzndet sich bei ,gewittern zum ,blitz#bafj2 ,erasistratos 7um #beh v4 ,chr47 und seine rztliche ,schule lassen1 vermutlich dem ,straton folgend1 mit der ,atemluft das belebende ,pneuma dem ,herzen und das beseelende dem ,hirn zustrmen 7 1 7 und aus dem ,pneuma1 der luftgeist-artigen des mnnlichen ,samens1 als ,kraft1 sowie aus der ,hyle1 dem weiblichen ,blute1 als ,stoff1 den ,ftus entstehen#bafa1 wobei also das ,pneuma den mechanischen ,trger der ,seelenfunktion8 abgibt#bafb4 ,der ,stoa endlich ist ,pneuma eine ,art ,seelensubstanz1 eine ,vorstufe der ,psyche1 so da die ,geburt als 7,metabol1 ,umnderung zur ,psyche7 und der ,tod als ,umkehrung dieses ,vorganges erscheint#bafc3 bei ,ersterer geht das ,pneuma zum ,teil in das ,blut ber und bewirkt so ,leben und ,bewegung1 bei ,letzterem kehrt die in die hhere ,region reinen ,pneumas und thers zurck1 whrend der ,schlaf1 als ein ,mittelzustand beider1 der ,ergnzung des zur ,zeit des ,wachens verbrauchten ,pneumas dient#bafd4 ,die ,seele ist wesensgleich dem gttlichen ,hauche1 dem 1 dem feurig belebenden ther1 den sie nur weitaus an ,feinheit bertrifft#bafe1 und wie sie als unsichtbare ,lebenskraft dem ,einzelnen ,dasein und ,belebung1 ,empfindung und ,beweglichkeit1 ,denkkraft und ,vernunft verleiht1 so geschieht dies dem ,kosmos gegenber durch das ,pneuma als ,weltseele und ,einheit der unsichtbaren gttlichen ,obmacht3 es ist der ganzen ,welt immanent1 hlt sie durch seine ,spannung zusammen1 erfllt sie vermge seiner ,schpferkraft als ihre aktive ,grundlage und als allgemeines ,lebensprinzip 7 spiritus7 und steigt so zum ,range einer gttlichen ,persnlichkeit1 ja eines eigentlichen ,gottes auf#baff4 ,aus der ,mannigfaltigkeit dieser ,anschauungen ber das ,pneuma erklrt sich auch die der ,auffassungen bei den verschiedenen seitens der ,stoa beeinfluten philosophischen und religisen ,schulen und u4 a4 auch bei ,paulus3 ,manche sehen im ,pneuma eine ,einheit von ,materie und ,geist1 ,manchen dagegen tritt es auseinander in 7,hle7 materia als ,inbegriff der ,elemente1 und in 7,usa7 spiritus als ,inbegriff der ,lgoi spermatiko1 und diese werden dann von der ,gottheit oder von ,hermes als ,sendboten und ,trger ausgest1 um die ,hyle und den gesamten ,kosmos durch ihre ,keimkrfte zur ,entwicklung zu bringen#bafg4 ,einigen ist ,pneuma allgemeine ,gottheits-,bezeichnung1 ,innerstes der ,gottheit1 ,kraft des ,herzens1 immaterieller geistiger ,teil 7 7#bafh1 ,anderen wunderbares ,wissen und ,vermgen#bafi1 noch ,anderen ,gebetsmurmeln und zauberkrftiges ,wort#bagj1 -- insoferne nach den ,lehren der gyptisch-hellenistischen ,mystik allein das 1 d4 i4 das rechte8 ,sprechen der ,formeln und ,anrufungen1 zum ,verklrten8 macht#baga4 ,die in den ,einzeldingen wirkenden ,krfte sind 7,pnemata7 und diese wieder bald reine ,geisteshauche1 bald geistige ,gewalten1 gute ,engel und bse ,dmonen1 die gleich angenehmen und widerlichen ,gerchen in der ,luft wehen und schweben#bagb4 ,der niedrigsten ,klasse der ,unglubigen und ,fleischesmenschen 77 bergeordnet ist die der ,proselyten und ,seelenmenschen 771 und ihr wieder jene der ,geweihten 77 und ,geistesmenschen 77#bagc2 der ,psychikos81 dessen ,seele 77 noch irdischen ,stoffes ist1 kann der 7,gnosis71 d4 i4 der himmlischen ,erkenntnis1 und des ,lichtes der 7,gnosis1 ,erkenntnis der ,gottheit7 nicht teilhaftig werden#bagd1 dem ,pneumatikos8 aber1 dem von der ,last der ,befreiten und bersinnlichen ,geistes ,vollen1 erschliet sie sich auf dem ,wege der ,erleuchtung#bage3 einer orientalisch-religisen ,grundvorstellung gem gewhrt sie ihm ,kunde des wahren ,namens8 der ,gottheit und dadurch ungeheure ,macht#bagf1 sie ermglicht es ihm1 sich der ,gottheit anzugleichen1 aus ihren ,strahlen ,pneuma einzuziehen und dadurch ihr ,teil8 7also selbst ,pneuma7 zu werden und lt ihn so zum gttlichen ,lichte hherer ,sphren aufschweben und sich der ,himmelfahrt8 wrdig erweisen#bagg4 ,die ,idee von der ,himmelfahrt oder ,himmelsreise der ,seele#bagh1 die vllig ausgebildet und in ,verbindung mit jener von der ,seelenwanderung gebracht bei ,poseidonios 7#ace-ea v4 ,chr47 vorliegt#bagi1 geht auf ,grundlagen verschiedener ,herkunft zurck3 den ,griechen war sie mindestens seit ,parmenides 7um #dhj v4 ,chr47 bekannt1 der sie wohl der orphisch-pythagorischen ,mystik1 indirekt also vielleicht deren orientalischen ,quellen entlehnte#bahj2 bei den gyptern vermittelt schon im #ad4 ,jahrhundert v4 ,chr4 ein ,spruch des vom ,gotte ,thot selbst geschriebenen ,zauberbuches8 die ,kunst1 von der ,unterwelt zur ,erde und von dieser zum ,gotte ,r in den ,himmel zu gelangen8#baha2 nach chaldischer ,lehre endlich ist der oberste oder ,fixstern-,himmel die ,heimat der ,seele1 von dort aus steigt sie bei der ,geburt des ,menschen durch die ,milchstrae und die ,sphren der #g ,planeten herab und nach seinem ,tode kehrt sie auf dem nmlichen ,wege und wenn ntig nach ,luterung in der ,milchstrae wieder ebendahin zurck#bahb1 -- in welchem ,sinne es noch in dem um #ij n4 ,chr4 verfaten sog4 #d4 ,buche ,esra8 heit3 ,die ,verklrten werden glnzen wie ,sterne des ,himmels81 d4 h4 sie werden in den ,fixsternhimmel gelangen und dort als ,unsterbliche weilen#bahc4 ,da die ,perser1 als sie sich die ,vorstellungen der ,chalder teilweise anzueignen begannen1 deren ,planetengtter zu ,dmonen herabsetzten1 lieen sie die ,seele beim ,heruntersteigen durch die ,sphren die unseligen ,geschenke der #g ,planeten8 7d4 s4 die #g ,todsnden des ,mittelalters7 in ,empfang nehmen#bahd und sich aus ihrer ,substanz1 nach ,art von ,gewndern1 mit den luftartigen pneumatischen ,leibeshllen beschweren81 von denen sie sich dann umgekehrt beim ,wiederaufstiege1 den die bsartigen ,dmonen zu verhindern suchen1 zunchst wieder zu befreien haben4 ,in dieser ,gestalt kennen den ,weg der ,seele 7no kai kto7 die spteren ,stoker#bahe1 die von diesen beeinfluten ,neu-,pythagorer und -,platoniker1 ,orphiker und ,gnostiker#bahf1 ,porphyrios 7#bcb-cjd87bahg1 die ,verehrer des ,mithras#bahh1 die ,verfasser der jngeren ,teile des ,avesta und der ,pehlewi-,tradition aus sassanidischer ,zeit 7#c4 ,jahrhundert n4 ,chr471 sowie die der ,schrift von der ,himmelfahrt des frommen ,arda-,viraf8 7#d4 ,jahrhundert87 durch die ursprnglich #c 7persischen71 spter #g 7chaldischen7 ,himmel#bahi1 -- wichtig als ein frhes ,beispiel der ekstatischen ,vision in einer ,art ,rauschnarkose81 wie sie bei den ,schiiten ,persiens noch gegenwrtig im ,schwange ist#baij4 ,die jdische ,litteratur nimmt den ,gedanken der ,himmelsreise anscheinend erst in hellenistisch beeinfluten ,texten auf#baia4 ,das ,buch ,henoch8 z4 ,b41 das in griechischer1 thiopischer und ausfhrlicher in slavischer 7aus dem ,griechischen bersetzter7 ,fassung vorliegt1 kennt die ,auffahrt ,henochs durch die #g ,himmel#baib1 es erwhnt die #g ,sphren mit den #g ,planeten ,kronos1 ,aphrodite1 ,ares1 ,sonne1 ,zeus1 ,hermes1 ,mond#baic und lt ,adam aus #g ,bestandteilen zusammengesetzt und mit #g ,eigenschaften oder ,naturen ausgestattet sein#baid4 hnliche ,anspielungen enthalten u4 a4#baie3 die ,testamente der #ab ,patriarchen81 die 7stark christlich berarbeitete7 ,ascensio ,jesaiae81 die griechisch und slavisch bekannte ,apokalypse des ,baruch81 die ,himmelfahrt des ,moses81 die sog4 ,oden ,salomons8#baif1 die paulinischen ,schriften 7die aber nur von #c ,himmeln wissen7 und christlichen ,apokalypsen1 die ,apokryphen ,leben ,josef des ,zimmermannes8 und ,die sieben ,aeonen der ,finsternis8 usf4#baig2 von mehreren ,himmeln spricht ,origenes 7#ahe-bed71 von #g ,himmeln ,clemens ,alexandrinus 7gest4 #baf71 und auf christliche oder jdische berlieferung scheint auch der sptislamische ,bericht von ,muhammeds ,himmelfahrt zurckzugehen#baih4 ,die ,vergttlichung der ,elemente1 wie sie bereits im ,orient und frhzeitig bei den ,orphikern gebruchlich war1 fand bei den ,stokern allgemeine ,aufnahme#baii1 desgleichen die mit ihr in naher ,verbindung stehende ,anschauung1 da1 wie jede ,gottheit1 so auch jedes ,moment ursprnglich mannweiblicher ,natur sei#bbjj4 ,den gyptern war schon von altersher die ,annahme gelufig1 das finstere ,urwasser ,nun habe mnnliche und weibliche ,keime in sich getragen1 aus denen ein ,ei hervorging1 das ,einige als ,weltenei8 durch ,chnum der ,gttin ,neith bergeben lieen um es auszutragen1 whrend ,andere es mit dem ,skarabus oder dem ,geier in ,verbindung brachten1 die man als zweigeschlechtlich 7zuweilen auch als ungeschlechtlich7 ansah#bbja2 nicht altgyptisch ist hingegen die von ,seneca#bbjb und ,iamblichos 7gest4 #ccj7bbjc erwhnte ,lehre1 da jedes der vier ,momente einen mnnlichen und weiblichen ,teil enthalte1 die man als die acht ,elementen-,gtter verehre1 vielmehr ist diese erst ein ,erzeugnis ptolemischer ,zeit und geht wohl auf griechische berlieferung zurck#bbjd4 ,der ,glaube an androgyne ,gottheiten war nmlich bereits der lteren griechischen ,welt keineswegs fremd#bbje1 doch nahm er erst gegen #djj v4 ,chr4 und besonders in ,athen lebhaften ,aufschwung1 teils unter dem ,einflusse kleinasiatischer und cyprischer ,kulte 7z4 ,b4 des der brtigen ,aphrodite81 ,aphrodite barbata1 geweihten71 teils zufolge der ,bestrebungen groer ,knstler1 mnnliche und weibliche ,krperschnheit in der nmlichen ,statue harmonisch zu vereinigen1 das in ,gestalt von ,hermaphroditen darzustellen#bbjf2 da er zuerst bei ,pythagorern und ,orphikern nachweisbar wird1 -- es sei nur an das ,ei des ,phanes und dessen ,zweigeschlechtigkeit erinnert1 -- und zum ,teil mit unzchtigen ,kultgebruchen zusammenzuhngen scheint#bbjg1 so ist es sehr wohl mglich1 da es ihnen aus dem ,oriente zukam#bbjh1 und tatschlich ist es eine echt orientalische1 in der babylonischen1 iranischen und vielleicht auch jdischen ,litteratur nachweisbare ,vorstellung#bbji1 da das1 was zu allem werden1 was alles aus sich schaffen und was alles ,leben in der ,natur hervorbringen kann1 die ,zeugungskraft beider ,geschlechter in sich vereinigen mu#bbaj4 ,die ,stoker1 die diese ,vorstellung aufgriffen1 erweiterten und pantheistisch umdeuteten1 nahmen daher eine androgyne hchste ,gottheit an#bbaa1 deren mnnliche und weibliche ,teile spterhin auch als 7,leben und ,licht71 7,seele und ,geist71 ,leben 7 ,milch oder ,trank der ,unsterblichkeit1 7 und ,tod 7 guter ,hirt ,totengott ,anubis7 allegorisiert werden#bbab4 ,soweit hellenistische ,einflsse reichen1 haben sich auch hnliche ,gedanken erhalten1 z4 ,b4 in den mannweiblichen ,urgottheiten der ,gnostiker und ,manicher#bbac1 den ,gestalten zahlreicher gnostischer ,erzhlungen und ,legenden#bbad1 den 7mit den ,urgottheiten oft wesensgleichen oder verwandten7 ,urmenschen phrygischer1 iranischer und jdischer ,mythen#bbae1 den #g zweigeschlechtlichen ,menschen bei ,poimandres#bbaf1 den ,dmonen der meist im #b4 ,jahrhundert verfaten1 jedoch zum ,teil erst im #c4 oder #d4 niedergeschriebenen ,zauberpapyri#bbag usf4 ,fraglich bleibt es1 ob aus den nmlichen ,gesichtspunkten1 wie manche wollen1 auch die ,annahme mnnlicher und weiblicher ,edelsteine1 ,mineralien und selbst ,drogen zu erklren sei1 denn da das ,vorhandensein mnnlicher und weiblicher ,palmbume und anderer ,gewchse im ,orient seit altersher und in ,griechenland mindestens seit ,herodot und ,ktesias bekannt war#bbah1 kann es sich hierbei auch um unmittelbare ,analogien anderer ,art handeln2 jedenfalls sprechen als von etwas ,wohlbekanntem schon ,theophrastos und seine spteren ,nachfolger1 aus deren ,werken ,plinius die betreffenden ,kapitel der ,naturgeschichte8 kompilierte1 von mnnlichem und weiblichem ,carneol 771 ,lasurstein 771 ,luchsstein8 771 ,adlerstein8 771 ,stimmi 7 ,antimonglanz7 usf41 wobei die greren1 hrteren1 dunkleren und glnzenderen ,exemplare fr die mnnlichen gelten#bbai2 ebenso ist bereits bei ,hippokrates u4 a1 von mnnlichen ,weihrauchtropfen die ,rede#bbbj1 unter denen offenbar gleichfalls die greren und lngeren zu verstehen sind1 wie man denn auch bei ,struchern und ,krutern die hher und krftiger aufschieenden ,varietten1 ja ,individuen1 kurzweg als mnnliche8 zu bezeichnen pflegte4 ,schon weiter oben wurde darauf hingewiesen1 da zu den sonstigen ,lehren1 die die ,stoker zwar nicht aufbrachten1 aber zu tonangebenden ausgestalteten1 erstens die von der ,umwertung der irdischen ,elemente zu ,elementen und ,grundpfeilern des ,himmels zhlt1 -- die fortan gleichfalls 7,stoichea7 heien und namentlich in ,gestalt der #g ,planeten als ,herren8 der ,tage1 ,jahre und ,zeitperioden1 sowie als 7 ,weltregenten7 das gesamte allgemeine und besondere ,geschehen beherrschen und lenken#bbba --1 und zweitens die vom ,zusammenhange zwischen ,planeten und ,erzeugnissen der ,erde1 z4 ,b4 ,tieren1 ,pflanzen1 ,mineralien1 ,metallen1 aber auch ,gewrzen1 ,wohlgerchen usf4#bbbb2 da indessen derlei ,theorien in engster ,verbindung mit den eigentlich astrologischen stehen1 so sollen sie im nachfolgenden ,absatze gemeinsam mit diesen besprochen werden4 c7 ,die ,astrologie4 ,die ,astrologie der synkretistischen ,zeit ist der ,versuch1 auf anscheinend untrgliche und zweifellos feststehende 7in ,wahrheit freilich unverstandene oder mideutete7 ,naturgesetze hin ein einheitliches ,weltbild zu gestalten und dabei die ,vorgnge im ganzen ,kosmos als abhngig von denen am ,sternenhimmel zu erweisen#bbbc4 ,grundlagen dieses ,versuches waren der alte griechische ,volksglauben an die ,gttlichkeit der ,gestirne1 der ltere babylonische ,stern- und der jngere chaldische#bbbd ,planetendienst1 sowie die griechische ,philosophie und ,wissenschaft1 besonders die der ,stoa mit ihren ,lehren von der ,heimarmne1 der allgemeinen ,sympathie im ,weltall und der ,einwirkung des ,makro- auf den ,mikrokosmos1 die nicht selten lebhaft an die ,vergleiche moderner ,soziologen zwischen ,gesellschaft1 ,staat oder ,menschheit und einem groen ,organismus1 sowie an die ,theorien vom ,einflusse des sog4 ,milieu erinnern#bbbe4 ,die ,astrologie als ,resultierende dieser ,komponenten ist entschieden ein ,erzeugnis des ,hellenismus#bbbf1 unter dessen ,einflu die ,griechen ,stern-,dienst und -,verehrung allmhlich und nur nach langem ,struben8 annahmen1 zunchst und vorzugsweise in gypten#bbbg4 ,unter den ,schriften ihrer hervorragenden ,astronomen zeigen z4 ,b4 noch jene von ,platons ,schler ,eudoxos und die in derlei ,hinsicht an ,gelegenheiten zur ,anknpfung so berreichen ,sternerscheinungen und ,wetterzeichen8 des ,aratos 7um #bej v4 ,chr47 keinerlei ,spuren astrologischer ,vorstellungen1 vielmehr treten solche erst bei ,hipparchos von ,alexandria zutage1 also um #aej v4 ,chr4#bbbh2 zu dieser ,zeit waren aber in gypten neben dem u4 a4 auch dem ,flscher ,bolos von ,mende zugeschriebenen ,buche ber die ,sternzeichen8 7 7#bbbi schon die weiter oben erwhnten ,hermetischen ,untersuchungen8 erschienen1 sowie das ,hauptwerk des ,petosiris und ,nechepso1 das fr ,ansehen und ,auffassung der ,astrologie whrend der folgenden ,jahrhunderte nach jeder ,richtung hin ausschlaggebend blieb4 ,von groer ,bedeutung fr die ,ausbreitung dieser ,wissenschaft8 erwies sich ihre ,aufnahme und ,frderung durch die jngeren ,stoker1 sowie die ,neu-,pythagorer und -,platoniker1 welche letzteren ,schulen als eine ihrer ,hauptquellen die ,schriften des uralten ,dichters und ,sehers8 ,orpheus ausgaben1 den die ,abbildungen nicht selten beim ,spielen der ,leier in nchtlicher ,stunde zum ,sternenhimmel aufblickend darstellen4 ,die sog4 ,orphischen ,hymnen81 die als ,reste der ihm zugeschriebenen mystisch-philosophischen ,lehrgedichte vorliegen1 stammen indessen ihrer ursprnglichen ,gestalt nach erst aus den beiden letzten vorchristlichen ,jahrhunderten und unterlagen zudem spter oft wiederholten und tiefgreifenden ,abnderungen1 teils durch ,einschiebung stosch-pantheistischer ,gedanken und popular-philosophischer ,wendungen1 teils durch ,umformung zu ,zwecken der ,magie und ,dmonologie1 -- in welcher ,form sie dann in die ,zauberpapyri des #c4 und #d4 ,jahrhunderts bergingen#bbcj4 ,sie sind also selbstverstndlich nicht beweisend fr ein ,zurckreichen astrologischer ,gedanken bis in das mythische ,zeitalter und knnen die ,tatsache nicht erschttern1 da sich der griechische ,geist mit den chaldischen ,lehren1 namentlich von den #g ,himmeln und den #g beherrschenden ,planetengttern1 erst seit ,beginn der hellenistischen ,periode zu befreunden begann4 ,bezeichnend fr die verhltnismig rasch fortschreitende ,durchdringung chaldischen und griechischen ,geistes ist es1 da bereits im #a4 vorchristlichen ,jahrhundert ,asklepiades von ,myrleia den ,homer astrologisch kommentierte1 und da ,siegelsteine 7sog4 ,zylinder7 der griechischen ,sptzeit die #e ,planetengtter nebst ,sonne und ,mond eingeschnitten zeigen#bbca4 ,nach ,philo von ,alexandria1 der um ,beginn unserer ,zeitrechnung schrieb1 gelten die #g ,planeten als ,herrscher von unbeschrnkter ,gewalt1 deren ,ruhm und ,macht gar nicht gengend gepriesen werden kann#bbcb1 die man in ihren ,sinnbildern1 z4 ,b4 #g ,lichtern1 einem siebenarmigen ,leuchter1 den #g griechischen ,vokalen usf4 zu verehren pflegt#bbcc1 und die im engsten ,zusammenhange mit den gttlichen8 vier ,elementen stehen1 aus denen sich die gesamte ,welt 7einschlielich des ,menschen7 aufbaut#bbcd1 und in die sie auch wieder zerfllt1 da kein ,wesen zu nichts wird1 sondern sich zu dem auflst1 woraus es entstand8#bbce4 ,die endgltige wissenschaftliche ,darstellung der ,astrologie auf ,grund der pythagorischen1 peripatetischen und stoschen ,lehren liegt in dem gegen #afj n4 ,chr4 verfaten ,tetrabiblos8 des ,ptolemaios vor1 welcher ,forscher1 ebenso wie sein grerer ,fachgenosse ,kepler1 neben der ,astronomie auch die ,astrologie zu betreiben geneigt oder gentigt war4 ,dieses ,werk fat in eingehender1 oft fast haarspalterisch eindringlicher ,weise die ,ansichten smtlicher ,vorgnger zusammen1 und zwar so vollstndig und in seiner ,art so vollendet1 da es fortan das dauernd magebende und berhaupt das letzte selbstndige der ganzen ,gattung blieb1 zu dem alle spteren sich nur als ,auslegungen und ,kommentare verhalten#bbcf4 ,der ,umfang dieser erklrenden und ergnzenden ,litteratur ist erstaunlich1 da zur ,zeit allein an griechischen ,handschriften mindestens #agj bekannt1 wenn auch in dem groen ,sammelwerke ,catalogus codicum astrologorum graecorum8#bbcg nur zum geringsten ,teile und auszugsweise verffentlicht sind#bbch4 ,die ,planeten spielen bei ,ptolemaios eine ganz hervorragende ,rolle1 doch ist zu bemerken1 da er1 abgesehen von dem fr apokryph zu erachtenden ,schlukapitel1 stets nur von fnfen spricht#bbci1 neben denen ,sonne und ,mond stehen2 die ,gestalt1 in der die ,sonnengottheit auftritt1 ist1 wenngleich sie noch nicht mit dem betreffenden ,worte bezeichnet wird1 schon vllig die des ,knigs ,helios8 und beeinflut als solche die gesamte sptere ,literatur und die malerische und plastische ,darstellung1 auch noch die mittelalterliche#bbdj4 ,als trocken und daher mnnlich sieht ,ptolemaios ,ares1 ,zeus und ,kronos an1 als feucht und daher weiblich ,selene1 ,aphrodite und auch ,hermes1 der sonst meist fr mannweiblich gilt#bbda2 die mnnlichen sind tages- und lichtfroh und freuen sich 771 zusammen mit der ,sonne auf- oder unterzugehen#bbdb4 ,kronos bezeichnet er als aschgrau1 ,zeus als wei1 ,ares als rot1 ,aphrodite als gelb oder blond und ,hermes als bunt oder wechselnd1 doch stimmen die ,handschriften und die berlieferungen bei den ,scholiasten nicht gengend berein1 und die nheren ,angaben letzterer lauten vllig verwirrt#bbdc4 ,von den ,abnderungen der ptolemaeischen ,theorien ist nur eine einzige als bedeutsam zu bezeichnen2 unter der blichen ,berufung auf ,pythagoras und ,platon und in ,anlehnung an gewisse ,vorstellungen des platonischen ,timaeus8 lehrten nmlich die ,neuplatoniker1 da die ,sterne1 insbesondere die ,planeten1 die ,geschehnisse im ,weltall zwar nicht selbst bewirken1 sie jedoch anzeigen#bbdd3 mit ,recht beobachteten daher die ,weisen8 des platonischen ,staates1 die in den ,augen der ,neuplatoniker ,astrologen waren1 die ,stellungen und ,bewegungen der ,gestirne1 denn diese gestatteten ihnen wichtige ,rckschlsse z4 ,b4 betreff der richtigen8 ,zeiten fr ,ehe1 ,konzeption1 ,entwicklung des ,ftus usf4#bbde2 die ,entscheidung ber das1 was in der ,welt zu geschehen hat1 geht freilich von der ,gottheit aus1 aber vermittelt1 angezeigt und ausgefhrt werden ihre ,befehle durch die demiurgischen ,wesen1 vor allem durch die ,dmonen1 die an ,zahl den ,mikroben gleichen1 allerorten gegenwrtig sind und berall ihre ,hand im ,spiele haben8#bbdf1 -- weshalb auch die ,dmonologie1 die ,kunst des ,rufens1 ,erkennens1 ,unterscheidens1 ,verehrens und ,bannens der ,geister eine der umfangreichsten und wichtigsten ,seiten des neuplatonischen ,systemes bildet#bbdg4 ,indem dieses jedoch das ,wirken der ,gottheit vorbehielt1 die von ,dmonen gelenkten ,planeten aber fr bloe ,anzeiger des gttlichen ,willens erklrte1 machte es die ,astrologie vereinbar mit smtlichen ,religionen1 auch den streng monotheistischen1 und hierin besteht die ,wichtigkeit der besprochenen ,umdeutung#bbdh2 allgemein angenommen oder folgerichtig durchgefhrt wurde sie brigens keineswegs1 und als im ,kampfe des von griechischen1 gyptischen1 chaldischen und jdischen ,einflssen durchtrnkten ,neuplatonismus mit ,mithrasdienst1 ,manichismus und ,christentum das letztere ,sieger und ,universalerbe8 geblieben war#bbdi1 erhielt der ptolemaeische ,gedanke sogar allmhlich wieder die ,oberhand1 trotzdem er in unlsbarem ,widerspruche mit christlichen ,grundwahrheiten stand4 ,wie im ,osten1 so fate die ,sterndeuterei1 gefrdert durch die jngere ,stoa und ganz besonders durch ,poseidonios1 auch im ,westen ,boden1 so da in ,italien schon #aci v4 ,chr4 von einer ersten ,austreibung der ,chalder8 als gemeingefhrlicher ,lgner und ,betrger berichtet wird#bbej4 ,diese blieb aber nicht nur ohne jeden dauernden ,erfolg1 sondern der chaldische ,geist8 erwies sich als geradezu unberwindlich1 erfate mit staunenswerter ,raschheit immer weitere ,kreise und hatte schon zur ,zeit ,ciceros die gesamte prosaische und poetische ,litteratur derart durchdrungen1 da er sich bei allen1 auch bei den sonst freiesten und aufgeklrtesten ,schriftstellern der klassischen ,periode1 geschweige denn bei ihren spteren ,nachfolgern1 als etwas vllig selbstverstndliches1 einer ,begrndung gar nicht erst bedrftiges geltend macht#bbea4 ,nicht wenig scheint hierzu die immer engere ,berhrung mit gypten beigetragen zu haben1 woselbst zu ,beginn unserer ,zeitrechnung die ,astrologen ,alexandrias eine ,gewerbesteuer 7,narrensteuer8 genannt7 zahlten#bbeb1 und der berhmte ,zodiakus 7,tierkreis7 von ,denderah ,jupiter und ,mars sperberkpfig abgebildet zeigt1 ,saturn stierkpfig1 ,merkur menschenkpfig1 ,venus aber doppelkpfig1 -- wohl eine ,nachwirkung ihrer beiden ,formen als ,morgen- und ,abendstern1 ,istar und ,belit#bbec4 ,unter der ,regierung des ,augustus war die ,astrologie nicht nur zur ,mode und zum ,bedrfnisse der feinen ,gesellschaft geworden1 sondern fand geradezu ,aufnahme von ,staats wegen#bbed3 rhmte doch ,augustus selbst sich gewisser ,wunderzeichen1 die bewiesen1 da das ,fatum 7 die ,heimarmne7 ihn zur ,herrschaft berufen habe#bbee4 ,vermutlich hfischen ,anregungen folgend verfate ,manilius damals sein ,lehrgedicht ,astronomica81 dessen ,gesnge1 soweit sie vollendet wurden1 in schnen ,versen und edler ,sprache eine bersicht der gesamten ,astrologie bieten1 jedoch unter planmigem ,ausschlu aller rein gyptischen ,gottheiten und rein chaldischen ,lehren1 daher auch der meisten die ,planeten betreffenden#bbef4 ,die ,schicksale1 ,lebensberufe usf4 des ,menschen1 der ein ,mikrokosmos ist#bbeg1 gehen nach ,manilius nicht1 wie ,chalder und gypter behaupten1 von den ,planeten aus 7die er meist1 aber nicht immer1 astra8 oder stellae8 nennt71 sondern1 wie der ,kyllenier1 d4 i4 ,hermes1 verkndigte#bbeh1 von den ,fixsternen 7meist1 aber nicht immer1 sidera8 geheien71 und zwar von jenen des ,tierkreises1 wenngleich die ,planeten nicht ganz ohne ,belang sind1 da sie und die ,fixsterne sich gegenseitig beeinflussen knnen#bbei4 ,von den #g ,planeten1 die mit den #g ,mndungen des ,nils zu vergleichen sind#bbfj1 werden ,sonne und ,mond stets zusammen genannt und den fnf brigen in der ,anordnung des ,poseidonios aufgezhlten ,wandelsternen gegenbergestellt#bbfa1 als deren ,anfhrer der ,mond gilt1 der zugleich auch 7durch ,ebbe und ,flut7 die ,tiefe des ,meeresgrundes beherrscht#bbfb4 ,merkur ist nur als ,morgen- und ,abendstern sichtbar1 ebenso ,venus1 fr die an ,stelle der alten ,namen 7,eosphros7 und 7,hsperos7 auch der neue 7,phosphros ,lucifer ,lichttrger7 tritt#bbfc2 ,saturn wird als schtze-sammelnder und -htender ,alter bezeichnet#bbfd4 ,das ,geschlecht der ,planeten ist verschieden1 ebenso wie das der ,sterne im ,tierkreise#bbfe1 unter denen merkwrdigerweise der ,stier 7taurus7 als weiblich auftritt1 weil ,jo in ein ,rind verwandelt wurde#bbff4 ,im weiteren ,verlaufe der ,kaiserzeit nahm die ,astrologie1 die zwar1 wie ,tacitus hervorhebt#bbfg1 offiziell stets verboten1 zugleich aber unter der ,hand geduldet1 ja gefrdert wurde1 an ,einflu und ,macht immer weiter zu1 vor allem am kaiserlichen ,hofe selbst#bbfh2 ihre ,vertreter waren meist ,asiaten1 ,griechen und gypter1 wie z4 ,b4 der berchtigte in allen chaldischen ,knsten erfahrene8 ,pammenes1 von dessen ,ausweisung #ff n4 ,chr4 unter der ,regierung ,neros ,tacitus berichtet#bbfi4 ,einen ,begriff davon1 wie gnzlich schon im #a4 und #b4 ,jahrhundert alles staatliche und private ,wesen von ,aberglauben jeglicher ,art durchdrungen war1 erhlt man am besten aus der ,naturgeschichte8 des ,plinius 7um #ge n4 ,chr471 in der ganze ,bcher mit ,hunderten von ,kapiteln ber nichts anderes handeln1 ferner aus den ,attischen ,nchten8 des ,aulus ,gellius 7#aac-afe7 mit ihren langatmigen ,darlegungen ber die #g ,planeten1 die ,siebenzahl usf4#bbgj1 sowie aus dem ,buche der ,traumdeutungen8 des ,artemidoros 7#ace-bjj71 dem ,vorbilde einer endlosen ,litteratur1 deren letztes ,glied das auch heute noch weitverbreitete und immer neu aufgelegte ,groe gyptische ,traumbuch8 ist4 ,die ,vorbedeutungen und ,wirkungen der ,sterne1 so heit es bei ,artemidoros1 braucht man nur zu erlutern1 nicht zu beweisen1 denn fr jeden ,gebildeten stehen sie ohnehin fest8#bbga1 -- nmlich getreu dem ,grundsatze1 den noch #afdh ,salmasius in seinem ebenso gelehrten wie monstrs-formlosen ,werke ber die ,astrologie anfhrt#bbgb1 aut astra dii sunt1 aut nulla est astrologia81 entweder sind die ,sterne ,gtter1 oder es gibt keine ,astrologie86 ,weitere ,fortschritte machte die aberglubische ,bewegung unter den orientalischen oder von ,orientalen umgebenen ,kaisern des #c4 ,jahrhunderts1 besonders unter den ,severen1 deren politische ,tat die vllige ,orientalisierung der ,religion auch im ,westen des ,reiches war8#bbgc4 ,septimius ,severus 7#aic-baa7 z4 ,b4 besoldete ,astrologen von ,staats wegen#bbgd1 stellte zuerst zu ,rom ,altre der ,planetengtter auf1 wie sie spter u4 a4 im ,circus maximus erwhnt werden#bbge1 und erbaute ein ,septizonium mit den sieben ,planeten- oder ,tages-,gttern81 vermutlich ein ,planetenhaus1 das die ,konstellation des vom ,fatum fr den ,thron bestimmten ,kaisers versinnlichte#bbgf2 ,severus ,alexander 7#bbb-bce7 befahl1 die in gypten gesammelten ,bcher der geheimen ,weisheit in das ,grab ,alexanders des ,grossen zu legen und in diesem zu verschlieen#bbgg1 und reihte unter seine ,penaten ,orpheus1 ,abraham1 ,christus und ,apollonius von ,tyana ein#bbgh4 ,die ,neigung der ,astrologen zu ,lug und ,trug war zwar niemals ein ,geheimnis geblieben1 -- nennt doch in diesem ,sinne schon bei ,petronius 7zur ,zeit des ,nero7 der reiche ,prasser ,trimalchio einen ,weinflscher im ,zeichen des ,wassermannes geboren81 welcher ,spott ihn freilich nicht hindert1 die ,wnde seines ,hauses mit den #g ,planeten- und #ab ,tierkreis-,bildern bemalen zu lassen#bbgi --1 aber man sah ber diese ,schattenseite hinweg und lie der ,wissenschaft der ,sterne8 immer freiere ,bahn#bbhj4 ,stets neue ,anhnger gewann ihr einerseits der ,verfall der alten heimischen ,kulte1 das ,aufhren der ,orakel1 das ,verbot der ,vgel- und ,eingeweide-,schau#bbha1 andererseits die allgemeine berzeugung1 da die wahre ,quelle neuer religiser und philosophischer ,ideen allein im ,oriente fliee#bbhb1 dem nun ,frmmler und ,geweihte8 zustrmten1 um am ,nil1 am ,euphrat oder angeblich gar am ,ganges in die ,schule zu gehen8 und sich in der ,magie1 ,theurgie1 ,dmonologie1 ,iatromathematik1 in der ,lehre von der medizinischen ,sympathie und den heilbringenden ,wundermitteln u4 dgl4 mehr zu unterrichten oder doch zu vervollkommnen#bbhc4 ,der zum ,teil geradezu gemein- und staatsgefhrliche ,charakter1 den die ,gesamtheit dieser ,knste8 allmhlich anzunehmen schien1 erklrt das von ,diokletian nach der ,niederwerfung des gyptischen ,aufstandes im ,jahre #bif erlassene allgemeine ,verbot#bbhd2 durchgefhrt konnte dieses aber nicht werden1 vielmehr erreichte die ,astrologie im #d4 ,jahrhundert ihre grte ,macht und ,verbreitung1 wie sie uns vor allem aus dem zusammenfassenden ,werke des ,firmicus ,maternus 7verfat #cce-ccg7 und den ,schriften ,hephaistions 7um #cdj7 und seiner ,nachfolger sichtlich entgegentritt#bbhe4 ,als seine ,hauptquellen in der ,mathesis8#bbhf bezeichnet ,firmicus ,nechepso1 den gttlichen ,knig1 und ,petosiris1 den ,oberpriester und weisen ,alten#bbhg1 ferner ,anubis1 ,aeskulap und ,merkur#bbhh1 endlich ,abraham1 ,achilles1 ,kritodemos1 ,orpheus1 die ,pythagorer und ,platoniker#bbhi1 whrend er sich ber andere ,vielbentzte ausschweigt1 z4 ,b4 ber ,anubion1 ,manetho1 ,manilius1 ,ptolemaios1 ,vettius ,valens#bbij4 ,die ,astrologie ist ihm eine gttliche ,wissenschaft 7divina scientia7#bbia und fordert daher von ihren ,vertretern strengste ,geheimhaltung1 kultische ,reinheit der ,person und des ,lebenswandels1 sowie vllige ,freiheit von ,habsucht1 ,geldgier und gemeinem ,streben#bbib4 ,die ,hauptrolle spielen bei ,firmicus die ,planeten1 die1 je nach ihren ,stellungen1 ,bewegungen und ,beziehungen untereinander und zu den ,fixsternen1 ganz wie schon in den ,astrologmena81 die menschlichen ,lebensschicksale1 ,neigungen1 ,berufe1 ,kenntnisse usf4 bis in die kleinsten ,einzelheiten bestimmen#bbic4 ,constantin der ,grosse 7#cbc-ccg71 zu dessen ,zeit ,firmicus schrieb1 blieb astrologischem und anderem ,aberglauben zeitlebens ergeben2 seine ,thermen versah er mit #g ,nischen und #ab ,portiken zur ,aufnahme der ,planeten- und ,tierkreis-,bilder#bbid1 seine ,kirchen erhielten #g ,stufen1 #g ,tore und #g ,bnke fr die ,priester#bbie1 und die der ,sophia schmckte er mit hellenischen ,statuen der #ab ,zeichen des ,tierkreises1 des ,mondes1 der ,aphrodite und der brigen ,planeten8#bbif1 ohne sich hierin durch seine christlichen ,neigungen und ,gesinnungen beeinflussen zu lassen1 deren ,aufrichtigkeit allerdings berhaupt dahinsteht4 ,die ,kirche bekmpfte anfangs1 wie die ,planetenwoche 7s4 weiter oben71 so auch alle sonstigen mit der ,astrologie zusammenhngenden ,anschauungen und ,einrichtungen1 und zwar unter ,hinweis auf ihre ,engel1 ,mrtyrer und ,asketen1 an deren ,wundertaten auch die hervorragendsten ,kirchenschriftsteller nicht minder fest glaubten1 als etwa die schrfsten ,denker der neuplatonischen ,schule an die des ,pythagoras oder anderer ihrer gttlichen ,mnner8#bbig4 ,tertullianus 7um #aij7 verbietet in seiner ,abhandlung ,de idolatria8 den ,christen1 das ,gewerbe eines ,astrologen oder ,magiers auszuben#bbih4 ,daher finden sich auch die drei ,magier1 die dem ,sterne bei ,christi ,geburt nachziehen1 in den ursprnglichen ,berichten als ,chalder1 ,perser oder ,araber bezeichnet1 die die ,kunst 71 ,tchne7 verstehen82 sie heien noch beim hl4 ,hieronymus 7#cca-dbj7 docti a daemonibus8 7von ,dmonen belehrt71 whrend sie erst im #f4 ,jahrhundert ,knige8 werden 7wobei ,stall1 ,krippe1 ,ochs usf4 hinzutreten1 um die ,richtigkeit alter ,prophezeiungen zu erweisen7 und schlielich gar heilige ,knige81 deren ,namen indes erst ,beda ,venerabilis 7#fgb-gjc7 kennt#bbii4 ,vom #d4 ,jahrhundert an scheint das ,verhalten der ,kirche1 wenigstens im ,westen1 zeitweilig ein weniger abweisendes gewesen zu sein1 wofr indessen der berhmte ,chronograph von #ced8 nicht als ,beleg angefhrt werden kann1 weil dieser rmische ,kalender1 der neben den ,abbildungen und astrologischen ,charakteristiken der #g ,planetengtter u4 a4 die lteste ,papst-,liste enthlt1 auch im brigen keinerlei christliche ,einflsse verrt#bcjj4 ,spterhin wurde aber der alte ,standpunkt wieder strenge festgehalten1 zum mindesten grundstzlich2 die um #fcj verfaten ,origines8 des hl4 ,isidorus 7 ,isidorus ,hispalensis1 ,erzbischof von ,sevilla71 ein ,sammelwerk1 das trotz der vlligen ,kritiklosigkeit des ,autors und seiner ,vorliebe fr die albernsten ,etymologien kulturgeschichtlich auerordentlich wertvoll ist1 sprechen von der ,astrologie als einem von den ,chaldern stammenden1 vom ,teufel begnstigten1 von ,christus verworfenen ,aberglauben8#bcja1 erwhnen daher kein ,wort ber ,vorzeichen und ,beziehungen1 die sich an die #g ,planeten knpfen1 -- auch nicht in dem verlockenden ,kapitel ,de natis8#bcjb --1 und fhren nur an1 da sich von ihren ,namen die der ,wochentage ableiten#bcjc und da sich mit ihren ,qualitten auch die der menschlichen ,krper verndern#bcjd4 ,in seiner kleineren ,schrift ,de natura rerum8 behauptet ,isidorus1 die ,planeten hieen errantia8 7,irrsterne71 weil sie uns in die ,irre leiten8#bcje1 im brigen schweigt er aber auch hier ber alles aberglubische#bcjf und nur vom ,saturn sagt er an einer ,stelle1 er sei1 wie ,virgil besttige1 von kalter ,natur8#bcjg und daher auch auf ,erden ,klte erzeugend4 ,die hier und wiederholt auch schon im ,vorhergehenden berhrte ,idee der ,abhngigkeit irdischer ,erzeugnisse von den ,gestirnen1 sowie ihrer ,zusammengehrigkeit mit bestimmten ,fixsternen und ,planeten1 zhlt zu den eigentmlichsten und wichtigsten auf astrologischem ,gebiete und rechtfertigt daher eine nhere ,errterung4 ,wie die ganze ,lehre von den #g ,himmeln mit den #g weltbeherrschenden ,planeten-,gottheiten1 so ist auch deren ,ausgestaltung betreff der ,einflsse von ,bewegung1 ,stellung1 ,auf- und ,untergang1 ,farbe1 ,glanz und ,natur8 der einzelnen ,gestirne eine sptbabylonische1 also chaldische#bcjh4 ,den u4 a4 bei dem ,astrologen ,vettius ,valens 7#b4 ,jahrhundert n4 ,chr47 ziemlich ausfhrlich erhaltenen berlieferungen gem1 geht sie von der ,grundvorstellung aus1 da jeder ,stern seine ,natur8 und ,kraft8 nach auen emaniere8 und daher alles das1 was seine ,strahlen treffen1 auch seinem eigenen ,wesen entsprechend beeinflusse und gestalte#bcji4 ,in gypten verschmolz diese ,vorstellung mit der dort heimischen1 da gute ,gaben1 ,segnungen u4 dgl41 ,ausflsse 77 aus dem ,leibe der ,gtter seien1 wonach es einleuchtend erschien1 da solche auch den ,sterngttern zukmen1 sowie den ,sternen1 deren ,herren diese sind#bcaj2 gefrdert wurde sie ferner durch die ,theorie von der allgemeinen ,sympathie1 die derartige ,beeinflussungen erklrlich machte1 ja selbst erwarten lie4 ,so ruft denn schon bei ,philo jedes ,sternbild des ,tierkreises die ihm eigene ,frbung auch in ,luft1 ,wasser und ,erde1 bei allen ,vorgngen in diesen ,elementen1 sowie bei allen ,arten ,gewchsen und ,lebewesen hervor#bcaa2 auf dem ,zodiakus 7,tierkreis7 von ,denderah1 der aus dem ,anfange der ,kaiserzeit stammt1 sind den ,namen der ,planeten die von ,mineralien und ,metallen beigefgt#bcab2 ,ptolemaios stellt die ,planeten nach ihrer ,farbe mit den ,metallen zusammen#bcac2 die ,neuplatoniker opfern ihnen die zugehrigen8 ,steine1 ,kruter und ,tiere#bcad und verbinden sie1 auf oft lcherliche ,spitzfindigkeiten hin1 mit seelischen ,eigenschaften1 krperlichen ,teilen1 gesunden und kranken ,sften 771 ,tieren1 ,pflanzen1 ,mineralien1 ,edelsteinen1 ,metallen1 ,farbstoffen1 ,gerchen1 ,gewrzen1 ,tnen1 ,vokalen usf4#bcae2 der gttliche8 ,iamblichos 7gest4 #ccj87 bezeichnet in dem1 wenn nicht von ihm1 so doch von seiner ,schule herrhrenden ,buche der ,mysterien8 die ,planeten als sichtbare ,gtter8 7 1 7#bcaf und lt sie auf das ,weltall1 das nur ein groes ,tier 7 ,lebewesen7 ist8 7 71 vermge der ,sympathie1 nach ihren ,qualitten1 ,farben und ,strahlen ,wirkungen ausben#bcag4 hnlich urteilen auch die gleichzeitigen ,papyri1 z4 ,b4 der ,papyrus ,mimaut 7#c4 ,jahrhundert7#bcah1 ferner die bei ,proklos angefhrten ,autoren#bcai1 sowie die spteren ,gnostiker und ,hermetiker1 deren ,ansichten schlielich in den sog4 ,kyraniden8 eine letzte ,ausgestaltung in der ,richtung unsinnigsten ,aberglaubens erfahren#bcbj4 ,die ,ansicht ,berthelots1 die lteste ,anspielung 7oder doch eine der ltesten7 auf die ,zusammengehrigkeit der #g ,planeten mit den ,metallen u4 dgl4 enthalte die zur ptolemaeischen ,frhzeit abgefate gyptische ,erzhlung von dem in #g ,kisten eingeschlossenen ,zauberbuche des ,gottes ,thot#bcba1 ist gnzlich irrtmlich2 erstens stammt nmlich diese ,erzhlung aus dem #ad4 vorchristlichen ,jahrhundert#bcbb und zweitens spricht sie anscheinend nur von sechs ,kisten1 die aus ,eisen1 ,bronze1 ,palm- 7oder ,zimt-7 ,holz1 ,ebenholz und ,elfenbein 7schwarz-wei71 ,silber1 und ,gold bestehen#bcbc2 auch eine ,liste der ,malerfarben ,schwarz 7kme71 ,dunkelblau1 ,rot1 ,hellblau1 ,grn1 ,gelb1 ,wei hat nichts mit den #g ,planeten zu tun1 gibt vielmehr1 abgesehen vom ,schwarz1 diese ,farben in der nmlichen ,reihenfolge wieder1 die fr ,aufzhlung der kostbaren ,mineralien und ,steine 7,lasur1 ,rubin1 ,trkis81 ,smaragd1 ,topas1 ,bergkristall7 die althergebrachte war#bcbd4 ,da ,inschriften aus dem alten oder mittleren ,reiche den ,gott ,ptah ,gieer des goldenen ,sonnenkfers8 nennen und die ,sonne mit den goldgelben ,strahlen81 die ,sonne1 die da goldene ,strahlen hat8 preisen#bcbe1 bezeugt nichts weiter1 als da auch die gypter1 wie die verschiedensten ,vlker zum ,teil ganz fernliegender ,kulturkreise1 schon frhzeitig den naheliegenden ,vergleich zwischen ,sonne und ,gold1 ,mond und ,silber zogen4 ,unbegrndet ist endlich auch die ,vermutung ,berthelots#bcbf1 ,listen von blo fnf ,metallen und ,planeten 7ohne ,sonne und ,mond71 wie sie u4 a4 das ,pariser ,manuskript #bcbg bietet1 deuteten auf spezifisch gyptischen ,ursprung hin1 -- denn eine ,sonderstellung von ,sonne und ,mond ist nicht nur u4 a4 zur ,zeit der ,verschmelzung chaldischer und persischer ,religions-,vorstellungen nachweisbar1 sondern auch bei spteren hellenistischen ,autoren1 z4 ,b4 bei ,ptolemaios4 ber ,entstehung und ,ausbildung der ,lehre von der ,verbindung zwischen ,planeten1 ,farben und ,metallen bei den ,chaldern selbst#bcbg liegen bisher nur uerst drftige unmittelbare ,nachrichten vor1 so da wir hauptschlich auf sptere berlieferungen angewiesen sind1 die zum ,teil aus weder zuverlssigen1 noch lauteren ,quellen stammen1 in vielen ,einzelheiten stark auseinander gehen und ,rckschlsse nur mit aller ,vorsicht zu ziehen gestatten4 ,fraglos ist es1 da die ,babylonier1 vor allem die ,chalder und die von ihnen beeinfluten jngeren ,perser1 ,gtzenbilder aus ,holz1 ,stein und ,metall besaen1 u4 a4 aus ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,bronze 7,erz7 und ,eisen2 da diese schon bei den alten ,babyloniern solche der ,planetengtter waren#bcbh1 ist natrlich ausgeschlossen1 und die oft angefhrten ,berichte des spten und stark iranisch beeinfluten ,buches ,daniel 7verfat von #agj v4 ,chr4 an7#bcbi und des noch weit spteren ,buches ,baruch 7verfat zwischen #ajj und #bej n4 ,chr47#bccj lassen ,folgerungen hinsichtlich der fernen ,vergangenheit nicht zu4 ,eine annhernde ,vorstellung betreff der neueren ,periode mag die von dem byzantinischen ,chronisten ,kedrenos 7um #ajej7 wiedergegebene ,erzhlung gewhren1 der gem ,kaiser ,heraklius 7#fjc-fda7 im ,tempel der armenischen ,stadt ,gazakos1 die er whrend des persischen ,feldzuges eroberte1 prchtige1 vom ,knige ,chosros von ,persien 7#ecb-egi7 gestiftete ,gtzenbilder vorfand1 in der ,kuppel wie im ,himmel sitzend1 umgeben von ,sonne1 ,mond und ,sternen1 denen ,chosros als ,gttern diente8#bcca4 ,ob durch ,schriftsteller des #aa4 und #ab4 ,jahrhunderts bewahrte berlieferungen zutreffen1 nach denen die chaldischen ,priester ,fingerringe aus den verschiedenen ,metallen trugen#bccb1 bleibe dahingestellt1 denn vielleicht handelt es sich hierbei nur um ,erneuerung einer ,nachricht1 die das gegen #bae von ,philostratos verfate ,leben des vielberufenen ,apollonius von ,tyana enthlt2 dieser ,wundermann1 neben ,moses und ,hermes ,trismegistos der einzige wahrhaft gttliche8#bccc1 soll nmlich gelegentlich seiner in ,indien betriebenen ,studien der ber die menschliche ,natur hinausgehenden ,kunst ,astrologie8 vom ,brahmanen ,jarchas #g ,ringe erhalten haben1 die die ,namen der #g ,planeten trugen 7und aus deren ,metallen bestanden871 und die er an den entsprechenden ,wochentagen abwechselnd ansteckte#bccd4 ber die ,farben1 die die ,chalder den einzelnen ,planeten zuschrieben und daraufhin in ,gestalt von ,platten aus den zugehrigen8 ,metallen oder aus entsprechend glasierten ,steinen auch bei ihren ,tempelbauten in ,anwendung gebracht zu haben scheinen1 herrscht 7wie schon weiter oben angefhrt7 keine ausreichende ,gewiheit1 und die verschiedenen vorliegenden ,angaben lassen sich ohne willkrliche ,abnderungen nicht in bereinstimmung bringen#bcce4 ,im ,abendlande drfte1 -- da so naheliegende ,zusammenstellungen wie z4 ,b4 die von ,gold und ,sonne bei ,pindar 7#e4 ,jahrhundert v4 ,chr47 nicht wohl in ,betracht kommen knnen --1 die erste einschlgige ,anspielung1 wie schon gegen #ahjj der hochgelehrte ,beckmann erkannte#bccf1 in ,platons ,dialoge ,kritias8 zu finden sein1 woselbst 7sichtlich nach persischen ,vorbildern1 die dem ,verfasser vor ,augen schwebten7 ber die ,hauptstadt der ,insel ,atlantis berichtet wird1 ihre uere ,mauer sei mit ,kupfer belegt1 ihre innere mit ,zinn und die ,schlomauer mit ,gold4 ,im ,orient bleiben hnliche ,vorstellungen anscheinend viel lnger lebendig1 doch liegen sie meist nur in spten berlieferungen vor1 aus denen sich bestimmte ,schlsse nicht ableiten lassen4 ,so z4 ,b4 erwhnt der arabische ,kosmographe ,aldimeschqi 7#abef-acbg71 der meist aus sehr alten und guten ,quellen schpfte1 die ,stadt ,jerusalem und ebenso die ,peterskirche zu ,rom seien von #g ,mauern aus ,feuer 7 feuerfarbigem ,metall oder ,stein871 ,gold1 ,marmor1 444gestein1 ,silber1 ,eisen und ,kupfer umgeben gewesen#bccg2 der #g jenen ,ekbatanas gleichenden8 ,mauern der ,stadt ,ganzakh tut der armenische ,historiker ,moses von ,chorene 7#e4 ,jahrhundert7 ,erwhnung1 derer des ,palastes des sassanidischen ,knigs ,vahraran ,v4 7 ,bahram ,gur7 der persische ,dichter ,nizami 7gest4 #aaih7bcch2 ferner schildert sein ,landsmann ,dschami 7#adad-adib7 in ,jussuf und ,suleikha8 den ,bau eines ,schlosses1 das1 gleich jenen der ,knige ,chosrau 7 ,chosros71 ,kei ,kawus und ,bahram ,gur1 aus #g voneinander umgebenen8 ,palsten bestand1 fr die #g ,tage der ,woche bestimmt1 in #g ,farben prangend und unter dem ,einflusse der #g ,planeten stehend1 -- wobei jedoch nur vom siebenten bemerkt wird1 da er in ,gold erstrahlte#bcci4 ,auch in den ,erzhlungen ,tausendundeine ,nacht81 die zum ,teil bis in das #h4 ,jahrhundert zurckgehen1 ist die ,rede von #g solchen ,palsten aus ,kristall1 ,marmor1 chinesischem ,stahl1 ,edelstein1 ,porzellan1 ,silber und ,gold#bcdj1 und von der ,kuppel des ,pharus zu ,alexandria melden die ,arabischen ,wundergeschichten81 vermutlich einer hellenistischen ,tradition folgend1 da sie an jedem der #g ,wochentage in einer anderen1 jedenfalls dem betreffenden ,planeten entsprechenden ,farbe erglnzte#bcda4 ,welches diese ,farben waren1 bleibt zweifelhaft1 denn schon die ,angaben bei ,ptolemaios und seinen ,kommentatoren schwanken1 und in noch hherem ,grade gilt dies von jenen der spteren ,schriftsteller und ,enzyklopdisten1 die oft auch nur die zugehrigen1 nicht immer bestimmt zu deutenden ,mineralien betreffen4 ,in der nachstehenden ,tabelle gibt ,reihe #a die 7nicht immer sicher zu benennenden7 ,farben nach ,ptolemaios 7um #aej7 an#bcdb1 #b nach ,vettius ,valens 7#b4 ,jahrhundert7 und einigen ,zeitgenossen#bcdc1 #c nach ,firmicus 7um #cce71 #d nach ,pseudo-,kallisthenes 7#d4 bis #e4 ,jahrhundert7#bcdd1 #e nach der arabischen ,enzyklopdie der ,treuen 7richtiger3 lauteren7 ,brder8 7#aj4 ,jahrhundert7#bcde1 #f nach einer in ,ruskas ,ausgabe des ,steinbuches des ,aristoteles8 erwhnten ,quelle#bcdf1 #g nach dem persischen ,dichter ,nizami 7#ab4 ,jahrhundert7#bcdg1 #h nach der arabischen ,enzyklopdie des ,aldimeschqi 7#abef-accg7bcdh3 ,saturn ,jupiter ,mars ,sonne ,venus ,merkur ,mond ---------------------------------------- ------------------------------ #a4 aschgrau wei rot golden gelb verschieden silbern 7blond7 7bunt7 #b4 schwarz wei rot 7gold7- bunt gelb grnlich glnzend #c4 schwarz -- rot golden -- -- wei #d4 ,ophit ,aerit ,hmatit ,berg- ,sapphir ,smaragd ,diamant 7schwarz7 7grn7 7rot7 kristall 7blau7 7grn7 #e4 schwarz grn rot golden blau bunt silbern #f4 ,sabh ,berg- ,hmatit ,berg- -- ,magnet- ,onyx 7schwarz87 kristall kristall8 stein #g4 schwarz sandarach rot golden wei azur grn 7gelbrot7 #h4 schwarz sandarach rot golden blau braun8 grn ,wiederum abweichende ,farben fhrt1 nach ,salmasius#bcdi1 ,porphyrius 7#c4 ,jahrhundert7 an und vergleicht sie mit denen der bunten ,gewnder 7vermutlich der #g bunten ,gewnder der ,isis bei den ,naassenern7#bcej1 whrend einige ,autoren auf ,beziehungen zu gewissen irdischen ,sternen81 d4 i4 ,blumen1 verweisen 7die aber nicht stets die heute so benannten sind7#bcea1 z4 ,b4 des ,saturn zur ,hyazinthe 7dunkel71 des ,jupiter zur ,lilie 7wei71 des ,mars zur ,viole 7rot71 der ,sonne zur ,rose 7rot2 gelb71 der ,venus zur ,anagallis 7gelbrot2 rot2 blau71 des ,merkur zum ,krapp 7gelbrot71 des ,mondes zur ,narzisse 7grnlich71 andere ,schriftsteller aber auf solche zu gewissen ,tieren1 z4 ,b4 des ,saturn zum ,esel 7aschgrau7#bceb1 des ,jupiter zum ,adler 7wei1 gelblich7#bcec1 des ,mars zum ,wolf 7rot71 der ,sonne zum ,lwen 7gelb71 der ,venus zur ,taube 7wei71 des ,merkur zur ,schlange 7bunt71 des ,mondes zum ,rind 7wei72 hierbei mgen indes noch andere1 rein mythologische ,zusammenhnge obwalten1 wenngleich auch bei ,kelsos 7um #aej7 die #g bsen archontischen8 ,engel in ,gestalt von ,esel1 ,adler1 ,hund1 ,lwe1 ,br1 ,drache 7 ,schlange7 und ,stier erscheinen#bced4 ,grundlage aller dieser ,zusammenstellungen ist eine1 jedenfalls schon den ,chaldern gelufige ,anschauung1 auf die bereits ,philo1 ,plinius#bcee und ,artemidoros 7#ace-bjj7bcef hindeuten1 und die ,firmicus1 aus hellenistischen ,astrologen schpfend1 mit den ,worten wiedergibt#bceg1 ,sonne1 ,mond und ,sterne seien ,maler1 die die ihnen eigenen ,farben auch auf jene ,dinge und ,wesen bertragen1 die sie beeinflussen1 so da z4 ,b4 ,saturn die dunkelfarbigen und schwarzen ,menschen hervorbringe1 ,mars die rtlichen1 der ,mond die hellfarbigen und weien usf41 -- indem die vier ,elemente1 aus denen ,mikro- und ,makrokosmos in gleicher ,weise bestehen1 entsprechende ,vernderungen oder ,mischungen erfahren#bceh4 ,in vllig gleichem ,sinne uern sich die spteren berlieferungen3 nach des ,proklos ,kommentar zu ,platons ,timaeus8 7#e4 ,jahrhundert7 lassen die ,strahlen der ,sonne in der ,erde das ,gold entstehen1 die des ,mondes das ,silber1 die des ,mars das ,eisen1 die des ,saturn das ,blei#bcei2 gem der arabischen ,enzyklopdie der ,lauteren ,brder8 7#aj4 ,jahrhundert7 erzeugt jeder ,planet1 seiner ,farbe entsprechend und je nach den nheren ,verhltnissen seiner ,stellung und ,bewegung1 gewisse gleichfarbige ,pflanzen1 ,mineralien1 ,metalle usf4#bcfj2 die ,quellen1 die dem ,steinbuche des ,aristoteles8 zugrunde liegen1 teilen laut ,aristoteles und ,ptolemaios8 jedem ,planeten seinen ,stein1 in sein ,metall gefat81 zu1 bei der richtigen ,konstellation mit den richtigen ,inschriften und ,bildern graviert#bcfa2 eine unter dem ,namen ,causa causarum8 bekannte syrische ,enzyklopdie des #aa4 oder #ab4 ,jahrhunderts meldet1 da sich den ,alten gem8 die ,natur der ,planeten in ihren ,strahlen zeige1 denen ganz bestimmte ,einflsse zukmen1 mit ,ausnahme derer des ,merkur1 weil dieser bereits selbst gemischter8 7 androgyner7 ,art sei und sich daher den wechselnden ,wirkungen der benachbarten ,wandelsterne anpasse#bcfb4 ,sie berichtet ferner#bcfc1 -- und zwar in bereinstimmung mit anderen ,kompilatoren desselben ,zeitalters1 z4 ,b4 ,maimonides 7#aace bis #abjd7 und ,schahrastani 7gest4 #aaec7bcfd --1 da man aus bestimmten1 den ,planeten entsprechenden ,materialien von der richtigen ,farbe1 z4 ,b4 aus ,gold1 ,silber oder ,erz 7,bronze71 auch deren ,idole1 ferner ,bilder und ,statuen der ,sterngtter1 sowie noch andere ,teufelswerke8 anfertige1 deren ,verehrung und ,anbetung schwere ,snde und auch insoferne ganz fruchtlos sei1 als die ,planeten berhaupt nicht bewirken81 sondern nur ankndigen84 ,betreff der #g ,metalle selbst1 sowie ihrer ,zugehrigkeit zu den einzelnen ,planeten bleiben mannigfache ,zweifel bestehen#bcfe4 ,eine der ltesten ,aufzhlungen scheint die bei ,pausanias zu sein#bcff1 der gegen #bjj n4 ,chr4 eine ,beschreibung von ,hellas8 verfate1 die fast nur aus den ,schriften weitaus 7oft bis um mehrere ,jahrhunderte7 frherer ,vorgnger zusammengestellt ist1 jedoch den ,anschein erregen soll1 als lgen ihr eigene ,reisen und ,wahrnehmungen zugrunde2 bei der ,schilderung der ,quelle des ,styx in ,arkadien und ihres unglaublich kalten und scharfen ,wassers erwhnt nun ,pausanias1 da dieses u4 a4 auch alle ,metalle auflse1 und nennt als solche ,blei1 ,kupfer1 ,elektron1 ,zinn1 ,eisen1 ,silber und ,gold#bcfg4 ,fr das ,alter dieses ,verzeichnisses spricht namentlich die ,erwhnung des ,elektrons1 das kein einfaches ,metall1 sondern eine ,silber-,gold-,legierung ist und als solche seit langen ,jahrhunderten bekannt war1 so da die ,einfgung unter die brigen auf eine ,zeit zurckweist1 in der sein natrliches ,vorkommen noch unvergessen1 vielleicht aber auch seine ,verwendung 7etwa zu kultischen ,zwecken87 noch nicht abgekommen war4 ,der ,astrologe ,vettius ,valens 7#b4 ,jahrhundert7 reiht den ,planeten ebenfalls ,blei1 ,kupfer1 ,elektron1 ,zinn1 ,eisen1 ,silber und ,gold zu#bcfh4 ,aus diesen nmlichen #g ,metallen 7nebst ,edelsteinen und ,perlen7 lie ,constantin der ,grosse den herrlichen ,prunktisch in der ,sophienkirche anfertigen#bcfi1 aus ihnen bestehen nach einer in der syrischen bersetzung des ,zosimos erhaltenen ,tradition die ,tore im ,tempel der #g ,planeten81 die als ,tore der #g ,himmel aufzufassen sind#bcgj1 und ebenso fhren sie ein alexandrinischer ,scholiast zu ,pindar1 ferner ,olympiodoros1 sowie auch die ,quellen des ,buches ,causa causarum8 auf 7s4 unten74 ,was die ,zuordnung zu den einzelnen ,planeten anbelangt1 so gibt ,reihe #a der nachstehenden ,tafel sie nach ,kelsos 7um #aej n4 ,chr47 an1 dessen christenfeindliche ,schrift ,das wahre ,wort8 nur durch die ausfhrliche ,widerlegung des ,origenes bekannt1 aus dieser aber ziemlich vollstndig wieder herstellbar ist#bcga2 ,reihe #b nach dem ,astrologen ,vettius ,valens 7#b4 ,jahrhundert7#bcgb2 ,reihe #c nach einem bei ,eustathios zitierten alexandrinischen ,scholiasten zu ,pindars ,isthmischen ,siegesgesngen8 7,v1 #b7bcgc2 ,reihe #d nach ,olympiodoros1 der dabei des ,proklos ,kommentar zur ,meteorologie8 7,buch ,,iii7 des ,aristoteles folgt#bcgd2 ,reihe #e nach ,stephanos von ,alexandria 7#g4 ,jahrhundert7#bcge2 ,reihe #f nach dem ,steinbuche des ,aristoteles8#bcgf2 ,reihe #g nach dem syrischen ,buche ,causa causarum8#bcgg2 ,reihe #h nach einer arabischen ,aufstellung gegen #ijj1 die ,sekte der ,ssabier betreffend 7s4 ber diese weiter unten7#bcgh2 ,reihe #i nach einer spteren1 vermutlich arabischen berlieferung#bcgi3 ,saturn ,jupiter ,mars ,sonne ,venus ,merkur ,mond ---------------------------------------- ------------------------------- #a4 ,blei ,bronze ,mischmetall ,gold ,zinn ,eisen ,silber 7,kupfer87 77 #b4 ,blei inn ,eisen ,gold ,kupfer ,elektron ,silber ,queck- silber #c4 ,blei ,elektron ,eisen ,gold ,kupfer ,zinn ,silber #d4 ,blei ,elektron ,eisen ,gold ,kupfer ,zinn ,silber #e4 ,blei ,zinn ,eisen ,gold ,kupfer ,queck- ,silber silber #f4 ,blei ,messing ,eisen ,gold -- ,elektron ,silber 7,bronze87 #g4 ,blei ,zinn ,eisen ,gold ,kupfer ,elektron ,silber ,queck- silber #h4 ,blei ,zinn ,eisen ,gold ,kupfer -- ,silber #i4 ,blei ,zinn ,eisen ,gold ,kupfer ,queck- ,silber silber ,will man davon absehen1 allerlei zwar sehr mgliche1 aber nicht mit ,bestimmtheit nachweisbare ,irrtmer8 und ,verwechslungen8 vorauszusetzen und durch deren ,verbesserung die erwnschte bereinstimmung herzustellen1 so mu man zugestehen1 wie dies schon im #ag4 ,jahrhundert ,borrichius tat#bchj1 da wohl von ,anfang an keine ,einigkeit bei der ,verteilung herrschte84 ,als ,fhrer8 dienten jedenfalls die uralten ,vergleiche ,sonne ,gold1 ,mond ,silber#bcha1 denen dann an ,allgemeinheit ,kronos ,blei und ,ares ,eisen am nchsten kommen4 ,die brigen ,zuweisungen schwanken schon bei den angefhrten und noch mehr bei einzelnen anderen ,angaben#bchb ganz erheblich3 fr ,aphrodite stehen ,zinn und ,kupfer 7,bronze87 in ,frage1 fr ,zeus neben ,kupfer 7,bronze87 ,zinn1 ,elektron und ,messing 787 auch noch ,silber1 ,erz1 ,gold und ,mischmetall81 fr ,hermes neben ,eisen1 ,elektron1 ,zinn und ,quecksilber auch ,kupfer1 fr ,ares neben ,mischmetall auch ,kupfer1 fr den ,mond neben ,silber auch ,krystall oder ,glas1 -- das ursprnglich 7als ,rohglas7 stets grn war und daher auch mit der grnen ,farbe vereinbar ist1 die dem ,monde zuweilen zugeschrieben wurde 7s4 oben74 ,im einzelnen stimmen indessen auch die ,farben der ,planeten mit denen ihrer ,metalle oder ,mineralien keineswegs streng berein3 kann man allenfalls noch ,mond ,stimmi 7,schwefelantimon1 ,grauspieglanzerz7 angesichts des schn weien ,glanzes dieses ,erzes zulssig finden1 so sind doch ,gleichsetzungen wie ,sonne ,sapphir1 ,jupiter ,beryll1 ,saturn ,klaudianos 7eine in der ,regel als goldhnlich beschriebene ,legierung7#bchc nicht ohne weiteres begreiflich und ebensowenig die von dem arabischen ,astrologen ,abu ,maschar 7#i4 ,jahrhundert7 berlieferte ,merkur ,smaragd#bchd4 ,das ,mischmetall8 771 das ,kelsos dem ,ares zuschreibt1 ist nicht1 wie das verschiedentlich geschah1 als ,elektron zu deuten1 vielmehr handelt es sich bei ihm wirklich um eine der aus ,gemengen aller sieben oder doch mglichst vieler ,metalle zusammengeschmolzenen ,legierungen1 wie sie besonders bei den ,persern dauernd in ,gebrauch und ,ansehen blieben 7s4 unten72 der ,bericht des ,kelsos knpft aber an den ,mithrasdienst an#bche1 schpft also aus persischen berlieferungen1 und sein ,ares ist vermutlich nur der ,stellvertreter des persischen ,kriegsgottes 787 ,schahrwar1 der im jngeren ,avesta ,herr der #g ,metalle8 heit#bchf1 der nmlichen1 die nach einer sptpersischen ,legende aus den ,gliedern des sterbenden ,urmenschen ,gayomard entstehen#bchg und bei der iranisch beeinfluten ,sekte der ,mander 7im ,tigrisdelta7 die #g ,schichten oder 7flachen7 ,ambosse8 des ,erdkrpers bilden#bchh4 ,das ,eisen wurde nach ,kelsos dem ,hermes zugeeignet1 weil beide ausdauernd1 beharrend und jeder ,mhsal gewachsen sind1 das ,elektron aber nach dem ,buche ,causa causarum81 weil es sich1 ganz wie der 7androgyne7 ,hermes den anderen ,sternen1 so den anderen ,metallen anpat1 sich mit ihnen verbindet und dabei seine und ihre ,natur verndert#bchi4 ,abu ,maschar 7#i4 ,jahrhundert7 will wissen1 da erst die ,perser dem ,hermes das ,zinn beigaben1 das ,elektron 77 aber dem ,zeus#bcij2 indessen sind derlei ,angaben wenig zuverlssig1 wie denn z4 ,b4 der syrische ,lexikograph ,bar ,bahlul 7um #iej71 der meist sehr gute ,quellen bentzte1 bestimmt behauptet1 die ,verbindung des ,zeus mit dem ,zinn stamme schon aus der ,zeit des alten babylonischen ,heidentumes8#bcia6 ,in ,wirklichkeit drfte aber die bertragung des ,zinns von ,hermes auf ,zeus mit der ,zuteilung des ,quecksilbers an ,hermes zusammenhngen1 betreff derer hier vorerst nur erwhnt sei1 da sie in weit neuerer ,zeit erfolgte#bcib1 -- nmlich etwa im #d4 ,jahrhundert1 nach ,entdeckung der ,destillation des ,quecksilbers4 ,in der ,regel ist indessen ,eisen das ,metall des ,ares1 und die ,anspielungen hierauf sind zahlreich und alt2 schon ,didymos1 der zu ,beginn unserer ,zeitrechnung die ,ilias kommentierte1 nennt ,ares den ,stern des ,eisens#bcic4 ,nach neupythagorischen ,anschauungen#bcid steht das dunkle1 krieg- und verderbenkndende ,eisen auch dem ,reiche der ,unterwelt nahe1 whrend ,gold1 ,silber und ,erz der ,hhe1 ,mitte und ,tiefe des ,weltalls beizuordnen sind1 das ,kupfer aber ,beziehungen zum gttlichen ,pneuma8 haben soll 7weshalb es manche auch dem ,hermes zuteilen74 ,bei ,artemidoros#bcie bedeutet ein ,traum vom ,mars1 da dem ,trumenden eine chirurgische ,operation mittels eiserner ,instrumente bevorstehe4 ,das ,blei gilt als ,metall des ,planeten ,kronos 7,saturn71 und weil dieser nach dem ,gotte ,kronos genannt ist1 schreibt man auch ihm eine bleiche1 kalte1 greisenhafte1 langsame1 mignstige1 geizige1 schdliche und namentlich auch feuchte ,natur zu1 denn wie schon den ,orphikern und daher dem ,platon 7im ,dialoge ,kratylos871 so ist vor allem den ,stokern ,kronos der ,herr der 81 d4 h4 des ,nassen und ,feuchten#bcif4 ,wie aber ,kronos-,chronos schon als ,herr der ,unterwelt und des ,totenreiches1 sowie als 7,kakodaemon7#bcig ,unglck und ,verderben bringt1 so tut dies auch sein ,planet1 und eben deshalb auch das saturnische ,metall81 das ,blei#bcih4 ,daher fertigt man aus diesem die sog4 ,fluchtafeln8 an1 die man1 beschrieben mit dem ,namen des zu ,schdigenden1 mit dem bel1 das man ihm zufgen will1 sowie mit den ,namen und ,zeichen der ,planetengtter oder ,dmonen1 die den ,fluch vollstrecken sollen1 in der ,erde vergrbt1 -- worauf dann die ,folge nicht ausbleiben kann#bcii1 da das dunkle ,blei die bsen ,geister ebenso heranzieht1 wie z4 ,b4 das leuchtende ,silber oder die glnzende ,bronze sie vertreiben#bdjj2 auf ,grund hnlicher ,anschauungen wird auch ,saturn mit ,nemesis in ,verbindung gebracht1 whrend dem ,jupiter ,nke 7,sieg7 zukommt1 dem ,mars ,tlma 7,mut71 der ,sonne ,damon1 der ,venus ,eros1 dem ,merkur ,annke 7,notwendigkeit7 und dem ,monde ,tche 7,zufall7#bdja4 ,endlich dient das ,blei auch mit zur ,bestrafung der sndigen ,seelen im ,tartaros1 wobei sich die ,vorstellung von seiner so besonders kalten8 ,natur in hchst bezeichnender ,weise geltend macht2 whrend nmlich sonst dem ,saturn als ,emblem z4 ,b4 eine bleierne ,vase zugeschrieben wird1 aus der sich ein ,strom kalten ,wassers ergiet#bdjb1 -- so noch zu ,anfang des #e4 ,jahrhunderts in ,marcianus ,capellas ,schrift ,hochzeit des ,merkur mit der ,philologie8#bdjc1 die ,diels treffend einen philologischen ,karneval8 nennt --1 meldet ,plutarch 7#b4 ,jahrhundert7#bdjd1 da sich im ,hades drei ,seen von geschmolzenem ,gold1 ,eisen und ,blei befnden1 der letztere von solcher eisiger ,klte1 da er die hineingetauchten ,frevler gleich ,hagelkrnern erstarren macht6 ,in altem1 wenn auch nicht 7nach ,jeremias7#bdje bis in die babylonische ,frhzeit zurckreichendem ,zusammenhange mit den ,metallen der ,planeten scheint deren ,verbindung mit den ,weltaltern zu stehen4 ,die ,lehre von #g aufeinander folgenden1 von ,saturn anfangend durch je einen der ,planeten beherrschten und durch deren ,metalle charakterisierten ,zeitaltern#bdjf drfte einer ,verquickung chaldischer und iranischer ,ideen entsprungen sein4 ,nach einer persischen1 noch in einem der apokryphen ,henoch8-,bcher 7s4 unten7 erhaltenen berlieferung werden die aus sechs verschiedenen ,metallen bestehenden ,berge der ,erde8 zuletzt vor der ,macht und ,herrlichkeit des ,auserwhlten8 dahinschmelzen1 d4 h4 die sechs ersten ,weltreiche dem siebenten eines ,messias ,platz machen#bdjg1 und bei dem durch einen feurigen ,kometen herbeigefhrten ,weltenende sollen die ,metalle der ,erde8 in der ,glut zerflieen und durch ihre ,strme die ,snder verzehren1 den ,frommen aber nicht anders1 denn laue ,milch erscheinen8#bdjh4 ,derlei ,gedanken sind seit den letzten ,jahrhunderten des ,altertums weit verbreitet3 die ,mander zhlen #g planetarische ,weltperioden2 die ,sibyllinischen ,schriften8 sprechen von den nach den ,metallen benannten ,weltreichen1 die von #g ,sonnen in den entsprechenden ,farben erleuchtet werden2 #g ,regenten8 kennt die ,apokalypse ,johannis82 in einer sptpersischen ,apokryphe des #e4 oder #f4 ,jahrhunderts dient als ,symbol der ,weltentwicklung ein ,baum mit #g ,zweigen aus ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,erz 7nach ,anderen ,eisen71 ,blei 7nach ,anderen ,stahl71 ,zinn und ,mischmetall#bdji2 endlich erwhnt auch der ,virgil-,kommentar des ,servius 7#e4 ,jahrhundert7 sechs nach ihren ,metallen bezeichnete ,zeitalter1 die er die ,cumische ,sibylle verknden lt#bdaj4 ,ist ,sibylle8 wirklich vom babylonischen ,worte ,sibiltu 7,subultu7 abzuleiten1 das ursprnglich hre8 geheien haben soll und spterhin auch das ,sternbild der ,jungfrau8 bedeutete1 welche hochwichtige babylonische ,gttin mit einer hre in der ,hand abgebildet wurde#bdaa1 so htte dieser ,name eine deutliche ,spur der orientalischen ,herkunft des ganzen ,anschauungskreises bewahrt4 ,da der ,mikrokosmos keinen anderen ,gesetzen als der ,makrokosmos unterliegen kann1 ergaben sich in ,parallele mit den #g ,zeitaltern die von den ,planeten beherrschten #g menschlichen ,lebensstufen#bdab4 ,reichen auch die ,hauptlehren ber den ,einflu der ,planeten auf alles ,menschliche81 auf ,alter und ,lebensjahre1 auf ,leib und ,seele1 ja auf alle einzelnen ,krperteile und ,glieder1 bis auf ,petosiris und ,nechepso zurck#bdac1 so sind doch einzelne ,ausgestaltungen erst spthellenistisch1 so z4 ,b4 die auf ,triebe und ,vermgen1 die auf ,empfindungen und ,geschmcke#bdad1 vor allem aber die auf die sog4 ,stufenjahre bezglichen#bdae2 das ,wichtigste unter diesen war das #fc4 ,lebensjahr1 das fr ganz besonders bedeutsam und bedenklich galt1 da die schon an sich sehr ominsen8 ,zahlen #g und #i offenbar ein in noch weit hherem ,grade verdchtiges ,produkt liefern muten4 d7 ,apokryphen und ,pseudepigraphen4 ,von der in den vorstehenden ,abschnitten errterten ,geistesrichtung erfllt erweisen sich auch zahlreiche der ,apokryphen und ,pseudepigraphen des alten und neuen ,testamentes1 sowie einige ihnen dem ,herkommen nach nicht beigezhlte1 jedoch inhaltlich nahestehende ,schriften2 nur auf einige der wichtigsten soll an dieser ,stelle hingewiesen werden4 ,das ,buch ,henoch81 das zum ,teil in griechischer und altslavischer ,sprache1 am vollstndigsten und ausfhrlichsten jedoch in thiopischer vorliegt#bdaf und zuerst wohl whrend der ,zeit zwischen #afg-fd v4 ,chr4 verfat1 in das thiopische aber erst im #e4 ,jahrhundert n4 ,chr4 bersetzt wurde1 beschftigt sich mit dem ,propheten8 ,henoch1 einem der 7nach ursprnglich nicht-israelitischer ,tradition7 vorsndflutlichen ,patriarchen1 der als ,erfinder von ,sternkunde und ,geheimwissenschaft1 ,schrift und ,rechenkunst gilt1 ferner als ,kenner und ,beherrscher aller ,verborgenheiten der irdischen und himmlischen ,welt1 sowie als ,weiser und ,verknder aus grauer ,urzeit#bdag4 ,in diesen ,eigenschaften feiern ihn auch das aus dem #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 stammende ,buch der ,jubilen8#bdah1 sowie das zuerst gegen #ej v4 ,chr4 niedergeschriebene1 dann aber um #ij n4 ,chr4 stark umgearbeitete sog4 #d4 ,buch ,esra8#bdai4 ,der ,titel ,schreiber des ,wissens des ,hchsten81 den er in letzterem fhrt1 erinnert an den in den ,visionen ,ezechiels vorkommenden ,schreiberengel in der ,mitte der sechs brigen81 der kein anderer ist1 als der babylonische ,nabu1 der als ,gott des ,wissens und der ,schreibkunst das ,schreibrohr hlt8 und tatschlich in der ,aufzhlung der ,gtter ,samas1 ,sin1 ,nergal1 ,nabu1 ,marduk1 ,istar1 ,ninib8 die ,mittelstellung einnimmt#bdbj4 ,da indessen das ,buch ,ezechiel zwar aus dem #f4 vorchristlichen ,jahrhundert herrhrt1 jedoch zahlreiche1 zum ,teil bis in spte ,zeiten herabreichende ,abnderungen und ,einschiebungen aufweist1 so knnen ,vergleiche berhaupt nur unter allem ,vorbehalt gezogen werden1 besonders aber solche1 die auch die thiopische bersetzung des ,henoch betreffen sollen1 da diese erst gegen #ejj angefertigt und nur in ,handschriften des ausgehenden #ae4 ,jahrhunderts erhalten ist4 ,eingehende ,kenntnis der chaldischen und persischen ,anschauungen ber ,sternkunde verrt jedenfalls der ganze astronomische ,abschnitt8 des thiopischen ,henoch#bdba1 die ,erwhnung der #g ,planeten und ihrer ,fhrer8#bdbb1 die ,vergleichung der #g ,planeten mit groen brennenden ,bergen 7in babylonischem ,sinne bsen ,geistern7#bdbc sowie die ,vision von den im ,himmel verborgenen8 ,bergen aus sechs ,metallen1 die schmelzen und vor dem ,gerechten gleich ,wachs sein werden84 ,als ,namen der ,metalle fhrt eine ,stelle an3 ,eisen1 ,kupfer1 ,silber1 ,gold1 weiches ,metall1 ,blei#bdbd1 eine zweite3 ,eisen1 ,kupfer1 ,silber1 ,gold1 ,zinn1 ,blei#bdbe1 und eine dritte3 ,gold1 ,silber1 ,zinn1 ,eisen1 weiches ,metall#bdbf2 die letztere zeigt1 da unter dem weichen ,metall8 nicht ,zinn verstanden sein kann1 da sie beide nebeneinander aufzhlt1 doch gibt auch die bersetzung ,tropfmetall8#bdbg keinen gengenden ,aufschlu1 um so mehr1 als die ,deutung auf das schon an sich flssige ,quecksilber keine ,wahrscheinlichkeit bietet4 ,angesichts der ber allen ,einzelheiten schwebenden chronologischen ,unsicherheit kann man die ganze ,stelle nicht1 wie das wohl geschehen ist1 als die lteste auffassen1 die ,weltalter und ,planeten-,metalle in ,zusammenhang bringt4 ,nach der zwischen #ajj und #ej v4 ,chr4 verfaten ,weisheit ,salomonis8#bdbh besa ,knig ,salomon ,einsicht in das ,system der ,welt und die ,kraft der ,elemente81 von denen ,feuer und ,wasser1 ,luft und ,wind1 neben ,himmel und ,sternen ,vielen als ,gtter gelten#bdbi4 ,das ,system der ,welt aber schuf ,gott aus dem gestaltlosen 7,ur-7,stoffe1 alles ordnend nach ,ma1 ,zahl und ,gewicht#bdcj1 denn durch die verschiedenartige ,vereinigung der ,elemente 71 ,stoichea7 brachte er das ,mannigfaltigste ganz ebenso hervor1 wie die ,musen aus den wenigen ,klngen des ,saitenspieles die ,gesamtheit der wechselvollsten ,melodien zusammenfgen#bdca4 -- ,im nmlichen ,sinne berichten auch die christlichen ,abschnitte der ,sibyllinen8 7um #aej n4 ,chr471 da bei der ,schpfung alle ,elemente1 dem ,befehle ,gottes folgend1 ebenso sich sammelten und vereinigten1 wie sie am ,ende der ,tage sich wieder verlieren und die ,welt de zurcklassen werden#bdcb2 im ,hirten des ,hermas8 heit es desgleichen1 die ,welt sei zusammengefgt aus den vier ,elementen und stehe auf ihnen fest1 wie eine ,bank auf ihren vier ,beinen#bdcc4 ,in den sog4 ,oden ,salomons81 die aus jdisch-mystischen ,kreisen etwa zwischen #ej und #fg n4 ,chr4 hervorgingen und um #ajj n4 ,chr4 eine ,umarbeitung in christlichem ,sinne 7aber noch ohne gnostische ,einflsse7 erfuhren#bdcd1 wird die ,welt geschildert als bestehend aus oberen und unteren ,orten1 ,hhen und ,niederungen1 in deren ,mitte sich die ,dinge befinden#bdce2 im tiefsten ,grunde liegt das finstere ,chaos1 in dieses sinken die schwerlastenden ,materien 7,hlai7 wie ,blei hinab#bdcf1 sammeln sich dort an1 werden zwecks ,erneuerung aufgelst und durch das ,wasser des ,herrn8 wiederbelebt und schweben dann gelutert zum ,licht1 d4 h4 nach oben1 so da auch 7die unteren ,dinge7 7zu oberen7 werden und schlielich alles oben ist81 d4 h4 bei ,gott oder im ,herrn#bdcg4 ,so wird also die ganze ,welt zur ,vernichtung gefhrt1 um sie aufzulsen1 zu erneuern und das ,tote aufzuwecken durch das lebendige1 unsterbliche ,wasser des ,herrn8#bdch2 auch die ,seelen steigen hierbei aus der ,finsternis der ,hlle und dem ,rachen des ,todes empor zu ,licht und ,leben1 aus dem ,rauche des ,abgrundes durch den ,tau des ,herrn8 zur ,wolke des ,friedens#bdci4 ,das schon weiter oben erwhnte ,werk des ,kelsos1 ,das wahre ,wort8 7um #aej71 bezeichnet als den ehrwrdigsten und machtvollsten ,teil des ,himmels ,sonne1 ,mond1 ,wandel- und ,fixsterne1 deren gttliche ,natur sie zu himmlischen ,boten1 zu sichtlichen ,herolden der oberen ,dinge geeignet erweist#bddj2 die #g ,planeten schweben in den #g ,himmeln1 geleitet und beherrscht von guten und bsen ,engeln1 welche letzteren die ,gestalten von ,lwe1 ,stier1 ,drache1 ,adler1 ,br1 ,hund und ,esel besitzen#bdda4 -- ,in hnlicher ,weise sprechen von den #g ,himmeln die ,erzhlungen ,testamente der #ab ,patriarchen8 und ,leben ,adams und ,evas8 7#a4 bis #b4 ,jahrhundert7#bddb1 das ,martyrium ,jesaias8 7#b4 ,jahrhundert7#bddc und die ,apokalypse des ,baruch8 7griechisch und syrisch1 #b4 ,jahrhundert7#bddd1 in der auch von den ,himmeln und ihren ,toren aus ,eisen1 ,erz usf4 die ,rede ist#bdde4 ,die ,grundschriften1 jedenfalls aber die jetzt vorliegenden ,redaktionen der angeblich von ,clemens ,romanus herrhrenden 7,pseudo-7,clementinen und ,homilien sind nicht schon gegen #aej verfat1 wie noch ,langen#bddf und ,soltau#bddg voraussetzten1 sondern nach ,krger#bddh1 ,harnack#bddi1 ,heintze#bdej1 ,jlicher#bdea und ,bousset#bdeb erst um #bej-bfj1 ja was die ,homilien betrifft1 nach ,harnack vielleicht sogar noch erheblich spter4 ,den vielfach von iranischen ,anschauungen beeinfluten ,lehren des ,clemens ,romanus#bdec zufolge ist ,gott der ,schpfer der vier 7,usai7 hei1 kalt1 trocken1 feucht#bded1 er hat die 7,urmaterie7 vierfltig und nach ,gegenstzen gestaltet1 durch ihn wird ,luft zu ,wasser1 ,wasser zu ,erde1 ,erde zu ,feuer 7beim ,aneinanderschlagen der ,steine7#bdee1 und durch ihn gehen aus den vier ,elementen vermge der 7,mxis7 die verschiedenen ,arten der 7,krseis1 ,gemische7 hervor#bdef1 unendlich an der ,zahl und doch alle zusammenstimmend1 da der gesamte ,kosmos nur als ein groes ,tier 7,lebewesen7 zu betrachten ist84 ,ursprnglich glich eben1 der ,lehre des ,orpheus gem1 das ,chaos einem ,ei1 das alle ,elemente in noch einheitlicher ungeformter ,mischung einschlo1 aber fhig zur ,gestaltung der ganzen ,welt1 -- geradeso1 wie das ,ei des ,pfauen schon die ,anlage zu jeglicher ,buntheit des fertigen ,vogelgefieders in sich enthlt4 ,unter dem ,einflusse des gttlichen ,pneumas 7 7 entwickelte sich in jenem ,chaos-,ei ein ,mannweibliches 771 ,phanes genannt1 und stieg in ihm nach oben1 whrend die restliche unverbrauchte ,materie in die ,tiefe sank und ,pluton8 geheien wird1 weil dieser der ,knig der ,toten ist#bdeg4 ,sie kann wiederbelebt werden durch das ,wasser des ,lebens81 doch darf dieses ,mysterium nicht entweiht werden1 und das ,buch1 das darber berichtet1 ist auf das strengste geheim zu halten und nur dem eigenen ,sohne zu berliefern#bdeh4 ,zu den merkwrdigsten der hchst abenteuerlichen ,begebenheiten1 deren ,zeuge ,clemens ,romanus in ,syrien gemeinsam mit dem von ihm aufgesuchten hl4 ,petrus gewesen sein will1 zhlt das ,zusammentreffen mit ,simon ,magus1 ber dessen dem ,christentume feindseliges ,auftreten schon die ,apostelgeschichte8 berichtet1 der aber erst in etwas spterer ,zeit 7namentlich bei den ,gnostikern7 zu einer geradezu fhrenden ,stellung als ,erz-,ketzer und -,zauberer8 und ,vorbild aller ,verworfenen und ,abtrnnigen8 gelangte#bdei4 ,mit ,hilfe der ,magie1 die es ihm u4 a4 ermglichte1 die ,buhlerin8 ,helena in ein weibliches ,abbild zu bannen und mit sich zu fhren#bdfj1 sich in eine ,schlange1 eine ,ziege1 ein ,wesen mit zwei ,gesichtern und in ,gold zu verwandeln 77#bdfa1 unendlichen ,reichtum zu gewhren usf41 vermochte er auch ein knstliches ,menschlein 7 homunculus7 darzustellen#bdfb3 zu diesem ,zwecke lie er eine ,vorrichtung1 einem ,schrpfkopfe gleichend1 menschliches ,pneuma anziehen#bdfc1 fhrte das ,pneuma in ,wasser und das ,wasser in ,blut ber1 lie dieses erst gerinnen und dann zu festem ,fleische werden#bdfd1 und erhielt so einen ,menschen1 den er auf dem umgekehrten ,wege auch wieder in ,luft aufzulsen vermochte4 e7 ,hermes und die ,hermetik4 ,der ,name ,hermes leitet sich nach ,ed4 ,meyer ursprnglich von 7,hrma7 ab1 dem an ,weg und ,weide errichteten ,stein-,kegel oder -,haufen1 der dem ,beschtzer der ,herden und ,straen gilt1 spter zur ,steintafel1 und zuletzt1 durch ,andeutung von ,kopf und ,geschlechtsteilen1 zur ,halbstatue1 zur ,herme wird4 ,als ,hirt ist ,hermes ein ,heilkundiger1 ein verschlagener und auf ,gewinn bedachter ,betrger1 ein hurtiger ,lufer1 gewandt auch im ,finsteren und daraufhin ein ,herr des ,schlafes und der ,trume1 der auch mit der dunklen ,unterwelt in ,verbindung steht#bdfe4 ,hermes ist aber ferner1 und vielleicht im ,zusammenhange mit dem ,amte des ,herdenschutzes1 ein ,wind-1 ,luft- und ,wetter-,gott#bdff1 und aus diesen seinen ,eigenschaften erklren sich unschwer die des ,boten und ,dieners der ,gtter1 des ,diebes und ,entfhrers1 des ,pfeifers und ,sngers1 des ,leiters der ,seelen 7auch durch ,schlaf und ,traum7#bdfg1 des ,herrn ber ,glck und ,zufall1 sowie ber ,befruchtung und ,zeugung#bdfh1 des ,behters der ,wege und ,wanderer1 des ,frderers der ,kaufleute und ,hndler usf4 ,die meisten dieser ,wirksamkeiten kennt schon ,homer1 was fr ihr hohes ,alter spricht#bdfi1 whrend erst eine schon jngere ,zeit den gttlichen ,herold in geziemender ,weise zum ,meister der ,rede1 ,klugheit und ,erfindungsgabe stempelt1 zum ,hermes ,logios 774 ,sein eigentmlicher ,stab1 das ,kerkeion 771 war nach den einen ursprnglich ein ,fetisch#bdgj1 worauf noch der ,gebrauch als ,wnschelrute hindeuten knnte#bdga1 nach anderen hingegen wandelte sich der ,hirten- und ,herolds-,stab1 die virga aurea81 mit der noch ,horaz#bdgb den ,gott die ,seelen leiten lt1 nur allmhlich zum schlangenumwundenen ,abzeichen#bdgc4 ,im ,verlaufe der synkretistischen ,periode wurde ,hermes zum ,krystallisationspunkte vielfltiger1 u4 a4 auch durch orientalische und gyptische ,ideen beeinfluter ,gtter-,vorstellungen#bdgd3 schon den jngeren ,stokern gilt er als ,trger des 7,lgos spermatiks71 den ,neupythagorern und ,orphikern ist er 7,prophet des ,logos71 ,verknder der ,lehre oder des ,wortes81 -- vielleicht infolge ,umwandlung der in ,arkadien mythischen ,genealogie ,zeus-,hermes-,pan zu ,zeus-,hermes-,logos1 weil der ,gedanken der ,vater des ,wortes ist8#bdge --1 den ,neuplatonikern der ,vernunftgeist8 ,logos1 der als ,vereinigung des 7,logos7 und 7,ns7 von ,anbeginn her ,materie und ,sinnenwelt bildete und sich untertan machte#bdgf1 und weiterhin wird er in pantheistischem ,sinne zum ,weltherrscher und ,allgeist 71 71 zum ,gebieter aller ,pneumata1 daher auch der ,seelen und ,geister1 sowie zum ,nekromanten ,totenbeschwrer1 ,zauberer1 ,magier1 sowie zum ,herrn aller diesen ,geheimwissenschaften ,ergebenen#bdgg4 ,die ,flle dieser ,wirksamkeiten macht es erklrlich1 da einige der ,synkretistiker verschiedene ,hermes annahmen und den ,gott schlielich in nicht weniger als #e ,personen gleichen ,namens und schwankender ,genealogie zerlegten#bdgh1 whrend ,andere wiederum die ,einheitlichkeit dadurch zu wahren suchten1 da sie ,hermes mit orientalischen oder gyptischen ,gttern verwandten ,charakters identifizierten4 ,die wichtigste und lteste dieser ,gleichsetzungen1 deren ,anfnge schon in die frhhellenistische ,periode zurckreichen#bdgi1 ist die mit dem 7,platon bereits wohlbekannten7 gyptischen ,thot oder ,tehuti1 welcher ,namen eine ,dualform ist1 anspielend auf den ,doppel-,ibis81 in dessen ,gestalt man ,thot in den ,flecken des ,mondes zu erkennen glaubte#bdhj4 ,den gyptern gilt ,thot als ,gott der ,sternkunde1 ,zhler und ,berechner alles himmlischen und irdischen1 ,herr ber ,ma1 ,gewicht und ,ordnung1 ,verkrperer von ,geist und ,intellekt1 ,erfinder der ,musik1 ,rede und ,schrift1 ,schreiber der ,gtter1 ,verfasser smtlicher gyptischen ,schriftwerke und daher ,gott der ,bibliotheken1 ,kenner alles wibaren1 insbesondere auch der ,geheimwissenschaften1 ,meister der magischen und mystischen ,besprechungen1 ,beschwrungen und ,formeln nebst ihrer medizinischen ,anwendung1 ,beherrscher der ,seelen und ,geister und ,wiedererwecker der ,verstorbenen#bdha4 ,in spterer hellenistischer ,zeit und unter ,anlehnung an die echt gyptische ,vorstellung einer ,schpfung mittels ,emanation durch das bloe ,wort1 der gem der ,urgott8 die jngeren ,gtter spricht8#bdhb1 entstand dann die ,lehre1 da der ,urgott die ,welt durch siebenmaliges ,lachen hervorbrachte1 und da beim dritten ,lachen der 7,ns7 zum ,vorschein kam1 genannt ,hermes81 identisch mit ,thot1 ,r dem ,sonnengott1 ,mithras dem ,sonnengott1 ,agathodaimon1 ,iao usf4#bdhc1 der ,herr des ,logos und der ,welt#bdhd1 der ,beherrscher und ,verteiler der ,pneumata1 der ,fhrer der ,seelen und ,lenker der ,geister1 der das ,all erfllende ,weltgeist1 das ,bewegungs-,prinzip des gesamten ,kosmos 7mundi velocior servus7#bdhe1 der ,dreimal-,grte81 ,hermes ,trismegistos#bdhf4 ,die vielerrterte ,benennung ,trismegistos8#bdhg geht in letzter ,linie auf einen alten und stehenden ,beinamen des ,gottes ,thot zurck1 der ursprnglich einfach der ,groe8 lautete1 in jngerer ,zeit aber auch der ,groe1 der ,groe81 gyptisch a-a 7so noch in dem erst zur ,kaiserzeit vollendeten ,tempel zu ,denderah71 was gem der blichen ,phraseologie so viel besagt1 als der ,wachsende8#bdhh2 in wrtlicher ,anlehnung werden daher auch fr ,hermes die ,bezeichnungen 8 sowie 8 berliefert1 so z4 ,b4 in einer ,inschrift zu ,rosette und noch bei ,zosimos#bdhi4 ,der ,name oder 1 ,trismegistos1 findet sich entgegen frheren ,annahmen#bdij auch auf gyptischen ,denkmlern und rhrt daher1 da man die gyptischen ,worte der ,groe1 der ,groe8 noch durch ein sog4 determinierendes ,zeichen ,wr8 verstrkte1 das gleichfalls gro8 bedeutet1 so da ,trismegistos8 mit der dreimal ,groe oder ,grte8 zu bersetzen und rein superlativ zu verstehen ist#bdia4 ,sehr allgemein wird angegeben1 ,hermes ille ,trismegistus1 444 magister omnium physicorum8 7 ,herr der ganzen ,natur7 sei zuerst im #ae4 ,kapitel der ,streitschrift des ,kirchenvaters ,tertullianus 7verfat um #baj7 gegen die gnostischen ,valentinianer nachweisbar2 indessen beendigt schon ,martial#bdib sein ,spottgedicht auf einen allvollendeten8 ,gladiator namens ,hermes mit den satirischen ,worten#bdic3 ,hermes1 omnia solus et ter maximus81 ,hermes1 der ,du allein ,alles 7zugleich das ,eine und das ,all7 bist und der dreimal ,grte81 und sollten diese ,verse allgemein verstanden werden1 so mute das ,attribut ,trismegistos8 den gebildeten ,kreisen ,roms schon gegen ,ende des #a4 nachchristlichen ,jahrhunderts durchaus gelufig sein#bdid1 denen ,alexandrias also noch weit frher4 ,tatschlich heit denn auch ,hermes ,trismegistos schon in einem um #bfj abgefaten ,ehrendekret fr einen hohen ,beamten1 das im ,papyrus von ,hermopolis 7in gypten7 erhalten ist1 der ,gott unserer ,vter81 was auf eine ,verehrung seit ,generationen zurckweist#bdie2 analoge gleichzeitige ,schriftstcke1 sowie die ,zauberpapyri1 die meist aus dem #b4 ,jahrhundert herrhren und uns in ,niederschriften aus dem #c4 oder #d4 vorliegen1 sprechen von ,hermes ,trismegistos oder ,trismegistos als etwas wohlbekanntem1 ohne weitere ,erklrung#bdif4 ,beinamen hnlicher ,art kommen brigens in der synkretistischen ,litteratur nicht selten vor3 bei ,clemens ,romanus ist 7ter protendens7 ein die gttliche ,natur dreimal ins ,endlose ,verbreitender8#bdig1 in der ,pistis ,sophia8 7um #bej7 sind die dreimal von ,pneuma ,erfllten8#bdih1 und ebenda1 sowie in anderen ,schriften oder die ,bewohner des obersten ,himmels als die dreimal ,gewaltigen8#bdii2 in bertriebener ,weise nennt diese der ,verfasser der ,pistis8 auch 1 sozusagen x-mal ,gewaltige8#bejj1 hnlich wie ,zosimos1 fr den ,platon schon der 7trsmegas7 ist1 folgerichtig den ,hermes als 7myrimegas1 tausendmal-gro7 bezeichnen zu mssen glaubt#beja4 ,zosimos behauptet1 den ,beinamen ,trismegistos habe ,hermes empfangen1 weil er dem ,weltall die ,zustnde der ,klte1 der ,wrme und des ,flssigseins1 diese unteilbare ,triade81 als ,einheit zugrunde legte#bejb2 nach ,lactantius 7gest4 #ccj71 fr den ,hermes ,trismegistos der wrdige ,nachkomme des ,uranos1 ,saturn und ,merkur1 lter als ,pythagoras und die sieben ,weisen und der ,meister aller ,tugenden und ,knste ist1 erhielt er ihn wegen seiner ,vielseitigkeit2 nach ,stephanos von ,alexandria 7#g4 ,jahrhundert7 wegen seiner dreifachen ,ausbung der ,kunst8#bejc2 nach ,isidorus ,hispalensis 7#g4 ,jahrhundert7 wegen seiner ,kenntnisse in den zahlreichsten ,wissenschaften#bejd4 ,nachdem ,philosophus ,anonymus 7#g4 ,jahrhundert871 weil er bei dem groen ,werke8 drei ,arten ,grundsubstanzen 71 usai7 wirken lie#beje2 endlich nach dem byzantinischen ,lexikographen ,suidas 7um #ajjj71 weil bereits er in der ,trinitt eine ,gottheit sah#bejf1 nmlich die zur ,dreifaltigkeit des ,pneumas verbundenen drei hchsten ,gewalten4 ,da ,plinius#bejg angibt1 die ,magie umfasse drei ,teile1 nmlich ,religion1 ,medizin und ,astronomie1 und halte diese mit dreifachem ,bande als ,dreiheit der ,magie zusammen1 so hat man auch vermutet1 ,hermes1 als grter ,meister in allen drei ,teilen1 habe mit ,recht den ,beinamen des dreifach ,grten8 in ,anspruch nehmen drfen1 -- und zu dieser ,auslegung wrde sowohl das stimmen1 was er am ,schlusse der ihm zugeschriebenen ,tabula ,smaragdina8 selbst sagt1 als auch das1 was ,stephanos ber seine dreifache ,ausbung der ,kunst bemerkt4 ,da indes1 wie angefhrt1 oder unbedingt superlativ zu verstehen ist1 so werden derlei ,auffassungen hinfllig und ebenso auch verwandte1 z4 ,b4 die des ,dreigestaltigen1 der im ,himmel1 auf ,erden und im ,hades der nmliche bleibt81 und des die drei ,wrden des ,knigs1 ,propheten und ,philosophen 7oder ,arztes7 in sich ,verbindenden8#bejh4 ,die ursprngliche ,identifikation des ,hermes mit ,thot war bereits vergessen zur ,zeit der ,abfassung der sog4 ,hermetischen ,schriften81 in denen ,hermes fr den ,vater des ,thot gilt1 zuweilen aber auch 7als ein zweiter ,hermes887 fr den des ,agathodaimon#beji1 mit dem zusammen er dann wieder1 schon vom #a4 ,jahrhundert n4 ,chr4 ab1 als ,lehrer des ,pythagoras und ,platon auftritt#beaj4 ,da das ltere gypten jeden weisen ,priester8 als ,inkarnation des ,thot ansah und nach seinem ,hinscheiden als ,thot8 verehrte1 die ganze stets anonym verbleibende ,priester-,litteratur aber als alleiniges ,erzeugnis1 des ,thot betrachtete#beaa1 so kann es nicht wundernehmen1 da dem ,hermes ,trismegistos als alleinigen ,erben und ,besitzer der gesamten uralten ,weisheit gyptens8#beab nach ,iamblichos #bjjjj ,werke zugeschrieben wurden#beac1 ja auf einen angeblichen ,bericht ,manethos 7um #bhj v4 ,chr47 hin sogar #cfebe1 -- wobei zu bemerken ist1 da diese ,zahl 7#be #adfa7 #be jener ,sothis- 7,hundsstern-7 ,perioden umfat1 nach deren ,ablauf jedesmal eine vllige ,erneuerung der ,welt erfolgen soll#bead4 ,in welchem ,verhltnisse diese ,werke zu einem bei ,clemens ,alexandrinus 7gest4 #baf7 erwhnten angeblichen ,auszuge in #db ,bchern8 stehen1 7#bf engeren philosophischen1 #d astrologischen1 #f medizinischen1 #f sonstigen ,inhaltes871 ist nicht bekannt1 jedenfalls knpft aber an sie die ,fabrikation8#beae der eigentlichen hermetischen ,schriften an1 von denen mehr als zwanzig bis auf unsere ,tage gelangten4 ,nach ,zeller waren ,hermetische ,schriften81 meist lteren1 aus verschiedenen pythagorischen und platonischen ,quellen stammenden ,werken nachgebildet1 bereits um #ajj n4 ,chr4 vorhanden#beaf1 ihre jetzt noch vorliegende ,gestalt empfingen sie jedoch erst gegen #cjj in gypten#beag1 und zwar zur ,zeit unglcklicher1 ja verzweifelter ,zustnde des ,landes#beah2 da ,einkleidung und ,erklrung auf ,verteidigung der gyptischen ,religion abzielen und die fr ,minoritten charakteristische strenge ,geheimhaltung8 gefordert wird1 spricht nach ,zeller fr gyptische ,priester als ,verfasser#beai4 ,auch ,reitzenstein nimmt an1 da solche im #a4 ,jahrhundert in vorwiegend theologischem1 noch von griechisch-wissenschaftlichen ,elementen getragenem ,sinne ttig waren1 im #b4 ,jahrhundert aber den orphischen1 magischen und mystischen ,einflssen die ,oberhand lieen#bebj1 whrend christliche fehlen1 und neuplatonische nicht fr die ,entstehung1 wohl aber fr das ,fortleben bis in das #f4 ,jahrhundert hinein von ,bedeutung waren#beba4 ,otto#bebb1 ,zielinski#bebc1 ,kroll#bebd und ,e4 ,kroll#bebe vertreten hingegen die ,ansicht1 da gyptische ,priester als ,verfasser nicht bewiesen sind1 wie denn berhaupt der weise gyptische ,priester8 ein bloer litterarischer ,typus und zu keiner ,zeit bezeugt ist1 am wenigsten aber zur hellenistischen1 whrend derer das ,priestertum auch nicht eine wissenschaftliche ,leistung von ,bedeutung hervorgebracht hat#bebf4 ,die hermetische ,litteratur ist zwar1 zum ,teil seit ,philo1 zum ,teil seit ,numenios 7um #aej n4 ,chr471 in gypten entstanden1 zeigt aber wenige fr dieses ,land charakteristische ,zge4 gyptisch ist noch am ehesten ihre ,form1 z4 ,b4 wenn ,hermes den ,asklepios 7der ,thot oder ,tat einer blutlosen ,verdoppelung des ,thot8 und ,imuthes oder ,imhotep sein soll7 ber die vorgeblichen ,offenbarungen des ,agathodaimon belehrt1 also die ,geheimwissenschaft in mndlicher berlieferung vom ,vater zum ,sohne8 weitergibt#bebg2 da aber griechische profane ,kreise eine groe theologisch-philosophische ,litteratur hervorbrachten1 die den ,zweck verfolgte1 gyptische und griechische ,religion auf dem ,boden der ,philosophie einander zu nhern1 so knnte auch jene ,form von ,nicht-gyptern nachgeahmt sein#bebh1 um so mehr1 als weder die ,schilderung der ,gtter1 noch die ,art des ,vortrages dem eigentlichen gyptischen ,herkommen ausreichend und mehr als ganz uerlich entspricht#bebi4 ,der ,inhalt der ,schriften hingegen1 ihr eigentlicher ,ideenkreis1 ist 7von einzelnem abgesehen7 weder gyptisch1 noch gyptisch beeinflut1 schliet sich vielmehr seinem ganzen ,wesen nach der groen ,gedankenwelt des ,hellenismus an1 der auch das aus der ,fremde ,entlehnte unter ,anknpfung an altgriechisches ,gut in geeigneter ,weise eingegliedert wird#becj4 ,soweit dieses ,fremde dem ,orient entstammt1 ist sein wichtigster ,vermittler ,poseidonios2 die bei ihm zusammenflieenden ,elemente peripatetischer1 platonischer1 stoscher1 orphisch-pythagorischer und syrischer ,herkunft bleiben allerdings nur selten rein bewahrt 7wie z4 ,b4 der berhmte ,gedanke einer dauernden ,verbindung des ,menschen mit der ,gottheit durch ,betrachtung der ,schnheit der ,welt und des gestirnten ,himmels71 erleiden vielmehr zumeist ,verzerrungen in magischem1 mystischem und allegorischem ,sinne#beca3 zu solchen gehren u4 a4 die ,ausfhrungen ber die ,rolle der ,zahlen1 die noch ber den 7platonischen7 ,ideen stehen81 ber die ,urmonas1 die alles weitere samenhaft in sich enthlt81 ber die ,eins1 als die ,oberste81 ber gewisse an das ,hexen-,einmaleins erinnernde ,zahlenrtsel u4 dgl4 mehr#becb4 ,ein weiterer ,vermittler1 besonders fr jdische ,vorstellungen1 ist ,philo1 ferner machen sich zahlreiche ,anklnge an die von den ,neupythagorern wiederbelebte ,orphik bemerklich1 und einige auch an die ,neuplatoniker1 aber nicht mehr an ,plotinos#becc1 was fr einen ,abschlu der betreffenden ,schriften um #bjj spricht#becd2 die ,forderung der ,geheimhaltung8 wre dann nicht1 nach ,zeller1 ueren ,umstnden zuzuschreiben1 sondern erwiese sich als der orphischen 7und auch gyptischen7 ,mystik entlehnt#bece4 ,spuren frhgnostischer ,gedanken sind nur sprlich nachweisbar1 solche christlich-gnostischer und rein christlicher ursprnglich gar nicht1 doch mgen spter einige leise ,umformungen stattgefunden haben1 vielleicht gelegentlich der vielfachen ,bentzungen der hermetischen ,schriften durch christliche ,autoren#becf2 die rein ethischen ,betrachtungen1 die gewisse1 angeblich blo in arabischer bersetzung erhaltene ,abhandlungen gnzlich erfllen1 z4 ,b4 die ,an die menschliche ,seele8#becg1 erklren sich daraus1 da deren ,verfasser in ,wirklichkeit erst im #aa4 bis #ac4 ,jahrhundert schrieben und die hermetische ,art nur mit mehr oder weniger ,geschick nachahmten#bech4 ,was die eigentliche1 wesentlich theologische ,lehre der ,hermetiker betrifft1 so geht sie verschiedentlich zunchst von peripatetischen ,vorstellungen aus1 z4 ,b4 vom 7,ns7 ,hermes dem ,hirtengotte#beci1 formt diese in platonischem ,sinne um1 so da sie z4 ,b4 das ,bse8 7das1 einem ,stoffe gleich1 von selbst entsteht1 wie der ,grnspan am ,kupfer und der ,schmutz am ,krper7#bedj als durch die ,hyle und samt dieser als durch das ,planetensystem bedingt ansieht#beda1 und sucht endlich den platonischen ,dualismus mit dem stoschen ,pantheismus zu vereinigen#bedb3 ,hermes ist als ,demiurgos der die ,welt schaffende und als ,ns der sie durchdringende ,allgeist#bedc1 er wird identifiziert mit dem ,logos1 der sich ihm ursprnglich nur offenbarte1 und tritt schlielich an dessen ,stelle als ,mittler zwischen ,gott und ,welt1 als der ,erlser1 der die ,menschheit befreit vom ,zwange der ,heimarmne1 der ,herrschaft der ,planeten 71 ,stoichea71 die mit ,ausnahme der ,sonne smtlich verderbliche und bsartige ,dmonen sind4 ,die erlsten ,auserwhlten sind 1 7,vollendete71 sie trinken 7ambrosisches ,wasser ,unsterblichkeitstrank der gypter und ,orphiker71 und ihre ,seelen sind wrdig der 7,palingenesa1 ,wiedergeburt der ,orphiker7 und der ,himmelsreise#bedd4 ,nach ,reitzenstein wurden diese ,lehren in ihren verschiedenen ,entwicklungs-,zustnden unter entsprechenden ,kulthandlungen innerhalb eigener ,gemeinden gepflegt1 zu deren ,mitgliedern u4 a4 auch ,zosimos gehrte1 und die sich etwa vom #a4 vor- bis zum #c4 nachchristlichen ,jahrhundert erhielten#bede2 nach ,cumont und ,kroll ist hingegen ein ,kult nicht bewiesen und in den ,schriften8 nicht vorausgesetzt1 die ,hermetik mu vielmehr als eine rein litterarische ,bewegung angesehen werden1 die die griechische ,philosophie in hnlicher 7sehr wechselnder7 ,weise ebenso mit gyptischen und orientalischen ,traditionen zu vereinigen suchte1 wie jene1 die in den ,chaldischen ,orakeln8 des #b4 oder #c4 ,jahrhunderts ihren ,ausdruck fand1 mit chaldischen#bedf4 ,erst die gnostisch beeinfluten ,gemeinden der ,ssabier 7s4 unten7 kennen einen ,kult des ,hermes1 berufen sich auf ,offenbarungen durch ihn und ,agathodaimon und schtzen sich im ,besitze der heiligen ,bcher8 beider2 von ihnen gingen die einschlgigen ,anschauungen auf die ,araber ber#bedg1 und durch bersetzungen arabischer ,werke ins ,lateinische gelangten sie frhzeitig auch zur ,kenntnis des ,westens3 schon bei ,albertus ,magnus 7#ab4 ,jahrhundert7 ist ,hermes ,trismegistos einer der groen ,weisen der ,vorzeit8#bedh1 und in diesem ,sinne bergibt er in dem #adhh durch ,giovanni ausgefhrten ,fuboden-,mosaik im ,hauptschiffe des ,domes zu ,siena dem ,heiden- und ,christentume ein ,buch mit der ,inschrift ,suscipe1 o1 litteras et leges ,aegyptii8 7,empfange hier ,weisheit und ,gesetzgebung des gypters7#bedi4 ,bruchstcke der ltesten hermetischen ,lehren enthlt die sog4 ,straburger ,kosmogonie8#beej1 der gem ,hermes den ,himmel als ,halbkugel formt2 an ihm bildet er die #g ,zonen 7,sphren7 mit den die ,schicksale bestimmenden ,planetengeistern1 den #g 7,archontes1 ,gebietern7 oder 7,kosmokrtores1 ,weltherrschern7#beea1 die auch mit den #g ,gewndern der ,isis im ,kult der phrygischen ,naassener 7vom #a4 ,jahrhundert vor bis zum #b4 nach ,chr47 verglichen werden#beeb4 ,einer schon etwas spteren ,zeit scheint der ,poimandres8 anzugehren1 der aus #ah sehr verschiedenen und nicht streng zusammengehrigen ,abhandlungen besteht4 ,der ,name ,poimandres1 der sich schon bei ,zosimos findet und wohl auf neuplatonische ,quellen zurckgeht1 bedeutet wrtlich einen ,hirten8 und spielt demnach auf das wichtige ,bild an1 dessen sich schon gyptisch-demotische ,schriften und ausfhrlicher ,philo bedienen#beec4 ,die ,eigenschaft1 in der ,poimandres auftritt1 ist indessen die einer hchsten ,gottheit#beed1 eines zweiten demiurgischen ,gottes#beee1 eines ,sohnes ,gottes1 der entstanden ist aus dem ,ns und dem ewigen ,licht1 als ,inbegriff aller 7,krfte7 ,gottes1 als ,logos4 ,indessen ist unter diesem ,logos nicht der rein geistige des ,heraklit und der ,stoa zu verstehen1 sondern der des ,philo1 d4 h4 die vernnftig wirkende ,kraft1 die ,einheit aller einzelnen ,vernunftkrfte oder das vollbringende ,schpferwort ,gottes1 verkrpert durch den ,demiurgen1 den ,mittler zwischen ,gott und ,menschheit1 den ,sohn ,gottes#beef2 mit der ,materie zeugt dieser #g zweigeschlechtliche ,menschen1 die erst in der nchsten ,weltperiode in je zwei ,hlften getrennt werden1 und ein ,zusatz besagt1 da dies geschah1 weil er bei der ,herabfahrt durch die #g ,sphren die ,naturen der #g ,planeten in sich aufgenommen hatte#beeg4 ,zumeist jngere1 in einigem aber auch ltere ,gedanken als der ,poimandres8 drfte die1 aus verschiedenen1 bisher nicht gengend trennbaren ,quellen entflossene ,abhandlung 8 bieten#beeh1 deren ,titel nicht mit ,pupille der ,welt81 sondern mit ,jungfrau der ,welt8 zu bersetzen ist#beei2 u4 a4 treten in ihr die vier ,elemente1 die auch mit den ,planeten als zusammenflieen1 in ,person auf1 um allerlei ,anklagen zu erheben#befj1 und ,hermes bildet mit den ,hnden8 wie die ,krper8 aus ,erde und ,wasser1 so auch die ,seelen8 aus gttlichem ,pneuma und dem 7hier etwa dem himmlischen ,funken71 und diese stellen daher ein bloes 7,krma7 dar1 eine ,mischung1 die durch den ,tod wieder 7,dilysis1 ,trennung7 erleidet#befa4 ,weitere ,bestandteile der ,hermetischen ,schriften8 bilden der bei ,apuleius 7gegen #bjj7 erhaltene ,asklepios81 dessen ,schlugebet sich auch im ,papyrus ,mimaut8 des ausgehenden #c4 ,jahrhunderts findet1 ferner der 8 7,schlssel71 voll dunklen astrologischen ,inhaltes1 und in seinem ,titel1 der nicht selten auch den ,zauberbchern vorgesetzt wird1 wohl auf den mystischen ,schlssel des ,hermes8 anspielend1 sowie endlich das ,buch ,die #g ,pflanzen der #g ,planeten8#befb4 ,letzteres erklrt die betreffenden ,pflanzen fr hervorgebracht durch das eigentmliche ,pneuma der #g ,planeten8 und nennt als die der ,sonne ,heliotrop1 als die des ,mondes ,aglaophotis 7 ,paeonia1 ,pfingstrose871 als die des ,kronos ,aezoos 7 ,sempervivum1 ,hauswurz71 als die des ,zeus ,eupatorium 7 ,odermennig871 als die des ,ares ,peucedanum 7 ,hirschwurz871 als die der ,aphrodite ,panacea 7 ,adiantum1 ,frauenhaar71 als die des ,hermes ,phlomos 7 ,verbascum1 ,knigskerze7#befc4 ,auf die schon weiter oben besprochenen chemischen ,pseudepigraphen des ,hermes braucht an dieser ,stelle nicht nochmals eingegangen zu werden4 ,nach ,zielinski#befd verehrte man in ,botien ,hermes als ,kadmilos1 ,kadmos oder ,kasmos und deutete diesen ,namen auf den ,kosmos um1 den der ,kadmos-,gattin ,harmonia aber auf die ,harmonie der ,sphren1 die die ,schicksale bestimmen2 ihr goldenes ,halsband1 ein ,geschenk des ,hermes1 wurde1 gleich dem goldenen ,vlie und dem goldenen ,lamm des ,atreus 7die ebenfalls ,gaben des ,hermes waren7 als ,fluchgold8 betrachtet1 und an diesen ,zug soll die sog4 niedere ,hermetik8 angeknpft und ihre weitere ,ausbildung hauptschlich in gypten erfahren haben4 ,dieterich erklrt indessen eine solche ,trennung der ,hermetik in hhere und niedere fr unberechtigt und unmglich1 auch hlt er es fr aussichtslos1 nur der letzteren den durch ,reitzensteins ,untersuchungen festgestellten gyptischen ,bestandteil der synkretistischen ,mischung8 zugestehen oder diesen gar vllig ausscheiden zu wollen#befe2 der nmlichen ,ansicht ist auch ,kroll4 ,was endlich die sog4 ,kyraniden des ,hermes8 anbelangt1 die nach ,zielinski ber ,kyrene 7zusammenhngend mit 87 nach gypten gelangt wren1 so ist diese sehr spte und vllig formlose ,schrift1 deren ,original angeblich im ,orient auf eisernen ,sulen in syrischer ,sprache eingegraben gefunden wurde1 ein ,denkmal des krassesten ,aberglaubens81 insbesondere was den botanischen1 mineralogischen und pharmakologischen ,inhalt betrifft#beff4 ,sie bildet eine ,hauptquelle der bis an die ,schwelle der ,neuzeit fortwirkenden astrologischen ,medizin8 und medizinischen ,mantik81 mit ihrer ,zuordnung der krperlichen ,teile und ,krankheiten an die ,planeten#befg und mit ihrer magischen ,pharmakope81 als deren ,musterbeispiel die ,iatromathematika8 dienen knnen1 die ,hermes ,trismegistos dem ,knige ,kyranos von ,persien8 offenbarte#befh4 ,sie wimmeln von den abenteuerlichsten ,rezepten1 die in den spteren hermetischen ,texten auch kurzweg 7,sulen7#befi heien1 -- woraus sich wohl das ,eingegrabensein auf ,sulen8 erklrt --1 und halten den gttlichen ,ursprung selbst fr ,heilmittel profansten ,zweckes aufrecht3 so berliefert denn auch z4 ,b4 ,alexander von ,tralles#begj 7um #eej7 8 7,klimax des ,hermes7 als ,bezeichnung eines ganz besonders wirksamen ,abfhrmittels6 -------------------- ,der ,name des mit ,hermes so enge verbundenen ,agathodaimon ist1 als 7 der gute ,gott71 ursprnglich der einer arkadischen und botischen ,gottheit lndlichen ,natursegens1 die in den uralten ,tempeln zu ,megalopolis und ,epidauros verehrt wurde2 erst spter wandelte sich1 wie zu ,agathangelos1 so zu ,agathodaimon#bega4 ,dieser galt als ,schutzgeist fr ,gemeinwesen und ,einzelne1 als ein glckbringender und das ,heim behtender ,hausgeist1 der nach dem ,ende der ,mahlzeit eine ,spende ungemischten ,weines erhielt2 doch besa er als ,hervorbringer der ,feld- und ,baumfrchte auch chthonische ,bedeutung4 ,in ,hinsicht auf sie wurde er als ,schlange dargestellt1 denn diese ist die ,verkrperung der ,gtter der ,erdtiefe1 der in ihr hausenden ,heroen1 aber auch der einfachen ,toten und daher namentlich der ,ahnen#begb4 ,agathodaimon nannten die alten ,griechen insbesondere die 7als heilige ,schlange8 angesehene und als ,hausschlange8 verehrte7 ,natter1 whrend in der ,neuzeit die ,bezeichnung auf die ,eidechse bergegangen ist1 die an und in der ,erde lebt und daher mantische ,natur besitzt8#begc4 ,in der synkretistischen ,zeit verband sich die griechische ,anschauung mit der orientalischen1 der gem die ,schlange1 die sich stets in der ,nhe der ,allmutter ,erde bewegt1 eine ,trgerin der ,weisheit1 ein ,symbol des ,wissens und ein prophetisches ,tier ist#begd1 sowie mit der gyptischen1 nach der ,verstorbene1 vor allem aber ,gtter1 tiergestaltig in ,schlangen weiterleben#bege2 so wurde ,agathodaimon mit dem chthonischen ,gotte ,anubis 7 chthonischer ,hermes1 ,hermanubis7 identifiziert#begf1 vor allem aber mit dem zuweilen ,schlangengestalt annehmenden ,gotte ,thot der ,stadt ,chnumum 7,hermopolis magna7#begg4 ,dieser1 auch ,chnum1 ,chnubis1 ,chnuphis1 ,knuphis1 ,kamephis und ,kameph genannte ,gott#begh herrschte anfnglich in ,syene als ,herr der schwarzen ,tpfererde8 zugleich mit ,isis1 der ,herrin der schwarzen ,fruchterde81 mit der er sich vereint hat8 7chnum1 g4 vereinigen1 gesellen71 und die ihm daher spter als ,besitzerin dieses ,gebietes nachfolgt#begi4 ,schon weiter oben wurde der ,rolle gedacht1 die er in der hellenistischen ,periode spielte1 die ,chnum ,thot ,ptah ,zeus ,aion ,agathodaimon setzte und diese synkretistische ,gestalt als ,demiurgen1 ,allerweltsknstler1 ,herr des ,pneumas1 ,lebenshauches und ,geistes1 als ,schutzgott gyptens1 ,stadtgott ,alexandrias usw4 verehrte4 ,hier sei daher nur erwhnt1 da ,agathodaimon auch ,ns und ,logos1 sowie als ,verfasser von als 7,lgia7 eingeschtzten ,lehren galt#behj1 da man ihn als ,pan in stoschem ,sinne1 d4 h4 als ,allgott1 betrachtete#beha und auch als den syrischen ,glcksgott ,gad mnnliche 8 bonus eventus guten ,genius feierte1 worauf anspielend schon ,nero sich als ,agathodaimon des ,erdkreises8 bezeichnete#behb4 ,auch die ,astrologen stellen ,agathodaimon ,jupiter bonus eventus in ,gegensatz zu ,kakodaimon ,saturn malus eventus#behc und benennen ersteren zuweilen als venerandus felix81 den zu verehrenden ,glcksbringer#behd4 ,dargestellt wurde ,agathodaimon meist in ,gestalt des ,chnum1 als ,schlange1 die sich in den ,schwanz beit oder sich in einen ,ring zusammengeschlungen hat1 als ,schlange mit ,sperberkopf1 oder als auf dem ,schweif aufrecht stehende ,schlange mit breitem ,menschen- oder ,lwen-,antlitz und teilweise langem1 gestrubtem ,haar#behe2 in solcher ,form gebildete oder mit dergleichen ,zeichnungen versehene ,amulette1 die namentlich die gnostische ,sekte der ,ophiten 7,schlangen-,anbeter7 mit ,vorliebe gebrauchte und schon im #a4 ,jahrhundert n4 ,chr4 nach ,kleinasien brachte1 sind in groer ,zahl auf unsere ,zeit gekommen4 ,wie der ausgezeichneten ,satire des ,lukian 7um #ahj7 ber den berchtigten ,schwindelpriester ,alexandros von ,abonoteichos zu entnehmen ist#behf1 bediente sich schon dieser abgefeimte ,betrger einer derartigen kunstvoll vorgerichteten ,schlangenfigur1 die beim ,ziehen an einer verborgenen ,schnur den reichlich ,zahlenden8 die ihnen erwnschten ,orakelsprche auf autophonem ,wege8 erteilte#behg4 f7 ,die ,gnostik4 ,die letzten vorchristlichen ,jahrhunderte brachten infolge der sinkenden politischen und wirtschaftlichen ,verhltnisse ,migeschicke und ,bedrngnisse aller ,art ber die ,bevlkerung des ,ostens1 die ihr ,unglck1 im ,sinne des astrologischen ,fatalismus1 von dem sie durchaus erfllt war1 dem ,einflusse der ,planeten zuschrieb1 der ,heimarmne2 ein ,verlangen nach ,befreiung von dieser furchtbaren und erdrckenden ,gewaltherrschaft1 eine ,sehnsucht nach ,erlsung1 erfllte daher schon damals mehr und mehr alle ,gemter#behh4 ,diese ,gefhle verstrkten sich noch1 als im ,verlaufe der ,kaiserzeit1 namentlich seit dem #b4 ,jahrhundert1 die ,grundlagen des berlieferten ,glaubens endgltig zusammenbrachen1 die alten ,religionen keinen ,halt mehr gewhrten1 und ,aberglauben jeglicher ,form aus den unteren unwissenden ,schichten auch in die oberen gebildeten emporstieg4 ,die neuerwachten religisen und metaphysischen ,bedrfnisse suchten nunmehr ,befriedigung in der ,mystik uralter8 ,geheimkulte und philosophischer ,spekulationen1 die die ,reste eigener ,denkttigkeit zunchst befriedigten1 bald aber zu gnzlichem ,schwinden brachten#behi4 ,getreu dem bei ,makrobios#beij 7#e4 ,jahrhundert7 berlieferten ,grundsatze ,vetustas adoranda est8 ,ehrfurcht vor der ,vergangenheit68 flchtete die ,phantasie aus der trben ,gegenwart in die glanzvoll ausgemalte alte ,zeit81 zu ,pythagoras1 der in alle verborgenen ,kulte und ,mysterien eingeweiht war8#beia1 zur angeblich unverndert berlieferten und daher hheren8 ,weisheit gyptischer1 chaldischer oder gar indischer ,priester1 dieser getreuen ,bewahrer heiliger ,geheimnisse8#beib1 zum ,ritual unverstandener alter oder fremder ,kultbruche1 dem man verborgenen symbolischen ,sinn unterlegte1 und vor allem zu der durch die ,neupythagorer wiederbelebten ,orphik4 ,orpheus galt auch hier wieder als ltester und wichtigster ,verknder erhabener ,offenbarungen1 deren ,inhalt sich in hherem ,fluge weit ber alles sonstige menschliche ,wissen hinaus erhebt#beic1 und als ,verfasser jener tiefsinnigen und gttlichen8 ,prophezeiungen1 ,sprche und ,hymnen1 mit deren ,sammlung und ,erhaltung sich eigene ,zirkel und ,kultgemeinden auf das angelegentlichste beschftigten#beid4 ,soweit ihre ,reste ein ,urteil gestatten1 erweisen sie sich als ,ergebnis der ,vereinigung und ,umbildung der im hellenistischen gypten aus sehr verschiedenen ,quellen zusammengeflossenen orphischen ,lehren1 verraten anfangs 7um #ajj-aej7 noch keinerlei christliche ,einwirkung1 zeigen spter neuplatonische 7nicht aber plotinische7 ,spuren1 gelangen gegen #cjj zur abschlieenden ,gestaltung1 erfahren aber auch in den folgenden ,jahrhunderten noch mancherlei ,abnderungen und ,einschiebungen#beie4 ,der ,einflu der geschilderten ,verhltnisse frderte notwendigerweise die ,verbreitung aller ,arten ,magie1 ,mantik und ,orakelwesen1 die ,kulte enthusiastischer und mysterienhafter ,richtung1 sowie die ,geheimdienste mit ihren ,formeln1 ,riten und ,weihen#beif2 unter ,verschmelzung lterer griechischer1 orphischer1 orientalischer1 sptgyptischer und neuplatonischer ,elemente eigneten sich die theurgischen ,praktiken 7die sich zu einem groen ,teile in den gleichzeitigen ,zauberpapyri erhalten haben7 ,charakter1 ,terminologie und ,ritual der ,mysterien-,dienste an1 strebten aber gleichzeitig nach ,verfeinerung und theoretischer ,begrndung8 durch ,anlehnen an ,anschauungen1 die unter dem ,titel philosophischer8 die sog4 gebildeten ,kreise des ,zeitalters erfllten#beig4 ,eine wichtige ,rolle spielten hierbei namentlich die ,zeremonien des ,schwures bei der ,einweihung1 des ,eides der ,geheimhaltung1 sowie der ,reinigung81 denn nur die ,weihen8 reinigen die ,seelen und stellen sie in ihrem ursprnglichen ,glanze wieder her1 und nur die so ,geweihten vermgen jenes ,gut hherer ,wahrheit zu erfassen1 das ihnen ,befreiung und ,erlsung in ,aussicht stellt#beih4 ,als selbstverstndlich ergibt sich die ,pflicht1 ein solches vor der groen ,menge zu bergen und es mittels einer dunklen ,symbolik1 die das eigentlich ,wichtige verdeckt1 vor ,profanation8 zu bewahren#beii4 ,alle ,theologen der ,hellenen und ,barbaren 7so sagt hierber ,clemens ,alexandrinus1 gest4 #baf7 haben das ,wesen der ,dinge verhllt und die ,wahrheit nur in ,rtseln und ,gleichnissen1 ,allegorien und ,metaphern berliefert2 ,geheimnisse vertraut man nur der ,rede an1 nicht der ,schrift1 die schon fast ,entweihung ist2 jedenfalls ist aber der profane ,leser in die ,irre zu fhren1 so da er gar nicht merkt1 was die ,hauptsache ist und was unwichtiges ,beiwerk#bfjj48 ,die unter dem ,namen der gnostischen8 bekannte ,form der ganzen ,bewegung ist keineswegs1 wie vielfach angenommen wird1 eine spezifisch christliche und dem ,altertum fremde1 vielmehr war sie in ihren ,anfngen vermutlich schon im #a4 ,jahrhundert v4 ,chr41 wenn nicht frher1 in ,syrien vorhanden und gelangte von dort aus auch nach gypten#bfja2 bereits die paulinischen ,briefe kennen sie als eine ,art heidnisch-mystischer ,religiositt1 der gem ein unmittelbarer ,verkehr mit der ,gottheit das ,wissen um ihre sonst verborgenen ,geheimnisse gewhrt#bfjb4 ,auch ein vielgestaltiger jdischer ,gnostizismus1 dessen ,geheimlehren selbst wieder hauptschlich von orientalischen1 weniger von griechischen berlieferungen und ,spekulationen abhngig waren1 bte um die nmliche ,zeit mannigfaltige1 wenngleich im einzelnen bisher schwer fabare ,einflsse aus#bfjc4 ,sptere griechisch-jdische ,kultgemeinden gyptens besaen noch einschlgige1 der jdischen ,tradition entstammende heilige ,bcher81 zu denen u4 a4 die 8 gehrten1 deren der ,leidener ,papyrus gedenkt1 ferner das sog4 #h4 ,buch ,mosis8 7in der vorliegenden ,gestalt um #aej verfat7 u4 dgl4 mehr#bfjd2 ,beschwrungen bei ,jesu1 dem ,gotte der ,juden81 sind ebenfalls ,wahrzeichen aus der ,periode derartiger synkretistischer ,durchdringungen#bfje4 ,der ,geburtsort der eigentlichen ,gnostik ist indessen das sptptolemische ,alexandria1 wo sich ihr ,gebude erhob ber dem ,boden uralten gyptischen ,glaubens1 aus dem ,schutte zahlreicher anderer ,religionen8#bfjf1 und ,sttte ihrer ,entstehung waren die hellenistisch umgestalteten1 von ,zauber erfllten ,mysterienkulte orphischer und enthusiastischer ,richtung#bfjg2 ,griechischer ,einflu blieb stets berwiegend#bfjh1 und griechischer ,geist suchte in ,kultgemeinden1 deren religiser ,dienst dem orphischen1 dionysischen1 gyptischen1 jdischen1 phrygischen1 persischen und chaldischen nachgebildet war und sich heiliger ,bcher1 ,lieder und ,hymnen bediente1 die uns zum ,teil zwischen den ,rezepten8 der ,zauberpapyri als ,gebete8 erhalten geblieben sind#bfji1 die ,bausteine so mannigfaltiger ,herkunft nach einheitlichem ,plane zusammenzufgen#bfaj4 ,so betrachtet1 erweist sich die ,gnosis als ,erscheinungsform der groen synkretistischen ,bewegung1 zu der den ,ansto gab die zunehmende nhere ,berhrung des ,orients und ,okzidents1 der fortschreitende ,austausch der nationalen ,religionen1 deren ,beeinflussung durch die griechische ,philosophie1 und schlielich die ,aufnahme gewisser1 jedoch schon vllig phantastisch vernderter ,gedanken des nachapostolischen ,christentums#bfaa4 ,die nmliche weitgehende ,durchdringung hellenistischen1 chaldischen und gyptischen ,wesens1 von dem die ,kultbilder zu ,denderah und ,edfu und auf babylonischem ,gebiete ,teukros ,zeugnis ablegen#bfab1 zeigt sich in den ,glaubensvorstellungen der ,gnostiker und tritt ganz besonders auch in der ,bedeutung zutage1 die gerade orphische1 chaldische und gyptische ,geheimlehren fr sie besitzen#bfac4 ,die gnostische ,litteratur ist daher erfllt von ,berufungen auf derartige ,mysterien und ,weihen1 deren ,kult-,mythen und -,gebruche sie unter entsprechender ,allegorisierung als bildliche ,darstellungen aller der ,wahrheiten ausgibt1 die sie zu erweisen bemht ist#bfad2 ihre ,autoritten sind hierbei bald griechische ,philosophen 7in neupythagorischer oder -platonischer ,auffassung71 ,dichter 7auch ,homer7 und ,weise1 bald die eigenen ,berichte8 von ,gottheiten wie ,thot1 ,hermes1 ,isis1 ,asklepios1 ,agathodaimon und ,anderen ber die ,schpfung und ,entwicklung der ,welt1 bald die ,erzhlungen jener durch solche ,offenbarungen kosmologischen1 astrologischen und dmonologischen ,inhaltes begnadeten ,propheten81 denen die ,gtter1 wenn sie sie durch ,beschwrung und ,bedrohung erst einmal herniedergezogen und zum ,sprechen gebracht haben1 nichts zu verbergen vermgen8#bfae4 ,merkwrdig und bedeutsam erweist sich hierbei die ,verquickung des iranischen ,dualismus der guten und bsen ,gtter mit dem sptgriechischen ,gegensatze zwischen der guten ,welt des geistig-gttlichen ,pneumas und der schlechten des krperlich-gemeinen ,stoffes 7der ,hle71 da nichts geeigneter war1 die ,sehnsucht nach ,befreiung und ,erlsung zu frdern1 als die ,lehre von der unendlichen berlegenheit der geistig-idealen ber die sinnlich-materielle ,welt#bfaf4 ,der groen ,menge allerdings blieb diese ,seite der ,gnosis unfalich2 fr sie war ,gnostik gleichbedeutend mit ,magie1 -- etwa jener der ,zauberpapyri#bfag --1 d4 h4 sie verhie ihren ,anhngern alle ,gter der ,welt1 hauptschlich ,reichtum1 ,gesundheit und ,unsterblichkeit1 und gewhrte ihren ,verkndigern geheime ,weisheit 7,ns71 hhere ,vernunft 7,logos71 sowie wahre ,erkenntnis 7,gnosis7#bfah4 ,aber auch in den ,kreisen dieser ,verkndiger1 also der eigentlichen ,trger der ,bewegung1 wandte sich die gesuchte ,erkenntnis8 weit minder rein geistigen ,zielen zu1 als durchaus praktischen1 nmlich der ,ausforschung des ,heilsweges1 sowie der geheimnisvollen ,mittel1 die den ,zwang der ,heimarmne zu brechen vermchten#bfai4 ,die ,gnosis1 1 7,erkenntnis des ,heilsweges1 ,erkenntnis ,gottes7 wird daher nicht durch ,denkarbeit und wissenschaftliches ,bemhen erworben1 sondern durch ekstatisches ,schauen der hchsten ,dinge und visionren ,verkehr mit der ,gottheit1 sie ist nicht ein ,ergebnis der ,vernunft1 sondern entspringt dem inneren ,fhlen1 der andchtigen ,stimmung1 der glubigen ,schwrmerei1 kurz einem ,seelenzustande1 dessen ,vollendung 1 ,tlos7 zu erreichen nur dem durch ,gnade von oben8 ,auserlesenen vergnnt bleibt#bfbj4 ,alle diese ,zge sind orientalischer ,herkunft1 finden sich aber nicht nur bei neupythagorischen ,orphikern und ,neuplatonikern1 sondern schon bei ,poseidonios1 verknpft mit solchen1 die teils auf die alten griechischen ,geheimkulte zurckgehen1 teils der griechischen ,philosophie und besonders dem platonischen ,enthusiasmus entstammen#bfba2 zu diesen gehrt u4 a4 die fr die ,verbindung mit der ,astrologie hchst wichtige ,idee1 da die ,erlangung der ,gnosis gefrdert wird durch ,betrachtung und ,kenntnis des gestirnten ,himmels1 da die ,ordnung am ,himmel8 das ,dasein der ordnenden ,gottheit verbrgt1 und die geordnete ,bewegung der ,sterne nach ,aristoteles das ,prinzip alles ,werdens und ,vergehens ist#bfbb4 ,allerorten schpfen eben die ,gedanken1 die in hellenistischer ,zeit anscheinend pltzliche und unbegreifliche ausgedehnte ,eroberungen machen1 die hierzu erforderliche ,kraft aus der griechischen ,welt1 in der sie sich jahrhundertelang allmhlich und organisch entwickelt hatten#bfbc4 ,wrdig der ,gnosis macht aber auer dieser ,beschftigung mit den himmlischen ,dingen auch solche mit den ,lehren und ,schriften bereits ,begnadeter81 also mit den uralten und mystischen ,offenbarungen der ,propheten81 die zum ,himmel entrckt wurden und zur ,erde wiederkehrten als ,verkndiger des ,geschauten1 des himmlischen ,lichtes und ,lebens1 der gttlichen ,kraft und ,gnade#bfbd4 ,ihre ,worte geben die ,sicherheit1 da die ,gottheit auf die ,anrufung des ,glubigen hrt und bereit ist1 sich mit ihm zu vereinen81 und da nach dem ,tode seine ,seele auferstehen1 durch die ,ogdoas 7 ,achtheit der #g ,planeten- und der ,fixsternsphren7 zum ,himmel auffahren und sich dem 1 dem ,hchst-,thronenden1 zugesellen wird#bfbe4 ,aber ein gleiches kann auch dem noch ,lebenden beschieden sein1 sofern er in den schwrmerischen ,zustand der ,ekstase gert1 whrend derer 7nach einer durch ,poseidonios vermittelten ,ansicht der ,chalder1 der sich auch ,mithrasverehrer und ,neuplatoniker anschlossen7 die ,seele den ,krper verlt1 um zum ,himmel emporzusteigen und ein ,teil der ,gottheit8 zu werden#bfbf4 ,derartige ,ekstase bewirken bei dem ihrer ,gewrdigten nicht nur innere ,stimmungen und ,regungen1 sondern auch uere ,mittel1 u4 a4 der ,genu von 7ambrosischem ,wasser ,unsterblichkeits-,trank71 sowie gewisse rituale ,veranstaltungen#bfbg4 ,zu dem fr die ,glubigen ,bedeutsamsten1 was die ,gnosis lehrt1 gehrt die richtige8 ,ausfhrung solcher religiser und theurgischer ,operationen1 der geheimen heiligen ,handlungen oder ,sakramente1 an die sich u4 a4 auch die ,bekanntgabe gewisser heiliger ,symbole1 ,formeln1 ,zeichen1 ,namen und ,zauberworte schliet1 deren die ,seele hauptschlich bedarf1 um den ,widerstand zu berwinden1 den die ,bosheit der #g ,planeten-,dmonen ihrer ,himmelsreise entgegensetzt#bfbh4 ,wirksame ,hilfe gewhrt dem ,gnostiker hierbei1 aber auch bei allen sonstigen ,anlssen1 eine mglichst nahe ,verbindung mit seinem ,engel81 und da die ,seelen als pneumatische ,brute8 dieser ,engel gelten1 die sie mit sich in den himmlischen oberen ,weltenraum 71 ,plroma7 heben1 so erklrt sich hieraus das bei manchen ,sekten1 z4 ,b4 den ,valentinianern1 bliche ,sakrament des ,ehegemaches8 71 71 die ,zeremonie des 81 der geistigen ,hochzeit81 die an den ,neophyten und ,neophytinnen in der himmlischen ,brautkammer8 als ,sinnbild der innigsten ,vereinigung81 und oft wohl nicht nur ganz symbolisch1 vollzogen wurde#bfbi4 ,der so ,geweihte ist 7,tleios71 d4 h4 ein ,vollendeter81 er ist umgeschaffen8 durch 7,metabol71 erfllt von deren totenerweckender ,kraft8 7 7 und wrdig des ,plromas2 auch wei er das heilige ,licht zu trennen von der verworfenen ,finsternis 7tenebrae1 chaos1 abyssos7 und die unnatrlich8 zur ,welt zusammengemengten ,bestandteile zu entmischen1 wobei er verfhrt wie ein ,knstler 7der ,krasis und ,mixis71 der die ,teile des ,eisens mittels des ,magneten von denen anderer ,metalle sondert1 oder ,schmelzen und ,legierungen wieder in ihre einzelnen ,bestandteile zerlegt#bfcj4 ,infolge der ungeheuren ,wichtigkeit1 die dem dicere et facere mysterium81 d4 h4 dem ,reden und ,tun beim ,geheimdienste1 zugemessen wurde1 steigerte sich in gleichem ,mae auch die des ausfhrenden ,priesters1 und so kann es nicht wundernehmen1 da gypten allmhlich zur ,hochschule8 der ,betrger1 ,schwindler und betrogenen ,betrger heranreifte3 fr die groe ,menge war der ,priester der ,zauberer ' 81 der ihren ,aberglauben in ausreichender ,weise zu befriedigen1 vor allem jedoch seinen gehrigen persnlichen ,einflu auf die ,gtter zu bewhren hatte#bfca4 ,aber auch die ,gebildeteren sahen in ihm den ,auserwhlten1 der es verstand1 die ,gottheiten auf die richtige ,weise und mit den richtigen ,worten anzurufen1 unter ,gebrauch der rechten8 ,beschwrungen1 ,zeichen1 ,sprche1 ,intonationen1 ,formeln1 ,buchstaben1 ,zahlen und vor allem ,namen4 ,die ,namen sind wesentliche ,bestandteile ihrer ,trger1 deren ,macht jener erlangt1 der sie wei#bfcb1 aber nur die wahren8 ,namen oder ,beinamen sind treffend und verpflichtend8#bfcc4 ,daher betonen schon ,origenes und die ,chaldischen ,orakel8 im #b4 ,jahrhundert#bfcd1 sowie das dem ,iamblichos 7gest4 #ccj7 oder seiner ,schule angehrende ,mysterien-,buch1 -- das die ,dmonen-,lehre und die ,kraft der ,zaubermittel mit wahrhaft scholastischer ,grndlichkeit8 abhandelt#bfce --1 man habe ,namen und magische ,worte in der gyptischen oder chaldischen ,ursprache zu kennen und allein in dieser zu bentzen1 da solche fremde ,ausdrcke durch jede bersetzung die ,emphase und ,krze des ,originals verlieren1 das den ,gttern auch das gewohntere und angenehmere ist8#bfcf4 ,von dieser ,krze merkt man allerdings nichts1 wenn z4 ,b4 die ,pistis ,sophia8 berichtet1 die #e groen ,archonten1 die die ganze ,welt als solche kennt1 hieen ,zeus1 ,aphrodite1 ,kronos1 ,hermes und ,ares1 ihre eigentlichen und unvergnglichen 77 ,namen lauteten aber ,chrubal1 ,chosi1 ,orimuth1 ,tarpetanuph und ,munichunaphor8#bfcg4 ,vermutlich ist anzunehmen1 da die ,wirkung dieser1 der ,gemeinde gelufigen1 aber unverstndlichen ,worte eine hnliche war1 wie noch heutzutage die des ,amen1 ,sela1 ,hosianna und ,halleluja#bfch1 oder die des ,gottesdienstes in ausgestorbenen ,sprachen1 z4 ,b4 ,lateinisch oder ,sanskrit2 auch trug man berhaupt groe ,scheu1 an dem1 was einmal fr althergebracht galt1 irgendwelche ,vernderungen vorzunehmen1 da schon der geringste ,fehler in ,wort oder ,tat nicht nur die ganze ,wirkung des ,rituals zu nichte machen1 sondern auch statt der gerufenen guten ,geister bse 7oft sogar noch in verkappter ,gestalt7 herbeifhren und so schreckliche ,gefahren verursachen konnte#bfci4 ,die typische 7auch in den ,zauberpapyri erhaltene7 ,anordnung des priesterlichen ,geheimdienstes umfat daher neben der 7,praxis7 ,zauberhandlung und dem 7,logos7 ,zauberspruch stets als dritten ,punkt noch die 7,phylaktria7 ,schutzmittel gegen die ,geister#bfdj1 und es ist sehr wahrscheinlich1 da zu diesen auch das ,locken1 ,beschwichtigen und ,scheuchen durch tierische ,laute1 sowie das ,schnalzen1 ,brllen1 ,zischen1 ,pfeifen und ,zwitschern seitens der ,mysten zhlten#bfda4 ,ein groer ,teil der ,gedanken1 die in der ,gnosis zu vlliger ,ausbildung gelangten1 wurzelt1 wie zuerst ,anz berzeugend nachwies#bfdb1 in der sptbabylonischen ,verfallszeit1 namentlich in der ,periode1 whrend derer sich chaldische und persische ,anschauungen zu durchdringen begannen#bfdc4 ,demgem ist die ,welt eine ,mischung aus ,licht und ,finsternis1 aus edlem gttlichem ,geiste und gemeiner bser8 ,materie1 das ,machwerk eines untergeordneten1 wenn nicht schlechten1 so doch schwachen ,demiurgen1 und wenn nicht geschaffen1 so doch mitbeherrscht von den ,planeten-,geistern#bfdd4 ,anfnglich scheint 7wie noch im ,hirten des ,hermas87 jedem ,planeten je ein guter und ein bser ,geist1 eine ,tugend und eine ,snde81 zugeteilt gewesen zu sein#bfde1 allmhlich jedoch erhielten die nach persischer ,auffassung zu ,dmonen herabgesetzten niederen ,genien8 die ,oberhand1 die ,sterngeister wurden aus guten erst zu halbbsen81 dann zu bsen ,gestalten#bfdf und schlielich zu ,gttern des ,verderbens81 deren ,schuld die mangelhafte ,weltordnung ist#bfdg4 ,an ihrer ,spitze steht ,jaldabaoth1 ursprnglich die babylonische ,gottheit des bsen und vom ,vermgen hinterlistiger ,tuschung8 7 7 erfllten ,planeten ,saturn#bfdh1 der daher auch dem ,kronos1 ,chronos1 ,jao usf41 besonders hufig aber dem ,judengotte ,jehovah gleichgesetzt wird#bfdi4 ,die ,planetengtter sind ,archonten ,herrscher#bfej1 sie knechten die ,welt1 berauben die ,menschen der ,freiheit und befehden sie auf das bitterste#bfea2 wie sie1 -- schon nach ,philo#bfeb und ,porphyrios 7#bcb-cjd87bfec --1 die ,bewegungen und ,geschwindigkeiten der ,planeten strend beeinflussen und diese 7nach persischer ,auffassung7 zur ,rcklufigkeit zwingen1 indem sie die guten1 dem ,ormuzd dienenden ,lenker berfallen und einkerkern#bfed1 so verhalten sie sich auch gegen die ,sterblichen4 ,ihre ,schlechtigkeit und ,bosheit verkrpert sich im #bfee1 dem ,geist des ,zuwiderhandelns81 dem ,geist1 der stets verneint81 dem 7,widersacher71 dessen ,macht furchtbar ist und selbst durch die ,sakramente des heiligen ,wassers8 oder heiligen les8 nur schwierig mit ,erfolg bekmpft werden kann2 er bringt alles ,gute und ,edle zu ,fall1 zieht das ,gemeine und ,verderbliche an sich und zwingt die ,menschen zur ,snde oder verbindet sich doch1 gemeinem 71 zur ,hle gehrigen7 ,kupfer gleichend1 in ihrer ,seele so mit der dem geluterten ,silber hnelnden ,kraft des himmlischen ,lichtes1 wie dies das ,kupfer mit dem ,silber in der ,metallmischung der ,scheidemnzen tut#bfef4 ,die ,hle1 besonders als gestalts- und qualittslose 1 als neuplatonische bse8 ,materie1 gilt den ,gnostikern berhaupt als ,symbol der ,schlechtigkeit#bfeg1 des niedrigen weiblichen ,prinzips 7 1 ,thleia7 im ,gegensatze zum hheren mnnlichen 1 ,arsen7#bfeh1 sowie der das ,weltganze umfassenden ,finsternis8 und ihres ,sinnbildes1 der ,schlange oder des ,drachens1 den ,schweif im ,munde1 oder zum ,knoten verschlungen#bfei4 ,wie die ,sonne1 die schon die ,chalder eine schlangenfrmige ,bahn verfolgen und durch ihren ,lauf auch den der ,gestirne lenken lassen#bffj1 so sind auch die ,planeten1 die vom ,demiurgos1 dem ,herrn der zwei oberen ,elemente8 7,luft und ,feuer7 geschaffenen ,wandelsterne#bffa1 ,trger und ,erscheinungsformen gttlicher ,gewalten1 -- daher noch die ,namen 7der des ,kronos7 u4 dgl4 --1 und beherrschen so entweder unmittelbar1 oder durch ,geister1 die ihre und der ,heimarmne ,diener8 sind1 die ,welt1 die irdischen ,dinge1 die ,menschen und ihre ,seelen#bffb4 ,die ,annahme von #g ,sphren und die ,herabsetzung der ,planetengtter zu bsartigen ,dmonen fhrte hiernach zur ,lehre von jener ,siebenzahl der an die ,planeten gebundenen bel1 die seither in den #g ,todsnden8 fortlebte#bffc1 sowie zur ,vorstellung1 da die ,dmonen1 als ,feinde und ,hasser der ,menschen1 sie durch ihre zugehrigen8 bel zu verderben1 oder doch zu schdigen trachten4 ,nun thronen1 sptpersischer ,voraussetzung folgend1 im obersten ber den #g ,sphren gewlbten ,himmel ein hchster1 in synkretistischer ,redeweise als unbekannter ,vater8 bezeichneter ,gott1 der 1 sowie eine analoge ,gttin1 fr welche beide auch1 in nicht ganz folgerichtiger ,weise1 die ,besseren der ,sieben81 nmlich ,sonne und ,mond1 als ,symbole gelten#bffd4 ,die ,gttin1 offenbar ,nachfolgerin der chaldischen ,himmelsknigin ,istar#bffe1 wird bald ,sophia genannt1 bald ,barbelo1 d4 i4 ein verstmmeltes 7,parthnos1 ,jungfrau71 bald 7,mutter71 oder 7,mutter in der ,hhe71 und nhert sich dem ,typus der uralten vorderasiatischen ,magna ,mater81 d4 h4 sie ist bald ,jungfrau 7 71 bald ,mutter1 bald ausschweifende ,liebesgttin und ,buhlerin im ,sinne der ,helena8 des ,simon ,magus#bfff4 ,so wie der ,mond 7im ,griechischen weiblich ,selene ,helene7 ist auch sie ,herrin der ,gestirne und der #g ,planeten1 umgeben von mnnlichen und weiblichen ,sterngottheiten niedrigeren ,ranges1 von ,engeln1 ,lichtjungfrauen1 ,schicksalsfrauen und ,geistern jener #g ,sphren1 die den #g bereinander liegenden ,gewndern der ,istar gleichen#bffg1 -- kurz von ursprnglich durchaus guten ,genien1 die erst allmhlich1 unter persischem ,einflusse1 zunchst zweifelhaften ,charakter annehmen1 schlielich aber das ,wesen verworfener und hinterlistiger ,dmonen4 ,der obere ,himmel1 die ,wohnsttte des hchsten ,gottes und der ,sophia1 ist aber auch die eigentliche ,heimat der ,seelen1 die von ihm herab in die ,welt der ,materie nur gelangen knnen1 indem sie die trennenden ,gewlbe der #g ,sphren durchwandern2 hierbei lauern ihnen die ,archonten auf und geben ihnen beim ,abstiege ein jeder seine niedrigen ,eigenschaften8 mit auf den ,weg1 so da sie von diesen sndigen ,anlagen wie von #g ,kleidern oder ,hllen umgeben und so schon von vornherein dem ,unglcke geweiht1 auf ,erden anlangen#bffh4 ,noch schlimmer aber ergeht es den ,seelen1 wenn sie nach der ,trennung von den ,leibern den ,rckweg in das himmlische ,heim einzuschlagen versuchen#bffi3 die heimtckischen ,archonten1 als ,trhter der ,sphren81 stellen sich ihnen in den ,weg1 wehren ihnen den ,einla1 hindern sie durch ,drohung und durch ,gewalt die ,pforten der #g ,himmel zu durchschreiten und stoen sie erbarmungslos in die ,finsternis des ,abgrundes zurck#bfgj4 ,hier bewhrt sich nun an den sonst ,verlorenen die ,macht der ,gnosis3 denn sie verriet ihren ,anhngern die wahren ,namen der ,archonten1 sie gab ihnen ,kunde von den richtigen ,losungsworten und sie erschlo ihnen die rechte ,art der ,aussprache2 an solchem berirdischen ,wissen bricht sich der ,trotz der ,hter81 sie sehen sich gezwungen1 ihren ,widerstand aufzugeben und den ,seelen die ,himmel zu erschlieen4 ,was sonst nur der erlsende ,mittler zwischen ,gott und ,welt vermag1 der kraft seiner zauberischen ,macht durch die ,reiche der ,dmonen herabfhrt1 sie niederkmpft und wieder gen ,himmel aufsteigt#bfga1 das leistet die ,gnosis fr ihre ,glubigen und erfllt hierdurch ihre wesentlichste1 wenn auch nicht alleinige ,verheiung#bfgb4 ,ein gnostisches ,evangelium 7verfat um #aej n4 ,chr47 schildert ausfhrlich die ,wanderung der ,seele durch die #g ,sphren in den obersten ,himmel#bfgc1 und eine spte1 in der ,legenda aurea8 des ,jacobus a ,voragine 7,bischofs von ,genua1 #abcj-abih7 erhaltene ,tradition preist die oft kaum einen ,augenblick whrende ,himmelfahrt der ,glubigen als ganz besonderes ,wunder1 weil im ,gewhnlichen zur ,durchwanderung jeder ,sphre und jedes ,himmels #e ,jahrhunderte1 zur ,erreichung der ,himmelswlbung also #gejj ,jahre erforderlich sein sollen1 -- ob das aber wirklich so zutrifft1 das wei ,gott allein81 fgt der ,verfasser vorsichtigerweise hinzu#bfgd4 ,da die 7,stoichea7 als ,gestirne und ,elemente ,bestandteile der ,welt1 als ,buchstaben aber auch solche der ,worte sind1 ergeben sich geheimnisvolle ,beziehungen zwischen den ,namen oder ,bezeichnungen der ,dinge1 den ,buchstaben1 aus denen diese ,namen bestehen1 und den ,zahlenwerten1 die diesen ,buchstaben entsprechen#bfge2 da derlei ,betrachtungen in den lteren magischen und koptischen ,texten vom griechischen ,alphabet ausgehen1 dessen ,zeichen kraftvoller sind81 so gelangten sie nach gypten wohl ber griechische ,gebiete#bfgf1 denen selbst sie wieder aus dem ,oriente zukamen1 der alten ,heimsttte der ,buchstaben-,mystik#bfgg4 ,indem deren ,lehren sich mit jenen von den #g ,planeten vereinigten#bfgh1 entstand die bereits den ,neupythagorern1 dem ,philo#bfgi und dem ,plutarch 7#dh-abe7bfhj vllig gelufige ,vorstellung1 da die ,tne1 die schon ,platon die sternlenkenden ,sirenen8 hervorbringen lt1 keine anderen seien1 als die #g griechischen ,vokale 1 1 1 1 1 1 1 die sich als ,mysterien der #g 7,klnge78 zum ,heptachord der ,sphrenharmonie vereinen und in ,beziehung stehen zu den #g ,saiten1 ,farben1 ,tagen1 ,himmeln1 ,sphren und ,stufen der ,erlsung#bfha4 ,umgekehrt rief man daher die ,planetengtter durch ,intonieren und ,psalmodieren der #g ,vokale in allen mglichen ,variationen an1 -- s4 das spanische insalmar impsalmare zaubern#bfhb --1 legte den aus #g ,buchstaben gebildeten1 die ,sphren und ihre #g ,vokale8 umfassenden ,gtternamen besondere ,macht bei#bfhc und verfertigte auch spielerische ,bilder solcher ,zusammenstellungen1 z4 ,b4 in ,gestalt eines ,eies1 ,herzens1 ,tubchens1 ,quadrates1 oder des als ,amulett u4 dgl4 ganz besonders wirksamen ,flgels des ,hermes8 7 7#bfhd3 ,weil aber im ,griechischen die ,zahlen mit ,hilfe der ,buchstaben ausgedrckt und geschrieben werden3 #a #b #c #d #e #f #g #h #i 7,stigma7 #aj #bj #cj #dj #ej #fj #gj #hj #ij 7,koppa7 #ajj #bjj #cjj #djj #ejj #fjj #gjj #hjj #ijj 7,sampi71 ergaben sich ,betrachtungen ber die ,ziffernsummen der ,worte8 fast von selbst#bfhe1 und solche1 die gewisse wichtige ,zahlenwerte darstellten1 muten erhhte ,bedeutung gewinnen#bfhf4 ,unter diesen nimmt die erste ,stelle der ,name ,abraxas ein1 der #g ,buchstaben zhlt und die ,zahlensumme #c #c #b #ajj #fj #bjj #cfe ergibt2 dies ist der ,geheimname des obersten1 die ,macht der #g ,planeten in sich vereinenden ,beherrschers der #g ,sphren und der #cfe das ,pleroma erfllenden ,engel1 ,teilgtter1 gttlichen ,krfte oder gttlichen ,erscheinungsformen1 die nach gnostischer ,lehre durch ,emanation aus ihnen hervorgingen#bfhg4 ,schon dem ,kirchenvater ,irenaeus1 der um #bjb als ,bischof von ,lyon starb1 ist dieser ,name und seine ,bedeutung #cfe wohlbekannt#bfhh1 und an ,abraxas scheint sich auch das berhmte ,zauberwort ,abracadabra8 zu knpfen1 das aus der bereits im #a4 ,jahrhundert sehr entwickelten medizinischen ,magie stammt und zuerst bei ,sammonicus 7gest4 #baa7 nachgewiesen ist#bfhi1 seinen hohen ,ruf aber in den ,kreisen der ,aberglubischen bis auf den heutigen ,tag unverndert bewahrt hat#bfij4 ,der ,urgott8 ,abraxas gilt u4 a4 als wesensgleich mit dem ,logos1 mit ,hermes und mit ,thot1 besitzt die pneumatischen ,krfte des ,thot81 vor allem die der ,wiederbelebung ,abgeschiedener 7 71 und ist ,beherrscher des heiligen ,pneumas81 aus dem die vier ,stoffe der ,weltordnung hervorgehen1 d4 s4 die zu je zweien entgegengesetzten ,elemente1 von denen ,wasser und ,erde mehr krperlicher1 ,luft und ,feuer aber mehr krperloser ,natur sind#bfia2 er wird ferner identifiziert mit ,anubis1 ,serapis1 ,mithras1 ,jao1 ,zebaoth1 ,pan usf41 und findet sich1 mit diesen ,namen bezeichnet und den ,sinnbildern von ,schlange1 ,lwe1 ,sphinx1 ,affe1 ,kfer1 ,hahn u4 dgl4 zugesellt1 auf den gnostischen ,gemmen und ,amuletten1 deren eine sehr groe ,zahl auf unsere ,zeit gekommen ist#bfib4 ,aus der ,beziehung zum ,sonnengott ,mithras und zum ,hahn als ,sonnenvogel8 erklrt es sich auch1 da man in ,abraxas den hahnenkpfigen ,leger des ,welteneies erblickte#bfic4 ,schon weiter oben wurde einiger hierher gehriger ,legenden gedacht1 der babylonischen vom ,urei1 aus dem ,ea ,oannes1 der ,bringer des ,lebenswassers1 hervorging#bfid1 der vorderasiatischen vom ,ei der syrischen ,aphrodite1 das aus dem ,himmel in den ,euphrat fiel#bfie1 der gyptischen vom ,ei ,chaos#bfif und der 7aus diesen entsprungenen87 orphischen vom ,ei des ,phanes1 das infolge des ,umschwunges des ,chaos ,chronos ,aither entstand#bfig4 ,sie alle flossen zusammen in der gnostischen ,anschauung vom ,weltenei in den ,wassern8 oder im ,schoe des ,alls81 aus dem sich ,himmel und ,erde1 ja der ganze ,kosmos gestaltet#bfih1 und das man daher1 -- der ,gewohnheit der ,zeit folgend1 und nicht etwa auf eigene ,kenntnis des ,heraklit oder ,xenophanes hin --1 auch als 7,hen kai pan7 und 7nach der falschen ,etymologie 7 als ,symbol des ,gottes ,pan ansah#bfii4 ,besonders beliebt war der ,vergleich des von ,abraxas gelegten ,welteneies mit dem ,ei des ,pfauen1 das ebenfalls nur ,eines8 ist1 trotz dessen aber die ,anlage zu allen #cfe ,farben8 und damit zu den mannigfaltigsten1 vielgestaltigen und buntesten ,bildungen8 schon in sich enthlt#bgjj4 ,wie das ,weltall1 so besitzt auch das ,ei ein ,oben1 eine ,mitte und ein ,unten und ferner mehrere den ,sphren entsprechende ,hllen und ,schichten1 deren innerste von dem in ,schlangenform eindringenden ,geist8 7oft auch von einem bsen7 befruchtet wird#bgja4 ,in allem diesem zeigen beide die aufflligste ,analogie mit dem ,mutterschoe1 der geradezu ein ,abbild des ,kosmos1 seiner ,ordnung und seiner ,entstehung darstellt#bgjb und als ,gefilde der ,entstehung8 zu bezeichnen ist1 in dem die pythagorische heilige ,vierzahl herrscht1 nmlich die der vier ,elemente#bgjc4 ,das ,weltall ist in der ,tiefe erfllt vom ,dunkel schrecklichen ,wassers81 in der ,hhe von ,licht1 in der ,mitte aber von ,pneuma2 ,licht und ,pneuma trachten1 das ,dunkel nach oben zu drngen1 es emporzuheben wie auf ,fittigen des ,adlers81 damit das ,schlechte zum ,guten hinstrebe1 gleich der indischen ,naphtha zum ,feuer#bgjd4 ,ganz ebenso enthlt die ,matrix in der ,tiefe dunkles ,wasser1 in der ,hhe das lichte ,feuer des ,lebens 7den lebenden ,embryo71 dazwischen aber ,pneuma1 das die einen als ,spiegelbild des ,lichtes im ,wasser auffassen 7entsprechend dem der ,auenwelt im dunklen ,wasser des ,auges7#bgje1 die anderen als den leisen ,wind1 der dem befruchtenden ,schlngelchen gleich suselt und dabei im ,wasser ,wellen8 erregt1 die ,ansto zu ,bewegung und ,entwicklung geben#bgjf4 ,so ordnen sich die ,elemente und es entsteht1 falls keine ,fehlgeburt8 strend eingreift#bgjg1 im ,wasser8 und aus dem ,wasser der ,matrix das ,kind#bgjh2 seine ,begierde8 zu entstehen nimmt aber ihren ,ausgang vom ,feuer1 das im ,blute des ,mannes und ,weibes zu ,samen und ,milch wird1 -- durch 7,metabol7 der 7,poites1 ,qualitt71 nicht der 7,usa1 ,substanz7 --1 und sich so anfangs zur ,materie und weiterhin zur ,nahrung des neuen ,wesens umgestaltet#bgji4 -------------------- ,auf die sptere1 eigentlich christliche ,gnosis1 braucht an dieser ,stelle nicht mehr eingegangen zu werden2 die phantastische ,mischung8 aus paulinischen ,ideen1 platonisierender ,religions-,philosophie1 ,mysterien-,praxis und orientalischer ,kultweisheit ist in ihr fast unentwirrbar#bgaj1 und das ,bestreben1 7,pstis1 ,glauben7 in 7,gnsis1 ,erkenntnis7 zu verwandeln1 fhrt zu bedenklichen ,versuchen spekulierender ,phantasten81 die ,dogmen des ,christentums vorgefaten ,meinungen gem umzudeuten und seine ,lehre zum ,rahmen neuplatonischer1 chaldischer und anderer orientalischer ,lehren zu modeln#bgaa4 ,durch das ,zugestndnis1 da der auch von der ,gnosis verkndete ,erlser kein anderer sei als ,christus1 sowie durch die ,bemhungen1 die gnostische ,offenbarung durch apokryphe und pseudepigraphe ,akten1 ,dokumente und ,evangelien zu legitimieren1 konnte das erhoffte ,ergebnis nicht erzielt werden1 da die ,machwerke der ,theosophen und ,mystagogen allzusehr gegenber den ,schriften abfielen1 in denen sich die christliche ,idee mit der ,weltmacht griechisch-philosophischer ,gedanken edelster ,art vereinigte#bgab4 ,so verblieb denn auf diesem ,gebiete nach ,deussen nur eine einzige dauernde ,nachwirkung1 die der unwiderleglichen ,behauptung der ,gnostiker1 da es in einer ,welt1 die das ,werk eines allgltigen1 allweisen und allmchtigen ,gottes wre1 einer ,erlsung nicht bedrfte#bgac4 g7 ,der ,mithrasdienst4 ,wie die durch ,winckler zu ,boghazkii in ,kleinasien aufgefundenen hethitischen ,inschriften aus der ersten ,hlfte des #b4 vorchristlichen ,jahrtausendes ersehen lassen1 gehrte ,mithra1 neben ,varuna und ,indra1 schon in dieser ,zeit der ltesten datierbaren ,zeugnisse iranischer ,sprache und ,religion zu den wichtigsten ,gttern uralter1 noch vorzoroastrischer ,herkunft#bgad4 ,ursprnglich galt ,mithras anscheinend als ,herr der himmlischen ,tageshelle und so1 als ein bloer ,lichtgott1 an sich keineswegs fr ebenbrtig dem ,weltherrscher ,ahuramazda 7,ormuzd ,zeus7 und dem ,gotte der unendlichen ,zeit ,zervan 7 ,chronos ,kronos ,aion71 vielmehr beruhte seine hervorragende ,bedeutung darauf1 da der ,lichtgott auch ,luftgott war und als solcher der ,mittler8 zwischen ,himmel und ,unterwelt1 ,ormuzd und ,ahriman#bgae4 ,im ,system ,zoroasters ist er ein guter ,genius1 ein ,erlser81 da er u4 a4 die ,gerechten gegen die ,dmonen schtzt und sie in das ,paradies geleitet#bgaf4 ,die ,periode der chaldisch-persischen ,verquickung identifiziert ihn mit ,samas1 dem ,sonnengotte und ,beherrscher der #g ,planeten1 und erhebt ihn hierdurch zwar nicht zur obersten ,gottheit1 aber zu einer der hauptschlichsten und den obersten verbndeten#bgag2 seine ,verehrung1 bis dahin immer noch eine heterodoxe ,abzweigung der iranischen ,religion1 nimmt aber erst beim bergange in den ,okzident den ,charakter eines ,mysterien-,kultes an#bgah4 ,in die eigentliche griechische ,welt hatte ,mithras niemals ,eingang gefunden2 erst die spthellenistische betrachtete ihn zunchst als ,vater des ,helios und dann1 da ,vater und ,sohn ,eines sind81 als ,mithras-,helios oder als ,helios 7,sonne7 selbst1 als den allmchtigen unberwindlichen ,sonnengott 7 2 ,sol invictus7#bgai1 identisch mit ,apollon1 aber auch mit ,hermes1 ,jahweh1 ,jao und anderen ,gottheiten der synkretistischen ,zeit#bgbj4 ,seinen ,dienst verband sie teils mit den lteren griechischen ,lehren von den ,sternen als gottbeseelten ,wesen1 teils mit den jngeren neupythagorischen vom heiligen ,lichte als ,sinnbilde der unsichtbaren ,gottheit#bgba und knpfte ihn an wiedererweckte uralte ,riten1 wie ,abhaltung in ,hhlen1 ,bentzung tierischer ,masken und ,laute1 gefhrliche ,prfungen und geheime ,weihen1 u4 dgl4 mehr#bgbb4 ,diesen ausgesprochenen ,charakter eines fremdlndischen ,geheimkultes behielt der ,mithrasdienst unentwegt mit nachdrcklicher ,schrfe bei2 da sich ihm aber infolgedessen das ganze ,gebiet des gebildeten ,hellenismus verschlo1 blieben seine ,anhnger allezeit eine kulturlose ,sekte81 die sich nur aus den untersten ,volksschichten ergnzte#bgbc4 ,einen auerordentlichen ,aufschwung nahm er in gypten und im ,orient zur ,zeit der groen rmischen ,annexionen in ,kleinasien1 also gegen ,ende des #a4 ,jahrhunderts n4 ,chr41 und zwar hauptschlich unter den rmischen ,soldaten und niedrigen ,beamten#bgbd1 die ihn seither mit erstaunlicher ,geschwindigkeit durch fast das ganze rmische ,weltreich ausbreiteten4 ,das meiste hierzu trug die ,huld der ,kaiser im #c4 ,jahrhundert bei1 die wie ,septimius ,severus 7#aic-baa71 ,heliogabalus 7#bah-bbb71 ,severus ,alexander 7#bbb-bce7 und schlielich ,aurelianus 7#bgj-bge7 den ,sol invictus8 in die rmische ,staatsreligion aufnahmen#bgbe und die vllige ,umwandlung des von ,augustus nach rmischem ,begriffe geschaffenen ,principates8 in die absolute ,monarchie von ,gottes ,gnaden8 nach orientalischem ,geiste vollzogen#bgbf3 fr sie war die ,sonne der ,regent der das ,schicksal bestimmenden ,sterne1 daher das knigliche ,gestirn1 das die ,auserwhlten zu ,herrschern erhebt1 sie an seiner eigenen ,gottheit teilhaben und als deren ,emanation ihre ,stellvertretung auf ,erden bernehmen lt1 endlich ihnen auch das ,recht verleiht1 sich die ,strahlenkrone8 auf das ,haupt zu setzen1 wie sie im ,orient bereits der ptolemische und seleukidische ,knig getragen hatte1 und in ,rom zuerst ,nero#bgbg4 ,die lteste ,form des ,mithrasdienstes1 ber die wir bisher ,kunde besitzen1 scheint aus einer ,mithras-,liturgie8 ersichtlich zu sein1 die ,dieterich als ,bestandteil des ,pariser ,zauberpapyrus8 7ed4 ,wessely7 nachwies#bgbh4 ,niedergeschrieben ist dieser gegen #cjj1 die vorgetragenen ,lehren drften aber bereits seit #bjj zur ,anfertigung von ,zauberbchern herangezogen1 mindestens seit #aej im ,kulte bentzt1 also ungefhr um #ajj abgefat worden sein#bgbi2 dementsprechend verraten sie keinen ,einflu des ,plotinos oder ,porphyrios1 zeigen den ,charakter der frhen ,gnostik1 die eine engere ,verbindung mit dem ,christentum noch nicht eingegangen war1 und rumen letzterem keine bedeutsame ,stellung ein1 wenngleich sie ,christus zweimal1 als ,gott der ,juden8 und zusammen mit ,abraham1 ,israel und ,jakob erwhnen1 -- wie dieses auch andere ,zauberpapyri des nmlichen ,zeitalters tun1 die von ,jesus ,ammon81 ,jesus ,osiris ,ammon8 und anscheinend auch von ,jesus ,anubis8 sprechen#bgcj4 ,das ,heil1 das der ,dienst des ,mithras den ,shnen8 oder ,kindern8 des ,gottes 7d4 h4 seinen ,anhngern7#bgca verheit1 ist im wesentlichen1 wie bei den ,gnostikern1 die ,auferstehung1 der ,aufstieg der ,seele nach dem ,tode1 aber auch die ,himmelfahrt und ,vereinigung mit der hchsten ,gottheit noch whrend des ,lebens1 im ,zustande der ,ekstase#bgcb1 durch die man wie es alltglich geschieht1 den ,grenzen dieser ,welt entrckt und ein ,teil des ,gottes im ,himmel wird8#bgcc4 ,der ,geheimdienst symbolisiert die ,schicksale der ,glubigen1 indem er einen ,gott sterben und in das ,totenreich niederfahren lt1 worauf er beklagt1 gesucht und gefunden wird1 kraft hherer ,macht aufersteht und wieder gen ,himmel fhrt#bgcd2 aus den hnlichkeiten dieser ,formen mit denen anderer analoger ,kulte erklren sich gewisse gemeinsame ,zge1 wie z4 ,b4 die ,entlehnung des ,ausrufes 7er ist gefunden87 aus den ,osiris-,mysterien in ihrer spten ,gestalt#bgce4 ,auch die an dem einzelnen ,mysten vorgenommenen ,zerimonien betreffen ,tod und ,begrbnis1 uere und innere ,reinigung1 ,wiedergeburt und ,auferstehung#bgcf und machen seine ,seele wrdig1 spter den ,weg in den obersten ,himmel zu finden1 oder schon jetzt den ,anblick des ,mithras zu ertragen1 der dem in vlliger ,ekstase ,befindlichen als ,knig8 in scharlachrotem ,mantel erscheint#bgcg4 ,whrend der ,pariser ,zauberpapyrus die ekstatische ,himmelfahrt in einer ,weise beschreibt1 die der lteren persischen ,auffassung1 die nur drei ,himmel kennt1 noch nhersteht#bgch1 lassen jngere ,berichte1 die uns hauptschlich in des ,kelsos ,schrift ,das wahre ,wort8 7verfat um #aej7 erhalten sind#bgci1 sie in #g ,stufen vor sich gehen und verknpfen sie auf das engste mit der ,lehre von den #g ,planeten4 ,da es einen ,weg der ,seelen zur ,erde und von der ,erde hinweg gibt1 -- so sagt ,kelsos#bgdj --1 bezeugen ,platon und die ,mysterien des ,mithras bei den ,persern4444 ,ihr ,sinnbild ist wie folgt beschaffen3 eine ,leiter 71 ,klmax7 mit #g hohen ,toren1 darber aber ein achtes2 die ,tore sind aus ,blei1 ,zinn1 ,erz1 ,eisen1 ,mischmetall1 ,silber und ,gold1 zugeschrieben dem ,kronos 7weil das ,blei die ,langsamkeit dieses ,sternes anzeigt71 der ,aphrodite 7weil man mit ihr die ,helle und ,weie des ,zinns vergleicht71 dem ,zeus 7weil das ,erz stark ist und der ,palast des ,zeus heit1 d4 i4 mit erzener ,schwelle versehen7#bgda1 dem ,hermes 7weil sich das ,eisen1 gleich ihm1 betriebsam1 arbeitsselig und alle ,mhen ertragend zeigt71 dem ,ares 7weil das ,mischmetall wechselnd und mannigfaltig ist wie er71 der ,selene und dem ,helios 7weil ,silber und ,gold ihre ,frbungen nachahmen748 ,dieser 7#gtoriger ,klimax71 dessen ,toren ursprnglich wohl nur die ,farben der #g ,planeten und ihrer ,sphren und erst spterhin die diesen ,farben entsprechenden ,metalle zugeschrieben wurden#bgdb1 ist offenbar eine ,nachbildung des babylonischen ,stufenturmes#bgdc1 der schon der ,vision des ,patriarchen ,jakob von der ,himmelsleiter zugrunde liegt#bgdd1 und gilt als ,sinnbild der stufenweisen ,erhebung der ,seele zum ,hchstthronenden8#bgde1 dem groen ,mithras1 dem ,allgotte1 dessen ,name in der ,schreibweise auch den ,zahlenwert #dj #e #aj #i #ajj #a #bjj #cfe besitzt#bgdf4 ,an den #g ,toren stoen die aufsteigenden ,seelen der ,guten8 auf die gttlich-dmonischen8 ,gestalten der #g ,hter8#bgdg1 geben sich ihnen durch den rechten ,vortrag der erlernten ,formeln und ,worte als ,geweihte8 zu erkennen1 legen die beim ,abstiege in ,empfang genommenen schlechten ,hllen wieder ab1 durchschreiten die ,tore 7wie das auch die zuerst um #ahj verfaten ,oracula chaldaica8 schildern7#bgdh und schweben schlielich als sublimierte ,monaden8 zum ,empyreum empor#bgdi4 ,dieser ,wichtigkeit der ,sphren gem erscheinen den ,glubigen schon whrend des ,geheimdienstes1 neben den #g himmlischen ,schicksals-,gttern und -,jungfrauen und den #g ,bewahrern der ,weltachse1 -- diese sind wohl nach persischer ,anschauung die ,sterne des groen und kleinen ,bren --1 die #g unsterblichen ,gottheiten der ,welt81 d4 s4 die #g ,planetengtter1 fr die in den ,mithren #g ,nischen und #g ,tore bereitstanden#bgej4 ,ihnen entsprechen die #g ,grade der ,eingeweihten1 die in spterer ,zeit zufolge der allgemeinen ,verbreitung der ,mithrasverehrung im rmischen ,heere zugleich als eine ,art militrischer ,rangordnung der ,mithras-,armee8 gedacht waren#bgea1 ursprnglich aber besondere1 zum ,teil dem ,tierreiche entnommene ,geheimnamen fhrten1 aus denen sich auch das ,brllen1 ,heulen1 ,pfeifen und ,schnalzen der ,mysten erklrt#bgeb4 ,fr die ,anrufung der ,planetengtter1 die am erfolgreichsten an den ihnen zugehrigen ,wochentagen geschah#bgec1 bestand ein ausfhrliches und verwickeltes ,ritual1 das auch hier wieder den ,priestern eine hervorragende ,bedeutung als ,mittler8 zwischen ,mensch und ,gottheit sicherte#bged4 ,die ,rolle des ,mithras selbst war dabei zwar nicht ganz einheitlich1 indem er bald als ,weltherrscher und ,allgott gefeiert wurde1 bald nur als dessen erste ,emanation81 als ,logos1 himmlisches ,pneuma1 ,inbegriff der 7bei den ,persern seit altersher gttlich verehrten7 ,elemente und ,demiurgos1 der in hherem ,auftrage die ,welt schuf und gestaltete1 sie regiert und ber sie wacht#bgee1 -- aber derlei ,widersprche beschwichtigte die berlegung1 da im ,grunde doch ,alles nur ,eines8 und der ,oberherr mit seiner ,emanation identisch sei4 ,als ,gottheiten1 die teils nur als ,begleiter des ,mithras aufgefat1 teils aber auch 7mehr oder minder weitgehend7 ihm gleichgesetzt wurden1 sind zu erwhnen#bgef3 ,schahrewar1 der persische ,kriegsgott787 und ,beherrscher aller ,metalle#bgeg1 -- aus welcher ,eigenschaft sich vermutlich die ,zuteilung des ,mischmetalles8 an ,ares erklrt --1 und der ,gott der unendlichen ,zeit1 ,zervan ,chronos ,kronos ,saturn4 ,er ist ein lwenkpfiges ,ungeheuer in ,menschengestalt1 von ,schlangen umwunden und mit den ,abzeichen der ,planeten geschmckt1 gilt als ,vater smtlicher ,gtter1 die er erzeugt und deren ,krfte er in sich vereint enthlt1 und ist ,herr und ,fhrer der vier ,elemente1 aus denen die ganze ,welt besteht1 und daher auch ,schaffer und ,zerstrer alles ,vorhandenen4 ,als ,kronos-,mithras wird er auch abgebildet mit dem schon der ,antike wohlbekannten ,attribute des ,himmelsschlssels1 mittels dessen er den ,geweihten die ,tore der #g ,himmelsstufen erschliet1 und dessen ,besitz ihm auch gewisse ,pseudepigraphen zuschreiben1 als deren ,verfasser ,ostanes und der ,prophet und ,himmelswanderer8 ,krates ,chrat1 ,beinamen des gyptischen ,horus genannt werden2 ,schlssel1 im ,sinne von ,wunderschlssel81 ist daher1 wie schon weiter oben erwhnt1 auch ein beliebter ,titel magischer und astrologischer ,zauberbcher1 ja die koptischen ,gnostiker verstehen nicht selten unter ,christus1 der brigens schon im ,evangelium des ,lukas#bgeh ,schlssel der ,erkenntnis8 genannt wird#bgei4 h7 ,die ,ssbier und ,mander4 ,unter dem ,namen der ,ssbier#bgfj bergen sich die ,harrnier1 d4 s4 die ,bewohner der ,stadt ,harrn 7 ,karrhae71 die sich im nrdlichen ,mesopotamien unweit ,edessa erhob1 nach alter 7irrtmlicher7 berlieferung etwa an der ,stelle des babylonischen und als ,heimat ,abrahams auch biblischen ,ur#bgfa4 ,harrn bildete seit frhester ,zeit einen wichtigen ,mittelpunkt ost-westlichen ,verkehrs und ,handels1 -- schon der ,prophet ,ezechiel 7#f4 ,jahrhundert v4 ,chr47 zhlt es unter den ,krmern von ,tyrus8 auf#bgfb --1 war dem ,monde geweiht und seiner ,gestalt gem 7halbmondfrmig7 erbaut#bgfc und in babylonischer1 assyrischer1 syrischer1 rmischer1 christlicher und arabischer ,zeit hochberhmt als ,sitz uralter ,heiligtmer und vor allem als ,kultsttte des ,mondes1 der daselbst als ,sin1 ,selene1 und androgyner ,deus ,lunus verehrt wurde#bgfd4 ,als ,ssbier bezeichneten sich die ,harrnier nicht schon zur ,zeit der arabischen ,eroberung 7#fci7bgfe1 vielmehr legten sie sich diesen ,namen erst um #hcj unter dem ,khalifen ,almamun bei1 der ihnen als unglubigen ,heiden8 vllige ,ausrottung ankndigte4 ,den von solcher ,gefahr ,bedrohten erteilte ein schlauer muslimischer ,rechtsgelehrter gegen schwere ,bezahlung den ,rat1 sie sollten sich als jene ,ssbier ausgeben1 ber die niemand mehr irgend ,genaueres wisse1 denen jedoch der ,koran an drei ,stellen ,duldung zugesagt habe2 dies geschah seinerzeit jedenfalls1 weil man ihre ,sekte1 die der mesopotamischen ,elkesaten 7die zwar verwandt1 aber nicht identisch sind mit den ,mendaten1 ,mandern oder ,johannes-,christen81 deren drftige ,reste sich bis auf den heutigen ,tag erhielten71 trotz des starken ,einschlages heidnischer ,elemente fr eine christliche ansah#bgff4 ,der ,name ,ssbier ist syrischen ,ursprunges und bedeutet die sich 7zu kultischen ,zwecken7 ,waschenden81 vielleicht auch ,taufenden8#bgfg4 ,tatschlich sind auch die ,ssbier ,reste echt syrischer ,heiden und in vieler ,hinsicht ,bewahrer der alten heidnischen ,religion und des alten1 durch chaldische und persische ,einflsse abgenderten ,sterndienstes1 wie er etwa bei der sptbabylonischen ,landbevlkerung blich gewesen sein mag#bgfh4 ,verhltnismig frh wurden sie mit hellenistischer ,litteratur und ,philosophie vertraut1 nahmen sodann hermetische1 gnostische und neuplatonische ,lehren auf#bgfi1 und whrend ihr ,schrifttum und ihre bersetzungen auch weiterhin syrisch blieben1 fhlten sie sich einerseits als ,zugehrige des ererbten ,glaubens mit seinen noch die babylonischen ,namen tragenden ,gttern1 ,tempeln und ,kultgebruchen1 andererseits als ,trger hellenistischer1 namentlich hermetischer und gnostischer berlieferungen1 sowie als ,pfleger des hermetischen und gnostischen ,gemeinde-,wesens#bggj4 ,in dieser ,mischform1 die fr die berlieferung zahlreicher alter ,traditionen von grter ,bedeutung ist1 da sie unter dem leichten monotheistischen ,firnis neuplatonischer und hermetischer ,ideen das rein ,heidnische zumeist fast unverndert bewahrte#bgga1 war das ,ssbiertum sptestens schon im #c4 ,jahrhundert vorhanden#bggb und machte ,harrn zu einem ,hauptorte der ,flschung philosophischer1 religiser und mystisch-magischer ,schriften1 als deren ,verfasser u4 a4 galten3 die ,propheten und ,weisen ,pythagoras1 ,platon1 ,aristoteles1 ,hermes der ,frst der ,leute von ,harrn8 und sein groer ,schler 7oder ,lehrer7 ,agathodaimon1 ,hermes ,trismegistos1 der ,knig1 ,philosoph1 ,prophet und ,patron der untergeschobenen ,bcher8#bggc1 der groe ,zauberer ,ostanes#bggd1 usf4 ,die ,eroberung durch die ,araber1 die in ,harrn die erste ,bekanntschaft mit dieser ganzen ,art der ,litteratur gemacht haben drften1 nderte nichts an den bestehenden ,verhltnissen1 um so mehr als die ,ssbier sich als sehr anpassungsfhig erwiesen und eine ganze ,anzahl arabisch schreibender ,gelehrter hervorbrachten1 u4 a4 den berhmten ,thabit ben ,qorrah 7#hbf-ija71 sowie den ,astronomen ,albattani4 ,gegen ,ende des #aj4 ,jahrhunderts berichten ber die ,ssbier und ihren ,glauben recht zutreffend ,alnadim im ,fihrist8#bgge1 der ,geograph ,ibn ,hauqal1 sowie der hochgelehrte ,albiruni4 ,nach ,ibn ,hauqal ist ,harrn die ,stadt der ,ssbier1 bewohnt von #ad ,htern ihrer ,tempel1 dessen grter erbaut ist von ,abraham#bggf1 der schon nach dem ,buche der ,jubilen8 7#b4 ,jahrhundert v4 ,chr47 daselbst die ,zeichen der ,sonne1 des ,mondes und der ,planeten beobachtete8#bggg4 ,albiruni meldet1 da die ,ssbier in ,harrn1 die verschieden von den wahren ,ssbiern im ,irk sind1 gleich den alten persischen ,knigen vor ,zoroaster ,sonne1 ,mond1 ,planeten und ,elemente verehren1 deren ,idolen und ,kultbildern in den ,tempeln gewisse ,feste feiern1 ber die er nicht ausreichend unterrichtet sei1 und zahlreiche ,propheten und ,philosophen besen1 u4 a4 ,agathodaimon und ,hermes1 der auch dem ,henoch1 ,idris und ,buddha gleichgesetzt werde#bggh4 ,der groe ,tempel8 zu ,harrn1 d4 i4 der ,mond-,tempel1 in dem ,selene begraben liegt8#bggi1 war gegen #ajej noch wohlerhalten2 entweder in dieser ,zeit1 gelegentlich eines ,krieges mit den gyptern1 oder im #ac4 ,jahrhundert anllich des ,mongolen-,einbruches1 wurde er gnzlich zerstrt und zugleich mit ihm verschwinden auch die ,ssbier spurlos aus der ,geschichte#bghj4 ,im ,mittelpunkte der ssbischen ,lehren1 ber die allein der ,araber ,almusabbihi ein ,buch von #fjjj ,seiten geschrieben haben soll#bgha1 steht der ,sterndienst#bghb1 der aber erst einem lteren und nichtsemitischen ,kultus eingegliedert worden zu sein scheint4 ,betreff des letzteren haben sich nur sprliche und spte ,andeutungen erhalten1 z4 ,b4 bei dem ganz unzuverlssigen ,ibn ,alwahschijah 7um #ijj7 und bei ,maimonides 7#aace-abjd7bghc1 denen zufolge der ,prophet8 ,tammuz1 der zuerst zur ,verehrung der #g ,planeten und #ab ,tierkreiszeichen aufforderte1 deshalb auf ,befehl des ,knigs von ,babylon gettet worden sei#bghd4 ,in der frhesten berlieferten ,form der ,lehren geben sich diese als wesentlich dem ,neuplatonismus entsprungen zu erkennen1 wenn auch einem vielfach umgestalteten und erweiterten1 so da ,theorien ber ,pantheismus1 ,weltseele1 ,vter und ,mtter1 ttige und leidende oder mnnliche und weibliche ,prinzipien1 ,zusammenhalten aller ,naturerscheinungen durch geistige ,krfte und ,wesen1 sympathetische ,verbindungen und ,einflsse u4 dgl4 stark vorwiegen1 ferner den ,formeln1 ,zerimonien1 ,zauberknsten1 theurgischen oder magischen ,praktiken1 die ,einwirkung oder ,zwang auf die geistigen ,wesen ermglichen1 besondere ,bedeutung zugemessen wird#bghe4 ,die ,erhabenheit der ,gottheit ber die ,materie und alles auch nur teilweise ,materielle1 sowie die ,schwche des ,menschen erfordert ,vermittler rein geistiger ,natur1 die in hnlicher ,weise ,emanationen der ,gottheit sind1 wie die ,lichtstrahlen solche der ,leuchte#bghf2 zu ihnen zhlen u4 a41 ganz im ,sinne ,philos1 der den 7,lgos7 und die 7,dynmeis7 schon ,werkzeuge und ,diener ,gottes8 nannte#bghg1 die oberste ,ursache8 7 des ,iamblichos71 die oberste ,vernunft8 7 des ,iamblichos7#bghh1 die ,notwendigkeit1 die ,weltordnung1 die ,seele und verschiedene andere#bghi4 ,die wichtigsten unter diesen geistigen ,wesen und ,vermittlern sind aber die ,leiter der #g ,planeten1 die als #g ,glieder ,gottes8 die ,welt gestalten1 lenken und beeinflussen#bgij1 als ,vter8 die ,elemente hervorbringen1 die dann wieder die ,mtter8 aller ,einzeldinge sind#bgia1 und fr ,aller ,augen in den #g ,planeten hervortreten4 ,den ,planeten-,geistern1 die teils mnnlich und weiblich 7oder wie ,sin1 der ,mond1 androgyn71 teils gut und bse1 teils glck- und unglckbringend#bgib sind1 sowie den intellektuellen ,substanzen81 weihten die ,harrnier ihre ,tempel1 deren lteste und prchtigste ,abraham erbaute#bgic2 sie bergen als ,reprsentanten der unsichtbaren ,geister und der nicht stets sichtbaren ,planeten deren ,idole und ,gtzen1 die daher entsprechend den jenen zugehrigen ,formen1 ,gestalten1 ,farben1 ,stoffen und ,zahlen anzufertigen sind1 da allein unter dieser ,voraussetzung die ,krfte ihrer ,sterne8 sich auch wirklich ber sie ergieen#bgid4 ,wollen nun ,menschen von den ,gottheiten etwas erbitten1 so mu dies durch die ,priester geschehen1 denn diese allein besitzen die zu einer wirksamen ,anrufung erforderlichen ,kenntnisse der astrologischen und magischen ,eigenschaften der ,gestirne1 sowie die der chaldischen1 persischen1 altgriechischen1 romaeischen 7 neugriechischen71 arabischen und indischen ,namen oder ,worte1 die man stets smtlich auszusprechen hat1 damit die jeweilig angenehmsten8 keinesfalls bergangen werden#bgie4 ,die ,priester wenden sich an die ,gtzen und durch sie an die ,sterngeister1 unter deren ,einflu das ,erwnschte steht#bgif1 allenfalls aber auch an solche1 die jenen gut befreundet sind1 -- man kann z4 ,b4 ,aphrodite um das angehen1 was man von ,ares verlangt1 und sie bei ihm1 dessen ,gunst wegen seiner groen ,macht und ,schdlichkeit ohnehin ganz besonders zu suchen ist1 ,frbitte einlegen lassen#bgig4 ,am aussichtsvollsten ist es1 wenn man den ,planeten anrufen kann1 unter dem man geboren ist2 aber auch hierbei bleibt es fr den ,bittsteller wie fr den ,priester ,vorbedingung1 da sie der ,gottheit innerlich und uerlich gereinigt nahen1 mit lauterer ,seele1 ohne niedrige und selbstschtige ,gedanken1 ferner zur richtigen und angenehmen ,zeit1 z4 ,b4 jedem ,sterne womglich an seinem ,tage1 zu seiner ,stunde 7der ersten des ,tages7#bgih1 whrend seiner ,kulmination1 bei guter ,stellung und ,nachbarschaft#bgii1 und endlich unter den richtigen ,zerimonien1 ,gebeten1 ,anrufungen1 ,beschwrungen und ,gebrden1 sowie unter den richtigen1 zugehrigen und angenehmen8 ,opfern1 bei denen nicht nur die ,art und ,farbe der ,kleider1 ,rucherwerke1 ,tiere1 ,pflanzen1 ,metalle usf4 in ,frage kommt1 sondern auch die passende ,zahl#bhjj4 ,je nachdem man #g ,sphren annimmt oder #i 7z4 ,b4 einschlielich derer der ,erde und ,luft7#bhja1 hat man daher den ,planeten ,opfer von #g oder #i ,lmmern1 ,schafen1 ,bcken u4 dgl4 darzubringen#bhjb und sich dabei zu berzeugen1 da die ,altre der ,idole die erforderliche ,zahl ,stufen besitzen1 drei fr den ,mond1 vier fr ,merkur1 fnf fr ,venus1 sechs fr die ,sonne1 sieben fr ,mars1 acht fr ,jupiter und neun fr ,saturn#bhjc4 ,betreff der drei wichtigen oberen ,planeten1 ,saturn1 ,jupiter1 ,mars1 gelten nach dem ,ghjat8 die ,vorschriften3 ,kleidung schwarz1 wei1 und gelb-rot2 ,ring aus ,eisen1 ,bergkrystall7871 ,kupfer2 ,rucherpfanne aus ,eisen1 --1 ,kupfer2 ,opfertier schwarzer ,bock1 weies ,schaf1 --#bhjd4 ,indessen gehen die ,meinungen nach manchen ,richtungen auseinander1 so z4 ,b4 schreiben einige dem ,mars nicht das ,kupfer zu1 sondern das ,eisen1 nebst den ,leuten1 die es bearbeiten und gebrauchen1 dem ,jupiter aber das ,edelmetall und die ,leute1 die es aus den ,gesteinen abscheiden#bhje4 ,die ,berichte wiederum1 die ,aldimeschqi 7#abef-acbg7 in seiner ,kosmologie8 anfhrt#bhjf1 und die sichtlich aus sehr guten alten ,quellen geschpft sind1 geben fr die #g ,planeten#bhjg ,saturn1 ,jupiter1 ,mars1 ,sonne1 ,venus1 ,merkur und ,mond an3 ,farben der ,tempel schwarz1 grn1 rot1 gelb1 blau1 bunt1 wei2 ,farben der ,kleider schwarz1 grn1 blutrot1 gelb1 wei787#bhjh1 bunt1 wei2 ,metalle der ,idole ,blei1 ,zinn1 ,eisen1 ,gold1 ,kupfer1 ,mischmetall nebst einem ,porzellangef voll ,quecksilber1 ,silber2 ,tag der ,verehrung ,samstag1 ,donnerstag1 ,dienstag1 ,sonntag1 ,freitag1 ,mittwoch1 ,montag#bhji4 ,das ,quecksilber und ebenso das ,gef aus ,porzellan1 einem ,material1 das im westlichen ,asien erst whrend des #h4 ,jahrhunderts nher bekannt wurde1 sind indessen hier offenbar ,einschiebsel einer erst spteren ,zeit4 ,in der ,liste1 die1 ssbischen ,ansichten folgend1 ,ibn ,alwahschijah 7um #ijj7 betreff der ,planeten1 ihrer blichen und auch auf den ,planeten-,siegeln8 enthaltenen ,zeichen und ihrer ,metalle berliefert1 fehlt das ,quecksilber#bhaj1 und ,aldimeschqi selbst sagt gelegentlich1 da ,andere als siebentes ,metall das ,chr ,ssn8 betrachten1 d4 i41 wie schon der ,name anzeigt1 eine aus ,china stammende ,legierung1 vielleicht eine ,art sehr heller ,bronze#bhaa4 ,mglicherweise ersetzte sie zunchst das anfnglich dem ,jupiter zugeteilte ,elektron 7,gold-,silber-,legierung71 denn die ,behauptung des syrischen ,lexikographen ,bar ,bahlul 7um #iej7bhab1 die ,verbindung zwischen ,jupiter und ,zinn stamme schon aus sehr alter1 wenn auch nicht ltester ,zeit babylonischen ,heidentumes1 ist nachweislich ganz unrichtig4 ,die zwischen ,metallen1 ,edelsteinen usf4 und ,planeten erklren aber die ,ssbier daraus1 da die ,sterne durch ihre ,stellungen1 ,bewegungen und ,krfte1 vor allem aber durch ihre ,farben und ,lichtstrahlen1 alles ,bestehende in entsprechender ,weise beeinflussen1 daher denn die ,sonne1 das leuchtende gelbe ,gestirn1 das ,gold hervorbringt1 ,saturn1 dieser in ,weisheit und ,geheimwissenschaft erfahrene indische 7 schwarze7 ,alte8 das ,blei1 usw4#bhac4 ber die ,stifter der ssbischen ,religion besitzen wir ,berichte einer groen ,anzahl hervorragender arabischer ,gelehrter1 ,historiker und ,geographen1 u4 a4 solche des ,alkindi 7starb nach #hgj71 ,ibn ,khordadhbeh 7gest4 #iab71 ,almasudi 7gest4 #ieh71 ,alkindi ,altudschibi 7gest4 um #igj71 der ,verfasser der ,schriften der treuen ,brder8 7#aj4 ,jahrhundert71 des ,schahristani 7gest4 #aaec71 ,alqifti 7gest4 #abdh71 ,ibn ,said 7gest4 #abgd71 ,abulfaradsch 7gest4 #abhf71 ,aldimeschki 7gest4 #acbg71 ,makrizi 7gest4 #adda71 die auch bei diesen letzteren ,autoren hufig auf sehr frhe und zuverlssige ,quellen zurckgehen4 ,vielfach herrscht die berzeugung vor1 die ssbische ,religion sei die lteste aller1 und bei den ,chaldern1 ,persern1 ,arabern1 ,indern1 ,chinesen1 ,trken1 ,griechen1 ,rmern und smtlichen fremden und heidnischen8 ,vlkern entweder die ursprngliche oder die seitens der ,chalder bei ihnen eingefhrte#bhad1 -- doch fehlt es gegenber derartigen ,einbildungen auch nicht an ,zweifeln1 wie denn z4 ,b4 ,aldimeschqi ohne weiteres zugesteht#bhae1 da viele ,angaben und ,erzhlungen der ,ssbier auf lgnerischen ,erfindungen dieses heidnischen ,volkes beruhen84 ,als ,begrnder der ssbischen ,religion werden neben ,orpheus1 ,solon1 ,homer1 dem ,astronomen ,aratos#bhaf1 den ,verfassern einiger hermetischer ,schriften#bhag und ,abraham#bhah hauptschlich angefhrt ,hermes ,henoch1 sowie ,agathodaimon ,seth1 die sich auch mit ,orpheus ,i4 und ,,ii4 identifiziert finden#bhai4 ,vermittelt wurden diese ,gleichsetzungen wohl durch die ,syrer1 bei denen ,synkretismus und neuplatonische ,mystik1 namentlich seit der ,einwanderung der von den rechtglubigen8 byzantinischen ,kaisern ausgetriebenen ,nestorianer#bhbj berraschend schnell ,boden faten#bhba2 doch ist es nicht ganz ausgeschlossen1 da sie ganz oder teilweise auch erst aus der ,zeit nach der arabischen ,eroberung herrhren1 die nicht nur spthellenistische ,pseudepigraphen aller ,art mit kritikloser ,glubigkeit aufnahm1 sondern sie alsbald auch mit ,eifer und ,geschick nachzuahmen verstand#bhbb4 ,von ,hermes heit es1 da er gleichzeitig ,prophet1 ,philosoph 7oder ,astronom7 und ,knig war#bhbc1 und zwar nach den einen ,knig von ,persien#bhbd1 nach den anderen aber von ,obergypten1 wo er als ,hermes ,i4 alle berhaupt bekannten ,werke verfate1 die von ,magie1 ,astronomie1 ,astrologie1 ,medizin1 ,zauberei u4 dgl4 handeln#bhbe2 auch seine ,sprlinge1 die ebenfalls ,hermes hieen1 waren ,knige1 und zu ihnen zhlt u4 a4 ,alexander der ,grosse1 dessen rechter ,name ,hermes1 ,sohn des ,philippos8 lautete#bhbf4 ,hermes wurde gleichgesetzt mit ,utarid 7babylon4 ,merkur71 mit dem hochberhmten arabischen ,propheten ,idris1 d4 i4 ursprnglich dem ,apostel ,andreas#bhbg1 und samt diesem dem ,urpatriarchen ,henoch#bhbh4 ,vermge seiner geheimen ,krfte1 -- denn er war dreifach an ,weisheit8 --1 stieg er empor bis zur ,sphre des ,saturn 7 zur uersten71 verweilte in ihr #cj ,jahre 7 ,umlaufszeit des ,saturn71 nahm von da aus ,einblick in alle ,zustnde des ,weltalls und kehrte dann zur ,erde zurck1 wohlbewandert in der ,kenntnis des ,planeten-,umlaufes und aller ,himmels-,erscheinungen#bhbi4 ,auf solches ,wissen gesttzt erschlo er aus der ,stellung der ,gestirne das ,nahen der ,sndflut und errichtete deshalb zur ,sicherung seiner ,schtze und ,manuskripte die ,pyramiden1 deren jede1 wie alle gyptischen ,tempel81 #g den #g ,planeten geweihte ,kammern enthlt1 auf deren ,wnden magische1 astronomische1 astrologische1 medizinische1 chemische und andere ,inschriften stehen#bhcj2 der ,khalif ,harun ,alraschid lie1 als er nach gypten kam1 eine von ihnen mit ,feuer und ,essig8 ffnen1 aber ohne ,ergebnis und vor allem ohne die ,schtze zu finden#bhca4 ,der gyptische8 ,agathodaimon1 der kein anderer ist als ,seth1 der ,sohn ,adams#bhcb1 soll nach einigen ein griechisch-gyptischer ,prophet81 tausend ,jahre lter als ,hermes und dessen ,lehrer gewesen sein#bhcc1 nach anderen aber sein ,jnger und ,schler#bhcd2 um diese ,widersprche zu vereinigen1 nahm man auch an1 da es mehrere ,hermes gegeben habe#bhce1 u4 a4 einen gyptischen1 der die gyptische ,religion begrndete8#bhcf1 und einen babylonischen1 einen der #g ,diener des ,tempels1 nmlich jenes des ,utarid8 7 ,merkur7#bhcg4 ,dieser letztere ging aber nach manchen ebenfalls nach gypten1 lehrte die ,priester zu ,memphis die ,astrologie und ,geheimwissenschaft1 ber die er zahllose religise1 philosophische und alchemistische ,werke verfat hatte1 und zeichnete gemeinsam mit ,agathodaimon seine ,lehren auch auf den ,tempel-,stelen auf1 aus deren ,inschriften spter 7was schon ,iamblichos als wohlbekannt berichtet7 ,pythagoras und ,platon ihre ,weisheit schpften#bhch4 ,nicht sicher ist1 welcher der verschiedenen ,hermes der ,lehrer des ,agathodaimon war2 viele nehmen an1 es sei ,hermes ,trismegistos gewesen#bhci1 der sein ganzes ,leben philosophischem ,nachdenken und wissenschaftlichen ,versuchen widmete1 -- u4 a4 erfand er dabei die ,glasur der ,tongefe mittels ,salmiak#bhdj --1 und nach seinem ,tode als ,lichtsule gen ,himmel fuhr#bhda4 ,nach allgemeiner ,annahme sind er und ,agathodaimon in den beiden groen ,pyramiden begraben#bhdb1 whrend die drittgrte den ,ssabi ,ben ,hermes bergen soll1 -- eine offenbar erst nachtrglich als ,heros epnymos8 7,namengeber7 der ,ssbier erdachte ,persnlichkeit#bhdc4 -------------------- ,nur ganz kurz sei an dieser ,stelle der oben erwhnten ,mander gedacht1 aramischer ,stmme1 die im mesopotamischen ,delta 7im ,irak7 wohnten#bhdd und anscheinend mancherlei ,gemeinsames mit den ,manichern besaen1 ber die erst in neuester ,zeit die ,funde zu ,turfan im chinesischen ,turkestan helleres1 doch bei weitem noch nicht ausreichendes ,licht verbreiteten4 ,die ,religion der ,mander ist eine ,mischbildung1 die1 soweit ihre erst im #c4 bis #f4 ,jahrhundert abgefaten heiligen ,schriften8 ein ,urteil gestatten1 aus ursprnglich rein heidnischen und verhltnismig einfachen ,grundlagen unter dem ,einflusse babylonischer1 chaldischer1 persischer und gnostischer ,anschauungen entstand#bhde4 ,die ,welt ist ihr eine ,mischung von ,gutem und ,bsem1 ,licht und ,finsternis1 hervorgebracht durch eine androgyne ,urgottheit1 und zwar nicht miterzeugt1 aber mitbeherrscht von den halbbsen und bsen #g ,planeten-,dmonen#bhdf4 ,bei der ,weltschpfung entstand ein ,festland mit #g ,ringmauern1 durch die das feindselige bse ,wesen ,ur von der ,oberwelt so abgeschlossen ist1 da auf seinem ,leibe die ,erde ruht1 in ,gestalt #g flacher ,schichten aus 7#g7 ,metallen1 ,ambosse8 genannt#bhdg4 ,ferner bildeten sich aus der ,urmasse1 der ,mutter der ,welt8#bhdh1 unter ,einwirkung des ,wassers des ,lebens8#bhdi die #g ,planeten1 die als #g ,leuchten der ,welt8 auf ,wagen fahren und ,samos 7,sonne71 ,libat 7,dilbat1 ,venus71 ,sin 7,mond71 ,kiwan 7,saturn71 ,bel 7,jupiter71 ,niragh 7,mars7 und ,enbu 7,nebu1 ,merkur7 heien1 aber auch vielerlei andere1 zum ,teil babylonische ,namen fhren#bhej4 ,die #g ,planeten regieren die #g ,weltperioden oder ,weltreiche#bhea1 sie lenken durch ihre ,bewegungen alle ,vorgnge auf ,erden#bheb und bestimmen namentlich1 getreu den ,aufzeichnungen des weisen ,schreibers ,nebu im ,buche der ,schicksale81 die ,erlebnisse der ,menschen#bhec4 ,den zur ,erde hinabsteigenden ,seelen erteilen sie ihre ,laster und strzen sie dadurch in endloses ,unglck2 aus diesem befreit die ,wrdigen 7 ,glubigen7 die gute erlsende ,gottheit und fhrt sie nach dem ,ende des ,lebens zu ihrem ,sitze in den obersten ,himmel zurck#bhed4 ,nach ,reitzenstein ist es bemerkenswert1 da1 wie manche mandische ,namen 7z4 ,b4 ,abatur fr ,hermes7#bhee1 so auch vielerlei ,lehren und ,anschauungen der ,mander sichtlich iranischen ,ursprung oder doch iranische ,gestaltung aufweisen#bhef2 zu diesen zhlen die vom ,aufstieg der ,seele#bheg1 vom groen ,drachen 7der babylonischen ,tiamat7#bheh1 sowie vom ,feuer und ,wasser1 den beiden enge mit der dualistischen ,theorie zusammenhngenden ,grundstoffen#bhei4 ,ursprnglich ist das ,feuer der gute und mnnliche1 das ,wasser der schlechte und weibliche2 bei den ,mandern wird diese ,einteilung aber in ihr ,gegenteil verkehrt und bleibt so auch bei einigen christlich-gnostischen ,sekten bis in das #b4 ,jahrhundert hinein bestehen#bhfj1 whrend andere1 unter ,einmischung der griechischen ,lehre von den vier ,elementen1 ,feuer und ,luft als 7seelische ,elemente7 ansehen1 ,wasser und ,erde aber als 7krperliche ,elemente7#bhfa4 ,die nmlichen iranischen ,einflsse machen sich zugleich mit jenen der griechischen ,philosophie#bhfb auch schon frhzeitig in der hermetischen ,litteratur bemerkbar#bhfc1 und ebenso zusammen mit jenen der phrygischen ,gtterlehre in den gnostischen ,offenbarungs-,schriften#bhfd3 es entstammen ihnen u4 a4 der zweigeschlechtliche ,urmensch1 die ,gttin ,psyche1 die in die ,materie herabsinkt und wieder in den ,himmel heimkehrt#bhfe1 sowie verschiedene kosmogonische ,zge1 die vermutlich auf dem ,wege ber die in groem ,ansehen stehende ,tradition1 insbesondere die volkstmlich-hellenistische1 ,eingang fanden#bhff4 ,den iranischen ,mythen1 deren religise ,nachwirkung berhaupt auerordentlich hoch einzuschtzen ist#bhfg1 entnahm vieles hchst ,bedeutsame auch ,mani 7#baf-bgf71 der ,begrnder des ,manichismus1 der die christliche und die persische ,religion miteinander zu verschmelzen suchte#bhfh2 auch er schpfte indessen nicht unmittelbar aus orientalischen ,quellen1 sondern aus lteren griechischen1 in frhhellenistischer ,zeit entstandenen ,vorlagen1 von denen sich berreste in den ,zauberpapyri erhalten haben#bhfi4 ,aus allen den genannten ,litteraturkreisen hinwiederum gingen iranische ,lehren zu den ,ssbiern ber#bhgj1 ferner zu den frharabischen ,treuen ,brdern8 7s4 unten7#bhga1 sowie auch zu den eigentlichen arabischen ,hermetikern1 die indes bisher nur sehr unzureichend erforscht sind#bhgb4 ,dritter ,abschnitt4 ,chemie und ,alchemie4 #a4 ,die ,technik in gypten4 ,schon die ersten neuzeitlichen ,autoren1 die sich nach ,wiederauffindung der alchemistischen ,schriften nher mit deren ,inhalte beschftigten1 erkannten in zutreffender ,weise als ,grund der ,erscheinung1 da gerade gypten zur ,sttte alchemistischer ,entwicklung geworden sei1 die ,tatsache1 da sich in diesem ,lande seit altersher die ,gewinnung und ,verarbeitung der ,edelmetalle1 sowie die ,herstellung von ,glasflssen1 gefrbten ,stoffen1 ,heilmitteln1 ,rucherwerken usf4 eifriger und erfolgreicher ,pflege erfreuten4 ,betreff der letztgenannten ,gegenstnde reichen begreiflicherweise weder ,funde noch schriftliche oder bildliche berlieferungen bis in die frheste ,epoche zurck4 ,was hingegen ,glas anbelangt1 so wissen wir1 da schon zur ,zeit der ,horus-,verehrer 7um #cejj v4 ,chr47 ,perlen aus ,kalk-,natron-,glas1 und zu jener der ,thiniten-,dynastie 7#ccae-bhie7 hellblaue ,glasstcke als ,schmuck dienten#bhgc1 da man um ,beginn des #c4 ,jahrtausends allerlei farbige ,glasflsse1 bunt glasierte ,ziegel und polychrome ,kacheln anfertigte#bhgd1 und da schon vor #bjjj jene prchtige blaue ,glasur der ,tonwaren bekannt war#bhge1 deren ,bereitung nach ,ansicht einiger ,forscher zur ,erzeugung der eigentlichen ,glasgerte fhrte1 die man ursprnglich nur dunkel 7meist grn7 und undurchsichtig1 im #ae4 ,jahrhundert aber auch schon wei und durchsichtig herzustellen verstand#bhgf4 ,eine ,vase aus der ,zeit der #d4 ,dynastie 7etwa um #bhjj7 fand ,berthelot noch aus einer bloen ,fritte von ,quarzsand1 ,kochsalz und ,bleigltte bestehend#bhgg2 um #bjjj war aber bereits richtiges ,glas vorhanden4 ,einen unter der ,regierung ,amenemhets 7um #ahcj7 angefertigten und seinen ,namen zeigenden ,glaswrfel1 aus einem ,bndel verschiedenfarbiger ,glasstbe bestehend1 bewahrt das ,berliner gyptologische ,museum1 und ebenda sind auch schne und groe ,glasperlen zu sehen1 die die ,gemahlin ,thutmosis ,,iii4 7um #adge7 schmckten4 ,dem nmlichen ,herrscher sandte auch der ,knig von ,assur echten8 ,blaustein oder ,chesbet 7,lasurstein7#bhgh1 der neben ,grnstein oder ,mafek 7,malachit71 -- die diesen hervorbringende ,sinaihalbinsel heit ebenfalls ,mafek#bhgi1 -- der lteste in gypten bliche ,schmuckstein war#bhhj4 ,aber schon um #bejj ist in einer ,inschrift#bhha1 um #bjjj im ,papyrus ,westcar#bhhb1 und in derselben ,zeit und um #agjj in gyptischen ,mrchen#bhhc von solchem echten8 ,blaustein die ,rede1 offenbar im ,gegensatze zum unechten83 dieser ist1 neben dem aus gyptischem und cyprischem ,bergblau oder ,kupferlasur bestehenden#bhhd1 der in ,ziegel gegossene81 7gegossener ,blaustein71 von dem noch ,theophrast berichtet1 die ,kunst seiner ,herstellung sei zur ,zeit gewisser gyptischer ,knige erfunden worden8#bhhe4 ,teile solchen blauen ,glasflusses sind neben anderen farbigen ,glasstcken aus ,grbern der mykenischen ,periode und ferner als ,einlagen eines ,alabasterfrieses aus den ,trmmern von ,tiryns 7um oder vor #aejj7 zutage gekommen#bhhf2 auch der blaue ,wandschmuck 771 mit dem ,homer den ,palast des ,alkinoos ausstattet#bhhg1 war sicherlich nichts anderes als derartiger unechter8 ,blaustein4 ,die ,kunst1 eigentliche ,glaswaren zu gieen1 sowie die1 ,glas zu blasen1 die man bis vor kurzem1 infolge unrichtiger ,deutung einiger ,wandzeichnungen1 bis in das zweite ,jahrtausend zurckverlegte1 haben jedoch keinen ,anspruch auf ein so hohes ,alter2 sie stammen zwar ebenfalls aus gypten1 kamen jedoch erst gegen ,beginn unserer ,zeitrechnung in ,gebrauch#bhhh4 ,auch buntes durchscheinendes ,glas herzustellen1 verstand man wohl kaum vor dem #g4 ,jahrhundert#bhhi4 ,hinsichtlich der ,edelmetalle ist zu erwhnen1 da das lteste gypten und auch seine unmittelbaren ,nachbarstriche arm an reinem ,silber waren1 das daher bis gegen ,beginn des neuen ,reiches 7um #aejj7 uerst kostbar und meist hher geschtzt als ,gold blieb#bhij1 whrend dieses1 und zwar sowohl durch bergmnnische1 wie durch ,wascharbeit gewonnenes ,berggold8 und ,wassergold81 schon sehr frhzeitig in verhltnismig groer ,menge zur ,verfgung stand und den ,gegenstand eines ausschlielich kniglichen ,monopoles bildete4 ,muttergestein des nordostafrikanischen ,goldes sind die ,quarzgnge der krystallinischen ,schiefer1 die im eigentlichen 7oberen7 gypten1 etwa von ,koptos 7,kuft7 bis ,assuan1 zwischen ,nil und ,rotem ,meer auftreten1 in weit umfangreicherem ,mae aber etwas sdlicher1 in der schon zum ,goldlande ,nubien 7nub ,gold7 gehrigen ,landschaft ,kusch1 und zwar hauptschlich im ,wadi ,ollki1 einem ,tale1 das sich gegen das ,rote ,meer zu erstreckt1 auerdem aber auch in anderen ,gegenden der thiopischen 7 nubischen und abessinischen7 ,lndereien#bhia4 ,das ,gold dieser ,lagersttten1 die zum ,teil vor kurzem wieder aufgedeckt wurden#bhib1 findet sich unter dem ,namen ,wasser- oder ,flugold1 ,berggold1 ,gold von ,kusch1 ,gold von ,edfu1 ,ombo1 ,kuft 7d4 s4 ,orte1 an denen die ,wstenstraen den ,nil erreichen71 nubisches ,gold usf41 schon in ,inschriften des #c4 ,jahrtausends als etwas lngst ,wohlbekanntes erwhnt#bhic4 ,das ,flugold81 dessen glnzende schwere ,flitter und ,krner wie in den verschiedensten ,lndern der ,erde so auch in gypten naturgem die ,aufmerksamkeit der ,bewohner zuerst auf sich zogen1 gewann man aus dem ,sande 73 goldfhrender ,sand7 durch ,waschen1 ,schlmmen und ,auffangen der feinsten ,teilchen in ,fellen oder ,tchern#bhid1 und das lteste hieroglyphische ,zeichen fr ,gold stellt ein derartiges1 zwecks ,abpressen des ,wassers zusammengewundenes ,seihetuch dar4 ber die bergmnnischen ,verfahren besitzen wir erst aus dem #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 einen ,bericht des ,agatharchides1 und auch diesen nur in den bei ,diodor 7um #dj v4 ,chr47#bhie und bei ,photios 7#aj4 ,jahrhundert n4 ,chr47 erhaltenen ,auszgen mit ihren in lebhaften ,farben gehaltenen ,schilderungen der entsetzlichen ,leiden und ,qualen der 7meist auf ,lebenszeit7 zur ,bergwerksarbeit ,befohlenen und ,verurteilten4 ,schon in der ltesten ,zeit1 zu der man sich1 den gemachten ,funden nach1 noch allein steinerner oder kupferner ,werkzeuge bediente1 lieen indessen die kniglichen ,beamten und ,fronvgte der ,goldbergwerke in der ,wste81 von denen die ,inschriften sprechen#bhif1 die ,arbeiten in wesentlich derselben ,weise betreiben wie ihre spten1 im ,dienste der ,ptolemer stehenden ,nachfolger#bhig3 man legte ,stollen in der ,richtung der ,quarzgnge an1 machte das ,gestein durch ,feuer mrbe1 brachte die groben ,stcke heraus ans ,tageslicht und zerstampfte sie in steinernen1 dem ,felsmassiv abgewonnenen ,gruben 7,mrsern87 mit steinernen oder metallenen ,steln bis zur ,erbsengre2 diese kleineren ,brocken zerrieb man in ,handmhlen1 rhrte das feine ,mehl mit ,wasser an und sonderte aus dem so gewonnenen ,schlick das ,gold durch sorgfltiges ,schlmmen ab4 ,schlielich schmolz man es zusammen1 -- wozu man die fen schon zur ,zeit des alten ,reiches 7#bhie-bedj7 mit ,rohren anblies1 zu der des neuen 7#aehj-aajj7 aber mit ,blasblgen1 auch mit doppeltwirkenden#bhih --1 go es in ,ziegel1 ,platten1 ,stangen oder ,ringe und wog es in dieser ,form 7whrend fr ,waschgold das ,fllen in ,beutel von gewissem ,inhalte gebruchlich blieb7#bhii4 ,das auf solchem ,wege hergestellte ,metall erreichte selten einen ,gehalt von mehr als etwa #ib ,gold#bijj1 war zuweilen von etwas ,platin begleitet#bija und enthielt stets erhebliche ,mengen ,silber1 von dem schon einige ,prozente gengen1 um jenen weilichen ,schimmer des ,elektrons8 hervorzubringen1 der so zahlreichen ,funden aus lterer ,zeit eigen ist#bijb4 ,die ,inschriften erwhnen vom #c4 bis in das #a4 ,jahrtausend herab gewhnliches1 feines und gutes ,gold1 ,gold von zweimal8 und von dreimal8 7wiederholt umgearbeitetes871 ,gold von der ,wage1 ,silber-,gold1 ,weigold1 sowie ,ismu oder ,asemu 7 ,elektron7#bijc4 ,die seitens mancher ,forscher angenommene ,identitt von ,weigold und ,elektron bleibt fraglich1 da manche ,inschriften beide nebeneinander nennen#bijd1 so wie auch der ,papyrus ,harris8 7#ac4 ,jahrhundert7 von -,gold1 feinem ,gold und ,weigold8 spricht#bije1 und ein ,brief aus dem ,ende des #ab4 ,jahrhunderts von ,gold1 feinem ,gold und ,silbergold8#bijf4 ,endlich ist1 auer von -,gold81 auch von ,kupfer mit der ,farbe von -,gold8 die ,rede#bijg4 ,die erwhnte wiederholte ,umarbeitung geschah vermutlich durch ,umschmelzen des ,goldes1 fr sich oder mit irgendwelchen ,zustzen2 eine durchgreifende ,reinigung durch eine ,art ,kuppelation1 die ,gold von #ii1g-ii1h lieferte1 wird aber erst nach ,beginn der persischen ,eroberung 7#f4 ,jahrhundert7 nachweisbar und drfte aus ,lydien stammen1 wo sie zur ,zeit der in diesem ,lande zuerst ausgebten ,mnzprgung1 im #g4 ,jahrhundert1 erfunden worden zu sein scheint#bijh4 ,nach ,agatharchides brachten die ,schmelzer 77 zu diesem ,zwecke gewisse abgewogene ,mengen ,gold1 ,kochsalz1 ,blei1 ,zinn 71 ,kassteros7 und ,gersten-,kleie oder -,spreu in ,tontiegel1 legten die ,deckel auf1 verstrichen sie sorgfltig mit ,lehm und setzten die ,gefe hierauf fnf ,tage lang dem ,feuer der 7nicht nher beschriebenen7 ,schmelzfen aus1 worauf dann das ,gold fast mit seinem ursprnglichen ,gewichte1 aber nun vllig rein1 zurckblieb offenbar indem das ,silber in ,chlorsilber bergefhrt und samt der ,schlacke von den porsen ,tiegelwnden aufgesaugt wurde#biji4 ,diese ,gewinnung des ,goldes in den ,wschen und ,bergwerken1 die in wechselnder ,ausdehnung und mit wechselndem ,erfolge die ptolemische1 rmische1 byzantinische und arabische ,herrschaft berdauerte#biaj und angeblich erst nach der trkischen ,eroberung gyptens vllig zum ,stillstande kam1 verschaffte dem ,lande den ,ruf auerordentlichen und im ,laufe der ,zeiten durch das ,gercht immer bertriebener geschilderten ,reichtums4 ,die ,ufer des ,nils sollten bedeckt sein vom 1 dem goldfhrenden ,sande1 dessen edles ,erz man nur vom gemeinen ,sande der unedlen1 bei ,olympiodoros 7#f4 ,jahrhundert7 selbst geheienen ,metalle zu trennen brauchte1 und noch der byzantinische ,gelehrte und ,schriftsteller ,psellos 7#ajah-ajgh7 kndet das ,lob dieses hochberhmten ,chrysites der ,ufer81 der arena litoralis8 7des ,ufersandes7#biaa4 ,nach dem ,araber ,alhabib 7#h4 ,jahrhundert87 gewannen die alten gypter unendliche ,schtze aus ,sand8#biab1 ,jaqubi 7#i4 ,jahrhundert7 preist den unermelichen ,goldertrag ,obergyptens#biac1 und ein ,brief des #i4 ,jahrhunderts aus dem ,papyrus ,rainer8 meldet den ,abgang einer ,goldsendung aus ,nubien1 wo das ,gold im ,sande wchst wie in ,arabien die gelben ,rben8#biad4 ,bei ,qalqaschandi 7gest4 #adah71 der eine ,geschichte der ,geographie und ,verwaltung von gypten8 seit dem #aj4 ,jahrhundert schrieb1 heit es auf ,grund lterer ,quellen#biae3 ,ein ,berg bei ,fustt 7 ,kairo7 fhrt den ,namen ,al-,muqattam1 nach einigen deshalb1 weil auf ihm ein ,priester ,muqattam wohnte1 der sich mit ,alchemie beschftigte1 444 aber der ,autor der ,duftenden ,grten8 sagt3 wenn man seine ,erde sorgfltig behandelt1 so wird reines ,gold aus ihr gewonnen48 ,heliodoros erwhnt in seinen um #bej n4 ,chr4 verfaten romanhaften thiopischen ,geschichten81 da in ,abessynien die ,ameisen ,gold graben und zutage bringen#biaf2 sein ,zeitgenosse ,aelian#biag sowie ,olympiodoros stimmt ihm hierin bei1 und auch gewisse der vielleicht gleich alten ,quellen des apokryphen ,steinbuches des ,aristoteles8 gedenken der goldfrdernden ,ameisen und bezeichnen den weisen ,knig ,salomon als ihren ,herrn#biah4 ,vorstellungen dieser ,art entstammen ,sagenkreisen1 die sich schon im alten ,griechenland weiter ,verbreitung erfreuten4 ,bereits um #eej v4 ,chr4 vollendete ,aristeas sein von orphischen ,vorstellungen beeinflutes ,gedicht ,arimaspeia8#biai1 dem zufolge die ,vlkerschaften der einugigen ,arimaspen das ,gold unter schrecklichen ,gefahren den es behtenden wilden ,greifen rauben#bibj1 die er in den uersten ,norden1 ,aischylos aber in den uersten ,osten versetzt2 neben diesen ,greifen kennt goldgrabende ,ameisen ,indiens1 444 kleiner als ,hunde1 aber grer als ,fchse8 schon ,herodot#biba4 ,ktesias scheint dann die eingeschnrten1 sehnig-mageren ,leiber der geflgelten ,greifen mit denen der ,ameisen zusammengeworfen zu haben#bibb1 und schlielich gestalteten jngere ,berichte diese berlieferungen noch weiter aus#bibc4 ,was ihren tatschlichen ,untergrund betrifft1 so hlt ,humboldt die ,arimaspen fr ,bewohner der ,abhnge des goldreichen ,altai1 die ,ameisen8 erklrt er aber1 auf ,beobachtungen des ,reisenden ,vigne hin1 fr die ,murmeltiere ,tibets1 die dort auch heute noch den goldhaltigen ,sand der ,gebirge aufzuwhlen pflegen#bibd2 dieser ,deutung der ,herkunft des ,ameisengoldes aus ,tibet1 -- dessen ,landschaft ,dardistan schon zur ,zeit des ,knigs ,darius jenes ,gold lieferte1 das 7laut ,herodots ,erwhnung7 die nordwestlichen ,inder dem ,herrscher als ,tribut darbrachten --1 stimmten auch viele andere ,gelehrte zu#bibe1 doch ist zu erwhnen1 da einheimische indische ,quellen die ,sage ebenfalls anfhren und hierbei wirklich von ,ameisen 7priplika7 sprechen#bibf4 ,da solche aber bei den ,indern hufig als ,dmonen angesehen und verehrt wurden#bibg1 whrend man wieder im mittleren und nrdlichen ,asien den das ,gold 7und andere ,metalle7 ,frdernden und ,bearbeitenden nicht selten dmonische ,eigenschaften zuschrieb1 so ist die eigentmliche ,vorstellung vielleicht durch ,verbindung dieser beiden ,anschauungen zustande gekommen#bibh4 ,die ,verarbeitung der ,edelmetalle zu ,kunstgegenstnden und ,schmuck1 das ,abwgen1 das ,schmelzen in ,tiegeln1 die ,herstellung von ,hals- und ,armbndern usf4 waren in gypten schon im #d4 ,jahrtausend wohlbekannt und hatten1 wie ,abbildungen und einzelne ,funde zeigen1 bereits damals eine erstaunliche ,stufe technischer und knstlerischer ,vollkommenheit erreicht#bibi4 ,in ,vollgu verfertigte man jedoch in dieser und auch noch in der nchstfolgenden ,zeit nur kleinere ,gegenstnde1 -- so z4 ,b4 sind noch an der berhmten ,statue des ,knigs ,pepi ,i4 7um #bejj7 ,brust1 ,arme1 ,beine usf4 aus einzelnen ,platten hergestellt1 die man nachtrglich durch ,nieten verband#bicj --1 und erst gegen #bjjj begann man ihn auch auf grere ,stcke auszudehnen#bica4 ,getriebene1 geprete und eingelegte ,arbeiten waren noch selten1 whrend man sich auf ,hohlgu und auf ,vergoldung mit ,platten und ,plttchen um #bjjj schon gut1 auf ,goldschlgerei und ,vergoldung mit feinstem ,blattgolde aber bereits um #bejj vortrefflich verstand#bicb4 ,wie weit ,kunstfertigkeiten solcher ,art zurckreichen1 zeigt die berlieferung1 da der ,gott ,ptah selbst die ersten ,statuen der ,gtter angefertigt und sie mit ,gold1 ,blaustein und ,grnstein geschmckt habe#bicc2 er ist daher1 wie schon weiter oben angefhrt1 der ,herr der ,goldschmelze und ,goldschmiede81 der ,gieer des goldenen ,sonnenkfers1 des ,kfers aus reinstem ,golde81 der ,herr der ,knste und der ,knstler81 sein ,haupttempel in ,memphis ist die ,goldschmiede81 der ,oberpriester der ,oberste der ,knstler81 ein anderer ,priester der ,meister der ,kunst8 usf4#bicd4 ,offenbar standen also schon seit alten ,zeiten mindestens gewisse ,kunstgewerbe in enger ,verbindung mit den ,tempeln und dienten in deren ,werksttten der ,anfertigung und ,ausschmckung der ,gtterbilder und gottesdienstlichen ,gerte#bice4 ,die ,oberpriester in ,memphis nennen sich wissend um die ,geheimnisse der ,goldschmiede8#bicf1 und andere ,priester rhmen1 da sie ,kenntnis besitzen vom ,geheimen in den ,goldhusern8#bicg2 dies bezieht sich nicht1 wie man frher zuweilen annahm1 auf ,alchemie#bich1 sondern auf die ,gtterbilder#bici und auf die schmalen in den ,mauern ausgesparten ,geheimgnge1 durch die man die ,statuen und ,gerte aus den ,schatzkammern in die ,tempel und wieder zurck brachte#bidj1 ferner auf die in den ,goldhusern8 aufgestapelten ,tempelschtze an ,gold1 ganz vollwertigem8 und gestempeltem8 ,gold1 ,silber1 ,kupfer und anderen ,metallen#bida1 die die ,knige den ,gttern in oft sehr bedeutenden ,mengen als ,weihgeschenke darzubringen pflegten#bidb4 ,die kniglichen ,schatzkammern hieen weies ,haus8 oder weies und rotes ,haus81 -- welche ,beinamen u4 a4 einerseits auf ,silber und ,gold hindeuten1 andererseits auf die ,nationalfarben der alten sd- und nordgyptischen ,reiche#bidc --1 und aus ihnen brachten die ,vorsteher81 die eines der wichtigsten ,hofmter bekleideten1 die ,metalle in das weie ,haus der ,tempel81 das ebenfalls besondere ,abteilungen fr ,gold1 ,kupfer1 feine ,stoffe usf4 besa#bidd4 ,im ,tempel zu ,denderah findet sich ein ,raum ausdrcklich als ,goldschmiede8 bezeichnet1 ,inschriften aus spterer ,zeit berichten1 da daselbst zwlf ,knstler8 vier ,monate des ,jahres damit beschftigt waren1 den ,schmuck fr die ,gtter aus ,gold1 ,silber1 ,elektron und ,kupfer herzustellen1 und eine hnliche ,ttigkeit wird von den ,goldschmieden des ,gottes ,ammon8 vermeldet#bide4 ,die ,sage behauptet1 da schon bei der ersten ,eroberung gyptens in ferner ,urzeit ,schmiede dem ,gotte ,horus zum ,siege verhalfen1 weshalb er sie zum ,danke als erste ,priester einsetzte#bidf1 und im ,zusammenhange hiermit soll die ,befhigung und ,neigung dieser heiligen ,mnner gestanden haben1 aus ,metallen und sonstigen wertvollen ,stoffen kostbare ,arbeiten selbst anzufertigen oder durch andere anfertigen zu lassen4 ,an den ,vergleich mit solchen ist zu denken1 wenn es z4 ,b4 um #bejj vom ,gotte ,r heit1 als er alt wurde1 waren seine ,glieder ,gold1 seine ,knochen ,silber 7oder ,elektron71 seine ,haare echter ,blaustein8#bidg1 wenn ferner eine ,inschrift berichtet3 ,gold ist der ,leib der ,gtter und ,r hat gesagt1 als er anfing zu sprechen3 meine ,haut ist reines ,elektron8#bidh1 oder endlich wenn der ,papyrus ,westcar8 7um #bjjj7 von einem kniglichen ,kinde erzhlt1 das geboren wird mit ,gliedern aus ,gold und mit dem ,kopftuche aus echtem ,blaustein81 d4 h4 mit den ,einlagen aus ,gold und mit den ,schmuckstcken des ,hauptes1 wie sie den ,statuen der ,gtter oder ihrer irdischen ,stellvertreter1 der ,knige1 zukamen#bidi4 ,whrend des mittleren und neuen ,reiches nahmen derartige ,priestergewerbe8 an ,bedeutung und ,wichtigkeit zu und umfaten u4 a4 ,weber1 ,frber1 ,schmelzer1 ,gold-1 ,silber- und ,kupferschmiede1 welche letzteren den niedrigsten ,rang einnahmen1 und spter auch ,eisenschmiede#biej4 ,ihre grte ,ausdehnung erreichten sie jedoch erst in ptolemischer und hellenistischer ,zeit1 zu der zahlreiche heilige ,sttten1 besonders die grten1 wie z4 ,b4 das ,serapeion#biea1 eine unter priesterlicher ,leitung stehende1 mannigfach verzweigte ,tempel-,industrie besaen und mit ,hilfe von ,meistern1 ,vorarbeitern1 ,handwerkern und ,hndlern die verschiedensten ,gewerbe und industriellen ,anlagen zur ,deckung des eigenen und des ,kunden-,bedarfes betrieben#bieb1 wenngleich es keineswegs in allen ,fllen feststeht1 da die ,geschftsfhrung auf ,rechnung der ,tempelkasse erfolgte#biec4 ,unter den ,weihegaben dieser ,epoche wird zwar ,silber und ,gold1 besonders auch ,erdgold81 immer noch genannt#bied1 zumeist aber scheinen sie bereits aus vergoldetem oder versilbertem ,kupfer1 oder auch nur aus ,kupfer 7,bronze87 bestanden zu haben#biee2 soweit berlieferungen und ,fundstcke schlieen lassen1 muten sich auch die ,gtter in stets zunehmendem ,mae statt mit echten8 ,schmucksachen1 ,prunkkleidern und ,kultgerten mit den nachgebildeten begngen1 die die heiligen8 ,werksttten der ,gotteshuser unter geschickter ,wahrnehmung des alten ,anscheines herzustellen verstanden4 ,was die eigentliche ,tempel-,industrie anbelangt1 die jedoch1 wie angefhrt1 mit der profanen in mancherlei1 derzeit noch nicht gengend aufzuklrendem ,zusammenhange stand1 so ist es bezeichnend1 da der ,archieres8 und ,prophtes81 die ursprnglich die ,wrde eines ersten und zweiten ,beamten der ,tempel und der ,priesterschaft bekleideten#bief1 spterhin aber nur mehr ,trger dieser leeren ,titel waren#bieg1 schlielich zu einer ,art von ,arbeiter-,vorstnden1 ja ,vorarbeitern von ,beamten-,charakter herabsanken1 -- gleich dem 7,archiatrs1 ,archiater1 ,oberarzt7 oder 7,architkton1 ,architekt1 ,oberbauleiter7 des ptolemischen ,zeitalters#bieh --1 und als solche eine rein technische ,ttigkeit ausbten4 ,techniker1 7,techntai71 waren den ,griechen in lterer ,zeit die einer ,kunst 71 ,tchne7 oder kunstvollen ,gebahrung ,beflissenen1 und in solchem ,sinne heien noch bei ,xenophon 7um #djj7biei die persischen ,magier 81 d4 h4 in der ,kunst des ,gottesdienstes ,bewanderte8#bifj4 ,bei ,platon1 im ,dialoge vom ,staatsmanne81 ist der 7,techntes7 schon1 ebenso wie spter bei ,diodor#bifa1 ein technischer ,sachverstndiger2 in den ,fragmenten von ,theophrasts ,buch ber die ,steine8 steht der gyptische knstliche ,lasurstein 7 der technische1 der von ,technikern bereitete7 dem natrlichen echten gegenber#bifb1 berhaupt das durch ,kunst hergestellte ,erzeugnis 72 ' 7 dem der ,natur 72 7#bifc4 ,gelegentlich der ,abscheidung des ,quecksilbers aus natrlichem8 ,zinnober1 durch ,verreiben mit ,essig in einem ,kupfermrser mit einem kupfernen ,stmpfel1 findet sich ebenda der 7aristotelische7#bifd ,satz angezogen3 81 die ,kunst ahmt die ,natur nach81 und die ,erwartung ausgesprochen1 da sie vielleicht noch zur ,entdeckung von mehr dergleichen ,dingen fhren mchte8#bife4 ,unter den ,ptolemern wird der 7,techntes7 oder 1 als ,handwerker1 scharf vom 1 dem ungelernten ,tagelhner1 unterschieden#biff1 und schon um #bej v4 ,chr4 bestehen ,techniten- oder ,handwerker-,gilden 7z4 ,b4 die 1 die ,dionysos-,gilde7#bifg2 sie erhalten sich bis in die rmische1 ja byzantinische ,periode hinein und gehen allmhlich in ,znfte ber1 daher dann die ,zunftgenossen 7,syntechniten7 heien1 und die ,zunftvorstnde 7,erste der ,techniten7#bifh4 ,in hellenistischer ,zeit gibt es kaum ein ,feld1 auf dem sich nicht ,techniten als ,arbeiter oder ,vorarbeiter bewhren3 sie sind z4 ,b4 ,zimmerer1 verfertigen und reparieren als und 7,mechaniker7 die ,schpfwerke und die meist hlzernen und oft berdachten ,wasser-,hebemaschinen nebst deren ,ersatzteilen und den zugehrigen ,werkzeugen1 bauen die ,wasserrder 7 ,maschine1 mechanische ,organe7 und setzen sie auch wieder in ,stand1 whrend die bloe berwachung der 7,organist7 besorgt#bifi2 sie sind ,kunsttischler 77#bigj1 ,orgelbauer und ,orgelspieler#biga1 ,steinmetzen und ,leiter von ,steinbrchen 7wie die sptrmischen philosophi87#bigb2 sie bereiten das ,salz zu1 das nach ,philo den ,krper erhlt und daher den zweiten ,rang nchst der ,seele hat8#bigc1 und betreiben als ,taricheuten8 die 7,tarichea71 d4 i4 das ,einsalzen1 ,einpkeln1 aber auch ,einbalsamieren 7das zum ,teil wirklich nur mit ,salz erfolgte7#bigd2 sie brauen ,bier#bige1 pressen le von verschiedener ,art und ,beschaffenheit1 vom gewhnlichsten bis zum feinsten flos olei8 7,blte des les7 genannten#bigf1 und mischen ,salben1 ,heilmittel und ,arome zurecht#bigg2 sie bewhren sich als ,weber1 namentlich als ,weber des ,byssus1 d4 i4 ursprnglich des ,leinens1 das seit jeher1 weil es von keinem sterblichen ,tiere stammte1 den gyptern fr besonders rein8 galt#bigh1 die ,kleidung der ,priester bildete und daher auch in oft ausgedehnten ,tempel-,webereien8 verarbeitet wurde#bigi4 ,abgesehen von diesen und anderen ,gewerben1 die zum ,teil schon in ptolemischer und dann wieder in spterer rmischer ,zeit knigliche oder ,staats-,monopole bildeten#bihj1 beschftigten sie sich endlich eingehend mit ,frberei1 ,metallarbeit und allem1 was mit dieser zusammenhngt4 ,was die ,frberei 71 ,baph7 anbelangt1 so besttigen zahlreiche ,belege und ,funde den sehr hohen ,stand1 den sie vor und um ,beginn unserer ,zeitrechnung schon erreicht hatte1 und ber den u4 a4 ,plinius#biha ausfhrlich berichtet4 ,besonders ausgebildet war die ,frberei mit dem echten 7unter den rmischen ,kaisern gleichfalls monopolisierten7 ,purpur 71 ,porphra7#bihb1 die jedoch1 entgegen frheren ,annahmen1 weder als gyptische noch als phnizische ,erfindung anzusehen ist1 vielmehr in ,kreta bereits um #afjj v4 ,chr41 also in vorphnizischer ,epoche1 wohlbekannt war#bihc4 ,vermutlich begann schon in frher1 wenn vorerst auch nicht genau angebbarer ,zeit der ,ersatz des so kostbaren1 echten1 tierischen ,purpurs durch billigere pflanzliche ,farbstoffe und wurde allmhlich bis zu jener ,stufe der ,vollendung ausgebildet1 die uns in den ,berichten so vieler ,schriftsteller der spteren ,antike entgegentritt4 ,unter den ,arten des ,pseudo-,purpurs8 771 die u4 a4 der vom ,kaiser ,diokletian im ,jahre #cja erlassene ,maximaltarif dem echten 77 ausdrcklich gegenberstellt#bihd1 waren die wichtigsten der ,krapp 7 ,purpur der ,wurzeln7#bihe1 der ,scharlach aus den besonders in ,galatien 7,kleinasien7 gedeihenden ,eichen-,schildlusen oder ,kokken 72 ,galaticus ruber7#bihf1 die ,anchusa 7,ochsenzunge1 ,anchusa tinctoria7#bihg1 der ,phykos oder ,fucus 7,orseille- und ,lackmus-,flechte7#bihh1 der ,safflor 71 ,knkos7#bihi1 die in gypten schon um #acjj v4 ,chr4 gut bekannte echte ,hennah 7,alkanna1 aus ,lawsonia inermis2 da sie u4 a4 ber ,cypern kam1 auch geheien7#biij1 und der ,sandyx1 dessen ,name bald eine prchtig rotfrbende ,pflanze bezeichnete1 bald aber auch verschiedenes anderes ,rote81 z4 ,b4 ,mennige1 ,zinnober1 ,eisenoxyd u4 dgl4#biia4 ,durch ,vermittlung der bereits im #af4 ,jahrhundert v4 ,chr4 weit ausgedehnten ,verbindungen mit ,vorderasien1 deren ,umfang u4 a4 die damalige ,aufnahme des babylonischen sexagesimalen ,rechnungssystems beweist#biib1 gelangten aber zweifellos schon seit altersher auch andere als diese roten ,farben nach gypten2 fraglich ist1 seit wann zu ihnen der indische ,indigo gehrte1 da dieser bisher im ,westen mit ,sicherheit nicht vor #gjj v4 ,chr41 und zwar in phrygischen ,grbern1 nachgewiesen ist#biic1 ,pflanzen aber1 die ,indigo ergeben 7wenn auch in kleinerer ,menge und von geringerer ,gte7 auch in gypten heimisch sind1 ja als ,namen des ,indigos ursprnglich n-tinkon81 also ein gyptischer1 angegeben wird1 der anscheinend erst in klassischer ,zeit1 infolge einer irrtmlichen ,deutung1 mit ,indien in ,verbindung gebracht worden sei#biid4 ,die allgemeine ,bezeichnung der ,farbstoffe war 7,phrmakon medicamen1 medicamentum1 ,medizin71 worunter man aber auch ,frbemittel anderer ,bestimmung verstand1 z4 ,b4 ,anstrichfarben1 ,schminken und ,malerfarben#biie1 die auf der ,palette 7deren frher angezweifelter ,gebrauch durch bildliche ,darstellung gesichert ist7#biif teils fr sich1 teils mit erweichtem oder geschmolzenem ,wachs angerieben und zurechtgemischt wurden#biig4 ,die berlieferung1 da man ursprnglich nur ganz wenige ,farben gekannt habe1 trifft fr gypten schon hinsichtlich des alten ,reiches nicht zu1 aber auch fr ,griechenland1 woselbst als die vier klassischen ,farben wei 7,erde von ,melos71 schwarz 7,atrament1 meist ,rukohle71 gelb 7,oker aus ,attika7 und rot 7,rtel aus ,sinope7 aufgefhrt werden1 hat sie ,rhousopoulos durch seine ,untersuchungen#biih von ,fundstcken widerlegt3 diesen gem bentzte man schon vor #bejj 7also noch zur ,steinzeit7 allerlei rote und braune ,eisen- und ,mangan-,oxyde1 um #bjjj 7vormykenisch7 weies ,calcium-,phosphat und ,calcium-,magnesium-,silikat 7das man auch zu ,perlen formte71 sowie blaues ,kupfer-,silikat1 um #afjj 7mykenisch7 die nmlichen ,silikate in verschiedenen ,tnen1 um #fjj 7vorpersisch7 auerdem noch ,gips1 schwarzes ,mangan-,oxyd1 ,zinnober1 ,bergblau1 ,kupferlasur und grnes ,kupferoxydhydrat1 und in der ,folgezeit auch ,bleiwei4 ,in spterer und besonders in hellenistischer ,zeit1 lernte man eine auerordentlich groe ,zahl mineralischer und pflanzlicher ,farbstoffe verschiedenster ,beschaffenheit und ,verwendungsmglichkeit kennen1 u4 a4 die reinsten und sorgfltig aufbereiteten ,arten ,zinnober1 armenisches 7,kupfer-7 ,blau1 ,kupfer-,grn1 ,drachenblut1 ,indigo1 ,purpurissum u4 dgl41 die1 wie ,plinius erzhlt1 wegen ihrer ,kostspieligkeit seitens der ,auftraggeber beigestellt werden muten#biii und 7,anthe1 ,blten1 ,blumen der ,farben2 colores floridi7 hieen#cjjj2 doch bezeichnete 7,anthos1 flos7 nicht nur die ,blte 7 das ,beste7 des ,purpurs1 ,safflors u4 dgl41 sowie den ,schimmer und ,glanz der gefrbten ,stoffe#cjja1 sondern auch das ,feinste des ,mehles#cjjb1 des les und ,wachses#cjjc1 der 7natrlichen7 ,soda#cjjd1 der 7als ,farbe dienenden7 ,rukohle#cjje usf41 ja sogar die als ,blten des ,mineralreiches angesehenen ,krystalle und ,edelsteine1 wie denn z4 ,b4 bei ,plinius und bei ,pollux 7#b4 ,jahrhundert n4 ,chr47 der ,diamant als 1 auri nodus 7 ,blte1 ,knospe des ,goldes7 gilt#cjjf4 ,gefrbt8 wurden jedoch nicht nur ,fasern und ,stoffe aller ,art1 sondern auch ,glas- und ,tonwaren1 sowie ,email4 ,die ,bearbeitung des ,glases1 7,halos1 was bei ,herodot#cjjg noch ,bergkrystall bedeutet71 vitrum 7das ,wort ist zufllig erst bei ,cicero nachweisbar71 hatte unter den ,ptolemern ganz auerordentliche ,fortschritte gemacht1 und ,glaswaren1 die ,aristophanes noch als orientalische ,seltenheit anfhrt1 bildeten lngst den ,gegenstand eines ,welthandels2 groe fen1 die 7,kamine der ,hyalurgen7 lieferten sie1 ganz besonders zu ,alexandria1 in hchster ,vollkommenheit1 gegossen1 geblasen1 gepret und 7wie schon die ,sage vom unzerbrechlichen8 ,glase zeigt7#cjjh von den mannigfaltigsten ,eigenschaften#cjji4 ,die ,darstellung gefrbter ,glser war in gypten1 wie bereits weiter oben erwhnt1 auerordentlich alt1 und auch die falschen ,smaragde8 77 des ,theophrast#cjaj1 sowie die in irdischem ,feuer gefrbten ,chrysolithe8 des ,agatharchides#cjaa 7#b4 ,jahrhundert v4 ,chr47 drften nichts anderes als bunte gyptische ,glasflsse gewesen sein4 ,ihren ,hhepunkt erreichte aber die ,herstellung falscher ,edelsteine und ,halbedelsteine gegen und seit ,anfang unserer ,zeitrechnung#cjab2 nach ,plinius betrieben eigene ,werksttten 7officinae7 diese lohnendste aller ,betrgereien8 und lieferten1 nach den zum ,teil gewissen ,vorschriften gyptischer ,knige entnommenen ,anweisungen8 des ,demokritos1 ,xenophanes1 ,zoroaster und anderer ,magier81 -- auf die nher einzugehen ,plinius ausdrcklich ablehnt --1 ,steine aller nur denkbaren ,farben1 die bald durch ,beizen in ,essig1 bald durch ,kochen in ,honig1 bald auch noch durch ,brennen8 hervorgebracht wurden#cjac4 ,besonderer ,beliebtheit scheint sich u4 a4 der kallanische ,farbenton1 das ist der des ,kallas1 erfreut zu haben2 ,kallas oder ,kallana ist bei ,plinius und seinen ,nachschreibern ein grner1 dem ,smaragd hnlicher1 angeblich dem indischen ,kaukasus entstammender ,edelstein1 vielleicht die grnliche1 oft sogar lebhaft grne ,abart des ,trkises#cjad1 die auch ,alexander von ,tralles 7#f4 ,jahrhundert n4 ,chr47 7,kallnos7 benennt#cjae4 ,einen grnen ,stein 1 aus dem man ,gefe und ,vasen macht 7ganz wie aus ,smaragd8 grnem ,glas1 -- so noch bei ,olympiodoros71 erwhnen der ,papyrus ,kenyon8 des #c4 ,jahrhunderts n4 ,chr4#cjaf1 die ,pistis ,sophia#cjag und manche andere ,quellen dieses ,zeitalters#cjah2 den ,namen fhren ferner gyptische1 schn grn glasierte ,tonwaren1 denen man im #b4 und #c4 ,jahrhundert hufig begegnet#cjai1 und auch die 1 der ,zauberpapyri#cjbj sind ,gefe und ,bchschen aus grnem 7wohl undurchsichtigem7 ,glase1 deren sich die ,magier bei ihren ,vorfhrungen zu bedienen pflegten4 ,schlielich wurde ,kallas zu einer bloen ,farbenbezeichnung#cjba1 so da1 wenn z4 ,b4 ,pseudo-,moses 7#b4 ,jahrhundert7 des gedenkt1 dies vermutlich nur mit ,grnspan bedecktes oder grn angelaufenes ,kupfer bedeutet und nicht ,kupfer aus ,kallas1 das einige am ,sinai suchen1 andere in ,persien1 noch andere in ,spanien#cjbb4 -- ,irrtmlich ist die ,angabe1 das ,kallas-,grn sei das nmliche wie das sog4 ,prasinum2 dieses wird vielmehr neben dem ,venetum genannten ,blau1 nicht vor der ,mitte des #a4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 erwhnt1 whrend die als ,grnen und ,blauen8 bekannten ,zirkus-,parteien sich mit jenen ,namen erst auf den sog4 ,kontorniaten bezeichnet finden1 d4 s4 eine ,art grerer ,bronze-,medaillen1 deren ,herstellung frhestens unter ,constantin dem ,grossen beginnt#cjbc4 ,die ,kunst1 ,tonwaren 7u4 a4 ,ziegel7 zu frben81 d4 h4 sie mit bunten ,glasuren zu versehen1 reicht mit ihren ,anfngen fast bis in die des gyptischen ,staates zurck1 zur ,vollendung gedieh sie aber1 wohl unter ,einflu orientalischer ,vorbilder1 erst in hellenistischer ,zeit1 wobei es jedoch unsicher und bestritten bleibt1 ob sie sich auch in bewuter ,weise bereits bleihaltiger ,glasuren zu bedienen wute4 ,fragwrdig ist ferner die ,natur des bunten ,stucks1 den ,plinius#cjbd im ,sinne zu haben scheint1 wenn er vom ,frben der ,steine8 7lapides tingere7 und vom ,malen der ,steine und ,mauern8 7lapidem1 parietem pingere7 spricht#cjbe2 wo er indessen erwhnt#cjbf1 da man in gypten das ,silber frbt 7tingit7 und malt 7pingit71 z4 ,b4 um den ,anubis abzubilden1 meint er ,silber1 das mit teils durchsichtigem1 teils opakem ,email berfangen ist1 in dessen ,herstellung und ,anwendung die gypter zu seiner ,zeit tatschlich hchste ,meisterschaft erreicht hatten#cjbg4 ,was schlielich die ,metall-,arbeiten der ,techniten anbelangt1 so zeigt sich auf diesem ganzen ,gebiete schon frhzeitig eine erstaunlich weitgehende ,spezialisierung#cjbh4 ,gold- und ,silber-,schmiede waren schon vor der macedonischen ,eroberung uerst zahlreich und bewohnten z4 ,b4 in ,memphis ganze ,straen1 aus denen vielerlei ,fundstcke1 ,guformen aus ,gips und ,stein1 ,gipsmodelle usf4 zutage getreten sind#cjbi2 in ptolemischer ,zeit gewann das ,gewerbe noch an ,ausdehnung1 und in hellenistischer1 namentlich in rmischer1 fand man ,leute1 die die ,goldgieerei8 7 7 ausbten1 sogar in kleineren ,drfern#cjcj1 woselbst sie eine ,gewerbesteuer bezahlten#cjca1 und im #b4 ,jahrhundert eine ,art 7oft durch ,verpachtung bezeugtes7 ,monopol besaen#cjcb4 ,die ,verarbeitung von ,gold und ,silber durch die ,tempelindustrie dauerte1 wie unter altgyptischer und ptolemischer1 so auch unter rmischer ,herrschaft fort#cjcc1 beeintrchtigte aber in keiner ,weise die eigentlich berufliche2 noch der ,maximaltarif ,diokletians von #cja gedenkt neben den 7in ,kupfer oder ,bronze7 arbeitenden ,techniten1 -- die u4 a4 kunstgewerbliche ,gegenstnde1 z4 ,b4 schne bronzene ,weinknnchen1 herstellten#cjcd --1 auch derer1 die in kunstvoller ,weise ,goldsachen aller ,art anfertigen8#cjce4 ,ihr eigentliches ,material war ,feingold1 1 d4 h4 durch entsprechendes ,umschmelzen 72 coquere1 conflare7 bis zur vlligen ,reinheit gelutertes2 obrussa8 bezeichnete ursprnglich das ,luterungsverfahren selbst1 ging dann als 7,obryza7 ins ,griechische ber und wurde1 als dieser ,tatbestand schon vergessen war1 und ,gebrauch sowie ,verstndnis der griechischen ,sprache in ,rom seit dem #b4 ,jahrhundert rasch und gegen ,ende des #c4 schon so gut wie vllig aufgehrt hatten#cjcf1 schlielich als ein griechisches ,fremdwort ins ,lateinische zurckgenommen#cjcg4 ,die ,herstellung von ,schmuck1 ,kunstgegenstnden u4 dgl4 7hauptschlich aus ,gold1 in erheblich geringerem ,mae aus ,silber7 erfolgte durch ,gieen1 ,hmmern1 ,pressen1 ,treiben1 ,prgen usw41 durch ,einlegen1 ,niellieren und ,emaillieren1 ferner unter ,mitbentzung dnner ,platten1 ,bleche und ,drhte#cjch1 und schuf wahre ,wunderwerke an ,kunstfertigkeit und ,geschmack4 ,echte ,vergoldung bewirkte man im ,feuer1 u4 a4 auch mittels des zu ,beginn der ,kaiserzeit lngst wohlbekannten ,quecksilber-,amalgams1 oder durch ,blattgold und ,goldschaum1 zu deren ,befestigung ,eiwei oder auch andere ,bindemittel dienten#cjci2 weiliche1 gelbliche und rtliche ,farbentne wute man durch das von ,plutarch erwhnte ,frben des ,goldes8 7 7 hervorzubringen1 d4 h4 durch entsprechende ,zustze whrend der ,ver- oder ,bearbeitung#cjdj2 bei unechten ,waren endlich tuschte man den ,goldglanz entweder durch geeignete ,legierungen unedler ,metalle vor1 oder durch firnisartige1 aus feinstgepulvertem ,zinnober1 ,rtel und ,oker bereitete ,anstriche#cjda1 oder endlich durch die schon bei ,aristoteles als allbekannt erwhnten ,gallenfarben 77#cjdb3 so z4 ,b4 bestanden die ,theaterkronen 7coronaria7 der ,schauspieler aus einer ,art dnnen ,rauschgoldes 7laminae2 angefertigt aus aes871 das mit ,ochsengalle berfangen war#cjdc4 ,es liegt auf der ,hand1 da das ,vertrautsein mit derlei ,kunstgriffen schon frhzeitig die ,kundigen in ,versuchung fhren1 sowie ihre ,neigung zu jenen ,unredlichkeiten frdern mute1 ber die schon ,plinius klagt#cjdd1 und deretwegen nach ,artemidoros ,trume von ,goldgieern auf ,hinterlist und ,tcke hindeuten1 wegen der mit den getriebenen ,arbeiten und den kunstvollen ,halsketten verbundenen ,betrgereien8#cjde2 solche wurden brigens noch ganz besonders durch die althergebrachte ,gewohnheit begnstigt1 da ,gold- und ,silber-,schmiede in der ,regel nur auf ,bestellung arbeiteten1 wobei ihnen der ,auftraggeber die erforderlichen ,materialien zu liefern hatte#cjdf4 #b4 ,die ,entstehung der ,alchemie4 ,aus den im vorigen ,abschnitte dargelegten ,tatsachen1 nmlich der ,entwicklung einer nach vielen ,richtungen hin weit vorgeschrittenen ,technik1 der ,kenntnis systematisch ausgebildeter ,verfahren zum ,ersatze kostbarer ,metalle1 ,edelsteine und ,farbstoffe durch minderwertige ,nachahmungen1 sowie der ,ausbung der mit echtem und falschem ,material arbeitenden ,knste8 in den ,tempel-,werksttten1 folgerten bereits die ,schriftsteller des #af4 und #ag4 ,jahrhunderts1 -- so unbestimmt sie auch nur ber alle ,einzelheiten unterrichtet sein konnten --1 da der ,ursprung der ,alchemie im ,bereiche der gyptischen ,gotteshuser zu suchen sei2 diese ,ansicht hat sich zwar als verschiedener ,abnderungen bedrftig1 im wesentlichen aber als richtig erwiesen4 ,ohne auf die uerungen der lteren ,autoren einzugehen1 unter denen auf das rhmlichste ,salmasius 7,saumaise7 hervorragt1 der die ,manuskripte der ,pariser ,bibliothek von #afaj bis #afae eingehend durchforschte#cjdg1 sei hier nur an die ,darlegungen von ,wiegleb1 ,moehsen1 ,sprengel1 ,schmieder1 ,chevreul1 ,hoefer1 ,kopp1 ,figuier1 ,hoffmann1 ,berthelot und ,riess erinnert1 die1 mit dem ,jahre #aggg einsetzend und bis zur ,gegenwart herabreichend1 bereinstimmend zum ,schlusse fhren1 da ab ,ausgangspunkt der ,alchemie die ,metallurgie und des nheren die chemische ,technik der ,edelmetalle und ihrer ,surrogate anzusehen sei4 ,bereits ,wiegleb erklrt durchaus zutreffend#cjdh1 die ,gewinnung des ,goldes sei bei den alten gyptern1 als alleiniges ,vorrecht der ,knige1 nach gewissen geheim zu haltenden ,verfahren erfolgt1 habe aber stets nur als eine 7,kataskeu1 ,aufbereitung7 gegolten1 niemals als eine 7,gnesis1 ,neuentstehung7 oder 7,metabol1 ,umwandlung71 und ebensowenig sei dies anfnglich betreff der durch ,frben8 von ,kupfer herstellbaren ,legierungen der ,fall gewesen#cjdi4 ,auch ,chevreul#cjej1 ,hoefer#cjea und ,kopp#cjeb sind der ,ansicht1 da alle spteren ,entwicklungen in letzter ,linie auf die in gypten seit uralter ,zeit#cjec ausgebten mannigfachen metallurgischen1 prparativen und pharmazeutischen ,verfahren zurckgehen1 also auf die chemisch-technische ,praxis der ,knste1 ,gewerbe1 ,kunstgewerbe und ,handwerke2 ebenso lt sie ,berthelot in richtiger1 wenngleich nicht 7wie er in ,anspruch nimmt7 origineller ,weise1 den gyptischen ,industrien entflieen1 deren ,gegenstand die ,herstellung von ,metallen und ,legierungen1 ,glaswaren1 knstlichen ,edelsteinen und gefrbten ,stoffen war8#cjed1 und desgleichen erblickt ,riess ihre ,quelle in den seit altersher gebruchlichen und durch die ,erfahrungen vieler ,generationen vervollkommneten ,methoden der ,metall-,gewinnung und -,verarbeitung1 der ,erzeugung von ,glasflssen1 ,edelsteinen und ,perlen1 sowie der ,frberei mit ,purpur und anderen ,farbstoffen#cjee4 ,vermutlich waren derlei ,verfahren ursprnglich ,hoheitsrechte und ,geheimknste bevorzugter ,stnde1 und zwar die einen1 mehr die ,grobetriebe 7wie die der ,gold-,bergwerke und -,wschen7 betreffenden1 etwa solche des ,hofes und der in der ,hofsprache als ,freunde des ,knigs8 bezeichneten hohen ,beamten1 die anderen1 mehr der ,feinkunst zugehrigen1 solche der ,priesterschaft2 diese ihre ,eigenart erklrt ohne weiteres die ,vorschrift1 sie nur den ,eingeweihten mitzuteilen und nichts ber sie niederzuschreiben#cjef4 ,whrend aber die ,knige kraft ihrer ,herrschergewalt ein ,monopol wie das der ,goldgewinnung festzuhalten und sich und ihren ,nachfolgern erblich zu bewahren vermochten1 gelang es den ,priestern offenbar nicht1 den gesamten ,bereich geheimer ,kenntnisse einem weiteren ,kreise dauernd zu verbergen1 vielmehr trat im ,laufe der ,entwicklung1 wie in zahlreichen gleichartigen ,fllen so auch hier1 allmhlich eine profane ,kunst8 an die ,seite der sakralen1 ohne diese jedoch auf ihrem ,sondergebiete zu beeintrchtigen oder sogleich in jede ,einzelheit ihrer berlieferungen einzudringen4 ,auf das tatschliche und schon sehr frhe ,vorhandensein dieser ,profankunst und auf ihre stetig und erfolgreich fortschreitende ,entfaltung wurde an vielen ,stellen des vorhergehenden ,abschnittes hingewiesen2 neben ihr blieb aber1 wie gleichfalls angefhrt1 die ,tempelkunst nicht nur ebenfalls lebendig und fuhr fort1 ,gtterbilder1 heilige ,gerte1 ,festgewnder u4 dgl4 anzufertigen und auszuschmcken1 sondern auch sie erweiterte nach und nach den ,umkreis ihres ,gebietes1 neue ,verfahren aufnehmend und sie auf neue ,zweige kunstvoller ,ttigkeit ausdehnend4 ,es liegt nun kein ,grund vor1 zu bezweifeln1 da die ,erfahrungen1 die uns z4 ,b4 im ,leidener und ,stockholmer ,papyrus in ,gestalt eines umfangreichen und nach vielen ,richtungen weitentwickelten ,systems vllig offener ,nachahmung und ,flschung von ,edelmetallen1 ,edelsteinen und ,farbstoffen entgegentreten1 zuerst da gesammelt wurden1 wo ,veranlassungen gegeben und ,mittel vorhanden waren1 grere ,arbeiten in kostbaren ,materialien auszufhren1 also in den ,werksttten der ,tempel1 und da ferner die ,geheimnisse der ,goldhuser8 nicht nur das erste ursprngliche ,wissen um die ,herstellung der ,gtterbilder aus ,gold1 ,silber1 echten8 ,steinen u4 dgl4 umfaten1 sondern auch das allmhlich erworbene um den ,ersatz dieser echten ,rohstoffe durch passend nachgeahmte4 ,dafr1 da dies bereits in sehr frher ,zeit der ,fall war1 spricht nicht nur das hohe ,alter zahlreicher ,angaben1 die ,echtes und ,unechtes nachdrcklich auseinander halten1 sondern auch schon ,umfang und ,mannigfaltigkeit der ,vorschriften jener ,papyri und der weit hinter ihnen zurckliegenden ,grundtexte1 die sie 7wie schon oben erwhnt7 zum groen ,teile und mit einer ,art orthodoxer ,genauigkeit wiederzugeben scheinen2 die ,gesamtheit derartiger ,rezepte kann nur als ,ergebnis langsam fortschreitender1 ungezhlte ,jahrhunderte umspannender ,entwicklung aufgefat werden4 ,auch darber kann kein ,zweifel walten1 da die einschlgigen ,vorgnge oft unrichtig beobachtet und noch fter unrichtig ausgelegt wurden4 ,gewann man z4 ,b4 aus ,materialien1 deren ,gehalt an ,edelmetallen nicht unmittelbar erkennbar war1 ,gold oder ,silber1 so konnte die ,kunst der ,abscheidung gar leicht als eine solche der ,hervorbringung gelten#cjeg4 ,trat an einem ,metall auf ,zusatz eines anderen oder irgend eines ,prparates eine erhebliche ,vernderung der ,farbe und der ,eigenschaften zutage1 so war ein neues ,metall entstanden#cjeh4 ,lieferte das rote ,kupfer mit arsen- oder quecksilberhaltigen ,zustzen eine silberfarbige ,masse und mit zinn- oder zinkhaltigen eine goldfarbige1 so hatte man ,silber und ,gold gemacht81 und erwies es sich nicht fr alle ,zwecke als brauchbar1 so war doch das gemeine ,metall mindestens so weit veredelt1 da man hoffen durfte1 durch ,wiederholung oder ,abnderung vllig zum ,ziel zu gelangen3 denn jede derartige berfhrung galt1 ebenso wie die von ,kupfer in ,bronze durch verhltnismig sehr wenig ,zinn1 fr eine bloe ,frbung8 71 ,baph7 des ,grundstoffes1 und war diese noch nicht ganz die richtige1 so blieb sie doch vielleicht weiter vervollkommnungsfhig1 soferne man andere ,mittel oder andere ,mengenverhltnisse zur ,anwendung brachte#cjei4 ,erhielt man endlich schon frhzeitig aus ,gold und ,silber das ,asem 7,elektron71 -- aus dem man spter berdies das reine ,gold wieder abzuscheiden lernte --1 und auch aus unedlen ,metallen dem ,asem gleichende ,legierungen1 so lag die ,vermutung nahe1 da ,gold und ,silber selbst ebenfalls aus verschiedenen ,bestandteilen zurechtgemischt und durch geeignete ,anreicherung der ,schmelzen in beliebig zu vermehrender ,menge gewonnen werden knnten#cjfj4 ,als weitere und besonders wichtige ,tatsachen auf dem nmlichen ,gebiete heben ,hoefer#cjfa und ,kopp#cjfb mit ,recht die anscheinend sehr alten ,wahrnehmungen hervor1 da durch ,einwirkung von ,schwefel auf manche arsenhaltige ,substanzen das gelbe ,auripigment und rote ,realgar entsteht1 aus ,schwefel und ,quecksilber aber der anfnglich schwarze1 durch ,erhitzen jedoch rot werdende und deshalb in der ,folgezeit ,hermaphrodit8 benannte ,zinnober#cjfc1 -- ,stoffe1 die genug ,metallartiges an sich zu haben schienen1 um noch im #ag4 ,jahrhundert als ,metallica8 abgehandelt zu werden#cjfd4 ,alle diese ,beobachtungen muten die ,anschauungen bestrken1 da es sich bei der angestrebten ,herstellung gold- und silberglnzender ,legierungen und schlielich auch der ,edelmetalle selbst um nichts anderes handle als um eine ,frbung81 gleich der von ,leinen oder ,wolle1 und um die ,ermittlung des richtigen ,frbemittels1 der rechten ,tinktur8#cjfe2 daraus1 -- so sagt ,kopp --1 da diese freilich miverstndliche ,idee der reinen ,praxis und einem empirisch wohlbegrndeten ,wissen entsprungen war1 erklrt sich die ,zhigkeit1 mit der die ,gleichsetzung von ,metall-,herstellung oder -,umwandlung und ,frbekunst 7 7 seit ihrem ersten ,auftauchen so viele ,jahrhunderte lang unentwegt festgehalten wurde#cjff4 ,frbungen8 waren und blieben auch1 wie schon ,salmasius und neuerdings wieder ,berthelot hervorhob1 die drei seit jeher bentzten ,hauptverfahren der ,metall-,arbeiter und -,flscher1 nmlich das berziehen der ,oberflchen mit dnnen ,schichten echten oder unechten ,goldes und ,silbers1 der ,ersatz dieser metallischen ,schichten durch metallglnzende ,anstriche oder ,firnisse1 und endlich die ,herstellung der gesamten ,gegenstnde aus gold- und silberfarbigen ,legierungen4 ,hatte man auf irgendeinem dieser ,wege die gesuchte ,frbung zustande gebracht1 so war auch das gesetzte ,ziel erreicht1 man erfreute sich in aller ,aufrichtigkeit der gelungenen ,nachahmung oder ,flschung1 erteilte den ,kunstprodukten kurzweg die ,namen der echten1 -- du erhltst ,purpur81 du findest ,smaragd81 heit es im ,stockholmer ,papyrus --1 und stellte mit ,befriedigung fest1 wie sie selbst die 7,techniten7 derart tuschten1 da sie nichts von der ,unterschiebung bemerkten4 ,wie schon weiter oben hervorgehoben wurde1 lt diese im ,texte des ,leidener und ,stockholmer ,papyrus fter wiederkehrende ,versicherung ohne weiteres ersehen1 da die geschilderten ,kunstgriffe nicht von den ,techniten selbst herrhrten1 sondern von ,persnlichkeiten hheren ,ranges1 die sich im ,besitze umfangreicherer1 zum ,teil auch sorgfltig geheim gehaltener ,kenntnisse befanden4 ,nun geht1 ganz abgesehen von anderen1 spter zu besprechenden ,grnden1 schon aus der allgemeinen und stehenden ,bezeichnung der ,alchemie als 1 1 heilige1 gttliche1 dogmatische ,kunst8 zweifellos hervor1 da sie nicht von der profanen ,technik ihren ,ausgang nahm1 sondern von der sakralen1 also von der der ,tempelwerksttten2 alles spricht daher dafr1 da jene hheren ,persnlichkeiten8 dem ,stande der ,priester angehrten1 die1 wie ,figuier schon vor ber einem halben ,jahrhunderte richtig urteilte#cjfg1 zwar nicht die hhere verborgene ,weisheit besaen1 die ihnen die ,folgezeit zuschrieb1 dagegen vielerlei empirische und praktische ,kenntnisse84 ,tatschlich gelten auch der gesamten antiken ,tradition1 der hierin die ,ermittlungen der gyptologie zur ,sttze gereichen1 die gyptischen ,priester als lteste ,vertreter der ,kunst1 ,edelmetalle1 ,edelsteine und ,purpur nachzuahmen und zu flschen1 einer ,kunst1 deren ,ursprung sich in den ,geheimnissen8 der zur ,herstellung der ,gtterbilder1 sowie der gottesdienstlichen ,gerte und ,gewnder bestimmten ,goldhuser8 verliert2 auch die vielerlei1 zum ,teil freilich sagenhaften ,berichte ber die ,aufbewahrung und ,auffindung von ,rezeptbchern8 in ,tempeln besttigen1 da sich in diesen auch die ,werksttten zur ,ausbung der betreffenden ,vorschriften befanden und machen es ferner erklrlich1 da die ,legende das erste ,auftreten des spterhin als ,vater der ,alchemie8 gerhmten sog4 ,demokritos 7,pseudo-,demokritos7 in den ,tempel zu ,memphis verlegt 7s4 weiter unten74 ,so lange die gyptische ,landesreligion und mit ihr die ,priesterschaft auch nur einigermaen ihre herkmmliche ,stellung behauptete1 -- und dies blieb ihr1 trotzdem die ,zeichen lngst begonnener ,auflsung immer deutlicher hervortraten1 bis in die ptolemische ,zeit hinein mglich --1 scheinen die geschilderten ,verhltnisse keine wesentliche ,vernderung erfahren zu haben4 ,eine solche trat erst ein1 als im weiteren ,verlaufe der hellenistischen ,bewegung der ,verfall des ererbten ,glaubens mit zunehmender ,schnelligkeit fortschritt1 im #a4 ,jahrhundert v4 ,chr4 schon mit berraschender1 im #a4 und #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 mit erschreckender1 und als das ,eindringen der oft falsch verstandenen ,lehren sptgriechischer ,philosophie1 hermetischer und gnostischer ,vorstellungen1 sowie orientalischer ,kulte zur vlligen ,zersetzung der alten ,religion und ihrer ,organisation fhrte4 ,der in den vorhergehenden ,abschnitten geschilderten ,zeitstrmung1 die sich auf allen ,gebieten des ffentlichen und privaten ,lebens durch berhandnahme der ,magie und ,mantik1 ,zauberei und ,mystik1 ,astrologie und ,dmonologie geltend machte1 konnten sich auch die ,priester nicht mit dauerndem ,erfolge widersetzen1 und wenn es ihnen glckte1 ihr ,dasein noch verhltnismig lange mit einem gewissen ueren ,ansehen zu umgeben und in auskmmlicher ,weise wirtschaftlich gesichert zu fristen#cjfh1 so ist dies nur dem ,umstande zuzuschreiben1 da sie1 teils in richtiger ,einsicht1 teils unter der ,macht des ,zwanges1 dem ,drngen der groen ,menge nachgaben und ihr boten1 was sie verlangte3 freilich wurde der ,priester so aus einem ,hter des ,glaubens zum ,pfleger des ,aberglaubens1 er hatte in erster ,linie das1 was man ihm zuschrieb und bezahlte1 nmlich die ,fhigkeit persnlichen ,einwirkens auf das ,walten der guten und bsen ,gottheiten1 auch ausreichend nachzuweisen1 und da ihm hierzu jedes ,mittel das rechte sein mute1 sank er vom geschftsmigen ,beschwrer und ,geisterbanner zum arglistigen ,zauberer und ,gaukler und von diesem zum bewut tuschenden ,schwindler und ,betrger herab4 ,wie die ,geschichte fr so viele hnliche ,flle besttigt1 gibt es auf diesem ,wege keine ,umkehr3 jeder ,niedergang des ,standes frdert den weiteren seiner ,zugehrigen1 und jede ,entwrdigung des ,einzelnen beschleunigt die vllige ,verderbnis der ,gesamtheit4 ,was nun auf smtlichen ,gebieten priesterlicher ,ttigkeit statthatte1 das vollzog sich auch auf dem der ,tempelgewerbe1 und wenn man bis dahin bei aller ,geheimtuerei doch in ganz aufrichtiger ,weise auf ,nachahmung und ,flschung ausgegangen war1 so gab man nunmehr vor1 vermge magischer ,mittel und unter ,mithilfe der ,geister nicht etwa gleichwertigen ,ersatz fr ,gold1 ,silber und andere ,kostbarkeiten herstellen zu knnen1 sondern diese selbst4 ,wie es aber1 -- schon weiter oben wurde darauf hingewiesen --1 der synkretistischen ,richtung berhaupt eigen war1 sich nicht mit der einfachen ,verschmelzung berlieferter mystischer1 theurgischer und anderer ,praktiken zu begngen1 sondern gleichzeitig auch deren ,verfeinerung und theoretische ,begrndung anzustreben1 und zwar durch ,anlehnung an ,anschauungen1 die unter dem ,titel philosophischer#8 die sogenannten gebildeten ,kreise des ,zeitalters erfllten81 so durfte es auch im vorliegenden ,falle nicht bei der bloen ,behauptung sein ,bewenden finden1 vielmehr sollte diese durch eine zureichende ,theorie gesttzt werden4 ,eine derartige ,forderung zu stellen1 lag selbstverstndlich ganz auerhalb des ,gesichtskreises gewhnlicher ,techniten1 wohl aber konnten sie ,priester erheben1 die1 unter hellenistischen ,einflssen grogezogen1 ber den ,weg zu ihrer ,erfllung von vornherein im klaren waren3 ,beweise fr die ,mglichkeit und ,lsbarkeit der ,aufgabe hatte die griechische ,philosophie zu erbringen1 und zwar in erster ,linie auf ,grund jener von ,platon und ,aristoteles aufgestellten ,lehren vom ,wesen und von den ,umwandlungen der ,materie1 von der ,entstehung der ,bronze aus ,kupfer und ,zinn usf41 die dem ,zeitalter 7obwohl zumeist nur in vielfach abgendertem und entstellendem ,gewande7 durchaus vertraut waren und noch ber die ,schriften seiner sptesten ,autoren einen wenngleich schwachen1 so doch unverkennbaren ,abglanz der ursprnglichen ,gedanken1 ,betrachtungen und ,ausdrucksweisen verbreiten#cjfi4 ,in zweiter ,linie wurden aber auch brauchbare1 passend ausgewhlte ,anschauungen der nacharistotelischen ,schulen zur ,sttze herangezogen4 ,nicht in der ,krperschaft praktisch ttiger ,techniten nahmen also die alchemistischen ,ideen ihren ,ursprung1 etwa indem 7nach ,schmieder7#cjgj die ,arbeiter zunchst sich selbst und dann andere tuschten1 oder 7nach ,berthelot7 anfnglich wirklich glaubten ,gold und ,silber erzeugen zu knnen und hieran erst spter durch hher ,gebildete irre gemacht und zu deren ,zwecken ausgentzt wurden#cjga1 -- findet doch ,berthelot schlielich selbst einen solchen ,vorgang auffllig und berraschend#cjgb --1 vielmehr ist die ,quelle jener ,gedanken in der ,gilde der sptgyptischen1 richtiger gyptisch-hellenistischen ,priester zu suchen4 ,bei ihnen allein vereinigten sich die verschiedenen1 smtlich gleich wichtigen und unentbehrlichen ,elemente3 ,vertrautheit mit den ,arbeitsmethoden1 ,gelegenheit zu ihrer ,ausbung1 ,kenntnis des griechischen1 gyptischen und orientalischen ,mysterienwesens sowie der hellenistischen ,philosophie1 und endlich reichlicher ,anla zur ,verwertung der einschlgigen ,vorfhrungen im eigenen wie im ,standes-,interesse4 ,schauplatz derartiger1 wie aller anderen mit ,zauberei1 ,dmonen-,beschwrung usf4 verbundenen ,wundertaten drften die ,tempel geblieben sein1 so lange sie bestanden und die ,priester ber sie zu verfgen hatten2 als sie ihnen aber seit dem #c4 ,jahrhundert allmhlich1 und gegen ,ende des #d4 gnzlich entrissen1 zum ,teil aufgelassen1 zum ,teil in ,kirchen umgewandelt1 zum ,teil auch gewaltsam zerstrt wurden1 da flchteten die ausgetriebenen1 von ihren christlichen ,nachfolgern wie von den ,staatsbehrden mit gleich groem ,hasse verfolgten ,kenner berlieferter ,weisheit in fest zusammenhaltende esoterische ,zirkel8#cjgc1 in denen sie unter dem dichten ,schleier des ,geheimnisses ihre ,knste weiterpflegten und noch weit ber zwei ,jahrhunderte hinaus bis zur ,zeit der arabischen ,eroberung lebendig erhielten4 ,zweifellos sind diese ,zirkel die nmlichen1 in denen z4 ,b4 dem ,berichte des ,rufinus 7#cde-daj7 gem gewisse ,priester1 die zur ,zeit der ,schlieung der alexandrinischen ,tempel durch ,kaiser ,theodosius 7um #cij7 nach ,kanopos geflohen waren1 dort alsbald1 unter dem ,vorwande des ,studiums ihrer heiligen ,schriften1 wiederum ,aberglauben1 ,zauberei und ,magie lehrten8#cjgd2 es sind ferner die nmlichen1 deren ,teilhaber1 wie ,horapollons um #djj vollendetes ,werk ,hieroglyphika8 beweist#cjge1 noch anderthalb ,jahrhunderte nach ,anbringung der sptesten hieroglyphischen ,inschriften an den ,tempelwnden 7um #bej n4 ,chr47 ,listen mit einer ,anzahl richtiger hieroglyphischer ,zeichen in ,hnden hatten1 allmhlich aussterbende ,kreise letzter ,diener der alten ,landesgtter1 aberglubischer ,zauberer und ,quacksalber1 die1 an entlegenen ,orten ein verborgenes ,dasein fristend1 die ,reste ihrer religisen ,kenntnisse in diese ,bilder hineingeheimnisten8#cjgf4 ,aus den geschilderten ,verhltnissen1 die so manchen ,einzelheiten nach vorerst nicht streng zu beweisen1 sondern nur zu erschlieen sind1 folgerte ,sprengel schon #ahbj1 soweit er sie damals zu berblicken vermochte1 die ,alchemie sei als ein ,zweig der ,theurgie zu betrachten1 aus ihr hervorgegangen unter gnostischen und neupythagorischen ,einflssen verschiedener ,art8#cjgg4 ,der ,zusammenhang1 den er hiermit scharfen ,blickes erkannte1 steht den ,alchemisten selbst in der ,tat fest und wird von ihnen jederzeit in streng dogmatischer ,form ausgesprochen3 sie nennen sich ,priester und ,mysten ihrer ,kunst1 diese ,kunst ist eine geheime1 heilige1 gttliche und wird identifiziert mit der ,weisheit der alten gyptischen ,priester1 als deren legitime ,nachfolger und ,erben sich die hellenistischen ,hierophanten ausgeben4 ,nach ,zosimos1 der sptestens um #cjj n4 ,chr4 schrieb1 hatten die gypter vor den ,griechen zwei ,arten der 7,techne7 voraus1 die ,kunst der 1 d4 i4 die ,aufbereitung der natrlichen ,sande1 die die ,knige durch ihre ,techniten8 als ,regal ausfhren lieen#cjgh1 und die ,kunst der 1 d4 i4 die ,behandlung der in ,binden gewickelten8 zugerichteten ,mineralien 7der ,prparate71 erfolgend durch gewisse ,handgriffe 771 die ein ,geheimnis der in den ,tempelwerksttten ttigen ,priester bildeten#cjgi4 ,gleich den ,mysten und ,theurgen mute sich auch der ,alchemist an ,leib und ,seele reinigen und heiligen1 er sollte nicht niedrigen persnlichen ,zielen nachstreben1 sondern nur hheren allgemeinen1 er durfte seine ,arbeit nicht zwecks ,gewinnung von ,gold unternehmen1 sondern allein zwecks ,lsung des groen ,problemes der ,verwandlung#cjhj4 ,gleich den ,mysten und ,astrologen hatte er ferner einen ,eid der ,geheimhaltung8 abzulegen1 dessen ,fassung sich1 gem der berlieferung im sogenannten ,briefe der ,isis an ,horos81 in vielen ,punkten auffllig an echt altgyptische ,vorlagen anlehnt3 der ,schwur erfolgt bei ,hermes 7 ,thot7 und ,anubis1 den ,gttern der ,leichenbestattung1 beim ,geheule des dreikpfigen ,hllenhundes und der typhonischen ,schlange ,apep 7,apophis71 die da bedroht die ,totenbahre des ,serapis8 7der an die ,stelle des ,osiris getreten ist71 sowie bei den drei groen ,nten1 dem ,feuer1 dem ,gift oder dem ,strang1 der ,geiel oder dem ,schwert1 und er schliet mit dem ,gelbnis1 die geoffenbarten ,geheimnisse einzig und allein dem eigenen ,sohne zu berliefern1 -- in welchem ,sinne die ,kunst8 auch genannt wird1 d4 h4 an den ,sohn weiter zu gebende8#cjha4 ,endlich ist1 dem ganzen ,vorstellungskreise entsprechend1 auch die alchemistische ,terminologie eine durchaus doppelsinnige3 wie die ,chemiker ,priester1 so sind ihre ,arbeitsrume und ihre ,apparate ,tempel#cjhb1 und die ,parallelisierung ihrer ,operationen mit gottesdienstlichen ,handlungen geht so weit1 da den ,beschreibungen1 wie ,reitzenstein erkannte1 nicht selten hohe religionsgeschichtliche ,bedeutung innewohnt2 die ,anspielungen betreffen meist ,kulte gyptischer ,gottheiten1 vor allem des ,osiris1 nicht selten aber auch solche orientalischer1 besonders des ,mithras1 woraus sich die ,bezeichnungen mithrisches ,geheimnis8 fr die ,kunst und mithrische oder persische ,knochen8 fr gewisse ,prparate erklren#cjhc4 #c4 ,erste ,erwhnungen der ,chemie und ihres ,namens4 ,sobald die gegen ,ende des #aj4 ,jahrhunderts wieder aufgefundenen ,schriften der griechischen ,alchemisten zunchst das ,interesse der ,philologen und weiterhin das der ,naturkundigen erregt hatten1 begann man ber ,alter und ,herkunft der in ihnen vorgetragenen ,lehren ,vermutungen aufzustellen2 da es aber an zureichenden ,unterlagen fr solche angesichts der drftigen geschichtlichen ,einsichten des ,zeitalters noch vllig fehlte1 so kann es nicht wundernehmen1 da die absonderlichsten ,voraussetzungen auftauchten1 einmal ausgesprochen auch ,boden faten und nicht selten bis gegen ,anfang des #ai4 ,jahrhunderts1 ja noch ber diesen hinaus1 festgehalten wurden4 ,auf die ,hypothesen1 die den ,ursprung der ,alchemie in ,phnizien1 ,babylonien1 ,persien1 ,indien oder ,china suchten1 braucht an dieser ,stelle um so weniger eingegangen zu werden1 als die richtige ,erkenntnis1 da gypten ihr ,mutterland sei1 niemals ganz zu verdunkeln war1 -- wozu jedenfalls die arabische berlieferung das meiste beitrug4 ,wie aber schon im #aj4 ,jahrhundert ,alnedim im ,fihrist8 meldet1 die ,pyramiden seien chemische ,laboratorien gewesen und die hieroglyphischen ,inschriften alchemistische ,texte8#cjhd1 so erzhlt noch im #ae4 ,qalqaschandi 7gest4 #adah71 whrend der ,regierung ,nimrods im ,lande ,babel zu ,irak habe in gypten der vllig mythische koptische ,knig ,kalkan die ,alchemie1 die bis dahin nur in geheimen ,zeichen aufgeschrieben war1 zuerst allgemein bekannt gemacht8#cjhe4 ,derlei ein halbes ,jahrtausend berdauernde ,traditionen erklren es gengend1 da man auf sie hin das ,aufkommen dieser ,kunst in eine weitaus zu frhe ,zeit verlegte und infolgedessen auch nicht daran zweifelte1 da ihre ,spuren schon in den ltesten bekannten ,schriftwerken nachzuweisen seien1 u4 a4 in den biblischen ,bchern sowie in den ,epen ,homers4 ,in ,wirklichkeit verrt aber1 von ,homer ganz zu geschweigen1 kein klassischer ,schriftsteller griechischer oder lateinischer ,zunge die geringste ,kenntnis der ,alchemie1 und alle ,behauptungen dieser ,art1 alte wie neue1 beruhen ausschlielich auf vorgefaten ,meinungen1 irrtmlichen ,deutungen oder willkrlichen ,unterschiebungen1 und dies gilt insbesondere auch1 unbeschadet aller entgegengesetzten ,versicherungen1 betreff des ,platon1 ,aristoteles und ,theophrastos#cjhf4 ,wenn z4 ,b4 ,platon im ,dialoge ,euthydemos8 sagt3 ,und wten wir selbst alle ,felsen in ,gold zu verwandeln1 so htte dies doch keinen ,wert81 so wird kein ,einsichtiger diese ,worte in alchemistischem ,sinne auslegen wollen#cjhg1 und wenn er1 und ihm nachsprechend mancher ,sptere1 der 1 1 ,erwhnung tut1 so versteht er hierunter nicht die sog4 ,jungfernerde8 der ,alchemisten1 sondern einfach noch unberhrte1 jungfruliche ,erde#cjhh1 die z4 ,b4 ,plinius mit einem ,fachausdrucke als unverritztes ,gestein8 bezeichnet#cjhi1 ,firmicus aber als die terra virginis81 die ,gott zur ,schpfung ,adams bentzt haben soll#cjij4 ,aus den ,werken des ,aristoteles1 soweit sie echt sind1 lassen sich selbst ,andeutungen derartig verschwommener ,art nicht zutage frdern4 ,was endlich ,theophrastos betrifft1 so entwickelt er in den ,bruchstcken des ,buches ber die ,steine8#cjia die zu seiner ,zeit herrschende ,lehre1 die ,metalle bestnden 7wie ihre ,schmelzbarkeit beweise7 im wesentlichen aus ,wasser1 die ,erden und ,gesteine aber aus einer reinen und einheitlichen ,materie 71 ,hle71 und beschreibt als ein sehr bemerkenswertes ,gestein u4 a4 den ,zinnober1 der 7,kinnbari7 oder auch 7,anthrax7 heit3 die natrliche8 ,art findet sich in ,spanien und in ,kolchis1 wo die ,einwohner sie von unzugnglichen ,felsklften 77 mit ,pfeilen herabschieen mssen#cjib2 die knstliche8 erhlt1 wer mit den vielerlei ntigen ,handgriffen gengend ,bescheid wei1 durch ,schlmmen eines gewissen ,sandes 771 der an ,farbe und ,glanz dem 7,kkkos1 ,kermes1 ,scharlach7 gleicht1 weshalb ihn auch ,kallias1 ein ,athener des #e4 ,jahrhunderts1 anfangs fr goldhaltig hielt und ,gold aus ihm ausschmelzen wollte#cjic4 ,wie man sieht1 kommt auch hier kein alchemistisches ,verfahren in ,frage1 sondern nichts weiter1 als einer jener so naheliegenden ,versuche1 die1 unzhlige ,male unter den verschiedensten ,verhltnissen fruchtlos angestellt1 ,veranlassung zur ,entstehung des ,sprichwortes gaben3 ,es ist nicht alles ,gold1 was glnzt48 ,nicht anders verhlt es sich mit dem vielberufenen ,experiment des ,kaisers ,caligula8 7#cg-da n4 ,chr473 wie ,plinius berichtet#cjid1 befahl dieser geldgierige ,herrscher1 eine groe ,menge der sehr kostbaren ,malerfarbe ,auripigment8 auszuschmelzen 7excoquere71 wobei er zwar ,gold von ganz vortrefflicher ,beschaffenheit darstellte 7fecit71 aber1 obwohl vierzehn ,pfunde zur ,umsetzung kamen 7permutarentur781 in so geringer ,menge1 da der ,schaden uerst empfindlich war4 ,von einem ersten ,versuche der ,transmutation81 von dem ,berthelot spricht#cjie1 kann also gar nicht die ,rede sein2 offenbar waren es die goldige ,farbe und der goldhnliche ,glanz des gelben ,schwefelarsens1 die die ,hoffnung 7spes71 da es auch wirklich ,gold enthalte1 beim ,kaiser oder seinen ,ratgebern erregt hatte1 und bei letzteren mag ihr die ,erfahrung zur ,sttze gereicht haben1 da das ,mineral tatschlich zuweilen schwach goldhaltig befunden wird#cjif4 ,caligula dachte indessen das ,gold einfach ausschmelzen 7wrtlich3 auskochen7 zu lassen1 und den ,worten fecit8 und permutarentur8 darf nicht willkrlich der ,sinn unterlegt werden1 er htte es aus dem ,auripigment machen81 oder dieses in ,gold transmutieren8 wollen#cjig4 ,knnte an dieser ,auffassung noch ein ,zweifel bestehen1 so wrde er durch die berlegung beseitigt1 da das umfangreiche1 von magischen1 astrologischen u4 dgl4 ,anspielungen wimmelnde ,werk des ,plinius auch an keiner anderen ,stelle irgendwie der ,alchemie ,erwhnung tut1 und da das ,nmliche von der weltberhmten und meist aus den nmlichen ,quellen schpfenden1 ebenfalls gegen #ge n4 ,chr4 vollendeten ,arzneikunde8 seines ,zeitgenossen ,dioskurides gilt2 wenn dieser erwhnt#cjih1 da man das ,quecksilber 8 finde1 so heit dies nicht1 wie einige ,forscher1 u4 a4 anfangs auch ,berthelot#cjii1 annahmen1 in den ,metallen81 sondern in den ,bergwerken81 und jede alchemistische ,bedeutung ist hierbei ausgeschlossen#cajj4 ,noch unter der ,regierung des ,augustus scheint ,manilius seine schon wiederholt erwhnten ,astronomica8 gedichtet zu haben1 in deren #d4 ,buche der ,vers #bdh heit3 materiamque manu certa duplicaris et arte81 worin ltere ,philologen1 z4 ,b4 ,scaliger1 eine alchemistische ,andeutung erblicken und deshalb den ,hexameter fr untergeschoben erklren wollten1 whrend er nach ,berthelot zwar alchemistische ,kenntnis bezeugt1 trotzdem aber als echt angesehen werden mu#caja4 ,an der ,echtheit zweifeln auch neuere ,herausgeber nicht#cajb1 das duplicare8 ist aber1 wie schon ,kopp hervorhob#cajc und ,riess besttigt#cajd1 nicht als ein ,fachausdruck der ,alchemie 7etwa ,diplosis1 ,verdoppelung7 aufzufassen1 sondern als einer der ,goldschmiedekunst 7 biegen1 falten1 treiben71 so da man nicht zu bersetzen hat mit sicherer ,hand wirst du die ,materie vermge der ,kunst verdoppeln81 sondern mit sicherer ,hand wirst du das ,material kunstgem treiben84 ,dies besttigt auch der ganze ,zusammenhang der ,stelle1 denn sie besagt1 da das ,sternbild des ,steinbockes 7capricornus7 ,feuer-,arbeiter aller ,art hervorbringe und ihnen die ,gabe der ,metallbehandlung verleihe1 z4 ,b4 den ,goldschmieden1 ,goldschlgern1 ,gold-1 ,silber-1 ,erz- und ,eisen-,schmelzern#caje1 ganz so1 wie auch das ,sternbild des ,wassermannes 7aquarius7 ,goldschmiede1 ,gold- und ,silber-,grber1 ,gold- und ,silber-,hndler und dergleichen ,leute entstehen lasse#cajf4 ,in der zwischen #ajj und #aej n4 ,chr4 zu ,alexandria verfaten ,astrologie1 dem ,tetrabiblos8 des ,ptolemaios1 werden zwar gewisse ,sternbilder mit ,bergwerken1 ,huserbauten und ,handelsgeschften in ,verbindung gebracht1 ferner auch die ,planeten ,venus und ,mars mit ,frbern1 ,kruter- und ,salben-,verkufern1 ,pharmazeuten1 rzten1 ,gold-1 ,silber-1 ,zinn- und ,blei-,gieern oder -,bearbeitern1 aber alchemistische ,hinweise fehlen gnzlich4 ,manche ,forscher haben dies in ,anbetracht der ,zeit- und ,orts-,verhltnisse auffllig gefunden1 doch kann man im ,ziehen von ,schlssen ex silentio8 7aus dem ,stillschweigen7 niemals vorsichtig genug sein1 um so mehr als die ,lebensumstnde des ,ptolemaios so gut wie vllig unbekannt sind1 und es durchaus fraglich bleibt1 ob der gelehrte ,astronom berhaupt jemals ,anla hatte und nahm1 sich um das mehr oder weniger verborgene ,treiben gewisser dunkler ,ehrenmnner und ihres aberglubischen ,anhanges des ,nheren zu bekmmern4 ,nicht zu vergessen ist auch1 da der eigentliche ,aufschwung der in rtlichen ,verbnden heimischen ,alchemie1 und damit ihr ,bekanntwerden in weiteren ,kreisen innig mit dem ,aufkommen theoretischer ,begrndungen der in den ,tempelwerksttten blichen ,arbeitsweisen zusammenhngt1 da aber die magebenden ,einflsse der sptgriechischen ,philosophie1 der ,hermetik und ,gnostik1 des orientalischen ,zauberwesens usf4 erst um die ,mitte des #b4 ,jahrhunderts ihrem ,hhepunkte zuzustreben begannen2 es ist daher begreiflich1 da der ,gegenstand damals zumeist noch ganz auerhalb des ,gesichtskreises sowohl der ,autoren1 als auch des ,leserkreises lag1 fr den sie schrieben1 und deshalb nicht nur bei den ,sammlern von ,anekdoten und ,wundergeschichten wie ,aulus ,gellius 7#aac-afe71 ,aelian 7um #bjj7 und ,anderen unerwhnt bleibt1 sondern z4 ,b4 auch bei ,artemidoros 7#ace-bjj871 dem ,verfasser des groen ,traumbuches81 -- die im brigen smtlich magischer1 planetarischer und anderer aberglubischer ,einflsse an zahllosen ,stellen ,erwhnung tun4 ,dieser im wesentlichen rtliche ,charakter der ,alchemie macht auch die ,tatsache erklrlich1 -- die ihm ihrerseits wieder zur ,besttigung gereicht --1 da die vom ,kaiser ,justinian veranlaten sehr umfangreichen ,sammlungen rmischer ,gesetze und ,verordnungen kein ,wort ber ,alchemie enthalten1 obwohl ,anlsse1 ihrer zu gedenken1 nicht fehlen wrden2 in dieser ,hinsicht sei nur an das ,cornelische ,gesetz ber ,mnzflschung 7,lex ,cornelia de falsis7 erinnert1 das schon im ,jahre #ha v4 ,chr4 verbietet1 gemeine ,metalle zu frben8 7tingere71 durch ,legierungen solcher ,metalle edle vorzutuschen 7fingere71 und unedle unter ,anwendung gewisser ,zustze zu gieen 7flare71 kurz1 durch ,frbungen und ,mischungen den ,anschein des ,silbers oder ,goldes hervorzubringen#cajg4 ,die ,autoren des #c4 und des beginnenden #d4 ,jahrhunderts1 -- immer von den eigentlichen ,fachschriftstellern abgesehen --1 schweigen ebenfalls noch ber ,alchemie1 und dies gilt namentlich auch von ,firmicus ,maternus1 dem man bis vor kurzem sogar die erste ,nennung ihres ,namens zuschrieb 7s4 unten74 ,weder sein groes astrologisches ,werk ,mathesis8 7von #ccf oder #ccg71 noch die kleinere ,schrift ber die ,irrlehre der heidnischen ,religionen8 7von #cdb oder #cdf7cajh bieten irgend ,hierhergehriges1 und der ,ausdruck duplicatio81 dessen sich die ,mathesis8 bedient1 bedeutet auch in ihr keineswegs ,diplosis81 sondern1 wie ein ,blick in den ,text zeigt1 eine einfache ,verdoppelung81 und zwar eine solche von ,zahlen und ,tagen#caji4 ,ganz unzutreffend ist auch die ,behauptung1 ,firmicus habe bei der ,errterung der babylonischen und gyptischen8 ,lehren ber die ,bedeutung von ,stellungen1 ,bahnen1 ,nachbarschaften und ,konjunkturen der ,planeten1 -- dem ,vorbilde des mittelalterlichen ,nativitts-,stellens#caaj --1 deren alchemistische ,beziehungen und ,einflsse genau geschildert4 ,nach seiner ausfhrlichen und sehr merkwrdigen ,darstellung der ,lehren der ,alten8 verhalten sich die ,planeten vielmehr 7je nach den ueren ,umstnden7 wie folgt3 ,jupiter bringt u4 a4 ,gold- und ,silber-,schmiede sowie ,goldsticker hervor#caaa2 ,mars ,rothaarige1 ,leute die mit ,feuer und ,eisen zu tun haben#caab1 ,leute die ,wunden durch ,feuer und ,eisen erteilen und empfangen#caac und die sich mit ,farbstoffen1 ,edelsteinen und ,perlen befassen#caad2 ,venus ,goldschmiede1 ,vergolder1 ,silber- und ,gold-,arbeiter#caae1 ,frber1 ,erfinder von ,farbstoffen und ,wohlgerchen#caaf2 ,merkur ,verschacherer von ,edelsteinen1 ,perlen und ,aromen1 ,frber1 ,entdecker von ,erzlagern#caag1 ,goldschmiede1 ,goldgrber und ,meister gewisser verborgener ,knste 7 ,meister der ,knste1 verborgene ,schtze aufzufinden7#caah2 ,saturn1 der ernste und tiefsinnige ,alte1 der sein ,domizil im mnnlichen ,wassermann oder weiblichen ,steinbock hat#caai1 ,geizige1 ,gold- und ,silber-,htende1 ,erbschaften ,empfangende#cabj1 ,kenner geheimer und verbotener ,knste 7d4 h4 des ,aufsuchens in der ,erde und namentlich in den ,grbern versteckter ,kostbarkeiten7#caba1 ,magier1 ,philosophen1 ,astrologen1 ,wahrsager usf41 sowie in derlei ,knsten bewanderte ,priester#cabb2 der ,mond ,erzschmelzer1 ,frber#cabc1 ,flscher insbesondere ,mnzflscher#cabd1 ,probierer und ,frber von ,edelsteinen1 die diesen mit allerlei ,farbstoffen andere ,frbungen erteilen 7adpingunt2 wrtlich3 anmalen78#cabe1 endlich ,kenner jener ,knste 7artes71 die ,farbstoffe1 ,arome1 ,edelsteine und ,perlen betreffen#cabf4 ,nirgends ist also die ,rede vom knstlichen ,machen8 des ,silbers und ,goldes1 vom ,zusammenhange zwischen ,planeten und ,metallen usf41 vielmehr nur vom ,nachahmen und ,flschen der ,edelmetalle und sonstigen ,kostbarkeiten1 sowie von den ,schlichen und ,betrgereien der ,knstler1 ,vermittler und ,hndler2 offenbar ist ,firmicus1 der von ,beruf ,rechtsgelehrter und nur ein ,liebhaber der ,astrologie gewesen sein soll1 in den von ihm bentzten ,vorlagen der ,alten8 keinen anderen ,angaben begegnet4 ,erst von der zweiten ,hlfte des vierten ,jahrhunderts an finden sich ,zeugnisse1 die fr das ,bekanntsein mit der ,metall-,verwandlung sprechen2 die ,schriften des ,rhetors ,euphrades 7um #cfj7 gehren zwar1 entgegen ,schmieders sehr bestimmter ,versicherung#cabg1 nicht zu diesen#cabh1 hingegen bestreitet sein ,zeitgenosse ,themistios die ,mglichkeit solcher ,vorgnge#cabi1 whrend der hl4 ,ephraim1 der berhmte syrische ,bibel-,kommentator des #d4 ,jahrhunderts1 in einer ,hymne sagt1 da die ,schtze der ,menschheit in gleicher ,weise durch ,tugendhafte wie durch ,goldmacher vermehrt werden8#cacj4 ,gegen #ejj ist endlich der in ,syrien und ,palstina ttige christliche ,rhetor und ,philosoph ,aineias von ,gaza anzufhren1 der sich eifrig bemhte1 die ,lehren des ,christentums1 der lteren griechischen ,philosophie und des ,neuplatonismus miteinander zu verschmelzen#caca2 in seinem ,dialoge ,theophrastos81 der die ,wiederbelebung der ,toten und die ,unsterblichkeit der ,seele behandelt1 setzt er die ,auferstehung der ,abgeschiedenen mit verklrtem ,leibe in ,parallele mit der ,veredlung gemeiner ,metalle zu ,gold und betrachtet es als bekannt1 da man kraft eines besonderen ,wissens ,erz in ,gold verwandeln knne1 und da die mit der ,kunst der ,metalle8 ,vertrauten aus ,silber oder ,zinn unter ,vernichten der ,form und ,frben8 vortreffliches ,gold zu machen verstehen1 hnlich wie man aus ,sand und ,natron das ganz andersartige ,glas darzustellen vermge#cacb4 -------------------- ,bei keinem der im vorstehenden erwhnten ,schriftsteller findet sich eine besondere ,bezeichnung fr die ,kunst der ,metalle82 zwar haben bis vor kurzem smtliche ,geschichtsschreiber der ,chemie angenommen1 da der ,name dieser ,wissenschaft zuerst1 jedoch schon als ein bekannter und daher keiner ,erklrung mehr bedrftiger1 bei ,firmicus vorkomme1 in dessen ,mathesis8#cacc es heie3 ,ist das ,haus 7in dem der ,mond steht7 das des ,merkur1 so verleiht er 7der ,mond7 ,astronomie1 ist es das der ,venus1 ,gesang und ,frhlichkeit1 ist es das des ,mars1 ,gebrauch der ,waffen und ,werkzeuge1 ist es das des ,jupiter1 ,priesterweisheit und ,rechtskunde1 ist es das des ,saturn1 die ,wissenschaft der ,alchemie 7scientiam alchimiae781 -- die letzten ,herausgeber dieses ,autors1 ,kroll1 ,skutsch und ,ziegler erbrachten jedoch den ,nachweis1 da hier eine ,flschung vorliege#cacd1 auf die brigens1 soweit die ,vatikanischen ,handschriften in ,frage kommen1 schon #affe der gelehrte1 in ,rom ttige ,polyhistor ,athanasius ,kircher hinwies#cace4 ,der ,schuldtragende ist der ,magister der freien ,knste ,joh4 ,angelus1 der in seinem #adhh zu ,augsburg erschienenen ,opus ,astrolabii8 zuerst einige ,bcher der ,mathesis8 abdruckte1 bei dieser ,gelegenheit eine grere ,lcke im #c4 ,buche1 die smtliche ,handschriften mit ,ausnahme einer einzigen aufweisen1 vllig willkrlich ausfllte1 und hierbei auch die 7jedenfalls von guter ,sachkenntnis zeugende7 ,stelle ber die seitens der ,planeten verliehenen ,begabungen einfgte4 ,jene einzige ,handschrift1 die sie ebenfalls bietet1 und zwar mit dem ,wortlaute scientiam alkamie8 7 alkamiae71 ist die der ,staatsbibliothek zu ,neapel 7um #aejj71 die neben zahlreichen anderen ,einschiebungen auch die dem ,opus ,astrolabii8 entnommene aufweist2 wegen ihrer ,schnheit und anscheinenden ,vollstndigkeit hielt man sie auch fr besonders zuverlssig1 daher legten sie sowohl der gewissenhafte 7unbekannte7 ,herausgeber der venetianischen ,editio princeps8 von #adig1 als auch der ganz unzuverlssige ,veranstalter der ,aldinischen ,ausgabe 7,venedig #adii7 ihren ,drucken zugrunde1 und so ging die ,flschung fr ,jahrhunderte in die ,litteratur ber4 ,da die genannten ,erstdrucke nicht scientiam chemiae8 oder chimiae8 haben1 sondern alchimiae81 letzteres ,wort also in der bei einem ,schriftsteller des #d4 ,jahrhunderts undenkbaren1 mittelalterlichen1 mit dem arabischen ,artikel al vereinigten ,form bieten1 fiel allerdings schon ,kirchers ,zeitgenossen1 dem berhmten und vielseitigen niederlndischen ,gelehrten ,voss 7,vossius7 auf1 und er bemerkte daher in seinem ,etymologicon linguae latinae8#cacf3 alchimiae druckt auch ,aldus1 aber die ,handschriften haben chimiae81 -- ohne jedoch genauer anzugeben1 welche ,handschriften diese ,lesart zeigen sollen4 -- ,die angebliche ,wissenschaft ,alchimia oder ,alkimia des ,firmicus unternahmen einige ltere ,philologen auch mit den ,eigennamen ,alkimos oder ,alchimos in ,verbindung zu bringen1 um ihr einen ,erfinder unter deren im ,altertum zahlreichen ,trgern zu suchen1 deren bekanntester wohl der homerische ,alkimos ist1 der zusammen mit ,automedon die ,rosse des ,achilleus anschirrt#cacg2 durch ,aufdeckung der ,flschung werden natrlich auch diese gelehrten ,vermutungen hinfllig6 ,gleich verschiedenen frheren ,forschern ist auch ,riess geneigt#cach1 als ltestes ,zeugnis fr das ,vorkommen des ,wortes ,chemie8 jenes in einem ,berichte ber die ,niederwerfung des alexandrinischen ,aufstandes durch ,kaiser ,diokletian im ,jahre #bif anzuerkennen4 ,der byzantinische ,lexikograph ,suidas erzhlt hierber in seinem ,sammelwerke3 ,chemie 71 ,chemea7 ist die 7,kataskeu1 ,verfertigung1 ,darstellung7 des ,silbers und ,goldes4 ,diokletian lie diese ,bcher aufsuchen und verbrennen2 weil sich die gypter emprt hatten1 verfuhr er gegen sie hart und grausam2 so lie er auch die von ihren ,vorfahren 7 2 wrtlich3 den ,alten7 ber die ,chemie 7 7 des ,goldes und ,silbers verfaten ,bcher aufsuchen und verbrennen1 damit die gypter aus dieser ,kunst 7 7 keine ,reichtmer mehr schpfen und sich nicht mehr auf diese hin gegen die ,rmer empren knnten#caci48 ,bereits ,gibbon1 der #aggf sein groes ,werk ,decline and ,fall of the ,roman ,empire8 vollendete1 hob hervor#cadj1 und neuere ,historiker1 bis zu gewissem ,grade auch ,kopp#cada1 stimmen ihm hierin zu1 da ,suidas erst im #aj4 ,jahrhundert schrieb und eine ,besttigung durch ,quellen aus diokletianischer ,zeit fehlt1 sowie da die ,begrndung der vom ,kaiser befohlenen ,maregel wenig glaubhaft erscheine1 weshalb wohl die ganze ,erzhlung in das ,reich der ,fabel zu verweisen sei4 ,wiegleb#cadb1 ,schmieder#cadc und auch wieder ,berthelot#cadd nehmen an1 es habe sich um ,bcher metallurgischen ,inhalts1 etwa ber die gyptischen ,geheimverfahren zur ,gewinnung und ,aufbereitung des ,goldes und ,silbers gehandelt 7welches letztere aber in gypten niemals bergmnnisch gewonnen wurde671 und ,kopp hlt es ebenfalls nicht fr ausgeschlossen1 da als bergmnnischer oder metallurgischer ,ausdruck anzusehen sei#cade1 -- soferne man der so spten ,darstellung des ,suidas berhaupt ,vertrauen schenken wolle4 ,in dieser ,hinsicht ist jedoch zu bemerken1 -- und ,kopp errtert dies ausfhrlich#cadf --1 da auch ,johannes von ,antiochia1 um #gjj1 in seiner ,chronik81 die zum ,teil auf jener des ,panodoros 7um #djj7 fuen soll und von der uns ,constantin ,porphyrogennetes 7#aj4 ,jahrhundert7 einen ,auszug erhalten hat1 der ,verbrennung der gyptischen ,bcher 7ber die ,chemie des ,silbers und ,goldes7 ,erwhnung tut2 dieser ,autor verwirft ferner die ,deutung des goldenen ,vliees auf ein ,fell1 in dessen ,zotten die ,kolcher nach ,strabon das feine ,flugold auffingen1 hlt es vielmehr 7wie nachher auch ,suidas und ,andere7 fr eine ,tierhaut1 ein ,pergament1 mit der ,anweisung ,gold zu machen mittels der ,chemie8 7 71 fr ein verderbliches1 mit ,fluch behaftetes ,geschenk des ,hermes1 gleich dem goldenen ,lamme des ,atreus und ,thyestes und dem goldenen ,halsbande der ,hermione#cadg4 ,endlich gedenken des diokletianischen ,befehles aber auch die ,akten des hl4 ,prokop1 die zwar in der heute vorliegenden ,gestalt dem #aj4 ,jahrhundert entstammen1 aller ,wahrscheinlichkeit nach aber bereits gegen #djj abgefat sind#cadh4 ,mangeln also auch ganz bestimmte ,beweise1 so sprechen doch uere ,grnde nicht gegen die geschichtliche ,wahrheit des ,ereignisses1 innere aber entschieden fr sie4 ,da dabei an ,bcher ber geheime bergmnnische oder metallurgische ,verfahren zu denken sei1 ist allerdings nicht anzunehmen1 denn ber solche durfte berhaupt nicht geschrieben werden1 und es fehlt jeder ,anhalt dafr1 da gegen dieses ,verbot jemals gesndigt worden sei und da es ,schriften solchen ,inhaltes berhaupt gegeben habe4 ,dagegen bestand um #cjj tatschlich bereits eine von den ,alten8 berkommene1 ausgedehnte alchemistische ,litteratur1 -- verfate doch um diese ,zeit ,zosimos sein umfangreiches ,werk1 wie er ausdrcklich angibt1 unter ,bentzung aller seiner zahlreichen ,vorgnger --1 und da deren ,gegenstand1 also eben die ,chemie81 damals noch keinen ,namen gehabt htte1 ist nicht nur an sich uerst unwahrscheinlich1 sondern wird dadurch widerlegt1 da die obengenannten ,autoren und auch ,zosimos selbst 7dieser allerdings an einer bestrittenen ,stelle1 s4 weiter unten7 als bereits wohlbekannten ,fachausdruck gebrauchen4 ,gerade die ,schriften des ,zosimos besttigen indessen1 falls dies berhaupt noch eines ,beweises bedrfte1 in welchem innigen ,zusammenhange die ,chemie mit ,mystik und ,aberglauben1 ,magie und ,astrologie stand#cadi1 und schon ,kopp#caej sowie ,burckhardt#caea vermuteten daher1 da ,diokletian1 der grausame ,verfolger und ,ausrotter aller ketzerischen ,irrlehren1 der z4 ,b4 in der ganzen ,provinz ,afrika die ,verbreiter des ,manichismus aufgreifen und samt ihren ,schriften verbrennen lie#caeb1 auch die chemischen ,bcher den magischen und aberglubischen zugezhlt und sie daraufhin gleichfalls der ,vernichtung preisgegeben habe4 ,indessen ist in dieser ,hinsicht noch ein ,umstand in ,betracht zu ziehen1 dessen ,bedeutung bisher anscheinend niemand gengend gewrdigt hat1 nmlich die ,beziehung ,diokletians zum rmischen ,mnzwesen4 ,nachdem dieses whrend der ,brgerkriege1 gegen ,ende der ,republik1 nicht selten im argen gelegen hatte 7s4 z4 ,b4 die oben erwhnte ,lex ,cornelia de falsis8 von #ha v4 ,chr471 lie die beginnende ,kaiserzeit ihm groe ,sorgfalt angedeihen1 und ihre smtlichen ,goldstcke zeichnen sich daher durch genaues ,gewicht und hohe gleichmige ,reinheit aus#caec2 aber schon ,nero 7#ed-fh7 begann u4 a4 den silbernen ,denaren einen ,zusatz von ,kupfer zu geben#caed1 und die ,versuchung1 diesen zu erhhen und bei anderen ,mnzen in hnlicher ,weise zu verfahren1 machte sich allmhlich desto verfhrerischer geltend1 je weiter die politische und finanzielle ,kraft des ,reiches und die ,zuverlssigkeit seiner ,verwaltung sank1 und in je strkerem ,mae1 als ,folge einer zuletzt fast wahnwitzigen ,verschwendung1 das ,abstrmen des ,gold- und ,silber-,geldes nach dem ,osten fortdauerte1 hauptschlich nach den arabischen und indischen ,stapelpltzen der orientalischen ,luxuswaren#caee4 ,bereits zur ,zeit ,trajans 7#ih-aag7 und ,marc ,aurels 7#afa-ahj7 enthielten die ,silbermnzen bedenkliche ,mengen an ,kupfer1 die ,bronzemnzen an ,zinn1 ,zink 7#aj-ae1 in ,gestalt von ,messing87 und ,blei1 die ,messingmnzen an ,zinn und ,blei#caef1 und dieser ,zustand verschlechterte sich im ,laufe des #b4 ,jahrhunderts immer weiter1 wenn auch nicht in regelmiger ,weise#caeg4 ,im #c4 ,jahrhundert endlich fhrte der ,verfall der politischen und wirtschaftlichen ,verhltnisse zunchst zu einer schweren ,bedrngnis der ,staatsfinanzen1 und schlielich zum vlligen ,zusammenbruche81 zu einer ,art ,bankerott81 uerlich hervortretend in einer raschen1 bis dahin unerhrten ,verschlechterung der ,legierungen und im fast gnzlichen ,verschwinden des guten ,silbergeldes#caeh4 ,der ehemalige ,silberdenar von etwa #ii ,silbergehalt und #ej ,pfg4 ,geldwert enthielt schon unter ,severus 7#bbb-bce7 nur mehr etwa #ej und unter ,aurelian 7#bgj-bge7 gar nur mehr #d ,silber1 so da die ,kaufkraft dieses sog4 ,weikupfers81 das schon nach ganz kurzem ,umlaufe seinen flchtigen ,silberglanz verlor und nicht mehr vom ,kupfer zu unterscheiden war1 unter ,severus auf #cj1 und unter ,aurelian auf #a ,pfg4 herabsank1 also auf die des ,kupfers#caei4 ,aber auch das ,kupfergeld war infolge ,bleizusatzes meist entwertet1 und die ohnehin schon immer seltener werdenden ,goldstcke wiesen derartige ,mindergehalte 7bis zu #ej7 und so erhebliche und unregelmige ,untergewichte auf1 da selbst die ffentlichen ,kassen sie nicht mehr in ,zahlung nahmen1 vielmehr wie in ltester ,zeit das ,silber und ,gold zugewogen verlangten#cafj4 ,eine wichtige ,rolle bei diesen ,vorgngen1 den ,kennzeichen wachsender allgemeiner ,verarmung und ,verrohung8#cafa1 spielten zweifellos die ,betrgereien und ,unterschleife der monetarii81 des ,mnzsttten-,personals1 das z4 ,b4 in ,rom den ,versuch ,aurelians zu einer mindestens teilweisen ,reform durch ,erregung eines gefhrlichen ,aufstandes beantwortete1 dessen blutige ,unterdrckung 7#bgd87 dem ,kaiser nur mit groer ,mhe gelang#cafb4 ,erst ,diokletian 7#bhd-cje7 erkannte in vollem ,umfange die ungeheure politische und wirtschaftliche ,gefahr der ,mnzverschlechterung1 und zweifellos sollte sein ,maximaltarif1 der sichtlich allein den ,vorteil des ,verbrauchers im ,auge hat1 in erster ,linie das weitere ,sinken des ,wertes der ,silber-,scheidemnze verhindern und dadurch dem ,soldaten und ,beamten wieder die ,gewiheit sichern1 fr seinen ,gehalt das zum ,leben ,ntige an ,ware und ,handwerkerarbeit beschaffen und eine ,familie erhalten zu knnen#cafc4 ,zwecks schleunigster ,herbeifhrung geordneter ,zustnde zog der ,herrscher die schlechten ,goldstcke aus dem ,verkehr1 lie ,silber und ,gold nach bestimmten und festen ,gewichtseinheiten ausprgen1 schritt in schrfster ,weise gegen die von ,aurelian fruchtlos bekmpfte ,falschmnzerei ein und untersagte schlielich jede ,ausmnzung von ,weikupfer-,denaren#cafd4 ,diese ,maregeln1 die der ,kaiser als hchst dringliche und unaufschiebbare mit allem ,nachdruck betrieb1 verursachten in ,alexandria1 dessen ,wohlstand ohnehin durch die endlosen ,kriege im ,osten und durch andauernde ,handelsstrungen auf das schwerste gelitten hatte#cafe1 auerordentliche ,erregung1 die nicht wenig zum ,ausbruchs des gefhrlichen ,aufruhres von #bif beitrug#caff4 ,seit jeher nahm nmlich der weitaus grte ,teil des nach dem ,orient abflieenden guten ,silber- und ,gold-,geldes seinen ,weg ber ,alexandria#cafg1 das eine solche ,gelegenheit nicht ungentzt lie1 ferner war die ,stadt ,sitz eines der grten ,mnzmter des rmisches ,reiches1 das von ,anfang an kein ,gold und in spterer ,zeit auch kein ,kupfer mehr ausprgte1 wohl aber groe ,massen silberner ,scheidemnze1 namentlich #d-;,drachmen-,stcke 7 ,statr2 ,schekel71 deren ,silbergehalt allmhlich von #be bis auf #d1 ja bis auf #a1h gesunken war#cafh4 ,das ,verbot1 diese weiter in ,umlauf zu setzen1 und das ,einschreiten gegen die im ganzen rmischen ,reiche1 vor allem aber in gypten weitverbreitete private ,falschmnzerei#cafi bedeutete also fr die ,alexandriner einen gefhrlichen ,angriff auf ,erwerbsquellen1 die sie unter ihre lohnendsten zhlten1 und dieser ,umstand erklrt zu einem guten ,teile die ,leidenschaft1 mit der sich ein seit langem unzufriedener und verhetzter ,pbel dem groen ,aufstande von #bif hingab2 er macht aber auch die furchtbare ,hrte begreiflich1 mit der der ,kaiser1 gestrt in der ,ausfhrung eines seiner wichtigsten ,plne1 gerade in diesem ,falle verfuhr1 und wenn er die noch von ,aurelian geduldete gyptische ,mnzsttte sofort vllig aufhob#cagj und gleich den ketzerischen ,bchern der ,manicher auch die chemischen der ,alexandriner aufsuchen und verbrennen lie1 so lt sich ohne weiteres vermuten1 was er von der chemischen ,kunst8 und den durch sie zu gewinnenden ,reichtmern8 hielt3 in den von den ,alten8 verfaten ,bchern erblickte er ,anleitungen zur ,falschmnzerei1 und da diese tatschlich1 wie stets und allerorten so auch in ,alexandria1 mit alchemistischen ,bestrebungen enge verbunden war1 beweist der ,papyrus ,kenyon8 des #c4 ,jahrhunderts#caga1 der dem ,demokritos ein bewhrtes ,rezept zur ,mnzflschung zuschreibt74 ,auch die oben angefhrte ,stelle des ,rufinus 7#bde-caj7cagb ber die heimliche ,ttigkeit der nach ,kanopos geflchteten alexandrinischen ,zauberpriester erweckt hnlichen ,verdacht1 um so mehr1 als schon unter ,constantin dem ,grossen wiederum ,weikupfer-,geld 7auch untergewichtiges7 in ,umlauf kam1 das seine ,shne fr wertlos erklren1 einziehen und durch besseres ersetzen muten#cagc2 und doch war schon seit dem #c4 ,jahrhundert die ,verbrennung1 die als schwerste ,todesstrafe ohne ,unterschied des ,standes8 ,hochverrat1 ,gotteslsterung1 ,blutschande1 widernatrliche ,unzucht und ,zauberei traf1 auch auf ,mnzflschung ausgedehnt worden#cagd6 ,allem ,dargelegten zufolge liegt also kein ,grund vor1 zu bezweifeln1 da die von ,suidas bermittelte1 vielumstrittene ,erzhlung ihrem ,kerne nach richtig ist1 und da ,diokletian in der 7,chemie7 das sah1 als was sie demgem auch ,suidas noch definiert1 eine seiner ,meinung nach den verwerflichsten ,zwecken dienende ,kunst der ,verfertigung von ,silber und ,gold84 ,aber diese ,definition ist keine erschpfende2 sie zeigt zwar1 in welchem ,lichte dem von einer ganz bestimmten ,anschauungsweise ,erfllten die ,chemie erschien1 was diese aber war1 und wie ihr ,name1 der in den ,worten ,bcher ber die ,chemie des ,goldes und ,silbers8 als ein schon ganz gelufiger vorausgesetzt wird1 zu erklren sei1 darber besagt sie nichts4 ,die tunliche ,aufhellung dieser ,frage erfordert daher weitere ,untersuchungen4 #d4 ,herkunft des ,namens ,chemie4 ,als eines der wichtigsten ,zeugnisse fr die frhe ,verbreitung der ,chemie und ihres ,namens ist die ,tatsache zu betrachten1 da man sptestens im #c4 ,jahrhundert bereits das ,bedrfnis empfand1 einen ,heros epnymos8 7namengebenden ,urheber7 fr sie zu suchen1 und da sich ein solcher schon bei ,zosimos1 also um #cjj n4 ,chr41 unter dem sichtlich wohlbekannten ,namen ,chemes1 ,chimes1 ,chymes angefhrt und seither als hochgefeierter ,schriftsteller1 ,prophet8 und erster ,chemiker8 gepriesen findet2 wie in allen dergleichen ,fllen wird auch im vorliegenden der wahre ,sachverhalt umgekehrt1 d4 h4 der knstlich ausgedachte ,namen des ,erfinders als das ,ursprngliche hingestellt1 die in ,wirklichkeit allein vorhandene ,kunst oder ,wissenschaft aber als die abgeleitete4 ,zosimos spricht in dem seiner ,schwester8 ,theosebeia gewidmeten ,buche ,imuth8 ber eine 7weiter unten noch nher zu errternde7 hellenistische ,sage1 deren ,gegenstand die berlieferung gewisser ,geheimknste durch gefallene ,engel ist#cage1 und berichtet1 da sie erfolgte durch das ,buch 7,cheme71 -- richtig 7,chem71 also durch das ,buch des ,chemes--1 woher die ,kunst 7,chemea7 heit8#cagf4 ,so lange diese ,stelle nur aus einem ,werke des ,byzantiners ,georgios ,synkellos bekannt war1 der im #i4 ,jahrhundert lebte1 konnte die ,mglichkeit einer spteren ,einschiebung nicht fr ausgeschlossen gelten#cagg4 ,sie findet sich aber auch schon in dem von ,berthelot verffentlichten syrischen ,traktat8 #cagh1 der ursprnglich wohl im #e4 oder #f4 ,jahrhundert niedergeschrieben ist#cagi1 und lautet dort nach ,diels in berichtigter bersetzung1 -- denn die bei ,berthelot gegebene ist mangelhaft --1 sie lasen die ,schriften des ,khumu1 und daher wird die ,khumia genannt82 hiernach sei anzunehmen1 da diese beiden ,worte in der griechischen ,vorlage 7,chymu7 und 7,chymeia7 lauteten#cahj4 ,in den ,handschriften des ,zosimos kommt auch1 wie erwhnt1 die ,form ,chymes neben ,chemes und ,chimes vor1 dagegen1 soweit bekannt1 nur ,chemeia2 nach ,olympiodoros war es 7,chemes71 der 7angeblich7 dem ,parmenides den ,spruch 7,hen kai pan7 entlehnte und ihn durch die sich in den ,schwanz beiende gyptische ,schlange darstellte4 ,der byzantinische ,chronist ,kedrenos endlich1 ein unzuverlssiger und unkritischer ,kompilator des #aa4 ,jahrhunderts1 entnahm einer unbekannten ,quelle etliche ,worte ber die ,knste des 8 7,cheimes7 und die ,betrgereien eines 7chimeuts781 las also nach ,diels den ,titel des ,urbuches8 vermutlich 7,chma7#caha4 ,zosimos1 und wohl schon der angebliche ,hermes1 auf dessen ,physika8 er sich beruft1 bezeichnet als ,urheber der ,chemia als der ,kunst1 unedle ,metalle in edle zu verwandeln1 die ,priester gyptens und versetzt1 wie auch ein ,zitat bei ,stephanos von ,alexandria besttigt1 die erste ,entstehung in die ,urzeit dieses ,landes1 dessen nordgyptischen ,namen ,chemi8 er mit ,noahs ,sohn ,cham in ,verbindung bringt1 weil dieser der ,vater des ,mestrem 7 ,mizram gypten ,chm7 ist2 daraufhin identifiziert er ,cham mit ,chemes und erklrt die ,chemie als die ,kunst dieses ,chemes1 des ersten ,chemikers#cahb4 -- ,legenden-,bildungen solcher ,art reichen weit zurck3 ,schon ,clemens ,romanus 7sptestens im #c4 ,jahrhundert7 sagt1 da von ,cham1 dem ,sohne ,noahs1 ,mestrem oder ,mesram 7,dual1 die beiden gypten7 abstamme1 von dem die ,babylonier1 ,perser und gypter herkommen1 sowie der ,magier ,nebrod 7,nimrod71 den er fr die nmliche ,person hlt wie ,zoroaster#cahc4 ,nach ,johannes ,cassianos1 der im #d4 ,jahrhundert schrieb1 hatte ,cham1 der die ,magie vererbte81 sie zur ,zeit der ,sndflut ohne ,wissen ,noahs aufbewahrt und gerettet1 indem er sie auf ,platten aus verschiedenen ,metallen eingraben lie1 und tatschlich war noch um #bjj n4 ,chr4 in gypten ein ,buch mystischen ,inhaltes unter dem ,titel ,prophezeiungen des ,cham8 im ,umlaufe#cahd4 ,endlich wird auch erzhlt1 ,noah habe die von ,adam berkommenen ,bcher der ,magie1 sowie die magischen ,schriften des ,henoch1 in einem ,winkel seiner ,arche verborgen1 ,cham habe sie aber entdeckt1 gestohlen und spter seinem ,sohne ,misr geschenkt1 der sie dann nach ,misram gypten brachte#cahe4 ,derlei ,phantasien gegenber konnte schon ,kopp mit ,recht alle ,ableitungen der ,chemie von ,chemes und ,cham als ,trumereien8 bezeichnen#cahf1 und ,hoffmann hinzufgen3 ,nicht von ,chimes rhrt die ,benennung der ,chemie her1 vielmehr ist diese seine ,mutter und ,cham sein ,vater8#cahg4 ,auch ist zu beachten1 da1 entgegen frheren ,ansichten1 ,chemes oder ,chimes kein gyptischer oder hellenisierter gyptischer ,eigenname war1 denn die ,hieroglyphe des ,gottes von ,koptos1 der ,stadt der ,bergleute81 dem ,ramses ,,iii4 7um #abjj v4 ,chr47 auf einer ,stele der ,goldbergwerke von ,kuban in ,nubien als ,herrn des ,gebirges und ,schutzgott der ,bergleute8 huldigt1 ist nicht ,chem zu lesen#cahh1 sondern ,min#cahi4 ,chemie8 ist aber1 wie bereits der groe ,sprachforscher und ,etymologe ,pott in seiner einschlgigen ,abhandlung hervorhob1 auch kein griechisches ,sprachgut1 vielmehr ein aus dem ,griechischen schlechthin unerklrbares ,fremdwort8#caij1 und ,hoffmann stimmt ihm hierin bei#caia4 ,der im spteren ,griechischen so hufige ,wechsel von 1 1 und 1 der bergang von 1 und in 7sog4 ,itacismus71 sowie die wachsende ,vorliebe fr diese itacistische ,gleichmacherei8#caib erzeugten oder begnstigten nach ,kopp#caic und ,pott#caid das ,vorkommen der ,formen 1 1 1 1 1 1 1 2 doch glaubt ,pott1 mit grter ,zuversicht8 7,chemea7 als die ,ursprngliche hinstellen zu drfen1 und auch ,hoffmann versichert1 da die weitaus meisten der zahlreichen von ihm durchforschten griechischen1 syrischen und frharabischen ,codices vorwiegend1 und manche griechische nie anders schrieben als oder 7,chimea71 whrend sich die ,lesart 7,chymea7 erst in spterer ,zeit geltend machte#caie4 ,versuche1 im ,gegensatze zu ,potts ,urteil ,chemie8 dennoch aus dem ,griechischen abzuleiten1 waren schon in frherer ,zeit unternommen worden1 wobei man zumeist auf die mit ,schmelzung1 ,flu1 ,gu u4 dgl4 in ,verbindung stehenden ,worte 1 1 1 zurckgriff1 doch hatten sowohl ,kopp#caif wie ,pott#caig und ,gildemeister#caih sie abgewiesen1 und letzterer bemerkt ausdrcklich3 ,nicht zu denken ist an ,gieen oder ,schmelzen1 was jetzt auch ganz aufgegeben ist48 ,neuerdings erstand indes dieser ,erklrungsweise in ,stephanides wiederum ein ,frsprecher3 seiner ,meinung nach hat man auszugehen von ,chymes8 und ,chymeia81 welcher ,name der heiligen ,kunst von 7,chma7 ,metallgu herkommt84 ,laut ,agatharchides' ,bericht 7um #aej v4 ,chr47 verbleibt nmlich beim ,behandeln des echten ,goldsandes mit gewissen ,zuschlgen schlielich 8 der ,gu 7,chma7 des ,goldes81 dessen ,gewinnung nach ,stephanides ein altes ,geheimnis der gyptischen ,priester war2 diese htten schon beim ,einbruche der ,perser 7#ebe v4 ,chr47 die ,eroberer hierber getuscht1 indem sie aus ,blei1 aber auch aus ,kupfer1 ,eisen und anderen gemeinen ,metallen oder 7die nicht durch die 1 die unreinen ,metalle und ,erze ersetzbar sind71 im ,zustande von 7,chyt ,schmelzen71 vermge eines vermittelnden ,zusatzes1 des ,steines der ,weisen81 ein goldhnliches 7,chma7 gewannen1 so da jene glaubten1 die gemeinen ,metalle seien wirklich in ,gold verwandelt worden4 ,demgem sei ,chyma das ,stammwort von ,chymeia1 und diese ursprnglich die ,kunst1 ,gold und goldhnliche ,legierungen herzustellen1 wobei das ,blei als ,urmaterie8 erschien und wegen seiner ,schwrze auch mit dem schwarzen ,boden gyptens und dem ,nilschlamme verglichen wurde als der ,quelle1 aus der alles ,vorhandene entsteht2 weiterhin sei aber der ,name von dieser altgyptischen ,methode auch auf die neue1 persische1 durch ,ostanes vermittelte1 bertragen worden1 die darin bestand1 die gemeinen ,metalle auf einer metallenen ,platte1 der 7,kerotaks71 mit einem 7,phrmakon1 ,mittel7 zu erhitzen1 durch das die ,goldfarbe hervorgebracht wird#caii4 ,obwohl sich1 vorwiegend wohl vom philologischen ,standpunkte aus1 kein ,geringerer als ,diels ebenfalls dieser ,ansicht anschlo und von 7,chma71 -- dessen vereinzeltes ,vorkommen er noch in einer der ,hippokratischen ,schriften8 7#c4 ,jahrhundert71 in der ,septuaginta8 und an einigen anderen ,stellen nachwies --1 zunchst und davon dann 1 1 1 1 sowie 7,chymes7 ableiten will#cbjj1 mu man jedoch feststellen1 da sie der inneren ,berechtigung durchaus ermangelt4 ,nirgendwo findet sich bezeugt1 oder auch nur erwhnt1 da die ,goldgewinnung in der ,wste von ,priestern betrieben worden oder deren ,geheimnis gewesen sei1 und demgem den ,namen einer heiligen1 gttlichen ,kunst8 71 7 getragen habe2 nirgends1 da die gyptischen ,priester schon die persischen ,eroberer1 die ihnen berdies an metallurgischen ,kenntnissen weit berlegen waren1 hinters ,licht zu fhren versuchten2 nirgends1 da sie in so frher ,zeit ,transmutationen angestellt1 das ,blei als ,urmetall betrachtet und einen ,stein der ,weisen8 gekannt htten2 nirgends endlich1 da die ,perser ,alchemie getrieben1 und da die ,bentzung der ,kerotakis eine persische1 erst durch ,ostanes 7den berchtigten pseudepigraphischen ,schriftsteller1 ,zauberpriester1 ,propheten usf47 nach gypten gebrachte ,methode gewesen sei#cbja4 ,es ist ferner das ,wort ,chymeia bei den ,griechen nie anders als von der ,metall-,verwandlung gebraucht worden8#cbjb1 und zwar mit dem bestimmten ,nebensinne einer betrgerischen1 der ihm auch bei den ,syrern1 ,arabern und allen ,spteren unentwegt anhngen bleibt4 ,wenn also1 wie ,diels erwhnt1 einige ,punkte der hellenistischen ,erzhlung von der berlieferung der ,geheimknste durch gefallene ,engel1 und selbst die ,definition des ,suidas1 mit der ,ableitung der ,chemie von nicht unvereinbar sind1 wenn ferner in einer der ,fassungen des sog4 ,steinbuches des ,aristoteles8 ,kimija auch fr die ,knste der ,metallgieer8 gebraucht wird#cbjc1 usf41 so ist dies nicht beweisend1 weil auch bei diesen ,anlssen schon stillschweigend vorausgesetzt oder offen erwhnt wird1 da es sich um nachahmende und betrgerische ,flschung handle3 niemals wird aber der ,chemiker8 als ,erzgieer angesehen und bezeichnet1 oder dieser1 etwa der 7,gieer des ,kupfers1 des ,erzes7#cbjd1 als ,chemiker84 ,endlich hebt auch ,hoffmann noch hervor1 da bei einer ,ableitung des ,wortes ,chemie8 von der sehr seltenen ,bezeichnung oder fr in ,barren gegossenes ,metall1 wonach also etwa die ,beschftigung mit metallischen ,rohprodukten zwecks ,goldbereitung8 wre1 eher der ,namen 7,chymatea7 zu erwarten bliebe1 analog der 7,metallea ,beschftigung mit ,metallen7 des ,suidas#cbje4 ,auer der ,herkunft des ,ausdruckes ,chemie von oder wurde seitens lterer ,gelehrter auch der von 7,chyms ,flssigkeit1 ,saft7 in ,betracht gezogen1 im ,sinne einer zur ,verwandlung der ,metalle dienlichen ,lsung2 ,kopp#cbjf1 ,pott#cbjg und ,diels#cbjh lehnten sie ab1 whrend ,gildemeister#cbji die ,ansicht vertrat1 als transmutierende ,substanz8 sei zwar bei den ,griechen nicht1 oder doch nicht sicher nachweisbar1 die ,araber aber htten sie von ihnen als solche bernommen3 bei ihnen sei die ,kmij8 ursprnglich ein 7,chyms71 ein flssiges ,prparat1 im ,gegensatze zum 7,xrion71 dem festen ,streupulver1 das1 -- wie ,fleischer schon #ahcf zeigte#cbaj --1 in ,verbindung mit dem arabischen ,artikel al1 als ,aliksr8 dem ,elixr8 den ,namen gab2 erst spter bezeichne dann ,iksr vorwiegend die transmutierende ,substanz in beliebiger ,form1 ,kmij aber nicht mehr das ,prparat oder auch seine ,verfertigung 771 sondern die ,wissenschaft als solche4 ,riess stimmt diesen ,darlegungen zu#cbaa und vermutet1 da die ,beinamen der chemischen ,kunst1 und 7die gttliche1 die heilige71 bersetzungen gyptischer ,worte seien 7wofr jedoch nicht der geringste ,anhaltspunkt vorliegt74 ,hoffmann indessen erklrt die ,annahme ,gildemeisters fr sachlich und sprachlich ganz unmglich3 oder 1 -- so ist die richtige1 alte1 dem ,namen entsprechende ,schreibweise1 whrend erst spter vorkommt#cbab --1 tritt bei smtlichen griechischen ,autoren und deren frhesten syrischen bersetzern niemals als der ,name eines ,prparates auf1 sondern allein als der einer ,kunst und ,wissenschaft1 und berdies haben in den chemischen ,schriften 7,chymo ,sfte7 die bliche ,bedeutung der ,sfte 7humores7 des menschlichen ,krpers#cbac1 -- wie denn auch z4 ,b4 bei ,alchwarizmi 7um #ihj7 ,kimus8 ,chymus ist#cbad und im ,steinbuche des ,aristoteles8 ,kmst8 ,mischungen der ,sfte1 ,temperamente#cbae4 ,erst die ,araber und jene spteren ,syrer1 die zum ,teil schon wieder aus arabischen ,quellen schpften1 gebrauchen ,kmij auch in dem von ,gildemeister erwhnten ,sinne#cbaf1 aus dem dann in mittelalterlichen ,schriften ,kimia8 und ,alkimia8 nicht nur als ,bezeichnung von chemischen ,prparaten1 sondern selbst von ,apparaten und ,gefen hervorgeht#cbag4 ,diese smtlichen ,bedeutungen sind sekundr1 und schon deshalb erscheint es ausgeschlossen1 da ihnen der ,name fr das ,primre entlehnt worden sei1 nmlich fr die ,kunst der ,umwandlung unedler und die ,darstellung edler ,metalle4 ,bereits ,pott wies #ahgf darauf hin1 da das lange des arabischen ,kmij auf itacistische ,aussprache von oder deute1 so da das ,wort wohl nicht unmittelbar als griechisches1 sondern als auf fremdem ,boden gewachsenes8 in das ,arabische bergegangen sei2 seine ,vermutung wurde durch sptere ,forschungen besttigt1 und es ist unumgnglich1 deren ,ergebnisse teilweise schon an dieser ,stelle vorauszunehmen4 ,die ,araber lernten nach ,reitzenstein die hermetische und alchemistische ,litteratur zweifellos zuerst gelegentlich der ,eroberung von ,harrn kennen1 und ihre ersten eigenen ,nachbildungen entstanden vermutlich in harranischen1 also wesentlich syrischen ,kreisen#cbah4 ,die ,syrer selbst trieben1 der blichen ,annahme nach1 mindestens seit dem #f4 ,jahrhundert ,chemie1 wahrscheinlich aber1 wie u4 a4 das oben angefhrte ,zitat aus den ,hymnen des hl4 ,ephraim ersehen lt1 bereits seit dem #d41 und besaen eine ganze ,reihe unmittelbar aus dem ,griechischen angefertigte bersetzungen alchemistischer ,schriften1 von denen nach ,hoffmann noch zahlreiche 7u4 a4 in ,london und ,cambridge7 erhalten sind1 -- leider1 bis auf die wenigen von ,berthelot bentzten1 in undurchforschtem ,zustande#cbai4 ,aus ihnen1 aber auch schon aus inzwischen entstandenen arabischen ,werken1 schpfte u4 a4 ,bar ,bahlul1 der um #iej ein wichtiges syrisches ,wrterbuch verfate#cbbj4 ,die ,kimia bezeichnet er in diesem als die ,wissenschaft von den sieben ,metallen und der ,verwandlung ihrer ,natur1 von den ,arbeiten1 die die unedlen und edlen ,metalle sowie ,glas8 7 knstliche ,edelsteine87 betreffen1 von der ,herstellung des philosophischen ,steines8 7,steines der ,weisen71 sowie von der knstlichen ,darstellung des ,goldes und ,silbers2 einige glauben1 ,kimia8 komme von ,kima81 einer ,bezeichnung der acht ,sterne der ,plejaden1 und bedeute daher eine ,arbeit mit acht ,mischungen81 andere aber nennen sie ,kamelea8 oder ,khemala81 d4 i4 1 ,chamleon4 ,hierber heit es3 ,die ,krper#8 7 1 gemeine ,metalle7 in ihrer ,zusammensetzung 7 7 nennt man ,chamleon8#cbba1 und dieser ,satz1 den ,hoffmann nicht ganz richtig aufgefat hat1 spielt darauf an1 da vermge der ,kunst die 7erst schwarze7 metallische ,schmelze ihre ,farbe zu wechseln1 also zu ,silber und ,gold zu werden vermag1 ohne doch ihr eigentliches ,wesen zu verndern1 ganz so1 wie das ,chamleon je nach den ,umstnden alle ,farben annehmen kann1 dabei aber doch stets eines und dasselbe bleibt#cbbb4 ,vermutlich liegt brigens der ,benennung nicht nur der ,vergleich mit dieser ,eidechsenart zugrunde1 sondern auch eine ,anspielung auf ,demokritos1 dem man eine ,chamleon8 betitelte ,abhandlung zuschreibt1 die aber zoologischen ,inhaltes war und nicht alchemistischen4 ,unter den lteren arabischen ,autoren1 die brigens vielfach nur arabisch schreibende ,syrer oder ,perser waren1 erwhnt ,abu ,jussuf 7gest4 #ghi7 die ,chemie schon als etwas ,wohlbekanntes1 indem er als sprichwrtliche ,redensarten anfhrt3 ,wer die ,kmij sucht1 ist nicht sicher vor ,verarmung81 und ,nicht zu erlangen ist ,jugend durch ,schminke1 ,gesundheit durch ,arznei1 ,vermgen durch ,kmij8#cbbc4 ,die ,schriften der ,treuen ,brder81 die zwar erst im #aj4 ,jahrhundert abgefat sind1 sich aber auf das engste weit lteren1 den griechischen ,originalen noch ganz nahestehenden anschlieen1 berichten1 da viele ,salze in der ,kmij und von den ,chemikern gebraucht werden#cbbd2 bei ,aldschahiz 7gest4 #hfi7 und in einer alten1 im ,wrterbuche des ,jaqut 7#aagh-abbi7 angefhrten ,quelle heit der ,chemiker ,alkimavi oder ,alkimij'#cbbe2 der hervorragende ,philosoph und ,enzyklopdist ,alkindi 7gest4 nach #hgj7 richtete an den ,khalifen ,almutadid 7#hac-hdb7 einen ,brief ber die ,kmij altabch8 ,nachahmung 7oder ,flschung7 der ,speisen81 schildernd die ,kunst der ,vortuschung von ,eiern1 ,leber1 ,hirn1 ,fleisch u4 dgl41 ohne solche in ,wirklichkeit mit zu verwenden#cbbf2 nach ,ibn ,alfaqih 7gest4 #ijb7 verlieh ,allah den ,bewohnern ,rms 7des ostrmischen ,reiches7 u4 a4 das ,wissen von der ,ausbung der ,chemie1 dortige ,philosophen81 die ein persischer ,knig gelegentlich schlecht behandelte1 verbrannten aber1 nachdem1 sie noch das fr ihr eigenes ferneres ,leben ntige ,gold gemacht hatten1 ihre smtlichen ,bcher1 so da diese ,kunst seither verloren ging#cbbg4 ,der berhmte ,reisende und ,schriftsteller ,almasudi 7gest4 #ief7 sagt3 ,alkmij ist das ,werk der ,darstellung von ,gold1 ,silber1 ,edelsteinen1 ,perlen und ,elixir8#cbbh2 in den ,erzhlungen #ajja ,nacht81 deren arabische ,quellen zum ,teil bis ins #h4 ,jahrhundert zurckgehen1 ist ,chemie und natrliche ,magie die ,kunst1 ,silber und ,gold darzustellen8#cbbi2 nach ,althaalibi 7#ifa-ajch7 erfand diese ,kunst ,karun d4 i4 der ,korah der ,bibel#cbcj1 und noch bei ,alakfani 7auch ,alansari oder ,alsachawi1 gest4 #acdh7 findet sich die alte ,definition angefhrt al ,kmij ist die ,kunst1 aus unedlen ,metallen ,gold und ,silber zu machen8#cbca4 ber die ,herkunft des ,namens ,chemie8 blieben aber ebenso wie die ,syrer auch die ,araber im unklaren3 schon ,alchwarizmi 7um #ihj7 glaubt1 ,alkmij sei ein arabisches ,wort1 komme von jakm1 dem ,imperfektum des ,zeitwortes kam1 bedeute er verheimlichte1 verhllte1 verschwieg81 und weise auf eine ,geheimwissenschaft hin#cbcb1 ,alakfani gar berliefert eine ,etymologie1 die ,kmij in ,zusammenhang mit dem hebrischen ,km-,jah8 bringen will1 angeblich wohlttiger als ,gott86#cbcc ,aus allem ,vorstehenden darf mit ,sicherheit geschlossen werden1 da ,chemie8 keinesfalls1 wie man wegen der spten ,erwhnungen bei ,synkellos 7#i4 ,jahrhundert7 oder ,suidas 7um #ajjj7 noch bis in die neueste ,zeit hinein fr mglich hielt1 erst ein von den ,byzantinern gebrauchtes1 ursprnglich vielleicht orientalisches ,wort ist2 war vielmehr zweifellos schon bei den hellenistischen ,alchemisten gebruchlich1 ging1 ,potts ,vermutung gem1 aus ihren ,schriften in die der ,syrer und zuerst wohl aus diesen in die der ,araber ber und bedeutete die ,goldmacherei81 und zwar eine betrgerische4 ,in letzterer ,hinsicht lt sich als ,parallele noch anfhren1 da bei den ,persern1 die ihre alchemistischen ,kenntnisse gleichfalls den ,syrern verdankten1 schon im #aj4 ,jahrhundert ,firdusi 7 der ,paradiesische71 der ,dichter des gewaltigen ,knigsbuches8 7,schah-,nameh71 an einer ,stelle dieses ,werkes sagt3 ,sein ,herz war voll ,kmij81 und damit meint voll ,falschheit8#cbcd4 ,stand aber der ,ausdruck schon bei den hellenistischen ,alchemisten in ,gebrauch und ist er nach ,pott 7und auch ,hoffmann7 ein aus dem ,griechischen schlechthin unerklrliches ,fremdwort81 so drngt sich auf die unabweisbare ,frage nach seiner ,herkunft schon von vornherein als die wahrscheinliche ,antwort die auf3 er stammt aus dem gyptischen4 ,lehnt man diese ,ableitung aus philologischen ,grnden1 oder unter dem ,hinweise1 da ein ,urwort ,chemie in den ,schriften der griechischen ,chemiker fehlt81 als eine vergebliche8 unbedingt ab#cbce1 so versperrt man den einzigen gangbaren ,weg1 der berhaupt die ,mglichkeit einer ,lsung in ,aussicht stellt und verzichtet auf ,verwertung der zwar wenigen1 aber sehr wichtigen1 weil unmittelbare ,anknpfung gestattenden ,zeugnisse4 ,unter diesen ist das beachtenswerteste das des ,plutarch1 der im #cc4 ,kapitel seiner ,abhandlung ber ,isis und ,osiris8 sagt3 ,die weisen ,priester gyptens nennen das meist schwarzerdige gypten 7,chema71 so wie das ,schwarze die ,pupille im ,auge#cbcf48 ,tatschlich lautet der hieroglyphische ,name gyptens ,kme8 das ,schwarzerdige1 das ,schwarzland#cbcg1 und das nmliche ,wort charakterisiert auch den gyptischen ,einwohner ,mann des ,schwarzlandes 7rem n kme7#cbch1 den schwarzen ,stein8 7ner kem dunklen ,granit7#cbci1 das schwarze ,kupfer8 7homt kem ,schwarzkupfer7#cbdj1 den schwarzen ,weihrauch81 der beim ,gottesdienste nicht gebraucht werden darf1 weil er aus der ,pupille des bsen ,gottes ,seth8 stammen soll#cbda usf42 nichts zu tun hat es aber mit ,cham1 dem angeblichen ,stammvater der afrikanischen ,vlker und daher auch der gypter#cbdb4 ,im ,koptischen heit gypten ebenfalls ,kme oder ,kmi1 und im untergyptischen1 den ,griechen wohlbekannten ,dialekte 7,chemi71 kennzeichnend das ,schwarzland des ,fruchtbodens8 im ,gegensatze zu ,dosret81 dem ,rotlande der ,wste8#cbdc4 ,eine alte ,inschrift nennt gypten das ,auge des ,osiris1 dessen ,pupille ist der groe den fruchtbaren schwarzen ,schlamm herbeifhrende ,strom1 dessen ,augenrund sind die ,berghnge des ,ostens und ,westens1 und dessen ,inhalt ,inneres sind die ,heiligtmer ,ober- und ,unter-gyptens8 die - - #cbdd1 und noch um #djj n4 ,chr4 berliefert ,horapollon richtig in seinen ,hieroglyphika83 gypten liegt inmitten des ,erdkreises 771 wie die ,pupille 71 ,kre7 im ,auge#cbde48 ,pott war der ,ansicht1 da von gypten1 etwa unter ,mitwirkung wirklicher oder scheinbarer ,analogien1 ein ,zeitwort oder 7 sich nach gyptischer ,art beschftigen7 abgeleitet worden sei1 und von 1 -- hnlich wie von 7 sich magisch beschftigen7 und 7,magie7 --1 und 1 1 1 ,chemie72 wie 1 1 den der ,physik1 ,magie1 ,metallbearbeitung ,beflissenen1 so wrde hiernach 7oder 7 den sich mit ,chemie ,abgebenden bedeuten1 und vielleicht auch die 1 die gyptische ,kunst8#cbdf4 ,obwohl sich zugunsten dieser ,hypothese anfhren liee1 da ,abstrakta auf - und - nicht selten ursprnglich weibliche ,adjektiv-,formen waren#cbdg1 und da gyptische ,kunst8 oder ,kunst gyptens8 im ,sinne von ,chemie8 tatschlich vorkommt 7s4 unten71 so ist letzteres doch nur in einigen wenigen1 auf einen ganz bestimmten ,sonderzweck abzielenden ,stzen der ,fall1 whrend ein ,zeitwort 1 sowie als ,eigenschaftswort berhaupt nicht nachgewiesen werden kann4 ,lt sich daher diese ,seite der ,pottschen ,vermutung nicht aufrechterhalten1 so erfordert doch die andere1 die brigens auch schon von ,kopp betont wurde#cbdh1 desto grere ,beachtung3 ,chemie ist der ,name eines ,verfahrens zur ,bearbeitung eines ,gegenstandes8 7,kopp71 einer ,beschftigung8 7,pott74 ,so kommt denn auch ,hoffmann#cbdi im ,verlaufe seiner ,untersuchung1 die ,reitzenstein mit ,recht eine glnzende nennt1 zum ,schlusse1 7,chemea1 ,chemie7 bedeute1 ebenso wie 7,magea1 ,zauberei71 7,metallea1 ,metallurgie71 7,tarichea1 ,pkelei7 u4 dgl41 eine ,ttigkeit1 eine ,beschftigung1 und zwar entweder die eines ,n4 ,n481 oder die mit einem ,x4 ,x482 das erstere1 etwa ,beschftigung der gypter81 ist ausgeschlossen1 schon weil der ,name ursprnglich von gyptisch ,sprechenden selbst herrhren mu und gerade deshalb von den hellenistischen ,schriftstellern nur selten gebraucht1 vielmehr wrtlich mit 7 chm das ,schwarze7 bersetzt wurde#cbej2 es verbleibt also das zweite1 die ,beschftigung mit dem ,schwarzen8 7chm71 und dieses kann kein anderes sein als das schwarze ,prparat81 das das ,alpha und ,omega der ,verwandlungskunst bildete und zugleich deren innige ,verquickung mit dem ,mythus von ,osiris1 dem ,schwarzen81 erklrt4 ,aus den ,schriften der griechischen ,alchemisten geht hervor1 da sie als das ,wesentliche der ,metallverwandlung die ,frbung8 71 ,baph7 ansahen1 durch die in letzter ,linie die erwnschte ,weiung8 und ,gilbung8 bewirkt wird2 vorausgehen mu ihr aber1 als grundlegende und unumgngliche ,operation1 die 7,mlansis7 oder 7,melnosis7 ,schwrzung81 auch groe ,beizung81 groe ,einsalzung8 7,tarichie1 71 groe ,wsche81 groe ,fulnis8 7,spsis1 71 groe ,fule der ,isis8 usf4 benannt#cbea1 deren ,zweck es ist1 mittels einer schwarzen ,brhe8 aus allerlei ,salzen1 ,essig1 ,sften heiliger8 ,pflanzen und sonstigen ,beimischungen1 die unedlen ,metalle zunchst in den ,zustand der ,urmaterie oder ,materia prima8 zurckzufhren1 die zwar in smtliche mgliche ,substanzen wandelbar1 selbst aber formlos1 eigenschaftslos1 von chaotischem ,dunkel1 in ,schatten und ,finsternis liegend ist#cbeb4 ,als ,ergebnis der richtig ausgefhrten ,tarichie erhlt man ein schwarzes ,produkt1 schwarz wie die ,tinte der ,schreiber8 7d4 i4 wie ,ru1 der zu ,tinte aufgeschlmmt wird71 unzhlige ,namen fhrend1 bestehend aus dem gemeinsamen ,urstoff aller ,metalle1 also auch der edlen1 in die es nunmehr durch weitere ,behandlung umgewandelt werden kann#cbec4 ,dies ist die ,tinte des ,hermes-,thot1 des ,schreibers des ,himmels8 und ,herrn der vollkommenen ,schwrze81 nach dem gypten auch ,hermochmios ,schwarzland des ,hermes heit#cbed1 die ,tinte1 mit der ,kamephis 7 ,chnubis1 ,chnum71 der ,urvater der ,gtter1 die ,isis beehrte#cbee1 die ,schwrze1 von der die hermetische ,schrift 7,kre7 81 sowie 7nach ,olympiodoros7 auch ,zosimos sagen3 sie ist die ,pupille 71 ,kre7 des ,auges81 d4 h4 7,chema71 das ,schwarze1 sie ist die himmlische ,iris81 d4 h4 sie birgt wie der ,regenbogen die bunten ,farben aller ,metalle in sich1 die man nur mehr aus ihr zu entwickeln braucht#cbef2 endlich ist sie auch das ,chamleon81 das als ,tier ,chamaeleon vulgaris seine ursprnglich schwarze ,farbe in alle mglichen bunten bergehen lt#cbeg1 und als ,pflanze ,chamaeleon niger ,carthamus corymbosus1 ,schirmsafflor8 seine eigentlich schwarzen ,bltter1 je nach dem ,standorte1 in gelbe1 blaue1 grne usf41 verwandeln soll#cbeh4 ,weil unter den ,metallen das schwarze81 nmlich das gemeine ,schwarzblei1 dieser ,schwrze8 am nchsten steht1 ging nach ,zosimos die ursprngliche ,meinung der gypter8 7 hellenistischen ,chemiker7 dahin1 es sei der ,grundstoff aller 7,krper8 ,metalle72 spter lie man aber statt des ,bleies auch unser ,blei8 7meist metallisches ,antimon71 ,schwarzkupfer1 ,kupferblei oder irgendeine andere dunkle ,legierung als ,urmaterie8 gelten1 und schlielich wurde als solche das ,quecksilber 7g4 thrim7 angesehen4 ,dies geschah vermutlich seit der etwa im #d4 ,jahrhundert erfolgten ,entdeckung der ,destillation des ,quecksilbers1 dessen ,pneuma8 man dem ,hermes ,logios oder ,psychopompos1 dem sich durch das ,weltall erstreckenden ,naturgeiste1 zuordnete1 whrend gleichzeitig das bisherige ,metall des ,hermes1 das ,zinn1 auf den ,zeus bertragen1 und dessen ,metall1 das ,elektron 7die ,gold-,silber-,legierung71 aus der ,reihe der ,planeten-,metalle fr immer gestrichen wurde#cbei4 ,wie der ,geist des ,hermes dem ,kosmos im allgemeinen1 so lag nun der seines ,metalles1 der ,quecksilber-,geist1 den ,metallen im besonderen zugrunde1 als ihre gemeinsame ,seele1 aber auch als der ihre ,verwandlung bewirkende ,stoff1 wobei1 wie ,hoffmann sehr treffend sagt1 weniger an das ,haben gedacht wurde1 als an das ,soll8#cbfj4 ,in diesem ,sinne riefen schon ,pibchios und mit ihm andere ,chemiker des #d4 ,jahrhunderts aus3 ,alles ist ,quecksilber681 ,alle ,krper enthalten ,quecksilber681 und betrachteten dieses1 seinem silberweien ,metallglanze zum ,trotze1 -- vielleicht gesttzt auf die ,theorie von den verborgenen1 entgegengesetzten ,eigenschaften1 -- als die mit der ,urmaterie identische ,schwrze2 daher galt fortan1 bis in das spte ,mittelalter hinein1 das ,dogma ,mercurius philosophorum est nigredo perfecta81 ,das ,quecksilber der ,philosophen 7 ,chemiker7 ist die vollkommene ,schwrze8 7die ,schwrze in ihrer ,vollkommenheit7#cbfa4 ,wie ,olympiodoros nach einer ,orakel des ,apollon8 genannten ,schrift bermittelt1 hie das der 7,einsalzung1 ,einpkelung7 in der schwarzen ,brhe8 unterworfene schwarze ,blei oder ,kupfer-,blei auch ,grab des ,osiris83 man verglich nmlich die in ,leinen 77 eingelegten und mit leinenen ,binden 71 7 umwundenen1 eingebeizten schwarzen ,rohmetalle mit der gleichfalls in ,leinen gehllten1 mit ,leinenbinden umwickelten1 einbalsamierten ,leiche des schwarzen8 ,osiris1 von der allein noch das ,haupt des ,toten 7caput mortuum7 zu sehen ist#cbfb1 -- daher denn der ,ausdruck ,prparation des ,kopfes8 schon den alten ,alchemisten vllig gelufig war#cbfc4 ,demgem nennt auch ,zosimos die chemisch behandelten ,mineralien 8 eingebndelte ,sande81 und ,leute1 die mit ,erfolg chemisch ttig sind1 8 die mit dem ,eingebndelten ,glck haben82 es sind eben die vorgerichteten ,prparate ,mumien1 die ,chemiker ,priester1 die den toten ,leib einbalsamieren1 ,hermes-,thot und ,anubis aber1 die ,gtter der ,toten-,konservierung1 zugleich auch ,meister der chemischen ,wissenschaft#cbfd4 ,dieser gelten wie die natrlichen ,metalle so auch die knstlichen chemischen ,prparate fr ,verkrperungen und ,erscheinungsweisen der ,gtter1 daher die vollkommene ,schwrze8 fr eine solche des schwarzen ,osiris81 und diese ,art der ,anschauung ist es1 die ,demokritos und andere alchemistische ,schriftsteller im ,sinne haben1 wenn sie von 7mystische ,chemie1 ,mysterien der ,chemie7 sprechen#cbfe4 ,weil aber nach neuplatonischer ,theorie auch die ,priester ,verkrperungen ihrer ,gtter darstellen1 so erscheinen unter ,umstnden auch sie als ,personifikationen der ,metalle und der metallverwandelnden ,mittel und tragen zuweilen auch entsprechend ausgedachte ,namen3 ,komarios 7in den ,schriften der ,kleopatra7 leitet sich von dem vieldeutigen ,mineral und ,prparat ,komaris ab1 ,neilos vom ,nil1 der ,flut der schwarzen ,brhe81 ,amnael 7im ,briefe der ,isis an ,horos7 ist der ,geist des weienden8 ,quecksilbers1 und betreff des ,propheten8 7 ,priesters7 ,chemes berliefert ,stephanos von ,alexandria den die ,arbeit der ,transmutation begleitenden ,ausruf3 ,kmpfe ,kupfer1 kmpfe ,quecksilber681 aber auch ,kmpfe ,kupfer1 hilf ,chemoi68 7richtig3 oder 71 wobei also ,chemes unmittelbar mit dem ,quecksilber identifiziert wird#cbff4 ,aus der hellenistischen ,gleichsetzung des ,osiris mit ,pan erklrt sich der bei ,stephanos von ,alexandria auf die ,transmutation bezogene ,spruch3 ,gefunden ist der groe ,pan1 der seit ,begrndung gyptens gesucht wird81 denn in ,wirklichkeit ist dies der ,freudenruf der ,priester und des ,volkes am ,festtage der ,auffindung des ,osiris#cbfg4 ,aus der ,gleichsetzung des ,osiris mit der vollkommenen ,schwrze8 ergibt sich ferner die ,deutung der schon weiter oben angefhrten ,osiris-,statue1 ber die u4 a4 ,athenodoros1 ,rufinus1 sowie eine ,inschrift des ,tempels zu ,tentyra berichten3 nach ersteren enthlt sie smtliche ,metalle und ,edelsteine1 zusammengeknetet zu einer tief dunkelblauen oder schwrzlichen ,masse1 nach letzterer verfertigt man die ,statue des unterirdischen ,osiris8 aus einer ,mischung von #bd ,mineralien1 nebst allerlei ,pflanzensften2 dies ist der nach ,plutarch#cbfh vom ,feuer des ,typhon gettete schwarze ,osiris81 alle buntfarbigen ,gesteine und ,erze in sich bergend1 das mineralische 8 7,alles in ,einem74 ,von ,osiris aus wurde diese ,vorstellung auf ,serapis bertragen und von diesem wieder durch die ,ssabier auf ,hermes1 dessen ,statue daher bei ihnen 7wie schon oben erwhnt wurde7 aus smtlichen ,metallen nebst einem mit ,quecksilber gefllten ,porzellangefe bestehen soll#cbfi4 ,das zur ,wiederbelebung der ,schwrze81 d4 h4 zu ihrer ,umwandlung in ,gold oder ,silber dienende 7,hdor theon7 ist ursprnglich jenes 1 jenes heilige1 gesegnete1 unberhrbare8 mystische ,wasser des ,lebens81 das ,osiris den ,seelen der ,abgeschiedenen als ,trank der ,luterung und ,erhaltung darreicht1 mit dem ,isis die ,leiche des ,osiris oder auch des ,horos wiederbelebt1 das ,weihwasser1 das1 dem ,briefe der ,isis an ,horos8 gem1 der ,hohepriester ,amnael auf dem ,haupte trgt1 und das gegen ,ende der ,isis-,mysterien der diensttuende ,prophet8 vor der ,gemeinde emporhebt1 -- womit wieder die schon bei ,demokritos auftretende allegorische ,bezeichnung der ,sublimation und ,destillation als ,erhebung des ,wassers81 ,erhebung der ,wolke81 zusammenhngt4 ,spterhin wird1 anknpfend an den ,doppelsinn von 7gttlich1 aber auch schweflig71 das zum schwefligen ,wasser8 oder ,wasser des ,schwefels81 sei es weil zu seiner ,darstellung ,schwefel diente1 sei es weil die gelbe ,farbe der ,lsung1 der ,schmelze1 oder des ,schwefels selbst1 eine ,beziehung zu der des ,goldes ergab1 so wie die weie des ,quecksilbers zu jener des ,silbers#cbgj4 ,zuletzt stellt das vieldeutige einen ,sammelnamen fr alle verwandelnden ,prparate dar1 umfat 7sozusagen als seine gemeinsamen ,derivate7 die zu ,gold wie zu ,silber transmutierenden1 und wird deshalb mit dargestellt durch das ,symbol des weienden1 wandelbaren1 beweglichen1 giftigen ,quecksilber-,geistes83 dieses ist die ,schlange1 die ihren eigenen ,schweif verschlingt1 die ,schlange ,agathodaimons1 des ,schutzpatrons ganz gyptens1 weshalb sie als ,hauptschmuck die beiden ,kronen ,ober- und ,unter-gyptens trgt1 die weie und rote1 die gleichzeitig auf ,silber und ,gold anspielen4 ,sie ist aber ferner auch das hieroglyphische ,zeichen fr das ,weltganze1 das ,alles in ,einem8 umfat1 sodann wieder der schreckliche ,drachen ,uroboros8 7 7 und der verderbliche ,dmon ,ophiuchos 7 des ,zosimos71 und endlich1 wegen der hnlichkeit ihrer ,form mit jener der eigentmlich gestalteten ,kopf-,bildung und -,bedeckung des ,gottes ,chnum1 auch noch der ,gott ,chnubis1 ,knuph1 ,kneph2 der nmlichen hnlichkeit wegen heit der ,deckel eines ,sublimations- oder ,destillations-,gefes 1 knuphischer ,deckel81 ,deckel des ,knuph81 ,tempel des ,knuph8#cbga4 ,indem man schlielich die schwarze ,brhe8 mit dem dunkeln ,menstrualblute des ,mutterschosses verglich#cbgb1 das als das eine 7mtterliche7 ,substrat des ,ftus galt1 -- das zweite 7vterliche7 war das belebende ,pneuma des ,samens --1 lie man aus ihr beim groen ,werke1 das durchaus den ,charakter einer ,schwangerschaft trgt81 den neugezeugten ,krper auch als ,menschlein1 ,homunculus1 1 hervorgehen1 das sich zum ,kupfer-1 ,silber-1 ,asem- und ,gold-,menschen auswchst1 -- wobei mglicherweise der ,mythus von ,horos1 als dem ,sonnen- 7 ,gold-7 ,kinde1 mit herangezogen wurde#cbgc4 ,nach den ,schriften des ,hermes erfolgt die groe ,taricheia8 am besten zu einer ganz bestimmten ,jahreszeit1 und zwar sind die angegebenen ,monate gerade die1 whrend derer die ,drre des ,typhon den niedrigsten ,stand des ,nils bedingt1 der gettete ,osiris in der ,unterwelt ruht1 sein goldenes ,rind mit einem schwarzen ,mantel bekleidet#cbgd1 und die ,milch der schwarzen ,kuh8 geopfert wird1 die1 falls kein sog4 ,deckname vorliegt1 auch einen ,bestandteil der schwarzen ,brhe8 bildete#cbge2 davon1 da gerade diese ,zeit auch der als ,etesien8 bekannten khlen ,nordwinde ermangelt1 soll nach ,hoffmann das schwarze ,prparat die ,beinamen etesische ,schwrze81 etesische ,wolke81 etesischer ,stein8 empfangen haben4 ,diese ,erklrung ist indessen wenig wahrscheinlich1 schon weil whrend des weitaus grten ,teiles des ,jahres die ,etesien berhaupt ruhen2 diese vom schwarzen ,meere herkommenden nrdlichen ,winde1 eine ,art sommerlicher ,nordostpassate des gaeis8#cbgf1 treffen nur ein einziges ,mal jhrlich1 gegen ,anfang des ,sommers und der ,nilschwelle1 in gypten ein1 verbreiten dort angenehme ,khle und dem ,gedeihen der ,pflanzenwelt frderliche ,feuchtigkeit und halten mit hoher1 wenn auch nicht unbedingter ,bestndigkeit #dj ,tage an#cbgg4 ,die ,zahl #dj ist aber eine der ltesten groen8 ,zahlen1 die schon bei den ,babyloniern einem der ,hauptgtter1 dem ,ea1 heilig war#cbgh und auch whrend der hellenistischen ,zeit nie an ihrer ,wichtigkeit einbte#cbgi1 die in erster ,linie daher rhrt1 da der ,ftus im ,mutterleibe nach #dj ,tagen menschliche ,gestalt erhalten#cbhj und binnen #g ,abschnitten zu #dj ,tagen #bhj ,tagen #aj 7,mond-7 ,monaten seine ,entwicklung vollenden soll#cbha1 weshalb denn #dj ,tage fr die allgemeine ,frist der ,reife und ,vollendung gelten1 umgekehrt aber auch fr die der ,auflsung und ,verwesung#cbhb4 ,wenn also der etesische ,stein81 -- der brigens bei ,plinius ein wirklicher1 dem schwarzen ,basalt verwandter1 zu ,mrsern fr ,salben und ,arzneien vortrefflich geeigneter ,stein ist#cbhc --1 als gleichbedeutend mit der vollkommenen ,schwrze angesehen wurde1 so geschah das wohl deshalb1 weil ,eintritt der ,etesien1 ,beginn der ,nilschwelle1 ,neuentfaltung der ,vegetation und ,auferstehung des toten ,osiris auf das ,engste zusammenhingen1 und weil das befruchtende ,pneuma der ,etesien auch die ,entwicklung des ,ftus beim groen ,werke8 frdern sollte1 dessen ,dauer in der ,regel ebenfalls auf #dj ,tage angegeben wird4 ,mitgespielt mag aber dabei noch die u4 a4 von ,theophrast erwhnte ,sage haben1 da in ,baktrien zur ,zeit der ,etesien1 wenn die ,winde den ,wstensand auseinander wehen1 ,edelsteine und ,perlen blogelegt werden1 die man von ,berittenen einsammeln lasse#cbhd2 ,perlen betrachtet ,theophrast bekanntlich als eine ,art der ,edelsteine1 und ihre ,namen 7,margartes71 7,margars71 7,mrgaron7 leiten die einen vom babylonischen ,margalitu ,kind des ,meeres8 ab#cbhe1 die anderen aber vom altindischen ,mangara 7manara1 manari7 ,bltenkpfchen8#cbhf4 ,allem ,dargelegten zufolge rechtfertigt die ,hoffmannsche ,erklrung in jeder ,hinsicht die ,bezeichnung einer glnzenden81 die ihr ,reitzenstein gab2 vereinzelt erhobene ,einwendungen1 wie die von ,riess#cbhg 7die ,schwrzung1 1 sei blo eine der erforderlichen ,operationen2 die ,fabeleien des ,zosimos bei ,synkellos wren christlich beeinflut usf471 sowie die schon durch ,rhousopoulos#cbhh zurckgewiesenen einiger anderer ,forscher1 sind nicht als ausschlaggebend anzuerkennen1 und die ,deutung1 ,chemeia8 sei die ,beschftigung mit dem ,chm81 dem schwarzen ,prparat1 bertrifft jedenfalls alle bisher bekannt gewordenen an ,wahrscheinlichkeit1 an ,anschaulichkeit1 sowie an ,flle der durch sie erschlossenen ,beziehungen#cbhi4 -------------------- ,mit diesem ,namen ihrer ,kunst brachten nach ,hoffmann die ,chemiker erst nachtrglich den anklingenden des ,landes1 niedergyptisch ,chmi1 zusammen1 um hiernach ,chemie auch als eine uralte und eigentlich gyptische8 ,kunst hinstellen zu knnen4 ,in diesem ,sinne redet z4 ,b4 ,demokritos im ,schreiben an ,leukippos8 von dieser gyptischen ,kunst8 und der ,brief der ,isis an ,horos8 von der heiligen ,kunst gyptens82 ein chemisches ,lehrbuch des ,theophilos 7#b4 ,jahrhundert87 heit nach ,olympiodoros ,gold-,bergwerke der ,landesbeschreibung81 sagt aber nicht offen1 wie man ,gold macht1 sondern umschreibt dies durch die ,angabe wo man es im ,lande8 7,chm gypten7 findet3 die alten#8 gypter betrieben unzhlige ,goldgruben#81 stellten sie als ,heiligtmer dar1 bestimmten ihre ,lage nach den vier ,himmelsgegenden1 zuteilend dem ,osten und ,westen die weien und gelben ,wesen 71 ,usa71 denn an der stlichen und westlichen ,pforte der ,tempel findet man den weien und gelben ,sand 772 grbt man drei ,ellen tief1 so stt man zuerst auf das ,schwarze1 bei weiterem ,graben aber zeigen sich hellere ,schichten und ,bnder1 schlielich weie und zuletzt gelbe 7 goldene71 und dies ist das ,geheimnis der libyschen ,goldgruben8#cbij4 ,die nmliche ,allegorie der ,schwrzung1 ,weiung und ,gilbung1 die hier ganz offenbar zutage tritt1 uert sich auch in der ,angabe1 ,gold finde sich beim 7,isis-7 ,tempel in ,terenuthis1 von dem ,isis an ,horos schreibt1 da man dort geheimnisvoll ausbe die heilige ,kunst gyptens81 wobei fr ,chmi steht1 also die ,kunst 8 fr die 81 d4 i4 die der ,chemie4 ,demgem betrachtet auch das sog4 ,chemische ,wrterbuch81 das sich den ltesten ,sammlungen der alchemistischen ,schriften beigefgt findet1 ,terenuthis als ein ,prparat und nennt es auch ,chrysokolla 7eigentlich3 ,goldlot7 oder 1 wrtlich den ,stein 7das ,feste7 der ,eier1 d4 i4 der als gelbe ,kugel erhrtete ,eidotter1 aus dem ,ptah1 der ,vater des ,imuthes 7,imhotep7 entsprang1 der aber nach ,gestalt und ,farbe auch ein ,symbol der ,sonne sowie des ,goldes und deshalb wieder ein wichtiger ,bestandteil zahlreicher alchemistischer ,rezepte ist#cbia4 ,in dem nmlichen angedeuteten ,sinne bewegen sich endlich die ,versuche1 den ,namen der gyptischen ,kunst8 mit ,cham1 dem ,vater des ,mestrem1 in ,zusammenhang zu bringen1 und zwar durch ,identifizierung ,chams mit dem ersten ,chemiker8 ,chemes#cbib4 ,diese ,versuche1 ber die ,zosimos berichtet1 und mit denen auch die oben angefhrte1 an ,cham anklingende ,bezeichnung ,chamleon8 fr ,chemie mit in ,verbindung stehen mag1 sind beachtenswert und auffllig3 die ,chemie war anfnglich die heilige und gttliche ,kunst 71 71 das groe ,werk 7 71 das groe ,mysterium 771 die ,kunst des ,frbens 7 7 und des ,goldmachens 771 die ,kunst der ,weisen oder ,philosophen8 d4 h4 der ,sachverstndigen und ,techniker 7 1 71 deren ,stein der ,weisen8 7 1 7 als 8 7,zinnober der ,philosophen ,gold7 schon den alten ,quellen des ,zosimos wohlbekannt ist4 ,woher rhrt nun das ,bestreben1 sie nachtrglich mit dem biblischen ,cham in ,verbindung zu setzen1 sowie mit dem angeblichen ,chemes oder ,chimes1 dessen ,eigenname in gypten sonst weder in einheimischer noch in hellenisierter ,form bekannt und gebruchlich ist8 ,zur ,beantwortung dieser ,frage ist in ,betracht zu ziehen1 da ,zosimos einen erheblichen ,teil seiner ,weisheit nicht nur aus gyptischen und persischen1 sondern vor allem aus jdisch-hellenistischen ,pseudepigraphen schpfte1 und da in gypten1 wie schon wiederholt angefhrt1 neben den ,griechen gerade die ,juden pseudepigraphische ,schriften aller ,richtungen in rein geschftsmiger ,weise fabrizierten84 ,aller ,wahrscheinlichkeit nach ist daher die ,ableitung der ,chemie von ,cham1 dessen ,gleichsetzung mit ,chemes1 sowie die ganze ,erfindung der ,gestalt dieses ,chemes 7,chimes1 ,chimas2 ,kimas der ,araber7 als ,chemikers1 ,propheten1 ,schriftstellers usf41 spezifisch jdisch-hellenistischer ,herkunft3 weil die gyptischen ,priester ihre ,geheimwissenschaft durch ,mitteilung zwischen ,gottheit und ,priester1 ,lehrer und ,schler1 ,vater und ,sohn berliefern lieen1 so wird dies betreff der ,chemie genau nachgeahmt und ihre ,kenntnis von ,adam her u4 a4 ber ,seth1 ,henoch1 ,noah1 ,cham 7 ,chemes71 ,abraham1 ,josef1 ,moses1 ,aaron1 ,salomon1 ,esra usf4 bis auf die ,alchemistin ,maria1 die sich ausdrcklich als ,jdin bezeichnet1 und weiter bis auf die ,gegenwart herabgeleitet#cbic4 ,diese ,annahme setzt offenbar sehr tiefgehende jdische ,einflsse voraus1 solche sind aber auch tatschlich nachweisbar und lassen erkennen1 da die ,juden gyptens und besonders ,alexandrias1 wie auf zahlreichen verwandten ,gebieten1 z4 ,b4 dem der ,magie#cbid und der ,dmonologie#cbie1 so auch auf dem der ,chemie und ihrer ,litteratur mit regem ,eifer ttig waren4 ,so z4 ,b4 berichten ,zosimos und ,olympiodoros1 da die gypter auer ihren ,landsleuten allein den ,juden gestattet htten1 die ,chemie zu erlernen1 zu lehren und zu beschreiben1 so da sie nur diesen noch bekannt war und nur durch sie ,anderen bekannt gemacht werden konnte#cbif2 es bedarf keines ,wortes darber1 da eine derartige ,behauptung gnzlich aus der ,luft gegriffen und nur hinterher ausgesonnen ist1 um1 unter ,berufung auf das ,ansehen der ,alten81 die ,bedenken eines im brigen ungebildeten und urteilslosen ,leserkreises mit gehrigem ,erfolge zu beschwichtigen4 ,nach ,zosimos findet man die rechten ,lehren8 ber das groe ,werk1 sowie alles ,nhere ber die zu ihm erforderlichen neun ,bestandteile in den jdischen ,schriften8 und den ,bchern der ,juden8#cbig4 ,nach ,olympiodoros schuf schon ,gott als rote ,erde 7spter ,schwefel1 ,feuer1 ,seele7 den ,adam1 als weie ,erde 7spter ,quecksilber1 ,urmaterie1 ,geist7 aber die ,eva1 -- aus deren ,vereinigung ,zinnober ,gold hervorgeht#cbih --1 und offenbarte einigen ,wrdigen1 wie ,adam1 ,moses und ,aaron das groe ,werk#cbii2 im ,gegensatze hierzu lt ,hermes es zuerst von ,dmonen verkndigt und dann durch ,adam1 ,henoch1 ,abraham1 ,josef und ,moses weiter bermittelt werden1 also durch ,autoritten1 die man1 wie in so manchen hnlichen ,fllen1 als ,gebilde reiner ,willkr anzusehen hat#ccjj4 ,da schon gegen ,ende der ,ptolemerzeit ,hermes oder ,hermes-,thot auch mit dem angeblichen ,perser ,ostanes identifiziert wurde1 so bildeten diejenigen ,juden1 die sich mit ,ostanes persisch gebrdeten81 die ,beziehungen zwischen dem groen ,werke und den ,mysterien des gyptischen8 ,osiris nicht nur auf ,grund ihrer eigenen religisen ,traditionen nach1 sondern auch gem jenen der ,mithras-,verehrung#ccja1 -- woraus sich mancherlei absonderliche ,vermengungen der ,kultformen erklren3 ,maria z4 ,b4 gibt sich als strenge ,jdin und sagt3 ,berhre nicht den philosophischen ,stein mit deinen ,hnden1 denn du gehrst nicht zu unserem ,volke1 du bist nicht vom ,stamme des ,abraham81 will aber zugleich auch unmittelbare ,schlerin des persischen ,oberpriesters ,ostanes sein1 der zeitweilig auch wieder den ,charakter des jdischen ,hohenpriesters annimmt1 wie ihn auch ,amnael trgt1 obwohl er im ,briefe der ,isis an ,horos8 als ,oberpriester eines gyptischen ,isis-,tempels bezeichnet wird4 ,starke ,spuren jdischen ,geistes und jdisch-monotheistischer ,anschauung machen sich bei ,pseudo-,moses geltend#ccjb1 desgleichen bei ,zosimos1 wo er vom groen ,werke und seiner ,ausbung in den ,tempeln des ,hephaistos-,ptah redet#ccjc1 ebenso in der ,abhandlung ,synagoge 7 ,versammlung7 der ,philosophen8#ccjd1 und ferner in den ,berichten ber ,salomon1 der das ,elektron erfand#ccje und nach ,zosimos in daraus geformten ,flaschen die sieben bsen ,planeten-,dmonen bannte und einsiegelte1 der treffliche ,rezepte zur ,anfertigung des ,silbers binnen #dj ,tagen und zum ,machen des ,goldes ausarbeitete#ccjf1 zudem noch die ,ameisen fr sich ,gold graben lie1 ,zauberbcher gleich denen der ,esser8 verfate oder doch besa und seine ,kenntnisse der ,geheimwissenschaften in mystischen ,schriften voll unergrndlichen ,tiefsinnes niederlegte4 ,jdische ,einflsse treten 7wie leicht begreiflich7 auch hervor3 in der sog4 ,weisheit ,salomonis82 in den vorgeblichen ,oden ,salomons82 in ,teilen der ,sibyllinischen ,orakel82 in den sprlichen ,resten der heiligen ,bcher8 7 7 jdisch-gnostischer und hellenisierter jdisch-gyptischer ,kultgemeinden1 des sog4 #h4 ,buches ,mosis8 u4 dgl4#ccjg2 ferner in ,schriften verwandten1 namentlich auch hermetischen ,charakters1 die sich gelegentlich auf ,abraham1 ,isaak und ,jakob1 oder auf ,moses1 ,mirjam1 ,henoch1 ,baruch1 ,salomon und ,esra berufen#ccjh1 vom ,herrn der ,cherubim und der ,heiligtmer ,jerusalems sprechen#ccji und ,eisen oder ,stahl als 7,ballath7 der ,juden8 erwhnen#ccaj4 ,endlich bleibt auch anzufhren1 da nach ,zosimos ,alchemie auer in gypten noch in ,cypern und ,thrazien erfolgreich betrieben wird1 also gerade in jenen ,lndern1 die gleichfalls eine besonders zahlreiche jdische ,bevlkerung besaen#ccaa4 ,auf derlei ,umstnde hin1 die ihm allerdings nur recht unvollkommen bekannt waren1 gelangte schon vor etwa #aej ,jahren der gelehrte ,de ,pauw zu dem fr die damalige ,zeit sehr berraschenden 7und nur teilweise richtigen7 ,schlusse1 ,schpfer der ,alchemie seien die ,juden gewesen1 die sie einerseits gyptischen und persischen ,priestern zugeschrieben htten1 andererseits jdischen ,weibern#ccab4 ,unter diesen ,weibern sind jedoch nicht etwa die ,chemikerinnen ,maria und ,kleopatra zu verstehen1 vielmehr spielen jene fr die ,anschauungen ber die ,herkunft der ,chemie sehr bezeichnenden ,worte auf eine merkwrdige und schon weiter oben mehrfach gestreifte ,sage an3 die der bermittlung der ,chemie an die ,menschen durch ,dmonen#ccac4 ,die jdisch-hellenistischen ,kreise1 die schon bald nach ,beginn der ptolemischen ,zeit alttestamentliche1 gyptische1 orientalische und griechische ,traditionen synkretistisch zu vereinigen trachteten1 fhrten nmlich den ,ursprung der fr sie mit ,priestertum und ,magie zusammenhngenden heidnischen ,wissenschaften81 zu denen sie neben ,astronomie und ,astrologie u4 a4 auch ,metallkunde und ,kosmetik zhlten1 auf jenen ,umgang der ,gttershne mit den ,menschentchtern zurck1 den die ,bibel noch vor ,eintritt der ,sndflut stattfinden lt#ccad1 -- unter ,bewahrung eines drftigen ,restes jener alten ,mythen1 die im brigen bei ihrer ,redaktion durch den sog4 ,jahvisten 7etwa im #i4 ,jahrhundert v4 ,chr47 fast gnzlich ausgetilgt wurden#ccae4 ,den ,gttershnen8 oder ,dmonen 77 kommt selbst gttliche oder engelhafte ,natur zu1 und sie drfen nicht etwa als von ,gttern ,gezeugte gedacht werden1 wie es die ungenaue ,luthersche bersetzung ,kinder ,gottes8 nahelegt#ccaf2 ,dmonen aber heien sie1 weil sie gefallene ,engel sind1 gestrzte ,sterngeister81 7 ,widersacher der ,gottheit7#ccag4 ,die ,erzhlungen von dem ,falle der ,engel durch ihre ,verbindung mit den ,menschentchtern und von den ,snden und beln1 die die verfhrten ,engel in die ,welt brachten1 sind ,stcke babylonischen ,aberglaubens1 zum ,teil ausgestaltet unter dem ,einflusse iranischer und griechischer ,kultlehren und schlielich in oberflchlicher ,weise jdisch-monotheistisch bertncht#ccah4 ,die ,engel erscheinen entweder auf der ,erde1 erliegen1 vom ,bsen8 in ,versuchung gefhrt1 den ,verlockungen der buhlerischen ,weiber und werden hierdurch ihrer himmlischen ,heimat verlustig#ccai1 oder1 -- so berichten z4 ,b4 die im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 verfaten apokryphen ,taten des ,apostels ,thomas8 --1 der groe ,drache81 die groe ,schlange81 der ,bse1 der ,teufel 7 ,ahriman7 reizt sie zur ,emprung1 bewirkt hierdurch ihren ,sturz1 wirft sie aus der ,hhe auf die ,erde herab81 fesselt sie an sich durch die ,begierde nach den ,weibern und beraubt sie so ihrer ,gttlichkeit#ccbj4 ,da nach einer miglckten ,emprung verstoene und gefallene ,heroen1 ,himmelsgeister oder ,engel die ,menschen geheime ,knste oder ,wissenschaften lehren1 ist ein weitverbreiteter1 bei ,griechen1 gyptern und ,orientalen in verschiedenster ,gestaltung nachweisbarer ,gedanke#ccba1 der in der jdisch-hellenistischen ,litteratur schon im sog4 ,buche der ,jubilen8 aus dem #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4#ccbb1 sowie in den etwa gleichalterigen ursprnglichen ,fassungen des ,buches ,henoch8 auftritt#ccbc2 grere ,verbreitung und ,volkstmlichkeit erlangte er aber erst in spterer ,zeit durch die alexandrinischen ,juden#ccbd1 nach deren ,behauptung bereits ,adam derlei ,kenntnisse besa1 sie durch seinen ,sohn ,seth 7nach dem sich die gnostischen ,sethianer benannten7 auf ,henoch und weiterhin ber ,noah und ,cham auf ,mestrem1 oder ber ,abraham auf ,josef vererbte1 und die durch ,mestrem oder ,josef mit nach gypten gebracht und dort insgeheim weitergepflegt wurden4 ,justinus1 der gegen #aej n4 ,chr4 seine ,apologie81 und der ,apologet ,athenagoras1 der um #age die ,abhandlung ,supplicium8 verfate1 erwhnen den ,herabstieg der ,engel und ihre ,vereinigung mit den ,erdentchtern als etwas ,wohlbekanntes1 jedoch ohne nhere ,angaben zu machen#ccbe1 und auch ,clemens ,alexandrinus 7gest4 #baf7 sagt nur1 die ,engel htten die ,hingabe der ,weiber durch ,mitteilung gewisser ,geheimnisse belohnt1 die er aber nicht nennt#ccbf4 ,bei ,irenaeus 7um #ahj7 heit es im ,erweis der apostolischen ,verkndigung81 die in armenischer ,sprache erhalten ist#ccbg3 ,als ,gabe brachten die ,engel den ,weibern die ,anleitung zum ,bsen mit2 sie lehrten sie die ,kraft der ,wurzeln und ,kruter1 das ,frben und ,schminken1 die ,erfindung wertvoller ,kleider- ,stoffe1 die ,mittel zur ,befrderung der ,anmut1 zur ,erweckung von ,ha und ,liebe1 zur ,sicherung der ,lebensdauer1 zu ,geisterbnden1 ,gaukelei 7 ,magie7 und ,gtzendienst48 ,etwas spter bezeichnet ,tertullianus 7#afj-bdj87 in der ,schrift ,de cultu feminarum8 als die von den ,engeln gelehrten ,geheimnisse#ccbh3 die ,behandlung der ,metalle 7opera metallorum71 die ,krfte der ,pflanzen 7ingenia herbarum71 die ,macht der ,beschwrungen 7vires incantantionum71 die ,ausdeutung der ,gestirne 7stellarum interpretationem ,astrologie71 die ,anfertigung von ,armbndern aus ,gold und von ,halsketten aus ,edelsteinen1 das ,frben der ,wolle 7tincturae vellerum7 mit ,farbstoffen aus ,tang 7medicamenta ex fuco71 die ,bereitung des schwarzen ,pulvers zum ,anschminken verbreiterter ,augenbrauen 7calliblepharum tincturae71 sowie die ,bearbeitung 7opera7 des ,goldes und der ,edelsteine4 ,nach dem ,buche ,henoch8#ccbi 7in den spteren1 anscheinend aber auch schon in den ursprnglichen vorchristlichen ,fassungen87 unterrichteten der ,engel ,azazael1 und seine ,genossen die ,weiber ber magisch wirksame ,substanzen 77 und ,formeln1 heilkrftige ,pflanzen 7 ,schneiden der ,wurzeln71 ,metalle und deren ,verarbeitung zu ,waffen und ,schmuck1 ,verschnerung durch ,augenschminke und andere ,schminken1 ber ,edelsteine1 ,farbstoffe die auch als ,heilmittel und ,amulette dienen1 ,herbeifhren und ,lsen von ,zaubern1 ,schauen und ,deuten der ,sterne sowie der astrologischen ,zeichen fr ,sonne1 ,mond und ,erde1 ,schreiben mit ,tinte auf ,papier2 dies sind aber die ,geheimnisse1 die bald als die der himmlischen ,urzeit8 oder der himmlischen ,weisheit8 bezeichnet werden#cccj1 bald wieder als jene ,werke des ,teufels81 zu denen1 wie nach spteren ,anschauungen so schon damals1 alles auf ,physik1 ,chemie und ,technik gehrige gezhlt wurde1 einschlielich des ,schreibens und besonders des ,bcherschreibens#ccca4 ,auch bei ,clemens ,romanus 7#b4 oder #c4 ,jahrhundert7#cccb lassen sich die ,engel von den ,weibern betren1 bis sie deren ,lste wegen ,erschpfung ihrer ,krfte nicht mehr befriedigen knnen1 machen ihnen dann1 um sie dennoch bei guter ,laune zu erhalten1 7kstliches ,gestein ,edelsteine71 ,perlen1 ,purpur1 herrliches ,gold 7 7 und alle ,arten prchtiger ,dinge 7 71 zeigen ihnen in den ,eingeweiden der ,erde8 ,edelsteine von magischen ,eigenschaften und 7die ,blten der ,metalle das ,beste1 ,reinste71 darunter ,gold1 ,silber1 ,kupfer und ,eisen1 lehren sie die zugehrigen ,knste 771 ,magie1 ,astrologie1 die ,krfte der ,pflanzen1 das ,buntfrben der ,kleider1 die ,herstellung alles sonst zur ,ergtzung und ,zierde der ,weiber ,dienlichen1 und ferner1 was den ,menschen zu erfinden unmglich gewesen wre1 das ,schmelzen 7,gieen7 des ,goldes1 des ,silbers und der verwandten ,metalle 7 72 seither kennen die ,menschen die ,namen der ,engel1 verstehen das ,austreiben der ,dmonen und daher auch das ,heilen der ,krankheiten durch 7,phrmaka71 die ,beschwrung der giftigen ,schlangen1 die ,bentzung der ,sympathien und ,antipathien u4 dgl4 mehr4 ,zosimos endlich 7gegen #cjj7 erzhlt im ,buche ,imuth81 angeblich den ,physika8 des ,hermes 7aber auch dem alten ,testamente7 folgend1 da gewisse ,engel des ,himmels verlustig gingen1 weil sie die irdischen ,weiber ,bses und der ,seele ,verderbliches lehrten1 nmlich alle ,werke der ,natur81 und da diese ,dmonen ber smtliche1 ,knste solcher ,art das ,buch ,chemu8 7,khumu7 verfaten#cccc1 von dem der ,name der ,chemea 7,khumia7 herkommt1 ein ,buch1 das in #bd ,abschnitten1 deren ,titel die ,priester erklren81 neben vielen anderen ,knsten1 die man 7,handgriffe7 nennt1 auch die ,umwandlung unedler ,metalle in edle und ineinander beschreibt1 und zwar ausfhrlich in ,tausenden von ,worten81 deren ,klarheit erst die ,kommentatoren verdorben haben#cccd4 ,wie diese bersicht erkennen lt1 ist in keiner der lteren ,quellen von ,alchemie die ,rede1 die bsen ,lehren der ,engel betreffen vielmehr neben ,magie1 ,astrologie1 ,geisterbeschwrung1 ,heil- und ,zaubermitteln fast ausschlielich ,dinge1 die der ,befriedigung weiblicher ,eitelkeit und ,prunkliebe dienen1 weshalb denn auch ,tertullianus verlangt1 die ,weiber sollten sich fortan verschleiern1 um nicht neue ,engel zu ,fall zu bringen#ccce1 und der hl4 ,cyprian vermutet1 da ihre ,putzsucht schon selbst eine ,erfindung gewisser ,dmonen sei4 ,hauptschlich handelt es sich um die im ,orient uralten und wichtigen ,schminken und ,kosmetika#cccf1 um ,farbstoffe und bunte ,kleider1 ,edelsteine und ,perlen1 goldene und silberne ,geschmeide u4 dgl42 erst ,tertullianus 7um oder nach #bjj7 spricht von der ,behandlung der ,metalle und der ,bearbeitung des ,goldes und der ,edelsteine1 sichtlich zwecks ,herstellung von ,schmucksachen1 -- im ,buche ,henoch8 ist dies auch ausdrcklich gesagt --1 erst ,clemens ,romanus auch von anderen ,metallen1 deren ,blten8 das ,innere der ,erde birgt1 sowie von den zugehrigen metallurgischen ,verfahren1 u4 a4 vom ,schmelzen und ,gieen des ,goldes1 des ,silbers und der brigen84 ,nirgends liegt hier der geringste ,anhalt zu alchemistischen ,deutungen vor1 insbesondere auch nicht1 wie oft behauptet wurde1 bei ,henoch1 aus dem doch ,justinus und ,athenagoras#cccg1 ,tertullianus#ccch und noch der hl4 ,augustinus 7#ced-dcj7 ihre einschlgigen ,berichte schpften1 ohne dabei irgendeine derartige ,anspielung einflieen zu lassen#ccci4 ,den aufgezhlten ,knsten81 die sich brigens bei den genannten ,vorgngern in bemerkenswerter ,zusammengehrigkeit darstellen#ccdj1 reiht erst ,zosimos1 der letzte1 spteste und selbst vllig von alchemistischen ,anschauungen durchdrungene ,autor1 auch die der ,metall-,verwandlung und des ,machens von ,gold und ,silber an1 vielleicht indem er den 1 dessen ,clemens ,romanus gedenkt1 als kostbaren ,stein8 im ,sinne von ,stein der ,weisen8 hinzustellen und einer derartigen ,auffassung ,vorschub zu leisten suchte4 ,anscheinend liegt seiner ganzen ,erzhlung eine alexandrinische ,lokalsage jdisch-hellenistischer ,herkunft zugrunde#ccda1 so da auch an dieser ,stelle die ,wichtigkeit gerade derartiger ,einflsse abermals und in unverkennbarer ,weise hervortrte4 #e4 ,herkunft alchemistischer ,begriffe1 ,vorstellungen1 ,dogmen und ,namen4 ,fr die ,entwicklung der alchemistischen ,theorien auf ,grund der griechischen ,philosophie waren1 wie ,prantl schon #ahef in seinem mehrerwhnten ,aufsatze ,keime der ,alchemie bei den ,alten8 darlegte#ccdb1 drei ,quellen von grter ,bedeutung2 sie flieen aus den ,schriften des ,platon1 des ,aristoteles sowie der stoschen ,philosophen und werden unter ,aufnahme von allerlei gyptischem und ,orientalischem durch die ,alexandriner zu einem groen ,ganzen vereinigt2 nur von einem groen ,ganzen kann man sprechen1 nicht von einem einheitlichen1 um so mehr1 als neupythagorische und neuplatonische ,anschauungen in stets wachsendem ,umfange die ,oberhand gewinnen1 verndernd und umgestaltend wirken4 ,magebend bleiben daher3 was ,platon angeht die mystischen und schwrmerischen ,lehren1 was ,aristoteles betrifft die spekulativen und deduktiven1 und was die spteren ,philosophen anbelangt jene eklektischen und synkretistischen1 denen sich der alexandrinische ,geist auf allen ,gebieten mit ausnehmendem ,behagen anpate1 und die seinem ,charakter ganz besonders angemessen erschienen#ccdc4 ,in dem der griechischen ,philosophie gewidmeten ,abschnitte der vorliegenden ,schrift sind die fr die ,vorgeschichte der ,alchemie bedeutsamen ,forscher genannt und ihre ,systeme insoweit errtert worden1 da es gengen drfte1 kurz auf sie zurck zu weisen1 wenn nunmehr der ,versuch gemacht werden soll1 die ,entwicklung einiger der wichtigsten einschlgigen ,begriffe zusammenfassend in mglichster ,krze zu schildern#ccdd4 ,der 7,phsis7 genannte ,urstoff der jonischen ,philosophen geht in die vier ,elemente und weiterhin in die ,einzelstoffe durch 7,metabol ,umnderung7 ber1 deren qualitative ,abart die 7,alloosis ,artverwandlung7 ist2 die vier ,elemente verwandeln sich wechselseitig entweder unmittelbar ineinander1 wie bei den ,eleaten und ,melissos1 oder auf dem ,umwege ber den form- und gestaltlosen ,urstoff1 wie bei ,platon4 ,bei ,aristoteles entstehen aus der ,ursubstanz 7 erste ,substanz7 die vier ,elemente und aus diesen die ,einzeldinge1 jedoch so1 da sie stets alle vier ,elemente enthalten1 wenn auch in den verschiedensten ,verhltnissen2 dabei sind zwar die ,elemente wechselseitigen berganges fhig1 nicht aber die ,einzeldinge1 es kann also z4 ,b4 ,essig wieder zu ,wein nur so werden1 wie ein ,toter wieder zu einem ,lebendigen1 d4 h4 er mu zunchst in die gemeinsame oder ,ursubstanz zurckverwandelt und aus dieser dann neu individualisiert werden4 ,die 7,hle7 ist bei ,philolaos und ,anaxagoras ,holz1 ,bauholz1 ,materia#ccde1 bei ,platon im nmlichen ,sinne das allgemeine ,baumaterial1 ,mutter und ,scho aller ,wesen1 bei ,aristoteles als die bald rein potentiell1 bald auch krperlich aufgefate ,urmaterie1 bei ,theophrastos aber ein bestimmter ,stoff4 ,platon nennt einen solchen 7,sma1 ,krper71 bezeichnet aber mit diesem ,worte gelegentlich auch die vier ,elemente1 whrend ihm 7,usa7 die beharrende wahre ,substanz der ,dinge ist1 ihr dauerndes ,wesen2 ,aristoteles gebraucht in gleicher ,weise und sieht in der 7jedoch nicht stets folgerichtig7 das ,wesentliche und ,seiende der ,dinge4 ,die ,stoker nehmen 7die ,urmaterie71 sowie 7 das zugrunde liegende1 den ,grundstoff7 fr gleichbedeutend mit ,hyle an und setzen der zuweilen noch eine 7allererste7 zur ,seite2 die ,einzeldinge bestehen fr sie aus ,usia 7krperlicher67 ,qualitt und verndern sich1 indem die erstere ,metabol1 oder die letztere ,alloosis erleidet4 ,bei den ,neupythagorern ist 1 bei ,simplikios ist sie ,urstoff im ,gegensatze zu 1 dem ,einzelkrper1 und bei ,plotinos ,urmaterie im ,zustande der ,eigenschaftslosigkeit 771 die dunkle1 chaotische1 im ,schatten und ,finstern liegende1 die ,ursache allen bels 7 74 ,durch ,alloosis kann bei ,heraklit das ,feuer zu allem ,sonstigen werden1 bei den jonischen ,philosophen und bei ,zenon von ,elea jedes der ,elemente zu einem der drei brigen2 bei ,anaxagoras veranlat sie die ,wandelbarkeit durch ,vermehrung oder ,verminderung der ,samen1 bei ,platon bewirkt sie alle bergnge1 und bei ,aristoteles1 der auch hierin nicht ganz folgerichtig verfhrt1 ist die ,materie fhig der ,umnderung1 der ,metabol1 insbesondere aber der qualitativen1 also der ,alloosis1 der ,artverwandlung4 ,die ,stoker lassen beide ,begriffe vielfach ineinander bergehen2 bei den ,neupythagorern geschehen die ,vernderungen der ,elemente vorzugsweise durch 7durch ,metabol71 bei den ,neuplatonikern durch 7durch ,alloosis74 ,eine ,reihenfolge1 durch die ,bestimmung - 7nach oben1 nach unten71 gibt zuerst ,heraklit an2 des nmlichen ,ausdruckes bedienen sich ,philolaos1 ,xenophanes und ,parmenides2 bei ,platon geschehen die ,umwandlungen - in endlosem ,kreislaufe1 bei ,aristoteles derart1 da die ,menge der einzelnen ,elemente im ganzen stets die nmliche bleibt2 die ,stoker versuchen zum ,sprachgebrauche ,heraklits zurckzukehren4 ,die ,gegenstze aktiv-passiv finden sich schon bei ,empedokles angedeutet1 indem ,wrme und ,trockenheit der ,luft und dem ,feuer anhaften sollen1 ,klte und ,feuchtigkeit aber dem ,wasser und der ,erde4 ,aristoteles bezeichnet ,wrme und ,klte als aktiv1 ,trockenheit und ,feuchte als passiv2 den ,peripatetikern1 den ,stokern1 dem ,verfasser der ,schrift von der ,welt8 und den ,neupythagorern sind ,feuer und ,luft aktiv1 ,wasser und ,erde passiv1 und dem ,philo fallen die aktiven ,elemente mit den feinen zusammen1 die passiven mit den groben4 ,bestimmte ,eigenschaften der ,einzelstoffe knnen brigens durch abweichende1 ja ganz entgegengesetzte1 uerlich verdeckt werden1 sie sind dann verborgen81 lassen sich aber unter ,umstnden durch ,herauskehren8 zur ,geltung bringen1 und dieser bereits bei ,anaxagoras auftauchende ,gedanke wird1 insbesondere durch die ,peripatetiker und ,stoker1 zu der umfassenden ,lehre von der ,antiperstasis8 ausgebildet4 ,vielfach schliet sich dem ,gegensatze aktiv-passiv auch der mnnlich-weiblich 7 7 an1 der wieder in inniger ,beziehung zum 1 dem ,mannweiblichen 7,zwitterwesen7 steht1 wie es bereits im ,phanes der ,orphiker 7entlehnt dem persischen ,zervan87 zutage tritt2 vom ,mnnlichen und ,weiblichen redet schon ,heraklit1 die ,vereinigung der ,gegenstze 77 gleicht nach ,parmenides der geschlechtlichen ,vermischung des ,mannes und ,weibes 771 ,platon spricht von einer wahren ,vereinigung und ,vermhlung der ,qualitten1 bei ,aristoteles ist das ,verhltnis der ,form zur ,materie das des ,mnnlichen zum ,weiblichen1 bei den ,neupythagorern und bei ,plotinos wird die weibliche ,materie 71 7 vom mnnlichen ,logos1 oder den von ,logos erfllten ,samen1 den 7,lgoi spermatiko71 befruchtet4 ,frhzeitig gesellt sich den vier materiellen ,elementen der ther4 ,die ,orphiker verstehen unter anscheinend zumeist den ,himmel 7im ,sinne des persischen atar ,feuer des ,himmels71 ,pherekydes benennt ihn ,zeus und lt ihn einen der fnf ,weltenrume erfllen1 auch ,philolaos gedenkt seiner1 dem ,empedokles gilt er zumeist als ,luft und dem ,anaxagoras als ,feuer4 ,bei ,platon ist der ther eine ,luft von besonderer ,reinheit und vlliger ,eigenart1 daher unfhig in eines der vier ,elemente berzugehen1 desgleichen nennt ihn ,aristoteles eine gttliche und himmlische ,substanz1 die den gemeinen und irdischen ,stoffen gnzlich fernesteht und sich daher auch in keinen von ihnen zu verwandeln vermag2 vergrbert zu einem eigentlichen fnften ,element 7 1 7 findet sich der ther erst bei den ,neupythagorern1 in der ,schrift von der ,welt81 bei ,philo1 bei den ,neuplatonikern1 bei ,simplikios und anderen1 die ihn auch hufig1 hierin der ,stoa folgend1 dem ,pneuma und dem ,logos gleichsetzen4 ,das ,pneuma betrachten ,anaximander und ,anaximenes als ,luft1 ,lufthauch1 ,wind und ,atem1 ,pherekydes als ,luft1 ,philolaos als die unbegrenzte und das ,weltall umgebende ,luftmasse1 ,platon 7ja vielleicht schon ,xenophanes7 als belebende ,atemluft und seelisches ,prinzip1 ,hippokrates sowie ,diokles von ,karystos als ,vermittler des ,lebens und der natrlichen ,krperwrme1 ,aristoteles und ihm folgend auch ,theophrastos und ,strabon als den ,trger der ,seelensubstanz1 der dem ther nahesteht und daher an edler ,natur den vier ,elementen berlegen ist4 ,den ,stokern und nach ihnen den ,neupythagorern1 dem ,verfasser der ,schrift von der ,welt8 und dem ,philo ist ,pneuma ein leichter materieller ,hauch1 dessen treibende ,kraft und ,spannkraft 71 ,tnos7 das ,wesen der ,qualitten bedingt1 eine ,vereinigung der oberen ,elemente ,feuer und ,luft1 eine gttliche und himmlische ,substanz1 identisch mit der ,weltseele1 der ,seele1 der ,lebenskraft1 dem ther1 dem ,logos1 dessen ,lgoi spermatiki zugleich ,pneumata sind1 als solche die wirkenden ,krfte aller ,samen vorstellen und daher auch1 wie bereits ,erasistratos 7um #beh v4 ,chr47 lehrte1 durch ,befruchtung der ,hyle des weiblichen ,menstrualblutes die ,entstehung des ,ftus veranlassen4 ,den ,logos erklrt ,heraklit fr die ,weltvernunft1 aber erst die ,stoa1 die ihn als materiellen pneumatischen ,hauch ansieht1 beginnt ihm auch eine gewisse ,schpferkraft zuzuschreiben1 lt ihn durch seinen 7,tonus7 die ,qualitten erzeugen und setzt ihn1 je nachdem die geistige oder materielle ,betrachtungsweise vorwiegt1 bald mit dem ,hermes psychopompos1 bald mit dem ,hermes chthonios in ,zusammenhang4 ,whrend nach den ,orphikern der noch einheitliche ,phanes die ,samen aller ,dinge in sich enthlt1 ,anaxagoras von den ,samen der unzhligen ,urstoffe spricht und ,aristoteles schon eine pneumatische ,kraft 7 7 des ,samens anerkennt1 lassen die ,stoker den ,logos1 der den ,inbegriff aller einzelnen ,lgoi spermatiki darstellt1 als ,sperma in die ,materie eingehen1 sie mit ,qualitten erfllen und ihr durch seinen ,hauch 7die aristotelische aura seminalis87 ,leben und ,seele verleihen4 ,bei den ,neupythagorern erzeugen die ,lgoi spermatiki durch ,befruchtung der ,usia die ,einzeldinge1 so da sich der ,logos selbst als ,mittler zwischen dem reinen gttlichen ,pneuma und der unreinen gemeinen ,materie erweist2 ,philo allegorisiert ihn als ,hermes und betrachtet ihn in systematischer ,weise als vernnftig wirkende1 einheitliche1 mit dem ther und ,pneuma identische ,kraft2 die ,neuplatoniker endlich1 sowie ,plotinos1 erklren den ,logos fr die oberste ,einheit der ,lgoi spermatiki1 fr den ,demiurgen1 ,mittler1 ,seelenbeherrscher1 ,allgeist1 ,hermes4 ,als hchstes einheitliches ,weltprinzip besitzt er einerseits enge ,beziehungen zum ,wesen des orphischen 7ursprnglich iranischen7 ,welteneies1 des ,urquells alles ,vorhandenen1 andererseits zur unwandelbaren ,ordnung der ,gestirne1 die in gleicher ,weise dem ,anaximander und ,philolaos1 dem ,platon und ,aristoteles1 den ,stokern und ,neupythagorern1 dem ,plotinos und ,simplikios gttliche ,wesen8 und sichtbare ,gtter8 sind1 und stellt schlielich auch das ,alles in ,einem1 ,eines in ,allem8 dar1 das des ,heraklit1 ,xenophanes und ,melissos1 das die ,neuplatoniker und ,plotinos mit den nmlichen ,worten als ,sinnbild der eigentlichen obersten ,weltordnung8 bezeichnen4 ,da zwischen der inneren ,beschaffenheit der ,dinge und ihrer ueren ,frbung 71 ,chrsis7 nahe ,zusammenhnge walten1 lehrte bereits ,philolaos2 bei der ,entstehung des harten ,erzes 7der ,bronze7 aus weichem ,kupfer und ,zinn1 die ,empedokles mit der des harten8 7 unfruchtbaren7 ,maultiersamens aus dem weichen8 ,pferde- und ,eselsamen in ,parallele setzt1 verschwindet daher nach ,aristoteles das ,zinn spurlos und wird unter ,auflsung seiner ,form zu einer ,qualitt des ,kupfers1 dem es 7neben der ,hrte usf47 vor allem ,farbe8 verleiht1 nmlich die des ,goldes1 -- und diese aristotelische ,darlegung erlangt hohe geschichtliche ,wichtigkeit1 da die ,stoker1 sowie ihre ,nachfolger1 und auch noch ,plotinos sie als ,schulbeispiel bentzen4 ,ganz so1 wie nach ,aristoteles beim ,reifen der ,frchte und auch beim ,backen des ,brotes aus dem ,teig 71 ,mza7 die ,vernderung der ,qualitten unter entsprechendem ,farbenwechsel erfolgt1 kann dies auch bei dem von ihm gelehrten allmhlichen ,wachsen und ,reifen der ,metalle angenommen werden2 behauptet er doch1 da feuerfarbige8 7,legierung7 und ,gold1 ,zinn und ,silber1 sowie andere nach ,farbe und daher auch nach sonstigen ,eigenschaften hnliche ,metalle leicht gegenseitig ineinander berzugehen vermgen4 ,sichtlich schlieen sich diese ,anschauungen des ,aristoteles jenen des ,platon an1 betreff derer nur erinnert sei3 an die ,theorie von der ,urmaterie als dem gemeinsamen ,substrate der vier ,elemente1 an die ,mglichkeit allgemeiner gegenseitiger ,wandelbarkeit1 an den ewigen ,kreislauf der ,elemente1 der ,verwandtes zusammen zu fhren und nach ,art einer eigentlichen ,vereinigung8 oder ,vermhlung8 zu neuen ,stoffen zu gestalten sucht1 an die ,verwandlung und ,umbildung der ,stoffe durch ,trennen und ,vereinigen81 an das allmhliche ,hervorgehen von ,gold und ,silber aus unedlen ,metallen 7und umgekehrt7 in der ,natur1 an die obherrschende ,stellung und symbolische ,bedeutung des ,goldes usf4 ,diese ,lehren des ,platon und die analogen des ,aristoteles ber das ,zusammentreten und die ,verwandlung der vier ,elemente und ebenso die auf die vier ,sfte8 7,blut1 ,schleim1 gelbe ,galle1 schwarze ,galle7 bezglichen der ,hippokratiker fhren1 wie schon ,prantl hervorhob1 zum ,schlusse1 da ,grundlage jeder qualitativen ,vernderung1 chemischer wie medizinischer ,art1 ein ,zufgen oder ,wegnehmen sei4 ,nach ,aristoteles gehen die ,elemente aus der ,urmaterie hervor1 empfangen ihr spezifisches ,wesen durch die in zwei ,gegensatz-,paaren auftretenden vier ,qualitten1 und bilden selbst wieder das ,substrat der ,einzeldinge1 die sich aus ihnen unter dem ,einflusse der hheren begrifflichen ,form gestalten4 ,hiernach zeigt sich die qualitative ,wandlung in letzter ,linie abhngig von einem ,zufgen oder ,wegnehmen von ,qualitten1 und da ihre erste ,ursache 7wie die aller ,vorgnge1 auch derer des ,lebens und der seelischen7 im weltbeherrschenden ,kreislaufe des ,himmels und der ,gestirne liegt und vom gttlichen ther ausgeht1 ist auch sie keine materielle2 je nach dem berwiegen der aktiven oder passiven ,krfte 7hei und trocken2 kalt und feucht7 in den ,elementen1 sowie der aktiven oder passiven ,elemente 7,luft und ,feuer2 ,erde und ,wasser7 in den ,einzeldingen1 gestaltet oder verndert sich also deren ,beschaffenheit4 ,wie an fast allen von ,aristoteles aus- oder vorgebildeten ,lehren 7z4 ,b4 jener von der ,antiperstasis7 nahmen auch an den vorstehenden schon die ,peripatetiker gewisse ,abnderungen vor1 indem sie in stets wachsendem ,umfange an die ,stelle der dynamischen ,erklrungen solche durch das ,pneuma 7spiritus7 treten lieen1 die namentlich unter dem ,einflusse der als ,pneumatiker8 bekannten rzte und ihrer ,schule in immer allgemeinere ,aufnahme kamen4 ,weit tiefer greifende ,umgestaltungen gingen jedoch von der ,stoa aus3 da ihr die ,qualitten krperlicher ,natur waren1 die ,krper aber vollstndiger ,durchdringung und demnach die ,qualitten einfacher ,summierung fhig erschienen1 so konnte das ,zubringen der zur ,erzielung einer ,umwandlung erforderlichen neuen ,qualitt durch ,beifgung eines neuen ,stoffes bewirkt werden1 der mit dem alten vllig verschmilzt4 ,nun trgt aber nach stoscher ,anschauung alles ,bestehende gleichzeitig materiellen und logischen ,charakter3 der stofflichen ,seite1 d4 i4 der ,materie oder ,hyle1 gleichwertig erweist sich die logische1 d4 i4 der ,logos1 der in allem ,sein als vernnftiger ,gedanke waltet1 sich in der ,form8 der ,dinge uert 7die zugleich ihr ,zweck und ,begriff ist71 ihrem ,wesen als immanente ,zweckmigkeit8 zugrunde liegt und identifiziert wird mit dem warmen1 lebenzeugenden und -erhaltenden1 alles durchdringenden und mit ,spannung 71 ,tnos7 erfllenden ,pneuma1 sowie mit dem zum fnften ,elemente herabgesetzten und grblich materialisierten ther4 ,feuer und ,luft1 die als leichte und feine ,elemente von hoher ,spannkraft das warme und aktive ,prinzip 7das ,pneuma7 darstellen1 durchdringen hierbei ,wasser und ,erde1 die als schwere und dichte ,elemente von geringem ,tonus dem kalten und passiven ,prinzip 7der ,hyle7 entsprechen1 und erfllen1 gliedern und formen so alle ,einzeldinge4 ,zwischen dem passiven und qualittslosen ,stoffe und dem mit der treibenden ,kraft8 des ,zweckbegriffes gestaltenden ,logos ist jedoch eine ,vermittlung ntig2 zugeteilt wurde sie in ,anknpfung an die ,rolle1 die der ,samen 7,sperma7 bei ,aristoteles spielt1 den ,lgoi spermatiki83 diese gelten als die allgemeinsten1 jeglichem ,seienden zugrunde liegenden1 vernunftgemen ,keime der ,entfaltung1 als bildendes1 individualisierendes1 der ,materie die 7platonischen7 ,ideen einpflanzendes ,prinzip1 als eigentliches ,wesen der ,naturkrfte1 das alle ,dinge im ,innersten zusammenhlt1 als ihre ,quintessenz1 ihr ,lebensgeist1 ihre ,seele4 ,in dem bei den ,stokern blichen ,schulbeispiele fr das ,hervorgehen eines bestimmten neuen ,stoffes1 eines ,individuums selbstndiger ,art1 vermge der ,einwirkung des ,logos auf die ,materie1 nmlich der ,umwandlung des ,kupfers in ,bronze durch das ,zinn nach ,aristoteles1 ist es also das ,zinn1 dessen ,lgoi spermatiki jene neue ,qualitt hinzubringen1 durch deren ,aufnahme das ,kupfer in ,bronze bergeht3 ,kupfer 7d4 i4 ,urmaterie n ,qualitten7 #a neue ,qualitt ,urmaterie 7n #a7 ,qualitten ,bronze4 ,diese im ,grunde aristotelische ,anschauung birgt u4 a4 die ,quelle der bis tief in die ,neuzeit hinein festgehaltenen ,theorie#ccdf1 da jede besondere ,eigenschaft eines ,krpers auch einen besonderen ,bestandteil als ihren ,trger voraussetze4 ,die ,neupythagorer nahmen ebenfalls die beiden ,prinzipien der passiven ,hyle und des aktiven ,logos an und lieen die ,logoi1 als ,qualitten der ,dinge1 zusammenfallen mit den ,formen des ,aristoteles1 den ,ideen des ,platon und den ,zahlen des ,pythagoras2 bei ,philo ist der ,logos zugleich auch ther und 7gttliches ,pneuma71 und der gestaltenden ,kraft der ,logoi fllt die ,weltenbildung zu1 wobei sie zunchst die ,materie in grobe und feine1 weiterhin aber erstere in ,wasser und ,erde1 letztere in ,luft und ,feuer zu teilen haben1 welche ,paare aber auch wieder als ,reprsentanten des eigentlichen kalten und passiven ,stoffes1 sowie des heien und aktiven ,pneumas gelten4 ,fr die ,neuplatoniker endlich bestanden die ,krper aus der ,hyle als ,materia prima und dem ,logos als ,inbegriff der ,qualitten1 die als ,lgoi spermatiki individualisierend wirken und als zeugende ,formen8 oder ,samen8 von mystisch-dmonischer ,kraft8 allem ,vorhandenen das ,sein verleihen2 der intellektuelle ,logos1 d4 i4 ,vernunft und ,sprache1 die einst die ,gtter den ,menschen durch ihren geflgelten ,boten ,hermes 7,merkur7 vom ,himmel herabsandten1 weiterhin aber auch der allgemeine1 smtliche ,dinge des ,weltgebudes hervorbringende und durchdringende1 wird im ,anschlusse an die ,stoker mit ,hermes 7,merkur7 identifiziert4 ,da man bei der ,darstellung der ,arzneien das ,zumischen eines weiteren ,bestandteiles als 7projizieren7 zu bezeichnen pflegte1 so ist es sehr wahrscheinlich1 da dieser ,ausdruck auch auf das ,einwerfen oder ,einstreuen der chemischen ,zustze ,anwendung fand1 z4 ,b4 des ,zinnes zum ,kupfer1 und da daher tatschlich dem ,worte fr ,streupulver1 d4 i4 7,xrion71 der sptere arabische ,name aliksr1 d4 i4 ,elixir1 entsprang2 erst weiterhin wurde dieser vorzugsweise auf ein ganz bestimmtes ,streupulver angewandt1 und zwar auf jenes1 dem die ,eigenschaft zukommen sollte1 unedle ,metalle in edle zu verwandeln1 also auf das ,pulver jenes ,prparates1 dem man den mystischen ,namen philosophischer ,stein81 ,stein der ,philosophen8 oder ,stein der ,weisen8 erteilte4 ,ist nmlich1 wie schon ,platon lehrte1 alles wandelbar1 kann in stetigem ,kreislaufe der ,elemente und im endlosen ,strmen von unten nach oben und von oben nach unten8 ,jegliches in ein ,anderes bergehen1 lt die ,natur das ,gold aus ,silber1 ,kupfer oder ,eisen und diese wieder als ,produkte eines stufenweisen ,abbaues aus jenen verwandten81 aber edleren ,metallen entstehen1 -- warum sollte dann nicht auch der ,mensch vermgen1 ,kupfer oder ,silber in ,gold berzufhren1 sei es auf allmhlichem ,wege unter ,nachahmung des langsamen ,wachsens und ,reifens1 sei es auf raschem und praktisch allein in ,betracht kommenden unter anfnglicher ,rckfhrung in den ,zustand der gemeinsamen ,urmaterie 7der ,materia prima7 und darauf folgender ,umgestaltung8 ,auch hier zeigt sich wieder die hohe ,bedeutung und entscheidende ,rolle der ,schwrzung81 denn die form- und gestaltlose1 chaotische1 in ,schatten und ,finsternis liegende ,urmaterie ist die unentbehrliche ,durchgangsstufe und notwendige ,vorbedingung der weiteren ,verwandlung4 ,diese erfolgt durch 7,frbung1 ,tinktion71 wobei der innere ,vorgang durch den ,wechsel der ,farben auch uerlich sichtbar wird2 demgem sind ,tinktion und ,tinktur von ganz auerordentlicher ,wichtigkeit1 da umgekehrt aus dem ,eintritt der gewnschten ueren ,frbung auch wieder auf den der inneren ,umwandlung zurckgeschlossen werden kann4 ,die neuen ,qualitten1 die zwecks ,stattfindens der ,transmutation einzufhren sind1 haften an dem zuzusetzenden ,prparat1 dem philosophischen ,stein1 der wie ein ,samen und daher schon in uerst geringer ,menge wirkt und in seiner ,vollendung1 den uralten8 ,mysterien der ,orphiker gem1 gleich deren ovum philosophicum8 7philosophisches ,ei1 ,weltenei7 die ,keime aller ,dinge in sich enthlt2 man gewinnt ihn aber in solcher ,vollkommenheit durch ,vermhlung des weiblichen reinsten noch unberhrten ,stoffes 7,materia prima1 himmlische ,hyle1 ,jungfernerde1 ,jungfernmilch1 4447 mit dem aktivsten ,prinzip des mnnlichen ,logos1 weshalb er auch selbst als ,keim1 ,embryo1 ,homunculus1 ,hermaphrodit betrachtet wird4 ,die ,gleichstellung seiner ,lgoi spermatiki mit den ,qualitten1 ,samen und ,seelen fhrt dann dazu1 von den ,seelen8 und den ,samen8 des ,goldes1 ,silbers1 ,schwefels1 ,quecksilbers zu sprechen1 unter denen die ,quintessenzen oder ,geister8 dieser ,dinge zu verstehen sind#ccdg1 das philosophische8 ,gold und ,silber1 unser8 ,gold und ,silber1 im ,gegensatze zu den gewhnlichen1 natrlich vorkommenden4 ,die ,identifikation des ,logos mit dem ther1 dem ,pneuma1 dem ,luftgeist 7spiritus71 der ,lebenskraft usf4 gab weiterhin dazu ,anla1 den philosophischen ,stein aus ther1 ,luft1 ,sternschnuppen-,substanz u4 dgl4 bereiten zu wollen1 aber auch1 in ,ansehung der ,parallelitt des ,makro- und ,mikrokosmos1 aus den ,produkten der ,lebenskraft in der kleinen ,welt81 besonders aus den heien8 ,exkreten#ccdh2 des ferneren erklrt sie1 und zwar auf ,grund der nmlichen ,anschauung1 sowie der ,symbolisierung des ,goldes als reinsten1 edelsten und himmlischen ,elementes1 da dem philosophischen ,stein auch psychische und religise ,wirkung zugeschrieben wurde1 sowie die ,eigenschaft eines ,allheilmittels gegenber ,krankheit1 ,alter und ,tod1 die ja nach ,platon smtlich allein auf unrichtiger ,verteilung oder ,umsetzung der ,elemente beruhen4 ,die seit den ,zeiten der jngeren ,stoker unentwegt zunehmende ,hinneigung der philosophischen ,schulen zum morgenlndischen ,aberglauben in seinen verschiedenen ,formen1 namentlich zur ,astrologie und ,dmonologie1 zu ekstatischen und eschatologischen ,trumereien von ,wiederbelebung und ,auferstehung usf4 macht auch den wachsenden ,einflu derartiger ,anschauungen auf die entstehende und in ,entwicklung befindliche ,alchemie begreiflich1 um so mehr1 als sich z4 ,b4 die aristotelische ,lehre ber die ,abhngigkeit aller materiellen ,vernderungen vom ,kreislaufe der ,gestirne1 oder die stosche ber die ,beziehungen des ,logos zur ,ordnung am ,sternenhimmel8 leicht in entsprechender ,weise umdeuten lieen4 ,dieses ,eindringen gyptischen und orientalischen ,gutes und sein ,verschmelzen mit dem ,inhalte der griechisch-philosophischen berlieferung blieb den klareren ,kpfen keineswegs verborgen und wird im allgemeinen von zahlreichen ,schriftstellern zutreffend anerkannt und errtert2 zur richtigen ,einsicht im einzelnen gelangten sie jedoch allerdings nicht1 schon weil fr die ,griechen1 wie bereits weiter oben erwhnt1 babylonische1 chaldische1 assyrische und persische ,traditionen bereits in frher ,zeit ununterscheidbar zusammenflossen1 in spterer aber meist gleich von vornherein als identisch angesehen und behandelt wurden4 ,den ,griechen galten zwar die ,sterne seit altersher als gttliche ,wesen1 aber erst verhltnismig spt empfingen sie aus dem ,orient 7nicht aus gypten7 die ,lehren von den babylonischen ,sterngttern und persischen ,sterndmonen1 von den mnnlichen1 weiblichen und mannweiblichen ,planeten-,gottheiten1 -- ,venus und ,merkur1 die man ursprnglich als ,morgen- und als ,abend-,sterne beobachtete --1 von der ,beziehung zwischen den ,planeten und den ,gttern1 deren ,namen sie tragen1 von der ,emanation1 durch die sie nach chaldischer ,anschauung ihre ,naturen1 ,krfte und ,farben auf ,tiere1 ,pflanzen1 ,mineralien1 ,metalle usf4 bermitteln1 und von dem ,einflusse1 den sie auf alle irdischen ,vorgnge bis ins ,kleinste hinein ausben4 ,nur allmhlich erfolgte ihre ,annahme1 und vlliges ,gemeingut der entsprechenden ,kreise waren sie erst seit der ,zeit der jngeren ,stoker und ,neupythagorer4 ,in gypten1 -- woselbst diese vorzugsweise wirkten1 wo seit ,beginn der synkretistischen ,periode persische8 ,magier eine immer lebhaftere ,ttigkeit entfalteten1 wo hellenisierte ,juden und gypter unter ,bentzung der gesamten anonymen ,priesterlitteratur eine ,flut apokrypher und pseudepigraphischer ,schriften ans ,licht frderten und sie dem bald mit ,henoch1 bald mit ,thot identifizierten ,hermes unterschoben --1 vollzog sich dann die ,verquickung jener orientalischen ,lehren mit geeigneten gyptischen1 freilich oft schon selbst arg entstellten2 zu diesen zhlte u4 a4 die vom ,ei aus dem ,urwasser ,nun1 das die ,keime des ,weiblichen und ,mnnlichen in sich birgt1 von der ,sonne als dem ,ei des ,skarabus1 von der ,bestattung der mit ,binden umwickelten ,leiche des ,osiris1 seiner durch das ,wasser des ,lebens bewirkten ,wiederbelebung und ,auferstehung usf4 ,als bezeichnendes ,ergebnis der vollzogenen ,verquickung anzusehen ist u4 a4 die ,legende von der ,statue des ,osiris aus den sieben ,metallen und vier edlen ,gesteinen gyptens1 in der auch wieder die ,identifizierung dieses ,gottes mit ,pan zutage tritt1 den schon die jngere ,stoa dem ,chnum gleichgesetzt hatte4 ,die nahe ,verbindung1 in der die ,alchemie von ,anfang an mit der ,magie1 ,dmonologie und ,astrologie steht#ccdi1 gibt ,aufschlu ber verschiedene auffllige ,zusammenhnge4 ,da z4 ,b4 die ,stellungen der ,gestirne die richtigen ,zeiten fr ,ehe1 ,konzeption und ,entwicklung des ,ftus anzeigen1 sind sie auch uerst wichtig zur ,erkenntnis des rechten8 ,augenblickes fr die ,vermhlung8 der ,bestandteile beim groen ,werke82 daher hat der ,alchemist den ,verlauf der ,sternbewegungen und die ,konstellationen der ,sterne genauestens zu beobachten#ccej und eifrig jene ,betrachtung des gestirnten ,himmels zu pflegen1 die nach den ,stokern1 ,gnostikern1 ,neuplatonikern und ,ssabiern in so hohem ,grade die ,erlangung der rechten ,erkenntnis 71 ,gnosis7 frdert1 zugleich aber auch die ihrer drei ,hauptgaben3 ,reichtum1 ,gesundheit und ,unsterblichkeit4 ,heilige und gttliche ,vorschriften8 sind es1 wie ,zosimos bezeugt#ccea1 die die ,beziehungen der sieben ,planeten zum groen ,werke1 zum philosophischen ,steine sowie zu den sieben ,metallen regeln1 und nur dem ,sternkundigen erschlieen sie sich vllig1 da doch wie jedermann wei8 die ,astrologen es waren1 die das ,kupfer der ,aphrodite zuschrieben und das aus ,kupfer1 ,zinn1 ,silber oder anderen ,metallen bestehende ,elektron dem ,zeus#cceb2 demgem mssen1 wie es am ausfhrlichsten die ,ssabier berliefern1 die ,planetengtter in ,gestalt von ,idolen aus den ihnen eigentmlichen ,metallen und durch ,opfergaben der ihnen zugehrigen ,tiere und ,pflanzen verehrt werden1 denn wie die ,sonne das ,gold hervorbringt1 so erfreut sie sich auch wieder vorzugsweise am ,golde usf4 ,als ,diener der ,planeten und ihrer ,gottheiten unterliegt daher1 gleich dem ,astrologen nach ,firmicus1 auch der ,alchemist dem ,gebote kultischer ,reinheit1 uerer wie innerer2 er mu sich der ,einweihung unterziehen1 den ,eid der ,mysten schwren1 unbedingte ,verschwiegenheit geloben und darf ber die ihm offenbarten ,geheimlehren und ihre ,verfeinerung und theoretische ,begrndung durch ,anlehnung an die ,philosophie8 entweder berhaupt nicht schreiben1 oder 7laut der von ,clemens ,alexandrinus mitgeteilten ,anweisung7 blo so1 da er das ,wesentliche in ,form von ,rtseln1 ,gleichnissen1 ,allegorien und ,metaphern im ,dunkeln lt und den ,leser vllig in die ,irre fhrt4 ,nur der kultisch ,reine kann zum ,vollendeten8 71 ,tleios7 werden1 und wie dieser selbst umgeschaffen8 ist durch ,metabol1 durchdrungen von der ,fhigkeit geistiger ,krasis und ,mixis81 erfllt von totenerweckender ,kraft8 7 der ,gnostiker71 so vermag er auch wieder zu wirken3 er wird umschaffen81 sich als ,knstler der ,krasis und ,mixis an ,metallen und ,legierungen bewhren und die in den ,abssos 7,abgrund71 in die ,unterwelt1 in die groe ,finsternis eingegangenen ,toten8 wiederbeleben1 oder1 wie es in den sog4 ,oden ,salomons8 heit1 die gleich ,blei in das ,chaos hinabgesunkenen ,hylai auflsen1 erneuern und erwecken1 durch das heilige ,wasser1 den ,tau des ,herrn81 sie dem ,dasein zurckgeben und aus der ,schwrze der ,hlle gelutert emporfhren1 bis alles oben 77 ist84 ,als kultisch ,reiner wird er es so vermgen1 der widerwrtigen und schlechten ,materie ,herr zu werden1 die krperlich-gemeine ,hyle mit ,hilfe der geistig-gttlichen ,pneumata1 denen er gebietet1 zu erheben und zu veredlen1 sowie den sich in den ,schwanz beienden ,drachen zu besiegen1 der das ,symbol der ,finsternis ist2 seine ,anrufungen und ,beschwrungen werden die guten1 wohlwollenden und dem groen ,werke gnstigen ,geister heranziehen und fesseln1 -- z4 ,b4 den goldglnzenden ,knig ,helios8 7 ,sonnengottheit des ,ptolemaios7 oder den bald 7wie bei ,zosimos7 silberstrahlenden1 bald im scharlachroten ,herrschermantel erscheinenden ,knig ,mithras8 --1 die bsen1 neidischen und strenden aber bannen und fernhalten1 z4 ,b4 den ,drachen ,uroboros1 den ,schlangendmon ,ophiuchos#ccec1 den hinderlichen und hmischen ,karkinos 71 1 7 ,krebs#cced1 sowie den stets verneinenden ,verderber ,antimimos 7 der ,pistis ,sophia874 ,solche ,gebete frdern daher das ,gelingen des groen ,werkes -- nicht anders als etwa1 nach dem ,berichte des ,theophrastos1 die der ,khler das ,entstehen vielen und guten ,pechs#ccee --1 und zugleich bilden sie den ,mastab fr die ,dauer der vorzunehmenden ,operationen1 ganz ebenso wie bis tief in die ,neuzeit hinein z4 ,b4 die ,lnge des ,vaterunsers oder ,ave-,marias#ccef4 ,die ,wichtigkeit der ,pneumata fr ,veredlung und ,luterung der gemeinen ,metalle erklrt die entscheidende ,rolle des ,hermes1 der als ,herr der ,pneumata8 und ,gebieter der ,lgoi spermatiki8 notwendigerweise auch ,meister der hermetischen8 ,kunst sein mu1 und desgleichen die des mit ihm identifizierten ,thot1 ,pan und ,mithras1 deren jeder als ,allgott und ,inbegriff smtlicher ,elemente und ,einzeldinge angesehen wird4 ,das ,weltenei1 sei es das in ,gestalt eines ,felsens gebildete der ,iranier1 das im ,wasser der ,nun schwimmende der gypter1 oder das im ,schoe des ,alls geborgene der ,gnostiker1 trgt ,himmel und ,erde in sich1 es ist 7,eines in ,allem2 ,alles in ,einem7 und vermag daher alles hervorzubringen1 wie das einheitliche und einfarbige ,pfauenei der ,gnostiker und des ,clemens ,romanus das tausendfltig bunte ,gefieder des fertigen ,vogels4 ,das nmliche gilt betreff des groen ,werkes3 wie das ,ei und wie der ,mutterscho dem ,weltganzen vergleichbar ein ,gefilde der ,entstehung8 sind1 wie sich in der ,matrix die ,vierzahl der im schwarzen ,menstrualblute enthaltenen ,elemente unter dem ,einflusse des aus dem ,samen stammenden ,pneumas zum ,embryo ordnet1 wie dank der rechten8 ,wrme die ,reifung erfolgt1 und schlielich1 falls keine ,fehlgeburt8 strend eingreift1 das neu entstandene ,wesen als ,menschlein das ,licht erblickt1 genau ebenso wird die zur schwarzen ,brhe8 gelste ,tetrasomie der ,rohmetalle durch das an den philosophischen ,stein gebundene ,pneuma umgelagert1 das ,gebilde durch miges8 ,feuer zurechtgeformt und zuletzt1 soferne kein ,migriff das ,ergebnis vernichtet1 das neu ,gezeugte als ,silber oder ,gold zutage gefrdert1 -- zwar ein ,kunstprodukt1 aber doch das vllige ,analogon des 7homunculus7#cceg4 ,die nach ,prantl einer ,verquickung aristotelischer und stoscher ,meinungen entsprungene ,lehre1 da man die ,krper erst krperlos#8 machen und sie dann durch das ,pneuma in neuer ,form erstehen lassen msse81 ist daher eines der ltesten1 schon der ,maria wohlbekannten alchemistischen ,dogmen#cceh4 ,zu diesen zhlen ferner3 die bereits dem ,aristoteles gelufigen ,prinzipien1 da ,gleiches ,gleiches erzeugt1 z4 ,b4 der ,mensch neue ,menschen1 der ,weizen neuen ,weizen81 da der ,samen nach ,art einer ,hefe wirkt81 und da ein kleiner ,zusatz ,hefe eine groe ,menge ,brotteig 71 ,mza7 in ,grung versetzt81 -- aus denen gefolgert wird1 da auch ,gold neues ,gold hervorbringt1 da die ,entstehung des letzteren durch ,beigabe von etwas fertigem ,golde als ,samen8 gefrdert wird1 und da schon eine ,spur des philosophischen ,steines gengt1 um die ,umwandlung bedeutender ,massen der ,maza8 genannten ,rohmetall-,mischung einzuleiten#ccei2 die ,annahme1 da eine ,substanz1 die die unrichtig verteilten ,elemente in die richtige8 ,ordnung bringt und das ,unreine vom ,reinen trennt1 auch ,gesundheit und langes ,leben1 ja ,unsterblichkeit verleihe1 gleich der ,athanasa8 der ,isis#ccfj oder der bei ,plinius erwhnten ,panaca8#ccfa --1 wie denn der philosophische ,stein schon bei ,synesios selbst die groe ,krankheit der ,armut8 heilt und nach einer bis in das spte ,mittelalter hinein gewahrten berlieferung die sechs ,ausstzigen8 gesund macht#ccfb2 der ,satz3 ,die ,natur freut sich der ,natur1 besiegt die ,natur1 beherrscht die ,natur81 den ,firmicus einem medizinischen ,werke des ,nechepso1 und der unbekannte ,verfasser der ,scholien zu ,lucanus der ,schrift eines antiquus poeta8 7nach ,usener eines ,alchemisten7 entstammen lt1 der aber sicherlich der stoschen ,theorie von der ,sympathie und ,antipathie der ,naturdinge zugehrt und vermutlich durch ,pseudo-,demokritos vermittelt ist2 die wesentlich stosche und neuplatonische ,gleichsetzung des ,vorganges beim groen ,werke mit der ,entwicklung des ,embryos im ,mutterschosse oder im ,ei1 dem ,ei der ,philosophen82 die der hermetischen ,anschauung von der ,all-,einheit entsprungene ,bezeichnung der goldergebenden ,verwandlungsmasse als 81 wobei das ,sinnbild1 die sich in den ,schwanz beiende ,schlange1 babylonischer ,herkunft ist#ccfc1 der von ,zosimos angefhrte ,zusatz ,gefunden ist der groe ,pan68 aber auf einen gyptischen ,geheimritus anspielt1 usf4 ,aus der ,verbindung der ,alchemie mit den brigen priesterlichen ,geheimwissenschaften1 zu denen1 wenigstens bis zu gewissem ,grade1 ,heilkunde und ,heilmittellehre mit zhlten1 drfte sich auch der bei den ,alchemisten ganz allgemeine ,gebrauch sog4 ,geheim- oder ,decknamen erklren1 die innerhalb der ,medizin im letzten ,grunde auf den ,wunsch der rzte zurckgehen1 ihren ,mitbewerbern1 aber auch den ,kranken selbst1 ,natur und ,zusammensetzung der von ihnen nicht nur verordneten1 sondern meist auch zubereiteten und verkauften ,arzneien zu verheimlichen4 ,derlei hieratische8 ,namen 7 7#ccfd enthlt anscheinend schon der medizinische ,papyrus ,ebers81 der gegen #aejj v4 ,chr4 auf ,grund mannigfacher1 noch weit lterer ,quellenschriften verfat ist2 da sie seither stets in ,anwendung standen und blieben1 beweist u4 a4 ein zuletzt im #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 niedergeschriebener1 #ahhe von ,leemans herausgegebener ,papyrus1 der eine ganze ,sammlung solcher berlieferter ,ausdrcke auffhrt und erklrt1 z4 ,b4 ,herz des ,geiers8 ,absinthium1 ,trne der ,isis8 ,verbena1 ,auge des ,typhon8 ,scilla1 ,blut des ,ptah 7,hephaistos78 ,artemisia#ccfe1 denen sich noch ,herz des ,hermes8 ,moly 7,allium nigrum871 ,blut der ,athene8 roter ,gnsel1 ,blut des ,herakles8 ,crocus#ccff1 sowie manche hnliche1 bei ,plinius1 ,dioskurides und anderen ,autoren vorkommende anreihen lieen#ccfg4 ,in den alchemistischen ,schriften1 besonders in den jngeren1 tauchen ihrer1 wie schon weiter oben angefhrt wurde1 sehr mannnigfaltige auf1 darunter viele nur schwierig oder gar nicht zu deutende2 erinnert sei z4 ,b4 an ,milch der schwarzen ,kuh8 schwarzen 7rohen7 ,zinnober2 ,lorbeerbltter8 roten 7sublimierten7 ,zinnober2 ,blut der ,tauben8 und ,blut der ,krhen8 ,mennige oder roten ,zinnober2 gelben ,schwefel8 und ,sonnenwasser8 ,goldlsung in ,quecksilber2 ,blut des ,saturn8 ,mennige#ccfh2 ,knochen des ,typhon8 ,eisen#ccfi2 ,blut und ,knochen des ,drachens81 ,knochen der ,perser81 ,knochen des ,kupfers8 verbrannte ,metalle2 vier ,fe des ,drachens8 ,tetrasomie 7,kupfer1 ,eisen1 ,blei1 ,zinn72 drei ,ohren der ,schlange8 drei 7,raucharten3 des ,schwefels1 ,arsens1 ,quecksilbers7 usf4 hnlich wie viele ,namen erfuhren im ,zeitalter des berganges der ,chemie in die ,alchemie auch zahlreiche1 ursprnglich rein technische ,bezeichnungen1 ,vorschriften und ,anweisungen gewisse ,vernderungen und ,umdeutungen in mystischem und aberglubischem ,sinne1 die als auerordentlich charakteristisch fr den ganzen ,vorgang dieser ,umlagerung anzusehen sind4 ,so wurde z4 ,b4 das groe ,werk8 aus einer magischen ,zeremonie zur alchemistischen ,zauberhandlung2 die ,spaltung des als eifrmiger ,felsen gedachten iranischen ,welteneies in ,himmel und ,erde zum mithrischen ,mysterium des ,steines1 der kein ,stein ist82 der mit dem rechten ,geschick 77 arbeitende ,technit zum ,meister der hieratischen ,geheimkunst82 das ursprnglich zwecks ,aufbesserung der ,mischungen zugefgte echte ,silber und ,gold zum ,samen81 der neues ,silber und ,gold hervorbringen1 oder zur ,hefe81 die den ,teig 7,maza7 in eine ,art ,silber- oder ,gold-,grung versetzen soll#ccgj2 die einstige bloe ,vernderung8#ccga zur eigentlichen ,verwandlung8 7z4 ,b4 der unedlen ,metalle in edle72 die ,herstellung einer ,gold vortuschenden1 ,blende8 71 7 genannten ,legierung zu der eines zauberischen1 auch unsichtbar machenden ,prparates#ccgb2 die ,leinenstcke1 in die eingebunden man z4 ,b4 die zu frbenden ,steinchen8 in die vorgeschriebenen ,flssigkeiten bringt#ccgc1 gehen in die ,leinenbinden ber1 in die man den ,toten81 den ,osiris81 den ,leichnam des ,osiris8 7d4 i4 das unedle ,metall7 gleich einer ,mumie so einwickelt1 da nur das ,haupt des ,toten 7das caput mortuum87 sichtbar bleibt1 und in die gehllt man ihn der ,wiederbelebung8 7als ,edelmetall7 entgegenfhrt#ccgd2 aus dem einfachen ,einwerfen8 77 der ,zutaten wird das magische ,projizieren82 aus dem einzuwerfenden ,mittel 7 medicina7 oder ,streupulver8 71 ,xrion7 der mystische ,erreger der ,transmutation1 das ,xerion8 7aliksir der ,araber ,elixir72 aus dem schwefligen ,wasser8 7 7 das gleichnamige gttliche#ccge2 aus dem ,gold lsenden ,mineral ,chrysokolla das ebenso benannte ,gold hervorbringende ,wundermittel#ccgf2 aus dem oder 1 d4 i4 ,arsen8#ccgg1 das gleichlautende mnnliche8 7scil4 ,prinzip72 aus dem silber- oder goldglnzenden ,stein ,androdmas81 den die ,magier ,zorn und ,wut der ,menschen besnftigen lieen#ccgh1 der giftige 7aus stark arsenhaltigem ,pyrit bestehende7 ,androklstes8 ,menschenvernichter8#ccgi1 der bei den gyptern zugleich das so hchst gefhrliche #fc4 ,lebensjahr bezeichnet8#cchj1 usf4 ,in ganz analoger ,weise betrachtet man die der ,metallverwandlung dienenden ,gefe1 ,sublimations- und ,destillations-,apparate als ,tempel der ,metall-,gtter8#ccha2 die ,toten8 7 die vier unedlen ,metalle7 sinken wie ,blei8 in ihre ,tiefe1 den ,hades81 den ,abssos81 den ,abgrund des ,chaos82 sie werden dort wiederbelebt durch das gttliche ,wasser8 ,wasser des ,lebens82 sie gelangen1 von seinem ,pneuma erfllt und neubeseelt1 zur ,auferstehung82 es vollendet sich die ,erhebung der ,wolke81 -1 zum ,oberteile des ,kolbens1 zur ,hhe des ,firmamentes81 zum ,deckel des ,knuph82 die ,elemente ordnen sich im ,gefilde der ,entstehung8 zu einem neuen ,wesen1 und dem ,priester81 der die ,toten8 gewickelt1 der ,tarichia unterworfen und der hermetischen8 ,kunst gem zur rechten8 ,zeit mit den heiligen ,wssern8 behandelt hat1 wird endlich die ,genugtuung1 sie dem ,grabe8 in der verklrten8 und verjngten ,gestalt ,neugeborener81 als ,vollendete8 771 entsteigen zu sehen und so mit ,hilfe der ,gnade von oben8 das groe ,werk der ,verwandlung glcklich vollendet zu haben1 -- natrlich allein des wissenschaftlichen ,interesses wegen und ferne jeder eigenntzigen ,absicht4 #f4 ,bemerkungen ber einige ,alchemisten und ihre ,schriften4 a7 ,pseudo-,demokritos4 ,schon weiter oben wurde darauf hingewiesen1 da das ,hervorgehen der ,gestalt des ,pseudo-,demokritos als ,magiers1 ,astrologen1 ,wunderarztes1 ,alchemisten usf4 aus jener des ebenso scharfsinnigen wie naturkundigen ,philosophen ,demokritos 7gest4 um #cfj v4 ,chr47 zu den merkwrdigsten ,erscheinungen der gesamten ,geschichte der ,wissenschaften zhlt4 ,den ersten ,ausgangspunkt dieser aufflligen ,entwicklung scheint das ,wanderleben des echten ,demokritos gebildet zu haben4 ,langjhrige ,reisen1 deren ,umkreis die ,folgezeit immer weiter ausdehnte1 fhrten ihn angeblich bis zu den entferntesten ,vlkern ,asiens und ,afrikas1 den ,indern und thiopen1 lieen ihn die vielseitigsten ,erfahrungen schpfen und derartige ,kenntnisse in den reinen ,wissenschaften 7,zoologie1 ,botanik1 ,mineralogie1 44471 aber auch in den angewandten 7,sternkunde1 ,meteorologie1 ,technik1 4447 gewinnen1 da er zwar den einen als typischer ,vertreter der ,vielwisserei8 erschien1 dafr aber den anderen als ,mann von fast bernatrlichen ,fhigkeiten#cchb4 ,diese sollte er dann entweder im ,umgange mit gyptischen und chaldischen1 persischen und arabischen ,zauberern und ,magiern erworben haben#cchc1 oder dank absonderlicher ,funde1 wie denn z4 ,b4 ,plinius erzhlt1 er habe aus dem ,grabe des ,dardanos1 des ,stammvaters der ,trojaner1 des ,begrnders der samothrakischen ,mysterien und der ,magie81 dessen verborgene ,geheimschriften zutage gefrdert#cchd4 ,von den 7etwa #hj7 ,werken1 als deren ,verfasser ,demokritos gilt#cche1 und deren ,titel meist fragwrdigen ,alters sind#cchf1 besitzen wir nur noch sprliche ,bruchstcke1 deren ausgezeichnete ,zusammenstellung durch ,diels ersehen lt1 da ,demokritos in der ,tat der klare1 bestimmte und einflureiche ,denker war1 als den ihn schon ,aristoteles preist1 und der er auch gewesen sein mu1 sollte sein bloer ,name hinreichen1 um untergeschobenen ,nachahmungen entsprechende ,beachtung zu sichern4 ,wann man solche vielfach wohl an ,echtes anknpfende ,pseudepigraphen abzufassen begann1 steht nicht sicher fest1 doch drfte es zuerst bald nach #cjj v4 ,chr4 der ,fall gewesen sein1 denn schon um #bej 7oder etwas spter7 tritt der wichtigste und bereits vllig systematische ,flscher auf1 ,bolos von ,mende 7oder ,mendes7 in gypten#cchg4 ,unter dem ,namen des ,demokritos gab er verschiedene ,werke magischen1 astrologischen1 medizinischen und landwirtschaftlichen ,inhaltes heraus1 erfllt von zauberischen1 mystischen und mantischen ,ideen aller ,art1 vom ,glauben an gute und bse ,geister1 die sich durch ,zeichen1 ,weissagungen und ,trume kundgeben1 usf4#cchh1 ferner eine ,art ,enzyklopdie1 in der er die ,ergebnisse griechischer ,wissenschaft und gyptischer ,technik mit den angeblich uralten berlieferungen persischer ,magier 7,zoroaster1 ,ostanes1 4447 zu vereinigen suchte1 und deren ,titel 8 7etwa ,wirkungen knstlicher und natrlicher ,krfte87 gelautet zu haben scheint#cchi4 ,aus ihr gingen vermutlich zunchst die vier 7 ,frbebcher7 hervor1 handelnd ber das ,frben8 7 ,machen1 ,nachahmen1 ,flschen7 des ,goldes und ,silbers1 der ,edelsteine 7,perlen7 und des ,purpurs 7 1 1 1 71 weiterhin aber die unter dem ,namen ,physica et ,mystica8 7etwa ,natrliches und bernatrliches87 bekannten ,schriften1 von denen allen wir nur geringe1 vielfach abgenderte1 durch spte ,umarbeitungen#ccij entstellte ,reste und ,auszge besitzen2 soweit diese1 -- noch dazu in der sehr mangelhaften ,redaktion ,berthelots --1 einen ,rckschlu gestatten1 umfate der ursprngliche ,inhalt eine groe ,anzahl sehr verschiedener ,rezepte1 teils wirklich ausfhrbarer1 teils ganz unmglicher1 und zwar waren letztere zumeist an mystische1 magische1 religise1 philosophische und theologische ,vorschriften oder ,formeln gebunden und gem der 7von den ,astrologmena8 des ,petosiris-,nechepso her bekannten7 ,gewohnheit der alexandrinischen ,synkretistiker aus griechischen1 gyptischen und orientalischen ,bestandteilen zusammengefgt#ccia4 ,weitere ,pseudepigraphen des ,bolos von ,mende waren die ,bcher ber ,sympathien und ,antipathien81 anscheinend die ersten und daher wirkungsvollsten ihrer ,art#ccib1 deren berbleibsel wir jedoch nur aus ,umarbeitungen ganz spter1 wohl erst byzantinischer ,zeit kennen#ccic1 ferner die ,abhandlungen ber die astrologischen ,vorzeichen 7 71 ber die ,wunderdinge 7 1 ber den ,landbau 7 71 sowie ber die zauberischen und aberglubischen ,eigenschaften der ,pflanzen1 in denen neben ,pseudo-,demokritos auch ,pseudo-,orpheus und ,pseudo-,pythagoras als magebende ,autoritten auftreten#ccid4 ,endlich reihen sich diesen auch noch ,schriften medizinischen ,inhaltes an1 denn schon dem ,celsus1 dessen ,de medicina libri octo8 um #cj n4 ,chr4 vollendet sind1 gilt ,demokritos als einer der ltesten und hervorragendsten rzte1 ja als ,lehrer des ,hippokrates#ccie1 und in gleichem ,sinne zitiert ihn noch ,caelius ,aurelianus 7#e4 ,jahrhundert7 in ,de morbis acutis et chronicis8#ccif74 ,ferner entstanden vermutlich im #d4 und #e4 ,jahrhundert zu ,alexandria jene griechischen ,sammelwerke1 auf die die ,ephemeriden des ,demokritos81 die ,prognostika des ,demokritos81 die ,tafeln des ,demokritos8 7zur ,vorausbestimmung des ,krankheits-,verlaufes7 u4 dgl4 zurckgehen1 die dann etwa von #gjj an in ,unteritalien ins ,lateinische bersetzt wurden1 und an die sich1 bis in das #i4 ,jahrhundert herab1 die den ,namen des ,demokritos fhrenden ,zusammenstellungen anreihen1 in denen sich wissenschaftlich richtige und rationelle ,vorschriften nicht selten mit magisch-medizinischen und aberglubisch-sympathetischen absonderlichster ,natur in vllig kritikloser ,weise untermischt zeigen#ccig4 ,ihre angebliche ,auffindung in ,grften1 vergrabenen ,gefen usf4 ist ein charakteristischer ,zug aus der hellenistischen ,offenbarungs-,litteratur1 die 7wie weiter oben schon fter erwhnt7 wichtige oder fr wichtig erachtete ,mitteilungen und ,entdeckungen an ,knige1 ,heroen und ,weise der ,vorzeit oder an ,gtter1 ,dmonen1 ,geister usf4 anzuknpfen liebt#ccih4 ,schon durch den alexandrinischen ,dichter und ,schriftsteller ,kallimachos 7#caj-bdj7 wurde ,bolos als ,betrger entlarvt#ccii1 aber ohne dauernden ,erfolg1 denn whrend z4 ,b4 ,columella#cdjj 7gest4 gegen #ff n4 ,chr47 und spter auch ,aulus ,gellius#cdja 7gest4 um #ahj n4 ,chr47 ihn als ,flscher kennen und bezeichnen1 uert ,plinius 7gest4 #gi n4 ,chr471 der den sog4 ,demokritos unzhlige ,male zitiert1 nie den geringsten ,verdacht#cdjb und trug daher angesichts seines ungeheuren und nachhaltigen ,einflusses nicht wenig dazu bei1 das ,ansehen des vermeintlichen groen ,philosophen8 in dauernden ,ehren zu erhalten2 er selbst schpfte brigens seine einschlgigen ,kenntnisse1 wie in zahlreichen anderen ,fllen so auch hier1 nur aus zweiter ,hand1 nmlich aus den ,schriften seines ,zeitgenossen1 des gyptischen ,arztes ,xenokrates von ,aphrodisias1 die die ,hauptquelle der von ,aberglauben aller ,art erfllten ,abschnitte #bh-cj der ,naturgeschichte8 darstellen#cdjc4 ,ein etwas lterer ,vermittler hnlicher ,art ist der zur ,zeit des ,kaisers ,augustus lebende ,anaxilaos1 dessen ,plinius1 sowie die ,vorlagen des ,stockholmer ,papyrus8 ,erwhnung tun4 ,nach ,diels#cdjd hat man als wahrscheinlich anzunehmen1 da vielerlei ,angaben des ,leidener und ,stockholmer ,papyrus den ,kompilationen des ,anaxilaos und seinesgleichen entlehnt sind1 und da uns durch sie ,teile der sog4 ,cheirkmeta8 in ihrer mehr oder weniger ursprnglichen ,gestalt erhalten geblieben sind1 d4 h4 in derjenigen1 die 7im ,anschlusse an die alten ,rezepte der ,tempelwerksttten usf47 noch ganz offen auf ,tuschung durch geschickte ,nachahmung von edlen ,metallen und ,steinen hinauslief4 ,in bereinstimmung hiermit steht1 wie schon weiter oben 7den ,annahmen ,berthelots und ,riess' gegenber7 hervorgehoben wurde1 der klare ,inhalt und die unverhohlene ,sprache dieser ,papyri3 die knstliche ,gewinnung von ,gold1 ,silber1 ,edelsteinen und ,farbstoffen heit einfach 7,skeu1 ,herstellung71 ,weien und ,gilben erfolgen durch ,firnissen1 berfangen1 ,legieren1 ,putzen und ,polieren1 ,di- und ,triplosis durch geeignete ,beimischungen1 die ist eine durch ,zusatz unedler ,metalle immer weiter verschlechterte ,masse1 das ein ,stck ,leinwand zum ,einwickeln1 das eine aus ,schwefel bereitete ,lsung oder ,schmelze1 bedeutet eine uerliche ,vernderung 7z4 ,b4 durch ,umfrben71 ein ,zugeben oder ,einwerfen1 usf4 ,erst in der ,periode neu einsetzender und alsbald mchtig fortschreitender ,entfaltung des ,zauberwesens und der ,magie1 also wohl frhestens im letzten ,drittel des #a4 nachchristlichen ,jahrhunderts1 beginnt1 anknpfend an die ,cheirkmeta81 an die bei ,seneca 7aus ,poseidonios7 berlieferten ,rezepte zum ,erweichen des ,elfenbeins1 ,verwandeln der ,glasflsse in ,smaragd u4 dgl41 die eigentlich alchemistische ,umgestaltung der ,schriften des ,demokritos#cdje4 ,so zahlreich und mannigfach nmlich die ,zitate der lteren ,autoren sind 7vor allem die des ,plinius71 niemals findet sich unter ihnen ein von ,alchemie handelndes1 oder auch nur von ferne auf sie anspielendes1 auch da nicht1 wo die ,gelegenheit sich von selbst bte3 so z4 ,b4 erwhnen die ,quellen der ,abteilung ,v des ,leidener ,papyrus ,demokritos 7neben ,ostanes7 als ,seher1 ,magier und ,verfasser eines ,rezeptes zur 7,iosis1 ,rtung7 des ,goldes#cdjf1 und die des etwa gleichzeitigen ,papyrus ,kenyon8 berliefern eine ,vorschrift zum ,flschen von ,mnzen nach ,demokritos8#cdjg1 setzen diesen also etwa in ,parallele mit ,pabapnidos1 dem ,gauner und ,betrger81 dem offenbar zu gleichem ,zwecke 7der syrische7 ,zosimos die ,erfindung des ,messings und der ,bronze zuschreibt1 -- mit keinem ,worte aber ist von ,demokritos als ,alchemisten oder ,goldmacher die ,rede4 ,den spteren ,bestrebungen1 ihn als solchen zu kennzeichnen1 scheint ein bisher nicht gengend beachteter ,umstand groen ,vorschub geleistet zu haben2 unter den dem echten ,demokritos zugeschriebenen ,werken1 deren ,titel berliefert sind1 befinden sich nmlich auch solche 1 und #cdjh1 die ursprnglich zweifellos den schlechtweg als ,stein8 71 ,lthos7 bezeichneten ,magnetstein1 die ,dichtkunst 7,poesis7 und das ,tier ,chamleon betrafen1 in einer bereits von alchemistischen ,ideen erfllten ,zeit aber mit ,leichtigkeit so hingestellt werden konnten1 als wre der ,stein81 von dem sie gehandelt htten1 der ,stein der ,weisen8 gewesen1 die ,poiesis8 das ,machen8 von ,gold und ,silber1 und das ,chamleon8 die ,chemie81 fr die 7wie schon weiter oben angefhrt7 dieser anspielende und anklingende ,name wohl schon ziemlich frhzeitig in ,aufnahme kam4 ,einer hnlichen ,umformung wie die ,darstellung der vermeintlichen ,hauptgedanken des ,demokritos unterlag auch die ,schilderung seiner vorgeblichen ,lebensschicksale4 ,die lteste berlieferung meldete1 er sei1 als er nach gypten kam1 von den ,priestern des ,tempels zu ,memphis in ihre ,geheimnisse eingeweiht worden und habe das von ihnen ,erlernte in jenen vier ,bchern 7 ,rollen7 von den ,frbeknsten8 niedergelegt1 als deren ,verfasser ihn ,synesios 7um #djj7 und ,georgios ,synkellos 7um #hjj7 rhmen#cdji2 in der ,folgezeit wurde sie zunchst dahin abgendert#cdaj1 da die ,einweihung nicht mehr durch die ,priesterschaft als solche erfolgte1 sondern allein durch den berhmten persischen ,magier 7aber gyptischen ,oberpriester67 ,ostanes als den ausschlielichen ,kenner und ,lehrer der ,geheimwissenschaften2 zuletzt endlich erfuhr sie eine gnzliche ,umgestaltung in dem ,sinne1 da es nunmehr ,demokritos war1 der die ,geheimlehren aus dem ,orient nach gypten brachte und die ,priester mit ihnen bekannt machte1 -- ganz so1 wie nach der bei den ,ssabiern erhaltenen ,tradition ,hermes ,i4 aus ,babylon nach gypten auswandert und die ,priester zu ,memphis in ,astrologie und ,geheimwissenschaften unterrichtet4 ,demgem zerfallen auch die erst in spter ,zeit#cdaa redigierten und unter dem ,titel ,physica et ,mystica8 zusammengefaten ,reste des pseudo-demokritischen ,hauptwerkes in drei grere1 so gut wie unzusammenhngende ,gruppen3 ,die erste enthlt ,bruchstcke von kaum vernderten1 rein technischen ,rezepten ber die ,purpurfrbung 771 die in jeder ,hinsicht den im ,leidener und ,stockholmer ,papyrus erhaltenen gleichen4 ,die zweite berichtet ber gewisse ,beschwrungen1 die zur wunderbaren ,auffindung verborgener magischer ,bcher und ,sprche in der hohlen ,sule eines ,tempels fhren1 -- wobei aber der ,schauplatz nirgends wirklich in ,persien oder ,babylonien liegt#cdab1 sondern der ,verfasser nur so tut82 sie verraten bereits1 hnlich wie die ,anrufungen der ,geister bei ,zosimos und der ,gebrauch der 7auch auf gnostischen ,amuletten vorkommenden7 dmonischen ,formeln des ,krebses1 ,sternes usf4 bei ,kleopatra1 entschieden neuplatonische ,einflsse#cdac4 ,die dritte endlich lehrt das ,machen8 des ,goldes und ,silbers und zeigt den alten1 ursprnglich rein technischen ,text1 durch mystische und alchemistische ,zutaten und ,einschiebsel in vllig willkrlicher ,weise so verndert und erweitert1 wie er schon um #djj dem ,kommentator ,synesios vorgelegen haben mag#cdad4 ,erst in dieser letzten ,gestalt nmlich1 die u4 a4 in wirrer ,weise bald auf angebliche bersetzungen aus uralten persischen ,originalen zurckgreift1 bald die ,erfindung der ,alchemie den gyptischen ,knigen zuschreibt1 bald wieder die ,verfahren der gyptischen ,priester zugunsten derer der persischen ,magier ablehnt#cdae1 schienen die ,vier ,bcher8 der ,auslegung und ,erklrung bedrftig und galten fr dunkel und rtselhaft3 ihr vordem allgemeinverstndlicher ,sinn war eben auf ,grund magischer und alchemistischer ,ideen entstellt worden1 und zwar oft bis zur vlligen ,unkenntlichkeit4 ,der ,vermutung ,diels'1 da mancherlei ,angaben des ursprnglichen ,demokritos-,buches1 vermittelt durch ,anaxilaos und hnliche ,schriftsteller1 in den ,leidener und ,stockholmer ,papyrus bergegangen seien1 steht es nicht entgegen1 da der erstere sicherlich1 der letztere mglicherweise1 zusammen mit magischen ,rollen1 ,zauberbesprechungen u4 dgl4 an das ,tageslicht gelangte2 denn1 wie schon weiter oben erwhnt1 handelt es sich bei den chemischen ,abteilungen der ,grberfunde offenbar um orthodoxe und annhernd getreue ,abschriften weitaus lterer ,vorlagen1 whrend die aberglubischen und mystischen ,texte jener ,zeit angehren1 zu der die ,besitzer der ,schriften bestattet wurden1 also etwa dem ,ausgange des #c4 ,jahrhunderts4 ,weshalb man damals auf derlei mglichst zuverlssige ,wiedergaben noch ,wert legte1 ist nicht ohne weiteres ersichtlich1 da es aber geschah1 mag wie in so manchen hnlichen ,fllen gleichfalls auf ,aberglauben beruht haben3 waren doch aller ,wahrscheinlichkeit nach ,generationen der nmlichen hellenisierten ,priester die ,verfasser der ehrwrdigen8 alten ,originale1 die ,eigentmer der ,kopien1 sowie die ,urheber der verballhornten ,neuausgaben4 ,nach der ,schlieung der alexandrinischen ,tempel1 also etwa seit #djj n4 ,chr41 wahrten dann sie und ihre ,nachkommen noch jahrhundertelang in fest zusammenhaltenden esoterischen ,zirkeln8#cdaf und magischen ,konventikeln8 die ,mysterien der ,alchemie und hatten allen ,grund1 sie sorgfltigst geheim zu halten3 einerseits nmlich blieben fr die ,vertreter der groen ,kunst81 -- insoweit sie nicht selbst betrogene ,betrger waren --1 ,nachahmungen1 ,tuschungen und bervorteilungen jederzeit das letzte ,ziel1 und andererseits hatten sie1 die dem ,staate als ,flscher 7namentlich als ,mnzflscher71 der ,kirche als mit ,dmonen im ,bunde stehende ,geisterbeschwrer1 und beiden als ,anhnger verbotenen heidnischen ,aberglaubens verdchtig waren1 scharfe ,verfolgung bald seitens der einen1 bald seitens der anderen dieser ,mchte zu gewrtigen1 nicht selten auch seitens beider zusammen#cdag4 b7 ,ostanes4 ber die vornehme ,herkunft und ,stellung des als ,begleiter des ,xerxes genannten geschichtlichen ,ostanes walten keine ,zweifel#cdah1 er besa vermutlich seine ,hausmacht in ,kappadozien#cdai und bekleidete das ,amt eines ,satrapen#cdbj2 schon frhzeitig war der ,name ,ostanes auch im westlichen ,asien gebruchlich1 u4 a4 fhrte ihn #djg v4 ,chr4 der ,vorsteher des ,rates der ,gemeinde zu ,jerusalem1 und zwar neben seinem eigentlichen jdischen#cdba1 -- vielleicht um sich als eine ,art ,klienten irgend eines angesehenen ,persers zu bezeichnen4 ,die ,frage1 auf welchem ,wege1 und ob unter ,anschlu an den historischen ,trger des ,namens1 ,ostanes dazu kam1 zur geradezu typischen ,figur des ,aberglaubens8#cdbb1 zum ,vorbilde der ,zauberer1 ,geisterbanner1 ,wunderrzte1 ,alchemisten usf41 sowie zu einem ,haupttrger der griechischen ,flschungs-,litteratur zu werden#cdbc1 lt sich vorerst nicht sicher beantworten2 als wahrscheinlich darf es aber gelten1 da hierbei1 wie bei so manchen persisch-hellenistischen8 ,traditionen1 jdische ,einflsse die magebenden waren#cdbd1 und da die angebliche ,einweihung der persischen ,magier durch die gyptischen ,priester1 -- denn diese bildete auch hier die erste ,stufe der ,legende --1 in keinem anderen ,lichte zu sehen ist1 wie die der neben den gyptern allein zugelassenen ,juden81 oder jene des ,demokritos1 also in dem eines nachtrglichen ,versuches1 die eigene ,kunst im ,abglanze hherer ,autoritt und ,legitimitt erstrahlen zu lassen4 ,die ,verbindung zwischen ,ostanes und ,demokritos scheint bereits im #a4 vorchristlichen ,jahrhundert hergestellt worden zu sein#cdbe und war daher z4 ,b4 dem ,plinius schon ganz gelufig#cdbf2 im #b4 und #c4 ,jahrhundert n4 ,chr4 nennt ,apuleius 7um #ahj7 den ,ostanes neben ,orpheus1 ,pythagoras und ,epimenides1 sowie neben ,moses1 ,j7oh7annes1 ,zoroaster1 ,appolobex1 ,dardanos1 ,damigeron und anderen#cdbg4 ,ferner erwhnen ihn3 der ,neupythagorer ,nikomachos neben ,zoroaster und den ,babyloniern8#cdbh2 ,minucius ,felix 7um #bjj7 im ,octavius81 woselbst er ihn den ,ersten der ,magier in ,wort und ,werk8 nennt#cdbi2 ,tertullianus 7gest4 #bbj7 neben ,dardanos und ,damigeron#cdcj2 ,hippolytos 7gest4 #bce7 neben ,zoroaster1 ,petosiris und ,hermes ,trismegistos#cdca2 endlich der ,pariser ,zauberpapyrus 7sowie auch sonstige ,papyri7 neben ,appolobex1 ,dardanos und ,damigeron#cdcb4 ,dieser letztere1 fr den ,ostanes der ,meister aller ,magier8 ist 7magorum omnium magister71 soll eine unbertreffliche ,abhandlung ber die ,krfte der ,steine8 verfat haben1 die um #djj ,pseudo-,orpheus auf ,befehl des ,hermes zur ,abwehr des ,leides von den ,sterblichen8 in ,verse brachte1 aus der im #e4 ,jahrhundert der arabische ,knig8 ,evax einen lateinischen 767 ,auszug anfertigte1 und die noch ,psellos im #aa41 ,marbod im #ab4 und ,matthus ,silvaticus im #ac4 ,jahrhundert ihren ,werken mit zugrunde legten#cdcc4 ,aber auch ,ostanes selbst war1 hnlich wie ,pseudo-,orpheus1 uerst bewandert in den wunderbaren und geheimen ,eigenschaften der ,steine1 der ,tiere und namentlich der ,pflanzen#cdcd1 bewhrte sich daher gleich diesem als ,wunderarzt1 verfertigte heilbringende ,amulette mit den ,zeichen der ,tierkreisbilder und ,planeten#cdce und fand wohl hauptschlich bei solcher medizinischen ,ttigkeit den ihm zugeschriebenen1 nach ,firmicus aber schon bei ,petosiris-,nechepso vorkommenden ,satz bewhrt3 ,die ,natur freut sich ber die ,natur1 die ,natur siegt ber die ,natur1 die ,natur herrscht ber die ,natur8#cdcf4 ,spteren ,zeiten galt ,ostanes auch als ,besitzer einer in den sieben ,sphren aufgefundenen ,zaubertafel mit der ,summe aller ,weisheit81 deren ,inhalt er in dem philosophischen und astrologischen1 hauptschlich aber dmonologischen ,buche des ,ostanes8 niederlegte#cdcg1 -- zu dem1 nach dem sog4 ,steinbuche des ,aristoteles81 dieser ,weise einen ,kommentar schrieb --1 ferner als ,verfasser und ,herausgeber alchemistischer ,werke1 und endlich auch als ,erfinder gewisser technischer ,verfahren2 in den ,technischen ,abhandlungen und ,vorschriften8#cdch wird z4 ,b4 das ,frben des ,glases mit ,galle8#cdci in hnlicher ,weise auf ihn zurckgefhrt1 wie etwa bei den ,ssabiern das ,glasieren der ,tongefe mit ,salmiak auf ,hermes ,trismegistos4 c7 ,schreiben der ,isis an ,horos4 ,das sog4 ,schreiben der ,isis an ,horos zeugt nach ,riess#cddj und ,reitzenstein#cdda1 sowohl dem ,grundgedanken wie der ,einkleidung nach1 von einem besonders engen ,ineinandergreifen alchemistischer und theologischer ,litteratur1 alter gyptischer ,mythen und umgestaltender jdischer ,einflsse4 ,ursprnglich ging1 wie aus einer dem ,hekataios entlehnten ,stelle des ,diodor#cddb folgt1 ,isis nach dem ,tempel von ,hormanuthi#cddc1 um dort das zu holen1 das ,wasser der ,unsterblichkeit1 das ,lebenswasser1 dessen sie zur ,auferweckung des toten ,osiris bedurfte1 des ,herrn gyptens und der ,fruchterde1 des ,schwarzen81 der schwarz ist wie der ,boden seines ,landes und wie die ,pupille des ,auges 71 ,chema7#cddd4 ,in der synkretistischen ,zeit erfolgte die ,umdeutung des schwarzen ,toten auf das unedle ,metall1 der ,wiederbelebung auf die ,transmutation1 des aufzugieenden ,wassers auf das gttliche ,wasser8 7 7 usf41 und ,isis galt vermutlich zunchst als die ,zaubergttin1 die zuerst diese ,kunst der ,alchemie lehrte und den ,einzuweihenden den groen1 altertmlich-gyptischen ,eid der ,geheimhaltung abnahm#cdde2 nach ,reitzenstein#cddf ist vielleicht statt ,hormanuthi ,hormahudhi8 zu lesen1 was den ,herrn von ,edfu8 bedeutet1 den man als ,sohn des ,chnum 7,chnubis7 mit diesem identifizierte1 so da eine ,anspielung auf den ,tempel von ,edfu vorlge1 der tatschlich eine der frhesten ,pflegesttten der ,chemie war4 ,erst der jngsten 7im ,schreiben der ,isis8 vertretenen7 ,auffassung gem begibt sich ,isis nach ,hormanuthi1 um selbst die 8 zu erlernen1 die heilige ,kunst gyptens81 -- wobei gypten8 fr ,chemie8 steht1 also die ,kunst gyptens8 fr ,kunst der ,chemie8 --1 die dort 1 mystisch 7 insgeheim7 ausgebt wird8#cddg4 ,unter dem ,engel8 des ersten unteren ,firmamentes1 der ihr zu ,anfang entgegentritt1 jedoch keine ,vollmacht hat sie zu belehren1 ist nach ,zielinski#cddh die ,mondgottheit zu verstehen1 unter dem ,engel des zweiten oberen ,firmamentes aber1 der ihr zum ,lohn fr ihre ,hingebung das groe ,geheimnis verrt1 ,hermes1 in dessen ,sphre allerdings die hermetische ,kunst8 ihren natrlichen ,ort8 hat2 da nun die ,gleichsetzung des ,hermes mit ,thot1 ,chnum 7,chnubis1 ,kmeph1 ,kamephis7 und ,agathodaimon#cddi1 der bei den jdischen ,verfassern apokrypher und pseudepigraphischer ,schriften oft ,agathoel heit1 durch diese nmlichen ,autoren auch auf die aus der jdischen ,kabbala bekannten ,engel ,amaniel und ,eminiel ausgedehnt wurde#cdej1 so erscheint es begreiflich1 da im ,schreiben der ,isis8 der ,engel der oberen ,sphre8 den ,namen ,amnael fhrt1 und einerseits als oberster ,priester8 des ,tempels1 d4 h4 als jdischer ,hoherpriester erscheint1 andererseits aber als ,verkrperung des ,hermes1 ,agathodaimon und ,chnum#cdea1 und schlielich1 -- weil die chemischen ,apparate zur ,metallverwandlung allegorisch als ,tempel der ,metall-,gtter8 bezeichnet werden --1 auch noch als der 1 der goldene 7 golderzeugende7 ,geist81 der durch ,vereinigung8 mit der ,isis1 die dabei das unedle ,metall symbolisiert1 dieses in ,gold berfhrt#cdeb4 ,auch in einem ,zauberpapyrus verleiht ,agathodaimon oder ,kmeph der ,isis als ,gegengeschenk fr ihre hchste ,gunst das 1 das vollendete 7vollkommene7 ,schwarze81 d4 h4 er lehrt sie die ,kunst1 die heimisch ist in der ,sphre des ,hermes1 in der er herrscht84 ,desgleichen sagt ,isis in der weiter oben wiederholt erwhnten hermetischen ,schrift 8 gelegentlich einer ,erzhlung ihrer gemeinsam mit ,osiris betriebenen ,entzifferung uralter ,schriften des ,hermes3 ,diese ,offenbarung gab mir ,kamephis zugleich mit der ber das 8 7 das vollendete ,schwarze die ,chemie7#cdec4 -- ,wie ersichtlich bilden alle diese ,umstnde wichtige ,sttzen der ,auffassung ,hoffmanns1 da 7,chemea7 nichts anderes bedeute1 als die ,beschftigung mit dem ,schwarzen82 sie lassen ferner vermuten1 da der ,titel 8 nicht1 wie frhere ,forscher wollten1 ausschlielich mit ,pupille der ,welt81 aber auch nicht1 nach ,zielinski1 allein mit ,jungfrau der ,welt8 zu bersetzen sei1 da vielmehr von vornherein ein ,doppelsinn beabsichtigt war1 der es ermglicht1 die berschrift nach ,belieben bald in der einen1 bald in der anderen ,weise auszulegen4 ,gerade in der von ,zielinski zugunsten seiner ,meinung angefhrten ,stelle aus ,zosimos1 da die den ,geist8 in sich aufnehmen und so die brigen ,metalle gebren solle1 tritt dieser ,doppelsinn deutlich zutage1 indem ebensowohl die ,pupille8 71 das ,schwarze71 wie die ,jungfrau8 als ,muttersubstanz8 der aus ihr hervorgehenden ,derivate angesehen werden kann1 -- wobei an die ,parallelisierung des groen ,werkes mit der ,schwangerschaft zu erinnern ist1 an die des ,mutterschoes mit dem ,gefilde der ,entstehung81 sowie an die des ,hervorgehens des ,ftus 7aus der genannten ,vierheit der ,elemente7 mit jenem des ,goldes 7aus der als ,tetrasomie bekannten ,vierkrperschaft der unedlen ,metalle7#cded4 ,als ,geister81 die aufzunehmen8 sind1 galten ursprnglich wohl die altbekannten weienden8 und gilbenden82 in der ,folgezeit jedoch stand an erster ,stelle der ,allgeist des ,hermes 7,merkur71 das ,quecksilber1 und tatschlich ist in der uns vorliegenden1 spt redigierten ,form des ,schreibens der ,isis8 die ,fesselung des ,quecksilbers8 das erste ,geheimnis1 in das ,horos seitens seiner ,mutter eingeweiht wird#cdee4 d7 ,zosimos4 ,als ,entstehungszeit der ,schriften des ,zosimos lt sich mit ziemlicher ,sicherheit die um #cjj angeben1 denn ,synesios 7vor #cij7 bentzt sie1 ohne jedoch den ,namen des ,verfassers zu nennen1 und dieser selbst zitiert den ,porphyrios 7#bcb-cja87 und spielt an einer ,stelle auf ,manichaios 7gest4 #bgg7 an 7nicht auf ,zoroaster67#cdef4 ,er war ,mitglied der ,poimandres-,gemeinde#cdeg1 ebenso wie ,theosebeia1 die er nur in bildlichem ,sinne ,schwester8 nennt2 sein ihr gewidmetes ,hauptwerk bestand aus #bh ,bchern1 angeblich zu je vieren den sieben ,sphren zugeteilt und geordnet 7nach dem ,alphabet71 wobei sich den #bd griechischen noch #d koptische ,buchstaben anreihten1 und jedes ,buch wie einem ,buchstaben so auch einer ,gottheit entsprach1 z4 ,b4 das fters erwhnte #i4 dem i 7,jota7 und dem ,imuthes#cdeh4 ,dieser ,imuthes1 gyptisch ,imhotep1 war ursprnglich 7wie schon oben erwhnt7 ein ,bauknstler und ,pyramiden-,erbauer zur ,zeit des ,knigs ,zoser um #cjjj v4 ,chr4#cdei1 wurde spter auch als ,urheber sonstiger ,knste und vor allem der ,heilkunst angesehen1 weiterhin als ,sohn des ,ptah8 7,hephaistos7 vergttlicht und dem ,asklepios1 ,sohn des ,hephaistos8 gleichgesetzt1 sowie mit dem ,symbol dieses chthonischen ,geistes1 der ,schlange1 in ,form des ,schlangenstabes ausgestattet1 der zuerst auf einer ,mnze der ,stadt ,magnesia aus dem #c4 ,jahrhundert v4 ,chr4 nachgewiesen ist#cdfj4 ,schlielich galt er auch als groer ,meister aller ,geheimknste1 ,wunderarzt1 ,zauberer1 ,astrolog und ,alchemist#cdfa1 und als solchen kennt ihn auch ,zosimos1 dessen syrische bersetzung das fragliche ,buch ausdrcklich ,buch ,imuthes1 ber alles was mit der ,hand gearbeitet wird8 zubenennt#cdfb4 ,dieser an die ,cheirkmeta8 des ,demokritos mahnende ,titel besttigt die ,richtigkeit der ,vermutung1 da ,zosimos ursprnglich fr sein ,werk das des ,demokritos als ,vorlage bentzte1 es aber durch ,auszge aus sonstigen ,schriften1 ,zustze theoretischer und praktischer ,art1 polemische ,bemerkungen 7gegen ,paphnutia1 ,neilos und andere7 usf4 erweiterte1 sowie den #bd lteren ,bchern 7 ' 8 ber die ,krfte8 genannt7 noch vier neue1 eigenartig mystische hinzufgte1 deren ,inhalt in inniger ,beziehung zur ,litteratur der ,zauberpapyri1 der ,gnostiker1 ,neupythagorer1 ,hermetiker1 ,mithras-,diener und ,schlangen-,verehrer 7,ophiten7 steht#cdfc4 ,der merkwrdigste ,abschnitt in den ,schriften des ,zosimos1 die groe dmonisch-ekstatische ,vision1 in der die ,zerstckelung des ,leibes1 das ,abschaben des ,fleisches und das ,lostrennen des ,kopfes an die sog4 sekundre ,bestattung8 der gyptischen ,urzeit mahnt#cdfd1 ist sichtlich die alchemistische ,umgestaltung einer theologischen ,vorlage1 zeigt ,magie und ,theologie in engster ,berhrung und stellt den vollkommenen ,alchemisten auch als wahren ,propheten und vollendeten ,inhaber der ,gnosis hin#cdfe4 ,offenbar liegt ihr1 ganz so wie einer hnlichen ,stelle bei ,komarios1 die bliche gyptisch-hellenistische ,hades-,vision zugrunde#cdff1 der berarbeiter hat aber die ,vorgnge umgedeutet und in die ,bilder der ,mysteriensprache chemische ,reaktionen hineingeheimnisst1 immer von der ,auffassung ausgehend1 da die ,chemie ein ,bestandteil der ,magie und die ,magie ein solcher der ,priesterwissenschaften sei#cdfg3 daher ist der ,fhrer8 ein 7,gropriester71 ein 7,priester im ,allerheiligsten71 ein 7,hter der ,pneumata7 und selbst ein ,pneuma#cdfh2 ,wiedergeburt und ,auferstehung betrifft die toten ,leiber der ,metalle und erfolgt durch den ,mutterscho des ,feuers8#cdfi2 der ,leib 77 der ,metalle empfngt 7,seele niedriges vegetabilisches ,leben7 und 7,pneuma hheres geistiges ,leben71 oder auch 7gttliches ,pneuma7 allein1 -- denn zum pneumatisch ,vollendeten macht erst das gnzliche ,aufgehen im ,pneuma unter ,verlust der immer noch gemeineren ,psyche#cdgj2 die leiblichen ,reste der ,metalle bleiben im ,abssos 7,abgrund7 zurck1 whrend sich die reinen1 der ,verwandlung in alle ,gestalten fhigen ,geister 7,pneumata7 von ihnen lsen1 emporschweben und so1 neugeboren dem ,mutterschosse entsteigend1 als 7homunculi1 ,menschlein7 erscheinen1 -- wobei es nicht als ein ,widerspruch mehr empfunden wird1 da der 1 das ,blei-,menschlein1 auch wieder die ,gestalt eines uralten ,mannes zeigt#cdga1 vielleicht um anzudeuten1 da das ,blei als ,urahne und ,stammvater aller ,metalle anzusehen sei4 ,einen auerordentlich merkwrdigen symbolischen ,zug bringt noch der ,schlu der ,vision3 dem ,ekstatischen erscheint nmlich das heilige ,pneuma8 auch in ,gestalt des ,sohnes ,gottes81 der in die ,materie sinkt1 wieder aus ihr aufsteigt und sich in alle ,gestalten verwandelt1 um die ,seelen zu retten und emporzuheben1 hierin durchaus erinnernd an den ,gottmenschen ,anthropos der ,hermetiker1 den ,urmenschen der ,manicher1 den ,thot und ,adam der ,gnostiker und ,synkretistiker usf4#cdgb4 ,der ,altar mit den ursprnglich #ae ,stufen 771 den ,zosimos vor sich sieht1 geht1 als ,symbol der ,himmelsleiter1 wie auf orientalische so auch auf altgyptische ,vorstellungen zurck1 jung ist aber seine 7unter ,verminderung der ,stufenzahl auf #g vollzogene7 ,verbindung mit den sieben ,sphren1 die selbst wieder an die der jngeren gyptischen ,zeit wohlbekannten sieben ,hallen8 angegliedert wurden1 deren u4 a4 schon das ,totenbuch8 gedenkt#cdgc4 ,im ,tempel der #g ,sphren oder #g ,tore8 7d4 i4 der sieben ,himmel71 der mit sieben ,inschriften in sieben ,sprachen geschmckt ist1 befindet sich nach dem spten 7syrischen7 ,zosimos ein ,zauberspiegel aus ,elektron1 ,auge ,gottes8 genannt und von 7gttlichem ,pneuma7 so sehr erfllt1 da die ,seele1 in ihn schauend1 selbst ,pneuma empfngt und hchste ,reinheit erlangt#cdgd2 dieser ,tempel ist wohl der nmliche1 in dem ,ostanes die berhmte ,zaubertafel1 enthaltend die ,summe aller ,weisheit81 aufgefunden haben soll 7s4 oben74 ,dem groen ,mystiker und ,pneumatiker ,zosimos hat die ,folgezeit auch noch ein uerst prosaisches ,werk zugeschrieben1 nmlich eine ,anweisung zum ,bierbrauen1 dessen sprliche berreste #ahad ,gruner herausgab#cdge2 in einem von ,wessely verglichenen ,manuskripte aus dem #ad4 ,jahrhundert ist indessen ,zosimos gar nicht als ,verfasser genannt4 e7 ,pibchios4 ,zwischen der ,schrift des ,pibchios und einem ,buche des ,ostanes1 das nur in arabischer bersetzung und berarbeitung erhalten ist 7s4 unten71 besteht nach ,reitzenstein#cdgf fraglos enger ,zusammenhang2 auch entspricht bei beiden ,autoren der ,tempel der sieben ,tore81 der sieben ,hallen enthlt1 in die man nacheinander gelangt1 durchaus der hellenistisch-gyptischen ,vorstellung vom ,himmel1 aber auch von der ,unterwelt 7die nach altgyptischer ,anschauung nur einen ,raum umfat1 in den sieben ,tore fhren74 ,von ,pibchios und ,ostanes leiten aber weitere ,fden auch zu einem ,werke hinber1 das wir nur mehr in arabischer ,umformung 7etwa des #i4 ,jahrhunderts87 kennen1 dem sog4 ,buche des ,krates8 7s4 unten72 dieser ,krates1 der der gttliche8 benannt wird und so auch im ,leidener ,papyrus ,v heit1 ist kein anderer als der gttliche ,chrat81 d4 i4 ,horos1 das gttliche ,kind der ,isis 7chrat g4 ,kind1 s4 ,harpokrates1 die ,zauberer ,pachrates1 ,pankrates usf474 ,horos-,chrat ist auch ein ,offenbarungsgott und ,verfasser heiliger ,bcher1 und das ,buch des ,krates8 schpft aus einer solchen1 griechisch abgefaten ,offenbarungsschrift2 sie ist lter als das #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 und handelt u4 a4 von der ,vision der sieben ,himmel#cdgg1 vom ,kampfe mit dem groen ,drachen1 sowie von der ,erlangung des geheimen ,wissens1 das man in hchster ,vollendung nur im ,totenreiche erwirbt4 ,diese ,vorlage des ,buches des ,krates8 hinwiederum berhrt sich in vieler ,hinsicht mit einer ,erzhlung aus der ebenfalls um das #b4 ,jahrhundert v4 ,chr4 redigierten ,sammlung gyptischer ,zaubernovellen3 ihr ,gegenstand ist anscheinend nur die ,aufsuchung des von ,gott ,thot selbst geschriebenen ,zauberbuches1 das auf einer entlegenen ,insel in sechs1 ursprnglich wohl sieben ,kisten aus sieben verschiedenen ,stoffen aufbewahrt wird2 in der ,tat spiegelt sie aber einen uralten ,mythus wieder1 nmlich den von der ,erlangung hchster ,weisheit in den sieben ,hallen des ,himmels4 ,demgem erwirbt man noch in spter ,zeit die ,gnosis1 das kraftspendende ,wissen1 durch ,lesen der ,inschrift auf einer ,stele aus wundervoll glnzendem ,metalle in der innersten der sieben ,himmelshallen2 an diese ,vorstellung wieder erinnert der aus ,elektron verfertigte ,zauberspiegel ,alexanders des ,grossen1 von dem 7der syrische7 ,zosimos berichtet1 der ,spiegel1 der da steht ber dem ,tempel der sieben ,tore1 die den sieben ,himmeln entsprechen81 sowie auch eine in abgenderter ,form bei den ,mandern erhaltene ,spiegelsage4 ,der letztere ,umstand deutet auf einen ursprnglich babylonischen ,mythus1 unter dessen ,einflu die ltere gyptische ,horos-berlieferung schon in frh- oder vorhellenistischer ,zeit umgebildet wurde2 diese ,tatsache erscheint fr ,anfang und ,art des orientalischen ,synkretismus von hoher ,wichtigkeit4#cdgh f7 ,kunstausdrcke und ,anschauungen der griechischen ,alchemisten4 ,hinsichtlich aller ,betrachtungen ber die griechischen alchemistischen ,schriften ist vorweg daran zu erinnern1 da diese uns1 wie schon vor fast hundert ,jahren ,sprengel betonte#cdgi und wie neuerdings ,riess#cdhj1 ,kroll#cdha und ,diels#cdhb hervorhoben1 fast durchwegs nur in spter und vielfach berarbeiteter ,form vorliegen1 so da nach ,diels nur einige ,wenige noch ,inhalt und ,form aufweisen drften1 die den ursprnglichen1 wohl gegen ,ende des #a4 und im ,laufe des #b4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 vollendeten ,werken zukamen4 ,nicht nur die unter magischen und mystischen ,einflssen entstandenen ,pseudepigraphen und ,apokryphen1 sondern auch ,abhandlungen wie die des ,zosimos und seiner ,nachfolger unterlagen zweifellos wiederholten und oft zu bestimmten ,zwecken 7z4 ,b4 ,verchristlichung7 vorgenommenen ,umgestaltungen und ,verdunkelungen1 die desto eingreifender ausfielen1 je ferner die jngeren ,verfasser als bloe ,theoretiker und ,kommentatoren der chemischen ,praxis standen und je weniger ,sachkenntnis sie daher besaen4 ,erst gegen ,ende des #g4 ,jahrhunderts1 also nachdem die ,alchemie bereits zu den ,syrern1 ja selbst zu den ,arabern gedrungen war1 drfte in ,konstantinopel jene ,sammlung chemischer ,schriften entstanden sein1 von der wiederum auch die besten noch vorhandenen ,manuskripte1 wie die in ,venedig und ,paris1 nur mehr unvollstndige und erheblich verstmmelte berreste vorstellen2 aber auch diese harren zur ,zeit noch einer neuen1 wirklich zuverlssigen und wissenschaftlich einwandsfreien ,ausgabe1 denn darber1 da die von ,berthelot und seinen ,mitarbeitern besorgte den billigerweise zu stellenden ,anforderungen durchaus nicht entspricht1 sind heutzutage wohl alle ,sachkenner der nmlichen ,meinung4 ,smtliche alchemistischen ,autoren#cdhc stimmen darin berein1 da die ,alchemie in engster ,verbindung mit ,mystik1 ,magie1 ,geisterbannen und ,mantik stehe1 und da1 wie fr letztere schon nach den ,stokern und ,neupythagorern1 so auch fr sie die wichtigste ,vorbedingung des ,erfolges kultische ,reinheit des ,herzens wie des ,krpers8 sei 7zu bewhren u4 a4 durch ,keuschheit und entsprechende ,ernhrung71 ferner sittliches ,wohlverhalten1 ,tugend1 ,frmmigkeit1 selbstlose ,gesinnung1 ,freisein von ,neid1 ,eigennutz und ,habsucht1 endlich ,anstreben des groen wissenschaftlichen ,zieles der ,metallverwandlung und nicht bloer ,gewinnung von ,gold1 die ja ohnehin nur zu allgemeinem ,reichtum und dadurch zur vlligen ,verderbnis der gesamten ,menschheit fhren knnte#cdhd4 ,einzig der von solchen ,gesinnungen ,erfllte ist wrdig81 und nur dem ,wrdigen wird ,gnade von oben8 zuteil1 befhigt ihn zu tiefstem seelischem ,versenken1 zu ,wahrtrumen und ,visionen1 erffnet ihm das ,verstndnis fr die groen ,geheimnisse der gyptischen ,priester81 die diese aus ,eifersucht und ,aberglauben entweder ganz verbergen1 oder nur mndlich oder in rtselhafter die ,dmonen tuschender8 ,form mitteilen1 und macht ihm die heilige ,kunst8 leicht wie die ,arbeit eines ,kindes1 so leicht wie ,kinderspiel oder ,weiberwerk#cdhe4 ,erste und unumgngliche ,voraussetzung fr das ,gelingen des groen ,werkes8 ist die ,zurckfhrung der unedlen ,metalle in die form- und eigenschaftslose1 dunkle1 chaotische1 das ,substrat jeder weiteren ,verwandlung bildende ,urmaterie3 sie ist das ,fundament81 unsere ,schwrze1 unser ,kupfer1 unser schwarzes ,kupfer1 unser ,blei1 unser schwarzes ,blei1 die ,schwrze 71 ,melana7 des ,stimmi 7,schwefelantimons71 unsere ,magnesia 7hier ,braunstein7#cdhf1 die schwarze ,brhe1 der schwarze ,saft1 die schwarze ,schmelze des ,stimmi#cdhg1 die schwarze ,asche1 ,schlacke und ,kohle1 die ,schwrze der ,krhen und ,raben1 die schwarze ,frbeflotte#cdhh1 die ,farbe1 ,schwrze und ,rukohle der ,schreiber1 die vollendete ,schwrze 7 1 die ,blte der ,schwrze 77#cdhi1 das noch schwarze ,gold 7 7#cdij1 der ,inhalt der ,theorie und ,praxis81 der ,inbegriff der #ajjjj ,geheimnisse und ,bcher81 das seit ,aeonen ,gesuchte8#cdia2 sie ist unsere ,erde1 die schwarze und negergleiche1 unsere thiopische ,erde1 die ,erde unseres ,landes thiopien1 die da aus den ,grbern der ,unterwelt ,pflanzen1 ,blten und gttliche ,frchte emporschieen lt#cdib1 die da hervorbringt den ,stein der ,weisen81 den ,stein der ,philosophen81 den etesischen ,stein81 der alle sieben ,farben der sieben ,planeten in sich birgt#cdic4 ,um zu der ,rechten8 unter diesen zu gelangen1 bedient man sich1 wie beim ,frben der ,kleiderstoffe1 der ,zustze und ,beizen#cdid3 in ,leinenbinden eingewickelt unterwirft man die ,rohstoffe der groen ,tarichia8 7,einbalsamierung1 ,einsalzung1 ,einpkelung7#cdie1 der groen ,sepsis der ,isis8#cdif1 wobei sie unter dem ,einflusse der ,salze1 der ,schwefel1 der heiligen ,wsser usf41 ,metabol 7,umnderung7 und ,alloosis 7,artverwandlung7 erfahren#cdig1 kenntlich und ersichtlich durch den entsprechenden ,wechsel der ,farben#cdih2 diesem unterliegt die ,urmaterie1 unbeschadet der ,erhaltung ihrer ursprnglichen und einheitlichen ,natur1 nicht anders als das ,chamleon#cdii1 und ,chamleon8 nennt man deshalb auch unser ,blei8#cejj1 wenn es in ,gold verwandelt wird1 besser und schner als das natrliche8#ceja4 ,das ,wissen um die ,alloosis war ehemals den gyptischen ,priestern8 vorbehalten#cejb1 es war das ihnen von ,hermes offenbarte und hie daher hermetische ,kunst81 ganz ebenso wie der von ihm erfundene luftdichte ,verschlu hermetischer ,verschlu8#cejc4 ,im ,hinblicke auf dieses ,wissen sagte der groe ,ostanes3 man erflehe von den ,gttern ,einsicht in die ,pupille des ,auges#8 7 ,chemi1 das ,schwarze781 und man verberge das ,geheimnis der ,kunst der ,pupille des ,auges82 auch verglich man das ,schwarze und das ,weie8 7fr die es verschiedene ,deutungen gab7 mit der ,pupille 71 ,kre7 des ,auges und mit der ,iris des ,himmels81 die alle ,farben in sich enthlt#cejd4 ,insoferne das groe ,werk die ,vereinigung der aufeinander wirkenden ,substanzen zu einer neuen erfordert1 verrt es vllige ,analogie mit einer ,neuschpfung im ,kosmos#ceje oder einer ,neuentwicklung im ,pflanzen- und ,tierreiche4 ,wie nach ,aristoteles ,feuer wiederum ,feuer hervorbringt1 der lbaum den lbaum1 der ,weizen den ,weizen1 der ,mensch den ,menschen1 so erzeugen auch ,gold1 ,silber und ,elektron wieder ,gold1 ,silber und ,elektron1 wenn man ihre ,samen81 z4 ,b4 kleine ,mengen der feinsten ,pulver1 in der richtigen ,weise ausst1 mit den rechten ,wssern begiet und sorgfltig pflegt#cejf2 der ,untergrund des ,kupfers8 schwillt auf und grt81 es sprieen ,pflanzen 71 ,botnai71 die so wie ,kruter und ,bume wachsen1 es zeigen sich 7,exantheme1 ,effloreszenzen7#cejg1 es entfalten sich ,blten#cejh und schlielich reifen ,frchte8#ceji1 deren ,wangen sich rten8#ceaj4 ,aber auch einer ,schwangerschaft gleicht das groe ,werk#ceaa2 die ,vermhlung 77 der ,naturen1 deren schon ,platon gedenkt1 bildet seine ,grundlage#ceab1 und nur durch ,vereinigung des ,mnnlichen 71 ,arsen7 und ,weiblichen kann man es vollbringen#ceac und so das ,ziel der ,kunst8 erreichen#cead4 ,wenn sich die mnnlichen1 aktiven1 aufwrts 77 strebenden ,elemente1 ,feuer und ,luft1 mit den weiblichen1 passiven1 abwrts 77 strebenden1 ,wasser und ,erde1 vereinigen#ceae1 wenn z4 ,b4 der 7geschmolzene schwarze7 ,schwefel mit dem 7weien7 ,quecksilber den ,zinnober zeugt 771 so entsteht das neue ,wesen 71 ,menschlein7 in der ,phiole nicht anders1 wie der ,embryo in der ,matrix#ceaf3 aus dem schwarzen ,menstrualblute und dem weien ,sperma1 dem ,schwarzen und ,weien81 dem ,schwefel und ,quecksilber81 dem ,kupfer und ,quecksilber81 der ,aphrodite8 und dem ,hermes81 geht der ,ftus hervor1 das ,neugeborene1 das ,menschlein1 das 7,lebende71 der ,keim1 das ,ei1 das ,gebilde mit den #ajjjj und mehr ,namen#ceag1 es reift bei richtiger ,pflege und ,ernhrung unter passender ,wrme und durch die geeigneten ,wsser8 zur ,vollendung8 heran#ceah1 erreicht diese innerhalb einer ,zeit1 die nach den einen #i ,stunden betrgt#ceai1 nach anderen #g1 #ad1 #ba1 #dj1 #da oder #aaj ,tage#cebj1 nach noch anderen #d1 #f1 #i oder #ab ,monate#ceba1 und tritt dann zur ,welt1 soferne kein vorzeitiges ,absterben 7 ,nkrosis71 keine verfrhte ,entbindung und keine ,fehlgeburt erfolgt ist#cebb4 ,derlei ,migeschicke knnen namentlich die ,einflsse und ,ausstrmungen der ,planeten bewirken1 z4 ,b4 die des ,mondes 7 7#cebc1 aber auch ,neid und ,migunst der ,dmonen#cebd1 sowie ,fehler bei der ,ausbung der ,kunst82 daher ist es von der grten ,wichtigkeit1 jene ,einflsse der ,planeten 7besonders des ,hermes7 und der ,tierkreiszeichen zu kennen#cebe1 die gnstige ,jahreszeit des philosophischen ,monates81 der belebenden ,nilschwelle81 der ,etesien8 abzuwarten#cebf1 die geeigneten ,augenblicke zu bentzen#cebg und endlich die ,regeln der ,sympathie und ,antipathie1 die ,formeln1 ,handlungen1 ,gebete1 ,beschwrungen usf4 auf das genaueste zu beherrschen#cebh1 denn mittels der ,krfte des ,rituals und des magischen ,wissens zwingt man zum ,dienste die ,natur1 die mehr vermag als die ,menschen8#cebi4 ,weil unser ,kupfer1 unser ,blei1 unsere ,magnesia durch die ,wrme ausgebrtet8 wird1 nennt man sie auch ,ei der ,philosophen81 philosophisches ,ei81 vogelentsprossene ,masse8 7 7#cecj4 ,wie aber das ,ei zwar ein einheitliches ,ganzes darstellt1 trotzdem jedoch ,schale1 ,haut1 ,weies und ,gelbes in sich enthlt als ,viereinigkeit1 die doch nur ,eines ist8 7 7#ceca1 so umfat auch das philosophische ,ei1 unbeschadet seiner ,einheit1 die ,tetrasomie des ,kupfers1 ,bleies1 ,zinns und ,eisens#cecb und stellt in seiner ,fhigkeit zu allem zu werden und sich zu allem zu entwickeln8 das 7,alles in ,einem1 ,eines in ,allem7 dar1 den seit ,aeonen gesuchten und endlich gefundenen groen ,pan81 dessen ,symbol1 sie sich in den ,schwanz beiende ,schlange1 daher auch ihm zukommt#cecc4 ,das philosophische ,ei ist schon ,gold und ,silber1 es birgt das ,gold und ,silber schon in sich1 freilich nur der 7,mglichkeit7 nach und noch in seinem ,inneren verborgen8 7 7#cecd1 aber ebendeshalb ist weiter nichts mehr ntig1 als die ,natur herauszukehren8 7 71 damit man das ,erstrebte auch in ,wirklichkeit 77 besitze#cece4 ,wie schon die ,zusammenfassung von ,kupfer1 ,blei1 ,zinn und ,eisen unter dem ,namen der ,tetrasomie8 7,vierkrperschaft7 erweist1 sind diese gemeinen ,metalle bloe ,krper8 71 71 und zwar tote ,krper 771 im ,grabe liegend1 ja selber dem ,grabe des ,osiris8 vergleichbar#cecf1 und es gilt1 sie zu erwecken1 zur ,auferstehung 77 zu bringen und wiederzubeleben 77#cecg4 ,das ,mittel hierzu ist das ,pneuma1 das gttliche ,pneuma 7 71 das sich des ,krpers 7des ,fleisches81 der ,hyle87 bemchtigt1 sich mit ihm verbindet und auf ihm fixiert81 -- ohne aber hierbei1 als bloer ,geist1 eine ,gewichtsvernderung zu bewirken#cech --1 ihn beherrscht1 befreit1 reinigt1 durch ,metabol und ,alloosis auf hhere ,stufe hebt8 und veredelt81 kurz zu einem pneumatischen8 macht 7 7#ceci4 ,diese ,erfllung des ,toten mit neuer ,seele 71 ,psyche7 und neuem ,geist 71 ,pneuma7 ist das groe ,wunder81 die groe ,vollendung81 das groe ,mysterium8#cedj und vollzieht sich nach den einen schon in #i ,stunden1 nach den anderen erst binnen ,jahresfrist1 innerhalb der feurigen ,sphre81 unter dem ,einflusse der 7des ,rauches1 ,dampfes71 des 7frbenden ,pneumas71 das das ,innere der ,naturen verwandelt und diesen ,vorgang zugleich auch uerlich durch die ,umfrbung8 zutage treten lt#ceda4 ,so wird das schwarze ,blei1 das ,grab des ,osiris81 oder auch das gemeine schwarze ,kupfer1 in pneumatisches ,kupfer81 in vollendetes ,kupfer8 bergefhrt 7 1 ,gold7#cedb1 das einen neuen ,leib angenommen hat8 77 unter dem ,zwange 7 7 des ,gebieters der ,pneumata8 und ,herrn des ,tempels8 7 2 7#cedc2 als ,gebieter und ,herr wird hierbei1 allegorisch umschreibend1 der ,chemiker bezeichnet1 der ,tempel aber ist der chemische ,apparat1 das heilige ,gebude 7 des ,ofens81 die ,phiale 771 d4 i4 die ,kuppel1 jedoch auch das ,glasgef#cedd das ,knphion 7knouphion71 d4 i4 der dem ,kopfputze des ,knuph 7,chnubis7 hnliche ,aufsatz des ,destillationskolbens 71 1 1 1 ,ambix1 ,dibikos1 ,tribikos7#cede usf4 ,beim ,arbeiten mit solchen ,gefen1 namentlich aber bei der ,sublimation und ,destillation1 vollzieht sich die ,trennung der ,substanzen1 und 1 gem dem ,spruche ,nach oben das ,himmlische1 nach unten das ,irdische#cedf3 das ,schwere1 ,passive1 ,weibliche1 zu ,wasser und ,erde ,gehrige bleibt von vornherein in der ,tiefe der ,unterwelt#cedg1 oder sinkt wieder herab in den finsteren ,abgrund1 den ,abyssos1 den dunklen ,hades#cedh1 das ,leichte1 ,aktive1 ,mnnliche1 zu ,luft und ,feuer ,gehrige steigt hingegen als zarte ,wolke empor 7 71 schwebt nach oben 77 und erhebt sich als therisches ,pneuma 7 7 zur hheren ,sphre#cedi4 ,von ausgesprochen pneumatischer ,natur sind vorzglich die verschiedenen ,schwefel1 das gelbe und rote ,arsen ,auripigment und ,realgar1 das weie ,arsen ,arsenigsure1 die beiden ,quecksilber ,quecksilber und metallisches ,arsen1 sowie die aus allen diesen bereiteten 7gttlichen ,wsser7#ceej2 daher nehmen sie alle ihren ,weg d4 h4 sie sublimieren und destillieren und sind erfllt von krperbelebender ,kraft und ,frbevermgen#ceea4 ,eine eigentmliche ,rolle unter ihnen spielt jedoch das ,quecksilber3 bald ist es ein leichter ,dunst1 ein flchtiger ,hauch 7 7 mnnlicher ,art1 bald ein schwerer ,krper 771 ein silbernes ,wasser 7 7 weiblichen ,charakters#ceeb1 das sich als weies jungfruliches ,mineral 7 7 mit dem roten vereinigt dem mnnlichen ,sperma81 oder auch dem ,sperma des ,arsens81 d4 h4 dem aus dem roten ,realgar gewonnenen ,schwefel und hiernach den ,zinnober 7 ,gold7 gebiert 77#ceec2 demgem wird es mit ,recht als ein ,zwitter angesehen1 als ein 7unkrperlicher ,krper71 als etwas was ein ,metall und kein ,metall8 ist#ceed4 ,manche nennen auch alles das1 was beim ,sublimieren oder ,destillieren irgendwelcher ,materien nach oben steigt1 ihr ,quecksilber8#ceee und erblicken daraufhin im ,quecksilber eine ,grundsubstanz smtlicher ,stoffe1 hauptschlich aber der ,metalle#ceef2 nach der ,lehre der alten gypter8 ist hingegen die allgemeine ,ursubstanz 7,materia prima7 das ,blei1 das sich leicht in weies ,bleiwei1 schwarzes ,schwefelblei1 gelbe ,bleigltte1 rote ,mennige und noch vieles andere verwandeln lt 77#ceeg1 ein ,zubehr des ,osiris1 des ,herrn 7des ,flssigen1 ,schmelzbaren7 darstellt1 daher auch als etesisches ,metall8 durch die ,nilschwelle8 neubelebt wird usf4#ceeh4 ,unter der ,nilschwelle und ihrer belebenden ,flut sind die heiligen ,wsser 7gttlichen ,wsser1 7 zu verstehen1 die alles an allem vermgen8 7 71 die ,wsser des ,mazachens8 7 7#ceei1 die auf die ,maza unserer ,magnesia8 einwirken wie die ,hefe 77 auf die ,masse des ,brotteiges#cefj1 sie zum ,aufschwellen und ,zunehmen bringen und sie in eine ,art ,silber- und ,gold-,grung versetzen 771 namentlich wenn man als ,samen 77 noch einige ,silber- oder ,gold-,flitter beifgt#cefa1 die man z4 ,b4 zweckmigerweise am ,ende des ,rhrstockes befestigt#cefb4 ,trger dieses ,samens kann aber auch ein besonderes ,prparat sein1 der ,stein der kein ,stein ist8#cefc1 der philosophische ,stein81 der ,stein der ,weisen81 der ,stein der ,philosophen8 7 1 7#cefd2 als ,ergebnis der heiligen und gttlichen ,kunst der ,philosophen8#cefe heit er nach diesen ebenso1 wie der ,kalk der ,philosophen8 ,bleioxyd1 der ,kitt der ,philosophen81 der ,dreifu der ,philosophen8 usf4#ceff1 wenngleich unter schlechthin nicht selten das metallische das ,kupfer weiende ,arsen verstanden wird#cefg4 ,auch mit dem ,namen des trockenen ,streupulvers der rzte1 7,xrion71 wird dieser ,stein bezeichnet#cefh1 und wie das medizinische ,xerion krankes und bleiches ,blut in gesundes und rotes verwandelt1 so rtet8 auch das philosophische die ,wangen der ,kranken8#cefi und ergibt 7philosophischen ,zinnober ,gold71 das ,ende des ,werkes8 und ,plroma der ,kunst8#cegj2 da aber ,gold selbst allein frei ist von aller ,krankheit8#cega1 so verleiht auch das ,gold-erzeugende ,xerion zugleich ,gesundheit und langes ,leben1 ist die ,panacee fr alle heilbaren und unheilbaren ,krankheiten1 -- auch fr die groe und unheilbare ,krankheit der ,armut#cegb --1 und bewhrt sich so als der seit onen gesuchte und endlich gefundene groe ,pan#cegc4 ,da schon ,spuren des ,xerions beim ,einstreuen 71 projizieren7 eine so mchtige1 jener der ,hefe vergleichbare ,wirkung entfalten1 erklrt sich aus der ungeheuren ,kraft seiner pneumatischen ,natur#cegd1 durch die der hieratische schwarze ,stein8 7 7 alle zauberischen ,kruter 77 und ,mineralien1 ja selbst den tzkalk 7gebrannten ,kalk7 vllig in ,schatten stellt#cege4 ,allerdings mu aber das ,xerion1 um wahrhaft unser ,gold8 zu sein1 d4 h4 wirklich ,mithras 7 ,sonne1 ,gold7 zu ergeben und das groe mithrische ,mysterium8 mit durchschlagendem ,erfolge ins ,werk zu setzen1 auch die richtige ,kraft8 71 ,dnamis7 und die rechte1 ,wandlung schaffende ,qualitt8 in sich fhren1 die einige fr eine rein geistige halten1 andere aber zugleich fr eine krperliche#cegf2 wie auf der ,kerotakis 7,palette7 des ,malers auch ein nur geringer ,zusatz richtiger ,farbe der ganzen ,mischung den gewnschten ,ton verleiht1 so bewirkt dies auf jener des ,chemikers schon eine kleine ,beigabe solchen echten ,xerions#cegg1 das sich dadurch als ein ,wunder der ,kunst bewhrt1 das da fhrt unendliche geoffenbarte und geheime ,namen1 das zugleich berall ist und nirgends1 unauffindbar und allbekannt1 billig und unerschwinglich1 verborgenes ,geheimnis und greifbares ,prparat8#cegh4 ,das ,xerion richtig herzustellen und anzuwenden1 so da es aus der ,phiale das 7,menschlein7 im weien8 glnzenden und im roten8 kniglichen ,gewande aufsteigen macht1 lernt man in den heiligen ,kultsttten gyptens1 doch auch ,cyperns und ,thraziens1 sowie in den ,bibliotheken der ,ptolemer und der heiligen ,tempel1 besonders des ,serapeions2 in diesen verkndigen die ,bcher zu ,zehntausenden8 die groe ,weisheit1 -- verstndlich freilich nur dem ,eingeweihten1 fr alle brigen aber dunkel1 doppelsinnig1 allegorisch und mystisch 77#cegi4 #g4 ,alchemistische ,zeichen und ,symbole4 ,die ,frage nach ,herkunft und ,alter der von den mittelalterlichen ,alchemisten und ihren ,nachfolgern vielbentzten ,zeichen fr die sieben ,metalle1 nmlich fr ,gold1 fr ,silber1 fr ,blei1 fr ,zinn1 fr ,eisen1 fr ,kupfer1 fr ,quecksilber1 ist eine auerordentlich schwierige und auch heute noch bei weitem nicht ausreichend geklrte4 ,als sicher darf es gelten1 da derlei ,symbole ursprnglich nicht die ,metalle bezeichneten1 sondern die ,planeten1 und da das hchste ,alter unter ihnen den ,figuren und zukommt1 mittels derer zahlreiche ,vlker der ganzen ,erde die ,gestalt von ,sonne und ,mond in einfacher ,weise nachahmend abbilden4 ,bei den gyptern wurden1 wie im alten ,reiche 7vor #bcjj7 so noch in ptolemischer ,zeit1 ,sonne und ,mond durch die ,zeichen und ,symbol oder 7seltener7 und ,symbol dargestellt#cehj1 spter auch durch und #ceha oder ,symbol und ,symbol#cehb1 wobei die ,sonne1 namentlich in der schon frhzeitig sehr beliebten ,form der geflgelten ,scheibe1 sich auch als grnes ,auge81 grnfarbige ,sonne81 ,kfer aus reinstem ,golde8 7d4 h4 grnlich glnzend wie dessen ,flgeldecken7 zubenannt findet#cehc1 und nicht selten das ,symbol der ,sonne fr #a steht1 das des ,mondes fr #b und die ,abbildung beider nebeneinander fr #ccehd4 ,das ,bild versinnlicht die ,sonne nach uralter gyptischer ,anschauung im ,zustande der ,mutterschaft1 den ,keim der von ihr neu zu gebrenden ,sonne des nchsten ,tages schon in sich tragend#cehe4 ,in ,babylonien ist ein ganz hnliches ,zeichen ebenfalls sehr alt1 bedeutet aber1 z4 ,b4 schon in den frhen sumerischen ,urkunden1 die ,erde mit dem sie umstrmenden ,ozean#cehf und demgem in spterer ,zeit den ,kosmos und das ,weltganze#cehg4 ,die ,sonne1 eines der drei groen ,gestirne ,symbol 7,sonne1 ,mond1 ,venus71 stellten die ,babylonier mit ,vorliebe auch als strahlenden ,stern ,symbol ,symbol dar1 bald mit #d1 bald mit #h ,strahlen oder ,bscheln#cehh1 und die ,iranier1 die ursprnglich weder ,tempel noch ,bilder kannten1 ahmten ihnen dies anfangs nach#cehi1 entlehnten aber dann von den ,chetitern die bei diesen 7wie berhaupt in ,vorderasien7 schon seit dem #ad4 ,jahrhundert aufgenommene gyptische geflgelte ,sonnenscheibe#ceij und wandelten sie schlielich in das ,zeichen ,symbol um1 darstellend das ,haupt des ,sonnenknigs ,mithras1 geschmckt mit der 7,tira7 oder 7,ktaris7#ceia1 einer ,art kegelfrmiger ,mtze1 die allein der ,knig mit gesteifter ,spitze tragen durfte1 whrend alle anderen sie oben eindrcken muten4#ceib ,im synkretistischen ,zeitalter erfolgte1 wohl zusammen mit der ,einfhrung anderer zugehriger orientalischer ,bruche und ,gewohnheiten1 auch die des ,zeichens ,symbol in gypten2 die ,siglen 1 und werden in einigen ,papyri oft 7wenn auch nicht regelmig7 angewandt und gehen aus ihnen in die beliebten carmina figurata8 ber1 ,gedichte1 deren untereinander gesetzte ,zeilen verschiedener ,lnge im ganzen eine bestimmte ,gestalt nachbilden#ceic2 an einer ,stelle des ,leidener ,papyrus8 ist ebenfalls ,sonne1 meistens aber bedeutet ,himmel oder ,weltganzes1 whrend 7neben oder fr ,mond7#ceid in der ,regel ,symbol fr ,sonne auftritt#ceie1 u4 a4 auch im ,papyrus ,mimaut8 des #c4 ,jahrhunderts#ceif4 ,wie fr den ,mond1 so steht auch fr seine ,herrin1 die ,isis1 z4 ,b4 im ,briefe der ,isis an den ,horos81 und in einer ,abteilung des ,leidener ,papyrus8 heit ,augenbraue des 8 soviel wie ,augenbraue der ,isis81 welcher ,name eine heilsame ,pflanze bezeichnete#ceig4 ,in ganz gleicher ,weise gingen offenbar die ,zeichen und auch auf jene ,metalle ber1 die aus naheliegenden ,grnden seit jeher mit ,sonne und ,mond verglichen und ihnen als und 7,sonnen- und ,mond-,substanz71 verdichtete ,sonnen- und ,mond-,strahlen usf4 zugeordnet wurden#ceih1 auf das ,gold und ,silber4 ,ist der ,leidener ,papyrus8 wirklich schon im #c4 ,jahrhundert abgefat1 so bietet er nach ,berthelot#ceii in seinem chemischen ,abschnitte 7,x47 das lteste ,beispiel dieser ,art1 da daselbst in einer die ,darstellung von ,asem betreffenden ,vorschrift die ,zeichen ,symbol und fr ,gold und ,silber gesetzt sind2 es bleibt natrlich dahingestellt1 ob sich ihrer schon die lteren ,vorlagen dieses ,papyrus bedienten1 oder ob sie erst der letzte ,abschreiber1 einer zu seiner ,zeit bereits bestehenden ,gewohnheit gem1 gelegentlich einfgte4 ,zugunsten letzterer ,vermutung spricht es u4 a41 da das ,zeichen ,symbol1 entgegen ,berthelots ,annahme1 kein altes gyptisches ist1 sondern ein neueres persisches1 also erst im ,verlaufe der synkretistischen ,periode nach gypten gelangtes#cfjj4 ,in einem von ,parthey herausgegebenen ,berliner ,papyrus1 der dem ,beginne des #d4 ,jahrhunderts anzugehren scheint und fast ausschlielich ,astrologie1 ,traumdeuterei und ,zauberei behandelt1 -- 1 das groe ,werk1 heit in ihm nicht das ,goldmachen1 sondern die ,magie --1 stehen ebenfalls fr ,sonne und ,mond die ,zeichen und #cfja4 ,man darf diese jedoch keineswegs1 wie das ehemals geschah1 ohne weiteres berall1 wo man sie vorfindet1 in derartigem ,sinne auslegen2 so z4 ,b4 enthalten frher unverstandene ,inschriften1 abgefat in den alten ,alphabeten der ,inseln ,kreta und ,thera 7im #i4 oder #h4 ,jahrhundert v4 ,chr471 durchaus nichts ,alchemistisches1 vielmehr gebrauchen sie fr den ,buchstaben w#cfjb2 in hellenistischer ,zeit wiederum wird oft gleichbedeutend mit oder ,symbol1 dem groen griechischen ,theta1 und ist dann 7,thes1 ,gottheit7 zu lesen#cfjc1 doch schreibt man statt des groen aus ,bequemlichkeit auch wieder das kleine 1 und ohne ,kenntnis dieser ,umstnde wrde niemand entrtseln knnen1 auf welchem ,wege der ,buchstabe dazu kam1 bald ,gottheit1 bald ,kosmos1 bald ,sonne1 bald ,gold zu bezeichnen#cfjd4 hnliche ,umbildungen erfuhr auch das ,zeichen ,symbol1 das in den ,gestalten ,symbol ,symbol und 7aus diesen vereinfacht7 ,symbol ,symbol ,symbol vorkommt1 statt durch ein solches groes ,delta1 1 auch durch ein kleines1 1 wiedergegeben wird und daraufhin dann auch zur ,abkrzung verschiedener1 zum ,teil ganz fernliegender1 aber zufllig mit beginnender ,worte dient#cfje4 ,was die ,zeichen fr die brigen ,metalle und die sonstigen chemischen ,substanzen anbelangt1 so erklrte sie ,kopp#cfjf fr ,erzeugnisse einer spten ,zeit1 vielleicht erst der jener ,kompilatoren1 die im #h4 oder #i4 ,jahrhundert zu ,byzanz die alchemistischen ,schriften zu ,sammlungen vereinigten1 deren uns in ,gestalt des ,codex ,marcianus8 wenigstens eine zum grten ,teile erhalten blieb2 ,letronne1 dessen ,ansicht sich auch ,humboldt anschlo#cfjg1 hat ihre ,entstehung sogar in das #aj4 ,jahrhundert herabgesetzt und angenommen1 erst die damaligen ,abschreiber gnostischer und alchemistischer ,manuskripte htten sie den ursprnglichen ,texten bei- oder eingefgt4 ,im ,gegensatze hierzu schrieben ihnen aber andere ,forscher ein hohes ,alter zu und beriefen sich auf ihren ,gebrauch bei ,firmicus1 ,stephanos und im ,codex ,marcianus4 ,bei ,firmicus kommen nun zwar ,symbol und #cfjh1 sowie 1 1 1 #cfji vor1 und zwar auch in lteren ,handschriften1 doch rechtfertigen diese1 wie schon weiter oben errtert1 weitgehende ,bedenken und lassen namentlich keinerlei ,schlsse auf die ,gestalt ihrer einstigen ,vorlagen zu4 ,das ,nmliche gilt betreff der 7nach ,usener zweifelhaften7 chemischen ,schriften des ,stephanos1 der dem ,zeus schon das ,zinn beiordnet und dem ,hermes das ,quecksilber1 als dessen ,symbol anfnglich 7also ein ,gegenstck zum des ,silbers7 und erst spterhin aufzutreten scheint#cfaj2 zudem weisen die nach ,usener fraglos echten ,astronomica8 des ,stephanos ,planetenzeichen1 und zwar die allgemein blichen1 erst im ,codex von ,urbino auf1 der dem #ae4 ,jahrhundert entstammt#cfaa4 ,die ,listen endlich1 die der ,marcianus fr die ,planeten1 ihre ,metalle und ihre sonstigen ,derivate 7 7 wiedergibt#cfab1 gehren nach ,inhalt und ,form ganz verschiedenen ,zeitaltern an1 vermengen ltere 7brigens nicht einheitliche7 ,angaben und ,zeichen mit zum ,teil jngeren1 zum ,teil ganz spten ,zustzen1 verraten ,einflsse arabischer ,herkunft 7u4 a4 medizinische1 z4 ,b4 durch ,nennung des ,zuckers1 1 71 berufen sich auf den berhmten arabischen ,astronomen ,abu ,maschar 7gest4 #hhf7 usf4#cfac1 schlieen also eine ,bentzung zu chronologischen ,folgerungen gnzlich aus4 ,im ,leidener ,papyrus8 7,x7 fehlen ,zeichen fr andere ,metalle als ,gold und ,silber ebenfalls#cfad1 vielleicht weil die weitaus lteren ,vorlagen1 die er zum grten ,teile getreulich wiedergibt1 auch keine solchen enthielten2 die ,frage1 ob sie nicht dennoch um #cjj schon bekannt waren1 ist jedoch trotzdem keineswegs von der ,hand zu weisen1 sobald man sich erinnert1 da die ,symbole ursprnglich nicht den ,metallen zugehrten1 sondern den ,planeten und ihren ,gttern4 ,entgegen frheren ,ansichten steht es nmlich fest1 da sie fr diese in gypten schon zum ,beginn unserer ,zeitrechnung gebruchlich waren1 denn ein gegen #aijj aufgefundener demotischer ,papyrus enthlt horoskopische ,tafeln fr die #bh ,regierungsjahre des ,kaisers ,augustus mit den ,zeichen ,symbol fr ,kronos1 ,symbol fr ,zeus1 ,symbol fr ,ares1 ,symbol fr ,aphrodite1 ,symbol fr ,hermes1 die nur demotische ,abnderungen der seit viel lterer ,zeit bentzten zu sein scheinen8#cfae4 ,vermutlich gingen sie also aus der ,astronomie und ,astrologie1 als diese durch die spteren ,hermetiker und ,gnostiker1 ,neu-,pythagorer und -,platoniker usf4 in immer nhere ,verbindung mit den brigen ,formen der ,magik und ,mystik gebracht wurden1 in deren ,litteratur ber1 wie sich denn z4 ,b4 in der ,pistis ,sophia8 7um #bej n4 ,chr47 fr den groen ,vater1 unnahbaren ,gott1 siebenten ,schatz 7 ,schatz des siebenten ,himmels71 4448 ebenfalls das ,symbol ,symbol ,symbol vorfindet1 also das des ,zeus#cfaf4 ,die schon seit dem #af4 ,jahrhundert viel errterte ,frage ber das ,alter derartiger ,zeichen1 -- die einschlgigen ,ansichten des ,salmasius 7#afai71 ,kircher 7#afec71 ,hut 7#afgi71 ,ducange 7#afhh71 ,boerhaave 7#agcb71 ,goguet 7#agef7 und ,anderer hat mit gewohnter ,gelehrsamkeit und ,vollstndigkeit schon #agib ,beckmann zusammengestellt#cfag --1 ist daher aller ,wahrscheinlichkeit nach dahin zu beantworten1 da solche zu ,beginn der ,kaiserzeit schon vorhanden waren1 von der ,alchemie aber sptestens whrend der ,periode ihres groen ,aufschwunges im #b4 und #c4 ,jahrhundert aufgenommen wurden4 ,was ihre ,entstehung anbelangt1 so verdient die von ,salmasius 7#afbi7 herrhrende ,anschauung auch heute noch den ,vorzug vor allen seither geuerten4 ,nach eingehender ,prfung der ,handschriften der ,pariser und auch anderer ,bibliotheken gelangte er nmlich zur berzeugung1 da der ,ursprung der blichen ,formen 7,kronos71 7,zeus71 7,ares71 7,aphrodite71 7,hermes71 -- die nicht wie und oder wie ,lwe1 ,widder1 ,stier des ,tierkreises einfache ,abbildungen sind --1 in bloen1 dem ,gebrauche der ,zeit durchaus entsprechenden ,abkrzungen der ,planeten- oder ,gtter-,namen zu suchen sei1 die dann spter allerdings1 zum ,teil nach vorgefaten ,ideen1 mehr oder minder willkrlich ,abnderungen erlitten#cfah3 wie die verschiedenen ,codices zeigen1 wurde fr ,kronos aus 7auch ,symbol1 ,symbol1 ,symbol71 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol2 fr ,zeus aus ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol2 fr ,ares1 aus dessen altem ,beinamen 7,thurios71 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol2 fr ,aphrodite1 aus deren ,beinamen 7,phosphoros71 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol oder ,symbol2 fr ,hermes1 aus dessen ,beinamen 7,stilbon71 ,symbol oder ,symbol 7,symbol und ,symbol sind alte ,formen fr oder 71 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol4 ,wesentlich gesttzt1 ja geradezu bewiesen wird diese ,behauptung des ,salmasius durch eine ,bemerkung in den 7arabischen7 ,schriften der treuen ,brder8#cfai1 die zwar erst im #aj4 ,jahrhundert abgefat sind1 jedoch auf weit ltere und den griechischen ,originalen sehr nahestehende zurckgehen2 es heit daselbst ausdrcklich1 da man die ,planeten u4 a4 in hnlicher ,weise mit ihren ,anfangsbuchstaben bezeichne1 wie die #bh sog4 ,mondstationen 7d4 s4 die tglichen ,orte des ,mondes im #bhtgigen ,mondmonate7 mit den #bh ,buchstaben des 7arabischen7 ,alphabetes#cfbj4 ,auch die ,symbole1 denen man in den syrischen ,manuskripten begegnet1 sowohl in den von ,berthelot verffentlichten ,i4 und ,,ii41 die nach ihm im #g4-i41 nach ,diels schon im #f4 ,jahrhundert verfat sind1 als auch in anderen1 z4 ,b4 in jenen des ,buches ,causa causarum8#cfba1 stammen sichtlich von den obigen griechischen ab1 haben aber in der ,zeit bis zum #aa4 ,jahrhundert 7aus dem die jetzt vorliegenden ,niederschriften herrhren7 mancherlei erst noch nher zu erforschende ,vernderungen erfahren4 ,in ,i4 und ,,ii4#cfbb sowie in der ,causa causarum8 finden sich folgende vor1 deren einige auch gyptisch-demotische oder syrische ,worte andeuten mgen3 ---------------------------------------- ------------------------- ,sonne ,mond ,kronos ,zeus ,gold ,silber ,blei ,zinn1 ,elektron ---------------------------------------- ------------------------- ,syr4 ,symbol ,symbol ,symbol fehlt ,symbol ,man4 ,i3 ,symbol#cfbd ,syr4 ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol fehlt ,man4 ,,ii3 ,causa causarum3 ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ---------------------------------------- -------------------------- ,ares ,aphrodite ,hermes ,eisen ,kupfer ,zinn#cfbc1 ,quecksilber ---------------------------------------- -------------------------- ,syr4 ,symbol ,symbol ,symbol ,symbol ,man4 ,i3 ,syr4 ,symbol ,symbol ,symbol#cfbe fehlt ,man4 ,,ii3 ,symbol ,symbol ,causa causarum3 ,symbol ,symbol ,symbol ,quecksilber ,symbol ,symbol ,symbol und ,elektron ,auch aus ihnen ist wiederum ersichtlich1 da die ,metalle den ,planeten nicht von ,anfang an smtlich in unabnderlicher ,weise zugeteilt waren1 und namentlich1 da ursprnglich dem ,zeus das ,elektron 7,gold-,silber-,legierung7 angehrte und dem ,hermes das ,zinn1 whrend spter ,zeus das ,zinn erhielt1 ,hermes aber das ,quecksilber4 ,als ,zeit1 um welche dieser ,wechsel stattfand1 -- auf die besondere ,wichtigkeit ihrer ,ermittlung wies bereits ,hoffmann hin#cfbf --1 ist wohl nicht erst etwa das #f4 ,jahrhundert anzusehen#cfbg1 sondern schon das #d41 whrend dessen allem ,anscheine nach die ,destillation des ,quecksilbers entdeckt wurde1 auf die hin man diesen bis dahin der kalten und trgen ,hle zugeordneten ,stoff1 als einen der ,verwandlung in heies1 ,spannung besitzendes ,pneuma fhigen1 nunmehr dem ,kreise des ,pneumas einreihte und als flchtigen und alles durchdringenden ,geist8 mit dem ,trger des ,pneumas1 dem ,hermes oder ,merkur1 identifizierte#cfbh4 ,demgem wird im syrischen ,manuskript ,i4 das ,quecksilber schon mit dem der ,astronomie entlehnten ,ausdrucke 7das ,aufsteigende7 bezeichnet#cfbi4 ,die in diesen syrischen ,handschriften wiedergegebenen ,zeichen1 die nicht vollstndig und zuweilen auch undeutlich sind#cfcj1 stimmen im ganzen1 wenn auch nicht in allen ,einzelnheiten1 mit jenen berein1 die der 7etwa im #aj4 ,jahrhundert niedergeschriebene7 ,codex ,marcianus seinen lteren ,quellen entlehnte#cfca1 was gleichfalls fr ihren griechischen ,ursprung spricht2 die blichen8 ,symbole1 d4 h4 diese nmlichen1 bentzte auch gegen ,ende des #i4 ,jahrhunderts der 7in seinen eigenen ,werken meist gnzlich unzuverlssige7 arabisch schreibende ,syrer ,ibn ,wahschijah#cfcb4 ,zeichen und ,abkrzungen hnlicher ,art waren mindestens seit dem #b4 ,jahrhunderte auch in anderen ,wissenschaften gebruchlich1 so z4 ,b4 setzten die ,astrologen ,symbol oder ,symbol fr 7,zentrum71 ,symbol fr 7,chronos1 ,zeit71 ,symbol fr 7,horoskop71 ,symbol fr 7,diameter71 ,symbol und ,symbol fr - und - 7aufsteigend und niedersinkend71 ,symbol fr 7,sphre7 usf4#cfcc4 ,die rzte bedienten sich der ,bilder ,symbol1 ,symbol und hnlicher und deuteten durch ein ihren ,rezepten vorgesetztes ,symbol an mit ,hilfe des ,zeus81 woraus in rmischer ,zeit ,j4 ,j48 7,juvante ,jove1 mit ,hilfe ,jupiters7 entstand und in christlicher ,j4 ,j48 7,juvante ,jesu7 oder ,j4 ,d48 7,juvante ,deo7#cfcd4 ,bei den ,mathematikern findet sich u4 a4#cfce3 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol1 ,symbol#cfcf2 ,symbol und ,symbol2 2 7,teile1 u4 a4 ,einheiten der ,kreisperipherie7 1 woraus wohl das ,zeichen fr ,kreisgrad entstand2 1 7kein ,teil1 nichts7 #jcfcg2 auch einige bei ,diophantes 7#d4 ,jahrhundert87 gebrauchte ,zeichen 7z4 ,b4 fr die ,subtraktion7 gehren vermutlich hierher#cfch4 ,die ,metrologen endlich1 sowie die ihnen folgenden rzte1 schrieben z4 ,b4 ,ltra 1 ,symbol1 ,symbol1 1 2 ,unze ,symbol2 ,xstes ,symbol1 ,symbol2 ,oxbaphos ,symbol1 ,symbol2 u4 dgl4 mehr#cfci4 ,ohne die zuweilen nur auf ,zufllen beruhende ,kenntnis der bergangsglieder wrde man die ,herkunft solcher ,abkrzungen oft ebensowenig erraten knnen1 wie etwa die unseres ,zeichens fr ,prozente1 wte man nicht1 da es aus dem italienischen per cento81 abgekrzt ,symbol1 hervorgegangen sei#cfdj4 ber ,alter1 ,entstehung und ,deutung der zahlreichen ,symbole fr allerlei ,abkmmlinge der ,metalle 7 7 und sonstige chemische ,verbindungen1 die sich in einzelnen1 anscheinend jngeren ,listen des ,marcianus und den syrischen ,manuskripten vorfinden#cfda1 ist bisher nichts ,nheres bekannt4 ,manche von ihnen sind bloe ,abbildungen1 z4 ,b4 die sternfrmige ,figur fr krystallisierte ,alaune oder ,vitriole1 die u4 a4 auch schon in den ,schriften der ,kleopatra sowie im ,papyrus ,kenyon8 7#c4 ,jahrhundert7 vorkommt1 andere mgen auf ,abkrzung griechischer1 syrischer oder gyptischer ,worte zurckgehen1 noch andere irgendwelche besondere1 vorerst in der ,regel nicht zu entrtselnde ,beziehungen wiedergeben4 ,die scheinbar sehr auffllige ,tatsache z4 ,b41 da der ,schwefel mit dem ,zeichen des ,bleies1 also des ,kronos1 geschrieben wurde1 drfte zweifellos aus der leichten ,schmelzbarkeit dieser ,stoffe zu erklren sein1 auf die hin sie beide dem ,kronos1 als ,herrn alles ,flssigen81 zugeordnet wurden2 da man den ,schwefel-,verbindungen des ,arsens und ,antimons das ,symbol des ,schwefels erteilte1 ist aber sichtlich nicht1 wie ,berthelot annahm#cfdb1 auf die ,erkenntnis ihrer ,sulfid-,natur und die ,bercksichtigung dieser ,erkenntnis zurckzufhren1 sondern einfach auf die ,beobachtung1 da sie sich in zahlreichen ,fllen1 z4 ,b4 beim ,erhitzen und ,verbrennen fr sich oder mit anderen ,stoffen1 ganz hnlich wie ,schwefel verhalten1 also ,schwefel1 oder wenigstens ,arten des ,schwefels1 auch sind4 ,vierter ,abschnitt4 ,die ,alchemie im ,orient4 #a4 ,erste arabische bersetzungen und ,schriften4 ,einleitung4 ,fast unmittelbar nach dem ,tode ,muhammeds 7#egj-fcb7 begannen die ,araber ihre ,siegeszge1 nahmen auf die gewaltige ,schlacht bei ,kadesia hin1 in der #fcf das persische ,reich zusammenbrach1 alsbald dessen fruchtbarste ,gegenden 7,mesopotamien1 ,chuzistan7 in ,besitz1 erstrmten ,damaskus und ,jerusalem und eroberten bereits #fdj die ostrmische ,provinz ,syrien2 sie begegneten in diesen ,lndern einer so hochentwickelten1 von ihrer eigenen so verschiedenen und sie in jeder ,hinsicht so himmelweit berragenden ,kultur1 da die ,art1 in der sie diese vom ersten ,augenblicke an richtig zu wrdigen verstanden und sofort zu ihrem eigenen ,besten nutzbar zu machen begannen1 den denkwrdigsten und erstaunlichsten ,tatsachen der ,weltgeschichte zugezhlt werden darf4 ,in ,mesopotamien1 namentlich aber in ,syrien1 hatte die griechische ,litteratur schon frhzeitig festen ,boden gefat1 und griechische ,werke philosophischen und medizinischen ,inhaltes wurden vielleicht bereits seit dem #d4 ,jahrhundert1 in weiterem ,umfange aber seit den ,austreibungen der ,nestorianer aus dem byzantinischen ,reiche 7#dca und #dhi71 unmittelbar in das ,syrische bersetzt4 ,ganz besonders tat sich hierbei der ,mnch ,sergius von ,resain oder ,rschan hervor 7gest4 #ecf71 der in ,alexandria studiert haben soll und zahlreiche theologische1 philosophische1 medizinische1 physikalische und mystische ,schriften ins ,syrische bertrug#cfdc2 die ,behauptung1 er habe auch astrologische und alchemistische ,abhandlungen bersetzt1 ist unerwiesen und grndet sich wohl nur auf das ,vorhandensein von mancherlei ,pseudepigraphen1 die sein berhmter ,name noch in spterer ,zeit zu decken hatte1 -- denn eine lebhafte bersetzungs-,ttigkeit ins ,syrische hielt bis in das #h41 ja bis in das #aj4 ,jahrhundert hinein an und wurde erst von da ab durch die aus dem ,griechischen und ,syrischen in das ,arabische abgelst#cfdd4 ,da es hingegen mindestens schon seit dem #e4 oder #f4 ,jahrhundert von anderen ,autoren angefertigte syrische bertragungen astrologischer1 hermetischer und alchemistischer ,bcher gegeben habe1 ist durchaus wahrscheinlich1 und schon weiter oben wurde auf diesen ,punkt verschiedentlich hingewiesen4 ,durch syrische ,vermittlung erhielten daher wohl auch die ,araber die erste ,kunde von einer ,litteratur1 die ihnen bis dahin in jeder ,hinsicht vllig fremd gewesen war1 -- entgegen einer weitverbreiteten ,annahme auch in astrologischer2 hatten doch1 wie ,albiruni 7um #ajjj7 erzhlt#cfde1 die ,araber daheim vom ,himmel und den ,himmels-,erscheinungen nicht mehr ,kenntnisse als die ,bauern allerorten1 d4 h4 sie beobachteten ,aufgnge1 ,stellungen1 ,aussehen1 ,lichtfarben usf4 der ,gestirne#cfdf1 und verehrten zwar1 wie alle ,westsemiten1 ,mond und ,sterne#cfdg1 schrieben jedoch den ,planeten keinerlei besondere oder bestimmende ,wirkungen zu4 ,eine eigene1 d4 h4 selbstndige arabische ,litteratur hermetischen und alchemistischen ,inhaltes scheint1 soweit die noch sehr drftigen ,kenntnisse in dieser ,beziehung ein ,urteil gestatten1 als ,fortsetzung der hellenistischen und syrischen zuerst in harranischen 7ssabischen7 ,kreisen entstanden zu sein#cfdh1 und zwar erst zur ,zeit der ,herrschaft der ,abbassiden4 ,dagegen besa man schon um das ,ende der ,omajjaden-,dynastie 7#ffa-gej7 arabische bersetzungen astronomischer und astrologischer ,werke1 u4 a4 der dem ,hermes und ,zoroaster zugeschriebenen aus dem ,syrischen1 sowie der des babylonischen8 ,tinkalos 7d4 i4 des griechischen ,teukros7 aus dem ,mittelpersischen 7,pehlewi7#cfdi2 bertragungen alchemistischer ,schriften aus dem ,griechischen tauchen sogar1 soferne man den vorliegenden ,berichten ,glauben schenken darf1 bereits etwa #ej ,jahre nach der ,inbesitznahme ,alexandrias 7#fda7 auf4 ,es ist bekannt1 da die ,araber1 wie zahlreiche ihrer anderen anfnglichen ,eroberungen1 so auch die gyptens 7von #fda an7 auf das ,schonendste vollzogen1 unter derart weitgehender ,bercksichtigung der bestehenden ,verhltnisse1 -- immer abgesehen von der politischen ,obmacht --1 da die groe ,masse einer seit jeher gnzlich passiven und das ,aussaugungs-,system jeder ,regierung widerstandslos hinnehmenden ,einwohnerschaft kaum zum ,bewutsein gekommen sein mag1 abermals den ,herrn gewechselt zu haben4 ,daher fiel es den ,arabern leicht1 alsbald nhere ,beziehungen mit den ,einheimischen anzuknpfen1 vor allem auch mit den hellenistisch gebildeten ,elementen der stdtischen ,bevlkerung1 und da sie1 wie bereits erwhnt1 ebenso fhig waren1 die ,vorteile berlegener ,kultur zu erkennen1 wie bestrebt und begabt1 sie sich zu eigen zu machen1 bahnten sich schon nach kurzem die ,anfnge jener bermittler-,rolle an1 die ihnen so ungeheure ,wichtigkeit fr die ganze geistige ,entwicklung ,europas verleihen sollte4 ,begreiflicherweise und auch der nationalen ,veranlagung gem erstreckten sich die erwhnten ,aneignungen zunchst auf das praktisch ,wichtige und ,wertvolle1 also auf alles ,das1 was mit ,kriegstchtigkeit und ,gesundheitspflege1 mit ,ertragsfhigkeit und ,bereicherung des ,landes1 mit ,handel und ,verkehr1 oder mit ,produktion und ,technik zusammenhing4 ,nicht vom wissenschaftlichen ,standpunkte aus1 der ihnen noch gnzlich ferne lag1 sondern der 7wenn auch nur vermeintlichen7 praktischen ,bedeutung wegen wurden daher die ,araber schon sehr frhzeitig auch auf das ,treiben der ,gold- und ,silber-,macher aufmerksam1 und da dies geschehen konnte und geschah1 beweist zugleich1 da alchemistische ,bestrebungen bis in das #g4 ,jahrhundert hinein lebendig geblieben waren und sich auch damals noch1 besonders wohl in ,alexandria1 fortdauernder und eifriger ,pflege seitens gewisser ,kreise erfreuten2 da die ,araber griechische ,kunstworte und ,termini nur von griechisch sprechenden ,lehrmeistern und ,laboranten bernommen haben knnen1 ist eine naheliegende und u4 a4 schon von ,schmieder mit ,klarheit ausgesprochene ,schlufolgerung#cfej4 ,eingehendes ,interesse fr ,alchemie soll zuerst der omajjadische ,prinz ,khalid ibn ,jazid ibn ,muawijah 7#fce-gjd7 bekundet haben#cfea1 der bei seinen fruchtlosen ,bemhungen1 das ,khalifat zu erlangen1 schwere ,enttuschungen erlitt und seither in ,alexandria zum ,zeitvertreib und aus ,liebhaberei medizinische1 astrologische und alchemistische ,studien betrieb2 nach den in ,alnadims ,fihrist8 7abgeschlossen #ihg7 und bei ,aldschahiz 7#i4 ,jahrhundert7 erhaltenen ,nachrichten#cfeb war er es1 auf dessen ,befehl die ltesten bersetzungen arabischer ,werke aus dem ,griechischen und ,koptischen 8 angefertigt wurden#cfec1 und auch er selbst1 der im ,rufe grter ,gelehrsamkeit stand#cfed1 schrieb alchemistische ,werke1 u4 a4 ein ,lehrgedicht ,paradies der ,weisheit8 in #bcae ,versen oder ,strophen#cfee4 ,von diesen blieb durch ,almasudi 7gest4 #ief7 eine einzige erhalten1 die die ,goldbereitung in dunkler ,form schildert8#cfef und in freier bersetzung lautet3 ,nimm ,talk1 dazu ammonisch ,salz1 und was ,du findest auf der ,strae1 ,dann etwas1 was dem ,baurak gleicht#cfeg1 und mische es im rechten ,mae4 ,was hchste ,macht der ,welt verleiht1 das wird dem ,mann gewhrt1 ,der alles dies genau vollbringt1 und fromm den ,allah ehrt48 ,in ,prosa und wohl genauer gibt sie ,e4 ,wiedemann wie folgt wieder#cfeh3 ,nimm ,talk 7,glimmer1 ,gips71 ,uschschak 7 ,ammoniak-,harz871 ferner was man an den ,wegen findet1 sowie eine ,substanz1 die dem ,baurak gleicht1 und wge es ab ohne einen ,fehler zu machen2 dann1 wenn ,du ,gott1 ,deinen ,herrn1 liebst1 wirst ,du zum ,gebieter der ,schpfung gemacht werden48 ,als ,lehrer des ,khalid ibn ,jazid nennt der ,fihrist8 den ,morienes 7,morienus1 ,marinos1 ,marianos71 einen alexandrinischen ,gelehrten1 ,arzt und ,schriftsteller aus der ,zeit der arabischen ,eroberung1 der selbst wieder seine ,weisheit von dem etwas lteren berhmten ,alchemisten ,adfar 7spter auch ,ibn ,adfar1 ,ibn ,adschar geheien87 berkommen haben soll#cfei4 ,unter dem ,titel ,buch des ,morienus8 ist eine alchemistische ,abhandlung auf uns gelangt1 jedoch nur in lateinischer bersetzung1 an deren ,echtheit ,zweifel erhoben wurden4 ,ihr ,verfertiger1 der sie laut ,vorrede und ,schlubemerkung am #ba4 ,februar #aahb glcklich vollendete1 nennt sich ,robertus ,castrensis1 und ,jourdain hlt ihn fr den anderweitig bekannten ,robert de ,retines#cffj4 ,da dieser1 wie ,leclerc will#cffa1 schon #aadc in ,pampelona als ,archidiakonus gestorben sei1 trifft zwar nach ,wstenfeld nicht zu1 trotzdem knne er aber nicht identisch mit dem fraglichen bersetzer sein1 der sich in der erwhnten ,vorrede noch #aahb als ,jngling bezeichne#cffb2 was er sich daselbst in seinem sehr schlechten ,latein zuspricht 7dessen ,mngel er ausdrcklich entschuldigt71 ist indessen nur ingenium juvene8 7 juvenile71 d4 i4 jugendlicher ,eifer81 so da diese ,stelle kein unbedingtes ,hindernis bte1 -- da aber der ,name fter vorkommt#cffc1 und berdies ,castrensis8 ein gebruchlicher ,hoftitel ist1 der u4 a4 schon bei ,ammianus ,marcellinus 7um #chj7 auftaucht#cffd und auch noch dem berhmten arabischen ,arzte ,alrazi 7#i4 ,jahrhundert7 beigelegt wird#cffe1 bleibt die ,unsicherheit bestehen4 ,in der ,vorrede seines ,buches sagt ,morienus1 er sei ,rmer von ,geburt1 habe seit dem vierten ,jahre nach dem ,tode des ,kaisers ,herkules 7d4 i4 ,heraklius1 #fjc-fda7 als ,eremit nchst ,jerusalem gelebt und widme das ,werk dem ,knige ,khalid von gypten1 ,sohne ,gezids1 ,sohne ,madoyas8#cfff4 ,was seinen ,inhalt anbelangt1 so wird es an ,leere1 ,unklarheit und albernem ,gefasel von keinem spteren bertroffen1 enthlt aber nichts1 was mit den ,lehren der letzten griechischen ,alchemisten unvereinbar wre1 und fhrt auch1 soweit die oft gnzlich entstellten 7wenn nicht willkrlich erfundenen87 ,namen der ,autoritten berhaupt eine ,deutung zulassen#cffg1 keine anderen als griechische an2 zahlreich begegnen mit dem arabischen ,artikel al verschmolzene ,ausdrcke1 wie ,alnatron1 ,almizadir 7 ,salmiak71 ,albaurach 7 ,borax71 ,alzebric 7 ,schwefel7#cffh1 ,almagra 7 ,amalgam1 ,legierung1 u4 a4 auch ,messing7#cffi1 ferner ,azoc 7u4 a4 ,quecksilber7#cfgj1 ,zarnak 7 ,arsen7#cfga1 ,arkan 7 ,pfeiler1 ,grundlage7#cfgb1 ,elixir 7als das verwandelnde ,mittel auch ,alchymia8 genannt7#cfgc usf41 und wiederholt wird auch auf die ursprnglichen arabischen ,worte verwiesen1 z4 ,b4 ,borreca1 quod arabice tincar8#cfgd1 ,borax1 d4 i4 das arabische ,tinkar84 ,allem ,angefhrten nach ist es nicht ausgeschlossen1 da das ,buch des ,morienus8 im wesentlichen auf eine alte arabische1 den griechischen ,vorlagen noch ganz nahestehende ,schrift zurckgeht1 von der es aber in der vorliegenden ,gestalt nur als eine schon vom christlichen ,standpunkt aus umgearbeitete bersetzung anzusehen wre2 da aber ein arabisches ,original nicht bekannt ist1 und die so zahlreichen zuweilen mit berraschendem ,geschicke angefertigten ,flschungen aller ,art zur grten ,vorsicht mahnen1 kann vorerst nur von ,mglichkeit die ,rede sein1 keinesfalls von ,gewiheit#cfge4 a7 ,buch des ,krates4 ,seit ,hoffmann #ahhd darauf hinwies#cfgf1 da ohne ,durchforschung der frh-syrischen und -arabischen bersetzungen aus dem ,griechischen1 wie sie u4 a4 in den ,bibliotheken von ,london und ,cambridge in groer ,zahl vorhanden sind1 die ltere ,geschichte der ,chemie unmglich aufgeklrt werden knne1 ist in dieser ,hinsicht nur verhltnismig ,sprliches geschehen2 einige wenige auf ,veranlassung ,berthelots herausgegebene und bersetzte ,bruchstcke1 die den von ,hoffmann erkannten besonderen ,wert jener ,quellenschriften durchaus besttigen1 ermglichen vorerst allein den 7freilich noch uerst beschrnkten7 ,einblick in die ,schpfungen einer ,litteratur1 die vorher in vllig undurchdringlichem ,dunkel lag4 ,als einer ihrer ltesten ,bestandteile1 mindestens aber als eines ihrer frhesten ,dokumente1 ist das ,buch des ,krates8 anzusehen#cfgg1 offenbar1 wie schon der ,titel verrt1 die bersetzung eines griechischen ,werkes1 das uns im ,original nicht mehr erhalten ist1 sich jedoch bei ,pseudo-,demokritos 7in den syrischen ,manuskripten7 zitiert findet#cfgh2 die einen nennen den oben erwhnten omajjadischen ,prinzen ,khalid ibn ,jazid als ,herausgeber1 die anderen berichten1 er sei nur ,besteller der bersetzung gewesen1 die zu jenen zhlte1 durch die er zuerst es unternahm1 die griechische ,alchemie im arabischen ,schrifttume einzubrgern4 ,diesen berlieferungen entspricht das ,buch des ,krates8 in jeder ,hinsicht1 denn es schliet sich inhaltlich durchaus an die ,werke der griechischen ,alchemisten an1 enthlt neben wenigen1 dem ,orient entstammenden ,namen 7wie ,markasit7#cfgi1 viele unvernderte griechische1 z4 ,b4 ,androdamas1 ,elektron1 ,magnesia1 ,molybdochalkos#cfhj1 und gibt auch noch alchemistische ,zeichen1 sowie ,zeichnungen von ,figuren und ,apparaten wieder1 die bei den spteren ,arabern fehlen1 -- angeblich aus ,grnden der ,orthodoxie4 ,auf alte berlieferung aus gyptischen und gnostischen ,quellen deutet die ,behauptung1 das ,buch sei nur infolge ,verrates seitens einer von ihrem ,verfhrer verlassenen ,priestermagd des alexandrinischen damals schon seit ,jahrhunderten zerstrten6 ,serapis-,tempels bekannt geworden#cfha1 ferner die ,erwhnung der ,schlange ,uroburos#cfhb1 die ,schilderung abenteuerlicher ,visionen der sieben ,planeten mit ihren sieben ,himmeln#cfhc1 die ,berufung auf ,hermes ,trismegistos#cfhd1 die ,ausstattung der ,aphrodite mit einer ,vase1 der ein ,strom ,quecksilber entfliet#cfhe1 u4 dgl4 mehr4 ,als ,grundlage smtlicher ,metalle wird das schwarze ,blei8 bezeichnet1 das auf sie alle seine eigene ,fhigkeit bertrgt1 in der ,wrme zu schmelzen1 beim ,erkalten aber wieder fest und starr zu werden#cfhf2 sein bergang in eines der anderen ,metalle und die hiermit verbundene ,farbenvernderung werden durch entsprechende ,zutaten hervorgerufen1 ganz ebenso wie solche das ,entstehen der gelben ,bleigltte1 der roten ,mennige und des leuchtenden ,bleiweies ermglichen#cfhg4 ,dem ,blei gleichwertig ist das ,kupfer1 das sich auch ganz analog verhlt2 daher pflegt man beim groen ,werke von ihm auszugehen und ihm die richtige ,frbung zu verleihen#cfhh1 wozu man zweckmigerweise etwas fertiges ,gold mit einst#cfhi4 ,bei der ,wahl der ,zutaten ist zu bedenken1 da ,verbindungen zwei ,bestandteile erfordern1 die passend auszusuchen sind1 d4 h4 so1 da sie sich gegenseitig anziehen und ntig haben1 sich bei der ,begegnung aneinander freuen1 sich vereinigen und paaren wie ,mann und ,weib1 und wie durch ,vereinigung von ,samen und ,katamenien in der ,matrix ein ,kind zeugen1 -- denn das ist ,inhalt und ,vollziehung des groen ,werkes1 dem ,grundsatze gem ,die ,natur freut sich an der ,natur8#cfij4 ,die ,vorgnge beim ,entstehen einer solchen ,verbindung1 bei der sich das ,passende vereinigt1 das ,nicht-,passende aber abgeschieden wird1 gleichen jenen1 die sich im menschlichen ,krper abspielen1 der die schdlichen und unbrauchbaren ,stoffe1 die z4 ,b4 das ,fieber in ihm erzeugt1 eben durch dessen ,hitze auch wieder ausstt1 -- hnlich wie das verbrennende ,holz die ,asche absondert --1 und so seine ,lebenskraft bewahrt#cfia2 auch gleichen sie jenen beim ,brennen des an sich kalten und trockenen ,kalksteines1 der1 einmal im ,feuer zurechtgekocht81 ein inneres ,leben empfngt und fortan den ,geist des ,feuers zeigt#cfib4 ,die richtige ,verbindung erhlt man freilich nur dann1 wenn man die ,bestandteile so mischt1 wie die ,maler ihre schwarzen1 weien1 gelben und roten ,farben1 oder wie die rzte ihre heien1 kalten1 trockenen und feuchten ,arzneimittel1 nmlich entsprechend den bestimmten ,gewichten1 nach denen sich die wgbaren ,stoffe verbinden1 und die man deshalb genau kennen mu2 in diesen rechten ,gewichten liegt das ,geheimnis1 sie sind es1 die den ,kenner zum ,herrn des ,werkes8 machen1 und deshalb haben die alten ,meister sie entweder gnzlich verschwiegen1 oder nur flchtig angedeutet#cfic4 ,das eigentlich ,wirksame bei der ,verbindung sind jedoch keineswegs die krperlichen ,stoffe selbst1 da diese sich weder zu durchdringen noch ineinander auszubreiten vermgen1 vielmehr ihre luft- und feuerartigen ,geister1 und daraus1 da diese das ,wesentliche vorstellen1 erklrt es sich auch1 da die ,frbung8 nicht mit ,erhhung des ,gewichtes verbunden ist#cfid2 ferner erhellt eben daher die ,mglichkeit1 den ,schwefel8 benannten ,teilen der verbrannten1 getteten8 ,krper ihre1 auch ,quecksilber8 geheienen ,geister1 neu zuzufhren#cfie und so ihre ,wiederbelebung8 zu bewirken#cfif4 b7 ,buch des ,alhabib4 ,auch das ,buch des ,alhabib8#cfig ist entweder durch bersetzung oder durch leichte ,umarbeitung hellenistischer ,vorbilder zustande gekommen3 noch gibt es ausschlielich deren ,gedankengnge wieder1 fut auf deren ,dogmen und beruft sich auf deren ,autoritten1 von ,pythagoras#cfih1 ,platon#cfii und ,aristoteles#cgjj an bis auf ,hermes und ,chimes#cgja1 ,maria und ,zosimos1 der auch ,rosinos1 ,rosinus1 ,rimes1 ,rusem usf4 benannt wird#cgjb4 ,immerhin finden sich arabische ,termini schon hufiger vor als im ,buch des ,krates81 neben ,markasit#cgjc z4 ,b4 auch ,kermes ,wrmchen1 d4 i4 der spter ,carmoisin8 geheiene rote ,farbstoff aus den ,schildlusen gewisser ,eichenarten1 ,aludel al utal1 ,borax#cgjd usf4 ,das groe ,werk1 so berichtet ,alhabib1 ist eine ,erfindung der gypter1 die schon in uralten ,zeiten unendliche ,mengen ,goldes aus ,sand8 gewannen#cgje4 ,man fhrt es aus1 indem man das ,schwarze8 einer ,umwandlung unterwirft1 wobei man ein wenig ,gold ausst1 um mehr ,gold zu ernten1 und das ,produkt der ,umwandlung in vollendetem ,zustande und im richtigen ,augenblicke fixiert#cgjf2 wie man aber hierbei im einzelnen verfahren soll1 darber hat kein einziger ,philosoph die ,wahrheit in klarer ,form gesagt1 vielmehr verheimlichten alle groen ,meister gerade das ,wichtigste1 die ,gewichts- und ,zeitangaben#cgjg1 nicht etwa aus ,migunst1 sondern weil sie frchteten1 den ,neid der ,dmonen zu erwecken1 und sich scheuten1 durch ,ermglichung unbegrenzten ,reichtumes eine allgemeine ,verderbnis der ,menschheit zu verschulden#cgjh4 ,sicher ist1 da es darauf ankommt1 das heie und trockene ,mnnliche 71 ,arsen7 mit dem kalten und feuchten ,weiblichen zu vermhlen1 und zwar nach den ,gewichten und ,mengen1 die den ,eigenschaften und ,temperaturen der ,bestandteile entsprechen#cgji4 ,das ,mnnliche ist aktiv1 beharrend1 ,kraft1 ,wrme und die mit letzterer verbundene ,bewegung spendend1 das ,weibliche hingegen passiv1 vernderlich und das ,gespendete empfangend#cgaj2 so gleichen sie dem ,schwefel und dem ,quecksilber1 aber zu viel ,schwefel wrde verbrennend1 und zu viel ,quecksilber abkhlend wirken#cgaa1 daher gilt es1 die richtigen ,verhltnisse einzuhalten4 ,wo solche herrschen1 da freut sich das ,blut der ,katamenien1 das ,sperma aufzunehmen1 denn da dieses sich aus den feinsten ,bestandteilen des ,blutes bildet und ursprnglich selbst ,blut war1 so ziehen sich die beiden verwandten ,substanzen beim ,zusammentreffen an1 und vermischen sich#cgab2 es entsteht ein ,gebilde1 das zehntausend ,namen trgt1 ein ,keim1 ein ,ei1 ein ,neugeborenes1 ein ,ftus#cgac2 und wie der wahre ,ftus nach #dj ,tagen ,form besitzt1 nach weiteren #hj ,tagen ,beweglichkeit erlangt und nach weiteren #aej ,tagen im ganzen also nach #bgj ,tagen #i ,monaten zur ,welt kommt#cgad1 so verlangt auch der des groen ,werkes1 das der ,zeugung ganz analog ist und wie diese ,wrme und ,zeit erfordert#cgae1 zu seiner ,entwicklung #dj1 #hj und #aej ,tage 7 #bgj7 nach den einen1 dagegen #ajj1 #ahj und #cfe ,tage nach den anderen#cgaf4 ,bei ,anwendung von zu viel ,schwefel8 werden1 wie erwhnt1 die ,substanzen verbrannt8 und hinterlassen eine ,asche1 die auch unverbrennlicher ,schwefel8 heit1 whrend ihre ,geister zum weitaus grten ,teile entweichen und nur zu einem kleinen ,betrage mit der ,asche vereinigt zurckbleiben#cgag2 gelingt es1 letztere mit ,quecksilber8 zu verbinden1 so kann man ihr die ,geister wieder zufhren#cgah1 und in diesem ,sinne bezeichnet vielleicht ,hermes auch das ,quecksilber aus dem ,zinnober als ,schwefel8#cgai4 ,will man das ,entweichen der ,geister verhindern1 so bentzt man die ,gefe mit hermetischem ,verschlu81 die schon ,zosimos erwhnt#cgbj4 ,die ,dnste und ,dmpfe schlagen sich an den klteren ,stellen nieder und werden dort fest durch ,sublimation1 oder flssig durch ,kondensation2 ganz analoge ,vorgnge vollziehen sich nach den griechischen ,autoren auch im ,kopfe der ,menschen#cgba der1 z4 ,b4 nach ,aristoteles durch die ,klte des ,gehirnes die bei der ,verdauung entstehenden ,dnste teilweise verflssigt1 worauf die brauchbaren und gesunden ,bestandteile dem ,blute zustrmen1 die unbrauchbaren und ungesunden aber als ,schleim abflieen1 der in ,rachen und ,nase ,flsse und ,katarrhe erzeugt4 c7 ,buch des ,ostanes4 ,unter dem ,namen dieses ,meisters8 ist eine angeblich uralte ,schrift berliefert#cgbb1 die zwar auf echten hellenistischen ,grundlagen beruht1 jedoch viele sptere ,einschiebsel enthlt#cgbc1 denn der ,verfasser1 der u4 a4 den ,aristoteles selbst gesprochen und ausgefragt haben will#cgbd1 redet z4 ,b4 an einer ,stelle von gypten und ,andalusien8#cgbe1 was frhestens auf die ,zeit um die zweite ,hlfte oder gegen das ,ende des #h4 ,jahrhunderts hinweist4 ,vom ,stein der ,weisen1 fr den sich #hd verschiedene ,namen angefhrt finden1 wird berichtet1 da seine ,krfte und ,tugenden ber jede ,lobpreisung erhaben sind1 jedoch1 ebenso wie die ,vorschriften zu seiner ,herstellung1 strengstens geheim gehalten werden mssen#cgbf4 ,in einer phantastischen ,vision erzhlt der ,verfasser seinen ,traum von den sieben ,pforten8 und teilt deren ,inschriften mit1 die sich leider nur noch bei dreien als lesbar erwiesen#cgbg3 nach der ersten1 gyptischen1 besteht das ,geheimnis des groen ,werkes in der ,paarung der ,elemente2 nach der zweiten1 persischen1 lassen sich die gypter aus ,persien ,gehilfen kommen und von den dortigen ,magiern gewisse ,prparate zusenden1 die es in gypten nicht gibt#cgbh2 nach der dritten1 indischen1 ist der ,harn der weien ,elefanten ein ,heilmittel von unbertrefflicher ,wirksamkeit4 d7 ,gesprche des ,markos4 ,das ,buch von den ,gesprchen des ,markos oder ,markusch#cgbi1 der auch als ,knig von gypten8 bezeichnet wird und nach ,berthelot der in spteren ,zeiten ,marcus ,graecus8 benannte ,autor sein soll 7871 ist eine vllig wirre1 vielfach von jngeren ,interpolationen durchsetzte ,zusammenstellung unverstandener oder halbverstandener ,lehren und ,aussprche1 angeblich herrhrend von ,hermes1 7,pseudo-7 ,demokritos1 ,maria der ,prinzessin von ,saba81 dem ,syrier ,marianos#cgcj1 ,galenos1 ,dschabir 7s4 unten71 und anderen ,meistern der ,philosophie4 e7 ,dschbir ,ibn ,hajjn4 ,zu den wichtigsten der alten arabischen ,schriftsteller ber ,alchemie wird ,dschabir gezhlt1 den die ,tradition in die ,zeit um das ,ende des #h4 oder den ,anfang des #i4 ,jahrhunderts versetzt und als ,schler des ,dschafar ,alsadiq 7#fii-gfe87 bezeichnet1 eines sehr berhmten1 angeblich mit dem in verschiedenen ,texten genannten ,adfar von ,alexandria identischen ,alchemisten1 dessen ,schriften verloren gegangen sind#cgca4 ,indessen ist diese ,tradition schon in frher ,zeit eine merkwrdig schwankende1 denn bereits ,alnadims hochwichtiges1 #ihg abgeschlossenes ,sammelwerk ,fihrist8 erklrt1 es gelte fr fragwrdig1 ob dieser ,dschabir berhaupt gelebt habe1 ob der ,name ,dschabir einer bestimmten ,persnlichkeit zukomme1 und ob man berechtigt sei1 letzterer die ,abfassung einer so ungeheuren ,anzahl von ,werken zuzuschreiben1 -- deren schon damals einige ,hunderte vorlagen1 neben denen einige weitere ,hunderte nur dem ,titel nach bekannt waren#cgcb4 ,alles ber das ,leben und die ,lebensumstnde des ,dschabir ,berichtete ist daher als durchaus unsicher anzusehen1 auch hat es zweifellos mehrere ,gelehrte dieses ,namens gegeben1 deren ,schriften vielleicht erst in spterer ,zeit zunchst mit denen des ltesten unter ihnen sowie mit denen seiner ,schule vereinigt1 weiterhin aber smtlich als die seinigen betrachtet1 oder doch ausgegeben wurden4 ,da man diesen ,werken keinesfalls jene zuzhlen drfe1 die im ,okzident seit etwa #acjj fr solche des ,arabers ,dschabir oder ,geber galten1 da dieser vermeintliche ,geber unmglich mit dem eingangs genannten ,dschabir identisch sein knne1 da die angeblichen ,schriften des ,geber1 die ausschlielich in barbarisch-lateinischen bersetzungen8 vorliegen1 in ,wahrheit keine bersetzungen aus dem ,arabischen1 vielmehr im ,abendlande entstandene ,kompilationen seien1 und da die in ihnen niedergelegten ,erfahrungen nicht dem wissenschaftlichen ,standpunkte um #hjj1 sondern dem um #acjj entsprchen1 -- alle diese ,erkenntnisse reiften endgltig erst im letzten ,viertel des #ai4 ,jahrhunderts und reinigten die ,geschichte der ,chemie von einem ,wuste folgenschwerer ,irrtmer und unlsbarer ,widersprche4 ,auf ,einzelheiten kann an dieser ,stelle noch nicht eingegangen werden1 doch sei hervorgehoben1 da sich ,berthelot in vlligem ,unrechte befindet1 wenn er1 seiner ,gewohnheit gem1 die ,herbeifhrung dieses ,umschwunges fr sich ganz allein in ,anspruch zu nehmen sucht2 ein wirkliches ,verdienst erwarb er sich jedoch dadurch1 da er die ,herausgabe und bersetzung einer ,anzahl wichtiger arabischer ,werke des echten8 ,dschabir veranlate#cgcc1 die bis dahin allein den ,orientalisten von ,fach zugnglich1 allen anderen ,forschern aber nur aus deren ,berichten bekannt waren4 ,auch diese ,schriften#cgcd1 die dem chemischen ,inhalte nach noch engen ,anschlu an die ihrer hellenistischen ,vorbilder zeigen1 sonst jedoch durch ,verwalten mystischer ,auslegungen1 metaphysischer ,betrachtungen und dialektischer ,spitzfindigkeiten starke byzantinische ,einflsse verraten#cgce1 liegen uns brigens zweifellos nur in vielfach berarbeiteter ,gestalt vor1 die zahlreiche sptere ,zustze sowie ,bemerkungen und ,glossen der ,schler mit einschliet#cgcf4 a7 ,buch des ,knigs48 ,dieses ,buch1 das fnfte aus der ,reihe der fnfhundert8#cgcg1 rhmt sich alles ganz klar und ohne jede ,allegorie8 darzulegen#cgch1 und zwar in ,gestalt jener raschen und leichten ,verfahren1 die ,knige und ,frsten lieben1 weil sie zur ,ausfhrung langsamer und schwieriger weder die ,geduld noch die ,kenntnisse besitzen2 desto dringender ist aber auch die ,pflicht1 diese ,verfahren vllig geheim zu halten#cgci1 denn wer ,gold so wohlfeil und gemein machte wie ,glas1 der strzte die ganze ,welt in entsetzliches ,verderben#cgdj4 ,statt viele 7bis #gj7 ,jahre ,ausfhrungszeit1 wie die alten ,methoden1 erfordern diese neuen nur #ad ,tage1 nur #i ,tage1 ja nur den einen ,augenblick1 der zum ,vermischen der ,prparate mit dem reinsten und krftigsten1 die ,frbung bewirkenden ,ferment8 unumgnglich ist#cgda2 auch lehren sie die ,darstellung dieses ,fermentes der ,fermente81 des ,elixires der ,elixire81 das ,imm8 7 ,fhrer7 heit#cgdb1 und das die ,alten entweder gar nicht kannten1 oder nur durch gewisse ,geheimnamen andeuteten1 zu denen z4 ,b4 ,pupille des ,auges8 zhlt#cgdc4 -- ,nheres ber ,gewinnung und ,anwendung des ,imms8 erfhrt man natrlicherweise aus dem ,buche der ,knige8 schlielich ebensowenig wie aus irgend einem anderen4 b7 ,buch der ,milde48 ,auch dieses ,buch#cgdd ist besonders klar und deutlich gehalten83 der ,leser wird versichert1 da das ,wesen des groen ,werkes einfach auf der ,fixierung des ,quecksilbers beruhe1 die ,herstellung des hierzu erforderlichen ,elixires ,imm8 aber auf der geeigneten ,kombination der vier ,elemente2 ein ,teil ,imm frbt dann mit ,leichtigkeit eine ,million ,teile gemeiner ,metalle zu ,silber und ,gold#cgde4 c7 ,buch der ,gleichgewichte48 ,das ,buch#cgdf lehrt1 da das groe ,werk die richtige ,mischung der vier ,elemente voraussetze1 denn jeder ,krper enthlt zwar ,erde1 ,wasser1 ,feuer und ,luft und demgem ,trockenheit1 ,feuchtigkeit1 ,geist und ,seele#cgdg1 aber die ,mengen sind bei den verschiedenen ,steinen1 ,pflanzen und ,tieren ebenfalls ganz verschiedene2 welche aber zu whlen sind1 erkennt der ,weise teils aus den ,sternen gem den astrologischen ,regeln des ,ptolemaios der tatschlich auch ein grundlegendes astrologisches ,werk ,tetrabiblos8 schrieb1 teils aus den innigst mit dem ,wesen verbundenen ,namen der ,stoffe1 -- wie z4 ,b4 dem kurzen ,namen des ,essigs 7arab4 hall7 seine besonders kalte ,natur entspricht#cgdh --1 teils aus vielen anderen ,anzeichen betreff derer eine ,unzahl aberglubischer ,vorstellungen beigebracht wird#cgdi4 ,wie alle anderen ,krper1 so besteht auch der ,stein der ,weisen aus den vier ,elementen1 und diese knnen jeglicher geeigneten ,substanz entnommen werden1 sei sie eine tierische1 pflanzliche oder mineralische#cgej2 zu den brauchbarsten letzteren ,ursprungs gehrt nach ,pythagoras und ,sokrates der ,markasit1 sowie der wegen seiner ,heilsamkeit gegen ,epilepsie geschtzte ,barud8#cgea4 ,ist die ,vereinigung der vier ,elemente in den rechten ,verhltnissen gelungen1 so mu der fertige ,stein8 purpur- und kermesfarbig sein1 zugleich perlenartig glnzend1 von blendendem ,schein1 weich wie ,wachs1 aber vllig bestndig im ,feuer#cgeb4 d7 ,buch des ,mitleides48 ,zweck des ,buches#cgec ist die eingehende und zutreffende ,belehrung der ,silber- und ,gold-,macher1 von denen nicht selten die einen ,betrger sind1 die anderen aber ,betrogene2 jene soll es vom falschen ,wege abhalten1 diesen aber den richtigen weisen#cged4 ,vor allem hat man sich klar zu machen1 da das ,ei der ,philosophen8 hier ,silber und ,gold durch ,eindringen des ,geistes8 in den ,krper8 entsteht2 der ,geist8 ist das aus seinem ursprnglich kalten und flssigen ,zustande in den heien und flchtigen bergegangene ,quecksilber1 er ist das ,leben8#cgee1 das jedoch nicht in alle beliebigen toten ,krper eingeht1 z4 ,b4 nicht in ,glas1 ,eierschalen1 ,talk1 ,salz1 ,markasit1 ,kohol ,schwefelantimon1 ,tutia#cgef1 sondern nur in geeignete1 die richtig vorbereitet1 gereinigt und angepat sind1 z4 ,b4 in ,blei1 ,kupfer1 ,eisen und die sonst als zum groen ,werke brauchbar bekannten#cgeg2 schon vorhandenes ,gold erleichtert ihm seine umwandelnde ,wirkung1 daher soll man von vornherein etwas ,gold einsen1 das dann neues ,gold hervorbringt1 gleich dem ,vater1 der ein ,kind zeugt#cgeh4 ,wie unter gnstigen ,umstnden die kleinste ,zutat ,hefe eine ungeheure ,menge ,teig in ,grung setzt#cgei1 so kann bei richtigem ,verfahren auch ganz wenig ,geist1 sofern ihm berhaupt die rechte ,kraft innewohnt1 sich der grten ,masse der ,krper bemchtigen1 mgen diese auch von den ,elementen1 die alle vier stets in jeder ,substanz vorhanden sein mssen1 die verschiedensten ,anteile enthalten#cgfj4 ,die ,art und ,kraft des vorhandenen ,geistes1 ja auch dieses ,vorhandensein selbst1 lt sich allerdings meist nicht durch ,nachdenken erschlieen1 sondern nur durch die ,erfahrung feststellen3 so z4 ,b4 zieht der ,magnet das ,eisen an1 und zwar selbst durch einen ,schwefelkuchen hindurch1 vermge eines ,geistes1 dessen ,kraft sich aber zuweilen allmhlich ndert1 denn in einem ,falle wurde z4 ,b4 im ,laufe einer lngeren ,aufbewahrungszeit ein ,rckgang der anfnglichen ,tragfhigkeit um #bj beobachtet#cgfa4 ,ebenso kann nur die ,erfahrung lehren1 welche ,mengen ,geist sich dauernd mit den ,krpern verbinden1 in die sie eindringen und die sie umwandeln2 die kleinste ,menge ,geist enthalten ,silber1 ,gold1 ,edelsteine und ,perlen1 die sich deshalb als sehr fest und bestndig erweisen2 die grte ,menge aber ,schwefel1 ,arsen und ,quecksilber1 die daher flchtig und vernderlich sind#cgfb4 ,in ,markasit1 gelbem und rotem ,arsen u4 dgl4 zeigen sich die ,geister ursprnglich an andere ,stoffe gebunden1 doch entweichen sie beim ,erhitzen und bei sonstigen ,anlssen in ,gestalt rauchartiger1 brennbarer1 lebendiger ,dmpfe2 andere mehr erdige ,stoffe1 z4 ,b4 ,kalkstein1 verhalten sich nicht so1 vermutlich weil es ihnen an ,geist fehlt#cgfc4 ,betreff aller dieser ,punkte ist aber die ,beurteilung oft groen ,irrtmern ausgesetzt1 die sich ebenso auch auf die ,beschaffenheit von ,erden und ,erzen erstrecken1 sowie auf die ,natur der in letzteren1 und zwar stets in schon vllig fertigem ,zustande verborgenen ,metalle3 das ,aussehen der ,oberflche und des ueren tuscht eben ber das ,innere#cgfd4 ,diese ,umstnde erklren zahlreiche der falschen ,anschauungen1 die hinsichtlich der ,brauchbarkeit der ,substanzen zum groen ,werke herrschen2 zahlreiche andere aber rhren daher1 da man ,umschreibungen ,geheim- oder ,deck-,namen wrtlich nahm3 weil z4 ,b4 ,quecksilber auch ,tier8 heit1 -- denn es hat wie ein ,tier eine spezifische ,seele#cgfe --1 oder weil ,gold1 ,silber1 ,blei1 ,kupfer1 ,eisen auch ,blut1 ,harn1 ,speichel1 ,galle1 ,hirn usf4 benannt werden1 glaubten manche1 diese tierischen ,stoffe seien wirklich zum groen ,werke dienlich4 ,weil sie aber den ,metallen nicht mehr gengend nahestehen1 sind sie dies unmittelbar nicht#cgff2 mittelbar jedoch knnen sich alle tierischen und pflanzlichen ,stoffe verwendsam erweisen1 da eine vllige ,analogie des ,mikro- und ,makro-,kosmos besteht1 ja nach ,platon das groe ,werk sogar als die dritte ,welt8 zu bezeichnen ist1 die jene beiden durchgehends verbindet#cgfg4 ,knnen aber auch die ,bestandteile aller drei ,reiche zum groen ,werke taugen1 so vermag doch nur der ,weise1 der sie1 ihre ,eigenschaften1 sowie deren ,beeinflussungen durch die sieben ,planeten genau kennt1 die ,auswahl so zu treffen1 da sich die ,qualitten in richtigem ,mae teils ergnzen und steigern1 teils aufheben und neutralisieren1 und da durch die ,vereinigung das ,elixir zustande kommt1 das fertig ein ebenso einheitlicher ,krper ist wie der gleichfalls aus unzhligen ,materialien zusammengesetzte ,theriak#cgfh4 ,nicht anders als die dem ,kranken eingegebene ,medizin durch die mchtige ,kraft ihrer ,natur jene des ,siechen beeinflut1 verndert auch das ,elixir die ,natur der gemeinen ,metalle1 denen man es durch ,projizieren oder ,aufstreuen einverleibt1 -- woher es nach einigen eben den ,namen ,elixir8 fhrt#cgfi aliksir das ,streupulver4 ,weil es selbst entstanden ist durch ,vereinigung der vier ,elemente1 des ,krpers und des ,geistes1 -- daher nie ohne ,mitwirkung von ,quecksilber#cggj --1 des ,mnnlichen und des ,weiblichen1 also durch ,zeugung und ,entwicklung1 ,schwangerschaft und ,geburt1 macht es in gleicher ,weise auch die ,krper8 wieder lebendig2 es lt die ,toten auferstehen#cgga1 es berwindet die grobe ,beschaffenheit ihrer ,leiber1 es assimiliert sie1 frbt sie wei oder rot1 je nachdem es selbst wei oder rot ist1 und verwandelt sie in ,silber und ,gold1 die von bestndiger ,farbe sind und besser und reiner als die natrlichen#cggb4 e7 ,buch der ,konzentration48 ,dieses ,buch#cggc1 das auf ,pythagoras zurckgehen soll1 entwickelt im wesentlichen1 auf vllig unklare und wirre ,weise1 die ,theorie der verborgenen ,eigenschaften8#cggd2 was z4 ,b4 uerlich ,blei ist1 das ist innerlich bereits ,zinn1 ,silber oder ,gold1 und man hat nichts weiter zu tun1 als diese herauszukehren81 indem man1 z4 ,b4 durch ,beifgung entsprechender ,mengen der fehlenden ,qualitten1 eine ,umwandlung bewirkt#cgge4 -- ,die ,angabe1 da man durch ,destillation des ,kupfervitriols eine sehr saure und scharfe ,flssigkeit erhalte1 offenbar unreine ,schwefelsure1 ist ein ganz spter1 mit dem sonstigen ,inhalte gar nicht zusammenhngender ,zusatz#cggf4 f7 ,buch des ,quecksilbers48 ,trotz der ,ankndigung besonderer ,klarheit und ,deutlichkeit bertrifft das ,buch des ,quecksilbers8#cggg an ,unverstndlichkeit und mystischer ,dunkelheit noch alle frheren4 ,als ,hauptmittel bei der ,darstellung des ,steines8 bezeichnet es das ,quecksilber1 das orientalische oder ,tier8#cggh und das okzidentalische oder ,myrthe8 und gttliches ,wasser81 so geheien1 weil es die ,naturen umwandelt und die ,toten wiederbelebt#cggi2 ist die ,bereitung des ,steines richtig gelungen1 so gerinnt das fertige ,elixir wie die zurechtgekochte l- und ,alkali-,mischung der ,seifensieder1 und es entsteht eine weie glnzende ,masse1 die ,milch der unbefleckten ,jungfrau8#cghj4 g7 ,buch der ,siebzig48 ,unter diesem ,titel erwhnt die ,liste des ,fihrist8 ein ,werk des ,dschabir#cgha1 das bisher im arabischen ,original nicht aufgefunden ist1 von dem jedoch das ,manuskript #gaef der ,pariser ,nationalbibliothek eine in uerst barbarischem ,latein verfate1 ,liber de septuaginta8 betitelte bersetzung zu enthalten scheint 787#cghb4 ,diese bersetzung#cghc1 -- sie wre die einzige lateinische eines ,werkes des echten8 ,dschabir --1 ist brigens sehr unvollstndig und mangelhaft1 trotz groer ,weitschweifigkeit unklar und verworren1 dabei voll von ,lcken und ,einschiebseln#cghd1 darunter sehr spten aus christlicher ,quelle1 z4 ,b4 den die ,exkommunikation und das ,schlagen des ,kreuzes erwhnenden#cghe2 sie enthlt zahlreiche arabische1 zum ,teil unerklrte oder unverstandene ,benennungen und ,decknamen1 und beruft sich vorzugsweise auf griechische ,autoren1 u4 a4 auf die groen ,alchemisten ,platon#cghf und ,aristoteles#cghg4 ,alle ,krper8 oder ,metalle81 deren es sieben gibt1 nmlich ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,blei und ,glas 7vitrum7#cghh1 -- denn ,quecksilber ist ein ,geist8 --1 enthalten stets die vier ,elemente1 davon zwei in offenem und zwei in verborgenem ,zustande1 welche letzteren es heraus zu kehren8 gilt#cghi4 ,dies vollzieht die ,natur allmhlich und langsam#cgij2 rascher1 schon binnen #dj ,tagen1 vollbringen es die ,medizinen81 indem sie die fehlerhaften ,sfte8 austreiben1 verbessern1 oder durch die geeigneten ergnzen#cgia2 noch rascher1 bereits innerhalb einer ,stunde1 wirkt das ,elixir8#cgib1 von dem #a ,teil #ajj1 ja #ajjj ,teile der gemeinen ,metalle umwandelt1 am leichtesten ,blei zunchst in ,silber und dieses dann in ,gold#cgic4 ,welche ,kraft den rechten ,medizinen8 innewohnt1 ersieht man aus der ,entstehung der herrlich gefrbten ,produkte ,bleigltte1 ,mennige und ,bleiwei aus dem ,blei1 doch kommt es stets darauf an1 das dem ,zweck ,entsprechendste1 also z4 ,b4 ,auripigment1 ,al-,markasit1 ,talk1 ,alaun1 ,salmiak1 ,kalk1 ,alkali1 ,aschen1 ,bauracia ,boraxe1 meist ,alkalien1 ,salze1 ,myrthenzweige und ,gallpfel also ,gerbstoffe usf41 auch an rechter ,stelle zu gebrauchen#cgid4 ,die grten ,krfte besitzen1 einzeln oder zusammen angewandt1 die vier ,geister81 d4 s4 ,schwefel1 ,arsen1 ,quecksilber und ,salmiak#cgie1 vor allem aber das ,quecksilber1 das eine radix in omni re8 ist1 ein ,wurzel- oder ,grund-,bestandteil aller ,substanzen#cgif2 smtliche ,geister sind auch in pflanzlichen und tierischen ,stoffen vorhanden#cgig deren ,bezeichnungen aber oft nur als ,decknamen aufzufassen sind4 ,was den ,stein der ,weisen8 betrifft1 so gewinnt man ihn aus den nmlichen vier ,elementen1 die1 nur in anderen ,mengenverhltnissen1 auch alle brigen ,stoffe bilden#cgih2 daher kann man sie allen diesen entnehmen1 den mineralischen1 pflanzlichen1 tierischen und menschlichen1 doch mssen sie sich im ,zustande hchster ,reinheit befinden#cgii und drfen nur zur gnstigen ,stunde8 vereinigt werden#chjj1 und zwar in den richtigen ,gewichtsverhltnissen1 die das eigentlich wichtige und daher1 des ,wohles der ganzen ,menschheit halber1 mit uerster ,strenge zu wahrende ,geheimnis darstellen#chja4 ,wie die geringen anfnglichen ,zustze von ,silber und ,gold1 so wirkt auch das ,elixir wesentlich als ,ferment1 weshalb einige bei seiner ,bereitung auch ,sperma8 bentzen#chjb ,samen2 ,deckname84 ,aus der ,reihe der ,chemikalien1 deren ,dschabir sich bedient1 sind anzufhren3 ,almizadir alnschadr sal armoniacum ,salmiak#chjc1 ,duenec zu vitriolum#chjd1 ,baurac meist ,alkali#chje1 ,seisarat zarnch auripigmentum citrinum1 gelbes ,schwefelarsen#chjf1 ,tutia femina und marina8 weibliche und mnnliche ,tutia#chjg1 und ,alcofol oder ,alchofol ,spieglanz1 ,schwefelantimon#chjh1 aus dem man plumbum merdaceum ex alcofol8 gewinnt#chji d4 i4 ,abfall-,blei8 metallisches ,antimon4 ,von chemischen ,verfahren beschreibt ,dschabir flchtig3 die ,darstellung und ,reinigung verschiedener ,metalle#chaj2 die ,gewinnung pflanzlicher le1 die als allgemeines pflanzliches ,element8 gelten#chaa1 und ihre ,aufbewahrung in der olla stagnata8 7in verzinnten ,gefen7#chab2 die ,sublimation des ,sublimates aus ,quecksilber#chac1 sowie die ,sublimation und ,krystallisation des ,salmiaks#chad2 das ,reinigen und ,waschen8 mit ,sapo 7,seife7 und ,baurac 7,alkali7#chae2 die ,destillation1 gleichend jener des ,rosenles81 und zuweilen auch mehrmals wiederholt8#chaf4 ,viele ,reaktionen nimmt man in der ,alutel vor#chag1 die auch als ,alutel pergamenum81 ,alutel aus ,pergamon1 bezeichnet wird#chah1 und zu deren ,erhitzung der als ,athanor 7tannr7 bekannte ,ofen dient#chai4 ,neben der ,kenntnis der richtigen ,verfahren8 ist auch die der richtigen ,sprche und ,formeln8 von groer ,wichtigkeit1 daher es vom ,ausbenden heit et recitavit multa 4448#chbj1 er sprach 7oder murmelte7 ,vielerlei84 #b4 ,die ,schriften der ,treuen ,brder84 ,zu den fr die ,geschichte der ,chemie wichtigsten ,werken1 die uns aus frharabischer ,zeit erhalten blieben1 gehrt die groe ,enzyklopdie1 die unter dem ,namen ,schriften der lauteren ,brder81 richtiger der treuen ,brder8 oder treuen ,genossen8 7,ikhwn alsaf7 bekannt ist2 ihr ,titel entstammt der ,vorrede zur ,erzhlung der ,ringeltaube8 in der ,mrchensammlung ,kallah wa ,dimnah8#chba1 deren ,grundstock etwa im #f4 ,jahrhundert n4 ,chr4 aus ,indien nach ,persien und von dort aus zu den ,syrern und ,arabern gelangte4 ,die treuen ,brder8 7,brder der ,reinheit1 der ,lauterkeit7#chbb waren ,mitglieder eines in ,basra 7,bassorah7 gegen #iej begrndeten ,geheimbundes1 einer gelehrten ,zwecken dienenden1 aber von politischen ,nebenabsichten nicht ganz freien ,vereinigung1 die fr die ,vershnung der ,wissenschaften mit dem wahren8 ,glauben kmpfte1 sich mit den ,forderungen der ,orthodoxie vermge gewagter uerer und innerer ,umdeutungen und ,allegorisierungen abzufinden suchte1 in ihren eigenen ,lehren aber einem weitgehenden ,eklektizismus naturphilosophischer und aberglubischer ,ideen huldigte#chbc4 ,unter den ,eingeweihten8 gab es vier ,grade1 und die ,kenntnisse jener der obersten ,klasse legte man in einer ,enzyklopdie des gesamten ,wissens8 nieder#chbd1 bestehend in #ea ,abhandlungen1 die seitens verschiedener ,weiser8 7von denen sich fnf mit ,namen angefhrt finden7 zu gleicher ,zeit im einzelnen ausgearbeitet1 und sodann zu einem ,ganzen zusammengefat wurden#chbe4 ,ihren ,inhalt bilden die ,wissenschaften und ,erfahrungen1 deren ,besitz den ,menschen ber das ,tier erhebt8#chbf1 eingeteilt1 geordnet und dargestellt nach ihren ,stoffen#chbg1 jedoch nicht in erschpfender ,art1 sondern nur in bersichtlich andeutender1 unter mancherlei ,hinweisen auf die bentzten ,quellen#chbh4 ,diese sind1 obwohl die ,verfasser vieles ihren nchsten arabischen ,vorgngern entlehnten 7namentlich dem hochgelehrten ,alfarabi#chbi1 gest4 #iej2 s4 unten7 und auch der syrischen1 hebrischen1 persischen1 indischen1 lateinischen und griechischen ,sprache und ,schrift mehr oder weniger kundig scheinen 787#chcj1 dennoch so gut wie ausschlielich griechische1 und zwar ganz vorwiegend solche der letzten ,periode2 die ,enzyklopdie ist daher von ganz besonderem ,werte fr die ,kenntnis dieser sptgriechischen ,lehren und ,vorstellungen1 deren manche uns anderweitig gar nicht1 oder doch bei weitem nicht in gleicher ,vollstndigkeit und ,klarheit berliefert sind1 und aus diesem ,grunde erscheint es auch gerechtfertigt1 sie schon an dieser ,stelle1 auerhalb der eigentlichen chronologischen ,ordnung1 zu besprechen4 ,da die ,treuen ,brder8 unmittelbar aus griechischen ,originalen schpften1 ist wenig wahrscheinlich1 sie hielten sich vielleicht wohl so gut wie allein an die syrischen bersetzungen1 die die #dca und #dhi ausgewiesenen und nach ,persien und anderen orientalischen ,lndern geflchteten ,nestorianer angefertigt hatten#chca1 und die betreff der ,medizin ausgesprochen galenischen ,charakter trugen#chcb1 betreff der ,philosophie und ,naturwissenschaft aber aristotelischen1 neupythagorischen und neuplatonischen#chcc2 besondere ,bercksichtigung fand hierbei die entsprechend umgebildete ,lehre des ,plotinos1 da die ,welt eine in ,stufen 7angeblich in neun7 erfolgte ,emanation ihres ,schpfers 7hier des ,allah7 sei#chcd1 sowie die des ,pseudo-,pythagoras1 da die ,natur alles in der ,welt ,vorhandenen durch jene der ,zahlen bedingt sei1 vor allem der ,zahlen #a bis #i1 ber deren magebende ,bedeutung sich smtliche ,vlker der ganzen ,welt im klaren befnden#chce4 ,ursache der ,entstehung1 ,erhaltung1 ,einheitlichkeit und ,harmonie der ,welt ist die ,weltseele1 die selbst eine ,einzig-,eine ist1 einheitliche geistige ,beschaffenheit besitzt1 aber zahlreiche ,krfte in sich schliet1 vermge derer sie alles hervorbringt1 alles bewirkt und alles mit ,eigenschaften erfllt von den unermelichen ,sphren an bis zu den kleinsten ,einzeldingen herab#chcf4 ,es geschieht dies durch ,emanationen1 d4 s4 ,ausstrahlungen und ,ergsse1 die der ,reihe nach zuerst die ,sphren ins ,leben treten lassen 7von der uersten bis zur innersten71 sodann die ,urmaterie1 die ,qualitten1 die ,elemente und zuletzt die ,einzeldinge1 die am jngsten ,tage alle in umgekehrter ,folge wieder vergehen werden#chcg2 die uerste ,sphre und die ,urmaterie sind1 als der ,weltseele zunchst benachbart1 ihr auch noch am engsten verwandt1 daher gleichfalls von einfacher ,natur und nur geistig erfabar#chch4 ,der uersten oder ,umgebungs-,sphre reihen sich an3 die der ,fixsterne1 des ,kronos1 des ,zeus1 des ,ares1 der 7inmitten der ,planeten thronenden7 ,sonne1 der ,aphrodite1 des ,hermes1 des ,mondes1 und schlielich die ,feuer nebst ,luft1 sowie die ,wasser nebst ,erde umfassende1 so da man also im ganzen ihrer #aa zhlt#chci2 die ,weltseele versetzt sie in ,kreisbewegung und lt sie hierbei durch die ,reibung jene wundersamen ,tne hervorbringen1 deren ,harmonie zuerst ,pythagoras vermge der ,reinheit seiner ,seele vernahm1 verkndete und mit ,hilfe der von ihm erfundenen ,lyra auch auf ,erden wiederklingen lie#chdj4 ,bis zur ,sphre des ,kronos 7des uersten ,planeten7 empor stieg der ,prophet ,idris1 auch ,hermes1 der ,dreifache in der ,weisheit8 genannt1 verweilte dort #cj ,jahre die ,umlaufszeit des ,saturn1 nahm ,einblick in alle ,vorgnge der oberen ,welt und kehrte dann zur ,erde zurck1 um die ,vlker auf die bis dahin vernachlssigte ,sternkunde und die ,kenntnis der ,himmelserscheinungen hinzuweisen#chda2 denn den ,menschen erscheint auch das ,wunderbarste nicht merkwrdig1 wenn sie es tglich vor ,augen sehen#chdb4 ,die ,urmaterie ist1 gleich der ,weltseele und den von einigen ,gelehrten ,atome8 genannten1 kleinsten1 nicht mehr teilbaren ,krperchen#chdc1 etwas fr die ,sinne nicht ,erfabares1 ,ungeordnetes1 ,ungeformtes1 jedoch alle ,formen anzunehmen ,fhiges#chdd1 und zwar ergibt sie durch die ,formung8 zunchst die vier ,qualitten hei1 kalt1 trocken und feucht#chde1 weiterhin aber aus je zweien von diesen die vier ,elemente1 von denen ,feuer und ,luft aktiven ,charakter tragen1 ,wasser und ,erde aber passiven#chdf4 ,der ,qualitten sind vier1 wie der ,pole1 ,himmelsgegenden1 ,jahreszeiten und ,winde#chdg1 der ,temperamente und ,sfte des ,krpers#chdh1 der ,hauptsaiten der ,musikinstrumente#chdi1 sowie der ,hauptfarben1 die z4 ,b4 auch am ,regenbogen in der ,reihenfolge rot1 gelb1 blau und grn deutlich hervortreten#chej4 ,durch ,vereinigung je zweier ,qualitten entstehen die vier ,elemente oder ,arkn#chea1 die ,allmtter8 und ,mtter alles ,seins8#cheb1 die smtlich ineinander bergehen knnen#chec1 und deren ,reinheit8 sich in aufsteigender ,linie von der ,erde ber ,wasser und ,luft zum ,feuer bewegt#ched4 ,gnzlich verschieden1 und nicht etwa blo dem ,grade nach abweichend1 steht ihnen das fnfte ,wesen81 die fnfte ,natur81 gegenber1 d4 i4 die des ,himmels und alles ,himmlischen1 deren ,vollendung und ,unvernderlichkeit sich im ewigen und stetigen ,kreislaufe der ,gestirne offenbart#chee2 dieses fnfte ,wesen ist identisch mit dem ther 7athr71 der einem ,feuer ohne ,licht und ,wrme gleicht und sich von der ,sphre des ,mondes an bis zur uersten ,grenze des ,weltalls ausbreitet#chef4 ,als ,formen der ,elemente erwies ,euklid 6 den ,wrfel fr die ,erde1 das ,ikosaeder fr das ,wasser1 das ,oktaeder fr die ,luft und das ,tetraeder fr das ,feuer1 whrend der fnfte regelmige ,krper1 das ,dodekaeder1 dem ,allhimmel oder ,weltganzen zugehrt#cheg2 wie sich diese fnf krperlichen ,gebilde aus den ,flchen aufbauen1 kann nur ein der ,mathematik ,kundiger einsehen1 denn allein die ,mathematik erschliet das ,verstndnis der ,dinge1 sowie das der so wichtigen ,zahlenknste1 ,zahlen- und ,zauber-,quadrate usf4#cheh4 ,was die einzelnen ,elemente anbelangt1 so soll von der ,erde noch weiter unten die ,rede sein4 ,das ,feuer ist dem ther wenn nicht wesensgleich so doch wesensverwandt#chei1 und die ,bewegung1 die den brigen ,elementen nur zeitweise zukommt1 gehrt bei ihm zu seiner ,natur1 so da es unaufhrlich zittert und unaufhaltsam nach oben steigt#chfj2 vermge der ungeheuren ,kraft1 die ihm innewohnt1 ist es der groe ,richter ber alle ,dinge8 und der mchtige ,bewirker der wichtigsten menschlichen ,arbeiten1 z4 ,b4 der das ,eisen1 ,kupfer1 ,messing und ,glas1 den ,kalk und ,ton1 das ,pech usf4 betreffenden#chfa4 ,die ,luft frdert als ,lebensgeist die ,atmung und die ,wrme des ,herzens#chfb2 an manchen ,orten1 z4 ,b4 in ,gruben und ,bergwerken1 wirkt sie verlschend auf das ,feuer und erstickend auf die ,menschen1 so da diese dort nur verweilen knnen1 wenn man ihnen durch ,rohre und gewisse ,vorrichtungen frische und atembare ,luft zufhrt#chfc4 ,wie der ,glasblser durch seinen ,hauch die ,rundungen der ,flaschen1 und wie der ,stein durch seinen ,fall die ,wellen des ,wassers hervorbringt1 so entstehen durch ,schlagen von ,glocken1 durch ,schellen und ,kesselpauken usf4 auch in der ,luft ,bewegungen1 die sich fortpflanzen und als ,tne verschiedener ,art vernommen werden1 je nachdem das erklingende ,material aus ,gold1 ,silber1 ,messing1 ,eisen1 ,legierungen von ,zinn mit ,kupfer oder ,eisen 7nicht aber aus ,blei67 bestand#chfd2 mit ,hilfe der ,luft wirken die ,tne unmittelbar auf die ,seele ein1 daher vermochten die griechischen ,weisen mit ihrem ,instrumente1 dem ,organon der ,orgel8 selbst ,feinde in die ,flucht zu jagen#chfe4 ,da das ,wasser in ,gestalt von ,dnsten emporschwebt und in der von ,tropfen wieder herabfllt1 lehrt die ,beobachtung der ,vorgnge in der ,natur1 in den ,badehusern1 sowie bei der ,ausbung gewisser ,knste#chff4 ,die aus dem ,erdboden aufsteigenden ,dnste erzeugen den ,tau#chfg1 die wasserfhrenden ,wolken der hheren ,regionen ,regen und ,schnee1 die die ,quellen und ,flsse speisen1 wofr das bekannteste ,beispiel das ,steigen des ,nils ist1 das infolge der ,sommerregen eintritt1 die in den quatorialen ,gebieten niedergehen#chfh4 ,fliet das ,wasser zunchst durch die ,erde1 so nimmt es aus den ,schichten auf1 was es in ihnen vorfindet1 daher sind die zutage tretenden ,wsser bald s1 bald aber herb1 salzig1 oder sauer1 je nachdem sie ,salze1 ,vitriole1 ,alaune1 ,schwefel1 ,naphtha1 ,quecksilber 787 und noch manche andere ,stoffe enthalten#chfi2 ,wsser1 die durch derlei ,fremdstoffe verunreinigt sind1 werden durch sie befhigt1 ,mineralien und ,metalle zu bilden#chgj4 ,sehr bemerkenswert erscheint es1 da auch das reinste ,wasser die ,dinge fr das ,auge krumm macht8 d4 h4 ,brechungs-,erscheinungen bewirkt#chga4 -- ,was die erwhnten ,knste anbelangt1 so sind das die jener ,sachverstndigen1 die das ,gewerbe der ,destillation betreiben und auf den ,mrkten aus ihrem ,krbis8 genannten ,gefe die zarte ,feuchtigkeit der ,rosen und ,veilchen1 aber auch die scharfe des ,essigs1 als ,dunst aufsteigen und dann als klare ,flssigkeit wieder herabtrpfeln lassen#chgb4 ,aus den beschriebenen vier ,elementen entstehen die ,mineralien1 ,pflanzen1 ,tiere1 ,menschen und ,engel#chgc1 und zwar vollziehen sich die bergnge allmhlich und vllig kontinuierlich1 indem aus den ,mineralien zunchst ,pilze u4 dgl4 hervorgehen1 sodann hhere ,pflanzen und so nach und nach alles brige#chgd2 es gibt daher drei ,reiche1 nmlich die der ,mineralien1 ,pflanzen und ,tiere#chge1 zu welchen letzteren als erhabenstes ,tier8 auch der ,mensch gehrt#chgf1 denn nur insoferne knnen manche auch von vier ,reichen sprechen1 als sie den ,menschen dem ,geiste nach der ,klasse der ,engel zuzhlen#chgg4 ,im ,tierreiche bedingt die richtige ,mischung der vier ,elemente oder ,temperamente das rechte ,verhltnis der vier ,sfte und durch dieses die ,gesundheit1 whrend unrichtige ,mischungen oder ,umwandlungen1 soferne ihnen nicht durch ,eingabe entsprechend temperierter ,arzneien entgegengewirkt werden kann1 zu ,krankheit1 ,auflsung und ,tod fhren#chgh4 ,bewirkt werden alle die erwhnten bergnge und ,umwandlungen durch die ,planeten1 und wer deren ,einflu leugnet1 mit dem ist berhaupt nicht zu streiten8#chgi1 denn da von der ,sonne ,krfte und ,wirkungen ausgehen1 fhlt doch ,jeder unmittelbar#chhj1 da der ,mond die ,tiefen des ,meeres erwrmt und hierdurch die ,flut veranlat1 ist eine alltgliche ,erfahrung#chha1 und daher liegt der ,schlu nahe1 da sich in gleicher ,weise auch die brigen ,wandelsterne ihrer ,natur gem geltend machen#chhb4 ,sie deuten keineswegs nur an1 was geschieht oder geschehen wird#chhc1 sondern bringen es hervor#chhd1 aber freilich stets nur gem dem ,willen der ,gottheit#chhe1 und erweisen sich dadurch als ,gehilfen der ,natur8 und als das vermittelnde ,band zwischen ,makro- und ,mikro-,kosmos#chhf4 ,an den hchsten1 in der ,erdferne gelegenen ,punkten ihrer ,bahn nehmen sie die ,emanation der ,weltseele in ,form von ,licht und ,kraft der ,fixsterne auf1 bertragen sie1 in die ,erdnhe zurckgekehrt1 auf die vier ,elemente und ordnen diese so zu ,mineralien1 ,pflanzen und ,tieren2 das ,ergebnis hierbei ist im einzelnen abhngig u4 a4 von ihrer ,gre1 dem ,abstande ihrer ,sphren von der ,erde1 ihrem ,bahnwege durch die zwlf ,tierkreis-,zeichen 7deren je drei einem ,elemente zugehren71 ihren ,stellungen und ,konjunktionen1 ihrer ,farbe1 ihrem ,lichte und endlich von der ,richtung und ,schiefe der einfallenden ,lichtstrahlen#chhg4 ,da nun die ,planeten die wahre ,ursache aller ,bewegungen der ,elemente auf ,erden sind1 so mssen die so hervorgebrachten ,dinge auch ihrem ,wesen entsprechen1 ganz so wie das ,erzeugte dem ,erzeugenden gleicht1 die ,kopie dem ,original1 das ,spiegelbild dem ,abgespiegelten#chhh4 ,je nach der ,beschaffenheit und ,anteilnahme der ,planeten werden also in allen drei ,reichen ,produkte entstehen1 die angemessene harmonische ,mischungen1 und die zugehrigen inneren sowie ueren ,eigenschaften 7z4 ,b4 ,farben7 aufweisen#chhi4 ,da es gerade sieben ,planeten gibt1 erklrt sich aus der besonderen ,vollkommenheit der ,siebenzahl1 da #g #c #d #b #e 7#c #c7 #a1 444 also die erste wirklich vollstndige ,zahl ist8#chij2 von diesen sieben sind zwei strahlend 7,sonne und ,mond71 zwei glckbringend 7,zeus und ,aphrodite71 zwei unglckbringend 7,ares und ,kronos71 und einer gemischter ,art 7,hermes7#chia1 ferner sind drei mnnlich 7,sonne1 ,zeus1 ,kronos71 drei weiblich 7,mond1 ,aphrodite1 ,ares71 und einer ein ,zwitter 7,hermes7#chib4 ,ihre persischen ,namen lauten ,kaiwan 7,kronos71 ,birdschis 7,zeus71 ,bahram 7,ares71 ,nahid 7,aphrodite71 ,tir 7,hermes7#chic1 und man bezeichnet sie u4 a4 auch mit den ,anfangsbuchstaben1 die ihnen in hnlicher ,weise zugehren wie die #bh ,buchstaben des arabischen ,alphabetes den #bh ,mondstationen#chid4 ,ihre ,haupteigenschaften sind nach allgemeiner ,ansicht die folgenden#chie3 #a4 ,die ,sonne ist ,fhrer1 ,herr und ,knig1 macht ,knige#chif und beherrscht im ,krper das ,herz2 #b4 der ,mond ist ,mutter der ,sterne8 und ,vezir1 macht ,weibische1 regiert ,entstehen und ,vergehen und beherrscht die ,lunge1 die abwechselnd ,luft ein- und ausatmet#chig2 #c4 ,zeus ist ,richter und ,weiser1 macht ,gerechte und ,einflureiche1 regiert ,ausgleiche und ,verbindungen und beherrscht die ,leber1 die das ,blut absondert2 #d4 ,ares ist ,feldherr1 macht ,tapfere1 regiert ,bewegung und ,streben und beherrscht die ,galle1 die die ,gelbgalle absondert 7als einen ,bestandteil des ,chylus7#chih2 #e4 ,aphrodite ist ,schwester der ,sterne8 und ,dienerin1 regiert ,schnheit und ,ordnungsliebe1 ,lebendigkeit und ,begehrlichkeit und beherrscht den ,magen1 der die ,speisesfte absondert2 #f4 ,hermes ist ,kleiner ,bruder der ,sterne8 und ,schreiber1 macht ,einsichtige und ,kluge1 regiert ,fhigkeiten und ,wissensdrang und beherrscht das ,gehirn1 das die ,denkkrfte absondert2 #g4 ,kronos ist der ,alte und ,schatzmeister1 macht ,trge und ,bestndige1 regiert ,festigkeit und ,stillstand1 bewirkt daher das dauernde ,haften der ,formen an der ,materie#chii und beherrscht die ,milz1 die die ,schwarzgalle absondert#cijj4 ,ares1 ,aphrodite und ,hermes machen noch insbesondere ,handwerker und ,knstler2 die alten ,ssbier8 genannten ,mander und ,harrnier1 die die ,gestirne ganz ebenso anbeteten wie die ,juden und ,christen gewisse ,gtzen und die ,parsen das ,feuer#cija1 fhrten daher ihre ,kinder an den ,festtagen jener drei ,planeten in deren ,tempel und empfahlen sie der ,huld der ,gottheiten1 die den ,planeten und den betreffenden ,gewerben vorstehen#cijb4 ,wegen der ,parallelitt des ,makro- und ,mikrokosmos#cijc entsprechen die sieben ,planeten nicht nur den genannten sieben ,hauptteilen des ,krpers#cijd1 sondern bedingen auch ,entstehung und ,wachstum des ,embryos whrend der neun ,monate der ,schwangerschaft1 und zwar in der ,reihenfolge ,kronos1 ,zeus1 ,ares1 ,sonne1 ,aphrodite1 ,hermes1 ,mond1 ,kronos1 ,zeus#cije1 weshalb1 da auf den achten ,monat wieder der schdliche ,kronos trifft1 die ,achtmonat-,kinder nicht lebensfhig sind#cijf2 ferner stehen noch die eigentlichen fnf ,wandelsterne in naher ,beziehung zu den fnf ,hauptdenkkrften#cijg4 ,was die ,farben der ,planeten betrifft1 so entspricht der ,sonne die goldene1 dem ,mond die silberne1 dem ,kronos die schwarze1 dem ,zeus die grne1 dem ,ares die rote1 der ,aphrodite die blaue und dem ,hermes die bunte#cijh1 und demgem regeln sie1 je nach den nheren ,verhltnissen1 auch die ,farben der ihnen zugehrigen ,tiere1 ,pflanzen und ,mineralien3 so z4 ,b4 erzeugt die ,sonne u4 a4 ,zarnich 7,auripigment71 ,markasit 7,schwefelkies u4 dgl47 und einige ,edelsteine1 alle von gelber ,farbe2 der ,mond u4 a4 ,silber1 ,zinn1 ,salz1 ,salmiak1 ,nitron1 ,kalk1 ,glas 7,krystall1 ,alaun1 44471 ,sublimat1 alle von weier ,farbe2 der ,ares ,zinnober und rote ,edelsteine2 der ,zeus ,malachit2 die ,aphrodite ,lasurstein1 ,trkis1 ,glas 7,kupfervitriol7 und blaue ,edelsteine usf4#ciji4 ,von den ,mineralien gibt es #gjj ,arten#ciaj1 deren #g ,klassen den #g ,himmelssphren entsprechen#ciaa2 sie sind smtlich ,verbindungen der vier ,elemente und gehen aus ihnen hervor unter den ,einflssen der einzelnen oder zusammenwirkenden ,planeten1 der ,lnder und ,klimate1 der ,meere usw4#ciab4 ,als besonders schpferisch bewhren sich hierbei ,hermes und ,kronos1 indem sie feine ,ausdnstungen aller ,art gerinnen machen und wie am ,himmel zu durchsichtigen ,kometen so in der ,erde zu durchsichtigen ,mineralien gestalten#ciac3 ,hermes erzeugt1 wie dies allen ,mineralogen1 ,alchemisten und ,glasmachern gelufig ist1 schon allein durch seinen wechselnden ,gang unzhlige ,gesteine#ciad1 whrend ,kronos durch seine ,langsamkeit die schwersten und wenigst vernderlichen ,stoffe heranreift1 zuvrderst ,blei1 aber auch ,eisen1 ,arsen und ,antimon#ciae4 ,magebend fr das1 was in jedem ,einzelfalle entsteht1 sind die ,verhltnisse8 der sich verbindenden ,elemente1 denn welche ,rolle ,verhltnisse spielen1 zeigt die allbekannte ungleicharmige ,wage#ciaf1 sowie das spezifische ,gewicht1 da ein ,krper in einer ,flssigkeit1 z4 ,b4 ,wasser1 schwebt1 wenn er gerade sein ,gewicht an ,wasser verdrngt1 anderenfalls aber untersinkt oder schwimmt#ciag4 ,alle ,mineralien enthalten ,erde als ,krper1 ,wasser als ,geist und ,luft als ,seele1 gar gemacht1 veredelt und gereift durch ,feuer1 den groen ,schiedsrichter#ciah1 doch entstehen sie niemals unmittelbar aus diesen ,elementen4 ,die ,erde1 deren ,hhen und ,tiefen allmhlichen weitgehenden ,vernderungen zu ,gebirgen1 ,wsten1 ,meeren und ,flssen unterliegen#ciai1 enthlt nmlich vielerlei ,klfte und ,hhlen1 in denen die beiden ,hauptarten der ,dnste1 die wsserigen und die rauchartigen#cibj1 sich langsam1 in wechselnden ,mengen und bei verschiedenen ,wrmegraden verdichten und verdicken1 welchen ,vorgngen als primre ,produkte ,schwefel und ,quecksilber entspringen#ciba4 ,der feurige ,schwefel8 bildet sich in feuchten und ligen ,schichten1 enthlt viele flssige und lige ,teile1 ist daher leicht schmelzbar und entzndlich1 wird vom ,feuer verzehrt und verbrennt selbst alles andere#cibb2 das zitternde ,quecksilber8 geht hingegen aus feuchten und wsserigen ,schichten hervor1 enthlt viele flssige und wsserige ,teile1 ist daher flssig und leicht beweglich und zeigt in der ,hitze keine ,geduld81 sondern entflieht ihr#cibc4 ,schwefel und ,quecksilber durchdringen sich aber wie ,erde und ,wasser in ,lehm1 ,ton oder ,ziegeln1 indem das ,quecksilber den ,schwefel weich und formbar macht1 und auf diese ,weise bilden sich unzhlige ,formen und ,gestalten1 von denen der ,zinnober ,schwefel-,quecksilber zwar die bekannteste ist1 aber doch nur ,eine#cibd4 ,so entstehen also im ,schoe der ,erde smtliche ,mineralien1 auch die ,metalle und ,edelsteine#cibe1 ausnahmslos sekundr aus ,schwefel und ,quecksilber#cibf1 unter ,einschlieung von mehr oder weniger ,erde und ,staub#cibg2 je nach den ,mengenverhltnissen und der ,reinheit1 der ,kochung und dem ,garsein1 der rtlichkeit und ,temperatur und noch manchen anderen ,umstnden bildet sich hierbei entweder das edle1 lautere1 vllig reine ,gold1 oder nur ,silber1 ,kupfer1 ,zinn1 schwarzes oder weies ,blei1 ,antimon usf4#cibh4 ,es reifen aber in einem ,jahre und weniger3 die ,arten der ,salze1 ,alaune1 ,vitriole und ,schwefel2 in einem ,jahre und mehr3 die ,korallen und ,perlen2 in einer ,reihe von ,jahren3 die ,metalle2 in ,jahrhunderten3 die ,edelsteine1 vom ,krystall bis zum ,diamanten#cibi4 ,mit ,recht betrachtet man daher als ,anfnge der ,mineralien8 jene1 die ursprnglich schon binnen krzester ,frist in den hell- und dunkelfarbigen1 salz- und natronhaltigen1 feuchten ,erdschichten zusammenbacken und gerinnen#cicj2 es sind dies z4 ,b4 ,salz1 ,gips und ,kalk#cica1 ,alaune und ,vitriole#cicb1 die grnen1 gelben und blauen ,glser8 und ,chalkitis-,arten1 die man ebenfalls als ,alaune und ,vitriole anzusehen hat#cicc1 der ,nschdir oder ,naschdir ,salmiak1 das ,kilja der ,aschen ,kali1 das ,nitron d4 i4 unreine natrliche ,soda1 und nicht ,salpeter#cicd1 die ,salze des ,harnes#cice und noch andere hnliche1 die alle fr die ,kmij 7,chemie7 erforderlich sind#cicf und nebst ,magnesia ,mangan1 ,braunstein auch als ,flumittel bei der ,herstellung des gewhnlichen und des durchsichtigen hellen ,glases dienen#cicg4 ,was die restlichen ,mineralien betrifft1 so pflegt man sie in sechs ,klassen zu teilen#cich3 #a4 ,schmelzbar sind3 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,blei 7schwarzes und weies7 und ,glas4 #b4 ,unschmelzbar sind infolge ihres besonderen ,gehaltes an ,schwefel und ,quecksilber3 ,ton1 ,krystall 7,glas871 ,smaragd1 ,topas1 ,hyazinth1 ,carneol1 der fr das ,licht so besonders durchlssige ,billaur meist ,bergkrystall und hnliche ,edelsteine#cici4 #c4 ,verdichtete ,niederschlge1 weder brennbar noch schmelzbar1 aber zerreiblich1 sind u4 a43 ,gips1 ,talk1 ,magnesia1 ,lasur1 ,malachit1 ,markasit und ,pyrit ,schwefelkies u4 dgl41 ,arsen ,arsen-,sulfide1 ,stibi ,antimonsulfid#cidj1 welches letztere vielfache ,anwendung findet und z4 ,b4 als ,augensalbe zum aberglubischen1 gegen den bsen ,blick8 schtzenden ,zeichnen8 der ,neugeborenen dient#cida4 #d4 ,verdichtete ,niederschlge1 aber brennbar und schmelzbar1 oder selbst flssig1 und infolge ihres ,gehaltes an ,luft und l 7oft auch an ,schwefel und ,arsen7 leicht entzndlich sind u4 a43 ,pech1 ,erdpech1 ,asphalt1 ,erdl#cidb und weie ,naphtha#cidc4 #e4 ,dem ,wasser nahestehend1 daher nicht brennbar und das ,feuer fliehend1 ist das ,quecksilber4 #f4 ,den ,pflanzen und ,tieren nahestehend und daher wachsend sind ,korallen und ,perlen4 ,unter den ,angehrigen der ersten ,klasse1 also der ,metalle1 ist das vornehmste das ,gold 7dhahab1 ibrz71 dessen gelbe ,farbe es1 ebenso wie ,markasit1 ,hyazinth oder ,krokos als ,erzeugnis der ,sonne erweist#cidd2 es entsteht in trockenen ,steinwsten und in festen ,gesteinen1 enthlt ausschlielich reinsten ,schwefel und klarstes ,quecksilber im richtigsten ,verhltnisse und ist gelb1 schwer1 gewichtig1 dehnsam zu ,blttern1 spinnbar zu ,fden1 ltbar mittels des giftigen kupferhaltigen ,malachits1 besonders nebst ,tinkr ,tinkal1 ,borax1 lslich in ,quecksilber1 das es im ,feuer unverndert zurcklt#cide1 und legierbar mit ,silber und ,kupfer2 von letzterem kann es wieder getrennt werden1 indem man es mit gewissen glnzenden und eine ,art ,schwefel enthaltenden ,markasiten heftig erhitzt1 wobei das ,gold allein unangegriffen zurckbleibt1 whrend alles brige verbrennt#cidf4 -- ,das ,silber 7fiddah7 gibt sich durch seine weie ,farbe1 ebenso wie ,salz1 ,krystall oder ,baumwolle als ,erzeugnis des ,mondes zu erkennen#cidg1 entsteht in staubhaltigen ,gebirgen und ,gesteinen und hat infolge zu frhzeitigen ,abkhlens keine vllige ,reife zu ,gold erlangt2 es ist wei und zart1 verbrennt8 in anhaltend starkem ,feuer1 verwest8 allmhlich beim ,liegen im ,erdreich1 wird von ,schwefel geschwrzt1 von ,quecksilber erweicht und gelst1 und legiert sich mit ,kupfer und ,blei2 von diesen lt es sich mittels ,nitrons und gewisser ,reinigungs-1 ,schmelz- und ,flumittel unschwer wieder befreien#cidh2 wer es gelb und trocken machen in ,gold verwandeln knnte1 der htte1 was er braucht#cidi4 -- ,kupfer 7nuhs7 entsteht in hnlicher ,weise wie ,silber#ciej1 enthlt aber noch mehr ,schwefel von geringerer ,reinheit und ist daher grob1 rot1 schwrzt sich rasch im ,feuer und verbrennt darin vllig2 schon ,kupfer selbst macht die ,speisen giftig1 noch giftiger aber erweisen sich der ,grnspan 7zindschr71 der aus ihm durch ,sure entsteht1 sowie das kupferhaltige ,mineral ,malachit 7dahnadsch7 und die ,legierung ,taliqn s4 unten2 ,quecksilber erweicht und lst es1 ,blei und ,zinn ergeben die ,legierungen ,mafrig 7 mufragh1 ,gumetall87 und ,isfid 7 ,weimetall71 und gewisse geeignete ,mittel1 z4 ,b4 das sog4 syrische ,glas8 eine zinkhaltige ,substanz1 erzeugen daraus beim ,verschmelzen das weichere1 gelbe oder goldfarbige ,messing 7schabh71 an dem so recht die hohe ,bedeutung der ,form zutage tritt1 denn aus einem ,stcke von #e ,dirhem ,wert fertigt der ,kundige ,instrumente an1 z4 ,b4 ,astrolabe1 fr die der ,kufer #ajj ,dirhem zu bezahlen hat#ciea4 ,wer das ,kupfer wei und zart machen in ,silber verwandeln knnte1 der htte1 was er braucht#cieb4 -- ,zinn 7qalijj7 ist zwar wei wie ,silber1 jedoch weich1 stinkend und beim ,biegen kreischend1 da es zu viel ,quecksilber und zu zhen ,schwefel enthlt und deshalb nicht ganz gar werden konnte2 es ist ebenfalls leicht verbrennbar1 jedoch nicht giftig1 sondern im ,gegenteil medizinisch ntzlich1 besonders fr die ,augen2 durch bestimmte ,mittel1 wie ,salz1 ,arsen1 ,markasit und ,myrthenzweige1 kann man es heilen und dadurch in ,silber verwandeln#ciec4 -- ,eisen 7hadd7 bildet sich ganz hnlich wie ,silber und ,kupfer1 ist jedoch noch unreiner1 weshalb auch die ,schmiede keine langen ,drhte aus ihm anfertigen knnen#cied2 von seinen zahlreichen ,arten sind einige weich1 andere aber1 in ,wasser getaucht zu ,stahl abgelscht hart#ciee2 eine besondere und merkwrdige ,begierde herrscht zwischen ,eisen und ,magnet#cief4 -- ,das ,blei 7usrub7 ist das ursprnglichste der in der ,erde zur ,gerinnung gelangten ,metalle#cieg und wegen des in ihm vorhandenen berschusses an ganz schlechtem ,schwefel auch das gemeinste2 ,weichheit1 ,schwrze und ,gestank hindern es jedoch nicht daran1 sehr ntzlich zu sein1 im ,feuer gelbe ,bleigltte und rote ,mennige1 sowie mit ,sure leuchtendes ,bleiwei zu ergeben#cieh und sogar den hrtesten aller ,steine1 den ,diamanten1 zu zerbrechen8#ciei4 ,alchemie1 d4 i4 die ,herstellung edler ,metalle aus unedlen1 die von manchen als ,betrug bezeichnet wird1 ist fraglos mglich1 wie das schon die ,entstehung aller ,metalle durch allmhliches ,reifen und ,garwerden einer und derselben ,urmaterie bezeugt#cifj1 und tatschlich gibt es1 wie ,astrologen1 ,zauberer1 ,zeichendeuter und ,talismanschreiber1 so auch ,alchemisten in groer ,zahl#cifa2 sie sind wohlbekannt mit den ,einflssen des ,hermes#cifb1 kennen die ,bedeutung der ,salze und anderer ,stoffe fr die ,kmij#cifc1 verfertigen ein gewisses ,sublimat1 das aliksr8 heit#cifd1 und verwandeln so das ,kupfer oder ,zinn in ,silber1 das ,silber in ,gold usf4#cife4 ,eine ,natur nmlich freut sich der anderen1 gesellt sich ihr und berwindet sie1 je nach der ,strke von ,liebe oder ,ha3 so haftet1 um nur einige1 jedermann gelufige ,beispiele anzufhren1 das ,eisen am ,magneten1 der ,diamant am ,golde1 ,stroh oder ,haar aber an gewissen ,steinen1 so wird ,blei des ,diamanten und ,schmirgel der ,edelsteine ,herr1 so erweicht ,quecksilber das ,gold1 ,silber1 ,kupfer und ,eisen1 so verbrennt ,schwefel unedle und edle ,metalle1 so besiegt ,salmiak den ,schmutz8 der ,metalle und ,edelsteine u4 dgl4 mehr#ciff4 ,whrend einige1 wie angegeben1 ,perlen und ,asphalt fr ,mineralien der #d4 und #f4 ,klasse erklren1 halten andere sie fr eine ,art geronnenen ,taues und reihen ihnen als ,analoga u4 a4 folgende ,stoffe oder deren ,bestandteile an3 ,lack1 ,opium und ,manna#cifg1 ,kampher#cifh1 ,ambra1 ,aloe und ,moschus#cifi1 ,koriander#cigj1 den in ,indien zum ,kauen bentzten ,betel#ciga1 das ,harz ,sandarak1 aus dem die ,gaukler ihre ,feuerkugeln anfertigen#cigb1 den ,bernstein und den aus den ,gruben gefrderten8 heilsamen ,bezoarstein#cigc der aber tatschlich kein ,stein ist1 sondern ein der ,bezoarziege entstammendes ,konkrement4 ,dieser ,bezoar persisch ,gift abwaschend1 d4 i4 ,gegengift ist nicht nur ein hchst vielseitiges medizinisches ,mittel1 sondern gewhrt auch ,schutz vor ,giften3 bei einigen verhindert er1 da sie ,koagulation hervorrufen1 wie sie der so heie8 ,saft der ,pflanze ,melongena oder das ,lab in der ,milch und der mnnliche ,samen im weiblichen ,menstrualblut bewirkt 7wodurch der ,embryo entsteht72 bei anderen wieder beugt er dem bergang in das ,blut vor1 ganz so wie z4 ,b4 gewisse ,suren die ,aufnahme mancher ,farbstoffe durch das ,wasser verhindern1 oder die schon aufgenommenen wieder ausfllen#cigd4 ,derlei ,suren sind jene aus den unreifen ,frchten der ,citrone1 ,orange1 ,limone und ,tamarinde1 aus den reifen der ,eiche und ,cypresse1 aus den ,gallpfeln und ,myrobolanen d4 s4 ,gerbsuren#cige71 sowie der ,essig2 es ist merkwrdig1 da die kstlichsten ,dinge der ,welt1 die ,seide1 die ,perlen und der ,honig1 alle drei unter ,milhilfe kleiner und unscheinbarer ,tiere entstehen#cigf1 da ferner aus dem zarten ,honig#cigg1 dem sen ,safte der zweigeschlechtlichen ,palme#cigh und dem honighnlichen ,zucker1 die fr sich oder nebst ,mandeln und l die lieblichsten ,speisen ergeben#cigi1 zunchst scharfe und berauschende ,getrnke hervorgehen1 -- ,feinde ,gottes und der ,vernunft8 geheien1 aber trotzdem auf allen ,mrkten feilgeboten#cihj --1 weiterhin aber verschiedene ,arten des kalten und sauren ,essigs1 und schlielich sogar die im ,essig lebenden ,wrmer#ciha2 doch entstehen freilich ,pflanzen und ,tiere1 auch hhere1 unter gar mancherlei ,verhltnissen nicht wie sonst aus ,samen1 sondern unmittelbar durch ,zersetzung1 ,verwesung und ,fulnis#cihb4 -------------------- ,in ,ansehung der groen1 um das ,jahr #ajjj schon bis nach ,spanien reichenden ,verbreitung der ,schriften der ,treuen ,brder8 und ihres ,einflusses auf die geistige ,entwicklung im ,osten und ,westen#cihc1 dem selbst die ,verbrennung durch die ,orthodoxen zu ,bagdad keinen ,abbruch zu tun vermochte#cihd1 hat man ihre ,bedeutung fr die bermittlung zahlreicher sptgriechischer ,lehren sehr hoch einzuschtzen4 ,zu diesen zhlen neben den eigentlich alchemistischen von der ,herstellung des ,goldes und ,silbers1 der ,heilung8 der unedlen ,metalle usf41 auch gewisse1 durch mehr oder minder weitgehende ,abnderung aristotelischer ,anschauungen entwickelte1 u4 a43 die im ,erdinneren1 bald durch ,erhitzen und ,schmelzen1 bald durch ,niederschlagen und ,verdichten von teils trockenen und rauchartigen1 teils feuchten und dampfartigen ,dnsten1 erfolgende ,entstehung der ,mineralien und ,metalle1 die in ihren eigentmlichen ,mischungen8 stets alle vier ,elemente enthalten1 wenngleich in den verschiedensten ,mengenverhltnissen1 und demgem auch die verschiedensten1 entsprechend charakteristischen ,eigenschaften zeigen#cihe2 das ,garwerden und ,reifen der ,metalle und ,erze1 ihr ,wachsen und ,nachwachsen 7welches letztere ,aristoteles in ,abrede stellte7#cihf2 das ,bestehen der ,mineralien und insbesondere der ,metalle1 aus ,schwefel und ,quecksilber4 ,letztere1 bis tief in die ,neuzeit hinein fortwirkende1 so hchst eigentmliche und absonderliche ,theorie1 die man seit jeher als rein arabischen ,ursprunges8 ansprach1 ohne aber jemals ihre ,quelle nachweisen zu knnen#cihg1 tritt in den ,schriften der ,treuen ,brder8 schon in vllig bestimmter1 durchaus dogmatischer ,gestalt auf2 sie wird ohne jeden ,anspruch auf ,neuheit als etwas so ,selbstverstndliches und zweifellos ,feststehendes vorgetragen1 da sie offenbar etwas ,altberliefertes und des nmlichen ,ursprunges wie alles brige sein mu1 nmlich griechisch-alexandrinischen4 ,die ,frage1 auf was hinwiederum sich ihre ,autoritt bei den spthellenistischen ,chemikern1 den ,stammvtern der syrischen und arabischen ,tradition1 grndete1 -- behauptete doch bereits ,pibchios 7#d4 ,jahrhundert71 alle ,gegenstnde enthalten ,quecksilber8 --1 lt sich unschwer beantworten1 soferne man des schon von ,aristoteles hervorgehobenen ,gegensatzes der aktiven und passiven ,qualitten und ,elemente gedenkt1 sowie der von den jngeren und jngsten philosophischen ,schulen gelehrten1 bei der ,weltbildung erfolgenden ,scheidung der ,materie2 diese zerfllt nmlich zunchst in grobe und feine ,teile1 und weiterhin in die ,paare 7,wasser ,erde7 und 7,feuer ,luft71 die aber schlielich auch wieder als ,reprsentanten des eigentlichen kalten und passiven ,stoffes sowie des heien und aktiven ,pneumas gelten1 demnach als solche der ,hle und des mit dem 7gttlichen ,pneuma7 identischen ,logos4 ,beruht nun1 der ,behauptung jener ,schulen gem1 die ,entstehung der ,einzeldinge auf ,durchdringung von ,hle und ,logos1 und gelten diese als gleichwertig mit den groben und feinen ,teilen der ,materie1 also mit den ,paaren 7,wasser ,erde7 und 7,feuer ,luft71 so werden durch deren ,vereinigung die ,elemente1 die nach ,aristoteles stets alle vier in jedem ,krper vorhanden sein mssen1 wieder zusammengefhrt4 ,die ,kombination 7,wasser ,erde7 ist aber1 schon den ,lehren des ,aristoteles gem1 im ,quecksilber verwirklicht1 als dessen ,hauptbestandteile die in jedem unedlen ,metalle vorhandene ,erde1 sowie das viele1 seinen flssigen ,zustand bedingende ,wasser anzusehen sind2 fr die zweite ,kombination 7,luft ,feuer71 die dem 7pneuma theon7 entspricht1 ergibt sich aus dem ,doppelsinne des ,wortes theon 7 gttlich1 aber auch gleich ,schwefel7 als passendster ,trger der schon von altersher fr heilig8 angesehene ,schwefel1 dessen ,eigenschaften1 nmlich heie8 und feurige8 ,natur1 sowie ,flchtigkeit1 einer solchen ,vorstellung durchaus angemessen erschienen4 ,demgem vereinigen sich1 wie auch die ,treuen ,brder8 berichten1 die ,elemente zunchst zum ,schwefel und ,quecksilber1 und erst diese bilden dann1 unter ,verbindung nach den verschiedensten ,mengen-1 ,reinheits- und ,reife-,verhltnissen1 wie alle anderen ,stoffe so auch die ,metalle2 die ,voraussetzung einer derartigen ,entstehungsweise fhrte auch zu dem fr die ,folgezeit bedeutsamen1 mit den ,ansichten ,platons bereinstimmenden ,schlusse1 da sich ,verbrennung und ,rosten also die raschen und langsamen ,vorgnge der ,verbrennung und ,oxydation unter ,ausscheidung eines ,bestandteiles und daher unter ,gewichtsverlust vollziehen#cihh4 ,die ,entstehung der so merkwrdigen und vom rein chemischen ,standpunkte aus ganz unbegreiflichen1 ja vllig widersinnigen ,theorie vom ,schwefel und ,quecksilber als den ,grundlagen smtlicher ,stoffe und wesentlichen ,bestandteile der ,metalle1 -- einer ,theorie1 die trotz ihrer ,absurditt fast anderthalb ,jahrtausende lang in unvermindertem ,ansehen blieb und vielen noch im #ah4 ,jahrhundert durch die analytischen ,untersuchungen hervorragender ,gelehrter keineswegs endgltig widerlegt erschien --1 wird daher nur verstndlich1 wenn man sich gegenwrtig hlt1 da sie1 allem ,dargelegten zufolge1 berhaupt nicht an der ,hand chemischer ,voraussetzungen abgeleitet wurde und werden konnte1 sondern nur auf ,grund philosophischer1 und zwar allein der oben erwhnten1 ausschlielich fr ganz bestimmte sptgriechische ,schulen charakteristischen4 ,dieser ,umstand ist von besonderer ,wichtigkeit fr die ,lsung gewisser1 im brigen nur schwierig aufzuklrender geschichtlicher ,fragen1 die die ,ausbreitung der ,alchemie betreffen2 denn sobald1 auch in anscheinend ganz entlegenen ,kulturkreisen1 die dogmatische ,lehre vom ,schwefel und ,quecksilber als ,ursubstanzen auftaucht1 wird man mit grter ,wahrscheinlichkeit schlieen drfen1 da sie nicht zuflligerweise in aller ihrer ,eigenart zum zweiten ,male entwickelt1 sondern in bereits fertig ausgebildeter ,gestalt von auen her bermittelt worden sei4 #c4 ,das ,steinbuch des ,aristoteles84 ,das noch von ,berthelot1 vermutlich auf das ,urteil lterer ,orientalisten hin1 als wichtige ,quelle frharabischer ,alchemie angesehene sog4 ,steinbuch des ,aristoteles8 kann zwar als solche1 den neuesten eingehenden ,untersuchungen ,ruskas#cihi zufolge1 nicht mehr in ,betracht kommen1 enthlt aber immerhin sehr vieles fr die ,geschichte der ,chemie und ,alchemie hchst ,merkwrdige und ,beachtenswerte4 ,das ,buch ist nach ,ruska syrisch-persischer ,herkunft und ursprnglich noch vor dem ,jahre #hej in arabischer ,sprache von einem mit der griechischen und persischen ,litteratur wohlvertrauten ,syrer niedergeschrieben1 vielleicht von dem #hgc verstorbenen1 berhmten ,universalgelehrten ,honein 7,hunain7 ibn ,ishaq#ciij2 diese erste arabische ,fassung1 die mehrfach in die hebrische und aus dieser wieder in die lateinische ,sprache bersetzt wurde und nur die ,edelsteine nebst einigen anderen seltenen und aufflligen ,steinen behandelt zu haben scheint1 ist als ltestes ,dokument arabischer ,mineralogie anzusehen#ciia4 ,leider blieb sie aber in unvernderter ,gestalt weder im ,original noch in bersetzung erhalten1 vielmehr sind die uns vorliegenden ,texte ,ergebnisse vielfacher und oft wiederholter ,erweiterungen und ,interpolationen1 die von sachkundigen1 teils orientalischen1 teils spanischen muslimischen ,gelehrten herrhren3 diese fgten zunchst die ,metalle nebst deren ,zubehr ein#ciib1 sodann eine stets wachsende ,zahl medizinisch1 chemisch und magisch wirksamer oder wirksam geglaubter ,steine#ciic1 und berarbeiteten schlielich die ganze ,schrift in alchemistischem ,sinne1 ohne aber diese ,absicht offen einzugestehen oder deutlich hervortreten zu lassen#ciid4 ,als ein ,steinbuch des ,aristoteles8 will das ,werk offenbar fr die bersetzung eines griechischen ,originales gelten1 und indem es dem ,aristoteles u4 a4 auch die ,kenntnis aller nur mglichen in ,kleinasien1 ,syrien1 ,persien usf4 vorkommenden ,mineralien und ihrer tatschlichen oder vermeintlichen ,eigenschaften zuschreibt1 knpft es an eine berlieferung der ,alexander-,sage8 an#ciie3 diese1 die zuerst schon im zweiten vorchristlichen ,jahrhundert nachweisbar wird1 lt nmlich ,alexander den ,groen auf seinen smtlichen ,feldzgen von ,aristoteles begleitet sein1 der mit bermenschlicher ,weisheit stets auf den ersten ,blick alles ,niegesehene erkennt1 alles ,unerhrte entrtselt1 ,list und ,trug durchschaut und jede drohende ,gefahr abwendet1 wodurch er sich in gleichem ,mae als ,lehrer wie als ,schutzgeist seines kniglichen ,schlers bewhrt4 ,alexander selbst lebt in der ,sage nicht nur als grter ,eroberer1 ,feldherr und ,herrscher fort1 sondern wird allmhlich auch zum ,gelehrten1 ,philosophen#ciif1 ,arzt1 ,magiker und ,chemiker ersten ,ranges2 die ntigen ,kenntnisse bermittelte ihm der allbewanderte ,aristoteles1 der sie selbst wieder teils dem weisen1 aller ,knste und ,zauber kundigen ,knig ,salomon verdankte1 teils dem ,verfasser der tausend ,bcher1 dem ,hermes#ciig4 ,von ,salomon stammte z4 ,b4 sein ,wissen um jenen roten ,schwefel8 7 ,gold71 den die ,ameisen fr diesen ,knig aus den ,felsen des ,tales der ,ameisen8 graben muten#ciih1 -- jedenfalls als spte1 von hellenistischer ,phantasie gezeugte ,nachkommen der mrchenhaften goldgrabenden ,ameisen des ,herodot2 von ,hermes hingegen erlernte er die ,kunde der ,steine#ciii1 sowie die ,astrologie1 auch bersetzte er das astrologische ,werk des ,hermes ins ,griechische und verfate zu dem des ,ostamahis 7 ,ostanes87 einen ,kommentar1 den1 auf seine ,empfehlung hin1 auch ,alexander der ,groe zu studieren pflegte#djjj4 ,kaum bedarf es des ,hinweises1 da die echten ,schriften des ,aristoteles keine ,spur von astrologischen ,anschauungen enthalten1 und da ,aristoteles zwar zoologische und 7verloren gegangene7 botanische ,bcher herausgab1 aber keine eigentlich mineralogischen#djja4 ,von seinem ,schler und ,nachfolger ,theophrastos rhrt zwar eine 7nur fragmentarisch erhaltene7 ,abhandlung ber die ,steine8 her1 und diese mag1 als der ,schule des ,aristoteles entstammend1 in spterer ,zeit von manchen auch als von ihm selbst verfat angesehen worden sein2 doch auch in ihr ist nirgends von den zauberhaften1 magischen und medizinischen ,wirkungen der ,mineralien die ,rede1 wie sie sich z4 ,b4 schon bei ,dioskurides geltend machen1 bei ,plinius bereits vorherrschen und die ,schriften der hellenistischen ,sptzeit1 z4 ,b4 die dem ,orpheus zugeschriebenen ,lithika81 die ,kyraniden8 u4 dgl41 vllig erfllen#djjb4 ,im wesentlichen beschrnken sich die ,kenntnisse des ,theophrastos#djjc auf die ,silber1 ,kupfer1 ,eisen und ,blei fhrenden ,erze2 auf ,malachit und ,lasur1 ,oker und ,rtel1 gelbes und rotes ,arsen2 auf ,bleiwei1 ,grnspan und ,zinnober1 sowohl den natrlich vorkommenden aus ,spanien und ,kolchis1 als auch den knstlichen81 d4 h4 knstlich aufbereiteten1 den ,kallias aus dem ,sand8 der ephesischen ,silbergruben durch wiederholtes ,pochen und ,waschen als rotes1 prchtig glnzendes ,pulver darstellte2 ferner auf ,magnetis81 ein silberglnzendes1 vom ,drechsler zu bearbeitendes ,gestein 7wohl eine ,art ,glimmer oder ,talk71 sowie auf den fr ein ,mineral angesehenen ,bernstein1 der ,elektron oder ,lynkurion genannt wird4 ,die schon im ,altertums weitverbreitete ,anschauung1 ,lynkurion8 sei der zum ,stein verhrtete ,harn 71 ,uron7 des ,luchses 71 ,lynx71 erklrt sich aus einer ,mideutung des ,namens der ,lingurier oder ,ligurer1 in deren ,gebiet eine der uralten nord- und zentraleuropischen ,handelsstraen1 auf der u4 a4 auch der ,bernstein befrdert wurde1 die ,kste des ,mittelmeeres erreichte4 ,von den ber siebzig im ,steinbuche des ,aristoteles8 besprochenen ,mineralien sind besonders die nachstehenden1 als auch fr die alchemistische ,litteratur wichtig1 hervorzuheben3 ,schwefel1 der als gelber1 roter und weier auftritt#djjd4 -- ,arsen1 ,zarnik1 ,zirnich d4 i4 ,schwefelarsen1 findet sich als gelbes und rotes1 gibt beim ,verkalken8 eine weie1 tdlich giftige ,masse d4 i4 ,arsenigsure1 frbt das ,kupfer wei1 eignet sich als ,zugabe fr ,feuerwerksstze 7opera ignea7 und liefert mit ,kalk1 ,nura1 vereint ein treffliches ,enthaarungsmittel#djje4 -- ,magnesia ist im ,sinne von ,braunstein unentbehrlich fr die ,glasmacher#djjf1 frbt auch den ,billaur oder ,bellor1 aus dem man ,gefe und ,brennglser macht d4 i4 eigentlich ,bergkrystall1 hier wohl ein ,krystallglas#djjg2 ,magnesia benennen viele aber auch den schwefelhaltigen ,androdmas ,pyrit#djjh1 sowie den glnzenden1 ,gold und ,silber fhrenden ,markasit ,pyrit1 ,kupferkies usf41 von dem es sehr zahlreiche ,arten gibt#djji4 -- ,ithmid1 auch ,itmad1 ,ezmit1 ,azmat1 ist ,stimmi d4 i4 ,schwefelantimon1 zuweilen auch ,schwefelblei1 also ,antimon- oder ,bleiglanz#djaj4 -- ,tutia d4 i4 wesentlich ,zinkoxyd kommt in vielen1 bald weien1 bald gelben oder grnen ,sorten an den ,seeksten von ,hind und ,sind d4 i4 des nordwestlichen ,indiens und des sdstlichen ,persiens vor und ist auch ein vorzgliches ,augenheilmittel#djaa4 ,aus ,kalkand 71 ,chlkanthos7 und ,kalkatar oder ,kalkadir 71 ,chalktis7 entsteht der ,zdsch1 ,vitriol1 eine glasartige ,masse von mancherlei ,farben 7vitrum multorum colorum7#djab2 zu seinem ,geschlechte zhlen manche auch den fr die ,frberei so wichtigen ,schabb1 ,alaun1 dessen beste ,sorte aus ,jemen kommt#djac4 ,fr alle diese und viele andere ,substanzen gibt es ,spezialisten81 das sind ,gelehrte1 die nur eine einzige bestimmte ,gattung und deren ,anwendungen behandeln1 ber diese aber1 die nun einmal ihre ,spezialitt8 ist1 niemals hinausgehen#djad4 -- ,vom gewhnlichen ,salz kennt man ebenfalls hchst verschiedene ,arten1 darunter die sehr schne feste1 schneeweie 7lapis albus sicut nix72 merkwrdigerweise sind viele ,fundorte des ,salzes auch solche der leicht entzndlichen ,naphtha 7minerae ignis graeci ,fundsttten des griechischen ,feuers7#djae4 -- ,dem ,salze gleichen die ,kali genannten ,aschen bestimmter baumhoch wachsender8 ,kruter1 die beim ,verbrennen durch das ,feuer versteinert und verhrtet werden#djaf1 ferner das zum ,waschen und ,reinigen dienliche ,nitron oder ,natron1 eine ,abart des ,borax#djag1 sodann der eigentliche ,borax1 der aus gewissen ,salzseen stammt und sich sehr geeignet zu ,zwecken des ,ltens und ,schmelzens erweist#djah1 endlich auch in mancher ,hinsicht der ,kalk1 ,nura#djai4 ,ein ,salz ist auch der ,nausadir ,nschdir1 ,salmiak2 nach ,lagarde armenisch8#djbj1 nasciador qui fit in balneis81 liscianada quae fit in balneis8#djba1 d4 h4 der ,salmiak der in den ,bdern entsteht8 nmlich durch ,sublimation1 aus dem zum ,heizen gebruchlichen getrockneten ,miste1 besonders dem der ,kamele2 er ist von heier und trockener ,natur1 zieht viele ,stoffe an sich und fixiert daher die ,farben und zeigt ,weie1 ,farbe und ,glanz des ,diamanten#djbb4 ,dieser kostbarste aller ,edelsteine findet sich allein in einer vllig unzugnglichen ,felsenschlucht ,indiens2 ihn aus dieser herauszuholen glckte erst ,alexander dem ,groen1 indem er1 -- wie schon #cib der gegen die ,ketzer schreibende ,epiphanios erzhlt1 und wie es #aaij der persische ,dichter ,nizami in seinem ,alexander-,liede8 besttigt --1 mchtige ,stcke rohen ,fleisches hinabwerfen und sie samt den anhaftenden ,edelsteinen durch groe ,vgel wieder emportragen lie4 ,der ,diamant wird durch ,feuer nicht angegriffen1 lscht es vielmehr aus#djbc vermge seiner besonders kalten ,natur82 zum ,gold hat er ,neigung und zieht es an wie ein ,magnet#djbd1 hingegen ist ihm das ,blei feindlich1 zerbricht und pulvert ihn8#djbe4 ,dieser noch im ,mittelalter sehr allgemein verbreitete ,aberglaube rhrt vermutlich daher1 da man ,edelsteine aller ,art durch ,an- oder ,einschmelzen in ,bleiplatten zu befestigen pflegte1 um sie gehrig schleifen und polieren zu knnen4 ,unter den ,metallen1 -- deren ,schilderung1 wie oben erwhnt1 vermutlich erst in spterer ,zeit 7und wohl gem den ,angaben in der ,enzyklopdie der ,treuen ,brder87 in das ,steinbuch8 eingefgt wurde#djbf --1 ist allein das ,gold vllig rein und unvernderlich#djbg1 whrend schon das weie und glnzende ,silber durch ,blei oder ,quecksilber verdorben8 und durch ,schwefel geschwrzt wird#djbh4 ,vom ,kupfer1 ,nuhs#djbi1 kennt man viele ,arten und verfertigt aus ihm ,messing1 ,sifr#djcj1 aber auch sonst noch unter ,bentzung von ,borax1 ,vitriol und anderen ,zutaten allerlei dem ,golde ,gleichendes#djca2 kupferne und messingne ,gefe machen ,speisen und ,getrnke giftig1 es ist nmlich in ihnen ein tdliches ,gift verborgen81 das man mittels ,essig herauszuziehen8 vermag1 d4 i4 der ,grnspan1 ,zindschar#djcb1 eine ,art ,malachit1 der aus dem ,kupfer entsteht#djcc4 ,zinn1 ,rasas#djcd1 das oft mit ,blei verwechselt oder fr ,blei angesehen wird#djce1 enthlt oft etwas ,gold oder ,silber und ist selbst eine ,art unreines ,silber1 das man nur von ,weichheit1 ,gestank und ,geschrei8 befreien mte1 um es in wahres ,silber berzufhren#djcf4 ,mannigfaltiger ,art ist das ,eisen1 dessen merkwrdigstes ,erz1 das ,magneteisen1 im indischen ,meere den berhmten ,magnetberg bildet#djcg2 man kennt brigens mehr als zwanzig verschiedene ,magnete1 die smtliche ,metalle und auch noch vieles andere anziehen#djch4 ,im ,feuer gibt das ,eisen roten ,eisenrost#djci und durch die ,kraft gewisser ,zustze wird es zu ,stahl1 ,fld#djdj4 ,das ,blei1 ,usrub oder ,rass#djda1 wird aus ,ithmid ,bleiglanz2 oft aber auch ,antimonglanz gewonnen#djdb und ist bei vlliger ,reinheit frei von ,trockenheit1 kalt und weich1 zerbricht8 aber trotzdem den ,diamanten#djdc2 in ihm verborgen ist das glnzende1 zu ,salben ntzliche ,bleiwei1 ,isfddsch 7 weies ,wasser71 das ,essig schon in der ,klte herauszieht8#djdd1 ferner noch die nur durch ,feuer herausziehbare ,bleigltte1 ,martak#djde1 die bei weiterem ,erhitzen rot wird und ,mennige1 ,usrundsch1 liefert1 aus der man mit l ein ,bleipflaster anfertigt#djdf4 ,quecksilber#djdg ist ein beschdigtes8 ,silber und so schwer1 da alle schwersten ,mineralien auf ihm schwimmen1 mit ,ausnahme des ,goldes2 ,alexander der ,grosse kam aber was auch der ,dichter ,nizami erwhnt auf seinen ,zgen an ein ,meer1 dessen ,wasser ebenso schwer war wie ,quecksilber4 ,selbst sehr giftig gibt ,quecksilber einen noch weit furchtbarer giftigen ,dampf2 in verkalktem8 ,zustande macht es das ,kupfer wei#djdh1 beim ,erhitzen mit ,schwefel in verschlossenen ,tpfen frbt es sich hingegen rot und wird dabei zu ,zinnober1 ,zundschufr oder ,schandschart1 aus dem man es jedoch durch ,brennen8 in glsernen ,gefen wieder ausziehen8 kann#djdi4 ,nicht selten wird ,zinnober verwechselt mit ,mennige und samt dieser wieder mit ,bleigltte1 sowie mit ,rtel#djej4 ,was die1 gelegentlich spter ,umarbeitungen1 in das ,steinbuch8 eingeschobenen alchemistischen ,betrachtungen anbelangt#djea1 so besagen sie1 da die ,philosophen in dieser ,hinsicht allerlei ,andeutungen zu machen1 sie aber vor der groen ,menge sorgfltig zu verbergen pflegen#djeb2 der 7neben anderen ,steinen genannte7 philosophische ,stein8 verleiht1 wie das die ,goldmacher wissen 7sciunt qui faciunt aurum71 die ,kunst des groen ,werkes 7scientiam magisterii7#djec und findet sich im gemeinen ,kot 7in luto71 und zwar in zwei ,abarten1 die wei und rot sind und die weie und rote ,farbe 7d4 h4 ,silber und ,gold7 hervorbringen#djed4 ,aus ,silber 7#ad ,teilen7 erhlt man rotes ,gold entweder durch ,einwirkung von ,satansstein8 7#a ,teil71 der unter ,wasser gelb wie ,auripigment aussieht1 an sich aber rot ist und beim ,verkalken zu einem ,zinnober wird#djee1 oder durch ,behandlung mit ,farsalus81 d4 i4 ,aphroselinon#djef ,talk1 ,glimmer2 hier wohl ,deckname fr ein alchemistisches ,prparat4 ,der ,farsalus ist berhaupt von wunderbarer ,kraft3 er fixiert das ,quecksilber1 was auerdem auch die ,steine ,karsijd81 ,hdi8 und ,wollmagnet8 vermgen#djeg1 er verwandelt ,blei und ,eisen in ,silber und ,gold#djeh und erzeugt aus ,kupfer ,silber sowie aus ,silber ,gold#djei4 ,kupfer wird wei8 d4 h4 zu ,silber durch ,quecksilber1 durch den ,stein ,baumwollmagnet8#djfj und vor allem durch ,zirnich ,arsen1 den weien ,vogel8 avis alba ,arsenigsure1 in dem das groe ,geheimnis8 steckt1 und der auch ,wei der ,ifrangis8 7,franken7 heit#djfa2 ,kupfer und auch ,silber wird rot8 d4 h4 zu ,gold durch den indischen8 ,stein ,hmi81 sowie durch ,schwefel1 der es rtet und rot frbt1 weshalb er wichtige ,anwendung beim ,machen des ,goldes findet#djfb2 auch ,borax1 ,vitriol und andere ,zutaten ergeben aus ,kupfer oder ,messing ,goldhnliches81 das viel billiger einsteht wie echtes ,gold1 jedoch nicht feuerbestndig ist#djfc4 -- ,zu alchemistischen ,zwecken drfte auch die persische ,legierung ,haftdschausch81 d4 h4 aus sieben nmlich ,metallen gekocht81 bestimmt gewesen sein#djfd2 ,mischungen1 auch im ,sinne von ,temperamenten1 werden mit ,kmst8 7abgeleitet vom griechischen 1 ,chymoi ,sfte7 bezeichnet#djfe1 die ,knste der ,metallgieer aber auch mit ,kmij81 ,chemie#djff1 zu deren ,aufgaben u4 a4 das ,auflsen8 7,zersetzen7 der ,substanzen mittels ,krbis und ,alembik8 d4 h4 durch ,sublimation oder trockene ,destillation gehrt#djfg4 ,wie bereits eingangs bemerkt wurde1 ist das ,steinbuch8 syrisch-persischer ,herkunft und liefert mit einen wichtigen ,beleg zu der ,tatsache1 da die ,araber ihre eingehenderen mineralogischen und namentlich metallurgischen ,kenntnisse zuerst den ,persern entlehnten1 bei denen sie zur ,zeit der arabischen ,eroberung 7die um #fdj stattfand7 also lngst vorhanden waren4 ,demgem sind nicht nur die ,namen der ,edelsteine u4 dgl41 sondern auch die der metallischen und mancher anderen ,produkte zu einem groen ,teile persischen ,ursprunges4 ,im ganzen richtig erkannte dies bereits vor fast einem ,jahrhundert ,hammer-,purgstall1 wenngleich im einzelnen viele seiner ,vermutungen durch die ,fortschritte der ,wissenschaft berholt1 jene aber als ganz unrichtig erwiesen sind1 die den bergang persischen ,sprachgutes auch in das ,griechische betrafen4 ,von den ,angaben1 da u4 a4 zurckgehe3 ,amethyst auf ,dschemest1 ,jaspis auf ,jascheb1 ,hyazinth auf ,jakut1 ,smaragd 7arab4 ,zabargad7 auf ,smerrud1 ,lasur 7arab4 ,lazward7 auf ,ladschiwerd1 ,margarita auf ,merwarid1 ,bezoar auf ,pwzahr 7armenisch ,fadzuhr7 usf4#djfh1 ebenso wohl auch ,trkis auf ,turkesa#djfi1 sind daher die ersteren smtlich zu streichen#djgj4 ,wirklich dem ,persischen entlehnte arabische ,worte sind hingegen z4 ,b43 ,fld 7,stahl71 ,zindschar 7,grnspan71 ,usrub und ,rass 7,blei1 ,zinn71 ,isfddsch 7weies ,wasser ,bleiwei71 ,martak 7,bleigltte2 das mittelpersische ,wort hat sich im ,arabischen erhalten71 ,usrundsch 7,mennige71 ,sifr 7,messing71 ,zundschufr 7,zinnober7 usw4#djga4 #d4 ,syrische ,schriften4 ,die vielfachen und in hellenistischer ,zeit ganz besonders engen ,beziehungen zwischen gypten und ,syrien machen es sehr wahrscheinlich1 da in letzterem ,lande auch die alchemistischen ,lehren bereits frhzeitig eine ,sttte fanden1 ja den nach ,westen vordringenden ,arabern zuerst schon dort bekannt wurden#djgb4 ,mit ,recht betonte daher1 wie dies bereits oben bei ,besprechung des ,pseudo-,demokritos ,erwhnung fand1 der berhmte ,orientalist ,g4 ,hoffmann schon #ahhd die ,wichtigkeit der einschlgigen frh-syrischen und -arabischen ,handschriften 7namentlich der in ,london und ,cambridge vorhandenen7 und deren ,unentbehrlichkeit zur ,aufklrung der anfnglichen ,geschichte der ,chemie und ,alchemie4 ,ebenso wurde weiter oben auch erwhnt1 da ,berthelot1 dem gegebenen ,fingerzeige folgend1 ,duval und ,houdas zur ,herausgabe und bersetzung zweier der bedeutsamsten dieser ,manuskripte veranlate2 sie erwiesen sich teils als vermutlich dem #g4-i4 und #i4-aj4 ,jahrhunderte angehrige ,kompilationen#djgc1 teils als dem #i4-aj4 und #aj4-aa4 ,jahrhunderte entstammende bersetzungen aus dem ,griechischen1 die vieles sehr ,alte1 aber auch so vieles von weit spteren ,autoren ,zugefgte und ,eingeschobene enthalten1 da ihr eigentlicher ,sinn oft arg verdunkelt1 oft auch bis zur gnzlichen ,unerkennbarkeit entstellt erscheint4 ,da die ,niederschriften der jetzt vorliegenden ,fassung frhestens dem #aa4 ,jahrhundert angehren sollen1 ,zeitgrenzen fr die ,interpolationen aber kaum genau festzulegen sind1 lassen sich bestimmte ,schlsse auf die ursprngliche1 von arabischen ,einflssen noch unberhrte ,gestalt dieser ,werke vorerst nur mit groer ,zurckhaltung ziehen1 und zumeist bleiben die ,ergebnisse zu erhoffender weiterer ,erforschung der zugehrigen alten ,litteratur abzuwarten2 zur ,vorsicht betreff dieser mahnt aber das ,vorhandensein vieler ,pseudepigraphen1 zu denen u4 a4 auch die von ,berthelot#djgd aus dem ,fihrist8 angefhrten1 angeblich im #f4 ,jahrhundert verfaten bersetzungen des ,sergius von ,resaina zhlen1 -- wie dies ,hoffmann schon #ahhd hervorhob#djge4 a7 ltere ,schriften4 ,der in syrischer ,sprache abgefate ltere ,hauptteil der ,manuskripte#djgf verbreitet sich zunchst ber die ,eigenschaften1 die fr jeden des groen ,werkes ,beflissenen unumgnglich sind1 nmlich ,reinheit1 ,selbstlosigkeit1 ,freisein von ,geiz oder ,geldgier usf41 in dem aus den ,schriften des ,pseudo-,demokritos und ,zosimos gengend bekannten ,sinne#djgg2 sodann fhrt er die sieben ,metalle an nebst ihren 7weiter oben schon im ,zusammenhange besprochenen7 planetarischen ,zeichen und ,namen1 als welche zumeist1 aber nicht stets gleichbleibend1 die bei den spteren griechischen ,autoren gebruchlichen in ,betracht kommen#djgh4 ,da auch die vier ,elemente den ,planeten zugeordnet werden1 scheint indessen auf kein griechisches ,vorbild zurckzugehen#djgi4 ,von den ,metallen findet sich1 neben ,alchemistischem in blicher ,darstellung1 auch allerlei ,technologisches berichtet4 ,gold prft man auf ,feinheit und ,gehalt durch eine ,art ,zementation mit ,alaun1 ,vitriol und ,kochsalz#djhj1 und ltet es mittels ,tanger8 7,tinkr ,lot1 ,ltmittel71 d4 i4 ,tinkal oder ,borax#djha4 ,silber oder ,asem1 das man u4 a4 aus ,kupfer durch ,einwirkung von ,arsen gewinnt1 am besten unter ,zusatz etwas schon fertigen ,silbers1 legiert sich mit ,gold zu ,silbergold oder ,elektron1 das irrtmlicherweise auch dem ,kahrub8 gleichgesetzt wird persisch ,strohruber1 d4 i4 ,bernstein1 griech4 ,elektron#djhb4 ,eisen erleidet durch ,glhen und ,abkhlen groe ,vernderungen und liefert durch ,ablschen dnner ,blttchen in ,weiwein ein medizinisch sehr wirksames ,elixir#djhc4 ,kupfer1 andauernd mit ,essig oder saurem ,traubensaft behandelt#djhd1 geht in ,grnspan oder ,irin ber 7d4 i4 das ,jarim oder ,jarin der mittelalterlichen ,alchemisten7#djhe4 ,aus ,blei entsteht beim ,erhitzen mit ,schwefel das schwarze ,schwefelblei1 dessen sich die ,augenrzte bedienen1 beim ,verbrennen8 die gelbe ,bleigltte1 und bei lngerem ,liegen auf ,ruten1 ber sehr scharfem und nicht geflschtem ,essig1 in der ,wrme des ,dngers8 das leuchtende ,bleiwei#djhf2 beim ,rsten8 gibt letzteres ,mennige oder ,minium1 auch ,sandarach geheien#djhg1 weil es die rote ,farbe des ,harzes ,sandarach besitzt arab4 sandarus d4 i4 ,harz oder ,gummi#djhh4 ,dieser ,name bezeichnet aber auch das rote ,schwefelarsen1 aus dem sich1 ebenso wie aus dem gelben ,safran8 7 ,auripigment71 beim ,erhitzen ein ,alaun8 verflchtigt d4 i4 ,arsenigsure2 nach wiederholter ,sublimation ist dieser1 die ,blume des ,arsens81 eine feste und glnzend weie ,masse1 im ,gegensatze zum gemeinen mnnlichen8 ,arsen1 das rot oder gelb erscheint#djhi4 ,durch ,verreiben von ,quecksilber mit ,schwefel und ,sublimieren des ,gemisches bildet sich der ,zinnober#djij2 der als ,rtel oder ,srkn bezeichnete ,farbstoff ist kein ,zinnober1 vielmehr bereiten ihn einige durch ,rsten von ,chalkitis wobei1 je nach dem ,vorwalten des ,kupfers oder ,eisens im ,vitriol1 unter ,umstnden ein rotes ,kupfer- oder ,eisen-,oxyd hinterbleiben kann1 andere durch ,rsten von ,chalkitis nebst ,bleiwei letzteres hinterlt ,mennige1 und noch andere durch ,vermischen von ,mennige mit ,eisenrot ,eisenoxyden#djia4 ,zu vielerlei ,zwecken gebraucht man die ,kadmia1 die auch ,kalima 77 heit welches ,wort wohl zur ,bezeichnung zinkhaltiger ,mineralien als ,calamine8 ,anla gab#djib2 aus dem ,rauche der fen1 in denen man sie verarbeitet1 schlgt sich ,tutia oder ,pompholyx nieder#djic d4 i4 das weie1 an den ,ofengewlben haftende ,zinkoxyd4 ,der glnzende ,pyrit oder ,markasit d4 i4 ,schwefelkies liefert beim ,rsten ,schwefel1 dessen reinste ,form die ,schwefel-,blumen8 sind#djid1 ferner beim ,verwittern ,chalkitis oder ,vitriol1 dessen syrische ,benennung ,glas8 bedeutet#djie vgl4 die wohl wrtliche bersetzung vitriolum82 diesem hnlich ist der ,alaun1 von dem es viele ,sorten gibt1 u4 a4 den vortrefflichen rmischen81 und als dessen ,bezeichnung blich ist1 d4 i4 ein ,stern#djif4 ,stern der ,erde81 1 ist aber auch bald der ,selenit krystallisierter ,gips bald der ,talk1 dem noch unzhlige andere ,namen zukommen#djig4 ,eichen1 ,pappeln1 ,feigenbume und zahlreiche sonstige ,pflanzen hinterlassen beim ,verbrennen eine scharfe1 salzige ,asche2 behandelt man ihre wsserige ,lsung mit tzkalk1 so erhlt man die noch schrfere ,lauge8#djih1 die sehr dienlich zur ,gewinnung von ,seife ist#djii4 ,unentbehrlich erweist sich jene ,asche aber auch zur ,darstellung des ,glases2 diese erfolgt1 indem man #a ,teil feinstes1 durch ein ,haarsieb gesichtetes ,pulver von ,kieselsteinen mit #c ,teilen ,asche grndlich vermischt1 das ,gemenge in einem ,tiegel auf starkem ,feuer schmilzt und mit einer zweizackigen ,eisengabel so lange verrhrt1 bis es die richtige ,dicke zum ,herausziehen8 erlangt hat4 ,durch ,zustze kann man ihm jede gewnschte ,farbe erteilen1 z4 ,b4 die weie durch ,bleiwei1 die grne durch gebranntes ,kupfer81 die blaue 787 durch spanisches ,antimon ,schwefelantimon1 die schwarze durch eine goldglnzende ,kadmia hier wohl das ,sulfid eines ,schwermetalles usf4#dajj4 ,ein ,gemenge aus feinstem ,glaspulver und ,nitron ist das vortreffliche1 7,hierkolla7 genannte ,ltmittel#daja2 die ,gewinnung eines anderen ,bindemittels wohl einer ,art ,leim oder ,gelatine erfolgt durch ,auflsen der ,knochen junger ,klber oder ,kamele in ,essig1 dem man noch ,kampher zuzusetzen pflegt#dajb4 ,die zur ,herstellung der ,prparate empfohlenen ,vorschriften werden als ,schlssel8 7 ,verschlieung7 oder als ,macht8 77 bezeichnet#dajc4 ,die ,apparate1 die zum ,teil durch sehr unzulngliche ,abbildungen veranschaulicht sind#dajd1 gleichen zumeist genau den von den griechischen ,alchemisten1 z4 ,b4 von ,synesios1 bentzten1 so u4 a4 der als 7,organon7 angefhrte ,sublimations-,ofen#daje und die beiden auf einander gestellten ,tpfe8 zum ,sublimieren der ,arsenigsure aus dem unteren in den oberen8#dajf2 auch die ,gleichsetzung der ,erde der ,philosophen8 mit der ,tiegelerde aus ,assuan am oberen ,nil#dajg bezeugt die gyptische ,herkunft der beschriebenen ,vorrichtungen4 b7 ,jngere ,schriften4 ,die mit syrischen ,buchstaben geschriebene1 aber in arabischer ,fassung oder bersetzung eingeschobene1 jngere ,abteilung der ,manuskripte#dajh bespricht ebenfalls die sieben ,metalle und ihre unzhligen ,benennungen1 deren sie fr ,gold #bc anfhrt1 fr ,silber #ag1 fr ,kupfer #ae1 fr ,blei #bj 7darunter mehrere auch fr ,schwefel gltige71 fr ,eisen #ah1 fr ,zinn #ag1 fr ,quecksilber #eadaji4 ,die unedlen ,metalle in edle zu verwandeln vermag die ,kunst des groen ,werkes1 das zugleich auch die ,darstellung der ,edelsteine und ,perlen lehrt1 sowie deren ,verschnerung durch besondere ,verfahren1 z4 ,b4 die der ,perlen1 indem man sie an ,tauben verfttert und durch deren ,verdauungskanal gehen lt#daaj4 ,materialien1 die den ,zwecken des groen ,werkes dienen1 sind ,kadmia1 ,bleigltte1 ,mennige1 ,bleiwei1 ,alkali1 ,glas#daaa1 orientalisches und okzidentalisches ,quecksilber 7oft zu gleichen ,teilen gemischt7#daab1 zuweilen auch ,grnspan von ,emesa1 gyptischer und persischer ,vitriol1 ,malachit und ,lasurstein#daac1 sowie noch andere zum grndlichen ,frben oder oberflchlichen ,firnissen geeignete ,stoffe#daad4 ,die ,umwandlung dauert #db ,tage#daae1 und ihr ,endprodukt1 eine goldrote ,masse1 vermag die ,kranken zu heilen#daaf und wirkt auf die ,rohmetalle als ,elixir2 zur ,gewinnung des ,elixirs sind aber auch viele pflanzliche und tierische ,stoffe tauglich#daag1 deren ,vernderungen oft gar wunderbare ,wirkungen entfalten1 wie denn durch die ,fulnis von ,haaren ,schlangen1 von ,rindern ,bienen1 von ,eiern ,drachen entstehen#daah4 ,alle ,metalle schmelzen bei gengender ,hitze und gehen dabei in den ,zustand des ,quecksilbers ber1 das als ihr eigentliches ,prinzip anzusehen ist#daai4 ,als erster und wesentlicher ,bestandteil der ,metalle1 sowie als ,grundstoff auch aller brigen ,substanzen1 ist das ,quecksilber ein ,krper8 von fester und bestndiger ,natur2 da es jedoch dem ,feuer nicht widersteht und sich in der ,wrme verflchtigt1 ist es aber auch ein ,geist82 demnach kommt ihm das ,wesen eines1 diesen beiden ,reichen angehrigen ,zwitters zu1 und demgem erklren sich viele seiner zahllosen ,namen1 wie das ,kalte81 die ,wolke81 der flssige ,geist81 der ,schwei der ,krper81 der flchtige ,diener8 servus fugitivus8 der mittelalterlichen ,alchemisten1 der ,erwecker der ,toten81 das ,wasser des ,kiwan8 7aramisch ,saturn1 auf dessen ,metall1 das ,blei1 hinweisend7 usf4#dabj4 ,der flchtigen ,geister zhlt man sieben1 neben dem ,quecksilber nmlich noch den gelben und roten ,schwefel1 den weien ,schwefel1 das gelbe und rote ,arsen1 sowie den ,salmiak#daba4 -- ,der gelbe ,schwefel1 arabisch ,kibrit#dabb1 ist der gewhnliche1 der die ,kraft hat alles zu frben1 alles in ,umwandlung zu versetzen und sich mit allem zu verbinden1 weshalb einige seiner #bf ,namen lauten3 der gttliche ,stein8 7vgl4 71 der ,frber81 das ,wachs8 das alle ,farben annimmt1 die ,hefe81 der ,brutigam8 usf4#dabc2 der rote ,schwefel ist auch identisch mit ,sandarach rotem ,schwefelarsen1 der weie mit ,arsenigsure2 das gelbe und rote ,arsen dies sind ,auripigment und ,realgar heien u4 a41 -- im ganzen werden #ba ,namen aufgefhrt --1 die beiden ,vgel81 die beiden ,brder81 die beiden ,khalifen81 das ,gelbe und ,rote der ,philosophen8#dabd4 ,den ,salmiak1 -- dessen ,kenntnis die ,araber schon von den sptalexandrinischen ,chemikern bernahmen1 von dessen ,vorkommen in den vulkanischen ,gegenden ,vorderasiens und ,chinas aber auch die alten arabischen ,geographen1 sowie die von ,carra de ,vaux#dabe herausgegebenen arabischen ,wundergeschichten8 berichten --1 zeichnet seine groe ,flchtigkeit aus1 die eine vllige ,reinigung durch wiederholte ,sublimation ermglicht#dabf2 auf diese deuten auch viele seiner #ac ,namen1 z4 ,b4 ,vogel von ,chorasan81 ,oberster oder ,khalif von ,armenien81 ,kampher81 ,adler8#dabg1 sowie offenbar bei ,frbung durch ,eisenoxyd roter ,adler8#dabh4 ,was als ,fixation8 des ,salmiaks durch tzkalk beschrieben wird#dabi1 entspricht sichtlich der ,darstellung von ,chlorcalcium4 ,die sieben ,geister sind hauptschlich in sieben ,steinen enthalten1 nmlich im ,markasit1 ,antimon ,schwefelantimon1 ,magnesia oft ,pyrit1 ,hmatit hier ,zinnober1 ,magnetstein ein ,metallsulfid81 ,vitriol 7arab4 ,zdsch7#dacj und ,salz82 von jedem dieser ,steine kennt man sieben ,arten in sieben ,farben1 so da es z4 ,b4 auch sieben ,magnete gibt1 deren jeder ein anderes der sieben ,metalle anzieht1 ferner sieben ,vitriole1 sieben ,alaune1 sieben ,boraxe arab4 ,tinkar1 meist ,alkalien und sieben ,salze1 deren ,gewinnung und ,reinigung1 oft bis zur ,weie und ,hrte des persischen ,tabarzad-,zuckers#daca1 die ,philosophen8 entdeckten und lehrten#dacb4 ,steine1 die keine ,geister in sich fhren1 gibt es ebenfalls sieben1 nmlich ,talk1 ,kohol 7,blei- oder ,antimon-,glanz71 ,perlmutter1 ,krystall1 ,malachit1 ,lasurstein und ,achat4 ,alle diese ,angaben gehen in letzter ,linie auf die weiter oben unter dem ,namen ,steinbuch des ,aristoteles8 angefhrte pseudepigraphische ,schrift oder auf deren ,quellen zurck1 strotzen aber von ,irrtmern und ,verwechslungen4 ,aus dem weien ,schwefel ,arsenigsure1 dem ,sandarach ,realgar und dem italischen ,kohol ,antimonsulfid lt sich ebenfalls ein ,quecksilber8 erhalten#dacc1 unter dem offenbar metallisches ,arsen und ,antimon zu verstehen ist1 welches letztere auch als ,antimon8 aus ,stibi oder ,stimmi 7 ,kohol7 erwhnt zu werden scheint#dacd1 sowie in einer ,vorschrift1 die 7in der bersetzung7 lautet3 nimm gleiche ,teile ,kohol und ,antimon8#dace4 ,aus ,kupfer und gebranntem ,antimon8 metallischem ,antimon oder ,antimon-,oyxden8 wird u4 a4 die goldfarbige ,legierung ,schabh dargestellt1 vermutlich eine ,antimon-,bronze#dacf2 hnlich wie die mit einer dicken ,lsung arabischen ,gummis angeriebenen ,goldflitter#dacg fand wohl auch sie ,verwendung zur ,herstellung von ,goldschrift84 ,behandelt man das eigentliche ,quecksilber mit ,kochsalz und ,vitriol1 so erhlt man zwei verschiedene ,substanzen#dach die gegenwrtig als ,quecksilber-,chlorr und -,chlorid1 ,calomel und ,sublimat1 bezeichnet werden2 die eine1 die sich leicht verflchtigt1 kann man in schnen weien ,krystallen gewinnen1 indem man sie wiederholt sublimiert#daci1 doch mu man hierbei1 weil ,dampf und ,sublimat furchtbar giftig sind1 ,mund1 ,nasenlcher und ,augen durch ,beschmieren mit ,honig schtzen#dadj2 ihre ,lsung in ,wasser gleicht der ,milch und ist von solcher ,kraft1 da sie viele ,metalle und ,erze auflst1 weshalb sie auch scharfes ,wasser8 oder dreifach-scharfes ,wasser8 heit#dada4 -- ,wie auch diese ,stelle bezeugt1 braucht das scharfe ,wasser8 7aqua acuta1 aqua fortis der mittelalterlichen ,alchemisten7 keineswegs1 wie man frher irrtmlicherweise oft annahm1 eine mineralische ,sure zu sein1 und tatschlich kennen auch die syrischen ,manuskripte als ,suren nur ,essig#dadb1 ,citronensaft#dadc u4 dgl4 ,aus einer ,mischung von feingepulverten ,kieselsteinen 7#ac ,teilen7 und ,aschen-,alkali 7#aj ,teilen7 bereitet man das ,glas2 die ,philosophen8 haben ,glasfen von wunderbarer ,einrichtung ausgedacht1 kleine1 groe1 mehrstckige1 mit besonderen ,kammern zum ,einsetzen1 ,erhitzen und ,abkhlen versehene1 mit ,zirkulation des ,feuers eingerichtete1 usf4 ,aus der in den ,tiegeln zu einem ,gummi8 geschmolzenen ,masse formt man ,gefe1 ,becher1 ,phiolen und noch vieles andere2 was whrend der ,arbeit zerspringt1 wird mit einem heien ,glasfaden vereinigt und dann nochmals erhitzt4 ,man versteht auch alle nur denkbaren ,frbungen hervorzubringen1 z4 ,b4 weie durch weibliche ,magnesia d4 i4 ,braunstein1 der entfrbend wirkt1 schwarze durch ,eisenschlacke1 blaue 787 durch gebranntes ,antimon1 rote durch dieses nebst ,eisenschlacke1 gelbe durch ,bleigltte1 sapphirblaue durch gebranntes ,blei und ,zinn1 -- wobei nur die reinsten ,metalle von vllig schnem ,blick8 s4 ,silberblick8 zu verwenden sind --1 ferner auch citronengelbe1 grne und pistazienartige#dadd4 ,auch ein schnes ,email bereitet man unter ,bentzung bleihaltiger ,materialien#dade dies ist eine der frhesten ausdrcklichen ,erwhnungen von ,bleiglasuren4 ,zu den ,einfgungen aus sehr spter ,zeit gehrt die ,erwhnung des ,barud8 im ,sinne von ,salpeter#dadf2 dieses ,salz von ,china81 das in ,syrien noch wenig bekannt ist#dadg1 wird als wei1 hart und nach gekochten ,eiern also wohl nach ,schwefelwasserstoff riechend bezeichnet1 was insoferne zutreffen kann1 als es mit dem an ,kellerwnden1 ,dngesttten usf4 auswitternden ,salz der ,mauern8 identifiziert zu werden scheint#dadh4 ,aus ,mischungen von ,barud1 ,schwefel und ,kohle in verschiedenen ,verhltnissen verfertigt man ,brandstze fr ,feuerpfeile1 ,petarden und ,feuerwerkskrper1 wobei man zuweilen auch noch ,kampher hinzufgt#dadi4 -- ,es ist sehr bemerkenswert1 da der ,gebrauch dieses ,pulvers8 zum ,schieen1 sowie die ,verwendung von ,schiewaffen1 nicht erwhnt wird1 und da eine der angefhrten ,mischungen die ganz an jene in dem angeblich um #abge-abie niedergeschriebenen sog4 ,feuerwerksbuche8 des ,hassan ,alrammah erinnern den ,namen ,frnkische ,krner81 ,krner der ,franken8 fhrt#daej1 was auf ,herkunft aus dem ,okzident hinweist4 ,ebendahin deuten auch die alchemistischen ,verfahren der ,franken81 bei denen ,quecksilber1 ,zinn1 sowie europisches und rmisches ,harz8 bentzt werden#daea1 ferner eine ,stelle1 die vielleicht einige ,kenntnis der ,mineralsuren verrt 787#daeb und in diesem ,falle erst um oder nach #acjj niedergeschrieben sein knnte4 ,von ,apparaten finden sich genannt3 ,rohre1 ,aludeln 7,athal1 ,udal1 ,udel7#daec und ,schalen1 u4 a4 solche aus ,porzellan#daed was wohl ein bersetzungsfehler ist und schwerlich das im ,oriente zwar schon seit etwa dem #i4 ,jahrhundert bekannte1 aber unerschwinglich teure chinesische ,porzellan bedeuten drfte2 ,tiegel aus ,erde von ,assuan#daee2 zwei aufeinander gesetzte ,tiegel1 deren einer einen durchlcherten ,boden hat 7z4 ,b4 zum ,sublimieren von ,arsenigsure1 ,salmiak u4 dgl471 ,but ber ,but8 genannt persisch ,tiegel auf ,tiegel81 d4 i4 der ,botus barbatus8 der mittelalterlichen ,alchemisten#daef2 ,gefe zur ,destillation von ,wssern und wohlriechenden ,essenzen#daeg2 ,wasserbder#daeh1 in der bersetzung einige ,male mit bain-,marie8 wiedergegeben#daei2 ,haar- und ,seiden-,siebe#dafj4 c7 ,buch der ,erkenntnis der ,wahrheit4 ,nach diesem1 auch als ,causa causarum8 7,ursache der ,ursachen7 bekannten1 in syrischer ,sprache im #aa4 oder #ab4 ,jahrhundert abgefaten1 aber auf weit ltere ,quellen zurckgehenden ,buche bestand die ,welt ursprnglich aus einer form- und gestaltlosen ,urmaterie ,hle8#dafa1 aus der nach ,gottes ,willen zunchst vermge der vier ,qualitten die vier ,elemente hervorgingen1 die ganz bestimmte ,eigenschaften besitzen und unvernderlich an ,menge und ,gewicht sind#dafb1 weiterhin aber alle brigen ,dinge#dafc1 auch die ,gestirne1 die kein besonderes fnftes ,element enthalten#dafd4 ,die ersten1 allerorten gegenwrtigen ,substanzen1 die sich aus den ,elementen bilden1 sind ,schwefel und ,quecksilber#dafe4 ,aus dem ,innern der ,erde steigen nmlich ,dnste und ,dmpfe gegen ihre ,oberflche empor1 auf der die ,berge nicht anders sitzen wie die ,schdel auf den ,rmpfen oder die ,deckel auf den ,tpfen1 und in ihnen schlagen sich die ,dnste nieder und tropfen ab#daff1 wobei sich ,erde und ,feuer zu weiblichem ,schwefel vereinigen1 ,wasser und ,luft aber zum mnnlichen ,quecksilber#dafg2 der ,schwefel wird fest1 das ,quecksilber 7,ziwag7 ist und bleibt jedoch ein ,wasser1 eine ,art ,tau1 der zuweilen auch als solcher aus den wsserigen ,dnsten des ,himmels herabfllt#dafh4 ,unter den ,einflssen der planetarischen ,strahlungen#dafi und der auskochenden8 ,kraft der ,sonne verbinden sich ,schwefel und ,quecksilber#dagj und ergeben1 je nach ihrer ,reinheit und den ,mengenverhltnissen1 je nach ,ort1 ,klima1 ,luftmischung1 ,wrme1 ,zeitdauer und je nach ,gottes ,zulassung alle brigen ,substanzen1 nmlich ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,zinn1 ,eisen und ,blei1 ferner ,edelsteine1 ,perlen1 ,purpur und andere ,farbstoffe#daga1 sodann die verschiedenen ,arten ,schwefel1 ,arsen1 ,markasit1 ,magnesia1 ,lasur1 ,mennige1 ,tutia1 ,salz1 ,nitron1 ,alaun1 ,vitriol und endlich smtliche brigen ,gesteine und ,erden#dagb4 ,die ,erze finden sich hauptschlich in den ,bergwerken#dagc1 und aus ihnen gewinnt man die ,metalle durch kunstvolle ,trennungen1 denn ,gold z4 ,b4 lt sich von ,kupfer ebenso scheiden wie ses ,wasser vom ,salze des ,meeres#dagd2 ihre ,eigenschaften sind oft sehr merkwrdige1 u4 a4 erhlt das ,eisen erst durch ,blitzschlag seine beste ,beschaffenheit#dage1 auch wird es vom ,magneten angezogen1 soferne nicht die ,gegenwart belriechender ,stoffe1 wie ,zwiebel oder ,knoblauch1 dessen ,kraft behindert#dagf4 ,auer den ,metallen bearbeitet man mittels ,feuers auch das ,glas1 und die ,glasmacher vollbringen mit ,hilfe ihrer sinnreich gebauten fen1 die in mehreren ,abteilungen ein rasches ,erhitzen und ein langsames1 stufenweises ,abkhlen gestatten1 die erstaunlichsten ,knste#dagg4 ,im ,feuer1 das sonst alles ttet1 lebt der ,vogel ,amianton1 dessen ,gefieder den ,asbest liefert#dagh2 die das ,leben erhaltende ,luft hinwiederum ist an manchen ,orten tdlich1 z4 ,b4 in tiefen ,schachten und in ,zisternen#dagi4 #e4 ,sptere ,araber4 ,verzeichnis einiger wichtiger arabischer oder arabisch schreibender ,schriftsteller 7meist in nachstehendem ,abschnitt angefhrt74 ,abu ,jusuf gest4 #gie ,abu ,maschar #hje-hhe ,thabit ,ibn ,qurra #hbf-ija ,banu ,musa #hbf-ija ,ibn ,khordadhbeh #hcf-hej ,alrazi 7 ,razi7 #hej-ibc8 ,aldschahiz gest4 #hfi ,alkindi gest4 nach #hgj ,hunain ,ibn ,ishaq gest4 #hgc ,aljaqubi um #hia ,aldschauhari gest4 #hii ,ibn ,wahschijah um #ijj ,ibn ,alfaqih gest4 #ijb ,ibn ,hauqal #ijb-ifh ,alhamadani gest4 #ide ,alfarabi gest4 #iej ,alistakhri um #iej ,almasudi gest4 #ief ,hamza um #ifa ,ibn ,alhaitham #ife-ajai ,alkindi ,altudschibi um #igj ,albiruni #igc-ajdh ,ibn ,sina 7 ,avicenna7 #ihj-ajcg ,alkhwarizmi#dahj um #ihj ,almuqaddasi um #ihe ,alnadim#daha gest4 #iie8 ,alghazzali #ajei-aaaa ,albaihaqi #aaje-aafi ,omar ,alkhajjam gest4 #aaba ,altughrai 7 ,artefius87 gest4 #aabh ,alkhazini um #aacj ,ibn ,badscha 7 ,avempace7 gest4 #aach ,alidrisi um #aaej ,ibn ,alauwam um #aaej ,schahrastani gest4 #aaec ,abd ,allatif #aafj-abca ,ibn ,alqifti#dahb #aagb-abbg ,abulfadl um #aage ,jaqut #aagh-abbi ,ibn ,tufail gest4 #aahe ,ibn ,dschubair um #aahe ,ibn ,ruschd 7 ,averroes7 gest4 #aaib ,ibn ,albaitar #aaig-abdh ,ibn ,abi ,usaibia #abjc-abgj ,ibn ,khallikan #abaa-abhb ,ibn ,said #abab-abgd ,aldschaubari um #abbj ,ibn ,alathir gest4 #abcc ,alqifti gest4 #abdh ,alnabarawi um #abej ,altifaschi gest4 #abec ,aldimeschqi #abef-acbg8 ,abulfeda oder3 ,abulfida #abgc-acca ,alqazwini gest4 #abhc ,alnuwairi #abhh-acce8 ,ibn ,bassam um #acjj8 ,raschid ,eddin gest4 #acah ,ibn ,khaldun #acbb-adjf ,ibn ,batuta #acbe-acgg ,ibn ,fadl gest4 #acdh ,alakfani#dahc gest4 #acdh ,ibn ,alwardi gest4 #acdi ,alibschihi gest4 #addf ,abulfadil8 um #aege ,daud ,alantaqi gest4 #aeif ,almaqqari gest4 #afdf ,haddschi ,khalifa gest4 #afeh4 ,wie aus den vorangehenden ,abschnitten ersichtlich ist1 erlangte die arabische ,litteratur ber ,alchemie bereits im ,verlaufe des #h4 und #i4 ,jahrhunderts einen berraschend groen ,umfang4 ,der nhere ,einblick in ihren ,werdegang bleibt freilich derzeit noch verschlossen3 zu einer wirklichen ,geschichte der ,naturwissenschaft und der ,medizin im islamischen ,kulturkreise fehlt uns noch fast alles81 ist ein leider durchaus zutreffender ,ausspruch ,ruskas in seiner ausgezeichneten ,ausgabe und bersetzung des sog4 ,steinbuches des ,aristoteles8#dahd4 ,unter diesen ,umstnden ist es von hoher ,bedeutung1 da wir wenigstens ein ,verzeichnis jener ,autoren und ihrer ,schriften besitzen1 die man im #i4 und #aj4 ,jahrhundert als die magebenden ansah4 ,erhalten ist es uns in dem schon wiederholt erwhnten1 hervorragend wichtigen ,sammelwerke ,fihrist81 d4 i4 ,kitb al ,fihrist8 7 ,buch des ,verzeichnisses71 dessen ,verfasser der gelehrte ,ibn ,abi ,jaqub ,alnadim war4 lteren ,autoren nach starb er #hej oder um #hej1 sein ,werk erfuhr aber nachtrglich ,ergnzungen und ,einschbe 7wie schon aus der ,tatsache hervorgeht1 da es noch den als ,arzt weltberhmten ,alrazi anfhrt1 als dessen ,lebenszeit bald #hej-ibc oder #icb1 bald #hfj-idj angegeben wird7 und gelangte1 nach einer ihm selbst zu entnehmenden ,bemerkung1 erst im ,jahre #ihg zum endgltigen ,abschlusse#dahe2 neuerdings gibt aber ,brockelmann1 der die ,schreibung ,mohammed ibn ,ishaq an ,nadim vorzieht1 als ,todesjahr erst #iif an1 d4 i4 acht ,jahre nach der #ihh erfolgten ,vollendung des ,fihrist8#dahf4 ,in seinem ,kapitel ber ,alchemie berichtet der ,fihrist8#dahg1 da zwar einige die ,erfindung dieser ,kunst den ,griechen1 ,persern1 ,indern oder ,chinesen zuschreiben1 da sie aber in ,wirklichkeit von den gyptern gemacht wurde1 deren ,pyramiden nichts anderes als groe chemische ,laboratorien waren1 und bei denen allein auch eine ausgedehnte chemische ,litteratur besteht#dahh4 ,begrndet wurde diese nach ,versicherung aller ,alchemisten1 d4 h4 der ,silber- und ,gold-,macher1 durch ,hermes1 einen ,babylonier1 der ursprnglich zu ,babylon ,hter eines der sieben ,tempel der sieben ,planeten war 7wohl des dem ,hermes oder ,merkur geweihten71 nach der ,vlker-,zerstreuung sich aber zu ,misr 7gypten7 in ,memphis ansiedelte1 dort als ,knig und ,philosoph regierte1 die ,metalle transmutierte und ,talismane anfertigte2 die ,kenntnis dieser ,geheimwissenschaften ist jedoch einige ,jahrtausende lter als die erste ,niederschrift durch ,hermes1 denn nach ,alrazi offenbarte ,gott das groe ,werk schon dem ,moses1 dem ,aaron und einigen anderen ,wrdigen#dahi4 -- ,an diese wirren1 sichtlich einer spten ,zeit angehrigen ,sagenbildungen schliet der ,fihrist8 ein ,verzeichnis von #ea der berhmtesten ,philosophen8 an#daij1 beginnend 7hnlich wie das des ,alhabib7 mit ,hermes und ,chymes 7,kimas71 ,maria und ,kleopatra usf41 und herabreichend bis zum ,zeitalter des ,alrazi2 zugleich nennt er die ,titel ihrer wichtigsten ,werke1 soweit dies nmlich mglich ist1 denn die tausend ,bcher81 die ,ostanes ,alrumi 7der ,romer ,grieche71 oder die unbersehbare ,reihe der ,schriften1 die ,zosimos der ,alexandriner herausgab1 lassen sich einzeln berhaupt nicht aufzhlen4 ,mit ,inhalt und ,entwicklung der chemischen ,erfahrungen und ,theorien befat sich der ,fihrist8 seiner ganzen ,anlage und ,bestimmung gem nicht des nheren1 und die ,schlsse1 die er in dieser ,hinsicht zu ziehen gestattet1 bleiben demgem sprlich und unvollstndig4 ,eingehenderes ,wissen von den chemischen und alchemischen ,kenntnissen der ,autoren des #i4 und #aj4 ,jahrhunderts 7oft nur arabisch schreibender ,perser und ,syrer71 sowie ihrer spteren1 eigentlich arabischen ,nachfolger1 bleibt daher nur vom grndlichen ,studium der auf uns gekommenen ,originalschriften zu erwarten4 ,ganz hervorragende ,frderung hat dieses seit #aijb durch ,e4 ,wiedemanns ,beitrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften8 erfahren#daia1 deren zahlreiche 7bisher etwa #fj7 ,abteilungen indes fast smtliche ,zweige der ,forschung in ,betracht ziehen1 und zwar ohne die ,absicht lckenloser ,aufzhlung oder bestimmter zeitlicher ,anordnung4 ,im nachstehenden ist daher versucht worden1 aus der ungeheuren ,flle des so erschlossenen1 zumeist ganz neuen ,materials1 aber auch aus dem bereits bekannten lteren1 das die ,chemie1 ,alchemie und chemische ,technologie im weiteren ,sinne ,betreffende auszusondern und unter ,mitbentzung mancher anderer1 von arabischen rzten1 ,philosophen1 ,enzyklopdisten1 ,reisenden usf4 verfater ,schriften eine chronologische bersicht der wichtigsten ,forscher und ihrer ,lehren zu geben4 ,da hierbei ,vollstndigkeit nicht angestrebt1 noch weniger erreicht werden konnte1 bedarf wohl kaum besonderer ,erwhnung4 #a4 ,abu ,jusuf 7gest4 #gih74 ,mierfolg und ,vergeblichkeit der alchemistischen ,bemhungen waren zu seiner ,zeit schon lngst sprichwrtlich geworden1 wie dies bereits weiter oben ,andeutung fand#daib4 #b4 ,aldschahiz 7gest4 #hfi74 ,nach ,mitteilung dieses gelehrten ,polyhistors bernahmen und erlernten die ,araber von den ,griechen oder ,romern ,bewohnern des ostrmischen ,reiches1 ,rums u4 a4 die ,gewinnung und ,verwendung von ,glas1 ,lasurstein blauem ,glas81 ,mosaik1 ,email 7mn71 ,mennigen 7sarandsch71 ,zinnober 7zandschafr71 ,salmiak 7nschdir7 und griechischem ,feuer#daic4 ,nun kann der ,chemiker1 alkimw1 zwar wirklich reinen ,salmiak herstellen1 schnstes ,glas1 haltbarstes ,email1 ,messing von bestimmter ,frbung1 das er mit ,salmiak und ,polirstein goldglnzend macht1 aber weder ,silber noch ,gold1 und wenn deren knstliche ,erzeugung auch theoretisch nicht undenkbar sein mag1 so ist sie doch praktisch unmglich4 ,es gibt kein ,elixir und keine ,alchemie1 niemals wird das ,quecksilber zu ,silber1 obwohl es flssigem ,silber gleicht1 niemals das prchtigste damascenische ,messing 7schabh7 zu ,gold1 mag es auch wie lauteres 7ibrz7 ,gold glnzen#daid2 jedes derartige ,vorgeben beruht auf ,unwahrheiten und ,schwindel#daie4 #c4 ,alkindi 7gest4 #hgc74 ,der hervorragende ,philosoph ,alkindi erklrte in mehreren ,schriften1 u4 a4 in einer ,die ,betrgereien der ,alchemisten8 betitelten1 die ,kunst des ,goldmachens fr eine lgnerische1 durchaus von ,tuschungen und bsartigen ,kniffen aller ,art erfllte#daif4 -- ber die mglichen ,umwandlungen der ,metalle1 z4 ,b4 des ,eisens 7hadd71 spricht er in seinem ,berichte ber die ,eigenschaften der ,schwerter8#daig3 ,das aus den ,erzen gewonnene ,eisen ist entweder das weibliche1 nicht hrtbare ,nermahni persisch nerm-hen weiches ,eisen1 oder das mnnliche1 hrtbare ,sburqni aus ,schaburan82 mittels gewisser besonderer ,zustze soll es ,magneteisen ergeben#daih2 mittels zahlreicher anderer1 freilich aber erst nach unzhligen ,reinigungen und ,hrtungen1 den ,stahl 7fld71 der silberwei1 zuweilen jedoch blau oder grn angelaufen ist#daii1 auch schnen ,damast 7frind7 annimmt1 so da er gedert wie ,malachit8 aussieht#dbjj und sich u4 a4 zu ,nadeln und zu ,glocken verarbeiten lt#dbja4 ,der beste heit alhind1 alhinduwn 7 der indische7#dbjb1 kommt aus oder ber ,qalah 7auf ,malakka871 ,ceylon1 ,jemen1 ,basrah und ,damaskus1 vor allem aber auch aus ,china#dbjc4 #d4 ,abu ,maschar1 verderbt ,albumasar 7gest4 #hhe71 der berhmte ,astronom1 ein ,schler ,alkindis#dbjd1 soll die ,alchemie ebenso absprechend beurteilt haben wie dieser2 berhmt dem ,namen1 unbekannt dem ,stoffe nach81 -- wie so oft spter#dbje --1 soll das ,elixir schon bei ihm heien4 #e4 ,ibn ,alfaqih 7gest4 #ijb74 ,die verschiedenen ,lnder und ihre ,vlker stattete ,allah mit verschiedenen ,gaben aus3 gypten bringt ,gold1 ,kupfer1 ,eisen1 ,magnetstein1 ,asbest1 ,smaragd und ,amethyst hervor#dbjf2 ,arabien ,gold1 ,silber1 ,sufr hier ein zinkhaltiges ,erz81 ,weihrauch1 ,traganth1 ,wars ,hennah1 echte ,alkanna und ,indigo#dbjg2 in ,china verfertigt man die schnsten metallenen und tnernen ,waren ,porzellan2 in ,sidschistan die feinsten ,gerte aus ,bronze 7schabh7 und ,messing 7sifr72 in ,fars 7,persien7 die besten eisernen und sthlernen ,kessel1 ,schlsser1 ,schwerter1 ,panzer1 ja ,spiegel1 denn seinen ,bewohnern machte ,allah das ,eisen gefgig und dienstbar1 so da sie daraus bereiten1 was sie wollen8#dbjh2 und so verlieh er auch den ,leuten von ,rum ,romern1 ,griechen das ,wissen von der ,ausbung der ,chemie1 vom ,machen des ,goldes#dbji1 von der ,anfertigung des philosophischen ,eies1 das dem ,kosmos gleicht1 und in dem der ,dotter die ,erde vorstellt#dbaj4 #f4 ,alrazi1 als dessen ,lebenszeit1 wie schon erwhnt1 einige #hej-ibc oder #icb1 andere #hfj-idj angeben1 und dessen voller ,namen ,abu ,bekr ,muhammad ,alrazi sich zuweilen zu ,bubekr oder ,bubacar verkrzt findet1 -- die von ,berthelot vermutete8 ,identitt von ,bubacar und ,alrazi#dbaa war lngst bekannt#dbab --1 gilt mit ,recht fr eine der grten ,leuchten der arabischen ,heilkunde2 auf seinen medizinischen ,ruhm1 und auf die ,bedeutsamkeit seiner 7im ,urtexte immer noch wenig erforschten7 einschlgigen ,werke kann jedoch hier nur hingewiesen werden4 ,der ,angabe1 er habe ursprnglich ,alchemie betrieben und diese deshalb aufgegeben1 weil ihn der ,beherrscher aller ,glubigen wegen ,mierfolges der anbefohlenen ,transmutationen mit einer ,tracht ,prgel bedachte1 kommt vermutlich anekdotischer ,charakter zu2 etwas ,wahres liegt ihr aber wohl zugrunde1 denn der ,schriftsteller ,albaihaqi 7#aaje-aafi7 erzhlt in seinen ,biographien8#dbac3 ,alrazi war ursprnglich ein ,handwerker1 befate sich aber spter eifrig mit ,alchemie und wurde dabei durch die ,dmpfe der zur ,herstellung des ,elixirs dienenden ,prparate augenleidend1 weshalb er zu einem ,arzte ging1 um sich heilen zu lassen4 ,dieser sagte zu ihm3 ,ich heile ,dich nicht eher1 als bis ich von ,dir fnfhundert ,dinare erhalten habe4#8 ,alrazi gab sie ihm und sagte3 ,dies ist die wahre ,alkimij und die rechte ,kunst ,gold zu machen1 und nicht das1 was ich bisher getrieben habe#82 darauf verlie er die ,kunst des ,elixirs und widmete sich der ,medizin48 ,jedenfalls stimmen die ,berichte ber ,alrazi dahin berein1 da er ein sehr eifriger ,anhnger der ,alchemie war1 ihre ,mglichkeit durch das ,vorhandensein einer gemeinsamen ,urmaterie und durch den ,einflu der ,planeten auf die zugehrigen irdischen ,stoffe1 ihre ,wirklichkeit aber durch die ,erfolge der groen ,meister1 des ,pythagoras1 ,platon1 ,demokritos und ,aristoteles1 fr gesichert ansah#dbad und auch die ,meinung vertrat1 ,karun 7d4 i4 der ,korah der ,bibel7 habe die ,kunst8 von seiner ,frau erlernt1 die eine ,schwester ,mosis war und gemeine ,metalle in ,gold verwandelte#dbae4 ,von ,alrazis alchemistischen ,schriften#dbaf scheint bisher keine vollstndig im arabischen ,original bekannt zu sein1 und wir wissen daher nicht1 wie er das ,elixir verfertigte1 mit dem er zu ,bagdad ,gold machte4 ,er unterschied die nicht flchtigen ,krper und die flchtigen ,geister81 zu welchen letzteren ,schwefel1 ,quecksilber1 ,zarnch ,schwefelarsen2 ,arsenigsure und ,nschdir 7,salmiak7 zhlen1 die u4 a4 im ,marqascht 7,markasit7 und ,schdanah1 in der ,magnsij 7,magnesia7 und ,ttij 7,tutia71 in ,vitriolen und ,salzen usf4 enthalten sind#dbag4 ,man gewinnt sie aus diesen durch ,calcination1 ,sublimation und ,destillation 7,ikhrdsch ,herausgehen-,machen2 ,istiqtr ,trpfeln-,machen71 und die wichtigsten ,apparate und ,materialien1 die man hierzu bentzt1 sind3 ,tannr 7,ofen71 ,qara 7,gurke ,destillier-,gef71 der mit ,schnabel versehene ,anbiq 7,ambix ,destillier-,helm71 ,alatal 7,aludel1 ,rohr71 ,qablah 7,rezipient71 ,but-eber-,but ,tiegel ber ,tiegel3 zum ,ausschmelzen und zur sog4 absteigenden ,destillation#dbah1 ,wasserbad1 ,qandl ,lampe1 ,kerze2 lat4 candela1 ,ton der ,philosophen oder der ,weisheit 7tn alhikma2 bestehend aus ,ton1 ,mist1 ,haaren1 ,stroh der ,alkalipflanze ,uschnan71 usf4#dbai4 ,fr untergeschoben gelten die allein in lateinischer bersetzung8 vorliegenden ,werke1 u4 a4 ,buch der ,siebzig81 ,lumen luminum8 7,licht der ,lichter71 ,de aluminibus et salibus8 7ber ,alaune und ,salze71 ,liber secretorum8 7,buch der ,geheimnisse7#dbbj2 indessen vertritt ,berthelot ohne ,anfhrung besonderer ,grnde die ,ansicht1 das ,liber secretorum8 der ,pariser ,bibliothek gehe wirklich auf ,alrazi zurck#dbba4 ,dieses ,buch1 in dem viele arabische ,ausdrcke und ,namen vorkommen1 bespricht u4 a4 die vier ,geister1 die sieben ,metalle einschlielich ,katesim81 das ,berthelot flschlich fr ,asem8 erklrt2 s4 unten1 die verschiedenen mnnlichen und weiblichen ,magnesien1 ,tutien und ,markasite1 sowie die ,vitriole1 ,alaune1 ,boraxe1 ,alkalien und ,salze#dbbb4 ,berthelots ,deutung des indischen ,salzes8 7sal indum7 als ,salpeter ist sichtlich irrtmlich und unmglich1 vielmehr ist das indische ,salz8 der arabischen ,autoren ,steinsalz2 auch der chinesische ,pilger ,hiuen-,thsang1 der um #fbi n4 ,chr4 ,indien bereiste1 um den ,buddhismus an der ,quelle kennen zu lernen1 berichtet1 da weies1 schwarzes und zinnoberrotes ,steinsalz im ,nordwesten des ,landes 7,provinz ,sindh7 in groen ,mengen vorkomme1 von den ,einwohnern massenhaft gewonnen und als ,heilmittel in alle ,gegenden der ,welt verschickt werde#dbbc4 -- ,vllig haltlos ist die ,annahme1 ,alrazi spreche im ,liber secretorum8 von mineralischen ,suren1 z4 ,b4 von ,schwefelsure und von deren die ,metalle angreifender ,wirkung#dbbd1 denn aqua acida et venenosa8 nennt der lateinische ,text auch gewhnliche alkalische oder ammoniakalische ,flssigkeiten1 denen er als scharfen ,wssern8 die angebliche ,eigenschaft zuschreibt1 smtliche ,metalle aufzulsen4 ,blei 7usrub7 und ,zinn 7qalijj7 bezeichnet ,alrazi als die beiden rass1 das schwarze und das weie81 und dem ,blei schreibt er1 der allgemeinen ,ansicht folgend1 die ,fhigkeit zu1 den ,diamanten zu zerbrechen8#dbbe ein ,vorurteil1 das1 wie bereits erwhnt1 auf den noch heute blichen ,kunstgriff zurckgeht1 ,diamanten und andere ,edelsteine an 7oder in7 ,blei oder ,blei-,zinn-,legierungen festzuschmelzen1 um sie sicherer bearbeiten1 schleifen oder spalten zu knnen4 #g4 ,alfarabi 7gest4 #iej74 ,dieser hochgelehrte und einflureiche ,denker#dbbf bekmpfte zwar die widersinnige ,atomistik8 und aberglubische ,astrologie8#dbbg1 glaubte hingegen1 gesttzt auf die ursprngliche ,einheit der ,urmaterie1 an die ,mglichkeit des ,goldmachens und schrieb eine ,abhandlung ber ,alchemie81 die noch ,ibn ,badscha 7gest4 #aach7 ausfhrlich kommentierte#dbbh4 ,die ,notwendigkeit der ,kunst der ,knste1 die da ist das ,elixir81 ergibt sich aus den ,lehren der ,philosophen2 daher ist auch die ,kunst selbst nur fr ,philosophen fabar und erreichbar1 nicht aber fr gewhnliche ,leser von ,schriften1 die unverstndlich sind und auch unklar und rtselhaft sein mssen1 weil sie das ,heil der ganzen ,menschheit gefhrdeten1 machten sie ihr die ,erlangung allgemeinen und unbegrenzten ,reichtumes mglich4 ,aber auch fr ,eingeweihte bleiben noch viele ,schwierigkeiten bestehen1 nmlich die ,behebung1 ja schon die rechte ,erkennung der von ,aristoteles hervorgehobenen kleinen ,akzidentien81 d4 h4 der geringen ,unterschiede1 die u4 a4 noch zwischen ,silber und ,gold1 ,zinn und ,silber1 ,quecksilber und ,silber bestehen2 denn ,zinn z4 ,b4 ist eine ,art des ,silbers1 bis auf ,weichheit1 ,knirschen und ,geruch81 und ebenso ,quecksilber eine ,art des ,silbers1 die jedoch in den ,gruben eine gewisse ,beschdigung erlitten hat8#dbbi4 ,wirkungen wunderbarer ,art seitens der ,planeten kommen hierbei nicht mit in ,frage1 denn die von ,bewegern geistiger ,beschaffenheit gelenkten ,wandelsterne beeinflussen alles ,irdische nur den natrlichen ,ursachen gem#dbcj2 aus der gemeinsamen ,ursubstanz bringen vielmehr die vier ,qualitten1 diese ,schpferinnen der ,formen und tatschlichen ,existenzen1 zunchst die vier ,elemente hervor1 und durch ,vermischung von diesen nach verschiedenen ,verhltnissen kann man dann weiterhin zu allen berhaupt denkbaren ,stoffen gelangen1 oder diese unter ,herstellung des richtigen8 ,verhltnisses ineinander berfhren#dbca4 #h4 ,almasudi 7gest4 #ief74 ,der berhmte ,reisende und ,schriftsteller erwhnt1 da die ,kmij1 d4 i4 das ,werk der ,darstellung von ,gold1 ,silber1 ,edelsteinen und ,perlen1 ,iksr 7,elixir71 die ,kunst des ,festmachens 7iqma ,fixierens7 von ,quecksilber zu ,silber1 u4 dgl4 mehr1 eine uerst verwickelte ,wissenschaft ist1 voll feiner ,listen1 ,kniffe und ,betrgereien8#dbcb4 ,sie bedient sich zahlreicher ,hilfsmittel1 und manche von diesen sind fr die ,gesundheit verderblich1 indem sie beim ,erhitzen schdliche ,dmpfe und ,gerche verbreiten1 wie z4 ,b4 die ,vitriole#dbcc2 deren ,beschaffenheit und ,frbung1 sowie auch ihr ,vorkommen in den ,gruben1 ist brigens vom ,lichte des ,mondes1 von ,luftzgen1 ,windrichtungen1 ,blitzschlgen u4 dgl4 ,zuflligkeiten abhngig1 wie dies auch beim ,schwefel und bei den ,edelsteinen der ,fall ist#dbcd4 -- ,nschdir 7,salmiak7 kommt nach ,almasudi aus den ,bergen1 die ,chorasan von ,china trennen#dbce1 und ,zinn 7das ,blei alqalijj7 aus ,qalah1 dem ,mittelpunkte des ,handels mit ,zinn1 ,elfenbein1 ,ebenholz1 ,sandelholz1 ,bresilholz1 ,aloe1 ,kampher und ,gewrzen#dbcf4 ,qalah halten die einen fr einen ,ort auf der ,halbinsel oder ,insel8 ,malakka1 andere fr ,sumatra oder ,java#dbcg1 noch andere fr ,galla ,point de ,galle auf ,ceylon#dbch2 doch erwhnt ,almasudi an anderer ,stelle ausdrcklich die ,zinngruben auf der ostindischen ,insel ,qalah#dbci4 #i4 ,ibn ,hauqal 7#ijb-ifh874 ,nach diesem ,reisenden und ,geographen ist ,persien reich an ,eisen1 ,quecksilber1 ,messing 7sifr71 das bei ,sardan gewonnen und in groer ,menge ausgefhrt wird1 ferner an ,naft 7,naphtha1 ,erdl71 dessen heilige ,feuer8 schwarzen ,ru und aus diesem schwarze ,tinte8 zum ,schreiben und ,frben liefern1 und endlich an ,nschdir 7,salmiak71 dessen ,dmpfe aus einer bei ,damindn gelegenen ,hhle dringen und in dem oberhalb dieser bei ,boltan erbauten ,hause aufgefangen werden#dbdj2 ,gold und ,silber ist1 auer in ,ferghna#dbda1 nicht oder nur sprlich vorhanden1 dagegen ,zinn 7ank7#dbdb4 ,in ,ts gewinnt man ,kupfer1 sowie einen rotbraunen ,eisenstein1 dem gyptischen ,hmatit gleichend1 der eine ,art bald mnnlichen1 bald weiblichen ,eisens1 ,chum-hen8 genannt1 ergibt#dbdc2 in ,armenien1 am ,wan-,see1 findet sich gelbes und rotes ,zarnich ,auripigment1 ,realgar1 das ,salz des ,burag8 fr die ,bcker und der ,burag der ,goldschmiede8 ,borax1 der von dort aus mit ungeheurem ,gewinne nach allen ,teilen der ,welt geht#dbdd4 ,in der ,stadt ,samarkand ist ein ganzes ,straenviertel nur von ,messingarbeitern bewohnt2 das ,wasser wird dahin durch bleierne1 aber auch durch eiserne ,rohre verteilt1 und die ,kanle sind mit ,bleiplatten umrandet oder abgedeckt#dbde4 #aj4 ,alistakhri 7um #igj871 der ,zeit- und ,fachgenosse ,ibn ,hauqals1 besttigt das persische ,vorkommen des ,zinns#dbdf und des ,nschdirs1 den die gypter aus dem ,rauche ihrer ,bder haben8#dbdg aus dem ,rauche des zum ,heizen gebruchlichen getrockneten ,kamelmistes1 und rhmt die ,menge des ,goldes1 ,silbers1 ,quecksilbers und ,eisens in ,transoxanien4 #aa4 ,almuqaddasi1 dessen wichtigste ,reisen in die ,zeit zwischen #ife und #ihe fallen sollen1 preist gleichfalls die ,flle an ,gold1 ,silber1 ,quecksilber1 ,rattengift8 7schakk ,arsen71 ,naphtha und ,erdpech bei ,ferghna in ,transoxanien2 er erwhnt1 da der dortige ,salmiak nicht von gleicher ,gte ist wie der ,siciliens1 dessen ,lager jetzt aber schon erschpft seien1 und lobt die ,edelmetalle und ,vitriole ,kuhistns1 sowie den ,kuhl ,kohol1 d4 i4 feinstes ,pulver1 hauptschlich aus ,antimon- oder ,bleiglanz1 u4 a4 zum ,schwrzen der ,augenbrauen dienend1 dessen beste ,sorte aus ,ispahan kommt2 ,arabien fhrt nach ihm neben ,eisen ,stahl8 auch ,zinn aus#dbdh4 #ab4 ,alkindi ,altudschibi 7um #igj7 erzhlt in seiner ,beschreibung gyptens83 ,hermes1 der als ,prophet1 ,knig und ,weiser dreimal ,begnadigte1 der ,trismegistos1 go daselbst das rass 7,blei7 als glnzendes ,gold aus2 seine ,schler waren die ,ssabier ,agatimun 7 ,agathodaimon7 und ,fitagurus 7 ,pythagoras7#dbdi2 auch ,maria und ,kleopatra machten ,talismane1 ,elixire und alchemistische ,prparate1 z4 ,b4 das philosophische ,ei1 das dem ,globus1 d4 h4 dem ,weltganzen1 analog ist#dbej4 #ac4 ,alkhwarizmi 7verfate um #ihj die ,mafth al ,ulm8 ,schlssel der ,wissenschaften874 ,kmij1 d4 i4 die geheim zu haltende und zu verhllende ,kunst1 ist mglich1 und zwar dank dem ,steine81 der die ,grundlage des ,elixirs bildet#dbea4 ,dieses aliksr ist das ,heilmittel81 das die geschmolzenen ,metalle wei und gelb macht und aus ihnen ,silber und ,gold ergibt1 oder doch etwas uerst hnliches4 ,man bereitet es aus dem ,stein82 diesen selbst aber gewinnt man aus pflanzlichen1 tierischen und menschlichen ,produkten1 z4 ,b4 aus ,knochen1 ,haaren1 ,eiern1 ,blut1 ,galle1 ,harn1 ,kot1 hauptschlich aber aus mineralischen1 z4 ,b4 aus ,blei 7rass al usrub71 ,zinn 7rass al qala71 ,quecksilber1 ,schwefel1 gelbem1 rotem und grnlichem ,zarnich ,schwefelarsen2 ,arsenigsure und ,nschdir ,salmiak2 denn ,schwefel und ,arsen sind ,seele und ,prinzip des ,weien und ,roten1 ,quecksilber aber der gemeinsame ,geist beider#dbeb4 ,die hierzu erforderlichen ,gerte1 deren sich schon der groe ,zosimos und der ,hermes-hnliche ,demokritos bedienten#dbec1 sind die bereits von ,alrazi geschilderten2 u4 a4 ,alqara ,krbis1 ,gurke1 ,kolben1 ,alanbq in ,gestalt eines ,schrpfkopfes1 der zweite ,apparat jener1 die ,rosenwasser herstellen8 ,ambix1 ,alattl das mit ,ton gedichtete8 ,aludel1 ,rohr#dbed1 ,dk ber ,dk1 auch ,bt eber ,bt persisch ,tiegel ber ,tiegel1 worin nach dem ,herabsteigen-,machen8 oben ,schlacke oder ,rost8 7chabath7 verbleibt#dbee1 whrend sich unten das ,bereitete8 ansammelt1 z4 ,b4 ,dk-,ry ,bleikupfer-,legierung usf4 ,die ,kmij macht sich sowohl ,krper8 wie ,geister8 nutzbar4 ,die ,krper8 sind die #g ,metalle ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,blei 7usrub71 ,zinn 7qal7 und ,chr ,sin#dbef4 ,letzteres in den lateinischen bersetzungen aus dem ,arabischen oft ,katesim8 genannt und von ,berthelot flschlich fr ,asem 7,elektron71 von anderen ,autoren fr ,zink erklrt ist ein auslndisches ,metall unbekannter ,natur81 heit auch ,alhadd alsn 7 chinesisches ,eisen2 chinesischer ,stahl7 und stellt eine weiglnzende bis gelbliche oder goldfarbige ,legierung dar1 aus der man schne ,spiegel1 ,waffen und ,glocken anfertigt#dbeg4 ,in der ,geheimsprache der ,kmij verbindet und bezeichnet man ,gold mit ,sonne1 ,silber mit ,mond1 ,kupfer mit ,aphrodite1 ,eisen mit ,ares1 ,blei mit ,kronos1 ,zinn mit ,zeus und ,chr ,sin mit ,hermes1 doch herrscht1 vom ,gold und ,silber abgesehen1 ber diese ,zuteilungen ,meinungsverschiedenheit#dbeh4 ,geister8 sind ,schwefel1 ,arsen1 ,quecksilber und ,salmiak#dbei1 und als wichtigste ,stoffe1 die solche ergeben1 hat man zu nennen3 ,mrkascht ,markasit2 ,schwefelkies u4 dgl41 dessen zahlreiche ,arten rot wie ,kupfer1 wei wie ,silber1 gelb wie ,gold sind und auch als ,schmuck dienen#dbfj2 ,magnsij ,magnesia1 die bald bunt1 bald rot1 bald schwarz1 bald eisenhnlich ist1 und als ,magntis den ,stein bildet1 der das ,eisen anzieht8#dbfa2 ,ttij ,tutia1 persisch ,dd ,rauch1 d4 i4 der beim ,erhitzen zinkhaltiger ,mineralien entweichende ,zinkoxyd-,rauch1 weie aus ,indien1 gelbe aus ,chuzistan1 grne aus ,kerman#dbfb2 ,talq ,glimmer und glimmerartig glnzende andere ,mineralien#dbfc2 ,kuhl1 eine ,substanz des ,usrub8 ,kohol feines ,pulver aus ,blei- oder ,antimonglanz#dbfd2 ,schakk ,arsen1 gelb aus den ,gruben8 ,auripigment1 wei aus dem ,rauch des ,silbers8 ,httenrauch1 d4 i4 ,arsenigsure1 ein ,rattengift#dbfe4 ,diesen ,stoffen reihen sich noch einige hnliche1 aber knstlich dargestellte an3 ,zundschufr ,zinnober aus ,schwefel und ,quecksilber2 ,zandschr ,grnspan aus ,kupfer und ,essig2 ,isfddsch pers4 weies ,wasser8 ,bleiwei aus ,blei und ,essig2 ,murdsang ,bleigltte1 durch ,erhitzen von ,blei1 bis es gelb ist2 ,usrundsch ,mennige1 durch ,erhitzen von ,blei1 bis es rot ist2 ,zafrn ,eisenrost2 ,grnspan1 aus ,eisen und ,kupfer2 ,ttij ,rauch1 ein ,rauch aus ,erzen1 ,kupfer-,mineralien oder ,kuhl#dbff4 #ad4 ,ibn ,sina1 ,avicenna 7#ihj-ajcg71 der berhmteste der arabischen rzte1 der ,verfasser hervorragender medizinischer und philosophischer ,schriften1 war ein ausgesprochener ,gegner der ,astrologie und ,alchemie#dbfg und erklrte ausdrcklich1 ,gold und ,silber entstnden unter dem ,einflusse von ,sonne und ,mond aus den ,dnsten der ,erde mit allen jenen besonderen ,eigenschaften1 die ihnen der ,wille ,allahs verliehen habe1 und die daher kein ,mensch knstlich nachzuahmen vermge#dbfh2 trotzdem wurde er jedoch in spterer ,zeit als ,autor alchemistischer ,abhandlungen ausgegeben1 denen der ,abglanz seines ,namens zu vllig unverdientem ,ansehen verhalf4 ,auf ,inhalt und ,bedeutung1 ,vorzge und ,schwchen seiner echten1 sehr umfangreichen1 philosophischen und medizinischen ,kompilationen einzugehen1 ist an dieser ,stelle nicht mglich2 hervorgehoben sei jedoch1 da sie alle1 insbesondere aber der groe ,canon der ,medizin81 -- ein ,riesenwerk1 das im ,rufe absoluter ,vollstndigkeit und ,unfehlbarkeit stand1 die gesamte ,wissenschaft ,europas bis tief in das #ag4 ,jahrhundert beherrschte und fr den muslimischen ,orient noch gegenwrtig magebend ist --1 sich ganz besonders durch strenge ,systematik der ,form1 sorgfltige ,anordnung und genaue ,bestimmtheit des ,inhaltes auszeichnen und die ,gre und ,dauer ihres ,erfolges nicht zum wenigsten gerade solchen ,eigenschaften verdankten4 ,keine ,spur von diesen verrt aber die unter dem irrefhrenden ,namen ,de anima8 oder ,tractatus de anima8 gehende alchemistische ,hauptschrift des ,avicenna3 ohne rechten ,plan1 ohne geregelte ,durchfhrung1 immer wieder aufs neue mit dem lngst ,abgetanen beginnend1 das aber doch nie zum endgltigen ,schlusse gebracht wird1 und vom ,hundertsten ins ,tausendste springend zieht sich in endloser ermdender ,breite ein ,dialog zwischen ,avicenna und seinem ,sohne8 hin1 in dem jedoch ,avicenna fast allein das ,wort fhrt1 whrend hin und wieder1 -- man wei nicht wieso und warum --1 auch ,albumasar 7d4 i4 der berhmte ,astronom und ,astrolog ,abu ,maschar7 dazwischenspricht4 ,auch der ,inhalt1 der sich kaum mit ,gegenstnden der ,erfahrung befat1 hauptschlich vielmehr mit allgemeinen ,ideen aristotelischen ,charakters in der miverstandenen und entstellten ,gestalt ganz spter ,tradition1 ist zum grten ,teile unklar1 verworren und unverstndlich1 oft sogar vllig unsinnig1 so z4 ,b4 in folgendem1 die ,fixierung des ,quecksilbers betreffenden ,satze1 den man1 aus dem ,zusammenhange gerissen1 fr eine ,parodie halten knnte3 ,nimm ,quecksilber1 soviel ntig ist1 bringe es in das ,gef1 von dem ,du weit1 lasse es kochen1 so wie ,dir bekannt ist1 fge die ,substanz zu1 von der ,du gehrt hast1 und zwar in der ,menge1 von der die ,rede war3 dies ist das ,geheimnis von der ,fixation des ,quecksilbers48 -- ,ein ,werk derartiger ,beschaffenheit kann ein mit den echten ,schriften des ,avicenna ,vertrauter unmglich als von diesem ,autor herrhrend anerkennen4 ,so kam denn schon ,kopp zum ,schlusse#dbfi1 das ,buch ,de anima81 das erst seitens der ,autoritten des #ac4 ,jahrhunderts rhmend erwhnt werde und daraufhin sich bei deren ,nachbetern ganz bertriebener ,wertschtzung erfreue1 sei in nicht sehr viel frherer ,zeit auch abgefat und alsbald1 um ihm erhhte ,wirksamkeit zu sichern1 khnlich dem ,avicenna untergeschoben worden4 ,nach ,ansicht des ,orientalisten ,weil1 die ,kopp einholte1 machen die vielen1 allerdings zumeist stark entstellten arabischen ,namen und ,bezeichnungen eine teilweise bersetzung aus dem ,arabischen1 oder doch die ,benutzung ursprnglich arabischer ,quellen1 sehr wahrscheinlich4 ,berthelot#dbgj1 der auch hier die ,ergebnisse ,kopps vllig unbercksichtigt lt1 gibt zwar ebenfalls zu1 da die ,schrift ,de anima8 viele ,interpolationen enthalte1 und da man ihre1 gegen #acjj schon wohlbekannte lateinische bersetzung1 die gem der vorkommenden ,namen und spanischen ,worte im ,laufe des #ac4 ,jahrhunderts in ,spanien angefertigt zu sein scheint#dbga1 dem ,avicenna nur zugeschrieben habe#dbgb2 dagegen erklrt er1 wenn auch nicht in ganz unzweideutiger ,weise1 das angebliche arabische ,original doch fr ein echtes ,werk des ,avicenna#dbgc1 wobei er sich u4 a4 darauf sttzt1 da an verschiedenen ,stellen der bersetzung arabische liturgische ,formeln und ,gebruche ,erwhnung finden#dbgd1 und auch gewisse ,anklnge an den ,morienes 7,marianos7 und ,dschabir 7nicht aber an den sog4 ,geber7 auftauchen#dbge4 ,fr berzeugend wird man indes diese ,ausfhrungen um so weniger halten knnen1 als ,anklnge an die ,kompilationen des ,dschabir bestenfalls auf gemeinsame ,quellen hindeuten1 whrend ,morienes oder ,marianos1 wie schon weiter oben hervorgehoben wurde1 selbst eine ,persnlichkeit mindestens fragwrdiger ,natur bleibt#dbgf4 ,gegenstnde1 ber die sich ,pseudo-,avicenna noch am verstndlichsten ausdrckt#dbgg1 sind die vier ,geister und ihre ,eigenschaften1 die ,zusammensetzung der ,metalle aus mehr oder weniger ,schwefel und ,quecksilber1 -- das ,vorhandensein des letzteren soll die ,schmelzbarkeit bedingen1 das des ersteren die beim ,erhitzen zu beobachtende ,entstehung von azenzar8 7d4 i4 eigentlich ,zinnober1 jedoch auch jedes andere rote ,oxyd oder ,sulfid7 --1 und die ,gewinnung des besten8 ,goldes mittels des ,elixirs3 zwar gibt es hierbei viele ,flscher und ,betrger1 doch kennt man auch die ,wege1 ihre ,nachahmungen vom ,echten zu unterscheiden#dbgh4 ,fr den ,geist des spteren ,mittelalters ist es sehr bezeichnend1 da gerade diese so drftige1 inhaltsleere1 betreff wirklicher ,erfahrungen und ,tatsachen beraus armselige ,zusammenstellung pseudepigraphischer ,natur fr einen ,ausbund wissenschaftlicher ,weisheit und ,zuverlssigkeit galt1 so da man auf sie hin1 und nicht seiner echten ,werke halber1 den ,avicenna als ,hochgelehrtesten aller arabischen ,naturforscher8 und als dux et princeps philosophorum8 verehrte#dbgi2 der spanische ,arzt ,monardes1 der im #af4 ,jahrhundert zu ,sevilla wirkte1 und dessen ,werke ,clusius 7de l'cluse7 ins ,lateinische bersetzte1 scheint sogar1 vermutlich irgendeiner lteren ,tradition folgend1 die ,bezeichnung dux8 wrtlich genommen zu haben1 denn er macht ,avicenna zum ,knig von ,cordova8#dbhj6 #ae4 ,albiruni 7#igc-ajdh71 einer der grten ,gelehrten und vielseitigsten ,forscher und wohl der bedeutendste experimentierende ,physiker1 den die arabische ,litteratur zu verzeichnen hat#dbha1 war ein ,gegner der ,alchemie und ,astrologie1 ber deren ,verbreitung und ,pflege bei vielen ,vlkern er eingehende ,mitteilungen machte4 ,die sieben ,metalle1 zu denen das ,quecksilber nicht zhlt1 haben das passive1 feuchte1 weibliche ,quecksilber zur ,mutter1 und den aktiven1 trockenen1 mnnlichen ,schwefel zum ,vater#dbhb2 nach der ,anschauung der ,perser1 besonders aber der ,ssabier#dbhc1 stehen sie1 weil auf ihnen alle ,handarbeit und daher das ,wohl der ,welt und der ,menschheit beruht1 unter dem ,schutze des mchtigen ,engels ,schahrewar1 dessen ,name ,liebe und ,sperma bedeutet#dbhd4 ,innige ,zusammenhnge verbinden sie mit den #g ,planeten1 den ,planetengttern 7deren ,namen in den ,sprachen der ,griechen1 ,araber1 ,perser1 ,syrer1 ,hebrer1 ,inder und ,chowarezmier aufgefhrt werden7#dbhe1 sowie mit deren ,statuen und ,idolen#dbhf3 so z4 ,b4 bringt der ,planet ,ares ,unglck1 desgleichen ,kronos1 den ,gott am siebenten ,tage schuf1 und dem zu ,ehren ,abraham seinen ,sohn opfern wollte#dbhg1 whrend ,hermes der ,schreiber8 und ,aphrodite ,sterne der ,sonne8 sind1 und ,zeus sich von gnstiger ,natur erweist#dbhh4 ,das an ,schtzen aller ,art reiche ,persien liegt nach ,hermes in der ,mitte der ,erde1 whrend die sechs anderen wichtigsten ,staaten es im ,kreise umgeben1 wie das eben nur bei sechs ,kreisen mglich ist1 die einen siebenten umschlieen#dbhi2 die ,inder1 die neun ,teile der ,erde annehmen1 zeichnen indessen eine andere ,figur auf1 in der aber ihr ,land gleichfalls als das der ,mitte erscheint#dbij4 ,in ,indien ist die ,alchemie unbekannt1 oder wird doch nicht beachtet#dbia1 vielleicht weil das ,land berflu an ,kostbarkeiten aller ,art hat2 zu erwhnen ist1 da man ,zinn 7rass alqalijj7 aus ,ceylon holt1 aus ,qalah 7auf ,malakka87 und auch1 wie ,alschirazi anzudeuten scheint1 aus ,hinterindien#dbib4 ,illustration ,illustration #af4 ,altughrai 7gest4 #aabh71 ,dichter und ,alchemist1 nach ,gildemeister im ,abendlande schon frhzeitig als ,artephius bekannt geworden#dbic1 erzhlt1 da man ,gold am oberen ,nil1 aber auch am ,oxus1 in haarigen ,ziegenfellen auffange1 es so in ,krnern bis zur ,gre von ,fischschuppen erhalte und nachher noch mittels ,quecksilbers weiter sammle8 ausziehe2 anreichere#dbid4 ,die ,alchemisten stellen mittels gewisser ,apparate aus ,glas und ,ton#dbie die ,edelmetalle auf knstlichem und verborgenem ,wege her2 sie haben unzhlige ,geheimnamen1 unter diesen #ac fr ,nschdir1 #ad fr ,blei1 das ,metall des ,kuhl8 hier ,bleiglanz1 #ae fr ,kupfer1 #af fr ,silber 7z4 ,b4 weier ,hermes81 ausstziges ,gold71 #ah fr ,eisen1 #bj fr ,gold und #ea fr das so ungeheuer wichtige ,quecksilber#dbif1 das zwar flchtig und ein ,geist ist1 zugleich aber auch ein ,anfang der ,krper8 eine ,grundlage der ,metalle#dbig4 #ag4 ,alkhazini 7um #aacj7 war ein ,gegner der ,alchemie1 was bei einem so trefflichen ,experimentator nicht wundernehmen kann2 er machte sehr genaue ,bestimmungen einer groen ,anzahl spezifischer ,gewichte1 ermittelte die ,zusammensetzung gegebener ,mischmetalle aus ihren ,dichten und gab auf ,grund solcher ,feststellungen den ,kupferschmieden und ,gelbgieern 7saffr7 ,vorschriften zur ,darstellung von ,legierungen bestimmten ,aussehens und gewnschter ,eigenschaften#dbih4 #ah4 ,ibn ,alauwam1 der gegen #aaej in ,sevilla das ausfhrliche ,buch der ,landwirtschaft8 verfate1 erwhnt in diesem gelegentlich das rote ,arsen ,realgar1 das man zum ,vergiften von ,vgeln und in der ,tierheilkunde gebraucht#dbii1 das gebrannte schwarze metallische8 ,arsen#dcjj1 den feinpulverigen ,kohol ,schwefelantimon#dcja1 die indische ,tutia#dcjb1 den persischen ,puld oder ,fuld ,stahl#dcjc1 das ,zinn 7qalah7 und die schn verzinnten 7moqasdar7 nordafrikanischen ,kessel#dcjd1 sowie den aus ,reis zu erhaltenden ,essig1 der von uerst kalter ,natur1 dabei aber so scharf ist1 da er selbst ,gefe und ,steine auflst#dcje4 #ai4 ,abulfadl 7schrieb gegen #aage74 ,als genauer ,kenner der ,farbstoffe und ,drogen1 deren es #cjjj gibt81 ihrer ,verflschungen und deren ,aufdeckung durch genaue ,prfung 7u4 a4 durch ,ermittlung der ,menge des eigentlich wirksamen ,bestandteiles1 z4 ,b4 bei ,indigo7#dcjf1 war er ein abgesagter ,feind der ,alchemisten1 die das ,volk mit nachgeahmten ,metallen1 ,edelsteinen und ,perlen betrgen und gemeine ,metalle mittels gewisser ,heilmittel zu weien und zu rten verstehen1 z4 ,b4 zu ,gold durch ,daw#8 7 ,medizin7#dcjg4 ,hufig bedienen sie sich des ,quecksilbers 7zbaq71 dessen beste ,sorte aus ,toledo kommt1 das leicht flchtig ist wie ein flchtiger ,sklave8 und daher erst im ,laufe der ,arbeit wieder sichtbar wird#dcjh4 ,von den brigen ,metallen kennt man meist vielerlei ,arten3 das ,eisen 7hadid7 kann mnnliches sein 7aldhakar71 weibliches weiches 7narm han71 ,stahl 7fuld71 oder damasciertes2 das ,kupfer ist an sich rot1 wird aber zu prchtig gelbem ,messing durch ,zusatz von ,ttij1 deren es namentlich in ,spanien vielerlei gelbliche1 rtliche und bunte ,sorten gibt1 ferner zu weiglnzendem1 hartem1 aber leicht brchigem ,isbd-ry oder ,sefd-ry durch ,zugabe eines ,fnftels ,zinn#dcji2 ,zinn 7qal1 qasdr7 ist das weie ,blei#dcaj im ,gegensatze zum schwarzen4 ,letzteres zerbricht trotz seiner ,weichheit den ,diamanten1 der sich1 auf einer ,bleiplatte befestigt1 durch vorsichtiges ,klopfen zwischen den ,schneiden zweier ,hmmerchen zerteilen lt#dcaa1 und liefert das leuchtende ,bleiwei1 das aus ihm durch ,essig herausgezogen wird4 ,wie man aber wieder diesen gewinnt1 das vermag man nur durch die ,praxis zu erlernen und auf keine ,weise aus den ,bchern#dcab4 #bj4 ,alnabarawi1 der gegen #abjj lebte1 bisher aber mir aus den ,auszgen des ,ibn ,bassam 7#ac4 oder #ad4 ,jahrhundert7 bekannt ist1 besa gleichfalls ausgebreitete ,kenntnisse ber die #cjjj ,drogen8 und ihre ,verflschungen#dcac1 berichtet u4 a4 nher ber die verschiedenen ,arten des ,itmid oder ,kuhl1 des ,nschdirs und des ,kamphers#dcad1 und beschreibt die ,sublimation 7tasd7 und ,destillation 7taqtr71 z4 ,b4 die ,herstellung des aus der ,gurke 7alqar7 durch ,destillieren 7saad7 gewinnbaren ,kampher-,wassers und des destillierten ,pechs 7qatrn musad7#dcae4 ,er erwhnt auch das betrgerische ,aufhellen dunkler ,zuckersyrupe und ,melassen durch ,klren mit ,bleiessig 7gewonnen durch ,lsen von ,bleiwei in ,essig7 und weist dessen ,gegenwart dadurch nach1 da er die verdchtige ,probe ber eine ,abortgrube stellt1 wobei ,schwrzung eintritt indem der entweichende ,schwefelwasserstoff schwarzes ,schwefelblei bildet#dcaf4 #ba4 ,aldschazari und ,ridwan1 die gegen #abjj ber den ,bau kunstvoller ,uhrwerke berichten1 erwhnen unter den ,materialien rotes ,kupfer1 ,messing1 -- beide auch verzinnt 7murassas71 oft mit einer dicken ,schicht ,zinn8 7ank7#dcag --1 ,bronze 7sifr1 sufr7#dcah1 ,isfidry oder ,isfdry ,weikupfer81 d4 i4 eine ,art sehr heller ,bronce#dcai1 sowie ,quecksilber#dcbj4 #bb4 ,abd ,allatif 7#aafj-abca71 der ,verfasser der ausgezeichneten ,beschreibung gyptens und seiner ,naturschtze1 war ursprnglich ein ,freund der groen ,kunst81 erkannte sie aber bei nherer ,beschftigung mit ihr und ihren ,vertretern als falsch1 nichtig1 schwindelhaft1 lgnerisch und trgerisch8#dcba4 #bc4 ,aldschaubari 7schrieb gegen #abbj die ,enthllung der ,geheimnisse87#dcbb4 ,die ,genossen der ,kmij81 die ,alchemisten1 sind ,lgner1 ,gauner und ,schwindler1 die selbst ihre ,frsten schon in frechster ,weise hintergingen und tuschten2 wer ihnen immer noch glaubt1 wird allein durch seine ,erfahrungen belehrt werden1 denn ihre ,kniffe zur ,flschung der edlen ,metalle und ,steine sind zahllos und die ,methoden ihrer ,betrgereien belaufen sich auf dreihundert oder mehr4 ,so z4 ,b4 haben sie allein #dg ,verfahren1 um aus zerriebenem ,perlmutter1 ,glimmer1 ,quecksilber u4 dgl4 falsche ,perlen zu bereiten1 die sie in ,fische einlegen oder von ,vgeln fressen lassen1 um ihnen den rechten ,glanz zu erteilen#dcbc1 und allein #dh ,verfahren1 um aus ,eierschalen und ,indigo oder ,waid falschen ,lasurstein zu gewinnen#dcbd4 ,sie geben sich den ,anschein1 ,silber und ,gold aus einer gemeinen ,asche8 darzustellen1 die aber vorher aus diesen ,metallen durch ,behandlung mit allerlei schwefel- und arsenhaltigen ,stoffen erhalten wurde und sie beim starken ,erhitzen1 besonders mit gewissen ,zutaten1 wieder zurckliefert#dcbe4 ,reines ,silber8 machen sie durch ,weien8 von #bj ,teilen ,kupfer mit #a ,teil ,auripigment 7rascht71 ,realgar1 ,zarnich ,arsenigsure81 ,quecksilber oder ,sarkokolla2 reines ,gold8 7ibrz7 durch ,gilben8 oder ,rotfrben8 von ,kupfer mit ,auripigment1 ,zinnober1 ,grnspan1 grner ,ttij u4 dgl4 unter dreimaligem ,umschmelzen zu einer ,art ,bronze8#dcbf2 echte ,edelsteine8 endlich durch ,herstellen gewisser gefrbter ,glser und ,schmelzen1 angeblich gem den ,rezepten in ,platons ,buch der ,zauberknste8#dcbg4 ,was die von ihnen bentzten ,hilfsstoffe betrifft1 so findet man ,kuhl in ,ispahan und die ,ttij der ,weisen81 die auch al qalam ,galmei heit1 in vielen ,lndern#dcbh2 ,grnspan 7zindschr7 und ,bleiwei 7isfddsch7 bereitet man durch ,eingraben von rotem ,kupfer oder schwarzem ,blei nebst natrlichem ,nschdir und scharfem ,essig 7den man auch ohne ,destillation erhalten kann7#dcbi in den feuchten ,erdboden#dccj2 ,zinnober 7zindschafar7 durch ,tten8 von ,quecksilber mit ,schwefel1 ,arsen ,arsensulfiden und ,essig1 wobei man das geschlossene und gut mit ,ton gedichtete ,gef im ,ofen bei richtigem ,feuer lange genug zu erhitzen hat#dcca2 ,bleigltte 7martak7 durch ,rsten von ,blei und chubz alfidd wrtlich ,silber-,brod2 ,substanz unbekannter ,natur auf nicht nher angegebene ,weise4 ,aldschaubari macht auch hchst merkwrdige ,angaben ber die ungeheuerlichen ,flschungen der ,gewrze1 ,wohlgerche1 ,nahrungs- und ,gebrauchs-,mittel von den seltensten ,drogen an bis zur ,seifenlauge 7rs al sbn7 herab#dccb1 er bespricht zahlreiche ,heilstoffe 7z4 ,b4 die #g ,gallen von #g ,tieren7 und ,gifte 7z4 ,b4 ,bang1 d4 i4 ,bilsenkraut1 fr dessen schrfste ,sorte1 die blaue kretische1 der ,essig ein unfehlbares ,gegenmittel bleibt7#dccc1 und preist gewisse pflanzliche le1 ,fette und ,harze als unersetzlich fr das ,hrten der ,schwerter aus indischem und damascener ,stahl#dccd4 #bd4 ,jaqut 7#aagh-abbi7 berichtet in seinem1 auf ,grund der zuverlssigsten alten ,quellen verfaten ,geographischen ,wrterbuche81 da ,zinn von bester1 einzig in der ,welt dastehender ,gte aus ,qalah 7auf ,malakka7 gebracht wird1 aber auch1 wie dies schon ,alistakhri und ,albiruni wuten1 aus ,ceylon und ,fars 7,persien7 und auerdem noch aus ,spanien#dcce4 ,kupfer ergibt mit ,zinn1 aber auch mit anderen ,metallen und ,erzen1 schne ,legierungen1 aus denen man in ,indien herrliche ,arbeiten herstellt2 solche kommen u4 a4 aus ,kulam 7,malabar71 woselbst man auch ,porzellan erhalten kann1 das aber weder so fein1 noch so wei1 noch so durchscheinend ist wie das echte chinesische#dccf4 -- ,quecksilber findet sich in ,chorasn1 besseres 7reineres und schwereres7 in ,persien1 das beste aber in ,spanien1 und zwar nach dem ,berichte ,alidrisis des berhmten ,geographen2 um #aaej im ,gebirge ,burianus oder ,murianus ,sierra ,morena1 sowie in ,abl nchst ,cordova ,almaden2 almaden das ,bergwerk#dccg4 ,der ,reichtum ,spaniens an ,zinnober und ,quecksilber ermglichte es schon dessen ,khalifen ,abd ,arrahman ,,ii4 7#iab-ifa71 seinen ,lustgarten 7nchst ,cordova87 durch einen mit ,quecksilber gefllten ,teich auszuschmcken#dcch1 und der ,palasthof seines ,zeitgenossen1 des ,khalifen ,muktadir in ,bagdad1 drfte 7#iag7 einen ebensolchen enthalten haben1 der freilich als gefllt mit flssigem ,zinn 7rasas qal71 heller leuchtend als poliertes ,silber8 beschrieben und durch einen mit geschmolzenem ,golde gefllten8 noch bertrumpft wird#dcci2 aber bereits #hfh legte ,ahmed ,ibn ,tulun in ,kairo1 und ebenda #hib der ,statthalter ,chumarawaih ein ,bassin an1 von #ej ,ellen im ,gevierte1 gefllt mit ,quecksilber1 -- im ,vollmond ein unvergleichlicher ,anblick --1 dazu bestimmt1 sich auf seiner ,oberflche auf ,luftkissen zu schaukeln und so in recht sanften ,schlaf einzuwiegen8#dcdj4 ,eine besonders bemerkenswerte ,anwendung fand das ,quecksilber zum ,fllen kunstvoller ,uhren 7s4 oben bei ,aldschazari und ,ridwan7 die in ,spanien noch zur ,zeit ,knig ,alfons ,x4 7#abeb-abhd71 des bekannten ,frderers der ,astronomie1 gebruchlich waren#dcda4 #be4 ,ibn ,albaitar aus ,malaga 7gest4 #abdh71 der ,verfasser eines sehr ausfhrlichen ,wrterbuches der ,heil- und ,genumittel1 erwhnt zwar vielerlei ,mineralien1 ,salze1 ,metalle usf41 aber seinem pharmazeutischen ,hauptzwecke gem fast stets nur vorbergehend4 ,er spricht z4 ,b4 vom ,gold#dcdb1 ,taliqn1 einer ,art ,kupfer8#dcdc1 ,rasas1 dem schwarzen ,blei1 das den sonst nur durch ,feuer zerstrbaren ,diamant zerbricht8#dcdd1 ,kazdir1 dem weien ,blei1 aus dem man ,gefe anfertigt#dcde1 der ,bleigltte1 die in ,essig gelst s wird#dcdf1 dem ,sublimat aus ,quecksilber#dcdg1 usf42 ferner beschreibt er die ,vorgnge der ,sublimation1 der ,destillation1 des ,ausschmelzens usf41 durch die vielerlei wichtige ,substanzen gewonnen werden1 whrend die wertlosen ,schlacken 7chabath7 zurckbleiben#dcdh4 #bf4 ,ibn ,mansur 7#ac4 ,jahrhundert7 schrieb in persischer ,sprache ein ,steinbuch1 das in ,gestalt der trkischen ,bearbeitung durch ,aldschaffari auf uns gekommen ist#dcdi4 ,als die #g einfachen ,metalle fhrt es auf3 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,zinn1 ,eisen1 ,blei1 ,chr ,sin das1 wie oben erwhnt1 in ,wirklichkeit ein ,mischmetall ist4 ,von ,legierungen erwhnt es3 ,messing 7schabah1 trk4 birindsch7 aus ,kupfer und dem ,rauche der ,tutijh2 ,bronze 7sufr1 trk4 tudsch7 aus ,kupfer und ,qala 7,zinn72 ,tal1 ein gelbes ,erz8 eine ,art ,messing8 aus ,kupfer und ,blei weiem1 d4 i4 ,zinn82 ,taliqn1 eine messing- oder bronzehnliche ,legierung aus ,kupfer1 ,tutijh und noch mehreren anderen ,metallen#dcej2 ,der-ry1 eine ,legierung aus ,kupfer1 ,messing1 ,bronze und ,tal2 ,sachtah1 eine ,legierung aus ,silber1 ,kupfer und ,quecksilber2 ,heft-,dschosch ,sieben-,geschmolzenes1 eine ,legierung aller sieben ,metalle4 #bg4 ,alqazwini 7gest4 #abhc74 ,der von ,wstenfeld herausgegebene arabische ,text seiner umfassenden ,kosmographie81 von dem ,eth einen groen ,teil ins ,deutsche bersetzte#dcea1 hat sich neuerdings leider als eine spte1 erst dem #ah4 ,jahrhundert entstammende berarbeitung erwiesen#dceb und ist daher nur mit ,vorsicht zu bentzen4 ,aus der ,urmaterie entstanden nach ,alqazwini die vier ,elemente 7arkn71 die auch ,mtter heien und gegenseitigen berganges ineinander fhig sind#dcec2 sie erfllen1 wie alles1 so auch die im ,innern der ,erde vorhandenen ,dnste und ,flssigkeiten1 aus denen sich zunchst1 unter ,vereinigung von ,wasser und ,erde1 das ,quecksilber abscheidet1 zugleich aber unter ,verkochung der ,luft und der brigen ,elemente durch ,feuer zu einem le1 der ,schwefel#dced4 ,aus diesen beiden bilden sich weiterhin1 je nach den ,einflssen und ,farben der ,planeten1 -- namentlich des ,schatzmeisters8 ,kronos und des ,mondes --1 alle brigen ,metalle und ,mineralien und entfalten sich besonders schn und rein mit zunehmendem ,monde1 wie dies smtlichen ,bergleuten lngst durch eingehende ,erfahrungen bekannt ist#dcee4 ,auf solche ,weise entspringen also1 je nach den ,verhltnissen und ,umstnden1 die #g ,metalle1 d4 s4 ,gold 7dhahab71 ,silber 7fidda71 ,kupfer 7nuhs71 ,zinn 7usrub71 ,eisen 7hadd71 ,blei 7rass7 und ,chr ,sn1 das man mittels einer mineralischen rtlichbraunen ,substanz gewinnt1 die in ,china gefunden und auch ,tutia oder ,tutanega genannt werden soll#dcef4 ,durch langsames ,abtropfen und sehr allmhliches ,gerinnen in den ,klften der ,gebirge verdichten sich ferner die ,salze1 ,vitriole und ,alaune 7z4 ,b4 der schn weie aus ,jemen7#dceg1 ,natron und ,salmiak#dceh1 die ligen ,schwefel und ,arsene#dcei1 ,naphtha1 ,asphalt und ,pech#dcfj1 ,markasit und andere ,erze#dcfa und zuletzt noch die ,edelsteine#dcfb1 u4 a4 der ,diamant1 der vielen auch fr eine ,versteinerung des himmlischen ,feuers gilt1 trotz seiner ungeheuren ,hrte aber durch ,blei zerbrochen8 wird#dcfc4 ,berhmte ,fundorte sind3 fr ,edelsteine und ,diamanten ,ceylon#dcfd2 fr ,schwefel1 auch gelben und roten ,auripigment1 ,realgar1 ,vitriole1 ,blei und ,antimon ,blei- und ,antimonglanz die ,berge des ,demawend sowie der in ,spanien gelegene ,gebl-al-kohl 7,berg des ,bleiglanzes71 woselbst das ,wachsen mit zunehmendem ,monde besonders deutlich zu beobachten ist#dcfe2 fr ,zinn und ,quecksilber wie sonst nirgends8 ,spanien#dcff2 fr ,gold1 ,silber1 ,messing1 ,eisen1 ,trkis1 ,naphtha und ,steinkohle ,transoxanien#dcfg2 fr ,gold1 ,silber1 ,kupfer und ,eisen die ,inseln des persischen ,meeres#dcfh2 fr ,magnetstein1 dessen ,kraft durch ,knoblauch gebrochen1 durch ,essig aber wieder hergestellt wird1 der ,magnetberg im indischen ,meere#dcfi4 ,auf den ,inseln dieses ,ozeans ist ,eisen sehr selten und kostbar1 die ,bewohner der ,nikobaren tragen es sogar als ,schmuck1 die ,sumatras und anderer ,inseln tauschen es gegen ,ambra ein#dcgj2 auer dem weichen weiblichen ,eisen 7narm hen7 hat man auch das harte mnnliche ,stahl#dcga1 aus dem man die ,schwerter macht1 die wie ,zinn glnzen1 aber nicht aus ,zinn bestehen#dcgb4 ,beim ,erhitzen der ,vitriole entweichen dicke ,dmpfe1 die uerst belriechend und gesundheitsschdlich sind1 wegen ihrer ,schrfe zum ,ausruchern dienen und bei ,berhrung mit ,wasser oder wsserigen ,flssigkeiten groe ,hitze erzeugen#dcgc4 ,eine ,anzahl weiterer zugehriger ,angaben ,alqazwinis ist einem von ,ruska bersetzten1 den ,mineralien gewidmeten ,abschnitte seiner ,kosmographie8 zu entnehmen#dcgd3 unter dem ,einflusse von ,klte1 ,wrme1 ,trockenheit und ,feuchte entstehen zunchst ,quecksilber und ,schwefel1 weiterhin aber aus diesen die ,mineralien1 deren es #gjj gibt#dcge4 ,das ,quecksilber ist eine etwas beschdigte ,art des ,silbers1 entwickelt beim ,erhitzen einen furchtbar giftigen ,dampf#dcgf1 ergibt beim ,kochen in einem geschlossenen ,kolben jenen roten ,zinnober 7zundschufr71 der sich auch in den ,gruben bei der ,einwirkung von ,schwefel auf ,quecksilber ausscheidet#dcgg1 und ist als ,salbe sehr geeignet zur ,vernichtung von ,lusen und anderem ,ungeziefer#dcgh4 ,auch der ,schwefel bildet leicht ,dmpfe1 verflchtigt sich in ,gestalt solcher bei der ,entstehung der ,metalle und verdichtet sich dabei z4 ,b4 zu ,malachit1 wenn er aus werdendem ,kupfer1 zu ,smaragd aber1 wenn er aus werdendem ,golde entweicht#dcgi4 -- ,gold ist bestndig und unvernderlich1 aus ,kupfer dagegen 7und auch aus ,messing7 wird durch ,essig ,grnspan herausgezogen#dchj1 auch erhlt man aus geschmolzenem ,kupfer durch ,einwerfen eines gewissen ,zusatzes1 der es zu festem ,steine macht1 die giftige ,legierung ,tlqn1 und ebenso durch ,verschmelzen mit den sechs anderen ,metallen die ,legierung ,haftdschausch 7 #g-;,geschmolzenes7#dcha4 ,wie den ,grnspan aus dem ,kupfer1 so zieht ,essig das ,bleiwei 7isfddsch weies ,wasser7 aus dem ,blei heraus1 das man u4 a4 aus dem bleihaltigen ,itmid ,bleiglanz8 darstellt#dchb2 die ,dmpfe des ,bleies sind giftig und das nmliche gilt vom ,bleiwei und von der beim ,rsten aus ihm entstehenden ,mennige#dchc4 ,das ,blei ist der ,feind des ,diamanten1 der sich in einer unzugnglichen ,talschlucht ,indiens findet1 wegen seiner ungeheuren ,hrte zum ,bohren der ,gesteine dient1 durch ,bocksblut aber zersprengt wird#dchd4 ,produkte der ,verdichtung sind ferner die ,salze1 ,boraxe 7tinkr71 ,alaune 7schabb71 ,vitriole usf4#dche4 ,die ,alaune gebrauchen die ,frber zum ,beizen und ,fixieren der ,farbstoffe1 die ,chemiker aber zum ,reinigen und ,frben der ,metalle#dchf4 ,die ,vitriole werden bald durch ,eisen gelb und rot1 bald durch ,kupfer grn gefrbt2 die ,kalkand und ,kalkadis genannten sind uerst scharf und hitzig1 dienen zum ,ruchern und ergeben beim ,erhitzen unter ,entwicklung eines furchtbaren ,dunstes ,kalkatr ,colcotar#dchg4 -- ,den ,salzen hnlich1 aber sublimierbar1 ist der ,nauschdar ,salmiak1 der sich in vielen ,gruben findet1 sowie im feinen hitzigen ,dunst der ,bder#dchh4 ,weitere ,ergebnisse mehr oder minder weit fortgeschrittener ,verdichtung sind u4 a4 noch3 ,die ,naphtha 7naft71 deren schwarze ,sorte durch ,destillation mit ,helm und ,alambik wei wird#dchi2 die ,ttij1 die nach einigen ein beim ,reinigen des ,kupfers 8 entweichender ,rauch ist1 nach anderen nur in ,silbergruben vorkommt1 nach noch anderen aber aus gewissen farbigen ,mineralien ,indiens ,vitriolen8 besteht#dcij2 die ,magnesia hier ,braunstein1 die durch ihren ,bleigehalt 6 ,kiesel und ,alkali zu ,glas zusammenschmilzt#dcia2 der ,magnet1 der den berhmten ,magnetberg bildet und seine ,kraft durch ,gegenwart von ,zwiebeln oder ,knoblauch verliert1 durch ,essig oder ,bocksblut aber wiedergewinnt#dcib2 die nur sehr allmhlich reifenden ,edelsteine1 wie der ,diamant1 der ,smaragd1 der ,jkand ,jqt 1 ,hyazinth#dcic und viele andere4 ,nicht zu diesen gehrig ist der ,kahrub ,strohruber1 d4 i4 ,bernstein1 der vielmehr das verhrtete ,harz des rmischen ,nubaumes vorstellt#dcid4 ,viele ,mineralien sind1 wie schon ,aristoteles d4 h4 das ,steinbuch des ,aristoteles8 lehrte1 wichtig fr die ,kunst der ,metallverwandlung1 niedergelegt in den ,bchern des ,hermes1 aus denen u4 a4 auch ,alexander der ,grosse seine medizinischen und chemischen ,kenntnisse schpfte#dcie4 ,das ,arsen1 sowohl das gelbe und rote1 wie das beim ,calcinieren entstehende weie1 die smtlich furchtbare ,gifte sind1 ,fliegen und ,luse tten1 und zuweilen auch als ,depilatorien ,verwendung finden1 weit das ,kupfer#dcif und ebenso wirkt der calcinierte arsenhaltige ,ifrangis ,stein der ,franken beim ,projizieren auf #ej ,teile ,kupfer#dcig4 ,auch der schwefelhaltige ,markasit dient in der chemischen ,kunst zur berfhrung von ,kupfer und ,blei in ,silber1 oder doch in ein silberhnliches ,metall#dcih2 aus ,blei1 ,kupfer1 ,eisen und ,zinn ergeben ferner gutes ,silber die ,steine ,talk1 ,baumwollmagnet1 ,kidmi und ,karsijd#dcii1 welche letzteren1 ebenso wie der ,furslus1 der ,wollmagnet und der ,bleimagnet1 auch ,quecksilber zu glnzendem1 festem1 ausgezeichnetem ,silber hrten#ddjj4 ,der ,wetzstein erzeugt aus ,silber ein dem ,gold sehr hnliches ,metall#ddja1 der ,satansstein frbt #ad ,teile ,silber zu rotem ,gold#ddjb1 der ,stein ,hd sowie die ,korallenasche fixieren ,quecksilber zu ,gold#ddjc1 der ,chrysolith golderzeugender ,stein und der rote1 indische ,stein ,hm gilben auch ,kupfer zu ,gold1 das durch ,talk noch ganz besonders schn glnzend wird#ddjd4 #bh4 ,aldimeschqi 7#abef bis #acbg oder #acca71 ,verfasser der berhmten1 sehr ausfhrlichen ,kosmologie8#ddje1 aus der schon weiter oben das die ,ssabier ,betreffende angefhrt wurde4 ,allgemeiner ,ansicht nach1 die schon zur ,zeit des ,ibn ,wahschijah 7um #ijj7 die herrschende war1 erweisen sich die sieben ,metalle1 d4 s4 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,blei und ,chr ,sin 7nach anderen aber ,quecksilber1 nach noch anderen ,zink7#ddjf1 smtlich als nahe verwandt1 da sie alle aus verschiedenen ,mengen ,schwefel und ,quecksilber von mehr oder minder hoher ,reinheit zusammengesetzt sind und sich untereinander wie ,blten1 ,knospen und ,frchte verhalten#ddjg2 nach ,farbe1 ,natur und ,eigenschaften gleichen sie den sieben leuchtenden ,planeten1 denen sie zugeordnet und durch deren ,strahlen sie entstanden sind1 und mit ,recht sagt daher der ,mystiker ,ibn ,alarabi 7gest4 #abdj73 ,gold und ,silber sind die groen ,namen1 abhngig von den ,planeten und ihren ,husern8#ddjh4 ,der ,schwefel ist der ,vater der ,metalle81 der ,samen der ,metalle8#ddji1 er verdichtet sich aus den ligen ,teilen der irdischen ,wsser und ,ausdnstungen1 findet sich daher in manchen ,quellen und in der ,nhe der ,vulkane#ddaj und ist gelb1 auch rtlich oder weilich1 leicht entzndlich und sehr brennbar#ddaa2 ihm uerst hnlich1 aber schwieriger entflammbar1 sind das gelbe und rote ,arsen und das mnnliche oder weibliche ,sandarach1 das1 mit ,kalk vereinigt1 den ,indern als wirksamstes ,enthaarungsmittel dient#ddab1 sowie auch das ,arsen1 ,dik ber ,dik8 aus einem ,tiegel in den andern sublimiert2 ,arsenigsure1 das ,rattengift1 das in ,spanien auch als ,erde8 ,mineral vorkommen soll#ddac4 -- ,das ,quecksilber1 die ,mutter der ,metalle81 bildet sich durch allmhliche ,verdichtung des himmlischen ,wassers1 namentlich des auf ,schwefel fallenden2 es ist zwar uerlich wei1 innerlich aber rot1 ergibt ,legierungen mit den ,metallen1 besonders auch mit dem ,gold1 dessen ,magnet8 es ist1 weit das ,kupfer und lst sich in der ,hitze zu ,dampf auf1 der tdlich ist wie ,kohlendunst#ddad4 -- ,erst weiterhin vereinigen sich1 wie angegeben1 ,schwefel und ,quecksilber miteinander2 sie reifen dann1 je nach den ,umstnden und der ,lnge der ,zeit1 zu einem oder dem anderen der #g ,metalle heran4 ,die ,alchemisten1 die alle diese ,lehren aufstellen1 versichern nun1 die ,natur nachahmen1 das ,reifen beschleunigen und so knstlich ,gold und ,silber machen zu knnen2 aber alles1 was sie behaupten1 ist unmglich und unwahr1 und sie selbst sind ,tuscher1 ,betrger1 ,flscher1 ,mnzflscher1 bestenfalls ,frber81 niemals aber ,macher8#ddae4 ,ihre ,theorien alle ,metalle verwandeln sich beim ,erhitzen in ,quecksilber2 die ,blte ,quecksilber trgt die ,frucht ,gold2 die brigen ,metalle sind ,zwischenstufen und enthalten mehr ,schwefel14448 sind verkehrt und unsinnig1 denn jedes ,metall ist und bleibt ein besonderes ,wesen1 allein abhngig von der ,natur des zugehrigen ,planeten1 seines ,erzeugers#ddaf4 ,ihre ,vergleiche ,vitriol1 ,gallpfel und ,wasser1 obwohl nicht schwarz1 geben zusammen schwarze ,tinte2 ,kieselsand1 ,alkali und ,magnesia ,braunstein1 obwohl nicht durchsichtig1 geben zusammen durchsichtiges ,glas2 so geben unsere ,prparate zusammen ,silber oder ,gold14448 fhren irre und beweisen gar nichts#ddag4 ,alles1 was sie vermgen1 kommt darauf hinaus1 dem ,blei durch verschiedene ,zustze eine silberhnliche ,farbe zu erteilen1 den ,zinnober1 den sie roten ,schwefel8 und ,salz der ,sonne8 nennen1 fr ,gold zu erklren und auszugeben1 u4 dgl4 hnliches#ddah4 ,in ,wahrheit wird das ,gold aus den ,mineralien1 deren es #gjj oder mehr gibt1 durch die ,hitze der ,sonne1 seines ,planeten1 ausgekocht1 weshalb es auch fast nur in heien ,lndern verkommt2 ,quecksilber haftet ihm an1 die ,ausdnstung des ,bleies macht es zerbrechlich und durch ,salmiak wird es glnzend#ddai4 -- ,silber findet sich in der ,nhe des persischen ,golfes und nrdlich vom asowischen ,meere1 wo es noch mit den unvollkommensten ,mitteln ausgeschmolzen wird#ddbj4 -- ,kupfer1 von dessen griechischem ,namen ,kypros sich auch jener der ,insel ,cypern herschreibt#ddba1 schtzen manche ,negervlker hher als ,gold1 wie das auf einigen indischen ,inseln auch mit dem ,eisen1 in den ,lndern der ,nilquellen 7,gnah7 mit dem ,zinn1 und in ,abessynien mit dem ,messing der ,fall ist#ddbb4 ,das weie ,kupfer81 ,isfid-ry1 auch ,isfad-ry1 ,isbdrh1 ,sefidry1 von manchen auch ,chr sin genannt1 aus dem man prchtig klingende ,glocken1 ,spiegel u4 dgl4 anfertigt1 ist eine ,art sehr heller1 weiglnzender1 harter1 leicht und trefflich polierbarer ,bronze1 zeigt aber zuweilen auch gelbliche bis goldige ,frbung1 oder ein ,gemenge hellerer und dunklerer ,teile2 es kommt aus ,china1 wo es ,pe-tong weies ,kupfer8 heit1 und besteht nach chinesischen ,werken aus einer ,legierung von ,kupfer1 viel ,zinn 7ein ,fnftel und mehr7 und etwas ,arsen1 das den aus ihm angefertigten ,waffen tdliche ,eigenschaften erteilen soll#ddbc4 -- ,zinn1 qasdr1 qal1 ank1 maqad1 weies rass 7,blei7 genannt1 halten viele fr ein ausstziges oder pockennarbiges ,silber1 so wie sie das ,blei fr ein unfertiges und ungares ,gold erklren#ddbd4 -- ,eisen wird aus vielerlei ,erzen gewonnen1 vor allem aus ,hmatit ,roteisenstein1 dem ,chumhan oder ,kamhen1 von dem es mchtige ,lager zwischen ,nil und rotem ,meer gibt#ddbe2 das beste1 namentlich fr ,schwerter geeignetste1 kommt aus ,indien und ,china#ddbf4 ,aus ungeheuren ,eisenplatten verfertigte ,alexander der ,grosse die ,mauer um die wilden ,vlker zu ,magog im uersten ,norden der ,erde1 ferner erbaute der persische ,knig ,sapor #bda-bgb einen ,aqudukt1 ruhend auf riesigen1 eisernen1 mit ,bleizement8 vergossenen ,sulen#ddbg4 ,zu den grten ,merkwrdigkeiten gehrt es1 da ein ,stein1 der ,magnetstein1 das ,eisen anzieht und oft das ,doppelte seines eigenen ,gewichtes festhlt#ddbh2 noch gesteigert wird seine ,kraft durch ,berhrung mit ,bocksblut1 das auch sonst sehr wunderbare ,eigenschaften zeigt1 denn nach dem ,bestreichen damit werden die ,diamanten im ,feuer schmelzbar1 und kupferne 7bronzene87 ,waffen verursachen tdliche ,wunden#ddbi -- ,ithmid1 das schwarze ,antimon bald ,spieglanz1 bald metallisches ,antimon1 soll aus dem ,kupfer in ,gegenwart zu vielen ,schwefels entstehen und verbrennt8 die meisten anderen ,metalle1 selbst das ,eisen#ddcj4 ,das beste findet sich in ,ispahan1 am ,ebro1 sowie in ,andalusien1 wo es mit zunehmendem ,monde wchst2 eine ,quelle bei ,cadix liefert einmal im ,jahre whrend einer ,woche geschmolzenes ,blei und schwarzes ,quecksilber1 das zu schwarzem ,antimon erstarrt#ddca4 -- ,zink1 das einige1 wie angegeben1 zu den #g ,metallen zhlen#ddcb1 kommt einzig aus ,china1 und niemand vermag zu sagen1 wie es dort hergestellt wird2 es ist ein weies ,metall1 gleicht dem ,zinn1 hat aber einen dumpfen ,klang und zeigt sich vernderlich1 indem es allmhlich seine ,farbe und ,hrte verliert#ddcc sich oxydiert1 zerfllt1 4442 seine persische ,bezeichnung ist ,isfidry1 d4 i4 weies ,kupfer1 auch ,sapd-ry1 ,isbidri1 ,sbiadr wovon sich der alte ,name ,spiauter8 fr ,zink ableitet#ddcd4 ,zu den wichtigsten ,mineralien zhlen3 ,pyrit und ,markasit ,schwefelkies u4 dgl41 deren #g ,arten die #g ,metalle enthalten sollen1 die man aus ihnen gewinnen kann1 indem man den gleichzeitig vorhandenen vielen ,schwefel abscheidet#ddce2 die ,magnesien1 vor allem die der ,glasmacher ,braunstein#ddcf2 der ,asbest#ddcg2 der ,salmiak1 dessen natrliche ,sorten aus ,china1 ,persien und ,ferghna kommen1 whrend man ihn in gypten knstlich zu bereiten versteht#ddch2 die ,naphtha1 die weithin ausgefhrt und u4 a4 von den koptischen ,christen in gypten nebst ,pulver und sonstigen geeigneten ,substanzen zur ,feier des ,weihnachtsabendes angezndet und verbrannt wird#ddci4 ,manche ,arten ,naphtha sind von ,natur aus wasserhell und so flchtig1 da man sie nicht in offenen ,gefen aufbewahren kann1 andere werden aus einer ,art ,erdpech erst in trber und dunkler1 dann aber durch nochmalige ,umarbeitung in klarer und weier ,beschaffenheit gewonnen1 und zwar indem man sie wie ,rosenwasser destilliert8#dddj4 ,letztere ,kunst wird hauptschlich in ,damaskus betrieben1 und man bedient sich dabei besonderer1 oft in mehrstckig aufgebaute fen1 besser aber in ,wasser- oder ,dampf-,bder eingesetzter ,gefe aus ,blei1 ,eisen oder ,glas#ddda2 das richtig berdestillierte bergeschwitzte2 ,schwei araq#dddb ist von bester ,beschaffenheit1 dauernd haltbar und schn klar1 so wie man auch wieder vom ,bergkrystall sagt1 da er durchsichtig ist wie reines destilliertes ,wasser8#dddc4 #bi4 ,alakfani 7auch ,ansari und ,alsachawi genannt2 gest4 #acdh74 ,alkmij ist die ,kunst1 den ,metallen1 die smtlich nahe verwandt und nur in kleinen ,akzidentien verschieden sind1 gewisse noch erforderliche1 sie ein wenig verndernde ,eigenschaften zu erteilen und so zur ,erzeugung von ,silber und ,gold zu gelangen#dddd2 dies geschieht mit ,hilfe des geehrten ,steines8 ,aliksr1 der ganz wie die ,krankheiten und ,schden der ,menschen auch die der ,metalle heilt1 z4 ,b4 ,ausstzigkeit1 ,epilepsie1 ,apoplexie1 ,verbrennungen1 4441 und sie hierdurch in ,silber oder ,gold berfhrt1 -- ohne dabei selbst die geringste ,vernderung zu erleiden4 ,alle ,mitteilungen der ,alten ber seine ,herstellung1 fr die auch die ,einflsse der ,planeten 7vor allem des ,hermes7 von ,belang sind#ddde1 lauten undeutlich1 dunkel und rtselhaft und muten dies auch1 da technische ,schwierigkeit und moralische ,gefahr der ,sache die grte ,vorsicht bedingen4 ,notwendige ,materialien sind ,schwefel und ,quecksilber1 als ,grundlagen der ,metalle1 sublimierter ,zarnich ,arsenigsure1 der das ,kupfer ebenso weit wie die ,ttij ,galmei u4 dgl41 ferner gewisse ,salze und ,aschen1 pflanzliche und tierische ,substanzen1 sowie endlich unedle ,metalle1 deren ,menge nach bestimmten ,gewichtsverhltnissen der ,wage zu bemessen ist#dddf4 ,deshalb heit die ,kmij auch ,wissenschaft der ,wage81 weil allein mittels dieser die zur ,gewinnung des ,elixirs und der ,edelmetalle erforderlichen ,mischungen nach vorgeschriebenem ,gewicht oder ,volum so kombiniert werden knnen1 da ihr ,gewicht und ,volum dem des ,gesuchten8 gleich ist2 wie viel aber auf die richtigen ,verhltnisse ankommt1 zeigt die ,erfahrung1 da verschiedene ,stoffe in einer ,flssigkeit bald schwimmen1 bald untersinken1 bald eben nur die ,oberflche berhren#dddg4 ,das ,elixir fixiert auch das ,quecksilber und verwandelt ,krystall1 dessen schnste ,sorte der arabische ,bergkrystall ist#dddh1 in ,edelsteine#dddi2 die wertvollsten von diesen sind der fleischfarbige oder rtliche ,korund 7jaqt7#ddej1 die ,perle 7dschauhar7#ddea und der ,diamant1 der auch aus ,jemen1 ,cypern und ,macedonien kommt 7871 ,stahl- oder ,silberglanz zeigt und ganz auerordentlich giftig ist#ddeb4 #cj4 ,ibn ,khaldun 7geb4 #accb in ,tunis1 gest4 #adjf in ,kairo2 der bekannte ,historiker7#ddec4 ,die ,alchemisten geben vor1 ein aus mineralischen1 pflanzlichen oder tierischen ,stoffen dargestelltes1 bald festes1 bald flssiges ,prparat ,aliksr8 zu besitzen1 von dem schon ein ,krnchen oder ein ,tropfen gengen soll1 um #ajjj ,teile der passend vorbehandelten ,krper8 des ,kupfers oder ,silbers mit ,geist8 zu erfllen und sie hierdurch1 kraft einer erfolgenden ,fulung1 ,vermhlung8 oder ,verbindung81 in reines ,silber oder ,gold zu verwandeln#dded4 ,in ,wirklichkeit gibt es aber eine ,alchemie ebensowenig wie eine ,astrologie oder ,magie1 und es ist gerade so vergeblich1 sich mit ihren rtselhaften1 unsinnigen und unverstndlichen ,schriften und ,vorschriften zu beschftigen1 wie ,astrologie oder ,magie zu studieren#ddee3 weder sind die ,metalle tatschlich nahe verwandt8 und leicht ineinander verwandelbar81 noch lt sich ihr angeblich #ajjj ,jahre whrendes ,reifen8 in der ,natur beweisen1 nachahmen oder beschleunigen1 auch gibt es keinen ,stein der ,weisen oder ,alkmij81 und er erzeugt daher auch nicht einer ,hefe gleich aus wenigem ,golde vieles8#ddef4 ,niemals hat die ,alchemie einen ,erfolg gezeitigt1 niemals hat sie einen ,armen reich gemacht1 -- ,abulhasan blieb stets arm und schmutzig81 sagt bereits der ,fihrist8#ddeg --1 und wie schon der arme ,alfarabi sie verteidigte1 whrend der reiche ,avicenna sie verwarf1 so betreiben sie auch jetzt noch die ,bedrftigen und nicht etwa die ,wohlhabenden#ddeh4 ,die ,alchemisten waren und sind ,lgner und ,betrger3 sie wissen ,kupfer mit ,quecksilber oder ,sublimat wie ,silber zu weien1 schlechten ,metallgemischen ,goldglanz zu verleihen1 kupfernen ,schmuck auf allerlei ,weise mit dnnen ,schichten ,gold oder ,silber zu berziehen und ihn fr echten auszugeben1 und alle diese oder hnliche ,unterschleife fhren sie so geschickt aus1 da nur der ganz ,erfahrene ihren ,schlichen entgehen kann4 ,endlich betreiben sie auch noch ,falschmnzerei1 in der sich namentlich die ,studierenden des ,rechtes und der ,theologie im ,maghreb 7,nordwest-,afrika7 hervortun1 weshalb man dort nicht wenige der ,ertappten mit abgehauenen ,hnden umhergehen sieht#ddei4 #ca4 ,abulfadil1 im letzten ,drittel des #af4 ,jahrhunderts1 zur ,zeit des nordindischen ,knigs ,akbar1 der ein ,anhnger der ,alchemie war und selbst ,gold erhalten zu haben glaubte#ddfj1 macht einige ,mitteilungen ber ,metall-,legierungen und zhlt unter diesen auf#ddfa3 a7 ,sefdry1 aus ,kupfer und ,zinn1 eine sehr helle ,bronze#ddfb2 b7 ,kaulpatr 7871 aus ,sefdry mit mehr ,kupfer2 c7 ,ry1 aus ,kupfer und ,blei weiem ,zinn82 d7 ,birindsch1 aus ,kupfer und ,ttij ,galmei1 4441 d4 i4 ,messing von verschiedener ,frbung2 e7 ,sm-i-,suchtah1 aus ,silber1 ,bronze und ,blei2 f7 ,hescht-,dht 7aus7 acht ,sachen81 also ein ,mischmetall aus acht ,bestandteilen2 g7 ,haft-,dschsch aus ,sieben oder ,sieben-,geschmolzenes1 bestehend aus den #g ,metallen ,til 7,gold71 ,nukra 7,silber71 ,mis 7,kupfer71 ,ahan 7,eisen71 ,surb 7,blei71 ,qal 7,zinn7 und ,rh-i-,ttij1 wrtlich ,geist des ,galmeis1 ,galmeigeist81 d4 i4 metallischem ,zink4 ,mit ,haft-,dschosch identisch soll auch ,tliqn sein1 das indessen andere fr ein aus ,china kommendes und mit einem ,giftstoff ,arsen8 versetztes siebenmal gekochtes ,kupfer8 halten1 und noch andere fr eine besondere ,legierung aus ,kupfer oder ,eisen4 #cb4 7,anhang73 ,die ,erzhlungen #ajja ,nacht84 ,diese ,erzhlungen#ddfc gehren zu den merkwrdigsten und eigenartigsten ,dokumenten der gesamten muslimischen ,kulturgeschichte und erfordern daher an dieser ,stelle ,bercksichtigung1 obwohl man sie keineswegs als ein einheitliches ,werk ansehen kann1 und nicht sowohl von ihren ,verfassern als von ihren ,sammlern zu sprechen hat#ddfd4 ,die ,rahmenform des ,ganzen1 aber auch mancherlei des ,stoffes1 ist zweifellos indischen ,ursprunges#ddfe2 in ,persien waren die ,mrchen wohl mindestens schon seit dem #h4 ,jahrhundert im ,umlaufe1 und dort lernten sie auch die ,araber kennen1 bei denen sie aber noch im #aj4 ,jahrhundert der ,fihrist8 als persische8 bezeichnet1 und ,almasudi unter persischem ,titel als die #ajjj ,erzhlungen8 oder #ajjj ,nchte8 erwhnt1 die jedoch damals schon mit neuen1 nachtrglich eingefhrten ,geschichten durchsetzt waren#ddff4 ,ein alter ,grundstock reicht also vermutlich bis in die abbasidische ,frhzeit zurck1 und ,bagdad lieferte auch die ,hauptmenge der spteren ,zutaten#ddfg2 ihre magebende ,gestalt erhielten jedoch die ,erzhlungen #ajja ,nacht81 -- dieser ,name kommt nicht vor dem #ab4 oder #ac4 ,jahrhundert auf#ddfh --1 erst im ,kairo der ,mamluken-,dynastie1 also whrend des #ac4 ,jahrhunderts#ddfi1 und das lteste erhaltene ,manuskript der so neu geschaffenen ,gestalt ist etwa um #acej niedergeschrieben#ddgj4 ,weitere ,umarbeitungen brachte die ,folgezeit1 und zwar bis in das #ah4 ,jahrhundert hinein#ddga4 ,da aus dem ,werke selbst nur ganz vereinzelte feste ,daten zu ersehen sind#ddgb1 so kann naturgem von chronologischer ,sicherheit zumeist keine ,rede sein1 immerhin ist aber1 abgesehen von gewissen1 schon ihrem ,inhalte nach leicht kenntlichen1 spten ,einschiebungen1 der weitaus grte ,teil der ,angaben sehr wertvoll und fr die whrend der ,bltezeit des arabischen ,reiches herrschenden ,verhltnisse hchst charakteristisch4 ,von ,magie1 ,astrologie und ,alchemie ist in #ajja ,nacht8 so oft und unter so mannigfaltigen ,umstnden die ,rede1 da sich hieraus ohne weiteres die ungeheure ,rolle ersehen lt1 die diese ,geheimwissenschaften in smtlichen ,kreisen der muslimischen ,welt spielten4 ,sie werden als allerorten heimisch vorausgesetzt1 da die ,menschen1 durch die gefallenen ,engel ,harut und ,marut einmal in ihren ,besitz gelangt#ddgc1 sie berallhin verbreiteten2 doch soll ,afrika1 insbesondere ,nordwest-,afrika1 die gefhrlichsten ,magier und mchtigsten ,zauberer besitzen1 berchtigt ob ihrer unheilvollen ,kenntnisse8#ddgd4 ,die ,astrologie mit ihren ,theorien von den #g in den ,sphren kreisenden ,planeten1 deren ,auf- und ,absteigen1 ,konstellationen und ,aspekten1 ,husern und ,ordnungen usf41 ist von hchster ,wichtigkeit fr alle ffentlichen und privaten ,angelegenheiten#ddge1 u4 a4 auch fr die ,erziehung der ,kinder#ddgf und fr die ,ausbildung der rzte#ddgg2 nur ganz ausnahmsweise wird ber sie gespottet1 z4 ,b4 wenn eine ,konjunktion von ,ares und ,hermes den gnstigen ,augenblick zum ,haarschneiden gewhrleisten soll#ddgh1 in der ,regel aber begegnen ihre ,lehren und alle an diese geknpften ,folgerungen der ernstlichsten ,errterung1 wir hren daher von silbernen und goldenen astrologischen ,instrumenten mit #g ,scheiben und zugehrigen geomantischen ,tafeln#ddgi1 von den #g ,farben der #g ,planeten#ddhj1 von ,seide in #g ,farben1 den einzelnen ,tagen entsprechend#ddha1 von #g ,schlssern1 aus ,krystall1 ,marmor1 chinesischem ,stahl1 ,edelsteinen1 ,porzellan1 ,silber1 ,gold#ddhb1 u4 dgl4 mehr4 ,die ,alchemie geht aus von den vier ,elementen und vier ,sften1 denn aus ,wrme1 ,klte1 ,feuchte und ,trockenheit schuf ,allah zunchst ,feuer1 ,luft1 ,wasser und ,erde1 die hei und trocken1 hei und feucht1 kalt und feucht1 kalt und trocken sind#ddhc1 und aus denen alle brigen ,dinge bestehen4 ,die ,kunst1 ,silber und ,gold zu machen1 ist die ,chemie oder natrliche ,magie8#ddhd2 sie steht in enger ,verbindung mit der ,astrologie#ddhe und ist niedergelegt in den ,bchern1 die da handeln von den ,eigenschaften der ,mineralien1 ,steine und ,kruter1 von ,zaubereien und ,talismanen1 ,giften und ,gegengiften1 vom ,schneiden und ,fassen der ,edelsteine1 usf4#ddhf4 ,wer sie beherrscht1 kann nach dem rechten ,rezepte fr #ajjjj ,dinare ,gold herstellen1 ja selbst auf einmal #ajjj ,drachmen #g ,pfunde ,silber oder #aj ,pfunde ,kupfer ohne weiteres in feines ,gold verwandeln1 wozu er nicht mehr als eine halbe oder ganze ,drachme des gelben ,kohols8 goldgelben ,streupulvers gebrauchen wird1 das auch ,scheidepulver oder ,elixir heit#ddhg4 ,man erzhlt hierber1 da auf einer ,zauberinsel goldgelbe1 nachts leuchtende ,blten wachsen1 die bei ,sonnenaufgang abfallen1 vom ,winde unter die ,felsen geweht werden und dort zu ,elixir eintrocknen1 das die ,menschen sammeln und zur ,kunst des ,goldmachens gebrauchen#ddhh2 diese ist jedoch des ,betruges und ,schwindels wegen verboten1 und die sie betreiben1 werden mit dem ,tode bestraft#ddhi4 ,manche erklren brigens1 es gebe in ,wahrheit nur ein einziges wirkliches ,elixir1 nmlich jenes flssige ,gold der ,weisen1 das man in ,bechern abmessen knne1 den ,wein#ddij4 ,hingegen versichern andere#ddia1 die eigentlichen alchemistischen ,regeln1 diese ,wunder der ,kunst81 fnden sich samt den ,annalen der alten gyptischen ,priester auf ,syenittafeln verzeichnet1 die nebst ,gtzenbildern und ,figuren1 ,inschriften1 ,gerten1 ,waffen1 ,schtzen1 ,vasen voll ,edelsteinen1 ,gefen aus ,krystall und aus biegsamem8 unzerbrechlichem ,glase1 ,heiltrnken usf41 im ,innern der ,pyramiden verborgen seien2 der ,khalif ,almamun versuchte deshalb 7um #haj7 die grte ,pyramide zu ffnen1 jedoch ohne ,erfolg#ddib4 ,aus ,kupfer bestehen rote1 prchtig polierte ,palasttren1 ,trbeschlge und ,trringe#ddic1 groe ,schalen und ,kochgeschirre#ddid1 ,lampen#ddie1 ,waffen#ddif1 ,zaubergerte#ddig und ,statuen#ddih2 aus ,messing1 gelbem ,kupfer81 goldgleichem ,kupfer81 andalusischem gelbem ,kupfer im ,werte des ,goldes8#ddii1 ,statuen und ,lwen#dejj1 ,tren und ,trringe#deja1 ,beschlge von ,tren und ,fubden#dejb1 ,gitterfenster und ,bnke#dejc1 ,kessel1 ,schsseln und ,gefe#dejd1 ,ketten1 ,ringe1 ,klappern und ,schellen#deje1 ,stifte1 um in ,sand1 und ,federn1 um mit ,tinte 7auch mit azurblauer7 zu schreiben#dejf1 die gurken- und krbisfrmigen ,flaschen1 in die ,knig ,salomon die bsen ,geister verschlo und einsiegelte#dejg1 sowie die gewaltige sagenhafte ,messing-,stadt8#dejh2 aus ,bronze ,dcher von ,pagoden#deji1 ,gefe und ,krge#deaj1 ,zauberruten 7die man auch aus je einem ,vierteil ,kupfer1 ,bronze1 ,eisen und ,stahl zusammensetzt7#deaa und der aus bronzeartigem ,mischmetall gegossene ,zauberspiegel ,knig ,salomons1 der dem ,hineinblickenden alles zeigt1 was sich in den #g ,klimaten der ,welt begibt#deab4 ,blei1 dessen ,scheiben so gro wie ,brotlaibe sind#deac1 dient zum ,vergieen der ,fundamente mchtiger ,gebude1 z4 ,b4 der ,pyramiden#dead1 zur ,anfertigung der todbringenden ,pfeile1 ,fluchtafeln und ,wundersiegel1 z4 ,b4 jener des ,knigs ,salomon#deae1 und besitzt die ,kraft1 ,diamanten zu teilen und zu zerbrechen#deaf4 -- ,weies ,blei oder ,zinn findet sich nach den ,berichten des ,seefahrers ,sindbad sptestens gegen #hjj in den ,blei8-,minen der ostindischen ,insel ,qalah#deag1 gleicht dem ,silber1 weshalb man auch das ,pferdegeschirr verzinnt#deah1 ,zinn und ,messing dem ,silber und ,gold unterschiebt#deai und anscheinend bergoldetes ,zinn oder ,kupfer fr echtes ,gold ausgibt#debj4 ,eisen wird geschmiedet und gegossen1 so da riesige ,stadtmauern geschmolzenen ,eisenmassen gleichen#deba2 ein wunderbarer ,stein1 der ,magnet1 der im indischen ,meere einen ganzen ,berg bildet1 zieht es an und hlt es fest#debb4 ,das hrteste ,eisen1 das mit dem ,feuerstein ,funken gibt#debc1 ist der ,stahl1 von dem ,indien und ,china die besten ,sorten liefern1 namentlich auch den glnzend blanken und den gewsserten8 damascierten#debd2 man macht aus ihm ,stbe und ,keulen von #a bis #b ,zentnern ,schwere#debe1 ,tren und ,schlsser#debf1 ,dolche und ,schwerter#debg1 ,steigbgel#debh usf4 ,quecksilber 7zbak7 ist uerst beweglich1 und der hurtige ,lufer ,ali ,zibak trgt daher seinen ,namen#debi2 es ist ein gutes ,augen-,heilmittel1 wirkt als ,sublimat konservierend#decj und dient als ,zinnober zur ,herstellung von ,malerfarbe und ,farbe fr rote ,schrift#deca4 ,antimon oder ,kohol ein feines ,pulver aus ,antimon- oder ,bleiglanz wird an sehr zahlreichen ,stellen zum ,umrndern der ,augen und als ,augenschminke empfohlen1 um so mehr als es auch die ,sehkraft strkt und vor dem bsen ,blicke8 schtzt#decb1 weshalb ,vornehme es in einem ,silber-,bchschen 7nebst dem zum ,auftragen dienenden ,silberstifte7 stets an einer ,kette um den ,hals zu tragen pflegen#decc2 auch bildlich ist die ,rede vom ,kohol des ,blickes82 gelber und roter ,kohol findet sich ebenfalls erwhnt#decd4 ,gelbes ,arsen ,auripigment nebst ,kalk dient als zuverlssig wirkendes ,enthaarungsmittel#dece4 -------------------- ,ein ,rckblick auf die in den letzten ,abschnitten besprochene ,litteratur lt erkennen1 da weder ,syrer noch ,araber die eigentliche ,alchemie auch nur um einen einzigen neuen oder originellen ,gedanken bereicherten4 ,smtliche angefhrten ,autoren 7denen zweifellos noch viele andere anzureihen wren71 mgen sie nun ,freunde oder ,gegner der ,alchemie sein1 -- und an diesen hat es schon von ,anfang an nicht gefehlt --1 zehren ausschlielich von der ,hinterlassenschaft ihrer hellenistischen ,vorfahren2 sie halten fest1 was diese berlieferten1 verbreitern und vergrbern die verstandenen ,ideen1 entstellen und verzerren die unverstandenen1 erheben sich aber nirgendwo im geringsten ber die hergebrachten ,dogmen1 die ihnen vielmehr1 als geheiligt durch die groen ,autoritten8 der ,vergangenheit1 unverbrchlich feststehen4 ,entgegen frheren ,anschauungen ist daher1 wie in nicht wenigen anderen ,punkten so auch hier1 die ,rolle der ,araber so gut wie ausschlielich eine empfangende und vermittelnde1 -- durch welche ,einsicht jedoch der ,anerkennung ihrer ganz auerordentlichen ,wichtigkeit keinerlei ,abbruch geschehen soll4 ,anhang4 ,des ,zusammenhanges wegen seien an dieser ,stelle noch die ,schicksale der ,alchemie in einigen dem islamischen ,kulturkreise zugehrigen ,lndern berhrt1 jedoch nur in aller ,krze1 da nirgendwo neue ,gesichtspunkte auftauchen oder ,anstze zu weiterer ,entwicklung hervortreten4 ,in ,persien besaen und besitzen die eigentlichen ,parsen keinerlei ,bcher1 die der ,magie und ,zauberei oder deren ,nebenzweigen gewidmet wren1 da ihre ,religion diese durchaus verbietet1 und schon ,zoroaster als erbitterter ,feind alles derartigen ,wesens bezeichnet wird#decf2 zudem ist die ,ausbung der ,chemie noch besonders untersagt1 weil sie eine ,verunreinigung des geheiligten ,feuers bedingt#decg4 ,wenn also ,zosimos1 ,synesios und andere griechische ,autoren1 und diesen folgend wieder die ,verfasser der syrischen ,manuskripte1 den ,zoroaster teils allein1 teils zusammen mit ,ostanes1 ,sophar1 ,osron usf4 als alchemistische ,autoritten zitieren und auerdem allerlei persische8 ,schriften1 ,vorschriften und ,prparate anfhren1 und wenn ,alnadim im ,fihrist berichtet1 da einige den ,ursprung der ,alchemie nach ,persien verlegen1 so walten hierbei entweder bewute1 gewissen ,zwecken dienliche ,unterschiebungen ob2 oder es werden 7aus hnlichen ,grnden7 alchemistische ,verfahren zusammengeworfen mit metallurgischen1 deren die ,perser seit altersher manche ganz treffliche besaen2 oder endlich es handelt sich um die so hufige1 aber irrtmliche ,bezeichnung der ,babylonier 7,chalder7 als ,perser84 ,diese erklrt sich1 wie bereits weiter oben erwhnt1 aus den politischen ,verhltnissen1 bezglich derer nochmals daran erinnert sei1 da die ,perser im babylonischen ,reiche1 wie nach der ersten ,eroberung durch ,cyrus so auch spterhin1 stets nur eine ganz dnne ,oberschicht bildeten1 und zwar die ,herrschermacht in ,hnden hatten1 auf ,sitten und ,gebruche1 ,glauben und ,aberglauben der groen ,masse der ,bevlkerung aber keinen magebenden ,einflu ausbten und umgekehrt einen solchen auch nur in beschrnktem ,umfange und sehr allmhlich erfuhren4 ,anfnge alchemistischer ,bestrebungen traten daher in ,persien wohl erst durch syrische und nestorianische ,vermittlung zutage1 whrend alchemistische ,schriften nicht vor der ,zeit tiefgreifender ,umwlzung durch die arabische ,eroberung abgefat wurden1 dann aber1 soweit bekannt1 ausschlielich seitens arabisch schreibender ,perser oder ,syrer1 also nicht in persischer ,sprache1 sondern in arabischer4 ,dafr aber1 da einige ,jahrhunderte gengten1 um auch den persischen ,geist gnzlich mit alchemistischen und astrologischen ,anschauungen zu durchdringen1 zeugt das gegen #ajjj vollendete persische ,nationalepos1 das ,knigsbuch8 7,schh-,nmeh71 dessen ,verfasser1 ,firdusi 7 der ,paradiesische71 brigens fr seine ,person dem ,aberglauben freien ,geistes gegenbersteht4 ,schon weiter oben wurde angefhrt1 da er die ,chemie und ihr ,elixir erwhnt und da ihm ein ,herz voll ,kmij8 ein ,herz voll ,falschheit8 ist2 er kennt auch die vier ,elemente und sagt von ihnen#dech3 ,durch ,mischung von ,feuer1 von ,wasser1 von ,erd' ,und von ,luft1 wird das ,antlitz der ,welt verklrt48 ,wer die vier ,grundstoffe verband1 ,nahm mit ,mannheit die ,welt in die ,hand48 ,von den ,astrologen und ihren ,auslegungen der ,planeten-,tafeln und -,kreise1 sowie des mit den ,bildern der sieben ,planeten geschmckten ,weltenbechers81 der ,gegenwart und ,zukunft anzeigt#deci1 hat er jedoch keine gnstige ,meinung#dedj2 es heit ber sie3 ,vor jedem ,schh ein ,sterndeuter stand1 ,voll ,gedanken1 ,sterntafeln zur ,hand2 ,nach dem ,geheimnis sphten sie1 ,wem die ,sphr' ihre ,gunst verlieh8 ,die ,sterne schauten zu den ,scharen1 ,und die ,sterndeuter ratlos waren#deda18 und ber ihren ,auftraggeber1 den ,schh3 ,nicht wut' er3 es ist kein ,verla auf die ,kreise1 ,der ,sterne sind viel1 doch ,gott nur ist weise#dedb48 ,bei den ,dichtern der ,folgezeit sind chemische1 alchemistische und astrologische ,anspielungen etwas ,alltgliches und geradezu ,unentbehrliches1 daher offenbar auch dem ,leserkreise durchaus ,gelufiges2 so sagt schon ,omar ,alkhajjam 7um #aajj1 der berhmte ,mathematiker7#dedc3 ,die ,traube kann mit ihrem ,saft ,der ,weisen ,zweifel widerlegen3 ,sie ist's1 die reines ,gold1 -- ,heil ihr und ,segen6 --1 ,aus dieses ,lebens schlechtem ,kupfer schafft48 ,der ,traube ,saft wird ,deine ,unruh' bndigen1 ,und den ,streit der ,weisen beendigen3 ,trink einen ,krug dieser ,alchemie#dedd1 ,tausend ,gebrechen heilet sie18 und bei ,sadi 7#aahd-abhf7 finden sich in einem ,alchemie8 berschriebenen ,gedichte des ,bostan8 7,fruchtgartens7 folgende ,verse3 ,du hast ja wohl gehrt1 da vormals ,staub und ,sand ,zu ,gold und ,silber ward in eines ,frommen ,hand#dede48 ,willst ,du erreichen1 hab' zum ,suchen ,kraft ,wie der ,adept1 der rastlos hoffend schafft ,und ,haufen ,goldes wandelt um in ,erde1 ,da ihm1 aus ,erde1 ,golds ein ,krnlein werde#dedf48 ,ferner3 ,schwarzes ,metall1 mit ,gold berfangen1 ,zum ,tiegel der ,schmelze gebracht1 ,wird anders daraus hervorgelangen1 ,als die ,leute gedacht#dedg48 ,bist ,du ein heller ,edelstein1 so sei ,doch hrter nicht als ,diamanten3 ,so hart sie sind1 sie fgen sich dem ,blei1 ,das weich ist und doch abschleift ihre ,kanten#dedh48 ,bei dem tiefsinnigen ,mystiker ,dschelaleddin ,rumi 7#abjd-abgc7 ist ,kmij8 das ,elixir1 das1 wie unedle ,metalle in edle1 so ,unwissenheit1 ,unglauben und ,emprung des ,menschenherzens in ,weisheit1 ,glauben und ,gehorsam umsetzt und dem ,frommen durch ,gottes ,gnade zu ,teil wird3 ,an ,gottes ,zauberkraft reicht die der ,menschen nie1 ,noch ihre ,alchemie an seine ,alchemie#dedi48 ,gottergebnen wird aus ,staub lautres ,gold gewhrt1 ,sndern aber sich zu ,staub lautres ,gold verkehrt4 ,falsches ,gold auch gibt oft ,gott2 soll echt sich's weisen ,in der ,flamme ,glut1 so bleibt nur schwarzes ,eisen#deej48 ,ein ungenannter ,dichter der nmlichen ,zeit schreibt3 ,gott go in ,dich ,vernunft als ,leitung zu den ,sternen1 ,wie in das ,feuer ,licht und in den ,moschus ,duft2 ,willst ,du die ,wissenschaft1 den ,glauben kennen lernen1 ,so hr' die ,stimme1 die aus sieben ,minen ruft3 ,der ,kopf sei heller ,stahl1 das ,herz sei ,gold gediegen1 ,sitz' fest wie schweres ,blei1 die ,brust sei glnzend ,erz1 ,zur ,lende soll sich ,zinn1 zum ,fu ,quecksilber schmiegen1 ,und silbern sei die ,hand des ,manns von ,kopf und ,herz#deea48 ,die ,hofpoeten preisen den ,schh#deeb1 der als ,himmelsschreiber den ,merkur bestellt hat81 der ,blei in ,gold zu verwandeln und den ,stein der ,weisen zu bereiten wei1 whrend ,ibn ,jamin 7gest4 #acdd7 diesen nicht durch das ,tun des ,frsten verwirklicht sieht1 sondern durch das des ,ackerbauers#deec3 ,das1 was ,du stest1 blht ,dir auch empor3 ,der ,stein der ,weisen ist kein ,werk der ,kunst1 ,zur ,erde wirf' ,dich1 birgt ihn doch ihr ,flor48 ,alchemie1 das ,werk der ,nacht1 leitet ins ,verderben1 ,weil es mehr verlieren macht1 als es macht erwerben4 ,willst ,du wahre ,alchemie1 deren ganzen ,segen ,reicht kein irdisches ,genie wrdig zu erwgen3 ,bauer sei und schlichten ,sinns pflge ,deine ,erde1 ,da1 was ,flle des ,gewinns1 offenbar ,dir werde4 ,welchem ,grund1 wie ihr1 entspringt berflu1 der wundert8 ,wo1 wie in der ,erde1 bringt ,eines siebenhundert88 ,hafis 7gest4 #achi7 verkndigt3 ,sieh'1 der ,chemiker der ,liebe wird des ,krpers ,staub behandeln1 ,wird ihn1 wr' er noch so bleiern1 doch in reines ,gold verwandeln#deed48 ,freue ,dich des ,weines6 ,dieser ,alchemist ,macht1 da gleich dem ,knig reich der ,bettler ist#deee48 ,dem ,drft'gen gilt oft schon allein ,die ,bitte fr des ,weisen ,stein#deef48 ,dein ,glck wird jeder1 der ,dich kennt1 gar hchlich preisen3 ,du hast in ,dir das ,element des ,steins der ,weisen#deeg18 auch verspricht er den ,berufenen die ,schtze der ,sphren3 ,dient ,saturn ,dir doch1 der ,neger1 ,und der ,himmel ist ,dein ,sklave18 wobei ,saturn ,neger8 heit1 weil er auch ein schwarzer bser ,dmon ,zuhal ist und als solcher der ,schutzherr aller ,ruber1 ,betrger1 ,schatzgrber und hnlicher zweifelhafter ,gestalten#deeh4 ,unter diesem ,namen erwhnt ihn auch ,dschami 7#adad-adib7 gelegentlich der ,himmelfahrt ,muhammeds durch die sieben ,sphren in ,jusuf und ,suleikha8#deei1 wo er auch sagt#defj3 ,was frommt's1 da ,der ein ,alchemiste heit1 ,kann er vergolden nicht den eignen ,geist88 ,mache1 da ,dein ,blick einmal mich ,armen auch berhre1 ,deines ,blickes ,elixir mich zum ,reichtum fhre48 ,da ,dschami der #g1 in den ,farben der #g ,planeten prangenden1 fr je einen ,tag der ,woche bestimmten ,palste gedenkt#defa1 ist schon weiter oben angefhrt worden2 oft spricht er auch von den #d ,elementen1 deren ,beinamen geradezu unzhlige sind1 z4 ,b4 die #d ,arten1 ,badefen1 ,drachen1 ,fudecken1 ,geier1 ,genossen1 ,gewlbe1 ,kinder1 ,lasttrger1 ,lehrer1 ,mtter1 ,ngel1 ,perlen1 ,pfeiler1 ,polster1 ,saiten1 ,sulen1 ,schnre1 ,steuermnner1 ,wurzeln#defb4 ,im eigentlichen ,arabien blieb1 wie die ,angaben ,snouck-,hurgronjes aus dem ,ende des vorigen ,jahrhunderts zeigen#defc1 die ,alchemie whrend des ganzen ,mittelalters bis in die neueste ,zeit hinein lebendig1 und zwar in ziemlich unvernderter ,gestalt#defd2 das nmliche gilt fr gypten1 wo ,vansleb noch #agjj in ,siut an #cfj ,derwische antraf1 bemht1 durch ,magie die ,metalle zu transmutieren1 besonders mittels ,quecksilbers1 das sie als ,substanz8 bei sich zu fhren pflegten1 und berzeugt1 da in den ,pyramiden ungeheure ,schtze verborgen seien#defe4 ,auch in den ,kstenlndern ,nord- und ,nordwest-,afrikas 7,maghrebs71 unter denen ,marokko seine ,blte zur ,zeit der ,almohaden 7etwa #aaej-abjj7 erlangte1 und in die schon die ,erzhlungen #ajja ,nacht8 die gefhrlichsten ,zauberer und mchtigsten ,magier versetzen1 erfreute sich die ,alchemie fast seit ,beginn der arabischen ,eroberung unausgesetzter und eifriger ,pflege4 ,der aus ,tunis gebrtige ,ibn ,khaldun 7#accb-adjf7 eiferte zwar1 wie weiter oben berichtet wurde1 nach ,krften gegen die ,schwindeleien und ,betrgereien der ,alchemisten1 die er namentlich auch der ,mnzflschung beschuldigte1 aber seine ,stimme verhallte ungehrt1 und noch anderthalb ,jahrhunderte spter erzhlt der sog4 ,leo ,africanus 7gest4 #aebf7 in seiner ,beschreibung ,afrikas8#deff3 ,in der ,stadt ,fez gibt es eine ,unmenge ,alchemisten1 die sich ganz ungeheuer um diese eitelste aller ,knste bemhen2 es sind das vllig verdummte ,menschen1 die sich mit ,schwefel und anderen stinkenden ,sachen zu tun machen2 des ,abends pflegen sie regelmig in einer ,moschee auf einer ,anhhe zusammen zu kommen und ber ihre unsinnigen ,lehren zu disputieren4444 ,es gibt ihrer zwei ,arten1 die einen suchen nmlich nach dem ,elixir1 das ,kupfer und ,metalle tingieren soll1 die anderen aber betreiben die ,vermehrung#8 7multiplicatio7 der ,metalle vermge geeigneter ,vermischungen4 ,gewhnlich luft alles auf ,falschmnzerei hinaus1 daher sieht man in ,fez die meisten dieser ,leute mit zur ,strafe abgehauener ,hand herumlaufen48 ber das ,treiben der ,alchemisten in ,fez und ,tanger zu ,beginn des #ag4 ,jahrhunderts berichtet der englische ,kapitn ,parry#defg1 und ausgestorben ist die ,alchemie in ,nord- und ,nordwest-,afrika auch whrend der seither vergangenen drei ,jahrhunderte nicht2 noch heute1 -- so sagt ,doutt mit ,recht#defh --1 beherrscht der ,zauberglaube der ausgehenden ,antike die gesamte islamische ,welt84 #f4 ,die ,alchemie in ,indien und ,tibet4 ,noch weniger weit als die ,erforschung der naturwissenschaftlichen arabischen ,litteratur ist die der indischen fortgeschritten1 auch bestehen auf diesem ,gebiete ganz eigenartige ,schwierigkeiten allgemeiner und besonderer ,natur1 die bisher nur zum kleinsten ,teile behoben werden konnten4 ,die erste ist der dem indischen ,geiste eingeborene vllige ,mangel an chronologischem ,sinne1 der u4 a4 auch in dem fast gnzlichen ,fehlen einheimischer ,geschichtschreiber oder ,annalisten zutage tritt4 ,die zweite die eigentmliche ,art der ,abfassung indischer ,werke1 die1 um einen der ,botanik entlehnten ,ausdruck zu gebrauchen1 durch ,intussuszeption wachsen1 d4 h4 neue ,materialien ohne weiteres und immer wieder mit in ihren alten ,bestand aufnehmen oder einlagern1 wodurch dann unbersichtliche und unentwirrbare ,gebilde entstehen1 wahre ,ineinander-,schachtelungen der mannigfaltigsten1 oft um ein halbes ,jahrtausend und mehr an ,alter verschiedenen ,einzelheiten4 ,die dritte endlich die ,neigung1 das ,alter der vorhandenen ,schriften und ihres gesamten ,inhaltes in eine mglichst entlegene ,vergangenheit hinaufzurcken1 -- ein ,bestreben1 das bei den einheimischen ,autoren begreiflich und verzeihlich sein mag#defi1 dem aber1 selbst noch neuestens1 auch europische ,gelehrte 7z4 ,b4 ,g4 ,oppert7 stattgaben1 namentlich auf dem ihnen hufig nicht gengend vertrauten naturwissenschaftlichen ,gebiete4 ,infolge dieser ,umstnde bleibt es bei vielen ,quellenschriften dahingestellt1 ob sie berhaupt zur angenommenen ,zeit verfat wurden1 ob sie1 wenn dies zutrifft1 seither frei von weitgehenden ,einschiebungen blieben1 und ob1 wenn auch dies der ,fall ist1 die vorausgesetzte ,bedeutung der ,fachworte als richtige und mit der ursprnglichen noch bereinstimmende angesehen werden darf4 ,diese ,fragen vermag die ,wissenschaft derzeit in vielen ,fllen gar nicht1 in anderen nur mit groer ,zurckhaltung zu beantworten1 und demgem ist auch der ,wert der im nachstehenden gegebenen ,darlegungen nach mehr als einer ,richtung hin nur mit aller ,vorsicht einzuschtzen4 ,die frher weitverbreitete ,ansicht1 die nach dem ,sden einwandernden ,inder htten schon zur ,zeit der ,entstehung ihrer heiligen ,gesnge1 der ,veden 7etwa zwischen #afjj und #ajjj v4 ,chr471 die ,planeten verehrt und ihre ,siebenzahl mit der der ,metalle in ,verbindung gebracht1 hat sich lngst als vollkommen irrtmlich erwiesen4 ,in den lteren ,teilen der ,veden werden zwar ,sonne und ,mond oft zusammen genannt1 auch gemeinsam mit den ,sternen als himmlische ,feuer bezeichnet1 besondere ,erwhnungen der ,planeten und einer ,gesamtheit von #e ,wandelsternen oder #g ,planeten fehlen jedoch#degj2 von ,siebenheiten1 z4 ,b4 der groen ,gtter1 der ,jungfrauen1 der ,tne1 der ,strme1 der ,schritte usf4 ist zwar zuweilen die ,rede#dega1 doch haftet diesem ,begriffe1 der einem festen ,rahmen gleich bentzt und ausgefllt wird1 sichtlich etwas ,fremdes an1 so da er wohl von auen bernommen wurde und vermutlich1 ebenso wie gewisse ,spuren im vedischen ,kalender1 auf babylonische ,einflsse hinweist#degb4 ,was die ,metalle anbelangt1 so gilt allein das ,gold1 -- wie aus naheliegenden ,grnden bei so vielen ,vlkern der ganzen ,erde --1 als ,symbol der ,sonne1 ferner auch als wesensgleich mit dem ,gotte des ,feuers ,agni und als entstanden aus dessen ,samen1 der sich1 in die ,wsser ergossen1 zu dem ,golde umwandelte1 das die ,flsse mit sich fhren#degc4 ,erst in jngeren ,abteilungen der ,veden1 besonders im ,atharva-,veda1 lassen sich manche ,stellen1 wenngleich keineswegs mit ,sicherheit1 als ,hinweise auf #e oder #g ,planeten auffassen#degd1 und zu den unzhligen 7zum ,teil auf sehr alte ,grundlagen zurckgehenden7 aberglubischen ,bemerkungen1 die daselbst vorgetragen werden1 zhlen auch die1 da ,gold ein krftiges ,amulett sei und das ,leben verlngere1 ,blei aber vor der ,macht der ,zauberei schtze#dege4 ,im ,laufe der ,periode zwischen etwa #ajjj und #ejj v4 ,chr41 jener der ,upanischaden8 7 ,verehrungen81 d4 s4 im wesentlichen ,erluterungen und ,erklrungen der vedischen ,texte7#degf1 werden anfnglich die #e ,planeten selbst des nheren bekannt1 whrend betreff ihrer ,bewegungen noch groe ,unsicherheit herrscht2 weiterhin machen sich1 soweit die noch hchst unzureichenden ,untersuchungen ersehen lassen1 astrologische ,vorstellungen ber ihre ,einflsse geltend und zwar ganz in ,form der auch in ,griechenland bekannten sptbabylonischen 7chaldischen7#degg2 schlielich finden sich die ,unregelmigkeiten der ,bahnen gewissen ,formen der ,zeit8 genannten1 geistigen ,wesen zugeschrieben1 die die ,planeten an ,seilen aus ,luft hinter sich herziehen#degh4 ,als ,zahl der ,planeten geben diese sptesten ,texte #i an1 indem sie den #g bekannten 7u4 a4 ukra ,venus1 ',cani ,saturn7 noch ,rahu und ,ketu beifgen1 ,kopf und ,schwanz des ,drachen81 d4 s4 die 7wohl wegen ihrer ,rolle bei den ,verfinsterungen7 materiell gedachten sog4 auf- und absteigenden ,knoten der ,mondbahn#degi4 ,von ,metallen werden u4 a4 das rote 7rohita7 ,kupfer und das schwarze 7trishna7 ,eisen genannt1 auch zusammen mit dem weien 7ukla7 ,ton in ,gleichnissen aufgefhrt#dehj2 aber nur vom ,golde heit es1 da sich im ,innern der ,sonne ein goldener ,mann befinde#deha1 und da ,gold den ,keim des ,welteneies bilde1 dem sich spterhin auch zwei ,schalen aus ,gold und ,silber zugeschrieben finden#dehb4 ,sonne und ,mond bestehen im brigen aus ,feuer1 ,wasser und ,erde#dehc1 also aus dreien der fnf ,elemente1 die man gegen ,ende dieser ,periode schon ganz allgemein annimmt1 und zwar in der ,reihenfolge ther1 ,wind 7,luft71 ,feuer1 ,wasser1 ,erde#dehd4 ,ein ,zusammenhang zwischen der indischen1 sehr ausfhrlichen ,elementenlehre#dehe und der griechischen erscheint1 entgegen ehemaligen ,voraussetzungen1 weder nachweisbar noch wahrscheinlich1 um so mehr als die griechische ,theorie vermutlich bedeutend weiter zurckreicht und auch eine andere ,reihenfolge der ,elemente einhlt1 nmlich ther1 ,feuer1 ,luft1 ,wasser1 ,erde#dehf2 die ,frage1 ob vielleicht beide ,lehren von dritter ,seite aus beeinflut wurden1 etwa von persischer#dehg1 lt sich derzeit nicht entscheiden4 ,als ursprngliches und grundlegendes ,element wird der in den ,upanischaden oft erwhnte ther 7ka7 angesehen#dehh1 zugleich aber auch in vieler ,hinsicht mit dem endlosen ,raume identifiziert1 der allgegenwrtig8 und von der feinsten ,substanz des thers erfllt ist8#dehi3 ,aus dem ka 7ther1 ,raum7 entspringt der ,wind1 aus ihm das ,feuer1 aus ihm das ,wasser1 aus ihm die ,erde8#deij4 ,dies ist die fnffache ,wesensschar8#deia1 die ,schar der fnf grobstofflichen ,elemente8 7,mahabhta71 so genannt1 weil ihnen oft auch fnf feinstoffliche8 7,tanmtra7 als ,grundsubstanzen von ,schall1 ,gefhl1 ,farbe1 ,geruch und ,geschmack gegenbergestellt werden#deib also eine ,art ,imponderabilien2 solche genaue ,unterscheidungen sind keineswegs gleichgltig1 denn nicht minder wie die ,gestalt ist auch der ,name jeglichen ,dinges ein eigentliches und bedeutsames ,stck seines ,wesens1 dessen ,realitt sich schon in der erfolgreichen ,verwendung zu ,zwecken der ,zauberei sichtlich und ganz offenbar zu erkennen gibt#deic4 ,die ,theorien der jngsten1 nachvedischen ,periode 7etwa von #ejj v4 ,chr4 bis #aejj n4 ,chr47#deid verbreiten sich ausfhrlich ber die gegenseitigen ,umwandlungen der ,elemente1 vom ther bis zur ,erde bei ,bildung und ,entstehung1 von der ,erde bis zum ther bei ,vernichtung und ,auflsung der ,welt#deie1 sowie ber das ,hervorgehen der ,einzeldinge und ,lebewesen aus den ,elementen#deif4 ,aber auch andere1 von den vedischen unabhngige ,schulen1 die in ihren ,anfngen zum ,teil bis in die vorhergehende ,periode zurckreichen mgen und sich spter gleichzeitig und nebeneinander weiterentwickeln1 halten an der ,lehre von den ,elementen fest#deig4 ,die rationelle8 ,smkhya-,philosophie 7,smkhya ,zahl71 als deren angeblicher ,begrnder der vllig mythische ,kapila gilt#deih1 und die nach ,oldenberg1 entgegen ,deussen#deii1 schon vorbuddhistischen ,ursprunges ist#dfjj1 setzt seit jeher die #e ,elemente ther 7ka71 ,feuer1 ,luft1 ,wasser und ,erde voraus#dfja4 ,den zahlreichen ,kommentaren gem1 deren letzte erst dem #af4 ,jahrhundert angehren#dfjb1 nimmt sie eine ,urmaterie an1 die zwar einheitlich und unteilbar ist1 zugleich aber so wie der einheitliche ,wald aus ,bumen8 aus drei ,komponenten besteht und sich so lange nicht verndert1 als alle drei in ursprnglichem ,gleichgewichte verharren2 sobald dieses aber durch magnetartige1 ,erschtterung bewirkende ,triebe8 gestrt wird1 bilden sich in erster ,linie die fnf groben8 ,elemente und sodann1 indem diese sich nach verschiedenen ,mengen und ,arten mischen1 die smtlichen ,einzelstoffe der ,welt#dfjc1 ungefhr ebenso1 wie aus dem gelben ,farbstoffe der gelben ,wurzel8 ,kurkuma durch ,einwirkung von ,kalk ein neuer roter hervorgeht#dfjd4 -- ,bei den ,buddhisten und schon bei ,buddha selbst1 der um #dhj v4 ,chr4 starb1 ist von den #d ,elementen die ,rede#dfje1 zuweilen auch von #e1 wobei der ther1 oder von #f1 wobei das ,bewutsein mit eingeschlossen ist#dfjf1 niemals aber1 wie man wohl behauptet hat1 von #g1 die angeblich in ,zusammenhang mit den #g ,planeten und ,metallen stehen sollten2 die ,siebenzahl als solche ist jedoch ,buddha nicht unbekannt1 wie z4 ,b4 die ,gleichnisrede von den #g ,arten der ,frauen bezeugt#dfjg4 -- ,auch in den ,systemen der ,jainas#dfjh1 des ,gotama #dfji und vieler anderer#dfaj1 spielen die ,elemente eine wichtige ,rolle1 und zur einfachen ,theorie der ,elemente gesellt sich die der ,atome und ,atom-,aggregate1 die der ,smkhya-,philosophie noch fehlt#dfaa1 den jngeren ,buddhisten und ,jainas bereits gelufig ist#dfab1 ihre ausfhrliche ,entwicklung aber erst im ,vaieshikam-,system8 fand1 dessen ,urheber der im brigen gnzlich unbekannte ,kanada sein soll#dfac4 ,der eingehenden ,darstellung zufolge1 die ,anambhatta zwar erst im #ag4 ,jahrhundert1 jedoch auf ,grund der besten und ltesten ,quellen gab#dfad1 treten nach ,kanada zwar nicht der alldurchdringende ther1 der durchaus einheitlich1 unendlich1 ewig und sinnlich unwahrnehmbar ist1 wohl aber ,luft1 ,feuer1 ,wasser1 ,erde 7einzeln oder zueinander gesellt71 in ,form vernderlicher und vergnglicher ,aggregate auf1 -- so z4 ,b4 ist das ,gold nach einigen reines1 nach anderen mit ,erde vermischtes1 festgewordenes ,feuer#dfae --1 in letzter ,linie bestehen sie aber aus ewigen und unvergnglichen ,atomen 7paramnu74 ,abweichend von jenen der griechischen ,philosophie sind diese smtlich kugelfrmig1 gleich gro1 nmlich sechsmal kleiner als das kleinste wahrnehmbare ,sonnenstubchen1 mit bestimmten ,qualitten behaftet1 sowie mit der ,fhigkeit ausgestattet1 sich zu je zweien aneinander zu lagern und hierdurch kleine ,aggregate zu bilden1 die sich dann weiter zu greren und ganz groen vereinigen knnen#dfaf4 ,diese ,lehre von den doppelten1 dreifachen1 vierfachen ,atomen usf4 ist schon bei ,kanada eine keineswegs leicht verstndliche#dfag1 wird aber in spterer ,zeit und durch die jngeren ,schulen auf uerst verwickelte ,voraussetzungen hin noch weiter ausgebaut2 sie schwankt dann oft in gnzlich unklarer ,weise zwischen eigentlich atomistischen und mehr korpuskularen ,anschauungen hin und her#dfah4 ,wie zahlreichen ,vlkern der alten und neuen ,welt1 so schwebte auch den ,indern als hchstes ,gut ein langes ,leben in ,gesundheit und ,wohlstand vor1 und demgem fehlte es auch bei ihnen niemals an ,leuten1 die da versicherten1 den rechten ,weg zu diesem schnen ,ziele weisen zu knnen und1 -- sei es vermge ,frmmigkeit oder ,zauberei --1 in ,besitz der zu seiner ,erreichung erforderlichen ,mittel gelangt zu sein4 ,da als solche eigentlich alchemistische und auch nach bekannten alchemistischen ,methoden dargestellte ,elixire in ,frage kmen1 und da diese schon in den frhesten medizinischen ,werken ,indiens abgehandelt wrden1 hat sich indessen als eine vollkommen unhaltbare ,behauptung erwiesen1 deren ,aufstellung nur infolge des ,dunkels erklrlich scheint1 das noch bis vor kurzem ber den ,anfngen der indischen ,medizin und den ,abfassungszeiten ihrer klassischen8 ,schriften lag1 gegenwrtig aber1 wenn nicht gnzlich behoben1 so doch in ausreichender ,weise aufgehellt ist#dfai4 ,als ltestes ,dokument indischer ,medizin1 das uns in zweifellos unverndertem ,zustande vorliegt1 hat man das sog4 ,bower-,manuskript anzusehen1 das eine ,sammlung um etwa #cej-cge n4 ,chr4 auf ,birkenbast geschriebener ,texte enthlt und in ,chinesisch-,turkestan im ,inneren eines buddhistischen ,denkmals 7sog4 ,stupa7 aufgefunden wurde#dfbj2 es erwhnt u4 a4 als ,heilmittel natrliche ,soda und ,pflanzenasche1 ,kupfer- und ,eisen-,vitriol1 ,blei- und ,antimonglanz1 ,realgar1 ,kupferrost1 ferner ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen#dfba und an einer ,stelle auch das in den alten ,schriften sehr selten vorkommende ,quecksilber#dfbb1 kennt dagegen kein ,calcinieren der ,metalle#dfbc1 versteht auch unter ,rsa8 7 ,saft7 nicht ein ,elixir1 sondern den ,chylus des menschlichen ,krpers#dfbd1 und fhrt zwar einen wunderwirkenden ,trank an1 der tausendjhrige ,lebensdauer8 verleiht#dfbe1 bringt ihn aber mit keinerlei alchemistischer ,vorstellung in ,verbindung4 -- ,was die groe ,dreiheit8 der rzte1 ,susruta1 ,caraka 7,charaka7 und ,vaghbata betrifft1 so drfte ,susruta der lteste 7schon vorchristliche871 und sein ,werk eine ,hauptvorlage fr ,caraka und ,vaghbata gewesen sein#dfbf2 die ,form aber1 in der wir es gegenwrtig besitzen1 ist das ,ergebnis sehr zahlreicher1 noch whrend des #g4 bis #aa4 ,jahrhunderts oft erneuerter1 tiefgreifender ,umarbeitungen und lt bestimmte ,schlsse auf seine ,urgestalt nur in recht beschrnktem ,mae zu#dfbg4 ,caraka scheint seine 7nicht ganz vollendete7 ,schrift auf ,grund lterer ,quellen im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 abgefat zu haben1 doch kennen wir sie nur in gnzlich abgenderter1 erst aus dem #h4 ,jahrhundert herrhrender ,gestalt#dfbh2 ,vaghbatas ,kompendium endlich mag zuerst frhestens im #f4 oder #g4 ,jahrhundert abgeschlossen worden sein#dfbi4 ,die ,heilmittel aller drei ,autoren sind in ihrer groen ,mehrzahl vegetabilischer ,herkunft#dfcj1 doch bereitet ,susruta u4 a4 auch reine natrliche ,soda und ,pflanzenasche durch wiederholte ,auslaugung1 macht die ,lsung mit gebranntem ,kalk tzend und kocht sie in eisernen ,kesseln ein#dfca2 ferner verwendet er gettete8 und gerstete ,metalle#dfcb1 fhrt aber als solche nur an einer ,stelle ,zinn1 ,blei1 ,kupfer1 ,silber1 ,gold1 ,eisen 7loha7#dfcc und in sehr unbestimmter ,weise auch ,quecksilber an#dfcd4 ,caraka erwhnt neben ,gold auch ,silber1 ,kupfer1 ,blei1 ,zinn und ,eisen1 nebst ihren ,unreinigkeiten8 7,kalken872 ferner ,kupfer- und ,eisen-,rost1 mit ,schwefel gerstetes ,silber1 ,kupfer und ,eisen2 sodann natrlichen ,kupfer- und ,eisen-,vitriol1 ,pyrit1 ,antimonglanz1 ,schwefel1 ,auripigment und ,realgar1 ,salz2 endlich natrliche ,soda1 ,pflanzenasche 7auch durch ,ausziehen mit ,wasser gereinigte71 ,kalk1 ,lasur und allerlei ,edelsteine#dfce4 ,bei ,vaghbata wird auerdem ,quecksilber genannt1 z4 ,b4 als ,bestandteil einer auch noch ,blei1 ,schwefelblei und ,kampher enthaltenden ,augensalbe#dfcf4 ,weder bei diesen der groen ,dreiheit8 ,zugehrigen1 noch bei ,vaghbatas angeblichem ,zeitgenossen ,varamihira1 -- der u4 a4 von ,glockenmetall1 ,bronze1 ,eisen als ,tonikum1 sowie ,quecksilber als ,aphrodisiakum spricht#dfcg --1 noch bei sonstigen rzten des #f4 787 ,jahrhunderts1 die auf festes8 7fixiertes87 ,quecksilber anspielen sollen#dfch1 werden jedoch die wunderbaren ,wirkungen der ,edel-,metalle und -,steine1 des ,quecksilbers usf41 mit alchemistischen ,vorstellungen in ,verbindung gebracht4 ,da nun z4 ,b4 selbst bei ,susruta rasa8 noch ,saft8 ist1 und nicht ,quecksilber#dfci1 so bleibt es unberechtigt und irrefhrend1 den ,namen der ,wissenschaft von den ,sften1 ,rasyana81 mit ,alchemie8 zu bersetzen und daraufhin wieder die bei ,susruta1 ,caraka und anderen vorkommenden ,wundertrnke1 die ,gesundheit1 ,heilung1 langes ,leben usw4 bewirken sollen1 ohne weiteres als ,elixire1 ,panaceen und ,essenzen im bekannten alchemistischen ,sinne zu bezeichnen4 ,ein ,lehrer dieser ,rasyana war u4 a4 schon in vorchristlicher ,zeit1 nach den einen im #b41 nach den anderen im #d4 ,jahrhundert1 ,patajali#dfdj1 dessen ,werk zwar noch erhalten ist1 aber nur in einer aus unbestimmbar spter ,periode stammenden berarbeitung#dfda2 von ihr spricht auch ,albiruni1 der1 nach mehrjhrigem ,aufenthalte in ,nordindien gelegentlich der ,eroberungszge des ,sultans ,mahmud von ,ghazna1 im ,jahre #ajca sein so auerordentlich wichtiges ,werk ber ,indien verfate4 ,wie er in diesem berichtet#dfdb1 beschftigten sich wenigstens in den von ihm besuchten ,gegenden die ,inder noch zu seiner ,zeit nicht1 oder doch so wenig mit ,alchemie1 da er ,nheres hierber und namentlich betreff der etwa bentzten mineralischen ,substanzen nicht in ,erfahrung bringen konnte2 dagegen besitzen sie eine sehr alte1 ganz besondere1 ihnen eigentmliche ,wissenschaft ,rasyana8#dfdc1 die bestimmte ,methoden zur ,darstellung merkwrdiger1 aus allerlei ,drogen und pflanzlichen ,substanzen zusammengesetzter ,arzneien und ,trnke lehrt1 die dem sie ,genieenden ,gesundheit1 ,jugend und langes ,leben gewhrleisten#dfdd4 ,albiruni zufolge lebte im #i4 ,jahrhundert der gelehrte ,nagarjuna1 der die ,darstellung des anfangs schwarzen ,schwefel-,quecksilbers entdeckt haben soll#dfde1 die indessen andere auch dem ,vrinda 7um #iej7 oder dem ,chakrapani 7um #ajej7 zuschreiben#dfdf4 ,ry versetzt jedoch den ,nagarjuna in die ,mitte des #b4 ,jahrhunderts und preist ihn als groen ,philosophen und als wichtigste ,gestalt der indischen ,alchemie81 sowie als ,erfinder der ,sublimation und ,destillation#dfdg2 sein hoher ,ruhm mache es begreiflich1 da seine ,biographie schon bald nach #djj ins ,chinesische bersetzt wurde1 da der chinesische ,pilger ,hiuen-,thsang 7#fbi-fde in ,indien7 ihn als ,sonne der ,welt8 rhmt#dfdh1 und da auch einheimische ,schriften des #g4 787 ,jahrhunderts ihn als einen ,zauberer1 ,magier1 ,astrologen und ,alchemisten kennen und von ihm zu erzhlen wissen1 da er die groe ,kunst von einem alten ,heiligen auf einer ,insel des indischen ,ozeans erlernte8#dfdi4 ,den ,bruchstcken seines ,werkes ,rasaratnkara8 ist zu entnehmen1 da der ,meister der ,kunst8 seine alchemistischen ,kenntnisse in ,traumvisionen#dfej empfing und zum ,teil in ,dialogform niederlegte1 da er u4 a4 durch ,destillation des ,zinnobers 7darada7 dessen ,wesen oder ,essenz1 das ,quecksilber1 darzustellen1 es mittels ,salz und ,salmiak zu fixieren und mit den acht ,metallen8 zu amalgamieren lehrte#dfea1 da er durch #a ,teil seines ,projektions-,pulvers8 #aj ,millionen ,teile gemeiner ,metalle in ,gold verwandelte#dfeb1 ,gold ferner noch durch ,rsten von ,silber mit ,schwefel oder ,zinnober1 sowie von ,kupfer mit ,galmei 7rasaka7 gewann#dfec1 und aus diesem letzteren auch metallisches ,zink abzuscheiden wute#dfed4 ,alle diese fast ausnahmslos wohlbekannten und keinerlei indisches ,geprge tragenden ,zge und ,kenntnisse sprechen entschieden gegen die ,entstehung des ,werkes im #b4 oder berhaupt in einem frhmittelalterlichen ,jahrhunderte#dfee1 und der offenbare ,irrtum ,rys rhrt nach ,sal daher1 da er ohne zureichende ,grnde den obigen ,nagarjuna mit dem gleichnamigen 7buddhistischen7 ,begrnder der ,mdhyamika-,philosophie identifiziert#dfef1 dem ,bearbeiter des ,susruta und ,herausgeber von ,schriften ber ,metallgewinnung und ,alchemie1 der aber einer um sieben oder mehr ,jahrhunderte spteren ,periode angehrt1 wie dies schon seine ,vertrautheit mit dem ,quecksilber und den ,quecksilber-,prparaten beweist#dfeg4 ,obwohl nmlich das ,quecksilber den ,indern schon frhzeitig bekannt war1 so wird es doch1 wie bereits erwhnt1 in den wirklich alten ,schriften nur sehr selten genannt1 und wenn man von solchen zweifelhafter ,echtheit absieht1 so finden sich genauere ,angaben ber das ,metall selbst1 und vollends ber seine ,derivate1 erst in jenen1 die dem ,zeitalter der arabischen ,eroberungszge angehren1 also dem ,ende des ersten ,jahrtausends4 ,der ,lexikograph ,amarasinha z4 ,b4 7um #ajjj7 kennt das ,quecksilber 7prada1 chapala1 suta7 schon unter dem ,namen rasa ,saft1 ,flssigkeit1 aber auch ,schwei#dfeh2 ,govinda 7etwa im #aa4 ,jahrhundert7#dfei wei es durch ,destillation von beigemengtem ,blei oder ,zinn zu befreien und durch ,schwefelarsen oder andere ,sulfide in einen ,stoff rot wie ,lack der ,cochenille8 also ,zinnober berzufhren#dffj2 auch im ,wrterbuche ,vaijayanti8 7#aa4 ,jahrhundert87 ist von verschiedenen ,quecksilber-,amalgamen die ,rede#dffa4 ,in den ,werken aus der etwa um #aajj einsetzenden ,zeit der ,tantras8 7 ,traktate1 ,abhandlungen7 beginnt das ,quecksilber eine magebende ,rolle zu spielen3 in der sehr wichtigen ,rasrnara8 7 ,quecksilber-,see7 z4 ,b4 heit es prada oder rasa 7 ,schwei1 weshalb es den ,krper1 aus dem es kommt1 auch wieder schtzt7#dffb2 es wird durch siebenmalige ,destillation von dem zwecks ,verflschung zugesetzten ,blei und ,zinn befreit#dffc1 mit ,alaun1 ,salz und grnem ,vitriol gettet8 und in ,sublimat oder ,calomel bergefhrt#dffd1 und durch zahlreiche 7#ah und mehr7 besondere ,verfahren der ,alchemie 7,vasasiddha7 fixiert und in verschiedene ,prparate verwandelt1 z4 ,b4 in ,zinnober#dffe4 ,mit ,schwefel werden jedoch1 so wie ,quecksilber1 auch die brigen ,metalle gerstet1 d4 s4 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,blei#dfff1 sowie jene aktive ,grundmaterie8 oder ,essenz81 die aus dem nmlichen ,rasaka ,galmei1 das mit ,kupfer ,gold goldgelbes ,messing gibt#dffg1 beim ,erhitzen mit pflanzlichen ,kohle liefernden ,zutaten1 mit ,pflanzenasche1 oder mit ,borax ,alkali hervorgeht und wie ,zinn aussieht metallisches ,zink#dffh4 ,aber allein das ,quecksilber verleiht ,gesundheit und ,unsterblichkeit2 es besteht aus allen fnf ,elementen1 stellt eine ,verkrperung des ,gottes ,siva dar1 und ist #aahh dem ,lexikographen ,mahesvara bereits unter dem ,namen ,haravija8 7 ,samen des ,hara ,siva7 bekannt#dffi4 ,ry ist der ,ansicht1 schon um #djj n4 ,chr4 habe die ,verschmelzung des alten ,siva-,kultes mit der nrdlichen ,form des ,buddhismus begonnen#dfgj und ,anla zur ,entwicklung der buddhistischen ,tantras8 gegeben1 die sich unter ,miteinflu entstellter ,lehren anderer ,systeme 7besonders des ,yoga-,systems7 vielfach mit ,zauberei1 ,magie1 ,wunderwirkungen1 ,unsterblichkeitstrnken und ,alchemie beschftigen#dfga4 ,da sie bereits im #e4 und #f4 ,jahrhundert vorhanden waren#dfgb1 sollen tibetanische bersetzungen aus dem #f4-h4 ,jahrhundert bezeugen1 die vom ,quecksilber sprechen1 das den ,krper strkt1 alle ,krankheiten austreibt1 444 und die gemeinen ,metalle in ,gold berfhrt8#dfgc und die auch erwhnen1 da die betreffenden ,tantras eigenhndige ,werke des ,siva seien1 dessen ,samen1 prada ,quecksilber1 sechsmal gettet8 und mit ,schwefel gerstet usf41 ein ,prparat liefere1 das ,kupfer in ,gold verwandelt#dfgd4 ,aus den ,anschauungen dieser ,tantras1 so meint ,ry1 seien dann im ,laufe des #ab4 ,jahrhunderts die des obengenannten ,rasrnara8 hervorgegangen#dfge und im ,laufe des #ac4 jene1 die weiteren wichtigen ,schriften zugrunde liegen1 z4 ,b4 dem ,rasaratna8 7um #acjj7dfgf1 sowie dem sog4 ,quecksilber-,system8#dfgg4 ,in der ,darstellung des ,madhara 7um #acej7 ber die sechzehn groen philosophischen ,systeme der ,inder nimmt ,rasevara81 das ,quecksilber-,system1 die neunte ,stelle ein#dfgh2 gesttzt auf die irrtmliche ,etymologie prada pra-da das jenseitige ,ufer verheiend81 verspricht es ,rettung aus dem ,strom der ,seelenwanderung an das andere ,ufer81 ,erlsung schon bei ,lebzeiten81 ,gewinnung und ,erhaltung eines gttlichen ,leibes8 u4 dgl4 mehr1 und empfiehlt zu diesem ,zwecke das ,einnehmen eines von den mchtigsten ,zauberern empfohlenen ,wundertrankes1 der aus ,quecksilber besteht1 oder aus ,quecksilber und ,talk8 7entstanden aus dem ,gotte ,hara ,siva und der ,gttin ,gauri1 seiner ,gemahlin74 ,das ,quecksilber ist flssig1 kann aber sowohl luftfrmig werden1 als auch 7durch ,tten8 und ,ersterben87 fest fixiert1 wobei es dann in verschiedenen ,farben schillert und1 obwohl selbst tot81 dennoch belebend und die ,krankheiten austreibend wirkt4 ,voraussetzung hierfr ist aber die genaueste und sorgfltigste ,zubereitung durch achtzehnerlei ,werke81 nmlich ,schwitzen ,destillieren81 ,zerreiben1 ,starrmachen1 ,fixieren1 ,absetzenlassen1 ,einzwngen 81 ,pressen1 ,glhen1 ,dmpfen1 ,abmessen1 ,pulvern1 ,bedecken1 ,schmelzen 7inneres und ueres71 tzen1 ,flieenlassen 7in ,farben71 ,vermengen1 ,durchmischen1 ,einnehmen2 nur bei peinlicher ,einhaltung aller dieser ,vorschriften bewhrt sich das ,quecksilber als das ,wesen1 das ,blut und ,leib durchdringt8 und von dem es heit3 ,es ist der ,sfte ,frst1 denn es verleiht ,dem ,leib ,nichtaltern und ,unsterblichkeit48#dfgi ,den ,hhepunkt seiner ,bedeutung als ,mittel zur ,lebensverlngerung und zugleich zur ,metallverwandlung erlangt das ,quecksilber indes erst whrend der um #acjj einsetzenden ,oberherrschaft der ,iatrochemie1 deren ,wurzeln aber vermutlich bis in das #ab4 ,jahrhundert zurckreichen#dfhj4 ,aus seinen ,vorgngern schpfend1 z4 ,b4 aus ,nandi1 dem ,erfinder der ,sublimation81 berichtet ,somadeva 7#ab4 oder #ac4 ,jahrhundert87 ber ,quecksilber und ,quecksilber-,prparate1 sowie ber ,darstellung von ,gold durch ,legieren verschiedener ,metalle1 darunter ,zink1 nach bestimmten ,gewichtsverhltnissen#dfha4 ,yasodhava 7#ac4 ,jahrhundert87#dfhb1 der alle ,versuche selbst ausgefhrt hat81 entdeckte angeblich das ,metall des ,galmeis8 ,zink1 das sich glnzend wie geschmolzenes ,blei aus dem ,tiegel ergiet81 die ,darstellung des ,wundermittels ,calomel1 dieses ,kamphers aus ,quecksilber81 und die ,bereitung eines ,projektionspulvers aus ,zinn1 ,pyrit1 ,salmiak1 ,realgar und etwas ,blei oder ,silber1 das #ajj ,teile gemeine ,metalle in ,gold verwandelt#dfhc4 ,rasakalpa 7#ac4 ,jahrhundert71 der alles selbst erprobt1 und nichts aus anderen entlehnt hat8#dfhd1 nennt als groe ,mittel8 ,quecksilber1 auch das mit ,salmiak und anderen ,salzen gettete81 das ,siva1 der ,knig der ,quecksilber-,lehre81 selbst erfand1 ferner ,schwefel1 ,arsen und ,zinnober1 den natrlichen oder den knstlich aus ,quecksilber und ,schwefel gewonnenen4 ,sie alle dienen auch dazu1 die gemeinen ,metalle in ,gold und ,silber zu verwandeln1 oder diese doch zu vermehren81 denn ,reichtum gewinnt1 wer ,gold oder ,silber1 die vermehrt sind1 z4 ,b4 durch #ajj ,teile ,kupfer1 ,blei oder ,quecksilber-,amalgam1 als vollwertiges ,geld ausgibt8#dfhe2 zu jenen gemeinen ,metallen zhlen ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,blei1 aber auch das ,zink1 das sechs verschiedene ,namen fhrt1 u4 a4 ,bruder des ,silbers8#dfhf1 d4 i4 das ,metall jenes vielverbreiteten ,galmeis#dfhg1 der mit ,kupfer pittala 7,messing7 liefert#dfhh4 ,verschiedene andere medizinische ,schriften dieses ,zeitalters#dfhi nennen neben den #f einfachen ,metallen#dfij1 neben dem einer besseren ,art ,blei gleichenden8 ,metall aus ,antimonglanz ,antimon#dfia1 dem zinnhnlichen ,metall ,jasada aus ,galmei ,zink#dfib1 den ,legierungen ,pittala 7aus ,kupfer und ,zink2 ,messing71 ,kmsya oder ,kmsyaha 7aus #h ,teilen ,kupfer und #b ,teilen ,zinn2 ,glockenmetall71 ,vartaloha 7 geschichtetes ,metall1 aus #e ,bestandteilen7 usf4#dfic1 noch folgende groe ,mittel83 die ,edelsteine1 die1 je nach ,glanz1 ,farbenspiel und ,gre der ,krystalle1 als mnnliche1 weibliche und ,zwitter unterschieden werden#dfid1 und deren vornehmster1 der ,diamant1 mit ,bocksblut bestrichen zu ,asche verbrennbar ist#dfie2 den ,schwefel1 das gelbe und rote ,arsen ,auripigment1 ,realgar2 den ,antimon- und ,bleiglanz1 dessen ,name ,surma8 einer ,sprache der ,urbevlkerung entstammen soll#dfif2 vor allem aber das ,quecksilber1 dessen ,krfte den ,arzt1 der sie recht versteht1 zum ,gotte machen8#dfig4 ,quecksilber ist der ,samen des ,siva81 der beim ,abtropfen auf die ,lnder ,darada 7,dardistan in ,kaschmir7 und ,parada 7nicht nher bekannt7 deren ,boden mit ,zinnober 7,hingula7 erfllte#dfih1 als dessen ,wesen8 es bei der ,destillation wieder hervorgeht#dfii4 ,es ist flssig1 lt sich aber destillieren und mittels ,salmiak und anderer ,salze auch fixieren#dgjj1 verleiht langes ,leben1 macht frei von ,krankheit und ,snde und ist ,wesen und ,trger der von ,siva selbst gelehrten ,alchemie1 der ,kunst1 ,gold und ,silber herzustellen#dgja4 ,zu den ,prparaten1 mit denen die ,metalle zwecks ihrer ,umwandlung behandelt werden1 zhlen die ,suren1 und zwar ausschlielich die vegetabilischen#dgjb1 die gold- und silberfarbigen ,pyrite1 der ,blei- und ,antimonglanz1 die natrlichen ,kupfer- und ,eisen-,vitriole1 der ,schwefel1 das ,auripigment und ,realgar1 der beim ,brennen mit ,dung bereiteter ,ziegel entstehende ,salmiak 7,navasara2 vom persischen ,nschdir7#dgjc und die verschiedenen ,salze und ,alaune#dgjd4 ,reichhaltige1 sichtlich auf einer ,flle altberlieferter ,beobachtungen beruhende ,verzeichnisse aller dieser ,mineralien enthalten das um #acjj entstandene ,rasaratna8#dgje1 vor allem aber das ,buch ,raganighantu8 des ,arztes ,narahari aus ,kaschmir#dgjf1 das nach ,garbe um #abej verfat ist1 whrend ,ry es 7ohne genauere ,angabe7 fr ein ,werk aus ziemlich spter ,zeit8 erklrt#dgjg1 als welche freilich auch #abej schon gelten kann4 ,unter den ,metallen zhlt ,narahari die folgenden auf3 ,gold1 #db ,namen fhrend1 gelblich1 gelbrot oder rot1 fnferlei ,legierungen mit ,silber und ein ,amalgam mit ,quecksilber bildend#dgjh2 ,silber1 das mondhnliche ,metall oder ,metall des ,mondes1 mit #ag ,namen#dgji2 ,kupfer1 rot1 das ,metall der ,sonne1 giftig 7mit #ab ,namen7#dgaj1 aus dem da entsteht das helltnende weie und das goldhnliche1 kurkumafarbige1 gelbe und rote ,messing 7mit zusammen #bf ,namen71 das ,fden1 ,bltter1 sowie heilsame ,asche und ,schlacke liefert 7mit zusammen #bj ,namen7#dgaa2 ,zinn1 in ,bengalen1 wohin es aus ,birma kommt1 ,vanga1 im ,sanskrit ,jaada geheien1 zu ,fden und ,blttern verarbeitbar1 mit #aj ,namen#dgab2 ,blei1 blulich1 giftig1 mit #af ,namen#dgac2 ,eisen1 mit #i ,namen1 ergebend den ,stahl ,kinaga8 ,chinesischen 7mit #ae ,namen71 den damascierten ,stahl 7mit #h ,namen71 und das ,magneteisen 7mit #g ,namen7#dgad2 ,antimon1 mit #g ,namen1 das ,metall des fr die ,augen wohlttigen ,surma8 des ,antimon- und ,bleiglanzes#dgae2 ,quecksilber1 prada oder rasa1 das ,metall der ,metalle1 mit #cc ,namen1 darunter ivabga 7 ,samen ,sivas71 ,amrita 7 ,ambrosia71 ,khekara 7 ,sublimiertes71 ,himmlisches1 ,edelstes usf4#dgaf4 ,quecksilber ist fr sich1 sei es flssig oder gettet1 gemeinsam mit anderen ,substanzen1 z4 ,b4 mit ,magneteisen1 vor allem aber zusammen mit ,schwefel als schwarzes ,prparat81 ein ,mittel von wahrhaft wunderttiger ,fhigkeit1 eine ,vereinigung smtlicher groer ,krfte1 daher ,jugend1 ,gesundheit1 langes ,leben und alles ,heil verleihend#dgag2 sein ,erz ist der herrliche1 aber sehr giftige ,zinnober1 der #ae ,namen trgt#dgah4 -- ,von sonstigen ,mineralien nennt ,narahari u4 a43 ,schwefel1 den weien1 gelben1 roten und schwarzen1 mit #ae ,namen#dgai2 ,realgar und ,auripigment1 die goldfarbigen1 heilsamen1 mit #bg ,namen#dgbj2 ,schwefelkies1 den gold- und silberfarbigen#dgba2 ,talk1 den gold- und silberfarbigen1 auch weien oder schwarzen1 von welchem letzteren es heit3 ,quecksilber und schwarzer ,talk entstehen in ,hara 7,siva7 und seiner ,gattin ,gauri1 wenn die ,liebe sie vereinigt8#dgbb2 ,mennige und gelben oder roten ,oker1 mit je #ad ,namen#dgbc2 ,eisenvitriol1 den grnen und gelben1 sowie ,kupfervitriol 7,tuttha71 den blauen 7nila71 ,erbrechen erregenden1 mit zusammen #bc ,namen#dgbd2 ,alaun1 den die ,farben festigenden1 und ,alaunschiefer 7871 mit #h und #ad ,namen#dgbe4 ,ihnen schlieen sich noch an3 ,bergkrystall1 ,sonnen- und ,mond-,stein ,adular-,arten#dgbf1 ,lasur und ,trkis 7blauer und grnlicher7#dgbg1 sowie die ,edelsteine1 die dem1 der sie trgt1 die ,planeten gnstig machen8#dgbh4 ,es gehren nmlich zu3 ,rubin 7#ae ,namen7 der ,sonne#dgbi2 ,perle 7#be ,namen7 und der hnliche ,tabaschir aus ,bambusrohr die aus ,kieselsure bestehende ,ausscheidung der ,halmknoten dem ,monde#dgcj2 ,smaragd 7#aa ,namen7 dem ,merkur#dgca2 ,diamant 7#ad ,namen2 die fehlerhaften heien weibliche7 der ,venus#dgcb2 ,koralle 7#h ,namen7 dem ,mars#dgcc2 ,topas 7#h ,namen7 dem ,jupiter#dgcd2 ,sapphir 7#h ,namen7 dem ,saturn#dgce2 ,hyazinth 7#f ,namen7 und ,katzenauge 7#f und #aj ,namen7 dem ,rahu und ,ketu1 d4 i4 dem auf- und absteigenden ,knoten der ,mondbahn#dgcf4 ,weitere1 besonders die ,metalle betreffende ,angaben hat ,g4 ,oppert aus einer ,anzahl indischer ,werke beigebracht#dgcg2 da er indes ihr ,alter1 das er meist unerrtert lt1 in verschiedenen ,fllen sichtlich weitaus berschtzt1 zudem ihren gesamten ,inhalt stets als aus der nmlichen ,zeit herrhrend behandelt und endlich chemisch-technische ,sachkunde merklich vermissen lt1 so sind sie nur mit aller ,vorsicht zu bentzen4 ,einige jener ,schriften sprechen von #g in den ,bergen entstehenden ,metallen81 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,zinn 7oder ,zink871 ,quecksilber1 ,blei und ,eisen1 nebst den ,gemischen ,bronze 7aus ,kupfer und ,zinn7 und ,messing 7yasoda aus ,kupfer und kupya1 d4 i4 ,galmei2 oder prada aus ,kupfer und ,quecksilber72 andere von #h ,metallen gttlichen ,ursprunges81 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,quecksilber1 ,blei1 wobei aber die letzteren zum ,teil auch durch ,messing1 ,bronze1 ,stahl1 ,magneteisen oder ,zink vertreten werden1 und die ,namen von ,blei1 ,zinn und ,zink oft zusammenfallen 7wie im ,tamulischen bei nga872 noch andere von #i ,metallen1 ,gold1 ,silber1 ,messing1 ,blei1 ,kupfer1 ,zinn 7oder ,zink71 ,eisen 7oder ,stahl71 ,bronze und ,magneteisen4 ,fr ihre ,namen gibt schon das ,wrterbuch ,vaijayanti81 das aus dem #aa4 ,jahrhundert herrhren soll1 mannigfaltige ,synonyma an3 so z4 ,b4 ist ,kupfer ,tmram und ,tmba 7woher ,tombak72 ,zinn ,vanga1 ,vangam1 ,ngam1 ,kastirm2 ,blei ,sm persisch3 ,silber1 ,trapu2 ,messing das weie1 rote oder goldgelbe ,metall81 aus dem1 in ,legierung mit ,gold1 ,silber1 ,eisen1 ,zinn und ,quecksilber 767 die ,reliquienkstchen ,buddhas und hnliche kunstvolle ,arbeiten bestehen2 ,bronze das knstliche ,metall8 oder ,glockenmetall81 das ,glockenton besitzende2 ,pacaloham1 ,fnfmetall81 eine ,legierung von ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,blei und ,zinn 7oder ,zink71 u4 dgl4 mehr4 -------------------- ,auf ,grund seiner eigenen ,untersuchungen und verschiedener der im vorstehenden wiedergegebenen1 freilich noch sehr unvollstndigen ,mitteilungen gelangt ,ry zum ,schlusse1 eine wahre ,alchemie sei auf indischem ,boden durchaus selbstndig und ohne jede fremde ,vermittlung erwachsen#dgch1 und diese ,ansicht hlt er fest1 wenngleich er an einer ,stelle aufrichtigerweise selbst zugesteht1 da in der so schwierigen ,frage das letzte ,wort noch zu sprechen und die endgltige ,aufklrung abzuwarten bleibe#dgci4 ,vllige ,eigenart zeigt nach ,ry die indische ,alchemie darin1 da sie keinen ,zusammenhang zwischen den ,planeten und den #g ,metallen annimmt1 -- obwohl ,kupfer und ,silber nicht selten ,sonnen- und ,mond-,metall benannt werden --1 und auch berhaupt nur #f ,metalle kennt#dgdj2 erst ,sangadhara1 der um #acfc schrieb1 soll von #g1 oder einschlielich ,bronze und ,messing von #i ,metallen reden1 die den #g oder #i ,planeten entsprechen#dgda1 und sein ,kommentator ,adhamalla verbindet dann ,kupfer und ,sonne1 ,silber und ,mond1 ,bronze und ,mars1 ,eisen und ,saturn1 ,gold und ,jupiter1 ,zinn und ,venus1 ,blei und ,merkur1 ,kmsya 7,glockenmetall7 und ,rahu1 ,vartaloha 7,messing7 und ,ketu1 whrend ,quecksilber als ,siva8 oder ,samen des ,siva8 abseits stehen bleibt#dgdb4 ,indessen ist daran zu erinnern1 da schon ,nagarjuna #h ,metalle aufzhlt1 die daher1 nach ,rys ,datierung dieses ,autors1 bereits im #b4 ,jahrhundert bekannt gewesen sein mssen#dgdc1 und da ,narahari um #abej ,listen der ,zugehrigkeit der ,edelsteine zu den ,planeten anfhrt1 die er1 wie alle seine sonstigen ,angaben1 aus weitaus lteren ,quellen schpfte4 ,whrend sich1 ,ry zufolge1 die ,alchemie im nrdlichen ,indien bis etwa in das #f4 oder #g4 ,jahrhundert hinein der eifrigsten ,pflege erfreute1 die die tibetanischen bersetzungen des #f4 bis #h4 ,jahrhunderts in ihren ,berichten ber ,quecksilber-,panaceen und ,metall-,verwandlungen widerspiegeln#dgdd1 soll sie seit der ,zurckdrngung des ,buddhismus1 die er erst in das #h4 ,jahrhundert versetzt1 vernachlssigt und schlielich ganz vergessen worden sein2 erst um #acej sei sie aus ,tibet1 und zwar in ihrer alten1 fast unverndert erhalten gebliebenen ,gestalt1 wieder nach ,indien zurckgewandert1 und daher htten dort1 zugleich mit dem damals neu 787 auftauchenden ,opium1 auch ,quecksilber und ,quecksilber-,prparate abermals weitgehenden ,einflu zu erlangen begonnen#dgde4 -- ,diese ,behauptungen lassen sich nicht leicht mit den an anderer ,stelle berlieferten vereinbaren1 denen gem ,alchemie und ,tantra-,mystik diese doch erst gegen #aajj beginnend6 vorzugsweise in dem jedem fremden ,einflu entrckten ,zentral-,indien zur ,entwicklung gekommen und von da aus wie nach ,sdindien so auch ber ,magadha nach ,tibet gelangt wren#dgdf4 ,auch ermangeln sie insoferne des ,beweises1 als die belangreiche ,rolle1 die eine mit dem ,buddhismus enge verknpfte ,alchemie vor dessen ,zurckdrngung in ,nordindien gespielt haben soll1 durch die ,tatsachen nicht besttigt wird4 ,ganz besondere ,wichtigkeit besitzen in dieser ,hinsicht die ,berichte der chinesischen ,pilger ,fa-hien 7#cii-dad7dgdg1 ,hiuen-,thsang 7verfat #fbi7dgdh und ,i-,tsing 7#fga-fie7dgdi1 die sich1 um den ,buddhismus an seiner ,quelle kennen zu lernen1 viele ,jahre1 ja jahrzehntelang in ,nordindien aufhielten und ber ,glauben1 ,anschauungen und ,sitten der ,einwohner sehr ausfhrliche ,beschreibungen hinterlieen4 ,keiner von ihnen bringt auch nur mit einem ,worte den ,buddhismus mit der ,alchemie in ,verbindung1 oder tut berhaupt der ,metallverwandlung ,erwhnung2 ,fa-hien spricht keineswegs1 lteren ,angaben gem1 von den #g ,metallen und der ,verehrung der #g ,planeten1 sondern zhlt die #g kostbaren oder heiligen ,substanzen 7,saptaratna7 auf1 die man zur ,ausstattung der ,tempel und zur ,anfertigung der ,buddha-,statuen gebraucht1 nmlich ,gold1 ,silber1 ,lasurstein1 ,bergkrystall1 ,rubin1 ,diamant 7oder ,smaragd7 und ,achat#dgej2 ,hiuen-,thsang gedenkt bei hnlichem ,anlasse nur des roten und gelben ,kupfers 7,messings7#dgea und auerdem vorbergehend des ,zinns und des gelben ,arsens 7,auripigments7#dgeb4 ,am ehesten wre nhere ,nachricht gelegentlich der ziemlich ausfhrlichen ,beschreibung zu erwarten1 die ,i-,tsing von der indischen ,medizin gibt#dgec1 und zwar zum ,teil auf ,grund der acht ,bcher des durch ganz ,indien verbreiteten ,ayur-,veda8#dged1 zum ,teil buddhistischen ,theorien folgend4 ,was die im #h4 ,buche des ,ayur-,veda behandelte ,verlngerung des ,lebens8 betrifft1 so bestanden die vorgeschriebenen ,trnke zur ,zeit des ,i-,tsing fast ausschlielich aus ,pflanzensften#dgee und nicht1 wie erst sptere ,autoren berliefern1 aus metallischen ,prparaten#dgef2 die eigentlich wirksamen ,mittel zur ,verlngerung des ,lebens soll es nach ihm freilich nur in ,china geben1 wo man ber #djj ,arten heilsamer ,pflanzen und auch ,steine besitze#dgeg1 aber die von der indischen ,medizin als rsayna8 bezeichneten streben immerhin hnliche ,ziele an#dgeh4 ,nach buddhistischer ,lehre1 die bereits ,buddha selbst verkndet haben soll#dgei1 hngen ,gesundheit1 ,wachstum usf4 von den vier groen ,elementen8 7,mhabhta7 ,feuer1 ,wasser1 ,luft und ,erde ab1 sowie von einem gewissen ,gleichgewicht1 in dem sie innerhalb der ,sfte des ,krpers stehen sollen1 und dementsprechend hat man die zur ,behebung von ,strungen oder zur ,erreichung bestimmter ,zwecke erforderlichen ,arzneien zu bemessen#dgfj4 ,unter diesen erwhnt ,i-,tsing den ,tah-,shih roten ,stein1 d4 i4 den ,zinnober1 und warnt vor ihm1 da das ,verschlucken8 gefhrlich sei und schon so manchem das ,leben gekostet habe#dgfa4 ,im brigen ist bei ,i-,tsing1 wie schon die sichtlich griechischen ,einflsse betreff der ,elementen- und ,humoral-,theorie erwarten lassen1 von ,zinnober1 ,quecksilber1 oder anderen metallischen ,prparaten nicht weiter die ,rede#dgfb1 auch findet sich zwar der ,schwefel besprochen#dgfc1 aber nicht mit ,quecksilber in ,verbindung gebracht1 und ,anspielungen auf ,goldmachen und ,alchemie fehlen vllig1 -- denn der bei vielen ,vlkern bekannte ,vergleich der ,weltentwicklung aus dem ,chaos mit der ,entstehung des ,vogels im ,ei#dgfd ist nicht als solche anzusehen4 ,wie aus der oben angefhrten ,stelle des ,albiruni hervorgeht1 war in den von ihm bereisten ,gegenden des nrdlichen ,indiens auch noch etwa #ejj ,jahre nach der ,zeit dieser chinesischen ,buddha-,pilger von ,alchemie nichts1 oder so gut wie nichts bekannt1 was ,ry allerdings daraus erklren will1 da die groe ,kunst inzwischen in ,indien ausgestorben sei1 und ihr ,leben nur mehr in ,tibet weiter zu fristen vermochte4 ,da es dort bereits im #f4 bis #h4 ,jahrhundert bersetzungen eigentlich alchemistischer indischer ,schriften gegeben habe1 ist aber bisher ebenso unbewiesen1 wie das ,vorhandensein der jedenfalls doch noch lteren indischen ,originale selbst2 auch die medizinischen ,schriften ,tibets lassen einschlgige ,spuren nicht erkennen1 halten vielmehr nach ,laufer den aus ,indien berlieferten ,stand1 der so ziemlich dem von ,i-,tsing geschilderten entspricht1 noch lange mit groer ,beharrlichkeit fest#dgfe4 ,betreff der ,zeit vor und gegen #acej1 zu der nach ,ry die ,alchemie wieder nach ,indien zurckgebracht worden sein soll1 fehlt es leider noch an ausreichenden ,forschungen und besonders an bersetzungen aus dem ,tibetanischen1 indessen hat ,grnwedel neuerdings wenigstens eines der ausfhrlichsten und kulturgeschichtlich wichtigsten ,werke dieser ,periode1 die ,geschichte der #hd ,zauberer81 ins ,deutsche bertragen1 und diesem lassen sich eine ganze ,anzahl beachtenswerter ,anhaltspunkte entnehmen4 ,den fters erwhnten ,trank des langen oder ewigen ,lebens#dgff1 der auch ,amrita8 zubenannt wird d4 i4 die gleichfalls ,unsterblichkeit gewhrende ,ambrosia der ,gtter1 bereitet u4 a4 ein ,zauberer mitten im dichten ,walde81 woselbst er die erforderlichen ,zutaten sammelt1 unter denen hier also offenbar vegetabilische verstanden sind#dgfg4 ,an spterer ,stelle#dgfh sucht jedoch der begterte ,brahmane ,vyali8 die ,amrita aus ,quecksilber und aus dem ,pulver vieler1 nach der ,vorschrift eines ,rezeptbuches zusammengekaufter ,drogen darzustellen1 was ihm trotz dreizehnjhriger ,arbeit1 die sein ,vermgen aufzehrt und ihn zum ,bettler macht1 nicht glckt1 da ihm ein ,bestandteil fehlt1 die rote ,myrobalane82 erst nach langer ,zeit wird diese zuflligerweise durch einen ,tropfen ,blut ersetzt1 der dem ,finger einer badenden ,hetre entquillt1 und nun gelingt der ,trank so vortrefflich1 da er nicht nur der ,hetre und dem ,brahmanen ,unsterblichkeit verleiht1 sondern sogar dessen ,pferde1 das ihn gekostet hat4 ,da es aber von dem ,brahmanen schlielich heit1 er sei besessen gewesen vom ,sndenleben1 das am ,gold hngt81 so handelt es sich in dieser ,erzhlung anscheinend um ein wahres1 sowohl ,gesundheit und langes ,leben spendendes1 als auch die ,metalle verwandelndes ,elixir2 ein solches mu auch ein anderer ,zauberer besitzen1 der sich entschliet1 die ,umwandlung eines ,berges1 der bereits erst zu ,eisen und dann zu ,kupfer geworden ist1 lieber nicht bis zum ,endzustande des ,goldes fortzusetzen1 weil er hiervon schreckliche ,folgen fr das ,wohl der ,allgemeinheit befrchtet#dgfi4 ,wieder in einer anderen ,erzhlung ist sogar ausdrcklich vom ,steine der ,weisen8 die ,rede#dggj1 und in noch anderen wird der ,gewinnung der ,goldtinktur und der ,amrita mit ,hilfe von ,urin und ,kot gedacht#dgga1 sowie der ,tatsache1 da die nmlichen ,mittel bald ,gifte und bald ,bestandteile der ,medizinen sein knnen1 so da nur der ,kundige ,entscheidung zu treffen wei#dggb4 ,nun ist aber die ,geschichte der #hd ,zauberer8 kein tibetanisches ,originalwerk1 sondern die bersetzung einer indischen ,schrift1 deren ,verfasser und ,alter zwar bisher nicht ermittelt ist#dggc1 die jedoch sichtlich nur eine ,zusammenfassung mannigfaltiger1 viel lterer berlieferungen darstellt und die ,tantra-,zeit als auf voller ,hhe stehend und auf eine lange ,entwicklung zurckblickend1 durchaus voraussetzt#dggd1 also dem #ab4 oder #ac4 ,jahrhundert angehren drfte4 ,in dieser ,periode war demnach1 entgegen ,ry1 in ,indien1 auch in ,nordindien1 die ,alchemie keineswegs gnzlich vergessen2 was von ihr berichtet wird1 trgt aber nicht indische ,zge1 sondern ausgeprgt griechische4 ,soweit daher zur ,zeit ein ,urteil ber die ,entwicklung der ,alchemie in ,indien berhaupt mglich und zulssig ist1 drfte folgender ,sachverhalt der wahrscheinlichste sein3 ,eine ,rsyana8 genannte ,lehre von den ,sften8 7rsa71 zuweilen die ,sfte des menschlichen ,krpers betreffend1 hauptschlich aber die der ,pflanzen 7einschlielich der ,lsungen vegetabilischer ,mittel und ,drogen71 ist in ,indien nicht minder alt wie in vielen anderen ,lndern1 befat sich aber ursprnglich nur mit der ,erlangung von ,gesundheit und langem ,leben und hat nichts mit ,metallverwandlung und ,alchemie zu tun2 neben verschiedenen1 natrlich vorkommenden mineralischen ,substanzen sind auch ,zinnober und ,quecksilber in ,indien frhzeitig bekannt und werden 7zunchst ohne ,ahnung ihrer nahen ,verwandtschaft7 gleich den brigen uerlich1 vielleicht auch innerlich1 als ,heilmittel angewandt#dgge2 wann1 woraufhin1 und wie dies zuerst geschah1 bleibt vorerst ungewi4 ,das ,bower-,manuskript 7#d4 ,jahrhundert7 erwhnt an einer ,stelle zwar den ,wundertrank1 der tausendjhrige ,lebensdauer verheit1 und an einer anderen das ,quecksilber1 wei aber von keiner ,verbindung beider2 unter den chinesischen ,buddha-,pilgern fhrt nur ,i-,tsing den ,zinnober an und warnt vor seinem ,gebrauche#dggf2 die rzte der groen ,dreiheit8 sprechen von ,quecksilber nicht oder nur vorbergehend1 rsa8 gilt ihnen ,saft1 und das nmliche ist noch einige ,jahrhunderte spter bei den ,gewhrsmnnern des ,albiruni der ,fall1 die nur von pflanzlichen ,substanzen und ,drogen als ,bestandteilen des ,unsterblichkeits-,trankes berichten4 ,da auch die sonstigen1 von ,ry ohne ausreichende ,unterlagen in das #f4-h4 ,jahrhundert versetzten ,texte#dggg sowie ihre angeblich wenig jngeren tibetanischen bersetzungen nicht in ,betracht kommen knnen1 so fehlt bisher jeder gengende ,beweis fr die ,behauptung1 die ,inder htten sich bereits zu so frher ,zeit mit ,alchemie beschftigt und unter ,anwendung von ,quecksilber oder ,quecksilber-,prparaten eigentliche ,metall-verwandelnde und ,leben-verlngernde ,elixire bereitet#dggh4 ,die ,annahme1 die ersten ,nachrichten ber ,alchemie seien schon gegen ,ende des #b4 oder zu ,anfang des #c4 ,jahrhunderts aus gypten nach ,indien gedrungen1 erscheint zwar angesichts der damaligen regen ,handelsbeziehungen beider ,lnder nicht an sich unmglich1 aber allen nheren ,umstnden nach wenig glaubhaft und jedenfalls durch keinerlei ,tatsache belegbar4 ,wahrscheinlicher klingt die ,vermutung1 anfngliche ,verkndiger seien die ,nestorianer gewesen1 die1 im #e4 ,jahrhundert als ,ketzer aus dem ostrmischen ,reiche ausgetrieben1 u4 a4 in ,persien festen ,fu gefat hatten und insbesondere die magebende ,rolle an der medizinischen ,schule zu ,gondisapr im ,tigris-,delta spielten2 diese ,schule1 eines der wichtigsten ,bindeglieder fr die bermittlung antiker ,bildung und ,wissenschaft an den ,orient1 stand aber um jene ,zeit seit langem in enger ,verbindung mit ,indien1 wo berdies die ,nestorianer bereits so verbreitet waren1 da z4 ,b4 der ,reisende ,kosmas ,indikopleustes um #ecj selbst in ,malabar ganze ,gemeinden antraf#dggi4 ,immerhin liegen aber bestimmte ,zeugnisse auch in dieser ,richtung nicht vor#dghj1 und es spricht daher vieles fr die ,voraussetzung1 da magebend fr die ,verbreitung der ,alchemie1 wie in zahlreichen anderen ,lndern so auch hier1 erst die ,araber waren#dgha1 die mit ,indien schon seit dem #g4-h4 ,jahrhundert in sehr lebhaftem ,verkehr zu ,wasser und seit dem #h4-i4 auch zu ,land standen1 whrend ihre groen planmigen ,eroberungszge erst gegen ,ende des #aj4 begannen#dghb4 ,auf derartigen1 etwa seit dem #h4 ,jahrhundert einsetzenden ,vermittlungen beruht nach ,jolly das ,aufkommen des ,ttens8 der ,metalle und des ,rstens mit ,schwefel 7schon in jngeren ,fassungen der dem ,susruta und ,caraka zugeschriebenen ,werke71 der ,wiederbelebung81 des ,fixierens8 von ,quecksilber1 und schlielich des ,machens und ,vermehrens8 von ,gold und ,silber#dghc4 ,wohl erst von dieser ,zeit an begann das den ,indern schon lngst bekannte ,quecksilber die ,rolle anzunehmen1 die es in der griechischen ,alchemie spielt und die bei ,amarasinha 7um #ajjj7 in der ,gleichsetzung von ,quecksilber und rasa8 schon deutlich hervortritt4 ,nicht von alten ,heiligen auf ,inseln des indischen ,ozeans81 sondern von arabischen ,meistern drften auch im #i4 und #aj4 ,jahrhundert ,nagarjuna1 ,vrinda und ihre ,zeitgenossen die ,knste gelernt haben1 als deren ,erfinder nachher bald der eine1 bald der andere von ihnen hingestellt wurde1 nmlich die ,sublimation und ,destillation1 insbesondere des ,quecksilbers1 die ,abscheidung dieses ,metalls aus ,zinnober1 die ,darstellung des schwarzen und roten ,schwefelquecksilbers aus seinen beiden ,bestandteilen1 das ,tten und ,fixieren von ,quecksilber1 die ,gewinnung von ,sublimat und ,calomel#dghd1 u4 dgl4 mehr4 ,der nmlichen ,abkunft ist auch die ,bereitung des ,elixirs1 des ,pulvers der ,projektion81 das bei ,nagarjuna schon #aj ,millionen ,teile unedler ,metalle in ,gold verwandelt und zugleich ,gesundheit1 langes ,leben1 oder gar ,unsterblichkeit verleiht1 ferner die ,bezeichnung des ,quecksilbers als ,zubehr1 ja als ,verkrperung eines ,gottes und als dessen ,samen1 und endlich die ,betrachtung von ,quecksilber und ,schwefel#dghe als ausschlaggebende ,elemente und ,bestandteile der ,metalle#dghf4 ,erreichte auch die ,ausbildung dieser ,theorien und die ,anwendung solcher ,kenntnisse ihren ,hhepunkt erst im ,quecksilber-,systeme8#dghg1 in der ,iatrochemie1 sowie in der alchemistischen ,praxis des #ac4 bis #ad4 ,jahrhunderts1 -- wobei dann ,gott ,siva 7dem ,hermes gleich7 als ,vater und ,lehrer der groen ,kunst1 die ,zeitgenossen 7,yasodhara und andere7 aber als ,erfinder der ,sublimation und ,destillation1 des ,sublimats und ,calomels1 des ,projektionspulvers usf4 gelten --1 so waren sie doch auch vorher schon1 zwar nicht allgemein#dghh1 aber immerhin weit verbreitet und keineswegs nur in einzelnen1 engumgrenzten ,bezirken ,indiens4 ,dies besttigen1 neben verschiedenen der weiter oben gegebenen ,anfhrungen1 namentlich der auf die ,geschichten der #hd ,zauberer8 bezglichen1 auch noch die ,berichte des ,marco ,polo1 die sich auf ,zustnde in der zweiten ,hlfte des #ac4 ,jahrhunderts beziehen4 ,wie ,polo erzhlt1 erreichen z4 ,b4 gewisse1 der ,sekte der ,jainas#dghi angehrige ,priester zu ,lar im mittleren ,sdindien das hohe ,alter von #aej bis #bjj ,jahren1 indem sie zweimal monatlich einen aus ,schwefel und ,quecksilber bereiteten ,trank genieen#dgij2 auch ,argon1 ein ,knig aus der damals in ,persien regierenden mongolischen ,dynastie1 befragte indische ,asketen1 worin ihre ,kunst der ,lebensverlngerung bestehe1 und als sie auf ihren ,trank aus ,schwefel und ,quecksilber verwiesen1 nahm er diesen ebenfalls acht ,monate lang1 starb aber dann trotzdem#dgia1 -- oder eher infolge des ,trankes1 den man vielleicht wirklich mit aus ,schwefel und ,quecksilber zusammenbraute1 statt aus den unter diesen symbolischen ,namen zu verstehenden ,bestandteilen4 ,fr die ,dauerhaftigkeit und ,festigkeit1 mit der sich solcherlei aberglubische ,vorstellungen unausrottbar erhalten1 zeugt ,pigafetta1 der ,begleiter des ,magelhas auf der ersten ,reise um die ,erde 7#aeai-aebb71 der zu melden wei1 da die ,mohammedaner auf gewissen ,inseln des ostindischen ,meeres einen derartigen ,trank genieen1 der nicht nur die ,krankheiten heilen1 sondern auch die ,gesundheit dauernd erhalten soll1 weshalb ,quecksilber und ,zinnober daselbst sehr gesucht seien und hoch im ,preise stnden#dgib4 ,zugunsten des arabischen ,ursprunges der indischen ,alchemie sprechen endlich noch die ,tatsachen1 da das ,kupfer bei den indischen ,alchemisten einen anderen ,namen fhrt als in der ,sanskrit-,litteratur1 was fr das spte ,aufkommen der betreffenden ,lehren sehr bezeichnend ist#dgic1 ferner da die ,vorschriften fr das ,leben und ,verhalten der ,alchemisten vllig mit den arabischen 7ursprnglich griechischen7 bereinstimmen#dgid1 und endlich da nicht nur die chemischen ,operationen nebst ihren ,namen und ,bezeichnungen1 sondern auch die zur ,ausfhrung vorgeschriebenen ,gerte und ,apparate durchaus den wohlbekannten arabischen 7griechischen7 gleichen#dgie4 ,da die ,inder sie trotzdem fr sich selbst in ,anspruch zu nehmen und einheimischen ,erfindern zuzuschreiben trachten1 kann nicht berraschen1 aber auch nicht berzeugen1 um so mehr als das nmliche ,bestreben auch bei anderen ,gelegenheiten hervortritt1 z4 ,b4 beim ,versuche1 der ,kunst1 metallisches ,zink darzustellen 7die1 soweit sich bersehen lt1 aus ,china nach ,indien gelangte7#dgif1 indischen ,ursprung zu sichern1 wobei dann als ,erfinder 7wie oben angefhrt7 die verschiedensten ,gelehrten ausgegeben1 und mit groer ,willkr bald in das #aa4 oder #ab41 bald in das #ac4 oder #ad4 ,jahrhundert versetzt werden#dgig4 #g4 ,chemie und ,alchemie in ,china4 ,nicht anders wie gypten oder ,babylonien1 ,persien oder ,indien1 so hatte sich zeitweise1 namentlich im #ah4 ,jahrhundert1 auch ,china einseitiger berschtzung und maloser ,bewunderung seitens gewisser europischer ,gelehrter zu erfreuen1 die daselbst die ,heimat jeglicher ,kultur und ,wissenschaft1 sowie die ,entstehungssttte aller geheimen ,weisheit aufgefunden zu haben vermeinten2 so sollten die ,chinesen auch seit jeher ,groes in der ,naturwissenschaft geleistet und u4 a4 schon vor ,jahrtausenden eingehende ,kenntnis der ,chemie und ,alchemie besessen und diese letztere in nahe ,verbindung mit der ,astronomie und der ,planeten-,verehrung gebracht haben1 -- wie dies alles durch unzhlige ,zeugnisse einer uralten ,litteratur unwiderleglich bewiesen werde4 ,smtliche ,voraussetzungen solcher ,art haben indessen einer nheren ,prfung nicht standzuhalten vermocht4 ,zunchst ist daran festzuhalten1 da die chronologisch beglaubigte ,geschichte ,chinas erst mit dem ,jahre #hda v4 ,chr4 beginnt#dgih1 und da auch in den ltesten kanonischen ,schriften1 die ,confucius 7,kung-fu-tze ,kung der ,meister1 #eea-dgh7 abgefat haben soll#dgii1 alle ber diese ,grenze hinausgehenden ,angaben auf ,mythe und ,phantasie beruhen4 ,von den echten alten ,schriften fand ferner ein sehr groer ,teil im ,jahre #bac v4 ,chr4 seinen ,untergang1 als der ,kaiser ,schi-hoang-ti zwecks wirksamer ,bekmpfung der ,neuerer alle ihm erreichbaren ,bcher verbrennen lie1 mit ,ausnahme derer ber ,ackerbau1 ,baumzucht1 ,wahrsagerei1 ,medizin und ,pharmazie#dhjj4 ,zur ,zeit der ,han-,dynastie 7#bje v4 ,chr4 bis #bbj n4 ,chr471 die bald darauf das ,zerstrte nach ,mglichkeit wieder herzustellen suchte und fr die ,herbeischaffung alles der ,vernichtung ,entgangenen hohe ,belohnungen gewhrte1 entwickelte sich dann die ,flschung zu einem ebenso ausgebreiteten wie eintrglichen ,gewerbe#dhja1 und obwohl man sie durch vorbeugende ,maregeln einzuschrnken suchte#dhjb1 wurde doch die ,zahl teils bewut untergeschobener1 teils aus wahren und angeblichen ,bruchstcken wieder zusammengesetzter1 teils durch nachtrgliche ,ergnzungen und ,zustze nach ,belieben erweiterter ,werke alsbald fast unbersehbar#dhjc4 ,weil aber der von den ,han-,kaisern hochgehaltene ,grundsatz der ,rckkehr zur ruhmreichen ,vergangenheit8 auch fr die ganze fernere ,gestaltung der ,litteratur magebend blieb1 entfaltete sich seither die fr den chinesischen ,geist so bezeichnende und ihm offenbar ganz besonders zusagende ,ttigkeit der ,sammler1 ,herausgeber1 ,erklrer und ,kommentatoren#dhjd3 in endloser1 seit ber anderthalb ,jahrtausenden niemals abreiender ,reihe fgten sie ein ,glied der ,kette an das andere und schufen ihre immer dickleibiger und vielbndiger werdenden ,zusammenstellungen und ,enzyklopdien1 stets erfllt von ,flei und vom ,bestreben1 alles so vollstndig wie tunlich zu bringen und es als so alt wie mglich hinzustellen1 dagegen meist gnzlich unbeirrt von ,wahrheitsliebe1 ,gewissenhaftigkeit und ,kritik4 ,boten schon ltere kanonische ,texte1 z4 ,b4 die sog4 ,landesbeschreibung81 eine ,flle unerhrter und mrchenhafter ,wunderdinge#dhje1 so glaubten sptere ,autoren ihrer ,erfindungsgabe erst recht freien ,lauf lassen zu drfen2 man nahm ferner keinen ,anstand1 selbst wirklich bessere historische ,werke1 u4 a4 das des ,chu-,hi 7#aacj-abjj71 immer wieder1 und zwar bis in das #ah4 ,jahrhundert hinein1 neu herauszugeben81 hierbei im ,stillen bis zur ,gegenwart herab- und bis in die mythische ,urzeit zurckzufhren#dhjf und durch willkrliche ,zutaten und ,ergnzungen zu bereichern1 deren spten ,ursprung oft nur ganz zuflligerweise irgend ein vereinzelter ,zug verrt#dhjg4 ,infolgedessen kann es nicht berraschen1 da gewisse ,fanatiker der ,skepsis8#dhjh schlielich die ,echtheit fast aller chinesischen ,litteraturwerke in ,zweifel zogen1 sogar die des von ,confucius redigierten kanonischen ,schi-king8 und ,schu-king8#dhji1 deren ,inhalt in der ,regel als beruhend auf wesentlich echten berlieferungen des #ab4 bis #g4 ,jahrhunderts v4 ,chr4 anerkannt wird#dhaj1 sowie die des ,tao-teh-king8 7 ,buch vom ,tao7 des groen ,religionsstifters ,lao-tze 7des ,meisters ,lao81 #fjd-dbe v4 ,chr487#dhaa1 -- wobei ihnen in nicht wenigen ,fllen allein entgegen gehalten werden kann1 da es ganz unwahrscheinlich wre1 ,flschern so viel geistige ,eigenart und ,tiefe1 aber auch ,gewandtheit und ,geschicklichkeit zuzutrauen#dhab4 ,was die chinesische ,astronomie anbelangt1 so hlt es ,kugler fr wahrscheinlich1 da der altchinesische ,kalender von babylonischem ,einflusse zeugt#dhac1 und ,bezold fr gewi1 da den einigermaen sicher datierbaren ,werken1 wie z4 ,b4 dem um #ajj v4 ,chr4 abgefaten ,schi-ki81 chaldische ,anschauungen zugrunde liegen#dhad1 whrend wieder ,saussure das hohe ,alter und den einheimischen ,ursprung einer rein wissenschaftlichen1 in innigem ,verbande mit ,religion und ,staatswesen stehenden ,astronomie nachgewiesen zu haben glaubt#dhae4 ,in ,ansehung der ,tatsache1 da der chinesische ,geist seit jeher und auf smtlichen ,gebieten immer nur allein die praktisch brauchbaren ,erfolge als wertvolle anstrebte und als wrdige anerkannte1 mte die frhzeitige ,ausbildung einer wirklich theoretischen ,astronomie wundernehmen2 vermutlich kommen daher nicht sowohl astronomische als astrologische ,beobachtungen in ,frage1 zusammenhngend mit dem weitverbreiteten und auch in ,china sehr alten ,volksglauben1 da die ,ereignisse auf ,erden irgendwie beeinflut wrden von denen am ,himmel81 und das ,geschick des ,gesamtstaates und seiner ,einzelprovinzen sich widerspiegle im gestirnten ,firmament1 dieser himmlischen ,projektion des irdischen ,reiches8#dhaf4 ,zwecks richtiger ,deutung der ,himmelsbilder unterhielt der ,staat eigene ,beamte#dhag1 die sich u4 a4 im #b4 und im #g4 ,jahrhundert v4 ,chr4 als ,astrologen8 und ,groastrologen8 erwhnt finden#dhah1 sowie fr #fga v4 ,chr4 auch im ,yih-king8#dhai1 dem kanonischen1 wie man glaubt in ziemlich ursprnglicher ,gestalt vorliegenden ,buche der ,wandlungen8#dhbj4 ,in diesem1 hauptschlich von ,wahrsagerei handelnden ,werke sind die ,astrologen etwa gleichwertig den ,wahrsagern1 ,losziehern1 ,geisterbannern und ,traumdeutern1 von welchen letzteren auch das ,buch ,schi-king8 spricht1 wo es die ,trume mit den ,stellungen der ,gestirne am ,himmel in ,verbindung bringt#dhba1 whrend andere ,arten des ,aberglaubens in ihm1 wie auch im ,schu-king81 keine ,erwhnung finden#dhbb4 ,da die groen ,ritualwerke ,li-ki8 und ,chou-li8 der ,chou-,dynastie 7#aabb-bee v4 ,chr47 sie smtlich kennen und als uralte8 bezeichnen#dhbc1 wre daher schon an sich auffllig1 doch wissen wir zudem1 da z4 ,b4 das ,buch ,li-ki8 erst in den ,jahrhunderten zwischen #bjj v4 und #bjj n4 ,chr4 zusammengestellt wurde1 und daher keinerlei ,rckschlsse auf eine entfernte ,vergangenheit gestattet#dhbd4 ,da erst in solchen jungen und zweifelhaften ,texten die ,planeten besonders erwhnt1 zusammen mit ,sonne und ,mond als #g ,lenker8 und #g ,regenten8 bezeichnet und ebenso wie die zwlf ,tierkreisbilder mit gewissen ,opfern bedacht werden#dhbe1 spricht fr das spte ,aufkommen auch dieser1 sichtlich aus der ,fremde stammenden ,vorstellungen#dhbf2 von einer ,verbindung der #g ,wandelsterne mit den #g ,metallen ist brigens zunchst auch hierbei gar nicht die ,rede1 vielmehr werden nur die #e ,planeten mit den sog4 #e ,elementen8 der ,chinesen in ,beziehung gebracht1 nmlich ,saturn mit ,erde1 ,mars mit ,feuer1 ,merkur mit ,wasser1 ,jupiter mit ,holz und ,venus mit ,metall#dhbg4 ,die ,lehre von diesen #e ,elementen wird allerdings als eine schon in der ,zeit der ,einwanderung der hundert ,familien8 7 des ,volkes7 in ,china#dhbh1 mindestens aber in jener der mythischen ,kaiser ,ki 7um #bbjj v4 ,chr47 oder gar ,hoang-hi 7um #bgjj v4 ,chr47 wohlbekannte vorausgesetzt#dhbi1 gehrt jedoch in der ,tat erst einer weit spteren ,periode an1 die indessen vorerst noch nicht genau abgegrenzt werden kann4 ,von wirklich hohem1 vermutlich weit ber das der kanonischen ,schriften hinausreichende ,alter ist nur die ,theorie von dem allgegenwrtigen ,dualismus8 der beiden einander entgegengesetzten kosmischen ,urkrfte ,yang und ,yin1 durch deren ,zusammenwirken und ,kreislauf schon das ,buch ,yih-king8 alle berhaupt vorhandenen ,einzeldinge krperlicher und geistiger ,natur aus dem chaotischen ,anfangszustande der ,welt hervorgehen und sich sodann weiter entwickeln lt#dhcj4 ,unter diesen ,krften gilt seit jeher ,yang als die lichte1 mnnliche1 zeugende1 herrschende1 aktive1 den geraden ,linien und ungeraden 7vornehmeren7 ,zahlen entsprechende1 ,yin aber als die dunkle1 weibliche1 empfangende1 dienende1 passive1 den gebrochenen ,linien und geraden 7gemeineren7 ,zahlen zugehrende#dhca2 weiterhin wurde dann ,yang mit der roten ,farbe1 der ,sonne1 den guten ,geistern1 und in der ,pharmakologie mit dem ,heien1 ,trockenen1 ,heilsamen1 in ,verbindung gebracht1 ,yin aber mit der schwarzen ,farbe1 dem ,monde1 den bsen ,geistern1 und in der ,pharmakologie mit dem ,kalten1 ,feuchten1 ,schdlichen#dhcb4 ,nach der ,lehre des ,lao-tze sind ,yang und ,yin mit in seinem ,tao8 7 ,weg8 und auch ,vernunft87 enthalten1 weil dieses ,prinzip1 als hchstes und umfassendstes1 -- in mancher ,hinsicht dem griechischen ,logos vergleichbares#dhcc --1 wie die ganze brige ,welt so auch jene beiden ,wagenlenker der schaffenden ,krfte8 in sich schlieen mu#dhcd4 ,hierbei bleibt jedoch ihr vlliger ,gegensatz unverndert bestehen1 und ihn nach monistischer ,weise in eine hhere ,einheit aufzulsen versuchte erst ,chou-tze 7,chou der ,meister71 dessen ,lebenszeit in die ,jahre #ajag-ajgc fllt#dhce3 bei ihm erzeugt das ewige und einzige ,urprinzip ,tai-kih8 durch seine ,bewegung den ,yang1 und durch seine ,ruhe am ,ziele der ,bewegung den ,yin1 und diese erst gesellen sich und bringen dadurch die #e ,elemente ,wasser1 ,feuer1 ,erde1 ,holz1 ,metall hervor1 jedes von seiner eigenen ,beschaffenheit1 jedes von seiner eigenen ,natur81 so da man im ,tai-kih bereits ,yang und ,yin als enthalten anzusehen hat1 und in diesen beiden wiederum die #e ,elemente#dhcf4 ,in den folgenden ,jahrhunderten und namentlich unter dem ,einflusse der rasch zu andauernder und kaum glaublicher ,bedeutung gelangenden sog4 ,wissenschaft ,feng-,schui81 einer ,art vom grbsten 7namentlich auch astrologischen7 ,aberglauben erfllten ,geomantie#dhcg1 erfolgte dann zum ,teil eine ,erweiterung1 zum ,teil eine ,neuschpfung und systematische ,ausgestaltung der ,lehre von den ,beziehungen der #e ,elemente zu allem nur ,mglichen und ,unmglichen1 u4 a4 zu den #e ,planeten#dhch1 zu den #e ,farben 7grn1 gelb1 rot1 wei1 blau7#dhci1 zu den ,tieren1 ,pflanzen1 ,mineralien und ,metallen1 sowie zu deren ,gottheiten#dhdj1 zu den verschiedenen ,teilen der ,lnder1 der ,erdoberflche1 des ,erdinneren usf4#dhda4 ,was die ,frage nach dem ,auftauchen einer eigentlichen ,alchemie betrifft1 so hat man sich im ,bereiche der chinesischen ,kultur nicht minder als in dem der indischen davor zu hten1 da man zwischen einheimischen ,gedanken oder ,vorstellungen und irgendwie hnlichen1 aus der griechischen ,alchemie her bekannten1 statt einer gewissen ,analogie kurzweg ,identitt voraussetze und dieser durch unmittelbare ,anwendung der berlieferten hellenistischen ,schlagworte auch schon eine ausreichende ,sttze gesichert zu haben glaube4 ,der ,wunsch z4 ,b41 ein langes ,leben in ,gesundheit und ,wohlstand hinzubringen1 ist ein so tief in der menschlichen ,natur begrndeter1 da es nicht berraschen darf1 ihn bei den verschiedensten ,vlkern der alten und neuen ,welt auftauchen und sich allerorten der ,meinung verbinden zu sehen1 das erstrebte ,ziel sei entweder durch ,frmmigkeit und ,gebete oder durch ,zauberkraft und magische ,kunst in mehr oder weniger vollkommener ,weise erreichbar4 ,so zweifelten die alten ,mexikaner nicht an der ,wirksamkeit ihres ,unsterblichkeits-,trankes#dhdb2 bei innerafrikanischen ,negerstmmen begegnete ,schweinfurth dem ,glauben1 man vermge mittels gewisser ,pflanzensfte ,gold zu erzeugen oder die ewige ,jugend zu gewinnen#dhdc2 sowohl sdamerikanische wie sdasiatische ,vlker hielten sich fr berzeugt1 da bestimmte ,pflanzen1 besonders die vermeintlich der ,sonne oder dem ,monde zugehrigen1 nicht nur verborgene ,schtze finden lieen1 sondern auch selbst ,gold oder ,silber hervorbrchten1 whrend wieder bestimmte andere 7z4 ,b4 solche1 die ,erschpfte strken1 ,kranke heilen1 weie ,haare schwarz frben7 auch ,jugend1 ,gesundheit1 ,zeugungsfhigkeit1 langes ,leben1 ja ,unsterblichkeit verliehen#dhdd4 ,es kann daher nicht wundernehmen1 auch bei den alten ,chinesen schon frhzeitig auf verwandte ,anschauungen zu stoen1 die sich hauptschlich an ihre groen drei ,glcksgter8 7,san-fuh7 knpften1 d4 s4 langes ,leben1 ,kindersegen und ,reichtum#dhde4 ,bereits im #d4 vorchristlichen ,jahrhundert ist eine an den ,mythus von der ,atlantis anklingende ,sage lebendig1 von fabelhaften1 inmitten des fernen stlichen ,ozeans liegenden1 fr die jetzigen ,menschen nicht mehr erreichbaren ,inseln1 deren ,einwohner ,palste und ,tore aus ,gold und ,silber1 sowie den ,trank des langen ,lebens und der ,unsterblichkeit besen1 bereitet aus der ,pflanze ,ling-chi-tsao#dhdf2 noch im #c4 ,jahrhundert v4 ,chr4 rstete deshalb der ,kaiser ,schi-hoang-ti eine ,flotte zur ,aufsuchung dieser ,inseln aus1 die jedoch1 obwohl sie unter der ,leitung eines besonders hervorragenden ,zauberers8 stand1 ihre ,aufgabe nicht zu lsen vermochte#dhdg4 ,in ,china selbst soll den ,unsterblichkeits-,trank zuerst ,chung-li-kan erlangt8 haben1 von dem man nur wei1 da er noch zur ,zeit der ,chou-,dynastie 7also sptestens #bee v4 ,chr47 lebte1 zu den acht groen ,sin8 gehrte1 d4 h4 zu den ,genien und ,obermeistern aller magischen und geheimen ,wissenschaften1 und diesen auch die ,kenntnis der neuen ,errungenschaft bermittelte in der ,verborgenheit der tiefsten ,wildnis seiner heimatlichen ,berge8#dhdh4 ,hiernach wird man annehmen drfen1 da ,chung-li-kans ,trank hauptschlich aus ,pflanzensften bestand1 und da er selbst zu jenen ,einsiedlern gehrte1 deren ,erscheinung den whrend der letzten vorchristlichen ,jahrhunderte dem ,aberglauben ganz besonders ergebenen ,chinesen etwas vllig ,neues und hchst ,erstaunliches war1 und denen man daher bernatrliche ,krfte aller ,art zutraute1 z4 ,b4 ,fliegen durch die ,luft1 willkrliches ,trennen der ,seele vom ,krper1 ,verlngern des ,lebens1 berwinden des ,todes1 usf4#dhdi4 ,es ist sehr wahrscheinlich1 da das ,auftauchen dieses dem eigentlichen chinesischen ,geiste ganz fern liegenden ,einsiedlertumes und alles sich daran ,knpfenden mit dem ,eindringen des ,buddhismus zusammenhngt#dhej1 dessen ,verbreitung in ,china1 entgegen frheren ,annahmen1 schon im #c4 ,jahrhundert v4 ,chr4 begann und im #b4 bereits eine ziemlich ausgedehnte war#dhea4 ,die sehr weitgehenden gegenseitigen ,beeinflussungen und ,anpassungen der lteren chinesischen ,religionen und des ,buddhismus erstreckten sich insbesondere auch auf die ,lehre des ,lao-tze1 dessen philosophische ,betrachtungen ber das ,tao der groen ,menge ohnehin seit jeher vielerlei ,schwierigkeiten geboten hatten4 ,schon im ,laufe des #b4 vorchristlichen ,jahrhunderts zerfiel daher die ,tao-,lehre in zwei ,richtungen1 deren eine die ,grundlagen des reinen und lauteren ,aufwrtsstrebens festhielt1 whrend in der anderen das ,tao vom ,prinzipe hchsten ,gutes und vollkommenster ,einsicht zu dem des ,wundertuns und ,zauberns herabsank1 das den ,glubigen vor allem ,erfllung ihrer irdischen ,wnsche in ,aussicht stellte1 u4 a4 derer nach langem ,leben und ,reichtum#dheb4 ,die letztere ,richtung daraufhin von vornherein als alchemistische8 zu bezeichnen#dhec1 liegt indessen keine ,berechtigung vor1 denn auch in seiner ,entstellung bleibt das ,tao zunchst nichts weiter als ein geistiges ,symbol ungeheurer geheimer ,macht3 dem1 der es erlangt hat1 ist nichts unmglich81 daher vermag er sogar den ,tod zu berwinden und sich durch seine ,kunst ,gold zu verschaffen#dhed4 ,natrlicherweise wurden diese ,fhigkeiten in besonders hohem ,grade schon dem ,lao-tze selbst zugeschrieben3 ,einer der groen ,sin8 unterrichtete ihn in allen zauberkrftigen und geheimen ,wissenschaften1 und er selbst vervollkommnete sich in diesen dermaen1 da er unendliche ,schtze an ,gold zu gewinnen verstand1 -- weshalb ihn die chinesischen ,alchemisten noch heutzutage als ,schutzpatron verehren --1 und sein ,leben bis #ajdj n4 ,chr4 zu verlngern wute1 in welchem ,jahre er auf einem mit blauen ,ochsen bespannten ,wagen nach dem ,abendlande zu entschwand1 um in ,indien als ein ,buddha wiedergeboren zu werden#dhee4 ,diese berlieferungen gehren indessen1 wie schon die genannte ,jahreszahl zur ,genge zeigt1 einem weitaus spteren ,zeitalter an1 in dessen ,verlaufe die ,chinesen andauernde und tiefgehende1 nach ihren ,einzelheiten noch durchaus ungengend erforschte ,beeinflussungen von ,westen her erfahren hatten3 in ,chinesisch-,turkestan vollzog sich u4 a4 die ,berhrung mit manichischen und nestorianischen ,lehren1 deren ,trger zum ,teil auch ostiranische ,sogdier waren#dhef1 #fce erreichten die ,nestorianer von ,indien aus auf dem ,seewege ,china#dheg1 und #gad erschienen die ersten arabischen ,schiffe in dem #gjj den fremden ,vlkern geffneten ,hafen von ,kanton1 worauf sich der ,handelsverkehr alsbald mit berraschender ,schnelligkeit zu fast unglaublicher ,hhe emporschwang#dheh4 ,nach der berzeugung1 die sich einer der grten ,kenner ,chinas und der chinesischen ,litteratur1 v4 ,richthofen1 im ,laufe jahrzehntelanger ,forschungen bildete#dhei1 gelangten die ,chinesen erst seit dieser ,periode1 also etwa seit dem #h4 ,jahrhunderte1 zur ,kenntnis einer wirklichen ,alchemie1 nmlich der von den ,arabern bermittelten hellenistischen1 gliederten deren ,gesamtbilde ein1 was sie selbst an irgend passenden1 oder unter einiger ,umnderung verwertbaren ,zgen besaen1 und suchten sodann1 gem der unbeschrnkten ,eitelkeit1 die eine ,haupteigenschaft ihres ,nationalcharakters bildet1 das ,ganze als ihre eigene1 selbstverstndlich uralte ,erfindung hinzustellen4 ,wie auf anderen ,gebieten1 so nahm man auch auf diesem keinen ,anstand1 die fehlenden ,beweise nachtrglich zu beschaffen1 und dem ,sachkenner mu sich1 nach ,richthofen1 je grndlicher er sich mit dem ,problem beschftigt1 desto berzeugender die ,ansicht aufdrngen1 da jenseits des #h4 ,jahrhunderts1 sobald ,alchemie in ,frage kommt1 sowohl einzelne litterarische ,zeugnisse wie ganze ,werke durchwegs entweder spterer betrgerischer ,einschiebungen oder gnzlicher ,flschung verdchtig sind4 ,zu den erwhnten verwertbaren ,zgen einheimischer ,herkunft gehren in erster ,linie die mit der ,erlangung von ,gold und langem ,leben zusammenhngenden4 ,das schon weiter oben angefhrte hohe ,alter der ,unsterblichkeits-,trnke wird auch seitens der chinesischen ,medizin besttigt1 deren frheste wirklich zuverlssige ,werke1 die allerdings1 entgegen der blichen ,tradition1 nicht aus dem #b4 oder gar #c4 vorchristlichen ,jahrtausende herrhren1 sondern erst aus dem #c4 ,jahrhundert n4 ,chr4#dhfj1 bereits von jugend- und lebenserhaltenden ,pflanzensften und ,drogen berichten1 wie sie die ,weisen der fernen ,vergangenheit herzustellen verstanden#dhfa4 ,die ,ergebnisse dieser inlndischen ,gelehrten scheinen sich aber nicht ausreichend bewhrt zu haben1 denn schon gegen #ajj v4 ,chr4 soll der ,chinese ,yo-fu-ku nach ,japan gekommen sein1 um dort nach ,unsterblichkeitsmitteln zu suchen#dhfb1 und eine andere berlieferung besagt1 da zu gleichem ,zwecke laut ,i-,tsing 7#fga-fie n4 ,chr47 einer seiner ,landsleute nach ,indien gesandt wurde#dhfc1 -- obwohl ,i-,tsing seiner persnlichen ,meinung dahin ,ausdruck gibt1 die wahrhaft wirksamen ,mittel zur ,verlngerung des ,lebens besitze man nur in ,china selbst1 wo man ber mehr als #djj ,arten heilsamer ,pflanzen und auch ,steine verfge#dhfd4 ,da die vegetabilischen ,substanzen seit jeher die an ,zahl weitaus berwiegenden waren und dies auch blieben1 beweist u4 a4 das groe1 #aedh-aegh verfate1 #aeig in #eb ,bnden gedruckte ,sammelwerk ,pen-tsao8 des ,li-schi-tschin1 das auf ,grund von #hjj der wichtigsten alten ,schriften 7freilich aber auch vieler neuerer und ganz spter7 nicht weniger als #ahib ,medizinen und #aahif ,rezepte wiedergibt#dhfe und als zu deren ,herstellung erforderlich #cdg ,bestandteile auffhrt1 unter denen sich nur #dc mineralische befinden#dhff4 ,auch alte aberglubische ,vorstellungen 7die sich zum ,teil bis zur ,gegenwart erhielten7 kennen nur ein ,kraut der ,unsterblichkeit8#dhfg2 die sptere ,tao-,lehre lt den ,hasen1 den die ,chinesen im ,monde zu erblicken glauben1 in einem ,mrser die ,kruter zur ,gewinnung des ,unsterblichkeits-,trankes kleinstoen#dhfh2 auch ,chang-tao-ling1 der um #gj n4 ,chr4 erster ,meister des ,himmels81 d4 h4 erstes eigentliches ,oberhaupt der ,tao-,hierarchie wurde1 soll seinen ,trank des ewigen ,lebens in einer verborgenen ,hhle des ,gebirges zubereitet haben#dhfi1 also wohl aus ,pflanzenstoffen4 ,wenn die ,sage hinzufgt1 die kostspieligen ,versuche htten seine ganze ,barschaft verschlungen1 so bezieht sich dieses vermutlich auf die seit jeher fr ganz besonders wirksam erachteten ,zustze an ,perlen und edlen ,steinen oder ,metallen1 betreff derer ein ,buch von #aajh schon ausfhrliche ,auszge aus ,werken der ,vorzeit gibt#dhgj2 zu den aus diesen stammenden ,mythen gehrt u4 a4 die seitens ,pfizmaiers angefhrte vom ,edelsteinfett81 das aus gewissen unzugnglichen ,bergen quillt1 binnen #ajjjj ,jahren allmhlich zerrinnt und dabei schlielich zur ,pflanze der ,unsterblichkeit wird1 die dem glcklichen ,besitzer wenn nicht ewiges1 so doch wenigstens tausendjhriges ,leben gewhrleistet#dhga4 ,fr die ,behauptung1 die ,bewohner des ,reiches der ,mitte8 htten sich bereits in so weit zurckliegender ,ferne eingehender ,kenntnisse mineralogischer und chemischer ,natur erfreut1 fehlen bisher glaubhafte ,beweise4 ,gegen sie spricht es aber1 da die ,chinesen1 nach so genauen ,kennern ihrer lteren und neueren1 gelehrten und volkstmlichen pharmakologischen ,litteratur wie ,hanbury#dhgb und ,hbotter#dhgc1 zu keiner ,zeit ber die empirische ,handhabung gewisser fr die ,praxis 7namentlich die metallurgische und keramische7 brauchbarer ,verfahren hinauskamen2 sie besaen weder eigenartige chemische ,methoden noch ,apparate einheimischer ,herkunft1 sie verwandten als mineralische ,heilstoffe8 teils vllig unwirksame ,substanzen1 teils ganz unreine und rohe1 und sie gelangten niemals zu einem zureichenden ,begriffe von der ,notwendigkeit und ,art richtiger ,dosierung#dhgd4 ,aus der ,reihe der in lteren ,schriften sowie im ,pen-tsao8 erwhnten und unter ,angabe der einheimischen ,fundorte#dhge aufgezhlten ,mineralien seien hier angefhrt3 die ,edel- und ,schmucksteine1 an deren ,spitze der unermelich kostbare ,y 7,jadet1 ,nephrit7 steht1 hervorgehend durch allmhliche ,reifung und ,gerinnung der edelsten ,teile einer im ,erdboden enthaltenen ,materie ,ki#dhgf2 die ,edelmetalle und ,metalle1 d4 s4 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,blei 7das aber zugleich auch ,zinn und ,zink mit umfat7 sowie ihre ,erze1 u4 a4 das an der ,grenze gegen ,anam bei ,kwang-si in groen ,mengen vorkommende ,zinkerz basisches ,zinkcarbonat#dhgg2 die ,yu und ,pi geheienen ,verdichtungen aus den gemeineren ,teilen der ,materie ,ki1 d4 s4 weibliches gelbes ,auripigment und mnnliches rotes ,realgar1 aus denen man auch ganze ,becher verfertigte1 die die ,heilkraft der ,arzneien auerordentlich erhhen sollten#dhgh2 ,naoscha ,nschdir1 ,salmiak1 eine ,art ,salz oder ,alaun vulkanischen ,ursprunges1 das man noch gegenwrtig im ,innern ,chinas fr besonders wirksam ansieht1 daher teuer bezahlt und oft mit anderen ,salzen verflscht#dhgi2 ,schwefel1 eines der mchtigsten ,gegengifte1 ,zauber- und ,schutzmittel1 der durch seine ,dmpfe die bsen ,geister austreibt1 sowie die von diesen verursachten ,krankheiten heilt1 und alle1 die am ,tage des ,drachen-,bootfestes ein wenig in ,wein eingerhrt trinken1 ein ,jahr lang vor dem belwollen smtlicher ,arten ,dmonen schtzt#dhhj2 das ,quecksilber1 von dem es im fernen ,westen ein unterirdisches ,meer geben soll#dhha1 ein ,stoff1 dem man trotz seiner eigenen ,giftigkeit die ,fhigkeit zuschreibt1 die ,wirkungen anderer 7namentlich metallischer7 ,gifte aufzuheben1 und der auch sonst fr krftig1 heilsam und kalt 7daher auch weiblicher ,natur7 gilt#dhhb2 der ,zinnober1 den man wegen seiner roten ,farbe1 die glckbringend und deshalb den bsen ,geistern unertrglich ist1 fr einen hervorragenden ,talisman hielt1 fr ein die ,krankheiten heilendes1 die ,fieberhitze vertreibendes1 die ,wunden schlieendes1 zauberhaftes ,mittel1 und auerdem fr einen nahen ,verwandten des gleichfalls roten ,goldes#dhhc4 ,da die enge ,beziehung1 die zwischen ,zinnober und ,quecksilber waltet1 keineswegs schon in uralten8 ,zeiten bekannt war1 beweist eine ,bemerkung im ,buche des ,ko-hung1 das man fr ein unzweifelhaft echtes ,erzeugnis des #d4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 ansehen zu drfen glaubt#dhhd3 es heit daselbst1 da beim ,verbrennen8 von ,zinnober ,quecksilber entstehe1 was den meisten1 die hiervon vernehmen1 vllig unbegreiflich und auch unglaublich erscheine1 da doch weder ein ,stein wirklich verbrennen1 noch dabei1 whrend er selbst rot gefrbt sei1 weies ,quecksilber ergeben knne#dhhe2 dennoch1 versichert ,ko-hung1 ist dies so1 und das gewonnene ,quecksilber verleiht ewiges ,leben und erhebt die ,menschen zum ,range von ,sin8 7groen ,geistern1 ,genien71 wie das jene richtig beurteilen werden1 die die ,lehre8 eingesehen haben offenbar die ,tao-,lehre in ihrer spteren ,gestalt4 ,nach gewissen ,meistern8 des #d4 und #e4 ,jahrhunderts1 die ihre ,studien in den ,gebirgen des ,sdens betrieben1 angeblich weil sie daselbst mehr ,zinnober vorfinden1 soll dieser1 indem er beim ,erhitzen ,quecksilber ergibt1 selbst ,leben bekommen81 und daher auch wieder geeignet sein1 andere mit ,leben und ,unsterblichkeit zu erfllen#dhhf2 solche und hnliche allegorische ,auslegungen sind indessen vermutlich erst spteren ,ursprunges1 whrend es sich anfangs nur um rein aberglubische ,vorstellungen1 sowie um ,zauberknste zur berfhrung ohnehin schon goldfarbiger ,mineralien1 z4 ,b4 ,zinnober1 ,realgar1 oder ,auripigment1 in wirkliches ,gold gehandelt haben mag4 ,wird doch schon vom ,kaiser ,wu-ti 7#adj-hg v4 ,chr47 berichtet1 er habe den ,tau des ,himmels in einer ,schale gesammelt1 die eine vor seinem ,palaste errichtete ,statue in ,hnden hielt1 und aus ihm durch ,einrhren feingepulverten ,ys 7,jadets1 ,nephrits7 einen ,unsterblichkeits-,trank bereitet#dhhg2 auch ein ,prinz seines ,hauses beschrieb sowohl die ,entstehung des ,goldes in der ,erde durch allmhliche 7#aejj ,jahre dauernde7 ,umwandlung feinster1 dem ,himmel entstammender ,teilchen1 als auch die ,darstellung des ,unsterblichkeits-,trankes1 und soll1 nachdem er ihn gekostet1 alsbald gen ,himmel emporgefahren sein1 wohin ihm sein ,hund nachfolgte1 der einige vergossene ,tropfen aufgeleckt hatte#dhhh4 ,dem nmlichen ,kaiser ,wu-ti riet ein ,zauberer1 er mge kraft bestimmter ,opfer gewisse mchtige ,geister bannen1 sie ,zinnober in ,gold verwandeln lassen und aus derlei ,goldgeschirr essen und trinken3 dadurch werde er nicht nur das ,gold erlangen1 sondern auch langes ,leben1 den ,anblick der ,genien der fernen ,inseln8 und durch diese schlielich ,unsterblichkeit#dhhi4 ,die groen ,gaben1 ,reichtum und langes ,leben1 gehen hier aus dem ,kin-tan8 7 ,gold-,rot7 genannten ,zinnober hervor1 und zwar ausschlielich durch ,zauberei2 falls also die ,quellen wirklich berichten1 unter der ,regierung des ,kaisers ,wu-ti habe man zuerst den ,stein der ,weisen#8 besessen8#dhij1 so mssen mindestens diese ,worte auf ,einschiebung aus spterer ,zeit beruhen1 in der die eigentliche ,alchemie schon bekannt geworden und zu jener ,vereinigung mit der entstellten ,tao-,lehre gelangt war1 die ,anla zur ,entstehung einer ausgebreiteten1 an ,umfang reichen1 an ,inhalt armen1 okkultistischen ,litteratur gab#dhia4 ,in dieser treten dann1 wie leicht begreiflich1 die ,analogien hervor1 die u4 a4 ,grube auffielen und ihn zu dem ,ausspruche veranlaten1 die chinesische und die mittelalterliche ,alchemie zeigten eine ,reihe merkwrdig verwandter ,zge#dhib1 whrend andere ,forscher sogar aus ihnen folgern wollten1 die ,araber htten die ,idee vom ,stein der ,weisen8 und berhaupt die ganze ,alchemie aus ,china geholt#dhic4 ,tatschlich begannen dort erst seit etwa dem #h4 ,jahrhundert einige aus dem ,westen bermittelte chemische ,kenntnisse1 sowie die alchemistischen ,ideen1 ,boden zu fassen4 ,der ,einsiedler in der ,abgeschiedenheit des ,gebirges8 mu nun kultische ,reinheit beobachten1 den ,lebenswandel eines ,geweihten fhren1 die rechte ,jahreszeit und die richtige ,stellung der ,gestirne wahrnehmen#dhid1 die ,beziehungen zwischen den fnf ,planeten und dem ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen und ,blei 7oder ,zinn und ,zink7 bercksichtigen#dhie1 mit dem ,blei als ,mutter8 und dem ,quecksilber als ,seele8 der ,metalle ,bescheid wissen#dhif1 das allmhliche ,heranreifen des aus den ,erddnsten zuerst niedergeschlagenen ,bleies zu den edleren ,metallen und schlielich zu ,gold nachahmen#dhig1 und mit ,flei und ,geduld die uerst schwierige und mhevolle ,transmutation betreiben1 die eine mystische hnlichkeit mit der #i ,monate whrenden ,entwicklung des ,ftus zeigt1 #i ,umwandlungen erfordert und #i ,monate in ,anspruch nimmt1 -- ist doch #i auch eine heilige ,zahl8 der ,tao-,lehre#dhih4 ,zahl und ,beschaffenheit der zur ,darstellung des ,elixirs erforderlichen ,ausgangsstoffe werden verschieden angegeben1 in der ,regel sind es ,schwefel1 ,quecksilber1 ,zinnober1 gelbes und rotes ,arsen1 alkalische ,salze1 ,alaun1 ,kalkstein1 ,seifenstein1 ,kaolin1 ,talk 7 ,perlmutter87 und ein ,mineral namens ,kung-tsing#dhii2 das aus ihnen hervorgehende ,prparat1 ,tan 7 ,rotes71 ,tan-sha 7roter ,sand71 ,kin-tan 7,goldrot71 spter auch ,gold-,elixir1 ,metallsaft1 ,metallsung1 ,trank der ,sin usf4 geheien1 verwandelt #bjj ,teile ,blei oder ,quecksilber in ,gold2 es heilt alle ,krankheiten1 indem es die ,dmonen austreibt1 den ,krper reinigt und ihm seine und des lauteren ,goldes ,bestndigkeit und ,unvergnglichkeit mitteilt2 es macht alles ,zerbrochene und ,verdorbene wieder ganz und heil und verleiht langes ,leben und ,unsterblichkeit#dijj4 ,schwefel und ,quecksilber beginnen seit der angegebenen ,zeit auch in ,china die magebende ,rolle zu spielen1 desgleichen kommen ,quecksilber-,verbindungen wie ,sublimat und ,calomel in ,gebrauch1 -- zu deren ,darstellung man aber fast bis zur ,gegenwart 7gleichwie in ,indien und in ,japan7 nur die unvollkommensten1 den alten arabischen nachgebildeten ,apparate besa und beibehielt#dija1 -- und die heilbringenden8 ,elixire werden gemeingefhrlich1 sei es1 da sie allzu lange in ,berhrung mit giftigen ,substanzen blieben1 sei es1 da man ,zustze von wirklichem ,quecksilber1 ,schwefel u4 dgl4 an ,stelle der mit diesen allegorischen ,namen gemeinten ,beigaben treten lie2 so z4 ,b4 starben allein in den ,jahren #hja bis #hfj nicht weniger als vier ,kaiser der ,tang-,dynastie infolge fortgesetzten oder bermigen ,genusses der fr sie aus ,schwefel und ,quecksilber8 hergestellten und auch noch mit ,perlen und ,edelsteinen verstrkten8 ,lebens- und ,unsterblichkeits-,trnke#dijb4 ,mag die ,erlangung solcher ehemals das ,hauptbestreben der ,zauberer1 und ihr gegenber die des ,goldes weniger ein ,ziel als ein ,mittel8 gewesen sein#dijc1 -- seit der ,berhrung mit den ,arabern nderte sich dieses jedenfalls gnzlich#dijd1 und whrend der ,jahrhunderte des ,mittelalters erscheinen ,alchemie und ,alchemisten ,chinas und ,europas durchaus im nmlichen ,lichte4 ,schon in dem ,sammelwerke ,wundergeschichten aus alter und neuer ,zeit81 dessen jetzt vorliegende ,form etwa dem #ae4 ,jahrhundert angehren soll1 das aber auf weit lteren ,quellen fut1 schildert z4 ,b4 eine ,novelle mit wahrhaft drastischem ,humor den ,gimpelfang durch die ,alchemisten81 die seit jeher smtlich nichts anderes waren als ,schwindler1 ,lgner1 ,betrger und geschickte ,ausntzer von ,leichtglubigkeit und ,dummheit der groen ,menge#dije3 da kennt der schlaue ,gauner die ,geheimnisse der #i ,umwandlungen81 er bereitet aus ,schwefel nebst ,quecksilber 7 ,zinnober7 ein ,streupulver1 von dem schon eine ,fingerspitze voll das richtig geluterte ,zinn oder ,quecksilber sogleich in reines ,silber oder ,gold verwandelt1 er untersttzt diese ,transmutation1 indem er etwas ,silber oder ,gold als ,muttermetall8 hinzusetzt1 je mehr1 desto besser81 und prellt so auf bekannte ,weise und mit bekanntem ,erfolge seine ,opfer4 -- ,auch die von ,pfizmaier bentzten1 leider jedoch nicht kritisch gesichteten1 ihrem ,alter nach aber meist weitaus berschtzten ,schriften erzhlen von den ,leuten vom ,weien und ,gelben81 von den ,bereitern der ,arzneien8 medicinae1 phrmaka1 die ,blei und ,zinn mittels solcher ,arzneien oder ,blten8 in ,silber und ,gold verwandeln1 -- was ihnen aber freilich nicht immer1 oder doch nicht so gelingt1 da die ,erzeugnisse das ,schmelzfeuer aushalten#dijf --1 die ferner aus gelutertem8 oder nebst gewissen ,arzneien8 in einer ,rhre verbranntem ,quecksilber bald einen das ,leben ber #ajj ,jahre hinaus fristenden ,trank1 bald edle ,metalle bereiten#dijg und endlich aus diesen weie und gelbe ,egerte8 herstellen1 durch deren tgliche ,bentzung der ,besitzer ,unsterblichkeit erlangt#dijh4 ,von eigentlichen chemischen ,kenntnissen in wissenschaftlichem ,sinne1 wie sie das europische ,mittelalter allmhlich ausbildete1 kann aber im chinesischen gar nicht die ,rede sein1 auch fehlten solche noch zur ,zeit der ersten ,erschlieung ,chinas im #af4 ,jahrhundert daselbst vollkommen4 ,nach ,klaproth1 dessen ,vermutungen von #ahjg ,guareschi neuerdings wiedererwhnte#diji1 kannten allerdings die ,chinesen schon im #h4 ,jahrhundert den ,sauerstoff als ,yin der ,luft81 als durch ,feuer austreibbare ,substanz verschiedener ,steine1 z4 ,b4 des ,salpeters1 sowie als ,bestandteil des ,wassers1 das sie demnach als zusammengesetzt ansahen82 sie wuten auch1 da der ,yin aus ,luft1 aus ,wasser1 oder aus ,alaun 81 das ,kupfer in ,grnspan 8 verwandle2 ferner1 da der ,yin sich nur mit dem ,golde nicht verbinde1 weshalb dieses auch nie anders als gediegen vorkomme1 whrend er die anderen ,metalle angreife und dabei deren ,oxyde ergebe1 z4 ,b4 das seit uralter ,zeit zum ,frben des ,porzellans bentzte1 aber streng geheim gehaltene ,antimonoxyd#diaj1 usf4 usf4 ,alle diese ,voraussetzungen sind indessen hinfllig1 oder beruhen nur auf ,auslegungen in vorgefatem ,sinne3 ,yin und ,yang1 die beide1 wie schon weiter oben erwhnt1 als kosmische ,urstoffe gelten1 sind freilich berall und in allem vorhanden#diaa1 daher auch in ,luft und ,wasser2 sie bilden auch die #e ,elemente1 und ihr richtiges ,verhltnis verleiht dem menschlichen ,krper1 dessen ,sfte sie samt ,blut und ,atemluft erfllen1 ,gesundheit#diab und der ,erdoberflche sowie dem ,erdinnern ,fruchtbarkeit1 gute ,beschaffenheit usf4#diac2 aber nicht der geringste ,anhaltspunkt liegt dafr vor1 da man sie jemals als ,bestandteile8 in chemischem ,sinne betrachtete1 den ,yin1 der doch das minderwertige und passive ,prinzip ist1 mit dem ,sauerstoff identifizierte1 oder diesen seiner elementaren ,natur und seiner ,verbindungsfhigkeit nach richtig erkannte4 ,die angefhrten1 ohnehin sehr verworrenen chemischen ,einzelheiten stammen sichtlich erst aus spter ,zeit2 auf eine solche weist auch die ,bemerkung hin1 da in die ,zusammensetzung der ,metalle1 mit ,ausnahme des reinen und vollkommenen ,goldes1 also vom ,silber abwrts1 steigende ,mengen ,schwefel mit eingehen sollen#diad1 und ebenso die ,angabe betreff des ,porzellans1 da dessen ,herstellung1 frheren ,annahmen entgegen1 in ,china keineswegs uralt ist1 vielmehr erst gegen ,ende des #f4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 einen gewissen1 aber immerhin noch bescheidenen ,grad der ,vollkommenheit erreichte#diae4 ,die weiter oben geschilderten ,vorstellungen1 wie sie im #g4 und #h4 ,jahrhundert in ,china herrschten1 gelangten im ,laufe des #h4 ,jahrhunderts auch nach ,japan2 das ,doppelprinzip des ,yin und ,yang1 sowie die ,theorie von den #e ,elementen1 deren ,zahl aber unter buddhistischem ,einflusse alsbald wieder auf #d 7,feuer1 ,wasser1 ,erde1 ,luft7 beschrnkt wurde1 blieben1 namentlich in der fr ,japan fast allein in ,betracht kommenden medizinischen ,richtung1 bis in das #af4 und #ag4 ,jahrhundert hinein vllig alleinherrschend#diaf4 ,beweise dafr1 da whrend des ,mittelalters1 auer einigen unvollkommenen1 trotzdem aber stets unverndert beibehaltenen ,verfahren und ,apparaten1 auch eigentlich chemische ,kenntnisse in ,japan vorhanden gewesen1 oder aus ,china dahin gelangt seien1 haben sich bisher nicht erbringen lassen1 und so besttigt auch dieser ,umstand wieder die berzeugung1 da die ,chinesen solche selbst nicht besaen2 die vllige ,haltlosigkeit aller entgegengesetzten ,behauptungen1 sowie deren ,ursprung aus den zu gewissen ,zwecken absichtlich entstellten ,berichten der jesuitischen ,missionre deckte brigens schon #aggc ,de ,pauw auf#diag1 indem er nachwies1 da noch zur genannten ,zeit den ,chinesen weder mineralische ,suren bekannt waren1 noch eigentliche ,destillationsapparate1 noch irgendwelche neuere ,vorrichtungen1 ,verfahren oder ,prparate1 noch endlich auch nur die ,begriffe ,chemie und ,chemiker4 ,fnfter ,abschnitt4 ,die ,alchemie im ,okzident4 #a4 ,die ,alchemie des europischen ,mittelalters bis #acjj4 ,die ,wege1 auf denen nach den ,strmen der ,vlkerwanderung die chemischen und chemisch-technologischen ,kenntnisse des spten ,altertums aufs neue zum ,gemeingute des ,abendlandes wurden1 sind im einzelnen noch bei weitem nicht gengend erforscht und aufgeklrt4 ,betreffs ihrer ,gesamtrichtung meint zwar ,berthelot1 als erster die ganz neue und hchst wichtige ,tatsache entdeckt zu haben1 da neben und vor der arabischen1 hauptschlich von ,spanien her wirksamen ,tradition1 auch eine unmittelbare1 auf byzantinische berlieferung zurckweisende bestanden habe1 -- doch schreibt er sich hierbei1 wie auch in anderen ,fllen1 ,verdienste zu1 die ihm in ,wirklichkeit keineswegs gebhren4 ,da nmlich mit dem ,ende des ,altertums1 also mit dem ,falle des westrmischen ,reiches im ,jahre #dgf1 pltzlich die gnzliche und endgltige ,vernichtung alles ,bestehenden eingetreten sei1 und eine sptere ,zeit auf smtlichen ,gebieten wieder vllig von neuem zu beginnen und die leer gewischten ,tafeln allein aus eigenen ,krften allmhlich neu zu beschreiben gehabt htte1 war allerdings ehemals eine weitverbreitete ,vorstellung2 sie ist jedoch lngst der besseren ,einsicht gewichen1 da wie zwischen ,mittelalter und ,neuzeit so auch zwischen ,altertum und ,mittelalter ,verbindungen und bergnge nirgendwo gefehlt haben1 und da insbesondere das geistige ,band auf keinem ,gebiete jemals vollkommen gerissen ist4 ,auf wenigen ,feldern hat sich diese berzeugung so frhzeitig aufgedrngt und gefestigt als auf dem des ,kunstgewerbes und der ,kunsttechnik1 und es ist daher sehr auffllig1 da ,berthelot1 der sich ihr im brigen nicht verschliet#diah1 gerade auf diesem seine ,entdeckung gemacht zu haben glaubt2 um die ,selbsttuschung begreiflich zu finden1 mte man annehmen1 da ihm nicht nur die lteren und neueren ,forschungen hervorragender franzsischer ,philologen und ,kunsthistoriker unbekannt blieben1 sondern auch die ,spezialwerke von ,eastlake#diai und ,merrifield#dibj1 die ,abhandlungen und ,kommentare der ,herausgeber in der groen als ,wiener ,quellenschriften8 bezeichneten ,sammlung#diba1 usf4 ,da aber einige seiner zuweilen nicht ganz an der ,oberflche liegenden ,anfhrungen ersehen lassen1 da ihm diese ,verffentlichungen durchaus nicht entgangen waren1 so mu es gengen1 die ,tatsache festzustellen1 da bereits die genannten ,autoren1 sobald sie auf den fraglichen ,zusammenhang zu sprechen kommen1 ihn als einen im allgemeinen ganz offenkundigen voraussetzen2 sie betrachten ihn als einen angesichts der politischen und kulturgeschichtlichen ,beziehungen zwischen dem ostrmischen ,reiche und ,italien gar keinem ,zweifel unterliegenden und beziehen sich hierbei u4 a4 auf die nmlichen frhesten ,werke des ,mittelalters1 von denen auch ,berthelots ,darlegungen ihren ,ausgang nehmen1 d4 s4 hauptschlich die ,compositiones ad tingenda musiva8 und die ,mappae clavicula de efficiendo auro84 ,hingegen befanden sie sich1 da ihnen der ,wortlaut der chemischen ,texte griechischer und byzantinischer ,herkunft gar nicht oder nur sehr unvollkommen1 der ,inhalt demnach fast nur aus den sprlichen ,berichten zweiter oder dritter ,hand bekannt war1 nicht in der ,lage1 auch im einzelnen hnlichkeiten und ,analogien zu erkennen und nachzuweisen1 und in dieser ,hinsicht bleibt die ,leistung ,berthelots1 deren wahre ,vorzge nicht verkleinert werden sollen1 selbstverstndlich die weitaus berlegene4 ,was die erwhnte bermittlung chemischer und vor allem chemisch-technologischer ,traditionen durch die ,araber betrifft1 -- die schon seit ,beginn des #h4 ,jahrhunderts ihre ,herrschaft und ihren ,einflu ber ,sizilien1 ,sditalien1 ,spanien und ,sdfrankreich zu erstrecken begonnen hatten --1 so steht sie zwar als ,ganzes fest1 und an ihrer ,tatschlichkeit und hohen ,bedeutung ist nicht zu zweifeln2 ihre ,einzelheiten hingegen liegen noch so gut wie gnzlich im ,dunkeln1 und nur in ,ausnahmefllen lassen sich die ,fragen beantworten1 welche ,vorbilder zunchst ,nachahmung fanden1 oder wo1 wann und durch wen dies zuerst geschah8 berlegt man1 da die einschlgigen ,verfahren nach ,tunlichkeit geheim gehalten wurden1 weshalb selbst die sptere ,litteratur nur selten einige drftige ,winke ber sie gibt1 da ferner deren ausschlieliche eigene ,verwertung grte ,wichtigkeit fr ,handel und ,verkehr der ,eroberer besa1 da aber die ,arabisierung der besetzten ,lnder nur eine oberflchliche war und blieb 7selbst in weiten ,teilen ,spaniens71 so ist wohl allein an eine unverhtbare allmhliche ,aneignung seitens ,mitbeschftigter und ,lernbeflissener zu denken1 nicht aber an eine gewollte ,lehrttigkeit der ,araber4 ,ebenso sind auch gewisse1 wie in lterer so noch in neuerer ,zeit mit lebhaften ,farben ausgemalte ,schilderungen abzuweisen1 denen gem1 etwa vom #aa4 ,jahrhundert an1 junge ,leute mitteleuropischer ,herkunft die arabischen ,universitten ,spaniens aufgesucht htten1 um dort neben anderen ,geheimwissenschaften auch ,alchemie zu studieren und sie in den ,laboratorien der groen ,meister praktisch zu betreiben#dibb4 ,in ,wirklichkeit#dibc waren nmlich diese ,universitten8 teils eine ,art ,seminare und als solche unmittelbar den ,moscheen angegliedert#dibd1 teils eine ,art ,stifte oder ,kollegien und als solche in eigenen1 ,medreseh8 genannten ,schulgebuden untergebracht4 ,unterrichtsgegenstnde bildeten in ersteren ausschlielich ,theologie und ihre ,nebenzweige1 namentlich ,jurisprudenz1 in letzteren aber auch ,philosophie1 ,philologie1 sowie zuweilen ,medizin1 ,astronomie und ,mathematik#dibe1 und zwar wurden1 wie noch heutzutage etwa in den entsprechenden ,anstalten zu ,konstantinopel oder ,kairo1 die ,paragraphen des von einer anerkannten ,autoritt8 verfaten ,lehrbuches durch den ,vortragenden abgelesen und erklrt1 die ,lehrstoffe aber durch die ,zuhrer nachgeschrieben und memoriert2 nur die ,vorlesung8 kam also in ,betracht1 nicht eine selbstndige und praktische ,forscherarbeit der ,lehrer1 geschweige denn der ,schler1 am allerwenigsten aber eine auf dem ,gebiete der ,naturwissenschaften1 die als solche noch gar kein ,sonderdasein fhrten1 in den ,lehrplnen keine ,sttte besaen und in den ,augen der ,strengglubigen immer noch mit ,magie und ,zauberei zusammenhingen1 also fr verdchtig8 galten4 ,endlich waren aber auch diese ,schulen1 angesichts der gerade in ,spanien groen ,intoleranz der ,geistlichkeit und ihrer regen ,eifersucht gegen alles ,fremde#dibf1 fr ,unglubige vllig unzugnglich1 so da schon allein dieser ,umstand der angefhrten ,hypothese jeden ,boden entzieht4 ,infolgedessen wurde sie dahin abgendert1 da nicht die arabischen ,hochschulen ,ziel der ,alchemie-,studierenden gewesen seien1 sondern die aus ihnen schon seit der ,rckeroberung ,toledos 7#ajhe7 hervorgegangenen spanischen4 ,aber auch diese sog4 ,universitten pflegten1 gleich smtlichen mittelalterlichen1 ausschlielich die ,geisteswissenschaften 7in weiterem ,sinne71 -- in erster ,linie natrlich die ,theologie --1 whrend die ,naturwissenschaften fr sie berhaupt nicht vorhanden waren und auch spterhin nicht die geringste ,beachtung erfuhren2 wer niemals ,anla hatte1 sich mit den ,erzeugnissen ihres rein scholastischen ,betriebes zu befassen1 schpft die richtigste ,vorstellung von ihrer starr konservativen und orthodoxen ,gesinnung in frheren ,jahrhunderten aus einer ,antwort1 die noch #agga die vornehmste ,universitt1 ,salamanca1 auf ,vorschlge ,knig ,karls ,,iii4 zu einer zeitgemen ,umgestaltung der ,lehrweise erteilte3 ,newton lehrt nichts1 was einen guten ,logiker oder ,metaphysiker bilden knnte1 und ,gassendi oder ,descartes stimmen nicht mit der ,wahrheit der ,offenbarung berein1 wie das ,aristoteles tut#dibg48 ,von einem ,studium der ,chemie an den spanischen ,universitten und von alchemistischen ,arbeiten in deren ,laboratorien1 kann also ernstlich gar nicht gesprochen werden4 ,wie sich indessen die groen bersetzer arabischer ,werke aller ,art in das ,lateinische1 z4 ,b4 ,gerhard von ,cremona 7#aaad-aahg7dibh und andere1 gelegentlich ihres ,aufenthaltes in ,toledo und sonstigen spanischen ,stdten nicht etwa der ,mithilfe akademischer ,kreise bedienten1 sondern jener gelehrter sach- und sprachkundiger ,juden1 so drften sich auch die auf ,kenntnis der ,geheimwissenschaften und der ,alchemie ,ausgehenden unmittelbar an ,personen gewendet haben1 die im ,rufe standen1 selbst mit diesen ,dingen ,bescheid zu wissen4 ,das werden aber1 wie jederzeit und allerorten1 vorwiegend ,schwindler1 ,betrger und allenfalls betrogene ,betrger gewesen sein1 die teils einzeln im verborgenen wirkten1 teils jenen mystischen1 magischen und nekromantischen ,geheimzirkeln angehrten1 die z4 ,b4 nach ,del ,rio und ,gesner noch um #afjj in ,toledo1 ,granada1 ,cordova1 ,sevilla und ,salamanca ihr ,wesen trieben#dibi1 und es kann daher nicht wundernehmen1 da das im ,dunkeln ,ausgebte auch im ,dunkeln verblieb1 und schriftliche ,aufzeichnungen darber nicht vorliegen4 -- ,im ganzen scheint man jedoch berhaupt die ,rolle des eigentlichen ,spaniens als ,ausgangspunkt der ,verbreitung und ,vervollkommnung chemischer und alchemistischer ,kenntnisse und ,verfahren bisher berschtzt zu haben1 und die magebenden arabischen ,anregungen fielen vermutlich in der ,provence1 in ,italien und in ,sizilien auf fruchtbareren ,boden4 ,die einschlgige arabische ,litteratur dieser ,lnder ist leider noch sehr ungengend erforscht1 doch steht es z4 ,b4 fest1 da schon ,ibn ,badschrun1 ein sizilischer ,autor 7des #aa4 ,jahrhunderts871 ein ,buch ,sirr ,alkmij8 7 ,geheimnis der ,chemie7 verfate1 und sizilischen ,ursprunges scheint auch eine ausfhrliche ,anweisung zu sein1 behandelnd die ,herstellung von ,tinten in verschiedenen ,farben1 von ,goldtinte mittelst ,auripigment1 von ,silbertinte mittelst ,zinnamalgam1 sowie die ,vergoldung von ,papier und ,pergament#dicj4 ,in ,sizilien wurden um #aaej alchemistische ,schriften auch ohne den ,umweg ber das ,arabische unmittelbar aus dem ,griechischen bersetzt#dica4 ,da dies mglich war1 kann nicht berraschen1 wenn man bedenkt1 da groe ,teile ,italiens1 namentlich ,sditaliens1 seit ihrer ,wiedereroberung durch die ostrmischen ,kaiser jahrhundertelang in engster ,verbindung mit dem byzantinischen ,reiche standen1 so da die griechische ,sprache bis tief in das ,mittelalter hinein eine allgemein verstandene1 ja in vieler ,hinsicht eine herrschende blieb3 daher zeigen zahlreiche sditalische ,mnzen des #h4 bis #aa4 ,jahrhunderts griechische ,aufschriften#dicb1 und noch ,kaiser ,friedrich ,,ii4 erlie im #ac4 ,jahrhundert seine ,gesetze zugleich in lateinischer und griechischer ,fassung#dicc4 ,diese ,umstnde sind namentlich sehr beachtenswert betreffs der berlieferung der chemisch-technologischen ,kenntnisse und der auf ihnen beruhenden kunstgewerblichen ,verfahren4 ,schon whrend der ,kaiserzeit war die rmische ,kunst nur eine von ,nicht-,rmern geleitete ,fortbildung hellenistischer ,motive81 wie dies schon allein die ,tatsache zeigt1 da fr die im ,kunstgewerbe beschftigten kaiserlichen ,freigelassenen und ,sklaven in smtlichen bekannten ,inschriften1 mit einer einzigen ,ausnahme1 nur griechische und orientalische ,namen erscheinen#dicd2 nach dem ,sturze des westrmischen ,reiches gingen dann die ,traditionen der ,kunst1 die am getreuesten und lngsten die ,werksttten der gyptischen ,edelschmiede bewahrt hatten1 zunchst ganz an die ,byzantiner und spter an die ,araber ber und wurden durch sie erhalten und weiter verbreitet#dice4 ,sowohl ,eastlake als ,merrifield heben in ihren oben genannten ,werken nachdrcklich und an vielen ,stellen die ,bedeutung der byzantinischen bermittlung hervor1 die teils auf mndlichem1 teils auf schriftlichem ,wege1 bald an geistliche1 bald an profane ,knstler1 und in vielen ,fllen auch auerhalb ,italiens weit frher erfolgte1 als man sehr allgemein anzunehmen pflegt#dicf3 sind doch z4 ,b4 griechische8 ,glasmaler1 die nicht nur die ,malereien auszufhren1 sondern auch die erforderlichen ,farben zu bereiten verstanden1 schon #fhg in ,frankreich nachweisbar#dicg und um die nmliche ,zeit nach ,beda ,venerabilis auch in ,england#dich4 ,sehr bezeichnend fr die innige ,kontinuitt8 der hellenistischen1 byzantinischen und italienischen ,vorschriften erweisen sich nach ,wessely auch die frhmittelalterlichen ,rezepte fr ,chrysographie8 7,goldschrift71 denn unter #ag von ihm angefhrten gehen #h auf die bewhrten alten ,verwendungen echten ,goldes zurck 7,grundieren2 ,auftragen von ,goldstaub1 ,goldblttchen1 ,goldamalgam1 nebst ,gummi u4 dgl42 ,polieren mit dem ,tierzahn7 und #i auf die ebenso bekannten der ,ersatzmittel 7,auripigment1 ,zinnober1 ,safran1 ,galle1 4447#dici4 ,charakteristische1 den hellenistischen und byzantinischen ,quellen entlehnte ,zge sind ferner u4 a4 die folgenden3 die ,herstellung von ,auripetrum8#didj durch ,vergolden von ,zinnfolie mittelst eines ,firnisses aus ,sandarach 7oder anderen ,harzen7 und ,leinl oder ,nul 7dieses nach ,atios1 #f4 ,jahrhundert71 sowie mittelst ,gallenfarben#dida2 das ,feinreiben von ,gold und anderen ,materialien auf gyptischem ,porphyrstein1 so da porphyrisiert8 berhaupt so viel wie feingerieben8 bedeutet1 -- eine ,benennung1 die sich im franzsischen porphyriser8 dauernd erhalten hat2 die ,verwendung von ,zustzen1 z4 ,b4 ,bleiwei1 zur ,multiplicatio8 7,vervielfachung7 des ,azurs1 dessen violette ,sorte den ,namen ,manghanese8 fhrt#didb1 sowie des ,zinnobers1 der sich auch in ,italien findet und dort ,hmatit heit d4 i4 in ,wirklichkeit ,roteisenstein#didc2 das ,ausbrten8 von ,quecksilber in einem ,ei8 zu ,gold von der richtigen ,goldfarbe8#didd2 die ,anfertigung knstlicher ,perlen und ihre ,reinigung durch ,verfttern an ,tauben oder ,hhner#dide2 die ,bentzung von tzkalk zu ,mischungen1 die sich in ,berhrung mit ,wasser entznden#didf2 das ,aufsagen von ,gebeten 7,paternoster1 ,miserere1 ,ave ,maria7 zwecks ,zeitmessung#didg1 usf4 ,wie vllig bewut sich die frhmittelalterlichen ,autoren dieser ,zusammenhnge waren1 beweist u4 a4 auch die ,schedula diversarum artium8 des sog4 ,theophilus ,presbyter1 die im #aa4 oder #ab4 ,jahrhundert auf ,grund weit lterer berlieferungen abgefat ist und sich nicht nur wiederholt auf griechische8 ,rezepte zur ,darstellung von ,gold 7aus ,zinn und ,safran71 ,farben1 ,prparaten und ,glsern beruft1 sondern auch ausdrcklich versichert1 alles zu enthalten1 was nur die ,griechen an verschiedenen ,gattungen von ,farben und ,mischungen besitzen8#didh4 ,nach ,deutschland1 besonders auch nach ,norddeutschland1 scheinen griechische ,meister8 nicht selten bereits im #aj4 ,jahrhundert1 unter der ,regierung ,kaiser ,ottos ,,ii41 gekommen zu sein1 dessen ,gemahlin ,theophano bekanntlich eine byzantinische ,prinzessin war2 in ,verbindung hiermit steht vielleicht die ,erwhnung eines byzantinischen ,alchemisten bei einem ,kommentator der ,kirchengeschichte8 des ,adam von ,bremen aus der ,zeit ,ottos ,,iii4 7#ihc bis #ajjb71 whrend dessen ,minderjhrigkeit seine ,mutter ,theophano die ,wrde der ,reichsverweserin bekleidete#didi4 a7 ,compositiones ad tingenda musiva 44484 ,muratori1 der im ,laufe des #ah4 ,jahrhunderts eine groe ,reihe wichtiger1 die politische und ,kultur-,geschichte ,italiens betreffender ,abhandlungen und ,sammelwerke herausgab1 entdeckte diese1 dem #h4 ,jahrhundert angehrige ,schrift ber das ,frben der ,mosake 4448 in der ,bibliothek zu ,lucca und verffentlichte sie zum ersten ,male in seinen ,antiquitates ,italicae medii aevi8#diej1 jedoch nach ,guareschi#diea anscheinend nicht ganz vollstndig4 ,sie besteht aus einer ,sammlung von ,rezepten zu praktischen1 meist kunsttechnischen ,zwecken1 die verschiedenen ,quellen entlehnt und ziemlich regellos aneinander gereiht sind1 und ist in einem barbarischen ,latein abgefat1 das deutlich die mindestens teilweise bersetzung aus dem ,griechischen und den byzantinischen ,ursprung erkennen lt2 letzteren bezeugt sie auch durch die ,bewahrung gewisser griechischer und gyptischer berlieferungen1 die sich in spteren gleichartigen ,werken z4 ,b jenen des sog4 ,heraklius und ,theophilus 7aus dem #aj4 bis #ab4 ,jahrhundert871 nicht mehr erhalten haben4 ,kopp1 ,hoefer und anderen ,historikern der ,chemie1 blieb ihr ,vorhandensein unbekannt#dieb1 obwohl ,lessing in der ,schrift ,vom ,alter der lmalerei8 7#aggd7diec1 ,beckmann in den ,beitrgen zur ,geschichte der ,erfindungen8 7#agib7died1 ,berthollet in den ,elements de l'art de la teinture8 7#ahjd7diee1 und in neuerer ,zeit ,eastlake 7#ahdg7dief1 ,merrifield 7#ahdi7dieg und ,bucher 7#ahge7dieh ihrer gedachten4 ,der wesentliche ,inhalt1 soweit chemische ,fragen in ,betracht kommen1 ist nach ,berthelot der folgende#diei3 ,die ,metalle1 wie ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,orichalcum 7 ,messing71 ,blei usf41 werden aus verschiedenen ,erzen gewonnen1 ,blei z4 ,b4 aus mnnlichen und weiblichen1 und miteinander durch ,lten vereinigt#difj4 ,aus ,gold macht man zarte ,fden1 aus ,gold und ,silber feinen ,staub81 und aus ,gold1 ,silber und ,zinn auch uerst dnne ,bltter#difa1 die man mit ,leinl oder hnlichen ,mitteln auf unedle ,metalle1 ,glas1 ,stein1 ,holz und ,gewebe aufklebt1 um diese zu vergolden oder zu versilbern#difb4 ,blattgold ersetzt man nach ,bedarf durch ,zinnfolie1 die man mit einem bereits im ,leidener ,papyrus erwhnten ,firnis aus ,safran1 ,chelidonium und ,auripigment berzieht#difc1 doch versteht man ,metalle1 besonders ,kupfer1 berhaupt so zu frben81 da sie wie ,gold aussehen#difd4 ,das ,blattgold lst man ferner in ,quecksilber und gebraucht das ,amalgam zur ,herstellung von ,goldschrift1 doch knnen auch hier ,safran und andere gelbe ,farbstoffe wie im ,leidener ,papyrus zur ,aushilfe dienen#dife4 ,als ,compositio brandisii8 wird die ,bereitung einer ,legierung aus #b ,teilen ,kupfer 7aeramen71 #a ,teil ,blei und #a ,teil ,zinn1 oder aus #b ,teilen ,kupfer1 #a ,teil ,blei1 ,teil ,zinn und ,teil ,vitrum8 wrtlich ,glas1 hier wohl ein krystallinisches ,flumittel beschrieben#diff2 sie ist also eine bleihaltige und daher minderwertige ,bronze1 und letzterer ,name soll nach ,berthelot von dem dieser ,legierung abgeleitet sein 7siehe weiter unten74 ,von ,mineralien und ,prparaten finden sich genannt3 ,schwefel und ,auripigment#difg2 ,hmatit 7,roteisenstein71 ,oker und ,rtel#difh2 das ,kupfererz ,chalkitis1 gebranntes ,kupfer1 ,kupferblau 787 und ,jarin ,grnspan aus ,kupfer und ,essig#difi2 ,bleigltte1 ,bleiwei aus ,blei und ,essig1 sowie ,siricum ,mennige1 zuweilen aber auch ,rtel#digj2 ,kathmia1 auch kupferhaltige#diga2 natrliches und knstliches ,quecksilber1 sowie ,zinnober1 bereitet aus ,quecksilber und ,schwefel#digb2 ,lasurstein 7871 ,koralle und ,gagat#digc2 ,salz1 ,alaun und ,vitriol ein unreines1 eisenhaltiges ,kupfersulfat aus zersetztem ,pyrit1 durch ,einkochen der wsserigen ,lsung dargestellt und nach ,berthelot hier zuerst unter dem ,namen vitriolum8 erwhnt#digd1 der aber sicherlich sehr viel lter ist1 da z4 ,b4 schon ,plinius die hnlichkeit der krystallisierten ,substanz mit blauem ,glase hervorhebt2 ,nitron und ,aphronitron 7,schaumnitron7#dige4 ,durch ,erhitzen von ,nitron und ,glassand in den ,glasfen schmilzt man das ,glas zurecht und verleiht ihm zugleich durch gewisse ,zustze beliebige ,farben3 ,zinn macht es wei1 ,bleigltte gelb1 ,zinnober1 gebranntes ,kupfer und ,kathmia hell- bis dunkelrot1 usf41 und aus solchem buntem sowie aus vergoldetem und versilbertem ,glase verfertigt man die ,glasmosaken1 die auch eine schne ,politur annehmen#digf2 prchtig gelbe1 purpurne und andere ,frbungen lassen sich aber auch mittelst geeigneter ,firnisse bewirken1 z4 ,b4 mittelst des antimio di damia8 787 genannten#digg4 ,zum ,frben8 ,bemalen2 ,anstreichen von ,pergament1 ,holz1 ,knochen1 ,horn1 ,mauerwerk usf4 bedient man sich zahlreicher ,farbstoffe#digh1 teils der oben genannten mineralischen1 die sich auch zu ,beimischungen eignen1 teils tierischer1 z4 ,b4 des ,purpurs#digi1 teils pflanzlicher4 ,zu diesen zhlen u4 a4 die der ,rinden und ,frchte von ,nubumen1 ,ulmen und ,eichen ,gallpfel1 der ,blten von ,veilchen1 ,mohn1 ,lein1 blauen ,lilien usf41 der ,wurzeln des ,krapps1 ferner ,vermeil1 ,ficarin1 ,lazurin1 ,lulazin oder ,lulax1 u4 dgl4 mehr#dihj4 ,als ,lsemittel gebraucht man ,regenwasser1 ,seewasser1 ,essig oder gefaulten ,harn1 als ,bindemittel aber1 je nach der ,natur des ,untergrundes1 l1 ,leinl1 ,harze1 ,mastix1 ,gummi1 ,fett1 ,wachs1 ,bitumen1 ,fischleim1 die amor aquae8 787 genannte schaumige ,masse usf4#diha4 ,stoffen und ,geweben erteilt man ebenfalls alle mglichen ,farben1 z4 ,b4 purpur1 zinnoberrot1 dunkelgelb1 hellgelb 7melium71 grn1 blaugrn 7venetum7#dihb und pandium81 zu dem ,bleiwei1 ,zinnober1 ,grnspan und gewisse blaue1 grne und purpurne ,farbstoffe verwendet werden#dihc4 b7 ,mappae clavicula84 ,als ,mappae clavicula de efficiendo auro 44481 ,schlssel zur ,anweisung ,gold zu machen8 7zunchst zu ,zwecken der ,malerei und des ,kunstgewerbes7 fhrt nach ,becker#dihd das ,bibliotheks-,verzeichnis des ,klosters ,reichenau aus dem ,jahre #hba-hbb eine 7jetzt verlorene7 ,schrift an1 in der ,berthelot die lteste1 noch smtliche ,rezepte der ,compositiones ad tingenda musiva 4448 mitenthaltende ,vorlage der bis auf uns gekommenen ,mappae clavicula8 vermutet#dihe4 ,von dieser ist ein krzerer ,auszug in einer nach ,giry sptestens dem #aj4 ,jahrhundert entstammenden 7noch ungedruckten7 ,handschrift in ,schlettstadt vorhanden1 sowie ein ausfhrlicherer1 dem #ab4 ,jahrhundert angehriger1 das sog4 ,waysche ,manuskript81 in ,england#dihf2 fr den ,verfasser des letzteren erklrt ,berthelot 7oder sein nicht klar ersichtlicher ,gewhrsmann7 den ,adelhard von ,bath1 einen hochgebildeten englischen ,mnch1 der um #aacj von weiten ,reisen zurckkehrte1 die ihn bis in den ,orient fhrten1 und unter dessen ,werken sich eine ,mappae clavicula8 erwhnt findet#dihg4 ,hiernach wrde es sich erklren1 da der ,waysche ,text einige ,worte altenglischen und arabischen ,ursprunges zu enthalten scheint#dihh1 und da allein in ihm an die ,stelle der zum ,teile weggefallenen ,rezepte der ,compositiones8 verschiedene ,zustze spterer ,herkunft getreten sind1 die teils arabischen ,einflu verraten 7wie die ber ,zucker1 ,strke1 ,seife1 444 handelnden71 teils auf die sog4 ,schedula8 des ,theophilus 7#ab4 ,jahrhundert87 oder deren ,quellen zurckweisen#dihi4 -- ,die ursprngliche ,mappae clavicula8 ist als eine nach ,berthelot in ,italien1 nach ,diels#diij eher im karolingischen ,frankreich um #hjj verfate ,sammlung von ,rezepten anzusprechen1 die entweder griechischen und byzantinischen ,schriften entnommen wurden1 oder 7was wahrscheinlicher ist7 lteren lateinischen ,auszgen aus solchen2 ,spuren1 die diese ,entstehungsart verraten1 sind eine ,anzahl griechischer ,lehnworte#diia1 gewisse bereinstimmungen mit ,vorschriften des ,leidener ,papyrus und des ,pseudo-,moses#diib1 ,reste heidnischen ,gtterglaubens#diic1 ,empfehlungen von ,gebeten8 um gutes ,gelingen der ,operationen#diid usf4 -- ,die hauptschlichen ,angaben1 die chemische ,kenntnisse und ,verfahren betreffen1 sind die nachstehenden#diie3 ,silber und ,gold bereitet man durch ,herstellung entsprechend gefrbter ,legierungen aus edlen und unedlen ,metallen1 auch unter ,bentzung von ,auripigment1 ,sandarach und anderen ,zutaten#diif2 gefrdert werden diese verschiedenen ,methoden der ,diplosis8 oder ,duplicatio auri8 7 ,verdopplung des ,goldes7 durch ,beifgen kleiner ,mengen fertigen ,silbers oder ,goldes#diig und durch ,bittgebete whrend des ,schmelzens#diih2 dieses setzt man fort donec hilare fiat81 bis die ,masse hellen ,blick zeigt8 7s4 unser ,silberblick871 -- 8 heit es im ,leidener ,papyrus#diii4 ,zum ,versilbern und ,vergolden bedient man sich auch des ,magnesia8 genannten ,quecksilber-,amalgams1 das aber nicht identisch mit der ,magnesia der ,glasmacher ist#ejjj1 oder gewisser silber- und goldfarbiger ,firnisse#ejja2 mittelst solcher ,firnisse1 die ,auripigment1 ,galle verschiedener ,tiere1 ,drachenblutharz u4 dgl4 ,bestandteile enthalten1 -- die ,vorschriften kommen teils schon im ,leidener ,papyrus und bei ,pseudo-,moses vor1 teils scheinen sie erst aus dem ,heraklius und ,theophilus interpoliert zu sein --1 bringt man auch ,gold- und ,silberschrift auf ,pergament1 ,stein oder ,metall da an1 wo die ,verwendung echter goldener oder silberner zu teuer wre#ejjb4 ,die ,rezepte zur ,herstellung und ,bereitung von ,metallen 7und auch von ,glsern1 s4 unten7 sind im ,schlettstdter ,manuskript nur dem ,titel nach erhalten#ejjc1 dagegen findet sich nach ,giry allein in diesem1 und nicht in der ,wayschen ,handschrift1 eine ,angabe ber die ,compositio brindisii8 aus #b ,teilen ,kupfer und #a ,teil ,blei1 sowie 7unter den ,zustzen1 die auf einigen der letzten ,bltter eingetragen stehen7 ber die ,compositio brondisono8 aus #b ,teilen ,kupfer1 #a ,teil ,blei und #a ,teil ,zinn#ejjd2 ,berthelot zieht auch diese ,stellen als ,sttze seiner ,vermutung ber den ,ursprung des ,namens ,bronze8 heran 7s4 unten74 ,nur im ,wayschen ,manuskripte vorhanden sind die das ,niello 7nigellum7 betreffenden1 allerlei arabische ,worte aufweisenden ,vorschriften#ejje1 eine ganze ,anzahl den ,compositiones ad tingenda musiva8 entlehnte#ejjf1 sowie einige auf ,glas bezgliche3 diese berichten vom ,callanum oder ,calaino1 das wohl als ein grnes ,krystallglas anzusehen ist#ejjg1 -- da auch der ,papyrus ,kenyon8 7im #c4 ,jahrhundert7 von ,smaragd und ,kallas als grnen ,steinen8 spricht#ejjh --1 sowie von dem schon bei den antiken ,autoren oft erwhnten unzerbrechlichen ,glase8#ejji1 dessen ,bereitung auch ein rtselhaftes und mystisches1 ,drachenblut enthaltendes ,rezept8 dienen soll1 das sich weiterhin bis auf den sog4 ,raymund ,lull und andere sptere ,alchemisten forterbte4 ,berthelot vermutet1 es habe sich hierbei im ,grunde doch um eine wirkliche1 schon zu ,beginn der rmischen ,kaiserzeit gemachte ,erfindung gehandelt1 ebenso wie bei dem gleichfalls angefhrten ,verfahren ad cristallum comprimendum in figuram8 7,krystallglas in ,formen zu pressen74 ,auf griechische und byzantinische ,quellen zurck geht die ,schilderung der ,feuerpfeile und ,brandstze aus ,harzen1 ,erdlen u4 dgl4 7nicht aber aus ,salpeter7#ejaj1 sowie die ,beschreibung der hydrostatischen ,wage1 die sich auch bei ,heraklius1 sowie im ,pariser ,sammel-,manuskripte #abbib 7aus dem #aj4 ,jahrhundert7 findet#ejaa4 ,allein im ,wayschen ,manuskripte ist endlich anhangsweise eine anagrammatische ,vorschrift zur ,darstellung von ,weingeist erhalten3 sie befiehlt1 #a ,teil alten und sehr starken ,wein nebst ,teil ,salz in den hierzu gebruchlichen ,gefen zum ,sieden zu bringen1 wodurch man ein ,wasser8 erhlt1 das sich zur ,flamme entzndet1 ohne seine ,unterlage zu verbrennen also einen noch stark wasserhaltigen ,weingeist2 in dem ,anagramm sind die ,buchstaben jedes ,wortes durch die ihnen im ,alphabete nachfolgenden ersetzt1 xkok1 qbsuf1 tbmkt bedeuten also vini1 parte1 salis1 usf4 ,wie in den ,schriften anderer spterer ,autoren des #ac4 ,jahrhunderts 7s4 unten71 so soll nach ,berthelot auch in der hier besprochenen das angefhrte ,rezept einer arabischen ,quelle entnommen sein#ejab2 diese ,behauptung ist indessen ganz irrtmlich1 der ,alkohol ist vielmehr eine ,erfindung des ,abendlandes1 die vermutlich erst im #aa4 ,jahrhundert gemacht wurde1 und wahrscheinlich in ,italien#ejac4 c7 ,heraklius4 ,das ,werk ,von den ,farben und ,knsten der ,rmer8#ejad1 berliefert als das des ,heraklius1 -- in welchem ,namen aber einige nur eine ,anspielung auf den herakleschen ,stein8 ,probierstein sehen wollen --1 gliedert sich in drei ,abschnitte1 deren erster und zweiter1 in ,hexametern abgefate1 vermutlich von einem zu ,rom lebenden 7geistlichen87 ,autor des #aj4 ,jahrhunderts herrhren1 whrend der dritte1 in ,prosa geschriebene1 erst zu ,anfang des #ab4 oder #ac4 ,jahrhunderts in ,frankreich entstanden und nachtrglich hinzugefgt sein drfte#ejae4 ,auf ,grund der verschiedenen ,handschriften1 die schon ,lessing #aggd in der ,abhandlung vom ,alter der lmalerei8 erwhnte1 jedoch erst ,giry #ahgg kritisch verglich1 stellte zuerst ,merrifield einen korrekten ,text her#ejaf1 und #ahgc lie ,ilg eine neue verdienstliche ,ausgabe mit 7unzuverlssiger7 bersetzung und eingehenden ,erklrungen folgen#ejag4 ,die beiden lteren ,abschnitte besprechen hauptschlich die ,vergoldung mit echtem ,flitter- und ,blatt-,gold oder mit den ,ersatzmitteln1 wie ,auripigment und ,gallenfarben1 ferner die ,herstellung goldener und farbiger ,miniaturen und ,verzierungen auf ,glas- und ,tonwaren1 das ,anbringen weien1 schwarzen1 grnen und bunten ,emails auf ,tongefen1 die ,bereitung des ,grnspans und einiger anderer ,prparate1 das ,erweichen von ,glas und ,krystall 7u4 a4 mit dem fr besonders hei angesehenen ,bocksblute1 das auch zum ,hrten des ,stahles empfohlen wird71 sowie die ,gewinnung knstlicher ,edelsteine durch ,frben des ,glases4 -- ,die dritte1 weit reichhaltigere ,abteilung errtert u4 a43 die ,feststellung des ,goldgehaltes von ,gold- und ,silber-,legierungen unter ,bentzung der hydrostatischen ,wage 7sehr unklar672 das ,lten von ,gold1 ,silber und ,messing mittelst eines ,lotes aus ,messing und ,zinn nebst ,borax2 das ,vergolden von ,silber1 ,kupfer1 ,erz1 ,messing und ,eisen mittelst des ,amalgams aus ,gold und ,quecksilber1 welches letztere sich in den ,zinnober-,bergwerken vorfindet2 das ,vergolden der ,zinnbltter 7,auripetrum72 die ,anfertigung von ,goldschriften aus ,gold oder aus ,oker1 ,karmin u4 dgl42 das ,verzieren des ,silbers mit ,niello 7,nigellum71 einer schwarzen ,masse aus ,kupfer1 ,blei1 ,quecksilber und ,schwefel2 das ,schmelzen des ,glases aus weiem ,sand und ,asche1 z4 ,b4 der aus ,farnkraut#ejah1 ferner die ,herstellung sog4 biegsamer ,glser#ejai1 ,glasspiegel mit ,metall-,folien#ejbj1 farbiger ,glser 7hell- und dunkelroter1 rosiger1 grner1 gelber1 44471 bunter ,edelsteine1 sowie mittelst ,kupfer1 ,messing oder ,eisenrost gefrbter ,bleiglser2 das ,schneiden von ,edelsteinen mittelst der ,bleiplatte1 das ,schleifen und das ,polieren 7auch mit ,nul72 das ,versehen der ,tonwaren mit farbigen ,glasuren1 auch schon mit ,bleiglasuren4 ,an ,materialien werden u4 a4 genannt3 ,salz1 ,alaun1 ,chalkanthum1 ,lasur1 ,auripigment1 ,sandarach1 ,bleiwei1 ,mennige1 ,zinnober1 ,chrysokolla 7hier eine ,art ,malachit71 ,grnspan1 ,indigo seines ,metallglanzes halber fr ein ,metall angesehen und verschiedene ,erden2 ,waid1 ,krapp 7sandix1 garancia71 indisches ,drachenblut rotes ,harz1 indisches ,braxillium oder ,brasilium ,rotholz2 ,vermeil vermiculum1 vom arabischen ,kermes ,wrmchen1 d4 i4 die ,eichenschildlaus ,coccus ilicis2 daher auch ,carmoisin1 ,karmin2 ,purpur aus dem ,safte der ,schnecke1 ,purpur aus dem ,blute des ,fisches ,ostrea2 ,vernix 7 ,firnis71 ,leinl1 ,nul1 ,glassa 7 ,bernstein74 ,da ein erheblicher ,teil dieser ,verfahren und ,prparate bereits arabischen ,einflu verrt1 bedarf wohl kaum der ,hervorhebung4 d7 ,theophilus4 ,die ,schedula diversarum artium8 7,verzeichnis verschiedener ,knste7 genannte ,schrift1 die u4 a4 #aecj ,cornelius ,agrippa#ejba und #afhh ,morhof#ejbb erwhnten1 ber die #aggd ,lessing in der ,abhandlung ,vom ,alter der lmalerei8 ausfhrlich berichtete1 deren in neuerer ,zeit ,bucher#ejbc sowie ,guareschi#ejbd gedachten1 und die ,ilg in berichtigtem ,wortlaute herausgab#ejbe1 stammt in der vorliegenden ,form vermutlich aus der ,zeit um #aajj4 ,ihr ,verfasser1 dessen ,namen und ,heimat sicher zu ermitteln noch nicht gelungen ist1 schpfte aus einer groen ,anzahl zum ,teil weit lterer ,vorgnger und beabsichtigte1 alles zu beschreiben1 was ,italien 7besonders ,tuscien ,toscana71 ,frankreich1 ,deutschland und ,arabien auf dem ,gebiete der ,knste und ,kunstgewerbe zu leisten vermgen1 und so auch alles1 was nur ,griechenland an verschiedenen ,gattungen von ,farben und deren ,mischungen besitzt8#ejbf4 ,die ,bentzung ursprnglich griechischer1 richtiger byzantinischer ,quellen erhellt u4 a4 aus der ,nennung von griechischem ,pergament#ejbg1 griechischen ,blttern 7folia graeca7 aus ,niello#ejbh1 griechischem ,glas 7,mosak7#ejbi1 griechischem ,salz oder ,nitron#ejcj1 ,affronitron 7,aphronitron7#ejca1 ,ematis 7 ,hmatit7#ejcb1 ,marmor porphyriticus 7 ,porphyrstein7#ejcc1 ,olivenl-,pressen#ejcd usf42 auf spanische ,herkunft deuten spanisches ,gold1 spanisches ,messing1 spanisches ,grn 7,viride hispanicum ,grnspan7#ejce1 auf deutsche der ,leim vom ,fische ,huso 7 ,hausen7#ejcf und vielleicht auch die ,glassa 7,bernstein7#ejcg1 auf orientalische der ,barabas 7 ,borax7#ejch und mglicherweise auch die ,namen ,posch oder ,pox sowie ,menesch fr zwei ,farbstoffe#ejci4 ,im ,vordergrunde stehen die kunstgewerblichen ,arbeiten aus ,metallen1 deren ,gewinnung nur andeutend1 deren ,verarbeitung aber ausfhrlich beschrieben wird#ejdj4 ,von den ,arten des ,goldes ist die schnste das arabische1 deren prchtiges ,rot die ,neueren 7moderni7 durch ,verschmelzen von ,blagold mit ,kupfer nachzuahmen suchen1 -- doch hlt die auf solche betrgerische ,weise hergestellte ,mischung dem ,feuer nicht stand#ejda2 zu manchen kunstgewerblichen ,zwecken sind indessen ,gemische von ,gold mit ,rotkupfer sehr geeignet#ejdb4 ,gold wird1 teils fr sich1 teils mit ,quecksilber d4 h4 nach der ,abscheidung aus dem ,amalgam1 zu ,staub8 gemahlen#ejdc1 zu ,blttchen gehmmert und in dnne ,fden ausgezogen#ejdd und lt sich mittelst gebrannten ,kupfers ,kupferoxydes1 ,zinns und eingedickter ,lauge aus ,buchenasche 7laxiva2 franzsisch lessive7 auch gut lten#ejde4 ,um es von ,silber zu trennen schmilzt man das ,gemisch so oft mit ,schwefel1 bis sich kein schwarzes ,schwefelsilber mehr bildet1 -- aus welchem letzteren man das ,silber durch ,schmelzen mit ,kohle1 ,buchenholzasche und ,blei zurckgewinnen kann#ejdf4 ,zur ,trennung von ,kupfer wickelt man das ,schabsel in ,bleiblech1 schmilzt erst mit ,holzasche und gebrannten ,knochen ,kohle1 ,phosphaten1 sodann mit ,blei und setzt dies so lange fort1 bis alles ,kupfer ausgeschieden ist#ejdg4 ,zu ,vergoldungen aller ,art1 namentlich auch von ,schriften und ,bchern#ejdh1 verwendet man feine ,goldblttchen 7auripetula71 die sich aber je nach ,bedarf auch durch ,oker oder ,auripigment1 gefirnite ,zinnblttchen1 ,ochsengalle1 ,safran und den safrangelben ,farbstoff gewisser ,rinden ersetzen lassen#ejdi4 ,bestreicht man dnne ,blttchen reinsten ,rotkupfers beiderseits mit einer ,mischung aus scharfem ,essig1 getrocknetem ,blut eines ,rothaarigen und ,asche des ,basilisk genannten ,tieres 7das die ,heiden aus den ,eiern alter ,hhne grozuziehen verstehen71 glht sie im ,feuer und lscht sie in der nmlichen ,mischung1 so nehmen sie vllig ,farbe und ,gewicht des ,goldes an und taugen so gut wie dieses zu jeglicher ,verwendung#ejej4 -- ,silber reinigt man durch wiederholtes ,schmelzen mit ,blei und ,abschpfen des aufsteigenden ,schaumes2 sollte es hierbei kochen und spratzen1 so war es mit ,zinn oder ,messing versetzt1 und man berstreut es dann mit feingepulvertem ,glase1 setzt neues ,blei zu und fhrt mit dem ,schmelzen fort1 bis sich kein ,schaum mehr abscheidet#ejea4 ,aus ,silber gewinnt man ebenfalls ,staub8 und feine ,fden#ejeb1 sowie durch ,verschmelzen mit ,kupfer1 ,blei und ,schwefel das schwarze ,nigellum ,niello#ejec4 -- ,kupfer stellt man durch ,brennen gewisser in der ,erde wachsender ,steine mit ,kohle dar1 und das ,reinste ist schn rot#ejed4 ,beim ,verbrennen gibt es flos aeris8 ,kupferoxyd#ejee2 beim ,eingraben dnner ,platten nebst ,essig1 ,harn oder auch ,salz in ,mist das schn grne ,viride salsum und hispanicum ,grnspan u4 dgl4#ejef2 beim ,verschmelzen mit ,calamina ,galmei und ,kohle das prchtige ,aurichalcum#ejeg ,messing2 irrtmlich auch mit aes ,bronze bezeichnet#ejeh2 beim ,verschmelzen mit ,zinn endlich das ,metall1 aus dem man die ,glocken giet8#ejei aes1 d4 i4 ,bronze1 welcher ,name sich aber nicht genannt findet4 ,auch aus ,kupfer und ,messing verfertigt man ,staub und ,fden1 sowie dnne ,blttchen 7laminae71 die sich leicht schn vergolden und versilbern lassen#ejfj 7z4 ,b4 mit flssigem ,zinn74 -- ,zinn dient1 entweder fr sich1 oder mit ,blei und zuweilen auch mit etwas ,quecksilber versetzt1 zum ,gieen von ,knnchen und hnlichen ,gerten1 zum ,ziehen feiner ,drhte1 zur ,herstellung von ,ltmetall#ejfa1 sowie zur ,bereitung dnner ,blttchen zwecks ,vergoldung und ,versilberung#ejfb4 -- ,eisen geht aus den in der ,erde wachsenden ,eisensteinen durch ,erhitzen1 ,schmelzen und ,bearbeiten hervor und lt sich mit ,kupfer 7oder ,kupfer und ,zinn7 nebst gebranntem ,weinstein und ,salz lten#ejfc und auch dauerhaft verzinnen#ejfd2 durch ,glhen und ,hrten1 am besten im ,harn eines mit angeblich sehr hitzigem ,farnkraut geftterten ,bockes oder eines rothaarigen kleinen ,knaben1 wird es zu ,stahl1 der ,calibs8 heit1 von dem ,berge1 wo er zumeist gebraucht wird8#ejfe4 -- ,blei ist weich1 leichtflssig und schwarz1 ergibt aber die schn weie ,cerosa ,bleiwei1 die beim ,erhitzen in gelbe ,bleigltte bergeht und beim ,brennen in rotes ,minium#ejff4 -- ,quecksilber und namentlich sein erstickender ,rauch 7foetor7 sind furchtbare ,gifte2 erhitzt man es mit ,schwefel in einem gut verschlossenen1 mit ,ton lutiertem ,gefe 7ampulla71 bis man ein starkes ,gerusch hrt1 so entsteht ,zinnober 7cenobrium7#ejfg4 ,von ,farbstoffen werden genannt3 ,sinopis ,rtel1 gebrannter ,oker1 ,zinnober#ejfh1 ,minium#ejfi1 ,karmin ,carmoisin1 ,kermes#ejgj1 ,rubrica ,krapp#ejga2 ,bleigltte#ejgb1 ,auripigment#ejgc1 ,croceum ,safran1 safrangelbe ,rinde#ejgd2 ,indicum ,indigo1 ,lasur#ejge2 ,grnspan und grnliches ,prasinum#ejgf1 sowie die ,sfte von ,sambucus ,holunder1 ,schwertlilie1 ,lauch und ,kohl#ejgg2 ,ru und der auch als ,tinte 7incaustum7 dienliche ,saft der ,spina ,schwarzdorn#ejgh2 ,gips1 ,bleiwei und die aus ,wei und ,schwarz gemischte ,veneda#ejgi2 die ,mischfarben 787 ,posch und ,menesch1 die blulichen1 rtlichen1 grnlichen und anderen ,ton besitzen knnen#ejhj2 die ,sfte der ,folium-,arten ,croton tinctorium1 die sich als rot1 purpurn und sapphirblau beschrieben finden#ejha4 -- ,aus der ,reihe der ,binde- und ,verdickungs-,mittel sind anzufhren3 ,tannenharz1 die ,harze ,drachenblut und ,glassa ,bernstein#ejhb2 ,nu-1 ,mohn-1 ,lein- und ,oliven-l#ejhc2 ,eiklre und ,eidotter#ejhd2 ,ksestoff 7gluten casei7#ejhe2 ,kleister aus ,weizenmehl#ejhf2 ,wachs und ,pech#ejhg2 arabisches1 ,kirsch- und ,pflaumen-,gummi#ejhh2 ,leim aus ,knochen1 ,leder und ,pergament1 sowie ,fischleim aus der ,blase 7vesica7 des ,huso ,hausen#ejhi2 ,vernitio ,firnis#ejij4 -- ,chemikalien1 die gelegentlich sonst noch genannt werden1 sind ,schwefel#ejia1 ,atrament auch ,colcothar1 ,cothus8#ejib1 ,alaun#ejic1 ,nitron und ,aphronitron#ejid1 ,pflanzenasche#ejie1 roher und gebrannter ,weinstein#ejif und ,barabas ,borax#ejig4 ,aus einer ,mischung von #b ,teilen bester ,buchenholzasche und #a ,teil reinster ,kiesel1 die man in gut gebrannte ,tpfe aus weiem ,ton fllt1 stellt man das ,glas dar1 und zwar durch andauerndes ,schmelzen in groen eingewlbten ,werkfen1 zu denen auch ,khlfen und fen zum ,ausbreiten des mit der ,pfeife erblasenen ,tafelglases gehren#ejih2 man kann es klar und durchsichtig belassen1 oder auch wei1 gelb1 rotgelb1 purpurn1 sapphirblau1 grn usf41 in hellen und dunklen ,tnen frben1 und so zur ,zusammensetzung der kostbaren bunten oder mit ,glasgemlden gezierten ,fenster verwenden#ejii4 ,nicht durchsichtig1 sondern fest und dicht wie ,marmor sind die bunten1 schon bei den ,heiden zur ,herstellung von opus musivum8 ,mosak gebrauchten1 aber auch fr die des ,elektrons hier ,email dienlichen ,glaswrfel#eajj1 die sich mit ,gold- oder ,silber-,blttchen auch schn zu vitrum graecum8 griechischem ,glase vergolden oder versilbern lassen#eaja4 ,durch ,blasen und ,schwingen des ,glases formt man ferner ,gefe1 ,flaschen1 ,schalen1 ,ringe und vieles andere1 in den verschiedensten ,gestalten#eajb1 wei1 bunt1 vergoldet1 mittelst vorsichtigen ,einbrennens feinst gemahlenen ,glases jeglicher ,farbe bunt verziert1 mit weien und bunten ,fden oder ,stbchen umwunden#eajc1 usf4 ,aus bunten ,glasflssen bestehen ferner die glsernen ,edelsteine1 die man 7ebenso wie die natrlichen und wie das ,krystall8 genannte1 durch vieljhrigen scharfen ,frost zu einer ,art ,eis verhrtete ,wasser7 erst mit ,feinsand oder mit ,ismaris ,schmirgel1 sodann auf der ,bleiplatte mit bestem ,ziegelstaube und ,speichel 7saliva71 zuletzt aber mittelst feinster ,hirschhaut poliert#eajd1 jedoch auch durch ,einlegen in frisches beraus heies ,bocksblut erweicht1 und dann durch ,sgen 7unter ,bentzung uerst zarten und scharfen ,sandes7 nach ,belieben zerschneidet#eaje4 ,in hnlicher ,weise wie ,glaswaren verziert man auch ,tonwaren1 bemalt sie mit bunten ,glaspulvern oder anderen passenden ,farben1 belegt sie mit ,gold- oder ,silber-,blttern usf4 und setzt sie dann vorsichtig zum ,brennen in die fen#eajf4 e7 ,marcus ,graecus4 ,unter den chemischen ,schriften des frhen ,mittelalters1 die man auf griechischen ,ursprung zurckzufhren pflegt1 gebhrt dem sog4 ,feuerbuche8 des ,marcus ,graecus eine hervorragende ,stelle1 schon weil es u4 a4 eine der ersten ,vorschriften zur ,darstellung des ,schwarzpulvers enthlt1 die sogar unbestritten als berhaupt erste gelten mte1 wenn 7wie man lange1 ja vielfach bis in die neueste ,zeit hinein glaubte7 das ,feuerbuch81 so wie es uns heute vorliegt1 als ein ,erzeugnis des #h4 oder #i4 ,jahrhunderts anzusehen wre4 ,mit gewohntem ,scharfsinne verfocht indessen bereits #ahje ,beckmann die ,meinung1 da dieses ,werk in der ,form1 in der wir es gegenwrtig besitzen1 nicht vor etwa #abej niedergeschrieben sein knne#eajg2 nach ,kopp#eajh weicht berdies die ltere ,fassung1 d4 i4 jene der #adch vollendeten ,mnchener ,handschrift1 in vielen ,punkten sehr erheblich von der jngeren ab1 die z4 ,b4 das ,pariser ,manuskript ,nr4 #gaef bietet4 ,im #af4 und #ag4 ,jahrhundert kennen den ,marcus ,graecus u4 a4 ,porta1 ,biringucci1 ,cardanus und ,scaliger1 letzterer wohl auf ,grund seiner ,studien in der ,pariser ,bibliothek4 ,den in ,nr4 #gaef1 sowie in noch einem anderen ,pariser ,manuskript enthaltenen ,text gab aber erst #ahjd ,la ,porte du ,theil heraus1 jedoch nur in ganz wenigen ,exemplaren1 die nicht in den ,handel gelangten1 so da ihn ,hoefer #ahdb in seiner ,geschichte der ,chemie8 zum ersten ,male vollstndig zu verffentlichen glaubte#eaji2 ,beckmann1 und spter auch ,kopp#eaaj1 war indessen die ,publikation ,la ,porte du ,theils bekannt4 ,berthelot nennt bei ,besprechung dieser ,verhltnisse#eaaa die ,namen ,beckmanns und ,kopps nicht und bergeht es auch mit ,stillschweigen1 da letzterer die ,verschiedenheiten der jngeren ,pariser und der lteren#eaab ,mnchener ,handschrift bereits erwhnt und betont#eaac4 ,auf ,grund der von ihm selbst vorgenommenen ,prfung und ,vergleichung beider ,manuskripte bezeichnet er den ,hoeferschen ,abdruck als fehlerhaft und flchtig#eaad und beschuldigt ,hoefer auch1 die 7vermutlich bei ,dutens vorgefundene7 falsche ,behauptung wiederholt zu haben1 da ,marcus ,graecus schon seitens des arabischen ,arztes ,mesue zitiert werde#eaae2 hierzu ist jedoch zu bemerken1 da die ,schriften mindestens des lteren der beiden unter diesem ,namen berhmten rzte 7aus dem #i4 und #aa4 ,jahrhundert7 von sehr zweifelhafter ,echtheit sind1 da ,hoefer es dahingestellt sein lt1 ob ein dort angeblich genannter ,marcus gerade ,marcus ,graecus sei1 und da ,kopp diese ,bemerkungen ,hoefers in seinen ,beitrgen8 auch ausfhrlich wiedergibt#eaaf4 ,berthelot selbst neigt zur ,annahme1 das ,feuerbuch8 sei ursprnglich in griechischer ,sprache abgefat1 sodann in die arabische und schlielich in die lateinische bersetzt worden1 wobei es zahlreiche ,ergnzungen und ,einschiebungen erfahren haben mag1 die letzten im ,laufe des #ac4 ,jahrhunderts#eaag2 sein eigentlicher ,verfasser knnte vielleicht der nmliche ,chemiker gewesen sein1 der als ,markos1 ,markusch1 ,knig ,marchus8 und ,markusch1 ,knig von gypten8 in einigen spten und unklaren orientalischen und lateinischen berlieferungen auftaucht#eaah1 dessen ,gesprche8 die syrischen ,manuskripte1 und dessen ,knste8 die von ,carra de ,vaux bersetzten arabischen ,wundergeschichten8 rhmen#eaai4 ,das ,vorhandensein eines ,manuskriptes mit dem griechischen ,titel 8 in einer englischen ,bibliothek erwhnte schon #agcc ,jebb1 der erste und sehr willkrliche ,herausgeber von ,r4 ,bacons ,opus majus81 doch zitiert er aus ihm nur lateinische ,stze1 deren genaue bereinstimmung mit den in anderen lateinischen ,vorlagen enthaltenen den ,schlu rechtfertigt1 da auch der ,text1 den er bentzte1 ein lateinischer war#eabj4 ,weiteres ber jenes ,manuskript scheint auch nicht wieder verlautet zu sein1 wir besitzen ferner weder eine ,handschrift aus frherer griechischer1 noch aus spterer byzantinischer ,zeit1 whrend wiederum von einer selbstndigen litterarischen ,produktion der jngeren ,byzantiner auf naturwissenschaftlichem ,gebiete allen neueren ,forschungen zufolge berhaupt nicht die ,rede sein kann#eaba2 endlich wurde bisher auch keine arabische bersetzung aufgefunden1 und die gegenwrtig bekannten lateinischen ,texte stammen erst aus der ,zeit gegen #acjj1 der auch die meisten anderen im ,pariser ,codex ,nr4 #gaef enthaltenen angehren#eabb4 ,die ,hinweise auf arabische ,quellen1 deren ,bentzung ,kopp sowie ,berthelot annehmen#eabc1 mssen brigens ,zweifeln begegnen1 denn ,worte wie ,alkitran 7 ,pech71 ,zambac 7ein flchtiges l71 ,kampher u4 dgl4#eabd1 oder ,anschauungen wie die von ,aristoteles als magischem ,knstler und ,erfinder#eabe1 knnen sehr wohl auch auf spanische1 provenalische oder italienische ,vermittlung zurckgehen2 ganz irrtmlich ist endlich ,berthelots ,identifikation#eabf des ,hassan al ,rammah1 angeblichen ,verfassers eines arabischen ,feuerwerksbuches um #acjj1 mit ,ibn ,amram1 einem gelehrten arabischen ,botaniker und ,arzte 787 gegen #ijj4 ,immerhin ist es nicht unmglich1 da das ,feuerbuch8 tatschlich zuerst von einem ,griechen ,markos und in griechischer ,sprache geschrieben wurde2 in diesem ,falle drfte es jedoch anfnglich allein von ,brandstzen1 allenfalls auch vom sog4 griechischen ,feuer8 des ,kallinikos 7#g4 ,jahrhundert7 u4 dgl4 gehandelt haben1 worauf schon der ,titel ,liber ignium ad comburendos hostes8 hinweist1 der vom ,verbrennen der ,feinde8 spricht1 und nicht etwa vom ,erschieen84 ,die ,anwendung von ,zndmassen und ,brandstzen aus leicht entflammbaren ,bestandteilen war schon der ,kriegskunde des frhen ,altertums durchaus gelufig#eabg1 spter aber kannte man insbesondere auch solche1 die tzkalk1 ,schwefel1 ,erdle usf4 enthielten und sich beim ,benetzen 7infolge der ,wrmeentwicklung beim ,ablschen7 entzndeten2 zu diesen zhlen u4 a4 auch die von ,livius 7aus dem ,jahre #ahf v4 ,chr47 erwhnten ,fackeln der ,bacchantinnen81 die sich beim ,eintauchen in ,wasser entflammten#eabh1 die ,brandstze1 deren ein ,einschiebsel des #g4 787 ,jahrhunderts in den ,kesten8 des ,sextus ,julius ,africanus gedenkt#eabi1 sowie hnliche ,zndmassen1 deren ,rezepte sich bis auf das ,sammelbuch des ,jehan le ,begue von #adca fortgeerbt zu haben scheinen#eacj4 ,angeblich konnten ihre durch ,wasser nicht zu erstickenden ,flammen allein durch den mit so besonders kalter ,natur begabten ,essig gelscht werden#eaca4 ,das griechische ,feuer81 das der byzantinische ,architekt ,kallinikos 7aus ,heliopolis in ,syrien7 im ,jahre #fgh in ,konstantinopel einfhrte1 bestand aus ,mischungen von leichtflchtigen ,erdlen 7oder aus ,lsungen von ,harz1 ,asphalt1 ,teer u4 dgl4 in solchen len7 mit feingepulvertem gebranntem ,kalk1 und entzndete sich beim ,aufspritzen auf ,wasser infolge der heftigen ,reaktionswrme des sich ablschenden tzkalkes4 ,berthelots ,behauptung1 die ,basis des griechischen ,feuers1 das die ,araber den ,byzantinern entlehnt und gegen #acjj nach dem ,westen gebracht htten1 sei ,salpeter gewesen81 und das sal coctum8 7gekochtes ,salz7 in den einschlgigen1 bei ,marcus ,graecus wiedergegebenen ,rezepten bedeute ,salpeter#eacb1 ist vllig irrtmlich und unhaltbar#eacc4 ,abgesehen davon1 da ,salpeter1 nach allem was man bisher wei1 im ,abendlande vor dem #ac4 ,jahrhundert nicht bekannt war1 und da dem ,schwarzpulver analoge ,mischungen1 selbst wenn man sie schon #fgh zu bereiten verstanden htte1 auf ,wasser gespritzt oder gegossen nicht in ,brand geraten wren1 ist auch das sal coctum8 nichts weiter als ein feinkrniges1 aus ,sole gekochtes ,salz1 im ,gegensatze zu dem im nmlichen ,abschnitte erwhnten grobkrnigen gewhnlichen sal commune grossum8#eacd2 im ,mnchener ,manuskript fehlt berdies die ,vorschrift seines ,zusatzes#eace1 der wohl allein deshalb erfolgte1 weil man die intensiv gelbe ,kochsalzflamme auch fr ganz besonders hei hielt#eacf4 ,erst in spterer ,zeit wurden in den ,text des ,marcus ,graecus jene ,rezepte eingeschoben1 die die ,bereitung des ,schwarzpulvers aus ,kohle1 ,schwefel und ,salpeter1 sowie dessen ,bentzung zur ,herstellung von ,raketen 7ignis volans fliegendes ,feuer7 und anderen ,feuerwerkskrpern zum ,gegenstande haben#eacg1 und die zudem der 7ltere7 ,mnchener ,codex grtenteils noch gar nicht enthlt#each2 wie neu der ,salpeter zur ,zeit ihrer ,abfassung noch war1 geht aus der ,tatsache hervor1 da der ,autor glaubt1 zunchst erklren zu mssen1 was ,salpeter eigentlich ist3 ,sal petrosum est minera terrae 4441 reperitur in scrophulis contra lapides81 ,salpeter ist ein ,mineral aus dem ,erdboden1 444 wird aber auch als ,ausschwitzung an den ,mauern gefunden84 ,als jngere1 aber allerdings nicht genau zu datierende ,interpolationen sind auch die ,vorschriften des ,mnchener ,codex ber ,destillation anzusehen#eaci4 ,vom ,terpentin 7terebentinum7 wird gesagt#eadj1 da man es bei gelindem ,kohlenfeuer in ,gestalt einer wasserhellen und wasserklaren ,flssigkeit so wie ,rosenwasser destillieren knne1 wobei jedoch groe ,vorsicht geboten sei1 wegen des etor et incendium82 ,berthelot bersetzt dies mit odeur et risque d'incendie8#eada1 gemeint ist aber ,dunst und ,feuersgefahr81 und im ,sinne eines subtilen ,dunstes8 findet sich das ,wort auch anderweitig schon frhzeitig gebraucht1 z4 ,b4 in der 7gelegentlich von ,berthelot selbst zitierten7 um #abjj verfaten lateinischen bersetzung eines alchemistischen ,traktates des ,pseudo-,platon1 woselbst es heit3 ,ether est substantia lucis1 vacua accidentibus81 ther ist die ,substanz des ,lichtes und frei von jeder ,beimischung8#eadb4 ,durch ,destillation wird ferner das von den arabischen rzten seit jeher als besonders heilkrftig gerhmte ,oleum laterinum8 7,ziegell7 bereitet1 das man durch ,zersetzung von ,lein-1 ,nu- oder ,hanfl an glhenden ,ziegelbrocken und durch bertreiben der entstehenden aromatischen ,produkte gewinnt#eadc4 ,nur im ,anhange des ,codex beigeschrieben findet sich endlich ein ,rezept zur ,darstellung des ,weingeistes1 das nahe verwandt1 aber nicht identisch mit dem des ,pariser ,manuskriptes ,nr4 #gaef ist#eadd4 ,dieses letztere schreibt vor#eade3 man lse in una quarta8 in einer ,quart1 nicht in einem viertel ,pfund1 wie ,berthelot meint alten dichten ,rotweines #b ,skrupel feinstgepulverten ,schwefels1 #a oder #b ,skrupel 781 ,berthelot meint ,pfunde7 aus gutem ,weiwein gewonnenen ,weinsteines1 und #b ,skrupel gewhnlichen groben ,salzes2 man flle das ,ganze in eine cucurbitam bene plumbeatam81 bringe den ,helm 7alembicum7 an und destilliere das brennbare ,wasser8 ab 7destillabis aquam ardentem71 das man in einem geschlossenen ,glasgefe aufzubewahren hat2 ebenso wie aqua ardens8 destilliert man auch ,terpentin fr das zuweilen die nmliche ,bezeichnung gebraucht wird4 -- ,der ,zusatz des flchtigen und leicht entzndlichen ,schwefels hat vermutlich den ,zweck1 die ,brennbarkeit8 des ,destillates zu frdern1 whrend die ,beigaben von ,weinstein und ,salz den ,siedepunkt des ,phlegmas erhhen1 also die ,abscheidung reichlicher und wasserarmer ,alkoholdmpfe beim ,erhitzen erleichtern4 ,die cucurbita bene plumbeata81 in der dieses erfolgt1 ist brigens kaum1 nach ,berthelot1 ein ,gef aus ,blei 7alembic de plomb71 das zum ,abdestillieren von ,alkohol so ungeeignet wie mglich wre1 sondern eher ein gut plombiertes8 7 gedichtetes71 oder1 wie es an anderer ,stelle heit#eadf1 juncturis bene lutatis81 eines mit gut lutierten 7d4 h4 mit ,ton1 lutum1 verschmierten7 ,dichtungen82 ebenso hat man unter der cucurbita bene vitreata8 nicht1 mit ,berthelot#eadg1 ein gut mit ,firnis1 vernix1 gestrichenes ,gef8 zu verstehen1 sondern ein gut glasiertes8 7vitrum ,glas1 ,glasur74 ,das sal comatum81 das ,berthelot unerklrt lie#eadh1 ist offenbar das feine1 fadenartige ,haarsalz8 7griechisch ,trichitis82 lat4 coma ,haar72 classa8 7une matire rsineuse87 aber#eadi bedeutet glaessa8 oder glaessum81 welches germanische ,wort fr ,bernstein schon zur rmischen ,kaiserzeit wohlbekannt war2 semen psillii8 endlich#eaej ist nicht ,samen der ,petersilie1 sondern ,psyllium1 ,flohsamen4 ,auf ,italien als das ,land1 in dem der lateinische ,text 7oder die lateinische bersetzung87 des sog4 ,marcus ,graecus niedergeschrieben wurde1 deutet nach ,berthelot die ,erwhnung des aes italicum8 hin1 sowie die der terra de ,michna1 dico ,messinae81 also des italischen ,erzes8 und der ,erde von ,michna1 d4 i4 ,messina8#eaea4 ,diesen vereinzelten ,anfhrungen mangelt es allerdings an zureichender ,beweiskraft1 doch spricht eine andere ,tatsache zugunsten der ,vermutung3 das ,pariser ,manuskript ,nr4 #gaef und das analoge1 gleichfalls zwischen #abge und #acjj niedergeschriebene ,nr4 #fead1 enthlt nmlich neben dem ,text des ,marcus ,graecus noch eine ganze ,anzahl von verschiedenen ,autoren herrhrender ,abhandlungen1 die des sog4 ,arnaldus von ,villanova und ,raymund ,lull noch mit keinem ,worte gedenken#eaeb und zumeist auf griechische ,tradition zurckgehen1 daneben aber auch einige arabische ,fachausdrcke aufweisen4 ,zu diesen zhlen nach ,berthelot ,antimonium8#eaec und ,tutia1 deren verschiedene ,sorten das ,kupfer gelb machen8#eaed1 -- whrend das hier und bei ,marcus ,graecus#eaee zuerst nachweisbare ,lato8 7ad latonem deaurandum7 kein arabisches ,wort ist1 vielmehr entsprechend ,ducanges ,vermutung von ,elektron8 stammt1 was auch die ,worte des ,vincentius ,bellovacensis 7um #abej7 ber das ,messing besttigen3 hoc aurum 444 vocatur electrum81 diese goldige ,masse nennt man ,elektrum8#eaef4 ,in jenen ,abhandlungen nun ist hufig von den zahlreichen ,alchemisten des #ab4 und #ac4 ,jahrhunderts in ,nord- und ,sditalien die ,rede1 und zwar nach ,namen1 ,wohnort und ,stand1 wodurch1 soweit letzterer 7wie sehr oft7 der geistliche ist1 der ,nachweis aus den ,annalen der ,minoriten1 ,predigermnche usf4 ermglicht wird1 durch den die erwhnten ,angaben ,besttigung finden4 ,diese geistlichen ,alchemisten besitzen ,bcher chemischen ,inhaltes1 sie arbeiten praktisch ber ,metalle und andere ntzlich verwertbare ,prparate#eaeg1 geraten aber leicht in den ,verdacht der ,zauberei1 ,ketzerei und ,hresie#eaeh1 und bedienen sich deshalb1 um ihre ,forschungen und ,resultate zu verbergen1 nicht selten der ,kryptogramme#eaei2 einige von diesen sind bisher unentzifferbar geblieben1 bei anderen ist die ,entrtselung gelungen1 z4 ,b4 bei dem fr alchimia81 dem fr ,schwarzpulver 7berliefert bei ,r4 ,bacon7 und dem fr ,weingeist 7s4 oben74 f7 ,zeitalter der lateinischen bersetzer und ,pseudepigraphen4 7 bersetzer4 ,whrend die bisher besprochenen frhmittelalterlichen ,werke vorwiegend ,chemisches oder ,chemisch-,technologisches enthalten und nur ziemlich selten1 an vereinzelten ,stellen1 ,anspielungen auf alchemistische ,lehren ,raum geben1 bilden diese letzteren den eigentlichen ,gegenstand jenes ,teiles der abendlndischen ,litteratur1 der auf arabische ,vermittlung zurckgeht4 ,die ,frage1 wie sich die ,verbreitung alchemistischer ,lehren durch die ,araber1 blicher ,annahme gem hauptschlich von ,spanien her1 vermutlich aber auch von ,sizilien1 ,italien und der ,provence aus1 im einzelnen vollzog1 kann 7wie schon weiter oben bemerkt7 auch heute noch1 trotz der andauernden ,erschlieung arabischer1 spanischer1 katalonischer1 provenalischer und italienischer ,quellen1 nach keiner ,richtung hin gengend beantwortet werden4 ber ,personen und ,werke der ,anfangszeit1 die einige schon mit dem #i4 oder #aj4 ,jahrhundert einsetzen lassen1 liegt immer noch dichtes ,dunkel1 viele ,schriften aus der ersten1 gegen ,ende des #ab4 ,jahrhunderts beginnenden ,periode der lateinischen bersetzungen erregen schon mannigfaltige ,bedenken1 bei den meisten der zweiten1 die bis in das letzte ,viertel des #ac4 ,jahrhunderts hineinreicht1 bleibt es aber1 wie ,kopp#eafj treffend ausspricht1 nur zweifelhaft1 ob die ,frechheit im ,unterschieben oder die ,leichtglubigkeit im ,hinnehmen grer gewesen sei1 so da mindestens als unsicher anzusehen ist1 was sich nicht ohne weiteres als unwahr und geflscht zu erkennen gibt4 ,auch nach ,berthelot#eafa ist die ,hauptzeit fr die ,abfassung der lateinischen bersetzungen das #ab4 und #ac4 ,jahrhundert1 und als ihre ,grenzwerke kann man einerseits das ,buch des ,morienus betrachten1 das nach ausdrcklicher ,angabe des lateinischen ,textes im ,jahre #aahb vollendet ist1 andererseits das sog4 ,rosarium philosophicum81 das anscheinend bald nach #abej niedergeschrieben wurde#eafb4 ,die ltesten dieser ,bcher sind nach ,berthelot aus arabischen ,originalen bersetzt1 -- vorsichtiger wird man1 da diese bisher unbekannt blieben1 sagen mssen1 da sie sich fr bersetzungen aus solchen geben --1 und erweisen sich als formlose und ungeordnete ,kompilationen1 die ganz vorwiegend den ,theorien und ,traditionen der alexandrinischen ,chemiker folgen1 freilich unter zuweilen erheblicher1 oft vlliger ,entstellung des ursprnglichen ,kernes#eafc4 ,die spteren dagegen#eafd haben hauptschlich praktische ,zwecke im ,auge1 atmen in ihrer guten ,disposition1 wohlgeordneten ,darstellung und systematischen ,vortragsweise den ,geist der ,scholastik und verraten sich schon hierdurch als apokryph1 -- ganz abgesehen davon1 da die angeblichen arabischen ,vorlagen durchwegs fehlen1 da die lateinischen ,handschriften erst gegen #acjj oder spter auftauchen1 und da ,vincentius ,bellovacensis 7der um #abej schrieb71 ,albert der ,grosse 7der #abhj starb7 und andere wichtige ,autoren des #ac4 ,jahrhunderts sie noch nicht kennen4 ,eine ausfhrliche ,errterung der genannten bersetzungen ist an dieser ,stelle nicht beabsichtigt1 um so mehr als sie selbstndiger ,gedanken vllig ermangeln und sich ausschlielich auf die mehr oder minder getreue ,wiedergabe der in ihren ,vorbildern enthaltenen beschrnken2 grere ,breite und ,ausfhrlichkeit geht dabei keineswegs mit besserem ,verstndnisse parallel4 ,zu den wichtigsten ,vertretern der ersten lteren ,gruppe gehren das bereits weiter oben besprochene ,buch des 7als vorgeblicher ,lehrer des omajjadischen ,prinzen ,khalid ibn ,jazid bezeichneten7 ,morienes oder ,marianos1 dem der berlieferung nach ein arabischer ,text des #h4 ,jahrhunderts zugrunde liegen soll#eafe1 ferner die seitens der ,spteren oft zitierten ,schriften des ,rosinos1 ,rosinus oder ,rubinus1 d4 s4 ,auszge aus den ,werken des ,zosimos1 die noch vielerlei griechische ,worte und ,fachausdrcke enthalten#eaff1 und endlich die sog4 ,turba philosophorum8 7,versammlung der ,philosophen74 ,diese ,abhandlung1 deren ,name ,turba8 bereits in religisen ,schriften der ersten ,jahrhunderte vorkommt#eafg1 whrend ihre ,form schon bei ,olympiodoros1 ja eigentlich schon bei ,cicero ihr ,vorbild hat#eafh1 schildert die ,beratungen einer ,anzahl ,alchemisten1 die in wirrem und vllig phantastischem ,durcheinander1 ohne eine ,spur sachlichen ,verstndnisses und ohne die geringste wirkliche ,kenntnis der alten ,autoren deren vermeintliche ,vorschriften und ,theorien vortragen und besprechen4 ,nach ,berthelot#eafi mu die bentzte arabische ,vorlage einer sehr frhen ,zeit entstammen1 denn sie fhrt noch keine arabischen ,autoritten an1 sondern nur griechische 7teils mit richtigen1 teils mit entstellten1 teils mit erdichteten ,namen71 und zeigt sehr nahe ,beziehungen zu den ,schriften der alexandrinischen ,chemiker1 besonders denen des ,pseudo-,demokritos#eagj2 aus diesen werden ganze ,stellen wiedergegeben1 und zwar einige in zutreffender und sachgemer ,gestalt1 andere in durch ,miverstndnisse getrbter1 und noch andere 7infolge falscher ,auslegung und mystischer ,einschiebungen7 in vllig sinnloser#eaga4 -- ,trotz ihrer wahrhaft trostlosen ,inhaltsarmut und ,formlosigkeit erfreute sich brigens gerade die ,turba8 eines besonders groen ,erfolges1 sowie einer ganz ausnehmenden ,beliebtheit und ,verbreitung2 schon zu ,beginn des #ab4 ,jahrhunderts geniet sie autoritatives ,ansehen und ruft zahlreiche1 meistens noch minderwertigere ,nachahmungen ins ,leben4 ,als bezeichnendes ,produkt einer etwas spteren bergangszeit ist das ,buch der ,priester8 anzufhren 7,liber sacerdotum82 nicht identisch mit einem gleichnamigen1 dem ,alrazi zugeschriebenen71 das ,berthelot aus dem ,pariser ,manuskript ,nr4 #fead abgedruckt hat#eagb1 leider in vllig unkritischer ,art und ohne irgendwelche ,korrektur1 so da selbst die unsinnigsten ,schreibfehler1 wie z4 ,b4 sol 7,sonne7 statt sal 7,salz7 u4 dgl41 unverbessert stehen geblieben sind#eagc4 ,das ,werk ist vermutlich im #aj4 oder #aa4 ,jahrhundert abgefat1 im #ab4 oder #ac4 aber durch einen nicht nher bekannten ,johannes aus dem ,arabischen in das ,lateinische bersetzt und dabei umgearbeitet#eagd4 ,die ,bemerkungen dieses ,autors betreffs seiner ,erfahrungen in ,ferrara#eage1 sowie seine ,versicherung#eagf1 gewisse ,vorschriften seien wiedergegeben juxta assertionem ,romanorum81 gem ,angabe der ,rmer81 -- die ,berthelot irrtmlich fr alte ,rmer hlt --1 bieten abermals beachtenswerte ,hinweise auf ,italien4 ,der vorliegende lateinische ,text vereinigt1 wie schon sein ,titel erkennen lt1 hellenistische und arabische ,traditionen#eagg1 enthlt viele aus dem ,arabischen1 aber auch verschiedene aus dem ,griechischen und einige aus dem ,spanischen entlehnte ,worte#eagh und weist auch eine ,art arabisch-lateinischen ,lexikons der ,namen vielgebrauchter ,chemikalien auf#eagi4 ,eine ,auswahl wichtiger ,termini1 die jedoch keinen ,anspruch auf ,vollstndigkeit erhebt1 bietet nachstehende ,liste3 ,alkali#eahj4 ,alkitran 7,pech7#eaha4 ,alkool 7ein feines ,pulver1 meist von ,schwefelantimon7#eahb4 ,almizadir 7,alnschdir1 ,salmiak7#eahc4 ,alumen scaiolae 7,feder- und kastilischer8 ,alaun7#eahd4 ,attincar 7,borax7#eahe4 ,azenzar1 auch ,azur 7,zinnober7#eahf4 ,brunire 7 deaurare1 vergolden7#eahg4 ,calcitarin 7,kupfervitriol u4 dgl47#eahh4 ,cinis clavellata 7gestampfte ,asche1 ,pflanzenasche7#eahi4 ,duenec 7,vitriol7#eaij4 ,ismet1 ,ismit 7,schwefelantimon7#eaia4 ,laton 7,messing1 franz4 laiton7#eaib4 ,magnesia 7der ,glasmacher1 und andere7#eaic4 ,marcacide1 al-,marcacida 7,markasit72 auch lapis canis8#eaid4 ,oleum laterinum 7,ziegell7#eaie4 ,sapo1 sapo gallicus 7,seife1 franzsische ,seife7#eaif4 ,tartarus faex vini 7,weinstein7#eaig4 ,tutia 7unreines ,zinkoxyd u4 dgl47#eaih4 ,vermilio 7ein ,rtel82 franz4 vermeil7#eaii4 ,ausfhrlich gedacht wird des ,gold- und ,silber-,machens1 der ,verwandlung und ,frbung der ,metalle1 der ,diplosis1 sowie der zugehrigen ,prparate#ebjj1 u4 a4 des ,quecksilbers und des ,schwefels1 die beim ,erhitzen schlielich ,zinnober1 anfangs aber nur eine schwarze ,masse liefern#ebja4 ,der ,stein zum ,goldmachen8 heit bald ,alkimia81 bald ,kimium81 wird auch als ,schmelze oder ,lsung angewandt 7aqua alkimiae87 und ergibt aurum optimum81 bestes ,gold8#ebjb2 ob die ,worte dimitte in alkemia8#ebjc nur als ungenaue ,ausdrucksweise anzusehen sind1 oder ob ,alkemia hier auch einen chemischen ,apparat bedeuten soll1 bleibe dahingestellt4 7 ,flscher3 ,pseudo-,geber1 -,avicenna1 -,razi1 usf4 ,unter den ,pseudepigraphen der letzten ,periode1 also des ausgehenden #ac4 ,jahrhunderts1 nehmen die wichtigste ,stelle die ,schriften des sog4 ,geber ein1 die man1 wie schon weiter oben angefhrt1 bis in die neueste ,zeit fr bersetzungen solcher des ,dschabir1 und demgem als aus dem #h4 oder #i4 ,jahrhundert stammend ansah1 -- wodurch die ,geschichte der ,chemie in zahlreiche schwere und unlsbare ,widersprche verwickelt wurde4 ,diese fielen allerdings schon manchen ,historikern des #ag4 und #ah4 ,jahrhunderts auf1 wie denn z4 ,b4 bereits #agah ,stahl in seinem ,buch ,vom ,sulphure8 berichtet1 da u4 a4 auch die ,lebensbeschreibung und die ,werke ,gebers fr der ,hauptsache nach erdichtet und durchaus fragwrdig gelten#ebjd2 der ,orientalist ,reiske 7#agaf-aggd7 nennt ,geber den fabelhaften ,autor angeblicher alchemistischer ,werke#ebje2 ,beckmann bezeichnet diese #ahjj als ,flschungen etwa des #ab4 ,jahrhunderts#ebjf1 ,sprengel #ahbj als teils entstellt1 teils unecht#ebjg1 ,davy #ahbj als ,kompilationen von ,alchemisten des #ae4 oder #af4 ,jahrhunderts#ebjh2 ,wstenfeld unterscheidet #ahdj zwischen den ,werken des ,dschabir und den nur unter seinem ,namen in lateinischer bersetzung gedruckten ,bchern8 des ,geber#ebji2 #ahef sagt in seiner ,geschichte der ,botanik8#ebaj ,e4 ,meyer1 der selbst des ,arabischen mchtig und mit den neueren morgenlndischen ,forschungen vertraut war1 da sich ,geschichte und ,sage betreff des ,geber vermischen1 444 und dieser vielleicht gar nie gelebt und geschrieben hat82 #ahfi vertritt ,latz die ,meinung1 da den lateinischen ,abhandlungen ,gebers nie und nimmer ein arabisches ,original zugrunde lag1 da es sich vielmehr um abendlndische ,schriften und einen fingierten ,autor handelt8#ebaa2 #ahga endlich erklrt ihn der ,orientalist ,steinschneider fr eine fast mythische ,person8#ebab und bemerkt1 da die ihm zugeschriebenen ,kenntnisse in den ,werken des wahren ,dschabir nicht zu finden seien4 ,diese letzteren ,hinweise waren es jedenfalls1 die ,kopp veranlaten#ebac1 die von ihm in der ,geschichte der ,chemie8 7#ahdc71 und ebenso von ,hoefer in der ,histoire de la ,chimie8 7#ahdb und #ahff7 festgehaltene ,meinung von der ,echtheit der ,geberschen ,schriften1 in den ,beitrgen zur ,geschichte der ,chemie8 einer ,revision zu unterziehen#ebad3 ,die ,mngel der lteren ,angaben ber ,geber1 sowie die ,verwechslung mit ,gleichnamigen1 haben bisher die ,geschichtsforscher irregefhrt#ebae2 nach dem um #hej in ,wirklichkeit #ihg vollendeten arabischen ,sammelwerke ,fihrist8 war aber schon zu jener ,zeit nichts ,sicheres ber ,gebers ,person1 die ,tatsachen seines ,lebens und die ,echtheit der zahlreichen ihm zugeschriebenen ,werke bekannt#ebaf1 und die im ,fihrist8 aufgezhlten ,bchertitel sind nicht die der angeblichen ,geberschen ,schriften#ebag2 auch die ,verfasser der groen arabischen ,lexica der ,biographien81 ,ibn ,khallikan im #ac4 und ,hadschi ,khalifa im #af4 ,jahrhundert1 fhren jene ,werke nicht an und nennen auch nichts1 was als deren arabisches ,original gelten knnte#ebah2 wie der ,orientalist ,weil feststellte1 spricht auch kein ,umstand dafr1 da die vorliegenden lateinischen ,texte des ,geber aus dem ,arabischen bersetzt seien#ebai1 und kein wirklicher ,araber des nmlichen oder eines spteren ,zeitalters besitzt die in ihnen niedergelegten1 geschweige denn erweiterte ,kenntnisse#ebbj4 ,erwge man endlich1 da die ,geberschen ,abhandlungen durchaus die gute scholastische ,form und ,darstellungsart aufweisen1 da erst die ,schriftsteller um und nach #acjj sie zitieren1 und da ,handschriften aus frherer ,zeit nicht1 solche aus der genannten und aus spterer aber in ziemlicher ,anzahl vorliegen#ebba1 so komme man zum ,schlusse1 da zwischen dem ,inhalte der arabischen ,schriften des ,dschabir und der lateinischen des ,geber irgendwelche ,zusammenhnge nicht nachgewiesen und auch gar nicht glaublich seien#ebbb4 ,nur mit einem nach dem ,vorhergehenden leicht zu bemessenden ,vorbehalte8 meint ,kopp1 in seiner gewohnten groen ,zurckhaltung und ,vorsicht1 die fraglichen ,werke noch insolange als solche ,gebers bezeichnen1 und darauf1 da sie aus dem ,arabischen bersetzt seien1 ,bezug nehmen zu drfen81 als fr ihre ,unechtheit und ,entstellung8 nicht auch der positive ,beweis geliefert sei#ebbc4 -- ,insoweit nun1 allem ,dargelegten zufolge1 ein solcher wirklich noch von nten war1 hat ihn ,berthelot durch die sehr verdienstliche ,herausgabe der 7schon weiter oben besprochenen7 ,schriften des echten ,dschabir erbracht und dadurch den letzten ,ring in die ,beweiskette des fast allzu gewissenhaften ,kopp eingefgt2 dafr aber1 da er seiner ,vorgnger1 und vor allem ,kopps1 auch bei diesem ,anlasse mit keinem ,worte ,erwhnung tut1 alles ,verdienst vielmehr mit grtem ,nachdruck und bei jedem ,anlasse immer aufs neue ganz allein sich selber zuschreibt1 gibt es keine ,erklrung4 ,auf den ,inhalt der sog4 ,geberschen ,schriften hier des nheren einzugehen1 ist nicht erforderlich1 um so mehr als alle greren chemischen ,geschichtswerke in dieser ,hinsicht ,ausfhrliches bieten4 ,es sei jedoch daran erinnert1 da ,geber u4 a4 zahlreiche verbesserte ,verfahren und ,apparate zum ,verdunsten1 ,kochen1 ,filtrieren1 ,schmelzen1 ,sublimieren1 ,destillieren und ,krystallisieren mit auerordentlicher ,klarheit und ,genauigkeit schildert2 da er verschiedene ,vitriole und ,alaune1 das mineralische und vegetabilische ,alkali1 den ,salmiak und ,salpeter usf4 annhernd rein zu erhalten versteht2 da er durch ,erhitzen von ,schwefel mit ,alkalien sog4 ,schwefelleber1 und durch ,fllen einer ,lsung von ,schwefel in tzlauge mittelst ,essigsure ,schwefelmilch zu bereiten1 ferner ,quecksilberoxyd1 ,sublimat1 ,zinnober1 ,silbernitrat1 ,bleiacetat und andere ,acetate1 rein und zum ,teil krystallisiert zu gewinnen wei2 da er die ,darstellung unreiner ,schwefelsure durch trockene ,destillation des ,alauns und die der ,salpetersure durch ,erhitzen eines ,gemenges von ,salpeter1 ,vitriol und ,alaun beschreibt1 und endlich auch die ,entstehung des ,knigswassers beim ,lsen von ,salmiak in ,salpetersure1 sowie die ,lslichkeit des ,schwefels und des ,goldes im ,knigswasser kennt#ebbd4 ,die ,fragen1 woher der ,verfasser der sog4 ,geberschen ,schriften sein ,wissen geschpft hat1 und wo1 wann zuerst1 und durch wen1 die ,verfahren und ,methoden entdeckt und ausgebildet wurden1 die uns bei ihm1 gegen ,ende des #ac4 ,jahrhunderts1 in vlliger ,vollendung1 demnach als ,ergebnisse einer lngeren ,entwicklungszeit entgegentreten1 lassen sich vorerst nicht beantworten1 und gehren zu den dunkelsten1 weiterer ,aufklrung bedrftigsten1 in der ganzen ,geschichte der ,chemie#ebbe4 ,die ,araber spielen auf diesem ,gebiete keinesfalls die ihnen frher zugeschriebene1 allgemein bahnbrechende ,rolle1 bleiben doch z4 ,b4 die so ungeheuer wichtigen1 gegen #acjj auftauchenden ,mineralsuren1 bei ihnen und im ganzen ,bereiche der rein arabischen ,chemie noch jahrhundertelang unbekannt und unbentzt4 ,dagegen weisen auch hier viele ,umstnde auf ,italien hin3 von dort scheint die nhere ,kenntnis des ,salpeters und die ,bekanntschaft mit dem ,schwarzpulver auszugehen2 von rmischem ,harz81 ,krnern der ,franken81 frnkischen ,verfahren8 sprechen die jngsten ,einschiebsel der syrischen ,manuskripte2 mit dem ,worte 7,salontron71 das dem italienischen ,salntro nachgebildet ist1 und nicht 7wie zu erwarten wre7 mit 7,halontron71 bezeichnen die spten ,byzantiner den ,salpeter2 rmischen ,vitriol8 7richtiger ,alaun7 empfehlen ihre schon weiter oben erwhnten ,rezepte zur ,darstellung der ,schwefelsure und der ,salpetersure1 die 8 7aqua fortis1 ital4 aqua forte7 genannt wird 771 wenn sie den ,helm1 7ital4 capuccio1 ,kaputze71 des ,destillations-,apparates verlt2 hnliche1 dem ,italienischen entlehnte ,bezeichnungen fr ,chemikalien und chemische ,verfahren finden sich auch sonst noch in grerer ,zahl 7s4 oben74 ,reich wie an wertvollen einzelnen ,tatsachen erweisen sich die ,geberschen ,schriften auch an wichtigen allgemeinen ,betrachtungen2 die besondere ,originalitt1 die man fr diese in ,anspruch zu nehmen pflegt1 kommt ihnen jedoch in ,wahrheit nicht zu1 und dies gilt vor allem1 entgegen den ,annahmen smtlicher bisheriger ,historiker der ,chemie1 fr die ,theorie vom ,bestehen der ,krper1 und insbesondere der ,metalle1 aus ,schwefel und ,quecksilber4 ,dieser ,gedanke1 der vom chemischen ,standpunkte aus ganz unbegreiflich1 ja vllig widersinnig erscheint1 ist in der ,tat nicht chemischen ,anschauungen entsprossen1 sondern gewissen ,grundstzen sptgriechischer ,philosophen3 er beruht nmlich auf den ,lehren1 da alle ,krper wechselnde ,mischungen smtlicher vier ,elemente enthalten mssen1 da unter diesen einerseits die aktiven81 d4 s4 ,feuer und ,luft1 andererseits die passiven81 d4 s4 ,wasser und ,erde1 zwei in vielen ,hinsichten teils einander entgegengesetzte1 teils einander ergnzende ,gruppen bilden1 und da als deren geeignetste und geradezu typische ,vertreter der brennbare und als ,dunst verfliegende 7also viel ,feuer und ,luft enthaltende7 ,schwefel1 sowie das flssige und metallische 7also an ,wasser und ,erde reiche7 ,quecksilber anzusehen sind4 ,bereits in der groen arabischen ,enzyklopdie der sog4 ,lauteren ,brder8 7richtiger3 ,treuen ,brder871 die im #aj4 ,jahrhundert abgefat ist1 aber durchweg auf weit ltere ,vorlagen zurckgeht1 tritt diese ,lehre 7wie schon weiter oben ausgefhrt wurde7 im steten ,verbande mit anderen rein griechischer ,herkunft in vllig bestimmter1 rein dogmatischer ,gestalt auf und wird ohne jeden ,anspruch auf ,neuheit als etwas ,selbstverstndliches und zweifellos ,feststehendes vorgetragen4 ,die spteren ,araber haben sie demnach1 wie so unzhliges andere1 den ,schriften lterer ,vorfahren entnommen1 allenfalls 7ihren ,gewohnheiten entsprechend7 erweitert und verbreitert1 und in dieser ,gestalt ihren jngeren ,nachfolgern und ,nachahmern zugebracht4 ,wenn also1 wieder aus deren ,werken schpfend1 z4 ,b4 der sog4 ,geber sagt1 der ,schwefel 7als dessen bloe ,abart ihm auch das ,arsen gilt7 sei das ,prinzip der ,verbrennbarkeit und ,flchtigkeit1 das ,quecksilber bestehe aus ,wasser und ,erde1 beide zusammen ergben die ,metalle1 wobei ein hherer ,gehalt an ,schwefel die minderwertige ,beschaffenheit1 ein solcher an ,quecksilber aber die grere ,vollkommenheit bedinge1 so da u4 a4 ,blei auf ,zufuhr weiteren ,quecksilbers hin in ,zinn bergehe1 usf4#ebbf3 so kommen hier nicht1 wie ,kopp meinte#ebbg1 ,verwebungen der aristotelischen ,lehren von den vier ,elementen mit neuen ,betrachtungen ber ,schwefel und ,quecksilber in ,frage84 ,ebenso ist auch ,berthelot im ,unrecht#ebbh1 der in der ,lehre vom ,bestehen der ,metalle aus mehr oder weniger groen ,mengen ,schwefel und ,quecksilber von mehr oder minder hoher ,reinheit eine doctrine singulire8 erblickt1 hervorgegangen vielleicht durch modification profonde8 der ,ideen des ,synesios und ,stephanos ber die ,fixierung des ,quecksilbers durch den ,schwefel 7bei der ,bildung des ,zinnobers72 da sich in den ,schriften des ,dschabir nichts ,zugehriges findet1 soll diese modification8 erst im #aa4 ,jahrhundert stattgefunden haben1 und zwar wohl durch ,avicenna1 worauf sie dann im #ab4 ,jahrhundert aus den arabischen ,originalen des ,avicenna und des ,pseudo-,aristoteles auch in ,europa bekannt und dort alsbald allgemein angenommen wurde#ebbi4 ,wie indes schon weiter oben erwhnt1 ist ,avicennas ,de anima8 benannte ,alchemie8 selbst eine ganz spte pseudepigraphische ,schrift1 fr die man ein arabisches ,original weder kennt noch vorauszusetzen hat1 deren ,verfasser aber vermutlich mit den lteren arabischen ,quellen vertraut war und vieles aus ihnen schpfte#ebcj4 ,beweisen1 wie den von ,berthelot versuchten1 kann sie daher als zureichende ,grundlage nicht dienen4 ,das nmliche gilt betreffs der ,abhandlung ,de perfecto magisterio8 7,vom vollkommenen ,elixir87 des ,pseudo-,aristoteles und der mit ihr vielfach genau bereinstimmenden ,schrift ,lumen luminum8 7,licht der ,lichter87 des ,alrazi1 richtiger 7wie ebenfalls bereits weiter oben dargelegt7 ,pseudo-,razi4 ,diese drfte1 da ihrer ,vincentius ,bellovacensis noch nicht gedenkt1 erst nach #abej abgefat sein#ebca und zeigt streng scholastische ,eigenart1 mindestens in ihrer ursprnglichen1 in den ,pariser ,manuskripten erhaltenen ,fassung1 denn eine sptere 7u4 a4 im ,theatrum ,chemicum8 von #afaf abgedruckte7 enthlt zahlreiche ,interpolationen aus dem arabischen 787 ,buch des ,emanuel8 und ,buch der zwlf ,wsser8#ebcb2 sie definiert die ,chemie als eine irdische ,astrologie1 errtert daher in eingehender ,weise die ,beziehungen der ,metalle zu ,planeten und ,geistern1 und bespricht die ,darstellung von ,gold und ,silber mit ,hilfe des ,elixirs1 das der ,stein der ,philosophen8 und zugleich das ,wasser des ewigen ,lebens8 7aqua vitae7 ist#ebcc4 -- ,den gleichfalls pseudepigraphischen ,charakter der dem ,vincentius ,bellovacensis noch unbekannten ,abhandlung des ,pseudo-,razi ,de salibus et aluminibus8 7ber ,salze und ,alaune87 erkannten schon #ahcb ,schmieder#ebcd und #ahff ,steinschneider#ebce1 welcher letztere bemerkt1 da der ,verfasser sich selbst als in ,spanien wohnhaft bezeichnet1 von einem ,vitriol als bei uns in ,spanien vorkommend8 spricht#ebcf und neben ,geber auch ,gilgil zitiert1 d4 i4 ,ibn ,dschuldschul1 der um das ,jahr #ajjj in ,spanien wirkte2 ,kopp gibt diese ,angaben ausfhrlich wieder#ebcg1 whrend ,berthelot auch hier seine ,vorgnger vollstndig bergeht#ebch4 g7 ,die ,autoritten8 des #ac4 ,jahrhunderts4 ,den im vorstehenden genannten apokryphen und pseudepigraphischen ,schriften1 sowie ihren gleichartigen ,nachahmungen und ,erweiterungen1 verdanken den ,hauptteil ihrer einschlgigen ,kenntnisse diejenigen ,autoren des #ac4 und beginnenden #ad4 ,jahrhunderts1 aus deren ,werken1 echten oder abermals untergeschobenen1 das ganze weitere ,mittelalter und die ,neuzeit 7bis fast zur ,gegenwart7 ihre alchemistische ,weisheit schpften1 das sind ,albert der ,grosse1 ,thomas von ,aquino1 ,vincentius ,bellovacensis1 ,roger ,bacon1 ,arnoldus von ,villanova und ,raymund ,lull#ebci4 ,da schon bei ihnen1 geschweige denn bei ihren ,nachfolgern1 die alten hellenistischen ,traditionen der ,alchemie sowie die griechischen ,eigennamen und ,fachausdrcke teils ganz der ,vergessenheit anheimfallen1 teils nur mehr undeutlich und entstellt unter der immer dichteren ,schicht arabischen8 ,firnisses hindurchschimmern1 vermag angesichts der geschilderten ,art der berlieferung nicht wunder zu nehmen4 ,auf die hohe allgemeine ,bedeutung dieser ,schriftsteller und auf die hervorragende ,wichtigkeit ihrer eigentlichen1 der ,theologie1 ,philosophie1 ,medizin usf4 zugehrigen ,hauptwerke einzugehen1 ist an dieser ,stelle ganz ausgeschlossen1 und es mgen daher einige wenige1 nur die ,geschichte der ,chemie und ,alchemie betreffende ,andeutungen gengen4 ,albert von ,bollstaedt1 geboren #aaic zu ,lauingen an der ,donau1 gestorben #abhj als emeritierter ,bischof von ,regensburg zu ,kln1 wegen seiner umfassenden und allseitigen ,gelehrsamkeit ,albertus ,magnus zubenannt#ebdj1 zhlt zu den ,huptern der ,scholastik und schreibt1 ihren ,grundstzen gem1 nicht als selbstndiger ,forscher1 sondern als vielbelesener ,gelehrter1 dessen ,richtschnur die von der ,kirche anerkannten ,autoritten8 sind1 und der als zulssig8 nur solche ,ergebnisse anstrebt und 7anscheinend absichtslos7 auch stets erreicht1 die zu deren schon im voraus als unfehlbar feststehenden ,meinungen8 stimmen1 mgen letztere nun der ,wahrheit entsprechen oder nicht4 ,was die chemischen ,anschauungen des ,albertus ,magnus betrifft1 so ist die schon im #ad4 ,jahrhundert vielgelesene ,schrift ,de mirabilibus mundi8 7,von den ,wundern der ,welt871 die u4 a4 vom ,salpeter 7sal petrosum71 dem ,schwarzpulver und der ,herstellung von ,feuerwerkskrpern 7,raketen1 ,kanonenschlgen7 berichtet1 fraglos unecht#ebda2 untergeschoben sind auch1 wie man schon im #ag4 ,jahrhundert einsah1 das ,buch ,compositum de ,compositis8#ebdb1 sowie die ,alchemie8 7,liber de ,alchemia7#ebdc1 die sich im ,mittelalter gleichfalls groen ,ansehens erfreute und nach ,berthelot zu den ganz vereinzelten abendlndischen ,werken gehrt1 die noch in sptbyzantinischer ,zeit unter dem ,namen des 7 ,albertus ,teutonikos1 ,albert des ,deutschen71 in das ,griechische bersetzt wurden#ebdd4 ,echt sind dagegen die ,bcher ,de mineralibus81 aus denen 7und aus einigen anderen ,schriften7 schon ,kopp die wichtigsten einschlgigen ,stellen ausgezogen und dazu bemerkt hat1 da aus ihnen teils rein aristotelische1 teils arabische ,lehren und ,anschauungen sprechen#ebde3 ,die ,metalle sind1 wie alle ,substanzen1 aus smtlichen vier ,elementen zusammengesetzt1 bestehen aber zunchst 7der materia proxima8 nach7 aus mehr oder weniger groen ,mengen mehr oder minder reinen ,schwefels und ,quecksilbers1 von denen der flchtige und verbrennliche 7daher als fettig8 bezeichnete7 ,schwefel vorwiegend ,luft und ,feuer enthlt1 das flssige und metallische ,quecksilber aber ,wasser und ,erde#ebdf4 ,die ,verwandlung der ,metalle durch ,tinkturen und ,elixire1 wie sie ,hermes1 ,pythagoras1 ,kallisthenes1 ,platon und ,aristoteles lehrten1 ist und scheint gem deren bisher unwiderlegter ,autoritt mglich1 -- von eigenen ,erfahrungen ist nirgends die ,rede --1 und zwar erfolgt sie entweder auf dem ,wege ber die ,materia prima81 oder analog der ,suberung8 kranker ,krper durch ,medizinen81 die die ,wirksamkeit der ,natur untersttzen3 indem die affinitas8 und cognatio8 7,affinitt1 ,verwandtschaft7 das gleiche zum gleichen ziehen1 und ein ,stoff stets in den nchstverwandten bergeht1 entsteht schlielich das ,gold1 -- nicht anders1 wie auf dem besten und geeignetsten ,boden aus jedem ,getreidesamen ,weizen hervorspriet#ebdg4 ,das weie und gelbe ,metall hingegen1 die man aus ,kupfer durch ,arsen und durch ,calamina 7,galmei71 oder durch die ex fumo8 7aus ,rauch7 gewonnene ,tuchia 7,tutia7 gewinnt1 indem man sie mit ,hilfe eines ,flumittels zusammenschmilzt und legiert 7ligatur per oleum vitri supernatans71 sind nicht ,silber und ,gold1 obwohl das die ,flscher und ,betrger in ,paris und ,kln behaupten1 sondern eine ,art ,erz 7aes1 aurichalcum7#ebdh4 ,salmiak und ,salpeter kennt ,albertus ,magnus noch nicht#ebdi1 dagegen erwhnt er verschiedene ,stiptica81 d4 s4 ,alaune und ,vitriole1 z4 ,b4 weien und roten1 gelben 7alkofol feingepulvert7 und grnen 7alkanthus chalkanthum71 der von einigen auch ,vitreolum#8 genannt wird8#ebej2 da1 wie man lange ,zeit glaubte1 diese 7vermutlich schon in der klassischen ,zeit bliche7 ,bezeichnung hier zum ersten ,male nachweisbar sei1 ist irrtmlich1 denn sie taucht 7wie weiter oben angefhrt7 schon in den ,compositiones ad tingenda musiva8 auf#ebea und wird auch in den ,kommentaren der salernitanischen ,autoren als eine schon wohlbekannte gebraucht1 z4 ,b4 in dem 7um #aaej verfaten7 des ,platearius zu dem weltberhmten ,antidotarium8 des ,nikolaos#ebeb4 ,mineralische ,suren sind dem ,albertus ,magnus ebenfalls noch unbekannt2 ,essig bildet sich nach ihm1 den antiken ,traditionen getreu1 aus dem ,wein1 indem dessen heie und feurige ,teilchen verfliegen1 whrend die kalten zurckbleiben1 -- wodurch die so uerst kalte ,natur des ,essigs ihre vollkommene ,aufklrung erfhrt#ebec4 -- ,wird alter starker ,wein nach ,art des ,rosenwassers sublimiert81 so geht anfangs eine ,flssigkeit ber1 die obenauf schwimmt1 von lartiger1 fettartiger d4 h4 verbrennlicher7 ,natur und leicht entzndlich ist81 liquor supernatans1 humor oleaginosus1 unctuositas inflammabilis81 d4 i4 der ,alkohol#ebed2 mit einem besonderen ,namen bezeichnet sie ,albertus ,magnus noch nicht1 auch macht er keine nheren ,angaben ber die ,destillation des ,weines1 whrend er an anderen ,stellen der ,alutel8 zum ,sublimieren81 des ,destillierhelmes 7alembicus71 sowie des ,wasserbades 7vas aquae bullientis7 wiederholt gedenkt1 ferner auch vom ,quecksilber berichtet1 da man es in einem 7nur unklar beschriebenen7 ,gefe mit langem ,halse und einer langen ,rhre zur ,verdichtung der ,dmpfe fast ohne ,vernderung und ,gewichtsabnahme oft sublimieren8 knne#ebee4 ,wie die meisten dieser ,beispiele zeigen1 schpft ,albertus ,magnus mit ,vorliebe aus ,aristoteles und ,pseudo-,avicenna und bietet nur wenig ,eigenes2 den ,ausspruch die ,flamme ist nichts als ein entzndeter ,rauch8 nannte zwar ,kopp einen fr seine ,zeit anerkennenswerten8#ebef1 doch bersah er hierbei1 da diese ,definition schon bei ,aristoteles und bei ,galenos zu finden ist4 ,so wenig wie ,albertus ,magnus ist auch ,vincentius ,bellovacensis 7,vincenz von ,beauvais1 gest4 #abef oder #abfd71 der gelehrte ,vorleser und ,prinzenerzieher am ,hofe ,knig ,ludwigs des ,heiligen1 ein selbstndiger ,forscher2 das umfangreiche ,wissen1 das sein um #abej vollendetes ,speculum naturale8 7ein ,teil seiner groen ,enzyklopdie7 verrt1 grndet sich vielmehr ausschlielich auf vielerlei1 meist ohne jede ,kritik und ohne weitere ,verarbeitung einfach aneinander gereihte ,auszge aus den klassischen ,autoren1 aus ,isidorus ,hispalensis 7gest4 #fcf71 aus ,pseudo-,razi1 ,pseudo-,avicenna#ebeg1 nach ,berthelot#ebeh ferner aus ,averroes1 aus der lateinischen bersetzung des verlorenen arabischen ,buches der #gj8 7dessen ,kern das gleichnamige ,werk ,dschabirs sein soll7#ebei1 nicht aber aus ,dschabir selbst 7dessen ,name jedoch zweimal genannt wird7#ebfj1 und auch nicht aus ,geber#ebfa4 ber die ,entstehung der ,metalle aus ,schwefel und ,quecksilber1 ber die ,metallverwandlung durch ,tinkturen oder ,elixire1 sowie ber die ,erfolge der ,projektion spricht er sich genau nach ,pseudo-,avicenna und im nmlichen ,sinne wie ,albertus ,magnus aus1 auch uert er gleich diesem einige schchterne ,zweifel und bemerkt1 da die ,alchemisten nicht selten auf trgerische ,weise verfahren#ebfb4 ,was er von den vier ,geistern1 vom ,herauskehren der verborgenen ,eigenschaften u4 dgl4 berichtet1 ist gleichfalls dem ,pseudo-,avicenna entlehnt#ebfc1 ebenso der grte ,teil dessen1 was er ber ,metalle und ,mineralien vorbringt2 keine ,erwhnung tut er des ,alkohols und der mineralischen ,suren1 die 7wie schon wiederholt angedeutet7 erst um und nach #acjj1 und zuerst im ,okzident auftreten#ebfd4 ,betreffs der brigen weiter oben genannten ,autoritten8 ist nur weniges hinzuzufgen3 ,thomas von ,aquino 7#abbe oder #abbg-abgd71 die ,leuchte der ,scholastik1 dessen ,ruhm sehr mit ,unrecht den seines ,lehrers ,albertus ,magnus berstrahlt1 zweifelte zwar nicht an der ,materia prima1 ihren ,wandlungen unter dem ,einflusse der von ,geistern gefhrten ,gestirne1 und ihrer ,wichtigkeit fr die ,probleme der ,herstellung des ,goldes1 des ,lebenswassers und des ,steines der ,weisen1 sowie fr jene der ,transmutation und der ,alchemie#ebfe1 hat aber fraglos selbst niemals wirklich eine ,alchemie8 verfat#ebff und sagt ausdrcklich mit aller ,zurckhaltung3 machten die ,alchemisten wahres ,gold und ,silber1 der ,substanz und nicht blo dem ueren ,scheine nach1 dann freilich wre es auch nicht unerlaubt1 es fr wahres natrliches ,gold und ,silber zu verkaufen8#ebfg4 ,desgleichen sind die dem ,roger ,bacon 7#abad-abib87 zugeeigneten alchemistischen ,werke ,breve ,breviarium81 ,tractatus trium verborum81 ,speculum ,alchemiae8 u4 dgl4 bloe ,pseudepigraphen4 ,schon ,kopp hob richtig hervor1 da sie keine ,spur der strengen ,anordnung in logischer und der rhmlichen ,bestimmtheit in sachlicher ,richtung zeigen1 durch die alle echten ,werke ,r4 ,bacons in so hohem ,mae hervorragen1 namentlich auch da1 wo er ber die wahren ,aufgaben der ,chemie als ,wissenschaft spricht#ebfh3 an ,stelle der in ,ansehung seiner ,grundstze zu erwartenden klaren ,darlegung von ,ergebnissen induktiver ,forschungen und planvoller ,versuche begegnet man in jenen ,schriften vielmehr einem oft fast unverstndlichen ,durcheinander von aristotelischen ,ideen1 von wirren ,theorien nach ,hermes1 ,ostanes1 ,pseudo-,aristoteles1 ,pseudo-,avicenna und ,geber1 von mystischen ,anpreisungen des philosophischen ,eies8 7als ,prparat71 des ,gold1 ,gesundheit und ,unsterblichkeit verleihenden ,elixirs1 usf4#ebfi4 ,in der #aiad erschienenen ,festschrift zu ,r4 ,bacons #gjj;jhrigem ,geburtstage hebt der ,herausgeber1 ,little1 auch nur hervor1 da1 gleich allen seinen ,zeitgenossen1 auch ,bacon 7schon unter dem ,einflusse der geozentrischen ,weltanschauung7 an ,astrologie geglaubt habe#ebgj und ebenso an ,alchemie1 da aber seine sog4 alchemistischen ,werke ein wahres ,chaos darstellen1 in das zunchst einige ,ordnung gebracht werden msse#ebga4 ,diese ,aufgabe zu lsen ist aber ,muir1 der ihr eine besondere ,abhandlung widmete#ebgb1 nicht gelungen1 und als einziges ,ergebnis bleibt daher vorerst das rein negative bestehen1 da wohl keine der zahlreichen ,schriften1 wie sie gedruckt und ungedruckt vorliegen#ebgc1 als von ,bacon selbst verfat anzusehen sei4 ,wo dieser sonst1 in seinen echten ,werken1 auf ,alchemie zu sprechen kommt1 versteht er unter ,alchemia speculativa8 die ,kunst ,metalle zu verwandeln vermge gewisser ,umnderungen der in ihnen enthaltenen ,elemente81 und was er hierber1 sowie ber die ,gold und langes ,leben verleihenden ,medizinen vorbringt1 knpft grtenteils an die einschlgigen ,lehren des ,pseudo-,aristoteles an#ebgd4 ,was endlich die sehr zahlreichen und umfangreichen alchemistischen ,abhandlungen des ,arnaldus von ,villanova 7#abce oder #abdh bis #acab oder #acad87 und des ,raymund ,lull 7#abcf-acae87 anbelangt1 so sind sie1 wie schon ,kopp anfhrte#ebge1 in bahnbrechender ,weise aber erst ,haurau bewies1 smtlich durch katalanische und provenalische ,schler81 oder durch ,verfasser1 die sich als solche ausgaben1 untergeschoben1 zumeist erst whrend des #ad4 ,jahrhunderts#ebgf2 demgem zitieren sie1 neben ,albertus ,magnus#ebgg1 sehr oft den ,geber#ebgh1 und verraten1 bei sonst nicht wesentlich erweitertem empirischem ,wissen1 eine recht genaue ,kenntnis des ,alkohols und der mineralischen ,suren#ebgi4 ,im brigen sprechen sie mit grter ,bestimmtheit ber die ,transmutation1 den ,stein der ,weisen81 der unendliche ,reichtmer1 ,gesundheit und langes ,leben verleiht1 und zeigen sich auch sonst gnzlich durchdrungen von den aberglubischen ,vorstellungen aller ,art1 die jenes ,zeitalter vllig erfllten und zu einem der dunkelsten des ,mittelalters gestalteten2 diese sind jedenfalls zu einem groen ,teile aus den halb philosophischen1 halb astrologischen8 ,werken geschpft1 die nach ,p4 ,paris seit dem #ab4 ,jahrhundert besonders zahlreich in ,spanien verfat und von ihren ,autoren in rein willkrlicher ,weise irgendwelchen gelehrten ,arabern1 ,syrern und ,juden1 oder beliebigen anderen1 gengend berhmten und als ,autoritten8 angesehenen ,mnnern zugeschrieben wurden#ebhj4 #b4 ,die ,alchemie nach #acjj4 ,die ,ausbreitung der am ,schlusse des vorigen ,abschnittes erwhnten astrologischen und alchemistischen ,gedanken seit #acjj und damit die ferneren ,geschicke der ,alchemie whrend des spteren ,mittelalters und der ,neuzeit in eingehender ,weise zu schildern1 ist an dieser ,stelle nicht beabsichtigt1 und zwar aus verschiedenen ,grnden4 ,zunchst kann von einer ,weiterentwicklung1 deren ,verfolgung chemisches oder wissenschaftliches ,interesse bte1 nicht mehr die ,rede sein1 vielmehr ist fr diese ganze ,periode in noch hherem ,mae als fr die ihr vorausgehende festzustellen1 da die ,autoren so gut wie ausschlielich nur die nmlichen1 lngst bekannten1 der hellenistischen ,zeit entstammenden ,ideen und ,theorien immer wieder aufs neue vorbringen1 ausdeuten1 umdeuten1 erklren und kommentieren2 begreiflicherweise wird hierbei das ,verstndnis allmhlich immer unzureichender und die ,sachkenntnis immer geringer1 dagegen die ,verwsserung des ,inhaltes immer ausgiebiger und die ,dunkelheit des ,ausdruckes immer grer4 ,auf wenigen ,gebieten bewhren sich wie auf diesem die ,goetheschen ,worte vom ,kochen breiter ,bettelsuppen8 und vom getretenen ,quark1 der breit wird1 nicht stark84 ,manche ,schriften machen sogar1 wie schon ,kopp treffend hervorhob1 geradezu parodistischen ,eindruck und wrden dazu auffordern1 sie als ,trger eines ganz anderen1 der scheinbar behandelten ,sache vllig fernliegenden ,sinnes anzusehen1 soferne ein solcher ihnen nur berhaupt irgendwie zu entnehmen wre4 ,sodann erfreuen sich sowohl die ,geschichte der eigentlichen ,alchemie und ihrer immer bedeutsamer hervortretenden fhrenden ,persnlichkeiten1 der ,schwrmer und ,schwindler1 als auch die ihres kulturhistorischen ,zusammenhanges mit den verschiedenen ,formen des ,aberglaubens und ,sektenwesens1 mit dem ,treiben der ,rosenkreuzer und ,illuminaten usf41 fr dieses ,zeitalter 7namentlich fr die zweite ,hlfte seines ,verlaufes7 bereits eingehender1 nach mancher ,richtung sogar erschpfender ,darstellung#ebha4 ,auer auf die schon oft genannten ,hauptschriften ,chevreuls#ebhb1 ,hoefers und ,kopps1 vor allem dessen ,alchemie in lterer und neuerer ,zeit8#ebhc1 ist der ,belehrung ,suchende hauptschlich auf nachstehende ,werke zu verweisen1 die teils den ,wortlaut der frhmittelalterlichen1 echten und geflschten ,quellen wiedergeben1 teils die ,art und ,weise ersehen lassen1 in der diese zunchst die ,schriftsteller der ,folgezeit beeinfluten1 und sodann bis in die neuere1 ja neueste ,zeit hinein nach den mannigfaltigsten ,seiten hin weiter fortwirkten3 ,perna1 ,artis1 quam ,chemiam vocant1 antiquissimi auctores8 lteste ,autoren der ,chemie genannten ,kunst8 7,basel #aegb74 ,zetzner1 ,theatrum chemicum8 ,chemischer ,schauplatz8 7,straburg #afac-afbb2 #b4 ,aufl4 #afei73 die umfangreichste ,sammlung1 #f enggedruckte ,bnde1 im ganzen etwa #ejjj ,seiten umfassend4 ,manget1 ,bibliotheca chemica curiosa8 ,bibliothek chemischer ,merkwrdigkeiten8 7,genf #agjb74 ,lenglet du ,fresnoy1 ,histoire de la philosophie hermtique8 7,paris #agdb74 -------------------- ,del ,rio1 ,disquisitiones magicae8 ,untersuchungen ber ,magie8 7,venedig #aeii und #afeb74 ,borrichius1 ,de ortu et progressu ,chemiae8 ber ,ursprung und ,entwicklung der ,chemie8 7,kopenhagen #affh72 ,hermetis1 ,aegyptiorum1 et ,chemicorum sapientia8 ,weisheit des ,hermes1 der gypter1 und der ,chemiker8 7ebd4 #afgd72 ,conspectus scriptorum chemicorum illustriorum8 bersicht der ,werke berhmter ,chemiker8 7ebd4 #afif74 ,conring1 ,de hermetica medicina8 ber die hermetische ,medizin8 7,helmstaedt #afdh und #affi74 -------------------- ,welling1 ,opus mago-cabbalisticum et theosophicum8 ber ,magie1 ,kabbala und ,theosophie8 7,frankfurt #agfj7ebhd4 ,wiegleb1 ,historisch-kritische ,untersuchung der ,alchemie8 7,weimar #aggg73 ein kritisches ,hauptwerk4 ,schmieder1 ,geschichte der ,alchemie8 7,halle #ahcb74 ,migne1 ,dictionnaire des sciences occultes8 7,paris #ahdh73 ,enthlt1 auer ,alchemie8 7#b1 #cjh71 noch zahlreiche einschlgige ,artikel des gelehrten1 aber fanatisch-ultramontanen ,verfassers4 ,graesse1 ,bibliotheca magica et pneumatica8 7,leipzig #ahdc74 ,figuier1 ,l'alchimie et les alchimistes8 7,paris #ahed74 ,schindler1 ,der ,aberglaube des ,mittelalters8 7,breslau #aheh74 ,meyer1 ,der ,aberglaube des ,mittelalters8 7,basel #ahhd71 #da4 ,jacob1 ,curiosits des sciences occultes8 7,paris #ahhe72 besonders #a1 #c-aee4 ,poisson1 ,thories et symboles des ,alchimistes8 7,paris #ahia74 ,lehmann1 ,aberglaube und ,zauberei8 7,stuttgart #ahih71 #adj1 #aij4 ,steinschneider1 ,der ,aberglaube8 7,hamburg #aijj74 ,seligmann1 ,der bse ,blick8 7,berlin #aiaj74 ,jennings1 ,die ,rosenkreuzer8 7,berlin #aiab71 #aig3 sehr reichhaltiges ,material1 leider in ganz unkritischer und unbersichtlicher ,fassung4 ,silberer1 ,probleme der ,mystik und ihrer ,symbolik8 7,wien und ,leipzig #aiad73 mit1 unter vorwiegender ,bercksichtigung der ,freudschen ,psychoanalyse81 in absonderlich-einseitiger1 jedoch gerade hierdurch auch wieder lehrreicher ,weise1 erotischen ,problemen eine bertriebene ,bedeutung bei4 -------------------- ,endlich stehen zwar1 dank den angefhrten und vielen anderen ,schriften1 ,richtung und ,verlauf der ,gesamtentwicklung im allgemeinen gengend fest1 was dagegen den besonderen ,anteil der einzelnen ,zeiten und ,lnder 7namentlich betreffs der ersten ,anfnge7 anbelangt1 so fehlt es immer noch1 und meist gerade bezglich der entscheidenden ,fragen1 an ausreichenden ,vorarbeiten2 diese zum ,ziele zu fhren1 oder auch nur mit ,aussicht auf einen wesentlichen ,fortschritt in die ,wege zu leiten1 bersteigt aber bei weitem die ,krfte eines einzelnen4 ,die nachstehenden ,zeilen erheben daher nicht den ,anspruch1 ein irgend vollstndiges ,bild zu bieten1 sie sollen vielmehr nur einiges hellere ,licht auf wenige ,punkte geschichtlichen ,interesses werfen1 die bisher entweder keine1 oder doch keine entsprechende ,beachtung fanden4 ,vorausgeschickt sei die ,bemerkung1 da die ,kirche gegenber ,alchemie und ,astrologie keineswegs stets eine unbedingt ablehnende ,haltung einnahm4 ,der letzteren gegenber fand sie hufig die ,zusicherung fr ausreichend1 da die ,sterne nicht bewirken1 sondern nur anzeigen1 whrend sie sich bezglich der ersteren 7wenigstens zeitweilig7 mit dem ,hinweise beschwichtigen lie1 da schon die hl4 ,schrift die das ,feuer vertragenden sechs ,metalle1 ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,blei1 ,zinn1 ganz nach gehriger ,ordnung8 im #d4 ,buche ,mosis1 sowie ,silber1 ,erz 7,kupfer71 ,eisen1 ,blei1 ,zinn1 die man im ,schmelzofen schmilzt81 auch bei ,ezechiel aufzhle#ebhe1 im brigen aber nichts enthalte1 was gegen die ,mglichkeit einer ,metallverwandlung sprche2 zugunsten einer solchen wurde brigens1 neben einigen noch weniger deutlichen ,stellen1 der evangelische ,satz angefhrt3 ,jesus autem transiens per medium illorum ibat8 7,jesus aber ging hinweg1 ihre ,mitte durchquerend871 denn ungesehen und geheimnisvoll wie ,jesus durch die ,mitte der ,phariser schritt1 wird in der ,mitte der ,unwissenden auch das ,gold hervorgebracht8#ebhf4 -------------------- ,in ,spanien1 dessen einheimische ,litteratur sich erst nach ,zurckdrngung der ,araber1 etwa von #aaej an1 krftiger zu entwickeln begann1 scheint die ,alchemie1 vermutlich gerade infolge der engen ,berhrungen mit arabischen ,kreisen1 ziemlich frhzeitig in ihrer ,nichtigkeit erkannt und als ausgesprochen heidnische und unchristliche ,wissenschaft angesehen worden zu sein1 im ,gegensatze zur ,astrologie1 die unter den bekannten ,einschrnkungen meist als zulssige und zuverlssige ,kunst galt4 ,schon ,alfons ,x4 von ,castilien1 wegen seiner umfassenden ,bildung und seiner ,bemhung um ,frderung geistiger ,bestrebungen aller ,art der ,weise8 7richtiger3 der ,gelehrte7 genannt1 der #abeb zur ,regierung gelangte1 glaubte zwar an die ,astrologie und schtzte deren ,ausbung in den #abfe von ihm erlassenen ,gesetzen1 verbot jedoch in diesen an zwei ,stellen ausdrcklich die ,alchemie als etwas ,unmgliches und ,unausfhrbares#ebhg2 hiermit stimmt es berein1 da eine #abgb verfate ,abhandlung ,tesoro8 7 der ,schatz71 die teils in ,prosa1 teils in achtzeiligen ,stanzen 7den ltesten der spanischen ,litteratur7 den ,stein der ,weisen behandelt1 -- jedoch der noch unentzifferten ,geheimschrift halber vielfach unverstndlich ist --1 nicht von ,alfons ,x4 herrhrt1 wie man frher glaubte1 sondern von einem anderen1 vorerst nicht sicher ermittelten ,autor#ebhh4 ,auch ein ,neffe dieses ,knigs1 der ,prinz ,don ,juan ,manuel 7#abhb-acdg71 von dessen gerhmten ,schriften allein die ,graf ,lucanor8 betitelte erhalten blieb1 eine ,sammlung von ,anekdoten1 ,geschichten und ,gleichnissen zumeist morgenlndischer ,herkunft#ebhi1 macht sich im #h4 ,kapitel ber die ,alchemie lustig1 ber die ,leute1 die vorgeben sie auszuben 7facer alqimia7#ebij1 sowie ber die ,frsten1 die an sie glauben und dabei abgefeimten ,betrgern zum ,opfer werden2 die sehr unterhaltende ,erzhlung1 die er als ,beispiel vorbringt1 entstammt ebenfalls einer orientalischen ,quelle#ebia4 ,der ,dichter ,villena 7#achd-adcd71 der sich auer mit ,geschichte1 ,philosophie und ,astrologie auch noch mit ,alchemie befat haben soll1 galt dieserhalb fr einen ,zauberer#ebib1 und mit einem solchen zu verkehren und seine ,werke zu besitzen oder auch nur im ,munde zu fhren1 war bedenklich1 ja selbst gefahrbringend4 ,mit derlei ,anschauungen ist es vielleicht auch in ,verbindung zu bringen1 da z4 ,b4 in der umfassenden ,sammlung ,altspanischer ,sprichwrter8#ebic keine auf ,alchemie bezglichen vorkommen1 und da auch in der schnen ,litteratur1 die sich seit dem #ae4 ,jahrhundert so herrlich und berreich entfaltet1 einschlgige ,anspielungen ganz auffllig selten zutage treten1 whrend astrologische aller ,art sehr hufig sind4 ,so z4 ,b4 erffnet ,gil ,vincente 7#adgj-aecb87 eines seiner ,auto8 genannten geistlichen ,festspiele mit dem ,auftreten des ,merkur als ,planeten1 der in eingehender ,rede die ,konstruktion des ganzen ,weltsystems vortrgt#ebid2 bei ,encina 7#adfh-aecd7 hilft ,merkur sogar einen ,toten auferwecken1 was bei der ,geistlichkeit groen ,ansto erregte#ebie2 bei dem etwas spteren ,carajaval uern sich u4 a4 ,heraklit und ,demokritos ber die ,himmel und ihre ,sphren#ebif2 bei ,yanguas endlich fhrt die ,himmelfahrt der hl4 ,maria diese durch alle sieben ,sphren1 deren ,gtter sie willkommen heien1 bis auf ,venus1 die sich aus ,scham verborgen hlt#ebig4 ,von ,lope de ,vega 7#aefj-afce7 wird berichtet1 da er sich in seiner ,jugend den ,geheimwissenschaften und dem ,labyrinth des ,raymund ,lull8 ergab#ebih1 doch der ,alchemie gedenkt er nur selten und dann in abweisendem ,tone#ebii1 ganz so wie sein ,zeitgenosse ,bernardo 7#aefh-afbg7 in den ,epischen ,fragmenten8#ecjj4 ,schon diesen ,dichtern gilt alles1 was in ,beziehung zur ,magie steht1 an deren ,wirklichkeit keiner von ihnen im geringsten zweifelt1 fr arabisch81 rein heidnisch und durchaus verwerflich#ecja2 in ganz dem nmlichen ,sinne spricht auch ,poyo1 dessen ,stcke um #afjj erschienen1 von ,horoskopie1 ,zeichendeuterei und ,zauberei#ecjb2 ,amesuna 7#aegh-afce87 lt die ,planeten-,dmonen ihre ,sphren und deren ,zubehr an ,gold1 ,silber1 ,edelsteinen usf4 regieren und ,nigromancia8 lehren#ecjc2 ,alarcon wieder 7#aehj-afag7 erwhnt in dem berhmten ,schauspiele ,die ,hhle von ,salamanca8 den allgemeinen ,glauben an die ,magie1 an ihre ,krfte 7die richtig zu gebrauchen man studiert87 und an die ungeheure ,macht der arabischen ,zauberer1 besonders der afrikanischen#ecjd4 ,bei ,calderon 7#afja-afha7 versteht und lehrt im ,wunderttigen ,magier8 7,magico prodigioso7 ein gefallener ,engel1 der die ,gestalt eines ,dmons angenommen hat1 ,magie und ,zauberei1 die ,knste der ,magier des ,orients gelten auch hier als die hervorragendsten1 und am ,schlusse erscheint der bse ,geist auf seinem ,zaubertiere1 der ,schlange1 reitend#ecje4 ,das ,horoskopstellen spielt eine ,hauptrolle in dem reizenden ,lustspiele ,el ,astrologo fingido8 7,der falsche ,astrolog7#ecjf1 das alsbald von italienischen und franzsischen ,autoren nachgebildet wurde1 u4 a4 auch von ,corneille1 und auf dessen ,arbeit hin noch in zweiter ,verdnnung von englischen 7,dryden7#ecjg4 ,in den #ah ,bnden der ,fronleichnams-,festspiele8 7,autos7 begegnet man sehr zahlreichen allegorischen ,figuren1 -- von denen brigens bei gleichem ,anlasse schon ,gil ,vincente ,gebrauch machte#ecjh --1 u4 a4 den #d ,elementen#ecji1 den #d ,weltaltern#ecaj1 den #g ,wochentagen1 die eine ,himmelskugel mit den ,tierkreisbildern und ,planeten geleiten#ecaa1 sowie dem ,merkur1 der alles ,wissens ,meister81 zugleich aber als ,cherub mit dem feurigen ,schwerte auch ,paradieses-,hter ist#ecab2 ferner findet wiederholt die ,astrologie ,erwhnung1 bald als etwas ,erlaubtes#ecac1 bald als etwas ,teuflisches und ,verwerfliches#ecad2 nirgends ist jedoch von ,alchemie die ,rede1 auch nicht in dem ,auto ,der verborgene ,schatz8#ecae1 das hierzu reichlichen ,anla bte4 -- ,erst in der ,zeit des ,verfalles der ,litteratur1 die etwa mit #afge einsetzt1 treten ,alchemie1 ,magie und ,zauberei wieder mehr in den ,vordergrund1 und zwar auf dem ,theater vornehmlich mit ,rcksicht auf ,effekthaschereien und ,dekorationsknste#ecaf2 aufgeklrtere ,geister standen indessen auch damals dieser ,vorliebe nur als ,satyriker gegenber1 wie z4 ,b4 das ausfhrliche ,spottgedicht ber die ,alchemie in ,solorzanas ,novelle ,la garduna de ,sevilla8 7um #afhj7 beweist#ecag4 ,in ,frankreich waren ,astrologie und ,alchemie schon im #ab4 ,jahrhundert vielfach und im #ac4 sehr allgemein verbreitet1 nicht nur in den provenalischen ,landesteilen1 -- deren ,litteratur zahlreiche einschlgige ,anspielungen enthlt und auch allerlei bersetzungen1 sowie einige anscheinend von einheimischen ,verfassern herrhrende1 jedoch ganz unselbstndige ,werke hervorbrachte#ecah --1 sondern auch im ,norden1 wie dies schon die oben angefhrte uerung des ,albertus ,magnus 7#aaic bis #abhj7 ber die ,pariser ,flscher bezeugt4 ,langlois bringt hierfr in dem bereits erwhnten1 trefflichen ,buche ,la connaissance de la nature et du monde au moyen-ge8 eine ,anzahl ,belege bei3 ,bartholomaeus ,anglicus 7der fr einen ,zgling der ,schule von ,montpellier gilt7 hlt in seinem gegen #abdj verfaten ,werke ,de proprietatibus rerum81 einer der wichtigsten1 vielgelesensten und magebendsten ,kompilationen des gesamten ,mittelalters1 die ,existenz der ,alchemie fr etwas ganz ,selbstverstndliches und zweifelt nicht daran1 da z4 ,b4 die ,wrme aus ,erde und gewissen ,zutaten ganz ebenso das ,silber und ,gold hervorzubringen vermge1 wie aus ,kieselsand und ,asche das ,glas#ecai2 der ,bearbeiter des ,buches ,sidrach8 7um #abej7 schildert die ,salbe der ,philosophen8 als eine allgemeine ,panacee1 die die ,ausstzigen heilt81 die ,kranken gesund1 die ,mnner unverwundbar1 die ,frauen fruchtbar macht1 und whrend der ersten acht ,tage des ,april#ecbj durch die ,philosophen und ,astrologen der in ,groindien gelegenen ,stadt ,stramon hergestellt wird1 und zwar aus #cgb #cfe #g ,krutern und dem ,blute des weien indischen ,drachen#ecba2 nach dem ,verfasser der ,erzhlung ,placidus und ,timeo8 7gegen #acjj7 stehen die ,metalle in engster ,verbindung mit den die ,geschicke lenkenden ,planeten1 und diese sind nach gewissen ,helden benannt1 z4 ,b4 nach ,jupiter und ,merkur1 die die ,griechen zu ,gttern erhoben und als ,herren der ,gestirne ansahen#ecbb1 usf4 ,frhzeitig fanden alchemistische ,ideen auch ,eingang in die poetische ,litteratur1 und dies lt ersehen1 wie sehr der allgemeine ,zeitgeist sich bereits mit ihnen befreundet hatte und wie vertraut sie1 bis zu gewissem ,grade1 auch jener groen ,menge geworden waren1 die den ,leser- und ,hrerkreis volkstmlicher ,dichtungen bildete#ecbc4 ,eines der lehrreichsten zugehrigen ,beispiele enthlt der altfranzsische1 fast #bdjjj ,verse umfassende ,roman de la rose81 der um #abcg von ,guillaume de ,loris begonnen und um #abgg von ,jean ,clopinel 7genannt de ,meung7 vollendet wurde und fast fnf ,jahrhunderte lang eines der volkstmlichsten1 verbreitetesten und einflureichsten ,bcher der franzsischen ,litteratur blieb1 -- dank dem novellistischen ,interesse seiner ,fabel1 der beispiellos khnen ,satire auf weltliche und geistliche ,macht und dem ,reize dunkler naturgeschichtlicher ,anspielungen4 ,zu den letzteren zhlt auch eine alchemistische ,stelle1 in der der ,verfasser schildert1 wie die ,natur immer und berall der ,kunst berlegen bleibe1 worauf er im ,hinblicke auf letztere fortfhrt#ecbd3 ,und brcht' ,alchemie ihr auch bei1 die ,metalle ,mit farbigem ,glanz zu tingieren alle1 ,sie knnte1 und sollt's um ihr ,leben sich handeln1 ,doch ,art nie wirklich in ,art verwandeln1 -- ,sie mte denn erst einen ,weg ersinnen1 ,die materia prima#8 zurckzugewinnen3 ,da sie ihr ,lebtag dessen ,spur ,nicht findet1 dafr sorgt ,natur4 ,mag sie nun noch so mhsam streben1 ,den ,stoffen die ,urform zurckzugeben1 ,fruchtlos bleibt sie des ,werks beflissen1 ,denn ihr ,fehler ist3 nicht zu wissen1 ,wie ihr das ,elixir gelnge1 ,dem die richtige ,form#8 entsprnge1 ,die1 mit ,materie#8 im ,verbande1 ,die einzelnen ,stoffe bringt zustande1 -- ,dies ,elixir1 das erscheinen mu1 ,bringt einer die ,sache recht zum ,schlu4 ,dennoch aber1 und mit ,vergunst1 ,ist ,alchemie eine wahre ,kunst2 ,wunderbare ,dinge fnde1 ,wer sie nur so recht verstnde4 ,wrd' der sich an die ,substanzen machen ,mit ,hilfe der seltsamen ,siebensachen1 ,die zu sotanem ,werke ntig3 ,der fnd' sie zu jeglicher ,wandlung erbtig4 ,er ndert ihre ,komplexion ,durch diese und jene ,digestion1 ,und wenn die ,verwandlung gelungen ganz1 ,so hat er eine neue ,substanz1 ,und die alte ging auf in ,dunst4 ,so wissen die ,meister der ,glasmacherkunst ,aus den ,pflanzen vom ,strand am ,meer#ecbe ,asche und ,glas zu stellen her ,kraft einer ,luterung sanft und milde2 ,und doch ist die ,pflanze kein ,glasgebilde1 ,und auch das ,glas kein ,gewchs im ,meer6 ,dann1 -- wenn der ,blitz und der ,donner schwer ,in den ,boden schlgt3 da wird sich ,dir zeigen1 ,wie den ,gesteinen ,dmpfe entsteigen1 ,die sonst niemals aus ,felsen brechen4 ,bist ,du nun ,kenner1 dann magst ,du sprechen ,und die ,ursache machen kund1 ,die solcher ,wandlung liegt zu ,grund1 ,vllig die ,stoffe umgestaltet1 ,vllig neu an ihnen entfaltet 7,sei es durch ,zwang1 sei's durch ,natur7 ,fremdes ,wesen und fremde ,figur4 ,wer grndlich erfat diese ,wege alle1 ,verwandelt leicht auch die ,metalle4 ,er wei von ,beimischung sie zu befreien ,und ihnen die rechte ,form zu verleihen1 ,er macht sie die ,nachbarstufen durchschreiten1 ,die eine zur andren hinberleiten1 ,bis so das ,werk er fertig bringt1 ,wie der ,natur es selbst gelingt3 ,denn1 wie in weisen ,bchern zu lesen1 ,lat diese der ,metalle ,wesen ,aus ,schwefel und ,quecksilber sich gestalten ,durch mancherlei ,kraft in der ,erde ,spalten4 ,wer nun die ,geister ,zu ntzen wt' als ,meister1 ,wer ihre ,kraft knnt' zwingen ,ins ,innre der ,stoffe zu dringen ,und1 ohne wieder zu verfliegen1 ,im reinen ,stoffe festzuliegen1 7,denn rein mu der ,schwefel sein wie billig1 ,zu weier und roter ,tingierung willig71 -- ,der wre ,fronherr der ,metalle1 ,und wandelte nach ,wunsch sie alle4 ,der1 dem die ,alchemie ist hold1 ,gewinnt gar leicht aus ,quecksilber ,gold1 ,und verleiht ihm den ,glanz und der ,schwere ,kraft ,durch ,zutaten1 die er sich billig verschafft4 ,aus ,gold auch macht er sich ,edelsteine ,herrlich leuchtend in lautrem ,scheine ,und aus gemeiner ,metalle ,substanz ,zeugt er ,silber von hellem ,glanz ,durch krftig bleichende ,medizinen1 ,die die ,form zu veredeln dienen4 ,doch nichts von all dergleichen ,dingen ,wird dem ,sophisten#ecbf je gelingen3 ,der mhet sich1 ,zeit seines ,lebens1 ,natur zu meistern ganz vergebens48 ,wie eindrucksvoll diese in geschickter und leicht falicher ,weise vorgebrachten ,lehren fr die ,dauer blieben1 bezeugt die ,tatsache1 da noch ,palissy 7#aeaj-aeij871 der hervorragende ,technologe und ,vorkmpfer der induktiven ,methode1 neben den ,werken des ,geber und des ,arnold von ,villanova den ,roman de la ,rose8 als wichtigste der von den ,vorfahren hinterlassenen ,schriften bezeichnet#ecbg4 ,er selbst verwirft brigens wie die ,astrologie#ecbh so auch die ,alchemie#ecbi1 deren ,theorien und ,methoden durchaus unsinnig und betrgerisch sind#eccj2 freilich versichern so manche der zahlreichen ,alchemisten und rzte ,frankreichs1 an den knstlichen ,edelmetallen1 sowie an ihrem die grten ,wunderkuren verrichtenden trinkbaren ,golde8 viel ,geld zu verdienen2 aber bis sein ,wunsch in ,erfllung gehe1 deren ,verfahren selbst ausben zu lernen1 ziehe er vor1 stillzuschweigen und jenen die ,beweise fr ihre ,behauptungen zu berlassen#ecca4 ,diesen gem mte brigens das ,gold1 um in ,lsung gehen zu knnen1 in ,schwefel und das giftige ,quecksilber zerfallen1 aus denen es1 gleich smtlichen anderen ,metallen1 nach den ,lehren aller ,philosophen8 bestehen und entstehen soll1 -- woran nur insofern etwas ,richtiges sein mag1 als diese ,stoffe vielleicht irgendwie bei der ,abscheidung der ,metalle und ,erze im ,innern der ,erde mitwirken1 dann aber gleich unbrauchbaren ,schlacken wieder abgeschieden werden#eccb4 ,fr ,palissys groen ,zeitgenossen ,rabelais 7#adhc-aeee7 sind ,astrologen und ,alchemisten ein unerschpflicher ,gegenstand beienden ,witzes1 und in unnachahmlicher ,weise trifft die ,lauge seines ,hohnes bald ihre ,voraussetzungen und ,deutungen1 bald die ,erzeugnisse ihrer ,knste81 -- zu denen auch die von ,hhnern blank verdauten ,perlen gehren#eccc --1 bald die chaldischen8 ,wirkungen1 ausgebt von den #g planetarischen ,metallen und ,steinen1 in ,form von ,ringen1 von ,weinkrgen1 von ,statuen1 die in einem verborgenen ,zaubertempel aufgestellt sind1 usf4#eccd4 -- ,mit gleich scharfem ,spotte uert sich ,periers in den geistvollen ,satiren seines ,cymbalum mundi8 7 ,weltglocke82 #aecg7 und der ,nouvelles rcrations8 7#aeeh7ecce3 die ,alchemisten sind und bleiben ,schwindler und ,betrger1 gro im ,versprechen1 klein im ,halten1 verheien den ,glubigen die ,geheimnisse des ,knigs ,salomon und der ,prophetin ,maria1 speisen sie aber mit ,redensarten ab1 stellen ihnen den ,stein der ,weisen in ,aussicht1 liefern jedoch statt dessen ,sand1 lassen die ,getuschten rechtzeitig im ,stiche1 suchen neue ,anhnger1 finden sie auch1 und werden hierin fortfahren1 so lange sie solche finden4 ,zu sehr weit zurckliegender ,zeit fate die ,alchemie in ,italien ,boden1 woselbst 7wie oben erwhnt7 nachweislich auch zahlreiche ,geistliche des #ab4 und #ac41 und vermutlich bereits solche des #aa4 ,jahrhunderts1 sie auf das ,eifrigste betrieben2 damit1 da ,italien diese ,krankheit so sehr frh durchmachte81 steht es nach ,burckhardt#eccf im ,zusammenhange1 da es sie auch als erstes aller ,lnder glcklich berstand1 nmlich dem ,wesentlichen nach schon im ,verlaufe des #ad4 ,jahrhunderts81 um dessen ,mitte die groe ,kunst in den ,augen der ,einsichtigen bereits allen ihren ,reiz eingebt hatte8 und zum bloen ,werkzeuge der bervorteilung und des ,betruges herabgesunken war4 ,demgem versetzt ,dante schon in der um #acjj vollendeten ,hlle8 den ,alchemisten1 der auf verbotenen ,wegen 7vielleicht auch im ,bunde mit bsen ,geistern7 als ,affe der ,natur8 die echten ,metalle nachzuahmen suchte1 in die tiefste1 dem ,hllenfeuer zunchst liegende der zehn ,bolgen8#eccg2 desgleichen spricht ,petrarca 7#acjd-acgd7 in seiner #acff verfaten ,abhandlung ,de remediis utriusque fortunae8 mit schrfstem ,hohn und denkbar grter ,verachtung und ,erbitterung ber das ,treiben der ,alchemisten1 und whlt als ,motto des betreffenden ,dialoges das ,distichon3 ,alchemistischer ,trug1 der ,vielen ein ,gipfel der ,kunst scheint1 ,ha nur erweckt er dem ,mann1 der die ,betrten verlockt#ecch48 ,auch der ,mnzflschung gelten die ,goldmacher wenn nicht fr berwiesen so doch fr verdchtig1 und derlei ,vorflle scheinen ,anla zu der diesen ffentlichen ,schaden ausdrcklich erwhnenden ,bulle ,papst ,johannes ,,xxii4 7#acaf-accd7 gegeben zu haben1 die jede ,ausbung der ,alchemie grundstzlich verbot#ecci2 eine ,wirkung erzielte sie natrlich nicht1 es sei denn die1 da man den ,papst selbst als geheimen ,alchemisten hinzustellen versuchte1 der aber bei seinen ,bemhungen vom ,glck nicht begnstigt gewesen sei#ecdj4 ,zur ,zeit der ,renaissance1 whrend derer die italienischen 7aber auch andere7 ,meister8 in den nordischen ,lndern und an deren ,frstenhfen die lohnendsten ,erfolge einheimsten und zu niegesehenem ,einflusse gelangten1 spielte die ,alchemie in ,italien selbst nur mehr eine ganz untergeordnete ,rolle1 so da z4 ,b4 der ,groe ,rat8 zu ,venedig die fernere ,ausbung dieser ,betrgerei schon #adhh ein fr allemal untersagte#ecda1 und am ppstlichen ,hofe die wenigen1 die ihr noch anhingen1 fr ingenia curiosa81 7 nicht recht gescheit7 galten#ecdb4 ,als daher #aead der groe8 ,aurelio ,augurelli 7#adda-aebd7 dem ,papste ,leo ,x4 seine poetische ,darstellung und ,verherrlichung der ,alchemie berreichte#ecdc1 in der er u4 a4 den khnen1 schon dem ,raymund ,lull zugeschriebenen ,satz erneuerte3 ,das ,meer wrde ich in ,gold verwandeln1 bestnde es aus ,quecksilber81 lie ihm jener aufgeklrte ,frst als ,gegengeschenk einen leeren ,beutel verabfolgen und trstete den ,betroffenen mit den ,worten3 ,wer selbst ,gold zu machen versteht1 bedarf nur einer ,brse1 um es aufzubewahren48 ,lionardo da ,vinci 7#adeb-aeai71 der mit erstaunlichen naturwissenschaftlichen ,kenntnissen und ,erkenntnissen allgemeinen ,charakters auch weitgehende besondere ,erfahrungen ber chemische ,operationen mannigfaltiger ,art verband#ecdd1 war ein abgesagter ,feind der lgnerischen und verderblichen ,kunst der ,alchemie und ihrer flschenden und betrgenden ,anhnger81 bestritt1 da ,schwefel und ,quecksilber ,bestandteile der ,metalle seien1 und erklrte die knstliche ,darstellung des ,goldes fr ebenso unmglich wie die ,quadratur des ,kreises oder die ,erfindung des ,perpetuum mobile#ecde4 hnliche ,ansichten uert auch sein ,zeitgenosse1 der hervorragende ,technologe ,biringucci 7#adhj-aeci871 -- der feststellt#ecdf1 da noch kein ,alchemist jemals die ,wahrheit seiner ,versicherungen auch nur im geringsten ,punkte nachgewiesen habe1 da er selbst an derlei ,mglichkeiten nicht glaube und nichts ber sie wisse1 und da die ,metalle weder ,schwefel noch ,quecksilber enthielten#ecdg --1 sowie der etwas sptere ,garzoni1 der ,verfasser des enzyklopdischen ,werkes ,piazza universale8 7#aehe72 nach ,wiedergabe der alchemistischen ,verheiungen ruft er dem ,leser ein ,hte ,dich68 zu#ecdh und empfiehlt dem nach ,silber und ,gold ,begehrenden1 sich lieber in irgend ein ,mnzamt zu begeben1 woselbst er die beste ,alchemie8 vorfinden werde1 nmlich die wahre ,kunst des ,goldmachens#ecdi4 ,in ,england war die ,alchemie im #ac4 und #ad4 ,jahrhundert nicht minder verbreitet als in ,frankreich2 whrend der andauernden ,kmpfe zwischen diesen beiden ,lndern1 die die englischen ,finanzen wiederholt in die milichste ,lage brachten1 scheint sie in nahe ,beziehungen zur ,mnzflschung getreten zu sein1 die von englischer ,seite zeitweise geradezu von ,staats wegen gefrdert wurde1 angeblich auch1 um den feindlichen ,wohlstand durch das in ,umlauf gesetzte ,truggold zu schdigen4 ,jene uerst anrchige ,verbindung1 die zu mehrmals wiederholten strengen ,verboten fhrte1 u4 a4 durch ,carl ,v4 7#achj7 fr ,frankreich und ,heinrich ,,vi4 7#adjd7 fr ,england#ecej1 erklrt wohl die ,tatsache1 da die ,alchemie in ,england verhltnismig frhzeitig in so vlligen ,verruf kam1 wie ihn das #d4 ,buch der ,confessio amantis8 des ,dichters ,gower 7vollendet #acij7ecea und in noch hherem ,grade die ,canterbury-,tales8 seines ,zeitgenossen ,chaucer 7verfat #acia87 ersehen lassen3 die ganze ausfhrliche ,erzhlung des ,canonicus8#eceb ist eine einzige schonungslose ,satire auf das unverschmte ,auftreten1 die frechen ,vorspiegelungen und die gemeinen ,betrgereien der ,alchemisten1 dieser wrdigen ,klienten ihrer ,schutzpatrone1 des ,platon1 ,hermes und ,arnold von ,villanova4 -- ,auf die ,dauer hielt diese ,erkenntnis berlegener ,geister freilich auch hier nicht vor1 und im #ae4 und #af4 ,jahrhundert zeigt sich die gerade in ,england besonders konservative ,denkweise der groen ,menge wieder vllig durchsetzt von alchemistischen und astrologischen ,vorstellungen und ,gedanken4 ,da solche jedermann verstndlich waren und selbst dem gewhnlichen ,theaterbesucher durchaus vertraut klangen1 beweisen die sehr mannigfaltigen ,anspielungen auf dramatischem ,gebiete3 so z4 ,b4 erhalten in ,maria ,magdalena81 einem der seit #adej besonders zahlreichen und beliebten ,moralitten- und ,mysterien-,spiele81 die ausziehenden #g ,frsten der ,hlle8 7 #g ,todsnden7 als ,geschenke der ,planeten deren #g ,metalle1 von der ,sonne das ,gold1 vom ,monde das ,silber1 vom ,mars das ,eisen1 vom ,merkur das ,quecksilber1 von der ,venus das ,kupfer1 vom ,jupiter das ,zinn1 vom ,saturn das ,blei#ecec2 die zwischen #aeij und #afab auf der ,bhne erschienenen ,werke ,shakespeares wimmeln von alchemistischen und astrologischen ,hinweisungen#eced2 sehr hufig finden sich solche auch in den ,stcken seiner ,zeitgenossen1 u4 a4 des ,lilly 7#aeed-afjb71 z4 ,b4 in der ,gallathea8#ecee1 sowie in ,the woman in the moon81 worin ,natur8 eine ,hirtin ,pandora erschafft und mit allen mglichen ,gaben ziert1 geraubt den ,gttern der #g ,planeten81 die dann zur ,rache aufgehen8 und ,pandora auch aller ihrer bsen ,eigenschaften teilhaftig machen1 bis sie zuletzt unter dem ,einflusse der ,luna lunatic8 7wahnsinnig7 wird#ecef2 ,ben ,jonsons ,lustspiel ,der ,alchemist8 7#afaj7 setzt sogar eine vllig ins einzelne gehende ,kenntnis des alchemistischen ,schwindels1 mindestens aber ein sehr lebhaftes ,interesse fr ihn voraus#eceg4 ,auch in einem bald nach #aejj verfaten erzhlenden ,gedichte des ,hawes1 ,hofpoten ,knig ,heinrich ,,vii41 besiegt ein die ,seele8 verkrpernder ,ritter das ,ungeheuer der #g ,metalle81 dessen ,glieder eine ,zauberin unter dem ,einflusse der gerade regierenden ,planeten schuf1 -- das ,haupt aus ,gold1 den ,nacken aus ,silber1 die ,brust aus ,eisen1 die ,vorderfe aus ,messing ,mischmetall81 den ,rcken aus ,kupfer1 die ,hinterfe aus ,zinn1 den ,schweif aus ,blei#eceh --1 und noch in den um ein ,jahrhundert jngeren ,erzhlungen des ,barclay1 ,euphormio8 7#afjc7 und ,argenis8 7#afba71 diesen 7in lateinischer ,sprache geschriebenen7 ,moderomanen der ,zeit1 die ihren ,weg sofort durch alle ,lnder ,europas nahmen1 spielen ,alchemie und ,astrologie eine ausfhrliche1 sichtlich den ,bedrfnissen des ,leserkreises angepate ,rolle#ecei4 ,in wissenschaftlicher ,hinsicht sei daran erinnert1 da ,bacon von ,verulam 7#aeea-afbf7 zwar die eigentliche ,alchemie verwirft1 dagegen auf ,grund seiner eigenen ,theorien vom ,wesen der ,materie die ,umwandlung der unedlen ,metalle in edle1 sowie die knstliche ,darstellung des ,goldes fr sehr wohl mglich erklrt2 er gibt hierzu sogar eine ausfhrliche ,anweisung1 die darauf hinausluft1 die einzelnen1 seiner ,ansicht nach selbstndig bestehenden ,formen8 des ,goldes1 also die gelbe ,farbe1 den ,glanz1 die ,dehnbarkeit und ,hmmerbarkeit1 das hohe spezifische ,gewicht usf41 zu vereinigen1 um so eine ,art ,synthese des ,goldes zu bewerkstelligen#ecfj4 -- ,whrend der folgenden ,jahrhunderte traten in ,england noch eine ganze ,reihe einflureicher ,alchemisten auf1 deren ,schriften in ,ashmoles ,theatrum chemicum ,britannicum8#ecfa und zum ,teil auch in den ,collectanea chemica8 abgedruckt sind#ecfb4 ,kaum glaublich erscheint es1 da noch #agjb ,dickinson groes ,aufsehen mit der ,behauptung erregen konnte1 der ,mensch enthalte infolge astraler ,einflsse wahres ,quecksilber im ,blute und wahre ,metalle in ,fleisch1 ,eingeweiden und ,exkrementen1 so da man aus seinem ,krper ,gold1 die ,universaltinktur1 sowie den ,stein der ,weisen auszuziehen vermge#ecfc2 aber sogar noch #aggi kaufte das ,parlament einer alten ,jungfer namens ,jane ,stephens ihr ,verfahren zur ,herstellung des ,steines der ,weisen fr #ejjj ,pfund ab1 um es zum allgemeinen ,nutzen ffentlich bekannt zu machen81 -- jedoch 7so sagt ,wiegleb sehr hbsch7#ecfd1 wie gewhnlich1 bekannt gemachte ,geheimnisse verlieren ihren ,wert68 ,fr ,deutschland zhlen die oben angefhrten ,berichte bei ,adam von ,bremen 7gest4 #ajgf7 ber das ,erscheinen eines byzantinischen ,alchemisten namens ,paulus am ,hofe des ,erzbischofs ,adalbert von ,bremen#ecfe1 -- er behauptete1 ,kupfer in ,gold verwandeln zu knnen --1 sowie des ,albertus ,magnus ber die ,ttigkeit der ,klner ,flscher jedenfalls zu den ltesten ,erwhnungen der ,alchemie4 ,irrtmlich ist die ,behauptung1 da ihrer auch der sprachgewaltige ,kanzelredner ,bruder ,berthold von ,regensburg 7gest4 #abgb7 gedenke1 denn in seinen ,predigten erwhnt er zwar oft die #g ,planeten und ihre vielerlei ,krfte#ecff1 auch die vier ,elemente#ecfg1 das ,wachsen von ,gold und ,silber in der ,erde#ecfh1 die ,legierungen von ,zinn mit ,gold und ,kupfer1 deren erstere sich wieder zerlegen lasse1 whrend die letztere kein ,meister und nicht die ganze ,welt voneinander bringen kann8#ecfi1 nirgends berhrt er aber auch nur mit einem ,worte die ,goldmacherei4 ,auerordentlichen ,aufschwung nahmen ,alchemie und ,astrologie seit ,beginn der ,renaissance1 die zwar den ,hang zur ,mystik und sog4 ,geheimwissenschaft allerorten steigerte1 nirgendwo aber in hherem ,mae als in ,deutschland1 dessen ,zersplitterung und ,kleinstaaterei den ,adepten8 ein von der kaiserlichen bis zur bescheidensten reichsunmittelbaren ,hofhaltung herabreichendes1 ebenso ausgebreitetes wie lohnendes ,feld der ,ttigkeit erffnete4 ,unter den ,gren des #ae4 ,jahrhunderts sei an dieser ,stelle nur die ,leuchte der ,weisheit81 der hochgelehrte ,abt ,trithemius von ,sponheim bei ,kreuznach 7#adfb-aeaf7 erwhnt2 er selbst scheint zwar nichts von ,goldmacherei gehalten zu haben1 sein #aejf zu ,passau schon gedruckt erschienenes ,wunderbuch8 ist aber eine wahre ,fundgrube aberglubischer ,vorstellungen1 u4 a4 derer ber die #g ,planeten1 ihre ,geister und ,zeichen#ecgj2 ber die zugehrigen ,pflanzen1 ,steine und ,metalle1 sowie deren innere ,verwandtschaft mit den ,wandelsternen#ecga2 ber die unreifen und reifen ,metalle nebst ihren ,zwittern und ,hermaphroditen 7auch einen aus ,eisen und metallischem ,antimon7#ecgb2 ber das gyptisch-chaldische ,elektron magicum81 eine aus allen sieben ,metallen zusammengeschmolzene ,legierung1 deren unbeschreibliche ,eigenschaften sie besonders geeignet zur ,anfertigung von ,zaubervorrichtungen aller ,art machen#ecgc1 usf4 ,bei ,trithemius erwarb1 nach eigener ,angabe1 einen erheblichen ,teil ihrer alchemistischen ,kenntnisse die grte ,gestalt der deutschen ,renaissance1 ,theophrastus ,paracelsus 7,hohenheim2 #adhc-aeda71 auf dessen berragende ,bedeutung fr die ,geschichte der ,medizin1 der ,chemie und anderer ,wissenschaften nebst ihren ,seitenzweigen1 aber auch fr die des ,humanismus und der ,mystik1 hier nur hingewiesen1 nicht eingegangen werden kann4 ,der ,umfang seiner berlieferten einschlgigen ,schriften1 -- sie fllen in der ,sonderausgabe von ,waite#ecgd etwa #hjj ,seiten in ,groquart --1 die ,schwierigkeit1 sie angesichts des fast vlligen ,mangels eigenhndiger ,manuskripte in echte1 entstellte und untergeschobene zu sondern1 die ,unsicherheit betreffs ihrer zeitlichen ,entstehung1 nicht zum mindesten auch die ,dunkelheit und ,zweideutigkeit des ,ausdruckes1 machen es ungewhnlich schwer1 ber die wahren ,ansichten des ,paracelsus ,klarheit zu gewinnen4 ,an vielen ,stellen verwirft er die eigentlichen ,lehren der ,alchemisten1 dieser ,narren1 die leeres ,stroh dreschen82 an vielen billigt er sie1 wenn auch oft nur zum ,teil und in abgenderter ,weise1 wie er denn ,schwefel und ,quecksilber als die beiden ,grundbestandteile aller ,substanzen annimmt1 ihnen aber ,salz8 als einen gleich wichtigen dritten hinzufgt2 an anderen deutet er sie symbolisch um1 und an wieder anderen bertrgt er sie aus dem ,gebiete der ,chemie in das der ,medizin und gelangt so zu seinen iatrochemischen ,elixiren1 ,essenzen1 ,quintessenzen 7,tugenden der ,dinge871 ,tinkturen1 ,arkanen#ecge1 ,panaceen1 ,allheilmitteln und ,universalprparaten#ecgf4 ,die durch ,paracelsus und die ,paracelsisten entfesselte ,bewegung war mchtig und tiefgreifend2 nicht nur im deutschen ,reiche1 sondern in allen ,kulturlndern lste sie geistige ,kmpfe von weitgehender ,bedeutung aus1 und wie so oft in derlei ,fllen trugen die ,miverstndnisse und bertreibungen der ,schler nicht zum wenigsten dazu bei1 auch den schwachen ,lehren des ,meisters unverdiente ,beachtung zu verschaffen1 hier also der ,alchemie zu neuem und gesteigertem ,ansehen zu verhelfen4 ,in der ,zeit vor und gegen #aejj war dieses auf einen gewissen ,tiefpunkt gesunken1 so da z4 ,b4 ,sebastian ,brand im ,narrenschiff8 7#adid7 die ,alchemisten und ,astrologen nicht nur als ,narren hinstellt1 sondern als ,gauner1 ,betrger und gemeingefhrliche ,flscher#ecgg2 als solche sahen sie auch die ,behrden an1 und es erklren sich hieraus die wiederholten und strengen ,verbote der ,alchemie1 wie sie u4 a4 #adib die ,reichsstadt ,nrnberg erlie1 allerdings ohne dauernden ,erfolg#ecgh4 ,noch fr den in den ,naturwissenschaften nicht unbewanderten ,melanchthon 7#adig-aefj71 der brigens ,schwefel und ,quecksilber als ,universalelemente bestehen lie1 ist die ,alchemie nichts weiter als ein sophistischer ,schwindel8#ecgi1 whrend ,luther 7#adhc-aedf7 zwar die ,astrologie mit fast gleichlautenden ,worten verwirft#echj1 die ,alchemie aber mit ,rcksicht auf die ,wiederbelebung der getteten ,metalle milder beurteilt1 besonders um ihrer ,allegorie und heimlichen ,deutung willen1 die beraus schn ist1 nmlich die ,auferstehung der ,toten am jngsten ,tage8#echa4 ,irrtmlich ist die ,angabe1 da auch sein ,zeitgenosse ,agricola 7#adid-aeee7 zu ,chemnitz ein ,freund oder gar ,frderer der ,alchemie gewesen sei2 die ,schriften1 aus denen dies gefolgert wurde1 gehren nmlich nicht ihm an1 sondern einem ,namensvetter1 whrend er selbst sich in seinen ausgezeichneten und geradezu grundlegenden mineralogischen und metallurgischen ,werken durchaus zurckhaltend uert und allenfalls nur die ,frage nach der bloen ,mglichkeit einer ,metall-,verwandlung als eine vorerst noch offene bestehen lt4 ,etwa von #aeej an schwillt allerorten1 zumeist aber in ,deutschland1 die alchemistische ,litteratur zur ,hochflut auf1 so da um #afej die ,zahl der zugehrigen ,werke von ,borelli auf annhernd #djjj1 und um #agbj von ,rothscholz auf ber #ejjj beziffert wird#echb1 -- und alles dies1 ohne da auch nur ein einziger wirklich neuer ,gedanke befruchtend eingriffe6 ,der ,alchemie huldigen nicht nur die ,mystiker1 wie etwa ,khunrath 7#aefj bis #afje71 ,verfasser des ,amphitheaters der ewigen ,weisheit8 und des ,dreieinigen natrlichen ,chaos der ,chemiker81 oder ,jakob ,bhme 7#aege bis #afbd71 der sich in der ,signatur der ,dinge81 der ,aurora8 usf41 an der ,macht der ,planeten und ihres ,zubehrs1 an den ,krften des ,marcurius8 und ,sallniter81 an den ,wundern des ,schwefels1 ,quecksilbers1 ,salzes1 u4 dgl4 mehr1 gar nicht genug zu tun wei1 sondern auch die bedeutendsten ,naturforscher des ,zeitalters1 u4 a4 ,libavius 7gest4 #afaf71 ,van ,helmont 7#aegg-afdd71 der den ,stein der ,weisen selbst in der ,hand gehabt und mit grtem ,erfolge gebraucht hat1 ,de la ,boe 7#afad-afgb71 ,kunckel 7#afcj-agjb71 ja zum ,teil sogar ,boyle 7#afbf-afia7 und ,boerhaave 7#afhf-agch72 und doch hatte dieser selbst nachgewiesen1 da die ,metalle weder ,schwefel noch ,quecksilber enthielten1 da die ,fixation des letzteren unmglich sei1 und da sich ,blei nicht in ,quecksilber berfhren lasse#echc4 ,auch fr diese ,periode findet sich also bewhrt1 was ,kopp betreffs des ,mittelalters ausspricht3 ,daran1 da die ,alchemie ihr ,problem lsen knne1 glaubten fast alle1 daran1 da sie es bereits gelst habe1 und zwar mit groartigem ,erfolge1 die meisten1 selbst hervorragende geistige ,gren#echd48 ,sehr vereinzelt stehen unbedingte ,verurteilungen da1 wie die durch den berhmten ,jenaer ,mediziner und ,anatomen ,rolfink 7#aeii-afgc71 der die an ,alchemie ,glaubenden den ,starblinden gleichstellt#eche1 oder durch den1 trotz aller ,absonderlichkeiten1 von staunenswertem ,wissen erfllten ,athanasius ,kircher ,s4 ,j4 7#affe72 dieser will zwar nicht bestreiten1 da vordem1 jedoch freilich nur mit ,hilfe des ,teufels1 knstliches ,gold gemacht worden sei1 im brigen sind aber fr ihn einfach alle ,astrologen ,beutelschneider und alle ,goldmacher ,mnzflscher#echf4 ,der gesunde ,sinn solcher ,mnner verdient aufrichtige ,bewunderung1 wenn man liest3 wie sich #afbi der ,vorsteher der kurfrstlichen ,sammlung in ,dresden bemhte1 die #g ,hauptmetalle den ,krften der #g ,planeten gem aufzustellen und auszuteilen8#echg2 wie #affi ,becher1 in vielem unbedingt einer der offensten ,kpfe seiner ,zeit1 mit weitlufigen ,darlegungen die ,behauptung verteidigt1 ,knig ,salomon habe1 trotzdem er gentigt war ,gold aus ,ophir holen zu lassen und seine ,untertanen bermig zu besteuern1 doch den ,stein der ,weisen besessen#echh2 wie #afhb der gelehrte ,jenaer ,professor ,wedel1 dessen altes bleiernes ,tintenfa zufllig durch ,quecksilber beschdigt worden war1 die abenteuerlichsten ,hypothesen ber die ,ursache der pltzlichen ,umwandlung des einen ,metalles in das andere errterte#echi2 wie der beraus belesene ,polyhistor ,morhof #agai die ,transmutation der ,metalle fr eine zweifellose ,tatsache erklrte#ecij2 wie ,kaiser ,franz ,i4 #agdf gegen den vermeintlich im ,besitze des ,steines der ,weisen befindlichen ,adepten ,sehfeld peinlich inquirieren8 lie1 und der sonst so mitrauische ,friedrich der ,grosse #agea zur ,durchfhrung alchemistischer ,versuche seitens einer ,frau von ,pfuel #ajjjj ,taler bewilligte#ecia2 wie #agfd ,koelreuter zugunsten seiner grundlegenden ,beobachtungen ber ,pflanzenbastarde anfhrt1 da sie trefflich mit den ,theorien der ,alchemisten hinsichtlich der ,umwandlung der ,metalle bereinstimmen#ecib2 endlich1 wie #agfj der keineswegs ganz unglubige1 aber durchaus ehrliche ,justi#ecic1 vor allem aber #aggg der ebenso sachverstndige wie unbestechliche ,wiegleb#ecid1 zwar die vllige ,nichtigkeit der ,alchemie mit den berzeugendsten ,grnden fr jedermann nachwiesen1 der fr solche empfnglich ist1 einen dauernden ,erfolg aber nicht zu verzeichnen hatten4 ,schon wenige ,jahre spter vermochte ein ,schwindler wie ,price1 ,mitglied der ,londoner ,royal ,society81 -- der sich schlielich vergiftete1 als diese ,gesellschaft auf ernstliche ,untersuchung drang --1 das ,urteil auch der deutschen ,gelehrten derartig irrezufhren1 da #aghb selbst der aufgeklrte und scharfsinnige ,lichtenberg schwarz auf wei versicherte1 ihm vorerst den ,glauben nicht versagen zu knnen#ecie2 ebenso wurden erst #aghi die ,ankndigungen des redlichen ,halleschen ,theologieprofessors ,semler1 denen gem in seinen vor den ,fenstern stehenden ,glsern ,goldbltter etwa so wuchsen wie ,hyacinthen1 als ,ausflsse eines ,betruges aufgedeckt1 dem der ,leichtglubige selbst zum ,opfer gefallen war#ecif4 ,aber auch diese ,enthllungen1 die groes und berechtigtes ,aufsehen erregten1 fielen rasch der ,vergessenheit anheim1 und von #agif an konnte ,kortum#ecig mit ,hilfe des damals in ,gotha erscheinenden ,reichsanzeigers8 weite ungelehrte und gelehrte ,kreise mit dem ,glauben an das ,bestehen einer vielverzweigten ,deutschen ,hermetischen ,gesellschaft8 erfllen und sie ber ein ,jahrzehnt lang in einer ,weise an der ,nase herumfhren1 die dem witzigen ,verfasser der ,jobsiade8 insgeheim manche vergngte ,stunde bereitet haben mag4 ,einen nochmaligen ,aufschwung nahm die ,alchemie im ,zeitalter der ,romantik1 das dem ,mystizismus1 dem ,glauben an ,wunderwirkungen1 ,geister1 ,gespenster usf4 ganz auerordentlich ergeben war1 -- es braucht in dieser ,hinsicht nur an den polaren mnnlichen und weiblichen ,feuerstoff8 des ,jenenser ,mediziners ,voigt#ecih1 oder an den tierischen ,magnetismus8 erinnert zu werden1 dessen ,entdecker1 ,mesmer 7#agcd-ahae7ecii1 sich schon #agff durch die abenteuerliche ,dissertation ber den ,einflu der ,planeten auf den menschlichen ,krper8 hervorgetan hatte4 ,begnstigend1 wenn nicht geradezu frdernd1 erwies sich dabei die ,haltung der sog4 ,naturphilosophie4 ,lt doch selbst der ,begabteste ihrer ,vertreter1 ,schelling 7#agge-ahed71 in der ,philosophie der ,kunst8 7#ahjb7edjj1 in seiner ,zeitschrift fr spekulative ,physik8#edja und der ,neuen ,zeitschrift fr spekulative ,physik8#edjb1 in den ,ideen zu einer ,philosophie der ,natur8#edjc usw41 eine ,flle ebenso wortreicher wie nichtssagender1 vllig hohler ,redensarten niedergehen1 die auf eine noch unfertige ,jugend nur verwirrend wirken konnten3 ,da beweist die ,naturphilosophie1 da den verschiedenen ,ordnungen der ,metalle1 dem ,silber oder ,gold1 gleiche ,ordnungen am ,himmel entsprechen2 da die ,gestirne auf die ,bildungen der ,erde ,einflsse von eigentlich magischer1 mit der gewhnlichen natrlichen ganz unvergleichbarer ,art ausben2 da hierbei die ,gesetze der ,zahl und des ,abstandes der ,planeten mitspielen1 die zugleich ,einsicht in das innere ,system der ,tne erffnen1 wobei sich die ,zentripetalkraft als ,rhythmus1 die ,zentrifugalkraft aber als ,harmonie erkennen lassen2 da ist die ,rede von den geheimnisvollen ,zusammenhngen zwischen den vier edlen ,metallen 7hier ,gold1 ,silber1 ,quecksilber1 ,platin7 und dem ,reiche der ,planeten2 da wird die wahrhafte innere ,gleichheit und absolute ,identitt aller ,materien und die ,lehre von den ,metamorphosen dieser ,urmaterie verkndigt usf4 ,es waren derlei phantastische ,trume1 wie sie diese ,werke1 in noch erhhtem ,mae aber das berchtigte1 seit #ahaj in wiederholten ,auflagen erschienene ,okensche ,lehrbuch der ,naturphilosophie8 erfllten#edjd1 aus denen ,liebig1 der #ahba in ,erlangen ,schellings ,hrer gewesen war1 mit ,schrecken und ,entsetzen8 erwachte#edje2 von ihnen umnebelt sah noch #ahbd der ,bonner ,chemieprofessor ,wurzer in den von ihm geprften ,mineralwssern organische ,verbindungen von der ,physik und ,chemie unerreichbaren ,imponderabilien und geheimnisvollen ,potenzen8#edjf1 erklrte sich noch #ahcb der verdiente ,historiker der ,alchemie1 ,schmieder1 als durchdrungen von der ,erkenntnis1 da das ,goldmachen eine ,tatsache sei1 und da es einzelne bevorzugte ,besitzer des ,steines der ,weisen allezeit gegeben habe und noch immer gebe#edjg4 ,der ,glauben an die ,mglichkeit der ,alchemie ist brigens bis auf den heutigen ,tag nicht vllig erloschen1 ja die gegen ,ende des #ai4 ,jahrhunderts1 als ein unverkennbares ,zeichen der ,zeit1 abermals allerwrts und in berraschender ,weise hervortretende ,neigung zu ,okkultismus1 ,mystik1 ,astralkunde1 ,theosophie1 ,spiritismus usf41 fhrte ihm neue ,nahrung zu4 ,so entstand in ,paris #ahid eine ,socit hermtique de ,france8#edjh und bald darauf eine ,socit alchimique de ,france8#edji1 in deren ,laboratorien ,jollivet-,castelot und seinen ,freunden die ,darstellung des ,goldes gelang oder doch beinahe gelang#edaj2 seit #ahij erschien eine ,bibliothque rosicrucienne81 seit #ahid eine ,collection hermtique8 in zwei ,serien1 seit #ahif eine ,monatsschrift ,hyperchimie et ,rosa alchemica81 seit #aijd eine ,revue d',astrologie8#edaa1 und alle diese ,unternehmungen scheinen bis in die jngste ,zeit fortgesetzt worden zu sein4 ,aber auch in ,deutschland begann1 etwa mit der ,herausgabe des 7sehr oberflchlichen7 ,handbuches der ,astrologie8 von ,e4 ,mayer 7#ahia7edab1 die einer ganzen ,anzahl hnlicher ,schriften1 und die gesamte geistesverwandte ,litteratur nahm alsbald derartig an ,umfang zu1 da sich #aijg die ,notwendigkeit ergab81 in ,leipzig ein ,zentralblatt fr ,okkultismus8 und #aiab eine ,astrologische ,bibliothek8 zu begrnden4 ,da das ,wchentliche ,verzeichnis des ,brsenvereines der ,deutschen ,buchhndler8 eine stndige ,abteilung ,philosophie und ,geheimwissenschaft8 fhrt1 da ferner ,anzeigen betreffs ,astrologie1 ,nativitts-,stellen1 ,wahrsagerei u4 dgl4 alltglich in vielen groen ,zeitungen erscheinen1 sich also sichtlich gut bezahlt machen1 beweist ebenfalls1 da es an einem ausgebreiteten ,leserkreise auch gegenwrtig keineswegs fehlt#edac4 ,was aber insbesondere die ,hoffnungen der ,goldmacher anbelangt1 so werden sie zur ,zeit wesentlich mit ,hinweis auf das ,radium und die radioaktiven ,stoffe wachgehalten#edad1 von deren vllig wunderbaren und fr die ,wissenschaft gnzlich unerklrlichen ,eigenschaften sich alles erwarten lt8 und denen man1 je ungengender sie noch bekannt sind1 desto khner die auerordentlichsten ,wirkungen zuschreiben darf1 ohne eine unmittelbare ,widerlegung durch den ,versuch befrchten zu mssen4 -------------------- ,nicht des nheren eingegangen1 sondern nur kurz hingewiesen werden kann an dieser ,stelle auf die ,beziehungen der ,alchemie zur ,kunst1 die wesentlich durch jene zu den #g ,planeten bedingt sind4 ,zu ,alexandria1 woselbst1 wie weiter oben dargelegt1 der ,kult der ,planeten1 gefrdert von den ,gnostikern1 ,mithrasverehrern1 ,neuplatonikern usf4 erst zu voller ,entwicklung und vielseitigster ,bedeutung gelangte1 drften auch die ,urbilder1 aus ihnen aber wieder die bleibenden ,typen jener plastischen und zeichnerischen ,darstellungen entstanden sein1 die u4 a4 als ,vorlagen der in den ltesten astrologischen ,codices des ,mittelalters auftauchenden und aus diesen dann auch von den meisten jngeren ,handschriften bernommenen ,miniaturen anzusehen sind4 ,sichtlich zeigen sie sich durchaus beeinflut von der ,antike1 namentlich auch von der sptrmischen und byzantinischen ,verehrung der ,planeten als ,tagesgottheiten1 die bereits im ,laufe der ,kaiserzeit groe ,verbreitung und allgemeine ,volkstmlichkeit erlangt hatte#edae4 ,aber auch fr den ,osten wurden jene hellenistischen ,typen8 magebend1 allerdings in orientalisierter ,gestalt82 verraten doch die islamischen ,darstellungen der ,planeten#edaf1 deren lteste auf einer ,messingkanne des #ab4 ,jahrhunderts und in der ,damascener ,qazwini-,handschrift von #acff vorliegen1 ein sichtlich schon lngst#edag feststehendes ,geprge deutlich synkretistischer ,art1 dessen orientalischer ,bestandteil in letzter ,linie auf die chaldischen ,planetengtter zurckgeht#edah und hauptschlich wohl durch die ,ssabier bermittelt wurde1 mit deren ,angaben ber die ,gestalten der ,planeten-,idole und ber die zugehrigen ,symbole1 ,farben1 ,kleidungen usf4 die islamischen ,nachbildungen durchaus bereinstimmen#edai4 ,erst seit dem #ab4 ,jahrhundert sollen diese aber weitere ,verbreitung in den muslimischen ,kreisen und durch sie auch in jenen der westlichen ,mittelmeer-,vlker gewonnen haben1 und zwar kamen den letzteren nicht nur1 wie man frher annahm1 bloe ,beschreibungen 7aus litterarischen ,quellen7 zu1 sondern auch die charakteristischen ,abbildungen1 die sich u4 a4 noch in den farbigen ,miniaturen alchemistischer ,handschriften 7z4 ,b4 des ,geber1 gegen #acjj7 unverkennbar erhalten haben#edbj4 ,die ,frage1 durch wen und wo diese ,weitergaben im einzelnen erfolgten1 lt sich vorerst nicht ausreichend beantworten2 eine der ,stellen1 denen hierbei eine wichtige ,rolle zufiel1 war aber zweifellos der am ,hofe des kastilischen ,knigs ,alfons ,x4 ttige ,gelehrtenkreis1 dem um #abdj die sog4 ,picatrix8 entsprang1 ein ,buch1 das u4 a4 7natrlich nur indirekt7 aus ssabischen ,quellen1 z4 ,b4 aus dem ,ghjat8 schpfte und in seinen ,planeten-,beschreibungen bei ,jupiter1 dem groen ,glcke8#edba1 sowie bei ,mars ausdrcklich auch deren ,metalle erwhnt1 bei ,mars den ,ring aus ,kupfer und die ,rucherpfanne aus ,eisen#edbb4 ,die ,picatrix8 gehrt anscheinend mit zu den ,vorlagen des von ,michael ,scotus1 dem ,hofastrologen ,kaiser ,friedrichs ,,ii41 gegen #abej vollendeten groen astrologischen ,traktates1 in dem die alten chaldischen ,astralgtter1 wenn auch nicht nochmals neu- so doch umgebildet1 nunmehr auch in mittelalterlichem ,gewande und ueren erscheinen#edbc4 ,den ,scotus versetzt ,dante 7um #acjj7 in die ,bolge der falschen ,wahrsager und ,zauberer#edbd1 da er selbst1 ganz so wie ,albertus ,magnus 7gest4 #abhj71 der ausschlielich griechische1 jdische oder arabische ,autoren astrologischer ,schriften nennt1 vom christlichen ,standpunkte aus die gesamte ,sterndeuterei vllig verwirft#edbe4 ,im brigen schliet er sich1 gleich ,thomas von ,aquino1 der schon von ,origenes gebilligten ,lehre an1 da die ,planeten von ,schutzengeln geistigen ,wesens 7substantiae spirituales7 gelenkt und geleitet werden und spricht diese daher im ,paradies81 sowie in der zweiten ,canzone des ,gastmahles8 7,convito7 mit den ,worten an3 ,voi1 che intendendo il terzo cielo movete84 ,gildemeister bersetzt sie#edbf3 ,o ,ihr1 ,die ,ihr den dritten ,himmel lenkt1 erkennend18 ,kannegiesser#edbg3 ,die denkend ,ihr bewegt der ,himmel ,dritten84 ,indem ,dante den #g ,planeten die #g ,sphren sowie die #g ,reihen der ,seligen1 im ,gastmahl8#edbh aber auch die #g ,wissenschaften des ,tri- und ,quadriviums zuordnet1 bahnt er einen ersten ,schritt in der ,richtung der knstlerischen ,darstellungen enzyklopdischer ,art an1 die allmhlich1 und besonders seit der ,zeit der ,renaissance1 das bergewicht ber die lteren1 wesentlich vom mittelalterlich-scholastischen1 kirchengemen ,geiste getragenen erlangten#edbi4 ,betreffs einer der frhesten ,wiedergaben der #g ,planeten 7anscheinend auf ,wandteppichen71 von der gegen #aajg das sehr merkwrdige ,gedicht des ,abtes ,baudri ber ,das ,schlafgemach der ,grfin ,adele von ,blois8 berichtet1 lt sich leider ,nheres nicht angeben1 da der von ,schlosser verffentlichte ,auszug gerade an dieser ,stelle groe ,lcken aufweist#edcj2 auch ber die ,miniaturen der im ,britischen ,museum befindlichen1 gegen #acbj vollendeten lateinischen bersetzung der ,astronomie8 des ,albumasar 7 ,abu ,maschar1 gest4 #hhf7 ist ,genaueres nicht bekannt#edca1 was desto bedauerlicher erscheint1 als dieser ,autor wieder ,vieles aus der ,sphaera8 des ,teukros von ,babylon schpfte1 die ihm allerdings nur in persischer bersetzung zugnglich war#edcb4 ,von ,werken der italienischen ,frhkunst kommen in ,betracht3 die ,planeten-,fresken des ,lorenzetti im ,rathause zu ,siena1 #acch-acdaedcc2 die dem ,talenti1 einem ,schler ,pisanos1 zugeschriebenen ,reliefs am ,campanile zu ,florenz1 um #acejedcd2 der ,cyclus des ,bonajuti in der spanischen ,kapelle zu ,florenz1 gegen #acgjedce2 die ,gruppe an einer ,sule des ,dogenpalastes zu ,venedig1 um #acej oder #adjjedcf2 die ,fresken des ,guariento 787 in der ,kirche der ,eremitani zu ,padua1 um #acfe oder #adjjedcg2 die ,fresken des ,miretto 7aus der ,schule ,giottos7 im ,justizpalast zu ,padua1 um #adbjedch2 die ,gemlde des ,duccio in der ,malatesta-,kapelle zu ,rimini1 um #adeeedci2 die des ,cossa im ,schlosse ,schifanoja bei ,ferrara1 gegen #adgjeddj2 die des ,perugino an der ,decke des ,audienzsaales im ,gebude der ,wechslerzunft 7,cambio7 zu ,perugia1 um #adiiedda2 die des ,raffael in der ,kirche ,sta4 ,maria del popolo zu ,rom1 um #aeafeddb4 ,bei den lteren unter ihnen fehlen ins einzelne gehende ,einflsse der bekannten bermittlungen ganz1 es sei denn1 da 7wie schon bei ,lorenzetti7 die ,sonne1 statt ihrer aber oft auch der ,jupiter1 in ,gestalt eines ,knigs mit der ,krone erscheint1 wie einstens ,mithras#eddc4 ,erst in der ,gruppe des ,dogenpalastes 7#acej1 #adjj7 fhrt ,merkur die ,bezeichnung ,stilbons8 7 1 ,stilbon1 der ,glnzende7 und hlt ,mars ein ,banner mit der ,inschrift ,de ferro sum8 7,ich bin aus ,eisen7#eddd1 und bei ,miretto 7#adbj7 trgt letzterer ,gott einen roten ,mantel#edde2 dieser ,knstler bildet auch zum ersten ,male ,merkur als ,astrologen ab#eddf1 whrend ihn ,duccio 7#adee7 als ,hermes ,psychopompos auffat und mit ,schlangenstab und ,mandoline ausstattet1 an deren ,stelle bei ,cossa 7#adgj7 eine ,geige tritt1 beide als ,ersatz der antiken ,leyer#eddg4 ,perugino greift schon ganz offenbar auf die antiken ,typen zurck1 nach ,art der in den gleichzeitigen ,holzschnitten zum ,astrolabium8 des ,joh4 ,angelus 7,venedig #adid7 und in den ,stichen des ,baldini zutage tretenden#eddh1 und bei ,raffael vollends tragen die ,planeten die ausgesprochene ,gestalt der alten ,gtter1 werden aber zugleich von ,engeln geleitet#eddi4 ,nur sehr langsam1 dem allmhlichen ,fortschritte entsprechend1 der zur ,entfaltung der ,renaissance fhrt1 ndert sich also auch die ,auffassung und ,nachbildung der ,planeten2 erst das volle1 fr die ,hhezeit der ,renaissance so bezeichnende ,wiederhervortreten der mystischen1 aberglubischen und astrologischen ,elemente#edej bringt sie auch als ,tagesgtter und ,vertreter der ,siebenzahl-,theorie abermals zu ,ehren#edea1 lehrt aufs neue ihren ,zusammenhang mit ,metallen1 ,steinen1 ,pflanzen1 krperlichen ,teilen und geistigen ,eigenschaften1 ,lebensaltern1 ,farben1 ,gerchen1 ,tnen1 ,buchstaben usf4#edeb und veranlat ihre schon oben erwhnten enzyklopdischen ,darstellungen in ,verbindung mit den #g ,tugenden und ,lastern1 ,sakramenten und ,todsnden1 ,wissenschaften und ,knsten1 mit den ,musen als ,vorsteherinnen der ,sphrenharmonie und ,leiterinnen der ,himmel und ,himmelskrper#edec1 mit den ,propheten und ,heiligen1 oder mit den ,jahreszeiten und ,tierkreisbildern4 ,ein ,versuch1 die fernere knstlerische ,entwicklung der einschlgigen ,gestalten1 der ,symbole und ,attribute1 der fr die ,planeten genau zu bercksichtigenden ,farbengebung usf41 im einzelnen zu errtern1 ist aber an dieser ,stelle ausgeschlossen4 ,die ziemlich zahlreichen alchemistischen ,gemlde und ,stiche aus spteren ,zeiten stellen teils die von aufflligen ,apparaten und seltsamem ,urvter-,hausrat erfllten ,laboratorien dar1 teils tragen sie1 gleich den bekannten ,teniersschen1 den ,charakter von satirischen oder ,genre-,bildern2 ,belehrung ber die ,geschichte der alten ,alchemie bieten sie daher nicht mehr4 ,sechster ,abschnitt4 7,anhang47 ,zur lteren ,geschichte der ,metalle4 ,einleitung4 ,die vorausgehenden ,abschnitte boten bereits vielfachen ,anla zur ,errterung einzelner wichtiger ,punkte aus der lteren ,geschichte der ,metalle2 angesichts des innigen ,verbandes1 in dem diese mit der ,entwicklung der ,alchemie steht1 soll sie aber der vorliegende nunmehr noch in zusammenhngendem ,umrisse und in etwas erweiterter ,form darstellen4 ,das ,hauptgewicht ist jedoch hierbei auf die kulturgeschichtlichen und etymologischen ,beziehungen gelegt1 whrend nicht etwa beabsichtigt wurde1 aus der ,geschichte wohlbekannte ,tatsachen zu wiederholen1 oder nach berg- und httenmnnischer1 chemischer und technologischer ,seite hin auf den ungeheuren ,wissensschatz einzugehen1 der sich in zahlreichen1 ebenso ausfhrlichen wie grndlichen ,werken hervorragender ,sonderforscher niedergelegt findet4 ,was den ,ausdruck ,metall8 anbelangt1 so sei bemerkt1 da die smtlichen lteren ,etymologien dieses ,wortes jeglichen ,wertes entbehren1 die neueren aber ebenfalls noch nicht feststehen oder allgemein anerkannt sind#eded4 ,schon vor fast anderthalb ,jahrhunderten brachte ,gehler1 jedenfalls auf noch ltere ,quellen hin1 ,metall8 in ,verbindung mit dem homerischen ,zeitworte 7metalln7 aufsuchen1 nachforschen#edee2 tatschlich entsprechen diesem auch im ,griechischen nach ,schrader die ,hauptworte 7metall7 ,nachforschung und 7mtallon7 ,ort der ,nachforschung8 in ganz gleicher ,weise wie es innerhalb der lebenden ,sprachen z4 ,b4 im ,russischen der ,fall ist#edef4 ,in erster ,linie bedeutete also ,mtallon nichts weiter als eine beliebige ,grube1 in zweiter dann ein ,bergwerk 7im ,armenischen noch jetzt ,mtalk71 in dritter ging der ,name von dem ,orte auf den ,gegenstand der ,nachsuchung ber1 und erst in vierter und sptester auf jene bestimmte ,art des ,gegenstandes1 die man unter ,metall im heutigen ,sinne zu verstehen pflegt#edeg4 ,wie die ,bezeichnungen vieler edler ,metalle und ,steine1 denen man seit jeher zauberisch schtzende1 abwehrende1 oder heilende ,eigenschaften beilegte1 z4 ,b4 7,gold71 7,kupfer71 ferner vielleicht 7,sapphir71 7,amethyst7 und andere1 so entstammte vermutlich auch einer orientalischen ,sprache#edeh1 anscheinend der eines kleineren1 keiner der fhrenden ,hauptfamilien zugehrigen ,volkes4 ,im ,sinne von ,bergwerk begegnen wir erst bei ,herodot 7#dhi-dbe7edei2 bei ,aristophanes 7geb4 #ddd7 sind auch schon die ,pachtgelder fr ,bergwerke#edfj2 metallum im ,sinne von ,metall scheint1 wohl zuflligerweise1 erst bei ,lucretius 7#ih-ee7 bezeugt zu sein#edfa4 ,strabon 7#ff v4 bis #bd n4 ,chr47#edfb und auch ,diodor 7zur ,zeit ,caesars7#edfc sprechen von ,alaun und ,alaungruben als ,metalla81 und diese ,bezeichnung der ,grube oder des ,gegrabenen wendet ,vitruv 7zur ,zeit des ,augustus7 auch auf ,melinum an 7eine weie oder gelbliche ,erdart7#edfd1 ,plinius 7um #ge n4 ,chr47 u4 a4 auf ,kreide und ,diamant#edfe1 ,solinus 7um #bej7 in seinen drftigen ,auszgen aus ,plinius auf ,salz 7salinarum metalla7#edff1 sein ,zeitgenosse ,heliodor auf ,smaragden#edfg1 usf4 ,in spterer ,zeit heien ,metallarii1 1 erst die mit dem ,graben von ,gngen und ,stollen beim ,bergbau und auch bei ,belagerungen ,beschftigten#edfh1 und im #d4 ,jahrhundert sind ,metallarii8 die den ,znften der ,bergwerks- und ,steinbruch-,arbeiter ,angehrenden4 ,das ,anlegen der ,gruben und die ,verarbeitung der ,metalle bildete damals1 gleich dem ,sammeln und ,verwerten des ,purpurs1 der ,herstellung feiner ,gewebe 7besonders des ,leinens7 und dem ,betriebe vieler anderer ,gewerbe1 ein kaiserliches ,vorrecht oder ,monopol#edfi2 um dessen ,ertrag zu sichern1 war der ,stand der ,metallarii ein zwangsweise erblicher#edgj1 unterlag der ,aufsicht besonderer ,oberbeamten1 -- ein ,comes metallorum per ,illyricum81 ,berghauptmann oder ,berggraf fr ,illyrien81 ist fr #cff nachgewiesen#edga --1 und hatte eine feste ,abgabe1 ,canon metallicus81 zu leisten1 die derart eingetrieben wurde1 da der ,kaiser z4 ,b4 den privilegierten ,goldsuchern oder ,goldwschern 7aurileguli7 eine bestimmte ,menge ihres ,goldes in natura abforderte1 whrend ihm fr den ,rest das ,vorkaufsrecht zu einem ,vorzugspreise zustand#edgb4 #a4 ,gold4 ,sowohl in der alten wie in der neuen ,welt tritt das ,gold in vielen ,fllen als zuerst bekanntes ,metall auf#edgc1 wozu nicht minder sein ,vorkommen wie seine ,eigenschaften ,anla bieten#edgd1 denn auf primrer und sekundrer ,lagersttte sowie als ,flugold findet es sich gediegen und vllig oder annhernd rein1 mute also durch ,schwere und ,glanz1 ,unzerstrbarkeit und ,festigkeit1 ,geschmeidigkeit und ,dehnbarkeit schon frhzeitig die ,aufmerksamkeit der ,menschen auf sich lenken4 ,seine leuchtende ,farbe erklrt die sehr allgemeine ,beziehung zur ,sonne1 und diese wieder den weitverbreiteten ,glauben an seine hheren1 himmlischen1 zauberhaften ,krfte4 ,so behaupten z4 ,b4 einige malayische ,stmme noch heutzutage1 ,gold1 aber auch ,silber und ,zinn1 bildeten die ,wohnsttten gttlicher ,geister 7die sie auch wachsen und nachwachsen machen71 drften daher nur unter gewissen heiligen ,zeremonien und namentlich unter sorgfltiger ,vermeidung aller diesen ,geistern unangenehmen ,gerusche aufgesucht und ausgegraben werden1 seien aber selbst wieder besonders geeignet zur ,untersttzung der religisen und ,kult-,handlungen#edge4 ,die verhltnismige ,weichheit des reinen ,goldes1 die ,leichtigkeit1 mit der es sich bereits in der ,klte hmmern1 auch zu ,blechen1 ja selbst ,drhten gestalten lt1 sowie die ,schwierigkeit1 die unter gleichen ,umstnden das ,zusammenfgen kleiner ,einzelstcke bietet1 erschliet ohne weiteres das ,verstndnis fr die ,formen der ltesten ,fundstcke#edgf3 ,schmuck aus mit dem ,steinhammer bearbeiteten ,goldplttchen weisen schon die ,grber der neolithischen 7jngeren steinzeitlichen7 ,periode auf#edgg1 spter folgen mit ,goldblech belegte oder beschlagene ,holz-,gerte und -,waffen1 sodann durch kaltes ,hmmern8 gestaltete ,platten1 ,ringe1 ,treib- oder ,hohl-,arbeiten1 whrend geschmiedete1 geschweite und geltete ,gegenstnde erst ,erzeugnisse weitaus spterer ,zeitalter darstellen#edgh4 ,da sich aber whrend solcher die lteren ,verfahren noch lange weiter erhalten knnen1 und zwar auch in benachbarten ,gegenden1 dafr bietet die neue ,welt ein lehrreiches und zur ,vorsicht bei allen ins einzelne gehenden ,schlssen mahnendes ,beispiel3 denn whrend die ,einwohner der ,antillen und der nrdlichen ,teile ,sdamerikas nur mit dem kalten ,hmmern und ,treiben des ,goldes vertraut waren#edgi1 hatten jene ,mexikos und ,perus die ,bearbeitung von ,gold und anderen ,metallen bereits zur hchsten technischen und knstlerischen ,vollendung entwickelt4 ,auf dem ,markte der ,stadt ,mexiko sah schon ,cortez nicht nur ,silber1 ,kupfer1 ,blei und ,zinn1 sondern auch ,gold in ,sckchen und ,krbchen1 sowie in ,gestalt von ,barren verkaufen#edhj2 ,gold und ,silber standen dort in naher ,beziehung zu ,sonne und ,mond1 die man neben der ,venus gttlich verehrte1 wie denn astrologische ,ideen weitverbreitet waren#edha und auch der ,glaube an vier ,elemente und an die ,mglichkeit eines ,unsterblichkeits-,trankes waltete#edhb4 ,in ,peru war man ebenfalls durchaus vertraut mit dem ,schmelzen1 ,gieen1 ,lten1 ,treiben und ,plattieren des ,goldes1 mit der ,herstellung uerst dnner ,vergoldungen1 mit der ,gewinnung feinster ,drhte und ,bleche1 -- die herrlichen groen ,gold-,schmetterlinge sind nur #j1a mm dick --1 und mit der ,bereitung verschiedenfarbiger ,goldlegierungen1 u4 a4 solcher mit ,silber1 ,kupfer1 ,zinn1 ,antimon1 oder mehrerer von diesen zusammen#edhc2 bekannt sind die ,schilderungen des ,garcilasso de la ,vega1 nach denen der groe ,sonnentempel der ,inkas mit goldenen ,platten ausgelegt und eingedeckt war1 ein goldenes ,standbild des ,sonnengottes und unzhlige goldene ,schmucksachen1 ,gefe und ,weihgeschenke enthielt1 whrend sich das ,gela seiner ,gemahlin1 des ,mondes1 nach gleicher ,weise in ,silber ausgestattet fand#edhd4 ber die ,geschichte des ,goldes in gypten ist schon in den vorausgehenden ,abschnitten1 an ,hand der frhesten ,aufzeichnungen bis zu den ,erzhlungen des ,agatharchides herab1 ,nheres berichtet worden1 so da nur an weniges zu erinnern bleibt4 ,bereits in den ,grbern der lteren ,steinzeit finden sich vereinzelte goldene ,schmucksachen#edhe4 ,im #d4 ,jahrtausend stand die ,verarbeitung des ,goldes schon in hoher ,blte#edhf1 und zur ,zeit der ,thiniten1 um #ccjj1 wurde eine ,steuer vom ,gold8 ,steuer vom ,vermgen8 erhoben und das ,gold hauptschlich aus ,nubien bezogen#edhg2 sein ltester ,name lautet daher ,nub#edhh1 und sein ltestes hieroglyphisches ,zeichen ist der ,sack zum ,auswaschen1 nach dem es als ,nub en nun8 7,gold des ,wassers1 des ,flusses7 vom ,nub en set8 7,gold des ,felsens1 des ,gebirges7 unterschieden wird#edhi4 ,gegen #bjjj erfolgte die ,eroberung der ,goldgruben ,nubiens und des ,wstenplateaus ,wadi ,allaki1 mit der zugleich der ,frondienst der ,negerstmme einsetzt#edij1 und nicht viel spter begann das ,heranholen des ,goldes zur ,see aus den ,punt-,lndern1 als die man vermutlich die ,ksten des sdlichen ,arabiens und stlichen ,afrikas anzusehen hat#edia2 unter ,knig ,thutmosis ,,iii4 7#aeja-addg7 kam bereits vieles ,punt-,gold nach gypten#edib1 und die ,berichte aus seiner und aus der ,folgezeit 7z4 ,b4 die im ,papyrus ,harris aus dem #ac4 ,jahrhundert7 schildern eingehend die besonderen ,eigenschaften und ,farben der verschiedenen ,goldarten#edic4 ,fr das ,wgen und ,messen des ,goldes bestanden seit altersher bestimmte ,vorschriften1 wie man denn berhaupt festen ,gewichtsnormen in gypten schon um #bhjj begegnet#edid4 ,in jngerer ,zeit ist ein ,hauptma das in #aj ,kite geteilte ,deben 7etwa #acj g72 eines der im ,papyrus ,ebers 7um #aejj7 gebruchlichen ,medizinal-,gewichte1 das ,kite betrgt1 ging spter als ,drachme von ,aegina in den griechischen ,kulturkreis ber#edie1 whrend wiederum #cf ,kite das rmische ,pfund bildeten#edif4 ,das ,abmessen feinen ,goldstaubes erfolgte in kleinen1 mit einem passenden ,handgriffe versehenen ,bronzezylindern und war1 wie einige ,fundstcke ersehen lassen1 um #aejj ebenfalls schon lngst blich#edig4 ,die ,sumerer1 die nichtsemitischen ,ur-787,einwohner ,sinears1 des sdlichen ,zweistromlandes1 deren von ,lenormant#edih behauptete ,verwandtschaft mit den turanischen ,vlkern1 den ,ugro-,finnen und den ,tschuden des nrdlichen ,asiens1 durchaus fragwrdig ist#edii1 kannten zweifellos schon in ltester ,zeit das ,gold1 das ,silber1 das ,kupfer und die ,edelsteine1 sowie deren ,verwertung#eejj2 sie besaen ,schriftzeichen fr die genannten ,metalle1 hielten deren ,glanz fr etwas ,heilbringendes und berirdisches1 verehrten metall-htende und -verarbeitende ,gtter1 sahen in der die untere ,hemisphre durchwandernden ,sonne eine ,gottheit der verborgenen metallischen ,schtze1 die aufzusteigen begehren8#eeja und sollen den ersten ,anla zu jenen ,lehren des nachfolgenden babylonischen ,zeitalters gegeben haben1 denen gem den ,gttern die verschiedenen ,metalle als ,attribute zugewiesen wurden#eejb4 ,inlil1 der ,gott der ersten sumerischen ,hauptstadt ,nippur1 galt fr den ,herrn des ,goldes81 eine ,wrde1 die nachher auf ,marduk1 den ,stadtgott von ,babel1 berging#eejc2 der alte ,gott ,ea von ,eridu1 spter zum ,herrscher der ,tiefe geworden und als ,bringer erhabenster ,weisheit aus ihrer ,urflut auftauchend1 wird 7auch unter dem ,namen ,oannes7 ebenfalls als ,gott des ,goldes bezeichnet1 als ,schutzherr der ,goldschmiede1 sowie der ,schmiede und ,metallarbeiter berhaupt#eejd4 ,noch spter versah dieses ,amt der ,feuergott ,gibil1 ,meister der heiligen oder himmlischen ,schmiede81 die aber1 entgegen ehemaligen ,meinungen1 im ,sinne von ,fegefeuer fr ,altbabylon nirgendwo bezeugt ist#eeje4 ,nach babylonischem ,glauben entstammt das ,gold dem finsteren ,norden8#eejf1 -- woraus also das ,unzutreffende der ,ansicht erhellt1 es finde sich berall und allerorten mit den ,lichtgottheiten verbunden#eejg --1 und zwar dem ,lande ,aralli1 dem goldreichen1 unter einem silbernen ,himmel liegenden ,wohnsitze gewisser ,gtter und ,geister#eejh4 -- ,um #bejj1 unter dem ,knige ,sargon ,i41 soll u4 a4 der ,landstrich von ,melucha in ,arabien viel ,goldstaub nach ,sinear geliefert haben#eeji2 gegen #bjjj1 zur ,zeit ,hammurabis1 wird ,gold1 z4 ,b4 in ,barren und ,zungen81 zwar fters erwhnt#eeaj und man kannte anscheinend schon den ,voll- und ,hohlgu1 sowie die ,herstellung gehmmerter ,platten#eeaa1 doch war es immerhin noch ziemlich selten1 und wenn der ,knig ,sumulailu den ,thron des ,marduk mit ,silber und ,gold ausschmckte1 so wird dies ausdrcklich hervorgehoben#eeab4 ,gegen #afjj mu indessen die ,verbreitung schon eine recht erhebliche gewesen sein1 und gyptische ,inschriften erwhnen goldene babylonische ,gefe1 ,kunstwerke und ,statuen als ,siegesbeute#eeac4 ,das um diese ,zeit seitens der gypter bernommene1 babylonische sexagesimale ,ma- und ,gewichts-,system#eead1 dem auch das ,mine8 genannte ,gold-,gewicht 7die der ,griechen7 angehrte#eeae1 lt sich bis auf etwa #bejj zurckverfolgen1 und zwar bestanden die ,gewichte anfangs aus ,steinen1 z4 ,b4 ,hmatit1 spter aus ,blei und noch spter auch aus ,bronze#eeaf2 schon gegen #bcjj bestimmte man ein festes ,wertverhltnis der ,gewichtseinheiten ,gold und ,silber 7spter auch ,silber und ,kupfer71 dessen wiederholt abgenderter ,betrag schlielich bei #aa3 #a verblieb und als solcher in jngeren ,zeiten zur ,norm der lydischen1 persischen1 phnizischen und karthagischen ,mnzprgung wurde#eeag4 -- ,der babylonische ,name des ,goldes1 der vermutlich kein einheimischer war1 lautete hurasu81 und sein ltestes1 den ,ost- und ,west-,semiten gemeinsames ,wortzeichen bedeutete das ,glnzende8#eeah4 ,im ,bereiche der gischen ,kultur beginnt an einer der ltesten und wichtigsten ,fundsttten1 dem ,palaste zu ,knossos auf ,kreta1 ,metall erst gegen #cjjj aufzutauchen1 ,gold zunchst in ,gestalt verhltnismig sprlicher ,schmucksachen aus ,golddraht1 die u4 a4 das ,spiralmotiv zeigen#eeai2 auf den ,cycladen ist ,gold um #bejj noch recht selten#eebj1 ebenso in ,cypern1 wo zunchst 1 d4 s4 ,klmpchen und flache ,kuchen1 und erst weiterhin dnne ,stangen und ,barren zutage treten#eeba4 -- ,in ,troja1 richtiger in dem mchtigen ,schutthgel von ,hissarlik1 dessen tiefstliegende ,ansiedlung bis gegen #cjjj oder #ccjj zurckreichen drfte1 weisen die ,schichten um #bfjj neben 1 kleinen ,stangen und ,barren1 bereits ,schmuck aus ,golddraht und ,goldperlen1 sowie goldene ,bleche und aus solchen getriebene oder geprete ,gerte auf#eebb2 die der ,zeit zwischen #bejj und #bjjj angehrigen1 in denen ,schliemann den sog4 ,schatz des ,priamos8 fand1 zeigen auerdem auch reich gegliederten1 zum ,teil auch schon gelteten ,goldschmuck1 allerlei getriebene ,gefe aus ,gold1 ,silber und ,kupfer1 sowie grere ,zungen und ,barren#eebc1 letztere nach gyptischem ,gewichte ausgewogen#eebd4 -- ,die gegen #bjjj entstehende mykenische ,kultur#eebe entwickelte sich durch ,berhrung der vorgenannten ,mittelmeer-,kulturen mit denen gyptens und des ,orients1 wobei ,hauptvermittler die ,phnizier zur ,see waren1 und die ,chetiter 7ber ,kleinasien und ,syrien7 zu ,lande#eebf2 wie die ,funde zu ,mykene und an vielen anderen ,sttten beweisen1 war dieses ,zeitalter reich an ,gold#eebg1 besa eine ausgebreitete ,goldindustrie#eebh und wute aus ,gold verschiedener ,frbung1 in ,verbindung mit ,alabaster1 ,elfenbein1 ,malachit1 ,lasurstein1 bunten ,glasflssen 7namentlich knstlichem ,blaustein7 u4 dgl4 mehr1 eine ,flle schner1 reich ornamentierter ,schmucksachen und ,gebrauchsgegenstnde herzustellen1 u4 a4 auch aus getriebenen oder gepreten ,blechen geformter und gelteter#eebi4 ,an das erste ,bekanntwerden der ,griechen mit dem ,golde hat die ,sage noch eine ,erinnerung bewahrt1 indem sie es nach berlieferungen1 die uns durch ,plinius#eecj1 ,hyginus 7#b4 ,jahrhundert n4 ,chr487#eeca1 und ,cassiodorius 7gest4 um #ehj n4 ,chr47#eecb erhalten blieben1 bald durch ,thoas1 bald durch ,aeakus oder ,sakus1 einen ,sohn des ,zeus1 in ,panchaia oder auf einem daselbst gelegenen ,berge ,thasos auffinden lie4 ,den ,namen des ,goldes1 7,chryss71 bernahmen die ,griechen wohl von ,semiten1 und diese wiederum von einem ,volke des goldreichen ,kleinasiens#eecc1 jedoch nicht1 wie man ehedem glaubte1 von den ,phrygern1 da das ,gold bei diesen 7,glurs7 hie gr4 7,chlors1 d4 i4 ,grngelbes7#eecd4 ,wahrscheinlich leitet sich ,chryss vom semitischen1 daher auch phnizischen ,hart oder ,charz ab#eece1 denn ,gold und ,silber wurden in ,griechenland fraglos hauptschlich durch die ,phnizier verbreitet1 wenn auch der ,zeitpunkt1 zu dem dies geschah1 noch strittig ist3 nach einigen ,forschern befuhr nmlich jenes ,handelsvolk erst seit etwa #aajj die ,ksten ,nordafrikas1 ,siziliens1 ,sardiniens und ,spaniens1 und nicht vor #hjj1 also erst nach der mykenischen ,periode1 die ,griechenlands und der griechischen ,inseln#eecf2 nach anderen hingegen trug es schon zur ,entstehung der mykenischen ,kultur mit bei und unterhielt gerade mit den ihm benachbarten ,ksten bereits damals einen lebhaften1 und um #afjj schon einen vollstndig entwickelten ,verkehr#eecg4 ,jedenfalls wurden die ,gold- und ,erzgruben auf den ,inseln ,thasos 7auch ,chryse geheien671 ,thera1 ,melos1 ,kimolos1 ,seriphos1 ,siphnos und anderen1 ferner die in ,thrazien 7besonders am ,pangaios7 und ,mazedonien usf41 zuerst von ,phniziern angelegt und in ,gang gebracht#eech4 ,als sich die europischen ,griechen im #h4 und #g4 ,jahrhundert der ,fhrung der lange ,zeit unter lebendiger ,nachwirkung der mykenischen ,kultur stehenden kleinasiatischen entwanden und neue orientalische ,einflsse von ,assyrien1 gypten und ,kyrene her erfuhren#eeci1 kannten sie daher lngst das ,gold sehr wohl2 hufiger wurde es dagegen bei ihnen erst seit etwa #ejj1 wenngleich die ,sagen von den goldgrabenden ,ameisen und goldbewachenden ,greifen1 vom goldenen ,vlie usf41 auch fr diese ,periode die ,drftigkeit des nheren ,wissens noch weiter bezeugen4 ,in der ,regel erhielt der ,goldschmied 77 vom ,auftraggeber das ,gold geliefert1 das er mit dem herakleschen ,steine 7dem ,steine aus ,herakleia in ,lydien7 probierte#eedj1 schmolz1 zu ,platten und ,blttern hmmerte und trieb1 seltener auch 7zu meist nur kleineren ,gegenstnden7 go2 die dnnen ,bltter und ,blttchen 71 7 blieben dauernd in vielfltigem ,gebrauche#eeda und dienten namentlich auch zum ,vergolden1 wobei an die ,stelle des echten ,goldes frhzeitig ,oker1 ,rtel1 ,sinopis und hnliche ,ersatzstoffe traten1 die mit ,hilfe eines ,klebemittels aufgetragen wurden#eedb4 ,die ,vergoldung im ,feuer mittelst ,quecksilber1 sowie dessen ,benutzung zum ,lsen und ,ausziehen des ,goldes1 sind erst bei ,vitruv#eedc und ,plinius bezeugt1 allerdings bereits als etwas lngst ,bekanntes#eedd4 ,dem ,golde verschiedene weiliche1 gelbliche und rtliche ,tne zu verleihen1 dienten die 7,frbungen des ,goldes71 die durch ,legieren mit ,silber1 ,elektron1 ,kupfer1 oder ,gemengen von diesen erfolgten4 ,zum ,lten bentzte man ,chrysokolla 7 ,goldleim71 unter dem wohl schwerlich1 frheren ,voraussetzungen gem1 ,borax zu verstehen ist1 -- wenngleich solcher in einem sehr alten ,gold-,schmelztiegel zu ,delos nachgewiesen sein soll#eede1 wie denn borhaltige ,mineralien in ,vorderasien keineswegs fehlen --1 vielmehr ursprnglich wohl ,malachit1 der beim ,erhitzen in ,kohlensure und ,kupfer zerfllt1 welches letztere die ,ltung bewirkt2 in den sog4 ,schriften des ,hippokrates bedeutet ,chrysokolla nichts anderes als ,malachit#eedf1 und als ,malachit ist auch der falsche 77 ,smaragd8 des ,theophrastos aufzufassen1 der sich in ,gold- und noch hufiger in ,kupfer-,gruben vorfinden soll und ein vortreffliches ,goldlot abgibt#eedg4 ,bei den ,etruskern ist ,gold1 dessen ,name aurum8 das ,gelbe8 ein rein italischer sein soll#eedh1 erst in den ,grbern jngeren ,ursprunges nachweisbar und auch in diesen sichtlich nur als ,gegenstand orientalischer ,einfuhr1 whrend ,waren eigener ,technik nicht vor etwa #gjj auftauchen#eedi4 ,in ,rom war ,gold anfnglich sehr selten1 immerhin bilden aber ,goldarbeiter 7aurifices71 wohl hauptschlich ,vergolder und ,goldschlger1 die u4 a4 ,platten 7bractea7 und ,bltter 7lamina7 hergestellt zu haben scheinen1 schon eine der angeblich von ,knig ,numa besttigten ,znfte1 und bekannt ist die ,erzhlung1 da der ,abzug der ,gallier im ,jahre #cij v4 ,chr4 durch ,bezahlung von #ajjj ,pfunden ,gold erkauft worden sei#eeej4 ,spterhin pflegte man das ,gold durch ,umschmelzen 7coquere kochen1 entsprechend dem gr4 2 conflare7 zu lutern und regelmig auf seinen ,gehalt zu untersuchen2 die ,feuerprobe heit bei ,cicero obrussa oder obryza1 das ,feingold daher obryzum oder obryzatum 7sc4 aurum71 und dieses ,wort1 das als oder wieder ins ,griechische berging1 findet sich im ,sinne von purum 7rein7 noch auf den ,goldmnzen des ,kaisers ,konstantin sowie auf den ,goldbarren vor#eeea1 die amtlich auf ihren ,feingehalt geprft und dann abgestempelt wurden#eeeb4 ,in ,spanien war das ziemlich reichlich vorkommende ,gold bereits frhzeitig ,gegenstand der ,gewinnung und ,verwertung1 und ,schmucksachen wurden schon in der jenseits #ajjj v4 ,chr4 liegenden ,periode hergestellt#eeec4 ,in ,gallien betrieben die ,kelten seit altersher ,gold-,grberei und -,wscherei1 ber deren unvollkommene ,verfahren sich einige ,berichte bei ,athenaeus#eeed 7#c4 ,jahrhundert n4 ,chr47 und bei ,strabon erhielten1 welchem letzteren einige keltische ,stmme fr 7goldreich7 gelten#eeee4 -- ,in ,mitteleuropa drfte das ,gold ursprnglich zugleich mit dem ,kupfer bekannt geworden sein#eeef1 grere ,mengen gelangten aber erst seit der ,berhrung mit den ,rmern dahin2 die sehr alten einheimischen ,bezeichnungen der ,germanen1 ,letten und ,slaven1 gulth1 zelto und zoloto1 bedeuten das ,gelbe8#eeeg4 ,von den ,germanen bernahmen das ,wort fr ,gold 7kulda7 auch die ,finnen#eeeh1 die im #d4 oder #e4 ,jahrhundert1 ausgestattet mit der ,kultur der ,eisenzeit1 in ihre jetzigen ,wohnsitze einwanderten#eeei2 ,edelmetalle und ,schmiede spielen eine groe ,rolle in den alten ,sagen ihrer ,kalewala81 nach denen u4 a4 die eine ,hlfte eines ,eies zur ,erde wird1 die andere aber zum ,himmel1 an dem ,sonne und ,mond1 aus ,gold und ,silber bestehend1 erglnzen#eefj4 ,sehr oft erwhnen ,gold und ,silber auch die ,erzhlungen des ,kalewipoeg8#eefa1 sowie die ,mythischen und magischen ,lieder der ,esthen8 und die ,esthnischen ,mhrchen81 denen gem die ,unterirdischen ,gold und ,silber graben und schmelzen1 was der ,kundige am ,gerusche1 das aus dem ,erdboden dringt1 zu erkennen und zu erhorchen vermag#eefb4 ,wie weit die ,kenntnis des ,goldes in ,china und ,indien zurckreicht1 bleibt vorerst unbestimmbar2 im ,sanskrit heit ,gold hiranya das gelbe1 glnzende 7nmlich ayas1 ,metall7#eefc4 ,indien gilt1 wo immer es in der ,geschichte auftaucht1 stets als ein uerst goldreiches ,land3 ,ktesias1 der seit #dae v4 ,chr4 als ,arzt am persischen ,hofe verweilte1 erzhlt1 da seine ,flsse1 gleich jenen ,lydiens und anderen den ,griechen wohlbekannten ,kleinasiens1 ,goldkrner mit sich fhren1 da seine ,gebirge vieles ,gold enthalten1 dessen man sich aber1 der ,greifen halber1 nur unter hchster ,lebensgefahr zu bemchtigen vermag1 und da daselbst eine ,wunderquelle flssigen ,goldes 7 7 sprudelt1 von dem man jhrlich hundert ,tongefe voll ausschpft1 es an der ,luft erstarren lt und schlielich durch ,zerschlagen der ,gefe rein gewinnt#eefd4 ,letztere ,angabe erinnert an die des ,herodot1 der zufolge die ,perser zur ,zeit des ,darius 7#eba-dhe7 aus ,indien ,goldbarren als ,tribut empfingen1 das ,gold umschmolzen und die ,kuchen1 die die ,form der ,schmelztiegel besaen1 als solche im ,reichsschatze aufbewahrten#eefe4 ber ,natur und ,herkunft des ,goldes waren die alten ,perser wohlunterrichtet1 und erst sptpersische ,sagen lassen es neben den anderen ,metallen aus den ,gliedern des sterbenden ,urmenschen ,gayomard hervorgehen1 der kosmologischen ,charakter trgt1 und mit dessen ,tode1 hnlich wie mit dem des ,urstieres nach der ,mithras-,lehre1 die ,weltentwicklung beginnt#eeff4 ,der altpersische ,name des ,goldes1 zaranya1 ist offenbar der nmliche wie der altindische 7hiranya7#eefg2 im ,pehlewi heit ,gold zar1 daher zarik goldig#eefh4 ,die ,bezeichnung der ,ost-,finnen1 zaranya1 ist sichtlich dem ,iranischen entlehnt#eefi2 die bei den ,vlkern des ,urals und ,altais bliche altun81 ist eine turko-tatarische#eegj1 die der ,armenier1 oski81 vermutlich eine kaukasische#eega4 ,nicht sicher bekannt ist die der ,tschuden im nordstlichen ,asien1 deren uralte1 aber schon zur ,zeit des ,pallas 7#aggj7 vllig zerwhlte ,grber zahlreiche ,beigaben an ,gold und anderen ,metallen aufweisen#eegb1 sowie jene der ,bewohner von ,kolchis am schwarzen ,meere1 die das feine ,flittergold der ,flsse seit altersher mit ,hilfe haariger ,hute aufgefangen und so ,anla zur ,entstehung der ,sage vom goldenen ,vlies gegeben haben sollen#eegc4 ,schon zu entlegenster ,zeit wurde als gesegnet durch ,flle des ,goldes8 ,arabien gepriesen1 dessen kostbarste ,ausfuhrware1 arabisches ,gold81 nicht minder in gypten wie im ,zweistromlande rhmlich bekannt und eifrig begehrt war#eegd4 ,dieser nicht unbegrndete ,ruf des ,reichtumes an ,gold berdauerte die ,jahrtausende1 und zu ihm gesellte sich spter jener der kunstfertigen ,verarbeitung2 arabische ,goldgefe fr ,wein und ,rucherwerk1 sowie arabische ,goldschmucksachen hatten bereits bald nach ,beginn unserer ,zeitrechnung eine hohe ,stufe der ,vollendung erreicht#eege1 und es kann daher nicht wundernehmen1 da schon ,muhammed 7#ega-fcb7 jedermann1 der ,schmuck im ,gewichte von ber #bj ,dinar 7etwa #cj g7 besa1 eine besondere ,steuer von ,dinar auferlegte#eegf4 ,whrend der nchstfolgenden ,jahrhunderte wurde diese erhht und zu einer ,steuer auf alles ,schmiedbare8 erweitert1 u4 a4 auf ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,bronze1 ,messing 7beide zumeist sufr8 genannt7#eegg1 ber deren ,gewinnung und ,verwendung es eine ausfhrliche ,litteratur gab1 die aber fast gnzlich verloren gegangen ist#eegh4 ,die ,rechtsgelehrten stritten darber1 ob es dem ,khalifen zustehe1 ,abbaurechte1 wie auf ,gold1 ,silber1 ,kupfer oder ,eisen1 die nicht offen liegen81 auch auf ,erdl1 ,erdpech1 ,salz1 ,kohol ,antimonsulfid u4 dgl4 zu erteilen1 die offen liegen8#eegi1 und ,fachleute wie ,alschirazi 7#ajjc-ajhc7 verfaten bereits eingehende ,werke ber die juristischen ,verhltnisse des ,bergbaues#eehj4 ,gold bezogen die ,khalifen aus fast allen ,gegenden ihres ,weltreiches1 u4 a4 aus ,allaki in gypten #ae ,tagereisen von ,assuan8#eeha1 ferner aus dem ,maghreb 7,westafrika7#eehb1 aus ,transoxanien und ,ferghana#eehc1 aus ,kerman#eehd usf41 nicht aber aus dem eigentlichen ,persien#eehe4 ,in der arabischen ,dichtung und ,litteratur sind1 wie schon in frheren ,abschnitten hervorgehoben1 ,anspielungen auf das ,gold1 seine ,gewinnung und ,verwertung hufig2 ,fragen allerdings1 wie die oft errterten1 warum die ,erde zwar vielen ,ton hervorbringe1 aus dem ,geschirr1 aber nur wenig ,sand1 aus dem ,gold wird81 warum ,ton hufiger sei als ,blei1 dieses hufiger als ,eisen1 dieses hufiger als ,kupfer1 dieses hufiger als ,silber1 dieses hufiger als ,gold81 oder warum das ,gold1 das sonst nur im ,sand entstehe1 gerade auch in der ,pfauenfeder zutage trete1 also schon im ,pfauenei mitenthalten sei8#eehf1 knnen keinen ,anspruch auf ,neuheit erheben1 denn sie finden sich in vllig gleicher ,weise schon in ,werken des hellenistischen ,zeitalters behandelt1 z4 ,b4 in dem um #ij n4 ,chr4 verfaten sog4 #d4 ,buche ,esra8#eehg1 -- und auch dort schwerlich zum ersten ,male4 #b4 ,silber4 ,in gypten war das ,silber1 hd oder ht das ,weie genannt1 um #cjjj noch sehr selten und bis etwa #aejj wertvoller und geschtzter wie ,gold2 dies erklrt sich aus dem ,umstande1 da es im ,nordosten ,afrikas nicht oder kaum vorkommt und da seine ,gewinnung und ,reindarstellung zumeist bereits einigermaen fortgeschrittene berg- und httenmnnische ,kenntnisse voraussetzt#eehh4 ,in spterer ,zeit1 bis in das #f4 ,jahrhundert hinein1 tritt es hufig in der ,form von ,hacksilber auf1 das dem ,empfnger zugewogen wird1 aber auch in der von ,kuchen1 ,stangen1 ,barren und ,zungen1 ganz so wie das ,gold1 mit dem es die ,verwendung teilt#eehi4 ,in ,sinear1 dem ,zweistromlande1 heit ,silber bei den ,sumerern ku-babber das ,weie1 ,glnzende#eeij1 und bei den ,babyloniern mit einem semitischen ,gemeinworte kaspu#eeia4 ,schon in der ltesten1 bis etwa #bijj zurckreichenden ,schicht der ,ruinen von ,lagasch 7nchst der ,mndung des einstigen ,tigris-,hauptarmes71 in ,telloh1 finden sich silberne ,schmuckstcke und ,ringe#eeib1 und aus der nmlichen ,zeit drfte die dem ,gotte ,enlil 7 ,bel7 von ,nippur geweihte ,silbervase des ,priesterfrsten ,entemena stammen#eeic2 um #bege wird gelegentlich der ,zerstrung einer ,stadt der ,raub von ,silber berichtet#eeid2 gegen #bjjj1 zur ,zeit ,hammurabis1 ist das bis dahin noch seltene ,metall schon hufiger als ,gold1 es dient zur ,ausschmckung der ,tempel und ,gtterthrone#eeie und wird magebend fr ,bildung und ,gestaltung der ,preise#eeif2 im #af4 ,jahrhundert werden silberne ,gerte als ,gegenstand der babylonischen ,ausfuhr nach ,syrien genannt#eeig1 aus dem #ac4 rhren die ,silbertafeln assyrischer ,grabsttten her#eeih und aus dem #aj4 und #i4 die ,hacksilber-,funde assyrischer ,abkunft#eeii4 ,wann die ,verbindung des ,silbers mit dem ,monde und dem ,mondgotte ,sin beginnt1 auf die hin wie der ,mond so das ,silber oft als grn8 bezeichnet wird1 ist unsicher2 ,jeremias verlegt sie schon in die lteste ,zeit#efjj4 ,ungewi bleibt auch1 woher das ,zweistromland sein ,silber bezog2 ursprnglich lieferten es wohl das benachbarte ,baktrien und ,karmanien#efja1 spter die alten vorderasiatischen ,haupterzeugungssttten1 nmlich ,armenien sowie das gegen das schwarze ,meer abfallende armenische und kaukasische ,gebirge#efjb1 und noch spter1 etwa seit dem #af4 ,jahrhundert1 brachten die ,phnizier auf dem ,seewege bedeutende ,mengen nach dem ,osten#efjc1 wodurch das weie ,metall in gypten und ,babylonien bekannter1 aber auch billiger wurde und dem ,golde gegenber den bisherigen ,wert der ,seltenheit verlor4 ,in der gis ist man schon frhzeitig im ,besitze von ,silber1 auf den ,inseln ,cypern und ,syros1 wie das dort gefundene ,diadem aus ,silberblech zeigt1 wohl schon vor #cjjjefjd1 auf anderen1 den ,cycladen zugehrigen1 aber erst gegen #bejj1 und auch da nur vereinzelt#efje4 -- ,zu ,troja fhrt bereits die sog4 #b4 ,schicht 7#cjjj-bjjj87 ,schmucksachen1 ,perlen1 ,gerte1 ,zungen und ,barren aus ,silber#efjf4 -- ,das mykenische ,zeitalter war reich an ,silber und besa eine ausgebildete ,silberindustrie1 namentlich ,kunstindustrie#efjg4 ,die ,griechen1 und zwar die ,athener1 sollen1 gem der berlieferung bei ,hyginus und ,cassiodorius 7s4 oben71 das ,silber durch den vllig mythischen ,erichthonios kennen gelernt haben1 nachdem es nicht lange vorher von ,indus1 einem ,knige der ,skythen1 zuerst aufgefunden worden war2 diese spte ,sage ist selbstverstndlich nicht ernst zu nehmen1 daher erbrigen sich ,vermutungen wie die ,zippes#efjh1 denen zufolge die fraglichen skythischen ,stmme nordasiatische ,tschuden gewesen1 oder doch mit diesen seit jeher an ,silber reichen ,vlkerschaften in ,verbindung gestanden wren4 ,ganz unzutreffend sind auch die ,angaben ber das ungeheuer hohe ,alter der ,bergwerke von ,laurion in ,attika1 deren ,bltezeit vielmehr erst gegen ,ende des #f4 ,jahrhunderts beginnt1 und ber deren stets recht unvollkommene ,betriebsweisen nur ganz drftige ,nachrichten vorliegen#efji4 ,in ,wirklichkeit wurden die ,griechen jedenfalls auch mit dem ,silber zuerst durch ,vermittlung der ,phnizier vertraut1 die dieses ,metall schon im #af4 ,jahrhundert aus ,sardinien und ,spanien holten und in spterer ,zeit die ,gruben auf ,thasos und anderen griechischen ,inseln1 sowie die ,thraziens in ,gang brachten#efaj4 ,in ,etrurien und in ,rom erreicht ,silber erst lange nach dem ,golde einige ,bedeutung1 auch ist das ,wort argentarius 7,silberarbeiter7 weitaus jnger wie aurifex1 whrend ein analoges argentifex berhaupt nicht gebruchlich war#efaa4 -- ,die ,gallier sollen seit jeher viel ,silber besessen1 und seine ,verarbeitung1 namentlich auch die ,versilberung1 trefflich verstanden haben#efab4 -- ,die lteste und reichste ,fundsttte auf europischem ,boden war jedoch ,spanien#efac1 woselbst nach ,diodor#efad die ,phnizier schon in grauer ,vorzeit unglaubliche ,massen von den unwissenden ,bewohnern eintauschten1 und wo seither bis in das sinkende ,altertum1 ja zum ,teil bis zur ,schwelle der ,neuzeit1 ununterbrochen die ,gruben ,erze frderten1 und die wegen ihrer ,hhe gerhmten ,schornsteine der ,silberhtten rauchten#efae4 ,im ,sden des ,landes besaen schon die ,ansiedlungen zur ,bronzezeit reichliches ,silber1 vermutlich der ,sierra ,morena entstammend2 etwa vom #af4 bis zum #f4 ,jahrhundert herab lassen sich in ihnen die ,spuren stlicher phnizischer1 vormykenischer1 mykenischer1 griechischer und schlielich karthagischer ,kultureinflsse verfolgen1 allezeit standen aber den mannigfachen ,einfuhrwaren als ,hauptwert der ,ausfuhr die ,metalle des erzreichen ,landes gegenber und nicht zum wenigsten das ,silber#efaf4 ,in ,mitteleuropa tritt das ,silber fast stets erst nach dem ,golde1 ,kupfer und ,zinn auf1 meist erst kurz vor dem ,eisen1 also gegen #ajjj v4 ,chr4#efag4 ,viele seiner ,namen sollen sich vom armenischen argat oder arcat ableiten1 unter ,verschmelzung mit einem anklingenden indogermanischen ,worte argent 7 wei1 glnzend71 so u4 a4 das indische 7sptvedische7 rajata1 das iranische erezata1 das keltische argento1 das italische argent1 vielleicht auch das griechische 7,argyros71 whrend wieder aus dem pontischen 7,alybe7#efah oder 7,salybe7 das germanische silubr1 sowie das lettische und slavische sidabras und sirebro hervorgegangen zu sein scheinen#efai4 ber das ,alter der ,silbergewinnung an den ,gebirgsstcken des ,altai1 bei den ,tschuden1 und in ,china fehlt es an zuverlssigen ,nachrichten2 die von ,pfizmaier zusammengestellten ,angaben ber das weie1 gelbe1 rote und schwarze ,silber8 der ,chinesen#efbj sind sichtlich erst sehr neuen ,ursprungs4 -- ,indien soll nach ,ktesias#efba in seinem ,innern viele und groe ,silbergruben bergen1 die jedoch weniger tief seien als jene ,baktriens2 diese ,behauptungen sind indessen unzuverlssig1 wie so viele des ,ktesias4 -- ,persien besa in einigen ,provinzen ,silberbergwerke und empfing viel ,silber aus dem an ,edelmetallen sehr reichen ,lydien1 -- das schon vor #gjj die ltesten gestempelten ,zahlbarren1 und bald nach #gjj die ersten ,mnzen besa#efbb --1 sowie zur ,zeit des ,darius als ,tribut aus ,kappadozien und ,karmanien#efbc2 gleich dem ,gold wurde auch das ,silber umgeschmolzen und in ,gestalt von ,barren dem ,reichsschatze einverleibt#efbd4 ,arabien ist an ,silber arm1 und grere ,mengen des weien ,metalles kamen bei den ,arabern erst nach ,errichtung des ,khalifates in ,umlauf2 einiges wenige lieferte damals das eigentliche ,persien#efbe1 mehr ,kerman#efbf1 noch mehr ,transoxanien und ,ferghana#efbg1 die ,hauptmasse aber ,chorsn1 das z4 ,b4 im #h4 ,jahrhundert einen jhrlichen ,tribut von #ajjj ,barren zu bezahlen hatte#efbh4 #c4 ,elektron4 ,die in den frheren ,abschnitten wiederholt erwhnte1 in der ,natur vorkommende ,gold-,silber-,legierung war in gypten bereits zu ,beginn des #c4 ,jahrtausends unter dem ,namen ,asem 7,asemu1 ,ismu1 ,usem7 wohlbekannt und wurde damals aus ,nubien und thiopien eingefhrt#efbi4 ,zur ,zeit des ,knigs ,sankhara1 um #bcjj1 wird ,asem erwhnt#efcj2 um #bjjj ist in einem ,mrchen die ,rede von einem ,schurz mit ,asem berzogen8#efca1 um #agjj von einem ,zauberbuch mit ,asem beschlagen8#efcb2 um #aejj lt ,thutmosis ,,iii4 ,asem1 in ,beutel gefllt und in ,gestalt von ,ringen1 aus den ,puntlndern 7,sdarabien und ,somali-,gebiet87 herbeiholen#efcc2 um #adde setzt dies seine ,schwester1 die ,knigin ,hatschepsut1 weiter fort und befiehlt1 zwei ,obelisken mit ,spitzen aus bestem ,asem zu versehen#efcd2 im ,papyrus ,harris des #ac4 ,jahrhunderts und in anderen gleichzeitigen oder spteren ,urkunden1 ,inschriften und ,briefen wird des ,asems1 des ,einkommens an ,asem1 des weien arabischen8 ,goldes im ,gegensatze zum gelben thiopischen81 auch des ,goldes1 ,feingoldes1 ,weigoldes1 ,asems1448 neben anderen gedacht#efce1 usf4 ,die ,verwendung des ,asems war die nmliche wie die des ,goldes1 dem es zu mancherlei ,zwecken vorgezogen wurde1 teils seiner schnen ,farbe und des prchtigen weilichen ,glanzes1 teils seiner greren ,hrte wegen1 die die ,bearbeitung erleichtert4 ,in ,babylon scheint man das ,weigold ebenfalls schon seit altersher gekannt zu haben1 doch sind frhe ,zeugnisse zweifelhafter ,natur und selten2 ein jngeres#efcf1 aus der ,zeit ,nebukadnezars ,,ii4 7#fje-efa71 berichtet ber ,unterschlagungen reinen und gemischten ,goldes81 welches letztere vermutlich ,asem war2 ob als solches auch das leuchtende ,hasmal8 anzusehen ist1 von dem die ,schriften des alten ,testamentes ein einziges ,mal 7bei ,ezechiel7 sprechen1 steht dahin#efcg4 ,in der gis tritt im #c4 ,jahrtausend ,weigold ebenso wie ,gold zunchst in ,klmpchen 77 auf1 spter auch in ,stangen1 ,kuchen und ,barren#efch1 desgleichen in ,troja1 in den ,schichten um #bejjefci2 die mykenische ,periode verwendet es hufig zu ,schmucksachen und ,gebrauchsgegenstnden#efdj4 ,die ,griechen lernten das ,weigold zuerst in ,kleinasien kennen1 woselbst es reichlich vorkommt1 u4 a4 im ,flusse ,paktolos bei ,sardes 7in ,lydien71 am ,tmolos und ,sipylos usf4#efda4 ,die ,identitt des griechischen ,elektron8 mit dem gyptischen ,asem wies zuerst ,lepsius nach1 zeigte den ,unterschied zwischen ,elektron1 ,bernstein und ,bernstein-,verzierung#efdb1 und hob hervor1 wie schwierig es sei1 das ,elektron mancher griechischen ,schriftstellen mit ,bestimmtheit sei es auf das ,metall1 sei es auf ,bernstein zu deuten#efdc4 ,bei ,homer und in den sog4 homerischen ,hymnen ist z4 ,b4 das ,elektron in den ,palsten des ,menelaos#efdd und der ,eiresione#efde offenbar ,weigold1 dagegen das der phnizischen ,halsbnder und ,schmucksachen#efdf ,bernstein2 wenn ,helena fr den ,tempel der ,athene zu ,lindos einen ,kelch aus ,elektron nach dem ,mae ihres ,busens stiftete#efdg1 so kann es sich nur um ,weigold handeln1 und von diesem sprechen auch ,hesiod im ,gedichte vom ,schild des ,herakles8#efdh1 ,herodot1 wo er das lydische ,weigold 7 7 dem gelben1 durch ,ausschmelzen gereinigten 77 gegenberstellt#efdi1 sowie ,sophokles1 der in der ,antigone8 der ,bestechung durch ,schtze sardischen ,elektrons und indischen ,goldes8 ,erwhnung tut#efej4 ,das ,wort ,elektron8 hngt nach ,usener zusammen mit 7,elektor7 dem ,strahl1 dem ,namen eines besonderen ,gottes der ,sonne1 der sich noch im ,helios ,elektor8 der epischen ,dichtung erhalten hat1 sowie in den ,eigennamen ,elektryon 7,vater der ,alkmene71 ,elektryone oder ,alaktryona 7rhodische ,gttin71 ,elektra 7vorgriechische ,lichtgttin2 ,tochter des ,atlas2 bei ,homer noch nicht ,tochter des ,agamemnon71 usf42 ,elektros heit ein an glitzerndem ,wasser reicher ,flu in ,kreta1 die elektrische ,pforte8 zu ,theben ist die schimmernde8 7wenn nicht etwa die sdliche81 der ,sonne1 dem ,helios ,elektor zugewandte71 und so drfte auch ,elektros8 ursprnglich das ,strahlende1 dem ,sonnenscheine des ,helios ,elektor ,gleichende bedeuten#efea4 ,fraglich bleibt1 ob der nmlichen ,gruppe von ,ausdrcken auch 7,alktor71 1 1 zuzuzhlen ist1 der gelbglnzende1 den ,sonnenaufgang verkndende ,vogel der ,iranier1 der ,hahn#efeb2 ,keller z4 ,b4 will dessen ,bezeichnung mit dem persischen al ,keter 7 der ,gekrnte1 cristatus7 in ,verbindung bringen#efec1 ,wessely aber mit dem ,alektor1 der bei ,homer noch als ,eigenname vorkommt1 spter jedoch ,kmpfer und ,abwehrer bedeutet#efed4 ,hiernach glaubt er auch ,elektros81 den ,bernstein1 nach dessen ,farbe erst hinterher das ,metall benannt sei1 von den ,wurzelsilben abwehren8 und ,mittel zur ,ttigkeit8 ableiten zu sollen1 so da ,elektros8 ,abwehrmittel1 ,amulett1 aufzufassen wre1 und nichts mit zu tun htte1 das ,mittel zum ,glnzen8 ergbe1 statt ,glnzendes8#efee4 ,schrader hlt hingegen eine solche ,trennung1 die nach allem ,obigen auch sonst vielerlei ,schwierigkeiten begegnet1 fr ganz unzulssig#efef4 ,da das ,elektron aus ,gold und ,silber besteht und ersteres von letzterem durch ,wegkochen1 ,wegbrennen1 ,wegschmelzen81 d4 h4 auf metallurgischem ,wege1 befreit werden kann1 scheint man in ,lydien wenn nicht berhaupt herausgefunden1 so doch frhzeitig erkannt und demgem die wegen ihrer ,farbe1 ,hrte und ,billigkeit schtzbare ,legierung auch wieder durch ,zusammenschmelzen ihrer ,bestandteile knstlich dargestellt zu haben#efeg4 ,die in ,lydien zuerst aufgekommenen ,mnzen wurden anfangs1 etwa gegen #gjj1 aus natrlichem ,elektron verfertigt1 das zu solchem ,zwecke freilich sehr wenig geeignet war1 weil sein ,wert mit der wechselnden ,zusammensetzung stark schwankte#efeh1 -- denn der ,silbergehalt betrgt oft nur #f-afefei1 wobei es einen goldig hellen1 oft aber #cc-ej und noch mehr#effj1 wobei es einen weilichen bis silberweien ,schimmer zeigt2 in gyptischem ,elektron sind nach ,hultsch #bg ,silber nachgewiesen#effa1 in mykenischem nach ,rhousopoulos #ab-bdeffb1 in vorderasiatischem nach ,blmner #bj-dheffc1 nach ,k4 ,b4 ,hofmann#effd sowie ,hultsch#effe #dj-ej1 meist sogar #fj4 ,der ,ersatz jener ,elektron-,mnzen durch solche aus reinem ,gold und ,silber ist unstreitig ein ,verdienst der ,lyder1 und zwar wurden zunchst nur grere ,stcke1 erst weiterhin aber auch ,teil- und ,scheide-,mnzen in ,verkehr gesetzt1 wobei das ,wertverhltnis ,silber3 ,elektron3 ,gold #a 3 #aj 3 #ac betrug#efff4 ,die ,griechen lernten das ,mnzwesen zuerst in ihren kleinasiatischen1 unter lydischer ,oberhoheit stehenden ,stdten kennen#effg1 und ihre ersten ,geldstcke1 z4 ,b4 die von ,aegina und von ,athen 7mit der ,eule71 bestanden in der ersten ,hlfte des #g4 ,jahrhunderts ebenfalls aus ,elektron1 etwas spter aber auch schon aus ,silber#effh2 jene von ,aegina entsprechen der uralten ,gewichtsnorm des gyptischen ,knigs ,chufu von etwa #bhjj1 offenbar wegen des ,handelsverkehrs mit ,untergypten#effi1 und eines der ltesten1 aus ,elektron bestehenden1 zeigt noch den ,namen des fr seinen ,wert haftenden 7wrtlich3 ,bankhalters7 und trgt die ,umschrift 81 ,ich bin das ,zeichen des ,phanes8#efgj4 ,in ,etrurien kommt ,elektron erst verhltnismig spt vor1 in ,nordafrika 7,karthago7 noch spter1 etwa von #ejj an2 dort1 sowie in ,gallien1 stand es lange ,zeit hauptschlich zu ,mnzzwecken in ,verwendung#efga4 ,in ,rom lebt das ,elektron1 das fast allerorten vermge der ,fortschritte der ,metallurgie schon frhzeitig durch das reine ,gold und ,silber stark zurckgedrngt wurde1 vorwiegend nur in der ,litteratur fort3 ,vergil erwhnt es bei der ,beschreibung des von ,vulkan fr ,aeneas verfertigten ,schildes#efgb2 ,plinius stellt allerlei ,angaben zusammen#efgc2 ,silius ,italicus 7#be-ajj n4 ,chr47 sagt im ,gedicht vom ,punischen ,kriege83 ,spaniens ,boden erglnzt vom ,doppelmetall des ,elektrons8#efgd2 die ,sibyllinen8 rhmen die ,freigebigkeit ,kaiser ,hadrians 7#aag-ach71 der ,gold und ,elektron verschenkte8#efge2 ,pausanias spricht von dem aus ,gold und ,silber gemischten ,elektron8#efgf2 ,kaiser ,julianus ,apostata erzhlt in den um #cfb verfaten ,csaren8 gelegentlich einer ,gtter-,versammlung3 ,der ,sitz des ,saturn war schimmernd schwarzes ,ebenholz1 der des ,zeus war heller als ,silber1 jedoch blsser als ,gold1 -- ob man aber den ,stoff ,elektron benennen soll1 oder wie sonst1 wute mir ,hermes nicht ganz genau der ,wissenschaft der ,metallkunde gem anzugeben48 -- ,in jngerer1 byzantinischer ,zeit wurde auch das glnzende ,email als ,elektron8 bezeichnet#efgg1 -- so z4 ,b4 bersandte ,kaiser ,justinian 7#eah-ebg7 dem ,papste ,hormisdas 7#ead-ebc7 gabatum electrinam81 einen emaillierten ,kelch#efgh --1 und in noch spterer heit selbst ein glnzender ,firnis ,elektron81 so z4 ,b4 bei ,stephanos ,magnetes gegen #aajjefgi4 ,whrend des ,mittelalters1 und noch in der ,neuzeit1 versteht man unter ,elektron nicht selten ,gemische aus beliebigen ,metallen1 nicht blo aus edlen1 wenngleich diese vorwiegend in ,betracht kommen4 ,petrus ,martyr erzhlt1 man habe bei ,auffindung ,cubas daselbst eine groe ,menge ,elektron erbeutet1 dessen ,herkunft nicht zu erfahren war#efhj2 es ist dies das nmliche ,metall1 das nach dem ,berichte der ersten ,entdecker auch die ,bewohner ,hatis und verschiedener kleiner ,antillen unter dem ,namen ,guanin8 besaen1 und dessen ,proben nach ,humboldt #ef ,gold1 #ai ,silber und #be ,kupfer1 oder #fc ,gold1 #ad ,silber und #ai ,kupfer enthielten#efha4 ,noch der ,predigermnch ,labat teilt mit1 da gegen #agjj die ,eingeborenen ,westindiens das ,wort ,caracoli8 fr ihren ,halsschmuck gebrauchten1 aber auch fr das zu seiner ,verfertigung dienende1 schne und glnzende ,metall1 das angeblich zusammengeschmolzen werde aus ,gold1 ,silber und ,kupfer1 die sie alle drei sehr rein haben81 das aber vielleicht auch ein ,naturprodukt sei und jedenfalls von den ,europern nur sehr unvollkommen nachgeahmt werden knne#efhb4 ,den ,anla zur ,darstellung solcher ,gemische gab hier wie allerorten die zu groe ,weichheit des reinen ,goldes1 die seine ,bearbeitung in hohem ,grade erschwert4 -- ,in dem vor #aejj verfaten ,wunderbuche8 des ,abtes ,trithemius berliefert dieser ,electrum magicum8 als ,namen einer aus allen sieben ,metallen bestehenden1 daher uerst zauberkrftigen ,legierung1 die sich die ,araber und gypter von den ,chaldern aneigneten8#efhc2 ,ringe von geheimer ,kraft1 aus der nmlichen ,legierung bereitet whrend einer ,konstellation des ,merkur und ,saturn81 rhmt ,paracelsus#efhd1 dergleichen ,ringe und ,taler der etwas sptere ,thurneisser#efhe1 und einen unfehlbaren magischen ,degen8 aus ,elektron noch ,schwenter #afcfefhf4 -- ,der ,merkwrdigkeit halber sei schlielich der ,tatsache gedacht1 da nordamerikanische ,anhnger der ,doppelwhrung noch vor einigen ,jahrzehnten die ,prgung von ,dollars aus einer ,elektron-,legierung empfahlen#efhg4 ,auf das1 so oft mit dem metallischen ,elektros8 zusammen genannte1 oder mit ihm verwechselte ,elektron81 den ,bernstein1 des nheren einzugehen1 ist an dieser ,stelle ausgeschlossen1 und es mu gengen1 hier nur auf einige1 fr weiter unten zu errternde ,fragen wichtige ,hauptpunkte seiner ,geschichte hinzudeuten1 im brigen aber auf die einschlgige1 zwar kurzgefate1 aber sehr inhaltreiche ,schrift ,wesselys zu verweisen#efhh4 ,im nrdlichen ,mitteleuropa ist ,bernstein bereits whrend der lteren ,steinzeit nachweisbar1 zuweilen sogar in recht betrchtlichen ,mengen1 die hauptschlich das groe ,bernsteingebiet ,west-,dnemarks1 zum ,teil aber auch das ,ostpreuens lieferte#efhi2 in der jngeren ,steinzeit1 und nach deren ,ende1 etwa von #bjjj ab1 wird er jedoch daselbst selten1 zugleich aber im sdlichen ,mittel- und in ,sd-,europa1 die ihn vorher kaum kannten1 unerwartet hufig2 fraglos hngt dies mit dem ,eindringen von ,gold1 vor allem aber von ,bronze1 zusammen1 fr die er das vornehmlichste1 ja oft einzige ,tauschmittel darstellte1 so da ihn ,wessely mit vollem ,recht eine eminent europische ,kulturerscheinung der prhistorischen ,zeit8 nennt#efij4 ,ein ,austausch geschtzter ,waren von ,volk zu ,volk vollzog sich offenbar allerorten schon in weit frheren ,perioden1 als man zumeist anzunehmen pflegt1 wovon fr das zentrale ,europa das ,vorhandensein von ,muscheln des ,mittelmeeres in ,funden aus der lteren ,steinzeit ,zeugnis ablegt1 fr das zentrale ,nordamerika aber jenes von ,schnecken und ,muscheln des atlantischen ,ozeans im ,inhalte der sog4 ,mounds8 am ,mississippi#efia4 ,auf solche ,weise gelangte auch der ,bernstein sptestens gegen etwa #afjj an die ,ksten des westlichen ,mittelmeeres1 von wo ihn die ,phnizier bald darauf nach dem ,osten brachten#efib1 so da das vereinzelte ,vorkommen von ,bernsteinperlen in vorderasiatischen und assyrischen ,grabsttten aus der ,zeit vor und seit #aejjefic und das reichliche in den mykenischen ,kuppelgrbern gegen #aajjefid1 sowie in den jedenfalls noch erheblich jngeren kaukasischen ,grbern nchst ,koban#efie1 nicht wundernehmen kann4 ,ein ,hauptweg1 den der aus dem ,norden kommende ,bernstein einschlug1 fhrte ber die ,rheinlande und rheinaufwrts1 oder ber ,gallien und rhoneabwrts nach dem ,po-,gebiete des stlichen sowie nach den ,kstenstrichen des westlichen ,norditaliens#efif4 ,an diese1 ursprnglich vorwiegend von ,ligurern bewohnten ,gegenden knpfen sich bei den ,griechen1 -- jedoch noch nicht bei ,homer1 der ,bernsteinschmuck in den ,hnden phnizischer ,kaufleute erwhnt#efig --1 die ,sagen ber die ,schwestern des ,phaethon1 die1 an der ,mndung des ,eridanos 7,po7 in ,pappeln verwandelt1 ,bernstein-,trnen vergieen1 sowie die ber das 7,lynkrion71 den zu ,bernstein verhrtenden ,harn 71 ,uron7 des ,luchses 71 ,lynx71 den dieses boshafte ,tier den ,menschen nicht gnnt und deshalb in der ,erde verscharrt4 ,letztere ,fabel erklrt sich aus einer miverstndlichen ,volksetymologie1 indem 1 die ligurische ,trne81 oder das abgekrzte ,ligurion81 zu ,lynkurion8 entstellt1 und dieses als ,harn des ,luchses8 gedeutet wurde#efih4 ,derlei1 schon dem ,theophrastos 7um #cbj v4 ,chr47 gelufige ,mrchen#efii erhielten sich bis in das spte ,altertum lebendig1 -- noch ,lukian stellte sie in seiner ,abhandlung ,de electro8 zusammen#egjj --1 und gingen dann in gleicher ,weise in die ,litteratur des ,mittelalters1 ja die der ,neuzeit ber1 so da z4 ,b4 ,ruellius1 der #aedc sein groes ,pflanzenwerk herausgab1 nicht verabsumt1 sie anzufhren1 wo er von den drei ,arten des ,elektrons8 spricht1 dem natrlichen1 dem knstlichen und dem ,bernstein8#egja4 ,da man sich ber das ,wesen des ,bernsteins als verhrtetes ,baumharz seit altersher klar war1 beweist u4 a4 die ,behauptung des ,ktesias 7um #dae v4 ,chr471 da das an ,schtzen jeglicher ,art berreiche ,indien auch die ,bume hervorbringe1 auf denen der ,bernstein wchst8#egjb1 -- eine ,behauptung1 die1 weitergegeben durch ,aelian#egjc und den sptbyzantinischen ,manuel ,philes#egjd 7#ac4 ,jahrhundert1 zur ,zeit des ,kaisers ,michael ,palaeologus71 ihren ,weg in die gesamte abendlndische ,litteratur nahm#egje4 -- ,was die ,herkunft des ,bernsteins betrifft1 so wute man ebenfalls schon frhzeitig1 da ihn nicht die ,ksten ,liguriens oder des westlichen ,mittelmeeres erzeugen1 aus deren ,hfen ihn die ,phnizier zuerst heranholten1 sondern gewisse1 in uerster ,ferne gelegene ,inseln2 bei den spteren ,griechen heien sie ,elektriden1 unter welchem ,namen sie auch ,plinius#egjf1 und noch um #djj n4 ,chr4 ,martianus ,capella kennen und als ,insulae ,electrides1 in quibus electrum gignitur8 7die den ,bernstein hervorbringen7 anfhren#egjg1 bei den ,rmern aber1 z4 ,b4 bei ,plinius1 ,insulae glaesariae prope ,brittaniam81 ,glas hervorbringende ,inseln1 gelegen unweit ,britanniens8#egjh1 d4 s4 die dem westdnischen ,gebiete vorgelagerten ,inseln der ,nordseekste4 ,glaes1 latinisiert glaesum oder glaessum ,glas1 ,glast1 ,glanz1 war offenbar der alte einheimische ,name des ,bernsteins#egji1 den erst in spterer ,zeit dessen ,surrogat- und ,konkurrenz-,artikel an sich ri81 das gewhnliche ,glas#egaj2 ,glasperlen sind in ,mitteleuropa whrend der reinen ,bronzezeit noch sehr selten1 und ,funde wie in einem ,pfahlbau von ungefhr #aejj zu ,wollishofen 7,schweiz7 stehen vereinzelt2 gegen ,ende dieser ,periode1 etwa seit dem #ab4 und #aa4 ,jahrhundert1 erweisen sie sich aber1 oft zusammen mit ,silber und ,eisen1 schon ziemlich verbreitet#egaa1 -- es sind gegenwrtig etwa #be nordeuropische ,funde orientalischer ,glasperlen bekannt#egab --1 und die ,bezeichnung des ,bernsteins1 ,glas1 ging dann allmhlich auf die neue ,ware ber4 ,das ,bernsteingebiet ,ostpreuens betraten die ,rmer1 wie ,plinius#egac berichtet1 erst zur ,zeit ,neros2 der von ihm angefhrte lateinische1 richtiger latinisierte ,name ,sucinum8 oder ,succinum8 leitet sich von einem in jener ,gegend gebruchlichen einheimischen ab1 der sich noch im lettischen ,sakai8 7eigentlich ,harz7 erhalten hat#egad1 und steht vielleicht auch mit dem nach ,plinius bei den gyptern und ,skythen blichen ,sacal8 und ,sacrium8 im ,zusammenhang4 ,zum ,schlusse sei noch erwhnt1 da zur ,lsung der fr die ,beurteilung von ,funden oft entscheidenden ,frage nach der ,herkunft des zugehrigen ,bernsteins die chemische ,analyse wichtige ,anhaltspunkte liefert3 von anderen charakteristischen ,produkten abgesehen ergibt z4 ,b4 unter sonst gleichen ,umstnden der ,ostsee-,bernstein #fe-hj ,bernsteinsure1 der zuweilen in ,sizilien vorkommende nur #a-af1 der ,nordsee-,bernstein aber einen ,betrag von mittlerer ,hhe2 diese1 schon vor lngerem entdeckten1 nachher aber wieder angezweifelten ,tatsachen1 haben in neuerer ,zeit durch die genauen vergleichenden ,untersuchungen von ,reuther#egae ihre endgltige ,besttigung erfahren4 #d4 ,kupfer4 ,da das ,kupfer an verschiedenen ,stellen beider ,hemisphren in gediegenem ,zustande vorkommt1 u4 a4 in kleineren abgerundeten ,krnern im ,ural#egaf1 in greren ,stcken und ,klumpen in ,sibirien1 am ,altai1 im nordstlichen ,asien1 sowie in ,mexiko#egag1 in sehr bedeutenden ,massen aber am ,oberen ,see in ,nordamerika1 woselbst es abbauwrdig unmittelbar zutage tritt#egah1 da es ferner glnzend1 dehnbar1 biegsam1 auch in der ,klte hmmerbar und leicht zu bearbeiten ist1 so zhlt es zu den am lngsten bekannten und schon frhzeitig weitverbreiteten ,metallen#egai4 ,die ,indianer am ,obersee z4 ,b4 sollen es seit jeher8 verstanden haben1 aus dem gediegenen ,kupfer1 -- das sie1 neben den zum ,ttowieren dienlichen ,eisenoxyden1 dem ,boden auch vermge oberflchlicher ,schurfarbeiten abgewannen#egbj --1 durch kaltes ,hmmern und ,treiben allerlei ,schmucksachen und ,werkzeuge anzufertigen#egba2 solche gaben sie auch im ,tauschhandel an benachbarte ,stmme weiter1 bei denen ,kupferschmuck eine hnliche ,rolle spielte wie bei den ,bewohnern des sdlichen ,ostafrikas zur ,zeit ,vasco de ,gamas#egbb1 bei den ,hottentotten des ,kaplandes im #ah4 ,jahrhundert#egbc und bei manchen ,vlkern ,neuguineas noch gegenwrtig#egbd4 ,immerhin betrachteten aber die ,indianer das ,kupfer ursprnglich doch als ,errungenschaft einer verhltnismig jngeren ,zeit1 es durfte daher nicht bei religisen und ,kult-,handlungen angewandt werden1 z4 ,b4 nicht beim sog4 ,seelentanze8#egbe1 whrend es hinwiederum spter1 als auch andere ,metalle bekannt wurden1 selbst als uralt8 galt und kultischen ,rang erhielt1 so da man z4 ,b4 bei der sakralen ,zerimonie des ersten ,haarabschneidens8 nur kupferne ,messer fr zulssig ansah#egbf4 ,die falsch gestellte und daher in dieser ,form unlsbare ,frage1 ob die ,menschen frher ,kupfer oder ,eisen in ,bentzung genommen htten1 ist oftmals1 nicht selten aber ohne ausreichende ,sachkenntnis behandelt worden#egbg4 ,an dieser ,stelle sei vorerst nur bemerkt1 da ,kupfer1 trotz seines hohen ,schmelzpunktes von #aace1 aus oxydischen und schwefelhaltigen ,erzen leichter abscheidbar ist als ,eisen1 da stark schwefelhaltige ,erze unter gewissen ,umstnden sogar von selbst metallisches ,kupfer auszusondern vermgen#egbh1 da sich die metallurgische ,gewinnung und die mechanische ,verarbeitung des ,kupfers sicherer und mheloser vollzieht als die des ,eisens#egbi1 endlich da eine erforderliche weitere ,reinigung durch ,garmachen8#egcj jedenfalls bei ,rohkupfer weitaus einfacher verluft als bei ,roheisen4 ,vielfach hat man frher aus diesen ,tatsachen den ,schlu gezogen1 da sich berall und allerorten der ,steinzeit zunchst eine ,kupfer-1 sodann eine ,bronze- und erst zuletzt eine ,eisenzeit angereiht habe2 man glaubte1 ihn einerseits durch die gemachten ,funde besttigt zu sehen1 andererseits durch die antiken berlieferungen von einem ehemaligen ,kupfer- oder ,bronze-1 richtiger ,erz8-,zeitalter#egca1 ferner durch die groe ,rolle des ,erzes in ,aberglauben und ,kult#egcb1 durch den bergang der ,bezeichnung 7,chalkes7 vom ,kupfer- und ,erz- auf den ,eisen-,schmied1 usf4 ,sptere ,untersuchungen erwiesen indessen1 da diese ,folgerung viel zu weitgehend und in solcher ,allgemeinheit ebenso unzutreffend ist wie die zugunsten des ,eisens lautende entgegengesetzte4 ,eine in allen ,lndern und bei allen ,nationen gleichartige1 oder gar gleichzeitig einsetzende und fortschreitende ,entwicklung erscheint vllig ausgeschlossen1 vielmehr hngt deren ,richtung und ,verlauf von den verschiedensten ,bedingungen ab1 namentlich von den rtlich gegebenen3 bei gewissen ,vlkern1 z4 ,b4 zahlreichen afrikanischen1 ist daher eine der ,eisenzeit vorhergehende ,kupferzeit gar nicht nachweisbar2 bei anderen1 z4 ,b4 einigen westasiatischen1 mag das ,kupfer1 oft schon frhzeitig mit der ,bronze vergesellschaftet1 zweifellos eine langandauernde ,rolle gespielt haben2 bei noch anderen1 z4 ,b4 manchen europischen1 bildet die ,kupferzeit anscheinend nur eine verhltnismig kurze bergangsperiode zwischen ,stein- und ,eisenzeit1 unter ganz vorwiegender ,anlehnung an erstere#egcc4 ,in gypten finden sich schon in den vorgeschichtlichen1 tief in das #e4 ,jahrtausend zurckgehenden ,hockergrbern der lteren ,steinzeit vereinzelte ,gerte aus ,kupfer#egcd1 das aller ,wahrscheinlichkeit nach dem ,gebiete des ,sina entstammte#egce2 dort standen schon damals im ,wadi ,maghra 7,hhlental7 erst einige wenige1 alsbald aber zahlreichere kleine fen in ,ttigkeit1 fr deren ,betrieb der hohe ,schmelzpunkt des ,kupfers eine knstliche ,luftzufuhr durch einfache ,blaseblge zur unabweisbaren ,voraussetzung macht#egcf4 ,den ,rohstoff bildeten die dort reichlich vorhandenen1 erdigen1 leicht schmelz- und reduzierbaren ,kupfererze#egcg1 die hauptschlich aus basischen ,karbonaten1 ,phosphaten und ,hydrosilikaten bestehen und eingesprengte ,lager von ,mafek 7,grnstein1 ,malachit71 ,chesbet 7,blaustein1 ,trkis2 dort ein schwach kupferhaltiges ,tonerde-,phosphat71 ,hmatit 7,roteisenstein7 und ,pyrolusit 7,braunstein1 ,mangansuperoxyd7 fhren#egch2 sie zeichnen sich durch einen bedeutenden1 oft einige ,prozente erreichenden ,gehalt an ,arsen aus1 der das ,kupfer1 das in reinem ,zustande weich und strengflssig ist1 leichter schmelzend1 hrter und besonders geeignet fr ,werkzeuge macht#egci4 ,immerhin ist das ,gestein im ganzen ziemlich arm an ,kupfer1 daher mute dessen ,gewinnung1 bei der das gesamte ,eisen in die ,schlacke ging#egdj1 viele ,arbeit und groe ,kosten verursachen1 die sich nur durch den auerordentlich hohen ,wert des ,metalles zur ,stein- und ,holzzeit bezahlt machen konnten#egda4 ,die ltesten1 im ,wadi ,maghra gefundenen ,bruchstcke von ,werkzeugen bestehen aus recht reinem ,kupfer1 namentlich aus dem hrteren arsenhaltigen#egdb1 und sollen hierdurch von jenen zu unterscheiden sein1 die in spterer ,zeit aus dem ,metall einiger im eigentlichen gypten 7im ,fayum87 gelegenen ,gruben dargestellt wurden#egdc4 ,bis gegen ,ende des #d4 ,jahrtausends gewann das ,kupfer nur sehr langsam ,boden1 so da von einer merklichen ,verdrngung der ,steingerte frhestens zur ,zeit der ,thiniten die ,rede sein kann1 also etwa um #cjjjegdd4 ,seither scheinen die ,fortschritte aber raschere gewesen zu sein2 im ,totentempel des ,knigs ,sahure bei ,abusir1 der gegen #bejj errichtet ist1 wurde z4 ,b4 eine #djj m lange ,wasserleitung aufgedeckt1 deren ,rhren1 bei #d cm ,durchmesser und #a mm ,wandstrke1 aus getriebenem ,kupfer angefertigt sind#egde2 eine ,statue des der #f4 ,dynastie zugehrigen ,knigs ,pepi ,i41 gleichfalls um #bejj1 besteht aus getriebenen und vernieteten ,kupferplatten#egdf und ein ,szepter dieses ,herrschers aus reinem ,kupfer#egdg4 ,das nmliche gilt von einigen anderen aus der ,zeit des alten ,reiches herrhrenden ,fundstcken#egdh1 meist ,waffen1 ,kunstgegenstnden und ,werkzeugen#egdi1 welche letzteren zum ,teil bis #d ,arsen enthalten und sich daher durch bedeutende ,hrte auszeichnen#egej4 ,nicht zulssig ist jedoch der ,schlu1 da umgekehrt alles aus reinem ,kupfer ,hergestellte dieser ltesten ,periode angehre1 denn fr viele ,zwecke1 besondere fr kultische1 dauerte die ,bentzung des ,kupfers noch bis in spte ,zeiten hinein fort#egea4 ,um #bcjj werden ,lanzen mit ,spitzen aus ,kupfer1 neben ,pfeilen mit solchen aus ,feuerstein gemalt#egeb2 gegen #bjjj erwhnen die ,verfasser gewisser ,gedichte ,tren aus ,kupfer81 und die der ,altgyptischen ,sagen8 die ,schtze des ,sina an ,kupfer#egec1 das sich auch als unreines schwarzes 7chomt kemi7 und als reines rotes1 in ,gestalt von faustgroen ,stcken1 ,platten1 ,barren und ,ziegeln 7dobe7 annhernd gleichen ,gewichtes verschiedentlich abgebildet findet#eged4 ,was unter dem mehrfach erwhnten ,kupfer von der ,farbe des ,ein-,drittel-,goldes81 oder des ,goldes dritter ,gte8 zu verstehen ist1 bleibt vorerst ungewi#egee4 ,vieles ,kupfer gelangte unter der ,regierung ,thutmosis ,,iii4 7#aeja-addg7 nach gypten1 und zwar aus ,cypern#egef2 was aber die ,berichte dieses ruhmredigen ,herrschers als ,abgaben des ,knigs von ,asiy8 7,cypern7 erwhnen und als ,barren1 dargebracht von den ,keftiu8 7,kretern7 im ,bilde vorfhren#egeg1 das erweisen die in ,tell-el-,amarna entdeckten ,briefe aus der ,zeit ,amenophis ,,iv4 7#acge-aceh7 als die zu eigentmlich gestalteten1 viereckig geschweiften ,barren und ,platten geformte ,handelsware aus ,kupfer und ,bronze1 die um #aejj von den erwhnten ,inseln her nach allen ,weltgegenden verschifft wurde und insbesondere in gypten einen ,gegenstand steter ,nachfrage bildete#egeh4 ,trotz dieser verstrkten ,einfuhr blieb brigens ,kupfer sehr teuer2 noch unter ,rhamses ,,ii4 7#acdh-abha7 war es so kostbar1 da der ,knig den ,gttern u4 a4 auch ,geschenke an ,kupfer darbrachte1 da es neben ,gold und ,silber die ,schatzkammern der ,tempel fllte und gleich den ,edelmetallen zur ,bezahlung in ,arabien eingekaufter ,luxuswaren diente#egei4 ,fr die sehr alte ,bekanntschaft der ,sumerer mit dem ,kupfer spricht schon der ,umstand1 da bei ihnen unter den ,namen der ,metalle allein der des ,kupfers1 urudu1 mit keinem zusammengesetzten ,ideogramm geschrieben wird#egfj2 von den ,metallgttern1 die die ,sumerer nach ,lenormant verehrten1 soll der ,gott des ,kupfers der wichtigste und hervorragendste gewesen sein1 und in ,hymnen und ,inschriften begegnet man nicht selten ,stzen wie ,dein ,ruhm strahle wie ,kupfer in hellem ,glanze81 ,dein bel zerrinne wie geschmolzenes ,kupfer8 u4 dgl4 mehr#egfa4 ,in den ltesten ,schichten der ,ruinen von ,telloh fanden sich u4 a4 eine groe ,lanzenspitze des ,knigs ,lugal von ,kisch1 der gegen #bijj den ,knig von ,telloh bekriegte#egfb1 eine ,votiv-,tafel und -,statue#egfc1 sowie verschiedene ,hacken und ,gerte1 smtlich aus reinem ,kupfer#egfd1 und ebensolche ,gtterbilder und ,gefe kamen aus den vermutlich gleichalterigen ,grbern in ,ur zutage#egfe2 da aber in beiden ,fllen die kupfernen ,gegenstnde auch schon von bronzenen begleitet werden1 so ist eine reine ,kupferzeit fr ,sinear bisher nicht nachgewiesen#egff4 ,das ,metall einer ,statue des ,knigs ,bur-,sin von ,ur 7um #bfjj87 enthlt #hb ,kupfer und #ah ,blei1 und auch ,kupfer mit #c ,eisen kommt vor#egfg1 doch lassen solche ,zustze keinen bestimmten ,schlu auf eine sptere ,herkunft zu1 denn eine ,statue des ,knigs ,rin-,sin z4 ,b4 7um #bbjj87 besteht wieder aus ganz reinem ,kupfer#egfh4 ,zur ,zeit ,gudeas1 um #bcjj1 lieferte ,kims 7am oberen ,euphrat87 vieles ,kupfer#egfi1 und unter ,hammurabi und ,singarid1 der einen ,hchstpreis fr dieses ,metall festsetzte#eggj1 war es billig und diente nur zur ,herstellung von ,gerten1 ,instrumenten 7auch medizinischen7#egga1 sowie ,werkzeugen1 u4 a4 der sog4 ,doppelbeile1 deren ,bestimmung aber auch in anderer ,weise ausgelegt wird 7s4 unten74 ,noch spter1 im #af4 ,jahrhundert1 erscheinen ,kupfer- und ,bronze-,gegenstnde unter den ,ausfuhrwaren ,babyloniens nach ,vorderasien1 z4 ,b4 nach ,syrien#eggb4 ,die gis weist im ,palaste von ,knossos auf ,kreta ,metalle nicht in den ltesten1 bis gegen #djjj zurckreichenden ,schichten auf1 wohl aber in den der ,zeit um #cjjj angehrigen1 und zwar hauptschlich ,kupfer 7u4 a4 ,schmucksachen aus ,kupferdraht1 die das ,spiralmotiv zeigen71 nach einigen aber auch schon etwas ,bronze1 so da eine reine ,kupferperiode nicht gesichert erscheint#eggc4 ,die ,heimat jenes ,kupfers ist aber nicht das metallarme ,kreta selbst1 sondern offenbar ,cypern1 das an der sdwestlichen ,kste zahlreiche und sehr ergiebige ,fundorte besitzt1 whrend des gesamten ,altertumes wegen seiner reichhaltigen ,minen und seiner vortrefflichen ,erzeugnisse berhmt war und von der ,sage zur eigentlichen ,heimsttte des ,bergbaues und der ,metallurgie gestempelt wurde#eggd3 sollen doch1 wie noch ,servius 7#e4 ,jahrhundert n4 ,chr47 berliefert1 die ,korybanten zuerst in ,cypern die reichen ,erze des ,berges ,koryum entdeckt und aus ihnen ,kupfer auszuschmelzen gelehrt haben#egge4 ,sehr frhzeitig1 schon um #cjjj1 war in ,cypern das ,kupfer vorherrschend und diente an ,stelle des ,steines zur ,erzeugung von ,waffen und ,gerten1 ohne da jedoch auch hier eine scharfe ,trennung von ,kupfer- und ,bronzezeit mglich wre#eggf4 ,alsbald werden auch gewisse charakteristische ,formen nachweisbar1 z4 ,b4 die der ,doppelaxt und der eigentmlich gestalteten1 nach kyprischen ,minen 7von #fjh g7 oder deren ,vielfachen ausgewogenen ,barren#eggg1 die bereits whrend der ersten ,hlfte des #c4 ,jahrtausends zur ,ausfuhr gelangen2 wer diese vermittelte1 von wann an die ,phnizier an ihr teilhatten1 ob diese wirklich gerade ,cypern erst nach der mykenischen ,zeit eifriger besuchten#eggh und ob sie es waren1 die sodann das cyprische ,kupfer zuerst nach gypten brachten 7s4 oben71 ist ungewi#eggi4 ,bald nach etwa #afjj1 sei es infolge politischer ,verhltnisse und des ,niederganges der mykenischen ,kultur1 oder der ,fortschritte der ,nautik1 scheint ,kreta zur wichtigsten ,schiffsstation des gischen ,meeres und zum ,mittelpunkte des gesamten ,kupfermarktes aufgestiegen zu sein2 dies erklrt die ganz auerordentliche ,verbreitung des ,kupfers in ,gestalt von ,barren kretischen ,gewichtes 7der ,mine von #fah g und ihrer ,vielfachen71 sowie von ,doppelxten#eghj1 betreff derer vielleicht auch ein ,zusammenhang mit der hohen sakralen ,bedeutung der 7,lbrys1 ,doppelaxt7 in ,kreta anzunehmen ist#egha4 ,in ,troja tragen die untersten ,schichten 7um etwa #ccjj7 noch vllig steinzeitlichen ,charakter1 scheinen aber bereits vereinzelte kupferne ,erzeugnisse zu enthalten1 z4 ,b4 sehr dnne ,messer#eghb2 die folgenden fhren ,gerte aus ,kupfer1 auch gegossene1 schon ziemlich hufig#eghc1 gleichfalls aber bereits solche aus ,bronze1 so da auch hier von einer reinen ,kupferzeit nicht wohl die ,rede sein kann#eghd4 ,grabsttten vom ,charakter der sog4 trojanischen ,kultur aus der ,zeit um #bjjj finden sich auch in einigen ,gegenden des inneren ,kleinasiens und sind dort nicht minder reich an kupfernen ,werkzeugen1 ,messern und ,nadeln#eghe4 ,die mykenische ,zeit um #bjjj besa eine ausgebildete ,kupferindustrie1 verstand das ,kupfer nicht nur kalt zu hmmern und zu gieen1 sondern auch zu schmieden1 zu treiben1 zu lten1 zu dnnen ,blechen zu schlagen1 zu feinen ,fden zu ziehen1 usf41 und bildete einen ihr eigentmlichen ,dekorationsstil aus#eghf2 ,stcke1 wie die groe zu ,mykene gefundene ,kanne1 oder wie die ,dolche1 die aus einem ,kupferkerne mit einer berfangschicht schwarzen ,schwefelsilbers und eingelegten ,figuren aus ,gold oder ,elektron bestehen1 sind als hervorragende ,leistungen des ,kunstgewerbes anzusehen#eghg4 ,der 7,chalkes71 ursprnglich einfach ein ,bearbeiter des ,kupfers1 spter auch ,kupfer-,gieer1 war nunmehr zum eigentlichen ,kupferschmiede geworden#eghh4 ,die ,griechen lernten vermutlich auch das ,kupfer 7,chalks7 durch die ,phnizier kennen1 die es anfangs als ,hndler brachten1 hauptschlich aus ,cypern1 spter aber auch die ersten ,bergwerke in ,gang setzten1 u4 a4 die zu ,chalkis auf ,euba#eghi2 wenn in der ,odyssee#egij ,mentes nach dem kupferreichen 77 ,temesos fhrt1 um dort ,kupfer einzutauschen1 so hat man hierunter nicht ,temesos in ,unteritalien zu verstehen 7obwohl es auch dort ,kupfergruben gab71 sondern ,temesos auf ,cypern#egia1 wobei zu bemerken ist1 da sich der ,name beider ,stdte vom phnizischen 7semitischen7 tamassos ,schmelzhtte ableitet#egib4 ,das ,wort weist brigens nach ,curtius nicht allein oder vorzugsweise auf ,kupfer hin1 sondern eher auf ,metall berhaupt1 und knnte mit dem semitischen chalaqa bearbeiten in ,verbindung stehen#egic4 ,hierzu wrde es stimmen1 da 7wie erwhnt7 anfangs nichts weiter ist als ein ,bearbeiter8 des ,kupfers1 spter aber1 so schon bei ,homer1 auch der irgend eines anderen ,metalles#egid2 als mglich wird aber auch ein ,zusammenhang zwischen 1 dem ,kupfer1 und 1 der ,purpurschnecke1 hingestellt1 und zwar mit ,beziehung auf die gemeinsame ,farbe1 nach der beide die ,roten8 hieen#egie4 ,doch bezeichnet fast von ,anbeginn an ebensowohl das rote ,kupfer wie die goldfarbige ,bronze 7,erz71 so da die meisten ,litteraturstellen1 selbst die berhmte hesiodische1 die vom ,zeitalter des ,erzes8 berichtet1 eine gewisse ,unklarheit darber walten lassen1 welches von beiden ,metallen im ,einzelfalle gemeint sei4 ,in ,italien stehen die ,etrusker sehr frhzeitig im ,besitze reichlichen ,kupfers1 das sie zum ,teil aus den ergiebigen1 aber bald erschpften ,gruben der ,insel ,elba erhielten1 zum ,teil auf dem ,wege des ,seehandels#egif4 ,kupfer-,bergwerke waren auerdem in der lokrischen ,ansiedlung ,temesos 7,temesa7 vorhanden1 sowie an verschiedenen anderen ,stellen der ,halbinsel#egig2 spt 7kaum vor #ejj v4 ,chr47 und verhltnismig sprlich findet sich ,kupfer in den ,grabsttten der ,po-,ebene#egih1 was aber vielleicht nur auf besonderen ,zufllen beruht4 ,im mittleren ,italien ist ,kupfer1 als vorgewogenes ,brocken-,kupfer1 aes rude8 oder raudus81 schon seit dem #i4 ,jahrhundert ein wichtiger1 spter aber bis zum #c4 ,jahrhundert herab1 ein fast allgemeiner ,wertmesser2 allmhlich treten hierbei an die ,stelle der ungeformten ,brocken ,kupfer-,stcke oder -,barren1 die schlielich auch gemustert und wie die rmisch-campanischen mit eingepreten schnen ,bildern von ,schweinen oder ,stieren verziert werden 7daher pecunia ,geld1 von pecus ,vieh1 das ursprnglich in natura zur ,bezahlung diente74 ,diese ,umstnde machen die einflureiche ,rolle erklrlich1 die ,worte spielten wie pendere 7zahlen2 eigentlich abwgen7 und die von aes abgeleiteten aestimare 7bewerten1 schtzen2 eigentlich mit ,erz aufwgen71 aerarium 7,erz-,schatz71 u4 dgl4 mehr#egii4 ,wie 1 so bedeutet brigens auch aes sowohl ,kupfer wie ,bronze1 und es lt sich nicht stets ohne weiteres entscheiden1 welches von diesen4 -- ,die ,inseln des westlichen ,mittelmeeres sollen in ltester ,zeit1 frheren ,vermutungen entgegen1 nicht viel ,kupfer erzeugt haben1 ganz auerordentliche ,mengen besa hingegen ,spanien1 vor allem in den ,minen der asturischen ,gebirge bei ,oviedo1 deren ,halden bis in das zweite ,jahrtausend zurckreichen#ehjj1 sowie in jenen der ,sierra ,morena2 aus ,tartessos1 das die einen fr den ,namen einer ,stadt1 die anderen fr die ,bezeichnung der ganzen ,sdwestkste erklren1 holten es die ,phnizier schon seit ,beginn ihrer ,fahrten nach dem ,westen1 und es war wohl die lteste und damals wichtigste ,ausfuhrware des ,landes4 ber das ,auftauchen des ,kupfers in ,mitteleuropa gehen die ,meinungen der ,forscher noch stark auseinander4 ,schon in ,grabresten1 die noch der reinen ,steinzeit 7um etwa #bejj7 angehren1 finden sich vereinzelt aus kupfernen ,perlen oder ,drhten hergestellte ,schmucksachen1 die allem ,anscheine nach dem ,sdosten ,europas entstammen#ehja2 bekannter wird das ,kupfer aber erst gegen #bjjj und gewinnt1 durch ,einwanderer oder ,tauschhndler aus dem ,sdosten herangebracht1 weitere1 jedoch nur langsame ,verbreitung#ehjb1 teils in ,gestalt von ,spangen1 ,ringen u4 dgl41 teils in der von ,barren und ,beilen#ehjc4 ,diese1 namentlich die ,doppelbeile1 die ihren ersten ,ursprung von sumerisch-babylonischem ,boden her genommen haben sollen#ehjd1 scheinen nach ,forrer zuerst aus ,cypern1 seit etwa #acjj aber aus ,kreta gekommen zu sein und zeigen dementsprechend anfangs die cyprischen1 spter die kretischen charakteristischen ,formen und ,gewichte#ehje4 ,regling glaubt zwar1 da ,forrer seine ,befunde nicht selten phantastisch verwertet habe8#ehjf1 gibt aber doch zu1 da die vermutlich cyprischen ,doppelbeile der sog4 ,depot- oder ,massenfunde1 deren etwa #bj aus ganz ,mitteleuropa bekannt sind1 zum ,teil eingeschlagene ,fabriks- oder ,gewichtsmarken tragen und daher in einigen ,fllen justiert worden sind#ehjg2 er betrachtet brigens diese praktisch unbentzbaren ,formen8 nicht als ,werkzeuge1 sondern als ,metall in gebrauchsfhiger ,gestalt81 im ,sinne von ,wertgegenstnden oder ,geldvorrten1 etwa wie die spteren eisernen ,spiee8 der ,spartaner1 die oder 7,obelisken7#ehjh4 ,nach ,nordeuropa verbreiten sich die nach kretischen ,minen abgewogenen1 #j1e-c kg schweren ,barren und ,doppelxte nur sehr langsam#ehji1 so da dort die eigentliche ,kupferzeit erst erheblich spter einsetzt als in ,mitteleuropa1 wo sich z4 ,b4 um #bjjj in den ,pfahlbauten des ,mondsees schne xte aus reinem ,kupfer bereits in grerer ,zahl vorfinden#ehaj2 erst im ,verlaufe dieser ,kupferzeit1 die in ,mitteleuropa etwa von #bjjj bis #ahjj whrt1 lernt man daselbst zunchst ,kupfer1 und zwar fertig zugebrachtes1 selbst zu gieen und nach dem ,vorbilde der noch lange in ,bentzung bleibenden ,steingerte zu formen#ehaa1 schlielich aber vielleicht auch schon1 aus seinen ,erzen an ,ort und ,stelle zu gewinnen4 ,ob indessen die ,annahme zutrifft1 da fr ,kupfer-,bergbau und -,verarbeitung in ,ungarn1 ,deutschland1 den ,alpengegenden usf41 -- keinesfalls aber in ,skandinavien --1 ein derart hohes ,alter in ,anspruch zu nehmen sei#ehab1 bleibt immerhin zweifelhaft2 erstens dauert nmlich die ,einfuhr von ,kupfer in ,gestalt von ,ringen kretischen und phnizischen ,gewichtes noch nach ,beginn des #a4 ,jahrtausends 7der sog4 frhen ,hallstdter ,zeit7 fort#ehac1 und zweitens reichen die ltesten ,kupferbergwerke der ,alpen1 z4 ,b4 die zu ,mitterberg und ,kitzbchel1 keinesfalls so weit zurck1 wie dies ,much und andere ,forscher voraussetzten#ehad1 sie gehren vielmehr nach den ,untersuchungen von ,hoernes erst der ,bronzezeit an#ehae4 ,widersprechen nun obige ,tatsachen einerseits der von einigen ,gelehrten verfochtenen ,theorie1 der gem das ,kupfer in ,mittel- und besonders in ,nordeuropa einen selbstndigen ,entstehungskreis besitze1 so sind sie andererseits auch schwer vereinbar mit den ,anschauungen von ,montelius1 nach denen zwei ,verbreitungswege des ,kupfers nach ,mittel- und ,nordeuropa in ,frage kommen sollen1 ein stlicher ber die ,balkanlnder und den ,balkan1 sowie ein westlicher ber das ,mittelmeer und den ,boden des heutigen ,frankreichs#ehaf4 ,gallien war whrend des gesamten ,altertums1 ja selbst zu rmischer ,zeit1 niemals besonders reich an ,kupfer#ehag1 wie ja auch von ,britannien noch ,caesar behauptet1 man mache daselbst nur von eingefhrtem ,kupfer 7aere importato7 ,gebrauch#ehah4 ,falls es nun richtig ist1 da gegen ,ende der ,steinzeit gewisse rundkpfige ,stmme aus den ,hauptsitzen der sog4 ,grenelle-,rasse im nrdlichen ,frankreich ber den ,rhein und quer durch ,deutschland weithin nach ,osten und ,norden drangen und da diese damals zuerst das ,kupfer verbreiteten1 in dessen ,besitz sie sich bereits befanden#ehai1 so fehlt bisher jedenfalls der ,nachweis1 da und auf welche ,art sie ihre ,kenntnisse aus dem ,orient empfingen2 woher sonst sie ihnen zukamen1 bleibt aber allerdings ebenfalls im ,dunkeln1 und so liegt hier eines der zahlreichen noch ungelsten ,rtsel vor1 wie z4 ,b4 das betreffs der oben erwhnten ,kupferbeile der ,charente1 die eine gewisse ,zeit lang bis #c ,arsen enthalten1 whrend sie sich nach deren ,ablauf gnzlich arsenfrei erweisen#ehbj4 ,die ,indogermanen kennen vor ihrer ,trennung und der ,zeit der beginnenden ,abwanderung aus ihrer immer noch vielumstrittenen ,urheimat1 also um #bejj und gegen ,ende der jngeren ,steinzeit1 nur ein ,metall1 das ,kupfer1 bentzen aber auch dieses nur in sehr beschrnktem ,umfange1 und zwar in ,form von ,schmucksachen1 ,flachbeilen1 ,dolchen1 ,pfriemen1 vielleicht auch ,sicheln2 sie verstehen1 es in ,steinformen zu gieen1 nicht aber1 es zu schmieden#ehba4 ,nach dem einen ,namen des ,kupfers1 ayas8 7lat4 aes71 der zu den ltesten ,bestandteilen des indogermanischen ,wortschatzes gehrt1 benennen sie spter die ihnen neu bekannt werdenden ,metalle1 z4 ,b4 ,gold1 als das gelbe81 ,silber als das weie81 ,eisen 7,stahl7 als das blaue81 nmlich ,metall#ehbb2 ein zweiter ,name ist raudh oder roudhos1 der das ,kupfer als das ,rote8 bezeichnet1 aber auch mit dem anklingenden sumerischen urudu in ,zusammenhang stehen soll1 -- so wie pereku1 das ,beil1 gr4 7,plekys71 sanskr4 parau1 mit sumer4 balag1 assyr4 pilakku --1 ohne da sich aber angeben liee1 wo oder gar wann diese ,beziehung vermittelt wurde#ehbc4 -- ,da die westlichen ,finnen auch vom ,kupfer 7rauta1 ruda7 erst durch indogermanische ,nachbarn ,kunde erlangt htten1 trifft nicht zu2 sie waren offenbar schon in ihrer alten ,heimat1 als die das ,ural-,gebiet angesehen wird1 mit ihm wohlvertraut#ehbd und erklren es in ihren ,volkssagen als das lteste ,metall4 ,in der ,kalewala8 wird daher der ,gott ,ilmarinen gleich mit den kupfernen ,gerten des ,schmiedes geboren1 ,kupferschmiede spielen eine groe ,rolle1 und das ,kupfer 7nicht aber die ganz unbekannte ,bronze7 findet unzhlige ,verwendungen#ehbe2 das nmliche ist im ,kalewipoeg8 der ,fall1 und in den ,esthnischen ,mrchen8 gelten u4 a4 auch kupferne ,gerte als bei uns zu ,lande verfertigt8#ehbf4 ,seit wann in ,china und ,indien ,kupfer bekannt ist1 und ob man daselbst eine eigentliche1 jener der ,bronze vorausgehende ,kupferzeit anzunehmen hat1 entzieht sich nach ,magabe der vorliegenden ,funde und ,berichte noch jeder ,beurteilung#ehbg2 die zahlreichen von ,pfizmaier zusammengestellten chinesischen ,angaben sind teils unklar1 teils verraten sie sichtlich schon arabische ,einflsse1 wie die ber das mnnliche und weibliche ,kupfer1 ber den ,geist des ,kupfers81 ber die fnf farbigen ,arten des ,kupfers1 ber die ,blte des ,kupfers8 7 ,grnspan71 die gemeinsam mit ,zinnober1 ,kupferlasur1 sowie mnnlichem und weiblichem ,arsen1 die fnf ,steine8 bildet1 usf4#ehbh4 ,in ,indien sprechen die ,fundstcke fr ein sehr hohes ,alter des ,kupfers1 dessen ,gewinnung seit jeher in den uerst unvollkommenen1 jedoch mit einer ,art ,blasebalg versehenen1 kleinen fen erfolgt sein mag1 die daselbst noch gegenwrtig im ,betriebe anzutreffen sind#ehbi2 bemerkenswert ist es1 da noch zu ,beginn unserer ,zeitrechnung ,strabon versichert1 die ,indier kennten keine geschmiedeten ,kupfergefe1 sondern nur gegossene1 die beim ,hinfallen zerbrchen wie irdene#ehcj4 ,persien besa reiche ,kupfergruben1 die whrend des ganzen ,altertums und ,mittelalters in dauerndem ,betriebe standen1 dessen noch #fbi der chinesische ,pilger ,hiuen-,thsang gedenkt#ehca4 ,die bei den ,ausgrabungen in ,susa zutage gekommenen ltesten ,werkzeuge und ,ngel bestehen aus reinem ,kupfer#ehcb1 dessen erste ,darstellung die persische ,sage in die fernste ,urzeit zurckverlegt und dem vllig mythischen ,schah ,hoscheng zuschreibt2 in ,firdusis ,schahnameh8 heit es von ihm#ehcc3 ,erz und ,gestein er schied mit ,verstand4 ,zum ,werkstoff glnzendes ,erz er macht'1 ,das er zog aus dem ,felsenschacht3 ,er kannt' es und fing die ,schmiedekunst an1 ,durch die er ,beil1 ,sg' und ,axt gewann48 ,auch in den uralten ,vorstellungen vom ,weltende1 die nach den ,gathas8 genannten ,verspredigten im ,avesta8 von ,zarathustra selbst1 also wohl aus dem #b4 ,jahrtausend1 herrhren sollen1 spielt das ,kupfer eine wichtige ,rolle3 neben dem roten ,feuer erwhnen sie das rote1 lohende1 geschmolzene ,metall1 dessen glhenden ,strom die ,auferstehenden durchschreiten mssen1 wobei ihn die ,guten als ein laues ,bad empfinden1 whrend er den ,bsen die furchtbarsten ,qualen bereitet#ehcd4 ,in der jngeren ,fassung des ,avesta8 tritt dann unter den auch schon den ,gathas bekannten sechs iranischen ,erzengeln die ,gestalt des ,schahrewar auf1 des ,oberherrn der ,metalle81 des ,herrn der #g ,metalle81 der diese schmilzt1 das ,eisen1 das ,blei und das gemeine ,metall8 7d4 i4 das ,kupfer72 im ,bundehesch8 ist er der ,herr der ,waffen und der ,waffengewalt81 in den spteren ,pehlewi-,texten aber der ,geber des ,reichtums81 nmlich der ,metalle1 die ,geld und ,gut darstellen1 und die er am jngsten ,tage durch ein herabfallendes ,meteor 787 schmilzt1 wobei sie die ,gerechten wie laue ,milch umfangen#ehce4 ,bei den ,arabern scheint das ,kupfer erst nach der ,eroberung ,persiens weitere ,verbreitung gefunden zu haben#ehcf2 sehr frhzeitig wird ein persischer ,klient als ,kupferschmied erwhnt#ehcg1 und zur ,zeit des ,khalifats sind alsbald groe ,mengen ,kupfer vorhanden1 ,erzeugnisse ,syriens1 ,kleinasiens1 der sdstlichen ,kstenlnder des schwarzen ,meeres1 ,armeniens1 ,kermans 7des alten ,karmaniens7#ehch1 aber auch des ,maghrebs 7,westafrikas7#ehci und nicht zum wenigsten ,transoxaniens und ,ferghanas1 die als ebenso reich an ,kupfer gerhmt werden wie an ,trkis1 ,marienglas1 ,nschdir 7,salmiak71 ,schwefel1 ,naphtha und zahlreichen anderen ,mineralien1 ,erzen und ,metallen#ehdj4 ,was die ,namen des ,kupfers betrifft1 so sind das sumerische urudu und das indogermanische ayas bereits oben erwhnt worden2 von letzterem leiten sich das indische ayas ab1 das altpersische ayah1 das gotische aiz1 das lateinische aes1 vielleicht auch das keltische umajo und das irische umae#ehda4 ,mit der roten ,farbe des ,kupfers hngt die zweite indogermanische ,bezeichnung zusammen1 raudh oder roudhos1 und mit dieser wieder die fr ,rot und ,kupfer im ,indischen 7rudhira und lha71 im ,altpersischen 7ruad und rdh1 wovon neupersisch ry71 ferner das griechische 1 das lateinische ruber1 das gotische raudo1 das altslavische rudru und das sdslavische ruda1 das lettische raudunes1 das altpreuische rauda1 vielleicht auch das finnische rauta oder ruda1 sowie das baskische urreda#ehdb4 ,fr das ,wort ,kupfer8 sind einige weithergeholte ,etymologien vorgeschlagen worden1 nach ,ludwig z4 ,b4 kme es vom semitischen ,k'pr ,deckel1 ,scheibe1 bedeutete also eigentlich ,platten- oder ,scheibenkupfer#ehdc2 nach ,wilser htten die ,rmer ihr cuprum der ,sprache nordischer ,vlker entlehnt1 etwa solcher ,britanniens oder ,skandinaviens1 woselbst die ,kupfergewinnung eine ganz auerordentlich alte sei#ehdd1 -- welche letztere ,behauptung brigens nach ,hoops durchaus nicht zutrifft#ehde4 ,die grte ,wahrscheinlichkeit spricht vorerst immer noch fr die nchstliegendste und natrlichste ,erklrung1 der gem cuprum von ,cypern abzuleiten ist#ehdf1 seiner ltesten und wichtigsten ,gewinnungssttte1 deren hohe ,bedeutung auch weiter fortdauerte1 als die ,insel #eg v4 ,chr4 in rmischen ,besitz bergegangen war3 machte doch noch ,kaiser ,augustus dem ,herodes1 der ihm #cjj ,talente als ,gabe dargebracht hatte1 ein wahrhaft kaiserliches ,gegengeschenk1 indem er ihn mit dem halben ,ertrage der cyprischen ,erzgruben belehnte#ehdg4 ,das ,griechische besa ursprnglich keinen mit ,cypern zusammenhngenden ,namen fr ,kupfer1 vielmehr hie dieses einfach 7,chalks71 so wie die ,bronze1 oder zuweilen zum genaueren ,unterschiede von dieser rotes ,kupfer1 so schon bei ,homer#ehdh1 aber auch noch bei ,poseidonios 7um #ajj v4 ,chr47#ehdi4 ,das ,lateinische kennt den nmlichen ,ausdruck aes rubrum81 neben diesem tritt aber auch aes cyprium8 auf1 das sich z4 ,b4 bei ,vitruv findet1 ferner aes cypreum8 7oft bei ,plinius71 aes cyprinum8 und aes cupreum82 cuprum8 allein 7ohne aes71 sowie cuprinus8 7 kupfern71 kommen dagegen erst bei sehr spten ,schriftstellern vor1 z4 ,b4 bei ,spartianus 7#d4 ,jahrhundert71 bei ,palladius1 und einigen anderen von ,rossignol#ehej und ,blmner#ehea aufgezhlten ,autoren1 denen noch der ,arzt ,caelius ,aurelianus 7#e4 ,jahrhundert7 anzureihen wre1 der an einer ,stelle lepida cyprina8 7,kupfer-,schuppen7 vorschreibt#eheb4 ,die spte ,nachweisbarkeit einer ,vokabel in der ,litteratur erbringt freilich keine ,entscheidung ber ihr ,alter1 es wird z4 ,b4 kaum jemand voraussetzen1 da das ,wort vitrum ,glas1 fr das bisher ,cicero der frheste ,gewhrsmann sein soll1 erst zu seiner ,zeit pltzlich aufgetaucht sei2 so wird wohl auch1 neben vielen anderen als cyprische bekannten ,erzeugnissen1 das cyprische ,erz1 aes cyprium1 cypreum1 oder cupreum1 im ,sinne von ,kupfer1 dem ,volksmunde lngst vertraut gewesen1 und in der ,vulgrsprache abgekrzt cuprum8 genannt worden sein1 worauf u4 a4 die ,bezeichnung der 7in ,kpron1 in ,kupfer7 ,arbeitenden im ,maximaltarife des ,diokletian von #cja hinweist 7s4 oben ,s4 #bgd74 ,in ganz hnlicher ,weise ging z4 ,b4 der 7nicht von ,cypern abzuleitende7 ,name der ,cypresse1 der noch bei dem hfischen ,vergil cyparissus8 lautet#ehec1 nach ,beginn der ,kaiserzeit1 und anscheinend gerade unter ,anlehnung an cuprum8 ganz allgemein in cupressus8 ber1 war jedoch schon weit frher in dieser ,gestalt gebruchlich1 was sich hier rein zufllig aus einem ,verse des ,ennius 7#bci-afi v4 ,chr47 belegen lt#ehed4 -- ,nichts zu tun hat cuprum8 mit dem von ,varro als sabinisch berlieferten ciprum8 gut#ehee und mit den etrurischen ,stdtenamen ,cupra maritima und montana2 diese selbst fhrt man wieder auf eine ,gttin ,cupra zurck1 in der man bald die griechische ,kypris erblicken wollte1 bald die rmische ,juno1 weil nach ,pausanias#ehef1 der aber hierin schon vllig den synkretistischen ,anschauungen folgt1 ,hera auch ,aphrodite genannt worden sei#eheg4 -- ,unter den romanischen ,sprachen besitzt nur die franzsische das von cuprum abgeleitete cuivre2 die brigen nahmen das vulgr-lateinische aeramen8 7etwa ,kupferzeug7 auf und bildeten1 wie z4 ,b4 das italienische rame8 zeigt1 ihre ,ausdrcke aus diesem4 #e4 ,bronze4 ,die ,geschichte der ,bronze1 der ,legierung von ,kupfer und ,zinn1 ist auf das ,innigste mit jener dieses letzteren ,metalls verknpft1 auf die jedoch aus verschiedenen ,grnden erst weiter unten des nheren eingegangen und daher an dieser ,stelle nur hingewiesen werden kann4 ,die ,erfindung der ,bronze1 sei sie anllich zuflligen gemeinsamen ,verschmelzens von ,kupfererzen und ,zinnstein1 oder von fertigem ,kupfer und ,zinn gemacht worden#eheh1 setzt jedenfalls gewisse metallurgische ,erfahrungen voraus1 namentlich solche im ,darstellen und ,gieen des ,kupfers1 und zwar eines ziemlich reinen#ehei1 -- wenngleich es unmglich ist1 ihr1 mit ,kahlbaum und ,hoffmann#ehfj1 schon die klare ,absicht unterzulegen1 den hohen ,schmelzpunkt des ,kupfers 7#aace7 durch den niedrigen des ,zinns 7#bbh7 auf den mittleren der ,bronze 7#ijj7 herabzudrcken4 ,sie einem einzigen bestimmten ,volke zuzuschreiben1 etwa den gyptern#ehfa oder den ,phniziern#ehfb1 erweist sich als unzulssig1 vielmehr scheint sie an mehreren1 wenn auch nur wenigen ,punkten selbstndig gemacht und dann von diesen aus allmhlich weiter verbreitet worden zu sein#ehfc1 wobei sich zwar ,vorderasien1 ,europa und ,afrika als zusammengehrig ergeben1 ein vllig gemeinsamer ,herd aber selbst fr die alte ,welt so gut wie undenkbar erscheint#ehfd4 ,auch im vorliegenden ,falle mahnt nmlich die neue zur ,vorsicht in allen weitgehenden ,schlssen1 denn in beiden ,hemisphren findet sich die ,kunst dieser ,legierung81 wie bereits ,humboldt hervorhob#ehfe3 so besaen die ,mexikaner1 bei denen ,cortez ,zinn in groen ,mengen gewinnen und an ,geldes ,statt bentzen sah#ehff1 auch bronzene ,gerte und ,werkzeuge1 #id ,kupfer und #f ,zinn enthaltend1 und waren im ,gusse grerer und groer ,gegenstnde wohlerfahren#ehfg2 die ,peruaner1 bei denen sich auch ,wagen und ,gewichte vorfanden1 die in ,mexiko fehlten1 verstanden ebenfalls1 ,bronze mit #f ,zinngehalt herzustellen und zu gieen1 und wandten sie zu den mannigfaltigsten ,zwecken an1 obwohl ihnen das ,eisen nicht mehr unbekannt war#ehfh2 endlich bedienten sich auch einige1 jedoch nicht alle ,vlkerschaften ,chiles1 vermutlich von ,peru aus beeinflut1 neben der kupfernen auch bronzener ,schmucksachen1 ,werkzeuge1 ,gerte und medizinischer ,instrumente#ehfi4 ,fr die oben erwhnte ,vermutung ,smiths1 die ,bronze sei in gypten erfunden worden1 lassen sich zureichende ,grnde nicht vorbringen1 dagegen kannte man sie daselbst in weit frherer ,zeit1 als ,gsell annahm#ehgj1 nmlich schon unter der ,regierung der ,thiniten und der ersten ,knigsdynastien#ehga1 also etwa seit #cjjj2 um #bejj war sie bereits verbreiteter#ehgb1 und dem alten ,reiche scheint auch ein aus ,kupfer gegossenes ,gef anzugehren1 das schon ein mittels eines ,bronze-,plttchens verltetes ,loch aufweist#ehgc4 ,in einem ,gedichte aus der ,zeit um #bjjj ist von ,riegeln aus ,bronze an ,tren aus ,kupfer8 die ,rede#ehgd1 und sptestens um #aejj verstand man den ,hohlgu auch grerer ,stcke und ,statuen#ehge1 der jedenfalls eine lange andauernde bung voraussetzt4 ,die ,frage1 ob die ,bronze1 als deren ,namen thisd1 thesed1 aber auch chesmen angegeben werden#ehgf1 sowie die ,bronze-,technik1 den gyptern aus einem bestimmten ,lande des ,orients zugekommen sei1 aus welchem1 und namentlich aus oder ber ,cypern1 mu vorerst unentschieden bleiben1 ebenso wie die nach der ,herkunft des zu ihrer ,darstellung erforderlichen ,zinns4 ,tatsache ist1 da dieses anfangs nur in sehr kleiner ,menge vorhanden war#ehgg3 der ,gehalt betrgt bei den ltesten ,bronze-,funden 7um #cjjj7 nur #a-behgh1 bei den etwas jngeren 7um #bejj7 schon #fehgi1 und steigt dann rasch auf die normale ,hhe von #aj-ab1 die im #b4 ,jahrtausend bereits die gewhnliche ist#ehhj4 ,die ,fundstcke umgekehrt1 auf ,grund ihres ,zinngehaltes1 einem bestimmten ,zeitalter zuzuteilen1 ist aber im ,einzelfalle ganz unzulssig1 da man zinnarme ,bronzen auch in spterer ,zeit weiter erzeugte1 ferner aber auch ,bronze-,gegenstnde1 wahrscheinlich aus religisen ,grnden1 zu gewissen ,zwecken1 z4 ,b4 als ,grabbeigaben1 nicht anwandte1 diese vielmehr 7noch um #aejj7 ausschlielich aus reinem ,kupfer anfertigte#ehha4 ,in lteren1 gegossenen ,bronze-,gegenstnden findet sich nicht selten ein merklicher1 zwischen #f und #ab schwankender ,zusatz an ,blei1 offenbar weil dieses die ,verflssigung und ,handhabung der ,legierung erleichtert#ehhb1 whrend jngere1 geschmiedete1 zuweilen #a-b ,eisen enthalten1 das vermutlich aus den bentzten ,kupfererzen herstammt und ihnen eine bedeutende1 aber zur ,bearbeitung der ,hartgesteine doch nicht ausreichende ,hrte verleiht#ehhc4 ,mit was fr ,werkzeugen die gypter ,granit1 ,syenit1 ,diorit und ,basalt meisterten1 ist noch strittig2 ein ,hrten der ,bronze nach ,art des ,stahles1 durch ,abschrecken in ,wasser oder l 7 71 von dem ,proklos und einige ,sptere fabeln#ehhd1 darf fr ausgeschlossen gelten1 die ,bereitung einer ,art ,phosphor-,bronze mittels phosphorhaltiger ,beigaben ist unbewiesen und unwahrscheinlich#ehhe1 und ein ,zusatz von #bb-cj ,zinn macht die ,bronze zwar stahlhart1 aber auch uerst sprde#ehhf4 ,da indessen gyptische ,prgestempel des #f4 ,jahrhunderts v4 ,chr4 von gerade dieser ,zusammensetzung vorliegen#ehhg1 die ,sprdigkeit zum groen ,teil durch ,ausglhen zu beheben ist#ehhh1 ferner sehr harte ,instrumente1 z4 ,b4 medizinische1 durch anhaltendes starkes ,hmmern hergestellt werden knnen#ehhi1 endlich aber auch bronzene ,feilen aufgefunden wurden#ehij1 so scheint die ,existenz einer ,hartbronze doch noch keineswegs ausgeschlossen2 weitere ,untersuchungen mssen ,aufklrung darber bringen1 ob bei ihrer ,gewinnung mechanische ,behandlungsweisen die ,hauptrolle gespielt haben1 chemische ,beimischungen 7unter denen auch noch das ,arsen zu bercksichtigen wre71 oder beide4 ,den ,sumerern war die ,bronze schon gegen #cjjj gut bekannt1 da die ltesten ,schichten zu ,telloh 7um #bijj7 zahlreiche bronzene ,ringe1 xte und ,gtterbilder aufweisen#ehia1 aus der nmlichen ,zeit ein prchtiger ,stierkopf in ,bronze herrhrt#ehib1 und aus der nur wenig jngeren des ,knigs ,urnina 7um #bhjj7 zahlreiche ,bronzefiguren vorliegen#ehic1 sowie ,bronzestifte von ,rollsiegeln#ehid4 ,um #bgjj tragen die ,krieger auf der sog4 ,geier-,stele des ,eannatum1 ,sohnes des ,entemena1 mit ,metallbuckeln beschlagene ,schilde1 ,lederhelme mit ,metallrndern1 sowie ,lanzen mit zweischneidigen ,metallspitzen1 und das ,metall scheint ,bronze zu sein#ehie2 eine ganze ,anzahl kleiner1 sehr gut gearbeiteter ,bronzefiguren sind nur etwa #cj ,jahre nach dieser ,stele angefertigt#ehif4 ,unter der ,regierung ,gudeas1 der zu den ,knigen von ,sumer und ,akkad8 gehrt#ehig1 etwa um #bcjj1 stand die ,verarbeitung von ,gold1 ,kupfer1 ,zinn und ,bronze auf einer hohen ,stufe1 und letzteres ,metall wird auch in ,inschriften und ,zaubersprchen erwhnt#ehih2 aufflligerweise erteilen die ,sumerer in dieser ,periode den ,gttergestalten nicht mehr den ,typus ihres eigenen ,volkes1 sondern jenen der ,semiten#ehii1 von denen sie anscheinend auch die ,verbindung der ,gtter mit den ,gestirnen sowie mit dem ,lebenswasser bernahmen1 -- wie denn auch auf dem ,siegel ,gudeas ein sitzender ,gott ,vasen hlt1 aus denen das ,wasser des ,lebens hervorsprudelt#eijj4 ,im ,zeitalter ,hammurabis1 um #bjjj1 war die ,bronze lngst allgemein bekannt#eija1 und im #af4 ,jahrhundert bilden bronzene ,rstungen und ,waffen einen ,gegenstand der ,ausfuhr nach ,syrien#eijb4 ,wie bei den ,bronzen gyptens1 so ist im allgemeinen auch bei denen ,babyloniens und ,assyriens der ,gehalt an ,zinn anfangs sehr gering1 oft nur #j1a-j1c1 steigt dann auf #c-e und spter auf #aj-ab1 zuweilen auch auf #af-bj1 und wird nicht selten von einem solchen an ,blei 7#c-g71 ,antimon 7#d71 ,eisen 7#b-d171 ,arsen 7#j1f7 und etwas ,nickel begleitet1 die1 mit ,ausnahme des ,bleies und vielleicht des ,antimons1 wohl smtlich aus dem bentzten ,rohkupfer herrhren#eijc4 ,bestimmte ,anhaltspunkte ber das ,alter einzelner ,gegenstnde liefert aber der ,zinngehalt auch hier nicht1 so z4 ,b4 fand ,berthelot in einigen ,stcken aus dem #b4 ,jahrtausend #aj-ab ,zinn1 in jngeren 7,anfang des #a4 ,jahrtausends7 #aa1 in noch jngeren 7um #hjj7 #h1e1 aber auch #ad-bj1 neben #c1e-g ,blei und #b-c ,eisen oder ,nickel#eijd4 -- ,was die ,frage betrifft1 ob das ,land der ,sumerer als die 7oder doch als eine7 ,ursprungssttte der ,bronze anzusehen sei1 so ist zu bemerken1 da allein dieses ,volk neben dem ,worte fr ,kupfer1 urudu1 noch ein besonderes fr ,bronze besitzt1 zabar1 das feurigrot1 glnzend8 bedeutet2 in einem zweisprachigen ,hymnus an ,gibil1 den ,gott des ,opfer-1 ,herd- und ,welt-,feuers1 den ,lehrmeister der ,schmiede#eije1 heit es3 ,du bist es1 der ,gold und ,silber lutert2 ,du bist es1 der ,kupfer 7urudu7 und ,zinn 7anna7 mischt8#eijf1 und in diesen ,versen wird unleugbar dem ,gotte die ,erfindung der ,legierung zugeschrieben#eijg4 ,sollte aber wirklich anna8 ursprnglich nicht ,zinn1 sondern ,blei bedeutet haben#eijh1 so lge die ,vermutung nahe1 da die ,blei-,bronze1 -- es sei hier nur an die ,statue des ,knigs ,bur-,sin von ,ur 7um #bfjj7 mit #ah ,blei erinnert#eiji --1 lter ist als die ,zinn-,bronze1 und da der anfngliche ,zusatz ein solcher von ,blei war1 das erst spterhin durch ,zinn ersetzt wurde4 -- ,in jngerer babylonischer ,zeit fhrt die ,bronze auch andere ,namen1 so z4 ,b4 weihte ,nebukadnezar ,,ii4 7um #fjj7 einer ,gttin je zwei ,hunde aus ,gold1 ,silber und ,bronze1 fr welche ,metalle die ,bezeichnungen hurasu1 kaspu1 und eru oder namru stehen1 d4 h4 glnzendes ,kupfer8#eiaj4 ,ob der ltere ,name zabar in dem noch bei den spteren ,arabern gebruchlichen zafar1 zafr1 safr1 fortlebt#eiaa1 ist fraglich4 ,in der gis soll nach ,karo das ,kreta der frhminoschen ,periode 7#c4 ,jahrtausend7 ,bronze noch nicht1 und das der sptminoschen 7#b4 ,jahrtausend7 anfangs nur sprlich1 reichlicher erst seit etwa #afjj1 besonders aber seit #aejj1 besessen haben#eiab2 nach ,meyer ist aber ,bronze schon zu ,beginn des #c4 ,jahrtausends bekannt#eiac und nach ,forrer bald nach dessen ,ende in ,knossos nicht selten#eiad4 ,das nmliche gilt nach den zuletzt genannten ,autoren von ,cypern1 woselbst jedoch die ,bronze-,gegenstnde noch lange ,zeit hindurch die ,formen der kupfernen festhalten und sich neben diesen nur sehr allmhlich ,bahn brechen#eiae4 ,auch die ,cykladen sind1 entgegen ,karos ,ansicht#eiaf1 um #bejj schon reich an ,bronze-,gerten1 -,gefen und -,waffen2 nur die ,spitzen der dortigen ,pfeile sind nicht aus ,bronze gefertigt1 sondern aus dem ,obsidian der vulkanischen ,insel ,melos#eiag4 ,zu ,troja findet sich ,bronze1 wenngleich vereinzelt1 schon in sehr tiefliegenden ,schichten1 und ist anfangs arm an ,zinn#eiah2 um #bejj ist bereits viel ,bronze und solche von #h-aa ,zinngehalt vorhanden#eiai1 um #bjjj treten ,schmucksachen 7auch geltete7 und getriebene ,gefe auf#eibj und um #aejj1 in der sog4 homerischen ,schicht1 mannigfaltige ,gerte und ,waffen#eiba4 ,das mykenische ,zeitalter 7um #bjjj7 war mit der ,verarbeitung der ,bronze durchaus vertraut1 namentlich auch mit der ,herstellung grerer ,gegenstnde in ,hohlgu#eibb2 der ,gehalt an ,zinn ist sehr wechselnd1 kaum #a bei einem ,kessel aus ,mykene#eibc1 #e1e bei einem ,schwert und #i1e bei einem ,szepter 787 ebendaher#eibd1 dagegen #aj-ac bei ,fundstcken aus ,tiryns#eibe4 ,nach einigen ,forschern waltet hierbei der ,zufall1 nach anderen sollen die zinnreichen ,gerte durch die ,phnizier eingefhrt sein#eibf2 die ,herstellung kleinerer ,gusachen drften diese schon sehr frhzeitig verstanden haben1 und jedenfalls reichte ihre ,erfahrung aus1 um ihnen im #aa4 ,jahrhundert den ,gu der gewaltigen ,bronzesulen vor dem ,tempel zu ,gades 7der sog4 ,sulen des ,herkules7 zu ermglichen1 und im #aj4 ,jahrhundert den der ,prunkstcke im ,tempel ,salomons1 wobei sie ,tonformen bentzten#eibg4 ,unter mykenischem ,einflusse standen auch die ,inseln des stlichen ,mittelmeeres sowie ,sizilien#eibh2 betreffs ersterer ist dem weiter oben ,gesagten noch hinzuzufgen1 da in ,cypern die einheimischen ,erzeugnisse auch whrend dieser ,zeit noch die alten ,formen beibehielten und daher durchaus archaisch erscheinen#eibi1 whrend sich in ,kreta starke babylonische ,einflsse geltend machten1 deren ,spuren auch die ,bronze-,barren von 1 und #a ,talent babylonischen ,gewichtes verraten#eicj4 ,unter den ,griechen lernten die ,bronze zuerst jedenfalls jene ,kleinasiens kennen1 woselbst man gegen ,ende des #aj4 ,jahrhunderts z4 ,b4 in ,ephesus schon ,zahlbarren 7ohne ,prgung7 in ,gold1 ,silber1 ,elektron1 ,bronze und ,blei besa#eica und wo auch der ,hohlgu um diese ,zeit lngst in ,anwendung stand1 so da dessen ,erfinder81 ,theodoros und ,rhoikos von ,samos 7#f4 ,jahrhundert71 von denen ,pausanias und andere erzhlen1 in ,wirklichkeit wohl nur die ,verbreiter waren#eicb4 ,das nmliche gilt betreffs der ,bronze selbst1 die nach den ,wunder-,geschichten8 des ,pseudo-,aristoteles ein ,lyder ,skythes1 nach ,theophrastos ein ,phryger ,delas1 und nach den ,fabulae8 des ,hyginus der ,phnizier ,kadmos zu ,theben zuerst bereitet haben soll#eicc4 ,auch von der ,erfindung durch die im ,ida-,gebirge hausenden ,daktylen berichten ltere ,sagen#eicd1 doch ist es unzutreffend1 da dieser bereits ,homer gedenke2 bei ihm bedeutet 7,chalks7 bald ,kupfer1 bald ,bronze1 die dem geschilderten ,zeitalter wohlbekannt ist und als 7glnzend71 7funkelnd71 7blendend7 bezeichnet wird#eice4 ,wann die europischen ,griechen zuerst von ihr ,gebrauch machten1 lt sich nicht bestimmt angeben1 doch fehlt sie z4 ,b4 noch in den tiefsten1 bis in das #b4 ,jahrtausend zurckreichenden ,schichten ,olympias#eicf2 auf frhzeitiges erstes ,auftauchen deuten die ,sagen vom ehernen ,zeitalter1 sowie die ,anschauungen1 da ,bronze als das ltere ,metall sich auch besser und edler erweise als ,eisen1 fr kultische und daher auch fr medizinische ,anwendungen den ,vorzug verdiene1 den ,gttern wohlgefllig sei1 ihre ,stimme in seinem ,klange wiedertnen lasse1 die bsen ,geister und ,gespenster vertreibe1 ,zauber und ,zauber-,wirkungen breche1 u4 dgl4 mehr#eicg4 ,die ,darstellung der ,bronze aus ,kupfer und ,zinn1 sowie ihre ,eigenschaften1 waren zwar sptestens im #e4 ,jahrhundert ganz allgemein bekannt1 -- ,empedokles 7gest4 #ddd7 erwhnt ihrer1 und ,aeschylos 7gest4 #def7 sagt1 das ,erz ist ein ,spiegel des ,krpers wie der ,wein einer der ,seele8#eich --1 aber ber ihr ,wesen als ,legierung kam man nicht ins klare2 noch ,aristoteles war1 wie schon weiter oben ausfhrlich errtert1 der ,ansicht1 da das ,kupfer durch ,zinn etwa ebenso zu ,bronze gefrbt8 werde1 wie durch ,galle zu ,gold81 und da das ,zinn sich vllig auflse und im ,kupfer verschwinde1 wobei es dieses hart1 rein1 glnzend mache und frbe8#eici4 ,die griechischen ,erzgieer und ,knstler verstanden es1 der ,bronze durch allerlei ,beimischungen die verschiedensten ,farbentne zu erteilen 7s4 das aes hepatizon1 graecanicum usf4 bei ,plinius7#eidj1 und dies trug vielleicht dazu bei1 die aristotelische ,lehrmeinung zu besttigen und zu festigen1 so da sie als bliches ,schulbeispiel dauernd in jedermanns ,munde blieb1 wie denn z4 ,b4 noch ,plutarch 7#dh-abe7 sie bei jeder ,gelegenheit immer wieder vorbringt#eida4 ,in ,etrurien weisen schon die lteren ,nekropolen1 sowie die wiederholt erwhnten ,grabsttten zu ,villanova und ,felsina 7,bologna7 viel ,bronze auf#eidb1 die ursprnglich gegossen1 sehr frhzeitig aber auch schon getrieben wurde1 derart1 da die ltesten ,tonwaren des ,landes sich als ,nachahmungen solcher getriebener ,bronzegefe zu erkennen geben#eidc2 diese besitzen einen eigenartigen ,stil1 den die ,phnizier mindestens seit dem #ae4 ,jahrhundert nicht mehr tiefer beeinfluten#eidd1 und sind an ihm meist mit ,sicherheit kenntlich1 z4 ,b4 im ,norden1 wohin sie bereits in alter ,zeit ihren ,weg nahmen#eide4 ,die auch fr den vorliegenden ,fall bedeutsame ,frage nach orientalischen1 insbesondere babylonischen ,beziehungen der ,etrusker1 fr die unleugbare religise ,anhaltspunkte vorliegen sollen 7,zauberwesen1 ,aberglauben1 ,leberschau7#eidf1 ist1 ebenso wie die nach ihrer orientalischen ,herkunft und nach der ,stellung ihrer ,sprache1 vorlufig noch strittig und nicht spruchreif4 -- ,bei den ,rmern1 deren ,glauben und ,aberglauben so vielfach an den etruskischen anknpft1 ist die kultische ,bedeutung der ,bronze bemerkenswert1 so z4 ,b4 drfen sich die ,flamines genannten ,priester gelegentlich gewisser ,opfer nur tnerner ,gefe1 wollener ,kleider mit ,erzspangen und bronzener ,gerte bedienen#eidg4 ,noch um #cjj v4 ,chr4 stand die ,bronze so hoch im ,preise1 da unter den ,geschenken1 die ,fabricius den ,samniten wieder zurcksandte1 auer fnf ,sklaven und fnf ,pfunden ,silbers auch zehn ,pfunde ,erz aufgezhlt werden#eidh4 ,im ,laufe des #b4 ,jahrhunderte wurde ,campanien1 und ganz besonders die ,stadt ,capua1 zum ,hauptsitze einer ausgedehnten ,bronze-,industrie1 namentlich auch ,kunst-,industrie1 die seither1 zumeist aber vom ,beginne der ,kaiserzeit an1 ganz ,italien sowie die ,provinzen mit ihren ,erzeugnissen versorgte1 u4 a4 mit ,spiegeln1 deren beste1 die ,brundisium 7,brindisi7 lieferte1 etwa #cj ,zinn1 zuweilen auch etwas ,blei 7#e-f7 enthielten#eidi2 anderen ,bronzewaren wurde jedoch1 besonders in spterer ,zeit1 viel mehr ,blei beigemischt4 ,in ,mitteleuropa ist1 wie schon oben erwhnt1 bereits whrend der jngeren ,steinzeit ein ,handel anzunehmen1 der sich auf ,feuersteine1 ,steinwerkzeuge1 ,tongerte und primitiven ,schmuck1 vor allem ,bernstein1 erstreckte1 gegen ,ende der ,periode aber auch ,muscheln des ,mittelmeeres1 ,glasperlen1 ,kupfer in ,barren und ,doppelxten1 ,gold1 ,zinn und ,bronze umfate#eiej4 ,die sog4 ,bronzezeit setzt in ,mitteleuropa um #bjjj ein1 erstreckt sich in mehreren ,stufen bis zu dem nicht berall gleichzeitig 7etwa zwischen #ajjj und #fjj7 erfolgenden ,eintritte der ,eisenzeit1 dauert aber auch whrend deren lteren 7sog4 ,hallstdter7 und jngeren 7sog4 ,la ,tne-7,abschnittes weiter fort1 -- die ,grenze beider bildet ungefhr das ,jahr #djj --1 und endigt vollstndig erst um #ajj v4 ,chr4#eiea2 im nrdlichen ,europa beginnt sie erst gegen #agjj und whrt bis etwa #ej v4 ,chr4#eieb4 ,da gerade jene ,gegenden ,mitteleuropas1 in denen sich die ,bronzezeit am reichsten entfaltete1 damals weder ,kupfer noch ,zinn erzeugten#eiec1 das ,zinnland ,britannien aber keine ,bronze besa#eied1 so fanden die ,behauptungen einiger ,gelehrten1 z4 ,b4 ,wilsers#eiee1 von einer selbstndigen ,erfindung der ,bronze in ,mittel- oder ,nordeuropa bisher keinen ,anklang in der ,wissenschaft2 die allgemeine ,meinung geht vielmehr dahin1 da der ,gebrauch der ,bronze aus dem ,sdosten des ,weltteils1 woselbst sie zuerst bekannt war1 sich allmhlich nach ,mittel- und von da aus nach ,nordeuropa ausgebreitet habe#eief4 ,trger dieser ,verbreitung1 die um #bjjj nachweisbar wird1 aber erst einige ,jahrhunderte spter ihren ,hhepunkt erreicht1 waren anfangs ,tauschhndler1 durch deren ,ttigkeit die besondere ,wichtigkeit des ,bernsteins1 auf die schon weiter oben aufmerksam gemacht wurde1 sichtlich zutage tritt#eieg1 spter wohl auch wandernde eigentliche ,erz-,hndler und -,arbeiter1 aus deren ,hnden die in den ltesten ,pfahlbauten vorgefundenen bronzenen ,gerte und ,schmucksachen herrhren drften#eieh4 ,diese wurden also zunchst in fertiger ,gestalt eingefhrt1 und zwar offenbar von wenigen gemeinsamen ,ausgangspunkten her#eiei1 wobei als erste ,hand1 anscheinend bis gegen #aejj1 kretische1 nachher aber phnizische ,vermittler ins ,spiel kamen1 so da sich hieraus das ,auftreten von ,ringen1 ,barren und ,gerten anfnglich kretischen1 spter aber 7bis in die ltere ,hallstdter ,zeit hinein7 phnizischen ,gewichtes gengend erklrt#eifj4 ,jedenfalls zehren die ,funde aus der ,bronzezeit berall vom ,einflusse des ,ostens und der gis8#eifa1 und fr ihren einheitlichen ,ursprung zeugen die fast allerorten gleichmigen ,formen1 ,verzierungen und ,mischungsverhltnisse#eifb4 ,die ltesten weisen einen geringen ,zinngehalt auf1 doch steigt dieser alsbald auf den regelmigen von #aj-abeifc1 whrend ,blei gnzlich zu fehlen pflegt#eifd4 ,wann das fr die allgemeine ,verbreitung ausschlaggebende ,gieen an ,ort und ,stelle begann1 -- zunchst wohl durch die fremden ,hndler und ,wanderarbeiter1 nachher auch durch ,einheimische --1 lt sich genauer nicht feststellen1 um so mehr als frs erste nur kleine ,gegenstnde in ,frage kamen1 die teils aus eingefhrten ,barren1 teils aus ,bruchstcken oder ,resten angefertigt wurden#eife2 auf einen frhen ,anfang solcher ,bemhungen deutet aber die ,bentzung von ,guformen aus einheimischen ,gesteinen1 sowie die beharrliche ,nachahmung der ,gestalten von ,stein- und ,kupfergerten#eiff1 die namentlich im ,norden bis in spte ,zeiten hinein andauert1 obwohl man zu diesen auch dort schon verhltnismig vollendete ,gegenstnde anzufertigen verstand1 wie ,wagen1 ,wagenrder mit ,speichen1 u4 dgl4#eifg4 ,im ,laufe des #b4 ,jahrtausends schreitet die ,gutechnik jedoch allenthalben erheblich fort#eifh2 ihr schliet sich die ,treibarbeit an1 die fraglos sdlichen ,vorbildern nacheifert#eifi1 und zuletzt1 wohl erst seit ,beginn der ,eisenzeit 7etwa um #ajjj71 folgt das ,schmieden1 als jngste der ,knste#eigj4 ber den ,bahnen1 auf denen die ,kenntnis der ,bronze nach ,mitteleuropa gelangte1 schwebt noch ,dunkel4 ,zwischen der gis und der ostkarpathischen ,ebene walten zwar sehr alte1 bis gegen #bejj zurckreichende ,zusammenhnge1 sie brechen aber bald nach dieser ,zeit jh ab#eiga und ob sie sich wirklich spter erneuerten und zu einer ,bentzung des ,weges ,donau-aufwrts ,anla gaben1 bleibt ungewi4 ,unter den westlichen ,pfaden gilt als der wichtigste der lngs der ,rhone aufwrts bis in das ,quellgebiet des ,rheins und weiterhin der ,donau1 und dann wieder diese ,flulufe abwrts fhrende1 doch lt die genauere ,erforschung dieses ,hauptzuges noch ebensoviel zu wnschen brig wie die seiner ,verzweigungen1 besonders der auf franzsischem ,boden vorauszusetzenden2 sehr auffllig sind die ,bronzen der ,charente1 die zeitweise ebenfalls bis #c ,arsen 7aus dem ,kupfer herrhrend7 enthalten#eigb1 sowie einige sog4 ,depotfunde1 z4 ,b4 die von ,bonneville 7um #ajjj871 die neben #g ,zinn bis #e ,blei und zuweilen auch ,antimon fhren#eigc4 ,was endlich die jngeren etrurischen ,einflsse anbelangt1 so soll sie ,genthe#eigd nach manchen ,richtungen berschtzt haben1 ob aber in so hohem ,grade wie ,partsch und einige andere ,forscher behaupten#eige1 bleibt fraglich4 ,ein durchaus selbstndiges ,entstehungs- und ,verbreitungsgebiet der ,bronze ist1 soweit sich dermalen bersehen lt1 das ostasiatische1 u4 a4 das indische1 malayische und chinesische4 ,in ,china erfanden nach uralten berlieferungen8 heilige ,mnner den ,nutzen des ,feuers und verfertigten mit seiner ,hilfe ,gefe aus ,kupfer und ,bronzen#eigf1 deren ,bestandteile1 ,kupfer und ,zinn1 schon unter der ,regierung des vllig mythischen ,kaisers ,y 7angeblich um #bbjj v4 ,chr47 von gewissen ,vlkern neben ,gold und ,silber als ,tribut geliefert wurden#eigg2 nach anderen1 ebenso alten ,erzhlungen sollen aber fremde ,eroberer vor unvordenklichen ,jahren die ,kunst der ,bronze-,darstellung nach ,china gebracht haben#eigh4 ,jedenfalls ist eine erste ,bltezeit der ,bronzetechnik schon in die ,periode #ahjj-aejj v4 ,chr4 zu setzen und eine zweite in die der ,tschou-,dynastie1 d4 i4 #ajjj-ijj v4 ,chr4#eigi2 aus letzterer sind datierte ,stcke von ganz auerordentlicher ,vollendung erhalten#eihj1 auch liegen ,rezepte ber sechs verschiedene ,mischungsverhltnisse vor1 die den ,zinnzusatz auf #bj-ajj des ,kupfers bemessen1 niemals aber auf den im ,mittelmeergebiete vorherrschenden von #aj-abeiha4 ,die ltesten ,bronzen1 z4 ,b4 die im ,lssboden gefundenen ,gefe#eihb1 sollen ausschlielich aus ,kupfer und ,zinn bestehen#eihc und sich dadurch jenen der ,altai-,gegenden und der ,tschudengrber anschlieen1 die gleichfalls #bj und mehr ,prozent ,zinn zu enthalten pflegen#eihd2 sptere ,legierungen1 darunter bereits die der ,glocken1 deren ,gebrauch in ,china aber immerhin schon sehr alt ist1 weisen dagegen nicht selten auch bis #c ,arsen und ,antimon auf#eihe4 ,in ,indien besa man ,bronze schon in der lteren vedischen ,zeit1 aus der zahlreiche ,funde vorliegen sollen1 die bemerkenswerterweise sehr zinnarm sind#eihf2 da die ,indogermanen vor ihrer ,trennung noch nichts von der ,bronze wuten#eihg1 so mten die ,einwanderer sie entweder bei der indischen ,urbevlkerung schon vorgefunden1 oder unterwegs kennen gelernt haben4 -- ,den alten ,iraniern scheint die ,bronze unbekannt geblieben zu sein2 einige ,erwhnungen im ,avesta8 sind fragwrdiger ,natur1 zudem lt sich ihre ,abfassungszeit nicht ermitteln#eihh4 ,in spteren ,epochen waren dagegen die ,perser wie mit metallurgischen ,verfahren aller ,art1 so auch mit der ,gewinnung und ,verwendung der ,bronze wohlvertraut2 noch #fbi n4 ,chr4 berichtet der chinesische ,pilger ,hiuen-,thsang von den ,platten1 aus denen die riesigen ,statuen des ,buddha zusammengesetzt werden1 und sagt1 da zu ihrer ,herstellung der ,stein8 ,teou-,schih von goldgelber ,farbe diene1 der angeblich in ,persien gefunden werde#eihi4 ,zur ,zeit des ,khalifats waren persische ,bronzen1 nach dem ,haupthandelsplatze auch ,mossul-,bronzen genannt1 ein wichtiger ,gegenstand der ,ausfuhr#eiij4 ,was die ,namen der ,kupfer-,zinn-,legierung anbetrifft1 so stehen ganz abseits das irische crd-uma ,zinn-,kupfer8 und das deutsche ,erz 7althochdeutsch aruz1 erezi2 altnordisch arud1 so auch in ,ortsnamen2 mittelhochdeutsch erz71 das ,hehn von aes arretium8 ableiten will1 da ,arezzo lange ,zeit hindurch einen der wichtigsten ,erzeugungsorte der ber die ,alpen gehenden ,waren bildete#eiia4 ,alle anderen neueren ,sprachen bedienen sich aber der ,bezeichnung ,bronze81 die bei den alten ,griechen und ,rmern unbekannt war1 und ber deren ,herkunft schon eine ganze ,anzahl sehr verschiedener ,vermutungen ausgesprochen worden sind4 ,ducange im #ag4 ,jahrhundert und ihm folgend ,muratori im #ah4 und ,diez im #ai41 nahmen als ,stammwort das sptlateinische bruntus und brunus an1 das bald soviel wie braun besagen soll1 bald so viel wie glatt oder glnzend#eiib2 diese ,vieldeutigkeit entspringt nach ,eastlake dem ,umstande1 da das ,wort ursprnglich die ,farbe des armenischen ,bolus bezeichnete1 den man im ,kunstgewerbe als ,untergrund fr das ,auflegen von ,gold zu bentzen pflegte#eiic4 ,hiernach scheint es erklrlich1 da z4 ,b4 schon in lteren ,schriften des ,mittelalters1 aus denen dann noch mehr als ein halbes ,jahrtausend schpfte1 brunire8 deaurare 7vergolden7 und or bruni8 aurum politum 7glnzendes1 poliertes ,gold7 ist#eiid1 da ,boileaus erstes ,pariser ,statutenbuch1 das ,livre des mtiers8 von #abed1 unter brunti oder bruni nichts weiter als poli versteht#eiie1 und da die mittelhochdeutschen ,dichter und ,schriftsteller brunit auf ,waffen1 ,schmucksachen1 ,glser usw4 abwechselnd im ,sinne von braun1 von glatt1 oder von glnzend anwenden#eiif4 ,aus aes brunum8 oder brunum aes8 soll dann nach ,rossignol#eiig1 der als verkrzte ,sprechweise8 brunses8 annimmt1 sowie nach ,schrader#eiih1 das mittellateinische bronzium hervorgegangen sein1 sowie das italienische bronzo1 bronza 7auch glhende ,kohle71 das franzsische bronce und braise1 das deutsche ,bronze1 wohl auch das angelschsische braes1 das englische brass1 das albanesische brunto1 das russische bronza usf42 desgleichen aus dem mittellateinischen brunitius das italienische brunizzo1 bruniccio1 bronzino#eiii4 ,mit brunus bringt ,rossignol auch das von ,ducange fr #hjd nachgewiesene brunia8 in ,verbindung1 d4 i4 der erzene ,kra#fjjj2 hiermit befindet er sich aber jedenfalls im ,irrtum1 denn dieses ,wort1 gotisch brunjo1 altnordisch brynja1 angelschsisch byrne1 altfranzsisch broigne und brunie1 provenalisch bronha1 althochdeutsch brunja und bronja1 mittelhochdeutsch bruyna1 neuhochdeutsch ,brnne1 leitet sich vom keltischen und irischen bruisne81 d4 i4 ,brust1 ganz ebenso ab1 wie altfranzsisch harnais1 franzsisch harnois1 italienisch arnese1 spanisch arnes1 altnordisch hardneskja1 mittelhochdeutsch harnasch1 neuhochdeutsch harnisch1 vom keltischen und irischen iarn8 oder haiarn81 d4 i4 ,eisen#fjja4 -- ,obwohl sich nun der ,zusammenhang vieler der angefhrten ,worte mit bruntus und brunus nicht bezweifeln lt1 so erscheint es doch auffllig1 da nach ,schrader diese selbst wieder in letzter ,linie vom germanischen bruno braun herkommen sollen#fjjb2 denn da die ,sptlateiner die ,bronze nicht von den ,germanen kennen lernten1 sondern umgekehrt1 und die braune ,farbe auch nicht wohl als die fr ,bronze charakteristische anzuerkennen ist1 so behlt hierdurch die ganze ,erklrungsweise etwas ,gezwungenes4 ,das nmliche gilt von einer anderen1 durch ,pott#fjjc und spter durch ,karabacek#fjjd aufgestellten1 der gem die ,stammworte der ,bronze das armenische plinj1 das kaukasische pilindz und spilendzi1 das mittelpersische barnidz und beredsch1 vor allem aber das neupersische baradsch und birindsch sein sollen#fjje2 als ihre eigentliche ,bedeutung wird leuchtend1 glnzend8 angegeben1 und aus dieser drfte es sich erklren1 da die ,perser mit ,birindsch u4 a4 auch gewisse ,pflanzen und ,pflanzenteile bezeichnen1 z4 ,b4 die ,reiskrner#fjjf4 ,die ,frage aber1 wann1 wo1 und unter welchen ,umstnden gerade dieses persische ,wort zur ,benennung der ,bronze auserkoren und fr sie magebend geworden wre1 lt sich vorerst nicht in berzeugender ,weise beantworten4 ,in den von ,berthelot unter dem ,namen ,technische ,abhandlungen8 zusammengestellten1 meist sptgriechischen ,vorschriften findet sich auch eine zur ,herstellung des fr ,gusachen dienlichen 7,brontsion7 aus einem ,pfunde cyprischen ,kupfers und zwei ,unzen ,zinn8#fjjg4 ,berthelot glaubt1 sie stamme aus der ,zeit gegen #aajj und war zunchst der ,meinung1 da hier zum ersten ,male das wahre ,ursprungswort der ,bronze1 1 auftauche2 von ,gegenstnden 7,brotison7 spricht aber schon eine ,stelle bei ,zosimos#fjjh1 und wenn sie auch angeblich erst ein byzantinisches ,einschiebsel aus dem #h4-aj4 ,jahrhundert sein soll#fjji1 so bezeugt sie doch ein bereits erheblich hheres ,alter des ,ausdruckes4 ,da dieser bereits vor #hjj wohlbekannt war1 ergibt sich aus zwei von ,berthelot zuerst nachgewiesenen ,rezepten3 die im #h4 ,jahrhundert verfaten ,compositiones ad tingenda 44481 derer schon weiter oben eingehend gedacht wurde1 beschreiben als compositio ,brandisii8 und alia compositio ,brandisii8 ,legierungen aus #b ,teilen ,kupfer1 #a ,teil ,zinn1 #a ,teil ,blei1 oder aus #b ,teilen ,kupfer1 ,teil ,zinn1 #a ,teil ,blei und ,teil ,glas 7vitrum7#fjaj2 die desgleichen oben erwhnte ,mappae clavicula8 enthlt ebenfalls die ,compositio ,brindisii81 und zwar nach ,giry allein im lteren ,schlettstdter ,texte1 whrend der jngere ,waysche die betreffende ,vorschrift1 jedoch mit #a ,teil statt ,teil ,zinn1 als compositio brondisono8 nur unter den einzelnen ,rezepten aufweist1 die die letzten ,bltter der ,handschrift ausfllen#fjaa4 ,berthelot wirft nun die ,frage auf1 wonach eigentlich die ,kupfer-,zinn-,legierung heie8 ,die ,benennung nach der ,farbe1 also nach bruntus1 scheint ihm wenig zutreffend2 ihr ,befrworter1 ,ducange1 fhrt eine ,compositio ,brundi8 an 7#b ,teile ,kupfer1 #a ,teil ,zinn1 #a ,teil ,blei71 deren das nicht nher ermittelte alte ,werk eines ,autors namens ,palladius gedenke#fjab2 ferner kommt ein ,mineral 7,brontsinos71 vermutlich eine ,art ,pyrit1 auch im sog4 ,lexikon8 vor#fjac1 das einen ,bestandteil schon der ltesten alchemistischen ,handschriften bildet1 aber allerdings einen erst nachtrglich beigefgten und nicht einheitlichen4 ,eine ,beziehung zu dem anklingenden 7,bront7 ,donner ist auch nicht anzunehmen1 ebensowenig eine solche zu einem ,erfindernamen4 ,die grte ,wahrscheinlichkeit spricht daher fr die zu einem ,ortsnamen1 nmlich zu ,brundisium 7 ,brindisi71 dem wichtigsten und hervorragendsten ,fabrikationsorte rmischer ,bronzewaren#fjad4 ,wie es nach ,plinius ein korinthisches1 aeginetisches1 delisches ,erz gab1 so vermutlich auch ein brundusisches1 aes brundusinum81 das die ,bronze im ,gegensatze zum aes cyprium81 dem ,kupfer1 bezeichnet haben mag1 und das wohl schon ,plinius im ,sinne hatte1 als er von der ,vortrefflichkeit der brundisina specula8 sprach#fjae1 d4 i4 der brundusischen 7also bronzenen7 ,spiegel2 in diesem ,zusammenhange scheint es beachtenswert1 da auch der ,waysche ,text der ,mappae clavicula8 im ,abschnitt #hi1 der von ,versilberung handelt1 der brundisini speculi1 tusi et cribellati8 ,erwhnung tut1 der zerstoenen und gesiebten ,masse der brundisischen ,spiegel8#fjaf4 ,nach ,festus 7#d4 ,jahrhundert n4 ,chr471 der seine etymologischen ,darlegungen dem ,verrius ,flaccus 7einem ,autor der beginnenden ,kaiserzeit7 entnahm1 den selbst wir aber wieder nur aus krglichen ,auszgen des ,paulus ,diaconus 7um #hjj7 kennen1 hie ,brundisium ursprnglich 7,brentsion71 abgekrzt auch 7,brnte71 ,brenda1 ,breonda1 ,brendum1 ,brentium1 und zwar nach den ,worten 1 1 1 die bei den ,grndern der ,stadt1 -- es sollen ,kreter oder ,messapier gewesen sein --1 ,hirsch und ,hirschgeweih bedeuteten2 der ,name des ,handelshafens htte also eine ,anspielung auf seine vielfach verzweigte ,gestalt und ,ausbreitung gebildet#fjag4 ,dies besttigen auch im #e4 ,jahrhundert ,hesychios#fjah1 im #g4 ,isidorus#fjai und zu ,beginn des #i4 ,warnefried1 der in seiner ,geschichte der ,longobarden8 bemerkt1 nach der ,gestalt des ,hirschkopfes hieen die griechischen ,grnder den ,ort ,brondisium8#fjbj4 ,von diesem ,namen1 der sich bis in die ,neuzeit hinein erhielt1 -- sagt doch z4 ,b4 noch #aech ,hollanda in den ,gesprchen ber die ,malerei8#fjba1 da die ,via ,appia bis ,brondusio8 fhrt --1 wre also der des brundisischen oder brondisischen ,erzes abzuleiten1 dessen verschiedene ,formen ,brunzo1 ,brunzi1 ,bronze1 ,bronza1 ,bronsa1 ,brense gleichfalls bis in das #ae41 ja bis in das #ag4 ,jahrhundert hinein nachweisbar bleiben#fjbb4 ,die ,hypothese ,berthelots haben indessen schon ,k4 ,b4 ,hofmann#fjbc sowie ,schrader abgelehnt#fjbd1 und in der ,tat sprechen vielerlei ,grnde gegen sie4 ,vor allem war ,brundisium gar nicht der wichtigste und hervorragendste ,fabrikationsort fr ,bronzewaren81 als welcher vielmehr1 wie oben erwhnt1 ,capua in ,betracht kommt2 der ,behauptung1 die ,bronze sei gerade nach den ,spiegeln ,brundisiums benannt1 die zwar schon ,plinius rhmt1 die aber doch immerhin nur eine beschrnkte ,spezialitt bildeten1 wohnt daher nicht viel ,wahrscheinlichkeit inne4 ,wenig glaubhaft ist es ferner1 da sich von der ,stadt ,brundisium auch das sptgriechische oder frhbyzantinische der ,technischen ,abhandlungen8 und des ,zusatzes bei ,zosimos herleite1 welches ,wort in den folgenden ,jahrhunderten noch weiter entstellt wird1 wie denn z4 ,b4 nach ,ducange von einem ,gebude zu ,konstantinopel 787 die ,rede ist1 das 7prtzines7 bronzene ,tren hatte#fjbe4 ,endlich lt sich auch das ,mineral nicht wohl mit ,brundisium in ,verbindung bringen1 und da die brundisischen ,spiegel der ,mappae clavicula8 aus ,bronze bestanden1 ist gewi sehr mglich1 aber nicht erweisbar4 ,was schlielich die ,zusammensetzung der verschiedenen ,compositiones8 anbelangt1 so spricht der hohe ,bleigehalt von #be zwar fr sptrmischen ,ursprung der ,rezepte1 er erscheint aber1 sobald die ,herstellung der vortrefflichen brundisischen ,spiegel in ,betracht kommt1 als so ungeeignet wie mglich1 da ein derartig starker ,zusatz an ,blei die ,hrte und ,politurfhigkeit der ,legierung ganz erheblich beeintrchtigt1 dem angestrebten ,hauptzwecke also vllig zuwiderliefe2 nach ,bibra#fjbf enthlt daher gutes antikes ,spiegelmetall ebenso wie das heutige etwa #gj ,kupfer und #cj ,zinn1 und entweder gar kein ,blei1 oder nur geringe ,mengen1 allenfalls #e-f4 ,smtliche ,vorteile von ,berthelots ,annahme lassen sich indessen wahren1 wenn man zwar mit ihm ,bronze von 7,brontsios7 ableitet1 dieses ,wort aber nicht mit dem verfhrerischen ,brundisium in ,verbindung bringt1 sondern mit dem von ihm nur im ,vorbergehen erwhnten und ohne weiteres abgelehnten 7,bront7 ,donner4 ,in der griechischen ,mythologie ist ,bronte der personifizierte ,donner1 der ,donner- und ,blitzschlag1 -- schon ,olympias empfing ,alexander den ,groen von dem unter ,donnergerolle1 1 in der ,schlangengestalt des ,blitzes niedergefahrenen ,zeus#fjbg --1 und ,brontes heit ein ,gewitter- und ,vulkan-,dmon1 der spter zum ,cyklopen und ,schmiedegehilfen des ,hephaistos wird#fjbh4 ,aus den ,donnerwolken herab 7e tonitribus7 fllt nach ,plinius und ,isidorus der wunderbare ,donnerstein ,brontea oder ,brontia1 der das vom ,blitz gezndete ,feuer zu lschen vermag#fjbi1 dessen ,zauberkrfte das gesamte ,mittelalter rhmt1 ja dem noch #afdh ,aldrovandi in seinem trefflichen1 von wissenschaftlichem ,geiste erfllten ,museum metallicum8 eine ausfhrliche1 mit vielen ,abbildungen ausgestattete ,abhandlung widmet#fjcj4 ,zeus ,brontos1 ,brontaios oder ,brontesios endlich ist ,zeus der ,donnerer81 der ,jupiter tonans1 tonitrator oder tonitrualis der ,rmer#fjca4 ,an den ,namen des ,donnersteines ,brontia und des ,zeus ,brontesios lt sich vllig ungezwungen jener der ,bronze anknpfen1 also des des donnernden1 einen mchtigen ,donnerschall verbreitenden ,erzes2 dieser ,voraussetzung gereicht es zur ,besttigung1 da nach den sptantiken ,autoren die ,donnermaschine der ,theater 7,bronteon7 hie und aus einem 1 einem bronzenen ,kessel1 bestand1 der mit groen ,kieseln gefllt war#fjcb4 ,auch bezeichnet das ,italienische mit ,bronzino8 noch jetzt gewisse ,steine1 z4 ,b4 venetianische ,marmorarten1 deren ,platten1 vermge ihrer eigenartigen ,struktur1 beim ,anschlagen einen starken1 lange nachhallenden ,klang von sich geben#fjcc2 in hnlicher ,weise mag das der pyrithnliche ,stein getan haben1 dessen ,namen ,berthelot mit fulgurante8 bersetzt#fjcd1 -- soferne fr seine ,benennung nicht schon seine bronzeartige ,farbe magebend war4 ,noch bleibt aber die ,frage zu beantworten1 an welche ,form des ,erzes der ,beiname des donnernden8 mit besonderer ,berechtigung zu knpfen war1 und ob sich in der ,zeit1 zu der der ,name ,bronze gebruchlicher wurde1 d4 i4 jedenfalls schon vor dem #h4 ,jahrhundert1 ein bestimmter ,anla zu einer derartigen ,anknpfung geboten hatte8 ,in dieser ,hinsicht sei die ,vermutung ausgesprochen1 da als solcher die ,ausbildung oder ,vervollkommnung des ,glocken-,gusses zu betrachten ist4 ,bronzene ,glocken sollen in ,china schon um #ajjj v4 ,chr4 im ,gebrauch gestanden1 ursprnglich1 wie ,beckmann bereits #agii anmerkte1 aus den hlzernen sog4 ,lrmbrettern und ,lrmtrommeln hervorgegangen und deshalb auch1 gleich diesen1 durch ueres ,anschlagen zum ,tnen gebracht worden sein#fjce4 ,eine kleine bronzene ,glocke mit ,klppel 7#i cm hoch71 etwa von #hfj v4 ,chr41 kam bei den ,ausgrabungen nchst ,ninive zum ,vorschein#fjcf1 und da man hnliche kleinere ,glocken1 sowie ,glckchen1 ,schellen1 ,cymbeln u4 dgl4 mehr auch in ,persien1 ,vorderasien1 gypten1 ,griechenland und ,rom sehr wohl kannte1 ist vielfach bezeugt1 und kann der ,natur der ,sache nach nicht wundernehmen#fjcg2 vllig fehlt es dagegen an ,berichten ber groe ,glocken im ,sinne der unsrigen1 sowie an berresten von solchen4 ,ebenso alt wie die ,glocken1 ja vermutlich noch lter1 waren in ,china die gleichfalls durch ,umwandlung der hlzernen ,lrmbretter entstandenen ,gongs1 runde1 meist zum ,aufhngen1 oft aber 7durch ,anbringen eines schrgen ,randes7 auch zum ,aufstellen eingerichtete ,bronzeplatten1 denen man mittels eines ,schlgels laute1 weithin hrbare ,tne entlockte#fjch2 auch derlei ,vorrichtungen genossen im westlichen ,asien weite ,verbreitung und knnen daselbst ebenso selbstndig erfunden worden sein wie in ,china4 ,nach der ,glockenkunde8 ,bossis#fjci1 des gelehrten ,mitgliedes der ppstlichen ,liturgischen ,akademie81 steht es nun fest1 da sich die ersten christlichen ,gemeinden im ,orient1 ihnen nachfolgend aber auch die des ,okzidentes1 zur ,berufung ihrer ,versammlungen1 sowie zu anderen liturgischen ,zwecken anfnglich groer hlzerner ,tafeln bedienten1 die entweder gegeneinander gestoen oder mit schweren hlzernen ,hmmern bearbeitet wurden#fjdj4 ,im ,orient blieb diese ,sitte sehr allgemein lebendig und wurde in spteren ,jahrhunderten1 als nach ,ausbreitung des ,islams den ,christen das ,glockenluten verboten war1 sogar wieder alleinherrschend2 aber auch das katholische ,ritual bewahrte als ,erinnerung an die alte1 noch glockenlose ,zeit8 den ,gebrauch1 da whrend der ,passionszeit1 wenn die ,glocken zu schweigen haben1 statt ihrer das ,crotalum1 d4 i4 eine starke ,holzplatte1 mittels schwerer ,holzkugeln geschlagen wird8#fjda4 ,vielfach trat jedoch1 sowohl im ,osten wie im ,westen1 an ,stelle der hlzernen ,tafel eine bronzene oder eiserne1 die man in der ,nachbarschaft der ,versammlungssttten an hohen ,bumen1 an passenden ,gersten1 oder an eigenen freistehenden ,trmchen befestigte und mit metallenen ,hmmern anschlug#fjdb2 derlei ,vorrichtungen zum ,geben gewisser1 brgerlichen und huslichen ,bedrfnissen dienlicher ,signale1 daher ,signa8 genannt1 besa brigens schon das sptere ,altertum#fjdc4 ,im ,okzident erhielten sie sich bis gegen ,ende des ,mittelalters zu allerlei ,zwecken1 und zwar namentlich zum ,schlagen8 der ,stunden durch besondere ,wchter und durch die mit ,zeitmessern und ,uhren verbundenen ,schlagwerke8#fjdd2 aber auch der ,orient bediente sich ihrer1 so z4 ,b4 spricht schon der arabische ,dichter ,ibn ,almutazz 7#hfa-iji7 vom ,schlage der den ,morgen verkndet8 und durch den die ,christen ihren ,ruf ergehen lassen8#fjde1 die ,erzhlungen #ajja ,nacht8 berichten vom ,schlagen der ,metallplatte auf dem ,dache einer christlichen ,kirche#fjdf1 und die ,schriften der ,treuen ,brder8 errtern die ,fortpflanzung solchen ,schalles durch die ,luft4 ,wo und wann zuerst der ,gedanke verwirklicht wurde1 mehrere metallene ,bleche zu einem schallgebenden ,gef 7vas7 zusammen zu nieten1 ist bisher nicht ermittelt1 doch scheint dies bereits in den ersten ,jahrhunderten unserer ,zeitrechnung geschehen zu sein#fjdg1 da ein angeblich #fac angefertigtes1 jedenfalls aber auerordentlich altes ,exemplar1 bestehend aus drei mit ,bronzengeln vernieteten ,eisenplatten1 in ,kln erhalten geblieben ist#fjdh4 ,den weiteren ,fortschritt1 derartige vasa8 in einem ,stck zu gieen1 knpft die berlieferung an den ,bischof ,paulinus von ,nola in ,campanien1 um #djj1 und findet es hiernach erklrlich1 da bald darauf eigentliche groe ,glocken unter dem ,namen signum8 oder campana8 und kleine unter der ,bezeichnung nola8 bekannt zu werden beginnen#fjdi4 ,erwhnungen der ,campana aus dem ,anfange des #f4 ,jahrhundert#fjej sind nicht ausreichend sicher bezeugt#fjea1 #ehj aber kennt der ,geschichtsschreiber ,gregor von ,tours die ,glocke schon am ,seile hngend#fjeb1 #fac lutet man bei der ,belagerung von ,sens durch den merowingischen ,knig ,chlotar ,i4 die ,glocke der ,kirche1 um das ,volk zusammen zu rufen8#fjec1 und um etwa die nmliche ,zeit wird des ,signums oder der ,campana auch in ,paris gedacht#fjed4 ,beda ,venerabilis 7gest4 #gce7 nennt den ,schall der ,glocken1 der die ,gemeinde versammelt81 einen wohlbekannten 7notum campanae sonum7#fjee4 ,alkuin 7gest4 #hjd7 sagt in ,de divinis officiis81 es sei nicht neu1 die ,glocken zu weihen1 zu len und zu benennen8#fjef2 ,karl der ,grosse verbietet diese ,taufe der ,campanae1 deutsch ,clocae genannt8#fjeg1 und #hgd stellt die ,kirche das ,luten gegossener ,glocken als rituale ,vorschrift auf#fjeh1 obwohl noch ,papst ,leo ,,iv4 7gest4 #hee7 eine ,glocke mit einem bronzenen ,hammer8 gestiftet hatte 7campana cum malleo aereo7#fjei4 ,bemerkenswert ist es1 da #hfd der ,doge ,orso ,patritiaco dem ,kaiser ,michael zwlf groe ,glocken fr die ,sophien-,kirche als ,geschenk zusandte1 denn da die ,byzantiner mit dem ,erzgusse sehr vertraut waren und den ,venetianern viele seiner ,feinheiten erst beibrachten#fjfj1 so mu man annehmen1 da sie selbst sich damals der ,glocken nicht bedienten2 dies scheinen sie auch spter nicht getan zu haben1 denn noch gegen #abjj meldet ,antonius von ,nowgorod in seinem ,pilgerbuche83 444 in der ,sophien-,kirche haben sie die ,griechen keine ,glocken1 sondern kleine ,handklopfer aus ,eisen 7871 444 die man gem der ,vorschrift eines ,engels gebraucht2 444 die ,lateiner hingegen luten mit ,glocken8#fjfa4 ,was nun die angebliche ,erfindung des campanischen ,bischofs ,paulinus von ,nola anbelangt1 so handelt es sich hierbei offenbar um eine ,sage1 wie schon die ,tatsache zeigt1 da bereits bei dem sptrmischen ,dichter ,avienus 7um #cej7 das ,glckchen am ,hundehalsbande nola8 heit#fjfb2 aber vllig drfte sie des geschichtlichen ,hintergrundes nicht ermangeln4 ,wie schon oben erwhnt1 hatte nmlich die rmische ,bronze-,industrie ihren ,hauptsitz in ,campanien1 insbesondere aber in ,capua4 ,diese ,stadt1 um #fjj v4 ,chr4 von den ,etruskern ins ,leben gerufen und ber #aej ,jahre lang ein rein etrurisches ,gemeinwesen1 scheint u4 a4 auch die ,kunst des ,bronzegusses von ihren ,begrndern bernommen und in den folgenden ,jahrhunderten sorgfltig und unter ausschlielicher ,verwendung der besten ,rohstoffe gepflegt zu haben#fjfc2 von magebender ,einwirkung war hierbei jener in ,sditalien 7,gro-,griechenland87 stets mchtige griechische ,einflu1 der ,capua zu einem ,mittelpunkte der ,kunstindustrie berhaupt und zur berchtigten ,sttte des ,luxus und ,wohllebens machte1 die noch ,cicero ein zweites ,rom 7,roma altera7 benannte#fjfd4 ,capuanische ,bronzewaren fanden bereits seit dem #e4 ,jahrhundert v4 ,chr41 in grerem ,umfange aber seit der ,begrndung ,aquilejas zu ,beginn des #b41 ihren ,weg nach dem ,norden 7teils ber den ,brenner1 teils durch ,pannonien7 und bleiben unter den dortigen ,funden1 trotz allen ,wechsels der ,verhltnisse1 bis in das #c4 nachchristliche ,jahrhundert hinein nachweisbar1 namentlich in ,gestalt charakteristischer ,bronze-,eimer#fjfe4 ,aber auch im ,inlande waren sie hochberhmt#fjff2 der alte ,cato 7gest4 #adi v4 ,chr47 rt1 ,bronzegefe nur in ,capua einzukaufen1 zur ,zeit des ,augustus bewirkten griechische ,knstler daselbst einen neuen ,aufschwung der ,industrie#fjfg1 ,horaz preist sein campanisches ,bronzegeschirr 7campana supellex7#fjfh1 ,plinius lobt das campanische ,erz als das beste1 reinste1 von ,blei freie#fjfi1 und wenn auch im spteren ,verlaufe der ,kaiserzeit ein ,rckgang in knstlerischer ,hinsicht eintrat1 so dauerte doch die ,massenerzeugung stets weiter fort1 wie u4 a4 noch der ,horaz-,kommentator ,porphyrio im #c4 ,jahrhundert bezeugt#fjgj4 ,um diese ,zeit hatte aber das ,christentum schon seit langem in ,capua ,boden gefat1 die ,stadt besa bereits eine grere christliche ,gemeinde#fjga und eine ,basilika der ,apostel8#fjgb1 und es ist daher durchaus glaublich1 da sich die ,umgestaltung der ,lrmtafel oder des oben erwhnten ,schallgefes 7vas7 zur eigentlichen ,glocke hier vollzog#fjgc2 gehrten doch glockenfrmige8 ,eimer und ,mischgefe zu den althergebrachten ,erzeugnissen der dortigen ,knstler1 denen auch die zum ,gusse der ersten ,glocken erforderliche1 keineswegs gering zu veranschlagende ,geschicklichkeit und ,erfahrung zuzutrauen ist#fjgd4 ,ob nun1 wie anzunehmen1 die ,glocken den ,namen ,campana8 nach dem des ,landes ,campanien und ,capuas empfingen1 -- denn ,varro sagt ausdrcklich1 da das richtige ,wort fr alles aus ,capua stammende campanus ist und nicht capuanus#fjge --1 oder etwa nach dem campanischen ,erze1 dem aes campanum des ,plinius1 oder nach der ,art ihrer ,aufhngung1 d4 i4 jener der lngst gebruchlichen statera campana81 der campanischen ,schnellwage#fjgf usf41 mu vorerst dahin gestellt bleiben2 jedenfalls erhielten sie ihn aber erst gelegentlich ihrer ,weiterverbreitung1 also schon auerhalb ,campaniens oder ,capuas4 ,in dieser ,stadt selbst aber1 in der1 wie in ganz ,sditalien1 der griechische ,einflu jederzeit ein herrschender und die griechische ,sprache eine allgemein gebruchliche blieb#fjgg1 drften die ,knstler1 die zum ersten ,male die ,glocken dumpf zusammen hallen8 lieen1 dem ,glockengute die ,bezeichnung oder 1 donnerschallendes ,kupfer oder ,erz81 erteilt haben1 sei es1 da sie sie selbst erdachten1 oder schon samt den unvollkommeneren ,vorbildern vom ,osten her bernahmen2 aus diesem ,brontesios oder ,brontesion gingen dann1 als seine ,bedeutung und ,herkunft in ,vergessenheit gerieten oder nicht mehr verstanden wurden1 die entstellten ,namen ,brandisium1 ,brindisium1 ,brondisono usf4 hervor1 und aus diesen wieder1 oder mit ihnen zugleich1 die im ,volksmunde vermutlich lngst gebruchlichen ,abkrzungen ,brontea oder ,brontia#fjgh1 die unmittelbar zu ,bronzo1 ,bronza1 ,bronze8 hinberleiten4 ,diminutiva technischer ,namen auf - sind nach ,schmidt charakteristisch fr die spte1 vulgr-griechische ,arbeitersprache#fjgi1 und dieser ,umstand spricht daher gleichfalls fr die ,ableitung des ,wortes von 1 dem ,donner2 aus ihr erklrt sich auch ,ducanges ,angabe1 da ,bronzina1 neben vas bronzinum8 die lteste der einschlgigen1 frhmittelalterlichen ,bezeichnungen1 ein tormentum bellicum8 bedeutet#fjhj1 also eine jener ,kriegsmaschinen1 die bei ,angriffen und ,belagerungen nach zahlreichen ,berichten unter donnerartigem ,getse8 mchtige ,steine und ,felsblcke schleuderten4 ,des weiteren macht der dargelegte ,zusammenhang verstndlich1 da nicht nur ,bronzo8 bis in das #ag4 ,jahrhundert hinein ohne weiteres als ,synonym von ,glockenspeise8 gebraucht wird1 -- so noch von ,becher 7#afce bis #afge7fjha --1 sondern auch umgekehrt ,glockenspeise8 jederlei ,bronzegu bezeichnet2 so z4 ,b4 sagt ,vitalis de ,furno 7#abdg-acbg71 unter ,erz verstehe man das1 woraus die ,glocken gegossen werden8 7aes vocamus1 unde fiunt campanae7#fjhb1 und ,veranzio spricht um #aeie von der zum ,bau einer ,brcke erforderlichen ,glockenspeise#fjhc4 ,doch sei hervorgehoben1 da in ,deutschland1 wo im #i4 ,jahrhundert ,kirchenglocken schon allgemein gebruchlich wurden und ,glockengieer u4 a4 in ,aachen urkundlich nachgewiesen sind#fjhd1 der ,name ,bronze erst spt auftaucht2 er fehlt z4 ,b4 in den zahlreichen von ,schlosser gesammelten ,dokumenten frhmittelalterlicher ,kunst#fjhe1 sowie bei ,theophilus ,presbyter1 der um #aajj1 und angeblich in ,deutschland1 in seiner ,schedula diversarum artium8 7,verzeichnis verschiedener ,knste oder ,kunstgriffe7 auch ausfhrliche ,vorschriften ber ,glockengu bringt#fjhf1 die er jedoch zum ,teil unzureichend wiedergegeben oder auch selbst nicht richtig aufgefat hat#fjhg4 ,eine genaue und zutreffende ,beschreibung findet sich aufflligerweise erst #aedj in der ,pirotecnia8 des ,biringucci#fjhh1 der aber wieder vielfach aus deutschen ,quellen geschpft zu haben scheint4 ,nach der ,lehre der katholischen ,kirche1 wie sie im ,abschnitte ,de benedictione ,signi vel ,campanae8 7ber das ,weihen des ,signum oder der ,campana7 des ,pontificale romanum8 niedergelegt ist1 besitzt die ,glocke1 das vasculum ad invitandos filios sanctae ,ecclesiae81 das ,gef1 das die ,kinder der heiligen ,kirche zusammenruft81 die ,kraft1 bse ,geister und ,gespenster aller ,art zu verscheuchen1 ,unwetter und ,strme hinweg zu treiben1 ,blitz- und ,donnerschlge abzuwenden#fjhi4 ,diese ,anschauungen sind ein ,erbteil der ,antike4 ,allgemein war in ihr der ,glaube1 den die ,glckchen1 ,cymbeln1 ,erzbecken und ,sistren der ,priester1 ,hierophanten1 ,schwrmer und ,mysten bezeugen1 da der ,klang des angeschlagenen ,erzes als der einer ,gtterstimme anzusehen sei1 daher reinige und shne1 ,beschwrungen und ,zauber breche1 ,dmonen und bse ,geister banne#fjij4 ,auf ihn grndete sich die berzeugung der ,kirche und des gesamten ,mittelalters1 da der ,teufel und seine hllischen ,heerscharen den ,schall geweihter ,glocken fliehen mssen1 da man sie daher durch ,glockenluten vertreiben knne und samt ihnen1 durch ,wetterluten81 auch die durch ihre ,bosheit erregten ,wirbelwinde und ,strme1 ,nebelschwaden und ,gewitter#fjia4 ,ebendeshalb sollte es dem ,blitze vllig unmglich sein1 in eine ,glocke zu schlagen1 namentlich in eine tnende#fjib2 fulgura frango8 ist daher der ,wahlspruch1 der so recht eigentlich der ,glocke geziemt1 der sie als echte ,erbin jenes das ,blitzesfeuer lschenden ,donnersteines ,brontia kennzeichnet und der abermals1 von wiederum anderer ,seite her1 die ,abstammung der ,bronze vom donnerschallenden ,erze ,brontsion besttigt4 #f4 ,messing4 ,da es mit ,gewiheit feststeht1 da metallisches ,zink in ,asien nicht vor dem spteren ,mittelalter1 in ,europa aber erst gegen #afjj bekannt wurde 7s4 unten71 so kann es keinem ,zweifel unterliegen1 da die ,messing genannte ,kupfer-,zink-,legierung ursprnglich allein durch gemeinsames ,verschmelzen von ,kupfer oder ,kupfererzen mit zinkhaltigen ,mineralien1 namentlich ,galmei 7,zink-,carbonat1 zuweilen auch -,silikat71 gewonnen wurde und daher keine gleichbleibende ,zusammensetzung und ,frbung besa1 vielmehr1 je nach der ,hhe des ,zinkgehaltes1 einen rtlichen1 gelblichen1 goldgelben bis weien ,farbenton zeigte#fjic4 ,in welchem ,lande oder welchen ,lndern und zu welcher ,zeit das ,messing zuerst dargestellt wurde1 steht bisher nicht fest2 in ,babylonien1 in der gis1 in ,troja und whrend der lteren mykenischen ,periode scheint es nicht1 whrend der jngeren nicht sicher nachgewiesen zu sein#fjid2 aber auch betreffs gyptens bleibt es fraglich1 ob ,messing unter jenem ,kupfer zu verstehen sei1 das unter der ,regierung ,ramses ,,iii4 7#abfi-abdd7 mit der ,frbung des ,goldes dritter ,feinheitsgte8 aus ,etek 7im ,sina87 kam1 oder unter jener ,kupfermischung von der ,farbe des guten ,wstengoldes81 die nach ,angabe des ,papyrus ,harris8 7#ac4 ,jahrhundert7 erst gegossen und dann gehmmert wurde#fjie4 ,frhzeitig sollen die ,perser die ,kunst der ,messing-,gewinnung betrieben haben1 und aus ,messing bestanden nach aller ,wahrscheinlichkeit die ,trinkschalen des ,knigs ,darius1 von denen die ,wundergeschichten8 des ,pseudo-,aristoteles berichten1 da sie glnzend1 leuchtend1 unverrostbar wie ,gold und von diesem nicht der ,farbe1 sondern nur dem ,geruch nach unterscheidbar gewesen sein#fjif2 da nmlich1 abweichend vom ,golde1 die unedlen ,metalle tatschlich einen gewissen1 besonders beim ,reiben und ,erwrmen hervortretenden ,geruch zeigen1 besttigten schon im #af4 ,jahrhundert ,las ,casas1 im #ag4 und #ah4 ,becher sowie ,a4 von ,haller und noch neuerdings 7#aijg7 ,gruhn#fjig4 ,persien ist sehr reich an dem zur ,herstellung des ,messings unentbehrlichen ,galmei2 dessen ,benennung ,tutia81 die schon im frhen ,mittelalter auftaucht1 ist nichts anderes als das persische ,dd8 ,rauch und bezog sich ursprnglich auf die fr die ,galmeifen charakteristische ,wolke zartesten weien ,zinkoxydes1 das zufolge augenblicklicher ,verbrennung des zunchst in feinsten ,trpfchen abgeschiedenen metallischen ,zinks entsteht und in dichten ,massen an die ,ofendecke emporsteigt#fjih4 ,der chinesische ,buddha-,pilger ,hiuen-,thsang erzhlt #fbi n4 ,chr4 von der ,darstellung des ,messings in ,persien aus ,kupfer und ,galmei1 dem ,steine ,yu-,schih#fjii1 der daselbst in vielen ,gegenden vorkomme#fajj4 ,aus ,persien soll diese ,kunst nach ,indien gelangt sein1 wo man angeblich erst im #f4 ,jahrhundert an ,stelle der lteren kupfernen oder bronzenen ,buddha-,statuen messingene zu setzen begann#faja und das ,messing seither schon ebenso zu ,schmucksachen verarbeitete1 wie dieses ,somadeva noch ein halbes ,jahrtausend spter erwhnt#fajb2 nach ,hiuen-,thsang#fajc gab es auch in ,indien viel ,galmei1 besonders im ,sind1 -- doch lt dieser ,bericht ,zweifeln ,raum1 da die bersetzung des betreffenden chinesischen ,wortes mit ,galmei8 nicht ganz sichersteht4 ,den ,chinesen soll die ,darstellung des ,messings nach einigen ebenfalls aus ,persien zugekommen sein1 und zwar nicht vor dem #h4 ,jahrhundert#fajd1 whrend andere sie als eine einheimische ,errungenschaft hohen ,alters betrachten4 ,jedenfalls gelangte im ,mittelalter ,tutia nicht nur aus ,kerman und ,ispahan in ,persien1 sondern auch aus ,indien und ,china nach den stlichen ,mittelmeer-,lndern1 und es bestand namentlich zu ,damaskus eine ausgedehnte und technisch hchst vollendete ,fabrikation von ,messingwaren1 was aber nicht hinderte1 da solche gleichzeitig auch aus ,europa in den ,orient kamen1 besonders nach gypten#faje4 ,in ,griechenland erwhnen die dem ,hippokrates zugeschriebenen ,werke gewisse medizinische ,instrumente aus weiem ,kupfer8#fajf1 im ,gegensatze zum gewhnlichen roten8#fajg1 und versichern1 das weichste und leichteste ,kupfer sei das geeigneteste zur ausgiebigen ,mischung8#fajh1 als deren ,ergebnis zweifellos ,messing anzusehen ist4 ,fraglich bleibt dagegen1 ob man dieses auch als von ,anfang her identisch mit dem 7,orechalkos1 ,orichlcum7 zu betrachten habe1 einem u4 a4 bei ,hesiod#faji1 in der sog4 homerischen ,hymne an ,aphrodite#faaj1 sowie im ,kritias8 des ,platon erwhnten1 diesem aber schon nicht mehr nher bekannten1 goldhnlichen ,metalle von angeblich ganz auerordentlichem ,werte#faaa4 ,die ,wundergeschichten8 des ,pseudo-,aristoteles melden1 da man aus ihm zu ,chalcedon auch ganze ,statuen anfertigte1 und halten es offenbar fr das nmliche wie das ,erz der ,mossinken8 7am ,sdostufer des ,schwarzen ,meeres71 die eine vom ,erfinder geheim gehaltene ,legierung8 71 7 nicht aus ,kupfer und ,zinn1 sondern aus ,kupfer und einer in ihrem ,lande vorkommenden ,erde8 darzustellen verstanden#faab2 das ,rstprodukt dieser ,erde1 die sog4 phrygische ,asche8 unreines ,zinkoxyd1 wird zugleich als vortreffliches ,augenheilmittel gerhmt#faac4 ,vermutlich beruhten die ,berichte ber das ,vorkommen des ,orichalcum in der ,natur auf bloen ,sagen1 die dadurch entstanden1 da man die zuerst wohl in ,kleinasien auftauchende ,legierung nicht als solche erkannte1 sie vielmehr als ein einheitliches ,metall unbekannter ,herkunft ansah#faad4 ,die ,bezeichnung ,orechalkos leiten einige vom ,erz des ,oreios8 ab#faae1 welcher ,erfinder aber sichtlich nur ein ,heros eponymos ist1 andere1 gem der wrtlichen1 aber ganz nichtssagenden bersetzung der ,worte 7,oros7 und 1 von ,berg-,erz81 noch andere endlich von 7,ores71 dem ,berg- oder ,maultier1 das durch ,vermischung von ,pferd und ,esel ganz ebenso entstehe1 wie das ,orichalkum durch die von ,kupfer und ,galmei#faaf4 ,bei den ,rmern wurde der ,name ,orechalkos durch eine ,volksetymologie zu ,aurichalcum 7 goldiges ,kupfer1 ,goldkupfer7 umgestaltet und bezeichnete eine ,legierung aus ,kupfer und ,kadmia 7,galmei71 ,kupfer und cadmischer ,erde8#faag1 ,kupfer und zinkhaltigem sog4 ,ofenbruch8 der ,silberhtten#faah4 ,im ,anfange des hellenistischen ,zeitalters schwankte die ,bedeutung allerdings zwischen ,messing1 ,bronze und ,kupfer#faai1 wovon die ,aufzhlungen der #f 7oder #g7 ,metalle bei ,pollux#fabj 7#b4 ,jahrhundert n4 ,chr471 ja noch bei ,albertus ,magnus#faba 7um #abfj7 eine ,spur bewahrt haben1 indem sie an ,stelle des ,kupfers1 oder neben ihm1 ,orichalcum anfhren2 sptestens vom #b4 ,jahrhunderte v4 ,chr4 an war aber ,aurichalcum ausschlielich ,messing#fabb und gilt daher bei ,plautus1 ,cicero1 ,horaz und anderen fr billig und wertlos4 ,was ,vergil als orichalcum album8 erwhnt#fabc1 ist vielleicht als 1 aes candidum 7eine ,kupfer-,silber-,legierung7 anzusehen#fabd1 vielleicht aber auch nur als ein sehr helles ,weimessing1 identisch mit dem vielgedeuteten 7,chalkolbanos7 der ,apokalypse ,johannis8#fabe4 ,plinius erwhnt das ,orichalcum nur ziemlich flchtig#fabf1 ,festus bespricht seinen ,namen1 nennt es eine ,mischung oder ,legierung 77 und wei1 da cadmische ,erde in ,kupfer geworfen wird1 damit es entstehe8#fabg4 hnlich uern sich ,hesychios#fabh1 fr den ,messing ein bronzehnlicher ,stoff ist1 sowie ,isidorus#fabi1 der seine goldgelbe ,farbe auf die ,beimischung eines medicamen8 zum ,kupfer zurckfhrt2 im ,sinne von ,messingschmied kommt um die nmliche ,zeit 7um #fjj7 im byzantinischen gypten vor1 jedoch nur ganz vereinzelt#facj4 ,wie die als ,periplus8 bekannte1 etwa um #dj n4 ,chr4 verfate ,handelsbeschreibung der ,gestade des ,roten ,meeres erwhnt1 fhrten die ,kstengegenden ,ostafrikas schon damals ,orichalcum ,messing ein1 das als ,schmuck sowie an ,geldesstatt diente1 zu welchem ,zwecke man es in passende ,stcke zerschnitt#faca4 ,etwas spter1 zur ,zeit des ,plinius#facb1 wurden die ,galmeilager des niederrheinischen ,gebietes entdeckt1 und alsbald entwickelte sich dort1 hauptschlich in der ,gegend von ,juliacum 7,jlich71 eine ausgedehnte ,messingindustrie1 deren ,bltezeit um #aej anzusetzen ist und deren ,erzeugnisse durch die rmischen ,grokaufleute erst in alle ,nordsee-1 spter aber auch in die ,ostsee-,lnder verhandelt wurden#facc2 als gegen #cjj die ,barbaren einbrachen1 ging sie zwar unter1 aber das ,vorhandensein der ,galmeilager daselbst1 in der ,aachener und ,stolberger ,gegend1 sowie im ,maastale scheint niemals vllig in ,vergessenheit geraten zu sein und veranlate jedenfalls die ,wiederaufnahme dieses ,gewerbszweiges vom #aa4 ,jahrhundert an#facd4 ,was den ,namen ,messing8 betrifft1 so wollte man ihn u4 a4 von einem slavischen 99mosengju ableiten1 dieses vom sptpersischen miss1 miess1 moess 7 ,kupfer7 und dieses wieder vom pontischen 99moss oder mossu1 dem ,erze der ,mossynken#face4 ,viel nher liegt aber als ,stammwort das mittellateinische massa ,klumpen1 ,klotz 7als ,massel8 noch jetzt fr die ,roheisen-,luppen gebruchlich71 das als mass1 mess1 meze1 messe nachgewiesen ist#facf1 im mittelhochdeutschen msch1 mschnic1 missinc1 messinc1 messing lautet#facg1 auch in der ,sarepta8 des ,mathesius als messinc1 messnic1 messen8 nachklingt#fach1 in niederlndischen ,dokumenten von #aeag und #aegi als myssink und massener ,ware#faci1 und noch im ,basler ,zeughaus-,inventare von #afff als ,mssinc1 ,mschnic1 ,msschinen#fadj4 ,im ,niederlndischen1 ,flmischen und ,hollndischen wird aber ,messing oft auch mit ,kupfer8 bezeichnet 7s4 das franzsische cuivre blanc71 indem es fr eine bloe ,art gefrbten ,kupfers galt#fada2 auf ,gleichsetzung mit ,bronze wiederum deutet wohl das angelschsische braes und das englische brass#fadb4 ,der in lteren ,aachener ,urkunden vorzufindende ,namen ,latven8 kommt vom franzsischen laiton 7span4 laton2 ital4 lottone1 oder1 unter ,hinweglassung des vermeintlichen ,artikels1 ottone71 und dieses nach ,dietz von plata1 latta1 latte 7engl4 latten71 der ,bezeichnung fr das allezeit so beliebte dnngeschlagene ,weimessing-,blech#fadc1 nach ,rossignol von aes luteum8 7 gelbes ,erz7#fadd1 nach der zweifellos richtigen ,erklrung ,ducanges aber von ,elektron8#fade4 ,das franzsische archal81 von dem neben laton ,boileau schon #abed spricht#fadf1 geht auf ,orichalcum zurck2 noch #aege heit in ,stolberg das ,rohmessing ,arko#fadg4 -- ,ganz abseits stehen das neugriechische 7,tntzy7 und das rumnische ,tuciu1 die offenbar mit ,tutia zusammenhngen und nicht mit ,tumbac oder ,tombacco1 d4 i4 das malayische ,wort tambja ,kupfer#fadh4 ,da das ,westfinnische ein eigenes ,wort fr ,messing besessen habe1 ist ein ,irrtum2 ,messing war im alten ,finnland ebensowenig bekannt wie ,bronze und taucht erst im ,kalewipoeg8 auf1 der aber auch sonst vieles sehr junge erwhnt1 z4 ,b4 ,branntwein und sogar ,tabak#fadi4 #g4 ,blei4 ,da ,bleierze in den verschiedensten ,gegenden weit verbreitet sind und sich1 wie namentlich das wichtigste unter ihnen1 der ,bleiglanz 7d4 i4 ,schwefelblei71 glatt reduzieren lassen1 da ferner der niedrige ,schmelzpunkt und die groe ,leichtflssigkeit des ,metalles einfache ,abscheidungs- und mannigfaltige ,anwendungsweisen ermglichen1 so ist das ,blei in manchen ,lndern schon seit frher ,zeit wohlbekannt und steht in dieser ,hinsicht zuweilen dem ,kupfer nur wenig nach4 ,seit wann die gypter es zu bentzen verstanden1 lt sich des genaueren nicht angeben1 im #b4 ,jahrtausend1 besonders in dessen zweiter ,hlfte1 kommen aber grere ,barren und ,ziegel aus ,blei 7teht1 tacht7 schon sehr hufig vor und scheinen auch bereits aus ,spanien eingefhrt worden zu sein#faej2 in den sog4 ,tribut-7richtiger ,handels-7,listen ,thutmosis ,,iii4 7um #aejj7 ist wiederholt von bedeutenden ,mengen die ,rede1 da sich aber ,ramses ,,iii4 7um #abjj7 rhmt1 den ,gttern neben anderen kostbaren ,metallen auch #ijjj ,pfunde ,blei zum ,geschenke dargebracht zu haben#faea1 so mu sein ,wert auch damals noch ein recht erheblicher gewesen sein4 ,da es spterhin massenhaft vorhanden war1 als billige und gemeine ,ware vielerlei ,verwendung fand1 seiner leichten ,schmelzbarkeit halber dem ,osiris1 dem ,herrn alles ,flssigen81 beigesellt wurde und schlielich als ,grundlage aller brigen ,metalle galt1 hat bereits in frheren ,abschnitten ,erwhnung gefunden2 in ptolemischer ,zeit sprechen die ,urkunden fters vom ,bleiarbeiter 77 und vom ,bleilter 771 der ,wasserleitungen anlegt und ausbessert und die beschdigten ,rohre 77 der ,badefen wieder herstellt#faeb4 ,auch bei den ,sumerern ist die ,kenntnis des ,bleies uralt1 und einige sehen es als das schon dem ,gotte ,ea von ,eridu zugehrige ,metall an1 whrend andere als solches allerdings das ,kupfer betrachten#faec4 ,seiner ,verwendung im ,laufe des #c4 ,jahrtausends1 sowie der ,statue des ,knigs ,bur-sin von ,ur 7um #bfjj71 die aus ,bleibronze mit #ah ,blei 7abru7 besteht#faed1 ist schon weiter oben gedacht worden#faee2 aus der ,zeit um #bcjj wird von einem prchtigen ,bassin aus ,stein und ,blei berichtet1 das ,knig ,gudea fr einen ,tempel stiftete#faef4 ,die ,assyrer nannten das ,blei ebenfalls abru#faeg1 besaen groe ,mengen davon und verwandten es u4 a4 zu nicht nher aufgeklrten kultischen ,zwecken1 so da sich z4 ,b4 in einigen ,grbern des #ac4 ,jahrhunderts schwere ,bleitafeln1 darunter solche bis zu #ejj kg ,gewicht1 vorgefunden haben#faeh4 ,auch in der gis ist ,blei bereits whrend des #c4 ,jahrtausends nachgewiesen1 desgleichen in ,troja1 woselbst aus einer tiefen ,schicht 7von etwa #bejj7 die noch sehr rohe ,bleifigur einer ,gttin zutage gefrdert wurde#faei2 ebenfalls wohlvertraut war das ,blei der mykenischen ,kultur1 und bleierne ,drhte1 ,ringe usf4 zhlten nach ,beginn des #b4 ,jahrtausends nicht mehr zu den ,seltenheiten#fafj4 ,die ,griechen lernten das ,blei anfnglich in ,kleinasien kennen1 worauf noch die ,sage hinweist1 da ,knig ,midas von ,phrygien es zuerst aufgefunden habe#fafa2 reichlicher scheinen es spter die ,phnizier eingefhrt zu haben1 und zwar nach ,hekataios1 der um #ejj v4 ,chr4 schrieb1 aus ,spanien1 woselbst eine ,stadt ,molybdne jenseits ,tartessos lag1 eine ,stadt ,molybdana auf der ,insel ,plumbaria bei ,carthagena#fafb1 und wo ein ,volk namens ,plumbarii die lusitanische ,provinz ,madubriga bewohnte#fafc4 ,zur ,zeit des ,hekataios war den ,griechen auch die ,verarbeitung des heimischen ,bleiglanzes 7,molybdana1 ,galna7 und anderer ,blei und ,silber fhrender ,erze schon seit lngerem gelufig1 und sie stellten nach verschiedenen1 wenngleich noch recht unvollkommenen ,verfahren ,blei dar2 sie bereiteten ferner sog4 ,werkblei 7auch ,lithargyrina genannt871 ,bleigltte 7u4 a4 die gold- und silberglnzende ,chrysitis und ,argyritis7#fafd1 ,mennige1 ,bleiwei das auch als ,schminke diente#fafe und ber das ,theophrast schon ungefhr dasselbe mitteilt wie ,dioskurides1 sowie ,schwefelblei1 dessen ,gewinnung durch ,brennen von ,blei mit viel ,schwefel bereits die sog4 ,schriften des ,hippokrates schildern#faff4 ,kleine ,bleifiguren aus dem #f4 ,jahrhundert wurden zu ,sparta gefunden1 etwas jngere zu ,athen#fafg1 und die ersten der neu aufgekommenen ,mnzen sind nicht selten ebenfalls bleihaltig#fafh4 ,das ,metall galt fr besonders kalt8 und daher schon bei ,theophrastos#fafi1 aber auch noch bei ,galenos#fagj1 fr besonders geeignet zum dauernden ,aufbewahren empfindlicher ,salben und ,wohlgerche4 ,im ,zusammenhange mit seiner groen ,klte steht auch vielleicht1 -- neben der ,zuteilung an ,osiris und andere chthonische ,gottheiten --1 die ,verwendung zur ,herstellung der schon weiter oben erwhnten sog4 ,fluchtafeln81 deren gegenwrtig etwa #djj griechischen1 etruskischen und hellenistischen ,ursprunges bekannt sind#faga4 ,der ,gebrauch derartiger ,tafeln erhielt sich bis in die spte ,kaiserzeit#fagb2 sie tragen1 wie schon ,tacitus angibt#fagc1 als ,inschriften carmina et devotiones8 7,fluch- und ,bannsprche71 weisen aber zuweilen auch merkwrdige ,zeichnungen auf1 z4 ,b4 die ,gestalt des verderblichen ,typhon-,seth und bei den gnostischen ,sethianern auch jene des ,christus-,seth-,typhon1 mit dem von den sog4 ,spottkruzifixen her bekannten ,kopfe des ,esels1 als des dem ,seth-,typhon heiligen ,tieres 7das ursprnglich das ,okapi gewesen sein soll7#fagd4 ,bei den ,arabern stand das ,blei seit der ,eroberung ,persiens in ganz allgemeinem ,gebrauch2 bleierne ,marken1 die an einer ,schnur um den ,hals getragen wurden1 dienten u4 a4 als ,quittung fr die ,bezahlung der ,kopfsteuer seitens der ,unglubigen#fage4 ,die grten ,mengen lieferten ,transoxanien#fagf sowie das eigentliche ,persien#fagg2 ,ray und ,demwend erzeugten treffliche ,bleigltte#fagh1 und aus ,ispahan kam das schnste ,bleiwei1 dessen ,gte auch die ,pharmakope des ,abu ,mansur 7um #ige7 rhmt#fagi4 ,endlich waren die ,araber wenn nicht ,erfinder so doch ,verbreiter der mit ,bleiglasur versehenen ,tonwaren1 deren ,anfertigung sie in allen von ihnen eroberten ,lndern auf das eifrigste betrieben1 u4 a4 in gypten1 ,sizilien1 ,spanien1 ,sdfrankreich und den ,inseln des westlichen ,mittelmeeres1 von deren einer1 dem heutigen ,majorka1 sich der ,name ,majolika herschreibt#fahj4 ,im sdlichen ,mitteleuropa wurde das ,blei schon whrend des ,verlaufes der ,bronzezeit bekannt1 im nrdlichen erst gegen deren ,ende#faha4 ,in einigen der ,schweizer ,pfahlbauten fanden sich plattgedrckte1 mit sen versehene ,bleiklumpen und -kugeln1 die anscheinend als ,gewichte dienten oder doch ursprnglich solche waren4 ,die ltesten sind nach babylonischen1 gyptischen oder kretischen ,minen 7von #fah g7 ausgewogen1 die jngeren 7um #ajjj v4 ,chr47 nach phnizischen 7von #gbh g71 die jngsten nach karthagischen 7von #cib g7#fahb2 derartig geformte ,bleigewichte waren in ,phnizien und ,karthago seit altersher blich#fahc und fanden zugleich mit anderen ,maen bereits sehr frhzeitig ,aufnahme in den westlichen ,mittelmeer-,lndern1 wie denn z4 ,b4 die ,leuge1 d4 i4 die alte1 namentlich in ,gallien gebruchliche ,wegmeile von #bbjj m ,lnge1 #ejjjj phnizische ,ellen von #dd cm ,lnge betrgt#fahd4 ,bronzen der lteren ,eisenzeit 7#ijj bis #hjj v4 ,chr47 enthalten nicht selten #d-e ,blei#fahe1 doch sollen hierbei ausschlielich solche sdlichen ,ursprunges in ,betracht kommen1 whrend die in ,mittel- oder ,nordeuropa selbst bereiteten entweder kein oder nur sehr wenig ,blei fhren 7z4 ,b4 neben #ig ,kupfer und #b1d ,zinn blo #j1d71 wirklich reich an ,blei 7bis zu #ad1 ja #bd7 aber nur jene aus den ersten ,jahrhunderten der ,kaiserzeit sind1 z4 ,b4 die auf der ,saalburg gefundenen#fahf4 ,der jngeren ,eisenzeit 7um #ejj7 entstammen ,stbchen1 ,drhte und ,figuren aus ziemlich reinem ,blei1 die aber stets nur vereinzelt und in verhltnismig geringen ,mengen vorkommen#fahg4 ,stammwort fr den ,namen des ,bleies ist vielleicht das indogermanische 99mliwom blau1 von dem sich das indische mulwa1 das gemein-germanische 99bliwa1 das keltische 99blawa1 das germanische blu1 bly1 bla und ,blei1 sowie das griechische 1 1 und ableiten1 whrend das lateinische plumbum ursprnglich nur ,ziegel oder ,barren ist#fahh4 ,da nicht die iberischen ,stdtenamen ,molybdne und ,molybdna vom griechischen und kommen sollen1 sondern umgekehrt1 sowie da ,zusammenhnge mit dem baskischen bern oder mit einem anklingenden keltischen ,worte bestehen1 ist ganz unwahrscheinlich#fahi2 aus dem keltischen 7und irischen7 luaide ist hingegen das westgermanische 99lauda1 das mittelhochdeutsche lot1 das niederdeutsche lood1 das angelschsische leod und das englische lead hervorgegangen#faij4 ,ganz abseits stehen das indische ssa#faia1 sowie das litu-slavische olovo und alwas2 das ,westfinnische besitzt nur entlehnte ,bezeichnungen#faib4 #h4 ,zinn4 ,das ,zinn kommt als ,metall nur sehr selten und meist nur in feinen ,krnern und dnnen ,blttchen vor1 tritt aber hauptschlich in ,gestalt des ,kassiterits auf2 dieser besteht aus ,zinndioxyd 7,sn,o7 und bildet zuweilen sehr schne1 durchsichtige oder auch gelbliche bis brunliche ,krystalle von ganz aufflliger ,schwere und von so lebhaftem ,glanze1 da er in manchen ,gegenden noch jetzt zu den ,edelsteinen gezhlt und gleich diesen gefat und als ,schmuck getragen wird#faic4 ,die genannten ,eigenschaften sind es vielleicht1 die zuerst die ,aufmerksamkeit auf das ,mineral lenkten1 worauf dann der ,zufall gelehrt haben mag1 da es ohne besondere ,schwierigkeit zu einem schn silberweien1 luftbestndigen und leichtflssigen ,metalle reduzierbar ist4 ,diese ,entdeckung1 die auch der neuen ,welt nicht fremd war#faid1 drfte in der alten an einigen der recht sprlichen ,punkte1 die sich durch ,reichtum an ,zinnerz auszeichnen1 selbstndig gemacht worden sein2 ihr ,gegenstand1 das ,zinn1 galt anfangs wohl als eine ,kostbarkeit wie ,gold oder ,silber1 und es ist nicht ausgeschlossen1 da ,versuche1 das ,kupfer irgendwie mit ,zinn einzulegen oder zu verzieren1 zur ,entdeckung der ,bronze fhrten1 deren ,schnheit und ,ntzlichkeit wieder das ,zinn zu einer vielbegehrten und gesuchten ,bedarfsware machen muten4 ,mit groer ,wahrscheinlichkeit1 wenn auch nicht mit ,gewiheit1 lt sich behaupten1 da den ,bewohnern ,sinears1 des ,zweistromlandes1 die sich mit der ,bronze1 wie oben angefhrt1 schon gegen #cjjj v4 ,chr4 wohlvertraut zeigten1 das ,zinn bereits in noch frherer ,zeit bekannt geworden war und da es ihnen in dieser bereits ebenso wie im ,laufe des #c4 ,jahrtausends#faie aus nrdlich oder nordstlich gelegenen ,gegenden zukam4 ,da das ,metall auer von diesen auch noch von der kaukasischen ,landschaft ,iberien geliefert wurde1 deren ,gruben jedoch sehr frhzeitig erschpft worden seien#faif1 ist eine haltlose ,vermutung1 und tatschlich konnten bisher nirgendwo im ,kaukasus ,lagersttten von ,zinnerz aufgefunden werden#faig4 ,nachgewiesen sind solche dagegen in den sdstlich des kaspischen und ,aral-,sees verlaufenden ,gebirgszgen ,chorasans und ,transoxaniens1 im ,paropamisus1 ferner in der ,drangiana1 im stlichen ,iran und im ,tale des ,etymandros 7jetzt ,hilmend71 woselbst sich bis tief in das ,mittelalter hinein1 -- so lange nmlich die 7spter dem sagenhaften ,rustem zugeschriebenen7 ,kanle in ,stand erhalten wurden --1 ein reich bewssertes und daher beraus fruchtbares ,kulturland erstreckte#faih2 ihr ,vorhandensein ist bezeugt durch das ,vorkommen von ,zinnschmuck in nordpersischen ,grbern aus der ,zeit um #bjjj bis gegen #aejjfaii1 durch die ,erwhnungen bei ,strabon#fbjj1 ,ibn ,hauqal 7#ijb-ifh71 ,alistakhri 7um #igj7 und anderen arabischen ,schriftstellern1 sowie durch ,besttigungen aus neuerer ,zeit#fbja4 ,wie der geringe ,zinnzusatz der ltesten ,bronzen ersehen lt1 war das ,metall anfnglich sehr kostbar und selten2 von wann an es etwas hufiger wurde1 lt sich nicht mit ,sicherheit angeben1 um so mehr als auch nicht gengend feststeht1 welcher ,periode die ,wandflchen babylonischer ,gebude entstammen1 die vllig durch sehr schne ,ziegel mit einer durchscheinenden zinnhaltigen ,glasur berkleidet sind#fbjb4 ,da es auch in verhltnismig spter ,zeit hochgeschtzt und gesucht blieb1 zeigt z4 ,b4 die ,tatsache1 da noch #hdb ,knig ,jehu von ,israel an ,salmanassar ,,iii4 neben ,gold und ,silber in ,barren sowie goldenen ,gefen auch ,zinn als ,tribut abzuliefern hatte#fbjc4 ,bei den ,babyloniern 7und nach ihnen bei den ,syrern und ,arabern7 hie das ,zinn nak1 welches ,wort ursprnglich nur ,blei bezeichnet haben soll1 als dessen ,abart das ,zinn fast allerorten galt2 nak findet sich auch in den biblischen ,schriften1 jedoch nur einmal1 und zwar beim ,propheten ,amos#fbjd1 whrend sonst der ,ausdruck bedl bentzt wird#fbje1 dessen ,bedeutung aber ebenfalls noch als unsicher und schwankend anzusehen ist#fbjf4 ,bei den ,akkadern war der ,name des ,zinns anna oder naga1 bei den ,assyrern anaku1 auerdem gebrauchten aber diese ,vlker noch einen anderen1 der bei den ersteren ik-kasduru1 bei den letzteren kzazatira lautet#fbjg und u4 a4 auch das ,material einer der sieben schon weiter oben erwhnten ,platten bezeichnet1 die in den ,fundamenten des #gjf v4 ,chr4 errichteten ,palastes von ,khorsabad aufgefunden wurden4 ,er ist weder sumerischen1 noch akkadischen1 noch assyrischen1 noch sonstigen semitischen ,ursprunges1 sondern vermutlich barbarischen8#fbjh1 d4 h4 er gehrt der ,sprache irgend eines der ,vlker an1 aus deren ,gebiet das ,zinn zuerst nach dem ,zweistromlande gebracht wurde2 nach ,bapst ging aus ihm auch das sptbabylonische kastira hervor#fbji4 ,da die gypter gegen #cjjj ebenfalls schon ,bronzen besaen1 und zwar zunchst sehr zinnarme1 ist bereits weiter oben errtert worden2 ungewi bleibt aber1 ob sie diese fertig einfhrten oder selbst bereiteten1 seit wann sie1 wenn letzterer ,fall zutrifft1 dieser ,kunst mchtig waren und woher sie das erforderliche ,zinn bezogen4 ,lager von ,zinnstein sind zwar im ,sden1 ,sdwesten und ,sdosten ,afrikas1 in ,nigeria sowie am ,kongo vorhanden1 und es ist nicht ausgeschlossen1 da die ,eingeborenen schon vor vielen ,jahrtausenden verstanden1 was noch ,vasco de ,gama von ihnen berichtet1 nmlich das ,ausschmelzen des ,zinns und seine ,verwendung zu ,schmuck oder ,zierrat an ,waffen#fbaj2 der ,gedanke einiger ,forscher aber1 ,verbindungen zwischen jenen ,gegenden und dem gypten des alten ,reiches 7#bhie-bedj7 anzunehmen1 ist ein derart phantastischer1 da er einer ernstlichen ,errterung nicht erst bedarf4 ,dafr1 da das nordwestliche ,arabien in der gypten benachbarten ,landschaft ,midian ,zinn hervorgebracht habe#fbaa1 fehlt1 wie ,beckmann schon vor ber hundert ,jahren betonte#fbab1 jeglicher ,beweis2 desgleichen wird die ,behauptung1 das ,zinn ,sdarabiens sei seit altersher ber das ,rote ,meer an den oberen ,nil und dann fluabwrts nach gypten gelangt1 durch die ,tatsache widerlegt1 da ,sdarabien gar kein ,zinn besitzt und da dieses nach ,aldimeschqi 7gest4 #acbg7 gerade bei den ,bewohnern der oberen ,nilgegenden bis ins spte ,mittelalter hinein noch wenig bekannt und daher hochgeschtzt war4 ,kaum glaubhaft klingt auch die ,vermutung1 orientalische ,seefahrer htten gypten schon gegen #cjjj mit ,zinn aus den westlichen ,mittelmeerlndern versehen#fbac1 da deren ,ksten zu so entlegener ,zeit1 nach allem was man wei1 weder selbst solches besaen1 noch berseeischem ,verkehre erreichbar waren4 ,die grte ,wahrscheinlichkeit spricht also dafr1 da die gypter gleich der ,bronze auch das ,zinn zuerst aus dem ,osten erhielten1 und zwar auf den nmlichen ,wegen1 die dem uralten1 sich durch ganz ,vorderasien erstreckenden ,handel seit jeher als ,bahnen dienten#fbad4 ,wie in ,asien selbst1 so blieb aber auch in gypten das ,zinn sprlich1 kostbar und gesucht2 diese ,umstnde waren es1 die im ,laufe des #b4 ,jahrtausends1 als die ,schiffahrt sich wesentlich vervollkommnet hatte1 khne ,seefahrer1 wie die ,phnizier1 veranlaten1 anfnglich den ,spuren des ,handels mit ,zinn nachzugehen1 dem sie vermutlich zuerst im sdwestlichen ,spanien zufllig begegnet waren1 spterhin aber auch die ,sttten seiner ,herkunft ausfindig zu machen4 ,es liegt auf der ,hand1 da kein ,kauffahrer daran denken konnte1 von den ,grenzen der bewohnten ,welt her mit unsagbaren ,gefahren und ,kosten eine ,ware heranzuholen1 ber deren ,verwendbarkeit und ,wert nicht schon lngst vllige ,gewiheit bestand2 entgegen der blichen ,tradition lernte man also nicht vom ,zinne ,gebrauch zu machen1 als die ,phnizier solches einfhrten1 sondern diese schafften es herbei1 weil sie wuten1 da die heimische ,nachfrage das ,angebot weitaus bersteige und daher ein ungewhnlich hoher ,handelsgewinn sicher sei#fbae4 ,mit der fortschreitenden ,entwicklung der ,westschiffahrt bei den ,phniziern1 neben denen vielleicht eine ,zeitlang auch sardinische und etrurische ,seefahrer in ,betracht kamen#fbaf1 nahm daher etwa von #afjj an die ,menge des verfgbaren ,zinns im ,osten und so auch in gypten merklich zu1 mit ihr aber auch jene der erzeugten ,bronze#fbag2 selten und kostspielig blieb es jedoch noch viele weitere ,jahrhunderte lang1 so da noch der gegen #abjj verfate ,papyrus ,harris8 von ,ramses ,,iii4 den ,gttern gemachte ,geschenke8 verzeichnet1 die #ie und spter #bacj ,pfunde ,zinn aus den ,tributen8 betrugen#fbah4 ,ein altgyptischer ,name des ,zinns fehlt nicht vllig 7wie man bis vor einiger ,zeit annahm71 er lautet aber nicht tran1 -- welches ,wort erst im ,leidener ,papyrus81 also ganz spt1 auftaucht#fbai --1 sondern nach dem gyptologen ,w4 ,m4 ,mller dhti techt8 ,blei1 weies81 stimmt also vllig mit dem lateinischen1 noch zu ,beginn der ,kaiserzeit allein blichen plumbum album8 oder plumbum candidum8 berein#fbbj4 ,hinsichtlich der ,zinneinfuhr nach gypten in der ,periode vom #ab4 bis etwa zum #d4 ,jahrhundert ist ,nheres nicht bekannt2 andauernd gro und umfangreich gestaltete sie sich unter den ,ptolemern und bildete die ,grundlage einer hchst vollkommenen ,bronze-,industrie 7namentlich ,kunstindustrie71 deren ,blte auch whrend der rmischen1 ja bis zu gewissem ,grade noch whrend der byzantinischen ,herrschaft fortdauerte und deren ,bedeutung u4 a4 durch umfangreiche ,funde1 durch zahlreiche ,fachausdrcke1 sowie durch die ,erhebung einer eigenen ,gewerbesteuer1 nach den verschiedensten ,richtungen hin bezeugt ist#fbba4 ,aber auch aus ,zinn selbst fertigten besondere ,handwerker mannigfache ,gerte an#fbbb1 ferner diente ,zinn als ,zusatz bei der von ,agatharchides und ,diodor beschriebenen ,reinigung des ,goldes durch ,umschmelzen#fbbc1 und endlich bereitete man aus ihm die so vielgebrauchte ,zinnfolie1 deren und auch in der ,zauber-,litteratur ihre ,rolle spielten#fbbd und nach ,alexander von ,aphrodisias 7um #baj n4 ,chr47 u4 a4 schon zum ,belegen von ,glasspiegeln dienten#fbbe4 ,als ,herkunftsort des ,zinns wird ,britannien genannt1 wohin noch im #f4 ,jahrhundert n4 ,chr4 alexandrinische ,schiffe mit ,getreide fuhren1 die sich den ,preis ihres ,frachtgutes zur einen ,hlfte in ,geld bezahlen lieen1 zur anderen in ,zinn#fbbf2 fr ,stephanos von ,alexandria 7#g4 ,jahrhundert7 ist dieses daher einfach das britannische ,metall81 8#fbbg4 ,in der gis lt sich1 wie oben angegeben1 ,bronze um #cjjj nachweisen1 in ,troja nach ,beginn des #c4 ,jahrtausends1 woraus aber nicht folgt1 da man daselbst auch schon das ,zinn als solches kannte2 fr das ,cypern des mykenischen ,zeitalters drfte dies aber zutreffen1 da diese ,insel damals bereits eine einheimische1 wenngleich noch sehr primitive ,bronzefabrikation besa#fbbh4 ,im brigen scheinen whrend der mykenischen ,periode zinnarme und zinnreiche ,bronzen nebeneinander herzugehen1 und die ,vermutung ist nicht unbegrndet1 da letztere durch die ,phnizier eingefhrt1 erstere aber mittels orientalischen ,zinns an ,ort und ,stelle angefertigt worden seien#fbbi2 in menschlichen ,knochen von etwa #bjjj aus ,kreta und ,kleinasien vermochte ,kobert einen ,gehalt an ,zinn nachzuweisen1 dessen ,quelle1 wie er mit ,recht bemerkt1 nur die bentzten ,bronzegefe sein knnen#fbcj4 ,zuerst in ,kleinasien lernten wohl auch die ,griechen gleich den meisten anderen ,metallen das ,zinn kennen1 und zwar anfangs vermutlich das orientalische#fbca1 wofr der ,name 7,kassteros7 spricht1 der mit den oben angefhrten akkadischen1 assyrischen und sptbabylonischen ,bezeichnungen ik-kasduru1 kzazatira und kastira in sichtlichem ,zusammenhange steht4 ,nach ,kleinasien verlegt die griechische ,sage die erste ,auffindung des ,zinns durch ,knig ,midas von ,phrygien#fbcb1 und der ,name ist ein orientalischer#fbcc und keinesfalls ein keltischer1 den etwa die ,phnizier zugleich mit dem keltischen ,zinn bermittelt htten#fbcd3 das ,zinn heit nmlich irisch crd und im keltischen ystaen1 sten1 staen 7woher das sptlateinische stagnum und stannum rhrt#fbce1 und der verfhrerische1 von vielen ,forschern betonte ,anklang an keltische ,eigennamen1 wie ,cassignatos1 ,cassiovelaunus1 ,viducassis usf4 ist ein rein zuflliger1 da cassis8 in diesen ,worten gelockt8 bedeutet#fbcf4 ,entgegen den von manchen ,seiten erhobenen ,bedenken kann es keinem ,zweifel unterliegen1 da das bei ,homer zuerst in der griechischen ,litteratur auftauchende ,zinn bedeutet1 und da das archaische1 in der ,ilias8 geschilderte ,zeitalter1 -- auch wenn die uns vorliegende letzte ,redaktion des ,gedichtes bis in das #h4 oder #g4 ,jahrhundert herabreicht#fbcg --1 tatschlich das ,zinn bei der ,ausstattung und ,verzierung von ,waffen und ,gerten so anwandte1 wie dies ,homer angibt#fbch2 zuzugestehen ist dabei1 da z4 ,b4 zinnerne8 ,beinschienen nicht die ,widerstandskraft besitzen knnten1 die er ihnen zuschreibt1 da er also entweder die ,eigenschaften des ,metalles nicht nher kannte#fbci1 oder sich1 da er nicht als ,technologe1 sondern als ,dichter schrieb1 eines nicht wrtlich zu nehmenden ,ausdruckes bediente1 so wie wir etwa von einem mit ,diamanten verzierten ,diadem als einem diamantenen8 sprechen1 ohne damit sagen zu wollen1 da es in seiner ,gnze aus ,diamant bestehe4 ,in hnlicher ,weise wie ,homer erwhnt auch ,hesiod das ,zinn in dem angeblich gegen #gjj verfaten ,gedichte vom ,schilde des ,herakles8#fbdj2 eine schon sehr frhzeitige ,bentzung zinnerner ,gertschaften und ,instrumente in der ,medizin beweisen die zahlreichen ,anfhrungen in den sog4 ,schriften des ,hippokrates#fbda4 ,da das ,zinn aus den entlegensten ,gegenden ,europas komme1 scheint zuerst der ,geschichtschreiber ,hekataios von ,milet 7um #ejj7 als etwas zu seiner ,zeit lngst ,wohlbekanntes ausgesprochen zu haben1 und nennt als ,heimat des ,metalles die kassiteridischen ,inseln oder ,kassiteriden#fbdb1 an deren ,namen und ,lage sich eine ganze ,litteratur knpft1 die hier nur einigen ,hauptpunkten nach besprochen werden kann#fbdc4 ,nach dem ,osten gelangte1 wie schon mehrfach angedeutet1 das westeuropische ,zinn zuerst durch die ,phnizier1 deren ,west-,verkehr im #af4 ,jahrhundert schon vllig entwickelt war1 wenngleich er sich lange ,zeit nur auf ,vermittlung des ,handels beschrnkte2 eigene grere ,niederlassungen entstanden erst allmhlich wie in ,cypern und ,kreta so auch in ,unteritalien und ,nordafrika1 ferner auf den ,mittelmeer-,inseln und an den ,sdksten ,spaniens#fbdd4 ,daselbst1 in der sdwestlichen ,landschaft ,tartessos oder ,tarschisch1 war die ,hauptniederlassung die um #aajj gegrndete ,stadt ,gades 7jetzt ,cadix7#fbde1 irrtmlich auch selbst als ,tartessos bezeichnet2 sie erfreute sich der besonders vorteilhaften ,lage nchst der ,mndung des groen ,stromes ,batis 7,guadalquivir7 und in einer ,gegend1 nach der schon frhzeitig und auf verschiedenen ,wegen die wertvollsten ,erzeugnisse der ,lnder von weither gebracht wurden1 u4 a4 ,edelmetalle1 ,kupfer und ,zinn4 ,auf dem ,umstande1 da die ,griechen von daher1 anfnglich durch die ,phnizier#fbdf1 spter durch die ,karthager#fbdg und schlielich 7etwa von #gjj an7 auch schon durch eigene ,schiffer#fbdh1 das ,zinn empfingen1 beruht die ganz grundlose ,fabel1 der ,batis setze zugleich mit seinem ,sande und neben ,gold1 ,silber und ,kupfer auch gediegenes ,zinn ab1 -- wie ihn denn noch der ,dichter ,skymnos von ,chios als den ,flu rhmt1 ,der stromgerolltes ,zinn aus ,keltika ,und ,gold zugleich und ,erz in ,menge fhrt#fbdi82 sie geht vielleicht auch auf die ,bemhung zurck1 zwischen ,kassiteros und dem ,namen des ,berges ,kassios auf der ,insel ,erytheia im ,baetis-,delta einen etymologischen ,zusammenhang herzustellen#fbej4 ,das ,zinn1 dem die ,phnizier zu ,tartessos1 vermutlich in ,form von ,schmuck u4 dgl41 zuerst begegneten1 gelangte dahin zunchst wohl durch ,landhandel oder ,kstenschiffahrt aus ,lusitanien 7,portugal71 ,callaecien 7,provinz ,gallizia7 und den der nordwestlichen iberischen ,kste vorgelagerten kleinen ,inseln2 sodann1 als deren geringe ,hervorbringung der ,nachfrage nicht mehr gengte1 aus der westlichsten ,bretagne und den ihr benachbarten ,inselchen2 schlielich aber1 als der steigende ,bedarf die ,beschaffung immer bedeutenderer ,mengen erforderte1 aus ,britannien4 7,sptestens vom letzteren ,zeitpunkte ab schlug jedoch der ,zinnhandel auf gallischem ,boden auch noch andere ,wege ein1 auf die weiter unten zurckzukommen sein wird47 ,der ,herkunft des kostbaren ,metalles nachsprend dehnten demgem die ,phnizier und spter auch die ,karthager den ,umfang ihrer ,seefahrten immer weiter aus1 sie erkundeten die ozeanischen ,ksten der iberischen ,halbinsel1 erforschten allmhlich jene ,galliens und erreichten zuletzt auch die ,britanniens1 des eigentlichen ,vaterlandes und einzigen ,massenerzeugers des ,zinns#fbea4 ber dessen stets nur sprliche ,gewinnung bei den ,artabrern im nrdlichen ,lusitanien sowie in ,callaecien ist nichts ,nheres berliefert1 weder bei ,poseidonios1 der zuerst den ,namen 1 7,callaecia1 ,gallaecia1 ,gallicia 4447 erwhnt#fbeb1 noch bei ,diodor#fbec1 noch bei ,plinius#fbed2 die vorgelagerten ,inseln1 d4 s4 die #aj oder #aa kleinen ,eilande an der ,kste von ,pontevedra zwischen ,cap ,folceiro und ,silleiro1 mgen ehemals ein wenig ,zinn hervorgebracht haben 7871 knnen aber1 gem allen vorliegenden ,angaben1 entgegen einigen ,forschern1 unmglich als die ,kassiteriden angesehen werden#fbee4 ,das nmliche gilt von den mit diesen iberischen ,inseln zuweilen verwechselten oestrymnischen vor der ,bretagne#fbef1 die zwar erst ,avienus im #d4 ,jahrhundert nach ,chr4 anfhrt#fbeg1 jedoch auf ,grund von ,quellen1 die dem #d4 oder #e4 ,jahrhundert vor ,chr4 entstammen1 zu welcher ,zeit karthagische ,handelsschiffe sie noch besuchten#fbeh4 ,ungewi ist auch hier1 ob ihre ,bewohner selbst ,zinn ausschmolzen1 oder ob sie es von jenem ,teile der keltischen ,ostrymnier 7auch ,osismier genannt7 empfingen1 der das uerste ,ende der ,bretagne1 gegenber den ,inseln1 bewohnte#fbei2 dort1 am ,cap ,pennestain oder ,penstain1 in dessen ,namen die ,silbe ,stain8 das lateinische stannum ,zinn bedeuten soll1 in einigen benachbarten ,gegenden des westlichen und in einigen des mittleren ,galliens1 gab es tatschlich uralte ,zinngruben1 deren ,ergiebigkeit allerdings nur sehr mig war#fbfj1 und den dortigen keltischen ,vlkerschaften wird auch die ,erfindung des ,verzinnens von ,gefen zugeschrieben1 die noch ,plinius#fbfa als eine von den ,biturigern gemachte berliefert#fbfb4 ,die wirklichen ,kassiteriden1 der ,endpunkt der phnizischen und karthagischen ,entdeckungsfahrten1 waren die der ,sdwestspitze ,britanniens vorgelagerten heutigen ,scilly-,inseln1 ,hauptsitz des ,zinn-,zwischenhandels der ,eingeborenen mit dem ,zinn 7und ,blei7 aus ,cornwall1 und daher auch 7wie in so vielen hnlichen ,fllen7 irrtmlich selbst als ,heimat des ,zinns8 angesehen#fbfc4 ,wann es den ,phniziern gelang1 sie zu erreichen1 bleibt vorerst ungewi2 die ,tatsache aber berliefert noch ,plinius#fbfd mit den ,worten3 ,zinn brachte zuerst aus der kassiteridischen ,insel 7ex cassiteride insula7 ,midacritus81 unter welchem ,namen unschwer jener des phnizischen ,schutzgottes und ,heros ,melkart zu erkennen ist4 ,desgleichen wei ,strabon zu melden1 da die ,phnizier das ,zinn ursprnglich im ,tauschhandel gegen festes ,salz erwarben#fbfe1 das also sichtlich noch etwas ,neues und ,schtzbares fr die ,bewohner der ,kassiteriden war4 ,da letzterer ,name kein aus dem ,keltischen stammender und von den ,phniziern nur weiterverbreiteter ist1 wurde bereits oben angefhrt2 wie die ,bernstein liefernden elektridischen8 ,inseln ihre ,bezeichnung dem ,elektron 7,bernstein7 verdanken und nicht umgekehrt1 so wurden offenbar auch die ,zinn liefernden kassiteridischen8 nach dem ,kassiteron 7,zinn7 benannt1 -- in beiden ,fllen kannte man eben die ,erzeugnisse seit undenklicher ,zeit1 ehe es gelang1 ihre ,ursprungssttte ausfindig zu machen2 ausdrcklich sagt berdies ,plinius#fbff1 diese ,inseln seien ,kassiteriden geheien worden wegen ihres ,reichtums an ,blei8 7nmlich an weiem874 ,unter den anderen ,wegen1 auf denen das britannische ,zinn die ,mittelmeer-,ksten erreichte1 sind namentlich zwei zu erwhnen4 ,der erste fhrte zur ,see lngs der gallischen ,kste bis zum ,ausflusse der ,garonne1 stromaufwrts bis in die ,gegend von ,tolosa 7,toulouse7 und von dort den ,abhngen der ,pyrenen entlang an den ,sinus gallicus2 es ist der nmliche1 dessen noch der ,araber ,ibn ,said 7#abab-abgd7 gedenkt1 wo er erwhnt1 da man das britannische ,zinn auf ,saumtieren aus ,toulouse nach ,narbonne bringe1 um es dort nach ,alexandria zu verschiffen#fbfg1 und auch der nmliche1 der zu dem ,glauben ,anla gab1 die ,pyrenen selbst brchten das ,zinn hervor#fbfh4 ,der zweite bentzte die ,niederungen und ,wasserstraen der ,loire1 der ,seine oder des ,rheins1 gelangte von deren ,mittel- oder ,oberlufen unter berwindung der geringen ,hhenunterschiede an die ,sane und ,rhne und diesen folgend an den gallischen ,meerbusen1 oder1 einen ,seitenweg ber die ,alpen und das ,gebiet der ,tauriner einschlagend1 an den ligurischen1 sowie an die ,mndung des ,po#fbfi4 ,der britannische ,zinnhandel nach den ,ksten des nrdlichen ,galliens und ,belgiens hatte seinen ,mittelpunkt auf der ,insel ,iktis oder ,viktis 7jetzt ,wight7#fbgj2 nach ihr wurde1 wie noch ,diodor#fbga 7hierin dem ,timaios1 gest4 um #bfj1 folgend7 und ,plinius#fbgb zu berichten wissen1 das ,zinn #f ,tagereisen weit gebracht1 um dort verkauft und dann zunchst ber die ,see und weiterhin binnen #cj ,tagen quer durch ,gallien nach dem ,sinus gallicus und der ,mndung der ,rhne1 oder noch durch ,ligurien nach jener des ,po zu gehen4 ,aus diesen ,gegenden und vor allem aus der um #fjj durch die ,phoker gegrndeten ,colonie ,massalia 7,massilia1 ,marseille7#fbgc1 die das ,zinn aber auch von der pyrenischen ,seite her empfing1 holten griechische ,schiffer schon frhzeitig1 sptestens im #e4 ,jahrhundert1 das kostbare ,metall#fbgd4 ,von ,massilia aus trat um #cfj auch ,pytheas die berhmte ,seefahrt nach den nordwestlichen und nrdlichen ,ksten ,europas an1 die die einen als ,forschungs-1 die anderen eher als ,handelsreise betrachten1 indem ihr ,hauptzweck die ,erreichung der ,insel ,viktis und der ,kassiteriden gewesen sei#fbge2 jedenfalls betrat und beschrieb er wohl als erster unter den ,griechen das blei- und zinnreiche ,britannien und schilderte den ,zinnbergbau in der ,nhe des ,vorgebirges ,belerion an der ,westspitze von ,cornwall#fbgf4 ,die richtigen ,kenntnisse ber die ,lage der ,kassiteriden1 die sich bei ,hekataios 7um #ejj7 in letzter ,linie auf phnizische oder karthagische ,berichte1 bei ,pytheas aber auf eigene ,anschauung sttzten1 wurden jedoch alsbald wieder verdunkelt4 ,schon ,herodot 7gest4 #dbi7 sagt1 wo er die ,herkunft des ,zinns aus den uersten ,gegenden ,europas streift1 kassiteridische ,inseln kenne ich nicht8#fbgg4 ,aus den ,schriften des ,pytheas wieder schpften u4 a4 der oberflchliche ,timaios 7gest4 um #bfj7fbgh und sodann ,polybios 7#aih-aag71 der ,belerion fr die ,inseln an der nordwestlichen ,kste ,spaniens hlt#fbgi1 sowie ,poseidonios 7#ace-ea71 der neben dem ,zinn ,lusitaniens auch das ,britanniens und den ,seehandel von da aus nach ,gallien kennt1 der ,kassiteriden aber nur flchtig gedenkt und nichts ,nheres ber ihre ,lage mitteilt#fbhj4 ,nur hieraus ist es erklrlich1 da der ,irrtum des gelehrten und einflureichen ,polybios nicht nur von ,diodor#fbha und von ,strabon#fbhb festgehalten wurde1 sondern sogar noch von ,ptolemaios 7um #aej n4 ,chr47#fbhc1 obwohl schon ,caesars ,legat ,crassus die ,fahrt nach den ,kassiteriden1 den ,zinninseln1 gemacht und hierdurch alle etwa noch bestehenden ,zweifel endgltig beseitigt hatte#fbhd4 ,im ,laufe des #e4 ,jahrhunderts v4 ,chr4 war das ,zinn in ,griechenland bereits wohlbekannt und nicht bermig teuer1 so z4 ,b4 kosteten im ,jahre #dba zu ,athen das ,kilo ,blei und ,zinn etwa #a und #g ,mark#fbhe1 welche ,preise1 um sie den heutigen ,geldwerten vergleichbar zu machen1 allerdings um mindestens das #cj- bis #dj;fache erhht werden mten#fbhf4 ,aristoteles spricht einige ,male von ,zinn1 und die unter seinem ,namen gehenden ,wundergeschichten8 wissen1 da dieses ,metall den keltischen ,lndern entstamme und behaupten1 da auf jenen elektridischen ,inseln1 die an der ,mndung des ,po liegen1 eine ,statue aus ,zinn und eine andere aus ,bronze stehe#fbhg2 sein ,schler und ,nachfolger ,theophrastos erwhnt im ,aufsatze ber das ,feuer8 verzinntes ,kupfergeschirr als etwas nicht mehr ,ungewhnliches#fbhh1 und whrend der ,folgezeit waren zinnerne und verzinnte ,gefe schon ganz allgemein gebruchlich#fbhi4 ,in ,etrurien fanden sich ehemals unweit der ,kste gegenber ,elba und besonders bei ,populonia einige verhltnismig reiche ,lager von ,zinnerz1 die ,anla zur ,verfertigung von ,bronze an ,ort und ,stelle und damit zur selbstndigen ,entwicklung der so wichtigen etruskischen ,bronzeindustrie gegeben haben mgen#fbij2 ob sie jemals gengten1 um eine ,zinnausfuhr durch etrurische ,seefahrer zu gestatten1 steht dahin1 und jedenfalls waren sie ziemlich frhzeitig so gut wie erschpft1 so da das ,land seither seinen ,zinnbedarf auf einem der oben errterten ,wege zu decken hatte#fbia4 ,ganz irrtmlich ist die ,ansicht1 ,kassiteros leite sich vom etrurischen cassis8 ab1 denn dieses nur zuflligerweise anklingende ,wort bezeichnet den charakteristischen etrurischen ,eisenhelm1 der berdies bei den ,rmern erst zur ,zeit der ,republik in ,gebrauch gekommen sein soll#fbib2 zudem heit das ,zinn im ,lateinischen ursprnglich nicht ,kassiteros1 sondern plumbum album8 oder plumbum candidum81 d4 i4 weies oder feines ,blei#fbic1 so noch bei ,plinius1 zu dessen ,zeit die campanische ,bronze vielfach mittels spanischen plumbum argentarium8 bereitet wurde#fbid1 unter welchem mehrdeutigem ,ausdrucke an dieser ,stelle vielleicht auch nichts anderes als ,zinn zu verstehen ist#fbie4 ,erst im ,laufe der ,kaiserzeit taucht das dem ,keltischen entlehnte stannum1 sowie das dem ,griechischen entnommene ,kassiterum auf1 und ,festus fhrt z4 ,b4 beides gleichzeitig an1 neben ,gold1 ,silber1 ,orichalkum1 ,eisen und ,blei#fbif4 uerst mannigfach waren die ,verwendungen des ,zinns2 hervorzuheben ist unter ihnen die zur ,herstellung der ,glasspiegel1 von denen eine ,anzahl mit ,zinn-1 aber auch mit ,blei- oder ,gold-,folie belegter und mit ,firnisberzug versehener1 in gypten1 in der ,rheinprovinz1 im ,taunus und anderwrts aufgefunden wurde#fbig4 ,da ,indien wie kein ,kupfer so auch kein ,zinn besitze1 sagt schon ,plinius#fbih4 ,die ,angabe1 ,ktesias erwhne es als ,erzeugnis dieses ,landes1 ist unzutreffend#fbii und sttzt sich nur auf ein unrichtiges ,zitat in den ,wunderberichten8 des spten alexandrinischen ,grammatikers ,apollonios ,dyskolos 7im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr471 demzufolge nach ,ktesias ein in ,indien vorkommendes ,holz alle ,metalle anziehen soll1 auch das ,zinn#fcjj4 ,bloe ,fabel ist ferner1 was ,euhemeros 7um #bhj v4 ,chr47 vom ,zinnreichtume der indischen8 ,insel ,panchaia erzhlt#fcja1 -- fehlte ja sonst mit dem kostbaren ,metalle ein unvergleichlicher ,schatz auf dieser glcklichen ,insel8 7 7#fcjb1 die brigens keine andere ist1 als die schon in gyptischen ,mrchen des #b4 ,jahrtausends vorkommende ,pa-anch oder ,pen-en-ka 7 ,weihrauch-,insel71 d4 i4 ,sokotora#fcjc4 ,da ,vorderindien zu ,beginn unserer ,zeitrechnung tatschlich kein ,zinn besa#fcjd1 besttigt auch der um #dj n4 ,chr4 verfate ,periplus8#fcje1 das berhmte kaufmnnische ,handbuch der ,kstenschiffahrt im ,roten und im nrdlichen ,indischen ,meere3 nach dem indischen ,haupthafen ,barygaza 7sdlich der ,indus-,mndung7 eingefhrt wurden damals u4 a4 ,stimmi 7,schwefelantimon71 ,arsenikum1 ,sandarach1 ,blei1 ,kupfer und ,zinn#fcjf1 welche letzteren man von da aus zum ,teil nach anderen ,punkten der persischen und arabischen ,kste weiter verfrachtete#fcjg1 und dieser ,import okzidentalischen ,zinns dauerte bis in die spte ,kaiserzeit fort#fcjh4 ,wie schon hieraus hervorgeht1 sind die ,behauptungen ,bapsts#fcji1 die ,phnizier htten das ,zinn aus ,malakka und ,banka geholt und mit ihm zugleich den indischen ,namen ,kastira8 nach ,europa gebracht1 leere ,phantasien2 das indische kastira ist vielmehr umgekehrt1 wie schon ,movers#fcaj und ,lenormant#fcaa mutmaten1 aus ,kassiteros entstanden1 wofr ebenso die ,benennung yavanestha8 abendlndisches8 7,metall7 zeugt#fcab wie der einheimische ,name sisa und trapu 7 dunkles71 der ursprnglich das ,blei bezeichnete1 als dessen ,abart das ,zinn auch hier zunchst angesehen wurde#fcac4 ,wann das ,zinn der malaiischen ,inseln und der hinterindischen ,halbinsel zuerst nach dem ,westen gelangte1 ist bisher nicht bestimmt ermittelt1 doch fanden es die ,araber1 deren ,schiffahrt im #h4 und #i4 ,jahrhundert ihre erstaunliche ,entwicklung nahm1 in ,vorderindien noch nicht vor2 die schon weiter oben erwhnten ,erzhlungen ,sindbads 7um #hjj71 sowie die bei ,abu ,said 7#i4 ,jahrhundert71 bei ,almasudi 7gest4 #ief71 bei ,almuqaddasi 7um #ige71 bei ,jaqut 7#aagh-abbi7 und bei anderen ,reisenden1 ,geographen und ,enzyklopdisten erhaltenen ,berichte stimmen dahin berein1 da das ,zinn zuerst in ,qalah geholt wurde1 worunter aber nicht das jetzige ,point de ,galles auf ,ceylon zu verstehen ist#fcad1 sondern ,qalah auf ,malakka4 ,nach diesem ,orte soll das ,zinn den volkstmlichen ,namen ,blei al ,qalai81 abgekrzt auch ,alqalai oder ,qalai empfangen haben#fcae1 der als ,alcalai1 ,algalai1 plumbum alcalai1 plumbum akaleum1 alsbald auch in die wissenschaftliche und namentlich in die medizinische ,litteratur berging#fcaf und sich in den entstellten ,formen ,alkalir1 ,alkardir1 ,alardir bis in das #ah4 ,jahrh4 hinein erhielt#fcag4 ,doch wird auch vermutet1 da umgekehrt der ,ort nach dem ,metall benannt wurde1 das den ,arabern bereits unter der ,bezeichnung ,qalai oder ,qalja bekannt gewesen sei1 wie denn z4 ,b4 ,zinn im ,georgischen gala1 im ,ossetischen kala1 im ,armenischen galjak1 im ,trkischen kalai heie usf4#fcah4 ,whrend ,zinn aus dem malayischen ,archipelagus und aus ,birma1 wie u4 a4 der in einem frheren ,abschnitte angefhrte indische ,mineraloge ,narahari berichtet1 nach ,bengalen erst im #ab4 oder #ac4 ,jahrhundert gelangt zu sein scheint1 brachten es gem den ,angaben des berhmten ,geographen ,alidrisi 7um #aaej7 und des ,ibn ,alwardi 7gest4 #abcb87 die arabischen ,kaufleute und ,hndler schon im #aj4 und #aa4 ,jahrhundert bis nach ,aden#fcai1 und zwar nicht nur aus den hinterindischen ,inseln1 deren ,zinnreichtum noch den ,entdeckern des #af4 ,jahrhunderts sehr berraschend erschien#fcbj1 sondern sogar aus ,china4 ,in ,china war das ,zinn bereits seit undenklicher ,zeit gut bekannt1 wie schon die beiden ersten1 um #ahjj und um #ajjj v4 ,chr4 einsetzenden ,blteperioden der ,bronzeindustrie beweisen#fcba1 sowie die sptestens dem #ab4 ,jahrhundert v4 ,chr4 angehrigen ,vorschriften ber ,verfertigung von sechs verschiedenen ,kupfer-,zinn-,mischungen zwecks ,herstellung von allerlei ,gefen1 ,idolen usf4#fcbb2 es wird schon zur ,zeit des vllig mythischen ,kaisers ,y neben ,gold1 ,silber und ,kupfer unter den empfangenen ,tributen aufgezhlt#fcbc und war zweifellos ein uralter ,gegenstand des inneren ,handels1 der hauptschlich aus dem ,sden kam#fcbd1 wie denn z4 ,b4 noch um #bej v4 ,chr4 die wertvollen ,schtze des ,zinnes und ,goldes geliefert werden aus dem ,gebirge ,kiang-,nan8#fcbe4 ber das ,wesen des ,zinns war man sich jedoch auch in spterer ,zeit noch im unklaren3 einige sahen es als ein edleres oder gelutertes ,blei an1 andere glaubten1 es sei die ,asche besonderer1 nur in gewissen fernen ,gegenden wachsender ,pflanzen#fcbf4 ,in ,mitteleuropa beginnt das ,zinn gegen ,ende der ,kupferzeit aufzutauchen1 also etwa um #bjjj1 und zwar zunchst als ,blattzinn1 das zur ,verzierung von ,tongefen#fcbg und von ,schmucksachen dient und letztere nur auf der ,schauseite bedeckt1 weshalb ,vogel vermutet1 da derlei ,versuche1 kupferne ,gegenstnde mit ,blattzinn1 spter auch durch ,eintauchen in das geschmolzene ,metall1 zu verzinnen1 erst zur ,entdeckung der ,bronzedarstellung fhrten#fcbh4 ,ein wenig hufiger wurde das ,zinn im ,laufe der ,bronzezeit4 ,unter den immerhin sehr sprlichen ,fundstcken aus den ,pfahlbauten1 z4 ,b4 jenen des ,neuenburger und ,zricher ,sees1 sind u4 a4 zu verzeichnen3 ,tongefe und ,schilde mit ,ein- und ,auflagen aus ,zinn#fcbi1 zinnerne ,dolchspitzen1 ,spatel1 ,nadeln1 ,stbchen1 ,stifte1 ,rdchen1 ,ringe1 ,perlen1 ,spiralen1 ,spiralscheiben1 sowie allerlei kleinere und grere ,klumpen8#fccj2 diese1 zu denen auch eine #ahjj g schwere1 an einem ,bronzering befestigte ,scheibe8 gehrt#fcca1 sind nach ,forrer nichts weiter als plattgedrckte ,kugeln1 die ursprnglich1 gleich den bleiernen1 als ,gewichte dienten#fccb4 ,erwhnenswert sind ferner zinnerne ,fden1 wie sie u4 a4 auch in ,grbern der ,nordseeinsel ,amrum aufgefunden wurden und bei den ,eskimos noch um #ahjj in ,bentzung standen #fccc4 -- ,die ,frage1 auf welche ,weise das ,zinn nach ,mitteleuropa gelangte1 lt sich nicht eindeutig und endgltig beantworten1 doch spricht alle ,wahrscheinlichkeit dafr1 da es ursprnglich dahin nicht den unmittelbaren ,weg aus ,britannien einschlug1 sondern den ,umweg ber die ,mittelmeerksten1 denen 7als den ,sttten des ,bedarfes7 die uralten westlichen ,handelsstraen zur ,see und zu ,lande zustrebten#fccd2 in bereinstimmung hiermit steht auch das ,vorkommen von zinnernen ,fundstcken der oben beschriebenen ,art in den ,pfahldrfern des einst ligurischen ,po-,gebietes#fcce4 ,der germanische ,name tin1 zin1 angelschsisch tan1 mittelhochdeutsch zein1 d4 i4 ,stbchen 7noch in der ,mnztechnik erhalten71 leitet sich nicht aus dem ,keltischen ab2 auch hat1 entgegen frheren ,angaben1 das keltische ,wort mein8 nicht die ,bedeutung ,zinn1 sondern bezeichnet jedes rohe ,metall und daher auch dessen ,fundsttte 7rom4 mina1 germ4 ,mine7#fccf4 ,whrend des frhen ,mittelalters wurde das ,zinn zur ,herstellung wertvoller ,gefe und ,gerte und zu ,zwecken des ,kunstgewerbes verwendet1 wie dies z4 ,b4 die einschlgigen ,schriften des sog4 ,heraklius und ,theophilus ,presbyter aus dem #i4 bis #aa4 ,jahrhundert zeigen#fccg1 sowie das ,livre des mtiers8 des ,boileau von #abebfcch2 wohl auf die ,autoritt griechischer und arabischer ,vorschriften hin blieb es auch in der ,medizin gebruchlich1 so z4 ,b4 spricht um #abfj ,johannes de ,sancto ,amando in den ,areolae8 von rasas1 id est stagnum8#fcci4 ,als marktbeherrschender ,erzeuger kam zunchst nur ,england in ,betracht1 dessen ,zinn aber als ,rohmetall nach ,nordfrankreich1 der ,provence1 ,majorka1 ,genua und ,venedig ausgefhrt1 dort durch ,umschmelzen gereinigt und nun als hochwertige ,ware weiterverkauft wurde4 ,in ,gallien gab es nach ,venantius ,fortunatus bereits gegen #fjj n4 ,chr4 verzinnte ,kupferdcher#fcdj1 und in ,england deckte man schon frhzeitig ganze ,kirchen mit ,zinn statt mit ,blei8 vllig ebenso ein1 wie das noch im #ae4 ,jahrhundert der ,ritter ,rozmital in seiner ,reisebeschreibung mit groer ,verwunderung erwhnt#fcda4 ,venedig und ,genua lieferten ihr ,feinzinn bis in das #af4 ,jahrhundert hinein nach ,konstantinopel1 ,kleinasien1 ,cypern1 ,persien und gypten#fcdb2 wie ,pegolotti versichert1 war um #acjj in der ganzen ,levante das venetianische ,zinn als das beste bekannt#fcdc und aus ihm bestanden auch die prchtigen ,gefe1 die man nach ,leo ,africanus in ,kairo bis zur ,zeit der trkischen ,eroberung 7#aeag7 mit feinstem ,geschmacke und in mannigfachster ,auswahl anfertigte#fcdd4 ,das ,zinn der pyrenischen ,halbinsel erwhnt zwar noch ,alqazwini 7gest4 #abhc71 doch spielte es nicht einmal im ,lande selbst eine ,rolle4 ,ein ernstlicher ,wettbewerber erstand dem englischen ,zinn erst im deutschen1 das nach der ,chronik8 des ,matthaeus ,parisiensis im ,jahre #abda aufgefunden worden sein soll#fcde1 und zwar sogleich in groer ,menge und hoher ,reinheit2 diese ,angabe drfte aber schwerlich zutreffend sein1 da eine ,zinngewinnung in ,deutschland schon vor der ,zeit ,alberts des ,grossen 7#aaic-abhj7 an verschiedenen ,stellen im ,gange war#fcdf4 ,sehr frhzeitig kannten das ,zinn die westlichen ,finnen1 deren ,land es1 wenn auch nur in geringer ,menge1 selbst hervorbringt2 in den ,sagen der ,kalewala8 gilt es noch als selten und dient1 wenngleich einmal auch eine ,stopfnadel aus ,zinn erwhnt wird#fcdg1 in der ,regel nur als ,schmuck1 so da die ,zinn-,geschmckte8 als stehender ,beiname edler ,frauen und ,mdchen erscheint#fcdh2 im ,kanteletar8 dagegen ist der ,zinnschmuck schon verchtlich1 nur gut fr ,bettlerinnen8#fcdi1 ,das ,kalewipoeg8#fcej und die ,mythischen und magischen ,lieder der ,esthen8#fcea kennen ,zinn noch als ,verzierung1 in den ,esthnischen ,mrchen8 aber bestehen aus ihm bereits die dem tglichen ,gebrauch dienenden ,hausgerte#fceb4 ,der lettische ,name des ,zinns1 alwas1 leitet sich von olovo ab1 das im ,altslavischen das ,blei bedeutete#fcec4 #i4 ,zink4 ,die ,tatsache1 da der gesamte ,umkreis der ,antike noch niemals einen aus ,zink bestehenden ,gegenstand an das ,tageslicht gelangen lie1 sowie da jede ,gewinnung des ,zinks die ,anwendung gewisser1 dem ,altertum selbst in ihrer unvollkommensten ,gestalt fremd gebliebener ,destillations-,methoden voraussetzt1 fhrt zur ,folgerung1 da ,griechen und ,rmer keinerlei ,kenntnis vom metallischen ,zink besaen4 ,zwar erwhnt ,strabon gelegentlich#fced ein zu ,andeira in der ,troas auftretendes ,gestein1 das beim ,brennen ,eisen ergebe1 beim ,schmelzen mit einer gewissen ,erde ,pseudrgyros8 7nach ,forbiger#fcee ,scheinsilber87 abtropfen lasse1 -- das nmliche1 das sich auch im ,gebirge ,tmolos vorfinde --1 mit ,kupfer aber die ,oreichalkos genannte ,legierung 77 liefere2 dieses ,pseudrgyros nun erklrten ltere und auch neuere ,ausleger fr ,tropfzink1 entstanden aus einem der nicht gerade seltenen eisenhaltigen ,zinkerze#fcef4 ,wie indessen schon ,hofmann und ,blmner hervorhoben#fceg1 ist die fragliche ,stelle vllig unklar1 was nicht wundernehmen kann1 da ,strabon kein ,fachmann war und ber vieles ,technische 7ebenso wie etwa ,plinius7 nur auf ,hrensagen hin und nach ,magabe seines ,verstndnisses berichtete2 die ,annahme1 es sei bei ihm vom ,zink die ,rede1 ist daher durchaus abzuweisen#fceh4 ,dahingestellt bleibt dabei1 was man unter dem ,pseudrgyros zu verstehen habe1 ob nach ,gsell#fcei metallisches ,arsen1 nach ,zippe#fcfj ,arsenkupfer1 nach ,schfer#fcfa eine sonstige ,arsen-,legierung1 nach einem anderen ,autor metallisches ,nickel usf42 da es aber kein ,zink gewesen sei1 darf dem ganzen ,sachverhalte gem und nach den ,auseinandersetzungen zwischen ,diergart#fcfb und ,neumann#fcfc fr unzweifelhaft gelten4 ,wenn nun auch nicht das ,zink selbst1 so waren aber den ,alten doch gewisse zinkhaltige ,mineralien bekannt1 und sie verwendeten diese1 oder einige aus ihnen gewonnene ,produkte1 zu technischen und medizinischen ,zwecken1 ohne freilich 7wie in so zahlreichen anderen ,fllen7 die ,ursache der eintretenden ,wirkungen im geringsten zu ahnen2 als ,beispiel sei nur auf des ,pseudo-,aristoteles ,wundergeschichten8 verwiesen1 die von der ,darstellung des ,messings aus ,kupfer mittels einer im ,lande der ,mossynken vorkommenden ,erdart8 erzhlen1 sowie von der bei ,augenkrankheiten so heilsamen phrygischen ,asche8#fcfd1 vermutlich der nmlichen ,substanz1 deren zu gleichem ,zwecke schon der medizinische ,papyrus ,ebers8 gedenkt#fcfe 7niedergeschrieben um #aejj v4 ,chr4 auf ,grund noch weit lterer ,vorlagen74 ,unter jenen ,mineralien drfte in erster ,linie das heute ,galmei8 genannte in ,frage kommen1 ein ,zinkcarbonat1 aus dem man u4 a4 durch ,erhitzen und ,rsten mit gewissen 7reduzierenden7 ,zustzen den ,pmpholyx 7weies1 staubfeines ,zinkoxyd7 und den ,spods 7dunklen1 zinkhaltigen ,rckstand1 sog4 ,ofenbruch7 abzuscheiden verstand#fcff2 was indessen ,plinius#fcfg1 ,dioskurides#fcfh1 ,galenos#fcfi und einige andere ,schriftsteller ber diese ,vorgnge mitteilen1 ist zum groen ,teile verworren und lt namentlich auch ,vorkommen und ,beschaffenheit der bentzten ,rohstoffe mehr als billig im ,dunklen4 ,wie es scheint1 fhren bereits die dem ,hippokrates zugeschriebenen ,werke1 in denen der ,ofenbruch8 7zuweilen als cyprischer bezeichnet7 schon eine vielseitige ,rolle spielt#fcgj1 ,galmei mit unter der ,bezeichnung ,chalkitis8 an2 doch ist dies ein bloer ,sammelname1 der auch ,alaun1 eisen- oder kupferhaltigen ,alaunstein1 ,eisenoxyde1 ,schwefeleisen1 ,eisenvitriol1 ,kupfervitriol1 eisenhaltigen ,kupfervitriol u4 dgl4 mehr umfassen kann#fcga1 und dessen groe ,vieldeutigkeit daher nur selten bestimmte ,schlsse zult4 ,in jngerer ,zeit taucht der ,name 1 7,kadmea7 auf#fcgb1 der als abgeleitet gilt von jenem des ,phniziers ,kadmos81 der das ,gestein und seine ,verwendung entdeckt und diese zuerst aus dem ,orient nach ,griechenland gebracht haben soll#fcgc4 ,die ,deutung des ,namens ,kadmos als eines phnizischen oder berhaupt semitischen im ,sinne des stlichen81 des ,orientalischen81 der gem sich auch jener des ,metall-grabenden und -bearbeitenden ,kabiren ,kadmos auf ,samothrake erklre#fcgd1 wird jedoch neuerdings vllig abgelehnt3 ,kadmos ist ursprnglich ,heros eponymos der ,burg ,kadmeia zu ,theben und dort allein nachweisbar#fcge1 auch kennen die ltesten ,berichte keine phnizischen ,ansiedlungen im gischen ,meere2 erst seit dem #g4 ,jahrhundert lt die ,sage wie den ,danaos aus gypten so den ,kadmos aus dem ,orient kommen1 bringt ihn mit dem ,karischen ,bergnamen ,kadmos 7 ,ostberg87 in ,verbindung#fcgf1 sieht in ihm spter 7bei ,hekataios2 zum ,teil sogar erst in hellenistischer ,periode7 einen phnizischen ,knig oder ,heros#fcgg und identifiziert ihn schlielich mit einer etwa dem ,hermes analogen semitischen ,gottheit ,kadmillos oder ,kamillos#fcgh4 ,sollte nun in ,kadmilos oder ,kadmos ein semitisches ,wort fr ,gold verborgen sein#fcgi1 und das ,gestein ,kadmia seinen ,namen von ,kadmos fhren1 so knnte es nur das zu ,gold machende81 d4 h4 dem ,kupfer ,goldfarbe verleihende1 bedeuten2 diese weithergeholte ,annahme ist aber allein ,obigen zufolge durchaus unwahrscheinlich1 es liegt vielmehr erheblich nher1 an den tatschlich ,zinkerz fhrenden ,bergvorsprung ,kadmos des ,tmolos zu denken#fchj1 wonach also das ,mineral einfach1 wie in so manchen anderen ,fllen1 nach einer frhzeitig gutbekannten ,fundsttte benannt worden wre4 ,aus dem griechischen ,kadmeia entstand spter bei den ,arabern1 wie ,karabacek #ahia zeigte#fcha1 vermge fortschreitender ,entstellung der anfangs richtigen ,transkription zunchst ,kalmeia1 sodann ,kalimija und ,kalimina2 hieraus wieder ging bei der ,rckbersetzung ins ,lateinische das mittelalterliche lapis calaminaris8 hervor1 schlielich aber auf verschiedenen ,umwegen das moderne ,galmei mit seinen ,nebenformen1 unter denen eine nchst ,aachen noch jetzt gebruchliche1 ,kalmis oder ,kelmis1 dort bereits gegen #aejj nachweisbar ist#fchb4 ,ein ebenfalls durch die ,araber verbreiteter ,ausdruck ist ,tutia1 entstammend 7wie schon in frheren ,abschnitten erwhnt7 dem persischen ,dd1 d4 i4 ,rauch1 nmlich der in ,gestalt einer dichten weien ,wolke feinsten ,zinkoxydes aufsteigende ,rauch der ,galmeifen2 noch ,marco ,polo1 dessen ,reisen in die ,jahre #abge bis #abia fallen1 schildert ,anlage und ,betrieb solcher zu ,cobinam zwischen ,yezd und ,kerman in ,persien errichteter fen#fchc und gedenkt ihrer beiden1 unter den ,bezeichnungen ,pmpholyx und ,spods bereits den ,griechen bekannten ,produkte2 die ,namen dieser wichtigen ,arzneimittel gingen schon frhzeitig aus der medizinischen ,litteratur der ,araber in die gesamte europische ber1 die sie entweder in den latinisierten ,gestalten ,tutia und ,spodium kennt1 oder in entsprechenden einheimischen1 als welche z4 ,b4 ,aldebrandino di ,sienas altfranzsisches ,regime du corps8 von #abbe ,tuschie8 und ,podien8 gebraucht#fchd4 ,irrtmlich ist die ,angabe1 die ,perser htten in sehr alter ,zeit auch schon die ,darstellung metallischen ,zinks verstanden2 soweit hierbei die ,pharmakologie des ,abu ,mansur 7um #ige7 in ,betracht kommt1 handelt es sich1 wie ,lippmann vermutete und ,diergart des nheren bewies1 um einen bersetzungsfehler#fche2 bei ,marco ,polo aber ist von der ,gewinnung eines ,metalles aus ,galmei berhaupt mit keinem ,worte die ,rede4 ,auch die ,schriften der fast durchaus aus persischen ,quellen schpfenden alten arabischen ,augenrzte ,ali ,ibn ,isa 7gegen #ajjj71 ,al-mausili 7um #ajjj71 sowie die ihrer spteren ,nachfolger und ,ausschreiber ,alhalabi 7um #abef7 und ,salah ,addin 7um #abif7fchf1 erwhnen nur gewhnliche8 und leichte8 ,tutia nihilum album aus den persischen ,orten ,kirman#fchg und ,haschar#fchh1 ferner gewhnliche81 beste8 und grne8 ,tutia ohne ,herkunftsbezeichnung#fchi1 sodann ,zinkblume 7gewhnliche81 grne81 indische87#fcij1 ,zinkasche 7auch grne87#fcia1 sowie ,galmei aus ,kirman und ,ispahan#fcib1 mit keinem ,worte jedoch gedenken sie des metallischen ,zinks4 ,nicht nach ,persien1 sondern nach ,indien will ,g4 ,oppert die ,erfindung der ,zinkdarstellung verlegen1 sie jedoch nicht erst den eigentlichen ,indern zuschreiben1 sondern bereits den ,ureinwohnern des ,landes#fcic in deren ,sprache 7nicht im ,sanskrit7 bedeute ,kalam1 oder eigentlich ,kal-,ijam1 den ,stein des ,bleies oder ,zinnes81 ganz so wie ,kar- und ,vel-,ijam das schwarze und weie ,blei82 desgleichen heie im ,tamulischen ,ven-,kalam das ,weimetall8 7 ,messing7 und im ,malayischen ,kalang das ,zinn81 usf4 ,kalang htten die ,araber in der ,form ,kalai nach ,indien zurckgebracht1 und von ,kalai und ,kalam leiteten sich einerseits die ,ausdrcke ,kalam und ,calam ab1 unter denen die ,portugiesen das ostindische ,zink im #af4 ,jahrhundert in ,europa bekannt machten1 andererseits aber auch die alten ,worte ,kalimija1 ,klimia1 ,calaminaris und sogar ,cadmia1 bei welchem letzteren die hufige ,lautverschiebung l--d zugrunde liege1 wie z4 ,b4 bei lacrima -- 7,trne74 ,kaum bedarf es nach allem ,vorausgehenden des ,beweises1 da diese ,darlegungen ,opperts sprachlich zum ,teil anfechtbar1 sachlich durchaus unhaltbar und nur aus seiner eigentmlichen1 oft zur ,hintansetzung jeglicher ,kritik fhrenden ,sucht erklrlich sind1 das lteste ,indien als ,ursprungssttte aller nur mglichen wichtigen ,erfindungen hinzustellen4 ,unterlagen fr die ,behauptung1 die alten ,inder htten das ,zink durch eine ,art absteigender ,destillation mittels gewisser unvollkommener1 nach ,ry noch gegenwrtig bentzter ,apparate im kleinen dargestellt#fcid1 fehlen gnzlich1 auch in medizinischer ,richtung#fcie1 und wenn es zutrifft1 da die ,messingbereitung erst im #f4 ,jahrhundert aus ,persien nach ,indien gedrungen sei1 so ist es auch unwahrscheinlich1 da die ,inder sich vorher berhaupt schon viel mit dem ,galmei beschftigten4 ,hiuen-,thsang 7#fbi n4 ,chr47 sagt zwar#fcif1 das nordwestliche ,indien sei reich an ,galmei1 da aber die bersetzung des betreffenden chinesischen ,wortes unsicher und strittig ist#fcig1 ,galmei berdies noch zur ,zeit ,marco ,polos in das westliche ,vorderindien eingefhrt wurde#fcih1 so kann jene ,angabe vorerst nicht als beweisend gelten4 ,wenig zuverlssig ist auch alles das1 was die in einem frheren ,abschnitte besprochenen indischen ,werke chemischen oder mineralogischen ,inhaltes ber die ,entdecker und die ,entdeckung des metallischen ,zinkes vorbringen2 denn ber die ,abfassungszeit fast aller dieser ,schriften besteht groe ,ungewiheit1 und ber das ,alter der zahlreichen ,einschiebungen1 die sie nach indischer ,gewohnheit bis in die neueste ,zeit fortgesetzt erfuhren1 liegen wissenschaftliche ,untersuchungen noch kaum vor4 ,die ,wahrscheinlichkeit spricht dafr1 da keines der ,bcher1 in denen metallisches ,zink erwhnt sein soll1 lter ist als die ,zeit der ,tantras 7beginnend etwa #aajj n4 ,chr472 das ,wort yaada oder yasada fr ,zink findet sich nach dem indischen ,gelehrten ,ry sogar erst in einem ,wrterbuche von #acgd4 ber die damalige ,darstellungsweise aus ,galmei 7rasaka7 wird berichtet1 da man das ,mineral zerkleinerte1 mit ,hilfe organischer ,zustze die als ,reduktionsmittel dienten zu ,kugeln formte1 diese in bedeckten ,tiegeln erhitzte und das gebildete ,zink vermge einer ,art absteigender ,destillation abflieen lie und sammelte#fcii2 sie war also eine uerst unvollkommene und gewhrte bestenfalls eine ganz geringe ,ausbeute4 ,es bleibt berdies zweifelhaft1 ob sie wirklich in ,indien ausgearbeitet und spter von dort1 wie es heit1 nach ,china verpflanzt wurde#fdjj2 verschiedene ,tatsachen sprechen vielmehr fr den umgekehrten ,vorgang#fdja1 unter ihnen als wichtigste die1 da fraglos ,zink im groen zuerst in ,china gewonnen wurde#fdjb4 ,die ausfhrliche chinesische ,enzyklopdie des ,li-schi-tschin von #aeeb1 ,pen-tsao8 genannt1 soll allerdings noch nichts ber ,zink enthalten1 vielleicht weil seine ,bereitung geheimgehalten wurde1 und auch was die spteren ,enzyklopdien von #afcg und #agac mitteilen1 ist 7vermutlich aus dem nmlichen ,grunde7 uerst unvollstndig und unklar2 da sich aber1 wie aus den ,berichten der europischen ,entdecker hervorgeht1 im #af4 ,jahrhundert bereits grere ,mengen ,zink im ,handel befanden1 so kann seine ,darstellung damals schon lngst nichts ,neues mehr gewesen sein4 ,soweit die drftigen ,angaben lterer und die flchtigen ,erzhlungen spterer ,schriftsteller zu ersehen gestatten1 erhitzte man ein ,gemenge von ,galmei und ,kohle in gut verschlossenen tnernen ,gefen oder ,tiegeln auf nicht zu hohe ,temperatur1 lie die ,zinkdmpfe durch ein ,abzugsrohr aufsteigen und verdichtete sie in kaltem ,wasser#fdjc4 ,das so im groen1 aber freilich doch nur in geringer ,ausbeute erhaltene ,metall galt als solches eigener ,art und kann daher weder mit dem weiter oben besprochenen ,char ,sn identifiziert werden#fdjd1 noch mit der ,kupfer-,zink-,nickel-,legierung ,packfong#fdje1 noch mit der ,kupfer-,zink-,eisen-,legierung ,tutanego 7,tutenage71 dem sog4 chinesischen ,kupfer8 der ,malayen#fdjf4 ,bei letzteren1 also in ,hinterindien und im ,archipelagus1 scheinen die ,portugiesen und spter die ,hollnder zuerst die ,bekanntschaft des ,zinkes gemacht1 es aber mit dem dort gleichfalls vorgefundenen ,zinn verwechselt1 oder fr eine bloe ,abart des ,zinns1 fr indisches ,zinn81 gehalten zu haben1 -- woraus sich auch die dem malayischen ,namen des ,zinns1 kalai1 nachgebildete portugiesische ,benennung ,calam oder ,calam erklrt4 ,noch ,van ,linschoten1 der #aegi1 gelegentlich seiner ,fahrt an der ,kste von ,malakka1 zu ,para dem ,zink begegnete1 spricht darber in seiner ,reisebeschreibung#fdjg mit ,worten1 die erkennen lassen1 da es ihm sichtlich ganz neu war2 zur ,zeit des ,reisenden ,de ,laval 7#afja7 prgten die ,knige der indischen ,inseln ,mnzen aus dem allerorten hochgeschtzten ,metall ,kalin1 das so wei wie ,zinn1 aber viel hrter und schner ist81 und die ,portugiesen hatten ihnen diesen ,brauch damals schon nachgeahmt#fdjh2 #afbj kaperten die ,hollnder ein portugiesisches ,schiff und verkauften das auf ihm vorgefundene indische ,zinn als ,speautre8#fdji4 ,dieser ,name1 der auch als ,spiauter1 ,spelter1 ,piautre1 ,pewter auftritt#fdaj1 leitet sich nach ,karabacek von einem persischen ,beinamen des ,zinnes ab1 der isbdr lautet und selbst wieder auf das persische sefd ry 7 das ,weiglnzende7 zurckgeht#fdaa4 ,in ,persien scheint metallisches ,zink unter der ,bezeichnung jest oder dschest1 die selbst wieder mit dem indischen jasada zusammenhngen drfte#fdab1 erst in spter ,zeit aufzutreten2 es fand ,anwendung zur ,herstellung der zahlreichen1 bis dahin aus ,kupfer und ,galmei gewonnenen ,legierungen1 unter denen hervorzuheben sind3 ,rotgu mit #hj-ig ,kupfer nebst #bj-cj ,zink2 ,gelbgu mit #ej-gj ,kupfer nebst #ej-cj ,zink2 ,weimessing mit #bj-ee ,kupfer und #hj-de ,zink2 schmiedbares ,messing mit #fj ,kupfer und #dj ,zink2 ,beidri 7aus der ,stadt dieses ,namens87 mit #id ,zink nebst etwa #c ,kupfer1 #c ,blei und etwas ,zinn2 ,koftgari2 ,haftdschausch aus je ,gold1 ,silber1 ,kupfer1 ,eisen1 ,zinn1 ,blei und ,zink1 -- eine ,legierung1 deren ,perlen in ,persien noch jetzt als ,amulett um den ,hals getragen werden#fdac4 ,in ,europa scheint man an den alten ,erzeugungssttten des ,messings schon frhzeitig eine richtige1 jedoch nirgends weiter verfolgte ,ansicht ber die ,natur des ,galmeis gewonnen zu haben2 spricht doch bereits ,albert der ,grosse an einer allerdings nicht ganz einwandfreien#fdad ,stelle seiner mineralogischen ,schrift vom ,goslarer ,gold-,markasit8 7marchasita aurea7 im ,sinne eines zu ,gold machenden8 7das ,kupfer zu ,gold frbenden7 und sagt1 da sein ,metall im ,feuer verfliege und nur unntzen ,rckstand hinterlasse#fdae4 ,die ,frage1 wann und wo es dennoch glckte1 des ,metalles habhaft zu werden1 und ob das1 wie ,paracelsus 7#adic-aeda7 in seiner #aech erschienenen ,chronik des ,landts ,krnthen8 behauptet1 tatschlich in diesem ,herzogtum zuerst gelang1 lt sich nicht mit ,sicherheit beantworten1 zumal die ,angaben des ,paracelsus1 wie in so vielen ,fllen1 gengender ,bestimmtheit ermangeln4 ,in der ,chronica8 ist er der 7irrtmlichen7 ,ansicht1 da allein in ,krnten das ,ertz ,zincken1 444 ein gar frembdes ,metall8 vorkomme#fdaf2 hiernach1 sowie auf einige gleich unklare uerungen hin#fdag1 hat man angenommen1 ,paracelsus habe mit ,zincken8 nur das ,galmeierz benannt1 -- der zackigen ,formen wegen1 nach denen auch viele ,bergspitzen in den ,ostalpen ,zinken heien --1 das ,metall ,zink sei ihm hingegen unbekannt geblieben#fdah4 ,in ,wirklichkeit aber redet er zwar fters von den knstlichen ,bollen oder ,zincken der falschen ,korallen8#fdai1 von den ,zincken des ,hirschhorns8#fdbj1 von den ,spitzen und ,ecken1 ,schroffen und ,zincken der ,mineralien8#fdba1 unterscheidet jedoch sehr wohl einerseits den ,galmey1 der ,messing macht8#fdbb1 und andererseits den ,zincken1 444 der ein ,metall ist unbekannt in der ,gemein1 444 flssig giebar aber nicht hmmerbar8#fdbc1 den ,zincken1 444 der ein ,metall ist1 nicht bei den ,alten8#fdbd1 den ,zinck1 der ein ,metall ist und auch keins1 444 ein ,bastart vom ,kupfer8#fdbe4 ,ausdrcklich erklrt er ferner im ,zincken wird gefunden primum ens stanni8#fdbf 7 das ,wesen des ,zinnes1 mit dem er das ,zink gleichstellt71 und wenn dieser ,ausspruch dadurch ,verdunkelung erleidet1 da gelegentlich auch ,kupfer1 ,blei oder ,eisen aus ,zincken8 hervorgehen1 so setzt ihn doch die ,bezeichnung des ,quecksilbers als des primum ens8 des ,zinnobers wieder ins rechte ,licht3 ,paracelsus gebraucht eben ,zincken oder ,zinck in der ,regel von ,erzen und so auch vom ,galmeierz1 bertrgt den ,namen aber auch auf das aus dem einzigen8 krnthner ,erze gewinnbare ,metall1 und ihm1 als dem ,schpfer einer ebenso ausgedehnten wie willkrlichen ,nomenklatur auf zahlreichen ,gebieten1 ist ein solches ,vorgehen ohne weiteres zuzutrauen4 ,umgekehrt nimmt er ,metall8 keineswegs nur im strengen heutigen ,sinne1 es ist ihm vielmehr 7wie noch so manchen spteren7 hufig gleichbedeutend mit ,gefrdertem oder ,mineral berhaupt4 ,agricola wendet in seinem ,hauptwerke ,de re metallica81 das schon um #aecj vollendet gewesen sein soll1 aber erst #aeej erschien1 das ,wort ,zink nicht an1 scheint aber das ,metall als ,conterfey8 zu kennen#fdbg1 d4 h4 als eine ,nachbildung8 sei es des ,zinns und ,silbers1 sei es 7gemeinsam mit ,kupfer1 demnach als ,messing7 des ,goldes2 in den erst nach seinem ,tode erschienenen ,schriften ,de natura fossilium8#fdbh und ,bermannus8#fdbi erwhnt er zwar das1 was die ,krnthner und ,tiroler ,zink nennen8 7quod ,norici et ,rheti ,zincum vocant7 und das1 was sie in ,rauris ,zink heien8 7quod ,zincum nominant71 versteht aber hierunter1 der ganzen ,beschreibung nach1 kein ,metall1 sondern offenbar eine ,art ,kies#fdcj4 ,luthers ,freund ,mathesius sagt #aeee in der #c4 ,bergpredigt8#fdca1 zu ,freiberg habe man roten und weien ,zink81 womit er ebenfalls nur gewisse ,erze meinen kann1 und auch in des ,albinus ,meinischer ,bergchronika von #aeij ist ,zincken8 nur eine ,bergarth1 die in ,freyberg schn roth und wei bricht8#fdcb4 ,fabricius wieder erklrt #aefe in ,de metallicis rebus8#fdcc das ,cincum8 fr ein gut giebares1 aber nicht hmmerbares ,metall und mutmat dessen ,identitt mit ,antimon1 whrend sich ,dorn #aehc im ,dictionarium ,paracelsi8#fdcd ungefhr ebenso wie sein ,meister uert1 nur noch etwas unbestimmter4 ,nach des ,libavius ,alchymia8 und den ,commentationes metallicae8 von #aeig ist ,zinckum8 eine ,art weier oder roter ,markasit von der ,natur des ,kupfers#fdce1 und die nmliche ,definition geben auch noch #afae seine ,arcana ,alchymiae8#fdcf4 ,inzwischen hatte ,libavius zwar sowohl das ,goslarer ,zink kennen gelernt1 -- er klagt in einem ,briefe1 da er sich nicht noch mehr davon verschaffen knne --1 als auch das ostindische 7ihm #aeig aus ,holland zugekommene7 ,calam1 das er indisches und malabarisches ,blei8 oder malabarisches ,zinn8 nennt#fdcg1 aber er blieb im unklaren1 ob das ,messing ,galmei oder ,zink enthalte1 und ob ,zink und ,calam das nmliche seien oder nicht#fdch2 schlielich entscheidet er sich dafr1 da ,calam nicht aus ,conterfey8 bestehe1 sondern aus ,quecksilber1 ,arsen und ,silber1 in welches letztere es daher auch berzugehen vermge#fdci4 ,in deutlicher ,weise erklrt #afag ,lhneyss das ,zink oder ,conterfeyt1 das zum ,nachmachen des ,goldes dient1 fr ein ,metall 7das er aber irrtmlich dem ,wismut gleichsetzt7 und schildert1 wie es sich an und vor den ,wandungen der ,goslarer ,schmelzfen ansammle und dort von den ,knechten1 falls ihnen jemand ein ,trinkgeld verspreche1 abgeklopft werde#fddj4 ,der franzsische ,arzt ,jean ,rey 7#aehc-afdf71 der zuerst die ,gewichtszunahme der ,metalle beim ,verkalken8 durch ,aufnahme eines ,bestandteiles aus der ,luft erklrte1 spricht #afcj auch vom ,verbrennen des indischen ,calam zu ,zinkblumen#fdda2 ,glauber 7#afeg7fddb und ,becher 7#affa7fddc halten ,zink oder ,spiauter fr ein ,metall1 aber fr ein unzeitiges1 wie ,quecksilber1 ,antimon1 ,zinnober und ,vitriol82 auch ,boyle 7#afbf-afia7 gedenkt in seinen ,schriften neben dem neuen ostindischen ,metall ,tutanag8#fddd wiederholt des ,metalls zink8#fdde1 pewter8#fddf1 zink or spelter8#fddg1 unter welchem letzteren ,namen es bei den ,hndlern bekannt sei#fddh4 ,in deutschen ,stdten1 z4 ,b4 in ,nrnberg1 wurde nach ,jungius 7#affg7 zu dieser ,zeit einheimisches ,zink auch bereits in greren ,mengen verkauft und zu verschiedenen ,zwecken verwendet#fddi2 ob zu diesen auch die medizinischen zhlten1 ist fraglich1 denn was einige ,apotheker-,taxen von #afhg und #agjj unter dem ,namen ,marchasita pallida8 auffhren#fdej1 kann nicht das ,metall ,zinck8 sein4 ber die ,darstellung des letzteren findet sich noch nichts in dem ausfhrlichen ,kapitel des ,museum museorum8 ,valentinis von #agadfdea1 #agba war sie jedoch dem deutschen ,bergmeister ,henckel#fdeb und sptestens #agcj auch englischen ,httenleuten bekannt1 es gelang aber1 sie einige ,jahrzehnte lang weiterhin versteckt zu halten4 ,noch in seiner ,kieshistorie8 von #aged teilt ,henckel zwar die ,gewinnung aus ,galmei und ,kohle mit#fdec1 spricht fters von zinkischem ,wesen8#fded und beschreibt das ,metall#fdee1 gibt jedoch vor1 vom ,halbmetall ,zink oder ,spiauter 444 knne die ,entstehung noch nicht so gar eigentlich gelehret werden8#fdef und hnlich behauptet er auch #agee in seiner ,terra saturnizans8#fdeg3 ,der ,zink1 444 ein ,krper von der allerseltensten ,mischung und ,eigenschaft1 wird auf den ,harzer ,schmelzhtten in denen ,spuren der fen gefunden1 444 und man kann eigentlich nicht sagen1 woraus er kommt und besteht48 ,so blieb es denn dem groen ,chemiker ,marggraf 7#agji-aghb7 vorbehalten1 auf dem ,wege selbstndiger ,forschung das eigentliche ,geheimnis der ,darstellung ausfindig zu machen1 nmlich die ,fernhaltung der ,luft1 die das reduzierte ,zink sogleich zu ,zinkoxyd verbrennt1 und da er weder zu den ,dunkelmnnern zhlte1 noch anderen als rein wissenschaftlichen ,zielen nachstrebte1 gab er seine ,beobachtungen auch umgehend 7zuerst #agdc7 ffentlich bekannt#fdeh2 praktische ,verwendungen bahnte er jedoch auch in diesem ,falle nicht an4 ,was den ,namen ,zink8 anbelangt1 so hat man ihn mit dem neupersischen seng in ,verbindung zu bringen gesucht#fdei2 obwohl sich als ,besttigung anfhren liee1 da nach ,hammer auch jener des ,musikinstrumentes ,zinke 7einer helltnenden ,trompete7 vom persischen ,tscheng8 herstammen soll#fdfj1 so drfen doch beide ,ableitungen als unzutreffend gelten1 die erstere besonders deshalb1 weil seng im ,persischen nicht etwa gerade ,zink bedeutet1 sondern ,stein1 ,erz oder ,mineral berhaupt1 ferner auch1 weil das ,zink nachweislich nicht aus oder ber ,persien nach ,europa gelangte4 ,wenig wahrscheinlich ist auch ein ,zusammenhang von ,zink mit dem althochdeutschen zinco oder zincho1 mittelhochdeutsch zinke1 d4 i4 nach ,kluge der weie ,fleck im ,auge8 7von tinka wei87#fdfa4 ,am naheliegendsten und natrlichsten ist es1 an das von ,kluge gleichfalls angefhrte althochdeutsche zinko zu denken1 altnordisch tindr1 angelschsisch tind1 mittelhochdeutsch zint oder zinke1 d4 i4 ,zacke oder ,zinke1 also an das ,wort1 von dem ,paracelsus tatschlich ausgeht1 das sich in gleichem ,sinne auch bei spteren ,schriftstellern vorfindet1 z4 ,b4 bei ,hainhofer1 der von den ,zincken der ,aloe und der ,korallen8 redet#fdfb1 und dessen sich in nmlicher ,weise auch die heutige ,sprache noch zu bedienen pflegt4 ,da sich in dem ,briefwechsel ,reys und des ihm befreundeten ,apothekers ,brun mit dem hochgelehrten ,mersenne1 dem #afcb das ,calam8 noch etwas ganz ,unbekanntes war#fdfc1 der indische ,regulus8 nicht nur ,speautre1 deutsch ,spiauter8 benannt findet1 sondern auch ,zinc8#fdfd1 und da dieses deutsche ,wort ebenso dem ,boyle ganz gelufig ist1 erklrt sich jedenfalls aus der ,bekanntschaft dieser ,forscher mit den einschlgigen 7lateinisch abgefaten7 ,schriften deutschen ,ursprungs1 auf die sie sich nicht selten ausdrcklich beziehen1 so ,boyle auf ,glauber1 und ,rey auf ,libavius#fdfe4 #aj4 ,quecksilber4 ,das ,quecksilber1 das in der ,regel als ,begleiter seines wichtigsten ,erzes1 des ,zinnobers 7,schwefel-,quecksilbers7 auftritt und in verschiedenen ,lndern der alten und neuen ,welt vorkommt1 wenn auch nur selten in grerer ,menge1 drfte durch seine aufflligen ueren ,eigenschaften schon seit jeher die ,aufmerksamkeit der ,beobachter erregt haben2 weil aber die ,mglichkeit regelmiger ,verwendung fehlte1 wie sie z4 ,b4 der ,zinnober zu allen ,zeiten und in allen ,weltteilen als ,farbstoff fand1 -- zunchst zwecks ,bemalung des menschlichen ,krpers --1 so blieb ihm auf lange hinaus nur der ,reiz einer ,merkwrdigkeit anhaften4 ,als ltester ,fund von ,quecksilber ist der durch ,schliemann whrend seiner gyptischen ,reisen zu ,kurna gemachte anzusehen1 woselbst aus ,grbern1 die dem #af4 oder #ae4 ,jahrhundert v4 ,chr4 angehren1 ein kleines mit ,quecksilber geflltes ,gef zutage gefrdert wurde1 vermutlich ein ,amulett1 nach ,art der ,quecksilber enthaltenden ,nsse1 ,kapseln und ,federspulen1 die im ,orient noch gegenwrtig im ,gebrauch stehen#fdff2 wahrscheinlich stammte es aus ,kleinasien1 vielleicht aber auch aus ,spanien1 dessen nchst dem spteren ,sisapo 7dem heutigen ,almaden7 gelegenen ,gruben bereits zu sehr frher ,zeit ausgebeutet wurden#fdfg und u4 a4 auch den schon in den biblischen ,schriften 7z4 ,b4 im ,hohen ,liede87 erwhnten ,stein von ,tarschisch8 lieferten1 d4 i4 den krystallisierten ,zinnober1 der wegen seines goldroten ,glanzes auch als ,chrysolith 7 ,goldstein7 bezeichnet wurde#fdfh4 -- ,unbewiesen ist1 da die ,quecksilber-,gewinnung zu ,avala1 im jetzigen ,serbien1 in eine gleich entlegene ,vergangenheit zurckreiche2 die dort vorgefundenen ,tonschalen und -tpfe1 die zum ,sammeln des ,quecksilbers gedient haben sollen1 sind nicht als urgeschichtliche8 anzuerkennen1 sondern bestenfalls als vorrmische#fdfi4 ,in ,griechenland ist nicht1 wie meist angegeben wird1 ,theophrastos der erste1 der das ,quecksilber erwhnt1 sondern ,aristoteles 7gest4 #cbb71 nach dessen ,bericht der halbmythische ,allerweltsknstler ,daidalos 1 d4 i4 geschmolzenes ,silber8 7 ,quecksilber7 in die ,hhlung eines hlzernen ,abbildes der ,aphrodite eingo1 um es dadurch beweglich erscheinen zu lassen#fdgj4 ,nach ,natorp htte diese ,erzhlung erst der attische ,komde ,philippos aufgebracht1 und zwar als rationelle ,erklrung8 der ,behauptung1 dem ,daidalos sei es zuerst gelungen1 ,statuen mit der ,gabe und dem ,anscheine wahrer ,bewegung zu schaffen1 weshalb sie gar nicht als eine ernstliche aufzufassen wre#fdga2 dies kann indessen dennoch sehr wohl der ,fall sein1 denn schon eine ,figur etwa nach ,art der sog4 ,stehaufmnnchen81 oder dergl41 drfte der damaligen ,zeit als etwas hchst ,wunderbares erschienen sein4 ,da das ,quecksilber sptestens zu ,anfang des #e4 ,jahrhunderts bereits wohlbekannt war1 zeigt brigens eine bisher unbeachtet gebliebene ,stelle der um diese ,zeit verfaten ,indika8 des ,ktesias#fdgb2 er fabelt in ihr von einer zu ,indien flieenden ,quelle flssigen ,goldes8 7 71 das offenbar als indisches ,wunderprodukt das flssige ,silber8 7 7 noch bertrumpfen soll und demgem auch dessen entsprechend umgebildeten ,namen trgt4 -- ber die nahe ,beziehung1 in der ,quecksilber zum ,zinnober steht1 sowie ber die ,mglichkeit1 es aus ihm zu gewinnen1 war man sich um die ,zeit des ,theophrastos 7um #cjj7 schon seit langem im klaren2 doch sind seine und seiner ,nachfolger einschlgige ,angaben smtlich undeutlich und verworren1 da ihnen allen der springende ,punkt verborgen blieb1 nmlich die ,notwendigkeit eines ,zusatzes von ,metall oder einem anderen ,reagens 7z4 ,b4 ,kalk71 das zum ,schwefel des ,zinnobers eine grere ,verwandtschaft besitzt als das ,quecksilber2 ,theophrastos selbst schreibt z4 ,b4 vor#fdgc1 den ,zinnober1 der sich reichlich bei ,ephesus in ,kleinasien1 in ,kolchis und in ,spanien vorfinde1 unter ,beigabe von ,essig in einem kupfernen ,gefe mit einem kupfernen ,stmpfel zu verreiben1 wobei sich ,quecksilber 7 7 abscheide insoweit etwas ,schwefel in ,form von ,schwefelkupfer abgespalten wird#fdgd4 ,wo die ,bildung der ,amalgame und die ,lslichkeit der ,edelmetalle in ,quecksilber entdeckt wurde1 ist nicht bekannt1 doch drfte es in ,kleinasien oder in gypten geschehen sein1 woselbst1 wie schon weiter oben erwhnt1 das ,vergolden mit ,quecksilber-,amalgam sowie die ,herstellung der ,goldschrift zu den ,geheimnissen der ,tempelwerksttten gehrte4 ,um ,beginn unserer ,zeitrechnung beschreibt ,vitruv#fdge die ,gewinnung von ,quecksilber aus den ,dmpfen des im natrlichen ,zinnober eingeschlossenen oder beim ,erhitzen mit einem ,zusatze aus ihm frei werdenden ,metalles durch ,kondensation an den ,deckengewlben der fen und erwhnt bei diesem ,anlasse auch das ,ausziehen des ,goldes mittels ,quecksilbers aus der ,asche alter1 unbrauchbar gewordener ,goldstickereien4 ,plinius1 dem besagter ,kunstgriff ebenfalls gelufig ist#fdgf und der auch der kalten1 sowie der ,feuer-,vergoldung mit ,quecksilber gedenkt#fdgg1 unterscheidet das natrliche argentum vivum8 7 lebendiges ,silber7 vom knstlichen hydrargyrum8 7 ,silberwasser7 und bespricht die ,darstellung dieser ewig flssigen8 ,substanz 7liquor aeternus7 aus ,zinnober nach der ,vorschrift des ,theophrastos1 sowie nach einem hchst unvollkommenen ,destillations-1 richtiger ,sublimations-,verfahren durch ,erhitzen in einer berdeckten eisernen ,schale#fdgh wobei1 falls nichts anderes beigefgt wurde1 das ,eisen den ,schwefel zu binden htte4 ,nach ,dioskurides#fdgi findet sich das ,quecksilber 71 ,hydrrgyros7 in den ,gruben 7 71 ist sehr giftig1 besonders in ,gestalt seines ,dampfes1 und wird aus dem ,zinnober mit ,hilfe eines sehr primitiven ,sublimations-,apparates gewonnen1 der aber immerhin schon aus zwei ,teilen besteht1 und an dessen oberem1 dem 7,ambix ,deckel71 sich das ,quecksilber als 7,aithle ,dunst7 ansetzen soll4 ber die wichtige ,rolle des ,quecksilbers bei den alexandrinischen ,alchemisten ist schon in frheren ,abschnitten eingehend berichtet worden1 desgleichen ber die hervorragende ,bedeutung der vermutlich im #d4 ,jahrhundert n4 ,chr4 gemachten ,entdeckung der ,quecksilber-,destillation#fdhj1 sowie ber die auf gewisse aristotelische ,anschauungen hin entwickelte ,theorie des ,bestehens aller ,substanzen1 vornehmlich aber aller ,metalle1 aus ,schwefel und ,quecksilber#fdha4 ,fr die fortgesetzte ,verwendung zu mancherlei1 denen des ,daidalos hnlichen ,kunststcken zeugt die ,erwhnung solcher bei ,heron von ,alexandria#fdhb 7dessen ,lebenszeit bald in das #a4 oder #b4 ,jahrhundert vor1 bald nach ,chr4 verlegt wird7 und vielleicht bei ,hippolytos in dem um #bjj-bcj verfaten ,kapitel ,gegen die ,magier8#fdhc2 dort ist namentlich auch von der ,vergiftung durch ,eingieen des ,quecksilbers in die ,ohren die ,rede die man als in unmittelbarer ,verbindung mit dem ,sitze der ,seele stehend whnte#fdhd4 ,bei den griechischen rzten scheint1 eben seiner ,giftigkeit halber1 ,quecksilber nicht oder kaum in ,gebrauch gestanden zu sein2 ,galenos 7#aca-bjj87 fhrt es aufflligerweise nur als ein 7offenbar aus ,zinnober gewonnenes7 ,prparat an1 das sich als solches etwa dem ,bleiwei oder dem ,grnspan anschliet1 schweigt vllig ber sein natrliches ,vorkommen1 fgt jedoch hinzu1 da ihm weder ber die uere noch die innere ,anwendung dieser giftigen ,substanz irgendwelche eigene ,erfahrung zu ,gebote stehe#fdhe4 ,auch sptere rzte1 wie ,oreibasios 7#cbf-djc7 und ,caelius ,aurelianus 7um #djj71 ,alexander von ,tralles 7um #eej7 und andere bentzen das giftige ,quecksilber nicht1 und erst bei ,paulos ,aigineta 7um #fdj7 findet sich eine kurze unklare ,bemerkung ber zu ,asche gebranntes ,quecksilber8 als angebliches ,heilmittel bei ,koliken und ,darmverschlingungen#fdhf4 ,sttten der ueren und inneren ,anwendung1 die der ,ausspruch des ,galenos bezeugt1 drften gypten und der ,orient gewesen sein1 woselbst man es frhzeitig verstand1 das bewegliche und lebendige ,quecksilber8 durch ,verreiben mit ,schwefel1 ,alkalien1 ,fetten1 len1 ,speichel usf4 in feine ,verteilung zu bringen1 unbeweglich zu machen1 also abzutten81 und die so dargestellten ,mittel zur ,bekmpfung der beiden schlimmsten ,landesplagen zu verwenden1 der ,hautkrankheiten und des ,ungeziefers4 ,in ,persien z4 ,b41 dessen ,provinzen und ,nachbarlnder reich an ,quecksilber sind#fdhg1 waren1 wie die ,art der ,erwhnung in der ersten persischen ,pharmakologie des ,abu ,mansur 7um #ige7 zeigt#fdhh1 ,quecksilbersalben zur ,bekmpfung von ,ekzemen und ,parasiten1 namentlich ,lusen1 jedenfalls schon seit ,jahrhunderten wohlbekannt1 und dem arabischen ,schriftsteller ,ibn ,qutaba 7#hcd-hih7 ist daher die ,vertreibung der ,luse durch ,quecksilbersalbe schon etwas ganz ,gelufiges#fdhi4 ,alrazi 7#aj4 ,jahrhundert7 erzhlt#fdij1 da er einem ,affen ,quecksilber eingegeben und es als solches unschdlich befunden habe1 auer beim ,eingieen in die ,ohren2 dagegen seien gettetes8 ,quecksilber 7extinctum ausgelschtes71 oder gar sublimiertes8 7,sublimat71 desgleichen auch ,zinnober1 furchtbare ,gifte1 die sich aber eben deshalb in ,form von ,salben vortrefflich zur ,vernichtung der ,luse und zur ,heilung gewisser ,hautkrankheiten eignen4 ,avicenna 7,ibn ,sina2 #aa4 ,jahrhundert7 sagt im ,canon der ,medicin81 ,quecksilber in ,substanz1 natrliches wie aus ,zinnober dargestelltes1 -- die sich1 entgegen der ,ansicht des ,galenos1 als identisch erweisen1 und mit ,schwefel behandelt ,zinnober zurckergeben1 -- sei bei einmaliger ,anwendung nur gefhrlich1 wenn man es ins ,ohr eingiee1 bei andauerndem ,gebrauche aber giftig1 und fhre entsetzliche ,folgezustnde herbei1 ganz besonders in ,form seines ,dampfes2 gettet 7extinctum71 sublimiert1 oder in ,zinnober verwandelt1 sei es dagegen innerlich unter allen ,umstnden ein schreckliches ,gift1 solle aber auch uerlich nur mit groer ,vorsicht gehandhabt werden1 so ausgezeichnet es sich auch bei der ,heilung von ,hautkrankheiten 7scabies71 ,skrofeln1 ,wunden1 ,fisteln1 ,geschwren und ,krebs1 sowie bei der ,vernichtung von ,lusen und anderem ,ungeziefer bewhre#fdia4 ,in gleicher ,weise wie ,alrazi und ,avicenna1 und ohne wesentlich ,neues hinzuzufgen1 uern sich auch alle spteren arabischen rzte1 z4 ,b4 der sog4 jngere ,serapion 7,ibn ,sarafiun7#fdib4 ber die ,quecksilber-,teiche1 die die arabischen ,herrscher des #i4 und #aj4 ,jahrhunderts zur ,verzierung ihrer ,schlogrten in ,cordova1 ,kairo und ,bagdad anlegen lieen1 ist schon weiter oben berichtet worden4 ,ein ,stoff1 der in so groen ,mengen zur ,verfgung stand1 mute auch im brigen allgemein bekannt sein1 und dies besttigen u4 a4 die ,erwhnungen in der schnen ,litteratur4 ,bei dem ,dichter ,mutanabbi 7#iae-ife7 heit es#fdic3 ,unsere ,augen rollen wir voll ,angst und ,verwirrung2 ,so wie das ,quecksilber rollt1 rollt ,lid auf dem ,lid82 bei ,unsuri dem ,perser 7gest4 #ajch7fdid3 ,sein ,schwert1 geschwungen gen den ,feind1 ,quecksilber ,dir im ,feuer scheint82 bei ,thaalibi 7#ifa-ajch7fdie3 ,es glnzt der ,stern des ,jupiter ,quecksilber1 dem ,bewegten1 gleich82 bei ,omar ,alkhajjam 7um #aajj7fdif3 ,fllt mir den ,becher6 ,mein ,herz steht in ,flammen6 ,wie ,quecksilber nur hlt das ,leben zusammen681 und ein ,unbekannter1 der die silberglnzenden ,tropfen des ,morgentaues als ,quecksilber vom ,himmel herabfallen lt#fdig1 preist die ,gnade des ,khalifen mit den ,worten3 ,er trufelt vom ,gewlb des ,regenbogens ,quecksilber auf die ,erde1 die durchnte8#fdih4 ,die ,erzhlungen #ajja ,nacht8 gedenken des ,quecksilbers als eines ,heilmittels1 nennen einen eiligen ,hin- und ,herlufer ,ali ,zaibak ,ali den quecksilbernen1 und sprechen von ,zinnober als einer kostbaren ,farbe der ,bilder- und ,schriftenmaler#fdii4 ,vielfach beschftigten sich1 wie ebenfalls schon erwhnt1 die arabischen ,physiker und ,chemiker mit dem ,quecksilber3 ,albiruni 7gest4 #ajdh7 und ,alkhazini1 der ,verfasser der ,wage der ,weisheit8 7#aaba71 bestimmten das spezifische ,gewicht dieses schwersten aller ,krper8 zu #ac1eeg bis #ac1efj1 welche ,werte genauer sind als die ,galileis 7#ac1ceg und #ac1gfj7fejj2 einen hohlen ,wagebalken1 gefllt mit etwas ,quecksilber1 das bei unaufflligem ,neigen auf die ,seite der ,last hinberflo1 bentzten nach ,aldschaubari 7gegen #abbj7 die ,betrger beim ,verkaufe von ,edelsteinen und ,gewrzen#feja2 ,gold den feingepochten ,gesteinen mittels ,quecksilbers zu entziehen verstanden im #ab4 ,jahrhundert nach ,alidrisi bereits einige einheimische ,vlkerschaften des westlichen ,afrikas und nrdlichen ,abessyniens#fejb1 die dies jedenfalls von den ,arabern erlernt hatten1 usf4 ,das meiste ,quecksilber scheinen diese aus den bei dem heutigen ,almadn liegenden ,gruben empfangen zu haben#fejc1 und noch im ,zeitalter der ,kreuzzge war ,quecksilber ein wichtiger ,gegenstand der ,ausfuhr1 den die ,schiffe aus den spanischen ,hfen nach ,sizilien1 gypten und dem ,orient befrderten#fejd4 ,in ,china kannte man1 wie schon in einem frheren ,abschnitt errtert1 seit altersher sowohl ,quecksilber wie ,zinnober2 letzterer1 dessen ,farbe die kaiserliche und daher auch die des kaiserlichen ,siegels war1 blieb dauernd sehr kostbar und nicht selten dem ,silber gleichwertig#feje2 in den ,gartenanlagen um die ,kaisergrber wurden ,hgel aus ,zinnober aufgeschttet1 zwischen denen sich ,teiche1 ,bche1 ,flsse1 ja ,meere aus ,quecksilber befunden haben sollen1 fr deren stete ,bewegung eigene ,antriebs-,vorrichtungen sorgten#fejf4 ,zur ,zeit ,marco ,polos war das ,quecksilber in ,china besteuert#fejg1 vielleicht als ,luxusgegenstand4 ,nheres ber die ,kenntnis von ,quecksilber und ,zinnober in ,indien ist ebenfalls bereits weiter oben beigebracht worden2 die ,einverleibung beider ,substanzen in den allgemein blichen ,arzneischatz erfolgte daselbst1 auch nach ,tschirch1 erst unter dem ,einflusse arabischer ,vermittlung#fejh4 ,ausschlaggebend war diese auch fr das mittelalterliche ,europa4 ,nach ,vitalis de ,furno#feji 7#abdg-acbg7 htte zuerst der in ,salerno ttige ,constantinus ,africanus 7gest4 #ajhg7feaj nach orientalischem ,beispiele das ,tten des ,quecksilbers mittels ,asche1 l1 ,butter1 ,fett oder ,speichel gelehrt1 sowie die ,vernichtung der ,luse durch derlei ,quecksilbersalben oder auch1 soweit ,kleider in ,betracht kamen1 durch ,quecksilber-,dmpfe2 von ihm bernahm dann die ,schule von ,salerno8 diese ,kunstgriffe1 die u4 a4 als bereits wohlbewhrte ,matthaeus ,platearius im ,circa instans8 darlegt1 dem um #aaej verfaten ,hauptwerke der ,salernitaner#feaa1 durch die sie seither allgemeine und weitgehende ,verbreitung fanden4 ,eine solche wurde in gleicher ,weise1 und vielleicht von mehr als einer ,seite aus1 auch dem ,gebrauche der ,quecksilbersalben gegen ,hautkrankheiten zuteil1 so da sich im #ac4 ,jahrhundert ,quecksilber-,schmierkuren schon verschiedentlich und als etwas sichtlich nicht mehr ganz ,neues beschrieben finden1 so z4 ,b4 in der #abff abgeschlossenen berhmten ,cyrurgia8 von ,borgognoni ,vater und ,sohn#feab2 auf ,einzelheiten aus der ,frhzeit derartiger1 rein medizinischer ,anwendungen kann jedoch an dieser ,stelle ebensowenig eingegangen werden wie auf ,schilderungen der spteren ,neuerungen des ,paracelsus1 durch dessen bahnbrechende ,ttigkeit auch das ,quecksilber nebst seinen ,verbindungen1 wie berhaupt die metallischen ,heilmittel1 zu vllig ungeahnter ,bedeutung gelangten4 ,darauf1 da die sptgriechische1 von den ,arabern aufgenommene und erweiterte ,theorie vom ,schwefel und ,quecksilber als ,grundbestandteilen der ,metalle in der gesamten europischen ,wissenschaft zur unbedingten und widerspruchslosen ,herrschaft gelangte1 ist bereits weiter oben hingewiesen worden2 da man sie auf die ,autoritt des ,aristoteles und ,platon zurckfhren zu knnen glaubte#feac1 gereichte ihr zur ganz besonderen ,sttze1 und da einige schchterne ,zweifel1 die sich zur ,zeit der ,renaissance zu erheben begannen1 gegen den berragenden ,einflu der paracelsischen ,lehren nicht aufzukommen vermochten1 behielt sie bis tief in das #ag4 ,jahrhundert hinein die ,oberhand und wurde selbst durch so bestimmte ,widerlegungen wie die seitens ,aldrovandis#fead oder ,boyles#feae keineswegs endgltig abgetan4 ,unentwegt fest hielten an ihr allezeit die eigentlichen ,alchemisten2 nicht anders als ein halbes ,jahrtausend vorher versuchten sie auch noch gegen #ahjj ,quecksilber und ,schwefel im ,ei zu ,gold auszubrten#feaf1 und zwar unter ,mitwirkung des ,geistes ,azoth1 dessen ,namen ,paracelsus aus dem arabischen ,worte fr ,quecksilber ,azoch8 bildete1 dem nmlichen1 von dem sich der spanische ,ausdruck azogue8 fr dieses ,metall herschreibt#feag4 ,welche zhe ,lebenskraft auch dem ,glauben an die mystischen ,beziehungen des ,quecksilbers innewohnte1 zeigt die ,bemerkung eines sonst in vieler ,hinsicht so vorgeschrittenen ,geistes wie ,comenius1 der in seiner ,physicae ,synopsis8 von #afbe ber die angebliche ,verwandlung von ,eisenschlacke in ,quecksilber bei zweijhrigem ,liegen berichtet1 und sie durch ,hinzustrmen des ,weltgeistes8 erklrt#feah1 des ,hermes oder ,mercurius der ,alten4 ,die ,annahme1 da es1 wie ,plinius behauptet1 zwei verschiedene ,quecksilber gebe1 natrliches und knstliches1 wiederholen gnzlich kritiklos noch die ,gelehrten des #af4 ,jahrhunderts1 z4 ,b4 ,brasavola#feai2 auch dieser ,irrtum wurde1 gleich unzhligen hnlichen1 niemals geradezu als solcher einbekannt1 sondern starb langsam aus1 wozu im vorliegenden ,falle die allmhlich zunehmende bessere ,bekanntschaft mit dem ,quecksilber beitrug1 gefrdert hauptschlich durch seine ,anwendung bei der ,gewinnung der ,edelmetalle4 ,diese erfolgte jedoch nicht erst in der neuen ,welt1 wie hufig behauptet wird1 sondern war bereits der alten gelufig1 u4 a4 auch bei der ,aufarbeitung des goldfhrenden ,rheinsandes im ,elsa1 wo sie sich z4 ,b4 #aehb als etwas in ,straburg schon lngst ,bekanntes erwhnt findet#febj4 #aa4 ,eisen4 ,wie bereits weiter oben bemerkt wurde1 knnen weder die ,ansichten betreffs einer ursprnglichen ,kupfer- und ,bronzezeit#feba noch die ,vermutungen hinsichtlich eines berlegenen ,alters des ,eisens#febb irgendwelchen ,anspruch auf ausschlieliche ,wahrheit und ,allgltigkeit erheben2 ebensowenig lt sich ein bestimmtes ,land als erster ,ausgangspunkt1 oder ein bestimmtes ,volk als erster ,erfinder der ,eisen-,gewinnung bezeichnen1 -- auch vllig abgesehen von der neuen ,welt1 in deren ,kulturstaaten1 ,mexiko und ,peru1 zur ,zeit der ,entdeckung zwar ganz vorwiegend ,kupfer in ,gebrauch stand1 ,eisen aber keineswegs mehr durchaus unbekannt war#febc4 ,es ist vielmehr sicher1 da die ,darstellung des ,eisens in selbstndiger ,weise zu sehr verschiedenen ,zeiten entdeckt wurde und auch an sehr verschiedenen ,punkten1 an solchen nmlich1 die passende und leicht reduzierbare ,erze besaen2 zu ihnen sind mit grerer oder geringerer ,wahrscheinlichkeit u4 a4 zu zhlen3 ,china1 ,indien1 ,persien1 ,armenien1 die kaukasischen und die ,pontus-,lnder#febd1 ,phnizien1 ,palstina1 ,cypern#febe1 die ,gebiete der ,jakuten1 der ,tungusen#febf1 das zentrale1 nordwestliche und sdliche ,afrika1 ,finnland#febg1 ,illyrien1 ,keltiberien usf4 ,zwar trifft es zu1 da das ,meteoreisen bei vielen ,vlkern frhzeitig bekannt war1 seiner himmlischen8 ,herkunft wegen in groer ,verehrung stand und zuweilen auch1 angesichts seiner hohen ,reinheit1 ohne weiteres zu ,bedarfszwecken bentzt und verarbeitet wurde1 wie das z4 ,b4 nach dem ,nordpolfahrer ,ross noch #ahah bei den ,eskimos durch kaltes ,hmmern8 geschah#febh2 die immer noch verbreitete ,ansicht aber1 die ,entwicklung einer ,eisenzeit habe von ihm aus ihren ,ursprung genommen1 ist vllig unhaltbar1 und keine einzige geschichtliche oder technische berlieferung gereicht ihr zur ,sttze4 ,in dieser ,hinsicht gengt es1 daran zu erinnern1 da das ,erhitzen und ,schmelzen festen gediegenen ,eisens bei #aejj-afjj oder darber sehr erhebliche ,anforderungen an den ,kunstfertigen und an seine ,werkvorrichtungen stellt1 da sich hingegen aus vielen ,erzen das ,eisen mittels ,kohle ohne besondere ,schwierigkeit bei verhltnismig niedriger ,temperatur 7etwa #gjj7 in erweichtem 7nicht in geschmolzenem7 ,zustande gewinnen und sodann mehr oder minder schlackenfrei ausschmieden lt#febi2 beide ,vorgnge sind freilich in ihrem ,gelingen von vielerlei ,umstnden und ,wechselfllen in so weitgehender ,weise abhngig1 da es nicht wundernehmen darf1 wenn die ,untersuchung alter ,fundstcke nach den modernen metallographischen ,verfahren zur ,erkenntnis fhrt1 es knne bei ihnen von irgend regelmiger ,zusammensetzung und von scharfen ,grenzen zwischen ,eisen und ,stahl nicht im entferntesten die ,rede sein4 ,die besondere ,natur des ,eisens und die durch sie bedingte ,eigenart seiner ,behandlung brachte es mit sich1 da erst mit dem ,anfange der ,eisenzeit jene eigentliche ,entwicklung der ,schmiedekunst einsetzte#fecj1 die in erster ,linie den ,eisenschmied zum ,schmiede8 machte und seine ,bedeutung und ,stellung in bemerkenswerter ,weise beeinflute4 ,der ,schmied ist in seiner ,ttigkeit an das ,vorhandensein bestimmter ,rohstoffe gebunden1 er haust im ,waldgebirge1 wo ihm das ,ntige an ,erz1 ,holz oder ,holzkohle zur ,verfgung steht1 er kann den ,ort1 den andere noch mit nomadischer ,unbestndigkeit wechseln1 nicht ohne weiteres verlassen1 wird dadurch frhzeitig sehaft1 hierdurch aber wieder fr die ,nachrckenden ein ,fremdling1 dessen ,kunst berdies einen unheimlichen1 ja zauberischen ,charakter trgt4 ,aus diesen ,umstnden erklrt es sich1 da zahlreiche ,vlker der verschiedensten ,herkunft den ,schmied als auerhalb des ,stammes und der ,gemeinschaft stehend betrachten1 auch ihm und den ,seinigen die ,einheirat versagen2 whrend sie ihn als unentbehrlich1 sein ,erzeugnis als wichtiges ,bedarfs- und ,tauschmittel1 sein ,haus daher als ffentlichen und neutralen ,platz anerkennen#feca1 begegnen sie zugleich seiner ,person mit ,scheu und ,mitrauen1 wenn nicht mit ,abneigung und ,ha1 da sie ihn einerseits verachten1 andererseits frchten1 auf alle ,flle aber gebrauchen#fecb4 ,nach einer von ,lenormant eifrig verfochtenen ,behauptung d',ecksteins 7#ahed7 wren turanische und finnische ,vlker1 die ihre ursprnglichen ,sitze im ,gebiete des ,altai1 des ,paropamisos und des ,kaukasus hatten1 die den ,glanz der ,metalle verehrten und ihn mit ihren ,mythen und ,lehren von den ,gttern der ,tiefe8 in ,zusammenhang brachten1 auch die ersten eigentlichen ,bergleute1 ,metallarbeiter und ,schmiede gewesen#fecc4 ,sptere ,eroberer rotteten sie aus1 oder verdrngten sie in ferne ,gegenden1 und die ,mitglieder der restlichen1 weithin zersprengten ,stmme oder ,familien1 die letzten ,trger der alten1 sorgfltig geheimgehaltenen ,knste#fecd1 galten nun als mchtige und gefhrliche ,zauberer1 zugleich aber als hliche und migestaltete ,stammfremde2 so wurden sie allmhlich zu jenen ,karrikaturen der ,stmme1 die zuerst ,metalle verarbeiteten81 denen man bei allen mglichen ,vlkern unter den ,namen von ,gnomen1 ,zwergen1 ,kobolden1 ,pygmen1 ,daktylen1 ,kabiren1 ,kureten1 ,telchinen1 ,korybanten1 und unter den ,gestalten des ,ptah1 ,hephaistos1 ,vulcan1 ,mimir usf4 begegnet#fece4 ,lt sich nun auch diese ,hypothese weder in ihrer ,gesamtheit1 noch allen ,einzelheiten nach aufrecht erhalten1 so mu man doch zugeben1 da ihr ein gewisser berechtigter ,kern innewohnt und da sie insoferne die ,erscheinung1 zu deren ,deutung sie aufgestellt wurde1 in manchen ,fllen wirklich zureichend erklren mag1 whrend in anderen zu bedenken bleibt1 da viele ,vlker ,verkrppelte oder ,lahme1 die aber sonst gengende ,krfte besitzen1 zur ,ausbung von ,handwerksarbeiten1 und so u4 a4 auch von ,schmiedeknsten1 anzuhalten pflegen#fecf4 ,sehr beachtenswert ist in den berhrten ,beziehungen das ,verhalten der afrikanischen ,stmme1 bei denen1 wie bereits erwhnt1 eine der ,eisenzeit vorausgehende ,kupfer- und ,bronzeperiode nicht nachzuweisen ist#fecg4 ,sowohl zahlreiche ,negervlker1 als auch die ,hottentotten1 stellen ,eisen teils in primitivster ,weise durch ,erhitzen von ,erzen mit ,holzkohle in ,erdgruben dar1 teils nach bereits verbesserter durch ,schmelzen in 7freilich immer noch sehr unvollkommenen7 fen mit oder ohne ,tonmantel1 sowie in tnernen ,tiegeln2 nach ersterer lassen sich durch sog4 ,rennarbeit8#fech viele ,rasen- und ,brauneisensteine1 nach letzterer aber auch ,hmatit und ,magnetit schon von #gjj an mehr oder weniger vollstndig reduzieren1 und zwar zu schwammartigen1 fest zusammenhngenden ,massen1 deren ,klumpen mittels ,steinen zu einer ,art ,stabeisen ausgeschmiedet werden4 ,unentbehrlich ist hierbei in den weitaus meisten ,fllen die ,anwendung eines 7gewhnlich aus ,tierfellen angefertigten7 ,geblses1 mittels dessen1 je nach ,erfordernis1 #c bis #f1 aber auch bis #dj ,stunden lang ,luft eingeblasen werden kann#feci2 das ,ergebnis der ,schmelzarbeit ist also eine halbfeste ,eisenmasse1 nicht etwa flssiges ,gueisen1 und jenes der ,schmiedearbeit im wesentlichen weiches ,eisen 7,schmiedeeisen7#fedj1 wenngleich es an bergngen zu hrteren ,sorten und auch zu ,stahl mancherorts nicht fehlt#feda4 ,auf diese ,weise werden1 oft uerst geschickt1 allerlei ,gegenstnde und ,waffen angefertigt1 aber auch zum ,schmuck dienende ,perlen#fedb1 ,spiralen und ,spangen#fedc1 schwere ,halsringe#fedd1 dicke und dnne ,drhte#fede u4 dgl4 m4 ,die in derlei ,arbeiten gebten ,bewohner eisenreicher ,gegenden durchstreifen nicht selten1 blo mit den notwendigsten ,gerten versehen1 als ,wanderschmiede8 die ,nachbarstaaten2 ihre ,knste sind dort gesucht und finden reichliche ,entlohnung1 sie selbst gelten aber fr gefhrliche ,zauberer1 fr ,angehrige einer verachteten und verfemten ,kaste1 fr ehrlose und unreine ,stammfremde1 deren ,erzeugnisse daher ebenfalls unrein sind und erst nach ritueller ,reinigung in ,gebrauch genommen werden drfen#fedf4 ,den ,nomadisierenden ereilt also hier1 inmitten bereits dauernd ,ansssiger1 das nmliche ,schicksal1 wie in anderem ,falle den schon an festem ,wohnsitze ,haftenden seitens wandernder oder bis vor kurzem auf ,wanderung begriffener ,vlkerschaften4 -------------------- gypten besa1 wie schon weiter oben erwhnt1 in den bereits um #djjj bearbeiteten ,minen des ,sinai-,gebietes treffliche1 mangan- und titanhaltige ,eisenerze1 die aber vllig unbentzt blieben#fedg2 auch das ,niltal selbst1 die stliche ,wste lngs des ,roten ,meeres1 sowie ,nubien1 thiopien und der ,sudan sind reich teils an gering-1 teils an hochwertigen ,erzen 7darunter ,rot- und ,magnet-,eisenstein72 es ist daher beachtenswert1 da im eigentlichen gypten bisher nur eine einzige1 nchst der ,sdgrenze gelegene ,grube ziemlich leicht reduzierbaren ,roteisensteins und ,eisenglanzes entdeckt ist1 die schon in sehr ferner ,periode grndlich abgebaut worden zu sein scheint#fedh4 ,zur ,zeit der ,thiniten 7um #cjjj7 fehlt ,eisen noch#fedi1 zu jener des alten ,reiches 7#bhif-bedj7 ist aber schon von ,eisen des ,sdens und des ,nordens8 die ,rede#feej1 auch entstammt ihm weiches ,eisen in ,gestalt verschiedener ,stcke1 aber noch kein eisernes ,werkzeug#feea4 ,als lteste ,spur eines solchen gilt das #ahcg von ,hill aus dem ,mauerwerk der um #bejj errichteten groen ,pyramide des ,cheops bei ,gizeh hervorgezogene ,bruchstck1 das aus weichem ,eisen besteht und neben gebundenem ,kohlenstoff eine ,spur ,nickel enthlt1 die aber keineswegs rechtfertigt1 es mit ,feight fr gekohltes ,meteoreisen zu erklren#feeb2 berdies liegen hnliche ,funde jetzt auch aus anderen1 nur wenig jngeren ,pyramiden vor1 z4 ,b4 aus der des ,knigs ,unas#feec1 whrend aus der gegen #bjjj vollendeten von ,dahschur sogar ein ganzer ,haufen zerbrochener ,werkzeuge an das ,tageslicht gelangte#feed1 das um #ahjj erbaute ,grabmal eines ,unbekannten aber auch bereits eine eiserne ,lanzenspitze lieferte1 die lteste bisher bekannt gewordene ,eisenwaffe#feee4 ,da auf den frhesten gyptischen ,abbildungen hufig ,tribute von ,eisen-,erzen 787 und -,waffen zu sehen sind1 die seitens nubischer1 thiopischer oder sudanesischer ,neger dargebracht werden#feef1 so vermuten einige ,forscher in diesen die ,lehrmeister1 durch die sich die gypter in die ,kunst der ,eisen-,darstellung htten einweihen lassen2 andere sind indessen der umgekehrten ,meinung und glauben1 da die ,negervlker ihre primitive ,technik den gyptern verdanken#feeg1 wofr besonders die ,bentzung des ,blasebalges spreche1 den die gypter selbst wieder1 und zwar vermutlich samt der ,eisen-,darstellung1 gewissen orientalischen ,vlkerschaften entlehnt haben sollen#feeh4 ,diese ,hypothesen beruhen indessen smtlich auf sehr unzureichenden ,grundlagen4 ,tatsache ist1 da schon das alte ,reich das ,eisen mit dem ,worte men8 schreibt1 durch ,zusatz des 7schon vorher blichen7 ,zeichens fr ,kupfer determiniert#feei und dieses gewhnliche 7,schmiede-7,eisen brunlich oder schwrzlich malt#fefj2 nach ,lepsius kommt men nur in den frhesten ,inschriften vor#fefa1 whrend in spterer1 jedoch nicht genau angebbarer ,zeit ein anderes ,wort tehset8 oder techset8 auftaucht1 das nach ihm nicht ,bronze bedeutet#fefb1 sondern das echte ,eisen81 das reine ,eisen8#fefc1 d4 i4 den ,stahl1 der blau gemalt wird1 jedenfalls wegen der bekannten ,anlauffarben1 die er bei etwa #cjj zu zeigen beginnt#fefd4 ,gsell glaubt1 da seine ,darstellung durch ,kohlung von ,schmiedeeisen mit ,tierdung geschah#fefe und schon im alten ,reiche bekannt gewesen sein msse1 weil die nachweislich schon damals ausgebte ,bearbeitung von ,granit und anderen ,hartgesteinen allein mittels sthlerner ,werkzeuge mglich sei#feff4 ,diese ,ansicht1 die auch schon ,lepsius erwog#fefg1 lt aber nach anderen ,gelehrten noch ,zweifeln ,raum3 zunchst ist1 wie schon oben erwhnt1 die ,bentzung einer ,hartbronze nicht ausgeschlossen1 die von ,obsidian und ,schmirgel#fefh aber in technischer ,hinsicht nicht gengend erforscht2 sodann kommen auf den ,abbildungen aus dem alten ,reiche blau gemalte1 also sthlerne ,gegenstnde nicht vor1 vielmehr sind ,waffen und ,arbeitsgerte aller ,art1 auch ,sgen1 ,meiel1 ,rasiermesser usf4 nur hellbraun oder rot wiedergegeben#fefi2 endlich sind auch keinerlei sthlerne ,fundstcke bekannt1 und die ,annahme1 diese seien durchgehends verrostet#fegj1 steht im ,widerspruche mit der ,erfahrung1 da uralte sthlerne und eiserne berreste1 wenn auch in beschdigtem ,zustande1 im ,boden sehr vieler anderer ,lnder bewahrt blieben1 deren wechselndes und feuchtes ,klima einer dauernden ,erhaltung sehr viel ungnstiger ist1 als das im ganzen so bestndige und trockene der meisten ,gegenden gyptens4 ,aus allen diesen ,ursachen ist es unwahrscheinlich1 da schon das alte ,reich mit dem ,stahle vertraut gewesen sei2 auf ,gemlden aus jngerer1 aber nicht genau datierbarer ,zeit wird er1 blau gemalt1 von semitischen ,vlkern als ,tribut dargebracht#fega1 was auf eine ,einfuhr aus ,vorderasien schlieen liee 7s4 unten74 ,in gewissen ,pyramiden-,inschriften und ,papyrus-,urkunden wird das ,eisen in ,beziehung zu dem bsen ,gotte ,seth 7,typhon7 gebracht1 z4 ,b4 wenn es heit3 ,ein ,haken aus ,eisen1 aus dem ,eisen 7bj'71 das aus dem ,seth gekommen ist8#fegb2 da der rote ,eisenrost auch den ,decknamen ,blut des ,osiris8 fhrt#fegc1 so erklrt sich vermutlich hieraus die von ,plutarch auf die ,autoritt ,manethons hin berlieferte ,bezeichnung des ,eisens als ,knochen des ,seth8 und des ,magneteisensteins als ,knochen des ,horus8#fegd1 sowie die alte ,vorstellung1 da das ,eisen unrein sei und deshalb bei religisen ,zeremonien1 als ,grabbeigabe usf41 nicht verwendet werden drfe#fege4 ,erst etwa im ,verlaufe der ,hyksos-,zeit 7#aghe-aehj7 soll die ,anschauung durchdringen1 da das ,meteoreisen1 bj'-ni-pet8 7benipet1 benipe2 koptisch benpe71 als ,eisen des ,himmels8 aus dem eisern gedachten ,himmel herabfalle#fegf1 und soferne diese ,etymologie richtig ist1 -- was nach ,lepsius#fegg und ,schrader#fegh ungewi bleibt --1 erschiene es begreiflich1 da seither das ,eisen berhaupt allmhlich hher geachtet und schlielich auch als fr kultische ,zwecke zulssig befunden wurde#fegi4 ,der auf ,grund von ,vorlagen aus dieser und noch lterer ,zeit um #aejj niedergeschriebene medizinische ,papyrus ,ebers8 erwhnt ,eisen nur zweimal1 als ,eisen aus der ,stadt ,qesi8 7in ,obergypten71 und als art-pet8 himmelsgemachtes ,eisen1 d4 i4 wohl ,meteoreisen1 dem viele ,vlker seit jeher seines ,ursprunges halber besondere ,krfte und namentlich auch ,heilwirkungen zuschrieben#fehj4 ,zu ,anfang des #ae4 ,jahrhunderts eroberte ,thutmosis ,,iii4 7#aeja-addg7 das eisenreiche ,palstina und ,syrien2 eiserne ,waffen und ,gerte erscheinen auf seinen ,siegesberichten als ,tribute der den ,libanon bewohnenden ,retenu1 sowie als ,beutestcke 7neben ,gold1 ,silber1 ,chesbet1 ,mafek1 44471 und das ,eisen wird seit dieser ,zeit in gypten hufiger#feha1 ohne aber die ,bronze schon weitgehend zu verdrngen#fehb4 ,ramses ,,ii4 7#acdh-abha7 verlangt noch #abij reines ,eisen8 7 ,stahl7 vom ,chetiterknig ,chattusil1 der ihm erwidert1 er habe augenblicklich keines vorrtig1 werde es aber anfertigen lassen1 und bersende ihm einstweilen eine eiserne 7sthlerne7 ,schwertklinge#fehc4 ,chetiter1 die mit eisernen ,waffen abgebildet werden1 lieferten ,eisen und ,stahl auch noch unter der ,regierung ,ramses ,,iii41 um #abjj1 und erst seither kann man in gypten von einer eigentlichen ,eisenzeit sprechen#fehd1 in der angeblich auch schon ,gueisen bekannt war1 jedoch nicht oder kaum in ,verwendung stand#fehe4 ,sehr allmhlich entwickelte sich dann eine eigentliche ,eisenindustrie1 die aber ihren technischen ,hhepunkt1 unter weitgehender ,spezialisierung1 erst in der ptolemischen und rmischen ra erreichte#fehf2 sie verfiel whrend der spteren ,kaiserzeit und der byzantinischen ,herrschaft1 so da seit dem frhen ,mittelalter gypten wieder fortdauernder ,einfuhr bedurfte1 die noch im ,zeitalter der ,kreuzzge1 trotz der ppstlichen und venetianischen ,verbote jeglicher ,waffenlieferung an ,unglubige1 in fast unverminderter ,weise fortdauerte#fehg4 ,die ,sumerer sollen nach ,schrader#fehh das ,eisen schon vor der ,einwanderung der ,semiten1 also um #cjjj oder noch frher1 gekannt und barza benannt haben#fehi2 dies erscheint insoferne auffallend1 als barzillu 7barzel1 barza7 gerade das ur- und gemeinsemitische ,wort fr ,eisen ist#feij1 das als barzil auch in den biblischen ,schriften vorkommt und noch den ,namen des ,berzelaios beim ,historiker ,flavius ,josephus 7#a4 ,jahrh47 sowie der thiopischen ,heiligen ,berzelia zugrunde liegt1 die also nichts anderes bedeuten als der oder die ,eiserne#feia4 ,im babylonischen ,gilgamesch-,epos1 und zwar in einer etwa aus dem ,jahre #bjjj herstammenden ,fassung1 findet sich bereits der ,tod durch das ,eisen8 erwhnt#feib1 -- falls keine sptere ,einschiebung vorliegt2 an eine solche zu glauben liegt aber insofern nahe1 als unter ,hammurabi1 also so ziemlich im nmlichen ,zeitalter1 ,eisen noch fr kaum bekannt gilt und nur #hmal niedriger als ,silber1 oder #bd mal niedriger als ,gold im ,preise stand#feic4 ,whrend der ,regierung der spteren und sptesten babylonischen und assyrischen ,knige ist ,eisen noch fortdauernd kostspielig und begehrt1 so z4 ,b4 mute der ,philisterknig ,mari im ,jahre #hjj an ,hadadmirari ,,iv4 neben #bj ,talenten ,gold1 #bcjj ,talenten ,silber und #cjjj ,talenten ,kupfer auch #ejjj ,talente ,eisen abliefern#feid1 ebenso der ,knig ,hiskia im ,jahre #gja an ,senacherib 7,sanherib7 neben #bj ,talenten ,gold und #hjj ,talenten ,silber auch ,gerte aus ,kupfer1 ,bronze1 ,zinn und ,eisen#feie2 es kann daher nicht berraschen1 da z4 ,b4 bei den ,ausgrabungen im ,palaste zu ,khorsabad1 den ,sargon ,,ii4 #gje errichtete1 ein ,schatz von nicht weniger als #afjj dz ,eisen 7meist in ,gestalt roher ,luppen7 zutage kam1 der dort als ,vorrat aufgehuft und bei spterer ,gelegenheit gnzlich verschttet worden war#feif4 ,sowohl nach diesen1 wie nach den vorerwhnten gyptischen ,berichten zeichneten sich ,palstina und ,syrien durch groen ,reichtum an ,eisen aus4 ,die ,angaben der biblischen ,schriften lauten hierber nicht bereinstimmend1 was sich jedoch aus der ,verschiedenheit ihrer ,quellen und aus den oft weit auseinander liegenden ,zeiten der ,abfassung und ,redaktion gengend erklrt4 ,wie ,lepsius erinnert#feig1 gehrten unter ,josua eiserne ,gerte noch zum ,schatze des ,heiligtums1 die ,lanzenspitze des in ,erz gersteten ,goliath bestand aus ,eisen1 und zum ,baue des ,tempels ,salomonis 7um #ajjj7 wurden nicht weniger als #ajjjjj ,talente ,eisen aufgewandt2 unter der ,regierung ,samuels war dagegen kein ,schmied im ,lande vorhanden und man lie die ,gerte bei den ,philistern schrfen#feih4 ,ferner finden sich im alten ,testamente eiserne ,waffen und ,gerte zwar fters erwhnt1 aber den erzenen gegenber doch nur im ,verhltnisse #d 3 #hcfeii1 und bei ,kulthandlungen darf von ,eisen in der ,regel kein ,gebrauch gemacht werden#ffjj4 ,aus spterer ,zeit sei nur der ,nachricht gedacht1 da ,nebukadnezar ,,ii4 im ,jahre #fjd aus ,damaskus an tausend ,schmiede und ,zimmerleute ins ,exil wegfhrte#ffja4 ,die ,perser verlegen die ,erfindung des ,eisens und ,stahles in die fernste ,urzeit und schreiben sie schon dem vllig mythischen ,knig ,dschemschid zu4 ,firdusis ,knigsbuch8 berichtet von ihm3 ,in ,frstenglanz er ,eisen schmolz2 ,so ,helm wie ,panzer und ,harnisch stolz1 ,so ,waffenrock wie ,rogeschirr ,schuf er1 und ward im ,werk nicht irr8#ffjb2 des weiteren erzhlt ,firdusi1 da gelegentlich der ,einsetzung des gleichfalls mythischen ,schahs ,feridun das ,schurzfell seines ,parteigngers1 des ,schmiedes ,kawe1 zum ,reichspanier erhoben wurde#ffjc und da es damals bereits einen ,bazar der ,schmiede8 gegeben habe#ffjd4 ,letzteres ist natrlich ein dem ,dichter zu verzeihender ,anachronismus1 ebenso wie der 7in die nmliche sagenhafte ,periode verlegte7 ,gebrauch von ,schwertern1 ,schilden1 ,speeren und ,beilen aus indischem oder chinesischem ,stahle#ffje1 von damascierten ,klingen#ffjf und von mittels ,blut gehrteten gekohlten versthlten ,waffen#ffjg4 ,es unterliegt aber keinem ,zweifel1 da die ,perser tatschlich schon zu sehr frher ,zeit jene hohe ,vollendung in der ,darstellung und ,verarbeitung von ,eisen und ,stahl erlangten1 die ihnen seitens aller antiken und mittelalterlichen ,schriftstellen einstimmig nachgerhmt wird#ffjh1 wobei nur an die persischen ,ringel- und ,kettenpanzer1 an die sog4 ,sichelwagen1 sowie an die ,panzer-,reiter und -,rosse erinnert sei4 ,hiernach ist die ,erwhnung des ,stahles im 7nachexilischen7 ,buche ,daniel81 das starke iranische ,einflsse verrt1 sowie im ,avesta8 leicht erklrlich#ffji2 in diesem nimmt das ,wort ayah1 ursprnglich ,kupfer oder ,bronze1 allmhlich die ,bedeutung des ,eisens an1 das im tannur8 7 ,ofen7 zurechtgeschmolzen wird#ffaj4 ,stahl heit im ,pehlevi pulafat1 im ,neupersischen pulad1 woher auch das russische bulatu rhrt#ffaa4 ,ein anderes1 spter weitverbreitetes ,wort ist andun81 das nach ,schrader dem ,ossetischen entstammen soll#ffab1 whrend es ,yule vom persischen ,hindwaniy und ,hundwan ,indischer ,stahl ableitet2 dieses findet sich als ,hindiah auch bei ,avicenna und ,alidrisi 7im #aa4 und #ab4 ,jahrhundert71 sowie als ,andaine1 ,andoine1 ,ondanique usf4 auch bei frhmittelalterlichen europischen ,schriftstellern1 z4 ,b4 bei ,marco ,polo1 der ber die persischen ,stahlwaren1 u4 a4 die herrlichen groen ,stahlspiegel1 sowie ber die ,eisengewinnung in ,kerman und ,cobinam eingehend berichtet#ffac4 ,andun ist eine auch sonst in vielen kaukasischen ,sprachen gebruchliche ,bezeichnung#ffad1 und es steht auer ,frage1 da das ,bergland des ,kaukasus mit zu den ,hauptausgangspunkten der ,eisenerzeugung zhlt#ffae1 wenn man es auch nicht zur ersten8 ,sttte der ,erfindung stempeln kann1 wie dieses ,forrer mit dem ,hinweise tut1 da ,grber aus dem #ac4 oder #aa4 ,jahrhundert bei ,koban 7nchst ,tiflis7 eiserne ,beigaben enthalten1 und zwar noch sehr sprliche und rein ornamental ausgefhrte#ffaf4 ,auf dem ,gebiete ,vorderasiens und insbesondere ,kleinasiens drfte die ,darstellung des ,eisens mindestens bis #aejj v4 ,chr4 zurckreichen#ffag1 und die metallographischen ,untersuchungen der ltesten ,funde zeigen1 da gewisse ,kenntnisse vom ,hrten und wohl auch ,anlassen des ,stahles ebenfalls als schon uralte anzusehen sind#ffah4 ,besondere ,wichtigkeit erlangte die ,eisengewinnung in den erz- und holzreichen kleinasiatischen ,landschaften am sdstlichen ,ufer des schwarzen ,meeres1 bei den ,mossynken und ,tibarenern 7den ,moschern und ,tubal des alten ,testamentes7#ffai1 vor allem aber bei den ,chalybern1 einem versprengten ,reste der noch bei ,herodot erwhnten ,alarodier#ffbj2 sie knnen zwar nicht als eigentliche ,erfinder der ,kunst des ,ausschmelzens von ,erzen im ,feuer1 sowie der ,darstellung von ,eisen und ,stahl8 gelten1 wohl aber als deren eifrige und auerordentlich alte ,pfleger#ffba1 von deren ,namen 71 7 sich u4 a4 der griechische ,name 7,chlyps7 fr ,stahl ableitet1 den erst spte ,scholiasten mit ,chalyps1 einem angeblichen ,sohne des ,ares1 in ,verbindung bringen wollten#ffbb4 ,als chalybisches ,erzeugnis lernten jedenfalls die ,griechen1 vermutlich die kleinasiatischen1 den ,stahl zuerst kennen2 das beim ,propheten ,jeremias erwhnte nordische ,eisen8 scheint gleichfalls ,stahl der ,chalyber gewesen zu sein#ffbc2 endlich fhrte auch ein ,trupp nach dem ,stdtchen ,doliche im nrdlichen ,syrien einwandernder ,chalyber dort die ,verehrung des ,baal von ,doliche1 des ,erfinders des ,eisens8 ein#ffbd1 die noch zur ,kaiserzeit durch syrische ,sldner1 ,hndler und ,sklaven1 als die des ,jupiter ,dolichenus8 weithin durch das rmische ,reich verbreitet wurde1 so da z4 ,b4 ,weihinschriften bekannt sind1 die den ,jupiter optimus maximus ,dolichenus8 ausdrcklich natus ubi ferrum nascitur8 benennen 7geboren1 wo das ,eisen herstammt87#ffbe4 ,dieser ,baal 7 ,gott7 der ,chalyber ist indes1 wie ,ed4 ,meyer erwies1 kein anderer1 als der ,feuer- und ,gewittergott ,teschub der ,chetiter#ffbf1 und es erhebt sich hiernach die 7derzeit nicht spruchreife7 ,frage1 in welchem ,verhltnisse die ,chalyber zu den ,chetitern standen1 und ob sie vielleicht die ,eisenerzeugung von ihnen entlehnten1 oder umgekehrt8 ,da sich die ,chetiter bereits zur ,zeit ,ramses ,,ii4 7um #acjj7 altbewhrten ,rufes in der ,stahlerzeugung erfreuten und sich mit eisernen ,waffen und ,gerten abgebildet finden1 ist schon weiter oben erwhnt worden2 sie besaen auch ,sagen ber ein den ,daktylen 7 ,dumlingen7 analoges1 schmiedendes ,volk der ,zwerge1 ,diener der groen ,gttin81 deren ,kult bereits im #b4 ,jahrtausend bei ihnen nachweisbar ist#ffbg4 ,in der gis erscheint das ,eisen whrend der zweiten ,hlfte des #b4 ,jahrtausends1 ist gegen #aajj schon recht verbreitet#ffbh und in ,cypern vielleicht auch in ,gestalt von ,gueisen nicht ganz unbekannt#ffbi4 ,zu ,troja wurden aus ,schichten mittlerer ,tiefe eiserne ,rasierklingen1 sowie sthlerne oder versthlte ,dolche zutage gefrdert#ffcj1 und hnliche ,funde sind auch aus der phrygischen ,landschaft bekannt#ffca4 ,im mykenischen ,zeitalter fehlt anfnglich1 z4 ,b4 in ,mykene und ,tiryns1 ,eisen noch ganz und tritt auch spter nur in sehr sprlichen ,mengen auf#ffcb1 denn einzelne ,exemplare von ,waffen1 die sorgfltig mit ,streifen aus ,gold1 ,kupfer oder ,bronze eingelegt sind1 sprechen noch fr seine ,seltenheit und ,kostbarkeit#ffcc2 erst gegen ,ende der ,periode erfolgt hierin jener tiefgreifende ,wandel1 der das allgemeine bergewicht des ,eisens in den nachfolgenden ,jahrhunderten anbahnt#ffcd4 ,zu den ,griechen verbreitete sich das ,eisen seit etwa #aejj von ,kleinasien1 ,syrien und ,phnizien her1 jedoch nur uerst langsam#ffce1 so da eine eigentliche ,eisenzeit erst mit dem ,erlschen der mykenischen ,kultur einsetzt und zu durchgreifender ,bedeutung nicht vor #acjj1 nach anderen ,forschern sogar nicht vor #ajjj gelangt#ffcf4 ,die ,erinnerung an eine ,epoche1 zu der es1 wie ,hesiod sagt1 noch kein dunkles ,eisen gab8 7 ' 7#ffcg1 und man dieses ,material noch nicht zum ,unheil der ,menschheit entdeckt hatte8#ffch1 war im heroischen ,zeitalter noch nicht erloschen2 den homerischen ,gesngen sind jedoch1 namentlich in den ,teilen mittleren und jngeren ,alters1 ,eisen und ,stahl schon durchaus gelufig 7wenngleich sie ihnen noch eine gewisse ,seltenheit und ,kostbarkeit zusprechen71 und der 7,chalkes71 der ursprnglich nur ,kupfer und ,edelmetall bearbeitete1 ist bereits zum ,eisenschmiede geworden#ffci4 ,einen 1 d4 i4 einen erweicht gewesenen ,eisenklumpen1 eine ,rohluppe1 setzt ,achilleus als ,kampfpreis aus#ffdj2 ,eisen dient als ,tauschmittel#ffda1 ,mentes bringt ,eisen nach ,temese und holt dagegen dort ,kupfer#ffdb2 der ,schmied hrtet 7d4 h4 ein ,phrmakon1 ein ,kunstmittel1 anwendend7 das ,beil in kaltem ,wasser#ffdc2 ,waffen und ,werkzeuge bestehen aus ,eisen1 richtiger wohl aus ,stahl1 der als 7,kanos7 der ,blaue1 oder als der ,veilchenfarbige bezeichnet wird#ffdd2 das graue ,eisen 77 und der funkelnde ,stahl 77 sind mhevoll zu gewinnen und zu bearbeiten#ffde2 endlich ist auch oft schon in bertragenem ,sinne von einem eisernen ,herzen1 ,gemte1 ,kampfe usf4 die ,rede4 ,einen besonderen ,namen fr ,stahl gebraucht ,homer nicht1 ein solcher1 und zwar ,adamas der ,unbezwingliche1 findet sich erst bei ,hesiod1 der von einer 1 einer sthlernen 7ihrer ,hrte wegen unbezwinglichen7 ,sturmhaube spricht#ffdf4 -- ,den ,stahl der ,chalyber lernten die ,griechen anfnglich wohl in ,kleinasien kennen1 nher aber erst seit der ,kolonisation der ,pontos-,ksten1 die ungefhr gegen #gej begann#ffdg2 in der ,litteratur tauchen die eisenbearbeitenden ,chalyber8 7 7 und ihr ,erzeugnis1 der ,stahl 71 ,chlybs71 zuerst#ffdh bei ,aischylos auf#ffdi1 spter auch bei ,sophokles#ffej und ,euripides#ffea1 bei ,xenophon1 nach dem fast alle ,chalyber von der ,herstellung des ,eisens 77 leben8#ffeb1 und auch bei anderen ,schriftstellern4 ,wann die ,griechen selbst mit der ,eisengewinnung begannen1 lt sich nicht genau angeben1 doch drfte es kaum vor #ajjj geschehen sein#ffec1 und zwar zunchst auf den erzreichen ,inseln1 wie ,samothrake und ,euba#ffed1 sowie in den erzreichen ,landschaften1 z4 ,b4 ,sparta und ,botien#ffee1 nicht aber in ,kreta1 ,rhodus und anderen metallarmen ,gegenden#ffef2 in diese verlegte erst eine sptere ,zeit den ,schauplatz von ,sagen1 deren ursprngliche ,heimat das nordstliche ,kleinasien und ,kolchis1 ,syrien und ,cypern1 vor allem aber ,phrygien war#ffeg1 und die gewisse bernatrliche ,wesen betrafen1 ,zwerge oder ,riesen1 bekannt als ,daktylen1 ,kabiren1 ,kureten1 ,korybanten und ,telchinen1 die in ,wldern und ,hhlen das ,schmiedehandwerk ausbten und als ,meister ihrer ,kunst geschtzt1 ebensosehr aber als arglistige und trugvolle ,bsewichte gefrchtet wurden#ffeh4 ,ein ,gedicht ber die ,kureten und das ,eisenschmieden soll bereits ,hesiod verfat haben#ffei4 ,von den ,daktylen meldet der ,dichter ,hellanikos 7gest4 um #djj7fffj in der ,phoronis81 sie htten in ,phrygien1 im troischen ,ida-,gebirge1 als 7idische ,zauberer7 und werkttige kunstgebte ,dmonen die ,bereitung des ,eisens erfunden1 und zwar im ,dienste und ,auftrage der auch ,adrasteia genannten groen ,gttin81 der groen ,mutter81 der ,mutter der ,berge8 7 71 die als ,herrin der ,klfte auch deren ,erze durch ihre ,gefolgleute1 die 7,kobolde7#fffa1 frdern und bearbeiten lt4 ber ,zahl1 ,geschlecht und ,name der ,daktylen gehen die ,berichte jngerer ,quellen auseinander1 was sich aus dem unter hellenistischen und orphischen ,einflssen entstandenen synkretistischen ,wirrwarr und der ,verbindung und ,verwechselung mit ,kureten und ,kabiren1 ,telchinen und ,korybanten gengend erklrt2 nach ,hellanikos jedoch hieen die drei phrygischen oder idischen ,daktylen ,kelmis 7,ambo71 ,akmon 7,hammerstein7 und ,damnameneus 7,bezwinger7#fffb4 ,bis in spte ,zeiten hinein gelten diese ,erfinder und ,bearbeiter des blulichen ,eisens 7 ,stahles7 im phrygischen ,ida8 als 7hier ,kunstkundige71 7hier ,wundertter7 oder 7,zauberer7#fffc1 und demgem spielt ,damnameneus noch in den ,zauberpapyri eine ,rolle#fffd2 auch ,plutarch erwhnt1 da die 7kauderwelschen7 ,worte ,damnameneus1 askion1 kataskion1 lix1 tetrax1 asion8 ein unfehlbares ,schutz- und ,heilmittel darstellten1 da sie ephesische ,charaktere8 seien1 d4 h4 solche1 die sich auch an der ,statue der ephesischen ,diana angeschrieben fanden#fffe4 ,die groe ,diana von ,ephesos8#ffff ist aber nur eine der ,formen1 unter denen die schon wiederholt erwhnte groe ,gttin8 seit dem zweiten ,jahrtausend in ganz ,vorderasien verehrt wurde#fffg1 und mit ihrem ,kult gerieten die ,daktylen offenbar auf die nmliche naheliegende ,weise in ,verbindung1 wie etwa mit jenem der ,demeter als ,herrin ,samothrakes und seiner ,mysterien#fffh4 ,die ,versetzung der ,daktylen nach ,kreta erklrt sich vermutlich durch ,identifikation des kretischen ,berges ,ida mit dem phrygischen2 auf welchem ,wege aber aus den ,daktylen1 die in ,phrygien ursprnglich 7wie schon ihr ,name besagt7 als ,dumlinge angesehen und verehrt wurden1 die gewaltigen ,riesen hervorgingen#fffi1 die schlielich als cyklopische ,schmiedegesellen des ,hephaistos galten1 bedarf noch der nheren ,erforschung4 ber die ,technik der griechischen ,eisendarstellung liegen nur mangelhafte ,nachrichten vor2 ursprnglich scheint es sich um sog4 ,rennarbeit gehandelt zu haben1 bei der man die ,erze in kleinen ,gruben mit ,kohle zum 7,mdros2 ,massa7 niederschmolz1 worauf dieser dann noch glhend und weich zu ,schmiedeeisen ausgehmmert wurde1 ein ,vorgang1 der nach ,herodot noch zur ,zeit des ,krsus 7im #f4 ,jahrhundert7 dem ,zuschauer sehr neu und wunderbar erschien#ffgj und keineswegs stets derartig glckte1 da das ,eisen tadellos und frei von ,hohlstellen 71 ,diple7 ausfiel#ffga4 ,derartiges ,schmiedeeisen drften die sog4 spartanischen ,spiee 71 2 ,obelisken7 gewesen sein1 die1 ebenso wie eiserne ,ringe und ,barren1 in ,sparta und anderen peloponnesischen ,staaten als ,eisengeld8 dienten1 richtiger als ,metall in gebrauchsfhiger und daher stets verwertbarer ,gestalt#ffgb4 ,erster ,erfinder des ,zusammenschweiens 71 ,kllesis7 von ,eisenstcken1 -- nicht1 wie meist angenommen wird1 des ,verltens --1 war ,herodot zufolge#ffgc ,glaukos von ,chios 7um #gjj71 der aber wohl eher nur als ,verbreiter des ,verfahrens anzusehen ist#ffgd4 ,eigentliches ,gueisen1 also dnnflssig geschmolzenes1 nicht nur in zher ,form ausgeschmolzenes ,eisen1 scheint in ,griechenland1 wie berhaupt bei den ,alten1 nicht oder nur im kleinen gelegentlich dargestellt worden zu sein1 da man keine ,hochfen besa1 die die zur ,gewinnung bedeutender ,massen erforderliche ,temperatur zu erreichen gestatteten#ffge4 ,die einschlgigen ,litteraturstellen sind durchwegs so unsicherer und fragwrdiger ,natur#ffgf1 da selbst jene ,fachmnner1 die sie zugunsten einer ,kenntnis des ,gueisens auszulegen geneigt sind1 entweder zugestehen1 von ,vorschriften einer eigentlichen ,gieereitechnik knne nicht die ,rede sein#ffgg1 oder annehmen1 diese wren aus nicht nher bekannten ,grnden wieder in ,vergessenheit geraten und verloren gegangen#ffgh1 -- wobei insbesondere noch eine ,bemerkung des ,alexandriners ,aristarchos 7#bbj-ade7 zu beachten ist1 der gem ,eisen nicht 7so wie ,erz7 gegossen wird8#ffgi4 ,was aber die ,fundstcke und deren metallographische ,untersuchung anbelangt1 so drfen die ,deutungen nur mit grter ,vorsicht aufgenommen und keinesfalls verallgemeinert werden1 da man von den ,erzeugnissen des ,altertums in keiner ,hinsicht ,gleichmigkeit und ,einheitlichkeit zu erwarten1 vielmehr stets zu bedenken hat1 da es sich um ,produkte rein empirischer ,verfahren handelt1 deren ,beschaffenheit je nach der ,art der ,rohstoffe und der ,geschicklichkeit des ,knstlers innerhalb weiter ,grenzen schwanken kann1 und die nicht selten sogar am nmlichen ,stcke bergnge zwischen den verschiedenen ,arten des ,eisens aufweisen#ffhj4 ,die klare ,erkenntnis1 da ,gueien 7mit #b1be-e ,kohlenstoffgehalt7 durch teilweise ,entkohlung in ,stahl 7mit ber #j1d-j1e ,kohlenstoff7 bergeht und umgekehrt1 ist eben eine sehr neue ,errungenschaft2 noch was die besten ,autoren des #af4 bis #ah4 ,jahrhunderts schreiben#ffha1 lt ersehen1 wie gnzlich sie im ,dunkeln tappen1 ja noch #ahje sagt der hervorragendste ,technologe seiner ,zeit1 ,beckmann1 mit gewohnter ,redlichkeit3 ,was eigentlich das ,eisen zu ,stahl macht1 wissen wir noch nicht einmal1 444 ob eine ,verdichtung1 ob ein ,verlust oder ,zusatz1 ob ein solcher von ,kohlenstoff oder etwas anderem8#ffhb4 ,ebenso meint ,dbereiner noch #ahae1 da es eine ,beimischung von ,braunstein sei1 die das ,eisen zum ,stahle mache#ffhc4 ,hiernach erscheint es leicht begreiflich1 da zwar die ,kunstgriffe1 ,eisen durch ,erhitzen und ,abkhlen1 ,hrten und ,anlassen1 in ,stahl berzufhren1 schon frhzeitig entdeckt und ausgebt wurden1 da man aber die ,vorgnge hierbei nur unzureichend zu beherrschen und gar nicht ihrem ,wesen nach zu beurteilen verstand4 ,dem ,lschen in ,wasser oder l1 welches letztere schon dem ,hippokrates gelufig ist#ffhd1 haftet daher in seinen ,wirkungen etwas ,zauberisches an#ffhe1 es ist ein ,ummischen und ,umfrben 71 ,baph71 ein temperare und tingere#ffhf1 dessen ,erfolg in weitgehendem ,mae von der geheimnisvollen ,beschaffenheit des bentzten ,wassers abhngt#ffhg und durch das ,geheimmittel des fr uerst hitzig8 geltenden ,bocksblutes in hohem ,grade gefrdert werden kann#ffhh4 ,den ,namen des ,eisens1 der schon bei ,homer 7sderos71 dorisch und olisch auch 7sdaros7 lautet#ffhi1 brachte ,pott mit sidus 7 ,gestirn7 in ,verbindung1 ausgehend von der ,vorstellung ber den himmlischen ,ursprung des ,meteoreisens und die eiserne ,beschaffenheit des ,himmelsgewlbes#ffij2 nach ,schrader fehlt aber hierzu jegliche ,berechtigung#ffia1 es ist vielmehr das kaukasische zido ,eisen zugrunde zu legen1 an das auch eine ,reihe kaukasischer ,ortsnamen anklingt#ffib2 ,pauli endlich verweist auf ein hnliches1 in manchen ,eigen- und geographischen ,namen ,lykiens erhaltenes ,wort1 ferner auf das verwandte etruskische sethala 7,eisen71 auf ,sethlans 7den etruskischen ,vulkan den ,eisernen71 sowie auf die ,benennung ,haithalia1 ,saithalia 7 ,land des ,eisens71 die sowohl der dem ,hephaistos heiligen ,insel 7,aithleia1 d4 i4 ,lemnos7 als auch dem eisenreichen ,eilande ,elba zukommt#ffic4 -- ,magnetis8 7 1 der magnesische ,stein7 ist nicht die ,bezeichnung unseres heutigen ,magneten oder berhaupt eines bestimmten einheitlichen ,minerals1 sondern1 wie schon in frheren ,abschnitten erwhnt1 die sehr verschiedener ,gesteine1 die im ,gebiete der ,stdte namens ,magnesia vorkommen1 z4 ,b4 bei ,magnesia am ,mander1 ,magnesia am ,sipylos1 ,magnesia in ,mazedonien4 ,der eigentliche ,magneteisenstein war seit alters her bekannt und seiner wunderbaren ,eigenschaften halber auch als ,heilmittel gebraucht1 kann also sehr wohl unter dem magnetischen ,stein8 der hippokratischen ,schriften zu verstehen sein#ffid2 der des ,theophrastos hingegen1 das silberglnzende ,gestein1 das man nach ihm u4 a4 auf der ,drehbank bearbeitete#ffie1 war vermutlich ,hmatit1 denn die oft prchtig silberfarben schimmernden1 feinkrnigen ,varietten dieses ,erzes wurden sowohl in ,babylonien als in gypten schon seit jeher hochgeschtzt und zur ,herstellung von ,siegelzylindern1 ,schmucksteinen u4 dgl4 verwendet#ffif4 ,in ,italien beginnt die eigentliche ,eisenzeit um #aaej v4 ,chr4#ffig1 doch war das ,eisen1 insbesondere das ,elbas1 schon einige ,jahrhunderte vorher bekannt#ffih1 vielleicht bereits bald seit dem ,auftreten der ,etrusker1 das einige ,gelehrte vor der ,mitte1 andere gegen das ,ende des #b4 ,jahrtausends stattfinden lassen#ffii4 ,in den ltesten etrurischen ,nekropolen von ,felsina 7,bologna7 und ,villanova spielt das ,eisen der ,bronze gegenber noch kaum eine ,rolle#fgjj1 nach dem ,jahre #ajjj nahm aber seine ,erzeugung erheblich zu und wurde bald so bedeutend1 da aithalisches ,eisen zur ,see bis nach ,griechenland ausgefhrt wurde#fgja2 in ,oberitalien war jedoch ,eisen um diese ,zeit noch sehr selten und in den ,pfahldrfern der ,po-,ebene1 auch in jenen1 die an ,kupfer und ,bronze schon recht reich sind1 fehlt es gnzlich#fgjb4 ,in ,rom gab es1 wie die neueren ,ausgrabungen erwiesen1 schon vor der ,zeit der angeblichen ,stadtgrndung ,eisenschmiede1 deren ,erzeugnisse vllig die ,formen der uralten bronzenen besaen#fgjc4 ,zu ,beginn der ,republik 7um #ejj7 unternahm es der etrurische ,knig ,porsenna1 den besiegten ,rmern jede ,verwendung des ,eisens auer zu ,ackergerten zu verbieten#fgjd2 sie bedienten sich also damals offenbar noch berwiegend des ,erzes1 das sich aber auch spterhin lange ,zeit mannigfacher ,bevorzugung erfreute1 die namentlich in kultischen und aberglubischen ,gebruchen zutage tritt3 so z4 ,b4 durfte bei vielen religisen ,zerimonien1 u4 a4 beim ,dienste der ,arvalbrder1 kein ,eisen bentzt werden#fgje1 ebensowenig beim ,beginne des ,pflgens und ,aussens1 bei den ,feld- und ,gartenarbeiten whrend des ,vollmondes#fgjf1 beim ,einernten heilkrftiger ,pflanzen#fgjg1 usf4 ,grund derartiger ,vorschriften war die ,annahme1 das ,eisen vernichte und zerstre die ,wirkung der ,geister1 denen es widerlich und verhat sei#fgjh2 in spterer ,zeit entsprang ihr die ,lehre1 man knne ,eisen1 als den ,feind bser ,geister1 auch bentzen1 um diese fernzuhalten1 zu vertreiben1 sowie ihren ,zauber zu brechen1 und es ist wahrscheinlich1 da den eisernen ,ringen der ,rmer1 besonders den eisernen ,brautringen1 der ,charakter eines schtzenden ,amuletts zukam#fgji4 ,die ,etymologie des ,wortes ferrum8 ist noch strittig2 acies8 bezeichnete1 wie das griechische 7,stmoma71 ursprnglich die ,schrfe1 den versthlten schneidenden ,teil des ,eisens1 erst weiterhin aber den ,stahl selbst1 der auch als nucleus ferri8 ,knospe oder ,blte des ,eisens angesehen wird1 also als dessen ,bestes und ,edelstes#fgaj4 ,in ,ostasien ist ,china ein ganz selbstndiges ,gebiet der ,eisendarstellung1 die nach einigen berlieferungen bis gegen #cjjj zurckreichen soll#fgaa2 nach anderen hingegen besaen die ,chinesen zur ,zeit der ,einwanderung der hundert ,familien81 d4 i4 des ,volkes1 nur steinerne ,waffen und ,gerte1 -- weshalb auch ,beil8 noch jetzt mit dem ,zeichen des ,steines geschrieben wird --1 und nahmen das ,eisen erst viel spter in ,gebrauch1 ganz allgemein sogar erst in den letzten ,jahrhunderten v4 ,chr4#fgab4 ,auch die von ,pfizmaier zusammengestellten ,berichte melden1 da den ,chinesen anfnglich das ,eisen fremd war#fgac1 da sie es sodann kennen lernten und als ,tribut einhoben#fgad1 nachher aber auch selbst herstellten1 und zwar mit so groem ,nutzen1 da ,eisenschmelzen8 fr ein wichtiges und den ,weg zum ,reichtum erschlieendes ,gewerbe galt1 das zuletzt nur mit ,genehmigung der ,obrigkeit und unter berwachung durch eigene ,beamte1 die ,behrden des ,eisens81 betrieben werden durfte#fgae4 ,genaue ,zeitangaben ber diese ,entwicklung fehlen1 doch wird z4 ,b4 erzhlt1 da der ,vater des ,confutse 7,confucius71 der zu ,beginn des #f4 ,jahrhunderte v4 ,chr4 lebte1 die ,riesenkraft besa1 allein eine schwere eiserne ,gitter-,falltre zu heben#fgaf1 und da um #ejj v4 ,chr4 chinesische ,lehrmeister die ,kunst der ,eisengewinnung nach ,japan verpflanzten#fgag4 ,schon frhzeitig sollen die ,chinesen den ,eisengu1 die berfhrung von ,gu- in ,schmiedeeisen und umgekehrt1 sowie die ,darstellung des ,stahles verstanden haben#fgah1 doch mangelt es auch hier an sicheren zeitlichen ,bestimmungen4 ,die #e m hohe gueiserne ,riesenfigur des thronenden ,buddha zu ,tschinanfu wurde angeblich im #f4 ,jahrhundert n4 ,chr4 vollendet#fgai2 ferner stellte man schon damals groe eiserne ,glocken her1 -- deren ,schall1 wie der aller ,eisengerte1 die bsen ,geister vertreiben sollte#fgbj --1 obzwar keine so riesigen1 wie die #adjc auf ,befehl ,kaiser ,yumls gegossene von #fbe dz ,gewicht#fgba2 endlich verfertigte man aus ,gueisen auch kleinere ,gegenstnde1 u4 a4 die bekannten gelochten ,scheidemnzen1 die an ,schnren aufgereiht werden#fgbb4 ,ob dem ,eisen und ,stahl der ,serer1 die schon ,plinius als die besten von allen rhmt#fgbc1 chinesischer ,ursprung zuzuschreiben sei1 steht dahin1 da die vielerrterten ,fragen1 wer die ,serer waren1 wo ihre ,wohnsitze lagen1 und ob man sie als ,erzeuger oder nur als ,vermittler anzusehen habe1 noch immer nicht endgltig gelst sind#fgbd4 ,der chinesische ,buddha-,pilger ,i-,tsing1 der #fga-fie n4 ,chr4 ,indien bereiste1 rhmt den hohen ,tauschwert des ,eisens auf den ,inseln des chinesischen ,meeres#fgbe2 die malayischen ,bewohner des indischen ,archipelagus schtzten es hoch1 frchteten aber sein ,gift8 und zerstrten dieses vor der ,bentzung durch ,zaubersprche#fgbf2 die ,araber bezogen schon in vorislamischer ,zeit chinesische ,eisen-7,stahl-7,waffen und berichteten spter ber den ,eisenreichtum ,chinas1 ber die dort befindlichen ,magnetberge#fgbg und ber die ,gewinnung groer ,mengen trefflichen ,eisens und ,stahles1 -- deren auch noch ,marco ,polo an verschiedenen ,stellen seiner ,landesbeschreibung gedenkt#fgbh4 ,den ,indern war das ,eisen bereits in der letzten ,hlfte des #b4 ,jahrtausends bekannt1 eine eigentliche ,eisenzeit setzt aber erst um #ajjj v4 ,chr4 ein#fgbi1 also gegen ,ende der vedischen ,periode#fgcj2 es steht hiermit keinesfalls im ,widerspruch1 da die ,veden1 deren ,wortlaut mancherlei ,vernderung erlitt und schriftlich erst in verhltnismig sehr neuer ,zeit festgelegt wurde1 sowohl des dunkelblauen ayas8 7des ,stahles7 gedenken#fgca1 als des ,eisens1 von dem es im ,rigveda8 heit3 ,der ,schmied1 mit drrem ,reiserwerk1 ,mit ,flederwisch als ,blasebalg1 ,mit ,ambostein und ,feuersglut1 ,wnscht einen1 der das ,gold nicht spart81 d4 h4 der ihm ,auftrge erteilt#fgcb4 ,verschiedene ,stellen in den epischen ,gedichten1 z4 ,b4 im ,ramyana81 sind wegen der zahlreichen ,einschiebungen1 die diese immer und immer wieder erlitten1 nicht so beweisend fr ein unabsehbares ,alter der indischen ,eisentechnik1 wie ,oppert dies annahm#fgcc2 auch stammt die berhmte schmiedeeiserne ,kutub-,sule zu ,delhi nicht1 seiner ,voraussetzung gem1 aus dem #i4 vor-1 sondern aus dem #d4 nachchristlichen ,jahrhundert#fgcd4 ,da sie indessen bei #fj cm ,durchmesser und #g1e m ,hhe etwa #agj dz schwer und auerdem in hchst merkwrdiger1 bisher nicht nher aufgeklrter ,weise zusammengeschweit ist1 so setzt auch schon das angegebene ,alter eine lange und stetige ,entwicklungszeit der ,schmiedekunst voraus1 und fr diese zeugen noch einige andere kleinere1 aus einzelnen ,stcken verschweite1 teils hohle1 teils mit ,schlacke gefllte ,sulen und ,trger im ,tempel zu ,dhar 7,mittelindien7 und in der ,pagode zu ,orissa 7,bengalen7#fgce4 ,die ,gewinnung des ,eisens erfolgte in ,indien und auch in ,ceylon1 wo es schon im #a4 ,jahrhundert n4 ,chr4 hufig und vielgebraucht war#fgcf1 durch ,rennarbeit1 vermutlich in ganz den nmlichen1 oft auffllig kleinen fen1 deren sich die ,schmiede und die in ,indien noch sehr verbreiteten ,wanderschmiede1 bis auf den heutigen ,tag bedienen#fgcg2 der erweichte ,eisenklumpen wurde dann ausgeschmiedet1 worber es bereits in den seit etwa #ajjj v4 ,chr4 abgefaten ,upanischaden8 in einem ,gleichnisse heit3 7und dies geschieht7 444 gerade so1 wie ein ,eisenklumpen1 vom ,feuer berwltigt und von den ,werkleuten gehmmert1 mannigfaltige ,gestalten annimmt8#fgch4 ,an das fertige ,eisen knpften sich zahlreiche aberglubische ,vorstellungen3 ,pflanzen1 die in der ,nhe von ,eisen wuchsen1 galten fr giftig2 mit ,wunder- oder ,heilkrften begabte ,pflanzen durften nicht mit eisernen ,gerten berhrt oder geschnitten werden#fgci2 zwei eiserne ,schwerter1 die auf dem ,grunde eines ,brunnens lagen1 wehrten ,sturm und ,hagel ab1 wenn man sie hervorholte und in die ,erde pflanzte#fgdj1 usf4 ,indisches ,eisen und indischer ,stahl 77 waren nach ,plinius bereits zu ,anfang der ,kaiserzeit hochgeschtzt#fgda und wurden u4 a4 auch nach ,ostafrika ausgefhrt#fgdb1 dessen ,eisen man vielleicht schon damals1 jedenfalls aber in spteren ,jahrhunderten1 nach ,indien verschiffte1 weil es besseren ,stahl ergeben sollte als das indische selbst#fgdc4 ,seit alters her gelangte ferner indischer ,stahl nach ,arabien#fgdd1 ,persien und ,syrien1 spter aber bezog man ihn dorthin oft nur in ,blcken1 um ihn erst entsprechend umzuarbeiten#fgde2 berhmt waren die ,schwerterschmiede der von ,kaiser ,diokletian in ,damaskus angelegten ,waffenfabriken1 die ihre ,kunst1 allen ,strmen der ,zeiten trotzend1 von ,geschlecht zu ,geschlecht vererbten1 bis #acii ,tamerlan ihre letzten ,nachkommen gewaltsam aufhob und ins ,exil nach ,samarkand und ,chorasan verschleppte#fgdf4 -- ,der sog4 damascierte ,stahl8 war aber ursprnglich kein damascener ,erzeugnis1 sondern gelangte nur ber diese ,stadt in den ,handel1 oder wurde dort zu den wegen ihrer ,schnheit und ,biegsamkeit hochgeschtzten damascener ,klingen und ,schwertern umgeschmiedet1 und zwar aus einem ,rohmaterial1 dessen ,heimat ,indien und vor allem die ,gegend des ,pendschabs war#fgdg4 ,seine ,herstellung geschieht dort noch heutzutage im kleinen1 indem man das aus sehr reinen ,erzen gewonnene ,schmiedeeisen in ,stbchen zerteilt1 diese in gewisser ,weise mit ,holz und ,blttern bestimmter ,pflanzen zusammenschichtet und erhitzt1 das entstehende ,gemisch an ,kohlenstoff rmeren und reicheren ,eisens wiederholt umschmiedet und es schlielich antzt1 wobei die ,sure das kohlenstoffreichere ,produkt schwcher angreift und hierdurch die bekannte wellen- oder flammenfrmige ,zeichnung erzeugt2 als wesentlich ergibt sich hierfr1 da gengend lange1 aber nicht zu stark 7keinesfalls bei oder oberhalb #gjj7 geglht und die fertige ,mischung der ,eisen-,kohlenstoff-,verbindungen 7feinkrnigen ,cementits und ,perlits7 weder einer zu hohen ,temperatur ausgesetzt noch whrend der ,abkhlung durchgearbeitet wird#fgdh4 ,unrichtig ist1 da dabei geringe1 aus den bentzten ,erzen herrhrende ,gehalte an seltenen ,bestandteilen1 z4 ,b4 an ,wolfram1 von ,einflu sind1 und fraglich1 ob sich ein schon #aghj von ,perret erwhntes eigentmliches ,hrten 7durch ,abkhlen mit kalter1 durch eine schmale ,spalte austretender ,preluft7 als ntzlich oder notwendig erweist#fgdi4 ,das ,zusammenschweien von fertigen ,stben ,stahl und ,schmiedeeisen nebst etwas ,holzkohle1 ,graphit oder ,roheisen1 -- oft nach ganz bestimmten ,mustern --1 ergibt zwar in den ,hnden ,gebter recht schne ,ware1 fhrt aber stets nur zu mehr oder minder gelungenen ,nachahmungen der eigentlichen echten2 ,schrfe und ,gleichmigkeit der ,zeichnung1 sowie ,glanz und ,schiller ins silber- oder goldfarbige hngen dabei vllig von ,beschaffenheit1 ,reinheit und ,mischungsverhltnis der ,rohstoffe ab1 sowie von ,erfahrung und ,geschicklichkeit des ,ausfhrenden#fgej4 ,die alten ,araber schrieben nach ,ibn ,rusteh 7um #ijj7 die ,erfindung der eisernen ,pflge1 ,waffen und ,gerte meist dem ,knig ,salomon zu1 verlegten sie also in die mythische ,vorzeit1 whrend ,thaalibi 7um #ajjj7 zu erzhlen wei1 der um etwa #ejj ,jahre ltere ,dhu ,ihzan aus dem ,stamme der ,himjariten sei zuerst auf den ,gedanken gekommen1 die ,speeresspitzen aus ,rinderhorn durch solche aus ,eisen zu ersetzen#fgea4 ,in ,wirklichkeit bestand aber schon in vorislamischer ,zeit eine alte einheimische ,eisenindustrie in ,ostarabien1 ,bahran1 ,oman und ,jemen1 wo ,lanzen1 ,helme1 ,schwerter und auch ,panzer angefertigt wurden1 die besten aus persischem1 indischem und angeblich auch chinesischem ,eisen und ,stahl1 welche letzteren man auf dem ,seewege erhielt#fgeb4 ,die ,behauptung1 die ersten ,schwerter htten aus ,eisen des ,himmels ,meteoreisen bestanden1 ist eine bloe ,sage#fgec1 gegen die nicht nur die ,schwierigkeit spricht1 dieses ,material zu schmelzen und zu bearbeiten1 sondern auch die ,tatsache1 da die ,schmiede bei den ,arabern seit jeher und bis auf den heutigen ,tag miachtet sind1 fr stammfremd gelten und auerhalb der ,ehegemeinschaft stehen#fged2 es ist dies um so aufflliger1 als die #eg4 ,sure des ,korans lehrt1 da das ,eisen eine den ,menschen von ,allah verliehene ,gabe sei1 weshalb es die ,araber1 abweichend von vielen anderen ,vlkern1 auch niemals als solches hinter ,kupfer oder ,bronze zurcksetzten#fgee4 ,nach ,beginn der ,eroberungskriege und zur ,zeit des ,khalifats entfaltete sich die ,eisenindustrie in glnzender ,weise1 worber schon weiter oben ,nheres berichtet wurde1 und zwar besonders in ,syrien und ,persien#fgef1 in ,kerman#fgeg1 in ,transoxanien1 das jhrlich #acjj ,barren als ,tribut bezahlte#fgeh1 aber auch im ,maghreb 7,westafrika7#fgei4 ,persisches ,harteisen1 fuld 7 ,stahl71 gehrte zu den wichtigsten ,ausfuhrwaren nach ,indien und ,china#fgfj1 obwohl die ,araber bis zur ,schwelle der ,neuzeit hin auch wieder indischen ,stahl nach den gyptischen1 syrischen und kleinasiatischen ,hfen brachten#fgfa1 zugleich aber europische ,eisenwaren aller ,art ber gypten nach ,indien verkauften#fgfb4 ,arabischer ,vermittlung verdankt der indische ,stahl auch seinen hohen ,ruf bei den mittelalterlichen ,schriftstellern1 die ihn nicht selten als den vorzglichsten und widerstandsfhigsten der ,welt anpreisen2 in dieses ,lob stimmen selbst die ,dichter ein1 wie z4 ,b4 ,wirnt von ,gravenberch 7um #abaj7 an einer ,stelle seines ,wigalois8 sagt#fgfc3 ,dort in der innren ,india ,da hat von bester ,art man ,stahl1 ,der glnzt wie rotes ,gold zumal ,und ist so hart1 da er den ,stein ,zerschneidet wie ein ,stbchen fein48 ,in ,mitteleuropa beginnt die eigentliche ,eisenzeit um #ajjj v4 ,chr41 wenn auch vereinzelte ,gegenstnde schon einige ,jahrhunderte vorher bekannt gewesen sein mgen#fgfd1 und umfat die ltere sog4 ,hallstdter- und die jngere sog4 ,la ,tne-,periode1 deren ,zeitgrenze etwa das ,jahr #djj v4 ,chr4 bildet#fgfe4 ,nach ,forrer scheint man anfangs versucht zu haben1 kleinere ,gegenstnde nach ,art der ,bronze und in hnlichen ,formen durch ,gu herzustellen#fgff1 wobei sich in der ,regel bedeutende ,schwierigkeiten und unzureichende ,erfolge ergeben muten1 die das neue ,metall nur langsam und sprlich ,boden fassen lieen2 daher weisen auch die spteren ,pfahlbauten nur wenige eiserne ,schmucksachen auf1 z4 ,b4 hin und wieder ,bronzebeile mit eingelegten ,eisenklingen1 u4 dgl4#fgfg4 ,zur ,hallstdter ,zeit hatte1 falls berhaupt noch kleinere ,gusachen vorkamen#fgfh1 die ,schmiedekunst schon das vllige bergewicht erlangt und hierdurch dem ,eisen ausgebreitete und steigende ,anwendung gesichert2 ,schmuck ist selten1 ,waffen1 ,werkzeuge und ,gerte werden aber in verhltnismig bedeutenden ,mengen angefertigt und auch schon oberflchlich gehrtet und versthlt#fgfi4 ,noch grere ,ausdehnung und ,mannigfaltigkeit erreicht die ,erzeugung zur ,la-,tne-,zeit#fggj1 da es aber damals auch eine ,gutechnik gegeben habe1 die aus unbekannten ,grnden wieder verloren gegangen und dann erst gegen ,ende des ,mittelalters aufs neue entdeckt worden sei#fgga1 ist ganz unwahrscheinlich und wird durch die gemachten ,funde nicht besttigt4 ,die metallographische ,prfung der ,erzeugnisse beider ,perioden erweist die ,auswahl guter1 oft sogar vorzglicher ,erze und weitgehende ,erfahrung hinsichtlich der ,ausgleichung von ,fehlern der ,materialien durch die ,bearbeitung1 lehrt aber zugleich1 da diese doch noch eine uerst unvollkommene und unregelmige war1 so da z4 ,b4 von ausreichender ,trennung zwischen ,schmiedeeisen und ,stahl gar nicht die ,rede sein kann1 und ,gegenstnde besserer ,beschaffenheit auch dann als ,einfuhrware 7meist etruskische7 gelten drfen1 wenn nicht schon andere ,kennzeichen sie mit ,sicherheit als solche erweisen#fggb4 ,trger der ,hallstdter ,kultur scheinen ,illyrier gewesen zu sein#fggc1 ,trger der von ,la-,tne ,kelten#fggd4 ,letztere waren schon lange vor der rmischen ,zeit im ,bergbau wohlerfahren und verstanden bereits1 ,schwerter1 ,speere1 ,spiee u4 dgl41 ferner ,handwerkszeug und vielleicht auch eine ,art zum ,tauschhandel dienlicher ,eisenbarren in ganz der nmlichen ,weise herzustellen1 von der spter ,caesar berichtet#fgge2 auch wuten ,kelten und ,keltiberer frhzeitig treffliche ,stahlwaffen zu gewinnen#fggf1 deren auerordentliche ,hrte und ,biegsamkeit bereits der ,kriegsschriftsteller ,philon 7gegen #bjj v4 ,chr47 als eine altbekannte rhmt#fggg1 und zwar sollen sie zu diesem ,zwecke das ,eisen zunchst in die ,erde eingegraben und so lange in ihr belassen haben1 bis die weniger widerstandsfhigen ,anteile verrostet waren1 und nur das ,brauchbarste als ,kern 7nucleus acies7 brigblieb#fggh4 -- ,die ,germanen1 denen ursprnglich1 wie allen ,indogermanen1 allein das ,kupfer bekannt war1 -- noch ,herodot meldet als etwas ,besonderes1 da ein ,skythenstamm seinen ,kriegsgott unter der ,gestalt eines eisernen ,schwertes 7 7 verehre#fggi --1 empfingen das ,eisen1 sowohl ,sache wie ,namen1 etwa seit dem #d4 ,jahrhundert v4 ,chr4 von den ,kelten#fghj2 in das ,licht der ,geschichte eintretend besitzen sie bereits ,eisen und ,stahl1 wenngleich1 wie noch ,tacitus hervorhebt1 nur in bescheidener ,menge#fgha1 und bereiten es durch ,ausschmelzen der ,erze in kleinen ,erdlchern mittels des ,geblses1 sowie durch ,aushmmern der ,rohluppen in jenen urwchsigen ,waldschmieden1 die sich in wenig vernderter ,gestalt bis tief ins ,mittelalter hinein erhielten#fghb4 ,auch bei ihnen gelangte erst in der ,eisenzeit die ,kunst des ,schmiedens zur eigentlichen ,entwicklung1 daher ist ihnen der ,schmied1 fr den die ,indogermanen noch keine ,bezeichnung haben1 und der im ,gotischen smitha1 im ,altnordischen smdr1 im ,althochdeutschen smid heit1 anfnglich nur ganz im allgemeinen ein ,knstler1 ein zu irgendwelchen ,handgriffen ,geschickter1 der sich z4 ,b4 auf das ,holzschnitzen1 oder auf das ,zurechtmachen und ,wiederherstellen von allerlei ,hausgerten versteht usf4#fghc4 ,erst weiterhin wird er zum ausschlielichen ,fachmanne1 zum ,eisen-,schmiede1 dem angesichts seiner besonderen ,kunst ein gewisser ,schein des ,weisen1 ,wunderttigen und ,zauberers anhaftet2 in dieser ,eigenschaft vollbringt er bernatrliche ,taten1 wie sie die ,sage etwa von ,wieland dem ,schmied berichtet#fghd1 berlistet und vertreibt er bse ,geister und ,dmonen 7spter auch den ,teufel71 heilt dadurch als ,kurschmied8 kranke ,tiere und ,menschen und verfertigt eiserne ,opfer- und ,weihe-,gaben aller ,art1 wie sie bei der katholischen ,bevlkerung des deutschen ,sdens noch gegenwrtig eine wichtige ,rolle spielen#fghe4 ,der deutsche ,name1 ,eisen1 wird seitens einiger ,forscher vom gemein-keltischen und in vielen geographischen ,bezeichnungen der ,kelten nachklingenden isarno abgeleitet1 dessen erste ,silbe is mit ayas1 aes1 aiz 7ursprnglich ,kupfer7 zusammenhngen soll1 und das zunchst in das germanische sarn1 eisarn berging#fghf2 nach anderen aber hat isarno nichts mit ayas oder aes zu tun1 sondern kommt vom keltischen isar stark1 krftig1 das sich in zahlreichen ,flunamen erhalten hat 7u4 a4 in ,isarkos ,eisack71 und bedeutet also das starke1 krftige ,metall 7gegenber dem ,kupfer und der ,bronze74 ,da aber die angedeuteten ,namen1 auch ,isarkos1 ursprnglich illyrisch sein sollen1 so gilt hiernach die ,voraussetzung fr gerechtfertigt1 die ,kelten htten hinwiederum das ,metall und seinen ,namen den ,illyriern entlehnt1 womit es bereinstimme1 da illyrische ,veneter als ,trger der lteren ,eisenkultur der ,hallstdter ,zeit anzusehen seien#fghg4 ,im ,norden ,europas1 z4 ,b4 in ,schweden1 wird ,eisen um #hjj v4 ,chr4 bekannt#fghh1 die ,eisenzeit aber beginnt nach ,montelius und ,s4 ,mller frhestens um das #e4 ,jahrhundert v4 ,chr4#fghi2 es werden eiserne ,schmucksachen1 ,waffen und ,werkzeuge dargestellt#fgij1 im ganzen geht aber die nordische ,entwicklung nur uerst langsam vor sich1 so da z4 ,b4 nach ,norwegen bessere ,stahlwaren noch im #i4 ,jahrhundert n4 ,chr4 aus ,lttich zur ,einfuhr gelangen#fgia4 ,whrend die stlichen ,finnen das ,eisen mit dem iranischen oder kaukasischen ,lehnworte andun benennen1 heit es bei den ,westfinnen rauta 7ursprnglich ,kupfer7#fgib1 wonach ,schrader vermutet1 die ,finnen htten es erst durch ihre germanischen ,nachbarn kennen gelernt und wren anllich seiner ,bentzung allmhlich zu tchtigen ,schmieden geworden#fgic4 ,nach ,hackmann besaen indessen die im #d4 oder #e4 ,jahrhundert in ihre jetzigen ,sitze einwandernden ,finnen bereits die ,kultur des ,eisenzeitalters#fgid1 und die alten ,sagen der ,kalewala8 gedenken in der ,tat unzhlige ,male des ,eisens1 des ,stahles und der ,schmiede1 und schildern auch in ausfhrlicher ,weise die ,vorstellungen1 die man sich von der ,entstehung des ,eisens aus dem ,sumpferze machte#fgie4 ,im ,kalewipoeg8 ist sehr hufig von ,eisen und ,stahl die ,rede1 u4 a4 von ,stahl1 gehrtet mit #g ,wssern8#fgif2 in den ,mythischen und magischen ,liedern der ,esthen8 schmelzen und schmieden die ,unterirdischen8 das ,eisen1 dessen ,wunden giftig sind8#fgig1 und in den ,esthnischen ,mrchen8 sind eiserne ,gerte ,gegenstnde tglichen ,gebrauches1 bei uns zu ,lande verfertigt8#fgih4 ,vllig irrtmlich ist die ,angabe1 man habe im ,norden schon zu sehr frher ,zeit die ,kunst verstanden1 ,weiblech darzustellen1 also das ,eisen zu verzinnen2 diese ,erfindung wurde vielmehr aller ,wahrscheinlichkeit nach whrend des #ad4 ,jahrhunderts im ,erz- und ,fichtelgebirge gemacht1 auf das ,sorgfltigste geheimgehalten und erst um #affe an einen aus ,england entsandten ,auskundschafter verraten#fgii4 #ab4 ,antimon4 ,das wichtigste ,erz des ,antimons1 das ,schwefelantimon1 ,antimonsulfid oder ,grauspieglanzerz1 auch ,grauspieglanz oder ,antimonglanz genannt1 bildet prchtige ,drusen wohlausgestalteter1 oft erstaunlich langer1 hellgrau bis silberwei glnzender1 leicht brchiger und sprder ,nadeln1 lt sich schon bei gelinder ,wrme aus- und umschmelzen und ist auerordentlich leicht zu metallischem ,antimon reduzierbar2 es kann daher nicht wundernehmen1 da letzteres schon zu sehr entlegener ,zeit an mehr als einem ,orte bekannt war1 wenn es auch oft nur fr ,blei oder fr eine ,art ,blei gehalten wurde4 ,so z4 ,b4 erwies sich eine in den ,ruinen von ,telloh 7im ,zweistromlande7 aufgefundene ,vase aus dem ,anfange des #c4 ,jahrtausends v4 ,chr4 als aus reinem ,antimonmetall bestehend#fhjj2 aus dem ,grberfelde von ,koban bei ,tiflis1 das der ,zeit gegen #ajjj angehrt1 kamen kleine ,gerte und ,schmucksachen aus gediegenem ,antimon zutage#fhja2 ,gebrauchsgegenstnde der ltesten babylonischen ,periode1 zu der man noch kein oder nur wenig ,zinn besa1 enthalten nicht selten bis #c ,antimon1 stellen also wahre ,antimon-,bronzen dar1 die vielleicht der ,zinnbronze vorausgingen#fhjb2 in gewissen franzsischen ,depotfunden aus der ,bronzezeit sind neben #he ,kupfer und #h1be ,zinn etwa #f1ge ,antimon und ,blei vorhanden#fhjc1 in ,fundstcken aus den ,pfahlbauten des ,neuenburger ,sees #aj und selbst #aefhjd usf4 ,auch in ,china stellte man bereits zu sehr frher1 wenngleich nicht nher angebbarer ,zeit metallisches ,antimon und ,antimon-,blei dar1 also ein ,hartblei1 das dem in ,japan noch jetzt zum ,gieen von ,spiegeln blichen glich und vielleicht mit dem weiter oben erwhnten ,char ,sn identisch war1 oder doch unter diesem ,sammelnamen mit begriffen wurde#fhje2 endlich verstanden auch die alten ,japaner1 und nach ,rivero die alten ,peruaner1 ,antimonmetall abzuscheiden und es mit ,silber1 ,zinn und anderen ,metallen zu legieren#fhjf4 ,eine weit bedeutendere ,rolle als das metallische ,antimon spielte jedoch das ,schwefelantimon oder ,grauspieglanzerz1 und zwar in ,gestalt seines feinsten1 glnzend-schwarzen ,pulvers1 das sich vortrefflich zum ,schminken1 sowie zum ,bemalen oder ,verlngern der ,augenbrauen eignet4 ,gebruche dieser ,art1 vermutlich berreste der bei allen ,vlkern des ,erdballs weitverbreiteten ,sitte der ,krperbemalung1 lassen sich in den entlegensten ,kulturkreisen nachweisen1 z4 ,b4 in ,mexiko#fhjg1 in ,abessinien#fhjh1 in ,indien1 wo schon dem ,brahma #ajj ,himmelsjungfrauen ,augensalbe8 darbringen#fhji1 in ,babylonien1 dessen lteste ,grabsttten aus der ,zeit um #cjjj bereits ,schminknpfe und -tpfe aus ,alabaster enthalten#fhaj1 vor allem aber in ,arabien und gypten4 ,im ,klima dieser ,lnder erweisen sich nmlich metallische ,prparate wie ,braunstein 7,mangansuperoxyd71 ,bleiglanz 7,schwefelblei71 ,antimonglanz usf4 auch als hchst wirksame ,vorbeugungs- und ,schutzmittel gegenber den endemischen ,augenkrankheiten verschiedener ,art#fhaa4 ,in gypten z4 ,b4 schminkte man bereits whrend der vorgeschichtlichen ,steinzeit ,lider und ,brauen schwarz1 umgab die ,augen mit grnen ,ringen fein gepulverten ,malachits 7eines ,kupfercarbonates7 und setzte unter sie einen grnen ,strich#fhab2 in den ,grbern dieser ,periode pflegt die ,hand der ,toten die zum ,anreiben der ,schminke bestimmten ,schiefertafeln zu halten1 die oft schon reich geschmckt sind#fhac2 die ,schnheit der ,ausstattung nimmt unter der ,herrschaft der ltesten ,knige1 der ,horus-,verehrer 7um #dbdj71 noch zu#fhad1 und erst zur ,zeit der ,thiniten1 um #cjjj1 kommt die ,bentzung solcher ,tafeln allmhlich ab1 ist aber auch whrend des alten ,reiches noch nicht gnzlich verschwunden#fhae4 ,die der ,schminken selbst dauert hingegen fort3 nach den ,ritualbchern des alten ,reiches legt der ,priester den ,gtterbildern schwarze und grne ,schminke auf und bedient sich dieser auch zum ,malen gewisser ,zeichen beim ,hersagen von ,zaubersprchen und ,beschwrungen#fhaf4 ,um #bejj1 sowie unter ,knig ,senkhera um #bcjj1 kommt die schwarze ,augenschminke in ,sckchen oder ,beuteln aus oder ber ,pitsew1 d4 i4 ,arabien1 heit ,stem1 ,mestem oder ,stimmi#fhag1 und besteht1 soweit die erhaltenen ,reste ersehen lassen1 aus ,bleiglanz 7,schwefelblei7#fhah4 ,das nmliche gilt von dem guten ,stimmi8 aus den auf uns gekommenen ,toiletten-,kstchen des mittleren ,reiches 7#bafj-aghe7fhai1 sowie von dem damals im ,tempeldienst allgemein gebruchlichen1 als dessen ,ursprungsort die ,puntlnder angegeben werden#fhbj1 also ,sdarabien und ,ostafrika2 #aija erhielt aber ,knig ,sesostris ,,ii4 auch aus ,syrien seitens eines ,huptlings ein ,geschenk an ,schminke#fhba1 ber deren ,beschaffenheit und ,herkunft jedoch nichts ,nheres bekannt ist4 ,erst seit ,anfang des neuen ,reiches beginnt man unter ,stimmi1 welcher ,name sich weiter erhlt#fhbb1 auch den ,grauspieglanz mitzuverstehen#fhbc4 ,unter ,thutmosis ,,iii4 und der ,knigin ,hatschepsut1 um #aejj1 kam die ,augenschminke ,stimmi oder ,stibi#fhbd in ,beuteln und ,krgen aus dem ,punt#fhbe2 im ,papyrus ,ebers8 des nmlichen ,zeitalters ist von echtem8 und von mnnlichem8 ,stimmi die ,rede1 -- wonach es also offenbar auch ein unechtes8 7vielleicht ,schwefelblei1 vielleicht aber auch blo ,kohle oder ,ru7 und ein weibliches8 7minderwertiges7 gab#fhbf4 ,da ,ramses ,,iii4 den ,gttern u4 a4 #ej ,pfunde ,stimmi zum ,geschenke machte#fhbg1 beweist die fortdauernde ,kostbarkeit dieser ,ware auch im #ac4 ,jahrhundert4 ,woher die gypter zuerst den ,grauspieglanz empfingen1 steht nicht sicher fest2 die ,annahme1 da er ber ,arabien aus ,indien zu ihnen gelangte1 besitzt wenig ,wahrscheinlichkeit1 denn die schwarze ,augenschminke der ,inder1 die bei diesen 7wie bei allen ,orientalen7 auch als sicheres ,mittel gegen den bsen ,blick8 galt#fhbh1 bestand aus ,schwefelblei und hie ,surma81 was auch der indische ,name des ,bleiglanzes ist#fhbi1 whrend ,stimmi8 noch zu ,beginn unserer ,zeitrechnung nach den groen ,hafenpltzen der vorderindischen ,westkste eingefhrt wurde1 anscheinend aus ,ostafrika#fhcj2 vermutlich waren also dessen ,landschaften seine ,heimat4 ,die in ,syrien und ,palstina bliche ,augenschminke wird in den ,bchern des alten ,testamentes entweder ,puch8 benannt#fhca1 was sich in der ,septuaginta81 der zur ptolemischen ,zeit verfertigten griechischen ,bibel-bersetzung1 mit ,stimmi wiedergegeben findet1 oder ,kahhl8#fhcb2 dieses ,wort bezeichnet als ,kuchli8 auch die ,schminke1 die ,knig ,hiskia #gja als ,tribut an ,knig ,senacharib 7,sanherib7 abzuliefern hatte#fhcc und besagt in den semitischen ,sprachen1 als ,kohol81 schlielich oft nichts weiter wie ein sehr feines1 im brigen aber ganz beliebiges ,pulver4 ,aus ,vorderasien oder gypten1 wo das ,stimmi auer als ,zusatz zu ,augenheilmitteln und -kollyrien auch sonst als trocknende1 blutstillende1 fulniswidrige ,substanz vielfach in der ,medizin bentzt wurde1 drften die griechischen rzte seine ,anwendung entlehnt haben4 ,fr die lteste ,erwhnung pflegt man die an einer ,stelle der hippokratischen ,schriften anzusehen1 woselbst bei ,erluterung eines ,rezeptes vom 7,tetrgonon ,viereckigem7 die ,rede ist1 und zwar ohne jede nhere ,angabe#fhcd2 es bleibt indessen durchaus zweifelhaft1 was unter diesem ,tetrgonon zu verstehen sei und ob sich das ,wort nicht etwa blo auf die uere 7viereckige7 ,form der verschriebenen ,pastillen beziehe#fhce1 denn dem ,grauspieglanz kommt keineswegs charakteristische viereckige8 ,gestalt zu1 und von metallischem ,antimon1 dessen ,krystalle zuweilen viereckige ,pyramiden bilden sollen#fhcf1 kann im betreffenden ,zusammenhange nicht wohl die ,rede sein4 ,da man aber ,stimmi tatschlich bei der ,herstellung gewisser ,pastillen bentzte1 zeigen die ,auszge aus spteren griechischen 7im ,original nicht erhalten gebliebenen7 ,werken bei den ,autoren der beginnenden rmischen ,kaiserzeit3 ,celsus 7um #cj n4 ,chr47 verordnet sehr oft ,stimmi1 rohes1 gewaschenes und gebranntes1 lt ,pastillen und ,zpfchen aus ihm anfertigen und rhmt es als wohlttig fr die ,augen1 austrocknend und erweichend#fhcg2 ,scribonius ,largus 7um #ej n4 ,chr47 macht hufig von ,stibium oder ,stibi ,gebrauch1 u4 a4 von ausgeschmolzenem 7coctum7#fhch2 ,plinius und ,dioskurides 7um #ge7 kennen ,stimmi auch unter den ,namen ,stibi1 ,larbasis 7unerklrtes ,fremdwort71 ,alabastron 7nach dem ,material der ,gefe871 ,chalkednion 7chalkedonisches71 ,platyophthalmn 7,augen-,erweiterndes71 ,kalliblpharon 7,augen-,verschnerndes71 ,gynaikion 7den ,weibern ,zukommendes71 unterscheiden mnnliches und weibliches1 rhmen seine medizinischen ,eigenschaften und wissen1 da es beim ,erhitzen mit ,kohle ein ,metall ergibt1 das sie fr ,blei halten 7plumbum fit2 7#fhci2 ,soranus 7um #ajj1 zur ,zeit ,trajans7 empfiehlt ,stimmi zu gynkologischen ,zwecken#fhdj1 ,galenos 7#aca-bjj87 zu ophthalmologischen1 laryngologischen1 sowie als allgemeines ,prophylaktikum#fhda1 und in hnlicher ,weise uern sich alle spteren rzte1 bis herab zu ,marcellus ,empiricus#fhdb im #e41 ,alexander von ,tralles#fhdc im #f4 und ,paulos ,aigineta#fhdd im #g4 ,jahrhundert4 ,die ,verwendung als ,kosmetikum1 die in der griechischen ,litteratur anscheinend bei dem ,komden ,antiphanes im #d4 ,jahrhundert v4 ,chr4 zuerst auftaucht#fhde1 dauert aber whrend dieser ganzen ,zeit ebenfalls weiter fort#fhdf4 ,mittels ,stibi 77 und der von ,stimmi und ,stibi abgeleiteten ,verba 7stimmzo7 oder 7stibzo7 bersetzt schon die ,septuaginta8 das ,wort ,puch sowie die ,ausdrcke fr das ,schminken mit ,schnheitsmitteln dieser ,art1 deren sich1 wie oben erwhnt1 die biblischen ,schriften bedienen#fhdg2 im ,perplus des ,roten ,meeres8 7um #dj n4 ,chr47 ist von 7,stme7 und 7,stmi7 die ,rede#fhdh2 ,kriton1 der ,leibarzt der ,kaiserin ,plotina1 der ,gemahlin ,trajans1 verfate ein ,toiletten-,handbuch 81 dessen allein erhaltene ,kapitelberschriften ersehen lassen1 da es die ,bereitung zahlreicher ,salben1 ,pomaden und ,schminken behandelte1 u4 a4 die der 7,stimmsmata7 fr die ,augenbrauen#fhdi2 ber die nmlichen ,gegenstnde berichten im #b4 ,jahrhundert auch ,pollux#fhej und ,galenos#fhea1 deren ersterer vom spricht 7dem ,stimmi zum ,augenmalen871 whrend letzterer die erwhnt 7die sich tglich schminkenden ,weiber871 wobei ganz ebenso sich mit ,stimmi malen8 bedeutet1 wie nach ,hesychios sich mit ,anchusa malen8 7 rotfrben7#fheb4 ,auch als ,name der ,sklavin1 die ihrer ,herrin das ,kalliblpharon anschminkt1 ist ,stimmi8 berliefert#fhec4 ,den christlichen ,autoren galten alle ,knste dieser ,art fr spezifisch heidnische1 ja teuflische#fhed1 weshalb ,tertullianus#fhee 7gest4 #bbj71 ,arnobius#fhef 7gest4 #ccj71 ,hieronymus#fheg 7gest4 #dbj7 und andere sie unbedingt verwerfen und sich namentlich auf das ,schrfste gegen die orbes stibio fuliginatos8 aussprechen1 die mit ,stimmi angeruten ,augenbrauen8#fheh4 ,bei den alexandrinischen ,alchemisten gehrt1 wie in frheren ,abschnitten dargelegt1 das ,stimmi zu den wichtigsten1 und seitens aller ,autoren von ,pseudo-,demokritos bis ,hierotheus am hufigsten genannten ,prparaten4 ,schon nach dem ,leidener ,papyrus8 soll ein ,farbstoff fein gerieben werden wie ,stimmi#fhei1 und im ,papyrus ,kenyon8 wird ,stimmi von ,koptos 7in ,obergypten7 als ,augenheilmittel empfohlen#fhfj4 ,stimmi 71 1 #fhfa1 #fhfb1 #fhfc71 und zwar koptisches1 italisches1 occidentalisches und chalkedonisches1 sowie die ,schwrze aus ,stimmi8 7 7#fhfd1 erwhnen ,pseudo-,demokritos und seine ,nachfolger#fhfe2 sie betrachten ,stimmi1 -- offenbar wegen des weien ,glanzes seiner ,krystalle --1 als dem ,silber und samt diesem dem ,monde zugehrig#fhff1 bentzen es zum ,machen8 von ,gold und ,silber und gewinnen aus der weiblichen ,abart ,blei1 nmlich unser ,blei8 7 7#fhfg1 d4 i4 metallisches ,antimon1 dessen ,sublimierbarkeit sie kennen und es daher auch als ein ,quecksilber 77 ansehen#fhfh4 ,die syrischen ,auszge aus ,demokritos und ,zosimos gedenken ebenfalls des koptischen und italischen 7occidentalischen87 ,stimmis#fhfi1 das zum ,machen oder ,frben von ,gold und ,silber fein wie ,kohol8 zerrieben werden mu#fhgj1 das dem ,schwefelblei hnlich sieht wie es die ,augenrzte durch ,verbrennen von ,blei mit ,schwefel darstellen8#fhga1 das als ,staubwolke8 7 feiner ,staub7 ein treffliches ,augenheilmittel abgibt#fhgb1 und aus dem bei der ,reduktion etwas entsteht1 was den beiden ,quecksilbern d4 i4 dem ,quecksilber und ,arsen aus ,zinnober oder ,sandarach gleicht#fhgc1 nmlich das metallische1 gleichfalls sublimierbare ,antimon4 ,an einer ,stelle sprechen sie auch von spanischem ,stimmi1 das sich angeblich gut zum ,blaufrben 787 des ,glases eignen soll#fhgd4 ,die ,araber1 denen der ,gebrauch des ,kohol 7eigentlich ,kohl7 ohnehin schon wohlbekannt war1 fanden ihn auch bei den ,syrern vor1 ferner bei den ,persern1 die ein eigenes ,fest des ,stibi8 besaen1 in deren ,ritual das ,mittel aber auch an anderen ,feiertagen seine bestimmte ,stelle einnahm#fhge1 sowie besonders bei den ,ssabiern1 die an gewissen ,festtagen ihre ,augen mit ,stimmi malten#fhgf2 sie begegneten ferner in ,persien der in der ,pharmakologie des ,abu ,mansur#fhgg von #ige bezeugten medizinischen1 sowie in ,syrien oder gypten der chemischen ,anwendung der ,prparate und unternahmen es in ihrer blichen ,weise1 die in allen diesen ,beziehungen herrschenden ,anschauungen und ,lehren zu vereinigen und zu erweitern4 ,der ,tradition zufolge bestrich schon ,muhammed seine ,augenlider mit ,kohol1 nicht anders als dies die ,beduinen seit jeher gewohnt waren und bis in die neuere und neueste ,zeit hinein gewohnt blieben#fhgh2 der ,stift1 dessen er sich hierbei bediente1 war in einer ,moschee zu ,kairo als kostbare ,reliquie zu sehen#fhgi4 ,die ,schriften der ,treuen ,brder8 berliefern1 ,stimmi#fhhj entstehe durch vllige ,verbrennung seiner ,bestandteile1 des ,schwefels und ,quecksilbers#fhha1 brauche #ajgei ,tage bis zu seiner gnzlichen ,reifung8#fhhb und vermge dann1 dieser seiner ,natur gem1 selbst nicht mehr weiter zu schmelzen oder zu verbrennen#fhhc4 ,nach ,alrazi 7#hej-ibc oder #icb87 ist ,stibi oder ,kohol kalt1 trocken1 adstringierend und ntzlich bei vielen ,krankheiten1 vor allem bei denen der ,augen#fhhd2 hnlich uert sich in ,spanien ,abulkasis 7#iab-ajac87 und lt beim ,brennen8 der ,substanz ,blei entstehen#fhhe4 ,avicenna 7#ihj-ajcg7 erklrt im ,kanon der ,medizin8 ausfhrlich das ,wesen des ,stimmi#fhhf1 das er auch ,itmid 7,atmed oder ,atemed7 nennt und als faex plumbi8 7,hefe ,abfall des ,bleies7 ansieht#fhhg1 rhmt die treffliche bei ,ispahan in ,persien vorkommende ,sorte#fhhh und fhrt es 7unverndert oder gebrannt7 als ,bestandteil zahlreicher bewhrter ,rezepte an1 besonders solcher fr die ,augensalben und -kollyrien#fhhi4 ,die sptarabischen und -persischen rzte sowie ihre ,jnger wiederholen in bekannter ,weise1 und ohne ,stimmi und metallisches ,antimon stets gengend auseinander zu halten1 die ,aussprche dieser klassischen ,autoritten3 so z4 ,b4 der sog4 jngere ,serapion 7#ab4 ,jahrhundert87#fhij1 der auch den ,ausdruck ,itmid gebraucht#fhia2 ferner die unter dem ,namen ,al ,kahhl8 7 die ,schminker7 bekannten ,augen-,spezialisten des #aa4 und #ab4 ,jahrhunderts#fhib2 sodann der ,armenier ,mechithar1 der im ,trost bei ,fiebern8 7#aahd7 namentlich den ,grauspieglanz von ,ispahan preist#fhic2 ,ibn ,baitar aus ,malaga 7gest4 #abdh71 der eine lange ,reihe von ,zitaten ber ,stimmi und ,kohol zusammenstellt#fhid2 ein ,ungenannter1 nach dem ,glanz und ,sehkraft der ,augen durch nichts mehr gefrdert werden als durch ,kohol mit ,fliegen verrieben8#fhie2 endlich ,ibn ,alauwam 7um #aaej71 der auch in der ,veterinrkunde allerlei fein wie ,kohol geriebene8 ,augenheilmittel verschreibt#fhif4 ,die ,quellen1 aus denen das ,steinbuch des ,aristoteles8 schpft1 verstehen unter dem bei den ,krankheiten der ,augen1 aber auch bei vielerlei anderen1 so wohlttigen ,itmid bald ,antimon-1 bald ,bleiglanz1 und die bersetzer bezeichnen es auch als ,itmad1 ,atmid1 ,azmet1 ,ezmit u4 dgl4#fhig4 ,bei den ,syrern soll ,tu81 das in der ,regel ,blei 7,bleiglanz87 bedeutet1 auch ,kohol1 ,stibi oder ,stimmi sein#fhih2 es gehrt zu den sieben ,steinen1 die einen ,geist8 7etwas ,flchtiges7 enthalten1 tritt in sieben ,arten von sieben ,farben auf#fhii und liefert das ,blei des ,kohols8 7,alkohls1 ,alkools1 ,alchools1 ,alcofols1 ,alchofols7#fijj1 d4 i4 metallisches ,antimon1 das u4 a4 mit ,kupfer die goldfarbige ,legierung ,schabah 7eine ,antimonbronze7 bildet#fija4 ,fr ,altughrai 7gest4 #aabh71 den angeblich unter dem ,namen ,artefius im ,abendlande frhzeitig bekannten ,alchemisten1 ist ,antimon ein ,stck des ,bleies und hat allermaen dessen ,natur8#fijb1 und im nmlichen ,sinne sprechen auch die in der ,turba philosophorum8 zitierten lteren ,meister vom ,blei aus dem ,stein ,kuhul#fijc4 ,nach ,qalqaschandi war im gypten des #ab4 und #ac4 ,jahrhunderts ,augenschwrze eine der wichtigsten ,waren und wurde ebenso wie ,augenschminke und -salbe pfundweise verkauft#fijd4 ,alqazwini 7gest4 #abhc7 erzhlt1 da das so ntzliche ,antimonium am reichlichsten in ,persien zu ,ray 7bei ,teheran7 und in ,spanien vorkomme1 woselbst ein ,berg es bei zunehmendem ,monde regelmig in groen ,mengen ausschwitze#fije2 die ,vortrefflichkeit der verschiedenen 7mindestens viererlei7 ,sorten ,ithmid aus ,ispahan und ,spanien besttigt auch ,aldimeschqi 7#abef bis #acbg7fijf1 hlt seine ,entstehung durch ,verbrennen von ,schwefel und berschssigem ,quecksilber bei starker ,hitze fr erwiesen1 gibt jedoch zu1 da es selbst noch weiter vom ,feuer verndert werde und u4 a4 das ,eisen verbrenne8#fijg4 ,nach ,abulfeda 7#abgc-acca7 bertrifft seit jeher keine ,sorte ,kohol die von ,ispahan#fijh1 obwohl auch ,spanien und ,westafrika vortreffliche hervorbringen#fiji2 tatschlich wird schon in den ersten ,zeiten des ,khalifats der ,kohol von ,ispahan1 von ,ray 7bei ,teheran7 und vom ,demawend als vorzgliches ,schmink-1 ,heil- und ,abwehrmittel gegen den bsen ,blick8 empfohlen#fiaj und1 weil offen zutage liegend81 als ein ,gemeingut erklrt1 auf das dem ,herrscher keinerlei besonderes ,schurfrecht oder ,regal zustehe#fiaa4 ,in den ,erzhlungen #ajja ,nacht8 findet sich der ,kohol unzhlige ,male erwhnt3 man trgt ihn 7nebst dem ,silberstift zum ,auflegen7 in einer kleinen ,bchse an zierlicher ,kette um den ,hals#fiab1 er verschnert die ,augen und ,augenbrauen#fiac1 er strkt die ,sehkraft der ,neugeborenen#fiad1 die ,frauen haben ,augen von ,natur gefat in ,linien von ,kohol8#fiae1 sie sind siegreich durch den magischen ,kohol ihres ,blickes8#fiaf1 und man mchte ihnen den ,kohol vom ,augapfel stehlen8#fiag4 -- ,eine fast zahllose ,menge hnlicher ,bilder weist die schne ,litteratur der ,araber und ,perser auf1 in deren ,liebesgedichten der ,kohol einen nicht minder unentbehrlichen ,bestandteil darstellt1 wie ,moschus und ,ambra1 ,rosen und ,nachtigallen4 ,schon in den alten ,liedern der von ,abu ,tammam 7#hje-hdf7 zusammengestellten ,hamsa8 heit es3 ,zarte ,adern schwellen ihrer ,augen ,stern1 ,deren ,schne mit schwarze ,schminke gern48 ,von ,augensalbe redet sie mit ,hohn1 ,sie braucht sie nicht und hrte nur davon81 und von einer ,negerin3 ,es ist1 als ob das ,auge sie frbte mit der ,haut#fiah48 ,mutenabbi 7#iae-ife7 sagt3 ,der ,scharfsinn schmckte sie1 statt des ,kohols1 mit ,klarheit48 ,der eigenen ,schwrze des ,aug's gleicht nicht der schwarze ,kohol8#fiai1 ,firdusi 7#idj-ajbj73 ,durch ,augenschminke zu dmonischem ,gefunkel ,verschrft sie ihrer ,blicke ,dunkel8#fibj1 der spanische ,araber ,alcharisi 7um #abej73 ,unsere ,augen belegten sich wohl ,mit der ,trennung ,alkohol8#fiba1 und ,hafis 7gest4 #acij873 ,o ,morgenwind1 bring mir ,kohol68#fibb4 ,dschami 7#adad-adib7 singt3 ,sie frbt der ,braue ,neumond1 ,ziert mit ,schminke ihre ,augen48 ,der ,staub von deinen ,schuhen dient ,als ,schminke meinen ,augen8#fibc1 ja noch ,baki 7#aebe-aeia7 ahmt1 wie gewhnlich1 ltere ,vorbilder in den ,versen nach3 ,kohol brauch ich nicht frs ,auge1 ,staub der ,fe dnkt mir lieblich48 ,des ,fustaubs ,kohol auf mein ,auge fllt48 ,gebt ,kohol mir aus der ,sterne ,schnuppen68#fibd4 ,in der mittelalterlichen ,litteratur taucht der ,grauspieglanz unter dem ,namen ,antimonium81 dessen ,ursprung noch weiter zu errtern sein wird1 zuerst bei dem schon oben genannten1 in ,salerno ttigen ,constantinus ,africanus 7gest4 #ajhg7 auf1 der ihn im ,buche ,de gradibus8 als ,augenheilmittel1 als trocknende1 blutstillende1 fulniswidrige ,substanz rhmt#fibe2 ,matthaeus ,platearius im ,circa instans8 7um #aaej7fibf1 sein ,sohn ,johannes ,platearius 7um #aahj7fibg1 der ,magister ,salernus 7gest4 bald nach #aafg7 in den ,tabulae8#fibh1 ,nikolaos im ,antidotarium8 7gegen #abjj7fibi und andere ,salernitaner schlieen sich ihm an1 und ersterer hlt diese ,substanz1 trotz ihrer hnlichkeit mit dem ,zinn1 fr kein eigentliches ,metall4 ,vom ,antimonium sprechen ferner3 um #abjj der unbekannte ,verfasser gewisser pharmakologischer ,verse#ficj1 ,magister ,bernardus der ,provenzale im ,kommentar8 zu den ,tabulae8 des ,magister ,salernus#fica1 sowie ,otho von ,cremona in ,de electione medicamentorum8#ficb2 um #abej ,vincentius ,bellovacensis im ,speculum naturale8#ficc1 #abef ,aldebrandino di ,siena#ficd1 um #abfj ,johannes de ,sancto ,amando1 der es fr abgestorbenes oder totes ,blei 7plumbum mortuum7 erklrt#fice2 um #abff ,theodor ,borgognoni#ficf1 um #abgj ,guilelmus de ,saliceto#ficg1 und noch etwas spter ,simon ,januensis 7gest4 #acjc7 und ,matthaeus ,sylvaticus 7gest4 #acdb71 bei denen sich neben ,antimonium und ,antimonum auch die entstellten ,bezeichnungen ,aitruad#fich1 sowie ,stibeos1 ,stibeus1 ,stilbos und ,stimeos vorfinden#fici4 ,die genannten ,schriften1 sowie die unter dem ,namen des ,villanova und ,lull gehenden#fidj1 vermitteln dann die ,kenntnis des ,antimoniums den rzten und ,alchemisten der folgenden ,jahrhunderte1 whrend derer aber auch die ,darstellung des metallischen ,antimons zunehmende ,ausdehnung gewinnt1 und zwar besonders in ,deutschland1 das solches um #aejj schon in greren ,mengen zur ,ausfuhr brachte1 u4 a4 nach ,italien4 ,dort erwhnen die ,werke des ,biringucci 7#aedj7fida1 ,piccolpasso 7#aedh7fidb und ,pedemontanus-,ruscelli 7#aefc7fidc den ,regulus ,antimonii81 das deutsche ,antimon1 das man am besten in ,venedig erhlt1 zur ,reinigung des ,goldes benutzt1 auch u4 a4 der ,glockenspeise zusetzt1 weil es den ,ton der ,glocken verschnern soll2 jene des ,aldrovandi 7#aebb bis #afja7fidd sowie seines ,zeitgenossen ,caesalpinus#fide besprechen auch die leichte ,reduzierbarkeit des ,stibiums zu einem ,metall1 das sie bald als ,blei1 bald als ,zinn ansehen4 ,schrfer als fast alle seine ,vorgnger unterscheidet zwischen ,antimonium crudum81 d4 i4 dem rohen ,grauspieglanz1 und dem ,antimonmetall der im ,berg- und ,httenwesen so erfahrene ,paracelsus 7#adic-aeda71 der die unerschpflichen ,tugenden8 des ,antimoniums preist#fidf1 ,antimon-,prparate 7zugleich mit denen aus verschiedenen anderen ,metallen7 khnlich in die ,therapie einfhrte#fidg und durch diese ,neuerungen erbitterte ,streitigkeiten heftigster ,art und langandauernde ,kmpfe entfesselte3 erneuerte doch die konservative medizinische ,fakultt der ,pariser ,universitt noch ber #fj ,jahre nach des ,paracelsus ,tode durch ,ausstoung des ,turquet de ,mayerne 7#aegc-afee7 und anderer hervorragender rzte1 die antimon- und quecksilberhaltige ,mittel verordnet hatten1 ihre oft wiederholten ,versuche1 deren ,gebrauch unbedingt zu verhindern#fidh1 und verfate doch ,carneau noch #afef das ,spottgedicht ,la stimmimachie1 ou le grand combat des mdecins modernes1 touchant l'usage de l'antimoine86#fidi4 ,dorn spricht im ,dictionarium ,paracelsi8 von dem aus ,stibium oder ,antimonium gezogenen 7tractum7 philosophischen ,blei8#fiej1 nennt im ,clavis totius philosophiae8 das ,antimonium oder ,stibium auch ,blei-,markasit 7,marcasita plumbea7 und verwendet das metallische ,antimon zum ,reinigen des ,goldes#fiea4 hnlich uern sich in technologischer ,hinsicht u4 a4 ,mathesius1 der in seiner ,bergpostilla8 von #aeee zu lange und stark erhitztes ,spieglas in ,blei bergehen lt#fieb1 ,encelius 7#aeeg7fiec1 sowie ,fabricius 7#aefe7fied1 ferner in medizinischer ,matthiolus 7#aeja-aegg7fiee und ,amatus ,lusitanus 7#aeed7fief1 der auch bemerkt1 das meist ,antimonium genannte ,stibium heie bei den ,spaniern noch jetzt so1 wie ehemals bei den ,arabern1 nmlich ,alkohol4 ,der ,name ,alkohol war im ,laufe des ,mittelalters tatschlich vollstndig in das ,spanische bergegangen1 und zwar auch in die ,volkssprache1 wie dies z4 ,b4 die gegen #aejj angeblich von ,rojas verfate ,sittenkomdie ,celestina8 beweist1 in deren #c4 und #ag4 ,akt 7sie hat deren #ba67 die ,heldin1 eine gemeine ,kupplerin1 die ,waren aufzhlt1 die es ihr ermglichen1 sich hausierend in vornehme ,familien einzuschleichen1 darunter soliman8 7,sublimat7 und alcohol81 also ,schminke fr die ,wangen#fieg und fr die ,augen#fieh4 ,auch nach dem ,wrterbuch der ,spanischen ,akademie8 bedeutet alcoholado8 soviel wie mit ,kohol gefrbt81 und die spanische ,bibelbersetzung gibt die oben angefhrte ,stelle des ,ezechiel ,du schminktest deine ,augen mit ,stimmi8 durch die ,worte wieder alcoholaste tus ojos8#fiei4 ,die ,bezeichnung ,alkohol fr ein ,feinstes1 zu zartestem ,pulver ,verriebenes1 bertrug dann ,paracelsus1 vllig willkrlich1 im ,sinne einer ,quintessenz auf den ,weingeist als den wesentlichen und edelsten ,bestandteil des ,weines1 und diese ,benennung gelangte schlielich1 wenn auch nur sehr langsam1 zur allgemeinen und dauernden ,einbrgerung#fifj4 ,besonderen ,aufschwung erfuhr noch die ,anwendung des ,antimons durch die ,werke des sog4 ,basilius ,valentinus1 die aber nicht1 wie man lange ,zeit glaubte1 von diesem angeblichen ,benediktiner-,mnche schon um #adej zu ,erfurt verfat wurden1 sondern ihm erst zu ,beginn des #ag4 ,jahrhunderts durch den ,herausgeber8 ,thlde untergeschoben sind1 -- ein ,sachverhalt1 der schon #afae dem ,libavius#fifa1 und spter u4 a4 ,becher#fifb1 ,stahl#fifc1 ,morhof#fifd1 ,leibniz#fife und noch ,sprengel#fiff nicht unbekannt gewesen zu sein scheint1 nachher aber allmhlich in vllige ,vergessenheit geriet#fifg4 ,in jenen ,werken1 dem ,triumphwagen ,antimonii8#fifh1 in dem sich das ,ithmid oder ,athmid zu ,asinat8 entstellt findet#fifi1 und den ,chymischen ,schriften8#figj1 spielen brigens das als ,abart des ,bleies betrachtete ,antimon und seine ,abkmmlinge nicht nur in medizinischer ,hinsicht eine groe ,rolle1 sondern auch in alchemistischer3 galt doch jener wunderbarliche ,stern81 den das ,gefge des krystallisierten metallischen ,antimons sehr oft deutlich zeigt1 als gestirnter ,knig81 als ,stern der ,weisen81 als philosophischer ,signatstern81 der in besonders nahen ,beziehungen zu den brigen ,sternen und ihren ,metallen stehen sollte und daher den ,goldmachern die berechtigtesten ,aussichten erffnete1 zugleich aber auch wieder den rzten eine zureichende ,erklrung fr die ,wunderwirkungen der ,antimon-,prparate an die ,hand gab4 ,in solchem ,sinne sprechen vom ,sterne des ,antimoniums8 7stella antimonii2 antimonium stellatum2 regulus stellatus7 bereits die von ,libavius in der ,alchymia8 von #aeig bentzten ,quellen#figa1 -- wenngleich er selbst das ,antimon bald dem ,blei gleichsetzt1 bald seine ,einheitlichkeit bezweifelt und es aus ,quecksilber1 ,arsen und ,schwefel bestehen lt#figb --1 desgleichen spter ,suchten 7#afac7 in der ebenfalls von ,thlde herausgegebenen8 ,schrift ,antimonii ,mysteria8#figc1 ,poppe 7#afbe7 in der ,basilica ,antimonii8#figd1 ,becher in der ,physica subterranea8 von #affifige1 ,kunckel in dem um #afij verfaten ,laboratorium chymicum8#figf1 und noch viele ,andere1 ja in gewisser ,hinsicht selbst #agcb der so hervorragende1 von alchemistischen ,anwandlungen aber keineswegs ganz freie ,boerhaave#figg4 ,die bei diesen und hnlichen ,schriftstellern1 z4 ,b4 bei ,chartier 7um #afdj7 ausgesprochene ,behauptung#figh1 das ,antimon sei die groartigste ,medizin der ,welt1 nicht nur fr die ,menschen1 sondern auch fr die ,metalle81 wurde auch bentzt1 um die ,wirkung des ,antimonzusatzes als ,reinigungsmittel bei der ,goldschmelze zu erklren3 es befreit das ,gold von allen unedlen ,resten1 es zieht diese als ,magnet der ,weisen8 an sich und in sich1 es verschlingt sie1 es frit sie auf1 es ist daher der ,lupus metallorum81 der ,wolf der ,metalle1 der reiende ,wolf1 der gierige ,wolf1 der feurige ,drachen1 der feurige ,satan1 der ,sohn des ,satans1 der hchste ,richter1 das ,bad des ,knigs usf4#figi4 ,in der ,litteratur des ,mittelalters und der beginnenden ,neuzeit wird brigens unter ,stimmi1 ,kohol oder ,antimonium nicht selten sehr ,verschiedenes verstanden1 da es dessen gar mancherlei1 den ,alten unbekannt gebliebene ,arten gibt8#fihj1 und bei der ,beurteilung der einzelnen ,stellen ist daher hufig einige ,vorsicht am ,platze2 bedeutet doch noch im #ah4 ,jahrhundert ,stimmi anglicum8 nichts anderes als ,graphit1 der damals zuerst in ,gestalt eines feinen schwarzen ,pulvers aus ,england nach ,deutschland eingefhrt wurde1 wo er zunchst als ,anstrichfarbe diente#fiha4 ,was den ,namen ,antimonium anbelangt1 so bezeichnet schon ,fabricius im #af4 ,jahrhundert#fihb und ,ducange im #ag4fihc seine ,herkunft als eine unbekannte1 und nur weil sie dies war1 konnte um die nmliche ,zeit ein 7offenbar franzsischer7 ,autor es wagen1 ,antimoine8 von ,anti-,moine8 abzuleiten1 weil ,basilius ,valentinus1 der diesen ,stoff mit bestem ,erfolge bei der ,mast der ,schweine verwendet hatte1 ihn zu gleichem ,zwecke auch seinen ,mitmnchen verabfolgte1 wobei sie aber smtlich ums ,leben kamen8#fihd6 ,fr einen neu eingefhrten1 und zwar franzsischen ,namen erklrt ,antimonium #afdj ,chartier#fihe und ist der ,meinung1 er sei aus 7nthos ,ammonos7 gebildet1 d4 i4 ,blume des ,ammon81 nmlich des ,jupiter ,ammon1 da man das dem ,zinn so hnliche ,antimon auch als ein dem ,jupiter zugehriges ,metall betrachtete#fihf4 ,neuzeitliche ,gelehrte1 wie ,littr und ,huet#fihg1 legen als ,wurzelwort entweder ,stimmi zugrunde1 oder ,ithmid 7nebst seinen zahlreichen ,nebenformen ,atmid1 ,athmid1 ,athmud1 ,othmud1 ,atemed1 ,atmed1 ,itmad1 ,ithmad1 ,ismit1 ,azmet1 ,ezmt71 lassen also etwa ,al ,stimmi oder ,al ,ithmid sich durch allerlei ,zwischenstufen allmhlich zu ,antimon abschleifen und berufen sich darauf1 da derartige ,umwandlungen arabischer oder arabisierter ,worte1 auch die anscheinend seltsamsten1 tatschlich vorkommen4 ,dieser ,ansicht schlieen sich1 obwohl die vermuteten ,zwischenstufen bisher nicht nachgewiesen sind1 auch ,diergart#fihh sowie ,ruska#fihi an1 welcher letztere sowohl ,antimon wie ,wismut fr verdorbene ,formen von ,ithmid hlt#fiij4 ,in der mittelalterlichen ,litteratur kommt1 wie bereits ,ducange feststellte1 ,antimonium8 zuerst bald nach #ajej bei ,constantinus ,africanus vor und geht aus dessen ,schriften in die seiner oben erwhnten ,nachfolger ber1 zuweilen unter geringer ,abnderung1 wie denn z4 ,b4 ,aldebrandino di ,siena 7#abef7 ,antimomum8 schreibt#fiia1 ,simon ,januensis sowie ,matthaeus ,sylvaticus 7um #acjj7 aber ,antimonum8#fiib4 ,constantinus ,africanus erklrt nicht erst1 was ,antimonium sei1 sondern setzt das ,wort als bereits bekannt voraus1 entlehnte es also den von ihm bentzten ,quellenschriften1 die keineswegs1 wie man frher annahm1 ausschlielich arabische waren1 sondern zum groen ,teil auch sptgriechische und byzantinische1 die ihm vieles von gyptischer und alexandrinischer ,herkunft vermittelten#fiic4 ,demgem darf man annehmen1 da ,antimonium griechischen ,ursprungs ist#fiid1 und zwar spricht alle ,wahrscheinlichkeit dafr1 da es nichts anderes vorstellt als die latinisierte ,form von 7,anthemnion7 die ,blte1 das ,ausgeblhte2 das ,tertium comparationis8 bildet dabei die charakteristische ,gestalt des in strahligen1 der ,blte der ,kompositen vergleichbaren ,drusen krystallisierenden ,grauspieglanzes#fiie4 ,zur ,bezeichnung von ,pflanzen finden sich begreiflicherweise die ,ausdrcke 7,anthemon7 und 7,anthemis7 vielfltig verwendet3 bei ,hippokrates soll 7,eunthemon7 u4 a4 die ,kamille bezeichnen#fiif1 bei ,theophrastos die weie ,strahlblume#fiig2 bei ,dioskurides kommt neben 1 der ,kamille1 auch und vor 7 die hell- und dunkelbltige ,wucherblume87#fiih2 ,galenos benennt mit ,eunthemon wohl ebenfalls die ,kamille#fiii1 whrend unter 7,bonthemon ,kuhblume71 7,chalknthemon erzfarbige ,blume7 und 7,chrysnthemon ,goldblume7 sowohl er1 als auch ,nikander in seinem gegen #bjj v4 ,chr4 verfaten pharmakologischen ,lehrgedichte#gjjj mehrere verschiedene ,pflanzen zu begreifen scheinen#gjja1 u4 a4 auch die bei den ,orphikern und ,gnostikern ,chrysnthemon genannte ,zauberpflanze1 die z4 ,b4 in der ,pistis ,sophia8 ,jesus in die ,hnde seiner ,jnger legt#gjjb4 ,bei den spteren griechischen ,botanikern heit z4 ,b4 das ,herbstrschen 7,adonis autumnalis7 7,antemne71 7,antemonim7 oder 7,artemne7#gjjc1 wobei zu beachten bleibt1 da die ,nachsilbe sichtlich nur ein entstelltes 1 ,antimonim also ,antimonin ist1 und da die ,namen vieler ,dutzender von ,gewchsen#gjjd mit ,hilfe dieses nmlichen ,diminutivs gebildet sind1 das sich fr die sptgriechische ,volkssprache und den sog4 ,vulgrdialekt als so charakteristisch erweist#gjje4 ,ebenso heit das ,cyclamen ,anthimon oder ,antimon#gjjf1 eine ,anthemis-,art 7,anthemis pyrethrum87 7,artimnion7#gjjg und eine andere 7,artemnion71 woher sich wohl der gleichlautende ,name eines ,augenheilmittels bei ,galenos erklrt#gjjh4 ,frhzeitig kommen auch bertragene ,bedeutungen vor3 die ,arkaderin 7,anthemone7 nennt die ,sage als ,geliebte des ,aineias#gjji2 7,anthemoessa7 heit bei ,hesiod und 7,anthemode7 bei ,euripides die ,blumige1 ,blhende#gjaj2 dem 7,anthemon7 gleichen die ,verzierungen eines ,schildes#gjaa sowie die ,zweige der ,korallen bei ,pindar 7#ebb-ddb7gjab2 7,krinthemon7 ist der als ,widderhorn8 bekannte ,edelstein#gjac4 ,whrend der hellenistischen ,periode und insbesondere bei den alexandrinischen ,chemikern wird die ,entwicklung der ,krystalle durchaus jener der ,pflanzen gleichgesetzt#gjad1 ,mineralien1 ,metalle und ,edelsteine wachsen und wachsen nach1 es gibt ,krystall-,keime und -,samen1 ,krystalle schieen auf oder an1 sind aufgewachsen oder verwachsen1 erscheinen blttrig und stenglig1 baumartig 7dendritisch7 und verzweigt1 oder blhen aus 7effloreszieren7#gjae2 als ,blten des ,mineralreiches#gjaf1 im ,sinne des ,besten und ,herrlichsten1 erscheinen insbesondere die ,edelsteine1 deren ,kostbarster1 der ,diamant1 daher als ,blte oder ,bltenknospe des ,goldes8 7 2 auri nodus7 angesehen wird#gjag4 ,bezeichnungen wie ,blte des ,silbers oder ,bleies8 7 7 fr gewisse feine und glnzende ,silber- oder ,bleigltten#gjah1 ,blte des ,kupfers8 7 7 fr das lebhaftrote ,kupferoxydul#gjai1 ,kupferblte8 71 7 fr den blauen ,kupfervitriol#gjbj1 ,auf- oder ,ausgeblhtes aus ,chalkitis8 7-1 7 fr ,misy#gjba1 ferner ,blte des ,salzes1 des les1 des ,mehles8 usf41 finden sich sehr allgemein von den hippokratischen ,schriften an bis zu jenen des ,dioskurides und ,galenos2 aus diesen und ihren griechischen ,quellen wieder entlehnten die rmischen ,autoren1 wie schon ,cato 7um #bjj v4 ,chr47#gjbb1 ,scribonius ,largus 7um #ej n4 ,chr47#gjbc1 ,plinius und viele andere ihr flos salis1 olei#gjbd1 picis1 aeris1 siliginis1 lapidis assii 7,blte des ,salzes1 les1 ,pechs1 ,kupfers1 ,mehls1 assischen ,steins7 u4 dgl4 mehr4 ,auch die griechischen ,alchemisten sprechen von #gjbe 7,blte ,farbstoff aus ,anchusa1 ,safran usf471 7,salzblte7#gjbf1 7ausgeblhtem ,salz7#gjbg1 7,blte des ,kupfers1 ,kupferoxydul7#gjbh1 oder 7,kupferblte1 ,kupfervitriol7#gjbi1 7,blte ,effloreszenz7 aus ,pyrit und ,chalkitarin#gjcj2 sie bezeichnen krystallisierte ,stoffe1 z4 ,b4 ,alaun1 mit dem 7zugleich an einen ,stern erinnernden7 ,bilde der ,strahlblume ,symbol#gjca und nennen sie ,ep- und ,exantheme#gjcb2 sie lassen das ,kupfer bei der ,transmutation ,blten tragen8 7 zu ,gold werden1 7#gjcc1 die schwefelhaltigen ,substanzen bei der ,taricheia aufschieen1 wachsen und blhen wie 7,botnai ,kruter7#gjcd2 sie bereiten durch wiederholte ,sublimation die gelben ,blumen des ,schwefels8 und die schneeweien ,blumen oder ,blumenkelche 77 des ,arsens8 7 ,arsenigsure7#gjce2 sie gewinnen als ,endergebnis des groen ,werkes die ,blte 77 des goldfarbigen ,pyrits 77#gjcf1 d4 i4 ,goldstaub oder ,goldpulver1 #gjcg1 7,chrysnthion7#gjch1 7,chrysnthinon7#gjci1 7,chrysnthemon7#gjdj1 oder 7,chrysnthimon7#gjda4 ,aus dem ,dargelegten ergibt sich zur ,genge1 da das ,antimonium8 des ,constantinus ,africanus nichts weiter ist als ein latinisiertes ,anthemnion oder ,anthimnion und unmittelbar aus dem ,sptgriechischen stammt2 ,simon ,januensis und ,matthaeus ,sylvaticus erwhnen in der ,tat1 -- was bisher unbemerkt geblieben zu sein scheint --1 eine griechische ,form ,antimonos#gjdb1 deren ,quelle sie zwar nicht angeben1 die aber1 da sie um #acjj schrieben1 im #ac4 ,jahrhundert jedenfalls noch gebruchlich war4 ,in einem gegen #adjj verfaten byzantinischen ,goldschmieds-,traktate glaubte ,berthelot das ,wort 7,antemnion7 zuerst vorgefunden zu haben1 sprach aber sogleich die ,vermutung aus1 da es wohl schon weit lterer ,herkunft sei#gjdc2 diese liee sich bis an die ,schwelle der alexandrinischen ,zeit zurckverfolgen1 falls sich ergbe1 da das bisher fragwrdig gebliebene ,antimio di damia8 der ,compositiones ad tingenda 4448 7#h4 ,jahrhundert71 das ,berthelot fr einen ,firnis 7oder eine ,farbe7 der ,glasmaler hlt#gjdd1 mit ,antimon zusammenhngt und etwa ,antimon aus ,damiette8 7,ausfuhrhafen in gypten7 bedeutet4 ,fr den durch die bekannte ,erscheinung des sptgriechischen sog4 ,itacismus hinreichend erklrten bergang von e in i1 also ,anthemon in ,anthimon1 sowie fr jenen des th zu t1 also ,anthimon in ,antimon1 sind schon oben ,belegstellen angefhrt worden#gjde2 die auf den griechischen ,ursprung zurckgehende ,schreibweise ,anthimonium1 mit th1 blieb brigens noch lange ,zeit lebendig1 sie findet sich u4 a4 in des ,gerhard von ,cremona 7#aaad-aahg7 lateinischer bersetzung des ,alrazi#gjdf und ,serapion#gjdg 7auf #c ,seiten #acmal71 bei ,johannes ,platearius 7um #aage7gjdh1 bei ,arnoldus de ,villanova#gjdi1 in der ,pestschrift des ,mailnder ,arztes ,crato von #acghgjej1 in der ,elinger ,apothekertaxe von etwa #aeejgjea1 in ,quattramis alchemistischem ,werke ,la vera dichiaratione8 von #aehggjeb1 in ,khunraths ,medulla destillatoria8 7#aeid7gjec und in des ,libavius ,alchemistische ,practic8 7#afjc7gjed4 ,die ,voraussetzung1 da dem ,dargelegten zufolge auch etwa das arabische ,athmid 7,itmid7 durch ,entstellung von ,anthemon entstanden sei1 ist nach ,ruska nicht wahrscheinlich2 ,ithmid geht vielmehr auf ,stimmi zurck1 und die zahlreichen ,nebenformen1 deren sich insbesondere die lateinischen bersetzer der arabischen ,autoren bedienen1 sind 7wie in so vielen hnlichen ,fllen7 durchaus nur durch ,verballhornungen der richtigen ,aussprache und durch ,einschiebung beliebiger ,vokale zu erklren4 ,nachtrge4 #a4 ,berthelot als ,historiker4 ,verschiedene ,abschnitte des vorliegenden ,werkes machten es erforderlich1 auf erhebliche ,mngel der ,berthelotschen geschichtlichen ,arbeiten und ,auffassungen hinzuweisen1 was vielleicht manchem ,leser insofern berraschend gewesen sein mag1 als der ,historiker ,berthelot1 wiederholten und keineswegs erst der allerjngsten ,zeit entstammenden ,einwendungen zum ,trotze1 immer noch den ,ruf einzigartiger ,sachkenntnis1 seltenster ,umsicht und unfehlbarer ,zuverlssigkeit geniet2 indessen ist dieser hauptschlich dadurch zustande gekommen1 da der als ,chemiker und ,gelehrter1 ,freigeist und ,patriot1 ,politiker und ,minister bereits hochberhmte ,verfasser1 dessen rastlose ,bemhungen und unermdliche ,ttigkeit auch auf geschichtlichem ,felde keineswegs unterschtzt werden sollen1 ihn im ,laufe eines noch langen ,lebens und mit allen ,mitteln seiner weitreichenden ,einflsse immer wieder aufs neue selbst fr sich in ,anspruch nahm und durch ausgedehnte1 von ihm abhngige ,kreise in gleichem ,sinne verknden lie#gjee1 bis er schlielich hierin nicht weniger bei seinen ,volksgenossen ,glauben fand als im ,auslande4 ,auch dort wurden seine ,schriften in zumeist maloser und einseitiger ,weise verherrlicht und verhimmelt1 wobei indessen den ,kritikern zwei ,umstnde zur ,entschuldigung gereichen3 einerseits standen ihre ,meinungen mehr als billig unter dem ,eindrucke1 den der ,umfang des ,geleisteten1 die vortreffliche ,darstellung1 der schne ,stil sowie die selbstbewute ,sicherheit des ,verfassers auf sie ausbten2 andererseits ermangelten sie1 entweder vllig oder doch in ausreichendem ,grade1 grndlicher eigener1 aus erster ,hand geschpfter ,kenntnis der betreffenden ,quellen und vollends der gesamten fr die ,beurteilung der behandelten ,fragen in ,betracht kommenden ,litteratur4 ,die unter solchen ,verhltnissen gefllten ,urteile standen aber zunchst einmal als magebende fest1 und es bedurfte lngerer ,zeit1 bevor sich die ,stimmen einzelner wirklicher ,sachkenner erhoben1 und noch lngerer1 bevor sie seitens der ,allgemeinheit einiges ,gehr finden konnten4 ,berthelot selbst befand sich -- anfnglich wenigstens -- ber die ,schwierigkeiten einer ,editio princeps8 der griechischen und gar der orientalischen ,texte alchemistischen ,inhaltes nicht im unklaren#gjef1 zumal er in dieser ,hinsicht nicht die geringste ,erfahrung besa und auerdem der griechischen ,sprache nur in bescheidenem ,umfange mchtig war1 vom ,arabischen und ,syrischen aber kein ,wort verstand2 spterhin neigte er jedoch in zunehmendem ,mae zur berschtzung des zuwege ,gebrachten und lie jede gesunde ,selbstkritik vermissen4 ,die ,voraussetzung fr das ,zustandekommen guter ,ausgaben waren ihm zwar wohlbekannt und er gibt ihnen an einer ,stelle in dem klaren ,satze ,ausdruck1 man solle smtliche ,handschriften sorgfltig prfen und den berichtigten ,text vollstndig1 ohne ,auslassung oder ,einschiebung1 sowie ohne ,zustze des ,herausgebers zum ,abdrucke bringen#gjeg4 ,diese goldenen ,regeln befolgte er jedoch nicht nur selbst in keiner ,weise1 sondern lie auch seine 7amtlich ihm unterstellten7 sprachkundigen ,mitarbeiter 7,ruelle1 ,duval1 ,houdas7 nicht frei gewhren1 verfgte vielmehr vllig willkrlich ber die ,ergebnisse ihrer ,leistungen und gab von deren ,umfang und ,tragweite ein so wenig zutreffendes ,bild1 da sich diese ,gelehrten wissenschaftlich beeintrchtigt und auch in krnkender ,weise zurckgesetzt fhlen muten#gjeh3 ihre ,namen waren zwar genannt1 an mehr als einer ,stelle und auch mit ,lob2 aber die ganze1 eigentmlich schillernde ,art der ,darstellung blieb darauf angelegt1 die gesamte geistige ,arbeit und berhaupt alles ,verdienstliche allein von ,berthelot ausstrahlen zu lassen1 und sie erreichte dieses ,ziel mit solchem ,erfolge1 da selbst ,fachmnner wie ,sudhoff oder ,reitzenstein lngere ,zeit an die alleinige und persnliche ,herausgeber- und bersetzerttigkeit ,berthelots glaubten#gjei4 ,dieser groe ,mann besa eben auch groe ,schwchen und zu ihnen zhlte vor allem eine bermige ,eitelkeit#gjfj2 sein ,leitmotiv auf allen ,gebieten1 die er bearbeitete1 -- und es wird hierauf noch weiter unten zurckzukommen sein --1 war daher der ,satz1 den der einstige ,schler im zweiten ,teile des ,faust8 mit den ,worten ausspricht3 ,die ,welt1 sie war nicht1 eh' ich sie erschuf48 ,was die ,codices der griechischen ,alchemisten anbetrifft1 so schenkte ,berthelot allein den in ,paris und ,venedig befindlichen eingehende ,bercksichtigung1 whrend er von den brigen blo einen ,teil nher berprfen lie1 und auch diesen nicht immer durch ,persnlichkeiten von bewhrter ,sachkunde4 ,aber auch die so ermittelten ,texte verffentlichte er nicht in genauer und wortgetreuer ,fassung1 vielmehr zog er es vor1 ihnen auf ,grund gewisser vorgefater ,anschauungen1 also befangen in dem1 was ,kopp sehr bezeichnend ,pseudopsie8 nennt#gjfa1 eine neue ,einteilung in mehrere ,gruppen zu geben und sie dieserhalb zu zerstckeln 7dcomposer7#gjfb1 in eine ,anzahl von ,abstzen aufzulsen1 die oft nur wenige ,zeilen lang sind#gjfc1 und mit zugehrigen ,auszgen aus verschiedenen ,handschriften sehr verschiedenen ,alters zu durchflechten4 ,ein solches1 von ,reitzenstein#gjfd mit ,recht als unbegreiflich8 bezeichnetes1 von der ,wissenschaft lngst als durchaus unzulssig verworfenes ,verfahren der ,rekonstruktion alter ,autoren8 durch unkritisches ,zusammenstellen von ,resten ihrer ,werke mit ,fragmenten spterer und sptester ,ausschreiber1 war1 wie ,berthelot selbst einsah1 nicht ohne ,willkr8 durchfhrbar#gjfe1 und da er ihm trotzdessen huldigte1 bleibt sehr bedauerlich3 der ,leser kann nirgends bersehen1 ob die ,texte vollstndig wiedergegeben sind1 oder ,lcken enthalten und welche2 da die zeitliche ,reihenfolge der ,autoren nicht ausreichend feststeht1 und ,jngere oft absichtlich im ,stile der ,vorgnger schreiben1 ist die ,zuteilung der ,auszge sachlich und chronologisch unsicher2 sptere ,einschiebsel1 ja ganze ,stcke der ,kommentare geraten in die eigentlichen ,texte2 von einer ,handschrift wird oft pltzlich zu einer vllig anderen bergesprungen1 die unter ,umstnden aus rein christlich-byzantinischer1 ja aus sptmittelalterlicher ,zeit herrhrt#gjff2 nicht selten sind auch minderwertige oder sogar schlechte ,handschriften mitbentzt1 so da das ,corpus ein wirklich geschichtliches ,verstndnis oft geradezu ausschliet8#gjfg1 ,richtiges1 ,falsches und ganz aus der ,luft ,gegriffenes in unentwirrbarem ,durcheinander bietet#gjfh1 und nach dem ,urteile eines ,meisters wie ,diels nicht nur als ganz unzureichend8 anzusehen ist1 sondern als gar nicht zustande gebracht und der vlligen ,neubearbeitung durch einen tchtigen ,philologen bedrftig8#gjfi4 ,vom nmlichen ,gefhle durchdrungen sprach auch bereits ,schmidt aus3 ,noch fehlt gnzlich das wichtige ,corpus ,chemicorum8#gjgj4 ,nicht viel besser als mit der ,gestaltung des ,textes steht es mit jener der bersetzungen4 ,diese lie ,berthelot durch seine ,mitarbeiter anfertigen1 gab sie aber nicht so wieder1 wie diese sie niederschrieben1 sondern revidierte8 sie so lange1 bis er einen seinen vorgefaten ,gesichtspunkten entsprechenden sens intelligible8 herausgebracht hatte#gjga1 -- uneingedenk der eindringlichen ,warnungen ,kopps#gjgb4 ber ihm ,unverstndliches oder zur vorgesehenen ,einteilung nicht ,passendes ging er dabei nicht selten flchtig hinweg1 ferner lie er ganze ,textstellen1 als des pures subtilits8 vollstndig aus#gjgc1 obwohl ihm nicht unbekannt war1 da auch ,stze nicht rein sachlichen ,inhaltes1 ja selbst einzelne magische ,anrufungen oder barbarische ,worte8 als ,reste heidnischer oder altchristlicher ,kultformeln1 sowie als berbleibsel alter ,anschauungen und ,gebruche1 von auerordentlichem wissenschaftlichem1 religions- oder kulturgeschichtlichem ,werte sein knnen#gjgd4 ,die bertragungen aus dem ,griechischen und in noch hherem ,grade 7nach dem ,urteile von ,fachmnnern7 die aus dem ,syrischen und ,arabischen erweisen sich daher in der vorliegenden ,gestalt vielfach als unvollstndig und unzuverlssig1 derart1 da sie nach ,riess mit dem ,original oft fast nichts zu tun haben8#gjge4 ,auch ,lagercrantz hebt an vielen ,stellen hervor1 wie unrichtig und ungengend begrndet ,berthelots bersetzungen zuweilen sind#gjgf1 wie willkrlich und gewaltsam er oft verfuhr#gjgg1 wie er manches als anscheinend unwichtig weglt1 manches als anscheinend wichtig zusammenfgt#gjgh1 die berlieferte ,anordnung durch ,umstellung zerstrt#gjgi1 voreilige ,angaben und ,folgerungen zugrunde legt1 usf4#gjhj4 ,die ,erklrungen und ,kommentare werden gleichfalls durch schwerwiegende ,fehler entstellt#gjha4 ,als einer ihrer grten ,mngel tritt hervor1 da ,berthelot die ,werke des ,platon und ,aristoteles nicht gengend kannte und daher den ,inhalt ihrer ,lehren und deren ausschlaggebende ,einflsse nur dem ,ungefhr nach zu beurteilen#gjhb1 nicht aber ihrer wahren ,tragweite gem darzustellen vermochte2 berhaupt fehlte es ihm an ausreichender ,kenntnis der griechischen ,philosophie und ihrer ,geschichte1 wofr als einziger1 an dieser ,stelle aber ausreichender ,beweis die ,behauptung angefhrt sei1 es stehe fest1 4444 da die ,lehren der ,stoker in ,alexandria so gut wie unbekannt geblieben seien8#gjhc4 ,ein weiterer und tiefgreifender ,mangel ist es1 da ,berthelot nicht selten in der ,art seiner ,darstellung die objektive ,gerechtigkeit gegenber den ,leistungen seiner ,vorgnger und den ,verdiensten anderer ,forscher vllig vermissen lt#gjhd1 da er ihre ,namen nicht oder nicht nach ,gebhr oder erst dann nennt1 wenn sich ihre ,ansichten als unrichtig herausgestellt haben sollten1 und da er die ,quellen1 aus denen er schpfte1 bald gar nicht1 bald unzureichend1 bald nur in ganz versteckter ,weise angibt#gjhe2 und doch wre ,berthelot hierin zu besonderer ,genauigkeit verpflichtet gewesen1 denn er war auf ,grund seiner in der ,jugend gemeinsam mit ,renan betriebenen ,studien#gjhf der deutschen ,sprache ausreichend mchtig und durch die ,fhigkeit1 deutsche ,bcher und ,werke zu bentzen1 der groen ,mehrzahl seiner gleichaltrigen ,landsleute an ,kunde der fremden ,litteraturen himmelweit berlegen4 ,am aufflligsten und unerklrlichsten erweist sich1 -- wie schon in den vorhergehenden ,abschnitten wiederholt auszufhren war --1 sein ,verhalten gegen ,kopp1 dessen geradezu vorbildliche ,genauigkeit und ,gewissenhaftigkeit in der ,verwertung einer riesigen ,quellen- und ,litteraturkenntnis noch neuere ,gelehrte1 wie ,hoffmann#gjhg und ,e4 ,wiedemann#gjhh1 immer wieder bewhrt fanden und rhmend hervorheben1 und dessen ,werke1 insbesondere die ,beitrge zur ,geschichte der ,chemie81 wahre ,denkmale grundlegender ,erkenntnis1 kritischer ,sorgfalt1 sowie historischer ,einsicht1 ,umsicht und ,vorsicht sind1 -- trotz ihrer zuweilen unbersichtlichen ,anordnung1 ihrer schwerflligen und oft verworrenen ,schreibweise und des ,fehlens ausreichender ,register4 ,von gebhrender ,wrdigung und ,anerkennung ,kopps und vom offenen ,eingestndnisse1 da sich auf dessen ,leistungen die seiner smtlichen ,nachfolger durchaus aufbauen1 findet man bei ,berthelot keine ,spur4 ber die ,geschichte der ,chemie8 sagt er nur1 man knne dieses gelehrte ,werk zurate ziehen 7consulter78#gjhi1 und gelegentlich der ,aufzhlung der ,quellen#gjij bleiben ,kopps ,schriften ganz unerwhnt1 vor allem die ,beitrge81 obwohl ,berthelot fr seine ,zwecke gerade ihnen das ,meiste entnahm3 besprechen sie doch allein die alchemistischen ,handschriften und ,litteraturnachweise auf nicht weniger als #ajj ,seiten#gjia1 stellen bereits fest1 da der jetzige ,inhalt des ,codex ,marcianus8 sein altes ,inhaltsverzeichnis nicht mehr deckt#gjib1 errtern von ,fall zu ,fall die bereinstimmungen oder ,abweichungen seiner ,angaben und jener der verschiedenen brigen ,codices#gjic1 usf4 ,demgegenber wei ,berthelot nur zu berichten1 da die ,beitrge eine ausfhrliche und interessante ,zusammenstellung ber ,manuskripte enthalten#gjid1 da ,kopp in ihnen derlei ,notizen vereinigt und einander nhergebracht habe 7runi et rapproch ces notices7#gjie1 und da sie mehrere lehrreiche ,abbildungen aufweisen#gjif2 ber alles ,sonstige bewahrt er ,stillschweigen1 so da der ,uneingeweihte glauben mte1 er habe die ,beitrge gar nicht nher gekannt1 bewiesen nicht seine ,zitate in einem ganz anderen ,werke 7dem ber ,lavoisier7 das ,gegenteil#gjig1 und bezeugte nicht die weitgehende ,ausntzung ihres gesamten ,inhaltes1 da er mit diesem bis in alle ,einzelheiten genau vertraut war4 ber ein so unbegreifliches ,verhalten lt sich wohl kein anderes ,urteil fllen als das seitens des vortrefflichen ,historikers der ,chemie1 ,e4 v4 ,meyer1 ausgesprochene3 ,berthelot hat ,kopps grundlegende ,forschungen rcksichtslos ignoriert8#gjih4 ,dies war auch der ,eindruck1 den ,kopp selbst empfing und er versuchte deshalb schon nach dem ,erscheinen der ,origines81 seine ,ansprche in einer kurzen und rein sachlichen ,darlegung zu wahren1 die er den ,annales de chimie et de physique8 einsandte2 ,berthelot wute jedoch nicht nur diese zur ,ablehnung der ,aufnahme zu bestimmen1 sondern verhinderte durch seine ,einflsse auch den ,abdruck in irgend einer anderen magebenden franzsischen ,zeitschrift1 was ,kopp als der ,wissenschaft unwrdig8 tief verstimmte#gjii1 ihn aber nicht hinderte1 in seiner ,alchemie8 der ,origines8 mit einigen anerkennenden ,worten zu gedenken#gajj4 ,noch erheblich schlechter als ,kopp fahren bei ,berthelot seine ,landsleute ,hoefer und ,chevreul4 ,anfnglich kann man zwar ,hoefers gelehrte ,histoire de la ,chimie8#gaja ebenfalls noch mit ,nutzen einsehen1 und sie enthlt einige interessante ,figuren#gajb2 der ,verfasser sprach in ihr von den griechischen ,texten1 und gab einige ,auszge und bersetzungen#gajc1 -- in ,wirklichkeit nehmen die griechischen ,texte #ab ,seiten ein#gajd1 die ,inhaltsangaben der ,pariser ,manuskripte #dcgaje1 und die ,anweisungen zu ihrer ,herausgabe1 die ,berthelot nur zum ,teil befolgte1 #dgajf4 ,spter heit es1 ,hoefer sei oberflchlich und unzuverlssig1 seiner ,meinung z4 ,b41 der ,satz des ,dioskurides ,quecksilber finde sich 8 sei alchemistischen ,inhaltes1 habe sich ,berthelot anfangs angeschlossen#gajg 7ohne ,hoefer zu nennen671 sie aber bei weiterem ,nachdenken als falsch erkannt#gajh 7wobei dann ,hoefers ,name hervortritt72 ,hoefer druckte den ,marcus ,graecus fehlerhaft1 schlecht und als neu ab1 weil er1 entgegen ,berthelot1 die ,verffentlichung des ,porte du ,theil die aber nur ein ,privatdruck war6 bersehen hatte#gaji1 -- wobei jedoch unerwhnt bleibt1 da schon ,kopp diese kannte und die ,verschiedenheiten der ,manuskripte errterte4 ,schlielich hat ,hoefer gar keine wirkliche ,sachkenntnis1 sondern schreibt den alten ,autoren des #af4 und #ag4 ,jahrhunderts nach#gaaj und ist ein unerfahrener ,phantast1 der berhaupt von ,chemie fast nichts verstand#gaaa4 ,auch wenn man wei1 da ,hoefer die alte1 sehr reichhaltige und genaue ,geschichte der ,chemie8 von ,gmelin#gaab hchst ausgiebig bentzte#gaac und den ,schriften ,chevreuls viele ,einzelheiten entnahm#gaad1 erscheint ein solches ,urteil durchaus befangen und uerst ungerecht2 freilich aber war ,hoefer1 der ,freund ,alexander von ,humboldts und bersetzer seiner ,werke1 ein durchaus selbstndiger1 dem ,cliquenwesen zeitlebens vllig fernstehender ,mann1 dem daher im offiziellen ,frankreich ungefhr die nmliche ,behandlung zuteil wurde wie vor ihm ,gerhardt und nach ihm ,tannry4 -- ber ,chevreul1 der in ,frankreich fr die ,geschichte der ,chemie durch seine langjhrigen und eingehenden ,arbeiten zweifellos das ,bedeutendste vor ,berthelot leistete#gaae1 findet dieser berhaupt nichts zu sagen1 geht selbst in der biographischen ,darstellung1 die das ,buch ,science et libre pense8#gaaf enthlt1 auf diese ,seite seiner ,ttigkeit nicht ein und erklrt sie also hiermit fr der ,erwhnung gar nicht wert4 ,was brigens die alten ,autoren des #af4 und #ag4 ,jahrhunderts8 sowie ihre ,nachfolger betrifft1 so sind deren ,kenntnisse und ,leistungen1 wie ,berthelot selbst am besten wute1 keineswegs gering anzuschlagen4 ,in dem ,absatze der ,origines8 ber die von ,vorgngern herrhrenden ,studien und ,verffentlichungen betreff der griechischen ,alchemisten#gaag1 sowie an einigen anderen ,stellen seiner ,werke1 sagt er von ihnen allerdings nur1 sie htten die ,titel der griechischen ,urschriften und auch diese selbst gekannt1 sie gelesen und zuweilen zitiert1 sie besprochen1 einige ,notizen und ,fragmente aus ihnen verffentlicht1 usf42 aus diesen ,worten kann sich aber niemand einen annhernd zutreffenden ,begriff vom wirklichen ,sachverhalte bilden1 namentlich wenn ,gelehrte in ,frage kommen wie die beiden ,scaliger 7#adhd-aeeh und #aedj-afji71 ,casaubonus 7#aeei-afjd7 oder gar ,salmasius 7,saumaise1 #aehh-afec71 dessen ,darbietungen seines bewunderungswrdig vielseitigen antiquarischen ,wissens zwar durch die geradezu trostlose ,form der ,darstellung sowie durch die ,verquickung mit kleinlichen sachlichen oder persnlichen ,streitigkeiten ganz erheblich an ,wert verlieren1 aber auch heute noch wahrhaft unversiegliche ,quellen mannigfaltigster ,belehrung bilden4 ,solche hat auch ,berthelot aus ihnen in reichem ,mae geschpft und wenn er in bezug auf diese und andere ,werke kurzweg sagt1 er habe sie bentzt81 er habe aus ihnen ,nutzen gezogen8 7on a tir parti7#gaah1 so erscheint dies nicht ausreichend und gestattet weder zu ersehen1 was ,berthelot ihnen entnahm1 noch auch1 ob er dies in fehlerfreier ,weise tat4 ,verhllungen und unbestimmte ,andeutungen dieser ,art liebt brigens ,berthelot auerordentlich1 so da er zuweilen ,schriften ohne ,nennung ihrer ,verfasser anfhrt1 zuweilen ,autoren ohne ,nennung ihrer ,werke1 whrend er auch wieder1 -- nur fr den ,kenner ersichtlich --1 statt der in der ,regel beigezogenen ,ausgaben gewisser ,schriftsteller andere bentzt1 diese aber gar nicht1 oder nur an einer einzigen ,stelle zufllig erwhnt#gaai1 wie z4 ,b4 die ,sprengelsche des ,dioskurides#gabj1 oder die ,silligsche des ,plinius#gaba4 ,nachstehend sei1 ohne ,anspruch auf ,vollstndigkeit1 eine alphabetische ,liste von ,werken gegeben1 die ,berthelot fraglos 7zum ,teil offenbar aus ,kopps ,beitrgen87 gekannt und vielfach gebraucht1 jedoch nicht1 nicht in entsprechender ,weise1 oder nur ganz nebenbei namhaft gemacht hat#gabb3 ,ameilhon3 ,aufstze ber alchemistische ,zeichen und ,kunstausdrcke1 ber ,demokritos und ,synesios1 in den ,notices et ,extraits des manuscrits de la ,bibliothque ,nationale81 ,bd4 #e-g 7,paris #agii1 #ahja1 #ahjd7gabc4 ,beckmann1 ,beitrge zur ,geschichte der ,erfindungen8 7,leipzig #aghf ff47#gabd4 ,borrichius1 ,de ortu et progressu ,chemiae8 7,kopenhagen #affh72 ,hermetis et ,aegyptiorum sapientia8 7,kopenhagen #aggd74 ,cardanus1 ,de subtilitate8 7,lyon #aeed72 ,de rerum varietate8 7,avignon #aeeh7gabe4 ,chwolsohn1 ,ssabier und ,ssabismus8 7,petersburg #ahef7gabf4 ,conring1 ,de hermetica medicina8 7,helmstdt #afdh und #affi74 ,ducange1 ,glossarium mediae et infimae ,graecitatis8 7,lyon #afhh74 ,etienne 7,estienne7 s4 ,stephanus4 ,fabricius1 ,bibliotheca graeca8 7,hamburg #agjh ff472 u4 a4 mit ,abdruck aus ,pizzimenti 7,padua #aegc74 ,gmelin1 ,geschichte der ,chemie8 7,gttingen #agig74 ,gruner1 der um #ahjj einige ,fragmente in schwer zugnglichen deutschen ,dissertationen und ,programmen verffentlichte8#gabg4 ,haurau1 ,histoire littraire de la ,france81 ,bd4 #bhgabh4 ,ideler1 ,physici et ,medici graeci minores8 7,berlin #ahdb74 ,jacobs und ,ukert1 ,beitrge zur lteren ,litteratur8 7,leipzig #ahce7gabi4 ,jourdain1 ,geschichte der aristotelischen ,schriften im ,mittelalter8#gacj1 b4 ,stahr 7,halle #ahca74 ,kopp1 ,beitrge zur ,geschichte der ,chemie8 7,braunschweig #ahfi ff474 ,labb1 ,nova ,bibliotheca8 7,paris #afec74 ,leclerc1 ,histoire de la mdecine arabe8 7,paris #ahgf7gaca4 ,lenglet du ,fresnoy1 ,histoire de la philosophie hermtique8 7,la ,haye #agdb74 ,lobeck1 ,aglaophamos8 7,knigsberg #ahbi7gacb4 ,merrifield1 ,original treatises on the arts of painting8 7,london #ahdi7gacc4 ,montfaucon1 ,palaeographia graeca8 7,paris #agjh72 ,bibliotheca ,bibliothecarum8 7,paris #agci74 ,morhof1 ,polyhistor8 7,lbeck #afie und #agad74 ,palladius1 ,de febribus81 ed4 ,bernard 7,leiden #agde7gacd4 ,reinesius1 ,variae lectiones8 7,altenburg #afdj72 s4 ,fabricius ,bd4 #ab 7,hamburg #agbd74 ,rossignol1 ,les mtaux dans l'antiquit8 7,paris #ahfc74 ,rulandus1 ,lexicon alchemiae8 7,nrnberg #aega2 ,frankfurt #afab74 ,salmasius1 ,plinianae exercitationes8 7,paris #afbi2 ,utrecht #afhi7gace4 ,scaliger1 ,j4 ,c41 ,exercitationes8 7,frankfurt #afjg7gacf4 ,schneider1 ,eclogae ,physicae8 7,jena #ahja7gacg4 ,stephanus1 ,r4 und ,h41 ,thesaurus linguae latinae8 7,paris #aecd71 ,thesaurus linguae graecae8 7,paris #aegb74 ,wiener ,quellenschriften fr ,kunstgeschichte8 7,wien #ahga ff47#gach4 ,wstenfeld1 ,geschichte der arabischen rzte und ,naturforscher8 7,gttingen #ahdj7gaci4 ,da in dieser ,hinsicht ein eigentmliches ,verhalten ,berthelots vorliegt1 kann man aus der ,tatsache schlieen1 da er z4 ,b4 selbst seinen ltesten und getreuesten ,freund ,renan1 dem er wohl alles verdankte1 was er unmittelbar ber die orientalische ,litteratur wute1 nur ausnahmsweise anfhrt#gadj2 ebenso bezeichnet er zwar seinen ,mitarbeiter ,ruelle als ,urheber einer fr die ,textgestaltung des ,marcianus8 wichtigen ,hypothese#gada1 nennt ihn aber bei deren spteren ,besprechungen nicht wieder#gadb1 und sagt schlielich j'ai tabli 4448#gadc4 ,auffllig ist endlich1 da ,berthelot einige ,male ,quellen anfhrt1 die er1 entgegen dem1 was hiernach jeder ,leser annehmen mu1 anscheinend gar nie zu ,gesichte bekommen oder doch in keiner ,weise bercksichtigt hat3 zu diesen zhlt u4 a4 ,lrings ,commentaire mdicinal8#gadd1 in ,wirklichkeit eine ,straburger ,dissertation von #ahhh1 betitelt ,die ber die medizinischen ,kenntnisse der alten gypter berichtenden ,papyri8#gade1 der ,aufsatz ,gildemeisters#gadf ber den ,namen der ,chemie#gadg1 und der ,artikel ber ,chemie1 den der gelehrte ,professor ,hoffmann in ,kiel fr ,heumanns ,lexikon schrieb8#gadh4 ,angesichts dieser ,tatsachen wird es erklrlich1 da ,berthelot unter ,beiseitesetzung alles von ,vorgngern und ,zeitgenossen ,geleisteten allein seinen eigenen ,arbeiten ,geltung zuerkannte und ihnen in stetig zunehmendem ,mae und in immer begeisterteren ,tnen eine ,verherrlichung angedeihen lie1 die jede billige ,grenze auch fr denjenigen weitaus berschreitet1 der ihre wahre ,bedeutung gerne und freudig anerkennt4 ,betreff der griechischen ,alchemisten heit es z4 ,b43 ,der ,ursprung1 die theoretischen ,grundlagen1 die ,philosophie der alten ,chemie und ,alchemie lagen bisher im ,dunkel#gadi1 man befand sich in vlliger ,unwissenheit ber die von ihnen ausgegangenen ,einflsse#gaej1 auch bte man an ihnen keine modern-exakte historische ,kritik1 sondern zitierte wie ,hoefer die ,autoren des #af4 und #ag4 ,jahrhunderts#gaea2 ich habe die verlorenen ,lehren und die ,geschichte der fhrenden ,ideen aufgefunden#gaeb2 ich zeigte die ,abkunft der ,alchemie von den ,praktiken der gyptischen ,metallurgen und ,goldarbeiter1 die erst nachahmten und flschten1 dann aber selbst an das ,machen8 glaubten1 und zwar infolge philosophischer1 magischer und astrologischer ,vorstellungen1 die auf babylonische ,quellen zurckgehen#gaec2 ich schlang auf diese ,weise das historische ,band1 das ,theorie und ,praxis der ,alten mit jener der griechischen ,alchemisten und ihrer ,nachfolger verknpft#gaed2 ich entdeckte so neue und unerforschte ,regionen1 bewirkte eine wahre ,auferstehung1 und rekonstruierte durch meine ,studien eine ganze ,wissenschaft#gaee2 ich erffnete neue ,einsichten hinsichtlich des ,aufbaues1 des ,zusammenhanges und der ,anordnung der griechischen ,texte und publizierte diese als les preuves de ma dcouverte8#gaef2 ich lste hierdurch das alte ,rtsel 7la vieille nigme7 der ,alchemie#gaeg4 ,bezglich der arabischen ,alchemie sagt ,berthelot3 ,die wahre ,alchemie der ,araber war bis auf den heutigen ,tag unbekannt#gaeh2 ich entdeckte ihren ,zusammenhang mit jener der ,griechen und wies dessen ,spuren in den sog4 arabischen bersetzungen nach#gaei2 ich habe die herrschenden ,ansichten ber das chemische ,wissen der ,araber nicht weniger als vollstndig umgestrzt#gafj2 ich habe die magebenden ,kenntnisse geschaffen und die bisher unedierten ,quellen unter der schtzbaren ,beihilfe ,duvals herausgegeben#gafa2 ich habe diese ungeheuere und schwierige ,arbeit verrichtet1 die noch niemals in wirklich kritischer ,weise versucht worden ist#gafb4 ,an die ,echtheit der ,geberschen ,schriften glaubte ich anfangs#gafc wie fast alle ,welt81 spter aber stiegen mir ,zweifel auf und fhrten mich dahin1 sie als lateinische ,apokryphen und ,pseudonyme des #ac4 ,jahrhunderts anzusehen#gafd2 ich zeigte1 da ,gebers ,summa8 7verfat gegen #acjj71 sowie das ,testamentum8 und die ,alchimia8 7verfat nach #acjj871 weder ,theorien noch ,autoren zitieren#gafe1 sich vielmehr auf bestimmt und klar beschriebene praktische ,versuche aufbauen#gaff und rein scholastische ,art und ,mache verraten#gafg2 ich legte klar1 da die arabischen ,originale des ,geber nicht bekannt sind und da lateinische bersetzungen dem ,albertus ,magnus und ,vincentius ,bellovacensis im #ac4 ,jahrhundert nicht bekannt waren1 was ein ganz unerwartetes ,ergebnis von hervorragendster ,bedeutung 7question capitale7 vorstellt#gafh und die gesamte bisherige ,geschichte der ,chemie als eine durch ,unwissenheit verflschte dartut#gafi2 ich entdeckte1 da schon die ,persnlichkeit des ,geber fragwrdig ist1 da die ,werke des ,dschabir nicht die dem ,geber zugeschriebenen ,kenntnisse enthalten1 sondern sich meist in weitlufiger und sehr allgemeiner ,weise ber die alten griechischen ,theorien verbreiten#gagj1 und da bereits ,dschabir selbst un peu lgendaire8 ist#gaga4 ,hinsichtlich der spteren ,zeiten uert sich ,berthelot3 ,die ,jahrhunderte vor dem #ad4 waren bisher peu prs ignors8#gagb2 ich ermittelte den ,zusammenhang ihrer ,alchemie mit der antiken1 sowie die wichtige ,rolle1 die hierbei den ,kunsthandwerken zufllt#gagc2 ich erwies die mindestens seit dem #c4 ,jahrhundert bestehende filiation non interrompue8#gagd1 wenn auch alle ,gelehrten1 die die alchemistischen ,handschriften kannten1 schon seit #afjj eine mit dem #e4 ,jahrhundert beginnende fr zweifellos erachteten#gage2 ich durchschaute die filiation historique8 der antiken ,theorien und ,praktiken in den berlieferungen der ,knste und ,gewerbe1 die bisher kein ,mensch beachtete oder ahnte 7que personne n'avait souponne7 und entdeckte diese durchaus grundlegende ,tatsache 7ce fait capital7#gagf4 berblickt man die angefhrten1 von ,berthelot erhobenen ,ansprche1 so mu man1 da eine so gnzliche ,unkenntnis der gesamten einschlgigen ,litteratur nicht anzunehmen ist1 die ,selbsttuschung geradezu erstaunlich1 ja in vielerlei ,hinsicht vllig unbegreiflich finden4 ,einschlgige1 bereits an frheren ,stellen des vorliegenden ,werkes hervorgehobene ,einzelheiten sollen hier nicht wiederholt werden4 ,nochmals hingewiesen sei nur1 betreff der beiden capitalen8 ,entdeckungen3 einerseits auf die eingehenden ,darlegungen ber die ,erhaltung der antiken ,traditionen in den ,berthelot durchaus gelufigen ,original treatises8 der ,merrifield 7#ahdi7gagg1 in den 7von dieser oft zitierten7 ,eastlakeschen ,beitrgen zur ,geschichte der lmalerei8#gagh1 und in den ,wiener ,quellenschriften fr ,kunstgeschichte82 andererseits aber auf die lteren ,angaben ber die ,frage der ,echtheit von ,gebers ,schriften#gagi1 die ,berthelot sehr unzureichend mit den ,worten abtut1 er habe anfangs wie fast alle ,welt8 an sie geglaubt4 ,die ,zweifel an der ,person und den ,werken des ,dschabir uert doch schon gegen #ajjj der ,fihrist8#gahj2 da arabische ,originale ,gebers nicht vorliegen und da weder solche noch lateinische bersetzungen den ,autoritten des frhen ,mittelalters bekannt waren1 wuten bereits die lteren ,orientalisten und ,historiker der ,chemie2 ausdrcklich sagt auch ,e4 ,wiedemann schon #ahghgaha1 da die in den arabischen ,codices der ,leidener ,bibliothek enthaltenen ,werke ,dschabirs sich ganz im mystischen ,gedankengange der griechischen ,alchemisten bewegen und nicht den klaren wissenschaftlichen ,geist der lateinischen 7,geberschen7 ,schriften zeigen1 die ebenso unecht sind wie die sog4 ,alchemie 7,de anima87 des ,avicenna#gahb4 ,den ,schpfer8 aller dieser ,erkenntnisse1 und damit der ,geschichte der ,chemie1 kann sich daher ,berthelot mit ebensowenig ,recht nennen wie etwa den ,schpfer der chemischen ,synthese81 als welchen er sich mit etwas umschriebenen ,worten in den ,origines8 bezeichnet1 und mit ganz unverblmten in spteren ,werken#gahc1 -- obwohl die ersten ,synthesen organischer ,stoffe1 der ,oxalsure und des ,harnstoffes1 schon #ahbd und #ahbh von ,whler ausgefhrt worden waren#gahd1 der durch sie die uralte starre ,scheidewand zwischen anorganischen und organischen ,substanzen umstrzte1 der sog4 ,lebenskraft8 den eigentlichen ,todessto versetzte1 und so eine wissenschaftliche ,tat allerersten ,ranges vollbrachte1 eine wahrhaft capitale84 ,in ,science et ,philosophie8#gahe ist aber von ,whler im ,abschnitte ber organische ,synthese8 gar nicht die ,rede#gahf1 und in dem ber die allgemeinen ,methoden der ,synthese8 nur ganz nebenbei als vom ,urheber einer sehr einfachen8 und isoliert gebliebenen8#gahg2 in ,la synthse chimique8#gahh wird ,whler zunchst ebenfalls ganz bergangen#gahi1 und erst gelegentlich ,kolbes ,synthese der ,essigsure von #ahde flchtig erwhnt1 -- doch sollen diese ,entdeckungen der tieferen ,bedeutung ermangeln#gaij1 nmlich jenen ,berthelots gegenber4 ,aber schon wo diese zuerst im ,zusammenhange dargestellt werden1 in der ,chimie organique fonde sur la synthse8#gaia1 spricht sich ,berthelot ber seine ,vorgnger in so eigentmlicher1 den ,sachverhalt fr jeden1 der ihn nicht schon genau kennt1 so vllig verschleiernder ,weise aus1 da ,whler1 der bekanntlich eine sehr spitzige ,feder fhrte1 hierber an ,liebig schrieb3 ,das ,berthelotsche ,buch ist freilich an sich so jesuitisch abgefat1 da selbst fr oberflchliche ,fachleute der ,anschein entstehen kann1 als htte es vor ihm noch gar keine wissenschaftliche organische ,chemie gegeben1 als sei nichts von der knstlichen ,bildung organischer ,verbindungen aus den ,elementen bekannt gewesen#gaib48 ,an eine ,berichtigung war natrlich auch in diesen ,fllen nicht zu denken2 denn es gehrte zu den ,absonderlichkeiten ,berthelots1 selbst ganz offenbare ,irrtmer1 in die ihn weniger grndliche ,arbeiten und hartnckig festgehaltene rckstndige ,ansichten wiederholt verstrickten1 nicht1 nicht in offener ,weise1 und auch nicht ohne weiteres zuzugestehen1 sie vielmehr durch ,ausflchte und ,hypothesen aller ,art so lange als mglich zu bemnteln#gaic4 ,in diesem ,sinne schreibt der berhmte ,chemiker ,wurtz1 der viele ,jahre lang ,berthelots ,kollege1 und oft in wissenschaftliche ,streitigkeiten mit ihm verwickelt gewesen war1 an ,van't ,hoff1 als dieser eine unrichtige ,beschuldigung ,berthelots zurckwies1 von ihm aber keinen ,widerruf erlangen konnte3 ,herrn ,berthelot mssen ,sie gnzlich einkreisen1 sonst wird er sich in der ,richtung der ,tangente drcken8 7 ,m4 ,berthelot il faut tre trs-serr1 sans cela il s'chappera par la tangente7#gaid4 -------------------- ,in den ,studien des frhverstorbenen1 scharfsinnigen ,wiener ,kunsthistorikers ,kallab#gaie ber die ,biographien des ,vasari 7#aeab-aegd71 in denen er auch gewisse ,auffassungen ,thodes gegenber jenen ,justis auf das ,entschiedenste verurteilt1 finden sich ,stze1 die vollkommen dem ,ausdruck geben1 was auch als ,zweck der vorstehenden ,ausfhrungen zu betrachten ist4 ,sie lauten3 ,diese ,darlegungen sind gewi sehr hart und scharf2 aber sie nehmen augenscheinlich die ,sache aufs ,korn2 4444 nirgends ist wohl ,patriarchentum weniger am ,platze und schdlicher als in der ,wissenschaft#gaif48 ,vasari zitiert ,autoren1 ,urkunden und ,gewhrsmnner1 aber so1 da durch die ,zitate das1 was er aus ihnen entnommen hat1 verborgen wird2 444 nicht immer ist er dabei vllig naiv und bona fide verfahren2 jedenfalls lt er sich von dem ,vorwurfe1 aus ,eitelkeit seine ,hauptquellen absichtlich verschwiegen zu haben1 nicht reinwaschen#gaig48 -- ,ebenso pat zumeist wrtlich auf ,berthelots ,textausgaben und auf die ,ergebnisse1 die die ,art seiner ,zusammenarbeit mit ,ruelle1 ,duval und ,houdas zeitigen mute1 was ,ruska im ,steinbuche des ,aristoteles8#gaih ber die mineralogischen ,schriften ,clement-,mullets sowie ber die ,zusammenarbeit ,de ,mlys und ,courels sagt3 ,das ,durcheinander der zitierten ,handschriften ist fr eine zeitliche ,orientierung beraus hinderlich2 444 die des ,herausgebers ,erwartung1 da den ,beschreibungen stets bestimmte ,kenntnisse und ,tatsachen zugrunde liegen1 ist vielfach zuversichtlicher1 als wir es nach unseren ,eindrcken von dem ,charakter dieser ,litteratur gerechtfertigt finden knnen2 444 ein unmethodischer ,eklektizismus bietet weder dem ,philologen1 noch dem ,historiker1 noch dem ,mineralogen1 was er erwartet2 444 ,paragraphen sind bergangen1 die fr den ,philologen gleichgltig sind1 auch wenn sie fr den ,technologen ntzlich sein mgen2 444 statt einer objektiven1 mglichst nach ,quellen und ,zeiten disponierten1 geschichtlichen ,darstellung des wirklichen ,inhaltes 444 haben wir leider nur eine subjektive und willkrliche ,auswahl aus dem ,material der in ,paris liegenden ,handschriften#gaii48 ,gelegentlich der ,collaboration d'un orientaliste et d'un mdiviste#8 haben die ,verfasser ihre ,vorgnger1 besonders die deutschen1 nicht gekannt oder nicht verstanden1 444 und wollen die fraglichen ,entdeckungen selbst gemacht haben2 444 man wei nicht1 was man zu den ,resultaten dieser ,collaboration sagen soll#gbjj48 #b4 ,zustze und ,berichtigungen4 ,zu ,seite #b3 kndigt in den chemischen ,papyri ein neues ,rezept hnlichen ,inhaltes 7als oft auch nur ein neues ,kapitel7 an1 in den ,zauberpapyri aber eine ,variante in textkritischem ,sinne4 ,dies zeigte schon ,wessely in seiner ,ausgabe der ,londoner und ,pariser ,zauberpapyri 7,denkschriften der ,wiener ,akademie8 #ahhh2 mit reichen ,indices71 in den ,wiener ,studien8 7#ahhf71 usf42 von den dort aufgespeicherten neuen ,materialien machte ,dieterich ausgiebigen ,gebrauch 7,reitzenstein2 ,wessely74 ,zu ,seite #e3 ,magnesia 7im heutigen ,sinne7 als ,abfhrmittel kennt bereits ,hippokrates im #e4 ,jahrhundert v4 ,chr4 7,hoppe1 ,a4 ,nat4 #h1 #ig74 -- ,den ,namen ,magnesia fhrten bekanntlich mehrere ,stdte3 ,magnesia am ,mander1 am ,sipylos1 in ,thessalien usf4 ,zu ,seite #i3 wirf ein1 wirf hinein1 ist schon bei ,hippokrates 7#e4 ,jahrhundert v4 ,chr47 ein gebruchlicher ,ausdruck1 der oft angewandt wird1 wenn vom ,zusammenmischen der ,arzneien die ,rede ist 7z4 ,b4 b4 ,fuchs #c1 #ejf74 ,zu ,seite #ad3 ,marienglas1 eine ,abart des ,gipses1 ist selbstverstndlich nicht identisch mit ,glimmer1 wie aus ,zeile #h von oben herausgelesen werden knnte4 ,zu ,seite #bj und #ba3 ,vitriole4 ,vgl4 den eingehenden ,aufsatz ,k4 ,b4 ,hofmanns ber die ,kenntnis der klassischen ,vlker von den ,vitriolen und der ,stypteria8 7,journal fr praktische ,chemie8 ,,ii1 ,bd4 #hf1 #cje74 ,bemerkenswert ist es1 da im ,sptlateinischen ,atramentum8 die ,bedeutung ,interpunktionszeichen8 annahm 7,maigne d',arnis1 #bcd74 ,zu ,seite #bd3 ,leidener und ,stockholmer ,papyrus4 ,frau ,hammer-,jensen versuchte den ,nachweis1 da diese ,papyri in keiner ,beziehung zur ,alchemie stnden1 und da bei vielen ihrer ,vorschriften hauptschlich gallische und indische ,herkunft vorauszusetzen sei 7,berichte der ,dnischen ,akademie81 ,kopenhagen #aiaf1 #bgi74 ,nach ,diels liegt der ,hauptmangel ihrer ,abhandlung darin1 da sie die beiden ,papyri fr sich herausgriff1 den allgemeinen ,zusammenhang mit der gesamten zugehrigen ,litteratur aber nicht verfolgte1 ja anscheinend gar nicht einsah 7,deutsche ,litteratur-,zeitung8 #aiag1 #eib74 ,eine ausfhrlichere ,widerlegung1 die auf eine ,reihe von ,einzelheiten eingeht1 verffentlichte ,lippmann 7,chemiker-,zeitung8 #aiag1 #ehi74 ,vgl4 auch ,hammer-,jensens ,artikel ,frbung8 7,,pw41 ,spl4 #c1 #dfa71 der die nmlichen ,ansichten verficht wie ihre oben erwhnte ,abhandlung und in chemisch-technischer ,hinsicht vieles zu wnschen brig lt4 ,zu ,seite #bf3 ,bcher aus ,grbern4 ,das ,einlegen von ,bchern in ,grber und ihre ,bentzung als ,toten-,beigaben war in gypten sehr hufig1 daher konnten sagenhafte ,erzhlungen mit ,recht an diesen ,gebrauch anknpfen 7,schubart1 ,das ,buch bei ,griechen und ,rmern81 ,berlin #aijg1 #aj2 ,boll1 ,offenb48 #acf ff474 ,zu ,seite #bf3 ,beiblatt des ,stockholmer ,papyrus4 ,vermutlich ist 787 der ,imperativ des seltenen 77 sich anvertrauen81 z4 ,b4 1 dem ,gotte4 ,hiernach umfat die ,zauberhandlung zuerst ein ,gebet3 ,sonne usf4 nimm mich an1 der ich vor dich trete82 sodann heit es vertraue dich dem ,gotte an8 7teile ihm dein ,anliegen mit72 hierauf salbe dich1 und du wirst ihn mit eigenen ,augen sehen 7 781 d4 h4 er wird erscheinen und dir ,antwort geben 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #cb3 ,lexikon der 4 ,dieses sog4 ,lexikon ist eine ,sammlung kurzer1 ursprnglich nicht alphabetisch geordneter ,worterklrungen1 wie es deren auch z4 ,b4 zur ,septuaginta und zu ,homer gab2 da die ,verffentlichung ,berthelots aber nicht seiner ,anordnung und ,abfolge in den ,handschriften folgt1 so lt sich vorerst nicht absehen1 zu welchem ,corpus chemischer ,schriften es gehrt haben mag und ob es auch die ,deutung jener ,ausdrcke anstrebt1 die gerade in den ,schriften des ,pseudo-,demokritos vorkommen 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #ce3 ,kobalt4 ,in altgyptischen ,glsern und ,perlen wies zuerst ,davy ,kobalt nach 7,berthelot1 ,coll48 #b1 #i2 ,intr48 #bde72 verschiedene ,forscher fanden es in ,glasuren und ,tonwaren 7,blmner #b1 #ig2 #d1 #dac1 #ejc71 und letztere enthalten zuweilen bis #e1c davon 7,klein1 ,chemisches ,zentralblatt8 #aiac1 #ehg74 -- ber den ,zusammenhang zwischen ,kobathia und ,kobalt s4 ,coll48 #a1 #bde1 sowie ,rulandus1 ,lexicon ,alchemiae8 7,frankfurt #afab1 #aeh71 ber ,kobalt in deutschen ,sagen8 ,maigne d',arnis 7,lexicon8 #ebg74 ,nach ,w4 ,hommel bezeichnete ,kobelt8 ehedem ,abflle der verschiedensten ,art 7,chemiker-,zeitung8 #aiab1 #iah74 ,zu ,seite #df3 ,homer4 ,die ,gegenstze1 in denen ,homers altvterische8 ,art und ,denkweise mit jener der neueren8 ,zeiten stand1 waren schon im #e4 ,jahrhundert v4 ,chr4 so lebhafte geworden1 da bereits ,anaxagoras 7#ejj-dbh871 nach anderen aber erst sein ,schler ,metrodoros mit der allegorischen ,auslegung begann und ,homer als ,physikos8 hinzustellen bemht war1 d4 h4 als ,erforscher und ,darsteller des ,weltganzen#gbja4 ,da ,platon1 ,grnden allgemeiner ,art folgend1 die homerischen ,gedichte als ,bildungsmittel der ,jugend in seinem ,idealstaate verwarf#gbjb1 trug vielleicht bei1 derlei ,bestrebungen zu frdern1 und jedenfalls gewannen sie in der ,folgezeit fortdauernd an ,boden1 namentlich bei den ohnehin der allegorischen ,deutung so geneigten ,stokern2 dies gilt schon fr die lteren ,mitglieder der ,schule#gbjc1 in weit hherem ,grade aber fr die jngeren4 ,zu ,beginn der ,kaiserzeit erklrte der ,stoker ,heraklit 7der im brigen nicht nher bekannt ist und flschlich mit seinem groen alten ,namensbruder identifiziert wurde7#gbjd1 anders als allegorisch aufgefat wre ,homer geradezu ein ,frevler gewesen#gbje1 daher habe man z4 ,b4 das ,beilager der ,aphrodite und des ,ares als ,zusammentreffen dieser beiden ,gestirne aufzufassen1 die ,kmpfe der ,gtter als ,konjunktionen der ,planeten1 u4 dgl4 mehr#gbjf1 -- wie denn auch schon im #a4 ,jahrhundert v4 ,chr4 ,asklepiades von ,myrleia einen ausfhrlichen ,kommentar zu ,homer in rein astrologischem ,sinne verfate#gbjg4 ,des ,heraklit ,zeitgenosse1 ,apion von ,alexandria1 sowie ,krates von ,mallos und deren ,nachfolger erblickten in ,homer die denkbar tiefste ,quelle verborgener ,weisheit aller ,art#gbjh1 und in seinen ,epen eine ,enzyklopdie1 enthaltend die ,summe aller ,knste und ,wissenschaften#gbji2 neu war damals1 allem ,anscheine nach1 diese ,auffassungsweise nicht mehr1 denn schon zur ,zeit der spteren ,ptolemer soll sie mit ,anla gegeben haben1 ,homer zu vergttern und ihm ,altre und ,tempel zu bauen#gbaj1 seine ,werke aber als ,losbcher8 und die aufgeschlagenen ,verse als ,omina8 anzusehen1 ganz so wie dies spter betreff des ,vergil1 und bis in die ,neuzeit hinein bezglich der ,bibel geschah#gbaa4 hnlichen ,anschauungen und den bewhrten ,grundstzen allegorischer ,auslegung huldigten auch ,plotinos 7#bjd-bgj7gbab nebst seiner ,schule sowie ,porphyrios 7#bgb-cjd871 wofr als ,beispiele nur die ,symbolik der ,grotte auf ,ithaka angefhrt sei1 ferner die der ,circe als ,urbildes magischer ,kunst1 und die des ,achilleus als ,dmons1 -- unter welcher ,gestalt er seit dem #c4 ,jahrhundert steigende kultische ,verehrung geno#gbac4 ,die ,kirchenvter waren mit ,homer meist wohlvertraut2 ,irenus z4 ,b4 7um #ahj7 fhrt als ,belegstellen willkrlich zusammengestoppelte homerische ,verse an#gbad1 und noch der hl4 ,basilius 7um #cej7 zitiert solche wiederholt zu den ,wundern1 die die hl4 ,thekla zu ,seleukia vollbrachte1 wo sie als ,nachfolgerin der ,athene in deren ,tempel hauste1 vor dem man den ,glubigen nach wie vor geweihte ,seife verkaufte1 damit sie dem ,heiligtume in ritueller ,reinheit zu nahen vermchten#gbae4 ,wie also im christlichen ,seleukia1 so war die ,kenntnis ,homers auch sonst in ,vorderasien sehr verbreitet1 und teilweise bersetzungen besaen selbst die ,armenier und ,syrer#gbaf1 welchen letzteren aber ,homer auch als ,vater der ,lgenreisen8 und deshalb als ,babylonier galt#gbag4 ,fr einen gypter hinwiederum1 und zwar fr einen ,thebaner und ,sohn des ,propheten ,hermes1 hlt den ,homer ,heliodorus 7um #bej7gbah2 nach einem etwa gleichalterigen magischen ,papyrus ist er wie der ,gewhrsmann aller ,dinge8 so auch der ,verfasser eines ,zauberbuches1 und der #ah4 ,absatz der unter dem ,namen des ,afrikanos berlieferten ,kesten8 enthlt eine magische ,interpolation in eine sog4 homerische ,hymne1 die ,homer zum ,erfinder der ,zauberkunst zu stempeln sucht#gbai4 ,verschiedene berlieferungen der ersten nachchristlichen ,jahrhunderte lassen ,homer seine ,weisheit bald aus den ,archiven des ,isis-,tempels schpfen1 bald sie von ,geistern und ,dmonen empfangen1 woraufhin dann seine ,werke als teuflisch und deren ,leser als verdammt bezeichnet wurden#gbbj2 homerische ,verse und ,fragmente finden sich auch in ,zauberbcher und -sprche eingeschoben#gbba1 und da ,homer auch den ihn allegorisch auslegenden ,gnostikern#gbbb als ,autoritt1 den ,ssabiern aber sogar als ,mitbegrnder ihrer ,religion galt#gbbc1 knnen uerungen wie die der 7syrischen7 ,schriften des ,pseudo-,demokritos oder des ,papyrus ,kenyon8 nicht berraschen4 ,erwhnt sei noch1 da auch mittelalterliche medizinische ,abbildungen nach antiken ,vorlagen den ,omerus auctor8 nebst ,hermes mit der ,zauberwurzel ,moly#gbbd1 oder ,omerus8 mit der heil- und zauberkrftigen ,wurzel der ,paeonia 7,pfingstrose7 zeigen#gbbe1 sowie da mittelalterliche alchemistische ,pseudepigraphen1 z4 ,b4 die des ,pseudo-,platon1 ,homer neben ,pythagoras1 ,euklid1 ,ptolemaios u4 ,a4 als alchemistischen ,autor anfhren#gbbf4 ,zu ,seite #dg3 ,mnnliches und ,weibliches4 ,nach gyptisch-hellenistischer ,lehre1 die selbst aber wieder iranischen ,ursprunges ist1 entsteht die ,welt durch ,vereinigung zweier ,elemente1 eines mnnlichen und eines weiblichen 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #dh3 ,lutieren von ,tpfen mit ,lehm oder einem ,gemenge von ,lehm und ,haaren erwhnt schon ,hippokrates 7b4 ,fuchs #c1 #ebh2 #b1 #dha72 er gedenkt auch des ,lutierens von ,rohren fr ,dmpfe 7ebd4 #c1 #fjh74 ,zu ,seite #ej3 ,aludel4 ,nach ,dozys ,wrterbuch 7,supplement7 ist al uthl im ,arabischen lediglich als chemischer ,fachausdruck bekannt1 whrend fr uthl ,rohr kein ,beleg vorliegt1 und ,rohr im ,arabischen jedenfalls nicht uthl heit 7,jacob74 -- ,nicht ausgeschlossen scheint es1 da1 wie ,alambik aus al und 7,ambix71 so ,aluthl aus al und 7,aithle7 zusammengesetzt ist2 das ,wort bezge sich dann ursprnglich nicht sowohl auf die 7tnerne oder glserne7 ,hlle1 als auf deren ,inhalt1 also auf den in ihr zu kondensierenden ,dampf4 ,vermutlich ist ,vermittlung durch das ,syrische anzunehmen 7,ruska74 -- ,tatschlich bezeichnet ,bar ,bahlul in seinem im #aj4 ,jahrhundert auf ,grund weit lterer ,quellen verfaten ,syrischen ,lexikon8 7ed4 ,duval1 ,paris #aija7 das ,gert ,atl als zur ,destillation ,sublimation dienend81 und schon in einem ,papyrus1 der aus dem #h4 oder #i4 ,jahrhundert herrhren drfte1 findet sich neben dem ,topf auf dem ,topf8 auch das ,atl genannte ,gef erwhnt 7,seidel1 ,der ,islam8 #a1 #bch1 #bfc74 -- ,nach ,e4 ,wiedemanns ,angaben im ,kahlbaum-,gedenkbuch8 vertritt al uthl die ,stelle des griechischen ,rhre1 ,rohr1 und auch die sog4 ,aludeln1 wie sie z4 ,b4 in ,idria noch bis in die neueste ,zeit hinein zur ,kondensation von ,quecksilberdmpfen dienten1 sind ,rohre oder rohrhnliche ,gebilde4 ,zu ,seite #eh3 ,tabula smaragdina3 die ,tafel 77 aus ,edelstein ist in der ,offenbarungslitteratur hufig1 ja fast fr sie typisch 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #fj3 ,agathodaimon4 ,vgl4 die ausfhrlichen1 zahlreiches ,neue bietenden und vieles ltere berichtigenden ,aufstze von ,ganschinietz 7,,pw41 ,spl4 #c1 #ch7 und von ,andres 7ebd4 #c1 #aja74 ,nach ersterem sind getrennt zu behandeln3 #a4 ,die menschengestaltige griechische ,gottheit1 die eine weder ursprngliche noch eines eigentlichen ,kultus gewrdigte war und vermutlich in hnlicher ,weise ,boden fate wie die ,agathe ,tyche4 #b4 ,die ,schlangengottheit1 d4 i4 der griechische ,schutz- und ,hausgott in ,schlangenform4 #c4 ,der ,gott der hellenistischen ,zeit1 entstanden 7wohl in ,alexandria7 durch ,verbindung des vorigen mit dem in gleicher ,form dargestellten und verehrten gyptischen ,agathodaimon1 sowie durch ,identifikation mit dem schlangenfrmig abgebildeten ,chnum oder ,kneph und mit ,hermes-,toth2 in dieser ,gestalt tritt er1 nicht selten neben seinem ,gegenbilde ,kakodaimon1 in der okkultistischen ,litteratur auf1 in der ,hermetik1 ,astrologie1 ,alchemie1 ,gnostik1 in den ,zauberbchern usf4 ,der ,eigenname ,agathodaimon bleibt bis in das #d4 ,jahrhundert nachweisbar2 sein bekanntester ,trger ist wohl der alexandrinische ,geograph des #b4 nachchristlichen ,jahrhunderts1 ein ,nachfolger des ,ptolemaios1 der u4 a4 auch die flschlich als ptolemische8 bekannte ,weltkarte entwarf 7,fischer1 ebd4 #c1 #ei2 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #agh74 ,im ,orient lebte ,agathodaimon zusammen mit ,hermes bis in die sptesten ,zeiten fort1 wie u4 a4 das philosophische ,handbuch des ,persers ,schirazi 7gest4 #afdj7 zeigt 7,horten1 ,der ,islam81 ,beiheft #b2 ,straburg #aiac74 ,den alten ,quellen gem1 aus denen er schpft1 sind ihm ,agathodaimon und ,hermes neben ,empedokles1 ,pythagoras1 ,sokrates und ,platon die ltesten griechischen ,philosophen8 7a4 a4 ,o4 #ad1 #af1 #adf1 #bed7 und neben ,platon und ,pythagoras die ltesten ,astrologen 7ebd4 #af1 #adg1 #bbi72 ,agathodaimon stammte wie ,thales und ,anaximenes aus ,milet 7ebd4 #aii71 er war ein guter ,geist und ,engel1 der u4 a4 dem ,hermes die ,offenbarung vermittelte 7ebd4 #bja71 und verfate vielerlei ,bcher und ,schriften 7ebd4 #bdb1 #bed74 ,zu ,seite #fc3 ,schreiben der ,isis an ,horos4 ,die ,form des ,briefes ist eine bei den ,herausgebern magischer ,schriften sehr beliebte 7,wessely2 vgl4 dessen ,ephesia ,grammata81 ,wien #ahhf1 #d74 ,zu ,seite #fd3 ,eid der ,isis3 ,eide dieser ,art sind in den ,ritualen der ,mysterien-,religionen nicht selten und gelten auch in der ,buch-,offenbarung noch als bindend fr den ,leser4 ,der vorliegende dessen berlieferungen nicht unerheblich auseinander gehen1 s4 bei ,kopp1 a4 a4 ,o4 gehrte ursprnglich wohl einem griechischen ,mysterienbrauche an1 worauf das ,schwren beim ,acheron 7nicht ,charon67 zurckweist1 doch ist ihm durch ,interpolationen eine mehr orientalische ,fassung zuerteilt 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #fd3 ,gleich- und ,einswerdung4 ,formeln wie die zwischen ,horos und dem durch ,amnael vorgestellten ,chnum gebrauchte sind in der ,mystik des ,zeitalters weitverbreitet 7,reitzenstein1 ,poimandres8 #adb2 ,weinreich1 ,a4 ,rel4 #ai1 #aff74 ,zu ,seite #fh3 ,moses 7,pseudo-,moses74 ,in der mystischen ,litteratur werden ihm zahlreiche ,werke zugeschrieben1 u4 a4 ein ,schlssel-1 ,mond-1 ,erzengel-,buch u4 dgl4 7,wessely1 ,ephesia ,grammata81 ,wien #ahhf1 #f74 ,zu ,seite #fh1 #aie3 ,jamnes und ,mambres gelten in der mystischen berlieferung als die beiden ,zauberer1 die dem ,moses am ,hofe des ,pharao entgegentreten 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #ga3 ,euagia4 ,einen angeblichen ,ort dieses ,namens gibt es in ,wirklichkeit nicht1 ,johannes wird vielmehr bezeichnet als ,oberpriester 1 bei dem in frommem ,sinne dargebrachten ,opferfeste 7,reitzenstein74 -- ,mglicherweise war aber die ganze ,abhandlung auch betitelt als die des ,oberpriesters ,johannes 8 seligen ,angedenkens82 derartige ,beinamen sind nmlich in der frhchristlichen ,zeit auerordentlich hufig1 und wir besitzen auch ausreichende ,belege dafr1 da das ,weglassen des ,wortes in dieser ,verbindung zum ,sprachgebrauche geworden war 7,wessely2 s4 ,neue philologische ,rundschau8 #ahhi1 ,nr4 #aa1 ,s4 #agd74 ,zu ,seite #ga1 #chd1 #dae1 #dcf3 ,tutia4 ,al ,ttij ist ein ,rauch8 7arab4 duchn1 auch dukhn7 sagt ,alqazwini im ,steinbuch8 7,das ,steinbuch aus der ,kosmographie des ,alqazwini81 b4 ,ruska1 ,heidelberg #ahif1 #aa74 -- ,nach ,vullers bezeichnet im ,sanskrit ,tuthia ursprnglich ein ,collyrium aus der ,pflanze ,amomum xanthorhiza1 spter aber auch ,prparate1 die anscheinend aus ,vitriolen gewonnen wurden2 der ,zusammenhang von ,tutia mit dem persischen ,dd ,rauch1 ,ru 7,lampenru7 mu daher fr mindestens fragwrdig gelten 7,jacob74 -- ,nach vor ,jahren erteilter ,auskunft des verstorbenen ,prof4 ,dr4 ,r4 ,pischel ist ,tuthia im ,sanskrit selbst ein ,fremdwort4 ,zu ,seite #gc3 ,zu ,sadi4 ,das angefhrte ,gedicht fhrt fort3 ,kein ,mrlein ist's1 da ,ihr es wit3 ,gengsam seid1 und ,silber ist ,mit ,stein von gleichem ,werte81 und zeigt jedenfalls keine ,beziehung zu einer bestimmten ,persnlichkeit 7,jacob74 -- ,bei ,schlechta1 a4 a4 ,o41 lautet die berschrift3 ,alchemie84 ,zu ,seite #gd3 ,afrikanos schpfte vielfach aus den ,schriften des 7,pseudo-7 ,demokritos1 namentlich auch aus dem ,buche ber ,sympathien und ,antipathien8 7,w4 ,kroll1 ,,pw4 #aj1 #aaf74 ,zu ,seite #gh3 ,amalgam 1 ,magma1 arab4 ,almagma88 -- ,in der arabischen ,arithmetik wird als ,magmu1 ,almagmu1 das ,vereinigte1 die ,summe1 die ,summation bezeichnet 7,ruska1 ,zur lteren arabischen ,algebra und ,rechenkunst81 ,heidelberg #aiag1 #ag74 ,zu ,seite #ha3 ,hen to pan 7 7 ist eine ursprnglich religise ,formel ,eines und ,alles81 ,eins ist das ,all81 und wird oft mit den ,worten fortgesetzt und ,alles die ,gottheit82 fr dieses mysterise ,all dient die ,schlange ,uroboros als ,symbol 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #hf3 ,kertion4 ,seitdem ,kaiser ,konstantin die reine ,goldwhrung festgestellt hatte1 ist ,keration 77 eine der allergewhnlichsten byzantinischen ,mnzen3 des ,goldpfundes war das 7,nomismtion2 ,solidus71 und dieses zerfiel in #bd aus ,silber gemnzte ,teile namens 7,kertion74 ,goldwechsler und ,agioteure erklrten dann einzelne goldene ,solidi fr minderwertig und nahmen sie nur mit einem ,aufgelde von #a1 #b1 #c1 444 ,karaten an2 hieraus erklrt sich die ,entstehung der ,ausdrcke #ah- oder #adkartiges ,gold1 die also ,gold bedeuten1 das statt #bd ,karate nur #ah oder #ad ,karate ,wert besitzt 7,wessely74 ,zu ,seite #hh3 ,milch der schwarzen ,kuh3 sie ist im ,zauberwesen ein hufig angewandtes ,mittel zur ,vergottung und war ursprnglich wohl die ,milch der ,gttin81 die den ,genieenden1 also auch den ,mysten1 unsterblich machen soll 7,reitzenstein74 ,zu ,seite #aja3 ,artabe4 ,der ,name dieses ,maes1 ,artab81 ist nach ,sethe ursprnglich ein persischer1 gewann aber allmhlich weite ,verbreitung und findet sich im ,assyrischen1 ,armenischen1 ,aramischen1 ,griechischen und ,sptgyptischen4 7,zitat in ,verlust geraten47 ,zu ,seite #aji3 ,salmanas4 ,selman ist ein gut arabischer ,name1 und ,selman al-,farisi 7 ,selman der ,perser7 ein wohlbekannter ,genosse des ,propheten1 der bei verschiedenen ,sekten der ,derwische eine sehr wichtige ,rolle spielt1 und ber den eine umfangreiche ,litteratur vorhanden ist2 vgl4 ,mller1 ,der ,islam im ,morgen- und ,abendlande8 7,berlin #ahhe2 #a1 #ace72 ,jacob1 ,trkische ,bibliothek8 #i1 #bf und #af1 #bf1 #cb und oft2 ,huart1 ,selman du ,fars8 7in ,mlanges ,derenbourg81 ,paris #aiji1 #big und cole pratique des hautes tudes81 ,paris #aiac74 -- ,der griechische ,name ,salmoneus ist als lautlich abweichend anzusehen 7,jacob74 ,zu ,seite #aab3 ,tartarum4 ,durdijj ist im ,persischen ein ,bodensatz1 z4 ,b4 in ,milch1 l oder ,wein 7,wessely74 -- ,durd bezeichnet im ,persischen die ,hefe2 eine ,form ,durdijjun erscheint sprachlich fehlerhaft1 und die ,gleichsetzung mit ,tartarum trgt willkrliches1 ja gewaltsames ,geprge1 kann aber immerhin vorgekommen sein 7,jacob74 -- ,durd ,hefe findet sich erwhnt bei ,hirschberg-,lippert1 ,die arabischen ,augenrzte8 7,leipzig #aijf7 #b1 #bde4 ,zu ,seite #aaf3 ,kurkuma4 ,bei den ,arabern ist dies die ,gelbwurzel 7,curcuma longa7 und ihr gelber ,farbstoff1 bei den ,syrern aber hufig der ,safran 7,meyerhof1 nach ,lw1 ,der ,islam8 #f1 #bfc74 ,zu ,seite #abc3 ,logos3 vgl4 ,schmidt1 ,realistische ,stoffe im humanistischen ,unterricht8 7,leipzig #aiac1 #eh74 ,zu ,seite #abe1 #abg1 #ahf3 ,orphiker und ,pythagorer4 ,die mystischen ,lehren der ,orphiker1 wie die ,theorie vom ,kreislauf1 von der ,parallelitt des ,mikro- und ,makrokosmos usf41 weisen entschieden auf den ,orient zurck1 desgleichen lassen verschiedene ,zge bei den ,pythagorern erkennen1 da sie auf die babylonische ,astrologie aufmerksam geworden waren2 hieraus wieder erklren sich die entsprechenden ,anspielungen in den ,werken ,platons1 bei dem z4 ,b4 am ,schlusse des ,staates8 als ,trger der ,offenbarungs-,bilder auch geradezu der ,pamphylier ,er1 ,sohn des ,armenios1 genannt wird 7,boll1 ,aus der ,offenbarung ,johannis81 ,leipzig #aiad1 #b2 ,boll und ,bezold1 ,sternglaube und ,sterndeutung81 ,leipzig #aiah1 #bc ff41 #ig74 -- ,betreff der ,vermutung1 da gewisse berlieferungen der ,pythagorer und ,hippokratiker 7etwa seit der ,mitte des #e4 ,jahrhunderts7 auf die #g ,planeten und auf die ,stellung der ,sonne unter ihnen anspielen1 s4 ,pfeiffer1 ,sternglauben8 7#ce1 #ch1 #aaj1 #abh74 ,zu ,seite #abf3 ther ist bei ,porphyrios der ,name des ,feuers 7,thomas von ,aquino1 b4 ,schneider #c1 #bbi74 ,bei ,homer bedeutet 7athon7 als der ,feuergelbe8 den ,lwen2 doch heit so auch eines der vier ,sonnenrosse des ,helios 7,keller1 ,die antike ,tierwelt81 ,leipzig #aiji ff42 #a1 #be1 #bdg74 ,zu ,seite #abi3 ,parmenides4 ,verschiedene wichtige ,anschauungen dieses ,philosophen sind durch ,vermittlung der ,orphiker und der ,mysterienkulte dem ,orient entlehnt1 u4 a4 die von der ,herabkunft der ,seele aus dem ,himmel1 von ihrem ,wiederaufstiege nach dem ,tode1 von der ,umwandlung der ,seelen in ,sterne1 vom ,zusammenwirken des ,mnnlichen und ,weiblichen1 usf42 wie weit sie babylonischen oder iranischen ,ursprunges sind1 bleibt noch zu untersuchen 7,pfeiffer1 ,sternglauben8 ,leipzig #aiaf1 #abh ff41 #abd ff42 ,boll1 ,offenb48 #cb74 ,zu ,seite #acf3 und 4 ,diesen ,gegensatz kennt auch bereits ,hippokrates 7#e4 ,jahrhundert v4 ,chr47 und spricht von und als von einem ,wege1 444 der in stetem ,wechsel eingeschlagen wird8 7b4 ,fuchs #a1 #bhd1 #bia und oft74 ,zu ,seite #aef3 ,askese4 ber ,wichtigkeit und ,macht der ,askese1 namentlich der kultischen ,keuschheit1 vgl4 ,boll1 ,offenb48 #cb4 ,zu ,seite #afc3 ,babylonische ,astronomie4 ,nach ,boll waren die ,babylonier zwar gute ,beobachter und ,rechner1 aber keine ,systematiker 7,m4 ,g4 ,m4 #af1 #agc71 und dies ist betreff der ,entwicklung einer wissenschaftlichen ,astronomie sehr beachtenswert4 -- ,whrend z4 ,b4 die ,erkenntnis der ,identitt von ,morgen- und ,abendstern bei beobachtenden ,astronomen bis gegen #bjjj v4 ,chr4 zurckzureichen scheint1 galt trotzdessen ,venus allgemein als ,morgenstern fr mnnlich und als ,abendstern fr weiblich1 demnach als zweigeschlechtlich4 ,ihre ,bezeichnung als einen ,bart tragend8 7,venus barbata7 ist aber auch den ,beziehungen zu sonstigen1 in ihre ,nachbarschaft tretenden ,gestirnen zuzuschreiben2 in hnlicher ,weise nimmt sie bei ,annherung der anderen ,planeten1 z4 ,b4 des ,mars1 ,merkur1 ,jupiter1 eine gelbe1 rote1 weie 787 ,krone8 an1 ganz so wie in gleichem ,falle der ,mond eine goldene1 silberne1 bronzene1 kupferne1 eiserne1 glnzende1 weie1 rote1 usf4 7,boll und ,bezold1 ,sternglauben8 #g1 #aj ff42 ,boll1 ,offenb48 #dh74 ,zu ,seite #aff3 ,stellvertretung der ,gestirne1 u4 a4 zwischen ,sonne und ,saturn1 aber auch zwischen ,planeten und ,fixsternen1 erfolgte bei den ,babyloniern gem der hnlichkeit der ,farben1 fr die hier ,abstufungen vom ,roten zum ,weien festgelegt waren2 die der nmlichen ,farbenklasse zugehrigen ,gestirne wurden gleichgesetzt und konnten sich vertreten 7,boll und ,bezold1 ,sternglauben8 #g1 #ag1 #ajc74 ,zu ,seite #afg3 ,planetenzahl4 ,die ,zahl der ,planeten betrug bei den ,babyloniern ursprnglich #e und erst spter1 von einem vorerst nicht genau bestimmbaren ,zeitpunkte an1 #g2 ,petosiris redet noch bald von #e1 bald von #g1 ,vettius ,valens 7im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr47 dagegen nur von #g 7,boll1 ,m4 ,g4 ,m48 #af1 #ed74 ,nach ,josephus 7#a4 ,jahrhundert n4 ,chr47 entsprach der siebenarmige ,leuchter im ,tempel zu ,jerusalem den sieben ,planeten 7,thomas von ,aquino1 b4 ,schneider1 #f1 #dbf74 ,neun ,planeten1 durch ,mitzhlung von ,kopf und ,schwanz des ,drachens8 nach indischer ,art kennt bei den ,arabern schon im #aj4 ,jahrhundert ,alkhwarizmi 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #dg1 #bbi74 ,zu ,seite #afi3 ,zikurrat4 ,nach ,koldewey ist an den bisher allein genau geprften ,unterteilen der ,zikurrat1 u4 a4 derer von ,assur1 ,borsippa 7welche ,stadt zu ,babylon etwa im ,nachbarverhltnis von ,charlottenburg zu ,berlin steht87 und ,khorsabad1 weder eine ,spur von stufenfrmigem ,aufbau nachweisbar1 noch gar eine solche von ,etagen in verschiedenen ,farben1 noch endlich die angenommene ,art des ,zuganges4 ,insbesondere betreff ,borsippas ist alles ,einbildung und die ,ruine zeigt heutigen ,tages nichts davon84 ,was ,place hinsichtlich ,khorsabads von ,verbrmung mit emaillierten ,ziegeln8 sowie von uerem1 schneckenfrmig herumfhrendem ,rampenaufgang8 angibt1 stimmt entweder mit der ,wirklichkeit gar nicht berein1 oder ist doch durchaus unsicher4 ,beim ,zikurrat in ,assur ist ein ,teil des ,belages noch gut erhalten1 aber auch er besitzt weder ,aufgnge1 noch ,etagen1 noch ,verbrmungen von gebrannten ,steinen 7,die ,tempel von ,babylon und ,borsippa81 ,leipzig #aiaa2 #eh1 #ff2 #fe1 #ff2 #fc74 -- ,auf dieses wichtige ,werk machte mich ,herr ,prof4 ,dr4 ,prinz aufmerksam2 wie es sich hiernach mir den sehr bestimmten antiken ,berichten 7besonders bei ,herodot7 und mit den mittelalterlichen 7bei den arabischen ,autoren7 verhlt1 bleibt vorerst dahingestellt1 und ebenso mu erst neu ermittelt werden1 was die im ,laufe des #ai4 ,jahrhunderts ttigen ,reisenden eigentlich ausgegraben und untersucht haben4 ,vgl4 noch ,koldeweys neuesten ,aufsatz1 der sich u4 a4 auf eine von ,scheil herausgegebene babylonische ,tontafel von #bbi v4 ,chr4 sttzt 7,mitteilungen der ,deutschen ,orientalischen ,gesellschaft81 ,maiheft #aiah2 ,auszug mit ,abbildung3 ,leipz4 ,illustr4 ,zeitung8 #aiah1 #aff74 ,zu ,seite #age3 ,carmen ,beschwrung kommt schon bei ,tibull sowie bei ,juvenal vor 7ed4 ,friedlaender1 ,leipzig #ahie1 #bih74 ,zu ,seite #agf1 #bjj3 ,elemente4 ,ein ,rest der ,elementen-,verehrung hat sich in den sterreichischen ,alpenlndern erhalten1 z4 ,b4 in ,tirol und ,salzburg3 am ,christabend findet das ,fttern der ,elemente8 statt1 indem man ,mehl und allerlei ,speisen in ,luft1 ,wasser und ,feuer wirft sowie in die ,erde vergrbt 7,andree1 ,votive und ,weihgaben 44481 #ba74 ,zu ,seite #ahj3 ,athanasia4 ,als 1 ,mittel der ,unsterblichkeit1 schtzend vor dem ,tode8 bezeichnet noch der hl4 ,ignatius 7um #ajj7 das ,genieen des ,fleisches ,christi8 bei der ,eucharistie 7,goguel1 ,a4 ,rel4 #ae1 #bhj74 -- ,galenos erwhnt als eine ,arznei der alexandrinischen rzte 7,berendes1 ,das ,apothekenwesen81 ,stuttgart #aijg2 #cd74 ,zu ,seite #ahc3 ,astrologmena4 ,das ,buch1 in dem die ,anrede mit 7,kind7 der blichen ,weitergabe des ,geheimnisses vom ,vater an den ,sohn entspricht1 ist vor #aej v4 ,chr4 geschrieben1 und nur ein ,autor spielt hinter den beiden ,masken des ,oberpriesters ,nechepso und des ,knigs ,petosiris81 der vielleicht mit einem ,herrscher aus dem #g4 ,jahrhundert zu identifizieren ist4 ,einem hellenistischen ,zuge gem gelten ,knige1 oft zusammen mit ,priestern1 als bevorzugte ,empfnger gttlicher ,offenbarungen 7,boll1 ,offenb48 #f1 #ach ff42 ,boll und ,bezold1 ,sternglaube8 #bi74 ,knige werden als von hherem und strkerem ,wesen8 angesehen1 und haben daher auch das ,geisterreich und das ,naturleben in ihrer ,gewalt2 hiermit wieder hngt es zusammen1 da die ,metallgtter 7s4 oben ,s4 #ha7 und die ,planetengtter als ,knige8 erscheinen1 so die ,planetengtter als ,sceptertrger8 schon auf dem ,zodiakus 7,tierkreis7 von ,denderah 7,pfeiffer1 ,sternglauben8 #ajj2 ,boll1 ,sphaera81 ,tafel #b-e74 ,zu ,seite #ahd3 ,wochentage 7die #g7 waren in ,rom zu ,beginn der ,kaiserzeit bereits wohlbekannt2 ,tibull will am ,sabbat1 der wegen seines ,zusammenhanges mit ,saturn fr verdchtig und verrufen galt1 nicht verreisen 7,elegien8 lib4 #a1 ,nr4 #c1 ,vers #ah71 ,horaz am ,sabbat nichts ,geschftliches unternehmen 7,satiren8 lib4 #a1 ,nr4 #i1 ,vers #fi74 ,aber auch im ,evangel4 ,matthaei 7cap4 #bj7 soll die ,flucht nicht am ,sabbat stattfinden 7,boll1 ,offenb48 #acd74 ,durch rmische ,soldaten wurde der ,gebrauch der ,wochentage auch schon frhzeitig nach ,gallien und dem ,rheinlande gebracht 7,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ai1 #fh1 #aah2 ,boll und ,bezold1 ,sternglauben8 #hd74 ,zu ,seite #ahf3 ,orientalische ,einflsse4 ,die sog4 hippokratische ,schrift ber die ,siebenzahl81 die bald nach #dej v4 ,chr4 verfat sein drfte1 zhlt die #d ,elemente in der ,reihenfolge ,erde1 ,feuer1 ,wasser1 ,luft1 oder ,feuer1 ,wasser1 ,luft1 ,erde auf4 ,als bedeutsame1 wenngleich nicht genau entsprechende ,parallele ist anzufhren1 da nach der iranischen ,eschatologie die auferstehende ,seele zurckfordert3 von der ,erde das ,gehirn1 vom ,wasser das ,blut1 vom ,feuer die ,lebenskraft 7das ,leben71 dagegen die ,haare von der ,pflanze 7,boll1 ,offenb48 #fa74 ,zu ,seite #aic3 ,sophist1 1 bedeutet in den ,zauberpapyri nicht selten soviel wie ,zauberer 7,reitzenstein1 ,myst4-,rel481 ,leipzig #aiaj1 #fh1 #ij74 ,zu ,seite #bjj3 ,muhammeds ,himmelfahrt2 s4 ber diese die eingehende ,abhandlung von ,schricke 7,der ,islam8 #f1 #a74 ,zu ,seite #bjb3 ,astrologie4 ,vom hheren geschichtlichen ,standpunkte aus bezeichnet sie ,gnther als eine ,durchgangsepoche menschlichen ,wissens und ,denkens1 die berwunden werden mu1 wenn ,fortschritte erzielt werden sollen 7,m4 ,g4 ,m4 #af1 #age74 -- ,dem ,umstande1 da die ,astrologie 7was als hchst wichtiger ,vorzug erschien67 zugleich als ,wissenschaft und als ,religion1 oder1 wie ,cumont sagt1 als wissenschaftliche ,theologie8 galt1 ist der ungeheure und andauernde ,einflu zuzuschreiben1 den sie auf ,naturwissenschaft und ,medizin ausbte2 ihre ,geschichte lt die der ,vlkerverbindungen mit einzig dastehender ,klarheit und ,sicherheit hervortreten1 und ihre ,litteratur ist in wahrhaftem ,sinne ,weltlitteratur 7,boll1 ,offenb48 #aad2 ,boll und ,bezold1 ,sternglauben8 #fe1 #ga ff41 #ia74 ,zu ,seite #bjd3 ,bewirken oder ,anzeigen8 ,zu ,pfeiffers ,sternglauben8 zu ergnzen sind die ,seitenzahlen #b ff41 #dg ff41 #fa1 #fc1 #fe1 #fh ff41 #gh ff4 ,zu ,seite #baj3 ,planeten-,konstellationen4 ,diesen entsprechend lieen nach einer berlieferung bei ,thomas von ,aquino die gypter8 verschiedene ,pflanzensamen vermengen und geschlechtliche ,vereinigungen verschiedener ,tierarten stattfinden 7b4 ,schneider #f1 #ddg74 ,zu ,seite #bab3 ,farben der ,sterne4 ,angaben ber diese fr sehr wichtig angesehenen ,farben finden sich schon im ,tetrabiblos8 des ,ptolemaios1 woselbst sie sichtlich babylonischen ,ursprungs sind1 sowie bei seinen spteren ,nachfolgern1 z4 ,b4 bei ,hephaistion im #d4 ,jahrhundert 7,boll1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #agc74 ,zu ,seite #bbf3 ,hermes ,trismegistos als angeblicher ,geograph wird erwhnt in dem um #adij verfaten ,deutschen ,ptolemus8 7,neudruck ed4 ,fischer1 ,straburg #aiaj2 ,vorr41 ,s4 #ca74 ,zu ,seite #bca3 ,hermes ,trismegistus oder ,mercurius fhrt gegen ,ende des #ab4 ,jahrhunderts ,daniel von ,morley an 7,sudhoff1 ,a4 ,nat4 #h1 #h1 #ad1 #af72 im #ac4 erwhnt ,thomas von ,aquino den ,poimandres8 des ,trismegistus sowie den ,hermes ,trismegistus selbst 7b4 ,schneider #b1 #ge1 #gg2 #g1 #ehd74 ,sein ,andenken geriet also auch hiernach sicherlich niemals vllig in ,vergessenheit2 vgl4 auch die fteren ,berufungen auf ,hermes in des ,albertus ,magnus 7echter7 ,schrift ,de mineralibus8 7,cln #aefi71 die selbst wieder ausschlielich aus den ,werken lterer ,vorgnger schpft4 ,nach einer ,bemerkung in der 8 verfate ,hermes ,trismegistos seine ,schriften schon vor ,erschaffung der ,welt6 7,boll1 ,offenb48 #h74 ,zu seinen technischen ,erfindungen 7vgl4 ,s4 #beh dieses ,werkes7 gehrt nach arabischen ,autoren auch die der ,seife1 und zwar machte er sie kraft einer besonderen ,offenbarung 7,e4 ,wiedemann1 ,beitrge8 #ed1 #cag74 ,zu ,seite #bcb3 ,kore1 4 ,in frhptolemischer ,zeit erfolgte eine ,verschmelzung des ,isis-,dienstes mit den ,demeter-,mysterien zu ,eleusis1 bei denen ,kores ,wege hinab in die ,unterwelt und wieder herauf zur ,oberwelt 7 1 no kai kto7 eine bedeutsame ,rolle spielten 7,roeder1 ,,pw4 #i1 #babh2 ,hiller1 ,,pw4 #a1 #bcbb74 ,nach ,reitzenstein sind die ,ansichten ,krolls und ,zielinskis wie betreff der ,herleitung einer hheren ,hermetik8 aus ,arkadien so auch bezglich der in entscheidenden ,punkten irrig und unannehmbar#gbbg4 ,die die jedenfalls erst dem #c4 ,jahrhundert n4 ,chr4 und der ,zeit nach dem ,auftreten ,manis 7des ,begrnders des ,manichismus7 angehrt#gbbh1 rhrt von einem ,verfasser her1 der ein umfangreiches ,material nach vielen ,richtungen hin trefflich beherrscht1 es aber rein synkretistisch und vllig kritiklos verarbeitet1 um ein religises ,buch fr ,gebildete zu schreiben1 aber nicht der religisen1 sondern der litterarischen ,wirkung halber1 -- was schon an sich als ein fr die ganze ,epoche hchst charakteristisches ,zeichen anzusehen ist#gbbi4 ,dem ,werke liegen1 abgesehen von der vielfachen ,bentzung des platonischen ,timaios8 7besonders in stilistischer ,hinsicht7#gbcj1 drei ,hauptquellen zugrunde#gbca3 #a4 eine ursprnglich iranische ,kosmogonie1 #b4 eine griechische philosophische ,schrift1 deren ,begriffsbildungen mit den religisen berlieferungen der ersteren verschmolzen werden#gbcb1 #c4 die hellenistisch-gyptische ,osiris-,tradition1 der die entscheidenden ,erlsungslehren entnommen sind4 ,dem iranischen ,schpfungsmythus1 der sich allmhlich durch ganz ,vorderasien verbreitet zu haben scheint1 jedoch unter ,verdunkelung oder vlliger ,abstreifung seines dualistischen ,grundgedankens#gbcc1 entstammen verschiedene wichtige ,zge4 ,die geordnete ,welt wird in mehreren ,stufen erschaffen1 und zwar durch ,auflsung des ,chaos1 der schwarzen ,einheit der ,materie81 wobei der ,himmel mit seinen ,sternen1 die trockene ,erde1 sowie die ,wasserflche zum ,vorschein kommen#gbcd4 ,ein ,urgott1 eine ,urgttin1 oder eine ,urseele 7,psyche71 aus der alle ,einzelseelen entspringen1 irrt vom ,schpfer ab1 sinkt herab in die ,materie1 wird aber am ,ende der ,dinge aufs neue mit dem hchsten ,gotte vereint und steigt wieder empor zum ,himmel#gbce4 ,die lebendigen ,menschen sind eine innige ,verbindung von ,hyle und ,psyche#gbcf2 aus ,feuer und ,luft1 den beiden ,elementen des ,lichtreiches1 bestehen die ,seelen1 die nach dem ,sndenfalle1 d4 h4 nach dem ,abirren vom ,schpfer1 bestraft werden1 nmlich durch ,bindung an die aus ,wasser und ,erde gebildete ,hyle der ,leiber1 die gemeine ,materie#gbcg4 ber die ,schicksale der ,menschen bert der hchste ,gott mit ,hermes1 der als sein 7,ns7 und seine 7,psyche7 erscheint1 sowie mit den brigen ,gttern1 besonders mit jenen der ,planeten1 die berlegen1 was jeder von ihnen fr die ,menschen tun knnte2 schlielich wird jenen1 die einen reinen und gerechten ,lebenswandel fhren1 ,erlsung und ,rckkehr in den ,himmel versprochen#gbch4 ,schon nach dem ersten ,erscheinen der ,urseele 7,psyche7 tritt aber auch der ,herrscher der ,finsternis8 in ,gestalt eines furchtbaren ,drachen hervor#gbci2 ,herrscher der ,finsternis8 hieen jedoch auch die ,archonten81 d4 s4 die ,planetengeister1 die mit ,snde 7 ,materie7 verbunden8 am ,himmel umherirren und die ,schpfung bedrohen#gbdj4 ,anscheinend unter dem ,einflusse dieser bsen ,geister sndigen die ,menschen und hufen ,frevel auf ,frevel1 bis sich die ,elemente klagend vor dem hchsten ,gott einfinden und von ihm eine neue ,emanation 77 erflehen2 er sendet ,osiris und ,isis1 die abermals ,recht1 ,ordnung und ,frmmigkeit auf ,erden verbreiten1 dann aber kraft eines ,zauberhymnus wieder gen ,himmel auffahren4 ,nach anderen ,quellen vertreten jedoch ihre ,stelle ,dionysos1 der ,sohn des ,gottes8 7nmlich des ,zeus71 oder ,mithras1 der ,mittler8 zwischen hchstem ,gott und ,menschheit#gbda4 ,zu ,seite #bcc3 ,agathodaimon4 ,nach ,lanes ,manners and customs of the modern ,egyptians8 7,london #ahfj7 besa noch um die ,mitte des vergangenen ,jahrhunderts jedes ,quartier der ,stadt ,kairo seinen ,schutzgeist oder ,agathodaimon1 der in ,schlangengestalt verehrt wurde 7,rescher1 ,der ,islam8 #i1 #bg74 ,zu ,seite #bcf3 ,gnostik4 ,schon ,herder 7,werke8 ed4 ,suphan1 ,berlin #ahic2 #i1 #bgf7 spricht sich sehr bestimmt dahin aus1 da die ,gnostik in die vorchristliche ,zeit zurckreicht1 also in jene des ,hellenismus4 ,dieses meist fr sehr jung gehaltenen ,ausdruckes bedient er sich fters 7vgl4 #aj1 #ahd7 und entlehnte ihn vermutlich seinen ,quellen2 schrieb doch z4 ,b4 bereits ,heinsius ein ,werk ,de lingua hellenistica8 7,leiden #afdc74 ,zu ,seite #bdj1 #bdd 7s4 auch ,seite #bjc73 ,buchstabenmystik1 ,anrufung der #g ,vokale 1 1 1 1 1 1 1 u4 dgl41 hngen enge mit der ,anschauung zusammen1 da der ,name der ,gtter ein ,teil ihres ,wesens sei2 aus ihr erklrt sich die ,macht1 die der ,kenntnis des wahren ,namens8 zugeschrieben wird1 aber auch die ,scheu1 diesen auszusprechen1 wie sie z4 ,b4 bei den ,juden zutage tritt 7,boll1 ,offenb48 #cb74 -- ,vgl4 die hundert schnen ,namen8 ,allahs4 ,zu ,seite #bdj1 #bee3 ,kraft der ,worte4 ,da bestimmte ,worte eine ganz besondere ,kraft ausben und daher bei allerlei kirchlichen ,zerimonien hauptschlich oder ausschlielich in der vorgeschriebenen bestimmten ,sprache zu gebrauchen sind1 deutet noch ,thomas von ,aquino unverkennbar an 7b4 ,schneider #aa1 #ab74 ,zu ,seite #bde3 ,zahlzeichen1 griechische4 ,die ,bentzung der ,buchstaben als ,zahlzeichen ist nach ,larfeld im #h4 ,jahrhundert v4 ,chr4 aufgekommen1 und zwar zu ,milet 7,ruska1 ,zur ltesten arabischen ,algebra 44481 #da74 ,zu ,seite #bde3 ,zahlenwerte von ,namen4 ,da es nach sptgriechischen und syrisch-chaldischen8 berlieferungen von groer ,wichtigkeit ist1 den ,zahlenwert zu erkennen1 der den ,namen ,erkrankter entspricht1 meldet u4 a4 der ,codex ,hertensis8 des #i4 bis #ab4 ,jahrhunderts 7,sudhoff1 ,a4 ,med4 #aj1 #caj74 ,zu ,seite #bdh3 ,mithras4 ,die lteste litterarische ,erwhnung des ,mithras findet sich in der ,thebas8 7,ges4 #a1 ,vers #gag71 die ,statius zwischen #ha und #ib n4 ,chr4 verfate 7,poppelreuter1 ,der ,islam8 #h1 #bie74 ,zu ,seite #bfe3 ,salomon4 ber die ungeheure ,zaubermacht1 die der ,orient dem ,knig ,salomon zuschrieb1 vgl4 ,rescher1 ,der ,islam8 #i1 #e u4 #di4 ,zu ,seite #bih3 ,chamleon als ,namen einer ,muschel hat nichts mit dem gyptischen ,chamleon zu tun1 sondern ist eine ,entstellung des persischen und arabischen ,kalamn1 das selbst wieder vom griechischen 7,hypoklamon7 herkommt1 d4 i4 die ,steckmuschel1 aus deren ,byssus das ,meerwolle8 genannte1 goldig schimmernde ,gewebe gemacht wurde 7,hell1 ,enzykl4 des ,islam8 #a1 #ajj74 ,chamleon4 ,der syrische ,lexikograph ,bar ,bahlul sagt von dem seltenen ,worte ,kemelaa3 das ist ,kimia1 ,alkmij8 7arabisch672 er kennt auch das ,tier ,kemelintos oder ,kemeliun1 bringt jedoch die ,namen selbst nicht in ,verbindung4 ,der ,versuch einer solchen kann nur aus sptgriechischer ,zeit herrhren1 da aber fr einen ,griechen der ,zusammenhang zwischen und ernsthaft nicht wohl in ,frage zu kommen vermag1 so handelt es sich wohl um eine ,art ,wortwitz von der ,gattung jener1 der so zahlreiche bei ,isidorus von ,sevilla auftauchende ,etymologien8 angehren 7,ruska74 ,vom ,chamleon als ,kemmeltier8 sprechen noch mittelhochdeutsche ,quellen1 z4 ,b4 ,hugo von ,trimberg gegen #abhj im ,renner8 7ed4 ,ehrismann1 ,tbingen #aiji2 #c1 #gi72 vorbergehend erwhnt er in diesem ,werke auch die ,alchemisten1 7ebd4 #b1 #bii74 ,zu ,seite #caa3 ,harut und ,marut4 ,diese ,sage ist nach ,littmann babylonischen ,ursprunges1 die beiden ,namen sind jedoch spterer1 7in dieser berlieferung7 iranischer ,herkunft 7,harut und ,marut8 in ,festschrift fr ,f4 ,c4 ,andreas81 ,leipzig #aiaf1 #gj74 ,zu ,seite #cae3 ,alloiosis der ,nahrungsmittel nennt ,galenos 7#b4 ,jahrhundert n4 ,chr47 deren ,umnderung im ,laufe der ,verdauung 7,meyer-,steineg1 ,studien zur ,physiologie des ,galenos81 ,a4 ,med4 #f1 #dbc74 ,zu ,seite #cbj3 ,xerion4 ,das aus dem griechischen entstandene ,iksr findet sich im ,persischen bereits bei ,firdusi1 um #ajjj n4 ,chr42 als al-iksr 7,elixir7 geht es dann zu den ,arabern ber 7,jacob74 -- ,in der ,augenheilkunde8 des ,ibn ,masawaih 7#ggg-heg7 ist ,iksr oder ,elixir noch trockenes ,streupulver 7,prfer und ,meyerhof1 ,der ,islam8 #f1 #beb71 ebenso in den ,schriften der arabischen ,augenrzte um #ajjj 7,hirschberg-,lippert #a1 #baj74 ,zu ,seite #cbj3 ,stein der ,weisen4 ,nach uigurischer1 wohl aus ,kreisen der ,manicher stammender ,tradition 7um #ijj7 erhielten die sog4 hl4 #c ,knige vom ,christuskinde als ,gegengabe fr ihre ,geschenke ein von der steinernen ,krippe abgebrochenes ,stckchen1 das sie1 weil es von ungeheuerlicher ,schwere war und ihnen unbrauchbar erschien1 in einen ,brunnen warfen1 aus dem hierauf ein feuerblitzender ,glanz bis zum ,himmel aufstieg4 ,da nun aus gewissen1 bei ,gregor von ,tours 7#eci-eid71 ,almasudi 7gest4 #ief7 und ,marco ,polo 7gegen #acjj7 erhaltenen ,berichten die ,legende zu erschlieen ist1 der die ,weisen fhrende ,stern sei1 einem ,meteore gleich1 in einen ,brunnen bei ,bethlehem herabgefallen1 so glaubt ,hommel1 man habe in diesem abgebrochenen ,stckchen ,stein den ,ursprung des ,steins der ,weisen8 zu erblicken1 der bestimmt gewesen sei den glcklichen ,findern eine ,gold- und ,segensquelle zu werden8 7,mnchener ,neueste ,nachrichten8 ,nr4 #h vom #e4 ,januar #aiah2 den ,hinweis auf diesen ,aufsatz verdanke ich ,herrn ,geh4-,rat ,prof4 ,dr4 ,g4 ,jacob74 -- ,inwieweit in dieser ,sage der ,ursprung des ,steins der ,weisen8 liegen soll1 ist jedoch zunchst nicht einzusehen1 und die ,frage1 ob eine ,verbindung bestehe1 bedarf wohl erst noch weiterer ,untersuchung4 ,zu ,seite #cbh3 ,bolos von ,mende war auch eine ergiebige ,quelle fr die ,verfasser der sog4 ,steinbcher8 sowie des zwischen #cjj-djj n4 ,chr4 in ,syrien entstandenen1 ,physiologus8 genannten ,tierbuches 7,wellmann1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #cgd74 ,seinen ,schriften entstammen ferner jedenfalls die ,anschauungen ber 7,pseudo-7 ,demokritos als ,wettermacher8 7,pfeiffer1 ,sternglauben8 #ic ff474 ,zu ,seite #cca3 ,pseudo-,demokritos' ,schrift ber den ,magnet 7 7 erwhnt ,hoppe in seiner ,abhandlung ber ,magnetismus und ,elektrizitt im ,altertume 7,a4 ,nat4 #h1 #ie74 ,zu ,seite #cdg3 ,zeichen fr ,sonne und ,mond1 vielleicht auch fr ,sterne 7,planeten87 sollen sich schon auf ,tontrommeln aus der ,steinzeit vorfinden1 die ,grbern nchst ,halle und ,merseburg entstammen 7,hoops #c1 #bhf74 ,zu ,seite #cea3 ,zeichen fr ,planeten und ,metalle4 ,in seiner ,abhandlung ,bruchstcke einer antiken ,schrift ber ,wetterzeichen8 uert sich ,wessely zu dieser ,frage wie folgt3 ,die bekannten ,zeichen fr die #e ,planeten entstanden aus den ,abkrzungen ihrer griechischen ,namen2 kursives mit dem ,abkrzungsstrich in entstellter ,form wurde zum ,zeichen fr 1 die ,majuskelform mit dem ,abkrzungsstrich zu dem fr 1 und ebenso kursives und mit dem ,abkrzungsstrich1 sowie 1 das seine alte ,gestalt am besten bewahrte1 zu dem fr 1 und 4 ,die beiden ersten ,zeichen1 sowie das letzte1 erkannte richtig schon ,salmasius 7,sitzungsberichte der ,wiener ,akademie8 #adb1 #a2 ,s4 #ab1 ,anm4 #b74 ,zu ,seite #cec3 ,null4 ,die ,mayas1 eine ,gruppe mittelamerikanischer ,vlkerschaften1 hatten selbstndig1 und vielleicht schon frher als die ,inder1 ein ,zeichen fr ,null erdacht und mit seiner ,hilfe den ,stellenwert der ,zahlen ausgedrckt 7,cajori1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #aff74 ber die ganze ,frage s4 die eingehende ,abhandlung ,gnthers 7,ber4 ,mnchener ,akad4 #aiag1 #aaa71 in der er auch hervorhebt1 da die ,inder ein ,dezimal-1 die ,mayas aber ein ,vigesimal-,system besaen1 wie dies zuerst ,seler zeigte4 ,zu ,seite #cec3 ,indische ,ziffern4 ,das indische ,ziffer- und ,rechen-,system wird seit etwa #hjj bei den ,arabern wissenschaftlich gelehrt1 ist aber bereits #ffb einem syrischen ,schriftsteller bekannt 7,ruska1 ,der ,islam8 #e1 #bgb und ,zur ltesten arabischen ,algebra und ,rechenkunst81 ,heidelberg #aiag2 #dg1 #de72 bisher ist der ,gebrauch der ,null bei einem ,araber zuerst fr #hgc nachgewiesen1 der bei einem ,inder fr #gcb 7ebd4 #cf74 -- ,unvereinbar mit diesen genau belegten ,angaben erscheinen vorerst jene des indischen ,gelehrten ,kaye3 er behauptet1 da das ,positions-,system in ,indien noch im #i4 ,jahrhundert verhltnismig neu und vielleicht berhaupt keine indische ,erfindung war1 und da alle ,berichte1 die eine ltere ,zeit 7u4 a4 die um #fjj7 betreffen1 entweder unsicher oder sogar geflscht sind 7,m4 ,g4 ,m4 #ag1 #ac74 ,zu ,seite #ceg3 ,kopten4 ber medizinische und ,frberei-,rezepte der ,kopten s4 ,leipoldt in ,brockelmanns ,geschichte der christlichen ,litteraturen des ,orients8 7,leipzig #aijg7 #aga1 sowie ,erman-,krebs1 ,aus den ,papyri des ,kgl4 ,museums8 7,berlin #ahii7 #bee4 ,zu ,seite #cfd3 ,dschabir4 ,die ,wahl der ,namen ,dschabir und ,geber zwecks ,unterscheidung ihrer einschlgigen ,werke rhrt nicht von ,berthelot her1 sondern von ,wstenfeld 7vgl4 ,s4 #dhe dieses ,werkes71 dessen ,geschichte der arabischen rzte und ,naturforscher8 7,gttingen #ahdj7 ,berthelot vielfach bentzte4 ,zu ,seite #cfi3 ,tutia wird von einigen arabischen ,autoren als besonders kostbares ,erzeugnis ,indiens 7der indischen ,grenzlnder87 angepriesen 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #ed1 #cbj74 -- ,dieser ,wertschtzung entspricht die ,erwhnung von ,tutia in hfischen ,redensarten1 die sich bis in die ,neuzeit hinein erhielten und noch bei den ,trken in ,gebrauch standen3 in einem ,briefe aus dem #af4 ,jahrhundert an den letzten ,pascha von ,ofen heit es z4 ,b43 ,tutija ist der ,fustaub ,euer ,exzellenz81 wobei ,tutija an ,stelle des sonst auch vorkommenden ,kimija8 steht1 des lebenspendenden ,pulvers aus dem ,steine der ,weisen 7,jacob1 ,der ,islam8 #h1 #bdi74 ,zu ,seite #cgb3 ,zauberquadrate4 ,in den ,schriften der ,treuen ,brder8 finden sich ,zauberquadrate bis zu #i ,zellen beschrieben 7,carra de ,vaux1 ,enzykl4 des ,islam8 #b1 #beh72 der ,name kommt jedoch erst im #ae4 ,jahrhundert bei ,agrippa von ,nettesheim vor 7,gnther1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #bji74 -- ber die ,theorie der ,zauberquadrate s4 ,ferrols ,neues ,rechnungsverfahren8 7,bonn #aiac7 #afe4 ,nach ,ahrens gehen jedoch die ,angaben des ,agrippa 7und auch die des ,cardanus7 auf arabische ,quellen zurck2 schon ,dschabirs ,buch der ,wage8 soll der magischen ,quadrate8 7u4 a4 solcher von #i ,zellen7 gedenken und sie den ,planeten zuteilen1 ferner erwhnen sie einige ,schriftsteller des #i4 und #aj4 ,jahrhunderts1 -- bei den ,treuen ,brdern8 scheint die ,stelle aber interpoliert zu sein --1 und desgleichen auch noch der byzantinische ,autor ,moschopulos 7,der ,islam8 #g1 #ahf1 #bje1 #baj2 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #cjg2 vgl4 ,bolte1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #cjg und ,e4 ,wiedemann1 ,der ,islam8 #h1 #id74 ,zu ,seite #cgd3 ,planeten-,seelen4 ,noch ,kepler schrieb #afjd den ,planeten eigentliche ,seelen zu1 durch die er ihre ,bewegungen erklrte 7,gerland1 ,geschichte der ,physik81 ,mnchen #aiac1 #djc74 ,wie lange der ,glaube an die ,planetenseelen und ihre besonderen ,beschaffenheiten ,allgemeingut blieb1 zeigt u4 a4 die ,tatsache1 da noch #afgf der berhmte ,komponist und ,orgelspieler ,buxtehude1 ,natur und ,eigenschaften der ,planeten in sieben 7verschollenen7 ,suiten ,charakterstcken artig abbildete8 7,spitta1 ,j4 ,s4 ,bach81 ,leipzig #aiaf2 #a1 #bei74 ,zu ,seite #cgd3 ,hermes 7,mercur74 ,whrend die brigen ,sterne im ,arabischen jeder sein bestimmtes ,geschlecht haben1 ist allein ,mercur zweigeschlechtlich1 hat also hierin die alte berlieferung seines ,zwitterwesens gewahrt 7,littmann1 ,festschrift fr ,a4 ,c4 ,andreas81 ,leipzig #aiaf1 #hf74 ,zu ,seite #cgd3 ,planeten-,namen4 ,alkhwarizmi gibt um #ihj in den ,mafth8 als persische ,namen an3 ,chwr 7,sonne71 ,mh 7,mond71 ,tr 7,merkur71 ,nhd 7,venus71 ,bahrm 7,mars71 ,hurmuz 7,jupiter7 und ,kaiwn 7,saturn7 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #dg1 #baf74 -- ,nach ,ruska lauten die arabischen und persischen ,namen3 ,sonne1 ,schams1 ,aftb2 ,mond1 ,qamar1 ,mh2 ,jupiter1 ,muschtar1 ,birdschis2 ,mars1 ,mirrch1 ,bahrm2 ,merkur1 ,utrid1 ,tr2 ,venus1 ,zuhr1 ,nhd2 ,saturn1 ,zuchal1 ,kaiwn4 ,zu ,seite #cge1 #dbe3 ,planeten-,einflsse4 ,nach ,nldeke erfand im #f4 ,jahrhundert ein persischer ,vezir als ,gegenstck zu dem neuen ,schach- das ,nard-,spiel1 das das menschliche ,leben in seiner ,abhngigkeit von den ,planeten und ,tierkreis-,sternbildern darstellte 7,ruska1 ,zur ,geschichte der ,schachbrettaufgabe81 ,leipzig #aiaf1 #bhj74 ber den besonderen ,zusammenhang zwischen den ,tierkreis-,sternbildern und den ,teilen des menschlichen ,krpers s4 ,sudhoff1 ,studien zur ,geschichte der ,medizin81 ,leipzig #aiad1 #aih ff4 -- ,als unumstlicher ,wahrheiten gedenkt der berlieferten ,einflsse der ,planeten auf die ,krperteile noch das so weitverbreitete1 um #abdc im ,kreise ,kaisers ,friedrich ,,ii4 verfate ,buch ,sidrach8 7ed4 ,jellinghaus1 ,tbingen #aijd1 #afd71 in dem die ,wandelsterne mit ihrer ,macht1 sowie die ,astrologie1 berhaupt eine hervorragende ,rolle spielen 7ebd4 #fe1 #aba1 #aei1 #aii74 ,zu ,seite #cge3 ,planeten und ,farben der ,metalle4 ,nach einer bei ,daniel von ,morley 7gegen #abjj7 erhaltenen berlieferung ist die ,farbe der ,sonne feurig1 jedoch ihres groen ,glanzes wegen nicht genau erkennbar1 die des ,mondes wei wie ,zinn1 die des ,merkur schwarz1 die der ,venus weilich1 die des ,mars goldig1 die des ,jupiter silbern1 die des ,saturn bleihnlich 7,sudhoff1 ,a4 ,nat4 #h1 #cj74 ,zu ,seite #cgi3 ,sandarach4 ,das einer nordafrikanischen ,cupressinee entstammende ,harz wird unter diesem ,namen zuerst in einem ,papyrus von etwa #ijj erwhnt 7,seidel1 ,der ,islam8 #a1 #aej72 vgl4 die ,angaben bei ,alqazwini 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #ed1 #bia1 #cjg74 ,zu ,seite #chj1 #dji3 ,essig4 ,die so besonders kalte ,natur8 des ,essigs erklrte ,epikur 7jedenfalls auf ,grund lterer griechischer ,quellen7 daraus1 da er aus dem ,weine1 der kalte und heie ,atome enthlt1 unter ,austreibung dieser letzteren entstehe2 nach ,empedokles sollte sich hinwiederum der ,wein auch durch eine bloe 7,spsis7 des ,wassers bilden 7,gilbert #bac1 #cdb74 ,zu ,seite #che3 ,ton der ,philosophen4 ,einer ,vorschrift zu seiner ,herstellung aus ,ton1 ,kohlenpulver1 ,kalk1 ,salz1 ,haaren und anderen ,bestandteilen gedenkt ,seidel 7,der ,islam8 #a1 #bfc74 ,zu ,seite #chh3 ,syrische ,schriften4 ,nach ,ruska drften diese ,schriften auf griechisch-persische ,vorlagen zurckgehen1 wonach es sich auch erklren wrde1 da einzelne ,namen von ,prparaten an mittelpersisches ,sprachgut anklingen4 ,genaueres hierber wird sich wohl kaum ermitteln lassen1 da die gesamte syro-persische ,litteratur1 die von ,gondisapur her so tiefgehenden ,einflu ausbte1 restlos zugrunde gegangen zu sein scheint4 7,vgl4 ,brockelmann1 ,geschichte der christlichen ,litteraturen des ,orients81 ,leipzig #aijg1 #dd ff41 #ej47 ,zu ,seite #cid3 ,porzellan4 ,die ,erfindung des ,porzellans in ,china erfolgte etwa um #fjj n4 ,chr4 7,zimmermann1 ,chinesisches ,porzellan81 ,leipzig #aiac2 #a1 #bb ff42 ,orientalisches ,archiv8 #aiaa1 ,bd4 #b2 ,sarre1 ,der ,islam8 #e1 #ahc74 ,zu ,seite #cie1 #dbc3 ,ziwaka 7syr4 ,quecksilber71 im ,persischen zbak1 von zsten leben1 also das lebendige8 wie argentum vivum82 zbak ist auch sprachlich verwandt mit vivum und quick1 das den urindogermanischen ,anlaut kw zeigt 7,jacob74 -- ,im heutigen ,persischen heit ,quecksilber auch smb ,silberwasser8 7bersetzt aus dem griechischen 871 und falls dieses ,wort wirklich alter ,herkunft ist1 knnten sich von ihm alle westorientalischen ,bezeichnungen ableiten1 ohne da sich aber bestimmt entscheiden liee1 wo in dem ,herber und ,hinber die frhesten ,umformungen liegen4 ,im neupersischen ,arzneibuche des ,abu ,mansur ,muwaffak 7um #ige7 heit es zbak1 im ,mittelpersischen iwk1 im ,syrischen zwag 7auch zijg und zijk71 im ,arabischen meist zbak1 aber auch zbk1 zwk1 zuwk usw4 7,ruska74 ,zu ,seite #djg3 ,albiruni gedenkt u4 a4 der ,anwendung des ,diamanten zum ,bohren von ,gesteinen1 sowie der giftigen ,natur seines ,staubes 7,e4 ,wiedemann1 ,der ,islam8 #b1 #ceb74 ,zu ,seite #dji3 ,dimischqi4 ,ein nicht nher bekannter ,schriftsteller dieses ,namens verfate im #aa4 ,jahrhundert ein ,handbuch der ,handelswissenschaften81 in dem er auch der ,kniffe und ,schwindeleien der ,alchemisten gedenkt1 die ,verfahren zur ,verflschung1 aber auch zur ,prfung der ,edelmetalle schildert 7z4 ,b4 die ,feuerprobe nach ,qalqaschandi71 und dem ,glubigen ein ,hte ,dich68 vor den ,alchemisten zuruft1 gegen die ,allah ,dich beschtze86 7,ritter1 ,der ,islam8 #g1 #ej ff41 #aff1 #gc2 ,weiss1 ebd4 #g1 #beb74 ,zu ,seite #dab3 ,alqazwini4 ,vllig bereinstimmend mit den ,lehren des ,alqazwini 7gest4 #abhc7 ber die ,entstehung der ,metalle aus ,schwefel und ,quecksilber1 und sichtlich aus den nmlichen syrischen1 arabischen und griechischen ,quellen geschpft1 sind die ,ansichten des ,syrers ,severus bar ,schakku 7gest4 #abda7 im ,buch der ,dialoge84 ,ihre ,richtigkeit1 so versichert er1 stehe auf ,grund von ,versuchen fr alle jene fest1 die mit der ,kunst ,chimalia8 der ,philosophen vertraut sind 7,ruska1 ,studien zu ,severus bar ,schakku82 ,zeitschrift fr ,assyriologie8 #ab1 #aeg74 ,zu ,seite #dac3 ,magnetberge3 vgl4 das ,steinbuch8 des ,tifaschi 7gest4 #abec71 b4 ,biscia 7,e4 ,wiedemann1 ,gesch4-,bltter8 #c1 #bha74 ,zu ,seite #dbj3 #ajja ,nacht4 ber die groe ,rolle der ,astrologie1 der ,alchemie1 und des gesamten ,aberglaubens in #ajja ,nacht8 handelt eingehend der wichtige ,aufsatz ,reschers 7,der ,islam8 #i1 #a2 ,alchemie3 #cc1 #gf74 ,zu ,seite #dbj3 ,tliqn fhren die arabischen ,augenrzte um #ajjj als gelbes1 dehnbares ,kupfer8 an1 neben einem anderen weilichen 7,hirschberg-,lippert1 a4 a4 ,o4 #b1 #ahf72 letzteres ist wohl ein helles ,messing4 -- ,der ,name rhrt vielleicht vom ,herstellungsorte her1 da ,aldschahiz 7gest4 #hfi7 talikanische ,filze8 erwhnt 7,ritter1 ,der ,islam8 #g1 #ba74 ,zu ,seite #dbd3 ,arsen4 ,das ,grundwort lautet im ,altpersischen zaranya1 im ,neupersischen zar1 zarnich1 zarniq 7 ,gold1 goldig71 im ,armenischen zarik1 im ,syrischen zarnk 7,schrader1 ,r4 ,l48 #df1 #aea ff42 ,ur48 #b1 #cb74 ,bei ,hippokrates kommt 7,arrenikn ,auripigment7 mit 7,sandarak ,realgar7 zusammen vor 7b4 ,fuchs #c1 #bic71 letztere aber auch allein 7ebd4 #b1 #daf2 #c1 #dhj1 #dib1 #did74 ,theophrastos bezeichnet beide als aschenartig1 wie von ,feuer angebrannt1 von trockener und rauchartiger ,natur und sagt1 da sie als ,farbstoffe dienen1 so wie 7,rtel7 und 7,oker71 die man in ,kaminen8 brennt1 und zwar in mit ,ton ringsum verschmierten ,gefen 774 ,nach ,festus gleicht ,sandaraka1 die eine ,art ,farbstoff ist 7coloris genus71 dem 7,sndyx1 d4 i4 ein rtlichgelbes1 der ,mennige hnliches ,mineral71 was nach ihm eigentlich ,krapp bedeuten soll 7,lindemann1 ,corpus grammat4 veterum81 ,leipzig #ahcb1 #acf1 #hed1 #fic72 ber die kleinasiatischen ,sandyxgruben berichtet ,strabon 7lib4 #ab1 cap4 #dj71 vgl4 ,celsus1 b4 ,friboes 7,braunschweig #aijf1 #ffi74 ,dem ,philostratos 7um #bae n4 ,chr47 ist ,sandarake ein ,erdreich1 aus dem in ,indien eine heie ,quelle entspringt 7,apollonius von ,tyana81 lib4 #c1 cap4 #ad71 dem ,lexikographen ,hesychios 7#e4 ,jahrhundert7 eine metallartige ,masse1 7,lexikon81 ed4 ,schmidt1 ,jena #ahfg2 #aacf74 -- ,das ,wort ,realgar8 scheint erst in nacharabischer ,zeit aufzutauchen2 vermutlich leitet es sich von ,risigallo 7,risigiallo ,rauschgelb7 ab1 das selbst wieder aus dem vieldeutigen ,chrysokolla entstellt sein drfte4 ,zu ,seite #dbi3 ,doutts angefhrtes ,werk heit3 ,magie et religion de l',afrique du ,nord8 7,algir #aiji74 -- ,vgl4 fr ,ostafrika3 ,becker1 ,der ,islam8 #b1 #cc ff4 ,zu ,seite #dfe3 ,alchemie4 ,daniel von ,morley1 der vor #aahg in ,toledo weilte1 wo sich eine ,art ,lehrsttte oder ,hochschule befand1 und daselbst ,schler ,gerhards von ,cremona war1 verfate zwischen #aage und #abjj ein ,werk ,liber de naturis inferiorum et superiorum82 er erwhnt darin1 die ,wissenschaft habe acht ,teile1 handelnd ber ,recht 7de iudiciis71 ,medizin1 ,landbau 7agricultura71 ,spiegel 7de speculis2 ,brennspiegel871 ,sternbilder 7de ymaginibus1 ber die schon ,knig ,ptolemos aus ,philadelphia in gypten eine ,astronomie8 schrieb71 ,vorzeichen 7de praestigiis71 ,nigromantie und ,alchemie 7,alckimia72 letztere befat sich mit der ,umwandlung der ,metalle in andere ,arten1 quae est scientia de transformatione metallorum in alias species8 7,sudhoff1 ,a4 ,nat4 #h1 #b1 #dj2 #bh2 #cd74 ,zu ,seite #dij3 ,albert der ,grosse4 ,sein ,geburtsjahr ist unsicher und fllt zwischen #aaic und #abjg 7,hertling1 ,albertus ,magnus81 ,mnster #aiad2 #b1 #bj74 ,nach einer aus den ,jahren #abdj-abef herrhrenden uerung besuchte er erzreiche ,gegenden1 vermutlich die des ,harzes1 da er sich #abdj in ,hildesheim aufhielt1 und unterrichtete sich ber die ,transmutationen der ,alchemisten1 um so ,natur und ,eigenschaften der ,metalle zu ergrnden 7ebd4 #e1 #h74 -- ,als ,alberto della ,magna8 ,albert der ,deutsche entstellt aus ,albertus ,magnus8 findet er sich frhzeitig in ,italien genannt1 z4 ,b4 in den um #acge verfaten ,novellen des ,sacchetti 7ed4 ,gigli1 ,florenz #ahfj2 #b1 #bda74 ,zu ,seite #did3 ,arnaldus von ,villanova4 ,sein ,name findet sich spter entstellt zu ,rinaldi ,telanobebila 7,kopp1 ,beitr48 #cbg2 ,berthelot1 ,intr48 #aii74 ,saladin d',asculo 7um #adej7 spricht von ,rainald von ,villanova 7s4 ,mesuae ,opera81 ,venedig #aegj1 #bic74 ,zu ,seite #dif3 ,kabbala4 ,einige nhere ,angaben ber sie s4 bei ,hesz 7,a4 ,nat4 #g1 #aag74 ,vgl4 ,deussen #b 7#b71 #dba4 ,zu ,seite #ejd3 ,alchemie in ,italien4 ,bei den ,schriftstellern des #ad4 ,jahrhunderts ist archimia ,flschung und archimiato geflscht schon allgemein gebruchlich1 vgl4 z4 ,b4 die um #acge verfaten ,novellen des ,sacchetti 7ed4 ,gigli1 ,florenz #ahfj2 #a1 #fj1 #gj1 #cfg2 #b1 #bif74 ,folengo 7#adia-aedd71 der ,verfasser des makaronischen ,gedichtes ,merlin ,coccaius8 7#aeag71 dessen anonyme franzsische bersetzung von #afjf als wichtiges ,vorbild des ,rabelais anzusehen ist1 kann sich gleich letzterem nicht genug tun an ,spttereien ber die ,falschheit der ,alchemie und ,astrologie1 die unsinnigen ,verbindungen zwischen ,metallen1 ,planeten und ,sphren usf4 7ed4 ,p4 ,l4 ,jacob1 ,paris #ahei2 #ajg1 #bbh ff41 u4 oft72 u4 a4 erwhnt er auch den ,schwefel aus ,quecksilber8 7ebd4 #djb7 und die giftige ,natur des gepulverten ,diamanten 7ebd4 #hh74 ,zu ,seite #eaj3 ,jakob ,bhme preist insbesondere auch im ,seraphinischen ,blumengrtlein8 mit begeisterten ,worten die ,macht der ,tinktur1 die ,tugenden des edlen hochteuren ,steines der ,weisen81 die ,krfte der ,signaturen1 usf4 7,neudruck1 ,berlin #aiah1 #ha1 #ade1 #bci ff42 #hi1 #abi2 #aga ff474 ,zu ,seite #eaa3 ,aufleben des ,mystizismus4 ,schon ,herder1 der diesem sonst vllig fernstand1 verfate ,gesprche des ,hermes und ,poemander81 d4 i4 ,poimandres 7,werke81 ed4 ,suphan1 ,berlin #ahhe2 #bc1 #eae1 #ecb74 ,zu ,seite #ead3 ,planeten-,darstellung4 ,hierber vgl4 ,haubers ,planetenkinder und ,sternbilder8 7,straburg #aiaf72 ,littmann1 ,der ,islam8 #h1 #ace4 ,maistre ,piccatrix81 zusammen u4 a4 mit ,michael ,scotus1 findet sich als ,verfasser der groen ,zaubertafel des ,piccatrix8 erwhnt in ,folengos ,merlin ,coccaius8 7#aeag71 ed4 ,p4 ,l4 ,jacob 7,paris #ahei7 #cba4 ,zu ,seite #ebg3 ,bergwerke bei den ,arabern4 ,nheres ber die merkwrdigen und schon im #h4 ,jahrhundert sehr verwickelten rechtlichen und steuerlichen ,verhltnisse1 die bereits ,abu ,jusuf 7gest4 #gih7 ausfhrlich errtert1 s4 bei ,schmidt 7,der ,islam8 #a1 #cbg ff41 #cej ff474 ,zu ,seite #ecd3 ,elektron4 ,noch ,thomas von ,aquino sagt hierber3 es bezeichnet nichts anderes als unseren ,herrn ,jesus ,christus1 den ,mittler zwischen ,gott und ,mensch2 das ,elektron verbindet die ,vorzge des ,goldes mit denen des ,silbers1 dieses gewinnt hheren ,glanz1 jenes vermindert den seinigen2 so ist auch in ,gottes ,sohn die ,natur der ,gottheit verbunden mit der unserigen1 diese gewinnt hheren ,glanz1 jene migt fr unser ,auge den ihrer ,majestt8 7b4 ,schneider #i1 #aa74 ,zu ,seite #eda3 ,kupfer4 ,fr die andauernde kultische ,bedeutung des ,kupfers bezeichnend ist es1 da der assyrische ,knig ,tiglat-,pilesar ,i4 7um #aajj7 als ,zeichen der vlligen ,zerstrung einer ,stadt einen ,blitz aus ,kupfer8 anfertigen und in einem ,tempel aufstellen lie 7,petersen1 ,der ,islam82 ,beiheft #c1 #aje74 ,zu ,seite #eeb3 ,bronze4 ,hammurabi befiehlt u4 a41 ,eidbrchigen einen ,block aus ,bronze in den ,mund zu schlagen 7,petersen1 ,der ,islam82 ,beiheft #c1 #aij74 ,zu ,seite #eee3 ,bronze in ,italien4 ber die vorgeschichtliche ,periode in ,italien1 besonders die ,bronze- und die ,anfnge der ,eisen-,zeit1 ber die ,bedeutung der ,etrusker1 die ,einflsse der ,phnizier usf41 vgl4 den lehrreichen und vom ,herkmmlichen in vielem abweichenden ,artikel ,philipps 7,,pw41 ,spl4 #c1 #abgh74 ,zu ,seite #eei3 ,bronze der ,tschuden4 ,bei den ,tschuden und den ural-altaschen ,vlkern entstand die ,bronzekultur anscheinend unter chinesischem ,einflusse1 reicht zum ,teil bis #cjj v4 ,chr4 herab1 und macht dann den ,anfngen der ,eisenzeit ,platz1 die zunchst die meisten ,formen der ersteren beibehlt 7,hoernes1 bei ,hoops #d1 #aic74 ,zu ,seite #efd3 ,bronze4 ,zur ,ableitung von ,bronte s4 nach einem ,hinweise von ,herrn ,dr4 ,h4 ,schunck in ,ludwigshafen das italienische brontolare brummen1 surren2 dessen ,stammwort ist hinwiederum jedenfalls das sptlateinische bruntulare 7 susurrare1 murmurare7 7,maigne d',arnis #cfa74 -- ,brontolare findet sich u4 a4 schon in den um #acge verfaten ,novellen des ,sacchetti 7ed4 ,gigli1 ,florenz #ahfj2 #b1 #afc74 ,nach ,thomas von ,aquino bedeuten die ,glckchen am ,gewande des ,hohenpriesters den ,donner 7b4 ,schneider #f1 #ddj74 ,zu ,seite #egj3 ,messing bezeichnen die arabischen ,augenrzte um #ajjj als gelbes ,erz8 oder gelbes ,kupfer8 7,hirschberg-,lippert1 a4 a4 ,o4 #b1 #aca1 #agd2 #b1 #aeb74 ,zu ,seite #egf3 ,blei4 ber ,blei als ,fugenfllung beim ,aufbau mchtiger ,sulen1 ber ,bleirohre von groem ,durchmesser1 sowie ber ,bleimarken bei den ,arabern des #h4 und #i4 ,jahrhunderts s4 ,schwarz 7,der ,islam8 #f1 #bgc71 ,herzfeld 7ebd4 #e1 #bjj71 und ,becker 7ebd4 #b1 #cgj ff474 ,zu ,seite #eij3 ,verbreitung des ,zinns4 ,fr diese ist es wichtig1 da fraglos schon whrend der jngeren ,steinzeit in der gesamten ,nord- und ,ostsee ein ,seeschiffahrts-,verkehr auch auf weitere ,entfernungen stattfand 7,vogel1 bei ,hoops #d1 #aef74 ,zu ,seite #eid3 ,galmei4 ,die ,augenheilkunde8 des ,ibn ,masawaih 7#ggg-heg7 erwhnt hufig ,galmei oder ,cadmia 7,prfer und ,meyerhof1 ,der ,islam8 #f1 #bdi1 #bej1 #beb1 #bed1 #bef71 auch solche aus ,kirman 7ebd4 #bea7 und aus ,indien 7ebd4 #bec71 worunter aber 7wie so hufig7 nicht ,vorderindien1 sondern nur das ,gebiet der indischen ,grenzlnder zu verstehen sein drfte4 -- ,des ,galmeis gedenkt ferner ein syrisches ,lehrbuch der ,augenheilkunde etwa aus dem #g4 ,jahrhundert 7,meyerhof1 ebd4 #f1 #bfc71 das nach ,brockelmann im wesentlichen nur eine bersetzung aus ,galenos ist 7ebd4 #g1 #ajh74 ,zu ,seite #fjc3 ,quecksilber4 ber das von den ,arabern aus ,persien1 ,marokko1 ,kolchis 787 usf4 bezogene ,quecksilber s4 ,seidel 7,der ,islam8 #a1 #bfb72 vgl4 ,ruska 7ebd4 #e1 #bgb74 ,zu ,seite #fjc3 ,salmiak4 ,betreff des natrlich vorkommenden und des knstlich bereiteten ,salmiaks s4 ,seidel 7,der ,islam8 #a1 #bfc74 ,zu ,seite #fjg3 ,eisen im ,altai4 ,bis zum ,sturze des asiatischen ,reiches der ,avaren 7um #eej n4 ,chr47 hatten fr diese1 als ihre ,herren1 die ,trken das ,eisen im ,altai herzustellen und zu bearbeiten2 ihr ,name ,trken8 bedeutet die ,eisenhelmigen8 7,hess1 ,der ,islam8 #i1 #afj74 ,zu ,seite #faj3 ,schmiede4 ,in ,innerafrika bilden die ,schmiede auch jetzt noch in manchen ,gegenden eine besondere ,kaste 7,becker1 ,der ,islam8 #c1 #bfa74 ,zu ,seite #fbe3 ,eisen4 ber ,gebrauch und ,verarbeitung des ,eisens bei den ,arabern schon vor ,muhammed und whrend der ,eroberungszeit berichtet ,becker 7,der ,islam8 #d1 #caa74 ,zu ,seite #fcj3 ,antimon4 ,mesdem1 die echte ,augenschminke81 erwhnt als ein ,augenheilmittel schon ein zu gypten um #abej v4 ,chr4 abgefater ,brief 7,spiegelberg1 ,m4 ,g4 ,m4 #ag1 #afg74 ,plttchensonden zum ,schminken der ,augenlider aus sptantiker ,zeit sind nach ,sudhoff zahlreich erhalten 7ebd4 #ag1 #acf74 ,zu ,seite #fce3 ,antimon oder ,ithmid1 auch solches aus ,ispahan1 verordnet fters ,ibn ,masawaih 7#ggg-heg7 in seiner oben erwhnten ,augenheilkunde8 7,prfer und ,meyerhof1 ,der ,islam8 #f1 #bdg1 #beb1 #bec1 #bed74 ,das gleichfalls erwhnte syrische1 aus dem ,galenos bersetzte ,lehrbuch des #g4 ,jahrhunderts gebraucht ,kuhl oder ,kuhl nur fr ,ithmid1 dagegen ,kahal allgemein fr ,schminken 7,meyerhof1 ebd4 #f1 #bfb1 #bfe74 ,spter und auch noch in neuerer ,zeit kann ,kuhl die verschiedensten ,augenheilmittel bezeichnen 7,reckendorf1 ebd4 #f1 #aja74 ,abgeschlossen am #a4 ,september #aiah4 ,i4 ,verzeichnis der griechischen ,worte und ,redensarten4 #ei4 #bcc4 #bcd4 #bai1 #bcc4 #bgc4 #cg4 #di1 #be4 -- #dj4 -- #di4 #i1 #ai1 #ba1 #ajc1 #aac4 #fcc4 #ad #bjc4 #aae4 #bac4 #bja4 #af1 #ag4 #acj1 #acc4 #ahj1 #bja1 #cce1 #ffh4 #fd1 #cjg1 #cce4 #fbj4 #aj1 #ci1 #dg1 #dh1 #ei1 #ha1 #hb1 #hd1 #ajb1 #cbf1 #cdd1 #fjb1 #ffc4 #gc4 #abf1 #abg1 #acj1 #caf4 #eb4 #eee1 #fag4 #ffg4 #i1 #ah4 #gj1 #id4 #gj4 #ajg4 #abe4 #fbg4 #ecb4 #ecb4 #ecb4 #ac1 #bgj4 #adc4 #ba4 #ag4 #aae4 77 #b1 #fei4 #af1 #aeh1 #cae1 #ccj4 #cg1 #eb1 #gi1 #aba1 #abb1 #acb1 #ach1 #adj1 #adg1 #cad4 #ab1 #ba4 #dhh4 #ab4 #ecj4 #cbf4 #ab1 #cbf4 #aj1 #dh1 #di1 #he1 #aae1 #fjb1 #ffc4 #bcj1 #bci4 #eah4 #bce1 #bff1 #bhc4 #ace1 #adg1 #aee4 #dia4 #he1 #cje4 #ah1 #ib1 #cdd1 #ceb4 #ad4 #hb1 #aca1 #aea1 #cdd4 #he4 #ig4 #cf4 #hf1 #cdd4 #aaa4 #fi4 #ab1 #bc4 #i1 #ba4 #fda4 #fdd4 #fdd4 #fda1 #fdd4 #fdd4 #fde4 #fdc4 #fdc4 #fdc4 #fde4 #cab4 -- #gh1 #fde4 #fdd4 #bb1 #bc1 #ec1 #gh1 #bga4 -- #fdd4 -- #fdb4 -- #fdd1 #fde4 -- #aae4 -- #bj4 -- #h1 #bd4 -- #bj1 #ba1 #fdd1 #fde4 -- #bgb1 #fde4 #cbe4 #bd4 #aa1 #ab1 #ba1 #bd1 #he1 #bhc4 #hj1 #ha1 #cje1 #cbd1 #cch1 #cdb1 #cdf4 #aaf4 #ffh4 #bdb1 #caj4 #bdb1 #cbc4 - #eb1 #eg1 #fg1 #hb1 #hd1 #ii1 #ajd1 #abi1 #acf1 #ada1 #adg1 #aii1 #bbb1 #bdc1 #cja1 #cae1 #cbc1 #cdb1 #cdd1 #ffg4 #bdc4 #ii4 #ahg4 #ahg4 #ecb4 #ai4 #fi1 #ffh4 #ace1 #adg1 #bdb4 #bb1 #be4 #baj4 #he1 #hf4 #ae1 #ai4 #ha4 #hc1 #cde4 #ajc4 #g4 #ca1 #cf1 #da4 #bhi1 #cac1 #cbi1 #ecj4 -- #fb4 -- #ab4 -- #fja4 -- #fja1 #fjb4 #ab4 #ae4 #fgd4 #afh4 #ai4 #af4 #abc4 #cbg1 #cfa1 #fgh4 #abc1 #abi1 #caf4 #bjj1 #bbc4 #dg1 #hj1 #ii1 #cde4 #g1 #bc1 #bd1 #eb1 #fg1 #hc1 #ii1 #cbg4 #ig4 #hc4 #dg1 #bdb1 #cdb4 #fdc4 #dbd4 #fdc4 #fdc4 #gf4 #aba1 #acc1 #adj1 #adf1 #adg4 #bfi4 #fd1 #ga4 #bfi4 #bca4 #i1 #hg4 -- #aad4 -- #hg4 #bj4 #ha4 #aaf4 #d4 #e4 #f4 #aab4 #e4 #ah4 #acc1 #acd4 #aae4 #bfi4 #ffj4 #ajj4 #bfi4 #bda4 #ac4 #ahe1 #ahh4 #aac4 #cg1 #cdd4 #aaf4 #cg1 #he4 #di4 #bj4 #caj4 #aaf4 #af1 #ah1 #bd1 #hb4 #bb1 #be4 #dhf1 #fdj4 #ib4 #i1 #ad1 #af1 #ah1 #ai1 #bd1 #ca1 #ce1 #cg1 #gi1 #ha1 #bgj1 #bgf1 #bgg1 #cjb1 #cbj1 #ccb1 #ebd1 #eea4 -- #bc4 #bc4 #ca1 #cbi4 #bd1 #ic1 #bgh1 #cji4 #aag4 #aaf4 #dh1 #he1 #cdd4 #dh1 #aad1 #cdd4 #db1 #dh1 #di1 #he1 #cdd4 #ajc4 #aad1 #aaf4 #fdc4 #ea4 #bd4 #egg4 #egg4 #aaf4 #cc1 #ge1 #gg1 #hb1 #ii1 #aja1 #cdb1 #cdf1 #fde4 #ig4 #bd4 #eha4 #efb4 #efb4 77 #efb4 #efd4 #efb1 #efc1 #efh4 #efa1 #efd4 #aab1 #efa1 #efc1 #efd1 #efh4 #aab4 #ebe4 #dh1 #he1 #cdd4 #ba4 #bc4 #bgc4 #aae4 #bgj4 #ab4 #hh4 #d4 #ba4 #bj4 #abh1 #ach1 #aci1 #ada1 #bge4 #cbi4 #eb4 1 #bhc1 #cde4 #cij4 #bd4 #ebc4 #hf4 #aaf4 #aih1 #bch1 #bdg1 #cbb4 #fah4 #aae4 #c1 #cd1 #id4 #gg4 #fcc4 #fg4 #ea1 #abi1 #cje1 #caj4 #edi4 #bb1 #gc4 #aeg1 #aei4 -- #ahe4 #ci1 #id4 #fah4 #acb4 #acj4 #bcb4 #aaf1 #bah4 #aga4 #bac4 #di4 #bfi4 #fai4 #ajg4 #e1 #ab4 #abe4 #i4 #hd4 #gg1 #bgh4 #ba4 #ab1 #ai1 #fi1 #id4 #ih4 #aih4 #ih4 #di1 #he4 #cje4 #adh4 #aja4 #cbh4 #gi1 #hj1 #hb1 #aci1 #adb1 #aej1 #aeg1 #aid1 #aig1 #bca1 #bdj1 #bed1 #cdc1 #cdf4 -- #bdj1 #cbc4 -- #aej1 #cag4 #aaa4 1 #hd4 #hg1 #cdd4 #di4 #aci1 #fgh4 #aea4 #ab4 #hc1 #hg4 #adh4 #fi4 #af1 #ba4 #abg4 #ec1 #hf1 #cdd4 #abh1 #abi1 #aei4 #abi1 #caf4 #ig1 #cdc4 #bda4 #gi1 #aci1 #ccg1 #cdd4 #gf4 #baj4 #fe1 #abi1 #aif1 #bdf1 #bid1 #cjd1 #cag1 #cbd1 #cbe1 #ffe4 #aci4 #ea1 #gh1 #ha1 #ajj1 #abb1 #abi1 #cdc4 #fa1 #cdb4 #fdd4 #hd4 #aba4 #ig4 #fi1 #ig1 #cdd4 #bb4 #fdd4 #i1 #ab1 #cf1 #hb1 #aja1 #ajg1 #cbj1 #cbf1 #cca1 #cdf1 #fei4 #he4 #ch4 #ib4 #ajb4 #bgd4 #dg1 #gi4 #hh1 #ii1 #bfi1 #bgd4 #bfi4 #hj1 #hd1 #ih4 -- #ii4 #aeg4 #ahh1 #fgd4 #bcc4 -- #bbd4 -- #bdd4 #bj1 #edh4 #bjf4 #ga1 #ffd4 #fdc4 #aif4 #aha1 #bdi4 #cjc4 #bgd1 #ebd4 #ah4 #bfd4 #bjf4 #hj1 #hd1 #cde4 #ah4 -- #ajj4 #hh4 #bja4 #hj4 #eca4 #eca4 -- #eca4 #ecb4 #gc1 #cdh4 #ahe1 #bad1 #bag4 -- #bdh4 #af4 #ceb4 -- #ahe4 #bci4 #ea4 #cbi4 #eb4 -- #ec4 -- #gj1 #gg1 #ic1 #bgh1 #bif1 #big1 #cjh4 #h1 #ajj1 #aja1 #adb4 -- #f1 #db4 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#cia4 #cch4 -- #bej4 #ba1 #bgj4 #af4 #he1 #cje1 #cdd4 #ce4 #ce1 #fah4 #bf1 #ffj4 #ffj4 #bgj4 #af1 #ai1 #bb1 #bd1 #bhc4 #ajc4 #fai4 #egd4 #bb1 #ec1 #aac4 #hc1 #ajc4 #bb4 #fb1 #aaa1 #aab4 #cg4 #hg1 #aja1 #bcc1 #cja1 #cjb1 #cdb4 #bcb1 #cjb1 #cbf1 #fgj1 #fga4 #aaa1 #aaf4 #bc4 #bjb1 #bbe1 #bca4 #gh4 #bbf1 #cbf4 #bd4 #e4 #d1 #adc1 #bcb1 #ega1 #eia4 -- #efh4 #egb4 #d1 #dj1 #adc1 #adh1 #aeh1 #aif1 #bbc1 #bdj1 #ega4 ' #adg1 #aei4 #cia4 #ai1 #bhc4 #ah4 #fdd4 #ah4 #ahe4 #abe1 #ahe1 #bdb1 #fgd4 -- #ahe1 #bad4 #cea4 #ad4 -- #ae4 -- #aae4 #aab4 #bja1 #bfb1 #fag4 -- #ajb4 -- #bfb4 #ada4 #di4 #bgj1 #edi4 #bcc4 #ahe4 #ea4 #edb4 #aac4 #bac4 #aac1 #aaf4 #ajc4 #he1 #ig4 -- #efd4 #aaf4 #i4 #ebd1 #eha4 -- #gc4 #ac4 #fdc4 #ajg4 #f1 #ac1 #ae4 #ecf4 #e1 #aja4 #dg1 #hb1 #hd1 #bie1 #cjb1 #cbi1 #cca1 #cde1 #fgd4 -- #ajg4 -- #ad1 #ah4 -- #gj1 #cdf4 -- #gj1 #cdf4 -- #gg4 -- #agh4 -- #aaj4 -- #ad4 -- #aaa4 -- #cab1 #cad4 -- 77 #ec1 #cjh1 #cde4 -- #af4 -- #bgb4 #fi4 #cec4 #ae4 #bcd4 #adi1 #bbd4 #aej1 #bbe1 #caf4 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#efd1 #fjf1 #fci4 ,aldschaffari #dab4 ,aldschahiz #bii1 #caa1 #ceg1 #cih1 #fgb4 ,aldschaubari #daj1 #dih1 #fje4 ,aldschazari #daj1 #dab4 ,aldus #bhh4 ,alexander von ,aphrodisias #eha4 ,alexander von ,tralles #bcc1 #bgb1 #ccc1 #ccd1 #fjc1 #fcc4 ,alfarabi #cgj1 #cii1 #djb1 #dbj1 #dic4 ,alfons ,x4 #dih4 ,alhabib #df1 #dg1 #eh-fj1 #bfe1 #cda1 #cdb1 #cfa1 #cih4 ,alhalabi #eid4 ,alidrisi #bfd1 #daa1 #ehh1 #fje1 #fad4 ,ali ibn ,isa #eid4 ,alistakhri #djc1 #daa1 #egh4 ,alkati #dhf4 ,alkhazini #djh1 #fje4 ,alkhwarizmi #cec1 #djd1 #djh4 ,alkindi #bef1 #bii1 #cii4 ,alkindi ,altudschibi #bef1 #beh1 #djd4 ,alkmaion #abg4 ,alkuin #eff4 ,almasudi #bef-beh1 #bii1 #caa1 #ceg1 #djb1 #dba1 #ehh1 #fgd4 ,almausili #eid4 ,almuqaddasi #cgg1 #djc1 #ehh4 ,almusabbihi #bed4 ,alnabarawi #dji4 ,alnadim #bec1 #bib1 #bic1 #cji1 #ceg1 #cfc1 #cig1 #dbe4 ,alqazwini #bac1 #caa1 #djh1 #dab1 #dad1 #eia1 #fcf1 #ffe1 #fgg1 #fgh4 ,alqifti #bef4 ,alrazi #fg1 #ceh1 #cig1 #cih1 #djj1 #djd1 #djh1 #dji1 #dgi1 #dhd1 #dhi1 #fjc1 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#che4 ,taube #agh1 #bad4 ,taubenkot #g4 ,tau des ,herrn #cbc4 ,technik #bfa4 ,technites #e1 #ai1 #be1 #cf1 #bfi1 #bgc1 #bgh1 #bhj1 #bha1 #cbf4 techset #faa4 ,teer #dgi4 tehset #faa4 teht #egd4 ,telchinen #fji1 #fag1 #fah4 temes #fag4 ,tempelberg #afi4 ,tempel der sieben ,pforten #ia4 -- -- -- ,planeten #baf4 -- des ,knuph #cje4 ,tempelindustrie #bfh1 #bgd4 ,tempelkche #ee4 ,tempelturm #afe1 #afh4 ,tempel-,werksttten #bge1 #bgf1 #bgh1 #bgi1 #bha4 ,temperament #cgb1 #cgc4 tenor #adg4 ,teou-,schih #eei4 terebentinum #dhj4 ,terpentin #dhj4 ,terpentinharz #ah4 ,terpentinl #dfg4 terra de ,michna #dha4 -- sigillata #ic4 ,tetraeder #abg1 #ace1 #acf1 #cgb4 ,tetrasomie #ce1 #ch1 #dg1 #fb1 #gh1 #ha1 #ig1 #cbd1 #cbf1 #ccf1 #cdc1 #cdd4 ,thenaker #gj4 ,theologie #aed4 ,therapeuten #aef4 ,therebinthe #cd1 #ei4 ,thermospodien #he1 #ig4 thesed #eea4 ,theurgie #bjh1 #bed1 #bha4 ,thiniten #bfa1 #ebj1 #edj1 #eea1 #fca4 thisd #eea4 ,tira #cdh4 ,tierischer ,magnetismus #eaa4 ,tierkreis #afc1 #afe1 #ahc1 #ahf1 #bjf1 #bji1 #baj1 #cdc1 #cea1 #cgd1 #dea1 #fgf4 ,tierkreisbild #ccd1 #dii1 #eaf4 ,tierzahn #dff4 ,til #dbj4 tin #eij4 tind #fjj4 tindr #fjj4 ,tinkal #gj1 #cgh1 #chi4 ,tinkr #gj1 #cei1 #cgh1 #chi1 #cib1 #dad4 ,tinktur #ca1 #aje1 #bgh1 #cbj1 #dia1 #dib1 #ejh1 #fgf4 ,tinte #ee1 #gd1 #gi1 #daf1 #dbc1 #dge4 -- der ,schreiber #cjb4 ,tr #cgd1 #fgf4 ,titanos #cc4 ,tochter der ,perser #db1 #dd4 ,todsnde #aii1 #bdb4 ,tolma #bai4 ,tombacco #egd4 ,tombak #ddb4 ,ton #hd1 #acf1 #adb1 #cgb4 ,tonart #ajf4 ,ton der ,philosophen #dja1 #fgg4 ,tne #cgc4 ,tonerde #ac1 #ag1 #bj1 #bc1 #he4 -- kimolische #bj4 ,tonstpsel #he4 ,tonus #aef1 #cag4 ,tonwaren #dc1 #bgc1 #dgg4 ,topas #ad1 #baa1 #cgg1 #dda4 ,tore #bej1 #bea4 -- der #g ,himmel #baf1 #bbc4 ,totenbeigaben #b1 #bf4 ,toten-,erwecken #fg4 ,traganth #cii4 ,traganthgummi #g1 #ad1 #bb1 #dc4 tran #ehj4 ,trne des ,isis #cbe4 ,transmutation #fd1 #fg1 #hj1 #ig1 #ajc4 ,trapu #ddb1 #ehh4 ,traube #bj4 ,traumdeuterei #aic4 ,trester #bj4 ,treue ,brder #cfi4 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#adb4 ,unbegrenztes #acd1 #ace4 ,unser ,blei #ce1 #dg1 #dh1 #fb1 #gh1 #gi1 #ajj1 #aja1 #cjb1 #fcd4 -- ,bleiwei #hc4 -- ,essig #ce4 -- ,gold #gi1 #cba4 -- ,kalk #hb1 #hc4 -- ,kupfer #dg1 #gh1 #hc4 ,unsere ,magnesia #hg4 ,unser ,silber #fb4 -- ,tau #aja4 ,unsterblichkeit #abd1 #agh1 #ahj1 #bch1 #cbd1 #cce1 #did4 ,unsterblichkeits-,trank #bja1 #bcj1 #bci1 #ddf1 #dec1 #dee1 #def1 #deh1 #dei1 #eai4 ,urfeuer #adh4 ,urin der ,jungfrau #ii4 ,urmaterie #gi1 #aba1 #acd1 #ace1 #adj1 #adg1 #aee1 #aeh1 #bbc1 #bif1 #cjb1 #cjc1 #cah1 #cbj1 #cda1 #cga1 #cid1 #djj1 #djb1 #dab1 #dcb4 ,ur-,pneuma #aig4 ,urstoff #ce1 #aba1 #abb1 #abi1 #acb1 #aci1 #afj1 #bbb1 #cad1 #cae4 urudu #eda1 #edf1 #edh1 #eec4 ,uruki #agj4 urreda #edh4 ,urwasser #abb1 #agh4 ,uschnan #dja4 ,uschschak #ceg4 ,usem #ecj4 ,usia #ach1 #aci1 #adg1 #adh1 #aef4 -- der ,seele #adi4 ,usrub #cgi1 #chf1 #chh1 #djb1 #djd1 #dac4 ,usrundsch #chf1 #chh1 #dje4 utl #ffc4 ,utrid #bee1 #fgf4 ,vc #dcb4 ,vaisshika #dcc4 ,valentinianer #ea1 #bbf1 #bci4 ,vanga #ddj1 #ddb4 ,vangam #ddb4 ,vartaloha #dci1 #ddb4 vas aquae bullientis #dib4 ,vasasiddha #dcg4 ,vater der ,metalle #daf4 ,vaterunser #aae4 ,veilchen #cgc1 #dfi4 ,vel-,ijam #eid4 ,veneda #dgf4 ,venerandus felix #bcd4 ,venetum #bgc1 #dfi4 ,ven-,kalam #eid4 ,venus #abh1 #acg1 #afc-afg1 #agj1 #aga1 #aha1 #ahd1 #ahg1 #ahh1 #bje1 #bjf1 #bad1 #bag1 #bee1 #bef1 #bei1 #bhe1 #bhf1 #bhg1 #cba1 #cdg1 #dca1 #dda1 #ddb1 #dea1 #deb1 #ejf1 #eai4 -- barbata #bjj1 #ffg4 ,verbascum #bcb4 ,verbena #cbe4 ,verbrennung #cha4 ,verdichtung #aba1 #abb1 #acb1 #acf4 ,verdnnung #aba1 #abb1 #acb1 #acf4 ,verfttern der ,perlen #ac1 #aad1 #cia1 #dfg1 #ejc4 ,vergimeinnicht #cbe4 ,vergoldung #c1 #h1 #cd1 #dc1 #bff1 #bgd1 #dfe1 #dgj1 #dgb-dge1 #fjb4 ,verklrte #aih4 ,vermhlung #dg1 #abi1 #acf1 #cah1 #cbb1 #cdb1 #dai4 -- der ,naturen #hj4 ,vermeil #dfi1 #dgc1 #dhe4 vermiculum #dgc4 ,vermilio #dhe4 ,vernitio #dgf4 vernix #aaf1 #dgc1 #dha4 verre #ecg4 ,versilberung #c1 #cd1 #dgj1 #dge4 ,verwandtschaft #cf1 #db4 ,verzinnung #ehf1 #eij1 #fbi4 vesica #dgf4 vetro #ecg4 ,vier ,geister #cfh4 ,vierzahl #bdf4 ,viole #bad4 ,virga aurea #bbe4 ,viride hispanicum #dgd1 #dge4 -- salsum #dge4 ,vision #gf1 #gg1 #hj1 #hb4 ,vitreolum #dia4 ,vitriol #f1 #g1 #i1 #ba1 #db1 #dg1 #gj1 #gi1 #ij-ic1 #aad1 #cec1 #cfi1 #cgc1 #cgg1 #cgh1 #chd-cie1 #dja1 #djc1 #dac-daf1 #dfi1 #dhd1 #dhg1 #dia1 #eii1 #fei1 #ffe4 -- gebrannter #i4 -- grner #dcg4 -- rmischer #aad1 #aaf1 #dhh4 -- weier #fjj4 vitriolum #db1 #dfi4 ,vitriolum romanum #aaf4 vitrum #dha1 #ecg1 #edi4 -- graecum #dgf4 ,vogel #hd4 ,vogelgreif #bfe4 ,vokale #bjc1 #bdd1 #fgb4 ,vorbedeutung #bjg4 ,vorbeizung #ae4 ,vorsokratiker #ahf4 ,wachs #ad1 #ae1 #ag1 #di1 #he1 #ig1 #bga1 #dfi1 #dgf4 ,wachsbehandlung #di4 ,wachsen und ,reifen #adb4 ,wage #eej4 ,wagen der ,planeten #acg4 ,wahrer ,name #agd1 #age1 #agg1 #ahb1 #aih1 #bdj4 ,waid #aa1 #af1 #ag1 #ba1 #bc1 #bd1 #daj1 #dgc1 #ecg4 ,wal #aac4 ,walnu #bb4 ,wanderschmiede #faj1 #fbd4 ,wrme #aba1 #abb1 #abg1 #abi1 #acj1 #acb1 #acf1 #adj1 #adb1 #adg1 #caf4 ,wars #dd1 #cii4 ,wasser #ii1 #aba1 #abb1 #abe-acj1 #acb1 #ace1 #acf1 #adj-adb1 #adg1 #aec1 #aed1 #aef1 #afj1 #agc1 #age1 #bbb1 #bbc1 #bde1 #bei1 #caf-cai1 #cdd1 #cfe1 #cga-cgc1 #cgf1 #cha1 #dac1 #dbb1 #dca-dcc1 #ddc1 #dea1 #deb1 #dfj1 #dfa1 #dhh1 #dia1 #ffi1 #fga4 ,wasserbad #dj1 #dc1 #cid1 #dja1 #dah1 #dib4 ,wasser des ,abyssos #ei4 -- -- ewigen ,lebens #dhi4 -- -- ,herrn #bba4 -- -- ,lebens #ahj1 #bbc1 #bdf1 #bei1 #cjd1 #cbb1 #cbf1 #cce1 #eeb4 ,wasser1 filtriertes #hf1 #hh4 ,wassergold #bfc4 ,wasser1 gttliches #h1 #cd1 #ci1 #dj1 #db1 #dg1 #dh1 #eb1 #fg1 #fh1 #hd1 #id1 #ig1 #ii1 #aja1 #ajc1 #aje1 #aac1 #aad4 -- gttlichstes #ci4 ,wassermann #bai1 #bhe1 #bhf4 ,wasser1 neues #agi1 #aha4 ,wasserrad #bfi4 ,wasser1 schwefliges #h1 #ci4 -- schwefligstes #ci4 -- skythisches #cc1 #hc4 -- ses #hf4 ,weibliche1 das #cdd4 ,weibliches #hj1 #ii4 ,weiberwerk #gg1 #cda4 ,weihrauch #bjb1 #cjj1 #cii4 ,weihwasser #cjd4 ,wein #ge1 #adc1 #cae1 #dbb1 #dbf1 #dbh1 #dia4 ,weingeist #dga1 #dhj1 #dhb1 #fdj 7s4 ,alkohol74 ,weinstein #i1 #bb1 #cc1 #ig1 #aab1 #bib1 #dge1 #dgf1 #dhj1 #dhe4 ,wein1 toter #adc4 ,weisheit1 gttliche #aeg4 ,weiblech #fbi4 ,wei der ,ifrangis #chg4 ,weien #cf1 #dg1 #gf1 #gg1 #gh1 #ij 7s4 ,weiung74 -- und ,gilben #fa1 #fd1 #ajh4 ,weier ,hermes #djh4 -- ,vitriol #fjj4 -- ,vogel #chg4 ,weies ,haus #bfg4 -- ,kupfer #ega4 -- und ,rotes #gh4 ,weigold #d1 #bfd1 #eca4 ,weikupfer #bia1 #bib4 ,weimessing #egb1 #eig4 ,weimetall #cgh4 ,weisieden #bib4 ,weiung #f1 #ac1 #cd1 #cf1 #dg1 #eb1 #fe1 #gi1 #hg1 #id1 #aje1 #cjb1 #cjg 7s4 ,weien74 ,weizen #adj1 #cbd1 #dia4 ,weltachse #acg1 #bej4 ,welt als ,organismus #aea4 ,weltenbecher #dbe4 ,weltenei #ed1 #abe1 #abf1 #agh1 #bjj1 #bdf1 #cag1 #cbc1 #cbf1 #dca4 ,weltfeuer #abc1 #adh4 ,weltgeist #bbf1 #cjc4 ,weltordnung #cag4 ,weltregenten #bjb4 ,weltseele #abc1 #abf1 #ada1 #adh1 #aeg1 #aig1 #bed1 #cag1 #cga1 #cgd4 ,weltvernunft #adh4 ,werg #aae4 ,wetterluten #efi4 ,wetzstein #dae4 ,widderhorn #fdd4 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zdsch #cgh1 #chd1 #cib4 zafar #eec4 zafr #eec4 ,zafrn #dje4 ,zahl #g3 #aie4 -- #dj3 #cjf4 ,zahlen #a-i3 #cga4 ,zahlenlehre #abg1 #aec4 ,zahlenmystik #abc1 #abh1 #ahg1 #bdd4 ,zahlenwerte #fgb4 ,zahlzeichen #fgb4 ,zambac #dgh4 zandschafr #cih4 zandschr #dje4 zar #ebf1 #fgh4 zaranya #ebf1 #fgh4 zarik #ebf4 ,zarnak #cei4 ,zarnia #ic4 ,zarnich #cfi1 #cge1 #dja1 #djc1 #djd1 #daj1 #dai1 #fgh4 ,zarnik #chd4 ,zarnika #ic1 #fgh4 ,zauber #agi1 #eee1 #eef4 ,zauberbuch #aef1 #baa1 #cji4 ,zauberei #ahb1 #aie1 #bgi1 #cdi1 #dbd1 #dcb1 #dch1 #dha1 #dii1 #ejj1 #ffd1 #fgb1 #fgc4 ,zauberer #bbe1 #bdj1 #deh1 #dih1 #dii4 ,zauberformeln #bf1 #ia4 ,zauberhandlungen #ajd1 #aae4 ,zaubermittel #cac4 ,zauberpapyrus #aae4 ,zauberquadrate #cgb1 #fge4 ,zauberrder #afj4 ,zaubersalbe #bf4 ,zauberspiegel #cci1 #cdj1 #dbc4 ,zaubertafel #ccd4 ,zauberworte #bci1 #bde4 ,zwk #fgg4 ,zeichen #aj4 -- des ,mondes #bf4 -- der ,sonne #bf4 -- -- ,sterne #fgd4 ,zein #eij4 ,zeiten1 richtige #bje4 ,zelto #ebe4 ,zentralfeuer #abh4 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#cfg1 #cfh1 #cgc1 #cge1 #cgg-cgi1 #chf1 #chh1 #cia-cie1 #djb-dje1 #djh1 #dji-dae1 #dag1 #dbj1 #dbc1 #dce1 #dcg1 #dci-ddc1 #def1 #deh1 #dfj1 #dfg-dge1 #dhh1 #dig1 #ejf1 #ejg1 #eai1 #ebj1 #ebi1 #edi-efa1 #ega1 #egg1 #eif-eih1 #fac1 #fcj1 #fci1 #fdb1 #fha4 ,zinnamalgam #dfe4 ,zinnfolie #dff1 #dfh1 #eha4 zinnisat #afd4 ,zinnober #h1 #aj1 #aa1 #ah1 #bb1 #bh1 #cb-cf1 #ci-dc1 #ei1 #fi1 #gc1 #gg-hj1 #hc1 #hg-ib1 #ig1 #aab1 #bgj1 #bga1 #bgd1 #bgg1 #bhc1 #cji1 #cbf1 #cbg1 #cdb1 #cde1 #cfb1 #cge1 #cgf1 #chd-cij1 #cib1 #cih1 #dje1 #djg1 #daj1 #daa1 #dad1 #daf1 #dbc1 #dcf-dda1 #ddd-ddg1 #deg-dfj1 #dff-dfi1 #dgc1 #dge1 #dhd-dhg1 #eig-fjb1 #fje1 #fcd4 ,zinnober der ,philosophen #gi1 #ha1 #id4 ,zinnoxyd #agj1 #chd4 ,zinnschmuck #egh1 #eia4 ,zinnschrei #dc4 zint #fjj4 ,zirnich #chd1 #chg4 ,ziwag #cie4 ,ziwaka #fgg4 ,zodiakus #bje1 #baj1 #ffi4 zoloto #ebe4 ,zuchal #bee1 #fgf4 ,zucker #cej1 #chj1 #dgj4 ,zuckersyrup #daj4 zudschdsch #cfi1 #cgh4 ,zuhr #fgf4 ,zndsatz #gd4 ,zundschufr #chf1 #chh1 #dje1 #dad4 ,zwiebel #bd1 #cie1 #dae4 ,zwitter #hj1 #hc1 #ii1 #afd1 #caf1 #cde1 #cib1 #ejh1 #fgf4 ,zwlfzahl #ahg4 ,druck der ,universittsdruckerei ,h4 ,strtz ,a4 ,g41 ,wrzburg4 ,schriften des nmlichen ,verfassers3 ,geschichte des ,zuckers1 seiner ,darstellung und ,verwendung1 seit den ltesten ,zeiten bis zum ,beginne der ,rbenzuckerfabrikation4 7,leipzig #ahij2 #dgd ,s47 ,die ,entwicklung der ,deutschen ,zuckerindustrie von #ahej bis #aijj4 ,festschrift zum fnfzigjhrigen ,bestehen des ,vereins der ,deutschen ,zuckerindustrie4 7,leipzig #aijj2 #cda ,s47 ,die ,chemie der ,zuckerarten4 #c4 ,aufl4 7,braunschweig #aijd2 zwei ,bnde1 #bjjd ,s47 ,analyse der ,rohstoffe1 ,erzeugnisse und ,hilfsprodukte der ,zuckerfabrikation4 7,berlin #aiaa1 #aae ,s42 ,bd4 ,,iv von ,lunge's ,chemisch-technischen ,untersuchungsmethoden81 #f4 ,aufl47 ,die beiden ,grundschriften der ,rbenzucker-,fabrikation3 ,a4 ,s4 ,marggraf 7#agdg7 und ,f4 ,c4 ,achard 7#ahjc74 ,neuausgabe mit ,anmerkungen 7,leipzig #aijg1 #gb ,s474 ,abhandlungen und ,vortrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 7,leipzig #aijf und #aiac2 ,bd4 #a1 #eij ,s42 ,bd4 #b1 #dia ,s47 ,ferner3 ,gemeinverstndliche nationalkonomische ,vortrge2 geschichtliche und eigene ,forschungen1 von weil4 ,prof4 ,dr4 ,wilhelm ,neurath4 ,herausgegeben von ,prof4 ,dr4 ,edmund ,o4 von ,lippmann4 7,braunschweig #aijb2 #cjh ,s47 ,verlag von ,julius ,springer in ,berlin ,w #i4 99 ,untersuchungen ber ,aminosuren1 ,polypeptide und ,proteine4 7#ahii-aijf47 ,von ,emil ,fischer4 #aijf4 ,preis ,m4 #af1--2 geb4 ,m4 #ag1ej 99 ,untersuchungen in der ,puringruppe4 7#ahhb-aijf47 ,von ,emil ,fischer4 #aijg4 ,preis ,m4 #ae1--2 geb4 ,m4 #af1ej 99 ,untersuchungen ber ,kohlenhydrate und ,fermente4 7#ahhd-aijh47 ,von ,emil ,fischer4 #aiji4 ,preis ,m4 #bb1--2 geb4 ,m4 #bd1-- 99 ,organische ,synthese und ,biologie4 ,von ,emil ,fischer4 ,zweite1 unvernderte ,auflage4 #aiab4 ,preis ,m4 #a1-- 99 ,neuere ,erfolge und ,probleme der ,chemie4 ,experimentalvortrag1 gehalten in ,anwesenheit ,s4 ,m4 des ,kaisers aus ,anla der ,konstituierung der ,kaiser-,wilhelm-,gesellschaft zur ,frderung der ,wissenschaften am #aa4 ,januar #aiaa im ,kultusministerium zu ,berlin4 ,von ,emil ,fischer4 #aiaa4 ,preis ,m4 --1#hj ,untersuchungen ber die ,assimilation der ,kohlensure4 ,sieben ,abhandlungen4 7,aus dem ,chemischen ,laboratorium der ,bayerischen ,akademie der ,wissenschaften in ,mnchen47 ,von ,richard ,willsttter und ,arthur ,stoll4 ,mit #af ,textabbildungen und einer ,tafel4 #aiah4 ,preis ,m4 #bh1--2 geb4 ,m4 #cf1-- 99 ,untersuchungen ber ,chlorophyll4 ,methoden und ,ergebnisse4 ,aus dem ,kaiser-,wilhelm-,institut fr ,chemie4 ,von ,prof4 ,dr4 ,richard ,willsttter1 ,mitglied des ,kaiser-,wilhelm-,instituts fr ,chemie1 und ,dr4 ,arthur ,stoll1 ,assistent des ,kaiser-,wilhelm-,instituts fr ,chemie4 ,mit #af ,textfiguren und #aa ,tafeln4 #aiac4 ,preis ,m4 #ah1--2 geb4 ,m4 #bj1ej 99 ,geschichte der ,pharmazie4 ,von ,hermann ,schelenz4 #aijd4 ,preis ,m4 #bj1--2 geb4 ,m4 #bb1ej 99 ,zur ,geschichte der pharmazeutisch-chemischen ,destilliergerte4 ,von ,hermann ,schelenz4 ,mit vielen ,abbildungen im ,text4 #aiaa4 ,preis ,m4 #c1-- 99 ,hierzu ,teuerungszuschlag4 ,funoten3 #a ,beitrge zur ,geschichte der ,chemie8 7,braunschweig #ahfi7 #a1 #ag4 #b ,goethes ,werke8 7,weimarer ,ausgabe7 ,bd4 #ae1 #hj2 ,vers #fdae ff4 #c ,stuttgart #ahfh2 #g1 #djd #d ,l'astrologie grecque8 7,paris #ahii7 #ea1 #egh1 #bjg1 #edh1 #egi1 #egc4 #e ,de natura rerum81 lib4 #a1 ,vers #fda4 #f ,vgl4 ,bodenstedt1 ,aus dem ,nachlasse des ,mirza ,schaffy8 7,berlin #ahgg7 #ga2 der ,gedanke entstammt einem persischen oder arabischen ,dichter1 doch habe ich mir leider vor ,jahren weder seinen ,namen angemerkt1 noch den des bersetzers4 #g ,frei bersetzt in ,anlehnung an ,deussen1 ,geschichte der ,philosophie8 7,leipzig #aijh72 #a 7#c71 #e4 #h ,pauly-,wissowa1 ,real-,enzyklopdie des klassischen ,altertums8 7,stuttgart #ahid ff47 #f1 #hjg4 #i ,berlin #ahih2 #a1 ,vorr4 #c1 #i4 #aj ,auf mancherlei ,feinheiten der ,orthographie mute jedoch1 derzeitiger typographischer ,schwierigkeiten halber1 verzichtet werden4 #aa ,wie ein ,briefwechsel mit ,herrn ,geh4-,rat ,prof4 ,dr4 ,h4 ,diels feststellte1 gibt es von diesem ,werke ,exemplare im ,pariser ,original-,einbande1 bei denen die ,titelbltter von ,bd4 #a und #b verwechselt sind6 #ab ,beitr4 ,i1 #ig ff4 #ac ,coll4 ,i1 #bh ff42 ,arch4 #bff ff4 #ad ,coll4 ,i1 #ba2 ebd4 #e1 #ai ff41 #ed1 #gc1 #bjj f4 #ae ,s4 dessen ,beschreibung ,or4 #hj ff4 #af ,papyrus ,graecus ,holmiensis8 ed4 ,lagercrantz 7,upsala #aiac72 auf diese ,ausgabe beziehen sich im folgenden die ,seitenzahlen ohne besondere ,bezeichnung4 #ag #ed ff41 #hi2 vgl4 #de ff4 #ah #ej1 #acg ff4 #ai #ec2 vgl4 ,coll4 ,i1 #d1 #bjj2 ,or4 #hg2 ,intr4 #d4 #bj #id4 #ba #aai2 fr eine ,herabsetzung bis ins #d4 ,jahrhundert sprche aber nach ,wessely der ,gebrauch von nach der diokletianisch-constantinischen ,mnzordnung1 neben ,mnzen wie 1 ptolemischer ,statr 7,chrysographie81 in den ,wiener ,studien8 #ahij2 #ab1 #bfc74 #bb #gg4 #bc #if1 #aba ff4 #bd #if ff42 die ,bemerkung findet sich auch hufig in den gleichzeitigen ,zauberpapyri 7,dieterich ,abraxas81 ,leipzig #ahia1 #ahi1 #aic74 #be #ii4 #bf #id4 #bg #acj ff41 #acf1 #ada4 #bh ,s4 ,lippmann1 ,chemisches und ,alchemisches aus ,aristoteles8 7,a4 ,nat4 #b1 #bfh71 sowie ,lippmann1 ,abhandlungen und ,vortrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften8 7,leipzig #aiac7 #b1 #fd4 #bi ,die ,perlen-,rezepte erinnern in vielen ,einzelheiten an die aus viel spterer ,zeit unter dem ,namen des sog4 ,arabers ,salmanas berlieferten 7#ii72 s4 unten4 #cj #ij ff42 von den ,purpur-,rezepten haben die beiden ,papyri nur drei gemeinsam 7#ajc74 #ca ,arch4 #bfh1 #bgb1 #bgj2 und gebraucht im nmlichen ,sinne u4 a4 schon ,aristoteles4 #cb ,berlin #ahgb4 #cc ,bei ,herodot 7lib4 #a1 cap4 #ej7 heit sie ,weigold1 4 #cd ,coll4 ,i1 #fb1 #hb1 #bea2 ,or4 #hh ff41 #bad ff4 #ce ,arch4 #bfh2 ,coll4 ,i1 #fb ff4 #cf ,arch4 #bfh1 #bhd1 #bih4 #cg ebd4 #bhj2 #bgb4 #ch ,arch4 #bgj4 #ci ebd4 #bhd1 #bij4 #dj ,coll4 ,i1 #cj1 #cb1 #df4 #da ,arch4 #bgb4 #db ,die ,trefflichkeit und ,zweckmigkeit der ,kupfer-,arsen-,legierung rhmt noch ,newton gelegentlich der ,anfertigung seiner ,spiegelteleskope6 7,gerland1 ,geschichte der ,physik81 ,mnchen #aiac1 #fch47 #dc ,arch4 #bih4 #dd ,arch4 #bgb4 #de ebd4 #bgf1 #bif4 #df ebd4 #bif4 #dg ebd4 #bgj1 #bhd4 #dh ebd4 #bfh1 #bgb4 #di ebd4 #bgj1 #bgd4 #ej ebd4 #bif4 ,phimenes ist vielleicht identisch mit ,pammenes 7,or4 #df72 ein ,pammenes wurde nach des ,tacitus ,annalen8 7lib4 #af1 cap4 #ad7 wegen ,betreibens verbotener chaldischer8 ,zauberknste aus ,rom ausgewiesen4 #ea ebd4 #bgj1 #bij4 #eb ,arch4 #bga4 #ec ,,pw4 #a1 #acch4 #ed ,s4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aag1 #ace4 #ee ,arch4 #bgd4 #ef ,arch4 #bhb2 ,coll4 ,i1 #cg4 #eg ,arch4 #bij4 #eh ebd4 #bhb4 #ei ebd4 #bhf4 #fj ebd4 #bgh2 ,or4 #hh ff41 #bad ff4 #fa ,arch4 #bhj1 #bhd1 #bif4 #fb ,arch4 #bhj4 #fc ebd4 #bhf1 #bhd4 #fd ebd4 #bhd4 #fe ebd4 #bhj1 #bhb1 #bid4 #ff ebd4 #bid4 #fg ebd4 #bid4 #fh ebd4 #bid4 #fi ebd4 #bhf1 #bhj4 #gj ebd4 #bfh4 #ga ebd4 #bhf1 #bib4 #gb ebd4 #bid4 #gc ebd4 #bhf4 #gd ebd4 #bhh4 #ge ebd4 #bgd1 #bih1 #cjj4 #gf ebd4 #bgd2 ,or4 #ib4 #gg ,coll4 ,i1 #ad1 #ae1 #dg4 #gh ,arch4 #cjj4 #gi ,arch4 #cjj2 ,coll4 ,i1 #dg4 #hj ,arch4 #bhh4 #ha ebd4 #bgd1 #bgi4 #hb ebd4 #bhh1 #big1 #bib4 #hc ebd4 #bhh1 #bid1 #bhb4 #hd ebd4 #bib4 #he ebd4 #bhb4 #hf ebd4 #bhf4 #hg ebd4 #bib4 #hh ebd4 #bhd1 #bij4 #hi ,arch4 #bhh1 #bij4 #ij ebd4 #bij4 #ia ebd4 #cjb4 #ib ebd4 #cjb1 #cjd4 #ic ebd4 #cjf4 #id ebd4 #cjb1 #cjd4 #ie ebd4 #cjd4 #if ebd4 #cjb4 #ig ebd4 #cjb1 #cjd4 #ih ebd4 #cjb1 #cjc4 #ii ebd4 #cjb1 #cjc4 #ajj ebd4 #cjb4 #aja ebd4 #cjb1 #cjd4 #ajb ebd4 #cjb1 #cjd4 #ajc ebd4 #cjb4 #ajd ebd4 #cjb4 #aje ,vgl4 ,coll4 ,i1 #bh1 #cj1 #de4 #ajf ,coll4 ,i1 #da1 #di1 #cd2 keinesfalls kann ,aphronitron ,salpeter sein1 was ,berthelot als mglich annimmt4 #ajg ,arch4 #cjb1 #cjd4 #ajh ,coll4 ,i1 #ba4 #aji ,beitr4 #ig ff4 #aaj ,coll4 ,i1 #bg4 #aaa ,arch4 #cjj4 #aab ,coll4 ,i1 #be1 #dg2 nheres ber diesen ,gegenstand s4 weiter unten4 #aac ,deutsche ,litteraturzeitung81 ,bd4 #cd1 ,s4 #ija4 7#aiac7 #aad #ej4 #aae ,diese sind desto entschuldbarer1 als der ,verfasser nicht in seiner ,muttersprache schreibt1 wodurch in einem ,falle wie dem vorliegenden die ,schwierigkeit ganz auerordentlich erhht wird6 #aaf #bi4 #aag #af4 #aah ,vgl4 ,lippmann1 ,chemische ,papyri des #c4 ,jahrhundertes81 ,chemiker-,zeitung #aiac1 #icc4 #aai #adg4 #abj ,vielleicht ist auch zu lesen3 ,essig und ,alaun der ,frber2 #adh4 #aba #c4 #abb ,die ganz miverstndliche bersetzung dieser ,stelle auf ,s4 #aef hat betreffs der ,amaurosis bereits ,diels berichtigt 7a4 a4 ,o4 #ije74 ,es kann aber auch ,anthrax nicht ,kohle der ,kupferschmiede8 sein1 die man in ,essig einweichen8 soll1 und von der weiterhin nicht mehr die ,rede wre2 vielmehr bedeutet ,anthrax hier ,glanzkupfer 7ein gutes1 reines1 glnzendes ,kupfer71 so wie das ,wort an anderer ,stelle 7#bi7 den metallisch glnzenden ,indigo bezeichnet1 und so wie man die reine glnzende ,steinkohle ,anthracit benennt4 ,die ,anweisung1 das ,quecksilber in einzugieen 7,ausleerung von ,mohnsaft8 sagt ,lagercrantz7 geht wohl auf eine ,vorreinigung hinaus2 ob hierbei der oft erheblich gerbsurehaltige ,saft der ,mohnbltter1 ,mohnl1 oder ein anderes1 durch ,decknamen verstecktes ,prparat in ,frage kommt1 bleibe dahingestellt4 -- ,die ,anwendung des ,harnes von ,suglingen1 kleinen ,kindern und ,schwangeren1 der ,milch von ,wchnerinnen1 namentlich der ,frau1 die einen ,knaben geboren hat81 u4 dgl4 schreiben schon altgyptische medizinische ,papyri nicht selten vor1 z4 ,b4 der ,papyrus ,ebers81 der um #aejj v4 ,chr4 abgefat ist4 #abc #e4 #abd #d1 #aea2 #c4 #abe #d1 #e4 #abf ,die bersetzung ,korkkoralle8 7#aea7 ist mir nicht verstndlich2 ,dioskurides spricht in der angezogenen ,stelle 7lib4 #e1 cap4 #abf7 vom ,salzschaume1 den das ,meer an ,felsen absetzt1 und der die ,natur und ,kraft des ,salzes hat4 #abg ,nicht mit ,alaun und ,glanzerde8 7#aeb72 eine ,erde wre auch in ,wasser nicht lslich4 #abh #e1 #aed4 #abi #e1 #aee4 #acj #aj1 #ag4 #aca #f4 #acb ,das ausstzig machen8 7#f1 #afj7 ist nur bildlich zu nehmen1 und von der ,mglichkeit1 durch abgestandene ,hundemilch wirklichen ,aussatz hervorzurufen 7#ajj71 kann natrlich nicht die ,rede sein4 #acc #f4 #acd #e4 #ace ,anscheinend nicht sowohl unverdorbenen8 7#afb71 als unmndigen82 doch knnen vielleicht auch aberglubische ,vorstellungen mit im ,spiele sein1 die wirklich die ,unverdorbenheit betreffen 7hnlich wie in analogen ,fllen die ,jungfrulichkeit74 #acf #g2 wenig wahrscheinlich ist es dem ,wesen des ,vorganges nach1 da unter ,quecksilber81 so wie zuweilen in spterer ,zeit nach ,berthelot1 auch hier schon ,quecksilberchlorid 7,sublimat7 zu verstehen sei 7,lw1 ,orientalistische ,litteratur-,zeitung8 #aiac1 ,s4 #dje74 #acg #h4 #ach #i2 der ,saft der ,wolfsmilch heit bei ,theophrast 7,historia plantarum8 lib4 #i1 cap4 #h1 #b7 auch ,mekonion84 #aci #ai2 die nicht recht klare bersetzung 7#aic7 lt hier mit ,unrecht an einen ,aberglauben denken4 #adj #ai4 #ada ,plinius 7lib4 #cf1 cap4 #cj7 fhrt das allmhliche ,rotwerden als eine ,eigenschaft des von ihm ,pyrit genannten1 zum ,mahlen von ,korn dienenden ,mhlsteines8 an1 vermutlich eines scharfkrnigen1 lockeren und porsen1 etwas eisenhaltigen ,minerales4 ,vielleicht ist der hier gemeinte ,pyrit8 die achathnliche1 gebnderte1 zuweilen knochenartig porse ,variett des ,feuersteins4 #adb #g4 #adc #h1 #ac4 #add #aic4 #ade #afe ff4 #adf ,ferner 7irrtmlicherweise7 auch ,alabastron in ,obergypten1 den ,fundort des ,alabasters8 und des ,marienglases1 die beide nichts weiter als besondere ,modifikationen des ,gipses sind4 #adg ,siehe ,ausfhrliches ber ,wesen und ,geschichte des ,tabaschirs 7indisch und persisch twk-schr ,rindenmilch7 und ber seine ,beziehungen zum ,rohrzucker bei ,lippmann1 ,geschichte des ,zuckers81 ,leipzig #ahij1 ,s4 #gf ff4 #adh #ab2 nicht den regenbogenfarbigen8 7#agg74 #adi #g1 #af4 #aej nicht warmem ,kalk8 7#afd74 #aea #aj1 #ac4 #aeb #ac4 #aec #ahj4 #aed #af4 #aee #ac2 man erinnere sich hierbei der ,rolle des ,kuhkotes1 ,hundekotes usf4 in der ,frberei und ,gerberei4 #aef #ac1 #af4 #aeg #ab4 #aeh #agg4 #aei #ac1 #ai4 #afj nicht ,wickel8 7#agi74 #afa #aaj4 #afb #aj2 ber diesen s4 ,dioskurides 7lib4 #e1 cap4 #agj72 er ist nicht identisch mit ,kermes 7ebenda1 cap4 #dh74 #afc #i1 #ad1 #ae1 #ai4 #afd #ad4 #afe #af2 nicht blulich8 7#ahf74 #aff #af1 #ah1 #ai4 #afg #aj4 #afh #i4 #afi #aa1 #agd4 #agj #bj4 #aga #h1 #ab4 #agb #i2 rauchhnlich8 unklar1 trb1 also minderwertig1 so wie wir von ,rauchquarz81 ,rauchtopas8 u4 dgl4 sprechen4 #agc #g1 #bb4 #agd #bj4 #age #i1 #afi4 #agf #ab1 #ad1 #ai4 #agg #ad1 #bc1 #ahb4 #agh #bb4 #agi #bj2 bedeutet oft nicht wrtlich schwarz81 sondern nur dunkel1 z4 ,b4 ,indigo1 ,dunkelblau4 #ahj nicht flssig8 7#afe71 sondern gelst1 so wie oft nicht ,wasser8 sondern ,lsung oder ,schmelze4 #aha #h1 #aa2 #bj1 #bb4 #ahb nicht ,erweichen8 7#agg74 #ahc #ab4 #ahd #ai4 #ahe #aa4 #ahf #bb4 #ahg #bj2 bedeutet nicht flssiges ,harz8 7#afe71 sondern geschmolzenes1 das man aber unmglich im ,mund halten8 kann 7#aif72 vielleicht bezeichnet ein ,gef 7etwa wie unser ,kopf8 ,tasse71 oder es sollte nicht von 7,stoma7 die ,rede sein1 sondern von 7 7,stamnon ,gef78 #ahh #i1 #afi4 #ahi #i4 #aij #ab1 #ad4 #aia #aa1 #ab1 #bb2 ,lehm8 kann nicht wohl gemeint sein4 #aib #aa4 #aic #ab4 #aid #bb4 #aie #h1 #ab1 #ad1 #ai1 #bc4 #aif da man den ,topf mit ,talg berziehen soll8 7#agg71 ist sichtlich eine irrtmliche ,auffassung4 #aig #ai1 #bc4 #aih #ad4 #aii #h4 #bjj nicht ,dampf8 7#afe74 #bja #h1 #ag4 #bjb #ad4 #bjc #bj4 #bjd #aa4 #bje nicht ,terpentinbalsam8 7#age74 #bjf nicht als ,dampf8 7#agf74 #bjg #i4 #bjh #ag4 #bji nicht ,carneols8 7#afc74 #baj nicht damit das ,blut nicht gerinnt8 7#afc72 ,essig zu ,blut8 gefgt1 wrde es ja gerade gerinnen machen4 #baa ,also druckfest gedichtet1 nicht nur verschlossen8 7#afc74 #bab #afc4 #bac #g4 #bad #ad4 #bae #afd4 #baf #g4 #bag #bh4 #bah ,stephanides hlt ,krimnos fr 1 ,anchusa aus ,laodike in ,kleinasien1 mit der sie eine ,stelle der alchemistischen ,schriften in ,berthelots ,ausgabe gleichzusetzen gestattet 7,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #ci74 #bai #ah4 #bbj #ad1 #bj4 #bba #ah4 #bbb nicht einer ,trchtigen8 7#ahd71 die ja keine ,milch hat4 #bbc #ae4 #bbd #ae1 #ah4 #bbe #ah2 nicht so entsteht gefrbter ,hyacinth8 7#aia74 #bbf #ad1 #ae4 #bbg ,nach mir vor ,jahren erteilter ,auskunft von ,geh4-,r4 ,prof4 ,dr4 ,r4 ,pischel4 #bbh #ae1 #ah2 nach ,plinius 7lib4 #af1 cap4 #aa7 wird auch der scharfe ,holzessig ,kedrion8 benannt4 #bbi #ae4 #bcj #ae4 #bca #ah4 #bcb #ahj4 #bcc #af1 #ag4 #bcd #ag4 #bce #ae4 #bcf #af4 #bcg nicht rauhe8 7#bbj74 #bch #bd1 #bf1 #ci4 #bci #bd1 #bf1 #ci4 #bdj #bd1 #bja4 #bda #bd4 #bdb #cd4 #bdc #be1 #bh1 #dj4 #bdd #cf1 #ci4 #bde #ca1 #dj4 #bdf #bb2 die bersetzung 7#aig7 ist unklar4 #bdg ,vielleicht aus dem nach ,plinius 7lib4 #ac1 cap4 #ba7 sehr berhmten ,papyrus des ,sebennytischen ,gaues4 #bdh #ch4 #bdi #ca4 #bej #bf1 #bg1 #cf1 #dj2 phrygischer ,stein8 s4 ,dioskurides lib4 #e1 cap4 #adj2 ,plinius lib4 #cf1 cap4 #cf4 #bea #bh1 #cg1 #ch2 nicht rauhem8 ,misy 7#bbf74 #beb #ci4 #bec #bf1 #bjf4 #bed #bg4 #bee #bd4 #bef #bd4 #beg #cg1 #bbe4 #beh #ch4 #bei ,die bersetzung 7#bbg7 ist nicht verstndlich4 #bfj #dj4 #bfa ,nicht ,verschieen8 7#bca74 #bfb #bf2 nicht ,eisenschlacke84 #bfc #bf1 #bje4 #bfd #bje4 #bfe #ce1 #bbj4 #bff #cd4 #bfg #bi1 #cd4 #bfh nicht zerkauen8 7#bbj74 #bfi #cd4 #bgj nicht zerkauen8 7#bbj74 #bga ,der ,zusatz in der ,hand8 7#bbj7 ist nicht wrtlich zu nehmen4 #bgb #cd2 ,krapp heit bei ,dioskurides 7,riza1 ,wurzel71 und im ,neugriechischen 7,rizari7 oder 7vermge einer nicht seltenen sprachlichen ,umwandlung7 7,alzari71 woher wieder der ,ausdruck ,alizarin stammt 7#bad74 -- ,vielleicht ist aber das al auch der arabische ,artikel8 #bgc #ch1 #bbg4 #bgd #ch2 ist nicht ,safran1 sondern ,safflor1 ,carthamus 7wie #be1 #bjb74 #bge ist hier nicht feucht8 7#bbj71 was ja auch dem ,inhalte des ,nachsatzes widersprche4 #bgf ,nicht ,salzigkeit8 7#bbj74 #bgg #cd2 s4 oben4 #bgh #bb2 #bd1 #be1 #bh4 #bgi #cf1 #bbf4 #bhj #ch1 #bbg4 #bha #bd1 #be1 #bjb4 #bhb #be1 #cg2 ,stoffnamen auf i sind hufig1 z4 ,b4 1 1 1 1 1 1 7#bjc74 #bhc #bd1 #be4 #bhd #bbd2 auch nach ,theophrast sind knigliche ,nsse8 ,walnsse 7,natur der ,gewchse81 b4 ,sprengel2 ,altona #ahbb1 #b1 #hc1 #abd74 #bhe #cg4 #bhf #aih2 ,berthelot war die von ,lagercrantz ermittelte ,natur des ,komari nicht bekannt2 nach ,lw 7a4 a4 ,o47 bleibt brigens dessen ,erklrung des vieldeutigen ,wortes noch durchaus fraglich4 #bhg #be1 #bjd4 #bhh #bc2 als ,kapnos bezeichnen ,plinius 7lib4 #be1 cap4 #if7 und ,dioskurides 7lib4 #d1 cap4 #ajh7 verschiedene ,arten ,fumaria4 #bhi #bb4 #bij #ch2 nicht ,lsen in ,wasser81 und nicht mit ,milch8 7#bbh74 #bia #bh4 #bib #cg1 #cf1 #ci1 #dj4 #bic #bh1 #bjh2 vielleicht geschah das ,avivieren8 durch einen ,extrakt 7 ,blte7 von ,kermes oder ,krimnos4 #bid #bf1 #bg4 #bie ,nicht ,schlacke8 7#bjg74 #bif ,wohl kaum ,kornkfer 7#bjg782 vielleicht ein ,deckname4 #big ,blut- oder ,rot-,eisenstein1 vielleicht ,zinnober 7#bjh74 #bih ,keinesfalls unsere ,hyazinthe4 #bii #bf1 #bg1 #cf2 #bjg1 #bjh4 #cjj ,nicht ,ballen8 7#bjf74 #cja #bf4 #cjb #bh4 #cjc #cd4 #cjd #dj4 #cje ,nicht in ,wasser eines ,schmiedes8 7#bag74 #cjf #cc1 #bag4 #cjg #cb1 #cc1 #ce1 #baf4 #cjh #dj4 #cji #cb2 ,deckname8 #caj #be4 #caa ,battistleinen #bjb8 #cab #be4 #cac #ce4 #cad ,nicht ,rtel8 7#bbc71 der auch in ,essig unlslich ist4 #cae #ce4 #caf #cf2 ,deckname8 #cag #ca4 #cah #cd1 #bai4 #cai #bd4 #cbj ,deckname8 #cba #dj4 #cbb #ca4 #cbc #ch1 #bbh4 #cbd #ce1 #cf4 #cbe #cd4 #cbf des ,dioskurides 7#bah74 #cbg #cc1 #cf1 #cg4 #cbh #bi1 #cj1 #bab4 #cbi #ce4 #ccj #ce2 nicht mit gesuerter ,seife8 7#bah74 #cca #ce4 #ccb #bd4 #ccc #ajg1 #adc4 #ccd #ab1 #be4 #cce #cf4 #ccf #bh4 #ccg #adc4 #cch #bf1 #bg4 #cci #acc ff41 #adc4 #cdj #adb ff42 s4 die ,anweisung 8 7halte den ,kunstgriff geheim7 gelegentlich der ,purpur-,kaltfrberei 7#bh74 #cda #aje1 #aaj2 s4 ber ihn weiter unten4 #cdb #cb1 #cg4 #cdc #ajf2 s4 ber ihn weiter unten4 #cdd #aae4 #cde ,diels1 a4 a4 ,o41 #ijf2 seiner zwischen neupythagorischer ,philosophie und ,medizin geteilten ,interessen1 und der ,ausweisung wegen ,zauberei-,verdachtes durch ,kaiser ,augustus gedenkt auch ,wellmann 7,,pw4 #a1 #bjhd74 #cdf #c4 #cdg #fb1 #fd1 #fe ff4 #cdh #bcb4 #cdi #db1 #ed4 #cej #bcb4 #cea #ed4 #ceb a4 a4 ,o41 #ijb4 #cec ,a4 ,rel4 #ac1 #fcc4 #ced ,lw1 a4 a4 ,o4 #cee ,bibliotheca botanica8 7,zrich #agga7 #a1 #ahb4 #cef ,vgl4 ,coll4 ,,ii1 #ahf ff41 #aid4 #ceg ,vgl4 ,coll4 ,,ii1 #ahj-ahb4 #ceh ,beitr4 #acd1 #cda ff4 #cei ,beitr4 #hh4 -- ,vllig bereinstimmend sagt ,zeller in der ,philosophie der ,griechen8 7,leipzig #ahhi71 #b 7#a71 #haf3 ,wenn uns die ,lehre eines alten ,philosophen zu ,fragen ,anla gibt1 auf die wir bei ihm keine ,antwort finden1 so ist doch immer das ,erste1 was untersucht werden mu1 ob er selbst diese ,fragen sich schon vorgelegt hat88 #cfj ,beitr4 #ajc ff41 #acc1 #acf1 #cda1 #dcb1 #dgj1 #dic1 #ejg4 #cfa ,berlin1 #aghc1 #db ff4 #cfb ,beitr4 #ajh ff42 ,or4 #ade ff4 #cfc ,salmasius1 ,liber de pallio8 7,paris #afbb71 #ada ff4 #cfd ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #b4 #cfe ,de architectura8 lib4 #i1 cap4 #b u4 #c4 #cff lib4 #bd1 cap4 #ajb2 lib4 #cj1 cap4 #b4 #cfg ,die ,stellen1 an denen sich allein ,plinius auf ,demokritos beruft1 nehmen im ,index der ,silligschen ,ausgabe eine ganze ,spalte ein 7,gotha #aheg2 #g1 #bij74 #cfh lib4 #cj1 cap4 #b4 #cfi ,de re rustica8 lib4 #g1 cap4 #f2 lib4 #aa1 cap4 #c4 #cgj ,attische ,nchte8 lib4 #aj1 cap4 #ab4 #cga ,or4 #ii1 #aei2 ,bouch-,leclerq1 l',astrologie grecque8 7,paris #ahii71 #eai2 s4 weiter unten4 #cgb ,satyricon8 cap4 #hh4 #cgc ,briefe81 ,nr4 #ij2 nach ,poseidonios4 #cgd ,diels ,fragmente der ,vorsokratiker8 7,berlin #aiab71 #b1 #acj ff4 #cge ,vitae philosophorum8 lib4 #i1 cap4 #g4 #cgf ,or4 #gg1 #aee4 #cgg ,ein ,exemplar dieses uerst seltenen ,werkes erhielt ich aus der ,gttinger ,universitts-,bibliothek2 da diese es besitzt1 erwhnt ,kopp4 ,ein teilweiser ,nachdruck erschien #agag in ,nrnberg4 #cgh ,beitr48 #acg-adc4 #cgi ,da ,berthelot dieses erst aufgefunden habe 7,or4 #aej71 ist ein ,irrtum1 denn schon ,salmasius kannte und verffentlichte es1 wie ,berthelot an anderer ,stelle selbst anfhrt 7,or4 #ceg74 #chj ,coll4 ,,ii1 #dc4 #cha ,coll4 ,,iii1 #d ff4 #chb ,beitr4 #dic4 #chc ,text3 ,coll4 ,,ii1 #da ff4 #chd ,beitr4 #ajh ff42 ,coll4 ,,ii1 #dc4 #che ,coll4 ,,ii1 #dg4 #chf ebd4 ,,ii1 #ec4 #chg ebd4 ,,ii1 #bdb4 #chh ebd4 ,,ii1 #gj ff42 ,intr4 #gj4 #chi ,coll4 ,,ii1 #de4 #cij ebd4 ,,ii1 #dc1 #dd4 #cia ebd4 ,,ii1 #eb4 #cib ,or4 #bbi2 ,coll4 ,,iii1 #afg4 #cic ,coll4 ,,ii1 #aa2 ,,iii1 #aa4 #cid ebd4 ,,ii1 #di4 #cie ebd4 ,,ii1 #h4 #cif ,arsen ist1 wie ,asbest1 ,amethyst1 ,smaragd1 4444 ein ursprnglich orientalisches ,wort2 bei der ,entnahme wurden solche ,ausdrcke meist volksetymologisch umgedeutet1 und zwar sehr oft ganz falsch 7,schmidt1 ,kulturhistor4 ,beitrge z4 ,kunde des griech4 u4 rm4 ,altertums82 ,leipzig #aijf2 #a1 #aj2 #b1 #gc74 ,die orientalische ,herkunft des ,wortes ,amethyst bestreitet jedoch ,diels 7,zeitschrift f4 vergleichende ,sprachforschung8 #aiaf2 #dg1 #bjc74 #cig ,coll4 ,,ii1 #ej4 #cih ebd4 ,,ii1 #ea4 #cii ,beckmann1 ,beitrge z4 ,geschichte d4 ,erfindungen8 7,leipzig #agib2 #c1 #bad72 ,lobeck1 ,aglaophamos8 7,knigsberg #ahbi1 #acab74 #djj ,coll4 ,i1 #bfd2 ,or4 #bdb4 #dja ,coll4 ,,ii1 #da ff41 #ed4 #djb ,coll4 ,,ii1 #ee u4 fter4 #djc ebd4 ,i1 #bfd2 ,or4 #bdb4 #djd ebd4 ,,ii1 #bci1 #bda2 ,,iii1 #de4 #dje ebd4 ,,ii1 #bfd2 ,,iii1 #bec4 #djf ebd4 ,,ii1 #eb1 #ee4 #djg ebd4 ,,ii1 #dg ff4 #djh ebd4 ,,ii1 #ea u4 sehr oft4 #dji ebd4 ,,ii1 #dg2 der ,satz corpora non agunt1 nisi fluida8 7oder soluta7 geht auf ,aristoteles zurck4 #daj ebd4 ,,ii1 #dg ff4 #daa ebd4 ,,ii1 #dc1 #dd4 #dab ebd4 ,,ii1 #de4 #dac ebd4 ,,iii1 #di4 #dad ebd4 ,,ii1 #ed4 #dae ebd4 ,,ii1 #i1 #aa1 #ab4 #daf ebd4 ,,ii1 #ea1 #ej1 #dh4 #dag ebd4 ,,ii1 #ea2 #ag4 #dah ,diese ,ausdrcke gebrauchen schon ,platon und ,aristoteles4 #dai ,coll4 ,,ii1 #df2 #e1 #f1 #g1 #ae4 #dbj ebd4 ,,ii1 #bgg4 #dba ebd4 ,,ii1 #aej4 #dbb ebd4 ,,ii1 #di4 #dbc ebd4 ,,ii1 #ej1 #ee4 #dbd ebd4 ,,ii1 #ee4 #dbe ebd4 ,,ii1 #ee4 #dbf ebd4 ,,ii1 #ec u4 sehr oft4 #dbg ebd4 ,,ii1 #dh1 #eb4 #dbh ,coll4 ,,ii1 #dbe1 #dec4 #dbi ebd4 ,,ii1 #dbf ff4 #dcj ebd4 ,,ii1 #afh2 ,,iii1 #afg4 #dca ebd4 ,,ii1 #ia1 #id1 #ii4 #dcb ebd4 ,,ii1 #aed1 #agh4 #dcc ebd4 ,,ii1 #aed1 #aei4 #dcd ebd4 ,,ii1 #cig1 #daj4 #dce ebd4 ,,ii1 #aec4 #dcf ebd4 ,,ii1 #bfa4 #dcg ebd4 ,,ii1 #bed4 #dch ,coll4 ,,ii1 #adh1 #adi4 #dci ebd4 ,,ii1 #aeg4 #ddj ebd4 ,,ii1 #bed4 #dda ebd4 ,,ii1 #cii4 #ddb ebd4 ,,ii1 #aej1 #aea4 #ddc ebd4 ,,ii1 #aii4 #ddd ebd4 ,,ii1 #aib ff4 #dde ebd4 ,,ii1 #abc4 #ddf ebd4 ,,ii1 #aej1 #aea1 #abc4 #ddg ebd4 ,,ii1 #aej1 #aea4 #ddh ebd4 ,,ii1 #adh1 #adi1 #aej1 #aea4 #ddi ebd4 ,,ii1 #aej4 #dej ebd4 ,,ii1 #beh1 #bei1 #bfj4 #dea ,coll4 ,,ii1 #bed4 #deb ebd4 ,,ii1 #bfj4 #dec ebd4 ,,ii1 #bei4 #ded ebd4 ,,ii1 #bgg4 #dee ebd4 ,,ii1 #adf1 #adg1 #afe4 #def ebd4 ,,ii1 #ii4 #deg ebd4 ,,ii1 #abc4 #deh ebd4 ,,ii1 #adf1 #adg1 #afe4 #dei ebd4 ,,ii1 #afe ff4 #dfj ebd4 ,,ii1 #bge4 #dfa ,breslau #ahhd2 #b1 #eaf4 #dfb ,or4 #bg1 #ajg4 #dfc ,m4 ,i1 ,vorr4 #g4 #dfd ,m4 ,i1 ,vorr4 #ag2 ,i1 #aha4 #dfe ,diese ,schrift ist aber in ,wahrheit dem ,avicenna untergeschoben6 #dff ,m4 ,i1 ,vorr4 #dd4 #dfg ebd4 ,vorr4 #bb4 #dfh ebd4 ,vorr4 #de4 #dfi ,m4 ,i1 #ch4 #dgj ebd4 ,i1 #ai ff4 #dga ebd4 ,i1 #hc4 #dgb ebd4 ,i1 #fi1 #gd4 #dgc ,daher der servus fugitivus8 7flchtiger ,knecht7 der spteren ,alchemisten4 #dgd ,wegen seiner ,giftigkeit8 #dge ,m4 ,i1 #hc1 #hd4 #dgf ebd4 ,i1 #he2 ,pibchios lebte aber erst im #d4 ,jahrhundert4 #dgg ,m4 ,i1 #ca1 #gg1 #bh4 #dgh ebd4 ,i1 #bh4 #dgi ebd4 ,i1 #fj1 #fb4 #dhj ,s4 die ,vorschrift ,coll4 ,,ii1 #cg4 #dha ,m4 ,i1 #he1 #hf4 #dhb ,vgl4 ,coll4 ,,ii1 #cg4 #dhc ,m4 ,i1 #dg1 #dh1 #fc1 #fh4 #dhd ebd4 ,i1 #gc4 #dhe ebd4 ,i1 #fb4 #dhf ebd4 ,i1 #hg ff4 #dhg ebd4 ,i1 #ai1 #gg u4 sehr oft4 #dhh ebd4 ,i1 #ec1 #fc4 #dhi ebd4 ,i1 #fj4 #dij ebd4 ,i1 #fe4 #dia ebd4 ,i1 #da2 diese ,beinamen gebraucht u4 a4 schon ,plinius4 #dib ebd4 ,i1 #ge1 #abc4 #dic ebd4 ,i1 #hi4 #did ,m4 ,i1 #dg4 #die ,intr4 #cb4 #dif ,m4 ,i1 #ci1 #eb1 #fa4 #dig ebd4 ,i1 #bh1 #gj4 #dih ebd4 ,i1 #ff4 #dii ebd4 ,i1 #dc1 #fj4 #ejj ebd4 ,i1 #fc4 #eja ebd4 ,i1 #gf1 #hj2 #df4 #ejb ebd4 ,i1 #ci4 #ejc ebd4 ,i1 #gb4 #ejd ,m4 ,i1 #di1 #fa2 vgl4 ,coll4 ,,iii1 #bhj1 #dja4 #eje ,m4 ,i1 #ha4 #ejf ebd4 ,i1 #bi4 #ejg ebd4 ,i1 #da2 vgl4 ,coll4 ,,ii1 #ch2 daselbst ,verwechslung des rtlichen asiatischen ,braunsteines mit rotem ,zinnober und mit ,hmatit1 der das indische ,eisen8 gibt4 #ejh ,m4 ,i1 #bjd ff41 #baf4 #eji ebd4 ,i1 #ee4 #eaj ebd4 ,i1 #db4 #eaa ebd4 ,i1 #bgj1 #bfg4 #eab ,m4 ,i1 #bhc4 #eac ebd4 ,i1 #bgd1 #hc1 #bhh4 #ead ebd4 ,i1 #bgj1 #bgc4 #eae ebd4 ,i1 #bfi4 #eaf ebd4 ,i1 #bij4 #eag ebd4 ,i1 #bha4 #eah ebd4 ,i1 #bhg1 #bha4 #eai ebd4 ,i1 #bge1 #bgf2 dieses ,verfahren empfiehlt schon zu ,beginn unserer ,zeitrechnung ,vitruv4 #ebj ebd4 ,i1 #bge ff4 #eba ebd4 ,i1 #bge4 #ebb ebd4 ,i1 #bgh4 #ebc ebd4 ,i1 #he1 #bgh4 #ebd ebd4 ,i1 #ach1 #bjd4 #ebe ebd4 ,i1 #fe4 #ebf ebd4 ,i1 #gg1 #fb4 #ebg ebd4 ,i1 #gg4 #ebh ebd4 ,i1 #hj4 #ebi ebd4 ,i1 #ec1 #fc4 #ecj ebd4 ,i1 #dd4 #eca ebd4 ,i1 #fh4 #ecb ,m4 ,i1 #hh1 #gg4 #ecc ebd4 ,i1 #bje1 #bjh4 #ecd ebd4 ,i1 #cac ff4 #ece ebd4 ,i1 #cai4 #ecf ebd4 ,i1 #cad4 #ecg ebd4 ,i1 #cbj4 #ech ebd4 ,i1 #cae4 #eci ,intr4 #hf4 #edj ,m4 ,i1 #cbj4 #eda ,m4 ,i1 #bge2 ,vorr4 #e4 #edb ebd4 #caf ff4 #edc ,beitr4 #ejf2 ,or4 #aee4 #edd ,arch4 #bif2 ,intr4 #bd1 #ff4 #ede ,tacitus1 ,annalen8 lib4 #af1 cap4 #ad2 ,aelian1 ,tiergeschichten8 lib4 #af1 cap4 #db4 #edf ,beitr4 #ejf2 ,or4 #afg4 #edg ,beitr4 #djb2 ,reitzenstein1 ,poimandres8 7,leipzig #aijd7 #ahc1 #ahg4 #edh ,vgl4 ,gesprche des ,markos81 ,m4 ,,iii1 #abd ff4 #edi ,m4 ,,iii1 #bh ff4 #eej ,or4 #ef1 #aga4 #eea ,m4 ,,iii1 #hi4 #eeb ,coll4 ,,ii1 #adf1 #agj4 #eec ebd4 ,,ii1 #ib4 #eed ebd4 ,,ii1 #ic1 #id4 #eee ebd4 ,,ii1 #aib1 #aig4 #eef ebd4 ,,ii1 #if4 #eeg ebd4 ,,ii1 #adh1 #adi2 ,m4 ,i1 #bdb4 #eeh ebd4 ,,ii1 #agb2 ,,iii1 #agb4 #eei ,coll4 ,,ii1 #aeg4 #efj ebd4 ,,ii1 #ii1 #ajc4 #efa ,m4 ,i1 #bha4 #efb ,coll4 ,,ii1 #agj4 #efc ebd4 ,,ii1 #aii4 #efd ebd4 ,,ii1 #ajc1 #aga4 #efe ,m4 ,,iii1 #ib ff41 #aji2 ,,iii1 #ig1 #ia4 #eff ,coll4 ,,ii1 #ii1 #ajc 7nach ,olympiodoros74 #efg ,coll4 ,,ii1 #adi4 #efh ebd4 ,,ii1 #afi1 #bgc4 #efi ebd4 ,,ii1 #ic1 #id2 #bgc4 #egj ebd4 ,,ii1 #djd2 ,,iii1 #chi4 #ega ,m4 ,,ii1 #bfj4 #egb ,coll4 ,,ii1 #adf4 #egc ebd4 ,,ii1 #bbd ff4 #egd ebd4 ,,ii1 #bbf1 #bcg4 #ege ,coll4 ,,ii1 #bja4 #egf ebd4 ,,ii1 #bbd4 #egg ,coll4 ,,ii1 #bbd1 #bcf2 ,intr4 #adb ff4 #egh ebd4 ,i1 #aci1 #afa4 77 ist ein aus dem ,semitischen entlehntes ,wort1 das bei ,herodot1 ,xenophon1 und seit dem #d4 ,jahrhundert auch bei ,dichtern vorkommt 7,robert1 ,,pw4 #c1 #dgj2 ,reil1 ,beitrge zur ,kenntnis des ,gewerbes im hellenistischen gypten81 ,leipzig #aiac1 #dc72 77 ist bei ,dioskurides ein ,deckel oder ein als solcher dienendes ,gef1 bei ,athenaeus 7um #bbe n4 ,chr47 eine ,flasche oder ein ,kolben1 bei den spteren ,chemikern bald dieser1 bald jener ,teil ihrer ,apparate1 namentlich der zur ,destillation bentzten 7,kopp1 ,beitr48 #bca ff474 #egi ,coll4 ,,ii1 #bbd1 #bbe1 #bbf2 ,,iii1 #bah4 #ehj ebd4 ,,ii1 #bbd1 #bcd2 ,,iii1 #bah4 #eha ebd4 ,,ii1 #bbe1 #bbf1 #bcg2 neuere ,abbildungen in den ,werken von ,hoefer 7#ahff71 ,kopp 7#ahfi7 und ,berthelot 7#ahhe ff474 #ehb ebd4 ,,ii1 #bbd1 #bcd4 #ehc ,intr4 #adb ff41 #adh4 #ehd lib4 #ce1 cap4 #ca4 #ehe ,coll4 ,i1 #add2 ,intr4 #adb ff4 #ehf ,intr4 #adg4 #ehg ,intr4 #adb ff42 ,coll4 ,i1 #ade1 #agj1 #aga4 #ehh ,vgl4 ,lippmann1 ,zur ,geschichte des ,wasserbades81 ,abh48 #b1 #ahe4 #ehi ,intr4 #bga4 #eij ,beitr4 #daa2 ,coll4 ,,ii1 #cae1 #caf2 ,,iii1 #cjb2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #eia ,or4 #aca2 ,m4 ,,iii1 #bh ff4 #eib ,hoffmann1 bei ,ladenburg ,,ii1 #ebh4 #eic ,or4 #agc4 #eid ,beitr4 #daa2 ,or4 #agc4 #eie ,beitr4 #dae4 #eif ,coll4 ,,ii1 #caf4 #eig ebd4 ,i1 #beg2 ,,ii1 #caf ff42 ,intr4 #afi4 #eih ,coll4 ,,ii1 #caf ff4 #eii ebd4 ,,ii1 #cai4 #fjj ,intr4 #abh1 #aca ff41 #aee4 #fja ,beitr4 #dag2 ,or4 #agc4 #fjb ,coll4 ,,ii1 #bib ff4 #fjc ,coll4 ,,ii1 #bhi ff42 ,,iii1 #bdc1 #bgi2 ,m4 ,,ii1 #cee2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acea4 #fjd ,beitr4 #dah4 #fje ,coll4 ,,ii1 #bif4 #fjf ebd4 ,,ii1 #bia4 #fjg ebd4 ,,ii1 #bih1 #bii1 #bid4 #fjh ebd4 ,,ii1 #bif1 #bih4 #fji ebd4 ,,ii1 #bib1 #bic4 #faj ebd4 ,,ii1 #bii2 ,berthelot1 der die thiopische ,erde fr gyptische erklrt 7ebd4 ,,iii1 #bhf71 hat das hier ,wesentliche nicht richtig verstanden 7s4 unten74 #faa ebd4 ,,ii1 #bib1 #bic4 #fab ebd4 ,,ii1 #bif2 ,vorr4 #cj4 #fac ebd4 ,,ii1 #bif4 #fad ebd4 ,,ii1 #big1 #bif1 #bih4 #fae ebd4 ,,ii1 #bic4 #faf ,beitr4 #dag1 #ddi4 #fag ,coll4 ,,ii1 #bic1 #bid ff41 #bii4 #fah ebd4 ,,ii1 #bib1 #bic4 #fai ,m4 ,i1 #bf2 ,stephanides1 ,a4 ,nat48 #c1 #ahc4 #fbj ,so im ,fihrist81 ,m4 ,,iii1 #bg ff42 ,nheres s4 weiter unten4 #fba ,ed4 ,meyer1 ,geschichte des ,altertums8 7,stuttgart #aiji71 ,i 7#b71 #ahe1 #bjd1 #bbf4 #fbb ,brugsch1 ,religion und ,mythologie der alten gypter8 7,leipzig #ahia71 #aaa1 #afh2 #aja4 #fbc ,brugsch1 ebd4 #ejh4 #fbd ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth481 #he2 gyptologie8 7,leipzig #ahig71 #dac1 #dad4 #fbe ,otto1 ,priester und ,tempel im hellenistischen gypten8 7,leipzig #aije71 #b1 #abj4 #fbf ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o41 #aeh4 #fbg ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth48 #aab1 #adf1 #afi1 #bih1 #eje4 #fbh ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o4 #he1 #ic1 #ih4 #fbi ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth481 #ddf ff4 #fcj ,a4 ,wiedemann1 ,altgyptische ,sagen und ,mrchen8 7,leipzig #aijf71 #aa1 #ae2 #abj4 #fca ,brugsch1 a4 a4 ,o41 #ddf ff41 #dej4 #fcb ,erman1 ,die gyptische ,religion8 7,berlin #aiji71 #beb4 #fcc ,beitr4 #cfh2 ,or4 #ci ff4 #fcd ,otto1 a4 a4 ,o4 #b1 #bah ff4 #fce ,beitr4 #id1 #cga ff4 #fcf ,beitr4 #cfg2 ,hoefer ,i1 #beb ff42 ,coll4 ,,ii1 #bcj2 nach einer bei ,eusebius 7#bfd bis #cch7 erhaltenen ,notiz des ,sanchuniathon 787 war ,hermes bereits ,sekretr des ,gottes ,kronos8 7,cory1 ,ancient ,fragments81 ed4 ,hodges1 ,london #ahgf1 #aa76 #fcg ,beitr4 #cfh2 ,coll4 ,,ii1 #dbd2 ,m4 ,i1 #cbg4 #fch ,m4 ,i1 #bci4 #fci ,intr4 #af4 #fdj ,m4 ,i1 #cbh4 #fda ,beitr4 #che4 #fdb ebd4 #cge ff4 #fdc ebd4 #cgg4 #fdd ,or4 #ace4 #fde ,beitr4 #bhb4 #fdf ,schmieder1 ,geschichte der ,alchemie8 7,halle #ahcb71 #cj ff4 #fdg ebd4 #ca2 nach ,celsus 7lib4 #e1 cap4 #ah7 heit das ,pflaster smaragdinum81 weil es so schn grn ist81 und auch der sptgriechische ,arzt ,paulos ,aigineta 7#g4 ,jahrhundert n4 ,chr47 versteht unter ,kitrinon8 einfach ein zitronengelbes ,heilmittel 7lib4 #h1 cap4 #ah2 b4 ,berendes1 ,leiden #aiad1 #haj74 #fdh ,coll4 ,,ii1 #ii1 #bah2 ,m4 ,i1 #cbg4 #fdi ,coll4 ,,ii1 #bha4 #fej ,coll4 ,,ii1 #aja4 #fea ebd4 ,,ii1 #ahh2 ,,iii1 #aij4 #feb ebd4 ,,iii1 #chi4 #fec ebd4 ,,ii1 #ii4 #fed ,intr4 #bia2 ,m4 ,,iii1 #hj2 ,or4 #acd4 #fee ,m4 ,,iii1 #ii1 #aaa1 #aad4 #fef ,m4 ,,iii1 #hg4 #feg ,coll4 ,,ii1 #he1 #hi1 #ahh2 ,,iii1 #aij4 #feh ebd4 ,,ii1 #fa1 #fb4 #fei ebd4 ,,ii1 #djh4 #ffj ,m4 ,i1 #cbh4 #ffa ebd4 ,,iii1 #abd ff4 #ffb ,coll4 ,,ii1 #dbj4 #ffc ,dies fhrt noch eine der echten ,schriften ,albert des ,grossen1 gegen #abjj1 als ,zitat aus der sog4 ,alchemie8 des ,hermes an 7,beitr4 #chc74 #ffd ,m4 ,i1 #cbh4 #ffe ,coll4 ,,ii1 #aja4 #fff ebd4 ,,ii1 #bbi ff4 #ffg ,m4 ,,iii1 #ij4 #ffh ebd4 ,i1 #bci4 #ffi ebd4 ,i1 #bcb1 #bac4 #fgj ,coll4 ,,ii1 #hj4 #fga ,cory1 a4 a4 ,o41 #aaa4 #fgb ,hoffmann1 bei ,ladenburg #b1 #ebi2 ,or4 #acf2 ,intr4 #aj4 #fgc ,rohde1 ,psyche8 7,tbingen #aijc71 #bed ff41 #bdb4 #fgd ,rohde1 a4 a4 ,o41 #bdd4 #fge ,otto #b1 #cbj1 #cbf4 #fgf ,intr4 #af4 #fgg ,coll4 ,,ii1 #hj4 #fgh ,m4 ,i1 #bab4 #fgi ,diodor1 lib4 #a1 cap4 #if2 s4 auch ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #aa4 #fhj ,coll4 ,,ii1 #bfh ff42 ,,iii1 #bdc1 #beg4 #fha ebd4 ,,ii1 #bfi4 #fhb ebd4 ,,ii1 #bfi1 #bjf4 #fhc ebd4 ,,ii1 #bfh1 #bfi1 #bga4 #fhd ebd4 ,,ii1 #bfi1 #bga4 #fhe ,coll4 ,,ii1 #hj2 ,,iii1 #bg4 #fhf ebd4 ,,ii1 #ah ff4 #fhg ebd4 ,,ii1 #ic1 #id4 #fhh ebd4 ,,ii1 #ba2 ,,iii1 #bb4 #fhi ebd4 ,,ii1 #ah1 #aea4 #fij ebd4 ,,ii1 #aej4 #fia ebd4 ,,ii1 #ai4 #fib ,beitr4 #chh1 #ejf ff42 ,coll4 ,,ii1 #cfg2 ,or4 #acf4 #fic ed4 ,friedlieb 7,leipzig #aheb71 #ad4 #fid ,s4 das 8 im ,vers #ada1 nun rate8 7buchstblich3 erkenne mich871 worin aber1 dem ,geiste der ,zeit entsprechend1 vielleicht auch eine ,anspielung auf den ,namen ,noah steckt4 #fie ,vgl4 ,zosimos1 ,coll4 ,,ii1 #ag2 ,m4 ,i1 #bfe ff41 #bdb4 #fif ,beitr4 #eaa4 #fig ebd4 #ead ff4 #fih ,beitr4 #chh2 ,coll4 ,,ii1 #bh4 #fii ,beitr4 #cia4 #gjj ,coll4 ,,iii1 #ca4 #gja ,erman1 gypt4 ,rel48 #agb4 #gjb ,hoffmann1 #eaf2 bei ,lucius1 ,die ,anfnge des ,heiligenkults8 7,tbingen #aijd1 #bfd71 heit der ,ort ,menuthis2 nach ,asmus 7,a4 ,med4 #g1 #ch7 und ,roeder 7,,pw4 #i1 #babj7 war dies ein ,dorf nchst ,kanopos1 bei ,abukir1 woselbst ,isis besonders auch in ihrer ,eigenschaft als ,heilgttin verehrt wurde4 #gjc ,coll4 ,,ii1 #bi2 ,beitr4 #id4 #gjd ,prophtes und ,archieres waren die hellenistischen ,titel des zweiten und ersten ,beamten der ,tempel 7,otto1 a4 a4 ,o41 #a1 #ch ff41 #hj ff474 #gje ,beitr4 #cia1 #ebj ff4 #gjf ,beitr4 #ebd1 #ebf2 ,coll4 ,,ii1 #bh4 #gjg ,coll4 ,,ii1 #cj ff42 ,beitr4 #chh ff4 #gjh ,coll4 ,,ii1 #bh2 ,,iii1 #ca4 #gji ,beitr4 #chi4 #gaj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bff4 #gaa ,plinius1 lib4 #cf1 cap4 #be4 #gab ,so im ,fihrist82 ,hoffmann #eba2 ,or4 #gh1 #aca1 #afg2 ,m4 ,,iii1 #bh ff4 #gac ,beitr4 #gg1 #cfa2 ,coll4 ,,ii1 #ahc2 ,,ii1 #afi1 #agb1 #ahb2 ,,ii1 #hd2 ,intr4 #bid4 #gad ,den eingeklammerten ,satz gibt1 nach einem ,pariser ,manuskripte1 ,salmasius an 7,exercitationes ,plinianae81 ,paris #afbi und ,utrecht #afhi2 #ajih74 #gae ,hoffmann #ebi1 #eba4 #gaf ,or4 #afg4 #gag ,erman1 gypt4 ,rel481 #aa1 #cd4 #gah ebd4 #bd4 #gai ,herodot1 lib4 #g1 cap4 #fa4 #gbj ,nach ,diogenes ,lartius und ,suidas soll sogar ,ostanes8 ,magier8 gewesen sein 7,beitr4 #djg71 was erklren wrde1 da die ,litteratur mehrere ,ostanes aus verschiedenen ,zeitaltern kennt4 #gba ,hoffmann1 #ebd4 #gbb ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #b2 ohne ,anspielung auf ,alchemie6 #gbc ,beitr4 #djg2 ,or4 #eb1 #afc ff42 ,m4 ,,iii1 #bh4 #gbd ,beitr4 #abd1 #cej1 #cfa2 ,or4 #afc ff4 #gbe ,beitr4 #abi1 #djg2 ,or4 #afd2 ,coll4 ,,ii1 #eh1 #fa4 #gbf lib4 #e1 cap4 #af2 ,hoffmann1 #ebc4 #gbg ,beitr4 #acj4 #gbh ,hoffmann #ebh2 ,coll4 ,,ii1 #abh4 #gbi ,coll4 ,,ii1 #bfa ff42 ,,iii1 #bej4 #gcj ebd4 ,,ii1 #bib1 #bic1 #bfb4 #gca ebd4 ,,ii1 #cig4 #gcb ebd4 ,,ii1 #bfb2 ,or4 #aff4 #gcc ,m4 ,i1 #cbg1 #cah ff4 #gcd ebd4 ,,iii1 #acj4 #gce ,intr4 #baf2 ,m4 ,,iii1 #aaf ff4 #gcf ,beitr4 #dcc2 ,or4 #afh1 #aia1 #aei4 #gcg ,coll4 ,,ii #daf1 #dag4 #gch ,intr4 #fh4 #gci ,m4 ,i1 #bci4 #gdj ebd4 ,i1 #bei4 #gda ,coll4 ,,ii1 #bhg4 #gdb ebd4 ,,ii1 #bhf1 #bhh1 #bhi2 ,,iii1 #bgg4 #gdc ebd4 ,,ii1 #bhe2 ,,iii1 #bge4 #gdd ,coll4 ,,ii1 #cja2 ,,iii1 #bhh3 ,der ,schpfer verleiht ,erfolg und langes ,leben48 #gde ,m4 ,,iii1 #bg4 #gdf lib4 #cj1 cap4 #b4 #gdg ,apuleius1 ,apologie81 cap4 #ij2 ,blau1 ,das altjdische ,zauberwesen8 7,budapest #ahih71 #ca4 #gdh ,beitr4 #cif ff4 #gdi ,coll4 ,,ii1 #cjd4 #gej ebd4 ,,ii1 #cae2 ,,iii1 #bic2 ,,ii1 #cje1 #cac4 #gea ebd4 ,,ii1 #cjd1 #cjg4 #geb ebd4 ,,ii1 #cjg4 #gec ebd4 ,,ii1 #cja1 #cji4 #ged ebd4 ,,ii1 #cje4 #gee ebd4 ,,ii1 #cja1 #caa4 #gef ebd4 ,,ii1 #ch1 #ci2 ber ,kalas oder ,kallas s4 weiter unten4 #geg ebd4 ,,ii1 #cjc4 #geh ebd4 ,,ii1 #cjg1 #caa4 #gei ebd4 ,,ii1 #cjd4 #gfj ,coll4 ,,ii1 #cjb1 #cjc4 #gfa ebd4 ,,ii1 #cja1 #cac4 #gfb ebd4 ,,ii1 #cja4 #gfc ebd4 ,,ii1 #ahb1 #ahc4 #gfd ,riess1 ,,pw4 #a1 #achh4 #gfe ,coll4 ,,ii1 #bfc ff42 ,,iii1 #bdc4 #gff ebd4 ,,ii1 #bfd4 #gfg ebd4 ,,ii1 #bfc2 ,,iii1 #beb4 #gfh ebd4 ,,ii1 #bff4 #gfi ebd4 ,,ii1 #bfe2 ,,iii1 #bed4 #ggj ebd4 ,,ii1 #bfd1 #bfb4 #gga ,or4 #cf1 #acj4 #ggb ,diels 7,zitat verloren gegangen74 #ggc ,coll4 ,,ii1 #bff2 ,,iii1 #bed1 #bee4 #ggd ebd4 ,,ii1 #dbd4 #gge ebd4 ,,iii1 #djf4 #ggf ,altgypt4 ,sagen und ,mrchen8 7,leipzig #aijf71 #aac4 #ggg ,beitr4 #cib1 #cej4 -- ,stephanides liest statt ,mrser1 und denkt an einen ,mrser im ,tempel-,laboratorium1 dessen ,leiter ,johannes war6 7,a4 ,nat4 #c1 #ahj1 #ahe74 #ggh ,beitr41 #c4 ,stck1 #fj2 ,m4 ,,ii1 #cja4 #ggi ,beitr4 #cid4 #ghj ,dogmengeschichte8 7,tbingen #aije71 #ccb4 #gha ed4 ,gautier 7,paris #ahid71 #id4 #ghb ebd4 #aeg1 #ahg1 #bbb4 #ghc ,hennecke1 ,neutestamentliche ,apokryphen8 7,leipzig #aijd71 #cdj1 #dbd4 #ghd ,legenda aurea81 ed4 ,graesse 7,breslau #ahij71 #ij1 #eg ff4 #ghe ,perdrizet1 ,a4 ,rel4 #ad1 #ee2 #h1 #cje ff4 #ghf b4 ,schlechta 7,wien #aheb71 #age4 #ghg ,arch4 #bbb ff4 #ghh ebd4 #bbh4 #ghi ebd4 #bbe4 #gij ebd4 #bbi4 #gia ebd4 #bca2 ,wiener ,akad4 ,denkschr4 #db 7#b71 #ec4 #gib ,coll4 ,,iii1 #bfe4 #gic ,arch4 #bbf4 #gid ebd4 #bbf4 #gie ebd4 #bbe2 bei ,plinius 7lib4 #cg1 cap #cc u4 #ef7 ist ,kallais ein blagrner1 dem ,smaragd hnlicher ,edelstein des fernsten ,indiens2 ,martial dagegen 7lib4 #d1 #ci2 lib4 #ad1 #ie7 spricht von ,gold aus ,kallais1 und versteht hierunter die hispanische ,provinz ,galizien oder ,spanien berhaupt4 #gif ,arch4 #bca4 #gig ,intr4 #cab4 #gih ,arch4 #bbg4 #gii ebd4 #bbc4 #hjj ,or4 #hd2 ,intr4 #i ff41 #ag ff4 #hja ,coll4 ,i1 #g1 #ai4 #hjb ,intr4 #hf4 #hjc ,coll ,i1 #ac4 #hjd ebd4 ,i1 #ab4 #hje ,or4 #hf4 #hjf ebd4 #ij1 #ia4 #hjg ,coll4 ,i1 #ab4 #hjh ,beitr4 #cfj1 #dj2 ,intr4 #aaj1 #age4 #hji ,cory1 ,ancient ,fragments81 ed4 ,hodges 7,london #ahgf71 #ig2 ,or4 #ahg4 #haj ,harnack1 ,mission und ,ausbreitung des ,christentums in den ersten drei ,jahrhunderten8 7,leipzig #aijb71 #bfi1 #daa4 #haa ,jlicher1 ,,pw4 #f1 #acgg2 ,jacoby1 ,,pw4 #f1 #aegj2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #ab1 #aff4 ,vgl4 ,krger1 ,geschichte der altchristlichen ,litteratur8 7,freiburg #ahie71 #aed4 #hab ,m4 ,,ii1 #cgd4 #hac ,beitr4 #dj2 ,berthelot hielt es seiner ,gnze nach fr echt 7,m4 ,,iii1 #ie74 #had ,hoffmann #eba2 die betreffende ,notiz soll nach ,georgios ,synkellos dem ,eusebius ,pamphilos entlehnt sein1 in dessen armenischer bersetzung sie aber fehlt2 vielleicht stammt sie aus den ,schriften des ,panodoros1 eines gegen #djj lebenden griechischen ,mnches4 #hae ,beitr4 #cfj4 #haf ,coll4 ,,iii1 #afi4 #hag ,intr4 #fh4 #hah ,intr4 #bhb2 ,coll4 ,,ii1 #ge4 #hai ,meyer1 ,geschichte der ,botanik8 7,knigsberg #ahed71 #b1 #bbj2 #c1 #cde2 ,afrikanos wird in ihnen auch als ,tierarzt angefhrt 7,gossen1 ,,pw4 #h1 #agad74 #hbj ,geoponika8 lib4 #g1 cap4 #ad nach ,harnack 7,knaack1 ,a4 ,rel4 #c1 #id72 s4 daselbst ber ,funde von ,bleirollen mit analogen ,inschriften in ,weinbergen auf ,rhodus1 und ber hnliche neuere ,gebruche in ,bayern4 #hba ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o4 #hbb ,beitr4 #afb ff4 #hbc ,hoffmann #ebc4 #hbd ,intr4 #bjj ff4 #hbe ,die ,mission und ,ausbreitung des ,christentums in den ersten drei ,jahrhunderten8 7,leipzig #aijb71 #deg4 #hbf ,beitr4 #ahg2 ,or4 #agg2 ,intr4 #bja4 #hbg ,coll4 ,,ii1 #ajg ff4 #hbh ,beitr4 #aif4 #hbi ,or4 #ahb4 #hcj ,beitr4 #afg1 #bab2 s4 ,tutia zum ,weien des ,kupfers8 7,coll4 ,,ii1 #bbg1 #acg2 ,intr4 #aeb72 aus 7,coll4 ,,ii1 #aac2 ,,iii1 #aba72 usf4 #hca ,beitr4 #afc1 #ahc4 #hcb ,l',astrologie grecque8 7,paris #ahii71 #eb4 #hcc ,coll4 ,,ii1 #bea4 #hcd ebd4 ,,ii1 #bda1 #bdb2 ,intr4 #bjj4 #hce ,coll4 ,,ii1 #bdc2 ,,iii1 #bcd4 #hcf ebd4 ,,ii1 #agh4 #hcg ,coll4 ,,ii1 #baj4 #hch ebd4 ,,ii1 #bji4 #hci ebd4 ,,ii1 #bji4 #hdj ebd4 ,,ii1 #abd2 #ade1 #aii2 #ahh2 #abg2 #aad4 #hda ,beitr4 #id2 ,coll4 ,,ii1 #be1 #bad4 #hdb ,coll4 ,,ii1 #bdd1 #bde2 #cih4 #hdc ebd4 ,,ii1 #aij2 #baa11 #bab1 #bcc4 #hdd ebd4 ,,ii1 #bbi4 #hde ebd4 ,,ii1 #ajg1 #aaj1 #aef4 #hdf ebd4 ,,ii1 #ajh1 #bbg1 #bbi ff41 #bcb2 ,,iii1 #bbe4 #hdg ebd4 ,,ii1 #ajh1 #aae ff4 #hdh ebd4 ,,ii1 #bea4 #hdi ebd4 ,,ii1 #bjf1 #bcj4 #hej ebd4 ,,ii1 #bjf4 #hea ebd4 ,,ii1 #adf1 #aeg4 #heb ebd4 ,,ii1 #abh1 #adc1 #bbi ff4 #hec ebd4 ,,ii1 #abh1 #adc4 #hed ebd4 ,,ii1 #afi1 #agb1 #ahb1 #ahc4 #hee ebd4 ,,ii18 #ahb1 #ahc2 ,stephanos 7#acg7 und ,pibchios 7#ahd7 sind spter eingeschoben4 #hef ,coll4 ,,ii1 #ach ff41 #bad2 s4 die ,maza8 des ,moses 7#ahb1 #ahc72 ist byzantinischer ,zusatz aus dem #g4 oder #h4 ,jahrhunderte 7,,ii1 #bbj2 ,,iii1 #cfj74 #heg ebd4 ,,ii1 #bac4 #heh ebd4 ,,ii1 #bcj4 ber die ,tempel-,bibliotheken s4 ,otto ,priester und ,tempel im hellenistischen gypten8 7,leipzig #aije7 #a1 #cch2 #b1 #ba u4 #aai ff4 #hei ,coll4 ,,ii1 #bac1 #bad2 der ,ausdruck ,auge der ,welt8 ist gyptischer ,herkunft4 #hfj ebd4 ,,ii1 #adf1 #bac4 #hfa ebd4 ,,ii1 #afh4 #hfb ebd4 ,,ii1 #bad2 ,,iii1 #bjg4 #hfc ebd4 ,,ii1 #ahh ff4 #hfd ebd4 ,,ii1 #aib1 #aig4 #hfe ebd4 ,,ii1 #ahh ff4 #hff ebd4 ,,ii1 #bjb1 #aig4 #hfg ebd4 ,,ii1 #aib4 #hfh ebd4 ,,ii1 #baf4 #hfi ebd4 ,,ii1 #aib ff42 #afi4 #hgj ,coll4 ,,ii1 #aib1 #aic2 #bjb1 #bbc4 #hga ebd4 ,,ii1 #ajg1 #aab2 #abi1 #acj4 #hgb ebd4 ,,ii1 #abi1 #acj4 #hgc ebd4 ,,ii1 #aee4 #hgd ebd4 ,,ii1 #bdf4 #hge ebd4 ,,ii1 #bdc1 #bjg1 #bae4 #hgf ebd4 ,,ii1 #aeg4 #hgg ebd4 ,,ii1 #aii4 #hgh ebd4 ,,ii1 #bjd4 #hgi ebd4 ,,ii1 #abf1 #abg4 #hhj ebd4 ,,ii1 #aej2 #abi1 #acj4 #hha ebd4 ,,ii1 #aad1 #abg2 #bjc1 #bje4 #hhb ebd4 ,,ii1 #aad1 #abg4 #hhc ,coll4 ,,ii1 #ade1 #age4 #hhd ebd4 ,,ii1 #bad2 #afj1 #afg2 ,or4 #ahf4 #hhe ebd4 ,,ii1 #afj1 #afg2 #baf2 #age1 #bdg2 7,,ii1 #g74 #hhf ebd4 ,,ii1 #afj1 #afg2 ,,iii1 #afj4 #hhg ebd4 ,,ii1 #aad4 #hhh ebd4 ,,ii1 #adf1 #adg1 #afe1 #bah4 #hhi ebd4 ,,ii1 #bag1 #baf1 #bde4 #hij ebd4 ,,ii1 #agc4 #hia ebd4 ,,ii1 #aec4 #hib ebd4 ,,ii1 #bjc4 #hic ebd4 ,,ii1 #abh1 #adc2 #adb1 #aef2 #da4 #hid ebd4 ,,ii1 #baf4 #hie ebd4 ,,ii1 #ajh1 #aji2 ,or4 #fj1 #aef1 #ahj4 #hif ,coll4 ,,ii1 #aji ff4 #hig ebd4 ,,ii1 #aaf1 #aab2 #bjg2 ,or4 #bae4 #hih ,coll4 ,,ii1 #aag2 ,berthelots ,deutung der roten ,augen8 auf die ,verwandlung von ,bleiwei in ,minium ist sichtlich ganz irrig 7,,iii1 #abf74 #hii ebd4 ,,ii1 #aaf1 #aab2 #bjg4 #ijj ebd4 ,,ii1 #bjd4 #ija ebd4 ,,ii1 #ba1 #ac2 ,,iii1 #bi2 ,or4 #eh1 #fa ff41 #afg4 #ijb ,or4 #eh1 #fa ff41 #afg4 #ijc ,intr4 #abg2 ,coll4 ,i1 #abg4 ,noch ,fuchs nennt in seiner ,ikonographie der ,planeten8 7,mnchen #aiji1 #ba7 das ,abbilden der ,sonne als ,knig8 ein rtselhaftes84 #ijd ,coll4 ,,ii1 #ajh4 #ije ebd4 ,,ii1 #ajh1 #aji4 #ijf ebd4 ,,ii1 #aad4 #ijg ebd4 ,,ii1 #ajg1 #bbg2 #afj4 #ijh ebd4 ,,ii1 #aad4 #iji ebd4 ,,ii1 #aji1 #abf4 #iaj ebd4 ,,ii1 #aad1 #bba4 #iaa ebd4 ,,ii1 #bej2 #ach1 #aci1 #ade1 #aib ff4 #iab ebd4 ,,ii1 #adf4 #iac ebd4 ,,ii1 #aad4 #iad ebd4 ,,ii1 #aea1 #aie ff4 #iae ebd4 ,,ii1 #aad4 #iaf ebd4 ,,ii1 #adb ff41 #aej1 #aea4 #iag ,coll4 ,,ii1 #ade1 #adh1 #adi2 #acc ff42 #aej ff4 ,zuweilen bedeutet auch einen anderen ,schwefel81 nmlich das als schwarzen ,anflug sublimierende metallische ,arsen4 #iah ebd4 ,,ii1 #aeg4 #iai ebd4 ,,ii1 #adg1 #agb1 #agc2 #abb1 #abc4 #ibj ebd4 ,,ii1 #abd ff4 #iba ebd4 ,,ii1 #abc4 #ibb ebd4 ,,ii1 #adb ff41 #beb1 #bjf2 ,,iii1 #adf4 #ibc ebd4 ,,ii1 #aid1 #aif2 #baf4 #ibd ebd4 ,,ii1 #aib ff41 #aii2 #ade4 #ibe ebd4 ,,ii1 #bdh4 #ibf ebd4 ,,ii1 #aej1 #aea2 #adb ff4 #ibg ebd4 ,,ii1 #agi2 ,,iii1 #afb4 #ibh ebd4 ,,ii1 #aad4 #ibi ebd4 ,,ii1 #bdh2 ,,iii1 #bci4 #icj ebd4 ,,ii1 #agb4 #ica ebd4 ,,ii1 #f4 #icb ebd4 ,,ii1 #bbc4 #icc ebd4 ,,ii1 #ahh1 #ahi4 #icd ,coll4 ,,ii1 #bba4 #ice ebd4 ,,ii1 #ach1 #aci1 #aad2 ,intr4 #bci1 #bha4 #icf ebd4 ,,ii1 #age1 #aeg1 #ade4 #icg ebd4 ,,ii1 #ahd4 #ich ebd4 ,,ii1 #aee1 #aeg1 #afh4 #ici ebd4 ,,ii1 #ada1 #adb2 ,i1 #fi4 #idj ebd4 ,,ii1 #ade1 #ahd1 #bdg4 #ida ebd4 ,,ii1 #ahd4 #idb ebd4 ,,ii1 #ade1 #aeg1 #bdg4 #idc ebd4 ,,ii1 #ade1 #bdg4 #idd ebd4 ,,ii1 #add4 #ide ebd4 ,,ii1 #ach ff4 #idf ,coll4 ,,ii1 #bja1 #bbc4 #idg ebd4 ,,ii1 #baj4 #idh ebd4 ,,ii1 #bcg2 ,abbildungen schon bei ,borrichius 7#afgd71 ,hoefer 7#ahff71 ,kopp 7#ahfi74 #idi ,coll4 ,,ii1 #ada1 #i2 ,or4 #cb4 #iej ,coll4 ,,ii1 #ada4 #iea ebd4 ,,ii1 #aad2 ,,iii1 #abc4 #ieb ebd4 ,,ii1 #bej4 #iec ebd4 ,,ii1 #adb4 #ied ebd4 ,,ii1 #adc1 #adf1 #adg1 #afe1 #aii4 #iee ebd4 ,,ii1 #adf1 #adg1 #afe1 #afg2 ,,iii1 #afe1 #aff4 #ief ebd4 ,,ii1 #bbd4 #ieg ebd4 ,,ii1 #bch2 #adc1 #bdf4 #ieh ebd4 ,,ii1 #ada4 #iei ebd4 ,,ii1 #ada1 #age2 ,intr4 #bgd1 #bge4 ,den ,schwamm zum ,khlen erwhnt schon ,dioskurides4 #ifj ,coll4 ,,ii1 #bbe1 #bcg4 #ifa ,coll4 ,,ii1 #adb1 #beb4 #ifb ebd4 ,,ii1 #bjf1 #bfi4 #ifc ebd4 ,,ii1 #aji1 #acf1 #aii4 #ifd ebd4 ,,ii1 #adb2 #bbf1 #beh2 #adc4 #ife ebd4 ,,ii1 #bjc1 #bbc4 #iff ebd4 ,,ii1 #bea4 #ifg ebd4 ,,ii1 #ada1 #adc2 ,,iii1 #adc4 #ifh ebd4 ,,ii1 #ab4 #ifi ebd4 ,,ii1 #adg4 #igj ebd4 ,,ii1 #bbc4 #iga ebd4 ,,ii1 #bdh2 ,,iii1 #bci4 #igb ebd4 ,,ii1 #aid1 #bae2 ,,iii1 #bjh4 #igc ,coll4 ,,ii1 #aff4 #igd ebd4 ,,ii1 #ahf ff41 #aid1 #bbg4 #ige ebd4 ,,ii1 #adg4 #igf ebd4 ,,ii1 #bcd2 #age1 #bbe4 ,es handelt sich also nicht um ,quecksilberoxyd1 wie ,berthelot annahm 7,,iii1 #age72 gelb und rot werden brigens hufig nicht scharf auseinandergehalten4 #igg ebd4 ,,ii1 #dbe4 #igh ebd4 ,,ii1 #ig4 #igi ebd4 ,,ii1 #gh4 #ihj ebd4 ,,ii1 #if1 #ih4 #iha ebd4 ,,ii1 #ajj4 #ihb ebd4 ,,ii1 #ib4 #ihc ebd4 ,,ii1 #beh4 #ihd ebd4 ,,ii1 #if4 #ihe ebd4 ,,ii1 #bgb ff42 ,,iii1 #bdc1 #bfa4 #ihf ebd4 ,,ii1 #bhd4 #ihg ebd4 ,,ii1 #bgb1 #bgd4 #ihh ebd4 ,,ii1 #agh1 #age4 #ihi ,coll4 ,,ii1 #bgi ff42 ,,iii1 #bfi4 #iij ebd4 ,,ii1 #bgc4 #iia ebd4 ,,ii1 #bge2 ,,iii1 #bfe4 #iib ebd4 ,,ii1 #bhc4 #iic ebd4 ,,ii1 #bgi1 #bgd4 #iid ebd4 ,,ii1 #bgg1 #bgf4 ber die merkwrdigen ,farben-,wandlungen des ,zinnobers s4 ,eibner1 ,chemiker-,zeitung8 #aiag1 #che4 #iie ,coll4 ,,ii1 #f2 vgl4 unsere ,schwefelmilch84 #iif ebd4 ,,ii1 #bgf2 ,,iii1 #bfe4 #iig ebd4 ,,ii1 #f1 #i4 #iih ebd4 ,,ii1 #bhe4 #iii ,m4 ,i1 #baj ff4 #ajjj ,m4 ,i1 #bbc1 #bbd4 #ajja ebd4 ,i1 #bbh4 #ajjb ebd4 ,i1 #bad1 #bci ff42 ,orangenrinde und ,wars 7ein gelber ,farbstoff aus ,sdarabien7 sind sptere ,zustze 7ebd4 ,i1 #bec2 #bdb1 #beb74 #ajjc ebd4 ,i1 #bbi4 #ajjd ebd4 ,i1 #bbj1 #bci ff4 #ajje ebd4 ,i1 #bbh4 #ajjf ebd4 ,i1 #bbd ff41 #bbh4 #ajjg ebd4 ,i1 #bfj4 #ajjh ebd4 ,i1 #bac1 #bcb4 #ajji ebd4 ,i1 #bab4 #ajaj ebd4 ,i1 #bbf4 #ajaa ebd4 ,i1 #bad1 #bch4 #ajab ebd4 ,i1 #bci4 #ajac ebd4 ,i1 #bej4 #ajad ebd4 ,i1 #bfj4 #ajae ,m4 ,i1 #bej1 #bei4 #ajaf ebd4 ,i1 #bdg2 die ,stelle ist zum ,teil verdorben und dunkel4 #ajag ebd4 ,i1 #bad2 #big ff4 #ajah ebd4 ,i1 #bba1 #bei4 ber dem ,platon zugeschriebene alchemistische ,werke s4 ,carra de ,vaux1 ,encyklopdie des ,islam8 7,leiden #aiac ff47 #a1 #ahd4 #ajai ,m4 ,i1 #bfd4 #ajbj ebd4 ,i1 #bed4 #ajba ebd4 ,i1 #bcg4 #ajbb ebd4 ,i1 #bde1 #bdf4 #ajbc ebd4 ,i1 #bcg4 #ajbd ebd4 ,i1 #bcc ff4 #ajbe ebd4 ,i1 #bag1 #bah ff4 #ajbf ebd4 ,i1 #bbb4 #ajbg ,m4 ,i1 #baj ff41 #bag ff42 vgl4 das ,asem aus ,zinn1 ,blei und ,silber 7,coll4 ,,ii1 #cf74 #ajbh ,der ,orient glaubte ihn seit jeher im ,besitz hchster ,zauberkraft und weitgehendsten magischen ,wissens4 #ajbi ,m4 ,i1 #bfe ff42 hier handelt es sich sichtlich um sptere ,zustze1 zum ,teil aus gnostischen ,quellen4 #ajcj ebd4 ,i1 #baj ff4 u4 sehr oft4 #ajca ebd4 ,i1 #bbg4 #ajcb ebd4 ,i1 #bdj1 #bhh4 #ajcc ebd4 ,i1 #bag4 #ajcd ebd4 ,i1 #bbh4 #ajce ebd4 ,i1 #bdd4 ,das ,anlocken und ,fangen von ,dmonen und ,ungeheuern durch reine ,jungfrauen ist ein alter1 weit verbreiteter ,aberglauben4 #ajcf ,m4 ,i1 #beg4 #ajcg ,m4 ,i1 #bed4 #ajch ebd4 ,i1 #bef1 #beg4 #ajci ebd4 ,i1 #bee4 #ajdj ebd4 ,i1 #bdf1 #bdg1 #bdh4 #ajda ebd4 ,i1 #bde1 #bdf ff4 #ajdb ebd4 ,i1 #bbi4 #ajdc ebd4 ,i1 #bdi ff4 #ajdd ebd4 ,i1 #bdb1 #bdc4 #ajde ebd4 ,i1 #big ff4 #ajdf ,arch4 #bdc ff4 #ajdg ,m4 ,i1 #big1 #cca4 #ajdh ebd4 ,i1 #bii1 #ccj4 #ajdi ebd4 ,i1 #cjb ff4 #ajej ebd4 ,i1 #cjj ff4 #ajea ebd4 ,i1 #cja4 #ajeb ebd4 ,i1 #cjc4 #ajec ,g4 ,,ii1 #aed4 #ajed ,intr4 #bjj ff4 #ajee ,beitr4 #dbd4 #ajef ,coll4 ,,ii1 #bec ff42 ,,iii1 #bdc4 #ajeg ,coll4 ,,ii1 #bee4 #ajeh ebd4 ,,ii1 #bef4 #ajei ,coll4 ,,ii1 #bef ff41 #bec1 #bfa4 #ajfj ebd4 ,,ii1 #bee1 #bef2 ,,iii1 #bde4 #ajfa ebd4 ,,ii1 #bed4 #ajfb ebd4 ,,ii1 #beg1 #bef4 #ajfc ebd4 ,,ii1 #beh4 #ajfd ebd4 ,,ii1 #beg1 #bfj4 #ajfe ebd4 ,,ii1 #beg1 #beh4 #ajff ebd4 ,,ii1 #bei4 #ajfg ,beitr4 #aeh1 #cfa2 ,or4 #afh2 ,coll4 ,i1 #i4 ,einen groen ,magier ,pibchios kennt auch der zuerst #ahhh von ,wessely herausgegebene ,pariser ,zauberpapyrus 7,dieterich1 ,abraxas81 ,leipzig #ahia1 #ach2 ,preisendanz1 ,a4 ,rel4 #ag1 #cdg72 vermutlich ist er identisch mit dem ,apollobex8 des ,leidener ,papyrus1 einem der ,gtter1 an den die gyptische ,schwindel-,litteratur seit jeher anknpft8 7,riess1 ,,pw4 #a1 #bhdg1 #acch74 ,in der ,zauber-,litteratur wird dem ,pibchios u4 a4 ein famoses 77 ,rezept zum ,austreiben der ,teufel8 zugeschrieben 7,wessely1 ,ephesia ,grammata81 ,wien #ahhf2 #f74 #ajfh ,coll4 ,,ii1 #ahf4 #ajfi ebd4 ,,ii1 #ahd4 #ajgj ,or4 #bgb2 ,coll4 ,,ii4 #fb ff4 #ajga ,hoffmann #ebf4 #ajgb ,m4 ,i1 #he1 #bde4 #ajgc ,m4 ,i1 #cji ff4 #ajgd ,da es im #d4 ,jahrhundert keinen ,knig von gypten mehr gab1 bedarf wohl kaum der ,erwhnung4 #ajge ,beitr4 #dai2 ,boll versetzt ihn erst in die ,mitte des #e4 ,jahrhunderts 7,,pw4 #h1 #ai74 #ajgf ,conspectus scriptorum chemicorum illustrium8 7,kopenhagen #afif1 #i ff74 #ajgg ,beitr4 #add ff42 ,or4 #fe1 #ahh1 #bgc4 #ajgh ,kopp1 ,beitr48 #aej1 #aeg2 ,schfer1 ,die ,alchemie8 7,flensburg #ahhg71 #ah2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch2 ,coll4 ,,ii1 #fj ff42 ,,iii1 #cgi4 #ajgi ,beitr4 #aec4 #ajhj ,coll4 ,,ii1 #eh1 #fa4 #ajha ebd4 ,,ii1 #fj4 #ajhb ebd4 ,,ii1 #ei4 #ajhc ebd4 ,,ii1 #ei1 #fg4 #ajhd ebd4 ,,ii1 #eh4 #ajhe ebd4 ,,ii1 #ei4 #ajhf ebd4 ,,ii1 #ei1 #fd1 #fa1 #fb4 #ajhg ,die ,betrachtung solcher ,eigenschaften als ,substanzen8 7,hlen7 entstammt der stoschen ,schule4 #ajhh ,coll4 ,,ii1 #fb ff41 #fd1 #ff2 ,,iii1 #gj2 ,or4 #bgc4 #ajhi ,coll4 ,,ii1 #fh4 #ajij ,intr4 #bhf4 #ajia ,coll4 ,i1 #afd2 ,,ii1 #ei4 #ajib ebd4 ,i1 #afd2 ,intr4 #afd ff4 #ajic ,beitr4 #dbh2 ,or4 #aia4 #ajid ,coll4 ,,ii1 #ge ff4 #ajie ,or4 #aib1 #ccb4 #ajif ebd4 #aia4 #ajig ,coll4 ,,ii1 #gh1 #gi1 #hc4 #ajih ebd4 ,,ii1 #hi1 #ia4 #ajii ebd4 ,,ii1 #gj1 #gi4 #aajj ebd4 ,,ii1 #ajj4 #aaja ebd4 ,,ii1 #gb4 #aajb ebd4 ,,ii1 #hh1 #ia4 #aajc ebd4 ,,ii1 #gi2 ,,iii1 #hg4 #aajd ebd4 ,,ii1 #gb1 #gi1 #hg4 #aaje ber ,ophiuchos in der ,astrologie s4 ,boll1 ,sphaera8 7,leipzig #aijc74 #aajf ,coll4 ,,ii1 #gd1 #hf1 #ie4 #aajg ebd4 ,,ii1 #ajf1 #id1 #gc4 #aajh ebd4 ,,ii1 #ig1 #id4 #aaji ebd4 ,,ii1 #fi1 #ga4 #aaaj ebd4 ,,iii1 #gg4 #aaaa ebd4 ,,ii1 #fi1 #ga1 #ii4 #aaab ebd4 ,,ii1 #ajb2 ,,iii1 #ie4 #aaac ebd4 ,,ii1 #he1 #gd2 ,berthelot glaubt irrtmlich1 da avant et aprs8 bedeute 7,,iii1 #ha74 #aaad ,coll4 ,,ii1 #ajb1 #ajc2 ,,iii1 #ie4 ,im ,gegensatze zu gilt hier als weiblich6 #aaae ebd4 ,,ii1 #hc1 #dca2 ,,iii1 #ie4 #aaaf ebd4 ,,ii1 #if4 #aaag ,coll4 ,,ii1 #hj1 #hd2 ,,iii1 #hg4 #aaah ebd4 ,,ii1 #ie1 #if1 #aja4 #aaai ebd4 ,,ii1 #ia1 #id4 #aabj ebd4 ,,ii1 #hh1 #ia1 #ic4 #aaba ebd4 ,,ii1 #ic1 #id2 #ib4 #aabb ebd4 ,,ii1 #ia2 ,,iii1 #ajc4 #aabc ebd4 ,,ii1 #ih2 ,,iii1 #ajf4 #aabd ebd4 ,,ii1 #ib4 #aabe ebd4 ,,ii1 #ih2 ,,iii1 #ajg4 #aabf ebd4 ,,ii1 #ih4 #aabg ,coll4 ,,ii1 #ie2 da noch in spter ,zeit ,osiris als befeuchtendes ,prinzip8 und der ,nil als ,ausflu des ,osiris8 oder kurzweg als ,osiris8 galt1 besttigt ,plutarchs ,abhandlung ber ,isis und ,osiris84 #aabh ebd4 ,,ii1 #hh2 ,beitr4 #cfb2 ,coll4 ,,ii1 #ab2 vgl4 ,coll4 ,i1 #abb und ,or4 #cb4 #aabi ,intr4 #ic4 #aacj ebd4 #aad1 ,zeile #ad des ,facsimiles4 #aaca ,intr4 #aad1 ,zeile #aa des ,facsimiles4 #aacb z4 ,b4 ,intr4 #ada4 #aacc ,coll4 ,,ii1 #ib1 #ajj4 #aacd ebd4 ,,ii1 #ie1 #ic4 #aace ,coll4 ,,ii1 #gc1 #gb2 #ib1 #if4 #aacf ebd4 ,,ii1 #ib4 #aacg ebd4 ,,ii1 #gc1 #if4 #aach ebd4 ,,ii1 #ie2 die ,stelle spielt auf ,herodot's goldgrabende ,ameisen8 des nrdlichen ,asiens 7,altai87 an 7s4 weiter unten74 #aaci ,coll4 ,,ii1 #ajd1 #ajf4 #aadj ebd4 ,,ii1 #ga2 ,,iii1 #gg4 #aada ebd4 ,,ii1 #ga1 #gf4 #aadb ebd4 ,,ii1 #id4 #aadc ebd4 ,,ii1 #hj1 #ha4 #aadd ebd4 ,,ii1 #ge4 #aade ,coll4 ,,ii1 #ij2 ,,iii1 #if4 #aadf ebd4 ,,ii1 #gf4 #aadg ebd4 ,,ii1 #ge2 ,i1 #fg4 #aadh ebd4 ,,ii1 #hd1 #hi1 #gh2 ,i1 #fh4 #aadi ebd4 ,,ii1 #ajf4 #aaej ebd4 ,,ii1 #ia1 #id4 #aaea ebd4 ,,ii1 #gf4 #aaeb ,or4 #bbj4 #aaec ,coll4 ,,ii1 #ge4 #aaed ebd4 ,,ii1 #gf4 #aaee ebd4 ,,ii1 #cie ff42 ,,iii1 #cgg ff42 ,intr4 #bie4 #aaef ,beitr4 #dff4 #aaeg ,coll4 ,,ii1 #dja1 #dji1 #dad4 #aaeh ,coll4 ,,ii1 #dja1 #cii4 #aaei ebd4 ,,ii1 #daf1 #dag4 #aafj ebd4 ,,ii1 #dah1 #dai4 #aafa ebd4 ,,ii1 #daf1 #djj2 ,,iii1 #cic4 #aafb ebd4 ,,ii1 #djf1 #dab4 #aafc ebd4 ,,ii1 #dah4 #aafd ebd4 ,,ii1 #daa1 #dad4 #aafe ,de ,stephano ,alexandrino8 7,bonn #ahhj74 #aaff ,intr4 #cjd2 ,or4 #aii2 ,usener #e ff4 #aafg ,berlin #ahea2 #b1 #aii ff4 #aafh ,in ihr gedenkt er u4 a4 eines weiblichen ,agathodaimon1 7,usener1 a4 a4 ,o41 #ba74 #aafi ,s4 hierber weiter unten4 #aagj ,usener #i1 #ac4 #aaga ,beitr4 #cfc4 #aagb ,beitr4 #dcg2 ,or4 #aii4 #aagc ,wnsch1 ,a4 ,rel4 #aa1 #chf2 ,fahz1 ebd4 #ae1 #daj4 #aagd a4 a4 ,o4 #i4 #aage ,or4 #bgd4 #aagf ,intr4 #bhi4 #aagg ,pizzimenti #ei1 #fb1 #ce4 #aagh ebd4 #bij1 #ei2 ,aristoteles sagt nur1 da das ,gehirn durch seine groe ,klte die zu ihm aufsteigenden ,dnste abkhle und verflssige4 #aagi ,intr4 #bia2 ,coll4 ,,iii1 #acf4 #aahj ,pizzimenti #cb1 #ef4 #aaha ebd4 #bd1 #be4 #aahb ebd4 #ee1 #ca4 #aahc ebd4 #ch1 #db1 #bh4 #aahd ebd4 #ca4 #aahe ebd4 #ee2 #ch1 #ci2 #eb1 #dd ff4 #aahf ebd4 #fe4 #aahg ebd4 #cc1 #ch1 #da4 #aahh ebd4 #ch1 #ci1 #fc ff42 #cc1 #cd4 #aahi ,beitr4 #cfc4 #aaij ,beitr4 #cfd2 ,intr4 #bad4 #aaia ,or4 #bjd2 ,coll4 ,,ii1 #dba ff4 #aaib ,beitr4 #dei4 #aaic ,coll4 ,,ii1 #dbd1 #dbe4 #aaid ebd4 ,,ii1 #dcd ff4 #aaie ebd4 ,,ii1 #dbf1 #dbc4 #aaif ebd4 ,,ii1 #dbc1 #dci4 ,der ,philosoph ,xenokrates1 der #cci v4 ,chr4 die ,leitung der lteren ,akademie als zweiter ,nachfolger ,platons bernahm1 schrieb ber ,alchemie ebensowenig wie ,platon selbst4 ,jedenfalls ist der ,schriftsteller gleichen ,namens gemeint1 der nach ,plinius zu ,beginn der ,kaiserzeit lebte und sich u4 a4 auch mit ,magie beschftigte4 #aaig ,coll4 ,,ii1 #dcd1 #dbd4 #aaih ,coll4 ,,ii1 #dba4 #aaii ebd4 ,,ii1 #dbb4 #abjj ebd4 ,,ii1 #dba4 #abja ,beitr4 #dgf4 #abjb ,beitr4 #dge4 #abjc ,coll4 ,,ii1 #ddb ff42 ,,iii1 #daf4 #abjd ebd4 ,,ii1 #ddb4 #abje ebd4 ,,ii1 #dde4 #abjf ebd4 ,,ii1 #ddf4 #abjg ebd4 ,,ii1 #dde2 ,,iii1 #dah4 #abjh ebd4 ,,ii1 #ddg1 #ddh1 #ddi4 #abji ,beitr4 #dgf4 #abaj ,coll4 ,,ii1 #ddh4 #abaa ebd4 ,,ii1 #ddg4 #abab ebd4 ,,ii1 #ddb1 #ddc4 #abac ebd4 ,,ii1 #dde4 #abad ebd4 ,,ii1 #ddf1 #ddd4 #abae ,beitr4 #ddd1 #ddh1 #def2 ,coll4 ,,ii1 #dej ff42 ,,iii1 #dbb4 #abaf ,berlin #ahda2 #b1 #cbh1 #ccf1 #cdc4 #abag ebd4 #b1 #ccd4 #abah ,kopenhagen #afif4 #abai ,coll4 ,,ii1 #dej1 #dea4 #abbj ,das des ,archelaos ist ein ,pseudepigraph1 bei dem an den alten ,philosophen dieses ,namens zu denken ist 7,diels1 ,vorsokratiker81 ,berlin #aiab2 #b1 #dac74 -- ,identitt des ,hierotheos mit dem gleichnamigen athenischen ,philosophen und ,astronomen8 am ,hofe ,constantins des ,grossen 7,richter1 ,quellen der byzantinischen ,kunstgeschichte81 ,wien #ahig1 #dc7 ist nicht anzunehmen4 #abba ,beitr4 #dhg ff4 ,talk3 ,soll im ,persischen ursprnglich so viel bedeuten wie aurifolium1 ,goldflitter4 #abbb ,einen ,salmanas den ,perser8 kennt jedoch die arabische ,tradition als einen der ersten ,anhnger des ,propheten84 #abbc ,hyginus1 ,fabulae8 ed4 ,schmidt 7,jena #ahgb7 #ad1 #fa1 #aci2 ,diodor1 lib4 #d1 cap4 #fh1 und ,fragment ,nr4 #aj aus lib4 #f1 bei ,eusebius1 ,praeparatio ,evangelica81 ,,ii2 ,apollodoros1 lib4 #a1 cap4 #g1 #c4 #abbd ,beitr4 #dgh ff4 #abbe ,beitr4 #dhe4 #abbf ,beitr4 #bhi4 #abbg ,coll4 ,,iii1 #dbc4 #abbh ebd4 ,,ii1 #deb4 #abbi ebd4 ,,ii1 #dei1 #deh4 #abcj ebd4 ,,ii1 #ded1 #dei4 #abca ebd4 ,,ii1 #deb4 #abcb ,beitr4 #baj1 #bij4 #abcc ,coll4 ,,ii1 #dec1 #ded1 #def4 #abcd ebd4 ,,ii1 #cba ff4 #abce ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #abcf ebd4 ,,iii1 #cbb2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #abcg ,coll4 ,,iii1 #ccj1 #cfb4 #abch ,coll4 ,,ii1 #cgh4 #abci ebd4 ,,ii1 #cgh2 ,,iii1 #cbd1 #ccd4 #abdj ebd4 ,,iii1 #cjh4 #abda ebd4 ,,ii1 #chi1 #cij2 ,,iii1 #cgb4 #abdb ebd4 ,,ii1 #chd ff41 #chf4 #abdc ebd4 ,,ii1 #cgd1 #cge4 #abdd ebd4 ,,ii1 #cee4 #abde ebd4 ,,ii1 #ccg2 ,,iii1 #cbb4 #abdf ebd4 ,,ii1 #cdf2 ,,iii1 #ccj4 #abdg ebd4 ,,ii1 #chb2 ,,iii1 #cff4 #abdh ,coll4 ,,ii1 #cij4 #abdi ,tschirch1 ,handbuch der ,pharmakognosie8 7,leipzig #aiab72 #b1 #ecf4 #abej ,coll4 ,,ii1 #cge1 #cgf4 #abea ebd4 ,,ii1 #bbj2 ,,iii1 #cei1 #cfj4 #abeb ebd4 ,,ii1 #chi1 #cij4 #abec ebd4 ,,ii1 #chc4 #abed ebd4 ,,ii1 #cfe1 #cff4 #abee ebd4 ,,ii1 #cbc1 #cdb ff4 #abef ebd4 ,,ii1 #cdg2 ,,iii1 #ccb4 #abeg ebd4 ,,ii1 #cdg4 #abeh ebd4 ,,ii1 #cib2 ,,iii1 #cge4 #abei ,coll4 ,,ii1 #cdi1 #chc1 #cdg4 #abfj ebd4 ,,ii1 #cej ff42 ,,iii1 #cce4 #abfa ebd4 ,,ii1 #ced4 #abfb ebd4 ,,ii1 #cee4 #abfc ebd4 ,,ii1 #ced4 #abfd ebd4 ,,ii1 #cea1 #ccd1 #ceh4 #abfe ebd4 ,,ii1 #cfj1 #cfb4 #abff ebd4 ,,ii1 #cec4 #abfg ebd4 ,,ii1 #cea4 #abfh ebd4 ,,ii1 #ceb1 #cec2 ,,iii1 #ccg1 #cch4 #abfi ebd4 ,,ii1 #cdj1 #cee ff4 #abgj ebd4 ,,ii1 #cfd ff42 s4 weiter oben4 #abga ebd4 ,,ii1 #cfi2 ,,iii1 #cec4 #abgb ebd4 ,,ii1 #chj4 #abgc ebd4 ,,ii1 #cgb1 #chf2 die ,auslaugung erfolgt also nach dem sog4 ,gegenstrom-,prinzip4 #abgd ebd4 ,,ii1 #ccb4 #abge ebd4 ,,ii1 #cgb2 ,,iii1 #cef4 #abgf ebd4 ,,ii1 #chf4 #abgg ,lippmann1 ,beitrge zur ,geschichte des ,alkohols8 7,chemiker-,zeitung #aiac2 #acac ff474 #abgh ,coll4 ,,ii1 #cbf1 #ccb1 #ccc4 #abgi ,coll4 ,,ii1 #ccb4 #abhj ebd4 ,,ii1 #cge4 #abha ebd4 ,,ii1 #cdb4 #abhb ebd4 ,,ii1 #ccc1 #cci4 #abhc ebd4 ,,ii1 #cdj4 #abhd ebd4 ,,ii1 #cfj1 #cgg4 #abhe ebd4 ,,ii1 #cdj1 #ccc4 #abhf ebd4 ,,ii1 #cda4 #abhg ebd4 ,,ii1 #chj1 #ccb4 #abhh ebd4 ,,ii1 #cej4 #abhi ebd4 ,,ii1 #cfj4 #abij ebd4 ,,ii1 #cfc1 #cfe1 #cff4 #abia ,das ,wort ,mtaxa soll im ,sinne von ,faden oder ,strhnen zuerst bei ,lucilius 7#ahj-ajc v4 ,chr47 vorkommen2 die ,bedeutung ,seide8 nahm es whrend der ,kaiserzeit an1 wohl im ,laufe des #b4 oder #c4 ,jahrhunderts 7s4 ,mommsen-,blmner1 ,der ,maximaltarif des ,diokletian81 ,berlin #ahic1 #afb74 #abib ,coll4 ,,ii1 #cgh4 #abic ebd4 ,,ii1 #cbc1 #cbe1 #cbi ff4 #abid ,kopp1 ,g4 ,,ii1 #bcg4 #abie ,bouch-,leclercq1 a4 a4 ,o41 #dff4 #abif ,coll4 ,,ii1 #ccd4 #abig ebd4 ,,ii1 #cbf1 #ccd4 #abih ebd4 ,,ii1 #ccj4 #abii ,coll4 ,,ii1 #ccd2 hier zuerst so nachweisbar ,,iii1 #cai4 #acjj ebd4 ,,ii1 #ccc4 #acja ,intr4 #bhj2 ,nheres s4 weiter unten4 #acjb ,coll4 ,,ii1 #cbf4 #acjc ebd4 ,,ii1 #cca4 #acjd ebd4 ,,ii1 #cbh1 #cff4 #acje ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acjf ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acjg ebd4 ,,ii1 #ccc1 #cgg ff4 #acjh ebd4 ,,ii1 #cbe1 #cca1 #cce2 ,,iii1 #caj4 #acji ebd4 ,,ii1 #ccf4 #acaj ebd4 ,,ii1 #cbi4 #acaa ebd4 ,,ii1 #ccb4 #acab ebd4 ,,ii1 #ccj1 #ccf4 #acac ebd4 ,,ii1 #cea4 #acad ebd4 ,,ii1 #cbf1 #cbh4 #acae ebd4 ,,ii1 #ccd2 ,,iii1 #bai4 #acaf ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acag ebd4 ,,ii1 #ccc4 #acah ebd4 ,,ii1 #cdb1 #cbg4 #acai ebd4 ,,ii1 #cbi4 #acbj ebd4 ,,ii1 #cfc4 #acba ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acbb ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acbc ebd4 ,,ii1 #cbi1 #ccj2 ,,iii1 #cae4 #acbd ebd4 ,,ii1 #cdf2 ,,iii1 #cca4 #acbe ebd4 ,,ii1 #cbb1 #cbh4 #acbf ebd4 ,,ii1 #cib1 #chh2 ,,iii1 #cge1 #cff4 #acbg ebd4 ,,ii1 #cce ff42 ,,iii1 #caj4 #acbh ebd4 ,,ii1 #cce1 #ccf1 #cdf4 #acbi ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #accj ebd4 ,,ii1 #cbf1 #ccb4 #acca ebd4 ,,ii1 #cbc1 #cbd1 #cce1 #cfg2 ,,iii1 #cji4 #accb ebd4 ,,ii1 #cgf4 #accc ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #accd ebd4 ,,ii1 #cgg ff4 #acce ebd4 ,,ii1 #ccc1 #cdj4 #accf ,die ,zahlen der mit 99 ,bezeichneten sind unsicher oder strittig4 #accg ,stuttgart #ahef1 ,s4 #ace4 #acch ,leipzig #aheg2 #b1 #ejb4 #acci ,vgl4 ,diodor1 lib4 #a1 cap4 #if2 ,herodot1 lib4 #b1 cap4 #di1 #ha1 #abc4 #acdj ,zeller1 ,die ,philosophie der ,griechen8 ,leipzig2 #a3 #ahib2 #b 7#a7 #ahhi2 #b 7#b7 #ahgi2 #c 7#a7 #aiji2 #c 7#b7 #aijc2 #a1 #bj ff42 #b 7#a71 #dac1 #ajdg4 #acda berliefert bei ,dion ,chrysostomos 7um #hj n4 ,chr471 ,beweis1 da ,troja nicht erobert wurde81 cap4 #cg ff4 #acdb ,zeller #a1 #df4 #acdc ebd4 #acdd ,burnet1 ,anfnge der griechischen ,philosophie81 b4 ,schenkl 7,leipzig #aiac71 #ac ff41 #ag ff42 ,gilbert1 ,die meteorologischen ,theorien des griechischen ,altertums8 7,leipzig #aijg71 #fib ff42 ,gilbert1 ,spekulation und ,volksglaube in der jonischen ,philosophie8 7,a4 ,rel4 #ac1 #cjf74 #acde ,burnet #i ff41 #de1 #bjj4 #acdf ,gilbert #ch ff41 #dg2 ,a4 ,rel4 #ac1 #cjf4 #acdg ,diels1 ,elementum8 7,leipzig #ahii7 #ag1 #ba4 #acdh ,gilbert #bc4 #acdi ,vgl4 ,gilbert1 ,register #gcb4 #acej ,vgl4 ,gilbert1 ,register #gac4 #acea ,gilbert #bed ff4 #aceb ebd4 #ae ff41 #bh1 #ea1 #eb1 #he1 #ig4 #acec ebd4 #fc2 #dc ff41 #ed4 #aced ,gilbert #eh ff4 #acee ebd4 #ee4 #acef ,gilbert1 ,a4 ,rel4 #ac1 #cjf4 #aceg ber deren geschichtliche ,stellung s4 ,ed4 ,meyer1 ,geschichte des ,altertums8 ,stuttgart1 #a 7#a73 #aijg2 #a 7#b73 #aiji2 #b3 #ahic2 #c3 #aija2 #d3 #aija2 #e3 #aijb ,bd4 #b-e3 ,register in ,bd4 #b u4 #e4 #aceh ,diels1 ,die ,fragmente der ,vorsokratiker8 7,berlin #aiab72 ,nestle1 ,die ,vorsokratiker8 7,jena #aijh74 #acei ,windelband-,bonhffer1 ,geschichte der antiken ,philosophie8 7,mnchen #aiab71 #bg2 ,burnet #ch ff42 ,gilbert #id4 #acfj ,revue d',assyriologie8 7,paris #aiad71 #e1 #cj4 #acfa ,windelband #bi4 #acfb ,gilbert #fbj2 ,zeller #a1 #bbc1 #bde2 #bbf4 #acfc ,burnet #dc ff4 #acfd ,windelband #be4 #acfe ,gilbert #id2 ,burnet #fa ff4 #acff ,diels1 ,vors48 #a1 #bf2 ,windelband #cb2 ,deussen1 ,allgemeine ,geschichte der ,philosophie8 ,leipzig1 #a 7#a73 #ahid2 #a 7#b73 #ahii2 #a 7#c73 #aijh2 #b 7#a73 #aiaa2 #b 7#b73 #aiac #b 7#a71 #di4 #acfg ,die vorsokratischen ,philosophen8 7,bonn #aiaj71 #ce4 #acfh ,windelband #dc4 #acfi ,gilbert #id2 ,burnet #aah1 #acj ff41 #ade2 ,heinze1 ,lehre vom ,logos8 7,oldenburg #ahgb71 #c4 #acgj ,gilbert1 ,a4 ,rel4 #ac1 #cbj2 s4 unten bei ,orphik84 #acga ,diels1 ,vors48 #ia2 ,diels1 ,herakleitos von ,ephesos8 7,berlin #aija74 #acgb ,gilbert #ach1 #adi4 #acgc ,zeller #a1 #fgd1 #fha2 ,gilbert #ei ff41 #dee2 ,diels1 ,vors48 #hi2 ,windelband #da2 ,burnet #abb1 #acc ff41 #adi4 #acgd ,deussen #b 7#a71 #ajj2 ,gilbert a4 a4 ,o42 ,zeller a4 a4 ,o42 ,diels1 ,vors48 #hg4 #acge ,diels1 ,elem48 #ae4 #acgf ,diels1 ,vors48 #gi4 #acgg ,windelband #ci1 nach ,rohde1 ,psyche8 7,tbingen #aijc74 #acgh ,deussen #b 7#a71 #ajc4 #acgi ,deussen #b 7#a71 #ajj1 #ajc4 #achj ,herakleitos von ,ephesos81 ,vorr4 #aj4 #acha ,goebel #ch ff4 #achb ,burnet #aac ff41 #aaf2 #aah1 #abb4 #achc ,heinze a4 a4 ,o41 #i1 #ef4 #achd ,windelband #dj4 #ache ,gomperz1 ,griechische ,denker8 ,leipzig2 #a3 #ahif2 #b3 #aijb2 #c3 #aiji #a1 #fd4 #achf ,zeller #a1 #ffi1 #gbd2 ,pfleiderer1 ,die ,philosophie des ,heraklit von ,ephesos8 7,berlin #ahhf74 #achg ,zeller #a1 #deh4 #achh ,windelband #bd2 ,rohde a4 a4 ,o4 #b1 #aei1 #dag4 #achi ,windelband #ba4 #acij ,zeller #a1 #ccj4 #acia ,windelband #di1 #gc4 #acib ,burnet #ig1 #adi4 #acic ,zeller #a1 #dbg ff41 #egd2 ,burnet #ag ff41 #agg4 #acid ,burnet #bgg4 #acie ,zeller #a1 #cbe2 ,burnet #hj4 #acif ,schroeder1 ,pythagoras und die ,indier8 7,leipzig #ahhd72 ,garbe1 ,samkhya-,philosophie8 7,leipzig #ahid7 #ij ff41 #ih ff4 #acig ,fimmen1 ,a4 ,rel4 #ag1 #eae ff42 ,herodot1 lib4 #b1 cap4 #ha1 #abc4 #acih ,rohde1 ,psyche8 #b1 #ajc1 #dad4 #acii ,die von ,fimmen 7a4 a4 ,o47 wiederum vertretene ,annahme1 da umgekehrt die ,orphiker aus ,pythagoras geschpft htten1 lehnte schon ,rohde ab 7,psyche8 #b1 #aji74 #adjj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gcj ff41 #gee2 #c1 #dbh ff41 #ffh2 ,anrich1 ,das antike ,mysterienwesen im seinem ,einflu auf das ,christentum8 7,gttingen #ahif7 #ac1 #af ff41 #bb4 #adja ,burnet #fg ff42 ,kern1 ,,pw4 #e1 #ajdc2 ,cohn1 ,,pw4 #f1 #aaai2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #dcj1 #ffh4 #adjb ,rohde a4 a4 ,o42 ,burnet #fg ff42 ,lobeck1 ,aglaophamos8 7,knigsberg #ahbi72 das hohe ,alter der ,orphik verwarf schon ,herodot 7lib4 #b1 cap4 #ec71 der brigens ,orphiker und ,pythagorer gleichsetzt 7ebd41 cap4 #ha74 #adjc ,s4 die platonische berlieferung des ,gleichnisses vom ,leib 7 ,soma7 als ,grabmal 7 ,sema7 der ,seele2 ,diels1 ,vors48 #a1 #cae4 #adjd ,waser1 ,ro4 #c1 #cbjf2 daher die steigende ,bedeutung der ,nemesis 7,rossbach1 ,ro4 #c1 #agi7 und der ,ananke 7,wagner1 ,ro4 #c1 #gj74 #adje ,eisele1 ,ro4 #d1 #bei ff4 #adjf ,gruppe1 ,ro4 #c1 #bbfc ff42 ,deubner1 ,ro4 #c1 #bjia2 ,anrich1 a4 a4 ,o4 #bb4 #adjg ,zeller #a1 #gi1 #hh ff42 #ib1 #if ff42 ,gruppe1 ,ro4 #c1 #adda1 #bbej1 #bbgj2 ,waser1 ,,pw4 #f1 #dhf ff4 ,da die ,goldtfelchen des #c4 vorchristlichen ,jahrhunderts aus ,thurioi 7,sditalien7 nichts ber ,phanes enthalten1 bewies #aijb ,diels 7,gruppe1 ,ro4 #c1 #bbed74 #adjh ,kern und ,cohn1 a4 a4 ,o42 ,zeller #a1 #if4 #adji ,zeller #a1 #ha4 #adaj ,waser1 ,,pw4 #c1 #bdhb2 ,zeller #a1 #ha4 #adaa ,mayer1 ,ro4 #b1 #adei ff4 #adab ,waser1 a4 a4 ,o4 #adac ,a4 ,rel4 #ad1 #eci4 #adad ,nach ,deussen1 #b 7#b71 #acf1 ,angra ,mainyus der schlagende ,geist81 ,herr ber ,dunkel1 ,lge und ,tod4 #adae ,diels1 ,vors48 #b1 #aih4 #adaf ,deussen #b 7#a71 #bg2 ,burnet #g2 ,eitrem1 ,,pw4 #g1 #dga2 ,gruppe1 a4 a4 ,o42 ,gilbert1 ,a4 ,rel4 #ac1 #cjf2 ,eisler1 ebd4 #ad1 #eci2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gfj1 #haf2 #c1 #ddb4 #adag ,wernicke1 ,,pw4 #a1 #ajic4 #adah ,clemen1 ,a4 ,rel4 #af1 #aah2 ,deussen #b 7#b71 #acf4 #adai ,gilbert1 a4 a4 ,o4 #adbj ,knaack1 ,,pw4 #a1 #ajid4 #adba ,eisler1 ,a4 ,rel4 #ad1 #eci2 ,eitrem1 ,,pw4 #g1 #dga2 betreff ,platon3 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #ced ff42 ,anrich #bj4 #adbb ,kern1 ,,pw4 #c1 #aej2 ,wellmann1 ,,pw4 #e1 #beaa2 ,gruppe1 ,ro4 #c1 #aabg ff41 #aade2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #ffj ff2 #d1 #bcd4 #adbc ,waser1 ,,pw4 #e1 #bdga2 ,roscher1 ,ro4 #b1 #cahf2 ,gruppe1 ,ro4 #c1 #aabf ff4 #adbd ,dieterich1 ,,pw4 #f1 #abgi2 ,wagner1 ,ro4 #c1 #ga2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #ajc1 #aah4 #adbe ,waser1 ,,pw4 #c1 #baac2 #f1 #dhg4 #adbf ,deussen #b 7#a71 #ef2 ,windelband #gd4 #adbg ,gilbert #gf4 #adbh ,gilbert #gg ff4 #adbi ,zeller #a1 #dia2 ,windelband #hc2 ,burnet #ahj ff42 ,gomperz #a1 #abj2 ,nestle1 a4 a4 ,o4 #ajg4 ber die weitere ,ausbildung dieser ,theorie von den ,hippokratikern an bis ,galenos s4 ,hippokrates81 b4 ,fuchs 7,mnchen #ahie7 #a1 #ah1 #bh ff41 #ahi1 #aic1 #bbi1 #ccb4 #adcj ,a4 ,rel4 #ac1 #cag1 #cbj4 #adca ,gilbert #ha1 #hb4 #adcb ,burnet #beb ff41 #bee1 #bga4 #adcc ,burnet #bfj4 #adcd ,diels1 ,vors48 #a1 #cad2 ,zeller #a1 #djg2 ,burnet #bfi ff42 ,deussen #b 7#a71 #fa4 #adce ,gilbert #hc2 bei ,diels1 ,vors48 #a1 #cad4 #adcf ,gilbert #bef4 #adcg ,zeller #a1 #ddc2 ,deussen #b 7#a71 #fa4 #adch ,diels1 ,vors48 #a1 #caf4 #adci ,zeller #a1 #dbg ff42 ,deussen #b 7#a71 #fc4 #addj ,zeller #a1 #dcf4 #adda ,zeller #a1 #dbg ff42 #dij4 #addb ,windelband #cd4 #addc ,deussen #b 7#a71 #gd2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gfa1 #hbj2 #c1 #dda4 #addd ,zeller #a1 #ece4 #adde ,gilbert #hh ff4 #addf ,deussen #b 7#a71 #gd4 #addg ,windelband #ce4 #addh ,gilbert #id ff42 #if4 #addi ,burnet #aje1 #ajg ff42 ,deussen #b 7#a71 #gd4 #adej ,windelband #ej4 #adea ,gilbert #aja4 #adeb ,diels1 ,parmenides8 7,berlin #ahig71 #ajj4 #adec ,burnet #aee ff42 #afe4 #aded ,gilbert #ajb1 #aai4 #adee ,deussen #b 7#a71 #hb4 #adef ,zeller #a1 #egj2 ,deussen #b 7#a71 #hg4 #adeg ,deussen1 a4 a4 ,o42 ,diels1 ,vors48 #a1 #afb4 #adeh ,zeller1 a4 a4 ,o42 ,diels1 ,vors48 #a1 #afb2 ,diels1 ,parmenides8 #db1 #dd1 #aad4 ,aufflligerweise erteilt ,parmenides hierbei den ,weibern die wrmere ,natur83 ,zeller #a1 #gig4 #adei ,windelband #eb4 #adfj ,gilbert #ajd4 #adfa ,zeller #a1 #geh ff42 ,burnet #baj ff4 #adfb ,zeller #a1 #hcf2 ,gilbert #aaj4 #adfc ,zeller #a1 #hbc4 #adfd ,zeller #a1 #geh ff42 ,burnet a4 a4 ,o42 ,windelband #ef ff42 ,diels1 ,vors48 #a1 #bbf4 #adfe ,diels1 ,vors48 #a1 #bje1 #bjf4 #adff ,wagner1 ,ro4 #c1 #bhg4 #adfg ,zeller #a1 #geh ff42 ,windelband #ef ff42 ,diels1 ,vors48 #a1 #bje1 #bjf2 ,burnet #aib1 #baj4 #adfh ,deussen #b 7#a71 #aab4 #adfi ,gilbert #aje ff41 #abj4 #adgj ,burnet #baa4 #adga ,gilbert #aai4 #adgb ,burnet #baa2 ,gilbert #ajg4 #adgc ,gilbert #djf4 #adgd ,burnet #bjh ff4 #adge ,zeller #a1 #gfe1 #hbe4 #adgf ,diels1 ,vors48 #a1 #bcc4 #adgg ,gilbert #ajf1 #aab1 #aba2 ,zeller #a1 #ajba4 #adgh ,zeller a4 a4 ,o42 ,gomperz #a1 #ahg1 #ddg2 ,goebel #bef4 #adgi ,zeller #a1 #hjc4 #adhj ,diels1 ,vors48 #a1 #beg2 ,zeller #a1 #gge1 #gih2 ,gilbert #aac1 #cci ff42 ,gomperz #a1 #ahh4 #adha ,goebel #if ff41 #bjg4 #adhb ,burnet #bbg2 ,deussen #b 7#a71 #aba2 ,zeller #a1 #hjj4 #adhc ,gilbert #abb1 #ddc ff4 #adhd ,zeller #a1 #gga1 #hcb2 ,gilbert #aae ff41 #aba2 ,deussen #b 7#a71 #aab4 #adhe ,burnet #bab4 #adhf ,gilbert a4 a4 ,o42 ,deussen #a 7#a71 #aac1 #abj4 #adhg ,zeller #a1 #gfg1 #hjj2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #bce4 #adhh ,diels1 ,vors48 #a1 #bee4 #adhi ,windelband #fh2 ,burnet #bcj ff4 #adij ,diels1 ,vors48 #a1 #djg4 #adia ,zeller #a1 #igh ff42 ,gomperz #a1 #afh ff41 #aga1 #bfj2 ihr ,namen ,homoiomeren8 7aus gleichartigen ,teilchen bestehend7 findet sich erst bei ,aristoteles 7,wellmann1 ,,pw4 #a1 #bjgf2 ,burnet #bdc74 #adib ,zeller #a1 #iha1 #ajba4 #adic ,zeller #a1 #ihj1 #ajbb2 ,burnet #bcj ff4 #adid ,windelband #fb ff42 ,zeller #a1 #igi4 #adie ,baeumker1 ,das ,problem der ,materie in der griechischen ,philosophie8 7,mnster #ahij7 #gd2 ,burnet #bdc ff4 #adif ,baeumker #gd2 ,windelband #fh2 ,burnet #bdb2 ,goebel #bch4 #adig ,baeumker #gd1 #cag4 #adih ,gilbert #abf2 s4 ,register #gbh4 #adii ,gilbert #acj ff41 #acf4 #aejj ebd4 #abi1 #acd4 #aeja ,zeller #a1 #igh ff42 ,burnet #bdf2 ,deussen #b 7#a71 #acj4 #aejb ,zeller #b 7#a71 #af2 ,burnet #bdg4 #aejc ,deussen #b 7#a71 #ej ff41 #adg2 ,burnet #cbd4 #aejd ,diels1 ,vors48 #a1 #dbc1 #dbe2 ,goebel #bdi ff4 #aeje ,zeller #a1 #bga4 #aejf ,zeller #a1 #hci ff42 ,windelband #aba2 ,goebel #beg ff4 #aejg ,burnet #cjj ff42 ,deussen #b 7#a71 #acf ff42 ,windelband #ga ff41 #abd4 #aejh ,deussen #b 7#a71 #adj2 ,burnet #cjj ff4 #aeji ,deussen #b 7#a71 #ada ff42 ,burnet #caa4 #aeaj ,deussen #b 7#a71 #acf ff41 #ada ff4 #aeaa ,diels1 ,vors48 #b1 #ac1 #be1 #fj4 #aeab ,windelband #abe ff4 #aeac ,zeller #a1 #ija2 ,diels1 ,vors48 #b1 #gb2 ,goebel #cae1 #cag4 #aead ,gomperz #a1 #bib4 #aeae ,zeller #a1 #hdc1 #hde4 #aeaf ,zu diesem ganzen ,absatze vgl4 meine ausfhrliche ,abhandlung ,chemisches und ,physikalisches bei ,platon8 7,abh4 u4 ,vortr48 #b1 #bh71 die alle ,einzelheiten enthlt4 #aeag ,zeller #b 7#a71 #ecb1 #efe2 ,gomperz #b1 #cbi ff41 #dhb ff41 #efh2 ,windelband #ahb4 #aeah ,zeller #b 7#a71 #gbb ff42 ,deussen #b 7#a71 #bgc1 #cdh4 #aeai ,deussen #b 7#a71 #bfg1 #bgf ff42 #bfi2 betreff weiterer ,auslegungen s4 ,baeumker #afc1 #aeb1 #acb4 #aebj ,zeller #b 7#a71 #gbf1 #gcc4 #aeba ,zeller #b 7#a71 #gbb ff42 ,windelband #afg4 #aebb ,zeller #b 7#a71 #gcf1 #hjc ff42 ,baeumker #afg ff41 #agd1 #agg ff42 ,deussen #b 7#a71 #bgf1 #bgi4 #aebc ,windelband #aga1 #aif ff42 #aaa4 #aebd ,zeller #b 7#a71 #gdc4 #aebe ,deussen #b 7#a71 #bgd ff4 #aebf ,gomperz #b1 #dhd ff41 #fjf2 ,gilbert #aei ff4 #aebg ,zeller #b 7#a71 #hjj ff4 #aebh ebd4 #iea2 #ajjh2 #ajbd1 #ajdc4 #aebi ,zeller #gbe1 #gcd4 #aecj ebd4 #hjj ff4 #aeca ,zeller #b 7#a71 #hje1 #hjg2 ,gilbert #aeh1 #agj ff4 #aecb ,deussen #b 7#a71 #cef ff4 #aecc ,zeller #b 7#a71 #hjg ff42 ,gilbert #agb1 #cfa ff4 #aecd ,was ,platon unter diesem ,namen versteht1 ist ungewi4 #aece ,gilbert #cff4 #aecf ,gomperz #b1 #cbg4 #aecg ,zeller #b 7#a71 #hfg4 #aech ,ob die ,namen ,phainon1 ,phathon usf4 tatschlich die lteren sind1 wie man zumeist anzunehmen pflegt1 steht dahin 7,burnet #agg ff474 #aeci ,zeller #a1 #acf1 #aci2 #b 7#a71 #hab ff41 #ica1 #ajdj ff42 ,deussen #b 7#a71 #cjc4 #aedj ,gilbert #aeg4 #aeda ,diels1 ,elem48 #eh1 #fh4 #aedb ebd4 #ae ff4 #aedc ,diels1 ,elem48 #ag1 #ba1 #bb2 an ,neuschpfung dachten ,zeller #b 7#a71 #gif1 #idg und ,baeumker #fi4 #aedd ,goebel #aj4 #aede ,windelband #agb1 #bbe2 ,baeumker #afc4 #aedf ,gilbert #bei4 #aedg ,im ,dialoge ,theaitet82 ,zeller #b 7#a71 #gje2 die lateinische bersetzung ,qualitt8 rhrt von ,cicero her4 #aedh ,zu diesem ganzen ,absatze vgl4 meine ausfhrliche ,abhandlung ,chemisches und ,alchemisches aus ,aristoteles8 7,abh4 u4 ,vortr48 #b1 #fd72 bemerkt sei1 da nach ,diels 7,hermes8 #dj1 #caj2 #aije7 der ,inhalt der sog4 ,bcher der ,probleme8 des ,aristoteles zu einem bedeutenden ,teile den kleineren ,schriften seines ,schlers und ,nachfolgers ,theophrast 7#cgb-bhg7 entnommen ist1 sowie da nach ,hammer-,jensen 7,hermes8 #ej1 #aac2 #aiae7 das vierte ,buch der ,meteorologie8 nicht von ,aristoteles1 sondern von ,straton herrhren drfte1 der #bhf-bfh lehrte4 #aedi ,zeller #b 7#b71 #cdh2 #ddb2 #cjf2 ,windelband #bbe2 ,baeumker #baj ff4 #aeej ,zeller #b 7#b71 #cje2 ,windelband #bbe4 #aeea ,windelband #bbe ff42 #bbg4 #aeeb ,so zuerst bei ,aristoteles 7,deussen #b 7#a71 #bgc74 #aeec ,baeumker #baj1 #bba ff4 #aeed ,zeller #a1 #fgh2 #b 7#b71 #cae ff42 ,windelband #bbh2 ,baeumker #bbc1 #bci4 #aeee ,zeller #a1 #fgh2 ,baeumker #bda1 #bfb4 #aeef ,zeller #b 7#b71 #cae ff42 ,windelband #bbe ff42 ,baeumker #bda1 #bfb4 #aeeg ,baeumker #bhb4 #aeeh ,baeumker #bhb1 #bfc2 ,windelband #bbe ff4 #aeei ,baeumker #bej2 #bei2 #bdi2 #bhf4 #aefj ebd4 #bei1 #bfj4 #aefa ,zeller #b 7#b71 #chi1 #dbj ff42 ,windelband #bcb4 #aefb ,zeller #b 7#b71 #ddc4 #aefc ebd4 #b 7#b71 #dbj ff42 ,baeumker #bda ff4 #aefd ,diels1 ,elem48 #bc1 #bd4 #aefe ,gilbert #ahc1 #ahi1 #bje2 an einer ,stelle heit es auch die vier ,elemente sind die vier ,hylen84 #aeff ,gilbert #ahe2 s4 ,register #gdj4 #aefg ,gilbert #ahf ff4 #aefh ,zeller #b 7#b71 #dji1 #dde2 ,baeumker #bcg4 #aefi ,gilbert #agi1 #ahh1 #bij1 #chf1 #dfb4 #aegj ,zeller #b 7#b71 #ddf4 #aega ebd4 #b 7#b71 #daf ff42 ,baeumker #bfj2 ,gilbert #bei ff41 #chh4 #aegb ,gilbert #aij2 ,deussen #b 7#a71 #cec4 #aegc ,gilbert #bfe4 #aegd ,zeller #b 7#b71 #dcg ff42 ,deussen #b 7#a71 #cef2 ,diels1 ,elem48 #bd4 ,an einer ,stelle wird aber ther ,feuer gesetzt4 #aege ,zeller #b 7#b71 #dfh ff4 #aegf ebd4 #b 7#b71 #cfa1 #def1 #eec1 #gic1 #gie2 ,planeten s4 #cgh4 #aegg ,windelband #bjc2 so auch bei ,xenokrates1 ,platons zweitem ,nachfolger4 #aegh ,zeller #b 7#b71 #dhc1 #dhe1 #eag2 bei ,theophrast ist ,feuer 7ebd4 #c 7#b71 #cf74 #aegi ebd4 #b 7#b71 #iai2 s4 die berlieferung bei ,straton 7lehrte #bhf-bfh74 #aehj ebd4 #b 7#b71 #eea4 #aeha ebd4 #b 7#b71 #dhc1 #dhe1 #eag2 ,windelband #bcf4 #aehb ,zeller #b 7#b71 #dhh4 ,zur ,theorie des ,pneumas bei ,aristoteles s4 ,jaeger1 ,m4 ,g4 ,m4 #ab1 #cbf4 #aehc ,gilbert #aih4 #aehd ,hieraus erklrt sich die bei ,hipponax und ,kallimachos 7#c4 ,jahrhundert v4 ,chr47 bliche ,bezeichnung des ,essigs als toter ,wein81 1 7,immisch ,a4 ,rel4 #ad1 #ddi74 #aehe ,deussen #b 7#a71 #che4 #aehf ,baeumker #bie ff4 #aehg ,deussen #b 7#a71 #chh4 #aehh ,windelband #bee4 #aehi ,diels1 ,das physikalische ,system des ,straton8 7,berlin #ahic74 #aeij ,windelband #beg4 #aeia ,diels a4 a4 ,o4 #aa1 #ag4 #aeib ,zeller #c 7#a71 #bb2 ,deussen #b 7#a71 #cij ff4 #aeic ,zeller #c 7#a71 #bh2 ,windelband #bej1 #bei ff4 #aeid v4 ,arnim1 ,stoicorum veterum fragmenta8 7,leipzig #aijc ff472 eine kurze bersicht der ,lehren bietet ,barth1 ,die ,stoa8 7,stuttgart #aijc74 #aeie ,gilbert #bbg ff42 ,deussen #b 7#a71 #dae2 ,diels1 ,elem48 #da ff4 #aeif ,zeller #c 7#a71 #af ff41 #eg4 #aeig ,zeller #c 7#a71 #cfd ff42 ,gilbert #bff ff42 ,heinze1 ,lehre vom ,logos8 7,oldenburg #ahgb71 #afi4 #aeih ,meyer-,bjerrum1 ,annalen der ,naturphilosophie8 7,leipzig #aijd71 #c1 #dac4 #aeii ,gilbert #cje ff41 #cbc1 #fbi2 ,prantl1 ,keime der ,alchemie bei den ,alten8 7,stuttgart #ahef71 #ace2 vgl4 ,jaeger1 ,m4 ,g4 ,m4 #ab1 #cbf2 ,jaeger1 ,das ,pneuma im ,lykeion8 7,hermes8 #aiab2 #dh1 #bi72 ,jaeger1 ,nemesios von ,emesa8 7,berlin #aiac74 #afjj ,zeller #c 7#a71 #ced ff42 ,deussen #b 7#a71 #dja ff4 #afja ,zeller #c 7#a71 #agc4 #afjb ,zeller #c 7#a71 #ccj ff4 #afjc ,arnim #b1 #cai2 ,zeller #a1 #ajj2 #c 7#b71 #cdb4 #afjd ,deussen #b 7#a71 #bh4 #afje ,zeller #c 7#a71 #ccd ff4 #afjf ebd4 #ccg4 #afjg ebd4 #gab4 #afjh ,arnim #b1 #cca1 #ccb4 #afji ,zeller #c 7#b71 #cdb4 #afaj ,gilbert #bea4 #afaa ,arnim #b1 #aaa4 #afab ,zeller #c 7#a71 #acc ff41 #aeb ff42 ,baeumker #ccj ff42 ,windelband #bgc4 #afac ,zeller #a1 #adb4 #afad ,heinze #gi ff41 #ib2 ,windelband #cbg4 #afae ,zeller #a1 #cfc4 #afaf ,arnim #a1 #bd1 #be2 #b1 #aae2 ,zeller #c 7#a71 #if ff42 ,baeumker #ccj ff4 #afag ,arnim #b1 #aaf4 #afah ,zeller #c 7#a71 #acc ff4 #afai ,arnim #b1 #aaf4 #afbj ,arnim #b1 #aad1 #aaf4 #afba ,gilbert #bbg ff4 #afbb ebd4 #bde4 #afbc ebd4 #bdc ff4 #afbd ebd4 #bdd4 #afbe ebd4 #dcc1 #bcf2 ,zeller #c 7#a71 #aha ff4 #afbf ,arnim #b1 #acf4 #afbg ebd4 #b1 #aaa4 #afbh ,zeller #c 7#a71 #cbe4 #afbi ,diels1 ,elem48 #bh4 #afcj ,arnim #b1 #aaa4 #afca ebd4 #a1 #bd1 #bg1 #aaj2 #b1 #ade2 ,zeller #c 7#a71 #acc ff41 #aeb ff42 ,windelband #bgc ff42 ,gilbert #bde ff41 #bea2 ,baeumker #ccj ff4 #afcb ,arnim #a1 #be2 #b1 #abh2 #c1 #bj4 #afcc ,baeumker #cbg1 #cfc2 ,windelband #bgc2 ,gilbert #bga2 ,deussen #b 7#a71 #dad4 #afcd ,zeller #c 7#a71 #acc ff42 ,gilbert #bfh4 #afce ,arnim #b1 #aea1 #aec4 #afcf ebd4 #b1 #aec2 ,zeller #c 7#a71 #abi ff42 ,gilbert #bcb ff4 #afcg ,baeumker #ccj ff42 ,gilbert #bcb ff41 #bde1 #bfh4 #afch ,zeller #c 7#a71 #dcf4 #afci ebd4 #c 7#a71 #if ff42 ,gilbert #bff ff41 #bga4 #afdj ,heinze #aah ff4 #afda ,heinze #aah ff42 ,baeumker #ccj ff4 #afdb ,heinze #gi ff41 #ib4 #afdc ,zeller #c 7#a71 #aef2 ,heinze #ii4 #afdd ,arnim #b1 #acf2 dem ,heraklit selbst scheint diese ,anschauung noch fremd1 s4 ,deussen #b 7#a71 #daf4 #afde ,arnim #a1 #cd2 ,zeller #a1 #adb u4 #c 7#a71 #ade2 ,windelband #bgc ff4 #afdf ,zeller #c 7#a71 #ada1 #ade1 #adh1 #aib1 #aid2 ,deussen #b 7#a71 #dae4 #afdg ,windelband #bgc4 #afdh ,arnim #b1 #cjg4 #afdi ,gilbert #bea4 #afej ,arnim #b1 #ade2 ,gilbert #bfh1 #bhc1 #fcc ff4 #afea ,baeumker #cdb ff41 #cef ff4 #afeb ebd4 #cej4 #afec ,zeller #c 7#a71 #acc ff42 ,gilbert #bea1 #beb1 #bib2 ,baeumker #c1 #cfg ff42 ,heinze #ig ff41 #ajj4 #afed ,zeller #c 7#a71 #acd4 #afee ,arnim #b1 #aaa2 ,heinze #ic2 ,deussen #b 7#a71 #dae ff4 #afef ,arnim #b1 #caj2 ,heinze #ajj4 #afeg ,baeumker #cdf ff41 #cef ff4 #afeh ,heinze #ic4 #afei ,gilbert #bci ff41 #bdc ff4 #affj ,zeller #c 7#a71 #fh2 ,heinze #adc4 #affa ,zeller #c 7#a71 #aai ff41 #abg1 #aii2 ,heinze1 ,zur ,erkenntnislehre der ,stoa8 7,leipzig #ahhj71 #aj4 #affb ,arnim #b1 #bbh1 #beh2 ,gilbert #bcg1 #bdc4 #affc ,zeller #a1 #dcf4 #affd ,arnim #a1 #ch2 #b1 #bag4 #affe ebd4 #b1 #bag2 ,gilbert #bfh4 #afff ,arnim #b1 #ade2 ,zeller #c 7#a71 #aai ff41 #abg1 #aii4 #affg ,arnim #b1 #baa2 ,heinze #aaj4 #affh ,zeller #c 7#a71 #cfh2 ,heinze #ac4 #affi ,gilbert #bci ff41 #bdc ff41 #cig4 #afgj ,arnim #a1 #cd2 ,windelband #bgc ff42 ,gilbert #bci ff41 #bdc ff42 ,deussen #b 7#a71 #dae ff4 #afga ,prantl1 a4 a4 ,o4 #afgb ,zeller #c 7#a71 #afb ff41 #bjf1 #ccf2 ,capelle1 ,die ,schrift von der ,welt8 7,jena1 #aijg71 #cd ff4 #afgc ,zeller #c 7#a71 #ajj2 ,baeumker #cdf ff41 #cef ff4 #afgd ,heinze #ajg ff41 #aaj ff41 #aag1 #abc ff4 -- ,den ,zusammenhang der ,theorie von den ,lgoi spermatiko mit den ,lehren des ,heraklit und des ,aristoteles1 sowie ihre so auerordentlich bedeutsame ,fortwirkung bis in das ,zeitalter der ,kirchenvter errtert ausfhrlich ,k4 ,meyers ,geschichte der ,lehre von den ,keimkrften1 von der ,stoa bis zum ,ausgange der ,patristik8 7,bonn #aiad74 #afge ,zeller #c 7#a71 #aif1 #aii1 #bji2 ,gilbert #bea1 #cib4 #afgf ,gundel1 ,,pw4 #g1 #bfbb ff4 #afgg ,bouch-,leclercq #fh4 #afgh ,wagner1 ,ro4 #c1 #gj4 #afgi ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 ,weidlich1 ,,pw4 ,spl4 #a1 #c2 ,boll1 ,die ,erforschung der antiken ,astrologie8 7,neue ,jahrbcher71 ,leipzig #aijh2 #ajc4 #afhj ,zeller #c 7#a71 #af ff4 #afha ,bouch-,leclercq #ai1 #ega ff4 #afhb ,hultsch1 ,,pw4 #b1 #ahef ff42 ,bouch-,leclercq #ede4 ,vgl4 ,gronau1 ,poseidonios und die jdisch-christliche ,genesis-,exegese8 7,leipzig #aiab74 #afhc ,gundel1 ,,pw4 #g1 #bfbb ff4 #afhd ,zeller #c 7#a71 #bb2 #c 7#b71 #hc ff41 #aac ff41 #abc2 ,windelband #cjd ff4 #afhe ,zeller #c 7#a71 #bd ff41 #efd1 #hcd2 #c 7#b71 #hc ff41 #ajg1 #afd ff42 #aed4 #afhf ebd4 #c 7#a71 #af ff42 #c 7#b71 #ajd ff4 #afhg ,zeller #c 7#b71 #ie ff42 ,windelband #cjf ff42 ,gomperz #a1 #hh4 #afhh ,zeller #c 7#b71 #afi1 #cfd2 #hc ff4 #afhi ebd4 #c 7#b71 #hc ff41 #ie ff4 #afij ,zeller #c 7#b71 #abg1 #cfh2 #bij4 #afia ,pietschmann1 ,,pw4 #b1 #cee2 vgl4 ,valerius ,maximus1 lib4 #h1 cap4 #b4 #afib ,zeller #c 7#b71 #abh1 #afd4 #afic ebd4 #c 7#b71 #aae1 #ejd4 #afid ,zeller #c 7#b71 #acf1 #aci ff4 #afie ebd4 #ajd ff4 #afif ebd4 #adi ff41 #aga1 #ahh1 #aig4 #afig ebd4 #adb1 #aea1 #ahi2 #ahh1 #ahi2 ,baeumker #chi ff42 ,heinze #agc ff4 #afih ,zeller #c 7#b71 #aed ff41 #aic ff4 #afii ebd4 #bae4 #agjj ,zeller #ajd ff4 #agja ebd4 #aga1 #aig4 #agjb ebd4 #acc4 #agjc ebd4 #bce2 ,windelband #cjf ff4 #agjd ,capelle1 ,die ,schrift von der ,welt8 7,jena #aijg74 #agje ebd4 #ed4 #agjf ,windelband #bii4 #agjg ,zeller #c 7#a71 #fec ff42 ,capelle #ec1 #ef4 #agjh ,capelle #ch ff4 #agji ,zeller #c 7#a71 #ffd4 #agaj ,heinze #agc ff4 #agaa ,zeller #c 7#a71 #ffj4 #agab ,prantl1 a4 a4 ,o4 #agac ,zeller #c 7#a71 #ffb2 ,gilbert #ecg4 #agad ,zeller #c 7#a71 #fg4 #agae ebd4 #hh4 #agaf ebd4 #bfe4 #agag ebd4 #bfd1 #bfi4 #agah ,deussen #b 7#a71 #dfb4 #agai ,zeller #c 7#b71 #bgi2 vgl4 ,gercke1 ,,pw4 #b1 #iah4 #agbj ,zeller #c 7#b71 #bha4 #agba ebd4 #bcd ff42 ,deussen #b 7#a71 #dfe1 #dha4 #agbb ,zeller #c 7#b71 #bia ff42 ,kautzsch1 ,apokryphen und ,pseudepigraphen des alten ,testaments8 7,tbingen #aijj72 #a1 #dgi4 #agbc ,deussen #b 7#a71 #dff4 #agbd ,zeller #c 7#b71 #bij2 ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #aib2 ,buchholz1 ,ro4 #d1 #hjh4 #agbe ,zeller #c 7#b71 #bih ff41 #cdd1 #cef ff4 #agbf ,deussen #b 7#a71 #dfd4 #agbg ,zeller #c 7#b71 #ie ff4 #agbh ebd4 #ccc1 #cfh4 #agbi ebd4 #che ff42 ,hlscher1 ,,pw4 #i1 #aifj ff4 #agcj ,harnack1 ,dogmen-,geschichte8 7,tbingen #aije71 #be4 #agca ,zeller #c 7#b71 #che ff42 ,cohn1 ,die ,werke des ,philon von ,alexandria8 7,breslau #aiji72 #a1 #ad4 #agcb ,harnack a4 a4 ,o4 #bf4 #agcc ,zeller #c 7#b71 #dcf2 ,baeumker #chd ff4 #agcd ,zeller #c 7#b71 #dda2 ,heinze #bbf4 #agce ,baeumker #chd ff41 #dja2 ,heinze #bdb4 #agcf ,cohn a4 a4 ,o4 #a1 #cf ff42 ,windelband #cjh ff41 #cae4 #agcg ,zeller #c 7#b71 #djg ff42 ,heinze #bae ff41 #bbd1 #bhb2 ,deussen #b 7#a71 #dge4 #agch ,deussen #b 7#a71 #dgd4 #agci ,zeller #c 7#b71 #cia2 ,harnack a4 a4 ,o4 #bb4 #agdj ,heinze #bae4 #agda ,zeller #c 7#b71 #dah ff41 #dcc2 ,deussen #b 7#a71 #dgf ff42 ,cohn a4 a4 ,o4 #a1 #ae ff42 #b1 #d4 #agdb ,cohn a4 a4 ,o4 ebd4 #agdc ,zeller #c 7#b71 #djg ff42 ,harnack a4 a4 ,o4 #bf2 ,heinze #bbj ff41 #bbf1 #bef4 #agdd ,heinze #bgh ff42 #bdc1 #beb1 #beh ff4 #agde ,zeller #c 7#b71 #i4 #agdf ,deussen #b 7#a71 #dhh4 #agdg ebd4 #dfh ff41 #fge2 ,harnack1 ,mission und ,ausbreitung des ,christentums in den ersten drei ,jahrhunderten8 7,leipzig #aijb71 #bbg4 #agdh ,deussen #b 7#a71 #dhe4 #agdi ,harnack a4 a4 ,o4 #agej ,zeller #c 7#b71 #dhe ff41 #dij4 #agea ebd4 #dhe ff42 ,heinze #bih4 #ageb ,zeller #c 7#b71 #dig4 #agec ,burckhardt1 ,das ,zeitalter ,constantin des ,groen8 7,leipzig #ahih71 #bcj ff4 #aged ,zeller #c 7#b71 #ejj ff42 ,deussen #b 7#a71 #dhb ff4 #agee ,zeller #c 7#b71 #ejf4 #agef ebd4 #ebj ff42 ,hartmann1 ,geschichte der ,metaphysik8 7,leipzig #ahii72 #a1 #ajf4 ,hasse1 ,von ,plotin zu ,goethe8 7,jena #aiab74 #ageg b4 ,mller 7,berlin #ahgh74 #ageh ,deussen #b 7#a71 #dha2 ,dieterici1 ,die sog4 ,theologie des ,aristoteles82 b4 7,leipzig #ahhc74 ,ihr griechisches ,original drfte gegen #cjj n4 ,chr4 verfat sein 7ebd4 #ahc72 sie ist frei von der ,stern-1 ,zauber- und ,dmonen-,lehre der spteren ,neuplatoniker1 sowie von der ,zahlenmystik und ,theurgie der ,neupythagorer2 ber ,sterne s4 ebd4 #df1 #fe ff41 #bac ff4 -- ,bei den ,arabern spielte sie schon seit dem #aj4 ,jahrhundert eine wichtige ,rolle 7,de ,boer1 ,geschichte der ,philosophie im ,islam81 ,stuttgart #aija1 #aej ff474 #agei ,zeller #c 7#b71 #ebj ff42 ,baeumker #cge ff4 #agfj ,zeller #c 7#b71 #eii2 ,deussen #b 7#a71 #dii4 #agfa ,heinze #cjj4 #agfb ebd4 #cjc ff4 #agfc ,zeller #c 7#b71 #fhj2 ,heinze #cba4 #agfd ,heinze #cah ff4 #agfe ebd4 #cjj2 ,zeller #c 7#b71 #fji1 #fbj2 ,windelband #cbi ff42 ,baeumker #djb ff41 #dac4 #agff ,zeller #c 7#b71 #fji2 ,heinze #cba4 #agfg ,deussen #b 7#a71 #dhh ff4 #agfh ebd4 #dig2 ,zeller #c 7#b71 #fab1 #fhd4 #agfi ,zeller #c 7#b71 #fba ff41 #fgg2 ,enneaden81 b4 ,mller #a1 #he ff4 #aggj ,zeller #c 7#b71 #fhc ff4 #agga ,zeller #c 7#b71 #fhf1 #gcc ff42 ,prantl a4 a4 ,o4 #aggb ,zeller #c 7#b71 #fee2 ,enneaden81 b4 ,mller #b1 #bdh4 #aggc ,zeller #c 7#b71 #gce2 ,deussen #b 7#a71 #ejf ff4 #aggd ,zeller #c 7#b71 #gce ff42 ,deussen #b 7#a71 #ejf4 #agge ,zeller #c 7#b71 #gdj1 #gfe1 #ggg ff41 #hje2 ,deussen #b 7#a71 #ejg ff4 #aggf ,zeller #c 7#b71 #hje ff41 #hbj1 #hdj ff42 ,deussen #b 7#a71 #eaj4 #aggg ,zeller #c 7#b71 #hdg2 ,deussen #b 7#a71 #eaa4 #aggh ,zeller #c 7#b71 #hif1 #ija1 #iaj4 #aggi ,zeller #c 7#a71 #fbe ff42 #c 7#b71 #iac4 #aghj ebd4 #c 7#b71 #iae ff4 #agha ,leipzig #aiac4 #aghb ,sternkunde und ,sterndienst in ,babel8 7,mnster #aijg ff472 ,im ,bannkreise ,babels8 7,mnster #aiaj74 #aghc ,die ,religion ,babylons und ,assyriens8 7,gieen #aiji ff474 #aghd ,astronomische ,himmelsschau und ,astrallehre bei den ,babyloniern8 7,heidelberg #aiaa72 ,a4 ,rel4 #ae1 #bag ff4 #aghe ,geschichte des ,altertums8 7,stuttgart #aiji71 #a 7#b74 #aghf ,sphaera8 7,leipzig #aijc72 ,die ,erforschung der antiken ,astrologie8 7,leipzig #aijh2 ,neue ,jahrbcher #a1 #ajc72 ,die ,lebensalter8 7,leipzig #aiac74 #aghg ,nicht schon gegen #chjj1 wie eine spte ,tradition angibt 7,hommel1 ,geschichte des alten ,morgenlandes81 ,leipzig #aiab1 #dh74 #aghh ,kugler1 ,bannkreis81 ,vorr4 #a ff42 #aag4 #aghi ,prinz1 ,altorientalische ,symbolik8 7,berlin #aiae71 #hd4 #agij ,kugler1 ,bannkreis81 #ib4 #agia ,kugler1 ebd41 ,vorr4 #a ff42 #aag4 #agib ,deussen #b 7#b71 #cf1 #df2 ,cumont1 ,les religions orientales dans le paganisme romain8 7,paris #aiji71 #cff2 ,jeremias #hj4 #agic ,boll1 ,erf48 #a1 #aac4 #agid ,jeremias1 ,ro4 #d1 #adcd ff41 nach ,weidner2 ,hommel #dd1 #ga1 mit der ,einschrnkung1 da angebliche ,abbildungen erst um #abjj oder #ijj vorkommen 7#ajc1 #abh74 #agie ,kugler #fa2 den ,schatten erwhnt u4 a4 ,plinius1 lib4 #b1 cap4 #h4 #agif ,kugler #eg1 #aah4 ,da ,sonne1 ,mond und ,venus schon damals auch ,regenten des ,tierkreises8 gewesen seien 7,jeremias #beg71 folgt hieraus nicht4 -- ,samas wird eigentlich ama ,schamasch geschrieben1 und das ,nmliche gilt fr ,sin und ,istar2 nur aus typographischen ,grnden wurde dieser ,laut hier durch einfaches ,s oder s wiedergegeben4 #agig ,jeremias #aje4 #agih ,kugler #aeb4 #agii ,prinz a4 a4 ,o4 #ahjj ,kugler #aeg2 ,fig4 #g2 ,fig4 #d;a1 #e1 #f2 ,prinz a4 a4 ,o4 #gd ff41 #aag4 #ahja ,kugler #aea2 ,fig4 #d;a1 #e1 #f2 ,scheftelowitz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #dfb1 #dgc4 #ahjb ,kugler #fa1 #aeb1 #aee2 ,fig4 #d;a1 #e1 #f2 ,fig4 #c1 #g2 ,fig4 #b4 #ahjc ,kugler #acb4 #ahjd ,kugler #acc2 eine nachtrgliche ,verschmelzung der ,istar 7,astarte7 mit der ,gottheit des seit altersher verehrten ,venussternes1 an die ,baudissin denkt 7,a4 ,rel4 #af1 #dbj71 ist daher wenig wahrscheinlich4 #ahje ,jeremias #gh ff41 u4 ,ro4 #d1 #adcd ff4 #ahjf ,jeremias #bca2 #bf1 #bbi4 #ahjg ebd4 #bii2 #cj4 #ahjh ebd4 #id2 #gh1 #bec2 ,bouch-,leclercq1 ,l'astrologie grecque8 7,paris #ahii71 #da1 #de4 #ahji ,rehm1 ,,pw4 #h1 #abej ff42 vgl4 ,lenormant1 ,die ,anfnge der ,kultur8 7,jena #ahge7 #acd und ,die ,magie u4 ,wahrsagekunst der ,chalder8 7,jena #ahgh7 #aag ff42 ,schrader1 ,hllenfahrt der ,istar8 7,gieen #ahgd71 #adf und ,ro4 #a1 #fdi4 #ahaj ,kugler1 ,vorr4 #f ff42 #hh2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #ebe ff42 ,boll1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #ed4 #ahaa ,jeremias #afc1 #afh2 #hj ff4 #ahab ebd4 #ajj1 #aja1 #adh4 #ahac ebd4 #bh4 #ahad ,schwartz1 ,,pw4 #c1 #cad2 ,jeremias #bf4 #ahae ,jeremias #acd1 #gh4 #ahaf ebd4 #ahj1 #bej1 #cdc2 #acg4 #ahag ,chwolsohn1 ,die ,ssabier und der ,ssabismus8 7,petersburg #ahef72 #b1 #fje ff41 #dej ff42 ,jeremias #bfh4 #ahah ,jeremias #ai1 #ajc4 #ahai ,lenormant1 ,mag48 #aeb1 #dae4 #ahbj ,bezold #eg4 #ahba ,kugler #aje2 ,bezold #bc2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #dbd ff41 #ebe ff4 #ahbb ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o42 ,kugler #aaj4 #ahbc ,bezold #bc4 #ahbd ,hommel #abh4 #ahbe ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o42 ,bezold #bb4 #ahbf ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o42 ,kugler #aaj ff42 ,boll1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #ed4 #ahbg ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o4 und betreff ,venus #eca2 ,kugler #ff1 #gb4 #ahbh ,kugler #ec1 #ij1 #id4 #ahbi ,kugler #abd4 #ahcj ,kugler #ajc1 #aab2 ,bezold #dj1 #ee1 und ,a4 ,rel4 #ae1 #bag ff4 ,nach ,boll 7,sphaera8 #efc7 setzt noch ein arabischer ,bearbeiter des ,pseudo-,hippokrates ,saturn ,sonne4 #ahca ,lenormant1 ,anf48 #abe1 ,mag48 #ai1 #aci1 #cjj2 uralt1 wie ,jeremias annimmt 7#hc und ,ro4 #d1 #adcd ff471 sind sie nicht4 #ahcb ,boll1 ,sphaera8 #cac1 #cgf2 #caf4 #ahcc ebd4 #bha2 ,bouch-,leclercq #ic ff4 #ahcd ,jeremias #gi1 #bgh ff42 #hd1 #ie2 bei ,ro4 a4 a4 ,o4 #ahce ,jeremias #hc1 #hh1 #ij1 #bgh ff42 bei ,ro4 a4 a4 ,o4 #ahcf ,kugler #abe2 ,bezold #df4 #ahcg ,jeremias #ag1 #hc1 #bbe1 #bgf ff42 ,lenormant1 ,anf48 #acd4 #ahch ,bezold #e1 #g4 #ahci ebd4 #ba4 #ahdj ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o4 #ahda ,bezold #dd4 #ahdb ,kugler #ajb1 #aje1 #aaf2 ,bezold #df ff42 auch die ,farben der ,fixsterne wurden beachtet 7,kugler #ajc74 #ahdc ,nldeke1 ,a4 ,rel4 #g1 #cdd2 ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff42 ,bouch-,leclercq #da1 #de2 ,roscher1 ,enneadische ,studien8 7,leipzig #aijg7 #adh4 #ahdd ,boll1 ,lebensalter8 7,leipzig #aiac71 #be2 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #ed4 #ahde ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #cfi1 #dbe1 #ebc2 ,roscher a4 a4 ,o42 ,bousset1 ,hauptprobleme der ,gnosis8 7,gttingen #aijg71 #bb1 #ed4 #ahdf ,herodot1 lib4 #b1 cap4 #aji4 #ahdg ,diodor1 lib4 #b1 cap4 #bi ff4 #ahdh ,strabon1 lib4 #af1 cap #a 7#f74 #ahdi ,vitruv1 lib4 #i1 cap4 #b 7#a7 u4 #f 7#b74 #ahej ,plinius1 lib4 #f1 cap4 #abc4 #ahea ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o42 ,bousset a4 a4 ,o4 #aheb ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #ahec ,boll1 ,erf48 #aae ff4 #ahed ,roscher1 ,enn4 ,stud48 #adh4 #ahee ,kugler #aeb2 ,fig4 #b4 #ahef ,vgl4 ,wundt1 ,volker-,psychologie8 7,leipzig #aiji72 #b 7#c71 #edj ff4 #aheg ber #g1 #i4 #ac im mexikanischen ,kalender s4 ,kugler #i1 #adg und ,roscher1 ,die enneadischen und hebdomadischen ,fristen und ,wochen der lteren ,griechen8 7,leipzig #aijc71 #gi4 #aheh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #hbb1 #ebd4 #ahei ,hehn1 ,siebenzahl und ,sabbat bei den ,babyloniern und im alten ,testament8 7,leipzig #aijg72 ,roscher1 ,enn4 ,stud481 #adh2 ,boll1 ,lebensalter8 #bd4 #ahfj ,gellius1 lib4 #c1 cap4 #aj4 #ahfa ,roscher1 ,enn4 u4 ,hebd48 #ad u4 ,ro4 #d1 #ad u4 #fi4 #ahfb ,hehn a4 a4 ,o4 #ahfc ,roscher1 ,enn4 ,stud48 #adh2 ,ed4 ,meyer1 ,alt4 #a 7#b71 #cfi1 #dbe #ebc2 ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #ahfd ,delitzsch 7,leipzig #ahgf74 #ahfe ,schrader 7,gieen #ahgd72 vgl4 ,deussen #b 7#b71 #fg4 #ahff ,delitzsch #abe1 #adc4 #ahfg ,schrader #aaa1 #aai4 #ahfh ,schrader #aa1 #ag2 ,lenormant1 ,anf48 #eh1 #gj2 ,mag48 #agg4 #ahfi ,jeremias #ff4 #ahgj ebd4 #adi4 #ahga ,lenormant1 ,mag48 #ddb2 ,bezold #ed4 #ahgb ,boll1 ,erf48 #a1 #ajc2 oft werden aber nur #e genannt4 #ahgc ,boll1 ,lebensalter8 #ba1 #be1 #cj4 #ahgd ,die #g bereinander liegenden ,himmel sind nicht gleichzusetzen den #g ,abteilungen oder ,zonen des ,himmels4 #ahge ,jeremias #db1 #bbg4 #ahgf ebd4 #cbg4 #ahgg ,jeremias #hf ff4 #ahgh ebd4 #acb1 #age1 #agf4 #ahgi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #dba1 #ddd ff4 ,nach ,prinz setzten die ,sumerer ihre ,gtter ursprnglich in ,bergen wohnend voraus2 der ,tempelberg wurde dann allmhlich zum mythologischen ,gtterberg1 der aus der ,unterwelt zur ,erde emporsteigt und bis in den ,himmel hineinragt 7,symbolik8 #hd ff474 #ahhj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #dhi1 #die4 #ahha ebd4 #dgi1 #eji2 ,jeremias #de2 so schon ,lenormant1 ,mag48 #djc ff4 #ahhb ,baumstark1 ,,pw4 #b1 #bfge ff4 #ahhc ,jeremias #acb4 #ahhd ,herodot1 lib4 #a1 cap4 #ih4 #ahhe ,i1 ,,ii1 ,v3 ,jeremias #de u4 ,ro4 #c1 #ed2 ,,iii3 ,bouch-,leclercq #da2 ,,iv3 ,rawlinson1 bei ,chwolsohn #b1 #hdj2 ,v3 ,faulmann1 ,kulturgeschichte8 7,wien #ahha71 #che2 ,,vi3 ,jeremias #ea2 ,weissbach1 ,,pw4 #e1 #baef2 ,boll1 ,,pw4 #g1 #befb2 fr die #e4 ,mauer ist sandarachfarben8 angegeben1 was gelb oder rot bedeuten kann4 #ahhf ,national-,literatur d4 ,vlker d4 ,orients81 ed4 ,wollheim 7,berl4 #ahgc71 #b1 #ddg ff4 #ahhg ,nach ,baumstark 7,,pw4 #b1 #bfge ff47 nicht ,sphren81 sondern ,abteilungen4 #ahhh ,schwartz1 ,,pw4 #c1 #cad4 #ahhi ,semper1 ,der ,stil in den technischen und tektonischen ,knsten8 7,mnchen #ahfj2 #b4 ,aufl4 #ahgh72 #a1 #ccb u4 #b1 #abc4 ,guareschi1 ,storia della chimica8 7,turin #aije72 ,heft #e1 #ba u4 #hh4 #ahij ,coll4 ,i1 #gc ff4 #ahia ,nicht ,kupfer1 wie ,oppert glaubte 7,coll4 ,i1 #bai71 sondern ,bronze mit #aj1jd ,zinn 7,coll4 ,i1 #bbj74 #ahib ,coll4 ,i1 #bbb4 #ahic ,jeremias #hg4 #ahid ,hommel #afe1 #afh2 ,bouch-,leclercq #da1 #gc4 #ahie ,jeremias #hd ff4 #ahif ebd4 #bch4 #ahig ,bouch-,leclercq #da4 #ahih ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff42 ,roscher1 ,ro4 #c1 #beai ff42 ,dieterich1 ,eine ,mithras-,liturgie8 7,leipzig #aijc71 #ahf4 #ahii ,jeremias #bdd2 lasurblau sind aber oft auch ,bart und ,szepter des ,knigs 7ebd4 #agb1 #agg74 #aijj ,jeremias #afc1 #afd4 #aija ,bouch-,leclercq #dgg1 #dhb4 #aijb ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #aijc ,so auch ,nldeke1 bei ,boll1 ,sphaera8 #cda2 ,bezold #ea4 #aijd ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #dcg1 #ddj4 #aije ,tag der ,vollendung1 der ,shne1 der ,ruhe1 444 ,vgl4 ,beer1 ,,pw4 #a;a1 #aeea ff4 #aijf ,boll1 ,lebensalter8 #be1 #bf1 #ca2 auch nicht in der ,literatur der ,zaubersprche u4 dgl41 die mindestens bis zum ,jahre #bjjj zurckreicht 7,ed4 ,meyer a4 a4 ,o4 #cai74 #aijg ,cassius ,dio1 lib4 #cg1 cap4 #ag ff4 #aijh ,dieser beruft sich auf eine apokryphe griechische ,schrift mit persischen8 ,autornamen1 wie ,zoroaster1 ,hydaspes usf4 #aiji ,entgegen ,hommel #dc4 #aiaj ,so auch ,chwolsohn #b1 #agc2 ,jeremias #afd4 ,dies besttigt auch der arabische ,schriftsteller ,alchwarizmi 7um #ihj73 ,e4 ,wiedemann1 ,beitrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften8 7,erlangen #aijb ff471 #dg1 #bce4 #aiaa ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #hba4 #aiab ,meyer1 ,a4 ,rel4 #ag1 #bdh4 #aiac ,die ,gathas des ,avesta81 b4 ,bartholomae 7,stuttgart #aije74 #aiad ,knig1 ,a4 ,rel4 #ag1 #ch4 #aiae ,hommel #aee1 #aga4 #aiaf ,hommel #afe1 #afh4 #aiag ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #ejj4 #aiah ,rmische ,geschichte8 7,berlin #ahhf71 #e1 #cdg4 #aiai ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #abc4 #aibj ,ed4 ,meyer1 ebd4 #c1 #abd ff41 #ecb ff42 ,deussen #b 7#b71 #acg4 #aiba ,ed4 ,meyer1 ebd4 #c1 #abb ff4 #aibb ,ed4 ,meyer a4 a4 ,o42 ,deussen a4 a4 ,o42 ,gray1 ,a4 ,rel4 #g1 #cei ff4 #aibc ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bed ff42 ,hauptprobleme der ,gnosis8 7,gttingen #aijg71 #bbe1 #cce1 #cgf ff4 ,schon unter den spteren ,achmeniden1 z4 ,b4 ,darius1 zeigt sich der persische ,kalender vllig abhngig von der ,sternkunde ,babylons 7,lehmann1 ,a4 ,rel4 #ag1 #bcd74 #aibd ,lenormant1 ,mag48 #bag ff41 #djc4 #aibe ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #id4 #aibf ebd4 #c1 #ia4 #aibg ,bousset a4 a4 ,o4 #aibh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #eda4 #aibi ,scheftelowitz hlt ,magu8 fr ein altassyrisches ,lehnwort und zieht dementsprechende ,folgerungen 7,a4 ,rel4 #ag1 #bda74 #aicj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #abd1 #abf4 #aica ,lehmann1 ,a4 ,rel4 #e1 #baf2 ,justi1 ebd4 #f1 #beb2 ,dieterich1 ,eine ,mithras-,liturgie8 7,leipzig #aijc71 #ahi1 #aia4 #aicb ,bousset a4 a4 ,o4 #aicc ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #agb ff42 ,cumont1 ,les religions orientales dans le paganisme romain8 7,paris #aiji71 #adj1 #bhc4 #aicd ,cumont1 ,rel48 #di1 #bgj ff41 #bhg4 #aice ,deussen #b 7#b71 #acf ff42 ,cumont1 ,rel48 #bhj4 #aicf ,bousset a4 a4 ,o42 ,cumont1 ,rel48 #cff4 #aicg ,bousset a4 a4 ,o42 ,cumont1 ,rel48 #ahg1 #aig1 #bfc1 #cfi1 #cia1 #daf4 #aich ,bousset1 ,gnosis8 #da ff42 ,anz1 ,ursprung der ,gnosis8 7,leipzig #ahig71 #hc2 ,lenormant1 ,mag48 #ah1 #be ff41 #aca4 #aici ,cumont1 ,mysterien des ,mithra81 b4 ,gehrich 7,leipzig #aijc71 #i ff41 #hi ff4 #aidj ,jeremias #aji1 #aib1 #bdg4 #aida ,cumont1 ,rel48 #adj1 #bhc4 #aidb ,sudhaus1 ,a4 ,rel4 #i1 #aig ff42 ,kroll1 ebd4 #h1 ,beiheft1 #db4 #aidc ,jeremias #bdj2 ,lenormant1 ,mag48 #gb2 von der spteren ,bezeichnung der beschwrenden ,sprche als carmen8 kommt nach ,lenormant das franzsische charme82 s4 ,maigne d',arnis1 ,lexicon mediae ,latinitatis8 7,paris #ahij7 unter carminare84 #aidd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #abg4 #aide ,boll1 ,sphaera8 #aj4 #aidf ,herodot1 lib4 #a1 cap4 #aca4 #aidg ,cumont ,ro4 #b1 #cjdd2 ,jeremias #bjb2 ,bousset1 ,gnosis8 #bbc ff42 ,diels1 ,elem48 #dd ff43 wird zuletzt zu einem ,ausdruck der ,dmonologie 7ebd4 #eg74 #aidh b4 ,sachau 7,london #ahgi71 #ahf ff41 #cae ff4 #aidi ,dieterich a4 a4 ,o4 #ee4 #aiej ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bdg u4 ,gnosis8 #cee1 #cgf ff42 ,dieterich a4 a4 ,o4 #bje1 #bjg4 #aiea ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #acb ff41 #agb ff4 #aieb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #ag4 #aiec ebd4 #a1 #ajb4 #aied ,erman1 ,die gyptische ,religion8 7,berlin #aiji71 #ig4 #aiee ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #ac1 #cea2 ,r4 ,m4 ,meyer1 ebd4 #aa1 #cbg4 #aief ,erman #aj ff42 #gh2 #ad4 #aieg ,erman #ac1 #bd4 #aieh ,erman #aj ff4 #aiei ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #gd2 ,erman #h1 #bbd4 #aifj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #aje2 ,erman #ag4 #aifa ,a4 ,wiedemann1 ,m4 ,g4 ,m4 #af1 #cgb4 #aifb ,erman #cd1 #agb ff41 #agd4 #aifc ,ed4 ,meyer #a 7#b71 #he2 ,roeder1 ,ro4 #d1 #aaia1 #abja4 #aifd ,roeder a4 a4 ,o42 ,erman #cc1 #agf4 #aife ,erman #bff4 #aiff ,brugsch1 ,religion und ,mythologie der alten gypter8 7,leipzig #ahia71 #afh ff4 -- ,vgl4 zu allen diesen ,punkten die eingehenden ,ausfhrungen in ,prinz's ,symbolik8 7mit zahlreichen ,abbildungen74 ,sehr alt sind auch die ,verbindungen von ,sonne und ,mond als ,augen des ,horus-,r mit den beiden ,schlangen1 die das ,haupt des ,knigs umwinden1 sowie mit der weien und roten ,krone der ,nechbet und ,buto1 der ,gttinnen ,ober- und ,unter-gyptens 7,symbolik8 #da1 #db74 #aifg ebd4 #ia1 #aja1 #aaa1 #afh2 ,roeder1 ,a4 ,rel4 #ae1 #hf4 #aifh ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #aa1 #ecj1 #edd4 #aifi ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #aa1 #ede1 #edf4 #aigj ,cumont1 ,,pw4 #d1 #bdda2 der ,dea ,syria nahe steht die griechische ,aphrodite1 der die ,taube heilig ist4 #aiga ,eisler1 ,a4 ,rel4 #ae1 #c1 #ab4 #aigb ,eisler1 ebd4 #ad1 #eci4 #aigc ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #aa1 #edj1 #edc2 ,schmidt1 ,die ,gnosis8 7,jena #aijg7 #a1 #cbf2 ,brugsch a4 a4 ,o4 #ajf4 #aigd ,reitzenstein1 ,a4 ,rel4 #h1 #aga2 ,hellenistische ,wundererzhlungen8 7,leipzig #aijf71 #ajf1 #abe4 #aige ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #g1 #dha2 #ac1 #cfa2 ,roeder1 ebd4 #ae1 #fh ff42 ,erman #aad ff4 #aigf ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #g1 #dgc4 #aigg ,ed4 ,meyer ,alt48 #a 7#b71 #gj1 #ig2 ,erman #ba ff4 #aigh ,erman #bd1 #ch ff4 #aigi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #cid2 ,erman #bag4 #aihj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #gj1 #ig2 ,erman #ba ff4 #aiha ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #ag1 #bbj4 #aihb ,erman #dj1 #aaj ff41 #aca2 ,reitzenstein1 ,poimandres8 7,leipzig #aijd71 #cfh ff4 #aihc ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #ha1 #aae ff42 ,erman #da1 #eh4 #aihd ,maspero1 ,geschichte der ,kunst gyptens8 7,stuttgart #aiac71 #agj4 #aihe ,reitzenstein1 ,hellenistische ,mysterien-,religionen8 7,leipzig #aiaj71 #he2 ,erman #ba1 #ch4 #aihf ,reitzenstein a4 a4 ,o4 #eb1 #bjf4 #aihg ,bissing1 ,a4 ,rel4 #h1 ,beiheft #bd ff42 ,roeder1 ,a4 ,rel4 #ae1 #gi4 #aihh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #dca1 #dia2 ,jeremias #cbc1 #cch2 ,zimmern1 ,a4 ,rel4 #b1 #afe4 #aihi ,schrader a4 a4 ,o4 #ai2 ,deussen #b 7#b71 #afe4 ,in der altbabylonischen ,religion sind ,wasser und ,kraut des ,lebens ursprnglich allen groen ,gttern eigen und fallen erst spter 7etwa gegen #bjjj7 dem ,ea von ,eridu zu1 der aus einem ursprnglich sdbabylonischen ,flugotte zum besonderen ,gotte der ,tiefe und ihrer ,gewsser wird 7,prinz1 ,symbolik8 #aje1 #aae1 #acc1 #acd1 #acg ff41 #ada2 #aci74 ,beide knnen aber auch von anderen ,gttern und von ,helden errungen werden1 wie denn z4 ,b4 der knigliche ,heros ,gilgamesch schon zu ,zeiten ,knig ,sargons als ihr ,besitzer gilt 7ebd4 #ajb ff41 #aje ff41 #aad2 ,ed4 ,meyer1 ,reich und ,kultur der ,chetiter81 ,berlin #aiad2 #adh47 #aiij ,rohde1 ,psyche8 7,leipzig #aijc72 #b1 #cij4 #aiia ,hertz1 ,gesammelte ,abhandlungen8 7,stuttgart #aije71 #ea2 vgl4 ,friedlaender1 ,a4 ,rel4 #ac1 #afa1 #aig4 #aiib ,erman #adf4 #aiic ,meyer #a 7#b71 #bji1 #bbe2 ,erman #ba ff4 #aiid ,erman #aec4 #aiie ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #ac1 #cfd ff4 #aiif ,erman #aaj ff42 ,reitzenstein1 ,a4 ,rel4 #h1 #aga2 ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #g1 #dgc4 #aiig ,roeder1 ,a4 ,rel4 #ae1 #hd4 #aiih ,reitzenstein a4 a4 ,o42 ,hellenistische ,wundererzhlungen8 7,leipzig #aijf7 #ajf1 #abe4 #aiii ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #ha1 #aae ff4 #bjjj ,roeder1 ,a4 ,rel4 #ae1 #gi1 #ic2 #af1 #hb ff42 ,erman #ba1 #ch1 #baj1 #bcd4 #bjja ,roeder a4 a4 ,o42 ,erman a4 a4 ,o4 #bjjb ,erman #fd1 #bgj4 ,schon aus dem #ai4 ,jahrhundert v4 ,chr4 ist der ,bericht eines ,augenzeugen der dramatischen ,vorfhrung des ,mythus erhalten 7,roeder1 ,,pw4 #i1 #babh74 #bjjc ,ovid1 ,metamorphosen8 lib4 #i1 ,vers #fic4 #bjjd ,juvenal1 ,satiren8 lib4 #c1 ,nr4 #h1 ,vers #bi4 #bjje ,roeder1 ,,pw4 #i1 #babi 71 72 ,burckhardt1 ,das ,zeitalter ,constantin des ,groen8 7,leipzig #ahih71 #bjh4 #bjjf ,erman #bh4 #bjjg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #he1 #ic1 #ih4 #bjjh ,brugsch1 gyptologie8 7,leipzig #ahig71 #ig1 #cbb1 #ccf4 #bjji ,kugler #ee4 #bjaj ,boll1 ,sphaera8 #bag4 #bjaa ,erman #ad1 #ahb1 #bej2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #aeb4 #bjab ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #gf ff41 #ij1 #aeb2 ,erman #afg ff4 #bjac ,erman #agi2 ,a4 ,wiedemann1 ,altgyptische ,sagen und ,mrchen8 7,leipzig #aijf71 #aa1 #abj1 #acj4 ,vgl4 das im katholischen ,sddeutschland noch jetzt bliche ,verschlucken der hl4 ,maria8 7,andree1 ,votive und ,weihgaben81 ,braunschweig #aijd1 #ba74 #bjad ,erman #aha2 ,dieterich1 ,abraxas8 7,leipzig #ahia71 #da2 ,reinhard1 ,a4 ,med4 #i1 #cbc4 #bjae ,boll1 ,sphaera8 #cgb ff42 ,dieterich1 ,abraxas8 #dc ff42 ,dieterich1 ,mithras8 #ahf2 ,cumont1 ,rel48 #cfe2 ,otto1 ,priester und ,tempel im hellenistischen gypten8 7,leipzig #aije71 #b1 #bbe4 #bjaf ,cumont1 ,rel48 #bed ff4 #bjag ,reitzenstein1 ,poimandres8 #ec4 #bjah ebd4 #ge4 #bjai ,boll1 ,sphaera8 #cgb ff4 #bjbj ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff4 #bjba ,boll1 ,erforschung der antiken ,astrologie8 #ajf4 #bjbb ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff4 #bjbc ,boll a4 a4 ,o42 ,cumont1 ,rel48 #bdb4 #bjbd ,bouch-,leclercq #eai1 #efd2 #ea1 #bib2 #bcj4 #bjbe ,otto a4 a4 ,o4 #b1 #bag1 #bbe4 #bjbf ,boll a4 a4 ,o42 ,boll1 ,sphaera8 #bac1 #cgd1 #cia2 ,kroll1 ,,pw4 #i1 #hjc4 #bjbg ,bouch-,leclercq #ecd4 #bjbh ,israelson1 ,die ,materia medica des ,galenos8 7,dorpat #ahid71 #aei4 #bjbi ,reitzenstein1 ,poimandres8 #bca4 #bjcj ,otto #a1 #aga2 #b1 #ahg4 #bjca ,otto #a1 #bbf4 #bjcb ,spiegelberg1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #agh4 #bjcc ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjcd ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff42 ,boll1 ,lebensalter8 #be2 ,bouch-,leclercq #dgg ff4 #bjce ,kugler2 ,boll1 ,lebensalter8 #aae ff4 u4 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjcf ,jeremias #afg ff42 ,boll1 ,lebensalter8 #be1 #bf1 #ca u4 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjcg ,lehrbuch der ,chronologie8 7,berlin #ahca71 #di1 #cdj4 #bjch ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #becg ff42 ,roscher1 ,enneaden und ,hebdomaden8 #cj ff42 ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjci ,deussen #b 7#a71 #dfi4 #bjdj lib4 #cg1 cap4 #ah2 ,lobeck1 ,aglaophamos8 7,knigsberg #ahbi71 #ida ff4 #bjda ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjdb ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #becg ff42 ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg4 ,justinus spricht in der um #aej verfaten ,apologie8 vom ,tag1 den man den ,sonntag nennt8 7b4 ,veil1 ,stuttgart #ahid2 #dc1 #if71 doch war der ,ausdruck schon zur ,zeit des jngeren ,plinius bekannt 7,epistolae81 lib4 #aj1 ,nr4 #if71 ja vielleicht schon in apostolischer 7,veil #ajh72 ,tag des ,helios8 fr ,sonntag1 7,kronostag7 fr ,samstag1 fr ,freitag sind im #b4 ,jahrhundert gebruchlich2 als #h4 ,wochentag8 findet sich 7 dies dominicus1 ,tag des ,herrn7 wohl schon in apostolischer ,periode 7,veil #aab71 s4 auch des ,justinus ,gesprch mit ,tryphon8 7b4 ,brunn1 ,zrich #ahdd2 #di74 #bjdc ,dies ,saturni83 schon bei ,tibull4 #bjdd ,friedlaender1 ,darstellungen aus der ,sittengeschichte ,roms8 7,leipzig #aiaj72 #a1 #ddb4 #bjde ,bouch-,leclercq #cah1 #dhc ff4 #bjdf ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff4 #bjdg ,wortwitze hnlicher ,art1 z4 ,b4 -- 7,samos -- ,sand71 -- 7,delos -- unsichtbar71 -- 7,rom -- ,gasse7 finden sich in dem um #adj v4 ,chr4 verfaten #c4 ,buche der ,sibyllinischen ,orakel8 7,kautzsch1 ,apokryphen und ,pseudepigraphen des alten ,testamentes81 ,tbingen #aijj2 #b1 #aib74 ,vgl4 auch die schon bei den ,stokern bekannten ,wortepiele ,chronos -- ,kronos1 -- 7,hera -- ,luft7 u4 dgl4 7,cumont1 ,rel48 #daj2 ,clemens ,romanus1 ,homiliae81 ed4 ,dressel1 ,gttingen #aheg1 #acc74 #bjdh ,lobeck #egd1 #ege2 ,bouch-,leclercq a4 a4 ,o4 ber die ,eselsverehrung s4 u4 a4 ,tacitus1 ferner den ,octavius8 des ,minucius ,felix 7ed4 ,dombart1 ,erlangen #ahge2 #af7 und das ,apologeticum8 7cap4 #af7 des ,tertullianus 7#afe-baf874 #bjdi ,boll1 ,erforschung8 #ajg ff4 #bjej ,usener1 ,gtternamen8 7,bonn #ahif71 #agg4 #bjea ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 ,ed4 ,meyer1 ,der ,papyrusfund von ,elephantine8 7,leipzig #aiab71 #abg4 #bjeb ,martini1 ,,pw4 #e1 #edi1 #efa4 #bjec ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #fjf ff42 ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #dbc4 #bjed ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ece2 ,hultsch1 ,,pw4 #b1 #ajgd ff4 #bjee lib4 #b1 cap4 #aji4 #bjef ,hultsch1 ,,pw4 #g1 #aeja4 #bjeg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #bjc4 #bjeh ,ed4 ,meyer1 ,papyrusfund81 a4 a4 ,o42 ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #dbc4 #bjei ,chwolsohn1 ,ssabier und ,ssabismus8 7,petersburg #ahef71 #a1 #gee2 #a1 #gea2 #b1 #aaa1 #bch1 #bih1 #ccf1 #gjc4 #bjfj ,gruppe1 ,ro4 #c1 #aadf1 #bbfc ff4 #bjfa ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 vgl4 ,manilius ,astronomica81 ed4 ,breiter 7,leipzig #aijh72 #b1 ,vorr4 #e ff4 #bjfb ,riess a4 a4 ,o42 ,meyer a4 a4 ,o4 #bjfc ,berger1 ,geschichte der wissenschaftlichen ,erdkunde der ,griechen8 7,leipzig #aijc71 #cd4 #bjfd ebd4 #e1 #age ff41 #ahj1 #aig1 #bje4 #bjfe ebd4 #agf4 #bjff ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg4 #bjfg ,burnet #cji1 #caf ff4 #bjfh ,boll a4 a4 ,o4 #bjfi ,boll1 ,erforschung8 #aah ff4 #bjgj ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg4 #bjga ,hultsch1 ,,pw4 #b1 #ahef ff4 #bjgb ,boll a4 a4 ,o42 ,hultsch a4 a4 ,o4 #bjgc ,roscher1 ,enn4 u4 ,hebdom48 #ga1 #gh2 ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff4 #bjgd ,usener1 ,gtternamen8 #bhh4 #bjge ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #dbc2 #ae1 #cah2 ,wide1 ,a4 ,rel4 #ab1 #bbg2 ,roscher1 ,a4 ,rel4 #ad1 #egb4 #bjgf ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ae1 #cah4 #bjgg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ig ff4 #bjgh ,boll1 ,,pw4 #g1 #bedg ff42 ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #ddg4 #bjgi ,nilsson1 ebd4 #ddc1 #ddg2 nach ,usener 7#bah1 #bbj7 deutet ,iatros ,apollon8 auf eine 7allerdings nie vollstndig gewordene7 ,verschmelzung zweier ursprnglich selbstndiger ,gottheiten hin4 #bjhj ,hippokrates1 b4 ,fuchs 7,mnchen #ahie71 #gi1 #ij1 #afd ff41 #bei1 #bii1 #dcf2 vgl4 ,gomperz #a1 #bcd1 #bcf4 #bjha ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 ,bouch-,leclercq #e1 #bj2 ,cumont1 ,rel48 #chf1 #chi4 #bjhb ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bej1 #beg2 #bee1 #bfa4 #bjhc ,riess a4 a4 ,o42 ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff42 ,dieterich1 ,abraxas8 #dj ff4 #bjhd ,hfer1 ,ro4 #c1 #ccdi2 ,pfeiffer1 ,sternglauben8 7,leipzig #aiaf7 #aji4 #bjhe ,roscher u4 ,boll1 a4 a4 ,o42 ,boll1 ,erforschung8 #aah ff4 ,in der ,ilias 7,ges4 #bb1 ,v4 #cah7 heit ,hesperos nur der ,schnste4 #bjhf ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff42 ,ed4 ,meyer1 ,papyrusfund8 #abg4 #bjhg ,bouch-,leclercq #ba4 #bjhh ,metaphysik81 lib4 #ab1 cap4 #h4 #bjhi ,tmpel1 ,,pw4 #a1 #bggb2 ,rehm1 ebd4 #h1 #abej ff42 ,weizscker1 ,ro4 #c1 #bddd ff4 #bjij ,lippmann1 ,abhandl4 u4 ,vortrge8 #b1 #dd ff4 #bjia ebd4 #b1 #ef ff4 #bjib ebd4 #b1 #aci4 #bjic ,das ,zeitalter ,constantin des ,groen8 7,leipzig #ahih71 #abd4 #bjid ,mommsen1 ,rmische ,geschichte8 7,berlin #ahhf72 #e1 #dee1 #ehh4 #bjie ,friedlaender #b1 #aea4 #bjif ,mommsen #e1 #fag4 #bjig ,gregorovius1 ,kaiser ,hadrian8 7,stuttgart #ahhd71 #afa4 #bjih ,harnack1 ,mission8 7,leipzig #aijb71 #che1 #ddh2 ,mommsen #e1 #egf4 #bjii ,gregorovius a4 a4 ,o42 ,friedlaender #b1 #aea4 #bajj ,mommsen #f1 #ega2 ,burckhardt1 ,constantin8 #acc ff4 #baja ,burckhardt #aeh ff4 #bajb ,usener1 ,gtternamen8 #cdj4 #bajc ,usener #cda2 ,burckhardt1 ,constantin8 #ahj ff42 ,erman #beb2 ,unger1 ,quellen der byzantinischen ,kunstgeschichte8 7,wien #ahgh71 #ai ff4 #bajd ,petersen1 ,a4 ,rel4 #ac1 #fe ff42 auch ,rufinus 7lib4 #b1 cap4 #bc71 ,theodoret 7lib4 #e1 cap4 #bh7 und andere ,kirchenschriftsteller gedenken dieser ,statue aus verschiedenen ,hlzern8 und allen ,metallen8 7,unger a4 a4 ,o42 ,chwolsohn #b1 #fhe74 #baje ,ausfeld1 ,der griechische ,alexander-,roman81 ed4 ,kroll 7,leipzig #aijg71 #abf4 #bajf ,jeremias #af4 #bajg ,lehmann-,haupt1 ,ro4 #d1 #cch ff42 ,weitz1 ebd4 #cgh1 mit ,abbildungen2 ,sethe1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #aai2 ,abt1 ,a4 ,rel4 #ah1 #bfg2 ,fahz1 ebd4 #ae1 #dah4 ,betreff der ,unsicherheit aller ,deutungen vgl4 ,wnsch1 ,a4 ,rel4 #ad1 #egi und ,otto1 ,a4 ,rel4 #ad1 #ehj4 ,auch nach ,prinz ist die ,lehmann'sche ganz unannehmbar1 und ,serapis sicher gyptisch 7 ,osiris-,apis74 #bajh ,reitzenstein1 ,zwei religionsgeschichtliche ,fragen8 7,straburg #aija72 ,dieterich1 ,mithras8 #hj1 #bjd4 #baji ,burckhardt1 ,constantin81 #agh4 #baaj ,harnack1 ,mission8 #dei4 #baaa ,burckhardt a4 a4 ,o4 #baab ,mommsen #e1 #ehj1 #ehf ff41 #eij4 #baac ,mommsen a4 a4 ,o42 ,friedlaender #c1 #bie2 ,blmner1 ,terminologie und ,technologie8 7,leipzig #ahhd71 #c1 #ha2 ,cumont1 ,rel48 #dje4 #baad ,cumont1 ,alexandre d',abonoteichos8 7,brssel #ahhg74 #baae ,cumont1 ebd4 #e1 #be2 ,gregovorius1 ,hadrian8 #cfh1 #cii4 #baaf ,bouch-,leclercq #efi1 #faa4 #baag ,haeser1 ,lehrbuch der ,geschichte der ,medizin8 7,jena #ahge72 #a1 #dca4 #baah ,meyer1 ,geschichte der ,botanik8 7,knigsberg #ahed ff472 #a1 #bbe ff41 #bfi4 #baai ,bouch-,leclercq #eff1 #eih ff42 ,boll1 ,erforschung8 #aje4 #babj ,cantor1 ,vorlesungen ber ,geschichte der ,mathematik8 7,leipzig #aijg72 #a1 #ddc4 #baba ,meyer1 ,botanik8 a4 a4 ,o4 #babb ,bouch-,leclercq #ehi1 #fji4 #babc ,mommsen #e1 #dhi4 #babd ,pietschmann1 ,,pw4 #a1 #iij2 ,mommsen #e1 #did2 ,gregorovius a4 a4 ,o4 #afe4 #babe ,scheftelowitz1 ,a4 ,rel4 #ad1 #da ff42 vgl4 ,philo1 b4 ,cohn 7,breslau #aiji ff47 #a1 #bbg4 #babf ,dieterich1 ,mithras8 #bje2 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #aef ff4 #babg ,philo1 b4 ,cohn #b1 #af1 #cgc2 #a1 #chb4 #babh ,soltau1 ,das ,fortleben des ,heidentumes in der altchristlichen ,kirche8 7,berlin #aijf71 #bc1 #he ff42 #aah1 #ada2 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #db1 #aad4 #babi ,reitzenstein1 ebd4 #ge1 #adc1 #afc1 #agc1 #aha ff41 #bgi ff41 #bhh4 #bacj ebd4 #bij1 #adc4 #baca ,soltau a4 a4 ,o41 ,vorr4 #aa2 #dj1 #he ff41 #hg1 #adj1 #afj2 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bfh2 ,reitzenstein a4 a4 ,o4 #bacb ,deussen #b 7#b71 #cjc4 #bacc ,reitzenstein1 ,wundererzhlungen8 #abf2 ,mysterien-,religionen8 #ajg4 #bacd ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #aa2 vgl4 ,ganschinietz1 ,,pw4 #i1 #fic4 #bace ,harnack1 ,mission8 #ic ff42 #ddj1 #dhi4 #bacf ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff4 #bacg ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bfh4 #bach ,zeller #a1 #cic4 ,dieses dem ,philo wohlbekannte ,gleichnis schob man dem ,philolaos unter6 7,nestle1 ,die ,vorsokratiker81 ,jena #aijh2 #afa1 #bci47 #baci ,dieterich1 ,mithras8 #ee1 #eh ff41 #gi ff41 #aef1 #bjb ff41 #bjf4 #badj ,reitzenstein1 ,zwei religionsgeschichtliche ,fragen82 ,dieterich1 a4 a4 ,o4 #hj1 #bjd4 #bada ,reitzenstein1 ,poimandres8 #bei2 ,cumont1 ,rel48 #bed ff41 #bfd4 #badb ,cumont1 ebd4 #bfj ff4 #badc ,e4 ,kroll1 ,die ,lehre des ,hermes ,trismegistos8 7,mnster #aiad71 #bc ff41 #dd1 #di4 #badd ,roscher1 ,a4 ,rel4 #a1 #ef2 ,usener #cdg2 ,wernicke1 ,ro4 #c1 #achb1 #adfh2 ,deubner1 ,ro4 #c1 #bjia4 #bade ,e4 ,kroll #agg1 #ahf1 #aic4 #badf ebd4 #fg ff41 #cjc4 #badg ebd4 #agh ff4 #badh ebd4 #bdd1 #bhb2 ,dieterich1 ,mithras8 #eh4 #badi ,e4 ,kroll #bei1 #bgh4 #baej ebd4 #abd ff41 #ahb ff4 #baea ,e4 ,kroll #bb4 #baeb ebd4 #g1 #ahc4 #baec ,gilbert #efh u4 ,register #gce2 vgl4 ,rohde1 ,psyche84 #baed ,gilbert #fbj2 ,goebel #bej ff4 #baee ,gilbert #cff4 #baef ,rohde1 ,psyche8 #b1 #beh4 #baeg ,hippokrates1 b4 ,fuchs #a1 #ddb1 #ddc4 #baeh ,windelband #hd4 #baei ,gilbert #cdh4 #bafj ebd4 #cje ff41 #cbc1 #fbi4 #bafa ,wellmann1 ,,pw4 #f1 #cch ff41 #cdd2 ,gilbert #chi4 #bafb ,diels1 ,das physikalische ,system des ,straton8 7,berlin #ahic71 #aa1 #ag4 #bafc ,reitzenstein1 ,mysterien-,religionen8 #aci1 #adj2 ,e4 ,kroll #bhf ff4 #bafd ,e4 ,kroll #bhf ff41 #cja4 #bafe ,e4 ,kroll #bff1 #bhe1 #cja4 #baff ,reitzenstein1 ,mysterien-,religionen8 #aci2 ,e4 ,kroll #ge1 #abd1 #ace2 ,hfer1 ,ro4 #c1 #behd4 #bafg ,e4 ,kroll #abd ff41 #ahb2 #cb1 #abe1 #ada2 ,eitrem1 ,,pw4 #h1 #gij ff4 #bafh ,reitzenstein1 ,myst4-,rel48 #dd1 #ei4 #bafi ebd4 #adj4 #bagj ebd4 #ach4 #baga ebd4 #ahj4 #bagb ,hfer a4 a4 ,o42 ,dieterich1 ,mithras8 #aaf ff42 ,e4 ,kroll #gf2 ,jacoby1 ,a4 ,rel4 #ac1 #eej4 #bagc ,reitzenstein a4 a4 ,o4 #aec ff42 ,dieterich1 ,abraxas8 #agb4 ,in der koptischen ,pistis ,sophia8 ,glaube und ,weisheit81 verfat um #bej n4 ,chr41 heit die hl4 ,maria oft einfach 7ed4 ,schmidt1 ,leipzig #aije2 #aia1 #aie1 #aif1 #bja1 #bjc71 und der hl4 ,geist sowie der ,geist ,jesu ist 8 7ebd4 #bdb1 #cje1 #caa2 #dd ff4 und oft74 #bagd ,reitzenstein1 ,myst4-,rel48 #dc1 #aac1 #aai4 #bage ebd4 #db1 #de1 #aci2 #aec1 #aed2 #abd4 #bagf ebd4 #abc1 #aci4 #bagg ebd4 #abi1 #acc2 ,dieterich1 ,mithras8 #ei1 #gh1 #ia ff41 #agi4 #bagh ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #acf ff41 #bbi ff42 #ah1 #adh4 #bagi ,e4 ,kroll #bgc ff41 #cdd ff41 #cfd4 #bahj ,dieterich1 ,mithras8 #aif ff4 #baha ,reitzenstein1 ,a4 ,rel4 #h1 #aha ff42 vgl4 ,dieterich1 ,mithras8 #aid ff41 #bjc4 #bahb ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #abb2 ,asmus1 ,das ,leben des ,philosophen ,isidorus8 7,leipzig #aiaa71 #adb1 #agb4 #bahc ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #ceb4 #bahd ,boll1 ,lebensalter8 #cg4 ,nach ,dieterich 7,mithras8 #ahf ff47 wre ,persien1 entgegen ,bousset 7,a4 ,rel4 #d1 #bcg71 nicht die ,heimat der ,himmelsreise82 ,reitzenstein hlt hingegen deren iranischen ,ursprung fr zweifellos 7,die ,gttin ,psyche in der hellenistischen und frhchristlichen ,litteratur81 ,heidelberg #aiag74 #bahe ,gilbert #bbi1 #bcf1 #fhe4 #bahf ,dieterich1 ,abraxas8 #dd ff41 #gb1 #gd1 #hb ff41 #abi4 #bahg ,zeller #c 7#b71 #gad ff4 #bahh ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #aff4 #bahi ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #aeg1 #afj4 #baij ebd4 #afa4 #baia ,dieterich1 ,mithras8 #aia4 #baib ,das slavische ,henochbuch81 ed4 ,bonwetsch 7,berlin #ahif71 #aj ff4 #baic ebd4 #bg1 #bh4 #baid ebd4 #bi4 #baie ,bousset a4 a4 ,o42 ,kautzsch a4 a4 ,o4 #baif ,harnack1 ,ein jdisch-christliches ,psalmbuch aus dem #a4 ,jahrhundert8 7,leipzig #aiaj71 #fg1 #gc4 #baig ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #dac1 #aea4 #baih ebd4 #bdi4 #baii ,e4 ,kroll #ahd4 #bbjj ebd4 #agi1 #ahe4 ,nach ,reitzenstein 7a4 a4 ,o47 liegen auch hier spezifisch iranische ,einflsse zugrunde4 #bbja ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth48 #aja2 ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 7,leipzig #aiji ff471 #b1 #cae2 #b1 #cc1 #daa4 #bbjb ,quaestiones naturales8 lib4 #c1 cap4 #ad4 #bbjc ed4 ,parthey 7,berlin #aheg71 #bfd4 #bbjd ,lepsius1 ber die ,gtter der vier ,elemente bei den gyptern8 7,berlin #ahef71 #ahc1 #aig1 #aii1 #bji1 #bah ff4 #bbje ,dieterich1 ,a4 ,rel4 #h1 #dha2 ,prott1 ebd4 #i1 #ib4 #bbjf ,tmpel1 ,,pw4 #a1 #bggb2 ,jessen1 ,,pw4 #h1 #gad2 ,herrmann1 ,ro4 #a1 #bcad4 #bbjg ,tmpel1 ,ro4 #b1 #cjbe2 ,deubner1 ,ro4 #c1 #bjib4 #bbjh ,gomperz #a1 #fh1 #ge ff41 #ajj1 #dcj4 #bbji ,schwally1 ,a4 ,rel4 #i1 #agc2 vgl4 ,boehmer1 ebd4 #aj1 #caf u4 ,gressmann1 ebd4 #aj1 #cfd4 #bbaj ,rapp1 ,ro4 #b1 #afdh ff42 ,kroll1 ,,pw4 #h1 #hag2 ,e4 ,kroll #ea ff4 #bbaa ,dieterich1 ,abraxas8 #gi2 ,e4 ,kroll #agi1 #ahe4 #bbab ,reitzenstein1 ,a4 ,rel4 #g1 #cig ff4 #bbac ,bousset1 ,gnosis8 #fj1 #ge ff4 #bbad ,schultz1 ,dokumente der ,gnosis8 7,jena #aiaj71 ,vorr4 #dh1 #ea1 #ee2 #ci1 #dg1 #di1 #ei ff41 #fa1 #fc1 #adi1 #ahi4 #bbae ,bousset a4 a4 ,o4 #bj1 #afg2 #age2 #ahb ff42 #aih2 #bjd2 ,schultz a4 a4 ,o4 #fj1 #fe1 #gj2 #bcg4 #bbaf ,e4 ,kroll #acg1 #bce ff4 #bbag ,wessely1 ,ephesia ,grammata8 7,wien #ahhf71 #ab2 ,dieterich1 ,abraxas8 #ca1 #gi2 ,fahz1 ,a4 ,rel4 #g1 #cig u4 #ae1 #dji4 #bbah ,herodot lib4 #a1 cap4 #aic2 ,ausfeld1 ,alexander-,roman8 #id1 #ahe4 ,aristoteles stellt merkwrdigerweise die ,tatsache in ,abrede4 #bbai ,krause1 ,pyrgoteles8 7,leipzig #ahef71 #ae1 #de1 #eg1 #fi1 #hc2 ,nies1 ,,pw4 #a1 #gjd1 #bdaf2 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #aajh2 ,seidel1 ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #bei2 ,blmner #c1 #beg1 #bfc4 #bbbj b4 ,fuchs #c1 #dfd4 #bbba ,dieterich1 ,abraxas8 #fj ff42 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #gj ff42 ,diels1 ,elementum84 #bbbb ,dieterich1 ,abraxas8 #aeg1 #aga2 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #bei1 #bgj ff4 #bbbc ,boll1 ,erforschung8 #ajg ff4 #bbbd ,eine bestimmte ,definition von chaldisch8 lt sich nicht geben2 sehr oft bezeichnet es nur die sptbabylonische ,epoche im ,gegensatze zur altbabylonischen4 #bbbe ,boll a4 a4 ,o42 ,bouch-,leclercq #cde1 #ehc4 #bbbf ,boll a4 a4 ,o4 #bbbg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #ebe ff4 #bbbh ,breiter1 in ,manilius ,astronomica8 7,leipzig #aijh72 #b1 ,vorr4 #e ff4 #bbbi ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff4 #bbcj ,wnsch1 ,,pw4 #i1 #aga ff42 ,gruppe1 ,ro4 #c1 #aajc ff41 #bbej ff43 ,deubner1 ,ro4 #c1 #bjia4 #bbca ,boll1 ,sphaera8 #edc ff42 #agj4 #bbcb b4 ,cohn #a1 #ei ff41 #cdf1 #cic4 #bbcc ebd4 #a1 #cba2 #a1 #ga4 ,vgl4 ,fahz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #dbj4 #bbcd ebd4 #a1 #chb ff4 #bbce ebd4 #a1 #gi2 #b1 #he4 #bbcf ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 ,bouch-,leclercq #efe4 #bbcg ,brssel #ahih ff4 #bbch ,boll1 ,erforschung8 #ajd4 #bbci ,bouch-,leclercq #hi4 #bbdj ,boll1 ,lebensalter8 #cc1 #dj ff4 #bbda ,boll1 ,sphaera8 #bgb2 ,bouch-,leclercq #ajb4 #bbdb ,bouch-,leclercq #ajc1 #ahb4 #bbdc ,boll1 ,sphaera8 #gf2 ,bouch-,leclercq #cac ff4 #bbdd ,boll1 ,erforschung8 #ajg ff42 ,bouch-,leclercq #eii ff4 ,s4 die alte ,streitfrage1 ob die ,gestirne ,wettervernderungen bewirken oder nur anzeigen88 7,pfeiffer1 ,studien zum antiken ,sternglauben81 ,leipzig #aiae47 #bbde ,bouch-,leclercq #ejh ff4 #bbdf ebd4 #fjd4 #bbdg ,burckhardt1 ,constantin8 #bcj ff4 #bbdh ,bouch-,leclercq #eii ff4 #bbdi ,dieterich1 ,mithras8 #bjh4 #bbej ,valerius ,maximus1 lib4 #a1 cap4 #c 7verfat um #dj n4 ,chr472 ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff42 ,breiter 7,manilius-,ausgabe7 #b1 ,vorr4 #e ff42 ,bouch-,leclercq #edf4 #bbea ,ausfhrliche ,angaben3 ,bouch-,leclercq #edc ff42 ,harder1 ,astrognostische ,bemerkungen zu den rmischen ,dichtern8 7,berlin #ahic71 mit mehreren hundert ,belegstellen4 #bbeb ,friedlaender #a1 #cfg ff4 #bbec ,boll1 ,sphaera8 #bcg1 #bch2 #bbh4 #bbed ,breiter a4 a4 ,o4 #bbee ,suetons ,biographie1 cap4 #id4 #bbef ,astronomica81 ed4 ,breiter 7,leipzig #aijh7 #b1 ,vorr4 #e ff42 alle widersprechenden ,stellen sind interpoliert4 #bbeg ebd4 #a1 #abj2 #b1 #ade4 #bbeh ebd4 #a1 #b2 vgl4 #b1 #c4 #bbei ebd4 #a1 #i1 #df1 #fd1 #ff1 #ii1 #ajf1 #aag1 #abc2 vgl4 #b1 #i1 #eh1 #gh1 #hb1 #abj1 #abf1 #adb1 #adf4 #bbfj ebd4 #a1 #gd2 #b1 #hh4 #bbfa ebd4 #a1 #bb1 #bg2 #b1 #bd1 #cc4 #bbfb ebd4 #a1 #eg1 #ce2 #b1 #fg ff41 #df4 #bbfc ebd4 #a1 #bi1 #f2 #b1 #cg1 #f4 #bbfd ebd4 #a1 #ei2 #b1 #gg4 #bbfe ebd4 #a1 #cg1 #dg1 #ef2 #b1 #di1 #eh1 #fg4 #bbff ebd4 #b1 #di4 #bbfg ,tacitus1 ,historien81 lib4 #a1 cap4 #bb4 #bbfh ,friedlaender #a1 #fcg ff42 #a1 #acc2 #d1 #agf2 ,cumont1 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#bcjb ebd4 lib4 #a1 cap4 #bj ff4 #bcjc ebd4 lib4 #e1 cap4 #cj u4 #cb2 die griechischen und lateinischen ,namen stehen lib4 #c1 cap4 #fi4 #bcjd ebd4 lib4 #d1 cap4 #ac4 #bcje ,de natura rerum81 ed4 ,becker 7,berlin #aheg71 #de4 #bcjf ,vgl4 ebd4 #i ff41 #bh ff41 #ci1 #dd ff41 #ea ff4 #bcjg ebd4 #de4 #bcjh ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bcg2 ,riess1 ,,pw4 #b1 #ahab ff4 #bcji ,cumont1 ,mithras8 #hi ff42 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #bei1 #bgj ff4 #bcaj ,reitzenstein1 ebd4 #af4 #bcaa ,philo1 b4 ,cohn #a1 #cbg4 #bcab ,boll1 ,sphaera8 #aca1 #bcc4 #bcac ,boll1 ,sphaera8 #gf2 ,bouch-,leclercq #cac ff4 #bcad ,burckhardt1 ,constantin8 #bcj ff4 #bcae ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff42 die ,listen 7ebd4 #becc ff47 stammen aus sehr verschiedenen ,zeiten und gehen inhaltlich weit auseinander4 ,ziegler1 ,a4 ,rel4 #ac1 #bfj4 #bcaf ,mau1 ,,pw4 #i1 #fdi2 ,kroll1 ,,pw4 #i1 #fej4 #bcag ,de ,mysteriis liber81 ed4 ,parthey 7,berlin #aheg71 #acg1 #afd2 #aie2 #bag1 #ee4 #bcah ,reitzenstein1 ,poimandres8 #bei1 #bgj ff4 #bcai ,boll1 ,sphaera8 #eac2 ,bouch-,leclercq #da1 #cac ff4 #bcbj ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cbb1 #ccg2 ,bouch-,leclercq #cag ff4 #bcba ,coll4 ,i1 #hj4 #bcbb ,a4 ,wiedemann1 ,altgyptische ,sagen und ,mrchen8 7,leipzig #aijf71 setzt sie um #acej v4 ,chr4 7#abe1 #abh74 #bcbc ,a4 ,wiedemann a4 a4 ,o42 ,reitzenstein2 ,a4 ,rel4 #h1 #aha ff4 #bcbd ,brugsch1 gyptologie8 7,leipzig #ahig71 #hc4 #bcbe ,brugsch1 ,religion u4 ,mythologie 4448 7,leipzig #ahia71 #ejh2 #bgf1 #bgg4 #bcbf ,coll4 ,i1 #if4 #bcbg ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bda4 #bcbh ,jeremias #hf ff4 #bcbi ,daniel #e1 #d2 s4 ,deussen #b 7#b71 #aga4 #bccj ,baruch #f 7#c71 #aj2 s4 ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #djc4 #bcca ,unger1 ,quellen der byzantinischen ,kunstgeschichte8 7,wien #ahgh71 #bf4 #bccb ,chwolsohn #b1 #fei1 #dgj4 #bccc ,friedlaender #d1 #afi4 #bccd ,philostratos1 lib4 #c1 cap4 #da4 #bcce ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bcg ff42 ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff4 #bccf ,beckmann1 ,beitrge zur ,geschichte der ,erfindungen8 7,leipzig #aghf ff472 #c1 #cef4 #bccg ,aldimeschqi1 b4 ,mehren 7,kopenhagen #ahgd71 #bbg1 #cag4 #bcch ,lenormant1 ,magie8 #bag ff41 #djc4 #bcci b4 ,rosenzweig 7,wien #ahbd71 #ahg1 #ded4 #bcdj b4 ,greve 7,leipzig #aijh7 #c1 #cgi2 ber die ,farben der #g in den #g ,sphren kreisenden ,planeten1 ber ,seide in den #g ,farben u4 dgl4 s4 ebd4 #e1 #big u4 #g1 #hf2 #e1 #bai2 #aj1 #cjd4 #bcda ,berthelot1 ,arch48 #bec 7nach ,carra ,de ,vaux74 #bcdb ,bouch-,leclercq #cac ff4 #bcdc ,salmasius1 ,de annis clim48 #fai ff42 mit griechischen und lateinischen ,worten bezeichnet er die #g ,planeten als 7nigrum71 7candidum71 7rubrum71 7lucidum71 7varium71 7luteum71 7aerinum74 #bcdd ,berthelot1 ,m4 #b1 #cab4 #bcde b4 ,dieterich 7,berlin #aheh ff47 #e1 #aae4 -- ,mit dieser ,aufstellung stimmt auch die des arabischen ,enzyklopdisten ,alqazwn 7gest4 #abbc7 berein 7,ruska1 ,das ,steinbuch aus der ,kosmographie des ,alqazwn82 ,heidelberg #ahif1 #e74 #bcdf ,ruska1 ,steinbuch des ,aristoteles8 7,heidelberg #aiab71 #ej2 ,die ,mineralien in der arabischen ,litteratur81 ,isis8 #aiac1 #cdg4 #bcdg ,jeremias #hd ff4 #bcdh ebd4 #bcdi ,salmasius a4 a4 ,o4 #bcej ,reitzenstein1 ,poimandres8 #gb4 ,die 7phrygischen7 ,naassener heien so nach dem ,engel ,nahas 7,schultz1 ,dokumente der ,gnosis81 ,jena #aiaj2 #ce74 #bcea ,vgl4 ,lobeck #hda1 #iaa 7nach ,pseudo-,apulejus7 #bceb -- 2 s4 auch ,salmasius #ged4 #bcec ,naturgeschichtlicher ,name3 aquila chrysatos1 ,goldadler4 #bced ,kelsos1 ,das wahre ,wort81 ed4 ,keim 7,zrich #ahgc71 #hf ff4 #bcee lib4 #b1 cap4 #af1 #bj4 #bcef ,traumbuch81 lib4 #b1 cap4 #cf4 #bceg ,mathesis8 #a1 #aeb4 #bceh ebd4 #a1 #f1 #af1 #ce1 #ij4 #bcei ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #gh2 ,or48 #di4 #bcfj b4 ,dieterici 7,berlin #ahfa ff471 #e1 #aad ff42 #h1 #aif ff4 #bcfa ,ruska a4 a4 ,o42 s o noch in dem berhmten ,lapidario8 des ,knigs ,alfonso4 #bcfb ,causa causarum81 b4 ,kayser 7,leipzig #ahic71 #bga ff4 #bcfc ebd4 #bfj1 #bhe2 #bff ff4 #bcfd ,chwolsohn #b1 #ddc1 #dci ff42 #b1 #dee1 #dhe4 #bcfe ,ganz unhaltbar ist die ,voraussetzung ,volhards1 es handle sich um eine ,art ,rangordnung nach ,adel und ,verwendbarkeit 7,zur ,geschichte der ,metalle81 ,leipzig #ahig2 #ah74 #bcff ,in der mir bekannten ,litteratur entsinne ich mich keines ,hinweises auf sie4 #bcfg ,pausanias1 lib4 #h1 cap4 #ah4 #bcfh ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #becd2 die ,ersetzung des ,elektrons durch ,quecksilber1 die manche ,handschriften aufweisen sollen1 rhrt aus einer erst weit spteren ,zeit her 7s4 unten74 #bcfi ,richter1 ,quellen d4 byzant4 ,kunstgesch48 7,wien #ahig71 #dj ff41 #ec1 #fb4 #bcgj ,reitzenstein1 ,poimandres8 #cfd4 #bcga ,keim1 ,das wahre ,wort8 7,zrich #ahgc72 vgl4 ,lobeck #icd2 ,cumont1 ,mithras8 #aje2 ,neumann1 ,,pw4 #c1 #ahhe4 #bcgb ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #becd4 #bcgc ,lobeck #icf ff42 ,jeremias #hf ff42 ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #gg4 ,vgl4 berhaupt ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #gc ff42 ,,ii1 #bd2 ,,iii1 #bf2 ,or4 #dh4 #bcgd ,lobeck #icf ff42 ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #ha4 #bcge ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #hc ff42 ,intr4 #bid4 #bcgf ,ruska a4 a4 ,o4 #cda4 #bcgg b4 ,kayser #bdh ff4 #bcgh ,chwolsohn #hci1 #hdb ff42 ,aldimeschqi a4 a4 ,o4 #ec ff41 #ga2 die ,lcke bei ,merkur fllen einige ,sptere durch ,quecksilber oder die chinesische ,legierung ,chr ,sn aus 7,e4 ,wiedemann1 ,beitrge81 ,erlangen #aijb ff42 #b1 #cdb2 #bd1 #ha74 #bcgi ,jeremias #hf ff4 #bchj ,borrichius1 ,de ortu et progressu chemiae8 7,kopenhagen #affh71 #bi1 #cfh4 #bcha ,lobeck #icd2 ,bouch-,leclercq #caf ff42 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bcg4 #bchb ,salmasius a4 a4 ,o4 #gfi2 ,lobeck #icf ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #bchc ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff4 #bchd ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #gi4 ,abu ,maschar 7verderbt ,albumasar7 starb ber hundertjhrig #hhf n4 ,chr4 7,boll1 ,sphaera8 #dac1 #dhb72 eine lateinische bersetzung seiner ,werke gab ,johannes ,hispalensis um #aaej heraus 7ebd4 #ddh1 #dhd74 ,er ist brigens in vieler ,hinsicht ein bloer ,plagiator 7,suter1 ,enz4 des ,islam8 #a1 #ajf74 #bche ,s4 weiter unten4 #bchf ,gray1 ,a4 ,rel4 #g1 #cei ff4 #bchg ,bousset a4 a4 ,o4 #bjf ff42 der ,leib des ,gayomard wird als ,makrokosmos angesehen4 #bchh ,brandt1 ,die mandische ,religion8 7,utrecht #ahhi71 #fj4 #bchi b4 ,kayser #cdh1 #cea4 #bcij ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #he4 #bcia ,chwolsohn #a1 #agf2 #b1 #fei ff4 #bcib ,lobeck #icd2 ,bouch-,leclercq #caf ff4 #bcic ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #gg4 #bcid ,lobeck #hif4 #bcie lib4 #e1 cap4 #hg4 #bcif ,mayer1 ,ro4 #b1 #adgc ff42 ,salmasius a4 a4 ,o41 ,vorr4 #fd4 ,bereits ,ninib1 dem babylonischen ,sterngotte des ,planeten ,saturn1 dem bleichen langsamen ,alten81 wurden zwei himmlische ,domizile8 eingerumt1 das erste im ,sternbilde des mnnlichen ,wassermannes8 mit besonderer ,beziehung zur ,sonne1 das zweite in dem der weiblichen ,fischziege8 7spter ,steinbock87 mit besonderer ,beziehung zum ,monde1 beide aber na und kalt8 7,bouch-,leclercq #ic ff41 #ade1 #ahg2 #if2 ,boll1 ,sphaera8 #cfb74 ,bei ,ptolemaios ist hingegen ,saturn kalt und trocken81 weil weit entfernt von ,sonne und ,erde 7,bouch-,leclercq #ade74 -- ,das abenteuerliche ,mischwesen der ,fischziege gehrt ursprnglich dem ,ea zu1 der aus einem sdbabylonischen ,flugotte allmhlich zum ,herrn der ,tiefe und des ,wassers der ,tiefe wurde 7,prinz1 ,symbolik8 #aci74 #bcig ,bouch-,leclercq #bhd2 s o in der ,astrologie des ,stephanos 7#g4 ,jahrhundert7 im ,gegensatze zu ,jupiter als 4 -- ,auf einen gtigen1 wohlwollenden und leutseligen ,jupiter geht das noch heute gebruchliche ,adjektiv jovialisch oder jovial zurck4 #bcih ,dieterich1 ,abraxas8 #gf2 #hb1 #abi1 #gg4 ,aus ,wessely1 ,wiener ,akad4 ,denkschr48 #cf1 #ahf4 #bcii ebd4 #gg1 #gh2 ,bouch-,leclercq #caf2 ,wnsch1 ,a4 ,rel4 #ab1 #cg ff41 #de4 ,man kennt ber #djj solcher ,fluchtafeln aus den verschiedensten ,gegenden4 #bdjj ,wnsch a4 a4 ,o4 #ab1 #ba1 #bf4 #bdja ,vgl4 ,salmasius #abh ff4 #bdjb ,bouch-,leclercq #if4 #bdjc lib4 #a1 cap4 #ag4 #bdjd ,friedlaender #d1 #cgj4 #bdje ,jeremias #hf ff4 #bdjf ,boll1 ,erforschung8 #a1 #ajc2 ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #beai ff4 #bdjg ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bdd2 ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #bcb4 #bdjh ,justi1 ,a4 ,rel4 #f1 #bea2 ,deussen #b 7#b71 #adc4 #bdji ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bdd4 #bdaj ,lobeck #gia2 ,jeremias #bjc4 #bdaa ,jeremias #aab1 #beh2 vgl4 hebrisch ,schiboleth hre4 #bdab ,roscher u4 ,boll a4 a4 ,o42 ,boll1 ,lebensalter8 #ba1 #be1 #cj4 #bdac ,salmasius #ddh ff41 #ehh2 ,lobeck #ibe ff41 #icb ff41 #ibg4 #bdad ,boll1 ,lebensalter8 a4 a4 ,o4 #bdae ,roscher u4 ,boll1 ,ro4 #c1 #becd 7nach ,vettius ,valens74 #bdaf ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #bag1 #bbd1 #bcj1 #bcb4 #bdag ebd4 #b1 #bag4 #bdah ebd4 #b1 #cg4 #bdai ebd4 #b1 #dja2 ,appel1 ,a4 ,rel4 #ae1 #bed4 #bdbj ,gunkel1 ,a4 ,rel4 #a1 #bid4 #bdba ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #bgh ff4 #bdbb ebd4 #b1 #bhf4 #bdbc ebd4 #b1 #bdi1 #bea4 #bdbd ebd4 #b1 #bfe4 #bdbe ebd4 #b1 #bfj4 #bdbf ebd4 #b1 #bgd4 #bdbg ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bdd4 #bdbh ,kautzsch a4 a4 ,o4 #a1 #dgi4 #bdbi ,kautzsch a4 a4 ,o4 #a1 #dij1 #dih4 #bdcj ebd4 #a1 #die4 #bdca ebd4 #ejg4 #bdcb ,hennecke1 ,neutestamentliche ,apokryphen8 7,leipzig #aijd71 #ccf1 #cbg1 #ccd2 #cbb4 #bdcc ebd4 #bda1 #bbb4 #bdcd ,harnack1 ,ein jdisch-christliches ,psalmbuch aus dem #a4 ,jahrhundert8 7,leipzig #aiaj71 #ge1 #ajc1 #aji4 #bdce ebd4 #ec4 #bdcf ebd4 #eh4 #bdcg ebd4 #cc1 #ae ff41 #ff4 #bdch ebd4 #dj1 #ec1 #fc4 #bdci ebd4 #fg1 #gc2 #ff1 #fb4 #bddj ed4 ,keim #fd4 #bdda ebd4 #hd ff41 #hf ff4 #bddb ,kautzsch #b1 #dfj1 #dff2 #b1 #ebj1 #ebe4 #bddc ebd4 #b1 #aba2 s4 ,hennecke a4 a4 ,o4 #bie4 #bddd ,kautzsch #b1 #djc1 #djg1 #ddh4 #bdde ebd4 #b1 #ddi ff4 #bddf ,langen1 ,der ,clemens-,roman8 7,gotha #ahij71 #fh1 #bja4 #bddg ,soltau1 ,fortleben8 #bdc ff4 #bddh ,krger1 ,geschichte der altchristlichen ,litteratur8 7,freiburg #ahie71 #bce4 #bddi ,harnack1 ,dogmengeschichte8 7,tbingen #aije71 #ec4 #bdej ,heintze1 ,der ,clemensroman und seine griechischen ,quellen8 7,leipzig #aiad71 #ac4 #bdea ,,pw4 #d1 #af ff4 #bdeb ,a4 ,rel4 #ah1 #aec4 #bdec ebd4 #afb1 #afj4 #bded ed4 ,dressel #cfa4 #bdee ebd4 #dja4 #bdef ebd4 #ie1 #aeh4 #bdeg ebd4 #aeg ff42 #ie1 #aeh4 #bdeh ebd4 #f1 #g4 #bdei ,schultz1 ,dokumente der ,gnosis8 7,jena #aiaj71 ,vorr4 #aa1 #ch1 #ej4 #bdfj ,vgl4 ebd4 #acf ff42 ,homiliae81 ed4 ,dressel #eh1 #fj2 ber die ,nennung eines ,faustus s4 ebd4 #bfj4 #bdfa ed4 ,dressel #fe4 #bdfb ebd4 #fa1 #fb4 #bdfc ,offenbar die warme menschliche ,atemluft1 in der die ,seele sitzt84 #bdfd ,da durch ,druck ,luft in ,wasser und ,wasser in feste ,krper bergehe1 galt dem gesamten ,altertume als feststehende ,tatsache4 #bdfe ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ig ff41 #ajh4 #bdff ,roscher1 ,ro4 #a1 #bcfa ff4 #bdfg ber ,hermes psychopompos vgl4 ,hfer1 ,ro4 #c1 #cbef4 #bdfh ,die ,pflanze 1 ,herba mercurialis 7,bingelkraut71 trgt diesen ,namen wegen ihres angeblichen ,einflusses auf den ,zeugungstrieb2 s4 ,steuding1 ,ro4 #b1 #bhbb4 #bdfi ,auch im indischen ,rigvda8 verleiht der ,hirtengott ,rudra ,reichtum1 ist ,handelsmann1 ,pflanzenkundiger1 ,arzt usf4 7,siecke1 ,a4 ,rel4 #a1 #bee74 #bdgj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ig ff4 #bdga ,steuding1 ,ro4 #b1 #bhjf4 #bdgb ,horaz1 ,oden81 lib4 #a1 ,nr4 #aj4 #bdgc ,roscher1 ,ro4 #a1 #bdbg4 ,schon auf einer ,vase des ,frsten ,gudea um #bcdj v4 ,chr4 fhrt der babylonische ,heilgott ,ningischzida ,stab und ,schlange 7,pensuti1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #chj72 von ihm gingen sie vermutlich an ,asklepios ber1 der den ,geweihten die streng geheim zu haltenden ,lehren ber die ,heilkrfte mitteilt 7,boll1 ,m4 ,g4 ,m4 #ad1 #cec74 -- ,nach ,prinz ist jedoch diese ,vermutung irrtmlich1 da nicht der babylonische ,heilgott in ,frage kommt1 sondern das ihm 7aber auch anderen ,gttern7 zugewiesene ,fabeltier ,schlangengreif 7,,pw4 #g1 #aijf ff474 #bdgd ,eitrem1 ,,pw4 #h1 #gij ff4 #bdge ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #i1 #cg4 #bdgf ,eitrem a4 a4 ,o42 ,soltau1 ,fortleben8 #aea4 #bdgg ,eitrem a4 a4 ,o4 #bdgh ,steuding1 ,ro4 #b1 #bhbb4 #bdgi ,drexler1 ,ro4 #b1 #agfa2 ,reitzenstein1 ,poim48 #aag ff4 #bdhj ,pietschmann1 ,hermes ,trismegistos8 7,leipzig #ahge71 #bi ff42 #c1 #h4 #bdha ebd4 #ab1 #ac1 #ae1 #af1 #bj1 #ba1 #be4 #bdhb ,reitzenstein1 ,poim48 #e2 ,otto #a1 #ae4 #bdhc ,dieterich1 ,abraxas8 #bj1 #fb2 #ga2 #gj1 #afj1 #aie2 ,eitrem a4 a4 ,o4 -- ,der ,name ,iao's1 des starken ,gottes der ,ordnung81 soll nicht semitisch sein 7,reitzenstein1 ,psyche8 #da1 #ei2 #db74 #bdhd in gyptischem ,sinne 7,kosmos7 7,samen oder ,schpfung ,gottes71 ,reitzenstein a4 a4 ,o4 #db ff41 #fa4 #bdhe ,ammianus ,marcellinus1 lib4 #af1 cap4 #e2 ,apuleius1 ,apologie81 cap4 #fd2 ,valerius ,maximus 7um #abj n4 ,chr471 lib4 #b1 cap4 #i2 ,burckhardt1 ,constantin8 #bde4 #bdhf ,dieterich a4 a4 ,o4 #fd4 #bdhg ,vgl4 ,lobeck #gcg4 #bdhh ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth48 #ddf1 #di1 #abd2 ,kopp1 ,beitr48 #cfg4 #bdhi ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff42 ,berthelot1 ,coll4 ,,ii1 #aef1 #aeg1 #age4 #bdij ,brugsch u4 ,kopp a4 a4 ,o4 #bdia ,pietschmann a4 a4 ,o4 #ce ff4 #bdib ,reitzenstein1 ,wundererzhlungen8 #abg2 ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff4 #bdic ,martial1 ,epigramme81 lib4 #e1 ,nr4 #bd4 #bdid ,nach ,reitzenstein hatte ,hermes ,trismegistos in ,rom eine ,gemeinde1 und galt1 wie ,usener zeigte1 u4 a4 dem ,kaiser ,marc ,aurel als vorbildlicher ,lehrer aller ,frmmigkeit und ,religion 7,psyche8 #ej74 #bdie ,wessely1 ,a4 ,nat48 #a1 #dfi4 #bdif ,wessely1 ebd42 ,dieterich1 ,abraxas8 #ace1 #ca4 #bdig ed4 ,dressel #cda4 #bdih ed4 ,schmidt #cah4 #bdii ebd4 #ad1 #bd ff42 ,bousset #fj4 #bejj ed4 ,schmidt #cci1 #cdd1 #ced4 #beja ,berthelot1 ,coll4 ,,ii1 #bcj2 ,m4 ,i1 #cbg4 #bejb ,berthelot1 ,coll4 ,,ii1 #acb2 ber ,alter1 ,verbreitung und ,wichtigkeit solcher ,triaden fr ,religion und ,kult s4 ,soltau1 ,fortleben8 #ig1 #aji4 #bejc ,lactantius1 ,vom ,zorne ,gottes81 cap4 #aa2 ,epitome81 cap4 #bd2 ,kopp1 ,beitr48 #cdf1 #cfg4 #bejd ,origines81 ed4 ,lindemann1 lib4 #e1 cap4 #aa2 lib4 #h1 cap4 #aa3 ,er gab zuerst den gyptern ,gesetze68 #beje ,berthelot1 ,coll4 ,,ii1 #dbd4 #bejf ,kopp a4 a4 ,o42 ,e4 ,kroll #gb ff4 #bejg ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #a4 #bejh ,reitzenstein1 ,wundererzhlungen8 #abg2 ,poim48 #age1 betreff der ,ssabier 7ber diese s4 weiter unten74 #beji ,pietschmann #cd ff4 #beaj ,reitzenstein1 ,poim48 #cje4 #beaa ,reitzenstein1 ,poim48 #aag ff4 #beab ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff4 #beac ed4 ,parthey #bfa1 #bfe1 #bhi1 zum ,teil unter seinem ,namen gehend84 #bead ebd42 ,chwolsohn #a1 #gfh2 ,kroll a4 a4 ,o4 #beae ,kroll a4 a4 ,o4 #beaf ,zeller #c 7#b71 #bdb ff42 vgl4 ,windelband #caj4 #beag ,so auch nach ,kroll a4 a4 ,o4 #beah ,vgl4 ,mommsen #e1 #egj ff4 #beai ,zeller #c 7#b71 #bec1 #bde1 #bfc4 #bebj ,reitzenstein1 ,poim48 #b1 #aei4 #beba ebd4 #aif1 #baa2 ,a4 ,rel4 #ae1 #bfg4 #bebb ,priester und ,tempel 4448 7,leipzig #aije74 #bebc ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cbb2 #i1 #be4 #bebd ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff4 #bebe ,lehre des ,hermes ,trismegistos8 7,mnster #aiad74 #bebf ,otto #b1 #baj1 #bbc1 #bcd2 #a1 #bji ff42 ,brugsch1 ,rel4 u4 ,myth48 #gjf4 #bebg ,kroll a4 a4 ,o4 #bebh ,otto #b1 #bah ff4 #bebi ,kroll a4 a4 ,o42 ,e4 ,kroll #chf ff4 #becj ,zielinski a4 a4 ,o42 ,e4 ,kroll a4 a4 ,o4 ,die ,widersprche zwischen dem hohen1 vorgeblich mythischen ,alter der ,schriften und ihrer platonisierenden ,ausdrucksweise wurden schon frhzeitig bemerkt 7,eisler1 ,a4 ,rel4 #ae1 #fcd74 #beca ,kroll a4 a4 ,o4 #becb ,baeumker #cig ff42 #cib ff41 #dja1 #dai2 betreff des letzten ,punktes vgl4 ,reitzenstein1 ,poim48 #ed4 #becc ,dieterich1 ,abraxas8 #acb ff42 ,e4 ,kroll a4 a4 ,o4 #becd ,dieterich a4 a4 ,o4 #bece ,dieterich1 ,abraxas8 #afb4 #becf ,kroll a4 a4 ,o42 ,e4 ,kroll a4 a4 ,o4 #becg ed4 ,fleischer 7,leipzig #ahgj72 ed4 ,bardenhewer 7,bonn #ahgc74 ,carra de ,vaux hlt griechischen ,ursprung fr nicht ausgeschlossen 7,enz4 d4 ,islam8 #a1 #bde74 ,nach ,reitzenstein sind zahlreiche iranische und manichische ,zge unverkennbar1 die aber jedenfalls auf hellenistische ,vorlagen zurckgehen 7,psyche8 #ea ff41 #ee ff41 #fc1 #ff74 #bech ,e4 ,kroll #cij ff4 #beci ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cdj u4 #i1 #bg4 ,auch im ,hirten des ,hermas8 soll ,hermas ein hermetisches ,pseudonym sein 7ebd4 #h1 #cbc74 #bedj ebd4 #h1 #cef4 #beda ebd4 #h1 #cca4 #bedb ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff4 #bedc ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cfh u4 #i1 #bg2 ,kroll a4 a4 ,o4 #bedd ,kroll a4 a4 ,o4 #bede ,reitzenstein1 ,poim48 #h1 #bdh2 ,psyche8 #ej4 #bedf ,cumont1 ,rel48 #cda1 #ahe4 ,nach ,reitzenstein empfingen diese ,orakel8 ihre griechische metrische ,gestalt etwa um #bjj n4 ,chr4 7,psyche8 #ah74 #bedg ,betreff der noch wenig erforschten hermetischen und gnostischen ,schriften der ,araber s4 ,a4 ,rel4 #ae1 #efg4 #bedh ,kroll a4 a4 ,o4 #bedi ,bucher1 ,geschichte der technischen ,knste8 7,stuttgart #ahge_/ic72 #a1 #acd4 #beej ,reitzenstein1 ,zwei religionsgeschichtliche ,fragen8 7,straburg #aija72 ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #i1 #cj1 #ee2 #cb4 #beea ,reitzenstein1 ,poim48 #df4 #beeb ,reitzenstein1 ,mysterien-,religionen8 #fe4 #beec ,kroll a4 a4 ,o4 #beed ,e4 ,kroll #ec4 #beee ebd4 #d1 #acf4 #beef ,e4 ,kroll #ee ff41 #gi4 #beeg ebd4 #acg1 #bce ff4 #beeh ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cfh2 ,eisler will ihre ,urform auf #ejj v4 ,chr4 zurckfhren 7,a4 ,rel4 #ae1 #fcd72 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #ah1 #afe4 #beei ,zielinski1 ebd4 #h1 #ceh4 #befj ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #aff4 #befa ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cfc4 #befb ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib ff4 #befc ,meyer1 ,geschichte der ,botanik8 7,knigsberg #ahed ff472 #b1 #cdj ff4 ,vgl4 des spanischen ,arabers ,ibn ,alauwam1 ,buch der ,landwirtschaft8 7#ab4 ,jahrhundert71 b4 ,clment-,mullet 7,paris #ahfd72 #a1 ,vorr4 #bc1 #hg4 #befd ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #i1 #bg1 #bi4 #befe ,dieterich1 ,a4 ,rel4 #i1 #da1 #ej ff42 #dg4 #beff ,meyer1 ,gesch4 d4 ,bot48 #b1 #bgg1 #cdh1 #cea1 #cef4 #befg ,bouch-,leclercq #ejg1 #eag ff41 #ebd1 #ecc1 #ecf2 ,boll1 ,sphaera8 #cfi2 ,sudhoff1 ,a4 ,nat48 #a1 #dfi4 #befh ,abgedruckt bei ,ideler1 ,physici et medici graeci8 7,berlin #ahda72 #a1 #chg4 #befi ,reitzenstein1 ,poim48 #bia4 #begj ed4 ,puschmann 7,wien #ahgh71 #a1 #eeg4 #bega ,usener1 ,gtternamen8 7,bonn #ahif71 #bag1 #cdd2 #bgj4 #begb ,wernicke1 ,,pw4 #a1 #gdf2 ,wentzel1 ,,pw4 #a1 #gfc2 ,mau1 ,,pw4 #d1 #faa2 ,roscher1 ,ro4 #a1 #ih2 ,hfer1 ,ro4 #b1 #adaj2 ,rohde1 ,psyche8 #a1 #bed1 #bdb1 #bdd2 ,usener a4 a4 ,o4 #bdi4 ber den ,schlangenkult s4 ,visser1 ,de ,graecorum diis non referentibus speciem humanam8 7,leiden #aijj71 #ace ff4 #begc ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 7,leipzig #aiji72 #b1 #bih1 #bgh2 ,weniger1 ,a4 ,rel4 #ah1 #ie4 #begd ,lenormant1 ,magie8 #dfi4 #bege ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #i1 #dhe4 #begf ,schmidt1 ,a4 ,rel4 #ac1 #fbd4 #begg ,reitzenstein1 ,poim48 #ah1 #cj1 #acc2 ,kroll1 ,,pw4 #h1 #hja2 ,drexel1 ,ro4 #i1 #bdd4 #begh ,sethe1 ,,pw4 #c1 #bcdi4 #begi ,reitzenstein1 ,poim48 #adj ff4 #behj ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cec2 ,e4 ,kroll1 #bhd1 #cai4 #beha ,wernicke1 ,ro4 #c1 #achb1 #adfh4 #behb ,cumont1 ,,pw4 #g1 #dcd2 ,otto1 ,,pw4 #g1 #aafb4 #behc ,firmicus #a1 #fj1 #fd u4 #b1 #cfh2 #a1 #fe u4 #b1 #bfc1 #bff2 ,bouch-,leclercq #bhd4 ,vgl4 ,salmasius1 ,de annis climactericis8 #aib4 #behd ,manilius #a1 #fa2 #b1 #gd4 #behe ,sethe1 ,,pw4 #c1 #bcdi2 ,abbildungen bei ,drexler1 ,ro4 #b1 #abei4 #behf ,cumont1 ,alexandre d',abonoteichos8 7,brssel #ahhg71 #c1 #cd ff4 #behg ebd4 #bg4 #behh ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,e4 ,kroll #bbg ff4 #behi ,harnack1 ,mission8 #ic ff42 ,anrich1 ,mysterienwesen8 7,gttingen #ahid7 #ce ff41 #fj ff42 ,soltau1 ,fortleben8 7,berlin #aijf71 #aa2 ,e4 ,kroll #cei4 #beij ,makrobios1 ,saturnalien81 lib4 #c1 cap4 #ad1 #b4 #beia ,anrich #ce ff41 #fj ff4 #beib ,zeller #c 7#b71 #ghb4 #beic ,dieterich1 ,abraxas8 #abf ff4 #beid ,anrich #db ff42 ber ,linos und ,musaios als ,angehrige1 ,lehrer oder ,schler des ,orpheus s4 ebd4 #gf4 #beie ,dieterich1 ,abraxas8 #ca2 #adh2 #ff1 #acb2 ,wellmann1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #ahf4 #beif ,harnack1 ,dogmen-,gesch48 #ee ff42 ,anrich #cg4 #beig ,anrich #db ff41 #ga ff41 #gf ff41 #aff4 #beih ,anrich #eh1 #ff ff42 ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff4 #beii ,anrich #ff ff41 #ga ff4 #bfjj ebd4 #acg4 #bfja ,bousset a4 a4 ,o42 ,soltau1 ,fortleben8 #aa4 #bfjb ,reitzenstein1 ,poim48 #cah2 vgl4 ,mysterien-,religionen8 7,leipzig #aiaj74 #bfjc ,harnack1 ,dogmen-,gesch48 #bg2 ,cumont1 ,rel48 #ie1 #bha2 ,schultz1 ,dokumente der ,gnosis8 7,jena #aiaj71 ,vorr4 #aj2 ,dieterich1 ,abraxas8 #adc4 #bfjd ,dieterich1 ,abraxas8 #afe2 #acg1 #aee4 #bfje ,wessely1 ,les plus anciens monuments du christianisme8 #ahc ff42 ,dieterich a4 a4 ,o4 #ach4 #bfjf ,dieterich ebd4 #b4 #bfjg ebd4 #adi ff42 ,soltau1 ,fortleben8 #adf ff4 #bfjh ,dieterich1 ,mithras8 #bje ff42 ,soltau a4 a4 ,o4 #bfji ,dieterich1 ,abraxas8 #b1 #aea4 #bfaj ,anrich #ge ff41 #ha2 ber den phrygischen ,schlangenkult des ,sabazios s4 ebd4 #gf ff4 #bfaa ,harnack1 ,dogmen-,gesch48 #ee ff42 ,soltau #adf ff42 #adh1 #aec4 #bfab ,boll1 ,lebensdauer8 #be2 vgl4 ,sphaera82 ,bouch-,leclercq #fjg ff4 #bfac ,asmus in ,damaskios' ,leben des hl4 ,isidorus8 7,leipzig #aiaa72 orphisches #af1 #ge1 #ajb1 #adh2 chaldisches #cg1 #ge1 #agd2 gyptisches #be1 #fj1 #fa1 #ge2 ,finnen1 ,a4 ,rel4 #ag1 #eae ff4 #bfad ,anrich #ha ff4 #bfae ,soltau #adf ff41 #aea4 #bfaf ,bousset1 ,gnosis8 #aah u4 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,windelband #caf ff42 ,soltau a4 a4 ,o4 #bfag ,anrich #gf ff4 #bfah ,dieterich1 ,abraxas8 #aea2 ,soltau a4 a4 ,o4 #bfai ,bousset1 ,gnosis8 #cac2 ,anrich #fg2 ,e4 ,kroll #cgc1 #chb ff4 #bfbj ,anrich #fg2 ,reitzenstein1 ,poim48 #aeh2 ,e4 ,kroll #cej ff41 #cfa4 #bfba ,e4 ,kroll #cej ff41 #cef1 #cff4 #bfbb ,e4 ,kroll #bad1 #bbh1 #cfg ff4 #bfbc ,dieterich1 ,a4 ,rel4 #g1 #bgi4 #bfbd ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,e4 ,kroll #cjb ff41 #cfg ff4 #bfbe ,bousset1 ,gnosis8 #cac1 #cba1 #cfe2 ,e4 ,kroll #cjb ff41 #cfg ff4 #bfbf ,e4 ,kroll #cfg ff41 #cfc ff41 #cfe4 #bfbg ,e4 ,kroll #cgc1 #efc ff42 vgl4 ,anrich #gf ff4 #bfbh ,bousset1 ,gnosis8 a4 a4 ,o4 u4 ,,pw4 #g1 #aejc ff4 #bfbi ,anrich #gf ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #gj1 #cae ff42 ,dieterich1 ,mithras8 #aba ff41 #abf1 #abi2 vgl4 den apokryphen ,bericht ber die ,taten des ,thomas81 des indischen ,apostels 7,schultz a4 a4 ,o4 #bag ff474 #bfcj ,anrich #gf ff41 #hi1 #ie ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #aaf1 #acj2 #aba4 #bfca ,anrich #hi1 #ie ff42 ,otto #b1 #beh2 ,harnack1 ,mission8 #ic ff42 ,dogmen-,gesch48 #ee4 #bfcb ,anrich #if2 ,harnack1 ,mission8 #ajd4 #bfcc ,usener1 ,gtternamen8 #ccf2 ,harnack a4 a4 ,o4 #bfcd ,anz1 ,ursprung der ,gnosis8 7,leipzig #ahig71 #ej4 #bfce ,zeller #c 7#b71 #ggd2 #ggg ff42 #gdi1 #gid1 #hfc2 #gje2 #ghj4 #bfcf ,iamblichos1 ed4 ,parthey #agh1 #aeg1 #bch1 #bef ff42 ,reitzenstein1 ,mysterien-,religionen8 #cf2 ,anrich #if4 -- ,ein ,verzeichnis solcher ,namen s4 bei ,wessely1 ,ephesia ,grammata8 7,wien #ahhf7 #aa1 und eine ,liste von #edf zugehrigen ,worten ebd4 #ac ff4 #bfcg ,pistis ,sophia81 ed4 ,schmidt #bcd1 #bce4 #bfch ,dieterich1 ,mithras8 #ci1 #dj4 #bfci ,burckhardt1 ,constantin8 #bcj ff41 #dai4 #bfdj ,wessely1 ,wiener ,akad4 ,denkschr48 #cf1 #ahd2 ,wnsch1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #chf4 #bfda ,dieterich1 ,mithras8 #dj ff41 #bji2 ,asmus a4 a4 ,o4 #agd u4 ,a4 ,med4 #g1 #ca4 #bfdb ,anz1 ,ursprung der ,gnosis8 7,leipzig #ahig74 #bfdc ,anz #ei1 #fd ff4 #bfdd ,harnack1 ,dogmen-,gesch48 #ee ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #aae u4 ,,pw4 #g1 #aejc ff4 #bfde ,gothein1 ,a4 ,rel4 #i1 #daf4 #bfdf ,bousset1 ,gnosis8 #aae4 #bfdg ,schultz a4 a4 ,o4 #ig1 #ajj4 #bfdh ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cca ff41 #cfe4 #bfdi ,bousset1 ,gnosis8 #cea ff4 u4 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,schultz #ajc2 ,fahz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #dah4 #bfej ,bousset1 ,gnosis8 #i ff41 #bf1 #eh ff41 #ga ff41 #cbb1 #cce4 #bfea ,anz #ef ff42 ,gothein a4 a4 ,o4 #bfeb b4 ,cohn #a1 #fc1 #fg ff4 #bfec ,zeller #c 7#b71 #gje4 #bfed ,bouch-,leclercq #aad4 #bfee ,bousset1 ,gnosis8 #ajb1 #aff1 #cff ff4 u4 ,a4 ,rel4 #ah1 #acd ff42 ,pistis ,sophia81 ed4 ,schmidt #ahb ff41 #bah ff4 #bfef ,bousset a4 a4 ,o4 #bif1 #cja2 ,pistis ,sophia8 #ahi4 #bfeg ,bousset1 ,gnosis8 #abd ff41 #acc ff4 #bfeh ebd4 #aeb ff4 #bfei ebd4 #aja4 #bffj ,dieterich1 ,abraxas8 #eb1 #hc2 ,e4 ,kroll #ajj ff41 #ajg4 #bffa ,e4 ,kroll #cje2 #fj1 #fc4 #bffb ebd4 #bad1 #bbh2 #gi ff42 #bjf1 #aea4 #bffc ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cca ff41 #cfe2 vgl4 ,boll1 ebd4 #ac1 #fcb4 #bffd ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,gnosis8 #hf1 #ga2 ,e4 ,kroll #bjf ff4 #bffe ,anz #ia ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #fh ff4 #bfff ,bousset1 ebd4 #eg1 #cbb2 #fa1 #gb2 ,,pw4 #g1 #aejc ff4 #bffg ,dieterich1 ,abraxas8 #ajf ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #fh ff4 #bffh ,bousset1 ,gnosis8 #eg1 #cbb2 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 ,e4 ,kroll #bfi1 #big ff42 ,gothein1 ,a4 ,rel4 #i1 #daf4 #bffi ,einen ,weg der ,seelen kennt schon ,heraklit 7,zeller #a1 #gaj74 #bfgj ,anz #bg1 #cb ff41 #ee ff42 #aa1 #ac ff42 ,dieterich1 ,abraxas8 #ajf ff4 #bfga ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff42 dieser ,zug hat sich in der so schwierig zu deutenden ,hllenfahrt ,christi erhalten4 #bfgb ,anz #cf ff41 #df ff41 #ee ff41 #he1 #aji1 #aaa2 ,bousset1 ,gnosis8 #cfa ff42 ,a4 ,rel4 #d1 #aea4 #bfgc ,hennecke1 ,neutestamentliche ,apokryphen8 7,leipzig #aijd7 #dc1 #bc4 #bfgd ,legenda aurea81 ed4 ,graesse 7,breslau #ahij71 #cba2 ,vermittler der ,tradition ist der maximus philosophus ,rabbi ,moyse81 d4 i4 jedenfalls ,moses ,maimonides 7#aace-abjd74 #bfge ,schultz #aig ff41 #bja4 #bfgf ,a4 ,wiedemann1 ,a4 ,rel4 #h1 #eec4 #bfgg ,horn1 ,geschichte der persischen ,litteratur8 7,leipzig #aija71 #aci4 #bfgh ,reitzenstein1 ,poim48 #bfj ff41 #bfi4 #bfgi b4 ,cohn #a1 #ga4 #bfhj b4 ,bhr 7,stuttgart #ahbh72 #c1 #abjg4 #bfha ,dieterich1 ,abraxas8 #bb1 #bd1 #dg2 ,anz #h2 ,reitzenstein1 ,poim48 #bfc2 ,fahz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #dbj2 ,schultz #aid ff4 -- ,vgl4 ,plinius1 lib4 #b1 cap4 #af u4 #bj4 #bfhb ,ensalmar8 impsalmare s4 auch bei ,maigne d',arnis1 ,lexicon mediae ,latinitatis8 7,paris #ahij1 #hja72 ,dieterich1 ,mithras8 #cb ff41 #fe2 #bh2 ,reitzenstein1 ,poim48 #bfd4 ,in der ,pistis ,sophia8 wird so auch ,jesus angerufen6 #bfhc ,reitzenstein1 ,poim48 #bfc1 #bff2 ,dieterich1 ,abraxas8 #aie4 #bfhd ,dieterich1 ,abraxas8 #ahe1 #aii2 ,preisendanz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #eec4 ,vgl4 ,haeberlin1 ,carmina figurata graeca8 7,hannover #ahhg74 #bfhe ,plutarch a4 a4 ,o4 #c1 #baid4 #bfhf ber ,zahlen-,aberglauben s4 ,salmasius1 ,de annis climactericis8 #fbi ff4 #bfhg ,dieterich1 ,abraxas8 #df2 ,reitzenstein1 ,poim48 #bgb2 ,deussen #b 7#b71 #cji2 ,schultz #aec ff4 #bfhh ,irenaeus1 b4 ,klebba 7,mnchen #aiab71 #a1 #gd4 #bfhi ,puschmann1 ,geschichte der ,medizin8 7,jena #aijb ff471 #a1 #ejf1 #eji1 #fbb4 #bfij ,pagel1 ,grundri eines ,systems der medizinischen ,kulturgeschichte8 7,berlin #aije71 #bi2 ,magnus1 #f ,jahrtausende im ,dienste des ,aeskulap8 7,breslau #aije71 #afe ff42 ,hovorka-,kronfeld1 ,vergleichende ,volksmedizin8 7,stuttgart #aijg71 #cbe ff4 #bfia ,dieterich1 ,abraxas8 #aij2 ,schultz #de1 #di1 #afg ff41 #agb1 #agc4 #bfib ,abbildungen1 die auch die ,zahl #cfe erkennen lassen1 gibt schon ,salmasius a4 a4 ,o4 #eff ff42 vgl4 ,bucher1 ,geschichte der technischen ,knste8 7,stuttgart #ahge ff471 #a1 #cba ff4 und ,tafel ,i1 ,nr4 #ai u4 #bj4 -- ,zur ,litteratur der ,abraxas-,gemmen s4 ,wessely1 ,ephesia ,grammata8 7,wien #ahhf71 #aa4 #bfic ,schultz #afa2 ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 #b1 #ach4 #bfid ,jeremias1 ,ro4 #c1 #egi1 #ehc1 #eib4 #bfie ,keller a4 a4 ,o4 #b1 #abb4 #bfif ,lepsius1 ber die ,gtter der vier ,elemente bei den alten gyptern8 7,berlin #ahef71 #bja1 #bjd ff4 #bfig ,dieterich1 ,abraxas8 #abf ff42 ,gomperz #a1 #fh1 #ge ff41 #ajj1 #dcj4 #bfih ,schultz1 ,vorr4 #gj2 #aac1 #he1 #aae2 ,schmidt1 ,die ,gnosis8 7,jena #aijg71 #a1 #cbf4 #bfii ,dieterich1 ,abraxas8 #aff1 #bjc2 ,reitzenstein1 ,poim48 #cfd2 ,e4 ,kroll #di1 #bc ff41 #dd4 -- ,roscher1 ,a4 ,rel4 #a1 #ef2 ,wernicke1 ,ro4 #c1 #achb1 #adfh4 #bgjj ,schultz #adi4 #bgja ,schultz #adi ff4 #bgjb ebd41 ,vorr4 #aa1 #ha2 #i1 #bb1 #aaj4 #bgjc ebd4 #abg2 #id1 #bjj4 #bgjd ebd4 #ajh ff42 #adb1 #dd4 #bgje ebd4 #acc1 #aji4 #bgjf ebd4 #aaa1 #aad2 ,vorr4 #ga2 #aaa1 #if4 #bgjg ebd4 #ade4 #bgjh ebd4 #acc ff4 #bgji ebd4 #abi2 ,jacoby1 ,a4 ,rel4 #h1 #eeb4 #bgaj ,harnack1 ,mission8 #ai4 #bgaa ,windelband #caf ff42 ,soltau1 ,fortleben8 #aj1 #bjh2 ,burckhardt1 ,constantin8 #df2 ,gregorovius1 ,hadrian8 #afe1 #dch4 #bgab ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aejc ff4 #bgac ,deussen #b 7#b71 #cjh4 #bgad ,bezold1 ,a4 ,rel4 #ae1 #bjf2 ,knig1 ebd4 #ag1 #ci4 ,fr eine indogermanische ,sprache erklrt die hethitische ,hrozny3 ,die ,sprache der ,hethiter8 7,leipzig #aiaf74 #bgae ,cumont1 ,die ,mysterien des ,mithras81 b4 ,gehrich 7,leipzig #aijc71 #b1 #f ff42 ,cumont1 ,ro4 #b1 #cjcf ff4 #bgaf ,cumont1 ,mithras8 #e4 #bgag ebd4 #i ff41 #hi ff42 ,ro4 #b1 #cjcf ff4 #bgah ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #afh4 #bgai ,cumont1 ,mithras8 #bd ff42 #af1 #gb2 ,dieterich1 ,mithras8 #fh1 #aee4 #bgbj ,fahz1 ,a4 ,rel4 #ae1 #dah2 ,clemens ,romanus1 ed4 ,dressel #afb4 #bgba ,cumont1 ,mithras8 #aci4 #bgbb ebd4 #ba1 #aac4 #bgbc ,harnack1 ,mission8 #ece2 ,anrich #db ff42 ,cumont1 ,ro4 #b1 #cjbf ff4 #bgbd ,cumont1 ,mithras8 #bg ff42 ,dieterich1 ,mithras8 #dc ff4 #bgbe ,richter1 ,ro4 #d1 #aadc ff4 #bgbf ,cumont a4 a4 ,o4 #fe ff4 #bgbg ebd4 #ge ff41 #ij1 #adj ff42 ,cumont1 ,rel48 #bcf1 #cib4 #bgbh ,dieterich1 ,eine ,mithras-,liturgie8 7,leipzig #aijc74 #bgbi ebd4 #dc ff4 #bgcj ebd4 #de2 ,preisendanz1 ,a4 ,rel4 #af1 #edi4 #bgca ,dieterich1 ,mithras8 #eb1 #ace4 #bgcb ,bousset1 ,a4 ,rel4 #b1 #afg2 #d1 #afj4 #bgcc ,soltau1 ,fortleben8 #adf4 #bgcd ,dieterich1 ,mithras8 #agc ff4 #bgce ebd4 #baf4 #bgcf ebd4 #aff ff4 #bgcg ebd4 #aj4 #bgch ,bousset1 ,a4 ,rel4 #b1 #afg2 vgl4 ,cumont1 ,rel48 #cgi4 #bgci ed4 ,keim 7,zrich #ahgc74 #bgdj a4 a4 ,o4 #hd ff4 #bgda ,so schon in der ,ilias 7,ges4 #ba1 ,v1 #dch und anderwrts74 #bgdb ,dieterich1 ,mithras8 #hi1 #ahf4 #bgdc ,anz #gi1 #hd4 #bgdd ,lenormant1 ,magie8 #djc ff4 #bgde ,dieterich1 ,mithras8 #hi4 #bgdf ,die #g ,buchstaben des ,namens zeigen auch an1 da der ,gott die ,macht der #g ,planeten in sich vereinigt 7,reitzenstein1 ,poim48 #bgc74 ,bucher1 ,gesch4 d4 techn4 ,knste8 #a1 #cbc4 #bgdg ,bousset1 ,gnosis8 #be1 #ee2 ,,pw4 #g1 #aecd ff4 #bgdh ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bfc4 #bgdi ,cumont1 ,mithras8 #ge ff41 #aje4 #bgej ,dieterich1 ,mithras8 #aj1 #ab1 #gj ff41 #hi2 ,abraxas8 #ajf ff4 ,vgl4 die ,septizonien bei ,cumont1 ,rel48 #bdd1 #cid4 #bgea ,cumont1 ,ro4 #b1 #cjcf ff4 und ,mithras8 #ajh1 #aad1 #abd2 ,anrich #db ff4 #bgeb ,dieterich1 ,mithras8 #dj ff41 #fi4 #bgec ,cumont1 ,mithras8 #aad1 #abd4 #bged ebd4 #abc4 #bgee ebd4 #ie ff41 #ajb ff41 #ade2 ,bousset1 ,gnosis8 #abc1 #ace2 ,e4 ,kroll #ahd4 #bgef ,cumont1 ,mithras8 #ha ff4 #bgeg ebd4 #hd2 ,gray1 ,a4 ,rel4 #g1 #cei ff4 #bgeh ,lukas #aa1 #eb4 #bgei ,reitzenstein1 ,a4 ,rel4 #h1 #aha ff42 ,khler1 ebd4 #h1 #bbg4 #bgfj ,nicht zu verwechseln mit den ,sabern aus der arabischen ,landschaft ,saba4 #bgfa ,chwolsohn #a1 #cjj ff42 ,mez1 ,geschichte der ,stadt ,harrn bis zum ,einfall der ,araber8 7,stuttgart #ahib74 #bgfb ,chwolsohn #a1 #cdb2 ,mez #bc1 #bg4 #bgfc ,mez #i4 #bgfd ,chwolsohn #a1 #cie ff41 #djc2 #b1 #ahc ff42 ,jeremias1 ,ro4 #d1 #hhi4 #bgfe ,chwolsohn #a1 #def2 ,weir1 ,enz4 des ,islam8 #b1 #bhf4 #bgff ,chwolsohn #a1 #ac1 #abi ff42 #b1 #ae ff42 ,nldeke1 ,a4 ,rel4 #aj1 #aea2 ,dozy1 ,berichte des #f4 internationalen ,orientalisten-,kongresses8 7,leiden #ahhe71 #bhc3 auf ,grund eines ,ghjat genannten arabischen ,werkes1 das ein bisher ,unbekannter um #ajfj schrieb4 #bgfg ,dozy a4 a4 ,o42 ,bousset1 ,gnosis8 #aeh4 #bgfh ,chwolsohn #a1 #ad ff41 #ai1 #aei ff41 #aff ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #bc ff4 u4 ,a4 ,rel4 #d1 #bda2 ,baudissin1 ,a4 ,rel4 #af1 #dag ff4 #bgfi ,chwolsohn #a1 #ad ff41 #edb ff42 #b1 #fej4 #bggj ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #bgga ,dozy #bhc ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #bggb ,bousset a4 a4 ,o4 #bggc ,dozy #bih1 #bib2 #cfj1 #cdh2 ,bousset #bc ff4 #bggd ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff4 #bgge ,baudissin1 ,a4 ,rel4 #af1 #dag ff4 #bggf ,so berliefert in der #acba verfaten ,geographie8 des ,abulfeda1 b4 ,reinaud-,guyard 7,paris #ahdh-ahhc71 #c1 #ec4 #bggg ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #fb4 #bggh ,albiruni1 ,chronology of ancient nations81 b4 ,sachau 7,london #ahgi71 #ahf ff41 #cae2 ,carra de ,vaux1 ,enz4 des ,islam8 #a1 #hjb3 ,budasp8 oder ,butast81 von ,bodhisatva1 dem ,beinamen des ,buddha8 #bggi ,clemens ,romanus1 ed4 ,dressel #agj4 #bghj ,aldimeschqi 7gest4 #acbg71 ,kosmologie81 b4 ,mehren 7,kopenhagen #ahgd7 #bei2 ,chwolsohn #a1 #fff ff4 #bgha ,chwolsohn #a1 #ede4 #bghb ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff4 #bghc ,chwolsohn #b1 #fje ff42 #b1 #dej ff4 #bghd ebd4 #b1 #bjf1 #bai4 #bghe ,chwolsohn #a1 #dhe1 #fgi ff41 #gej ff41 #gfa ff42 #gdj ff4 #bghf ebd4 #a1 #fgi ff41 #gcd ff4 #bghg ebd4 #a1 #gbf4 #bghh ebd4 #b1 #feb4 #bghi ebd4 #b1 #cfg1 #cha1 #dci1 #ddf1 #fji1 #iac4 #bgij ebd4 #a1 #gah1 #gch ff42 #b1 #dcj ff41 #gji1 #gad4 #bgia ebd4 #b1 #dbb4 #bgib ebd4 #b1 #ch1 #bgc1 #ahc ff42 #b1 #beb4 #bgic ebd4 #a1 #baj4 #bgid ebd4 #a1 #gci2 #b1 #dcc1 #dci ff41 nach ,schahrastani 7gest4 #aaec7 und ,maimonides 7gest4 #abjd74 ,richtige ,kenntnis in dieser ,hinsicht hat schon ,salmasius1 ,de annis 44481 ,vorr4 #cg4 #bgie ,dozy #bhc ff41 #bih4 #bgif ebd4 #cei2 ,chwolsohn #a1 #gch ff4 #bgig ,dozy #bhc ff41 #cei2 ,chwolsohn #b1 #bdg4 #bgih ,chwolsohn #a1 #bjc1 #eda2 #b1 #agc4 #bgii ebd4 #a1 #gcg ff42 #b1 #faa2 ,dozy #cei1 #cda ff41 #cdi ff4 #bhjj ,chwolsohn #a1 #gcg ff42 ,dozy #cdi ff4 #bhja ,chwolsohn #b1 #cgf4 #bhjb ebd4 #b1 #bd1 #ejg ff4 #bhjc ebd4 #b1 #fgc4 #bhjd ,dozy #cej1 #ceb1 #cei4 #bhje ebd4 #cdb1 #cdg4 #bhjf b4 ,mehren 7,kopenhagen #ahgd71 #da ff41 #ga2 ,chwolsohn #a1 #edd2 #b1 #fga ff4 #bhjg ,chwolsohn #b1 #bb1 #aef ff4 ,ihre ,originalnamen lauten3 ,zuchal1 ,almuschtari1 ,almirrika1 ,alschams1 ,alzuhra1 ,utarid1 ,alqamar1 und sind die allgemein bekannten4 #bhjh ,die ,priesterinnen der ,dea ,syria 7 ,aphrodite7 tragen aber nach ,lukian1 cap4 #da1 weie ,kleider 7,chwolsohn #b1 #fhc74 #bhji ,andere ,verteilungen3 ebd4 #b1 #faa4 #bhaj ,chwolsohn #b1 #hci1 #hdb4 #bhaa ,aldimeschqi #ec ff41 #ga2 #fj4 #bhab ,chwolsohn #b1 #fei ff41 #ffc ff4 #bhac ,aldimeschqi #fc2 #ej ff41 #ga2 #dg ff41 #dad4 #bhad ebd4 #df1 #dh ff41 #cgb2 ,chwolsohn #a1 #bed2 #b1 #ibe 7z4 ,b4 nach ,abulfaradsch74 #bhae ,aldimeschqi #dg4 #bhaf ,chwolsohn #b1 #cgh4 #bhag ebd4 #a1 #fbh1 #fda1 #gha4 #bhah ebd4 #a1 #ag1 #fca ff4 #bhai ,aldimeschki #dh2 ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff41 #cfe4 #bhbj ,erste ,verfolgung und ,errichtung der ,schule in ,edessa #dca2 zweite ,verfolgung und ,niederlassung in ,mesopotamien und ,persien #dhi2 christliche ,schulen gab es in ,syrien mindestens seit #cej4 #bhba ,pietschmann #df ff4 #bhbb ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff41 #cfe2 ,kroll1 ,,pw4 #h1 #gib2 ,de ,boer1 ,geschichte der ,philosophie im ,islam8 7,stuttgart #aija71 #ai4 #bhbc ,chwolsohn #a1 #ag1 #cfa ff4 #bhbd ,aldimeschki #bc4 #bhbe ,aldimeschki #ce2 ,reitemeyer1 ,beschreibung gyptens im ,mittelalter8 7,leipzig #aijc71 #hb1 #hc1 #ie1 #abc 7nach ,makrizi74 #bhbf ,aldimeschki #cga4 ,da es der ,eitelkeit der gypter und ,perser widerstrebte1 die ,mglichkeit einer fremden ,eroberung anzuerkennen1 suchten sie seit altersher ,alexander den ,grossen zum ,abkmmling ihrer heimischen ,dynastien zu stempeln4 #bhbg ,e4 ,wiedemann1 ,beitrge8 #i1 #aid4 #bhbh ,chwolsohn #b1 #dhh2 #a1 #bad2 #b1 #fba1 #fbd 7nach ,massudi72 #b1 #dba1 #dbe1 #dcc1 #dci1 #dde 7nach ,schahristani72 ,aldimeschki #cb4 #bhbi ,schriften der treuen ,brder81 b4 ,dieterici 7,berlin #aheh ff472 #g1 #fg1 #acc4 #bhcj ,aldimeschki #cb1 #ce 7nach ,makrizi74 #bhca ,reitemeyer a4 a4 ,o4 7nach ,almasudi74 #bhcb ,aldimeschki #cc1 #df2 ,chwolsohn #a1 #ag4 #bhcc ,reitzenstein1 ,poim48 #abf1 #abi2 ,chwolsohn #b1 #fjd 7nach ,almasudi und ,schahrastani72 #a1 #bed u4 #b1 #bie 7nach ,almasudi und ,abulfaradsch74 #bhcd ,pietschmann #df ff42 ,reitzenstein a4 a4 ,o42 ,e4 ,wiedemann a4 a4 ,o4 #c1 #bbc ff4 7nach ,alkindi ,altudschibi74 #bhce ,chwolsohn #a1 #ghj ff42 ,reitzenstein a4 a4 ,o4 #bhcf ,chwolsohn #a1 #bdc ff41 #dib ff41 #fcf ff41 #gha 7nach ,almasudi72 #a1 #bdc1 #eba1 #fdd u4 #b1 #ebi ff4 7nach ,el-,khifti74 #bhcg ,pietschmann a4 a4 ,o4 #eg4 #bhch ,pietschmann #eg1 #da ff42 ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff41 #cfe 7nach ,alqifti74 #bhci ,chwolsohn #a1 #ghb2 #b1 #chj ff4 7nach ,aldimeschki74 #bhdj ,aldimeschki #ic4 #bhda ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff41 #aga1 #age4 #bhdb ,aldimeschki #cc1 #df2 ,chwolsohn #a1 #aii1 #fcf1 #ghj2 #b1 #dji1 #fjd 7nach ,almasudi und ,ibn ,khordadhbeh72 ,graefe1 ,enz4 d4 ,islam8 #b1 #bgi4 #bhdc ,chwolsohn #a1 #bea1 #fdc2 #b1 #dji 7nach ,ibn ,said74 #bhdd ,anz #gj ff4 #bhde ,brandt1 ,die mandische ,religion8 7,utrecht #ahhi71 #ei1 #ahc1 #aid1 #ahg2 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bbi4 #bhdf ,bousset1 ,gnosis8 #fj1 #ge ff42 #ci1 #de1 #eb1 #aae4 #bhdg ,brandt #eb1 #fj4 #bhdh ebd4 #abh4 #bhdi ebd4 #fe1 #fg1 #ahc4 #bhej ebd4 #eb1 #fa1 #abf1 #abh2 #ahc2 ,anz #gd4 #bhea ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bdd4 #bheb ,brandt #aaf1 #ahi4 #bhec ,anz #gj ff4 #bhed ,anz a4 a4 ,o42 ,bousset1 ,gnosis8 #aia2 ,gothein1 ,a4 ,rel4 #aj1 #daf4 #bhee ,reitzenstein1 ,die ,gttin ,psyche in der hellenistischen und frhchristlichen ,litteratur8 7,heidelberg #aiag71 #cf4 #bhef ebd4 #i1 #dc4 #bheg ebd4 #cf4 #bheh ebd4 #dj4 #bhei ebd4 #ce ff4 #bhfj ebd4 #cf4 #bhfa ebd4 #fb4 #bhfb ebd4 #fe ff4 #bhfc ebd4 #fg ff41 #hi1 #ib2 ,poimandres8 #ei4 #bhfd ,psyche8 #de ff41 #dg ff41 #fc4 #bhfe ebd4 #fe1 #fg4 #bhff ebd4 #fd4 #bhfg ,deussen #b 7#b71 #acd ff41 #age ff4 #bhfh ebd4 #b 7#b71 #cab2 ,reitzenstein1 ,psyche8 #ci2 ber ,mithras bei den ,manichern ebd4 #d1 #g4 #bhfi ebd4 #db1 #dd4 #bhgj ebd4 #ea4 #bhga ebd4 #ef ff42 ,poimandres8 #aha4 #bhgb ,psyche8 #ea ff41 #ee ff41 #fc1 #ff4 #bhgc ,rathgen1 ,chemisches ,zentralblatt8 #aiac1 #abci2 ,maspero1 ,geschichte der ,kunst in gypten8 7,stuttgart #aiac71 #b4 #bhgd ebd4 #fd1 #ib2 ,blmner1 ,,pw4 #g1 #achb ff4 #bhge ebd4 #aii4 #bhgf ,reil1 ,beitrge zur ,kenntnis des ,gewerbes im hellenistischen gypten8 7,leipzig #aiac71 #dg ff4 #bhgg ,arch48 #ag4 #bhgh ,hommel1 ,geschichte des alten ,morgenlandes8 7,leipzig #aiab71 #hb4 #bhgi ,brugsch1 ,rel48 #aee4 #bhhj ber ,trkis und ,malachit aus dem ,wadi-,maghra 7,hhlental7 des ,sinai s4 ,gsell1 ,eisen1 ,kupfer und ,bronze bei den alten gyptern8 7,karlsruhe #aiaj71 #e ff41 #ej ff42 grne ,schminke aus gepulvertem ,malachit ist aus der ,zeit um #cjjj erhalten 7vgl4 ebd4 #db1 #dc1 #dg71 solche aus gepulvertem ,lapis ,lazuli wird ebenfalls erwhnt 7ebd4 #ch1 #db74 #bhha ,erman1 ,rel48 #cf4 #bhhb ,erman und ,krebs1 ,aus den ,papyri der ,kgl4 ,museen8 7,berlin #ahii71 #dj4 #bhhc ,a4 ,wiedemann1 ,altgyptische ,sagen und ,mrchen8 7,leipzig #aijf71 #ai1 #bh4 #bhhd ,lichtenberg1 ,die gische ,kultur8 7,leipzig #aiaa71 #adh ff42 ber ,kupferlasur in gypten s4 ,plinius1 lib4 #cg1 cap4 #i4 #bhhe ,blmner #d1 #eje2 #ejj ff4 -- ber die wieder aufgefundenen ,verfahren zur ,darstellung hell- und dunkelblauer ,glasmassen aus ,alkali- und ,erdalkali-,silikaten nebst ,kupferoxyd oder ,kupfercarbonat s4 ,laurie und ,mac ,linstock 7,chemisches ,zentralblatt8 #aiad1 #gjf71 ,fouquet 7,comptes rendus8 #ajh1 #cbe71 ,hecht 7,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aiae1 #dib71 ,bock 7ebd4 #aiaf1 #bbh7 und ,granger 7,bulletin de la ,socit chimique8 ,,iv1 #ae1 #aae74 #bhhf ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #ajfe2 ,blmner1 ,,pw4 #g1 #ache2 ,lichtenberg a4 a4 ,o4 #bfa4 #bhhg ,odyssee3 ,gesang #g1 ,vers #hg4 #bhhh ,semper1 ,der ,styl8 #b1 #ahh2 ,kisa1 ,m4 ,g4 ,m4 #h1 #cd4 #bhhi ,blmner1 ,,pw4 #g1 #achb ff4 #bhij ,weissbach1 ,das ,gold im alten gypten8 7,dresden #aija71 #cj1 #ce4 #bhia ebd4 #ad1 #ah2 ,blmner #d1 #ac ff4 ,eine ,landkarte des schon zu ,beginn des alten ,reiches in vollem ,betriebe befindlichen nubischen ,goldgruben-,bezirkes1 auf ,papyrus1 aus der ,zeit um #acgj1 besitzt die ,turiner ,bibliothek 7,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit81 ,leipzig #aiad1 #eea72 ,gsell a4 a4 ,o4 #ah4 #bhib ,dunn1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #dhe4 ,eine englische ,gesellschaft setzte sie neu in ,betrieb 7,enzyklopdie des ,islams81 ,leiden #aiac ff42 #a1 #cbg74 #bhic ,brugsch1 ,aeg48 #dge2 ,weissbach #ah4 #bhid ,blmner #d1 #aab4 #bhie lib4 #c1 cap4 #ab ff4 #bhif ,brugsch1 ,aeg48 #bda4 #bhig ,diodor1 lib4 #c1 cap4 #aa4 #bhih ,weissbach #bj1 #bd4 #bhii ebd4 #bf1 #bh4 #bijj ebd4 #bf4 #bija ,berthelot1 ,arch48 #be1 #ce4 #bijb ebd4 #ai ff41 #cc4 #bijc ,brugsch1 ,aeg48 #cii1 #djj2 ,weissbach a4 a4 ,o4 #bijd ,brugsch1 ,aeg48 #djj4 #bije ebd4 #bgc4 #bijf ,erman und ,krebs a4 a4 ,o4 #if4 #bijg ,brugsch1 ,aeg48 #djb4 #bijh ,weissbach #be1 #bf2 ,berthelot1 ,arch48 #ai ff41 #cc4 #biji ,weissbach #bf2 ,blmner #d1 #abf ff41 #adj 7mit ,abbildung72 ,alaun und ,misy sind sptere1 erst von ,plinius erwhnte ,zustze 7ebd4 #d1 #acc74 #biaj ,vgl4 die ,berichte ,alidrisis 7#aa4 ,jahrhundert7 bei ,ruska1 ,enz4 d4 ,islam8 #a1 #iie4 #biaa ,kopp1 ,beitr48 #dhc4 #biab ,berthelot1 ,m48 ,,iii1 #aja4 #biac ,retemeyer1 ,beschreibung gyptens im ,mittelalter8 7,leipzig #aijc71 #aea4 #biad ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #dci4 #biae ,qalqaschandi1 b4 ,wstenfeld 7,gttingen #ahgi71 #ca ff4 #biaf ,rohde1 ,der griechische ,roman8 7,leipzig #aijj71 #dga1 #dif4 #biag ,tiergeschichten81 lib4 #c1 cap4 #d4 #biah ,beziehungen zwischen ,salomon und den ,ameisen kennt auch der ,koran1 ,sure #bg1 ,v4 #ah 7b4 ,rckert1 ,frankfurt #ahhh1 #bfb74 #biai ,bethe1 ,,pw4 #b1 #hgg2 ,schroeder1 ,a4 ,rel4 #h1 #ge ff4 #bibj ber den babylonischen ,lwen- und ,schlangen- und den gyptischen ,vogel-,greif s4 ,prinz1 ,,pw4 #g1 #aijg ff4 #biba lib4 #g1 cap4 #ajb1 #aaf2 lib4 #d1 cap4 #ac4 ,vgl4 ,herrmann1 ,,pw4 #i1 #bbcf1 #bbde4 #bibb ,ziegler1 ,,pw4 #g1 #aiah ff4 #bibc ,blmner1 ,,pw4 #g1 #aeee ff42 vgl4 ,voss1 ,mythologische ,briefe8 7,stuttgart #ahbg71 #a1 #aba1 #bib ff41 #cjc2 #b1 #aed1 #agj ff41 #ahc ff42 ,furtwngler1 ,,pw4 #a1 #agfh2 ,marx1 ,,pw4 #a1 #ahba4 #bibd ,humboldt1 ,zentralasien8 7,berlin #ahdd71 #a1 #aej1 #bdb ff42 #b1 #aii2 #a1 #bea4 #bibe ,tomaschek und ,wernicke1 ,,pw4 #b1 #hbf2 #c1 #bbjc2 ,wecker1 ,,pw4 #i1 #acja2 ,meyer1 ,,pw4 #c1 #if1 #ajh2 ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 7,leipzig #aiji71 #a1 #ahe4 #bibf ,tomaschek1 ,,pw4 #d1 #baec2 ,ausfeld1 ,der griechische ,alexander-,roman8 7,leipzig #aijg71 #ahd4 #bibg ,oldenberg1 ,religion des ,veda8 7,berlin #ahid71 #fi4 #bibh ,orientalischen ,ursprunges sind auch einige andere hierhergehrige ,fabel- und ,mischwesen1 z4 ,b4 die von ,gold1 oder gar nur vom ,geruche des ,goldes lebenden1 zu denen u4 a4 das ,tier ,ecidemon gehrt1 das in ,wolfram von ,eschenbachs ,parzival8 den ,helmschmuck des ,feirefis bildet 7vgl4 ,hertz1 ,gesammelte ,abhandlungen81 ,stuttgart #aije2 #aef1 #chh72 ferner der ,meersperber8 der ,naassener und ,perser1 der als ,vogel in die ,luft1 als ,schlange in das ,meer reicht1 in der ,mitte aber dem ,schwersten zustrebt1 d4 i4 dem ,gold81 das sein ,stachel anzieht wie die ,naphtha das ,feuer1 der ,magnet das ,eisen1 und der ,bernstein die ,spreu 7,schultz1 ,dok4 der ,gnosis8 #cc1 #ce1 #da1 #ii1 #aje ff474 #bibi ,weissbach #cb2 ,maspero #fe4 #bicj ,maspero #gh ff4 #bica ebd4 #bjd2 ,weissbach #cb4 #bicb ,weissbach a4 a4 ,o4 ,blattgold von #j1jja mm ,dicke als ,holzberzug ist aus der ,zeit um #bfjj erhalten1 ebenso eine ,abbildung seiner ,herstellung 7,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit81 ,leipzig #aiad2 #gjg74 #bicc ,brugsch1 ,aeg48 #ccf2 ,rel8 #he1 #ejh4 #bicd ,brugsch1 ,aeg48 #dac ff42 ,rel48 #he4 #bice ,otto #b1 #abj4 #bicf ,otto1 ebd4 #bicg ,erman1 ,rel48 #ef4 #bich ebd4 #ahb1 #bej4 #bici ebd4 #ef4 #bidj ebd4 #bcd2 im ,tempel von ,denderah liegt die ,schatzkammer gegenber der ,kche fr die ,salben und ,wohlgerche8 7ebd4 #bcc74 #bida ,otto #a1 #cbi4 #bidb ,otto #a1 #bei4 #bidc ,brugsch1 ,aeg48 #bad2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #aea4 #bidd ,brugsch1 ,aeg48 #bfe1 #bff1 #bfh4 #bide ebd4 #dad1 #daf2 ,otto #a1 #cac1 #cbf2 #b1 #bj4 #bidf ,maspero #bcj4 #bidg ,erman #cf2 ein ,ausspruch um #afjj lautet3 ,r zuliebe erschafft die ,wste ,gold1 ,silber und ,blaustein8 7ebd4 #gc74 #bidh ,weissbach #cj4 #bidi ,erman und ,krebs a4 a4 ,o4 #dj2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #aij4 #biej ,brugsch1 ,aeg48 #bbj1 #dcf1 #dag4 #biea ,otto #a1 #cij4 #bieb ,otto #a1 #bia ff42 #b1 #aad ff4 #biec ebd4 #a1 #bhg4 #bied ebd4 #a1 #cij4 #biee ebd4 #a1 #ccc2 #b1 #acc4 #bief ,otto #a1 #ch ff41 #hj ff4 #bieg ebd4 #a1 #ace2 #b1 #cah4 #bieh ,reil a4 a4 ,o4 #ahj ff4 #biei ,kyropdie81 lib4 #h1 cap4 #c4 #bifj ,ganschinietz1 ,a4 ,rel4 #ag1 #cde4 #bifa ,diodor1 lib4 #aj1 cap4 #ab4 #bifb ,nr4 #ig4 #bifc ,nr4 #ig1 #ajb4 #bifd ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aed4 #bife ,nr4 #ajd4 #biff ,reil1 a a4 ,o4 #bd4 #bifg ebd4 #gf4 #bifh ebd4 #aie1 #aid4 #bifi ,reil #hj ff4 #bigj ebd4 #gf1 #agi4 #biga ,tittel1 ,,pw4 #i1 #gg4 #bigb ,freise1 ,geschichte der ,bergbau- und ,httentechnik8 7,berlin #aijh71 #afg4 #bigc ,philo1 b4 ,cohn #b1 #ia4 #bigd ,reil #afb4 #bige ebd4 #afd ff4 #bigf ,reil #add ff42 ,der ,maximaltarif des ,diokletian von #cja81 ed4 ,mommsen-,blmner 7,berlin #ahic71 #ga4 #bigg ,reil #add ff4 #bigh ,philo1 b4 ,cohn #b1 #cd4 #bigi ,reil #ie1 #ih4 #bihj l1 s4 ,reil #d1 #af1 #bb2 ,bier1 ebd4 #h1 #ae2 ,leinenweberei1 ebd4 #ajg4 #biha lib4 #d1 cap4 #aej2 vgl4 ,blmner #a1 #bbe ff4 #bihb ,reil #ajg4 #bihc ,bosanquet1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #abe2 den ,namen will ,dedekind von der indogermanischen ,wurzel bhur flimmern ableiten 7ebd4 #g1 #gf74 #bihd ,tarif des ,diokletian #ci1 #afd1 #afe4 #bihe ,reil #ii ff4 #bihf ,tarif des ,diokletian #aff4 #bihg ,blmner #a1 #bdf1 #bec2 ,stadler1 ,,pw4 #g1 #aif4 #bihh ,stadler1 a a4 ,o42 ,blmner #a1 #bec4 #bihi ,blmner #a1 #abc4 #biij ,olck1 ,,pw4 #g1 #hje4 #biia ,blmner #a1 #beb2 ,berthelot1 ,m48 ,i1 #afa1 #cca2 #h1 #ab2 ,coll48 ,i1 #bfa4 #biib ,brugsch1 ,aeg48 #db1 #chc1 #dha4 #biic ,kobert1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #bgg4 #biid ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ic4 #biie ,blmner #a1 #bbh1 #bbi1 #bcb2 #b1 #bcj2 #d1 #dbf1 #dci1 #ded1 #dff4 #biif ebd4 #d1 #dcj1 #deh ff4 #biig ebd4 #d1 #dej4 #biih ,kahlbaum-,gedenkschrift81 ed4 ,diergart 7,leipzig #aiji71 #agb4 #biii ,blmner #d1 #dfe ff41 #dig ff4 #cjjj ebd4 #d1 #dbg1 #dfg4 #cjja ,blmner #a1 #bci2 #bca4 #cjjb ebd4 #a1 #ec1 #cbd4 #cjjc ebd4 #d1 #ddi4 #cjjd ebd4 #d1 #ejj3 flos nitri4 #cjje ebd4 #d1 #eag3 flos niger4 #cjjf ,krause1 ,pyrgoteles8 7,halle #ahef71 #aj1 #bi ff4 #cjjg lib4 #b1 cap4 #fi2 ,glas ist ihm verflssigter ,stein4 #cjjh ,lippmann1 ,abh48 #a1 #gd4 #cjji ,blmner #d1 #chc ff42 #djb1 #djc1 #djg4 #cjaj ber die ,steine81 ,nr4 #de4 #cjaa ,nach ,diodors ,bericht2 s4 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #aajd4 #cjab ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #ajhj4 #cjac ,blmner #c1 #cjb ff41 #cjg1 #ccb2 #d1 #cia ff41 #daj2 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #aaab4 ,vgl4 die ,rezepte des ,stockholmer ,papyrus84 #cjad ,krause1 ,pyrgoteles8 #fd1 #ajd2 ,blmner #c1 #bdh2 ,berthelot1 ,m48 ,,ii1 #cfg ff4 ,vgl4 ,ruska1 ,enz4 d4 ,islams8 #b1 #aah4 #cjae ed4 ,puschmann #a1 #egj4 #cjaf ,berthelot1 ,arch48 #bbe4 #cjag ed4 ,schmidt #acf3 ,metall1 ,glas und der ,stein 444 4 #cjah ,reil #cj4 #cjai ebd4 #da ff4 #cjbj ,wessely1 ,wiener ,akad4 ,denkschr48 #cf1 #aed 7#agh72 ,dieterich1 ,abraxas8 #bje2 ,mithras8 #ag4 #cjba ,reil #dc4 #cjbb ,bei ,martial 7lib4 #d1 #ci2 lib4 #ad1 #ie7 bedeutet ,callcia oder ,gallcia die heutige spanische ,provinz ,galizien oder auch ,spanien berhaupt4 #cjbc ,pollack1 ,,pw4 #f1 #aied2 ,pick1 ,,pw4 #d1 #aaeg4 #cjbd lib4 #ab1 cap4 #c2 lib4 #ce1 cap4 #a4 #cjbe ,semper1 ,der ,styl8 #a1 #ddg4 #cjbf lib4 #cc1 cap4 #i4 #cjbg ,semper a4 a4 ,o4 #a1 #cig2 echtes ,email weist schon ein ,armband der ,knigin ,aah-,hotep um #aejj auf 7,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit81 #bfe74 #cjbh ,reil #ej ff4 #cjbi ,reil1 ebd4 #cjcj ,reil #ab1 #ea4 #cjca ,reil #ef2 ,erman-,krebs #afi4 #cjcb ,reil #ab4 #cjcc ,reil #bc4 #cjcd ,reil #fj1 #fg2 ,nachricht aus dem #b4 ,jahrhundert4 #cjce ,tarif des ,diokletian8 #bb1 #aaa2 #dh1 #agh2 1 4 #cjcf ,harnack1 ,miss48 #ab4 #cjcg ,tarif des ,diokletian8 #dh1 #agg2 ,blmner #d1 #abf ff41 #aca4 ,nach ,willers bedeutet obrussus ber und ber gertet 7russus781 also dem ,feuer an ,farbe hnlich1 demnach echt 7,die rmischen ,bronzeeimer von ,hemmoor81 ,hannover #aija1 #bbg1 #bcf2 ,tafel #ac74 #cjch ,reil #ej ff42 ,blmner #d1 #bfh1 #cjh ff4 #cjci ,blmner #d1 #acc1 #cjh ff4 #cjdj ,blmner #d1 #cah4 #cjda ,plinius1 lib4 #d1 cap4 #ca4 #cjdb ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aac4 #cjdc ,so noch berliefert bei ,isidorus ,hispalensis1 lib4 #af1 cap4 #bj2 ,blmner #d1 #afg4 #cjdd ,blmner #d1 #cjh ff4 #cjde ,artemidoros1 ,traumbuch8 lib4 #a1 cap4 #ea4 #cjdf ,reil #ec ff41 #ef4 #cjdg ,schmieder1 ,geschichte der ,alchemie8 7,halle #ahcb71 #fe4 #cjdh ,historisch-,kritische ,untersuchung der ,alchemie8 7,weimar #aggg71 ,vorr4 #ab1 #ae2 #ahg ff41 #aic ff4 #cjdi ebd4 #gd ff41 #aef4 #cjej ,histoire de la matire8 7,paris #ahgh71 #hb4 #cjea ,histoire de la chimie8 7,paris #ahff71 #a1 #cf ff4 #cjeb ,gesch48 #a1 #dd2 #b1 #aeb1 #aee1 #afe2 ,entw48 #e2 ,beitr48 #hf1 #hi4 #cjec ,nach ,diodor 7lib4 #a1 cap4 #ae7 schon seit der von ,isis und ,osiris6 #cjed ,berthelot1 ,or48 #bde2 ,coll48 ,i1 #e1 #i1 #ed1 444 #cjee ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cjef ,kopp1 ,beitr48 #ij2 ,riess a4 a4 ,o4 #cjeg ,kopp1 ,gesch48 #b1 #aed ff42 ,beitr48 #d4 #cjeh ,kopp1 a4 a4 ,o42 ,berthelot1 ,coll48 #a1 #e1 #i1 #ed1 444 #cjei ,kopp1 ,beitr48 #ajf1 #dcb2 ,nr4 #c1 #eb2 ,entw48 #aj ff42 ,alch48 #a1 #b4 #cjfj ,schmieder #e1 #ha2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch2 ,berthelot1 ,intr48 #ef ff41 #fb ff4 ,in der ,einschtzung gerade dieser ,beobachtungen ber ,asem geht jedoch ,berthelot entschieden zu weit4 #cjfa ,hoefer #a1 #bbj1 #bcg4 #cjfb ,kopp1 ,gesch4 #d1 #ahf ff4 #cjfc ,hoefer #a1 #bfh2 ,kopp1 ,alch48 #b1 #baa4 #cjfd ,so z4 ,b4 #affi bei ,becher 7,kopp1 ,gesch48 #b1 #hb74 #cjfe ,kopp1 ,gesch48 #b1 #aee1 #baf2 ,figuier1 ,l'alchimie et les alchimistes8 7,paris #ahed71 #fg ff4 #cjff ,kopp1 ,beitr48 #be1 #dbe4 #cjfg ,figuier1 a4 a4 ,o4 #d1 #f2 ,hoefer #a1 #bbg1 #bdj4 #cjfh ,s4 hierber die ausfhrlichen ,angaben in ,ottos oft angezogenem ,werke4 #cjfi ,kopp1 ,beitr48 #bf1 #dbe2 ,entw48 #ac2 ,alch48 #b1 #bh2 ,hoefer #a1 #bbg2 ,chevreul #hb2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cjgj ,schmieder a4 a4 ,o4 #e1 #ha4 #cjga ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #fd1 #gc4 #cjgb ebd4 #fa1 #fd4 #cjgc ,diels1 ,deutsche ,litteratur-,zeitung8 #aiac1 #ije4 #cjgd ,schfer1 ,die ,alchemie8 7,flensburg #ahhg71 #ae4 #cjge ed4 ,leemans 7,amsterdam #ahce74 #cjgf ,roeder1 ,,pw4 #h1 #bcae4 #cjgg ,sprengel1 in ,ersch und ,grubers ,allgemeiner ,enzyklopdie der ,wissenschaften und ,knste8 7,leipzig #ahai ff471 #b1 #dad ff4 #cjgh ,kopp1 ,beitr48 #ib1 #cee4 #cjgi ,hoffmann #b1 #ebc4 #cjhj ebd4 #ebc ff4 #cjha ,hoffmann #ebd4 #cjhb ,vgl4 das noch jetzt bliche ,kunstwort ,kapelle84 #cjhc ebd4 #ebd ff4 #cjhd ,berthelot1 ,m48 ,,iii1 #dj4 #cjhe b4 ,wstenfeld 7,gttingen #ahgi71 #abj4 #cjhf ,lippmann1 ,abh48 #b1 #ee1 #ach4 #cjhg ebd4 #b1 #ee4 #cjhh ,nestle1 ,a4 ,rel4 #aa1 #daf4 #cjhi lib4 #cc1 cap4 #ae2 s4 ,kopp1 ,beitr48 #bh4 #cjij ,firmicus #a1 #fe4 #cjia ,eine erstaunlich gute deutsche bersetzung und ,erklrung gab schon #aggj ,baumgrtner in ,nrnberg heraus4 #cjib ,solche ,schilderungen der ,schwierigkeiten und ,gefahren gehren zu den blichen ,mitteln1 die fremden ,wettbewerber abzuschrecken4 #cjic ,theophrast a4 a4 ,o4 ,nr4 #gj1 #ajb1 #ajc2 ,blmner #d1 #dij4 #cjid lib4 #cc1 cap4 #bb4 #cjie ,or48 #fi4 #cjif ,auripigment ist ein gewisses ,zeichen1 da ein ,goldgang vorhanden8 heit es noch im #ah4 ,jahrhundert in ,hbners ,natur-1 ,kunst- und ,handels-,lexikon8 7,leipzig #agdf1 #adfc74 #cjig ,kopp1 ,gesch48 #a1 #da2 ,beitr48 #bh2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cjih lib4 #c1 cap4 #aaj4 #cjii ,or48 #fh1 #bgc4 #cajj ,kopp1 ,gesch48 #a1 #da und #c1 #ih2 ,hoefer #a1 #adb2 ,schmidt1 ,realistische ,chrestomathie8 7,leipzig #aijj71 #b1 #aeg2 ,berthelot hat spter seine ,ansicht selbst als unhaltbar erkannt4 #caja ,or48 #gj4 #cajb ,manilius1 ed4 ,breiter 7,leipzig #aijh71 #a1 #ig4 #cajc ,beitr48 #dg4 #cajd ,,pw4 #a1 #acch4 #caje ,manilius #a1 #ig2 #b1 #aah4 #cajf ebd4 #a1 #ada2 #b1 #afi ff4 #cajg ,corp4 jur4 civ41 ,digest4 lib4 #dh1 tit4 #aj1 #a1 #h 7,schfer1 ,die ,alchemie81 ,flensburg #ahhg2 #ac ff474 #cajh ,skutsch1 ,a4 ,rel4 #ac1 #bic4 #caji ed4 ,kroll1 ,skutsch und ,ziegler 7,leipzig #aijg ff471 #a1 #gb4 #caaj ,kopp1 ,beitr48 #db ff4 #caaa ,mathesis8 #a1 #aaj4 #caab ebd4 #a1 #bbh1 #bdi1 #bfa2 #b1 #agh1 #bgi4 #caac ebd4 #b1 #abc1 #cbd4 #caad ebd4 #a1 #aha4 #caae ebd4 #a1 #bfb2 #b1 #bgi4 #caaf ebd4 #a1 #adc4 #caag ebd4 #a1 #ahd4 #caah ebd4 #a1 #aeh4 #caai ,mathesis8 #a1 #dc4 ,manilius hingegen nennt zwar den ,wassermann und ,steinbock 7d4 i4 ursprnglich die babylonische ,fischziege82 daher weiblich71 nicht aber 7seinem ,system gem7 den ,saturn4 #cabj ebd4 #a1 #f1 #ii1 #aja4 #caba ebd4 #a1 #afi ff4 #cabb ebd4 #a1 #ajb ff4 #cabc ebd4 #a1 #bbh4 #cabd ebd4 #a1 #bbg2 #b1 #bfj4 #cabe ebd4 #a1 #bca4 #cabf ebd4 #a1 #bae1 #bbj1 #bcj4 #cabg ,schmieder #fc4 #cabh ,kopp1 ,beitr48 #cc4 #cabi ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch2 vgl4 ,kopp1 ,beitr48 #cfd4 #cacj ,berthelot1 ,m48 ,i1 ,vorr4 #e4 #caca ,freudenthal1 ,,pw4 #a1 #ajba2 ,riess a4 a4 ,o4 #cacb ,kopp1 ,gesch48 #b1 #aed1 #bce2 ,beitr48 #cd ff42 ,alch48 #baa2 ,berthelot1 ,or48 #ge4 #cacc lib4 #c1 cap4 #ae4 #cacd ,mathesis81 ,vorr4 #ba1 #bh ff41 #cb ff41 #ed ff42 ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiad1 #fhe4 #cace ,mundus subterraneus8 7,amsterdam #affe71 #b1 #bce2 s4 ,kopp1 ,beitr48 #dc ff41 #ec4 #cacf ,amsterdam #afie2 #b4 ,aufl41 #bj4 #cacg ,wellmann1 ,,pw4 #a1 #aeda2 ,wilcken1 ebd4 #a1 #aedb2 ,wachsmuth1 ebd42 ,rohden1 ebd4 #b1 #bbeb2 ,stoll1 ,ro4 #a1 #bcg2 ,usener1 ,gtternamen8 7,bonn #ahif71 #ee4 ,vgl4 ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #bji ff41 #bgj4 #cach ,,pw4 #a1 #acch4 #caci ,kopp1 ,beitr48 #hc2 ,latz1 ,die ,alchemie8 7,bonn #ahfi71 #chh2 ,hoffmann #ebb4 #cadj ed4 ,milman 7,philadelphia #ahfh71 #a1 #dah4 #cada ,beitr48 #hd ff42 #eg4 #cadb ,wiegleb a4 a4 ,o4 #aef4 #cadc ,schmieder #dd4 #cadd ,or48 #bf4 #cade ,beitr48 #ab1 #eg1 #hh4 ,vom ,quecksilber sagt ,dioskurides1 wo er von dessen ,destillation 7,sublimation7 spricht3 es wird dargestellt oder gewonnen4 #cadf ,beitr48 #hc4 #cadg ,kopp1 ,beitr48 #ab1 #hh2 ,berthelot1 ,or48 #gc2 ,jessen1 ,,pw4 #b1 #ghf2 ,escher1 ,,pw4 #b1 #badj4 #cadh ,berthelot1 ,or48 #gc4 #cadi ,harnack1 ,miss48 #age ff4 #caej ,beitr48 #hg4 #caea ,burckhardt1 ,constantin8 #aci4 #caeb ebd4 #bbb4 #caec ,blmner1 ,,pw4 #c1 #hig4 #caed ,seeck1 ,,pw4 #f1 #bhbi ff4 #caee ,mommsen #e1 #fag4 #caef ,baumgarten1 ,hellenistische und rmische ,kultur8 7,leipzig #aiac71 #ci1 #daa2 ,blmner a4 a4 ,o42 ,hultsch1 ,,pw4 #e1 #ahdc4 #caeg ,hofmann1 ,beitrge zur ,geschichte der antiken ,legierungen8 7,wien #ahhd2 ,numismat4 ,zeitschrift72 ,blmner #d1 #aia4 #caeh ,tarif des ,diokletian8 #ec1 #ei4 ,wilamowitz-,mllendorff und ,niesen1 ,staat und ,gesellschaft der ,griechen und ,rmer8 7,leipzig #aiaj71 #bec ff42 ,kubitschek1 ,,pw4 #c1 #aaea2 ,regling1 ,,pw4 #g1 #ihb2 ,wessely1 ,ein ,altersindicium im ,philogelos8 7,wiener ,akad4 ,denkschr4 #aijd74 #caei ,tarif des ,diokletian8 a4 a4 ,o42 ,baumgarten a4 a4 ,o4 #ci1 #bge1 #daa2 ,hultsch1 ,,pw4 #e1 #baj ff42 ,seeck1 ,,pw4 #f1 #bhbi ff42 ,bibra1 ber alte ,eisen- und ,silber-,funde81 7,nrnberg #ahgc71 #cg ff42 ,blmner #d1 #aia2 ,forrer1 ,real-,lexikon8 7,berlin #aijg2 #eaf1 #gch74 ber die geflschten1 aus versilbertem ,blei und vergoldetem ,erz bestehenden ,mnzen des ,kaisers ,caracalla 7#baa-bag7 s4 ,cassius ,dio1 lib4 #fg1 cap4 #ad4 #cafj ,hultsch a4 a4 ,o42 ,kubitschek1 ,,pw4 #c1 #aaea2 ,regling1 ,,pw4 #g1 #ihb4 #cafa ,domaszewski1 ,geschichte der rmischen ,kaiserzeit8 7,leipzig #aiji71 #b1 #cje4 #cafb ,groag1 ,,pw4 #e1 #acgc4 #cafc ,gummerus1 ,,pw4 #i1 #aeca4 #cafd ,seeck1 ,,pw4 #f1 #bhbi ff42 ,groag1 ,,pw4 #e1 #acif2 ,luschin v4 ,ebengreuth1 ,allgemeine ,mnzkunde und ,geldgeschichte des ,mittelalters und der neueren ,zeit8 7,mnchen #aijd71 #hj4 ,das ,weisieden81 das in neuerer ,zeit mit ,schwefelsure erfolgt1 geschah damals mit ,weinstein und ,salz 7ebd4 #fg74 #cafe ,mommsen #e1 #ega4 #caff ,seeck a4 a4 ,o4 #cafg ,mommsen #e1 #fag4 #cafh ,kubitschek1 ,,pw4 #a1 #achh2 ,reil #ei4 #cafi ,groag a4 a4 ,o42 eine ,werksttte aus der ,zeit von #aic-bce wurde neuerdings in ,trier aufgedeckt 7,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit8 #gbg74 ,vgl4 ,forrer 7a4 a4 ,o471 ,luschin v4 ,ebengreuth 7a4 a4 ,o4 #abg7 und ,blmner 7#d1 #bhh74 #cagj ,kubitschek a4 a4 ,o42 ,groag a4 a4 ,o4 #caga ,berthelot1 ,arch48 #bbc4 #cagb ,schfer a4 a4 ,o4 #ae4 #cagc ,seeck1 ,,pw4 #d1 #ajfb4 ,ein dauernder ,erfolg war hierbei nicht zu verzeichnen1 s4 den ,befehl ,valentinians ,i4 7#cfg71 die eingehenden ,steuerbetrge an ,ort und ,stelle umzuschmelzen und nur das erzielte ,feinmetall abzuliefern 7,luschin #hb71 sowie die von ,theodosius 7#cgi-cie7 erlassenen ,verbote des ,prgens durch ,private 7ebd4 #gi7 und der ,mnzflschung durch ,gieen1 der fusio falsa8 7,blmner #d1 #bhh74 #cagd ,hitzig1 ,,pw4 #d1 #agja4 #cage ,kopp1 ,beitr48 #i ff41 #ef4 #cagf ,kopp a4 a4 ,o42 ,hoffmann #eah4 #cagg ,kopp a4 a4 ,o4 #cagh ,m4 ,i1 #bci4 #cagi ,diels1 ,antike ,technik8 7,leipzig #aiad71 #ajh ff4 #cahj ,diels a4 a4 ,o4 #caha ,kopp1 ,beitr48 #eg2 ,diels a4 a4 ,o4 #cahb ,hoffmann #eah2 vgl4 ,kopp1 ,beitr48 #fe ff41 #gg1 #cfa4 #cahc ed4 ,dressel #aih ff42 ,kopp a4 a4 ,o4 #cahd ,hoffmann #eag4 #cahe ,so nach ,traditionen der ,kabbala berliefert bei ,del ,rio1 ,disquisitionum magicarum libri sex81 verfat #afjb 7,venedig #afeb2 #dh71 und bei ,morhof1 ,polyhistor8 7,lbeck #agaf71 #a1 #df4 #cahf ,kopp1 ,gesch48 #b1 #d ff4 #cahg ,hoffmann #ebj1 #eba2 s4 noch weiter unten4 #cahh ,drexler1 ,ro4 #b1 #bigi4 #cahi ,hoffmann a4 a4 ,o4 #caij ,pott1 ,zeitschr4 ,deutsche ,morgenlnd4 ,gesellschaft8 #ahgf2 #cc1 #g4 #caia ,hoffmann #ecj4 #caib ,pott a4 a4 ,o4 #caic ,beitr48 #gb4 #caid ,pott a4 a4 ,o4 #caie ,hoffmann #ecj4 #caif ,kopp1 ,beitr48 #fe4 #caig ,pott a4 a4 ,o4 #caih ,z4 ,d4 ,morgenl4 ,ges48 #ahgf2 #cc1 #ecd4 #caii ,stephanides1 ,psammurgika und ,chymeia8 7,mytilene #aiji2 neugriechisch72 im ,auszuge ,a4 ,nat4 #c1 #ahj2 ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #acg2 ebd4 #ae1 #hg1 #aai4 #cbjj ,diels1 ,antike ,technik8 #ajh ff42 ,zeitschrift fr vergleichende ,sprachforschung8 #aiaf2 #dg1 #aii4 #cbja ,den ,persern galt noch in spter ,zeit ,alchemist ,babylonier 7,boll ,sphaera8 #i1 #aj2 nach dem persischen ,wrterbuche ,burhn-i-qti74 #cbjb ,gildemeister a4 a4 ,o4 #ecd4 #cbjc ed4 ,ruska 7,heidelberg #aiab71 #agb4 ,die ,stelle ist berdies nach ,ruska nur in einer spten hebrischen bersetzung vorhanden4 #cbjd ,pott a4 a4 ,o4 #cbje ,hoffmann #ecj4 #cbjf ,beitr48 #fe ff4 #cbjg ,pott a4 a4 ,o4 #cbjh ,diels a4 a4 ,o4 #cbji ,z4 ,d4 ,morgenl4 ,ges48 #cc1 #ecd4 #cbaj ebd4 #cc1 #ecf4 ,vgl4 ,ruska1 ,enz4 d4 ,islams8 #b1 #bd4 #cbaa ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cbab ,z4 ,b4 bei ,kosmas 7#g4 ,jahrhundert71 dessen ,schrift vielleicht erst in byzantinischer ,fassung vorliegt4 #cbac ,hoffmann #ecj4 #cbad ,seidel1 ,sitzungs-,berichte8 7,erlangen #aiae71 #fe1 #fg4 #cbae ed4 ,ruska #acj4 #cbaf ,hoffmann #ecj4 #cbag ,s4 z4 ,b4 ,berthelot1 ,m48 ,,ii1 #agi ff4 #cbah ,poimandres8 #aff ff41 #cfe4 #cbai ,die in ,alnadims ,fihrist8 angefhrten1 sehr frhen bersetzungen des ,sergius von ,rischaina 7,berthelot1 ,m48 ,,ii1 ,vorr4 #d7 sind ,pseudepigraphen 7,hoffmann #eag74 #cbbj ,berthelot1 ,m48 ,i1 #acc2 s4 auch #aba ff4 #cbba ,hoffmann #ecj4 #cbbb ,aus diesem ,grunde fhrt das in seinen ,farben so wandelbare bermangansaure ,kalium noch jetzt in der ,chemie den ,namen ,chamleon84 -- ,nach ,ruska heit das ,chamleon syrisch ,kamalen oder ,kamalewn1 auch ,kemelntos 7vom griechischen ,genitiv 71 die ,chemie aber 7neben ,kmija7 ,kamele'a1 ,kemela'a1 oder ,kemle'a3 die ,form ,kemele'a1 die allein bei ,bar ,bahlul vorzukommen scheint1 ist vielleicht nur ein ,kunstprodukt1 allenfalls entstanden durch ,umstellung des arabischen alkmi zu kimalia8 #cbbc ,gildemeister a4 a4 ,o42 ,e4 ,wiedemann1 ,beitrge8 7,erlangen #aijb ff471 #b1 #cej4 #cbbd b4 ,dieterici 7,berlin #aheh ff471 #b1 #bb2 #e1 #acj4 #cbbe ,e4 ,wiedemann1 ,journal f4 prakt4 ,chemie8 #aijg2 #gf1 #gc ff42 ,m4 ,g4 ,m4 #h1 #dhe4 #cbbf ,zitiert bei ,nabarawi 7#ab4 ,jahrhundert7 nach ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #dj1 #aib1 der irrtmlich an ,chemie des ,kochens8 dachte4 #cbbg ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #i1 #aid2 ,j4 f4 pr4 ,chemie8 #gf1 #abc4 #cbbh ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cde ff4 #cbbi b4 ,greve 7,leipzig #aijh71 #g1 #hf4 #cbcj ,e4 ,wiedemann1 in ,feldhaus-,klinckowstroems ,geschichtsblttern8 7#c1 #aie74 #cbca ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #e1 #dcf4 #cbcb ebd4 #bd1 #gf2 diese ,ansicht erhielt sich bis in das #ag4 ,jahrhundert1 s4 ,kopp1 ,beitr48 #gj4 #cbcc ,e4 ,wiedemann1 ,journal fr praktische ,chemie8 #gf1 #aac4 #cbcd ,volhards ,ansicht 7,zur ,geschichte der ,metalle81 ,leipzig #ahig2 #ac71 diese ,bedeutung sei die ursprngliche wegen ,unbekanntschaft mit der ,chemie81 ist sichtlich vllig irrtmlich2 berdies lautet eine andere ,stelle3 ,kein ,einz'ger ,toter ward zum ,leben wach1 ,er sah1 da die ,chemie hierzu zu schwach81 -- was offenbar auf die als ,wiederbelebung8 bezeichnete chemische ,operation anspielt 7b4 ,hammer1 in ,wollheims ,national-,litteratur der orientalischen ,vlker81 ,berlin #ahgc2 #b1 #dih74 #cbce ,schfer1 ,m4 ,g4 ,m48 #d1 #bif 7seine ,meinung wird von anderen ,fachgenossen nicht geteilt72 ,diels a4 a4 ,o4 #cbcf ,kopp1 ,beitr48 #ff2 ,hoffmann #ebg4 #cbcg ,brugsch1 ,aeg48 #bb1 #djf1 #bjj4 #cbch ,brugsch a4 a4 ,o4 #bia4 #cbci ebd4 #djd4 #cbdj ebd4 #djd4 #cbda ,brugsch1 ,rel48 #gjg4 #cbdb ,sethe1 ,,pw4 #c1 #baja4 #cbdc ,sethe1 ,,pw4 #c1 #bbcc4 #cbdd ,pietschmann1 ,,pw4 #a1 #ihe1 #ihf2 ,sethe1 ,,pw4 #c1 #bdjd4 #cbde lib4 #a1 cap4 #ba2 ed4 ,leemans 7,amsterdam #ahce71 #ca1 #bbi4 #cbdf ,pott a4 a4 ,o4 #cc1 #ag ff4 #cbdg ,usener1 ,gtternamen8 #cga ff4 #cbdh ,beitr48 #fe ff4 #cbdi ,hoffmann #ebe4 #cbej ,hoffmann #ebi4 #cbea ebd4 #eag4 #cbeb ,vgl4 den durch 7,stresis7 bedingten ,zustand der ,materie bei ,plotinos4 #cbec ,hoffmann #ebf4 #cbed ,kopp1 ,beitr48 #fh2 so bei ,stephanos ,byzantinos1 einem ,lexikographen um #ejj4 #cbee ,hoffmann #ebg4 #cbef ,hoffmann #eag4 #cbeg ,aristoteles1 ,tierkunde81 lib4 #b1 cap4 #aa4 #cbeh ,plinius1 lib4 #bb1 cap4 #ba2 ,dioskurides1 lib4 #c1 cap4 #i4 #cbei ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aej4 #cbfj ,hoffmann #ebf4 #cbfa ,hoffmann1 ebd4 #cbfb ,hoffmann #eag1 #ebg2 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bc4 #cbfc ,dozy1 ,bericht ber den #f4 intern4 ,orientalisten-,kongre8 7,leiden #ahhe71 #bie4 #cbfd ,hoffmann #ebg4 #cbfe ebd4 #ebd4 #cbff ,hoffmann #ebi4 #cbfg ,hoffmann #ebg4 #cbfh ,plutarch1 ,isis und ,osiris81 cap4 #bb4 #cbfi ,hoffmann #ebh4 #cbgj ,nachdem die ursprngliche ,bedeutung lngst vllig vergessen war1 wurde das abermals zum gttlichen ,wasser81 nunmehr aber im ,sinne eines wunderwirkenden1 magischen4 #cbga ,hoffmann #ebi2 ,bouch-,leclercq #bca4 #cbgb ,nicht mit letzterem selbst1 wie ,hoffmann annimmt 7#ebi74 #cbgc ,hoffmann #ebi4 #cbgd ,plutarch a4 a4 ,o41 cap4 #ci4 #cbge ,hoffmann #ebg4 ber die ,milch der schwarzen ,kuh8 als ,opfergabe s4 ,wessely1 ,wiener ,akad4 ,denkschr48 #ahhb1 #afc2 ,dieterich1 ,abraxas8 #aeg1 #agb1 #aha1 sowie ,oldenberg1 ,religion des ,veda8 7,berlin #ahid2 #ced7 als 7aberglubischen87 ,zusatz zu ,arzneimitteln erwhnt sie schon der gegen #aejj v4 ,chr4 niedergeschriebene ,papyrus ,ebers8 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #a74 #cbgf ,rehm1 ,,pw4 #f1 #gad4 #cbgg ,berger1 ,geschichte der wissenschaftlichen ,erdkunde der ,griechen8 7,leipzig #aijc71 #acj1 #bhb1 #cbb1 #eee2 ,gilbert #egj ff42 ,rehm a4 a4 ,o42 ,roscher1 ,tessarakontaden8 7,leipzig #aiji71 #fj1 #afe2 ,gnther1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #bab4 #cbgh ,kugler1 ,im ,bannkreis ,babels8 7,mnchen #aiaj71 #he2 ,bezold1 ,a4 ,rel4 #ae1 #bcf2 ,lenormant1 ,anf48 #b1 #ba4 #cbgi ,philo1 b4 ,cohn #a1 #cag ff4 #cbhj ,roscher a4 a4 ,o4 #hj4 #cbha ebd4 #bb1 #ig1 #agd4 #cbhb ebd4 #gb1 #abh1 #ace4 #cbhc ,plinius1 lib4 #cf1 cap4 #dc2 ,blmner #c1 #fh4 #cbhd ,krause1 ,pyrgoteles8 7,halle #ahef71 #ah2 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #aajc4 #cbhe ,kugler a4 a4 ,o4 #acd4 #cbhf ,prellwitz1 ,,pw4 #g1 #ajih2 ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 7,leipzig #aiji71 #b1 #eec4 #cbhg ,,pw4 #a1 #acch4 #cbhh ,kahlbaum-,gedenkschrift81 ed4 ,diergart 7,leipzig #aiji71 #agf4 #cbhi ,erwhnt sei noch1 da im ,sptlateinischen aegyptium schwarz bedeutet 7,maigne d',arnis1 ,lexicon mediae ,latinitatis81 ,paris #ahij2 #ajj74 #cbij ,hoffmann #ebd1 #ebe4 #cbia ,hofmann #eaf4 #cbib ,hoffmann #ebd ff4 #cbic ,hoffmann #eai1 #ebj2 ,esra findet sich in einem syrischen ,manuskript der ,cambridger ,bibliothek genannt4 #cbid ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #b3 ber ,moses1 ,j7oh7annes oder ,jamnes1 ,lotapes4 #cbie ,friedlaender #a1 #cff4 #cbif ,kopp1 ,beitr48 #cee2 ,berthelot1 ,or48 #ef1 #agj4 #cbig ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #ach ff41 #bad2 ,m48 ,i1 #bfe ff4 #cbih ,berthelot1 ,coll48 ,,iii1 #ie4 #cbii berliefert in ,alnadims ,fihrist81 s4 ,berthelot1 ,m48 ,,ii1 #bg ff4 #ccjj ,steinschneider1 ,lapidarien1 ein kulturgeschichtlicher ,versuch8 7,berlin #ahif71 #dd4 #ccja ,hoffmann #ebd4 #ccjb ,vgl4 ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #ahb1 #ahc4 #ccjc ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #bad2 ,,iii1 #bjg4 #ccjd ebd4 ,,ii1 #ce ff42 s4 dort auch ber 1 1 1 und ,glasfen4 #ccje ,berthelot1 ,m48 ,i1 #bfe ff4 #ccjf ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #chi ff41 #cgb4 #ccjg ,dieterich1 ,abraxas8 #afe2 #acg1 #aee4 #ccjh ,reitzenstein1 ,poim48 #gf1 #adc1 #afc1 #agc1 #aha ff41 #bgi ff41 #bhh2 betreff ,moses und ,mirjams #ahc1 #ahg2 ,dieterich a4 a4 ,o4 #aig1 #bjc2 #afa4 #ccji ,dieterich a4 a4 ,o4 #ahi1 #aic2 #ahg4 #ccaj ebd4 #aia4 #ccaa ,harnack1 ,miss48 #ddj1 #dhi4 #ccab ,de ,pauw1 gyptiens et ,chinois8 7,berlin #aggc71 #cac ff4 #ccac ,hoffmann #bag4 #ccad ,genesis #f1 #a1 #b1 #d4 #ccae ,ed4 ,meyer1 ,papyrusfund8 #db4 #ccaf ,delitzsch1 ,das ,buch ,hiob8 7,leipzig #aiab71 #h1 #adc4 #ccag ,bousset1 ,gnosis8 #ec2 ,a4 ,rel4 #ah1 #afj4 #ccah ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #bcc ff42 ,bousset a4 a4 ,o4 #ccai ,so noch bei ,lactantius 7gest4 #ccj7 in der ,epitome81 cap4 #bg4 #ccbj ,hennecke1 ,apokryphen8 #dic1 #dgi2 ,schultz1 ,dok4 der ,gnosis8 #bbf4 #ccba ,bouch-,leclercq #ege ff4 ,auch bei den ,arabern bringen zwei gefallene ,engel1 ,habut und ,marut1 deren schon der ,koran ,erwhnung tut 7,sure #b1 ,v4 #if2 b4 ,rckert1 ,frankfurt #ahhh1 #bi71 den ,menschen die ,magie bei 7#ajja ,nacht81 b4 ,greve1 ,leipzig #aijh2 #c1 #cff72 ,wensinck1 ,enz4 d4 ,islams8 #b1 #bhi4 ,die ,kosmographie ,alqazwinis 7#ac4 ,jahrhundert71 der dabei aus ,aldschahiz und ,almasudi 7#i4 und #aj4 ,jahrh47 zu schpfen scheint1 erwhnt die ,weiber als ,fangnetze8 der bsen ,marits1 rebellischer ,geister1 die ,knig ,salomon u4 a4 zwang1 in den ,bergwerken zu graben1 ,eisen und ,erz herzustellen1 ,glas zu erzeugen1 ,edelsteine und ,perlen aus dem ,meere herbeizuschaffen usf4 7,ansbacher1 ,dissert42 ,kirchhain #aije1 #i ff41 #bj ff474 #ccbb ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #dg1 #dh2 #cg4 #ccbc ebd4 #b1 #bcc ff42 ,bousset1 ,gnosis8 #eb1 #dg ff42 ,slavisches ,henochbuch8 7ed4 ,bonwetsch71 #ai4 #ccbd ,bouch-,leclercq #egh ff4 #ccbe ,justinus1 ,apologie81 b4 ,veil 7,stuttgart #ahid71 #c1 #df2 ,athenagoras1 ,supplicium81 cap4 #bd4 #ccbf ,kopp1 ,beitr48 #h4 #ccbg ,irenaeus1 b4 ,klebba 7,mnchen #aiab71 #b 7#b71 #ac2 b4 von ,weber4 #ccbh ,kopp1 ,beitr48 #h ff4 #ccbi ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #bch ff42 ,kopp1 ,beitr48 #f2 ,hoffmann #bag2 ,bouch-,leclercq #faj4 #cccj ,kautzsch a4 a4 ,o4 #b1 #bch ff41 #bge4 #ccca ebd4 #b1 #bdj1 #bge4 #cccb ed4 ,dressel #ahi ff41 #ig2 ,kopp1 ,beitr48 #g4 #cccc ,das ,buch des ,chemes8 7s4 oben74 #cccd ,zosimos 7syr473 ,berthelot1 ,m48 ,i1 #bci2 ,hoffmann #eah4 #ccce ber das ,gebet81 cap4 #bb4 #cccf ,schon in der ,sage von ,hiob1 die im #f4 ,jahrhundert v4 ,chr4 bereits im ,volksmunde war1 ihre dichterische ,einkleidung aber erst spter erhielt1 heit eine der ,tchter ,hiobs ,schminkhorn8 7,delitzsch a4 a4 ,o4 #ab1 #ad74 #cccg b4 ,veil #adj4 #ccch ,kopp1 ,beitr48 #h1 #i4 #ccci ,augustinus erwhnt beim ,fall der ,engel durch die ,weiber nur ,hermetik und ,astrologie 7,de civitate ,dei81 ed4 ,dombart1 ,leipzig #ahfc7 #a1 #bef ff41 #cac ff42 #b1 #ib4 #ccdj ,kopp1 ,beitr48 #ef4 #ccda ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #ccdb ,deutsche ,vierteljahrsschrift8 7,stuttgart #ahef71 #ace2 vgl4 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #ccdc ,vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aci ff4 #ccdd ,zu diesem ganzen ,absatze vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bh ff41 #fd ff4 #ccde ,noch bei ,plautus ist materiarius ,holzhndler 7,gummerus1 ,,pw4 #i1 #addg74 -- ,die zuerst von italienischen ,schiffern entdeckte westafrikanische ,isola de legname81 ,holzinsel81 wurde in portugiesischer ,sprache ,madeira8 genannt4 #ccdf ,kopp1 ber die ,verschiedenheit der ,materie vom ,standpunkte des ,empirismus8 7,gieen #ahfj71 #aa4 #ccdg ,wie noch in unserem ,weingeist1 ,holzgeist1 ,salmiakgeist u4 dgl4 #ccdh ,vgl4 ,kopp1 ,alch48 #b1 #bif4 #ccdi ,kopp1 ,beitr48 #ef4 #ccej ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch2 ,bouch-,leclercq #ejg4 #ccea ,berthelot1 ,m48 ,i1 #bfe ff41 #aef ff4 #cceb ,zosimos1 bei ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #abc2 ,riess a4 a4 ,o4 #ccec ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #hf1 #ie2 ,intr48 #ba1 #bij2 ,m48 ,,iii1 #gg1 #ii 7bei ,stephanos und ,olympiodoros74 #cced ,boll1 ,a4 ,rel4 #ab1 #aej4 #ccee ,blmner #b1 #cec4 #ccef ,kopp1 ,g4 #b1 #bcg2 vgl4 ,eastlake #acc2 ,merrifield #a1 #ii2 #b1 #dbi1 #dea4 #cceg ,vgl4 die ,herstellung des ,homunculus aus dem ,pneuma des ,menschen bei ,clemens ,romanus4 #cceh ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #ccei ,chevreul #hd1 #ccj2 bezeichnet in der ,regel das gewhnliche ,hausbrot 7,blmner #a1 #eh72 vgl4 ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #bji ff41 #bgj4 #ccfj ,diodor1 lib4 #a1 cap4 #be4 #ccfa ,plinius1 lib4 #bf1 cap4 #ab4 #ccfb ,kopp1 ,g48 #b1 #agh2 ,figuier a4 a4 ,o4 #af4 #ccfc ,sie bezeichnet in ,babylon und spter in gypten u4 a4 auch den 7scheinbaren7 ,jahreslauf der ,sonne am ,himmel4 #ccfd ,oberhummer1 ,,pw4 #d1 #ifd2 in spterer ,zeit wurden sie auch in allegorischem ,sinne bentzt1 z4 ,b4 oder ,flora die ,blhende8 fr ,konstantinopel4 #ccfe ,tschirch1 ,handbuch der ,pharmakognosie8 7,leipzig #aiaj71 #cjd4 #ccff ,eitrem1 ,,pw4 #h1 #gei1 #gdc2 ,schmidt1 ,,pw4 #c1 #bajf4 #ccfg ,s4 ,blut des ,mars81 ,samen des ,ammon81 ,schaum des ,typhon81 ,finger des ,hermes81 ,haar der ,aphrodite81 ,bart des ,zeus8 und viele andere bei ,lobeck #hhe ff472 so auch ,galle ,ses1 ,essig ,honig1 444 7ebd4 #hgg74 -- ,die ,abteilung ,v des ,leidener ,papyrus8 fhrt #cg derartiger ,decknamen auf1 z4 ,b4 ,blut der ,schlange8 ,hmatit1 ,haare des ,hundsaffen8 ,dillsamen1 ,knochen des ,ibis8 ,rhamnus1 ,samen des ,herakles8 ,eruka1 usf42 sie sind vergleichbar jenen der mittelalterlichen ,mnchsmedizin1 z4 ,b4 ,auge des ,herrn8 ,vergimeinnicht1 ,rose der hl4 ,maria8 ,pfingstrose1 ,kraut des hl4 ,petrus8 ,primel1 ,kraut der hl4 ,katharina8 ,lein1 usf4 7,berendes1 ,das ,apothekenwesen81 ,stuttgart #aijg2 #c1 #ge74 #ccfh ,spter auch ,rote ,tinktur8 7,schmieder #fb74 #ccfi ,roeder1 ,,pw4 #d1 #ggg 7nach ,manetho72 ,lobeck a4 a4 ,o4 #ccgj ,wegen der ,wichtigkeit dieses ,vorganges ist daher bei ,pseudo-,moses auch ,chemie1 ja chemisches ,lehrbuch4 #ccga noch im ,stockholmer ,papyrus8 7#bf74 #ccgb ,bestreiche 77 ein ,sperberei halb mit ,gold1 halb mit ,zinnober1 trage es und sprich den geheimen gttlichen ,namen68 7,dieterich1 ,abr48 #ahg74 #ccgc ,s4 im ,stockholmer ,papyrus84 #ccgd ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bc ff42 s4 den aristotelischen ,vergleich des ,essigs mit totem8 ,wein4 #ccge ,fr gttlich8 und heilig8 galt der ,schwefel seit altersher1 nach ,plutarch 7#dh-abe7 weil sein ,geruch dem des ,blitzes gleicht8 7b4 ,bhr1 ,stuttgart #ahbh ff42 #c1 #bjji74 #ccgf ,bei ,hippokrates 7um #dcj v4 ,chr47 ist ,chrysokolla ,malachit 7b4 ,fuchs #c1 #caa1 #ddg71 d4 i4 ein ,kupfercarbonat1 dessen man sich tatschlich zum ,lten des ,goldes bediente2 aus der rmischen ,kaiserzeit wird berichtet1 da ,nero den ,zirkus statt mit ,sand mit ,chrysokolla bestreuen lie1 um sich als ,anhnger der ,partei der ,grnen8 zu bezeichnen1 und da auch wilde ,tiere mit ,chrysokolla1 ,zinnober1 ,purpur und ,scharlach gefrbt in den ,zirkusspielen auftraten 7,friedlaender #b1 #cdc1 #dje74 ,spterhin ging der ,namen ,chrysokolla auf die verschiedensten zum ,lten dienlichen ,salze ber 7,kopp1 ,g48 #c1 #ccf2 #d1 #afg71 daher bereitet z4 ,b4 ,paulos ,aigineta 7#g4 ,jahrhundert7 ,chrysokolla ,goldloth aus dem ,harn kleiner ,knaben1 -- offenbar aus den in ihm enthaltenen ,phosphaten 7lib4 #g1 cap4 #c2 b4 ,berendes1 ,leiden #aiad1 #fih1 #gce74 #ccgg ,nies1 ,,pw4 #b1 #abgb4 #ccgh ,krause1 ,pyrgoteles8 7,halle #ahef71 #hj1 #ajg2 ,blmner1 ,,pw4 #g1 #bbaf2 ,plinius1 lib4 #cf1 cap4 #adf ff42 ,isidorus ,hispalensis1 lib4 #af1 cap4 #d1 #ag2 ,marbod 7#ajce-aabc71 ,liber lapidum81 ed4 ,beckmann 7,gttingen #agii71 #gg4 #ccgi ,kopp1 ,beitr48 #dii2 ,berthelot1 ,m48 ,i1 #bj4 #cchj ,firmicus1 lib4 #d1 cap4 #ad2 ,salmasius1 ,de annis 4448 #ef1 #ih2 ,hoffmann #ebc2 ,bouch-,leclercq #ebh4 ,die ,gefahr8 liegt darin1 da #fc #g #i ist1 also das ,produkt dieser beiden1 schon an sich sehr verdchtigen ,zahlen4 #ccha ,hoffmann #ebe4 #cchb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #e1 #cdj ff42 ,wellmann1 ,,pw4 #e1 #ace2 ,diels1 ,vorsokratiker8 7,berlin #aiab71 #b1 #abb ff42 ,nestle1 ,die ,vorsokratiker8 7,jena #aijh71 #fc4 #cchc ,diels1 ,vors48 #b1 #aj ff42 ,pietschmann1 ,,pw4 #b1 #cee4 #cchd ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #i2 ,wellmann1 ,,pw4 #d1 #bahj4 #cche ,wellmann1 ,,pw4 #e1 #ace2 ,diels1 ,vors48 #b1 #ai ff4 #cchf ,diels1 ,vors48 #b1 #ed4 #cchg ,einen anderen weit jngeren ,autor des gleichen ,namens scheint ,galenos zu erwhnen 7,diels1 ,vors48 #b1 #afj74 #cchh ,wellmann1 ,,pw4 #c1 #fgf1 #baje2 #e1 #ace2 ,suppl4 #a1 #bee2 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #eb4 #cchi ,diels1 ,m4 ,g4 ,m48 #b1 #bbf2 ,antike ,technik8 #ajh ff42 ,vors48 #b1 #abe4 ,das nach ,stephanides 7,a4 ,nat4 #c1 #ahe7 der ,physik8 des ,aristoteles entlehnte ,wort steht im ,gegensatze zu 1 wie ,hand- und ,kunstgriffe8 zum natrlichen ,verlaufe der ,dinge84 #ccij ,im #d4-f4 ,jahrhundert8 7,diels1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #bbf74 #ccia ,diels1 ,antike ,technik8 #ajh ff4 #ccib ,weidlich1 ,,pw4 ,suppl4 #a1 #c4 #ccic ,diels1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #bbf2 ,wellmann a4 a4 ,o4 #ccid ,meyer1 ,gesch4 ,bot48 #a1 #bgg2 #a1 #bfi1 #bge4 ,vgl4 ,haller1 ,bibliotheca ,botanica8 7,zrich #agga71 #a1 #ad1 #acb4 #ccie ,celsus1 ed4 ,daremberg 7,leipzig #ahei71 lib4 #b1 cap4 #ch4 -- ,was er bietet1 ist eine ,zusammenfassung 7wenn nicht bersetzung7 hellenistischer ,vorlagen4 #ccif ,caelius ,aurelianus1 ed4 ,amman 7,amsterdam #agji71 #bbd1 #bbg1 #bcb1 #dic4 #ccig ,heeg1 ,m4 ,g4 ,m4 #ad1 #bgf2 ,sudhoff1 ebd4 #ad1 #cae2 ,pagel-,sudhoff1 ,einfhrung in die ,geschichte der ,medizin8 7,berlin #aiae71 #acc1 nach ,wellmann2 auch orphische8 ,schriften gleicher ,art lassen sich noch im #d4 ,jahrhundert n4 ,chr4 nachweisen4 #ccih ,sudhoff1 ,a4 ,med48 #i1 #gi ff41 #hd1 #aaa4 #ccii ,wellmann a4 a4 ,o4 #cdjj lib4 #g1 cap4 #e2 lib4 #aa1 cap4 #c4 #cdja lib4 #aj1 cap4 #ab4 #cdjb ,diels1 ,vors48 #b1 #abe ff4 #cdjc ,diels1 ,vors48 #abe1 #abi2 ,wellmann1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #bjf2 ,meyer1 ,gesch4 ,bot48 #b1 #ee4 #cdjd ,diels1 ,antike ,technik8 #ajh ff4 #cdje ,diels1 ,vors48 #b1 #acj ff4 ,dafr1 da hierbei1 wie ,diels 7,ant4 ,techn48 #ajh ff471 ,berthelot folgend1 annimmt1 die ,darstellung des ,elektrons 7,asems7 eine ausschlaggebende ,rolle gespielt habe1 lassen sich keine bestimmten ,beweise erbringen2 auch bleibt als ,ziel berall die ,gewinnung kostbarer ,metalle1 ,steine und ,farbstoffe bestehen und nicht die eines bestimmten ,gusses8 71 ,chma71 von dem dann die ,chemie ihren ,namen empfangen htte4 #cdjf ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cdjg ,berthelot1 ,arch48 #bbc2 ,diels1 ,vors48 a4 a4 ,o4 #cdjh ,diels1 ,vors48 #b1 #bj1 #ec2 ,wellmann1 ,,pw4 #e1 #ace2 #c1 #fgf1 #baje2 ,suppl4 #a1 #bee4 #cdji ,stockholmer ,papyrus81 ed4 ,lagercrantz #ij1 #if ff41 #abj2 ,lippmann1 ,chemische ,papyri des #c4 ,jahrhunderts8 7,chemiker-,zeitung #aiac71 #icc4 #cdaj ,stockholmer ,papyrus8 #aaj ff4 #cdaa ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cdab ,stockh4 ,pap48 #aab4 #cdac ,riess a4 a4 ,o4 #cdad ,stockh4 ,pap48 #ajh ff41 #aaj4 #cdae ,riess a4 a4 ,o4 #cdaf ,diels1 ,deutsche ,litteratur-,zeitung8 7#aiac72 #ce1 #ijf4 #cdag ,vgl4 ,diels1 ,ant4 ,techn48 #ajh ff4 #cdah ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #cd4 #cdai ebd4 #c1 #fj1 #aea4 #cdbj ebd4 #c1 #cd4 #cdba ,ed4 ,meyer1 ,papyrusfund8 #gc1 #hc2 #djg4 #cdbb ,alexander von ,tralles ed4 ,puschmann #a1 #eff4 #cdbc ,boehm ,,pw4 #i1 #hj4 #cdbd ,riess ,,pw4 #a1 #acch4 #cdbe ,riess a4 a4 ,o4 #cdbf ,plinius1 lib4 #cj1 cap4 #h4 #cdbg ,apuleius1 ,apologie81 cap4 #bg u4 #ij2 ,lobeck #bce2 ,diels1 ,vors48 #b1 #abi1 #ahh2 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #ah1 #afh4 #cdbh ,zeller #c 7#b71 #aee4 #cdbi ,octavius81 cap4 #bf2 b4 ,dombart 7,erlangen #ahge71 #ad4 #cdcj ,de anima81 cap4 #eg4 #cdca ,bousset a4 a4 ,o4 #cdcb ,reitzenstein1 ,poim48 #ajh2 ,diels1 ,vors48 #b1 #abi4 #cdcc ,wellmann1 ,,pw4 #d1 #bjef2 #f1 #hdi2 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #ajih1 #aaac4 #cdcd ,lobeck #hhg ff42 vgl4 #bcd ff41 #cgf4 #cdce ,alexander von ,tralles1 ed4 ,puschmann #a1 #eff2 #b1 #dgd2 vgl4 #a1 #efd4 #cdcf ,firmicus1 lib4 #e1 cap4 #af2 ,hoffmann #ebc4 #cdcg ,berthelot1 ,m48 ,,iii1 #aai ff42 ,cumont1 ,rel48 #chi4 #cdch ,in ,berthelots ,coll48 #cdci ,deckname4 #cddj ,,pw4 #a1 #acch4 #cdda ,poim48 #adc1 #cfe2 ,wundererzhlungen8 #aje4 #cddb lib4 #a1 cap4 #be4 #cddc ,nach ,hoffmann ,ormanuthi1 d4 i4 ,eumenuthi bei ,kanopos 7#eaf74 #cddd ,reitzenstein a4 a4 ,o41 sowie #adj ff4 #cdde ,riess a4 a4 ,o4 #cddf ,poim48 #adc4 #cddg ,reitzenstein1 ,poim48 #ade1 #adf2 ,hoffmann #ebe4 #cddh ,a4 ,rel4 #h1 #cef ff4 #cddi ,pietschmann1 ,,pw4 #a1 #bfdi2 ,riess1 ,,pw4 #a1 #achh4 #cdej ,reitzenstein1 ,poim48 #adc2 ,zielinski a4 a4 ,o4 #cdea ,reitzenstein a4 a4 ,o42 ,zielinski a4 a4 ,o42 ,hoffmann #ebe4 #cdeb ,hoffmann a4 a4 ,o4 #cdec ,zielinski a4 a4 ,o42 ,kroll1 ,,pw4 #h1 #hjb4 #cded ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cef ff41 #cfg2 ,schultz1 ,dok4 d4 ,gnosis8 #bjj4 #cdee ,zielinski1 ,a4 ,rel4 #h1 #cef ff4 #cdef ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 #cdeg ,reitzenstein1 ,poim48 #h2 an einer ,stelle beruft er sich auch auf ,poimandres 7,riess a4 a4 ,o474 #cdeh ,reitzenstein1 ,poim48 #bff ff42 #cff4 #cdei ,sethe1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #cef4 #cdfj ,pietschmann1 ,,pw4 #b1 #afha1 #afig2 ,schriften des ,asklepios 7,aeskulap7 und ,anubis ber die ihnen von ,hermes anvertrauten ,geheimnisse kennen schon das #a4 ,jahrhundert v4 ,chr4 und die beginnende ,kaiserzeit 7,hoffmann #ebb74 #cdfa ,roeder1 ,,pw4 #i1 #abac ff4 #cdfb ,hoffmann #ebb4 #cdfc ,bousset1 ,,pw4 #g1 #aecd ff42 ,riess1 ,,pw4 #a1 #acch4 ,riess ist der ,ansicht1 da ,zosimos selbst noch ,heide war1 da aber seine ,schriften bereits frhzeitig1 vor dem #g4 ,jahrhundert1 eine christliche berarbeitung erfahren hatten4 #cdfd ,reitzenstein1 ,poim48 #cfh ff4 #cdfe ebd4 #cfd1 #bae4 #cdff ,reitzenstein1 ,wundererzhlungen8 #aj2 ,mysterien-,religionen8 #ada4 #cdfg ,reitzenstein1 ,myst4 ,rel48 #ade4 #cdfh ebd4 #ade4 #cdfi ebd4 #adb4 #cdgj ,kroll1 ,,pw4 #h1 #hja4 #cdga ,vgl4 ,berthelot1 ,m48 ,i1 #a ff41 #bba ff4 #cdgb ,bousset1 ,gnosis8 #aia4 #cdgc ,reitzenstein1 ,poim48 #i1 #aa1 #fh4 #cdgd ebd4 #cfd2 auch nach christlicher ,lehre aus dem #b4 ,jahrhundert wird der ,seele ,reinheit1 geheime ,weisheit und geheime ,kraft durch das ,pneuma zuteil1 das ,pneuma aber durch die ,taufe 7ebd4 #bai74 #cdge ,sulzbach #ahad4 bersetzung bei ,olck1 ,,pw4 #c1 #dei2 vgl4 ,reil #afd ff4 #cdgf ,festschrift fr ,f4 ,c4 ,andreas8 7,leipzig #aiaf71 #cc4 #cdgg ber die #g ,hallen1 die neben-1 nicht bereinander geordnet die ,flche des ,himmels einnehmen 7nach altgyptischer ,anschauung71 s4 ,poimandres8 #fg4 #cdgh ,betreff der ,wechselwirkung babylonischer1 iranischer und gyptischer ,religions-,vorstellungen bereits in der ,frhzeit des ,hellenismus vgl4 ,reitzenstein ,die ,gttin ,psyche in der hellenistischen und frhchristlichen ,litteratur8 7,heidelberg #aiag7 #ag4 #cdgi ,sprengel1 ,de artis chemicae primordiis8 7,halle #ahbc71 #i4 #cdhj ,,pw4 #a1 #acch4 #cdha ,,pw4 #h1 #gii4 #cdhb ,antike ,technik8 #ajh ff4 #cdhc ,vgl4 den #a4 ,abschnitt dieses ,buches1 unter ,beachtung der lteren griechischen und spteren syrischen ,quellen4 #cdhd ,so noch berliefert bei dem ,araber ,alhabib 7s4 unten74 #cdhe ,demokritos1 ,zosimos2 ,petasios4 #cdhf ,demokritos1 ,olympiodoros4 #cdhg ,maria1 ,agathodaimon4 #cdhh ,zosimos4 #cdhi ,pelagios4 #cdij ,iamblichos4 #cdia ,olympiodoros4 #cdib ,komarios4 #cdic ,stephanos4 #cdid ,zosimos4 #cdie ,maria1 ,hermes1 ,zosimos1 ,olympiodoros4 #cdif ,stephanos4 #cdig ,demokritos1 ,maria1 ,hermes1 ,komarios4 #cdih ,demokritos4 #cdii ,zosimos4 #cejj ,demokritos4 #ceja ,stephanos4 #cejb ,zosimos4 #cejc ,so schon dem ,zosimos wohlbekannt 7,alhabib74 #cejd ,zosimos1 ,olympiodoros4 #ceje ,zosimos1 ,komarios1 ,pelagios4 #cejf ,demokritos1 ,maria1 ,zosimos1 ,pelagios4 #cejg ,agathodaimon4 #cejh ,zosimos1 ,synesios4 #ceji ,demokritos1 ,pelagios4 #ceaj ,maria1 ,synesios4 #ceaa ,maria1 ,zosimos1 ,pelagios4 #ceab ,demokritos1 ,olympiodoros4 #ceac ,maria1 ,komarios1 ,petasios1 ,zosimos4 #cead u4 #ceae ,olympiodoros4 #ceaf ,zosimos4 #ceag ,maria1 ,zosimos1 ,stephanos1 ,techn4 ,abh4 #ceah ,komarios1 ,stephanos4 #ceai ,johannes4 #cebj ,demokritos1 ,kleopatra1 ,zosimos1 ,stephanos2 ,techn4 ,abh4 7#dj ,tage fr ,silber1 #da fr ,gold74 #ceba ,komarios1 ,hermes1 ,ostanes1 ,maria1 ,zosimos1 ,techn4 ,abh4 #cebb ,johannes1 ,zosimos1 ,phil4 ,anonym41 ,techn4 ,abh4 #cebc ebd4 #cebd ,maria1 ,kleopatra1 ,olympiodoros4 #cebe ,hermes1 ,zosimos1 ,stephanos4 #cebf ,maria1 ,hermes1 ,kosmas1 ,olympiodoros1 ,phil4 ,anonym4 #cebg ,agathodaimon1 ,johannes1 ,zosimos4 #cebh ,demokritos1 ,agathodaimon1 ,ostanes1 ,zosimos4 #cebi ,olympiodoros4 #cecj ,maria1 ,hermes1 ,zosimos1 ,phil4 ,anonym4 #ceca ,maria4 #cecb ,hermes1 ,agathodaimon1 ,zosimos1 ,olympiodoros4 #cecc ,kleopatra1 ,chimes1 ,zosimos1 ,kosmas1 ,olympiodoros1 ,stephanos4 #cecd ,hermes1 ,zosimos4 #cece ,moses1 ,johannes1 ,zosimos1 ,synesios1 ,stephanos4 #cecf ,kleopatra1 ,komarios1 ,zosimos4 #cecg ,kleopatra1 ,komarios4 #cech ,so erhalten bei ,krates 7s4 unten74 #ceci ,demokritos1 ,hermes1 ,zosimos4 #cedj ,olympiodoros1 ,stephanos4 #ceda ,demokritos1 ,olympiodoros4 #cedb ,demokritos1 ,pelagios4 #cedc ,zosimos4 #cedd ,demokritos1 ,zosimos4 #cede ,maria1 ,zosimos4 #cedf ,hermes1 ,zosimos1 ,stephanos4 #cedg ,komarios1 ,olympiodoros4 #cedh ,komarios1 ,hermes1 ,ostanes1 ,moses4 #cedi ,zosimos4 #ceej ,demokritos1 ,ostanes1 ,zosimos4 #ceea ,zosimos4 #ceeb ,zosimos4 #ceec ,olympiodoros4 #ceed ,zosimos1 ,olympiodoros4 #ceee ,zosimos4 #ceef ,demokritos 7syr471 ,hermes1 ,pibechios1 ,synesios4 #ceeg ,demokritos4 #ceeh ,olympiodoros4 #ceei ,zosimos4 #cefj ,maria1 ,zosimos1 ,pelagios4 #cefa ,zosimos1 ,olympiodoros4 #cefb ,techn4 ,abh4 #cefc ,demokritos1 ,agathodaimon4 #cefd ,demokritos1 ,maria1 ,komarios4 #cefe ,kleopatra4 #ceff ,demokritos1 ,maria1 ,zosimos4 #cefg ,zosimos4 #cefh ,phil4 ,christ4 #cefi ,zosimos1 ,olympiodoros4 #cegj ,komarios1 ,zosimos1 ,pelagios4 #cega ,hermes4 #cegb ,komarios1 ,hermes1 ,ostanes1 ,zosimos4 #cegc ,hermes1 ,chimes4 #cegd ,pelagios1 ,phil4 ,anonym4 #cege ,johannes1 ,zosimos4 ber die ,wunder des tzkalkes8 s4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #gg4 #cegf ,zosimos4 #cegg ,zosimos4 #cegh ,demokritos4 #cegi ,zosimos1 ,olympiodoros4 #cehj ,brugsch1 g48 #cba1 #cbf2 ,steindorff1 ,die ,blte des ,pharaonenreiches8 7,leipzig #aijj71 #ig2 ,lepsius1 ber die ,gtter 4448 #bcc4 #ceha ,pietschmann1 ,,pw4 #a1 #bhjg4 #cehb ,brugsch a4 a4 ,o4 #cah1 #ccj4 #cehc ,brugsch1 ebd4 u4 #cbf1 #cbi4 #cehd ,brugsch1 ,rel48 #gc4 #cehe ,nach ,prinz ist diese ,erklrung nicht ausgeschlossen1 aber keineswegs sicher bewiesen 7,symbolik8 #bj1 #ab71 und das ,bild besitzt nur untergeordnete ,bedeutung1 hauptschlich fr die ,schrift4 ,die ,form der geflgelten ,scheibe kommt schon im alten ,reiche vor 7ebd4 #aa1 #db ff471 tritt aber selbst im mittleren noch ziemlich vereinzelt auf 7ebd4 #dc74 ,fr den ,mond ist das wichtigste ,bild der in der ,sichel ruhende ,vollmond1 whrend die einfache ,sichel fast nur in der ,schrift gebruchlich ist 7ebd4 #ac7 und als ,zeichen der ,isis erst in ptolemisch-rmischer ,zeit auftaucht 7ebd4 #ea74 #cehf ,jeremias1 ,handbuch8 #ca4 #cehg ,dieterich1 ,abraxas8 #ahi1 #aij1 #aic1 #aii1 #bjd2 ber ,lwe 7gelb und zur ,sonne gehrig7 und das ,symbol der sich in den ,schwanz beienden ,schlange ,sonne s4 ebd4 #eb4 #cehh ,nach ,prinz sind alle diese babylonischen ,zeichen durchaus einheimischer und selbstndiger ,herkunft 7a4 a4 ,o4 #gd ff41 #aag74 #cehi ,hsing1 ,a4 ,rel4 #d1 #cej4 #ceij ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#b71 #fci2 #fcj1 #fcb4 #ceia ebd4 #c1 #abc4 #ceib ebd4 #c1 #dj2 ,dieterich1 ,mithras8 #df1 s4 ,titelbild2 ,abbildung des ,zeichens auch ,boll1 ,sphaera8 #cjh4 #ceic ,dieterich1 ,abraxas8 #aii2 vgl4 den weiter oben erwhnten ,flgel des ,hermes84 #ceid ebd4 #aga1 #agi1 #ahi1 #aif1 #bjj1 #bjd1 #bje4 #ceie ebd4 #e1 #fd1 #agd1 #agf1 #ahj1 #ahf-aij1 #aic1 #bjj1 #bjd4 #ceif ,reitzenstein1 ,poim48 #adg4 #ceig ,brugsch1 g48 #cib2 ,berthelot1 ,or48 #hc4 #ceih ,so noch bei ,zosimos und ,kosmas4 #ceii ,or48 #hc4 #cfjj ,lippmann1 ,chemische ,papyri des #c4 ,jahrhunderts8 7,chem4-,ztg4 #aiac71 #icc4 #cfja ,berthelot1 ,or48 #ccb ff4 #cfjb ,szanto1 ,,pw4 #a1 #afad2 ,boll1 ,erf48 #aba1 #abf4 #cfjc ,dieterich1 ,abraxas8 #bjd4 #cfjd ,kopp1 ,beitr48 #dii2 ,szanto1 ,,pw4 #a1 #afae4 #cfje ,dieterich1 ,abraxas8 a4 a4 ,o42 ,mithras8 #h4 #cfjf ,beitr48 #ejd4 #cfjg ,kosmos8 7,stuttgart #ahfj71 #c1 #dbd4 #cfjh ed4 ,skutsch1 ,kroll1 ,ziegler #a1 #db1 #ai4 #cfji ebd4 #b1 #dc4 #cfaj ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #hb1 #hd ff41 #ig2 ,intr48 #bid2 ,or48 #bca4 #cfaa ,usener1 ,de ,stephano ,alexandrino8 7,bonn #ahhj71 #cc1 #cg1 #ci4 #cfab ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #be ff4 #cfac ,berthelot1 ,intr48 #ib ff41 #abc1 #aja ff4 #cfad ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #be1 #dg4 #cfae ,sethe und ,spiegelberg1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #cbh4 #cfaf ed4 ,schmidt #big4 #cfag ,beitrge zur ,geschichte der ,erfindungen8 7,leipzig #aghf ff471 #c1 #cef4 #cfah ,exercitationes ,plinianae8 7,utrecht #afhi71 #b1 #hgb ff42 vgl4 ,boerhaave1 ,elementa ,chemiae8 7,leiden #agcb71 #a1 #ab4 #cfai b4 ,dieterici #f1 #aca4 #cfbj ber den ,zusammenhang von ,mondstationen 7,tierkreisbildern7 und ,alphabet vgl4 ,lichtenberg1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #bdh4 #cfba b4 ,kayser 7,stuttgart #ahic71 #bdh ff41 #cdh2 #gj1 #bgc ff4 #cfbb ,berthelot1 ,m48 ,i1 #a ff42 #bba4 #cfbc ,kassteron2 ,krtinon 7syrisch74 #cfbd ,die beiden ,bilder fr ,mond und ,sonne 7,silber und ,gold7 nebeneinander gesetzt4 #cfbe ,syrisches ,wort8 #cfbf ,hoffmann #ebe4 #cfbg ,berthelot1 ,m48 ,i1 ,vorr4 #ae4 #cfbh ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aej4 #cfbi ,berthelot1 ,m48 ,i1 #bba1 #bbi4 -- ber den ursprnglich astrologischen ,gebrauch von 1 und hnlichen ,kunstworten s4 ,salmasius1 ,de annis climactericis8 7,leiden #afdh71 #ahe2 #ii1 #bfd1 #bgg1 #cci ff4 #cfcj ,berthelot1 ,m48 ,i1 #g1 #i4 #cfca ebd4 ,i1 #b4 #cfcb ,chwolsohn #b1 #hci1 #hdb4 #cfcc ,salmasius a4 a4 ,o4 #cfcd ebd42 ,kobert1 ,arznei-,verordnungs-,lehre8 7,stuttgart #aiac71 #d4 #cfce ,hultsch1 ,,pw4 #b1 #ajgg ff4 #cfcf ,symbol schon bei ,archimedes1 s4 ,archimedes ,werke81 ed4 ,heath-,kliem 7,berlin #aiad71 #fa2 vgl4 ,kubitschek1 ,,pw4 #b1 #aejj1 #aeab4 #cfcg ,nach ,cantors ,vorlesungen ber ,geschichte der ,mathematik8 7,leipzig #aijg2 #a1 #gaa7 kann hierbei an keinen ,zusammenhang mit der indischen ,null gedacht werden1 die man zwar in ,indien um #ejj seit lngerem bentzte 7ebd4 #a1 #ga71 in ,alexandria aber erst viel spter kennen lernte als die brigen 7schon im #b4 ,jahrhundert dahin verbreiteten7 indischen ,ziffern1 die ebenfalls aus den ,buchstaben des ,alphabetes oder der ,worte fr die ,zahlen entstanden waren4 ber die ,entwicklung ihrer ,gestalten s4 die ,tafel zu ,cantors ,bd4 #a1 sowie ,tropfke1 ,geschichte der ,elementar-,mathematik8 7,leipzig #aijb2 #a1 #ag74 -- ,nach ,jacob ist die ,bekanntschaft der alexandrinischen ,gelehrten mit den indischen ,ziffern 7auch noch ohne ,null7 im #b4 oder #c4 ,jahrhundert noch durchaus zweifelhaft2 bei den ,arabern ist die ,kenntnis der ,null 7sifr leer1 daher ,ziffer87 schon im #h4 ,jahrhundert sicher bezeugt 7also damals wohl nicht mehr ganz neu7 und der ,gebrauch indischer ,ziffern in einem zu ,wien befindlichen arabischen ,papyrus von #hgc zuerst nachweisbar2 die ,frage1 ob und wie die ,zahlzeichen aus den ,anfangsbuchstaben indischer oder arabischer ,worte entstanden1 bedarf noch weiterer ,aufklrung 7stliche ,kulturelemente im ,abendlande81 ,berlin #aiab1 #aj ff474 -- ,suter gibt an1 da die indischen ,ziffern mit der ,null um #ggj nach ,bagdad gelangten1 vielleicht aber schon vorher ber ,syrien nach ,nordafrika und ,spanien2 als einer der ,ersten bedient sich ihrer ,alkhwarizmi 7#ghj-hdj871 allgemein kamen sie aber erst im #aa4 ,jahrhundert in ,bentzung 7,enz4 d4 ,islams8 #b1 #cce74 -- ,in ,indien selbst waren sie im #f4 ,jahrhundert bereits wohlbekannt 7,ry1 ,history of ,hindu ,chemistry8 7,calcutta #aiji7 #b1 #aag ff474 #cfch ,schmidt1 ,realistische ,chrestomathie aus der ,litteratur des klassischen ,altertums8 7,leipzig #aijj71 #a1 #abg4 #cfci ,kubitschek a4 a4 ,o42 ,wessely1 ,chrysographie81 in ,wiener ,studien8 7#ahij71 #ab1 #bfe2 ,paulus ,aegineta 7,arzt des #g4 ,jahrhunderts71 b4 ,berendes 7,leiden #aiad71 #hdj ff41 lib4 #g1 cap4 #bf4 ber die ,wiedergabe von ,maen usw4 durch die ,anfangsbuchstaben ihrer ,namen und aus diesen hervorgegangene ,zeichen 7z4 ,b4 bei ,celsus und ,galenos7 s4 auch ,berendes1 ,die ,pharmazie bei den alten ,kulturvlkern8 7,halle #ahia71 #ce1 #gg4 #cfdj ,schmidt1 ,kulturgesch4 ,beitrge zur ,kenntnis des griechischen und rmischen ,altertums8 7,leipzig #aiad71 #ae4 #cfda ,berthelot1 ,or48 #aac2 ,coll48 ,,ii1 #bd ff42 ,m48 ,i1 #a ff4 #cfdb ,berthelot1 ,coll48 ,,ii1 #ajc4 #cfdc ,de ,boer1 ,geschichte der ,philosophie im ,islam8 7,stuttgart #aija7 #ba2 ,dieterici1 ,schriften der lauteren ,brder8 7,berlin #aheh ff47 #f1 #bda ff42 ,leclerc1 ,histoire de la mdecine arabe8 7,paris #ahgf7 #a1 #abb ff42 ,brockelmann1 ,geschichte der christlichen ,litteraturen des ,orients8 7,leipzig #aijg7 #db ff4 #cfdd ,leclerc1 a4 a4 ,o42 ,de ,boer1 a4 a4 ,o42 ,meyerhof1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #ade4 #cfde ,albiruni1 ,chronology of ancient nations81 b4 ,sachau 7,london #ahgi7 #bbg1 #ccg4 #cfdf ,albiruni1 a4 a4 ,o4 #cch1 #cdd1 #cde1 #cdh4 #cfdg ,hommel1 ,,pw4 #b1 #acjg2 die ,sonne 7,schams7 war bei ihnen weiblich und dem ,monde untergeordnet4 #cfdh ,reitzenstein1 ,poim48 #aff ff41 #cfe4 #cfdi ,nallino1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #dgh2 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #ead4 #cfej ,geschichte der ,alchemie8 7,halle #ahcb71 #he1 #hf4 #cfea ,der ,historiker ,ibn ,khaldun 7#accb-adjf7 verwechselt ihn mit einer anderen ,persnlichkeit 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #a1 #dh74 #cfeb ,kremer1 ,kulturgeschichte des ,orients unter den ,khalifen8 7,wien #ahge7 #b1 #dji2 ,kopp1 ,beitr48 ,,iii1 #aa2 ,leclerc1 a4 a4 ,o4 #a1 #fa ff42 ,berthelot1 ,m48 ,,iii #b1 #i ff42 ,e4 ,wiedemann1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #cdc4 #cfec ,in ,wirklichkeit finden sich bei den ,kopten nur erst aus dem ,arabischen entlehnte ,gedanken und ,kunstausdrcke 7,lemm1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #hf74 #cfed ,wstenfeld1 ,die ,statthalter von gypten zur ,zeit der ,khalifen8 7,gttingen #ahge7 #a1 #ce4 #cfee ,leclerc #a1 #fh2 die angeblichen lateinischen bersetzungen von ,werken des ,khalid1 das sog4 ,liber trium verborum81 u4 dgl41 sind mittelalterliche ,pseudepigraphen4 #cfef ,kremer1 a4 a4 ,o4 #b1 #dej4 #cfeg ,baurak ,alkali1 spter ,borax4 #cfeh ,beitr48 #b1 #cde ff4 #cfei ,leclerc #a1 #db1 #fc4 -- ,der ,text des ,fihrist8 gibt den ,namen ,mrjans8 an 7,ruska74 #cffj ,leclerc #a1 #fd4 -- ,von einigen wird er mit dem ,gelehrten ,robert von ,chartres identifiziert1 vielleicht ist er aber auch der nmliche wie ,robert von ,chester1 der auch sonstige arabische ,werke bersetzte1 u4 a4 #aade ein mathematisches 7,ruska1 ,zur lteren arabischen ,algebra und ,rechenkunst81 ,heidelberg #aiag2 #bd1 #ha74 #cffa ,leclerc #b1 #cha4 #cffb ,wstenfeld1 ,die bersetzungen arabischer ,werke in das ,lateinische8 7,gttingen #ahgg71 #dg4 #cffc ,wstenfeld1 a4 a4 ,o4 #cffd lib4 #bf1 cap4 #h4 #cffe ,leclerc #b1 #dbe4 #cfff ,s4 den prchtigen ,pariser ,druck von #aefd1 #aj2 #e1 #h1 #ca4 ,madoya ist offenbar aus ,muawija verderbt1 und ,knig8 steht euphemistisch fr ,prtendent4 #cffg ,laut ,s4 #bb ist z4 ,b4 ,herlzel ,heraklius1 was wohl niemand erraten knnte2 dieser ,kaiser gilt auch als alchemistische ,autoritt 7#ae ff474 #cffh ebd4 #ai4 #cffi ebd4 #bi1 #ca1 #cc4 #cfgj ebd4 #bj1 #ba1 #bf1 #cc1 #cd4 #cfga ebd4 #ba1 #cc4 #cfgb ebd4 #bd4 #cfgc ebd4 #a1 #b1 #cj ff4 #cfgd ebd4 #ai4 #cfge ,auffllig ist ,alchymia8 im ,sinne von ,xerion84 #cfgf ,in ,ladenburgs ,handwrterbuch8 #b1 #ecj4 #cfgg ,berthelot1 ,m48 ,,iii1 #de ff4 #cfgh ebd4 ,i1 #bgh4 ,vgl4 oben1 ,s4 #cci1 bei ,pibchios84 #cfgi ,m4 ,,iii1 #gd4 #cfhj ebd4 ,,iii1 #ej1 #fd4 #cfha ,m4 ,,iii1 #de ff4 #cfhb ebd4 ,,iii1 #gc ff4 #cfhc ebd4 ,,iii1 #de ff42 mit ,abbildungen4 #cfhd ebd4 ,,iii1 #df1 #gd4 #cfhe ebd4 ,,iii1 #fc4 #cfhf ebd4 ,,iii1 #ei1 #fb4 #cfhg ebd4 ,,iii1 #eh ff4 #cfhh ebd4 ,,iii1 #eb1 #fa1 #fi4 #cfhi ebd4 ,,iii1 #fi1 #ga4 #cfij ebd4 ,,iii1 #ej1 #fh ff41 #afi4 #cfia ebd4 ,,iii1 #ga4 #cfib ebd4 ,,iii1 #fi4 #cfic ebd4 ,,iii1 #di1 #ed1 #gj4 #cfid ,m4 ,,iii1 #ef1 #fg4 #cfie ebd4 ,,iii1 #ed1 #fi2 #ee1 #fh4 #cfif ebd4 ,,iii1 #ed1 #ee1 #fg4 #cfig ebd4 ,,iii1 #gf ff4 #cfih ebd4 ,,iii1 #hd1 #ajc4 #cfii ebd4 ,,iii1 #gi1 #ii4 #cgjj ebd4 ,,iii1 #if4 #cgja ebd4 ,,iii1 #aad4 #cgjb ebd4 ,,iii1 #aa1 #af1 #bi1 #cj4 -- ,das ,r 7statt ,z7 im ,namen des ,zosimos erklrt sich aus dem ,fehlen eines sog4 diakritischen ,punktes im arabischen ,original2 im brigen liegen nur ,entstellungen seitens der lateinischen ,abschreiber vor 7,ruska74 #cgjc ebd4 ,,iii1 #hj4 #cgjd ebd4 ,,iii1 #hd1 #aac4 #cgje ebd4 ,,iii1 #aja4 #cgjf ebd4 ,,iii1 #aaj1 #aae4 #cgjg ebd4 ,,iii1 #hi1 #ii1 #ajc1 #aaj4 #cgjh ebd4 ,,iii1 #gg1 #ii4 #cgji ebd4 ,,iii1 #gh1 #gi4 #cgaj ebd4 ,,iii1 #gf4 #cgaa ebd4 ,,iii1 #gh4 #cgab ,m4 ,,iii1 #ib ff42 #aji4 #cgac ebd4 ,,iii1 #ia1 #ig4 #cgad ebd4 ,,iii1 #gi1 #he4 #cgae ebd4 ,,iii1 #gi1 #ib ff41 #aji4 #cgaf ebd4 ,,iii1 #he4 #cgag ebd4 ,,iii1 #ha2 #ii1 #aaa1 #aad4 #cgah ebd4 ,,iii1 #aab4 #cgai ebd4 ,,iii1 #hg4 #cgbj ebd4 ,,iii1 #ij4 #cgba ebd4 ,,iii1 #hj4 #cgbb ebd4 ,,iii1 #aaf ff42 s4 oben ,s4 #ff4 #cgbc ebd4 ,,iii1 #ac4 #cgbd ebd4 ,,iii1 #aag ff4 #cgbe ebd4 ,,iii1 #aag4 #cgbf ebd4 ,,iii1 #aaf ff4 #cgbg ,m4 ,,iii1 #aai ff4 #cgbh ,vgl4 den ,brief des ,pibchios an ,osron4 #cgbi ebd4 ,,iii1 #abd ff4 #cgcj ,vgl4 seine ,erwhnung bei ,krates4 #cgca ,kopp1 ,beitr48 ,,iii1 #af ff42 ,m4 ,,iii1 #b1 #i ff4 #cgcb ,vgl4 das ,verzeichnis ,m4 ,,iii1 #ca ff4 #cgcc ,berthelots zweckmiger ,vorschlag1 die beiden ,schriftsteller durch die ,namen ,dschabir und ,geber zu unterscheiden1 ist auch im nachstehenden befolgt worden4 #cgcd ,m4 ,,iii1 #abf ff4 #cgce ebd4 ,,iii1 #af ff4 #cgcf ebd4 ,,iii1 #ba4 #cgcg ebd4 ,,iii1 #abf1 #abg4 #cgch ebd4 ,,iii1 #aca4 #cgci ebd4 ,,iii1 #abf4 #cgdj ebd4 ,,iii1 #ah4 #cgda ebd4 ,,iii1 #abh1 #acb4 #cgdb ebd4 ,,iii1 #abi4 #cgdc ebd4 ,,iii1 #acj4 #cgdd ebd4 ,,iii1 #acc ff4 #cgde ,m4 ,,iii1 #ace1 #acg4 #cgdf ebd4 ,,iii1 #aci ff4 #cgdg ebd4 ,,iii1 #adg1 #adi4 #cgdh ebd4 ,,iii1 #afj4 #cgdi ebd4 ,,iii1 #aef ff4 #cgej ebd4 ,,iii1 #afb4 #cgea ebd4 ,,iii1 #aec1 #aee2 die ,stelle ist zum ,teil unverstndlich1 auch bleibt unklar1 was unter ,barud 7 ,hagel1 ,krner1 ,krystalle1 4447 gemeint ist4 #cgeb ,m4 ,,iii1 #ade4 #cgec ebd4 ,,iii1 #afc ff4 #cged ebd4 ,,iii1 #afc4 #cgee ebd4 ,,iii1 #agb2 #afg1 #afi4 #cgef ebd4 ,,iii1 #afi4 #cgeg ebd4 ,,iii1 #afh1 #agj ff4 #cgeh ebd4 ,,iii1 #agi ff42 #afh4 #cgei ,m4 ,,iii1 #agg4 #cgfj ebd4 ,,iii1 #agd1 #agf4 #cgfa ebd4 ,,iii1 #age1 #agf2 die mitgeteilte ,beobachtung entspricht den ,tatsachen4 #cgfb ebd4 ,,iii1 #agf4 #cgfc ebd4 ,,iii1 #agg1 #ahc4 #cgfd ebd4 ,,iii1 #agh4 #cgfe ebd4 ,,iii1 #bjh4 #cgff ebd4 ,,iii1 #agg ff4 #cgfg ebd4 ,,iii1 #agi4 #cgfh ,m4 ,,iii1 #aff1 #agg2 #aga4 #cgfi ebd4 ,,iii1 #aha4 #cggj ebd4 ,,iii1 #ahf ff4 #cgga ebd4 ,,iii1 #ahh4 #cggb ebd4 ,,iii1 #agi ff41 #ahc1 #ahf ff41 #ahi4 #cggc ebd4 ,,iii1 #aia ff4 #cggd ebd4 ,,iii1 #ba4 #cgge ebd4 ,,iii1 #aia ff4 #cggf ebd4 ,,iii1 #bje1 #bbe4 #cggg ebd4 ,,iii1 #bjg ff4 #cggh ebd4 ,,iii1 #bjh4 #cggi ebd4 ,,iii1 #bac4 #cghj ebd4 ,,iii1 #bba4 #cgha ebd4 ,,iii1 #cb ff4 #cghb ,m4 ,,ii1 #cbj ff42 #ccf4 #cghc ,arch4 #cjh ff4 #cghd ebd4 #cjh ff42 ,m4 ,,ii1 #cbj ff42 ,,iii1 #h4 #cghe ,arch4 #cej1 #cef4 #cghf ebd4 #ceb1 #cfj4 #cghg ebd4 #cei4 #cghh ebd4 #ceg4 #cghi ebd4 #cdb ff42 #cdf4 #cgij ebd4 #cdf4 #cgia ebd4 #caf2 #cde ff4 #cgib ebd4 #cde1 #cee4 #cgic ebd4 #cef1 #cea1 #cdh4 #cgid ebd4 #cde1 #cdf4 #cgie ebd4 #ceg2 #cbi ff41 #ccc4 #cgif ebd4 #ceb4 #cgig ebd4 #cbi ff42 #ccb ff4 #cgih ebd4 #cae2 #caa1 #cfb4 #cgii ebd4 #cae ff41 #cbd4 #chjj ebd4 #caa1 #cac1 #cbg1 #ccb1 #cda4 #chja ebd4 #cec4 #chjb ,arch4 #cda2 #cbh4 #chjc ebd4 #cbf ff4 #chjd ebd4 #ced4 #chje ebd4 #cbg1 #cdf4 #chjf ebd4 #ccd1 #cea4 #chjg ebd4 #cea1 #ced4 #chjh ebd4 #ccj1 #ceb4 #chji ebd4 #ccj1 #ceb4 #chaj ebd4 #ceh ff4 #chaa ,m4 ,,iii1 #cca4 #chab ,arch4 #cef4 #chac ebd4 #ceh4 #chad ebd4 #cbi1 #cea2 #cbf ff41 #cch4 #chae ebd4 #cbg4 #chaf ebd4 #cab1 #cbe2 #cab1 #cag4 #chag ebd4 #cbi1 #ccb4 #chah ebd4 #ccj4 #chai ebd4 #cah1 #cbd1 #cea4 #chbj ebd4 #cea4 #chba ,goldziher1 ,m4 ,g4 ,m4 #aj1 #bd4 #chbb ,dieterici1 ,schriften der lauteren ,brder8 7,berlin #aheh ff47 #d1 ,vorr4 #a4 ,die bersetzung umfat acht ,teile3 a7 ,philosophie1 ,makrokosmos 7#ahgf71 b7 ,mikrokosmos 7#ahgi72 c7 ,propdeutik 7#ahfe72 d7 ,logik und ,psychologie 7#ahfh72 e7 ,naturwissenschaft und ,naturphilosophie 7#ahgf2 #a4 ,aufl4 #ahfa72 f7 ,der ,streit zwischen ,mensch und ,tier 7#aheh72 g7 ,anthropologie 7#ahga72 h7 ,lehre von der ,weltseele 7#ahgc74 ,sie gibt nach ,dieterici alles ,wichtige treu und genau wieder 7#d1 ,vorr4 #i2 #g1 ,vorr4 #h72 betreff des ,naturwissenschaftlichen wurde stets sachkundiger ,beirat bentzt 7#e1 ,vorr4 #af74 -- ,da jedoch ,dieterici nur eine ,auswahl1 keine vollstndige bersetzung bietet und zudem in vielem ungenau und unzuverlssig ist1 erwhnt ,ruska 7,zur lteren arabischen ,algebra 44481 #gh74 #chbc ,dieterici #d1 ,vorr4 #a2 #h1 ,vorr4 #e2 ,leclerc1 ,histoire de la mdecine arabe8 7,paris #ahgf7 #a1 #cic2 ,de ,boer1 ,geschichte der ,philosophie im ,islam8 7,stuttgart #aija7 #gf ff42 ,deussen #b 7#b71 #c1 #dje ff42 ,e4 ,wiedemann1 ,zur ,chemie der ,araber8 7,zeitschr4 d4 ,deutschen ,morgenlnd4 ,ges4 #ahgh1 #egi72 ders4 ber die ,naturwissenschaften bei den ,arabern8 7,hamburg #ahij71 #ba ff4 -- ,unter den aberglubischen ,vorstellungen spielen namentlich die hermetischen eine beachtenswerte ,rolle 7,reitzenstein1 ,poimandres8 #aha2 ,psyche8 #ef ff474 #chbd ,dieterici #c1 ,vorr4 #d ff4 u4 #a2 ,de ,boer1 a4 a4 ,o4 #chbe ,dieterici #c1 #ahd2 #d1 #a2 #f1 #bfc2 #g1 #da4 ,alle weiteren ,zitate dieses ,absatzes1 bei denen nichts ,besonderes angegeben ist1 beziehen sich auf die bersetzung ,dietericis4 #chbf #f1 #bag4 #chbg ,vorr4 #e1 #h ff42 #f1 #bba ff4 #chbh #f1 #bba ff4 #chbi ,dieterici1 ,philosophische ,abhandlungen des ,alfarabi8 7,leiden #ahib7 ,vorr4 #ch4 #chcj #g1 ,vorr4 #h2 #ahj ff41 #bjb ff4 #chca #f1 #bda ff4 #chcb #g1 ,vorr4 #d ff4 #chcc #c1 ,vorr4 #d u4 #a2 #e1 ,vorr4 #h ff42 #f1 #bba ff41 #bcg ff41 #bdf2 #h1 ,vorr4 #aj ff4 ,hinsichtlich der aristotelischen ,theorien vgl4 zu diesem ganzen ,abschnitte3 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #fd4 -- ,bezglich der hermetischen ,einflsse s4 ,reitzenstein1 ,poimandres8 #ef1 ,psyche8 #aha4 #chcd #h1 ,vorr4 #g1 #i2 #h1 #aca4 #chce #h1 #d ff4 #chcf #a1 #ahe ff42 #d1 #ii2 #h1 #ah ff4 #chcg #b1 #age ff4 #chch #h1 #be4 #chci #e1 #adc ff42 #f1 #abi4 #chdj #g1 #afd ff41 #ahi4 #chda #g1 #fg1 #acc4 #chdb #e1 #bjb4 #chdc #g1 #aaa1 #aac4 #chdd #a1 #agf ff42 #e1 #c ff41 #afe2 #h1 #ab4 #chde #c1 #d2 #e1 #ee ff4 #chdf #a1 #aij ff42 #g1 #c4 #chdg #c1 #d1 #dg4 #chdh #c1 #d2 #d1 #ajf4 #chdi #c1 #abj1 #abf2 #h1 #b4 #chej #e1 #he4 #chea #a1 #bbg4 #cheb #a1 #acc2 #b1 #bjj2 #e1 #ee ff4 #chec #g1 #aic4 #ched #e1 #d ff4 #chee #e1 #dh1 #eh2 #g1 #afc ff4 #chef #a1 #bjc2 #f1 #bif2 #g1 #bc2 #h1 #abh1 #ahc4 #cheg #h1 #aie2 vgl4 #h1 #c1 wo das ,oktaeder fr ,wasser und das ,ikosaeder fr die ,luft steht4 #cheh #c1 #i1 #cd1 #dc ff42 ber die groe ,rolle der ,zahlen- und ,buchstaben-,spielereien vgl4 ,de ,boer1 a4 a4 ,o4 #chei ,s4 ,anmerkung #b4 #chfj #e1 #ac4 #chfa #e1 #aaf ff4 #chfb #h1 #gd4 #chfc #e1 #ge4 #chfd #b1 #if2 #c1 #ajd2 #g1 #ca1 #cc1 #aff1 #aga1 #ahh ff42 #g1 #agb1 #aid4 #chfe #c1 #add2 #g1 #bjj4 #chff #e1 #ha4 #chfg #e1 #hj4 #chfh #e1 #gi1 #aj4 #chfi #e1 #ajf1 #ajg2 #h1 #aba4 #chgj #h1 #aba4 #chga #g1 #age4 #chgb #e1 #ha2 #g1 #ad4 #chgc #g1 #aic2 #h1 #bi4 #chgd #b1 #i1 #be4 #chge #a1 #aij ff42 #c1 #gc ff42 #e1 #d ff41 #ada1 #afh ff42 #g1 #ej1 #abi2 #h1 #ff4 #chgf #g1 #abi4 #chgg #c1 #d2 #f1 #bdh4 #chgh #c1 #d2 #d1 #ajf4 #chgi #c1 #gc ff4 #chhj #c1 #ahi2 #e1 #aee2 #f1 #ib4 #chha #e1 #ajc ff4 #chhb ebd42 ,de ,boer #hb4 #chhc #c1 #gc ff4 #chhd #b1 #aih2 #d1 #ac4 #chhe #f1 #agh ff4 #chhf #e1 #aec ff42 #g1 #adh2 #h1 #aab ff4 #chhg #a1 #ahe ff42 #b1 #ha ff42 #c1 #gc ff42 #e1 #fa ff41 #ajj ff41 #abb1 #acf1 #adc ff42 #h1 #ff4 #chhh #b1 #afg2 #f1 #ie4 #chhi #b1 #bf1 #ga ff41 #gh1 #ij ff42 #g1 #fa ff4 ,farben3 #e1 #aad ff4 #chij #c1 #h1 #fi4 ,daher gibt es auch #g ,zauberquadrate 7,cantor1 ,vorlesungen ber ,geschichte der ,mathematik81 ,leipzig #aijg2 #a1 #gda71 die noch ,agrippa von ,nettesheim den #g ,planeten zuteilt 7,de occulta philosophia81 ,frankfurt #aecc2 #b1 #dcg74 #chia #h1 #aee4 #chib #c1 #ed4 #chic #f1 #bgj4 #chid #c1 #ed2 #f1 #aca4 #chie #c1 #gi2 #h1 #aac4 #chif #b1 #afi2 #d1 #aig4 #chig #e1 #aee ff42 #g1 #fa ff4 #chih #h1 #ahf4 #chii #g1 #fa1 #ge1 #gi4 #cijj #d1 #aaj4 #cija #f1 #bjc1 #bij1 #big4 #cijb #b1 #afi2 #d1 #ig ff41 #aaj4 #cijc #g1 #dg ff4 #cijd #g1 #fa ff4 #cije #e1 #gi ff4 #cijf ebd42 dieses ,vorurteil ist noch heutzutage weitverbreitet4 #cijg #g1 #dh4 #cijh #e1 #aae4 #ciji #e1 #aad ff42 #h1 #aij ff4 #ciaj #e1 #aab1 #aca4 #ciaa #e1 #adf ff4 #ciab #e1 #acf1 #adc ff4 #ciac #e1 #ic4 #ciad #h1 #fa ff4 #ciae #g1 #agi2 #h1 #ff4 #ciaf #c1 #aff4 #ciag #c1 #afg4 #ciah #b1 #aj2 #e1 #aaf1 #abd ff4 #ciai #e1 #ii ff4 #cibj #d1 #ad2 #e1 #fi1 #gg2 #g1 #afi1 #aic4 #ciba #a1 #abg2 #b1 #ac ff42 #e1 #ajf1 #ajg1 #aad4 #cibb #e1 #aaa ff41 #abi4 #cibc #b1 #ba2 #e1 #aab1 #abi1 #aee ff4 #cibd #b1 #ba2 #e1 #abi4 #cibe #b1 #d ff4 #cibf #a1 #bad2 #e1 #d ff41 #ig1 #acj1 #afh ff42 #h1 #ai ff41 #aba4 #cibg #h1 #ahb4 #cibh #a1 #abg2 weies ,blei ,zinn4 #cibi #b1 #ac ff41 #bb1 #aig1 #bjj2 #c1 #afd2 #d1 #ad2 #e1 #ig1 #aad1 #aba4 ber die zum ,teil recht alten ,vorstellungen betreff der ,reihenfolge der ,metalle vgl4 ,steinschneider1 ,rangstreit-,litteratur8 7,wien #aijh72 ,disputationen zwischen ,gold und ,quecksilber1 oder ,eisen und ,silber sind noch im sog4 ,buche der #gj8 und bei ,vincentius ,bellovacensis 7#ac4 ,jahrhundert7 erhalten2 s4 ,kopp1 ,alch48 #b1 #ccj und ,berthelot1 ,m48 ,i1 #gj1 #cbf4 #cicj #ae1 #aaa4 #cica #b1 #i2 #e1 #aaa4 #cicb #a1 #abg2 #d1 #ad2 #e1 #ajg2 #g1 #afi1 #aic4 #cicc #e1 #aaf2 #acj1 #e1 #aaa1 #aaf4 #cicd #e1 #abj1 #acj2 ber ,kali und ,natron in der ltesten neupersischen ,pharmakopoe des ,ali ,mansur ,muwaffaq 7verf4 um #ige7 s4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ha4 #cice #e1 #acj4 #cicf #a1 #abg2 #b1 #bb2 #e1 #acj4 #cicg #e1 #abj2 noch ,muqaddasi1 der #ihe schrieb1 setzt ,glas als in der ,regel grn voraus 7,e4 ,wiedemann1 ,a4 ,nat48 #a1 #baa74 #cich #b1 #aa ff42 #e1 #aab4 #cici #e1 #d1 #aab1 #abf2 #g1 #aic2 #h1 #ge1 #aij4 #cidj #e1 #aab1 #acj ff4 #cida #a1 #abg1 #bad2 #b1 #ae2 #e1 #aad ff41 #acj ff42 #f1 #age2 #h1 #g1 #aff4 #cidb #e1 #ajg1 #aaf4 #cidc #a1 #bja2 #e1 #hg4 #cidd #b1 #ah2 #e1 #aae4 #cide #e1 #abi4 #cidf #e1 #abd1 #aca2 #b1 #bj4 ,es handelt sich also um eine sog4 ,zementation4 #cidg #e1 #aae4 #cidh #b1 #bj2 #e1 #aa1 #abg4 #cidi #e1 #abg4 #ciej #e1 #aa4 #ciea #d1 #id2 #e1 #e4 ,der persische ,dirhem hatte etwa #gj ,pf4 ,silberwert und entsprach #g-h1e ,mk4 heutigen ,geldwertes4 -- ,betreff des syrischen ,glases8 ist zu bemerken1 da zdsch 7,vitriol oder ihm hnliches7 und zudschdsch 7,glas7 zuweilen verwechselt werden1 vgl4 vitriolum und vitrum 7,ruska74 #cieb #b1 #bj ff42 #e1 #abg1 #aca4 #ciec #e1 #abh2 #b1 #ba4 #cied #e1 #aaa1 #abi2 #h1 #adi4 #ciee #b1 #ba4 #cief #b1 #abc2 #e1 #ace4 #cieg #g1 #agi4 #cieh #e1 #abi2 #b1 #ba4 #ciei #b1 #bb2 #e1 #acd4 ,das ,zerbrechen8 enthlt eine ,anspielung auf das ,an- oder ,einschmelzen der ,edelsteine in ,bleiplatten1 zwecks der ,bearbeitung4 #cifj #b1 #ae4 #cifa #f1 #afe4 #cifb #h1 #fa ff4 #cifc #b1 #bb2 #e1 #acj4 #cifd #h1 #aij ff4 #cife #b1 #ba2 #e1 #abg1 #abh4 #ciff #e1 #aah ff41 #acd4 #cifg #e1 #aab ff41 #abj4 #cifh #b1 #ajj2 #g1 #cf4 #cifi #d1 #be2 #g1 #ed4 #cigj #f1 #acg4 #ciga #f1 #ajb4 #cigb #a1 #bjb2 #e1 #hh4 #cigc #e1 #aca2 #g1 #afi4 #cigd #e1 #acb2 #g1 #ge2 #h1 #aib4 #cige #e1 #agh4 #cigf #e1 #abb2 #f1 #abe2 #g1 #aah4 #cigg #f1 #adg1 #abh4 #cigh #e1 #agi4 #cigi #f1 #adb2 #g1 #aad ff4 ,gemeint ist wohl ,marzipan4 #cihj #g1 #bbj2 #f1 #adb2 #g1 #ad4 #ciha #f1 #hc4 #cihb #a1 #abh2 #b1 #g1 #da1 #bja2 #d1 #ad2 #e1 #agi1 #bjf2 #f1 #ac1 #ic1 #adj2 #g1 #afh1 #afi2 #h1 #g4 #cihc #c1 ,vorr4 #d2 #c1 #a4 #cihd ,deussen1 a4 a4 ,o4 #cihe ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aja4 #cihf ,lippmann1 ,abh48 #b1 #ajg1 #ace4 #cihg ,die ,werke des sog4 ,geber kommen hierfr nicht in ,betracht1 da sie ,pseudepigraphen des ausgehenden #ac4 ,jahrhunderts sind 7s4 unten74 #cihh ,lippmann1 ,abh48 #b1 #adh ff4 #cihi ,ruska1 ,das ,steinbuch des ,aristoteles8 7,heidelberg #aiab74 -- ,einige ,zustze s4 bei ,seybold1 ,zeitschr4 d4 ,deutschen ,morgenlnd4 ,ges481 ,bd4 #fh1 #fjf4 #ciij ,ruska #dc1 #de1 #ib4 ,alle weiteren ,zitate dieses ,absatzes1 bei denen nichts ,besonderes angegeben ist1 beziehen sich auf ,ruskas ,ausgabe4 #ciia #ff4 #ciib #ia4 #ciic #hb4 #ciid #fi1 #gi4 #ciie ,ausfeld1 ,der griechische ,alexander-,roman8 7ed4 ,kroll1 ,leipzig #aijg72 ,hertz1 ,gesammelte ,abhandlungen8 7,stuttgart #aije72 ,rohde1 ,der griechische ,roman8 7,leipzig #aijj74 #ciif ,daher lt ihn z4 ,b4 der persische ,dichter ,nizami 7gest4 #aaih7 in seinem ,alexanderliede8 mit ,thales1 ,sokrates1 ,platon1 ,aristoteles1 ,porphyrios1 ,apollonios von ,tyana und ,hermes ,trismegistos disputieren6 7,horn1 ,geschichte der persischen ,litteratur81 ,leipzig #aija2 #ahf74 #ciig #bb4 #ciih #afa4 #ciii #adf4 #djjj #df1 #dg4 #djja ,die im ,fihrist8 verzeichneten aristotelischen ,schriften ,de metalli fodinis8 und ,de siderum arcanis8 bezeichnete ,a4 ,mller schon #ahgc als alchemistischen ,schwindel8 7a4 a4 ,o4 #ee74 #djjb #b ff4 #djjc ,vgl4 ,lenz1 ,mineralogie der alten ,griechen und ,rmer8 7,gotha #ahfa72 #af4 #djjd #afa4 #djje #hc1 #aeh1 #aei1 #afb2 #afc2 #hb4 #djjf #gh1 #abi1 #afj1 #aga4 #djjg #hd4 #djjh #abi4 #djji #afj4 #djaj #age4 #djaa #bb1 #adb1 #age4 #djab #agc1 #bjg #djac #agd4 #djad #abf4 #djae #adb1 #agb4 #djaf #adj4 #djag #agc4 #djah #agc1 #aha4 #djai #aeh1 #aei4 #djbj ,nach ,humboldt bezeichnen chinesische ,autoren des #g4 ,jahrhunderts n4 ,chr4 den von innerasiatischen ,vulkanen stammenden ,salmiak als tatarisches ,salz8 nao-scha8 7,zentralasien81 ,berlin #ahdd2 #a1 #chb ff41 #chi ff471 woraus dann ,nschdir entstanden sein drfte2 die groe1 ,pen-tsao8 genannte ,enzyklopdie des ,li-schi-tschin 7#af4 ,jahrhundert7 gibt an1 die beste ,sorte gleiche dem ya-siao1 d4 h4 wie ,zhne aussehend81 worunter krystallisierter ,salpeter zu verstehen ist4 #djba #dc2 #gf1 #aia4 #djbb #adi1 #agc4 #djbc #ae1 #adi4 #djbd #ai4 #djbe #abi1 #adi4 #djbf #agh ff42 #eh1 #fa2 #ia4 #djbg #agh4 #djbh #adb1 #agh4 #djbi #ach4 #djcj #aeg4 #djca #agh4 #djcb #ach1 #agh1 #ahb4 #djcc #ade1 #adg4 #djcd #aef1 #agi4 #djce #acg4 #djcf #aef1 #agi4 #djcg #aed2 ber den ,kompa s4 #ch ff4 #djch #af1 #gh1 #abi1 #aee ff4 ,vom ,steine ,amphidanes1 der die ,natur eines ,goldmagneten habe1 berichtet bereits ,plinius 7,krause1 ,pyrgoteles81 ,halle #ahef1 #ha74 #djci #hb4 #djdj #ahj2 #dd4 #djda #adi1 #ahj1 #aha1 #ach4 #djdb #ed1 #abi1 #age4 #djdc #ahj1 #abi1 #adi4 #djdd #ach1 #ahb4 #djde #ach4 #djdf #acg1 #aha4 #djdg #ahj1 #acg1 #acj2 #h4 #djdh #hd2 ob hierbei an ein ,quecksilberoxyd zu denken ist1 bleibe dahingestellt4 #djdi #ahb1 #acg4 #djej #acg4 ,diese ,verwechslungen beruhen oft auch blo auf solchen der betreffenden ,worte1 lassen sich aber nur an deren ursprnglichen 7orientalischen7 ,schreibungen verstndlich machen 7,ruska74 #djea #fc1 #fh ff41 #hb1 #abg ff4 #djeb #hi4 #djec #gf1 #fh4 #djed #fh1 #acj4 #djee #hc2 ,satansstein8 vielleicht wegen der ,gewinnung mit ,hilfe bser ,geister8 #djef #bc4 #djeg #hd2 #he1 #aeg2 #he4 #djeh #agd4 #djei #agd4 #djfj #hd1 #he4 #djfa #ei1 #afb2 #fi2 #hb4 #djfb #fc1 #afa4 #djfc #agi1 #aeg4 #djfd #fj4 #djfe #acj4 #djff #agb4 #djfg #aeh4 #djfh #ca2 #dc1 #dd4 #djfi #aea4 #djgj ,nach ,diels 7,zeitschrift fr vergleichende ,sprachforschung8 #aiaf1 #bjc7 knnte heutzutage die ,etymologie ,dschemest-,amethyst nur ,heiterkeit erregen81 da ,amethyst fraglos ein echt griechisches ,wort ist2 ,smaragd1 771 stammt nach ,diels aus dem ,indischen und im ,indischen vielleicht aus einer semitischen ,sprache1 whrend es ,schrader 7,sprachvergleichung und ,urgeschichte81 ,jena #aijg1 #gh7 unmittelbar mit ,markata in ,verbindung bringt2 tatschlich ist nach ,hommel 7,gesch4 des alten ,morgenlandes8 #gd7 die ,bezeichnung ,su-,marchaschi8 ,stein von ,marchasch oder ,margad8 in ,babylonien und ,assyrien schon um #adej v4 ,chr4 nachweisbar4 -- ,mit ,marchaschi hngt vermutlich auch der ,name ,markasit8 zusammen4 -- ,schmidt ist der ,ansicht1 da ,namen wie ,amethyst1 ,smaragd1 ,arsen1 u4 dgl41 durch ,vermischung oder ,vertauschung orientalischer ,fremdworte mit hnlich klingenden griechischen ,vokabeln entstanden1 also durch ,umformung oder ,umdeutung vermge sog4 ,volks- oder ,pseudo-,etymologien 7,kulturhistorische ,beitrge81 ,leipzig #aiab2 #b1 #gc2 ,realistische ,stoffe im humanistischen ,unterricht81 ,leipzig #aiac2 #e1 #bi1 #adg1 #adh2 #ajh74 #djga #dd2 #ach1 #ahb2 #ach4 ,eine ,liste der arabischen1 hebrischen und lateinischen ,synonyma3 #ec1 #gd ff4 #djgb ,s4 den vorhergehenden ,absatz4 #djgc ,diels versetzt sie zum ,teil schon in das #e4 bis #f4 ,jahrhundert 7,antike ,technik81 ,berlin #aiad2 #aji74 #djgd ,m4 ,,ii1 ,vorr4 #d4 #djge ,hoffmann #eag4 #djgf ,m4 ,,ii1 #a ff4 #djgg ebd4 ,i1 #a1 #dd4 #djgh ebd4 ,i1 #b4 #djgi ebd4 ,i1 ,vorr4 #ae4 #djhj ebd4 ,i1 #ig4 #djha ebd4 ,i1 #ih1 #aje4 #djhb ebd4 ,i1 #if ff42 #acf4 #djhc ebd4 ,i1 #ie4 #djhd ebd4 ,i1 #ic1 #id4 #djhe ebd4 ,i1 #i1 #abi4 #djhf ebd4 ,i1 #ic1 #ii4 #djhg ebd4 ,i1 #ib4 #djhh ebd4 ,i1 #aj4 #djhi ,m4 ,i1 #aja1 #ic2 #abg1 #afc1 #abi4 #djij ebd4 ,i1 #id4 #djia ebd4 ,i1 #ib4 #djib ebd4 ,i1 #abg1 #abh2 #ac4 #djic ebd4 ,i1 #abh2 als ,gewhrsmann wird ,hunan angefhrt1 d4 i4 der berhmte arabische ,gelehrte ,hunan ibn ,ishaq1 der #hgc starb4 #djid ebd4 ,i1 #acg4 #djie ebd4 ,i1 #aj4 #djif ebd4 ,i1 #acd4 #djig ebd4 ,i1 #acd1 #ace4 #djih ebd4 ,i1 #ajc4 #djii ebd4 ,i1 #ab1 #afj1 #ahd4 #dajj ebd4 ,i1 #ie4 #daja ebd4 ,i1 #ajc1 #ajd4 #dajb ebd4 ,i1 #id4 #dajc ,m4 ,i1 #aja ff42 #ajc4 #dajd ebd4 ,i1 #ajg ff4 #daje ebd4 ,i1 #ajd4 #dajf ebd4 ,i1 #ic4 #dajg ebd4 ,i1 #acg4 #dajh ebd4 ,i1 #ada ff4 #daji ebd4 ,i1 #aef ff4 #daaj ,m4 ,i1 #aga ff42 #age4 ,dies empfehlen noch sptmittelalterliche ,rezepte1 vgl4 ,merrifield #b1 #dfa4 #daaa ebd4 ,i1 #afa ff4 #daab ebd4 ,i1 #ahf4 #daac ebd4 ,i1 #aib4 #daad ebd4 ,i1 #afe ff41 #agf ff41 #aib ff4 #daae ebd4 ,i1 #agj4 #daaf ebd4 ,i4 #aga4 #daag ebd4 ,i1 #ahb ff4 #daah ebd4 ,i1 #aee4 #daai ebd4 ,i1 #aef ff4 #dabj ,m4 ,i1 #aei4 #daba ebd4 ,i1 #aei4 #dabb ebd4 ,i1 #ei4 #dabc ebd4 ,i1 #afj4 #dabd ebd4 ,i1 #afj4 #dabe ,arch4 #bfb4 #dabf ,m4 ,i1 #bdc4 #dabg ebd4 ,i1 #afj1 #afc1 #aed4 #dabh ebd4 ,i1 #afi4 #dabi ebd4 ,i1 #adc4 #dacj ebd4 ,,ii1 #ei4 #daca ebd4 ,i1 #adf2 ,tabarzad1 persisch axtgehauen81 bedeutet hier den reinsten raffinierten ,zucker in ,brotform4 #dacb ebd4 ,i1 #afj ff42 #adf ff4 #dacc ,m4 ,i1 #aei4 #dacd ebd4 ,i1 #afb1 #afd4 #dace ebd4 ,i1 #aic4 #dacf ebd4 ,i1 #aee4 #dacg ebd4 ,i1 #adb4 #dach ebd4 ,i1 #adc1 #ahf4 #daci ebd4 ,i1 #ahf4 #dadj ebd4 ,i1 #ahg4 #dada ebd4 ,i1 #ahh4 #dadb ebd4 ,i1 #aed1 #agi4 #dadc ebd4 ,i1 #aga1 #agb4 #dadd ebd4 ,i1 #aid ff4 #dade ebd4 ,i1 #aee4 #dadf ,m4 ,i1 #aed4 #dadg ebd4 ,i1 #adf2 der ,text dieser ganzen ,stelle ist unklar4 #dadh ebd4 ,i1 #afd4 #dadi ebd4 ,i1 #aih4 #daej ebd4 ,i1 #aih4 #daea ebd4 ,i1 #ahd1 #aij4 #daeb ebd4 ,i1 #bjj4 #daec ebd4 ,i1 #aej1 #afi4 #daed ebd4 ,i1 #adb1 #afh1 #afi1 #ahg4 #daee ebd4 ,i1 #aic4 #daef ebd4 ,i1 #eh1 #adi4 #daeg ebd4 ,i1 #aea ff41 #afe ff4 #daeh ebd4 ,i1 #adc1 #aea1 #ahg4 #daei ebd4 ,i1 #afh1 #ahj4 #dafj ebd4 ,i1 #agj1 #agd4 #dafa b4 ,kayser 7,straburg #ahic71 #bai4 #dafb ebd4 #ajh1 #cjd2 #c1 #aj1 #aae1 #bah1 #bcc ff4 #dafc ebd4 #ccf1 #cdg4 #dafd ebd4 #bdi1 #bhi4 #dafe ebd4 #cdh4 #daff ebd4 #cjf1 #cji4 #dafg ebd4 #cdh4 ,die ,bestandteile und ,geschlechter sind hier verwechselt3 ,schwefel enthlt ,luft und ,feuer und ist mnnlich4 #dafh ebd4 #caa1 #cdh4 #dafi ebd4 #bga ff4 #dagj ebd4 #cdi ff4 #daga ebd4 #ch1 #ge1 #aic1 #caa1 #cca1 #cdf4 #dagb ebd4 #cdf ff41 #cdi1 #cea4 #dagc ,beide bezeichnet das nmliche ,wort2 matal ,grube und ,gegrabenes 7,erz und auch anderes74 #dagd ebd4 #cjh4 #dage ebd4 #cje4 #dagf ebd4 #ie1 #cdj2 diesen ,aberglauben vermeldet bereits ,plinius4 #dagg ebd4 #cbf4 ,das syrische ,buch der ,naturgegenstnde81 verfat gegen #djj und dem ,aristoteles untergeschoben1 erzhlt1 da sich bei ,ptolemais ein tiefer runder ,platz befinde1 der den hineingeworfenen ,seesand sofort in ,glas verwandle 7b4 ,ahrens1 ,kiel #ahib2 #fh74 #dagh ebd4 #aae4 #dagi ebd4 #cjh4 #dahj ,verfasser der ,mafth al ,ulm8 ,schlssel der ,wissenschaften84 #daha ,verfasser des um #ihg abgeschlossenen ,kitb al ,fihrist8 ,buch des ,verzeichnisses84 #dahb ,verfasser der ,tarch al ,hukam8 ,geschichte der ,gelehrten84 #dahc ,auch ,alsachawi oder ,alansari4 #dahd ,heidelberg #aiab1 ,vorr4 #e4 #dahe ,chwolsohn #b1 ,vorr4 #ai2 ,a4 ,mller1 ,die griechischen ,philosophen in der arabischen berlieferung8 7,halle #ahgc7 #c2 ,leclerc #a1 #aif ff42 #b1 #dif4 #dahf ,geschichte der arabischen ,litteratur8 7,leipzig #aija7 #aaa4 #dahg ,berthelot1 ,m4 ,,iii1 #bf ff4 #dahh ebd4 ,,iii1 #dj4 ,nach ,ruska spricht der arabische ,text nur von ,husern der ,weisheit84 #dahi ,m4 ,,iii4 #bg ff4 #daij ebd4 ,,iii1 #bh ff4 #daia ,erlangen #aijb ff4 #daib ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cej4 ,alle weiteren ,anfhrungen in diesem ,abschnitte1 bei denen kein ,namen genannt ist1 beziehen sich auf ,e4 ,wiedemann und1 wenn sich auch kein weiterer ,titel angegeben findet1 auf dessen ,beitrge84 -- ber einen unmittelbaren ,nachfolger ,abu ,jusufs1 den gyptischen ,mystiker ,daun ,nun oder ,dhul ,nun 7gest4 #hfj7 ist ,nheres nicht bekannt1 da seine ,schriften teils verloren1 teils noch nicht durchforscht und berhaupt fragwrdig sind2 die ,angaben ,berthelots 7,m4 ,,iii1 #cf7 und ,carra ,de ,vauxs 7,enz4 d4 ,islams8 #a1 #ajje7 erweisen sich als unvollstndig und unzureichend 7persnliche ,mitteilung ,brockelmanns2 vgl4 dessen ,gesch4 d4 arab4 ,litteratur8 #aija1 #acd74 #daic #aj1 #cef4 #daid ibrz scheint das griechische 7bryzon7 zu sein4 #daie ,journal fr praktische ,chemie8 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #gc ff4 7#aijg72 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #age4 #daif ,j4 pr4 ,ch481 a4 a4 ,o42 #b1 #cdh2 ,leclerc #a1 #afc ff4 #daig #be1 #aaf ff4 #daih #be1 #abi4 #daii #be1 #acj1 #abe4 #dbjj #be1 #aaf ff41 #abc ff42 #cj1 #bbg4 #dbja #be1 #acj4 #dbjb ber diesen ,namen bei ,marco ,polo s4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bff4 #dbjc #be1 #aai1 #abj4 #dbjd ,de ,boer #ig4 #dbje ,ruska1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #b1 #bd4 #dbjf #cj1 #bda4 #dbjg #bd1 #hd2 #cj1 #bde ff4 #dbjh #aj1 #cee ff4 ,der persischen ,stahlspiegel gedenken auch ,alfarabi 7#aa1 #ij2 s4 unten7 und ,marco ,polo 7a4 a4 ,o4 #b1 #bfe74 #dbji #i1 #aid2 ,j4 pr4 ,chr48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #abc4 #dbaj #c1 #bbg4 #dbaa ,m4 ,,ii1 #cjf2 #bii4 #dbab ,leclerc #b1 #dif4 #dbac ,a4 ,nat4 #c1 #gi4 #dbad ,de ,boer #gc ff4 ,dem ,platon 7,iflatun7 und ,aristoteles schrieb man schon frhzeitig ,abhandlungen alchemistischen und chemischen ,inhaltes zu1 ferner solche ber das spezifische ,gewicht der ,metalle und ,legierungen1 ber die ,erkennung und ,ermittlung eines ,bleigehaltes im ,silber1 usf4 7#h1 #agc74 ,nicht selten betrachtete man auch beide ,philosophen als eine ,art ,zugehrige der muslimischen ,welt und behauptete daher u4 a41 ,platon sei in ,alexandria1 in ,haleb 7,aleppo7 oder in ,ikonium begraben 7,aldimeschqi1 b4 ,mehren1 #cah71 ,aristoteles aber in ,palermo3 #ab1 #bji2 vgl4 ,ibn ,hauqals 7#aj4 ,jahrhundert7 ,beschreibung von ,palermo81 b4 ,amari 7,paris #ahde7 #bb1 #cb4 #dbae #b1 #cdg ff4 #dbaf ebd42 ,leclerc #a1 #ceb2 #b1 #dbe1 #dif2 ,ibn ,alauwam1 ,buch der ,landwirtschaft8 7um #aaej71 b4 ,clment-,mullet 7,paris #ahfd7 #a1 ,vorr4 #df4 -- ber die alchimiam facientes8 spricht ,alrazi in den ,opera exquisitoria8 7,basel #aedd1 #aff74 #dbag #bd1 #ha4 #dbah ,nachweisbar bereits im ,papyrus ,ebers8 7um #aejj v4 ,chr472 vgl4 ,erman und ,koeber1 ,aus den ,papyri des ,kgl4 ,museums8 7,berlin #ahii7 #ff4 #dbai ,kahlbaum-,gedenkschrift8 7,leipzig #aiji7 #bcd4 -- #bd1 #ha1 #ajb ff41 #ajh4 #dbbj ,kopp1 ,beitr48 #c1 #ed2 ,wstenfeld1 ,die bersetzungen arabischer ,werke in das ,lateinische8 7,gttingen #ahgg7 #gd2 ,leclerc #b1 #dbd4 ,lumen luminum8 stimmt nach ,berthelot vielfach mit des ,pseudo-,aristoteles ,de perfecto magisterio8 berein2 den #g ,planeten gehren darin die #f ,metalle und das ,glas 7 ,edelsteine7 zu1 sowie die #g ,geister1 nmlich ,quecksilber1 ,schwefel1 ,arsen1 ,salmiak1 ,magnesia1 ,tutia1 ,markasit 7,m4 ,,ii1 #cad ff474 #dbba ,m4 ,,ii1 #cjf4 #dbbb ,m4 ,,ii1 #cjh4 #dbbc ,siyuki81 ed4 ,beal 7,london #aijf72 #b1 #bgb4 #dbbd ,m4 ,,ii1 #cji4 #dbbe #bd1 #he4 #dbbf ,steinschneider1 ,alfarabi8 7,petersburg #ahfi72 ,dieterici1 ,philosophische ,abhandlungen des ,alfarabi8 7,leiden #ahib72 ,brockelmann1 a4 a4 ,o4 #acg4 #dbbg ,dieterici1 a4 a4 ,o4 #aja1 #ahb ff4 #dbbh ,de ,boer #ajg2 ,leclerc #b1 #eje1 #gg4 #dbbi ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aae ff4 #dbcj ,dieterici1 a4 a4 ,o41 ,vorr4 #cf1 #da2 #gi1 #agi4 ,diese ,lehren sind solche des ,plotinos4 #dbca ,dieterici1 a4 a4 ,o41 ,vorr4 #ch2 #ih ff41 #afb4 #dbcb #b1 #cde ff4 #dbcc #b1 #cdj ff41 #cdg4 #dbcd #cj1 #bdj4 #dbce ,abulfeda1 ,geographie8 7verf4 #acba2 b4 ,reinaud-,guyard1 ,paris #ahdh-hc7 #a1 #cgj ff42 dies besttigen auch gleichzeitige chinesische ,berichte4 #dbcf ,abulfeda #a1 #dae1 #dah4 #dbcg ,aldimeschqi1 ,kosmologie8 7b4 ,mehren1 ,kopenhagen #ahgd7 #bjh4 #dbch ,abulfeda #a1 #dai4 #dbci ebd4 #c1 #aca ff4 #dbdj #cj1 #bec2 betreff ,damindn vgl4 ,jaqut 7#bd1 #ig7 und ,abulfeda #c1 #bad4 #dbda ,abulfeda #c1 #aja1 #bja1 #cae4 #dbdb #cj1 #bec2 ,abulfeda #c1 #bae4 #dbdc #cj1 #bji1 #bea2 #h1 #afe4 #dbdd #cj1 #beb4 #dbde #aj1 #cci ff4 #dbdf #bd1 #hf4 #dbdg #cj1 #bec ff4 #dbdh #cj1 #beb ff4 #dbdi #c1 #bbc ff4 #dbej #c1 #bcd1 #bbg2 vgl4 #c1 #bci ff42 #e1 #dec ff42 #ag1 #ce4 #dbea #bd1 #gf1 #ajc2 ,m4 ,g4 ,m4 #ab1 #afc4 #dbeb #bd1 #ajc2 ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aac ff4 #dbec #bd1 #gi4 #dbed #bd1 #gg ff4 #dbee #bd1 #id1 #abj2 vgl4 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bcd4 #dbef #bd1 #hj4 #dbeg #bd1 #hj1 #ha1 #hf ff42 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bcd4 #dbeh #bd1 #hj4 #dbei #bd1 #ha ff41 #ib1 #ig4 #dbfj #bd1 #ig2 so noch jetzt in ,spanien4 #dbfa #bd1 #ib ff41 #id4 #dbfb #bd1 #ic4 #dbfc #bd1 #ic1 #ii4 #dbfd #bd1 #ic1 #ii4 #dbfe #bd1 #id4 #dbff #bd1 #id ff41 #ajj1 #aja4 #dbfg #e1 #dcg2 ,de ,boer #aai ff41 #bbd4 #dbfh ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #gh ff42 da er gegen ,ende seines ,lebens andere ,ansichten geuert habe1 ist noch nicht gengend bewiesen 7ebd4 ,,ii1 ,bd4 #he1 #cia2 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #cee74 #dbfi ,g4 ,,iii1 #bch2 ,,iv1 #ij1 #bhj2 ,beitr4 ,,iii1 #ee ff42 ,a4 ,i1 #ae1 #bjc4 ,in gleichem ,sinne uert sich ,e4 ,wiedemann1 s4 ,poggendorffs ,annalen ,,iii1 ,bd4 #ad1 #cfh #ahha und ,kahlbaum-,gedenkschrift8 7,leipzig #aiji7 #bcd4 #dbgj ,m4 ,,ii1 #bic ff4 #dbga ebd4 ,,ii1 #cjc2 #bid1 #cje4 #dbgb ebd4 ,,ii1 #bch1 #bda4 #dbgc ebd4 ,,ii1 #bic ff41 #cdb4 #dbgd ebd4 ,,ii1 #bie1 #cje4 #dbge ebd4 ,,ii1 #bih1 #bii4 #dbgf ,kopp1 ,beitr48 ,,iii1 #aa ff4 #dbgg ,m4 ,,ii1 #big4 #dbgh ebd4 ,,ii1 #cjd4 #dbgi ,kopp1 ,beitr48 ,,iii1 #fj4 #dbhj ,clusius1 ,exotica8 7,antwerpen #afje72 ,absatz ,monardes81 #di4 #dbha ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ig2 s4 besonders seine erstaunlich genauen ,bestimmungen der spezifischen ,gewichte von ,metallen1 ,edelsteinen1 ,flssigkeiten usf4 7ebd4 #b1 #ahj72 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #ca1 #cc4 #dbhb ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #ga4 #dbhc ,chronology of ancient nations81 b4 ,sachau 7,london #ahgi71 #ahf ff41 #bae4 #dbhd ebd4 #bjg4 -- ,ein ,engel dieses ,namens1 dem die angegebenen ,bedeutungen zukommen1 ist im persischen ,wrterbuche von ,vullers nicht zu finden 7,ruska74 #dbhe ebd4 #agb2 vgl4 ,chwolsohn #b1 #aef4 #dbhf ebd4 #cae ff42 vgl4 auch die ,feste der ,planeten84 ,nach ,alqazwini 7b4 ,eth #afj2 s4 unten7 war z4 ,b4 der ,tag des ,goldes8 der #d4 ,juni4 #dbhg ebd4 #ia1 #bja1 #ahg4 #dbhh ebd4 #ff1 #bjf2 #ee4 #dbhi #bg1 #ac1 #ba4 -- ,dies ist eine alte persische ,vorstellung 7,ruska74 #dbij #bg1 #ac1 #ad4 #dbia ,india8 7verf4 #ajca71 b4 ,sachau 7,london #ahhh7 #a1 #ahg4 #dbib #bg1 #f1 #ba1 #bi2 #bh1 #abb4 #dbic ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #gb2 ,gildemeister1 ,zeitschr d4 ,deutschen ,morgenlnd4 ,ges48 #cc1 #ecd4 #dbid #bd1 #hc1 #hd4 #dbie #bd1 #gi1 #ajd2 die ,beschreibung stimmt mit denen von ,alrazi und ,alkhwarizmi berein4 #dbif #bd1 #hb1 #hc4 #dbig #bd1 #hb4 #dbih #ae1 #aah2 #bc1 #cbb4 #dbii b4 ,clment-,mullet 7,paris #ahfd7 #b1 #cch2 #c1 #aag1 #acd1 #ace1 #afg4 #dcjj ebd4 #c1 #afg4 #dcja ebd4 #c1 #aaj1 #abb1 #aff4 #dcjb ebd4 #c1 #abj4 #dcjc ebd4 #c1 #baj4 #dcjd ebd4 #a1 #eci2 #b1 #djb4 ,in moqasdar steckt qazdr ,zinn4 #dcje ebd4 #b1 #cfb2 #fa1 #cjd4 #dcjf #cj1 #bca2 #cb1 #da ff42 ,indigo3 #cb1 #db4 #dcjg #cj1 #bcc1 #bch2 #cb1 #cf ff4 #dcjh #cb1 #dg2 flchtiger ,sklave8 servus fugitivus8 der mittelalterlichen ,alchemisten4 #dcji #cb1 #df4 #dcaj #cb1 #dg4 #dcaa #cj1 #bcc3 ,erzeugung glnzender ,krystallflchen unter ,bentzung der oktaedrischen ,spaltbarkeit 7,e4 ,wiedemann72 vgl4 oben bei ,alrazi4 #dcab #cb1 #di4 #dcac #dj1 #age4 #dcad #dj1 #agf1 #ahd1 #ahf2 #dj1 #ahb4 #dcae #dj1 #aii2 #ahc ff4 #dcaf #dj1 #agi1 #aie4 #dcag ,e4 ,wiedemann und ,hauser1 ber die ,uhren im ,bereiche der islamischen ,kultur8 7,halle #aiae7 #aif1 #ajg1 #aji1 #ahg4 #dcah ebd4 #fb1 #agj4 #dcai ebd4 #gd1 #acc4 #dcbj ebd4 #ah1 #ca4 #dcba ,m4 ,g4,m4 #g1 #age2 ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #hj ff42 ,leclerc #b1 #ahb ff41 #ahg4 #dcbb ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bcd4 #dcbc ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #age und #h1 #ae2 ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #hb ff41 #aad2 ,beitrge zur ,kunde des ,orients8 7,wien #aijh7 #e1 #gg1 #ic4 #dcbd #bc1 #caf1 #cba4 #dcbe ,beitr4 z4 ,kunde des ,orients81 a4 a4 ,o4 #dcbf #bc1 #cbj4 #dcbg ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #chf4 #dcbh #bf1 #bah1 #bai4 #dcbi #bc1 #cah4 #dccj #bc1 #cba2 vgl4 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bcd4 #dcca #bc1 #cba4 #dccb #bc1 #cac ff4 #dccc #bc1 #bah2 #bbi 7oft erwhnt in den ,erzhlungen #ajja ,nacht874 #dccd #bc1 #cab4 #dcce #bd1 #hf4 #dccf #bd1 #aje ff4 #dccg ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aaa2 ,seybold1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #cbi4 #dcch #d1 #cij ff4 #dcci #aj1 #cci1 #cca4 #dcdj ,becker1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #hec2 ,wstenfeld1 ,die ,statthalter von gypten zur ,zeit der ,khalifen8 7,gttingen #ahge7 #cg4 #dcda ebd4 #e1 #djh1 #dba2 #f1 #ee2 #aj1 #cij4 #dcdb b4 ,sontheimer 7,stuttgart #ahdj7 #a1 #dgd4 #dcdc ebd4 #b1 #adi4 #dcdd ebd4 #b1 #dff4 #dcde ebd4 #a1 #dif2 #b1 #dee4 ,rasas1 id est stagnum8 7,zinn7 heit es in den etwas spteren ,areolae8 des ,johannes de ,st4-,amando 7ed4 ,pagel1 ,berlin #ahic71 #ab4 #dcdf ebd4 #b1 #ejg4 #dcdg ebd4 #a1 #aee4 #dcdh ebd4 #a1 #bdi1 #cdh4 #dcdi ebd4 #cj1 #bji ff4 #dcej ,vgl4 #h1 #afe4 ,de ,sacy vermutete1 der ,name ,taliqn gehe auf ein ,katholikon8 der sptgriechischen oder byzantinischen ,metallarbeiter zurck1 d4 i4 eine allgemeine81 aus allen ,metallen zusammengesetzte ,legierung8 #dcea ,leipzig #ahfh4 #dceb ,ruska1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #ahc2 ,der ,islam8 7,stuttgart #aiac7 #d1 #ad4 #dcec ,eth #ahb ff41 #chd ff4 #dced ebd4 #dag ff4 #dcee ebd4 #h1 #ed2 #ej2 #dc4 #dcef ,eth #dbg1 #ecj4 ,tutanega ist nicht dasselbe wie ,tutia 7,galmei u4 dgl471 sondern eine ,legierung aus ,kupfer1 ,eisen und ,zinn2 vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfe4 #dceg ,eth #ccg1 #cfe1 #dad4 #dceh ebd4 #che1 #dag ff4 #dcei ebd4 #ed1 #dag ff4 #dcfj ebd4 #che1 #dag ff4 #dcfa ebd4 #dbe4 #dcfb ebd4 #ed4 #dcfc ebd4 #ahg1 #dbf4 #dcfd ebd4 #ccf4 #dcfe ebd4 #cbd1 #cej4 #dcff ebd4 #cae4 #dcfg ebd4 #cac4 #dcfh ebd4 #bcd4 #dcfi ebd4 #e1 #bdd1 #ceb4 #dcgj ebd4 #bcj2 #bbj1 #bbc4 #dcga ebd4 #dag ff4 #dcgb ebd4 #ebj2 #daj4 #dcgc ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cdj ff41 #cdg4 ,es bleibt sehr beachtenswert1 da also gegen #acjj noch keinerlei ,kenntnis der ,mineralsuren bei den ,arabern nachweisbar ist4 #dcgd ,das ,steinbuch aus der ,kosmographie des ,alqazwini81 b4 ,ruska 7,heidelberg #ahif74 #dcge ebd4 #da2 #f4 #dcgf ebd4 #bf1 #db4 #dcgg ebd4 #bf2 beim ,kochen im ,kolben8 geht ,quecksilber bekanntlich nicht in ,zinnober ber1 sondern in rotes ,quecksilberoxyd4 #dcgh ebd4 #db4 #dcgi ebd4 #bb4 #dchj ebd4 #bf4 #dcha ebd4 #bh4 #dchb ebd4 #g1 #h4 #dchc ebd4 #h4 #dchd ebd4 #g1 #cd1 #ce4 #dche ebd4 #e1 #aj1 #aa4 #dchf ebd4 #bg4 #dchg ebd4 #bc1 #ca4 #dchh ebd4 #dj4 #dchi ebd4 #dc4 #dcij ebd4 #aa1 #bh4 #dcia ebd4 #bd4 #dcib ebd4 #ch4 #dcic ebd4 #e4 #dcid ebd4 #cc4 #dcie ebd4 #ae4 #dcif ebd4 #be1 #h4 #dcig ebd4 #h4 #dcih ebd4 #cg4 #dcii ebd4 #bh1 #cd1 #cb4 #ddjj ebd4 #cb1 #cj1 #cc1 #cd4 #ddja ebd4 #cd4 #ddjb ebd4 #ag4 #ddjc ebd4 #dj1 #cf4 #ddjd ebd4 #ba1 #ab1 #bh4 #ddje ,aldimeschqi1 ,kosmologie8 7b4 ,mehren1 ,kopenhagen #ahgd7 #fa ff4 #ddjf ebd4 #ec ff42 #ga2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cdb2 #bd1 #ha4 #ddjg ,kosmologie8 #ee ff41 #fd ff4 #ddjh ,kosmol48 #ec ff41 #ga2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cdb4 #ddji ,kosmol48 #fa ff4 #ddaj ebd4 #aec2 #ahd1 #bea4 #ddaa ebd4 #if4 #ddab ,kosmol48 #ia1 #ie2 #bca4 #ddac ebd4 #cde4 #ddad ebd4 #fa ff41 #he4 #ddae ebd4 #fd ff42 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #ee ff4 #ddaf ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #eh4 #ddag ebd4 #b1 #eh4 #ddah ,kosmol48 #fb ff41 #fd ff41 #hf4 #ddai ,kosmol48 #eb2 #ac1 #bh2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cdj4 #ddbj ,kosmol48 #bbc2 #aic4 ,von den sdrussischen ,gruben spricht auch ,marco ,polo 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfd74 #ddba ,kosmol48 #ahf4 #ddbb ebd4 #cbh2 #bbe4 #ddbc ebd4 #fj2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cdj2 s4 oben bei ,abulfadl4 #ddbd ,kosmol48 #bd1 #ha1 #he1 #hi4 #ddbe ebd4 #he1 #ii1 #cbf4 #ddbf ebd4 #fj1 #cia4 #ddbg ebd4 #ca1 #ci4 #ddbh ebd4 #he1 #aif1 #cea4 #ddbi ebd4 #he2 #ge1 #fj4 #ddcj ebd4 #ii2 #ei1 #fj4 #ddca ebd4 #cdg1 #ceb4 #ddcb ebd4 #ec2 ,zink wird hier zum ersten ,male genannt oder doch deutlicher beschrieben4 #ddcc ebd4 #ed4 #ddcd ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #e1 #djc ff41 nach ,karabacek #ahhf2 ,spiauter ist erhalten im englischen spelter4 #ddce ,kosmol48 #ib1 #ajj4 #ddcf ebd4 #id4 #ddcg ebd4 #ie4 #ddch ebd4 #ic1 #afi1 #cjh4 #ddci ebd4 #dji4 ,diese ,erwhnung des ,pulvers ist eine der ltesten1 wenn nicht die lteste1 im ,morgenlande2 noch wird es daselbst offenbar nur zu ,feuerwerks- und nicht zu ,kriegszwecken gebraucht4 #dddj ebd4 #ie1 #aac4 #ddda ebd4 #eh1 #bfd ff42 #afd2 vgl4 ,e4 ,wiedemann1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bdf1 mit ,abbildungen4 #dddb ,auch die vom feinen le ausgeschwitzte8 ,seife wird als araq oder raq bezeichnet 7,kosmol48 #bga74 #dddc ebd4 #hb4 #dddd #e1 #dcf2 ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aje ff4 #ddde #cj1 #bbf4 #dddf ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aje ff41 #aaj ff4 #dddg #g1 #afa ff4 #dddh #cj1 #bbf4 #dddi ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aje ff41 #aaj ff4 #ddej #cj1 #bac4 #ddea #aj1 #cdc2 #cj1 #bai4 ,dschauhar bezeichnet zuweilen noch andere ,edelsteine und zuweilen auch ,metalle 7,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #aai74 #ddeb #cj1 #bah ff4 ,die ,giftigkeit1 die entweder der groen ,klte oder der ungeheuren ,hrte des ,diamanten zugeschrieben wurde1 war noch im #af4 ,jahrhundert auerordentlich gefrchtet1 vgl4 z4 ,b4 die ,selbstbiographie des ,benvenuto ,cellini 7lib4 #b1 cap4 #ac74 #ddec ,de ,boer #agh4 #dded #a1 #df1 #di2 #bd1 #ajj2 ,j4 pr4 ,ch48 ,,ii1 ,bd4 #gf1 #gj ff4 #ddee ebd4 #aah2 #a1 #dh1 #ec4 #ddef #a1 #dh ff41 #ed1 #ee4 #ddeg #a1 #cje4 #ddeh #a1 #ea ff4 #ddei #a1 #ej ff4 #ddfj ,noer1 ,kaiser ,akbar8 7,leiden #ahhj7 #b1 #ejb4 #ddfa #bd1 #hi ff4 #ddfb ,s4 oben bei ,abulfadl und bei ,aldimeschqi4 #ddfc b4 ,greve 7,leipzig #aijh2 #ab ,bde474 #ddfd ,vgl4 ,dyroffs ,angaben ber ihre ,entstehung und ,geschichte 7ebd4 #ab1 #bca ff42 #bhc72 s4 auch ,oestrup1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #bfe4 #ddfe ,greve #ab1 #bgi1 #bih4 #ddff ,greve #ab1 #bfi ff41 #bga ff4 #ddfg ebd4 #ab1 #bfb1 #bif4 #ddfh ebd4 #ab1 #bhg4 #ddfi ebd4 #ab1 #beh1 #bfg ff4 #ddgj ebd4 #ab1 #bhh2 #bdc4 #ddga ebd4 #ab1 #bhi1 #bie4 #ddgb ,z4 ,b4 #f1 #aha ,datum des #ab4 ,jahrhunderts2 #b1 #bdi ,anfhrung des ,ibn ,albaitar 7gest4 #abeh72 #e1 #ag ,erwhnung des ,fernrohres4 #ddgc ebd4 #c1 #cff4 #ddgd ebd4 #d1 #bgj4 #ddge ebd4 #a1 #ahi2 #b1 #cci2 #c1 #daf2 #d1 #bda1 #bdi2 #f1 #bgf2 #g1 #hf1 #bff2 #i1 #bch2 #aj1 #abb1 #djd4 #ddgf ebd4 #b1 #bjh2 #g1 #bfb4 #ddgg ebd4 #d1 #acj4 #ddgh ebd4 #a1 #cid4 #ddgi ebd4 #a1 #cic2 #d1 #ae4 #ddhj ebd4 #e1 #big2 #g1 #hf4 #ddha ebd4 #e1 #bai2 #aj1 #cjd4 #ddhb ,greve #c1 #cgi4 #ddhc ebd4 #f1 #bfc1 #bhb4 ,die ,elemente1 zunchst in dem von ,euklid her gelufigen mathematischen ,sinne1 werden als ,istuqist 7i-stuki-st 7 bezeichnet2 die sog4 vier ,elemente1 zu denen sich zuweilen noch der ther 7atr1 aitr7 als fnftes gesellt1 heien die vier istuqist81 auch al ansr 7,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #e1 #cie1 #dde1 #ded2 #i1 #ahc2 #ad1 #c1 #h74 #ddhd ,greve #g1 #hf4 #ddhe ebd4 #a1 #cid2 #g1 #hi4 ,ein ,barbier1 gelehrt in ,astrologie und ,alchemie68 #ddhf ebd4 #e1 #ij4 #ddhg ebd4 #d1 #aib2 #e1 #ij2 #i1 #cae ff4 #ddhh ebd4 #f1 #chh4 #ddhi ebd4 #i1 #cae ff4 #ddij ebd4 #aa1 #iag4 #ddia ebd4 #f1 #aaf4 #ddib ,s4 ber diese ,tatsache ,wstenfeld1 ,die ,statthalter von gypten zur ,zeit der ,khalifen8 7,gttingen #ahge7 #b1 #dc2 die ,sagen von der ,auffindung riesiger ,schtze sind sptere ,ausschmckung4 #ddic ,greve #a1 #aig1 #fj2 #d1 #bfd4 #ddid ebd4 #g1 #ig2 #h1 #dbg4 #ddie ebd4 #d1 #ceb4 #ddif ebd4 #i1 #bhh4 #ddig ebd4 #d1 #bcf2 #aj1 #di4 #ddih ebd4 #a1 #ahc2 #h1 #aid4 #ddii ,greve #a1 #ahc2 #d1 #bfa2 #g1 #bdd1 #bdi4 #dejj ebd4 #g1 #bdd1 #bdi2 #d1 #bfa4 #deja ebd4 #e1 #bfc1 #cdf4 #dejb ebd4 #h1 #bhf2 #aj1 #gg4 #dejc ebd4 #c1 #be2 #b1 #fb4 #dejd ebd4 #g1 #hb2 #e1 #aee1 #afh2 #g1 #bdd4 #deje ebd4 #ab1 #ii2 #h1 #cdh4 #dejf ebd4 #e1 #bdb1 #bdi1 #bef2 #b1 #bdi2 #g1 #aha4 #dejg ebd4 #a1 #ee2 #g1 #bjf2 #aa1 #afi2 #g1 #bca1 #beg4 #dejh ebd4 #e1 #ahi1 #aia1 #aid2 #g1 #bae1 #bca4 #deji ebd4 #e1 #aa4 #deaj ebd4 #d1 #bg4 #deaa ebd4 #d1 #baf4 #deab ebd4 #e1 #ij4 #deac ebd4 #h1 #cdh4 #dead ebd4 #f1 #aag4 #deae ebd4 #a1 #ahc1 #ee4 #deaf ebd4 #g1 #agi4 #deag ebd4 #g1 #aed4 #deah ebd4 #g1 #adc4 #deai ebd4 #e1 #cbd4 #debj ebd4 #a1 #ccj1 #cci2 #b1 #di4 #deba ebd4 #e1 #aeg2 #g1 #bca4 #debb ebd4 #a1 #ahb2 #i1 #baa4 #debc ebd4 #e1 #aeh4 #debd ebd4 #b1 #bdi2 #h1 #bjc1 #cbd4 #debe ebd4 #b1 #bdi2 #e1 #ge2 #h1 #de1 #ih4 #debf ebd4 #c1 #cgi2 #g1 #bad1 #bah2 #i1 #djd2 #ab1 #ii4 #debg ebd4 #h1 #cbd2 #b1 #bja1 #bdi2 #h1 #cjc2 #i1 #cdi4 #debh ebd4 #a1 #beh4 #debi ebd4 #h1 #cbc4 #decj ebd4 #g1 #bdi4 #deca ebd4 #e1 #ac2 #aj1 #afh4 #decb ebd4 #a1 #bii2 #c1 #ac2 #h1 #bjh4 #decc ebd4 #e1 #agf2 #g1 #cih1 #daj4 #decd ebd4 #h1 #cdj2 #i1 #cae ff4 #dece ebd4 #aa1 #aej4 -- ,das ,wort ,arsen ist syrischen oder vielleicht armenischen ,ursprunges1 denn 1 7,artzes1 ,artze71 ,arzan-al-,rum1 ist der ,name ,arzans und seiner ,tochterstadt ,erzerum 7,baumgartner1 ,,pw4 #b1 #adih2 ,hartmann1 ,enzykl4 des ,islam8 #b1 #cb2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #bg1 #bh1 nach ,alschirazi72 auch heit noch eine andere armenische ,stadt ,arzan 7,abulfeda1 ,geogr48 #c1 #aji1 #adj1 #adg71 und ein ,nebenflu des ,tigris ,arzen 7ebd4 #b1 #gj74 #decf ,vgl4 ,berthelot1 ,arch48 #agg ff41 #aha ff4 #decg ,stoll1 ,das ,geschlechtsleben in der ,vlkerpsychologie8 7,leipzig #aijh71 #dje4 #dech ,firdusi1 ,schh-,nmeh81 b4 ,rckert 7,berlin #ahij7 #a1 #ahj2 #b1 #aha4 #deci ,firdusi1 ,schh-,nmeh8 #c1 #aea4 #dedj ,auch seine ,vorgnger1 die ,dichter ,rudak 7um #ibe7 und ,chosrowani 7um #ide7 verwerfen die astrologischen ,lehren1 z4 ,b4 die ber ,saturn1 den ,unglcksstern8 7,horn1 ,geschichte der persischen ,litteratur81 ,leipzig #aija2 #gf1 #gh74 #deda ebd4 #c1 #afd4 #dedb ebd4 #a1 #djd4 #dedc b4 ,schack 7,stuttgart #ahgh7 #ah2 b4 ,bodenstedt 7,berlin #ahha7 #ahi4 ,diese und die folgenden ,zitate sind1 zwecks ,verkrzung und grerer ,klarheit1 hufig entsprechend abgendert4 #dedd ,alchemie3 hier das ,prparat1 das ,elixir4 #dede b4 ,schlechta 7,wien #aheb7 #age2 b4 ,rckert 7,leipzig #ahhb7 #aih4 #dedf b4 ,schlechta #hg4 #dedg ,divan8 b4 ,rckert 7,leipzig #ahib7 #be4 #dedh ,duftkrner81 b4 ,hammer-,purgstall1 ed4 ,bodenstedt 7,stuttgart #ahfj7 #he4 #dedi ,mesnewi81 b4 ,rosen 7,leipzig #ahdi71 #fg4 #deej ,mesnewi81 b4 ,tholuck 7,berlin #ahbe7 #he1 #ig4 #deea ,duftkrner81 a4 a4 ,o4 #abc4 #deeb ebd4 #db1 #dg4 #deec b4 ,schlechta 7,wien #aheb7 #ca1 #aff4 #deed ,divan des ,hafis81 b4 ,hammer 7,stuttgart #ahab7 #b1 #ia4 #deee ebd4 #a1 #aj4 #deef ebd4 #b1 #bh4 #deeg ebd4 #b1 #cge4 #deeh ebd4 #b1 #ejc4 #deei b4 ,rosenzweig 7,wien #ahbd7 #ced1 #cfi4 #defj ebd4 #cah2 ,persische ,lieder81 b4 ,wickerhauser 7,leipzig #ahee7 #a4 #defa b4 ,rosenzweig #ahg1 #dec4 #defb ebd4 #bbg1 #dfg4 #defc ,mekka8 7,leiden #ahhi7 #b1 #bae2 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #b1 #cea4 #defd ber den ,glauben an ,alchemie1 ,astrologie1 ,magie usf4 vgl4 ,kremer #b1 #dei ff41 #ddh ff41 #ebf ff4 #defe ,de ,pauw1 gyptiens et ,chinois8 7,berlin #aggc7 #cac ff4 #deff ,africae descriptio8 7,leiden #afcb7 #adf1 #ceb2 ,schmieder #aji2 ,kopp1 ,beitr48 #c1 #ah4 #defg ,moehsen1 ,beitrge zur ,geschichte der ,wissenschaften usw48 7,berlin #aghc7 #ca4 #defh ,a4 ,rel4 #ae1 #efa ff4 #defi ,da indische ,priorittsansprche nicht selten auf willkrlicher ,umdeutung1 zuweilen sogar auf ,flschung beruhen18 gilt nicht nur betreff der ,medizin1 auf die dieser ,ausspruch ,jollys in erster ,linie gemnzt ist 7,m4 ,g4 ,m4 #f1 #afd74 #degj ,thibaut1 ,astronomie1 ,astrologie und ,mathematik8 im ,grundri der ,indo-,arischen ,philologie und ,altertumskunde8 7,straburg #ahii7 #f2 ,deussen1 ,gesch4 d4 ,philos48 7,leipzig #ahid7 #a 7#a71 #ajh1 #aaa4 #dega ,oldenberg1 ,religion des ,veda8 7,berlin #ahid7 #aaf ff41 #ahg1 #dfb4 #degb ebd4 #ahg1 #aic ff42 ,kugler #aai ff4 #degc ,oldenberg1 a4 a4 ,o4 #ij1 #ajh4 #degd ,deussen #a 7#a71 #bai1 #baj4 #dege ,praphulla ,chandra ,ry1 ,history of ,hindu ,chemistry8 7,bd4 #a3 ,london #aijb2 ,bd4 #b3 ,calcutta #aiji7 #a1 ,vorr4 #f1 #cf4 -- ,der ,verfasser ist geborener ,indier4 #degf ,deussen1 ,gesch4 d4 ,philos48 7,leipzig #ahii7 #a 7#b71 #a2 ,oldenberg1 ,litteratur des alten ,indiens8 7,stuttgart #aijc7 #fc2 ,oldenberg1 ,die ,lehre der ,upanischaden und die ,anfnge des ,buddhismus8 7,gttingen #aiae7 #c1 #aeg4 #degg ,thibaut1 a4 a4 ,o4 #eb1 #fe ff41 #fg4 #degh ebd4 #cb1 #ci4 #degi ,deussen #a 7#b71 #ig2 ,boll1 ,sphra8 #cdc4 #dehj ,deussen #a 7#b71 #baa1 #bbg1 #beg4 #deha ,deussen #a 7#b71 #ajd ff4 #dehb ebd4 #afi2 vgl4 #a 7#a71 #abc1 #acj1 #aie1 #aif1 #bjj4 #dehc ebd4 #a 7#b71 #aig4 #dehd ebd4 #afi4 #dehe ebd4 #aga ff41 #bah ff41 #beg ff41 #cec4 #dehf ebd4 #aga2 ,garbe1 ,die ,smkhya-,philosophie8 7,leipzig #ahid71 #hg1 #aaf2 ,baeumker #fi2 ,wecker1 ,,pw4 #i1 #acaf4 #dehg ,vgl4 ,bousset1 ,a4 ,rel4 #d1 #bda4 #dehh ,oldenberg1 ,upanischaden8 #eg1 #eh1 #fb1 #fd1 #aji1 #bbc4 #dehi ,deussen #a 7#b71 #age2 ,deussen1 ,die ,geheimlehre des ,veda1 ausgewhlte ,texte der ,upanischads8 7,leipzig #aiaa7 #cd1 #abe2 ,oldenberg1 ,upanischaden8 #fg1 #cab4 #deij ,deussen1 ,geheimlehre81 a4 a4 ,o4 #deia ,oldenberg1 ,upanischaden8 #fb1 #ic4 #deib ebd4 #bbf1 #bcb4 #deic ,oldenberg1 ,upanischaden8 #fh4 #deid ,deussen1 ,gesch4 d4 ,phil48 7,leipzig #aijh7 #a 7#c71 #a4 #deie ebd4 #da1 #dg1 #eb ff4 #deif ebd4 #fe ff41 #gb ff4 #deig ebd4 #aid1 #bja4 #deih ,ry #a1 #b ff41 #i4 #deii ,deussen #a 7#c71 #djh ff4 #dfjj ,oldenberg1 ,upanischaden8 #a1 #bjf1 #cea4 #dfja ,ry1 a4 a4 ,o42 ber ka ebd4 #b1 #hh ff41 #abe1 nach ,brajendra ,nth ,sal1 geborenem ,inder1 ,verfasser der ,mechanischen1 ,physikalischen und ,chemischen ,theorien der alten ,hindu8 und der ,wissenschaftlichen ,methoden der ,hindu8 7ebd4 #b1 #ei1 #bbe74 #dfjb ,deussen #a 7#c71 #djh ff4 #dfjc ,garbe1 a4 a4 ,o4 #ab1 #bjd ff41 #bbb ff41 #bcc ff41 #bhe ff4 #dfjd ebd4 #bch4 ber angebliche ,einflsse der ,smkhya-,philosophie1 deren hchste ,blte erst in das #b4 und #c4 nachchristliche ,jahrhundert fllt1 auf ,pythagoras1 ,heraklit1 ,philo1 ,plotin1 ,porphyrios1 die ,neuplatoniker und die ,gnostiker s4 ,garbe #ij ff41 #if ff42 indischer ,herkunft soll die gnostische ,lehre ,geist ist ,licht8 sein1 auch soll der ,logos mit der indischen ,vorstellung von der ,vc8 7,stimme1 ,rede1 ,wort7 zusammenhngen 787 ,vgl4 ,wecker1 ,,pw4 #i1 #acbe4 #dfje ,m4 ,g4 ,m4 #d1 #ga4 #dfjf ,pischel1 ,leben und ,lehre des ,buddha8 7,leipzig #aijf7 #fi2 ,deussen #a 7#c71 #bbf4 #dfjg ,oldenberg1 ,buddha8 7,berlin #ahij7 #bjc4 #dfjh ,deussen #a 7#c71 #bdh4 #dfji ebd4 #bca ff41 #cgb ff4 #dfaj ebd4 #ddj1 #ddf1 #did1 #eec1 #eig1 #fbf ff41 #fdg ff4 #dfaa ,garbe1 a4 a4 ,o4 #bch4 #dfab ,deussen #a 7#c71 #bah1 #bdh4 #dfac ebd4 #a 7#c71 #cde ff42 ,ry #a1 #b ff41 #i4 #dfad ,anambhatta1 ,kompendium der ,dialektik 7,nyya7 und ,atomistik 7,vaisshika781 b4 ,hultsch 7,berlin #aijg74 #dfae ,deussen #a 7#c71 #cej2 ,anambhatta #ac4 #dfaf ,deussen #a 7#c71 #ceb2 ,anambhatta #aj ff41 #ad ff4 #dfag ,anambhatta #ad ff4 #dfah ,sal1 bei ,ry #b1 #ij1 #afh ff4 #dfai ,kurze bersicht3 ,pagel-,sudhoff1 ,einfhrung in die ,geschichte der ,medizin8 7,berlin #aiae7 #af2 ,ausfhrlichere ,darstellung3 ,bloch in ,puschmanns ,handbuch 7,jena #aijb7 #a1 #aah ff42 ,jolly1 ,indische ,medizin8 7,straburg #aija74 #dfbj ,pagel-,sudhoff #ag1 nach ,hoernle2 ,ry #a1 #bh4 #dfba ,ry1 a4 a4 ,o4 #dfbb ,jolly1 ,a4 ,nat4 #f1 #aie4 #dfbc ,jolly1 a4 a4 ,o4 #dfbd ,ry1 a4 a4 ,o4 #dfbe ,bloch1 a4 a4 ,o4 #a1 #acj4 #dfbf ,pagel-,sudhoff #af2 ber die ,unsicherheit der gesamten ,chronologie vgl4 ,ry #b1 ,vorr4 #ed4 #dfbg ,hoernle1 ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #ddf und ,a4 ,med48 #a1 #bg2 ,ry #b1 #acj ff4 #dfbh ,hoernle1 ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #eaf2 ,ry #b1 #acj ff4 #dfbi ,bloch1 a4 a4 ,o4 #a1 #abb2 ,ry #a1 #cj4 #dfcj ,bei ,susruta z4 ,b4 #gjj von #gih 7,tschirch1 ,handbuch der ,pharmakognosie81 ,leipzig #aiaj2 #b1 #ejd74 #dfca ,ry #a1 #ag ff41 #bd2 vgl4 #b1 #db4 #dfcb ebd4 #a1 #be1 #ace4 #dfcc ebd4 #a1 #bd1 #bf4 #dfcd ebd4 #a1 #dd4 #dfce ebd4 #a1 #ac ff41 #af4 #dfcf ebd4 #a1 #cj4 #dfcg ebd4 #a1 ,vorr4 #dg2 #b1 #bhg4 #dfch ebd4 #b1 #acd4 #dfci ebd4 #a1 #dd4 #dfdj ebd4 #a1 ,vorr4 #ee2 #b1 ,vorr4 #bf4 #dfda ebd4 #b1 #acb4 #dfdb ,india81 b4 ,sachau 7,london #ahhh7 #a1 #ahg2 vgl4 ,ry #a1 ,vorr4 #cc4 #dfdc ,albirunis ,ableitung dieses ,namens1 einer vermeintlichen ,bezeichnung fr ,gold1 ist irrtmlich4 #dfdd ,vgl4 ,berthelot1 ,arch48 #ahd1 #aic1 #aig1 #bjb4 #dfde ,ry #a1 ,vorr4 #ec ff4 #dfdf ebd4 #a1 #cd2 #b1 #acd ff4 #dfdg ebd4 #b1 ,vorr4 #b1 #ba ff4 #dfdh ebd4 #b1 ,vorr4 #ae4 #dfdi ebd4 #b1 ,vorr4 #ah1 #bj4 #dfej ebd4 #b1 #e4 #dfea ebd4 #b1 #d ff4 #dfeb ebd4 #b1 #h4 #dfec ebd4 #b1 #b ff42 das ,gold8 aus ,kupfer und ,galmei ist wohl ,messing6 #dfed ebd4 #b1 #d4 ,aus ,tuttha1 einem indischen ,namen des ,galmeis1 von welchem ,mineral nach arabischen ,berichten in ,indien ganze ,berge vorkommen1 versucht ,ry das persische ,tutia und das tamulische ,tatanagam1 ,tutenaga1 abzuleiten 7#a1 ,vorr4 #ge2 #a1 #hg71 obwohl1 wie schon ,yule hervorhob1 ,tutenaga1 eine aus ,kupfer1 ,eisen und ,zink bestehende ,legierung1 nichts mit ,tutia zu tun hat1 und obgleich es viel wahrscheinlicher ist1 da umgekehrt das persische ,wort ,dd ,rauch des sublimierenden ,zinkoxydes in das ,indische berging 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfe72 denn wie bereits ,roth nachwies1 ist ,tuttha kein ,sanskritwort und lt sich auch aus keinem solchen ableiten1 weshalb bernahme aus einer fremden ,sprache zu vermuten bleibt 7,hofmann1 ,berg- und ,httenmnnische ,zeitung8 #da1 #df74 ,da diese aber eine der indischen ,urbevlkerung zugehrige gewesen sei1 wie ,g4 ,oppert annimmt 7,kahlbaum-,gedenkschrift8 #abg ff471 ist mehr wie unwahrscheinlich2 er beruft sich darauf1 da ,tuttham oder ,tuttha ursprnglich auch der ,kupfervitriol hie 7vgl4 ,ry #a1 #ic2 ,garbe #ei1 s4 unten71 den man wegen seiner ,blue ,pfau81 wegen seiner ,grne 767 ,grnstein8 nannte und als ,augenschminke 787 bentzte1 und da ferner in ,tutta-,nagam8 ,tutta ,zink bedeute1 whrend ,naga ,schlange sei1 wie denn ,naga-,jihwa8 das rote ,arsen und eine rote ,pflanze bezeichne1 ganz so wie ,sindura8 den ,zinnober 7oder die ,mennige7 und das ,drachenblut4 ,diese ,zusammenhnge bleiben unklar4 #dfee ,vgl4 ,ry #b1 ,vorr4 #da4 #dfef ebd4 #b1 ,vorr4 #b1 #ba ff4 #dfeg ,ry fhrt diese ,erklrung ,sals selbst an 7#b1 #acb71 scheint sie aber nicht weiter bercksichtigt zu haben2 ,nagarjuna spielt nach ihm in der indischen ,chemie etwa die nmliche ,rolle wie ,hermes ,trismegistos in der hellenistischen 7,berthelot1 ,arch48 #aie2 #agi2 #ahd1 #aih74 #dfeh ,ry #a1 ,vorr4 #df4 #dfei ebd4 #b1 ,vorr4 #eb ff42 #b1 #eg4 #dffj ebd4 #b1 #i ff4 #dffa ,oppert1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #abg4 #dffb ,ry #a1 ,vorr4 #da ff42 ber die ,rasrnava8 vgl4 ,jolly1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #dcb4 #dffc ebd4 #a1 #gb4 #dffd ebd4 #a1 #cf1 #dj2 #acg ff4 #dffe ebd41 a4 a4 ,o4 #dfff ebd4 #a1 #dj4 #dffg ebd4 #a1 #ci2 ,galmei heit auch ,kharpara 7ebd4 #b1 ,vorr4 #gd74 #dffh ebd4 #a1 #ci4 #dffi ebd4 #a1 ,vorr4 #df4 ,amarasinha 7um #ajjj7 kennt diese ,bezeichnung noch nicht2 vgl4 mit ihr ,samen des ,hermes84 #dfgj ebd4 #b1 ,vorr4 #bg ff41 #dc4 #dfga ebd4 #b1 ,vorr4 #de ff42 ,berthelot1 ,arch48 #ahe ff41 #bjj2 ber das ,yoga-,system vgl4 ,deussen #a 7#c71 #ejg4 #dfgb ,ry #b1 ,vorr4 #ce1 #db4 #dfgc ebd4 #b1 ,vorr4 #ch4 #dfgd ebd4 #b1 ,vorr4 #ci1 #dd4 #dfge ebd4 #a1 #de1 #dh2 #b1 ,vorr4 #ec4 #dfgf ebd4 #b1 #ace1 #bbc4 #dfgg ebd4 #a1 ,vorr4 #de1 #dh ff4 #dfgh ,deussen #a 7#c71 #c ff41 #ccf ff4 #dfgi ebd41 a4 a4 ,o4 #dfhj ,ry #a1 #db ff42 #b1 ,vorr4 #ed4 #dfha ebd4 #b1 #ad ff4 #dfhb ebd4 #b1 ,vorr4 #ef ff4 #dfhc ebd4 #b1 #af ff4 #dfhd ebd4 #b1 ,vorr4 #eh ff4 #dfhe ,mnzflscher befiehlt schon das alte ,gesetzbuch des ,manu in ,stcke zu hauen 7ebd4 #b1 #b74 #dfhf ebd4 #b1 #bd4 #dfhg ebd4 #b1 #bb ff41 #bf4 #dfhh ebd4 #b1 #ai ff4 #dfhi ebd4 #b1 ,vorr4 #ei2 #ace1 #cbc4 #dfij ebd4 #a1 #eh ff4 #dfia ebd4 #a1 #ff2 #b1 #ed4 #dfib ebd4 #a1 #dh ff41 #hf2 #b1 ,vorr4 #gd4 #dfic ebd4 #a1 #fd ff42 #b1 #be4 #dfid ebd4 #a1 #ee ff4 #dfie ebd4 #a1 #ef4 #dfif ebd4 #a1 #eb4 #dfig ,zitiert von ,bloch1 bei ,puschmann #a1 #ade4 #dfih ,sollten diese ,lnder nicht erst nach ,darada ,zinnober und ,parada ,quecksilber benannt sein8 #dfii ,ry #a1 #db ff41 #fd ff42 #b1 #ed4 #dgjj ebd4 #a1 #df ff41 #gb ff42 #a1 #eb4 #dgja ebd4 #a1 #db ff41 #fd ff4 #dgjb ,mineralsuren werden in ,indien erst im #af4 und #ag4 ,jahrhundert bekannt 7ebd4 #a1 #ga1 #ajb2 #b1 ,vorr4 #gg ff474 #dgjc ebd4 #a1 #df ff41 #ej ff4 #dgjd ebd4 #a1 #ej ff42 #b1 #ace1 #bbc4 #dgje ebd4 #b1 #ace1 #bbc4 #dgjf b4 ,garbe 7,leipzig #ahhb71 unter dem ,titel ,die indischen ,mineralien84 #dgjg ,ry #b1 #cj4 #dgjh ,garbe #cc1 #fh4 #dgji ebd4 #ce4 #dgaj ebd4 #ce1 #dc4 #dgaa ebd4 #ch1 #ef4 #dgab ebd4 #cf1 #dj4 #dgac ebd4 #cg1 #dc4 #dgad ebd4 #db ff4 #dgae ebd4 #eh1 #ad2 ,surma3 #eh4 #dgaf ebd4 #fj2 da es den ,indern erst nach #abjj bekannt wurde1 und da prada aus dem ,persischen stammt1 und flchtig8 bedeutet1 ist ein ,irrtum ,garbes4 #dgag ,garbe #fj1 #fb1 #ib2 #da4 #dgah ebd4 #df4 #dgai ebd4 #di4 #dgbj ebd4 #dd1 #dh4 #dgba ebd4 #eb4 #dgbb ebd4 #fc2 falls1 wie ,quecksilber den ,samen1 so der schwarze ,talk hier das ,menstrualblut bedeutet1 htten beide ihre sonstigen ,rollen vertauscht4 #dgbc ebd4 #dd1 #dg4 #dgbd ebd4 #ea1 #ei4 #dgbe ebd4 #fd1 #dg4 #dgbf ebd4 #hg ff4 #dgbg ebd4 #ij1 #ia4 #dgbh ebd4 #hg4 #dgbi ebd4 #gj4 #dgcj ebd4 #gc4 #dgca ebd4 #gf4 #dgcb ebd4 #hj4 #dgcc ebd4 #ge4 #dgcd ebd4 #gi4 #dgce ebd4 #hc4 #dgcf ebd4 #hd1 #he4 #dgcg ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #abg4 #dgch ,ry #b1 ,vorr4 #di1 #hc ff4 #dgci ebd4 #b1 ,vorr4 #ib4 #dgdj ebd4 #b1 ,vorr4 #di1 #hc ff4 #dgda ebd4 #b1 ,vorr4 #gj4 #dgdb ebd4 #b1 ,vorr4 #hi4 #dgdc ebd4 #b1 #e ff42 vgl4 #bh4 ,nach ,albiruni und anderen schrieb ,nagarjuna erst im #aj4 ,jahrhundert 7s4 oben74 #dgdd ebd4 #b1 ,vorr4 #ch4 #dgde ,ry #b1 ,vorr4 #fg2 ,opium3 ebd4 #b1 ,vorr4 #fa ff4 #dgdf ebd4 #b1 ,vorr4 #di4 #dgdg ,records of buddhistic kingdoms81 ed4 ,legge 7,oxford #ahhf74 #dgdh ,buddhistic records of the western world81 ed4 ,beal 7,london #aijf74 #dgdi ,records of buddhistic religion81 ed4 ,takakasu 7,oxford #ahif74 #dgej ,fa-hien1 a4 a4 ,o4 #ah1 #ajb2 #cf4 ,bergkrystall ,sphtika erwhnt auch ,hiuen-,thsang1 a4 a4 ,o4 #b1 #bgh4 #dgea a4 a4 ,o4 #a1 #hj2 #ea1 #hi4 #dgeb ebd4 #a1 #ai2 #b1 #bif4 #dgec a4 a4 ,o4 #abf ff4 #dged ebd4 #abh4 #dgee ebd4 #abh4 #dgef ebd4 #bbc4 #dgeg ebd4 #acf4 #dgeh ebd4 #abh1 #bbc4 #dgei ebd4 #aca4 #dgfj ebd4 #abf1 #acj ff42 #bje4 #dgfa ebd4 #acd ff4 #dgfb ,jolly1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #ig4 #dgfc ,i-,tsing #adj4 #dgfd ebd4 #c4 #dgfe ,laufer1 bei ,puschmann #a1 #abb1 #aeb4 #dgff b4 ,grnwedel 7,leipzig #aiaf7 #add1 #afb4 #dgfg ebd4 #aff2 demgem ergrnen auch drre ,bume neu1 wenn sie mit einigen ,tropfen bespritzt werden 7ebd474 #dgfh ebd4 #bba4 #dgfi ebd4 #afb4 #dggj ebd4 #ahf4 #dgga ebd4 #aff1 #bja4 #dggb ebd4 #aid4 #dggc ebd4 #ada1 #bbb4 #dggd ebd4 #aci1 #aff1 #agi1 #bja1 #bjf1 #bac2 ein ,nagarjuna ist ,meister im ,tantra81 ebd4 #aff4 #dgge ,bloch1 bei ,puschmann #a1 #ade4 #dggf ber die ungeheure ,giftigkeit des ,quecksilbers und seiner meisten ,verbindungen s4 ,kobert1 ,lehrbuch der ,intoxikationen8 7,stuttgart #aijf7 #b1 #cbd4 #dggg ,jolly1 ,a4 ,nat4 #f1 #aie4 #dggh ,als ,beispiel1 wie wenig folgerichtig ,ry zuweilen verfhrt1 sei noch angefhrt1 da er zwar zugesteht1 die ,inder htten ,mineralsuren erst im #af4 oder #ag4 ,jahrhundert kennen gelernt 7#a1 #gj1 #ajb2 #b1 ,vorr4 #gg ff471 trotzdem aber schon im #ac4 den ,yasodhara aus ,alaun dessen ,essenz81 die ,schwefelsure1 darstellen lt1 und den ,rasakalpa aus ,kupfer und ,schwefelsure den grnen 767 ,vitriol ,tuttha8 7#b1 #ag1 #be72 ja bereits ,patanjali 7im #b4 oder #d4 ,jahrhundert v4 ,chr47 soll ,gemische bentzt haben1 die in potentia8 ,mineralsuren und ,knigswasser enthielten 7#b1 #bi1 #aca1 #acg ff474 #dggi ,vgl4 ,lippmann1 ,geschichte des ,zuckers8 7,leipzig #ahij7 #ic2 ,bloch1 bei ,puschmann #a1 #abg2 ,jolly1 ,a4 ,nat4 #f1 #aie4 #dghj ,s4 auch ,berthelot1 ,arch48 #ahc ff4 #dgha ebd4 #aia4 #dghb ,lippmann1 a4 a4 ,o4 #aaf4 #dghc ,jolly1 a4 a4 ,o4 #dghd ,vgl4 hierber ,van ,leersum 7,kahlbaum-,gedenkschrift87 #abj4 #dghe ,zuweilen anscheinend schwarzer ,talk8 benannt1 so im ,berichte des ,narahari 7um #abej74 #dghf ,berthelot1 ,arch481 a4 a4 ,o4 #dghg ,seine #ah ,werke8 erinnern genau an die griechischen 4 #dghh ,vgl4 ,albiruni1 a4 a4 ,o4 #dghi ,deussen #a 7#c71 #bdh ff4 #dgij ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfg4 #dgia ,lippmann a4 a4 ,o42 ,ry #a1 ,vorr4 #dh4 #dgib ,pigafetta1 ,magellans ,reise um die ,welt8 7,gotha #ahja7 #aee1 #aeg4 #dgic ,jolly1 ,a4 ,nat4 #f1 #aie4 #dgid ,ry #a1 #fd ff4 #dgie ebd4 #a1 #cf ff41 #fe1 #fg ff41 mit ,abbildungen #a1 #cf ff41 #aea ff42 ,ehrenfeld1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #aea4 ,die alten ,vorrichtungen zur ,darstellung der ,quecksilber-,prparate heien ,yantra 7,bloch1 bei ,puschmann #a1 #ade7 und stehen zum ,teil noch bis auf unsere ,tage herab fast unverndert in ,gebrauch 7,berthelot1 ,arch48 #ahi ff474 #dgif ,hofmann1 ,berg- und ,httenmnnische ,zeitung8 #da1 #df4 #dgig ,fr den arabischen ,ursprung der indischen ,alchemie spricht sich auch ,ruska aus 7,der ,islam8 #aiad2 #e1 #bga74 ,er erinnert daran1 da ,indien ,quecksilber und ,zinnober nicht oder kaum besitzt1 da der ,schwefelkies nach ,garbe mkshka 7 ,honig7 heit1 welche falsche ,etymologie sichtlich an das arabische markasita anknpft1 da demgem hema- und tra-mkshka 7 ,gold- und ,silber-,markasit7 nichts anderes als ,entlehnungen dieser bei den arabischen ,autoren so vielgebrauchten ,bezeichnungen sind1 usf4 -- ,indische ,aneignungen arabischer ,errungenschaften liegen zudem auch auf dem ,gebiete anderer ,wissenschaften vor1 z4 ,b4 auf dem der ,astronomie4 #dgih ,grube1 ,geschichte der chinesischen ,litteratur8 7,leipzig #aiji7 #b4 #dgii ebd4 #af4 #dhjj ebd4 #bi1 #bjj4 #dhja ebd4 #cj1 #ahd4 #dhjb ebd4 #aad4 #dhjc ebd4 #ci1 #gd4 #dhjd ebd4 #ahf ff4 #dhje ,grube1 ,litt48 #aaa4 #dhjf ebd4 #cdd4 #dhjg ,grube1 ,religion und ,kultus der ,chinesen8 7,leipzig #aiaj71 #ajg4 #dhjh ,grube1 ,litt48 #ada ff4 #dhji ,king ,buch4 #dhaj ,grube1 ,litt48 #ac1 #df1 #ea2 #cj1 #dg4 #dhaa ebd4 #adi4 #dhab ebd4 #ada ff41 #adi4 #dhac ,kugler #aai ff4 #dhad ,bezold1 ,a4 ,rel4 #ae1 #bag ff4 #dhae ,franke1 ,a4 ,rel4 #ah1 #dje1 #djg4 #dhaf ,grube1 ,litt48 #ahh4 #dhag ebd4 #ahh4 #dhah ebd4 #ahh1 #gi4 #dhai ebd4 #cg4 #dhbj ebd4 #cd4 #dhba ebd1 #cd2 ,rel48 #di ff4 #dhbb ,grube1 ,rel48 #ca4 #dhbc ebd4 #ca4 #dhbd ,grube1 ,litt48 #ff2 ,rel48 #ce4 #dhbe ,grube1 ,rel48 #cb ff4 #dhbf ,nach ,boll ist der ,tierkreis in ,china sogar erst gegen ,anfang unserer ,zeitrechnung nachweisbar 7,die ,erforschung der antiken ,astrologie81 ,leipzig #aijh1 #aag74 #dhbg ,grube1 ,rel48 #cb ff4 #dhbh ,grube1 ,litt48 #de4 #dhbi ebd4 #db2 ,hoang-hi gilt als ,verfasser des 7natrlich geflschten7 ,nei-king81 des ltesten ,buches der ,medizin8 7,pagel-,sudhoff1 ,einfhrung in die ,geschichte der ,medizin81 ,berlin #aiae2 #aa74 #dhcj ,grube1 ,litt48 #cd1 #cca1 #ccc ff42 #aej2 ,franke1 ,a4 ,rel4 #ac1 #aac2 #ah1 #dje4 #dhca ,grube1 ,litt481 a4 a4 ,o42 ,rel48 #ahc4 #dhcb ,grube1 ,rel48 #acj1 #afg1 #age2 ,scheube in ,puschmanns ,handbuch8 #a1 #bc4 #dhcc ,grube1 ,litt48 #ade4 #dhcd ebd4 #aff ff4 #dhce ebd4 #ccc ff42 ,deussen #a 7#c71 #gjg ff4 #dhcf ,vgl4 auch ,berthelot1 ,arch48 #baa4 #dhcg ,grube1 ,rel48 #agi ff4 #dhch ,saturn -- ,erde1 ,merkur -- ,wasser1 ,mars -- ,feuer1 ,jupiter -- ,holz1 ,venus -- ,metall 7,pfizmaier1 ,die chinesische ,lehre von den ,kreislufen und ,luftarten81 ,wien #ahff2 #dc72 ,grube1 ,litt48 #cb ff4 #dhci ,grube1 ,rel48 #agj1 #agi4 #dhdj z4 ,b4 ebd4 #cc4 #dhda ebd4 #agi4 #dhdb ,humboldt1 ,vues des ,cordillres8 7,paris #ahaf7 #a1 #aaa4 #dhdc ,gubernatis1 ,mythologie des plantes8 7,paris #ahgh7 #a1 #bai ff4 #dhdd ebd4 #a1 #bai ff41 #bee ff4 #dhde ,grube1 ,litt48 #bbh1 #dde4 #dhdf ebd4 #afi2 ,rel48 #ib4 ,ling-chi-tsao1 ein ,pilz1 an den sich noch gegenwrtig ein derartiger ,volksaberglauben knpft1 ist eine ,variett des ,agaricus campestris 7ebd474 #dhdg ,grube1 ,litt48 #ic4 #dhdh ,grube1 ,rel8 #aje ff42 #ij4 #dhdi ebd4 #ij4 #dhej ebd4 #aac1 #adb ff41 #aig4 #dhea ,franke1 ,a4 ,rel4 #ah1 #dej1 #dfc4 #dheb ,grube1 ,litt48 #afh ff41 #aga2 ,deussen #a 7#c71 #gjd4 #dhec ebd41 a4 a4 ,o4 #dhed ,grube1 ,litt48 #afh ff42 ,rel48 #ia4 #dhee ,grube1 ,rel48 #ia1 #ajj4 #dhef ,franke1 ,a4 ,rel4 #ah1 #dej ff41 #dfc4 #dheg ,vgl4 ,i-,tsing1 ,records of buddhistic ,religion81 ed4 ,takakasu 7,oxford #ahif71 ,vorr4 #bh2 in nestorianischen bersetzungen buddhistischer ,bcher wird 7im ,jahre #ghe7 auch der ,messias erwhnt 7ebd4 #afi1 #bbd74 #dheh ,siehe ,lippmann1 ,geschichte des ,zuckers8 7,leipzig #ahij7 #afa4 #dhei ,ihre ,kenntnis verdanke ich mndlichen ,mitteilungen1 zum ,teil noch aus ,richthofens vorletztem ,lebensjahre stammend4 #dhfj ,tschirch1 ,handbuch der ,pharmakognosie8 7,leipzig #aiaj7 #b1 #ead ff4 #dhfa ebd4 #b1 #eae ff4 #dhfb ,fujikawa1 ,kurze ,geschichte der ,medizin in ,japan8 7,tokio #aiaa7 #e4 #dhfc ,joret1 ,les plantes dans l'antiquit8 7,paris #aijd7 #b1 #fdj4 #dhfd ,i-,tsing1 a4 a4 ,o4 #acf4 #dhfe ,hbotter1 ,beitrge zur ,kenntnis der chinesischen sowie der tibetanisch-mongolischen ,pharmakologien8 7,berlin und ,wien #aiac7 #bf ff4 #dhff ,tschirch1 a4 a4 ,o4 #dhfg ,grube1 ,litt48 #dda4 #dhfh ,grube1 ,rel48 #afi4 #dhfi ebd4 #aag4 #dhgj ,tschirch1 a4 a4 ,o4 #eag2 da ,edelsteine1 sowie ,gold und ,silber1 heilen1 strken und auch ,reichtum verschaffen1 ist noch jetzt chinesischer ,volksglaube 7,hbotter1 a4 a4 ,o4 #di1 #eb74 #dhga ,pfizmaier1 ,zur ,geschichte der alten ,metalle8 7,wien #ahfj82 ,akad4 ,ber41 ,bd4 #ej7 #ef1 #fd4 #dhgb ,hanbury1 ,science papers8 7,london #ahgf73 ,notes on chinese materia medica8 #baa ff4 #dhgc ,hbotter1 a4 a4 ,o4 #dhgd ,hanbury #baf4 #dhge ebd4 #bba4 #dhgf ,grube1 ,litt48 #aja2 ber die vielerlei vorgeblichen ,umwandlungen des ,ki vgl4 ,berthelot1 ,arch48 #bje1 #baj1 #bad1 nach ,de ,mly4 #dhgg ,hanbury #bbb2 ,berthelot1 a4 a4 ,o4 #bab1 #bac4 #dhgh ,hanbury #bbj1 mit merkwrdiger ,abbildung2 ,hbotter #ef4 #dhgi ,hanbury #bah1 #bgf4 #dhhj ebd4 #bba2 ,grube1 ,litt48 #ddj2 ,hbotter #fa4 #dhha ,berthelot1 a4 a4 ,o4 #bab1 #bad2 vgl4 die ,sage bei ,zosimos 7,m4 ,,ii1 #bdd74 #dhhb ,hanbury #bbd2 ,hbotter #eh4 #dhhc ,hanbury #bbe2 ,hbotter #eh1 #fc2 ,grube1 ,rel48 #aac4 #dhhd ,hanbury #bbf2 ,hiortdahl1 ,chinesische ,alchemie8 7,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bae ff474 ,vgl4 auch die ,aufstze ,holgens 7,chemisch ,weekblad8 #aiag1 #djj und #dfi74 #dhhe ,hanbury #bbg4 #dhhf ,vgl4 ,hiortdahl #bbj1 #bba4 #dhhg ,grube1 ,litt48 #bhi4 #dhhh ,hiortdahl #bai4 #dhhi ,grube1 ,litt48 #agj2 ,hiortdahl #bah4 #dhij ,grube1 ,litt48 #agj2 ,rel48 #ic4 #dhia ,grube1 ,litt48 #aga2 ,hiortdahl #bba4 #dhib ,grube1 ,litt48 #agj2 ,rel48 #id2 ,m4 ,g4 ,m4 #aj1 #gj4 #dhic ,hanbury #bbf2 ,antenorid1 ,chemiker-,zeitung8 #aijb1 #bfg4 #dhid ,grube1 ,litt48 #agj2 ,hiortdahl #bbb ff4 #dhie ,berthelot1 ,arch48 #bab4 #dhif ebd4 #bab1 #bad2 ,ehrenfeld1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #aeg4 #dhig ,berthelot1 ,arch48 #baf1 #bae4 #dhih ,grube1 ,litt48 #agj2 ,rel48 #ij4 #dhii ,hiortdahl #bbb ff4 #dijj ,hiortdahl #bbb ff41 #bbe4 #dija ,hanbury1 a4 a4 ,o42 ,ry #a1 #acg ff41 vgl4 #a1 #cf ff42 ,hbotter #eh ff4 #dijb ,grube1 ,litt48 #agj2 ,ehrenfeld1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #aeg2 ,hiortdahl #bbe2 ,berthelot1 ,arch48 #bjc ff42 ,de ,pauw1 a4 a4 ,o4 ,noch #aefd soll ein hnlicher ,todesfall vorgekommen sein4 #dijc ,hiortdahl #bbe4 #dijd ,ehrenfeld1 a4 a4 ,o4 #dije ,grube1 ,litt48 #ddf ff42 ,rel48 #ia4 #dijf ,pfizmaier1 a4 a4 ,o4 #ac1 #ag1 #bc1 #bd1 #be2 #dc4 #dijg ebd4 #ag1 #ba4 #dijh ebd4 #ac1 #af4 #diji ,guareschi1 ,storia della chimica8 7,turin #aijd7 #d1 #cc2 ,hiortdahl #bbd4 #diaj ,guareschi1 ebd4 #e1 #bc4 #diaa ,vgl4 ,pfizmaier1 ,kreislufe und ,luftarten8 7,wien #ahff7 #e ff4 #diab ,scheube1 bei ,puschmann #a1 #bc4 #diac ,grube1 ,rel48 #agi ff4 #diad ,guareschi1 a4 a4 ,o4 #diae ,st4 ,julien et ,champion1 ,industries anciennes et modernes de l'empire chinois8 7,paris #ahgj7 #bjd ff42 ,hirth1 ,ancient porcelain8 7,shanghai #ahhg74 #diaf ,fujikawa1 a4 a4 ,o4 #af ff41 #cb1 #dc ff4 #diag gyptiens et ,chinois8 7,berlin #aggc7 #cef ff4 #diah ,or4 #agc1 #ahb2 ,m4 ,,ii1 #bbi4 ,vgl4 seine richtige ,erkenntnis der kontinuierlichen ,zusammenhnge in der ,entwicklung von ,astrologie1 ,magie1 ,alchemie1 ,medizin usf4 7,or4 #ad ff41 #add1 #baf2 #ce1 #dc1 #de2 ,intr4 #g2 ,or4 #ff2 ,coll4 ,i1 #g1 #ai2 #hg74 #diai ,eastlake1 ,materials for the history of oil-painting8 7,london #ahdg72 von diesem ausgezeichneten ,buche erschien noch #aijg eine deutsche bersetzung von ,hesse 7,wien #aijg74 #dibj ,mrs4 ,merrifield1 ,original treatises on the art of painting8 7,london #ahdi72 ,eastlake wird daselbst oft zitiert4 #diba ,quellenschriften fr ,kunstgeschichte und ,kunsttechnik des ,mittelalters8 7,wien #ahgj ff472 zwei ,serien mit #ca ,bnden4 #dibb ,schack1 ,poesie und ,kunst der ,araber in ,spanien und ,sizilien8 7,stuttgart #ahgg7 #b1 #ic ff42 ,sylvester ,,ii4 7,gerbert7 z4 ,b41 der durch sein ,studium der ,nekromantie und ,zauberei zu ,sevilla das ,papsttum errungen1 und groe ,wunder verrichtet haben soll1 hielt sich in ,wahrheit #ifg nur in dem damals schon wieder christlichen ,barcelona auf 7,schack #b1 #ij1 #ib74 #dibc ,kremer #b1 #dgi ff4 #dibd ,vgl4 ,dozy1 ,geschichte der ,mauren in ,spanien8 7,leipzig #ahgd7 #b1 #fi2 ,schack1 a4 a4 ,o4 #a1 #ed4 #dibe ,vgl4 ,dozy1 a4 a4 ,o42 ,schack1 a4 a4 ,o42 ,brockelmann1 ,geschichte der arabischen ,litteratur8 7,leipzig #aija7 #abb1 #ahd4 #dibf ,dozy1 a4 a4 ,o4 #b1 #ab1 #chf2 #aec2 ,schack #b1 #if4 #dibg ,ticknor1 ,geschichte der schnen ,litteratur in ,spanien8 7,leipzig #aheb7 #b1 #cei4 #dibh ber seine fast unbersehbare ,ttigkeit s4 ,sudhoff1 ,a4 ,med48 #h1 #gc4 #dibi ,moehsen1 ,beitrge usf48 7,berlin #aghc7 #cf4 #dicj ,griffini1 ,m4 ,g4 ,m4 #aj1 #be4 #dica ,haskins und ,lockwood1 ,m4 ,g4 ,m4 #aj1 #be4 #dicb ,luschin v4 ,ebengreuth1 ,allgemeine ,mnzkunde und ,geldgeschichte des ,mittelalters und der neueren ,zeit8 7,mnchen #aijf7 #ec4 #dicc ,sudhoff1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #aha4 -- ,der berhmte1 #abec als ,bischof von ,lincoln verstorbene ,gelehrte ,robert ,greathead veranlate des ,griechischen mchtige ,sditaliener1 die aristotelischen ,schriften zu bersetzen 7,deussen #b 7#b71 #dbf72 im nmlichen ,zeitalter macht sich auch in medizinischer ,hinsicht eine von ,sditalien ausgehende ,rckwirkung auf ,byzanz bemerklich 7,held1 ,nikolaos ,salernitanus und ,nikolaos ,myrepsos82 ,leipzig #aiae74 #dicd ,gummerus1 ,,pw4 #i1 #adeh1 #aejh ff42 es gibt da aurifices1 inauratores1 argentarii1 barbaricarii1 caelatores1 gemmarii1 margaritarii und officinatores 7,werkfhrer2 #aeaf74 #dice ,maspero1 ,geschichte der ,kunst in gypten8 7,stuttgart #aiac7 #bid4 #dicf ,eastlake #b1 #d1 #h1 #ac1 #ic1 #aaa usf42 ,merrifield #a1 ,vorr4 #bj1 #ch ff41 #ei1 #ij1 #ic2 #a1 #aga1 #agi4 bersetzungen griechischer ,vorschriften3 ebd4 #b1 #dhb1 #fdh4 #dicg ,merrifield #a1 ,vorr4 #ei4 #dich ,schlosser1 ,schriftquellen zur ,geschichte der karolingischen ,kunst8 7,wien #ahid71 #dab4 #dici ,wessely1 ,wiener ,studien8 #ahij2 #ab1 #bfj1 #bfg ff41 #bgj ff4 #didj ,in dem unverstndlichen petrum8 steckt offenbar das griechische 7,blttchen74 #dida ,eastlake #aj1 #ab1 #ae1 #fg1 #aee2 vgl4 die arabischen ,vorschriften #da2 ,merrifield #a1 ,vorr4 #ih2 #a1 #ai2 ,gallenfarben ebd4 #a1 #bf1 #aad4 ,derlei ,rezepte finden sich noch bei ,cennini 7geb4 #acgb7 im ,buch von der ,kunst8 7b4 ,ilg1 ,wien #ahhh2 #fb ff41 #afg71 und erhielten sich viele ,jahrhunderte lang2 so z4 ,b4 kennt ,fioravanti 7#aefe7 einen ,firnis fr ,goldleder8 aus ,sandarach1 ,aloeharz1 ,leinl und ,terpentinl1 und ,koch in ,nrnberg 7gest4 #aefg7 wute ,zinn dauernd wie ,gold zu frben1 444 lie aber diese ,kunst mit sich absterben8 7,bucher1 ,geschichte der technischen ,knste81 ,stuttgart #ahge-ic2 #c1 #bja1 #ig74 ber ,glasspiegel mit ,blei-1 ,zinn-1 oder ,gold-,folie und ,firnisberzug s4 ebd4 #c1 #bgb4 #didb ,merrifield #b1 #dac1 #dea4 #didc ebd4 #a1 ,vorr4 #acf1 #agb4 #didd ebd4 #b1 #dfa2 s4 #a1 #eg4 #dide ebd4 #b1 #eac4 #didf ,merrifield #a1 #gc1 #gi4 #didg ebd4 #a1 #ii2 #b1 #dbi1 #dea4 ,noch #aege bei ,rossello empfohlen 7,eastlake #acc74 #didh ed4 ,ilg 7,wien #ahgd7 #i2 #ei1 #ga4 #didi ,dieser ,erwhnung gedenkt schon ,wiegleb in seiner ,kritisch-historischen ,untersuchung der ,alchemie8 7,weimar #aggg7 #bjg4 #diej ,bd4 ,,ii1 #cfd2 ,dissertation ,nr4 #bd 7,mailand #agch74 #diea ,storia della chimica8 7,turin #aijd-e7 #d1 #d2 #e1 #bi4 #dieb ,m4 ,,ii1 #g ff42 #be1 #bf4 #diec ,vgl4 ,guareschi #e1 #bi4 #died ,leipzig #aghf ff42 #c1 #aic4 #diee ,vgl4 ,guareschi #d1 #f4 #dief a4 a4 ,o4 #aa1 #ab1 #af1 #fg1 #abg4 #dieg a4 a4 ,o4 #a1 ,vorr4 #ej1 #fj1 #gf1 und oft4 #dieh a4 a4 ,o4 #a1 #ii4 #diei ,vgl4 auch ,guareschi #d1 #d2 #e1 #bi4 #difj ,m4 ,,ii1 #ac1 #ab2 #bj4 #difa ebd4 ,,ii1 #af1 #ba4 #difb ebd4 ,,ii1 #bj4 #difc ebd4 ,,ii1 #bj4 #difd ebd4 ,,ii1 #ag4 #dife ebd4 ,,ii1 #bj1 #af4 #diff ebd4 ,,ii1 #ba1 #ceh4 #difg ebd4 ,,ii1 #ac1 #ad4 #difh ebd4 ,,ii1 #ad4 #difi ebd4 ,,ii1 #ac1 #ad2 #ad1 #bj2 #ad2 #ad1 #ag4 #digj ,m4 ,,ii1 #bj2 #ac1 #ad1 #ag2 #ad4 #diga ebd4 ,,ii1 #bj4 ,die ,orthographie ,kathmia8 ist nach ,wessely 7a4 a4 ,o4 #ab1 #bgj ff47 charakteristisch fr die ,herkunft aus ,alexandria2 auf gypten deuten auch der gyptische und alexandrinische ,alaun81 die gyptischen ,erden8 und der ,gebrauch des ,porphyrsteines81 der an sich durch jeden anderen1 gleich harten1 zu ersetzen wre4 #digb ,m4 ,,ii1 #ad1 #ag4 #digc ebd4 ,,ii1 #ad1 #bj4 #digd ebd4 ,,ii1 #ad4 #dige ebd4 ,,ii1 #ac1 #ad4 #digf ebd4 ,,ii1 #ab1 #ad4 #digg ebd4 ,,ii1 #aj4 #digh ebd4 ,,ii1 #ac4 #digi ebd4 ,,ii1 #ad1 #ai4 #dihj ebd4 ,,ii1 #ad1 #ai1 #ba2 ,lulax8 bedeutet ,indigo81 und drfte auf das dem indischen ,nila entsprechende persische ,lilag 7woher auch unser ,lila87 zurckzufhren sein 7,mitteilung des ,geh4 ,rates ,prof4 ,dr4 ,r4 ,pischel74 #diha ,m4 ,,ii1 #ac1 #ad1 #ah4 ,amor aquae8 soll ,chelidonium1 oder ein ,prparat aus dem ,safte dieser ,pflanze sein 7874 #dihb ,venetum8 erwhnt schon ,isidorus in den ,etymologiae8 7lib4 #ai1 cap4 #ag74 #dihc ,m4 ,,ii4 #ac1 #ah2 #fd2 #hd4 #dihd ,arch4 #agd4 #dihe ebd4 #agf ff4 #dihf ,m4 ,,ii1 #bf2 abgedruckt im #bf4 ,bande der ,archaeologia8 7,london #ahdg74 #dihg ,arch4 #agb ff4 #dihh ebd4 #agd ff41 #agf4 #dihi ,m4 ,,ii1 #g2 #bg1 #bh2 ,arch4 #agf ff4 #diij ,diels1 ,abh4 d4 ,akad4 d4 ,wissensch48 7,berlin #aiac7 #g1 #h4 #diia ,m4 ,,ii1 #cg4 #diib ebd4 ,,ii1 #cg1 #ci1 #db1 #dd4 #diic ebd4 ,,ii1 #eg4 #diid ebd4 ,,ii1 #ee4 #diie ,vgl4 die ,erwhnungen der ,mappae clavicula8 bei ,eastlake 7,vorr4 #h2 #aj1 #af1 #ag1 #dc1 #gb1 #ic1 #abg1 #acf1 44471 ,merrifield 7#a1 ,vorr4 #ef1 #fj1 #gf1 und oft71 ,semper 7,der ,styl8 #ahfj1 #b4 ,aufl4 #ahgh2 #b1 #deh7 und ,guareschi 7#e1 #cj74 #diif ,m4 ,,ii1 #ca ff41 #eg4 #diig ebd4 ,,ii1 #cd1 #da1 pass4 #diih ebd4 ,,ii1 #ee4 #diii ebd4 ,,ii1 #db4 #ejjj ,m4 ,,ii1 #cf1 #eb2 #ef4 #ejja ebd4 ,,ii1 #cd1 pass4 #ejjb ebd4 ,,ii1 #df4 #ejjc ebd4 ,,ii1 #ea ff4 #ejjd ebd4 ,,ii1 #cef ff4 #ejje ebd4 ,,ii1 #ei4 #ejjf ebd4 ,,ii1 #eh ff4 #ejjg ebd4 ,,ii1 #ee4 #ejjh ,arch4 #bbe4 #ejji ,m4 ,,ii1 #ec2 daselbst ltere ,litteratur ber dieses ,glas4 ,vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #gd4 #ejaj ,m4 ,,ii1 #fb2 vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #abe ff4 #ejaa ,m4 ,,ii1 #eh1 #afg ff41 #aga1 #age4 ,vgl4 die ,angaben bei ,synesios 7#d4 ,jahrhundert7 und im ,carmen de ponderibus8 7#e4 ,jahrhundert874 ,berthelots ,vermutung1 da sich vom ,arometer des ,synesios im ,mittelalter keine ,spur erhalten habe1 ist irrig2 s4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aga ff4 #ejab ,m4 ,,ii1 #fa1 #id4 #ejac ,lippmann1 ,beitrge zur ,geschichte des ,alkohols8 7,chemiker-,zeitung #aiac1 #acac ff2 #aiag1 #hfe ff474 #ejad ,ausfhrliches ber den chemischen und technologischen ,inhalt3 ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiaf1 #c ff4 #ejae ,in der dem ,aristoteles untergeschobenen1 etwa aus derselben ,zeit herrhrenden ,schrift ,de perfecto magisterio8 wird bei einem ,rezepte1 das die ,herstellung von ,goldblttchen betrifft1 als ,quelle angegeben ex libro de arte ,romanorum81 aus dem ,buche von den ,knsten der ,rmer8 7,zetzner1 ,theatrum ,chemicum81 ,straburg #afac ff42 #b4 ,aufl4 ebd4 #afei2 #c1 #ig74 #ejaf ,merrifield #a1 #afi2 vgl4 ,guareschi1 a4 a4 ,o4 #e1 #cd4 #ejag ,wien #ahgc4 #ejah ,vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #aji4 #ejai ,vgl4 ebd4 #a1 #gd4 #ejbj ,solche waren schon im ,altertum bekannt1 und finden sich in manchen ,sammlungen1 z4 ,b4 in der auf der ,saalburg bei ,homburg2 s4 auch ,dafert und ,miklausz1 ,monatshefte fr ,chemie8 7,wien #aiaj2 #gha74 #ejba ,de incertitudine et vanitate scientiarum8 7,antwerpen #aecj71 cap4 #if4 #ejbb ,polyhistor8 7,lbeck #afhh71 lib4 #a1 cap4 #g4 #ejbc ,geschichte der technischen ,knste8 7,stuttgart #ahge-ic7 #a1 #g1 #bj1 #ii2 #b1 #baa4 #ejbd ,storia della chimica8 7,turin #aije7 #e1 #bi4 #ejbe ,wien #ahgd2 die beigefgte bersetzung ist1 wie beim ,heraklius81 wegen mangelhafter technischer ,sachkenntnis sehr unzuverlssig4 #ejbf ,ilg #aj2 alle folgenden ,zitate beziehen sich auf diese ,ausgabe4 #ejbg #ea4 #ejbh #ahg4 #ejbi #aag4 #ejcj #ha4 #ejca #ha4 #ejcb #ge1 #gg4 #ejcc #ge2 der ,porphyrstein deutet auf gyptischen ,ursprung der betreffenden ,vorschrift4 #ejcd #de4 #ejce #bee2 #bic2 #hi4 #ejcf #fi1 #cdg4 #ejcg #dg4 #ejch #ahi4 #ejci #ae1 #ai2 #bi ff4 ,vgl4 ,merrifield1 a4 a4 ,o4 #a1 #ca1 #cc4 -- ,nach ,ruska ist diese ,vermutung unrichtig4 #ejdj ,ausfhrliches ber den chemischen und technologischen ,inhalt3 ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiag1 #a ff4 #ejda ,ilg #bai ff4 #ejdb #bcc1 #bhg4 #ejdc #fe1 #gc4 #ejdd #bbi4 #ejde #bag1 #bic4 #ejdf #bbe4 #ejdg #bgg4 #ejdh #ee1 #fi1 #gc4 #ejdi #ea1 #ha2 #ei1 #ga2 #gg1 #ha4 #ejej #bbe4 #ejea #agg2 das ,wort fr einstreuen ist projicere84 #ejeb #bjg ff41 #bfa1 #fe4 #ejec #ahg4 #ejed #bfe4 #ejee #ha4 #ejef #hi4 #ejeg #bgc4 #ejeh #bga4 #ejei #bfe1 #fe4 #ejfj #fe1 #bfa2 #bge2 #bhc1 #bic4 #ejfa #cce2 #bie2 #cci4 #ejfb #bhc1 #bic4 #ejfc #cda ff4 #ejfd #cde4 #ejfe #age2 #cda ff4 #ejff #ac2 #gc1 #ia4 #ejfg #bje1 #hg4 #ejfh #ac1 #ae4 #ejfi #ac1 #gc4 #ejgj #fa1 #hc4 #ejga #cdi4 #ejgb #ac4 #ejgc #ha4 #ejgd #cg2 #ei1 #ga4 #ejge #bi ff41 #cc4 #ejgf #fa2 #ac1 #ae4 #ejgg #bi ff41 #hc4 #ejgh #ic4 #ejgi #ac2 #ai1 #cc2 #dc4 #ejhj #ae1 #ai1 #bi ff41 #cc4 #ejha #he4 #ejhb #cje1 #cci2 #gi1 #dg4 #ejhc #de1 #cea2 #de2 #de1 #fc1 #bgi2 #de4 #ejhd #cc1 #fa1 und fter4 #ejhe #ci1 #caa1 #cac ff4 #ejhf #bca4 #ejhg #bde1 #bhi2 #bde4 #ejhh #ge1 #gi2 #fa4 #ejhi #da1 #fi2 #cdg4 #ejij #dg1 #ei1 und fter4 #ejia #ge1 #gg4 #ejib #gi1 #baa2 #ge1 #gg4 #ejic #gi4 #ejid #ha4 #ejie #he4 #ejif #aic und fter4 #ejig #ahi4 #ejih #ih ff41 #ajc1 #aje2 #abg ff4 #ejii #aji1 #aac2 #aba ff41 #abe2 #aca ff41 #acg ff4 #eajj #aac2 ,email3 #bcg1 #bci4 #eaja #aag4 #eajb #aaa1 #aac2 #adc4 #eajc #aae1 #aag4 #eajd #cea ff41 #cee4 #eaje ebd4 #eajf #aai4 #eajg ,beitrge zur ,geschichte der ,erfindungen8 7,leipzig #ahje72 #e1 #egj4 #eajh ,beitr48 #c1 #ie4 #eaji ,histoire de la ,chimie8 7,paris #ahdb2 #a4 ,aufl472 ,i1 #dia4 -- ,eine neuere bersetzung1 die ,poisson in der ,revue scientifique8 7#ahia1 #deg7 abdrucken lie1 erwhnt ,guareschi 7a4 a4 ,o4 #d1 #bi74 #eaaj ,beitr48 7#ahgd72 #c1 #ie4 #eaaa ,m4 ,,ii1 #hi ff4 #eaab ebd4 ,,ii1 #aba4 #eaac ,beitr48 #c1 #ie ff41 unter ,hinweis auf ,schlls ,geschichte der griechischen ,litteratur8 7,berlin #ahci7 #c1 #ddg ff4 #eaad ,m4 ,,ii1 #bib4 #eaae ebd4 ,,ii1 #ij4 #eaaf ,beitr4 #c1 #if4 #eaag ,m4 ,,ii1 #id1 #ig1 #ajj ff41 #abh ff4 #eaah ebd4 ,,ii1 #hi ff41 #bdi4 #eaai ebd4 ,,iii1 #abd ff42 ,arch4 #bfa ff4 #eabj ,beitr4 #c1 #ie4 #eaba ,ruska1 a4 a4 ,o4 #dd4 #eabb ,m4 ,,ii1 #ig1 #ic4 #eabc ,beitr4 #c1 #if2 ,m4 ,,ii1 #id4 #eabd ,m4 ,,ii1 #abh ff41 #aae1 #bag4 #eabe ebd4 ,,ii1 #aje ff4 #eabf ebd4 ,,ii1 #ic4 #eabg ,vgl4 ,kchly und ,rstow1 ,griechische ,kriegsschriftsteller8 7,leipzig #ahec ff472 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #abe ff4 #eabh ,livius1 lib4 #ci1 cap4 #ac4 #eabi ,m4 ,,ii1 #ie4 #eacj ebd4 ,,ii1 #cif2 ,merrifield1 a4 a4 ,o4 ,i1 #gc ff4 #eaca ,m4 ,,ii1 #ajh4 #eacb ,m4 ,,ii1 #ih1 #aaf1 #aag4 #eacc ,vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #abe ff4 #eacd ,m4 ,,ii1 #aag4 #eace ebd4 ,,ii1 #acc4 #eacf ,da auch das sal indum8 des ,alrazi1 entgegen ,berthelot1 nicht ,salpeter war1 sondern ,steinsalz1 ist schon oben erwhnt worden4 #eacg ,m4 ,,ii1 #ajh ff4 #each ,m4 ,,ii1 #aai4 #eaci ebd4 ,,ii1 #aba4 #eadj ebd4 #abd ff4 #eada ebd4 ,,ii1 #abf4 #eadb ebd4 ,,ii1 #cih4 #eadc ebd4 ,,ii1 #abg4 #eadd ebd4 ,,ii1 #abb1 #acd4 #eade ebd4 ,,ii1 #aag1 #aah4 ,vgl4 ,lippmann1 ,beitrge zur ,geschichte des ,alkohols81 a4 a4 ,o4 #aiac1 #acac ff4 #eadf ,m4 ,,ii1 #adj4 #eadg ebd4 ,,ii1 #abf4 #eadh ebd4 ,,ii1 #abc4 #eadi ebd4 ,,ii1 #ajg1 #abd4 #eaej ebd4 ,,ii1 #aah4 #eaea ebd4 ,,ii1 #aaa1 #aad4 #eaeb ebd4 ,,ii1 #fe ff42 #gc4 #eaec ebd4 ,,ii1 #hf4 #eaed ebd4 ,,ii1 #hg4 #eaee ebd4 ,,ii1 #aab4 #eaef ebd4 ,,ii1 #hc4 ,vgl4 allato ,messing bei ,maigne d',arnis 7a4 a4 ,o4 #acj74 #eaeg ,m4 ,,ii1 #gd ff4 #eaeh ebd4 ,,ii1 #gg4 #eaei ebd4 ,,ii4 #gd4 #eafj ,beitr4 #c1 #fa4 #eafa ,m4 ,,ii1 #bbi ff4 #eafb ebd4 ,,ii1 #bcc ff4 #eafc ebd4 ,,ii1 #bca1 #bcf1 #bcg4 #eafd ebd4 ,,ii1 #bdj2 #bcb ff42 #bhg4 #eafe ,m4 ,,ii1 #bcb ff41 #bdb ff41 #bdh4 #eaff ebd4 ,,ii1 #bdi ff41 #bea4 #eafg ,das ,wort 7,synagog1 ,versammlung7 geben schon die alten lateinischen bersetzungen des um #adj n4 ,chr4 verfaten ,hirten des ,hermas8 auer durch ecclesia1 coetus1 concilium1 congregatio1 auch durch turba wieder und wenden es auf jdische1 christliche und gnostische ,versammlungen an 7,hermae ,pastor81 ed4 ,gebhardt-,harnack1 ,leipzig #ahgg2 #aaf72 im ,sinne von ,sammlung ist auch ein ,titel zahlreicher ,bcher1 es heien z4 ,b4 so die ,materialien-,sammlungen des ,hippias von ,elis 7,diels1 ,vors48 #b1 #bhf2 ,nestle1 ,vors48 #hb71 des ,aristoteles 7,gercke1 ,,pw4 #b1 #ajcf71 des ,arztes ,menon 7,diels1 ,straton8 #b2 ,zeller #b 7#b71 #hig2 #ii1 #gg71 des ,iamblichos 7,zeller #c 7#b71 #gci2 ,deussen #b 7#a71 #ejg71 die ,metamorphosen8 des ,antoninus ,liberalis 7,wentzel1 ,,pw4 #a1 #begb71 die ,landwirtschaftsschriften des sog4 ,vindonionios ,anatolios 7,wellmann1 ,p4 #a1 #bjgc71 die ,rezeptsammlungen des ,oreibasios aus dem #d4 ,jahrhundert 7,berendes1 ,das ,apothekenwesen81 ,stuttgart #aijg2 #eg71 usf4 #eafh ,in wichtigen ,schriften ,ciceros entwickeln die bedeutsamsten philosophischen ,schulen ihre ,ansichten durch je einen ihrer ,vertreter 7,zeller #c 7#a71 #fgc74 #eafi ,m4 ,,ii1 #bec ff4 #eagj ebd4 ,,ii1 #bfb4 #eaga ebd4 ,,ii1 #bei ff41 #bff4 #eagb ,m4 ,,ii1 #ha ff41 #agi ff4 #eagc ebd4 ,,ii1 #ahj2 #bad4 #eagd ebd4 ,,ii1 #ahj1 #aha4 #eage ebd4 ,,ii1 #ahj4 #eagf ebd4 ,,ii1 #ahj1 #bja4 #eagg ebd4 ,,ii1 #ha ff4 #eagh ebd4 ,,ii1 #aha4 #eagi ebd4 ,,ii1 #bag4 #eahj ebd4 ,,ii1 #bjc4 #eaha ebd4 ,,ii1 #bag4 #eahb ebd4 ,,ii1 #aii1 #bjj1 #bjh ff41 #bag2 pass4 #eahc ebd4 ,,ii1 #ahg1 #ahi1 #bjj1 #bag2 pass4 #eahd ebd4 ,,ii1 #bag4 #eahe ebd4 ,,ii1 #bjj1 pass4 #eahf ebd4 ,,ii1 #bbg1 pass4 #eahg ebd4 ,,ii1 #bji4 #eahh ebd4 ,,ii1 #bjg1 pass4 #eahi ebd4 ,,ii1 #ahi4 #eaij ebd4 ,,ii1 #aic1 #aii4 #eaia ebd4 ,,ii1 #bag4 #eaib ebd4 ,,ii1 #aig1 #bji4 #eaic ebd4 ,,ii1 #bjg1 pass4 #eaid ebd4 ,,ii1 #aii1 #bjg2 #bag4 #eaie ,m4 ,,ii1 #bjc4 #eaif ebd4 ,,ii1 #aig1 pass42 #bbc4 #eaig ebd4 ,,ii1 #bag4 #eaih ebd4 ,,ii1 #aii1 #bbf4 #eaii ebd4 ,,ii1 #bjj4 #ebjj ebd4 ,,ii1 #ahb ff4 #ebja ebd4 ,,ii1 #bjd1 #bje4 #ebjb ebd4 ,,ii1 #bbe1 #bba2 #aii4 #ebjc ebd4 ,,ii1 #baa4 #ebjd ,vom ,sulphure8 7,halle #agah7 #dh ff4 #ebje ,siehe ,e4 ,meyer1 ,geschichte der ,botanik8 #c1 #ih4 #ebjf ,beitrge zur ,geschichte der ,erfindungen8 7,leipzig #aghf ff47 #e1 #egc1 #egh4 #ebjg ,ersch-,grubers ,enzyklopdie82 #b1 #dae4 #ebjh ,beitrge zur 444 chemischen ,theorie der ,naturlehre81 b4 ,wolff 7,berlin #ahbj7 #i4 #ebji ,geschichte der arabischen rzte und ,naturforscher8 7,gttingen #ahdj7 #ab4 #ebaj ,knigsberg #ahef2 #c1 #ih4 #ebaa ,die ,alchemie8 7,bonn #ahfi7 #dcf ff42 der ,titel ,knig8 des ,geber ist ebenso fingiert wie der des gleichfalls geflschten ,basilius ,valentinus3 ,basilius 7ebd4 #bgf1 #eba74 #ebab ,virchows ,archiv8 #ahga2 #cfd4 #ebac ,beitr4 #c1 #bb4 #ebad ebd4 #c1 #ab ff4 #ebae ebd4 #c1 #ad1 #ai1 #ba4 #ebaf ebd4 #c1 #ad1 #ae4 #ebag ebd4 #c1 #be4 #ebah ebd4 #c1 #be1 #bf4 #ebai ebd4 #c1 #cc4 #ebbj ebd4 #c1 #ed2 wie es sich hiernach mit den ,vermutungen verhlt1 die ,stapelton 7,m4 ,g4 ,m4 #f1 #dbj2 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bcf1 #bdc7 auf ,handschriften und ,abbildungen grndet1 die dem ,alkati und einem ,chuwarazmi zugeschrieben werden 7#ajcd71 bedarf noch der ,aufklrung4 ,vgl4 ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #bd1 #ge2 ,journal f4 prakt4 ,chemie8 7#aijg7 #gf1 #ajh ff4 #ebba ,beitr4 #c1 #bi4 #ebbb ebd4 #c1 #bh1 #cb2 ,alch48 #a1 #ab1 #cei4 -- ,zu dem nmlichen ,ergebnisse gelangte in selbstndiger ,weise #ahgh auch ,e4 ,wiedemann 7,annalen der ,physik81 #b4 ,serie2 #d1 #cbj2 vgl4 ,e4 ,wiedemann1 ,beitrge8 #b1 #cbc2 #bd1 #ge74 ,in dem ,aufsatze ,zur ,chemie der ,araber8 betont ,e4 ,wiedemann ausdrcklich1 da die in den ,leidener ,codices enthaltenen ,werke ,dschabirs nicht den klaren und wissenschaftlichen ,geist der lateinischen ,schriften des ,geber zeigen1 sich vielmehr im mystischen ,gedankengange der griechischen ,alchemisten bewegen1 wonach an der ,unechtheit jener angeblichen lateinischen bersetzungen kein ,zweifel bleibe 7,zeitschr4 d4 ,deutschen ,morgenlndischen ,gesellschaft8 #ahgh1 #ege74 #ebbc ,beitr4 #c1 #cb1 #cc4 #ebbd ebd4 #c1 #ch ff4 #ebbe ,vgl4 ,stillmann 7,m4 ,g4 ,m4 #af1 #bbg7 und ,sudhoff 7ebd474 #ebbf ,beitr4 #c1 #dd-dh2 vgl4 ,gesch4 #d1 #age4 #ebbg ,beitr4 #c1 #ea4 #ebbh ,m4 ,,ii1 #bgf ff41 #bgi2 vgl4 die irrtmliche ,erklrung ,or4 #bjg4 #ebbi ,m4 ,,ii1 #cdf2 #cdj ff4 #ebcj ,so schon ,schmieder1 ,gesch4 d4 ,alchemie8 7,halle #ahcb7 #ig2 ,kopp1 ,beitr48 #c1 #fc2 ,e4 ,wiedemann1 ,zeitschr4 d4 ,deutschen ,morgenlnd4 ,gesellschaft8 #ahgh1 #ehj4 #ebca ,m4 ,,ii1 #caa ff42 #bgc4 #ebcb ebd4 ,,ii1 #cae4 ,diese ,bcher scheinen aber hebrischen ,ursprunges 7,ruska74 #ebcc ,m4 ,,ii1 #cad ff4 #ebcd ,gesch4 d4 ,alchemie8 #ie4 #ebce ,virchows ,archiv8 #ahff1 #egb4 #ebcf ,die ,worte apud nos ,gallos8 im ,pariser ,manuskript sind eingeschoben2 vgl4 ,m4 ,,ii1 #gb4 #ebcg ,beitr4 #c1 #ee1 #bj1 #gj4 #ebch ,m4 ,,ii1 #cag4 #ebci ebd4 ,,ii1 #bfi ff4 #ebdj ,beitr4 #c1 #fd ff4 #ebda ebd4 #c1 #fg1 #ha4 #ebdb ,siehe ,poisson1 ,cinq traits d'alchimie8 7,paris #ahij7 #ia4 #ebdc ,beitr4 #c1 #gf2 ,m4 ,,ii1 #bij4 #ebdd ,m4 ,,ii1 #ga2 ,coll4 ,i1 #bjg2 ,intr4 #bjh4 #ebde ,beitr4 #c1 #fd ff4 #ebdf ebd4 #c1 #hc1 #hd1 #fi4 #ebdg ebd4 #c1 #fi ff41 #gc ff42 #hb4 #ebdh ebd4 #c1 #gi4 #ebdi ebd4 #c1 #hj1 #ha4 #ebej ebd4 #c1 #ha4 #ebea ,m4 ,,ii1 #ad4 #ebeb ,vgl4 ,mesuae ,opera81 ed4 ,costa 7,venedig #aegj7 #baf4 #ebec ,beitr4 #c1 #hc4 #ebed ebd4 #c1 #ha4 #ebee ,beitr4 #c1 #gh1 #gd4 #ebef ebd4 #c1 #hd4 #ebeg ebd4 #c1 #fc2 das aus ,pseudo-,razi ,de salibus8 ,zitierte steht aber nicht im ,pariser ,manuskript ,nr4 #fead1 vgl4 ,m4 ,,ii1 #bhg4 #ebeh ,m4 ,,ii1 #bhj ff4 #ebei ebd4 ,,ii1 #bhc4 #ebfj ,m4 ,,ii1 #bhg4 #ebfa ,beitr4 #c1 #ed1 #fc4 #ebfb ,beitr4 #c1 #fd2 ,m4 ,,ii1 #bha ff4 #ebfc ,m4 ,,ii1 #bhh1 #bhc4 #ebfd ebd4 ,,ii1 #bhc2 ,arch4 #afe4 #ebfe ,frohschammer1 ,die ,philosophie des ,thomas von ,aquino8 7,leipzig #ahhi7 #bgi1 #bhg1 #bij4 #ebff ,vgl4 die ihm zugeschriebenen ,thesaurus alchimiae8 und ,de lapide philosophico8 7,paris #ahie2 ,nr4 #f der ,bibliothque rosicrucienne874 #ebfg ,summa ,theologiae81 b4 ,schneider 7,regensburg #ahhe ff42 #g1 #dgd74 ber dieses so hochberhmte ,werk wird jeder ,unparteiische1 der es zum ersten ,male zur ,hand nimmt1 auerordentlich enttuscht sein3 der ,verfasser sucht die ,wahrheit nicht1 sondern er besitzt sie schon1 d4 h4 als wahr gilt ihm ohne weiteres das1 was die ,kirche und ihre ,vertreter festgesetzt haben4 ,demgem werden mit vlliger ,einseitigkeit und ,willkr von vornherein die ,gegenstnde der ,diskussion8 abgegrenzt1 die ,titel der ,abschnitte gewhlt1 die ,leit- und ,lehrstze aufgestellt1 und schlielich die ,beweise gefhrt4 ,als ,beleg vermag hierbei jeder beliebige1 aus dem ,zusammenhange gerissene ,satz irgend einer kirchlichen oder weltlichen ,autoritt8 zu dienen1 wenn nur der ,wortlaut entweder ohnehin annhernd zutrifft1 oder sich doch halbwegs ausreichend auf allegorischem ,wege umdeuten lt2 ,platon und ,aristoteles1 ,makrobios und ,vegetius1 ,alfarabi und ,averroes1 ,augustinus und ,rabbi ,moses 7,maimonides7 knnen so als durchaus gleichberechtigte und gleichwertige ,zeugen auftreten4 ,die nur dem ,scheine nach gefhrte philosophische8 ,untersuchung ergibt selbstredend mit unfehlbarer ,sicherheit stets jenes ,ergebnis1 das fr den ,verfasser ohnehin schon von ,anfang an feststeht1 und daraufhin gilt es dann als wissenschaftlich bewiesen und wird der weiteren ,forschung zugrunde gelegt4 ,kaum auf ein anderes ,werk pat besser das geistreiche ,epigramm des tiefsinnigen ,fechner3 ,ein philosophischer ,begriff gebratner ,gans entspricht2 ,da sie von selber pfel fr'1 gesehen hab ich's nicht4 ,doch ,jeder freut des ,inhalts sich1 wenn man sie bringt zum ,schmaus3 ,das1 was man hineingetan1 nimmt wieder man heraus48 7,gedichte81 ,leipzig #ahda2 #aff74 #ebfh ,beitr4 #c1 #ih ff4 #ebfi ,beitr4 #c1 #he1 #ia1 #id4 #ebgj ,roger ,bacon81 ed4 ,little 7,oxford #aiad7 #bd4 #ebga ebd4 #cie ff41 #daa ff4 7mit ,verzeichnis74 #ebgb ebd4 #bhe4 #ebgc ,die gedruckten enthlt zum greren ,teile ,r4 ,bacon1 ,de arte ,chymiae scripta8 7,frankfurt #afjc72 vgl4 ,brown1 ,a history of chemistry8 7,london #aiac7 #ie4 #ebgd ,r4 ,bacon1 ,opus majus81 ed4 ,bridges 7,london #aijj7 #a1 ,vorr4 #df1 #dh1 #gd ff42 #b1 #bad4 #ebge ,beitr4 ,,iii1 #fd1 #ii ff4 #ebgf ,m4 ,,ii1 #cea ff41 wo aber ,berthelot den ,namen ,hauraus nicht nennt4 #ebgg ,beitr4 #c1 #aja4 #ajh4 #ebgh ebd4 #c1 #ajf4 #ebgi ebd4 #c1 #ii ff4 #ebhj ,langlois1 ,la connaissance de la nature et du monde au moyen-ge8 7,paris #aiaa7 #ahe4 #ebha ,vgl4 hierzu ,engel1 ,geschichte des ,illuminaten-,ordens8 7,berlin #aijf74 #ebhb ,journal des savants8 7,paris #ahea ff474 #ebhc ,heidelberg #ahhf4 #ebhd ,dieses ,buch war bekanntlich von groem ,einflusse auf den jungen ,goethe4 #ebhe ,moses #d1 #ca1 #bb2 ,ezechiel #bb1 #ah4 ,vgl4 ,wiegleb1 a4 a4 ,o4 #bbg4 #ebhf ,zitiert in den ,werken8 ,chaucers 7#ad4 ,jahrhundert71 b4 ,dring 7,straburg #ahhf7 #c1 #dfc2 die angeblich aus alchemistischem ,golde geprgten englischen ,rosenobles8 trugen diesen geheimnisvollen8 ,satz als ,umschrift4 -- ,nach der ,summa ,theologiae8 des ,thomas von ,aquino 7#abbd-abgd7 ist die ,sterndeutung unerlaubt 7b4 ,schneider #g1 #eie71 obwohl die ,astrologen oft ,wahres ber die ,schicksale zu verknden wissen1 was daher kommt1 da die ,sterne die sinnlichen ,handlungen des ,menschen beeinflussen1 aber ganz allein diese 7ebd4 #c1 #efa2 #e1 #aci2 #g1 #eif74 ,in der gewhnlichen ,krperwelt sind die ,sterne ,ursachen und nicht ,zeichen der ,vorgnge 7ebd4 #c1 #fdh2 #g1 #eie71 sie wirken selbst 7ebd4 #a1 #cdd2 #c1 #fdi2 #g1 #fje71 und zwar teils durch ihre ,lichtstrahlen 7ebd4 #c1 #bcf2 #e1 #aja2 #aa1 #gjc71 teils durch ihre ,engel 7ebd4 #c1 #ach71 und veranlassen z4 ,b4 die ,entstehung von ,pflanzen 7ebd4 #c1 #bec1 #dhc71 sowie die ,erzeugung niedrigerer ,tiere 7ebd4 #c1 #bf1 #dgg1 #dhc74 #ebhg ,ticknor1 ,geschichte der schnen ,litteratur in ,spanien81 ed4 ,julius 7,leipzig #aheb7 #a1 #dj2 #c1 #g4 ,vgl4 ,lemcke1 ,handbuch der spanischen ,litteratur8 7,leipzig #ahee7 #a1 #bi4 #ebhh ,ticknor #a1 #ce1 #dj2 #c1 #g4 #ebhi ,ticknor #a1 #ec ff41 #fj2 vgl4 ,lemcke #a1 #ee4 #ebij ,el ,conde ,lucanor81 ed4 ,keller 7,stuttgart #ahci7 #eg4 #ebia ,aldschaubari verlegt sie in seiner um #abbj verfaten ,enthllung der ,geheimnisse8 an den ,hof des ,sultans ,nuraldn von ,damaskus 7#aadf-aagd71 des ,vorgngers des berhmten ,saladin 7,e4 ,wiedemann1 ,beitrge zur ,kenntnis des ,orients81 ,wien #aejh2 #e1 #he74 #ebib ,ticknor #a1 #bhf4 #ebic ed4 ,haller 7,regensburg #ahhc74 #ebid ,schack1 ,geschichte der dramatischen ,litteratur und ,kunst in ,spanien8 7,frankfurt #ahed7 #a1 #afi4 #ebie ,schaeffer1 ,geschichte des spanischen ,nationaldramas8 7,leipzig #ahij7 #a1 #be4 #ebif ebd4 #a1 #ea4 #ebig ebd4 #a1 #eb4 #ebih ,schack #b1 #aei4 #ebii ,z4 ,b4 in ,al pasar del arroyo8 und in ,el nuevo mundo8 7,ochoa1 ,tesoro del teatro espaol81 ,paris #ahch2 #b1 #aie1 #ehf74 #ecjj ,ochoa1 ,tesoro de los poemas espaoles8 7,paris #ahdj7 #bgj4 #ecja ,schaeffer #a1 #aaa1 #abb4 #ecjb ebd4 #a1 #bge4 #ecjc ebd4 #a1 #caa1 #cad4 #ecjd ebd4 #a1 #chc ff4 #ecje ebd4 #b1 #ah1 #ce2 ,schack #c1 #abb4 #ecjf ,schack #c1 #bdf1 #bhh2 ,schaeffer #b1 #ea4 #ecjg ,schack #c1 #ddb1 #ddg1 und ,anhang #ajd2 ,ticknor #b1 #dj4 #ecjh ,schaeffer #a1 #bh4 #ecji ,geistliche ,festspiele81 b4 ,lorinser 7,regensburg #ahhb ff47 #f1 #bcb2 #i1 #bae2 #ac1 #aai2 #ae1 #h4 #ecaj ebd4 #f1 #ccf4 #ecaa ebd4 #d1 #cff2 vgl4 ,ticknor #b1 #ae und ,schack #c1 #aie1 #bfd1 #bff4 #ecab ,lorinser #i1 #bge4 #ecac ebd4 #i1 #bbb1 und fters4 #ecad ebd4 #aa1 #g4 #ecae ebd41 a4 a4 ,o4 #ecaf ,schaeffer #b1 #bie1 #cji4 #ecag ,ochoa1 ,tesoro de novelistas espaoles8 7,paris #ahdg7 #b1 #fa4 #ecah ,mitteilung des ,geh4 ,rates ,prof4 ,dr4 ,h4 ,suchier in ,halle a4 ,s4 #ecai ,langlois1 a4 a4 ,o4 #aah1 #aca4 #ecbj ,also des etesischen8 ,monates6 #ecba ,langlois #bai2 vgl4 ,das ,buch ,sidrach81 ed4 ,jellinghaus 7,tbingen #aijd2 #aje ff474 #ecbb ebd4 #cag4 #ecbc ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ajc4 #ecbd ed4 ,francisque-,michel 7,paris #ahfd7 #b1 #agc2 b4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ajd4 #ecbe ,der ,text nennt sie fogire8 ,farnkraut 7bei ,matthiolus1 ,compendium de plantis omnibus81 ,venedig #aega4 #ijg und #iaa3 fengire8 und fuchire871 meint aber vermutlich gewisse1 uerlich hnliche ,seetange und ,algen4 #ecbf ,sophisten8 im ,gegensatze zum ,philosophen86 #ecbg ,palissy1 ,oeuvres81 ed4 ,fillon-,audiat 7,niort #ahhh7 #b1 #gj4 #ecbh ebd4 #b1 #aaa4 #ecbi ebd4 #b1 #fh ff4 #eccj ,s4 den ,schwindel mit dem ,rhrstock1 in dem ,silber oder ,gold verborgen ist3 ebd4 #b1 #gg4 #ecca ,palissy1 ,oeuvres8 #b1 #ajd ff42 #a1 #fe ff4 #eccb ebd4 #a1 #fe ff42 #b1 #ij ff4 #eccc ,gargantua und ,pantagruel81 ed4 ,regis 7,leipzig #ahcb7 #a1 #afi4 #eccd ebd4 #a1 #cj1 #ehf1 #ibd ff42 #c1 #abhg4 ,goethe1 der sich in jungen ,jahren viel mit ,rabelais beschftigte1 entnahm wohl hierher den im ,mhrchen8 vorkommenden ,zaubertempel mit dergleichen ,statuen4 #ecce ed4 ,jacob 7,paris #aheh7 #dc1 #de1 #cad ff4 #eccf ,die ,kultur der ,renaissance in ,italien8 7,leipzig #ahif7 #b1 #bib4 #eccg ,hlle81 #bi4 ,gesang1 ,vers #aah ff42 ,v4 #acg1 ,v4 #fe4 #ecch ,lippmann1 ,petrarca ber die ,alchemie81 ,a4 ,nat4 #f1 #bcf4 #ecci ,wiegleb #bbg2 ,schmieder #aei ff4 #ecdj ,peters sieht in dieser ,bulle einen wichtigen ,anla dafr1 da die ,alchemisten1 in der ,sorge um ihre persnliche ,sicherheit1 seither einen besonders frmmelnden ,ton anzuschlagen und ihre ,lehren ganz durchsetzt von ,gleichnissen und ,bildern des christlichen ,glaubens vorzutragen begannen 7,chemiker-,zeitung8 #aiag1 #gbi74 #ecda ,kopp1 ,verfall der ,alchemie8 7,gieen #ahde7 #c4 #ecdb ,burckhardt1 a4 a4 ,o4 #ecdc ,vellus aureum et chrysopoeia8 7 ,das goldene ,vlie und die ,goldmacherei72 ,basel #aeah4 #ecdd ,vgl4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #cdf2 ,herzfeld1 ,lionardo da ,vinci1 der ,denker1 ,forscher und ,poet8 7,jena #aijf7 #aji1 #aaj1 und betreff der ,iatrochemie ebd4 #ach4 #ecde ,lippmann1 ,abh48 #a1 #cfa4 #ecdf ,de la pirotechnia8 7,venedig #aedj71 #abc4 #ecdg ,guareschi1 ,storia della ,chimica8 7,turin #aijd7 #d1 #ai ff4 #ecdh ,piazza universale8 7,venedig #aeib7 #ach1 #ega4 #ecdi ebd4 #hfc4 #ecej ,kopp1 ,verfall 4448 #c4 #ecea ed4 ,macauley 7,oxford #aijj74 #eceb ,vers #afjbb ff42 b4 ,dring 7,straburg #ahhf7 #c1 #bjj ff41 #chi1 #dfd4 #ecec ,gothein1 ,a4 ,rel4 #aj1 #dgi2 ber ,erwhnung der #g ,altersstufen in den ,moralitten8 vgl4 ,boll1 ,lebensalter8 #da4 #eced ,lippmann1 ,abh48 #a1 #dbg ff41 #dde4 #ecee ,lilly1 ed4 ,fairholt 7,london #ahib7 #a1 #bcc ff41 #bdf4 #ecef ebd4 #b1 #aeg2 ,gothein1 a4 a4 ,o4 #dhb4 #eceg b4 ,baudissin1 ,ben ,jonson und seine ,schule8 7,leipzig #ahcf7 #a1 #e4 ,im #b4 ,akte dieses ,stckes wird ,joh4 ,isaac ,hollandus als der ,verstorbene und ,isaac ,hollandus als der noch ,lebende bezeichnet1 wodurch das bisher immer noch strittige ,zeitalter dieser ,alchemisten endgltig festgestellt ist 7,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiaf1 #fje74 #eceh ,gothein1 a4 a4 ,o4 #dgi ff4 #ecei b4 ,waltz1 ,argenis8 7,heidelberg #aijb7 #aej1 #cba2 ,euphormio8 7,mnchen #ahia7 #bji4 #ecfj ,lippmann1 ,abh48 #a1 #cgd1 #dji4 #ecfa ,london #afeb4 #ecfb ,london #ahic2 vgl4 ,brown1 ,a history of chemistry8 7,london #aiac7 #abj ff4 #ecfc ,dickinson1 ,physica vetus et nova8 7,london #agjb72 zitiert bei ,leibniz1 ,deutsche ,schriften81 ed4 ,guhrauer 7,berlin #ahch7 #b1 #ccf4 #ecfd ,geschichte des ,wachstums der ,erfindungen in der ,chemie8 7,berlin #agij7 #a1 #bag4 #ecfe ,kopp1 ,alch48 #a1 #bdj4 #ecff ,predigten81 ed4 ,pfeiffer-,strobl 7,wien #ahfb ff47 #a1 #ej ff41 #cib ff41 #ejf2 #b1 #bcc ff4 #ecfg ebd4 #b1 #ae4 #ecfh ebd4 #b1 #cc4 #ecfi ebd4 #b1 #aej ff4 #ecgj ,wunderbuch81 ,neudruck ,scheibles 7,stuttgart #ahdf87 #bcb1 #bch ff41 #bdc4 #ecga ebd4 #fi ff41 #ie ff42 #ga4 #ecgb ,wunderbuch8 #cee2 #bij2 #cef2 #cgi ff4 #ecgc ebd4 #ahj ff41 #bdj4 #ecgd ,the hermetical and alchemistical writings of ,paracelsus8 7,london #ahid74 #ecge ,arkan3 arabisch die ,pfeiler4 ,doch kann auch das lateinische arcanum das ,stammwort sein4 #ecgf ,schon in einigen um #adej verfaten ,pestschriften8 treten solche auf1 und zwar sichtlich noch als ziemlich neu 7,sudhoff1 ,a4 ,med4 #h1 #aii1 #bjb74 ,die heftige ,bekmpfung dieser ,mittel1 der ,alchemie1 der ,lehren vom ,schwefel1 ,quecksilber und ,salz u4 dgl4 mehr durch ,erastus in ,basel 7gest4 #aehc7 scheint weniger sachlichen ,grnden entsprungen zu sein als der erbitterten persnlichen ,feindschaft gegen ,paracelsus 7,kopp1 ,verfall8 #d74 -- ,hauptschlich auf ,grund schwerer persnlicher ,enttuschungen verwirft auch ,agrippa von ,nettesheim 7#adhf-aece7 die ,alchemie in seiner ,altersschrift ,de vanitate scientiarum8 7,antwerpen #aecj2 cap4 #ij74 #ecgg ed4 ,simrock 7,berlin #ahgb7 ,nr4 #fe1 ,nr4 #ajb4 #ecgh ,nrnberger ,ratserlsse81 ed4 ,hampe 7,wien #aijd7 #aa1 #gc1 #gf2 s4 die ,erneuerungen #aeic 7ebd4 #ab1 #bai71 #aeig 7ebd4 #ab1 #bfc71 #afja 7ebd4 #ab1 #cje ff474 ,vgl4 ,vogel1 ,chemiker-,zeitung8 #aiaa1 #ajae2 ,sudhoff1 ,a4 ,med4 #h1 #ajf4 #ecgi ,kopp1 ,verfall8 #d4 #echj ,tischreden81 ed4 ,kroker 7,leipzig #aijc7 #afd4 #echa ebd41 ed4 ,schmidt 7,leipzig #ahii7 #caj2 an ,gleichnissen verwandter ,art erfreut sich ,luther auch sonst3 pfel und ,birnen sind die mnnlichen und weiblichen unter den ,bumen 7ebd4 #bec71 der ,magnet liebt das ,eisen wie der ,brutigam die ,braut 7,kroker #bji7 usf4 -- ,nach ,peters ist zu beachten1 da ,luther die rechtschaffene ,scheidekunst aber auch die betrgerische ,goldmacherei mit dem nmlichen ,worte ,alchymie8 bezeichnet2 die erstere hlt er hoch1 die letztere verwirft er ebenso wie die ,astrologie4 ,die betreffenden ,stellen1 besonders auch eine ber die ,auferstehung aus der kleinen ,schrift ,der jngste ,tag81 fhrt ,peters des nheren an 7,chemiker-,zeitung8 #aiag1 #gbi74 #echb ,wiegleb1 ,geschichte des ,wachstums 4448 7,berlin #agij7 #a1 #g1 #afa4 #echc ,vgl4 ,kopp1 ,gesch48 #b1 #aeh2 #a1 #aii4 #echd ,kopp1 ber den ,zustand der ,naturwissenschaften im ,mittelalter8 7,heidelberg #ahfi7 #bj4 #eche ,chimia in artis formam redacta8 7,jena #affa72 ,genf #afga1 #bf4 #echf ,mundus subterraneus8 7,amsterdam #affe7 #b1 #bcb ff42 ,kopp1 ,verfall8 #e4 #echg ,des ,augsburger ,patriziers ,ph4 ,hainhofer ,reisen nach ,innsbruck und ,dresden18 ed4 ,doering 7,wien #aija7 #agg4 #echh ,physica subterranea8 von #affi1 ed4 ,stahl 7,leipzig #agjc7 #fif ff4 #echi ,kopp1 ber die ,verschiedenheit der ,metalle 4448 7,gieen #ahfj7 #f4 #ecij ,polyhistor8 7,lbeck #agae7 #b1 #dah2 ,quecksilber ist nach ihm kein ,metall 7ebd4 #b1 #dag74 #ecia ,justi1 ,chymische ,schriften8 7,berlin #agfa7 #b1 #dce2 ,bauer1 ,chemie und ,alchemie in sterreich8 7,wien #ahhc7 #eb2 ,kopp1 ,verfall8 #i4 #ecib ,hansen1 ,metamorphose der ,pflanzen8 7,gieen #aijg7 #cjg4 #ecic a4 a4 ,o4 #a1 #ah ff4 und oft4 #ecid ,histor4-krit4 ,untersuchung 4448 7,weimar #aggg74 #ecie ,lichtenberg1 ,briefwechsel81 ed4 ,leitzmann 7,leipzig #aijb7 #b1 #eb4 #ecif ,meyer1 ,aberglauben8 #df2 ,kopp1 ,verfall8 #aj4 #ecig ,kopp1 ebd4 #ab2 ,schultze1 ,das letzte ,aufflackern der ,alchemie in ,deutschland8 7,leipzig #ahig74 #ecih ,gehler1 ,physikalisches ,wrterbuch8 7,leipzig #aghg ff47 #e1 #gje2 ,pagel-,sudhoff1 ,einfhrung 4448 #cdi4 #ecii ,sierke1 ,schwrmer und ,schwindler8 7,leipzig #ahgd7 #gj4 #edjj ,abgedruckt in ,schellings ,werken81 ed4 ,drews 7,leipzig #aijg7 #c1 #ih1 #aea4 #edja ,jena #ahjj2 #ej1 #ec1 #ff1 #ajb4 #edjb ,tbingen #ahjb2 #a 7#c71 #ib2 #a 7#b71 #ia1 #aai4 #edjc ,landshut #ahje1 #cfb ff41 #cia ff4 #edjd ,vgl4 #d4 ,auflage 7,zrich #ahdc7 #abh ff43 ber ,metalle und ,planeten4 #edje ,volhard1 ,justus von ,liebig8 7,leipzig #aiji7 #a1 #bb3 ,liebigs eigene ,worte4 #edjf ebd4 #a1 #aic4 #edjg ,geschichte der ,alchemie8 7,halle #ahcb74 #edjh ,jollivet-,castelot1 ,la science alchimique8 7,paris #aijd7 #cdg4 #edji ,m4 ,g4 ,m4 #d1 #fd4 #edaj a4 a4 ,o4 #bd4 ,abbildung3 ,vorr4 #bj4 #edaa ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #baa4 #edab ,berlin #ahia4 #edac ,vgl4 ,boll und ,bezold1 ,sternglauben8 7,leipzig #aiah7 #eb1 sowie ,naturwissenschaftliche ,wochenschrift8 7,jena #aiah7 #cb1 #aeh4 #edad ,vgl4 ,jollivet-,castelot1 a4 a4 ,o4 #bgi4 #edae ,fuchs1 ,die ,ikonographie der #g ,planeten in der ,kunst ,italiens bis zum ,ausgange des ,mittelalters 7,mnchen #aiji7 #d1 #aa1 #ag2 ,saxl1 ,beitrge zu einer ,geschichte der ,planeten-,darstellung im ,orient und im ,okzident8 7,der ,islam81 ,stuttgart #aiab7 #c1 #aea1 mit #ce ,abbildungen3 #afe ff42 ,boll1 ,sphaera8 #bd ff41 #ddj ff42 ,boll1 ,lebensalter8 7,leipzig #aiac7 #dj ff41 mit ,abbildungen4 -- ,vgl4 die astrologischen ,mnzen des ,kaisers ,antoninus ,pius 7#ach-afa71 ,saxl a4 a4 ,o4 #afc und ,tafel #c1 das ,septizonium des ,septimius ,severus 7#aic-baa7 usf4 #edaf ,die weitverbreitete ,meinung1 ein ausdrckliches und allgemein anerkanntes ,gesetz des ,korans verbiete jede ,darstellung lebender ,wesen1 ist durchaus irrtmlich 7,schack1 ,poesie und ,kunst 4448 #b1 #afc ff41 #bca ff41 #cfc ff472 fr die ltere islamische ,malerei vermutet ,schack persischen ,ursprung 7ebd4 #b1 #cfh74 #edag ,vgl4 ,firdusis oben erwhnten ,weltenbecher8 mit ,planeten-,bildern4 #edah ,saxl #aeb ff41 #afc ff4 #edai ebd4 #afa ff4 ,vgl4 die oben angefhrten ,berichte des ,ghjat82 ber die ,rolle der ,planeten als ,tagesgtter bei den ,ssabiern schrieben ausfhrlich ,thabit ben ,qurra und sein ,sohn 7,chwolsohn #b1 ,vorr4 #c1 #d74 #edbj ,saxl #afc1 #afi1 #agj4 #edba ,arabischer ,beiname des ,jupiter4 #edbb ,saxl #aga ff4 #edbc ebd4 #aff1 #aga2 diese ,typen bleiben dann bis in die ,neuzeit hinein lebendig und finden sich noch in den ,stichen und ,drucken des #ae4 und #af4 ,jahrhunderts1 so z4 ,b4 ,mars als ,ritter und ,venus als ,courtisane auf einem merkwrdigen ,blatte von #aejd 7,hess1 ,himmels- und ,natur-,erscheinungen in ,einblatt-,drucken81 ,leipzig #aiaa2 #cg ff474 #edbd ,hlle8 #bj1 #aae4 #edbe ,fuchs1 a4 a4 ,o4 #hf4 #edbf ,gttliche ,komdie82 ,paradies #h1 #cg 7,berlin #ahhh2 #daf74 #edbg ,dantes prosaische ,schriften8 7,leipzig #ahde7 #a1 #dj4 #edbh cap4 #ad ff4 #edbi ,fuchs1 a4 a4 ,o4 #g1 #cc4 #edcj ,quellen zur ,kunstgeschichte des abendlndischen ,mittelalters8 7,wien #ahif7 #bbf4 #edca ,bucher #a1 #bca4 #edcb ,boll1 ,sphaera8 #af1 #dac ff42 ,fuchs #da1 #hf4 #edcc ,fuchs #ah4 #edcd ebd4 #bi4 #edce ebd4 #cb4 #edcf ebd4 #cd4 #edcg ebd4 #cg4 #edch ebd4 #db4 #edci ebd4 #dg4 #eddj ebd4 #ed4 #edda ebd4 #ff2 abgebildet in ,bombes ,perugino8 7,stuttgart #aiad7 #ig ff4 #eddb ,fuchs #fh4 #eddc ebd4 #ah1 #ba1 #cc2 auch #de1 #eg1 #fe4 #eddd ebd4 #ce1 #cf4 #edde ebd4 #de4 #eddf ebd4 #df4 #eddg ebd4 #ec1 #eh1 #ij2 vgl4 ,apollon mit der ,geige auf ,raffaels ,parna84 #eddh ,bombe1 a4 a4 ,o41 ,vorr4 #bb4 #eddi ,fuchs #fh4 #edej ebd4 #ac1 #dg1 #di1 #fa4 #edea ebd4 #ac1 #fa1 #fd ff4 #edeb ebd4 #ab1 #ac1 #fa4 #edec ebd4 #dh1 #i4 #eded ,schrader1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #ajj4 #edee ,gehler1 ,physikalisches ,wrterbuch8 7,leipzig #aghg ff47 #c1 #aid4 #edef ,schrader1 a4 a4 ,o4 #edeg ,schrader1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,real-,lexikon der indogermanischen ,altertumskunde8 7,stuttgart #aija7 #fh1 #edj2 ,sprachvergleichung und ,urgeschichte8 7,jena #aijg7 #b1 #aj1 #abd4 ,weiterhin angefhrt als ,r4 ,l48 und ,urg48 -- ,schmidt1 ,realistische ,stoffe im humanistischen ,unterricht8 7,leipzig #aiac7 #da1 #aee ff4 #edeh ,kuhnert1 ,,pw4 #f1 #bjaj2 ,lenormant1 ,anf48 #b1 #ajd1 #cja4 #edei ,schrader1 ,r4 ,l481 a4 a4 ,o42 ,blmner #c1 #fh2 #d1 #ajc4 #edfj ,wespen81 ,vers #feg ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #bi4 #edfa ,schrader1 a4 a4 ,o4 #edfb lib4 #f1 cap4 #b4 #edfc lib4 #e1 cap4 #g4 #edfd lib4 #g1 cap4 #g4 #edfe lib4 #cg1 cap4 #ee2 lib4 #ch1 cap4 #aad4 #edff lib4 #e1 cap4 #ai4 #edfg ,rohde1 ,griechischer ,roman8 #dhe4 #edfh ,puchstein1 ,,pw4 #d1 #ageg4 #edfi ,vgl4 ,gummerus1 ,,pw4 #i1 #aecb1 #adfg2 #aeah4 ,schon die persischen ,knige scheinen ein ,monopol auf ,purpur besessen zu haben 7,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #fa74 #edgj ,kornemann1 ,,pw4 #d1 #dfd2 ,seeck1 ,,pw4 #d1 #fgc4 #edga ,seeck1 ,,pw4 #d1 #fei1 #fgc4 #edgb ,seeck1 a4 a4 ,o4 #edgc ,vgl4 zu diesem ganzen ,abschnitte das bei aller ,krze sehr reichhaltige und viele ,litteratur-,nachweise bringende ,werk von ,hoernes1 ,kultur der ,urzeit8 7,leipzig #aiab_/ag74 #edgd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ec4 #edge ,stoll1 ,das ,geschlechtsleben in der ,vlkerpsychologie8 7,leipzig #aijh7 #cgh ff41 #chb ff41 #dac2 ,semper1 ,der ,styl 4448 #b1 #dfb1 #dfd ff41 #eba4 #edgf ,semper1 a4 a4 ,o4 #edgg ,forrer1 ,urgeschichte des ,europers8 7,stuttgart #aijh7 #bij ff4 ,weiterhin angefhrt als ,forrer1 ,urg48 #edgh ,semper1 a4 a4 ,o4 #edgi ,lippert1 ,kulturgeschichte der ,menschheit8 7,stuttgart #ahhg7 #b1 #bbi4 #edhj ,humboldt1 ,neuspanien8 7,tbingen #ahac7 #d1 #e4 #edha ,humboldt1 ,vues des ,cordillres8 7,paris #ahaf7 #b1 #afj2 ,kosmos8 7,stuttgart #ahej7 #c1 #dfg ff42 ,schellhas1 ,a4 ,rel48 #c1 #bib4 ,dagegen kannte man1 frheren ,behauptungen entgegen1 weder einen ,kult der #g ,planeten1 noch eine #gtgige ,woche 7,vues des ,cordillres8 #b1 #bbg74 #edhb ,humboldt1 ebd4 #b1 #acf2 #a1 #aaa4 #edhc ,bucher1 ,geschichte der technischen ,knste8 7,stuttgart #ahge ff47 #b1 #djf4 #edhd ,humboldt1 a4 a4 ,o42 ,stoll1 a4 a4 ,o4 #che4 ,als ,metall der ,venus 7und auch des ,siebengestirnes7 galt aber ebenfalls ,silber und nicht etwa ,kupfer4 #edhe ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #eh4 #edhf ,weissbach1 ,das ,gold im alten gypten8 7,dresden #aija7 #cb4 #edhg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #adi1 #aej4 #edhh ,brugsch1 g48 #bda1 #cii ff4 #edhi ,schrader1 ,urg48 #b1 #bi ff4 #edij ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bef ff4 #edia ber den ,goldreichtum ,sofalas und ,dendemas im #i4 ,jahrhundert n4 ,chr4 berichtet noch ,abulfeda1 und erzhlt1 da die dortigen ,eingeborenen ,bronze als ,schmuck dem ,gold vorziehen 7,gogr48 #a1 #cjg2 #b1 #bbb1 #bbe74 #edib ,hommel1 ,geschichte des alten ,morgenlandes8 7,leipzig #aiab7 #gi4 #edic ,brugsch1 g48 #bgc4 #edid ,hultsch1 ,gewichte 4448 #f1 #g4 #edie ebd4 #f1 #ei4 #edif ebd4 #e4 #edig ebd4 #ahf4 #edih ,lenormant1 ,mag48 #bfb ff41 #cjg1 #ccd1 #cea4 #edii ,ed4 ,meyer1 ,sumerer und ,semiten in ,babylonien8 7,berlin #aijf71 #aad4 #eejj ,lenormant1 ,mag48 #ccc1 #ced1 #cgd2 ,anf48 #gh ff42 ,jeremias1 ,handbuch8 #bie4 #eeja ,lenormant1 ,mag48 #ahd1 #ahe4 #eejb ders41 ,anf48 #gh ff4 #eejc ,jeremias #bcg4 #eejd ,jeremias #ae1 #bh2 ders41 ,ro4 #c1 #egi1 #ehi4 #eeje ,jeremias #bhb2 #fi4 #eejf ,delitzsch1 ,das ,buch ,hiob8 7,leipzig #aijb7 #ii1 #aad4 #eejg ,siecke1 ,a4 ,rel4 #a1 #abe4 #eejh ,lenormant1 ,mag48 #afd1 #eaj4 #eeji ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #dgf4 #eeaj ,delitzsch1 ,babel und ,bibel8 7,stuttgart #aije7 #c1 #ee2 #a1 #eb2 #c1 #cd4 #eeaa ,blmner1 ,,pw4 #g1 #aeee ff4 #eeab ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #eag1 #edh4 #eeac ebd4 #a1 #fjf4 #eead ,baumstark1 ,,pw4 #b1 #bgad ff4 #eeae ,schrader1 ,urg48 #bi ff4 #eeaf ,hultsch1 ,gewichte8 #f1 #g4 #eeag ,hultsch1 ebd4 #ae ff41 #ajc ff41 #acf ff42 ,baumstark1 a4 a4 ,o4 #eeah ,schrader1 ,urg48 #bi ff42 ,weissbach1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #ejb4 #eeai ,lichtenberg1 ,die gische ,kultur8 7,leipzig #aiaa72 ,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit8 7,leipzig #aiad7 #gcd4 #eebj ebd4 #fie ff4 #eeba ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj4 #eebb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #ffd ff42 ,regling1 a4 a4 ,o42 ,blmner1 ,,pw4 #g1 #aeee ff42 ,schuchardt1 ,schliemanns ,ausgrabungen8 7,leipzig #ahia74 #eebc ,hoops1 ,real-,lexikon der germanischen ,altertumskunde8 7,stuttgart #aiaa7 #a1 #cae ff42 ,feldhaus1 ,technik8 #fci2 ders41 ,zur ,geschichte der ,ltverfahren8 7,chemiker-,zeitung #aiaj1 #aacc74 #eebd ,forrer1 ,real-,lexikon des 444 ,altertums8 7,berlin #aijg7 #gi1 #hej2 ,urgeschichte des ,europers8 7,stuttgart #aijh7 #bij ff4 ,weiterhin angefhrt als ,forrer1 ,r4 ,l48 und ,urg48 #eebe ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #acj4 #eebf ebd4 #b1 #acc1 #bjj2 #ahi1 #cag4 #eebg ,forrer1 ,r4 ,l48 #ebh4 #eebh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #aef ff4 #eebi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #age ff42 ,blmner1 a4 a4 ,o4 #eecj lib4 #g1 cap4 #ef4 #eeca ,fabulae1 ed4 ,schmidt 7,jena #ahgb7 #adi4 #eecb ,variae ,epistolae8 lib4 #d1 cap4 #cd4 #eecc ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fbg4 #eecd ,schrader1 ,urg48 #bi ff4 #eece ebd4 #aag ff42 ,r4 ,l48 #bih2 vgl4 das babylonische ,hurazu und mitannische ,hiaruha4 #eecf ,hommel1 ,gesch4 d4 ,morgenlandes8 #gi ff4 #eecg ,ed4 ,meyer2 s4 das oben ber die mykenische ,kultur ,gesagte4 ,schrader1 a4 a4 ,o4 #eech ,herodot1 lib4 #c1 cap4 #eg2 ,lenormant1 ,anf48 #b1 #ajd1 #cja2 #bbf ff41 #bgh1 #bde1 #bdh1 #bfe2 ,blmner #d1 #ag ff4 #eeci ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #bia ff41 #fce4 #eedj ,theophrastos1 ,de lapidibus84 #eeda ,noch fr die hellenistische ,zeit bezeugt ihn ,dieterich 7,abraxas8 #bjj1 #bjc74 #eedb ,blmner1 a4 a4 ,o4 #eedc lib4 #g1 cap4 #h4 #eedd ,blmner #d1 #acc4 #eede ,freise1 ,geschichte der ,bergbau- und ,htten-,technik8 7,berlin #aijj7 #ajd2 vgl4 ,hippokrates1 b4 ,fuchs #c1 #caa4 #eedf b4 ,fuchs1 #c1 #caa1 #cdg2 vgl4 ,celsus1 b4 ,friboes 7,braunschweig #aijf7 #eii4 #eedg ,theophrastos1 a4 a4 ,o4 #eedh ,schrader1 ,r4 ,l48 #bih4 #eedi ,blmner1 ,,pw4 #g1 #aeee ff4 #eeej ,blmner1 ebd42 ,friedlaender #a1 #bjc2 ,kornemann1 ,,pw4 #f1 #ahij1 #aijb4 #eeea ,blmner1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,urg48 #gc2 ,luschin von ,ebengreuth1 ,allgemeine ,mnzkunde und ,geldgeschichte des ,mittelalters und der neueren ,zeit8 7,mnchen #aijd7 #fj4 #eeeb ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff4 #eeec ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff4 #eeed lib4 #f1 cap4 #bc4 #eeee ,weiss1 ,,pw4 #g1 #fdf2 ,niese1 ebd4 #fch4 #eeef ,forrer1 ,r4 ,l48 #gih4 #eeeg ,schrader1 ,urg48 #aag ff42 ,r4 ,l48 #bih4 #eeeh ,schrader1 ,r4 ,l48 #bih2 ,wilser1 ,deutsche ,vorzeit8 7,steglitz #aiag7 #bj4 #eeei ,hackmann1 bei ,hoops #b1 #eb4 #eefj ,kalewala81 b4 ,schiefner 7,helsingfors #aheb7 #d1 #bhd4 #eefa b4 ,reinthal und ,kreutzwald 7,dorpat #aheg74 #eefb b4 ,kreutzwald-,neus 7,petersburg #ahed7 #gg2 b4 ,kreutzwald-,lwe 7,halle #ahfi7 #bcj1 #bcf4 #eefc ,schrader1 ,urg48 #a1 #bjb1 #afg2 #b1 #bi ff4 #eefd ,fragmente der ,indika81 cap4 #c und #ac2 vgl4 ,aelian1 ,tiergeschichten8 lib4 #d1 cap4 #bg4 -- ,ein metallurgisches ,werk ber die ,abscheidung und ,verarbeitung des ,goldes stammt aber nicht1 wie man angegeben findet1 aus dem #e4 vor-1 sondern aus dem #e4 nachchristlichen ,jahrhundert 7,jolly1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #daj74 #eefe ,herodot1 lib4 #c1 cap4 #if2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #hf ff4 #eeff ,bousset1 ,gnosis8 #baf ff41 #bjf ff4 #eefg ,schrader1 ,urg48 #bi ff4 #eefh ebd4 #cb4 #eefi ,schrader1 ,r4 ,l48 #bih4 #eegj ,schrader1 ebd4 #eega ders41 ,urg48 #bi ff4 #eegb ,stoll1 a4 a4 ,o4 #cia4 #eegc ,schrader1 ,urg48 #ch2 ,blmner #d1 #af4 ,das ,verfahren war noch zur ,zeit ,strabons im ,gebrauch4 #eegd ,kremer1 ,kulturgesch4 d4 ,orients 4448 #a1 #be2 ,tka1 ,,pw4 ,ia1 #adai ff4 #eege ,kremer #a1 #bg4 #eegf ,kremer #a1 #eg2 #a ,dinar besa #aj-ab1 spter #ae fr4 ,goldwert 7ebd4 #a1 #bac1 #bcc74 #eegg ,kremer #a1 #dbi1 #ddd4 #eegh ebd4 #b1 #dgf4 #eegi ebd4 #a1 #ddd4 #eehj ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #cj1 #bee4 #eeha ,kremer #a1 #cec2 ,allaki ist offenbar das oben erwhnte1 uralte ,wadi ,ollaki4 #eehb ebd4 #a1 #cee4 #eehc ebd4 #a1 #cbi1 #cge2 #b1 #bhc4 #eehd ebd4 #a1 #cjh2 #b1 #bhc4 #eehe ebd4 #a1 #cjc4 #eehf ,so z4 ,b4 noch bei ,qazwini 7,e4 ,wiedemann #dd1 #abc74 #eehg ,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #cgb1 #cgh4 #eehh ,brugsch1 g48 #djj2 ,weissbach1 a4 a4 ,o4 #cj1 #ce2 ,schrader1 ,urg48 #dd ff42 ,r4 ,l48 #gfd2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #aej4 #eehi ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff4 #eeij ,schrader1 ,urg48 #dd ff4 #eeia ,schrader1 ,r4 ,l48 #gfd2 ,weissbach1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #ejb4 #eeib ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #dbj1 #dff2 #daf4 #eeic ,delitzsch1 ,babel und ,bibel8 #c1 #e2 ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 7#ajd74 ,nach ,meyer gehrt dieser ,priesterfrst der archischen ,periode8 vor der ,herrschaft der semitischen ,eroberer ,sargon und ,naramsin 7um #bhjj7 an2 nach diesen folgen die ,knige von ,sumer und ,akkad8 bis etwa #bfjj oder #bdjj1 sodann die weiteren bis ,hammurabi 7etwa #bbjj oder wohl #bjjj72 ebd4 #gd ff41 #aj1 #cg4 -- ,nach ,weidner regierte ,hammurabi #aiee-aiab 7,m4 ,g4 ,m4 #ag1 #dd74 #eeid ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #deg4 #eeie ebd4 #a1 #edh4 #eeif ,delitzsch1 a4 a4 ,o4 #c1 #ee2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #eag4 #eeig ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fjf4 #eeih ,feldhaus-,klinckowstrm1 ,geschichtsbltter8 #a1 #ff4 #eeii ,regling1 a4 a4 ,o4 #efjj ,jeremias1 ,handbuch8 #bch4 #efja ,blmner #d1 #bh ff4 #efjb ,schrader1 ,urg48 #ag ff42 ,r4 ,l48 #gfd4 ber die reichen ,silbergruben ,armeniens berichtet noch ,marco ,polo 7,zippe1 ,geschichte der ,metalle81 ,wien #aheg1 #aei2 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfd74 #efjc ,blmner1 a4 a4 ,o4 #efjd ,forrer1 ,urg48 #bhh ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gac4 #efje ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fie ff4 #efjf ders41 #a1 #fdd ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #gcg1 #hej2 ,urg48 #bhh ff4 #efjg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #aef ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #ebh4 #efjh ,zippe1 a4 a4 ,o4 #adi4 #efji ,blmner1 #d1 #bh ff41 #adb ff4 #efaj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #adb ff42 ,lippert1 ,kulturgeschichte der ,menschheit8 7,leipzig #ahhf74 #efaa ,kornemann1 ,,pw4 #f1 #ahij1 #aijb4 #efab ,weiss1 ,,pw4 #g1 #fdi2 vom ,versilbern1 argentum incoquere1 spricht ,plinius1 lib4 #cd1 cap4 #aeb4 #efac ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gdc ff42 ,forrer1 a4 a4 ,o4 #efad lib4 #e1 cap4 #ce4 #efae ,blmner #d1 #aea4 #efaf ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff4 #efag ,forrer1 ,urg48 #bhh ff42 ,r4 ,l48 #gcg2 ,feldhaus1 ,technik8 #ajcd4 #efah ,so schon in der ,ilias1 ,ges4 #b1 ,v4 #ehg4 #efai ,schrader1 ,urg48 #aag ff41 #dd ff42 ,r4 ,l48 #gfd1 #gdd4 -- ,wilser1 a4 a4 ,o4 #ba4 #efbj ,pfizmaier1 a4 a4 ,o4 #af1 #ai1 #bj4 #efba ,indika81 cap4 #aa4 #efbb ,forrer1 ,r4 ,l48 #ad1 #ejf1 #ibd4 #efbc ,herodot1 lib4 #e1 cap4 #di4 #efbd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #hf ff4 #efbe ,kremer #a1 #cjc4 #efbf ebd4 #a1 #cjh2 #b1 #bhc4 #efbg ebd4 #a1 #cbi1 #cge2 #b1 #bhc4 #efbh ebd4 #a1 #cba1 #cbd1 #ceg4 #efbi ,lepsius1 ,die ,metalle 4448 7,berlin #ahgb7 #dc ff41 #abb1 #abi2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bef ff42 ,blmner #d1 #cj4 #efcj ,lieblein1 ,handel und ,schiffahrt auf dem ,roten ,meere8 7,christiania #ahhf7 #bj1 #fd4 #efca ,a4 ,wiedemann1 ,altg4 ,sagen 4448 #ef4 #efcb ebd4 #e1 #h4 #efcc ,lieblein #ch1 #da2 ,hommel #gi2 ,brugsch1 g48 #cii4 #efcd ,lieblein #bi1 #ca2 ,brugsch1 ,rel48 #bgh4 #efce ,brugsch1 g48 #djg1 #djj2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #bjj2 ,erman und ,krebs1 ,papyri8 #if4 #efcf ,lenormant1 ,mag48 #ede4 #efcg ,schrader1 ,r4 ,l48 #eda4 #efch ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff4 #efci ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #ffd ff4 #efdj ,blmner #d1 #afa und ,,pw4 #e1 #bcae2 ,rhousopoulos 7,kahlbaum-,gedenkschrift7 #agb4 #efda ,beckmann1 ,beitr4 z4 ,gesch4 d4 ,erfind48 7,leipzig #agii7 #d1 #ccg2 ,scheins1 ,de electro veterum metallico8 7,berlin #ahga72 ,lepsius1 a4 a4 ,o42 ,bucher #a1 #f ff42 ,blmner1 ,,pw4 #e1 #bcae2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #bjj4 #efdb ,lepsius1 a4 a4 ,o4 ,schweigger erklrte in seiner phantastischen ,schrift ber das ,elektron der ,alten8 7,greifswald #ahdh7 das ,elektron fr ,platin6 #efdc ,vgl4 ,blmner1 ,,pw4 #c1 #bie ff4 ,was ist z4 ,b4 das sogenannte ,elektron81 das zusammen mit ,krystall einen im ,briefe des ,aristeas8 7um #if v4 ,chr47 erwhnten ,prunktisch ziert8 7,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #aa1 #c74 #efdd ,odyssee1 ,ges4 #d1 ,v4 #gc4 #efde ,eiresione1 ,v4 #aj 7in ,wirklichkeit nachhomerisch74 #efdf ,odyssee1 ,ges4 #ae1 ,v4 #dfj2 ,ges4 #ah1 ,v4 #bif4 #efdg ,plinius1 lib4 #cc1 cap4 #hd2 ,friedlaender #b1 #agi4 #efdh ,vers #ada4 #efdi lib4 #a1 cap4 #ej4 #efej ,antigone81 ,v4 #ajch4 #efea ,usener1 ,gtternamen8 7,bonn #ahif7 #ag2 ,bethe1 ,blmner1 ,brchner1 ,escher1 ,patsch1 ,tmpel1 ,,pw4 #e1 #bcji ff42 ,jessen1 ,,pw4 #h1 #gb2 ,wolff1 ,ro4 #c1 #bfgc4 #efeb ,orth1 ,,pw4 #h1 #beai ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #gb1 #cbb4 #efec ,keller1 ,die antike ,tierwelt8 7,leipzig #aiji ff47 #b1 #adc2 vgl4 sanskrit ikhim der ,gekrnte der ,pfau 7ebd4 #b1 #aeb74 -- ,nach ,ruska ist diese ,etymologie vllig unmglich4 #efed ,wessely1 ber den ,bernstein8 7,wien #aiac7 #ca4 #efee ,wessely1 a4 a4 ,o4 #efef ,schrader1 a4 a4 ,o4 #efeg ,rossignol1 ,les mtaux dans l'antiquit8 7,paris #ahfc7 #ccd ff42 ,blmner #d1 #aci1 #afa und ,,pw4 #e1 #bcae4 #efeh ,luschin1 a4 a4 ,o4 #adf ff4 #efei ,humboldt1 ,zentralasien8 7,berlin #ahdd7 #a1 #caa2 #b1 #ee4 ,elektron aus dem ,ural4 #effj ,erdmann1 ,alaska8 7,berlin #aiji7 #ha4 ,elektron aus ,klondyke4 #effa ,brugsch1 ,rel48 #bgh4 #effb ,rhousopoulos1 a4 a4 ,o4 #effc ,,pw4 #e1 #bcae4 #effd ,beitrge zur ,geschichte der antiken ,legierungen8 7,wien #ahhd72 ,numismatische ,zeitschrift4 #effe ,gewichte8 #aj ff41 #afg ff4 #efff ,regling1 ,,pw4 #g1 #ihc2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #eeb2 #c1 #hj4 #effg ,regling1 a4 a4 ,o4 #effh ,hultsch1 ,,pw4 #e1 #dcd2 ,blmner #d1 #afb4 #effi ,hultsch1 ,gewichte8 #id1 #ih4 #efgj ,luschin #adf ff4 #efga ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #bjj1 #eji4 #efgb ,aeneis81 lib4 #h1 ,vers #djb1 #fbd4 #efgc lib4 #cc1 cap4 #hj ff4 #efgd lib4 #a1 ,v4 #bbi4 #efge lib4 #ab1 ,v4 #afc ff4 #efgf lib4 #e1 cap4 #ac4 #efgg ,richter1 ,quellen der byzantinischen ,kunstgeschichte8 7,wien #ahig7 #db1 #hc1 #cbh2 ,bucher #a1 #f ff42 ,blmner #d1 #djh4 #efgh ,grnwald1 ,a4 ,nat4 #a1 #abf4 #efgi ,meyer1 ,gesch4 der ,botanik8 #c1 #cgd4 #efhj ,de rebus oceanicis8 7,kln #aegd7 #ej1 #ea4 #efha ,kritische ,untersuchungen 4448 #a1 #cdb2 ,essai politique sur l'le de ,cuba8 7,paris #ahbf7 #a1 #aee4 #efhb ,labat1 ,reisen nach ,westindien81 b4 ,schad 7,nrnberg #aghc7 #c1 #ajf4 #efhc ,wunderbuch8 7,passau #aejf7 #ahj1 #bdj4 #efhd ed4 ,huser 7,straburg #afjc7 #a1 #ijc1 #ajeh2 #b1 #efh4 #efhe ,moehsen1 ,beitrge 4448 7,berlin #aghc7 #ach1 #bbf2 s4 ,abbildung #b4 #efhf ,erquickstunden8 7,nrnberg #afcf7 #c1 #cdf4 #efhg ,luschin #aeb4 #efhh ber den ,bernstein8 7,wien #aiac74 #efhi ,schnittgen1 bei ,hoops #c1 #cii4 #efij ,wessely #ba ff42 ,schnittgen1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,urg48 #bi ff4 #efia ,wessely #ba ff42 ,stoll #dai1 #ddd4 #efib ,stoll1 a4 a4 ,o42 ,speck1 ,handelsgeschichte des ,altertums8 7,leipzig #aijj ff47 #a1 #id ff41 #ajc ff41 #dfc4 #efic ,wessely #bj2 ,feldhaus-,klinckowstrm1 ,geschichtsbltter8 #a1 #ff4 #efid ,feldhaus1 ,technik8 #gg4 #efie ,wessely #ba4 #efif ,wessely #ah ff42 ,genthe1 ber den etruskischen ,tauschhandel nach dem ,norden8 7,heilbronn #ahgc7 #aja ff41 #aje4 ber die ,funde erheblicher ,mengen ,bernstein in den ,grbern der ,po-,ebene1 bei ,villanova usf41 s4 ,schrader1 ,r4 ,l48 #ga1 #gb1 #cbh2 ber die aus der jngeren sog4 ,hallstdter ,zeit 7vor und gegen ,mitte des #a4 ,jahrtausends v4 ,chr47 ebd4 und ,feldhaus1 ,technik8 #gg4 #efig ,odyssee1 ,ges4 #ae1 ,v4 #daf2 ,ges4 #ah1 ,v4 #bif4 #efih ,krause1 ,pyrgoteles8 7,halle #ahef7 #ad2 ,wessely #ah ff4 #efii ,escher1 ,,pw4 #f1 #ddf2 ,rossignol1 a4 a4 ,o4 #egjj ,lukian 7ed4 ,dindorf1 ,paris #ahhd7 #fjj1 #cee4 #egja ,ruellius1 ,de natura stirpium8 7,basel #aedc7 #de1 #if1 #aad1 #aaf1 #bcg4 #egjb ,ktesias1 ,indika81 cap4 #ai2 ,kiessling1 ,,pw4 #d1 #df4 #egjc ,tiergeschichten81 lib4 #d1 cap4 #af2 ,blmner #a1 #beb4 #egjd ed4 ,dbner 7,paris #ahea7 #be4 #egje ,tatschlich wird in ,indien und ,sdchina ,bernstein nach ,laufer nicht vor dem #a4 ,jahrhundert n4 ,chr4 bekannt 7,m4 ,g4 ,m4 #e1 #ddf72 vgl4 aber ,plinius1 lib4 #cg1 cap4 #aa ff4 #egjf lib4 #c1 cap4 #aeb2 lib4 #d1 cap4 #bg1 #cj2 lib4 #cg1 cap4 #aa ff4 #egjg lib4 #f1 cap4 #fff4 #egjh lib4 #b1 cap4 #ajc4 #egji ,bernstein1 ,brnstein1 ,brnstein brennbarer ,stein1 wie engl4 brimstone fr ,schwefel4 #egaj ,wessely #af2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #big4 #egaa ,schrader1 a4 a4 ,o42 ,wessely1 a4 a4 ,o4 ,weie und bunte ,perlen1 besonders aber blaue 7gyptische871 kommen schon in ,mykene oft vor2 nach der den blauen ,waid hervorbringenden ,pflanze1 vitrum1 heit solcher ,glasschmuck im ,lateinischen ebenfalls vitrum1 it4 vetro1 franz4 verre 7,schrader1 a4 a4 ,o474 #egab ,schnittgen1 bei ,hoops #c1 #cii4 #egac lib4 #cg1 cap4 #aa ff4 #egad ,wessely #ab1 #bg2 ,schrader1 ,linguistisch-,historische ,forschungen zur ,handelsgeschichte und ,warenkunde8 7,jena #ahhf7 #gb1 #hd4 #egae ,comptes rendus de l',acadmie8 #afb1 #dda4 #egaf ,humboldt1 ,zentralasien8 #a1 #cae4 #egag ders41 ,neuspanien8 #d1 #adj4 #egah ,lenormant1 ,anf48 #aef ff4 #egai ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ec4 #egbj ,m4 ,g4 ,m4 #d1 #aje4 -- ber die ,bereitung roter und gelber ,farben zwecks ,krperbemalung1 sowie ber ,knollen solcher ,farben1 ,mrser1 ,spatel1 u4 dgl41 als ,grabbeigaben1 vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #a1 #gd4 #egba ,lippert #b1 #bbi2 ,schrader1 ,urg48 #h2 ,stoll #djf4 #egbb ,hmmerich1 ,vasco de ,gama8 7,mnchen #ahih7 #bg1 #aef4 #egbc ,stoll #abc4 #egbd ebd4 #bce4 #egbe ebd4 #caf4 #egbf ebd4 #acj4 #egbg ,ihrer entbehrte auch ,e4 ,mach in seiner geistvollen letzten ,schrift ,kultur und ,mechanik8 7,stuttgart #aiae7 #gj ff4 #egbh ,gsell #ee ff41 #ei4 #egbi ebd4 #ed ff41 #fg ff4 #egcj ,vgl4 ,blmner #d1 #ea4 #egca ,bei ,hesiod1 ,lukrez1 ,varro usf42 s4 ,blmner #d1 #da2 ,,pw4 #e1 #badb ff4 #egcb ,blmner #d1 #dc4 #egcc ,hoernes1 bei ,hoops #c1 #aae4 #egcd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #eh2 ,gsell #a4 #egce ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fe1 #abi4 #egcf ,gsell #af1 #ej4 #egcg ebd4 #a1 #e1 #f1 #aj1 #fh4 #egch ,berthelot1 ,arch48 #fe ff41 #gc2 ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o4 #egci ,gsell #b1 #dj1 #fh1 #fi2 eigentliche ,arsen-,mineralien sind nach ,berthelot nicht nachweisbar 7,arch48 #gb74 -- ,merkwrdigerweise zeigen auch die in einigen ,gegenden ,frankreichs 7,charente7 aufgefundenen ,kupferbeile1 aber nur whrend eines gewissen ,zeitabschnittes 7wohl whrend der ,aufarbeitung bestimmter ,lagersttten71 bis #c ,arsengehalt und daher groe ,hrte 7,forrer1 ,r4 ,l48 #df72 die aus mexikanischen ,gruben zutage gefrderten ,hartkupfer-,werkzeuge81 die die ,schneiden der heutigen ,messer zu beschdigen vermgen81 enthalten indes kein ,arsen1 sondern verdanken ihre ,hrte einem erheblichen ,gehalt an ,nickel und ,kobalt1 die jedenfalls aus den bentzten ,kupfererzen herrhren 7,chemiker-,zeitung8 #aiab1 ,ref4 #dec74 #egdj ,gsell #f1 #fh4 #egda ,berthelot1 ,arch48 #fe ff41 #gc4 #egdb ebd4 #gb4 #egdc ber die ,kupfergruben gyptens und ihren ,betrieb bis in die ptolemische ,zeit hinein s4 ,reil #ei ff4 ,welcher ,herkunft die nach ,agatharchides in den ltesten nubischen ,goldgruben allein bentzten ,kupferwerkzeuge waren1 ist unbekannt 7s4 ,blmner #d1 #da74 #egdd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fb1 #aej4 #egde ,borchardt1 ,m4 ,g4 ,m4 #h1 #cjj4 #egdf ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bbi4 #egdg ,berthelot1 ,m4 ,,ii1 #cei ff4 #egdh ,rathgen1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #bab4 #egdi ,berthelot1 ,arch48 #h1 #bd1 #ed1 #ee4 #egej ebd4 #ea2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bbi4 #egea ,berthelot1 ,arch48 a4 a4 ,o4 #egeb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bbi4 #egec ,erman und ,krebs1 ,papyri8 #dc2 ,a4 ,wiedemann #bg4 #eged ,gsell #ea2 #e1 #fh2 ,brugsch1 g48 #djj4 #egee ,brugsch1 ebd4 #djb4 #egef ebd4 #djj4 #egeg ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff4 #egeh ,lichtenberg1 ,die gische ,kultur8 7,leipzig #aiaa7 #adh ff4 #egei ,brugsch1 g48 #ccd1 #bfh1 #bec4 #egfj ,schrader1 ,urg48 #eh ff42 ob mit diesem ,namen1 wie ,lenormant annimmt1 7,mag48 #bda ff471 das finnische rauta und slavische ruda zusammenhngt1 ist noch fraglich4 #egfa ,lenormant1 ,anf48 #abb2 ,mag48 #ahi4 #egfb ,ed4 ,meyer1 ,sumerer und ,semiten in ,babylonien8 7,berlin #aijf7 #hb1 #hg2 ,alt48 #a1 #dde2 ,berthelot1 ,arch48 #ge ff41 #ha4 #egfc ,berthelot1 ,m48 ,,ii1 #cia ff42 ,coll48 ,i1 #bce4 #egfd ders41 ,arch48 #ge ff41 #ha4 #egfe ,jeremias1 ,handbuch8 #ei2 ,berthelot1 ,m48 ,,ii1 #cia4 #egff ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #daf1 #gdd4 #egfg ,berthelot1 ,arch48 #hj4 #egfh ,berthelot1 ,arch48 #gh4 #egfi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #dib1 #dii4 #eggj ebd4 #a1 #eab4 #egga ebd4 #a1 #eag2 ,oefele1 ,m4 ,g4 ,m48 #b1 #ij1 #bad4 #eggb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fjf4 #eggc ebd4 #a1 #fhh ff42 #fga1 #fgc2 #gcd1 #gjg1 #gdd4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #di4 #eggd ebd4 #b1 #bai ff42 ,blmner #d1 #fj4 ,vgl4 ,plinius1 lib4 #g1 cap4 #aie4 #egge ,rossignol #gg1 #ajf4 #eggf ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fga1 #fgc2 #b1 #bai ff4 #eggg ,forrer1 ,urg48 #cfa ff4 #eggh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fga1 #fgc4 #eggi ,vgl4 ,blmner #d1 #fj4 #eghj ,forrer1 ,urg48 #cfa ff4 #egha ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff4 #eghb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #efh1 #ffe2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #hej4 #eghc ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #abj ff4 #eghd ebd4 #a1 #gdd4 #eghe ebd4 #a1 #ffh ff4 #eghf ebd4 #b1 #aef ff42 #afg1 #agc4 #eghg ,rhousopoulos1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #agb4 #eghh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #afg4 #eghi ,rossignol #hh ff42 ,blmner #d1 #fb ff4 #egij ,ges4 #a1 ,vers #ahd4 #egia ,strabon1 lib4 #ad1 cap4 #fhd2 s4 ,blmner #d1 #fj4 #egib ,blmner1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,urg48 #eh ff4 #egic ,freise #aah4 #egid ,schrader1 a4 a4 ,o42 s4 die ,analogie mit dem lateinischen faber8 7,blmner #b1 #bdj1 #cag74 #egie ,schrader1 a4 a4 ,o4 #egif ,blmner #d1 #fd4 #egig ders41 ebd42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #dhj ff4 -- ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #gf4 #egih ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ejf ff4 #egii ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #bhd1 #fif2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ejf ff41 #eej4 #ehjj ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #he1 #hi4 #ehja ,schrader1 ,r4 ,l48 #gbi2 ,feldhaus1 ,technik8 #ehi4 #ehjb ,hoops #a1 #bfi1 #bdh ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #dcb1 #dhf1 #edb2 ,urg48 #cfa ff4 #ehjc ,forrer1 ,r4 ,l48 #gjg1 #gih4 #ehjd ,schrader1 ,die ,indogermanen8 7,leipzig #aiaa7 #fj4 #ehje ,forrer1 ,urg48 #cfa ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #a1 #aaf1 #aah4 #ehjf ,regling1 ,,pw4 #g1 #igc4 #ehjg ebd4 #ihc4 #ehjh ebd4 #g1 #igj ff4 #ehji ,forrer1 ,r4 ,l48 #eda2 #gi1 #ahh1 #dcd4 #ehaj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gcc4 #ehaa ,forrer1 ,r4 ,l48 #ae1 #fd ff41 #gbd2 #dca2 ,urg48 #cfa ff4 #ehab ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gdc ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #dcb1 #dhf2 ,urg48 #cfa ff42 ,hoops #a1 #bfi2 #bdh ff4 #ehac ,forrer1 ,r4 ,l48 #fed1 #gjg4 #ehad ,much1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #ei4 #ehae ,hoernes1 bei ,hoops #c1 #aae4 #ehaf ,hoernes1 ebd4 #ehag ,blmner #d4 #ff4 #ehah ,bellum gallicum81 lib4 #e1 cap4 #ab4 #ehai ,schliz1 bei ,hoops #c1 #deb4 #ehbj ,forrer1 ,r4 ,l48 #df4 #ehba ,schrader1 ,urg48 #aag ff42 ,r4 ,l48 #gbg2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gfd ff41 #gfh4 #ehbb ,schrader1 ,urg481 a4 a4 ,o42 ,r4 ,l48 #edj4 #ehbc ,schrader1 ,urg48 #eh ff41 #aag ff4 #ehbd ebd4 #eh ff4 #ehbe ,kalewala81 b4 ,schiefner #ah1 #bc1 #gj1 #bcb1 #bij4 #ehbf ,esthnische ,mrchen8 #cbe4 #ehbg ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aai ff42 ber ,kupferbergbau bei den ,tschuden1 sowie in ,japan im #g4 ,jahrhundert v4 ,chr41 s4 ebd4 #b1 #aab ff41 #aae4 #ehbh ,pfizmaier1 a4 a4 ,o4 #bf ff41 #cb1 #cc4 #ehbi ,ry #a1 #gg mit ,abbildung auf ,tafel #f2 ,freise #abe ff4 #ehcj ,neumann1 ,zeitschrift f4 angewandte ,chemie8 #aijg1 #bjbj4 #ehca ,hiuen-,thsang #b1 #bgh4 #ehcb ,berthelot1 ,arch48 #ic1 #ie4 #ehcc b4 ,rckert 7,berlin #ahij7 #a1 #i4 #ehcd ,bartholomae1 ,die ,gathas des ,avesta1 ,zarathustras ,verspredigten8 7,stuttgart #aije7 #bh1 #ajh1 #abd1 #abh4 #ehce ,gray1 ,a4 ,rel4 #g2 #cei ff4 #ehcf ,kremer #a1 #cjc4 #ehcg ebd4 #b1 #ahd4 #ehch ,kremer1 #a1 #cjh und #b1 #bhc2 ,blmner #d1 #ei4 #ehci ,kremer #a1 #cee4 #ehdj ebd4 #a1 #cbi1 #ccj1 #cge2 #b1 #bhc4 ber ,naphtha-,feuerwerker und ,naphtha-,truppen s4 ebd4 #a1 #bcg und ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #dc1 #aag2 das sog4 griechische ,feuer bentzten die ,araber erst im #ab4 ,jahrhundert 7,kremer #a1 #bdi74 #ehda ,schrader1 ,urg48 #eh ff4 #ehdb ebd4 #a1 #bje1 #bjf2 #b1 #eh ff41 #aag ff41 #ecb2 ,kout1 ,chemiker-,zeitung8 #cc1 #big4 -- ,zur ,zeit des ,abu ,mansur aus ,herat1 der um #ige seine ,pharmakologie schrieb1 das lteste in neupersischer ,sprache vorliegende ,werk 7s4 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ha71 bedeutet y noch ,kupfer und nicht1 wie gegenwrtig1 ,zink 7,diergart1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #adi ff42 #c1 #cj2 ,hirschberg1 ebd4 #c1 #ddi72 im #ab4 ,jahrhundert findet sich bereits ein anderes1 auch jetzt noch gebruchliches ,wort1 miss 7,diergart1 ebd4 #b1 #aea74 #ehdc ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #afc4 #ehdd ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #dhh2 ,wilser1 ,urzeit8 #bb4 #ehde ,hoops #b1 #dch3 der schwedische ,bergbau z4 ,b4 beginnt erst gegen #acjj2 s4 auch weiter oben4 #ehdf ,blmner #d1 #fj4 #ehdg ,friedlaender #b1 #cjh4 #ehdh ,ilias81 ,ges4 #i1 ,vers #cfe4 #ehdi ,blmner #d1 #eg4 #ehej ,rossignol1 a4 a4 ,o4 #bfi ff42 dort auch die brige ,litteratur4 #ehea ,blmner #b1 #bca2 #d1 #eg4 #eheb ed4 ,amman 7,amsterdam #agji7 #dhd4 #ehec ,aeneis81 ,ges4 #c1 ,vers #fhj4 #ehed ,olck1 ,,pw4 #d1 #aiji4 ,wenn z4 ,b4 im #af4 ,jahrhundert ,caesalpinus1 der sich einer sehr gewhlten ,sprache befleiigt1 vom aes cuprinum8 redet 7,de re metallica81 ,nrnberg #affb2 #gi71 so folgt daraus auch nicht1 cuprum8 sei damals noch unbekannt gewesen4 #ehee ,hlsen1 ,,pw4 #d1 #agfa4 #ehef lib4 #c1 cap4 #ac4 #eheg ,olck1 ,,pw4 #d1 #aibi2 ,hfer1 ,ro4 #b1 #agac2 ,nork1 ,festkalender8 7,stuttgart #ahdg71 #bdf4 #eheh ,bibra1 ,die ,bronze- und ,kupfer-,legierungen der alten und ltesten ,vlker8 7,erlangen #ahfi7 #afa2 ,gsell #gc ff4 #ehei ,hoernes1 bei ,hoops #c1 #aae4 #ehfj ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #ij ff4 #ehfa ,smith1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #agg4 #ehfb ,kahlbaum und ,hoffmann1 a4 a4 ,o4 #ehfc ,bibra1 a4 a4 ,o42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #ec2 ,gsell1 a4 a4 ,o4 #ehfd ,hoops #a1 #cbi ff4 ,ganz auer ,betracht mgen hierbei die gewerblichen und knstlerischen ,bronze- und ,messing-,erzeugnisse ,westafrikas bleiben1 da die ,meinungen ber deren ,ursprungszeit immer noch weit auseinander gehen2 auf ein verhltnismig hheres ,alter metallurgischer ,kenntnisse und ,knste deuten mglicherweise die ,sagen von der westafrikanischen ,bronze- und ,messing-,stadt8 hin1 die die ,erzhlungen #ajja ,nacht8 berliefern1 die fraglichen ,kunstwerke selbst stammen aber1 wovon der bloe ,anblick der ,darstellungen berzeugen mte1 erst aus dem #af4 ,jahrhundert4 #ehfe ,neuspanien8 #d1 #h ff4 #ehff ,cortez1 ,drei eigenhndige ,briefe an ,kaiser ,karl ,v481 ed4 ,schultze 7,hamburg #aijg7 #fag2 ,prescott1 ,eroberung von ,mexiko8 7,leipzig #ahde7 #a1 #aag1 #dib4 #ehfg ,humboldt1 a4 a4 ,o42 ,vues des ,cordillres8 #b1 #aeh2 #a1 #cad2 ,prescott1 a4 a4 ,o4 #a1 #aab1 #dhi2 #b1 #deg4 ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #abc4 #ehfh ,humboldt1 ,vues81 a4 a4 ,o4 und #b1 #adf2 ,prescott1 ,eroberung von ,peru8 7,leipzig #ahdh7 #a1 #aag4 ,peruanische ,bronze mit #aa1e ,zinn erwhnt ,hoernes1 a4 a4 ,o4 #abf2 ebd4 ,bronze aus ,bogota 7#abd74 #ehfi ,aichel1 ,a4 ,med48 #f1 #aij4 #ehgj ,gsell #cc ff4 #ehga ,lieblein1 ,m4 ,g4 ,m4 #aa1 #agh2 ,blmner1 ,,pw4 #c1 #hib ff42 ,berthelot1 ,arch48 #ae4 #ehgb ,berthelot1 a4 a4 ,o41 #ed ff4 #ehgc ,mtefindt in ,feldhaus-,klinckowstrms ,geschichtsblttern8 #a1 #aej4 #ehgd ,erman-,krebs1 ,papyri8 #dc4 #ehge ,gsell #cd2 ,feldhaus1 ,technik8 #add4 #ehgf ,brugsch1 g48 #dja2 ,gsell #eb1 #dg1 #ea4 #ehgg ,berthelot1 ,arch48 #ae2 ,gsell #cc ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aae4 #ehgh ,berthelot1 ,arch48 #ae4 #ehgi ebd4 #ed ff4 #ehhj ebd4 #fb2 ,gsell #cd2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aae1 #aaf1 #ibc2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #ag ff4 #ehha ,berthelot1 ,arch48 #fb2 ,rathgen1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bab2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aig4 #ehhb ,berthelot1 ,arch48 #fb2 ,busch1 ,zeitschrift f4 angewandte ,chemie8 #aiad1 #eab2 ,gsell #gg1 #gh2 vgl4 die sumerischen ,bleibronzen um #cjjj 7s4 oben74 #ehhc ,gsell1 a4 a4 ,o4 #ehhd ,schrader1 ,urg48 #ff4 #ehhe ,blmner #d1 #ccg4 #ehhf ,gsell #gg1 #gh4 #ehhg ,zenghelis1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #bfg4 #ehhh ,gsell1 a4 a4 ,o4 #ehhi ,meyer-,steineg1 ,chirurgische ,instrumente des ,altertums8 7,jena #aiab72 ,sudhoff1 bei ,hoops #c1 #dci4 #ehij ,feldhaus1 ,technik8 #eae4 #ehia ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #daf2 ,sumerer8 #ef ff41 #ge4 #ehib ,delitzsch1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #aa4 #ehic ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 #gg1 #gi4 #ehid ,feldhaus1 ,technik8 #ajcb4 #ehie ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 #he1 #aae2 ,alt48 #a1 #dah4 ,vgl4 aber die ,kupferspitze des ,knigs ,lugal von ,kisch um #bijj 7s4 oben74 #ehif ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 #ib4 #ehig ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 #aj1 #ge4 #ehih ,baumstark1 ,,pw4 #b1 #bgdd4 #ehii ,ed4 ,meyer1 ,sumerer8 #ec1 #ajf1 #aaa2 #ef ff41 #aac4 #eijj ebd4 #dg ff4 #eija ,schwenzner1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #ea4 #eijb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fjf4 ,dort war sie jedoch1 ebenso wie das ,kupfer1 schon seit etwa #bejj gebruchlich 7,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #be1 #cj74 #eijc ,berthelot1 ,arch48 #ic ff42 ,feldhaus1 ,technik8 #add2 ,busch1 ,zeitschrift f4 angewandte ,chemie8 #aiad1 #eab4 #eijd ,berthelot1 ,arch48 #hh ff4 #eije ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #dbd4 #eijf ,lenormant1 ,mag48 #aib1 #aid4 #eijg ,schrader1 ,r4 ,l48 #aii2 ,urg48 #a1 #aah2 #b1 #fc4 #eijh ,berthelot1 ,arch48 #bec1 ohne ,angabe des ,gewhrsmannes4 #eiji ebd4 #hj4 #eiaj ,weisbach1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #ejb ff4 #eiaa ,so z4 ,b4 ,ibel1 ,die ,wage im ,altertum und ,mittelalter8 7,erlangen #aijh7 #add4 #eiab ,karo1 ,a4 ,rel4 #ab1 #cfa ff4 #eiac ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fie ff41 #gjg4 #eiad ,forrer1 ,r4 ,l48 #dac4 #eiae ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #afc4 ,nach ,hoernes ist ,bronze in ,cypern seit mindestens #cjjj bekannt und bleibt lange ,zeit hindurch auffllig zinnarm 7,urzeit8 #b1 #cj74 #eiaf ,karo1 a4 a4 ,o4 #eiag ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o42 ,hoernes1 a4 a4 ,o4 #eiah ders41 ,alt48 #b1 #abj ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #gca4 #eiai ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #ffd ff4 #eibj ,hoops #a1 #cae ff4 #eiba ,forrer1 ,r4 ,l48 #hej4 #eibb ,blmner1 ,,pw4 #f1 #fjg4 #eibc ,lippert1 a4 a4 ,o4 #bcj ff4 #eibd ,rhousopoulos1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #agc4 #eibe ,lippert1 a4 a4 ,o4 #eibf ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #acj1 #aef ff4 #eibg ,gsell1 #ce1 #gh2 ,feldhaus1 ,technik8 #add4 -- ,nach arabischen ,quellen war die berhmteste der ,sulen des ,herkules8 ein ,riese aus ,messing mit ungeheurer ,keule1 der erst im ,jahre #aade vllig zerstrt wurde 7,seybold1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #hde74 #eibh ,fiechter1 ,,pw4 #a;a1 #ife2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #gf4 #eibi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #bai ff4 #eicj ,nilsson1 ,a4 ,rel4 #ad1 #dbe4 #eica ,karo1 a4 a4 ,o4 #eicb ,blmner1 ,,pw4 #f1 #fjg4 #eicc ,bchsenschtz1 ,die ,hauptsttten des ,gewerbefleies im klassischen ,altertum8 7,leipzig #ahfi7 #dc2 vgl4 ,blmner1 ,die gewerbliche ,ttigkeit der ,vlker des klassischen ,altertums8 7,leipzig #ahfi72 ,lobeck #aaef4 #eicd ,rossignol #cb1 #ie4 #eice ,blmner #d1 #ed und ,,pw4 #c1 #hib ff42 ,schrader1 ,urg48 #eh ff4 #eicf ,karo1 a4 a4 ,o4 #eicg ,lobeck #hie ff42 ,riess1 ,,pw4 #a1 #ea2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #fb4 #eich ,burnet #bja2 ,rossignol #bbi4 #eici ,vgl4 noch ,blmner #d1 #agi ff42 ,freise #abc4 #eidj ,blmner1 ,,pw4 #c1 #hib ff4 #eida b4 ,bhr 7,stuttgart #ahbh ff47 #b1 #acdc1 #aeba2 #c1 #bbdc2 #d1 #cacb4 #eidb ,ein einziger ,depotfund umfate nach ,montelius #adah kg roher und verarbeiteter ,bronze 7,willers1 ,die rmischen ,bronze-,eimer von ,hammoor81 ,hannover #aija1 #ajb74 -- ,im allgemeinen treten jedoch in ,italien grere ,mengen ,bronze nicht vor etwa #bcjj auf und sind lange ,zeit hindurch zinnarm 7,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #gf1 #gh74 #eidc ,hlsen1 ,,pw4 #f1 #baga2 ,ed4 ,meyer4 ,alt48 #b1 #ejf ff4 #eidd ,ed4 ,meyer1 ebd4 #eide ,vgl4 ,lenormant1 ,anf48 #a1 #aji2 ,rupe1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #hf4 ,die ,bronzewaren der etruskischen ,bltezeit sind durchweg gegossen2 ,gefe hingegen1 die nach ,montelius schon seit etwa dem #aa4 ,jahrhundert n4 ,chr4 nach dem ,norden gelangten und aus gebogenen und gehmmerten1 mit gestanzten und gepunzten ,verzierungen versehenen1 durch ,nietreihen verbundenen ,blechen bestehen1 stammen aus den nrdlichsten ,landschaften ,italiens1 namentlich den jenseits des ,po gelegenen 7,willers1 a4 a4 ,o4 #ij ff474 #eidf ,skutsch1 ,,pw4 #f1 #gdd1 #gff1 #ghe4 #eidg ,latte1 ,,pw4 #i1 #aabc4 #eidh ,valerius ,maximus1 lib4 #d1 cap4 #g4 #eidi ,blmner und ,bibra1 ,,pw4 #c1 #ihg2 ,hlsen1 ,,pw4 #c1 #ijb1 #aeeh2 ,gummerus1 ,,pw4 #i1 #adfc1 #adfg1 #adij2 ,bchsenschtz1 a4 a4 ,o4 #de2 ,willers1 ,neue ,untersuchungen ber die rmische ,bronzeindustrie in ,capua8 7,hannover #aijg72 ,beltz1 bei ,hoops #c1 #eag4 ,analysen antiker ,bronzen s4 bei ,bibra und bei ,blmner #d1 #ahe ff4 #eiej ,hoops #b1 #cge ff4 #eiea ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gdd2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aaf1 #bee1 #dcd und ,urg48 #cad ff41 #cda ff42 ,wessely1 a4 a4 ,o4 #ba2 ,hoops #a1 #abd1 #adc2 #b1 #cfh2 #a1 #cbi ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #id ff4 #eieb ,montelius1 s4 ,schlemm1 ,wrterbuch der ,vorgeschichte8 7,berlin #aijh7 #fi2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aag4 #eiec ,schrader1 ,r4 ,l48 #ijb1 #iib4 #eied ,caesar1 ,gallischer ,krieg81 lib4 #e1 cap4 #ab2 vgl4 ,lenormant ,anf48 #a1 #ajh4 #eiee ,m4 ,g4 ,m4 #d1 #aab2 ,vorzeit8 #bd4 #eief ,hoops #a1 #cad1 #cbi ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #ic ff4 #eieg ,schrader1 ,r4 ,l48 #ga1 #gb1 #cbh und ,urg48 #aag ff42 ,wessely1 a4 a4 ,o42 ,hoops #b1 #cge ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #gih4 #eieh ,forrer1 ,r4 ,l48 #fed1 #gjg4 #eiei ,schrader1 ,r4 ,l48 #ijb1 #iib4 #eifj ,forrer1 ,r4 ,l48 #fed1 #gjg2 ,urg48 #cad ff41 #cda ff4 #eifa ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gde ff41 #gea4 #eifb ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ajd ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #ijb1 #iib4 #eifc ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 a4 a4 ,o42 ,blmner1 ,,pw4 #c1 #hib ff42 ,neumann1 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aijg1 #bjbb4 #eifd ,bibra #aeh2 es macht sich erst wieder in den jngsten ,funden sptrmischer ,herkunft bemerklich4 #eife ,lippert #bcj ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #caj2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #bhd2 ,hoops #a1 #cae ff42 #b1 #cfg4 #eiff ,forrer1 ,r4 ,l48 #fd1 #aaf1 #ahc1 #dca1 #dcd1 #ibc2 ,urg48 #cad ff41 #cda ff42 ,blmner1 ,,pw4 #c1 #hib ff4 #eifg ,forrer1 ,r4 ,l48 #caj1 #eee2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #bhd1 #icj4 #eifh ,hoops #a1 #fcj4 #eifi ebd4 #a1 #cae ff4 #eigj ,forrer1 ,urg48 #daj2 ,hoops #b1 #cfg2 ,feldhaus1 ,technik8 #add1 #acaf4 #eiga ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gcd ff4 #eigb ,forrer1 ,r4 ,l48 #df4 #eigc ,forrer1 ,urg48 #daj2 ,r4 ,l48 #ajh1 #id4 #eigd ,genthe1 ber den etruskischen ,tauschhandel nach dem ,norden8 7,heilbronn #ahgc74 #eige ,partsch1 ,,pw4 #a1 #afjd4 -- ,hoernes betrachtet ,italien als die ,basis8 fr die ,verbreitung der ,bronze in ,westeuropa 7,urzeit8 #b1 #ij ff472 mindestens ebenso alt wie dort ist aber ihre ,kenntnis in ,spanien1 woselbst die reichen ,erzschtze eine frhzeitige ,einbrgerung der orientalischen ,kultureinflsse begnstigten 7ebd4 #he ff474 #eigf ,faulmann1 ,kulturgeschichte8 7,wien #ahha7 #bee1 #beh4 #eigg ebd4 #bgi2 ,kaiser ,y soll das ,reich zuerst in #i ,provinzen geteilt und diese durch #i bronzene ,dreife versinnbildlicht haben4 #eigh ebd4 #bfd4 #eigi ,richthofen1 ,china8 7,berlin #ahgg7 #a1 #cai1 #cgc4 #eihj ,lenormant1 ,anf48 #a1 #fb ff42 ,feldhaus1 ,technik8 #add4 #eiha ,richthofen1 a4 a4 ,o42 ,freise #abh ff4 #eihb ,faulmann #bge1 #bgh4 #eihc ,bibra1 a4 a4 ,o4 #ahb1 #aac2 ,gbel1 ,einflu der ,chemie auf die ,ermittlung der ,vlker der ,vorzeit8 7,erlangen #ahdb7 #ag4 ,in beiden ,werken s4 zahlreiche ,analysen4 #eihd ,bibra1 a4 a4 ,o42 ,neumann1 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aijg1 #bjbb2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aaa ff4 #eihe ,bibra1 a4 a4 ,o4 #eihf ,schrader1 ,urg48 #eh ff42 ,hoernes1 a4 a4 ,o4 #abj4 #eihg ,schrader1 ,r4 ,l48 #dhh1 #gfc1 #hib2 vgl4 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #gfd ff41 #gfh4 #eihh ,schrader1 ,urg48 #eh ff4 #eihi ,hiuen-,thsang #a1 #ea4 #eiij ,woermann1 ,geschichte der ,kunst8 7,leipzig #aiae71 ,bd4 #b4 #eiia ,schrader1 ,r4 ,l48 #aii2 ,urg48 #eh ff41 #ga4 #eiib ,berthelot1 ,m4 ,,ii1 #ceg2 ,coll4 ,,ii1 #cge4 #eiic ,beitrge zur ,geschichte der lmalerei81 b4 ,hesse 7,wien #aijg7 #ed4 #eiid ,vgl4 ,liber sacerdotum8 bei ,berthelot1 ,m4 ,,ii1 #bji2 ,merrifield #b1 #hca 7aus dem sog4 ,brsseler ,manuskript von #afce874 #eiie ed4 ,depping 7,paris #ahcg7 #if4 #eiif ,ilg1 ,beitrge zur ,geschichte der ,kunst und ,kunsttechnik aus mittelhochdeutschen ,dichtungen8 7,wien #ahib7 #fc1 #hj1 #aci4 #eiig a4 a4 ,o4 #bga4 #eiih ,urg48 #eh ff41 #gc4 #eiii ,muratori1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,urg48 #gc2 ,bucher #c1 #ajh ff4 #fjjj ,ein ,erla ,karls des ,grossen verbietet1 den ,grenzvlkern ,waffen aller ,art zu verkaufen1 u4 a4 auch brunias8 7,willers1 ,unt48 #bg74 #fjja ,schrader1 ,urg48 #ajc1 #hac2 ,ebert1 bei ,hoops #c1 #cid4 #fjjb ,urg48 #gc4 #fjjc ,schrader1 ebd4 #fjjd ,bucher #c1 #df ff42 ,freise #abh ff4 #fjje ,gegenwrtig ist im ,persischen ,birindsch ,messing4 #fjjf ,kobert1 ,historische ,studien8 7,halle #ahic7 #c1 #afg1 #ccd1 #cec1 #chg2 ,horn1 bei ,hoops1 ,waldbume und ,kulturpflanzen8 7,straburg #ahie7 #ddi4 #fjjg ,coll4 ,,ii1 #cge1 #cgf2 statt ,kupfer steht dort ,kupferrost4 #fjjh ,coll4 ,,ii1 #bbj4 #fjji ,coll4 ,,iii1 #cei1 #cfj4 #fjaj ,m4 ,,ii1 #ba1 #ceh2 das schmelzende ,glas diente dazu1 die ,oberflche von der ,luft abzuschlieen und sie gegen ,oxydation zu schtzen4 #fjaa ,m4 ,,ii1 #cef ff4 #fjab ,m4 ,,ii1 #ceg4 ,vielleicht liegt eine ,verwechslung mit dem nicht seltenen ,bchertitel ,palladium8 vor1 s4 noch das ,palladium chimicum8 des ,faber in ,morhofs ,polyhistor8 7,lbeck #agad7 #ii4 #fjac ,coll4 ,,ii1 #af4 #fjad ,intr4 #bge ff4 #fjae lib4 #cc1 cap4 #i2 lib4 #cd1 cap4 #ag4 #fjaf ,m4 ,,ii1 #cef ff4 #fjag ,lindemann1 ,corpus grammaticorum veterum8 7,leipzig #ahca7 #a1 #bg1 #cdg4 ,nach ,kiepert liegt vielleicht ein ,zusammenhang mit ,brente8 vor1 das z4 ,b4 im ,albanesischen das ,innere8 bedeutet 7,hlsen1 ,,pw4 ,suppl4 #a1 #beh72 dagegen kommt ein solcher mit ,brentos1 ,sohn des ,herakles1 nicht in ,frage 7,schultz1 ,ro4 #a1 #hah74 #fjah ,lexikon81 ed4 ,schmidt 7,jena #ahfg7 #cbj4 #fjai lib4 #ae1 cap4 #a2 s4 ,hlsen1 ,,pw4 #c1 #ijb2 ,philipp1 ,,pw4 #i1 #gbi4 #fjbj lib4 #b1 cap4 #bj4 #fjba ,wien #ahii1 #aef4 #fjbb ,brunzi mortario8 um #adej1 bei ,merrifield #b1 #ddi1 #eac4 ,des ,augsburger ,patriziers ,ph4 ,hainhofer ,beziehungen zu ,herzog ,philipp ,,ii4 von ,pommern-,stettin8 #afaj-afai1 ed4 ,doering 7,wien #ahid7 #dd1 #gh1 #if1 #aah1 #ahb2 dessen ,reisen nach ,innsbruck und ,dresden8 #afbh_/bi 7,wien #aija7 #acg1 #bie4 #fjbc ,schrader1 ,urg48 #gc4 #fjbd ders41 ,r4 ,l48 #aii4 #fjbe ,rossignol1 a4 a4 ,o42 ,schrader1 ,urg48 #gc4 #fjbf ,bibra1 a4 a4 ,o4 #fjbg ,plutarch1 ,alexander81 cap4 #b2 in gleicher ,gestalt erscheinend ttet ,zeus die ,semele4 #fjbh ,hoefer1 ,,pw4 #c1 #hij2 ,reisch1 ebd42 ,roscher1 ,ro4 #b1 #afgg2 ,rossignol #eb1 #aaj4 ,bronte und ,sterope1 ,donner und ,blitz1 heien die beiden ,rosse des ,helios1 der in seiner ,eigenschaft als ,wettergott das ,gegenstck zum babylonischen ,ramman bildet1 dem ,herrn der ,gewitter8 7,pfeiffer1 ,sternglaube81 #ab74 -- ,mit ,brontes steht vielleicht auch der ,name ,brontinos in ,zusammenhang1 den u4 a4 ein alter pythagorischer ,philosoph fhrt1 s4 ,zeller #a1 #eb2 #c 7#b71 #aaf und ,diels1 ,vorsokratiker8 #a1 #ce2 bei ,burnet 7#agi7 heit er ,brotinos 7,druckfehler874 #fjbi ,plinius1 lib4 #cg1 cap4 #ee1 #fe2 ,isidorus1 lib4 #af1 cap4 #ae2 s4 ,wrner1 ,ro4 #c1 #cddh4 #fjcj ,museum metallicum8 7,bologna #afdh7 #fac ff42 ebd4 #bjh ist bronzium8 ein feuerfarbiges1 wesentlich aus ,zinnober bestehendes ,pigment4 #fjca ,jessen1 ,,pw4 #c1 #hhi ff42 ,cumont1 ebd4 #c1 #hia und ,suppl4 #a1 #beh2 ,stoll und ,steuding1 ,ro4 #a1 #hcj2 ,aust1 ,ro4 #b1 #geb2 ,thulin1 ,,pw4 #aj1 #aaca2 vgl4 den ,jupiter tanarus einer britannischen ,inschrift von #aed n4 ,chr4 7,reusch1 ,ro4 #d1 #gd74 #fjcb ,s4 die ,nachweise unter ,anm4 #c4 #fjcc ,dies erwhnt schon ,schedel1 ,waren-,lexikon8 7,offenbach #agij7 #acj #fjcd ,coll4 ,,ii1 #af2 fulgur ist im ,lateinischen ,blitz1 aber auch ,donnerschlag4 #fjce ,beckmann1 ,beitrge8 #d1 #ace ff42 ,woermann1 a4 a4 ,o42 ,feldhaus1 ,technik8 #dga4 #fjcf ,feldhaus1 ebd4 #dfc2 ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #adg2 #aj1 #agf4 #fjcg ,feldhaus1 ebd4 #dfd2 ,hoops #b1 #bfb2 ein ,glckchen zum ,wecken des ,gesindes erwhnt ,lukian 7,beckmann #d1 #abc74 #fjch ,bucher #c1 #aji2 in ,japan sind sie etwa um #fej n4 ,chr4 nachgewiesen 7ebd4 #aaj74 #fjci ,bossi1 ,le campane8 7,macerata #ahig74 #fjdj ebd4 #ag2 #aa1 #ae ff41 #ah4 #fjda ebd4 #bcf ff4 #fjdb ebd4 #ah1 #ai2 auf diese ,weise entstanden also die freistehenden italienischen ,glockentrme4 #fjdc ebd4 #bi2 ,feldhaus1 ,technik8 #abjc4 #fjdd ,feldhaus1 ebd4 #bfi1 #aabc2 s4 die ,erwhnung in ,dantes ,paradies81 ,ges4 #aj1 ,vers #aci4 -- ,gestalten1 die die ,stunden mit dem ,hammer auf die ,glocke schlugen1 wie man sie z4 ,b4 noch gegenwrtig auf den ,procuratien in ,venedig1 sowie in manchen niederlndischen ,stdten sieht1 waren im ,mittelalter weit verbreitet und sehr beliebt2 sie hieen ,glocken-,hans1 ,glocken-,fritz1 ,glocken-,jakob1 und noch ,shakespeare erwhnt in ,richard ,,ii4 7,akt #e1 ,szene #e7 einen ,jack o'the clock8 7s4 ,rabelais1 b4 ,regis1 ,leipzig #ahci1 #b1 #ba2 vgl4 auch das bekannte ,spiel ,glocke und ,hammer874 -- ,ihre ltesten ,vorbilder sind vermutlich im ,orient zu suchen 7s4 ,e4 ,wiedemann1 ber die ,uhren 44481 ,halle #aiae1 #ad ff474 #fjde b4 ,loth 7,leipzig #ahhb7 #fc4 #fjdf b4 ,greve #aj1 #ccb4 #fjdg ,bucher #c1 #fh4 #fjdh ,hoops #b1 #bfb2 ,feldhaus1 ,technik8 #dfe2 ,vogeler in ,geschichts-,blttern8 #a1 #he4 #fjdi ,hoops #b1 #bfb2 ,feldhaus1 ,technik8 #dfe2 ,bucher #c1 #fh2 ,bossi #bi4 #fjej ,schrader1 ,r4 ,l48 #ajah4 #fjea ,bossi #dd4 #fjeb ,feldhaus1 a4 a4 ,o4 #fjec ,bossi #da4 #fjed ebd4 #cg4 #fjee ebd4 #ci1 #aca2 vgl4 ,hase1 ,kirchengeschichte8 7,leipzig #aiji7 #aed4 #fjef ,bossi #di2 ,migne1 ,dictionnaire des sciences occultes8 7,paris #ahdh7 #a1 #chd4 ,der ,gebrauch ist sptestens #ghi nachgewiesen 7,bossi #ea74 #fjeg ,bossi #ec2 das ,wort ,glocke8 soll keltischen ,ursprunges sein 7,kluge1 ,etymologisches ,wrterbuch81 ,straburg #aiaj1 #agf72 s4 aber ebd4 die ,erklrung von ,glucke84 #fjeh ,hoops #b1 #bfb4 #fjei ,bossi #ci1 #da4 #fjfj ,bossi #dc2 ,molmenti1 ,la vie prive ,venise81 ed4 ,ongania 7,venedig #ahie7 #a1 #ib4 #fjfa ,richter1 ,quellen der byzantinischen ,kunstgeschichte8 7,wien #ahig7 #fb4 ,demgem erzhlt ,albert von ,aachen1 da in ,jerusalem soni et signa8 erst durch die ,kreuzfahrer eingefhrt wurden 7,prutz1 ,kulturgeschichte der ,kreuzzge82 ,berlin #ahhc1 #ejd74 ber die ,glocken in ,jerusalem und ,accon vgl4 ,rhricht1 ,geschichte des ,knigreiches ,jerusalem8 7,innsbruck #ahih2 #dfd1 #ddg74 ,siehe auch ,a4 ,nat4 #h1 #afe ff4 #fjfb ,feldhaus1 ,technik8 #dfe4 #fjfc ,willers1 ,bronze-,eimer8 #bjg2 #aja1 #acg4 #fjfd ,hlsen1 ,,pw4 #c1 #aeee2 ,willers1 a4 a4 ,o4 #ace4 #fjfe ,willers1 ebd4 #aja1 #acf2 ,untersuchungen8 #bh ff41 #ei ff41 #aib4 #fjff ders41 ,bronze-,eimer8 #bjc ff4 #fjfg ders41 ,unters48 #gc4 #fjfh ,satiren8 #a1 #f1 #aaf4 #fjfi lib4 #cd1 cap4 #ie4 #fjgj ,willers1 ,unters48 #gi1 #hd4 #fjga ,harnack1 ,ausbreitung und ,mission 4448 #ejb4 #fjgb ,hlsen1 a4 a4 ,o4 #adcg4 #fjgc ,auch ,willers kam schon #aija zu diesem ,schlusse 7,bronze-,eimer8 #bje74 #fjgd ebd4 #ef1 #bje4 #fjge ,hlsen1 a4 a4 ,o4 #fjgf ,bossi #dj2 ,willers1 ,bronze-,eimer8 #bjc ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #ajah4 #fjgg ,hlsen1 ,,pw4 #c1 #adcg4 #fjgh ,s4 den ,donnerstein8 des ,plinius und ,isidorus4 #fjgi ,schmidt1 ,kulturhistorische ,beitrge8 7,leipzig #aiad7 #agj4 #fjhj ,schrader1 ,urg48 #gc4 #fjha ,opuscula chymica rariora81 ed4 ,roth-,scholz 7,nrnberg #agai7 #aac1 #acc4 #fjhb ,vitalis de ,furno 7,mainz #aeca7 #adf4 #fjhc ,feldhaus1 ,technik8 #aec4 #fjhd ,hoops #b1 #bfb2 ,vogeler1 in ,geschichts-,bltter8 #a1 #he4 #fjhe ,schlosser1 ,schriftquellen zur ,geschichte der karolingischen ,kunst8 7,wien #ahib72 ,quellenbuch zur ,kunstgeschichte der abendlndischen ,malerei8 7,wien #ahif74 #fjhf ed4 ,ilg 7,wien #ahgd7 #cah4 #fjhg ,feldhaus1 ,technik8 #dfe2 ,gesch4-,bltter #c1 #ajj4 #fjhh ,venedig #aedj1 #ge4 #fjhi ,bossi #bge1 #bhe4 ,aus ,opposition gegen solche ,vorurteile gaben die franzsischen ,protestanten das ,signum8 zum ,gottesdienst durch einen ,flintenschu6 7,rabelais1 a4 a4 ,o4 #b1 #he74 #fjij ,lobeck #hie ff42 ,riess1 ,,pw4 #a1 #ea2 ,seligmann1 ,der bse ,blick8 7,berlin #aiaj7 #b1 #bgc1 #ahj2 ,zahn1 ,geschichts-,bltter8 #c1 #ccg4 ,schon die ,zauberin in der #b4 ,idylle des ,theokritos 7um #bfj v4 ,chr47 vernimmt1 nach offenbar uralter ,vorstellung1 die ,stimme der angerufenen ,gttin im tnenden ehernen ,becken8 7,vers #cf74 ,wessely1 ,wiener ,akad4 ,denkschr48 #cf1 ,z4 #hi4 #cbeg4 #fjia ,migne1 a4 a4 ,o4 #a1 #chd2 ,rabelais1 a4 a4 ,o4 #b1 #he4 #fjib ,rabelais #b1 #bgj4 #fjic ,gsell1 a4 a4 ,o4 #ga2 ,luschin von ,ebengreuth1 a4 a4 ,o4 #cd4 #fjid ,troja3 ,k4 ,b4 ,hofmann1 ,zur ,geschichte des ,zinks bei den ,alten8 7,leipzig #ahhb72 ,berg- und ,httenmnnische ,zeitung8 #ahhb4 #fjie ,gsell #h1 #ea ff4 #fjif s4 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aab4 #fjig ,becher1 ,physica subterranea8 7,leipzig #agjc7 #eeh4 ,stoll1 a4 a4 ,o4 #had2 nach ,las ,casas sonderten so die ,caraben das ,gold vom ,guanin8 und spter auch vom ,messing1 das sie sehr hoch schtzten4 #fjih ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfd4 ,ruska glaubt1 ,tutia sei sowohl im ,persischen wie im ,sanskrit ein ,fremdwort 7,steinbuch des ,aristoteles8 #age74 #fjii ,hiuen-,thsang #b1 #agd4 #fajj ebd4 #a1 #agg1 #aig1 #aih2 #b1 #de1 #df4 #faja ,woermann1 a4 a4 ,o4 #fajb ,somadeva1 ,mrchen81 b4 ,brockhaus 7,leipzig #ahdc7 #b1 #aca4 #fajc a4 a4 ,o4 #b1 #bgb4 #fajd ,berthelot1 ,arch48 #bah ff4 #faje ,heyd1 ,geschichte des ,levante-,handels im ,mittelalter8 7,stuttgart #ahgi7 #a1 #deh2 #b1 #hg1 #fee1 #dda4 #fajf b4 ,fuchs #c1 #fjc4 #fajg ebd4 #c1 #bhh1 #bid4 #fajh ebd4 #a1 #cje4 #faji ,schild des ,herakles81 ,vers #abb4 #faaj ,nr4 #f1 ,vers #i4 #faaa ,rossignol handelt es in seinem ,buche auf #abj ,seiten ab 7#baa-cca76 ,auch er betrachtet es jedoch als ein blo mythisches 7ebd4 #bbd74 #faab ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aab4 #faac ebd4 #b1 #aac4 #faad ,blmner #d1 #aii2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #eci4 #faae ,rossignol #bcd ff4 #faaf ,olck1 ,,pw4 #f1 #fee2 ,franz1 bei ,freise #adj2 ,schrader1 ,ling4-,histor4 ,forschungen8 #bf4 #faag ,blmner #d1 #if1 #aic ff41 #aig4 #faah ebd4 #d1 #aei1 #aga ff4 #faai ,rossignol #bdb ff4 #fabj ,onomastikon81 lib4 #c1 cap4 #hg2 ,rossignol #bdd4 #faba ,de meteoris81 cap4 #a4 #fabb ,blmner1 ,,pw4 #g1 #fhg2 ,hofmann1 ,berg- und ,httenmnnische ,zeitung8 #ahhb4 #fabc ,aeneis81 lib4 #ab1 ,vers #hg4 #fabd ,blmner #d1 #ahd1 #aii4 #fabe ,rossignol #bcj1 #bib ff41 #cjb4 ,schweigger erklrte es in seiner ,schrift ber das ,elektron der ,alten8 7,greifswald #ahdh7 fr ,platin6 -- ,libanos ist bekanntlich wei1 s4 das schneebedeckte ,gebirge ,libanon4 #fabf lib4 #cd1 cap4 #b4 #fabg ed4 ,lindemann 7,leipzig #ahcb7 #h1 #cf2 #caj4 #fabh ,lexikon8 #aadj4 #fabi lib4 #af1 cap4 #bj4 #facj ,reil #fb4 #faca ,periplus81 ed4 ,fabricius 7,leipzig #ahhc7 #dc1 #dg2 vgl4 auch die genannten dnnen ,platten 7ebd4 #aba1 #ahh74 #facb lib4 #cd1 cap4 #b4 #facc ,willers1 ,unters48 #cj1 #cg ff41 #ajd2 ,beltz1 bei ,hoops #c1 #eag4 #facd ,willers a4 a4 ,o41 #ce1 #cg ff42 das ,kupfer kam damals aus den ,mansfelder ,gruben ber ,goslar an den ,rhein4 #face ,schrader1 ,r4 ,l48 #eci2 ,urg48 #gc2 ,kopp1 ,gesch48 #d1 #aac4 #facf ,schrader1 a4 a4 ,o42 ,hoops1 a4 a4 ,o4 ,meze ,kupfer s4 ,sattler1 ,handels-,rechnungen des ,deutschen ,ordens8 7,leipzig #ahhg7 #cba4 #facg ,lexer1 ,mittelhochdeutsches ,taschenwrterbuch8 7,leipzig #ahhe7 #afa2 vgl4 ,heinrich von ,neuenstadt1 ,apollonius81 ed4 ,strobl 7,wien #ahge7 #ccc2 ,hoops1 a4 a4 ,o42 ,peltzer1 ,geschichte der ,messing-,industrie am ,niederrhein 4448 7,aachen #aiji7 #fg ff4 #fach ,sarepta8 7,nrnberg #aehg7 #ff1 #fh1 #hh1 #aja1 #acf1 #agh2 ,erwhnung einer messingenen ,fllfeder ebd4 #ie4 #faci ,peltzer1 a4 a4 ,o4 #fadj ,geschichts-,bltter8 #a1 #beg4 #fada ,peltzer #fc4 #fadb ,peltzer #ada1 #aed2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agh4 #fadc ,peltzer #fg ff4 #fadd ,rossignol #bgj4 #fade ,berthelot1 ,intr48 #ee1 #bge4 #fadf ,livre des mtiers8 #ee1 #ahd4 #fadg ,willers1 ,unters48 #ce ff4 #fadh ,schrader1 ,r4 ,l48 #eci4 #fadi ,kalewipoeg8 #cci4 #faej ,brugsch1 g48 #dja2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #id4 #faea ,lippmann1 ,abh48 #b1 #f4 #faeb ,reil #ga4 #faec ,jeremias1 ,handbuch8 #bch1 #ei4 #faed ,berthelot1 ,arch48 #hj4 #faee ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #bd4 #faef ,ed4 ,meyer ,sumerer8 #dg4 #faeg ,schrader1 ,r4 ,l48 #ig2 ,urg48 #ia ff4 #faeh ,geschichts-,bltter8 #a1 #ff4 #faei ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fgj2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #id2 ,feldhaus1 ,technik8 #ajd4 -- ,betreff der ,cycladen s4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #dc4 #fafj ,schrader1 ,r4 ,l48 #ig2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #id2 ,feldhaus1 ,technik8 #ajd4 #fafa ,hyginus1 ,fabulae82 ,cassiodorius1 ,variae lectiones8 #c1 #ca4 #fafb ,jacoby1 ,,pw4 #g1 #bgaj2 ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff4 #fafc ,plinius1 lib4 #d1 cap4 #ba4 #fafd ,k4 ,b4 ,hofmann1 ,das ,blei bei den ,vlkern des ,altertums8 7,berlin #ahhe72 ,blmner #d1 #adb ff41 #afi2 #aee4 #fafe ,rhousopoulos1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #agb4 #faff b4 ,fuchs #c1 #bic4 #fafg ,rhousopoulos1 a4 a4 ,o4 #fafh ,blmner #d1 #aia1 #bhh4 #fafi ,fragment ber die ,gerche84 #fagj ,israelson1 ,die ,materia medica des ,galenos8 7,dorpat #ahid7 #afg4 #faga ,wnsch1 ,a4 ,rel4 #ab1 #cg ff41 #de2 ,ziebarth1 ,,pw4 #f1 #bgga2 ,skutsch1 ,,pw4 #f1 #ghf2 ,dieterich1 ,abraxas8 #gg1 #gh4 #fagb ,dziatzko1 ,,pw4 #c1 #efe2 ,kuhnert1 ,,pw4 #d1 #bcgf2 ,drexler1 ,ro4 #c1 #ejj2 ,roscher1 ,ro4 #d1 #ggf4 #fagc ,annalen81 lib4 #b1 cap4 #fi4 #fagd ,roeder1 ,ro4 #d1 #ggd ff4 #fage ,kremer #a1 #fb4 #fagf ebd4 #a1 #cbi1 #cge2 #b1 #bhc4 #fagg ebd4 #a1 #cjc4 #fagh ebd4 #a1 #ccd2 #b1 #bbc4 #fagi ,lippmann1 ,abh48 #a1 #hh4 #fahj ,semper1 ,der ,styl8 #b1 #ade4 #faha ,hoops #a1 #bic4 #fahb ,forrer1 ,r4 ,l48 #gi1 #id1 #bhc2 ,urg48 #cfb ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #ajac4 #fahc ,hultsch1 ,die ,gewichte des ,altertums8 7,leipzig #ahih7 #di1 #ej4 #fahd ,forrer1 ,urg48 #cfb ff4 #fahe ,forrer1 ,r4 ,l48 #id1 #ajh4 #fahf ,henrich und ,roters1 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aijg1 #acba2 vgl4 ,neumann1 ebd4 #bjcb4 #fahg ,schrader1 ,r4 ,l48 #aii2 ,feldhaus1 ,technik8 #ajd4 #fahh ,schrader1 ,urg48 #ie2 ,r4 ,l48 #ig2 ,hoops #a1 #bic2 ,wilser1 ,vorzeit8 #bd4 #fahi ,hoops #a1 #bic gegen ,schrader1 ,urg48 #ia ff4 #faij s4 unter #fahh4 #faia ,schrader1 ,urg48 #ia ff4 #faib s4 unter #fahh4 #faic ,erdmann1 ,alaska8 7,berlin #aiji7 #gg1 #aij4 #faid ,humboldt1 ,neuspanien8 7,tbingen #ahac7 #d1 #e1 #ada4 #faie ,baumstark1 ,,pw4 #b1 #bgad1 #bgae4 #faif ,lenormant1 ,anf48 #he ff42 ,faulmann1 #ii4 #faig ,bapst1 ,l'tain8 7,paris #ahhd7 #e ff4 #faih ,tomaschek1 ,,pw4 #e1 #afff2 ,kiessling1 ,,pw4 #f1 #hjf2 ,bapst #e ff41 #h1 #bf2 ,gsell #cf ff42 ,lenormant1 ,anf48 #he ff42 die ,anfhrung von ,zinn und verzinnten ,gefen 7ebd4 #a1 #hf7 im ,vendidad des ,zoroaster8 767 ist natrlich nicht beweisend4 #faii ,montelius1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #aea4 #fbjj ,strabon #ae1 #b1 #aj4 #fbja ,polack und ,tomaschek1 ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #aeb4 ,die von ,bapst angefhrte ,stelle des ,hiuen-,thsang 7#a1 #ai7 bezieht sich hingegen nicht auf den ,hilmend1 sondern auf den ,tarim im westlichen chinesischen ,turkestan1 und dieses ,auftreten von ,zinnerz kommt daher hier ebensowenig in ,betracht1 wie das am ,ural1 am ,altai und in der ,nhe des ,baikalsees 7s4 ,sadowski1 ,die ,handelsstraen der ,griechen und ,rmer an die ,gestade des baltischen ,meeres81 ,jena #ahgg1 ,vorr4 #e2 ,berthelot1 ,m4 ,i1 #cfd1 #cfh74 #fbjb ,semper1 ,der ,styl8 #b1 #adi4 #fbjc ,hommel #acb4 #fbjd ,amos #d1 #g1 #h2 ,amos lebte um #gfj1 seine ,weissagungen sind jedoch im #c4 ,jahrhundert v4 ,chr4 umredigiert1 und da an der betreffenden ,stelle vom ,lote der ,bauleute die ,rede ist1 hat man unter nak an ihr vermutlich noch ,blei zu verstehen 7,kautzsch1 ,altes ,testament81 ,tbingen #aiaj72 #b1 #cg4 #fbje ,moses #d1 #ca1 #ba2 ,ezechiel #bg1 #e1 #ab4 #fbjf ,beckmann1 ,beitrge8 #d1 #cbi2 ,bapst #e1 #ad4 #fbjg ,schrader1 ,ling48 #ga2 ,r4 ,l48 #iij1 #iie4 #fbjh ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ih ff42 ,schrader1 ,urg48 #ia ff4 #fbji ,bapst #b2 was der ,autor daselbst ber einen lteren ,namen ,khaspu ,silberchen 787 und dessen ,zusammenhang mit dem gyptischen ,chesbet 767 sagt1 entbehrt jeder ,begrndung4 #fbaj ,hmmerich1 ,vasco de ,gama8 7,mnchen #ahih7 #bc1 #aef1 #aeg2 vgl4 ,feldhaus1 ,technik8 #acfh4 #fbaa ,schrader1 ,r4 ,l48 #bja4 #fbab ,beitrge8 #d1 #cbf4 #fbac ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjcb4 #fbad ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ig2 ,bapst #i ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #aea1 #gde2 #b1 #aef ff42 warum gerade ,iran nicht mit in ,betracht kommen sollte 7ebd4 #a1 #gdd71 ist nicht recht ersichtlich4 #fbae ,lippmann1 ,abh48 #b1 #i4 #fbaf ,gsell #cd4 #fbag ,ob ,zinn auch zu anderen ,zwecken verwendet wurde1 ist ungewi2 von ,platten mit ,inschriften und ,figuren aus ,mumiensrgen8 spricht ,semper 7#b1 #dfb71 jedoch ohne jede ,zeitangabe fr deren ,alter4 #fbah ,brugsch1 g48 #bga ff42 ,lippmann1 a4 a4 ,o4 #fbai ,brugsch1 g48 #cih1 #dja4 #fbbj ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij4 #fbba ,reil #fd ff41 #aij2 #ga4 #fbbb ,reil #ga4 #fbbc ,blmner #d1 #acc4 #fbbd ,dieterich1 ,abraxas8 #ach1 #aei4 #fbbe ,ideler1 ,physici et medici graeci minores8 7,berlin #ahda7 #a1 #de4 #fbbf ,friedlaender #b1 #hc2 ,speck1 ,handelsgeschichte des ,altertums8 7,leipzig #aijj ff47 #d1 #ghc1 #hhi2 ,hoops #b1 #dad2 ,reil #ga4 #fbbg ,ideler1 a4 a4 ,o4 #b1 #bjf4 #fbbh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #bai ff4 #fbbi ebd4 #b1 #aef ff42 ,blmner #d1 #ahg ff4 #fbcj ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #aah4 #fbca ,vgl4 ,blmner #d1 #hd ff41 #ha ff4 #fbcb ,hyginus1 ,fabulae81 a4 a4 ,o4 #fbcc ,schmidt1 ,kulturhistorische ,beitrge 4448 7,leipzig #aijf7 #a1 #aj4 #fbcd ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ih ff4 #fbce ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,urg48 #ia ff4 #fbcf ,mitteilung von ,geh4-,rat ,prof4 ,h4 ,suchier4 #fbcg ,mlder1 ,,pw4 #i1 #ajdb4 #fbch ,ilias8 #aa1 ,vers #be1 #cd2 #ah1 ,v4 #dgd1 #efe1 #egd1 #fac2 #bj1 ,v4 #aga2 #ba1 ,v4 #eib2 #bc1 ,v4 #ejc1 #efa4 #fbci ,blmner #d1 #ec1 #hc4 #fbdj ,vers #bjh2 s4 auch ,theogonie81 ,vers #heb4 #fbda b4 ,fuchs #b1 #dbh1 #dci1 #dej1 #dea2 #c1 #cji1 #cfb1 #ddc1 #fcc2 an einer ,stelle ist auch von ,zinn oder ,blei8 die ,rede 7#c1 #fcc74 #fbdb ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gei4 #fbdc ber verschiedene bis in die ,neuzeit fortdauernde ,irrtmer und allerlei absonderliche ,hypothesen vgl4 ,humboldt1 ,kritische ,untersuchungen 4448 7,berlin #aheb7 #a1 #abh ff4 #fbdd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #adb ff42 ,speck #a1 #id ff41 #ajc ff41 #dfc4 #fbde ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjcb4 #fbdf ,hbner1 ,,pw4 #c1 #hei ff4 #fbdg ,speck #c1 #aeg4 #fbdh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #fij ff4 #fbdi ,voss1 ,mythologische ,briefe8 7,stuttgart #ahbg7 #b1 #agd3 4 #fbej ,hbner1 ,,pw4 #b1 #bgfc2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #fij ff4 #fbea ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #adb ff42 ,gtz1 ,die ,verkehrswege des ,welthandels8 7,stuttgart #ahhh7 #aji ff41 #cdh1 #ceb2 #bfg1 #bfi1 #bij2 ,bapst #ab ff42 ,speck #a1 #dhc1 #eje4 #fbeb ,berger1 ,geschichte der wissenschaftlichen ,erdkunde der ,griechen8 7,leipzig #aijc7 #eei2 ,hbner1 ,,pw4 #c1 #acee4 #fbec lib4 #e1 cap4 #ch4 #fbed lib4 #d1 cap4 #abb2 lib4 #cd1 cap4 #ie und #aaf4 #fbee ,hbner1 ,,pw4 #c1 #hei ff42 ,berger1 ,,pw4 #f1 #acjd ff42 ,schulten1 ,,pw4 #h1 #aihg1 #bjjh4 #fbef ,schulten1 a4 a4 ,o42 ,siret1 ,m4 ,g4 ,m4 #h1 #ajf4 #fbeg ,berger #bce1 #cef4 #fbeh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #c1 #fgd1 #fgi4 #fbei ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o42 ,kiessling1 ,,pw4 #a;a1 #hgi4 #fbfj ,bapst #c1 #ae ff42 ,sadowski1 ,vorr4 #bj4 #fbfa lib4 #cd1 cap4 #ag4 #fbfb ,bapst 7#di ff41 #ea ff471 dessen ,unwissenheit zuweilen fast unglaublich ist1 -- ,dioskurides ist z4 ,b4 bei ihm ein ,herausgeber der ,werke des ,hippokrates 7#ed7 --1 lt sie diese ,kunst schon in ,asien1 von den ,zigeunern8 lernen6 #fbfc ,hbner1 ,,pw4 #c1 #hei ff42 ,berger1 ,,pw4 #f1 #acjd ff42 ,schulten1 ,,pw4 #h1 #aihg4 #fbfd lib4 #g1 cap4 #ef4 #fbfe ,schleiden1 ,das ,salz8 7,leipzig #ahge7 #bi1 #da1 #df4 #fbff lib4 #d1 cap4 #bb4 #fbfg ,abulfeda #b1 #cjg4 #fbfh ,plinius1 lib4 #d1 cap4 #bj2 ,strabon #ae1 #b1 #aj2 vgl4 ,gsell #cf ff4 #fbfi ,berger1 ,erdkunde8 #ajb1 #bcb1 #ccf2 ,haug1 ,,pw4 #a;a1 #gfd2 ,genthe1 ber den etruskischen ,tauschhandel nach dem ,norden8 7,heilbronn #ahgc7 #fg ff41 #ib ff41 #aje4 #fbgj ,haverfield1 ,,pw4 #i1 #heg4 #fbga lib4 #e1 cap4 #bb4 #fbgb lib4 #e1 cap4 #ajd4 #fbgc ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #fij ff4 #fbgd ,berger #ajb1 #bcb1 #ccb2 ,speck #b1 #dgj ff42 #d1 #cgg2 ,bapsts ,annahme1 dies sei erst nach der ,zerstrung ,karthagos geschehen 7#ab ff41 #ad1 #ah ff471 ist ganz unverstndlich4 #fbge ,hergt1 ,die ,nordlandfahrt des ,pytheas8 7,halle #ahic72 ,gtz1 ,verkehrswege8 #d1 #caf4 #fbgf ,hbner1 ,,pw4 #c1 #hei ff42 ,berger1 ,,pw4 #f1 #acjd ff42 ,erdkunde8 #ccf1 #cfa4 #fbgg lib4 #c1 cap4 #aae2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gei2 ,berger1 a4 a4 ,o4 #ec ff41 #ceg2 ,hbner1 ,,pw4 #g1 #dci ff4 #fbgh ,berger1 #cec ff4 #fbgi ebd4 #eab4 #fbhj ,berger #eei4 #fbha lib4 #e1 cap4 #ch4 #fbhb lib4 #c1 cap4 #adg2 ,hbner1 ,,pw4 #g1 #dci ff42 ,berger #cfa4 #fbhc ,berger #edd1 #fcj4 #fbhd ,caesar1 lib4 #e1 cap4 #ab2 ,berger #bce1 #cef4 #fbhe ,friedlaender #c1 #cce4 ber die groen ,mengen ,zinn1 die auch die ,phnizier im #f4 ,jahrhundert nach dem ,osten brachten1 z4 ,b4 nach ,tyrus1 vgl4 die ,schilderung bei ,ezechiel4 #fbhf ,alle derartigen ,berechnungen sind auerordentlich unsicher4 #fbhg cap4 #ea und #ha1 woselbst 84 ,vgl4 die bewunderungswrdige ,ausgabe von ,beckmann 7,gttingen #aghf7 #ajj ff41 #afj ff4 #fbhh cap4 #cg4 #fbhi ,blmner #d1 #agi1 #cgf4 #fbij ,speck #c1 #bad2 ,gsell #cd4 ,schon ltere etrurische ,bronzen enthalten #f ,zinn 7,speck #c1 #beg74 #fbia ,speck #c1 #bij2 #d1 #chf4 #fbib ,isidorus #ah1 #ad1 #a2 ,skutsch1 ,,pw4 #f1 #ggf2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #cfe4 #fbic ,candidus im ,sinne von fein8 findet sich auch auf ,silberbarren aufgestempelt 7,willers1 ,bronze-,eimer8 #bcc74 #fbid lib4 #cd1 cap4 #ie4 #fbie ,forrer1 ,r4 ,l48 #aae4 #fbif ,beckmann #d1 #cgj2 ,rossignol #bia4 #fbig ,beckmann #c1 #eab2 ,bucher #c1 #bgc2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #gec2 ,dafert1 ,monatshefte fr ,chemie8 7,wien #aiaj7 #gha4 #fbih lib4 #cd1 cap4 #dh4 #fbii ,indika81 cap4 #ah4 #fcjj ,ideler1 ,physici et ,medici graeci minores8 7,berlin #ahda7 #a1 #aif2 cap4 #ag4 #fcja ,diodor1 lib4 #e1 cap4 #df2 fr4 #f1 #a4 #fcjb ,jacoby1 ,,pw4 #f1 #ifj2 ,blmner #c1 #de4 #fcjc ,golenischeff und ,glaser1 ,,pw4 #b1 #acia1 #adjc4 #fcjd ,rohde1 ,der griechische ,roman8 7,leipzig #aijj7 #bdj2 ,ausfeld1 ,der griechische ,alexander-,roman8 7,leipzig #aijg7 #id4 #fcje ,tka1 ,,pw4 #a;a1 #adfe4 #fcjf ,periplus81 ed4 ,fabricius 7,leipzig #ahhc7 #ia1 #ig4 #fcjg ebd4 #fe1 #ge2 #de1 #fe4 #fcjh ,speck #a1 #aie1 #bjj2 ,bapst #ae4 #fcji ,bapst #i ff4 #fcaj ,die ,phnizier8 7,berlin #ahef7 #c 7#a71 #fc4 #fcaa ,anf48 #a1 #ih ff4 #fcab ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,wecker1 ,,pw4 #i1 #acaf4 #fcac ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,urg48 #ia ff4 #fcad ,reinaud1 ,relation des voyages 4448 7,paris #ahde7 #a1 ,vor4 #fb2 #a1 #id2 #b1 #dh4 #fcae ,heyd1 ,geschichte des ,levante-,handels im ,mittelalter8 7,stuttgart #ahgi7 #a1 #cg2 #b1 #fee2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,reinaud1 a4 a4 ,o4 #fcaf ,andreas ,bellunensis1 ,interpretatio arabum nominum81 beigedruckt seiner bersetzung von ,avicennas ,canon8 7,venedig #aedd7 #d1 #ad1 #ah1 #bb4 #fcag ,haller1 ,onomasticon8 7,frankfurt #agef7 #aj1 #ai4 #fcah ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ih ff4 #fcai s4 ,marco ,polo1 ed4 ,pauthier 7,paris #ahfe7 #gjc4 #fcbj ,beckmann #d1 #gci2 vgl4 ,pigafettas ,reisen8 7,gotha #ahja7 #abc4 #fcba ,richthofen1 ,china8 #a1 #cai1 #cgc4 #fcbb ,bapst #bb4 #fcbc ,faulmann #bgi4 #fcbd ,lenormant1 ,anf48 #a1 #fb ff42 ,speck #a1 #bje4 #fcbe ,gruber1 ,litt48 #aig2 ,nan ,sden1 wie in ,nanking ,stadt des ,sdens4 #fcbf ,pfizmaier #bd1 #bf2 so hlt auch noch der treffliche ,garcia da ,orta1 #aecc bis #aefc ,leibarzt des portugiesischen ,vizeknigs in ,goa1 ,zinkoxyd fr die ,asche eines ,gewchses 7,lippmann1 ,geschichte des ,zuckers8 #gh74 #fcbg ,feldhaus1 ,technik8 #acfh4 #fcbh ,vogel1 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aiji1 #dd2 ,bronzefibeln1 die nur auf der ,schauseite verzinnt sind1 kennt man ebenfalls4 #fcbi ,forrer1 ,r4 ,l48 #icj2 ,abbildungen bei ,schlemm1 a4 a4 ,o4 #ffh4 -- ,schild3 bei ,genthe #dh4 #fccj ,genthe #acd2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,urg48 #ia ff42 ,bapst #bc ff41 #bh ff42 ,forrer1 ,urg48 #caf2 ,r4 ,l48 #fcb4 #fcca ,bapst1 a4 a4 ,o4 #fccb ,forrer1 a4 a4 ,o4 #gi1 #id1 #bhc2 eine dieser ,kugeln wiegt #gce g 7ebd4 #icb74 #fccc ,beckmann #d1 #cfd4 #fccd ,forrer1 ,urg48 #caf4 #fcce ,blmner1 ,,pw4 #e1 #badb ff4 #fccf ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij2 ,urg48 #ia ff42 ,ling48 #acj ff4 #fccg ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiaf1 #a2 #aiag1 #a4 #fcch ed4 ,depping #gf1 #bec4 -- ,lcherliche ,grnde fr die ,anwendung von ,zinn 7und ,blei7 bei der ,herstellung der ,spiegel fhrt ,thomas von ,aquino an 7b4 ,schneider #aa1 #ggj74 #fcci ed4 ,pagel 7,berlin #ahic7 #ab4 #fcdj ,beckmann #d1 #cgj4 #fcda ,ritter-1 ,hof- und ,pilger-,reisen8 #adfe-adfg 7,stuttgart #ahdd7 #df4 #fcdb ,heyd #a1 #eie2 #b1 #dd1 #acc1 #dae4 ,einzelheiten s4 bei ,schaube1 ,handelsgeschichte der romanischen ,vlker 4448 7,mnchen #aijf7 #haa4 #fcdc ,merrifield #b1 #hie4 #fcdd ,reitemeyer1 ,beschreibung gyptens im ,mittelalter8 7,leipzig #aijc7 #bbi4 #fcde ,chronik81 b4 ,wattenbach-,landauer 7,leipzig #ahij7 #ace4 #fcdf ,beckmann #d1 #cgb ff4 #fcdg ,rune #ae1 ,vers #cdh4 #fcdh ,kalewala8 #bc1 #ef1 #ig1 #ih1 #aaf1 #abj1 #aeg1 #agg1 #bac1 #bcb1 #bhi1 #bij4 #fcdi ,kanteletar81 b4 ,paul 7,helsingfors #ahhb7 #cjj4 #fcej ,kalewipoeg8 #aga4 #fcea ,lieder8 #ef4 #fceb ,mrchen8 #cbe4 #fcec ,schrader1 ,r4 ,l48 #iij4 #fced lib4 #ac1 cap4 #ef2 vgl4 ,blmner #d1 #if4 #fcee bersetzung des ,strabon 7,stuttgart #ahei7 #f1 #de4 #fcef ,rossignol #bdd ff42 ,freise #acg2 vgl4 ,diergart1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #cjh4 #fceg ,hofmann1 ,zur ,geschichte des ,zinks bei den ,alten8 7,berg- und ,httenmnnische ,zeitung #ahhb2 #da1 #df72 ,blmner #d1 #if4 #fceh ,auch da metallisches ,zink am ,tmolos vorkommen solle1 erscheint vllig ausgeschlossen4 #fcei ,gsell #gb4 #fcfj ,zippe #bah ff4 #fcfa ,schfer1 ,die ,alchemie8 7,flensburg #ahhg7 #ac4 #fcfb ,m4 ,g4 ,m4 #b1 #cf1 #adh1 #agd2 #c1 #gf1 #aef2 #f1 #ga2 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aija1 #abjg2 #aijb1 #gfa2 #aijc1 #hg4 #fcfc ebd4 #aijb1 #eaa1 #abag4 #fcfd ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aab4 #fcfe ,lippmann1 ebd4 #b1 #i2 ,reinhard1 ,a4 ,med48 #aj1 #aej4 #fcff ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ee4 #fcfg ebd4 #a1 #bd2 lib4 #cd1 cap4 #ajj4 #fcfh ebd4 #a1 #ec2 lib4 #e1 cap4 #hd4 #fcfi ,blmner #d1 #aga ff4 #fcgj b4 ,fuchs #b1 #ahf2 #c1 #ei1 #bia1 #big1 #dhh1 #die4 #fcga b4 ,fuchs #c1 #eg1 #bib1 #big 7blaue ,chalkitis871 #bie1 #cje2 #fj1 #bia1 #cac1 #die4 ,vgl4 ,celsus1 b4 ,friboes #eih2 ,blmner #d1 #id ff4 #fcgb ,beckmann #c1 #cha ff42 ,blmner #d1 #aga2 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ec4 #fcgc ,so noch bei ,festus1 ed4 ,lindemann #cfg4 #fcgd ,lenormant1 ,anf48 #b1 #bbf ff4 #fcge ,crusius1 ,ro4 #b1 #hgh ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #aej ff42 auf einer altattischen ,amphora1 die ihn mit seiner ,gattin ,harmonia abbildet1 heit er auch ,kassmos 7,sittig1 ,,pw4 #g1 #bchc74 #fcgf ,ed4 ,meyer4 ,alt48 #b1 #gj1 #ahj1 #cag2 #aej ff41 #ahi1 #cag4 #fcgg ,crusius und ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o4 #fcgh ,bloch1 ,ro4 #b1 #becj2 ber und s4 ,diels1 ,vors48 #b1 #bab4 #fcgi ,pettazzoni1 ,a4 ,rel4 #ad1 #egg4 #fchj ,freise #ace ff4 #fcha ,freise1 a4 a4 ,o4 #fchb ,willers1 ,untersuchungen 4448 #ce4 #fchc ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfd4 #fchd ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bda4 #fche ebd4 #a1 #hh2 ,diergart1 a4 a4 ,o4 #fchf ,hirschberg-,lippert1 ,die arabischen ,augenrzte8 7,leipzig #aijd7 #b1 #aee1 #aid4 #fchg ebd4 #a1 #fa1 #ii1 #ach 7leichte71 #afc2 #b1 #acd4 #fchh ebd4 #a1 #gi1 #ahg4 #fchi ebd4 #a1 #adb1 #agj1 #aga 7beste71 #agb1 #ahj1 #bgf u4 oft2 #b1 #gb1 #gh 7grne74 #fcij ebd4 #a1 #age1 #aid1 #bjb1 #bji1 #bgc1 #bgg-bgi1 #cjj u4 oft2 #b1 #ajb 7grne71 #bdi 7indische74 #fcia ebd4 #a1 #bhh2 #b1 #ajc1 #adh 7grne74 #fcib ebd4 #a1 #ahi2 #b1 #gh1 #ia1 #aja1 #aji1 #adb1 #bdg 7,ispahan71 #bdi4 #fcic ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #abg ff4 #fcid ,ry #a1 #he ff42 ,abbildung auf ,tafel #c4 #fcie ,puschmann1 ,handbuch der ,geschichte der ,medizin8 7,jena #aijb7 #a1 #ada ff4 #fcif ,hiuen-,thsang #b1 #agb4 #fcig ebd41 ,anmerkung4 #fcih ,lippmann1 ,abh48 #b1 #afe4 #fcii ,w4 ,hommel1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #ef2 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aiab1 #ig2 ,chemiker-,zeitung8 #aiac1 #iah4 #fdjj ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o42 ,ry1 a4 a4 ,o4 #fdja ,hofmann1 a4 a4 ,o4 #fdjb ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 ,galmei ist in ,china vielfach verbreitet2 nach ,marco ,polo tritt er vielleicht auch an den ,abhngen des ,altai auf 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfe74 #fdjc ,beckmann #c1 #daj2 ,bibra #ahj2 ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o42 ,staunton1 ,an embassy to ,china8 7,london #agig7 #b1 #edj4 ,angesichts der ungeheuren ,beharrlichkeit der chinesischen ,verfahren sind auch solche spte ,berichte keineswegs zu unterschtzen4 #fdjd ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 #fdje ,bibra #aha4 #fdjf ,bibra #aha2 ,marco ,polo1 ed4 ,yule 7,london #aijc7 #b1 #bfe4 #fdjg ,amsterdam #aeif2 lib4 #b1 cap4 #ag4 #fdjh ,beckmann1 ,litteratur der lteren ,reisebeschreibungen8 7,gttingen #ahji7 #b1 #abd2 ,mnzen aus ,zinn gab es aber in ,indien ebenfalls 7,luschin #ce71 und dies drfte den erwhnten ,irrtum noch gefrdert haben4 #fdji ,beckmann1 ,beitr48 #c1 #dji4 #fdaj ,bucher #c1 #dc ff42 ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ii4 #fdaa ,metallurgische ,etymologien8 7,mitteilungen des sterr4 ,museums8 #ahhf7 bei ,bucher1 a4 a4 ,o4 #fdab ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 #fdac ,bucher #c1 #df2 ,seligmann1 ,der bse ,blick8 #b1 #f4 #fdad ,kopp1 ,gesch48 #d1 #aaf4 #fdae ,beckmann #c1 #cih4 #fdaf ,werke81 ed4 ,huser 7,straburg #afjc7 #a1 #bea4 #fdag ebd4 #a1 #fdg1 #hhe1 #hij1 #hie1 #ijc4 #fdah ,vgl4 ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 #fdai ed4 ,huser #a1 #ijb4 #fdbj ebd4 #a1 #iai4 #fdba ebd4 #b1 #eg4 #fdbb ebd4 #a1 #bji1 #bbh1 #eeh1 #ije1 #ajeh4 #fdbc ebd4 #b1 #acg4 #fdbd ebd4 #b1 #acd4 #fdbe ebd4 #b1 #ef4 #fdbf ebd4 #a1 #ijf4 #fdbg ,beckmann #c1 #djb4 ,in der ,basler ,ausgabe von #afbi steht an der fraglichen ,stelle 7#cbi7 das von ,beckmann zitierte deutsche ,wort nicht1 wohl aber auf ,s4 #ac des 7unpaginierten7 ,index ,i4 der ,kunstausdrcke1 wo ,conterfey ganz richtig jene weie ,schmelze bezeichnet1 die in ,goslar die ,wandungen der fen zeitweilig ausschwitzten 7s4 unten74 #fdbh ,agricola1 ,opera8 7,basel #aeeh7 #cfh4 #fdbi ebd4 #dcb4 #fdcj ,vgl4 ,albinus ,meinische ,bergchronika8 7,dresden #aeij7 #ach4 #fdca ,bergpostilla oder ,sarepta8 7,nrnberg #aehg7 #bf4 #fdcb ,dresden #aeij1 #ach4 #fdcc ,zrich #aefe1 #bh4 #fdcd ,frankfurt #aehd1 #id4 #fdce ,alchymia8 7,frankfurt #aeig7 #ie1 #aec2 ,commentationes8 7ebd47 #dc1 #bic4 #fdcf ,frankfurt #afae2 #b1 #aha4 #fdcg ebd4 #a1 #bad2 #cah2 #b1 #aha4 #fdch ebd4 #a1 #ia1 #aad1 #cah4 #fdci ebd4 #a1 #big1 #cji2 dabei hatte er aber bemerkt 7#b1 #aib1 #bha71 da ,calam beim ,verbrennen flos calami8 gebe1 also ,zinkblumen oder ,pompholyx6 #fddj ,bericht vom ,bergwerk8 7,goslar #afag7 #hc2 die ,stelle fhrt auch ,henckel an 7,kieshistorie81 ,leipzig #aged2 #eba72 vgl4 ,beckmann #c1 #djd2 ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 #fdda ,essais81 ed4 ,petit 7,paris #aijg7 #gb2 ,lippmann1 ,abh48 #b1 #cjj4 #fddb ,kopp1 ,g4 #d1 #aai4 #fddc ,metallurgia8 7,frankfurt #affa7 #e4 #fddd ,werke8 7,london #aggb7 #c1 #gac4 #fdde ebd4 #a1 #ghj2 #c1 #gba4 #fddf ebd4 #b1 #efh4 #fddg ebd4 #b1 #abj2 #c1 #gac2 #d1 #ccf1 #fbg4 #fddh ebd4 #d1 #fbg4 #fddi ,w4 ,hommel1 a4 a4 ,o4 #fdej ,flckiger1 ,dokumente zur ,geschichte der ,pharmazie8 7,halle #ahgf7 #fh1 #gi2 so auch schon bei ,schrder 7,thesaurus pharmacologiae81 ,ulm #affb1 #deh71 ja schon bei ,libavius 7,alchymia8 #bec2 ,commentationes8 #bic71 der ,marchasita pallida als gelfum8 bezeichnet1 d4 h4 wohl als gelb1 wie auch ,mathesius von einer gelffen ,steingallen8 spricht 7,bergpostilla8 #bf74 #fdea ,frankfurt #agad2 #a1 #hi4 #fdeb ,pyritologia8 7,leipzig #agbe72 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #bhi4 ,eine das ,zink betreffende ,schrift von ,respours1 ,rares expriences sur l'esprit minral 7,paris #agja71 soll ,henckel ebenfalls bersetzt und erlutert haben4 #fdec ,kieshistorie8 7,leipzig #aged2 #b4 ,auflage der ,pyritologia7 #ega1 #gba4 #fded ebd4 #dif4 #ebj4 #fdee ebd4 #eag4 #fdef ebd4 #he4 #fdeg ,leipzig #agee2 #i4 #fdeh ,lippmann1 ,abh48 #a1 #bhi4 ,marggraf zeigte auch die ,identitt des ,zinksulfates mit dem ,goslarer weien ,vitriol81 dem sog4 ,galitzenstein8 7der seinen ,namen ursprnglich von der spanischen ,provinz ,galicia empfing74 -- ,dem ,ausdruck weier ,vitriol8 gegenber ist ,vorsicht zu empfehlen3 er bezeichnet zumeist nichts weiter als gewhnlichen1 wei gebrannten ,vitriol 7 der ,alten7 und ist z4 ,b4 bei den oben erwhnten arabischen ,augenrzten das nmliche wie qulqutr1 qalqant1 qalqadr 7,hirschberg-,lippert1 a4 a4 ,o4 #a1 #hi1 #aej1 #cad74 #fdei ,freise #ace4 #fdfj ,divan des ,baki81 ed4 ,hammer 7,wien #ahbe7 #gd4 #fdfa ,kluge1 ,etymologisches ,wrterbuch8 7,straburg #aiaj7 #ejg2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #eci4 #fdfb ,reisen nach ,innsbruck und ,dresden #afbh-bi8 7,wien #aija7 #acb1 #aih4 #fdfc ,rey1 ,essais81 ed4 ,petit 7,paris #aijg7 #aje4 #fdfd ebd4 #aah2 #ahh ff4 #fdfe ebd4 #if2 #agb4 #fdff ,seligmann1 ,bser ,blick8 #b1 #ah4 #fdfg ,schultens1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff4 #fdfh ,haupt1 ,m4 ,g4 ,m48 #a1 #chf4 #fdfi ,freise #adc2 ,schultens1 a4 a4 ,o4 #fdgj ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aji4 #fdga ,,pw4 #d1 #bjjb4 #fdgb ,indika81 cap4 #c4 #fdgc ,de lapidibus84 #fdgd ber ,zinnober als ,schminke1 ,anstrich- und ,maler-,farbe vgl4 ,blmner #d1 #die4 #fdge lib4 #g1 cap4 #h4 #fdgf ,blmner #d1 #acc4 #fdgg lib4 #cc1 cap1 #fd2 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #ai4 #fdgh lib4 #cc1 cap4 #ii1 #abc2 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #bb4 #fdgi ebd4 #a1 #ej ff41 #gc4 #fdhj ebd4 #b1 #ei1 #adi4 #fdha ebd4 #b1 #aji4 #fdhb ,ganschinietz1 ,,pw4 #i1 #ee4 #fdhc ed4 ,ganschinietz 7,leipzig #aiac7 #de4 #fdhd ,dieser ,glaube erhielt sich bis in die ,neuzeit hinein1 s4 die ,vergiftung des ,knigs ,hamlet4 #fdhe ,israelson1 ,die ,materia medica des ,galenos8 7,dorpat #ahid71 #agj4 #fdhf b4 ,berendes 7,leiden #aiad7 #gbg2 lib4 #g1 cap4 #c4 #fdhg ,abulfeda #c1 #aja2 ,aldimeschqi #caa2 ,kremer #a1 #cjc1 #cbi1 #cge2 #b1 #bhc4 #fdhh ,lippmann1 ,abh48 #a1 #hi4 #fdhi ,e4 ,wiedemann1 ,beitr48 #dc1 #ajf4 #fdij ,opera exquisitoria8 7,basel #aedd7 #aec1 #aff1 #bjc ff4 -- ,vgl4 ,hirschberg-,lippert #b1 #eg1 #eh3 die auch bei ,alrazi angefhrte ,quecksilbersalbe gegen ,augenluse4 #fdia ,canon81 b4 ,andreas ,bellunensis 7,venedig #aedd7 #ajd1 #dhg1 #ejc1 #ebd1 #ebf1 #ebh1 #ecj1 #efj2 vgl4 ,sontheimer1 ,zusammengesetzte ,heilmittel der ,araber8 7,freiburg #ahde7 #bbe4 #fdib ,practica81 b4 ,gerhard von ,cremona 7,venedig #aecj7 #aee2 verf4 gegen #abjj8 #fdic b4 ,hammer 7,wien #ahbd7 #beb4 #fdid ,jolowicz1 ,der poetische ,orient8 7,leipzig #ahec7 #dch4 #fdie ,mutanabbi und ,seifuddaula81 ed4 ,dieterici 7,leipzig #ahdg7 #afh4 #fdif b4 ,bodenstedt 7,breslau #ahha7 #agf4 #fdig s4 hierber ,aldimeschqi #fa1 und die anderen weiter oben angegebenen ,quellen4 #fdih ,wrtlich wiederholt noch im trkischen ,divan8 des ,baki 7#aebi-aeii71 b4 ,hammer 7,wien #ahbe7 #cc4 #fdii b4 ,greve #g1 #bdi2 #h1 #cbc2 #e1 #ac2 #aj1 #afh4 #fejj ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aha4 #feja ,diesen ,kunstgriff erwhnt auch der ,talmud 7,berendes1 ,die ,pharmazie bei den ,kulturvlkern81 ,halle #ahia2 #a1 #aag74 #fejb b4 ,jaubert #a1 #da1 #fg2 ,humboldt1 ,kritische ,untersuchungen 4448 #c1 #fd2 ,ruska1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #a1 #iie 7auf das ,wadi ,ollaki bezglich74 #fejc ,andere spanische ,fundsttten nennt ,aldimeschqi #cdd1 #cde1 #cdi4 #fejd ,schaube1 a4 a4 ,o4 #bjf1 #baj1 #bdg1 #ccb1 #eja4 #feje ,pfizmaier #bj4 #fejf ebd4 #ba1 #fi4 #fejg ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bhf4 #fejh ,handbuch der ,pharmakognosie8 7,leipzig #aiaj7 #b1 #eje1 #ejg4 #feji ,opera8 7,mainz #aeca7 #ee1 #bbe4 #feaj ,sudhoff1 ,m4 ,g4 ,m4 #ad1 #ed4 #feaa ,circa instans81 beigedruckt an ,serapion 7,venedig #aecj7 #ahg4 #feab ,sudhoff1 ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #bee4 #feac ,so z4 ,b4 ,arnaldus von ,villanova im ,rosarium81 beigedruckt an ,ulstads ,coelum philosophorum8 7,lyon #aegb7 #dci1 #eaf4 #fead ,musaeum metallicum8 7,bologna #afdh7 #aif4 #feae ,works8 #a1 #fca ff4 #feaf ,vgl4 ,merrifield #a1 #ef2 #b1 #dfa4 #feag ebd4 #b1 #dgg4 #feah ed4 ,reber 7,gieen #ahif7 #cgc4 #feai ,examen omnium simplicium8 7,lyon #aeef7 #gai4 #febj ,beckmann #a1 #df2 vgl4 #a1 #dd2 #d1 #aja1 #egh4 -- ber ,anwendung von ,quecksilber in ,peru1 zur ,zeit der ,incas1 s4 ,beckmann1 ,tech4-kon4 ,bibliothek8 7,gttingen #aghb7 #ab1 #ea4 #feba ,blmner1 ,,pw4 #e1 #badb ff4 #febb ,haedicke1 ,m4 ,g4 ,m4 #ab1 #bga4 #febc ,humboldt1 ,neuspanien8 #d1 #h ff42 ,vues des ,cordillres8 #a1 #cad4 #febd ,blmner #d1 #fg ff4 #febe ebd42 ,zippe #aae1 #abe ff4 #febf ,lippert #bbd1 #bbf4 #febg ,zippelius1 ,m4 ,g4,m4 #a1 #bfh4 #febh ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ef ff4 #febi ,vgl4 die ausfhrliche ,debatte zwischen ,beck1 ,belck1 ,blankenhorn1 ,kiessling1 ,oppert1 ,pinner1 ,wedding1 ,weeren 7,m4 ,g4 ,m4 #f1 #fcb71 die im brigen nach ,feldhaus 7,technik8 #bcb7 nicht viel ,entscheidendes zutage frderte4 #fecj ,schrader1 ,r4 ,l48 #agg1 #bic1 #gbe2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aa4 #feca ,so berichtet noch ,hesiod4 #fecb ,lippert #b1 #bae ff42 ,zippelius1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #afh2 ,seligmann #a1 #hi2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#a71 #fh1 #gf2 #a 7#b71 #cfd2 ,brockelmann1 ,geschichte der christlichen ,litteraturen des ,orients8 7,leipzig #aijg71 #bcf4 #fecc ,lenormant1 ,anf48 #a1 #fh ff41 #ha1 #hc4 #fecd ebd4 #ef ff4 #fece ebd4 #hh4 #fecf ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #aji4 #fecg ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ef ff4 #fech rennen rinnen1 flieen4 #feci ,lippert #bbd1 #bbf2 ,freise #id ff41 #aaa ff41 mit ,abbildung2 ,blmner #d1 #di1 #fi1 #bjg ff41 #baa1 #baf2 ,feldhaus1 ,technik8 #bcb1 #cfg ff42 ,gsell #h1 #af ff41 #ai ff41 #ha ff42 ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #fedj ,freise #aaj ff42 ,blmner #d1 #bbg4 #feda ,freise #aba4 #fedb ,stoll #abe1 #dfe4 #fedc ,stoll #dci ff41 #cie1 #gag4 #fedd ebd4 #ddi4 #fede ebd4 #ddh4 #fedf ,faulmann #aad2 ,stoll #cie ff42 ,gsell #hc4 #fedg ,gsell #i1 #hd2 ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #cfb4 #fedh ,gsell #aj4 #fedi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #aej4 #feej ,gsell #aa4 #feea ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bjb1 #bjc4 #feeb ,flinders-,petrie1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #aji2 ,gsell #ab ff41 #ib4 #feec ,flinders-,petrie1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #de2 #f1 #cfb2 ,maspero1 in ,feldhaus1 ,technik84 #feed ,flinders-,petrie1 ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #cfb4 #feee ,feldhaus1 ,technik8 #bcb2 zu berichtigen ist hiernach ,gsell #ae4 #feef ,flinders-,petrie1 ,m4 ,g4 ,m4 #f1 #cfb4 #feeg ,schrader1 ,urg48 #gf ff42 ,gsell #af ff41 #ai ff41 #ha ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #ajh ff4 #feeh ,foy1 ,chemiker-,zeitung8 #aijh1 #igc2 ,schrader und ,gsell1 a4 a4 ,o4 #feei ,lepsius1 ,metalle8 #ajh2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc2 ,urg48 #gf ff4 #fefj ,gsell #ch1 #ci4 #fefa a4 a4 ,o4 #ajb ff42 ber die ,deutung von men auf ,bronze s4 ,gsell #ej ff4 #fefb ,lepsius #aji4 #fefc ,gsell #di4 #fefd ,lepsius #aaa1 mit ,abbildung auf ,tafel #b4 ,gsell #ch1 #dj2 ber die ,deutung von tehset auf ,messing3 ebd4 #eb4 #fefe ,gsell #bc2 vgl4 #ha ff41 #hg4 #feff ebd4 #ba ff41 #dh1 #hd1 #ib4 #fefg ,lepsius #aab4 #fefh ,gsell #ie4 #fefi ,lepsius #aab4 #fegj ebd4 #aje4 #fega ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc2 ,urg48 #gf ff42 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #ah ff4 #fegb ,roeder1 ,ro4 #d1 #ggg4 #fegc ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ahd4 #fegd ,brugsch1 g48 #cih2 ,plutarch1 ,isis und ,osiris81 cap4 #fb4 #fege ,lenormant1 a4 a4 ,o42 ,gsell #bd ff4 #fegf ,brugsch1 g48 #dja2 ,gsell #bg1 #de2 ,flinders-,petrie1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #de4 #fegg ,lepsius #ajh4 #fegh ,urg48 #hb4 #fegi ,gsell #bg4 #fehj ,lippmann1 ,abh48 #b1 #h4 #feha ,lepsius #ajc2 ,gsell #bj4 #fehb ,flinders-,petrie1 a4 a4 ,o42 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #ajf ff4 #fehc ,ed4 ,meyer1 ,chetiter8 #gf4 #fehd ,montelius1 ,gesch4-,bltter8 #a1 #bdf2 ,gsell #dg4 #fehe ,feldhaus1 ,technik8 #bcb4 #fehf ,reil #ei ff4 #fehg ,heyd #a1 #dcc1 #dcg2 #b1 #bg1 #dc1 #dda4 #fehh ,r4 ,l48 #agc4 #fehi ,schrader1 ,urg48 #gg4 #feij ebd4 #gf ff42 ,r4 ,l48 #agc4 #feia ,lemm1 ,m4 ,g4 ,m4 #g1 #dhe2 s4 den ,namen des ,chemikers ,berzelius8 #feib ,jeremias1 ,handbuch8 #fd1 #aig4 #feic ,schwenzner1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #ea4 #feid ,hommel #ace2 vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #bd2 #c1 #aad4 #feie ,hommel #aec4 #feif ,blmner #d1 #fg ff42 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aig1 #djb2 ,delitzsch1 ,bibel und ,babel8 7,leipzig #aije7 #a1 #dg4 #feig ,lepsius #ajg4 #feih ,faulmann #dfe4 #feii ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #ffjj ,stoll #cie ff4 #ffja ,faulmann #dgj4 #ffjb b4 ,rckert #a1 #ag4 #ffjc ebd4 #a1 #dg4 #ffjd ebd4 #a1 #di4 #ffje ebd4 #a1 #aje1 #abi2 #b1 #dig und sehr oft4 #ffjf ebd4 #b1 #dei4 #ffjg ebd4 #c1 #bie1 #cbc4 #ffjh ,persischer ,stahl bei ,plinius1 lib4 #cd1 cap4 #ad2 ,freise #abj4 #ffji ,deussen #b 7#b71 #adb1 #aga1 #agb4 #ffaj ,schrader1 ,urg48 #gf ff42 tannur3 ebd4 #af4 #ffaa ,schrader1 ,r4 ,l48 #gie4 #ffab ders41 ,urg48 #gf ff4 #ffac ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfe1 #bfg4 #ffad ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #ffae ,zippelius1 ,m4 ,g4 ,m4 #a1 #afh4 #ffaf ,forrer1 ,r4 ,l48 #daf2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aaf4 #ffag ,hoops #a1 #bgj2 #b1 #cgi ff4 #ffah ,hanemann1 ,m4 ,g4 ,m4 #ac1 #eij4 #ffai ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #ffbj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fbb1 #gdg4 #ffba ,ed4 ,meyer1 a4 a4 ,o42 ,chetiter8 #gf2 ,ruge1 ,,pw4 #c1 #bajj4 #ffbb ,ruge1 a4 a4 ,o4 #ffbc ,jeremias #ae1 #ab2 ,lepsius #ajf4 #ffbd ,cumont1 ,rel48 #bah1 #bhc2 #afg4 #ffbe ,ed4 ,meyer1 ,chetiter8 #abj2 #abb1 #afc2 ,thulin1 ,,pw4 #aj1 #aaci4 #ffbf ,ed4 ,meyer1 ,chetiter8 #fg1 #ij4 ,sein ,attribut ist das sog4 kretische ,doppelbeil4 #ffbg ,ed4 ,meyer1 ,chetiter8 #ij4 #ffbh ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #bai ff4 #ffbi ,feldhaus1 ,technik8 #bcb4 #ffcj ,sudhoff1 bei ,hoops #c1 #dci2 ,freise #aag4 #ffca ,schrader1 ,r4 ,l48 #ajaf4 #ffcb ,blmner1 ,,pw4 #e1 #badh2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #ebe1 #ebh2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc4 #ffcc ,gsell #cj2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #cc1 #ei2 #c1 #aa4 #ffcd ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #cgi4 #ffce ,gercke1 ,m4 ,g4 ,m4 #c1 #cda2 ,gsell #cj ff4 #ffcf ,hoops #a1 #bgj2 #b1 #cgi ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #cgi2 #a1 #feg2 ,montelius1 ,geschichts-,bltter8 #a1 #bdf4 #ffcg ,hesiod1 ,werke und ,tage81 ,vers #aea2 vgl4 auch die ,angaben bei ,platon 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #ci7 und bei ,lucrez 7,ges4 #e1 ,v4 #abgj ff474 #ffch ,herodot1 lib4 #a1 cap4 #fh4 #ffci ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #bhj1 #eej2 #cfc4 #ffdj ,ilias1 ,ges4 #bc1 ,v4 #hbe4 #ffda ebd41 ,ges4 #g1 ,v4 #dgc4 #ffdb ,odyssee1 ,ges4 #a1 ,v4 #ahd2 ,temese 7auf ,cypern7 vom phnizischen temes zerflieen1 schmelzen1 also ,schmelzhtte 7,schrader1 ,r4 ,l48 #fi71 wie ,tnaron von tannur ,schmelzofen 7ders41 ,urg48 #gf ff471 und ,seriphos von serifa ,schmelze 7ebd4 #af74 #ffdc ,odyssee1 ,ges4 #i1 ,v4 #cia4 #ffdd ,blmner #d1 #cdc2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc1 #bhc2 ,urg48 #fd4 #ffde ,forrer1 ,r4 ,l48 #aig4 #ffdf ,schild81 ,v4 #acg1 vgl4 ,blmner #d1 #bab2 die bersetzung von ,adamas mit ,diamant ist durchaus irrtmlich4 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #ah ff4 #ffdg ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #dde4 #ffdh ,die ,stelle bei ,herodot1 lib4 #a1 cap4 #bh1 gilt fr eingeschoben4 #ffdi ,prometheus81 ,v4 #acc1 #gae4 #ffej ,trachinierinnen81 ,v4 #abfj4 #ffea ,herakles81 ,v4 #afb4 #ffeb8;,anabasis81 lib4 #e1 #e1 #a2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #fi1 ,urg48 #gf ff4 #ffec ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fg4 #ffed ,rossignol1 #ej ff4 #hi ff4 #ffee ebd4 #fi ff4 #ffef ebd4 #ajd ff4 #ffeg ebd4 #gf1 #cb2 #af ff41 #aef4 #ffeh ,schrader1 ,urg48 #ba ff42 ,lagarde hlt die ,telchinen fr ein vorderasiatisches ,zwergvolk und bringt ihren ,namen mit dem altnordischen thfelch und dverg ,zwerg in ,verbindung 7,klinkenberg1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #cci72 vgl4 ,friedlaender1 ,ro4 #d1 #bcf4 #ffei ,rzach1 ,,pw4 #h1 #abbc4 #fffj ,gudeman1 ebd4 #aae4 #fffa ber den ,zusammenhang zwischen und ,kobolden s4 ,beckmann #c1 #bjb1 #cad1 und ,lobeck #acab4 ,nach ,hoops 7#b1 #def7 ist der ,anklang ein zuflliger1 und ,kobold1 der schon im #ac4 ,jahrhundert weitverbreitete ,name der ,hausgeister1 ist so viel wie ,hauswalt81 angelschsisch ,kofgodos1 von ,kof ,haus 7erhalten in ,schweinekoben74 #fffb ,kern1 ,,pw4 #d1 #bjah ff42 ,tmpel1 ebd4 #d1 #bjeh2 ,immisch1 ,ro4 #b1 #aehg ff42 vgl4 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc1 #gbh1 #ajaf4 #fffc ,schrader1 ,r4 ,l48 #gbh2 ,urg48 #gf ff4 #fffd ,preisendanz1 ,a4 ,rel4 #af1 #edh4 #fffe ,hesychios1 ,lexikon81 ed4 ,schmidt 7,jena #ahfg7 #ffb2 ,wessely1 ,ephesia ,grammata8 7,wien #ahhf72 ,seligmann #b1 #bii4 #ffff ,vgl4 ,apostelgeschichte1 cap4 #ai4 #fffg s4 ,lukian1 ,de dea syria84 #fffh ,kern1 ,,pw4 #d1 #bgcd4 #fffi ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #fdg4 #ffgj lib4 #a1 cap4 #fh4 #ffga ,platon im ,sophistes8 7,blmner #d1 #cej74 #ffgb ,regling1 ,,pw4 #g1 #igj ff42 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #eej2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #gca4 #ffgc ,robert1 ,,pw4 #g1 #adba2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #eii2 ,feldhaus1 ,technik8 #fch4 #ffgd ,olshausen1 ,gesch4-,bltter8 #c1 #aab2 ,johannsen1 ,a4 ,nat4 #h1 #ff2 ,blmner #d1 #cee ff4 und ,,pw4 #e1 #badb ff4 ,des ,pausanias ,angabe ber ,theodoros von ,samos 7#f4 ,jahrhundert7 ist nach ,blmner unhaltbar1 und die ,stelle in ,platons ,sophistes8 7,lippmann1 ,abh48 #b1 #ci7 mu auf ,schweieisen bezogen werden4 #ffge ,blmner #d1 #ceg ff42 ,johannsen1 ,zeitschrift f4 angew4 ,chemie8 #aiah1 #adi4 #ffgf ,freise #aaj ff4 #ffgg ,gsell #ie ff4 #ffgh ,blmner #d1 #ceg2 sie steht in einem ,scholion1 das ,homers betrifft4 #ffgi ,hanemann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiad1 ,repert4 #dda4 #ffhj ,blmner #d1 #cdd4 #ffha ,s4 z4 ,b4 den trefflichen ,palissy 7#aeaj-aeij71 ,oeuvres81 ed4 ,fillon 7,niort #ahhh7 #b1 #bed4 #ffhb ,beckmann #e1 #gh4 #ffhc ,briefwechsel zwischen ,goethe und ,dbereiner81 ed4 ,schiff 7,weimar #aiad7 #ai4 #ffhd ,blmner #d1 #cdg4 #ffhe ,harteisen ,stahl zu machen1 lehrte ,gott den ,adam8 ist eine orientalische ,tradition1 erhalten u4 a4 in dem um #abdc im ,kreise ,kaiser ,friedrichs ,,ii4 verfaten ,buch ,sidrach8 7ed4 ,jellinghaus1 ,tbingen #aijd1 #if74 #ffhf ,blmner #d1 #cde2 ,,pw4 #e1 #badb ff4 #ffhg ,blmner #d1 #cdf2 vgl4 die berlieferung bei ,plinius1 lib4 #cd1 cap4 #ad und ,justinus #dd1 #d4 #ffhh ,blmner1 a4 a4 ,o42 nach ,plinius1 lib4 #bh1 cap4 #adh1 diente ,bocksblut1 neben samischer ,erde1 auch zum ,schleifen des ,stahles4 #ffhi ,pauli1 ,ro4 #d1 #ghg4 #ffij ,lenormant1 ,anf48 #a1 #ef4 #ffia ,urg48 #hb4 #ffib ebd4 #gf ff41 #aag ff42 ,r4 ,l48 #agc4 #ffic ,pauli1 a4 a4 ,o4 #ffid b4 ,fuchs #b1 #ejh4 #ffie ,blmner #c1 #bgh4 #ffif ,krause1 ,pyrgoteles8 #abd ff4 #ffig ,montelius1 ,gesch4-,bl48 #a1 #bdf2 ,hoops #a1 #bgj2 #b1 #cgi ff4 #ffih ,rupe1 ,m4 ,g4 ,m4 #e1 #hf4 #ffii ,skutsch1 ,,pw4 #f1 #gdb2 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #aa1 #bg1 #cd ff41 #ch4 -- ,ob die ,etrusker ber das ,meer nach ,italien kamen1 ist noch eine offene ,frage4 #fgjj ,hbner1 ,,pw4 #f1 #baga2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc2 ,fund von zwei kleinen ,stcken ,eisen in ,villanova3 ,forrer1 ,r4 ,l48 #hgj4 #fgja ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #gja4 #fgjb ,blmner1 ,,pw4 #e1 #badb ff42 ,schrader1 ,r4 ,l48 #gca2 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #cd ff4 #fgjc ,gummerus1 ,,pw4 #i1 #adda4 #fgjd ,plinius1 lib4 #cd1 cap4 #aci2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #b1 #haj4 #fgje ,wissowa1 ,,pw4 #b1 #adgb2 ,friedlaender #d1 #bjh2 ,kroll1 ,a4 ,rel4 #h1 ,beiblatt #bi2 ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #fgjf ,riess1 ,,pw4 #a1 #de1 #fj4 #fgjg ebd4 #a1 #ej1 #fa ff4 #fgjh ,riess1 a4 a4 ,o4 #fgji ,stoll #cic1 #dcc1 #dcd4 #fgaj ,beckmann #e1 #hj1 #he2 ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #fgaa ,gsell #cj4 ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aae2 #c1 #aag4 #fgab ,lenormant1 ,anf48 #fb ff4 #fgac ,pfizmaier #da4 #fgad ebd4 #cg4 #fgae ebd4 #ch ff4 #fgaf ,li-,dsi1 b4 ,wilhelm 7,jena #aiaa7 #aeb4 #fgag ,woermann1 ,geschichte der ,kunst8 7,leipzig #aiae72 ,bd4 #b2 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aaf2 #c1 #aag4 #fgah ,pfizmaier #cg1 #ch1 #da2 ,freise #aaj ff41 #aba4 #fgai ,woermann1 a4 a4 ,o4 #fgbj ,grube1 ,rel48 #aid4 #fgba ,vogel1 ,chemiker-,zeitung8 #aijh1 ,refer4 #cic4 #fgbb ,pfizmaier #ci1 #dj2 ,bibra #ahb4 #fgbc lib4 #cd1 cap4 #da4 #fgbd ,lenormant hielt die ,serer fr jenes tibetanische1 mit ,eisenschwertern bewaffnete ,volk1 das die ,chinesen schon bei ihrer ,einwanderung nach ,china besiegt haben wollen 7,anf48 #a1 #hg74 #fgbe ,i-,tsing1 ,vorr4 #cj4 #fgbf ,stoll #bfh4 #fgbg ,e4 ,wiedemann #dd1 #abb4 #fgbh ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bfe4 -- ,durch ,chinesen soll auch im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 die ,kunst der ,eisengewinnung nach ,ferghana verpflanzt worden sein 7,barthold1 ,enzykl4 d4 ,islam8 #b1 #fd74 #fgbi ,montelius1 ,gesch4-,bl48 #a1 #bdf4 #fgcj ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #fgca ders41 ,r4 ,l48 #agc4 #fgcb ,rigveda #i1 #aab1 nach ,deussen #a1 #ih4 #fgcc ,kahlbaum-,gedenkschrift8 #abg ff4 ,vgl4 ,hoernes1 ,urzeit8 #b1 #aai2 #c1 #aae4 #fgcd ,ry #a1 #hd2 ,schultze1 ,a4 ,nat4 #b1 #cej2 ,feldhaus1 ,technik8 #bde4 #fgce ,graves1 ,chemiker-,zeitung8 #aiab1 #eid4 #fgcf ,hadfield1 ebd4 #fgcg ,turner1 ebd42 ,schultze4 a4 a4 ,o42 ,ry1 a4 a4 ,o4 #fgch ,oldenberg1 ,die ,lehre der ,upanischaden8 7,gttingen #aiae71 #bdj4 #fgci ,gubernatis1 ,mythologie des plantes8 7,paris #ahhb7 #b1 #bg1 #eh4 #fgdj ,ktesias1 ,indika81 cap4 #d4 #fgda ,plinius1 lib4 #cd1 cap4 #ad2 ,freise #abj4 #fgdb ,periplus81 ed4 ,fabricius #dc1 #dg4 #fgdc ,abulfeda #a1 #cjg2 #b1 #bbb1 #bbe4 #fgdd ,kremer #a1 #gi2 #b1 #bhd4 ,indisches ,eisen8 ist dort hufig ,stahl4 #fgde ,zippe #abi4 #fgdf ,zippe1 a4 a4 ,o42 ,benzinger1 ,,pw4 #d1 #bjdg4 #fgdg ,woermann1 a4 a4 ,o4 #fgdh ,guertler1 ,chemiker-,zeitung8 #aiae1 ,refer4 #ga4 #fgdi ,vogel1 ,zeitschrift fr angewandte ,chemie8 #aiaf1 #eji4 #fgej ,gsell #hh ff42 ,feldhaus1 ,technik8 #agi2 ,belaew1 ,chemiker-,zeitung8 #aiaa1 ,refer4 #eab4 #fgea ,e4 ,wiedemann1 ,gesch4-,bl48 #c1 #aic ff4 #fgeb ,kremer #a1 #gi2 #b1 #bhc ff42 ,wstenfeld1 ,das ,heerwesen der ,muslime8 7,gttingen #ahhj71 ,text #bg4 #fgec ,kremer #b1 #bhd4 #fged ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a 7#a71 #fh1 #gj2 #a 7#b71 #cfd2 ,e4 ,wiedemann1 ,uhren8 #aij1 #ab4 #fgee ,stoll #dja4 #fgef ,kremer #a1 #cjc4 #fgeg ebd4 #a1 #cjh2 #b1 #chc4 #fgeh ebd4 #a1 #cbi1 #cge2 #b1 #bhc4 #fgei ebd4 #a1 #cee4 #fgfj ebd4 #bhc1 #bha4 #fgfa s4 im ,rosengarten8 des ,sa'di 7um #abej7 die ,geschichte vom ,kaufmanne1 der indischen ,stahl nach ,aleppo schafft 7b4 ,nesselmann1 ,berlin #ahfd2 #aej74 #fgfb ,heyd #a1 #ahc2 #b1 #dig4 #fgfc ed4 ,beneke 7,berlin #ahai7 #agg1 #dfj2 ,ilg1 ,beitrge zur ,geschichte der ,kunst und ,kunst-,technik aus mittelhochdeutscher ,dichtung8 7,wien #ahib7 #aca4 #fgfd ,montelius1 ,gesch4-,bl48 #a1 #bdf2 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #aa4 #fgfe ,schrader1 ,r4 ,l48 #gdh1 #ajaf2 ,forrer1 ,r4 ,l48 #aig1 #bee1 #eee4 ,la-,tne3 berhmte ,fundsttte am ,neuenburger ,see4 #fgff ,forrer1 ,r4 ,l48 #aih4 #fgfg ders41 ,urg48 #djd ff41 #dfb4 #fgfh ,gsell #ie ff4 #fgfi ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc1 #gie2 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #dd1 #ea ff4 #fggj ,forrer1 ,r4 ,l48 #ddd1 #hje4 #fgga ber diese ,neuentwicklung vgl4 u4 a4 ,johannsen1 ,a4 ,nat4 #c1 #cfe2 ,chemiker-,zeitung8 #aiaj1 ,refer4 #eec 7,eisen-,werkbuch8 von #aded72 ,a4 ,nat4 #g1 #afe 7,brunners ,anleitung8 von #aedg74 #fggb ,rupe und ,mller1 ,chemisches ,zentralblatt8 #aiaf;b1 #iej4 #fggc ,pokorny1 ,m4 ,g4 ,m4 #ae1 #cad4 #fggd ,hoops #c1 #abf2 ,feldhaus1 ,technik8 #bcb1 #bej2 ,hoernes1 ,urzeit8 #c1 #ga ff4 #fgge ,caesar1 lib4 #e1 cap4 #ab2 ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc1 #gdi1 #ghg2 #gj1 #bhe4 #fggf ,schulten1 ,,pw4 #h1 #bjjd ff42 ,freise #aaf4 #fggg ,blmner #d1 #cdi4 #fggh ,diodor1 lib4 #e1 cap4 #cc2 ,beckmann #e1 #hh2 ,hbner1 ,,pw4 #c1 #ahij4 #fggi ,herodot1 lib4 #d1 cap4 #fb2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #hbb4 #fghj ,hoops #a1 #bgj2 #b1 #cgi ff42 ,schrader1 ,urg48 #gf ff4 #fgha ,tacitus1 ,germania81 cap4 #f3 ne ferrum quidem superest82 ,hoops #c1 #big4 #fghb ,schrader1 ,r4 ,l48 #agg1 #gbe1 #bic2 ,forrer1 ,urg48 #dgh ff42 ,r4 ,l48 #gi1 #acj2 ,hoops #a1 #edd2 #b1 #cfi2 #c1 #bb1 #cd4 #fghc ,schrader1 ,r4 ,l48 #agg1 #gbe1 #bic2 daher die bertragenen ,ausdrcke wie seines ,glckes ,schmied81 ,rnkeschmied81 des ,reiches ,schmied8 usf4 #fghd ,simrock1 ,amelungenlied8 7,stuttgart #ahfc7 #a1 #ei4 #fghe ,andree1 ,votive und ,weihgaben 4448 7,braunschweig #aijd7 #ia2 #eh1 #fa1 #fb1 #aeb ff41 #agi1 #ahj4 #fghf ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc2 ,urg48 #gf ff42 ,wilser1 ,vorzeit81 #be4 #fghg ,pokorny1 ,m4 ,g4 ,m4 #ad1 #aie2 #ae1 #cad4 -- ber das erste ,auftreten des ,namens ,stahl gehen die ,ansichten noch auseinander2 vom ferrum quod stahal dicitur8 7dem ,eisen1 das man ,stahl nennt7 spricht u4 a4 der ,codex ,hertensis8 des #i4-ab4 ,jahrhunderts 7,sudhoff1 ,a4 ,med4 #aj1 #bij74 #fghh ,forrer1 ,r4 ,l48 #aig1 #bee1 #eee4 -- ,das altnordische hamarr ,hammer bedeutet ursprnglich ,stein oder ,fels 7,fuhse1 bei ,hoops1 #d1 #acf74 #fghi ,schrader1 ,r4 ,l48 #gdh1 #ajaf2 ,schlemm #acb4 #fgij ,auch bei den ,bulgaren tritt ,eisen zuerst in ,form von ,schmucksachen auf3 ,tomaschek1 ,,pw4 #c1 #ajdd4 #fgia ,hoops #b1 #dbd4 #fgib ,schrader1 ,r4 ,l48 #agc2 ,urg48 #gf ff4 #fgic ebd4 #ba1 #gf ff4 #fgid ,hoops #b1 #eb4 #fgie b4 ,schiefner #dj ff42 vgl4 ,castrn1 ,kleine ,schriften8 7,petersburg #ahfb7 #bhh1 und ,kahlbaum1 ,mythologie und ,naturwissenschaft8 7,leipzig #ahih74 #fgif ,kalewala8 #ade1 #bfi4 #fgig ,lieder8 #gg1 #abd2 vgl4 den beharrlichen ,glauben an die ,giftigkeit der durch das neuerfundene ,schiepulver verursachten ,wunden4 #fgih ,mrchen8 #cbe4 #fgii ,vogel1 ,chemiker-,zeitung8 #aiji1 #ejg2 ,feldhaus1 ,gesch4-,bltter8 #d1 #abd4 #fhjj ,berthelot1 ,coll4 ,i1 #bbc4 #fhja ,forrer1 ,r4 ,l48 #cb2 ,urg48 #daj4 #fhjb ,helm1 ,chemiker-,zeitung8 #aija1 ,refer4 #bej4 #fhjc ,forrer1 ,urg48 #daj1 #ajh4 #fhjd ,nies1 ,,pw4 #a1 #bcdf4 #fhje ,w4 ,hommel1 ,zeitschrift f4 angew4 ,chemie8 #aiab1 #ig2 ,chemiker-,zeitung8 #aiab1 #iah4 #fhjf ,bucher #b1 #djf4 #fhjg ,stoll #cba4 #fhjh ebd4 #cgf4 #fhji ,oldenberg1 ,lehre der ,upanischaden8 7,gttingen #aiae7 #adc4 #fhaj ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #daf4 #fhaa ,lippmann1 ,abh48 #b1 #g2 ber die uralte ,bentzung von ,braunstein bei den ,beduinen-,weibern s4 ,gsell #dc1 #dd4 #fhab ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #dg4 #fhac ebd4 #a1 #eg1 #ei4 #fhad ebd4 #a1 #ajg4 #fhae ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #acg2 ,erman1 ,rel48 #aca4 #fhaf ,brugsch1 g48 #aeb2 ,erman1 ,rel48 #eh1 #age4 #fhag ,brugsch1 g48 #cii1 #dje2 ,lieblein1 ,handel und ,schiffahrt auf dem ,roten ,meere8 7,christiania #ahhf7 #bj1 #fd2 #gj4 #fhah ,gsell1 a4 a4 ,o4 #fhai ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aj4 #fhbj ,a4 ,wiedemann1 ,altg4 ,sagen8 #ca4 #fhba ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #a1 #bfj4 #fhbb ,brugsch1 g48 #dje4 #fhbc ,gsell1 a4 a4 ,o4 #fhbd ,der bergang des m in b1 wie in ,stimmi oder ,stibi1 steht nicht vereinzelt da1 so z4 ,b4 wird der ,gttername ,chnum spter zu ,chnub4 ,schon hieraus erhellt1 da das grzisierte 7,stbi7 nichts mit 1 oder zu tun hat1 welches ,wort1 das sich von 7,stbos7 ,futritt ableitet1 einen ,walker bedeutet1 der das ,treten und ,auswaschen der ,kleider und ,kleiderstoffe besorgt 7,blmner #a1 #agd2 ,reil #ajd1 #abd2 ,sudhoff1 rztliches aus griechischen ,papyrus-,urkunden81 ,leipzig #aiji1 #fh74 #fhbe ,hommel #gi2 ,lieblein #bi1 #ca4 #fhbf ,lippmann1 ,abh48 #b1 #aj2 vom mnnlichen und weiblichen ,stibium spricht noch ,plinius4 #fhbg ,brugsch1 g48 #bgc4 #fhbh ,stoll #bbf2 ,seligmann #b1 #bdd4 #fhbi ,rinne1 bei ,kobert1 ,historische ,studien8 7,halle #ahif7 #e1 #he4 #fhcj ,periplus81 ed4 ,fabricius #ij1 #if4 #fhca ,knige ,,ii1 #i1 #cj2 ,jeremias #d1 #cj2 nach ,pinner1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #aii4 #fhcb ,ezechiel #bc1 #dj2 nach ,pinner ebd4 #fhcc ,hommel #aec4 #fhcd b4 ,fuchs #b1 #ecf1 #eda2 ,grot1 in ,koberts ,histor4 ,studien8 7,halle #ahia7 #a1 #ic4 #fhce ,nies1 ,,pw4 #a1 #bdcf4 #fhcf ,hierber berichtet schon ,bergman1 wo er von #agdh aufgefundenen ,stckchen regulinischen ,antimons spricht1 sowie von dem #aghd durch ,mongez entdeckten ,kunstgriffe1 die geschmolzene ,masse im ,tiegel zum ,teil erstarren zu lassen1 die ,kruste zu durchstoen und den noch flssigen ,rest von den gebildeten ,krystallen abzugieen 7,opuscules chymiques et physiques81 ed4 ,morveau1 ,dijon #aghe2 #b1 #bg1 #ded1 #ah74 #fhcg ,celsus1 b4 ,friboes1 ,register #hjh2 #cba4 #fhch ,compositiones81 ed4 ,helmreich 7,leipzig #ahhg7 #ad1 #af1 #ag4 #fhci ,plinius1 lib4 #cc1 cap4 #cd2 ,dioskurides1 lib4 #e1 cap4 #ii2 ,lippmann1 ,abh48 #a1 #bf1 #eg4 #fhdj ,gynkologie81 b4 ,lneburg-,huber 7,mnchen #ahid7 #hh4 #fhda ,vgl4 ,israelson1 ,materia medica des ,galenos8 7,dorpat #ahid7 #afi4 #fhdb ,sudhoff1 ,papyrus-,urkunden8 #gd4 #fhdc ed4 ,puschmann 7,wien #ahgh7 #b1 #ai1 #cc1 #ce1 #cg1 #ci1 #ea1 #fc4 #fhdd b4 ,berendes 7,leiden #aiad7 #bab1 #baf1 #ghb-ghd1 #ghh1 #hci2 auch wo ,berendes ,antimon8 bersetzt1 steht im ,original ,stimmi4 #fhde ,nach ,hesychios 7,lexikon81 #acic7 spricht er von 1 ,stbi4 #fhdf ,nies1 ,,pw4 #a1 #bdcf4 #fhdg ,puch 2 sie schminkte 7,pinner1 a4 a4 ,o474 #fhdh ed4 ,fabricius #ij1 #if4 #fhdi ,krause1 ,plotina8 7,leipzig #aheh7 #bah4 #fhej ,pollux1 lib4 #e1 cap4 #aja2 ,lenz1 ,botanik der alten ,griechen und ,rmer8 7,gotha #ahei7 #bbd2 ,becker1 ,charikles81 ed4 ,gll 7,berlin #ahgg7 #a1 #bfc4 #fhea ,becker1 ,gallus81 ed4 ,gll 7,berlin #ahhb7 #c1 #aff4 #fheb ,lenz1 a4 a4 ,o4 #ece4 #fhec ,bttiger1 ,sabina81 ed4 ,fischer 7,gladbach #ahgh7 #af2 ,quelle nicht angegeben4 #fhed ,vgl4 die ,angaben im ,buche ,henoch8 7,kautzsch1 ,apokryphen8 #b1 #bdj71 und analoge1 schon weiter oben angefhrte4 #fhee ,de cultu feminarum81 lib4 #b1 cap4 #e4 #fhef ,wider die ,heiden81 lib4 #b1 cap4 #da4 #fheg ,becker1 ,gallus81 a4 a4 ,o4 #fheh ,unter ,berufung auf ,cyprianus 7gest4 #beh7 und ,augustinus 7gest4 #dcj7 erklrt noch ,thomas von ,aquino die ,bentzung solcher ,schminken fr unerlaubt1 unzulssig1 ja unter ,umstnden fr eine ,todsnde 7b4 ,schneider #g1 #igg1 #igh74 -- ,vgl4 ber stimmi und fuligo ,juvenal1 ed4 ,friedlaender 7,leipzig #ahie7 #a1 #agf4 #fhei ,berthelot1 ,coll48 ,i1 #ej2 ,arch48 #cjd4 #fhfj ,arch4 #bbe2 vgl4 ,reil #adf1 #adi4 #fhfa ,coll4 ,,ii1 #aea4 #fhfb ,coll4 ,,ii1 #ah1 #be2 ,or4 #cfb4 #fhfc ,coll4 ,i1 #aji1 #aae4 #fhfd ,coll4 ,,ii1 #cig1 #daj4 #fhfe ,coll4 ,i1 #dc-de1 #fh und oft2 ,,ii1 #id1 #ii1 #aea1 #aei1 #agh1 #cei1 #cfj1 #cig1 #daj1 #dej4 #fhff ,coll4 ,,ii1 #ah1 #be2 ,or4 #cfb4 #fhfg ,coll4 ,,ii1 #h1 #aa1 #ac1 #aed1 #agh1 und ,lexikon84 #fhfh ,coll4 ,,ii1 #cjg4 #fhfi ,m4 ,i1 #ai1 #ec1 #fc1 #gg1 #bfg4 #fhgj ,m41 a4 a4 ,o42 ,i1 #bad4 #fhga ,m4 ,i1 #ic2 s4 dem ,stimmi hnlich 7,coll4 ,,ii1 #bh74 #fhgb ,vgl4 die 1 die italische ,wolke fr die ,augen8 7,coll4 ,,ii1 #bhi74 #fhgc ,m4 ,i1 #aei2 #aic2 #afb1 #afd4 #fhgd ,m4 ,i1 #ie4 #fhge ,albiruni1 ,chronology of ancient nations81 b4 ,sachau 7,london #ahgi7 #cag4 #fhgf ,chwolsohn #b1 #cf1 #cfh4 #fhgg ,lippmann1 ,abh48 #a1 #hg4 #fhgh ,vgl4 ,niebuhr1 ,reisebeschreibung8 7,kopenhagen #aggd7 #a1 #bib1 #cjd3 ,kchhel 7 ,kohol7 aus ,bleierz84 #fhgi ,reitemeyer1 a4 a4 ,o4 #bbj4 #fhhj b4 ,dieterici #a1 #abg2 #e1 #acj4 #fhha ebd4 #b1 #ae2 #e1 #aad4 #fhhb ebd4 #h1 #ff4 #fhhc ebd4 #h1 #g4 #fhhd ,opera exquisitoria8 7,basel #aedd7 #gh2 #ajd1 #aci1 #aff2 #bfg2 #abj1 #aed1 #afe1 #agc1 #cei und oft4 #fhhe ,liber servitoris81 in ,mesue1 ,opera8 7,venedig #aegj7 #bgg4 #fhhf ,canon81 b4 ,andreas ,bellunensis 7,venedig #aedd7 #aja4 #fhhg ebd41 ,erklrung der ,namen #ba4 #fhhh ebd4 #efd4 #fhhi ebd4 #bbd1 #bbg-bbi1 #bca1 #bcc1 #cfc1 #efc-efe2 ,sontheimer1 ,die zusammengesetzten ,heilmittel der ,araber8 7,freiburg #ahde7 #afj1 #baf-bah1 #bbg-bca4 ,das ,atemed des ,avicenna zitiert noch ,thurneisser in der ,magna ,alchymia8 7,berlin #aehc7 #ha4 #fhij b4 ,gerhard von ,cremona 7,venedig #aecj7 #hc ff41 #aed1 #aef2 ,tschirch #b1 #fje4 #fhia ebd4 #aed4 #fhib ,pagel-,sudhoff1 a4 a4 ,o4 #adg4 ,nach ,hirschberg-,lippert ist ,kahhl 7 1 ,schminker7 hufig ohne weiteres ,augenarzt 7a4 a4 ,o41 #a1 ,vorr4 #bc74 ,die von ihnen bersetzten ,augenrzte gebrauchen ,spieglanz 7,itmid1 ,atmud7 sehr hufig1 und zwar als gewhnlichen 7a4 a4 ,o4 #a1 #df1 #fb1 #hi ff41 #ajc1 #aga2 #b1 #cf1 #fh1 #aja1 #aji1 #ach1 #adb1 #agi1 #ahe1 #bei71 als gewaschenen 7ebd4 #a1 #afc u4 oft7 und als solchen aus ,ispahan 7ebd4 #a1 #agb1 #aij1 #aid1 #baj1 #bcf1 #bgc1 #bgg ff41 #bih2 #b1 #gh1 #ajb74 #fhic b4 ,seidel 7,leipzig #aijh7 #eh1 #fj4 #fhid b4 ,sontheimer 7,stuttgart #ahdj7 #a1 #ae2 #b1 #cea4 #fhie ,e4 ,wiedemann #dc1 #aae4 #fhif b4 ,clement-,mullet 7,paris #ahfd7 #c1 #abj1 #abb1 #aff4 #fhig b4 ,ruska #abi1 #age4 #fhih ,m4 ,i1 #bff1 #acg4 #fhii ,m4 ,i1 #afa ff4 #fijj ,alle diese ,namen finden sich auch bei ,dschabir im ,liber de septuaginta8 7,arch4 #ab1 #ccj1 #ceb71 sowie im sog4 ,liber sacerdotum8 7,m4 ,,ii1 #aii1 #bjj1 #bjh ff41 #bag74 #fija ,m4 ,i1 #aee4 #fijb ,geheimer ,hauptschlssel zum ,stein der ,weisen81 b4 ,roth-,scholz 7,nrnberg #afej7 #aji4 #fijc ,turba philosophorum8 7,basel #aegb7 #a1 #ab1 #dd1 #ea2 #bd1 #aje4 #fijd b4 ,wstenfeld #bbd1 #bbe4 #fije b4 ,eth #adj1 #bbh1 #bgh1 #cbd1 #cej4 #fijf b4 ,mehren #ii1 #cdg1 #ceb4 #fijg ebd4 #ei1 #fj4 #fijh ,abulfeda #c1 #agj4 #fiji ,die vom ,gebirge ,atlas rhmt noch um #aejj ,leo ,africanus 7a4 a4 ,o4 #ggj74 #fiaj ,kremer #a1 #ccd und #b1 #bbc2 #a1 #df2 #b1 #bab1 #bec4 ,gegenwrtig soll sich in ,ispahan nur ,schwefelblei vorfinden1 und einige ,autoren bezweifeln deshalb1 da der berhmte ,ispahaner ,kohol ,antimonglanz gewesen sei1 glauben vielmehr1 letzterer sei hauptschlich aus ,spanien und dem ,maghreb eingefhrt worden 7s4 ,seidel1 ,mechithar8 #ahf74 #fiaa ,kremer #a1 #ddd4 #fiab b4 ,greve #e1 #aef2 #g1 #cih1 #daj4 #fiac ebd4 #a1 #gi1 #he1 #cej1 #cfj2 #c1 #adg1 #cfd2 #g1 #cha2 #i1 #fb2 #aj1 #hh1 #ccb4 #fiad b4 ,greve #a1 #bii2 #c1 #ac2 #h1 #bjh4 #fiae ebd4 #a1 #bjb2 #b1 #eb2 #d1 #aaf2 #i1 #hd1 #ccf2 #aj1 #ab1 #afh4 #fiaf ebd4 #d1 #bhi2 #f1 #d4 #fiag ebd4 #d1 #baj2 #h1 #cdh4 #fiah b4 ,rckert #b1 #cdh1 #agh1 #aai4 #fiai b4 ,hammer 7,wien #ahbd7 #ig1 #bdi4 #fibj ,jussuf und ,suleicha81 b4 ,schlechta 7,wien #ahhi7 #abi4 #fiba ,jolowicz1 a4 a4 ,o4 #b1 #ccg4 #fibb ,divan81 b4 ,hammer 7,stuttgart #ahab7 #a1 #eg4 #fibc ,jussuf und ,suleicha81 b4 ,rosenzweig 7,wien #ahbd7 #aia1 #cfj1 #daj1 #daf1 #dci2 ,persische ,lieder81 b4 ,wickenhauser 7,leipzig #ahee7 #eh4 #fibd ,trkischer ,divan81 b4 ,hammer 7,wien #ahbe7 #ed1 #abb1 #abd4 #fibe ,opera conquisita8 7,basel #aecf74 #fibf ,angedruckt an ,serapion 7,venedig #aecj7 #ahg4 #fibg ebd4 #age1 #ahj1 #aha4 #fibh ,de ,renzi1 ,collectio ,salernitana8 7,neapel #ahei7 #e1 #bdj1 #bdf1 #bdg1 #bej4 #fibi ,beigedruckt an ,mesue 7,venedig #aegj7 #bjb1 #bjc1 #bjh1 #baj1 #bah4 #ficj ,sudhoff1 ,a4 ,med4 #i1 #bcf4 #fica ,de ,renzi1 a4 a4 ,o4 #bhd1 #bhg1 #cjh1 #cbb4 #ficb ,tschirch #b1 #fbg4 #ficc lib4 #h1 cap4 #di2 s4 ,berthelot1 ,intr48 #bgi ff4 #ficd ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bda4 #fice ,areolae81 ed4 ,pagel 7,berlin #ahic7 #aj1 #be1 #ha1 #cd4 #ficf ,sudhoff1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #beg4 #ficg ebd4 #beh4 #fich ,opus pandectarum8 7,venedig #aeab7 #aj2 nach ,ruska ist aitruad8 deutlich alitmad84 #fici ebd4 #aic4 ,da daselbst 7#ahe7 ,stibes oder ,stibeos auch die ,pflanze ,scabiosa bedeuten1 hngt vielleicht mit der ,anwendung beider ,mittel gegen ,scabies zusammen und sttzt sich anscheinend auf keine antike berlieferung4 #fidj z4 ,b4 ,lull1 ,testamentum8 7,kln #aeff7 #aed4 #fida ,pirotechnia8 7,venedig #aedj7 #bg4 #fidb ,i tre libri dell' arte8 7#aedh71 bei ,guareschi1 ,storia della ,chimica8 7,turin #aijg71 ,nr4 #f1 #cdd1 #cdf4 #fidc ,de secretis8 7,basel #aefc7 #bbe1 #cac4 #fidd ,de ,metallicis8 7,nrnberg #afjb7 #ahg4 #fide ,musaeum metallicum8 7,bologna #afdh7 #i1 #aha1 #ahf ff4 #fidf ,opera81 ed4 ,huser 7,straburg #afjc7 #a1 #hia4 #fidg ebd4 #a1 #age1 #haj1 #hbi1 #hej1 #hfb1 #hhe1 #hhg1 #hij4 #fidh ,haeser1 ,geschichte der ,medizin8 #b1 #aah2 sie dauerten bis #afff fort4 #fidi s4 ,scarron1 ,virgile travesti81 ed4 ,fournel 7,paris #aheh71 ,vorr4 #ai4 #fiej ,frankfurt #aehd1 #ge1 #hf4 #fiea ,herborn #aeid1 #be1 #aei4 #fieb ,bergpostilla oder ,sarepta8 7,nrnberg #aehg7 #ig4 #fiec ,de re metallica8 7,frankfurt #aeeg7 #fe4 #fied ,de rebus metallicis8 7,zrich #aefe7 #bb4 #fiee ,opera8 7,basel #afgd7 #ibf4 #fief ,ennarationes in ,dioscoridem8 7,lyon #aeeh7 #gfc4 #fieg ,als solche wurde ,sublimat1 trotz seiner furchtbaren ,giftigkeit1 sehr allgemein von den vornehmen ,damen bentzt4 #fieh ,tesoro del teatro espanol81 ed4 ,ochoa 7,paris #ahch7 #a1 #bbe4 #fiei ,kopp1 ,gesch48 #d1 #ajj4 #fifj ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bad2 ,beitrge zur ,geschichte des ,alkohols8 7,chemiker-,zeitung8 #aiac1 #acac ff474 #fifa ,s4 seine ,bemerkung ber ,thlde in den ,arcana ,alchymiae8 7,frankfurt #afae7 #c1 #cj1 #gb4 #fifb ,becher1 ,physica subterranea8 7,leipzig #affi7 #fei4 #fifc ,stahl1 ,bedenken vom ,sulphure8 7,halle #agah7 #dh ff4 #fifd ,polyhistor8 7,lbeck #agad7 #a1 #hd4 #fife ,peters1 ,leibniz als ,chemiker81 ,a4 ,nat4 #g1 #bgi4 #fiff ,ersch und ,gruber1 ,allgemeine ,enzyklopdie der ,wissenschaften und ,knste8 7,leipzig #ahah7 #b1 #dad ff4 #fifg ,in einem erst gegen #agjj verfaten ,anhangs zum ,wunderbuche8 des ,trithemius 7,passau #aejf7 wird ,basilius ,valentinus als dessen bersetzer aus dem ,lateinischen bezeichnet 7,neudruck ,scheibles1 ,stuttgart #ahdf81 #cag74 ,latz vermutet1 der ,vornamen ,basilius sei im ,hinblick auf den alten alchemistischen ,titel 7,basilus ,knig7 gewhlt 7,die ,alchemie81 ,bonn #ahfi2 #eba1 #bgf74 #fifh ,nrnberg #afgf 7die ,vorrede ist von #afjd datiert74 #fifi a4 a4 ,o4 #bji4 #figj ,hamburg #afgg und #agjj4 #figa ,alchymia8 7,frankfurt #aeig7 #afg1 #aaj4 #figb ,vgl4 ,commentationes metallicae8 7,frankfurt #aeig7 #da1 #bgj1 sowie ,arcana ,alchymiae8 a4 a4 ,o4 #figc ,gera #afac4 #figd ,frankfurt #afbe4 #fige ed4 ,stahl 7,leipzig #agjc7 #hae4 #figf ,hamburg #agbb1 #dcb ff4 #figg ,elementa ,chemiae8 7,london #agcb7 #a1 #bj2 #b1 #aii1 #bjj4 #figh s4 ,zetzner1 ,theatrum chimicum8 7,straburg #afac und #afei7 #f1 #efi ff4 #figi ,kopp1 ,gesch48 #b1 #da1 #bbb2 #d1 #ajb2 ,moehsen1 ,beitrge 4448 7,berlin #aghc7 #ea4 #fihj ,zetzner1 a4 a4 ,o4 #b1 #ced2 ,kuhul3 #e1 #gd4 #fiha ,beckmann #e1 #bdj4 #fihb ,de metallicis rebus8 7,zrich #aefe7 #bb4 #fihc ,glossarium mediae et infimae latinitatis81 ed4 ,henschel 7,paris #ahdj74 #fihd ,migne1 ,dictionnaire des sciences occultes8 7,paris #ahdh7 #a1 #agi2 ,encyclopdiana8 7,paris #ahdc7 #acb2 ,kopp1 ,gesch48 #d1 #ajb4 #fihe ,zetzner1 a4 a4 ,o4 #f1 #ege1 #eii4 #fihf ,rulandus1 ,lexicon ,alchemiae8 7,frankfurt #afab7 #dd1 wo auch ,wismut fr eine ,abart des ,antimons gilt4 #fihg ,berthelot1 ,intr48 #bgi ff4 #fihh ,journal fr prakt4 ,chemie8 #aijj1 ,bd4 #fa1 #eaj4 #fihi ,steinbuch8 #age4 #fiij ,wismut ist aber fraglos deutschen ,ursprunges1 tritt in der ,bergmannssprache ursprnglich in der ,gestalt ,wismt auf und bedeutet nichts weiter als wis mt8 weie ,masse81 hier also weies ,metall81 nmlich das hufig gediegen vorkommende1 silberglnzende1 metallische ,wismut2 ,bismutum8 gehrt erst der wissenschaftlichen ,kunstsprache an1 die den deutschen ,anlaut ,w1 der dem ,lateinischen fehlt1 wie in vielen hnlichen ,fllen1 in ,b bergehen lie4 #fiia ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bda4 #fiib ,opus ,pandectarum8 #aj4 #fiic ,nach ,ebers1 bei ,richter1 ,a4 ,med4 #c1 #afc4 #fiid ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #aiji1 #abcc2 ,abh48 #b1 #bdb4 #fiie ,kircher zhlt im ,mundus subterraneus8 7,amsterdam #affe2 #b1 #hb7 etwa #hj ,mineralien auf1 die ihre ,namen nach hnlichkeiten8 haben1 darunter viele nach solchen mit ,pflanzen4 #fiif ,theophrastos1 ,naturgeschichte der ,gewchse81 b4 ,sprengel 7,altona #ahbb7 #b1 #bgc ff41 #bhe2 ,tschirch #b1 #eda2 ,wagler1 ,,pw4 #a1 #bcfd4 #fiig b4 ,sprengel #a1 #bfb1 #bgd2 ,wagler1 a4 a4 ,o4 #fiih ,sprengel1 a4 a4 ,o42 ,wagler1 a4 a4 ,o42 ,lenz1 ,botanik 4448 #dga1 #dgc4 #fiii ,sprengel1 a4 a4 ,o42 ,schmidt1 ,,pw4 #c1 #bjfe4 #gjjj ,alexipharmaka81 ,vers #ebi4 #gjja ,schmidt1 a4 a4 ,o42 ,olck1 ,,pw4 #g1 #hjb ff4 #gjjb ,pistis ,sophia8 #caj4 #gjjc ,langkavel1 ,botanik der spteren ,griechen8 7,berlin #ahff7 #ca4 #gjjd ebd4 passim4 #gjje ,schmidt1 ,kulturhistorische ,beitrge 4448 7,leipzig #aiad7 #agj4 #gjjf ,langkavel #fd4 #gjjg ebd4 #gc4 #gjjh ,a4 v4 ,haller1 ,onomastikon8 7,frankfurt #agee7 #adj4 ,vom grten ,teile dieser ,namen machten die sog4 ,pflanzenvter8 neuen ,gebrauch1 daher finden sich ,antimnion und ,antimion1 ,anthemon1 ,leukanthemon1 ,chrysanthemon1 ,euanthemon1 ,kynanthemon usf41 bei ,brunfels 7,onomastikon81 ,straburg #aedc71 ,ruellius 7,de natura stirpium81 ,basel #aedc2 ,index71 ,dodonaeus 7,histoire des plantes81 ,antwerpen #aeeg2 #aai1 #acf ff471 ,tabernaemontanus 7,neuw ,kreuterbuch81 ,frankfurt #aehh1 #gb ff42 ,index7 und vielen anderen4 #gjji ,rossbach1 ,,pw4 #a1 #bcfi2 ,schirmer1 ,ro4 #a1 #cfh4 #gjaj ,hesychios1 ,lexikon81 ed4 ,schmidt 7,jena #ahfg7 #afa4 #gjaa ,friedlaender #c1 #ccf4 #gjab ,blmner #b1 #cgh4 #gjac ,pietschmann1 ,,pw4 #a1 #aheg4 #gjad ,lippmann1 ,abh48 #b1 #bef4 #gjae ,noch bei den ,arabern1 die diese ,anschauungen aufnehmen1 werden die ,krystalle1 z4 ,b4 die des ,kandiszuckers1 mit ,nabt ,pflanze bezeichnet 7,lippmann1 a4 a4 ,o42 ,geschichte des ,zuckers81 ,leipzig #ahij1 #aja74 ,ebenso drfte der ,name ,kraut8 7kruyd7 fr das neuentdeckte ,schiepulver zunchst dem krystallisierten ,salpeter zugekommen sein4 #gjaf ,vgl4 unsere ,eisen-1 ,kobalt-1 ,zink- und ,arsen-,blte1 die ,schwefel-1 ,zink-1 ,benzoe-,blumen1 den ,blei- und ,kupferbaum1 u4 dgl4 mehr4 #gjag ,bei ,plinius1 lib4 #cg1 cap4 #ee1 und ,pollux 7,krause1 ,pyrgoteles81 ,halle #ahef1 #aj72 ,rossbach1 ,,pw4 #g1 #aaja4 #gjah ,hippokrates1 b4 ,fuchs #c1 #bia4 #gjai ,israelson1 ,materia medica des ,galenos8 #agb4 #gjbj ,nies1 ,,pw4 #b1 #bacf4 #gjba ,bei ,galenos3 s4 ,hippokrates1 a4 a4 ,o4 #c1 #bie1 und ,israelson1 a4 a4 ,o4 #aff4 #gjbb ,lippmann1 ,abh48 #b1 #beg4 #gjbc a4 a4 ,o4 #gi1 #ia1 #ic1 #ie1 #ih2 #bj4 #gjbd ,vgl4 ,sudhoff1 ,papyrus-,urkunden8 #bc4 #gjbe ,coll4 ,,ii1 #d ff4 #gjbf ,coll4 ,,ii1 #ed und ,lexikon84 #gjbg ebd4 #e4 #gjbh ebd4 #de2 daher auch die ,blumen des ,kupfers und ,bleies8 der ,compositiones ad tingenda 4448 7,m4 ,,ii1 #ad74 #gjbi ,coll4 ,,ii1 #d1 #af4 #gjcj ebd41 #d ff4 #gjca ,m4 ,i1 #d1 #acd4 #gjcb ,coll4 ,,ii1 #bga4 #gjcc ,coll4 ,,ii1 #aae4 #gjcd ,coll4 ,,ii1 #ii2 ,intr4 #bhg4 #gjce ,m4 ,i1 #acg2 ,i1 #fb1 #abg1 #afc4 #gjcf ,coll4 ,,ii1 #cje4 #gjcg ,coll4 ,,ii1 #af1 #bfb2 ,m4 ,i1 #bed4 #gjch ,coll4 ,,ii1 #ae1 #ba4 #gjci ,m4 ,i1 #bed4 #gjdj ,coll4 ,,ii1 #f4 #gjda ,coll4 ,,ii1 #bfb4 #gjdb ,opus pandectarium8 7,venedig #aeab7 #aj4 #gjdc ,intr4 #bgi ff42 ,coll4 ,,ii1 #ccd und ,,iii1 #cai4 #gjdd ,m4 ,,ii1 #aj2 eine syrische ,erwhnung des ,antimons zum ,glasfrben s4 weiter oben 7,m4 ,i1 #ie74 #gjde ,coll4 ,,ii1 #f1 #bfb2 ,langkavel1 a4 a4 ,o4 #fd4 ,der bergang von in fllt jedoch nach ,ruska nicht unter den ,begriff des eigentlichen ,itacismus 71 1 1 74 #gjdf ,opera exquisitoria8 7,basel #aedd7 #gh4 #gjdg a4 a4 ,o4 #hc-he1 #aef4 #gjdh a4 a4 ,o4 #ahj1 #aha4 #gjdi ,opera8 7,lyon #aebj7 #ahj1 #bfh4 #gjej ,sudhoff1 ,a4 ,med4 #f1 #cbd4 #gjea ,flckiger1 ,dokumente zur ,geschichte der ,pharmazie8 7,halle #ahgf7 #bj4 #gjeb ,rom #aehg1 #f4 #gjec ,hamburg #afje1 #cgj2 #a4 ,aufl4 #aeid4 #gjed ,frankfurt #afjc1 #aji4 #gjee ,nach ,talleyrand schafft man ,tatsachen1 indem man sie unaufhrlich erzhlt84 #gjef ,coll4 ,i1 ,vorr4 #ad1 #ah4 #gjeg ,arch4 #aid1 #bjf4 #gjeh ,persnliche ,mitteilung des berhmten ,chemikers ,moissan4 #gjei ,berthelots ,collationen aus den ,pariser ,handschriften8 fand ,reitzenstein im allgemeinen ziemlich genau8 7,poimandres8 #i74 #gjfj ,persnliche ,mitteilung ,moissans4 #gjfa ,alch48 #b1 #ahj4 #gjfb ,coll4 ,i1 ,vorr4 #ae ff42 ,intr4 #agi1 #bie ff4 #gjfc z4 ,b4 ,coll4 ,,ii1 #aae1 #bhd1 #cgd4 #gjfd ,poimandres8 #i4 #gjfe ,coll4 ,,iii1 #chb4 #gjff ,coll4 ,,ii1 #bjg2 #chh4 #gjfg ,sudhoff1 ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #dja4 #gjfh ,riess1 ,kahlbaum-,gedenkbuch8 #bbf4 #gjfi ,deutsche ,litteratur-,zeitung8 #aiac1 #ija4 #gjgj ,altphilologische ,beitrge8 7,leipzig #aiji7 #c1 #ge4 #gjga ,coll4 ,i1 ,vorr4 #ad2 ,m4 ,,iii1 #f2 ein bezeichnendes ,beispiel s4 bei ,pelagios1 ,coll4 ,,iii1 #bdc ff4 ,vgl4 ,riess1 a4 a4 ,o4 #gjgb ,beitr4 #acd1 #cda ff4 #gjgc z4 ,b4 ,coll4 ,,ii1 #aah ff41 #bai ff41 #djb1 #djh1 #dbg ff4 #gjgd ,besonders deutlich spricht er dies ,arch4 #bbf1 #bcj aus4 #gjge ,riess1 a4 a4 ,o4 -- ,nach ,ruska leiden die bersetzungen der arabischen und syrischen ,texte an zahllosen ,ungenauigkeiten und durch vorgefate ,meinungen bedingten1 irrtmlichen ,auslegungen2 da sie zudem die ,seitenzahlen der ,originale nicht angeben1 so ist es uerst mhselig und zeitraubend1 ,einzelheiten aufzufinden und zu vergleichen4 #gjgf ,stockholmer ,papyrus8 #aje1 #afe1 #agh2 #afd4 #gjgg ebd4 #ada1 #afj4 #gjgh ebd4 #aai2 #aji4 #gjgi ebd4 #ii4 #gjhj ebd4 #aje1 #aaj1 #aaf1 #aag1 #adj4 #gjha ,riess1 a4 a4 ,o4 #gjhb ,or4 #bdh ff41 #bfd2 ,coll4 ,i1 #bdg1 #bei2 betreff #beg1 #cjd2 ,intr4 #bdg1 #bei ff42 ,m4 ,,ii1 #bge1 #ab1 #bhd ff42 ,arch4 #baf4 #gjhc ,or4 #bfd2 vgl4 #bgb und #bha ber die materielle ,natur der ,eigenschaften4 #gjhd ,lippmann1 ,chemiker-,zeitung8 #cg1 #ajae 7#aiac74 #gjhe ders41 ebd4 #cg1 #adba 7#aiac74 #gjhf ,renan1 ,souvenirs d'enfance et de jeunesse8 7,paris #ahhc7 #bia2 ,renan-,berthelot1 ,correspondance8 7,paris #ahih74 #gjhg ,ladenburgs ,handwrterbuch8 #b1 #eba1 #efa4 #gjhh ,beitrge 4448 #bd1 #gc4 #gjhi ,or4 #c4 #gjij ,or4 #ajd ff42 vgl4 ,vorr4 #aj4 #gjia ,kopp1 ,beitr48 #bdc-cdc4 #gjib ,berthelot nimmt diese ,entdeckung fr sich in ,anspruch3 ,intr4 #agd4 #gjic ,beitr4 #fa1 #age1 #aha1 #ahi1 #beg1 #cbd1 #dic usf4 #gjid ,coll4 ,i1 ,vorr4 #i1 #agc4 #gjie ,intr4 #agc ff4 #gjif ,coll4 ,i1 #abg1 #abi4 #gjig ,la rvolution chimique1 ,lavoisier8 7,paris #aijb7 #g1 #aae1 #aba1 #abd4 ,auch dieses ,buch ist durchaus einseitig und panegyrisch4 #gjih ,m4 ,g4 ,m4 #i1 #ejd4 #gjii ,persnliche ,mitteilung4 #gajj ,alch48 #b1 #ahb4 #gaja ,paris #ahff4 #gajb ,or4 #c1 vgl4 ,vorr4 #aj2 ,coll4 ,i1 #abi4 #gajc ,or4 #ajf4 #gajd ,hoefer #a1 #ebd ff4 #gaje ebd4 #a1 #bed ff4 #gajf ebd4 #a1 #big ff4 #gajg ,or4 #fh4 #gajh ,coll4 ,i1 #bg4 #gaji ,m4 ,,ii1 #ii4 #gaaj ,m4 ,,ii1 #ib4 #gaaa ,m4 ,,ii1 #d4 #gaab ,gttingen #agig4 #gaac s4 ,kopp1 ,moniteur scientifique8 7#ahde7 #d1 #aca4 #gaad ,vgl4 ,chevreul1 ebd4 #cbb4 #gaae ,kopp1 ,beitr48 #c1 #de2 ,alch48 #b1 #ahc4 #gaaf ,paris #aijc4 #gaag ,or4 #ajd ff4 #gaah ,coll4 ,i1 #ajc2 ,,ii1 #bjh2 ,coll4 ,i1 ,vorr4 #aj4 #gaai s4 ,coll4 ,i1 #ajc4 #gabj ,leipzig #ahbi4 #gaba ,leipzig #ahea ff42 diese statt der ,hardouinschen 7,paris #afhd71 ,m4 ,,ii1 #ed4 #gabb ,vgl4 ,or4 #ajd ff4 #gabc ,grndlich bercksichtigt bei ,kopp1 ,beitr48 #abj ff41 und passim4 #gabd ,arch4 #ajh4 #gabe ,or4 #aje1 #acf2 ,m4 ,,ii1 #beg4 #gabf ,coll4 ,i1 #gh4 #gabg ,coll4 ,i1 #aid2 ,intr4 #aid4 ,angefhrt bei ,kopp1 ,beitr48 #aa1 #ga1 #gc1 #ge1 #ij u4 oft4 #gabh ,m4 ,,ii1 #cea ff4 berichten seine entscheidende ,kritik der geflschten ,lullschen ,schriften ohne ,nennung seines ,namens4 #gabi ,intr4 #aic4 ,angefhrt bei ,kopp1 ,beitr48 #aja1 #abf1 #aea u4 oft4 #gacj ,m4 ,,ii1 #bcd4 #gaca ,m4 ,,ii1 #bcb1 #bdb1 #bdf4 #gacb ,coll4 ,i1 #gi4 #gacc ,m4 ,,ii1 #e1 #bb1 #bf1 #fj4 #gacd ,intr4 #agd4 #gace ,or4 #dg1 #aja1 #ceg4 #gacf ,or4 #gj1 #gg1 #afd4 #gacg ,coll4 ,i1 #aid2 ,intr4 #aid4 ,angefhrt bei ,kopp1 ,beitr48 #dae4 #gach ,m4 ,,ii1 #fg1 #aga4 #gaci ,m4 ,,ii1 #bcb1 #bdb1 #bdf2 fter bei ,kopp1 a4 a4 ,o4 #gadj ,or4 #fb1 #bje1 #dgc4 #gada ,hypothse ingnieuse83 ,coll4 ,i1 #bha2 ,intr4 #aha4 #gadb ,coll4 ,i1 #aib1 #bjc1 #bab4 #gadc ebd4 #bab4 #gadd ,arch4 #bcb4 #gade ,lippmann1 ,abh48 #b1 #c4 #gadf ,or4 #bg1 #bje4 #gadg ,zeitschrift der ,deutschen ,morgenlndischen ,gesellschaft8 #cj1 #ecd 7#ahgf74 #gadh ,or4 #bg1 #ajg2 gemeint ist ,hoffmanns ,artikel in ,ladenburgs ,handwrterbuch8 #b1 #eaf4 #gadi ,intr41 ,vorr4 #e2 hnlich #e1 #bjj1 #bgf und fter4 #gaej ebd4 #gaea ,m4 ,,ii1 #ii4 #gaeb ,or41 ,vorr4 #h1 #ad4 #gaec wie #a2 ,m4 ,,ii1 #be1 #bge4 #gaed ,intr41 ,vorr4 #e2 hnlich #e1 #bjj1 #bgf und fter4 #gaee ,or41 ,vorr4 #aa2 ,m4 ,,ii1 #be4 #gaef ,intr4 #agc2 wie #aa4 #gaeg wie #aa4 #gaeh ,m4 ,,iii1 #be4 #gaei ,coll4 ,i1 #bcd2 ,m4 ,,ii1 #c4 #gafj ,m4 ,,iii1 #f4 #gafa ,m4 ,,ii1 ,vorr4 #c4 #gafb ,m4 ,,iii1 #bf4 #gafc ,or4 #bjf ff41 #bff1 #bgc1 #bhj1 #bhb2 ,coll4 ,i1 #de4 #gafd ,m4 ,i1 #ag1 #ce2 ,,ii1 ,vorr4 #d1 #bca1 #bcb1 #adi1 #ih2 ,,iii1 #ag4 #gafe ,m4 ,,ii1 #cda ff42 daselbst ber den ,inhalt der ,schriften4 #gaff ebd4 #cde1 #cdf2 z4 ,b4 ,metalle1 mit ,schwefel kalziniert1 werden schwerer84 #gafg ,m4 ,,ii1 #bcg1 #bhg4 #gafh ,m4 ,,ii1 #bci4 #gafi ,arch4 #d1 #cjh4 #gagj ,m4 ,,ii1 #ccf ff41 #cdj ff41 #cdf4 #gaga ,m4 ,,iii1 #ag4 #gagb ,m4 ,,ii1 ,vorr4 #g4 #gagc ,arch4 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#ade2 ,brief vom #ac4 ,oktober #ahfc4 #gaic s4 hierber den ,nekrolog ,graebes 7,berichte der ,deutschen ,chemischen ,gesellschaft8 #da1 #dhje71 der brigens1 bei solchem ,anlasse1 derlei ,schwchen des groen ,mannes nur milde andeutet4 ,vgl4 ,e4 v4 ,meyer 7,m4 ,g4 ,m4 #i1 #ead7 ber die ,polemik mit ,thomsen betreff der ,thermochemie1 als deren ,schpfer sich ,berthelot ebenfalls ausgab4 #gaid ,cohen1 ,j4 ,h4 van't ,hoff8 7,leipzig #aiab7 #aai1 #abe1 #acg2 ,brief vom #bf4 ,juni #ahgg4 #gaie ,vasari-,studien81 ed4 ,schlosser 7,wien #aijh74 #gaif a4 a4 ,o41 ,vorr4 #cc4 #gaig ebd4 #cih4 #gaih ,heidelberg #aiab4 #gaii a4 a4 ,o4 #cd1 #ce4 #gbjj ebd4 #dg f4 #gbja ,zeller #a1 #ajai2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #d1 #bcf2 ,bouch-,leclercq #egg4 #gbjb ,zeller #b 7#a71 #iaa2 ,ed4 ,meyer1 ,alt48 #e1 #cba4 #gbjc ,vgl4 z4 ,b4 betreff ,zeus3 ,zeller #c 7#a71 #ccb ff42 ,philon1 b4 ,cohn #a1 #i4 #gbjd ,diels1 ,herakleitos von ,ephesos8 7,berlin #aija7 #be2 ,reinhardt1 ,,pw4 #h1 #ejh4 #gbje ,holtzmann1 ,a4 ,rel4 #c1 #cdc4 #gbjf ,bouch-,leclercq #egg4 #gbjg ,boll1 ,sphaera8 #edc ff4 #gbjh ,cohn1 ,,pw4 #a1 #bije4 #gbji ,burckhardt1 ,constantin8 #a1 #cbb4 #gbaj ,chwolsohn #a1 #gie2 ,knaack1 ,,pw4 #a1 #acii4 #gbaa ,burckhardt1 a4 a4 ,o4 #bej2 ,meyer1 ,der ,aberglaube des ,mittelalters8 7,basel #ahhd7 #adg2 ,steinschneider1 ,der ,aberglaube8 7,hamburg #aijj7 #ba ff4 ,eine ,anzahl ,beispiele s4 bei ,rabelais1 ed4 ,regis #a1 #chj4 #gbab ,zeller #c 7#b71 #fhj4 #gbac ,burckhardt1 a4 a4 ,o4 #bai1 #bbc1 #bdd2 ,griechische ,kulturgeschichte8 7,berlin #ahih7 #b1 #bh1 #gi2 ,bouch-,leclercq #fja4 #gbad b4 ,klebba 7,mnchen #aiab7 #a1 #ca4 #gbae ,lucius1 ,die ,anfnge des ,heiligenkults8 7,tbingen #aijd7 #bjg1 #baa4 #gbaf ,chwolsohn #a1 #gie2 ,brockelmann1 ,geschichte der christlichen ,litteraturen des ,orients8 7,leipzig #aijg7 #eb4 #gbag ,mommsen #e1 #dfj4 #gbah ,rohde1 ,der griechische ,roman8 7,leipzig #aijj7 #dgh4 #gbai ,wnsch1 ,a4 ,rel4 #ab1 #ai4 ,auch der ,name der ,kesten8 ist dem ,homer entlehnt1 bei dem er den reizverleihenden ,grtel der ,aphrodite bezeichnet4 #gbbj ,olivet1 ,les vers dors de ,pythagore8 7,paris #ahib7 #bia1 #ee4 #gbba ,dieterich1 ,mithras8 #bj ff42 ,wessely1 ,wiener ,studien8 #h1 #aaf ff4 #gbbb ,anrich1 ,mysterienwesen8 #ha2 ,schultz1 ,dokumente der ,gnosis8 #acf ff4 #gbbc s4 oben4 #gbbd ,odyssee1 ,ges4 #aj1 ,vers #cjb4 #gbbe ,sudhoff1 ,a4 ,med4 #aj1 #hc1 #hd2 vgl4 ,homer als ,arzt bei ,sextus ,placitus 7,sudhoff1 ebd4 #aj1 #bgb74 #gbbf ,theatrum ,chemicum81 ed4 ,zetzner 7,straburg #afac und #afei7 #e1 #aja2 ,berthelot1 ,m4 ,,ii1 #bdh4 #gbbg ,die ,gttin ,psyche in der hellenistischen und frhchristlichen ,litteratur8 7,heidelberg #aiag7 #gc4 #gbbh ebd4 #hb4 #gbbi ebd4 #he4 #gbcj ebd4 #gj ff41 #hc4 #gbca ebd4 #hb ff4 #gbcb ebd4 #fg ff4 #gbcc ebd4 #gi1 #hb1 #hg4 #gbcd ebd4 #gh4 #gbce ebd4 #fg ff41 #hg4 ,von diesem ,punkte aus vollzieht sich1 unter griechischer ,umdeutung der orientalischen ,gottheit1 die ,entstehung des ,mrchens von ,amor und ,psyche 7ebd4 #ajd ff41 #ajh2 ,reitzenstein1 ,das ,mrchen von ,amor und ,psyche81 ,leipzig #aiab2 #ba1 #gi ff474 #gbcf ,psyche8 #fg ff41 #ib ff4 #gbcg ebd4 #gd4 #gbch ebd4 #gd ff4 #gbci ebd4 #gi2 vgl4 ,reitzenstein1 ,festschrift fr ,f4 ,c4 ,andreas8 7,leipzig #aiaf7 #cc4 #gbdj ,psyche8 #g4 #gbda ebd4 #ha ff42 ,poimandres8 #agh4