,anmerkungen zur ,transkription ,der vorliegende ,text wurde anhand der ,buchausgabe von #aijf so weit wie mglich originalgetreu wiedergegeben4 ,typographische ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,ungewhnliche und heute nicht mehr verwendete ,schreibweisen bleiben gegenber dem ,original unverndert2 fremdsprachliche ,ausdrcke wurden nicht korrigiert4 ,besondere ,schriftschnitte werden im vorliegenden ,text mit ,hilfe der folgenden ,symbole gekennzeichnet3 gesperrt3 ,pluszeichen ,antiqua3 ,tilden ,kurzgefate ,symbolik der ,freimaurerei4 ,kurzgefate ,symbolik der ,freimaurerei4 ,von ,dr4 ,otto ,henne am ,rhyn4 ,wir wrden gut tun zu bedenken1 da in unserer ,zeit der wachsenden ffentlichkeit selbst dasjenige1 was wir in geschlossener ,loge vornehmen1 auch der ,kenntnis der nicht maurerischen ,welt auf die ,dauer sich kaum entziehen kann1 da man den greren ,teil unserer ,formen1 bungen1 ,ausdrucksweise bereits kennt1 da dieses kein ,unglck1 sondern eine ,aufforderung ist1 unseren ,arbeiten einen desto wrdigern ,charakter zu erhalten und alles dasjenige aus unseren ,logen zu entfernen1 was einem einsichtigen und unbefangenen ,beobachter zweideutig1 zwecklos oder kindisch erscheinen mu48 ,prof4 ,dr4 ,j4 ,j4 ,hottinger1 erster ,gromeister der schweiz4 ,grologe ,alpina 7#ahdd-ej74 ,illustration ,berlin ,franz ,wunder4 ,vorwort4 ,dem ,wunsche des ,verlegers ist dieses kleine ,buch entsprungen1 das zum ersten ,male den ,versuch wagt1 die ,sinnbilder der ,freimaurerei systematisch geordnet darzustellen4 ,zwar ist ihm schon vor mehr als vierzig ,jahren das weit ausfhrlichere ,vergleichende ,handbuch der ,symbolik der ,freimaurerei8 von ,dr4 ,jos4 ,schauberg in ,zrich 7#ahjh-ahff71 #c ,bnde1 erschienen in ,schaffhausen #ahfa1 vorausgegangen4 ,mit erstaunlicher ,gelehrsamkeit ausgestattet1 verliert es sich jedoch in haltlose ,phantasien ber ,zusammenhnge der ,freimaurerei mit ,mythologien und ,mysterien des ,altertums und ist nicht geordnet1 sondern besteht aus unzusammenhngenden ,aufstzen1 behlt aber trotzdem einen gewissen ,wert4 ,der ,verfasser vorliegender ,arbeit hat sich so selbstndig als mglich verhalten und war hierdurch gentigt1 sich gegen manche eingewurzelte ,vorurteile zu wenden1 in der berzeugung1 da der ,freimaurerei mit dem ,verlangen einer ,weiterentwickelung im ,geiste der ,zeit besser gedient ist1 als mit starrem ,festhalten an ,eigenheiten1 die einem lngst verflossenen ,zeitalter angehren und fr die ,gegenwart und ,zukunft wertlos geworden sind4 ,st4 ,gallen1 ,weihnacht #aijf4 ,der ,verfasser4 ,inhaltsverzeichnis4 ,seite ,einleitung #a ,erster ,abschnitt4 ,die ,grundlagen der ,symbolik 7,strke7 #e #a4 ,die ,loge #e a7 ,die rtlichkeit #e b7 ,die ,mitglieder #i #b4 ,die ,arbeit #ad a7 ,die knstlerische ,arbeit #ad b7 ,die lehrhafte ,arbeit #ai #c4 ,das ,licht #be a7 ,die ,vorbereitung des ,lichtes #be b7 ,die ,erteilung des ,lichtes #cj #d4 ,die ,grade #cd a7 ,die alten ,grade #cd b7 ,die ,hochgrade #ci ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,bestandteile der ,symbolik 7,schnheit7 #dd #e4 ,die ,zeichen #dd a7 ,die ,erkennungszeichen #dd b7 ,die ,not- und ,hilfszeichen #dg #f4 ,die ,zieraten #eb a7 ,der ,loge #eb b7 ,der ,brder #eg #g4 ,die ,werkzeuge #fb a7 ,die ,hauptwerkzeuge #fb b7 ,die ,nebenwerkzeuge #fe #h4 ,die weiteren ,sinnbilder #gj a7 ,der ,vergangenheit #ga b7 ,der ,gegenwart #gd c7 ,der ,zukunft #hc ,dritter ,abschnitt4 ,die ,hhen der ,symbolik 7,weisheit7 #ia #i4 ,die ,meister #ia a7 ,die ,m4 der ,legende #ia b7 ,die ,m4 der ,wirklichkeit #ie #aj4 ,die ,gestirne #ajb a7 ,die ,erde #ajb b7 ,der ,mond #aje c7 ,die ,sonne #ajh #aa4 ,die ,weltrtsel #aac a7 ,der a4 ,b4 d4 ,w4 #aac b7 ,der ewige ,osten #abj #ab4 ,die ,lehrarten #abg a7 ,die englischen ,lehrarten #abg b7 ,die franzsischen ,hochgradsysteme #aca c7 ,die schwedische ,lehrart #ach ,nachwort #adb ,der ,bilderschmuck 7die ,symbolik7 der ,freimaurerei4 ,einleitung4 ,symbole oder ,sinnbilder sind ,merkmale der ,zusammengehrigkeit menschlicher ,kreise2 sie knnen in ,zeichen1 ,worten1 ,farben1 ,bildern1 ,zahlen oder auch in bestimmten ,stzen und ,lehren bestehen4 ,die erstgenannte ,art von ,sinnbildern vereinigt unter der ,form von ,wappen oder hnlichen ,bildern die ,mitglieder von ,familien1 ,stmmen1 ,orten1 ,lndern u4 s4 w41 unter der von ,fahnen die ,heere einzelner ,staaten zu einem ,ganzen4 ,in den ,religionen bilden die gemeinsamen ,glaubensvorschriften und ,kultusgebruche als ,symbole die ,bindemittel der sich zu ihnen bekennenden ,menschen und bildeten in ,zeiten1 die eine ,gewissensfreiheit noch nicht kannten1 sogar ,zwangsmittel gegenber den ,bewohnern gewisser ,gebiete4 ,die ,zusammengehrigkeit der ,freimaurer kennt irgend welchen ,zwang nicht2 in unbeschrnkter ,freiheit eignete sich ihr ,bund nach und nach eine nicht leicht zu berblickende groe ,menge in ihren ,kreisen allgemein verstndlicher ,sinnbilder in ,form von ,worten1 ,zeichen1 ,lehren und ,gebruchen an4 ,alle diese ,symbole haben einen tiefen ,sinn1 dessen ,erfassung und ,verstndnis das einzige ,geheimnis der ,freimaurerei bildet4 ,die ,enthllung dieses ,geheimnisses ist nur den im ,bunde einheimischen ,gemtern mglich1 und die ,unmglichkeit es auerhalb desselben zu durchschauen1 hat seit der ,entstehung des ,bundes eine wahre ,flut von ,spott1 ,hohn1 ,miverstndnis1 ,verleumdung1 ,ha und ,verfolgungssucht gegen die ,freimaurerei hervorgerufen4 ,miverstndnis ist indessen den freimaurerischen ,sinnbildern auch im ,bunde selbst nicht erspart geblieben1 aber nicht nur ohne allen bsen1 sondern durch einen bertriebenen guten ,willen4 ,es hat nmlich gelehrte ,brder gegeben1 an denen das #ah4 und #ai4 ,jahrhundert berreich sind1 denen die ,sinnbilder des ,bundes viel zu einfach waren1 die solche vielmehr wegen oberflchlicher hnlichkeiten mit solchen oder mit anderen ,erscheinungen1 die in verschiedenen ,vlkern und ,religionen vorkommen1 in eine ,verbindung brachten1 die bis in die ,urzeiten des ,menschengeschlechtes hinauf reichte1 aber bei nchterner ,betrachtung der geschichtlichen ,tatsachen unmglich aufrecht zu erhalten ist4 ,wenn zwei oder mehrere menschliche ,kreise gewisse ,sinnbilder gemein haben oder hnliche ,symbole besitzen1 so spricht dies noch lange nicht fr ein ,fortleben des einen ,kreises in einem andern1 sondern hchstens fr eine ,entlehnung von ,zeichen1 ,worten1 ,lehren und dergleichen4 ,der verstndige ,freimaurer wird sich durch solche unhaltbare ,phantasiegemlde nicht blenden lassen1 sondern unentwegt an der ,selbstndigkeit des ,bundes1 wie dieser sich in der ,geschichte entwickelt hat1 festhalten und sie nach ,krften verteidigen4 ,das richtige ,verstndnis der freimaurerischen ,sinnbilder mu jedem ,bruder zu allen ,tugenden entflammen1 die mit der ,vernunft vereinbar sind1 wie namentlich3 ,bruderliebe1 ,freundschaft1 ,gewissenhaftigkeit1 ,sittlichkeit1 ,wohlttigkeit1 -- mit ,bezug auf besondere ,verhltnisse3 ,gehorsam gegen die ,gesetze des ,landes und ,bundes1 ,treue gegen den ,bund1 gegen ,familie und ,vaterland1 ,verschwiegenheit ber die ,angelegenheiten des ,bundes1 -- mit ,bezug auf sein eigenes ,ich3 ,selbsterkenntnis1 ,selbstbeherrschung und ,selbstveredelung4 ,der wahre ,freimaurer wird weder einem blassen und ungesunden ,kosmopolitismus1 noch einem selbstschtigen ,individualismus huldigen1 sondern die guten ,seiten dieser ,richtungen in einem gesunden ,patriotismus vereinigen1 wie denn der ,bund selbst der ,hauptlehre in den ,sinnbildern nach kosmopolitisch1 im ,festhalten an der ,selbstndigkeit der heimischen ,organisation patriotisch und in der liebevollen ,sorge fr die ,seinigen individualistisch gerichtet ist4 ,mit ,bezug auf die philosophischen ,richtungen der ,zeit ist der ,bund ganz entschieden einem dsteren ,pessimismus abhold1 ohne deshalb den ,optimismus soweit zu treiben1 da er gegenwrtige ,zustnde fr keiner ,verbesserung bedrftig halten wrde4 ,daraus folgt auch1 da sein ,grundzug idealistisch und dem ,materialismus abgeneigt ist1 ohne aber von seinem ,idealismus einen wissenschaftlich berechtigten ,rationalismus und einen der ,wirklichkeit ihr ,recht zugestehenden ,realismus auszuschlieen4 ,im ,verhltnis zur ,religion ist vor allem festzuhalten1 da die ,freimaurerei keine ,konfession ist und sich keiner solchen unterwirft1 wohl aber gegen eine jede der ,tugend gnstige duldsam und gerecht ist4 ,gibt es auch in ihrem ,schoe zwei ,richtungen1 eine christliche und eine humanistische1 so sind doch beide darin einig1 die ,humanitt hochzuhalten1 die eben in der ,beobachtung jener ,tugenden besteht1 welche die maurerischen ,sinnbilder lehren4 ,daher ist es auch dem ,freimaurerbunde gemeinsam1 da er gegen alle ,erscheinungen ,front macht1 die dem ,begriffe der ,humanitt ,hohn sprechen2 solche sind3 der ,egoismus1 die ,intoleranz1 die ,habsucht1 ,streitsucht1 ,genusucht und jede ,art verbrecherischen ,treibens4 ,er verwirft als ,bund jede ,gewaltttigkeit1 sei es im kleinen als ,zweikampf oder ,attentate oder im groen als ,krieg1 den er freilich als ,verteidigung des ,vaterlandes zugeben mu4 ,da er die jetzt im ,verschwinden begriffene ,sklaverei verabscheut1 ist selbstverstndlich4 ,aus dem allem geht hervor1 da der ,freimaurerbund kein ,groes ,nichts8 7,grand rien7 ist1 wie einst behauptet wurde4 ,denn stets wird er an seinem ,wahlspruche festhalten3 ,weisheit leite unsern ,bau1 ,strke festige ihn1 ,schnheit ziere ihn4 ,erster ,abschnitt4 ,die ,grundlagen der ,symbolik 7,strke74 #a4 ,die ,loge4 ,kennst du das ,haus8 ,auf ,sulen ruht sein ,dach1 es glnzt der ,saal1 es schimmert das ,gemach4 ,goethe 7,mignon74 a7 ,die rtlichkeit4 ,die ,loge 7althochd4 loubja1 ,laube71 ,werksttte oder ,bauhtte1 auch ,logenhaus genannt1 der ,versammlungsort der ,brder zu feierlichen ,handlungen1 mu vor allem eine gegen das ,eindringen ,unberufener gesicherte ,lage haben4 ,auer verschiedenen anderen1 zu weniger wichtigen ,zwecken dienenden ,rumen ist der hauptschlichste der ,logensaal1 auch ,loge im engeren ,sinne oder ,tempel genannt4 ,dieser bildet ein rechtwinkliges lngliches ,viereck 7daher die ,figur fr ,loge1 und ,symbol fr ,logen71 dessen vier ,seiten nach den ,himmelsgegenden benannt und womglich auch nach diesen gerichtet sind4 ,die ,schmalseiten heien ,morgen oder ,osten 7auch ,orient7 und ,abend oder ,westen1 die ,lngsseiten ,mittag oder ,sden und ,mitternacht oder ,norden4 ,im ,osten befinden sich auf einer ,erhhung ber ,stufen die ,pltze des ,vorsitzenden 7des ,meisters vom ,stuhl7 und der brigen ,beamten1 mit ,ausnahme der beiden ,vorsteher oder ,aufseher1 die ihre ,pltze im ,westen zu beiden ,seiten des ,eingangs haben 7in einigen ,systemen der zweite auf der ,sdseite71 whrend den brigen ,brdern die beiden ,lngsseiten eingerumt sind4 ,da1 wie diese ,benennungen zeigen1 die ,loge die ,welt bedeutet1 so will die ,redensart3 des ,maurers ,wind blase von ,osten nach ,westen 7ursprnglich ein englischer ,seemannsausdruck71 zweierlei sagen1 einmal3 die ,gesittung und ,bildung der ,menschheit schreite vom ,morgenlande her nach dem ,abendlande1 und dann3 der ,geist der ,werksttte gehe vom ,sitz des ,meisters vom ,stuhl aus in der ,richtung nach ,westen4 ,fr den allgemein anerkannten ,vorrang des ,orients vor den brigen ,himmelsgegenden spricht auch der ,ausdruck3 sich orientieren1 d4 h4 sich nach dem ,osten richten1 nach dem ,aufgange der ,sonne1 und dies tun denn auch die ,freimaurer4 ,im weiteren ,sinne aber hat die ganze ,loge eine geistige und sittliche ,bedeutung fr die ,brder2 sie ist1 wie ,rob4 ,fischer sagt1 ihr ,vaterhaus1 ihre ,schule und ihre ,arbeitsttte im hheren ,sinne4 ,es ist ,pflicht der ,brder einer ,loge1 zu sorgen1 da diese gehrig gedeckt sei4 ,der ,ausdruck kommt1 wie die meisten in der ,maurersprache1 vom ,bauen4 ,ein ,bau ist erst dann gegen uere ,einflsse gesichert1 wenn er gut gedeckt ist1 ein solides ,dach hat4 ,die ,sorge fr die ,deckung ist 7nicht in allen ,logen7 die ,aufgabe eines besonderen ,beamten1 des ,ziegeldeckers oder wachhabenden ,bruders1 was auch in vielen anderen geheimen oder geschlossenen ,gesellschaften der ,fall ist oder war4 ,dieser ,bruder ist es auch1 der die ,eintretenden auf ihr ,recht dazu prft und sie1 wenn dieses in ,ordnung ist1 einlt4 ,wo diesem ,amt nicht besonders besteht1 ist es irgend einem anderen ,mitgliede der ,loge bertragen4 ,ist die ,loge nicht gehrig gedeckt1 d4 h4 ist1 ohne da sie deshalb nicht gut gebaut wre1 ,gefahr oder wenigstens ,besorgnis einer ,strung oder ,belauschung vorhanden1 so sagt man1 auch wenn ,brder auerhalb der ,loge ber ,bundesangelegenheiten sprechen und ein ,uneingeweihter in der ,nhe ist1 ,es regnet48 ,offenbar ist dies auch wieder eine ,anspielung auf ein unsolides ,dach1 durch das es herein regnet4 ,weniger ansprechend ist die freilich alte 7schon #agcg in einem englischen ,ritual vorkommende7 ,deutung1 da ein ertappter ,lauscher unter die ,traufe des ,hauses gestellt worden sein soll1 bis ihm das ,wasser bei den ,schultern in die ,kleider und zu den ,schuhen wieder herausgelaufen sei4 ,schwerlich ist dies wirklich vorgekommen4 ,bei guter ,ordnung ist auch eine solche ,maregel berflssig4 ,die ,loge1 d4 h4 der ,logensaal1 nicht die brigen ,rume des ,gebudes1 ist dunkel1 ehe ,licht angezndet wird2 denn sie hat keine ,fenster1 oder sie sind verdeckt4 ,dies ist ohne ,zweifel nur deshalb so eingerichtet1 damit das eine geistige ,erleuchtung bedeutende ,licht auch eine natrliche berwindung der ,dunkelheit bewirken knne4 ,es ist daher wohl zu weit hergeholt1 wenn auch ansprechend1 was ,schauberg#a zur ,erklrung dieser ,tatsache auffhrt4 ,nach ihm rhrt sie daher1 da die lteren ,krperschaften1 von denen er die ,freimaurerei ableitet1 ihre ,versammlungen in dunkeln ,rumen oder gar in ,hhlen abhielten4 ,wirklich wurden die ,mysterien des aus ,persien zur ,rmerzeit nach dem ,abendlande eingefhrten ,sonnengottes ,mithras in ,hhlen gefeiert1 deren viele mit seinem ,bilde1 auch in ,deutschland1 aufgefunden wurden4 ,denn die diesem ,gotte huldigende1 auf dem ,gegensatze zwischen ,licht und ,finsternis beruhende1 ,religion beruhte auf dem ,gedanken1 da das ,licht in der ,finsternis verborgen sei und aus ihr hervorgehend1 sie berwinde4 ,auch der griechische ,zeus wurde in einer ,hhle auf ,kreta geboren1 der ,lichtgott ,apollon war der ,sohn der ,nachtgttin ,latona oder ,leto1 und die ,sonne selbst taucht aus der ,nacht hervor4 ,der ,kirchenvater ,origenes berichtet nach ,celsus1 da in den ,mysterien der ,mithras-,hhlen der ,durchgang der ,seele durch die damals angenommenen sieben ,planetensphren zum reinen ,lichte gelehrt worden sei4 ,von diesem ,gedanken ist aber ein weiter ,schritt zu den einfachen ,gebruchen der ,freimaurerei und zur ,dunkelheit der ,loge4 ,auch im alten gypten haben ja die ,pharaonen und in ,indien ,brahmanen und ,buddhisten ,tempel in ,felsen ausgehauen1 und so gibt es noch vieles1 was mit ,hilfe einer khnen und ausschweifenden ,phantasie auf die ,logenausstattung und ,logengebruche bezogen werden kann1 was aber geschichtlich auf schwachen ,fen steht4 ,auf die innere ,ausstattung der ,loge werden wir in dem ,abschnitte der ,schnheit8 zu sprechen kommen4 ,wie das ,versammlungshaus1 so nennt sich auch der darin sich zusammenfindende ,verein ,loge2 als solcher entbehrt er jedoch besonderer ,sinnbilder4 b7 ,die ,mitglieder4 ,die auf rechtmige ,weise aufgenommenen ,freimaurer nennen sich ,brder1 weil sie ,mitglieder einer wenn auch groen ,familie geworden sind4 ,dieser ,gebrauch ist ein alter1 ohne da ihn deshalb die ,freimaurer von anderen ,vereinigungen entlehnt htten4 ,alle engeren ,verbnde haben gewisse ,benennungen fr ihre ,angehrigen4 ,die ,beamten und ,lehrer nennen sich ,kollegen1 die ,studierenden ,kommilitonen 7die ,corpsmitglieder ,corpsbrder71 die ,offiziere ,kameraden1 die ,sozialdemokraten ,genossen und eine ganze ,menge von ,vereinsmitgliedern ebenfalls ,brder4 ,die alten gypter nannten bei ,totenklagen die ,verstorbenen ,brder und ,schwestern1 ebenso die alten ,hebrer ihre ,glaubensgenossen1 so auch die ersten ,christen1 und die ,klosterbewohner nennen sich untereinander ebenso4 ,im schriftlichen ,verkehr erkennen sich untereinander sonst unbekannte ,brder am ,gebrauche von drei ,punkten 77 als ,abkrzung maurerischer ,ausdrcke nach dem ,anfangsbuchstaben4 ,sie werden deshalb von ihren rmischen ,feinden mit wohlfeilem ,spott die ,dreipunkte-,brder8 genannt1 als ob damit irgend etwas gesagt wre1 whrend die ,sptter doch selbst mit der ,dreizahl einen ,kultus treiben4 ,diese ist eben eine alte1 heilige ,formel1 die sich bei allen ,vlkern und in allen ,zeiten findet4 ,sie beruht auf den sich von selbst ergebenden ,teilen der ,zeit 7,vergangenheit1 ,gegenwart1 ,zukunft71 einer jeden ,handlung 7,anfang1 ,mitte und ,ende71 des menschlichen ,lebens 7,geburt1 ,leben und ,tod71 des ,raumes 7,lnge1 ,breite und ,hhe oder ,tiefe71 des ,tages 7,morgen1 ,mittag und ,abend71 des ,sonnenstandes1 des ,mondumlaufes1 und zeigt sich auch in den #c ,grundfarben 7rot1 gelb1 blau71 den ,mischfarben 7orange1 grn1 violett71 den ,licht- und ,schattenformen 7wei1 grau1 schwarz7 u4 s4 w4 ,die gyptischen ,hieroglyphen zeigen als ,bezeichnung der ,gattung eines ,dinges dessen ,charakter in dreimaligem ,bilde eines ,zeichens1 das diesen ausdrckt1 wie sie auch die ,mehrzahl durch drei ,zeichen ausdrcken4 ,diesem unbewuten ,zuge der ,menschenseele entsprangen auch die gyptischen1 indischen1 griechischen1 rmischen1 keltischen1 slawischen und germanischen ,dreiheiten von ,gttern und die christliche ,dreieinigkeit1 sowie die dreimalige ,bekreuzung der frommen ,christen4 ,einen sehr groen oder sehr heiligen ,menschen nannte man frher3 dreimal gro oder dreimal heilig 7so ,hermes ,trismegistos74 ,lt man jemanden hoch leben1 so tut man es dreimal4 ,die ,aufforderung zu einer raschen ,handlung wird durch den ,ruf3 #a1 #b1 #c begleitet4 ,namentlich ist aber dies der ,fall bei dem ,maurergrue4 ,bei diesem wird die ,zahl #c mit sich selbst vervielfltigt1 zu #i1 und man schliet seine ,briefe an ,brder mit der ,formel3 in der uns heiligen ,zahl 7i d u h ,z71 d4 h4 mit #c #c4 ,dieselbe ,zahl wird auch bei dem ,hndeklatschen 7das bei ,nichtmaurern keine bestimmte ,form hat7 beobachtet1 bisweilen aber auch durch langsamere ,wiederholung der ,zahl #c beschlossen 7auch kommt vor die ,form3 #c #e #c74 ,es dient sowohl zum ,willkomm1 als zum ,abschied und als ,beifallszeichen4 ,auch das ,hndeklatschen kommt im ,altertum vor1 so in gypten und ,babylonien zur ,aufmunterung der ,arbeiter1 ,ruderer1 ,soldaten u4 s4 w41 auch in gewissen ,takten1 ebenso im ,gtterdienste4 ,die ,anwendung der ,zahlen #c und #i auf ethische und geistige ,ideen zeigen bei ,griechen und ,rmern die #c ,grazien 7,anmut71 die #c ,parzen 7,verhngnis71 die #c ,furien 7,rache71 die #c ,richter der ,unterwelt 7,vergeltung71 die #i ,musen 7,wissenschaften und ,knste71 nach denen die #i ,bcher der ,geschichte ,herodots benannt sind4 ,in neuerer ,zeit sind zu erwhnen die #c ,ideen der ,wahrheit1 ,schnheit und ,gte1 die der franzsischen ,revolution3 ,freiheit1 ,gleichheit1 ,brderlichkeit1 die #c ,berufsfakultten der ,hochschulen 7theologische1 juristische und medizinische71 zu denen erst spter die philosophische kam1 die #c ,teile der ,philosophie nach ,hegels und anderen ,systemen1 die #c ,studienjahre 7bei normaler ,laufbahn71 die #c ,militrdienstjahre und endlich die #c 7idealen7 ,jahre der ,logenarbeit1 die der ,lehrling als seine ,lebensjahre angibt1 der ,geselle auf #e und der ,meister auf #g erhht4 ,weitere freimaurerische ,dreizahlen werden uns noch mehr begegnen4 ,hier mu indessen der ,vollstndigkeit wegen eine solche ,dreizahl nher berhrt werden1 weil sie in unser ,system der freimaur4 ,symbolik nicht eingereiht werden kann1 da sie durchaus veraltet ist und ihre ,teile nach unserer ,anordnung in verschiedene ,kapitel fallen4 ,wir meinen die ,zusammenstellung der #c groen und der #c kleinen ,lichter nach dem altenglischen ,system1 whrend sie in anderen ,systemen anders angeordnet werden4 ,als die #c groen ,lichter gelten danach3 ,bibel1 ,winkelma und ,zirkel1 als die #c kleinen3 die ,sonne1 der ,mond und der ,meister vom ,stuhl4 ,jene werden als geistig aufzufassende1 diese als sinnlich wahrnehmbare unterschieden1 ferner jene als bestndig1 diese als zeitlich und rtlich beschrnkt leuchtende ,lichter4 ,es ist leicht ersichtlich1 da diese ,zusammenstellung1 wenn auch wohlgemeint1 doch willkrlich und unlogisch ist4 ,logischer ,weise mute an der ,stelle der ,bibel ein weiteres ,werkzeug und an jener des ,m4 v4 ,st4 ein weiteres ,gestirn stehen4 ,diese beiden ,dreiheiten sind aber auch entbehrlich1 und es wird auf sie wenig ,gewicht mehr gelegt4 ,sie sind daher auch an manchen ,orten fallen gelassen und1 wenn auch kaum auf glckliche ,weise1 zu ersetzen gesucht worden4 ,so hat eine ,loge ein ,system von #c groen1 #c mittleren und #c kleinen ,lichtern aufgestellt4 ,sie heien3 ,gott1 ,mensch und ,st4 ,johannislicht 7ein etwas sonderbarer ,name fr den schpferischen ,geist des ,menschen72 ,religion1 ,moral und ,verdienst2 ,weisheit1 ,strke und ,schnheit4 ,solche ,triaden knnten leicht noch mehr gefunden werden2 aber was ist damit gewonnen8 ,weiter bringen sie uns nicht4 ,bleiben wir bei dem1 was tatschlich vorliegt1 -- bei den wirklich und allgemein anerkannten ,symbolen der ,freimaurerei1 und stellen zusammen3 ,lichter3 ,gestirne3 ,ideen3 ,werkzeuge3 ,gottheit4 ,sonne4 ,weisheit4 ,hammer4 ,gewissen4 ,mond4 ,strke4 ,winkelma4 ,menschheit4 ,erde4 ,schnheit4 ,zirkel4 ,die nhere ,erklrung wird folgen4 ,die ,bibel und der ,meister werden ihren nicht unwrdigen ,platz finden4 #a ,schauberg1 ,vergleichendes ,handbuch der ,symbolik der ,freimaurerei4 ,schaffhausen #ahfa4 #b4 ,die ,arbeit4 ,nur der verdient sich ,freiheit1 wie das ,leben1 der tglich sie erobern mu4 ,goethe1 ,faust ,,ii4 a7 ,die knstlerische ,arbeit4 ,die ,freimaurerei ist an sich schon eine ,kunst1 wenn auch keine solche1 deren uerungen in ,museen aufbewahrt oder der ffentlichkeit auf ,bhnen dargeboten werden knnten1 weil sie nicht ohne das ,leben in ihren ,kreisen zu verstehen sein wrden4 ,sie lt sich also nicht in das ,system der schnen ,knste einreihen1 sondern bildet ein ,system fr sich1 das sich aber bescheiden in seine engsten ,kreise zurckzieht4 ,sie hat eine gewisse hnlichkeit mit ihrer grte ,feindin1 der rmischen ,kirche1 deren bungen ebenfalls knstlerisch sind1 ohne festgelegt werden zu knnen1 aber der ffentlichkeit hingegeben werden1 weil sie eben nicht ohne diese den von ihr angestrebten ,einflu aufrecht erhalten knnte4 ,diesen ,einflu aber verschmht die ,freimaurerei und findet in sich selbst ihr ,gengen4 ,die knstlerischen ,darbietungen der ,freimaurerei1 allerdings nur fr die ,brder bestimmt1 haben durchaus einen nach ,verwirklichung der ,idee des ,schnen strebenden ,charakter4 ,ihr ,organ sind die feierlichen ,versammlungen der ,brder oder die verschiedenen ,gattungen von ,logen1 wie nicht nur die ,versammlungsorte und die ,brdervereine1 sondern auch deren ,versammlungen selbst genannt werden4 ,sie bewegen sich in reicher ,mannigfaltigkeit von den heitersten bis zu den ernstesten ,anlssen4 ,es ist ungewi1 ob die ersteren1 die ,tafellogen zum ,vorbilde die ,agapen oder ,liebesmahle der ersten ,christen haben4 ,da ihnen jedoch aller ,bezug auf eine bestimmte ,glaubensrichtung fehlt1 geht ihr ,ursprung wohl nicht ber die ,festmahle unserer ,vorgnger1 der ,steinmetzen und ,bauleute zurck4 ,eher mgen sich bei ihnen durch die dem ,bunde beitretenden ,gelehrten ,anklnge an antike ,symposien der bessern ,art1 bei denen ernste ,gesprche nicht fehlten1 eingefunden haben4 ,durch ,adelige und ,offiziere1 die den ,logen beitraten1 brgerten sich bei den ,tafellogen die zur ,freimaurerei nicht passenden1 weil deren friedlichem ,charakter widerstreitenden kriegerischen ,formen und ,ausdrcke der ,toaste oder ,tafelreden ein1 von denen1 wie zu hoffen ist1 sich meist nur noch die ,bezeichnung ,feuer8 fr ein ,lebehoch erhalten haben mchte1 die mit ,bezug auf geistiges ,feuer berechtigt erscheint4 ,die ,tafellogen werden nicht in der dunkeln ,loge1 sondern im hellen ,festsaale abgehalten1 und es wird stets darauf gesehen1 da bei ihnen strenges ,ma eingehalten wird4 ,immerhin sind sie ein ,ausdruck reiner ,freude ber das zwanglose brderliche ,beisammensein4 ,anla zu ihnen bieten meist die maurerischen ,feste1 das ,sommerjohannis-1 und wo beide ,johannes gefeiert werden1 auch das ,winterjohannisfest1 ferner die ,jahresfeste der ,logengrndung1 ,jubelfeste verdienter ,brder1 und namentlich die mit den weiblichen ,angehrigen begangenen ,schwesternfeste1 bei denen die ,feier der ,liebe1 ,treue und ,anmut zu ihrem gerechten ,anspruche kommt4 ,ernsterer ,natur sind die eigentlichen ,arbeitslogen im knstlich erleuchteten ,logensaale4 ,sie dienen1 auer den ,festanlssen1 zu denen die ,tafellogen den ,abschlu bilden1 den ,aufnahmen1 ,befrderungen und wichtigeren ,logenangelegenheiten4 ,ihr ,hergang hat fr empfngliche ,gemter etwas ungemein ,fesselndes und ,ergreifendes1 so am ,anfange der ,arbeit1 der ,hochmittag genannt wird1 das ,anznden der ,lichter durch die ,beamten mit kernhaften ,sprchen1 und das kirchlichen ,formen nicht nachgedachte ,gebet des ,m4 v4 ,st4 zum ,a4 ,b4 a4 ,w41 und am ,ende1 das ,hochmitternacht heit1 die feierliche ,entlassung der ,brder mit herzlichen ,wnschen und das ernst stimmende ,auslschen der ,lichter4 ,bei ,aufnahmen und ,befrderungen dagegen ist der ganze ,hergang malerisch und dramatisch gestaltet4 ,der ernsteste ,anla1 ja ein erschtternder1 zu freimaurerischer ,arbeit ist aber die ,trauerloge1 die dem ,andenken an die hingeschiedenen ,brder gilt4 ,schauberg vergleicht diese ,feierlichkeit nach seiner phantasievollen ,art mit dem gyptischen ,totengerichte4 ,wie hier81 sagt er1 beginnt die ,trauerloge mit einer ,art ,gericht ber den ,verstorbenen1 und erst1 nachdem dieser der ,ehre einer ,trauerloge fr wrdig erklrt worden1 folgt die eigentliche ,totenfeier1 die in #c ,hauptteile geteilt werden drfte1 nmlich die ,trauerrede oder die kurze ,schilderung des brgerlichen und maurerischen ,lebens des ,dahingeschiedenen1 -- das ,anznden der ,lampe vor dem symbolischen ,sarkophage des ,verewigten1 und dessen ,schmcken mit ,blumen durch alle anwesenden ,brder in #c ,zgen und ,umgngen1 worauf die ganze ,feierlichkeit mit der ,bildung der ,bruderkette und der ,erteilung des ,bruderkusses schliet48 ,in ,england und ,amerika wird auerdem noch die ffentliche ,bestattung mit maurerischen ,gebruchen und ,abzeichen abgehalten4 ,eine ,beurteilung des ,toten bei der ,totenfeier ist etwas vllig ,selbstverstndliches und auch auerhalb der ,loge allgemein blich1 und es braucht daher ihr ,ursprung nicht aus gypten hergeleitet zu werden1 wo brigens das ,totengericht lediglich ein jenseitiges war1 unter dem ,vorsitze des ,gottes ,osiris ber #db ,totenrichtern 7wegen der #db ,todsnden nach gyptischer ,anschauung74 ,es konnte daher eher das christliche ,weltgericht aus dem ,totengerichte in gypten hergeleitet werden1 als die ,trauerloge1 die ebenso lediglich eine ethische ,vertiefung und ,veredlung der allgemeinen ,trauerfeierlichkeiten ist1 wie die ,tafelloge eine solche anderer ,bankette und die ,verhandlungsloge eine solche anderer ,vereinssitzungen4 brigens werden die ,trauerlogen1 deren erste bekannte erst #ageg in ,hamburg gefeiert wurde1 meistens nicht fr einzelne ,brder1 sondern z4 ,b4 jhrlich fr die im ,laufe des ,jahres verstorbenen ,brder gemeinsam gefeiert1 oder auch1 wenn kein solcher ,fall vorliegt1 am ,allerseelentage oder einem andern fr die hingeschiedenen ,brder berhaupt4 ,natrlich ist die ,trauerloge schwarz ausgeschlagen4 ,ein herrliches ,muster einer ,trauerlogenrede ist die #ahac gehaltene ,br4 ,goethes zum ,andenken ,br4 ,wielands4 ,zum ,schmucke aller freimaurerischen ,versammlungen wird deren ohnehin knstlerischer ,eindruck durch die geistigsten und ergreifendsten aller ,knste1 durch das ,schwesternpaar der ,poesie und ,musik1 erhht4 ,dichtungen und ,tonwerke begleiten den ,maurer von der 7maurerischen7 ,wiege bis zum ,grabe1 in heiteren1 ernsten und ernstesten ,darbietungen4 ,in ihrer ,verbindung1 dem maurerischen ,liede1 findet die ,loge ihre erhebendsten ,stunden1 zu deren ,verschnerung ,brder wie ,goethe1 ,herder1 ,mozart und viele andere beigetragen haben und auch nicht maurerische ,gren dieser ,knste ihren ,zoll entrichtet haben4 ,schiller war nicht ,freimaurer2 aber sein ,lied an die ,freude8 ist ein echt maurerisches4 ,beethoven war es auch nicht2 aber seine ,symphonien werden maurerisch empfunden4 ,die ,loge duldet keine andere als eine reine und erhebende ,dicht- und ,tonkunst2 alles ,gewhnliche1 ,platte und ,ausgelassene ist von ihr ausgeschlossen4 ,fast alle ,logen haben ihre ,liederbcher und halten die beiden alles ,leben verschnernden und erhebenden ,knste in hohen ,ehren4 ,auch haben alle ,logen ihre musikalischen ,brder1 die nach ,krften hierzu beitragen1 durch ,gesang wie durch ,instrumentalmusik1 oft auch einen besondern ,musikdirektor4 bersicht4 ,leitende ,idee3 ,art der ,versammlung3 ,kennzeichen3 ,schnheit4 ,tafelloge4 ,edle ,heiterkeit4 ,weisheit4 ,arbeitsloge4 ,feierliche ,stimmung4 ,strke4 ,trauerloge4 ,gedanke an den ,tod4 b7 ,die lehrhafte ,arbeit4 ,die ,logenversammlungen haben neben dem 7ganz oder teilweise7 knstlerischen auch vielfach einen lehrhaften ,charakter4 ,allerdings berlassen sie wissenschaftliche ,untersuchungen und ,forschungen mit ,fug und ,recht den gelehrten ,gesellschaften und den ,hochschulen2 doch werden vielfach im hellen ,logenraum allgemein verstndliche ,vortrge ber verschiedene ,gegenstnde der ,wissenschaft und ,angelegenheiten des ,lebens gehalten4 ,man hat daher entweder die ,logen berhaupt oder die ,versammlungen gewisser hherer ,grade verschiedener europischer ,lnder im #ah4 und #ai4 ,jahrhundert oft ,akademien genannt1 ja neuerlich sogar den ,ursprung der ,freimaurerei aus den italienischen ,akademien des ,zeitalters der ,renaissance hergeleitet4 ,dazu hat besonders der ,umstand beigetragen1 da in den nach jenem ,vorbilde im #ag4 ,jahrhundert in ,deutschland und ,england entstandenen ,kollegien8 und ,sozietten8 der ,pdagog und ,philanthrop ,joh4 ,amos ,komensky aus ,mhren1 genannt ,comenius 7geb4 #aeib1 gest4 #afgj7 eine ,rolle spielte1 den man seiner ganzen geistigen ,richtung nach einen ,vorlufer der ,freimaurerei nennen darf4 ,ihm zu ,ehren wurde #ahia durch die ,bemhungen ,br4 ,ludwig ,kellers und anderer gelehrter ,brr4 und ,nichtbrder in ,berlin die ,comenius-,gesellschaft gegrndet1 die sich auch mit ,untersuchungen ber die ,entstehung der ,freimaurerei beschftigt4 ,die ,freimaurerei hat eine so umfangreiche und zum ,teile sehr wertvolle ,literatur hervorgebracht1 wie sie keine andere ,gesellschaft aufzuweisen hat4 ,daher ist auch ihre ,lehre eine sehr ausgedehnte und mannigfaltige1 von der dieses kleine ,buch einen schwachen ,abri zu geben versucht4 ,auch diese ,lehre hat ,schauberg aus gypten abgeleitet1 von woher sie ,pythagoras nach ,europa gebracht haben soll4 ,ohne ,zweifel bestehen zwischen dem von diesem groen ,philosophen gestifteten ,geheimbunde und der ,freimaurerei gewisse hnlichkeiten1 aber auch wesentliche ,verschiedenheiten 7siehe des ,verf4 ,buch der ,mysterien874 ,jener ,bund ist auch so frh untergegangen1 da an eine zusammenhngende berlieferung bis auf neuere ,zeiten nicht zu denken ist4 ,entlehnungen aus frheren ,erscheinungen begrnden keinen ,zusammenhang4 ,die ,freimaurerei erhebt keinen ,anspruch darauf1 den ,stein der ,weisen gefunden zu haben oder finden zu wollen2 wohl aber hlt sie ihre ,brder dazu an1 da jeder in dem ,bau1 den sie erstrebt1 in dem ,tempel der ,weisheit1 ,strke und ,schnheit ein brauchbarer ,stein zu werden trachte4 ,die ,lehre1 die sie erteilt1 ist daher in ihrem ,hauptteile die der geistigen ,baukunst1 und wenn diese und die ,freimaurerei selbst eine knigliche ,kunst genannt wird 7seit ,andersons ,konstitutionenbuch von #agbc71 so geschieht dies1 weil das ,ziel1 das sie anstrebt1 die hchste ,vervollkommnung des ,menschen ist4 ,dieses ,ziel wurde freilich auch von den grten ,weisen aller ,zeiten und ,vlker in geringerm oder grerm ,mae angestrebt1 aber von keiner menschlichen ,gesellschaft in dem ,mae wie von der ,freimaurerei4 ,hat es auch der ,stifter des ,christentums sich vorgesetzt1 so hat es die ,kirche1 die sich seine ,nachfolgerin nennt1 dadurch verdunkelt und hintangehalten1 da sie sein unentbehrlichstes ,mittel1 die geistige ,freiheit nach ,krften durch vorgeschriebene ,glaubenssatzungen unterdrckte4 ,sind in der ,freimaurerei1 wenn auch in bescheidenem ,mae1 die vornehmsten ,wissenschaften vertreten1 die ,philosophie in ihrer ,morallehre und ,symbolik1 die ,geschichte in ihrer rhrigen ,pflege der ,geschichte des ,bundes und der mit ihm zusammenhngenden ,erscheinungen1 die ,naturwissenschaft in der ,ergrndung des menschlichen ,herzens und seiner ,bedrfnisse1 so ist gewissermaen die ,mathematik in der von der ,loge in ihren ,sinnbildern enthaltenen ,zahlenlehre vertreten4 ,schpfer der ,zahlenlehre ist ,pythagoras1 nach dessen ,lehre ,zahl und ,harmonie das ,wesen1 die bestimmende ,macht und das ,gesetz der ,welt sind1 das sittliche und vernnftige ,leben des ,menschengeistes bestimmen und zusammen die ,tugend begrnden81 -- worin ihm der deutsche ,philosoph ,br4 ,krause nachfolgte4 ,die ,zahl ,eins lehrt die ,einheit aller ,dinge1 die ,zahl ,zwei ihre zwei ,seiten1 die ttige und die leidende4 ,zusammen bilden sie die ,drei1 die wir bereits 7sowie die ,neun7 betrachtet haben4 ,die ,zahl ,vier tritt auf in den ,himmelsgegenden1 den #d ,elementen1 den #d ,jahreszeiten und nderungen der ,tageslnge1 den 7mit der ,nacht7 #d ,tageszeiten1 den #d ,seiten der ,tempel1 ,grber und ,altre1 den #d ,evangelisten1 der ,verwandtschaft des ,vierecks mit dem ,kreise1 aus dessen rechtwinkliger ,durchschneidung es entsteht1 den #d ,temperamenten u4 s4 w4 ,fnf ist die ,zahl der menschlichen ,sinne1 der ,temperaturstufen 7hei1 warm1 lau1 khl und kalt71 der ,finger und ,zehen1 der ,sulenordnungen und ,baustile#b1 der ,vokale u4 s4 w4 ,sechs ist die ,verdoppelung der heiligen ,drei und die ,hlfte der heiligen ,zwlf4 ,sieben ist die ,zahl der sog4 freien ,knste und ,wissenschaften1 die in sehr verschiedener ,art aufgezhlt werden1 z4 ,b4 ,grammatik1 ,logik1 ,rhetorik1 ,arithmetik1 ,geometrie1 ,astronomie und ,musik oder3 ,dichtkunst1 ,musik1 ,zeichenkunst1 ,rechenkunst1 ,geometrie1 ,astronomie und ,baukunst1 die ,zahl der ,sakramente und -- der ,todsnden1 -- der ,farben des ,regenbogens1 der ,tne einer ,tonleiter1 der ehemals dafr gehaltenen ,planeten 7,sonne1 ,mond1 ,merkur1 ,venus1 ,mars1 ,jupiter und ,saturn71 wie geglaubt wird3 der ,tage1 ,monate oder ,jahre1 in denen ein lebendes ,wesen reift1 der ,wunder des ,altertums1 der sog4 ,weisen ,griechenlands u4 s4 w4 ,zehn ist die ,summe von #a1 #b1 #c und #d1 die der beiderseitigen ,finger und ,zehen1 der magebenden ,abschnitte im ,zahlensystem1 der hebrischen1 auch bei den ,christen geltenden ,gebote u4 s4 w41 ,zwlf1 das ,produkt von #c und #d1 die ,zahl der ,tages- und ,nachtstunden1 der ,mondumlufe im ,jahre1 der ,monate1 der ,zeichen des ,tierkreises1 der griechischen und rmischen ,hauptgtter1 der germanischen ,asen1 der ,patriarchen1 ,propheten und ,apostel1 der ,stmme des ,volkes ,israel und noch vieler anderer ,dinge4 ,allerdings sind viele dieser ,zahlenwerte durch die ,wissenschaft beseitigt oder sonst bedeutungslos geworden2 aber es handelt sich hier nur um die ,kenntnis der ,bedeutung1 welche die ,zahlen stets in der ,geschichte des ,menschengeistes gehabt haben und um die ,mahnung an die ,brder1 in allen ,lagen des ,lebens diejenige ,zahl zu beobachten1 die von der ,stimme des ,gewissens als die richtige und wohlttige bezeichnet wird4 ,noch mehr als die ,arithmetik ist die ,geometrie eine mit der ,baukunst und daher auch mit der ,maurerei in ,verbindung stehende ,wissenschaft1 ja sie wurde von den lteren freimaurerischen ,schriftstellern geradezu als die ,grundlage und das innerste ,wesen der kniglichen ,kunst bezeichnet und die edelste aller ,wissenschaften genannt1 weil es ihre ,aufgabe ist1 die ,grenverhltnisse des ,weltalls zu messen4 ,da jedoch die ,loge keine ,schule oder ,gesellschaft zur ,pflege der ,mathematik an sich ist1 so kann die ,geometrie fr die ,freimaurerei nur eine moralische ,bedeutung haben1 d4 h4 sie ist ein ,ausdruck fr das ,erfordernis1 in allen ,dingen das rechte ,ma zu halten1 die in der ,natur bestehende ,ordnung auf das sittliche ,verhalten des ,menschen anzuwenden und nach den ,grundstzen der ,schnheit und ,regelmigkeit am ,tempel der ,menschheit zu bauen4 ,das rechtwinkliche ,viereck der ,loge ist ein schwacher ,ausdruck dieses ,erfordernisses und mahnt die ,brder stets1 sich auch im ,leben rechtwinklich d4 h4 gerade zu verhalten4 #b ,dorische1 ionische1 korinthische1 etruskische und rmische ,sule2 byzantischer1 maurischer1 romanischer1 gotischer ,stil und ,renaissance4 #c4 ,das ,licht4 ,es werde ,licht6 ,genesis4 ,mehr ,licht6 ,br4 ,goethe4 a7 ,die ,vorbereitung des ,lichtes4 ,das ,licht ist die hchste ,idee1 nicht nur der ,freimaurerei1 sondern der ,welt berhaupt2 es ist die hchste ,offenbarung des hchsten ,wesens und dessen verstndlichste ,versinnbildlichung1 daher auch mit seiner ,schpfung diejenige der ,welt nach der ,auffassung des hebrischen ,altertums und nach der ltesten aller hher gebildeten ,vlker ihren ,anfang nimmt4 ,und wenn wir uns daher fragen1 welches die grten ,lichter der ,freimaurerei sind1 so fhlen wir im ,innersten1 da es nicht bloe ,sinnbilder sein knnen1 sondern wirkliche ,objekte des ,glaubens und ,wissens1 nmlich3 das ,licht ber uns1 die ,gottheit1 das ,licht in uns1 das ,gewissen und das ,licht um uns1 die ,menschheit1 und ihre ,bilder1 nicht selbst ,lichter1 zugleich unentbehrliche ,hilfsmittel der ,baukunst3 das ,sinnbild der ,macht1 der ,hammer1 das der inneren ,stimme1 das ,winkelma1 das der denkenden ,umgebung1 der ,zirkel4 ,unseren germanischen ,vorfahren war der ,hammer der ,begleiter des hchsten ,gottes1 des ,donnerers1 ,donar oder ,thor1 der persnlich gedachten ,allmacht4 ,die ,benennung ,lichter8 kann auch weiter gefat werden1 doch ohne ,zwang1 wenn es sich um wirkliche ,lichter handelt1 z4 ,b4 die ,sonne4 ,wie ,schauberg richtig sagt1 sind die ,freimaurer ,lichtglubige und ,lichtsuchende2 das ,logenleben ist ein wahrer ,lichtdienst und jede ,loge ein ,tempel des ,lichtes4 ,das hchste ,fest der ,loge ist daher die ,aufnahme eines ,suchenden1 deren ,hauptteil die ,erteilung des ,lichtes an ihn bildet4 ,darum nur ist die ,loge dunkel1 damit durch das ,anznden der ,lichter ihr ,charakter als ,tempel des ,lichtes vollkommen zum ,bewutsein der ,brder gelange4 ,die ,loge gleicht daher der ,erde1 die in der ,nacht dunkel ist und mit dem ,aufgange der ,sonne erhellt wird1 die im ,winter dster und kalt ist1 um bei dem ,anbruche des ,frhlings mit ,licht und ,wrme durchdrungen zu werden4 ,wre die ganze ,menschheit in gleicher ,weise des ,lichtes bedrftig1 so wre die ,loge berflssig1 und ganze ,vlkerscharen wrden am ,morgen frh auf lichten ,hhen der ,sonne zujubeln und deren1 wie ihren ,schpfer preisen und am ,ende des ,winters mit heiligen ,gesngen den ,einzug des ,frhlings begren4 ,so weilt denn auch der das ,licht ,suchende und im ,einklang damit hell leuchtend8 ballotierte ,kandidat in der dunklen ,kammer1 in die ihn sein ,pate gefhrt hat1 in diesem ,abbild der ,loge im kleinen1 auch ,kammer des ,nachdenkens genannt1 um mit sich zu ,rate zu gehen1 warum er das ,licht suche und was er im ,lichte suche und finden werde4 ,die dunkle ,kammer ist ein ,abbild des ,mutterschoes und zugleich des ,grabes2 feuchte ,wnde umgeben sie und schlieen ,abbilder des ,todes ein2 sie gleicht also auch dem ,dunkel1 von dem wir vor der ,geburt und nach dem ,tode umhllt sind4 ,man kann auch der ,ansicht sein1 da diese dstere ,umgebung nicht zweckmig sei und dem ,suchenden ble ,eindrcke verursache2 sie war auch in den ersten ,zeiten des ,daseins der ,freimaurerei nicht gebruchlich und gehrt1 soviel ,sinn sie auch hat1 zu dem ,theatralischen1 mit dem sich der ,bund1 nicht zu seinem ,vorteile1 umgeben hat4 ,doch1 nach dem vorherrschenden ,gebrauche wird das ,gleichnis der ,geburt zum ,lichte fortgesetzt4 ,der vorbereitende ,br4 erscheint1 spricht dem ,suchenden freundlich zu1 und erklrt ihm1 da der ,lichtsuchende dem neugeborenen ,kinde gleich sein msse1 das nackt1 arm und 7geistig7 blind in die ,welt trete4 ,diese ,prozedur wurde frher malos bertrieben2 man begngte sich zuletzt1 den ,suchenden das ,oberkleid ablegen zu lassen und den einen ,fu in einen niedergetretenen ,schuh zu hllen#c1 was aber nicht mehr allgemein blich ist4 ,dagegen blieb die ,abnahme alles beweglichen ,metalles 7oder der ,wertsachen7 und das ,anlegen der ,augenbinde4 ,beides ist auch ein schnes ,zeichen des ,vertrauens in die guten ,absichten der ,brderschaft4 ,eine der schnsten ,stellen in den ,reden des ,heilandes sagt3 ,bittet1 so wird euch gegeben1 suchet1 so werdet ihr finden1 klopfet an1 so wird euch aufgetan48 ,diese ,zuversicht ist wahrlich nicht berall so gerechtfertigt und angebracht wie in der ,loge4 ,diese ist geduldig und nachsichtig1 und wenn die in der dunkeln ,kammer gegebenen ,antworten auf die an den ,suchenden gerichteten ,fragen nur einigermaen befriedigend sind1 so wird ihm und seinen ,fhrern auf ihr ,anklopfen in maurerischer ,weise 7mit #c starken ,schlgen1 welche die #c obigen ,verheiungen bedeuten sollen7 die ,tre des ,tempels aufgetan4 ,nachdem der ,suchende auf die ,frage des ,m4 v4 ,st4 erklrt hat1 was er in der ,loge suche1 bemerkt ihm der ,vorsitzende3 wie der ,eintritt in den ,tempel den ,eintritt in das ,leben1 so bedeuten die ,vorgnge in der ,loge das ,leben selbst4 ,das ,leben sei eine mannigfach bewegte ,reise1 auf der man sich oft verirren1 aber schlielich doch an das erstrebte ,ziel gelangen knne4 ,wie der ,mensch auf der ,reise des ,lebens in vieler ,hinsicht geprft werde1 so msse auch der ,lichtsuchende seine ,sndhaftigkeit beweisen4 ,dies geschieht nun durch die drei ,reisen1 die in jedem ,grade auf verschiedene ,weise in einem ,umgange um die die ,mitte des ,saales einnehmenden ,lichter unter sicherer ,fhrung vollfhrt werden4 ,im ersten ,grade sind es die ,elemente1 die der ,suchende zu berhren hat1 nmlich das ,feuer1 das ,wasser und die ,erde1 an deren ,stelle in einigen ,lehrarten die ,luft tritt4 ,dies wird folgendermaen erklrt3 ,der ,aufzunehmende hat das ,licht gesucht und ist in verzehrendes ,feuer geraten4 ,oft werden strebende ,menschen von dem wilden ,feuer der ,leidenschaften versengt und gehen darin unter4 ,aber durch weise ,vorsicht ist das ,feuer zu bndigen und zum wohlttigen ,wrmespender umzuwandeln4 ,im ,wasser erlischt die zgellose ,flamme2 aber das ,wasser der khlen ,selbstsucht erstickt auch die heilige ,glut der ,begeisterung fr ,menschenwohl4 ,die weise ,besonnenheit aber drngt die kalten ,wogen der ,gleichgltigkeit fr das ,ideal zurck und gestattet den ,fluten nur ihre wohlttige ,wirkung zum ,besten der ,gesundheit und ,reinlichkeit auch im ,seelenleben4 ,in den ,staub der ,erde versinken ,reichtum1 ,pracht und ,schnheit2 aber der fruchtbringende ,scho der ,mutter ,erde befrdert das ,samenkorn1 das in sie versenkt wird1 zu herrlicher ,blte und wohlschmeckender ,frucht4 ,die ,probe der ,luft ist uns nicht bekannt und auch in unseren ,hilfsmitteln nicht erwhnt4 ,diese ,gleichnisse knnen allerdings noch weiter ausgedehnt werden1 was uns aber in nebelhafte ,fernen fhren und -- verfhren wrde4 ,die eigentmliche ,art der drei sinnbildlichen1 einen rechten ,winkel bildenden ,schritte1 die frher nach vollendeten ,reisen zum ,oriente hin getan werden muten 7ein berrest aus den alten ,handwerksbruchen71 und mehrere andere antiken ,kulten nachgeahmte ,proben1 die jetzt als verwirrend1 bengstigend und ermdend meist aufgegeben sind1 versagen wir uns zu erwhnen4 b7 ,die ,erteilung des ,lichtes4 ,die ,prfungen sind berstanden2 der ,suchende wird zum ,orient gefhrt und vor den ,altar gestellt4 ,es wird ihm vom ,meister mitgeteilt1 da er nach vollendeter ,aufnahme nicht mehr zurcktreten knne4 ,beharrt er auf seiner ,absicht1 so wird fortgefahren2 in dem gewi hchst seltenen ,falle des ,verzichtes aber wird er entlassen1 wodurch er aber in einen inneren ,konflikt kommen kann1 etwas erlebt zu haben1 was fr ihn keine weitere ,bedeutung hat und ihn in der ,achtung der ,brder herabsetzt4 ,im ersteren1 wahrscheinlichen ,falle hat er zu erklren1 da er das neue ,gelbde ablegen wolle4 ,es hat ,flle gegeben1 in denen ein ,aufgenommener spter sein ,gelbde brach und sogar sich einer dem ,freimaurer-,bunde feindlichen ,richtung anschlo4#d ,dies hat er mit seinem ,gewissen abzumachen2 fr den ,bund ist er verdorben und gestorben4 -- ,es folgt die ,ablegung des ,gelbdes1 das im ,bunde der ,freimaurerei kein solches der ,verzichtleistung auf alle irdischen ,gter des ,lebens ist wie in den ,mnchsorden1 sondern ein ,gelbde der ,tat1 der ,treue und der ,verschwiegenheit1 soweit diese notwendig ist1 um die ,interessen des ,bundes zu wahren4 ,es bezieht sich nicht auf die ,geschichte und die ,organisation des ,bundes1 auch nicht auf eigentliche der ,welt verborgene ,geheimnisse1 die es ja gar nicht gibt1 sondern nur auf die ,erkennungszeichen und auf die dem ,br4 im ,vertrauen gemachten ,mitteilungen4 ,die ,gebruche der ,loge sind nur insofern geheim zu halten1 als uerungen darber mutwillig und zwecklos oder gar bswillig erscheinen4 ,zu wissenschaftlichen und sonstigen ernsten ,zwecken drfen und sollen sie besprochen werden2 was wie dies zur ,kenntnis der menschlichen ,kultur gehrt1 kann und darf kein ,geheimnis bleiben4 ,die ,wissenschaft kennt diesen ,begriff nicht4 ,unsere ,loge zeigt sogar den ,tempel jedem wrdigen ,besucher des ,hauses4 ,die ,form eines ,eides hat das ,gelbde nicht mehr berall4 ,auf einen bestimmten ,gegenstand braucht es nicht notwendig abgelegt zu werden2 wenn doch1 so ist dieser ein ,sinnbild der ,einordnung in den ,kreis der ,brderschaft4 ,die feierliche ,aufnahme schliet diesen ,vorgang4 ,sie geschieht bisweilen durch den ,bruderku1 meist aber durch den ,handschlag4 ,nun ist es ,zeit geworden1 dem ,suchenden die ,binde von den ,augen zu nehmen und ihn das ,licht der ,loge schauen zu lassen4 ,zu diesem ,zwecke wird der neue ,br4 in die ,bruderkette gestellt1 die die ,hnde smtlicher anwesenden ,brr4 vereinigt1 wodurch die ,zusammengehrigkeit ,aller versinnbildlicht wird4 ,im rektifiz4 schott4 ,system findet eine zweimalige ,erteilung des ,lichtes statt1 erst des schwachen und dann des starken4 ,bei jenem erhellt nur eine aufflackernde und dann erlschende1 einen magischen ,eindruck erweckende ,flamme1 bei diesem aber das volle ,licht fr den ,aufgenommenen den ,bruderkreis und die ,loge4 ,meist wird das letztere allein erteilt1 und nun erst sieht der neue ,br41 wo er ist1 sieht sich verbunden mit den brigen ,brrn41 deren ,gesang mit ,musikbegleitung ihn als ,br4 begrt4 ,er vernimmt nun die ,namen der drei ,sulen der ,loge3 ,weisheit1 ,strke und ,schnheit1 ihrer ,lichter1 der ,zieraten und ,werkzeuge1 die der ,freimaurerei ,hheres bedeuten und die ,pflicht der ,wohlttigkeit4 ,noch ist er aber in der ,lage nicht1 sie zu ben1 und ihn ziert eine schne ,beschmung4 ,es wird ihm daher das ,abgenommene zurckgegeben1 und er kann sein erstes ,almosen in den ,sack der ,witwe8 entrichten1 wie die ,armenkasse genannt wird4 ,den ,schlu der ,aufnahme bildet die ,mitteilung von ,zeichen1 ,wort und ,griff des ,i4 ,grades1 der ,art des ,anklopfens1 die berreichung der maurerischen ,bekleidung und ,abzeichen1 sowie der ,handschuhe1 auf welcher ,dinge ,bedeutung an ihrem ,orte zurckzukommen ist4 ,nun ist der bisher ,auenstehende ein ,eingeweihter geworden1 -- doch noch nicht vollstndig4 ,er ist erst ,exoteriker1 -- das ,hhere1 ,esoteriker1 wird er erst nach seiner ,erhebung zum ,meister4 ,diese beiden ,bezeichnungen fhrten die auer- und innerhalb des ,vorhangs81 der den ,meister verhllte1 stehenden1 die neu eingetretenen und die vorgeschritteneren ,schler des ,pythagoras und anderer griech4 ,philosophen1 und man gebraucht sie auch von den in die ,geheimnisse anderer ,lehren mehr oder weniger ,eingeweihten4 ,das ,exoterische der ,freimaurerei besteht in der ueren ,form2 es umfat die ,gebruche und ,sinnbilder und die sittlichen1 auf geistige ,erhebung abzielenden ,lehren der ,loge4 ,esoterisch dagegen ist der tiefere ,sinn1 der innere ,grund der freimaurerischen bungen und die genaue ,kenntnis der ,geschichte ihrer ,entwicklung4 ,man hat sich gefragt1 ob ,blinde1 weil sie das ,licht nicht sehen1 und ,taubstumme1 weil sie die ,lehren bei der ,aufnahme nicht hren und das ,gelbde nicht ablegen knnen1 fhig seien1 in den ,bund aufgenommen zu werden4 ,es sind aber wiederholt ,unglckliche beider ,arten aufgenommen worden2 denn es wre offenbar ungerecht1 sie wegen dieses ,mangels von einem ,ziele1 dem sie bewut zustreben1 auszuschlieen4 ,die ,wissenschaft ist so weit vorgeschritten1 da es ,mittel gibt1 nicht nur ,blinden und ,tauben1 sondern sogar solchen1 die beides sind1 alle ,kenntnisse zu erschlieen4 ,ebenso unmaurerisch wre es1 ,suchenden1 die mit irgend welchen anderweitigen1 weniger strenden krperlichen ,mngeln behaftet sind1 die ,pforten der ,loge nicht ffnen zu wollen4 ,ihr ,licht ist nicht nur ein sichtbares1 ihre ,lehren sind nicht nur hrbare2 beides ist fr den ,geist bestimmt1 der sich ber das rein ,leibliche zu erheben versteht4 #c ,in vielen ,religionen durfte oder darf kein ,schuh den heiligen ,boden des ,tempels betreten4 #d ,beispiel der ,earl von ,ripon1 ,gromeister der englischen ,grologe1 der sein ,amt niederlegte und sich dem ,papsttum unterwarf4 #d4 ,die ,grade4 ,wer soll ,meister sein8 ,der was ersann4 ,wer soll ,geselle sein8 ,der was kann4 ,wer soll ,lehrling sein8 ,jedermann4 ,handwerkerspruch4 a7 ,die alten ,grade4 ,die drei ,grade der ,lehrlinge1 ,gesellen und ,meister sind die einzigen1 die von der groen ,gesamtheit aller ,freimaurer bereinstimmend gepflegt und anerkannt werden und auch berall dieselben sind2 alle anderen kommen nur vereinzelt vor und stimmen unter sich weder in ,zahl noch ,namen berein4 ,diese #c ,grade1 auch nach der ,farbe ihrer ,abzeichen blaue oder nach dem ,schutzheiligen der alten ,steinmetzen ,johannisgrade genannt1 sind sehr alt4 ,die ,werkmaurer und nach ihnen die meisten ,handwerker kannten sie von alters her1 und die ,freimaurer1 die sie in der ersten ,zeit nach der ,entstehung des ,bundes nicht bten1 wohl weil sie nicht mehr blo aus ,handwerkern 7wohl gar nur noch zum geringen ,teile7 bestanden1 nahmen sie aber bald nach der ,grndung des ,bundes an4 ,diese ,grade sind die ,strke und bilden die ,einheit des ,bundes2 in ihnen liegt die ,mglichkeit seines ,bestandes1 weil das ,streben nach ,emporsteigen1 nach tieferen ,erkenntnissen und nach fruchtbarerem ,wirken der begabteren ,menschenseele angeboren ist4 ,die ,grade haben1 wie ihr ,name 7,stufen7 sagt1 den ,zweck1 zu hherer ,erkenntnis vorzuschreiten4 ,es ist sehr zweckmig1 da nur ltere1 erfahrenere ,mnner die ,leitung eines ,bundes in ,hnden haben1 und da die jngeren1 noch unerfahrenen ,brr4 sich besserem ,wissen fgen lernen1 ehe sie ebenfalls die hheren ,stufen erreichen4 ,diese lteren ,brr4 sind die ,meister1 die unmittelbar vor dieser ,stufe stehenden die ,gesellen und die erst noch zu lernen haben1 was ein ,maurer ist1 die ,lehrlinge4 ,der ,stufengang der #c alten ,grade versinnbildlicht das ,leben des ,menschen1 und ihr ,charakter lt sich folgendermaen kurz kennzeichnen4 ,grade3 ,lehrling3 ,geselle3 ,meister3 ,lebens- abschnitte3 ,geburt4 ,leben4 ,tod4 ,werkzeuge3 ,zirkel4 ,winkelma4 ,hammer4 ,arbeiten3 ,roher ,quaderstein4 ,reibrett4 ,stein4 ,tugenden3 ,selbster- ,selbstbe- ,selbstver- kenntnis4 herrschung4 edlung4 ,leitideen3 ,schnheit4 ,strke4 ,weisheit4 ,soziale ,ideen3 ,brderlichkeit4 ,gleichheit4 ,freiheit4 ,weltkrper3 ,erde4 ,mond4 ,sonne4 ,weltlichter3 ,menschheit4 ,gewissen4 ,gottheit4 ,die ,erklrung dieser drei mal drei ,dreiheiten ist teils bereits gegeben1 teils wird sie hier und weiterhin folgen4 ,um ,freimaurer1 also zunchst ,lehrling zu werden mu der ,aufnahmesuchende ein freier ,mann von gutem ,rufe81 also in selbstndiger ,stellung und ohne ,makel sein4 ,er ist aber in diesem untersten ,grade erst ein ,schler der knigl4 ,kunst und daher in den verschiedenen ,systemen den anderen ,graden an ,rechten mehr oder weniger hintangesetzt1 an ,pflichten aber gleichgestellt1 was ihn antreiben mu1 emporzusteigen und seine ,gleichberechtigung mit den hheren ,stufen zu erringen4 ,die ,zeit1 in welcher dies geschehen kann1 ist verschieden festgesetzt und hngt auch von den an den ,tag gelegten ,fhigkeiten und ,leistungen des ,lehrlings ab4 ,auch das ,alter der ,aufnahme und ,befrderung ist verschieden1 meist aber das der ,volljhrigkeit1 doch knnen die ,shne von ,meistern 7,luftons genannt7 frher aufgenommen werden4 ,da der ,lehrling neu in den ,kreis der ,brr4 tritt1 ist der ,zirkel sein ,werkzeug1 und woran er zu arbeiten hat1 wird unter dem ,bilde eines rohen ,steines dargestellt1 an dem er sich zu ben hat1 die ,rauheiten seines ,ich zu ebnen und zu gltten1 mit anderen ,worten3 zur ,selbsterkenntnis zu gelangen4 ,wie seine ,aufnahme zeigt1 entspricht sie der ,geburt des ,menschen1 daher sein ,licht die ,menschheit im weiteren1 die ,brderlichkeit im engeren ,sinne ist4 ,unter den maurerischen ,tugenden ist es die ,schnheit im geistigen ,sinne1 der seine ,arbeit gewidmet ist4 ,unter den uns nher stehenden ,weltkrpern ist unsere ,erde1 die kein ,licht gibt1 ein ,bild des ,lehrlings4 ,im weiteren ,sinne sind eigentlich alle ,maurer ,lehrlinge1 da jeder ,mensch noch zu lernen hat1 daher die allgemeine ,versammlung der ,brr4 ,lehrlingsloge heit4 ,der ,grad des ,gesellen ist seinem ,wesen nach eine ,mittelstufe1 ein bergang1 hat daher in der ,loge keine besondere ,bedeutung4 ,es gibt keine ,gesellenloge1 ausgenommen zum ,zwecke der ,befrderung eines ,lehrlings zum ,gesellen1 als welcher er keine besonderen ,rechte hat1 sondern sich auf den ,meistergrad vorbereitet4 ,desto mehr sinnbildliche ,bedeutung hat dieser ,grad1 als dessen besonderes ,werkzeug das ,winkelma und als dessen ,arbeit die ,herstellung des rohen ,steines zu einem kubischen betrachtet wird1 d4 h4 er hat alle ,unebenheiten abzustreifen und sich eines rechtwinkligen ,verhaltens zu befleiigen1 also ,selbstbeherrschung zu ben1 ,strke an den ,tag zu legen und zu diesem ,ende das ,gewissen als sein ,licht zu betrachten4 ,das ,leben in seiner ,blte1 das ,streben nach ,gleichheit ist seine ,sphre4 ,diese ,aufgaben werden in verschiedener ,weise versinnbildlicht4 ,im rektif4 schott4 ,system wird das ,hauptgewicht auf die ,selbstbeherrschung gelegt2 der zur ,befrderung zugelassene ,geselle sagt sich von eigenschtigen ,gelsten los2 er wirft daher bei seinen ,reisen die ,zeichen der ,habsucht 7,goldmnze71 der ,ruhmsucht 7,bronzemedaille7 und der ,rachsucht 7,dolch7 von sich4 ,im englischen ,system ist die ,blte des ,lebens der leitende ,gedanke2 der ,geselle wird daher unter ,musik und ,blumenkrnzen umgefhrt4 ,da er ,licht nur empfngt1 aber noch kein eigenes1 sondern nur entlehntes ausstrahlt1 ist er dem ,monde zu vergleichen4 ,der ,meister ist zur ,regierung der ,loge im ,vereine mit der ,meisterloge berufen4 ,in allen ,dingen hat er das erste ,wort1 in manchen1 sofern der ,lehrlingsloge nicht ,besttigung zusteht1 auch das letzte4 ,er sieht auf das ,leben zurck und zugleich auf dessen ,ende und auf die ,unsterblichkeit voraus1 daher ,selbstveredlung seine ,bestimmung ist4 ,der ,hammer als oberstes ,werkzeug kommt ihm allein zu2 er versinnbildlicht die ,macht im ,bruderkreise4 ,die ,weisheit1 die seine ,tugend sein soll1 lehrt ihn1 der rauher ,arbeit nicht mehr bedarf1 auf dem ,reibrett zu zeichnen1 d4 h4 den unter ihm stehenden ,brrn4 ihre ,arbeiten anzuweisen und ihnen in allen ,dingen voranzuleuchten4 ,sinnbildlich also kann er1 ohne sich selbst zu berschtzen1 ,freiheit in ,anspruch nehmen1 die leuchtende ,sonne als sein ,vorbild und den a4 ,b4 a4 ,w4 als sein groes ,licht zu verehren4 ,in bereinstimmung mit diesen ,zgen hat die ,erhebung zum ,meister einen hochernsten1 ja dsteren ,charakter und wird von dem ,gedanken an den ,tod und der ,vorbereitung auf diesen beherrscht1 mit der vorwiegenden ,rcksicht darauf1 da es ein schnes1 ein heldenhaftes ,ende des ,lebens sein mge1 wobei die ,hoffnung auf die ,unsterblichkeit nicht auer acht gelassen1 vielmehr betont wird4 ,die ,verknpfungen des ,meistergrades mit den indischen ,brahmanen1 den persischen ,magiern1 den ,priestern der gyptischen und griechischen ,mysterien1 dem ,salomonischen ,tempel1 den ,tempelrittern u4 s4 w4 sind natrlich wohlmeinende1 aber grundlose ,phantasien4 -- b7 ,die ,hochgrade4 ,die ,entstehung der ber den ,meistergrad hinausgehenden sog4 ,hochgrade1 die eine den ,meistern angeblich noch unbekannte hhere ,kenntnis der ,freimaurerei bieten sollten1 ist mit der ,geschichte der ,lehrarten 7,systeme71 die uns weiterhin beschftigen werden1 innig verknpft4 ,die ,hochgrade haben eine verschiedene ,stellung in den germanischen und in den romanischen ,lndern4 ,dort sind sie 7allerdings mit ,ausnahme des sog4 schwedischen ,systems7 von den alten ,graden 7soweit sie nmlich berhaupt dort bestehen7 getrennt1 ohne ,einflu auf sie und eine ,sache der ,freiwilligkeit1 beziehungsweise ,eitelkeit4 ,in den romanischen ,lndern dagegen beanspruchen sie eine hhere ,fortsetzung der ,johannisgrade und beherrschen diese vollstndig4 ,gewissermaen ein ,embryo der ,hochgrade sind gewisse ,abteilungen des ,meistergrades nach den ,systemen ,felers und ,schrders1 die sich als ,engbnde und ,erkenntnisstufen bezeichnen1 eine grndlichere ,kenntnis der freimaurerischen ,geschichte und ,lehre bezwecken und auch ber die ,hochgrade anderer ,systeme ihre ,mitglieder belehren1 aber keine ,vorrechte vor den brigen ,meistern erstreben4 ,die ,hochgrade werden auch rote ,grade1 im ,gegensatz zu den blauen1 nach der vorherrschenden ,farbe ihrer ,abzeichen genannt4 ,was sie bieten1 geht durchweg ber die ,freimaurerei hinaus und stammt aus den traurigen ,zeiten ihrer ,verirrungen4 ,den ,inhalt ihrer ,lehren bilden ,entlehnungen1 meist entstellte1 aus den verschiedensten ,religionen und ,philosophien und aus einfachen ,erdichtungen1 die zum ,teil von ,aberglauben und geschichtlicher ,unwissenheit nicht frei sind4 ,ihre ,selbstberschtzung zeichnet sich am besten durch die ,anmaung1 die #c alten ,grade nur als ,vorschule fr ihren ,gallimathias gelten zu lassen4 ,sie nennen sich ,orden81 nicht ,bund4 ,wir geben nun ein ,verzeichnis aller ,grade der beiden am weitesten verbreiteten ,hochgradsysteme4 ,a4 ,das ,schwedische ,system1 in ,schweden1 ,norwegen1 ,dnemark und ,preuen1 in jedem dieser ,lnder von einer ,groen ,landesloge geleitet1 hat folgende ,abteilungen4 ,i4 ,die ,st4 ,johannisloge mit den #c ,graden3 #a4 ,lehrling4 #b4 ,geselle4 #c4 ,meister4 ,,ii4 ,die ,st4 ,andreas- oder ,schottenloge1 mit #c ,graden3 #d4 ,andreas-,lehrling4#e #e4 ,andreas-,geselle4 #f4 ,andreas-,meister4 ,,iii4 ,die ,stewards- 7d4 h4 ,verwalter-1 miverstndlich ,stuarts-7 ,loge oder das ,kapitel 7so heien die ,oberbehrden der ,hochgrade71 mit #d ,graden3 #g4 ,stewardsbrder4 #h4 ,vertraute ,brr4 ,salomos4 #i4 ,st4 ,johannis-,vertraute4 #aj4 ,st4 ,andreas-,vertraute4 ,,iv4 oder #aa4 ,grad3 ,hchsterleuchtete ,brr4 ,architekten 7,ritter und ,kommandeure vom roten ,kreuz71 die ,regierung des ,ordens4 ,der oberste ,beamte nennt sich ,vicarius ,salomonis oder weisester ,ordensmeister4 ,b4 ,das ,schottische ,system1 an der ,spitze der ,grologen 7oder ,grooriente7 von ,frankreich1 ,italien1 ,spanien1 ,portugal und der mittel- und sdamerikanischen ,lnder1 -- neben den ,grologen von ,belgien1 ,ungarn1 ,england1 ,schottland1 ,irland und ,nordamerika1 hat #cc ,grade 7wir beginnen gleich mit dem vierten73 #d4 ,geheimer ,meister 7beschftigt sich mit dem ,tempel ,salomos74 #e4 ,vollkommener ,meister 7,beschftigung3 ,die ,bestattung des ,baumeisters ,hiram in ,jerusalem und die ,rache fr seinen ,mord74 #f4 ,vertrauter ,sekretr 7weiteres von ,hiram74 #g4 ,vorsteher und ,richter 7,aufsicht ,salomos ber den ,tempelbau74 #h4 ,intendant der ,gebude 7die ,ersetzung des ermordeten ,hiram74 #i4 ,erwhlter der ,neun 7,bestrafung derjenigen1 die sich einen ,grad unberechtigterweise anmaen74 #aj4 ,erwhlter der ,fnfzehn 7,fortsetzung74 #aa4 ,erhabener ,auserwhlter 7die ,belohnung der treuen ,arbeiter ,salomos74 #ab4 ,gromeister-,architekt 7hhere ,regeln der ,baukunst74 #ac4 ,royal-,arch 7knigliches ,gewlbe2 ,auslegung des apokryph4 ,buches ,henoch und ,astrologie74 #ad4 ,groer schottischer ,ritter oder ,erhabener ,maurer 7die ,fabel1 da ,nachkommen der salomonischen ,maurer die ,kreuzfahrer untersttzt htten74 #ae4 ,ritter vom ,osten 7,wiederaufbau des ,tempels unter ,serubabel74 #af4 ,grofrst von ,jerusalem 7,fortsetzung74 #ag4 ,ritter vom ,westen 7handelt von den ,tempelrittern74 #ah4 ,souverner ,frst vom ,rosenkreuz 7,verbindung der ,freimaurerei mit christlicher ,orthodoxie1 mit ,feier des ,abendmahls74 #ai4 ,groer ,oberpriester oder ,erhabener ,schotte 7grbelt ber die ,offenbarung des ,johannes und baut am ,neuen ,jerusalem74 #bj4 ,gromeister auf ,lebenszeit 7angebliche ,auswanderung der christlichen ,maurer unter ,titus nach ,schottland74 #ba4 ,noachit oder ,preuischer ,ritter 7verhandelt nur bei ,vollmond ohne anderes ,licht und zwar ber -- die ,zerstrung des babylonischen ,turmes67 #bb4 ,frst vom ,libanon oder ,ritter der kniglichen ,axt 7,fllung der ,zedern im ,libanon zum ,bau der ,arche ,noahs und der beiden ,tempel von ,jerusalem74 #bc4 ,haupt des ,tabernakels 7,einsetzung des jdischen ,hohenpriestertums durch ,aron74 #bd4 ,frst des ,tabernakels 7,bau der ,stiftshtte74 #be4 ,ritter der ehernen ,schlange 7aus ,anla des ,schlangendienstes in der ,wste3 ber die ,krankenpflege durch die geistlichen ,ritterorden74 #bf4 ,frst der ,gnade 7ber die ,bnde ,gottes mit den ,juden und ,christen74 #bg4 ,souverner ,grokommandeur des ,tempels 7befat sich abermals mit den ,tempelrittern74 #bh4 ,ritter der ,sonne 7,betrachtung ber die ,wohltaten ,gottes74 #bi4 ,st4 ,andreas-,ritter oder ,patriarch der ,kreuzzge 7bezieht sich angeblich auf die schottisch-stuartistischen ,umtriebe74 #cj4 ,ritter ,kadosch oder ,ritter des weien und schwarzen ,adlers 7ber den ,untergang der ,tempelritter und ,zusammenfassung des ganzen ,systems1 angeblich mit ,bekmpfung des ,aberglaubens74 #ca4 ,gro-,inquisitor-,kommandeur4 #cb4 ,erhabener ,frst des knigl4 ,geheimnisses4 #cc4 ,souverner ,general-,gro-,inspektor4 ,dieser ganze ,pomp ist indessen trotz seiner hochtrabenden ,namen nur ,schein2 denn zwei einzige ,grade1 der #ah4 und der #cj41 haben wirkliche ,gebruche2 das ,system hat also tatschlich mit den #c alten nur #e ,grade4 ,die drei obersten beziehen sich blo auf die ,leitung des ,ordens4 #e ,nach dem ,apostel ,andreas1 der von ,johannes dem ,tufer zuerst zu ,jesus bergegangen sein soll4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,bestandteile der ,symbolik 7,schnheit74 #e4 ,die ,zeichen4 ,umsonst1 da trocknes ,sinnen hier die heil'gen ,zeichen dir erklrt4 ,goethe ,faust ,i4 a7 ,die ,erkennungszeichen4 ,zeichen zur ,erkennung gewisser ,eigenschaften von ,orten und ,personen1 zur ,mitteilung von ,gedanken und zur ,aufbewahrung von ,dingen verschiedenster ,art hatten die ,menschen schon seit grauester ,urzeit im ,gebrauche4 ,die ,tatuierungen bei ,vlkern geringer ,kultur verkndeten den ,stamm und die ,taten der ,leute1 auf deren ,haut sie eingetzt waren4 ,verschiedenfarbige1 in ,kerben geknpfte ,schnre hielten im alten ,peru die ,erinnerung an ,tatsachen wach4 ,krause1 ,zeichnungen und ,malereien an ,felsen findet man in allen ,erdteilen4 ,bilder von ,gegenstnden oder die solche vorstellen sollten1 in gypten die ,hieroglyphen1 in ,babylonien die ,keilzeichen1 in ,china die sonderbaren ,silbenzeichen1 waren die ltesten ,schriften4 ,diese vereinfachten sich nach und nach1 so da keine ,bilder mehr zu erkennen waren4 ,solche fr den ,uneingeweihten rtselhafte ,zeichen waren die germanischen ,runen und sind noch die heute gebruchlichen ,buchstaben aller ,sprachen4 ,zeichen1 die nicht zur ,gedankenmitteilung dienen1 sind die ,hausmarken1 die das ,eigentum an einer ,sache1 die ,knstlerzeichen1 die den ,verfertiger eines ,werkes anzeigen1 wohin auch die ,steinmetzzeichen an den ,arbeiten der ,bauleute gehren1 sowie die ,fabrikzeichen und anderes4 ,die ,logenzeichen erfllen denselben ,zweck1 nur da die ,angehrigen sie blo in den ,versammlungen tragen4 ,die ,freimaurerei verfgt aber auch ber ,erkennungszeichen1 die keine ,dauer haben und nur zum augenblicklichen ,eindruck auf die ,sinne des ,gesichts1 ,gehrs und ,gefhls bestimmt sind1 wie sie schon bei den alten ,steinmetzen gebruchlich waren4 ,die einfachen dieser ,erkennungsmerkmale sind die mit der ,hand gegebenen1 das ,freimaurerzeichen und der ,griff oder ,hndedruck4 ,die ,hand ist berhaupt derjenige ,krperteil1 der in der ,freimaurerei die meiste ,anwendung findet4 ,sie ist das ,organ des ,schaffens1 ,gestaltens1 ,wirkens und ,ordnens4 ,das maurerische ,zeichen fr das ,gesicht besteht in einer ,bewegung der ,hand am ,krper1 das fr das ,gefhl im herzlichen ,drucke zweier rechten ,brderhnde4 ,beides verndert sich in gewissem ,mae mit dem bertritt in die oberen ,grade4 ,der ,handschlag besiegelt auch auerhalb des ,bundes eine ,freundschaft1 ein ,geschft1 einen ,vertrag2 unter ,brrn4 ist er ebenfalls eine ,bekrftigung der ,zusammengehrigkeit4 ,ja man spricht figrlich von der ,hand ,gottes1 des ,schicksals u4 s4 w4 ,man bietet die ,hand zur ,hilfe1 ohne da dies wrtlich gemeint ist4 ,die offene ,hand bedeutet den ,frieden1 die als ,faust geballte den ,kampf4 ,bei den ,rmern bedeutete ,manus die vterliche ,gewalt ber die ,kinder und die des ,gatten ber die ,frau4 ,noch eine andere ,bestimmung hat in der ,freimaurerei die ,hand1 die des ,anklopfens1 das wieder je nach dem ,zwecke und nach dem ,grade verschieden ist und das ,nahen brderlichen ,besuchs versinnbildlicht4 ,umstndlicher sind schon die maurerischen ,erkennungszeichen fr das ,gehr1 und zwar gibt es da wieder einfachere und verwickeltere4 ,das einfachere ist das ,wort1 das ebenfalls mit dem ,grade wechselt und unter ,umstnden buchstabiert wird1 um die ,eigenschaft als ,freimaurer zu beurkunden4 ,diese ,worte sind alle dem ,hebrischen entnommen und haben eine auf das ,maurertum bertragene ,bedeutung4 ,wichtiger ist das ,wort1 das ein ,br4 als ,beteurung oder ,versprechen abgibt2 es ist so bindend wie irgend eines1 das von einem ,ehrenmanne gegeben wird1 ja noch bindender1 weil es unter ,brdern lebt4 ,ausfhrlicher sind die als ,mittel der ,erkennung von ,brrn4 durch ,fragen und ,antworten gegebenen ,stze1 die den ,inhalt der ,katechismen aller ,grade ausmachen und eine ,zusammenfassung aller in diesen erteilten ,lehren enthalten4 ,jedenfalls aber steht ber dem ,wortlaute der ,geist1 der durch selbes zum ,ausdrucke kommt4 bersicht3 ,leitende der ,soziale ,idee3 ,erkennungszeichen3 ,bedeutung3 ,weisheit4 ,wort4 ,freiheit4 ,schnheit4 ,handzeichen4 ,gleichheit4 ,strke4 ,hndedruck4 ,brderlichkeit4 b7 ,das ,not- und ,hilfszeichen4 ,einzig und allein den ,meistern wird ein gewisses ,zeichen mitgeteilt1 durch das sie in ,notfllen von solchen1 die es verstehen1 ,hilfe verlangen knnen4 ,rhrende ,geschichten werden von ,zeit zu ,zeit in maurerischen ,zeitschriften erzhlt1 wie dieses ,zeichen gewirkt habe und wie schn es sei1 so einem ,br4 helfen zu knnen6 ,es liegt dieser ,auffassung aber ein ,irrtum zu ,grunde1 der tiefer sitzt als nur im ,not- und ,hilfszeichen1 ein ,irrtum1 der leider in vielen1 wo nicht in den meisten ,logen grogezogen wird4 ,dieser ,irrtum besteht darin1 da ,freimaurerei und ,humanitt miteinander verwechselt werden1 also ,form und ,inhalt1 gerade wie bei den kirchlich ,glubigen1 welche ebenfalls ,kirche und ,religion verwechseln4 ,dies bringt die ,letzteren dahin1 auerhalb ihrer ,kirche keine ,religion anzuerkennen1 so da sie die ,menschen1 die nicht ihres ,glaubens sind1 verachten und sie von ,glck und ,seligkeit1 ja von allen ,menschenrechten ausschlieen4 ,gerade so denken und handeln traurigerweise auch die meisten ,freimaurer4 ,alles was die ,fe nicht in den r4 ,w4 stellt1 ist ihnen profan84 ,dieses hliche und abscheuliche ,wort1 welches die aufgeblasenste ,selbstvergtterung und die emprendste ,menschenverachtung bei denen kundgibt1 welche die ,priester und ,apostel der ,humanitt sein sollen1 ist aus unseren ,schriften lngst verbannt4 ,wir haben auch dahin zu wirken versucht1 da die deutschen ,maurer es berhaupt aufgeben1 aber umsonst4 ,sogar die freisinnigsten ,maurerzeitschriften1 welche jeden ,zopf in der ,maurerei unbarmherzig bekmpfen1 hngen fortwhrend an der ,bezeichnung profan8 fr die untergeordnete ,menschenklasse1 welche die ,logen nicht besucht1 -- mit einem ,eifer1 der einer besseren ,sache wrdig wre4 ,man sieht daraus1 da diese ,maurer die ,nichtmaurer grndlich verachten und auf sie mit demselben mitleidigen ,hochmut herabsehen1 wie die ,glubigen irgend einer ,religion auf die ,unglubigen1 ,ketzer und ,schismatiker4 ,und dies ist wahrlich kein ,wunder4 ,der in den ,logen gewhnlich herrschende ,ton erzieht die ,brr4 frmlich dazu1 in den ,aufgenommenen8 eine ,art hherer ,menschheit anzustaunen4 ,in den meisten freimaurerischen ,reden und ,vortrgen1 die man liest und hrt1 ist nur von den ,pflichten der ,brr4 gegen ,brr4 und selten oder nie von denjenigen gegen alle ,menschen die ,rede4 ,man hrt nur von der ,erziehung der ,brr4 zur ,selbsterkenntnis und ,selbstveredlung1 niemals von derjenigen anderer ,menschen4 ,und so kommt es denn auch1 da in freimaurerischen ,kreisen meist allgemein geglaubt wird1 der ,begriff der ,humanitt bestehe lediglich in demjenigen der ,freimaurerei1 diese beide seien identisch oder es gebe keine ,humanitt auerhalb der ,freimaurerei1 und die nichtmaurerische ,menschheit wisse daher nichts von ,humanitt4 ,denn letztere ist eben den hier gemeinten ,brrn4 nur unter dem ,namen der ,freimaurerei bekannt und diese haben keine ,ahnung1 da sie schon ,jahrtausende vor der ,existenz des ,bundes gelehrt wurde und heutzutage auerhalb desselben viel ausgebildeter ist1 viel folgerichtiger und allseitiger gebt wird als innerhalb der ,logen4 ,denn in welcher andern ,gesellschaft der zivilisierten ,welt werden noch ,nichtchristen oder ,farbige oder ,uneheliche 7wie in ,england7 oder ,freidenker von der ,aufnahme ausgeschlossen8 ,ja in dem freigesinnten ,teile der nichtmaurerischen ,welt ist die ,humanitt bereits eine so selbstverstndliche ,sache1 da ihrer kaum gedacht wird4 ,ja sogar ganz dieselben moralischen ,lehren1 welche die ,maurer in ,schule und ,kirche1 wie in nichtmaurerischen ,bchern tausend und abertausendmal gehrt und gelesen haben1 -- ganz dieselben einfach menschlichen ,regeln1 ,gebote und ,vorschriften halten sie allen ,ernstes in der fr etwas ganz ,neues1 dem ,freimaurerbunde ,eigentmliches6 ,es wre wirklich unglaublich1 wenn es nicht erwiesenermaen wahr wre6 ,mit heiligem ,ernste mu man zu hunderten von ,malen wiederholen hren1 die allein sei der heilige ,boden1 auf welchem sich ,mnner aller ,religionen1 ,nationen und ,stnde treffen2 man mu es sogar von solchen begeistert ausrufen hren1 welche einzelne dieser ,menschenklassen vom ,bunde ausschlieen1 -- und die groe ,menge der ,brr4 denkt nicht daran1 da dasselbe in nichtmaurerischen ,gesellschaften in noch viel weitherzigerm ,mae der ,fall ist6 ,und aus diesem dnkelhaften ,wahne stammt denn auch das unglckselige ,not- und ,hilfszeichen4 ,dasselbe kann und wird niemals einen andern ,sinn haben1 als da man nur ,brrn4 helfen msse1 anderen ,menschen aber nicht4 ,derjenige1 der auf das ,n4 u4 ,h4 ,z4 hin helfend eingreift1 wrde also in demselben ,falle nichts tun1 d4 h4 unter ,umstnden den ,betreffenden ruhig zu ,grunde gehen lassen1 wenn derselbe kein ,maurer wre6 ,soll das irgend etwas mit ,humanitt zu tun haben8 ,steht da der verchtlich behandelte ,profane8 der ohne ,zeichen und ,ausweis als ,mensch hilft1 nicht weit hher8 ,ein ,br41 der als ,soldat den1 der das ,zeichen macht1 schont1 den ,andern aber niederhaut1 -- ein ,br41 der als ,lootse ein ,schiff mit der dem ,zeichen gleichstehenden maurerischen ,notflagge#f 7,z4 u4 ,w4 auf blauem ,grunde7 rettet1 das eines ,nichtmaurers aber untergehen lt1 -- handelt er aus irgend welchen menschlichen ,regungen1 aus humanem ,pflichtgefhl1 und nicht vielmehr aus ungern und zgernd beobachtetem ,logengehorsam8 ,wir halten daher das ,n4 u4 ,h4 ,z4 fr eine ganz inhumane und daher1 weil ,humanitt der ,inhalt der freimaurerischen ,form ist1 auch unmaurerische ,erfindung und befrworten die gnzliche ,abschaffung dieser ohnehin veralteten und unpraktischen1 vor allem aber die ,humanitt flschenden und hhnenden ,einrichtung4 ,ist ein ,br4 in uerer persnlicher ,gefahr -- -- und nur diesen ,zweck hat das ,n4 und ,h4 ,zeichen -- so reicht bei sittlich zuverlssigen ,menschen der ,hilferuf vollkommen aus4 ,wir haben nichts mehr beizufgen1 als die ,hoffnung1 die ,brr4 mchten immer mehr erkennen1 da sie nicht besser sind als andere ,menschen1 da niemand das ,recht hat1 andere als profan8 zu verachten und da wir ,freimaurer hhere ,pflichten und einen hhern ,beruf haben1 als lngst breitgetretene und berall bekannte moralische ,lehren immer noch breiter zu treten und zum berdru zu wiederholen und uns selbst zu betren1 da damit etwas ,verdienstliches geschehe1 ohne da jedoch darin der mindeste ,nutzen fr irgend jemanden bewirkt wird6 #f ,diese hat indessen noch mehr ,berechtigung1 indem sie die ,nhe von ,brdern anzeigt4 #f4 ,die ,zieraten4 ,mit unsern ,gunsten1 sei's mit unserm ,willen1 der schauen will1 was wir verhllen4 ,goethe ,faust ,,ii4 a7 ,der ,loge4 ,unter ,zieraten8 verstehen verschiedene freimaurerische ,quellenschriften ziemlich verschiedenes4 ,im allgemeinen kann angenommen werden1 da unter ,zieraten8 die ,ausschmckungsgegenstnde der ,loge verstanden werden1 whrend man unter ,kleinodien8 die von den einzelnen ,brrn4 getragenen ,verzierungen 7,dekorationen1 ,ornamente7 zusammenfat4 ,wir bringen hier beides unter einen ,titel1 erlauben uns aber1 davon dasjenige auszunehmen1 was nach unserer ,ansicht besser in ein anderes ,kapitel fllt1 und das um so mehr1 als der ,name wie gesagt1 ohnehin schwankend ist4 ,meistens ist das1 was hier wegfllt1 dasjenige1 was nach unserer ,auffassung eine hhere1 ideale und historische ,bedeutung hat4 ,als ,sammelplatz der ,logenzieraten1 wie auch der nachher zu behandelnden ,werkzeuge und ,sinnbilder1 jedoch in einer nach den ,lehrarten verschiedenartigen ,anordnung und ,zahl1 ist der ,teppich 7,tapis7 zu betrachten4 ,in den ersten ,zeiten des ,bundes wurde in ,mitte der ,loge1 gewissermaen als ihr verkleinertes ,abbild1 oder wie man sagte1 als solches des ,salomonischen ,tempels1 vor ,beginn der ,arbeit mit ,kohle oder ,kreide ein lngliches ,viereck auf den ,boden gezeichnet und nach ,beendigung der ,arbeit wieder ausgewischt4 ,in der ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts begann man1 um diese mhsame ,arbeit zu ersparen1 an die ,stelle des lnglichen ,vierecks einen ebenso geformten ,teppich zu legen1 den man nach den ,teppichen der mosaischen ,stiftshtte 7#b4 ,mos4 #bf7 erklrte4 ,seit #agfa wurden auf den ,teppich je nach dem ,geschmacke oder der ,lehrart ,gegenstnde der freimaurerischen ,symbolik gemalt1 an manchen ,orten erst spter2 hier und da begngte man sich statt des ,t4 gemalter und zusammengefgter ,bretter4 ,der ,t4 wird auch ,lehrlingstafel genannt1 weil den ,lehrlingen die auf ihm angebrachten ,zeichnungen als ,sinnbilder von ,tugenden und religisen ,ideen erklrt werden4 ,das verhltnismig junge ,alter des ,t4 hat gelehrte ,brr41 trotz der ,verschiedenheit seiner ,darstellungen1 nicht verhindert1 aus diesen tiefe ,geheimnisse einer alten ,religionslehre herauszulesen4 ,weil es den ,grndern des ,bundes1 welche insgesamt orthodoxe ,christen1 und zwar nach englischer ,art mit besonderer ,vorliebe fr das ,alte ,testament waren1 gefiel1 den ,teppich als ,bild des ,tempels ,salomos zu betrachten1 sollte er nach frher allgemein herrschender ,ansicht auch aus diesem ,bauwerke stammen4 ,damit aber waren die ,brr4 ,m4 ,s4 ,polak in ,amsterdam und ,dr4 ,joh4 ,leutbecher 7#ahja-ahgh7 in ,erlangen noch lange nicht zufrieden4 ,diese ,brr4 gehen von den ,geheimnissen 7,mysterien7 einer ,urreligion aus1 die sich in ,indien durch in patriarchalischen ,anstalten erzogene ,fhrer ausbildete und von dort aus durch ,kolonien nach allen ,himmelsgegenden verbreitet wurde1 wo dann berall solche ,anstalten entstanden1 die den ,logen hnlich waren4 ,so kamen sie ber ,persien und ,syrien nach ,griechenland und ,westeuropa1 ja sogar nach ,amerika vor dessen ,entdeckung1 wie auch nach gypten und ,palstina4 ,die ,fabeln1 die in den ,schriften der ersten ,freimaurer figurieren1 werden fr bare ,mnze gehalten und kommen den ,teppicherklrern wohl zu statten4 ,so pflanzte sich nach dieser ,lehre das1 was heute ,freimaurerei ist1 unter verschiedenen ,formen von einer geheimen ,gesellschaft auf die andere fort und ist in den heutigen ,logengebruchen ungeachtet mancher nderungen noch vorhanden4 ,so sieht z4 ,b4 ,polak den ,ursprung der #c freimaurerischen ,reisen in den ,reisen ,abrahams1 ,jakobs und ,josephs nach gypten1 wo die ,hebrer am rohen ,steine gearbeitet und nach ,begehung der ,wasser-1 ,feuer- und ,gewitterprobe durch ,moses die ,weihe erhalten haben sollen4 ,an dieser ,probe von ,konfusion mge es gengen4 ,am westlichen ,rande des ,t4 befindet sich als ,zierrat das sog4 musivische 7d4 h4 aus ,mosaik bestehende1 flschlich mosaische7 ,pflaster1 das den ,vorhof im ,tempel ,salomos 7#a4 ,kn4 #f1cf7 vorstellen und an den ,reichtum und die ,mannigfaltigkeit der gttlichen ,gaben1 aber auch an die ,wandelbarkeit des menschlichen ,glcks erinnern und uns mahnen soll1 im ,glck demtig und im ,unglck stark1 allzeit aber hilfreich zu sein gegenber der ,not unserer ,brder4 ,das den ,osten1 ,norden und ,sden des ,t4 umziehende ineinander geschlungene und mit ,fransen gezierte ,seil 7das an die den ,vorhang zum ,allerheiligsten im ,tempel ,salomos dienende ,schnur abbilden soll7 hat die ,bestimmung1 alle ,brr4 zur ,ehre ,gottes1 zur ,ausbung der ,tugend und zur ,wohlfahrt des ,menschengeschlechts zu vereinigen und zusammenzuhalten4 ,die gezackte ,einfassung des ,t4 gilt als ,symbol einerseits des die im ,t4 dargestellte ,erde umflutenden ,weltmeers1 anderseits der mannigfaltigen ,annehmlichkeiten des ,lebens und der im ,jenseits zu erhoffenden4 ,die ,troddeln in den ,ecken des ,t4 sollen die vier ,haupttugenden der ,gerechtigkeit1 ,migkeit1 ,standhaftigkeit und ,klugheit bedeuten4 ,die nur in ,england auf dem ,t4 abgebildete ,jakobsleiter gilt als ,sinnbild des ,weges zum ,himmel4 ,sie erscheint dort mit #c ,sprossen1 whrend sie nach der ,legende vom ,traume des flchtigen ,betrgers ,jakob1 da auf ihr die ,engel auf- und abstiegen1 deren unzhlige haben mte4 ,an diesen ,traum schliet sich der ,vertrag ,gottes mit ,jakob1 dem unverdienterweise die noch heute nicht erlangte ,weltherrschaft seines ,volkes verheien worden wre1 sofern er 7wenn er sich besserte67 die ,gebote ,gottes getreu erfllte4 ,nach dem englischen ,ritual ruht die ,leiter auf der ,bibel1 um den ,lehrling zu erinnern1 da er nur mit ,hilfe der ,bibel den ,weg zum ,himmel finden werde6 ,die drei ,sprossen sollen ,glauben1 ,liebe1 ,hoffnung bedeuten4 ,der geistliche ,schriftsteller ,honorius 7um #aajj7 nahm zehn ,stufen 7,stdte1 wie er sie nannte7 auf der ,himmelsleiter an1 die er nach soviel freien ,knsten8 benannte3 ,grammatik1 ,rhetorik1 ,dialektik1 ,arithmetik1 ,musik1 ,geometrie1 ,astronomie1 ,physik1 ,mechanik und konomik 7vergl4 oben ,s4 #bb die #g fr4 ,k4 u4 ,s4 #h die ,ansicht des ,celsus vom ,mithrasdienste74 ,wie im #a4 ,gr4 die ,jakobsleiter1 so nimmt das engl4 ,system im #b4 ,gr4 die ,wendeltreppe aus dem ,tempel ,salomos 7#a4 ,kn4 #f1h7 als ,weg zu ,hherem1 hier zur ,erforschung der ,geheimnisse der ,wissenschaft an und gibt ihr #c ,stufen 7,geburt1 ,unwissenheit und ,lehre7 oder #e 7die ,ordnungen der ,baukunst7 oder #g 7nach den ,planeten1 den ,tagen der ,woche1 den ,jahren des ,tempelbaues u4 s4 w474 ,die ,gesamtheit dieser ,stufenzahlen 7#ae7 hat ebenfalls sinnbildliche ,bedeutung1 indem sie bei den in ein ,quadrat gestellten #i ,ziffern in jeder ,richtung als ,summe herauskommt4 --------- #h #a #f --------- #c #e #g --------- #d #i #b --------- ,zu den ,zieraten der ,loge zhlen wir auch deren ,abzeichen4 ,als ,farben der ,freimaurerei 7in den #c alten ,graden7 sind blau 7,treue7 und wei 7,unschuld7 anerkannt4 ,es kommen auch ,farben einzelner ,grade und ,logen vor1 sowie die #d ,farben der ,stiftshtte1 welche die #d ,elemente bedeuten 7wei die ,erde1 purpur das ,wasser1 blau die ,luft und scharlach das ,feuer74 ,in den ,hochgraden spielen noch mehr ,farben eine ,rolle4 ,auch freimaurerische ,banner oder ,fahnen gibt es bei den in ,amerika blichen ffentlichen ,aufzgen1 in den ,hochgraden1 in franzsischen ,logen u4 s4 w41 in ,deutschland bei ,festlichkeiten am ,logenhause 7blau mit ,zirkel und ,winkelma74 ,wappen und ,siegel haben wohl alle ,logen mit einem ,sinnbilde oder einer den ,namen der ,bauhtte ausdrckenden ,figur4 b7 ,der ,brder4 ,was die ,logenmitglieder auer ihrem gewhnlichen ,anzuge whrend der ,arbeit tragen1 wird meist schlechtweg die maurerische ,bekleidung genannt4 ,wenn ,schauberg aus diesem ,ausdrucke schliet1 da der ,schurz1 der den wichtigsten und ltesten ,teil der maurerischen ,bekleidung bildet1 ursprnglich die einzige ,bekleidung der ,menschen gewesen1 so ist die ,schlufolgerung berflssig2 man braucht nur die ,leute vom ,volke auf gyptischen oder babylonischen ,wandbildern 7sogar die ,knige des ,nillandes7 und die heutigen ,eingeborenen der meisten tropischen ,lnder anzusehen1 um davon berzeugt zu sein4 ,der ,maurerschurz1 der seit #agbc bezeugt ist1 also wohl schon seit ,grndung des ,bundes 7#agag7 gebruchlich war1 stammt einfach von den ,steinmetzen und ist daher an sich schon ein ,nachweis vom wahren ,ursprunge der ,freimaurerei4 ,da er sauberer ist1 als jener der ,handwerker1 hat seinen einfachen ,grund im ,mangel an rauher ,arbeit bei seinem ,tragen4 ,seine weie ,farbe und sein ,stoff 7,lammfell7 bedeuten die ,unschuld1 mit welcher der ,mensch ins ,leben tritt 7was ja die ,aufnahme versinnbildlicht71 und die mit den ,graden an ,umfang zunehmende blaue ,verzierung die zunehmende ,treue gegen den ,bund und seine ,grundstze4 ,dem pomphaften ,wesen der ,hochgrade entspricht es1 da diese die ,schurze zu einer ,art maurerischer ,bildergalerie machen4 ,an manchen ,orten gehrt auch1 oder gehrte frher1 aber in den ersten ,zeiten des ,bundes noch nicht1 der aufgesetzte ,hut als ,zeichen des freien ,mannes1 wird aber1 weil oft lstig1 immer mehr weggelassen4 ,ihn und den ,schurz sogar bei der ,tafelloge zu tragen1 ist eine unntze1 die ,heiterkeit strende ,qulerei1 die1 wo sie noch besteht1 abgeschafft werden sollte4 ,zur maurerischen ,bekleidung gehren ferner ,bnder1 in den alten ,graden blaue1 an denen die ,beamtenabzeichen und die ,logenzeichen 7diese fter im ,knopfloch7 getragen werden2 besondere ,auszeichnungen fgen ,goldstickerei dazu4 ,an ,grologenversammlungen tragen ,schurzeinfassungen und ,bnder oft die ,landesfarbe 7in der ,schweiz rot und wei74 ,jnger als der ,schurz sind die ebenfalls weien ,handschuhe1 zum ,zeichen1 da die ,hnde von ,schuld rein sein sollen4 ,auer seinen eigenen erhlt der neu ,aufgenommene noch ein ,paar weie ,frauenhandschuhe1 je nach seinem ,stande fr seine wirkliche oder knftige oder zum ,andenken an die hingeschiedene ,gattin1 womit gezeigt wird1 da die ,loge die ,ehe hochhlt und auch den ,schwestern eine gewisse ,zugehrigkeit zum ,bunde zuerkennt4 ,am ,sommerjohannisfeste1 also in der ,zeit der hchsten ,blte des ,tageslichtes1 einem wahren ,lichtfeste1 werden den ,brdern frische ,rosen ausgeteilt1 als ,sinnbilder der ,jugend1 ,schnheit1 ,liebe1 ,freude und ,verschwiegenheit4 ,diese ,bedeutungen hatte die ,knigin der ,blumen schon im ,altertum1 und schon damals wurde die ,zeit des lngsten ,tages als ein ,fest des ,sonnengottes gefeiert4 ,auch der ,tag selbst hat seine ,bedeutung als derjenige eines ,mannes1 der einen greren1 den ,heiland der ,welt1 das hchste ,licht der ,menschheit1 verkndet1 dessen ,geburt1 deren ,tag unbekannt ist1 gerade um ein halbes ,jahr frher1 an die ,stelle derjenigen des ,sonnengottes 7natales ,solis invicti d4 h4 ,geburtstag der unbesiegten ,sonne7 gesetzt wurde1 also in die ,zeit1 in der die ,tage wieder lnger werden und eine ,zunahme des ,lichtes bevorsteht4 ,die ,rosen waren stets den schnsten ,gttinnen geweiht1 der gyptischen ,isis1 der armenischen ,anahita1 der griechischen ,aphrodite4 ,diese1 den toten ,adonis betrauernd1 frbt nach der ,sage mit ihrem ,blute die weie ,rose rot4 ,adonis selbst1 bei den ,hebrern ,adonai1 ist der ,herr des ,lichtes1 den die finstere ,zeit ttet und die helle wieder auferweckt4 ,bei den rmischen ,festen der ,blumengttin ,flora1 einer ,gestalt der ,venus 7,aphrodite71 trugen die ,feiernden ,blumen1 besonders ,rosen4 ,mit ,rosen bekrnzte man von der griechischen ,zeit bis heute die ,grber1 um den bergang in ein schneres ,leben zu versinnbildlichen und die ,friedhfe 7,friedhof ist ein schnes ,miverstndnis fr ,frithof1 d4 h4 eingefriedigter ,ort7 heien oft ,rosengrten1 so auch der ,kampfplatz der ,nibelungen bei ,worms4 ,maria trat als ,rosenbekrnzte an die ,stelle der abgeschafften ,gttinnen4 ,als ,sinnbild der ,verschwiegenheit trugen bei den gyptischen und griechischen ,mysterien 7,geheimgtterdiensten7 die ,neophyten 7,neuaufgenommenen7 ,rosen4 ,unter einer in einem ,kranze aufgehngten ,rose 7sub rosa7 vertrauten sich die ,rmer und alten ,deutschen ,geheimnisse an4 ,das ,gebet1 das an die ,geheimnisse der ,religion anknpft und die dabei dienende ,perlenkette wurde ,rosenkranz8 genannt4 ,ursprnglich war in den ,logen das ,tragen eines ,degens 7oder ,schwertes7 unbekannt und blieb es auch bis jetzt berall1 wo ,hochgrade nicht aufkamen und das ltere1 das englische ,system bestehen blieb1 so in ,deutschland 7mit ,ausnahme des schwedischen ,systems7 und in ,grobritannien1 wohl auch in ,nordamerika4 ,in diesen ,lndern muten sogar jene ,mnner1 die nach der ,sitte des #ah4 ,jahrhunderts einen ,degen trugen1 diesen auerhalb der ,loge lassen1 wie auch heute noch die ,offiziere4 ,schauberg beklagt dies und hlt fest1 da die ,freimaurer als ,kmpfer und ,ritter des ,lichtes das ,schwert tragen sollen4 ,er begrndet dies mit dem ,beispiele der alten ,gtter und ,heroen1 ,knige und ,frsten als ,verteidiger ihrer ,vlker und deren ,herden und fhrt aus1 da das ,schwert ein ,sinnbild des ,lichtes sei4 ,all dies hat nichts mit dem ,tragen einer ,waffe in der ,loge1 die ein friedheiliger ,ort ist1 zu tun4 ,angriffe auf die ,loge sind ausgeschlossen1 und zu einer ,verteidigung gengte nicht das ,schwert1 sondern gehrten auch bung1 ,taktik und ,schiegewehre4 ,seitdem und berall wo die ,freimaurer nicht mehr ,ritter spielen1 bedrfen sie des ,schwertes nicht4 ,wir sollen mit dem ,geiste kmpfen4 #g4 ,die ,werkzeuge4 ,niemand soll und wird es schauen was einander wir vertraut2 denn aus ,schweigen und ,vertrauen ist der ,tempel aufgebaut4 ,br4 ,goethe1 ,logenlieder4 a7 ,die symbolischen ,hauptwerkzeuge4 ,das hauptschlichste sinnbildliche ,werkzeug ist in der ,freimaurerei nach unserer ,auffassung der ,hammer1 weil er als ,zeichen der ,macht1 nur den vorsitzenden ,meistern zukommt4 ,er war auch1 in den ,urzeiten der ,menschheit aus ,stein geformt1 das lteste ,werkzeug ja schon von der ,natur in der geballten ,faust am schwingenden ,arme vorgebildet4 ,er war bei den alten ,germanen das ,abzeichen ihres ltesten ,gottes ,thor oder ,donar und hatte bei ihm dieselbe ,bedeutung wie der ,donnerkeil in der ,hand des griechischen ,obergottes ,zeus 7bei den ,rmern ,jupiter74 ,der ,hammer spielte im ,kriege 7als ,streithammer7 sowohl als im ,frieden1 wo ihn die ntzlichen ,handwerker fhrten1 seine ,rolle1 und ,schauberg vergleicht die drei hammerfhrenden ,meister1 den ,meister vom ,stuhl und die beiden ,aufseher oder ,vorsteher mit den ,gtterdreiheiten der alten ,religionen2 dieselben vertreten auch die drei ,pfeiler der ,freimaurerei3 ,weisheit1 ,strke und ,schnheit4 ,der ,hammer ist daher das ,sinnbild der ,macht1 und zwar fr uns ,freimaurer der ,macht1 ,gutes zu tun und ,edles zu vollbringen4 ,man darf ihn daher auch ein ,attribut des hchsten ,lichtes1 des ,a4 ,b4 d4 ,w4 nennen2 denn er gehrt besonders dem ,baumeister4 ,schon vorchristliche ,zeit ahnte in dem ,demiurgos den einzigen1 den allmchtigen ,schpfer4 uerst zahlreich sind die ,beispiele hammerfhrender ,halbgtter und ,heroen1 wie der ,kabiren1 der uralten griechischen ,werkmeister4 ,auch christlichen ,heiligen wurde der ,hammer in die ,hand gegeben und der ,papst selbst fhrt ihn1 wenn er bei ,erffnung eines ,jubilums an die goldene ,pforte der ,peterskirche klopft1 in die dann eine ffnung gebrochen wird4 ,es ist wahrlich nicht zuviel1 wenn wir ihm die ,spitze der ,dreiheit einrumen1 die er mit ,winkelma und ,zirkel bildet4 ,wie der ,hammer den vorsitzenden1 so gehren ,winkelma und ,zirkel zusammen den brigen ,meistern1 das ,winkelma allein den ,gesellen und der ,zirkel allein den ,lehrlingen4 ,das ,winkelma ist das ,zeichen oder ,sinnbild des zweiten der drei hchsten ,lichter1 des ,gewissens1 dieses ,vermittlers zwischen ,gottheit und ,menschheit4 ,im alten gypten war es ,osiris1 der ,totenrichter1 der es trug4 ,die ,pythagoreer hielten es als das ,ma des ,raumes1 der ,zeit und der ,zahl hoch4 ,es soll in der ,freimaurerei zunchst den ,gesellen lehren1 das rechte ,ma zu halten und die ,mekunst1 d4 h4 ,lebenskunst zu erlernen4 ,seine rechtwinklige ,form lehrt den ,maurer1 alles rechtwinklig1 d4 h4 redlich und gewissenhaft zu betreiben1 berhaupt gewissenhaft zu leben1 das richtige ,ma zwischen ,freiheit und ,ordnung zu finden1 weder in ,zuchtlosigkeit1 noch in ,untertnigkeit zu verfallen4 ,die ,hellenen fanden zuerst das richtige ,ma in ,kunst und ,leben1 und bei den alten ,deutschen war die ,mae8 die ,richtschnur des ,verhaltens4 ,die beiden ,arme des ,winkels weisen auf ,recht und ,pflicht hin1 die stets in einem rechten ,winkel1 d4 h4 im richtigen ,verhltnis stehen sollen2 denn das ,winkelma lt nichts ,ungleichmiges zu4 ,es lehrt daher auch das echt maurerische ,verhalten unter den ,brrn4 und berhrt sich hierin mit dem ,zirkel4 ,der ,zirkel beschreibt den ,kreis und ist daher das ,sinnbild eines ,kreises von ,menschen im allgemeinen und von ,brdern im besonderen4 ,er wird deshalb zur feierlichen ,aufnahme in den ,bund und zur ,befrderung in die beiden hheren ,grade verwendet4 ,er ist somit ein ,sinnbild fr die ,menschheit1 als drittes hchstes ,licht1 und zugleich fr die ,brderschaft4 ,der von ihm beschriebene ,kreis ist die vollkommenste ,figur1 da er weder ,anfang noch ,ende hat und berall vom ,mittelpunkte gleich weit entfernt ist1 daher er auch die ,ewigkeit bedeutet4 ,der ,zirkel ist ferner ,sinnbild nicht nur einer ,gemeinschaft berhaupt1 sondern auch einer mglichst vollkommenen tadellosen ,gemeinschaft4 ,wie die beiden ,arme des ,winkelmaes1 so mssen auch die beiden ,schenkel des ,zirkels das ,gleichgewicht zwischen ,recht und ,pflicht bedeuten4 ,da aber der ,kreis geschlossen ist1 so zeigt er auch1 da ,recht und ,pflicht ihre angemessenen ,grenzen haben4 ,endlich ist der ,zirkel auch ein ,bild der ,ordnung im ,weltall1 in dem sich alle abhngigen ,gestirne1 ,monde und ,planeten1 im ,kreise 7genauer in der kreishnlichen ,ellipse7 um ihre ,richtkrper 7,planeten und ,sonnen7 bewegen1 whrend zudem alle ,weltkrper kugelfrmig sind1 also ihr ,durchschnitt wieder einen ,kreis 7oder eine ,ellipse7 bildet4 ,so umfassen ,hammer1 ,winkelma und ,zirkel gewissermaen im ,bilde die gesamte unsichtbare und sichtbare ,welt1 die uere sowohl als die innere des ,menschen4 b7 ,die ,nebenwerkzeuge4 ,den drei ,hauptwerkzeugen entsprechen weitere von untergeordneter ,bedeutung1 die aber doch in der ,freimaurerei ,beachtung genieen4 ,dem ,hammer zunchst steht der ,spitzhammer 7oder ,pickel871 von dem gesagt wird1 er werde vom ,lehrling gefhrt1 um den rohen ,stein zu bearbeiten1 d4 h4 an sich selbst ,besserung zu ben4 ,die nmliche ,bestimmung hat der ,meiel1 aber in etwas hherer ,auffassung4 ,das ,gemt des ,menschen wird1 wo von ihm die ,rede ist1 einem ungeschliffenen ,diamanten verglichen1 dessen leuchtender ,kern durch die ,arbeit mit dem ,meiel zutage treten soll4 ,es ist damit die ,erziehung gemeint1 durch welche die verborgenen ,tugenden geweckt werden sollen4 ,der ,meiel ist aber auch das ,werkzeug des ,knstlers1 der mit ihm aus einem rohen ,block ein wundervolles ,werk hervorzaubern kann4 ,dem ,winkelma am nchsten steht das ,senkblei4 ,es dient1 vermge des ,gesetzes der ,schwere dazu1 ein ,bauwerk senkrecht aufzufhren1 trgt also zu dessen ,geradheit und ,festigkeit bei1 wofr das sittliche ,gleichnis sich von selbst ergibt4 ,das ,winkelma und das ,senkblei bilden in der ,logensprache mit der ,wasserwage 7auch ,bleiwage oder ,richtscheit genannt7 die #c beweglichen ,kleinodien der ,loge4 ,die ,wasserwage dient dazu1 die ,steine aneinander zu fgen1 so da sie eine wagerechte ,ebene bilden1 sie ist daher ein ,sinnbild der ,gleichheit1 die unter allen ,brrn4 in ,rechten und ,pflichten herrschen soll1 des moralischen ,gleichgewichts unter ihnen4 ,sie ist das ,abzeichen des ersten ,aufsehers1 wie das ,senkblei das des zweiten und das ,winkelma das des ,meisters vom ,stuhl4 ,dem ,zirkel nahe 7weil auch dieser zum ,messen dient7 steht der ,ma- oder ,zollstab1 auch der #bdzllige genannt und als ,werkzeug des ,lehrlings 7neben dem ,spitzhammer7 bezeichnet4 ,seine #bd ,zolle 7also #b engl4 ,fu7 bedeuten die #bd ,stunden des ,tages und der ,nacht1 die in #d ,teile zu je #f ,stunden eingeteilt sein sollen1 nmlich #f zur ,arbeit1 #f zum ,gottesdienst1 #f zum ,freundes- oder ,bruderdienst und #f zum ,schlafe4 ,natrlich ist das wrtlich zu nehmen unmglich und soll nur den hohen ,wert dieser #d ,beschftigungen dartun1 den ,maurer an gute und ntzliche ,verwendung und ,einteilung seiner ,zeit mahnen4 ,die ,einteilung des ,tages in #bd ,stunden war schon den gyptern und nach ihnen den ,griechen bekannt und ist spter allgemein geworden4 ,das ,duodezimalsystem beherrschte auch das ,leben der ,assyrer und ,babylonier1 und die ,stundenzahl des ,tages hngt mit den #ab ,monaten des ,jahres1 deren #c auf eine der #d ,jahreszeiten kommen1 also auch mit den zwlf ,sternbildern des ,tierkreises zusammen4 ,eine ,teilung des ,tages in #d ,teile zu #f ,stunden hat auch das schwedische ,system2 sie werden ,wachen genannt und heien1 von #f ,uhr frh an gerechnet1 ,mittag1 ,hochmittag1 ,mitternacht und ,hochmitternacht4 ,die #f ,stunden jeder ,wache entsprechen den #f ,werktagen der ,woche4 ,ein fr sich1 ohne ,dreiheit1 bestehendes ,werkzeug der ,freimaurerei ist die ,kelle4 ,sie wird als ,sinnbild der ,freimaurerei und der ,arbeit im allgemeinen betrachtet und oft als ,logenzeichen verwendet4 ,da sie zum ,streichen des ,mrtels dient1 bedeutet sie festes ,zusammenhalten1 harmonische ,ausbildung der ,krfte und treue ,pflichterfllung4 ,sie mahnt1 ihrem ,zwecke gem1 zur ,fernhaltung schdlicher ,einflsse vom ,bunde und von den ,brdern4 ,nach einer ,lehrart soll die ,kelle des ,lehrlings unpoliert1 die des ,gesellen aber poliert sein1 um den ,fortschritt dieses ,grades in der ,ausgleichung der ,gegenstze zu bezeichnen4 ,als unbewegliche8 ,kleinodien der ,loge1 richtiger als ,arbeitsgebiete der ,freimaurer werden bezeichnet3 der rohe ,stein1 das des ,lehrlings1 der behauene oder kubische ,stein1 das des ,gesellen1 und das ,reibrett1 das des ,meisters4 ,die ,arbeit an rohen ,steinen bedeutet die ,selbsterkenntnis1 die ,selbstbeherrschung und die ,selbstveredlung4 ,ihr ,zweck ist die ,entfernung aller ,rauheiten und ,unebenheiten des ,verstandes1 ,herzens und ,charakters1 die ,befreiung von ,vorurteilen und ,irrtmern1 das ,emporheben zum ,schnen1 ,guten und ,wahren2 um ein wrdiges ,glied der ,bruderkette und ,menschheit zu werden4 ,geschieht dies1 so wird der rohe ,stein zum ,quaderstein1 der sich zur ,einfgung in den ,bau1 in den ,tempel der ,humanitt eignet4 ,es geht dies nicht nur den ,freimaurerlehrling und ,gesellen an1 sondern den ,menschen berhaupt2 er bedarf einer solchen ,vervollkommnung und wre er auch ,meister4 ,auch am behauenen ,steine ist noch ,arbeit notwendig4 ,es gilt die ausgearbeiteten ,flchen noch zu gltten1 d4 h4 in der ,selbstzucht ,fortschritte zu machen1 zur ,kenntnis der ,knste und ,wissenschaften vorzudringen4 ,meister sein und auf dem ,reibrette arbeiten kann nur1 wer1 gleich einem gegltteten ,steine1 sich als fhig erwiesen hat1 ein tchtiger ,bestandteil des ,baues zu sein4 ,auf dem ,reibrett entwerfen die ,meister mit dem ,mastabe der ,wahrheit1 dem ,winkelma des ,rechts und dem ,zirkel der ,pflicht8 den ,plan1 dem der ,bau folgen mu1 um sicher zu stehen und ,wohlgefallen hervorzurufen4 ,wie der ,a4 ,b4 d4 ,w4 den ,plan zum ,weltgebude entwarf1 so soll der ,mensch den ,plan zu einem wohlttigen und fruchtbaren ,leben entwerfen4 -- bersicht3 ,ideale3 ,weisheit4 ,strke4 ,schnheit4 ,grade3 ,meister4 ,geselle4 ,lehrling4 ,hauptwerkz43 ,hammer4 ,winkelma4 ,zirkel4 ,nebenwerkz43 ,pickel1 ,wasserwage1 ,zollstab4 ,meiel4 ,senkblei4 ----------------------v----------------- --- ,arbeit ,kelle ,maurerei4 ---------------------------------------- -- ,arbeitsfelder3 ,reibrett4 ,quaderstein4 ,roher ,stein4 ,tugenden3 ,selbstver- ,selbstbe- ,selbst- edlung4 herrschung4 erkenntnis4 #h4 ,die weiteren ,sinnbilder4 ,komm1 hebe dich zu hhern ,sphren6 ,wenn er dich ahnet1 folgt er nach4 ,goethe1 ,faust ,,ii4 ,zu hheren ,sphren erheben uns jene freimaurerischen ,sinnbilder1 die nicht blo ,zeichen1 ,zieraten oder ,werkzeuge1 wenn auch von noch so sinnvoller und tiefer ,bedeutung1 sind1 sondern ,werke1 ,begriffe und ,ideen vertreten1 die in der ,geschichte und den ,idealen der ,menschheit begrndet sind1 die aber tief geahnt und richtig verstanden werden mssen1 um den strebenden ,menschen zur ,nachfolge anzufeuern4 ,diese ,sinnbilder sind nicht der ,baukunst1 nicht der ,freimaurerei selbst entnommen1 sondern beruhen teils auf groartigen ,tatsachen der ,kulturgeschichte1 teils auf erhabenen ,idealen der ,menschheit4 ,es sind teils lngst ihres ,zweckes enthobene1 wenn auch noch vorhandene1 teils noch heute in ,kraft und ,blte bestehende1 teils endlich hehren ,erwartungen knftiger ,zeiten entsprechende ,erscheinungen oder ,gedanken4 a7 ,sinnbilder der ,vergangenheit4 ,vergangenheit ist genau genommen alle ,zeit1 die bis auf diesen ,augenblick verflossen ist4 ,die ,geschichte fliegt aber nicht mit ,windeseile wie der flchtige ,augenblick1 sondern schreitet langsam und bedchtig vorwrts2 daher behlt vieles1 vielleicht sehr vieles1 was im wrtlichen ,sinne vergangen ist1 fr uns seine ,gegenwart4 ,was fr diese durchaus vergangen ist1 liegt weit hinter uns zurck1 ,jahrhunderte1 ja ,jahrtausende4 ,verschwunden bis auf steinerne ,spuren1 sind fr uns die einst blhenden ,reiche am ,nil1 am ,tigris und ,euphrat1 die einst riesigen und prachtvollen ,knigsstdte ,theben und ,memphis1 ,ninive und ,babylon1 und ihre1 bisher von ,sagen und ,fabeln berwucherte ,geschichte mute mhsam aus jenen steinernen ,spuren ausgegraben und durch die geistvolle ,entzifferung der ,hieroglyphen und ,keilschriften aufgehellt werden4 ,fr die ,freimaurerei kommt indessen hier nur gypten in ,betracht1 von dessen steinernen berresten einige zu ,sinnbildern des ,bundes geworden sind1 denn die kurze ,erwhnung des ,babylonischen ,turmes in einer alten freimaurerischen ,schrift hat zu keinem ,sinnbild ,anla geboten4 ,hingegen ist gypten in mehrfacher ,hinsicht fr unsern ,bund von ,bedeutung1 nicht wegen der ,phantasien1 welche die ,brr4 ,polak1 ,leutbecher und ,schauberg verleitet haben1 den ,ursprung unseres ,bundes dort oder noch weiter zurck zu suchen1 sondern wegen der hnlichkeiten1 die der ,bund mit den ,mysterien der gyptischen ,priester darbietet1 die jedoch durch ,verschiedenheiten zwischen beiden weit berwogen werden4#g ,unter den ,denkmlern des ,nillandes1 die hier und da in freimaurerischen ,logen und ,graden ,verwendung gefunden haben1 sind die ltesten und groartigsten die ,pyramiden4 ,die grten und berhmtesten dieser kolossalen ,bauten sind die drei in ,giseh bei ,kairo zum ,himmel ragenden4 ,sie stammen aus der ,zeit der vierten ,pharaonendynastie1 deren ,herrschaft wahrscheinlich um das ,jahr #cbej vor ,chr4 begann4 ,die grte baute ,chufu 7griech4 ,cheops71 die zweitgrte sein ,nachfolger ,chafra 7,chefren71 die dritte dessen ,nachfolger ,menkaure 7,mykerinos74 ,nach diesem geriet der ,pyramidenbau bereits in ,verfall4 ,neuerdings will man entdeckt haben1 da diese ,denkmler astronomische ,zwecke hatten1 indem sie genau nach den ,himmelsgegenden gerichtet sind4 ,anderson1 einer der lteren ,freimaurer1 brachte sie bald nach der ,entstehung des ,bundes mit diesem in ,verbindung1 daher ihre ,gewalt noch hie und da in ,logen ,verwendung findet4 ,sie eignen sich in der ,tat zu einem ,sinnbild solider in sich festgefgter ,strke des ,willens4 ,jnger und kunstvoller als die ,pyramiden sind die ,obelisken 7d4 h4 kleine ,spiee871 vierkantige1 langgestreckte1 aus einem ,stein gehauene1 von unten nach oben schmler werdende und auf dem ,gipfel eine kleine ,pyramide tragende1 zum ,schmucke der ,tempelhfe dienende ,sulen4 ,auch diese erscheinen bisweilen als ,sinnbilder schnen1 harmonisch geordneten ,bauens4 ,ebenfalls jnger1 aber durch ,nachbildung des ,lebens und bedeutungsvollen ,charakter hervorragend sind die ,denkmler des ,nillandes und1 von dort her eingefhrt1 auch anderer ,lnder1 die den ,namen ,sphinx tragen1 aber in gypten mnnlich1 in ,asien und ,griechenland und daher auch anderswo weiblich gebildet sind4 ,ein ,mnner- oder ,frauenkopf mit ,brust gleicher ,art ruht auf einem bisweilen geflgelten ,lwenleibe4 ,in gypten bildeten die ,sphingen ganze ,alleen1 die zu den ,tempeln fhrten2 das bekannteste und am besten erhaltene1 wenn auch stark beschdigte ,bild dieser ,art ist das bei der zweiten ,pyramide ausgegrabene1 aus dem ,felsengrund gehauene ,bild des ,gottes ,harmachis1 einer ,gestalt des ,sonnengottes4 ,es war dort ,sinnbild der ,strke und ,weisheit1 wozu in ,hellas noch das der ,schnheit kam -- aber auch des ,geheimnisvollen und ,rtselhaften4 ,diesen ,charakter hat die ,sphinx auch in ,europa behalten1 wo sie berall weibliche ,gestalt hat4 ,wenn auch nicht gerade als anerkanntes freimaurerisches ,symbol1 so wird sie doch in ,logen1 am ,eingange solcher1 auf ,siegeln und ,denkmnzen vielfach dargestellt und trgt einen schnen1 aber ernsten und geheimnisvoll blickenden ,frauenkopf4 ,wir verlassen diese ,vergangenheit als ein ,reich der ,mysterien und des ,rtsels4 b7 ,sinnbilder der ,gegenwart4 ,die ,gegenwart im kulturgeschichtlichen ,sinne1 d4 h4 der ,inbegriff der ,kulturschpfungen1 die fr uns jetzt noch ,wert und ,bedeutung haben1 ist wie gesagt kein flchtiger ,augenblick1 ja nicht nur die sog4 neuere oder neueste ,zeit1 sondern ein mehr als zweitausendjhriger ,zeitraum4 ,er beginnt mit dem ,verfalle jener ,reiche1 die fr uns ,vergangenheit sind1 weil wir von ihnen keine ,kulturschtze bewahrt haben1 und mit dem ,beginne neuer ,ideen1 die althergebrachten aberglubigen ,vorstellungen zuleibe gingen4 ,das geschah um die ,zeit von #ejj vor ,chr41 als gypten und ,babylon ihre ,selbstndigkeit und ihren alten ,charakter verloren1 und wie auf einen ,schlag in den verschiedensten ,lndern ,geister wie ,kongfutse1 ,buddha1 ,zarathustra und ,pythagoras neue ,wege einschlugen und die ,gtzen der alten ,versunkenheit in dumpfen ,wahn niederwarfen4 ,eine ,periode von vier bis fnf ,jahrtausenden endete1 und eine neue begann4 ,wie lange wird sie dauern8 ,etwa ein halbes ,jahrtausend vor ,christi ,geburt ist die ,bibel 7d4 h4 vorlufig die ,hauptteile des ,a4 ,t47 in ihrer heutigen ,gestalt abgeschlossen worden4 ,ihre noch heute fortdauernde ,hochschtzung berechtigt uns1 mit diesem ,zeitpunkte die ,gegenwart im weitesten ,sinne zu beginnen4 ,allerdings ist diese ,hochschtzung nicht immer die gleiche geblieben4 ,in sehr vielen ,kreisen zwar wohl2 aber in den ebenfalls weiten der unabhngig ,denkenden ist die ,bibel von ,gottes ,wort81 das frher ihre allgemeine ,bezeichnung war1 zu einer durchaus menschlichen ,bchersammlung zurckgegangen4 ,dazu haben zweierlei ,umstnde beigetragen1 einerseits der ,widerspruch gegen den ,zwang1 mit dem das ,ansehen der ,bibel den ,menschen aufgedrngt wurde 7und jeder ,zwang erzeugt in nicht sklavischen ,seelen ,widerspruch71 und anderseits die ,ttigkeit der historisch-kritischen ,wissenschaft im ,laufe des #ai4 ,jahrhunderts1 deren ,trger ber jedem ,verdacht einer schlimmen ,absicht erhaben sind und deren ,charakter makellos dasteht4 ,wem diese ,vorgnge ,schmerz verursachen1 der vergit1 da die ganze ,bibel auch dem ,glubigsten nicht mehr absolute ,autoritt ist4 ,fr den ,christen hat die mosaische ,gesetzgebung im #c4 bis #e4 ,buche des ,pentateuch schlechterdings nicht mehr ,gewicht als fr den ,juden das ,neue ,testament4 ,aber noch mehr6 ,in jngster ,zeit haben die orthodoxesten ,theologen und ihr ,anhang in vielen ,punkten des ,bibelglaubens ,zugestndnisse an die ,kritik gemacht1 so da ihnen ,stellen1 die mit der ,wissenschaft unvereinbar sind1 nicht mehr als ,wahrheit1 sondern nur noch als bildliche ,einkleidung religiser ,gefhle erscheinen1 -- sogar auf katholischer ,seite4 ,der ,begriff der wrtlichen ,offenbarung ist ohnehin stets streitig gewesen1 und es wird auch auf bibelglubiger ,seite vielfach zugegeben1 da ,abschriften1 bersetzungen1 streitige ,lesarten und ,miverstndnisse im ,laufe der ,zeit viele nderungen des ursprnglichen ,textes herbeigefhrt haben4 ,der ,verfasser verwahrt sich brigens ausdrcklich gegen den ,verdacht1 als wisse er die ,bibel nicht zu schtzen4 ,von mehreren ,teilen ist dies in hohem ,ma der ,fall1 von anderen freilich nicht1 und zwar aus guten ,grnden4 ,religise ,streitigkeiten sind im ,schoe der ,freimaurerei ausgeschlossen2 da nun aber tatschlich die ,bibel mit der ,loge in ,zusammenhang gebracht worden ist1 war dieser ,gegenstand hier nicht zu umgehen4#h ,und wie verhlt es sich nun mit diesem ,zusammenhange8 ,die ,fragestcke #ag und #ah des ,lehrlings-,katechismus lauten3 #ag4 ,welches sind die #c groen ,lichter der ,freimaurerei8 -- ,bibel1 ,zirkel und ,winkelma4 #ah4 ,wie erklren ,sie solches8 -- ,die ,b4 ordnet und richtet unsern ,glauben1 das ,w4 unsere ,handlungen1 und der ,z4 bestimmt unser ,verhltnis gegen alle ,menschen1 insbesondere gegen unsere ,brder4 ,diese ,fassung und ,zusammenstellung ist schlechterdings unhaltbar4 ,b41 ,w4 und ,z4 knnen unmglich in ihrer ,wirkung zusammengestellt werden2 denn die ,b4 hat einen bestimmten ,wortinhalt1 ,w4 und ,z4 aber nicht4 ,es wird nicht genau gesagt werden knnen1 wie unsere ,handlungen und unser ,verhltnis gegen die ,menschen und ,brr4 beschaffen sein sollen2 es ist dies dem ,gefhl und ,gewissen der ,einzelnen zu berlassen4 ,kommt aber die ,bibel dazu1 so hat dies ein anderes ,gesicht4 ,die ,b4 sagt genau 7,miverstndnisse vorbehalten71 was geglaubt werden soll4 ,nach den ,grundstzen der ,freimaurerei knnen von den ,brdern gute ,handlungen und ein treues ,verhltnis zu den ,brrn4 verlangt werden1 ein bestimmter ,glaube aber nicht4 ,der ,freimaurer-,bund ist keine ,glaubensgenossenschaft1 am wenigsten eine solche zur ,pflege eines wrtlich festgelegten ,glaubens4 ,es herrscht daher gegenwrtig die ,auffassung vor 7,handb4 der ,freimaurerei1 ,art4 ,bibel73 da die ,b4 mit ,w4 und ,z4 zusammengestellt und diese beiden der ,freimaurerei nur bildlich zugeeignet sein knnen1 so knne auch die ,b4 nur vorwiegend symbolische ,bedeutung haben4 ,sie sei das ,sinnbild wahrer ,religiositt und ,frmmigkeit1 einer ,religion1 in der alle ,menschen bereinkommen1 wenn sie auch verschiedenen ,bekenntnissen angehren4 ,wenn nun aber weiterhin zugestanden wird1 da der ,jude an ihrer ,stelle als ,sinnbild das bloe ,a4 ,t41 der ,mohammedaner den ,koran1 der ,hindu die ,vedas u4 s4 w4 setzen knne1 was alles entschiedene ,glaubensbcher sind1 wie ist da derjenige ,christ1 der den ,glauben an viele oder die meisten ,teile der ,b4 verloren hat1 oder vollends der ,freidenker1 dem sie nur ein ,teil der ,weltliteratur ist1 gestellt8 ,es ist damit wieder gesagt1 da eben doch der ,freimaurer verpflichtet sei1 einen bestimmten religisen ,glauben zu haben4 ,das ist er aber nicht2 sein ,gewissen ist seine ,religion1 und wie diese beschaffen sei1 darber ist er keine ,rechenschaft schuldig4 ,das ,ritual unserer ,loge verbietet sogar1 den ,aufzunehmenden bei ,angabe seiner ,personalien nach seiner ,konfession zu fragen4 ,ein freier ,mann von gutem ,rufe kann keine schlechte ,religion haben1 kann auch keinem rohen und frivolen ,atheismus huldigen4 ,wie er sich den ,a4 ,b4 d4 ,w4 vorstellt1 ist seine eigene ,sache4 ,unsere ,loge hat daher auch das ,gelbde auf die ,bibel aufgegeben und nur ein solches auf ,ehre1 ,tugend und ,bruderliebe beibehalten4 ,da dagegen eine andere ,loge an die ,stelle der ,b4 ein weies ,buch1 mit der ,aufschrift ,gott8 gesetzt hat1 entzieht sich unserem ,urteil1 da es ausschlielich ,sache ihrer ,brderschaft ist4 ,wir haben oben als hchste ,lichter der ,freimaurerei1 wie es auch unsere ,loge getan1 die ,gottheit1 das ,gewissen und die ,menschheit mit den ,sinnbildern des ,hammers1 des ,winkelmaes und des ,zirkels vorgeschlagen4 ,und die ,bibel8 ,sie soll nicht ignoriert werden4 ,sie soll ein ,sinnbild bleiben1 aber nicht das unseres ,glaubens1 der unabhngig sein soll1 sondern das ,sinnbild einer kulturgeschichtlichen ,periode1 derjenigen1 in der auch wir leben1 aber mit der ,hoffnung1 da nach und nach an die ,stelle der bisherigen ,bibel1 die ja neben viel wunderbar ,schnem auch viel ,schwaches und ,anfechtbares enthlt1 eine neue treten werde1 nicht als ,organ einer ,kirche1 sondern der ,menschheit1 und diese neue ,bibel mte das beste und schnste aus der gesamten ,weltliteratur1 mit ,einschlu des besten und schnsten aus der bisherigen ,bibel enthalten1#i und zwar nicht nur religises 7das ,hohe ,lied ist dies ja auch nicht71 sofern auch alles was wrdig ist1 der ,menschheit zur ,richtschnur zu dienen4 -- ,in den ,hochgraden gibt es1 wie schon die ,titel der schottischen ,grade und ihr sog4 ,arbeitsfeld 7oben ,s4 #da ff47 zeigen1 eine ,menge ,erinnerungen an das ,a4 ,t41 so besonders an die ,stiftshtte in der ,wste1 die aber von der ,rolle1 die der ,tempel ,salomos schon in der lteren ,freimaurerei spielt1 weit berragt wird1 wie berhaupt viel auf den ,knig ,salomo bezgliches in den ,logen vorkommt4 ,so ,salomos ,siegel1 als ,sinnbild der ,verschwiegenheit1 nach einer ,stelle der seinen ,namen tragenden ,sprche1 die ermahnt1 ,mund und ,zunge zu bewahren4 ,salomos ,siegelring gilt als ein ,zaubermittel1 sich die ,geister dienstbar zu machen und als ein ,sinnbild der ,weisheit4 ,salomos ,thron kommt im ,konstitutionenbuche ,andersons als ,stuhl des ,gromeisters vor4 ,in demselben ,buche wird ,salomos ,tempel als der ,ausgangspunkt der ,freimaurerei bezeichnet2 denn er habe1 sagt die altfreimaurerische ,sage1 unter seinen ,aufsehern und ,arbeitern die ersten ,logen gestiftet und selbst als ,gromeister gewirkt1 wie der ,baumeister ,hiram ,abif als zugeordneter ,gromeister1 was natrlich reine ,erdichtung ist4 ,schon im #ag4 ,jahrhundert wurde die ,kirche unter dem ,bilde des salomonischen ,tempels gedacht1 und ,comenius1 der ,vorlufer der ,freimaurerei1 kleidete unter diesem ,bilde seine ,idee einer allgemein menschlichen 7zugleich christlichen7 ,gesellschaft ein1 die jedoch1 da es sich um einen israelitischen1 von einem ,heiden 7,hiram aus ,tyros7 gebauten ,tempel handelte1 nicht ausschlielich christlich sein konnte1 sondern als ,vorbild einer konfessionslosen1 rein humanen ,freimaurerei verstanden sein mu4 ,die drei ,teile des ,tempels1 der ,vorhof1 das ,innere und das ,allerheiligste1 konnten als ,vorbedeutungen der drei ,grade1 die lnglich viereckige ,gestalt des ,tempels als ,vorbild der ,loge gelten1 und so gibt es noch viele ,analogien1 besonders in den ,zahlenverhltnissen1 so da es nicht unwahrscheinlich ist1 da die ,grnder der ersten ,grologe 7der von ,england7 den ,tempel ,salomos als ,vorbild fr die ,loge benutzten4#aj ,der ,rucheraltar im ,innern des salomonischen ,tempels hat ohne ,zweifel mit seinen ,leuchtern als ,vorbild der christlichen ,altre gedient4 ,in der ,freimaurerei kommt erst in den ,anfngen der sog4 schottischen ,hochgrade 7,mitte des #ah4 ,jahrh47 an ,stelle des ,tisches des ,meisters vom ,st4 7der anfangs ebenfalls nicht vorhanden war7 ein ,altar vor1 der diesen ,namen aber erst gegen ,ende des #ah4 ,jahrh4 allgemein erhielt4 ,einen gottesdienstlichen ,charakter trgt er nicht1 wohl aber einen dreiarmigen ,leuchter und wo diese gebraucht wird1 die ,bibel und andere ,sinnbilder1 und dient zum ,gebete und zur ,ablegung des ,gelbdes4 ,hier und da breitet sich ber ihm ein ,baldachin als ,sinnbild des ,himmels4 ,hauptschlich aber bezeichnet er1 zu dem #c ,stufen emporfhren1 den ,ort1 von dem aus die ,loge geleitet wird4 ,mit der ,bibel und dem ,altar bilden die ,sulen eine ,dreizahl heiliger ,dinge in der ,loge und kommen selbst wieder in dreierlei ,zahl vor4 ,eine einzige ,sule zeugt von verschwundener ,pracht81#aa d4 h4 das ,bild einer oben abgebrochenen ,sule am ,altar der ,loge im ,lehrlingsgrad des rektifizierten ,systems1 mit der ,inschrift ,adhuc stat8 7noch steht sie7 versinnbildlichte ursprnglich den ,untergang des ,templerordens2 in der ,freimaurerei will sie sagen1 da ein edles menschliches ,gebilde1 wenn auch zum ,teile gebrochen1 doch unerschtterlich fortbestehe4 ,zwei ,sulen stehen auf beiden ,seiten des ,eingangs zur ,loge4 ,sie haben zu ,vorbildern zwei eherne ,sulen vor der ,vorhalle des salomonischen ,tempels2 sie waren #ah ,ellen hoch und trugen jede ein kupfernes ,kapitell von #e ,ellen ,hhe mit ,schmuck von ,lilien und ,granatpfeln4 ,zur ,sttze dienten sie nicht1 sondern nur zur ,verzierung4 ,nach #a4 ,kn4 #g1ae-ba hieen sie1 die zur ,rechten ,jachin 7der ,herr wird dich aufrichten7 und die zur ,linken ,boas 7in ihm ,gott ist es stark oder3 der ,herr wird dich strken74 ,dem ,wortlaute gem ist in der ,loge die erste der ein verkleinertes ,abbild ihrer ,vorbilder bildenden #b ,sulen dem ,lehrlings- und die zweite dem ,gesellengrade gewidmet4 ,in vielen ,lehrarten haben bei ihnen die beiden ,aufseher oder ,vorsteher ihren ,platz4 ,die beiden ,sulen stehen auch1 ohne ,sttzen zu sein1 im ,dome zu ,wrzburg4 ,ob sie auch ein ,vorbild der #b ,trme vieler ,dome waren1 wollen wir dahin gestellt sein lassen4 ,drei ,sulen oder ,pfeiler der ,loge1 die den ,tempel der ,humanitt sttzen1 werden die drei ,ideen ,weisheit1 ,strke und ,schnheit genannt4 ,weisheit entwirft1 ,strke fhrt uns und ,schnheit ziert48 ,dargestellt werden sie einmal durch die drei obersten ,beamten1 den ,m4 v4 ,st4 und die beiden ,a4 oder ,v41 und sodann durch die drei ,pfeiler1 in der ,mitte der ,loge1 die drei ,kerzen tragen1 durch welche die ,loge erleuchtet wird1 und den ,teppich umstehen1 indem sie einen rechten ,winkel bilden4 ,oft wechselt brigens die ,stellung der ,pfeiler sowohl als der beiden ,ideen der ,strke und ,schnheit unter sich2 bald nimmt jene den zweiten1 diese den dritten ,rang ein1 den ersten aber immer die ,weisheit4 ,dreierlei ,sulen hatten die alten ,griechen1 die sich mit den drei freimaurerischen ,idealen vergleichen lassen3 die dorische mit der ,strke1 die ionische mit der ,weisheit und die korinthische mit der ,schnheit4 ,auch die neuere ,zeit 7vom ,mittelalter an7 weist drei hauptschliche ,kunststile auf3 den romanischen1 den gotischen und den der ,renaissance1 die sich wieder in eine ,frh-1 ,hoch- und ,sptrenaissance gabelt4 ,aus dem ,n4 ,t4 kommt in ,hochgraden das ,kreuz in verschiedenen ,gestalten 71 1 1 7 und kommen die ,namen ,tabor und ,golgatha vor1 deren ,bedeutung keiner ,erklrung bedarf4 ,bibel1 ,altar und ,sulen sind also die ,sinnbilder der ,gegenwart in der ,freimaurerei2 mit ihnen ist der ,mystizismus der ,vergangenheit1 d4 h4 deren unsicheres1 dunkles ,tasten nach den ,geheimnissen des ,lebens 7oder der ,aberglaube7 zur ,mystik1 d4 h4 zum bewuten ,streben nach ihrer ,lsung 7oder zur ,religion7 bergegangen4 ,weiter1 hher hinauf 7,excelsior7 mu die ,zukunft fhren4 c7 ,sinnbilder der ,zukunft4 ,aufgabe der ,zukunft1 deren ,beginn wie bereits gesagt1 nicht im nchsten ,augenblick1 sondern in ungeahnten ,fernen liegt1 mu es sein1 aus bisherigen ,dunkelheiten zur ,klarheit1 aus aufgedrngtem ,glauben zur ,gewissensfreiheit und aus dem mystischen ,tasten zu bestimmteren ,vorstellungen von dem zu kommen1 was uns noch ,mysterium ist4 ,dann wird das1 was die ,religion bisher erfolglos anstrebte1 die geistige ,einheit der ,menschheit1 unter dem ,banner der ,humanitt erfochten werden4 ,dieses hehre ,ziel hat nach unserer ,auffassung zum ,sinnbilde den flammenden ,stern1 das hchste und herrlichste1 wiewohl bisher noch wenig verstandene ,symbol der ,freimaurerei4 ,sein ,bild entwickelte sich aus der in der knigl4 ,kunst berall sich wiederholenden ,dreizahl4 ,das gleichseitige ,dreieck oder der ,triangel1 dessen ,winkel zwei ,rechten gleichkommen1 bedeutete in verschiedenen ,religionen die ,gottheit4 ,es verbindet alle bereits 7,s4 #aj ff4 oben7 erwhnten ,dreiheiten4 ,da diese berall zu finden sind1 da in der ganzen ,natur aus dem mnnlichen und dem weiblichen ,element das dritte1 das ,erzeugte1 die ,frucht1 das ,kind hervorgeht1 bedeutet die ,drei auch die ,welt und damit das ,weltbrgertum1 dem die ,freimaurerei entspricht4 ,das ,dreieck kann sich als ,hexagramm verdoppeln3 ,illustration und als ,enneagramm verdreifachen3 ,illustration ,das ,hexagramm1 aus den verlngerten ,seiten eines ,sechsecks entstanden1 ist von grerer ,bedeutung4 ,das aufsteigende 77 ,dreieck wird als ,bild des ,feuers1 das absteigende 77 als solches des ,wassers1 wagrecht durchschnitten jenes als das der ,luft1 dieses als das der ,erde betrachtet1 jenes auch als ,bild des ,mnnlichen1 dieses als das des ,weiblichen u4 s4 w4 ,kunstvoller ist das ,pentagramm ober ,pentalpha1 auch der ,drudenfu1 das aus den ,diagonalen eines oder aus der ,verlngerung der ,seiten eines ,fnfecks1 bis sie sich treffen1 entsteht4 ,der zweite ,name1 ,pentalpha1 rhrt daher1 da die ,figur aus fnf ,alphas 7,buchstaben ,a7 besteht4 ,bei den ,pythagoreern war es ein ,gru- und ,erkennungszeichen1 wobei fnf ,buchstaben 1 hygie1 sei gesund7 die fnf ,ecken zierten4 ,es wird auch mit ,salomos ,siegel verknpft1 da der ,knig es auf dem ,grundsteine des ,tempels angebracht haben soll4 ,in ,goethes ,faust verhindert es1 nach altem ,aberglauben1 auf die ,schwelle gezeichnet1 den ,eintritt des ,bsen1 sofern nicht die ,spitze nach auen offen ist4 ,illustration ,nun kann sowohl das ,hexa- als das ,pentagramm den flammenden ,stern vorstellen1 wenn ein ,g in der ,mitte steht und zwischen seinen ,spitzen ,flammen hervorschieen4 ,er ist nach dem ,handbuch8 ein ,sinnbild des geistigen und sittlichen ,lebens des ,menschen1 das sich zeigt im ,lichte der ,erkenntnis1 in der ,strke des ,willens und in der warmherzigen ,bruder- und allgemeinen ,menschenliebe48 ,nach dem ,ritual unserer ,loge ist er ein ,sinnbild fr das ,ideal4 ,der ,mensch1 der sich in seinem ,herzen ein ,ideal gebildet hat1 folgt ihm als seinem ,leitstern durch das ,leben2 es ist ihm ein ,ausflu des gttlichen ,lichtes der ,wahrheit und der ,vollkommenheit48 ,der ,buchstabe ,g wird gewhnlich auf ,geometrie gedeutet1 nicht auf das trockene ,fach der ,mekunst1 sondern auf die ,mahaltung im ,leben1 wie ,schauberg sagt1 auf die sittliche ,mekunst und die sittliche ,gesundheitslehre4 ,der flammende ,stern enthlt alles1 was wir von der ,zukunft erhoffen1 eine herrlich ausgebildete von allen ,schlacken gereinigte ,kunst1 eine mit edlem ,herzen erforschte ,wissenschaft1 eine uneigenntzige1 aus reinstem ,gewissen hervorgehende ,sittlichkeit1 die alle guten ,handlungen hervorrufen1 alle bsen aber verscheuchen mu1 und er ist also auch das ,sinnbild einer aus diesen drei ,ttigkeiten gebildeten hheren ,religion4 ,mit dem flammenden ,stern zusammen wird gern der ,spiegel als ,sinnbild der ,selbsterkenntnis und damit auch der ,welterkenntnis in ,verbindung gebracht4 ,nicht der ,spiegel1 den die ,eitelkeit liebt1 in dem sich die ,selbstsucht gefllt1 sondern derjenige1 in dem der ,mensch seine ,fehler erblickt1 so da er ihn befhigt1 sie zu beseitigen und in allen ,dingen nach ,vervollkommnung seines ,wesens zu streben4 ,damit ist viel verbunden1 mehr als man gemeiniglich ahnt4 ,es ist die ,verbesserung in allen ,hinsichten4 ,der ,mensch soll sich nicht nur selbst erkennen1 sondern auch selbst heilen1 sein eigener ,seelenarzt sein1 die ,unmigkeit und alles ,ungesunde meiden1 wie in ,kunst und ,wissenschaft1 so auch im ,leben4 ,frivolitt1 ,obscnitt auf der einen1 sliche ,sentimentalitt und berzuckerung des ,lasters auf der anderen ,seite entstellen und verderben die ,kunst2 ,unwahrhaftigkeit auf der einen1 ,versinken in unntzen ,kram1 der der ,menschheit ewig fremd bleibt1 auf der andern ,seite1 sind der ,untergang der ,wissenschaft4 ,gleichgltigkeit gegen ,roheit und ,gewaltttigkeit1 ,nachsicht gegen ,schlechtigkeiten untergraben die ,sittlichkeit ebenso sehr wie eigene schlimme ,handlungen4 ,gesundheit und ,reinheit sollen das ,leben beherrschen1 und daher soll der ,freimaurer und jeder ,edelmensch sich hten1 ein bermensch oder ein ,untermensch sein zu wollen1 sich jenseits von ,gut und ,bse zu stellen1 das ,leben als einen ,kampf um das ,dasein1 um das ,recht des ,strkern8 zu betrachten1 sich zum ,schaden ,anderer ausleben zu wollen4 ,aber nicht nur passiv1 auch aktiv soll er auftreten und kmpfen fr alles ,gute und gegen alles ,bse1 wie es ihm sein ,gewissen eingibt4 ,dazu ist ja ,anla genug vorhanden3 ,kampf mit aller ,entschiedenheit gegen den ,krieg1 gegen den ,zweikampf1 gegen das ,spiel um ,geld1 gegen den ,alkoholteufel1 gegen den ,mibrauch des weiblichen ,geschlechts durch ,prostitution und ,mdchenhandel1 gegen den ,aberglauben1 gegen ungesunde und unreine ,vornahme jeder ,art1 dann gegen ,unreinlichkeit als ,quelle vieler ,krankheiten1 gegen unziemliches ,verhalten mancher ,kreise1 gegen ,mibruche in allen ,verhltnissen4 ,solches und viel anderes1 was uns zu weit fhren wrde1 zu tun und zu lassen soll das ,sinnbild des ,spiegels lehren1 der nicht nur ein ,widerschein des ihn ,betrachtenden1 sondern ein solcher des ganzen ,lebens und ,treibens in der ,welt sein soll1 in dem sich alles spiegelt1 was der ,besserung bedarf und was der humane ,mensch tun und lassen soll4 ,als drittes ,sinnbild im ,bunde mit dem flammenden ,stern und dem ,spiegel im ,lichte der ,zukunft betrachten wir das der ,akazie1 des heiligen ,baumes8 der ,freimaurerei4 ,sie stellt nach ,schauberg die ewig sich verjngende ,naturkraft1 den nach dem ,schlafe oder ,tode der ,natur stets wiederkehrenden ,frhling1 das unsterbliche ,naturleben und zuletzt die ,unsterblichkeit des ,menschen dar84 ,sie lehrt1 wenn wir sie als ,vertreterin der ,naturkraft auffassen1 was brigens auch von jedem andern schnen ,baume gilt1 deren manche vielen ,vlkern heilig waren1 den ,menschen die ,schnheit der ,natur schtzen und damit fr seine eigene geistige ,schnheit besorgt sein4 ,sie lehrt die ,gestirne und damit das unendliche ,weltall1 die ,schnheit der ,formen1 die die ,natur hervorbringt1 das ,wunderwerk des ,menschen und seines ,geistes bewundern1 und damit auch ber die unfabare ,macht des ,a4 ,b4 d4 ,w4 staunend nachdenken4 ,sie lehrt also auch die ,natur genieen1 an ihr nicht gleichgltig vorbergehen1 sie nicht verachten1 vielmehr in den ,schnheiten von ,wald und ,feld1 von ,blumen und ,frchten1 von ,berg und ,tal1 von ,seen und ,meer schwelgen1 und sie1 wenn es die ,anlagen gestatten1 besingen1 zeichnen und malen1 jedenfalls aber preisen und dem ,schpfer dafr danken4 ,sie lehrt1 ,sonne1 ,mond und ,sterne lieben1 sich auch in deren ,verdunkelung schicken und auf ihr ,wiedererscheinen hoffen4 ,sie lehrt ferner die wahre ,schnheit berall erkennen1 edle ,menschen nach ihrem ueren ergrnden und schtzen1 aus dem andern ,geschlechte die zu finden1 die fhig ist1 glcklich zu machen und ,liebe mit ,treue zu vergelten4 ,durch alles was sie1 richtig verstanden1 oder was1 wenn man will1 irgend ein anderes ,naturgebilde lehrt1 wird die ,erde zum ,garten und der ,mensch zum frhlichen ,grtner1 der die ,seinigen freudig pflegt1 fr ihr ,bestes sorgt und auch anderen ,menschen ein treuer ,freund wird4 ,so tragen fl4 ,st41 ,sp4 und ,akazie bei richtigem ,verstndnis zum ,glcke der ,menschheit und zu einer besseren ,zukunft bei4 ,sie entsprechen zugleich den #c freimaurerischen ,idealen1 der fl4 ,st4 der ,weisheit1 der ,sp4 der ,strke und die ,akazie der ,schnheit1 sowie den edelsten ,ttigkeiten des ,menschen1 die aus dessen ,wesensseiten hervorgehen1 die ,wissenschaft aus dem ,geiste1 die ,moral aus der ,seele1 die ,kunst aus der ,natur4 99 99 99 99 99 bersicht der wichtigsten freimaurerischen ,sinnbilder siehe folgende ,seite4 bersicht der wichtigsten freimaurerischen ,sinnbilder4 ,licht ---------------------------------------- --- um uns3 in uns3 ber uns3 ,menschheit4 ,gewissen4 ,gottheit4 ,sinnbild3 ,zirkel 7,men- ,winkelma ,hammer 7,macht schenliebe7 7,rechttun7 zum ,guten7 ,zeitraum3 ,vergangenheit ,gegenwart ,zukunft ,mystizismus ,mystik ,mysterium 7,aberglaube7 7,religion7 7,humanitt7 ,weisheit ,sphingen ,bibel ,flammender ,geist -- ,stern ,wissenschaft4 ,strke ,pyramiden ,altar ,spiegel ,seele -- ,moral4 ,schnheit ,obelisken4 ,sulen4 ,akazie4 ,natur -- ,kunst4 ,tempel der ,menschheit ---------------------------------------- --- ,entspre- ,vorhof ,inneres ,allerhei- chend ligstes ,graden 7,lehrlinge7 7,gesellen7 7,meister7 7in ei- ,erde ,mond ,sonne nem h- hern 7,lichtloses1 7,beleuchte- 7,selbst- ,sinne7 beleuchtetes tes und leuchten- und den ,gestirn7 leuchten- des ,gestirn ,gestir- des ,gestirn7 nen3#ab #g ,wir verweisen bezglich des nhern ,nachweises auf unser ,buch der ,mysterien81 #c4 ,aufl41 ,leipzig #ahij1 ,s4 #aj-bf4 #h ber diesen handelt des ,verf4 ,buch ,aus ,loge und ,welt84 ,berlin 7,franz ,wunder7 #aije1 ,s4 #ff-ajb4 #i ,angeregt in des ,verf4 ,buch ,kulturgeschichtliche ,skizzen84 ,berlin #ahhi4 ,s4 #bci-bfj4 #aj ,fr das ,nhere siehe ,handb4 der ,freimaurerei1 ,art4 ,salomos ,tempel und ,schauberg1 ,symbolik ,,ii4 ,s4 #abe ff4 #aa ,des ,sngers ,fluch von ,uhland4 #ab ,nhere ,erklrung folgt im #aj4 ,kapitel4 ,dritter ,abschnitt4 ,die ,hhen der ,symbolik 7,weisheit74 #i4 ,die ,meister4 ,welch ein ,gefhl mut du1 o groer ,mann1 bei der ,verehrung dieser ,menge haben6 ,goethe1 ,faust ,i4 a7 ,die ,meister der ,legende4 ,der ,name ,meister8 7master1 matre1 maestro7 war zu allen ,zeiten und bei allen ,vlkern1 seitdem er besteht1 ein hoher und geachteter und zierte die grten ,gelehrten und ,knstler1 whrend das lateinische ,wort1 aus dem er entstand 7magister7 eine ,bezeichnung fr untergeordnete ,schullehrer blieb4 ,doch wurde davon stets auch der bescheidene ,handwerksmeister unterschieden4 ,in der ,freimaurerei kam er erst nach1 doch bald nach der ,grndung des ,bundes 7um #agbc-be7 in ,gebrauch4 ,doch erhielt er auch hier einen hhern ,rang durch die ,bezeichnung der ,vorsitzenden einzelner ,logen 7,meister vom ,stuhl7 und der ,grologen 7,gromeister in ,annahme des obersten ,titels der ,ritterorden74 ,es ist nicht zu verwundern1 da die freimaurerischen ,schriftsteller der ersten ,zeit des ,bundes1 die keine ,geschichtforscher waren1 einem damals noch seit einigen ,jahrhunderten beliebten ,gebrauche huldigten1 ,geschlechtern und ,gesellschaften einen ,ursprung aus grauer ,vorzeit anzudichten4 ,kaiser und ,knige erhielten damals knstliche ,stammbume aus dem trojanischen ,kriege und anderswoher1 sogar mit ,bildnissen von ,ahnen1 die nie gelebt haben1 worin man damals durchaus keine ,lge oder ,aufschneiderei1 sondern lediglich eine angemessene ,huldigung erblickte4 ,da wollten denn die freimaurerischen ,schriftsteller nicht zurckbleiben und ernannten aus eigener ,machtvollkommenheit um das ,jahr #agcj den vor bald #c ,jahrtausenden gestorbenen ,knig ,salomo 7s4 oben ,s4 #gi ff47 zu ihrem ersten ,gromeister4 ,so entstand damals1 hnlich wie ein ,vierteljahrtausend vorher in der ,schweiz die ,tellsage1 die maurerische ,hiramlegende4 ,sie knpfte sich an den ,tempelbau ,salomos1 von dem man nach der ,erzhlung der ,bibel eine bertriebene ,vorstellung hatte1 whrend er sich mit neueren ,bauten1 wie dem ,dom von ,kln1 der ,paulskirche in ,london und gar der ,peterskathedrale in ,rom bei weitem nicht vergleichen lie4 ,die bekannte ,prachtliebe ,salomos bot dazu willkommene ,handhaben4 ,welche ,quellen zur ,schpfung dieser ,mythe gedient haben ist unbekannt4 ,die ,bibel kennt im ersten ,buche der ,knige zwei ,mnner ,namens ,hiram2 der eine war ,knig der phnikischen ,stadt ,tyros 7#a4 ,kn4 #e1 #a ff47 zur ,zeit ,davids und ,salomos1 dem er ,holz der ,zedern aus dem ,libanon zum ,baue des ,tempels gegen l und ,weizen berlie1 der andere 7#a4 ,kn4 #g1ac ff47 ,sohn eines ,tyriers und einer ,witwe aus dem ,stamme ,naphthali1 ein ,erzarbeiter und als solche ,verfertiger der zwei berhmten ,sulen 7oben ,s4 #ha f471 des groen ,wasserbeckens1 das bei ,luther gegossenes ,meer8 heit1 und anderer eherner ,gerte des ,tempels4 ,auf diesen ,grundlagen bauten schon die lteren ,maurer1 vor der ,entstehung des ,freimaurer-,bundes1 ihre ,handwerkssagen seit dem #ae4 ,jahrh41 indem sie die ,namen verwirrten und im #af4 ,jahrh4 glcklich einen gleichnamigen ,sohn des ,knigs ,hiram von ,tyros herausbrachten1 der ,oberbaumeister beim ,tempelbau gewesen wre1 und nannten ihn ,hiram ,abif1 nach der spteren ,bearbeitung der ,knigsgeschichte1 der sog4 ,chronik1 ,,ii4 ,buch1 #b4 ,kap41 #aa ff41 wo er ,huram ,abi heit1 ,sohn einer ,frau aus dem ,stamme ,dan und auer in ,erz1 auch in ,bearbeitung von ,steinen und ,holz gewandt ist4 ,andersons ,konstitutionenbuch 7#agbc7 legte den ,namen fest1 und seitdem nannten sich die ,freimaurer gern ,shne der ,witwe84 ,in einem franzsischen ,freimaurer-,werke heit der ,baumeister ,adoniram 7,adon ,hiram7 oder ,adoram4 ,die ,legende von ,hiram kam #agbd im ,meistergrade zur ,anwendung1 erhielt aber erst #agch1 in welchem ,jahre dies ,anderson erwhnt1 durch den ,tod ,hirams ihren ,abschlu4 ,danach hatte sie nun folgenden ,verlauf3 ,als oberster ,meister des ,bundes der ,bauleute1 nach dem ,knige ,salomo1 erteilte ,hiram das geheime ,meisterwort nur jenen ,gesellen1 die sich dieser ,ehre wrdig erwiesen4 ,unter den ,gesellen befanden sich aber drei1 die nach dieser ,ehre begierig waren1 aber1 da sie ihrer nicht teilhaftig wurden1 sie sich durch ,gewalt zu verschaffen beschlossen4 ,sie besetzten1 als ,hiram im ,tempel war1 die drei ,tore im ,o41 ,s4 und ,w41 und einer nach dem andern verlangte von ,hiram1 als er sich entfernen wollte1 das ersehnte ,wort4 ,da dieser sich weigerte1 es mitzuteilen1 wurde er im ,o4 von dem ersten der ,verbrecher mit einem ,mastabe1 dann1 da er gegen ,s4 floh1 vom zweiten mit einem ,winkelma verwundet und endlich im ,w4 vom dritten mit einem ,hammer erschlagen4 ,die ,verbrecher verscharrten den ,leichnam heimlich und verbargen sich in einer ,felsenhhle4 ,der ergrimmte ,knig aber lie nach ihnen fahnden4 ,die ,spher gelangten endlich an die ,hhle1 aus der sie ,stimmen vernahmen1 die klagten1 die erste3 o wre mir der ,hals durchschnitten81 die zweite3 o wre mir das ,herz aus der ,brust gerissen81 und die dritte3 o wre mein ,leib entzwei gehauen84 ,da wurden sie ergriffen1 und jedem geschah1 wie sein bses ,gewissen es gewnscht hatte4 ,salomo lie nun auch nach dem ,leichnam suchen2 endlich entdeckten die ,ausgesandten ihn1 und von da an wurde das ,wort des ,entsetzens1 das sie beim ,anblicke des ,opfers seiner ,pflichttreue uerten1 an ,stelle des seit seinem ,tode vergessenen zum neuen ,meisterworte angenommen4 ,auf das ,grab ,hirams aber und auf das eines verdienstvollen ,meisters wird 7in einigen ,lehrarten7 der heilige ,baum1 die ,akazie gepflanzt4 7s4 oben ,s4 #hg f474 ,welche ,rolle diese ,sage im ,,iii4 ,grade spielt1 wissen die ,meister4 ,sie ist aber je nach ,system und ,ritual verschieden und drfte noch mehr vereinfacht werden1 als sie dies in unserer ,loge bereits ist4 ,wenn auch der spt vorkommende ,name ,adoniram unleugbar eine ,verbindung des ,namens ,hiram mit dem hebrischen ,adonai 7der ,herr7 oder dem phnikischen ,halbgotte 7,sonnenheros7 ,adonis ist1 so kann daraus doch nicht eine ,ableitung der noch nicht #bjj ,jahre alten ,sage vom ,tode ,hirams aus der antiken ,mythe gefolgert werden1 die den ,sonnengott auf verschiedene ,weise1 wie er es ja scheinbar tut1 untergehen und wieder auferstehen lt1 wie es ,schauberg am ,schlusse seines ,werkes mit erstaunlicher1 aber zu weit hergeholter ,gelehrsamkeit tat4 ,die ,hiramsage ist einfach eine in die ,vergangenheit zurck versetzte ,erklrung des ,meisterwortes und der ,erkennungszeichen aller #c ,grade und zugleich eine ,feier der ,pflichttreue und eine uerung des ,abscheues und der ,emprung gegen ,verrterei und ,untreue4 ,allerdings wnscht der ,freimaurer-,bund selbst dem ,verrter keine barbarischen ,strafen1 sondern berlt ihn seinem ,gewissen4 b7 ,die ,meister der ,wirklichkeit4 ,in den ,fragestcken #ai bis #ba des ,lehrlings-,katechismus wird gesagt1 die #c kleinen ,lichter8 der ,freimaurerei seien die #c ,kerzen im ,umrisse des lnglichen ,vierecks im ,o41 ,w4 und ,s4 ,sie stellen die ,sonne1 den ,mond und den ,meister vom ,stuhl vor1 und zwar deshalb1 weil die ,sonne den ,tag1 der ,mond die ,nacht und der ,m4 v4 ,st4 die ,loge regiere4 ,der altenglische ,kat4 fgt bei3 oder sollte es tun18 und gibt damit dem ,m4 v4 ,st4 eine ,lehre1 seine ,pflicht zu erfllen4 ,im ,system der ,gr4 ,l4 ,l4 von ,deutschland 7in ,berlin7 wird neben das ,regieren noch das ,erleuchten8 gesetzt4 ,hier haben wir also zwei gegenstzliche ,auffassungen1 dort ein ,mitrauen in den ,m4 v4 ,st41 hier dessen berhebung1 als erleuchte er allein die ,loge durch seinen weisen ,rat84 ,diese widersprechenden uerungen zeigen nach unserer ,ansicht1 wie ungeschickt die ,zusammenstellung zweier ,gestirne und eines ,menschen ist2 so sinnig8 man sie auf den ersten ,blick auch finden mag4 ,sonne und ,mond sind ,weltkrper1 die so sind1 wie sie ihrer ,natur nach sein mssen1 sie sind den ,menschen der ,erde gegenber unabnderlich und knnten eine nderung nur durch die ,allmacht erleiden4 ,whrend sie sich sonach aller ,kritik entziehen1 ist der ,m4 v4 ,st41 den ja die ,loge whlt1 von vornherein der ,kritik unterworfen1 tritt sein ,amt an und wieder ab1 whrend die ,gestirne das ihrige in ,ewigkeiten fortfhren1 -- ,ewigkeiten wenigstens fr unsern ,verstand4 ,sonne und ,mond sind keine kleinen ,lichter1 sondern fr unsere ,erde geradezu die grten mit ,sinnen wahrnehmbaren1 denen zwar die idealen ,lichter berlegen sind1 die aber ohne die wahrnehmbaren nicht da wren1 weil die ,menschheit ohne sie in ,dunkel und ,klte versunken wre und daher auch keine geistigen ,lichter erfassen knnte4 ,seien wir daher aufrichtig1 bekennen wir unsere ,unvollkommenheit1 setzen wir uns nicht groartigen ,erscheinungen der ,natur gleich und nennen wir ,sonne und ,mond schlichtweg ,gestirne und den ,m4 v4 ,st4 schlichtweg einen ,menschen4 ,einen ,menschen zumal1 dem es nicht allein zusteht1 die ,loge zu regieren1 oder gar zu erleuchten2 dazu sind auch die anderen ,brr4 da1 aus denen er hervorging und in deren ,mitte er wieder zurckkehrt4 ,ohnehin passen die sog4 #c kleinen ,lichter nicht in die ,bildersprache der ,freimaurerei4 ,diese setzt ,bilder1 wie z4 ,b4 ,hammer1 ,winkelma und ,zirkel1 an die ,stelle von ,ideen2 ,sonne und ,mond aber werden nicht als ,bilder fr ,ideen1 sondern einfach als leuchtende ,gestirne behandelt1 ebenso der ,m4 v4 ,st4 lediglich als einer unserer ,brder1 dem wir ein besonderes ,vertrauen entgegenbringen4 ,demgem erscheint es natrlicher1 menschlicher und daher auch maurerischer1 wenn der ,m4 v4 ,st4 sein ,vorbild nicht in ,sonne und ,mond1 sondern in groen ,mnnern erblickt1 die fr ihre ,zeit ebenfalls ,meister1 wenn auch nicht vom ,stuhl1 doch vom ,segen der ,menschheit begleitete waren4 ,als ,nacheiferer solcher groen ,menschen und ,meister ihrer ,zeit hat der ,m4 v4 ,st4 wahrhaftig einen hheren ,beruf als wenn er sich mit ,sonne und ,mond zusammenstellen lt4 ,fhren wir einige dieser ,lichter der ,menschheit als ,beispiele an4 ,der groe chinesische ,philosoph ,kongfutse 7genannt ,confucius7 #eea-dgf vor ,chr41 schon in seiner ,jugend ein ,wunder von ,weisheit1 zeichnete sich auch durch seine ,bescheidenheit aus4 ,nachdem er den #ej ,jahre lteren ,weisen ,laotse1 der in seiner ,einsamkeit ein ,gengen fand1 kennen gelernt1 sagte er zu seinen ,schlern4 ,gedanken so hoch wie der ,vogel in der ,luft erreicht ,laotse gleich dem ,pfeile1 solche so schnell wie der ,hirsch holt er ein gleich dem ,jagdhunde1 solche so tief wie der ,fisch im ,meere bringt er gleich der ,angel ans ,licht48 ,und doch ist ,laotse beinahe vergessen1 und ,kongfutse ist noch heute der gefeierte ,lehrer seines ,landes und der geistige ,fhrer aller ,gebildeten1 und seine ,nachkommen genieen besondere ,vorrechte4 ,seine ,moral ist im wesentlichen auch die des echten ,christentums und die der ,freimaurerei4 ,der ,indier ,siddhartha1 ein ,sohn edelsten ,geschlechts 7um #efj-dhj vor ,chr47 verlie infolge einer ,erleuchtung ber die ,nichtigkeit des menschlichen ,treibens1 nach der ,sitte der ,weisen seines ,volkes 7allerdings nicht nach heutigem ,geschmacke7 die ,pracht seines ,vaterhauses und lehrte1 durch den ,beinamen ,buddha 7der ,erwachte7 ausgezeichnet1 als ,bettelmnch zahllose ,schler das ,geheimnis von der ,entstehung und berwindung des ,leidens1 neben einer hohen sittlichen ,veredlung1 und seine ,lehre eroberte weitgedehnte ,lnder ,asiens4 ,obschon sie zeitweise tief entartete und an ,boden verlor1 ja ihre alte ,heimat einbte1 schwang sie sich in neuester ,zeit empor und sucht sogar in ,europa und ,amerika dem ,christentum ,wettbewerb zu machen4 ,der ,athener ,sokrates 7#dfi-cii vor ,chr47 verachtete allen ,reichtum und alle ,ehrenstellen1 um als wandernder ,lehrer das ,volk und die ,jugend ber die ,erfordernisse eines menschenwrdigen ,lebens aufzuklren und besiegelte sein hohes ,streben durch den ,gifttod1 dem ihn sein von ,demagogen verblendetes ,volk berlieferte4 ,durch seinen ,schler1 den gttlichen ,platon und dessen ,schler1 den vielseitigen ,aristoteles hat er auf ,jahrtausende hinaus veredelnd gewirkt4 ,fr das heutige ,europa und seine ,kolonien sind diese ,meister1 so gro sie fr ihre ,zeit und ihre ,vlker waren1 in den ,schatten gestellt durch einen weit greren1 vor dem wir indessen seinen fr unsern ,bund eine besondere ,bedeutung besitzenden ,vorlufer nennen mssen4 ,johannes der ,tufer1 der als ,schutzheiliger der ,steinmetzen von ,sdengland1 wo die ,freimaurerei entstand1 unseren ,logen ihren ,namen gab1 verzichtete1 obschon von priesterlichem ,geschlechte1 auf alle ,annehmlichkeiten des ,lebens1 hnlich wie ,buddha und ,sokrates1 und lehrte 7#bi-ca uns4 ,zeitrechn471 arm gekleidet und sich rmlich nhrend1 in der ,wste am ,jordan1 wohin ihm das ,volk zustrmte1 taufend und auf einen ,hheren hinweisend1 bis er aus ,wahrheitsliebe unter dem ,henkerbeile verblutete4 ,jener ,hhere war ,jesus von ,nazareth1 dessen unerreichte und unerreichbare sittliche ,erhabenheit es uns berflssig erscheinen lassen1 diese ,idealpersnlichkeit mit weiteren ,worten zu besprechen oder sie gar gegen die ,ketzer-1 ,hexen- und ,judenmrder zu verteidigen1 die das ,andenken dieses einzigen ,menschen durch ihre angebliche ,anhngerschaft schndeten und deren ,nachkommen ihn durch erheucheltes ,plappern1 hohlen ,prunk und politische ,umtriebe zu ehren sich einbilden4 ,was sollen wir noch von weiteren verdienstvollen ,mnnern sagen1 die dem ,m4 v4 ,st4 und allen ,meistern1 ja allen ,brdern zum ,vorbilde dienen knnen1 von ,mnnern1 die ihre berzeugungstreue mit dem ,feuertode besiegelten1 den unwrdige und unwissende ,anhnger des ,urbildes der ,milde und ,gte ber sie verhngten 7wie ,arnold von ,brescia1 ,hus1 ,savonarola1 ,giordano ,bruno und andere7 oder unter ,mhen und ,leiden sich der ,belehrung des ,volkes widmeten 7wie ,comenius1 der ,vorlufer unseres ,bundes7 oder sich in ,sturm und ,kampf und teilweise ,not als geistige ,helden bewhrten 7wie ,luther1 ,zwingli1 ,kepler1 ,spinoza1 ,rousseau7 oder an der ,spitze von ,vlkern fr ,freiheit kmpften 7wie ,wilhelm von ,oranien1 ,franklin1 ,washington7 oder gar auf dem ,throne fr ,aufklrung und ,menschenliebe glhten 7wie ,friedrich der ,groe und ,josef ,,ii41 denen wir noch unsere verewigten ,brder1 die ,kaiser ,wilhelm ,i4 und ,friedrich ,,iii4 anreihen drfen71 oder in geistiger ,arbeit ,lehrer der ,menschheit wurden 7wie ,milton1 ,newton1 ,kant1 ,lessing1 ,goethe1 ,schiller1 die ,brder ,humboldt1 ,helmholtz1 ,mommsen u4 s4 w478 ,die ,weltgeschichte antwortet hierauf4 ,der ,meister-,katechismus fragt in ,nummer #ab3 ,wodurch soll sich ein ,meister von den ,gesellen und ,lehrlingen unterscheiden88 und antwortet3 ,durch die genaueste ,erfllung seiner ,pflichten1 wodurch er nicht nur die ,liebe seiner ,brr41 sondern auch die ,hochachtung der ,welt sich erwirbt48 ,die ,meister haben in einigen ,lehrarten noch besondere ,sinnbilder1 die auf ,sndhaftigkeit in ,gefahren und auf ,unerschtterlichkeit in der berzeugung hindeuten1 so z4 ,b4 ein ,schiff ohne ,mast und ,segel1 das sich aber trotzdem aufrecht erhlt1 einen ,schlssel von ,elfenbein1 der die ,gerechtigkeit bedeuten soll1 ein ,denkmal1 auf dem ein ,buch liegt und das eine schwebende ,jungfrau mit einem ,akazienzweige schmckt1 was auf die ,vergnglichkeit der menschlichen ,dinge hinweist und durch das das ,schicksal bedeutende ,buch die ,hoffnung auf ,unsterblichkeit nhrt4 ,auch die ,gesellen und ,lehrlinge sind berufen1 ,meister zu werden und das von diesen ,gesagte zur ,tat zu gestalten4 #aj4 ,die ,gestirne4 ,wlbt sich der ,himmel nicht da droben8 ,liegt die ,erde nicht hier unten fest8 ,und steigen1 freundlich blickend ,ewige ,sterne nicht herauf8 a7 ,die ,erde4 ,die obigen ,worte1 die ,br4 ,goethe seinen ,faust zu ,gretchen sagen lt1 drcken eine lngst vergangene ,weltanschauung aus1 die aber heute noch1 durch die ,bibel aufrecht erhalten1 den ,grundzug der herrschenden ,religionen bildet4 ,denn alle ,dogmen1 namentlich aber die der christlichen ,bekenntnisse1 beruhen auf der ,ansicht1 da ,gott den ,planeten ,erde vor allen brigen ,weltkrpern bevorzuge1 ja man darf sagen1 seinen ,bewohnern beinahe allein seine ,frsorge widme4 ,nach dieser ,auffassung1 auf der allein das ,dogma der ,dreieinigkeit beruht1 ist die ,erde die ,welt1 was auch die noch heute vorwiegenden ,ausdrcke ,weltteile81 ,weltbrgertum8 und ,weltgeschichte8 zeigen und wovon sogar der ,name einer so modernen ,einrichtung wie der des ,weltpostvereins zeugt1 der doch keine ,sendungen nach anderen ,weltkrpern bernimmt4 ,und das trotzdem1 da die ,ansicht von der ,stellung der ,erde im ,weltall so riesenhafte ,umgestaltungen durchbracht hat1 wie folgende bersicht zeigt4 #a4 ,zeitraum1 von ,moses bis ,ptolemus 7um #adj uns4 ,zeitrechn473 die den ,alten bekannte ,erde ist eine ,scheibe 7worauf sie ruhe ist unbekannt71 die der ,ocean umgibt und ber der sich der ,himmel wie eine ,glasglocke wlbt1 an dem die ,sterne befestigt sind1 whrend die #g ,planeten 7,sonne ,mond1 ,merkur1 ,venus1 ,mars1 ,jupiter und ,saturn7 sich um eine ,erhhung im ,norden bewegen4 #b4 ,zeitraum1 von ,ptolemus bis ,kopernikus 7geb4 #adgc gest4 #aedc73 die ,erde ist eine ,kugel 7was indessen schon ,pythagoras und die auf ihn folgenden griechischen ,philosophen wuten71 um welche die #g ,planeten und der ganze gestirnte ,himmel sich im ,kreise bewegen4 #c4 ,zeitraum1 seit ,kopernikus3 die ,erde ist ein ,planet1 der zwischen ,venus und ,mars1 gleich den brigen ,planeten um die ,sonne kreist1 nur der ,mond allein um die ,erde4 ,ohne ,einflu auf die ,erde ist die seit ,kepler allmhlich weitergehende ,auffassung1 da unser ,sonnensystem nicht im ,mittelpunkte des ,weltalls schwebt1 sondern nur eines unter unzhligen ist2 alle ,sterne auer den ,planeten und ,kometen sind ,sonnen1 die ihre ,planetensysteme haben knnen und sich fortwhrend im ,weltraume bewegen1 in vorlufig noch unbekannten ,bahnen4 ,so ist denn die alte ,entgegensetzung von ,himmel und ,erde81 auf der die ,weltanschauung des ersten ,kapitels der ,bibel beruhte1 lngst aufgegeben4 ,die ,erde ist nur noch ein ,pnktchen im unendlichen ,weltall1 das auch als ,himmel bezeichnet wird1 und von dessen entferntesten bekannten ,punkten sogar das blitzschnelle ,licht1 das in einer ,sekunde dreihunderttausend ,kilometer zurcklegt1 vieler tausend ,jahre bedarf1 um auf der ,erde sichtbar zu werden4 ,und doch ist unsere liebe ,erde im ,vergleiche zu den auf ihr lebenden ,geschpfen ein ungeheurer ,krper1 dessen ,umfang #ecie geogr4 ,meilen 7zu #gdbj1d ,meter71 dessen ,durchmesser #abgda ,kilometer1 und dessen ,oberflche rund #eaj ,millionen ,quadratkilometer betrgt4 ,in der ,freimaurerei gilt die ,loge als ein kleines ,bild der ,erde1 auf das zu beiden ,seiten des ,altars ,sonne und ,mond freundlich leuchtend herabblicken4 ,die ,heimat der ,freimaurerei aber ist die gesamte ,oberflche der ,erde1 die alle ,menschen ohne ,unterschied des ,glaubens1 der ,rasse und des ,standes wie eine ,familie verbindet4 ,an der ,tafelloge wird aller ,brder auf der ganzen ,oberflche der ,erde gedacht1 und ,fragestck #bc des ,lehrlings-,katechismus sagt auch1 die ,loge reiche von der ,oberflche bis zum ,mittelpunkte der ,erde4 ,auf den beiden ,sulen der ,abendseite ruhen als ,knufe in vielen1 besonders englischen ,logen auf der einen ein ,himmels- und auf der andern ein ,erdglobus1 oder sie werden wenigstens so benannt1 um die ,brder bestndig an die weltbrgerliche ,eigenschaft des ,bundes zu mahnen4 ,bildet der ,freimaurer-,bund auch keine einheitliche ,gesellschaft1 hat er auch keine gemeinsame ,behrde1 wissen auch vielfach oder meistens die ,brder eines ,landes nichts von den freimaurerischen ,einrichtungen entfernter ,gegenden1 ja anerkennen sogar manche ,bundesbehrden andere solche gar nicht1 so besteht doch ber die ganze ,erde eine ,gemeinschaft der ,brder durch die ,erkennungszeichen1 sowie durch gemeinsame brderliche ,gesinnung und durch freundliche ,aufnahme fremder und reisender ,brr41 die sich als rechtmige ,logenmitglieder ausweisen4 ,und so wird es auch bleiben6 ,die ,erde kann als ,sinnbild gelten3 der ,schnheit1 die wir nur auf ihr kennen1 der 7oben ,s4 #ga abgegrenzten7 ,vergangenheit1 die auer ihr von keinem andern ,weltkrper nheres wute1 und des ,lehrlings1 der erst zum ,lichte zugelassen ist1 ohne es noch recht erfat zu haben4 ,lehrlinge waren aber in den lteren ,zeiten die gescheitesten ,leute in ihrem ,wissen noch immer4 b7 ,der ,mond4 ,wenn wir einfach vom kleinern und abhngigern zum grern und unabhngigen ,gestirn vorschreiten wollten1 mten wir eigentlich den ,mond voransetzen und ihm die ,erde1 wie dieser die ,sonne folgen lassen4 ,da uns jedoch die ,erde am nchsten liegt und diese fr uns lichtlos ist1 der ,mond aber sowohl beleuchtet wird1 als infolge dessen selbst leuchtet1 mute zwischen ihm und der ,erde die richtigere ,reihenfolge vertauscht werden4 ,fr ,bewohner des ,mondes wrde die ,erde die ,stelle einnehmen1 die er bei uns einnimmt2 nur erscheint sie dort weit grer4 ,der ,mond unserer ,erde1 vorzugsweise so genannt1 obschon auch andere ,planeten ,monde 7,trabanten oder ,satelliten71 aber meist kleinere besitzen1 ist von der ,erde1 seiner ,mutter1 #fj1bg ,erdhalbmesser entfernt und umkreist sie in #bg1cb ,tagen4 ,da er dieses tut1 whrend die ,erde sich weiter um die ,sonne bewegt1 so beschreibt er seine ,bahn in ,spirallinien4 ,sein ,durchmesser ist so gro wie die ,lnge und zugleich wie die ,breite ,europas und gleich drei ,elfteln desjenigen der ,erde4 ,steht der ,mond zwischen ,erde und ,sonne1 so ist er fr uns unsichtbar1 es ist ,neumond2 sind ,erde und ,sonne auf derselben ,seite des ,mondes1 so ist er fr uns vollbeleuchtet 7,vollmond74 ,die ,zwischenerscheinungen heien3 im ,zunehmen der ,lichtflche erstes und im ,abnehmen letztes ,viertel4 ,diese ,unbestndigkeit seines ,anblicks lehrt uns1 sein ,licht besser zu schtzen1 wenn es wieder erscheint1 nachdem es uns ganz fehlte oder uns nur teilweise erfreute4 ,es ist ein ,wechselspiel1 dessen ,mannigfaltigkeit einst die ,grundlage der menschlichen ,zeitrechnung bildete1 die sich aber bei uns lngst nach der ,sonne richtet 7nur die ,mohammedaner hngen am ,mondjahr1 dessen ,anfang in etwa #cc ,jahren durch alle ,jahreszeiten wandert74 ,der ,mondwechsel ist daher fr uns sehr belehrend und bt auch seinen ,einflu1 wie auf die ,ebbe und ,flut unserer ,meere1 so auf ,dichten und ,trachten der ,menschen4 ,namentlich in der ,dichtkunst spielt er eine groe ,rolle4 ,der ,mond ist seit mehr als ,menschengedenken ein erstarrter ,krper1 was er einst nicht war4 ,er besitzt weder eine merkliche ,atmosphre1 noch ,wasser und daher auch keinen ,pflanzenwuchs und beherbergt berhaupt kein lebendes ,wesen4 ,infolge dieser ,erstarrung kehrt er1 weil er sich whrend seines ,umlaufs nur einmal um seine ,achse dreht1 was frher nicht der ,fall war 7denn er drehte sich einst viel schneller um71 was aber hier zu erklren nicht der ,ort ist1 der ,erde stets dieselbe ,seite zu1 whrend die andere fr uns ewig unsichtbar sein wird4 ,obschon dies nicht beabsichtigt ist1 knnen wir darin ein ,sinnbild der ,treue gegen seine ,mutter1 die ,erde1 erblicken1 wie in der unsichtbaren ,seite ein solches des ,geheimnisses und der ,verschwiegenheit4 ,in ungezhlten ,millionen ,jahren wird1 so hat man berechnet1 die ,erde dasselbe ,schicksal erleiden2 die ,erstarrung des ,mondes belehrt uns also auch ber die ,vergnglichkeit alles ,irdischen4 ,da der ,mond #ac-ad ,tage ,nacht hat1 ist er auch in dieser ,zeit ein ungemein kalter und bei dem ebenso langen ,tage ein sehr heier ,krper1 dessen ,temperatur um #bhj ,grad schwankt1 der uns daher die gleichmigen ,wrmen der ,erde um so kostbarer erscheinen lt4 ,fr die ,freimaurerei ist das milde ,licht des ,mondes ein wohlttiger ,gegensatz zu dem verzehrenden und blendenden ,lichte der ,sonne4 ,unter den ,idealtugenden entspricht1 wie der ,erde die ,schnheit1 dem ,monde die ,strke2 denn die ,strke des ,maurers vollbringt1 gleich der des ,mondes1 in nchtlicher geheimnisvoller ,stille ihre segensvollen ,werke2 in stiller1 geruschloser ,wirksamkeit findet die ,freimaurerei ihre ,freude und ihren ,lohn48 ,unter den ,graden hnelt dem ,monde der ,geselle1 der das geistige ,licht vom ,meister erhlt und dem ,lehrling weiter reicht4 ,unsere ,gegenwart gleicht dem ,monde1 weil die ungeheuere ,mehrheit der ,menschen noch blind ist fr ,kunst und ,wissenschaft1 daher kein ,licht zu geben wei und das der ,sonne1 d4 h4 des hheren ,wissens1 noch nicht versteht1 was bisher nur einer geringen ,minderheit erleuchteter ,geister verliehen ist1 so da die ,meisten noch ,gesellen sind1 ja auch viele1 die sich schon ,meister whnen4 c7 ,die ,sonne4 ,die ,mutter aller ,planeten und ihrer ,trabanten1 die ,erzeugerin und ,ernhrerin alles ,lebens auf ihnen1 das sie selbst nur von der ,allmacht erhielt1 ist ein so riesenhafter ,weltkrper1 da in ihrem ,innern1 wenn es hohl wre1 nicht nur alle ,planeten ,platz htten1 sondern verschwinden wrden1 ja darin der ,mond bequem um die ,erde kreisen knnte4 ,die ,sonne ist ein ,licht1 dem kein ,auge ohne angemessene ,bewaffnung ,stand halten kann1 ein brennendes ,feuer1 dem nichts widersteht1 fr uns eine ,offenbarung ber alle ,offenbarungen und die dafr gehalten werden4 ,wohl gibt es im ,weltall noch weit mchtigere ,sonnen1 wie ,sirius und viele andere1 die aber bei ihrer unfabaren ,entfernung fr uns nur ,lichtpunkte sind4 ,die ,sonne war1 so sehr dies von gewisser ,seite bestritten wird1 der lteste ,gott der hherstehenden alten ,vlker1 denen ihre ,kraft mnnlich erschien1 wie der sanfte ,mond weiblich2 ,helios und seine ,schwester und ,gattin ,selene waren das erste ,gtterpaar der ,hellenen1 dem erst spter der abstrakte ,himmel8 und sein ,donner 7,zeus7 bergeordnet wurden4 ,nur den in klterem ,klima lebenden ,germanen galt das umgekehrte ,verhltnis 7,herr ,mond und ,frau ,sonne81 dagegen der ,tag und die ,nacht74 ,helios mute hei kmpfen1 bis er1 lange genug ein ,planet geschimpft1 durch den ,domherrn von ,thorn sein ,recht als ,herrscher im ,planetensystem eroberte1 das aber noch lange brauchte1 bis es allgemein anerkannt war4 ,herr des ,jahres war er schon frher geworden2 diese ,krone konnte ihm von der ,erde und dem ,monde nicht mehr bestritten werden2 denn schon lange war das ,jahr seine ,lebensgeschichte1 die sich jhrlich erneuert und auf das scheinbare ,erlschen die ,wiedergeburt folgen lt4 ,auf seinen heidnischen ,geburtstag 7#be4 ,dez471 in dessen ,zeit die ,tage wieder wachsen1 verlegten die ,christen den unbekannten ihres ,gottessohnes4 ,die ,entfernung zwischen der ,sonne und ihrem von uns bewohnten ,kinde1 der ,erde1 betrgt zwanzig ,millionen und hundertundzwanzigtausend geogr4 ,meilen oder #adi ,millionen ,kilometer1 die ,lichtwirkung dauert acht ,minuten1 die des ,schalles #ad ,jahre6 ,die fr einen mittelschnellen ,eisenbahnzug erforderliche ,zeit wrde fr jene ,strecke ber zwei ,jahrhunderte betragen4 ,der ,durchmesser der ,sonnenkugel ist #aaj ,erddurchmesser oder #adjjjjj ,kilometer lang2 ihr ,krperinhalt bertrifft den der ,erde um mehr als das ,millionenfache4 ,die ,hitze dieses glhenden ,krpers1 von dessen ,glut ja unser ,leben abhngt1 wird verschieden angegeben2 die ,berechnungen drehen sich um etwa hunderttausend ,grad6 ,ein fester ,krper scheint die ,sonne nicht zu sein1 eher ein gasfrmiger4 ,in der ,freimaurerei ist die ,sonne bisher als kleines ,licht8 bezeichnet worden4 ,man knnte es fr ,hohn halten1 wenn man nicht wte1 da der ,ausdruck von ehrlichen ,leuten herrhrt4 ,wenn auch nicht als das grte1 darf sie doch als ,sinnbild des grten ,lichtes1 der ,gottheit betrachtet werden4 ,in ihr kommt die ,weisheit zur hchsten ,geltung4 ,sie ist eine unleugbare ,offenbarung1 gegenber der das bisher fr das erste groe ,licht8 gehaltene ,buch nicht aufkommen kann4 ,ein solches ,werk wie die ,sonne 7und die ,sonnen des ,weltalls berhaupt7 kann von den allerinspiriertesten ,menschen nicht geschrieben werden4 ,es spricht ,millionen ,bnde und bringt unermeliches ,leben an das ,tageslicht4 ,es ist wirklich ,zeit1 in dieser ,hinsicht ,wandel zu schaffen in der ,logensprache einer naiven ,zeit1 die noch keine blasse ,ahnung von dem hatte1 was seither im ,reiche der ,geister geschaffen worden und in ,zukunft noch geschaffen werden kann4 ,die ,sonne ist daher auch ein ,bild einer erleuchtetern ,zukunft1 von der sogar die heutige ,gegenwart nur in einer beschrnkten ,zahl auserlesener ,geister einen kleinen ,begriff hat4 ,es sind ,geister1 die 7s4 oben ,s4 #ig ff47 die wahren ,meister sind und denen nachzustreben1 statt auf ausgetretenen ,pfaden zu wandeln1 der hchste ,ehrgeiz der freimaurerischen ,meister werden sollte4 ,man vergit viel zu viel1 da es ohne die ,sonne keine ,erde1 also auch keine ,menschen1 keine ,kultur1 keine ,kunst1 keine ,wissenschaft1 keine ,religion1 keine ,bibel und keine ,freimaurerei geben knnte4 ,und sie sollte ein kleines ,licht8 genannt werden drfen und die ,bibel ein groes8 ,warum8 ,weil sie mit ,sinnen wahrnehmbar und nur zeitweise sichtbar ist8 ,ist etwa die ,bibel nicht mit ,sinnen wahrnehmbar1 ist sie nicht groenteils dunkel8 ,selbst wenn man annhme1 da die ,bibel von ,gott geoffenbart sei1 welcher ,begriff brigens sehr unklar und bestritten ist1 so mssen wir fragen3 ,ist die ,sonne nicht viel sicherer und unendlich viel frher von ,gott geoffenbart1 und erleuchtet sie nicht eine ,welt von ,planeten1 whrend die ,bibel nur ,juden und ,christen1 soweit sie glubig genug sind1 erleuchtet8 ,und dennoch nennen wir die ,sonne nicht das grte ,licht1 sondern nur ein ,licht1 oder ein ,sinnbild1 ein ,abzeichen des grten ,lichtes1 des a4 ,b4 d4 ,w4 ,welche ,auffassung ist wohl die hhere8 -- ,eine ebenfalls sehr naive freimaurerische ,zusammenstellung1 aber immer noch weit anmutender als die der gr4 und kl4 ,lichter ist die des ,m4 v4 ,st4 mit der ,sonne1 der beiden ,aufseher mit dem ,monde und der brigen ,brder mit den ,sternen4 ,es ist doch ein poetisches ,bild statt einer trockenen dogmatischen ,lehre4 ,man findet daher auch in ,logen auer ,sonne und ,mond eine ,darstellung des ,sternenhimmels an der ,decke4 ,damit geht doch die ,freimaurerei in schner ,weise ber das ,alltgliche hinaus4 ,dahin gehrt auch das ,bild des ,siebengestirns 7den ,namen tragen die ,plejaden und der groe ,br7 auf freimaurerischen ,denkmnzen und ,bchern unter dem ,auge ,gottes1 als ,hinweisung auf die ,ewigkeit und die ,hoffnungen der ,menschen1 die sich an sie knpfen4 bersicht3 ,erde4 ,mond4 ,sonne4 ,vergangenheit4 ,gegenwart4 ,zukunft4 ,schnheit4 ,strke4 ,weisheit4 ,lehrlinge4 ,gesellen4 ,meister4 ---------------------------------------- - im weitern und hhern ,sinne4 #aa4 ,die ,weltrtsel4 ,wer darf sagen3 ,ich glaub' an ,gott8 ,magst ,priester oder ,weise fragen1 und ihre ,antwort scheint nur ,spott ber den ,frager zu sein4 ,goethe1 ,faust ,i4 a7 ,der a4 ,b4 d4 ,w4 ,weh6 ,wo ist ,gott8 ruft klagend der junge ,parsifal 7,parzival7 in ,wolfram von ,eschilbachs 7,eschenbachs7 unsterblicher1 christlich frommer ,heldendichtung4 ,ja1 wo ist ,er8 ,schnell ist die ,antwort bereit3 berall68 ,ganz richtig6 ,er ist berall4 ,aber war er es fr die ,menschen stets8 ,die ,geschichte der ,religion antwortet darauf 7natrlich vom subjektiv-menschlichen ,standpunkte7 mit ,nein4 ,es bedurfte einer langen1 an ,irrwegen und ,straucheln reichen1 berreichen ,entwicklung des ,gottesgedankens1 bis der ,mensch bei der ,allgegenwart ,gottes angelangt war4 ,den ,anfang einer ,verehrung von ,dingen auer sich machte der noch lallende ,mensch mit dem noch heute bei den ,naturvlkern nicht ausgestorbenen ,fetischdienste 7lat4 facticius1 portug4 feitio1 ,amulett1 ,talisman1 ,zauberding71 d4 h4 der ,anbetung eines ,geistes wie einem ,dinge4 ,heilige ,steine und heilige ,bume1 wir wissen nicht1 ob zugleich oder nacheinander1 waren die ersten ,gegenstnde dieser ursprnglichen ,religion2 wir finden ihre ,spuren auf der ganzen ,erde4 ,der schwarze ,stein der ,kaaba in ,mekka ist den ,mohammedaner noch jetzt heilig4 ,aus den ,baumgeistern wurden bei den ,griechen die reizenden ,dryaden 7,waldnymphen74 ,von den unbeweglichen ,dingen schritt der ,mensch zur ,verehrung der ,tiere4 ,im alten gypten blhte dieser so unwrdig erscheinende ,dienst unter den zivilisierten ,vlkern wohl am lngsten2 aber schon neben ihm tauchen die sonst menschlich geformten ,gottwesen mit ,tierkpfen1 endlich auch mit voller ,menschengestalt auf4 ,aber auch1 wo wir nur menschlich geformte ,gtter finden1 wie bei den ,griechen1 verrt sich ihre frhere ,tiergestalt noch in den ,tieren1 die ihnen beigesellt werden1 so dem ,zeus der ,adler1 der ,aphrodite die ,taube1 dem ,apollon der ,wolf u4 s4 w41 whrend untergeordnete mythische ,wesen noch aus ,tier und ,mensch gemischt sind1 wie die ,kentauren1 ,harpyien1 ,nereiden u4 s4 w4 ,da die verehrten ,wesen zur ,menschengestalt gelangten1 dazu hat wahrscheinlich das ,auftreten bedeutender ,menschen1 bermenschen8 beigetragen1 die ,vlkern ,gutes taten wie ,prometheus1 der ihnen das ,feuer brachte1 oder sie von gefhrlichen ,tieren1 ,riesen1 ,ungeheuern und dergl4 befreiten1 wie ,herakles 7,herkules74 ,diese wurden spter zu ,heroen1 ,halbgttern4 ,in weiten oder sehr verzweigten ,lndern1 wie gypten1 ,babylonien1 ,hellas hatte ursprnglich jeder ,stamm1 ,ort oder ,gau seinen eigenen ,gott oder ,halbgott4 ,dieser ,henotheismus wurde durch ,zusammenfassung der ,gaue zu ,staaten oder ,bnden zum ,polytheismus2 die ,gtter wurden zur ,vielgtterei versammelt4 ,bei den ,israeliten1 die uns hier als ,vorlufer des ,christentums am meisten interessieren mssen1 fllt die ,stufe der ,vielgtterei weg1 weil ihre ,stmme schon frh einen gemeinsamen ,gott hatten1 ,jahve1 7,jehova74 ,aber auch dieser ,gott trug1 wie die neuere ,forschung zur ,gewiheit erhoben hat1 alle entscheidendsten ,merkmale des ,heilbringers an sich48 ,so nennt ,prof4 ,breysig in ,berlin eine ,gestalt der berlieferung1 von der man menschen-1 oder teils menschen-1 teils tierhaftes ,auftreten auf der ,erde erzhlt1 der man schon whrend ihres irdischen ,lebens bermenschliche ,krfte beimit und die zumeist nach ihrem ,entschwinden in die ,gestalt eines ,geistes von sehr hohen ,krften bergeht48 -- ,die ,umschaffung der ,erde ist eine der bezeichnendsten ,eigenschaften des ,heilbringers schon bei den ,urvlkern48 ,die wahrscheinlich ltesten ,bestandteile der hebrischen berlieferung von ,jahve feiern ihn als den siegreichen ,drachentter 7so im zweiten ,jesaias1 hnlich im #hi4 ,psalm1 sogar in dem spter entstandenen ,hiob74 ,der ,drache ist sonst berall die ,nacht1 die vom ,sonnengotte berwunden wird1 hier ist er das ,urmeer1 nach anderer ,ansicht ein wirkliches ,ungeheuer4 ,mag es der streng ,glubige nun gern hren oder nicht1 -- ,zeugnisse der ,bibel selbst beweisen den ,ursprung ,jahves aus einer ,naturgottheit1#ac in ltester ,gestalt eines ,sturm- und ,windgottes 7,jahve er weht oder er vernichtet74 ,seine wichtigsten ,taten1 ,schpfung und ,flut1 haben ihr ,vorbild im heidnischen ,babylon und sind nur ethisch und monotheistisch umgearbeitet1 wodurch sie eine hhere1 edlere ,auffassung erhielten4 ,die ,erzhlung genau betrachtet1 erscheint die ,schpfung der ,genesis keineswegs als eine ,erschaffung aus ,nichts4 ,beide ,formen der ,schpfungssage 7,genesis #a1a ff4 u4 #b1d ff47 wissen nichts vom ,nichts4 ,die zweite ,form ist ihrer ganzen ,fassung nach die ltere1 rein menschliche1 die erste aber eine jngere priesterliche ,umarbeitung4 ,beide lassen durchblicken1 da die ,erde 7die damalige ,welt87 bereits in ,gewalt einer trockenen ,wste 7nach der lteren71 einer ,wasserwste 7nach der jngeren ,form7 vorhanden war1 da also nur von einer ,umformung die ,rede sein kann4 ,ebenso verhlt es sich mit dem ,himmel1 denn wo sonst sollte ,jahves1 des ,ewigen ,wohnung gewesen sein8 ,doch gewi nicht im ,nichts6 hnlich sind die ,schpfungssagen vieler1 selbst amerikanischer ,vlkerstmme4 ,aber noch ein anderer ,umstand ist zu beachten1 der geeignet ist1 die hergebrachte ,anschauung stutzig zu machen4 ,in mehreren ,stellen des ,a4 ,t4 ist von ,gttershnen die ,rede1 die bald mit ,jahve den ,himmel1 7z4 ,b4 ,psalm #hi1f-h und ,hiob #a1f u4 #ch1f f471 bald neben den neugeschaffenen ,menschen die ,erde bewohnen1 die ,tchter der ,menschen ehelichen und mit ihnen ,kinder1 die ,helden81 zeugen 7,genesis #f1a ff474 ,ja sogar in der jngeren ,schpfungssage 7,gen4 #a1bf7 spricht ,gott von sich in der ,mehrzahl1 und sein ,name 7,elohim7 hat eine ,mehrzahlform4 ,er ist also ursprnglich nicht allein4 ,doch ist dies nicht eine ,vielgtterei im ,sinne zusammengebrachter ,stammesgtter1 sondern eine urzeitliche ,vervielfltigung der einheitlichen ,gottheit4 ,die irdischen ,gttershne8 erscheinen vllig menschlich1 und so wird auch ,jahve1 das ,haupt der himmlischen ,gttershne1 nach der ,schpfung ganz menschenhnlich1 nicht wie ein ,gott1 sondern wie ein ,heilbringer dargestellt1 ja noch in dem spt entstandenen ,buche ,hiob1 in dem er wie ein ,held und ,kmpfer auftritt4 ,diese ,menschlichkeit dauert an2 ,jahve wandelt im ,paradies in der ,khle des ,tages1 spricht mit ,adam1 ,eva1 ,kain1 ,noah1 ,abraham1 ,jakob1 ,moses u4 s4 w4 und verkehrt noch mit ,knig ,david durch ,nathan4 ,er ist der besondere ,gott des ,volkes ,israel1 das ferne davon ist1 die ,gtter anderer ,vlker nicht fr wirklich zu halten1 ja sogar sich zeit- und teilweise diesen zuwendet 7wie dem ,baal und ,moloch der ,phniker74 ,dies ndert sich aber um das ,jahr #gfj v4 ,chr4 durch ,amos1 den ersten der zeitlich bestimmbaren ,propheten4 ,seitdem entwickelt sich ,jahve vom ,gotte eines ,volkes zum ,gotte der damaligen ,welt1 d4 h4 der ,erde1 vom ,eingotte zum ,alleingotte4 ,an die ,stelle des ,namens ,jahve tritt der frher als ,mehrzahl1 jetzt als ,einzahl geltende3 ,elohim4 ,es ist jetzt ein ,plural der ,majestt4 ,elohim ist zwar immer noch ein ,gott seines ,volkes1 aber der einzige ,gott1 mit ,ausschlu aller brigen1 die nur noch ,gtzen sind4 ,mit dem ,christentum nderte sich dieses neuerdings4 ,der sein ,volk bevorzugende ,gott wird zu einem ,gotte der ,menschheit1 der keinen ,unterschied der ,vlker mehr kennt4 ,aber -- er ist immer noch ein bloer ,gott der ,erde1 der nun diese vor allen brigen ,weltkrpern bevorzugt1 was darin seinen ,gipfelpunkt erreicht1 da er ihr seinen ,sohn sendet4 ,denn es wird bei dieser ,anschauung angenommen1 da die ,menschen der ,erde die einzigen denkenden ,wesen im ,weltall und die brigen ,weltkrper nur um der ,erde zu leuchten da seien4 ,nach den ungeheuern ,fortschritten der ,astronomie seit ,kopernikus ist diese ,auffassung unhaltbar geworden4 ,es gibt ,millionen ,sonnen mit wahrscheinlich undenkbar vielen ,planeten1 auf denen organisches ,leben1 auch mit ,steigerung zum ,denken1 besteht1 bestand oder bestehen wird4 ,solche der ,erde allein zuzuschreiben1 ist entweder keck oder kindisch1 sonst wre ja die ganze ,sternenwelt nur wesenloser ,schein6 ,seitdem besteht eine unausfllbare ,kluft zwischen den ,kirchen1 die immer noch an einem ,gott der ,erde hngen1 wie das ,dogma von der ,dreifaltigkeit drastisch zeigt1 deren zweite ,person ja nur der ,erde angehrt1 und der aufgeklrten ,menschheit1 die nach einem ,gotte der ,welt 7im wahren ,sinne1 nicht im ,verstande von ,erde7 verlangt4 ,die ,freimaurerei steht auf diesem ,standpunkte2 denn sie nennt ,gott den allmchtigen ,baumeister der ,welt oder auch3 aller ,welten4 ,sie fragt aber keinen ,bruder nach seiner persnlichen ,vorstellung von ,gott1 sondern berlt dies ihm und seinem ,gewissen4 ,sie verlangt daher auch keinen ,glauben an einen persnlichen ,gott1 sondern lt auch dem ,gerechtigkeit widerfahren1 der den ,begriff ,person8 fr viel zu beschrnkt und eng begrenzt hlt1 um ihn dem unfabaren ,geiste beizulegen1 der das unendliche ,weltall in seiner wunderbaren ,ordnung erhlt und unzweifelhaft ber jeder ,vorstellung hoch erhaben ist1 die sich die kindlichen ,menschen der ,erde von ihm zu bilden vermgen6 -- ,es ist ja gar nicht anders mglich6 ,diejenigen ,weltkrper1 welche denkende1 d4 h4 menschenartige ,wesen hervorzubringen vermgen1 tun dies ihrer ,natur gem1 und diese ist notwendig verschiedenartig4 ,solche menschenartige ,wesen sind daher auf den verschiedenen ,weltkrpern untereinander eher unhnlich als hnlich4 ,gott anthropomorphisch1 d4 h4 mit ,eigenschaften1 wie sie die ,menschen der ,erde besitzen1 sich vorzustellen1 ist gewi ein ,recht frommer1 aber dem ,weltenbau fremder ,seelen2 wissenschaftlich ist es nicht4 ,gott ist ein ,geist2 eine ,gestalt und solche ,eigenschaften wie die ,menschen kann er nicht haben1 weil er keinen ,krper hat1 wenn nicht das ,weltall selbst diesen bildet4 ,dann ist er aber eben fr ,menschenverstand unfabar1 und wir mssen uns bescheiden zu sagen3 ,er ist der ,geist der ,welt2 mehr knnen wir nicht1 wenn wir uns nicht in bodenlose ,phantasien verirren wollen6 b7 ,der ewige ,osten4 ,von ,osten kommt das ,licht1 von ,osten erhebt sich die ,sonne1 uns zu erleuchten und zu wrmen1 von ,osten kam die ,leuchte der ,kultur zu uns1 von ,osten wird die ,loge erleuchtet und geleitet4 ,von ,osten kommt ,ostern1 und zu ,ostern erwacht die ,natur zu neuem ,leben und berichtet uns die ehrwrdige berlieferung die ,auferstehung eines der grten ,geister1 fr die ,meisten unter uns des grten unter allen1 weil des reichsten an ,liebe4 ,weil also von ,osten das ,licht1 das ,leben und die ,liebe kommen1 nennen die ,freimaurer auch den unbekannten1 rtsel- und geheimnisvollen ,ort1 wohin die gehen1 fr die auf der ,erde ,licht1 ,leben und ,liebe aufgehrt haben zu leuchten und zu blhen1 -- den ewigen ,osten4 ,denn weil alles ,leben von ihm kommt und wieder zu ihm zurckkehrt1 ist er ewig wie der keinen ,anfang und kein ,ende kennende ,kreis der ,ewigkeit1 der ewige ,kreislauf des ,lebens der ,welt und des ,wirkens ,gottes4 ,der ewige ,kreislauf alles ,lebens1 der sich offenbart in der ewigen ,wiederkehr der ,sonne am ,morgen und der des ,mondes und der ,sterne am ,abend1 des ,aufkeimens der ,pflanzenwelt im ,frhling1 der ,verwandlung der ,insekten aus mhsam kriechenden in lustig fliegende ,wesen hat seit den ltesten ,zeiten und bei fast allen ,vlkern die ,menschen dahin geleitet1 wie fr die gesamte ,natur1 so auch fr das ,leben jedes ,einzelnen eine ,auferstehung nach dem ,tode zu erwarten4 ,nicht zu leugnen ist1 da neben diesen ,beobachtungen zuerst auch die ,selbstliebe des ,menschen1 spter die groe1 gar zu oft bertriebene ,ansicht von der ,wichtigkeit seines ,ich bestimmend auf sein ,verlangen1 nach dem ,tode fortzuleben1 eingewirkt hat1 whrend in edler entwickelten ,naturen an die ,stelle dieser ,stimmungen eine uneigenntzige ,hoffnung auf ein ,wiedersehen mit den vorangegangenen ,lieben und ein besseres ,dasein der ,geister berhaupt nach dem ,willen ,gottes trat4 ,trume im ,schlafe vom ,wiedersehen mit ,verstorbenen trugen ebenfalls das ihrige dazu bei4 ,alle diese ,umstnde zusammen genommen erklren es1 warum smtliche ,religionen ihren ,vorstellungen vom ,fortleben nach dem ,tode1 oder1 wie es kurz ausgedrckt wird1 ihrem ,jenseits ein durchaus sinnliches ,geprge geben1 als ob es sich von selbst verstnde1 da die ,seele nach ihrer ,trennung vom ,krper einen neuen1 wenn auch leichtern und zartern ,leib erhielte1 wodurch8 wird niemals erklrt werden1 weil es nicht erklrt werden kann4 ,der ,begriff des ,wiedersehens8 schliet offenbar ein ,sehen und das ,sehen ,augen in sich4 ,mit einem blo geistigen ,sehen wrde sich schwerlich ein ,jenseitsglubiger befriedigt fhlen1 abgesehen von der ,unklarheit dieses ,begriffes4 ,damit ist auch die ,religion nicht zufrieden1 indem sie sogar eine ,auferstehung des ,fleisches8 lehrt4 ,wo die ,seele zwischen dem ,tode und dieser ,auferstehung weile1 ist ein -- ,geheimnis4 ,es ist auch unklar1 von wem bis dahin die ,orte des ,jenseits bevlkert wrden4 ,die rmische ,kirche fllt diese ,lcke mit dem ,fegfeuer aus1 ohne zu erklren1 wie krperlose ,seelen von einem ,feuer gebrannt werden knnen4 ,diese ,bedenken hielten aber den groen1 mit riesenhafter ,phantasie begabten ,dante und andere ,jenseitsschilderer nicht ab1 schon zu ihren ,lebzeiten ,hlle1 ,reinigungsort und ,himmel 7,paradies7 bereits ziemlich angefllt darzustellen4 ,manche ,vlker suchten sich den ,zwiespalt zwischen der ,trennung von ,seele und ,krper und sinnlichem ,jenseits dadurch zu erklren1 da sie als das ,fortlebende den ,atem oder ,schatten des ,menschen betrachteten2 manche auch lieen ,pflanzen und ,tiere nach ihrem ,absterben im ,jenseits fortleben1 andere wieder nahmen im ,menschen #b1 #c1 #d ,seelen an1 deren jede eine besondere ,bestimmung habe4 ,nicht selten ist der ,glaube an eine zeitweilige ,abwesenheit der ,seele vom ,leibe1 eine fter wiederholte ,trennung beider4 ,dieser ,glaube hat als ,aberglaube die bizarrsten ,auswchse krankhafter ,phantastik erzeugt1 wie die ,sagen von ,doppelgngern1 vom zweiten ,gesicht81 ,fernwirkungen1 ,todesverkndigungen1 ,ekstasen1 ,verzckungen und anderes4 ,der ,widerspruch1 da ein ,leben zwar einen ,anfang1 aber kein ,ende haben1 also zugleich endlich und unendlich sein soll1 sucht die in ,indien besonders lebhaft ausgeschmckte ,lehre von der ,seelenwanderung zu lsen1 nach der die ,seele nach dem ,tode unbekannt wo weilen und nach geraumer ,zeit in einem neuen je nach ihrem ,verdiente tierischen oder menschlichen ,krper wieder geboren werde und so ohne ,anfang und ,ende4 ,nur das seligen ,geistern vorbehaltene ,nirvana 7wrtlich3 ,auslschen7 befreit davon4 ,der ,aberglaube an ,geistererscheinungen fut natrlich auf dem ,glauben1 da der ,abgeschiedene seine ,gestalt behalte1 der an ,spuk darauf1 da ihm auch seine physischen ,krfte gewahrt bleiben1 beide darauf1 da die ,seele an oder nahe bei ihrem ,aufenthalte im ,leben verweilen msse1 bis sie erlst wrde4 ,der ,ort des ,jenseits macht die buntesten ,phantasien durch4 ,man kennt ,eingangstore zum ,totenreiche1 so zum griechischen ,tartaros1 zum rmischen ,orkus2 im deutschen ,volksglauben fhren verschiedene ,stellen durch ,smpfe1 ,hhlen u4 s4 w4 dahin4 ,naturvlker fabeln von ,abenteuern1 die der ,tote auf seiner ,reise ins ,jenseits zu bestehen habe2 er mu steile und schlpfrige ,berge1 haarschmale ,brcken1 ,abgrnde1 reiende ,strme1 ,meere u4 s4 w4 berwinden4 ,es wird auch erzhlt1 da ,seher1 ,huptlinge u4 dergl4 dort gewesen und auf die ,erde zurckgekommen seien4 ,das ,jenseits liegt je nach dem ,volksglauben in hohlen ,bergen1 unter der ,erde1 auf entfernten ,inseln1 ber ,meeren1 natrlich meist im ,westen1 weil die ,sonne dort untergeht1 daher auch eine ,unterwelt besonders oft angenommen wird4 ,unser ,zeitgenosse1 ,prof4 ,bautz in ,mnster versichert1 die ,hlle liege unter der ,erdoberflche und die ,vulkane seien ihre ,schlote4 ,weit poetischer verlegen ,naturvlker ihr ,jenseits auf ,sonne1 ,mond oder ,gestirne2 ,wilmershof 7#ahff7 suchte das fr die ,erdbewohner auf der ,venus6 ,der ,himmel ist vielfach bevorzugt1 natrlich soweit man an ein ,himmelsgewlbe glaubt4 ,manche ,vlker sind auch mit den ,wolken zufrieden4 ,fischervlker wnschen ein ,land mit viel ,wasser1 ,jgervlker ein solches mit viel ,wild1 ,nomaden eines mit herdenreichen ,fluren oder ,steppen1 also einfach eine ,fortsetzung des irdischen ,lebens4 ,allgemein erwartet man im ,jenseits eine ,belohnung der guten und eine ,bestrafung der bsen ,taten4 ,darber soll das ,weltgericht entscheiden1 -- eine bertragung menschlicher ,verhltnisse auf das ,jenseits2 wie aber ber diejenigen entschieden werde1 die sich nach dem ,glauben ihrer ,bekannten schon jetzt in ,himmel oder ,hlle befinden1 wei niemand6 ,natrlich beruht diese ,vorstellung auf der ,ansicht1 da die ,erde die ,welt sei1 die ,erwartung von ,lohn und ,strafe aber auf selbstschtigen oder mignstigen ,meinungen1 oder etwa auf ,gerechtigkeitssinn8 ,bei wem ist denn etwa dieser unfehlbar8 ,im ,gegensatze zu diesen mannigfachen ,vorstellungen vom ,jenseits gab es eines der hher zivilisierten ,vlker1 das keine ,fortdauer der ,seele nach dem ,tode annahm4 ,es waren dies dieselben ,israeliten1 bei denen der ,glaube an ,einen1 alleinigen ,gott seinen ,ursprung hatte4 ,selbst orthodoxe ,theologen geben zu1 da im ,a4 ,t4 bis zur ,wegfhrung der ,juden nach ,babylon sich keine ,lehre ber eine ,fortdauer nach dem ,tode finden lasse4 ,der ,grund davon kann kein anderer sein als der1 da sich zu diesem ,glauben kein ,bedrfnis zeigte4 ,das ,wort ,scheol1 worin man eine ,art ,jenseits1 eine ,unterwelt suchte1 zeigt in allen ,zusammenhngen1 da damit das ,grab gemeint ist4 ,nach der ,rckkehr aus ,babylonien erst1 ohne ,zweifel durch ,einwirkung der persisch-zoroastrischen ,lehre1 nahmen die ,juden eine ,vorstellung vom ,jenseits und zwar gleich eine recht ausgeschmckte an4 ,es lt sich nachweisen1 da die ,lehren vom letzten ,gerichte1 von der ,auferstehung der ,leiber1 von den ,engeln und ,teufeln und selbst vom ,messias 7pers4 ,sosiosch7 von den ,persern zu den ,juden und von diesen zu den ,christen gewandert sind4 ,seitdem bevlkerten sich der ,himmel 7,abrahams ,scho genannt7 und die ,hlle 7,gehenna7 auer jenen guten und bsen ,geistern mit den ,seelen der guten und bsen ,menschen1 welche ,vorstellung die ,masse des ,volkes noch heute beherrscht4#ad ,die ,freimaurerei hat sich niemals ber ,einzelheiten des ,unsterblichkeitsglaubens ausgesprochen1 sondern die ,ansichten ber diesen ,begriff1 der ja an soviel ,unklarheit und ,widersprchen leidet1 den ,brdern freigegeben4 ,man kann ebensogut ein wackerer ,mensch und treuer ,bruder sein1 wenn man unter ,unsterblichkeit das ,andenken bei den lieben ,hinterlassenen und den ,ruhm bei der ,mit- und ,nachwelt versteht1 wie wenn man an ,himmel und ,hlle1 ,engel und ,teufel glaubt 7doch drfte der ,glaube an die bsen ,geister und ihr ,reich unter den ,brrn4 sehr dnn gest sein1 trotz der ,freundschaft zu ,satan1 die uns unsere ,feinde lcherlicherweise andichten72 denn es bedarf zu dem ,verzicht auf ein ewiges8 ,leben einer starken ,seele und eines unabhngigen ,geistes4 ,dessenungeachtet ehrt die ,freimaurerei den ,begriff der ,unsterblichkeit hoch und nimmt dies auch von den ,brrn4 an4 ,mit der ,auenwelt teilt sie daher auch das ,sinnbild der ,ewigkeit 7,gottes und der ,welt7 in der ,gestalt des eine sich in den ,schweif beiende ,schlange vorstellenden ,ringes1 ohne es bei besonderem ,anlasse anzuwenden4 ,in diesem ,sinnbilde liegen zugleich ,weisheit1 ,strke und ,schnheit1 nmlich ,weisheit im ,glauben an die ,ewigkeit des ,allgemeinen1 des ,wahren1 ,strke in dem an die ,ewigkeit des ,guten und ,schnheit in der ,form des ,ringes selbst1 der schnsten1 die es gibt4 ,das ,sinnbild ist in der ,tat sehr alt und bei allen hher strebenden und tiefer fhlenden ,menschen geehrt4 ,weil es ohne ,anfang und ,ende ist1 liegt darin alles enthalten1 was es ,wahres1 ,gutes und ,schnes gibt4 ,und so schlieen wir mit diesem ,ringe der ,ewigkeit unsere kurz gefaten ,betrachtungen ber die ,sinnbilder der ,freimaurerei1 indem wir hoffen1 da unsere ,abweichung von einigen bisher gelufigen1 aber nach unserer berzeugung veralteten ,anschauungen1 als im ,interesse der ,freimaurerei selbst vorgebracht1 mit brderlicher ,nachsicht beurteilt werden mchte4 ,es folgt noch1 der ,vollstndigkeit wegen1 ohne einzelne ,sinnbilder zu berhren1 eine kurze ,darstellung der verschiedenen freimaurerischen ,systeme oder ,lehrarten4 #ac ,breysig1 ,die ,entstehung des ,gottesgedankens und der ,heilbringer4 ,berlin #aije4 ,gunkel1 ,schpfung und ,chaos4 ,gttingen #ahie4 #ad ber diese ,gegenstnde handelt ausfhrlicher des ,verf4 ,buch ,das ,jenseits84 ,leipzig #ahha4 ,s4 #a ff4 und #hj ff4 #ab4 ,die ,lehrarten4 ,immer hher mu ich steigen1 immer weiter mu ich schaun4 ,goethe1 ,faust ,,ii4 a7 ,die englischen ,lehrarten4 ,unter ,lehrarten oder ,systemen versteht man in der ,freimaurerei die ,art und ,weise1 wie in einem ,lande oder an einem ,orte die ,freimaurerei gelehrt und durch ,sinnbilder dargestellt wird4#ae ,da die ,freimaurerei 7wie in unserer ,schrift ,adhuc stat81 eingehender in den ,geschichten der ,freimaurerei gezeigt wird7 ihre ,heimat in ,england hat1 so ist natrlich die englische ,lehrart die lteste4#af ,ihre erste ,einrichtung beruht auf dem von dem ,prediger ,dr4 ,james ,anderson im ,jahre #agbc verfaten ,gesetzbuche1 ,konstitutionenbuch8 genannt4 ,es war gerade die ,zeit1 in welcher die ,werkmaurer1 die die englische ,grologe #agag gegrndet hatten1 aus den leitenden ,beamtenstellen verschwanden und durch ,adelige und ,gelehrte ersetzt wurden4 ,die ,londoner ,brder waren jedoch nicht die einzigen im ,lande2 schon #agbe entstand in ,york eine eigene ,grologe1 die beinahe das ganze #ah4 ,jahrhundert hindurch eigene ,logen leitete1 doch ohne die von ,london aus gestifteten zu behelligen4 ,in demselben ,jahre erscheinen hier die drei ,grade zum ersten ,male1 und im ,jahre #agcj trat der erste freimaurerische ,katechismus an das ,tageslicht4 ,es wurden bald darauf an der ,stelle der bisherigen weien ,gleichfrmigkeit in der maurerischen ,kleidung fr die ,grobeamten farbige ,unterschiede im ,besatze der ,schurze und in den ,bndern eingefhrt4 ,auch der ,einheit des ,bundes drohte in der nchsten ,zeit eine ,gefahr1 nicht von der ,grologe in ,york1 sondern von einer neuen1 die sich #agea vorzglich aus ,irlndern bildete und deren ,mitglieder sich ,ancient ,masons1 ,alte ,maurer1 nannten1 weil sie die alte echte ,freimaurerei herzustellen beabsichtigten4 ,seitdem nannte man die frher entstandene ,grologe die der ,neuen ,maurer 7,modern ,masons74 ,die sog4 ,alten ,maurer hatten bis #agef keinen adeligen ,gromeister1 whlten sich aber dann ebenfalls einen solchen4 ,beide ,krperschaften lebten indessen im ,frieden miteinander4 ,beide auch fhrten in den vierziger ,jahren eine neue ,abweichung vom alten ,freimaurertum ein1 nmlich den ber den ersten #c ,graden stehenden ,royal ,arch-,grad8 7,grad des kniglichen ,gewlbes71 den ersten ,keim des unseligen ,hochgradwesens4 ,erst in den ,jahren #ahji bis #ahac vereinigten sich die beiden ,grologen zu einer einzigen auf der ,grundlage der vier ,grade1 mit ,ausschlu aller hheren8 oder der sog4 ,ritterorden4 ,dagegen setzte die #agcf gestiftete ,grologe von ,schottland an die ,stelle des ,royal ,arch die beiden ,markgrade8 7die spter in einen verschmolzen71 und die von ,irland 7#agca7 anerkannte gleich eine ganze ,menge von ,hochgraden1 sogar von ,tempelrittergraden1 doch ohne ihnen als solchen den ,zutritt in die ,logen der #c alten ,grade zu gestatten4 ,schon frh1 jedoch ohne alle diese ,zutaten1 fand sowohl das alt- als das neuenglische ,system ,eingang in ,deutschland1 und zwar in dreierlei ,gestalt3 #a4 in ,frankfurt am ,main #agdb1 wo die dortige englische ,grndung 7die sptere ,loge zur ,einigkeit7 wacker gegen die damaligen ritterlichen und hochgradigen ,verirrungen ,stand hielt und sich #aghc zum ,eklektischen ,bunde entwickelte1 der sich erst #ahbb von der englischen ,grologe trennte und zur selbstndigen ,grologe wurde4 ,seit #ahdd ist hier die seit #ahaa bestandene ,ausschlieung der ,nichtchristen wieder aufgehoben1 aber #ahdf trennten sich vom ,bunde die hessischen ,logen und errichteten eine eigene ,grologe in ,darmstadt4 #b4 ,in ,berlin arbeitete ,ignaz ,aurelius ,feler 7#agef-ahci71 der frhere sterreichische ,kapuziner1 das ,ritual der ,loge ,royal ,york8 um #ahjj in englischer ,weise um1 wobei an die ,stelle hherer ,grade ein ,innerer ,orient mit ,erkenntnisstufen8 hheren moralischen ,gehaltes trat4 ,nach der ,erhebung jener ,loge zur ,grologe verbreitete sich deren ,ritual nicht nur ber ihr ,gebiet1 sondern auch ber andere ,orte ,deutschlands2 doch fanden mehrfache ,abnderungen statt1 und an die ,spitze der ,inneren ,oriente trat ein ,innerster ,orient2 #c4 ,in ,hamburg wurde #ahja durch ,friedrich ,ludwig ,schrder 7#agdd-ahaf7 das ,gebrauchtum der dortigen ,groen ,loge durch ,abschaffung aller ,hochgrade verbessert und alles1 was ber den #c4 ,grad hinausging1 in dem ,engbund mit kritisch-historischem ,charakter vereinigt4 ,dieses dem englischen nachgebildete ,system ist das der ,grologen von ,hamburg und ,sachsen und auch auerdem mehrfach verbreitet4 ,der ,engbund hat jedoch seine ,bedeutung lngst eingebt1 und sein ,inhalt gehrt der ffentlichen wissenschaftlichen ,forschung an4 ,im ,hergange der ,gebruche unterscheiden sich die beiden englischen ,systeme wesentlich nur durch die ,stellung der beiden ,aufseher 7s4 oben ,s4 #f74 ,das neuenglische anerkennt #c groe ,grundstze3 ,bruderliebe1 ,hilfe und ,treue1 als die #c groen ,lichter die sonstigen #c kleinen1 und die sonstigen #c groen ,l4 blo als die ,logengerte4 ,die #c ,umfhrungen werden nicht als ,reisen 7da ja ,lehrlinge noch nicht reisen71 sondern nur als ,vorbereitungen zur ,aufnahme betrachtet4 ,england kennt weder die ,elementarproben1 noch ,hut und ,handschuhe in der ,loge1 auch die ,kette nicht mehr1 was alles aber in den deutschen bernahmen der englischen ,systeme gebruchlich ist4 -- ,dagegen blieben in ,england noch andere ,sinnbilder1 die in ,deutschland nicht ,aufnahme fanden4 ,ebenso verhlt es sich mit den ,royal ,arch- und ,merkgraden1 die brigens in ,england unter besonderen ,behrden 7,kapiteln7 stehen4 ,die englische ,lehrart hat gegenber dem aristokratischen ,wesen der ,hochgrade einen wesentlich demokratischeren ,charakter4 ,in einzelnen ,logen haben sich neuerdings ,ableger der englischen ,systeme gebildet1 so #ahfe und #gj in ,freiburg im ,breisgau durch ,gottfr4 ,aug4 ,ficke aus ,hamburg 7#ahjh-ahhg71 der mit dem ,polen ,twenlowski eine eigenartige religis-moralische ,reform durchfhrte4 ,in ,st4 ,gallen wurde #ahfh das bis dahin geltende rektifizierte schottische ,system in altenglischem ,geiste mit einigen neuen ,gedanken umgearbeitet1 was auch in andern deutsch-schweizerischen ,logen ,annahme fand4 ,die ,grologe zur ,sonne in ,baireuth einigte sich #ahgc auf das vom ,professor ,j4 ,k4 ,bluntschli in ,heidelberg 7#ahjh-ahha7 verfate ,gebrauchtum auf englischer ,grundlage1 diejenigen von ,marbach und ,findel fanden ebenfalls ,beifall4 berall1 wo die englische ,lehrart in ,deutschland ,fu fate1 huldigen die ,logen dem humanitren ,prinzip ohne religise ,ausschlielichkeit4 ,in den drei alten ,graden ist auch unter der ,oberherrschaft der zwei folgenden ,systeme das ,gebrauchtum der englischen ,lehrart im wesentlichen erhalten geblieben4 b7 ,die franzsischen ,hochgradsysteme4 ,wenn auch nicht die ersten1 wie vorhin gezeigt1 so schreiben sich doch die schwersten und schdlichsten ,abweichungen der ,freimaurerei von ihren alten und echten1 einfachen und prunklosen ,grundstzen von ihrer ,einfhrung in ,frankreich her4 ,hier entstanden in ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts die sog4 ,schottengrade und ,schottenlogen4 ,mit ,schottland haben diese nichts zu tun1 wie die dortige ,grologe wiederholt erklrt hat4 ,woher also der ,name kam1 ist nicht sicher nachzuweisen1 doch wohl von irgend welchen ,verbindungen mit dem in ,frankreich flchtigen ,hause ,stuart oder von ,sagen ber alten ,bestand der ,freimaurerei in ,schottland4 ,viel liegt nicht daran2 denn der ,inhalt dieser ,grade1 deren es etwa #ej an der ,zahl gab oder noch gibt1 bezieht sich auf ganz andere ,dinge1 so da der ,name willkrlich und unzutreffend erscheint4 ,es ist nicht hier1 sondern in der ,geschichte der ,freimaurerei der ,ort1 zu erzhlen1 wie sich dieses ,unwesen in ,frankreich und zeitweise als strikte ,observanz8 auch in ,deutschland verbreitet hat1 in welcher ,verbindung es mit ,schwrmern und ,schwindlern1 sowie mit der rmischen ,kirche und den ,jesuiten stand und welche ,wahnideen von einer ,fortdauer des ,tempelritterordens in der ,freimaurerei es nhrte und pflegte4 ,der heute noch bestehende und am weitesten verbreitete ,zweig der sog4 schottischen ,maurerei ist das sog4 altschottische oder franzsisch-schottische ,system der #cc ,grade1 deren ,namen und angeblichen ,inhalt wir oben 7,s4 #da ff47 aufgezhlt haben1 -- angeblich sagen wir1 weil es doch unwahrscheinlich ist1 da sich ernsthafte ,mnner mit solch' unntzen ,dingen beschftigen sollten1 unter denen wohl anderes 7gewi harmloses7 verborgen steckt4 ,die ersten ,spuren dieses ,systems finden sich in dem sog4 ,kapitel von ,clermont1 welches am #bd4 ,nov4 #aged der ,chevalier de ,bonneville in ,paris stiftete4 ,der ,name ,clermont war bezeichnenderweise von dem ,collge ,clermont entnommen1 einem ,jesuiten-,kollegium in ,paris1 von wo aus die ,unternehmungen der ,prtendenten ,jakob ,,iii4 und ,karl ,eduard ,stuart untersttzt wurden4 ,das ,system ,clermont arbeitete mithin im doppelten ,interesse der ,jesuiten und der ,stuarts1 und ist die ,mutter oder wenn man will ,gromutter des alten und angenommenen schottischen ,ritus84 ,es enthlt sieben ,grade1 nmlich ber dem ,meister3 #d4 schottischer ,meister1 #e4 erwhlter ,ritter des ,adlers1 #f4 erhabener ,ritter oder ,templer1 #g4 hchster erhabener ,ritter4 ,diese ,titel waren schon nichts weniger als bescheiden2 aber es kam noch strker4 ,es bildete sich auf ,grundlage des genannten ,systems #ageg in ,paris ein neues1 dessen ,bekenner sich nicht geringer benannten1 als3 ,souverne ,maurerfrsten1 allgemeine ,stellvertreter der k4 ,k41 ,groe ,aufseher und ,beamte der groen und souvernen von ,st4 ,johannes zu ,jerusalem4 ,neben diesem langen ,titel trugen die ,oberen des ,ordens noch den krzern1 aber erhabenern der ,kaiser vom ,osten und ,westen84 ,unter ihnen war der ,orden in #be ,grade eingeteilt1 welche sieben ,klassen bildeten4 ,diese #be ,grade sind in den jetzigen #cc immer noch vorhanden1 und unsere ,dreiunddreiiger sind mithin die direkten ,nachfolger von ,leuten1 welche sich selbst in vollem ,ernste ,kaiser vom ,osten und ,westen8 nannten4 ,im gewhnlichen ,leben wrden ,menschen von gesundem ,verstande ,leute1 die sich eine ,wrde beilegen1 die sie nicht besitzen1 einfach ,narren8 nennen4 ,diese ,titularkaiser vereinigten sich #aggb mit der franzsischen ,grologe2 #aghj aber nahmen sie1 wieder getrennt1 den ,titel ,souverner ,rat und erhabene ,mutterloge der ,vortrefflichen8 an4 ,von diesem ,system nun1 aber als es noch den ,kaisertitel fhrte1 erhielt am #bg4 ,aug4 #agfa der ,pariser ,jude ,etienne ,morin ein ,patent als ,groer ,erwhlter1 vollkommener und alter erhabener ,meister1 ,maurerfrst1 ,ritter und erhabener ,frst aller ,orden der ,perfektions-,mrei8 u4 s4 w41 die ,wrde eines ,deputierten ,gro-,inspektors in allen ,teilen der ,neuen ,welt1 und die ,vollmacht1 in ,amerika die ,freimaurerei durch die ,mitteilung aller von den ,kaisern8 anerkannten #be ,grade zu verbreiten u4 s4 w4 ,morin tat dies1 verbreitete das ,system der ,kaiser des ,ostens und ,westens in ,san-,domingo1 ,jamaika und ,charleston1 und hier war es1 wo sich dasselbe um #h ,grade erweiterte und also deren #cc erhielt 7angeblich nach den ,lebensjahren ,jesu1 der aber von solchen ,prunktiteln nichts wute74 ,in ,frankreich gingen unterdessen die ,kaiser des ,ostens und ,westens8 und ihre ,nachfolger in der ,revolution unter wie die brigen ,freimaurer auch2 aber im ,jahre #ahjd kehrte der ,graf de ,grasse-,tilly mit den franzsischen ,truppen aus ,san-,domingo nach ,paris zurck1 versehen mit einer ,vollmacht des ,suprme ,conseil des schottischen ,ritus zu ,charleston1 laut welcher er in ,europa ,logen nach diesem ,systeme zu errichten das ,recht besa4 ,noch in demselben ,jahre grndete er den noch heute bestehenden ,suprme ,conseil des #cc4 ,grades und trat an dessen ,spitze als ,souverain ,grand ,commandeur1 welche ,stellung er bis #ahjf bekleidete1 wo der ,kanzler ,cambacers ihm nachfolgte1 welcher zugleich ,gromeister des ,grand ,orient war1 was er bis zum ,sturze des ,kaiserreichs #ahad blieb4 ,mit dieser ,zeit begannen die ,reibungen und ,zwistigkeiten der beiden ,krperschaften1 welche beide die #cc ,grade besaen und jede die allein rechtmige sein wollte4 ,die ganze ,einrichtung des schottischen ,systems der #cc ,grade beruht nun auf der erdichteten ,behauptung1 ,karl ,eduard ,stuart 7welcher gar nie ,maurer war1 sondern die ,freimaurer zur ,erreichung seiner dynastischen ,zwecke zu mibrauchen suchte7 habe ,friedrich ,,ii41 ,knig von ,preuen 7welcher mit ,karl ,eduard gar nie in ,verbindung stand1 sondern ein bestndiger ,verbndeter des in ,england regierenden ,hauses ,hannover war1 welches ,karl ,eduard zu strzen versuchte7 zum ,gromeister 7welche ,wrde ,karl ,eduard niemals zu vergeben hatte7 und zu seinem ,nachfolger 7in einer ,wrde1 die er selbst nicht besa7 ernannt1 und dieser1 ,friedrich der ,groe1 habe am #a4 ,mai #aghf 7als er sich lngst nicht mehr um die ,freimaurerei bekmmert hatte7 die ,hierarchie des schottischen ,ritus 7der in dieser ,form in ,deutschland niemals existiert hat7 von #be auf #cc ,grade 7welche ,zahl erst #ahja in ,amerika entstand7 erhht und die oberste ,gewalt einem ,suprme ,conseil 7welche ,behrde es in ,deutschland niemals gegeben hat7 bertragen4 ,zum berflu hat die von ,friedrich im ,anfang seiner ,regierungszeit 7um #agdj7 gegrndete ,groe ,mutterloge zu den #c ,weltkugeln in ,berlin im ,jahre #ahfb jene ,ordenssage offiziell als eine ,lge erklrt4 ,endlich hat im ,jahre #ahge der ,kongre des schottischen ,ritus in ,lausanne ebenfalls fr gut gefunden1 die ,erzhlung von ,friedrich dem ,groen aufzugeben4 ,es scheint dies jedoch mehr aus franzsischem ,preuenha1 als aus wissenschaftlicher ,gewissenhaftigkeit geschehen zu sein2 denn wre die letztere magebend gewesen1 so htten auch die #cc ,grade aufgegeben werden mssen4 ,es ist jedoch an letzteren kein ,jota abgelassen worden1 obschon ,jedermann wei1 da die #cc ,grade in ,wahrheit gar nicht existieren1 sondern in fnf bis sieben ,einweihungen erteilt werden1 -- so da hier der beste ,anla gewesen wre1 die ,grade auf fnf bis sieben zu vermindern1 -- wenn nicht das ,bestreben1 mit pomphaften ,titeln und klingendem ,anhngsel an bunten ,bndern zu prunken und zu prangen1 alle anderen ,rcksichten berwge4 ,die schottischen ,brder werden zwar darin ,mangel an brderlicher ,liebe und an ,festigkeit in den maurerischen ,prinzipien finden2 aber die ,wahrheit tut der ,liebe niemals ,eintrag4 ,wer auf ,liebe ,anspruch macht1 mu auch die ,wahrheit ertragen knnen1 ja er mu dem ,bruder1 der ihm die ,wahrheit sagt1 sogar dankbar sein666 ,die ,fabeldichtung des sog4 schottischen ,systems1 an sich schon stark genug der ,wahrheit ins ,gesicht schlagend1 wurde noch weit bertroffen durch zwei sptere franzsische ,ordensschpfungen1 die ihren ,ursprung aus gypten herleiteten4 #a4 ,der ,ritus von ,misraim 7hebr4 ,name von gypten7 wurde im ,anfange des #ai4 ,jahrh4 durch den jdischen ,armeelieferanten ,michel ,badarride aus ,avignon und seine zwei ,brder in ,frankreich eingefhrt und verbreitet4 ,die ,sage von seinem hohen ,alter ist zu lcherlich1 um erwhnt zu werden4 ,die ,lehre des ,orientalischen ,ordens81 wie er sich auch nennt1 ist eine ,art mystischer ,naturphilosophie und wird in #d ,serien1 #ag ,klassen und #ij ,graden mit uerst hochtrabenden ,titeln mitgeteilt84 ,er behauptet1 ber seinem sichtbaren ,oberhaupt1 dem souvernen ,frsten81 noch ein unbekanntes1 den souvernen ,gromeister zu besitzen4 ,seine ,bemhungen1 vom franzsischen ,groorient anerkannt zu werden1 blieben ohne ,erfolg4 ,er brachte es bis #ahih auf #aj ,logen4 #b4 ,der ganz hnliche ,ritus von ,memphis1 der sich ebenfalls orientalischer ,freimaurer-,orden nennt und eine ebenso keck erfundene ,sage von uraltem ,ursprunge behauptet1 wurde in ,wirklichkeit erst #ahad von ,samuel ,honis aus ,kairo nach ,frankreich gebracht und hatte #ahaf in ,montauban in einem gewissen ,marconis sein ,gro-,hierophant8 genanntes ,oberhaupt4 ,er schlief bald ein1 erwachte aber #ahch unter ,marconis dem ,jngern und verbreitete sich nach ,belgien1 ,england1 dem ,orient und ,amerika4 ,seine von der ,polizei nicht sehr geachteten ,geheimnisse verteilte er in #g ,klassen und #ij ,graden1 deren oberer ,souvernes ,sanktuarium8 7,heiligtum7 genannt wurde4 ,die ,lehre des ,ordens ist ein ,wandelgang durch alle ,mysterien und ,geheimbnde der ,geschichte4 ,im ,jahre #ahfj schrnkte er seine ,grade auf die ,zahl #cc ein4 ,vom ,groorient erhielt er #ahfb die ,anerkennung1 worauf sich jenem seine ,pariser ,logen anschlossen1 whrend die auswrtigen unabhngig blieben1 sich aber mit dem ,misraim-,orden 7#ahih7 verschmolzen2 neuerdings hat der vereinigte ,orden auch in ,deutschland ,eingang gefunden4 c7 ,die schwedische ,lehrart4#ag ,die ,freimaurerei wurde in ,schweden #agce eingefhrt und erhielt dort sieben aus ,frankreich stammende ,grade4 ,grnder des schwedischen ,systems aber wurde #agef der sptere ,kanzleirat ,karl ,friedrich ,eckleff 7#agbf-aghi71 indem er auf ,grund eines ,freibriefes unbekannter ,herkunft in ,stockholm ein ,kapitel errichtete1 das er als ,vikar ,salomos8 leitete4 ,es folgte #agfj durch ihn die ,grndung der ,groen ,landesloge von ,schweden1 der sieben ,logen unterstanden und in der er das ,amt des zugeordneten ,landesgromeisters bekleidete4 ,die ,logen vermehrten sich1 ,knig ,gustav ,,iii4 trat selbst bei und bernahm den ,schutz der ,landeslogen4 ,die aus ,frankreich stammende ,fabel von einem ,zusammenhange mit den ,johannitern der ,kreuzzge wurde angenommen2 auch die ,legende vom ,fortleben der ,tempelritter kam dazu und veranlate die ,errichtung drei weiterer ,grade4 ,nachdem ,eckleff seine ,rechte dem sptern ,knig ,karl ,,xiii4 verkauft hatte1 ging die ,leitung des ,ordens ganz an den jeweiligen ,knig ber und so blieb es bis heute1 indem stets der ,knig ,ordensmeister und der ,kronprinz ,landesgromeister ist4 ,schon #agff wurde die schwedische ,lehrart in ,deutschland eingefhrt1 #ahad in ,norwegen und #ahee in ,dnemark2 und #ahia erhielt ,norwegen eine eigene ,groe ,landesloge4 ,in allen drei skandinavischen ,staaten steht die ,ordensleitung beim ,knig4#ah ,von der ,lehrart der drei nordischen ,reiche weicht die in ,preuen eingefhrte in manchen ,dingen ab4 ,eingefhrt wurde hier das schwedische ,system durch den ,feldarzt ,joh4 ,wilhelm ,ellenberger 7#agca-aghb71 der durch ,adoption den ,namen v4 ,zinnendorf erhielt4 ,zwar bereits der strikten ,observanz8 angehrend1 aber nach hheren ,geheimnissen begierig1 lie er sich aus ,schweden von ,eckleff die ,akten seiner ,grade und einen ,freibrief senden1 grndete ,logen und #aggj die ,groe ,landesloge von ,deutschland1 und #aggc erhielt er fr diese eine ,anerkennung aus ,england und im nchsten ,jahre diejenige als ,landesgromeister von ,preuen4 ,nicht so gnstig gestaltete sich das ,verhltnis zu ,schweden1 von wo der ,freibrief ,eckleffs widerrufen wurde1 worauf ,zinnendorf #aggg seine ,schpfung von ,schweden trennte4 ,auch mit ,england erfolgte ein ,bruch1 mit ,schweden aber #ahai ,vershnung4 ,seit #ahfj bekleidete der ,knig von ,preuen das ,protektorat der ,gr4 ,l4 ,l41 seit #ahie fhrt es ,prinz ,friedrich ,leopold4 ,kronprinz ,friedrich ,wilhelm1 der sptere ,knig und ,kaiser ,friedrich ,,iii4 verlangte als ,ordensmeister #ahgj eine genaue ,prfung der geschichtlichen ,ansprche der ,gr4 ,l4 ,l4 und ,reformen in ihrer ,einrichtung1 im ,sinne einer ,vereinfachung des ,gebrauchtums1 wie im ,geiste der ,zeit4 ,der ,gr4 ,l4 ,l4 war dies unbequem2 sie schlo den mit den ,forschungen beauftragten ,archidiakon ,schiffmann und die ,logen in ,stettin und ,stralsund aus2 #ahhj lie sie sich aber wenigstens dazu herbei1 die ,templerfabel aufzugeben4 ,die ,gr4 ,l4 ,l4 von ,deutschland 7deren ,grade oben ,s4 #dj angegeben sind7 und die brigen des schwedischen ,systems huldigen einer strammen protestantischen 7doch unbekannt ob streng dogmatischen7 ,orthodoxie und nehmen ,nichtchristen nicht auf4 ,fr sie ist die ,bibel kein bloes ,sinnbild1 sondern eine ,art ,gesetzbuch4 ,die #c alten ,grade sind zur ,unbedeutendheit herabgedrckt und den hheren ,graden unbedingt unterworfen4 ,doch soll dieses ,regiment 7wohl infolge von ,unzufriedenheit der ,unterdrckten7 in neuester ,zeit milder geworden sein4 ,immerhin besteht ein scharfer ,unterschied zwischen der ,gr4 ,l4 ,l4 und den dem englischen ,system zugetanen ,logen4 ,einigermaen wird diese ,kluft notdrftig berbrckt durch die einem gemischten ,system huldigende1 weil ,hochgrade 7vier an der ,zahl7 besitzende1 ,gr4 ,national-,mutterloge zu den #c ,weltkugeln in ,berlin 7#agdj von ,friedrich dem ,groen gegrndet71 eine deutsche ,reform des schottischen ,systems1 die zwar dem schwedischen ,system formell nhersteht1 als dem englischen1 deren ,mitglieder aber mit diesem mehr sympathisieren1 wie auch die christliche ,ausschlielichkeit in ihr nur noch auf schwachen ,fen steht4 99 99 99 99 99 ,werfen wir einen ,blick auf die drei ,hauptlehrarten der ,freimaurerei zurck1 so gestaltet sich ihr geographisches ,gebiet1 wenn nach der ,grozahl1 die sie in diesem einnehmen1 gerechnet wird1 die ,minderheiten anderer ,systeme aber auer ,bercksichtigung fallen1 folgendermaen3 ,i4 ,englisches ,system4 ,dieses umfat ,grobritannien1 die ,niederlande1 ,deutschland westlich der ,elbe#ai1 die ,schweiz1 ,ungarn1 die britischen ,kolonien und die ,vereinigten ,staaten von ,nordamerika4 ,,ii4 ,schottisches 7eigentlich franzsisches7 ,system4 ,dieses umfat ,frankreich1 ,belgien1 ,italien1 ,griechenland1 ,rumnien1 ,spanien1 ,portugal1 ,mittel- und ,sdamerika4 ,,iii4 ,schwedisches ,system nebst den drei ,weltkugeln1 obschon diese ihm keineswegs angehren3 ,deutschland stlich der ,elbe#bj1 ,dnemark1 ,norwegen und ,schweden4 ,die herrschenden ,richtungen sind folgende3 ,i4 ,aufgeklrter ,theismus1 ohne konfessionelle ,frbung4 ,,ii4 ,frher ,katholizismus1 doch ohne ,abhngigkeit vom ,papsttum2 jetzt entschiedenes ,freidenkertum4 ,,iii4 ,protestantische ,orthodoxie1 doch mit ,hoffnung auf ,entwicklung im ,sinne grerer ,geistesfreiheit4 -- ,nachwort4 ,aus dem berblicke der freimaurerischen ,systeme oder ,lehrarten ist zu ersehen1 da der ,freimaurer-,bund viele ,mannigfaltigkeit und ein reiches ,ma von ,entwickelung und ,gewissensfreiheit besitzt4 ,nicht wenig gnstig ist fr ihn1 da diese seine ,eigenschaften noch lange nicht vollkommen sind 7welche menschliche ,einrichtung wre dies87 und daher groe ,hoffnung auf ,verbesserungen gehegt werden darf1 ohne die ja eine ,versumpfung unvermeidlich wre4 ,da er stetsfort an ,zahl der ,mitglieder zunimmt1 und zwar vorzugsweise an jngeren ,krften1 berechtigt schon an sich zu ,hoffnungen4 ,wie unser dem unerreichbaren ,br4 ,goethe entnommenes ,motto sagt3 ,immer hher mu ich steigen1 immer weiter mu ich schaun1 so soll sich auch der ,bund verhalten4 ,er soll mit der ,zeit alles ,kindliche und ,naive1 das wir bereits oben getadelt haben1 weil es einem berwundenen ,standpunkt angehrt1 abstreifen und an dessen ,stelle ,hheres und ,weiteres setzen4 ,dazu besitzt er ,keime genug1 namentlich in dem von ihm beobachteten richtigen ,mae von ,gefhl fr das ,allgemeine und das ,besondere1 fr ,menschheit und ,vaterland4 ,mit allgemeiner ,menschenliebe1 mit ,humanittsstreben verbindet er1 bei der vlligen ,abwesenheit gemeinsamer ,oberhupter1 ,begeisterung fr die ,selbstndigkeit und ,unabhngigkeit der ,organisationen in den einzelnen ,lndern4 ,er ist die einzige ,internationale auf der ,erde 7allerdings neben einer ,anzahl hnlicher1 ihm nachgeahmter ,verbnde1 wie die ,oddfellows1 ,druiden1 ,guttempler und viele andere71 die mit ihrem ,kosmopolitismus auch ,patriotismus verbindet4 ,alle brigen ,internationalen sind vaterlandslos4 #a4 die schwarze1 d4 h4 der ,ultramontanismus1 der fr ,rom und sein ,papsttum und dessen getrumte ,weltherrschaft willig das ,vaterland preisgeben wrde und dessen willenlose ,schafe auf jedes eigene ,denken verzichten1 nicht aus ,treue1 nur aus ,sklavensinn1 #b4 die goldene1 d4 h4 die ,brsokratie1 der fr ,gold1 ,ehre1 ,gewissen1 ,familie1 ,heimat feil sind und die sogar nicht davor zurckschrecken wrde1 dem ,feinde ihres ,vaterlandes gegen gute ,bezahlung ,waffen zu liefern1 #c4 die rote1 d4 h4 die ,sozialdemokratie mit ihrem ,vetter1 dem ,anarchismus1 der das ,vaterland ,wurst8 ist und die den ,umsturz aller ,ordnung und ,kultur anstrebt1 um die ,menschheit in ein charakterloses ,proletariat zu verwandeln1 in dem jedes ,hervorragen begabter ,geister verpnt wre und unterdrckt wrde4 ,diesen drei gewaltigen1 aber unter sich feindseligen1 ja einander glhend hassenden ,heeren1 fr deren erste es nur den ,klerus und seinen ,anhang1 fr deren zweite es nur den ,mammon und fr deren dritte es nur ein ,proletariat gibt -- diesen ,heeren gegenber steht die blaue internationale1 die unter dem ,banner der ,treue kmpft1 bestehend aus der ,freimaurerei und den ihr hnlichen ,bnden4 ,sind diese ,bnde auch nicht unter sich zu einer ,einheit verbunden1 so beseelt sie doch ein gemeinsames ,streben4 ,fr sie allein gibt es eine ,menschheit und ein ,vaterland und wenn man will 7nach ,nietzsche7 auch ein ,kinderland1 und es steht zum ,glcke berdies auf ihrer ,seite der unter allen ,vlkern waltende ,geist der ,freiheit1 des ,fortschrittes1 der ,menschen- und ,vaterlandsliebe4 ,von ihm untersttzt ist es unsere ,pflicht1 unentwegt fr die hohen ,gter der menschlichen ,kultur zu kmpfen1 ohne ,furcht und ,zagen immer hher zu steigen und weiter zu schauen6 ,illustration #ae ,wir beschrnken uns hier auf die jetzt noch bestehenden ,lehrarten der ,freimaurerei4 ,diejenigen frherer ,zeit gehren in die ,geschichte des ,bundes4 #af ,nach ,rob4 ,fischers ,darstellung der hauptschlichsten freimaur4 ,systeme84 #i4 ,aufl4 ,leipzig #aijf4 #ag ,ebenfalls nach ,fischer oben ,s4 #abg4 #ah ,in ,dnemark besteht eine ,loge1 in ,norwegen #e sogar unter deutscher ,grologe englischen ,systems4 #ai #acf ,logen gegen #ib nicht englischen aber darunter nur #bf schwed4 ,systems4 #bj #aeb 7darunter #he schwedische7 ,logen gegen #dj englischen ,systems4 ,druck von ,julius ,beltz1 ,hoflieferant1 ,langensalza4