,this book content was graciously contributed by the ,gutenberg ,projekt-,,de4 ,that project is reachable at the web site http3_/_/gutenberg#bjjj4;de4 ,dieses ,buch wurde uns freundlicherweise vom ,gutenberg ,projekt-,,de zur ,verfgung gestellt4 ,das ,projekt ist unter der ,internet-,adresse http3_/_/gutenberg#bjjj4;de erreichbar4 ,wissenschaft der ,logik4 ,georg ,wilhelm ,friedrich ,hegel ,mit einem ,vorwort von ,leopold v4 ,henning1 ,berlin #ahda4 ,zweiter ,teil4 ,die subjektive ,logik oder ,lehre vom ,begriff4 ,inhalt ,vorrede zur ersten ,ausgabe4 ,vorrede zur zweiten ,auflage4 ,die subjektive ,logik1 oder3 ,die ,lehre vom ,begriff4 ,vom ,begriff im ,allgemeinen4 ,eintheilung4 ,erster ,abschnitt4 ,die ,subjektivitt4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,begriff4 ,a4 ,der allgemeine ,begriff4 ,b4 ,der besondere ,begriff4 ,c4 ,das ,einzelne4 ,zweites ,kapitel4 ,das ,urtheil4 ,a4 ,das ,urtheil des ,daseyns4 a4 ,das positive ,urtheil4 b4 ,negatives ,urtheil4 c4 ,unendliches ,urtheil4 ,b4 ,das ,urtheil der ,reflexion4 a4 ,das singulare ,urtheil4 b4 ,das partikulare ,urtheil4 c4 ,das universelle ,urtheil4 ,c4 ,das ,urtheil der ,nowthwendigkeit4 a4 ,das kategorische ,urtheil4 b4 ,das hypothetische ,urtheil4 c4 ,das disjunktive ,urtheil4 ,d4 ,das ,urtheil des ,begriffs4 a4 ,das assertorische ,urtheil4 b4 ,das problematische ,urtheil4 c4 ,das apodiktische ,urtheil4 ,drittes ,kapitel4 ,der ,schlu4 ,a4 ,der ,schlu des ,daseyns4 a4 ,erste ,figur des ,schlusses4 b4 ,die zweite ,figur3 ,b-,e-,a4 c4 ,die dritte ,figur3 ,e-,a-,b4 d4 ,die vierte ,figur3 ,a-,a-,a1 oder der mathematische ,schlu4 ,anmerkung4 ,b4 ,der ,schlu der ,reflexion4 a4 ,schlu der ,allheit4 b4 ,schlu der ,induktion4 c4 ,der ,schlu der ,analogie4 ,c4 ,der ,schlu der ,nothwendigkeit4 a4 ,der kategorische ,schlu4 b4 ,der hypothetische ,schlu4 c4 ,der disjunktive ,schlu4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,objektivitt4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,mechanismus4 ,a4 ,das mechanische ,objekt4 ,b4 ,der mechanische ,proce4 a4 ,der formale mechanische ,proce4 b4 ,der reale mechanische ,proce4 c4 ,das ,produkt des mechanischen ,processes4 ,c4 ,der absolute ,mechanismus4 a4 ,das ,centrum4 b4 ,das ,gesetz4 c4 bergang des ,mechanismus4 ,zweites ,kapitel4 ,der ,chemismus4 ,a4 ,das chemische ,objekt4 ,b4 ,der ,proce4 ,c4 bergang des ,chemismus4 ,drittes ,kapitel4 ,teleologie4 ,a4 ,der subjektive ,zweck4 ,b4 ,das ,mittel4 ,c4 ,der ausgefhrte ,zweck4 ,dritter ,abschnitt4 ,die ,idee4 ,erstes ,kapitel4 ,das ,leben4 ,a4 ,das lebendige ,individuum4 ,b4 ,der ,lebens-,proce4 ,c4 ,die ,gattung4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,idee des ,erkennens4 ,a4 ,die ,idee des ,wahren4 a4 ,das analytische ,erkennen4 b4 ,das synthetische ,erkennen4 #a4 ,die ,definition4 #b4 ,die ,eintheilung #c4 ,der ,lehrsatz4 ,b4 ,die ,idee des ,guten4 ,drittes ,kapitel4 ,die absolute ,idee4 ,vorrede zur ersten ,ausgabe4 ,die vllige ,umnderung1 welche die philosophische ,denkweise seit etwa fnf und zwanzig ,jahren unter uns erlitten1 der hhere ,standpunkt1 den das ,selbstbewutseyn des ,geistes in dieser ,zeitperiode ber sich erreicht hat1 hat bisher noch wenig ,einflu auf die ,gestalt der ,logik gehabt4 ,dasjenige1 was vor diesem ,zeitraum ,metaphysik hie1 ist1 so zu sagen1 mit ,stumpf und ,stiel ausgerottet worden1 und aus der ,reihe der ,wissenschaften verschwunden4 ,wo lassen oder wo drfen sich ,laute der vormaligen ,ontologie1 der rationellen ,psychologie1 der ,kosmologie oder selbst gar der vormaligen natrlichen ,theologie noch vernehmen lassen8 ,untersuchungen1 zum ,beispiel ber die ,immaterialitt der ,seele1 ber die mechanische und die ,endursachen1 wo sollten sie noch ein ,interesse finden8 ,auch die sonstige ,beweise vom ,daseyn ,gottes werden nur historisch1 oder zum ,behufe der ,erbauung und ,gemthserhebung angefhrt4 ,es ist die ein ,faktum1 da das ,interesse ,theils am ,inhalte1 ,theils an der ,form der vormaligen ,metaphysik1 ,theils an beiden zugleich verloren ist4 ,so merkwrdig es ist1 wenn einem ,volke1 z4,b4 die ,wissenschaft seines ,staatsrechts1 wenn ihm seine ,gesinnungen1 seine sittlichen ,gewohnheiten und ,tugenden unbrauchbar geworden sind1 so merkwrdig ist es wenigstens1 wenn ein ,volk seine ,metaphysik verliert1 wenn der mit seinem reinen ,wesen sich beschftigende ,geist kein wirkliches ,daseyn mehr in demselben hat4 ,die exoterische ,lehre der kantischen ,philosophie1--da der ,verstand die ,erfahrung nicht berfliegen drfe1 sonst werde das ,erkenntnisvermgen theoretische ,vernunft1 welche fr sich nichts als ,hirngespinnste gebhre1 hat es von der wissenschaftlichen ,seite gerechtfertigt1 dem spekulativen ,denken zu entsagen4 ,dieser popularen ,lehre kam das ,geschrei der modernen ,pdagogik1 die ,noth der ,zeiten1 die den ,blick auf das unmittelbare ,bedrfni richtet1 entgegen1 da1 wie fr die ,erkenntni die ,erfahrung das ,erste1 so fr die ,geschicklichkeit im ffentlichen und ,privatleben1 theoretische ,einsicht sogar schdlich1 und bung und praktische ,bildung berhaupt das ,wesentliche1 allein ,frderliche sey4--,indem so die ,wissenschaft und der gemeine ,menschenverstand sich in die ,hnde arbeiteten1 den ,untergang der ,metaphysik zu bewirken1 so schien das sonderbare ,schauspiel herbeigefhrt zu werden1 ein gebildetes ,volk ohne ,metaphysik zu sehen2--wie einen sonst mannigfaltig ausgeschmckten ,tempel ohne ,allerheiligstes4--,die ,theologie1 welche in frhern ,zeiten die ,bewahrerin der spekulativen ,mysterien und der obzwar abhngigen ,metaphysik war1 hatte diese ,wissenschaft gegen ,gefhle1 gegen das ,praktisch-populare und gelehrte ,historische aufgegeben4 ,welcher ,vernderung entsprechend ist1 da anderwrts jene ,einsamen1 die von ihrem ,volke aufgeopfert und aus der ,welt ausgeschieden wurden1 zu dem ,zwecke1 da die ,kontemplation des ,ewigen und ein ihr allein dienendes ,leben vorhanden sey1 nicht um eines ,nutzens1 sondern um des ,segens willen1--verschwanden2 ein ,verschwinden1 das in einem andern ,zusammenhange1 dem ,wesen nach als dieselbe ,erscheinung1 wie das vorhin ,erwhnte1 betrachtet werden kann4--,so da1 nach ,vertreibung dieser ,finsternisse1 der farblosen ,beschftigung des in sich gekehrten ,geistes mit sich selbst1 das ,daseyn in die heitere ,welt der ,blumen verwandelt zu seyn schien1 unter denen es bekanntlich keine schwarze giebt4 ,ganz so schlimm als der ,metaphysik ist es der ,logik nicht ergangen4 ,da man durch sie denken lerne1 was sonst fr ihren ,nutzen und damit fr den ,zweck derselben galt1--gleichsam als ob man durch das ,studium der ,anatomie und ,physiologie erst verdauen und sich bewegen lernen sollte--1 die ,vorurtheil hat sich lngst verloren1 und der ,geist des ,praktischen dachte ihr wohl kein besseres ,schicksal zu1 als ihrer ,schwester4 ,dessen ungeachtet1 wahrscheinlich um einigen formellen ,nutzens willen1 wurde ihr noch ein ,rang unter den ,wissenschaften gelassen1 ja sie wurde selbst als ,gegenstand des ffentlichen ,unterrichts beibehalten4 ,die bessere ,loos betrifft jedoch nur das uere ,schicksal2 denn ihre ,gestalt und ,inhalt ist derselbe geblieben1 als er sich durch eine lange ,tradition fortgeerbt1 jedoch in dieser berlieferung immer mehr verdnnt und abgemagert hatte2 der neue ,geist1 welcher der ,wissenschaft nicht weniger als der ,wirklichkeit aufgegangen ist1 hat sich in ihr noch nicht verspren lassen4 ,es ist aber ein fr allemal vergebens1 wenn die substantielle ,form des ,geistes sich umgestaltet hat1 die ,formen frherer ,bildung erhalten zu wollen2 sie sind welke ,bltter1 welche von den neuen ,knospen1 die an ihren ,wurzeln schon erzeugt sind1 abgestoen werden4 ,mit dem ,ignoriren der allgemeinen ,vernderung fngt es nach gerade an1 auch im ,wissenschaftlichen auszugehen4 ,unbemerkter ,weise sind selbst den ,gegnern die andern ,vorstellung gelufig und eigen geworden1 und wenn sie gegen deren ,quelle und ,principien fortdauernd sprde thun und sich widersprechend dagegen benehmen1 so haben sie dafr die ,konsequenzen sich gefallen lassen1 und des ,einflusses derselben sich nicht zu erwehren vermocht2 zu ihrem immer unbedeutender werdenden negativen ,verhalten wissen sie sich auf keine andere ,weise eine positive ,wichtigkeit und einen ,inhalt zu geben1 als da sie in den neuen ,vorstellungsweisen mitsprechen4 ,von der andern ,seite scheint die ,zeit der ,ghrung1 mit der eine neue ,schpfung beginnt1 vorbei zu seyn4 ,in ihrer ersten ,erscheinung pflegt eine solche sich mit fanatischer ,feindseligkeit gegen die ausgebreitete ,systematisierung des frhen ,princips zu verhalten1 ,theils auch furchtsam zu seyn1 sich in der ,ausdehnung des ,besondern zu verlieren1 ,theils aber die ,arbeit die zur wissenschaftlichen ,ausbildung erfordert wird1 zu scheuen1 und im ,bedrfnisse einer solchen zuerst zu einem leeren ,formalismus zu greifen4 ,die ,anforderung der ,verarbeitung und ,ausbildung des ,stoffes wird nun um so dringender4 ,es ist eine ,periode in der ,bildung einer ,zeit1 wie in der ,bildung des ,individuums1 wo es vornehmlich um ,erwerbung und ,behauptung des ,princips in seiner unentwickelten ,intensitt zu thun ist4 ,aber die hhere ,forderung geht darauf1 da es zur ,wissenschaft werde4 ,was nun auch fr die ,sache und fr die ,form der ,wissenschaft bereits in sonstiger ,rcksicht geschehen seyn mag2 die logische ,wissenschaft1 welche die eigentliche ,metaphysik oder reine spekulative ,philosophie ausmacht1 hat sich bisher noch sehr vernachlssigt gesehen4 ,was ich unter dieser ,wissenschaft und ihrer ,standpunkte nher verstehe1 habe ich in der ,einleitung vorlufig angegeben4 ,die ,nothwendigkeit1 mit dieser ,wissenschaft wieder einmal von vorne anzufangen1 die ,natur des ,gegenstandes selbst1 und der ,mangel an ,vorarbeiten1 welche fr die vorgenommen ,umbildung htten benutzt werden knnen1 mgen bei billigen ,beurtheilern in ,rcksicht kommen1 wenn auch eine vieljhrige ,arbeit diesem ,versuche nicht eine grere ,vollkommenheit geben konnte4 --,der wesentliche ,gesichtspunkt ist1 da es berhaupt um einen neuen ,begriff wissenschaftlicher ,behandlung zu thun ist4 ,die ,philosophie1 indem sie ,wissenschaft seyn soll1 kann1 wie ich anderwrts erinnert ,phnomenologie des ,geistes1 ,vorr4 zur ersten ,ausg4--,die eigentliche ,ausfhrung ist die ,erkenntni der ,methode1 und hat ihre ,stelle in der ,logik selbst1 habe1 hierzu ihre ,methode nicht von einer untergeordneten ,wissenschaft1 wie die ,mathematik ist1 borgen1 so wenig als es bei kategorischen ,versicherungen innerer ,anschauung bewenden lassen1 oder sich des ,raisonnements aus ,grnden der uern ,reflexion bedienen4 ,sondern es kann nur die ,natur des ,inhalts seyn1 welche sich im wissenschaftlichen ,erkennen bewegt1 indem zugleich diese eigne ,reflexion des ,inhalts es ist1 welche seine ,bestimmung selbst erst setzt und erzeugt4 ,der ,verstand bestimmt und hlt die ,bestimmungen fest2 die ,vernunft ist negativ und dialektisch1 weil sie die ,bestimmungen des ,verstands in ,nichts auflst2 sie ist positiv1 weil sie das ,allgemeine erzeugt1 und das ,besondere darin begreift4 ,wie der ,verstand als etwas ,getrenntes von der ,vernunft berhaupt1 so pflegt auch die dialektische ,vernunft als etwas ,getrenntes von der positiven ,vernunft genommen zu werden4 ,aber in ihrer ,wahrheit ist die ,vernunft ,geist1 der hher als ,beides1 verstndige ,vernunft1 oder vernnftiger ,verstand ist4 ,er ist das ,negative1 dasjenige1 welches die ,qualitt sowohl1 der dialektischen ,vernunft1 als des ,verstandes ausmacht2--er negirt das ,einfache1 so setzt er den bestimmten ,unterschied des ,verstandes1 er lst ihn eben so sehr auf1 so ist er dialektisch4 ,er hlt sich aber nicht im ,nichts dieses ,resultates1 sondern ist darin ebenso positiv1 und hat so das erste ,einfache damit hergestellt1 aber als ,allgemeines1 das in sich konkret ist2 unter dieses wird nicht ein gegebenes ,besonderes subsumirt1 sondern in jenem ,bestimmen und in der ,auflsung desselben hat sich das ,besondere schon mit bestimmt4 ,diese geistige ,bewegung1 die sich in ihrer ,einfachheit ihre ,bestimmtheit1 und in dieser ihre ,gleichheit mit sich selbst giebt1 die somit die immanente ,entwickelung des ,begriffes ist1 ist die absolute ,methode des ,erkennens1 und zugleich die immanente ,seele des ,inhalts selbst4 --,auf diesem sich selbst konstruirenden ,wege allein1 behaupte ich1 ist die ,philosophie fhig1 objektive1 demonstrirte ,wissenschaft zu seyn4--,in dieser ,weise habe ich das ,bewutseyn in der ,phnomenologie des ,geistes darzustellen versucht4 ,das ,bewutseyn ist der ,geist als konkretes und zwar in der uerlichkeit befangenes ,wissen2 aber die ,formbewegung dieses ,gegenstandes beruht allein1 wie die ,entwickelung alles natrlichen und geistigen ,lebens1 auf der ,natur der reinen ,wesenheiten1 die den ,inhalt der ,logik ausmachen4 ,das ,bewutseyn1 als der erscheinende ,geist1 welcher sich auf seinem ,wege von seiner ,unmittelbarkeit und uerlichen ,konkretion befreit1 wird zum reinen ,wissen1 das sich jene reinen ,wesenheiten selbst1 wie sie an und fr sich sind1 zum ,gegenstand giebt4 ,sie sind die reinen ,gedanken1 der sein ,wesen denkende ,geist4 ,ihre ,selbstbewegung ist ihr geistiges ,leben1 und ist das1 wodurch sich die ,wissenschaft konstituirt1 und dessen ,darstellung sie ist4 ,es ist hiermit die ,beziehung der ,wissenschaft1 die ich ,phnomenologie des ,geistes nenne1 zur ,logik angegeben4--,was das uerliche ,verhltni betrifft1 so war dem ersten ,theil des ,systems der ,wissenschaft1 7,bamberg und ,wrzburg bei ,gbhard #ahjg74 ,dieser ,titel wird der zweiten ,ausgabe1 die auf nchsten ,ostern erscheinen wird1 nicht mehr beigegeben werden4--,an die ,stelle des im ,folgenden erwhnten ,vorhabens eines zweiten ,theils1 der die smmtlichen andern philosophischen ,wissenschaften enthalten sollte1 habe ich seitdem die ,encyklopdie der philosophischen ,wissenschaften1 voriges ,jahr in der dritten ,ausgabe1 ans ,licht treten lassen 7,anmerkung zur zweiten ,ausgabe71 der die ,phnomenologie enthlt1 ein zweiter ,theil zu folgen bestimmt1 welcher die ,logik und die beiden realen ,wissenschaften der ,philosophie1 die ,philosophie der ,natur und die ,philosophie des ,geistes1 enthalten sollte1 und das ,system der ,wissenschaft beschlossen haben wrde4 ,aber die nothwendige ,ausdehnung1 welche die ,logik fr sich erhalten mute1 hat mich veranlat1 diese besonders ans ,licht treten zu lassen2 sie macht also in einem erweiterten ,plane die erste ,folge zur ,phnomenologie des ,geistes aus4 ,spterhin werde ich die ,verarbeitung der beiden genannten realen ,wissenschaften der ,philosophie folgen lassen4--,dieser erste ,band der ,logik aber enthlt als erstes ,buch die ,lehre vom ,seyn2 das zweite ,buch1 die ,lehre vom ,wesen1 als zweite ,abtheilung des ersten ,bandes2 der zweite ,band aber wird die subjektive ,logik1 oder die ,lehre vom ,begriff enthalten4 ,nrnberg1 den #bb ,mrz #ahab ,vorrede zur zweiten ,auflage4 ,an diese neue ,bearbeitung der ,wissenschaft der ,logik1 wovon hiermit der erste ,band erscheint1 bin ich wohl mit dem ganzen ,bewutseyn sowohl der ,schwierigkeit des ,gegenstandes fr sich und dann seiner ,darstellung1 als der ,unvollkommenheit1 welche die ,bearbeitung desselben in der ersten ,ausgabe an sich trgt1 gegangen2 so sehr ich nach weiterer vieljhriger ,beschftigung mit dieser ,wissenschaft bemht gewesen1 dieser ,unvollkommenheit abzuhelfen1 so fhle ich noch ,ursache genug zu haben1 die ,nachsicht des ,lesers in ,anspruch zu nehmen4 ,ein ,titel solchen ,anspruchs aber zunchst darf wohl auf den ,umstand gegrndet werden1 da sich fr den ,inhalt vornehmlich nur uerliches ,material in der frheren ,metaphysik und ,logik vorgefunden hat4 ,so allgemein und hufig dieselben1 die letztere noch bis auf unsere ,zeiten fort1 getrieben worden1 so wenig hat solche ,bearbeitung die spekulative ,seite betroffen2 vielmehr ist im ,ganzen dasselbe ,material wiederholt1 abwechselnd bald bis zu trivialer ,oberflchlichkeit verdnnt1 bald der alte ,ballast umfangsreicher von ,neuem hervorgeholt und mitgeschleppt worden1 so da durch solche1 hufig ganz nur mechanische ,bemhungen dem philosophischen ,gehalt kein ,gewinn zuwachsen konnte4 ,das ,reich des ,gedankens philosophisch1 d4i4 in seiner eigenen immanenten ,thtigkeit1 oder was dasselbe ist1 in seiner nothwendigen ,entwickelung darzustellen1 mute deswegen ein neues ,unternehmen seyn1 und dabei von vorne angefangen werden2 jenes erworbene ,material1 die bekannten ,denkformen1 aber ist als eine hchst wichtige ,vorlage1 ja eine nothwendige ,bedingung1 dankbar anzuerkennende ,voraussetzung anzusehen1 wenn dieselbe auch nur hier und da einen drren ,faden1 oder die leblosen ,knochen eines ,skeletts1 sogar in ,unordnung untereinander geworfen1 dargiebt4 ,die ,denkformen sind zunchst in der ,sprache des ,menschen herausgesetzt und niedergelegt1 es kann in unseren ,tagen nicht oft genug daran erinnert werden1 da das1 wodurch sich der ,mensch vom ,thiere unterscheidet1 das ,denken ist4 ,in ,alles1 was ihm zu einem ,innerlichen1 zur ,vorstellung berhaupt1 wird1 was er zu dem ,seinigen macht1 hat sich die ,sprache eingedrngt1 und was er zur ,sprache macht und in ihr uert1 enthlt eingehllter1 vermischter1 oder herausgearbeitet1 eine ,kategorie2 so sehr natrlich ist ihm das ,logische1 oder vielmehr dasselbige ist seine eigenthmliche ,natur selbst4 ,stellt man aber die ,natur berhaupt1 als das ,physikalische1 dem ,geistigen gegenber1 so mte man sagen1 da das ,logische vielmehr das bernatrliche ist1 welches sich in alles ,naturverhalten des ,menschen1 in sein ,empfinden1 ,anschauen1 ,begehren1 ,bedrfni1 ,trieb eindrngt und es dadurch berhaupt zu einem ,menschlichen1 wenn auch nur formell1 zu ,vorstelllungen und ,zwecken1 macht4 ,es ist der ,vortheil einer ,sprache1 wenn sie einen ,reichthum an logischen ,ausdrcken1 nmlich eigenthmlichen und abgesonderten1 fr die ,denkbestimmungen selbst besitzt2 von den ,prpositionen1 ,artikeln1 gehren schon viele solchen ,verhltnissen an1 die auf dem ,denken beruhen2 die chinesische ,sprache soll es in ihrer ,ausbildung gar nicht oder nur drftig bis dahin gebracht haben2 aber diese ,partikeln treten ganz dienend1 nur etwas weniges abgelster1 als die ,augmente1 ,flexionszeichen und dergl4 auf4 ,viel wichtiger ist es1 da in einer ,sprache die ,denkbestimmungen zu ,substantiven und ,verben herausgestellt und so zur gegenstndlichen ,form gestempelt sind2 die deutsche ,sprache hat darin viele ,vorzge vor den anderen modernen ,sprachen2 sogar sind manche ihrer ,wrter von der weiteren ,eigenheit1 verschiedene ,bedeutungen nicht nur1 sondern entgegengesetzte zu haben1 so da darin selbst ein spekulativer ,geist der ,sprache nicht zu verkennen ist2 es kann dem ,denken eine ,freude gewhren1 auf solche ,wrter zu stoen1 und die ,vereinigung ,entgegengesetzter1 welches ,resultat der ,spekulation fr den ,verstand aber widersinnig ist1 auf naive ,weise schon lexikalisch als ,ein ,wort von den entgegengesetzten ,bedeutungen vorzufinden4 ,die ,philosophie bedarf daher berhaupt keiner besonderen ,terminologie2 es sind wohl aus fremden ,sprachen einige ,wrter aufzunehmen1 welche jedoch durch den ,gebrauch bereits das ,brgerrecht in ihr erhalten haben1 ein affektirter ,purismus wrde da1 wo es am entschiedensten auf die ,sache ankommt1 am wenigsten am ,platze seyn4--,das ,fortschreiten der ,bildung berhaupt und insbesondere der ,wissenschaften1 selbst der empirischen und sinnlichen2 indem sie im ,allgemeinen sich in den gewhnlichsten ,kategorien 7z4,b4 eines ,ganzen und der ,theile1 eines ,dinges und seiner ,eigenschaften und dergleichen7 bewegen1 frdert nach und nach auch hhere ,denkverhltnisse zu ,tage1 oder hebt sie wenigstens zu grerer ,allgemeinheit und damit zu nherer ,aufmerksamkeit hervor4 ,wenn z4,b4 in der ,physik die ,denkbestimmung der ,kraft vorherrschend geworden ist1 so spielt in neuerer ,zeit die ,kategorie der ,polaritt1 die brigens zu sehr444 tort e444 travers in ,alles selbst in das ,licht eingedrngt wird1 die bedeutendste ,rolle1--die ,bestimmung von einem ,unterschiede1 in welchem die ,unterschiedenen untrennbar verbunden sind2--da auf solche ,weise von der ,form der ,abstraktion1 der ,identitt1 durch welche eine ,bestimmtheit z4,b4 als ,kraft eine ,selbststndigkeit erhlt1 fortgegangen1 und die ,form des ,bestimmens1 des ,unterschiedes1 welcher zugleich als ein ,untrennbares in der ,identitt bleibt1 herausgehoben und eine gelufige ,vorstellung geworden1 ist von unendlicher ,wichtigkeit4 ,die ,naturbetrachtung bringt durch die ,realitt1 in welcher ihre ,gegenstnde sich festhalten1 dieses ,zwingende mit sich1 die ,kategorien1 die in ihr nicht lnger ignorirt werden knnen1 wenn auch mit der grten ,inkonsequenz gegen andere1 die auch geltend gelassen werden1 zu fixiren1 und es nicht zu gestatten1 da1 wie im ,geistigen leichter geschieht1 zu ,abstraktionen von dem ,gegensatze und zur ,allgemeinheit bergegangen wird4 ,aber indem so die logischen ,gegenstnde1 wie deren ,ausdrcke1 etwa in der ,bildung ,allbekanntes sind1 so ist1 wie ich anderwrts gesagt1 was bekannt ist1 darum nicht erkannt1 und es kann selbst die ,ungeduld erregen1 sich noch mit ,bekanntem beschftigen zu sollen1 und was ist bekannter1 als eben die ,denkbestimmungen1 von denen wir allenthalben ,gebrauch machen1 die uns in jedem ,satze1 den wir sprechen1 zum ,munde herausgehen4 ber den ,gang des ,erkennens von diesem ,bekannten aus1 ber das ,verhltni des wissenschaftlichen ,denkens zu diesem natrlichen ,denken1 die allgemeinen ,momente anzugeben soll dieses ,vorwort bestimmt seyn1 so viel1 zusammengenommen mit dem1 was die frhere ,einleitung enthlt1 wird hinreichend seyn1 um eine allgemeine ,vorstellung1 wie man eine solche von einer ,wissenschaft zum voraus1 vor derselben1 welche die ,sache selbst ist1 zu erhalten fordert1 von dem ,sinne des logischen ,erkennens zu geben4 ,zunchst ist es als ein unendlicher ,fortschritt anzusehen1 da die ,formen des ,denkens von dem ,stoffe1 in welchen sie im selbstbewuten ,anschauen1 ,vorstellen1 wie in unserem ,begehren und ,wollen1 oder vielmehr auch in dem vorstellenden ,begehren und ,wollen 7--und es ist kein menschliches ,begehren oder ,wollen ohne ,vorstellen--7 versenkt sind1 befreit1 diese ,allgemeinheiten fr sich herausgehoben1 und wie ,plato1 dann aber ,aristoteles vornehmlich gethan1 zum ,gegenstande der ,betrachtung fr sich gemacht worden2 die giebt den ,anfang des ,erkennens derselben4 ,erst nachdem beinahe alles ,nothwendige1 sagt ,aristoteles1 und was zur ,bequemlichkeit und zum ,verkehr des ,lebens gehrt1 vorhanden war1 hat man angefangen1 sich um philosophische ,erkenntni zu bemhen4 ,in gypten1 hatte er vorher bemerkt1 sind die mathematischen ,wissenschaften frh ausgebildet worden1 weil daselbst der ,priesterstand frh in die ,lage versetzt worden1 ,mue zu haben4--,in der ,that setzt das ,bedrfni sich mit den reinen ,gedanken zu beschftigen einen weiten ,gang voraus1 den der ,menschengeist durchgemacht haben mu1 es ist1 kann man sagen1 es ist das ,bedrfni des schon befriedigten ,bedrfnisses der ,nothwendigkeit der ,bedrfnilosigkeit1 zu dem er gekommen seyn mu1 der ,abstraktion von dem ,stoffe des ,anschauens1 ,einbildens u4s4f4 der konkreten ,interessen des ,begehrens1 der ,triebe1 des ,willens1 in welchem ,stoffe die ,denkbestimmungen eingehllt stecken4 ,in den stillen ,rumen des zu sich selbst gekommenen und nur in sich seyenden ,denkens schweigen die ,interessen1 welche das ,leben der ,vlker und der ,individuen bewegen4 ,nach so vielen ,seiten1 sagt ,aristoteles in demselben ,zusammenhange1 ist die ,natur des ,menschen abhngig1 aber diese ,wissenschaft1 die nicht zu einem ,gebrauche gesucht wird1 ist allein die an und fr sich freie und sie scheint darum nicht ein menschlicher ,besitz zu seyn4 --,die ,philosophie berhaupt hat es noch mit konkreten ,gegenstnden1 ,gott1 ,natur1 ,geist1 in ihren ,gedanken zu thun1 aber die ,logik beschftigt sich ganz nur mit diesen fr sich in ihrer vollstndigen ,abstraktion4 ,diese ,logik pflegt darum dem ,studium der ,jugend zunchst anheim zu fallen1 als welche noch nicht in die ,interessen des konkreten ,lebens eingetreten ist1 in der ,mue in ,rcksicht derselben lebt1 und nur erst fr ihren subjektiven ,zweck mit der ,erwerbung der ,mittel und der ,mglichkeiten1 in den ,objekten jener ,interessen thtig zu werden1 sich und mit diesen selbst noch theoretisch sich zu beschftigen hat4 ,unter diese ,mittel wird im ,widerspiele von der angefhrten ,vorstellung des ,aristoteles1 die logische ,wissenschaft gerechnet1 die ,bemhung mit derselben ist eine vorlufige ,arbeit1 ihr ,ort die ,schule1 auf welche erst der ,ernst des ,lebens und die ,thtigkeit fr die wahrhaften ,zwecke folgen soll4 ,im ,leben geht es zum ,gebrauch der ,kategorien1 sie werden von der ,ehre1 fr sich betrachtet zu werden1 dazu herabgesetzt1 in dem geistigen ,betrieb lebendigen ,inhalts in dem ,erschaffen und ,auswechseln der darauf bezglichen ,vorstellungen1 zu dienen1--,theils als ,abbreviaturen durch ihre ,allgemeinheit2--denn welche unendliche ,menge von ,einzelnheiten des uerlichen ,daseyns und der ,thtigkeit fat die ,vorstellung4 ,schlacht1 ,krieg1 ,volk1 oder ,meer1 ,thier u4s4f4 in sich zusammen2--wie ist in der ,vorstellung3 ,gott oder ,liebe u4s4f4 in die ,einfachheit solchen ,vorstellens eine unendliche ,menge von ,vorstellungen1 ,thtigkeit1 ,zustnden u4s4f4 epitomirt6--,theils zur nheren ,bestimmung und ,findung der gegenstndlichen ,verhltnisse1 wobei aber ,gehalt und ,zweck1 die ,richtigkeit und ,wahrheit des sich einmischenden ,denkens ganz von dem ,vorhandenen selbst abhngig gemacht ist und den ,denkbestimmungen fr sich keine ,inhaltbestimmende ,wirksamkeit zugeschrieben wird4 ,solcher ,gebrauch der ,kategorien1 der vorhin die natrliche ,logik genannt worden ist1 ist bewutlos1 und wenn ihnen in wissenschaftlicher ,reflexion das ,verhltni1 als ,mittel zu dienen1 im ,geiste angewiesen wird1 so wird das ,denken berhaupt zu etwas den anderen geistigen ,bestimmungen ,untergeordnetem gemacht4 ,von unseren ,empfindungen1 ,trieben1 ,interessen sagen wir nicht wohl1 da sie uns dienen1 sondern sie gelten als selbststndige ,krfte und ,mchte1 so da wir die selbst sind1 so zu empfinden1 die zu begehren und zu wollen1 in die unser ,interesse zu legen4 ,aber wieder kann es vielmehr unser ,bewutseyn werden1 da wir im ,dienste unserer ,gefhle1 ,triebe1 ,leidenschaften1 ,interessen1 ohnehin von ,gewohnheiten stehen1 als da wir sie im ,besitz haben1 noch weniger1 da sie bei unser innigen ,einheit mit ihnen uns als ,mittel dienen4 ,dergleichen ,bestimmungen des ,gemths und ,geistes zeigen sich uns bald als ,besondere im ,gegensatze gegen die ,allgemeinheit1 als die wir uns bewut werden1 in der wir unsere ,freiheit haben1 und halten dafr1 in diesen ,besonderheiten vielmehr befangen zu seyn1 von ihnen beherrscht zu werden4 ,sonach knnen wir dann viel weniger dafr halten1 da die ,denkformen1 die sich durch alle unserer ,vorstellungen1 diese seyen blo theoretisch1 oder enthalten einen ,stoff1 der der ,empfindung1 dem ,triebe1 dem ,willen angehrt1 hindurch ziehen1 uns dienen1 da wir sie1 und sie nicht vielmehr uns im ,besitz haben2 was ist uns brig gegen sie1 wie sollen wir1 ich mich als das ,allgemeinere ber sie hinausstellen1 sie die selbst das ,allgemeine als solches sind4 ,wenn wir uns in eine ,empfindung1 ,zweck1 ,interesse legen1 und uns darin beschrnkt1 unfrei fhlen1 so ist der ,ort1 in den wir daraus heraus und in die ,freiheit zurck zu ziehen vermgen1 dieser ,ort der ,gewiheit seiner selbst1 der reinen ,abstraktion1 des ,denkens4 ,oder ebenso1 wenn wir von den ,dingen sprechen wollen1 so nennen wir die ,natur oder das ,wesen derselben ihren ,begriff1 und dieser ist nur fr das ,denken2 von den ,begriffen der ,dinge aber werden wir noch viel weniger sagen1 da wir sie beherrschen oder da die ,denkbestimmungen1 von denen sie der ,komplex sind1 uns dienen1 im ,gegentheil mu sich unser ,denken nach ihnen beschrnken und unsere ,willkr oder ,freiheit soll sie nicht nach sich zurichten wollen4 ,insofern also das subjektive ,denken unser eigenstes1 innerlichstes ,thun ist1 und der objektive ,begriff der ,dinge die ,sache selbst ausmacht1 so knnen wir aus jenem ,thun nicht heraus seyn1 nicht ber demselben stehen1 und ebenso wenig knnen wir ber die ,natur der ,dinge hinaus4 ,von der letzteren ,bestimmung jedoch knnen wir absehen2 sie fllt mit der ersteren insofern zusammen1 da sie eine ,beziehung unserer ,gedanken auf die ,sache1 aber nur etwas ,leeres ergbe1 weil die ,sache damit als ,regel fr unsere ,begriffe aufgestellt werden wrde1 aber eben die ,sache fr uns nichts ,anderes als unsere ,begriffe von ihr seyn kann4 ,wenn die kritische ,philosophie das ,verhltni dieser drei ,terminorum so versteht1 da wir die ,gedanken zwischen uns und zwischen die ,sachen als ,mitte stellen in dem ,sinne1 da diese ,mitte uns von den ,sachen vielmehr abschliet1 statt uns mit denselben zusammenzuschlieen1 so ist dieser ,ansicht die einfache ,bemerkung entgegenzusetzen1 da eben diese ,sachen1 die jenseits unserer und jenseits der sich auf sie beziehenden ,gedanken auf dem anderen ,extreme stehen sollen1 selbst ,gedankendinge1 und als ganz unbestimmte1 nur ,ein ,gedankending1 7--das sogenannte ,ding-an-sich7 der leeren ,abstraktion selbst sind4 ,doch die mag fr den ,gesichtspunkt gengen1 aus welchem das ,verhltni verschwindet1 nach welchem die ,denkbestimmungen nur als zum ,gebrauch und als ,mittel genommen werden2 wichtiger ist das weiter damit ,zusammenhngende1 nach welchem sie als uere ,formen gefat zu werden pflegen4--,die uns alle ,vorstellungen1 ,zwecke1 ,interessen und ,handlungen durchwirkende ,thtigkeit des ,denkens ist1 wie gesagt1 bewutlos geschftig 7die natrliche ,logik72 was unser ,bewutseyn vor sich hat1 ist der ,inhalt1 die ,gegenstnde der ,vorstellungen1 das1 womit das ,interesse erfllt ist2 die ,denkbestimmungen gelten nach diesem ,verhltni als ,formen1 die nur an dem ,gehalt1 nicht der ,gehalt selbst seyen4 ,wenn es aber an dem ist1 was vorhin angegeben worden1 und was sonst im ,allgemeinen zugestanden wird1 da die ,natur1 das eigenthmliche ,wesen1 das wahrhaft ,bleibende und ,substantielle bei der ,mannigfaltigkeit und ,zuflligkeit des ,erscheinens und der ,zuflligkeit des ,erscheinens und der vorbergehenden uerung1 der ,begriff der ,sache1 das in ihr selbst ,allgemeine ist1 wie jedes menschliche ,individuum zwar ein unendlich eigenthmliches1 das ,prius aller seiner ,eigenthmlichkeit darin ,mensch zu seyn in sich hat1 wie jedes einzelne ,thier1 das ,prius1 ,thier zu seyn3 so wre nicht zu sagen1 was1 wenn diese ,grundlage aus dem mit noch so vielfachen sonstigen ,prdikaten ,ausgersteten weggenommen wrde1 ob sie gleich wie die anderen ein ,prdikat genannt werden kann1 was so ein ,individuum noch seyn sollte4 ,die unerlliche ,grundlage1 der ,begriff1 das ,allgemeine1 das der ,gedanke1 insofern man nur von der ,vorstellung bei dem ,worte3 ,gedanke1 abstrahiren kann1 selbst ist1 kann nicht nur als eine gleichgltige ,form1 die an einem ,inhalte sey1 angesehen werden4 ,aber diese ,gedanken aller natrlichen und geistigen ,dinge1 selbst der substantielle ,inhalt1 sind noch ein socher1 der vielfache ,bestimmtheiten enthlt und noch den ,unterschied einer ,seele und eines ,leibes1 des ,begriffs und einer relativen ,realitt an ihm hat2 die tiefere ,grundlage ist die ,seele fr sich1 der reine ,begriff1 der das ,innerste der ,gegenstnde1 ihr einfacher ,lebenspuls1 wie selbst des subjektiven ,denkens derselben ist4 ,diese logische ,natur1 die den ,geist beseelt1 in ihm treibt und wirkt1 zum ,bewutseyn zu bringen1 die ist die ,aufgabe4 ,das instinktartige ,thun unterscheidet sich von dem intelligenten und freien ,thun dadurch berhaupt1 da dieses mit ,bewutseyn geschieht1 indem der ,inhalt des ,treibenden heraus aus der unmittelbaren ,einheit mit dem ,subjekte zur ,gegenstndlichkeit vor dieses gebracht ist1 beginnt die ,freiheit des ,geistes1 der in dem instinktweisen ,wirken des ,denkens befangen in den ,banden seiner ,kategorien in einen unendlich mannigfachen ,stoff zersplittert ist4 ,in diesem ,netze schrzen sich hin und wieder festere ,knoten1 welche die ,anhalts- und ,richtungspunkte seines ,lebens und ,bewutseyns sind1 sie verdanken ihre ,festigkeit und ,macht eben dem1 da sie vor das ,bewutseyn gebracht an und fr sich seyenden ,begriffe seiner ,wesenheit sind4 ,der wichtigste ,punkt fr die ,natur des ,geistes ist das ,verhltni nicht nur dessen1 was er an sich ist1 zu dem was er wirklich ist1 sondern dessen1 als was er sich wei2 dieses ,sichwissen ist darum1 weil er wesentlich ,bewutseyn1 ,grundbestimmung seiner ,wirklichkeit4 ,diese ,kategorien1 die nur instinktmig als ,triebe wirksam sind1 und zunchst vereinzelt1 damit vernderlich und sich verwirrend in das ,bewutseyn des ,geistes gebracht1 und ihm so eine vereinzelte und unsichere ,wirklichkeit gewhren1 zu reinigen und ihn damit in ihnen zur ,freiheit und ,wahrheit zu erheben1 die ist also das hhere logische ,geschft4 ,was wir als ,anfang der ,wissenschaft1 dessen hoher ,werth fr sich und zugleich als ,bedingung der wahrhaften ,erkenntni vorhin anerkannt worden ist1 angaben1 die ,begriffe und die ,momente des ,begriffs berhaupt1 die ,denkbestimmungen zunchst als ,formen1 die von dem ,stoffe verschieden und nur an ihm seyen1 zu behandeln1 die giebt sich sogleich an sich selbst als ein zur ,wahrheit1 die als ,gegenstand und ,zweck der ,logik angegeben wird1 unangemessenes ,verhalten kund4 ,denn so als bloe ,formen1 als verschieden von dem ,inhalte1 werden sie in einer ,bestimmung stehend angenommen1 die sie zu endlichen stempelt und die ,wahrheit1 die in sich unendlich ist1 zu fassen unfhig macht4 ,mag das ,wahre sonst1 in welcher ,rcksicht es sey1 wieder mit ,beschrnkung und ,endlichkeit vergesellschaftet seyn1 die ist die ,seite seiner ,negation1 seiner ,unwahrheit und ,unwirklichkeit1 eben seines ,endes1 nicht der ,affirmation1 welche es als ,wahres ist4 ,gegen die ,kahlheit der blo formellen ,kategorien hat der ,instinkt der gesunden ,vernunft sich endlich so erstarkt gefhlt1 da er ihre ,kenntni mit ,verachtung dem ,gebiete einer ,schullogik und ,schulmetaphysik berlt1 zugleich mit der ,miachtung des ,werthes1 den schon das ,bewutseyn dieser ,fden fr sich hat1 und mit der ,bewutlosigkeit1 in dem instinktartigen ,thun natrlicher ,logik1 noch mehr in dem reflektirten ,verwerfen der ,kenntni und ,erkenntni der ,denkbestimmungen selbst1 im ,dienste des ungereinigten und damit unfreien ,denkens gefangen zu seyn4 ,die einfache ,grundbestimmung oder gemeinschaftliche ,formbestimmung der ,sammlung solcher ,formen ist die ,identitt1 die als ,gesetz1 als ,a,a1 als ,satz des ,widerspruchs in der ,logik dieser ,sammlung behauptet wird4 ,die gesunde ,vernunft hat ihre ,ehrerbietung vor der ,schule1 die im ,besitze solcher ,gesetze der ,wahrheit und in der sie noch immer so fortgefhrt werden1 so sehr verloren1 da sie dieselbe darob verlacht1 und einen ,menschen1 der nach solchen ,gesetzen wahrhaft zu sprechen wei3 die ,pflanze ist eine--,pflanze1 die ,wissenschaft ist--die ,wissenschaft1 und sofort ins ,unendliche1 fr unertrglich hlt4 ber die ,formeln auch1 welche die ,regeln des ,schlieens1 das in der ,that ein ,hauptgebrauch des ,verstandes ist1 hat sich--so ungerecht es ist zu verkennen1 da sie ihr ,feld in der ,erkenntni haben1 worin sie gelten mssen und zugleich1 da sie wesentliches ,material fr das ,denken der ,vernunft sind1--das ebenso gerechte ,bewutsein festgesetzt1 da sie gleichgltige ,mittel wenigstens ebenso sehr des ,irrthums und der ,sophisterei sind1 und wie man auch sonst die ,wahrheit bestimmen mag1 fr die hhere1 z4,b4 die religise ,wahrheit unbrauchbar sind2 da sie berhaupt nur eine ,richtigkeit der ,erkenntnisse1 nicht die ,wahrheit betreffen4 ,die ,unvollstndigkeit dieser ,weise1 das ,denken zu betrachten1 welche die ,wahrheit auf der ,seite lt1 ist allein dadurch zu ergnzen1 da nicht blo das1 was zu ueren ,form gerechnet zu werden pflegt1 sondern der ,inhalt mit in die denkende ,betrachtung gezogen wird4 ,es zeigt sich von selbst bald1 da was in der nchsten gewhnlichsten ,reflexion als ,inhalt von der ,form geschieden wird1 in der ,that nicht formlos1 nicht bestimmungslos in sich1 seyn soll2 so wre er nur das ,leere1 etwa die ,abstraktion des ,dings-an-sich1--da er vielmehr ,form in ihm selbst1 ja durch sie allein ,beseelung und ,gehalt hat und da sie selbst es ist1 die nur in den ,schein eines ,inhalts1 so wie damit auch in den ,schein eines an diesem ,scheine uerlichen1 umschlgt4 ,mit dieser ,einfhrung des ,inhalts in die logische ,betrachtung1 sind es nicht die ,dinge1 sondern die ,sache1 der ,begriff der ,dinge1 welcher ,gegenstand wird4 ,hierbei kann man aber auch daran erinnert werden1 da es eine ,menge ,begriffe1 eine ,menge ,sachen giebt4 ,wodurch aber diese ,menge beschrnkt wird1 ist ,theils vorhin gesagt worden1 da der ,begriff als ,gedanke berhaupt1 als ,allgemeines1 die unermeliche ,abbreviatur gegen die ,einzelnheit der ,dinge1 wie sie ihre ,menge dem unbestimmten ,anschauen und ,vorstellen vorschweben1 ist2 ,theils aber ist ein ,begriff sogleich erstens der ,begriff an ihm selbst1 und dieser ist nur ,einer1 und ist die substantielle ,grundlage2 vor's ,andere aber ist er wohl ein bestimmter ,begriff1 welche ,bestimmtheit an ihm das ist1 was als ,inhalt erscheint1 die ,bestimmtheit des ,begriffs aber ist eine ,formbestimmung dieser substantiellen ,einheit1 ein ,moment der ,form als ,totalitt1 des ,begriffes selbst1 der die ,grundlage der bestimmten ,begriffe ist4 ,dieser wird nicht sinnlich angeschaut oder vorgestellt2 er ist nur ,gegenstand1 ,produkt und ,inhalt des ,denkens1 und die an und fr sich seyende ,sache1 der ,logos1 die ,vernunft dessen1 was ist1 die ,wahrheit dessen1 was den ,namen der ,dinge fhrt2 am wenigsten ist es der ,logos1 was auerhalb der logischen ,wissenschaft gelassen werden soll4 ,es mu darum nicht ein ,belieben seyn1 ihn in die ,wissenschaft herein zu ziehen oder ihn drauen zu lassen4 ,wenn die ,denkbestimmungen1 welche nur uerliche ,formen sind1 wahrhaft an ihnen selbst betrachtet werden1 kann nur ihre ,endlichkeit und die ,unwahrheit ihres ,fr-sich-seyn-sollens und als ihre ,wahrheit1 der ,begriff1 hervorgehen4 ,daher wird die logische ,wissenschaft1 indem sie die ,denkbestimmungen1 die berhaupt unsern ,geist instinktartig und bewutlos durchziehen1 und selbst indem sie in die ,sprache hereintreten1 ungegenstndlich1 unbeachtet bleiben1 abhandelt1 auch die ,rekonstruktion derjenigen seyn1 welche durch die ,reflexion herausgehoben und von ihr als subjektive1 an dem ,stoff und ,gehalt uere ,formen fixiert sind4 ,die ,darstellung keines ,gegenstandes wre an und fr sich fhig1 gar streng ganz immanent plastisch zu seyn1 als die der ,entwickelung des ,denkens in seiner ,nothwendigkeit2 keiner fhrte so sehr diese ,forderung mit sich2 seine ,wissenschaft mte darin auch die ,mathematik bertreffen1 denn kein ,gegenstand hat in ihm selbst diese ,freiheit und ,unabhngigkeit4 ,solcher ,vortrag erforderte1 wie die in seiner ,art in dem ,gange der mathematischen ,konsequenz vorhanden ist1 da bei keiner ,stufe der ,entwickelung eine ,denkbestimmung und ,reflexion vorkme1 die nicht in dieser ,stufe unmittelbar hervorgeht1 und aus den vorhergehenden in sie herbergekommen ist4 ,allein auf solche abstrakte ,vollkommenheit der ,darstellung mu freilich im ,allgemeinen ,verzicht gethan werden2 schon indem die ,wissenschaft mit dem rein ,einfachen1 hiermit dem ,allgemeinsten und ,leersten1 anfangen mu1 liee der ,vortrag nur eben diese selbst ganz einfachen ,ausdrcke des ,einfachen ohne allen weiteren ,zusatz irgend eines ,wortes zu2--was der ,sache nach ,statt finden drfte1 wren negirende ,reflexionen1 die das abzuhalten und zu entfernen sich bemhten1 was sonst die ,vorstellung oder ein ungeregeltes ,denken einmischen knnte4 ,solche ,einflle in den einfachen immanenten ,gang der ,entwickelung sind jedoch fr sich zufllig1 und die ,bemhung1 sie abzuwehren1 wird somit selbst mit dieser ,zuflligkeit behaftet2 ohnehin ist es vergeblich allen solchen ,einfllen1 eben weil sie auer der ,sache liegen1 begegnen zu wollen1 und wenigstens wre ,unvollstndigkeit das1 was hierbei fr die systematische ,befriedigung verlangt wrde4 ,aber die eigenthmliche ,unruhe und ,zerstreuung unseres modernen ,bewutseyns lt es nicht anders zu1 als gleichfalls mehr oder weniger auf nahe liegende ,reflexionen und ,einflle ,rcksicht zu nehmen1 ein plastischer ,vortrag erfordert dann auch einen plastischen ,sinn des ,aufnehmens und ,verstehens2 aber solche plastische ,jnglinge und ,mnner so ruhig mit der ,selbstverlugnung eigener ,reflexionen und ,einflle1 womit das ,selbstdenken sich zu erweisen ungeduldig ist1 nur der ,sache folgende ,zuhrer1 wie sie ,plato dichtet1 wrden in einem modernen ,dialoge nicht aufgestellt werden knnen2 noch weniger drfte auf solche ,leser gezhlt werden4 ,im ,gegentheil haben sich mir zu hufig und zu heftig solche ,gegner gezeigt1 welche nicht die einfache ,reflexion machen mochten1 da ihre ,einflle und ,einwrfe ,kategorien enthalten1 welche ,voraussetzungen sind und selbst erst der ,kritik bedrfen1 ehe sie gebraucht werden4 ,die ,bewutlosigkeit hierber geht unglaublich weit2 sie macht das ,grund-,miverstndni1 das ble d4 h4 ungebildete ,benehmen1 bei einer ,kategorie1 die betrachtet wird1 etwas ,anderes zu denken und nicht diese ,kategorie selbst4 ,diese ,bewutlosigkeit ist um so weniger zu rechtfertigen1 als solches ,anderes andere ,denkbestimmungen und ,begriffe sind1 in einem ,systeme der ,logik aber eben diese anderen ,kategorien gleichfalls ihre ,stelle mssen gefunden haben1 und daselbst fr sich der ,betrachtung werden unterworfen seyn4 ,am auffallendsten ist die in der berwiegenden ,menge von ,einwrfen und ,angriffen1 die auf die ersten ,begriffe oder ,stze der ,logik1 das ,seyn und ,nichts und das ,werden1 als welches1 selbst eine einfache ,bestimmung1 wohl unbestritten1--die einfachste ,analyse zeigt die1--jene beiden ,bestimmungen als ,momente enthlt4 ,die ,grndlichkeit scheint zu erfordern1 den ,anfang1 als den ,grund1 worauf ,alles gebaut sey1 vor ,allem aus zu untersuchen1 ja nicht weiter zu gehen1 als bis er sich fest erwiesen hat1 im ,gegentheil vielmehr1 wenn die nicht der ,fall ist1 alles noch ,folgende zu verwerfen4 ,diese ,grndlichkeit hat zugleich den ,vortheil1 die grte ,erleichterung fr das ,denkgeschft zu gewhren1 sie hat die ganze ,entwickelung in diesen ,keim eingeschlossen vor sich1 und hlt sich fr mit ,allem fertig1 wenn sie mit diesem fertig ist1 der das ,leichteste zum ,abthun ist1 denn er ist das ,einfachste1 das ,einfache selbst2 es ist die geringe ,arbeit1 die erforderlich ist1 wodurch sich diese so selbst zufriedene ,grndlichkeit wesentlich empfiehlt4 ,diese ,beschrnkung auf das ,einfache lt der ,willkr des ,denkens1 das fr sich nicht einfach bleiben will1 sondern seine ,reflexionen darber anbringt1 freien ,spielraum4 ,mit dem guten ,rechte1 sich zuerst nur mit dem ,princip zu beschftigen1 und damit sich auf das ,weitere nicht einzulassen1 thut diese ,grndlichkeit in ihrem ,geschfte selbst das ,gegentheil hiervon1 vielmehr das ,weitere1 d4i4 andere ,kategorien als nur das ,princip ist1 andere ,voraussetzungen und ,vorurtheile herbeizubringen4 ,solche ,voraussetzungen1 da die ,unendlichkeit verschieden von der ,endlichkeit1 der ,inhalt etwas ,anderes als die ,form1 das ,innere ein ,anderes als das uere1 die ,vermittelung ebenso nicht die ,unmittelbarkeit sey1 als ob einer dergleichen nicht wte1 werden zugleich belehrungsweise vorgebracht und nicht sowohl bewiesen1 als erzhlt und versichert4 ,in solchem ,belehren als ,benehmen liegt--man kann es nicht anders nennen1--eine ,albernheit2 der ,sache nach aber ,theils das ,unberechtigte1 dergleichen nur vorauszusetzen und geradezu anzunehmen1 ,theils aber noch mehr die ,unwissenheit1 da es das ,bedrfni und ,geschft des logischen ,denkens ist1 eben die zu untersuchen1 ob denn so ein ,endliches ohne ,unendlichkeit etwas ,wahres ist1 ebenso solche abstrakte ,unendlichkeit1 ferner ein formloser ,inhalt und eine inhaltlose ,form1 so ein ,inneres fr sich1 das keine uerung hat1 eine uerlichkeit ohne ,innerlichkeit u4s4f4--etwas ,wahres1 ebenso etwas ,wirkliches ist4--,aber diese ,bildung und ,zucht des ,denkens1 durch welche ein plastisches ,verhalten desselben bewirkt und die ,ungeduld der einfallenden ,reflexion berwunden wrde1 wird allein durch das ,weitergehen1 das ,studium und die ,produktion der ganzen ,entwickelung verschafft4 ,bei der ,erwhnung platonischer ,darstellung kann1 wer ein selbststndiges ,gebude philosophischer ,wissenschaft in modernen ,zeiten neu aufzufhren arbeitet1 an die ,erzhlung erinnert werden1 da ,plato seine ,bcher ber den ,staat sieben ,mal umgearbeitet habe4 ,die ,erinnerung hieran1 eine ,vergleichung1 insofern sie eine solche in sich zu schlieen schiene1 drfte nur um so mehr bis zu dem ,wunsch treiben1 da fr ein ,werk1 das1 als der modernen ,welt angehrig1 ein tieferes ,princip1 einen schwereren ,gegenstand und ein ,material von reicherm ,umfang zur ,bearbeitung vor sich hat1 die freie ,mue1 es sieben und siebenzig ,mal durchzuarbeiten1 gewhrt gewesen wre4 ,so aber mute der ,verfasser1 indem er es im ,angesicht der ,gre der ,aufgabe betrachtet1 sich mit dem begngen1 was es hat werden mgen1 unter den ,umstnden einer uerlichen ,nothwendigkeit1 der unabwendbaren ,zerstreuung durch die ,gre und ,vielseitigkeit der ,zeitinteressen1 sogar unter dem ,zweifel1 ob der laute ,lrm des ,tages und die betubende ,geschwtzigkeit der ,einbildung1 die auf denselben sich zu beschrnken eitel ist1 noch ,raum fr die ,theilnahme an der leidenschaftslosen ,stille der nur denkenden ,erkenntni offen lasse4 ,berlin1 den #g4 ,november #ahca4 ,die subjektive ,logik1 oder3 ,die ,lehre vom ,begriff4 ,dieser ,theil der ,logik1 der die ,lehre vom ,begriffe enthlt1 und den dritten ,theil des ,ganzen ausmacht1 wird auch unter dem besondern ,titel3 ,system der subjektiven ,logik1 zur ,bequemlichkeit derjenigen ,freunde dieser ,wissenschaft ausgegeben1 die fr die hier abgehandelten1 in dem ,umfange der gewhnlich so genannten ,logik befaten ,materien ein greres ,interesse zu haben gewhnt sind1 als fr die weitern logischen ,gegenstnde1 die in den beiden ersten ,theilen abgehandelt worden4--,fr diese frhern ,theile konnte ich auf die ,nachsicht billiger ,beurtheiler wegen der wenigen ,vorarbeiten ,anspruch machen1 die mir einen ,anhalt1 ,materialien und einen ,faden des ,fortgangs htten gewhren knnen4 ,bei dem gegenwrtigen darf ich diese ,nachsicht vielmehr aus dem entgegengesetzten ,grunde ansprechen2 indem sich fr die ,logik des ,begriffs ein vllig fertiges und festgewordenes1 man kann sagen1 verknchertes ,material vorfindet1 und die ,aufgabe darin besteht1 dasselbe in ,flssigkeit zu bringen1 und den lebendigen ,begriff in solchem todten ,stoffe wieder zu entznden2 wenn es seine ,schwierigkeiten hat1 in einem den ,lande eine neue ,stadt zu erbauen1 so findet sich zwar ,material genug1 aber desto mehr ,hindernisse anderer ,art1 wenn es darum zu thun ist1 einer alten1 festgebauten1 in fortwhrendem ,besitz und ,bewohnung erhaltenen ,stadt eine neue ,anlage zu geben2 man mu sich unter anderem auch entschlieen1 von vielem sonst ,werthgeachtetem des ,vorraths gar keinen ,gebrauch zu machen4-,vornehmlich aber darf die ,gre des ,gegenstandes selbst zur ,entschuldigung der unvollkommenen ,ausfhrung angefhrt werden4 ,denn welcher ,gegenstand ist erhabener fr die ,erkenntni1 als die ,wahrheit selbst8--,der ,zweifel aber1 ob nicht dieser ,gegenstand es eben sey1 der einer ,entschuldigung bedrfe1 liegt nicht aus dem ,wege1 wenn man sich des ,sinns erinnert1 in welchem ,pilatus die ,frage3 was ist ,wahrheit8 sagte2--nach dem ,dichter3--mit der ,miene des ,hofmanns1 die kurzsichtig1 doch lchelnd des ,ernstes ,sache verdammet4 ,jene ,frage schliet dann den ,sinn1 der als ein ,moment der ,hflichkeit angesehen werden kann1 und die ,erinnerung daran in sich1 da das ,ziel1 die ,wahrheit zu erkennen1 etwas bekanntlich ,aufgegebenes1 lngst ,abgethanes1 und die ,unerreichbarkeit der ,wahrheit auch unter ,philosophen und ,logikern von ,profession etwas ,anerkanntes sey8--,wenn aber die ,frage der ,religion nach dem ,werthe der ,dinge1 der ,einsichten und ,handlungen1 die dem ,inhalte nach einen gleichen ,sinn hat1 in unsern ,zeiten ihr ,recht sich wieder mehr vindicirt1 so mu wohl die ,philosophie hoffen1 da es auch nicht mehr so auffallend gefunden werde1 wenn sie wieder1 zunchst in ihrem unmittelbaren ,felde1 ihr wahrhaftes ,ziel geltend macht1 und nachdem sie in die ,art und ,weise und in die ,anspruchslosigkeit anderer ,wissenschaften auf ,wahrheit herabgefallen1 sich wieder zu demselben zu erheben strebt4 ,wegen dieses ,versuchs kann es eigentlich nicht erlaubt seyn1 eine ,entschuldigung zu machen2 aber wegen der ,ausfhrung desselben darf ich fr eine solche noch erwhnen1 da meine ,amtsverhltnisse und andere persnliche ,umstnde mir nur eine zerstreute ,arbeit in einer ,wissenschaft gestatten1 welche einer unzerstreuten und ungetheilten ,anstrengung bedarf und wrdig ist4 ,nrnberg1 den #ba4 ,jul4 #ahaf4 ,vom ,begriff im ,allgemeinen4 ,was die ,natur des ,begriffes sey1 kann so wenig unmittelbar angegeben werden1 als der ,begriff irgend eines andern ,gegenstandes unmittelbar aufgestellt werden kann4 ,es knnte etwa scheinen1 da1 um den ,begriff eines ,gegenstandes anzugeben1 das ,logische vorausgesetzt werde1 und dieses somit nicht wieder etwas ,anderes zu seinem ,voraus haben1 noch ein ,abgeleitetes seyn knne1 wie in der ,geometrie logische ,stze1 wie sie in ,anwendung auf die ,gre erscheinen und in dieser ,wissenschaft gebraucht werden1 in der ,form von ,axiomen1 unabgeleiteten und unableitbaren ,erkenntnibestimmungen vorangeschickt werden4 ,ob nun wohl der ,begriff nicht nur als eine subjektive ,voraussetzung1 sondern als absolute ,grundlage anzusehen ist1 so kann er die doch nicht seyn1 als insofern er sich zur ,grundlage gemacht hat4 ,das abstrakt-,unmittelbare ist wohl ein ,erstes2 als die ,abstrakte ist es aber vielmehr ein ,vermitteltes1 von dem also1 wenn es in seiner ,wahrheit gefat werden soll1 seine ,grundlage erst zu suchen ist4 ,diese mu daher zwar ein ,unmittelbares seyn1 aber so1 da es aus der ,aufhebung der ,vermittelung sich zum ,unmittelbaren gemacht hat4 ,der ,begriff ist von dieser ,seite zunchst berhaupt als das ,dritte zum ,seyn und ,wesen1 zum ,unmittelbaren und zur ,reflexion anzusehen4 ,seyn und ,wesen sind insofern die ,momente seines ,werdens2 er aber ist ihre ,grundlage und ,wahrheit1 als die ,identitt1 in welcher sie untergegangen und enthalten sind4 ,sie sind in ihm1 weil er ihr ,resultat ist1 enthalten1 aber nicht mehr als ,seyn und als ,wesen2 diese ,bestimmung haben sie nur1 insofern sie noch nicht in diese ihre ,einheit zurckgegangen sind4 ,die objektive ,logik1 welche das ,seyn und ,wesen betrachtet1 macht daher eigentlich die genetische ,exposition des ,begriffes aus4 ,nher ist die ,substanz schon das reale ,wesen1 oder das ,wesen1 insofern es mit dem ,seyn vereinigt und in ,wirklichkeit getreten ist4 ,der ,begriff hat daher die ,substanz zu seiner unmittelbaren ,voraussetzung1 sie ist das an sich1 was er als ,manifestirtes ist4 ,die dialektische ,bewegung der ,substanz durch die ,kausalitt und ,wechselwirkung hindurch ist daher die unmittelbare ,genesis des ,begriffes1 durch welche sein ,werden dargestellt wird4 ,aber sein ,werden hat1 wie das ,werden berall1 die ,bedeutung1 da es die ,reflexion des bergehenden in seinen ,grund ist1 und da das zunchst anscheinend ,andere1 in welches das ,erstere bergangen1 dessen ,wahrheit ausmacht4 ,so ist der ,begriff die ,wahrheit der ,substanz1 und indem die bestimmte ,verhltniweise der ,substanz die ,nothwendigkeit ist1 zeigt sich die ,freiheit als die ,wahrheit der ,nothwendigkeit1 und als die ,verhltniweise des ,begriffs4 ,die eigene1 nothwendige ,fortbestimmung der ,substanz ist das ,setzen dessen1 was an und fr sich ist2 der ,begriff nun ist diese absolute ,einheit des ,seyns und der ,reflexion1 da das ,an- und ,frsichseyn erst dadurch ist1 da es ebenso sehr ,reflexion oder ,gesetzseyn ist1 und da das ,geseztseyn das ,an- und ,frsichseyn ist4--,die abstrakte ,resultat erlutert sich durch die ,darstellung seiner konkreten ,genesis2 sie enthlt die ,natur des ,begriffes2 sie mu aber dessen ,abhandlung vorangegangen seyn4 ,die ,haupt-,momente dieser ,exposition 7welche im zweiten ,buch der objektiven ,logik ausfhrlich abgehandelt worden ist7 sind daher hier krzlich zusammen zu stellen3 ,die ,substanz ist das ,absolute1 das an- und fr-sichseyende ,wirkliche2--an sich als einfache ,identitt der ,mglichkeit und ,wirklichkeit1 absolutes1 alle ,wirklichkeit und ,mglichkeit in sich enthaltendes ,wesen2 fr sich1 diese ,identitt als absolute ,macht oder schlechthin sich auf sich beziehende ,negativitt4--,die ,bewegung der ,substantialitt1 welche durch diese ,momente gesetzt ist1 besteht darin1 #a4 ,da die ,substanz1 als absolute ,macht oder sich auf sich beziehende ,negativitt1 sich zu einem ,verhltnisse unterscheidet1 worin jene zunchst nur einfache ,momente1 als ,substanzen1 und als ursprngliche ,voraussetzungen sind4--,das bestimmte ,verhltni derselben ist das einer passiven ,substanz1--der ,ursprnglichkeit des einfachen ,an-sich-seyns1 welches machtlos sich nicht selbst setzend1 nur ursprngliches ,gesetztseyn ist2--und von aktiver ,substanz der sich auf sich beziehenden ,negativitt1 welche als solche sich als ,anderes gesetzt hat1 und auf die ,andere bezieht4 ,die ,andere ist eben die passive ,substanz1 welche sie sich in der ,ursprnglichkeit ihrer ,macht als ,bedingung vorausgesetzt hat4--,die ,voraussetzen ist so zu fassen1 da die ,bewegung der ,substanz selbst zunchst unter der ,form des einen ,moments ihres ,begriffs1 des ,an-sich-seyns ist1 da die ,bestimmtheit der einen der im ,verhltni stehenden ,substanzen auch ,bestimmtheit dieses ,verhltnisses selbst ist4 #b4 ,das andere ,moment ist das ,frsichseyn1 oder da die ,macht sich als sich auf sich selbst beziehende ,negativitt setzt1 wodurch sie das ,vorausgesetzte wieder aufhebt4--,die aktive ,substanz ist die ,ursache2 sie wirkt2 das heit1 sie ist nun das ,setzen1 wie sie vorher das ,voraussetzen war1 da a7 der ,macht auch der ,schein der ,macht1 dem ,gesetztseyn auch der ,schein des ,gesetztseyns gegeben wird4 ,das1 was in der ,voraussetzung ,ursprngliches war1 wird in der ,kausalitt durch die ,beziehung auf ,anderes das1 was es an sich ist2 die ,ursache bringt eine ,wirkung1 und zwar an einer andern ,substanz hervor2 sie ist nunmehr ,macht in ,beziehung auf ein ,anderes2 erscheint isofern als ,ursache1 aber ist es erst durch die ,erscheinen4--,an die passive ,substanz tritt die ,wirkung1 wodurch sie als ,gesetztseyn nun auch erscheint1 aber erst darin passive ,substanz ist4 #c4 ,aber es ist noch mehr hierin vorhanden1 als nur diese ,erscheinung2 nmlich a74 ,die ,ursache wirkt auf die passive ,substanz2 sie verndert deren ,bestimmung2 aber diese ist das ,gesetztseyn1 sonst ist nichts an ihr zu verndern2 die andere ,bestimmung aber1 die sie erhlt1 ist die ,ursachlichkeit2 die passive ,substanz wird also zur ,ursache1 ,macht und ,thtigkeit4 b7 ,es wird die ,wirkung an ihr gesetzt von der ,ursache2 das aber von der ,ursache ,gesetzte ist die im ,wirken mit sich identische ,ursache selbst2 es ist diese1 welche sich an die ,stelle der passiven ,substanzen setzt4 --,ebenso in ,ansehung der aktiven ,substanz ist a7 das ,wirken das bersetzen der ,ursache in die ,wirkung1 in ihr ,anderes1 das ,gesetztseyn1 und b7 in der ,wirkung zeigt sich die ,ursache als das1 was sie ist1 die ,wirkung ist identisch mit der ,ursache1 nicht ein ,anderes2 die ,ursache zeigt also im ,wirken das ,gesetztseyn als das1 was sie wesentlich ist4--,nach beiden ,seiten also des identischen sowohl als des negativen ,beziehens der andern auf sie1 wird jede das ,gegentheil ihrer selbst2 die ,gegentheil aber wird jede1 da die andere1 also auch jede1 identisch mit sich selbst bleibt4--,aber ,beides1 das identische und das negative ,beziehen1 ist ein und dasselbe2 die ,substanz ist nur in ihrem ,gegentheil identisch mit sich selbst1 und die macht die absolute ,identitt der als zwei gesetzten ,substanzen aus4 ,die aktive ,substanz wird durch das ,wirken1 d4 h4 indem sie sich als das ,gegentheil ihrer selbst setzt1 was zugleich das ,aufheben ihres vorausgesetzten ,anderseyns1 der passiven ,substanz1 ist1 als ,ursache oder ursprngliche ,substantialitt manifestirt4 ,umgekehrt wird durch das ,einwirken das ,gesetztseyn als ,gesetztseyn1 das ,negative als ,negatives1 somit die passive ,substanz als sich auf sich beziehende ,negativitt1 manifestirt2 und die ,ursache geht in diesem ,andern ihrer selbst schlechthin nur mit sich zusammen4 ,durch die ,setzten wird also die vorausgesetzte oder an sich seyende ,ursprnglichkeit fr sich2 aber die ,an- und ,fr-sichseyn ist nur dadurch1 da die ,setzen ebenso sehr ein ,aufheben des ,vorausgesetzten ist1 oder die absolute ,substanz nur aus und in ihrem ,gesetztseyn zu sich selbst zurckgekommen1 und dadurch absolut ist4 ,diese ,wechselwirkung ist hiermit die sich wieder aufhebende ,erscheinung2 die ,offenbarung des ,scheins der ,kausalitt1 worin die ,ursache als ,ursache ist1 da er ,schein ist4 ,diese unendliche ,reflexion in sich selbst1 da das ,an- und ,frsichseyn erst dadurch ist1 da es ,gesetztseyn ist1 ist die ,vollendung der ,substanz4 ,aber diese ,vollendung ist nicht mehr die ,substanz selbst1 sondern ist ein ,hheres1 der ,begriff das ,subjekt4 ,der bergang des ,substantialitts-,verhltnisses geschieht durch seine eigene immanente ,nothwendigkeit1 und ist weiter nichts1 als die ,manifestation ihrer selbst1 da der ,begriff ihre ,wahrheit1 und die ,freiheit die ,wahrheit der ,nothwendigkeit ist4 ,es ist schon frher im zweiten ,buch der objektiven ,logik ,s4 #aid f4 ,anm4 erinnert worden1 da die ,philosophie1 welche sich auf den ,standpunkt der ,substanz stellt und darauf stehen bleibt1 das ,system des ,spinoza ist4 ,es ist daselbst zugleich der ,mangel dieses ,systems sowohl der ,form als ,materie nach aufgezeigt worden4 ,ein ,anderes aber ist die ,widerlegung desselben4 ,in ,rcksicht auf die ,widerlegung eines philosphischen ,systems ist anderwrts gleichfalls die allgemeine ,bemerkung gemacht worden1 da daraus die schiefe ,vorstellung zu verbannen ist1 als ob das ,system als durchaus falsch dargestellt werden solle1 und als ob das wahre ,system dagegen dem falschen nur entgegengesetzt sey4 ,aus dem ,zusammenhange1 in welchem hier das spinozistische ,system vorkommt1 geht von selbst der wahre ,standpunkt desselben und der ,frage1 ob es wahr oder falsch sey1 hervor4 ,das ,substantialitts-,verhltni erzeugte sich durch die ,natur des ,wesens2 die ,verhltni1 so wie seine zu einem ,ganzen erweiterte ,darstellung in einem ,systeme ist daher ein nothwendiger ,standpunkt1 auf welchen das ,absolute sich stellt4 ,ein solcher ,standpunkt ist daher nicht als eine ,meinung1 eine subjektive1 beliebige ,vorstellungs- und ,denkweise eines ,individuums1 als eine ,verirrung der ,spekulation1 anzusehen2 diese findet sich vielmehr auf ihrem ,wege nothwendig darauf versetzt1 und insofern ist das ,system vollkommen wahr4--,aber es ist nicht der hchste ,standpunkt4 ,allein insofern kann das ,system nicht als falsch1 als der ,widerlegung bedrftig und fhig angesehen werden2 sondern nur die daran ist als das ,falsche zu betrachten1 da es der hchste ,standpunkt sey4 ,das wahre ,system kann daher auch nicht das ,verhltni zu ihm haben1 ihm nur entgegengesetzt zu seyn2 denn so wre die ,entgegengesetzte selbst ein ,einseitiges4 ,vielmehr als das ,hhere mu es das ,untergeordnete in sich enthalten4 ,ferner mu die ,widerlegung nicht von ,auen kommen1 d4 h4 nicht von ,annahmen ausgehen1 welche auer jenem ,system liegen1 denen es nicht enspricht4 ,es braucht jene ,annahmen nur nicht anzuerkennen2 der ,mangel ist nur fr den ein ,mangel1 welcher von den auf sie gegrndeten ,bedrfnissen und ,forderungen ausgeht4 ,insofern ist gesagt worden1 da wer die ,freiheit und ,selbststndigkeit des selbstbewuten ,subjekts nicht fr sich als entschieden voraussetze1 fr den knne keine ,widerlegung des ,spinozismus ,statt finden4 ,ohnehin ignorirt ein so hoher1 und in sich schon so reicher ,standpunkt1 als das ,substantialitts-,verhltni1 jene ,annahmen nicht1 sondern enthlt sie auch2 eins der ,attribute der spinozistischen ,substanz ist das ,denken4 ,er versteht vielmehr die ,bestimmungen1 unter welchen diese ,annahmen ihm widerstreiten1 aufzulsen und in sich zu ziehen1 so da sie in demselben1 aber in den ihm angemessenen ,modifikationen1 erscheinen4 ,der ,nerv des uerlichen ,widerlegens beruht dann allein darauf1 die entgegengesetzten ,formen jener ,annahmen1 z4,b4 das absolute ,selbstbestehen des denkenden ,individuums gegen die ,form des ,denkens1 wie es in der absoluten ,substanz mit der ,ausdehnung identisch gesetzt wird1 seiner ,seits steif und fest zu halten4 ,die wahrhafte ,widerlegung mu in die ,kraft des ,gegners eingehen und sich in den ,umkreis seiner ,strke stellen2 ihn auerhalb seiner selbst angreifen und da ,recht zu behalten1 wo er nicht ist1 frdert die ,sache nicht4 ,die einzige ,widerlegung des ,spinozismus kann daher nur darin bestehen1 da sein ,standpunkt zuerst als wesentlich und nothwendig anerkannt werde1 da aber zweitens dieser ,standpunkt aus sich selbst auf den hhern gehoben werde4 ,das ,substantialitts-,verhltni1 ganz nur an und fr sich selbst betrachtet1 fhrt sich zu seinem ,gegentheil1 dem ,begriffe1 ber4 ,die im letzten ,buch enthaltene ,exposition der ,substanz1 welche zum ,begriffe berfhrt1 ist daher die einzige und wahrhafte ,widerlegung des ,spionzismus4 ,sie ist die ,enthllung der ,substanz1 und diese ist die ,genesis des ,begriffs1 deren ,haupt-,momente oben zusammengestellt worden4--,die ,einheit der ,substanz ist ihr ,verhltni der ,nothwendigkeit2 aber so ist sie nur innere ,nothwendigkeit2 indem sie durch das ,moment der absoluten ,negativitt sich setzt1 wird sie manifestirte oder gesetzte ,identitt1 und damit die ,freiheit1 welche die ,identitt des ,begriffs ist4 ,dieser1 die aus der ,wechselwirkung resultirende ,totalitt1 ist die ,einheit der beiden ,substanzen der ,wechselwirkung1 so da sie aber nunmehr der ,freiheit angehren1 indem sie nicht mehr ihre ,identitt als ein ,blindes1 das heit ,innerliches1 sondern da sie wesentlich die ,bestimmung haben1 als ,schein oder ,reflexions-,momente zu seyn1 wodurch jede mit ihrem ,andern oder ihrem ,gesetztseyn ebenso unmittelbar zusammengegangen und jede ihr ,gesetztseyn in sich selbst enthlt1 somit in ihrem ,andern schlechthin nur als identisch mit sich gesetzt ist4 ,im ,begriffe hat sich daher das ,reich der ,freiheit erffnet4 ,er ist das freie1 weil die an und fr sich seyende ,identitt1 welche die ,nothwendigkeit der ,substanz ausmacht1 zugleich als aufgehoben1 oder als ,gesetztseyn ist1 und die ,gesetztseyn1 als sich auf sich selbst beziehend1 eben jene ,identit ist4 ,die ,dunkelheit der im ,kausal-,verhltnisse stehenden ,substanzen fr einander ist verschwunden1 denn die ,ursprnglichkeit ihres ,selbstbestehens ist in ,gesetztseyn bergegangen1 und dadurch zur sich selbst durchsichtigen ,klarheit geworden2 die ursprngliche ,sache ist die indem sie nur die ,ursache ihrer selbst ist1 und die ist die zum ,begriffe befreite ,substanz4 ,es ergiebt sich hieraus fr den ,begriff sogleich folgende nhere ,bestimmung4 ,weil das ,an- und ,frsichseyn unmittelbar als ,gesetztseyn ist1 ist der ,begriff in seiner einfachen ,beziehung auf sich selbst absolute ,bestimmtheit2 aber welche ebenso als sich nur auf sich beziehend unmittelbar einfache ,identitt ist4 ,aber diese ,beziehung der ,bestimmtheit auf sich selbst1 als das ,zusammengehen derselben mit sich1 ist ebenso sehr die ,negation der ,bestimmtheit1 und der ,begriff ist als diese ,gleichheit mit sich selbst das ,allgemeine4 ,aber diese ,identitt hat so sehr die ,bestimmung der ,negativitt2 sie ist die ,negation oder ,bestimmtheit1 welche sich auf sich bezieht1 so ist der ,begriff ,einzelnes4 ,jedes von ihnen ist die ,totalitt1 jedes enthlt die ,bestimmung des ,andern in sich1 und darum sind diese ,totalitten ebenso schlechthin nur ,eine1 als diese ,einheit die ,diremition ihre selbst in den freien ,schein dieser ,zweiheit ist2--einer ,zweiheit1 welche in dem ,unterschied des ,einzelnen und ,allgemeinen als vollkommener ,gegensatz erscheint1 der aber so sehr ,schein ist1 da1 indem das eine begriffen und ausgesprochen wird1 darin das ,andere unmittelbar begriffen und ausgesprochen ist4 ,das so eben ,vorgetragene ist als der ,begriff des ,begriffes zu betrachten4 ,wenn derselbe von demjenigen abzuweichen scheinen kann1 was man sonst unter ,begriff verstehe1 so knnte verlangt werden1 da aufgezeigt wrde1 wie dasselbe1 was hier als der ,begriff sich ergeben hat1 in anderen ,vorstellungen oder ,erklrungen enthalten sey4 ,einer ,seits kann es jedoch nicht um eine durch die ,autoritt des gewhnlichen ,verstehens begrndete ,besttigung zu thun seyn2 in der ,wissenschaft des ,begriffes kann dessen ,inhalt und ,bestimmung allein durch die immanenten ,deduktion bewhrt werden1 welche seine ,genesis enthlt1 und welche bereits hinter uns liegt4 ,auf der andern ,seite mu wohl an sich in demjenigen1 was sonst als der ,begriff des ,begriffs vorgelegt wird1 der hier deducirte zu erkennen seyn4 ,aber es ist nicht so leicht1 das aufzufinden1 was andere von der ,natur des ,begriffes gesagt haben4 ,denn meistens befassen sie sich mit dieser ,aufsuchung gar nicht1 und setzen voraus1 da jeder es schon von selbst verstehe1 wenn man von dem ,begriffe spreche4 ,neuerlich konnte man sich der ,bemhung mit dem ,begriffe um so mehr berhoben glauben1 da1 wie es eine ,zeit lang ,ton war1 der ,einbildungskraft1 dann dem ,gedchtnisse alles mgliche ,schlimme nachzusagen1 es in der ,philosophie seit geraumer ,zeit zur ,gewohnheit geworden1 und zum ,theil noch gegenwrtig ist1 auf den ,begriff alle ble ,nachrede zu hufen1 ihn1 der das ,hchste des ,denkens ist1 verchtlich zu machen und dagegen fr den hchsten1 sowohl scientifischen als moralischen1 ,gipfel das ,unbegreifliche und das ,nichtbegreifen anzusehen4 ,ich beschrnke mich hier auf eine ,bemerkung1 die fr das ,auffassen der hier entwickelten ,begriffe dienen kann1 und es erleichtern mag1 sich darein zu finden4 ,der ,begriff1 insofern er zu einer solchen ,existenz gediehen ist1 welche selbst frei ist1 ist nichts ,anderes als ,ich oder das reine ,selbstbewutseyn4 ,ich habe wohl ,begriffe1 das heit1 bestimmt ,begriffe2 aber ,ich ist der reine ,begriff selbst1 der als ,begriff zum ,daseyn gekommen ist4 ,wenn man daher an die ,grundbestimmungen1 welche die ,natur des ,ich ausmachen1 erinnert1 so darf man voraussetzen1 da an etwas ,bekanntes1 d4 i4 der ,vorstellung ,gelufiges1 erinnert wird4 ,ich aber ist diese erstlich reine sich auf sich beziehende ,einheit1 und die nicht unmittelbar1 sondern indem es von aller ,bestimmtheit und ,inhalt abstrahirt1 und in die ,freiheit der schrankenlosen ,gleichheit mit sich selbst zurckgeht4 ,so ist es ,allgemeinheit2 ,einheit1 welche nur durch jenes negative ,verhalten1 welches als das ,abstrahiren erscheint1 ,einheit mit sich ist1 und dadurch alles ,bestimmtseyn in sich aufgelst enthlt4 ,zweitens ist ,ich ebenso unmittelbar als die sich auf sich selbst beziehende ,negativitt1 ,einzelnheit absolutes ,bestimmtseyn1 welches sich ,anderem gegenberstellt1 und es ausschliet2 individuelle ,persnlichkeit4 ,jene absolute ,allgemeinheit1 die ebenso unmittelbar absolute ,vereinzelung ist1 und ein ,an- und ,frsichseyn1 welches schlechthin ,gesetztseyn und nur die ,an- und ,frsichseyn durch die ,einheit mit dem ,gesetztseyn ist1 macht ebenso die ,natur des ,ich1 als des ,begriffes aus2 von dem einen und dem ,andern ist nichts zu begreifen1 wenn nicht die angegebenen beiden ,momente zugleich in ihrer ,abstraktion und zugleich in ihrer vollkommenen ,einheit aufgefat werden4 ,wenn nach der gewhnlichen ,weise von dem ,verstande1 den ,ich habe1 gesprochen wird1 so versteht man darunter ein ,vermgen oder ,eigenschaft1 die in dem ,verhltnisse zu ,ich stehe1 wie die ,eigenschaft des ,dings zum ,dinge selbst1 --einem unbestimmten ,substrate1 welches nicht der wahrhafte ,grund und das ,bestimmende seiner ,eigenschaft sey4 ,nach dieser ,vorstellung habe ,ich ,begriffe und den ,begriff1 wie ich auch einen ,rock1 ,farbe und andere uerliche ,eigenschaften habe4 --,kant ist ber diese uerliche ,verhltni des ,verstandes als des ,vermgens der ,begriffe1 und der ,begriffe selbst1 zum ,ich1 hinausgegangen4 ,es gehrt zu den tiefsten und richtigsten ,einsichten1 die sich in der ,kritik der ,vernunft finden1 da die ,einheit1 die das ,wesen des ,begriffs ausmacht1 als die ursprnglich-synthetische ,einheit der ,apperception1 als ,einheit des3 ,ich denke1 oder des ,selbstbewutseyns erkannt wird4--,dieser ,satz macht die sogenannte transcendentale ,deduktion der ,kategorie aus2 sie hat aber von jeher fr eines der schwersten ,stcke der kantischen ,philosophie gegolten1--wohl aus keinem andern ,grunde1 als weil sie fordert1 da ber die bloe ,vorstellung des ,verhltnisses1 in welchem ,ich und der ,verstand oder der die ,begriffe zu einem ,ding und seinen ,eigenschaften oder ,accidenzen stehen1 zum ,gedanken hinausgegangen werden soll4--,objekt1 sagt ,kant1 ,kritik der r4 ,v4 ,s4 #acg1 #b4 ,ausg41 ist das1 in dessen ,begriff das ,mannigfaltige einer gegebenen ,anschauung vereinigt ist4 ,alle ,vereinigung der ,vorstellungen erfordert aber ,einheit des ,bewutseyns in der ,synthesis derselben4 ,folglich ist diese ,einheit des ,bewutseyns dasjenige1 was allein die ,beziehung der ,vorstellungen auf einen ,gegenstand1 mithin ihre objektive ,gltigkeit1 ausmacht1 und worauf selbst die ,mglichkeit des ,verstandes beruht4 ,kant unterscheidet die subjektive ,einheit des ,bewutseyns hiervon1 die ,einheit der ,vorstellung1 ob ich mir eines ,mannigfaltigen als zugleich oder nach einander bewut bin1 was von empirischen ,bedingungen abhnge4 ,die ,principien dagegen der objektiven ,bestimmung der ,vorstellungen seyen allein aus dem ,grundsatze der transcendentalen ,einheit der ,apperception abzuleiten4 ,durch die ,kategorien1 welche diese objektiven ,bestimmungen sind1 werde das ,mannigfaltige gegebener ,vorstellungen so bestimmt1 da es zur ,einheit des ,bewutseyns gebracht werde4--,nach dieser ,darstellung ist die ,einheit des ,begriffs dasjenige1 wodurch etwas nicht bloe ,gefhlsbestimmung1 ,anschauung oder auch bloe ,vorstellung1 sondern ,objekt ist1 welche objektive ,einheit1 die ,einheit des ,ich mit sich selbst ist4--,das ,begreifen eines ,gegenstandes besteht in der ,that in nichts ,anderem1 als da ,ich denselben sich zu eigen macht1 ihn durchdringt1 und ihn in seine eigene ,form1 d4 i4 in die ,allgemeinheit1 welche unmittelbar ,bestimmtheit1 oder ,bestimmtheit1 welche unmittelbar ,allgemeinheit ist1 bringt4 ,der ,gegenstand in der ,anschauung oder auch in der ,vorstellung ist noch ein uerliches1 ,fremdes4 ,durch das ,begreifen wird das ,an- und ,frsichseyn1 das er im ,anschauen und ,vorstellen hat1 in ein ,gesetztseyn verwandelt2 ,ich durchdringt ihn denkend4 ,wie er aber im ,denken ist1 so ist er erst an und fr sich2 wie er in der ,anschauung oder ,vorstellung ist1 ist er ,erscheinung2 das ,denken hebt seine ,unmittelbarkeit1 mit der er zunchst vor uns kommt1 auf1 und macht so ein ,gesetztseyn aus ihm2 die sein ,gesetztseyn aber ist sein ,an- und ,frsichseyn1 oder seine ,objektivitt4 ,diese ,objektivitt hat der ,gegenstand somit im ,begriffe1 und dieser ist die ,einheit des ,selbstbewutseyns1 in die er aufgenommen worden2 seine ,objektivitt oder der ,begriff ist daher selbst nichts ,anderes1 als die ,natur des ,selbstbewutseyns2 hat keine andere ,momente oder ,bestimmungen1 als das ,ich selbst4 ,hiernach rechtfertigt es sich durch einen ,hauptsatz der kantischen ,philosophie1 da1 um das zu erkennen1 was der ,begriff sey1 an die ,natur des ,ich erinnert wird4 ,umgekehrt aber ist hierzu nothwendig1 den ,begriff des ,ich aufgefat zu haben1 wie er vorhin angefhrt worden4 ,wenn bei der bloen ,vorstellung des ,ich stehen geblieben wird1 wie sie unserem gewhnlichen ,bewutseyn vorgeschwebt1 so ist ,ich nur das einfache ,ding1 welches auch ,seele genannt wird1 dem der ,begriff als ein ,besitz oder ,eigenschaft inhrirt4 ,diese ,vorstellung1 welche sich nicht damit einlt1 weder ,ich noch den ,begriff zu begreifen1 kann nicht dazu dienen1 das ,begreifen des ,begriffs zu erleichtern oder nher zu bringen4 ,die angefhrte kantische ,darstellung enthlt noch zwei ,seiten1 die den ,begriff betreffen1 und einige weitere ,bemerkungen nothwendig machen4 ,vor's ,erste sind der ,stufe des ,verstandes die ,stufen des ,gefhls und der ,anschauung vorausgeschickt2 und es ist ein wesentlicher ,satz der kantischen ,transcendentalphilosophie1 da die ,begriffe ohne ,anschauung leer sind1 und allein als ,beziehung des durch die ,anschauung gegebenen ,mannigfaltigen ,gltigkeit haben4 ,zweitens ist der ,begriff als das ,objektive der ,erkenntni angegeben worden1 somit als die ,wahrheit4 ,aber auf der andern ,seite wird derselbe als etwas blo ,subjektives genommen1 aus dem sich die ,realitt1 unter welcher1 da sie der ,subjektivitt gegenbergestellt wird1 die ,objektivitt zu verstehen ist1 nicht herausklauben lasse2 und berhaupt wird der ,begriff und das ,logische fr etwas nur ,formelles erklrt1 das1 weil es von dem ,inhalt abstrahire1 die ,wahrheit nicht enthalte4 ,was nun erstens jenes ,verhltni des ,verstandes oder ,begriffs zu den ihm vorausgesetzten ,stufen betrifft1 so kommt es darauf an1 welches die ,wissenschaft ist1 die abgehandelt wird1 um die ,form jener ,stufen zu bestimmen4 ,in unserer ,wissenschaft1 als der reinen ,logik1 sind diese ,stufen ,seyn und ,wesen4 ,in der ,psychologie sind es das ,gefhl und die ,anschauung1 und dann die ,vorstellung berhaupt1 welche dem ,verstande vorausgeschickt werden4 ,in der ,phnomenologie des ,geistes1 als der ,lehre vom ,bewutseyn1 wurde durch die ,stufen des sinnlichen ,bewutseyns und dann des ,wahrnehmens zum ,verstande aufgestiegen4 ,kant schickt ihm nur ,gefhl und ,anschauung voraus4 ,wie unvollstndig zunchst diese ,stufenleiter ist1 giebt er schon selbst dadurch zu erkennen1 da er als ,anhang zu der transcendentalen ,logik oder ,verstandeslehre noch eine ,abhandlung ber die ,reflexions-,begriffe hinzufgt2--eine ,sphre1 welche zwischen der ,anschauung und dem ,verstande1 oder dem ,seyn und ,begriffe liegt4 ber die ,sache selbst ist vor's ,erste zu bemerken1 da jene ,gestalten von ,anschauung1 ,vorstellung und dergleichen dem selbstbewuten ,geiste angehren1 der als solcher nicht in der logischen ,wissenschaft betrachtet wird4 ,die reinen ,bestimmungen von ,seyn1 ,wesen und ,begriff machen zwar auch die ,grundlage und das innere einfache ,gerste der ,formen des ,geistes aus2 der ,geist als anschauend1 ebenso als sinnliches ,bewutseyn1 ist in der ,bestimmtheit des unmittelbaren ,seyns1 so wie der ,geist als vorstellend1 wie auch als wahrnehmendes ,bewutseyn sich vom ,seyn auf die ,stufe des ,wesens oder der ,reflexion erhoben hat4 ,allein diese konkreten ,gestalten gehen die logische ,wissenschaft so wenig an1 als die konkreten ,formen1 welche die logischen ,bestimmungen in der ,natur annehmen1 und welche ,raum und ,zeit1 alsdann der sich erfllende ,raum und ,zeit1 als unorganische ,natur1 und die organische ,natur seyn wrde4 ,ebenso ist hier auch der ,begriff1 nicht als ,aktus des selbstbewuten ,verstandes1 nicht der subjektive ,verstand zu betrachten1 sondern der ,begriff an und fr sich1 welcher ebenso wohl eine ,stufe der ,natur1 als des ,geistes ausmacht4 ,das ,leben oder die organische ,natur ist diese ,stufe der ,natur1 auf welcher der ,begriff hervortritt2 aber als blinder1 sich selbst nicht fassender1 d4 h4 nicht denkender ,begriff2 als solcher kommt er nur dem ,geiste zu4 ,von jener ungeistigen aber sowohl1 als von dieser geistigen ,gestalt des ,begriffes ist seine logische ,form unabhngig1 es ist hierber schon in der ,einleitung die nthige ,vorerinnerung gemacht worden2 es ist die eine ,bedeutung1 welche nicht erst innerhalb der ,logik zu rechtfertigen ist1 sondern mit der man vor derselben im ,reinen seyn mu4 ,wie nun aber auch die ,formen gestaltet seyn mchten1 welche dem ,begriffe vorangehen1 so kommt es zweitens auf das ,verhltni an1 in welchem der ,begriff zu denselben gedacht wird4 ,die ,verhltni wird sowohl in der gewhnlichen psychologischen ,vorstellung1 als auch in der kantischen ,transcendentalphilosophie so angenommen1 da der empirische ,stoff1 das ,mannigfaltige der ,anschauung und ,vorstellung zuerst fr sich da ist1 und da dann der ,verstand dazu hintrete1 ,einheit in denselben bringe1 und ihn durch ,abstraktion in die ,form der ,allgemeinheit erhebe4 ,der ,verstand ist auf diese ,weise eine fr sich leere ,form1 welche ,theils nur durch jenen gegebenen ,inhalt ,realitt erhlt1 ,theils von ihm abstrahirt1 nmlich ihn als etwas1 aber nur fr den ,begriff ,unbrauchbares weglt4 ,der ,begriff ist in dem einen und dem andern ,thun nicht das ,unabhngige1 nicht das ,wesentliche und ,wahre jenes vorausgehenden ,stoffes1 welches vielmehr die ,realitt an und fr sich ist1 die sich aus dem ,begriffe nicht herausklauben lt4 ,es mu nun allerdings zugegeben werden1 da der ,begriff als solcher noch nicht vollstndig ist1 sondern in die ,idee sich erheben mu1 welche erst die ,einheit des ,begriffs und der ,realitt ist2 wie sich in dem ,verfolge durch die ,natur des ,begriffes selbst ergeben mu4 ,denn die ,realitt1 die er sich giebt1 darf nicht als ein uerliches aufgenommen1 sondern mu nach wissenschaftlicher ,forderung aus ihm selbst abgeleitet werden4 ,aber es ist wahrhaftig nicht jener durch die ,anschauung und die ,vorstellung gegebene ,stoff1 welcher gegen den ,begriff als das ,reale geltend gemacht werden darf4 ,es ist nur ein ,begriff1 pflegt man zu sagen1 indem man nicht nur die ,idee1 sondern das sinnliche1 rumliche und zeitliche handgreifliche ,daseyn als etwas gegenberstellt1 das vortrefflicher sey1 als der ,begriff4 ,das ,abstrakte hlt man dann darum fr geringer1 als das ,konkrete1 weil aus jenem so viel dergleichen ,stoff weggelassen worden sey4 ,das ,abstrahiren hat in dieser ,meinung die ,bedeutung1 da aus dem ,konkreten nur zu unserem subjektiven ,behuf ein oder das andere ,merkmal so herausgenommen werden1 da mit dem ,weglassen so vieler anderer ,eigenschaften und ,beschaffenheiten des ,gegenstandes denselben an ihrem ,werthe und ihrer ,wrde nichts benommen seyn solle2 sondern sie als das ,reelle1 nur auf der andern ,seite drben1 noch immer als vllig ,geltendes gelassen werden2 so da es nur das ,unvermgen des ,verstandes sey1 solchen ,reichthum nicht aufzunehmen1 und sich mit der drftigen ,abstraktion begngen zu mssen4 ,wenn nun der gegebene ,stoff der ,anschauung und das ,mannigfaltige der ,vorstellung als das ,reelle gegen das ,gedachte und den ,begriff genommen wird1 so ist die eine ,ansicht1 welche abgelegt zu haben nicht nur ,bedingung des ,philosophirens ist1 sondern schon von der ,religion vorausgesetzt wird2 wie ist ein ,bedrfni und der ,sinn derselben mglich1 wenn die flchtige und oberflchliche ,erscheinung des ,sinnlichen und ,einzelnen noch fr das ,wahre gehalten wird8 ,die ,philosophie aber giebt die begriffene ,einsicht1 was es mit der ,realitt des sinnlichen ,seyns fr eine ,bewandni habe1 und schickt jene ,stufen des ,gefhls und der ,anschauung1 des sinnlichen ,bewutseyns u4 s4 f4 insofern dem ,verstande voraus1 als sie in dessen ,werden seine ,bedingungen1 aber nur so sind1 da der ,begriff aus ihrer ,dialektik und ,richtigkeit als ihr ,grund hervorgeht1 nicht aber1 da er durch ihre ,realitt bedingt wre4 ,das abstrahirende ,denken ist daher nicht als bloes ,auf-die-,seite-stellen des sinnlichen ,stoffes zu betrachten1 welcher dadurch in seiner ,realitt keinen ,eintrag leide1 sondern es ist vielmehr das ,aufheben und die ,reduktion desselben als bloer ,erscheinung auf das ,wesentliche1 welches nur im ,begriff sich manifestirt4 ,wenn das freilich nur als ein ,merkmal oder ,zeichen dienen soll1 was von der konkreten ,erscheinung in den ,begriff aufzunehmen sey1 so darf es allerdings auch irgend eine nur sinnliche einzelne ,bestimmung des ,gegenstandes seyn1 die wegen irgend eines uerlichen ,interesses aus den anderen herausgewhlt wird1 und von gleicher ,art und ,natur1 wie die brigen1 ist4 ,ein hauptschlicher ,miverstand1 welcher hierbei obwaltet1 ist1 als ob das natrliche ,princip1 oder der ,anfang1 von dem in der natrlichen ,entwickelung oder in der ,geschichte des sich bildenden ,individuums ausgegangen wird1 das ,wahre und im ,begriffe ,erste sey4 ,anschauung oder ,seyn sind wohl der ,natur nach das ,erste oder die ,bedingung fr den ,begriff1 aber sie sind darum nicht das an und fr sich ,unbedingte1 im ,begriffe hebt sich vielmehr ihre ,realitt und damit zugleich der ,schein auf1 den sie als das bedingende ,reelle hatten4 ,wenn es nicht um die ,wahrheit1 sondern nur um die ,historie zu thun ist1 wie es im ,vorstellen und dem erscheinenden ,denken zugehe1 so kann man allerdings bei der ,erzhlung stehen bleiben1 da wir mit ,gefhlen und ,anschauungen anfangen1 und der ,verstand aus dem ,mannigfaltigen derselben eine ,allgemeinheit oder ein ,abstraktes herausziehe1 und begreiflich jene ,grundlage dazu nthig habe1 welche bei diesem ,abstrahiren noch in der ganzen ,realitt1 mit welcher sie sich zuerst zeigte1 dem ,vorstellen stehen bleibe4 ,aber die ,philosophie soll keine ,erzhlung dessen seyn1 was geschieht1 sondern eine ,erkenntni dessen1 was wahr darin ist1 und aus dem ,wahren soll sie ferner das begreifen1 was in der ,erzhlung als ein bloes ,geschehen erscheint4 ,wenn in der oberflchlichen ,vorstellung von dem1 was der ,begriff ist1 alle ,mannigfaltigkeit auer dem ,begriffe steht1 und diesem nur die ,form der abstrakten ,allgemeinheit oder der leeren ,reflexionsidentitt zukommt1 so kann schon zunchst daran erinnert werden1 da auch sonst fr die ,angaben eines ,begriffs oder die ,definition1 zu der ,gattung1 welche selbst schon eigentlich nicht rein abstrakte ,allgemeinheit ist1 ausdrcklich auch die specifische ,bestimmtheit gefordert wird4 ,wenn nur mit etwas denkender ,betrachtung darauf reflektirt wrde1 was die sagen will1 so wrde sich ergeben1 da damit das ,unterscheiden als ein ebenso wesentliches ,moment des ,begriffes angesehen wird4 ,kant hat diese ,betrachtung durch den hchst wichtigen ,gedanken eingeleitet1 da es synthetische ,urtheile a priori gebe4 ,diese ursprngliche ,synthesis der ,apperception ist eines der tiefsten ,principien fr die spekulative ,entwickelung2 sie enthlt den ,anfang zum wahrhaften ,auffassen der ,natur des ,begriffs1 und ist jener leeren ,identitt oder abstrakten ,allgemeinheit1 welche keine ,synthesis in sich ist1 vollkommen entgegengesetzt4--,diesem ,anfange entspricht jedoch die weitere ,ausfhrung wenig4 ,schon der ,ausdruck3 ,synthesis leitet leicht wieder zur ,vorstellung einer uerlichen ,einheit1 und bloen ,verbindung von solchen1 die an und fr sich getrennt sind4 ,alsdann ist die kantische ,philosophie nur bei dem psychologischen ,reflexe des ,begriffs stehen geblieben1 und ist wieder zur ,behauptung der bleibenden ,bedingtheit des ,begriffs durch ein ,mannigfaltiges der ,anschauung zurck gegangen4 ,sie hat die ,verstandeserkenntnisse und die ,erfahrung nicht darum als einen erscheinenden ,inhalt ausgesprochen1 weil die ,kategorien selbst nur endliche sind1 sondern aus dem ,grunde eines psychologischen ,idealismus1 weil sie nur ,bestimmungen seyen1 die vom ,selbstbewutseyn herkommen4 ,auch gehrt hierher1 da der ,begriff wieder ohne das ,mannigfaltige der ,anschauung inhaltslos und leer seyn soll1 ungeachtet er a priori eine ,synthesis sey2 indem er die ist1 hat er ja die ,bestimmtheit und den ,unterschied in sich selbst1 ,indem sie die ,bestimmtheit des ,begriffs1 damit die absolute ,bestimmtheit1 die ,einzelnheit1 ist1 ist der ,begriff ,grund und ,quelle aller endlichen ,bestimmtheit und ,mannigfaltigkeit4 ,die formelle ,stellung1 welche er als ,verstand behlt1 wird in der kantischen ,darstellung dessen1 was ,vernunft sey1 vollendet4 ,in der ,vernunft1 der hchsten ,stufe des ,denkens1 sollte man erwarten1 der ,begriff werde die ,bedingtheit1 in welcher er auf der ,stufe des ,verstandes noch erscheint1 verlieren1 und zur vollendeten ,wahrheit kommen4 ,diese ,erwartung wird aber getuscht4 ,dadurch1 da ,kant das ,verhalten der ,vernunft zu den ,kategorien als nur dialektisch bestimmt1 und zwar das ,resultat dieser ,dialektik schlechthin nur als das unendliche ,nichts auffat1 so verliert die unendliche ,einheit der ,vernunft auch noch die ,synthesis und damit jenen ,anfang eines spekulativen1 wahrhaft unendlichen ,begriffs1 sie wird zu der bekannten ganz formellen1 blo regulativen ,einheit des systematischen ,verstandesgebrauchs4 ,es wird fr einen ,mibrauch erklrt1 da die ,logik1 die blo ein ,kanon der ,beurtheilung seyn solle1 als ein ,organon zur ,hervorbringung objektiver ,einsichten angesehen werde4 ,die ,vernunftbegriffe1 in denen man eine hhere ,kraft und tiefern ,inhalt ahnen mute1 haben nichts ,konstitutives mehr1 wie noch die ,kategorien2 sie sind bloe ,ideen2 es soll ganz wohl erlaubt seyn1 sie zu gebrauchen1 aber mit diesen intelligibeln ,wesen1 in denen sich alle ,wahrheit ganz aufschlieen sollte1 soll weiter nichts gemeint seyn1 als ,hypothesen1 denen eine ,wahrheit an und fr sich zuzuschreiben1 eine vllige ,willkr und ,tollkhnheit seyn wrde1 da sie--in keiner ,erfahrung vorkommen knnen4--,htte man es je denken sollen1 da die ,philosophie den intelligibeln ,wesen darum die ,wahrheit absprechen wrde1 weil sie des rumlichen und zeitlichen ,stoffes der ,sinnlichkeit entbehren8 ,es hngt hiermit unmittelbar der ,gesichtspunkt zusammen1 in ,rcksicht auf welchen der ,begriff und die ,bestimmung der ,logik berhaupt zu betrachten ist1 und der in der kantischen ,philosophie auf die gleiche ,weise1 wie insgemein genommen wird2 das ,verhltni nmlich des ,begriffs und seiner ,wissenschaft zur ,wahrheit selbst4 ,es ist vorhin aus der kantischen ,deduktion der ,kategorien angefhrt worden1 da nach derselben das ,objekt1 als in welchem das ,mannigfaltige der ,anschauung vereinigt ist1 nur diese ,einheit ist durch die ,einheit des ,selbstbewutseyns4 ,die ,objektivitt des ,denkens ist also hier bestimmt ausgesprochen1 eine ,identitt des ,begriffs und des ,dinges1 welche die ,wahrheit ist4 ,auf gleiche ,weise wird auch insgemein zugegeben1 da1 indem das ,denken einen gegebenen ,gegenstand sich aneignet1 dieser dadurch eine ,vernderung erleidet1 und aus einem sinnlichen zu einem gedachten gemacht werde2 da aber diese ,vernderung nicht nur nichts an seiner ,wesentlichkeit ndere1 sondern da er vielmehr erst in seinem ,begriffe in seiner ,wahrheit2 in der ,unmittelbarkeit1 in welcher er gegeben ist1 aber nur ,erscheinung und ,zuflligkeit1 da die ,erkenntni des ,gegenstandes1 welche ihn begreift1 die ,erkenntni desselben1 wie er an und fr sich ist1 und der ,begriff seine ,objektivitt selbst sey4 ,auf der andern ,seite wird aber ebenso wieder behauptet1 wir knnen die ,dinge doch nicht erkennen1 wie sie an und fr sich seyen1 und die ,wahrheit sey fr die erkennende ,vernunft unzugnglich2 jene ,wahrheit1 welche in der ,einheit des ,objekts und des ,begriffs besteht1 sey doch nur ,erscheinung2 und zwar nun wieder aus dem ,grunde1 weil der ,inhalt nur das ,mannigfaltige der ,anschauung sey4 ,es ist hierber schon daran erinnert worden1 da eben im ,begriffe vielmehr diese ,mannigfaltigkeit1 insofern sie der ,anschauung im ,gegensatze gegen den ,begriff angehrt1 aufgehoben werde1 und der ,gegenstand durch den ,begriff in seine nicht zufllig ,wesenheit zurckgefhrt sey2 diese tritt in die ,erscheinung1 darum eben ist die ,erscheinung nicht blo ein ,wesenloses1 sondern ,manifestation des ,wesens4 ,die aber ganz frei gewordene ,manifestation desselben ist der ,begriff4--,diese ,stze1 an welche hier erinnert wird1 sind darum keine dogmatische ,assertionen1 weil sich aus der ganzen ,entwickelung des ,wesens durch sich selbst hervorgegangene ,resultate sind4 ,der jetzige ,standpunkt1 auf welchen diese ,entwickelung gefhrt hat1 ist1 da die ,form des ,absoluten1 welche hher als ,seyn und ,wesen der ,begriff ist4 ,indem er nach dieser ,seite1 ,seyn und ,wesen1 wozu auch bei anderen ,ausgangspunkten ,gefhl und ,anschauung und ,vorstellung gehren1 und welche als seine vorangehenden ,bedingungen erschienen1 sich unterworfen und sich als ihren unbedingten ,grund erwiesen hat1 so ist nun noch die zweite ,seite brig1 deren ,abhandlung dieses dritte ,buch der ,logik gewidmet ist1 die ,darstellung nmlich1 wie er die ,realitt1 welche in ihm verschwunden1 in und aus sich bildet4 ,es ist daher allerdings zugegeben worden1 da die ,erkenntni1 welche nur bei dem ,begriff rein als solchem steht1 noch unvollstndig ist und nur erst zur abstrakten ,wahrheit gekommen ist4 ,aber ihre ,unvollstndigkeit liegt nicht darin1 da sie jener vermeintlichen ,realitt1 die im ,gefhl und ,anschauung gegeben sey1 entbehre2 sondern da der ,begriff noch nicht seine eigene aus ihm selbst erzeugte ,realitt sich gegeben hat4 ,darin besteht die gegen und an dem empirischen ,stoff und genauer an seinen ,kategorien und ,reflexions-,bestimmungen erwiesene ,absolutheit des ,begriffes1 da derselbe nicht1 wie er auer und vor dem ,begriffe erscheint1 ,wahrheit habe1 sondern allein in seiner ,idealitt1 oder ,identitt mit dem ,begriffe4 ,die ,herleitung des ,reellen aus ihm1 wenn man es ,herleitung nennen will1 besteht zunchst wesentlich darin1 da der ,begriff in seiner formellen ,abstraktion sich als unvollendet zeigt1 und durch die in ihm selbst gegrndete ,dialektik zur ,realitt so bergeht1 da er sie aus sich erzeugt1 aber nicht1 da er zu einer fertigen1 ihm gegenber gefundenen ,realitt wieder zurckfllt1 und zu etwas1 das sich als das ,unwesentliche der ,erscheinung kund gethan1 seine ,zuflucht nimmt1 weil er1 nachdem er sich um ein ,besseres umgesehen1 doch dergleichen nicht gefunden habe4--,es wird immer als etwas ,verwundernswrdiges ausgezeichnet werden1 wie die kantische ,philosophie dasjenige ,verhltni des ,denkens zum sinnlichen ,daseyn1 bei dem sie stehen blieb1 fr ein nur relatives ,verhltni der bloen ,erscheinung erkannte1 und eine hhere ,einheit beider in der ,idee berhaupt1 und z4,b4 in der ,idee eines anschauenden ,verstandes sehr wohl anerkannte und aussprach1 doch bei jenem relativen ,verhltnisse und bei der ,behauptung stehen geblieben ist1 da der ,begriff schlechthin von der ,realitt getrennt sey und bleibe1--somit als die ,wahrheit dasjenige behauptete1 was sie als endliche ,erkenntni aussprach1 und das fr berschwenglich1 unerlaubt und fr ,gedankendinge erklrte1 was sie als ,wahrheit erkannte1 und wovon sie den bestimmten ,begriff aufstellte4 ,indem es zunchst hier die ,logik1 die ,wissenschaft berhaupt ist1 von derem ,verhltnisse zur ,wahrheit die ,rede ist1 so mu ferner noch zugegeben werden1 da jene als die formelle ,wissenschaft nicht auch diejenige ,realitt enthalten knnen und solle1 welche der ,inhalt weiterer ,theile der ,philosophie1 der ,wissenschaften der ,natur und des ,geistes1 ist4 ,diese konkreten ,wissenschaften treten allerdings zu einer reellern ,form der ,idee heraus als die ,logik1 aber zugleich nicht so1 da sie zu jener ,realitt sich wieder umwendeten1 welche das ber seine ,erscheinung zu ,wissenschaft erhobene ,bewutseyn aufgegeben1 oder auch zum ,gebrauch von ,formen1 wie die ,kategorien und ,reflexions-,bestimmungen sind1 deren ,endlichkeit und ,unwahrheit sich in der ,logik dargestellt hat1 wieder zurckkehrten4 ,vielmehr zeigt die ,logik die ,erhebung der ,idee zu der ,stufe1 von daraus sie die ,schpferin der ,natur wird und zur ,form einer konkreten ,unmittelbarkeit berschreitet1 deren ,begriff aber auch diese ,gestalt wieder zerbricht1 um zu sich selbst1 als konkreter ,geist1 zu werden4 ,gegen diese konkreten ,wissenschaften1 welche aber das ,logische oder den ,begriff zum innern ,bildner haben und behalten1 wie sie es zum ,vorbildner hatten1 ist die ,logik selbst allerdings die formelle ,wissenschaft1 aber die ,wissenschaft der absoluten ,form1 welche in sich ,totalitt ist1 und die reine ,idee der ,wahrheit selbst enthlt4 ,diese absolute ,form hat an ihr selbst ihren ,inhalt oder ,realitt2 der ,begriff1 indem er nicht die triviale1 leere ,identitt ist1 hat in dem ,momente seiner ,negativitt oder des absoluten ,bestimmens die unterschiedenen ,bestimmungen2 der ,inhalt ist berhaupt nichts ,anderes als solche ,bestimmungen der absoluten ,form2 der durch sie selbst gesetzte1 und daher auch ihr angemessene ,inhalt4--,diese ,form ist darum auch von ganz anderer ,natur1 als gewhnlich die logische ,form genommen wird4 ,sie ist schon fr sich selbst die ,wahrheit1 indem dieser ,inhalt seiner ,form1 oder diese ,realitt ihrem ,begriffe angemessen ist1 und die reine ,wahrheit1 weil dessen ,bestimmungen noch nicht die ,form eines absoluten ,andersseyns oder der absoluten ,unmittelbarkeit haben4--,kant1 indem er ,kr4 der r4 ,vern4 ,s4 #hc in ,beziehung auf die ,logik1 auf die alte und berhmte ,frage3 ,was die ,wahrheit sey8 zu reden kommt1 schenkt vor's ,erste als etwas ,triviales die ,namenerklrung1 da sie die bereinstimmung der ,erkenntni mit ihrem ,gegenstande sey2--eine ,definition1 die von groem1 ja von dem hchsten ,werthe ist4 ,wenn man sich derselben bei der ,grundbehauptung des transcendentalen ,idealismus erinnert1 da die ,vernunfterkenntni die ,dinge an sich zu erfassen nicht vermgend sey1 da die ,realitt schlechthin auer dem ,begriffe liege1 so zeigt sich sogleich1 da eine solche ,vernunft1 die sich mit ihrem ,gegenstande1 den ,dingen an sich1 nicht in bereinstimmung zu stezen vermag1 und die ,dinge an sich1 die nicht mit dem ,vernunftbegriffe1 der ,begriff1 der nicht mit der ,realitt1 eine ,realitt1 die nicht mit dem ,begriffe in bereinstimmung ist1 unwahre ,vorstellungen sind4 ,wenn ,kant die ,idee eines anschauenden ,verstandes an jene ,definition der ,wahrheit gehalten htte1 so wrde er diese ,idee1 welche die geforderte bereinstimmung ausdrckt1 nicht als ein ,gedankending1 sondern vielmehr als ,wahrheit behandelt haben4 ,das1 was man zu wissen verlange1 giebt ,kant ferner an1 sey ein allgemeines und sicheres ,kriterium der ,wahrheit einer jeden ,erkenntni2 es wrde ein solches seyn1 welches von allen ,erkenntnissen1 ohne ,unterschied ihrer ,gegenstnde1 gltig wre2 da man aber bei demselben von allem ,inhalt der ,erkenntni 7,beziehung auf ihr ,objekt7 abstrahiert1 und ,wahrheit gerade diesen ,inhalt angeht1 so wrde es ganz unmglich und ungereimt seyn1 nach einem ,merkmal der ,wahrheit dieses ,inhaltes der ,erkenntnisse zu fragen4 --,es ist hier die gewhnliche ,vorstellung von der formellen ,funktion der ,logik sehr bestimmt ausgedrckt1 und das angefhrte ,raisonnement scheint sehr einleuchtend zu seyn4 ,vor's ,erste aber ist zu bemerken1 da es solchem formellen ,raisonnement gewhnlich so geht1 in seinem ,reden die ,sache zu vergessen1 die es zur ,grundlage gemacht und von der es spricht4 ,es wrde ungereimt seyn1 heit es1 nach einem ,kriterium der ,wahrheit des ,inhalts der ,erkenntni zu fragen2 --aber nach der ,definition macht nicht der ,inhalt die ,wahrheit aus1 sondern die bereinstimmung desselben mit dem ,begriffe4 ,ein ,inhalt1 wie von ihm hier gesprochen wird1 ohne den ,begriff1 ist ein ,begriffloses1 somit ,wesenloses2 nach dem ,kriterium der ,wahrheit eines solchen kann freilich nicht gefragt werden1 aber aus dem entgegengesetzten ,grunde2 darum nmlich nicht1 weil er um seiner ,begrifflosigkeit willen nicht die geforderte bereinstimmung ist1 sondern weiter nichts als ein der wahrheitslosen ,meinung ,angehriges seyn kann4--,lassen wir die ,erwhnung des ,inhalts bei ,seite1 der hier die ,verwirrung verursacht1 in welche aber der ,formalismus jedesmal verfllt1 und die ihn das ,gegentheil dessen sagen lt1 was er vorbringen will1 so oft er sich auf ,erluterung einlt1 und bleiben bei der abstrakten ,ansicht stehen1 da das ,logische nur formell sey1 und von allem ,inhalt vielmehr abstrahire2--so haben wir eine einseitige ,erkenntni1 welche keinen ,gegenstand enthalten soll1 eine leere1 bestimmungslose ,form1 die also ebenso wenig eine bereinstimmung1 da zur bereinstimmung wesentlich ,zwei gehren1 --ebenso wenig ,wahrheit ist4--,an der a priorischen ,synthesis des ,begriffs hatte ,kant ein hheres ,princip1 worin die ,zweiheit in der ,einheit1 somit dasjenige erkannt werden konnte1 was zur ,wahrheit gefordert wird2 aber der sinnliche ,stoff1 das ,mannigfaltige der ,anschauung war ihm zu mchtig1 um davon weg zur ,betrachtung des ,begriffs und der ,kategorien an und fr sich1 und zu einem spekulativen ,philosophiren kommen zu knnen4 ,indem die ,logik ,wissenschaft der absoluten ,form ist1 so mu die ,formelle1 damit es ein ,wahres seye1 an ihm selbst einen ,inhalt haben1 welcher seiner ,form gem sey1 und um so mehr1 da das logische ,formelle die reine ,form1 also das logische ,wahre1 die reine ,wahrheit selbst seyn mu4 ,dieses ,formelle mu daher in sich viel reicher an ,bestimmungen und ,inhalt1 so wie auch von unendlich grerer ,wirksamkeit auf das ,konkrete gedacht werden1 als es gewhnlich genommen wird4 ,die logischen ,gesetze fr sich 7das ohnehin ,heterogene1 die angewandte ,logik und brige psychologische und anthropologische ,material weggerechnet7 werden gewhnlich auer dem ,satze des ,widerspruchs auf einige drftige ,stze1 die ,umkehrung der ,urtheile1 und die ,formen der ,schlsse betreffend1 beschrnkt4 ,die selbst hierbei vorkommenden ,formen1 so wie weitere ,bestimmungen derselben werden nur gleichsam historisch aufgenommen1 nicht der ,kritik1 ob sie an und fr sich ein ,wahres sehen1 unterworfen4 ,so gilt z4,b4 die ,form des positiven ,urtheils fr etwas an sich vllig ,richtiges1 wobei es ganz allein auf den ,inhalt ankomme1 ob ein solches ,urtheil wahr sey4 ,ob diese ,form an und fr sich eine ,form der ,wahrheit1 ob der ,satz1 den sie ausspricht1 das ,einzelne ist ein ,allgemeines1 nicht in sich dialektisch sey1 an diese ,untersuchung wird nicht gedacht4 ,es wird geradezu dafr gehalten1 da die ,urtheil fr sich fhig1 ,wahrheit zu enthalten1 und jener ,satz1 den jedes positive ,urtheil ausspricht1 ein wahrer sey2 obschon unmittelbar erhellt1 da ihn dasjenige fehlt1 was die ,definition der ,wahrheit fordert1 nmlich die bereinstimmung des ,begriffs und seines ,gegenstandes2 das ,prdikat1 welches hier das ,allgemeine ist1 als den ,begriff1 das ,subjekt1 welches das ,einzelne ist1 als den ,gegenstand genommen1 so stimmt das eine mit dem andern nicht berein4 ,wenn aber das abstrakte ,allgemeine1 welches das ,prdikat ist1 noch nicht einen ,begriff ausmacht1 als zu welchem allerdings mehr gehrt2 --so wie auch solches ,subjekt noch nicht viel weiter als ein grammatisches ist1 wie sollte das ,urtheil ,wahrheit enthalten knnen1 da sein ,begriff und ,gegenstand nicht bereinstimmen1 oder ihm der ,begriff1 wohl auch der ,gegenstand1 gar fehlt8--,die ist daher vielmehr das ,unmgliche und ,ungereimte1 in dergleichen ,formen1 wie ein positives ,urtheil und wie das ,urtheil berhaupt ist1 die ,wahrheit fassen zu wollen4 ,so wie die kantische ,philosophie die ,kategorien nicht an und fr sich betrachtete1 sondern sie nur aus dem schiefen ,grunde1 weil sie subjektive ,formen des ,selbstbewutseyns seyen1 fr endliche ,bestimmungen1 die das ,wahre zu enthalten unfhig seyen1 erklrte1 so hat sie noch weniger die ,formen des ,begriffs1 welche der ,inhalt der gewhnlichen ,logik sind1 der ,kritik unterworfen2 sie hat vielmehr einen ,theil derselben1 nmlich die ,funktionen der ,urtheile fr die ,bestimmung der ,kategorie aufgenommen1 und sie als gltige ,voraussetzungen gelten lassen4 ,soll in den logischen ,formen auch weiter nichts gesehen werden1 als formelle ,funktionen des ,denkens1 so wren sie schon darum der ,untersuchung1 in wiefern sie fr sich der ,wahrheit entsprechen1 wrdig4 ,eine ,logik1 welche die nicht leistet1 kann hchstens auf den ,werth einer naturhistorischen ,beschreibung der ,erscheinungen des ,denkens1 wie sie sich vorfinden1 ,anspruch machen4 ,es ist ein unendliches ,verdienst des ,aristoteles1 welches uns mit der hchsten ,bewunderung fr die ,strke dieses ,geistes erfllen mu1 diese ,beschreibung zuerst unternommen zu haben4 ,aber es ist nthig1 da weiter gegangen1 und ,theils der systematische ,zusammenhang1 ,theils aber der ,werth der ,formen erkannt werde4 ,eintheilung4 ,der ,begriff zeigt sich obenhin betrachtet als die ,einheit des ,seyns und ,wesens4 ,das ,wesen ist die erste ,negation des ,seyns1 das dadurch zum ,schein geworden ist1 der ,begriff ist die zweite1 oder die ,negation dieser ,negation2 also das wiederhergestellte ,seyn1 aber als die unendliche ,vermittlung und ,negativitt desselben in sich selbst4--,seyn und ,wesen haben daher im ,begriffe nicht mehr die ,bestimmung1 in welcher sie als ,seyn und ,wesen sind1 noch sind sie nur in solcher ,einheit1 da jedes in dem andern scheine4 ,der ,begriff unterscheidet sich daher nicht in diese ,bestimmungen4 ,er ist die ,wahrheit des substantiellen ,verhltnisses1 in welchem ,seyn und ,wesen ihre erfllte ,selbststndigkeit und ,bestimmung durch einander erreichen4 ,als die ,wahrheit der ,substantialitt erwies sich die substantielle ,identitt1 welche ebenso sehr und nur als das ,gesetztseyn ist4 ,das ,gesetztseyn ist das ,daseyn und ,unterscheiden2 das ,an- und ,frsichseyn hat daher im ,begriffe ein sich gemes und wahres ,daseyn erreicht1 denn jenes ,gesetztseyn ist das ,an- und ,frsichseyn selbst4 ,die ,gesetztseyn macht den ,unterschied des ,begriffes in ihm selbst aus1 seine ,unterschiede1 weil sie unmittelbar das ,an- und ,frsichseyn ist1 sind selbst der ganze ,begriff2 in ihrer ,bestimmtheit allgemeine1 und identisch mit ihrer ,negation4 ,die ist nun der ,begriff selbst des ,begriffes4 ,aber es ist nur erst sein ,begriff2--oder er ist selbst auch nur der ,begriff4 ,weil er das ,an- und ,frsichseyn ist1 insofern es ,gesetztseyn ist1 oder die absolute ,substanz1 insofern sie die ,nothwendigkeit unterschiedener ,substanzen als ,identitt offenbart1 so mu diese ,identitt das1 was sie ist1 selbstsetzen4 ,die ,momente der ,bewegung des ,substantialitts-,verhltnisses1 wodurch der ,begriff geworden ist1 und die dadurch dargestellte ,realitt ist erst im bergange zum ,begriffe2 sie ist noch nicht als seine eigene1 aus ihm hervorgegangene ,bestimmung2 sie fiel in die ,sphre der ,nothwendigkeit1 die seinige kann nur seine freie ,bestimmung1 ein ,daseyn seyn1 in welchem er als identisch mit sich dessen ,momente ,begriffe und durch ihn selbst gesetzte sind4 ,zuerst ist also der ,begriff nur an sich die ,wahrheit2 weil er nur ein ,inneres ist1 so ist er ebenso sehr nur ein ueres4 ,er ist zuerst berhaupt ein ,unmittelbares1 und in dieser ,gestalt haben seine ,momente die ,form von unmittelbaren1 festen ,bestimmungen4 ,er erscheint als der bestimmte ,begriff1 als die ,sphre des bloen ,verstandes4--,weil diese ,form der ,unmittelbarkeit ein seiner ,natur noch nicht angemessenes ,daseyn ist1 da er das sich nur auf sich selbst beziehende ,freie ist1 so ist sie eine uerliche ,form1 in der der ,begriff nicht als ,an- und ,frsichseyendes1 sondern als nur ,gesetztes oder ein ,subjektives gelten kann4--,die ,gestalt des unmittelbaren ,begriffes macht den ,standpunkt aus1 nach welchem der ,begriff ein subjektives ,denken1 eine der ,sache uerliche ,reflexion ist4 ,diese ,stufe macht daher die ,subjektivitt oder den formellen ,begriff aus4 ,die uerlichkeit desselben erscheint in dem festen ,seyn seiner ,bestimmungen1 wodurch jede fr sich als ein ,isolirtes1 ,qualitatives auftritt1 das nur in uerer ,beziehung auf sein ,anderes ist4 ,die ,identitt des ,begriffes aber1 die eben das innere oder subjektive ,wesen derselben ist1 setzt sie in dialektische ,bewegung1 durch welche sich ihre ,vereinzelung und damit die ,trennung des ,begriffs von der ,sache aufhebt und als ihre ,wahrheit die ,totalitt hervorgeht1 welche der objektive ,begriff ist4 ,zweitens4 ,der ,begriff in seiner ,objektivitt ist die an- und frsichseyende ,sache selbst4 ,durch seine nothwendige ,fortbestimmung macht der formelle ,begriff sich selbst zur ,sache1 und verliert dadurch das ,verhltni der ,subjektivitt der aus seiner ,innerlichkeit hervorgetretene und in das ,daseyn bergangene reale ,begriff4--,in dieser ,identitt mit der ,sache hat er somit eigenes und freies ,daseyn4 ,aber er ist die noch eine unmittelbare1 noch nicht negative ,freiheit4 ,eins mit der ,sache ist er in sie versenkt2 seine ,unterschiede sind objektive ,existenzen1 in denen er selbst wieder das ,innere ist4 ,als die ,seele des objektiven ,daseyns mu er sich die ,form der ,subjektivitt geben1 die er als formeller ,begriff unmittelbar hatte2 so tritt er in der ,form des ,freien1 die er in der ,objektivitt noch nicht hatte1 ihr gegenber1 und macht darin die ,identitt mit ihr1 die er an und fr sich als objektiver ,begriff mit ihr hat1 zu einer auch gesetzten4 ,in dieser ,vollendung1 worin er in seiner ,objektivitt ebenso die ,form der ,freiheit hat1 ist der adquate ,begriff die ,idee4 ,die ,vernunft1 welche die ,sphre der ,idee ist1 ist die sich selbst enthllte ,wahrheit1 worin der ,begriff die schlechthin ihm angemessene ,realisation hat1 und insofern frei ist1 als er diese seine objektive ,welt in seiner ,subjektivitt1 und diese in jener erkennt4 ,erster ,abschnitt4 ,die ,subjektivitt4 ,der ,begriff ist zuerst der formelle1 der ,begriff im ,anfang oder der als unmittelbarer ist4--,in der unmittelbaren ,einheit ist sein ,unterschied oder ,gesetztseyn zuerst zunchst selbst einfach und nur ein ,schein1 so da die ,momente des ,unterschiedes unmittelbar die ,totalitt des ,begriffes sind1 und nur der ,begriff als solcher sind4 ,zweitens aber1 weil er die absolute ,negativitt ist1 so dirimirt er sich1 und setzt sich als das ,negative oder als das ,andere seiner selbst2 und zwar1 weil er erst der unmittelbare ist1 hat die ,setzen oder ,unterscheiden die ,bestimmung1 da die ,momente gleichgltig gegeneinander und jedes fr sich wird2 seine ,einheit ist in dieser ,theilung nur noch uere ,beziehung4 ,so als ,beziehung seiner als selbststndig und gleichgltig gesetzten ,momente ist er das ,urtheil4 ,drittens das ,urtheil enthlt wohl die ,einheit des in seine selbststndigen ,momente verlorenen ,begriffs1 aber sie ist nicht gesetzt4 ,sie wird die durch die dialektische ,bewegung des ,urtheils1 das hierdurch der ,schlu geworden ist1 zum vollstndig gesetzten ,begriff2 indem im ,schlu ebenso wohl die ,momente desselben als selbststndige ,extreme1 wie auch deren vermittelnde ,einheit gesetzt ist4 ,indem aber unmittelbar diese ,einheit selbst als die vereinigende ,mitte1 und die ,momente als selbststndige ,extreme zunchst einander gegenber stehen1 so hebt die widersprechende ,verhltni1 das im formalen ,schlusse ,statt findet1 sich auf1 und die ,vollstndigkeit des ,begriffs geht in die ,einheit der ,totalitt ber1 die ,subjektivitt des ,begriffes in seine ,objektivitt4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,begriff4 ,durch den ,verstand pflegt das ,vermgen der ,begriffe berhaupt ausgedrckt zu werden1 er wird insofern von der ,urtheilskraft und dem ,vermgen der ,schlsse1 als der formellen ,vernunft1 unterschieden4 ,vornehmlich aber wird er der ,vernunft entgegengesetzt2 insofern aber bedeutet er nicht das ,vermgen des ,begriffs berhaupt1 sondern der bestimmten ,begriffe1 wobei die ,vorstellung herrscht1 als ob der ,begriff nur ein ,bestimmtes sey4 ,wenn der ,verstand in dieser ,bedeutung von der formellen ,urtheilskraft und der formellen ,vernunft unterschieden wird1 so ist er als ,vermgen des einzelnen bestimmten ,begriffs zu nehmen4 ,denn das ,urtheil und der ,schlu oder die ,vernunft sind selbst1 als ,formales1 nur ein ,verstndiges1 indem sie unter der ,form der abstrakten ,begriffsbestimmtheit stehen4 ,der ,begriff gilt aber hier berhaupt nicht als blo abstrakt-,bestimmtes2 der ,verstand ist daher von der ,vernunft nur so zu unterscheiden1 da jener nur das ,vermgen des ,begriffes berhaupt sey4 ,dieser allgemeine ,begriff1 der nun hier zu betrachten ist1 enthlt die drei ,momente3 ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelheit4 ,der ,unterschied und die ,bestimmungen1 die er sich in dem ,unterscheiden giebt1 machen die ,seite aus1 welche vorhin ,gesetztseyn genannt wurde4 ,da dieses in dem ,begriffe identisch mit dem ,an- und ,frsichseyn ist1 so ist jedes jener ,momente so sehr ganzer ,begriff1 als bestimmter ,begriff1 und als eine ,bestimmung des ,begriffs4 ,zuerst ist er reiner ,begriff1 oder die ,bestimmung der ,allgemeinheit4 ,der reine oder allgemeine ,begriff ist aber auch nur ein bestimmter1 oder besonderer ,begriff1 der sich auf die ,seite neben die anderen stellt4 ,weil der ,begriff die ,totalitt ist1 also in seiner ,allgemeinheit oder rein identischen ,beziehung auf sich selbst1 wesentlich das ,bestimmen und ,unterscheiden ist1 so hat er in ihm selbst den ,maastab1 wodurch diese ,form seiner ,identitt mit sich1 indem sie alle ,momente durchdringt und in sich fat1 ebenso unmittelbar sich bestimmt1 nur das ,allgemeine gegen die ,unterschiedenheit der ,momente zu seyn4 ,zweitens ist der ,begriff dadurch als dieser besondere oder als bestimmte ,begriff1 welcher als gegen andere unterschieden gesetzt ist4 ,drittens die ,einzelheit ist der aus dem ,unterschiede in die absolute ,negativitt sich reflektirende ,begriff4 ,die ist zugleich das ,moment1 worin er aus seiner ,identitt in sein ,andersseyn bergetreten ist1 und zum ,urtheil wird4 ,a4 ,der allgemeine ,begriff4 ,der reine ,begriff ist das absolut ,unendliche1 ,unbedingte und ,freie4 ,es ist hier1 wo die ,abhandlung1 welche den ,begriff zu ihrem ,inhalte hat1 beginnt1 noch einmal nach seiner ,genesis zurckzusehen4 ,das ,wesen ist aus dem ,seyn1 und der ,begriff aus dem ,wesen1 somit auch aus dem ,seyn geworden4 ,die ,werden hat aber die ,bedeutung des ,gegenstoes seiner selbst1 so da das ,gewordene vielmehr das ,unbedingte und ,ursprngliche ist4 ,das ,seyn ist in seinem bergange zum ,wesen zu einem ,schein oder ,gesetztseyn1 und das ,werden oder das bergehen in ,anderes zu einem ,setzen geworden1 und umgekehrt hat das ,setzen oder die ,reflexion des ,wesens sich aufgehoben und sich zu einem ,nichtgesetzten1 einem ursprnglichen ,seyn hergestellt4 ,der ,begriff ist die ,durchdringung dieser ,momente1 da das ,qualitative1 und ursprnglich-,seyende nur als ,setzen und nur als ,rckkehr-in-sich ist1 und diese reine ,reflexion-in-sich schlechthin das ,anderswerden oder die ,bestimmtheit ist1 welche ebenso daher unendliche1 sich auf sich beziehende ,bestimmtheit ist4 ,der ,begriff ist daher zuerst so die absolute ,identitt mit sich1 da sie die nur ist1 als die ,negation der ,negation1 oder als die unendliche ,einheit der ,negativitt mit sich selbst4 ,diese reine ,beziehung des ,begriffs auf sich1 welche dadurch diese ,beziehung ist1 als durch die ,negativitt sich setzend1 ist die ,allgemeinheit des ,begriffs4 ,die ,allgemeinheit1 das sie die hchst einfache ,bestimmung ist1 scheint keiner ,erklrung fhig zu seyn2 denn eine ,erklrung mu sich auf ,bestimmungen und ,unterscheidungen einlassen1 und von ihrem ,gegenstand prdiciren1 das ,einfache aber wird hierdurch vielmehr verndert1 als erklrt4 ,es ist aber gerade die ,natur des ,allgemeinen1 ein solches ,einfaches zu seyn1 welches durch die absolute ,negativitt den hchsten ,unterschied und ,bestimmtheit in sich enthlt4 ,das ,seyn ist einfaches1 als unmittelbares2 deswegen ist es ein nur ,gemeintes1 und kann man von ihm nicht sagen1 was es ist2 es ist daher unmittelbar eins mit seinem ,andern1 dem ,nichtseyn4 ,eben die ist sein ,begriff1 ein solches ,einfaches zu seyn1 das in seinem ,gegentheil unmittelbar verschwindet2 er ist das ,werden4 ,das ,allgemeine dagegen ist das ,einfache1 welches ebenso sehr das ,reichste in sich selbst ist2 weil es der ,begriff ist4 ,es ist daher erstens die einfach ,beziehung auf sich selbst2 es ist nur in sich4 ,aber diese ,identitt ist zweitens in sich absolute ,vermittelung2 nicht aber ein ,vermitteltes4 ,vom ,allgemeine1 welches ein vermitteltes1 nmlich das abstrakte1 dem ,besondern und ,einzelnen entgegengesetzte ,allgemeine ist1 ist erst bei dem bestimmten ,begriffe zu reden4--,aber auch schon das ,abstrakte enthlt die1 da1 um es zu erhalten1 erfordert werde1 andere ,bestimmungen des ,konkreten wegzulassen4 ,diese ,bestimmungen sind als ,determinationen berhaupt ,negationen2 ebenso ist ferner das ,weglassen derselben ein ,negiren4 ,es kommt also beim ,abstrakten gleichfalls die ,negation der ,negation vor4 ,diese gedoppelte ,negation aber wird vorgestellt1 als ob sie demselben uerlich sey1 und sowohl die weggelassenen weiteren ,eigenschaften des ,konkreten von der beibehaltenen1 welche der ,inhalt des ,abstrakten ist1 verschieden seyen1 als auch diese ,operation des ,weglassens der brigen und des ,beibehaltens der einen1 auer derselben vorgehe4 ,zu solcher uerlichkeit hat sich das ,allgemeine gegen jene ,bewegung noch nicht bestimmt2 es ist noch selbst in sich jene absolute ,vermittelung1 welche eben die ,negation der ,negation oder absolute ,negativitt ist4 ,nach dieser ursprnglichen ,einheit ist vor's ,erste das erste ,negative oder die ,bestimmung keine ,schranke fr das ,allgemeine1 sondern es erhlt sich darin1 und ist positiv mit sich identisch4 ,die ,kategorien des ,seyns waren1 als ,begriffe1 wesentlich diese ,identitten der ,bestimmungen mit sich selbst1 in ihrer ,schranke oder ihrem ,andersseyn2 diese ,identitt war aber nur an sich der ,begriff2 sie war noch nicht manifestirt4 ,daher die qualitative ,bestimmung als solche in ihrer andern unterging und eine von ihr verschiedene ,bestimmung zu ihrer ,wahrheit hatte4 ,das ,allgemeine hingegen1 wenn es sich auch in eine ,bestimmung setzt1 bleibt es darin1 was es ist4 ,es ist die ,seele des ,konkreten1 dem es inwohnt1 ungehindert und sich selbst gleich in dessen ,mannigfaltigkeit und ,verschiedenheit4 ,es wird nicht mit in das ,werden gerissen1 sonder kontinuirt sich ungetrbt durch dasselbe1 und hat die ,kraft unvernderlicher1 unsterblicher ,selbsterhaltung4 ,ebenso scheint es aber nicht nur in sein ,anderes1 wie die ,reflexions-,bestimmung4 ,diese als ein ,relatives bezieht sich nicht nur auf sich1 sondern ist ein ,verhalten4 ,sie giebt sich in ihrem ,andern kund2 aber scheint nur erst an ihm1 und das ,scheinen eines jeden an dem ,andern oder ihr gegenseitiges ,bestimmen hat bei ihrer ,selbststndigkeit die ,form eines uerlichen ,thuns4--,das ,allgemeine dagegen ist gesetzt als das ,wesen seiner ,bestimmung1 die eigene positive ,natur derselben4 ,denn die ,bestimmung1 die sein ,negatives ausmacht1 ist im ,begriffe schlechthin nur als ein ,gesetztseyn1 oder wesentlich nur zugleich als das ,negative des ,negativen1 und sie ist nur als diese ,identitt des ,negativen mit sich1 welche das ,allgemeine ist4 ,dieses ist insofern auch die ,substanz seiner ,bestimmungen2 aber so1 da das1 was fr die ,substanz als solche ein ,zuflliges war1 die eigene ,vermittelung des ,begriffes mit sich selbst1 seine eigene immanente ,reflexion ist4 ,diese ,vermittelung1 welche das ,zufllige zunchst zur ,nothwendigkeit erhebt1 ist aber die manifestirte ,beziehung2 der ,begriff ist nicht der ,abgrund der formlosen ,substanz1 oder die ,nothwendigkeit1 als die innere ,identitt von einander verschiedener und sich beschrnkender ,dinge oder ,zustnde1 sondern als absolute ,negativitt das ,formirende und ,erschaffende1 und weil die ,bestimmung nicht als ,schranke1 sondern schlechthin so sehr als aufgehobene1 als ,gesetztseyn ist1 so ist der ,schein die ,erscheinung als des ,identischen4 ,das ,allgemeine ist daher die freie ,macht2 es ist es selbst und greift ber sein ,anderes ber2 aber nicht als ein ,gewaltsames1 sondern das vielmehr in demselben ruhig und bei sich selbst ist4 ,wie es die freie ,macht genannt worden1 so knnte es auch die freie ,liebe und schrankenlose ,seligkeit genannt werden1 denn es ist ein ,verhalten seiner zu dem ,unterschiedenen nur als zu sich selbst1 in demselben ist es zu sich selbst zurckgekehrt4 ,es ist so eben der ,bestimmtheit erwhnt worden1 obgleich der ,begriff nur erst als das ,allgemeine und nur mit sich ,identische noch nicht dazu fortgegangen ist4 ,es kann aber von dem ,allgemeinen nicht ohne die ,bestimmtheit1 welche nher die ,besonderheit und ,einzelnheit ist1 gesprochen werden2 denn es enthlt sie in seiner absoluten ,negativitt an und fr sich2 die ,bestimmtheit wird also nicht von ,auen dazu genommen1 wenn beim ,allgemeinen von ihr gesprochen wird4 ,als ,negativitt berhaupt1 oder nach der ersten1 unmittelbaren ,negation hat es die ,bestimmtheit berhaupt als ,besonderheit an ihm2 als ,zweites1 als ,negation der ,negation ist es absolute ,bestimmtheit1 oder ,einzelnheit und ,konkretion4--,das ,allgemeine ist somit die ,totalitt des ,begriffes1 es ist ,konkretes1 ist nicht ein ,leeres1 sondern hat vielmehr durch seinen ,begriff ,inhalt2--einen ,inhalt1 in dem es sich nicht nur erhlt1 sondern der ihm eigen und immanent ist4 ,es kann von dem ,inhalte wohl abstrahirt werden2 so erhlt man aber nicht das ,allgemeine des ,begriffs1 sondern das ,abstrakte1 welches ein isolirtes1 unvollkommenes ,moment des ,begriffes ist1 und keine ,wahrheit hat4 ,nher ergiebt sich das ,allgemeine so als diese ,totalitt4 ,insofern es die ,bestimmtheit in sich hat1 ist sie nicht nur die erste ,negation1 sondern auch die ,reflexion derselben in sich4 ,mit jener ersten ,negation fr sich genommen1 ist es ,besonders1 wie es sogleich wird betrachtet werden2 aber es ist in dieser ,bestimmtheit wesentlich noch ,allgemeines2 diese ,seite mu hier noch aufgefat werden4--,diese ,bestimmtheit ist nmlich als im ,begriffe die totale ,reflexion1 der ,doppelschein1 einmal der ,schein nach ,auen1 die ,reflexion in ,anderes2 das andere ,mal der ,schein nach ,innen1 die ,reflexion in sich4 ,jenes uerliche ,scheinen macht einen ,unterschied gegen ,anderes2 das ,allgemeine hat hiernach eine ,besonderheit1 welche ihre ,auflsung in einem hhern ,allgemeinen hat4 ,insofern es nun auch nur ein relativ-,allgemeines ist1 verliert es seinen ,charakter des ,allgemeinen nicht2 es erhlt sich in seiner ,bestimmtheit1 nicht nur so1 da es in der ,verbindung mit ihr nur gleichgltig gegen sie bliebe1--so wre es nur mit ihr zusammengesetzt1--sondern da es das ist1 was so eben das ,scheinen nach ,innen genannt wurde4 ,die ,bestimmtheit ist als bestimmter ,begriff aus der uerlichkeit in sich zurckgebogen2 sie ist der eigene1 immanente ,charakter1 der dadurch ein ,wesentliches ist1 da er in die ,allgemeinheit aufgenommen und von ihr durchdrungen1 von gleichem ,umfange1 identisch mit ihr sie ebenso durchdringt2 es ist der ,charakter1 welcher der ,gattung angehrt1 als die von dem ,allgemeinen ungetrennte ,bestimmtheit4 ,er ist insofern nicht eine nach ,auen gehende ,schranke1 sondern positiv1 indem er durch die ,allgemeinheit in der freien ,beziehung auf sich selbst steht4 ,auch der bestimmte ,begriff bleibt so in sich unendlich freier ,begriff4 ,in ,ansehung der andern ,seite aber1 nach welcher die ,gattung durch ihren bestimmten ,charakter begrenzt ist1 ist bemerkt worden1 da sie als niedrigere ,gattung in einem hhern ,allgemeinen ihre ,auflsung habe4 ,dieses kann auch wieder als ,gattung1 aber als eine abstraktere aufgefat werden1 gehrt aber immer wieder nur der ,seite des bestimmten ,begriffes an1 die nach ,auen geht4 ,das wahrhaft hhere ,allgemeine ist1 worin diese nach ,auen gehende ,seite nach ,innen zurckgenommen ist1 die zweite ,negation1 in welcher die ,bestimmtheit schlechthin nur als ,gesetztes1 oder als ,schein ist4 ,leben1 ,ich1 ,geist1 absoluter ,begriff1 sind nicht ,allgemeine nur als hhere ,gattungen1 sondern ,konkrete1 deren ,bestimmtheiten auch nicht nur ,arten oder niedrige ,gattungen sind1 sondern die in ihrer ,realitt schlechthin nur in sich und davon erfllt sind4 ,insofern ,leben1 ,ich1 endlicher ,geist1 wohl auch nur bestimmte ,begriffe sind1 so ist ihre absolute ,auflsung in demjenigen ,allgemeinen1 welches als wahrhaft absoluter ,begriff1 als ,idee des unendlichen ,geistes zu fassen ist1 dessen ,gesetztseyn die unendliche1 durchsichtige ,realitt ist1 worin er seine ,schpfung1 und in ihr sich selbst anschaut4 ,das wahrhafte1 unendliche ,allgemeine1 welches unmittelbar ebenso sehr ,besonderheit als ,einzelnheit in sich ist1 ist nun zunchst nher als ,besonderheit zu betrachten4 ,es bestimmt sich frei2 seine ,verendlichung ist kein bergehen1 das nur in der ,sphre des ,seyns ,statt hat2 es ist schpferische ,macht1 als die absolute ,negativitt1 die sich auf sich selbst bezieht4 ,es ist als solche das ,unterscheiden in sich1 und dieses ist ,bestimmen1 dadurch1 da das ,unterscheiden mit der ,allgemeinheit eins ist4 ,somit ist es ein ,setzen der ,unterschiede selbst als allgemeiner1 sich auf sich beziehender4 ,hierdurch werden sie fixirte1 isolirte ,unterschiede4 ,das isolirte ,bestehen des ,endlichen1 das sich frher als sein ,frsichseyn1 auch als ,dingheit1 als ,substanz bestimmte1 ist in seiner ,wahrheit die ,allgemeinheit1 mit welcher ,form der unendliche ,begriff seine ,unterschiede bekleidet1--eine ,form1 die eben einer seiner ,unterschiede selbst ist4 ,hierin besteht das ,schaffen des ,begriffs1 das nur in diesem ,innersten desselben selbst zu begreifen ist4 ,b4 ,der besondere ,begriff4 ,die ,bestimmtheit als solche gehrt dem ,seyn und dem ,qualitativen an2 als ,bestimmtheit des ,begriffs ist sie ,besonderheit4 ,sie ist keine ,grenze1 so da sie sich zu einem ,andern als einem ,jenseits ihrer verhielte1 vielmehr1 wie sich so eben zeigte1 das eigene immanentes ,moment des ,allgemeinen2 dieses ist daher in der ,besonderheit nicht bei einem ,andern1 sondern schlechthin bei sich selbst4 ,das ,besondere enthlt die ,allgemeinheit1 welche dessen ,substanz ausmacht2 die ,gattung ist unverndert in ihren ,arten2 die ,arten sind nicht von dem ,allgemeinen1 sondern nur gegen einander verschieden4 ,das ,besondere hat mit den anderen ,besonderen1 zu denen es sich verhlt1 eine und dieselbe ,allgemeinheit4 ,zugleich ist die ,verschiedenheit derselben1 um ihrer ,identitt mit dem ,allgemeinen willen1 als solche allgemein2 sie ist ,totalitt4--,das ,besondere enthlt also nicht nur das ,allgemeine1 sondern stellt dasselbe auch durch seine ,bestimmtheit dar2 dieses macht insofern eine ,sphre aus1 welche das ,besondere erschpfen mu4 ,diese ,totalitt erscheint1 insofern die ,bestimmtheit des ,besondern als bloe ,verschiedenheit genommen wird1 als ,vollstndigkeit4 ,vollstndig sind in dieser ,rcksicht die ,arten1 insofern es deren eben nicht mehrere giebt4 ,es ist fr sie kein innerer ,maastab1 oder ,princip vorhanden1 weil die ,verschiedenheit eben der einheitslose ,unterschied ist1 an welchem die ,allgemeinheit1 die fr sich absolute ,einheit ist1 blo uerlicher ,reflex1 und eine unbeschrnkte1 zufllige ,vollstndigkeit ist4 ,die ,verschiedenheit aber geht in ,entgegensetzung1 in eine immanente ,beziehung der ,verschiedenen ber4 ,die ,besonderheit aber ist als ,allgemeinheit an und fr sich selbst1 nicht durch bergehen solche immanente ,beziehung2 sie ist ,totalitt an ihr selbst1 und einfache ,bestimmtheit1 wesentlich ,princip4 ,sie hat keine andere ,bestimmtheit1 als welche durch das ,allgemeine selbst gesetzt ist1 und sich aus demselben folgendermaen ergiebt4 ,das ,besondere ist das ,allgemeine selbst1 aber es ist dessen ,unterschied oder ,beziehung auf ein ,anderes1 sein ,scheinen nach ,auen2 es ist aber kein ,anderes vorhanden1 wovon das ,besondere unterschieden wre1 als das ,allgemeine selbst4--,das ,allgemeine bestimmt sich1 so ist es selbst das ,besondere2 die ,bestimmtheit ist sein ,unterschied2 es ist nur von sich selbst unterschieden4 ,seine ,arten sind daher nur a7 das ,allgemeine selbst und b7 das ,besondere4 ,das ,allgemeine als der ,begriff ist es selbst und sein ,gegentheil1 was wieder es selbst als seine gesetzte ,bestimmtheit ist2 es greift ber dasselbe ber1 und ist in ihm bei sich4 ,so ist es die ,totalitt und ,princip seiner ,verschiedenheit1 die ganz nur durch es selbst bestimmt ist4 ,es giebt daher keine andere wahrhafte ,eintheilung1 als da der ,begriff sich selbst auf die ,seite stellt1 als die unmittelbare1 unbestimmte ,allgemeinheit2 eben die ,unbestimmte macht seine ,bestimmtheit1 oder da er ein ,besonderes ist4 ,beides ist das ,besondere1 und ist daher koordinirt4 ,beides ist auch als ,besonderes das ,bestimmte gegen das ,allgemeine2 es heit demselben insofern subordinirt4 ,aber eben die ,allgemeine1 gegen welches das ,besondere bestimmt ist1 ist damit vielmehr selbst auch nur eines der ,gegenberstehenden4 ,wenn wir von zwei ,gegenberstehenden sprechen1 so mssen wir also auch wieder sagen1 da sie beide das ,besondere ausmachen1 nicht nur zusammen1 da sie nur fr die uere ,reflexion darin gleich wren1 ,besondere zu seyn1 sondern ihre ,bestimmtheit gegeneinander ist wesentlich zugleich nur ,eine ,bestimmtheit1 die ,negativitt1 welche im ,allgemeinen einfach ist4 ,wie sich der ,unterschied hier zeigt1 ist er in seinem ,begriffe1 und damit in seiner ,wahrheit4 ,aller frhere ,unterschied hat diese ,einheit im ,begriffe4 ,wie er unmittelbarer ,unterschied im ,seyn ist1 ist er als die ,grenze eines ,andern2 wie er in der ,reflexion ist1 ist er relativer1 gesetzt als sich auf sein ,anderes wesentlich beziehend2 hier beginnt somit die ,einheit des ,begriffs gesetzt zu werden2 aber zunchst ist sie nur der ,schein an einem ,andern4--,das bergehen und die ,auflsung dieser ,bestimmungen hat nur diesen wahren ,sinn1 da sie ihren ,begriff1 ihre ,wahrheit erreichen2 ,seyn1 ,daseyn1 ,etwas oder ,ganzes und ,theile u4 s4 f41 ,substanz und ,accidenzen1 ,ursache und ,wirkung sind fr sich ,gedankenbestimmungen2 als bestimmte ,begriffe werden sie aufgefat1 insofern jede in der ,einheit mit ihrer andern oder entgegengesetzten erkannt wird4--,das ,ganze und die ,theile1 ,ursache und ,wirkung z4,b4 u4 s4 f4 sind noch nicht verschiedene1 die als ,besondere gegeneinander bestimmt wren1 weil sie an sich zwar ,einen ,begriff ausmachen1 aber ihre ,einheit noch nicht die ,form der ,allgemeinheit erreicht hat2 so hat auch der ,unterschied1 der in diesen ,verhltnissen ist1 noch nicht die ,form1 da er ,eine ,bestimmtheit ist4 ,ursache und ,wirkung z4,b4 sind nicht zwei verschiedene ,begriffe1 sondern nur ,ein bestimmter ,begriff1 und die ,kausalitt ist1 wie jeder ,begriff1 ein einfacher4 ,in ,absicht auf ,vollstndigkeit hat sich ergeben1 da das ,bestimmte der ,besonderheit vollstndig in dem ,unterschiede des ,allgemeinen und ,besondern ist1 und da nur diese beide die besonderen ,arten ausmachen4 ,in der ,natur finden sich freilich in einer ,gattung mehr als zwei ,arten1 so wie diese vielen ,arten auch nicht das aufgezeigte ,verhltni zu einander haben knnen4 ,es ist die die ,ohnmacht der ,natur1 die ,strenge des ,begriffs nicht festhalten und darstellen zu knnen1 und in diese begrifflose blinde ,mannigfaltigkeit sich zu verlaufen4 ,wir knnen die ,natur in der ,mannigfaltigkeit ihrer ,gattungen und ,arten1 und der unendlichen ,verschiedenheit ihrer ,gestaltungen bewundern1 denn die ,bewunderung ist ohne ,begriff1 und ihr ,gegenstand ist das ,vernunftlose4 ,der ,natur1 weil sie das ,auersichseyn des ,begriffes ist1 ist es freigegeben1 in dieser ,verschiedenheit sich zu ergehen1 wie der ,geist1 ob er gleich den ,begriff in der ,gestalt des ,begriffes hat1 auch auf's ,vorstellen sich einlt1 und in einer unendlichen ,mannigfaltigkeit desselben sich herumtreibt4 ,die vielfachen ,naturgattungen oder ,arten mssen fr nichts ,hheres geachtet werden1 als die willkrlichen ,einflle des ,geistes in seinen ,vorstellungen4 ,beide zeigen wohl allenthalben ,spuren und ,ahnungen des ,begriffs1 aber stellen ihn nicht in treuem ,abbild dar1 weil sie die ,seite seines freien ,auersichseyns sind2 er ist die absolute ,macht gerade darum1 da er seinen ,unterschied frei zur ,gestalt selbststndiger ,verschiedenheit1 uerlicher ,nothwendigkeit1 ,zuflligkeit1 ,willkr1 ,meinung entlassen kann1 welche aber fr nicht mehr als die abstrakte ,seite der ,nichtigkeit genommen werden mu4 ,die ,bestimmtheit des ,besondern ist einfach als ,princip1 wie wir gesehen haben1 aber sie ist es auch als ,moment der ,totalitt1 als ,bestimmtheit gegen die andere ,bestimmtheit4 ,der ,begriff1 insofern er sich bestimmt oder unterscheidet1 ist er negativ auf seine ,einheit gerichtet1 und giebt sich die ,form eines seiner ideellen ,momente des ,seyns2 als bestimmter ,begriff hat er ein ,daseyn berhaupt4 ,die ,seyn hat aber nicht mehr den ,sinn der bloen ,unmittelbarkeit1 sondern der ,allgemeinheit1 der durch die absolute ,vermittelung sich selbst gleichen ,unmittelbarkeit1 die ebenso sehr auch das andere ,moment1 das ,wesen oder die ,reflexion in sich enthlt4 ,diese ,allgemeinheit1 mit welcher das ,bestimmte bekleidet ist1 ist die abstrakte4 ,das ,besondere hat die ,allgemeinheit in ihm selbst als sein ,wesen2 insofern aber die ,bestimmtheit des ,unterschieds gesetzt ist1 und dadurch ,seyn hat1 ist sie ,form an demselben1 und die ,bestimmtheit als solche ist der ,inhalt4 ,zur ,form wird die ,allgemeinheit1 insofern der ,unterschied als das ,wesentliche ist1 wie er im ,gegentheil im rein ,allgemeinen nur als absolute ,negativitt1 nicht als ,unterschied ist1 der als solcher gesetzt ist4 ,die ,bestimmtheit ist nun zwar das ,abstrakte gegen die andere ,bestimmtheit2 die andere ist aber nur die ,allgemeinheit selbst1 diese ist insofern auch die abstrakte2 und die ,bestimmtheit des ,begriffs1 oder die ,besonderheit ist wieder weiter nichts als die bestimmte ,allgemeinheit4 ,der ,begriff ist in ihr auer sich2 insofern er es ist1 der darin auer sich ist1 so enthlt das abstrakt-,allgemeine alle ,momente des ,begriffs2 es ist alpha7 ,allgemeinheit1 beta7 ,bestimmtheit1 gamma7 die einfache ,einheit von beiden2 aber diese ,einheit ist unmittelbare1 und die ,besonderheit ist darum nicht als die ,totalitt4 ,an sich ist sie auch diese ,totalitt und ,vermittelung2 sie ist wesentlich ausschlieende ,beziehung auf ,anderes1 oder ,aufhebung der ,negation1 nmlich der andern ,bestimmtheit1--der andern1 die aber nur als ,meinung vorschwebt1 denn unmittelbar verschwindet sie1 und zeigt sich als dasselbe1 was die ihr andere seyn sollte4 ,die macht also diese ,allgemeinheit zur abstrakten1 da die ,vermittelung nur ,bedingung ist1 oder nicht an ihr selbst gesetzt ist4 ,weil sie nicht gesetzt ist1 hat die ,einheit des ,abstrakten die ,form der ,unmittelbarkeit1 und der ,inhalt die ,form der ,gleichgltigkeit gegen seine ,allgemeinheit1 weil er nicht als diese ,totalitt ist1 welche die ,allgemeinheit der absoluten ,negativitt ist4 ,das abstrakt-,allgemeine ist somit zwar der ,begriff1 aber als ,begriffloses1 als ,begriff1 der nicht als solcher gesetzt ist4 ,wenn vom bestimmten ,begriffe die ,rede ist1 so ist es gewhnlich rein nur ein solches abstrakt-,allgemeines1 was gemeint ist4 ,auch unter dem ,begriffe berhaupt wird meist nur dieser begrifflose ,begriff verstanden1 und der ,verstand bezeichnet das ,vermgen solcher ,begriffe4 ,die ,demonstration gehrt diesem ,verstande an1 insofern sie an ,begriffen fortgehe1 das heit nur an ,bestimmungen4 ,solches ,fortgehen an ,begriffen kommt daher nicht ber die ,endlichkeit und ,nothwendigkeit hinaus2 ihr ,hchstes ist das negative ,unendliche1 die ,abstraktion des hchsten ,wesens1 welches selbst die ,bestimmtheit der ,unbestimmtheit ist4 ,auch die absolute ,substanz ist zwar nicht diese leere ,abstraktion1 dem ,inhalte nach vielmehr die ,totalitt1 aber sie ist darum abstrakt1 weil sie ohne die absolute ,form ist1 ihre innerste ,wahrheit macht nicht der ,begriff aus2 ob sie zwar die ,identitt der ,allgemeinheit und ,besonderheit1 oder des ,denkens und des ,auereinander ist1 so ist diese ,identitt nicht die ,bestimmtheit des ,begriffes2 auer ihr ist vielmehr ein1 und zwar eben weil er auer ihr ist1 ein zuflliger ,verstand1 in und fr welchen sie in verschiedenen ,attributen und ,modis ist4 ,leer ist brigens die ,abstraktion nicht1 wie sie gewhnlich genannt wird2 sie ist der bestimmte ,begriff2 sie hat irgend eine ,bestimmtheit zum ,inhalt2 auch das hchste ,wesen1 die reine ,abstraktion hat1 wie erinnert1 die ,bestimmtheit der ,unbestimmtheit2 eine ,bestimmtheit aber ist die ,unbestimmtheit1 weil sie dem ,bestimmten gegenber stehen soll4 ,indem man aber ausspricht1 was sie ist1 hebt sich die selbst auf1 was sie seyn soll2 sie wird als eins mit der ,bestimmtheit ausgesprochen1 und auf diese ,weise aus der ,abstraktion der ,begriff und ihre ,wahrheit hergestellt4--,insofern aber ist jeder bestimmte ,begriff allerdings leer1 als er nicht die ,totalitt1 sondern nur eine einseitige ,bestimmtheit enthlt4 ,wenn er auch sonst konkreten ,inhalt hat1 z4,b4 ,mensch1 ,staat1 ,thier u4 s4 f41 so bleibt er ein leerer ,begriff1 insofern seine ,bestimmtheit nicht das ,princip seiner ,unterschiede ist2 das ,princip enthlt den ,anfang und das ,wesen seiner ,entwickelung und ,realisation2 irgend eine andere ,bestimmtheit des ,begriffs aber ist unfruchtbar4 ,wenn der ,begriff daher berhaupt als leer gescholten ist1 so wird jene absolute ,bestimmtheit desselben verkannt1 welche der ,begriffsunterschied und der einzig wahre ,inhalt in seinem ,element ist4 ,hierher gehrt der ,umstand1 um dessen willen der ,verstand in neueren ,zeiten gering geachtet und gegen die ,vernunft so sehr zurckgesetzt wird2 es ist die ,festigkeit1 welche er den ,bestimmtheiten und somit den ,endlichkeiten ertheilt4 ,die ,fixe besteht in der betrachteten ,form der abstrakten ,allgemeinheit2 durch sie werden sie unvernderlich4 ,denn die qualitative ,bestimmtheit1 so wie die ,reflexions-,bestimmung1 sind wesentlich als begrenzte1 und haben durch ihre ,schranke eine ,beziehung auf ihr ,anderes1 somit die ,nothwendigkeit des bergehens und ,vergehens4 ,die ,allgemeinheit aber1 welche sie im ,verstande haben1 giebt ihnen die ,form der ,reflexion in sich1 wodurch sie der ,beziehung auf ,anderes entnommen1 und unvergnglich geworden sind4 ,wenn nun am reinen ,begriffe diese ,ewigkeit zu seiner ,natur gehrt1 so wren seine abstrakten ,bestimmungen nur ihrer ,form nach ewige ,wesenheiten2 aber ihr ,inhalt ist dieser ,form nicht angemessen2 sie sind daher nicht ,wahrheit und ,unvergnglichkeit4 ,ihr ,inhalt ist der ,form nicht angemessen1 weil er nicht die ,bestimmtheit selbst als allgemein1 d4 i4 nicht als ,totalitt des ,begriffsunterschieds oder nicht selbst die ganze ,form ist2 die ,form des beschrnkten ,verstandes ist darum aber selbst die unvollkommene1 nmlich abstrakte ,allgemeinheit4--,es ist aber ferner als die unendliche ,kraft des ,verstandes zu achten1 das ,konkrete in die abstrakten ,bestimmtheiten zu trennen1 und die ,tiefe des ,unterschieds zu fassen1 welche allein zugleich die ,macht ist1 die ihren bergang bewirkt4 ,das ,konkrete der ,anschauung ist ,totalitt1 aber die sinnliche1--ein realer ,stoff1 der in ,raum und ,zeit gleichgltig auereinander besteht2 diese ,einheitslosigkeit des ,mannigfaltigen1 in der es der ,inhalt der ,anschauung ist1 sollte ihm doch wohl nicht als ,verdienst und ,vorzug vor dem ,verstndigen angerechnet werden4 ,die ,vernderlichkeit1 die es in der ,anschauung zeigt1 deutet schon auf das ,allgemeine hin2 was davon zur ,anschauung kommt1 ist nur ein anderes ebenso ,vernderliches1 also nur das ,nmliche2 es ist nicht das ,allgemeine1 das an dessen ,stelle trte und erschiene4 ,am wenigsten aber sollte der ,wissenschaft1 z4,b4 der ,geometrie und ,arithmetik1 das ,anschauliche1 das ihr ,stoff mit sich bringt1 zu einem ,verdienste angerechnet1 und ihre ,stze1 als hierdurch begrndet1 vorgestellt werden4 ,vielmehr ist der ,stoff solcher ,wissenschaften darum von niedrigerer ,natur2 das ,anschauen der ,figuren oder ,zahlen verhilft nicht zur ,wissenschaft derselben2 nur das ,denken darber vermag eine solche hervorzubringen4--,insofern aber unter ,anschauung nicht blo das ,sinnliche1 sondern die objektive ,totalitt verstanden wird1 so ist sie eine intellektuelle1 d4 i4 sie hat das ,daseyn nicht in seiner uerlichen ,existenz zum ,gegenstande1 sondern das1 was in ihm unvergngliche ,realitt und ,wahrheit ist1--die ,realitt1 nur insofern sie wesentlich im ,begriffe und durch ihn bestimmt ist1 die ,idee1 deren nhere ,natur sich spter zu ergeben hat4 ,was die ,anschauung als solche vor dem ,begriffe voraushaben soll1 ist die uerliche ,realitt1 das ,begrifflose1 das erst einen ,werth durch ihn erhlt4 ,indem daher der ,verstand die unendliche ,kraft darstellt1 welche das ,allgemeine bestimmt1 oder umgekehrt1 dem an und fr sich ,haltungslosen der ,bestimmtheit durch die ,form der ,allgemeinheit das fixe ,bestehen ertheilt1 so ist es nun nicht ,schuld des ,verstandes1 wenn nicht weiter gegangen wird4 ,es ist eine subjektive ,ohnmacht der ,vernunft1 welche diese ,bestimmtheiten so gelten lt und sie nicht durch die jener abstrakten ,allgemeinheit entgegensetzte dialektische ,kraft1 d4 h4 durch die eigenthmliche ,natur1 nmlich durch den ,begriff jener ,bestimmtheiten1 zur ,einheit zurckzufhren vermag4 ,der ,verstand giebt ihnen zwar durch die ,form der abstrakten ,allgemeinheit1 so zu sagen1 eine solche ,hrte des ,seyns1 als sie in der qualitativen ,sphre und in der ,sphre der ,reflexion nicht haben2 aber durch diese ,vereinfachung begeistet er sie zugleich1 und schrft sie so zu1 da sie eben nur auf dieser ,spitze die ,fhigkeit erhalten1 sich aufzulsen und in ihr ,entgegengesetztes berzugehen4 ,die hchste ,reife und ,stufe1 die irgend ,etwas erreichen kann1 ist diejenige1 in welcher sein ,untergang beginnt1 ,das ,feste der ,bestimmtheiten1 in welche sich der ,verstand einzurennen scheint1 die ,form des ,unvergnglichen ist die der sich auf sich beziehenden ,allgemeinheit4 ,aber sie gehrt dem ,begriffe zu eigen an2 und daher liegt in ihr selbst die ,auflsung des ,endlichen ausgedrckt1 und in unendlicher ,nhe4 ,diese ,allgemeinheit arguirt unmittelbar die ,bestimmtheit des ,endlichen1 und drckt seine ,unangemessenheit zu ihr aus4--,oder vielmehr ist seine ,angemessenheit schon vorhanden2 das abstrakte ,bestimmte ist als eins mit der ,allgemeinheit gesetzt2 eben darum als nicht fr sich1 insofern es nur ,bestimmtes wre1 sondern nur als ,einheit seiner und des ,allgemeinen1 d4 i4 als ,begriff4 ,es ist daher in jeder ,rcksicht zu verwerfen1 ,verstand und die ,vernunft so1 wie gewhnlich geschieht1 zu trennen4 ,wenn der ,begriff als vernunftlos betrachtet wird1 so mu es vielmehr als eine ,unfhigkeit der ,vernunft betrachtet werden1 sich in ihm zu erkennen4 ,der bestimmte und abstrakte ,begriff ist die ,bedingung1 oder vielmehr wesentliches ,moment der ,vernunft2 er ist begeistete ,form1 in welcher das ,endliche durch die ,allgemeinheit1 in der es sich auf sich bezieht1 sich in sich entzndet1 als dialektisch gesetzt und hiermit der ,anfang selbst der ,erscheinung der ,vernunft ist4 ,indem der bestimmte ,begriff in dem ,bisherigen in seiner ,wahrheit dargestellt ist1 so ist nur noch brig1 anzuzeigen1 als was er hiermit schon gesetzt ist4--,der ,unterschied1 welcher wesentliches ,moment des ,begriffs1 aber im rein ,allgemeinen noch nicht als solcher gesetzt ist1 erhlt im bestimmten ,begriffe sein ,recht4 ,die ,bestimmtheit in der ,form der ,allgemeinheit ist zum ,einfachen mit derselben verbunden2 die bestimmte ,allgemeine ist die sich auf sich selbst beziehende ,bestimmtheit2 die bestimmte ,bestimmtheit oder absolute ,negativitt fr sich gesetzt4 ,die sich auf sich selbst beziehende ,bestimmtheit aber ist die ,einzelnheit4 ,so unmittelbar die ,allgemeinheit schon an und fr sich selbst ,besonderheit ist1 so unmittelbar an und fr sich ist die ,besonderheit auch ,einzelnheit1 welche zunchst als drittes ,moment des ,begriffes1 insofern sie gegen die beiden desselben in sich1 und zugleich als der gesetzte ,verlust seiner selbst zu betrachten ist4 ,anmerkung4 ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelnheit sind nach dem ,bisherigen die drei bestimmten ,begriffe1 wenn man sie nmlich zhlen will4 ,es ist schon frher gezeigt worden1 da die ,zahl eine unpassende ,form ist1 um ,begriffsbestimmungen darein zu fassen1 aber am unpassendsten vollends fr ,bestimmungen des ,begriffs selbst2 die ,zahl1 da sie das ,eins zum ,princip hat1 macht die gezhlten zu ganz abgesonderten und einander ganz gleichgltigen4 ,es hat sich im ,bisherigen ergeben1 da die verschiedenen bestimmten ,begriffe schlechthin vielmehr nur ,einer und derselbe ,begriff sind1 als da sie in die ,zahl aus einander fallen4 ,in der sonst gewhnlichen ,abhandlung der ,logik kommen mancherlei ,eintheilungen und ,arten von ,begriffen vor4 ,es fllt sogleich die ,inkonsequenz daran in die ,augen1 da die ,arten so eingefhrt werden3 ,es giebt der ,quantitt1 ,qualitt u4 s4 f4 nach folgende ,begriffe4 ,es giebt1 drckt keine andere ,berechtigung aus1 als die1 da man solche ,arten vorfindet und sie sich nach der ,erfahrung zeigen4 ,man erhlt auf diese ,weise eine empirische ,logik1--eine sonderbare ,wissenschaft1 eine irrationelle ,erkenntni des ,rationellen4 ,die ,logik giebt hierdurch ein sehr bles ,beispiel der ,befolgung ihrer eigenen ,lehren2 sie erlaubt sich fr sich selbst das ,gegentheil dessen zu thun1 was sie als ,regel vorschreibt1 da die ,begriffe abgeleitet und die wissenschaftlichen ,stze 7also auch der ,satz3 es giebt so und so vielerlei ,arten von ,begriffen7 bewiesen werden sollen4 --,die kantische ,philosophie begeht hierin eine weitere ,inkonsequenz1 sie entlehnt fr die transcendentale ,logik die ,kategorien als sogenannte ,stammbegriffe aus der subjektiven ,logik1 in welcher sie empirisch aufgenommen werden4 ,da sie ,letzteres zugiebt1 so ist nicht abzusehen1 warum die transcendentale ,logik sich zum ,entlehnen aus solcher ,wissenschaft entschliet1 und nicht gleich selbst empirisch zugreift4 ,um ,einiges hiervon anzufhren1 so werden die ,begriffe vornehmlich nach ihrer ,klarheit eingetheilt1 und zwar in klare und dunkle1 deutliche und undeutliche1 in adquate und nicht-adquate4 ,auch knnen hierher die vollstndigen1 berflieenden und andere dergleichen berflssigkeiten genommen werden4--,was jene ,eintheilung nach der ,klarheit betrifft1 so zeigt sich bald1 da dieser ,gesichtspunkt und die sich auf ihn beziehenden ,unterschiede aus psychologischen1 nicht aus logischen ,bestimmungen genommen sind4 ,der sogenannte klare ,begriff soll hinreichen1 einen ,gegenstand von einem andern zu unterscheiden ein solches ist noch kein ,begriff zu nennen1 es ist weiter nichts als die subjektive ,vorstellung4 ,was ein dunkler ,begriff sey1 mu auf sich beruhen bleiben1 denn sonst wre er kein dunkler1 er wrde ein deutlicher ,begriff4--,der deutliche ,begriff soll ein solcher seyn1 von welchem man die ,merkmale angeben knne4 ,sonach ist er eigentlich der bestimmte ,begriff4 ,das ,merkmal1 wenn nmlich das1 was darin ,richtiges liegt1 aufgefat wird1 ist nichts ,anderes als die ,bestimmtheit oder der einfache ,inhalt des ,begriffs1 insofern er von der ,form der ,allgemeinheit unterschieden wird4 ,aber das ,merkmal hat zunchst nicht gerade diese genauere ,bedeutung1 sondern ist berhaupt nur eine ,bestimmung1 wodurch ein ,dritter sich einen ,gegenstand oder den ,begriff merkt2 es kann daher ein sehr zuflliger ,umstand seyn4 berhaupt drcke es nicht sowohl die ,immanenz und ,wesentlichkeit der ,bestimmung aus1 sondern deren ,beziehung auf einen uern ,verstand4 ,ist dieser wirklich ein ,verstand1 so hat er den ,begriff vor sich1 und merkt sich denselben durch nichts ,anderes1 als durch das1 was im ,begriffe ist4 ,soll es aber hiervon unterschieden seyn1 so ist es ein ,zeichen oder sonst eine ,bestimmung1 welche zur ,vorstellung der ,sache1 nicht zu ihrem ,begriffe gehrt4--,was der undeutliche ,begriff sey1 kann als berflssig bergangen werden4 ,der adquate ,begriff aber ist ein ,hheres2 es schwebt dabei eigentlich die bereinstimmung des ,begriffes mit der ,realitt vor1 was nicht der ,begriff als solcher1 sondern die ,idee ist4 ,wenn das ,merkmal des deutlichen ,begriffs wirklich die ,begriffsbestimmung selbst seyn sollte1 so wrde die ,logik mit den einfachen ,begriffen in ,verlegenheit kommen1 welche nach einer andern ,eintheilung den zusammengesetzen gegenbergestellt werden4 ,denn wenn vom einfachen ,begriff ein wahres1 d4 i4 ein immanentes ,merkmal angegeben werden sollte1 so wrde man ihn nicht als einen einfachen ansehen wollen2 insofern aber keines von ihm angegeben wrde1 wre er kein deutlicher ,begriff4 ,da hilft aber nun der klare ,begriff aus4 ,einheit1 ,realitt und dergleichen ,bestimmungen sollen einfach ,begriffe seyn1 wohl nur aus dem ,grunde1 da die ,logiker nicht damit zu ,stande kamen1 die ,bestimmung derselben aufzufinden1 sich daher begngten1 einen blo klaren ,begriff1 d4 h4 gar keinen davon zu haben4 ,zur ,definition1 d4 i4 zur ,angabe des ,begriffs wird allgemein die ,angabe der ,gattung und der specifischen ,differenz gefordert4 ,sie giebt also den ,begriff nicht als etwas ,einfaches1 sondern in zwei zhlbaren ,bestandstcken4 ,aber darum wird solcher ,begriff doch wohl nicht ein ,zusammengesetztes seyn sollen4--,es scheint beim einfachen ,begriffe die abstrakte ,einfachheit vorzuschweben1 eine ,einheit1 welche den ,unterschied und die ,bestimmtheit nicht in sich enthlt1 welche daher auch nicht diejenige ist1 die dem ,begriffe zukommt4 ,sofern ein ,gegenstand in der ,vorstellung1 insbesondere im ,gedchtnisse ist1 oder auch die abstrakte ,gedankenbestimmung ist1 kann er ganz einfach seyn4 ,selbst der in sich reichste ,gegenstand3 z4 ,b4 ,geist1 ,natur1 ,welt1 auch ,gott ganz begrifflos in die einfache ,vorstellung des ebenso einfachen ,ausdruckes3 ,geist1 ,natur1 ,welt1 ,gott1 gefat1 ist wohl etwas ,einfaches1 bei dem das ,bewutseyn stehen bleiben kann1 ohne sich die eigenthmliche ,bestimmung oder ein ,merkmal weiter herauszuheben2 aber die ,gegenstnde des ,bewutseyns sollen nicht diese einfache1 nicht ,vorstellungen oder abstrakte ,gedankenbestimmungen bleiben1 sondern begriffen werden1 d4 h4 ihre ,einfachheit soll mit ihrem innern ,unterschied bestimmt seyn4--,der zusammengesetzte ,begriff aber ist wohl nicht mehr als ein hlzernes ,eisen4 ,von etwas ,zusammengesetztem kann man wohl einen ,begriff haben2 aber ein zusammengesetzter ,begriff wre etwas schlimmeres als der ,materialismus1 welcher nur die ,substanz der ,seele als ein ,zusammengesetztes annimmt1 aber das ,denken doch als einfach auffat4 ,die ungebildete ,reflexion verfllt zunchst auf die ,zusammensetzung als die ganz uerliche ,beziehung1 die schlechteste ,form1 in der die ,dinge betrachtet werden knnen2 auch die niedrigsten ,naturen mssen eine innere ,einheit seyn4 ,da vollends die ,form des unwahrsten ,daseyns auf ,ich1 auf den ,begriff bergetragen wird1 ist mehr1 als zu erwarten war1 ist als unschicklich und barbarisch zu betrachten4 ,die ,begriffe werden ferner vornehmlich in kontrre und kontradiktorische eingetheilt4--,wenn es bei der ,abhandlung des ,begriffs darum zu thun wre1 anzugeben1 was es fr bestimmte ,begriffe gebe1 so wren alle mglichen ,bestimmungen anzufhren1--denn alle ,bestimmungen sind ,begriffe1 somit bestimmte ,begriffe1--und alle ,kategorien des ,seyns1 wie alle ,bestimmungen des ,wesens1 wren unter den ,arten der ,begriffe aufzufhren4 ,wie denn auch in den ,logiken1 in der einen nach ,belieben mehr1 in der andern weniger1 erzhlt wird1 da es bejahende1 verneinende1 identische1 bedingte1 nothwendige u4 s4 f4 ,begriffe gebe4 ,da solche ,bestimmungen der ,natur des ,begriffes selbst schon im ,rcken liegen1 und daher1 wenn sie bei demselben aufgefhrt werden1 nicht in ihrer eigenthmlichen ,stelle vorkommen1 so lassen sie nur oberflchliche ,worterklrungen zu1 und erscheinen hier ohne alles ,interesse4--,den kontrren und kontradiktorischen ,begriffen1--ein ,unterschied1 der hier vornehmlich beachtet wird1 liegt die ,reflexions-,bestimmung der ,verschiedenheit und ,entgegensetzung zu ,grunde4 ,sie werden als zwei besondere ,arten angesehen1 d4 h4 jeder als fest fr sich und gleichgltig gegen den andern1 ohne allen ,gedanken der ,dialektik und der innern ,nichtigkeit dieser ,unterschiede2 als ob das1 was kontrr ist1 nicht ebenso sehr als kontradiktorisch bestimmt werden mte4 ,die ,natur und der wesentliche bergang der ,reflexions-,formen1 die sie ausdrcken1 ist an ihrer ,stelle betrachtet worden4 ,in dem ,begriffe ist die ,identitt zur ,allgemeinheit1 der ,unterschied zur ,besonderheit1 die ,entgegensetzung1 die in den ,grund zurckgeht1 zur ,einzelnheit fortgebildet4 ,in diesen ,formen sind jene ,reflexions-,bestimmungen1 wie sie in ihrem ,begriffe sind4 ,das ,allgemeine erwies sich nicht nur als das ,identische1 sondern zugleich als das ,verschiedene oder ,kontrre gegen das ,besondere und ,einzelne1 ferner auch als ihnen entgegengesetzt1 oder kontradiktorisch2 in dieser ,entgegensetzung aber ist es identisch mit ihnen1 und ihr wahrhafter ,grund1 in welchem sie aufgehoben sind4 ,ein ,gleiches gilt von der ,besonderheit und ,einzelnheit1 welche ebenso die ,totalitt der ,reflexions-,bestimmungen sind4 ,weiter werden die ,begriffe in subordinirte und koordinirte eingetheilt2--ein ,unterschied1 der die ,begriffsbestimmung nher angeht1 nmlich das ,verhltni von ,allgemeinheit und ,besonderheit1 wo diese ,ausdrcke auch beilufig erwhnt worden sind4 ,nur pflegen sie gewhnlich gleichfalls als ganz feste ,verhltnisse betrachtet1 und hiernach mehrfache unfruchtbare ,stze von denselben aufgestellt zu werden4 ,die weitlufigste ,verhandlung darber betrifft wieder die ,beziehung der ,kontrariett und ,kontradiktoriett auf die ,sub- und ,koordination4 ,indem das ,urtheil die ,beziehung der bestimmten ,begriffe ist1 so hat sich erst bei demselben das wahre ,verhltni zu ergeben4 ,jene ,manier1 diese ,bestimmungen zu vergleichen ohne ,gedanken an ihre ,dialektik und um die fortgehende nderung ihrer ,bestimmung1 oder vielmehr an die in ihnen vorhandene ,verknpfung entgegengesetzter ,bestimmungen1 macht die ganze ,betrachtung1 was in ihnen einstimmig sey oder nicht1 gleichsam als ob diese ,einstimmigkeit oder ,nichteinstimmigkeit etwas ,gesondertes und ,bleibendes sey1 zu etwas nur ,unfruchtbarem und ,gehaltlosem4--,der groe1 in dem ,auffassen und ,kombiniren der tieferen ,verhltnisse der algebraischen ,gren unendlich fruchtbare und scharfsinnige ,euler1 besonders der trocken verstndige ,lambert und ,andere haben fr diese ,art von ,verhltnissen der ,begriffsbestimmungen eine ,bezeichnung durch ,linien1 ,figuren und dergleichen versucht2 man beabsichtigte berhaupt1 die logischen ,beziehungsweisen zu einem ,calcul zu erheben2--oder vielmehr in der ,that herabzusetzen4 ,schon der ,versuch der ,bezeichnung stellt sich sogleich als an und fr sich nichtig dar1 wenn man die ,natur des ,zeichens und dessen1 was bezeichnet werden soll1 mit einander vergleicht4 ,die ,begriffsbestimmungen1 ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelnheit sind allerdings verschieden1 wie ,linien oder die ,buchstaben der ,allgebra2--sie sind ferner auch entgegengesetzt1 und lieen insofern auch die ,zeichen von plus und minus zu4 ,aber sie selbst und vollends deren ,beziehungen1--wenn auch nur bei der ,subsumtion und ,inhrenz stehen geblieben wird1 sind von ganz anderer wesentlicher ,natur1 als die ,buchstaben und ,linien und deren ,beziehungen1 die ,gleichheit oder ,verschiedenheit der ,gre1 das plus und minus1 oder eine ,stellung der ,linien bereinander oder ihre ,verbindung zu ,winkeln und die ,stellungen von ,rumen1 die sie einschlieen4 ,dergleichen ,gegenstnde haben gegen sie das ,eigenthmliche1 da sie einander uerlich sind1 eine fixe ,bestimmung haben4 ,wenn ,begriffe nun in der ,weise genommen worden1 da sie solchen ,zeichen entsprechen1 so hren sie auf1 ,begriffe zu seyn4 ,ihre ,bestimmungen sind nicht so ein ,todtliegendes1 wie ,zahlen und ,linien1 denen ihre ,beziehung nicht selbst angehrt2 sie sind lebendige ,bewegungen2 die unterschiedene ,bestimmtheit der einen ,seite ist unmittelbar auch der andern innerlich2 was bei ,zahlen und ,linien ein vollkommener ,widerspruch wre1 ist der ,natur des ,begriffes wesentlich4--,die hhere ,mathematik1 welche auch zum ,unendlichen fortgeht1 und sich ,widersprche erlaubt1 kann fr die ,darstellung solcher ,bestimmungen ihre sonstigen ,zeichen nicht mehr gebrauchen fr ,bezeichnung der noch sehr begrifflosen ,vorstellung der unendlichen ,annherung zweier ,ordinaten1 oder wenn sie einen ,bogen einer unendlichen ,anzahl von unendlich kleinen geraden ,linien gleichsetzt1 thut sie weiter nichts1 als die zwei geraden ,linien auereinander zu zeichnen1 und in einen ,bogen gerade ,linien1 aber als verschieden von ihm ziehen2 fr das ,unendliche1 worauf es dabei ankommt1 verweist sie an das ,vorstellen4 ,was zu jenem ,versuche zunchst verleitet hat1 ist vornehmlich das quantitative ,verhltni1 in welchem ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelnheit zu einander stehen sollen2 das ,allgemeine heit weiter als das ,besondere und ,einzelne1 und das ,besondere weiter als das ,einzelne4 ,der ,begriff ist das ,konkrete und ,reichste1 weil er der ,grund und die ,totalitt der frheren ,bestimmungen1 der ,kategorien des ,seyns und der ,reflexions-,bestimmungen ist2 dieselben kommen daher wohl auch an ihm hervor4 ,aber seine ,natur wird gnzlich verkannt1 wenn sie an ihm noch in jener ,abstraktion festgehalten werden2 wenn der weitere ,umfang des ,allgemeinen so genommen wird1 da es ein ,mehreres oder ein greres ,quantum sey1 als das ,besondere und ,einzelne4 ,als absoluter ,grund ist er die ,mglichkeit der ,quantitt1 aber ebenso sehr der ,qualitt1 d4 h4 seine ,bestimmungen sind ebenso wohl qualitativ unterschieden2 sie werden daher dann schon gegen ihre ,wahrheit betrachtet1 wenn sie unter der ,form der ,quantitt allein gesetzt werden4 ,so ist ferner die ,reflexions ,bestimmungen ein ,relatives1 in der ihr ,gegentheil scheint2 sie ist nicht im uerlichen ,verhltnisse1 wie ein ,quantum4 ,aber der ,begriff ist mehr als alles dieses2 seine ,bestimmungen sind bestimmte ,begriffe1 wesentlich selbst die ,totalitt aller ,bestimmungen4 ,es ist daher vllig unpasssend1 um solche innige ,totalitt zu fassen1 ,zahlen- und ,raumverhltnisse anwenden zu wollen1 in welchen alle ,bestimmungen auseinander fallen2 sie sind vielmehr das letzte und schlechteste ,medium1 welches gebraucht werden knnte4 ,naturverhltnisse1 wie z4,b4 ,magnetismus1 ,farbenverhltnisse1 wrden unendlich hhere und wahrere ,symbole dafr seyn4 ,da der ,mensch die ,sprache hat1 als das der ,vernunft eigenthmliche ,bezeichnungsmittel1 so ist es ein miger ,einfall1 sich nach einer unvollkommnern ,darstellungsweise umsehen und damit qulen zu wollen4 ,der ,begriff kann als solcher wesentlich nur mit dem ,geiste aufgefat werden1 dessen ,eigenthum nicht nur1 sondern dessen reines ,selbst er ist4 ,es ist vergeblich1 ihn durch ,raumfiguren und algebraische ,zeichen zum ,behufe des uerlichen ,auges und eine begrifflosen1 mechanischen ,behandlungsweise1 eines ,calculs1 festhalten zu wollen4 ,auch jedes ,andere1 was als ,symbol dienen sollte1 kann hchstens1 wie ,symbole fr die ,natur ,gottes1 ,ahnungen und ,anklnge des ,begriffes erregen2 aber wenn es ,ernst seyn sollte1 den ,begriff dadurch auszudrcken und zu erkennen1 so ist die uerliche ,natur aller ,symbole unangemessen dazu und vielmehr ist das ,verhltni umgekehrt1 da1 was in den ,symbolen ,anklang einer hhern ,bestimmung ist1 erst durch den ,begriff erkannt1 und allein durch die ,absonderung jenes sinnlichen ,beiwesens1 das ihn auszudrcken bestimmt ist1 ihm genhert werden sollte4 ,c4 ,das ,einzelne4 ,die ,einzelnheit ist1 wie sich ergeben1 schon durch die ,besonderheit gesetzt2 diese ist die bestimmte ,allgemeinheit2 also die sich auf sich beziehende ,bestimmtheit1 das bestimmte ,bestimmte4 #a4 ,zunchst erscheint daher die ,einzelnheit als die ,reflexion des ,begriffs aus seiner ,bestimmtheit in sich selbst4 ,sie ist die ,vermittelung desselben durch sich1 insofern sein ,andersseyn sich wieder zu einem ,andern gemacht1 wodurch der ,begriff als sich selbst ,gleiches hergestellt1 aber in der ,bestimmung der absoluten ,negativitt ist4--,das ,negative am ,allgemeinen1 wodurch dieses ein ,besonderes ist1 wurde vorhin als der ,doppelschein bestimmt2 insofern es ,scheinen nach ,innen ist1 bleibt das ,besondere ein ,allgemeines2 durch das ,scheinen nach ,auen ist es ,bestimmtes2 die ,rckkehr dieser ,seite in das ,allgemeine ist die gedoppelte1 entweder durch die ,abstraktion1 welche dasselbe weglt1 und zur hhern und hchsten ,gattung aufsteigt1 oder aber durch die ,einzelnheit1 zu welcher das ,allgemeine in der ,bestimmtheit selbst heruntersteigt4--,hier geht der ,abweg ab1 auf welchem die ,abstraktion vom ,wege des ,begriffs abkommt1 und die ,wahrheit verlt4 ,ihr hheres und hchstes ,allgemeine1 zu dem sie sich erhebt1 ist nur die immer inhaltsloser werdende ,oberflche2 die von ihr verschmhte ,einzelnheit ist die ,tiefe1 in der der ,begriff sich selbst erfat1 und als ,begriff gesetzt ist4 ,die ,allgemeinheit und die ,besonderheit erschienen einer ,seits als die ,momente des ,werdens der ,einzelnheit4 ,aber es ist schon gezeigt worden1 da sie an ihnen selbst der totale ,begriff sind1 somit in der ,einzelnheit nicht in ein ,anderes bergehen1 sondern da darin nur gesetzt ist1 was sie an und fr sich sind4 ,das ,allgemeine ist fr sich1 weil es an ihm selbst die absolute ,vermittelung1 ,beziehung auf sich nur als absolute ,negativitt ist4 ,es ist abstraktes ,allgemeines1 insofern die ,aufheben ein uerliches ,thun1 und hierdurch ein ,weglassen der ,bestimmtheit ist4 ,diese ,negativitt ist daher wohl an dem ,abstrakten1 aber sie bleibt auerhalb1 als eine bloe ,bedingung desselben2 sie ist die ,abstraktion selbst1 welche ihr ,allgemeines sich gegenber hlt1 das daher die ,einzelnheit nicht in sich selbst hat1 und begrifflos bleibt4 --,leben1 ,geist1 ,gott1--so wie den reinen ,begriff1 vermag die ,abstraktion deswegen nicht zu fassen1 weil sie von ihren ,erzeugnissen1 die ,einzelnheit1 das ,princip der ,individualitt und ,persnlichkeit1 abhlt1 und so zu nichts1 als leb- und geistlosen1 farb- und gehaltlosen ,allgemeinheiten kommt4 ,aber die ,einheit des ,begriffs ist so untrennbar1 da auch diese ,produkte der ,abstraktion1 indem sie die ,einzelnheit weglassen sollen1 selbst vielmehr einzelne sind4 ,indem sie das ,konkrete in die ,allgemeinheit erhebt1 das ,allgemeine aber nur als bestimmte ,allgemeinheit fat1 so ist eben die die ,einzelnheit1 welche sich als die sich auf sich beziehende ,bestimmtheit ergeben hat4 ,die ,abstraktion ist daher eine ,trennung des ,konkreten1 und eine ,vereinzelung seiner ,bestimmungen2 durch sie werden nur einzelne ,eigenschaften oder ,momente aufgefat2 denn ihr ,produkt mu das enthalten1 was sie selbst ist4 ,der ,unterschied aber dieser ,einzelnheit ihrer ,produkte1 und der ,einzelnheit des ,begriffs1 ist1 da in jenen das ,einzelne als ,inhalt1 und das ,allgemeine als ,form von einander verschieden sind2--weil eben jener nicht als die absolute ,form1 als der ,begriff selbst1 oder diese nicht als die ,totalitt der ,form ist4--,diese nhere ,betrachtung aber zeigt das ,abstrakte selbst als ,einheit des einzelnen ,inhalts und der abstrakten ,allgemeinheit1 somit als ,konkretes1 als das ,gegentheil dessen1 was es seyn will4 ,das ,besondere ist aus demselben ,grunde1 weil es nur das bestimmte ,allgemeine ist1 auch ,einzelnes1 und umgekehrt1 weil das ,einzelne das bestimmte ,allgemeine ist1 ist es ebenso sehr ein ,besonderes4 ,wenn an dieser abstrakten ,bestimmtheit fest gehalten wird1 so hat der ,begriff die drei besonderen ,bestimmungen1 das ,allgemeine1 ,besondere und ,einzelne2 nachdem vorhin nur das ,allgemeine und ,besondere als die ,arten des ,besondern angegeben wurden4 ,indem die ,einzelnheit als die ,rckkehr des ,begriffs als des ,negativen in sich ist1 so kann diese ,rckkehr selbst von der ,abstraktion1 die darin eigentlich aufgehoben ist1 als ein gleichgltiges ,moment neben die andern gestellt und gezhlte werden4 ,wenn die ,einzelnheit als eine der besonderen ,begriffsbestimmungen aufgefhrt wird1 so ist die ,besonderheit die ,totalitt1 welche alle in sich begreift2 als diese ,totalitt eben ist sie das ,konkrete derselben1 oder die ,einzelnheit selbst4 ,sie ist das ,konkrete aber auch nach der vorhin bemerkten ,seite als bestimmte ,allgemeinheit2 so ist sie als die unmittelbare ,einheit1 in welcher keines dieser ,momente als unterschieden oder als das ,bestimmende gesetzt ist1 und in dieser ,form wird sie die ,mitte des formalen ,schlusses ausmachen4 ,es fllt von selbst auf1 da jede ,bestimmung1 die in der bisherigen ,exposition des ,begriffs gemacht worden1 sich unmittelbar aufgelst und in ihre andere verloren hat4 ,jede ,unterscheidung konfondirt sich in der ,betrachtung1 welche sich isoliren und festhalten soll4 ,nur die bloe ,vorstellung1 fr welche sie das ,abstrahiren isolirt hat1 vermag sich das ,allgemeine1 ,besondere und ,einzelne fest auseinander zu halten2 so sind sie zhlbar1 und fr einen weiteren ,unterschied hlt sie sich an den vllig uerlichen des ,seyns1 die ,quantitt1 die nirgend weniger1 als hierher gehrt4--,in der ,einzelnheit ist jenes wahre ,verhltni1 die ,untrennbarkeit der ,begriffsbestimmungen1 gesetzt2 denn als ,negation der ,negation enthlt sie den ,gegensatz derselben und ihn zugleich in seinem ,grunde oder ,einheit2 das ,zusammengegangenseyn einer jeden mit ihrer andern ,weil in dieser ,reflexion an und fr sich die ,allgemeinheit ist1 ist sie wesentlich die ,negativitt der ,begriffsbestimmungen nicht nur so1 da sie nur ein drittes ,verschiedenes gegen sie wre1 sondern es ist die nunmehr gesetzt1 da das ,gesetztseyn das ,an- und ,frsichseyn ist2 d4 h4 da die dem ,unterschiede angehrigen ,bestimmungen selbst jede die ,totalitt ist4 ,die ,rckkehr des bestimmten ,begriffes in sich ist1 da er die ,bestimmung hat1 in seiner ,bestimmtheit der ganze ,begriff zu seyn4 #b4 ,die ,einzelnheit ist aber nicht nur die ,rckkehr des ,begriffes in sich selbst1 sondern unmittelbar sein ,verlust4 ,durch die ,einzelnheit1 wie er darin in sich ist1 wird er auer sich1 und tritt in ,wirklichkeit4 ,die ,abstraktion1 welche als die ,seele der ,einzelnheit die ,beziehung des ,negativen auf das ,negative ist1 ist1 wie sich gezeigt1 dem ,allgemeinen und ,besondern nichts uerliches1 sondern immanent1 und sie sind durch sie ,konkretes1 ,inhalt1 ,einzelnes4 ,die ,einzelnheit aber ist als diese ,negativitt die bestimmte ,bestimmtheit1 das ,unterscheiden als solches2 durch diese ,reflexion des ,unterschiedes in sich wird er ein fester2 das ,bestimmen des ,besondern ist erst durch die ,einzelnheit2 denn sie ist jene ,abstraktion1 die nunmehr eben als ,einzelnheit1 gesetzte ,abstraktion ist4 ,das ,einzelne also ist als sich auf sich beziehende ,negativitt unmittelbare ,identitt des ,negativen mit sich2 es ist ,frsich-seyendes4 ,oder es ist die ,abstraktion1 welche den ,begriff nach seinem ideellen ,momente des ,seyns als ein ,unmittelbares bestimmt4--,so ist das ,einzelne ein qualitatives ,eins oder ,dieses4 ,nach dieser ,qualitt ist es erstlich ,repulsion seiner von sich selbst1 wodurch die vielen andern ,eins vorausgesetzt werden2 zweitens ist es nun gegen diese vorausgesetzten ,anderen negative ,beziehung1 und das ,einzelne insofern ausschlieend4 ,die ,allgemeinheit auf diese ,einzelnen als gleichgltige ,eins bezogen1 --und bezogen mu sie darauf werden1 weil sie ,moment des ,begriffes der ,einzelnheit ist1--ist sie nur das ,gemeinsame derselben4 ,wenn unter dem ,allgemeinen das verstanden wird1 was mehreren ,einzelnen gemeinschaftlich ist1 so wird von dem gleichgltigen ,bestehen derselben ausgegangen1 und in die ,begriffsbestimmung die ,unmittelbarkeit des ,seyns eingemischt4 ,die niedrigste ,vorstellung1 welche man vom ,allgemeinen haben kann1 wie es in der ,beziehung auf das ,einzelne ist1 ist die uerliche ,verhltni desselben1 als eines blo ,gemeinschaftlichen4 ,das ,einzelne1 welches in der ,reflexionssphre der ,existenz als ,dieses ist1 hat nicht die ausschlieende ,beziehung auf anderes ,eins1 welche dem qualitativen ,frsichseyn zukommt4 ,dieses ist als das in sich reflektirte ,eins fr sich ohne ,repulsion2 oder die ,repulsion ist in dieser ,reflexion mit der ,abstraktion in eins1 und ist die reflektirende ,vermittelung1 welche so an ihm ist1 da dasselbe eine gesetzte1 von einem uerlichen gezeigte ,unmittelbarkeit ist4 ,dieses ist2 es ist unmittelbar2 es ist aber nur ,dieses1 insofern es monstrirt wird4 ,das ,monstriren ist die reflektirende ,bewegung1 welche sich in sich zusammennimmt und die ,unmittelbarkeit setzt1 aber als ein sich uerliches4--,das ,einzelne nun ist wohl auch ,dieses1 als das aus der ,vermittelung hergestellte ,unmittelbare2 es hat sie aber nicht auer ihm1 es ist selbst repellirende ,abscheidung1 die gesetzte ,abstraktion1 aber in seiner ,abscheidung selbst positive ,beziehung4 ,dieses ,abstrahiren des ,einzelnen ist als die ,reflexion des ,unterschiedes in sich erstlich ein ,setzen der ,unterschiedenen als selbststndiger1 in sich reflektirter4 ,sie sind unmittelbar2 aber ferner ist dieses ,trennen ,reflexion berhaupt1 das ,scheinen des einen im ,andern2 so stehen sie in wesentlicher ,beziehung4 ,sie sind ferner nicht blo seyende ,einzelne gegen einander2 solche ,vielheit gehrt dem ,seyn an2 die sich als bestimmt setzende ,einzelnheit setzt sich nicht in einem uerlichen1 sondern im ,begriffsunterschiede2 sie schliet also das ,allgemeine von sich aus1 aber da dieses ,moment ihrer selbst ist1 so bezieht sich ebenso wesentlich auf sie4 ,der ,begriff als diese ,beziehung seiner selbststndigen ,bestimmungen hat sich verloren2 denn so ist er nicht mehr die gesetzte ,einheit derselben1 und sie nicht mehr als ,momente1 als der ,schein desselben1 sondern als an und fr sich bestehende4--,als ,einzelnheit kehrt er in der ,bestimmtheit in sich zurck2 damit ist das ,bestimmte selbst ,totalitt geworden4 ,seine ,rckkehr in sich ist daher die absolute1 ursprngliche ,theilung seiner1 oder als ,einzelnheit ist er als ,urtheil gesetzt4 ,zweites ,kapitel4 ,das ,urtheil4 ,das ,urtheil ist die am ,begriffe selbst gesetzte ,bestimmtheit desselben4 ,die ,begriffsbestimmungen1 oder was1 wie sich gezeigt hat1 dasselbe ist1 die bestimmten ,begriffe sind schon fr sich betrachtet worden2 aber diese ,betrachtung war mehr eine subjektive ,reflexion1 oder subjektive ,abstraktion4 ,der ,begriff ist aber selbst dieses ,abstrahiren1 das ,gegeneinanderstellen seiner ,bestimmungen ist sein eigenes ,bestimmen4 ,das ,urtheil ist die ,setzen der bestimmten ,begriffe durch den ,begriff selbst4 ,das ,urtheilen ist insofern eine andere ,funktion als das ,begreifen1 oder vielmehr die andere ,funktion des ,begriffes1 als es das ,bestimmen des ,begriffes durch sich selbst ist1 und der weitere ,fortgang des ,urtheils die ,verschiedenheit der ,urtheile ist diese ,fortbestimmung des ,begriffes4 ,was es fr bestimmte ,begriffe giebt1 und wie sich diese ,bestimmungen desselben nothwendig ergeben1 die hat sich im ,urtheil zu zeigen4 ,das ,urtheil kann daher die nchste ,realisirung des ,begriffs genannt werden1 insofern die ,realitt das ,treten ins ,daseyn als bestimmtes ,seyn berhaupt bezeichnet4 ,nher hat sich die ,natur dieser ,realisirung so ergeben1 da vor's ,erste die ,momente des ,begriffs durch seine ,reflexion-in-sich oder seine ,einzelnheit selbststndige ,totalitten sind2 vor's ,andere aber die ,einheit des ,begriffes als deren ,beziehung ist4 ,die in sich reflektirten ,bestimmungen sind bestimmte ,totalitten1 ebenso wesentlich in gleichgltigem beziehungslosem ,bestehen1 als durch die gegenseitige ,vermittelung mit einander4 ,das ,bestimmen selbst ist nur die ,totalitt1 indem es diese ,totalitten und deren ,beziehung enthlt4 ,diese ,totalitt ist das ,urtheil4--,es enthlt erstlich also die beiden ,selbststndigen1 welche ,subjekt und ,prdikat heien4 ,was jedes ist1 kann eigentlich noch nicht gesagt werden2 sie sind noch unbestimmt1 denn erst durch das ,urtheil sollen sie bestimmt werden4 ,indem es der ,begriff als bestimmter ist1 so ist nur der allgemeine ,unterschied gegen einander vorhanden1 da das ,urtheil den bestimmten ,begriff gegen den noch unbestimmten enthlt4 ,das ,subjekt kann also zunchst gegen das ,prdikat als das ,einzelne gegen das ,allgemeine1 oder auch als das ,besondere gegen das ,allgemeine1 oder als das ,einzelne gegen das ,besondere genommen werden2 insofern sie nur berhaupt als das ,bestimmtere und das ,allgemeinere einander gegenberstehen4 ,es ist daher passend und ,bedrfni1 fr die ,urtheilsbestimmungen diese ,namen1 ,subjekt und ,prdikat1 zu haben2 als ,namen sind sie etwas ,unbestimmtes1 das erst noch seine ,bestimmungen erhalten soll2 und mehr als ,namen sind sie daher nicht4 ,begriffsbestimmungen selbst knnten fr die zwei ,seiten des ,urtheils ,theils aus diesem ,grunde nicht gebraucht werden2 ,theils aber noch mehr darum nicht1 weil die ,natur der ,begriffsbestimmung sich hervorthut1 nicht ein ,abstraktes und ,festes zu seyn1 sondern ihre entgegengesetzte in sich zu haben1 und an sich zu setzen2 indem die ,seiten des ,urtheils selbst ,begriffe1 also die ,totalitt seiner ,bestimmungen sind1 so mssen sie dieselben alle durchlaufen und an sich zeigen2 es sey in abstrakter oder konkreter ,form4 ,um nun doch bei dieser ,vernderung ihrer ,bestimmung die ,seiten des ,urtheils doch auf eine allgemeine ,weise festzuhalten1 sind ,namen am dienlichsten1 die sich darin gleich bleiben4--,der ,name aber steht der ,sache oder dem ,begriffe gegenber2 diese ,unterscheidung kommt an dem ,urtheile als solchem selbst vor2 indem das ,subjekt berhaupt das ,bestimmte1 und daher mehr das unmittelbar ,seyende1 das ,prdikat aber das ,allgemeine1 das ,wesen oder den ,begriff ausdrckt1 so ist das ,subjekt als solches zunchst nur eine ,art von ,name2 denn was es ist1 drckt erst das ,prdikat aus1 welches das ,seyn im ,sinne des ,begriffs enthlt4 ,was ist die1 oder was ist die fr eine ,pflanze u4 s4 f48 unter dem ,seyn1 nach welchem gefragt wird1 wird oft blo der ,name verstanden1 und wenn man denselben erfahren1 ist man befriedigt und wei nun1 was die ,sache ist4 ,die ist das ,seyn im ,sinne des ,subjekts4 ,aber der ,begriff1 oder wenigstens das ,wesen und das ,allgemeine berhaupt giebt erst das ,prdikat1 und nach diesem wird im ,sinne des ,urtheils gefragt4--,gott1 ,geist1 ,natur oder was es sey1 ist daher als das ,subjekt eines ,urtheils nur erst der ,name2 was ein solches ,subjekt ist1 dem ,begriffe nach1 ist erst im ,prdikate vorhanden4 ,wenn gesucht wird1 was solchem ,subjekte fr ein ,prdikat zukomme1 so mte fr die ,beurtheilung schon ein ,begriff zu ,grunde liegen2 aber diesen spricht erst das ,prdikat selbst aus4 ,es ist deswegen eigentlich die bloe ,vorstellung1 welche die vorausgesetzte ,bedeutung des ,subjekts ausmacht1 und die zu einer ,namenerklrung fhrt1 wobei es zufllig und ein historisches ,faktum ist1 was unter einem ,namen verstanden werde oder nicht4 ,so viele ,streitigkeiten1 ob einem gewissen ,subjekte ein ,prdikat zukomme oder nicht1 sind darum nichts mehr als ,wortstreitigkeiten1 weil sie von jener ,form ausgehen2 das zu ,grunde ,liegende 7subjectum14447 ist noch nichts weiter als der ,name4 ,es ist nun nher zu betrachten1 wie zweitens die ,beziehung des ,subjekts und ,prdikats im ,urtheile1 und wie sie selbst eben dadurch zunchst bestimmt sind4 ,das ,urtheil hat zu seinen ,seiten berhaupt ,totalitten1 welche zunchst als wesentlich selbststndig sind4 ,die ,einheit des ,begriffes ist daher nur erst eine ,beziehung von ,selbststndigen2 noch nicht die konkrete aus dieser ,realitt in sich zurckgekehrte1 erfllte ,einheit1 sondern auer der sie1 als nicht in ihr aufgehobene ,extreme bestehen4--,es kann nun die ,betrachtung des ,urtheils von der ursprnglichen ,einheit des ,begriffes oder von der ,selbststndigkeit der ,extreme ausgehen4 ,das ,urtheil ist die ,diremtion des ,begriffs durch sich selbst2 diese ,einheit ist daher der ,grund1 von welchem aus es nach seiner wahrhaften ,objektivitt betrachtet wird4 ,es ist insofern die ursprngliche ,theilung des ursprnglich ,einen2 das ,wort3 ,urtheil bezieht sich hiermit auf das1 was es an und fr sich ist4 ,da aber der ,begriff im ,urtheil als ,erscheinung ist1 indem seine ,momente darin ,selbststndigkeit erlangt haben1--an diese ,seite der uerlichkeit hlt sich mehr die ,vorstellung4 ,nach dieser subjektiven ,betrachtung werden daher ,subjekt und ,prdikat1 jedes als auer dem andern fr sich fertig1 betrachtet2 das ,subjekt als ein ,gegenstand1 der auch wre1 wenn er dieses ,prdikat nicht htte2 das ,prdikat als eine allgemeine ,bestimmung1 die auch wre1 wenn sie diesem ,subjekte nicht zukme4 ,mit dem ,urtheilen ist hernach die ,reflexion verbunden1 ob dieses oder jenes ,prdikat1 das im ,kopfe ist1 dem ,gegenstande1 der drauen fr sich ist1 beigelegt werden knne und solle2 das ,urtheilen selbst besteht darin1 da erst durch dasselbe ein ,prdikat mit dem ,subjekte verbunden wird1 so da1 wenn diese ,verbindung nicht ,statt fnde1 ,subjekt und ,prdikat1 jedes fr sich doch bliebe1 was es ist1 jenes ein existirender ,gegenstand1 dieses eine ,vorstellung im ,kopfe4 --,das ,prdikat1 welches dem ,subjekte beigelegt wird1 soll ihm aber auch zukommen1 das heit1 an und fr sich identisch mit demselben seyn4 ,durch diese ,bedeutung des ,beilegens wird der subjektive ,sinn des ,urtheilens und das gleichgltige uerliche ,bestehen des ,subjekts und ,prdikats wieder aufgehoben3 diese ,handlung ist gut2 die ,copula zeigt an1 da das ,prdikat zum ,seyn des ,subjekts gehrt1 und nicht blo uerlich damit verbunden wird4 ,im grammatischen ,sinne hat jenes subjektive ,verhltni1 in welchem von der gleichgltigen uerlichkeit des ,subjekts und ,prdikats ausgegangen wird1 sein vollstndiges ,gelten2 denn es sind ,worte1 die hier uerlich verbunden werden4--,bei dieser ,gelegenheit kann auch angefhrt werden1 da ein ,satz zwar im grammatischen ,sinne ein ,subjekt und ,prdikat hat1 aber darum noch kein ,urtheil ist4 ,zu ,letzterem gehrt1 da das ,prdikat sich zum ,subjekt nach dem ,verhltni von ,begriffsbestimmungen1 also als ein ,allgemeines zu einem ,besondern oder ,einzelnen verhalte4 ,drckt das1 was vom einzelnen ,subjekte gesagt wird1 selbst nur etwas ,einzelnes aus1 so ist die ein bloer ,satz4 ,z4 ,b4 ,aristoteles ist im #gc4 ,jahre seines ,alters1 in dem #d4 ,jahr der #aae4 ,olympiade gestorben1--ist ein bloer ,satz1 kein ,urtheil4 ,es wre von ,letzterem nur dann etwas darin1 wenn einer der ,umstnde1 die ,zeit des ,todes oder das ,alter jenes ,philosophen in ,zweifel gestellt gewesen1 aus irgend einem ,grunde aber die angegebenen ,zahlen behauptet wrden4 ,denn in diesem ,falle wrden dieselben als etwas ,allgemeines1 auch ohne jenen bestimmtem ,inhalt des ,todes des ,aristoteles bestehende1 mit ,anderem erfllte oder auch leere ,zeit genommen4 ,so ist die ,nachricht3 mein ,freund ,n4 ist gestorben1 ein ,satz2 und wre nur dann ein ,urtheil1 wenn die ,frage wre1 ob er wirklich todt1 oder nur scheintodt wre4 ,wenn das ,urtheil gewhnlich so erklrt wird1 da es die ,verbindung zweier ,begriffe sey1 so kann man fr die uerliche ,copula wohl den unbestimmten ,ausdruck3 ,verbindung gelten lassen1 ferner da die ,verbundenen wenigstens ,begriffe seyn sollen4 ,sonst aber ist diese ,erklrung wohl hchst oberflchlich nicht nur da z4,b4 im disjunktiven ,urtheile mehr als zwei sogenannte ,begriffe verbunden sind1 sondern da vielmehr die ,erklrung viel besser ist1 als die ,sache2 denn es sind berhaupt keine ,begriffe1 die gemeint sind1 kaum ,begriffs-1 eigentlich nur ,vorstellungsbestimmungen2 beim ,begriffe berhaupt1 und beim bestimmten ,begriff ist bemerkt worden1 da das1 was man so zu benennen pflegt1 keineswegs den ,namen von ,begriffen verdient2 wo sollten nun beim ,urtheile ,begriffe herkommen8--,vornehmlich ist in jener ,erklrung das ,wesentliche des ,urtheils1 nmlich der ,unterschied seiner ,bestimmungen bergangen2 noch weniger das ,verhltni des ,urtheils zum ,begriff bercksichtigt4 ,was die weitere ,bestimmung des ,subjekts und ,prdikats betrifft1 so ist erinnert worden1 da sie im ,urtheil eigentlich erst ihre ,bestimmung zu erhalten haben4 ,insofern dasselbe aber die gesetzte ,bestimmtheit des ,begriffs ist1 so hat sie die angegebenen ,unterschiede unmittelbar und abstrakt1 als ,einzelnheit und ,allgemeinheit4--,insofern es aber berhaupt das ,daseyn oder das ,andersseyn des ,begriffs1 welcher sich noch nicht zu der ,einheit1 wodurch er als ,begriff ist1 wieder hergestellt hat1 so tritt auch die ,bestimmtheit hervor1 welche begrifflos ist2 der ,gegensatz des ,seyns und der ,reflexion oder des ,ansichseyns4 ,indem aber der ,begriff den wesentlichen ,grund des ,urtheils ausmacht1 so sind jene ,bestimmungen wenigstens so gleichgltig1 da jede1 indem die eine dem ,subjekte1 die andere dem ,prdikate zukommt1 die ,verhltni umgekehrt ebenso sehr ,statt hat4 ,das ,subjekt als das ,einzelne erscheint zunchst als das ,seyenden oder ,frsichseyende nach der bestimmten ,bestimmtheit des ,einzelnen--als ein wirklicher ,gegenstand1 wenn er auch nur ,gegenstand in der ,vorstellung ist1--wie z4,b4 die ,tapferkeit1 das ,recht1 bereinstimmung u4 s4 f4--ber welchen geurtheilt wird2--das ,prdikat dagegen als das ,allgemeine erscheint als diese ,reflexion ber ihn1 oder auch vielmehr als dessen ,reflexion in-sich-selbst1 welche ber jene ,unmittelbarkeit hinausgeht und die ,bestimmtheiten als blo seyende aufhebt1--als sein ,ansichseyn4--,insofern wird vom ,einzelnen1 als dem ,ersten1 ,unmittelbaren ausgegangen1 und dasselbe durch das ,urtheil in die ,allgemeinheit erhoben1 so wie umgekehrt das nur an sich seyende ,allgemeine im ,einzelnen ins ,daseyn heruntersteigt oder ein ,fr-sich-seyendes wird4 ,diese ,bedeutung des ,urtheils ist als der objektive ,sinn desselben1 und zugleich als die wahre der frheren ,formen des bergangs zu nehmen4 ,das ,seyende wird und verndert sich1 das ,endliche geht im ,unendlichen unter2 das ,existierende geht aus seinem ,grunde hervor in die ,erscheinung1 und geht zu ,grunde2 die ,accidenz manifestirt den ,reichthum der ,substanz1 so wie deren ,macht2 im ,seyn ist bergang in ,anderes1 im ,wesen ,scheinen an einem ,andern1 wodurch die nothwendige ,beziehung sich offenbart4 ,die bergehen und ,scheinen ist nun in das ursprngliche ,theilen des ,begriffes bergegangen1 welcher1 indem er das ,einzelne in das ,ansichseyn seiner ,allgemeinheit zurckfhrt1 ebenso sehr das ,allgemeine als ,wirkliches bestimmt4 ,die ,beides ist ein und dasselbe1 da die ,einzelnheit in ihre ,reflexion-in-sich1 und das ,allgemeine als ,bestimmtes gesetzt wird4 ,zu dieser objektiven ,bedeutung gehrt nun aber ebenso wohl1 da die angegebenen ,unterschiede1 indem sie in der ,bestimmtheit des ,begriffes wieder hervortreten1 zugleich nur als ,erscheinende gesetzt seyen1 das heit1 da sie nichts ,fixes sind1 sondern der einen ,begriffsbestimmung ebenso gut zukommen als der andern4 ,das ,subjekt ist daher ebenso wohl als das ,ansichseyn1 das ,prdikat dagegen als das ,daseyn zu nehmen4 ,das ,subjekt ohne ,prdikat ist1 was in der ,erscheinung das ,ding ohne ,eigenschaften1 das ,ding-an-sich ist1 ein leerer unbestimmter ,grund2 es ist so der ,begriff in sich selbst1 welcher erst am ,prdikate eine ,unterscheidung und ,bestimmtheit erhlt2 dieses macht hiermit die ,seite des ,daseyns des ,subjekts aus4 ,durch diese bestimmte ,allgemeinheit steht das ,subjekt in ,beziehung auf uerliches1 ist fr den ,einflu anderer ,dinge offen1 und tritt dadurch in ,thtigkeit gegen sie4 ,was da ist1 tritt aus seinem ,in-sich-seyn in das allgemeine ,element des ,zusammenhanges und der ,verhltnisse1 in die negativen ,beziehungen und das ,wechselspiel der ,wirklichkeit1 was eine ,kontinuation des ,einzelnen in andere1 und daher ,allgemeinheit ist4 ,die so eben aufgezeigte ,identitt1 da die ,bestimmung des ,subjekts ebenso wohl auch dem ,prdikat zukommt und umgekehrt1 fllt jedoch nicht nur in unsere ,betrachtung2 sie ist nicht nur an sich1 sondern ist auch im ,urtheile gesetzt2 denn das ,urtheil ist die ,beziehung beider2 die ,kopula drckt aus1 da das ,subjekt das ,prdikat ist4 ,das ,subjekt ist die bestimmte ,bestimmtheit1 und das ,prdikat ist diese gesetzte ,bestimmtheit desselben2 das ,subjekt ist nur in seinem ,prdikat bestimmt1 oder nur in demselben ist es ,subjekt1 es ist im ,prdikat in sich zurckgekehrt1 und ist darin das ,allgemeine4 --,insofern nun aber das ,subjekt das selbststndige ist1 so hat jene ,identitt das ,verhltni1 da das ,prdikat nicht ein selbststndiges ,bestehen fr sich1 sondern sein ,bestehen nur in dem ,subjekte hat2 es inhrirt diesem4 ,insofern hiernach das ,prdikat vom ,subjekte unterschieden wird1 so ist es nur eine vereinzelte ,bestimmtheit desselben1 nur ,eine seiner ,eigenschaften2 das ,subjekt selbst aber ist das ,konkrete1 die ,totalitt von mannigfaltigen ,bestimmtheiten1 wie das ,prdikat ,eine enthlt2 es ist das ,allgemeine4--,aber anderer ,seits ist auch das ,prdikat selbststndige ,allgemeinheit1 und das ,subjekt umgekehrt nur eine ,bestimmung desselben4 ,das ,prdikat subsumirt insofern das ,subjekt2 die ,einzelnheit und ,besonderheit ist nicht fr sich1 sondern hat ihr ,wesen und ihre ,substanz im ,allgemeinen4 ,das ,prdikat drckt das ,subjekt in seinem ,begriffe aus2 das ,einzelne und ,besondere sind zufllige ,bestimmungen an demselben2 es ist deren absolute ,mglichkeit4 ,wenn beim ,subsumiren an eine uerliche ,beziehung des ,subjekts und ,prdikats gedacht und das ,subjekt als ein ,selbststndiges vorgestellt wird1 so bezieht sich das ,subsumiren auf das oben erwhnte subjektive ,urtheilen1 worin von der ,selbststndigkeit beider ausgegangen wird4 ,die ,subsumtion ist hiernach nur die ,anwendung des ,allgemeinen auf ein ,besonderes oder ,einzelnes1 das unter dasselbe nach einer unbestimmten ,vorstellung1 als von minderer ,quantitt gesetzt wird4 ,wenn die ,identitt des ,subjekts und ,prdikats so betrachtet worden2 da das eine ,mal jenem die eine ,begriffsbestimmung zukommt1 und diesem die andere1 aber das andere ,mal ebenso sehr unmgekehrt1 so ist die ,identitt hiermit immer noch erst eine an sich seyende2 um der selbststndigen ,verschiedenheit der beiden ,seiten das ,urtheils willen hat ihre gesetzte ,beziehung auch diese ,seiten1 zunchst als verschiedene4 ,aber die unterschiedslose ,identitt macht eigentlich die wahre ,beziehung des ,subjekts auf das ,prdikat aus4 ,die ,begriffsbestimmung ist wesentlich selbst ,beziehung1 denn sie ist ein ,allgemeines2 dieselben ,bestimmungen also1 welche das ,subjekt und ,prdikat hat1 hat damit auch ihre ,beziehung selbst4 ,sie ist allgemein1 denn sie ist die positive ,identitt beider1 des ,subjekts und ,prdikats2 sie ist aber auch bestimmte1 denn die ,bestimmtheit des ,prdikats ist die des ,subjekts2 sie ist ferner auch einzelne1 denn in ihr sind die selbststndigen ,extreme als in ihrer negativen ,einheit aufgehoben4--,im ,urtheile aber ist diese ,identitt noch nicht gesetzt2 die ,kopula ist als die noch unbestimmte ,beziehung des ,seyns berhaupt3 ,a ist ,b2 denn die ,selbststndigkeit der ,bestimmtheiten des ,begriffs oder ,extreme ist im ,urtheile die ,realitt1 welche der ,begriff in ihm hat4 ,wre das ,ist der ,kopula schon gesetzt als jene bestimmte und erfllte ,einheit des ,subjekts und ,prdikats1 als ihr ,begriff1 so wre es bereits der ,schlu4 ,diese ,identitt des ,begriffs wieder herzustellen oder vielmehr zu setzen1 ist das ,ziel der ,bewegung des ,urtheils4 ,was im ,urtheil schon vorhanden ist1 ist ,theils die ,selbststndigkeit1 aber auch die ,bestimmtheit des ,subjekts und ,prdikats gegen einander1 ,theils aber ihre jedoch abstrakte ,beziehung4 ,das ,subjekt ist das ,prdikat1 ist zunchst das1 was das ,urtheil aussagt2 aber da das ,prdikat nicht das seyn soll1 was das ,subjekt ist1 so ist ein ,widerspruch vorhanden1 der sich auflsen1 in ein ,resultat bergehen mu4 ,vielmehr aber1 da an und fr sich ,subjekt und ,prdikat die ,totalitt des ,begriffes sind1 und das ,urtheil die ,realitt des ,begriffes ist1 so ist seine ,fortbewegung nur ,entwickelung2 es ist in ihm dasjenige schon vorhanden1 was in ihm hervortritt1 und die ,demonstration ist insofern nur eine ,monstration1 eine ,reflexion als ,setzen desjenigen1 was in den ,extremen des ,urtheils schon vorhanden ist2 aber auch die ,setzen selbst ist schon vorhanden2 es ist die ,beziehung der ,extreme4 ,das ,urtheil1 wie es unmittelbar ist1 ist es zunchst das ,urtheil des ,daseyns2 unmittelbar ist sein ,subjekt ein abstraktes1 seyendes ,einzelnes2 das ,prdikat eine unmittelbare ,bestimmtheit oder ,eigenschaft desselben1 ein abstrakt ,allgemeines4 ,indem sich die ,qualitative des ,subjekts und ,prdikats aufhebt1 scheint zunchst die ,bestimmung des einen an dem andern2 das ,urtheil ist nun zweitens ,urtheil der ,reflexion4 ,dieses mehr uerliche ,zusammenfassen aber geht in die wesentliche ,identitt eines substantiellen1 nothwendigen ,zusammenhangs ber2 so ist es drittens das ,urtheil der ,nothwendigkeit4 ,viertens1 indem in dieser wesentlichen ,identitt der ,unterschied des ,subjekts und ,prdikats zu einer ,form geworden1 so wird das ,urtheil subjektiv2 es enthlt den ,gegensatz des ,begriffes und seiner ,realitt1 und die ,vergleichung beider2 es ist das ,urtheil des ,begriffs4 ,dieses ,hervortreten des ,begriffs begrndet den bergang des ,urtheils in den ,schlu4 ,a4 ,das ,urtheil des ,daseyns4 ,im subjektiven ,urtheil will man einen und denselben ,gegenstand doppelt sehen1 das eine ,mal in seiner einzelnen ,wirklichkeit1 das andere ,mal in seiner wesentlichen ,identitt oder in seinem ,begriffe2 das ,einzelne in seine ,allgemeinheit erhoben1 oder1 was dasselbe ist1 das ,allgemeine in seine ,wirklichkeit vereinzelt4 ,das ,urtheil ist in dieser ,weise ,wahrheit2 denn es ist die bereinstimmung des ,begriffs und der ,realitt4 ,so aber ist zuerst das ,urtheil nicht beschaffen2 denn zuerst ist es unmittelbar1 indem sich an ihm noch keine ,reflexion und ,bewegung der ,bestimmungen ergeben hat4 ,diese ,unmittelbarkeit macht das erste ,urtheil zu einem ,urtheile des ,daseyns1 das auch das qualitative genannt werden kann1 jedoch nur insofern1 als die ,qualitt nicht nur der ,bestimmtheit des ,seyns zukommt1 sondern auch die abstrakte ,allgemeinheit darin begriffen ist1 die um ihrer ,einfachheit willen gleichfalls die ,form der ,unmittelbarkeit hat4 ,das ,urtheil des ,daseyns ist auch das ,urtheil der ,inhrenz2 weil die ,unmittelbarkeit seine ,bestimmung1 im ,unterschiede des ,subjekts und ,prdikats aber jenes das ,unmittelbare1 hierdurch das ,erste und ,wesentliche in diesem ,urtheile ist1 so hat das ,prdikat die ,form eines ,unselbststndigen1 das am ,subjekte seine ,grundlage hat4 a4 ,das positive ,urtheil4 #a4 ,das ,subjekt und ,prdikat sind1 wie erinnert worden1 zunchst ,namen1 deren wirkliche ,bestimmung erst durch den ,verlauf des ,urtheils erhalten wird4 ,als ,seiten des ,urtheil aber1 welches der gesetzte bestimmte ,begriff ist1 haben sie die ,bestimmung der ,momente desselben1 aber um der ,unmittelbarkeit willen1 die noch ganz einfache1 ,theils nicht durch ,vermittelung bereicherte1 ,theils zunchst nach dem abstrakten ,gegensatze1 als abstrakte ,einzelnheit und ,allgemeinheit4--,das ,prdikat1 um von diesem zuerst zu sprechen1 ist das abstrakte ,allgemeine2 da das ,abstrakte aber durch die ,vermittelung des ,aufhebens des ,einzelnen oder ,besondern bedingt ist1 so ist sie insofern nur eine ,voraussetzung4 ,in der ,sphre des ,begriffs kann es keine andere ,unmittelbarkeit geben1 als eine solche1 die an und fr sich die ,vermittelung enthlt1 und nur durch deren ,aufheben entstanden ist1 d4 i4 die allgemeine4 ,so ist auch das qualitative ,seyn selbst in seinem ,begriffe ein ,allgemeines2 als ,seyn aber ist die ,unmittelbarkeit noch nicht so gesetzt2 erst als ,allgemeinheit ist sie die ,begriffsbestimmung1 an welcher gesetzt ist1 da ihr die ,negativitt wesentlich angehrt4 ,diese ,beziehung ist im ,urtheil vorhanden1 worin sie ,prdikat eines ,subjekts ist4--,ebenso ist das ,subjekt ein abstrakt ,einzelnes2 oder das ,unmittelbare1 das als solches seyn soll2 es soll daher das ,einzelne als ein ,etwas berhaupt seyn4 ,das ,subjekt macht insofern die abstrakte ,seite am ,urtheil aus1 nach welcher in ihm der ,begriff in die uerlichkeit bergegangen ist4--,wie die beiden ,begriffsbestimmungen bestimmt sind1 so ist es auch ihre ,beziehung1 das3 ist1 ,kopula2 sie kann ebenso nur die ,bedeutung eines unmittelbaren1 abstrakten ,seyns haben4 ,von der ,beziehung1 welche noch keine ,vermittelung oder ,negation enthlt1 wird die ,urtheil das ,positive genannt4 #b4 ,der nchste reine ,ausdruck des positiven ,urtheils ist daher der ,satz3 ,das ,einzelne ist allgemein4 ,dieser ,ausdruck mu nicht gefat werden3 ,a ist ,b2 denn ,a und ,b sind gnzlich formlose und daher bedeutungslose ,namen2 das ,urtheil berhaupt aber1 und daher selbst schon das ,urtheil des ,daseyns1 hat ,begriffsbestimmungen zu seinen ,extremen4 ,a ist ,b1 kann ebenso gut jeden bloen ,satz vorstellen1 als ein ,urtheil4 ,in jedem auch dem in seiner ,form reicher ,bestimmten ,urtheile aber wird der ,satz von diesem bestimmten ,inhalt behauptet3 das ,einzelne ist allgemein2 insofern nmlich jedes ,urtheil auch abstraktes ,urtheil berhaupt ist4 ,von dem negativen ,urtheil1 inwiefern es unter diesen ,ausdruck gleichfalls gehre1 wird sogleich die ,rede seyn4--,wenn sonst eben nicht daran gedacht wird1 da mit jedem zunchst wenigstens positiven ,urtheile die ,behauptung gemacht werde1 da das ,einzelne ein ,allgemeines sey1 so geschieht die1 weil ,theils die bestimmte ,form1 wodurch sich ,subjekt und ,prdikat unterscheiden1 bersehen wird1 --indem das ,urtheil nichts als die ,beziehung zweier ,begriffe seyn soll1--,theils etwa auch1 weil der sonstige ,inhalt des ,urtheils3 ,cajus ist gelehrt1 oder die ,rose ist roth1 dem ,bewutseyn vorschwebt1 das mit der ,vorstellung des ,cajus u4 s4 f4 beschftigt1 auf die ,form nicht reflektirt1--obgleich wenigstens solcher ,inhalt1 wie der logische ,cajus1 der gewhnlich zum ,beispiel herhalten mu1 ein sehr wenig interessanter ,inhalt ist1 und vielmehr gerade so uninteressant gewhlt wird1 um nicht die ,aufmerksamkeit von der ,form ab1 auf sich zu ziehen4 ,nach der objektiven ,bedeutung bezeichnet der ,satz3 da das ,einzelne allgemein ist1 wie vorhin gelegentlich erinnert1 ,theils die ,vergnglichkeit der einzelnen ,dinge1 ,theils ihr positives ,bestehen in dem ,begriffe berhaupt4 ,der ,begriff selbst ist unsterblich1 aber das in seiner ,theilung aus ihm ,heraustretende ist der ,vernderung und dem ,rckgange in seine allgemeine ,natur unterworfen4 ,aber umgekehrt giebt sich das ,allgemeine ein ,daseyn4 ,wie das ,wesen zum ,schein in seinen ,bestimmungen1 der ,grund in die ,erscheinung der ,existenz1 die ,substanz in die ,offenbarung1 in ihre ,accidenzen herausgeht1 so entschliet sich das ,allgemeine zum ,einzelnen2 das ,urtheil ist dieser sein ,aufschlu1 die ,entwickelung der ,negativitt1 die es an sich schon ist4--,das ,letzere drckt der umgekehrte ,satz aus3 das ,allgemeine ist einzeln1 der ebenso wohl im positiven ,urtheile ausgesprochen ist4 ,das ,subjekt1 zunchst das unmittelbar ,einzelne1 ist im ,urtheile selbst auf sein ,anderes1 nmlich das ,allgemeine1 bezogen2 es ist somit als das ,konkrete gesetzt2 nach dem ,seyn als ein ,etwas von vielen ,qualitten2--oder als das ,konkrete der ,reflexion1 ein ,ding von mannigfaltigen ,eigenschaften1 ein ,wirkliches von mannigfaltigen ,mglichkeiten1 eine ,substanz von eben solchen ,accidenzen4 ,weil diese ,mannigfaltigen hier dem ,subjekte des ,urtheils angehren1 so ist das ,etwas oder das ,ding u4 s4 f4 in seinen ,qualitten1 ,eigenschaften oder ,accidenzen in sich reflektirt1 oder sich durch dieselben hindurch kontinuirend2 sich in ihnen1 und sie ebenso in sich erhaltend4 ,das ,gesetztseyn oder die ,bestimmtheit gehrt zum ,an- und ,frsichseyn4 ,das ,subjekt ist daher an ihm selbst das ,allgemeine4--,das ,prdikat dagegen1 als diese nicht reale oder konkrete1 sondern abstrakte ,allgemeinheit1 ist gegen jenes die ,bestimmtheit1 und enthlt nur ,ein ,moment der ,totalitt desselben1 mit ,ausschlu der andern4 ,um dieser ,negativitt willen1 welche zugleich als ,extrem des ,urtheils sich auf sich bezieht1 ist das ,prdikat ein abstrakt-,einzelnes4--,es drckt z4,b4 in dem ,satze3 die ,rose ist wohlriechend1 nur ,eine der vielen ,eigenschaften der ,rose aus2 es vereinzelt sie1 die im ,subjekte mit den andern zusammengewachsen ist1 wie in der ,auflsung des ,dings die mannigfaltigen ,eigenschaften1 die ihm inhriren1 indem sie sich zu ,materien verselbststndigen1 vereinzelt werden4 ,der ,satz des ,urtheils lautet daher nach dieser ,seite so3 das ,allgemeine ist einzeln4 ,indem wir diese ,wechselbestimmung des ,subjekts und ,prdikats im ,urtheile zusammenstellen1 so ergiebt sich also das ,gedoppelte3 #a7 da das ,subjekt zwar unmittelbar als das ,seyende oder ,einzelne1 das ,prdikat aber das ,allgemeine ist4 ,weil aber das ,urtheil die ,beziehung beider1 und das ,subjekt durch das ,prdikat als ,allgemeines bestimmt ist1 so ist das ,subjekt das ,allgemeine2 #b7 ist das ,prdikat im ,subjekte bestimmt2 denn es ist nicht eine ,bestimmung berhaupt1 sondern des ,subjekts2 die ,rose ist wohlriechend2 dieser ,wohlgeruch ist nicht irgend ein unbestimmter ,wohlgeruch1 sondern der der ,rose2 das ,prdikat ist also ein ,einzelnes4--,weil nun ,subjekt und ,prdikat im ,verhltnisse des ,urtheils stehen1 sollen sie nach den ,begriffsbestimmungen entgegengesetzt bleiben2 wie in der ,wechselwirkung der ,kausalitt1 ehe sie ihre ,wahrheit erreicht1 die beiden ,seiten gegen die ,gleichheit ihrer ,bestimmung noch selbststndige und entgegengesetzte bleiben sollen4 ,wenn daher das ,subjekt als ,allgemeines bestimmt ist1 so ist vom ,prdikate nicht auch seine ,bestimmung der ,allgemeinheit aufzunehmen1 sonst wre kein ,urtheil vorhanden2 sondern nur seine ,bestimmung der ,einzelnheit2 so wie insofern das ,subjekt als ,einzelnes bestimmt ist1 das ,prdikat als ,allgemeines zu nehmen ist4--,wenn auf jene bloe ,identitt reflektirt wird1 so stellen sich die zwei identischen ,stze dar3 ,das ,einzelne ist ,einzelnes1 ,das ,allgemeine ist ,allgemeines1 worin die ,urtheilsbestimmungen ganz auseinander gefallen1 nur ihre ,beziehung auf sich ausgedrckt1 die ,beziehung derselben auf einander aber aufgelst1 und das ,urtheil somit aufgehoben wre4--,von jenen beiden ,stzen drckt der eine3 das ,allgemeine ist einzeln1 das ,urtheil seinem ,inhalte nach aus1 der im ,prdikate eine vereinzelnte ,bestimmung1 im ,subjekte aber die ,totalitt derselben ist2 der andere3 das ,einzelne ist allgemein1 die ,form1 die durch ihn selbst unmittelbar angegeben ist4--,im unmittelbaren positiven ,urtheile sind die ,extreme noch einfach3 ,form und ,inhalt sind daher noch vereinigt4 ,oder es besteht nicht aus zwei ,stzen2 die gedoppelte ,beziehung1 welche sich in ihm ergab1 macht unmittelbar das eine positive ,urtheil aus4 ,denn seine ,extreme sind a7 als die selbststndigen1 abstrakten ,urtheilsbestimmungen1 b7 ist jede ,seite durch die andere bestimmt1 vermge der sie beziehenden ,kopula4 ,an sich aber ist deswegen der ,form- und ,inhaltsunterschied in ihm vorhanden1 wie sich ergeben hat2 und zwar gehrt das1 was der erste ,satz3 das ,einzelne ist allgemein1 enthlt1 zur ,form1 weil er die unmittelbare ,bestimmtheit des ,urtheils ausdrckt4 ,das ,verhltni dagegen1 das der andere ,satz ausdrckt3 das ,allgemeine ist einzeln1 oder da das ,subjekt als ,allgemeines1 das ,prdikat dagegen als ,besonderes oder ,einzelnes bestimmt1 betrifft den ,inhalt1 weil sich seine ,bestimmungen erst durch die ,reflexion-in-sich erheben1 wodurch die unmittelbaren ,bestimmtheiten aufgehoben werden1 und hiermit die ,form sich zu einer in sich gegangen ,identitt1 die gegen den ,formunterschied besteht1 zum ,inhalte macht4 #c4 ,wenn nun die beiden ,stze der ,form und des ,inhalts3 7,subjekt7 7,prdikat7 ,das ,einzelne ist allgemein ,das ,allgemeine ist einzeln darum1 weil sie in dem einen positiven ,urtheile enthalten sind1 vereinigt wrden1 so da somit beide1 sowohl das ,subjekt als ,prdikat1 als ,einheit der ,einzelnheit und ,allgemeinheit bestimmt wren1 so wren beide das ,besondere2 was an sich als ihr innere ,bestimmung anzuerkennen ist4 ,allein ,theils wre diese ,verbindung nur durch eine uere ,reflexion zu ,stande gekommen1 ,theils wre der ,satz3 das ,besondere ist das ,besondere1 der daraus resultirte1 kein ,urtheil mehr1 sondern ein leerer identischer ,satz1 wie die bereits darin gefundenen ,stze3 das ,einzelne ist einzeln1 und das ,allgemeine ist allgemein1 waren4--,einzelnheit und ,allgemeinheit knnen noch nicht in die ,besonderheit vereinigt werden1 weil sie im positiven ,urtheile noch als unmittelbare gesetzt sind4--,oder es mu das ,urtheil seiner ,form und seinem ,inhalte nach noch unterschieden werden1 weil eben ,subjekt und ,prdikat noch als ,unmittelbarkeit und ,vermitteltes unterschieden sind1 oder weil das ,urtheil nach seiner ,beziehung beides ist2 ,selbststndigkeit der ,bezogenen1 und ihre ,wechselbestimmung1 oder ,vermittelung4 ,das ,urtheil also erstens noch seiner ,form betrachtet1 heit es3 ,das ,einzelne ist allgemein4 ,vielmehr aber ist ein solches unmittelbares ,einzelnes nicht allgemein2 sein ,prdikat ist von weitrem ,umfang1 es entspricht ihm also nicht4 ,das ,subjekt ist ein unmittelbar fr sich seyendes1 und daher das ,gegentheil jener ,abstraktion1 der durch ,vermittelung gesetzten ,allgemeinheit1 die von ihm ausgesagt werden sollte4 ,zweitens das ,urtheil nach seinem ,inhalt betrachtet oder als der ,satz3 ,das ,allgemeine ist einzeln1 so ist das ,subjekt ein ,allgemeines von ,qualitten1 ein ,konkretes1 das unendlich bestimmt ist1 und indem seine ,bestimmtheiten nur erst ,qualitten1 ,eigenschaften oder ,accidenzen sind1 so ist seine ,totalitt die schlecht unendliche ,vielheit derselben4 ,ein solches ,subjekt ist daher vielmehr nicht eine einzelne solche ,eigenschaft1 als sein ,prdikat aussagt4 ,beide ,stze mssen daher verneint werden1 und das positive ,urtheil vielmehr als negatives gesetzt werden4 b4 ,negatives ,urtheil4 #a4 ,es ist schon oben von der gewhnlichen ,vorstellung die ,rede gewesen1 da es nur vom ,inhalte des ,urtheils abhnge1 ob es wahr sey oder nicht1 indem die logische ,wahrheit nichts als die ,form betreffe und nichts fordere1 als da jener ,inhalt sich nicht widerspreche4 ,zur ,form des ,urtheils selbst wird nichts gerechnet1 als da es die ,beziehung zweier ,begriffe sey4 ,es hat sich aber ergeben1 da diese beiden ,begriffe nicht blo die verhltnilose ,bestimmung einer ,anzahl haben1 sondern als ,einzelnes und ,allgemeines sich verhalten4 ,diese ,bestimmungen machen den wahrhaft logischen ,inhalt1 und zwar in dieser ,abstraktion den ,inhalt des positiven ,urtheils aus2 was fr anderer ,inhalt 7die ,sonne ist rund1 ,cicero war ein groer ,redner in ,rom1 jetzt ist's ,tag u4 s4f47 in einem ,urtheil vorkommt1 geht das ,urtheil als solches nichts an2 es spricht nur die aus3 ,das ,subjekt ist ,prdikat1 oder1 da die nur ,namen sind1 bestimmter3 das ,einzelne ist allgemein und umgekehrt4--um dieses rein logischen ,inhalts willen ist das positive ,urtheil nicht wahr1 sondern hat seine ,wahrheit im negativen ,urtheil4--,der ,inhalt1 fordert man1 soll sich im ,urtheile nur nicht widersprechen2 er widerspricht sich aber in jenem ,urtheile1 wie sich gezeigt hat4--,es ist jedoch vllig gleichgltig1 jenen logischen ,inhalt auch ,form zu nennen1 und unter ,inhalt nur die sonstige empirische ,erfllung zu verstehen1 so enthlt die ,form nicht blo die leere ,identitt1 auer welcher die ,inhaltsbestimmung lge4 ,das positive ,urtheil hat alsdann durch seine ,form als positives ,urtheil keine ,wahrheit2 wer die ,richtigkeit einer ,anschauung oder ,wahrnehmung1 die bereinstimmung der ,vorstellung mit dem ,gegenstand ,wahrheit nennte1 hat wenigstens keinen ,ausdruck mehr fr fr dasjenige1 was ,gegenstand und ,zweck der ,philosophie ist4 ,man mte den letztern wenigstens ,vernunftwahrheit nennen1 und man wird wohl zugeben1 da solche ,urtheile1 da ,cicero ein groer ,redner gewesen1 da es jetzt ,tag ist u4 s4 f4 keine ,vernunftwahrheiten sind4 ,aber sie sind die nicht1 nicht weil sie gleichsam zufllig einen empirischen ,inhalt haben1 sondern weil sie nur positive ,urtheile sind1 die keinen andern ,inhalt als ein unmittelbar ,einzelnes und eine abstrakte ,bestimmtheit zum ,inhalte haben knnen und sollen4 ,das positive ,urtheil hat seine ,wahrheit zunchst in dem negativen3 ,das ,einzelne ist nicht abstrakt allgemein--sondern das ,prdikat des ,einzelnen ist darum1 weil es solches ,prdikat oder fr sich ohne die ,beziehung auf das ,subjekt betrachtet1 weil es abstrakt-,allgemeines ist1 selbst ein ,bestimmtes2 das ,einzelne ist daher zunchst ein ,besonderes4 ,ferner nach dem andern ,satze1 der im positiven ,urtheile enthalten ist1 heit das negative ,urtheil1 das ,allgemeine ist nicht abstrakt einzeln1 sondern die ,prdikat1 schon weil es ,prdikat ist1 oder weil es in ,beziehung auf ein allgemeines ,subjekt steht1 ist ein ,weiteres als bloe ,einzelnheit1 und das ,allgemeine ist daher gleichfalls zunchst ein ,besonderes4 --,indem die ,allgemeine1 als ,subjekt1 selbst in der ,urtheilsbestimmung der ,einzelnheit ist1 so reduciren sich beide ,stze auf den einen3 ,das ,einzelne ist ein ,besonderes4 ,es kann bemerkt werden1 a7 da sich hier die ,besonderheit fr das ,prdikat ergiebt1 von der vorhin schon die ,rede war2 allein hier ist sie nicht durch uerliche ,reflexion gesetzt1 sondern vermittelst der am ,urtheil aufgezeigten negativen ,beziehung entstanden4 b7 ,diese ,bestimmung ergiebt sich hier nur fr das ,prdikat4 ,im unmittelbaren ,urtheile1 dem ,urtheile des ,daseyns1 ist das ,subjekt das zum ,grunde ,liegende2 die ,bestimmung schient sich daher zunchst am ,prdikate zu verlaufen4 ,in der ,that aber kann diese erste ,negation noch keine ,bestimmung1 oder eigentlich noch kein ,setzen des ,einzelnen seyn1 da es erst das ,zweite1 das ,negative des ,negativen ist4 ,das ,einzelne ist ein ,besonderes1 ist der positive ,ausdruck des negativen ,urtheils4 ,dieser ,ausdruck ist insofern nicht positives ,urtheil selbst1 als diese um seiner ,unmittelbarkeit willen nur das abstrakte zu seinen ,extremen hat1 das ,besondere aber eben durch das ,setzen der ,beziehung des ,urtheils sich als die erste vermittelte ,bestimmung ergiebt4--,diese ,bestimmung ist aber nicht nur als ,moment des ,extrems zu nehmen1 sondern auch1 wie sie eigentlich zunchst ist1 als ,bestimmung der ,beziehung2 oder das ,urtheil ist auch als negatives zu betrachten4 ,dieser bergang grndet sich auf das ,verhltni der ,extreme und ihrer ,beziehung im ,urtheile berhaupt4 ,das positive ,urtheil ist die ,beziehung des unmittelbar ,einzelnen und ,allgemeinen1 also solcher1 deren das eine zugleich nicht ist1 was das andere2 die ,beziehung ist daher ebenso wesentlich ,trennung oder negativ2 daher das positive ,urtheil als negatives zu setzen war4 ,es war daher von ,logikern kein solches ,aufheben darber zu machen1 da das nicht des negativen ,urtheil zur ,kopula gezogen worden sey4 ,was im ,urtheile ,bestimmung des ,extrems ist1 ist ebenso sehr bestimmte ,beziehung4 ,die ,urtheilsbestimmung oder das ,extrem ist nicht die rein qualitative des unmittelbaren ,seyns1 welche nur einem ,andern auer ihm entgegenstehen soll4 ,noch ist sie ,bestimmung der ,reflexion1 die sich nach ihrer allgemeinen ,form als positiv und negativ verhlt1 deren jedes als ausschlieend gesetzt1 und nur an sich identisch mit der andern ist4 ,die ,urtheils- als ,begriffsbestimmung ist an ihr selbst ein ,allgemeines1 gesetzt als sich in ihre andere ,kontinuirendes4 ,umgekehrt ist die ,beziehung des ,urtheils dieselbe ,bestimmung1 als die ,extreme haben2 denn sie ist eben diese ,allgemeinheit und ,kontinuation derselben in einander2 insofern diese unterschieden sind1 hat sie auch die ,negativitt an ihr4 ,der oben angegebene bergang von der ,form der ,beziehung zur ,form der ,bestimmung macht die unmittelbare ,konsequenz aus1 da das nicht der ,kopula ebenso sehr zum ,prdikate geschlagen1 und dasselbe als das ,nicht-allgemeine bestimmt werden mu4 ,das ,nichtallgemeine aber ist durch eine ebenso unmittelbare ,konsequenz das ,besondere4 --,wird das ,negative nach der ganz abstrakten ,bestimmung des unmittelbaren ,nichtseyns festgehalten1 so ist das ,prdikat nur das ganz unbestimmte ,nichtallgemeine4 ,von dieser ,bestimmung wird sonst in der ,logik bei den kontradiktorischen ,begriffen gehandelt1 und als etwas ,wichtiges eingeschrft1 da beim ,negativen eines ,begriffs nur am ,negativen festgehalten1 und es als der blo unbestimmte ,umfang des ,andern des positiven ,begriffs genommen werden soll4 ,so wre das bloe ,nicht-weie ebenso wohl das ,rothe1 ,gelbe1 ,blaue u4 als das ,schwarze4 ,das ,weie aber als solches ist die begrifflose ,bestimmung der ,anschauung2 das ,nicht des ,weien ist dann das ebenso begrifflose ,nichtseyn1 welche ,abstraktion ganz zu ,anfang der ,logik betrachtet1 und als deren nchste ,wahrheit das ,werden erkannt worden ist4 ,wenn bei ,betrachtung der ,urtheilsbestimmungen solcher begrifflose ,inhalt aus der ,anschauung und ,vorstellung als ,beispiel gebraucht1 und die ,bestimmungen des ,seyns und die der ,reflexion fr ,urtheilsbestimmungen genommen werden1 so ist die dasselbe unkritische ,verfahren1 als wenn nach ,kant die ,verstandesbegriffe auf die unendliche ,vernunftidee oder das sogenannte ,ding-an-sich angewendet werden2 der ,begriff1 wozu auch das von ihm ausgehende ,urtheil gehrt1 ist das wahrhafte ,ding-an-sich oder das ,vernnftige1 jene ,bestimmungen aber gehren dem ,seyn oder ,wesen an1 und sind noch nicht zu der ,art und ,weise fortgebildete ,formen1 wie sie in ihrer ,wahrheit1 im ,begriffe sind4--,wenn bei dem ,weien1 ,rothen1 als sinnlichen ,vorstellungen1 stehen geblieben wird1 so wird1 wie gewhnlich1 etwas ,begriff genannt1 was nur ,vorstellungsbestimmung ist1 und dann ist freilich das ,nicht-weie1 ,nicht-rothe kein ,positives1 so wie vollends das nicht ,dreieckigte ein ganz ,unbestimmtes ist1 denn die auf der ,zahl und dem ,quantum berhaupt beruhende ,bestimmung ist die wesentlich gleichgltige1 begrifflose4 ,aber wie das ,nichtseyn selbst1 so soll auch solcher sinnlicher ,inhalt begriffen werden1 und jene ,gleichgltigkeit und abstrakte ,unmittelbarkeit verlieren1 die er in der blinden bewegungslosen ,vorstellung hat4 ,schon im ,daseyn wird das gedankenlose ,nichts zur ,grenze1 wodurch ,etwas sich doch auf ein ,anderes auer ihm bezieht4 ,in der ,reflexion aber ist es das ,negative1 das sich wesentlich auf ein ,positives bezieht1 und somit bestimmt ist2 ein ,negatives ist schon nicht mehr jenes unbestimmte ,nichtseyn1 es ist gesetzt1 nur zu seyn1 indem ihm das ,positive entgegen steht1 das ,dritte ist ihr ,grund2 das ,negative ist somit in einer umschlossenen ,sphre gehalten1 worin das1 was das eine nicht ist1 etwas ,bestimmtes ist4--,noch mehr aber ist in der absolut flssigen ,kontinuitt des ,begriffs und seiner ,bestimmungen das ,nicht unmittelbar ein ,positives1 und die ,negation nicht nur ,bestimmtheit1 sondern in die ,allgemeinheit aufgenommen und mit ihr identisch gesetzt4 ,das ,nichtallgemeine ist daher sogleich das ,besondere4 #b4 ,indem die ,negation die ,beziehung des ,urtheils angeht1 und das negative ,urtheil noch als solches betrachtet wird1 so ist es vor's ,erste noch ein ,urtheil2 es ist somit das ,verhltni von ,subjekt und ,prdikat1 oder von ,einzelnheit und ,allgemeinheit vorhanden1 und die ,beziehung derselben2 die ,form des ,urtheils4 ,das ,subjekt als das zu ,grunde liegende ,unmittelbare bleibt unberhrt von der ,negation1 es behlt also seine ,bestimmung1 ein ,prdikat zu haben1 oder seine ,beziehung auf die ,allgemeinheit4 ,was daher negirt wird1 ist nicht die ,allgemeinheit berhaupt im ,prdikate1 sondern die ,abstraktion oder die ,bestimmtheit desselben1 welche gegen jene ,allgemeinheit als ,inhalt erschien4--,das negative ,urtheil ist also nicht die totale ,negation2 die allgemeine ,sphre1 welche das ,prdikat enthlt1 bleibt noch bestehen2 die ,beziehung des ,subjekts auf das ,prdikat ist daher wesentlich noch positiv2 die noch gebliebene ,bestimmung des ,prdikats ist ebenso sehr ,beziehung4--,wenn z4,b4 gesagt wird1 die ,rose ist nicht roth1 so wird damit nur die ,bestimmtheit des ,prdikats negirt1 und von der ,allgemeinheit1 die ihm gleichfalls zukommt1 abgetrennt2 die allgemeine ,sphre1 die ,farbe1 ist erhalten2 wenn die ,rose nicht roth ist1 so wird dabei angenommen1 da sie eine ,farbe und eine andere ,farbe habe2 nach dieser allgemeinen ,sphre ist das ,urtheil noch positiv4 ,das ,einzelne ist ein ,besonderes1--diese positive ,form des negativen ,urtheils drckt die unmittelbar aus2 das ,besondere enthlt die ,allgemeinheit4 ,es drckt berdem auch aus1 da das ,prdikat nicht nur ein ,allgemeines sey1 sondern auch noch ein ,bestimmtes4 ,die negative ,form enthlt dasselbe2 denn indem z4,b4 die ,rose zwar nicht roth ist1 so soll sie nicht nur die allgemeine ,sphre der ,farbe zum ,prdikate behalten1 sondern auch irgend eine andere bestimmte ,farbe haben2 die einzelne ,bestimmtheit des ,rothen ist also nur aufgehoben1 und es ist nicht nur die allgemeine ,sphre gelassen1 sondern auch die ,bestimmtheit erhalten1 aber zu einer unbestimmten1 zu einer allgemeinen ,bestimmtheit gemacht2 somit zur ,besonderheit4 #c4 ,die ,besonderheit1 welche sich als die positive ,bestimmung des negativen ,urtheils ergeben1 ist das ,vermittelnde zwischen der ,einzelnheit und ,allgemeinheit2 so ist das negative ,urtheil nun berhaupt das ,vermittelnde1 zum dritten ,schritte1 der ,reflexion des ,urtheils des ,daseyns in sich selbst4 ,es ist nach seiner objektiven ,bedeutung nur das ,moment der ,vernderung der ,accidenzen1 oder im ,daseyn der vereinzelnten ,eigenschaften des ,konkreten4 ,durch diese ,vernderung tritt die vollstndige ,bestimmtheit des ,prdikats oder das ,konkrete als gesetzt hervor4 ,das ,einzelne ist ,besonderes1 nach dem positiven ,ausdrucke des negativen ,urtheils4 ,aber das ,einzelne ist auch nicht ,besonderes2 denn die ,besonderheit ist von weiterm ,umfange als die ,einzelnheit2 sie ist also ein ,prdikat1 das dem ,subjekt nicht entspricht1 in dem es also seine ,wahrheit noch nicht hat4 ,das ,einzelne ist nur ,einzelnes1 die sich nicht auf ,anderes1 sey es positiv oder negativ1 sondern nur sich auf sich selbst beziehende ,negativitt4--,die ,rose ist nicht irgend ein ,farbiges1 sondern sie hat nur die bestimmte ,farbe1 welche ,rosenfarbe ist4 ,das ,einzelne ist nicht ein unbestimmt ,bestimmtes1 sondern das bestimmte ,bestimmte4 ,von dieser positiven ,form des negativen ,urtheils ausgegangen1 erscheint diese ,negation desselben nur wieder als eine erste ,negation4 ,aber sie ist die nicht4 ,vielmehr ist schon das negative ,urtheil an und fr sich die zweite1 oder ,negation der ,negation1 und die1 was es an und fr sich ist1 ist zu setzen4 ,nmlich es negirt die ,bestimmtheit des ,prdikats des positiven ,urtheils1 dessen abstrakte ,allgemeinheit1 oder als ,inhalt betrachtet die einzelne ,qualitt1 die es vom ,subjekt enthlt4 ,die ,negation der ,bestimmtheit ist aber schon die zweite1 also die unendliche ,rckkehr der ,einzelnheit in sich selbst4 ,hiermit ist also die ,herstellung der konkreten ,totalitt des ,subjekts geschehen1 oder vielmehr ist es jetzt erst als ,einzelnes gesetzt1 indem es durch die ,negation und das ,aufheben derselben mit sich vermittelt worden4 ,das ,prdikat seiner ,seits ist damit aus der ersten ,allgemeinheit zur absoluten ,bestimmtheit bergegangen1 und hat sich mit dem ,subjekte ansgeglichen4 ,das ,urtheil heit insofern3 ,das ,einzelne ist einzeln4--,von der andern ,seite1 indem das ,subjekt ebenso sehr als allgemeines anzunehmen war1 und insofern im negativen ,urtheile sich das ,einzelne ist1 zur ,besonderheit erweiterte1 und indem nun ferner die ,negation dieser ,bestimmtheit ebenso sehr die ,reinigung der ,allgemeinheit ist1 welche es enthlt1 so lautet die ,urtheil auch so3 ,das ,allgemeine ist das ,allgemeine4 ,in diesen beiden ,urtheilen1 die sich vorhin durch uere ,reflexion ergeben hatten1 ist das ,prdikat schon in seiner ,positivitt ausgedrckt4 ,zunchst mu aber die ,negation des negativen ,urtheils selbst in ,form eines negativen ,urtheils erscheinen4 ,es hatte sich gezeigt1 da in ihm noch eine positive ,beziehung des ,subjekts auf das ,prdikat1 und die allgemeine ,sphre des letztern geblieben war4 ,es enthielt somit von dieser ,seite eine von der ,beschrnktheit gereinigtere ,allgemeinheit1 als das positive ,urtheil1 und ist daher um so mehr von dem ,subjekt als ,einzelnem zu negiren4 ,auf diese ,weise ist der ganze ,umfang des ,prdikats negirt1 und keine positive ,beziehung mehr zwischen ihm und dem ,subjekte4 ,die ist das unendliche ,urtheil4 c4 ,unendliches ,urtheil4 ,das negative ,urtheil ist so wenig ein wahres ,urtheil1 als das positive4 ,das unendliche ,urtheil aber1 das seine ,wahrheit seyn soll1 ist nach seinem negativen ,ausdrucke das ,negativ-,unendliche2 ein ,urtheil1 worin auch die ,form des ,urtheils aufgehoben ist4--,die aber ist ein widersinniges ,urtheil4 ,es soll ein ,urtheil seyn1 somit eine ,beziehung von ,subjekt und ,prdikat enthalten2 aber eine solche soll zugleich nicht darin seyn4--,der ,name des unendlichen ,urtheils pflegt in den gewhnlichen ,logiken zwar aufgefhrt zu werden1 aber ohne da es eben deutlich wrde1 was es mit demselben fr eine ,bewandtni habe4--,beispiele von negativ-unendlichen ,urtheilen sind leicht zu haben1 indem ,bestimmungen zu ,subjekt und ,prdikat negativ verbunden werden1 deren eine nicht nur die ,bestimmtheit der andern nicht1 sondern auch ihre allgemeine ,sphre nicht enthlt2 also z4,b4 der ,geist nicht roth1 gelb u4 s4 f41 nicht sauer1 nicht kalisch u4 s4 f41 die ,rose ist keine ,elephant1 der ,verstand ist kein ,tisch und dergleichen4--,diese ,urtheile sind richtig oder wahr1 wie man es nennt1 aber einer solchen ,wahrheit ungeachtet widersinnig und abgeschmackt4--,oder vielmehr sie sind keine ,urtheile4--,ein reelleres ,beispiel des unendlichen ,urtheils ist die bse ,handlung4 ,im brgerlichen ,rechtsstreit wird ,etwas nur als das ,eigenthum der andern ,parthei negirt2 so da aber eingerumt wird1 es sollte das ,ihrige seyn1 wenn sie das ,recht dazu htte1 und es wird nur unter dem ,titel des ,rechtes in ,anspruch genommen2 die allgemeine ,sphre1 das ,recht1 wird also in jenem negativen ,urtheile anerkannt und erhalten4 ,das ,verbrechen aber ist das unendliche ,urtheil1 welches nicht nur das besondere ,recht sondern die allgemeine ,sphre zugleich negirt1 das ,recht als ,recht negirt4 ,es hat zwar die ,richtigkeit damit1 da es eine wirkliche ,handlung ist1 aber weil sie sich auf die ,sittlichkeit1 welche ihre allgemeine ,sphre ausmacht1 durchaus negativ bezieht1 ist sie widersinnig4 ,das ,positive des unendlichen ,urtheils1 der ,negation der ,negation1 ist die ,reflexion der ,einzelnheit in sich selbst1 wodurch sie erst als die bestimmte ,bestimmtheit gesetzt ist4 ,das ,einzelne ist einzeln1 war der ,ausdruck desselben nach jener ,reflexion4 ,das ,subjekt ist im ,urtheile des ,daseyns als unmittelbares ,einzelnes1 insofern mehr nur als ,etwas berhaupt4 ,durch die ,vermittelung des negativen und unendlichen ,urtheils ist es erst als ,einzelnes gesetzt4 ,das ,einzelne ist hiermit gesetzt als sich1 in sein ,prdikat1 das mit ihm identisch ist1 kontinuirend2 somit ist auch die ,allgemeinheit ebenso sehr nicht mehr als die unmittelbare1 sondern als ein ,zusammenfassen von ,unterschiedenen4 ,das positiv-unendliche ,urtheil lautet ebenso wohl3 ,das ,allgemeine ist allgemein1 so ist es ebenso wohl als die ,rckkehr in sich selbst gesetzt4 ,durch diese ,reflexion der ,urtheilsbestimmungen in sich hat nun sich das ,urtheil aufgehoben2 im negativ-unendlichen ,urtheil ist der ,unterschied1 so zu sagen1 zu gro als da es noch ein ,urtheil bliebe2 ,subjekt und ,prdikat haben gar keine positive ,beziehung auf einander2 im ,gegentheil ist im ,positiv-,unendlichen nur die ,identitt vorhanden1 und es ist wegen des ganz ermangelnden ,unterschiedes kein ,urtheil mehr4 ,nher ist es das ,urtheil des ,daseyns2 welches sich aufgehoben hat2 es ist damit das gesetzt1 was die ,kopula des ,urtheils enthlt1 da die qualitativen ,extreme in dieser ihrer ,identitt aufgehoben sind4 ,indem aber diese ,einheit der ,begriff ist1 so ist sie unmittelbar ebenso wieder in ihre ,extreme dirimirt1 und ist als ,urtheil1 dessen ,bestimmungen aber nicht mehr unmittelbare1 sondern in sich reflektirte sind4 ,das ,urtheil des ,daseyns ist in das ,urtheil der ,reflexion bergegangen4 ,b4 ,das ,urtheil der ,reflexion4 ,das ,subjekt ist in dem nunmehr entstandenen ,urtheil ein ,einzelnes als solches2 ingleichen das ,allgemeine nicht mehr abstrakte ,allgemeinheit1 oder einzelne ,eigenschaft1 sondern gesetzt als ,allgemeines1 das sich durch die ,beziehung ,unterschiedener als in eins zusammengefat hat1 oder nach dem ,inhalt verschiedener ,bestimmungen berhaupt betrachtet1 das sich das ,zusammennehmen mannigfaltiger ,eigenschaften und ,existenzen4--,wenn ,beispiele von ,prdikaten der ,reflexions-,urtheile gegeben werden sollen1 so mssen sie von anderer ,art seyn1 als fr ,urtheile das ,daseyns4 ,im ,reflexions-,urtheil ist eigentlich erst ein bestimmter ,inhalt1 d4 h4 ein ,inhalt berhaupt vorhanden2 denn er ist die in die ,identitt reflektirte ,formbestimmung1 als von der ,form1 insofern sie unterschiedene ,bestimmtheit ist1--wie sie es noch als ,urtheil ist1 unterschieden4 ,im ,urtheil des ,daseyns ist der ,inhalt nur ein unmittelbarer1 oder abstrakter1 unbestimmter4--,als ,beispiele von ,reflexions-,urtheilen knnen daher dienen3 ,der ,mensch ist sterblich1 die ,dinge sind vergnglich1 die ,ding ist ntzlich1 schdlich2 ,hrte1 ,elasticitt der ,krper1 die ,glckseligkeit u4 s4 f4 sind solche eigenthmliche ,prdikate4 ,sie drcken eine ,wesentlichkeit1 welche aber eine ,bestimmung im ,verhltnisse1 oder eine zusammenfassende ,allgemeinheit ist4 ,diese ,allgemeinheit1 die sich in der ,bewegung des ,reflexions-,urtheils weiter bestimmen wird1 ist noch von der ,allgemeinheit des ,begriffes als solcher unterschieden2 sie ist zwar nicht mehr die abstrakte des qualitativen ,urtheils1 aber hat noch die ,beziehung auf das ,unmittelbare1 woraus sie herkommt1 und hat dasselbe fr ihre ,negativitt zu ,grunde liegen4--,der ,begriff bestimmt das ,daseyn zunchst zu ,verhltnibestimmungen1 zu ,kontinuitten ihrer selbst in der verschiedenen ,mannigfaltigkeit der ,existenz1--so da wohl das wahrhaft ,allgemeine ihr inneres ,wesen aber in der ,erscheinung1 und diese relative ,natur1 oder auch ihr ,merkmal1 noch nicht das ,an- und ,frsichseyende derselben ist4 ,dem ,reflexions-,urtheile kann es als nahe liegend erscheinen1 als ,urtheil der ,quantitt bestimmt zu werden1 wie das ,urtheil des ,daseyns auch als qualitatives ,urtheil bestimmt wurde4 ,aber wie die ,unmittelbarkeit in diesem nicht nur die seyende1 sondern wesentlich auch die vermittelte und abstrakte war1 so ist auch hier jene aufgehobene ,unmittelbarkeit nicht blo die aufgehobene ,qualitt1 also nicht blo ,quantitt2 diese ist vielmehr1 wie die ,qualitt die uerlichste ,unmittelbarkeit1 auf dieselbe ,weise die uerlichste der ,vermittelung angehrige ,bestimmung4 ,noch ist ber die ,bestimmung1 wie sie im ,reflexions-,urtheile in ihrer ,bewegung erscheint1 die ,bemerkung zu machen1 da im ,urtheile des ,daseyns die ,bewegung derselben sich am ,prdikate zeigte1 weil dieses ,urtheil in der ,bestimmung der ,unmittelbarkeit war1 das ,subjekt daher als das zu ,grunde ,liegende erschien4 ,aus gleichem ,grunde verluft sich im ,reflexions-,urtheile die ,fortbewegung des ,bestimmens am ,subjekte1 weil dieses ,urtheil das reflektirte ,ansichseyn zu seiner ,bestimmung hat4 ,das ,wesentliche ist daher hier das ,allgemeine oder das ,prdikat2 es macht daher das zu ,grunde ,liegende aus1 an welchem das ,subjekt zu messen1 und ihm entsprechend zu bestimmen ist4--,jedoch erhlt auch das ,prdikat durch die weitere ,fortbildung der ,form des ,subjekts eine weitere ,bestimmung1 jedoch indirekt1 jene dagegen zeigt sich auf dem angegebenen ,grunde als direkte ,fortbestimmung4 ,was die objektive ,bedeutung des ,urtheils betrifft1 so tritt das ,einzelne durch seine ,allgemeinheit in das ,daseyn1 aber als in einer wesentlichen ,verhltnibestimmung1 einer durch die ,mannigfaltigkeit der ,erscheinung hindurch sich erhaltenden ,wesentlichkeit2 das ,subjekt soll das an und fr sich ,bestimmte seyn2 diese ,bestimmtheit hat es in seinem ,prdikate4 ,das ,einzelne ist anderer ,seits in die sein ,prdikat reflektirt1 welches dessen allgemeines ,wesen2 das ,subjekt ist insofern das ,existirende und ,erscheinende4 ,das ,prdikat inhrirt in diesem ,urtheile nicht mehr dem ,subjekte2 es ist vielmehr das ,ansichseyende1 unter welches jenes ,einzelne als ein ,accidentelles subsumirt ist4 ,wenn die ,urtheile des ,daseyns auch als ,urtheil der ,inhrenz bestimmt werden knnen1 so sind die ,urtheile der ,reflexion vielmehr ,urtheile der ,subsumtion4 a4 ,das singulare ,urtheil4 ,das unmittelbare ,reflexions-,urtheil ist nun wieder3 ,das ,einzelne ist allgemein2 aber ,subjekt und ,prdikat in der angegebenen ,bedeutung2 es kann daher nher so ausgedrckt werden3 ,dieses ist ein wesentlich ,allgemeines4 ,jenes seiner allgemeinen ,form nach positive ,urtheil berhaupt mu negativ genommen werden4 ,aber indem das ,urtheil der ,reflexion nicht blo ein ,positives ist1 so geht die ,negation nicht direkt das ,prdikat an1 das nicht inhrirt1 sondern das ,ansichseyende ist4 ,das ,subjekt ist vielmehr das ,vernderliche und zu ,bestimmende4 ,das negative ,urtheil ist hier daher so zu fassen3 ,nicht ein ,dieses ist ein ,allgemeines der ,reflexion2 ein solches ,ansich hat eine allgemeinere ,existenz als nur in einem ,diesen4 ,das singulre ,urtheil hat hiermit seine nchste ,wahrheit im partikularen4 b4 ,das partikulare ,urtheil4 ,die ,nichteinzelnheit des ,subjekts1 welche statt seiner ,singularitt im ersten ,reflexions-,urtheile gesetzt werden mu1 ist die ,besonderheit4 ,aber die ,einzelnheit ist im ,reflexions-,urtheile als wesentliche ,einzelnheit bestimmt2 die ,besonderheit kann daher nicht einfache1 abstrakte ,bestimmung seyn1 in welcher das ,einzelne aufgehoben1 das ,existirende zu ,grunde gegangen wre1 sondern nur als eine ,erweiterung desselben in uerer ,reflexion2 das ,subjekt ist daher3 ,einige ,diese1 oder eine besondere ,menge von ,einzelnen4 ,die ,urtheil3 ,einige ,einzelne sind ein ,allgemeines der ,reflexion1 erscheint zunchst als positives ,urtheil1 aber ist ebenso wohl auch negativ2 denn ,einiges enthlt die ,allgemeinheit2 nach dieser kann es als komprehensiv betrachtet werden2 aber insofern es ,besonderheit ist1 ist es ihr ebenso sehr nicht angemessen4 ,die negative ,bestimmung1 welche das ,subjekt durch den bergang des singularen ,urtheils erhalten hat1 ist1 wie oben gezeigt1 auch ,bestimmung der ,beziehung1 der ,kopula4--,in dem ,urtheile1 einige ,menschen sind glckselig1 liegt die unmittelbare ,konsequenz3 einige ,menschen sind nicht glckselig4 ,wenn einige ,dinge ntzlich sind1 so sind eben deswegen einige ,dinge nicht ntzlich4 ,das positive und negative ,urtheil fallen nicht mehr auereinander1 sondern das partikulare enthlt unmittelbar beide zugleich1 eben weil es ein ,reflexions-,urtheil ist4--,aber das partikulare ,urtheil ist darum unbestimmt4 ,betrachten wir weiter in dem ,beispiele eines solchen ,urtheils das ,subjekt1 einige ,menschen1 ,thiere u4 s4 f1 so enthlt es auer der partikularen ,formbestimmung4 ,einige1 auch noch die ,inhaltsbestimmung3 ,mensch u4 s4 f4 ,das ,subjekt des singularen ,urtheils konnte heien3 ,dieser ,mensch1 eine ,singularitt1 die eigentlich dem uerlichen ,monstriren angehrt2 es soll daher vielmehr lauten1 etwa ,cajus4 ,aber das ,subjekt des partikularen ,urtheils kann nicht mehr seyn3 ,einige ,caji2 denn ,cajus soll ein ,einzelner als solcher seyn4 ,dem ,einigen wird daher ein allgemeinerer ,inhalt beigegeben1 etwa ,menschen1 ,thieren u4 s4 f44 ,die ist nicht blo ein empirischer1 sondern durch die ,form des ,urtheils bestimmter ,inhalt2 er ist nmlich ein ,allgemeines1 weil ,einige die ,allgemeinheit enthlt1 und sie zugleich von den ,einzelnen1 da die reflektirte ,einzelnheit zu ,grunde liegt1 getrennt seyn mu4 ,nher ist sie auch die allgemeine ,natur1 oder die ,gattung ,mensch1 ,thier2--diejenige ,allgemeinheit1 welche das ,resultat des ,reflexions-,urtheils ist1 anticipirt2 wie auch das positive ,urtheil1 indem es das ,einzelne zum ,subjekt hat1 die ,bestimmung anticipirte1 welche ,resultat des ,urtheils des ,daseyns ist4 ,das ,subjekt1 das die ,einzelnen1 deren ,beziehung zur ,besonderheit1 und die allgemeine ,natur enthlt1 ist insofern schon gesetzt als die ,totalitt der ,begriffsbestimmungen4 ,aber diese ,betrachtung ist eigentlich eine uerliche4 ,was im ,subjekte schon in ,beziehung auf einander durch seiner ,form zunchst gesetzt ist1 ist die ,erweiterung des ,diesen zur ,besonderheit2 allein diese ,verallgemeinerung ist ihm nicht angemessen2 ,dieses ist ein vollkommen ,bestimmtes1 einiges ,dieses aber ist unbestimmt4 ,die ,erweiterung soll dem ,diesen zukommen1 also ihm entsprechend1 vollkommen bestimmt seyn2 eine solche ist die ,totalitt1 oder zunchst ,allgemeinheit berhaupt4 ,diese ,allgemeinheit hat das ,dieses zu ,grunde liegen1 denn das ,einzelne ist hier das in sich ,reflektirte2 seine weiteren ,bestimmungen verlaufen sich daher uerlich an ihm1 und wie die ,besonderheit sich deswegen als ,einige bestimmte1 so ist die ,allgemeinheit1 die das ,subjekt erlangt hat1 ,allheit1 und das partikulare ,urtheil ist in das universelle bergegangen4 c4 ,das universelle ,urtheil4 ,die ,allgemeinheit1 wie sie am ,subjekte des universellen ,urtheils ist1 ist die uere ,reflexions-,allgemeinheit1 ,allheit2 ,alle sind alle ,einzelne2 das ,einzelne ist unverndert darin4 ,diese ,allgemeinheit ist daher nur ein ,zusammenfassen der fr sich bestehenden ,einzelnen2 sie ist eine ,gemeinschaftlichkeit1 welche ihnen nur in der ,vergleichung zukommt4--,diese ,gemeinschaftlichkeit pflegt dem subjektiven ,vorstellen zunchst einzufallen1 wenn von ,allgemeinheit die ,rede ist4 ,als der zunchst liegende ,grund1 warum eine ,bestimmung als eine allgemeine angesehen werden soll1 wird angegeben1 weil sie ,mehreren zukomme4 ,in der ,analysis schwebt vornehmlich auch dieser ,begriff von ,allgemeinheit vor1 indem z4,b4 die ,entwickelung einer ,funktion an einem ,polynomium fr das ,allgemeinere gilt1 als die ,entwickelung derselben an einem ,binomium2 weil das ,polynomium mehrere ,einzelnheiten darstellt1 als das ,binomium4 ,die ,forderung1 da die ,funktion in ihrer ,allgemeinheit dargestellt wrde1 verlangt eigentlich ein ,pantonomium1 die erschpfte ,unendlichkeit2 aber hier stellt sich von selbst die ,schranke jener ,forderung ein1 und die ,darstellung der unendlichen ,menge mu sich mit dem ,sollen derselben1 und daher auch mit einem ,polynomium begngen4 ,in der ,that aber ist in den ,fllen des ,binomium schon das ,pantonomium1 in denen die ,methode oder ,regel nur die ,abhngigkeit ,eines ,gliedes von ,einem andern betrifft1 und die ,abhngigkeit ,mehrerer ,glieder von ihren vorhergehenden sich nicht partikularisirt1 sondern eine und dieselbe ,funktion zu ,grunde liegen bleibt4 ,die ,methode oder ,regel ist als das wahrhaft ,allgemeine anzusehen2 in der ,fortsetzung der ,entwickelung1 oder in der ,entwickelung eines ,polynomiums wird sie nur wiederholt2 sie gewinnt somit durch die vergrerte ,mehrheit der ,glieder nichts an ,allgemeinheit4 ,es ist von der schlechten ,unendlichkeit und deren ,tuschung schon frher die ,rede gewesen2 die ,allgemeinheit des ,begriffs ist das erreichte ,jenseits2 jene ,unendlichkeit aber bleibt mit dem ,jenseits als einem ,unerreichbaren behaftet1 insofern sie der bloe ,progre ins ,unendliche bleibt4 ,wenn bei der ,allgemeinheit nur die ,allheit vorschwebt1 eine ,allgemeinheit1 welche in den ,einzelnen als ,einzelnen erschpft werden soll1 so ist die ein ,rckfall in jene schlechte ,unendlichkeit2 oder aber es wird auch nur die ,vielheit fr ,allheit genommen4 ,die ,vielheit jedoch1 so gro sie auch sey1 bleibt schlechthin nur ,partikularitt1 und ist nicht ,allheit4--,es schwebt aber dabei die an und fr sich seyende ,allgemeinheit des ,begriffs dunkel vor2 er ist es1 der gewaltsam ber die beharrliche ,einzelnheit1 woran sich die ,vorstellung hlt1 und ber das uerliche ihrer ,reflexion hinaustreibt1 und die ,allheit als ,totalitt1 oder vielmehr das kategorische ,an- und ,frsichseyn unterscheidet4 ,die zeigt sich auch sonst an der ,allheit1 welche berhaupt die empirische ,allgemeinheit ist4 ,insofern das ,einzelne als ein ,unmittelbares vorausgesetzt ist1 daher vorgefunden und uerlich aufgenommen wird1 ist ihm die ,reflexion1 welche es zur ,allheit zusammenfat1 ebenso uerlich4 ,weil aber das einzelne als ,dieses schlechthin gleichgltig gegen diese ,reflexion ist1 so knnen sich die ,allgemeinheit und solches ,einzelnes nicht zu einer ,einheit vereinigen4 ,die empirische ,allheit bleibt darum eine ,aufgabe2 ein ,sollen1 welches so nicht als ,seyn dargestellt werden kann4 ,ein empirisch-allgemeiner ,satz1 denn es werden deren doch aufgestellt1 beruht nun auf der stillschweigenden bereinkunft1 da wenn nur keine ,instanz des ,gegentheils angefhrt werden knne1 die ,mehrheit von ,fllen fr ,allheit gelten solle2 oder da die subjektive ,allheit1 nmlich die der zur ,kenntni gekommenen ,flle1 fr eine objektive ,allheit genommen werden drfe4 ,nher nun das universelle ,urtheil1 bei dem wir stehen1 betrachtet1 so hat das ,subjekt1 das1 wie vorhin bemerkt worden1 die an- und frsichseyende ,allgemeinheit als vorausgesetzt enthlt1 dieselbe nun auch als gesetzte an ihm4 ,alle ,menschen drckt erstlich die ,gattung ,mensch aus1 zweitens diese ,gattung in ihrer ,vereinzelung1 aber so1 da die ,einzelnen zugleich zur ,allgemeinheit der ,gattung erweitert sind2 umgekehrt ist die ,allgemeinheit durch diese ,verknpfung mit der ,einzelnheit ebenso vollkommen bestimmt1 als die ,einzelnheit2 hierdurch ist die gesetzte ,allgemeinheit der vorausgesetzten gleich geworden4 ,eigentlich aber ist nicht auf das ,vorausgesetzte zum ,voraus ,rcksicht zu nehmen1 sondern das ,resultat an der ,formbestimmung fr sich zu betrachten4--,die ,einzelnheit1 indem sie sich zur ,allheit erweitert hat1 ist gesetzt als ,negativitt1 welche identische ,beziehung auf sich ist4 ,sie ist damit nicht jene erste ,einzelnheit geblieben1 wie z4,b4 die eines ,cajus1 sondern ist die mit der ,allgemeinheit identische ,bestimmung1 oder das absolute ,bestimmtseyn des ,allgemeinen4--,jene erste ,einzelnheit des singularen ,urtheils war nicht die unmittelbare des positiven ,urtheils des ,daseyns berhaupt entstanden2 sie war schon bestimmt1 die negative ,identitt der ,bestimmungen jenes ,urtheils zu seyn4 ,die ist die wahrhafte ,voraussetzung im ,reflexions-,urtheil2 gegen das an diesem sich verlaufende ,setzen war jene erste ,bestimmtheit der ,einzelnheit das ,ansich derselben2 was sie somit ansich ist1 ist nun durch die ,bewegung des ,reflexions-,urtheils gesetzt1 nmlich die ,einzelnheit als identische ,beziehung des ,bestimmten auf sich selbst4 ,dadurch ist jene ,reflexion1 welche die ,einzelnheit zur ,allheit erweitert1 eine ihr nicht uerliche2 sondern es wird dadurch nur fr sich1 was sie schon an sich ist4--,das ,resultat ist somit in ,wahrheit die objektive ,allgemeinheit4 ,das ,subjekt hat insofern die ,formbestimmung des ,reflexions-,urtheils1 welche vom ,diesen durch ,einiges zur ,allheit hindurchging abgestreift2 statt ,alle ,menschen ist nunmehr zu sagen3 der ,mensch4 ,die ,allgemeinheit1 welche hierdurch entstanden ist1 ist die ,gattung2 die ,allgemeinheit1 welche an ihr selbst ,konkretes ist4 ,die ,gattung inhrirt dem ,subjekte nicht1 oder ist nicht eine einzelne ,eigenschaft1 berhaupt nicht eine ,eigenschaft desselben2 sie enthlt alle vereinzelnte ,bestimmtheit in ihrer substantiellen ,gediegenheit aufgelst4--,sie ist darum1 weil sie als diese negative ,identitt mit sich gesetzt ist1 wesentlich ,subjekt2 aber ist ihrem ,prdikate nicht mehr subsumirt4 ,hiermit verndert sich nun berhaupt die ,natur des ,reflexions-,urtheils4 ,dasselbe war wesentlich ,urtheil der ,subsumtion4 ,das ,prdikat war als das ansichseyende ,allgemeiner gegen sein ,subjekt bestimmt2 seinem ,inhalte nach konnte es als wesentliche ,verhltnibestimmung oder auch als ,merkmal genommen werden2--eine ,bestimmung1 nach welcher das ,subjekt nur eine wesentliche ,erscheinung ist4 ,aber zur objektiven ,allgemeinheit bestimmt1 hrt es auf1 unter solche ,verhltnibestimmung1 oder zusammenfassende ,reflexion subsumirt zu seyn2 solches ,prdikat ist gegen dies ,allgemeinheit vielmehr ein ,besonderes4 ,das ,verhltni von ,subjekt und ,prdikat hat sich somit umgekehrt1 und das ,urtheil sich insofern zunchst aufgehoben4 ,diese ,aufhebung des ,urtheils fllt mit dem zusammen1 was die ,bestimmung der ,kopula wird1 die wir noch zu betrachten haben2 die ,aufhebung der ,urtheilsbestimmungen und ihr bergang in die ,kopula ist dasselbe4--,insofern nmlich das ,subjekt sich in die ,allgemeinheit erhoben hat1 ist es in dieser ,bestimmung dem ,prdikate gleich geworden1 welches als die reflektirte ,allgemeinheit auch die ,besonderheit in sich begreift2 ,subjekt und ,prdikat sind daher identisch1 d4 i4 sie sind in die ,kopula zusammengegangen4 ,diese ,identitt ist die ,gattung1 oder an und fr sich seyende ,natur eines ,dings4 ,insofern dieselbe also sich wieder in ein ,urtheil dirimirt1 ist es die innere ,natur1 wodurch sich ,subjekt und ,prdikat auf einander beziehen3--eine ,beziehung der ,nothwendigkeit1 worin jene ,urtheilsbestimmungen nur unwesentliche ,unterschiede sind4 ,was allen ,einzelnen einer ,gattung zukommt1 kommt durch ihre ,natur der ,gattung zu1--ist eine unmittelbare ,konsequenz1 und der ,ausdruck dessen1 was sich vorhin ergab1 da das ,subjekt z4,b4 alle ,menschen1 seine ,formbestimmung abstreift1 und der ,mensch dafr zu sagen ist4 --,dieser an und fr sich seyende ,zusammenhang macht die ,grundlage eines neuen ,urtheils aus2--des ,urtheils der ,nothwendigkeit4 ,c4 ,das ,urtheil der ,nowthwendigkeit4 ,die ,bestimmung1 zu der sich die ,allgemeinheit fortgebildet hat1 ist1 wie sich ergeben1 die an- und frsichseyende oder objektive ,allgemeinheit1 der in der ,sphre des ,wesens die ,substantialitt entspricht4 ,sie unterscheidet sich von dieser dadurch1 da sie dem ,begriffe angehrt1 und dadurch nicht nur die innere1 sondern auch die gesetzte ,nothwendigkeit ihrer ,bestimmungen1 oder da der ,unterschied ihr immanent ist1 wogegen die ,substanz den ihrigen nur in ihren ,accidenzen1 nicht aber als ,princip in sich selbst hat4 ,im ,urtheil ist nun diese objektive ,allgemeinheit gesetzt2 somit erstlich mit dieser ihrer wesentlichen ,bestimmtheit1 als ihr immanent1 zweitens als von ihr als ,besonderheit verschieden1 von der jene ,allgemeinheit die substantielle ,grundlage ausmacht4 ,sie ist auf diese ,weise als ,gattung und ,art bestimmte4 a4 ,das kategorische ,urtheil4 ,die ,gattung theilt sich1 oder stt sich wesentlich in ,arten ab2 sie ist ,gattung1 nur insofern sie ,arten unter sich begreift2 die ,art ist ,art nur1 insofern sie einer ,seits in ,einzelnen existirt1 anderer ,seits in der ,gattung eine hhere ,allgemeinheit ist4--,das kategorische ,urtheil hat nun eine solche ,allgemeinheit zum ,prdikate1 an dem das ,subjekt seine immanente ,natur hat4 ,es ist aber selbst das erste oder unmittelbare ,urtheil der ,nothwendigkeit2 daher die ,bestimmtheit des ,subjekts1 wodurch es gegen die ,gattung oder ,art ein ,besonderes oder ,einzelnes ist1 insofern der ,unmittelbarkeit uerlicher ,existenz angehrt4--,die objektive ,allgemeinheit aber hat ebenso hier nur erst ihre unmittelbare ,partikularisation2 einer ,seits ist sie darum selbst eine bestimmte1 gegen welche es hhere ,gattungen giebt2--anderer ,seits ist sie nicht gerade die nchste1 d4 h4 deren ,bestimmtheit nicht gerade das ,princip der specifischen ,besonderheit des ,subjekts ist4 ,was aber daran nothwendig ist1 ist die substantielle ,identitt des ,subjekts und ,prdikates1 gegen welche das ,eigene1 wodurch sich jenes von diesem unterscheidet1 nur als ein unwesentliches ,gesetztseyn1 --oder auch nur ein ,namen ist2 das ,subjekt ist in seinem ,prdikate in sein ,an- und ,frsichseyn reflektirt4--,ein solches ,prdikat sollte mit den ,prdikaten der bisherigen ,urtheile nicht zusammengestellt werden2 wenn z4,b4 die ,urtheile3 die ,rose ist roth1 die ,rose ist eine ,pflanze1 oder3 dieser ,ring ist gelb1 er ist ,gold1 in ,eine ,klasse zusammengeworfen1 und eine so uerliche ,eigenschaft1 wie die ,farbe einer ,blume als ein gleiches ,prdikat mit ihrer vegetabilischen ,natur genommen wird1 so wird ein ,unterschied bersehen1 der dem gemeinsten ,auffassen auffallen mu4--,das kategorische ,urtheil ist daher bestimmt von dem positiven und negativen ,urtheile zu unterscheiden2 in diesen ist das1 was vom ,subjekt ausgesagt wird1 ein einzelner zuflliger ,inhalt1 in jenem ist er die ,totalitt der in sich reflektirten ,form4 ,die ,kopula hat daher in ihm die ,bedeutung der ,nothwendigkeit1 in jenen nur des abstrakten1 unmittelbaren ,seyns4 ,die ,bestimmtheit des ,subjekts1 wodurch es ein ,besonderes gegen das ,prdikat ist1 ist zunchst noch ein ,zuflliges2 ,subjekt und ,prdikat sind nicht durch die ,form oder ,bestimmtheit als nothwendige bezogen2 die ,nothwendigkeit ist daher noch als innere4 --,das ,subjekt aber ist ,subjekt nur als ,besonderes1 und insofern es objektive ,allgemeinheit hat1 soll es sie wesentlich nach jener erst unmittelbaren ,bestimmtheit haben4 ,das ,objektiv-,allgemeine1 indem es sich bestimmt1 d4 i4 sich ins ,urtheil setzt1 ist wesentlich in identischer ,beziehung mit dieser aus ihm abgestoenen ,bestimmtheit als solcher1 d4 i4 sie ist wesentlich1 nicht als blo ,zuflliges zu setzen4 ,das kategorische ,urtheil entspricht erst durch diese ,nothwendigkeit seines unmittelbaren ,seyns seiner objektiven ,allgemeinheit1 und ist auf diese ,weise in das hypothetische ,urtheil bergegangen4 b4 ,das hypothetische ,urtheil4 ,wenn ,a ist1 so ist ,b2 oder das ,seyn des ,a ist nicht sein eigenes ,seyn1 sondern das ,seyn eines ,andern1 des ,b4--,was in diesem ,urtheil gesetzt ist1 ist der nothwendige ,zusammenhang von unmittelbaren ,bestimmtheiten1 welcher im kategorischen ,urtheile noch nicht gesetzt ist4--,es sind hier zwei unmittelbare ,existenzen1 oder uerlich zufllige1 deren im kategorischen ,urtheile zunchst nur eine1 das ,subjekt1 ist2 indem aber das eine uerlich gegen das andere ist1 so ist unmittelbar die andere auch uerlich gegen das erste4--,nach dieser ,unmittelbarkeit ist der ,inhalt beider ,seiten noch ein gleichgltiger gegen einander2 die ,urtheil ist daher zunchst ein ,satz der leeren ,form4 ,nun ist die ,unmittelbarkeit erstlich zwar als solche ein selbststndiges1 konkretes ,seyn2 aber zweitens ist die ,beziehung desselben das wesentliche2 jenes ,seyn ist daher ebenso sehr als bloe ,mglichkeit2 das hypothetische ,urtheil enthlt nicht1 da ,a ist1 oder da ,b ist1 sondern nur wenn eines ist1 so ist das andere2 nur der ,zusammenhang der ,extreme ist gesetzt als seyend1 nicht sie selbst4 ,vielmehr ist in dieser ,nothwendigkeit jedes gesetzt1 als ebenso sehr das ,seyn eines ,andern4--,der ,satz der ,identitt sagt aus3 ,a ist nur ,a1 nicht ,b2 und ,b ist nur ,b1 nicht ,a2 im hypothetischen ,urtheil ist dagegen das ,seyn der endlichen ,dinge nach ihrer formellen ,wahrheit durch den ,begriff gesetzt1 da nmlich das ,endliche sein eigenes ,seyn1 aber ebenso sehr nicht das seinige1 sondern das ,seyn eines ,andern ist4 ,in der ,sphre des ,seyns verndert sich das ,endliche1 es wird zu einem ,andern2 in der ,sphre des ,wesens ist es ,erscheinung und gesetzt1 da sein ,seyn darin besteht1 da ein ,anderes an ihm scheint1 und die ,nothwendigkeit ist die innere1 noch nicht als solche gesetzte1 ,beziehung4 ,der ,begriff aber ist die1 da diese ,identitt gesetzt ist1 und da das ,seyende nicht die abstrakte ,identitt mit sich1 sondern die konkrete ist1 und unmittelbar an ihm selbst das ,seyn eines ,andern4 ,das hypothetische ,urtheil kann durch die ,reflexions-,verhltnisse in nherer ,bestimmtheit genommen werden1 als ,verhltni von ,grund und ,folge1 ,bedingung und ,bedingtem1 ,kausalitt u4 s4 f4 ,wie im kategorischen ,urtheile die ,substantialitt1 so ist im hypothetischen der ,zusammenhang der ,kausalitt in seiner ,begriffsform4 ,dieses und die andern ,verhltnisse stehen smmtlich unter ihm1 sind aber hier nicht mehr als ,verhltnisse von selbststndigen ,seiten1 sondern diese sind wesentlich nur als ,momente ,einer und derselben ,identitt4 --,jedoch sind sie in ihm noch nicht nach den ,begriffsbestimmungen als ,einzelnes oder ,besonderes und ,allgemeines entgegengesetzt1 sondern nur erst als ,momente berhaupt4 ,das hypothetische ,urtheil hat insofern mehr die ,gestalt eines ,satzes2 wie das partikulare ,urtheil von unbestimmtem ,inhalte ist1 so ist das hypothetische von unbestimmter ,form1 indem sein ,inhalt sich nicht in der ,bestimmung von ,subjekt und ,prdikat verhlt4--,doch an sich ist das ,seyn1 da es das ,seyn des ,andern ist1 eben dadurch ,einheit seiner selbst und des ,andern1 und hiermit ,allgemeinheit2 es ist damit zugleich eigentlich nur ein ,besonderes1 da es ,bestimmtes1 und in seiner ,bestimmtheit sich nicht blo auf sich ,beziehendes ist4 ,es ist aber nicht die einfache abstrakte ,besonderheit gesetzt1 sondern durch die ,unmittelbarkeit1 welche die ,bestimmtheiten haben1 sind die ,momente derselben als unterschiedene2 zugleich durch die ,einheit derselben1 die ihre ,beziehung ausmacht1 ist die ,besonderheit auch als die ,totalitt derselben4--,was in ,wahrheit daher in diesem ,urtheile gesetzt ist1 ist die ,allgemeinheit1 als die konkrete ,identitt des ,begriffs1 dessen ,bestimmungen kein ,bestehen fr sich haben1 sondern nur in ihr gesetzte ,besonderheiten sind4 ,so ist es das disjunktive ,urtheil4 c4 ,das disjunktive ,urtheil4 ,im kategorischen ,urtheil ist der ,begriff als objektive ,allgemeinheit1 und eine uerliche ,einzelnheit4 ,im hypothetischen tritt an dieser uerlichkeit der ,begriff in seiner negativen ,identitt hervor2 durch diese erhalten sie die nun im disjunktiven ,urtheile gesetzte ,bestimmtheit1 welche sie im ersten unmittelbar haben4 ,das disjunktive ,urtheil ist daher die objektive ,allgemeinheit zugleich in der ,vereinigung mit der ,form gesetzt4 ,es enthlt also erstens die konkrete ,allgemeinheit oder die ,gattung1 in einfacher ,form1 als das ,subjekt2 zweitens dieselbe aber als ,totalitt ihrer unterschiedenen ,bestimmungen4 ,a ist entweder ,b oder ,c4 ,die ist die ,nothwendigkeit des ,begriffs1 worin erstens die ,dieselbigkeit beider ,extreme einerlei ,umfang1 ,inhalt und ,allgemeinheit ist2 zweitens sind sie nach der ,form der ,begriffsbestimmungen unterschieden1 so da aber um jener ,identitt willen diese als bloe ,form ist4 ,drittens erscheint die identische objektive ,allgemeinheit deswegen als das in sich ,reflektirte gegen die unwesentliche ,form1 als ,inhalt1 der aber an ihm selbst die ,bestimmtheit der ,form hat2 das eine ,mal als die einfache ,bestimmtheit der ,gattung2 das andere ,mal eben diese ,bestimmtheit als in ihren ,unterschied entwickelt1--auf welche ,weise sie die ,besonderheit der ,arten1 und deren ,totalitt1 die ,allgemeinheit der ,gattung1 ist4--,die ,besonderheit in ihrer ,entwickelung macht das ,prdikat aus1 weil sie insofern das ,allgemeinere ist1 als sie die ganze allgemeine ,sphre des ,subjekts1 aber auch dieselbe in der ,auseinandersetzung der ,besonderung enthlt4 ,diese ,besonderung nher betrachtet1 so macht vor's ,erste die ,gattung die substantielle ,allgemeinheit der ,arten aus2 das ,subjekt ist daher sowohl ,b als ,c2 dieses sowohl als bezeichnet die positive ,identitt des ,besondern mit dem ,allgemeinen2 die objektive ,allgemeine erhlt sich vollkommen in seiner ,besonderheit4 ,die ,arten zweitens schlieen sich gegenseitig aus2 ,a ist entweder ,b oder ,c2 denn sie sind der bestimmte ,unterschied der allgemeinen ,sphre4 ,die ,entweder-,oder ist die negative ,beziehung derselben4 ,in dieser sind sie aber ebenso identisch als in jener2 die ,gattung ist ihre ,einheit als bestimmter ,besonderen4--,wre die ,gattung eine abstrakte ,allgemeinheit1 wie in den ,urtheilen des ,daseyns1 so wren die ,arten auch nur als verschiedene und gegen einander gleichgltige zu nehmen2 sie ist aber nicht jene uere1 nur durch ,vergleichung und ,weglassung entstandene ,allgemeinheit1 sondern ihre immanente und konkrete4--,ein empirisches disjunktives ,urtheil ist ohne ,nothwendigkeit2 ,a ist entweder ,b oder ,c oder ,d u4 s4 f41 weil die ,arten ,b1 ,c1 ,d u4 s4 f4 sich vorgefunden haben2 es kann eigentlich kein ,entweder-,oder dadurch ausgesprochen werden2 denn solche ,arten machen nur etwa eine subjektive ,vollstndigkeit aus2 die eine ,art schliet zwar die andere aus1 aber ,entweder ,oder schliet jede weitere aus1 und schliet eine totale ,sphre in sich ab4 ,diese ,totalitt hat ihre ,nothwendigkeit in der negativen ,einheit des ,objektiv-,allgemeinen1 welches die ,einzelnheit in sich aufgelst1 und als einfaches ,princip des ,unterschieds immanent in sich hat1 wodurch die ,arten bestimmt und bezogen sind4 ,die empirischen ,arten dagegen haben ihre ,unterschiede an irgend einer ,zuflligkeit1 die ein uerliches ,princip1 oder daher nicht ihr ,princip1 somit auch nicht die immanente ,bestimmtheit der ,gattung ist2 sie sind darum nach ihrer ,bestimmtheit auch nicht auf einander bezogen4--,durch die ,beziehung ihrer ,bestimmtheit machen die ,arten aber die ,allgemeinheit des ,prdikats aus4--,die sogenannten kontrren und kontradiktorischen ,begriffe sollten hier eigentlich erst ihre ,stelle finden2 denn im disjunktiven ,urtheile ist der wesentliche ,begriffsunterschied gesetzt2 aber sie haben darin auch zugleich ihre ,wahrheit1 da nmlich das ,kontradiktorisch unterschieden ist4 ,kontrr sind die ,arten1 insofern sie nur verschieden sind1 nmlich durch die ,gattung als ihre objektive ,natur haben sie ein an- und frsichseynendes ,bestehen2 kontradiktorisch1 insofern sie sich ausschlieen4 ,jede dieser ,bestimmungen fr sich ist aber einseitig und ohne ,wahrheit2 im ,entweder-,oder des disjunktiven ,urtheils ist ihre ,einheit als ihre ,wahrheit gesetzt1 nach welcher jenes selbststndiges ,bestehen als konkrete ,allgemeinheit selbst auch das ,princip der negativen ,einheit ist1 wodurch sie sich gegenseitig ausschlieen4 ,durch die so eben aufgezeigte ,identitt des ,subjekts und ,prdikats nach der negativen ,einheit ist die ,gattung im disjunktiven ,urtheile als die nchste bestimmt4 ,dieser ,ausdruck deutet zunchst auf einen bloen ,quantitts-,unterschied von ,mehr oder ,weniger ,bestimmungen1 die ein ,allgemeines gegen eine unter ihm stehende ,besonderheit enthalte4 ,es bleibt hiernach zufllig1 was eigentlich die nchste ,gattung ist4 ,insofern aber die ,gattung als ein blo durch ,weglassen von ,bestimmungen gebildetes ,allgemeines genommen wird1 kann sie eigentlich kein disjunktives ,urtheil bilden2 denn es ist zufllig1 ob die ,bestimmtheit etwa in ihr noch geblieben sey1 welche das ,princip des ,entweder-,oder ausmacht2 die ,gattung wre berhaupt nicht nach ihrer ,bestimmtheit in den ,arten dargestellt1 und diese knnten nur eine zufllige ,vollstndigkeit haben4 ,in dem kategorischen ,urtheile ist die ,gattung zunchst nur in dieser abstrakten ,form gegen das ,subjekt1 daher nicht nothwendig die ihm nchste ,gattung1 und insofern uerlich4 ,indem aber die ,gattung als konkrete wesentlich bestimmte ,allgemeinheit ist1 so ist sie als die einfache ,bestimmtheit die ,einheit von den ,begriffs-,momenten1 welche in jener ,einfachheit nur aufgehoben sind1 aber ihren realen ,unterschied in den ,arten haben4 ,die ,gattung ist daher insofern die nchste einer ,art1 als diese ihre specifische ,unterscheidung an der wesentlichen ,bestimmtheit jener1 und die ,arten berhaupt ihre unterschiedene ,bestimmung als ,princip in der ,natur der ,gattung haben4 ,die so eben betrachtete ,seite macht die ,identitt des ,subjekts und ,prdikats nach der ,seite des ,bestimmtseyns berhaupt aus2 eine ,seite1 die durch das hypothetische ,urtheil gesetzt worden1 dessen ,nothwendigkeit eine ,identitt ,unmittelbarer und ,verschiedener1 daher wesentlich als negative ,einheit ist4 ,diese negative ,einheit ist es berhaupt1 welche das ,subjekt und ,prdikat abscheidet1 die aber nunmehr selbst als unterschieden gesetzt ist1 im ,subjekte als einfache ,bestimmtheit1 im ,prdikate als ,totalitt4 ,jenes ,abscheiden des ,subjekts und ,prdikats ist der ,begriffsunterschied2 die ,totalitt der ,arten im ,prdikat kann aber eben so kein anderer seyn4--,die ,bestimmung der disjunktiven ,glieder gegen einander ergiebt sich also hierdurch4 ,sie reducirt sich auf den ,unterschied des ,begriffes1 denn es ist nur dieser1 der sich disjungirt1 und in seiner ,bestimmung seine negative ,einheit offenbart4 brigens kommt die ,art hier nur in ,betracht nach ihrer einfachen ,begriffsbestimmtheit1 nicht nach der ,gestalt1 wie sie aus der ,idee in weitere selbststndige ,realitt getreten ist2 diese fllt allerdings in dem einfachen ,princip der ,gattung weg2 aber die wesentliche ,unterscheidung mu ,moment des ,begriffs seyn4 ,in dem hier betrachteten ,urtheil ist eigentlich durch die eigene ,fortbestimmung des ,begriffs nunmehr selbst seine ,disjunktion gesetzt1 dasjenige1 was sich beim ,begriff als seine an- und frsichseyende ,begriff1 als seine ,unterscheidung in bestimmte ,begriffe ergeben hat4--,weil er nun das ,allgemeine1 die positive ebenso sehr1 wie die negative ,totalitt der ,besondern ist1 so ist er selbst eben dadurch auch unmittelbar eines seiner disjunktiven ,glieder2 das andere aber ist diese ,allgemeinheit in ihre ,besonderheit aufgelst1 oder die ,bestimmtheit des ,begriffs1 als ,bestimmtheit2 in welcher eben die ,allgemeinheit sich als die ,totalitt darstellt4--,wenn die ,disjunktion einer ,gattung in ,arten noch nicht diese ,form erreicht hat1 so ist die ein ,beweis1 da sie sich nicht zur ,bestimmtheit des ,begriffes erhoben1 und nicht aus ihm hervorgegangen ist4--,die ,farbe ist entweder violet1 indigoblau1 hellblau1 grn1 gelb1 orange1 oder roth2--solcher ,disjunktion ist ihre auch empirische ,vermischung und ,unreinheit sogleich anzusehen2 sie ist von dieser ,seite1 fr sich betrachtet1 schon barbarisch zu nennen4 ,wenn die ,farbe als die konkrete ,einheit von ,hell und ,dunkel begriffen worden1 so hat diese ,gattung die ,bestimmtheit an ihr1 welche das ,princip ihrer ,besonderung in ,arten ausmacht4 ,von diesen aber mu die eine die schlechthin einfache ,farbe seyn1 welche den ,gegensatz gleichschwebend und in ihre ,intensitt eingeschlossen und negirt enthlt2 ihr gegenber mu der ,gegensatz des ,verhltnisses des ,hellen und ,dunkeln sich darstellen1 wozu1 da es ein ,natur-,phnomen betrifft1 noch die gleichgltige ,neutralitt des ,gegensatzes kommen mu4--,vermischungen1 wie ,violet und ,orange1 und ,gradunterschiede1 wie ,indigoblau und ,hellblau1 fr ,arten zu halten1 kann nur in einem ganz unberlegten ,verfahren seinen ,grund haben1 das selbst fr den ,empirismus zu wenig ,reflexion zeigt4--,was brigens die ,disjunktion1 je nachdem sie im ,elemente der ,natur oder des ,geistes geschieht1 fr unterschiedene und noch nher bestimmte ,formen habe1 gehrt nicht hierher auszufhren4 ,das disjunktive ,urtheil hat zunchst in seinem ,prdikate die ,glieder der ,disjunktion2 aber ebenso sehr ist es selbst disjungirt2 sein ,subjekt und ,prdikat sind die ,glieder der ,disjunktion2 sie sind die in ihrer ,bestimmtheit aber zugleich als identisch gesetzten ,begriffs-,momente1 als identisch 7 in der objektiven ,allgemeinheit1 welche in dem ,subjekte als die einfache ,gattung1 und in dem ,prdikat als die allgemeine ,sphre und als ,totalitt der ,begriffs-,momente ist1 und 7 in der negativen ,einheit1 dem entwickelten ,zusammenhange der ,nothwendigkeit1 nach welchem die einfache ,bestimmtheit im ,subjekte in den ,unterschied der ,arten auseinandergegangen1 und eben darin deren wesentliche ,beziehung und das mit sich selbst ,identische ist4 ,diese ,einheit1 die ,kopula dieses ,urtheils1 worin die ,extreme durch ihre ,identitt zusammen gegangen sind1 ist somit der ,begriff selbst1 und zwar als gesetzt2 das bloe ,urtheil der ,nothwendigkeit hat sich damit zum ,urtheil des ,begriffs erhoben4 ,d4 ,das ,urtheil des ,begriffs4 ,urtheile des ,daseyns fllen zu wissen3 ,die ,rose ist roth1 der ,schnee ist wei u4 s4 f41 wird schwerlich dafr gelten1 da es groe ,urtheilskraft zeige4 ,die ,urtheile der ,reflexion sind mehr ,stze2 in dem ,urtheile der ,nothwendigkeit ist der ,gegenstand zwar in seiner objektiven ,allgemeinheit1 aber erst im jetzt zu betrachtenden ,urtheil ist seine ,beziehung auf den ,begriff vorhanden4 ,dieser ist darin zu ,grund gelegt1 und da er in ,beziehung auf den ,gegenstand ist als ein ,sollen1 dem die ,realitt angemessen seyn kann oder auch nicht4 --,solches ,urtheil enthlt daher erst eine wahrhafte ,beurtheilung2 die ,prdikate gut1 schlecht1 wahr schn1 richtig u4 s4 f4 drcken aus1 da die ,sache an ihrem allgemeinen ,begriffe1 als dem schlechthin vorausgesetzten ,sollen gemessen1 und in bereinstimmung mit demselben ist1 oder nicht4 ,man hat das ,urtheil des ,begriffs ,urtheil der ,modalitt genannt1 und sieht es dafr an1 da es die ,form enthalte1 wie die ,beziehung des ,subjekts und ,prdikats sich in einem uerlichen ,verstande verhalte1 und da es den ,werth der ,kopula nur in ,beziehung auf das ,denken angehe4 ,das problematische ,urtheil bestehe hiernach darin1 wenn man das ,bejahen oder ,verneinen als beliebig oder als mglich2 --das assertorische1 wenn man es als wahr1 d4 h4 wirklich1 und das apodiktische1 wenn man es als nothwendig annehme4--,man sieht leicht1 warum es so nahe liegt1 bei diesem ,urtheil aus dem ,urtheile selbst herauszutreten1 und seine ,bestimmung als etwas blo ,subjektives zu betrachten4 ,es ist hier nmlich der ,begriff1 das ,subjekte1 welches am ,urtheil wieder hervortritt1 und sich zu einer unmittelbaren ,wirklichkeit verhlt4 ,allein die ,subjektive ist nicht mit der uerlichen ,reflexion zu verwechseln1 die freilich auch etwas ,subjektives ist1 aber in anderem ,sinne als der ,begriff selbst2 dieser1 der aus dem disjunktiven ,urtheil wieder hervortritt1 ist vielmehr das ,gegentheil einer bloen ,art und ,weise4 ,die frheren ,urtheile sind in diesem ,sinne nur ein ,subjektes1 denn sie beruhen auf einer ,abstraktion und ,einseitigkeit1 in der der ,begriff verloren ist4 ,das ,urtheil des ,begriffs ist vielmehr das objektive und die ,wahrheit gegen sie1 eben weil ihm der ,begriff1 aber nicht in uerer ,reflexion oder in ,beziehung auf ein subjektives1 d4 h4 zuflliges ,denken1 in seiner ,bestimmtheit als ,begriff zu ,grunde liegt4 ,in disjunktiven ,urtheile war der ,begriff als ,identitt der allgemeinen ,natur mit ihrer ,besonderung gesetzt2 hiermit hatte sich das ,verhltni des ,urtheils aufgehoben4 ,dieses ,konkrete der ,allgemeinheit und der ,besonderung ist zunchst einfaches ,resultat2 es hat sich nun weiter zur ,totalitt auszubilden1 indem die ,momente1 die es enthlt1 darin zunchst untergegangen1 und noch nicht in bestimmter ,selbststndigkeit einander gegenberstehen4--,der ,mangel des ,resultats kann bestimmter auch so ausgedrckt werden1 da im disjunktiven ,urtheile die objektive ,allgemeinheit zwar in ihrer ,besonderung vollkommen geworden ist1 da aber die negative ,einheit der letztern nur in jene zurckgeht1 und noch nicht zum ,dritten1 zur ,einzelnheit1 sich bestimmt hat4--,insofern aber das ,resultat selbst die negative ,einheit ist1 so ist es zwar schon diese ,einzelnheit2 aber so ist es nur diese ,eine ,bestimmtheit1 die nun ihre ,negativitt zu setzen1 sich in die ,extreme zu dirimiren1 und auf diese ,weise vollends zum ,schlusse zu entwickeln hat4 ,die nchste ,diremtion dieser ,einheit ist das ,urtheil1 in welchem sie das eine ,mal als ,subjekt1 als ein unmittelbar ,einzelnes1 und dann als ,prdikat1 als bestimmte ,beziehung ihrer ,momente gesetzt ist4 a4 ,das assertorische ,urtheil4 ,das ,urtheil des ,begriffs ist zuerst unmittelbar2 so ist es das assertorische ,urtheil4 ,das ,subjekt ist ein konkretes ,einzelnes berhaupt1 das ,prdikat drckt dasselbe als die ,beziehung seiner ,wirklichkeit1 ,bestimmtheit oder ,beschaffenheit1 auf seinen ,begriff aus4 7,die ,haus ist schlecht1 diese ,handlung ist gut47 ,nher enthlt es also1 a7 da das ,subjekt etwas seyn soll2 seine allgemeine ,natur hat sich als der selbststndige ,begriff gesetzt2 b7 die ,besonderheit1 welche nicht nur um ihrer ,unmittelbarkeit1 sondern um ihrer ausdrcklichen ,unterscheidung willen von ihrer selbststndigen allgemeinen ,natur1 als ,beschaffenheit und uerliche ,existenz ist2 diese ist um der ,selbststndigkeit des ,begriffs willen ihrer ,seits auch gleichgltig gegen das ,allgemeine1 und kann ihm angemessen oder auch nicht seyn4--,diese ,beschaffenheit ist die ,einzelnheit1 welche ber die notwendige ,bestimmung des ,allgemeinen im disjunktiven ,urtheil hinausliegt1 eine ,bestimmung1 welche nur als die ,besonderung der ,art und als negatives ,princip der ,gattung ist4 ,insofern ist die konkrete ,allgemeinheit1 die aus dem disjunktiven ,urtheil hervorgegangen ist1 in dem assertorischen ,urtheil in die ,form von ,extremen entzweit1 denen der ,begriff selbst als gesetzte1 sie beziehende ,einheit noch fehlt4 ,das ,urtheil ist darum nur erst assertorisch2 seine ,bewhrung ist eine subjektive ,versicherung4 ,da ,etwas gut oder schlecht1 richtig1 passend oder nicht u4 s4 f4 ist1 hat seinen ,zusammenhang in einem uern ,dritten4 ,da er aber uerlich gesetzt ist1 ist dasselbe1 da er nur erst an sich oder innerlich ist4--,wenn ,etwas gut oder schlecht u4 s4 f4 ist1 wird daher wohl ,niemand meinen1 da es nur im subjektiven ,bewutseyn etwa gut1 aber an sich vielleicht schlecht1 oder da gut und schlecht1 richtig1 passend u4 s4 f4 nicht ,prdikate der ,gegenstnde selbst seyen4 ,das blo ,subjektive der ,assertion dieses ,urtheils besteht also darin1 da der an sich seyende ,zusammenhang des ,subjekts und ,prdikats noch nicht gesetzt1 oder was dasselbe ist1 da er nur uerlich ist2 die ,kopula ist noch ein unmittelbares1 abstraktes ,seyn4 ,der ,versicherung des assertorischen ,urtheils steht daher mit eben dem ,rechte die entgegengesetzte gegenber4 ,wenn versichert wird3 ,diese ,handlung ist gut2 so hat die entgegengesetzte3 ,diese ,handlung ist schlecht1 noch gleiche ,berechtigung4--,oder an sich betrachtet1 weil das ,subjekt des ,urtheils unmittelbares ,einzelnes ist1 hat es in dieser ,abstraktion noch die ,bestimmtheit nicht an ihm gesetzt1 welche seine ,beziehung auf den allgemeinen ,begriff enthielte2 es ist so noch ein ,zuflliges1 ebenso wohl dem ,begriffe zu entsprechen1 oder auch nicht4 ,das ,urtheil ist daher wesentlich problematisch4 b4 ,das problematische ,urtheil4 ,das problematische ,urtheil ist das assertorische1 insofern dieses ebenso wohl positiv als negativ genommen werden mu4--,nach dieser qualitativen ,seite ist das partikulare ,urtheil gleichfalls ein problematisches2 denn es gilt ebenso sehr positiv als negativ2 --ingleichen ist am hypothetischen ,urtheil das ,seyn des ,subjekts und ,prdikats problematisch2--auch durch sie ist es gesetzt1 da das singulare und das kategorische ,urtheil noch etwas blo ,subjektives ist4 ,im problematischen ,urtheile als solchem ist aber die ,setzen immanenter als in den erwhnten ,urtheilen1 weil in jenem der ,inhalt des ,prdikats die ,beziehung des ,subjekts auf den ,begriff ist1 hier hiermit die ,bestimmung des ,unmittelbaren als eines ,zuflligen selbst vorhanden ist4 ,zunchst erscheint es nur als problematisch1 ob das ,prdikat mit einem gewissen ,subjekte verbunden werden soll oder nicht1 und die ,unbestimmtheit fllt insofern in die ,kopula4 ,fr das ,prdikat kann daraus keine ,bestimmung hervorgehen1 denn es ist schon die objektive1 konkrete ,allgemeinheit4 ,das ,problematische geht also die ,unmittelbarkeit des ,subjekts an1 welche hierdurch als ,zuflligkeit bestimmt wird4--,ferner aber ist darum nicht von der ,einzelnheit des ,subjekts zu abstrahiren2 von dieser berhaupt gereinigt1 wre es nur ein ,allgemeines2 ,das ,prdikat enthlt eben die1 da der ,begriff des ,subjekts in ,beziehung auf seine ,einzelnheit gesetzt seyn soll4--,es kann nicht gesagt werden3 ,das ,haus oder ein ,haus ist gut1 sondern3 je nachdem es beschaffen ist4--,das ,problematische des ,subjekts an ihm selbst macht seine ,zuflligkeit als ,moment aus2 die ,subjektivitt der ,sache1 ihrer objektiven ,natur oder ihrem ,begriffe gegenber gestellt1 die bloe ,art und ,weise1 oder die ,beschaffenheit4 ,somit ist das ,subjekt selbst in seine ,allgemeinheit oder objektive ,natur1 sein ,sollen1 und in die besondere ,beschaffenheit des ,daseyns unterschieden4 ,hiermit enthlt es den ,grund1 ob es so ist1 wie es seyn soll4 ,auf diese ,weise ist es mit dem ,prdikate ausgeglichen4--,die ,negativitt des ,problematischen1 insofern sie gegen die ,unmittelbarkeit des ,subjekts gerichtet ist1 heit hiernach nur diese ursprngliche ,theilung desselben1 welches an sich schon als ,einheit des ,allgemeinen und ,besondern ist1 in diese seine ,momente2--eine ,theilung1 welche das ,urtheil selbst ist4 ,es kann noch die ,bemerkung gemacht werden1 da jede der beiden ,seiten des ,subjekts1 sein ,begriff und seine ,beschaffenheit1 dessen ,subjektivitt genannt werden knne4 ,der ,begriff ist das in sich gegangene allgemeine ,wesen einer ,sache1 ihre negative ,einheit mit sich selbst2 diese macht ihre ,subjektivitt aus4 ,aber eine ,sache ist auch wesentlich zufllig1 und hat eine uerliche ,beschaffenheit2 diese heit ebenso sehr deren bloe ,subjektivitt1 jener ,objektivitt gegenber4 ,die ,sache selbst ist eben die1 da ihr ,begriff als die negative ,einheit seiner selbst seine ,allgemeinheit negirt1 und in die uerlichkeit der ,einzelnheit sich heraussetzt4--,als dieses ,gedoppelte ist das ,subjekt des ,urtheils hier gesetzt2 jene entgegenstehenden ,bedeutungen der ,subjektivitt sind ihrer ,wahrheit nach in einem4--,die ,bedeutung des ,subjektiven ist dadurch selbst problematisch geworden1 da es die unmittelbare ,bestimmtheit1 welche es im unmittelbaren ,urtheile hatte1 und seinen bestimmten ,gegensatz gegen das ,prdikat verloren hat4--,jene auch in dem ,raisonnement der gewhnlichen ,reflexion vorkommende entgegengesetzte ,bedeutung des ,subjektiven knnte fr sich wenigstens darauf aufmerksam machen1 da es in einer derselben keine ,wahrheit hat4 ,die gedoppelte ,bedeutung ist die ,erscheinung hiervon1 da jede einzeln fr sich einseitig ist4 ,das ,problematische1 so als ,problematisches der ,sache1 die ,sache mit ihrer ,beschaffenheit1 gesetzt1 so ist das ,urtheil selbst nicht mehr problematisch1 sondern apodiktisch4 c4 ,das apodiktische ,urtheil4 ,das ,subjekt des apodiktischen ,urtheils 7das ,haus so und so beschaffen ist gut1 die die ,handlung so und so beschaffen ist recht7 hat an ihm erstens das ,allgemeine1 was es seyn soll1 zweitens seine ,beschaffenheit2 diese enthlt den ,grund1 warum dem ganzen ,subjekt ein ,prdikat des ,begriffurtheils zukommt oder nicht1 d4 i4 ob das ,subjekt seinem ,begriffe entspricht oder nicht4--,dieses ,urtheil ist nun wahrhaft objektiv2 oder es ist die ,wahrheit des ,urtheils berhaupt4 ,subjekt und ,prdikat entsprechen sich1 und haben denselben ,inhalt1 und dieser ,inhalt ist selbst die gesetzte konkrete ,allgemeinheit2 er enthlt nmlich die zwei ,momente1 das objektive ,allgemeine oder die ,gattung1 und das ,vereinzelnte4 ,es ist hier also das ,allgemeine1 welches es selbst ist1 und durch sein ,gegentheil sich kontinuirt1 und als ,einheit mit diesem erst ,allgemeines ist4--,ein solches ,allgemeines1 wie das ,prdikat3 gut1 passend1 richtig u4 s4 w41 hat ein ,sollen zu ,grunde liegen1 und enthlt das ,entsprechen des ,daseyns zugleich2 nicht jenes ,sollen oder die ,gattung fr sich1 sondern die ,entsprechen ist die ,allgemeinheit1 welche das ,prdikat des apodiktischen ,urtheils ausmacht4 ,das ,subjekt enthlt gleichfalls diese beiden ,momente in unmittelbarer ,einheit als die ,sache4 ,es ist aber die ,wahrheit derselben1 da sie in sich gebrochen ist in ihr ,sollen und ihr ,seyn2 die ist das absolute ,urtheil ber alle ,wirklichkeit4--,da diese ursprngliche ,theilung1 welche die ,allmacht des ,begriffes ist1 ebenso sehr ,rckkehr in seine ,einheit und absolute ,beziehung des ,sollens und ,seyns aufeinander ist1 macht das ,wirkliche zu einer ,sache2 ihre innere ,beziehung1 diese konkrete ,identitt1 macht die ,seele der ,sache aus4 ,der bergang von der unmittelbaren ,einfachheit der ,sache zu dem ,entsprechen1 welches die bestimmte ,beziehung ihres ,sollens und ihres ,seyns ist1--oder die ,kopula1 zeigt sich nun nher in der besondern ,bestimmtheit der ,sache zu liegen4 ,die ,gattung ist das an und fr sich seyende ,allgemeine2 ,das insofern als das unbezogene erscheint2 die ,bestimmtheit aber dasjenige1 was sich in jener ,allgemeinheit in sich1 aber sich zugleich in ein ,anderes reflektirt4 ,das ,urtheil hat daher an der ,beschaffenheit des ,subjekts seinen ,grund1 und ist dadurch apodiktisch4 ,es ist damit nunmehr die bestimmte und erfllte ,kopula vorhanden1 die vorher in dem abstrakten ,ist bestand1 jetzt aber zum ,grunde berhaupt sich weiter gebildet hat4 ,sie ist zunchst als unmittelbare ,bestimmtheit an dem ,subjekte1 aber ist ebenso sehr die ,beziehung auf das ,prdikat1 welches keinen andern ,inhalt hat1 als die ,entsprechen selbst1 oder die ,beziehung des ,subjekts auf die ,allgemeinheit4 ,so ist die ,form des ,urtheils untergegangen1 erstens1 weil ,subjekt und ,prdikat an sich derselbe ,inhalt sind2 aber zweitens1 weil das ,subjekt durch seine ,bestimmtheit ber sich hinausweist1 und sich auf das ,prdikat bezieht1 aber ebenso drittens ist die ,beziehen in das ,prdikat bergegangen1 macht nur dessen ,inhalt aus1 und ist so die gesetzte ,beziehung oder das ,urtheil selbst4--,so ist die konkrete ,identitt des ,begriffs1 welche das ,resultat des disjunktiven ,urtheils war1 und welche die innere ,grundlage des ,begriffsurtheils ausmacht1 im ,ganzen hergestellt1 die zunchst nur im ,prdikate gesetzt war4 ,das ,positive dieses ,resultats1 das den bergang des ,urtheils in eine andere ,form macht1 nher betrachtet1 so zeigen sich1 wie wir gesehen1 ,subjekt und ,prdikat im apodiktischen ,urtheile1 jedes als der ganze ,begriff4--,die ,begriffseinheit ist als die ,bestimmtheit1 welche die sie beziehende ,kopula ausmacht1 zugleich von ihnen unterschieden4 ,zunchst steht sie nur auf der andern ,seite des ,subjekts als dessen unmittelbare ,beschaffenheit4 ,aber indem sie wesentlich das ,beziehende ist1 ist sie nicht nur solche unmittelbare ,beschaffenheit1 sondern das durch ,subjekt und ,prdikat ,hindurchgehende und ,allgemeine4--,indem ,subjekt und ,prdikat denselben ,inhalt haben1 so ist dagegen durch jene ,bestimmtheit die ,formbeziehung gesetzt2 die ,bestimmtheit als ein ,allgemeines oder die ,besonderheit4--,so enthlt sie die beiden ,formbestimmungen der ,extreme in sich2 und ist die bestimmte ,beziehung des ,subjekts und ,prdikats2 sie ist die erfllte oder inhaltsvolle ,kopula des ,urtheils1 die aus dem ,urtheil1 worin sie in die ,extreme verloren war1 wieder hervorgetretene ,einheit des ,begriffs4--,durch diese ,erfllung der ,kopula ist das ,urtheil zum ,schlusse geworden4 ,drittes ,kapitel4 ,der ,schlu4 ,der ,schlu hat sich als die ,wiederherstellung des ,begriffes im ,urtheile1 und somit als die ,einheit und ,wahrheit beider ergeben4 ,der ,begriff als solcher hlt seine ,momente in der ,einheit aufgehoben2 im ,urtheil ist diese ,einheit ein ,innerliches1 oder was dasselbe ist1 ein uerliches1 und die ,momente sind zwar bezogen1 aber sie sind als selbststndige ,extreme gesetzt4 ,im ,schlusse sind die ,begriffsbestimmungen wie die ,extreme des ,urtheils1 zugleich ist die bestimmte ,einheit derselben gesetzt4 ,der ,schlu ist somit der vollstndig gesetzte ,begriff2 er ist daher das ,vernnftige4--,der ,verstand wird als das ,vermgen des bestimmten ,begriffes genommen1 welcher durch die ,abstraktion und ,form der ,allgemeinheit fr sich festgehalten wird4 ,in der ,vernunft aber sind die bestimmten ,begriffe in ihrer ,totalitt und ,einheit gesetzt4 ,der ,schlu ist daher nicht nur vernnftig1 sondern alles ,vernnftige ist ein ,schlu4 ,das ,schlieen ist von langer ,zeit her der ,vernunft zugeschrieben worden2 auf der andern ,seite aber wird von der ,vernunft an und fr sich1 vernnftigen ,grundstzen und ,gesetzen so gesprochen1 da nicht erhellt1 wie jene ,vernunft1 welche schliet1 und diese ,vernunft1 welche die ,quelle von ,gesetzen und sonstigen ewigen ,wahrheiten und absoluten ,gedanken ist1 mit einander zusammenhngen4 ,wenn jene nur die formale ,vernunft seyn1 diese aber ,inhalt erzeugen soll1 so mte nach diesem ,unterschiede an der letztern gerade die ,form der ,vernunft1 der ,schlu1 nicht fehlen knnen4 ,dessen ungeachtet pflegen beide so auseinander gehalten und bei keiner der andern erwhnt zu werden1 da die ,vernunft absoluter ,gedanken gleichsam sich der ,vernunft des ,schlusses zu schmen1 und der ,schlu fast nur hergebrachtermaen auch als ein ,thun der ,vernunft aufgefhrt zu werden scheint4 ,es mu aber1 wie so eben bemerkt worden1 offenbar die logische ,vernunft1 wenn sie als die formelle betrachtet wird1 wesentlich auch in der ,vernunft1 die es mit einem ,inhalte zu thun hat1 zu erkennen seyn2 ja vielmehr kann aller ,inhalt1 nur durch die vernnftige ,form1 vernnftig seyn4 ,an ein sehr gewhnliches ,gerede von ,vernunft kann man sich hierber nicht wenden1 denn dasselbe enthlt sich1 anzugeben1 was denn unter der ,vernunft zu verstehen sey2 diese vernnftig seyn sollende ,erkenntni ist meist mit ihren ,gegenstnden so beschftigt1 da sie vergit1 die ,vernunft selbst zu erkennen1 und sie nur durch die ,gegenstnde1 die sie habe1 unterscheidet und bezeichnet4 ,wenn die ,vernunft das ,erkennen seyn soll1 welches von ,gott1 der ,freiheit1 dem ,recht und der ,pflicht1 dem ,unendlichen1 ,unbedingten1 bersinnlichen wisse1 oder auch nur ,vorstellungen und ,gefhle davon gebe1 so sind ,theils diese letzteren nur negative ,gegenstnde1 ,theils bleibt berhaupt die erste ,frage brig1 was es in allen jenen ,gegenstnden ist1 um dessen willen sie vernnftig sind8--,es ist die1 da das ,unendliche derselben nicht die leere ,abstraktion vom ,endlichen und die inhalts- und bestimmungslose ,allgemeinheit ist1 sondern die erfllte ,allgemeinheit1 der ,begriff1 der bestimmt ist1 und seine ,bestimmtheit auf diese wahrhafte ,weise an ihm hat1 da er sich in sich unterscheidet1 und als die ,einheit von diesen seinen verstndigen und bestimmten ,unterschieden ist4 ,nur so erhebt sich die ,vernunft ber das ,endliche1 ,bedingte1 ,sinnliche1 oder wie es sonst bestimmt werden mag1 und ist in dieser ,negativitt wesentlich ,inhaltsvoll1 denn sie ist die ,einheit als von bestimmten ,extremen2 so aber ist das ,vernnftige nur der ,schlu4 ,zunchst ist nun der ,schlu wie das ,urtheil unmittelbar2 so sind die ,bestimmungen 7termini7 desselben einfache1 abstrakte ,bestimmtheiten2 es ist so ,verstandesschlu4 ,wenn bei dieser ,gestalt desselben festgeblieben wird1 so ist freilich die ,vernnftigkeit in ihm1 ob zwar vorhanden und gesetzt1 unscheinbar4 ,das ,wesentliche desselben ist die ,einheit der ,extreme1 die sie vereinigende ,mitte und haltende ,grund4 ,die ,abstraktion1 indem sie die ,selbststndigkeit der ,extreme festhlt1 setzt ihnen diese ,einheit als eine ebenso feste fr sich seyende ,bestimmtheit entgegen1 und fat dieselbe auf diese ,art vielmehr als ,nichteinheit1 denn als ,einheit4 ,der ,ausdruck3 ,mitte 7 medius terminus7 ist von rumlicher ,vorstellung hergenommen1 und trgt das seinige dazu bei1 da beim ,auereineinander der ,bestimmungen stehen geblieben wird4 ,wenn nun der ,schlu darin besteht1 da die ,einheit der ,extreme in ihm gesetzt ist1 wenn diese ,einheit aber schlechthin einer ,seits als ein ,besonderes fr sich1 anderer ,seits als nur uerliche ,beziehung genommen1 und zum wesentlichen ,verhltnisse des ,schlusses die ,nichteinheit gemacht wird1 so hilft die ,vernunft1 die er ist1 nicht zur ,vernnftigkeit4 ,der ,schlu des ,daseyns erstens1 in welchem die ,bestimmungen so unmittelbar und abstrakt bestimmt sind1 zeigt an ihm selbst1 weil er1 wie das ,urtheil1 die ,beziehung derselben ist1 die auf1 da sie nicht solche abstrakte ,bestimmungen1 sondern jede die ,beziehung auf die andere1 und die ,mitte nicht nur die ,besonderheit gegen die ,bestimmungen der ,extreme1 sondern diese an ihr gesetzt enthlt4 ,durch diese seine ,dialektik macht er sich zum ,schlusse der ,reflexion1 dem zweiten ,schlusse1--mit ,bestimmung1 als solchen1 in welchen wesentlich die andere scheint1 oder die als vermittelte gesetzt sind1 was sie nach dem ,schlusse berhaupt seyn sollen4 ,drittens indem die ,scheinen oder ,vermitteltseyn sich in sich selbst reflektirt1 so ist der ,schlu als ,schlu der ,nothwendigkeit bestimmt1 worin das ,vermittlende die objektive ,natur der ,sache ist4 ,indem dieser ,schlu die ,extreme des ,begriffs ebenso sehr als ,totalitten bestimmt1 so ist der ,schlu zum ,entsprechen seines ,begriffs oder der ,mitte1 und seines ,daseyns oder der extremen ,unterschiede1 zu seiner ,wahrheit gelangt1 und ist damit aus der ,subjektivitt in die ,objektivitt bergetreten4 ,a4 ,der ,schlu des ,daseyns4 #a4 ,der ,schlu1 wie er unmittelbar ist1 hat zu seinen ,momenten die ,begriffsbestimmungen als unmittelbare4 ,sie sind somit die abstrakten ,bestimmtheiten der ,form1 welche noch nicht durch ,vermittelung zur ,konkretion gebildet1 sondern nur die einzelnen ,bestimmtheiten sind4 ,der erste ,schlu ist daher der eigentlich formelle4 ,der ,formalismus des ,schlieens besteht darin1 bei der ,bestimmung dieses ersten ,schlusses stehen zu bleiben4 ,der ,begriff1 in seine abstrakten ,momente dirimirt1 hat die ,einzelnheit und ,allgemeinheit zu seinen ,extremen1 und er selbst erscheint als die zwischen ihnen stehende ,besonderheit4 ,sie sind um ihrer ,unmittelbarkeit willen als sich nur auf sich beziehende ,bestimmtheiten1 insgesammt ein einzelner ,inhalt4 ,die ,besonderheit macht zunchst insofern die ,mitte aus1 als sie die beiden ,momente der ,einzelnheit und ,allgemeinheit unmittelbar in sich vereinigt4 ,um ihrer ,bestimmtheit willen ist sie einer ,seits unter das ,allgemeine subsumirt1 anderer ,seits ist das ,einzelne1 gegen welches sie ,allgemeinheit hat1 unter sie subsumirt4 ,diese ,konkretion ist aber zunchst nur eine ,zweiseitigkeit2 um der ,unmittelbarkeit willen1 in der der ,medius ,terminus in dem unmittelbaren ,schlusse ist1 ist er als einfache ,bestimmtheit1 und die ,vermittelung1 die er ausmacht1 noch nicht gesetzt4 ,die dialektische ,bewegung des ,schlusses des ,daseyns besteht nun darin1 da die ,vermittelung1 die den ,schlu allein ausmacht1 an seinen ,momenten gesetzt werde4 a4 ,erste ,figur des ,schlusses4 ,e-,b-,a ist das allgemeine ,schema des bestimmten ,schlusses4 ,die ,einzelnheit schliet sich durch die ,besonderheit mit der ,allgemeinheit zusammen2 das ,einzelne ist nicht unmittelbar allgemein1 sondern durch die ,besonderheit2 und umgekehrt ist ebenso das ,allgemeine nicht unmittelbar einzeln1 sondern es lt sich durch die ,besonderheit dazu herab4--,diese ,bestimmungen stehen als ,extreme einander gegenber1 und sind in einem verschiedenen ,dritten eins4 ,sie sind beide ,bestimmtheit2 darin sind sie identisch2 diese ihre allgemeine ,bestimmtheit ist die ,besonderheit4 ,sie sind aber ebenso ,extreme gegen diese1 als gegen einander1 weil jedes in seiner unmittelbaren ,bestimmtheit ist4 ,die allgemeine ,bedeutung dieses ,schlusses ist1 da das ,einzelne1 das als solches unendliche ,beziehung auf sich ist1 und somit nur ein inneres wre1 durch die ,besonderheit in das ,daseyn1 als in die ,allgemeinheit1 heraustritt1 worin es nicht mehr nur sich selbst angehrt1 sondern in uerem ,zusammenhange steht2 umgekehrt indem das ,einzelne sich in seine ,bestimmtheit als ,besonderheit abscheidet1 so ist es in dieser ,trennung ein konkretes1 und als ,beziehung der ,bestimmtheit auf sich selbst ein allgemeines1 sich auf sich beziehendes1 und somit auch ein wahrhaft einzelnes2 es ist in dem ,extreme der ,allgemeinheit aus der uerlichkeit in sich gegangen4 --,die objektive ,bedeutung des ,schlusses ist in dem ersten ,schlusse nur erst oberflchlich vorhanden1 indem darin die ,bestimmungen noch nicht als die ,einheit1 welche das ,wesen des ,schlusses ausmacht1 gesetzt sind4 ,insofern ist er noch ein ,subjektives1 als die abstrakte ,bedeutung1 welche seine ,termini haben1 nicht an und fr sich1 sondern nur im subjektiven ,bewutseyn1 so isolirt ist4 --brigens ist das ,verhltni von ,einzelnheit1 ,besonderheit und ,allgemeinheit1 wie sich ergeben1 das nothwendige und wesentliche ,formverhltni der ,bestimmungen des ,schlusses2 der ,mangel besteht nicht in dieser ,bestimmtheit der ,form1 sondern da nicht unter dieser ,form jede einzelne ,bestimmung zugleich reicher ist4 --,aristoteles hat sich mehr an das bloe ,verhltni der ,inhrenz gehalten1 indem er die ,natur des ,schlusses so angiebt3 ,wenn drei ,bestimmungen sich so zu einander verhalten1 da das eine ,extrem in der ganzen mittleren ,bestimmung ist1 und diese mittlere ,bestimmung in dem ganzen andern ,extreme1 so sind diese beiden ,extreme nothwendig zusammengeschlossen4 ,es ist hier mehr nur die ,wiederholung des gleichen ,verhltnisses der ,inhrenz des einen ,extrems zur ,mitte1 und dieser wieder zum andern ,extrem ausgedrckt1 als die ,bestimmtheit der drei ,terminorum zu einander4--,indem nun auf der angegebenen ,bestimmtheit derselben gegen einander der ,schlu beruht1 so zeigt sich sogleich1 da andere ,verhltnisse der ,terminorum1 welche die anderen ,figuren geben1 nur insofern eine ,gltigkeit als ,verstandesschlsse haben knnen1 als sie sich auf jenes ursprngliche ,verhltni zurckfhren lassen2 es sind nicht verschiedene ,arten von ,figuren1 die neben der ersten stehen1 sondern einer ,seits1 insofern sie richtige ,schlsse seyn sollen1 beruhen sie nur auf der wesentlichen ,form des ,schlusses berhaupt1 welches die erste ,figur ist2 anderer ,seits aber1 insofern sie davon abweichen1 sind sie ,umformungen1 in welche jene erste abstrakte ,form nothwendig bergeht1 und sich dadurch weiter und zur ,totalitt bestimmt4 ,es wird sich sogleich nher ergeben1 welche ,bewandtni es damit hat4 ,e-,b-,a ist also das allgemeine ,schema des ,schlusses in seiner ,bestimmtheit4 ,das ,einzelne ist unter das ,besondere subsumirt1 dieses aber unter das ,allgemeine2 daher ist auch das ,einzelne unter das ,allgemeine subsumirt4 ,oder dem ,einzelnen inhrirt das ,besondere1 dem ,besondern aber das ,allgemeine2 daher inhrirt dieses auch dem ,einzelnen4 ,das ,besondere ist nach der einen ,seite1 nmlich gegen das ,allgemeine1 ,subjekt2 gegen das ,einzelne ist es ,prdikat2 oder gegen jenes ist es ,einzelnes1 gegen dieses ist es ,allgemeines4 ,weil in ihm die beiden ,bestimmtheiten vereinigt sind1 sind die ,extreme durch diese ihre ,einheit zusammengeschlossen4 ,das3 ,daher1 erscheint als die im ,subjekte vorgegangene ,folgerung1 welche aus der subjektiven ,einsicht in das ,verhltni der beiden unmittelbaren ,prmissen abgeleitet werde4 ,indem die subjektive ,reflexion die beiden ,beziehungen der ,mitte auf die ,extreme1 als besondere und zwar unmittelbare ,urtheile oder ,stze ausspricht1 so ist der ,schlusatz1 als die vermittelte ,beziehung1 allerdings auch ein besonderer ,satz1 und das3 ,daher oder ,also ist der ,ausdruck1 da er der vermittelte ist4 ,die ,daher ist aber nicht als eine an diesem ,satze uerliche ,bestimmung1 welche nur ihren ,grund und ,sitz in der subjektiven ,reflexion htte1 zu betrachten1 sondern vielmehr als in der ,natur der ,extreme selbst gegrndet1 deren ,beziehung nur zum ,behuf und durch die abstrahirende ,reflexion wieder als bloes ,urtheil oder ,satz ausgesprochen wird1 deren wahrhafte ,beziehung aber als der ,terminus ,medius gesetzt ist4--,also ,e ist ,a1 da die ein ,urtheil ist1 ist ein blo subjektiver ,umstand2 der ,schlu ist eben dieses1 da die nicht blo ein ,urtheil sey1 d4 h4 nicht eine durch die bloe ,kopula oder das leere3 ist1 gemachte ,beziehung1 sondern durch die bestimmte1 inhaltsvolle ,mitte4 ,wenn deswegen der ,schlu blo angesehen wird1 als aus drei ,urtheilen bestehend1 so ist die eine formelle ,ansicht1 welche das ,verhltni der ,bestimmungen1 worauf es im ,schlu einzig ankommt1 nicht erwhnt4 ,es ist berhaupt eine blo subjektive ,reflexion1 welche die ,beziehung der ,terminorum in abgesonderte ,prmissen und einen davon verschiedenen ,schlusatz trennt3 ,alle ,menschen sind sterblich1 ,cajus ist ein ,mensch1 ,also ist er sterblich4 ,man wird sogleich von ,langeweile befallen1 wenn man einen solchen ,schlu heranziehen hrt2--die rhrt von jener unntzen ,form her1 die einen ,schein von ,verschiedenheit durch die abgesonderten ,stze giebt1 der sich in der ,sache selbst sogleich auflst4 ,das ,schlieen erscheint vornehmlich durch diese subjektive ,gestaltung als ein subjektiver ,nothbehelf1 zu dem die ,vernunft oder der ,verstand da ihre ,zuflucht nehme1 wo sie nicht unmittelbar erkennen knne4--,die ,natur der ,dinge1 das ,vernnftige1 geht allerdings nicht so zu ,werke1 da sich zuerst ein ,obersatz aufstellte1 die ,beziehung einer ,besonderheit auf ein bestehendes ,allgemeines1 und dann sich zweitens eine abgesonderte ,beziehung einer ,einzelnheit auf die ,besonderheit vorfnde1 woraus endlich drittens ein neuer ,satz zu ,tage kme4--,die durch abgesonderte ,stze fortschreitende ,schlieen ist nichts als eine subjektive ,form2 die ,natur der ,sache ist1 da die unterschiedenen ,begriffsbestimmungen der ,sache in der wesentlichen ,einheit vereinigt sind4 ,diese ,vernnftigkeit ist nicht ein ,nothbehelf1 vielmehr ist sie gegen die ,unmittelbarkeit der ,beziehung1 die im ,urtheil noch ,statt findet1 das ,objektive1 und jene ,unmittelbarkeit des ,erkennens ist vielmehr das blo ,subjektive1 der ,schlu dagegen ist die ,wahrheit des ,urtheils4--,alle ,dinge sind der ,schlu1 ein ,allgemeines1 das durch die ,besonderheit mit der ,einzelnheit zusammengeschlossen ist2 aber freilich sind sie nicht aus drei ,stzen bestehende ,ganzes4 #b4 ,in dem unmittelbaren ,verstandesschlu haben die ,termini die ,form von unmittelbaren ,bestimmung2 von dieser ,seite1 nach der sie ,inhalt sind1 ist er nun zu betrachten4 ,er kann insofern als der qualitative ,schlu angesehen1 wie das ,urtheil des ,daseyns dieselbe ,seite von qualitativer ,bestimmung hat4 ,die ,termini dieses ,schlusses sind1 wie die ,termini jenes ,urtheils1 hierdurch einzelne ,bestimmtheiten2 indem die ,bestimmtheit durch ihre ,beziehung auf sich1 als gleichgltig gegen die ,form1 somit als ,inhalt gesetzt ist4 ,das ,einzelne ist irgend ein unmittelbarer konkreter ,gegenstand1 die ,besonderheit eine einzelne von dessen ,bestimmtheiten1 ,eigenschaften1 oder ,verhltnissen1 die ,allgemeinheit wieder eine noch abstrakter1 einzelnere ,bestimmtheit an dem ,besondern4--,da das ,subjekt als ein unmittelbar bestimmtes noch nicht in seinem ,begriffe gesetzt ist1 so ist seine ,konkretion nicht auf die wesentlichen ,begriffsbestimmungen zurckgefhrt2 seine sich auf sich beziehende ,bestimmtheit ist daher unbestimmte1 unendliche ,mannigfaltigkeit4 ,das ,einzelne hat in dieser ,unmittelbarkeit eine unendliche ,menge von ,bestimmtheiten1 welche zu seiner ,besonderheit gehren1 deren jede daher einen ,medius ,terminus fr dasselbe in einem ,schlusse ausmachen kann4 ,durch jeden andern ,medius ,terminus aber schliet es sich mit einem andern ,allgemeinen zusammen2 durch jede seiner ,eigenschaften ist es in einer andern ,berhrung und ,zusammenhange des ,daseyns4--,ferner ist auch der ,medius ,terminus ein ,konkretes in ,vergleichung gegen das ,allgemeine2 er enthlt selbst mehrere ,prdikate1 und das ,einzelne kann durch denselben ,medius ,terminus wieder mit mehreren ,allgemeinen zusammengeschlossen werden4 ,es ist daher berhaupt vllig zufllig und willkrlich1 welche der vielen ,eigenschaften eines ,dinges aufgefat1 und von der aus es mit einem ,prdikate verbunden werde2 andere ,medii ,termini sind die bergnge zu anderen ,prdikaten1 und selbst derselbe ,medius ,terminus mag fr sich ein bergang zu verschiedenen ,prdikaten seyn1 da er als ,besonderes gegen das ,allgemeine mehrere ,bestimmungen enthlt4 ,nicht nur aber ist fr ein ,subjekt eine unbestimmte ,menge von ,schlssen gleich mglich1 und ein einzelner ,schlu seinem ,inhalte nach zufllig1 sondern diese ,schlsse1 die dasselbe ,subjekt betreffen1 mssen auch in den ,widerspruch bergehen4 ,denn der ,unterschied berhaupt1 der zunchst gleichgltige ,verschiedenheit ist1 ist ebenso wesentlich ,entgegensetzung4 ,das ,konkrete ist nicht mehr ein blo ,erscheinendes1 sondern es ist konkret durch die ,einheit der ,entgegengesetzten1 welche sich zu ,begriffs-,momenten bestimmt haben1 im ,begriffe4 ,indem nun nach der qualitativen ,natur der ,terminorum1 im formellen ,schlusse1 das ,konkrete nach einer einzelnen der ,bestimmungen aufgefat wird1 die ihm zukommt1 so theilt ihm der ,schlu das diesem ,medius ,terminus korrespondirende ,prdikat zu2 aber indem von einer andern ,seite auf die entgegengesetzte ,bestimmtheit geschossen wird1 so zeigt sich jener ,schlusatz dadurch als falsch1 obgleich fr sich dessen ,prmissen und ebenso dessen ,konsequenz ganz richtig sind4--,wenn aus dem ,medius ,terminus1 da eine ,wand blau angestrichen worden1 geschlossen wird1 da sie hiermit blau ist1 so ist die richtig geschlossen2 aber die ,wand kann dieses ,schlusses unerachtet grn seyn1 wenn sie auch mit gelber ,farbe berzogen worden1 aus welchem letztern ,umstande fr sich folgen wrde1 da sie gelb sey4--,wenn aus dem ,medius ,terminus der ,sinnlichkeit geschlossen wird1 da der ,mensch weder gut noch bse sey1 weil vom ,sinnlichen weder das eine noch das andere prdicirt werden kann1 so ist der ,schlu richtig1 der ,schlusatz aber falsch2 weil vom ,menschen1 als dem ,konkreten1 ebenso sehr auch der ,medius ,terminus der ,geistigkeit gilt4--aus dem ,medius ,terminus der ,schwere der ,planeten1 ,trabanten und ,kometen gegen die ,sonne folgt richtig1 da diese ,krper in die ,sonne fallen2 aber sie fallen nicht in sie1 da sie ebenso sehr fr sich ein eigenes ,centrum der ,schwere sind1 oder1 wie man es nennt1 von der ,centrifugalkraft getrieben werden4 ,so wie aus dem ,medius ,terminus der ,socialitt die ,gtergemeinschaft der ,brger gefolgert werden kann2 aus dem ,medius ,terminus der ,individualitt aber1 wenn er ebenso abstrakt verfolgt wird1 die ,auflsung des ,staates folgt1 wie sie z4 ,b4 im deutschen ,reich erfolgt ist1 indem sich an letztern ,medius ,terminus gehalten worden4--,es wird billig nichts fr so unzureichend gehalten1 als ein solcher formeller ,schlu1 weil er auf dem ,zufall oder der ,willkr beruht1 welcher ,medius ,terminus gebraucht wird4 ,wenn eine solche ,deduktion noch so schne durch ,schlsse sich verlaufen hat1 und ihre ,richtigkeit vllig zugegeben ist1 so fhrt die noch im geringsten zu nichts1 indem es immer brig bleibt1 da noch andere ,medii ,termini sich finden1 aus denen das gerade ,gegentheil ebenso richtig abgeleitet werden kann4--,die kantischen ,antinomien der ,vernunft sind nichts ,anderes1 als da aus einem ,begriffe einmal die eine ,bestimmung desselben zu ,grunde gelegt wird1 das andere ,mal aber ebenso nothwendig die andere4 --,diese ,unzureichenheit und ,zuflligkeit eines ,schlusses mu dabei nicht insofern blo auf den ,inhalt geschoben werden1 als ob sie von der ,form unabhngig sey1 und diese allein die ,logik angehe4 ,es liegt vielmehr in der ,form des formalen ,schlusses1 da der ,inhalt eine so einseitige ,qualitt ist2 er ist zu dieser ,einseitigkeit durch jene abstrakte ,form bestimmt4 ,er ist nmlich eine einzelne ,qualitt von den vielen ,qualitten oder ,bestimmungen eines konkreten ,gegenstandes1 oder ,begriffs1 weil er nach der ,form nichts weiter als eine so unmittelbare1 einzelne ,bestimmtheit seyn soll4 ,das ,extrem der ,einzelnheit ist als die abstrakte ,einzelnheit das unmittelbare ,konkrete1 daher das unendlich oder unbestimmbar ,mannigfaltige2 die ,mitte ist die ebenso abstrakte ,besonderheit1 daher eine einzelne dieser mannigfaltigen ,qualitten1 und ebenso das andere ,extrem ist das abstrakte ,allgemeine4 ,der formale ,schlu ist daher wesentlich um seiner ,form willen ein seinem ,inhalte nach ganz ,zuflliges und zwar nicht insofern1 da es fr den ,schlu zufllig sey1 ob ihm dieser oder ein anderer ,gegenstand unterworfen werde2 von diesem ,inhalte abstrahirt die ,logik2 sondern insofern ein ,subjekt zu ,grunde liegt1 ist es zufllig1 was der ,schlu von ihm fr ,inhaltsbestimmungen folgere4 #c4 ,die ,bestimmungen des ,schlusses sind nach der ,seite ,inhaltsbestimmungen1 insofern die unmittelbare1 abstrakte in sich reflektirte ,bestimmungen sind4 ,das ,wesentliche derselben aber ist vielmehr1 da sie nicht solche in sich reflektirte1 gegen einander gleichgltige1 sondern da sie ,formbestimmungen sind2 insofern sind sie ,beziehungen4 ,diese ,beziehungen sind erstens die der ,extreme auf die ,mitte1--,beziehungen1 welche unmittelbar sind2 die propositiones praemissae1 und zwar ,theils die des ,besondern auf das ,allgemeine1 propositio major2 ,theils die des ,einzelnen auf das ,besondere1 propositio minor4 ,zweitens ist die ,beziehung der ,extreme auf einander vorhanden1 welches die vermittelte ist1 conclusio4 ,jene unmittelbaren ,beziehungen1 die ,prmissen1 sind ,stze oder ,urtheile berhaupt1 und widersprechen der ,natur des ,schlusses1 nach welcher die unterschiedenen ,begriffsbestimmungen nicht unmittelbar bezogen1 sondern ebenso deren ,einheit gesetzt seyn soll2 die ,wahrheit des ,urtheils ist der ,schlu4 ,unmittelbare ,beziehungen knnen die ,prmissen um so weniger bleiben1 als ihr ,inhalt unmittelbar unterschiedene ,bestimmungen1 sie also nicht unmittelbar an und fr sich identisch sind2 auer sie seyen reine identische ,stze1 d4 i4 leere zu nichts fhrende ,tautologien4 ,die ,forderung an die ,prmissen lautet daher gewhnlich1 sie sollen bewiesen1 d4 h4 sie sollen gleichfalls als ,schlustze dargestellt werden4 ,die zwei ,prmissen geben somit zwei weiter ,schlsse4 ,aber diese zwei neuen ,schlsse geben wieder zusammen vier ,prmissen1 welche vier neue ,schlsse erfordern2 diese haben acht ,prmissen1 deren acht ,schlsse wieder fr ihre sechzehn ,prmissen sechzehn ,schlsse geben1 und so fort in einer geometrischen ,progression ins ,unendliche4 ,es thut sich hier also der ,progre ins ,unendliche wieder hervor1 der in der niedrigern ,sphre des ,seyns frher vorkam1 und der im ,felde des ,begriffes1 der absoluten ,reflexion aus dem ,endlichen in sich1 im ,gebiete der freien ,unendlichkeit und ,wahrheit1 nicht mehr zu erwarten war4 ,es ist in der ,sphre des ,seyns gezeigt worden1 da1 wo die schlechte ,unendlichkeit1 die in den ,progre hinausluft1 sich hervorthut1 der ,widerspruch eines qualitativen ,seyns1 und eines darber hinausgehenden1 unmchtigen ,sollens vorhanden ist2 der ,progre selbst ist die ,wiederholung der gegen das ,qualitative eingetretenen ,forderung der ,einheit1 und des bestndigen ,rckfalls in die der ,forderung nicht geme ,schranke4 ,im formalen ,schlusse nun ist die unmittelbare ,beziehung oder das qualitative ,urtheil die ,grundlage1 und die ,vermittelung des ,schlusses1 das als die hhere ,wahrheit dagegen ,gesetzte4 ,das ins ,unendliche fortgehende ,beweisen der ,prmissen lst jenen ,widerspruch nicht1 sondern erneuert ihn nur immer1 und ist die ,wiederholung eines und desselben ursprnglichen ,mangels4--,die ,wahrheit des unendlichen ,progresses ist vielmehr1 da er selbst und die durch ihn schon als mangelhaft bestimmte ,form aufgehoben werde4--,diese ,form ist die der ,vermittelung als ,e-,b-,a4 ,die beiden ,beziehungen ,e-,b und ,b-,a sollen vermittelt seyn2 geschieht die auf dieselbe ,weise1 so wird nur die mangelhafte ,form ,e-,b-,a verzweifacht1 und so ins ,unendliche fort4 ,b hat zu ,e auch die ,formbestimmung eines ,allgemeinen1 und zu ,a die ,formbestimmung eines ,einzelnen1 weil diese ,beziehungen berhaupt ,urtheile sind4 ,sie bedrfen daher der ,vermittelung1 durch jene ,gestalt derselben tritt aber nur das ,verhltni wieder ein1 das aufgehoben werden soll4 ,die ,vermittelung mu daher auf eine andere ,weise geschehen4 ,fr die ,vermittelung von ,b-,a ist ,e vorhanden2 es mu daher die ,vermittelung die ,gestalt ,b-,e-,a erhalten4 ,e-,b zu vermitteln1 ist ,a vorhanden2 diese ,vermittelung wird daher zum ,schlusse3 ,e-,a-,b4 ,diese bergang nher seinem ,begriffe nach betrachtet1 so ist erstlich die ,vermittelung des formalen ,schlusses nach seinem ,inhalte1 wie vorhin gezeigt worden1 zufllig4 ,das unmittelbare ,einzelne hat an seinen ,bestimmtheiten eine unbestimmbare ,menge von ,mediis ,terminis1 und diese haben wieder ebenso viele ,bestimmtheiten berhaupt2 so da es ganz in einer uerlichen ,willkr1 oder berhaupt in einem uerlichen ,umstande und zuflligen ,bestimmung liegt1 mit was fr einem ,allgemeinen das ,subjekt des ,schlusses zusammengeschlossen werden soll4 ,die ,vermittelung ist daher dem ,inhalte nach nichts ,nothwendiges1 noch ,allgemeines1 sie ist nicht im ,begriffe der ,sache gegrndet2 der ,grund des ,schlusses ist vielmehr das an ihr uerliche1 d4 i4 das ,unmittelbare2 das ,unmittelbare aber ist unter den ,begriffsbestimmungen das ,einzelne4 ,in ,ansehung der ,form hat ebenso die ,vermittelung zu ihrer ,voraussetzung die ,unmittelbarkeit der ,beziehung2 jene ist daher selbst vermittelt1 und zwar durch das ,unmittelbare1 d4 i4 das ,einzelne4--,nher ist durch den ,schlusatz das ersten ,schlusses das ,einzelne zum ,vermittelnden geworden4 ,der ,schlusatz ist ,e-,a2 das ,einzelne ist hierdurch als ,allgemeines gesetzt4 ,in der einen ,prmisse1 dem ,untersatze ,e-,b ist es schon als ,besonderes2 es ist somit als das1 in welchem diese beiden ,bestimmungen vereinigt sind4 --,oder der ,schlusatz an und fr sich drckt das ,einzelne als ,allgemeines aus2 und zwar nicht auf eine unmittelbare ,weise1 sondern durch die ,vermittelung2 also als eine nothwendige ,beziehung4 ,die einfache ,besonderheit war ,medius ,terminus2 im ,schlusatze ist diese ,besonderheit entwickelt als die ,beziehung des ,einzelnen und ,allgemeinheit gesetzt4 ,aber noch ist das ,allgemeine eine qualitative ,bestimmtheit1 ,prdikat des ,einzelnen2 indem das ,einzelne als ,allgemeines bestimmt ist1 ist es gesetzt als die ,allgemeinheit der ,extreme oder als ,mitte2 es ist fr sich ,extrem der ,einzelnheit1 aber weil es nunmehr als ,allgemeines bestimmt ist1 ist es zugleich die ,einheit beider ,extreme4 b4 ,die zweite ,figur3 ,b-,e-,a4 #a4 ,die ,wahrheit des ersten qualitativen ,schlusses ist1 da ,etwas mit einer qualitativen ,bestimmtheit als einer allgemeinen nicht an und fr sich zusammengeschlossen ist1 sondern durch eine ,zuflligkeit1 oder in einer ,einzelnheit4 ,das ,subjekt des ,schlusses ist in solcher ,qualitt nicht in seinen ,begriff zurckgekehrt1 sondern nur in seiner uerlichkeit begriffen2 die ,unmittelbarkeit macht den ,grund der ,beziehung1 somit die ,vermittelung aus2 insofern ist das ,einzelne in ,wahrheit die ,mitte4 ,ferner aber ist die ,schlubeziehung die ,aufhebung der ,unmittelbarkeit2 der ,schlusatz ist nicht eine unmittelbare ,beziehung1 sondern als durch ein ,drittes2 er enthlt daher eine negative ,einheit2 die ,vermittelung ist daher nunmehr bestimmt1 ein negatives ,moment in sich zu enthalten4 ,in diesem zweiten ,schlusse sind die ,prmissen3 ,b-,e1 und ,e-,a2 nur die erstere dieser ,prmissen ist noch eine unmittelbare2 die zweite ,e-,a ist schon eine vermittelte1 nmlich durch den ersten ,schlu2 der zweite ,schlu setzt daher den ersten voraus2 so wie umgekehrt der erste den zweiten voraussetzt4--,die beiden ,extreme sind hierin als ,besonderes und ,allgemeines gegeneinander bestimmt2 das letztere hat insofern noch seine ,stelle2 es ist ,prdikat2 aber das ,besondere hat die seinige vertauscht1 es ist ,subjekt1 oder unter der ,bestimmung des ,extrems der ,einzelnheit gesetzt1 so wie das ,einzelne mit der ,bestimmung der ,mitte oder der ,besonderheit gesetzt ist4 ,beide sind daher nicht mehr die abstrakten ,unmittelbarkeiten1 welche sie im ersten ,schlusse waren4 ,sie sind jedoch noch nicht als ,konkrete gesetzt2 da jedes an der ,stelle des andern steht1 dadurch ist es in seiner eigenen und zugleich1 jedoch nur uerlich1 in der andern ,bestimmung gesetzt4 ,der bestimmte und objektive ,sinn dieses ,schlusses ist1 da das ,allgemeine nicht an und fr sich ein bestimmtes ,besonderes ist2 ,denn es ist vielmehr die ,totalitt seiner ,besondern2 sondern so eine seiner ,arten ist durch die ,einzelnheit2 die andern seiner ,arten sind durch die unmittelbare uerlichkeit von ihm ausgeschlossen4 ,anderer ,seits ist das ,besondere ebenso nicht unmittelbar und an und fr sich das ,allgemeine1 sondern die negative ,einheit streift ihm die ,bestimmtheit ab1 und erhebt es dadurch in die ,allgemeinheit4--,die ,einzelnheit verhlt sich insofern zum ,besondern negativ1 als sie dessen ,prdikat seyn soll2 es ist nicht ,prdikat des ,besondern4 #b4 ,zunchst aber sind die ,termini noch unmittelbare ,bestimmtheiten2 sie haben sich durch sich selbst zu keiner objektiven ,bedeutung fortgebildet2 die vernderte ,stellung1 welche zwei derselben erhalten1 ist die ,form1 die nur erst uerlich an ihnen ist2 sie sind daher noch wie im ersten ,schlusse berhaupt ein gegeneinander gleichgltiger ,inhalt2 zwei ,qualitten1 die nicht an und fr sich selbst1 sondern durch eine zufllige ,einzelnheit verknpft sind4 ,der ,schlu der ersten ,figur war der unmittelbare1 oder ebenso sehr der ,schlu1 insofern er in seinem ,begriffe als abstrakte ,form ist1 die sich an ihren ,bestimmungen noch nicht realisirt hat4 ,indem diese reine ,form in eine andere ,figur bergegangen1 ist die einer ,seits die begonnene ,realisation des ,begriffs1 indem das negative ,moment der ,vermittelung und dadurch eine weitere ,formbestimmtheit an der zunchst unmittelbaren1 qualitativen ,bestimmtheit der ,terminorum gesetzt wird4--,zugleich ist die aber ein ,anderswerden der reinen ,form des ,schlusses2 er entspricht ihr nicht mehr vollstndig1 und die an seinen ,terminis gesetzte ,bestimmtheit ist verschieden von jener ursprnglichen ,formbestimmung4--,insofern er nur als ein subjektiver ,schlu betrachtet wird1 der in einer uern ,reflexion vor sich geht1 so gilt er als eine ,art des ,schlusses1 welche der ,gattung1 nmlich dem allgemeinen ,schema ,e-,b-,a entsprechen sollte4 ,diesem entspricht er aber zunchst nicht2 die zwei ,prmissen desselben sind ,b-,e1 oder ,e-,b und ,e-,a2 der ,medius ,terminus ist daher beide ,mal subsumirt1 oder beide ,mal ,subjekt1 dem also die beiden andern ,termini inhriren2 also nicht eine ,mitte1 die das eine ,mal subsumirend oder ,prdikat1 und das andere ,mal subsumirt oder ,subjekt seyn1 oder der der eine ,terminus inhriren1 die aber selbst dem andern inhriren soll4--,da dieser ,schlu nicht der allgemeinen ,form des ,schlusses entspricht1 hat den wahrhaften ,sinn1 da diese in ihn bergegangen ist1 indem ihre ,wahrheit darin besteht1 ein subjektives zuflliges ,zusammenschlieen zu seyn4 ,wenn der ,schlusatz in der zweiten ,figur 7nmlich ohne die gleich zu erwhnende ,beschrnkung1 die ihn zu etwas ,unbestimmtem macht1 zu ,hlfe zu nehmen7 richtig ist1 so ist er es1 weil er es fr sich ist1 nicht weil er ,schlusatz dieses ,schlusses ist4 ,aber dasselbe ist der ,fall bei dem ,schlusatze der ersten ,figur2 diese seine ,wahrheit ist es1 die durch die zweite ,figur gesetzt ist4--,in der ,ansicht1 da die zweite ,figur nur eine ,art seyn soll1 wird der nothwendige bergang der ersten in diese zweite ,form bersehen1 und bei jener als wahrhafter ,form stehen geblieben4 ,insofern daher in der zweiten ,figur 7welche aus alter ,gewohnheit1 ohne weitern ,grund1 als die dritte aufgefhrt wird7 gleichfalls ein in diesem subjektiven ,sinne richtiger ,schlu ,statt finden soll1 so mte er dem ersten angemessen seyn1 somit da die eine ,prmisse ,e-,a das ,verhltni der ,subsumtion des ,medius ,terminus unter das eine ,extrem hat1 so mte die andere ,prmisse ,b-,e das entgegengesetzte ,verhltni1 das sie hat1 erhalten1 und ,b unter ,e subsumirt werden knnen4 ,ein solches ,verhltni aber wre die ,aufhebung des bestimmten ,urtheils3 ,e ist ,b1 und knnte nur in einem unbestimmten ,urtheile ,statt finden1 --in einem partikularen2 daher der ,schlusatz in dieser ,figur nur partikular seyn kann4 ,das partikulare ,urtheil ist aber1 wie oben bemerkt1 sowohl positiv als negativ2--ein ,schlusatz1 dem daher eben kein groer ,werth zugeschrieben werden kann4--,insofern auch das ,besondere und ,allgemeine die ,extreme1 und unmittelbare1 gleichgltige ,bestimmtheiten gegen einander sind1 so ist ihr ,verhltni selbst gleichgltig2 es kann beliebig die eine oder die andere als ,terminus ,major oder ,minor1 daher auch die eine oder die andere ,prmisse als ,ober--oder als ,untersatz genommen werden4 #c4 ,der ,schlusatz1 indem er ebenso sehr positiv als negativ ist1 ist somit eine gegen diese ,bestimmtheiten gleichgltige1 somit allgemeine ,beziehung4 ,nher betrachtet1 so war die ,vermittelung des ersten ,schlusses an sich eine zufllige2 in dem zweiten ist diese ,zuflligkeit gesetzt4 ,sie ist somit sich selbst aufhebende ,vermittelung2 die ,vermittelung hat die ,bestimmung der ,einzelnheit und ,unmittelbarkeit2 was durch diesen ,schlu zusammengeschlossen ist1 mu vielmehr an sich und unmittelbar identisch seyn2 denn jene ,mitte1 die unmittelbar ,einzelnheit1 ist das unendlich mannigfaltige und uerliche ,bestimmtseyn4 ,es ist in ihr also vielmehr die sich uerliche ,vermittelung gesetzt4 ,die uerlichkeit der ,einzelnheit aber ist die ,allgemeinheit2 jene ,vermittelung durch das unmittelbare ,einzelne weist ber sich selbst hinaus auf die ihr andere1 welche somit durch das ,allgemeine geschieht4--,oder was durch den zweiten ,schlu vereinigt seyn soll1 mu unmittelbar zusammengeschlossen seyn2 durch die ,unmittelbarkeit1 die ihm zu ,grunde liegt1 kommt ein bestimmtes ,zusammenschlieen nicht zu ,stande4 ,die ,unmittelbarkeit1 auf welche er fortweist1 ist die andere gegen die seinige1--die aufgehobene erste ,unmittelbarkeit des ,seyns1--also die in sich reflektirte1 oder an sich seyende1 das abstrakte ,allgemeine4 ,der bergang dieses ,schlusses war nach der betrachteten ,seite ein ,anderswerden1 wie das bergehen des ,seyns1 weil ihm das ,qualitative1 und zwar die unmittelbare ,einzelnheit zu ,grunde liegt4 ,dem ,begriffe nach aber schliet die ,einzelnheit das ,besondere und ,allgemeine insofern zusammen1 als sie die ,bestimmtheit des ,besondern aufhebt2 was sich als die ,zuflligkeit dieses ,schlusses darstellt2 die ,extreme werden nicht durch ihre bestimmte ,beziehung1 welche sie zum ,medius ,terminus haben1 zusammengeschlossen2 er ist daher nicht ihre bestimmte ,einheit1 und die positive ,einheit1 die ihm noch zukommt1 ist nur die abstrakte ,allgemeinheit4 ,indem die ,mitte in dieser ,bestimmung1 welche ihre ,wahrheit ist1 gesetzt wird1 ist die aber eine andere ,form des ,schlusses4 c4 ,die dritte ,figur3 ,e-,a-,b4 #a4 ,dieser dritte ,schlu hat keine einzige unmittelbare ,prmisse mehr2 die ,beziehung ,e-,a ist durch den ersten1 die ,beziehung ,b-,a durch den zweiten ,schlu vermittelt worden4 ,er setzt daher die beiden ersten ,schlsse voraus2 aber umgekehrt setzen beide ihn voraus1 so wie berhaupt jeder die beiden brigen voraussetzt4 ,in ihm ist somit berhaupt die ,bestimmung des ,schlusse vollendet4--,diese gegenseitige ,vermittelung enthlt eben die1 da jeder ,schlu1 ob zwar fr sich die ,vermittelung1 zugleich nicht an ihm selbst die ,totalitt derselben ist1 sondern eine ,unmittelbarkeit an ihm hat1 deren ,vermittelung sich auer ihm befindet4 ,der ,schlu ,e-,a-,b an ihm selbst betrachtet1 ist die ,wahrheit des formalen ,schlusses1 er drckt die aus1 da dessen ,vermittelung die abstrakt allgemeine ist1 und die ,extreme nach ihrer wesentlichen ,bestimmtheit1 nicht in der ,mitte1 sondern nur nach ihrer ,allgemeinheit enthalten1 vielmehr also das gerade nicht darin zusammengeschlossen ist1 was vermittelt seyn sollte4 ,es ist also hier das gesetzt1 worin der ,formalismus des ,schlusses besteht1 dessen ,termini einen umittelbaren gegen die ,form gleichgltigen ,inhalt haben1 oder was dasselbe ist1 solche ,formbestimmungen sind1 die sich noch nicht zu ,inhaltsbestimmungen reflektirt haben4 #b4 ,die ,mitte dieses ,schlusses ist zwar die ,einheit der ,extreme1 aber worin von ihrer ,bestimmtheit abstrahirt ist1 das unbestimmte ,allgemeine4 ,insofern aber die ,allgemein zugleich als das ,abstrakte von den ,extremen als den ,bestimmten unterschieden ist1 ist es auch selbst noch ein ,bestimmtes gegen sie1 und das ,ganze ein ,schlu1 dessen ,verhltni zu seinem ,begriffe zu betrachten ist4 ,die ,mitte ist als das ,allgemeine gegen ihre beiden ,extreme subsumirend oder ,prdikat1 nicht auch das eine ,mal subsumirt oder ,subjekt4 ,insofern er daher als eine ,art des ,schlusses diesem entsprechen soll1 so kann die nur geschehen1 da1 indem die eine ,beziehung ,e-,a schon das gehrige ,verhltni hat1 auch die andere ,a-,b dasselbe erhalte4 ,die geschieht in einem ,urtheil1 worin das ,verhltni von ,subjekt und ,prdikat gleichgltig ist1 in einem negativen ,urtheil4 ,so wird der ,schlu legitim2 aber die ,konklusion notwendig negativ4 ,damit ist es nun auch gleichgltig1 welche von den beiden ,bestimmungen dieses ,satzes als ,prdikat oder als ,subjekt1 und im ,schlusse ob als ,extrem der ,einzelnheit oder als das der ,besonderheit1 hiermit ob als ,terminus ,minor oder als ,terminus ,major genommen werde4 ,indem es hiervon nach dem gewhnlichen ,annahme abhngt1 welche von den ,prmissen die ,major oder ,minor seyn soll1 so ist die hier gleichgltig geworden4--,die ist der ,grund der gewhnlichen vierten ,figur des ,schlusses1 die ,aristoteles nicht gekannt1 und die vollends einen ganz leere1 interesselosen ,unterschied betrifft4 ,die unmittelbare ,stellung der ,terminorum ist darin die umgekehrte der ,stellung der ersten ,figur2 das ,subjekt und ,prdikat des negativen ,schlusatzes nach der formalen ,betrachtung des ,urtheils das bestimmte ,verhltni von ,subjekt und ,prdikat nicht haben1 sondern eines die ,stelle des andern einnehmen kann1 so ist es gleichgltig1 welcher ,terminus als ,subjekt1 und welcher als ,prdikat genommen werden2 daher ebenso gleichgltig1 welche ,prmisse als ,major oder ,minor genommen wird4--,diese ,gleichgltigkeit1 zu der auch die ,bestimmung der ,partikularitt 7insbesondere insofern bemerkt wird1 da sie im komprehensiven ,sinne genommen werden kann7 verhilft1 macht jene vierte ,figur zu etwas ganz ,migem4 #c4 ,die objektive ,bedeutung des ,schlusses1 worin das ,allgemeine die ,mitte ist1 ist1 da das ,vermittelnde als ,einheit der ,extreme wesentlich ,allgemeines ist4 ,indem die ,allgemeinheit aber zunchst nur die qualitative oder abstrakte ,allgemeinheit ist1 so ist die ,bestimmtheit der ,extreme darin nicht enthalten2 ihr ,zusammenschlieen1 wenn es ,statt finden soll1 mu ebenso in einer auer diesem ,schlusse liegenden ,vermittelung ihren ,grund haben1 und ist in ,rcksicht auf diesen ganz so zufllig1 als bei den vorhergehenden ,formen der ,schlsse4 ,indem nun aber das ,allgemeine als die ,mitte bestimmt1 und darin die ,bestimmtheit der ,extreme nicht enthalten ist1 so ist diese als eine vllig gleichgltige und uerliche gesetzt4--,es ist hiermit zunchst nach dieser bloen ,abstraktion allerdings eine vierte ,figur des ,schlusses entstanden1 nmlich die des verhltnilosen ,schlusses3 ,a-,a-,a1 welcher von dem ,qualitativen ,unterschiede der ,terminourm abstrahirt1 und somit die blo uerliche ,einheit derselben1 nmlich die ,gleichheit derselben zur ,bestimmung hat4 d4 ,die vierte ,figur3 ,a-,a-,a1 oder der mathematische ,schlu4 #a4 ,der mathematische ,schlu heit3 ,wenn zwei ,dinge oder ,bestimmungen einem ,dritten gleich sind1 so sind sie unter sich gleich4--,das ,verhltni von ,inhrenz oder ,subsumtion der ,terminorum ist darin ausgelscht4 ,ein ,drittes berhaupt ist das ,vermittelnde2 aber es hat ganz und gar keine ,bestimmung gegen seine ,extreme4 ,jedes der dreien kann daher gleich gut das dritte ,vermittelnde seyn4 ,welches dazu gebraucht1 welche der drei ,beziehungen daher als die unmittelbaren1 und welche als die vermittelte genommen werden soll1 hngt von uern ,umstnden und sonstigen ,bedingungen ab2--nmlich davon1 welche zwei derselben die unmittelbar gegebenen sind4 ,aber diese ,bestimmung geht den ,schlu selbst nichts an1 und ist vllig uerlich4 #b4 ,der mathematische ,schlu gilt als ein ,axiom in der ,mathematik2 --als ein an und fr sich einleuchtender1 erster ,satz1 der keines ,beweises1 d4 h4 keiner ,vermittelung fhig sey1 noch bedrfe1 nichts ,anderes voraussetze1 noch daraus hergeleitet werden knne4--,wenn der ,vorzug desselben1 unmittelbar einleuchtend zu seyn1 nher betrachtet wird1 so zeigt es sich1 da er in dem ,formalismus dieses ,schlusses liegt1 der von aller qualitativen ,verschiedenheit der ,bestimmungen abstrahirt1 und nur ihre quantitative ,gleichheit oder ,ungleichheit aufnimmt4 ,aus eben diesem ,grunde ist er aber nicht ohne ,voraussetzung oder unvermittelt2 die quantitative ,bestimmung1 die in ihm allein in ,rcksicht kommt1 ist nur durch die ,abstraktion von dem qualitativen ,unterschiede und den ,begriffsbestimmungen4--,linien1 ,figuren1 die einander gleich gesetzt werden1 werden nur nach ihrer ,gre verstanden2 ein ,dreieck wird einem ,quadrate gleich gesetzt1 aber nicht als ,dreieck dem ,quadrat1 sondern allein der ,gre nach u4 s4 f4 ,ebenso tritt der ,begriff und seine ,bestimmungen nicht in dieses ,schlieen ein2 es wird damit berhaupt nicht begriffen2 auch hat der ,verstand nicht einmal die formalen1 abstrakten ,begriffsbestimmungen vor sich2 das ,einleuchtende dieses ,schlusses beruht daher nur darauf1 da er an ,gedankenbestimmung so drftig und abstrakt ist4 #c4 ,aber das ,resultat des ,schlusses des ,daseyns ist nicht blo diese ,abstraktion von aller ,begriffsbestimmtheit2 die ,negativitt der unmittelbaren1 abstrakten ,bestimmungen1 welche daraus hervorging1 hat noch eine andere positive ,seite1 da nmlich in die abstrakte ,bestimmtheit ihre andere gesetzt1 und sie dadurch konkret geworden ist4 ,vor's ,erste haben die smmtlichen ,schlsse des ,daseyns sich gegenseitig zur ,voraussetzung1 und die im ,schlusatze zusammengeschlossenen ,extreme sind nur insofern wahrhaft und an und fr sich zusammengeschlossen1 als sie sonst durch eine anderswo gegrndete ,identitt vereinigt sind2 der ,medius ,terminus1 wie er in den betrachteten ,schlssen beschaffen ist1 soll ihre ,begriffseinheit seyn1 aber ist nur eine formale ,bestimmtheit1 die nicht als ihre konkrete ,einheit gesetzt ist4 ,aber die ,vorausgesetzte einer jeden jener ,vermittelungen ist nicht blo eine gegebene ,unmittelbarkeit berhaupt1 wie im mathematischen ,schlusse1 sondern es ist selbst eine ,vermittelung1 nmlich fr jeden die beiden andern ,schlsse4 ,was also wahrhaft vorhanden ist1 ist nicht die auf eine gegebene ,unmittelbarkeit1 sondern die auf ,vermittelung sich grndende ,vermittelung4 ,die ist somit nicht die quantitative1 von der ,form der ,vermittelung abstrahirende1 sondern vielmehr die sich auf ,vermittelung beziehende ,vermittelung1 oder die ,vermittelung der ,reflexion4 ,der ,kreis des gegenseitigen ,voraussetzens1 den diese ,schlsse mit einander schlieen1 ist die ,rckkehr dieses ,voraussetzens in sich selbst1 welches darin eine ,totalitt bildet1 und das ,andere1 worauf jeder einzelne ,schlu hinweist1 nicht vermge der ,abstraktion auerhalb hat1 sondern innerhalb des ,kreises befat4 ,ferner von ,seiten der einzelnen ,formbestimmungen hat sich gezeigt1 da in diesem ganzen der formalen ,schlsse jede einzelne zur ,stelle der ,mitte gekommen ist4 ,unmittelbar war diese als die ,besonderheit bestimmt2 hierauf bestimmte sie sich durch die dialektische ,bewegung als ,einzelnheit und ,allgemeinheit4 ,ebenso ging jede dieser ,bestimmungen die ,stellen der beiden ,extreme hindurch4 ,das blo negative ,resultat ist das ,auslschen der qualitativen ,formbestimmungen im blo quantitativen1 mathematischen ,schlusse4 ,aber was wahrhaft vorhanden ist1 ist das positive ,resultat1 da die ,vermittelung nicht durch eine einzelne1 qualitative ,formbestimmtheit geschieht1 sondern durch die konkrete ,identitt derselben4 ,der ,mangel und ,formalismus der drei betrachteten ,figuren der ,schlsse besteht eben darin1 da eine solche einzelne ,bestimmtheit die ,mitte in ihnen ausmachen sollte4--,die ,vermittelung hat sich also als die ,gleichgltigkeit der unmittelbaren oder abstrakten ,formbestimmungen und als positive ,reflexion der einen in die andere bestimmt4 ,der unmittelbare ,schlu des ,daseyns ist hiermit in den ,schlu der ,reflexion bergegangen4 ,anmerkung4 ,in der hier gegebenen ,darstellung der ,natur des ,schlusses und seiner verschiedenen ,formen ist auch beilufig auf dasjenige ,rcksicht genommen worden1 was in der gewhnlichen ,betrachtung und ,behandlung der ,schlsse das ,haupt-,interesse ausmacht1 nmlich wie in jeder ,figur ein richtiger ,schlu gemacht werden knne2 doch ist dabei nur das ,haupt-,moment angegeben und die ,flle und ,verwickelungen bergangen worden1 welche entstehen1 wenn der ,unterschied von positiven und negativen ,urtheilen nebst der quantitativen ,bestimmung1 besonders der ,partikualritt1 mit dazu gezogen wird4--,einige ,bemerkungen ber die gewhnliche ,ansicht und ,behandlungsweise des ,schlusses in der ,logik werden hier noch an ihrem ,orte stehen4--,bekanntlich wurde diese ,lehre so ins ,genaue ausgebildet1 bis ihre sogenannten ,spitzfindigkeiten zum allgemeinen ,verdrusse und ,ekel geworden sind4 ,indem der natrliche ,verstand sich gegen die substanzlosen ,reflexions-,formen nach allen ,seiten der ,geistesbildung geltend machte1 kehrte er sich auch gegen jene knstliche ,kenntni der ,vernunftformen1 und meinte solche ,wissenschaft aus dem ,grunde entbehren zu knnen1 weil er die darin verzeichneten einzelnen ,denk-,operationen von ,natur ohne besonderes ,erlernen schon von selbst verrichte4 ,der ,mensch wre in der ,that in ,ansehung des vernnftigen ,denkens ebenso bel daran1 wenn die ,bedingung desselben das mhselige ,studium der ,schluformeln wre1 als er 7wie in der ,vorrede schon bemerkt worden7 bel daran seyn wrde1 wenn er nicht gehen und verdauen knnte1 ohne ,anatomie und ,physiologie studirt zu haben4 ,wie auch das ,studium dieser ,wissenschaften fr das ditetische ,verhalten nicht ohne ,nutzen seyn mag1 so wird auch dem ,studium der ,vernunftformen ohne ,zweifel ein noch wichtigerer ,einflu auf die ,richtigkeit des ,denkens zuzuschreiben seyn2 aber ohne in diese ,seite1 welche die ,bildung des subjektiven ,denkens1 daher eigentlich die ,pdagogik angeht1 hier einzugehen1 so wird zugegeben werden mssen1 da das ,studium1 welches die ,operations-,weisen und ,gesetze der ,vernunft zum ,gegenstand habe1 an und fr sich vom grten ,interesse seyn msse1--von einem wenigstens nicht geringerem1 als die ,kenntni der ,gesetze der ,natur und der besonderen ,gestaltungen derselben4 ,wenn es nicht gering geachtet wird1 etliche und sechzig ,arten von ,papageyen1 hundert und sieben und dreiig ,arten der ,veronica u4 s4 f4 aufgefunden zu haben1 so wird es noch viel weniger fr gering geachtet werden drfen1 die ,vernunftformen auszufinden2 ist nicht eine ,figur des ,schlusses ein unendlich ,hheres1 als eine ,papageyoder eine ,veronica-,art8 ,so sehr es daher fr nichts mehr als ,rohheit anzusehen ist1 die ,kenntnisse der ,vernunftformen berhaupt zu verachten1 so sehr ist zuzugeben1 da die gewhnliche ,darstellung des ,schlusses und seiner besonderen ,gestaltungen nicht eine vernnftige ,erkenntni1 nicht eine ,darstellung derselben als ,vernunftformen ist1 und die syllogistische ,weisheit sich durch ihren ,unwerth die ,geringschtzung zugezogen hat1 die sie erfuhr4 ,ihr ,mangel besteht darin1 da sie schlechterdings bei der ,verstandesform des ,schlusses stehen bleibt1 nach welcher die ,begriffsbestimmungen als abstrakte formelle ,bestimmungen genommen werden4 ,es ist um so inkonsequenter1 sie als abstrakte ,qualitten fest zu halten1 da im ,schlusse die ,beziehungen derselben das ,wesentliche ausmachen1 und die ,inhrenz und ,subsumtion es schon enthlt1 da das ,einzelne1 weil ihm das ,allgemeine inhrirt1 selbst ,allgemeines1 und das ,allgemeine1 weil es das ,einzelne subsumirt1 selbst ,einzelnes ist1 und nher der ,schlu eben diese ,einheit als ,mitte ausdrcklich setzt1 und seine ,bestimmung gerade die ,vermittelung ist1 d4 i4 da die ,begriffsbestimmungen nicht mehr wie im ,urtheile ihre uerlichkeit gegen einander1 sondern vielmehr ihre ,einheit zur ,grundlage haben4--,es ist somit durch den ,begriff des ,schlusses die ,unvollkommenheit des formalen ,schlusses ausgesprochen1 in welchem die ,mitte1 nicht als ,einheit der ,extreme1 sondern als eine formale1 von ihnen qualitativ verschiedene1 abstrakte ,bestimmung festgehalten werden soll4--,die ,betrachtung wird noch dadurch gehaltleerer1 da auch solche ,beziehungen oder ,urtheile1 worin selbst die formellen ,bestimmungen gleichgltig werden1 wie im negativen und partikularen ,urtheile1 und die sich daher den ,stzen nhern1 noch als vollkommene ,verhltnisse angenommen werden4--,indem nun berhaupt die qualitative ,form ,e-,b-,a als das ,letzte und ,absolute gilt1 so fllt die dialektische ,betrachtung des ,schlusses ganz hinweg1 die brigen ,schlsse werden somit nicht als nothwendige ,vernderungen jener ,form1 sondern als ,arten betrachtet4--,es ist hierbei gleichgltig1 ob der erste formale ,schlu selbst nur als eine ,art neben den brigen1 oder aber als ,gattung und ,art zugleich betrachtet wird2 letzteres geschieht1 indem die brigen ,schlsse auf den ersten zurckgebracht werden4 ,geschieht diese ,reduktion nicht ausdrcklich1 so liegt immer dasselbe formelle ,verhltni der uerlichen ,subsumtion zu ,grunde1 welche die erste ,figur ausdrckt4 ,dieser formelle ,schlu ist der ,widerspruch1 da die ,mitte die bestimmte ,einheit der ,extreme seyn soll1 aber nicht als diese ,einheit1 sondern als eine von denen1 deren ,einheit sie seyn soll1 qualitativ verschiedene ,bestimmung ist4 ,weil der ,schlu dieser ,widerspruch ist1 ist er an ihm selbst dialektisch4 ,seine dialektische ,bewegung stellt ihn in den vollstndigen ,begriffs-,momenten dar1 da nicht nur jenes ,verhltni der ,subsumtion1 oder die ,besonderheit1 sondern ebenso wesentlich die negative ,einheit und die ,allgemeinheit ,momente des ,zusammenschlieens sind4 ,insofern jedes derselben fr sich ebenso nur ein einseitiges ,moment der ,besonderheit ist1 sind sie gleichfalls unvollkommene ,mitten1 aber zugleich machen sie die entwickelten ,bestimmungen derselben aus2 der ganze ,verlauf durch die drei ,figuren stellt die ,mitte in jeder dieser ,bestimmungen nach einander dar1 und das wahre ,resultat1 das daraus hervorgeht1 ist1 da die ,mitte nicht eine einzelne1 sondern die ,totalitt derselben ist4 ,der ,mangel des formalen ,schlusses liegt daher nicht in der ,form des ,schlusses1--sie ist vielmehr die ,form der ,vernnftigkeit1--sondern da sie nur als abstrakte1 daher begrifflose ,form ist4 ,es ist gezeigt worden1 da die abstrakte ,bestimmung um ihrer abstrakten ,beziehung auf sich willen ebenso sehr als ,inhalt betrachtet werden kann2 insofern leistet der formale ,schlu weiter nichts1 als da eine ,beziehung eines ,subjekts auf ein ,prdikat nur aus diesem ,medius ,terminus folge oder nicht folge4 ,es hilft nichts1 einen ,satz durch einen solchen ,schlu erwiesen zu haben2 um der abstrakten ,bestimmtheit des ,medius ,terminus willen1 der eine begrifflose ,qualitt ist1 kann es ebenso gut andere ,medius ,terminos geben1 aus denen das ,gegentheil folgt1 ja aus demselben ,medius ,terminus knnen auch wieder entgegengesetzte ,prdikate durch weitere ,schlsse abgeleitet werden4--,auerdem1 da der formale ,schlu nicht viel leistet1 ist er auch etwas sehr ,einfaches2 die vielen ,regeln1 welche erfunden worden1 sind schon darum lstig1 weil sie mit der einfachen ,natur der ,sache so sehr kontrastiren1 dann aber auch1 weil sie sich auf die ,flle beziehen1 wo der formale ,gehalt des ,schlusses durch die uerliche ,formbestimmung1 besonders der ,partikularitt1 vornehmlich insofern sie zu diesem ,behuf in komprehensivem ,sinne genommen werden mu1 vollends vermindert1 und auch der ,form nach nur ganz gehaltlose ,resultate herausgebracht werden4--,die gerechteste und wichtigste ,seite der ,ungunst1 in welche die ,syllogistik verfallen1 ist aber1 da sie eine so weitlufige begrifflose ,beschftigung mit einem ,gegenstande sind1 dessen einziger ,inhalt der ,begriff selbst ist4 --,die vielen syllogistischen ,regeln erinnern an das ,verfahren der ,rechnmeister1 welche gleichfalls eine ,menge ,regeln ber die arithmetischen ,operationen geben1 welche alle voraus setzen1 da man den ,begriff der ,operation nicht habe4--,aber die ,zahlen sind ein begriffloser ,stoff1 die ,rechen-,operation ist ein uerliches ,zusammenfassen oder ,trennen1 ein mechanisches ,verfahren1 wie denn ,rechenmaschinen erfunden worden sind1 welche diese ,operationen vollbringen2 das ,hrteste und ,grellste dagegen ist1 wenn die ,formbestimmungen des ,schlusses1 welche ,begriffe sind1 als ein begriffloser ,stoff behandelt werden4 ,das uerste von diesem begrifflosen ,nehmen der ,begriffsbestimmungen des ,schlusses ist wohl1 da ,leibnitz 7,opp4 ,tom4 ,,ii4 ,p4 ,i47 den ,schlu dem kombinatorischen ,calcul unterworfen1 und durch denselben berechnet hat1 wie viele ,stellungen des ,schlusses mglich sind2--mit ,rcksicht nmlich auf die ,unterschiede von positiven und negativen1 dann von allgemeinen1 partikularen1 unbestimmten und singularen ,urtheilen2 es finden sich solcher ,verbindungen #bjdh mglich1 wovon nach ,ausschlieung der unbrauchbaren #bd brauchbare ,figuren brig bleiben4--,leibnitz macht sehr viel von der ,ntzlichkeit der kombinatorischen ,analysis1 um nicht nur die ,formen des ,schlusses1 sondern auch die ,verbindungen von anderen ,begriffen zu finden4 ,die ,operation1 wodurch die gefunden wird1 ist dieselbe1 wodurch berechnet wird1 wie viele ,verbindungen von ,buchstaben ein ,alphabet zult1 wie vielerlei ,wrfe in einem ,wrfelspiel1 ,spiele mit einer ,l'hombre-,charte mglich sind u4 s4 f4 ,man findet hier also die ,bestimmungen des ,schlusses in ,eine ,klasse mit den ,punkten des ,wrfels und der ,l'hombre-,charte gesetzt1 das ,vernnftige als ein todtes und begriffloses genommen1 und das ,eigenthmliche des ,begriffs und seiner ,bestimmungen1 als geistige ,wesen sich zu beziehen1 und durch die ,beziehen ihre unmittelbare ,bestimmung aufzuheben1 auf der ,seite gelassen4--,diese leibnitzische ,anwendung des kombinatorischen ,calculs auf den ,schlu und auch die ,verbindung anderer ,begriffe unterschied sich von der verrufenen lullianischen ,kunst durch nichts1 als da sie von ,seiten der ,anzahl methodischer war1 brigens an ,sinnlosigkeit ihr gleich kam4--,es hing hiermit ein ,lieblingsgedanke ,leibnitzens zusammen1 den er in der ,jugend gefat1 und der ,unreifheit und ,seichtigkeit desselben unerachtet auch spterhin nicht aufgab1 von einer allgemeinen ,charakterisitk der ,begriffe1--einer ,schriftsprache1 worin jeder ,begriff dargestellt werde1 wie er eine ,beziehung aus andern ist1 oder sich auf andere beziehe--als ob in der vernnftigen ,verbindung1 welche wesentlich dialektisch ist1 ein ,inhalt noch dieselben ,bestimmungen behielte1 die er hat1 wenn er fr sich fixirt ist4 ,der ploucquetsche ,calcul hat ohne ,zweifel die konsequenteste ,verfahrungsweise ergriffen1 wodurch das ,verhltni des ,schlusses fhig wird1 dem ,calcul unterworfen zu werden4 ,er beruht darauf1 da von dem ,verhlntiunterschiede1 dem ,unterschiede der ,einzelnheit1 ,besonderheit und ,allgemeinheit im ,urtheile abstrahirt1 und die abstrakte ,identitt des ,subjekts und ,prdikats festgehalten wird1 wodurch sie in mathematischer ,gleichheit sind2--einer ,beziehung1 welche das ,schlieen zu einer vllig gehaltleeren und tautologischen ,formirung von ,stzen macht4--,im ,satze3 ,die ,rose ist roth1 soll das ,prdikat nicht das allgemeine ,roth1 sondern nur das bestimmte ,roth der ,rose bedeuten2 im ,satze ,alle ,christen sind ,menschen1 soll das ,prdikat nur diejenigen ,menschen bedeuten1 welche ,christen sind2 aus diesem und dem ,satze3 die ,juden sind keine ,christen1 folgt dann der ,schlusatz1 der diesen syllogistischen ,calcul bei ,mendelssohn nicht gut empfohlen hat3 ,also sind die ,juden keine ,menschen 7nmliche diejenigen ,menschen nicht1 welche die ,christen sind74--,ploucquet giebt als eine ,folge seiner ,erfindung an1 posse etiam urdes mechanice totam logicam doceri1 uti pueri arithmeticam docentur1 ita quidem1 ut nulla formidine in rationciniis suis errandi torqueri1 vel fallaciis circumveniri possint1 si in calculo non errant4--,diese ,empfehlung1 da ,ungebildeten durch den ,calcul mechanisch die ganze ,logik beigebracht werden knne1 ist wohl das ,schlimmste1 was von einer ,erfindung ber die ,darstellung der logischen ,wissenschaft gesagt werden kann4 ,b4 ,der ,schlu der ,reflexion4 ,der ,verlauf des qualitativen ,schlusses hat das ,abstrakte der ,bestimmungen desselben aufgehoben2 der ,terminus hat sich dadurch als eine solche ,bestimmtheit gesetzt1 in welcher auch die andere scheint4 ,auer den abstrakten ,terminis ist im ,schlusse auch die ,beziehung derselben vorhanden1 und im ,schlusatz ist sie als eine vermittelte und nothwendige gesetzt2 daher ist jede ,bestimmtheit in ,wahrheit nicht als eine einzelne fr sich1 sondern als ,beziehung der andern1 als konkrete ,bestimmtheit1 gesetzt4 ,die ,mitte war die abstrakte ,besonderheit1 fr sich eine einfache ,bestimmtheit1 und ,mitte nur uerlich und relativ gegen die selbststndigen ,extreme4 ,nunmehr ist sie gesetzt als die ,totalitt der ,bestimmungen2 so ist sie die gesetzte ,einheit der ,extreme2 zunchst aber die ,einheit der ,reflexion1 welche sie in sich befat2--ein ,befassen1 welches als erstes ,aufheben der ,unmittelbarkeit und erstes ,beziehen der ,bestimmungen noch nicht die absolute ,identitt des ,begriffes ist4 ,die ,extreme sind die ,bestimmungen des ,urtheils der ,reflexion2 eigentliche ,einzelnheit und ,allgemeinheit als ,verhltnibestimmung1 oder eine ,mannigfaltiges in sich zusammenfassende ,reflexion4 ,aber das einzelne ,subjekt enthlt auch1 wie beim ,urtheile der ,reflexion gezeigt worden1 auer der bloen ,einzelnheit1 die der ,form angehrt1 die ,bestimmtheit1 als schlechthin in sich reflektirte ,allgemeinheit1 als vorausgesetze1 d4 h4 hier noch unmittelbar angenommene1 ,gattung4 ,aus dieser ,bestimmtheit der ,extreme1 welche dem ,verlauf der ,urtheilsbestimmung angehrt1 ergiebt sich der nhere ,inhalt der ,mitte1 auf die es wesentlich beim ,schlusse ankommt1 da sie ihn vom ,urtheile unterscheidet4 ,sie enthlt #a7 die ,einzelnheit1 #b7 aber zur ,allgemeinheit erweitert1 als ,alle1 #c7 die zum ,grunde liegende1 ,einzelnheit und abstrakte ,allgemeinheit schlechthin in sich vereinigende ,allgemeinheit1 die ,gattung4--,der ,schlu der ,reflexion hat auf diese ,weise erst die eigentliche ,bestimmtheit der ,form1 indem die ,mitte als die ,totalitt der ,bestimmungen gesetzt ist2 der unmittelbare ,schlu ist gegen ihn deswegen der unbestimmte1 als die ,mitte erst noch die abstrakte ,besonderheit ist1 in welcher die ,momente ihres ,begriffs noch nicht gesetzt sind4--,dieser erste ,schlu der ,reflexion kann der ,schlu der ,allheit genannt werden4 a4 ,schlu der ,allheit4 #a4 ,der ,schlu der ,allheit ist der ,verstandesschlu in seiner ,vollkommenheit1 mehr aber noch nicht4 ,da die ,mitte in ihm nicht abstrakte ,besonderheit1 sondern in ihre ,momente entwickelt und daher als konkrete ist1 ist zwar ein wesentliches ,erforderni fr den ,begriff1 allein die ,form der ,allheit fat das ,einzelne zunchst nur uerlich in die ,allgemeinheit zusammen1 und umgekehrt erhlt sie das ,einzelne noch als ein unmittelbar fr sich bestehendes in der ,allgemeinheit4 ,die ,negation der ,unmittelbarkeit der ,bestimmungen1 die das ,resultat des ,schlusses des ,daseyns war1 ist nur die erste ,negation1 noch nicht die ,negation der ,negation1 oder absolute ,reflexion in sich4 ,jener die einzelnen ,bestimmungen in sich befassenden ,allgemeinheit der ,reflexion liegen sie daher noch zu ,grunde1--oder die ,allheit ist noch nicht die ,allgemeinheit des ,begriffs1 sondern die uere der ,reflexion4 ,der ,schlu des ,daseyns war darum zufllig1 weil der ,medius ,terminus desselben als eine einzelne ,bestimmtheit des konkreten ,subjekts eine unbestimmbare ,menge anderer solcher ,mediorum ,terminorum zult1 und damit das ,subjekt mit unbestimmbar anderen1 und mit entgegengesetzten ,prdikaten zusammen geschlossen seyn konnte4 ,indem die ,mitte aber nunmehr die ,einzelnheit enthlt1 und hierdurch selbst konkret ist1 so kann durch sie mit dem ,subjekt nur ein ,prdikat verbunden werden1 das ihm als konkreten zukommt4--,wenn z4,b4 aus dem ,medius ,terminus 3 ,grn1 geschlossen werden sollte1 da ein ,gemlde angenehm sey1 weil das ,grn dem ,auge angenehm ist1 oder ein ,gedicht1 ein ,gebude u4 s4 f4 schn sey1 weil er ,regelmigkeit besitze1 so knnte das ,gemlde u4 s4 f4 dessen ungeachtet hlich seyn1 um anderer ,bestimmungen willen1 aus denen auf die letztere ,prdikat geschlossen werden knnte4 ,indem hingegen der ,medius ,terminus die ,bestimmung der ,allheit hat1 so enthlt er das ,grne1 die ,regelmigkeit als ein ,konkretes1 das eben darum nicht die ,abstraktion eines blo ,grnen1 ,regelmigen u4 s4 f4 ist2 mit diesem ,konkreten knnen nun nur ,prdikate verbunden seyn1 die der ,totalitt des ,konkreten gem sind4--,in dem ,urtheil3 ,das ,grne oder ,regelmige ist angenehm1 ist das ,subjekt nur die ,abstraktion von ,grn1 ,regelmigkeit2 in dem ,satze3 ,alles ,grne oder ,regelmige ist angenehm1 ist das ,subjekt dagegen3 alle wirklichen konkreten ,gegenstnde1 die grn oder regelmig sind1 die also als konkrete mit allen ihren ,eigenschaften1 die sie auer dem ,grnen oder der ,regelmigkeit noch haben1 genommen werden4 #b4 ,diese ,reflexions-,vollkommenheit des ,schlusses macht ihn aber eben hiermit zu einem bloen ,blendwerk4 ,der ,medius ,terminus hat die ,bestimmtheit3 ,alle2 diesen kommt im ,obersatze das ,prdikat unmittelbar zu1 das mit dem ,subjekte zusammen geschlossen wird4 ,aber ,alle sind alle ,einzelne2 darin hat also das einzelne ,subjekt jenes ,prdikat schon unmittelbar1 und erhlt es nicht erst durch den ,schlu4--,oder das ,subjekt erhlt durch den ,schlusatz ein ,prdikat als eine ,folge2 der ,obersatz aber enthlt in sich schon diesen ,schlusatz2 der ,obersatz ist also nicht fr sich richtig1 oder ist nicht ein unmittelbares1 vorausgesetztes ,urtheil1 sondern setzt selbst schon den ,schlusatz voraus1 dessen ,grund er seyn sollte4--,in dem beliebten vollkommenen ,schlusse3 ,alle ,menschen sind sterblich1 ,nun ist ,cajus ein ,mensch1 ,ergo ist ,cajus sterblich1 ist der ,obersatz nur darum und insofern richtig1 als der ,schlusatz richtig ist2 wre ,cajus zuflligerweise nicht sterblich1 so wre der ,obersatz nicht richtig4 ,der ,satz1 welcher ,schlusatz seyn sollte1 mu schon unmittelbar fr sich richtig seyn1 weil der ,obersatz sonst nicht ,alle ,einzelne befassen knnte2 ehe der ,obersatz als richtig gelten kann1 ist vorher die ,frage1 ob nicht jener ,schlusatz selbst eine ,instanz gegen ihn sey4 #c4 ,beim ,schlusse des ,daseyns ergab sich aus dem ,begriffe des ,schlusses1 da die ,prmissen als unmittelbare dem ,schlusatze1 nmlich der durch den ,begriff des ,schlusses geforderten ,vermittelung1 widersprachen1 da der erste ,schlu daher andere1 und umgekehrt diese anderen ihn voraussetzen4 ,im ,schlusse der ,reflexion ist die an ihm selbst gesetzt1 da der ,obersatz seinen ,schlusatz voraussetzt1 indem jener die ,verbindung des ,einzelnen mit einem ,prdikate enthlt1 welche eben erst ,schlusatz seyn soll4 ,was also in der ,that vorhanden ist1 kann zunchst so ausgedrckt werden3 da der ,reflexions-,schlu nur ein uerlicher leerer ,schein des ,schlieens ist1--da somit das ,wesen hiermit die ,mitte ausmacht1 und als solche zu setzen ist2--die ,einzelnheit1 welche als solche ist1 und nur uerlich die ,allgemeinheit an ihr hat4--,oder nach dem nhern ,inhalt des ,reflxions-,schlusses zeigte sich1 da das ,einzelne in unmittelbarer1 nicht einer erschlossenen ,beziehung auf sein ,prdikat steht1 und da der ,obersatz1 die ,verbindung eines ,besondern mit einem ,allgemeinen1 oder nher eines formell ,allgemeinen mit einem an sich ,allgemeinen1 durch die ,beziehung der ,einzelnheit1 die in jenem vorhanden ist1--der ,einzelnheit als ,allheit1--vermittelt ist4 ,die aber ist der ,schlu der ,induktion4 b4 ,schlu der ,induktion4 #a4 ,der ,schlu der ,allheit steht unter dem ,schema der ersten ,figur3 ,e-,b-,a2 der ,schlu der ,induktion unter dem der zweiten ,a-,e-,b1 da er wieder die ,einzelnheit zur ,mitte hat1 nicht die abstrakte ,einzelnheit1 sondern als vollstndig1 nmlich gesetzt mit der ihr entgegengesetzen ,bestimmung1 der ,allgemeinheit4--,das eine ,extrem ist irgend ein ,prdikat1 das allen diesen ,einzelnen gemeinschaftlich ist2 die ,beziehung desselben auf sie macht die unmittelbaren ,prmissen aus1 dergleichen eine im vorhergehenden ,schlusse ,schlusatz seyn sollte4--,das andere ,extrem kann die unmittelbare ,gattung seyn1 wie sie in der ,mitte des vorigen ,schlusses1 oder im ,subjekte des universellen ,urtheils vorhanden ist1 und welche in den smmtlichen ,einzelnen oder auch ,arten der ,mitte erschpft ist4 ,der ,schlu hat hiernach die ,gestalt3 e e ,a--,b4 e e ins ,unendliche #b4 ,die zweite ,figur des formalen ,schlusses ,a-,e-,b entsprach dem ,schema darum nicht1 weil in der einen ,prmisse ,e1 das die ,mitte ausmacht1 nicht subsumirend oder ,prdikat war4 ,in der ,induktion ist dieser ,mangel gehoben2 die ,mitte ist hier3 ,alle ,einzelne2 der ,satz3 ,a-,e1 welcher das objektive ,allgemeine oder ,gattung als zum ,extrem ausgeschieden1 als ,subjekt enthlt1 hat ein ,prdikat1 das mit ihm wenigstens von gleichem ,umfange1 hiermit fr die uere ,reflexion identisch ist4 ,der ,lwe1 ,elephant u4 s4 f4 machen die ,gattung des vierfigen ,thiers aus2 der ,unterschied1 da derselbe ,inhalt das eine ,mal in der ,einzelnheit1 das andere ,mal in der ,allgemeinheit gesetzt ist1 ist hiermit bloe gleichgltige ,formbestimmung1--eine ,gleichgltigkeit1 welche das im ,reflexions-,schlusse gesetzte ,resultat des formalen ,schlusses1 und hierdurch die ,gleichheit des ,umfangs gesetzt ist4 ,die ,induktion ist daher nicht der ,schlu der bloen ,wahrnehmung oder des zuflligen ,daseyns1 wie die ihm entsprechende zweite ,figur1 sondern ,schlu der ,erfahrung2--des subjektiven ,zusammenfassens der ,einzelnen in die ,gattung1 und des ,zusammenschlieens der ,gattung mit einer allgemeinen ,bestimmtheit1 weil sie in allen ,einzelnen angetroffen wird4 ,er hat auch die objektive ,bedeutung1 da die unmittelbare ,gattung sich durch die ,totalitt der ,einzelnheit zu einer allgemeinen ,eigenschaft bestimmt1 in einem allgemeinen ,verhltnisse oder ,merkmal ihr ,daseyn hat4--,allein die objektive ,bedeutung dieses1 wie der anderen ,schlsse ist nur erst ihr innerer ,begriff1 und hier noch nicht gesetzt4 #c4 ,die ,induktion ist vielmehr noch wesentlich ein subjektiver ,schlu4 ,die ,mitte sind die ,einzelnen in ihrer ,unmittelbarkeit1 das ,zusammenfassen derselben in die ,gattung durch die ,allheit ist eine uerliche ,reflexion4 ,um der bestehenden ,unmittelbarkeit der ,einzelnen1 und um der daraus flieenden uerlichkeit willen ist die ,allgemeinheit nur ,vollstndigkeit1 oder bleibt vielmehr eine ,aufgabe4--,es kommt an ihr daher wieder der ,progre in die schlechte ,unendlichkeit zum ,vorschein2 die ,einzelnheit soll als identisch mit der ,allgemeinheit gesetzt werden1 aber indem die ,einzelnen ebenso sehr als unmittelbare gesetzt sind1 so bleibt jene ,einheit nur ein perennirendes ,sollen2 sie ist eine ,einheit der ,gleichheit2 die identisch seyn sollen1 sollen es zugleich nicht seyn4 ,die a1 b1 c1 d1 e1 nur ins ,unendliche fort machen die ,gattung aus1 und geben die vollendete ,erfahrung4 ,der ,schlusatz der ,induktion bleibt insofern problematisch4 ,indem sie aber die ausdrckt1 da die ,wahrnehmung1 um zur ,erfahrung zu werden1 ins ,unendliche fortgesetzt werden soll1 setzt sie voraus1 da die ,gattung mit ihrer ,bestimmtheit an und fr sich zusammengeschlossen sey4 ,sie setzt damit eigentlich ihren ,schlusatz vielmehr als ein ,unmittelbares voraus1 wie der ,schlu der ,allheit fr eine seiner ,prmissen den ,schlusatz voraussetzt4--,eine ,erfahrung1 die auf ,induktion beruht1 wird als gltig angenommen1 obgleich die ,wahrnehmung zugestandenermaen nicht vollendet ist2 es kann aber nur angenommen werden1 da sich keine ,instanz gegen jene ,erfahrung ergeben knne1 insofern diese an und fr sich wahr sey4 ,der ,schlu durch ,induktion grndet sich daher wohl auf eine ,unmittelbarkeit1 aber nicht auf die1 auf die er sich grnden sollte1 auf die seyende ,unmittelbarkeit der ,einzelnheit1 sondern auf die an und fr sich seyende1 auf die allgemeine4-,die ,grundbestimmung der ,induktion ist1 ein ,schlu zu seyn2 wenn die ,einzelnheit als wesentliche1 die ,allgemeinheit aber nur als uerliche ,bestimmung der ,mitte genommen wird1 so fiele die ,mitte in zwei unverbundene ,theile aus einander1 und es wre kein ,schlu vorhanden2 diese uerlichkeit gehrt vielmehr den ,extremen an4 ,die ,einzelnheit kann nur ,mitte seyn1 als unmittelbar identisch mit der ,allgemeinheit2 eine solche ,allgemeinheit ist eigentlich die objektive1 die ,gattung4--,die kann auch so betrachtet werden3 die ,allgemeinheit ist an der ,bestimmung der ,einzelnheit1 welche der ,mitte der ,induktion zu ,grunde liegt1 uerlich1 aber wesentlich2 ein solches uerliche ist so sehr unmittelbar sein ,gegentheil1 das ,innerliche4--,die ,wahrheit des ,schlusses der ,induktion ist daher ein solcher ,schlu1 der eine ,einzelnheit zur ,mitte hat1 die unmittelbar an sich selbst ,allgemeinheit ist2--der ,schlu der ,analogie4 c4 ,der ,schlu der ,analogie4 #a4 ,dieser ,schlu hat die dritte ,figur des unmittelbaren ,schlusses3 ,e-,a-,b zu seinem abstrakten ,schema4 ,aber seine ,mitte ist nicht mehr irgend eine einzelne ,qualitt1 sondern eine ,allgemeinheit1 welche die ,reflexion-in-sich eines ,konkreten1 somit die ,natur desselben ist2--und umgekehrt1 weil sie so die ,allgemeinheit als eines ,konkreten ist1 ist sie zugleich an sich selbst die ,konkrete4--,es ist hier also ein ,einzelnes die ,mitte1 aber nach seiner allgemeinen ,natur2 ferner ist ein anderes ,einzelnes ,extrem1 welches mit jenem dieselbe allgemeine ,natur hat4 ,z4 ,b43 ,die ,erde hat ,bewohner1 ,der ,mond ist eine ,erde1 ,also hat der ,mond ,bewohner4 #b4 ,die ,analogie ist um so oberflchlicher1 je mehr das ,allgemeine1 in welchem die beiden ,einzelnen eins sind1 und nach welchem das eine1 ,prdikat des andern wird1 eine bloe ,qualitt1 oder wie die ,qualitt subjektiv genommen wird1 ein oder anderes ,merkmal ist1 wenn die ,identitt beider hierin als eine bloe hnlichkeit genommen wird4 ,dergleichen ,oberflchlichkeit aber1 zu der eine ,verstandes- oder ,vernunftform dadurch gebracht wird1 da man sie in die ,sphre der bloen ,vorstellung herabsetzt1 sollte in der ,logik gar nicht angefhrt werden4--,auch ist es unpassend1 den ,obersatz dieses ,schlusses so darzustellen1 da er lauten solle3 ,was einem ,objekte in einigen ,merkmalen hnlich ist1 das ist ihm auch in andern hnlich4 ,auf solche ,weise wird die ,form des ,schlusses in ,gestalt eines ,inhalts ausgedrckt1 und der empirische1 eigentlich so zu nennende1 ,inhalt zusammen in den ,untersatz verlegt4 ,so knnte auch die ganze ,form z4,b4 des ersten ,schlusses als sein ,obersatz ausgedrckt werden3 ,was unter ein ,anderes subsumirt ist1 welchem ein ,drittes inhrirt1 dem inhrirt auch die ,dritte2 ,nun aber und so fort4 ,aber beim ,schlusse selbst kommt es nicht auf den empirischen ,inhalt an1 und seine eigene ,form zum ,inhalt eines ,obersatzes zu machen1 ist so gleichgltig1 als ob jeder andere empirische ,inhalt dafr genommen wrde4 ,insofern es aber beim ,schlu der ,analogie auf jenen ,inhalt1 der nichts als die eigenthmliche ,form des ,schlusses enthlt1 nicht ankommen sollte1 so kme es auch bei dem ersten ,schlu ebenso sehr nicht darauf an1 d4 h4 nicht auf das1 was den ,schlu zum ,schlusse macht4--,worauf es ankommt1 ist immer die ,form des ,schlusses1 er mag nun diese selbst1 oder etwas ,anderes zu seinem empirischen ,inhalte haben4 ,so ist der ,schlu der ,analogie eine eigenthmliche ,form1 und es ist ein ganz leerer ,grund1 ihn nicht fr eine solche ansehen zu wollen1 weil seine ,form zum ,inhalt oder ,materie eines ,obersatzes gemacht werden knne1 die ,materie aber das ,logische nicht angehe4--,was beim ,schlusse der ,analogie1 etwa auch beim ,schlusse der ,induktion zu diesem ,gedanken verleiten kann1 ist da in ihnen die ,mitte und auch die ,extreme weiter bestimmt sind1 als in dem blo formalen ,schlusse1 und daher die ,formbestimmung1 weil sie nicht mehr einfach und abstrakt ist1 auch als ,inhaltsbestimmung erscheinen mu4 ,aber die1 da die ,form sich so zum ,inhalte bestimmt1 ist erstlich ein nothwendiges ,fortgehen des ,formalen1 und betrifft daher die ,natur des ,schlusses wesentlich2 daher kann aber zweitens eine solche ,inhaltsbestimmung nicht als eine solche wie ein anderer empirischer ,inhalt angesehen und davon abstrahirt werden4 ,wenn die ,form des ,schlusses der ,analogie in jenem ,ausdruck seines ,obersatzes betrachtet wird1 da wenn zwei ,gegenstnde in einer oder auch einigen ,eigenschaften bereinkommen1 so kommt dem einen auch eine weitere ,eigenschaft zu1 die der andere hat1 so kann es scheinen1 da dieser ,schlu vier ,bestimmungen1 die quaternionem terminorum enthalte2--ein ,umstand1 der die ,schwierigkeit mit sich fhrte1 die ,analogie in die ,form eines formalen ,schlusses zu bringen4--,es sind zwei ,einzelne1 drittens eine unmittelbar als gemeinschaftlich angenommene ,eigenschaft1 und viertens die andere ,eigenschaft1 die das eine ,einzelne unmittelbar hat1 die das andere aber erst durch den ,schlu erhlt4--,die rhrt daher1 da1 wie sich ergeben hat1 in dem analogischen ,schlusse die ,mitte als ,einzelnheit1 aber unmittelbar auch als deren wahre ,allgemeinheit gesetzt ist4--,in der ,induktion ist auer den beiden ,extremen die ,mitte eine unbestimmbare ,menge von ,einzelnen2 in diesem ,schlusse sollte daher eine unendliche ,menge von ,terminis gezhlt werden4--,im ,schlusse der ,allheit ist die ,allgemeinheit an der ,mitte nur erst als die uerliche ,formbestimmung der ,allheit2 im ,schlusse der ,analogie dagegen als wesentliche ,allgemeinheit4 ,im obigen ,beispiel ist der ,medius ,terminus 3 die ,erde1 als ein ,konkretes genommen1 das nach seiner ,wahrheit ebenso sehr eine allgemeine ,natur oder ,gattung1 als ein ,einzelnes ist4 ,nach dieser ,seite machte die ,quaternio terminorum die ,analogie nicht zu einem unvollkommenen ,schlu4 ,aber er wird es durch sie nach einer andern ,seite2 denn wenn zwar das eine ,subjekt dieselbe allgemeine ,natur hat1 als das andere1 so ist es unbestimmt1 ob dem einen ,subjekt die ,bestimmtheit1 die auch fr das andere erschlossen wird1 vermge seiner ,natur1 oder vermge seiner ,besonderheit zukommt1 ob z4,b4 die ,erde als ,weltkrper berhaupt1 oder nur als dieser besondere ,weltkrper ,bewohner hat4--,die ,analogie ist insofern noch ein ,schlu der ,reflexion1 als ,einzelnheit und ,allgemeinheit in dessen ,mitte unmittelbar vereinigt sind4 ,um dieser ,unmittelbarkeit willen ist noch die uerlichkeit der ,reflexions-,einheit vorhanden2 das ,einzelne ist nur an sich die ,gattung1 es ist nicht in dieser ,negativitt gesetzt1 wodurch seine ,bestimmtheit als die eigene ,bestimmtheit der ,gattung wre4 ,darum ist das ,prdikat1 das dem ,einzelnen der ,mitte zukommt1 nicht auch schon ,prdikat des andern ,einzelnen1 obgleich diese beide einerlei ,gattung angehren4 #c4 ,e-,b 7der ,mond hat ,bewohner7 ist der ,schlusatz2 aber die eine ,prmisse 7die ,erde hat ,bewohner7 ist ein eben solches ,e-,b2 insofern ,e-,b ein ,schlusatz seyn soll1 so liegt darin die ,forderung1 da auch jene ,prmisse ein solcher sey4 ,dieser ,schlu ist somit in sich selbst die ,forderung seiner gegen die ,unmittelbarkeit1 die er enthlt2 oder er setzt seinen ,schlusatz voraus4 ,ein ,schlu des ,daseyns hat seine ,voraussetzung an den andern ,schlssen des ,daseyns2 bei den so eben betrachteten ist sie in sie hinein gerckt1 weil sie ,schlsse der ,reflexion sind4 ,indem also der ,schlu der ,analogie die ,forderung seiner ,vermittelung gegen die ,unmittelbarkeit ist1 mit welcher seine ,vermittelung behaftet ist1 so ist es das ,moment der ,einzelnheit1 dessen ,aufhebung er fordert4 ,so bleibt fr die ,mitte das objektive ,allgemeine1 die ,gattung gereinigt von der ,unmittelbarkeit4--,die ,gattung war im ,schlusse der ,analogie ,moment der ,mitte nur als unmittelbare ,voraussetzung2 indem der ,schlu selbst die ,aufhebung der vorausgesetzten ,unmittelbarkeit fordert1 so ist die ,negation der ,einzelnheit1 und hiermit das ,allgemeine nicht mehr unmittelbar sondern gesetzt4--,der ,schlu der ,reflexion enthielt erst die erste ,negation der ,unmittelbarkeit2 es ist nunmehr die zweite eingetreten1 und damit die uerliche ,reflexions-,allgemeinheit zur an und fr sich seyenden bestimmt4--,von der positiven ,seite betrachtet1 so zeigt sich der ,schlusatz identisch mit der ,prmisse1 die ,vermittelung mit ihrer ,voraussetzung zusammengegangen1 hiermit eine ,identitt der ,reflexions-,allgemeinheit1 wodurch sie hhere ,allgemeinheit geworden4 bersehen wir den ,gang der ,schlsse der ,reflexion1 so ist die ,vermittelung berhaupt die gesetzte1 oder konkrete ,einheit der ,formbestimmungen der ,extreme2 die ,reflexion besteht in diesem ,setzen der einen ,bestimmung in der andern2 das ,vermittelnde ist so die ,allheit4 ,als der wesentliche ,grund derselben aber zeigt sich die ,einzelnheit1 und die ,allgemeinheit nur als uerliche ,bestimmung an ihr1 als ,vollstndigkeit4 ,die ,allgemeinheit ist aber dem ,einzelnen wesentlich1 da es zusammenschlieende ,mitte sey2 es ist daher als an sich seyendes ,allgemeines zu nehmen4 ,es ist aber mit ihr nicht auf diese blo positive ,weise vereinigt1 sondern in ihr aufgehoben1 und negative ,moment2 so ist das ,allgemeine1 das an und fr sich ,seyende1 gesetzte ,gattung1 und das einzelne als ,unmittelbares ist vielmehr die uerlichkeit derselben1 oder es ist ,extrem4--,der ,schlu der ,reflexion steht berhaupt genommen unter den ,schema ,b-,e-,a1 das ,einzelne ist darin noch als solches wesentliche ,bestimmung der ,mitte2 indem sich seine ,unmittelbarkeit aber aufgehoben hat1 und die ,mitte als an und fr sich seyende ,allgemeinheit bestimmt hat1 so ist der ,schlu unter das formelle ,schema3 ,e-,a-,b getreten1 und der ,schlu der ,reflexion in den ,schlu der ,nothwendigkeit bergegangen4 ,c4 ,der ,schlu der ,nothwendigkeit4 ,das ,vermittelnde hat sich nunmehr bestimmt #a7 als einfache bestimmte ,allgemeinheit1 wie die ,besonderheit in dem ,schlusse des ,daseyns ist2 aber #b7 als objektive ,allgemeinheit1 das heit1 welche die ganze ,bestimmtheit der unterschiedenen ,extreme enthlt1 wie die ,allheit des ,schlusses der ,reflexion2 eine erfllte1 aber einfache ,allgemeinheit2 die allgemeine ,natur der ,sache1 die ,gattung4 ,dieser ,schlu ist inhaltsvoll1 weil die abstrakte ,mitte des ,schlusses des ,daseyns sich zum bestimmten ,unterschiede gesetzt1 wie sie als ,mitte des ,reflexions-,schlusses ist1 aber dieser ,unterschied wieder in die einfache ,identitt sich reflektirt hat4--,dieser ,schlu ist daher ,schlu der ,nothwendigkeit1 da seine ,mitte kein sonstiger unmittelbarer ,inhalt1 sondern die ,reflexion der ,bestimmtheit der ,extreme in sich ist4 ,diese haben an der ,mitte ihre innere ,identitt1 deren ,inhaltsbestimmungen die ,formbestimmungen der ,extreme sind4 --,damit ist das1 wodurch sich die ,termini unterscheiden1 als uerliche und unwesentliche ,form1 und sie sind als ,momente eines nothwendigen ,daseyns4 ,zunchst ist dieser ,schlu der unmittelbare1 und insofern so formale1 da der ,zusammenhang der ,terminorum die wesentliche ,natur ist als ,inhalt1 und dieser an den unterschiedenen ,terminis nur in verschiedener ,form1 und die ,extreme fr sich nur als ein unwesentliches ,bestehen sind4--,die ,realisirung dieses ,schlusses hat ihn so zu bestimmen1 da die ,extreme gleichfalls als diese ,totalitt1 welche zunchst die ,mitte ist1 gesetzt werden1 und die ,nothwendigkeit der ,beziehung1 welche zunchst nur der substantielle ,inhalt ist1 eine ,beziehung der gesetzten ,form sey4 a4 ,der kategorische ,schlu4 #a4 ,der kategorische ,schlu hat das kategorische ,urtheil zu einer oder zu seinen beiden ,prmissen4--,es wird hier mit diesem ,schlusse1 wie mit dem ,urtheil1 die bestimmtere ,bedeutung verbunden1 da die ,mitte desselben die objektive ,allgemeinheit ist4 ,oberflchlicher ,weise wird auch der kategorische ,schlu fr nicht mehr genommen1 als fr einen bloen ,schlu der ,inhrenz4 ,der kategorische ,schlu ist nach seiner gehaltvollen ,bedeutung der erste ,schlu der ,nothwendigkeit1 worin ein ,subjekt mit einem ,prdikat durch seine ,substanz zusammen geschlossen ist4 ,die ,substanz aber in die ,sphre des ,begriffs erhoben1 ist das ,allgemeine1 gesetzt so an und fr sich zu seyn1 da sie nicht1 wie in ihrem eigenthmlichen ,verhltnisse1 die ,accidentalitt1 sondern die ,begriffsbestimmung zur ,form1 zur ,weise ihres ,seyns hat4 ,ihre ,unterschiede sind daher die ,extreme des ,schlusses1 und bestimmt die ,allgemeinheit und ,einzelnheit4 ,jene ist gegen die ,gattung1 wie die ,mitte nher bestimmt ist1 abstrakte ,allgemeinheit oder allgemeine ,bestimmtheit2--die ,accidentalitt der ,substanz in die einfache ,bestimmtheit1 die aber ihr wesentlicher ,unterschied1 die specifische ,differenz ist1 zusammengefat4--,die ,einzelnheit aber ist das ,wirkliche1 an sich die konkrete ,einheit der ,gattung und der ,bestimmtheit1 hier aber als im unmittelbaren ,schlusse zunchst unmittelbare ,einzelnheit1 die in die ,form fr sich seyenden ,bestehens zusammengefate ,accidentalitt4--,die ,beziehung dieses ,extrems auf die ,mitte macht ein kategorisches ,urtheil aus2 insofern aber auch das andere ,extrem nach der angegebenen ,bestimmung die specifische ,differenz der ,gattung1 oder ihr bestimmtes ,princip ausdrckt1 so ist auch diese andere ,prmisse kategorisch4 #b4 ,dieser ,schlu steht zunchst als erster1 somit unmittelbarer ,schlu der ,nothwendigkeit unter dem ,schema des ersten formalen ,schlusses ,e-,b-,a4--,da aber die ,mitte die wesentliche ,natur des ,einzelnen1 nicht irgend eine der ,bestimmtheiten oder ,eigenschaften desselben ist1 und ebenso das ,extrem der ,allgemeinheit nicht irgend ein abstraktes ,allgemeines1 auch wieder nur eine einzelne ,qualitt1 sondern die allgemeine ,bestimmtheit1 das ,specifische des ,unterschiedes der ,gattung ist1 so fllt die ,zuflligkeit weg1 da das ,subjekt nur durch irgend einen ,medius ,terminus mit irgend einer ,qualitt zusammen geschlossen wre4--,indem somit auch die ,beziehungen der ,extreme auf die ,mitte nicht diejenige uerliche ,unmittelbarkeit haben1 wie im ,schlusse des ,daseyns2 so tritt die ,forderung des ,beweises nicht in dem ,sinne ein1 der dort ,statt fand und zum unendlichen ,progresse fhrte4 ,dieser ,schlu setzt ferner nicht1 wie ein ,schlu der ,reflexion1 fr seine ,prmissen seinen ,schlusatz voraus4 ,die ,termini stehen nach dem substantiellen ,inhalt in identischer1 als an und fr sich seyender ,beziehung auf einander2 es ist ein die drei ,terminos durchlaufendes ,wesen vorhanden1 an welchem die ,bestimmungen der ,einzelnheit1 ,besonderheit und ,allgemeinheit nur formelle ,momente sind4 ,der kategorische ,schlu ist daher insofern nicht mehr subjektiv2 in jener ,identitt fngt die ,objektivitt an2 die ,mitte ist die inhaltsvolle ,identitt ihrer ,extreme1 welche in derselben nach ihrer ,selbststndigkeit enthalten sind1 denn ihre ,selbststndigkeit ist jene substantielle ,allgemeinheit1 die ,gattung4 ,das ,subjektive des ,schlusses besteht in dem gleichgltigen ,bestehen der ,extreme gegen den ,begriffe1 oder die ,mitte4 #c4 ,es ist aber noch an diesem ,schlusse die subjektiv1 da jene ,identitt noch als die substantielle oder als ,inhalt1 noch nicht zugleich als ,identitt der ,form ist4 ,daher ist die ,identitt des ,begriffes noch inneres ,band1 somit als ,beziehung noch ,nothwendigkeit2 die ,allgemeinheit der ,mitte ist gediegene1 positive ,identitt1 nicht ebenso sehr als ,negativitt ihrer ,extreme4 ,nher ist die ,unmittelbarkeit dieses ,schlusses1 welche noch nicht als das1 was sie an sich ist1 gesetzt ist1 so vorhanden4 ,das eigentlich ,unmittelbare des ,schlusses ist das ,einzelne4 ,die ist unter seine ,gattung als ,mitte subsumirt2 aber unter derselben stehen noch andere1 unbestimmt viele ,einzelne2 es ist daher zufllig1 da nur dieses ,einzelne darunter als subsumirt gesetzt ist4--,diese ,zuflligkeit gehrt aber ferner nicht blo der ueren ,reflexion an1 die das im ,schlusse gesetzte ,einzelne1 durch die ,vergleichung mit andern1 zufllig findet2 vielmehr darin1 da es selbst auf die ,mitte als seine objektive ,allgemeinheit bezogen ist1 ist es als zufllig1 als eine subjektive ,wirklichkeit gesetzt4 ,auf der andern ,seite1 indem das ,subjekt ein unmittelbares ,einzelnes ist1 enthlt es ,bestimmungen1 welche nicht in der ,mitte1 als der allgemeinen ,natur enthalten sind2 es hat somit auch eine dagegen gleichgltige1 fr sich bestimmte ,existenz1 die von eigenthmlichen ,inhalt ist4 ,damit hat auch umgekehrt dieser andere ,terminus eine gleichgltige ,unmittelbarkeit und verschiedenen ,existenz von jenem4--,dasselbe ,verhltni findet auch zwischen der ,mitte und dem andern ,extreme ,statt2 denn die hat gleichfalls die ,bestimmung der ,unmittelbarkeit1 somit eines zuflligen ,seyn gegen seine ,mitte4 ,was hiermit im kategorischen ,schlusse gesetzt ist1 sind einer ,seits ,extreme in solchem ,verhltni zur ,mitte1 da sie an sich objektive ,allgemeinheit oder selbststndige ,natur haben und zugleich als ,unmittelbare sind1 also gegen einander gleichgltige ,wirklichkeiten4 ,anderer ,seits aber sind sie ebenso sehr als zufllige1 oder ihre ,unmittelbarkeit als aufgehoben in ihrer ,identitt bestimmt4 ,diese aber ist um jener ,selbststndigkeit und ,totalitt der ,wirklichkeit willen nur die formelle1 innere2 hierdurch hat der ,schlu der ,nothwendigkeit sich zum hypothetischen bestimmt4 b4 ,der hypothetische ,schlu4 #a4 ,das hypothetische ,urtheil enthlt nur die nothwendige ,beziehung ohne die ,unmittelbarkeit der ,bezogenen4 ,wenn ,a ist1 so ist ,b1 oder das ,seyn des ,a ist auch ebenso sehr das ,seyn eines ,andern1 des ,b2 damit ist noch nicht gesagt1 weder da ,a ist1 noch da ,b ist4 ,der hypothetische ,schlu fgt diese ,unmittelbarkeit des ,seyns hinzu3 ,wenn ,a ist1 so ist ,b1 ,nun ist ,a1 ,also ist ,b4 ,der ,untersatz fr sich spricht das unmittelbare ,seyn des ,a aus4 ,aber es ist nicht blo die zum ,urtheil hinzugekommen4 ,der ,schlu enthlt die ,beziehung des ,subjekts und ,prdikats nicht als die abstrakte ,kopula1 sondern als die erfllte vermittelnde ,einheit4 ,das ,seyn des ,a ist daher nicht als bloe ,unmittelbarkeit1 sondern wesentlich als ,mitte des ,schlusses zu nehmen4 ,die ist nher zu betrachten4 #b4 ,zunchst ist die ,beziehung des hypothetischen ,urtheils die ,nothwendigkeit1 oder innere substantielle ,identitt bei uerlicher ,verschiedenheit der ,existenz1 oder der ,gleichgltigkeit des erscheinenden ,seyns gegeneinander2--ein identischer ,inhalt1 der innerlich zu ,grunde liegt4 ,die beiden ,seiten des ,urtheils sind daher nicht als ein unmittelbares1 sondern in der ,nothwendigkeit gehaltenes ,seyn1 also zugleich aufgehobenes1 oder nur erscheinendes ,seyn4 ,sie verhalten sich ferner als ,seiten des ,urtheils1 als ,allgemeinheit und ,einzelnheit2 das eine ist daher jener ,inhalt als ,totalitt der ,bedingungen1 das andere als ,wirklichkeit4 ,es ist jedoch gleichgltig1 welche ,seite als ,allgemeinheit1 welche als ,einzelnheit genommen werde4 ,insofern nmlich die ,bedingungen noch das ,innere1 ,abstrakte einer ,wirklichkeit sind1 sind sie das ,allgemeine1 und es ist das ,zusammengefatseyn derselben in eine ,einzelnheit1 wodurch sie in ,wirklichkeit getreten sind4 ,umgekehrt sind die ,bedingungen eine vereinzelnte zerstreute ,erscheinung1 welche erst in der ,wirklichkeit ,einheit und ,bedeutung1 und ein allgemeingltiges ,daseyn gewinnt4 ,das nhere ,verhltni1 das hier zwischen den beiden ,seiten als ,verhltni von ,bedingung zum ,bedingten angenommen worden1 kann jedoch auch als ,ursache und ,wirkung1 ,grund und ,folge genommen werden2 die ist hier gleichgltig2 aber das ,verhltni der ,bedingung entspricht insofern der in dem hypothetischen ,urtheile und ,schlusse vorhandenen ,beziehung nher1 als die ,bedingung wesentlich als eine gleichgltige ,existenz1 ,grund und ,ursache dagegen durch sich selbst bergehend ist2 auch ist die ,bedingung eine allgemeinere ,bestimmung1 indem sie beide ,seiten jener ,verhltnisse begreift1 da die ,wirkung1 ,folge u4 s4 f4 ebenso sehr ,bedingung der ,ursache1 des ,grundes ist1 als diese von jenen4-,a ist nun das vermittelnde ,seyn1 insofern es erstens ein unmittelbares ,seyn1 eine gleichgltige ,wirklichkeit1 aber zweitens insofern es ebenso sehr als ein an sich selbst zuflliges1 sich aufhebendes ,seyn ist4 ,was die ,bedingungen in die ,wirklichkeit der neuen ,gestalt1 deren ,bedingungen sie sind1 bersetzt1 ist1 da sie nicht das ,seyn als das abstrakte ,unmittelbare sind1 sondern das ,seyn in seinem ,begriffe1 zunchst das ,werden2 aber1 da der ,begriff nicht mehr das bergehen ist1 bestimmter die ,einzelnheit1 als sich auf sich beziehende negative ,einheit4--,die ,bedingungen sind ein zerstreutes1 seine ,verwendung erwartendes und forderndes ,material2 diese ,negativitt ist das ,vermittelnde1 die freie ,einheit des ,begriffes4 ,sie bestimmt sich als ,thtigkeit1 da diese ,mitte der ,widerspruch der objektiven ,allgemeinheit1 oder der ,totalitt des identischen ,inhalts1 und der gleichgltigen ,unmittelbarkeit ist4 --,diese ,mitte ist daher nicht mehr blo innere1 sondern seyende ,nothwendigkeit2 die objektive ,allgemeinheit enthlt die ,beziehung auf sich selbst als einfache ,unmittelbarkeit1 als ,seyn2--im kategorischen ,schlusse ist die ,moment zunchst ,bestimmung der ,extreme2 aber gegen die objektive ,allgemeinheit der ,mitte bestimmt es sich als ,zuflligkeit1 damit als ein nur gesetztes1 auch aufgehobenes1 das ist1 in den ,begriff oder in die ,mitte als ,einheit zurckgegangenes1 welche selbst nun in ihrer ,objektivitt auch ,seyn ist4 ,der ,schlusatz3 ,also ist ,b1 drckt denselben ,widerspruch aus1 da ,b ein unmittelbar ,seyendes1 aber ebenso durch ein ,anderes oder vermittelt ist4 ,seiner ,form nach ist er daher derselbe ,begriff1 welcher die ,mitte ist2 nur als das ,nothwendige unterschieden von der ,nothwendigkeit1--in der ganz oberflchlichen ,form der ,einzelnheit gegen die ,allgemeinheit4 ,der absolute ,inhalt von ,a und ,b ist derselbe2 es sind nur zwei verschiedene ,namen derselben ,grundlage fr die ,vorstellung1 insofern sie die ,erscheinung der verschiedenen ,gestalt des ,daseyns festhlt1 und vom ,nothwendigen seiner ,nothwendigkeit unterscheidet2 insofern diese aber von ,b getrennt seyn sollte1 so wre es nicht das ,nothwendige4 ,es ist somit die ,identitt des ,vermittelnden und des ,vermittelten darin vorhanden4 #c4 ,der hypothetische ,schlu stellt zunchst die nothwendige ,beziehung als ,zusammenhang durch die ,form oder negative ,einheit dar1 wie der kategorische durch die positive ,einheit den gediegenen ,inhalt1 die objektive ,allgemeinheit4 ,aber die ,nothwendigkeit geht in das ,nothwendige zusammen2 die ,formthtigkeit des bersetzens der bedingenden ,wirklichkeit in die bedingte ist an sich die ,einheit1 in welcher die vorher zum gleichgltigen ,daseyn befreiten ,bestimmtheiten des ,gegensatzes aufgehoben sind1 und der ,unterschied des ,a und ,b ein leerer ,name ist4 ,sie ist daher in sich reflektirte ,einheit1--somit ein identischer ,inhalte2 und ist die nicht nur an sich1 sondern es ist durch diesen ,schlu auch gesetzt1 indem das ,seyn des ,a auch nicht sein eigenes1 sondern des ,b1 und umgekehrt berhaupt das ,seyn des ,einen das ,seyn des ,andern ist1 und im ,schlusatze bestimmt das unmittelbare ,seyn oder gleichgltige ,bestimmtheit als eine vermittelte ist1--also die uerlichkeit sich aufgehoben1 und deren in sich gegangene ,einheit gesetzt ist4 ,die ,vermittelung des ,schlusses hat sich hierdurch bestimmt als ,einzelnheit1 ,unmittelbarkeit und als sich auf sich beziehende ,negativitt1 oder unterscheidende und aus diesem ,unterschiede sich in sich zusammennehmende ,identitt1--als absolute ,form1 und eben dadurch als objektive ,allgemeinheit1 mit sich identisch seyender ,inhalt4 ,der ,schlu ist in dieser ,bestimmung der disjunktive ,schlu4 c4 ,der disjunktive ,schlu4 ,wie der hypothetische ,schlu im ,allgemeinen unter dem ,schema der zweiten ,figur ,a-,e-,b steht1 so steht der disjunktive unter dem ,schema der dritten ,figur des formalen ,schlusses3 ,e-,a-,b4 ,die ,mitte ist aber die mit der ,form erfllte ,allgemeinheit2 sie hat sich als die ,totalitt1 als entwickelte objektive ,allgemeinheit bestimmt4 ,der ,medius ,terminus ist daher sowohl ,allgemeinheit1 als ,besonderheit und ,einzelnheit4 ,als jene ist er erstlich die substantielle ,identitt der ,gattung1 aber zweitens als eine solche1 in welche die ,besonderheit1 aber als ihr gleich1 aufgenommen ist1 also als allgemeine ,sphre1 die ihre totale ,besonderung enthlt1--die in ihre ,arten zerlegte ,gattung2 ,a1 welches sowohl ,b als ,c als ,d ist4 ,die ,besonderung ist aber als ,unterscheidung ebenso sehr das ,entweder ,oder des ,b1 ,c und ,d1 negative ,einheit1 das gegenseitige ,ausschlieen der ,bestimmung4--,die ,ausschlieen ist nun ferner nicht nur ein gegenseitiges und die ,bestimmung blo eine relative1 sondern ebenso sehr wesentlich sich auf sich beziehende ,bestimmung2 das ,besondere als ,einzelnheit mit ,ausschlieung der anderen4 ,a ist entweder ,b oder ,c oder ,d1 ,a ist aber ,b2 also ist ,a nicht ,c noch ,d4 ,oder auch3 ,a ist entweder ,b oder ,c oder ,d1 ,a ist aber nicht ,c noch ,d2 also ist es ,b4 ,a ist nicht nur in den beiden ,prmissen ,subjekt1 sondern auch im ,schlusatz4 ,in der ersten ist es allgemeines und in seinem ,prdikate die in die ,totalitt ihrer ,arten besonderte allgemeine ,sphre2 in der zweiten ist es als ,bestimmtes1 oder als eine ,art2 im ,schlusatz ist es als die ausschlieende1 einzelne ,bestimmtheit gesetzt4--,oder auch ist es schon im ,untersatze als ausschlieende ,einzelnheit1 und im ,schlusatze als das ,bestimmte1 was es ist1 positiv gesetzt4 ,was hiermit berhaupt als das ,vermittelte erscheint1 ist die ,allgemeinheit des ,a mit der ,einzelnheit4 ,das ,vermittelnde aber ist dieses ,a1 welches die allgemeine ,sphre seiner ,besonderungen und ein als ,einzelnes ,bestimmtes ist4 ,was sie ,wahrheit des hypothetischen ,schlusses ist1 die ,einheit des ,vermittelnden und ,vermittelten1 ist somit im disjunktiven ,schlusse gesetzt1 der aus diesem ,grunde ebenso sehr kein ,schlu mehr ist4 ,die ,mitte1 welche in ihm als die ,totalitt des ,begriffes gesetzt ist1 enthlt nmlich selbst die beiden ,extreme in ihrer vollstndigen ,bestimmtheit4 ,die ,extreme1 im ,unterschiede von dieser ,mitte1 sind nur als ein ,gesetztseyn1 dem keine eigenthmliche ,bestimmtheit gegen die ,mitte mehr zukommt4 ,die noch in bestimmterer ,rcksicht auf den hypothetischen ,schlu betrachtet1 so war in ihm eine substantielle ,identitt1 als das innere ,band der ,nothwendigkeit1 und eine davon unterschiedene negative ,einheit--nmlich die ,thtigkeit oder die ,form1 welche ein ,daseyn in ein anderes bersetzte1--vorhanden4 ,der disjunktive ,schlu ist berhaupt in der ,bestimmung der ,allgemeinheit1 seine ,mitte ist das ,a als ,gattung und als vollkommen ,bestimmtes2 durch diese ,einheit ist jener vorher innere ,inhalt auch gesetzt1 und umgekehrt das ,gesetztseyn oder die ,form ist nicht die uerliche negative ,einheit dagegen ein gleichgltiges ,daseyn1 sondern identisch mit jenem gediegenen ,inhalte4 ,die ganze ,formbestimmung des ,begriffs ist in ihrem bestimmten ,unterschied und zugleich in der einfachen ,identitt des ,begriffes gesetzt4 ,dadurch hat sich nun der ,formalismus des ,schlieens1 hiermit die ,subjektivitt des ,schlusses und des ,begriffes berhaupt aufgehoben4 ,die ,formelle oder ,subjektive bestand darin da das ,vermittelnde der ,extreme1 der ,begriff als abstrakte ,bestimmung1 und dadurch von ihnen1 deren ,einheit sie ist1 verschieden ist4 ,in der ,vollendung des ,schlusses dagegen1 worin die objektive ,allgemeinheit ebenso sehr als ,totalitt der ,formbestimmungen gesetzt ist1 ist der ,unterschied des ,vermittelnden und ,vermittelten weggefallen4 ,das1 was vermittelt ist1 ist selbst wesentliches ,moment seines ,vermittelnden1 und jedes ,moment ist als die ,totalitt der ,vermittelten4 ,die ,figuren des ,schlusses stellen jede ,bestimmtheit des ,begriffs einzeln als die ,mitte dar1 welche zugleich der ,begriff als ,sollen ist1 als ,forderung1 da das ,vermittelnde seine ,totalitt sey4 ,die verschiedenen ,gattungen der ,schlsse aber stellen die ,stufen der ,erfllung oder ,konkretion der ,mitte dar4 ,in dem formalen ,schlusse wird die ,mitte nur dadurch als ,totalitt gesetzt1 da alle ,bestimmtheiten1 aber jede einzeln1 die ,funktion der ,vermittelung durchlaufen4 ,in den ,schlssen der ,reflexion ist die ,mitte als die1 die ,bestimmungen der ,extreme uerlich zusammenfassende ,einheit4 ,im ,schlusse der ,nothwendigkeit hat sie sich zur ebenso entwickelten und totalen1 als einfachen ,einheit bestimmt1 und die ,form des ,schlusses1 der in dem ,unterschiede der ,mitte gegen seine ,extreme bestand hat sich dadurch aufgehoben4 ,damit ist der ,begriff berhaupt realisirt worden2 bestimmter hat er eine solche ,realitt gewonnen1 welche ,objektivitt ist4 ,die nchste ,realitt war1 da der ,begriff als die in sich negative ,einheit sich dirimirt1 und als ,urtheil seine ,bestimmungen in bestimmtem und gleichgltigem ,unterschiede setzt1 und im ,schlusse sich selbst ihnen entgegenstellt4 ,indem er so noch das ,innerliche dieser seiner uerlichkeit ist1 so wird durch den ,verlauf der ,schlssse diese ,aueerlichkeit mit der innerlichen ,einheit ausgeglichen2 die verschiedenen ,bestimmungen kehren durch die ,vermittelung1 in welcher sie zunchst nur in einem ,dritten eins sind1 in diese ,einheit zurck1 und die uerlichkeit stellt dadurch den ,begriff an ihr selbst dar1 der hiermit ebenso sehr nicht mehr als innerliche ,einheit von ihr unterschieden ist4 ,jene ,bestimmung des ,begriffs aber1 welche als ,realitt betrachtet worden1 ist umgekehrt ebenso sehr ein ,gesetztseyn4 ,denn nicht nur in diesem ,resultate hat sich als die ,wahrheit des ,begriffs die ,identitt seiner ,innerlichkeit und uerlichkeit dargestellt1 sondern schon die ,momente des ,begriffs im ,urtheile bleiben auch in ihrer ,gleichgltigkeit gegen einander1 ,bestimmungen1 die ihre ,bedeutung nur in ihrer ,beziehung haben4 ,der ,schlu ist ,vermittelung1 der vollstndige ,begriff in seinem ,gesetztseyn4 ,seine ,bewegung ist das ,aufheben dieser ,vermittelung1 in welcher nichts an und fr sich1 sondern jedes nur vermittelst eines ,andern ist4 ,das ,resultat ist daher eine ,unmittelbarkeit1 die durch ,aufheben der ,vermittelung hervorgegangen1 ein ,seyn1 das ebenso sehr identisch mit der ,vermittelung und der ,begriff ist1 der aus und in seinem ,andersseyn sich selbst hergestellt hat4 ,die ,seyn ist daher eine ,sache1 die an und fr sich ist1--die ,objektivitt4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,objektivitt4 ,im ersten ,buche der objektiven ,logik wurde das abstrakte ,seyn dargestellt als bergehend in das ,daseyn1 aber ebenso zurckgehend in das ,wesen4 ,im zweiten zeigt sich das ,wesen1 da es sich zum ,grunde bestimmt1 dadurch in die ,existenz tritt und sich zur ,substanz realisirt1 aber wieder in den ,begriff zurckgeht4 ,vom ,begriffe ist nun zunchst gezeigt worden1 da er sich zur ,objektivitt bestimmt4 ,es erhellt von selbst1 da dieser letztere bergang seiner ,bestimmung nach dasselbe ist1 was sonst in der ,metaphysik als der ,schlu vom ,begriffe1 nmlich vom ,begriffe ,gottes auf sein ,daseyn1 oder als der sogenannte ontologische ,beweis vom ,daseyn ,gottes vorkam4--,es ist ebenso bekannt1 da der erhabenste ,gedanke ,deskartes1 da der ,gott das ist1 dessen ,begriff sein ,seyn in sich schliet1 nachdem er in die schlechte ,form des formalen ,schlusses1 nmlich in die ,form jenes ,beweises herabgesunken1 endlich der ,kritik der ,vernunft1 und dem ,gedanken1 da sich das ,daseyn nicht aus dem ,begriffe herausklauben lasse1 unterlegen ist4 ,einiges diesen ,beweis ,betreffende ist schon frher beleuchtet worden2 im ersten ,theile ,s4 #hc ff41 indem das ,seyn in seinem nchsten ,gegensatze dem ,nichtseyn verschwunden und als die ,wahrheit beider sich das ,werden gezeigt hat1 ist die ,verwechslung bemerklich gemacht worden1 wenn bei einem bestimmten ,daseyn nicht das ,seyn desselben1 sondern sein bestimmter ,inhalt festgehalten und daher gemeint wird1 wenn dieser bestimmte ,inhalt1 z4,b4 hundert ,thaler1 mit einem andern bestimmten ,inhalte1 z4,b4 dem ,kontexte meiner ,wahrnehmung1 meinem ,vermgenszustand verglichen und dabei ein ,unterschied gefunden wird1 ob jener ,inhalt zu diesem hinzukomme oder nicht1--als ob dann vom ,unterschiede des ,seyns und ,nichtseyns1 oder gar vom ,unterschiede des ,seyns und des ,begriffes gesprochen werde4 ,ferner ist daselbst ,s4 #aaf und ,,ii4 ,th4 ,s4 #ga die in dem ontologischen ,beweise vorkommende ,bestimmung eines ,inbegriffs aller ,realitten beleuchtet worden4--,den wesentlichen ,gegenstand jenes ,beweises1 den ,zusammenhang des ,begriffes und des ,daseyns1 betrifft aber die eben geschlossene ,betrachtung des ,begriffs und des ganzen ,verlaufs1 durch den er sich zu ,objektivitt bestimmt4 ,der ,begriff ist als absolut mit sich identische ,negativitt das sich selbst ,bestimmende2 es ist bemerkt worden1 da er schon1 indem er sich in der ,einzelnheit zum ,urtheil entschliet1 sich als ,reales1 ,seyendes setzt2 diese noch abstrakte ,realitt vollendet sich in der ,objektivitt4 ,wenn es nun scheinen mchte1 als ob der bergang des ,begriffs in die ,objektivitt etwas ,anderes sey1 als der bergang vom ,begriff ,gottes zu dessen ,daseyn1 so wre einer ,seits zu betrachten1 da der bestimmte ,inhalt1 ,gott1 im logischen ,gange keinen ,unterschied machte1 und der ontologische ,beweis nur eine ,anwendung dieses logischen ,ganges auf jenen besondern ,inhalt wre4 ,auf der andern ,seite aber ist sich wesentlich an die oben gemachte ,bemerkung zu erinnern1 da das ,subjekt erst in seinem ,prdikate ,bestimmtheit und ,inhalt erhlt1 vor demselben aber1 er mag fr das ,gefhl1 ,anschauung und ,vorstellung so der ,bestimmtheit aber zugleich die ,realisation berhaupt4--,die ,prdikate mssen aber gefat werden1 als selbst noch in den ,begriff eingeschlossen1 somit als etwas ,subjektives1 mit dem noch nicht zum ,daseyn herausgekommen ist2 insofern ist einer ,seits allerdings die ,realisation des ,begriffs im ,urtheil noch nicht vollendet4 ,anderer ,seits bleibt aber auch die bloe ,bestimmung eines ,gegenstandes durch ,prdikate1 ohne da sie zugleich die ,realisation und ,objektivierung des ,begriffes ist1 etwas so ,subjektives1 da sie auch nicht einmal die wahrhafte ,erkenntni und ,bestimmung des ,begriffs des ,gegenstandes ist2--ein ,subjektives in dem ,sinne von abstrakter ,reflexion und unbegriffenen ,vorstellungen4--,gott als lebendiger ,gott1 und noch mehr als absoluter ,geist wird nur in seinem ,thun erkannt4 ,frh ist der ,mensch angewiesen worden1 ihn in seinen ,werken zu erkennen2 aus diesen knnen erst die ,bestimmungen hervorgehen1 welche seine ,eigenschaften genannt werden2 so wie darin auch sein ,seyn enthalten ist4 ,so fat das begreifende ,erkennen seines ,wirkens1 d4 i4 seiner selbst1 den ,begriff ,gottes in seinem ,seyn1 und sein ,seyn in seinem ,begriffe4 ,das ,seyn fr sich oder gar das ,daseyn ist eine so arme und beschrnkte ,bestimmung1 da die ,schwierigkeit1 sie im ,begriffe zu finden1 wohl nur daher hat kommen knnen1 da nicht betrachtet worden ist1 was denn das ,seyn oder ,daseyn selbst ist4--,das ,seyn1 als die ganz abstrakte1 unmittelbare ,beziehung auf sich selbst1 ist nichts ,anderes als das abstrakte ,moment des ,begriffs1 welches abstrakte ,allgemeinheit ist1 die auch das1 was man an das ,seyn verlangt1 leistet1 auer dem ,begriff zu seyn2 denn so sehr sie ,moment des ,begriffs ist1 ebenso sehr ist sie der ,unterschied1 oder das abstrakte ,urtheil desselben1 indem er sich selbst sich gegenberstellt4 ,der ,begriff1 auch als formaler1 enthlt schon unmittelbar das ,seyn in einer wahrern und reichern ,form1 indem er als sich auf sich beziehende ,negativitt1 ,einzelnheit ist4 ,unberwindlich aber wird allerdings die ,schwierigkeit1 im ,begriffe berhaupt1 und ebenso im ,begriffe ,gottes das ,seyn zu finden1 wenn es ein solches seyn soll1 das im ,kontexte der uern ,erfahrung oder in der ,form der sinnlichen ,wahrnehmung1 wie die hundert ,thaler in meinem ,vermgenszustande1 nur als ein mit der ,hand1 nicht mit dem ,geiste ,begriffenes1 wesentlich dem uern1 nicht dem innern ,auge ,sichtbares vorkommen soll--wenn dasjenige ,seyn1 ,realitt1 ,wahrheit genannt wird1 was die ,dinge als sinnliche1 zeitliche und vergngliche haben4--,wenn ein ,philosophiren sich beim ,seyn nicht ber die ,sinne erhebt1 so gesellt sich dazu1 da es auch beim ,begriffe nicht den blo abstrakten ,gedanken verlt2 dieser steht dem ,seyn gegenber4 ,die ,gewhnung1 den ,begriff nur als etwas so ,einseitiges1 wie der abstrakte ,gedanke ist1 zu nehmen1 wird schon ,anstand finden1 das1 was vorhin vorgeschlagen wurde1 anzuerkennen1 nmlich den bergang vom ,begriffe ,gottes zu seinem ,seyn1 als eine ,anwendung von dem dargestellten logischen ,verlauf der ,objektivirung des ,begriffs1 anzusehen4 ,wenn jedoch wie gewhnlich geschieht1 zugegeben wird1 da das ,logische als das ,formale die ,form fr das ,erkennen jedes bestimmten ,inhalts ausmache1 so mte wenigstens jenes ,verhltni zugestanden werden1 wenn nicht berhaupt eben bei dem ,gegensatze des ,begriffes gegen die ,objektivitt1 bei dem unwahren ,begriffe und einer ebenso unwahren ,realitt1 als einem ,letzten stehen geblieben wird4 --,allein bei der ,exposition des reinen ,begriffes ist noch weiter angedeutet worden1 da derselbe der absolute1 gttliche ,begriff selbst ist1 so da in ,wahrheit nicht das ,verhltni einer ,anwendung ,statt finden wrde1 sondern jener logische ,verlauf die unmittelbare ,darstellung der ,selbstbestimmung ,gottes zum ,seyn wre4 ,es ist aber hierber zu bemerken1 da1 indem der ,begriff als der ,begriff ,gottes dargestellt werden soll1 er aufzufassen ist1 wie er schon in die ,idee aufgenommen ist4 ,jener reine ,begriff durchluft die endlichen ,formen des ,urtheils und des ,schlusses darum1 weil er noch nicht als an und fr sich eins mit der ,objektivitt gesetzt1 sondern erst im ,werden zu ihr begriffen ist4 ,so ist auch diese ,objektivitt noch nicht die gttliche ,existenz1 noch nicht die in der ,idee scheinende ,realitt4 ,doch ist die ,objektivitt gerade um so viel reicher und hher als das ,seyn oder ,daseyn des ontologischen ,beweises1 als der reine ,begriff reicher und hher ist1 als jene metaphysische ,leere des ,inbegriffs aller ,realitt4--,ich erspare es jedoch auf eine andere ,gelegenheit1 den vielfachen ,miverstand1 der durch den logischen ,fomalismus in den ontologischen1 so wie in die brigen sogenannten ,beweise vom ,daseyn ,gottes gebracht worden ist1 wie auch die kantische ,kritik derselben nher zu beleuchten1 und durch ,herstellen ihrer wahren ,bedeutung die dabei zu ,grunde liegenden ,gedanken in ihren ,werth und ,wrde zurckzufhren4 ,es sind1 wie bereits erinnert worden1 schon mehrere ,formen der ,unmittelbarkeit vorgekommen2 aber in verschiedenen ,bestimmungen4 ,in der ,sphre des ,seyns ist sie das ,seyn selbst und das ,daseyn2 in der ,sphre des ,wesens die ,existenz und dann die ,wirklichkeit und ,substantialitt1 in der ,sphre des ,begriffs auer der ,unmittelbarkeit1 als abstrakter ,allgemeinheit1 nunmehr die ,objektivitt4--,diese ,ausdrcke mgen1 wenn es nicht um die ,genauigkeit philosophischer ,begriffsunterschiede zu thun ist1 als synonym gebraucht werden2 jene ,bestimmungen sind aus der ,nothwendigkeit des ,begriffs hervorgegangen2 --,seyn ist berhaupt die erste ,unmittelbarkeit1 und ,daseyn dieselbe mit der ersten ,bestimmtheit4 ,die ,existenz mit dem ,dinge ist die ,unmittelbarkeit1 welche aus dem ,grunde hervorgeht1--aus der sich aufhebenden ,vermittelung der einfachen ,reflexion des ,wesens4 ,die ,wirklichkeit aber und die ,substantialitt ist die aus dem aufgehobenen ,unterschiede der noch unwesentlichen ,existenz als ,erscheinung und ihrer ,wesentlichkeit hervorgegangene ,unmittelbarkeit4 ,die ,objektivitt endlich ist die ,unmittelbarkeit1 zu der sich der ,begriff durch ,aufhebung seiner ,abstraktion und ,vermittelung bestimmt4 --,die ,philosophie hat das ,recht aus der ,sprache des gemeinen ,lebens1 welche fr die ,welt der ,vorstellungen gemacht ist1 solche ,ausdrcke zu whlen1 welche den ,bestimmungen des ,begriffs nahe zu kommen scheinen4 ,es kann nicht darum zu thun seyn1 fr ein aus der ,sprache des gemeinen ,lebens gewhltes ,wort zu erweisen1 da man auch im gemeinen ,leben denselben ,begriff damit verbinde1 fr welchen es die ,philosophie gebraucht1 denn das gemeine ,leben hat keine ,begriffe1 sondern ,vorstellungen1 und es ist die ,philosophie selbst1 den ,begriff dessen zu erkennen1 was sonst bloe ,vorstellung ist4 ,es mu daher gengen1 wenn der ,vorstellung bei ihren ,ausdrcken1 die fr philosophische ,begriffen gebraucht werden1 so etwas ,ungefhres von ihrem ,unterschiede vorschwebt2 wie es bei jenen ,ausdrcken der ,fall seyn mag1 da man in ihnen ,schattirungen der ,vorstellung erkennt1 welche sich nher auf die entsprechenden ,begriffe beziehen4--,man wird vielleicht schwerer zugeben1 da ,etwas seyn knne1 ohne zu existiren3 aber wenigstens wird man z4,b4 das ,seyn als ,kopula des ,urtheils nicht wohl mit dem ,ausdruck existiren vertauschen1 und nicht sagen3 diese ,waare existirt theuer1 passend u4 s4 f41 das ,geld existirt ,metall1 oder metallisch1 statt3 diese ,waare ist theuer1 passend u4 s4 f41 das ,geld ist ,metall2 ,in einem franzsischen ,berichte1 worin der ,befehlshaber angiebt1 da er den sich bei der ,insel gewhnlich gegen ,morgen erhebenden ,wind erwartete1 um ans ,land zu steuern1 kommt der ,ausdruck vor3 le vent ayant t longtems sans exister2 hier ist der ,unterschied blo aus der sonstigen ,redensart1 z4,b4 il a t longtems sans m'crire1 entstanden4 ,seyn aber und ,erscheinen1 ,erscheinung und ,wirklichkeit1 wie auch bloes ,seyn gegen ,wirklichkeit1 werden auch wohl sonst unterschieden1 so wie alle diese ,ausdrcke noch mehr von der ,objektivitt4--,sollten sie aber auch synonym gebraucht werden1 so wird die ,philosophie ohnehin die ,freiheit haben1 solchen leeren berflu der ,sprache fr ihre ,unterschiede zu benutzen4 ,es ist beim apodiktischen ,urtheil1 wo1 als in der ,vollendung des ,urtheils1 das ,subjekt seine ,bestimmtheit gegen das ,prdikat verliert1 an die daher stammende gedoppelte ,bedeutung der ,subjektivitt erinnert worden1 nmlich des ,begriffs und ebenso der ihm sonst gegenberstehenden uerlichkeit und ,zuflligkeit4 ,so erscheint auch fr die ,objektivitt die gedoppelte ,bedeutung1 dem selbststndigen ,begriffe gegenber zu stehen1 aber auch das ,an- und ,frsichseyende zu seyn4 ,indem das ,objekt in jenem ,sinne dem im subjektiven ,idealismus als das absolute ,wahre ausgesprochenen ,ich ,ich gegenbersteht1 ist es die mannigfaltige ,welt in ihrem unmittelbaren ,daseyn1 mit welcher ,ich oder der ,begriff sich nur in den unendlichen ,kampf setzt1 um durch die ,negation dieses an sich nichtigen ,andern der ersten ,gewiheit seiner selbst die wirkliche ,wahrheit seiner ,gleichheit mit sich zu geben4--,in unbestimmterem ,sinne bedeutet es so einen ,gegenstand berhaupt fr irgend ein ,interesse und ,thtigkeit des ,subjekts4 ,in dem entgegengesetzten ,sinne aber bedeutet das ,objektive das ,an- und ,frsichseyende1 das ohne ,beschrnkung und ,gegensatz ist4 ,vernnftige ,grundstze1 vollkommene ,kunstwerke u4 s4 f4 heien insofern objektive1 als sie frei und ber aller ,zuflligkeit sind4 ,obschon vernnftige1 theoretische oder sittliche ,grundstze nur dem ,subjektiven1 dem ,bewutseyn angehren1 so wird das ,an- und ,frsichseyende desselben doch objektiv genannt2 die ,erkenntni der ,wahrheit wird darein gesetzt1 das ,objekt1 wie es als ,objekt frei von ,zuthat subjektiver ,reflexion1 zu erkennen1 und das ,rechtthun in ,befolgung von objektiven ,gesetzen1 die ohne subjektiven ,ursprung und keiner ,willkr und ihre ,nothwendigkeit verkehrenden ,behandlung fhig sind4 ,auf dem gegenwrtigen ,standpunkte unserer ,abhandlung hat zunchst die ,objektivitt die ,bedeutung des an- und frsichseyenden ,seyns des ,begriffes1 des ,begriffes1 der die in seiner ,selbstbestimmung gesetzte ,vermittelung1 zur unmittelbaren ,beziehung auf sich selbst1 aufgehoben hat4 ,diese ,unmittelbarkeit ist dadurch selbst unmittelbar und ganz vom ,begriffe durchdrungen1 so wie seine ,totalitt unmittelbar mit seinem ,seyn identisch ist4 ,aber indem ferner der ,begriff ebenso sehr das freie ,frsichseyn seiner ,subjektivitt herzustellen hat1 so tritt ein ,verhltni desselben als ,zwecks zur ,objektivitt ein1 worin deren ,unmittelbarkeit das gegen ihn ,negative1 und durch seine ,thtigkeit zu ,bestimmende wird1 hiermit die andere ,bedeutung1 das an und fr sich ,nichtige1 insofern es dem ,begriff gegenbersteht1 zu seyn1 erhlt4 ,vor's ,erste nun ist die ,objektivitt in ihrer ,unmittelbarkeit1 deren ,momente1 um der ,totalitt aller ,momente willen1 in selbststndiger ,gleichgltigkeit als ,objekte auereinander bestehen1 und in ihrem ,verhltnisse die subjektive ,einheit des ,begriffs nur als innere oder als uere haben2 der ,mechanismus4--,indem in ihm aber ,zweitens jene ,einheit sich als immanentes ,gesetz der ,objekte selbst zeigt1 so wird ihr ,verhltni ihre eigenthmliche durch ihr ,gesetz begrndete ,differenz1 und eine ,beziehung1 in welcher ihre bestimmte ,selbststndigkeit sich aufhebt2 der ,chemismus4 ,drittens diese wesentliche ,einheit der ,objekte ist eben damit als unterschieden von ihrer ,selbststndigkeit gesetzt1 sie ist der subjektive ,begriff aber gesetzt als an und fr sich selbst bezogen auf die ,objektivitt1 als ,zweck2 die ,teleologie4 ,indem der ,zweck der ,begriff ist1 der gesetzt ist1 als an ihm selbst sich auf die ,objektivitt zu beziehen1 und seinen ,mangel1 subjektiv zu seyn1 durch sich aufzuheben1 so wird die zunchst uere ,zweckmigkeit durch die ,realisirung des ,zwecks zur innern und zur ,idee4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,mechanismus4 ,da die ,objektivitt die in ihre ,einheit zurckgegangene ,totalitt des ,begriffes ist1 so ist damit ein ,unmittelbares gesetzt1 das an und fr sich jene ,totalitt und auch als solche gesetzt ist1 in der aber die negative ,einheit des ,begriffs sich noch nicht von der ,unmittelbarkeit dieser ,totalitt abgeschieden hat2--oder die ,objektivitt ist noch nicht als ,urtheil gesetzt4 ,insofern sie den ,begriff immanent in sich hat1 so ist der ,unterschied desselben an ihr vorhanden2 aber um der objektiven ,totalitt willen sind die ,unterschiedenen vollstndige und selbststndige ,objekte1 die sich daher auch in ihrer ,beziehung nur als selbststndige zu einander verhalten1 und sich in jeder ,verbindung uerlich bleiben4--,die macht den ,charakter des ,mechanismus aus1 da1 welche ,beziehung zwischen den ,verbunden ,statt findet1 diese ,beziehung ihnen eine fremde ist1 welche ihre ,natur nichts angeht1 und wenn sie auch mit dem ,schein eines ,eins verknpft ist1 nichts weiter als ,zusammensetzung1 ,vermischung1 ,haufen u4 s4 f4 bleibt4 ,wie der materielle ,mechanismus1 so besteht auch der geistige darin1 da die im ,geiste bezogenen sich einander und ihm selbst uerlich bleiben4 ,eine mechanisch ,vorstellungsweise1 ein mechanisches ,gedchtni1 die ,gewohnheit1 eine mechanische ,handlungsweise bedeuten1 da die eigenthmliche ,durchdringung und ,gegenwart des ,geistes bei demjenigen fehlt1 was er auffat oder thut4 ,ob zwar sein theoretischer oder praktischer ,mechanismus nicht ohne seine ,selbsthtigkeit1 einen ,trieb und ,bewutseyn ,statt finden kann1 so fehlt darin doch die ,freiheit der ,individualitt1 und weil sie nicht darin erscheint1 erscheint solches ,thun als ein blo uerliches4 ,a4 ,das mechanische ,objekt4 #a4 ,das ,objekt ist1 wie sich ergeben hat1 der ,schlu1 dessen ,vermittelung ausgeglichen und daher unmittelbare ,identitt geworden ist4 ,es ist daher an und fr sich ,allgemeines2 die ,allgemeinheit nicht im ,sinne einer ,gemeinschaftlichkeit von ,eigenschaften1 sondern welche die ,besonderheit durchdringt1 und in ihr unmittelbare ,einzelnheit ist4 #a4 ,vor's ,erste unterscheidet sich daher das ,objekt nicht in ,materie und ,form1 deren jene selbststndige ,allgemeine des ,objekts1 diese aber das ,besondere und ,einzelne seyn wrde2 ein solcher abstrakter ,unterschied von ,einzelnheit und ,allgemeinheit ist nach seinem ,begriffe an ihm nicht vorhanden2 wenn es als ,materie betrachtet wird1 so mu es als an sich selbst geformte ,materie genommen werden4 ,ebenso kann es als ,ding mit ,eigenschaften1 als ,ganzes aus ,theilen bestehend1 als ,substanz mit ,accidenzen und nach den anderen ,verhltnissen der ,reflexion bestimmt werden2 aber diese ,verhltnisse sind berhaupt schon im ,begriffe untergegangen2 das ,objekt hat daher nicht ,eigenschaften noch ,accidenzen1 denn solche sind vom ,dinge oder der ,substanz trennbar2 im ,objekt ist aber die ,besonderheit schlechthin in die ,totalitt reflektirt4 ,in den ,theilen eines ,ganzen ist zwar diejenige ,selbststndigkeit vorhanden1 welche den ,unterschieden des ,objekts zukommt1 aber diese ,unterschiede sind sogleich wesentlich selbst ,objekte1 ,totalitten1 welche nicht1 wie die ,theile1 diese ,bestimmtheit gegen das ,ganze haben4 ,das ,objekt ist daher zunchst insofern unbestimmt1 als es keinen bestimmten ,gegensatz an ihm hat2 denn es ist die zur unmittelbaren ,identitt zusammengegangene ,vermittelung4 ,insofern der ,begriff wesentlich bestimmt ist1 hat es die ,bestimmtheit als eine zwar vollstndige1 brigens aber unbestimmte1 d4 i4 verhltnilose ,mannigfaltigkeit an ihm1 welche eine ebenso zunchst nicht weiter bestimmte ,totalitt ausmacht2 ,seiten1 ,theile1 die an ihm unterschieden werden knnen1 gehren einer uern ,reflexion an4 ,jener ganz unbestimmte ,unterschied ist daher nur1 da es mehrere ,objekte giebt1 deren jedes seine ,bestimmtheit nur in seine ,allgemeinheit reflektirt enthlt1 und nicht nach ,auen scheint4 --,weil ihm diese unbestimmte ,bestimmtheit wesentlich ist1 ist es in sich selbst eine solche ,mehrheit1 und mu daher als ,zusammengesetztes als ,aggregat betrachtet werden4--,es besteht jedoch nicht aus ,atomen1 denn diese sind keine ,objekte1 weil sie keine ,totalitten sind4 ,die leibnitzische ,monade wrde mehr ein ,objekt seyn1 weil sie eine ,totalitt der ,weltvorstellung ist1 aber in ihre intensive ,subjektivitt eingeschlossen1 soll sie wenigstens wesentlich ,eins in sich seyn4 ,jedoch ist die ,monade1 als ausschlieendes ,eins bestimmt1 nur ein von der ,reflexion angenommenes ,princip4 ,sie ist aber ,theils insofern ,objekt1 als der ,grund ihrer mannigfaltigen ,vorstellungen1 der entwickelten1 d4 h4 der gesetzten ,bestimmungen ihrer blo an sich seyenden ,totalitt1 auer ihr liegt1 ,theils insofern es der ,monade ebenso gleichgltig ist1 mit anderen zusammen ein ausschlieendes1 fr sich selbst bestimmtes4 #b4 ,indem das ,objekt nun ,totalitt des ,bestimmtseyns ist1 aber um seiner ,unbestimmtheit und ,unmittelbarkeit willen nicht die negative ,einheit desselben1 so ist es gegen die ,bestimmungen als einzelne1 an und fr sich bestimmte1 so wie diese selbst gegeneinander gleichgltig4 ,diese sind daher nicht aus ihm1 noch auseinander begreiflich2 seine ,totalitt ist die ,form des allgemeinen ,reflektirtseyns seiner ,mannigfaltigkeit in die an sich selbst nicht bestimmte ,einzelnheit berhaupt4 ,die ,bestimmtheiten1 die es an ihm hat1 kommen ihm also zwar zu2 aber die ,form1 welche ihren ,unterschied ausmacht1 und sie zu einer ,einheit verbindet1 ist eine uerliche gleichgltige2 sie sey eine ,vermischung1 oder weiter eine ,ordnung1 ein gewisses ,arrangement von ,theilen und ,seiten1 so sind die ,verbindungen1 die denen so bezogenen gleichgltig sind4 ,das ,objekt hat hiermit1 wie ein ,daseyn berhaupt1 die ,bestimmtheit seiner ,totalitt auer ihm1 in anderen ,objekten1 diese ebenso wieder auer ihnen1 und sofort ins ,unendliche4 ,die ,rckkehr dieses ,hinausgehens ins ,unendliche in sich mu zwar gleichfalls angenommen und als eine ,totalitt vorgestellt werden1 als eine ,welt1 die aber nichts als die durch die unbestimmte ,einzelnheit in sich abgeschlossene ,allgemeinheit1 ein ,universum ist4 ,indem also das ,objekt in seiner ,bestimmtheit ebenso gleichgltig gegen sie ist1 weist es durch sich selbst fr sein ,bestimmtseyn auer sich hinaus1 wieder zu ,objekten1 denen es aber auf gleiche ,weise gleichgltig ist1 bestimmend zu seyn4 ,es ist daher nirgend ein ,princip der ,selbstbestimmung vorhanden2--der ,determinismus1 --der ,standpunkt1 auf dem das ,erkennen steht1 insofern ihm das ,objekt1 wie es sich hier zunchst ergeben hat1 das ,wahre ist1--giebt fr jede ,bestimmung desselben die eines andern ,objekts an1 aber dieses ,andere ist gleichfalls indifferent1 sowohl gegen sein ,bestimmtseyn1 als gegen sein aktives ,verhalten4--,der ,determinismus ist darum selbst auch so unbestimmt1 ins ,unendliche fortzugehen2 er kann beliebig allenthalben stehen bleiben1 und befriedigt seyn1 weil das ,objekt1 zu welchem er bergegangen1 als eine formale ,totalitt in sich beschlossen und gleichgltig gegen das ,bestimmtseyn durch ein anderes ist4 ,darum ist das ,erklren der ,bestimmung eines ,objekts1 und das zu diesem ,behufe gemachte ,fortgehen dieser ,vorstellung nur ein leeres ,wort1 weil in dem andern ,objekt1 zu dem sie fortgeht1 keine ,selbstbestimmung liegt4 #c4 ,indem nun die ,bestimmtheit eines ,objekts in einem andern liegt1 so ist keine bestimmte ,verschiedenheit zwischen ihnen vorhanden2 die ,bestimmtheit ist nur doppelt1 einmal an dem einen1 dann an dem andern ,objekt1 ein schlechthin nur ,identisches1 und die ,erklrung oder das ,begreifen insofern tautologisch4 ,diese ,tautologie ist das uerliche1 leere ,hinund ,hergehen2 da die ,bestimmtheit von den dagegen gleichgltigen ,objekten keine eigenthmliche ,unterschiedenheit erhlt1 und deswegen nur identisch ist1 ist nur ,eine ,bestimmtheit vorhanden2 und da sie doppelt sey1 drckt eben diese uerlichkeit und ,nichtigkeit eines ,unterschiedes aus4 ,aber zugleich sind die ,objekte selbststndig gegeneinander2 sie bleiben sich darum in jener ,identitt schlechthin uerlich4--,es ist hiermit der ,widerspruch vorhanden zwischen der vollkommenen ,gleichgltigkeit der ,objekte gegen einander1 und zwischen der ,identitt der ,bestimmtheit derselben1 oder ihrer vollkommenen uerlichkeit in der ,identitt ihrer ,bestimmtheit4 ,dieser ,widerspruch ist somit die negative ,einheit mehrerer sich in ihr schlechthin abstoender ,objekte1--der mechanische ,proce4 ,b4 ,der mechanische ,proce4 ,wenn die ,objekte nur als in sich abgeschlossene ,totalitten betrachtet werden1 so knnen sie nicht auf einander wirken4 ,sie sind in dieser ,bestimmung dasselbe1 was die ,monaden1 die eben deswegen ohne alle ,einwirkung auf einander gedacht worden4 ,aber der ,begriff einer ,monade ist eben darum eine mangelhafte ,reflexion4 ,denn erstlich ist sie eine bestimmte ,vorstellung ihrer nur an sich seyenden ,totalitt2 als ein gewisser ,grad der ,entwickelung und des ,gesetztseyns ihrer ,weltvorstellung ist sie ein ,bestimmtes2 indem sie nun die in sich geschlossene ,totalitt ist1 so ist sie gegen diese ,bestimmtheit auch gleichgltig2 es ist daher nicht ihre eigene1 sondern eine durch ein anders ,objekt gesetzte ,bestimmtheit4 ,zweitens ist sie ein ,unmittelbares berhaupt1 insofern sie ein nur ,vorstellendes seyn soll2 ihre ,beziehung auf sich ist daher die abstrakte ,allgemeinheit2 dadurch ist sie ein fr ,andere offenes ,daseyn4--,es ist nicht hinreichend1 um die ,freiheit der ,substanz zu gewinnen1 sie als eine ,totalitt vorzustellen1 die in sich vollstndig1 nichts von ,auen her zu erhalten habe4 ,vielmehr ist gerade die begrifflose1 blo vorstellende ,beziehung auf sich selbst eine ,passivitt gegen ,anderes4--,ebenso ist die ,bestimmtheit1 sie mag nun als die ,bestimmtheit eines ,seyenden1 oder eines ,vorstellenden1 als ein ,grad eigener aus dem ,innern kommenden ,entwickelung gefat werden1 ein uerliches2--der ,grad1 welchen die ,entwickelung erreicht1 hat seine ,grenze in einem ,andern4 ,die ,wechselwirkung der ,substanzen in eine vorherbestimmte ,harmonie hinauszuschieben1 heit weiter nichts1 als sie zu einer ,voraussetzung machen1 d4 i4 zu ,etwas1 das dem ,begriffe entzogen wird4--,das ,bedrfni1 der ,einwirkung der ,substanzen zu entgehen1 grndete sich auf das ,moment der absoluten ,selbststndigkeit und ,ursprnglichkeit1 welches zu ,grunde gelegt wurde4 ,aber da diesem ,ansichseyn des ,gesetztseyn1 der ,grad der ,entwickelung1 nicht entspricht1 so hat es eben darum seinen ,grund in einem ,andern4 ,vom ,substantialitts-,verhltnisse ist seiner ,zeit gezeigt worden1 da es in das ,kausalitts-,verhltni bergeht4 ,aber das ,seyende hat hier nicht mehr die ,bestimmung einer ,substanz1 sondern eines ,objekts2 das ,kausalitts-,verhltni ist im ,begriffe untergegangen2 die ,ursprnglichkeit einer ,substanz gegen die andere hat sich als ein ,schein1 ihr ,wirken als ein bergehen in das ,entgegengesetzte gezeigt4 ,die ,verhltni hat daher keine ,objektivitt4 ,insofern daher das eine ,objekt in der ,form der subjektiven ,einheit als wirkende ,ursache gesetzt ist1 so gilt die nicht mehr fr eine ursprngliche ,bestimmung1 sondern als etwas ,vermitteltes2 das wirkende ,objekt hat diese seine ,bestimmung nur vermittelst eines andern ,objekts4--,der ,mechanismus1 da er der ,sphre des ,begriffs angehrt1 hat an ihm dasjenige gesetzt1 was sich als die ,wahrheit des ,kausalitts-,verhltnisses erwies2 da die ,ursache1 die das ,an- und ,frsichseyende seyn soll1 wesentlich ebenso wohl ,wirkung1 ,gesetztseyn ist4 ,im ,mechanismus ist daher unmittelbar die ,ursachlichkeit des ,objekts eine ,nichtursprnglichkeit2 es ist gleichgltig gegen diese seine ,bestimmung2 da es ,ursache ist1 ist ihm daher etwas ,zuflliges4 --,insofern knnte man wohl sagen1 da die ,kausalitt der ,substanzen nur ein ,vorgestelltes ist4 ,aber eben diese vorgestellte ,kausalitt ist der ,mechanismus1 indem er die ist1 da die ,kausalitt1 als identische ,bestimmtheit verschiedener ,substanzen1 somit als das ,untergehen ihrer ,selbststndigkeit in dieser ,identitt1 ein bloes ,gesetztseyn ist2 die ,objekte sind gleichgltig gegen diese ,einheit1 und erhalten sich gegen sie4 ,aber ebenso sehr ist auch diese ihre gleichgltige ,selbststndigkeit ein bloes ,gesetztseyn2 sie sind darum fhig1 sich zu vermischen und zu aggregiren1 und als ,aggregat zu ,einem ,objekte zu werden4 durch diese ,gleichgltigkeit1 ebenso wohl gegen ihren bergang1 als gegen ihre ,selbststndigkeit1 sind die ,substanzen ,objekte4 a4 ,der formale mechanische ,proce4 ,der mechanische ,proce ist das ,setzen dessen1 was im ,begriffe der ,mechanismus enthalten ist1 zunchst also eines ,widerspruchs4 #a4 ,das ,einwirken der ,objekte ergiebt sich aus dem aufgezeigten ,begriffe so1 da es das ,setzen der identischen ,beziehung der ,objekte ist4 ,die besteht nur darin1 da der ,bestimmtheit1 welche bewirkt wird1 die ,form der ,allgemeinheit gegeben wird2--was die ,mittheilung ist1 welche ohne bergehen ins ,entgegengesetzte ist4 --,die geistige ,mittheilung1 die ohnehin in dem ,elemente vorgeht1 welches das ,allgemeine in der ,form der ,allgemeinheit ist1 ist fr sich selbst eine ideelle ,beziehung1 worin sich ungetrbt eine ,bestimmtheit von einer ,person in die andere kontinuirt1 und ohne alle ,vernderung sich verallgemeinert1--wie ein ,duft in der widerstandslosen ,atmosphre sich frei verbreitet4 ,aber auch in der ,mittheilung zwischen materiellen ,objekten macht sich ihre ,bestimmtheit auf eine ebenso ideelle ,weise1 so zu sagen1 breit2 die ,persnlichkeit ist eine unendlich intensivere ,hrte1 als die ,objekte haben4 ,die formelle ,totalitt des ,objekts berhaupt1 welche gegen die ,bestimmtheit gleichgltig1 somit keine ,selbstbestimmung ist1 macht es zum ,ununterschiedenen vom andern1 und die ,einwirkung daher zunchst zu einer ungehinderten ,kontinuirung der ,bestimmtheit des einen in dem andern4 ,im ,geistigen ist es nun ein unendlich mannigfaltiger ,inhalt1 der mittheilungsfhig ist1 indem er in die ,intelligenz aufgenommen1 diese ,form der ,allgemeinheit erhlt1 in der er ein ,mittheilbares wird4 ,aber das nicht nur durch die ,form1 sondern an und fr sich ,allgemeine ist das ,objektive als solches1 sowohl im ,geistigen als im ,krperlichen1 wogegen die ,einzelnheit der ueren ,objekte1 wie auch der ,personen1 ein ,unwesentliches ist1 das ihm keinen ,widerstand leisten kann4 ,die ,gesetze1 ,sitten1 vernnftige ,vorstellungen berhaupt1 sind im ,geistigen solche ,mittheilbare1 welche die ,individuen auf eine bewutlose ,weise durchdringen1 und sich in ihnen geltend machen4 ,im ,krperlichen sind es ,bewegung1 ,wrme1 ,magnetismus1 ,elektricitt und dergleichen--die1 wenn man sie auch als ,stoffe oder ,materien sich vorstellen will1 als imponderable ,agentien bestimmt werden mssen1--,agentien1 die dasjenige der ,materialitt nicht haben1 was ihre ,vereinzelung begrndet4 #b4 ,wenn nun im ,einwirken der ,objekte auf einander zuerst ihre identische ,allgemeinheit gesetzt wird1 so ist ebenso nothwendig das andere ,begriffs-,moment1 die ,besonderheit zu setzen2 die ,objekte beweisen daher auch ihre ,selbststndigkeit1 erhalten sich als einander uerlich1 und stellen die ,einzelnheit in jener ,allgemeinheit her4 ,diese ,herstellung ist die ,reaktion berhaupt4 ,zunchst ist sie nicht zu fassen1 als ein bloes ,aufheben der ,aktion und der mitgetheilten ,bestimmtheit2 das ,mitgetheilte ist als ,allgemeines positiv in den besondern ,objekten und besondert sich nur an ihrer ,verschiedenheit4 ,insofern bleibt also das ,mitgetheilte1 was es ist2 nur vertheilt es sich an die ,objekte1 oder wird durch deren ,partikularitt bestimmt4--,die ,ursache geht in ihrem ,andern1 der ,wirkung1 die ,aktivitt der ursachlichen ,substanz in ihrem ,wirken verloren2 das einwirkende ,objekt aber wird nur ein ,allgemeines2 sein ,wirken ist zunchst nicht ein ,verlust seiner ,bestimmtheit1 sondern eine ,partikularisation1 wodurch es1 welches zuerst jene ganze1 an ihm einzelne ,bestimmtheit war1 nun eine ,art derselben1 und die ,bestimmtheit erst dadurch als ein ,allgemeines gesetzt wird4 ,beides1 die ,erhebung der einzelnen ,bestimmtheit zur ,allgemeinheit1 in der ,mittheilung1 und die ,partikularisation derselben oder die ,herabsetzung derselben1 die nur ,eine war1 zu einer ,art1 in der ,vertheilung1 ist ein und dasselbe4 ,die ,reaktion ist nun der ,aktion gleich4--,die erscheint zunchst so1 da das andere ,objekt das ganze ,allgemeine in sich aufgenommen1 und nun so ,aktives gegen das ,erste ist4 ,so ist seine ,reaktion dieselbe als die ,aktion1 ein gegenseitiges ,abstoen des ,stoes4 ,zweitens ist das ,mitgetheilte das ,objektive2 es bleibt also substantielle ,bestimmung der ,objekte bei der ,voraussetzung ihrer ,verschiedenheit2 das ,allgemeine specificirt sich somit zugleich in ihnen1 und jedes ,objekt giebt daher nicht die ganze ,aktion nur zurck1 sondern hat seinen specifischen ,antheil4 ,aber drittens ist die ,reaktion insofern ganz negative ,aktion1 als jedes durch die ,elasticitt seiner ,selbststndigkeit das ,gesetztseyn eines ,andern in ihm ausstt1 und seine ,beziehung auf sich erhlt4 ,die specifische ,besonderheit der mitgetheilten ,bestimmtheit in den ,objekten1 was vorhin ,art genannt wurde1 geht zur ,einzelnheit zurck1 und das ,objekt behauptet seine uerlichkeit gegen die mitgetheilte ,allgemeinheit4 ,die ,aktion geht dadurch in ,ruhe ber4 ,sie erweist sich als eine an der in sich geschlossenen gleichgltigen ,totalitt des ,objekts nur oberflchliche1 transiente ,vernderung4 #c4 ,dieses ,rckgehen macht das ,produkt des mechanischen ,processes aus4 ,unmittelbar ist das ,objekt vorausgesetzt als ,einzelnes1 ferner als ,besonderes gegen andere1 drittens aber als ,gleichgltiges gegen seine ,besonderheit1 als ,allgemeines4 ,das ,produkt ist jene vorausgesetzte ,totalitt des ,begriffes nun als eine gesetzte4 ,er ist der ,schlusatz1 worin das mitgetheilte ,allgemeine durch die ,besonderheit des ,objekts mit der ,einzelnheit zusammengeschlossen ist2 aber zugleich ist in der ,ruhe die ,vermittelung als eine solche gesetzt1 die sich aufgehoben hat1 oder da das ,produkt gegen die sein ,bestimmtwerden gleichgltig und die erhaltene ,bestimmtheit eine uerliche an ihm ist4 ,sonach ist das ,produkt dasselbe1 was das in den ,proce erst eingehende ,objekt4 ,aber zugleich ist es erst durch diese ,bewegung bestimmt2 das mechanische ,objekt ist berhaupt nur ,objekt als ,produkt1 weil das1 was es ist erst durch ,vermittelung eines ,andern an ihm ist4 ,so als ,produkt ist es1 was es an und fr sich seyn sollte1 ein zusammengesetztes vermischtes1 eine gewisse ,ordnung und ,arrangement der ,theile1 berhaupt ein solches1 dessen ,bestimmtheit nicht ,selbstbestimmung1 sondern ein gesetztes ist4 ,auf der andern ,seite ist ebenso sehr das ,resultat des mechanischen ,processes nicht schon vor ihm selbst vorhanden2 sein ,ende ist nicht in seinem ,anfang1 wie beim ,zwecke4 ,das ,produkt ist eine ,bestimmtheit am ,objekt als uerlich gesetzte4 ,dem ,begriffe nach ist daher die ,produkt wohl dasselbe1 was das ,objekt schon von ,anfang ist4 ,aber im ,anfange ist die uerliche ,bestimmtheit noch nicht als gesetzte4 ,das ,resultat ist insofern ein ganz anderes1 als das erste ,daseyn des ,objekts1 und ist als etwas schlechthin fr dasselbe zuflliges4 b4 ,der reale mechanische ,proce4 ,der mechanische ,proce geht in ,ruhe ber4 ,die ,bestimmtheit nmlich1 welche das ,objekt durch ihn erhlt1 ist nur eine uerliche4 ,ein ebenso uerliches ist ihm diese ,ruhe selbst1 indem die die dem ,wirken des ,objekts entgegengesetzte ,bestimmtheit1 aber jede dem ,objekte gleichgltig ist2 die ,ruhe kann daher auch angesehen werden1 als durch eine uerliche ,ursache hervorgebracht1 so sehr es dem ,objekte gleichgltig war1 wirkendes zu seyn4 ,indem nun ferner die ,bestimmtheit eine gesetzte1 und der ,begriff des ,objekts durch die ,vermittelung hindurch zu sich selbst zurckgegangen ist1 so hat das ,objekt die ,bestimmtheit als eine in sich reflektirte an ihm4 ,die ,objekte haben daher nunmehr im mechanischen ,processe und dieser selbst ein nher bestimmtes ,verhltni4 ,sie sind nicht blo verschiedene1 sondern bestimmt unterschiedene gegen einander4 ,das ,resultat des formalen ,processes1 welches einer ,seits die bestimmungslose ,ruhe ist1 ist somit anderer ,seits durch die in sich reflektirte ,bestimmtheit die ,vertheilung des ,gegensatzes1 den das ,objekt berhaupt an ihm hat1 unter mehrere sich mechanisch zu einander verhaltende ,objekte4 ,das ,objekt1 einer ,seits das ,bestimmungslose1 das sich unelastisch und unselbststndig verhlt1 hat anderer ,seits eine fr andere undurchbrechbare ,selbststndigkeit4 ,die ,objekte haben nun auch gegen einander diesen bestimmteren ,gegensatz der selbststndigen ,einzelnheit und unselbststndigen ,allgemeinheit4--,der nhere ,unterschied kann als ein blo quantitativer der verschiedenen ,gre der ,masse im krperlichen1 oder der ,intensitt1 oder auf vielfache andere ,weise gefat werden4 berhaupt aber ist er nicht blo in jener ,abstraktion festzuhalten2 beide sind auch als ,objekte positive ,selbststndige4 ,das erste ,moment dieses realen ,processes ist nun wie vorhin die ,mittheilung4 ,das ,schwchere kann vom ,strkeren nur insofern gefat und durchdrungen werden1 als es dasselbe aufnimmt und ,eine ,sphre mit ihm ausmacht4 ,wie im ,materiellen das ,schwache gegen das unverhltnimig ,starke gesichert ist 7wie ein in der ,luft freihngendes ,leintuch von einer ,flintenkugel nicht durchschossen2 eine schwache organische ,receptivitt nicht sowohl von den starken als von den schwachen ,reizmitteln angegriffen wird71 so ist der ganz schwache ,geist sicherer gegen den starken als ein solcher1 der diesem nher steht2 wenn man sich ein ganz ,dummes1 ,unedles vorstellen will1 so kann auf dasselbe hoher ,verstand1 kann das ,edle keinen ,eindruck machen2 das einzig konsequente ,mittel gegen die ,vernunft ist1 sich mit ihr gar nicht einzulassen4--,insofern das ,unselbststndige mit dem ,selbststndigen nicht zusammengehen und keine ,mittheilung zwischen ihnen ,statt finden kann1 kann das ,letztere auch keinen ,widerstand leisten1 d4 h4 das mitgetheilte ,allgemeine nicht fr sich specificiren4--,wenn sie sich nicht in ,einer ,sphre befnden1 so wre ihre ,beziehung auf einander ein unendliches ,urtheil1 und kein ,proce zwischen ihnen mglich4 ,der ,widerstand ist das nhere ,moment der berwltigung des einen ,objekts durch das andere1 indem er das beginnende ,moment der ,vertheilung des mitgetheilten ,allgemeinen1 und des ,setzens der sich auf sich beziehenden ,negativitt1 der herzustellenden ,einzelnheit1 ist4 ,der ,widerstand wird berwltigt1 insofern seine ,bestimmtheit dem mitgetheilten ,allgemeinen1 welches vom ,objekte aufgenommen worden1 und sich in ihm singularisiren soll1 nicht angemessen ist4 ,seine relative ,unselbststndigkeit manifestirt sich darin1 da seine ,einzelnheit nicht die ,kapacitt fr das ,mitgetheilte hat1 daher von demselben zersprengt wird1 weil es sich an diesem ,allgemeinen nicht als ,subjekt konstituiren1 dasselbe nicht zu seinem ,prdikate machen kann4--,die ,gewalt gegen ein ,objekt ist nur nach dieser zweiten ,seite ,fremdes fr dasselbe4 ,die ,macht wird dadurch zur ,gewalt1 da sie1 eine objektive ,allgemeinheit1 mit der ,natur des ,objekts identisch ist1 aber ihre ,bestimmtheit oder ,negativitt nicht dessen eigene negative ,reflexion in sich ist1 nach welcher es ein ,einzelnes ist4 ,insofern die ,negativitt des ,objekts nicht an der ,macht sich in sich reflektirt1 die ,macht nicht dessen eigene ,beziehung auf sich ist1 ist sie gegen dieselbe nur abstrakte ,negativitt1 deren ,manifestation der ,untergang ist4 ,die ,macht1 als die objektive ,allgemeinheit und als ,gewalt gegen das ,objekt1 ist1 was ,schicksal genannt wird2--ein ,begriff1 der innerhalb des ,mechanismus fllt1 insofern es blind genannt1 d4 h4 dessen objektive ,allgemeinheit vom ,subjekte in seiner specifischen ,eigenheit nicht erkannt wird4--,um einiges ,weniges hierber zu bemerken1 so ist das ,schicksal des ,lebendigen berhaupt die ,gattung1 welche sich durch die ,vergnglichkeit der lebendigen ,individuen1 die sie in ihrer wirklichen ,einzelnheit nicht als ,gattung haben1 manifestirt4 ,als bloe ,objekte haben die nur lebendigen ,naturen wie die brigen ,dinge von niedrigerer ,stufe kein ,schicksal2 was ihnen widerfhrt1 ist eine ,zuflligkeit2 aber sie sind in ihrem ,begriffe als ,objekte sich uerliche2 die fremde ,macht des ,schicksals ist daher ganz nur ihre eigene unmittelbare ,natur1 die uerlichkeit und ,zuflligkeit selbst4 ,ein eigentliches ,schicksal hat nur das ,selbstbewutseyn2 weil es frei1 in der ,einzelnheit seines ,ich daher schlechthin an und fr sich ist1 und seiner objektiven ,allgemeinheit sich gegenberstellen1 und sich gegen sie entfremden kann4 ,aber durch diese ,trennung selbst erregt es gegen sich das mechanische ,verhltni eines ,schicksals4 ,damit also ein solches ,gewalt ber dasselbe haben knne1 mu es irgend eine ,bestimmtheit gegen die wesentliche ,allgemeinheit sich gegeben1 eine ,that begangen haben4 ,hierdurch hat es sich zu einem ,besondern gemacht1 und die ,daseyn ist als die abstrakte ,allgemeinheit zugleich die fr die ,mittheilung seines ihm entfremdeten ,wesens offene ,seite2 an dieser wird es in den ,proce gerissen4 ,das thatlose ,volk ist tadellos2 es ist in die objektive1 sittliche ,allgemeinheit eingehllt und darin aufgelst1 ohne die ,individualitt1 welche das ,unbewegte bewegt1 sich ein ,bestimmtheit nach ,auen1 und eine von der objektiven abgetrennte abstrakte ,allgemeinheit giebt1 womit aber auch das ,subjekt zu einem seines ,wesens ,entuerten1 einem ,objekte wird1 und in das ,verhltni der uerlichkeit gegen seine ,natur und des ,mechanismus getreten ist4 c4 ,das ,produkt des mechanischen ,processes4 ,das ,produkt des formalen ,mechanismus ist das ,objekt berhaupt1 eine gleichgltige ,totalitt1 an welcher die ,bestimmtheit als gesetzte ist4 ,indem hierdurch das ,objekt als ,bestimmtes in den ,proce eingetreten ist1 so ist einer ,seits in dem ,untergange desselben die ,ruhe als der ursprngliche ,formalismus des ,objekts1 die ,negativitt seines ,fr-sich-bestimmtseyns1 das ,resultat4 ,anderer ,seits aber ist es das ,aufheben des ,bestimmtseyns1 als positive ,reflexion desselben in sich1 die in sich gegangene ,bestimmtheit oder die gesetzte ,totalitt des ,begriffs2 die wahrhafte ,einzelnheit des ,objekts4 ,das ,objekt1 zuerst in seiner unbestimmten ,allgemeinheit1 dann als ,besonderes1 ist nun als objektiv ,einzelnes bestimmt2 so da darin jener ,schein von ,einzelnheit1 welche nur eine sich der substantiellen ,allgemeinheit gegenberstellende ,selbststndigkeit ist1 aufgehoben worden4 ,diese ,reflexion in sich ist nun1 wie sie sich ergeben hat1 das objektive ,einsseyn der ,objekte1 welches individuelle ,selbststndigkeit1--das ,centrum ist4 ,zweitens ist die ,reflexion der ,negativitt die ,allgemeinheit1 die nicht ein der ,bestimmtheit gegenberstehendes1 sondern in sich bestimmtes1 vernnftiges ,schicksal ist1--eine ,allgemeinheit1 die sich an ihr selbst besondert1 der ruhige1 in der unselbststndigen ,besonderheit der ,objekte und ihrem ,processe feste ,unterschied1 das ,gesetz4 ,die ,resultat ist die ,wahrheit1 somit auch die ,grundlage des mechanischen ,processes4 ,c4 ,der absolute ,mechanismus4 a4 ,das ,centrum4 ,die leere ,mannigfaltigkeit des ,objekts ist nun erstens in die objektive ,einzelnheit1 in den einfachen selbst bestimmenden ,mittelpunkt gesammelt4 ,insofern zweitens das ,objekt als unmittelbare ,totalitt seine ,gleichgltigkeit gegen die ,bestimmtheit behlt1 so ist diese an ihm auch als unwesentliche oder als ein ,auereinander von vielen ,objekten vorhanden4 ,die erstere1 die wesentliche ,bestimmtheit macht dagegen die reelle ,mitte zwischen den vielen mechanisch auf einander wirkenden ,objekten aus1 durch welche sie an und fr sich zusammen geschlossen sind1 und ist deren objektive ,allgemeinheit4 ,die ,allgemeinheit zeigte sich zuerst im ,verhltnisse der ,mittheilung als eine nur durchs ,setzen vorhandene2 als objektive aber ist sie das durchdringende1 immanente ,wesen der ,objekte4 ,in der materiellen ,welt ist es der ,central-,krper1 der die ,gattung1 aber individuelle ,allgemeinheit der einzelnen ,objekte und ihres mechanischen ,processes ist4 ,die unwesentlichen einzelnen ,krper verhalten sich stoend und drckend zu einander2 solches ,verhltni findet nicht zwischen dem ,central-,krper und den ,objekten ,statt1 deren ,wesen er ist2 denn ihre uerlichkeit macht nicht mehr ihre ,grundbestimmung aus4 ,ihre ,identitt mit ihm ist also vielmehr die ,ruhe1 nmlich das ,seyn in ihrem ,centrum2 diese ,einheit ist ihr an und fr sich seyender ,begriff4 ,sie bleibt jedoch nur ein ,sollen1 da die zugleich noch gesetzte uerlichkeit der ,objekte jener ,einheit nicht entspricht4 ,das ,streben1 das sie daher nach dem ,centrum haben1 ist ihre absolute1 nicht durch ,mittheilung gesetzte ,allgemeinheit2 sie macht die wahre1 selbst konkrete1 nicht von ,auen gesetzte ,ruhe aus1 in welche der ,proce der ,unselbststndigkeit zurckgehen mu4--,es ist deswegen eine leere ,abstraktion1 wenn in der ,mechanik angenommen wird1 da ein in ,bewegung gesetzter ,krper berhaupt sich in gerader ,linie ins ,unendliche fortbewegen wrde1 wenn er nicht durch uerlichen ,widerstand seine ,bewegung verlre4 ,die ,reibung1 oder welche ,form der ,widerstand sonst hat1 ist nur die ,erscheinung der ,centralitt2 diese ist es welche ihn absolut zu sich zurckbringt2 denn das1 woran sich der bewegte ,krper reibt1 hat allein die ,kraft eines ,widerstands durch sein ,einsseyn mit dem ,centrum4--,im ,geistigen nimmt das ,centrum und das ,einsseyn mit demselben hhere ,formen an2 aber die ,einheit des ,begriffs und deren ,realitt1 welche hier zunchst mechanische ,centralitt ist1 mu auch dort die ,grundbestimmung ausmachen4 ,der ,central-,krper hat insofern aufgehrt1 ein bloes ,objekt zu seyn1 da an diesem die ,bestimmtheit ein ,unwesentliches ist2 denn er hat nicht nicht mehr nur das ,an-sich-1 sondern auch das ,fr-sichseyn der objektiven ,totalitt4 ,er kann deswegen als ein ,individuum angesehen werden4 ,seine ,bestimmtheit ist wesentlich von einer bloen ,ordnung oder ,arrangement und uerlichen ,zusammenhang von ,theilen verschieden2 sie ist als an und fr sich seyende ,bestimmtheit eine immanente ,form1 selbst bestimmendes ,princip1 welchem die ,objekte inhriren1 und wodurch sie zu einem wahrhaften ,eins verbunden sind4 ,dieses ,central-,individuum ist aber so nur erst ,mitte1 welche noch keine wahrhaften ,extreme hat2 als negative ,einheit des totalen ,begriffs dirimirt es sich aber in solche4 ,oder3 die vorhin unselbststndigen sich uerlichen ,objekte werden durch den ,rckgang des ,begriffs gleichfalls zu ,individuen bestimmt2 die ,identitt des ,central-,krpers mit sich1 die noch ein ,streben ist1 ist mit uerlichkeit behaftet1 welcher1 da sie in seine objektive ,einzelnheit aufgenommen ist1 diese mitgetheilt ist4 ,durch diese eigene ,centralitt sind sie1 auer jenem ersten ,centrum gestellt1 selbst ,centra fr die unselbststndigen ,objekte4 ,diese zweiten ,centra und die unselbststndigen ,objekte sind durch jene absolute ,mitte zusammengeschlossen4 ,die relativen ,central-,individuen machen aber auch selbst die ,mitte eines zweiten ,schlusses aus1 welche einer ,seits unter ein hheres ,extrem1 die objektive ,allgemeinheit und ,macht des absoluten ,centrums1 subsumirt ist1 auf der andern ,seite die unselbststndigen ,objekte unter sich subsumirt1 deren oberflchliche oder formale ,vereinzelung von ihr getragen werden4--,auch diese ,unselbststndigen sind die ,mitte eines dritten1 des formalen ,schlusses2 indem sie das ,band zwischen der absoluten und der relativen ,centralindividualitt insofern sind1 als die letztere in ihnen ihre uerlichkeit hat1 durch welche die ,beziehung auf sich zugleich ein ,streben nach einem absoluten ,mittelpunkt ist4 ,die formalen ,objekte haben zu ihrem ,wesen die identische ,schwere ihres unmittelbaren ,central-,krpers1 dem sie als ihrem ,subjekte und ,extreme der ,einzelnheit inhriren2 durch die uerlichkeit1 welche sie ausmachen1 ist er unter den absoluten ,central-,krper subsumirt2 sie sind also die formale ,mitte der ,besonderheit4--,das absolute ,individuum aber ist die objektiv-allgemeine ,mitte1 welche das ,insichseyn des relativen ,individuums und seine uerlichkeit zusammenschliet und festhlt4--,so sind auch die ,regierung1 die ,brger-,individuen und die ,bedrfnisse oder das uerliche ,leben der ,einzelnen drei ,termini1 deren jeder die ,mitte der zwei andern ist4 ,die ,regierung1 die ,brger-,individuen und die ,bedrfnisse oder das uerliche ,leben der ,einzelnen drei ,termini1 deren jeder die ,mitte der zwei andern ist4 ,die ,regierung ist das absolute ,centrum1 worin das ,extrem der ,einzelnen mit ihrem uerlichen ,bestehen zusammengeschlossen wird2 ebenso sind die ,einzelnen ,mitte1 welche jenes allgemeine ,individuum zur uerlichen ,existenz bethtigen1 und ihr sittliches ,wesen in das ,extrem der ,wirklichkeit bersetzen4 ,der dritte ,schlu ist der formale1 der ,schlu des ,scheins1 da die einzelnen durch ihre ,bedrfnisse und des uerlichen ,daseyn an diese allgemeine absolute ,individualitt geknpft sind2 ein ,schlu1 der als der blo subjektive in die anderen bergeht1 und in ihnen seine ,wahrheit hat4 ,diese ,totalitt1 deren ,momente selbst die vollstndigen ,verhltnisse des ,begriffes1 die ,schlsse1 sind1 worin jedes der drei unterschiedenen ,objekte die ,bestimmung der ,mitte und der ,extreme durchluft1 macht den freien ,mechanismus aus4 ,in ihm haben die unterschiedenen ,objekte die objektive ,allgemeinheit1 die durchdringende in der ,besonderung sich identisch erhaltende ,schwere1 zu ihrer ,grundbestimmung4 ,die ,beziehung von ,druck1 ,sto1 ,anziehen und dergleichen1 so wie ,aggregirungen oder ,vermischungen1 gehren dem ,verhltnisse der uerlichkeit an1 die den dritten der zusammengestellten ,schlsse begrndet4 ,die ,ordnung1 welches die blo uerliche ,bestimmtheit der ,objekt ist1 ist in die immanente und objektive ,bestimmung bergegangen2 diese ist das ,gesetz4 b4 ,das ,gesetz4 ,in dem ,gesetze thut sich der bestimmtere ,unterschied von ideeller ,realitt der ,objektivitt gegen die uerliche hervor4 ,das ,objekt hat als unmittelbare ,totalitt des ,begriffs die uerlichkeit noch nicht als von dem ,begriffe unterschieden1 der nicht fr sich gesetzt ist4 ,indem es durch den ,proce in sich gegangen1 ist der ,gegensatz der einfachen ,centralitt gegen eine uerlichkeit eingetreten1 welche nun als uerlichkeit bestimmt1 d4 i4 als nicht ,an- und ,fr-sich- seyendes gesetzt ist4 ,jenes ,identische oder ,ideelle der ,individualitt ist um der ,beziehung auf die uerlichkeit willen ein ,sollen2 es ist die an- und fr-sich bestimmte und selbstbestimmende ,einheit des ,begriffs1 welcher jene uerliche ,realitt nicht entspricht1 und daher nur bis zum ,streben kommt4 ,aber die ,individualitt ist an und fr sich das konkrete ,princip der negativen ,einheit1 als solches selbst ,totalitt2 eine ,einheit1 die sich in die ,bestimmten ,begriffsunterschiede dirimirt1 und in ihrer sich selbst gleichen ,allgemeinheit bleibt2 somit der innerhalb seiner reinen ,idealitt durch den ,unterschied erweiterte ,mittelpunkt4 --,diese ,realitt1 die dem ,begriffe entspricht1 ist die ideelle1 von jener nur strebenden unterschieden2 der ,unterschied1 der zunchst eine ,vielheit von ,objekten ist1 in seiner ,wesentlichkeit und in die reine ,allgemeinheit aufgenommen4 ,diese reelle ,idealitt ist die ,seele der vorhin entwickelten1 objektiven ,totalitt1 die an und fr sich bestimmte ,identitt des ,systems4 ,das objektive ,an- und ,fr-sichseyn ergiebt sich daher in seiner ,totalitt bestimmter als die negative ,einheit des ,centrums1 welche sich in die subjektive ,individualitt und die uerliche ,objektivitt theilt1 in dieser jene erhlt und in ideellem ,unterschiede bestimmt4 ,diese selbstbestimmende1 die uerliche ,objektivitt in die ,idealitt absolut zurckfhrende ,einheit ist ,princip von ,selbstbewegung2 die ,bestimmtheit dieses ,beseelenden1 welche der ,unterschied des ,begriffes selbst ist1 ist das ,gesetz4 --,der todte ,mechanismus war der betrachtete mechanische ,proce von ,objekten1 die unmittelbar als selbststndig erschienen1 aber eben deswegen in ,wahrheit unselbststndig sind1 und ihr ,centrum auer ihnen haben2 dieser ,proce1 der in ,ruhe bergeht1 zeigt entweder ,zuflligkeit und unbestimmte ,ungleichheit1 oder formale ,gleichfrmigkeit4 ,diese ,gleichfrmigkeit ist wohl eine ,regel1 aber nicht ,gesetz4 ,nur der freie ,mechanismus hat ein ,gesetz1 die eigene ,bestimmung der reinen ,individualitt oder des fr sich seyenden ,begriffes2 es ist als ,unterschied an sich selbst unvergngliche ,quelle sich selbst entzndender ,bewegung2 indem es in der ,idealitt seines ,unterschiedes sich nur auf sich bezieht1 freie ,nothwendigkeit4 c4 bergang des ,mechanismus4 ,diese ,seele ist jedoch in ihren ,krper noch versenkt2 der nunmehr bestimmte1 aber innere ,begriff der objektiven ,totalitt ist so2 so freie ,nothwendigkeit1 da das ,gesetz seinem ,objekte noch nicht gegenber getreten ist2 es ist die konkrete ,centralitt als in ihre ,objektivitt unmittelbar verbreitete ,allgemeinheit4 ,jene ,idealitt hat daher nicht die ,objekte selbst zu ihrem bestimmten ,unterschied2 diese sind selbststndige ,individuen der ,totalitt1 oder auch1 wenn wir auf die formale ,stufe zurcksehen1 nicht individuelle1 uerliche ,objekte4 ,das ,gesetz ist ihnen wohl immanent und macht ihre ,natur und ,macht aus2 aber sein ,unterschied ist in seine ,idealitt eingeschlossen1 und die ,objekte sind nicht selbst in die ideelle ,differenz des ,gesetzes unterschieden4 ,aber das ,objekt hat an der ideellen ,centralitt und deren ,gesetze allein seine wesentliche ,selbststndigkeit2 es hat daher keine ,kraft1 dem ,urtheile des ,begriffs ,widerstand zu thun1 und sich in abstrakter1 unbestimmter ,selbststndigkeit und ,verschlossenheit zu erhalten4 ,durch den ideellen1 ihm immanenten ,unterschied ist sein ,daseyn eine durch den ,begriff gesetzte ,bestimmtheit4 ,seine ,unselbststndigkeit ist auf diese ,weise nicht mehr nur ein ,streben nach dem ,mittelpunkte1 gegen den es eben1 weil seine ,beziehung nur ein ,streben ist1 noch die ,erscheinung eines selbststndigen uerlichen ,objektes hat2 sondern es ist ein ,streben nach dem bestimmt ihm entgegengesetzten ,objekt2 so wie das ,centrum dadurch selbst auseinander1 und seine negative ,einheit in den objektivirten ,gegensatz bergegangen ist4 ,die ,centralitt ist daher jetzt ,beziehung dieser gegen einander negativen und gespannten ,objektivitten4 ,so bestimmt sich der freie ,mechanismus zum ,chemismus4 ,zweites ,kapitel4 ,der ,chemismus4 ,der ,chemismus macht im ,ganzen der ,objektivitt das ,moment des ,urtheils1 der objektiv gewordenen ,differenz und des ,processes aus4 ,da er mit der ,bestimmtheit und dem ,gesetztseyn schon beginnt1 und das chemische ,objekt zugleich objektive ,totalitt ist1 ist sein nchster ,verlauf einfach1 und durch seine ,voraussetzung vollkommen bestimmt4 ,a4 ,das chemische ,objekt4 ,das chemische ,objekt unterscheidet sich von dem mechanischen dadurch1 da das letztere eine ,totalitt ist1 welche gegen die ,bestimmtheit gleichgltig ist2 bei dem chemischen dagegen gehrt die ,bestimmtheit1 somit die ,beziehung auf ,anderes1 und die ,art und ,weise dieser ,beziehung1 seiner ,natur an4--,diese ,bestimmtheit ist wesentlich zugleich ,besonderung1 d4 h4 in die ,allgemeinheit aufgenommen2 sie ist so ,princip--die allgemeine ,bestimmtheit1 nicht nur die des eines einzelnen ,objekts1 sondern auch die des andern4 ,es unterscheidet sich daher nun an demselben sein ,begriff1 als die innere ,totalitt beider ,bestimmtheiten1 und die ,bestimmtheit1 welche die ,natur des einzelnen ,objekts in seiner uerlichkeit und ,existenz ausmacht4 ,indem es auf diese ,weise an sich der ganze ,begriff ist1 so hat es an ihm selbst die ,nothwendigkeit und den ,trieb1 sein entgegengesetztes1 einseitiges ,bestehen aufzuheben1 und sich zu dem realen ,ganzen im ,daseyn zu machen1 welches es seinem ,begriffe nach ist4 ber den ,ausdruck3 ,chemismus1 fr das ,verhltni der ,differenz der ,objektivitt1 wie es sich ergeben hat1 kann brigens bemerkt werden1 da er hier nicht so verstanden werden mu1 als ob sich die ,verhltni nur in derjenigen ,form der elementarischen ,natur darstellte1 welche der eigentliche sogenannte ,chemismus heit4 ,schon das meteorologische ,verhltni mu als ein ,proce angesehen werden1 dessen ,parthien mehr die ,natur von physikalischen als chemischen ,elementen haben4 ,im ,lebendigen steht das ,geschlechtsverhltni unter diesem ,schema2 so wie es auch fr die geistigen ,verhltnisse der ,liebe1 ,freundschaft u4 s4 f4 die formale ,grundlage ausmacht4 ,nher betrachtet ist das chemische ,objekt zunchst1 als eine selbststndige ,totalitt berhaupt1 ein in sich reflektirtes1 das insofern von seinem ,reflektirt-,seyn nach ,auen unterschieden ist1 --eine gleichgltige ,basis1 das noch nicht als different bestimmte ,individuum2 auch die ,person ist eine solche sich erst nur auf sich beziehende ,basis4 ,die immanente ,bestimmtheit aber1 welche seine ,differenz ausmacht1 ist erstlich so in sich reflektirt1 da diese ,zurcknahme der ,beziehung nach ,auen nur formale abstrakte ,allgemeinheit ist2 so ist die ,beziehung nach ,auen ,bestimmung seiner ,unmittelbarkeit und ,existenz4 ,nach dieser ,seite geht es nicht an ihm selbst in die individuelle ,totalitt zurck2 und die negative ,einheit hat die beiden ,momente ihres ,gegensatzes an zwei besonderen ,objekten4 ,sonach ist ein chemisches ,objekt nicht aus ihm selbst begreiflich1 und das ,seyn des ,einen ist das ,seyn des ,andern4 --,zweitens aber ist die ,bestimmtheit absolut in sich reflektirt1 und das konkrete ,moment des individuellen ,begriffs des ,ganzen1 der das allgemeine ,wesen1 die reale ,gattung des besondern ,objekts ist4 ,das chemische ,objekt1 hiermit der ,widerspruch seines unmittelbaren ,gesetztseyns und seines immanenten individuellen ,begriffs1 ist ein ,streben1 die ,bestimmtheit seines ,daseyns aufzuheben1 und der objektiven ,totalitt des ,begriffes die ,existenz zu geben4 ,es ist daher zwar gleichfalls ein unselbststndiges1 aber so1 da es hiergegen durch seine ,natur selbst gespannt ist1 und den ,proce selbstbestimmend anfngt4 ,b4 ,der ,proce4 #a4 ,er beginnt mit der ,voraussetzung1 da die gespannten ,objekte1 so sehr sie es gegen sich selbst1 es zunchst eben damit gegen einander sind2--ein ,verhltni1 welches ihre ,verwandtschaft heit4 ,indem jedes durch seinen ,begriff im ,widerspruch gegen die eigene ,einseitigkeit seiner ,existenz steht1 somit diese aufzuheben strebt1 ist darin unmittelbar das ,streben gesetzt1 die ,einseitigkeit des andern aufzuheben1 und durch diese gegenseitige ,ausgleichung und ,verbindung die ,realitt dem ,begriffe1 der beide ,momente enthlt1 gem zu setzen4 ,insofern jedes gesetzt ist1 als an ihm selbst sich widersprechend und aufhebend1 so sind sie nur durch uere ,gewalt in der ,absonderung von einander und von ihrer gegenseitigen ,ergnzung gehalten4 ,die ,mitte1 wodurch nun diese ,extreme zusammengeschlossen werden1 ist erstlich die ansichseyende ,natur beider1 der ganze beide in sich haltende ,begriff4 ,aber zweitens1 da sie in der ,existenz gegeneinander stehen1 so ist ihre absolute ,einheit auch ein unterschieden von ihnen existirendes1 noch formales ,element2--das ,element der ,mittheilung1 worin sie in uerliche ,gemeinschaft miteinander treten4 ,da der reale ,unterschied den ,extremen angehrt1 so ist diese ,mitte nur die abstrakte ,neutralitt1 die reale ,mglichkeit derselben2--gleichsam das theoretische ,element der ,existenz von den chemischen ,objekten1 ihres ,processes und seines ,resultats2--im ,krperlichen hat das ,wasser die ,funktion dieses ,mediums2 im ,geistigen1 insofern in ihm das ,analogon eines solchen ,verhltnisses ,statt findet1 ist das ,zeichen berhaupt1 und nher die ,sprache dafr anzusehen4 ,das ,verhltni der ,objekte ist als bloe ,mittheilung in diesem ,elemente einer ,seits ein ruhiges ,zusammengehen1 aber anderer ,seits ebenso sehr ein negatives ,verhalten1 indem der konkrete ,begriff1 welcher ihre ,natur ist1 in der ,mittheilung in ,realitt gesetzt1 hiermit die realen ,unterschiede der ,objekte zu seiner ,einheit reducirt werden4 ,ihre vorherige selbststndige ,bestimmtheit wird damit in der dem ,begriffe1 der in beiden ein und derselbe ist1 gemen ,vereinigung aufgehoben1 ihr ,gegensatz und ,spannung hierdurch abgestumpft2 womit das ,streben in dieser gegenseitigen ,ergnzung seine ruhige ,neutralitt erlangt4 ,der ,proce ist auf diese ,weise erloschen2 indem der ,widerspruch des ,begriffes und der ,realitt ausgeglichen1 haben die ,extreme des ,schlusses ihren ,gegensatz verloren1 hiermit aufgehrt1 ,extreme gegeneinander und gegen die ,mitte zu seyn4 ,das ,produkt ist ein neutrales1 d4 h4 ein solches1 in welchem die ,ingredienzien1 die nicht mehr ,objekte genannt werden knnen1 ihre ,spannung und damit die ,eigenschaften nicht mehr haben1 die ihnen als gespannten zukamen1 worin sich aber die ,fhigkeit ihrer vorigen ,selbststndigkeit und ,spannung erhalten hat4 ,die negative ,einheit des ,neutralen geht nmlich von einer vorausgesetzten ,differenz aus2 die ,bestimmtheit des chemischen ,objekts ist identisch mit seiner ,objektivitt1 sie ist ursprnglich4 ,durch den betrachteten ,proce ist diese ,differenz nur erst unmittelbar aufgehoben1 die ,bestimmtheit ist daher noch nicht als absolut in sich reflektirte1 somit das ,produkt des ,processes nur eine formale ,einheit4 #b4 ,in diesem ,produkte ist nun zwar die ,spannung des ,gegensatzes und die negative ,einheit als ,thtigkeit des ,processes erloschen4 ,da diese ,einheit aber dem ,begriffe wesentlich1 und zugleich selbst zur ,existenz gekommen ist1 so ist sie noch vorhanden1 aber auer dem neutralen ,objekte getreten4 ,der ,proce facht sich nicht von selbst wieder an1 insofern er die ,differenz nur zu seiner ,voraussetzung hatte1 nicht sie selbst setzte4--,diese auer dem ,objekte selbststndige ,negativitt1 die ,existenz der abstrakten ,einzelnheit1 deren ,frsichseyn seine ,realitt an dem indifferenten ,objekte hat1 ist nun in sich selbst gegen ihre ,abstraktion gespannt1 eine in sich unruhige ,thtigkeit1 die sich verzehrend nach ,auen kehrt4 ,sie bezieht sich unmittelbar auf das ,objekt1 dessen ruhige ,neutralitt die reale ,mglichkeit ihres ,gegensatzes ist2 dasselbe ist nunmehr die ,mitte der vorhin blo formalen ,neutralitt1 nun in sich selbst konkret1 und bestimmt4 ,die nhere unmittelbare ,beziehung des ,extrems der negativen ,einheit auf das ,objekt ist1 da dieses durch sie bestimmt und hierdurch dirimirt wird4 ,diese ,diremtion kann zunchst fr die ,herstellung des ,gegensatzes der gespannten ,objekte angesehen werden1 mit welchem der ,chemismus begonnen4 ,aber diese ,bestimmung macht nicht das andere ,extrem des ,schlusses aus1 sondern gehrt zur unmittelbaren ,beziehung des differentiirenden ,princips auf die ,mitte1 an der sich dieses seine unmittelbare ,realitt giebt2 es ist die ,bestimmtheit1 welche im disjunktiven ,schlusse die ,mitte1 auer dem1 da sie allgemeine ,natur des ,gegenstandes ist1 zugleich hat1 wodurch dieser ebenso wohl objektive ,allgemeinheit als bestimmte ,besonderheit ist4 ,das andere ,extrem des ,schlusses steht dem uern selbststndigen ,extrem der ,einzelnheit gegenber2 es ist daher das ebenso selbststndige ,extrem der ,allgemeinheit die ,diremtion1 welche die reale ,neutralitt der ,mitte daher in ihm erfhrt1 ist1 da sie nicht in gegeneinander differente1 sondern indifferente ,momente zerlegt wird4 ,diese ,momente sind hiermit die abstrakte1 gleichgltige ,basis einer ,seits1 und das begeistende ,princip derselben anderer ,seits1 welches durch seine ,trennung von der ,basis ebenfalls die ,form gleichgltiger ,objektivitt erlangt4 ,dieser disjunktive ,schlu ist die ,totalitt des ,chemismus1 in welcher dasselbe objektive ,ganze sowohl1 als die selbsstndige negative ,einheit1 dann in der ,mitte als reale ,einheit1--endlich aber die chemische ,realitt in ihre abstrakten ,momente aufgelst1 dargestellt ist4 ,in diesen letzteren ist die ,bestimmtheit1 nicht wie im ,neutralen1 an einem ,andern zu ihrer ,reflexion-in-sich gekommen1 sondern ist an sich in ihre ,abstraktion zurckgegangen1 ein ursprnglich bestimmtes ,element4 #c4 ,diese elementarischen ,objekte sind hiermit von der chemischen ,spannung befreit2 es ist ihn ihnen die ursprngliche ,grundlage derjenigen ,voraussetzung1 mit welcher der ,chemismus begann1 durch den realen ,proce gesetzt worden4 ,insofern nun weiter einer ,seits ihre innerliche ,bestimmtheit als solche1 wesentlich der ,widerspruch ihres einfachen gleichgltigen ,bestehens1 und ihrer als ,bestimmtheit1 und der ,trieb nach ,auen ist1 der sich dirimirt1 und an ihrem ,objekte und an einem ,andern die ,spannung setzt1 um ein solches zu haben1 wogegen es sich als differentes verhalten1 an dem es sich neutralisiren und seiner einfachen ,bestimmtheit die daseyende ,realitt geben knne1 so ist damit der ,chemismus in seinen ,anfang zurckgegangen1 in welchem gegeneinander gespannte ,objekte einander suchen1 und dann durch eine formale1 uerliche ,mitte zu einem ,neutralen sich vereinigen4 ,auf der andern ,seite hebt der ,chemismus durch diesen ,rckgang in seinen ,begriff sich auf1 und ist in eine hhere ,sphre bergegangen4 ,c4 bergang des ,chemismus4 ,die gewhnliche ,chemie schon zeigt ,beispiele von chemischen ,vernderungen1 worin ein ,krper z4,b4 einem ,theil seiner ,masse eine hhere ,oxydation zutheilt1 und dadurch einen andern ,theil in einen geringern ,grad derselben herabsetzt1 in welchem er erst mit einem an ihn gebrachten andern differenten ,krper eine neutrale ,verbindung eingehen kann1 fr die er in jenem ersten unmittelbaren ,grade nicht empfnglich gewesen wre4 ,was hier geschieht1 ist1 da sich das ,objekt nicht nach einer unmittelbaren1 einseitigen ,bestimmtheit auf ein ,anderes bezieht1 sondern nach der innern ,totalitt eines ursprnglichen ,verhltnisses die ,voraussetzung1 deren es zu einer realen ,beziehung bedarf1 setzt1 und dadurch sich eine ,mitte giebt1 durch welche es seinen ,begriff mit seiner ,realitt zusammenschliet2 es ist die an und fr sich bestimmte ,einzelnheit1 der konkrete ,begriff als ,princip der ,disjunktion in ,extreme1 deren ,wiedervereinigung die ,thtigkeit desselben negativen ,princips ist1 das dadurch zu seiner ersten ,bestimmung1 aber objektivirt zurckkehrt4 ,der ,chemismus selbst ist die erste ,negation der gleichgltigen ,objektivitt1 und der uerlichkeit der ,bestimmtheit2 er ist also noch mit der unmittelbaren ,selbststndigkeit des ,objekts und mit der uerlichkeit behaftet4 ,er ist daher fr sich noch nicht jene ,totalitt der ,selbstbestimmung1 welche aus ihm hervorgeht1 und in welcher er sich vielmehr aufhebt4 --,die drei ,schlsse1 welche sich ergeben haben1 machen seine ,totalitt aus2 der erste hat zur ,mitte die formale ,neutralitt und zu den ,extremen die gespannten ,objekte1 der zweite hat das ,produkt des ersten1 die reelle ,neutralitt zur ,mitte und die dirimirende ,thtigkeit1 und ihr ,produkt1 das gleichgltige ,element1 zu den ,extremen2 der dritte aber ist der sich realisirende ,begriff1 der sich die ,voraussetzung setzt1 durch welche der ,proce seiner ,realisirung bedingt ist1--ein ,schlu1 der das ,allgemeine zu seinem ,wesen hat4 ,um der ,unmittelbarkeit und uerlichkeit willen jedoch1 in deren ,bestimmung die chemische ,objektivitt steht1 fallen diese ,schlsse noch auseinander4 ,der erste ,proce1 dessen ,produkt die ,neutralitt der gespannten ,objekte ist1 erlischt in seinem ,produkte1 und es ist eine uerlich hinzukommende ,differentiirung1 welche ihn wieder anfacht2 bedingt durch eine unmittelbare ,voraussetzung1 erschpft er sich in ihr4--,ebenso mu die ,ausscheidung der differenten ,extreme aus dem ,neutralen1 ingleichen ihre ,zerlegung in ihre abstrakten ,elemente1 von uerlich hinzukommenden ,bedingungen und ,erregungen der ,thtigkeit ausgehen4 ,insofern aber auch die beiden wesentlichen ,momente des ,processes1 einer ,seits die ,neutralisirung1 anderer ,seits die ,scheidung und ,reduktion1 in einem und demselben ,processe verbunden sind1 und ,vereinigung und ,abstumpfung der gespannten ,extreme auch eine ,trennung in solche ist1 so machen sie um der noch zu ,grunde liegenden uerlichkeit willen zwei verschiedene ,seiten aus2 die ,extreme1 welche in demselben ,processe ausgeschieden werden1 sind andere ,objekte oder ,materien1 als diejenigen1 welche sich in ihm einigen2 insofern jene daraus wieder different hervorgehen1 mssen sie sich nach ,auen wenden2 ihre neue ,neutralisirung ist ein anderer ,proce1 als die1 welche in dem ersten ,statt hatte4 ,aber diese verschiedenen ,processe1 welche sich als nothwendig ergeben haben1 sind ebenso viele ,stufen1 wodurch die uerlichkeit und das ,bedingtseyn aufgehoben wird1 woraus der ,begriff als an und fr sich bestimmte1 und von der uerlichkeit nicht bedingte ,totalitt hervorgeht4 ,im ersten hebt sich die uerlichkeit der die ganze ,realitt ausmachenden1 differenten ,extreme gegeneinander1 oder die ,unterschiedenheit des ansich seyenden bestimmten ,begriffes von seiner daseyenden ,bestimmtheit auf2 im zweiten wird die uerlichkeit der realen ,einheit1 die ,vereinigung als blo neutrale aufgehoben2--nher hebt sich die formale ,thtigkeit zunchst in ebenso formalen ,basen1 oder indifferenten ,bestimmtheiten auf1 deren innerer ,begriff nun die in sich gegangene1 absolute ,thtigkeit1 als an ihr selbst sich realisirend ist1 d4 i4 die in sich die bestimmten ,unterschiede setzt1 und durch diese ,vermittelung sich als reale ,einheit konstituirt1--eine ,vermittelung1 welche somit die eigene ,vermittelung des ,begriffs1 seine ,selbstbestimmung1 und in ,rcksicht auf seine ,reflexion daraus in sich1 immanentes ,voraussetzen ist4 ,der dritte ,schlu1 der einer ,seits die ,wiederherstellung der vorhergehenden ,processe ist1 hebt anderer ,seits noch das letzte ,moment gleichgltiger ,basen auf1--die ganz abstrakte uerliche ,unmittelbarkeit1 welche auf diese ,weise eigenes ,moment der ,vermittelung des ,begriffes durch sich selbst wird4 ,der ,begriff1 welcher hiermit alle ,momente seines objektiven ,daseyns als uerliche aufgehoben und in seine einfache ,einheit gesetzt hat1 ist dadurch von der objektiven uerlichkeit vollstndig befreit1 auf welche er sich nur als eine unwesentliche ,realitt bezieht2 dieser objektive freie ,begriff ist der ,zweck4 ,drittes ,kapitel4 ,teleologie4 ,wo ,zweckmigkeit wahrgenommen wird1 wird ein ,verstand als ,urheber derselben angenommen1 fr den ,zweck also die eigene1 freie ,existenz des ,begriffes gefordert4 ,die ,teleologie wird vornehmlich dem ,mechanismus entgegengestellt1 in welchem die an dem ,objekt gesetzte ,bestimmtheit wesentlich als uerliche eine solche ist1 an der sich keine ,selbstbestimmung manifestirt4 ,der ,gegensatz von ,causis efficientibus und ,causis finalibus1 blo wirkenden und ,endursachen1 bezieht sich auf jenen ,unterschied1 auf den1 in konkreter ,form genommen1 auch die ,untersuchung zurckgeht1 ob das absolute ,wesen der ,welt als blinder ,natur-,mechanismus1 oder als ein nach ,zwecken sich bestimmender ,verstand zu fassen sey4 ,die ,antinomie des ,fatalismus mit dem ,determinismus und der ,freiheit betrifft ebenfalls den ,gegensatz des ,mechanismus und der ,teleologie2 denn das ,freie ist der ,begriff in seiner ,existenz4 ,die vormalige ,metaphysik ist mit diesen ,begriffen1 wie mit ihren anderen verfahren2 sie hat ,theils eine ,weltvorstellung vorausgesetzt1 und sich bemht1 zu zeigen1 da der eine oder der andere ,begriff auf sie passe1 und der entgegengesetzte mangelhaft sey1 weil sich nicht aus ihm erklren lasse2 ,theils hat sie dabei den ,begriff der mechanischen ,ursache und des ,zwecks nicht untersucht1 welcher an und fr sich ,wahrheit habe4 ,wenn die fr sich festgestellt ist1 so mag die objektive ,welt mechanische und ,endursachen darbieten2 ihre ,existenz ist nicht der ,maastab des ,wahren1 sondern das ,wahre vielmehr das ,kriterium1 welche von diesen ,existenzen ihre wahrhafte sey4 ,wie der subjektive ,verstand auch ,irrthmer an ihm zeigt1 so zeigt die objektive ,welt auch diejenigen ,seiten und ,stufen der ,wahrheit1 welche fr sich erst einseitig1 unvollstndig1 und nur ,erscheinungsverhltnisse sind4 ,wenn ,mechanismus und ,zweckmigkeit sich gegenber stehen1 so knnen sie eben deswegen nicht als gleich-gltige genommen1 deren jedes fr sich ein richtiger ,begriff sey und so viele ,gltigkeit habe als der andere1 wobei es nur darauf ankomme1 wo der eine oder der andere angewendet werden knne4 ,diese gleiche ,gltigkeit beider beruht nur darauf1 weil sie sind1 nmlich weil wir beide haben4 ,aber die nothwendige erste ,frage ist1 weil sie entgegengesetzt sind1 welcher von beiden der wahre sey2 und die hhere eigentliche ,frage ist1 ob nicht ein ,drittes ihre ,wahrheit1 oder ob einer die ,wahrheit des andern ist4--,die ,zweckbeziehung hat sich aber als die ,wahrheit des ,mechanismus erwiesen4--,das1 was sich als ,chemismus darstellte1 wird mit dem ,mechanismus insofern zusammengenommen1 als der ,zweck der ,begriff in freier ,existenz ist1 und ihm berhaupt die ,unfreiheit desselben1 sein ,versenktseyn in die uerlichkeit gegenbersteht2 beides1 ,mechanismus so wie ,chemismus1 wird also unter der ,naturnothwendigkeit zusammengefat1 indem im ersten der ,begriff nicht am ,objekte existirt1 weil es als mechanisches die ,selbstbestimmung nicht enthlt1 im andern aber der ,begriff entweder eine gespannte1 einseitige ,existenz hat1 oder1 insofern er als die ,einheit hervortritt1 welche das neutrale ,objekt in die ,extreme spannt1 sich selbst1 insofern er diese ,trennung aufhebt1 uerlich ist4 ,je mehr das teleologische ,princip mit dem ,begriffe eines auerweltlichen ,verstandes zusammengehngt und insofern von der ,frmmigkeit begnstigt wurde1 desto mehr schien es sich von der wahren ,naturforschung zu entfernen1 welche die ,eigenschaften der ,natur nicht als fremdartige1 sondern als immanente ,bestimmtheiten erkennen will1 und nur solches ,erkennen als ein ,begreifen gelten lt4 ,da der ,zweck der ,begriff selbst in seiner ,existenz ist1 so kann es sonderbar scheinen1 da das ,erkennen der ,objekte aus ihrem ,begriffe vielmehr als ein unberechtigter berschritt in ein heterogenes ,element erscheint1 der ,mechanismus dagegen1 welchem die ,bestimmtheit eines ,objekts als ein uerlich an ihm und durch ein ,anderes gesetzte ,bestimmtheit ist1 fr eine immanentere ,ansicht gilt1 als die ,teleologie4 ,der ,mechanismus1 wenigstens der gemeine unfreie1 so wie der ,chemismus1 mu allerdings insofern als ein immanentes ,princip angesehen werden1 als das bestimmende uerliche1 selbst wieder nur ein solches ,objekt1 ein uerlich bestimmtes und gegen solche ,bestimmtwerden gleichgltiges1 oder im ,chemismus das andere ,objekt ein gleichfalls chemisch bestimmtes ist1 berhaupt ein wesentliches ,moment der ,totalitt immer in einem uern liegt4 ,diese ,principien bleiben daher innerhalb derselben ,naturform der ,endlichkeit stehen2 ob sie aber gleich das ,endliche nicht berschreiten wollen1 und fr die ,erscheinungen nur zu endlichen ,ursachen1 die selbst das ,weitergehen verlangen1 fhren1 so erweitern sie sich doch zugleich ,theils zu einer formellen ,totalitt in dem ,begriffe von ,kraft1 ,ursache und dergleichen ,reflexions-,bestimmungen1 die eine ,ursprnglichkeit bezeichnen sollen1 ,theils aber durch die abstrakte ,allgemeinheit von einem ,all der ,krfte1 einem ,ganzen von gegenseitigen ,ursachen4 ,der ,mechanismus zeigt sich selbst dadurch als ein ,streben der ,totalitt1 da er die ,natur fr sich als ein ,ganzes zu fassen sucht1 das zu seinem ,begriffe keines ,andern bedarf1--eine ,totalitt1 die sich in dem ,zwecke und dem damit zusammenhngenden auerweltlichen ,verstand nicht findet4 ,die ,zweckmigkeit nun zeigt sich zunchst als ein ,hheres berhaupt2 als ein ,verstand der uerlich die ,mannigfaltigkeit der ,objekte durch eine an und fr sich seyende ,einheit bestimmt1 so da die gleichgltigen ,bestimmtheiten der ,objekte durch diese ,beziehung wesentlich werden4 ,im ,mechanismus werden sie es durch die bloe ,form der ,nothwendigkeit1 wobei ihr ,inhalt gleichgltig ist1 denn sie sollen uerliche bleiben1 und nur der ,verstand als solcher sich befriedigen1 indem er seinen ,zusammenhang1 die abstrakte ,identitt1 erkennt4 ,in der ,teleologie dagegen wird der ,inhalt wichtig1 weil sie einen ,begriff1 ein an und fr sich ,bestimmtes und damit ,selbstbestimmendes voraussetzt1 also von der ,beziehung der ,unterschiede und ihres ,bestimmtseyns durcheinander1 von der ,form1 die in sich reflektirte ,einheit1 ein an und fr sich ,bestimmtes1 somit einen ,inhalt unterschieden hat4 ,wenn dieser aber sonst ein endlicher und unbedeutender ist1 so widerspricht er dem1 was er seyn soll1 denn der ,zweck ist seiner ,form eine in sich unendliche ,totalitt2--besonders wenn das nach ,zwecken wirkende ,handeln als absoluter ,willen und ,verstand angenommen ist4 ,die ,teleologie hat sich den ,vorwurf des ,lppischen deswegen so sehr zugezogen1 weil die ,zwecke1 die sie aufzeigte1 wie es sich trifft1 bedeutender oder auch geringfgiger sind1 und die ,zweckbeziehung der ,objekte mute so hufig als eine ,spielerei erscheinen1 weil diese ,beziehung so uerlich und daher zufllig erscheint4 ,der ,mechanismus dagegen lt den ,bestimmtheiten der ,objekte dem ,gehalte nach ihren ,werth von ,zuflligen1 gegen welche das ,objekt gleichgltig ist1 und die weder fr sie1 noch fr den subjektiven ,verstand ein hheres ,gelten haben sollen4 ,die ,princip giebt daher in seinem ,zusammenhange von uerer ,nothwendigkeit das ,bewutseyn unendlicher ,freiheit gegen die ,teleologie1 welche die ,geringfgigkeiten1 und selbst ,verchtlichkeiten ihres ,inhalts als etwas ,absolutes aufstellt1 in dem sich der allgemeinere ,gedanke nur unendlich beengt1 und selbst ekelhaft afficirt finden kann4 ,der formelle ,nachtheil1 in welchem diese ,teleologie zunchst steht1 ist1 da sie nur bis zur uern ,zweckmigkeit kommt4 ,indem der ,begriff hierdurch als ein ,formelles gesetzt ist1 so ist ihr der ,inhalt auch ein ihm uerlich in der ,mannigfaltigkeit der objektiven ,welt ,gegebenes1--in eben jenen ,bestimmtheiten1 welche auch ,inhalt des ,mechanismus1 aber als ein uerliches1 ,zuflliges sind4 ,um dieser ,gemeinschaftlichkeit willen macht die ,form der ,zweckmigkeit fr sich allein das ,wesentliche des ,teleologischen aus4 ,in dieser ,rcksicht1 ohne noch auf den ,unterschied von uerer und innerer ,zweckmigkeit zu sehen1 hat sich die ,zweckbeziehung berhaupt an und fr sich als die ,wahrheit des ,mechanismus erwiesen4--,die ,teleologie hat im ,allgemeinen das hhere ,princip1 den ,begriff in seiner ,existenz1 der an und fr sich das ,unendliche und ,absolute ist2--ein ,princip der ,freiheit1 das seiner ,selbstbestimmung schlechthin gewi1 dem uerlichen ,bestimmtwerden des ,mechanismus absolut entrissen ist4 ,eines der groen ,verdienste ,kant's um die ,philosophie besteht in der ,unterscheidung1 die er zwischen relativer oder uerer und zwischen innerer ,zweckmigkeit aufgestellt hat2 in letzterer hat er den ,begriff des ,lebens1 die ,idee1 aufgeschlossen und damit die ,philosophie1 was die ,kritik der ,vernunft nur unvollkommen1 in einer sehr schiefen ,wendung und nur negativ thut1 positiv ber die ,reflexions-,bestimmungen und die relative ,welt der ,metaphysik erhoben4 --,es ist erinnert worden1 da der ,gegensatz der ,teleologie und des ,mechanismus zunchst der allgemeinere ,gegensatz von ,freiheit und ,nothwendigkeit ist4 ,kant hat den ,gegensatz in dieser ,form unter den ,antinomien der ,vernunft1 und zwar als den dritten ,widerstreit der transcendentalen ,ideen aufgefhrt4--,ich fhre seine ,darstellung1 auf welche frher verwiesen worden1 ganz kurz an1 indem das ,wesentliche derselben so einfach ist1 da es keiner weitlufigen ,auseinandersetzung bedarf1 und die ,art und ,weise der kantischen ,antinomien anderwrts ausfhrlicher beleuchtet worden ist4 ,die ,thesis der hier zu betrachtenden lautet3 die ,kausalitt nach ,gesetzen der ,natur ist nicht die einzige1 aus welcher die ,erscheinungen der ,welt insgesammt abgeleitet werden knnen4 ,es ist noch eine ,kausalitt durch ,freiheit zu ,erklrung derselben anzunehmen nothwendig4 ,die ,antithesis3 ,es ist keine ,freiheit1 sondern ,alles in der ,welt geschieht lediglich nach ,gesetzen der ,natur4 ,der ,beweis geht wie bei den brigen ,antinomien erstens apagogisch zu ,werke1 es wird das ,gegentheil jeder ,thesis angenommen2 zweitens1 um das ,widersprechende dieser ,annahme zu zeigen1 wird umgekehrt das ,gegentheil derselben1 das ist somit der zu beweisende ,satz1 angenommen und als geltend vorausgesetzt2--der ganze ,umweg des ,beweisens konnte daher erspart werden2 es besteht in nichts als der assertorischen ,behauptung der beiden gegenberstehenden ,stze4 ,zum ,beweise der ,thesis soll nmlich zuerst angenommen werden3 es gebe keine andere ,kausalitt1 als nach ,gesetzen der ,natur1 d4 i4 nach der ,nothwendigkeit des ,mechanismus berhaupt1 den ,chemismus mit eingeschlossen4 ,dieser ,satz widerspreche sich aber darum1 weil das ,gesetz der ,natur gerade darin bestehe1 da ohne hinreichend a priori bestimmte ,ursache1 welche somit eine absolute ,spontaneitt in sich enthalte1 nichts geschehe2--d4 h4 die der ,thesis entgegengesetzte ,annahme ist darum widersprechend1 weil sie der ,thesis widerspricht4 ,zum ,behufe des ,beweises der ,antithesis solle man setzen3 es gebe eine ,freiheit als eine besondere ,art von ,kausalitt1 einen ,zustand1 mithin auch eine ,reihe von ,folgen desselben schlechthin anzufangen4 ,da nun aber ein solches ,anfangen einen ,zustand voraussetzt1 der mit dem vorhergehenden derselben gar keinen ,zusammenhang der ,kausalitt hat1 so widerspricht es dem ,gesetze der ,kausalitt1 nach welchem allein ,einheit der ,erfahrung und ,erfahrung berhaupt mglich ist2--d4 h4 die ,annahme der ,freiheit1 die der ,antithesis entgegen ist1 kann darum nicht gemacht werden1 weil sie der ,antithesis widerspricht4 ,dem ,wesen nach kehrt dieselbe ,antinomie in der ,kritik der teleologischen ,urtheilskraft als der ,gegensatz wieder1 da ,alle ,erzeugung materieller ,dinge nach blo mechanischen ,gesetzen geschieht und da einige ,erzeugung derselben nach solchen ,gesetzen nicht mglich ist4 ,die kantische ,auflsung dieser ,antinomie ist dieselbige1 wie die allgemeine ,auflsung der brigen2 da nmlich die ,vernunft weder den einen noch den andern ,satz beweisen knne1 weil wir von ,mglichkeit der ,dinge nach blo empirischen ,gesetzen der ,natur kein bestimmendes ,princip a priori haben knnen2--da daher ferner beide nicht als objektive ,stze1 sondern als subjektive ,maximen angesehen werden mssen2 da ich einer ,seits jederzeit ber alle ,naturereignisse nach dem ,princip des bloen ,natur-,mechanismus reflektiren solle1 da aber die nicht hindere1 bei gelegentlicher ,veranlassung einigen ,naturformen nach einer andern ,maxime1 nmlich nach dem ,princip der ,endursachen1 nachzuspren2--als ob nun diese zwei ,maximen1 die brigens blo fr die menschliche ,vernunft nthig seyn sollen1 nicht in demselben ,gegensatze wren1 in dem sich jene ,stze befinden4--,es ist1 wie vorhin bemerkt1 auf diesem ganzen ,standpunkte dasjenige nicht untersucht1 was allein das philosophische ,interesse fordert1 nmlich welches von beiden ,principien an und fr sich ,wahrheit habe2 fr diesen ,gesichtspunkt aber macht es keinen ,unterschied1 ob die ,principien als objektive1 das heit hier uerlich existirende ,bestimmungen der ,natur1 oder als bloe ,maximen eines subjektiven ,erkennens betrachtet werden sollen2--es ist vielmehr die ein subjektives1 d4 h4 zuflliges ,erkennen1 welches auf gelegentliche ,veranlassung die eine oder andere ,maxime anwendet1 je nachdem es sie fr gegebene ,objekte fr passend hlt1 brigens nach der ,wahrheit dieser ,bestimmungen selbst1 sie seyen beide ,bestimmungen der ,objekte oder des ,erkennens1 nicht fragt4 ,so ungengend daher die kantische ,errterung des teleologischen ,princips in ,ansehung des wesentlichen ,gesichtspunkts ist1 so ist immer die ,stellung bemerkenswerth1 welche ,kant demselben giebt4 ,indem er es einer reflektirenden ,urtheilskraft zuschreibt1 macht er es zu einem verbindenden ,mittelgliede zwischen dem ,allgemeinen der ,vernunft und dem ,einzelnen der ,anschauung2--er unterscheidet ferner jene reflektirende ,urtheilskraft von der bestimmenden1 welche letztere das ,besondere blo unter das ,allgemeine subsumire4 ,solches ,allgemeine1 welches nur subsumirend ist1 ist ein ,abstraktes1 welches erst an einem ,andern1 am ,besondern1 konkret wird4 ,der ,zweck dagegen ist das konkrete ,allgemeine1 das in ihm selbst das ,moment der ,besonderheit und uerlichkeit hat1 daher thtig und der ,trieb ist1 sich von sich selbst abzustoen4 ,der ,begriff ist als ,zweck allerdings ein objektives ,urtheil1 worin die eine ,bestimmung das ,subjekt1 nmlich der konkrete ,begriff als durch sich selbst bestimmt1 die andere aber nicht nur ein ,prdikat1 sondern die uerliche ,objektivitt ist4 ,aber die ,zweckbeziehung ist darum nicht ein reflektirendes ,urtheilen1 das die uerlichen ,objekte nur nach einer ,einheit betrachtet1 als ob ein ,verstand sie zum ,behuf unsers ,erkenntnivermgens gegeben htte1 sondern sie ist das an und fr sich seyende ,wahre1 das objektiv urtheilt1 und die uerliche ,objektivitt absolut bestimmt4 ,die ,zweckbeziehung ist dadurch mehr als ,urtheil1 sie ist der ,schlu des selbststndigen freien ,begriffs1 der sich durch die ,objektivitt mit sich selbst zusammenschliet4 ,der ,zweck hat sich als das ,dritte zum ,mechanismus und ,chemismus ergeben2 er ist ihre ,wahrheit4 ,indem er selbst noch innerhalb der ,sphre der ,objektivitt1 oder der ,unmittelbarkeit des totalen ,begriffs steht1 ist er von der uerlichkeit als solcher noch afficirt1 und hat eine objektive ,welt sich gegenber1 auf die er sich bezieht4 ,nach dieser ,seite erscheint die mechanische ,kausalitt1 wozu im ,allgemeinen auch der ,chemismus zu nehmen ist1 noch bei dieser ,zweckbeziehung1 welche die uerliche ist1 aber als ihr untergeordnet1 als an und fr sich aufgehoben4 ,was das nhere ,verhltni betrifft1 so ist das mechanische ,objekt als unmittelbare ,totalitt gegen sein ,bestimmtseyn1 und damit dagegen1 ein ,bestimmendes zu seyn1 gleichgltig4 ,die uerliche ,bestimmtseyn ist nun zur ,selbstbestimmung fortgebildet1 und damit der im ,objekte nur innere1 oder was dasselbe ist1 nur uere ,begriff nunmehr gesetzt2 der ,zweck ist zunchst eben dieser dem mechanischen uerliche ,begriff selbst4 ,so ist der ,zweck auch fr den ,chemismus das ,selbstbestimmende1 welches das uerliche ,bestimmtwerden1 durch welches er bedingt ist1 zur ,einheit des ,begriffes zurckbringt4--,die ,natur der ,unterordnung der beiden vorherigen ,formen des objektiven ,processes ergiebt sich hieraus2 das ,andere1 das an ihnen in dem unendlichen ,progre liegt1 ist der ihnen zunchst als uerlich gesetzte ,begriff1 welcher ,zweck ist2 der ,begriff ist nicht nur ihre ,substanz1 sondern auch die uerlichkeit ist das ihnen wesentliche1 ihre ,bestimmtheit ausmachende ,moment4 ,die mechanische oder chemische ,technik bietet sich also durch ihren ,charakter1 uerlich bestimmt zu seyn1 von selbst der ,zweckbeziehung dar1 die nun nher zu betrachten ist4 ,a4 ,der subjektive ,zweck4 ,der subjektive ,begriff hat in der ,centralitt der objektiven ,sphre1 die eine ,gleichgltigkeit gegen die ,bestimmtheit ist1 zunchst den negativen ,einheitspunkt wieder gefunden und gesetzt2 in dem ,chemismus aber die ,objektivitt der ,begriffsbestimmungen1 wodurch er erst als konkreter objektiver ,begriff gesetzt ist4 ,seine ,bestimmtheit oder sein einfacher ,unterschied hat nunmehr an ihm selbst die ,bestimmtheit der uerlichkeit1 und seine einfache ,einheit ist dadurch die sich von sich selbst abstoende und darin sich erhaltende ,einheit4 ,der ,zweck ist daher der subjektive ,begriff1 als wesentliches ,streben und ,trieb sich uerlich zu setzen4 ,er ist dabei dem bergehen entnommen4 ,er ist weder eine ,kraft1 die sich uert1 noch eine ,substanz und ,ursache1 die in ,accidenzen und ,wirkungen sich manifestirt4 ,die ,kraft ist nur ein abstrakt ,inneres1 indem sie sich nicht geuert hat2 oder sie hat erst in der uerung1 zu der sie sollicitirt werden mu1 ,daseyn2 ebenso die ,ursache und die ,substanz2 weil sie nur in den ,accidenzen und in der ,wirkung ,wirklichkeit haben1 ist ihre ,thtigkeit der bergang1 gegen den sie sich nicht in ,freiheit erhalten4 ,der ,zweck kann wohl auch als ,kraft und ,ursache bestimmt werden1 aber diese ,ausdrcke erfllen nur eine unvollkommene ,seite seiner ,bedeutung2 wenn sie von ihm nach seiner ,wahrheit ausgesprochen werden sollen1 so knnen sie es nur auf eine ,weise1 welche ihren ,begriff aufhebt2 als eine ,kraft1 welche sich selbst zur uerung sollicitirt1 als eine ,ursache1 welche ,ursache ihrer selbst1 oder deren ,wirkung unmittelbar die ,ursache ist4 ,wenn das ,zweckmige einem ,verstande zugeschrieben wird1 wie vorhin angefhrt wurde1 so ist dabei auf das ,bestimmte des ,inhaltes ,rcksicht genommen4 ,er ist aber berhaupt als das ,vernnftige in seiner ,existenz zu nehmen4 ,er manifestirt darum ,vernnftigkeit1 weil er der konkrete ,begriff ist1 der den objektiven ,unterschied in seiner absoluten ,einheit hlt4 ,er ist daher wesentlich der ,schlu an ihm selbst4 ,er ist das sich gleiche ,allgemeine1 und zwar als die sich von sich abstoende ,negativitt enthaltend2 zunchst die allgemeine1 insofern noch unbestimmte ,thtigkeit2 aber weil diese die negative ,beziehung auf sich selbst ist1 bestimmt sie sich unmittelbar1 und giebt sich das ,moment der ,besonderheit1 welche als die gleichfalls in sich reflektirte ,totalitt der ,form ,inhalt gegen die gesetzten ,unterschiede der ,form ist4 ,eben unmittelbar ist diese ,negativitt durch ihre ,beziehung auf sich selbst absolute ,reflexion der ,form in sich und ,einzelnheit4 ,einer ,seits ist diese ,reflexion die innere ,allgemeinheit des ,subjekts1 anderer ,seits aber ,reflexion nach ,auen2 und insofern ist der ,zweck noch ein ,subjektives und seine ,thtigkeit gegen uerliche ,objektivitt gerichtet4 ,der ,zweck ist nmlich der an der ,objektivitt zu sich selbst gekommene ,begriff2 die ,bestimmtheit1 die er sich an ihr gegeben1 ist die der objektiven ,gleichgltigkeit und uerlichkeit des ,bestimmtseyns2 seine sich von sich abstoende ,negativitt ist daher eine solche1 deren ,momente1 indem sie nur die ,bestimmungen des ,begriffs selbst sind1 auch die ,form von objektiver ,gleichgltigkeit gegen einander haben4--,im formellen ,urtheile sind ,subjekt und ,prdikat schon als selbststndige gegen einander bestimmt2 aber ihre ,selbststndigkeit ist nur erst abstrakte ,allgemeinheit2 sie hat nunmehr die ,bestimmung von ,objektivitt erlangt2 aber als ,moment des ,begriffs ist diese vollkommene ,verschiedenheit in die einfache ,einheit des ,begriffs eingeschlossen4 ,insofern nun der ,zweck diese totale ,reflexion der ,objektivitt in sich und zwar unmittelbar ist1 so ist erstlich die ,selbstbestimmung oder die ,besonderheit als einfache ,reflexion in sich von der konkreten ,form unterschieden1 und ist ein bestimmter ,inhalt4 ,der ,zweck ist hiernach endlich1 ob er gleich seiner ,form nach unendliche ,subjektivitt ist4 ,zweitens1 weil seine ,bestimmtheit die ,form objektiver ,gleichgltigkeit hat1 hat sie die ,gestalt einer ,voraussetzung1 und seine ,endlichkeit besteht nach dieser ,seite darin1 da er eine objektive1 mechanische und chemische ,welt vor sich hat1 auf welche sich seine ,thtigkeit1 als auf ein ,vorhandenes bezieht1 seine selbstbestimmende ,thtigkeit ist so in ihrer ,identitt unmittelbar sich selbst uerlich und so sehr als ,reflexion in sich1 so sehr ,reflexion nach ,auen4 ,insofern hat er noch eine wahrhaft auerweltliche ,existenz1 insofern ihm nmlich jene ,objektivitt gegenbersteht1 so wie diese dagegen als ein mechanisches und chemisches1 noch nicht vom ,zweck bestimmtes und durchdrungenes ,ganzes ihm gegenbersteht4 ,die ,bewegung des ,zwecks kann daher nun so ausgedrckt werden1 da sie darauf gehe1 seine ,voraussetzung aufzuheben1 das ist die ,unmittelbarkeit des ,objekts1 und es zu setzen als durch den ,begriff bestimmt4 ,dieses negative ,verhalten gegen das ,objekt ist ebenso sehr ein negatives gegen sich selbst1 ein ,aufheben der ,subjektivitt des ,zwecks4 ,positiv ist es die ,realisation des ,zwecks1 nmlich die ,vereinigung des objektiven ,seyns mit demselben1 so da dasselbe1 welches als ,moment des ,zwecks unmittelbar die mit ihm identische ,bestimmtheit ist1 als uerliche sey1 und umgekehrt das ,objektive als ,voraussetzung vielmehr als durch ,begriff bestimmt1 gesetzt werde4--,der ,zweck ist in ihm selbst der ,trieb seiner ,realisirung2 die ,bestimmtheit der ,begriffs-,momente ist die uerlichkeit1 die ,einfachheit derselben in der ,einheit des ,begriffes ist aber dem1 was sie ist1 unangemessen und der ,begriff stt sich daher von sich selbst ab4 ,die ,abstoen ist der ,entschlu berhaupt1 der ,beziehung der negativen ,einheit auf sich1 wodurch sie ausschlieende ,einzelnheit ist2 aber durch die ,ausschlieen entschliet sie sich1 oder schliet sich auf1 weil es ,selbstbestimmen1 ,setzen seiner selbst ist4 ,einer ,seits1 indem die ,subjektivitt sich bestimmt1 macht sie sich zur ,besonderheit1 giebt sich einen ,inhalt1 der in die ,einheit des ,begriffs eingeschlossen noch ein innerlicher ist2 die ,setzen1 die einfache ,reflexion in sich1 ist aber1 wie sich ergeben1 unmittelbar zugleich ein ,voraussetzen2 und in demselben ,momente1 in welchem das ,subjekt des ,zwecks sich bestimmt1 ist es auf eine gleichgltige1 uerliche ,objektivitt bezogen1 die von ihm jener innern ,bestimmtheit gleich gemacht1 d4 h4 als ein durch den ,begriff ,bestimmtes gesetzt werden soll1 zunchst als ,mittel4 ,b4 ,das ,mittel4 ,das erste unmittelbare ,setzen im ,zwecke ist zugleich das ,setzen eines ,innerlichen1 d4 h4 als gesetzt ,bestimmten1 und zugleich das ,voraussetzen einer objektiven ,welt1 welche gleichgltig gegen die ,zweckbestimmung ist4 ,die ,subjektivitt des ,zwecks ist aber die absolute negative ,einheit2 ihr zweites ,bestimmen ist daher das ,aufheben dieser ,voraussetzung berhaupt2 die ,aufheben ist insofern die ,rckkehr in sich1 als dadurch jenes ,moment der ersten ,negation1 das ,setzen des ,negativen gegen das ,subjekt1 das uerliche ,objekt1 aufgehoben wird4 ,aber gegen die ,voraussetzung oder gegen die ,unmittelbarkeit des ,bestimmens1 gegen die objektive ,welt ist es nur erst die erste1 selbst unmittelbare und daher uerliche ,negation4 ,die ,setzen ist daher noch nicht der ausgefhrte ,zweck selbst1 sondern erst der ,anfang dazu4 ,das so bestimmte ,objekt ist erst das ,mittel4 ,der ,zweck schliet sich durch ein ,mittel mit der ,objektivitt und in dieser mit sich selbst zusammen4 ,das ,mittel ist die ,mitte des ,schlusses4 ,der ,zweck bedarf eines ,mittels zu seiner ,ausfhrung1 weil er endlich ist2--eines ,mittels1 das heit einer ,mitte1 welche zugleich die ,gestalt eines uerlichen gegen den ,zweck selbst und dessen ,ausfhrung gleichgltigen ,daseyns hat4 ,der absolute ,begriff hat in sich selbst so die ,vermittelung1 da das erste ,setzen desselben nicht ein ,voraussetzen ist1 in dessen ,objekt die gleichgltige uerlichkeit die ,grundbestimmung wre2 sondern die ,welt als ,geschpf hat nur die ,form solcher uerlichkeit1 aber ihre ,negativitt und das ,gesetztseyn macht vielmehr deren ,grundbestimmung aus4--,die ,endlichkeit des ,zweckes besteht sonach darin1 da sein ,bestimmen berhaupt sich selbst uerlich ist1 somit sein erstes1 wie wir gesehen1 in ein ,setzen und in ein ,voraussetzen zerfllt2 die ,negation dieses ,bestimmens ist daher auch nur nach einer ,seite schon ,reflexion in sich1 nach der andern ist sie vielmehr nur erste ,negation2--oder3 die ,reflexion-in-sich ist selbst auch sich uerlich und ,reflexion nach ,auen4 ,das ,mittel ist daher die formale ,mitte eines formalen ,schlusses2 es ist ein uerliches gegen das ,extrem des subjektiven ,zwecks1 so wie daher auch gegen das ,extrem des objektiven ,zwecks2 wie die ,besonderheit im formalen ,schlusse ein gleichgltiger medius terminus ist1 an dessen ,stelle auch andere treten knnen4 ,wie dieselbe ferner ,mitte nur dadurch ist1 da sie in ,beziehung auf das eine ,extrem ,bestimmtheit1 in ,beziehung aber auf das andere ,extrem ,allgemeines ist1 ihre vermittelnde ,bestimmung also relativ durch ,andere hat1 so ist auch das ,mittel die vermittelnde ,mitte nur erstlich1 da es ein unmittelbares ,objekt ist1 zweitens da es ,mittel durch die ihm uerliche ,beziehung auf das ,extrem des ,zweckes2--welche ,beziehung fr dasselbe eine ,form ist1 wogegen es gleichgltig ist4 ,begriff und ,objektivitt sind daher im ,mittel nur uerlich verbunden2 es ist insofern ein blo mechanisches ,objekt4 ,die ,beziehung des ,objekts auf den ,zweck ist eine ,prmisse1 oder die unmittelbare ,beziehung1 welche in ,ansehung des ,zwecks1 wie gezeigt1 ,reflexion in sich selbst ist1 das ,mittel ist inhrirendes ,prdikat2 seine ,objektivitt ist unter die ,zweckbestimmung1 welche ihrer ,konkretion willen ,allgemeinheit ist1 subsumirt4 ,durch diese ,zweckbestimmung1 welche an ihm ist1 ist es nun auch gegen das andere ,extrem1 der vorerst noch unbestimmten ,objektivitt1 subsumirend4--,umgekehrt hat das ,mittel gegen den subjektiven ,zweck1 als unmittelbare ,objektivitt1 ,allgemeinheit des ,daseyns1 welches die subjektive ,einzelnheit des ,zweckes noch entbehrt4--,indem so zunchst der ,zweck nur als uerliche ,bestimmtheit am ,mittel ist1 ist er selbst als die negative ,einheit auer demselben1 so wie das ,mittel mechanisches ,objekt1 das ihn nur als eine ,bestimmtheit1 nicht als einfache ,konkretion der ,totalitt an ihm hat4 ,als das ,zusammenschlieende aber mu die ,mitte selbst die ,totalitt des ,zwecks seyn4 ,es hat sich gezeigt1 da die ,zweckbestimmung am ,mittel zugleich ,reflexion in sich selbst ist2 insofern ist sie formelle ,beziehung auf sich1 da die ,bestimmtheit1 als reale ,gleichgltigkeit1 als die ,objektivitt des ,mittels gesetzt ist4 ,aber eben deswegen ist diese einer ,seits reine ,subjektivitt zugleich auch ,thtigkeit4--,im subjektiven ,zweck ist die negative ,beziehung auf sich selbst noch identisch mit der ,bestimmtheit als solcher1 dem ,inhalt und der uerlichkeit4 ,in der beginnenden ,objektivirung des ,zweckes aber1 einem ,anderswerden des einfachen ,begriffes treten jene ,momente auseinander1 oder umgekehrt besteht hierin die ,anderswerden1 oder die uerlichkeit selbst4 ,diese ganze ,mitte ist somit selbst die ,totalitt des ,schlusses1 worin die abstrakte ,thtigkeit und das uere ,mittel die ,extreme ausmachen1 deren ,mitte die ,bestimmtheit des ,objekts durch den ,zweck1 durch welche es ,mittel ist1 ausmacht4--,ferner aber ist die ,allgemeinheit die ,beziehung der ,zweckthtigkeit und des ,mittels4 ,das ,mittel ist ,objekt1 an sich die ,totalitt des ,begriffs2 es hat keine ,kraft des ,widerstands gegen den ,zweck1 wie es zunchst gegen ein anderes unmittelbares ,objekt hat4 ,dem ,zweck1 welcher der gesetzte ,begriff ist1 ist es daher schlechthin durchdringlich1 und dieser ,mittheilung empfnglich1 weil es an sich identisch mit ihm ist4 ,es ist aber nunmehr auch gesetzt als das dem ,begriffe ,durchdringliche1 denn in der ,centralitt ist es ein ,strebendes nach der negativen ,einheit2 ebenso im ,chemismus ist es als ,neutrales so wie als ,differentes ein ,unselbststndiges geworden4--,seine ,unselbststndigkeit besteht eben darin1 da es nur an sich die ,totalitt des ,begriffs ist2 dieser aber ist das ,frsichseyn4 ,das ,objekt hat daher gegen den ,zweck den ,charakter1 machtlos zu seyn1 und ihm zu dienen2 er ist dessen ,subjektivitt oder ,seele1 die an ihm ihre uerliche ,seite hat4 ,das ,objekt1 auf diese ,weise dem ,zwecke unmittelbar unterworfen1 ist nicht ein ,extrem des ,schlusses2 sondern diese ,beziehung macht eine ,prmisse desselben aus4 ,aber das ,mittel hat auch eine ,seite1 nach welcher es noch ,selbststndigkeit gegen den ,zweck hat4 ,die im ,mittel mit ihm verbundene ,objektivitt ist1 weil sie es nur unmittelbar ist1 ihm noch uerlich2 und die ,voraussetzung besteht daher noch4 ,die ,thtigkeit des ,zwecks durch das ,mittel ist deswegen noch gegen diese gerichtet1 und der ,zweck ist eben insofern ,thtigkeit1 nicht mehr blo ,trieb und ,streben1 als im ,mittel das ,moment der ,objektivitt in seiner ,bestimmtheit als uerliches gesetzt ist1 und die einfache ,einheit des ,begriffs sie als solche nun an sich hat4 ,c4 ,der ausgefhrte ,zweck4 #a4 ,der ,zweck ist in seiner ,beziehung auf das ,mittel schon in sich reflektirt2 aber es ist seine objektive ,rckkehr in sich noch nicht gesetzt4 ,die ,thtigkeit des ,zwecks durch sein ,mittel ist noch gegen die ,objektivitt als ursprngliche ,voraussetzung gerichtet2 sie ist eben die1 gleichgltig gegen die ,bestimmtheit zu seyn4 ,insofern die ,thtigkeit wieder blo darin bestnde1 die unmittelbare ,objektivitt zu bestimmen1 so wrde das ,produkt wieder nur ein ,mittel seyn und so fort ins ,unendliche2 es kme nur ein zweckmiges ,mittel heraus1 aber nicht die ,objektivitt des ,zweckes selbst4 ,der in seinem ,mittel thtige ,zweck mu daher nicht als ein uerliches das unmittelbare ,objekt bestimmen1 somit dieses durch sich selbst zur ,einheit des ,begriffes zusammengehen2 oder jene uerliche ,thtigkeit des ,zwecks durch sein ,mittel mu sich als ,vermittelung bestimmen und selbst aufheben4 ,die ,beziehung der ,thtigkeit des ,zwecks durch das ,mittel auf das uerliche ,objekt ist zunchst die zweite ,prmisse des ,schlusses1 --eine unmittelbare ,beziehung der ,mitte auf das andere ,extrem4 ,unmittelbar ist sie1 weil die ,mitte ein uerliches ,objekt an ihr hat1 und das andere ,extrem ein eben solches ist4 ,das ,mittel ist wirksam und mchtig gegen letzteres1 weil sein ,objekt mit der selbstbestimmenden ,thtigkeit verbunden1 diesem aber die unmittelbare ,bestimmtheit1 welche es hat1 eine gleichgltige ist4 ,ihr ,proce in dieser ,beziehung ist kein anderer als der mechanische oder chemische2 es treten in dieser objektiven uerlichkeit die vorigen ,verhltnisse1 aber unter der ,herrschaft des ,zweckes hervor4--,diese ,processe aber gehen durch sich selbst1 wie sich an ihnen gezeigt1 in den ,zweck zurck4 ,wenn also zunchst die ,beziehung des ,mittels auf das zu bearbeitende uere ,objekt eine unmittelbare ist1 so hat sie sich schon frher als ein ,schlu dargestellt1 indem sich der ,zweck als ihre wahrhafte ,mitte und ,einheit erwiesen hat4 ,indem das ,mittel also das ,objekt ist1 welches auf der ,seite des ,zwecks steht und dessen ,thtigkeit in sich hat1 so ist der ,mechanismus1 der hier ,statt findet1 zugleich die ,rckkehr der ,objektivitt in sich selbst1 in den ,begriff1 der aber schon als der ,zweck vorausgesetzt ist2 das negative ,verhalten der zweckmigen ,thtigkeit gegen das ,objekt ist insofern nicht ein uerliches1 sondern die ,vernderung und der bergang der ,objektivitt an ihr selbst in ihn4 ,da der ,zweck sich unmittelbar auf ein ,objekt bezieht1 und dasselbe zum ,mittel macht1 wie auch da er durch dieses ein anderes bestimmt1 kann als ,gewalt betrachtet werden1 insofern der ,zweck als von ganz anderer ,natur erscheint1 als das ,objekt1 und die beiden ,objekte ebenso gegen einander selbststndige ,totalitten sind4 ,da der ,zweck sich aber in die mittelbare ,beziehung mit dem ,objekt setzt1 und zwischen sich und dasselbe ein anderes ,objekt einschiebt1 kann als die ,list der ,vernunft angesehen werden4 ,die ,endlichkeit die ,vernnftigkeit hat1 wie bemerkt1 diese ,seite1 da der ,zweck sich zu der ,voraussetzung1 d4 h4 zur uerlichkeit des ,objekts verhlt4 ,in der unmittelbaren ,beziehung auf dasselbe trte er selbst in den ,mechanismus oder ,chemismus und wre damit der ,zuflligkeit und dem ,untergange seiner ,bestimmung1 an und fr sich seyender ,begriff zu seyn1 unterworfen4 ,so aber stellt er ein ,objekt als ,mittel hinaus1 lt dasselbe statt seiner sich uerlich abarbeiten1 giebt es der ,aufreibung ,preis1 und erhlt sich hinter ihm gegen die mechanische ,gewalt4 ,indem der ,zweck endlich ist1 hat er ferner einen endlichen ,inhalt2 hiernach ist er nicht ein ,absolutes1 oder schlechthin an und fr sich ein ,vernnftiges4 ,das ,mittel aber ist die uerliche ,mitte des ,schlusses1 welcher die ,ausfhrung des ,zweckes ist2 an demselben giebt sich daher die ,vernnftigkeit in ihm als solche kund1 in diesem uerlichen ,andern und gerade durch diese uerlichkeit sich zu erhalten4 ,insofern ist das ,mittel ein ,hheres als die endlichen ,zwecke der uern ,zweckmigkeit2--der ,pflug ist ehrenvoller1 als unmittelbar die ,gensse sind1 welche durch ihn bereitet werden und die ,zwecke sind4 ,das ,werkzeug erhlt sich1 whrend die unmittelbaren ,gensse vergehen und vergessen werden4 ,an seinen ,werkzeugen besitzt der ,mensch die ,macht ber die uerliche ,natur1 wenn er auch nach seinen ,zwecken ihr vielmehr unterworfen ist4 ,der ,zweck hlt sich aber nicht nur auerhalb des mechanischen ,processes1 sondern erhlt sich in demselben und ist dessen ,bestimmung4 ,der ,zweck als der ,begriff1 der frei gegen das ,objekt und dessen ,proce existirt1 und sich selbst bestimmende ,thtigkeit ist1 geht1 da er ebenso sehr die an und fr sich seyende ,wahrheit des ,mechanismus ist1 in demselben nur mit sich selbst zusammen4 ,die ,macht des ,zwecks ber das ,objekt ist diese fr sich seyende ,identitt2 und seine ,thtigkeit ist die ,manifestation derselben4 ,der ,zweck als ,inhalt ist die an und fr sich seyende ,bestimmtheit1 welche am ,objekt als gleichgltige und uerliche ist1 die ,thtigkeit desselben aber ist einer ,seits die ,wahrheit des ,processes und als negative ,einheit das ,aufheben des ,scheins der uerlichkeit4 ,nach der ,abstraktion ist es die gleichgltige ,bestimmtheit des ,objekts1 welche ebenso uerlich durch eine andere ersetzt wird2 aber die einfach ,abstraktion der ,bestimmtheit ist in ihrer ,wahrheit die ,totalitt des ,negativen1 der konkrete und in sich die uerlichkeit setzende ,begriff4 ,der ,inhalt des ,zwecks ist seine ,negativitt als einfache in sich reflektirte ,besonderheit1 von seiner ,totalitt als ,form unterschieden4 ,um dieser ,einfachheit willen1 deren ,bestimmtheit an und fr sich die ,totalitt des ,begriffes ist1 erscheint der ,inhalt als das identisch ,bleibende in der ,realisirung des ,zweckes4 ,der teleologische ,proce ist bersetzung des distinkt als ,begriffs existirenden ,begriffs in die ,objektivitt2 es zeigt sich1 da dieses bersetzen in ein vorausgesetztes ,anderes das ,zusammengehen des ,begriffes durch sich selbst1 mit sich selbst ist4 ,der ,inhalt des ,zwecks ist nun diese in der ,form des ,identischen existirende ,identitt4 ,in allem bergehen erhlt sich der ,begriff1 z4,b4 indem die ,ursache zur ,wirkung wird1 ist es die ,ursache1 die in der ,wirkung nur mit sich selbst zusammengeht2 im teleologischen bergehen ist es aber der ,begriff1 der als solcher schon als ,ursache existirt1 als die absolute gegen die ,objektivitt und ihre uerliche ,bestimmbarkeit freie konkrete ,einheit4 ,die uerlichkeit1 in welche sich der ,zweck bersetzt1 ist1 wie wir gesehen1 schon selbst als ,moment des ,begriffs1 als ,form seiner ,unterscheidung in sich1 gesetzt4 ,der ,zweck hat daher an der uerlichkeit sein eigenes ,moment2 und der ,inhalt1 als ,inhalt der konkreten ,einheit1 ist seine einfache ,form1 welche sich in den unterschiedenen ,momenten des ,zwecks1 als subjektiver ,zweck1 als ,mittel und vermittelte ,thtigkeit1 und als objektiver1 sich nicht nur an sich gleich bleibt1 sondern auch als das sich ,gleichbleibende existirt4 ,man kann daher von der teleologischen ,thtigkeit sagen1 da in ihr das ,ende der ,anfang1 die ,folge der ,grund1 die ,wirkung die ,ursache sey1 da sie ein ,werden des ,gewordenen sey1 da in ihr nur das schon ,existirende in die ,existenz komme u4 s4 f41 das heit1 da berhaupt alle ,verhltnibestimmungen1 die der ,sphre der ,reflexion oder des unmittelbaren ,seyns angehren1 ihre ,unterschiede verloren haben1 und was als ein ,anderes wie ,ende1 ,folge1 ,wirkung u4 s4 f4 ausgesprochen wird1 in der ,zweckbeziehung nicht mehr die ,bestimmung eines ,andern habe1 sondern vielmehr als identisch mit dem einfachen ,begriffe gesetzt ist4 #b4 ,das ,produkt der teleologischen ,thtigkeit nun nher betrachtet1 so hat es den ,zweck nur uerlich an ihm1 insofern es absolute ,voraussetzung gegen den subjektiven ,zweck ist1 insofern nmlich dabei stehen geblieben wird1 da die zweckmige ,thtigkeit durch ihr ,mittel sich nur mechanisch gegen das ,objekt verhlt1 und statt einer gleichgltigen ,bestimmtheit desselben eine andere1 ihm ebenso uerliche setzt4 ,eine solche ,bestimmtheit1 welche ein ,objekt durch den ,zweck hat1 unterscheidet sich im ,allgemeinen von einer andern blo mechanischen1 da jenes ,moment eine ,einheit1 somit ob sie wohl dem ,objekte uerlich1 doch in sich selbst nicht ein blo uerliches ist4 ,das ,objekt1 das eine solche ,einheit zeigt1 ist ein ,ganzes1 wogegen seine ,theile1 seine eigene uerlichkeit1 gleichgltig ist2 eine bestimmte1 konkrete ,einheit1 welche unterschiedenen ,beziehungen und ,bestimmtheiten in sich vereinigt4 ,diese ,einheit1 welche aus der specifischen ,natur des ,objekts nicht begriffen werden kann1 und dem bestimmten ,inhalte nach ein anderer ist1 als der eigenthmliche ,inhalt des ,objekts1 ist fr sich selbst nicht eine mechanische ,bestimmtheit1 aber sie ist am ,objekte noch mechanisch4 ,wie an diesem ,produkte der zweckmigen ,thtigkeit der ,inhalt des ,zwecks und der ,inhalt des ,objekts sich uerlich sind1 so verhalten sich auch in den anderen ,momenten des ,schlusses die ,bestimmungen derselben gegeneinander1--in der zusammenschlieenden ,mitte die zweckmige ,thtigkeit und das ,objekt1 welches ,mittel ist1 und im subjektiven ,zweck1 dem andern ,extreme1 die unendliche ,form als ,totalitt des ,begriffes1 und sein ,inhalt4 ,nach der ,beziehung1 durch welche der subjektive ,zweck mit der ,objektivitt zusammengeschlossen wird1 ist sowohl die eine ,prmisse1 nmlich die ,beziehung des als ,mittel bestimmten ,objekts auf das noch uerliche ,objekt1 als die andere1 nmlich des subjektiven ,zwecks auf das ,objekt1 welches zum ,mittel gemacht wird1 eine unmittelbare ,beziehung4 ,der ,schlu hat daher den ,mangel des formalen ,schlusses berhaupt1 da die ,beziehungen1 aus welchen er besteht1 nicht selbst ,schlustze oder ,vermittelungen sind1 da sie vielmehr den ,schlusatz1 zu dessen ,hervorbringung sie als ,mittel dienen sollen1 schon voraussetzen4 ,wenn wir die eine ,prmisse1 die unmittelbare ,beziehung des subjektiven ,zwecks auf das ,objekt1 welches dadurch zum ,mittel wird1 betrachten1 so kann jener sich nicht unmittelbar auf dieses beziehen2 denn dieses ist ein ebenso ,unmittelbares1 als das des andern ,extrems1 in welchem der ,zweck durch ,vermittelung ausgefhrt werden soll4 ,insofern sie so als ,verschiedene gesetzt sind1 mu zwischen diese ,objektivitt und den subjektiven ,zweck ein ,mittel ihrer ,beziehung eingeschoben werden2 aber dieses ,mittel ist ebenso ein schon durch den ,zweck bestimmtes ,objekt1 zwischen dessen ,objektivitt und teleologische ,bestimmung ist ein neues ,mittel und so fort ins ,unendliche einzuschieben4 ,damit ist der unendliche ,progre der ,vermittelung gesetzt4--,dasselbe findet statt in ,ansehung der andern ,prmisse1 der ,beziehung des ,mittels auf das noch unbestimmte ,objekt4 ,da sie schlechthin ,selbststndige sind1 so knnen sie nur in einem ,dritten1 und so fort ins ,unendliche1 vereinigt seyn4--,oder umgekehrt1 da die ,prmissen den ,schlusatz schon voraussetzen1 so kann dieser1 wie er durch jene nur unmittelbare ,prmissen ist1 nur unvollkommen seyn4 ,der ,schlusatz oder das ,produkt des zweckmigen ,thuns ist nichts als ein durch einen ihm uerlichen ,zweck bestimmtes ,objekt2 es ist somit dasselbe1 was das ,mittel4 ,es ist daher in solchem ,produkt selbst nur ein ,mittel1 nicht ein ausgefhrter ,zweck herausgekommen2 oder3 der ,zweck hat in ihm keine ,objektivitt wahrhaft erreicht4--,es ist daher ganz gleichgltig1 ein durch den uern ,zweck bestimmtes ,objekt als ausgefhrten ,zweck1 oder nur als ,mittel zu betrachten2 es ist die eine relative1 dem ,objekte selbst uerliche1 nicht objektive ,bestimmung4 ,alle ,objekte also1 an welchen ein uerer ,zweck ausgefhrt ist1 sind ebenso wohl nur ,mittel des ,zwecks4 ,was zur ,ausfhrung eines ,zwecks gebraucht und wesentlich als ,mittel genommen werden soll1 ist ,mittel1 nach seiner ,bestimmung aufgerieben zu werden4 ,aber auch das ,objekt1 das den ausgefhrten ,zweck enthalten1 und sich als dessen ,objektivitt darstellen soll1 ist vergnglich2 es erfllt seinen ,zweck ebenfalls nicht durch ein ruhiges1 sich selbst erhaltendes ,daseyn1 sondern nur1 insofern es aufgerieben wird1 denn nur insofern entspricht es der ,einheit des ,begriffs1 indem sich seine uerlichkeit1 d4 i4 seine ,objektivitt in derselben aufhebt4--,ein ,haus1 eine ,uhr knnen als die ,zwecke erscheinen gegen die zu ihrer ,hervorbringung gebrauchten ,werkzeuge2 aber die ,steine1 ,balken1 oder ,rder1 ,axen u4 s4 f41 welche die ,wirklichkeit des ,zweckes ausmachen1 erfllen ihn nur durch den ,druck1 den sie erleiden1 durch die chemischen ,processe1 denen sie mit ,luft1 ,licht1 ,wasser preis gegeben sind1 und die sie dem ,menschen abnehmen durch ihre ,reibung u4 s4 f4 ,sie erfllen also ihre ,bestimmung nur durch ihren ,gebrauch und ,abnutzung1 und entsprechen nur durch ihre ,negation dem1 was sie seyn sollen4 ,sie sind nicht positiv mit dem ,zwecke vereinigt1 weil sie die ,selbstbestimmung nur uerlich an ihnen haben1 und sind nur relative ,zwecke1 oder wesentlich auch nur ,mittel4 ,diese ,zwecke haben berhaupt1 wie gezeigt1 einen beschrnkten ,inhalt2 ihre ,form ist die unendliche ,selbstbestimmung des ,begriffs1 der sich durch ihn zur uerlichen ,einzelnheit beschrnkt hat4 ,der beschrnkte ,inhalt macht diese ,zwecke der ,unendlichkeit des ,begriffes unangemessen und zur ,unwahrheit2 solche ,bestimmtheit ist schon durch die ,sphre der ,nothwendigkeit1 durch das ,seyn1 dem ,werden und der ,vernderung preis gegeben und ein ,vergngliches4 #c4 ,als ,resultat ergiebt sich hiermit1 da die uere ,zweckmigkeit1 welche nur erst die ,form der ,teleologie hat1 eigentlich nur zu ,mitteln1 nicht zu einem objektiven ,zwecke kommt1--weil der subjektive ,zweck als eine uerliche1 subjektive ,bestimmung bleibt1--oder insofern er thtig ist und sich1 ob zwar nur in einem ,mittel1 vollfhrt1 ist er noch unmittelbar mit der ,objektivitt verbunden1 in sie versenkt2 er ist selbst ein ,objekt1 und der ,zweck1 kann man sagen1 kommt insofern nicht zum ,mittel1 weil es die ,ausfhrung des ,zwecks schon vorher bedarf1 ehe sie durch ein ,mittel zu ,stande kommen knnte4 ,in der ,that aber ist das ,resultat nicht nur eine uere ,zweckbeziehung1 sondern die ,wahrheit derselben1 innere ,zweckbeziehung und ein objektiver ,zweck4 ,die gegen den ,begriff selbststndige uerlichkeit des ,objekts1 welche der ,zweck sich voraussetzt1 ist in dieser ,voraussetzung als ein unwesentlicher ,schein gesetzt1 und auch an und fr sich schon aufgehoben2 die ,thtigkeit des ,zwecks ist daher eigentlich nur ,darstellung dieses ,scheins und ,aufheben desselben4--,wie sich durch den ,begriff gezeigt hat1 wird das erste ,objekt durch die ,mittheilung ,mittel1 weil es an sich ,totalitt des ,begriffes ist1 und seine ,bestimmtheit1 welche keine andere als die uerlichkeit selbst ist1 nur als uerliches1 ,unwesentliches gesetzt1 daher im ,zwecke selbst als dessen eigenes ,moment1 nicht als ein gegen ihn selbststndiges ist4 ,dadurch ist ,bestimmung des ,objekts zum ,mittel schlechthin eine unmittelbare4 ,es bedarf fr den subjektiven ,zweck daher keiner ,gewalt1 oder sonstigen ,bekrftigung gegen dasselbe1 als der ,bekrftigung seiner selbst1 um es zum ,mittel zu machen2 der ,entschlu1 ,aufschlu1 diese ,bestimmung seiner selbst ist die nur gesetzte uerlichkeit des ,objekts1 welches darin unmittelbar als dem ,zwecke unterworfen ist1 und keine andere ,bestimmung gegen ihn hat1 als die der ,nichtigkeit des ,an- und ,frsichseyns4 ,das zweite ,aufheben der ,objektivitt durch die ,objektivitt ist hiervon so verschieden1 da jenes als das erste1 der ,zweck in objektiver ,unmittelbarkeit ist1 dieses daher nicht nur das ,aufheben von einer ersten ,unmittelbarkeit1 sondern von beiden1 dem ,objektiven als einem nur ,gesetzten1 und dem ,unmittelbaren4 ,die ,negativitt kehrt auf diese ,weise so in sich selbst zurck1 da sie ebenso ,wiederherstellen der ,objektivitt1 aber als einer mit ihr identischen1 und darin zugleich auch ,setzen der ,objektivitt als einer1 vom ,zwecke nur bestimmten uerlichen ist4 ,durch ,letzteres bleibt die ,produkt1 wie vorhin1 auch ,mittel2 durch ,ersteres ist es die mit dem ,begriffe identische ,objektivitt1 der realisirte ,zweck1 in dem die ,seite1 ,mittel zu seyn1 die ,realitt des ,zwecks selbst ist4 ,im ausgefhrten ,zwecke verschwindet das ,mittel darum1 weil es die nur erst unmittelbar unter den ,zweck subsumirte ,objektivitt wre1 die im realisirten ,zwecke als ,rckkehr des ,zwecks in sich selbst ist2 es verschwindet ferner damit auch die ,vermittelung selbst1 als welche ein ,verhalten von uerlichen ist1 ,theils in die konkrete ,identitt des objektiven ,zwecks1 ,theils in dieselbe als abstrakte ,identitt und ,unmittelbarkeit des ,daseyns4 ,hierin ist auch die ,vermittelung enthalten1 welche fr die erste ,prmisse1 die unmittelbare ,beziehung des ,zwecks auf das ,objekt1 gefordert wurde4 ,der ausgefhrte ,zweck ist auch ,mittel1 und umgekehrt ist die ,wahrheit des ,mittels ebenso die1 realer ,zweck selbst zu seyn1 und das erste ,aufheben der ,objektivitt ist schon auch das zweite2 wie sich das zweite zeigte1 auch das erste zu enthalten4 ,der ,begriff bestimmt sich nmlich1 seine ,bestimmtheit ist die uerliche ,gleichgltigkeit1 die unmittelbar in dem ,entschlusse als aufgehobene1 nmlich als innerliche1 subjektive1 und zugleich als vorausgesetztes ,objekt bestimmt ist4 ,sein weiteres ,hinausgehen aus sich1 welches nmlich als unmittelbare ,mittheilung und ,subsumtion des vorausgesetzten ,objekts unter ihn erschien1 ist zugleich ,aufheben jener innerlichen1 in den ,begriff eingeschlossenen1 d4 i4 als aufgehoben gesetzten ,bestimmtheit der uerlichkeit1 und zugleich der ,voraussetzung eines ,objekts2 somit ist dieses anscheinend erste ,aufheben der gleichgltigen ,objektivitt auch schon das zweite1 eine durch die ,vermittelung hindurch gegangene ,reflexion-in-sich und der ausgefhrte ,zweck4 ,indem hier der ,begriff in der ,sphre der ,objektivitt1 wo seine ,bestimmtheit die ,form gleichgltiger uerlichkeit hat1 in ,wechselwirkung mit sich selbst ist1 so wird die ,darstellung seiner ,bewegung hier doppelt schwierig und verwickelt1 weil sie unmittelbar selbst das ,gedoppelte1 und immer ein ,erstes auch ein ,zweites ist4 ,im ,begriff fr sich1 d4 h4 in seiner ,subjektivitt1 ist der ,unterschied seiner von sich als unmittelbare identische ,totalitt fr sich2 da hier aber seine ,bestimmtheit gleichgltige uerlichkeit ist1 so ist die ,identitt darin mit sich selbst auch unmittelbar wieder das ,abstoen von sich1 da das als ihr uerliches und ,gleichgltiges ,bestimmte1 vielmehr sie selbst1 und sie als sie selbst1 als in sich reflektirt1 vielmehr ihr ,anderes ist4 ,nur indem die festgehalten wird1 wird die objektive ,rckkehr des ,begriffs in sich1 d4 i4 die wahrhafte ,objektivirung desselben aufgefat2--aufgefat1 da jedes der einzelnen ,momente1 durch welche sie sich diese ,vermittelung verluft1 selbst der ganze ,schlu derselben ist4 ,so ist die ursprngliche innere uerlichkeit des ,begriffs1 durch welche er die sich von sich abstoende ,einheit1 ,zweck und dessen ,hinausstreben zur ,objektivirung ist1 das unmittelbare ,setzen1 oder die ,voraussetzung eines uerlichen ,objekts2 die ,selbstbestimmung ist auch ,bestimmung eines als nicht durch den ,begriff bestimmten uerlichen ,objekts2 und umgekehrt ist sie ,selbstbestimmung1 d4 i4 die aufgehobene1 als innere gesetzte uerlichkeit2--oder die ,gewiheit der ,unwesentlichkeit des uern ,objekts4--,von der zweiten ,beziehung1 der ,bestimmung des ,objekts als ,mittel1 ist so eben gezeigt worden1 wie sie an ihr selbst die ,vermittelung des ,zwecks in dem ,objekte mit sich ist4--,ebenso ist das ,dritte1 der ,mechanismus1 welcher unter der ,herrschaft des ,zwecks vor sich geht1 und das ,objekt durch das ,objekt aufhebt1 einer ,seits ,aufheben des ,mittels1 des schon als aufgehoben gesetzten ,objekts1 somit zweites ,aufheben und ,reflexion-in-sich1 anderer ,seits erstes ,bestimmen des uerlichen ,objekts4 ,letzteres ist1 wie bemerkt worden1 wieder im ausgefhrten ,zwecke die ,hervorbringung nur eines ,mittels2 indem die ,subjektivitt des endlichen ,begriffs das ,mittel verchtlich wegwirft1 hat sie in ihrem ,ziel nichts besseres erreicht4 ,diese ,reflexion aber1 da der ,zweck in dem ,mittel erreicht1 und im erfllten ,zwecke das ,mittel und die ,vermittelung erhalten ist1 ist das letzte ,resultat der uerlichen ,zweckbeziehung1 worin sie selbst sich aufgehoben und das sie als ihre ,wahrheit dargestellt hat4--,der zuletzt betrachtete dritte ,schlu ist dadurch unterschieden1 da er erstens die subjektive ,zweckthtigkeit der vorhergehenden ,schlsse1 aber auch die ,aufhebung der uerlichen ,objektivitt1 und damit der uerlichkeit berhaupt1 durch sich selbst1 hiermit die ,totalitt in ihrem ,gesetztseyn ist4 ,nachdem wir nun die ,subjektivitt1 das ,frsichseyn des ,begriffes1 in das ,ansichseyn desselben1 die ,objektivitt bergehen gesehen1 so hat sich ferner in der letztern die ,negativitt seines ,frsichseyns wieder hervorgethan2 der ,begriff hat sich in ihr so bestimmt1 da seine ,besonderheit uerliche ,objektivitt ist1 oder als die einfache konkrete ,einheit1 deren uerlichkeit ihre ,selbstbestimmung ist4 ,die ,bewegung des ,zweckes hat nun die erreicht1 da das ,moment der uerlichkeit nicht nur im ,begriff gesetzt1 er nicht nur ein ,sollen und ,streben1 sondern als konkrete ,totalitt identisch mit der unmittelbaren ,objektivitt ist4 ,diese ,identitt ist einer ,seits der einfache ,begriff1 und ebenso unmittelbare ,objektivitt1 aber anderer ,seits gleich wesentlich ,vermittelung1 und nur durch sie1 als sich selbst aufhebende ,vermittelung1 jene einfache ,unmittelbarkeit2 so ist er wesentlich die1 als frsichseyende ,identitt von seiner ansichseyenden ,objektivitt unterschieden zu seyn1 und dadurch uerlichkeit zu haben1 aber in dieser uerlichen ,totalitt die selbstbestimmende ,identitt derselben zu seyn4 ,so ist der ,begriff nun die ,idee4 ,dritter ,abschnitt4 ,die ,idee4 ,die ,idee ist der adquate ,begriff1 das objektive ,wahre1 oder das ,wahre als solches4 ,wenn irgend ,etwas ,wahrheit hat1 hat es sie durch seine ,idee1 oder ,etwas hat nur ,wahrheit1 insofern es ,idee ist4 --,der ,ausdruck ,idee ist sonst oft in der ,philosophie1 wie im gemeinen ,leben1 auch fr ,begriff1 ja gar fr eine bloe ,vorstellung gebraucht worden2 ich habe noch keine ,idee von diesem ,rechtshandel1 ,gebude1 ,gegend1 will weiter nichts ausdrcken1 als die ,vorstellung4 ,kant hat den ,ausdruck3 ,idee wieder dem ,vernunftbegriff vindicirt4--,der ,vernunftbegriff soll nun nach ,kant der ,begriff vom ,unbedingten1 in ,ansehung der ,erscheinungen aber transcendent seyn1 d4 h4 von ihm kein ihm adquater empirischer ,gebrauch gemacht werden knnen4 ,die ,vernunftbegriffe sollen zum ,begreifen1 die ,verstandesbegriffe zum ,verstehen der ,wahrnehmungen dienen4--,in der ,that aber1 wenn die letzteren wirklich ,begriffe sind1 so sind sie ,begriffe1--es wird durch sie begriffen1 und ein ,verstehen der ,wahrnehmungen durch ,verstandesbegriffe wird ein ,begreifen seyn4 ,ist aber das ,verstehen nur ein ,bestimmen der ,wahrnehmungen durch solche ,bestimmungen1 z4,b4 ,ganzes und ,theile1 ,kraft1 ,ursache und dergleichen1 so bedeutet es nur ein ,bestimmen durch die ,reflexion1 so wie auch mit dem ,verstehen nur das bestimme ,vorstellen von ganz bestimmten sinnlichem ,inhalte gemeint seyn kann2 wie wenn einer1 dem man den ,weg bezeichnet1 da er am ,ende des ,waldes links gehen msse1 etwa erwiedert3 ich verstehe1 so will das ,verstehen weiter nichts sagen1 als das ,fassen in die ,vorstellung und ins ,gedchtni4--,auch ,vernunftbegriff ist ein etwas ,vernnftiges2 und insofern die ,vernunft vom ,verstande und dem ,begriff als solchem unterschieden wird1 so ist sie die ,totalitt des ,begriffs und der ,objektivitt4--,in diesem ,sinne ist die ,idee das ,vernnftige2 --sie ist das ,unbedingte darum1 weil nur dasjenige ,bedingungen hat1 was sich wesentlich auf eine ,objektivitt bezieht1 aber eine nicht durch es selbst bestimmte1 sondern eine solche1 die noch in der ,form der ,gleichgltigkeit und uerlichkeit dagegen ist1 wie noch der uerliche ,zweck hatte4 ,indem nun der ,ausdruck ,idee fr den objektiven oder realen ,begriff zurckbehalten1 und von dem ,begriff selbst1 noch mehr aber von der bloen ,vorstellung unterschieden wird1 so ist ferner noch mehr diejenige ,schtzung der ,idee zu verwerfen1 nach welcher sie fr etwas nur ,unwirkliches genommen und von wahren ,gedanken gesagt wird1 es seyen nur ,ideen4 ,wenn die ,gedanken etwas blo ,subjektives und ,zuflliges sind1 so haben sie allerdings keinen weitern ,werth1 aber sie stehen den zeitlichen und zuflligen ,wirklichkeiten darin nicht nach1 welche ebenfalls keinen weitern ,werth als den von ,zuflligkeiten und ,erscheinungen haben4 ,wenn dagegen umgekehrt die ,idee darum den ,werth der ,wahrheit nicht haben soll1 weil sie in ,ansehung der ,erscheinungen transcendent1 weil ihr kein kongruirender ,gegenstand in der ,sinnenwelt gegeben werden knne1 so ist die ein sonderbarer ,miverstand1 indem der ,idee deswegen objektive ,gltigkeit abgesprochen wird1 weil ihr dasjenige fehle1 was die ,erscheinung1 das unwahre ,seyn der objektiven ,welt1 ausmacht4 ,in ,ansehung der praktischen ,ideen erkennt es ,kant1 da nichts ,schdlicheres und eines ,philosophen ,unwrdigeres gefunden werden knne1 als die pbelhafte ,berufung auf vorgeblich gegen die ,idee widerstreitende ,erfahrung4 ,diese wrde selbst gar nicht existiren1 wenn z4,b4 ,staatsanstalten zu rechter ,zeit nach den ,ideen getroffen wren1 und an deren ,statt nicht rohe ,begriffe1 eben darum1 weil sie aus ,erfahrung geschpft worden1 alle gute ,absicht vereitelt htten4 ,kant sieht die ,idee als etwas ,nothwendiges1 als das ,ziel an1 das als das ,urbild fr ein ,maximum aufzustellen und dem den ,zustand der ,wirklichkeit immer nher zu bringen1 das ,bestreben seyn msse4 ,indem sich aber das ,resultat ergeben hat1 da die ,idee die ,einheit des ,begriffs und der ,objektivitt1 das ,wahre1 ist1 so ist sie nicht nur als ein ,ziel zu betrachten1 dem sich anzunhern sey1 das aber selbst immer eine ,art von ,jenseits bleibe1 sondern da alles ,wirkliche nur insofern ist1 als es die ,idee in sich hat1 und sie ausdrckt4 ,der ,gegenstand1 die objektive und subjektive ,welt1 berhaupt sollen mit der ,idee nicht blo kongruiren1 sondern sie sind selbst die ,kongruenz des ,begriffs und der ,realitt2 diejenige ,realitt1 welche dem ,begriffe nicht entspricht1 ist bloe ,erscheinung1 das ,subjektive1 ,zufllige1 ,willkrliche1 das nicht die ,wahrheit ist4 ,wenn gesagt wird1 es finde sich in der ,erfahrung kein ,gegenstand1 welcher der ,idee vollkommen kongruire1 so wird diese als ein subjektiver ,maastab dem ,wirklichen gegenbergestellt2 was aber ein ,wirkliches wahrhaft seyn solle1 wenn nicht sein ,begriff in ihm1 und seine ,objektivitt diesem ,begriffe gar nicht angemessen ist1 ist nicht zu sagen2 denn es wre das ,nichts4 ,das mechanische und chemische ,objekt1 wie das geistlose ,subjekt1 und der nur des ,endlichen1 nicht seines ,wesens bewute ,geist1 haben zwar1 nach ihrer verschiedenen ,natur1 ihren ,begriff nicht in seiner eigenen freien ,form an ihnen existirend4 ,aber sie knnen berhaupt nur insofern etwas ,wahres seyn1 als sie die ,vereinigung ihres ,begriffs und der ,realitt1 ihrer ,seele und ihres ,leibes1 sind4 ,ganze1 wie der ,staat1 die ,kirche1 wenn die ,einheit ihres ,begriffs und ihrer ,realitt aufgelst ist1 hren auf zu existiren2 der ,mensch1 das ,lebendige ist todt1 wenn ,seele und ,leib sich in ihm trennen2 die todte ,natur1 die mechanische und chemische ,welt1 wenn nmlich das ,todte fr die unorganische ,welt genommen wird1 sonst htte es gar keine positive ,bedeutung1--die todte ,natur also1 wenn sie in ihren ,begriff und ihre ,realitt geschieden wird1 ist nichts als die subjektive ,abstraktion einer gedachten ,form und einer formlosen ,materie4 ,der ,geist1 der nicht ,idee1 ,einheit des ,begriffs selbst mit sich1--der ,begriff1 der den ,begriff selbst zu seiner ,realitt htte1 wre der todte1 geistlose ,geist1 ein materielles ,objekt4 ,seyn hat die ,bedeutung der ,wahrheit erreicht1 indem die ,idee die ,einheit des ,begriff und der ,realitt ist2 es ist also nunmehr nur das1 was ,idee ist4 ,die endlichen ,dinge sind darum endlich1 insofern sie die ,realitt ihres ,begriffs nicht vollstndig an ihnen selbst haben1 sondern dazu anderer bedrfen2--oder umgekehrt1 insofern sie als ,objekte vorausgesetzt sind1 somit den ,begriff als eine uerliche ,bestimmung an ihnen haben4 ,das ,hchste1 was sie nach der ,seite dieser ,endlichkeit erreichen1 ist die uere ,zweckmigkeit4 ,da die wirklichen ,dinge mit der ,idee nicht kongruiren1 ist die ,seite ihrer ,endlichkeit1 ,unwahrheit1 nach welcher sie ,objekte1 jedes nach seiner verschiedenen ,sphre1 und in den ,verhltnissen der ,objektivitt mechanisch1 chemisch oder durch einen uerlichen ,zweck bestimmt ist4 ,da die ,idee ihre ,realitt nicht vollkommen durchgearbeitet1 sie unvollstndig dem ,begriffe unterworfen hat1 davon beruht die ,mglichkeit darauf1 da sie selbst einen beschrnkten ,inhalt hat1 da sie1 so wesentlich sie ,einheit des ,begriffs und der ,realitt1 ebenso wesentlich auch deren ,unterschied ist2 denn nur das ,objekt ist die unmittelbare1 d4 h4 nur ansich seyende ,einheit4 ,wenn aber ein ,gegenstand1 z4,b4 der ,staat seiner ,idee gar nicht angemessen1 das heit1 vielmehr gar nicht die ,idee des ,staates wre1 wenn seine ,realitt1 welche die selbstbewuten ,individuen ist1 dem ,begriffe ganz nicht entsprche1 so htten seine ,seele und sein ,leib sich getrennt2 jene entflhe in die abgeschiedenen ,regionen des ,gedankens1 dieser wre in die einzelnen ,individualitten zerfallen2 aber indem der ,begriff des ,staates so wesentlich ihre ,natur ausmacht1 so ist er als ein so mchtiger ,trieb in ihnen1 da sie ihn1 sey es auch nur in der ,form uerer ,zweckmigkeit1 in ,realitt zu versetzen oder ihn so sich gefallen zu lassen gedrungen sind1 oder sie mten zu ,grunde gehen4 ,der schlechteste ,staat1 dessen ,realitt dem ,begriffe am wenigsten entspricht1 insofern er noch existirt1 ist er noch ,idee1 die ,individuen gehorchen noch einem ,machthabenden ,begriffe4 ,die ,idee hat aber nicht nur den allgemeineren ,sinn des wahrhaften ,seyns1 der ,einheit von ,begriff und ,realitt1 sondern den bestimmteren von subjektivem ,begriffe und der ,objektivitt4 ,der ,begriff als solcher ist nmlich selbst schon die ,identitt seiner und der ,realitt2 denn der unbestimmte ,ausdruck ,realitt heit berhaupt nichts ,anderes als das bestimmte ,seyn2 die aber hat der ,begriff an seiner ,besonderheit und ,einzelnheit4 ,ebenso ist ferner die ,objektivitt der aus seiner ,bestimmtheit in die ,identitt mit sich zusammengegangene1 totale ,begriff4 ,in jener ,subjektivitt ist die ,bestimmtheit oder der ,unterschied des ,begriffes ein ,schein1 der unmittelbar aufgehoben und in das ,frsichseyn1 oder die negative ,einheit zurckgegangen ist1 inhrirendes ,prdikat4 ,in dieser ,objektivitt aber ist die ,bestimmtheit als unmittelbare ,totalitt1 als uerliches ,ganzes gesetzt4 ,die ,idee hat sich nun gezeigt als der wieder von der ,unmittelbarkeit1 in die er im ,objekte versenkt ist1 zu seiner ,subjektivitt befreite ,begriff1 welcher sich von seiner ,objektivitt unterscheidet1 die aber ebenso sehr von ihm bestimmt und ihre ,substantialitt nur in jenem ,begriffe hat4 ,diese ,identitt ist daher mit ,recht als das ,subjekt-,objekt bestimmt worden2 da sie ebenso wohl der formelle oder subjektive ,begriff1 als sie das ,objekt als solches ist4 ,aber die ist bestimmter aufzufassen4 ,der ,begriff1 indem er wahrhaft seine ,realitt erreicht hat1 ist die absolute ,urtheil1 dessen ,subjekt als die sich auf sich beziehende negative ,einheit sich von seiner ,objektivitt unterscheidet1 und das ,an- und ,frsichseyn derselben ist1 aber wesentlich sich durch sich selbst auf sie bezieht1--daher ,selbstzweck und ,trieb ist2--die ,objektivitt aber hat das ,subjekt eben darum nicht unmittelbar an ihm1 es wre so nur die in sie verlorene ,totalitt des ,objekts als solchen2 sondern sie ist die ,realisation des ,zwecks1 eine durch die ,thtigkeit des ,zweckes gesetzte ,objektivitt1 welche als ,gesetztseyn ihr ,bestehen und ihre ,form nur als durchdrungen von ihrem ,subjekt hat4 ,als ,objektivitt hat sie das ,moment der uerlichkeit des ,begriffs an ihr1 und ist daher berhaupt die ,seite der ,endlichkeit1 ,vernderlichkeit und ,erscheinung1 die aber ihren ,untergang darin hat1 in die negative ,einheit des ,begriffes zurckzugehen2 die ,negativitt1 wodurch ihr gleichgltiges ,auereinanderseyn sich als ,unwesentliches und ,gesetztseyn zeigt1 ist der ,begriff selbst4 ,die ,idee ist daher1 dieser ,objektivitt ungeachtet1 schlechthin einfach und immateriell1 denn die uerlichkeit ist nur als durch den ,begriff bestimmt1 und in seine negative ,einheit aufgenommen2 insofern sie als gleichgltige uerlichkeit besteht1 ist sie dem ,mechanismus berhaupt nicht nur preisgegeben1 sondern ist nur als das ,vergngliche und ,unwahre4--,ob die ,idee also gleich ihre ,realitt in einer ,materiatur hat1 so ist diese nicht ein abstraktes1 gegen den ,begriff fr sich bestehendes ,seyn1 sondern nur als ,werden durch die ,negativitt des gleichgltigen ,seyns als einfache ,bestimmtheit des ,begriffes4 ,es ergeben sich hieraus folgende nhere ,bestimmungen der ,idee4--,sie ist erstlich die einfache ,wahrheit1 die ,identitt des ,begriffes und der ,objektivitt als ,allgemeines1 in welchem der ,gegensatz und das ,bestehen des ,besondern in seine mit sich identische ,negativitt aufgelst1 und als ,gleichheit mit sich selbst ist4 ,zweitens ist sie die ,beziehung der frsichseyenden ,subjektivitt des einfachen ,begriffs und seiner davon unterschiedenen ,objektivitt2 jene ist wesentlich der ,trieb1 diese ,trennung aufzuheben1 und diese das gleichgltige ,gesetztseyn1 das an und fr sich nichtige ,bestehen4 ,sie ist als diese ,beziehung der ,proce1 sich in die ,individualitt und in deren unorganische ,natur zu dirimiren1 und wieder diese unter die ,gewalt des ,subjekts zurckzubringen und zu der ersten einfachen ,allgemeinheit zurckzukehren4 ,die ,identitt der ,idee mit sich selbst ist eins mit dem ,processe2 der ,gedanke1 der die ,wirklichkeit von dem ,scheine der zwecklosen ,vernderlichkeit befreit und zur ,idee verklrt1 mu diese ,wahrheit der ,wirklichkeit nicht als die todte ,ruhe1 als ein bloes ,bild1 matt1 ohne ,trieb und ,bewegung1 als einen ,genius1 oder ,zahl1 oder einen abstrakten ,gedanken vorstellen2 die ,idee hat1 um der ,freiheit willen1 die der ,begriff in ihr erreicht1 auch den hrtesten ,gegensatz in sich2 ihre ,ruhe besteht in der ,sicherheit und ,gewiheit1 womit sie ihn ewig erzeugt und ewig berwindet1 und in ihm mit sich selbst zusammengeht4 ,zunchst aber ist die ,idee auch wieder erst nur unmittelbar oder nur in ihrem ,begriffe2 die objektive ,realitt ist dem ,begriffe zwar angemessen1 aber noch nicht zum ,begriffe befreit1 und er existirt nicht fr sich als der ,begriff4 ,der ,begriff ist so zwar ,seele1 aber die ,seele ist in der ,weise eines ,unmittelbaren1 d4 h4 ihre ,bestimmtheit ist nicht als sie selbst1 sie hat sich nicht als ,seele erfat1 nicht in ihr selbst ihre objektive ,realitt2 der ,begriff ist als eine ,seele1 die noch nicht seelenvoll ist4 ,so ist die ,idee erstlich das ,leben2 der ,begriff1 der unterschieden von seiner ,objektivitt einfach in sich seine ,objektivitt durchdringt1 und als ,selbstzweck an ihr sein ,mittel hat und sie als sein ,mittel setzt1 aber in diesem ,mittel immanent und darin der realisirte mit sich identische ,zweck ist4--,diese ,idee hat um ihrer ,unmittelbarkeit willen die ,einzelnheit zur ,form ihrer ,existenz4 ,aber die ,reflexion ihres absoluten ,processes in sich selbst ist das ,aufheben dieser unmittelbaren ,einzelnheit2 dadurch macht der ,begriff1 der in ihr als ,allgemeinheit das ,innere ist1 die uerlichkeit zur ,allgemeinheit1 oder setzt seine ,objektivitt als ,gleichheit mit sich selbst4 ,so ist die ,idee4 ,zweitens die ,idee des ,wahren und des ,guten1 als ,erkennen und ,wollen4 ,zunchst ist sie endliches ,erkennen und endliches ,wollen1 worin das ,wahre und ,gute sich noch unterscheiden1 und beide nur erst als ,ziel sind4 ,der ,begriff hat sich zunchst zu sich selbst befreit und sich nur erst eine abstrakte ,objektivitt zur ,realitt gegeben4 ,aber der ,proce dieses endlichen ,erkennens und ,handelns macht die zunchst abstrakte ,allgemeinheit zur ,totalitt1 wodurch sie vollkommene ,objektivitt wird4--,oder von der andern ,seite betrachtet1 macht der endliche1 das ist der subjektive ,geist1 sich die ,voraussetzung einer objektiven ,welt1 wie das ,leben eine solche ,voraussetzung hat2 aber seine ,thtigkeit ist1 diese ,voraussetzung aufzuheben und sie zu einem ,gesetzten zu machen4 ,so ist seine ,realitt fr ihn die objektive ,welt1 oder umgekehrt1 die objektive ,welt ist die ,idealitt1 in der er sich selbst erkennt4 ,drittens erkennt der ,geist die ,idee als seine absolute ,wahrheit1 als die ,wahrheit1 die an und fr sich ist2 die unendliche ,idee1 in welcher ,erkennen und ,thun sich ausgeglichen hat1 und die das absolute ,wissen ihrer selbst ist4 ,erstes ,kapitel4 ,das ,leben4 ,die ,idee des ,lebens betrifft einen so konkreten und1 wenn man will1 reellen ,gegenstand1 da mit derselben nach der gewhnlichen ,vorstellung der ,logik ihr ,gebiet berschritten zu werden scheinen kann4 ,sollte die ,logik freilich nichts als leere1 todte ,gedankenformen enthalten1 so knnte in ihr berhaupt von keinem solchen ,inhalte1 wie die ,idee1 oder das ,leben ist1 die ,rede seyn4 ,wenn aber die absolute ,wahrheit der ,gegenstand der ,logik1 und die ,wahrheit als solche wesentlich im ,erkennen ist1 so mte das ,erkennen wenigstens abgehandelt werden4--,der sogenannten reinen ,logik pflegt man denn auch gewhnlich eine angewandte ,logik folgen zu lassen1--eine ,logik1 welche es mit dem konkreten ,erkennen zu thun hat2 die viele ,psychologie und ,anthropologie nicht mitgerechnet1 deren ,einflechtung in die ,logik hufig fr nthig erachtet wird4 ,die anthropologische und psychologische ,seite des ,erkennens aber betrifft dessen ,erscheinung1 in welcher der ,begriff fr sich selbst noch nicht dieses ist1 eine ihm gleiche ,objektivitt1 d4 i4 sich selbst zum ,objekte zu haben4 ,der ,theil der ,logik1 der dasselbe betrachtet1 gehrt nicht zur angewandten ,logik als solchen2 so wre jede ,wissenschaft in die ,logik hereinzuziehen1 denn jede ist insofern eine angewandte ,logik1 als sie darin besteht1 ihren ,gegenstand in ,formen des ,gedankens und ,begriffs zu fassen4--,der subjektive ,begriff hat ,voraussetzungen1 die in psychologischer1 anthropologischer und sonstiger ,form sich darstellen4 ,in die ,logik aber gehren nur die ,voraussetzungen des reinen ,begriffs1 insofern sie die ,form von reinen ,gedanken1 von abstrakten ,wesenheiten haben1 die ,bestimmungen des ,seyns und ,wesens4 ,ebenso sind vom ,erkennen1 dem sich selbst ,erfassen des ,begriffs1 nicht die anderen ,gestalten seiner ,voraussetzung1 sondern nur diejenige1 welche selbst ,idee ist1 in der ,logik abzuhandeln2 aber diese ist nothwendig in ihr zu betrachten4 ,diese ,voraussetzung nun ist die unmittelbare ,idee2 denn indem das ,erkennen der ,begriff ist1 insofern er fr sich selbst aber als ,subjektives in ,beziehung auf ,objektives ist1 so bezieht er sich auf die ,idee als vorausgesetzte oder unmittelbare4 ,die unmittelbare ,idee aber ist das ,leben4 ,insofern wrde sich die ,nothwendigkeit1 die ,idee des ,lebens in der ,logik zu betrachten1 auf die auch sonst anerkannte ,nothwendigkeit1 den konkreten ,begriff des ,erkennens hier abzuhandeln1 grnden4 ,diese ,idee hat sich aber durch die eigene ,nothwendigkeit des ,begriffes herbeigefhrt2 die ,idee1 das an und fr sich ,wahre1 ist wesentlich ,gegenstand der ,logik2 da sie zuerst in ihrer ,unmittelbarkeit zu betrachten ist1 so ist sie in dieser ,bestimmtheit1 in welcher sie ,leben ist1 aufzufassen und zu erkennen1 damit ihre ,betrachtung nicht etwas ,leeres und ,bestimmungsloses sey4 ,es kann nur etwa zu bemerken seyn1 inwiefern die logische ,ansicht des ,lebens von anderer wissenschaftlicher ,ansicht desselben unterschieden ist2 jedoch gehrt hierher nicht1 wie in unphilosophischen ,wissenschaften von ihm gehandelt wird1 sondern nur wie das logische ,leben als reine ,idee von dem ,naturleben1 das in der ,natur-,philosophie betrachtet wird1 und von dem ,leben1 insofern es mit dem ,geiste in ,verbindung steht1 zu unterscheiden ist4--,das ,erstere ist als das ,leben der ,natur das ,leben1 insofern es in die uerlichkeit des ,bestehens hinausgeworfen ist1 an der unorganischen ,natur seine ,bedingung hat1 und wie die ,momente der ,idee eine ,mannigfaltigkeit wirklicher ,gestaltungen sind4 ,das ,leben in der ,idee ist ohne solche ,voraussetzungen1 welche als ,gestalten der ,wirklichkeit sind2 seine ,voraussetzung ist der ,begriff1 wie er betrachtet worden ist1 einer ,seits als subjektiver1 anderer ,seits als objektiver4 ,in der ,natur erscheint das ,leben als die hchste ,stufe1 welche von ihrer uerlichkeit dadurch erreicht wird1 da sie in sich gegangen ist und sich in der ,subjektivitt aufhebt4 ,in der ,logik ist es das einfache ,insichseyn1 welches in der ,idee des ,lebens seine ihm wahrhaft entsprechende uerlichkeit erreicht hat2 der ,begriff1 der als subjektiver frher auftritt1 ist die ,seele des ,lebens selbst2 er ist der ,trieb1 der sich durch die ,objektivitt hindurch seine ,realitt vermittelt4 ,indem die ,natur von ihrer uerlichkeit aus diese ,idee erreicht1 geht sie ber sich hinaus1 ihr ,ende ist nicht als ihr ,anfang1 sondern als ihre ,grnze1 worin sie sich selbst aufhebt4--,ebenso erhalten in der ,idee des ,lebens die ,momente seiner ,realitt nicht die ,gestalt uerlicher ,wirklichkeit1 sondern bleiben in die ,form des ,begriffes eingeschlossen4 ,im ,geiste aber erscheint das ,leben ,theils ihm gegenber1 ,theils als mit ihm in eins gesetzt1 und diese ,einheit wieder durch ihn rein herausgeboren4 ,das ,leben ist hier nmlich berhaupt in seinem eigentlichen ,sinne als natrliches ,leben zu nehmen1 denn was das ,leben des ,geistes als ,geistes genannt wird1 ist seine ,eigenthmlichkeit1 welche dem bloen ,leben gegenbersteht2 wie auch von der ,natur des ,geistes gesprochen wird1 obgleich der ,geist kein ,natrliches1 und vielmehr der ,gegensatz zur ,natur ist4 ,das ,leben als solches also ist fr den ,geist ,theils ,mittel1 so stellt er es sich gegenber2 ,theils ist er lebendiges ,individuum1 und das ,leben sein ,krper1 ,theils wird diese ,einheit seiner mit seiner lebendigen ,krperlichkeit aus ihm selbst zum ,ideal herausgeboren4 ,keine dieser ,beziehungen auf den ,geist geht das logische ,leben an1 und es ist hier weder als ,mittel eines ,geistes1 noch als sein lebendiger ,leib1 noch als ,moment des ,ideals und der ,schnheit zu betrachten4 --,das ,leben hat in beiden ,fllen1 wie es natrliches und wie es mit dem ,geiste in ,beziehung steht1 eine ,bestimmtheit seiner uerlichkeit1 dort durch seine ,voraussetzungen1 welches anderer ,gestaltungen der ,natur sind1 hier aber durch die ,zwecke und ,thtigkeit des ,geistes4 ,die ,idee des ,lebens fr sich ist frei von jener vorausgesetzten und bedingenden ,objektivitt1 so wie von der ,beziehung auf diese ,subjektivitt4 ,das ,leben1 in seiner ,idee nun nher betrachtet1 ist an und fr sich absolute ,allgemeinheit2 die ,objektivitt1 welche es an ihm hat1 ist vom ,begriffe schlechthin durchdrungen1 sie hat nur ihn zur ,substanz4 ,was sich als ,theil oder nach sonstiger uerer ,reflexion unterscheidet1 hat den ganzen ,begriff in sich selbst2 er ist die darin allgegenwrtige ,seele1 welche einfache ,beziehung auf sich selbst1 und ,eins in der ,mannigfaltigkeit bleibt1 die dem objektiven ,seyn zukommt4 ,diese ,mannigfaltigkeit hat als die sich uerliche ,objektivitt ein gleichgltiges ,bestehen1 das im ,raume und in der ,zeit1 wenn diese hier schon erwhnt werden knnten1 ein ganz verschiedenes und selbststndiges ,auereinander ist4 ,aber die uerlichkeit ist im ,leben zugleich als die einfache ,bestimmtheit seines ,begriffs2 so ist die ,seele allgegenwrtig in diese ,mannigfaltigkeit ausgegossen1 und bleibt zugleich schlechthin das einfache ,einsseyn des konkreten ,begriffs mit sich selbst4--,am ,leben1 an dieser ,einheit seines ,begriffs in der uerlichkeit der ,objektivitt1 in der absoluten ,vielheit der atomistischen ,materie1 gehen dem ,denken1 das sich an die ,bestimmungen der ,reflexions-,verhltnisse und des formalen ,begriffes hlt1 schlechthin alle seine ,gedanken aus2 die ,allgegenwart des ,einfachen in der vielfachen uerlichkeit ist fr die ,reflexion ein absoluter ,widerspruch1 und insofern sie dieselbe zugleich aus der ,wahrnehmung des ,lebens auffassen1 hiermit die ,wirklichkeit dieser ,idee zugeben mu1 ein unbegreifliches ,geheimnis1 weil sie den ,begriff nicht erfat1 und den ,begriff nicht als die ,substanz des ,lebens4--,das einfache ,leben ist aber nicht nur allgegenwrtig1 sondern schlechthin das ,bestehen und die immanente ,substanz seiner ,objektivitt1 aber als subjektive ,substanz ,trieb1 und zwar der specifische ,trieb des besondern ,unterschiedes1 und ebenso wesentlich der ,eine und allgemeine ,trieb des ,specifischen1 der diese seine ,besonderung in die ,einheit zurckfhrt und darin erhlt4 ,das ,leben ist nur als diese negative ,einheit seiner ,objektivitt und ,besonderung sich auf sich beziehendes1 fr sich seyendes ,leben1 eine ,seele4 ,es ist damit wesentlich ,einzelnes1 welches auf die ,objektivitt sich als auf ein ,anderes1 eine unlebendige ,natur bezieht4 ,das ursprngliche ,urtheil des ,lebens besteht daher darin1 da es sich als individuelles ,subjekt gegen das ,objektive abscheidet1 und indem es sich als die negative ,einheit des ,begriffs konstituirt1 die ,voraussetzung einer unmittelbaren ,objektivitt macht4 ,das ,leben ist daher erstlich zu betrachten als lebendiges ,individuum1 das fr sich die subjektive ,totalitt1 und als gleichgltig vorausgesetzt ist gegen eine ihm als gleichgltig gegenberstehende ,objektivitt4 ,zweitens ist es der ,lebens-,proce1 seine ,voraussetzung aufzuheben1 die gegen dasselbe gleichgltige ,objektivitt als negativ zu setzen1 und sich als ihre ,macht und negative ,einheit zu verwirklichen4 ,damit macht es sich zum ,allgemeinen1 das die ,einheit seiner selbst und seines ,andern ist4 ,das ,leben ist daher ,drittens der ,proce der ,gattung1 seine ,vereinzelung aufzuheben1 und sich zu seinem objektiven ,daseyn als zu sich selbst zu verhalten4 ,dieser ,proce ist hiermit einer ,seits die ,rckkehr zu seinem ,begriffe1 und die ,wiederholung der ersten ,diremtion1 das ,werden einer neuen1 und der ,tod der ersten unmittelbaren ,individualitt2 anderer ,seits aber ist der in sich gegangene ,begriff des ,lebens das ,werden des sich zu sich selbst verhaltenden1 als allgemein und frei fr sich existirenden ,begriffes1 der bergang in das ,erkennen4 ,a4 ,das lebendige ,individuum4 #a4 ,der ,begriff des ,lebens oder das allgemeine ,leben ist die unmittelbare ,idee1 der ,begriff1 dem seine ,objektivitt angemessen ist2 aber sie ist ihm nur angemessen1 insofern er die negative ,einheit dieser uerlichkeit ist1 das heit1 sie sich angemessen setzt4 ,die unendliche ,beziehung des ,begriffes auf sich selbst ist als die ,negativitt das ,selbstbestimmen1 die ,diremtion seiner in sich als subjektive ,einzelnheit1 und in sich als gleichgltige ,allgemeinheit4 ,die ,idee des ,lebens in ihrer ,unmittelbarkeit ist nur erst die schpferische allgemeine ,seele4 ,um dieser ,unmittelbarkeit willen ist ihre erste negative ,beziehung der ,idee in sich selbst1 ,selbstbestimmung ihrer als ,begriff1--das ,setzen an sich1 welches erst als ,rckkehr in sich ,fr-sich-seyn ist2 das schpferische ,voraussetzen4 ,durch die ,selbstbestimmen ist das allgemeine ,leben ein ,besonderes2 es hat sich damit in die beiden ,extreme des ,urtheils1 das unmittelbar ,schlu wird1 entzweit4 ,die ,bestimmungen des ,gegensatzes sind die allgemeinen ,bestimmungen des ,begriffs1 denn es ist der ,begriff1 dem die ,entzweiung zukommt2 aber die ,erfllung derselben ist die ,idee4 ,das eine ist die ,einheit des ,begriffs und der ,realitt1 welche die ,idee ist1 als die unmittelbare1 die sich frher als die ,objektivitt gezeigt hat4 ,allein sie ist hier in anderer ,bestimmung4 ,dort war sie die ,einheit des ,begriffs und der ,realitt1 insofern der ,begriff in sie bergegangen und nur in sie verloren ist2 er stand ihr nicht gegenber1 oder weil er ihr nur ,inneres ist1 ist er nur eine ihr uerliche ,reflexion4 ,jene ,objektivitt ist daher das ,unmittelbare selbst auf unmittelbare ,weise4 ,hier hingegen ist sie nur das aus dem ,begriffe ,hervorgegangene1 so da ihr ,wesen das ,gesetztseyn1 da sie als ,negatives ist4--,sie ist als die ,seite der ,allgemeinheit des ,begriffes anzusehen1 somit als abstrakte ,allgemeinheit1 wesentlich nur dem ,subjekte inhrirend1 und in der ,form des unmittelbaren ,seyns1 das fr sich gesetzt1 gegen das ,subjekt gleichgltig sey4 ,die ,totalitt des ,begriffs1 welche der ,objektivitt zukommt1 ist insofern gleichsam nur eine geliehene2 die letzte ,selbststndigkeit1 die sie gegen das ,subjekt hat1 ist jenes ,seyn1 welches seiner ,wahrheit nach nur jenes ,moment des ,begriffes ist1 der als voraussetzend in der ersten ,bestimmtheit eines an sich seyenden ,setzens ist1 welches noch nicht als ,setzen1 als die in sich reflektierte ,einheit ist4 ,aus der ,idee hervorgegangen ist also die selbststndige ,objektivitt unmittelbares ,seyn1 nur als das ,prdikat des ,urtheils der ,selbstbestimmung des ,begriffs1--ein zwar vom ,subjekte verschiedenes ,seyn1 aber zugleich wesentlich gesetzt als ,moment des ,begriffs4 ,dem ,inhalte nach ist diese ,objektivitt die ,totalitt des ,begriffes1 die aber dessen ,subjektivitt oder negative ,einheit sich gegenberstehen hat1 welche die wahrhafte ,centralitt ausmacht1 nmlich seine freie ,einheit mit sich selbst4 ,dieses ,subjekt ist die ,idee in der ,form der ,einzelnheit2 als einfache aber negative ,identitt mit sich2 das lebendige ,individuum4 ,dieses ist erstlich das ,leben als ,seele2 als der ,begriff seiner selbst1 der in sich vollkommen bestimmt ist1 das anfangende1 sich selbst bewegende ,princip4 ,der ,begriff enthlt in seiner ,einfachheit die bestimmte uerlichkeit als einfaches ,moment in sich eingeschlossen4--aber ferner ist diese ,seele in ihrer ,unmittelbarkeit unmittelbar uerlich1 und hat ein objektives ,seyn an ihr selbst2--die dem ,zwecke unterworfene ,realitt1 das unmittelbare ,mittel1 zunchst die ,objektivitt als ,prdikat des ,subjekts1 aber fernerhin ist sie auch die ,mitte des ,schlusses2 die ,leiblichkeit der ,seele ist das1 wodurch sie sich mit der uerlichen ,objektivitt zusammenschliet4,die ,leiblichkeit hat das ,lebendige zunchst als die unmittelbar mit dem ,begriff identische ,realitt2 sie hat dieselbe insofern berhaupt von ,natur4 ,weil nun diese ,objektivitt ,prdikat des ,individuums und in die subjektive ,einheit aufgenommen ist1 so kommen ihr nicht die frheren ,bestimmungen des ,objekts1 das mechanische oder chemische ,verhltni1 noch weniger die abstrakten ,reflexions-,verhltnisse von ,ganzem und ,theilen u4 drgl4 zu4 ,als uerlichkeit ist sie solcher ,verhltnisse zwar fhig1 aber insofern ist sie nicht lebendiges ,daseyn2 wenn das ,lebendige als ein ,ganzes1 das aus ,theilen besteht1 als ein solches1 auf welches mechanische oder chemische ,ursachen einwirken1 als mechanisches oder chemisches ,produkt1 es sey blo als solches1 oder auch durch einen uerlichen ,zweck ,bestimmtes1 genommen wird1 so wird der ,begriff ihm als uerlich1 es wird als ein ,todtes genommen4 ,da ihm der ,begriff immanent ist1 so ist die ,zweckmigkeit des ,lebendigen als innere zu fassen2 er ist in ihm als bestimmter1 von seiner uerlichkeit unterschiedener1 und in seinem ,unterscheiden sie durchdringender und mit sich identischer ,begriff4 ,diese ,objektivitt des ,lebendigen ist ,organismus2 sie ist das ,mittel und ,werkzeug des ,zwecks1 vollkommen zweckmig1 da der ,begriff ihre ,substanz ausmacht2 aber eben deswegen ist die ,mittel und ,werkzeug selbst der ausgefhrte ,zweck1 in welchem der subjektive ,zweck insofern unmittelbar mit sich selbst zusammen geschlossen ist4 ,nach der uerlichkeit des ,organismus ist er ein ,vielfaches nicht von ,theilen1 sondern von ,gliedern1 welche als solche a7 nur in der ,individualitt bestehen2 sie sind trennbar1 insofern sie uerliche sind1 und an dieser uerlichkeit gefat werden knnen2 aber insofern sie getrennt werden1 kehren sie unter die mechanischen und chemischen ,verhltnisse der gemeinen ,objektivitt zurck4 b7 ,ihre uerlichkeit ist der negativen ,einheit der lebendigen ,individualitt entgegen2 diese ist daher ,trieb1 das abstrakte ,moment der ,bestimmtheit des ,begriffes als reellen ,unterschied zu setzen2 indem dieser ,unterschied unmittelbar ist1 ist er ,trieb jedes einzelnen1 specifischen ,moments1 sich zu produciren1 und ebenso seine ,besonderheit zur ,subjektheit zu erheben1 die anderen ihm uerlichen aufzuheben1 sich auf ihre ,kosten hervorzubringen1 aber ebenso sehr sich selbst aufzuheben und sich zum ,mittel fr die anderen zu machen4 #b4 ,dieser ,proce der lebendigen ,individualitt ist auf sie selbst beschrnkt1 und fllt noch ganz innerhalb ihrer4--,im ,schlusse der uerlichen ,zweckmigkeit ist vorhin die erste ,prmisse desselben1 da sich der ,zweck unmittelbar auf die ,objektivitt bezieht und sie zum ,mittel macht1 so betrachtet worden1 da in ihr zwar der ,zweck sich darin gleich bleibt1 und in sich zurckgegangen ist1 aber die ,objektivitt an ihr selbst sich noch nicht aufgehoben1 der ,zweck daher in ihr insofern nicht an und fr sich ist1 und die erst im ,schlusatze wird4 ,der ,proce des ,lebendigen mit sich selbst ist jene ,prmisse1 insofern sie aber zugleich ,schlusatz1 insofern die unmittelbare ,beziehung des ,subjekts auf die ,objektivitt1 welche dadurch ,mittel und ,werkzeug wird1 zugleich als die negative ,einheit des ,begriffs an sich selbst ist2 der ,zweck fhrt sich in dieser seiner uerlichkeit dadurch aus1 da er ihre subjektive ,macht und der ,proce ist1 worin sie ihre ,selbstauflsung und ,rckkehr in diese seine negative ,einheit aufzeigt4 ,die ,unruhe und ,vernderlichkeit der uerlichen ,seite des ,lebendigen ist die ,manifestation des ,begriffs an ihm1 der als die ,negativitt an sich selbst nur ,objektivitt hat1 insofern sich ihr gleichgltiges ,bestehen als sich aufhebend zeigt4 ,der ,begriff producirt also durch seinen ,trieb sich so1 da das ,produkt1 indem er dessen ,wesen ist1 selbst das ,producirende ist1 da es nmlich ,produkt nur als die sich ebenso negativ setzende uerlichkeit1 oder als der ,proce der ,producirens ist4 #c4 ,die so eben betrachtete ,idee ist nun der ,begriff des lebendigen ,subjekts und seines ,processes2 die ,bestimmungen1 die im ,verhltnisse zu einander sind1 sind die sich auf sich beziehende negative ,einheit des ,begriffs und die ,objektivitt1 welche sein ,mittel1 in welcher er aber in sich selbst zurckgekehrt ist4 ,aber indem die ,momente der ,idee des ,lebens innerhalb seines ,begriffes sind1 so sind es nicht die bestimmten ,begriffs-,momente des lebendigen ,individuums in seiner ,realitt4 ,die ,objektivitt oder ,leiblichkeit desselben ist konkrete ,totalitt2 jene ,momente sind daher nicht die ,momente dieser schon durch die ,idee konstituirten ,lebendigkeit4 ,die lebendige ,objektivitt des ,individuums aber als solche1 da sie vom ,begriffe beseelt und ihn zur ,substanz hat1 hat auch an ihr zu wesentlichem ,unterschiede solche1 welche seine ,bestimmungen sind1 ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelnheit2 die ,gestalt1 als in welcher sie uerlich unterschieden sind1 ist daher nach denselben eingetheilt1 oder eingeschnitten 7insectum74 ,sie ist hiermit erstlich ,allgemeinheit1 das rein nur in sich selbst ,erzittern der ,lebendigkeit1 die ,sensibilitt4 ,der ,begriff der ,allgemeinheit1 wie er sich oben ergeben hat1 ist die einfache ,unmittelbarkeit1 welche die aber nur ist als absolute ,negativitt in sich4 ,dieser ,begriff des absoluten ,unterschiedes1 wie seine ,negativitt in der ,einfachheit aufgelst und sich selbst gleich ist1 ist in der ,sensibilitt zur ,anschauung gebracht4 ,sie ist das ,insichseyn1 nicht als abstrakte ,einfachheit1 sondern eine unendliche bestimmbare ,receptivitt1 welche in ihrer ,bestimmtheit nicht ein ,mannigfaltiges und uerliches wird1 sondern schlechthin in sich reflektirt ist4 ,die ,bestimmtheit ist in dieser ,allgemeinheit als einfaches ,princip2 die einzelne uerliche ,bestimmtheit1 ein sogenannter ,eindruck1 geht aus seiner uerlichen und mannigfaltigen ,bestimmung in diese ,einfachheit des ,selbstgefhls zurck4 ,die ,sensibilitt kann somit als das ,daseyn der in sich seyenden ,seele betrachtet werden1 da sie alle uerlichkeit in sich aufnimmt1 dieselbe aber in die vollkommene ,einfachheit der sich gleichen ,allgemeinheit zurckfhrt4 ,die zweite ,bestimmung des ,begriffs ist die ,besonderheit1 das ,moment des gesetzten ,unterschiedes2 die ,erffnung der ,negativitt1 welche im einfachen ,selbstgefhl eingeschlossen1 oder in ihm ideelle1 noch nicht reelle ,bestimmtheit ist2--die ,irritabilitt4 ,das ,gefhl ist um der ,abstraktion seiner ,negativitt willen ,trieb2 es bestimmt sich2 die ,selbstbestimmung des ,lebendigen ist sein ,urtheil oder ,verendlichung1 wonach es sich auf das uerliche als auf eine vorausgesetzte ,objektivitt bezieht1 und in ,wechselwirkung damit ist4--,nach seiner ,besonderheit ist es nun ,theils ,art neben anderen ,arten von ,lebendigen1 die formale ,reflexion dieser gleichgltigen ,verschiedenheit in sich ist die formale ,gattung und deren ,systematisirung2 die individuelle ,reflexion aber ist1 da die ,besonderheit die ,negativitt ihrer ,bestimmtheit1 als einer ,richtung nach ,auen1 die sich auf sich beziehende ,negativitt des ,begriffes ist4 ,nach dieser dritten ,bestimmung ist das ,lebendige als ,einzelnes4 ,nher bestimmt sich diese ,reflexion-in-sich so1 da das ,lebendige in der ,irritabilitt uerlichkeit seiner gegen sich selbst1 gegen die ,objektivitt ist1 welche es als sein ,mittel und ,werkzeug unmittelbar an ihm hat1 und die uerlich bestimmbar ist4 ,die ,reflexion-in-sich hebt diese ,unmittelbarkeit auf1--einer ,seits als theoretische ,reflexion2 insofern nmlich die ,negativitt als einfaches ,moment der ,sensibilitt ist1 das in derselben betrachtet wurde1 und welches das ,gefhl ausmacht1--anderer ,seits als reelle1 indem sich die ,einheit des ,begriffes in seiner uerlichen ,objektivitt als negative ,einheit setzt1 die ,reproduktion4--,die beiden ersten ,momente1 die ,sensibilitt und ,irritabilitt1 sind abstrakte ,bestimmungen2 in der ,reproduktion ist das ,leben ,konkretes und ,lebendigkeit1 es hat in ihr1 als seiner ,wahrheit1 erst auch ,gefhl und ,widerstandskraft4 ,die ,reproduktion ist die ,negativitt als einfaches ,moment der ,sensibilitt1 und die ,irritabilitt ist nur lebendige ,widerstandskraft1 da das ,verhltni zum uerlichen ,reproduktion und individuelle ,identitt mit sich ist4 ,jedes der einzelnen ,momente ist wesentlich die ,totalitt aller1 ihren ,unterschied macht die ideelle ,formbestimmtheit aus1 welche in der ,reproduktion als konkrete ,totalitt des ,ganzen gesetzt ist4 ,die ,ganze ist daher einer ,seits als ,drittes1 nmlich als reelle ,totalitt jenen bestimmten ,totalitten entgegengesetzt1 anderer ,seits aber ist es deren ansichseyende ,wesenheit1 zugleich das1 worin sie als ,momente zusammengefat sind1 und ihr ,subjekt und ,bestehen haben4 ,mit der ,reproduktion1 als dem ,momente der ,einzelnheit1 setzt sich das ,lebendige als wirkliche ,individualitt1 ein sich auf sich beziehendes ,frsichseyn2 ist aber zugleich reelle ,beziehung nach ,auen2 die ,reflexion der ,besonderheit oder ,irritabilitt gegen ein ,anderes1 gegen die objektive ,welt4 ,der innerhalb des ,individuums eingeschlossene ,proce des ,lebens geht in die ,beziehung zur vorausgesetzten ,objektivitt als solcher dadurch ber1 da das ,individuum1 indem es sich als subjektive ,totalitt setzt1 auch das ,moment seiner ,bestimmtheit als ,beziehung auf die uerlichkeit zur ,totalitt wird4 ,b4 ,der ,lebens-,proce4 ,da das lebendige ,individuum sich in sich selbst gestaltet1 damit spannt es sich gegen sein ursprngliches ,voraussetzen1 und stellt sich als an und fr sich seyendes ,subjekt der vorausgesetzten objektiven ,welt gegenber4 ,das ,subjekt ist der ,selbstzweck1 der ,begriff1 welcher an der ihm unterworfenen ,objektivitt sein ,mittel und subjektive ,realitt hat2 hierdurch ist es als die an und fr sich seyende ,idee und als das wesentliche ,selbststndige konstituirt1 gegen welches die vorausgesetzte uerliche ,welt nur den ,werth eines ,negativen und ,unselbststndigen hat4 ,in seinem ,selbstgefhle hat das ,lebendige diese ,gewiheit von der an sich seyenden ,nichtigkeit des ihm gegenberstehenden ,andersseyns4 ,sein ,trieb ist das ,bedrfni1 die ,andersseyn aufzuheben1 und sich die ,wahrheit jener ,gewiheit zu geben4 ,das ,individuum ist als ,subjekt zunchst erst der ,begriff der ,idee des ,lebens2 sein subjektiver ,proce in sich1 in welchem es aus sich selbst zehrt1 und die unmittelbare ,objektivitt1 welche es als natrliches ,mittel seinem ,begriffe gem setzt1 ist vermittelt durch den ,proce1 der sich auf die vollstndig gesetzte uerlichkeit1 auf die gleichgltig neben ihm stehende objektive ,totalitt bezieht4 ,dieser ,proce fngt mit dem ,bedrfnisse an1 das ist dem ,momente1 da das ,lebendige erstlich sich bestimmt1 sich somit als verneint setzt1 und hierdurch auf eine gegen sich andere1 die gleichgltige ,objektivitt bezieht2--da es aber zweitens ebenso sehr in diesen ,verlust seiner nicht verloren ist1 sich darin erhlt und die ,identitt des sich selbst gleichen ,begriffes bleibt2 hierdurch ist es der ,trieb1 jene ihm andere ,welt fr sich1 sich gleich zu setzen1 sie aufzuheben und sich zu objektiviren4 ,dadurch hat seine ,selbstbestimmung die ,form von objektiver uerlichkeit1 und da es zugleich identisch mit sich ist1 ist es der absolute ,widerspruch4 ,die unmittelbare ,gestaltung ist die ,idee in ihrem einfachen ,begriffe1 die dem ,begriff geme ,objektivitt2 so ist sie gut von ,natur4 ,aber indem ihr negatives ,moment sich zur objektiven ,besonderheit1 d4 i4 indem die wesentlichen ,momente ihrer ,einheit jedes fr sich zur ,totalitt realisirt ist1 so ist der ,begriff in die absolute ,ungleichheit seiner mit sich entzweit1 und indem er ebenso die absolute ,identitt in dieser ,entzweiung ist1 so ist das ,lebendige fr sich selbst diese ,entzweiung und hat das ,gefhl dieses ,widerspruchs1 welches der ,schmerz ist4 ,der ,schmerz ist daher das ,vorrecht lebendiger ,naturen2 weil sie der existirende ,begriff sind1 sind sie eine ,wirklichkeit von der unendlichen ,kraft1 da sie in sich die ,negativitt ihrer selbst sind1 da diese ihre ,negativitt fr sie ist1 da sie sich in ihrem ,andersseyn erhalten4--,wenn man sagt1 da der ,widerspruch nicht denkbar sey1 so ist er vielmehr im ,schmerz des ,lebendigen sogar eine wirkliche ,existenz4 ,diese ,diremtion des ,lebendigen in sich ist ,gefhl1 indem sie in die einfache ,allgemeinheit des ,begriffs1 in die ,sensibilitt aufgenommen ist4 ,von dem ,schmerz fngt das ,bedrfni und der ,trieb an1 die den bergang ausmachen1 da das ,individuum1 wie es als ,negation seiner fr sich ist1 so auch als ,identitt fr sich werde1--eine ,identitt1 welche nur als die ,negation jener ,negation ist4--,die ,identitt1 die im ,triebe als solchem ist1 ist die subjektive ,gewiheit seiner selbst1 nach welcher es sich zu seiner uerlichen1 gleichgltig existirenden ,welt als zu einer ,erscheinung1 einer an sich begrifflosen und unwesentlichen ,wirklichkeit verhlt4 ,sie soll den ,begriff in sich erst durch das ,subjekt erhalten1 welches der immanente ,zweck ist4 ,die ,gleichgltigkeit der objektiven ,welt gegen die ,bestimmtheit1 und damit gegen den ,zweck1 macht ihre uerliche ,fhigkeit aus1 dem ,subjekt angemessen zu seyn2 welche ,specifikationen sie sonst an ihr habe1 ihre mechanische ,bestimmbarkeit1 der ,mangel an der ,freiheit des immanenten ,begriffs macht ihre ,ohnmacht aus1 sich gegen das ,lebendige zu erhalten4--,insofern das ,objekt gegen das ,lebendige zunchst als ein gleichgltiges uerliches ist1 kann es mechanisch auf dasselbe einwirken2 so aber wirkt es nicht als auf ein ,lebendiges2 insofern es sich zu diesem verhlt1 wirkt es nicht als ,ursache1 sondern erregt es4 ,weil das ,lebendige ,trieb ist1 kommt die uerlichkeit an und in dasselbe1 nur insofern sie schon an und fr sich in ihm ist2 die ,einwirkung auf das ,subjekt besteht daher nur darin1 da dieses die sich darbietende uerlichkeit entsprechend findet2--sie mag seiner ,totalitt auch nicht angemessen seyn1 so mu sie wenigstens einer besondern ,seite an ihm entsprechen1 und diese ,mglichkeit liegt darin1 da es eben als sich uerlich verhaltend ein ,besonderes ist4 ,das ,subjekt bt nun1 insofern es in seinem ,bedrfni bestimmt sich auf das uerliche bezieht1 und damit selbst uerliches oder ,werkzeug ist1 ,gewalt ber das ,objekt aus4 ,sein besonderer ,charakter1 seine ,endlichkeit berhaupt1 fllt in die bestimmtere ,erscheinung dieses ,verhltnisses4--,das uerliche daran ist der ,proce der ,objektivitt berhaupt1 ,mechanismus und ,chemismus4 ,derselbe wird aber unmittelbar abgebrochen und die uerlichkeit in ,innerlichkeit verwandelt4 ,die uerliche ,zweckmigkeit1 welche durch die ,thtigkeit des ,subjekts in dem gleichgltigen ,objekt zunchst hervorgebracht wird1 wird dadurch aufgehoben1 da das ,objekt gegen den ,begriff keine ,substanz ist1 der ,begriff daher nicht nur dessen uere ,form werden kann1 sondern sich als dessen ,wesen und immanente1 durchdringende ,bestimmung1 seiner ursprnglichen ,identitt gem1 setzen mu4 ,mit der ,bemchtigung des ,objekts geht daher der mechanische ,proce in den innern ber1 durch welchen das ,individuum sich das ,objekt so aneignet1 da es ihm die eigenthmliche ,beschaffenheit benimmt1 es zu seinem ,mittel macht1 und seine ,subjektivitt ihm zur ,substanz giebt4 ,diese ,assimilation tritt damit in ,eins zusammen mit dem oben betrachteten ,reproduktionsproce des ,individuums2 es zehrt in diesem zunchst aus sich1 indem es seine eigene ,objektivitt sich zum ,objekte macht2 der mechanische und chemische ,konflikt seiner ,glieder mit den uerlichen ,dingen ist ein objektives ,moment seiner4 ,das ,mechanische und ,chemische des ,processes ist ein ,beginnen der ,auflsung des ,lebendigen4 ,da das ,leben die ,wahrheit dieser ,processe1 hiermit als ,lebendiges die ,existenz dieser ,wahrheit und die ,macht derselben ist1 greift es ber sie ber1 durchdringt sie als ihre ,allgemeinheit1 und ihr ,produkt ist durch dasselbe vollkommen bestimmt4 ,diese ihre ,verwandlung in die lebendige ,individualitt macht die ,rckkehr dieser letztern in sich selbst aus1 so da die ,produktion1 welche als solche das bergehen in ein ,anderes seyn wrde1 zur ,reproduktion wird1 in der das ,lebendige sich fr sich identisch mit sich setzt4 ,die unmittelbare ,idee ist auch die unmittelbare1 nicht als fr sich seyende ,identitt des ,begriffes und der ,realitt2 durch den objektiven ,proce giebt sich das ,lebendige sein ,selbstgefhl2 denn es setzt sich darin als das1 was es an und fr sich ist1 in seinem als gleichgltig gesetzten ,andersseyn1 das ,identische mit sich selbst1 die negative ,einheit des ,negativen zu seyn4 ,in diesem ,zusammengehen des ,individuums mit seiner zunchst ihm als gleichgltig vorausgesetzten ,objektivitt hat es1 so wie auf einer ,seite sich als wirkliche ,einzelnheit konstituirt1 so sehr seine ,besonderheit aufgehoben und sich zur ,allgemeinheit erhoben4 ,seine ,besonderheit bestand in der ,diremtion1 wodurch das ,leben als seine ,arten das individuelle ,leben und die ihm uerliche ,objektivitt setzte4 ,durch den uern ,lebens-,proce hat es sich somit als reelles1 allgemeines ,leben1 als ,gattung gesetzt4 ,c4 ,die ,gattung4 ,das lebendige ,individuum zuerst aus dem allgemeinen ,begriffe des ,lebens abgeschieden1 ist eine ,voraussetzung1 die noch nicht durch sie selbst bewhrt ist4 ,durch den ,proce mit der zugleich damit vorausgesetzten ,welt hat es sich selbst gesetzt fr sich als die negative ,einheit seines ,andersseyns1 als die ,grundlage seiner selbst2 es ist so die ,wirklichkeit der ,idee1 so da das ,individuum nun aus der ,wirklichkeit sich hervorbringt1 wie es vorher nur aus dem ,begriffe hervorging1 und da seine ,entstehung1 die ein ,voraussetzen war1 nun seine ,produktion wird4 ,die weitere ,bestimmung aber1 welche es durch die ,aufhebung des ,gegensatzes erlangt hat1 ist1 ,gattung zu seyn1 als ,identitt seiner mit seinem vorherigen gleichgltigen ,andersseyn4 ,diese ,idee des ,individuums ist1 da sie diese wesentliche ,identitt ist1 wesentlich die ,besonderung ihrer selbst4 ,diese ihre ,diremtion ist nach der ,totalitt1 aus der sie hervorgeht1 die ,verdoppelung des ,individuums1 --ein ,voraussetzen einer ,objektivitt1 welche mit ihm identisch ist1 und ein ,verhalten des ,lebendigen zu sich selbst1 als einem andern ,lebendigen4 ,die ,allgemeine ist die dritte ,stufe1 die ,wahrheit des ,lebens1 insofern es noch innerhalb seiner ,sphre eingeschlossen ist4 ,diese ,stufe ist der sich auf sich beziehende ,proce des ,individuums1 wo die uerlichkeit sein immanentes ,moment ist1 zweitens diese uerlichkeit ist selbst als lebendige ,totalitt eine ,objektivitt1 die fr das ,individuum es selbst ist2--in der es nicht als aufgehobener1 sondern als bestehender die ,gewiheit seiner selbst hat4 ,weil nun das ,verhltni der ,gattung die ,identitt des individuellen ,selbstgefhls in einem solchen ist1 welches zugleich ein anderes selbststndiges ,individuum ist1 ist es der ,widerspruch2 das ,lebendige ist somit wieder ,trieb4--,die ,gattung ist nun zwar die ,vollendung der ,idee des ,lebens1 aber zunchst ist sie noch innerhalb der ,sphre der ,unmittelbarkeit2 diese ,allgemeinheit ist daher in einzelner ,gestalt wirklich2 der ,begriff1 dessen ,realitt die ,form unmittelbarer ,objektivitt hat4 ,das ,individuum ist daher an sich zwar ,gattung1 aber es ist die ,gattung nicht fr sich2 was fr es ist1 ist nur erst ein anderes lebendiges ,individuum2 der von sich unterschiedene ,begriff hat zum ,gegenstande1 mit dem er identisch ist1 nicht sich als ,begriff1 sondern einen ,begriff1 der als ,lebendiges zugleich uerliche ,objektivitt fr ihn hat1 eine ,form1 die daher unmittelbar gegenseitig ist4 ,die ,identitt mit dem andern1 die ,allgemeinheit des ,individuums ist somit nur erst innerliche oder subjektive2 es hat daher das ,verlangen1 dieselbe zu setzen und sich als ,allgemeines zu realisiren4 ,dieser ,trieb der ,gattung aber kann sich nur realisiren durch ,aufheben der noch gegen einander besonderen1 einzelnen ,individualitten4 ,zunchst insofern es diese sind1 welche an sich allgemein die ,spannung ihres ,verlangens befriedigen und in ihre ,gattungsallgemeinheit sich auflsen1 so ist ihre realisirte ,identitt die negative ,einheit der aus der ,entzweiung sich in sich reflektirenden ,gattung4 ,sie ist insofern die ,individualitt des ,lebens selbst1 nicht mehr aus seinem ,begriffe1 sondern aus der wirklichen ,idee erzeugt4 ,zunchst ist sie selbst nur der ,begriff1 der erst sich zu objektiviren hat1 aber der wirkliche ,begriff2--der ,keim eines lebendigen ,individuums4 ,in ihm ist es fr die gemeine ,wahrnehmung vorhanden1 was der ,begriff ist1 und da der subjektive ,begriff uerliche ,wirklichkeit hat4 ,denn der ,keim des ,lebendigen ist die vollstndige ,konkretion der ,individualitt1 in welcher alle seine verschiedenen ,seiten1 ,eigenschaften und gegliederte ,unterschiede in ihrer ganzen ,bestimmtheit enthalten und die zunchst immaterielle1 subjektive ,totalitt unentwickelt1 einfach und nichtsinnlich ist2 der ,keim ist so das ganze ,lebendige in der innerlichen ,form des ,begriffes4 ,die ,reflexion der ,gattung-in-sich ist nach dieser ,seite die1 wodurch sie ,wirklichkeit erhlt1 indem das ,moment der negativen ,einheit und ,individualitt in ihr gesetzt wird1--die ,fortpflanzung der lebenden ,geschlechter4 ,die ,idee1 die als ,leben noch in der ,form der ,unmittelbarkeit ist1 fllt insofern in die ,wirklichkeit zurck1 und diese ihre ,reflexion ist nur die ,wiederholung und der unendliche ,progre1 in welchem sie nicht aus der ,endlichkeit ihrer ,unmittelbarkeit heraustritt4 ,aber diese ,rckkehr in ihren ersten ,begriff hat auch die hhere ,seite1 da die ,idee nicht nur die ,vermittelung ihrer ,processe innerhalb der ,unmittelbarkeit durchlaufen1 sondern eben damit diese aufgehoben1 und sich dadurch in eine hhere ,form ihres ,daseyns erhoben hat4 ,der ,proce der ,gattung nmlich1 in welchem die einzelnen ,individuen ihre gleichgltige1 unmittelbare ,existenz in einander aufheben und in dieser negativen ,einheit ersterben1 hat ferner zur andern ,seite seines ,produkts die realisirte ,gattung1 welche mit dem ,begriffe sich identisch gesetzt hat4--,in dem ,gattungs-,proce gehen die abgesonderten ,einzelnheiten des individuellen ,lebens unter2 die negative ,identitt1 in der die ,gattung in sich zurckkehrt1 ist1 wie einer ,seits das ,erzeugen der ,einzelnheit1 so anderer ,seits das ,aufheben derselben1 ist somit mit sich zusammengehende ,gattung1 die fr sich werdende ,allgemeinheit der ,idee4 ,in der ,begattung erstirbt die ,unmittelbarkeit der lebendigen ,individualitt2 der ,tod dieses ,lebens ist das ,hervorgehen des ,geistes4 ,die ,idee1 die als ,gattung an sich ist1 ist fr sich1 indem sie ihre ,besonderheit1 welche die lebendigen ,geschlechter ausmachte1 aufgehoben1 und damit sich eine ,realitt gegeben hat1 welche selbst einfache ,allgemeinheit ist2 so ist sie die ,idee1 welche sich zu sich als ,idee verhlt1 das ,allgemeine1 das die ,allgemeinheit zu seiner ,bestimmtheit und ,daseyn hat2--die ,idee des ,erkennens4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,idee des ,erkennens4 ,das ,leben ist die unmittelbare ,idee1 oder die ,idee als ihr noch nicht an sich selbst realisirter ,begriff4 ,in ihrem ,urtheil ist sie das ,erkennen berhaupt4 ,der ,begriff ist als ,begriff fr sich1 insofern er frei als abstrakte ,allgemeinheit oder als ,gattung existirt4 ,so ist er seine reine ,identitt mit sich1 welche sich so in sich selbst unterscheidet1 da das ,unterschiedene nicht eine ,objektivitt1 sondern gleichfalls zur ,subjektivitt oder zur ,form der einfachen ,gleichheit mit sich befreit1 hiermit der ,gegenstand des ,begriffes1 der ,begriff selbst ist4 ,seine ,realitt berhaupt ist die ,form seines ,daseyns2 auf ,bestimmung dieser ,form kommt es an2 auf ihr beruht der ,unterschied dessen1 was der ,begriff an sich1 oder als subjektiver ist1 was er ist in die ,objektivitt versenkt1 dann in der ,idee des ,lebens4 ,in der letztern ist er zwar von seiner uerlichen ,realitt unterschieden und fr sich gesetzt1 doch die sein ,frsichseyn hat er nur als die ,identitt1 welche eine ,beziehung auf sich als versenkt in seine ihm unterworfene ,objektivitt oder auf sich als inwohnende1 substantielle ,form ist4 ,die ,erhebung des ,begriffs ber das ,leben ist1 da seine ,realitt die zur ,allgemeinheit befreite ,begriffsform ist4 ,durch dieses ,urtheil ist die ,idee verdoppelt1 in den subjektiven ,begriff1 dessen ,realitt er selbst1 und in den objektiven1 der als ,leben ist4--,denken1 ,geist1 ,selbstbewutseyn sind ,bestimmungen der ,idee1 insofern sie sich selbst zum ,gegenstand hat1 und ihr ,daseyn1 d4 i4 die ,bestimmtheit ihres ,seyns ihr eigener ,unterschied von sich selbst ist4 ,die ,metaphysik des ,geistes1 oder wie man sonst mehr gesprochen hat1 der ,seele drehte sich um die ,bestimmungen von ,substanz1 ,einfachheit1 ,immaterialitt2--,bestimmungen1 bei welchen die ,vorstellung des ,geistes aus dem empirischen ,bewutseyn als ,subjekt zu ,grunde gelegt1 und nun gefragt wurde1 was fr ,prdikate mit den ,wahrnehmungen bereinstimmen2--ein ,verfahren1 das nicht weiter gehen konnte1 als das ,verfahren der ,physik1 die ,welt der ,erscheinung auf allgemeine ,gesetze und ,reflexions-,bestimmungen zu bringen1 da der ,geist auch nur in seiner ,erscheinung zu ,grunde lag2 ja es mute noch hinter der physikalischen ,wissenschaftlichkeit zurckbleiben1 da der ,geist nicht nur unendlich reicher als die ,natur ist1 sondern da auch die absolute ,einheit des ,entgegengesetzem im ,begriffe sein ,wesen ausmacht1 so zeigt er in seiner ,erscheinung und ,beziehung auf die uerlichkeit den ,widerspruch in seiner hchsten ,bestimmtheit auf1 daher fr jede der entgegengesetzten ,reflexions-,bestimmungen eine ,erfahrung angefhrt1 oder aus den ,erfahrungen auf die entgegengesetzten ,bestimmungen nach der ,weise des formalen ,schlieens mu gekommen werden knnen4 ,weil die an der ,erscheinung unmittelbar sich ergebenden ,prdikate zunchst noch der empirischen ,psychologie angehren1 so bleiben eigentlich nur ganz drftige ,reflexions-,bestimmungen fr die metaphysische ,betrachtung brig4 --,kant in seiner ,kritik der rationalen ,seelenlehre hlt diese ,metaphysik daran fest1 da1 insofern sie eine rationale ,wissenschaft seyn soll1 durch das ,mindeste1 was man von der ,wahrnehmung zu der allgemeinen ,vorstellung des ,selbstbewutseyns hinzunhme1 sich jene ,wissenschaft in eine empirische verwandelte und ihre rationale ,reinigkeit und ,unabhngigkeit von aller ,erfahrung verderbt wrde4--,es bleibe somit nichts als die einfache1 fr sich an ,inhalt ganz leere1 ,vorstellung3 ,ich1 von der man nicht einmal sagen kann1 da sie ein ,begriff sey1 sondern ein bloes ,bewutseyn1 das alle ,begriffe begleitet4 ,durch dieses ,ich1 oder auch ,es 7das ,ding71 welches denket1 wird nun nach den weiteren kantischen ,folgerungen nichts weiter als ein transcendentales ,subjekt der ,gedanken vorgestellt x1 welches nur durch die ,gedanken1 die seine ,prdikate sind1 erkannt wird1 und wovon wir1 abgesondert1 niemals den mindesten ,begriff haben knnen2 die ,ich hat dabei1 nach ,kants eigenem ,ausdruck1 die ,unbequemlichkeit1 da wir uns jederzeit seiner schon bedienen mssen1 um irgend etwas von ihm zu urtheilen2 denn es ist nicht sowohl eine ,vorstellung1 wodurch ein besonderes ,objekt unterschieden wird1 sondern eine ,form derselben berhaupt1 insofern sie ,erkenntni genannt werden soll4--,der ,paralogismus1 den die rationale ,seelenlehre begehe1 bestehe nun darin1 da ,modi des ,selbstbewutseyns im ,denken zu ,verstandesbegriffen als von einem ,objekte gemacht1 da jenes3 ,ich denke als ein denkendes ,wesen1 ein ,ding-an-sich genommen werde2 auf welche ,weise daraus1 da ,ich im ,bewutseyn immer als ,subjekt und zwar als singulares1 bei aller ,mannigfaltigkeit der ,vorstellung identisches1 und von ihr als uerlicher mich unterscheidendes vorkomme1 unberechtigt abgeleitet wird1 da ,ich eine ,substanz1 ferner ein qualitativ ,einfaches1 und ein ,eins1 und ein von den rumlichen und zeitlichen ,dingen unabhngig ,existirendes sey4-,ich habe diese ,darstellung ausfhrlicher ausgezogen1 weil sich sowohl die ,natur der vormaligen ,metaphysik ber die ,seele1 als besonders auch der ,kritik1 wodurch sie zu ,grunde gegangen ist1 bestimmt daraus erkennen lt4--,jene ging darauf1 das abstrakte ,wesen der ,seele zu bestimmen2 sie ging dabei von der ,wahrnehmung ursprnglich aus und verwandelte deren empirische ,allgemeinheit und die an der ,einzelnheit des ,wirklichen berhaupt uerliche ,reflexions-,bestimmung in die ,form von den angefhrten ,bestimmungen des ,wesens4--,kant hat dabei berhaupt nur den ,zustand der ,metaphysik seiner ,zeit vor sich1 welche vornehmlich bei solchen abstrakten1 einseitigen ,bestimmungen ohne alle ,dialektik stehen blieb2 die wahrhaft spekulativen ,ideen lterer ,philosophen ber den ,begriff des ,geistes beachtete und untersuchte er nicht4 ,in seiner ,kritik ber jene ,bestimmungen folgte er nun ganz einfach der humeschen ,manier des ,skepticismus2 da er nmlich das festhlt1 wie ,ich im ,selbstbewutseyn erscheint1 wovon aber1 da das ,wesen desselben1 das ,ding an sich1 erkannt werden solle1 alles ,empirische wegzulassen sey2 nun bleibe nicht brig1 als diese ,erscheinung des3 ,ich denke1 das alle ,vorstellungen begleite1--wovon man nicht den geringsten ,begriff habe4--,gewi mu es zugegeben werden1 da man weder von ,ich1 noch von irgend ,etwas1 auch von dem ,begriff selbst den mindesten ,begriff hat1 insofern man nicht begreift1 und nur bei der einfachen1 fixen ,vorstellung und dem ,namen stehen bleibt4 --,sonderbar ist der ,gedanken1--wenn es anders ein ,gedanke genannt werden kann1--da ,ich mich des ,ich schon bedienen msse1 um von ,ich zu urtheilen2 das ,ich1 das sich des ,selbstbewutseyns als eines ,mittels bedient1 um zu urtheilen1 die ist wohl ein x1 von dem man1 so wie vom ,verhltnisse solchen ,bedienens1 nicht den geringsten ,begriff haben kann4 ,aber lcherlich ist es wohl1 diese ,natur des ,selbstbewutseyns1 da ,ich sich selbst denkt1 da ,ich nicht gedacht werden kann1 ohne da es ,ich ist1 welches denkt1--eine ,unbequemlichkeit und als etwas ,fehlerhaftes einen ,cirkel zu nennen2--ein ,verhltni1 wodurch sich im unmittelbaren empirischen ,selbstbewutseyn die absolute1 ewige ,natur desselben und des ,begriffes offenbart1 deswegen offenbart1 weil das ,selbstbewutseyn eben der daseyende1 also empirisch wahrnehmbare1 reine ,begriff1 die absolute ,beziehung auf sich selbst ist1 welche als trennendes ,urtheil sich zum ,gegenstande macht und allein die ist1 sich dadurch zum ,cirkel zu machen4--,ein ,stein hat jene ,unbequemlichkeit nicht2 wenn er gedacht oder wenn ber ihn geurtheilt werden soll1 so steht er sich selbst dabei nicht im ,wege2--er ist der ,beschwerlichkeit1 sich seiner selbst zu diesem ,geschfte zu bedienen1 enthoben2 es ist ein ,anderes auer ihm1 welches diese ,mhe bernehmen mu4 ,der ,mangel1 den diese barbarisch zu nennenden ,vorstellungen darein setzen1 da bei dem ,denken des ,ich dasselbe als ,subjekt nicht weggelassen werden knne1 erscheint dann umgekehrt auch so1 da ,ich nur als ,subjekt des ,bewutseyns vorkomme1 oder ,ich mich nur als ,subjekt eines ,urtheils brauchen knne1 und die ,anschauung fehle1 wodurch es als ein ,objekt gegeben wrde2 da aber der ,begriff eines ,dings1 das nur als ,subjekt existiren knne1 noch gar keine objektive ,realitt bei sich fhre4--,wenn zur ,objektivitt die uerliche1 in ,zeit und ,raum bestimmte ,anschauung gefordert1 und sie es ist1 welche vermit wird1 so sieht man wohl1 da unter ,objektivitt nur diejenige sinnliche ,realitt gemeint ist1 ber welche sich erhoben zu haben ,bedingung des ,denkens und der ,wahrheit ist4 ,aber allerdings wenn ,ich begrifflos als bloe einfache ,vorstellung nach der ,weise genommen wird1 wie wir im alltglichen ,bewutseyn ,ich aussprechen1 so ist es die abstrakte ,bestimmung1 nicht die sich selbst zum ,gegenstand habende ,beziehung seiner selbst2--es ist so nur ,eins der ,extreme1 einseitiges ,subjekt ohne seine ,objektivitt1 oder es wre auch nur ,objekt ohne ,subjektivitt1 wenn nmlich die berhrte ,unbequemlichkeit hierbei nicht wre1 da sich von dem ,ich als ,objekt das denkende ,subjekt nicht wegbringen lt4 ,aber in der ,that findet dieselbe ,unbequemlichkeit auch bei der erstern ,bestimmung1 dem ,ich als ,subjekte1 ,statt2 das ,ich denkt etwas1 sich oder etwas ,anderes4 ,diese ,untrennbarkeit der zwei ,formen1 in denen es sich selbst entgegensetzt1 gehrt zur eigensten ,natur seines ,begriffs und des ,begriffs selbst2 sie ist gerade das1 was ,kant abhalten will um nur die sich in sich nicht unterscheidende1 und somit ja nur die begrifflose ,vorstellung fest zu erhalten4 ,ein solches ,begriffloses darf sich nun zwar wohl den abstrakten ,reflexions-,bestimmungen oder ,kategorien der vorigen ,metaphysik gegenberstellen2--denn an ,einseitigkeit steht es auf gleicher ,linie mit ihnen1 obwohl diese doch ein ,hheres des ,gedankens sind2 dagegen erscheint es desto drftiger und leerer gegen die tieferen ,ideen lterer ,philosophie vom ,begriff der ,seele oder des ,denkens1 z4,b4 die wahrhaft spekulativen ,ideen des ,aristoteles4 ,wenn die kantische ,philosophie jene ,reflexions-,bestimmungen untersuchte1 so htte sie noch mehr die festgehaltene ,abstraktion des leeren ,ich1 die vermeinte ,idee des ,dings-an-sich untersuchen mssen1 das sich eben um seiner ,abstraktion willen vielmehr als ein ganz ,unwahres zeigt2 die ,erfahrung der beklagten ,unbequemlichkeit ist selbst das empirische ,faktum1 worin die ,unwahrheit jener ,abstraktion sich ausspricht4 ,nur des mendelssohnschen ,beweises von der ,beharrlichkeit der ,seele erwhnt die kantische ,kritik der rationalen ,psychologie1 und ich fhre ihre ,widerlegung desselben noch um der ,merkwrdigkeit desjenigen willen an1 was ihm entgegengestellt wird4 ,jener ,beweis grndet sich auf die ,einfachheit der ,seele1 vermge der sie der ,vernderung1 des bergehens in ein ,anderes in der ,zeit nicht fhig sey4 ,die qualitative ,einfachheit ist die oben betrachtete ,form der ,abstraktion berhaupt2 als qualitative ,bestimmtheit ist sie in der ,sphre des ,seyns untersucht und bewiesen worden1 da das ,qualitative als solche sich abstrakt auf sich beziehende ,bestimmtheit vielmehr eben darum dialektisch und nur das bergehen in ein ,anderes ist4 ,beim ,begriffe aber wurde gezeigt1 da wenn er in ,beziehung auf ,beharrlichkeit1 ,unzerstrbarkeit1 ,unvergnglichkeit betrachtet wird1 er vielmehr darum das ,an- und ,frsichseyende und ,ewige ist1 weil er nicht die abstrakte1 sondern konkrete ,einfachheit1 nicht sich auf sich abstrakt beziehendes ,bestimmtseyn1 sondern die ,einheit seiner selbst und seines ,andern ist1 in das er also nicht so bergehen kann1 als ob er sich darin vernderte1 eben darum1 weil das andere1 das ,bestimmtseyn1 er selbst ist1 und er in diesem bergehen daher nur zu sich selbst kommt4--,die kantische ,kritik setzt nun jener qualitativen ,bestimmung der ,begriffseinheit die quantitative entgegen4 ,obgleich die ,seele nicht ein mannigfaltiges ,auereinander sey und keine extensive ,gre enthalte1 so habe das ,bewutseyn doch einen ,grad1 und die ,seele wie jedes ,existirende eine intensive ,gre2 dadurch sey aber die ,mglichkeit des bergehens in ,nichts durch das allmhlige ,verschwinden gesetzt4--,was ist nun diese ,widerlegung anders1 als die ,anwendung einer ,kategorie des ,seyns1 der intensiven ,gre1 auf den ,geist8--einer ,bestimmung1 die keine ,wahrheit an sich hat1 und im ,begriffe vielmehr aufgehoben ist4 ,die ,metaphysik1--auch selbst die1 welche sich auf fixe ,verstandesbegriffe beschrnkte und sich zum ,spekulativen1 und zur ,natur des ,begriffes und der ,idee nicht erhob1 hatte zu ihrem ,zwecke1 die ,wahrheit zu erkennen1 und untersuchte ihre ,gegenstnde danach1 ob sie ein ,wahrhaftes seyen oder nicht1 ,substanzen oder ,phnomene4 ,der ,sieg der kantischen ,kritik ber dieselbe besteht aber vielmehr darin1 die ,untersuchung1 welche das ,wahre zum ,zwecke hat1 und diesen ,zweck selbst zu beseitigen2 sie macht die ,frage1 die allein ,interesse hat1 gar nicht1 ob ein bestimmtes ,subjekt1 hier das abstrakte ,ich der ,vorstellung1 an und fr sich ,wahrheit habe4 ,es heit aber auf den ,begriff und die ,philosophie ,verzicht leisten1 wenn man bei der ,erscheinung und bei demjenigen stehen bleibt1 was sich im alltglichen ,bewutseyn fr die bloe ,vorstellung ergiebt4 ,was darber hinausgeht1 heit in der kantischen ,kritik etwas berfliegendes1 und zu dem die ,vernunft keineswegs berechtigt sey4 ,in der ,that berfliegt der ,begriff das ,begrifflose1 und die nchste ,berechtigung1 darber hinauszugehen1 ist eines ,theils er selbst1 andern ,theils nach der negativen ,seite die ,unwahrheit der ,erscheinung und der ,vorstellung1 so wie solcher ,abstraktionen1 wie die ,dinge-an-sich und jenes ,ich ist1 das sich nicht ,objekt seyn soll4 ,in dem ,zusammenhang dieser logischen ,darstellung ist es die ,idee des ,lebens1 aus der die ,idee des ,geistes hervorgegangen1 oder was dasselbe ist1 als deren ,wahrheit sie sich erwiesen hat4 ,als dieses ,resultat hat diese ,idee an und fr sich selbst ihre ,wahrheit1 mit der dann auch das ,empirische oder die ,erscheinung des ,geistes verglichen werden mag1 wie es damit bereinstimme2 das ,empirische kann jedoch selbst auch nur durch und aus der ,idee gefat werden4 ,von dem ,leben haben wir gesehen1 da es die ,idee ist1 aber es hat sich zugleich gezeigt1 noch nicht die wahrhafte ,darstellung oder ,art und ,weise ihres ,daseyns zu seyn4 ,denn im ,leben ist die ,realitt der ,idee als ,einzelnheit1 die ,allgemeinheit oder die ,gattung ist das ,innere2 die ,wahrheit des ,lebens als absolute negative ,einheit ist daher1 die abstrakte1 oder was dasselbe ist1 die unmittelbare ,einzelnheit aufzuheben1 und als ,identisches mit sich identisch1 als ,gattung sich selbst gleich zu seyn4 ,diese ,idee ist nun der ,geist4 --,es kann aber hierber noch bemerkt werden1 da er hier in derjenigen ,form betrachtet wird1 welche dieser ,idee als logische zukommt4 ,die hat nmlich noch andere ,gestalten1 die hier beilufig angefhrt werden knnen1 in welchen sie in den konkreten ,wissenschaften des ,geistes zu betrachten ist1 nmlich als ,seele1 ,bewutseyn und ,geist als solcher4 ,der ,name3 ,seele wurde sonst vom einzelnen endlichen ,geiste berhaupt gebraucht1 und die rationale oder empirische ,seelenlehre sollte so viel bedeuten als ,geisteslehre4 ,bei dem ,ausdruck3 ,seele schwebt die ,vorstellung vor1 da sie ein ,ding ist1 wie die anderen ,dinge2 man fragt nach ihrem ,sitze1 der rumlichen ,bestimmung1 von der aus ihre ,krfte wirken2 noch mehr danach1 wie dieses ,ding unvergnglich sey1 den ,bedingungen der ,zeitlichkeit unterworfen1 der ,vernderung darin aber entnommen sey4 ,das ,system der ,monaden hebt die ,materie zur ,seelenhaftigkeit herauf2 die ,seele ist in dieser ,vorstellung ein ,atom wie die ,atome der ,materie berhaupt2 das ,atom1 das als ,dunst aus der ,kaffeetasse aufsteige1 sey durch glckliche ,umstnde fhig1 sich zur ,seele zu entwickeln1 nur die grere ,dunkelheit seines ,vorstellens unterscheide es von einem solchen ,dinge1 das als ,seele erscheint4--,der fr sich selbst seyende ,begriff ist nothwendig auch in unmittelbarem ,daseyn2 in dieser substantiellen ,identitt mit dem ,leben1 in seinem ,versenktseyn in seine uerlichkeit ist er in der ,anthropologie zu betrachten4 ,aber auch ihr mu jene ,metaphysik fremd bleiben1 worin diese ,form der ,unmittelbarkeit zu einem ,seelending1 zu einem ,atom1 den ,atomen der ,materie gleich wird4--,der ,anthropologie mu nur die dunkle ,region berlassen werden1 worin der ,geist unter1 wie man es sonst nannte1 siderischen und terrestrischen ,einflssen steht1 als ein ,naturgeist in der ,sympathie mit der ,natur lebt1 und ihre ,vernderungen in ,trumen und ,ahnungen gewahr wird1 dem ,gehirn1 dem ,herzen1 den ,ganglien1 der ,leber u4 s4 w4 inwohnt1 welcher letztern nach ,plato der ,gott1 damit auch der unvernnftige ,theil von seiner ,gte bedacht und des ,hhern theilhaftig sey1 die ,gabe des ,weissagens gegeben habe1 ber welche der selbstbewute ,mensch erhoben sey4 ,zu dieser unvernnftigen ,seite gehrt ferner das ,verhltni des ,vorstellens und der hhern geistigen ,thtigkeit1 insofern sie im einzelnen ,subjekte dem ,spiele ganz zuflliger krperlicher ,beschaffenheit1 uerlicher ,einflsse und einzelner ,umstnde unterworfen ist4 ,diese unterste der konkreten ,gestalten1 worin der ,geist in die ,materiatur versenkt ist1 hat ihre unmittelbar hhere im ,bewutseyn4 ,in dieser ,form ist der freie ,begriff als frsichseyendes ,ich zurckgezogen aus der ,objektivitt1 aber sich auf sie als sein ,anderes1 als gegenberstehenden ,gegenstand beziehend4 ,indem der ,geist hier nicht mehr als ,seele ist1 sondern in der ,gewiheit seiner selbst die ,unmittelbarkeit des ,seyns vielmehr die ,bedeutung eines ,negativen fr ihn hat1 so ist die ,identitt1 in der er im ,gegenstndlichen mit sich selbst ist1 zugleich nur noch ein ,scheinen1 indem das ,gegenstndliche auch noch die ,form eines ,ansichseyenden hat4 ,diese ,stufe ist der ,gegenstand der ,phnomenologie des ,geistes1 --einer ,wissenschaft1 welche zwischen der ,wissenschaft des ,naturgeistes und des ,geistes als solches inne steht1 und den fr sich seyenden ,geist zugleich in seiner ,beziehung auf sein ,anderes1 welches hierdurch sowohl1 wie erinnert1 als an sich seyendes ,objekt wie auch als negirtes bestimmt ist1--den ,geist also als erscheinend am ,gegentheil seiner selbst sich darstellend betrachtet4 ,die hhere ,wahrheit dieser ,form ist aber der ,geist fr sich1 fr welchen der dem ,bewutseyn an sich seyende ,gegenstand die ,form seiner eigenen ,bestimmung1 der ,vorstellung berhaupt hat2 dieser ,geist1 der auf die ,bestimmungen als auf seine eigenen1 auf ,gefhle1 ,vorstellungen und ,gedanken1 thtig ist1 ist insofern in sich und in seiner ,form unendlich4 ,die ,betrachtung dieser ,stufe gehrt der eigentlichen ,geisteslehre an1 die dasjenige umfassen wrde1 was ,gegenstand der gewhnlich empirischen ,psychologie ist1 die aber1 um die ,wissenschaft des ,geistes zu seyn1 nicht empirisch zu ,werke gehen1 sondern wissenschaftlich gefat werden mu4--,der ,geist ist auf dieser ,stufe endlicher ,geist1 insofern der ,inhalt seiner ,bestimmtheit ein unmittelbarer gegebener ist2 die ,wissenschaft desselben hat den ,gang darzustellen1 worin er sich von dieser seiner ,bestimmtheit befreit1 und zum ,erfassen seiner ,wahrheit1 des unendlichen ,geistes1 fortgeht4 ,die ,idee des ,geistes dagegen1 welche logischer ,gegenstand ist1 steht schon innerhalb der reinen ,wissenschaft2 sie hat daher ihn nicht den ,gang durchmachen zu sehen1 wie er mit der ,natur1 der unmittelbaren ,bestimmtheit und dem ,stoffe oder der ,vorstellung1 verwickelt ist1 was in jenen drei ,wissenschaften betrachtet wird2 sie hat diesen ,gang bereits hinter sich1 oder1 was dasselbe ist1 vielmehr vor sich1--jenes insofern die ,logik1 als die die letzte ,wissenschaft1 dieses insofern sie als die erste genommen wird1 aus welcher die ,idee erst in die ,natur bergeht4 ,in der logischen ,idee des ,geistes ist ,ich daher sogleich1 wie es aus dem ,begriffe der ,natur als deren ,wahrheit sich gezeigt hat1 der freie ,begriff1 der in seinem ,urtheile sich selbst der ,gegenstand ist1 der ,begriff als seine ,idee4 ,aber auch in dieser ,gestalt ist die ,idee noch nicht vollendet4 ,indem sie der zwar freie1 sich selbst zum ,gegenstande habende ,begriff ist1 so ist sie unmittelbar1 ebendarum weil sie unmittelbar ist1 noch die ,idee in ihrer ,subjektivitt1 und damit in ihrer ,endlichkeit berhaupt4 ,sie ist der ,zweck1 der sich realisiren soll1 oder es ist die absolute ,idee selbst noch in ihrer ,erscheinung4 ,was sie sucht1 ist das ,wahre1 diese ,identitt des ,begriffs selbst und der ,realitt1 aber sie sucht es nur erst2 denn sie ist hier1 wie sie zuerst ist1 noch ein ,subjektives4 ,der ,gegenstand1 der fr den ,begriff ist1 ist daher hier zwar auch ein gegebener1 aber er tritt nicht als einwirkendes ,objekt1 oder als ,gegenstand1 wie er als solcher fr sich selbst beschaffen sey1 oder als ,vorstellung in das ,subjekt ein1 sondern dieses verwandelt ihn in eine ,begriffsbestimmung2 es ist der ,begriff1 der im ,gegenstand sich bethtigt1 darin sich auf sich bezieht1 und dadurch1 da er sich an dem ,objekte seine ,realitt giebt1 ,wahrheit findet4 ,die ,idee ist also zunchst das eine ,extrem eines ,schlusses als der ,begriff1 der als ,zweck zunchst sich selbst zur subjektiven ,realitt hat2 das andere ,extrem ist die ,schranke des ,subjektiven1 die objektive ,welt4 ,die beiden ,extreme sind darin identisch1 da sie die ,idee sind2 erstlich ist ihre ,einheit die des ,begriffs1 welcher in dem einen nur fr sich1 in dem andern nur an sich ist2 zweitens ist die ,realitt in dem einen abstrakt1 in dem andern in ihrer konkreten uerlichkeit4--,diese ,einheit wird nun durch das ,erkennen gesetzt2 sie ist1 weil es die subjektive ,idee ist1 die als ,zweck von sich ausgeht1 zunchst nur als ,mitte4--,das ,erkennende bezieht sich durch die ,bestimmtheit seines ,begriffs1 nmlich das abstrakte ,frsichseyn1 zwar auf eine ,auenwelt2 aber in der absoluten ,gewiheit seiner selbst1 um die ,realitt seiner an sich selbst1 diese formelle ,wahrheit zur reellen ,wahrheit zu erheben4 ,es hat an seinem ,begriff die ganze ,wesenheit der objektiven ,welt1 sein ,proce ist1 den konkreten ,inhalt derselben fr sich als identisch mit dem ,begriffe1 und umgekehrt diesen als identisch mit der ,objektivitt zu setzen4 ,unmittelbar ist die ,idee der ,erscheinung theoretische ,idee1 das ,erkennen als solches4 ,denn unmittelbar hat die objektive ,welt die ,form der ,unmittelbarkeit oder des ,seyns fr den fr sich seyenden ,begriff1 so wie dieser zuerst sich nur als der abstrakte noch in ihm eingeschlossene ,begriff seiner selbst ist2 er ist daher nur als ,form2 seine ,realitt1 die er an ihm selbst hat1 sind nur seine einfachen ,bestimmungen von ,allgemeinheit und ,besonderheit2 die ,einzelnheit aber oder die bestimmte ,bestimmtheit1 den ,inhalt erhlt diese ,form von ,auen4 ,a4 ,die ,idee des ,wahren4 ,die subjektive ,idee ist zunchst ,trieb4 ,denn sie ist der ,widerspruch des ,begriffs1 sich zum ,gegenstand zu haben und sich die ,realitt zu seyn1 ohne da doch der ,gegenstand als anderes gegen ihn ,selbststndiges wre1 oder ohne da der ,unterschied seiner selbst von sich zugleich die wesentliche ,bestimmung der ,verschiedenheit und des gleichgltigen ,daseyns htte4 ,der ,trieb hat daher die ,bestimmtheit1 seine eigene ,subjektivitt aufzuheben1 seine erst abstrakte ,realitt zur konkreten zu machen1 und sie mit dem ,inhalte der von seiner ,subjektivitt vorausgesetzten ,welt zu erfllen4--,von der andern ,seite bestimmt er sich hierdurch so3 der ,begriff ist zwar die absolute ,gewiheit seiner selbst2 seinem ,frsichseyn steht aber seine ,voraussetzung einer an sich seyenden ,welt gegenber1 deren gleichgltiges ,andersseyn aber fr die ,gewiheit seiner selbst den ,werth nur eines ,unwesentlichen hat2 er ist insofern der ,trieb1 die ,andersseyn aufzuheben1 und in dem ,objekte die ,identitt mit sich selbst anzuschauen4 ,insofern diese ,reflexion-in-sich der aufgehobenen ,gegensatz und die gesetzte1 fr das ,subjekt bewirkte ,einzelnheit ist1 welche zunchst als das vorausgesetzte ,ansichseyn erscheint1 ist es die aus dem ,gegensatz hergestellte ,identitt der ,form mit sich selbst1--eine ,identitt1 welche damit als gleichgltig gegen die ,form in deren ,unterschiedenheit1 bestimmt und ,inhalt ist4 ,dieser ,trieb ist daher der ,trieb der ,wahrheit1 insofern sie im ,erkennen ist1 also der ,wahrheit als theoretischer ,idee1 in ihrem eigentlichen ,sinne4--,wenn die objektive ,wahrheit zwar die ,idee selbst ist1 als die dem ,begriffe entsprechende ,realitt1 und ein ,gegenstand insofern an ihm ,wahrheit haben kann oder nicht1 so ist dagegen der bestimmtere ,sinn die ,wahrheit dieser1 da sie es fr oder im subjektiven ,begriff1 im ,wissen sey4 ,sie ist das ,verhltni des ,begriffsurtheils1 welches als das formelle ,urtheil der ,wahrheit sich gezeigt hat2 in demselben ist nmlich das ,prdikat nicht nur die ,objektivitt des ,begriffes1 sondern die beziehende ,vergleichung des ,begriffs der ,sache und der ,wirklichkeit derselben4--,theoretisch ist diese ,realisirung des ,begriffs1 insofern er als ,form noch die ,bestimmung eines subjektiven1 oder die ,bestimmung fr das ,subjekt hat1 die seinige zu seyn4 ,weil das ,erkennen die ,idee als ,zweck oder als subjektive1 ist1 so ist die ,negation der als an sich seyend vorausgesetzten ,welt die erste2 der ,schlusatz1 worin das ,objektive in das ,subjektive gesetzt ist1 hat daher zunchst auch nur die ,bedeutung1 da das ,ansichseyende nur als ein ,subjektives1 oder in der ,begriffsbestimmung nur gesetzt1 darum aber nicht so an und fr sich sey4 ,der ,schlusatz kommt insofern nur zu einer neutralen ,einheit1 oder einer ,synthesis1 d4 h4 einer ,einheit von solchen1 die ursprnglich geschieden1 nur uerlich so verbunden seyen4--,indem daher in diesem ,erkennen der ,begriff das ,objekt als das seinige setzt1 giebt sich die ,idee zunchst nur einen ,inhalt1 dessen ,grundlage gegeben und an dem nur die ,form der uerlichkeit aufgehoben worden4 ,die ,erkennen behlt insofern in seinem ausgefhrten ,zwecke noch seine ,endlichkeit1 es hat in ihn denselben zugleich nicht erreicht1 und ist in seiner ,wahrheit noch nicht zur ,wahrheit gekommen4 ,denn insofern im ,resultate der ,inhalt noch die ,bestimmung eines gegebenen hat1 so ist das vorausgesetzte ,ansichseyn gegen den ,begriff nicht aufgehoben2 die ,einheit des ,begriffs und der ,realitt1 die ,wahrheit1 ist somit ebenso sehr auch nicht darin enthalten4--,sonderbarer ,weise ist in neueren ,zeiten diese ,seite der ,endlichkeit festgehalten und als das absolute ,verhltni des ,erkennens angenommen worden2--als ob das ,endliche als solches das ,absolute seyn sollte6 ,auf diesem ,standpunkte wird dem ,objekte eine unbekannte ,dingheit-an-sich hinter dem ,erkennen zugeschrieben1 und dieselbe und damit auch die ,wahrheit als ein absolutes ,jenseits fr das ,erkennen betrachtet4 ,die ,denkbestimmungen berhaupt1 die ,kategorien1 die ,reflexions-,bestimmungen1 so wie der formale ,begriff und dessen ,momente erhalten darin die ,stellung1 nicht da sie an und fr sich endliche ,bestimmungen1 sondern da sie es in dem ,sinne sind1 als sie ein ,subjektives gegen jene leere ,dingheit-an-sich sind2 die ,verhltni der ,unwahrheit des ,erkennens als das wahrhafte anzunehmen1 ist der zur allgemeinen ,meinung neuerer ,zeit gewordene ,irrthum4 ,aus diese ,bestimmung des endlichen ,erkennens erhellt unmittelbar1 da es ein ,widerspruch ist1 der sich selbst aufhebt2--der ,widerspruch einer ,wahrheit1 die zugleich nicht ,wahrheit seyn soll2--eines ,erkennens dessen1 was ist1 welches zugleich das ,ding-an-sich nicht erkennt4 ,in dem ,zusammenfallen dieses ,widerspruchs fllt sein ,inhalt1 das subjektive ,erkennen und das ,ding-an-sich zusammen1 d4 h4 erweist sich als ein ,unwahres1 ,aber das ,erkennen hat durch seinen eigenen ,gang seine ,endlichkeit und damit seinen ,widerspruch aufzulsen2 jene ,betrachtung1 welche wir ber dasselbe machen1 ist eine uerliche ,reflexion2 es ist aber selbst der ,begriff1 der sich ,zweck ist1 der also durch seine ,realisirung sich ausfhrt1 und eben in dieser ,ausfhrung seine ,subjektivitt und das vorausgesetzte ,ansichseyn aufhebt4--,es ist daher an ihm selbst in seiner positiven ,thtigkeit zu betrachten4 ,da diese ,idee1 wie gezeigt1 der ,trieb des ,begriffes ist1 sich fr sich selbst zu realisiren1 so ist seine ,thtigkeit1 das ,objekt zu bestimmen1 und durch die ,bestimmen sich in ihm identisch auf sich zu beziehen4 ,das ,objekt ist berhaupt das schlechthin ,bestimmbare1 und in der ,idee hat es diese wesentliche ,seite1 nicht an und fr sich gegen den ,begriff zu seyn4 ,weil die ,erkennen noch das endliche1 nicht spekulative ist1 so hat die vorausgesetzte ,objektivitt noch nicht die ,gestalt fr dasselbe1 da sie schlechthin nur der ,begriff an ihr selbst ist1 und nichts ,besonderes fr sich gegen ihn enthlt4 ,aber damit1 da sie als ein an-sich-seyendes ,jenseits gilt1 hat sie die ,bestimmung der ,bestimmbarkeit durch den ,begriff darum wesentlich1 weil die ,idee der fr sich seyende ,begriff und das schlechthin in sich ,unendliche ist1 worin das ,objekt an sich aufgehoben1 und der ,zweck nur noch ist1 es fr sich aufzuheben2 das ,objekt ist daher zwar von der ,idee des ,erkennens als an sich seyend vorausgesetzt1 aber wesentlich in dem ,verhltni1 da sie ihrer selbst und der ,nichtigkeit dieses ,gegensatzes gewi1 zu ,realisirung ihres ,begriffes in ihm komme4 ,in dem ,schlusse1 wodurch sich die subjektive ,idee nun mit der ,objektivitt zusammenschliet1 ist die erste ,prmisse dieselbe ,form der unmittelbaren ,bemchtigung und ,beziehung des ,begriffs auf das ,objekt1 als wir in der ,zweckbeziehung sahen4 ,die bestimmende ,thtigkeit des ,begriffs auf das ,objekt ist eine unmittelbare ,mittheilung und widerstandslose ,verbreitung seiner auf dasselbe4 ,der ,begriff bleibt hierin in der reinen ,identitt mit sich selbst2 aber diese seine unmittelbare ,reflexion-in-sich hat ebenso die ,bestimmung der objektiven ,unmittelbarkeit2 das was fr ihn seine eigene ,bestimmung ist1 ist ebenso sehr ein ,seyn1 denn es ist die erste ,negation der ,voraussetzung4 ,die gesetzte ,bestimmung gilt daher ebenso sehr als eine nur gefundene ,voraussetzung1 als ein ,auffassen eines ,gegebenen1 worin die ,thtigkeit des ,begriffs vielmehr nur darin bestehe1 negativ gegen sich selbst zu seyn1 sich gegen das ,vorhandene zurckzuhalten und passiv zu machen1 damit dasselbe nicht bestimmt vom ,subjekte1 sondern sich1 wie es in sich selbst ist1 zeigen knne4 ,die ,erkennen erscheint daher in dieser ,prmisse nicht einmal als eine ,anwendung der logischen ,bestimmungen1 sondern als ein ,empfangen und ,auffassen derselben als ,vorgefundener1 und seine ,thtigkeit erscheint als darauf beschrnkt1 nur ein subjektives ,hinderni1 eine uerliche ,schaale von dem ,gegenstande zu entfernen4 ,die ,erkennen ist das ,analytische4 a4 ,das analytische ,erkennen4 ,den ,unterschied des analytischen und synthetischen ,erkennens findet man zuweilen so angegeben1 da das eine vom ,bekannten zum ,unbekannten1 das andere vom ,unbekannten zum ,bekannten fortgehe4 ,es wird aber1 wenn man diesen ,unterschied nher betrachtet1 schwer seyn1 in ihm einen bestimmten ,gedanken1 vielweniger einen ,begriff zu entdecken4 ,man kann sagen1 das ,erkennen fange berhaupt mit der ,unbekanntschaft an1 denn etwas1 womit man schon bekannt ist1 lernt man nicht kennen4 ,umgekehrt auch fngt es mit dem ,bekannten an2 die ist ein tautologischer ,satz2--das1 womit es anfngt1 was es also wirklich erkennt1 ist eben dadurch ein ,bekanntes2 was noch nicht erkannt worden1 und erst spter erkannt werden soll1 ist noch ein ,unbekanntes4 ,man mu insofern sagen1 da das ,erkennen1 wenn es einmal angefangen hat1 immer vom ,bekannten zum ,unbekannten fortgehe4 ,das ,unterscheidende des analytischen ,erkennens hat sich bereits dahin bestimmt1 da ihm als der ersten ,prmisse des ganzen ,schlusses die ,vermittelung noch nicht angehrt1 sondern da es die unmittelbare1 das ,andersseyn noch nicht enthaltende ,mittheilung des ,begriffes ist1 worin die ,thtigkeit sich ihrer ,negativitt entuert4 ,jene ,unmittelbarkeit der ,beziehung ist jedoch darum selbst ,vermittelung1 denn sie ist die negative ,beziehung des ,begriffs auf das ,objekt1 die sich aber selbst vernichtet und sich dadurch einfach und identisch macht4 ,diese ,reflexion-in-sich ist nur ein ,subjektives1 weil in ihrer ,vermittelung der ,unterschied nur noch als der vorausgesetzte ansichseyende1 als ,verschiedenheit des ,objekts in sich1 vorhanden ist4 ,die ,bestimmung1 die daher durch diese ,beziehung zu ,stande kommt1 ist die ,form einfacher ,identitt1 der abstrakten ,allgemeinheit4 ,das analytische ,erkennen hat daher berhaupt diese ,identitt zu seinem ,princip und der bergang in ,anderes1 die ,verknpfung ,verschiedener ist aus ihm selbst1 aus seiner ,thtigkeit ausgeschlossen4 ,das analytische ,erkennen nun nher betrachtet1 so wird von einem vorausgesetzten1 somit einzelnen1 konkreten ,gegenstande angefangen1 er sey nun ein fr die ,vorstellung schon fertiger oder er sey eine ,aufgabe1 nmlich nur in seinen ,umstnden und ,bedingungen gegeben1 aus ihnen noch nicht fr sich herausgehoben und in einfacher ,selbststndigkeit dargestellt4 ,die ,analyse desselben kann nun nicht darin bestehen1 da er blo in die besonderen ,vorstellungen1 die er enthalten kann1 aufgelst werde2 eine solche ,auflsung und das ,auffassen derselben ist ein ,geschft1 das nicht zum ,erkennen gehrte1 sondern nur eine nhere ,kenntni1 eine ,bestimmung innerhalb der ,sphre des ,vorstellens betrfe4 ,die ,analyse1 da sie den ,begriff zum ,grunde hat1 hat zu ihren ,produkten wesentlich die ,begriffsbestimmungen1 und zwar als solche1 welche unmittelbar in dem ,gegenstande enthalten sind4 ,es hat sich aus der ,natur der ,idee des ,erkennens ergeben1 da die ,thtigkeit des subjektiven ,begriffs von der einen ,seite nur als ,entwickelung dessen1 was im ,objekt schon ist1 angesehen werden mu1 weil das ,objekt selbst nichts als die ,totalitt des ,begriffs ist4 ,es ist ebenso einseitig1 die ,analyse so vorzustellen1 als ob im ,gegenstande nichts sey1 was nicht in ihm hineingelegt werde1 als es einseitig ist1 zu meinen1 die sich ergebenden ,bestimmungen werden nur aus ihm herausgenommen4 ,jene ,vorstellung spricht bekanntlich der subjektive ,idealismus aus1 der in der ,analyse die ,thtigkeit des ,erkennens allein fr ein einseitiges ,setzen nimmt1 jenseits dessen das ,ding-an-sich verborgen bleibt2 die andere ,vorstellung gehrt dem sogenannten ,realismus an1 der den subjektiven ,begriff als eine leere ,identitt erfat1 welche die ,gedankenbestimmungen von ,auen in sich aufnehme4--,da das analytische ,erkennen1 die ,verwandlung des gegebenen ,stoffes in logische ,bestimmungen1 sich gezeigt hat1 beides in ,einem zu seyn1 ein ,setzen1 welches sich ebenso unmittelbar als ,voraussetzen bestimmt1 so kann um des letztern willen das ,logische als ein schon im ,gegenstande ,fertiges1 so wie wegen des erstern als ,produkt einer blo subjektiven ,thtigkeit erscheinen4 ,aber beide ,momente sind nicht zu trennen2 das ,logische ist in seiner abstrakten ,form1 in welche es die ,analyse heraushebt1 allerdings nur im ,erkennen vorhanden1 so wie es umgekehrt nicht nur ein ,gesetztes1 sondern ein ,an-sich-seyendes ist4 ,insofern nun das analytische ,erkennen die aufgezeigte ,verwandlung ist1 geht es durch keine weiteren ,mittelglieder hindurch1 sondern die ,bestimmung ist insofern unmittelbar und hat eben diese ,sinn1 dem ,gegenstand eigen und an sich anzugehren1 daher ohne subjektive ,vermittelung aus ihm aufgefat zu seyn4--aber das ,erkennen soll ferner auch ein ,fortgehen1 eine ,entwickelung von ,unterschieden seyn4 ,weil es aber nach der ,bestimmung1 die es hier hat1 begrifflos und undialektisch ist1 hat es nur einen gegebenen ,unterschied1 und sein ,fortgehen geschieht allein an den ,bestimmungen des ,stoffes4 ,nur insofern scheint es ein immanentes ,fortgehen zu haben1 als die abgeleiteten ,gedankenbestimmungen von ,neuem analysirt werden knnen1 insofern scheint es ein immanentes ,fortgehen zu haben1 als die abgeleiteten ,gedankenbestimmungen von ,neuem analysirt werden knnen1 insofern sie noch ein ,konkretes sind2 das ,hchste und ,letze dieses ,analysirens ist das abstrakte hchste ,wesen1--oder die abstrakte subjektive ,identitt1 und ihr gegenber die ,verschiedenheit4 ,dieses ,fortgehen ist jedoch nichts ,anderes1 als nur die ,wiederholung des einen ursprnglichen ,thuns der ,analyse1 nmlich die ,wiederbestimmung des schon in die abstrakte ,begriffsform ,aufgenommenen als eines ,konkreten und hierauf die ,analyse desselben1 dann von ,neuem die ,bestimmung des aus ihr hervorgehenden ,abstrakten als eines ,konkreten und sofort4--,die ,gedankenbestimmungen scheinen aber in ihnen selbst auch einen bergang zu enthalten4 ,wenn der ,gegenstand als ,ganzes bestimmt worden1 so wird davon allerdings zur andern ,bestimmung3 des ,theils2 von der ,ursache zur andern ,bestimmung der ,wirkung u4 s4 f4 fortgegangen4 ,aber die ist hier insofern kein ,fortgehen1 als ,ganzes und ,theile1 ,ursache und ,wirkung1 ,verhltnisse sind1 und zwar fr dieses formale ,erkennen so fertige ,verhltnisse1 da die eine ,bestimmung an die andere wesentlich geknpft vorgefunden wird4 ,der ,gegenstand1 der als ,ursache oder als ,theil bestimmt worden1 ist damit durch das ganze ,verhltni1 schon durch beide ,seiten desselben bestimmt4 ,ob es schon an sich etwas ,synthetisches ist1 so ist dieser ,zusammenhang fr das analytische ,erkennen ebenso sehr nur ein ,gegebenes1 als anderer ,zusammenhang seines ,stoffes1 und gehrt daher nicht seinem eigenthmlichen ,geschfte an4 ,ob solcher ,zusammenhang sonst als ein ,priorisches oder ,aposteriorisches bestimmt werde1 die ist dabei gleichgltig insofern er als ein vorgefundener gefat wird1 oder wie man es auch genannt hat1 als eine ,thatsache des ,bewutseyns1 da mit der ,bestimmung3 ,ganzes die ,bestimmung3 ,theil verknpft sey und so fort4 ,indem ,kant die tiefe ,bemerkung von synthetischen ,grundstzen a priori aufgestellt und als deren ,wurzel die ,einheit des ,selbstbewutseyns1 also die ,identitt des ,begriffes mit sich1 erkannt hat1 nimmt er doch den bestimmten ,zusammenhang1 die ,verhltnibegriffe und synthetischen ,grundstze selbst1 von der formalen ,logik als gegeben auf2 die ,deduktion derselben htte die ,darstellung des bergangs jener einfachen ,einheit des ,selbstbewutseyns in diese ihre ,bestimmungen und ,unterschiede seyn mssen2 aber die ,aufzeigung dieses wahrhaft synthetischen ,fortgehens1 des sich selbst producirenden ,begriffs1 hat ,kant sich erspart1 zu leisten4 ,bekanntlich wird die ,arithmetik und die allgemeineren ,wissenschaften der diskreten ,gre vorzugsweise analytische ,wissenschaft und ,analysis genannt4 ,die ,erkenntniweise derselben ist in der ,that am immanentesten analytisch und es ist krzlich zu betrachten1 worauf sich die grndet4--,das sonstige analytische ,erkennen fngt von einem konkreten ,stoffe an1 der eine zufllige ,mannigfaltigkeit an sich hat2 aller ,unterschied der ,inhalts und das ,fortgehen zu weiterem ,inhalt hngt von demselben ab4 ,der arithmetische und algebraische ,stoff dagegen ist ein schon ganz abstrakt und unbestimmt ,gemachtes1 an dem alle ,eigenthmlickeit des ,verhltnisses getilgt1 dem somit nun jede ,bestimmung und ,verknpfung ein uerliches ist4 ,ein solches ist das ,princip der diskreten ,gre1 das ,eins4 ,die verhltnilose ,atome kann zu einer ,vielheit vermehrt und uerlich zu einer ,anzahl bestimmt und vereinigt werden1 dieses ,vermehren und ,begrenzen ist ein leeres ,fortgehen und ,bestimmen1 welches bei demselben ,princip des abstrakten ,eins stehen bleibt4 ,wie die ,zahlen ferner zusammengefat und getrennt werden1 hngt allein von dem ,setzen des ,erkennenden ab4 ,die ,gre ist berhaupt die ,kategorie1 innerhalb welcher diese ,bestimmungen gemacht werden2--was die gleichgltig gewordenen ,bestimmtheit ist1 so da der ,gegenstand keine ,bestimmtheit hat1 welche ihm immanent1 also dem ,erkennen gegeben wre4 ,insofern sich das ,erkennen zunchst eine zufllige ,verschiedenheit von ,zahlen gegeben hat1 so machen sie nun den ,stoff fr eine weitere ,bearbeitung und mannigfaltige ,verhltnisse aus4 ,solche ,verhltnisse1 deren ,erfindung und ,bearbeitung1 scheinen zwar nichts dem analytischen ,erkennen ,immanentes1 sondern ein ,zuflliges und ,gegebenes zu seyn2 wie denn auch diese ,verhltnisse und die sich auf sie beziehenden ,operationen gewhnlich nacheinander als verschiedene ohne ,bemerkung eines innern ,zusammenhanges vorgetragen werden4 ,allein es ist leicht1 ein fortleitendes ,princip zu erkennen1 und zwar ist es das ,immanente der analytischen ,identitt1 die am ,verschiedenen als ,gleichheit erscheint2 der ,fortschritt ist die ,reduktion des ,ungleichen auf immer grere ,gleichheit4 ,um ein ,beispiel an den ersten ,elementen zu geben1 so ist die ,addition das ,zusammenfassen ganz zufllig ungleicher ,zahlen1 die ,multiplikation dagegen von gleichen1 worauf noch das ,verhltni der ,gleichheit von der ,anzahl und der ,einheit folgt1 und das ,potenzen-,verhltni eintritt4 ,weil nun die ,bestimmtheit des ,gegenstandes und der ,verhltnisse eine gesetzte ist1 so ist die weitere ,operation mit ihnen auch ganz analytisch1 und die analytische ,wissenschaft hat daher nicht sowohl ,lehrstze1 als ,aufgaben4 ,der anlytische ,lehrsatz enthlt die ,aufgabe schon fr sich selbst als gelst1 und der ganz uerliche ,unterschied1 der den beiden ,seiten1 die er gleich setzt1 zukommt1 ist so unwesentlich1 da ein solcher ,lehrsatz als eine triviale ,identitt erscheinen wrde4 ,kant hat zwar den ,satz #egab fr einen synthetischen ,satz erklrt1 weil auf einer ,seite ,dasselbe1 in der ,form von ,mehreren1 von #e und #g1 auf der anderen in der ,form von ,einem1 von #ab1 dargestellt ist4 ,allein wenn das ,analytische nicht das abstrakt ,identische und ,tautologische #abab bedeuten und ein ,fortgang in demselben berhaupt seyn soll1 so mu irgend ein ,unterschied vorhanden seyn1 jedoch ein solcher1 der sich auf keine ,qualitt1 keine ,bestimmtheit der ,reflexion und noch weniger des ,begriffs grndet4 #eg und #ab sind durchaus ganz derselbe ,inhalt2 in jener ,seite ist auch die ,forderung ausgedrckt1 da #e und #g in ,einen ,ausdruck zusammengefat1 das heit1 da wie fnf ein ,zusammengezhltes ist1 wobei das ,abbrechen ganz willkrlich war1 und ebenso gut weiter gezhlt werden konnte1 nun auf dieselbe ,weise fortgezhlt werden soll mit der ,bestimmung1 da die hinzuzusetzenden ,eins sieben seyn sollen4 ,das #ab ist also ein ,resultat von #e und #g und von einer ,operation1 welche schon gesetzt1 ihrer ,natur nach auch ein ganz uerliches1 gedankenloses ,thun ist1 da es daher auch eine ,maschine verrichten kann4 ,hier ist im ,geringsten kein bergang zu einem ,andern2 es ist ein bloes ,fortsetzen1 d4 h4 ,wiederholen derselben ,operation1 durch welche #e und #g entstanden ist4 ,der ,beweis eines solchen ,lehrsatzes1--einen solchen erforderte er1 wenn er ein synthetischer ,satz wre--wrde nur in der ,operation des durch #g bestimmten ,fortzhlens von #e an1 und in dem ,erkennen der bereinstimmung dieses ,fortgezhlten mit dem bestehen1 was man sonst #ab nennt1 und was wieder weiter nichts1 als eben jenes bestimmte ,fortzhlen selbst ist4 ,statt der ,form der ,lehrstze whlt man daher sogleich die ,form der ,aufgabe1 der ,forderung der ,operation1 nmlich das ,aussprechen nur der ,einen ,seite von der ,gleichung1 die den ,lehrsatz ausmachen wrde1 und deren andere ,seite nun gefunden werden soll4 ,die ,aufgabe enthlt den ,inhalt1 und giebt die bestimmte ,operation an1 die mit ihm vorgenommen werden soll4 ,die ,operation ist durch keinen sprden1 mit specifischen ,verhltnissen begabten ,stoff beschrnkt1 sondern ein uerliches1 subjektives ,thun1 dessen ,bestimmungen der ,stoff gleichgltig annimmt1 an welchem sie gesetzt werden4 ,der ganze ,unterschied der in der ,aufgabe gemachten ,bedingungen und des ,resultates in der ,auflsung ist nur der1 da in diesem wirklich auf die bestimmte ,weise vereinigt oder getrennt ist1 wie in jener angegeben war4 ,es ist daher ein hchst berflssiges ,gerste1 hier die ,form der geometrischen ,methode1 welche sich auf synthetische ,stze bezieht1 anzuwenden und der ,aufgabe auer der ,auflsung auch noch einen ,beweis folgen zu lassen4 ,er kann nichts als die ,tautologie ausdrcken1 da die ,auflsung richtig ist1 weil man operirt hat1 wie aufgegeben war4 ,wenn die ,aufgabe ist1 man soll mehrere ,zahlen addiren2 so ist die ,auflsung3 man addire sie2 der ,beweis zeigt1 da die ,auflsung richtig ist1 darum weil aufgegeben war zu addiren1 und man addirt hat4 ,wenn die ,aufgabe zusammengesetztere ,bestimmungen und ,operationen1 z4,b4 etwa ,decimal-,zahlen zu multipliciren enthlt1 und die ,auflsung giebt nichts1 als das mechanische ,verfahren an1 so wird wohl ein ,beweis nthig2 dieser aber kann weiter nichts seyn1 als die ,analyse jener ,bestimmungen und der ,operation1 woraus die ,auflsung von selbst hervorgeht4 ,durch diese ,absonderung der ,auflsung als eines mechanischen ,verfahrens1 und des ,beweises als der ,rckerinnerung an die ,natur des zu behandelnden ,gegenstandes und der ,operation selbst1 geht gerade der ,vortheil der analytischen ,aufgabe verloren1 da nmlich die ,konstruktion unmittelbar aus der ,aufgabe abgeleitet1 und daher an und fr sich als verstndig dargestellt werden kann2 auf die andere ,weise wird der ,konstruktion ausdrcklich ein ,mangel gegeben1 welcher der synthetischen ,methode eigen ist4--,in der hhern ,analysis1 wo mit dem ,potenzen-,verhltnisse ,verhltnisse vornehmlich qualitative und von ,begriffsbestimmtheiten abhngende ,verhltnisse der diskreten ,gren eintreten1 enthalten die ,aufgaben und ,lehrstze allerdings wohl synthetische ,bestimmungen2 es mssen daselbst andere ,bestimmungen und ,verhltnisse zu ,mittelgliedern genommen werden1 als unmittelbar durch die ,aufgabe oder den ,lehrsatz angegeben sind4 brigens mssen auch diese zu ,hlfe genommenen ,bestimmungen von der ,art seyn1 da sie in der ,bercksichtigung und ,entwickelung einer ,seite der ,aufgabe oder des ,lehrsatzes gegrndet sind2 das synthetische ,aussehen kommt allein daher1 da die ,aufgabe oder der ,lehrsatz diese ,seite nicht selbst schon nahmhaft macht4--,die ,aufgabe1 z4,b4 die ,summe der ,potenzen der ,wurzeln einer ,gleichung zu finden1 wird durch die ,betrachtung und dann ,verknpfung der ,funktionen gelst1 welche die ,koefficienten der ,gleichung von den ,wurzeln sind4 ,die hier zu ,hlfe genommene ,bestimmung der ,funktionen der ,koefficienten und deren ,verknpfung ist nicht in der ,aufgabe schon ausgedrckt1 brigens ist die ,entwickelung selbst ganz analytisch4 ,so ist die ,auflsung der ,gleichung xhoch 7m-#a7j mit ,hlfe der ,sinus1 auch die immanente bekanntlich durch ,gau gefundene algebraische ,auflsung mit ,hlfe der ,betrachtung des ,residuums von xhoch 7m-#a7-a durch m dividirt1 und der sogenannten primitiven ,wurzeln1--eine der wichtigsten ,erweiterungen der ,analysis der neueren ,zeit1--eine synthetische ,auflsung1 weil die zu ,hlfe genommenen ,bestimmungen1 die ,sinus oder die ,betrachtung der ,residuen1 nicht eine ,bestimmung der ,aufgabe selbst ist4 ber die ,natur der ,analysis1 welche sogenannte unendliche ,differenzen vernderlicher ,gren betrachtet1 der ,differential- und ,integral-,rechnung1 ist im ersten ,theile dieser ,logik ausfhrlicher gehandelt worden4 ,daselbst wurde gezeigt1 da hier eine qualitative ,grenbestimmung zu ,grunde liegt1 welche allein durch den ,begriff gefat werden kann4 ,der bergang zu derselben von der ,gre als solcher ist nicht mehr analytisch2 die ,mathematik hat daher bis diesen ,tag nicht dahin kommen knnen1 die ,operationen1 welche auf jenem bergange beruhen1 durch sich selbst1 d4 h4 auf mathematische ,weise1 zu rechtfertigen1 weil er nicht mathematischer ,natur ist4 ,leibnitz1 dem der ,ruhm zugeschrieben wird1 die ,rechnung mit den unendlichen ,differenzen zu einem ,calcul geschaffen zu haben1 hat1 wie ebendaselbst angefhrt worden1 den bergang auf eine ,art gemacht1 welche die unzulnglichste1 ebenso vllig begrifflos als unmathematisch1 ist2 den bergang aber einmal vorausgesetzt1--und er im gegenwrtigen ,stande der ,wissenschaft mehr nicht als eine ,voraussetzung1--so ist der weitere ,verfolg allerdings nur eine ,reihe gewhnlicher analytischer ,operationen4 ,es ist erinnert worden1 da die ,analysis synthetisch wird1 insofern sie auf ,bestimmungen kommt1 welche nicht mehr durch die ,aufgaben selbst gesetzt sind4 ,der allgemeine bergang aber vom analytischen zum synthetischen ,erkennen liegt in dem nothwendigen bergange von der ,form der ,unmittelbarkeit zur ,vermittelung1 der abstrakten ,identitt zum ,unterschiede4 ,das ,analytische bleibt in seiner ,thtigkeit bei den ,bestimmungen berhaupt stehen1 insofern sie sich auf sich selbst beziehen2 durch ihre ,bestimmtheit aber sind sie wesentlich auch von dieser ,natur1 da sie sich auf ein ,anderes beziehen4 ,es ist schon erinnert worden1 da wenn das analytische ,erkennen auch an ,verhltnissen fortgeht1 die nicht ein uerlich gegebener ,stoff1 sondern ,gedankenbestimmungen sind1 so bleibt es doch analytisch1 insofern fr dasselbe auch diese ,verhltnisse gegebene sind4 ,weil aber die abstrakte ,identitt1 welche die ,erkennen allein als das seinige wei1 wesentlich ,identitt des ,unterschiedenen ist1 so mu sie auch als solche die seinige seyn1 und fr den subjektiven ,begriff auch der ,zusammenhang als durch ihn gesetzt und mit ihm identisch werden4 b4 ,das synthetische ,erkennen4 ,das analytische ,erkennen ist die erste ,prmisse des ganzen ,schlusses1 --die unmittelbare ,beziehung des ,begriffs auf das ,objekt1 die ,identitt ist daher die ,bestimmung1 welche es als die seinige erkennt1 und es ist nur das ,auffassen dessen1 was ist4 ,das synthetische ,erkennen geht auf das ,begreifen dessen1 was ist1 das heit1 die ,mannigfaltigkeit von ,bestimmungen in ihrer ,einheit zu fassen4 ,es ist daher die zweite ,prmisse des ,schlusses1 in welchem das ,verschiedene als solches bezogen wird4 ,sein ,ziel ist deswegen die ,nothwendigkeit berhaupt4--,die ,verschiedenen1 welche verbunden sind1 sind es ,theils in einem ,verhltnisse2 in solchem sind sie ebenso wohl bezogen1 als gleichgltig und selbststndig gegeneinander2 ,theils aber sind sie im ,begriffe verknpft1 dieser ist ihre einfache1 aber bestimmte ,einheit4 ,insofern nun das synthetische ,erkennen zunchst von der abstrakten ,identitt zum ,verhltnisse1 oder vom ,seyn zur ,reflexion bergeht1 so ist es nicht die absolute ,reflexion des ,begriffes1 welche der ,begriff in seinem ,gegenstande erkennt2 die ,realitt1 welche er sich giebt1 ist die nchste ,stufe1 nmlich die angegebene ,identitt der ,verschiedenen als solcher1 die daher zugleich noch innere und nur ,nothwendigkeit1 nicht die subjektive1 fr sich selbst seyende1 daher noch nicht der ,begriff als solcher ist4 ,das synthetische ,erkennen hat daher wohl auch die ,begriffsbestimmungen zu seinem ,inhalt1 das ,objekt wird in denselben gesetzt2 aber sie stehen erst im ,verhltnisse zu einander1 oder sind in unmittelbarer ,einheit1 aber damit eben nicht in derjenigen1 wodurch der ,begriff als ,subjekt ist4 ,die macht die ,endlichkeit dieses ,erkennens aus2 weil diese reelle ,seite der ,idee in ihm noch die ,identitt als innere hat1 so sind deren ,bestimmungen sich noch als uerliche2 da sie nicht als ,subjektivitt ist1 so fehlt dem ,eigenen1 das der ,begriff in seinem ,gegenstande hat1 noch die ,einzelnheit1 und es ist zwar nicht mehr die abstrakte1 sondern die bestimmte ,form1 also das ,besondere des ,begriffes1 was ihm im ,objekte entspricht1 aber das ,einzelne desselben ist noch ein gegebener ,inhalt4 ,die ,erkennen verwandelt die objektive ,welt daher zwar in ,begriffe1 aber giebt ihr nur die ,form nach den ,begriffsbstimmungen1 und mu das ,objekt nach seiner ,einzelnheit1 der bestimmten ,bestimmtheit1 finden2 es ist noch nicht selbst bestimmend4 ,ebenso findet es ,stze und ,gesetze1 und beweist deren ,nothwendigkeit1 aber nicht als eine ,nothwendigkeit der ,sache an und fr sich selbst1 d4 i4 aus dem ,begriffe1 sondern des ,erkennens1 das an den gegebenen ,bestimmungen1 den ,unterschieden der ,erscheinung fortgeht1 und fr sich den ,satz als ,einheit und ,verhltni1 oder aus der ,erscheinung deren ,grund erkennt4 ,die nheren ,momente des synthetischen ,erkennens sind nun zu betrachten4 #a4 ,die ,definition4 ,das ,erste ist1 da die noch gegebene ,objektivitt in die einfache1 als erste ,form1 somit die ,form des ,begriffes verwandelt wird2 die ,momente dieses ,auffassens sind daher keine anderen1 als die ,momente des ,begriffs2 die ,allgemeinheit1 ,besonderheit und ,einzelnheit4 --,das ,einzelne ist das ,objekt selbst als unmittelbare ,vorstellung1 dasjenige1 was definirt werden soll4 ,das ,allgemeine des ,objekts desselben hat sich in der ,bestimmung des objektiven ,urtheils1 oder des ,urtheils der ,nothwendigkeit1 als die ,gattung1 und zwar als die nchste ergeben1 das ,allgemeine nmlich mit dieser ,bestimmtheit1 welche zugleich ,princip fr den ,unterschied des ,besondern ist4 ,diesen ,unterschied hat der ,gegenstand an der specifischen ,differenz1 welche ihn zu der bestimmten ,art macht1 und welche seine ,disjunktion gegen die brigen ,arten begrndet4 ,die ,definition1 indem sie auf diese ,weise den ,gegenstand auf seinen ,begriff zurckfhrt1 streift seine uerlichkeiten1 welche zur ,existenz erforderlich sind1 ab2 sie abstrahirt von dem1 was zum ,begriffe in seiner ,realisation hinzukommt1 wodurch er erstlich zur ,idee1 und zweitens zur uerlichen ,existenz heraustritt4 ,die ,beschreibung ist fr die ,vorstellung und nimmt diesen weitern der ,realitt angehrigen ,inhalt auf4 ,die ,definition reducirt aber diesen ,reichthum der mannigfaltigen ,bestimmungen des angeschauten ,daseyns auf die einfachsten ,momente2 welches die ,form dieser einfachen ,elemente1 und wie sie gegen einander bestimmt ist1 die ist in dem ,begriff enthalten4 ,der ,gegenstand wird hiermit1 wie angegeben1 als ,allgemeines gefat1 welches zugleich wesentlich ,bestimmtes ist4 ,der ,gegenstand selbst ist das ,dritte1 das ,einzelne1 in welchem die ,gattung und die ,besonderung in ,eins gesetzt ist1 und ein ,unmittelbares1 welches auer dem ,begriffe1 da er noch nicht selbstbestimmend ist1 gesetzt ist4 ,in jenen ,bestimmungen1 dem ,formunterschiede der ,definition1 findet der ,begriff sich selbst1 und hat darin die ihm entsprechende ,realitt4 ,aber weil die ,reflexion der ,begriffs-,momente in sich selbst1 die ,einzelnheit1 in dieser ,realitt noch nicht enthalten1 weil somit das ,objekt1 insofern es im ,erkennen ist1 noch nicht als ein subjektives bestimmt ist1 so ist das ,erkennen dagegen ein subjektives und hat einen uerlichen ,anfang1 oder wegen seines uerlichen ,anfangs am ,einzelnen ist es ein subjektives4 ,der ,inhalt des ,begriffs ist daher ein gegebenes und ein ,zuflliges nach der gedoppelten ,seite1 einmal nach seinem ,inhalte berhaupt1 das andere ,mal danach1 welche ,inhaltsbestimmungen von den mannigfaltigen ,qualitten1 die der ,gegenstand im uerlichen ,daseyn hat1 fr den ,begriff ausgewhlt werden1 und die ,momente desselben ausmachen sollen4 ,die letztere ,rcksicht bedarf nherer ,betrachtung4 ,es ist nmlich1 da die ,einzelnheit als das an und fr sich ,bestimmtseyn auer der eigenthmlichen ,begriffsbestimmung des synthetischen ,erkennens liegt1 kein ,princip vorhanden1 welche ,seiten des ,gegenstandes als zu seiner ,begriffsbestimmung und welche nur zu der uerlichen ,realitt gehrig angesehen werden sollen4 ,die macht eine ,schwierigkeit bei den ,definitionen aus1 die fr dieses ,erkennen nicht zu beseitigen ist4 ,doch mu dabei ein ,unterschied gemacht werden4--,vor's ,erste von ,produkten der selbstbewuten ,zweckmigkeit lt sich leicht die ,definition auffinden1 denn der ,zweck1 fr welchen sie dienen sollen1 ist eine ,bestimmung1 die aus dem subjektiven ,entschlusse erzeugt ist1 und die wesentlichen ,besonderung1 die ,form des ,existirenden ausmacht1 auf welche es hier allein ankommt4 ,die sonstige ,natur seines ,materials oder andere uere ,eigenschaften sind1 insofern sie dem ,zweck entsprechen in seiner ,bestimmung enthalten1 die brigen sind dafr unwesentlich4 ,zweitens die geometrischen ,gegenstnde sind abstrakte ,raumbestimmungen2 die zum ,grunde liegende ,abstraktion1 der sogenannte absolute ,raum1 hat alle weitern konkreten ,bestimmungen verloren1 und hat nun ferner nur solche ,gestalten und ,figurationen1 als in ihm gesetzt werden2 sie sind daher wesentlich nur1 was sie seyn sollen2 ihre ,begriffsbestimmung berhaupt1 und nher die specifische ,differenz hat an ihnen ihre einfache ungehinderte ,realitt2 sie sind insofern dasselbe1 was die ,produkte der uern ,zweckmigkeit1 wie sie auch mit den arithmetischen ,gegenstnden darin bereinkommen1 in welchen gleichfalls nur die ,bestimmung zum ,grunde liegt1 die in ihnen gesetzt worden4--,der ,raum hat zwar noch weitere ,bestimmungen1 die ,dreiheit seiner ,dimensionen1 seine ,kontinuitt und ,theilbarkeit1 welche nicht durch die uerliche ,bestimmung an ihm erst gesetzt werden4 ,diese gehren aber zu dem aufgenommenen ,material1 und sind unmittelbar ,voraussetzungen2 erst die ,verknpfung und ,verwickelung jener subjektiven ,bestimmungen mit dieser eigenthmlichen ,natur ihres ,bodens1 in welchen sie eingetragen worden1 bringt synthetische ,verhltnisse und ,gesetze hervor4--,bei den ,zahlbestimmungen1 da ihnen das einfache ,princip des ,eins zu ,grunde liegt1 ist die ,verknpfung und weitere ,bestimmung ganz nur ein ,gesetztes1 die ,bestimmungen hingegen im ,raume1 der fr sich ein kontinuirliches ,auereinander ist1 verlaufen sich noch weiter1 und haben eine von ihrem ,begriffe verschiedene ,realitt1 die aber nicht mehr zur unmittelbaren ,definition gehrt4 ,drittens aber sieht es mit den ,definitionen konkreter ,objekte der ,natur sowohl als auch des ,geistes ganz anders aus4 ,solche ,gegenstnde sind berhaupt fr die ,vorstellung ,dinge von vielen ,eigenschaften4 ,es kommt hier zunchst darauf an1 aufzufassen1 was ihre nchste ,gattung1 und dann1 was ihre specifische ,differenz ist4 ,es ist daher zu bestimmen1 welche der vielen ,eigenschaften dem ,gegenstande als ,gattung1 und welche ihm als ,art zukomme1 ferner welche unter diesen ,eigenschaften die wesentliche sey2 und zu dem ,letztern gehrt1 zu erkennen1 in welchem ,zusammenhange sie mit einander stehen1 ob die eine schon mit der andern gesetzt sey4 ,dafr aber ist kein anderes ,kriterium noch vorhanden1 als das ,daseyn selbst4--,die ,wesentlichkeit der ,eigenschaft ist fr die ,definiton1 worin sie als einfache1 unentwickelte ,bestimmtheit gesetzt seyn soll1 ihre ,allgemeinheit4 ,diese aber ist im ,daseyn die blo empirische2 --,allgemeinheit in der ,zeit1 ob die ,eigenschaft dauernd ist1 whrend die anderen sich als vergnglich in dem ,bestehen des ,ganzen zeigen2 --oder eine ,allgemeinheit1 die aus ,vergleichung mit anderen konkreten ,ganzen hervorgeht1 und insofern nicht ber die ,gemeinschaftlichkeit hinauskommt4 ,wenn nun die ,vergleichung den totalen ,habitus1 wie er sich empirisch darbietet1 als gemeinschaftliche ,grundlage angiebt1 so hat die ,reflexion denselben in eine einfache ,gedankenbestimmung zusammenzubringen1 und den einfachen ,charakter solcher ,totalitt aufzufassen4 ,aber die ,beglaubigung1 da eine ,gedankenbestimmung oder eine einzelne der unmittelbaren ,eigenschaften das einfache und bestimmte ,wesen des ,gegenstandes ausmachte1 kann nur eine ,ableitung solcher ,bestimmung aus der konkreten ,beschaffenheit seyn4 ,die erforderte aber eine ,analyse1 welche die unmittelbaren ,beschaffenheiten in ,gedanken verwandelt1 und das ,konkrete derselben auf ein ,einfaches zurckfhrt2 eine ,analyse1 die hher ist als die betrachtete1 weil sie nicht abstrahirend seyn1 sondern in dem ,allgemeinen das ,bestimmte des ,konkreten noch erhalten1 dasselbe vereinigen und von der einfachen ,gedankenbestimmung abhngig zeigen sollte4 ,die ,beziehungen der mannigfaltigen ,bestimmungen des unmittelbaren ,daseyns auf den einfachen ,begriff wren aber ,lehrstze1 die des ,beweises bedrften4 ,die ,definition aber als der erste1 noch unentwickelte ,begriff1 indem sie die einfache ,bestimmtheit des ,gegenstandes auffassen1 und die ,auffassen etwas ,unmittelbares seyn soll1 kann dazu nur eine seiner unmittelbaren sogenannten ,eigenschaften1--eine ,bestimmung des sinnlichen ,daseyns oder der ,vorstellung1 gebrauchen2 ihre durch die ,abstraktion geschehene ,vereinzelung macht dann die ,einfachheit aus1 und fr die ,allgemeinheit und ,wesentlichkeit ist der ,begriff an die empirische ,allgemeinheit1 das ,beharren unter vernderten ,umstnden und die ,reflexion verwiesen1 die im uerlichen ,daseyn und in der ,vorstellung1 d4 h4 da die ,begriffsbestimmung sucht1 wo sie nicht zu finden ist4 --,das ,definiren thut daher auch auf eigentliche ,begriffsbestimmungen1 die wesentlich die ,principien der ,gegenstnde wren1 von selbst ,verzicht1 und begngt sich mit ,merkmalen1 d4 i4 ,bestimmungen1 bei denen die ,wesentlichkeit fr den ,gegenstand selbst gleichgltig ist1 und die vielmehr nur den ,zweck haben1 da sie fr eine uere ,reflexion ,merkzeichen sind4--,eine solche einzelne1 uerliche ,bestimmtheit steht mit der konkreten ,totalitt und mit der ,natur ihres ,begriffs zu sehr in ,unangemessenheit1 als da sie fr sich gewhlt und dafr genommen werden knnte1 da ein konkretes ,ganzes seinen wahrhaften ,ausdruck und ,bestimmung in ihr htte4--,nach ,blumenbachs ,bemerkung z4,b4 ist das ,ohrlppchen etwas1 das allen anderen ,thieren fehlt1 das also nach den gewhnlichen ,redensarten von gemeinsamen und unterscheidenden ,merkmalen mit allem ,recht als der distinktive ,charakter in der ,definition des physischen ,menschen gebraucht werden knnte4 ,aber wie unangemessen zeigt sich sogleich eine solche ganz uerliche ,bestimmung mit der ,vorstellung des totalen ,habitus des physischen ,menschen1 und mit der ,forderung1 da die ,begriffsbestimmung etwas ,wesentliches seyn soll6 ,es ist etwas ganz ,zuflliges1 wenn die in die ,definition aufgenommenen ,merkmale nur solche reine ,nothbehelfe sind1 oder aber sich der ,natur eines ,princips mehr nhern4 ,es ist ihnen um ihrer uerlichkeit willen auch anzusehen1 da von ihnen in der ,begriffserkenntni nicht angefangen worden ist2 vielmehr ist ein dunkles ,gefhl1 ein unbestimmter aber tieferer ,sinn1 eine ,ahnung des ,wesentlichen1 der ,erfindung der ,gattungen in der ,natur und im ,geiste vorangegangen1 und darum erst fr den ,verstand eine bestimme uerlickeit aufgesucht worden4--,der ,begriff1 indem er im ,daseyn in die uerlichkeit getreten ist1 ist er in seine ,unterschiede entfaltet1 und kann nicht an eine einzelne solcher ,eigenschaften schlechthin gebunden seyn4 ,die ,eigenschaften als die uerlichkeit des ,dinges sind sich selbst uerlich2 es ist in der ,sphre der ,erscheinung bei dem ,dinge von vielen ,eigenschaften aufgezeigt worden1 da sie deswegen wesentlich sogar zu selbststndigen ,materien werden2 der ,geist wird1 von demselben ,standpunkte der ,erscheinung aus betrachtet1 zu einem ,aggregate von vielen selbststndigen ,krften4 ,die einzelne ,eigenschaft oder ,kraft hrt durch diesen ,standpunkt selbst1 wo sie gleichgltig gegen die andern gesetzt wird1 auf1 charakterisirendes ,princip zu seyn1 womit mit der ,bestimmtheit1 als ,bestimmtheit des ,begriffs1 berhaupt verschwindet4 ,noch tritt an den konkreten ,dingen neben der ,verschiedenheit der ,eigenschaften gegeneinander der ,unterschied zwischen ,begriff und seiner ,verwirklichung ein4 ,der ,begriff in der ,natur und im ,geiste hat eine uerliche ,darstellung1 worin seine ,bestimmtheit sich als ,abhngigkeit von uerem1 ,vergnglichkeit und ,unangemessenheit zeigt4 ,etwas ,wirkliches zeigt daher wohl an sich1 was es seyn soll1 aber es kann auch nach dem negativen ,begriffsurtheil ebenso sehr zeigen1 da seine ,wirklichkeit diesem ,begriffe nur unvollstndig entspricht1 da sie schlecht ist4 ,indem die ,definition nun in einer unmittelbaren ,eigenschaft die ,bestimmtheit des ,begriffes angeben soll1 so giebt es keine ,eigenschaft1 gegen welche nicht eine ,instanz beigebracht werden knne1 in der der ganze ,habitus zwar das zu definirende ,konkrete erkennen lt1 die ,eigenschaft aber1 welche fr dessen ,charakter genommen wird1 sich unreif oder verkmmert zeigt4 ,in einer schlechten ,pflanze1 einer schlechten ,thiergattung1 einem verchtlichen ,menschen1 einem schlechten ,staate sind ,seiten der ,existenz mangelhaft oder ganz obliterirt1 welche sonst fr die ,definition als das ,unterscheidende und die wesentliche ,bestimmtheit in der ,existenz eines solchen ,konkreten genommen werden konnten4 ,eine schlechte ,pflanze1 ,thier u4 s4 f4 bleibt aber immer noch eine ,pflanze1 ,thier u4 s4 f4 ,soll daher auch das ,schlechte in die ,definition aufgenommen seyn1 so entgehen den empirischen ,herumsuchen alle ,eigenschaften1 welche es als wesentlich ansehen wollte1 durch die ,instanzen von ,migeburten1 denen dieselben fehlen1 z4,b4 die ,wesentlichkeit des ,gehirns fr den physischen ,menschen1 durch die ,instanz der ,akephalen1 die ,wesentlichkeit des ,schutzes von ,leben und ,eigenthum fr den ,staat1 durch die ,instanz despotischer ,staaten und tyrannischer ,regierungen4--,wenn gegen die ,instanz der ,begriff behauptet1 und sie an demselben gemessen fr ein schlechtes ,exemplar ausgegeben wird1 so hat er seine ,beglaubigung nicht mehr an der ,erscheinung4 ,die ,selbststndigkeit des ,begriffes ist aber dem ,sinne der ,definition zuwider1 welche der unmittelbare ,begriff seyn soll1 daher ihre ,bestimmungen fr die ,gegenstnde nur aus der ,unmittelbarkeit des ,daseyns aufnehmen und sich nur an dem ,vorgefundenen rechtfertigen kann4--,ob ihr ,inhalt an und fr sich ,wahrheit oder ,zuflligkeit sey1 die liegt auer ihrer ,sphre2 die formelle ,wahrheit aber1 die bereinstimmung des in der ,definition subjektiv gesetzten ,begriffs und eines auer ihm wirklichen ,gegenstandes kann darum nicht ausgemacht werden1 weil der einzelne ,gegenstand auch schlecht seyn kann4 ,der ,inhalt der ,definition ist berhaupt aus dem unmittelbaren ,daseyn genommen1 und weil er unmittelbar ist1 hat er keine ,rechtfertigung2 die ,frage nach dessen ,nothwendigkeit ist durch den ,ursprung beseitigt2 darin1 da sie den ,begriff als ein blo ,unmittelbares ausspricht1 ist darauf ,verzicht gethan1 ihn selbst zu begreifen4 ,sie stellt daher nichts dar als die ,formbestimmung des ,begriffs an einem gegebenen ,inhalt1 ohne die ,reflexion des ,begriffes in sich selbst1 d4 h4 ohne sein ,frsichseyn4 ,aber die ,unmittelbarkeit berhaupt geht nur aus der ,vermittelung hervor1 sie mu daher zu dieser bergehen4 ,oder die ,inhaltsbestimmtheit1 welche die ,definition enthlt1 ist darum1 weil sie ,bestimmtheit ist1 nicht nur ein ,unmittelbares1 sondern durch ihre andere ,vermitteltes2 die ,definition kann daher ihren ,gegenstand nur durch die entgegengesetzte ,bestimmung fassen1 und mu daher zur ,eintheilung bergehen4 #b4 ,die ,eintheilung ,das ,allgemeine mu sich besondern2 insofern liegt die ,nothwendigkeit der ,eintheilung in dem ,allgemeinen4 ,indem aber die ,definition schon selbst mit dem ,besondern anfngt1 so liegt ihre ,nothwendigkeit1 zur ,eintheilung berzugehen1 im ,besondern1 das fr sich auf ein anderes ,besonderes hinweist4 ,umgekehrt scheidet sich eben darin das ,besondere1 indem die ,bestimmtheit im ,bedrfnisse ihres ,unterschiedes von der ihr andern festgehalten wird1 von dem ,allgemeinen ab2 dieses wird hiermit fr die ,eintheilung vorausgesetzt4 ,der ,gang ist daher zwar dieser1 da er der einzelne ,inhalt der ,definition durch die ,besonderheit zum ,extrem der ,allgemeinheit aufsteigt1 aber diese mu nunmehr als die objektive ,grundlage angenommen werden1 und von ihr aus stellt sich die ,eintheilung als ,disjunktion des ,allgemeinen1 als des ,ersten1 dar4 ,hiermit ist ein bergang eingetreten1 der1 da er vom ,allgemeinen zum ,besondern geschieht1 durch die ,form des ,begriffs bestimmt ist4 ,die ,definition fr sich ist etwas ,einzelnes2 eine ,mehrheit von ,definitionen gehrt der ,mehrheit der ,gegenstnde an4 ,der dem ,begriff angehrige ,fortgang vom ,allgemeinen zum ,besondern ist ,grundlage und ,mglichkeit einer synthetischen ,wissenschaft1 eines ,systems und systematischen ,erkennens4 ,die erste ,erforderni hierfr ist1 wie gezeigt1 da der ,anfang mit dem ,gegenstande in der ,form eines ,allgemeinen gemacht werde4 ,wenn in der ,wirklichkeit1 es sey der ,natur oder des ,geistes1 die konkrete ,einzelnheit dem subjektiven1 natrlichen ,erkennen als das ,erste gegeben ist1 so mu dagegen in dem ,erkennen1 das wenigstens insofern ein ,begreifen ist1 als es die ,form des ,begriffes zur ,grundlage hat1 das ,einfache1 von dem ,konkreten ,ausgeschiedene das ,erste seyn1 weil der ,gegenstand nur in dieser ,form die ,form des sich auf sich beziehenden ,allgemeinen und des dem ,begriffe nach ,unmittelbaren hat4 ,gegen diesen ,gang im ,wissenschaftlichen kann etwa gemeint werden1 weil das ,anschauen leichter sey als das ,erkennen1 so sey auch das ,anschaubare1 also die konkrete ,wirklichkeit zum ,anfang der ,wissenschaft zu machen1 und dieser ,gang sey naturgemer als der1 welcher vom ,gegenstand in seiner ,abstraktion beginnt1 und von da umgekehrt zu dessen ,besonderung und konkreten ,vereinzelung fortgeht4 --,indem aber erkannt werden soll1 so ist die ,vergleichung mit der ,anschauung bereits entschieden und aufgegeben2 und es kann nur die ,frage seyn1 was innerhalb des ,erkennens das ,erste und wie die ,folge beschaffen seyn soll2 es wird nicht mehr ein naturgemer1 sondern ein erkenntnigemer ,weg verlangt4--,wenn blo nach der ,leichtigkeit gefragt wird1 so erhellt ohnehin von selbst1 da es dem ,erkennen leichter ist1 die abstrakte einfache ,gedankenbestimmung zu fassen1 als das ,konkrete1 welches eine vielfache ,verknpfung von solchen ,gedankenbestimmungen und deren ,verhltnissen ist2 und in dieser ,art1 nicht mehr wie es in der ,anschauung ist1 soll es aufgefat werden4 ,an und fr sich ist das ,allgemeine das erste ,begriffs-,moment1 weil es das ,einfache ist1 und das ,besondere erst das nachfolgende1 weil es das ,vermittelte ist2 und umgekehrt ist das ,einfache das ,allgemeinere1 und das ,konkrete als das in sich ,unterschiedene1 hiermit ,vermittelte1 dasjenige1 das den bergang von einem ,ersten schon voraussetzt4--,diese ,bemerkung betrifft nicht nur die ,ordnung des ,ganges in den bestimmten ,formen von ,definitionen1 ,eintheilungen und ,stzen1 sondern auch die ,ordnung des ,erkennens im ,allgemeinen1 und blo in ,rcksicht auf den ,unterschied von ,abstrakten und ,konkreten berhaupt4--,daher wird auch z4,b4 beim ,lesenlernen vernnftigerweise nicht mit dem ,lesen ganzer ,worte oder auch der ,sylben der ,anfang gemacht1 sondern mit den ,elementen der ,wrter und ,sylben1 und den ,zeichen der abstrakten ,tne2 in der ,buchstabenschrift ist die ,analyse des konkreten ,wortes in seine abstrakten ,tne und deren ,zeichen schon vollbracht1 das ,lesenlernen wird ebendadurch eine erste ,beschftigung mit abstrakten ,gegenstnden4 ,in der ,geometrie ist nicht der ,anfang mit einer konkreten ,raumgestalt1 sondern mit dem ,punkte und der ,linie und dann weiter mit ebenen ,figuren zu machen1 und unter diesen nicht mit ,polygonen1 sondern mit dem ,dreiecke1 unter den krummen ,linien mit dem ,kreise4 ,in der ,physik sind die einzelnen ,natureigenschaften oder ,materien von ihren mannigfaltigen ,verwickelungen1 in denen sie sich in konkreter ,wirklichkeit befinden1 zu befreien1 und mit den einfachen1 nothwendigen ,bedingungen darzustellen2 auch sie1 wie die ,raumfiguren1 sind ein ,anschaubares1 aber ihre ,anschauung ist so vorzubereiten1 da sie zuerst von allen ,modifikationen durch ,umstnde1 die ihrer eigenen ,bestimmtheit uerlich sind1 befreit erscheinen und festgehalten werden4 ,magnetismus1 ,elektricitt1 ,gasarten u4 s4 f4 sind solche ,gegenstnde1 deren ,erkenntni allein dadurch ihre ,bestimmtheit erhlt1 da sie aus den konkreten ,zustnden1 in denen sie an der ,wirklichkeit erscheinen1 herausgenommen1 aufgefat werden4 ,das ,experiment stellt sie fr die ,anschauung freilich in einem konkreten ,falle dar2 aber ,theils mu es1 um wissenschaftlich zu seyn1 nur die nothwendigen ,bedingungen dazu nehmen1 ,theils sich vervielfltigen1 um das untrennbare ,konkrete dieser ,bedingungen als unwesentlich zu zeigen1 dadurch da sie in einer andern konkreten ,gestalt und wieder in anderer erscheinen1 hiermit fr die ,erkenntni nur ihre abstrakte ,form brig bleibt4--,um noch eines ,beispiels zu erwhnen1 so konnte es als naturgem und sinnreich erscheinen1 die ,farbe zuerst in der konkreten ,erscheinung des animalischen subjektiven ,sinnes1 alsdann auer dem ,subjekt als eine gespenstartige1 schwebende ,erscheinung1 und endlich in uerlicher ,wirklichkeit an ,objekten fixirt1 zu betrachten4 ,allein fr das ,erkennen ist die allgemeine1 und hiermit wahrhaft erste ,form1 die mittlere unter den genannten1 wie die ,farbe auf der ,schwebe zwischen der ,subjektivitt und ,objektivitt als das bekannte ,spektrum steht1 noch ohne alle ,verwickelung mit subjektiven und objektiven ,umstnden4 ,letztere sind fr die reine ,betrachtung der ,natur dieses ,gegenstandes zunchst nur strend1 weil sie als wirkende ,ursachen sich verhalten und es daher unentschieden machen1 ob die bestimmten ,vernderungen1 bergnge und ,verhltnisse der ,farbe in deren eigener specifischen ,natur gegrndet1 oder vielmehr der krankhaften specifischen ,beschaffenheit jener ,umstnde1 den gefunden und krankhaften besonderen ,affektionen und ,wirkungen der ,organe des ,subjekts1 oder den chemischen1 vegetabilischen1 animalischen ,krften der ,objekte zuzuschreiben sind4--,mehrere und anderer ,beispiele knnten aus der ,erkenntni der organischen ,natur und der ,welt des ,geistes angefhrt werden2 allenthalben mu das ,abstrakte den ,anfang und das ,element ausmachen1 in welchem und von welchem aus sich die ,besonderheiten und die reichen ,gestalten des ,konkreten ausbreiten4 ,bei der ,eintheilung oder dem ,besondern tritt nun zwar eigentlich der ,unterschied desselben von dem ,allgemeinen ein1 aber die ,allgemeine ist schon selbst ein ,bestimmtes1 und damit nur ein ,glied einer ,eintheilung4 ,es giebt daher ein hheres ,allgemeines fr dasselbe2 fr die aber von neuem ein hheres1 und so zunchst fort ins ,unendliche4 ,fr das hier betrachtete ,erkennen ist keine immanente ,grenze1 da es vom ,gegebenen ausgeht1 und die ,form der abstrakten ,allgemeinheit seinem ,ersten eigenthmlich ist4 ,irgend ein ,gegenstand also1 welcher eine elementarische ,allgemeinheit zu haben scheint1 wird zum ,gegenstande einer bestimmten ,wissenschaft gemacht1 und ist ein absoluter ,anfang insofern1 als die ,bekanntschaft der ,vorstellung mit ihm vorausgesetzt wird1 und er fr sich als keiner ,ableitung bedrftig genommen wird4 ,die ,definition nimmt ihn als einen unmittelbaren4 ,der weitere ,fortgang von ihm ist zunchst die ,eintheilung4 ,fr diesen ,fortgang wrde nur ein immanentes ,princip1 d4 h4 ein ,anfang aus dem ,allgemeinen und dem ,begriffe erfordert2 das hier betrachtete ,erkennen ermangelt aber eines solchen1 weil es nur der ,formbestimmung des ,begriffes ohne ihre ,reflexion-in-sich nachgeht1 daher die ,inhaltsbestimmtheit aus dem ,gegebenen nimmt4 ,fr das ,besondere1 das in der ,eintheilung eintritt1 ist kein eigener ,grund vorhanden1 weder in ,ansehung dessen1 was den ,eintheilungsgrund ausmachen1 noch in ,ansehung des bestimmten ,verhltnisses1 das die ,glieder der ,disjunktion zu einander haben sollen4 ,das ,geschft des ,erkennens kann daher in dieser ,rcksicht nur darin bestehen1 ,theils das im empirischen ,stoffe aufgefundene ,besondere zu ordnen1 ,theils auch allgemeine ,bestimmungen desselben durch die ,vergleichung zu finden4 ,die letzteren gelten alsdann als ,eintheilungsgrnde1 deren vielfltige seyn knnen1 so wie auch der ,eintheilungen ebenso mannigfaltige danach ,statt haben4 ,das ,verhltni der ,glieder einer ,eintheilung zu einander1 der ,arten1 hat nur diese allgemeine ,bestimmung1 da sie nach dem angenommenen ,eintheilungsgrund bestimmt gegen einander seyen2 beruhte ihre ,verschiedenheit auf einer andern ,rcksicht1 so wrden sie nicht auf gleicher ,linie einander koordinirt seyn4 ,wegen des ermangelnden ,princips des ,frsich-selbst-,bestimmtseyns knnen die ,gesetze fr dieses ,eintheilungsgeschft nur in formellen1 leeren ,regeln bestehen1 die zu nichts fhren4--,so sehen wir als ,regel aufgestellt1 da die ,eintheilung den ,begriff erschpfen solle2 aber in der ,that mu jedes einzelne ,eintheilungsglied den ,begriff erschpfen4 ,es ist aber eigentlich die ,bestimmtheit desselben gemeint1 welche erschpft werden soll2 allein bei der empirischen1 in sich bestimmungslosen ,mannigfaltigkeit der ,arten trgt es zur ,erschpfung des ,begriffs nichts bei1 ob deren mehr oder weniger vorgefunden werden2 ob z4,b4 zu den #fg ,arten von ,papageyen noch ein ,dutzend weiter aufgefunden werden1 ist fr die ,erschpfung der ,gattung gleichgltig4 ,die ,forderung der ,erschpfung kann nur den tautologischen ,satz bedeuten1 da alle ,arten vollstndig aufgefhrt werden sollen4--,bei der ,erweiterung der empirischen ,kenntnisse kann es sich nun sehr wohl zutragen1 da sich ,arten finden1 welche nicht unter die angenommene ,bestimmung der ,gattung passen1 weil diese hufig mehr nach einer dunkeln ,vorstellung des ganzen ,habitus angenommen wird1 als nach dem mehr oder weniger einzelnen ,merkmal1 welches ausdrcklich fr ihre ,bestimmung dienen soll4--,in solchem ,falle mte die ,gattung gendert1 und es mte gerechtfertigt werden1 da eine andere ,anzahl von ,arten als ,arten ,einer neuen ,gattung anzusehen seyen1 das heit1 die ,gattung bestimmte sich aus dem1 was man aus irgend einer ,rcksicht1 die man als ,einheit annehmen will1 zusammenstellt2 diese ,rcksicht selbst wrde dabei der ,eintheilungsgrund4 ,umgekehrt1 wenn an der zuerst angenommenen ,bestimmtheit als dem ,eigenthmlichen der ,gattung festgehalten wird1 schlsse sich jener ,stoff1 den man als ,arten mit frhern in ,eins zusammenstellen wollte1 aus4 ,dieses ,treiben ohne ,begriff1 welches das eine ,mal eine ,bestimmtheit als wesentliches ,moment der ,gattung annimmt1 und die ,besonderen danach ihr unterstellt oder davon ausschliet1 das andere ,mal bei dem ,besonderen anfngt und in dessen ,zusammenstellung sich wieder von einer andern ,bestimmtheit leiten lt1 giebt die ,erscheinung eines ,spiels der ,willkr1 der es anheimgestellt sey1 welchen ,theil oder welche ,seite des ,konkreten sie festhalten1 und hienach ordnen will4--,die physische ,natur bietet von selbst eine solche ,zuflligkeit in den ,principien der ,eintheilung dar2 vermge ihrer abhngigen1 uerlichen ,wirklichkeit steht sie in dem mannigfaltigen1 fr sie gleichfalls gegebenen ,zusammenhange2 daher sich eine ,menge ,principien vorfinden1 nach denen sie sich zu bequemen hat1 in einer ,reihe ihrer ,formen also dem einen1 in anderen ,reihen aber anderen nachfolgt1 und ebenso wohl auch vermischte ,zwitterwesen1 die nach den verschiedenen ,seiten zugleich hingehen1 hervorbringt1 ,hierdurch geschieht es1 da an einer ,reihe von ,naturdingen ,merkmale als sehr bezeichnend und wesentlich hervortreten1 die an andern unscheinbar und zwecklos werden1 und damit das ,festhalten an einem ,eintheilungs-,princip dieser ,art unmglich wird4 ,die allgemeine ,bestimmtheit der empirischen ,arten kann nur diese seyn1 da sie von einander verschieden berhaupt sind1 ohne entgegengesetzt zu seyn4 ,die ,disjunktion des ,begriffs ist frher in ihrer ,bestimmtheit aufgezeigt worden2 wenn die ,besonderheit ohne die negative ,einheit des ,begriffs als eine unmittelbare und gegebene aufgenommen wird1 so bleibt der ,unterschied nur bei der frher betrachteten ,reflexions-,form der ,verschiedenheit berhaupt4 ,die uerlichkeit1 in welcher der ,begriff in der ,natur vornehmlich ist1 bringt die gnzliche ,gleichgltigkeit des ,unterschiedes herein2 eine hufige ,bestimmung fr die ,eintheilung wird daher von der ,zahl hergenommen4 ,so zufllig das ,besondere hier gegen das ,allgemeine und daher die ,eintheilung berhaupt ist1 so kann es einem ,instinkte der ,vernunft zugeschrieben werden1 wenn man ,eintheilungsgrnde und ,eintheilungen in diesem ,erkennen findet1 welche1 so weit sinnliche ,eigenschaften es zulassen1 sich dem ,begriffe gemer zeigen4 ,z4 ,b4 bei den ,thieren werden die ,frewerkzeuge1 ,zhne und ,klauen1 als ein weitdurchgreifender ,eintheilungsgrund in den ,systemen gebraucht2 sie werden zunchst nur als ,seiten genommen1 an denen sich die ,merkmale fr den subjektiven ,behuf des ,erkennens leichter auszeichnen lassen4 ,in der ,that liegt aber in jenen ,organen nicht nur ein ,unterscheiden1 das einer uern ,reflexion zukommt1 sondern sie sind der ,lebenspunkt der animalischen ,individualitt1 wo sie sich selbst von dem ,andern der ihr uerlichen ,natur als sich auf sich beziehende und von der ,kontinuitt mit ,anderem ausscheidende ,einzelnheit setzt4--,bei der ,pflanze machen die ,befruchtungstheile denjenigen hchsten ,punkt des vegetabilischen ,lebens aus1 wodurch sie auf den bergang in die ,geschlechts-,differenz1 und damit in die individuelle ,einzelnheit hindeutet4 ,das ,system hat sich daher mit ,recht fr einen zwar nicht aus-1 doch weitreichenden ,eintheilungsgrund an diesen ,punkt gewendet1 und dadurch eine ,bestimmtheit zu ,grunde gelegt1 welche nicht blo eine ,bestimmtheit fr die uerliche ,reflexion zur ,vergleichung1 sondern die hchste an und fr sich ist1 deren die ,pflanze fhig ist4 #c4 ,der ,lehrsatz4 #a4 ,die dritte ,stufe dieses nach den ,begriffsbestimmungen fortschreitenden ,erkennens ist der bergang der ,besonderheit in die ,einzelnheit2 diese macht den ,inhalt des ,lehrsatzes aus4 ,was hier also zu betrachten ist1 ist die sich auf sich beziehende ,bestimmtheit1 der ,unterschied des ,gegenstandes in sich selbst1 und die ,beziehung der unterschiedenen ,bestimmtheiten auf einander4 ,die ,definition enthlt nur ,eine ,bestimmtheit1 die ,eintheilung die ,bestimmtheit gegen andere2 in der ,vereinzelung ist der ,gegenstand in sich selbst aus einander gegangen4 ,insofern die ,definition beim allgemeinen ,begriffe stehen bleibt1 so ist dagegen in den ,lehrstzen der ,gegenstand in seiner ,realitt1 in den ,bedingungen und ,formen seines reellen ,daseyns erkannt4 ,mit der ,definition zusammen stellt er daher die ,idee dar1 welche die ,einheit des ,begriffs und der ,realitt ist4 ,aber das hier betrachtete1 noch im ,suchen begriffene ,erkennen kommt zu dieser ,darstellung insofern nicht1 als die ,realitt bei demselben nicht aus dem ,begriffe hervorgeht1 also ihre ,abhngigkeit hiervon und damit die ,einheit selbst nicht erkannt wird4 ,der ,lehrsatz nun nach der angegebenen ,bestimmung ist das eigentlich ,synthetische eines ,gegenstandes1 insofern die ,verhltnisse seiner ,bestimmtheiten nothwendig1 das ist1 in der innern ,identitt des ,begriffes gegrndet sind4 ,das ,synthetische in der ,definition und ,eintheilung ist eine uerlich aufgenommene ,verknpfung2 das ,vorgefundene wird in die ,form des ,begriffes gebracht1 aber als vorgefunden wird der ganze ,inhalt nur monstrirt2 der ,lehrsatz aber soll demonstrirt werden4 ,da dieses ,erkennen den ,inhalt seiner ,definitionen und der ,eintheilungsbestimmungen nicht deducirt1 so scheint es1 knnte es sich auch das ,beweisen derjenigen ,verhltnisse ersparen1 welche die ,lehrstze ausdrcken1 und sich in dieser ,rcksicht gleichfalls mit der ,wahrnehmung begngen4 ,allein wodurch sich das ,erkennen von der bloen ,wahrnehmung und der ,vorstellung unterscheidet1 ist die ,form des ,begriffs berhaupt1 die es dem ,inhalte ertheilt2 die wird in der ,definition und ,eintheilung geleistet2 aber da der ,inhalt des ,lehrsatzes von dem ,begriffs-,momente der ,einzelnheit herkommt1 so besteht er in ,realitts-,bestimmungen1 welche nicht mehr blo die einfachen und unmittelbaren ,begriffsbestimmungen zu ihrem ,verhltnisse haben2 in der ,einzelnheit ist der ,begriff zum ,andersseyn1 zur ,realitt1 wodurch er ,idee wird1 bergegangen4 ,die ,synthesis1 die im ,lehrsatze enthalten ist1 hat somit nicht mehr die ,form des ,begriffs zu ihrer ,rechtfertigung2 sie ist eine ,verknpfung als von ,verschiedenen2 die noch nicht damit gesetzte ,einheit ist daher erst aufzuzeigen1 das ,beweisen wird also hier diesem ,erkennen selbst nothwendig4 ,zunchst bietet sich hierbei nun die ,schwierigkeit dar1 bestimmt zu unterschieden1 welche von den ,bestimmungen des ,gegenstandes in die ,definitionen aufgenommen werden knnen1 oder aber in die ,lehrstze zu verweisen sind4 ,es kann hierber kein ,princip vorhanden seyn2 ein solches scheint etwa darin zu liegen1 da das1 was einem ,gegenstande unmittelbar zukomme1 der ,definition angehre1 von dem brigen aber als einem ,vermittelten die ,vermittelung erst aufzuzeigen sey4 ,allein der ,inhalt der ,definition ist ein bestimmter berhaupt1 und dadurch selbst wesentlich ein vermittelter2 er hat nur eine subjektive ,unmittelbarkeit2 das heit das ,subjekt macht einen willkrlichen ,anfang1 und lt einen ,gegenstand als ,voraussetzung gelten4 ,indem die nun ein in sich konkreter ,gegenstand berhaupt ist1 und auch eingetheilt werden mu1 so ergiebt sich eine ,menge von ,bestimmungen1 welche ihrer ,natur nach vermittelte sind1 und nicht durch ein ,princip1 sondern nur nach subjektiver ,bestimmung als unmittelbare und unerwiesene angenommen werden4--,auch bei ,euklid1 welcher von jeher als der ,meister in dieser synthetischen ,art des ,erkennens mit ,recht anerkannt worden1 findet sich unter dem ,namen eines ,axioms eine ,voraussetzung ber die ,parallel-,linien1 welche man fr des ,beweises bedrftig gehalten1 und den ,mangel auf verschiedene ,weise zu ergnzen versucht hat4 ,in manchen anderen ,lehrstzen hat man ,voraussetzungen zu entdecken geglaubt1 welche nicht unmittelbar htten angenommen werden sollen1 sondern zu beweisen gewesen wren4 ,was jenes ,axiom ber die ,parallel-,linien betrifft1 so lt sich darber bemerken1 da wohl darin gerade der richtige ,sinn ,euklides zu erkennen ist1 der das ,element1 so wie die ,natur seiner ,wissenschaft genau gewrdigt hatte2 der ,beweis jenes ,axioms wre aus dem ,begriffe der ,parallel-,linien zu fhren gewesen2 aber ein solches ,beweisen gehrt so wenig in seine ,wissenschaft1 als die ,deduktion seiner ,definitionen1 ,axiome und berhaupt seines ,gegenstandes1 des ,raums selbst und der nchsten ,bestimmungen desselben1 der ,dimensionen2 --weil eine solche ,deduktion nur aus dem ,begriffe gefhrt werden kann1 dieser aber auerhalb des ,eigenthmlichen der euklidischen ,wissenschaft liegt1 so sind es fr dieselbe nothwendig ,voraussetzungen1 relative ,erste4 ,die ,axiome1 um derselben bei dieser ,gelegenheit zu erwhnen1 gehren zu derselben ,klasse4 ,sie pflegen mit ,unrecht gewhnlich als absolut-,erste genommen zu werden1 als ob sie an und fr sich keines ,beweises bedrften4 ,wre die in der ,that der ,fall1 so wrden sie bloe ,tautologien seyn1 da nur in der abstrakten ,identitt keine ,verschiedenheit ,statt findet1 also auch keine ,vermittelung erforderlich ist4 ,sind die ,axiome aber mehr als ,tautologien1 so sind sie ,stze aus irgend einer andern ,wissenschaft1 weil sie fr diejenige ,wissenschaft1 der sie als ,axiome dienen1 ,voraussetzungen seyn sollen4 ,sie sind daher eigentlich ,lehrstze1 und zwar meist aus der ,logik4 ,die ,axiome der ,geometrie sind dergleichen ,lemmen1 logische ,stze1 die sich brigens den ,tautologien darum nhern1 weil sie nur die ,gre betreffen und daher die qualitativen ,unterschiede in ihnen ausgelscht sind2 von dem ,haupt-,axiome1 dem rein quantitativen ,schlusse ist oben die ,rede gewesen4--,die ,axiome bedrfen daher1 so gut als die ,definitionen und ,eintheilungen1 an und fr sich betrachtet eines ,beweises1 und werden nur darum nicht zu ,lehrstzen gemacht1 weil sie als relativ erste fr einen gewissen ,standpunkt als ,voraussetzungen angenommen werden4 ,in ,ansehung des ,inhaltes der ,lehrstze ist nun der nhere ,unterschied zu machen1 da da derselbe in einer ,beziehung von ,bestimmtheiten der ,realitt des ,begriffes besteht1 diese ,beziehungen mehr oder weniger unvollstndige und einzelne ,verhltnisse des ,gegenstandes1 oder aber ein solches ,verhltni seyn knnen1 das den ganzen ,inhalt der ,realitt befat1 und dessen bestimmte ,beziehung ausdrckt4 ,die ,einheit der vollstndigen ,inhaltsbestimmtheiten ist aber dem ,begriffe gleich2 ein ,satz1 der sie enthlt1 ist daher selbst wieder die ,definition1 aber die nicht nur den unmittelbar aufgenommenen1 sondern den in seine bestimmten1 realen ,unterschiede entwickelten ,begriff1 oder das vollstndige ,daseyn desselben ausdrckt4 ,beides zusammen stellt daher die ,idee dar4 ,wenn man die ,lehrstze einer synthetischen ,wissenschaft1 und namentlich der ,geometrie1 nher vergleicht1 so wird sich dieser ,unterschied zeigen1 da einige ihrer ,lehrstze nur einzelne ,verhltnisse des ,gegenstandes enthalten1 andere aber solche ,verhltnisse1 in welchen die vollstndige ,bestimmtheit des ,gegenstandes ausgedrckt ist4 ,es ist eine sehr oberflchliche ,ansicht1 wenn die smmtlichen ,stze an ,werth einander gleichgeachtet werden1 weil berhaupt jeder eine ,wahrheit enthalte1 und im formellen ,gange1 im ,zusammenhange des ,beweisens1 gleich wesentlich sey4 ,der ,unterschied in ,ansehung des ,inhalts der ,lehrstze hngt mit diesem ,gange selbst auf's ,engste zusammen2 einige weitere ,bemerkungen ber den letztern werden dazu dienen1 jenen ,unterschied wie die ,natur des synthetischen ,erkennens nher aufzuhellen4 ,zunchst ist von jeher an der euklidischen ,geometrie1 welche als ,reprsentant der synthetischen ,methode1 wovon sie das vollkommenste ,muster liefert1 als ,beispiel dienen soll1 die ,anordnung in der ,folge der ,lehrstze angerhmt worden1 wodurch fr jeden ,lehrsatz diejenigen ,stze1 die zu seiner ,konstruktion und ,beweis erforderlich sind1 sich immer schon als frher bewiesen vorfinden4 ,dieser ,umstand betrifft die formelle ,konsequenz2 so wichtig diese ist1 so betrifft er doch mehr die uerliche ,anordnung der ,zweckmigkeit1 und hat fr sich keine ,beziehung auf den wesentlichen ,unterschied von ,begriff und ,idee1 in dem ein hheres ,princip der ,nothwendigkeit des ,fortgangs liegt4--,die ,definitionen1 mit welchen angefangen wird1 fassen nmlich den sinnlichen ,gegenstand als unmittelbar gegeben auf1 und bestimmen ihn nach seiner nchsten ,gattung und specifischen ,differenz2 welches gleichfalls die einfachen1 unmittelbaren ,bestimmtheiten des ,begriffs1 die ,allgemeinheit und ,besonderheit sind1 deren ,verhltni weiter nicht entwickelt ist4 ,die anfnglichen ,lehrstze nun knnen selbst sich an nichts als solche unmittelbare ,bestimmungen halten1 wie die in den ,definitionen enthaltene sind2 ingleichen kann ihre gegenseitige ,abhngigkeit zunchst nur die ,allgemeine betreffen1 da die eine durch die andere bestimmt berhaupt ist4 ,so betreffen die ersten ,stze ,euklid's ber die ,dreiecke nur die ,kongruenz1 d4 h4 wie viele ,stcke in einem ,dreiecke bestimmt seyn mssen1 damit auch die brigen ,stcke eines und desselben ,dreiecks1 oder das ganze bestimmt berhaupt sey4 ,da zwei ,dreiecke mit einander verglichen und die ,kongruenz auf das ,decken gesetzt wird1 ist ein ,umweg1 dessen die ,methode bedarf1 die das sinnliche ,decken statt des ,gedankens3 ,bestimmtseyn1 gebrauchen mu4 ,sonst fr sich betrachtet1 enthalten jene ,lehrstze selbst zwei ,theile1 deren der eine als der ,begriff1 der andere als die ,realitt1 als das jenen zur ,realitt ,vollendende angesehen werden kann4 ,das vollstndig ,bestimmende nmlich1 z4,b4 die zwei ,seiten und der eingeschlossene ,winkel1 ist bereits das ganze ,dreieck fr den ,verstand2 es bedarf zur vollstndigen ,bestimmtheit desselben nichts weiter2 die brigen zwei ,winkel und die dritte ,seite ist der berflu der ,realitt ber die ,bestimmtheit des ,begriffs4 ,was jene ,lehrstze daher thun1 ist eigentlich die1 da sie das sinnliche ,dreieck1 das allerdings dreier ,seiten und dreier ,winkel bedarf1 auf die einfachsten ,bedingungen reduciren2 die ,definition hatte nur der drei ,linien berhaupt erwhnt1 welche die ebene ,figur einschlieen und zu einem ,dreieck machen2 ein ,lehrsatz enthlt erst ausdrcklich das ,bestimmtseyn der ,winkel durch das ,bestimmtseyn der ,seiten1 so wie die brigen ,lehrstze die ,abhngigkeit anderer dreier ,stcke von dreien solchen ,stcken4--,die vllige ,bestimmtheit aber der ,gre des ,dreiecks nach seinen ,seiten in sich selbst enthlt der pythagorische ,lehrsatz2 dieser ist erst die ,gleichung der ,seiten des ,dreiecks1 da die vorhergehenden ,seiten es nur im ,allgemeinen zu einer ,bestimmtheit seiner ,stcke gegeneinander1 nicht zu einer ,gleichung bringen4 ,dieser ,satz ist daher die vollkommene1 reelle ,definition des ,dreiecks1 nmlich zunchst des rechtwinklichten1 des in seinen ,unterschieden einfachsten und daher regelmigsten4--,euklid schliet mit diesem ,satze das erste ,buch1 indem er in der ,that eine erreichte vollkommene ,bestimmtheit ist4 ,so beschliet er auch das zweite1 nachdem er vorher die mit grerer ,ungleichheit behafteten1 nicht rechtwinklichten ,dreiecke auf das ,gleichfrmige zurckgefhrt hat1 mit der ,reduktion des ,rektangels auf das ,quadrat1--einer ,gleichung zwischen dem sich selbst ,gleichen1 dem ,quadrat1 mit dem in sich ,ungleichen1 dem ,rechteck2 so macht die ,hypotenuse1 die dem rechten ,winkel1 dem sich selbst ,gleichen entspricht1 im pythagorischen ,lehrsatze die eine ,seite der ,gleichung aus1 und die andere das sich ,ungleiche1 nmlich die zwei ,katheten4 ,jene ,gleichung zwischen dem ,quadrat und dem ,rechteck liegt der zweiten ,definition des ,kreises zu ,grunde1--die wieder der pythaorische ,lehrsatz ist1 nur insofern die ,katheten als vernderliche ,gren angenommen werden2 die erste ,gleichung des ,kreises ist in eben dem ,verhltnisse der sinnlichen ,bestimmtheit zur ,gleichung1 als die zwei verschiedenen ,definitionen der ,kegelschnitte berhaupt zu einander sind4 ,dieser wahrhafte synthetische ,fortgang ist ein bergang vom ,allgemeinen zur ,einzelnheit1 nmlich zum an und fr sich ,bestimmten oder der ,einheit des ,gegenstandes in sich selbst1 insofern dieser in seine wesentlichen reellen ,bestimmtheiten aus einander gegangen und unterschieden worden ist4 ,der ganz unvollkommene1 gewhnliche ,fortgang aber in anderen ,wissenschaften pflegt zu seyn1 da der ,anfang zwar von einem ,allgemeinen gemacht wird1 die ,vereinzelung und ,konkretion desselben aber nur eine ,anwendung des ,allgemeinen auf anders woher hereinkommenden ,stoff ist2 das eigentliche ,einzelne der ,idee ist auf diese ,weise eine empirische ,zuthat4 ,von welchem unvollkommenern oder vollkommenern ,inhalte nun auch der ,lehrsatz sey1 so mu er bewiesen werden4 ,er ist ein ,verhltni von reellen ,bestimmungen1 die nicht das ,verhltni von ,begriffsbestimmungen haben2 wenn sie dieses haben1 wie es in den ,stzen1 welche wir die zweiten oder reellen ,definitionen genannt haben1 aufgezeigt werden kann1 so sind diese eben darum einer ,seits ,definitionen1 aber weil ihr ,inhalt zugleich aus ,verhltnissen reeller ,bestimmungen1 nicht blo in dem ,verhltnisse eines ,allgemeinen und der einfachen ,bestimmtheit besteht1 sind sie im ,vergleich mit solcher ersten ,definition auch des ,beweises bedrftig und fhig4 ,als reelle ,bestimmtheiten haben sie die ,form gleichgltig bestehender und verschiedener2 sie sind daher nicht unmittelbar eins2 es ist deswegen ihre ,vermittelung aufzuzeigen4 ,die unmittelbare ,einheit in der ersten ,definition ist die1 nach welcher das besondere im ,allgemeinen ist4 #b4 ,die ,vermittelung1 die jetzt nher zu betrachten ist1 kann nun einfach seyn1 oder durch mehrere ,vermittlungen hindurch gehen4 ,die vermittelnden ,glieder hngen mit den zu vermittelnden zusammen2 aber indem es nicht der ,begriff ist1 aus welchem die ,vermittelung und der ,lehrsatz in diesem ,erkennen zurckgefhrt wird1 dem berhaupt der bergang ins ,entgegengesetzte fremd ist1 so mssen die vermittelnden ,bestimmungen1 ohne den ,begriff des ,zusammenhangs1 als ein vorlufiges ,material zum ,gerste des ,beweises irgendwoher herbeigebracht werden4 ,diese ,vorbereitung ist die ,konstruktion4 ,unter den ,beziehungen des ,inhalts des ,lehrsatzes1 die sehr mannigfaltig seyn knnen1 mssen nun nur diejenigen angefhrt und vorstellig gemacht werden1 welche dem ,beweise dienen4 ,diese ,herbeischaffung des ,materials hat erst ihren ,sinn in diesem2 an ihr selbst erscheint sie als blind und ohne ,begriff4 ,hintennach beim ,beweise sieht man wohl ein1 da es zweckmig war1 an der geometrischen ,figur z4,b4 solche weitere ,linien zu ziehen1 als die ,konstruktion angiebt2 aber bei dieser selbst mu man blindlings gehorchen2 fr sich ist diese ,operation daher ohne ,verstand1 da der ,zweck1 der sie leitet1 noch nicht ausgesprochen ist4--,es ist gleichgltig1 ob es ein eigentlicher ,lehrsatz oder eine ,aufgabe ist1 zu deren ,behuf sie vorgenommen wird2 so wie sie zunchst vor dem ,beweis erscheint1 ist sie etwas aus der im ,lehrsatze oder der ,aufgabe gegebenen ,bestimmung nicht ,abgeleitetes1 daher ein sinnloses ,thun fr denjenigen1 der den ,zweck noch nicht kennt1 immer aber ein nur von einem uerlichen ,zwecke ,dirigirtes4 ,dieses zuerst noch ,geheime kommt im ,beweise zum ,vorschein4 ,er enthlt1 wie angegeben1 die ,vermittelung dessen1 was im ,lehrsatze als verbunden ausgesprochen ist2 durch diese ,vermittelung erscheint diese ,verknpfung erst als eine nothwendige4 ,wie die ,konstruktion fr sich ohne die ,subjektivitt des ,begriffes ist1 so ist der ,beweis ein subjektives ,thun ohne ,objektivitt4 ,weil nmlich die ,inhaltsbestimmungen des ,lehrsatzes nicht zugleich als ,begriffsbestimmungen gesetzt sind1 sondern als gegebene gleichgltige ,theile1 die in mannigfaltigen uerlichen ,verhltnissen zu einander stehen1 so ist es nur der formelle1 uerliche ,begriff1 in welchem sich die ,nothwendigkeit ergiebt4 ,der ,beweis ist nicht eine ,genesis des ,verhltnisses1 welches den ,inhalt des ,lehrsatzes ausmacht2 die ,nothwendigkeit ist nur fr die ,einsicht1 und der ganze ,beweis zum subjektiven ,behufe des ,erkennens4 ,er ist deswegen berhaupt eine uerliche ,reflexion1 die von ,auen nach ,innen geht1 d4 h4 aus uerlichen ,umstnden auf die innere ,beschaffenheit des ,vehltnisses schliet4 ,diese ,umstnde1 welche die ,konstruktion dargestellt hat1 sind eine ,folge der ,natur des ,gegenstandes1 hier werden sie umgekehrt zum ,grunde und zu den vermittelnden ,verhltnissen gemacht4 ,der ,medius ,terminus1 das ,dritte1 worin die im ,lehrsatze verbundenen sich in ihrer ,einheit darstellen1 und welches den ,nerv des ,beweises abgiebt1 ist deswegen nur ein solches1 woran diese ,verknpfung erscheint und uerlich ist4 ,weil die ,folge1 der dieses ,beweisen nachgeht1 vielmehr die umgekehrte der ,natur der ,sache ist1 so ist das1 was als ,grund darin angesehen wird1 ein subjektiver ,grund1 woraus nur fr das ,erkennen die ,natur der ,sache hervorgeht4 ,aus dem ,bisherigen erhellt die nothwendige ,grenze dieses ,erkennens1 welche sehr hufig verkannt worden ist4 ,das glnzende ,beispiel der synthetischen ,methode ist die geometrische ,wissenschaft1--aber unpassender ,weise ist sie auch auf andere ,wissenschaften1 selbst auf die ,philosophie angewendet worden4 ,die ,geometrie ist eine ,wissenschaft der ,gre1 daher ist das formelle ,schlieen ihr auf's ,passendste angehrig2 da die blo quantitative ,bestimmung in ihr betrachtet und von der qualitativen abstrahirt wird1 so kann sie sich innerhalb der formellen ,identitt1 der begrifflosen ,einheit halten1 welche die ,gleichheit ist1 und der uerlichen abstrahirenden ,reflexion angehrt4 ,der ,gegenstand1 die ,raumbestimmungen1 sind schon solche abstrakte ,gegenstnde1 die fr den ,zweck zubereitet worden1 eine vollkommene endliche1 uerliche ,bestimmtheit zu haben4 ,diese ,wissenschaft hat durch ihren abstrakten ,gegenstand einer ,seits das ,erhabene1 da in diesen leeren stillen ,rumen die ,farbe ausgelscht1 ebenso die anderen sinnlichen ,eigenschaften verschwunden sind1 da ferner jedes andere ,interesse darin schweigt1 das an die lebendige ,individualitt nher anspricht4 ,anderer ,seits ist der abstrakte ,gegenstand noch der ,raum1--ein unsinnlich ,sinnliches2 die ,anschauung ist in ihre ,abstraktion erhoben1 er ist eine ,form der ,anschauung1 aber ist noch ,anschauung1 --ein ,sinnliches1 das ,auereinander der ,sinnlichkeit selbst2 ihre reine ,begrifflosigkeit4--,man hat in neueren ,zeiten genug von der ,vortrefflichkeit der ,geometrie aus dieser ,seite sprechen gehrt2--man hat die1 da sie sinnliche ,anschauung zum ,grunde liegen habe1 fr ihren hchsten ,vorzug erklrt1 und gemeint1 ihre hohe ,wissenschaftlichkeit ,grnde sich sogar hierauf1 und ihre ,beweise beruhen auf der ,anschauung4 ,es ist gegen diese ,flachheit die flache ,erinnerung zu machen nthig1 da durch das ,anschauen keine ,wissenschaft zu ,stande komme1 sondern allein durchs ,denken4 ,die ,anschaulichkeit1 welche die ,geometrie durch ihren noch sinnlichen ,stoff hat1 giebt ihr allein diejenige ,seite der ,evidenz1 welche das ,sinnliche berhaupt fr den gedankenlosen ,geist hat4 ,klglicherweise daher hat man diese ,sinnlichkeit des ,stoffs ihr fr einen ,vorzug angerechnet1 welche vielmehr die ,niedrigkeit ihres ,standpunkts bezeichnet4 ,nur der ,abstraktion ihres sinnlichen ,gegenstandes verdankt sie ihre ,fhigkeit zu einer hhern ,wissenschaftlichkeit1 und den groen ,vorzug vor denjenigen ,sammlungen von ,kenntnissen1 die man gleichfalls ,wissenschaften zu nennen beliebt1 und die konkretes1 empfindbares ,sinnliches zu ihrem ,inhalte haben1 und nur durch die ,ordnung1 die sie hinein zu bringen suchen1 eine ferne ,ahnung und ,anspielung an die ,forderungen des ,begriffes zeigen4 ,dadurch1 da der ,raum der ,geometrie die ,abstraktion und ,leere des ,auereinanderseyns ist1 ist es nur mglich1 da in seine ,unbestimmtheit die ,figurationen so hineingezeichnet werden1 da ihre ,bestimmungen in fester ,ruhe auereinander verbleiben und keinen bergang in das ,entgegengesetzte in sich haben4 ,ihre ,wissenschaft ist dadurch einfache ,wissenschaft des ,endlichen1 das nach der ,gre verglichen wird1 und dessen ,einheit die uerliche1 die ,gleichheit1 ist4 ,aber indem nun bei diesem ,figurieren zugleich von verschiedenen ,seiten und ,principien ausgegangen wird1 und die verschiedenen ,figuren fr sich entstehen1 so zeigt sich bei ihrer ,vergleichung doch auch die qualitative ,ungleichheit und ,inkommensurabilitt4 ,die ,geometrie wird an derselben ber die ,endlichkeit1 in der sie so geregelt und sicher fortschritt1 zur ,unendlichkeit getrieben1--zum ,gleichsetzen solcher1 die qualitativ verschieden sind4 ,hier hrt ihre ,evidenz von der ,seite auf1 als ihr sonst die feste ,endlichkeit zu ,grunde liegt1 und sie nichts mit dem ,begriffe und dessen ,erscheinung1 jenem bergange1 zu thun hat4 ,die endliche ,wissenschaft ist hier an ihre ,grenze gekommen1 da die ,nothwendigkeit und ,vermittelung des ,synthetischen nicht mehr nur in der positiven ,identitt1 sondern in der negativen gegrndet ist4 ,wenn die ,geometrie1 wie die ,algebra bei ihren abstrakten1 blo verstndigen ,gegenstnden bald auf ihre ,grenze stt1 so zeigt sich die synthetische ,methode fr andere ,wissenschaften von ,anfang an um so ungengender1 am ungengendsten aber bei der ,philosophie4 ,in ,ansehung der ,definition und ,eintheilung hat sich das ,gehrige schon ergeben2 hier wre nur noch vom ,lehrsatze und ,beweise zu sprechen1 aber auer der ,voraussetzung der ,definition und ,eintheilung1 die den ,beweis schon fordert und voraussetzt1 besteht ferner in der ,stellung derselben berhaupt zu den ,lehrstzen das ,ungengende4 ,diese ,stellung ist vornehmlich merkwrdig bei den ,erfahrungswissenschaften1 wie z4,b4 die ,physik1 wenn sie sich die ,form von synthetischen ,wissenschaften geben wollen4 ,der ,weg ist dann dieser1 da die ,reflexions-,bestimmungen von besonderen ,krften1 oder sonst innerlichen und wesenhaften ,formen1 welche aus der ,weise1 die ,erfahrung zu analysiren1 hervorgehen1 und die sich nur als ,resultate rechtfertigen knnen1 an die ,spitze gestellt werden mssen1 um an denselben die allgemeine ,grundlage zu haben1 welche nachher auf das ,einzelne angewendet und in ihm aufgezeigt wird4 ,indem diese allgemeinen ,grundlagen fr sich keinen ,halt haben1 so soll man sie sich einstweilen gefallen lassen2 an den abgeleiteten ,folgerungen aber merkt man erst1 da diese den eigentlichen ,grund jener ,grundlagen ausmachen4 ,es zeigt sich die sogenannte ,erklrung1 und der ,beweis des in ,lehrstze gebrachten ,konkreten ,theils als eine ,tautologie1 ,theils als eine ,verwirrung des wahren ,verhltnisses1 ,theils auch1 da diese ,verwirrung dazu diente1 die ,tuschung des ,erkennens zu verstecken1 das ,erfahrungen einseitig aufgenommen hat1 wodurch es allein seine einfachen ,definitionen und ,grundstze erlangen konnte1 und die ,widerlegung aus der ,erfahrung damit beseitigt1 da es diese nicht in ihrer konkreten ,totalitt1 sondern als ,beispiel und zwar nach der fr die ,hypothesen und ,theorie brauchbaren ,seite vornimmt und gelten lt4 ,in dieser ,unterordnung der konkreten ,erfahrung unter die vorausgesetzten ,bestimmungen wird die ,grundlage der ,theorie verdunkelt und nur nach der ,seite gezeigt1 welche der ,theorie gem ist2 so wie es berhaupt dadurch sehr erschwert wird1 die konkreten ,wahrnehmungen unbefangen fr sich zu betrachten4 ,nur indem man den ganzen ,verlauf auf den ,kopf stellt1 erhlt das ,ganze das rechte ,verhltni1 worin sich der ,zusammenhang von ,grund und ,folge1 und die ,richtigkeit der ,umbildung der ,wahrnehmung in ,gedanken bersehen lt4 ,eine der ,hauptschwierigkeiten beim ,studium solcher ,wissenschaften ist daher1 in sie hineinzukommen2 was nur dadurch geschehen kann1 da man sich die ,voraussetzung blindlings gefallen lt1 und ohne weiter einen ,begriff1 selbst oft kaum eine bestimmte ,vorstellung1 hchstens ein verworrenes ,bild der ,phantasie davon sich machen zu knnen1 die ,bestimmung von den angenommenen ,krften1 ,materien und deren hypothetischen ,gestaltungen1 ,richtungen und ,drehungen vor der ,hand ins ,gedchtni einprgt4 ,wenn man die ,nothwendigkeit und den ,begriff der ,voraussetzungen1 um sie anzunehmen und gelten zu lassen1 fordert1 so ist nicht ber den ,anfang hinauszukommen4 ber das ,unpassende der ,anwendung der synthetischen ,methode auf die streng analytische ,wissenschaft ist oben die ,gelegenheit gewesen1 zu sprechen4 ,durch ,wolf ist diese ,anwendung auf alle mgliche ,arten von ,kenntnissen ausgedehnt worden1 die er zur ,philosophie und ,mathematik zog1--,kenntnisse1 die zum ,theil ganz analytischer ,natur1 zum ,theil auch einer zuflligen1 und blo handwerkmigen ,art sind4 ,der ,kontrast eines solchen leicht faliche1 seiner ,natur nach keiner strengen und wissenschaftlichen ,behandlung fhigen ,stoffes mit dem steifen wissenschaftlichen ,umwege und berzuge hat fr sich selbst das ,ungeschickte solcher ,anwendung gezeigt1 und um den ,kredit gebracht4 ,z4,b4 in ,wolf's ,anfangsgrnden der ,baukunst heit der achte ,lehrsatz3 ,ein ,fenster mu so breit seyn1 da zwei ,personen gemchlich neben einander in demselben liegen knnen4,beweis3 ,denn man pflegt sich fters mit einer andern ,person an das ,fenster zu legen1 und sich umzusehen4 ,da nun der ,baumeister den ,hauptabsichten des ,bauherrn in ,allem ein ,genge thun soll 74 #a72 so mu er auch das ,fenster so breit machen1 da zwei ,personen gemchlich neben einander in demselb en liegen knnen4 ,w4z4,e4,desselben ,anfangsgrnde der ,fortifikation1 der zweite ,lehrsatz3 ,wenn der ,feind in der ,nhe kampirt1 und man vermuthet1 er werde durch einen ,sukkurs die ,festung zu entsetzen suchen3 so mu eine ,circumvallations-,linie um die ganze ,festung herumgezogen werden4,beweis3 ,die ,circumvallations-,linie hindern1 da ,niemand in das ,lager von ,auen hineindringen kann 74 #caa74 ,diejenigen aber1 welche die ,festung entsetzen wollen1 verlangen in das ,lager von ,auen hineinzudringen4 ,wenn man sie also abhalten will1 mu eine ,circumvallations-,linie um das ,lager gezogen werden4 ,derowegen wenn der ,feind in der ,nhe kampirt1 und man vermuthet1 er werde durch ,sukkurs die ,festung zu entsetzen suchen1 so mu das ,lager in ,circumvallations-,linien eingeschlossen werden4 ,w4z4 ,e4 ,den ,glauben an die ,tauglichkeit und ,wesentlichkeit dieser ,methode fr eine wissenschaftliche ,strenge in der ,philosophie konnte jedoch jener ,mibrauch nicht benehmen2 ,spinoza's ,beispiel in ,darstellung seiner ,philosophie hat noch lange als ein ,muster gegolten4 ,in der ,that aber ist durch ,kant und ,jacobi die ganze ,weise der vormaligen ,metaphysik und damit ihre ,methode ber den ,haufen geworfen worden4 ,kant hat von dem ,inhalte jener ,metaphysik nach seiner ,weise gezeigt1 da derselbe durch die strenge ,demonstration auf ,antinomien1 deren brige ,beschaffenheit an den gehrigen ,orten beleuchtet worden ist1 fhre2 aber auf die ,natur dieses ,demonstrirens selbst1 das an einen endlichen ,inhalt geknpft ist1 hat er nicht reflektirt2 das eine aber mu mit dem andern fallen4 ,in seinen ,anfangsgrnden der ,naturwissenschaft hat er selbst ein ,beispiel gegeben1 eine ,wissenschaft1 welche er auf diese ,weise der ,philosophie zu vindiciren gedachte1 als eine ,reflexions-,wissenschaft und in der ,methode derselben zu behandeln4--,wenn ,kant mehr der ,materie nach die vormalige ,metaphysik angriff1 so hat sie ,jacobi vornehmlich von ,seiten ihrer ,weise zu demonstrieren angegriffen1 und den ,punkt1 worauf es ankommt1 auf's ,lichteste und ,tiefste herausgehoben1 da nmlich solche ,methode der ,demonstration schlechthin in den ,kreis der starren ,notwendigkeit des ,endlichen gebunden ist1 und die ,freiheit1 das ist der ,begriff1 und damit ,alles was wahrhaft ist1 jenseits derselben liegt1 und von ihr unerreichbar ist4--,nach dem kantischen ,resultate ist es der eigenthmliche ,stoff der ,metaphysik1 der sie in ,widersprche fhrt1 und das ,unzureichende des ,erkennens besteht in seiner ,subjektivitt1 nach dem jacobischen ist es die ,methode und ganze ,natur des ,erkennens selbst1 das nur einen ,zusammenhang der ,bedingtheit und ,abhngigkeit erfat1 und daher dem1 was an und fr sich und das absolut-,wahre ist1 sich unangemessen zeigt4 ,in der ,that1 indem das ,princip der ,philosophie der unendliche freie ,begriff ist1 und aller ihr ,inhalt allein auf demselben beruht1 so ist die ,methode der begrifflosen ,endlichkeit nicht auf jenen passend4 ,die ,synthese und ,vermittelung dieser ,methode1 das ,beweisen bringt es nicht weiter als zu einer der ,freiheit gegenberstehenden ,nothwendigkeit1 --nmlich einer ,identitt des ,abhngigen1 welche nur an sich ist1 es seyn1 da sie als innerliche oder als uerliche aufgefat werde1 worin dasjenige1 was die ,realitt daran ausmacht1 das ,unterschiedene und in die ,existenz ,extreme schlechthin ein selbststndig-,verschiedenes und daher ,endliches bleibt4 ,darin kommt also diese ,identitt selbst nicht zur ,existenz und bleibt das nur ,innerliche1 oder sie ist das nur uerliche1 indem ihr bestimmter ,inhalt ihr gegeben ist2--in beiden ,ansichten ist sie ein ,abstraktes und hat die reelle ,seite nicht an ihr selbst1 und ist nicht als an und fr sich bestimmte ,identitt gesetzt2 der ,begriff1 um welchen es allein zu thun1 und der das an und fr sich ,unendliche ist1 ist somit aus diesem ,erkennen ausgeschlossen4 ,in dem synthetischen ,erkennen gelangt also die ,idee nur insoweit zu ihrem ,zweck1 da der ,begriff nach seinen ,momenten der ,identitt und den realen ,bestimmungen1 oder nach der ,allgemeinheit und den besonderen ,unterschieden1ferner auch als ,identitt1 welche ,zusammenhang und ,abhngigkeit des ,verschiedenen ist1--fr den ,begriff wird4 ,aber dieser sein ,gegenstand ist ihm nicht angemessen2 denn der ,begriff wird nicht als ,einheit seiner mit sich selbst in seinem ,gegenstande oder seiner ,realitt2 in der ,nothwendigkeit ist seine ,identitt fr ihn1 in der aber nicht selbst die ,bestimmtheit1 sondern als ein ihr uerlicher1 d4 i4 nicht durch den ,begriff bestimmter ,stoff ist1 in welchem er also nicht sich selbst erkennt4 berhaupt ist also der ,begriff nicht fr sich1 nach seiner ,einheit nicht zugleich an und fr sich bestimmt4 ,die ,idee erreicht deswegen in diesem ,erkennen die ,wahrheit noch nicht wegen der ,unangemessenheit des ,gegenstandes zu dem subjektiven ,begriffe4--,aber die ,sphre der ,nothwendigkeit ist die hchste ,spitze des ,seyns und der ,reflexion2 sie geht an und fr sich selbst in die ,freiheit des ,begriffes1 die innere ,identitt geht in ihre ,manifestation1 die der ,begriff als ,begriff ist1 ber4 ,wie dieser bergang aus der ,sphre der ,nothwendigkeit in den ,begriff an sich geschieht1 ist bei ,betrachtung der erstern gezeigt worden1 so wie er auch als die ,genesis des ,begriffs zu ,anfang dieses ,buchs sich dargestellt hat4 ,hier hat die ,nothwendigkeit die ,stellung1 die ,realitt oder der ,gegenstand des ,begriffes zu seyn1 wie auch der ,begriff1 in den sie bergeht1 nunmehr als ,gegenstand desselben ist4 ,aber der bergang selbst ist derselbe4 ,er ist auch hier nur erst an sich und liegt noch auer dem ,erkennen in unserer ,reflexion1 d4 h4 ist dessen noch innere ,nothwendigkeit selbst4 ,nur das ,resultat ist fr ihn4 ,die ,idee1 insofern der ,begriff nun fr sich der an und fr sich bestimmte ist ist die praktische ,idee1 das ,handeln4 ,b4 ,die ,idee des ,guten4 ,indem der ,begriff1 welcher ,gegenstand seiner selbst ist1 an und fr sich bestimmt ist1 ist das ,subjekt sich als ,einzelnes bestimmt4 ,er hat als ,subjektives wieder die ,voraussetzung eines an sich-seyenden ,andersseyns2 er ist der ,trieb1 sich zu realisiren1 der ,zweck der sich durch sich selbst in der objektiven ,welt ,objektivitt geben und sich ausfhren will4 ,in der theoretischen ,idee steht der subjektive ,begriff1 als das ,allgemeine1 an- und fr sich ,bestimmungs-lose1 der objektiven ,welt entgegen1 aus der er sich den bestimmten ,inhalt und die ,erfllung nimmt4 ,in der praktischen ,idee aber steht er als ,wirkliches dem ,wirklichen gegenber2 die ,gewiheit seiner selbst1 die das ,subjekt in seinem ,an- und ,fr-sich-,bestimmt-seyn hat1 ist aber eine ,gewiheit seiner ,wirklichkeit und der ,unwirklichkeit der ,welt2 nicht nur das ,andersseyn derselben als abstrakte ,subjektheit ist ihm das ,nichtige1 sondern deren ,einzelnheit und die ,bestimmungen ihrer ,einzelnheit4 ,die ,objektivitt hat das ,subjekt hier sich selbst vindicirt2 seine ,bestimmtheit in sich ist das ,objektive1 denn es ist die ,allgemeinheit1 welche ebenso wohl schlechthin bestimmt ist2 die vorhin objektive ,welt ist dagegen nur noch ein ,gesetztes1 ein unmittelbar auf mancherlei ,weise ,bestimmtes1 aber das1 weil es nur unmittelbar ist1 der ,einheit des ,begriffes in sich entbehrt1 und fr sich nichtig ist4 ,diese in dem ,begriffe enthaltene1 ihm gleiche1 und die ,forderung der einzelnen uerlichen ,wirklichkeit in sich schlieende ,bestimmtheit ist das ,gute4 ,es tritt mit der ,wrde auf1 absolut zu seyn1 weil es die ,totalitt des ,begriffes in sich1 das ,objektive zugleich in der ,form der freien ,einheit und ,subjektivitt ist4 ,diese ,idee ist hher als die ,idee des betrachteten ,erkennens1 denn sie hat nicht nur die ,wrde des ,allgemeinen1 sondern auch des schlechthin ,wirklichen3--,sie ist ,trieb1 insofern dieses ,wirkliche noch subjektiv1 sich selbst setzend ist1 nicht die ,form zugleich der unmittelbaren ,voraussetzung hat2 ihr ,trieb1 sich zu realisiren ist eigentlich nicht1 sich ,objektivitt zu geben1 diese hat sie an sich selbst1 sondern nur diese leere ,form der ,unmittelbarkeit4--,die ,thtigkeit des ,zwecks ist daher nicht gegen sich gerichtet1 um eine gegebene ,bestimmung in sich aufzunehmen und sich zu eigen zu machen1 sondern vielmehr die eigene ,bestimmung zu setzen1 und sich vermittelst des ,aufhebens der ,bestimmungen der uerlichen ,welt die ,realitt in ,form uerlicher ,wirklichkeit zu geben4--,die ,willensidee hat als das ,selbstbestimmende fr sich den ,inhalt in sich selbst4 ,dieser ist nun zwar bestimmter ,inhalt1 und insofern ein ,endliches und ,beschrnktes2 die ,selbstbestimmung ist wesentlich ,besonderung1 da die ,reflexion des ,willens in sich als negative ,einheit berhaupt auch ,einzelnheit im ,sinne des ,ausschlieens und des ,voraussetzens eines ,andern ist4 ,die ,besonderheit des ,inhalts ist jedoch zunchst unendlich durch die ,form des ,begriffs1 dessen eigene ,bestimmtheit er ist1 und der in ihm die negative ,identitt seiner mit sich selbst1 hiermit nicht nur ein ,besonderes1 sondern seine unendliche ,einzelnheit hat4 ,die erwhnte ,endlichkeit des ,inhalts in der praktischen ,idee ist damit eins und dasselbe1 da sie zunchst noch unausgefhrte ,idee ist2 der ,begriff ist fr ihn das ,an- und ,frsichseyende2 er ist hier die ,idee in der ,form der fr sich selbst seyenden ,objektivitt2 eines ,theils ist das ,subjektive darum nicht mehr nur ein ,gesetztes1 ,willkrliches oder ,zuflliges1 sondern ein ,absolutes2 aber andern ,theils hat diese ,form der ,existenz1 das ,frsichseyn1 noch nicht auch die des ,ansichseyns4 ,was so der ,form als solcher nach als ,gegensatz erscheint1 erscheint an der zur einfachen ,identitt reflektirten ,form des ,begriffes1 d4 i4 am ,inhalt1 als einfache ,bestimmtheit desselben2 das ,gute1 ob zwar an und fr sich geltend1 ist dadurch irgend ein besonderer ,zweck1 der aber durch die ,realisirung nicht erst seine ,wahrheit erhalten soll1 sondern schon fr sich das ,wahre ist4 ,der ,schlu der unmittelbaren ,realisirung selbst bedarf hier keiner nhern ,ausfhrung2 er ist ganz nur der oben betrachtete ,schlu der uerlichen ,zweckmigkeit2 nur der ,inhalt macht den ,unterschied aus4 ,in der uerlichen als der formellen ,zweckmigkeit war er ein unbestimmter endlicher ,inhalt berhaupt1 hier ist er zwar auch ein endlicher1 aber als solcher zugleich absolut geltender4 ,aber in ,ansehung des ,schlusatzes1 des ausgefhrten ,zwecks1 tritt ein weiterer ,unterschied ein4 ,der endliche ,zweck kommt in seiner ,realisirung ebenso sehr nur bis zum ,mittel2 da er nicht in seinem ,anfange schon an und fr sich bestimmter ,zweck ist1 bleibt er auch als ausgefhrt ein solches1 das nicht an und fr sich ist4 ,ist das ,eine auch wieder als ein ,endliches fixirt1 und wesentlich ein solches1 so kann es auch1 seiner innerlichen ,unendlichkeit unerachtet1 dem ,schicksale der ,endlichkeit nicht entgehen2--ein ,schicksal1 das in mehreren ,formen erscheint4 ,das ausgefhrte ,gute ist gut durch das1 was es schon im subjektiven ,zweck1 in seiner ,idee ist2 die ,ausfhrung giebt ihm ein uerliches ,daseyn2 aber da die ,daseyn nur bestimmt ist als die an und fr sich nichtige uerlichket1 so hat das ,gute in ihr nur ein zuflliges1 zerstrbares ,daseyn1 nicht eine seiner ,idee entsprechende ,ausfhrung erreicht4--,ferner da es seinem ,inhalte nach ein ,beschrnktes ist1 so giebt es auch des ,guten mehrerlei2 das existirende ,gute ist nicht nur der ,zerstrung durch uerliche ,zuflligkeit und durch das ,bse unterworfen1 sondern durch die ,kollision und den ,widerstreit des ,guten selbst4 ,von ,seiten der ihm vorausgesetzten objektiven ,welt1 in deren ,voraussetzung die ,subjektivitt und ,endlichkeit des ,guten besteht1 und die als eine andere ihren eigenen ,gang geht1 ist selbst die ,ausfhrung des ,guten ,hindernissen1 ja sogar der ,unmglichkeit ausgesetzt4 ,das ,gute bleibt so ein ,sollen2 es ist an und fr sich1 aber das ,seyn als die letzte1 abstrakte ,unmittelbarkeit bleibt gegen dasselbe auch als ein ,nichtseyn bestimmt4 ,die ,idee des vollendeten ,guten ist zwar ein absolutes ,postulat1 aber mehr nicht als ein ,postulat1 d4 i4 das ,absolute mit der ,bestimmtheit der ,subjektivitt behaftet4 ,es sind noch die zwei ,welten im ,gegensatze1 die eine ein ,reich der ,subjektivitt in den reinen ,rumen des durchsichtigen ,gedankens1 die andere ein ,reich der ,objektivitt in dem ,elemente einer uerlich mannigfaltigen ,wirklichkeit1 die ein unaufgeschlossenes ,reich der ,finsterni ist4 ,die vollstndige ,ausbildung des unaufgelsten ,widerspruchs1 jenes absoluten ,zwecks1 dem die ,schranke dieser ,wirklichkeit unberwindlich gegenbersteht1 ist in der ,phnomenologie des ,geistes ,s4 #dec ff4 nher betrachtet worden4--,indem die ,idee das ,moment der vollkommenen ,bestimmtheit in sich enthlt1 so hat der andere ,begriff1 zu dem der ,begriff sich in ihr verhlt1 in seiner ,subjektivitt zugleich das ,moment eines ,objekts2 die ,idee tritt daher hier in die ,gestalt des ,selbstbewutseyns1 und trifft nach dieser einen ,seite mit dessen ,darstellung zusammen4 ,was aber der praktischen ,idee noch mangelt1 ist das ,moment des eigentlichen ,bewutseyns selbst1 da nmlich das ,moment der ,wirklichkeit im ,begriffe fr sich die ,bestimmung des uerlichen ,seyns erreicht htte4--,dieser ,mangel kann auch so betrachtet werden1 da der praktischen ,idee noch das ,moment der theoretischen fehlt4 ,in der letztern nmlich steht auf der ,seite des subjektiven1 vom ,begriffe in sich angeschaut werdenden ,begriffs nur die ,bestimmung der ,allgemeinheit2 das ,erkennen wei sich nur als ,auffassen1 als die fr sich selbst unbestimmte ,identitt des ,begriffs mit sich selbst2 die ,erfllung1 d4 i4 die an und fr sich bestimmte ,objektivitt ist ihr ein ,gegebenes1 und das wahrhaft-,seyende die unabhngig vom subjektiven ,setzen vorhandene ,wirklichkeit4 ,der praktischen ,idee4 dagegen gilt diese ,wirklichkeit1 die ihr zugleich als unberwindliche ,schranke gegenbersteht1 als das an und fr sich ,nichtige1 das erst seine wahrhafte ,bestimmung und einzigen ,werth durch die ,zwecke des ,guten erhalten solle4 ,der ,wille steht daher der ,erreichung seines ,ziels nur selbst im ,wege dadurch1 da er sich von dem ,erkennen trennt1 und die uerliche ,wirklichkeit fr ihn nicht die ,form des wahrhaft-,seyenden erhlt2 die ,idee des ,guten kann daher ihre ,ergnzung allein in der ,idee des ,wahren finden4 ,sie macht aber diesen bergang durch sich selbst4 ,in dem ,schlusse des ,handelns ist die eine ,prmisse die unmittelbare ,beziehung des guten ,zweckes auf die ,wirklichkeit1 deren er sich bemchtigt und in der zweiten ,prmisse als uerliches ,mittel gegen die uerliche ,wirklichkeit richtet4 ,das ,gute ist fr den subjektiven ,begriff das ,objektive2 die ,wirklichkeit in ihrem ,daseyns steht ihm nur insofern als die unberwindliche ,schranke gegenber1 als sie noch die ,bestimmung unmittelbaren ,daseyns1 nicht eines ,objektiven nach dem ,sinne des ,an- und ,frsichseyns hat2 sie ist vielmehr entweder das ,bse oder ,gleichgltige1 nur ,bestimmbare1 welches seinen ,werth nicht in sich selbst hat4 ,dieses abstrakte ,seyn1 das dem ,guten in der zweiten ,prmisse gegenbersteht1 hat aber die praktische ,idee bereits selbst aufgehoben2 die erste ,prmisse ihres ,handelns ist die unmittelbare ,objektivitt des ,begriffes1 wonach der ,zweck ohne allen ,widerstand sich der ,wirklichkeit mittheilt1 und in einfacher1 identischer ,beziehung mit ihr ist4 ,es sind insofern also nur die ,gedanken ihrer beiden ,prmissen zusammen zu bringen4 ,zu dem1 was in der ersten von dem objektiven ,begriffe unmittelbar schon vollbracht ist1 kommt in der zweiten zunchst nur die hinzu1 da es durch ,vermittelung1 hiermit fr ihn gesetzt wird4 ,wie nun in der ,zweckbeziehung berhaupt der ausgefhrte ,zweck zwar auch wieder nur ein ,mittel1 aber umgekehrt das ,mittel auch der ausgefhrte ,zweck ist1 so ist gleichfalls in dem ,schlusse des ,guten die zweite ,prmisse schon unmittelbar in der ersten an sich vorhanden2 allein diese ,unmittelbarkeit ist nicht hinreichend1 und die zweite wird schon fr das erste postulirt2--die ,ausfhrung des ,guten gegen eine gegenberstehende andere ,wirklichkeit ist die ,vermittelung1 welche wesentlich fr die unmittelbare ,beziehung und das ,verwirklichtseyn des ,guten nothwendig ist4 ,denn sie ist nur die erste ,negation oder das ,andersseyn des ,begriffs1 eine ,objektivitt1 welche ein ,versenktseyn des ,begriffs in die uerlichkeit wre2 die zweite ist das ,aufheben dieses ,andersseyns1 wodurch die unmittelbare ,ausfhrung des ,zwecks erst ,wirklichkeit des ,guten als des fr sich seyenden ,begriffes wird1 indem er darin identisch mit sich selbst1 nicht mit einem ,andern1 hiermit allein als freier gesetzt wird4 ,wenn nun der ,zweck des ,guten dadurch doch nicht ausgefhrt seyn sollte1 so ist die ein ,rckfall des ,begriffs in den ,standpunkt1 den der ,begriff vor seiner ,thtigkeit hat1--den ,standpunkt der als nichtig bestimmten und doch als reell vorausgesetzten ,wirklichkeit2--ein ,rckfall1 welcher zum ,progre in die schlecht ,unendlichkeit wird1 seinen ,grund allein darin hat1 da in dem ,aufheben jener abstrakten ,realitt die ,aufheben ebenso unmittelbar vergessen wird1 oder da vergessen wird1 da diese ,realitt vielmehr schon als die an und fr sich nichtige1 nicht objektive ,wirklichkeit vorausgesetzt ist4 ,diese ,wiederholung der ,voraussetzung des nicht ausgefhrten ,zweckes nach der wirklichen ,ausfhrung des ,zweckes bestimmt sich daher auch so1 da die subjektive ,haltung des objektiven ,begriffes reproducirt und perennirend gemacht wird1 womit die ,endlichkeit des ,guten seinem ,inhalte1 so wie seiner ,form nach als die bleibende ,wahrheit1 so wie seine ,verwirklichung schlechthin immer nur als ein einzelner ,akt1 nicht als ein allgemeiner erscheint4--,in der ,that hat sich diese ,bestimmtheit in der ,verwirklichung des ,guten aufgehoben2 was den objektiven ,begriff noch begrenzt1 ist seine eigene ,ansicht von sich1 die durch die ,reflexion auf das1 was seine ,verwirklichung an sich ist1 verschwindet2 er steht nur sich selbst durch diese ,ansicht im ,wege1 und hat sich darber nicht gegen eine uere ,wirklichkeit1 sondern gegen sich selbst zu richten4 ,die ,thtigkeit in der zweiten ,prmisse nmlich1 die nur ein einseitiges ,frsichseyn hervorbringt1 daher das ,produkt als ein ,subjektives und ,einzelnes erschient1 darin somit die erste ,voraussetzung wiederholt wird1--ist in ,wahrheit ebenso sehr das ,setzen der an sich seyenden ,identitt des objektiven ,begriffs und der unmittelbaren ,wirklichkeit4 ,diese letztere ist durch die ,voraussetzung bestimmt1 nur eine ,realitt der ,erscheinung zu haben1 an und fr sich nichtig1 und schlechthin vom objektiven ,begriff bestimmbar zu seyn4 ,indem durch die ,thtigkeit des objektiven ,begriffs die uere ,wirklichkeit verndert1 ihre ,bestimmung hiermit aufgehoben wird1 so wird ihr eben dadurch die blo erscheinenden ,realitt1 uerliche ,bestimmbarkeit und ,nichtigkeit genommen1 sie wird hiermit gesetzt als an und fr sich seyend4 ,es wird darin die ,voraussetzung berhaupt aufgehoben1 nmlich die ,bestimmung des ,guten als eines blo subjektiven und seinem ,inhalte nach beschrnkten ,zwecks1 die ,nothwendigkeit1 ihn durch subjektive ,thtigkeit erst zu realisiren1 und diese ,thtigkeit selbst4 ,in dem ,resultate hebt die ,vermittelung sich selbst auf1 es ist eine ,unmittelbarkeit1 welche nicht die ,wiederherstellung der ,voraussetzung1 sondern vielmehr deren ,aufgehobenseyn ist4 ,die ,idee des an und fr sich bestimmten ,begriffs ist hiermit gesetzt1 nicht mehr blo im thtigen ,subjekt1 sondern ebenso sehr als eine unmittelbare ,wirklichkeit1 und umgekehrt diese1 wie sie im ,erkennen ist1 als wahrhaftseyende ,objektivitt zu seyn4 ,die ,einzelnheit des ,subjekts1 mit der es durch seine ,voraussetzung behaftete wurde1 ist mit dieser verschwunden2 es ist hiermit jetzt als freie1 allgemeine ,identitt mit sich selbst1 fr welche die ,objektivitt des ,begriffs ebenso sehr eine gegebene1 unmittelbar fr dasselbe vorhandene ist1 als es sich als den an und fr sich bestimmten ,begriff wei4 ,in diesem ,resultate ist hiermit das ,erkennen hergestellt1 und mit der praktischen ,idee vereinigt1 die vorgefundene ,wirklichkeit ist zugleich als der ausgefhrte absolute ,zweck bestimmt1 aber nicht wie im suchenden ,erkennen blo als objektive ,welt1 deren innerer ,grund und wirkliches ,bestehen der ,begriff ist4 ,die ist die absolute ,idee ,drittes ,kapitel4 ,die absolute ,idee4 ,die absolute ,idee1 wie sich ergeben hat1 ist die ,identitt der theoretischen und der praktischen1 welche jede fr sich noch einseitig1 die ,idee selbst nur als ein gesuchtes ,jenseits und unerreichtes ,ziel in sich hat2--jede daher eine ,synthese des ,strebens ist1 die ,idee sowohl in sich hat als auch nicht hat1 von einem zum andern bergeht1 aber beide ,gedanken nicht zusammenbringt1 sondern in deren ,widerspruche stehen bleibt4 ,die absolute ,idee als der vernnftige ,begriff1 der in seiner ,realitt nur mit sich selbst zusammengeht1 ist um dieser ,unmittelbarkeit seiner objektiven ,identitt willen einer ,seits die ,rckkehr zum ,leben2 aber sie hat diese ,form ihrer ,unmittelbarkeit ebenso sehr aufgehoben1 und den hchsten ,gegensatz in sich4 ,der ,begriff ist nicht nur ,seele1 sondern freier subjektiver ,begriff1 der fr sich ist und daher die ,persnlichkeit hat1--der praktische1 an und fr sich bestimmte1 objektive ,begriff1 der als ,person undurchdringliche1 atome ,subjektivitt ist1--der aber ebenso sehr nicht ausschlieende ,einzelnheit1 sondern fr sich ,allgemeinheit und ,erkennen ist1 und in seinem ,andern seine eigene ,objektivitt zum ,gegenstande hat4 ,alles brige ist ,irrthum1 ,trbheit1 ,meinung1 ,streben1 ,willkr und ,vergnglichkeit2 die absolute ,idee allein ist ,seyn1 unvergngliches ,leben1 sich wissende ,wahrheit1 und ist alle ,wahrheit4 ,sie ist der einzige ,gegenstand und ,inhalt der ,philosophie ,indem sie alle ,bestimmtheit in sich enthlt1 und ihr ,wesen die ist1 durch ihre ,selbstbestimmung oder ,besonderung zu sich zurckzukehren1 so hat sie verschiedene ,gestaltungen1 und das ,geschft der ,philosophie ist1 sie in diesen zu erkennen4 ,die ,natur und der ,geist sind berhaupt unterschiedene ,weisen1 ihr ,daseyn darzustellen2 ,kunst und ,religion ihre verschiedenen ,weisen1 sich zu erfassen und ein sich angemessenes ,daseyn zu geben2 die ,philosophie hat mit ,kunst und ,religion denselben ,inhalt und denselben ,zweck2 aber sie ist die hchste ,weise1 die absolute ,idee zu erfassen1 weil ihre ,weise die hchste1 der ,begriff1 ist4 ,sie fat daher jene ,gestaltungen der reellen und ideellen ,endlichkeit1 so wie der ,unendlichkeit und ,heiligkeit in sich1 und begreift sie und sich selbst4 ,die ,ableitung und ,erkenntni dieser besonderen ,weisen ist nun das fernere ,geschft der besonderen philosophischen ,wissenschaften4 ,das ,logische der absoluten ,idee kann auch eine ,weise derselben genannt werden2 aber indem die ,weise eine besondere ,art1 eine ,bestimmtheit der ,form bezeichnet1 so ist das ,logische dagegen die allgemeine ,weise1 in der alle besonderen aufgehoben und eingehllt sind4 ,die logische ,idee ist sie selbst in ihrem reinen ,wesen1 wie sie in einfacher ,identitt in ihren ,begriff eingeschlossen1 und in das ,scheinen in einer ,formbestimmtheit noch nicht eingetreten ist4 ,die ,logik stellt daher die ,selbstbewegung der absoluten ,idee nur als das ursprngliche ,wort dar1 das eine uerung ist1 aber eine solche1 die als ueres unmittelbar wieder verschwunden ist1 indem sie ist2 die ,idee ist also nur in dieser ,selbstbestimmung1 sich zu vernehmen1 sie ist in dem reinen ,gedanken1 worin der ,unterschied noch kein ,andersseyn1 sondern sich vollkommen durchsichtig ist und bleibt4 --,die logische ,idee hat somit sich als die unendliche ,form zu ihrem ,inhalte2--die ,form1 welche insofern den ,gegensatz zum ,inhalt ausmacht1 als dieser die in sich gegangene und in der ,identitt aufgehobene ,formbestimmung so ist1 da diese konkrete ,identitt gegenber der als ,form entwickelten steht2 er hat die ,gestalt eines ,andern und ,gegebenen gegen die ,form1 die als solche schlechthin in ,beziehung steht1 und deren ,bestimmtheit zugleich als ,schein gesetzt ist4--,die absolute ,idee selbst hat nher nur die zu ihrem ,inhalt1 da die ,formbestimmung ihre eigene vollendete ,totalitt1 der reine ,begriff1 ist4 ,die ,bestimmtheit der ,idee und der ganze ,verlauf dieser ,bestimmtheit nun hat den ,gegenstand der logischen ,wissenschaft ausgemacht1 aus welchem ,verlauf die absolute ,idee selbst fr sich hervorgegangen ist2 fr sich aber hat sie sich als die gezeigt1 da die ,bestimmtheit nicht die ,gestalt eines ,inhalts hat1 sondern schlechthin als ,form1 da die ,idee hiernach als die schlechthin allgemeine ,idee ist4 ,was also hier noch zu betrachten kommt1 ist somit nicht ein ,inhalt als solcher1 sondern das ,allgemeine seiner ,form1--das ist die ,methode4 ,die ,methode kann zunchst als die bloe ,art und ,weise des ,erkennens erscheinen1 und sie hat in der ,that die ,natur einer solchen4 ,aber die ,art und ,weise ist als ,methode nicht nur eine an und fr sich bestimmte ,modalitt des ,seyns1 sondern als ,modalitt des ,erkennens gesetzt als durch den ,begriff bestimmt1 und als die ,form1 insofern sie die ,seele aller ,objektivitt ist1 und aller sonst bestimmte ,inhalt seine ,wahrheit allein in der ,form hat4 ,wenn der ,inhalt wieder der ,methode als gegeben und als von eigenthmlicher ,natur angenommen wird1 so ist sie wie das ,logische berhaupt in solcher ,bestimmung eine blo uerliche ,form4 ,aber es kann hiergegen nicht nur auf den ,grundbegriff vom ,logischen sich berufen werden1 sondern der ganze ,verlauf desselben1 worin alle ,gestalten eines gegebenen ,inhalts und der ,objekte vorgekommen sind1 hat ihren bergang und ,unwahrheit gezeigt1 und statt da ein gegebenes ,objekt die ,grundlage seyn knnte1 zu der sich die absolute ,form nur als uerliche und zufllige ,bestimmung verhielte1 hat sich diese vielmehr als die absolute ,grundlage und letzte ,wahrheit erwiesen4 ,die ,methode ist daraus als der sich selbst wissende1 sich als das ,absolute1 sowohl ,subjektive als ,objektive1 zum ,gegenstande habende ,begriff1 somit als das reine ,entsprechen des ,begriffs und seiner ,realitt1 als eine ,existenz1 die er selbst ist1 hervorgegangen4 ,was hiermit als ,methode hier zu betrachten ist1 ist nur die ,bewegung des ,begriffs selbst1 deren ,natur schon erkannt worden1 aber erstlich nunmehr mit der ,bedeutung1 da der ,begriff ,alles1 und seine ,bewegung die allgemeine absolute ,thtigkeit1 die sich selbst bestimmende und selbst realisirende ,bewegung ist4 ,die ,methode ist deswegen als die ohne ,einschrnkung allgemeine1 innerliche und uerliche ,weise1 und als die schlechthin unendliche ,kraft anzuerkennen1 welcher kein ,objekt1 insofern es sich als ein uerliches1 der ,vernunft fernes und von ihr unabhngiges prsentirt1 ,widerstand leisten1 gegen sie von einer besondern ,natur seyn1 und von ihr nicht durchdrungen werden knnte4 ,sie ist darum die ,seele und ,substanz1 und irgend etwas ist nur begriffen und in seiner ,wahrheit gewut1 als es der ,methode vollkommen unterworfen ist2 sie ist die eigene ,methode jeder ,sache selbst1 weil ihre ,thtigkeit der ,begriff ist4 ,die ist auch der wahrhaftere ,sinn ihrer ,allgemeinheit2 nach der ,reflexions-,allgemeinheit wird sie nur als die ,methode fr ,alles genommen2 nach der ,allgemeinheit der ,idee aber ist sie sowohl die ,art und ,weise des ,erkennens1 des subjektiv sich wissenden ,begriffs1 als die objektive ,art und ,weise1 oder vielmehr die ,substantialitt der ,dinge1--d4 h4 der ,begriffe1 insofern sie der ,vorstellung und der ,reflexion zunchst als ,andere erscheinen4 ,sie ist darum die hchste ,kraft oder vielmehr die einzige und absolute ,kraft der ,vernunft nicht nur1 sondern auch ihr hchster und einziger ,trieb1 durch sich selbst in ,allem sich selbst zu finden und zu erkennen4--,hiermit ist zweitens auch der ,unterschied der ,methode von dem ,begriffe als solchem1 das ,besondere derselben1 angegeben4 ,wie der ,begriff fr sich betrachtet wurde1 erschien er in seiner ,unmittelbarkeit2 die ,reflexion oder der ihn betrachtende ,begriff fiel in unser ,wissen4 ,die ,methode ist die ,wissen selbst1 fr das er nicht nur als ,gegenstand1 sondern als dessen eigenes1 subjektives ,thun ist1 als das ,instrument und ,mittel der erkennenden ,thtigkeit1 von ihr unterschieden1 aber als deren eigene ,wesenheit4 ,in dem suchenden ,erkennen ist die ,methode gleichfalls als ,werkzeug gestellt1 als ein auf der subjektiven ,seite stehendes ,mittel1 wodurch sie sich auf das ,objekt bezieht4 ,das ,subjekt ist in diesem ,schlusse das eine und das ,objekt das andere ,extrem1 und jenes schliet sich durch seine ,methode mit diesem1 aber darin fr sich nicht mit sich selbst zusammen4 ,die ,extreme bleiben verschiedene1 weil ,subjekt1 ,methode und ,objekt nicht als der eine identische ,begriff gesetzt sind1 der ,schlu ist daher immer der formelle2 die ,prmisse1 in welcher das ,subjekt die ,form als seine ,methode auf seine ,seite setzt1 ist eine unmittelbare ,bestimmung und enthlt deswegen die ,bestimmungen der ,form1 wie wir gesehen1 der ,definition1 ,eintheilung u4 s4 f4 als im ,subjekte vorgefundene ,thatsachen4 ,im wahrhaften ,erkennen dagegen ist die ,methode nicht nur eine ,menge gewisser ,bestimmungen1 sondern das ,an- und ,fr-sich-,bestimmtseyn des ,begriffs1 der die ,mitte nur darum ist1 weil er ebenso sehr die ,bedeutung des ,objektiven hat1 das im ,schlusatze daher nicht nur eine uere ,bestimmtheit durch die ,methode erlangt1 sondern in seiner ,identitt mit dem subjektiven ,begriffe gesetzt ist4 #a4 ,das1 was die ,methode hiermit ausmacht1 sind die ,bestimmungen des ,begriffes selbst und deren ,beziehungen1 die in der ,bedeutung als ,bestimmungen der ,methode nun zu betrachten sind4--,es ist dabei erstens von dem ,anfange anzufangen4 ,von demselben ist bereits bei dem ,anfange der ,logik selbst1 wie auch vorhin beim subjektiven ,erkennen gesprochen und gezeigt worden1 da wenn er nicht willkrlich und mit einer kategorischen ,bewutlosigkeit gemacht wird1 zwar viele ,schwierigkeiten zu machen scheinen kann1 jedoch von hchst einfacher ,natur ist4 ,weil er der ,anfang ist1 ist sein ,inhalt ein ,unmittelbares1 aber ein solches1 das den ,sinn und die ,form abstrakter ,allgemeinheit hat4 ,er sey sonst ein ,inhalt des ,seyns oder des ,wesens oder des ,begriffes1 so ist er insofern ein ,aufgenommenes1 ,vorgefundenes1 ,assertorisches1 als er ein ,unmittelbares ist4 ,vor's ,erste aber ist er nicht ein ,unmittelbares der sinnlichen ,anschauung oder der ,vorstellung1 sondern des ,denkens1 das man wegen seiner ,unmittelbarkeit auch ein bersinnliches1 innerliches ,anschauen nennen kann4 ,das ,unmittelbare der sinnlichen ,anschauung ist ein ,mannigfaltiges und ,einzelnes4 ,das ,erkennen ist aber begreifendes ,denken1 sein ,anfang daher auch nur im ,elemente des ,denkens2 ein ,einfaches und ,allgemeines4--,von dieser ,form ist vorhin bei der ,definition die ,rede gewesen4 ,bei dem ,anfang des endlichen ,erkennens wird die ,allgemeinheit als wesentliche ,bestimmung gleichfalls anerkannt1 aber nur als ,denk- und ,begriffsbestimmung im ,gegensatze gegen das ,seyn genommen4 ,in der ,that ist diese erste ,allgemeinheit eine unmittelbare1 und hat darum ebenso sehr die ,bedeutung des ,seyns2 denn das ,seyn ist eben diese abstrakte ,beziehung auf sich selbst4 ,das ,seyn bedarf keiner andern ,ableitung1 als ob es dem ,abstrakten der ,definition nur daraus zukomme1 weil es aus der sinnlichen ,anschauung oder sonst woher genommen sey1 und insofern es monstrirt werde4 ,dieses ,monstriren und ,herleiten betrifft eine ,vermittelung1 die mehr als ein bloer ,anfang ist1 und ist eine solche ,vermittelung1 die nicht dem denkenden ,begreifen gehrt1 sondern die ,erhebung der ,vorstellung1 des empirischen und raisonnirenden ,bewutseyns1 zu dem ,standpunkte des ,denkens ist4 ,nach dem gelufigen ,gegensatze von ,gedanken oder ,begriff und ,seyn erscheint es als eine wichtige ,wahrheit1 da jenem fr sich noch kein ,seyn zukomme1 und da die einen eigenen1 vom ,gedanken selbst unabhngigen ,grund habe4 ,die einfache ,bestimmung von ,seyn ist aber so arm an sich1 da schon darum nicht viel ,aufhebens davon zu machen ist2 das ,allgemeine ist unmittelbar selbst die ,unmittelbare1 weil es als ,abstraktes auch nur die abstrakte ,beziehung auf sich ist1 die das ,seyn ist4 ,in der ,that hat die ,forderung1 das ,seyn aufzuzeigen1 einen weitern innern ,sinn1 worin nicht blo diese abstrakte ,bestimmung liegt1 sondern es ist damit die ,forderung der ,realisirung des ,begriffs berhaupt gemeint1 welche nicht im ,anfange selbst liegt1 sondern vielmehr das ,ziel und ,geschft der ganzen weitern ,entwickelung des ,erkennens ist4 ,ferner indem der ,inhalt des ,anfangs durch das ,monstriren in der innern oder uern ,wahrnehmung gerechtfertigt und als etwas ,wahres oder ,richtiges beglaubigt werden soll1 so ist damit nicht mehr die ,form der ,allgemeinheit als solche gemeint1 sondern ihre ,bestimmtheit1 wovon gleich zu sprechen nothwendig ist4 ,die ,beglaubigung des bestimmten ,inhalts1 mit dem der ,anfang gemacht wird1 scheint rckwrts desselben zu liegen2 in der ,that aber ist sie als ,vorwrtsgehen zu betrachten1 wenn sie nmlich zum begreifenden ,erkennen gehrt4 ,der ,anfang hat somit fr die ,methode keine andre ,bestimmtheit1 als die1 das ,einfache und ,allgemeine zu seyn2 die ist selbst die ,bestimmtheit1 wegen der er mangelhaft ist4 ,die ,allgemeinheit ist der reine1 einfache ,begriff1 und die ,methode als das ,bewutseyn desselben wei1 da die ,allgemeinheit nur ,moment und der ,begriff in ihr noch nicht an und fr sich bestimmt ist4 ,aber mit diesem ,bewutseyn1 das den ,anfang nur um der ,methode willen weiter fhren wollte1 wre diese ein ,formelles1 in uerlicher ,reflexion ,gesetztes4 ,da sie aber die objektive1 immanente ,form ist1 so mu das ,unmittelbare des ,anfangs an ihm selbst das ,mangelhafte1 und mit dem ,triebe begabt seyn1 sich weiter zu fhren4 ,das ,allgemeine gilt aber in der absoluten ,methode nicht als blo ,abstraktes1 sondern als das objektiv-,allgemeine1 d4 h4 das an sich die konkrete ,totalitt1 aber die noch nicht gesetzt1 noch nicht fr sich ist4 ,selbst das abstrakte ,allgemeine als solches1 im ,begriffe1 d4 i4 nach seiner ,wahrheit betrachtet1 ist nicht nur das ,einfache1 sondern als ,abstraktes ist es schon gesetzt als mit einer ,negation behaftet4 ,es giebt deswegen auch1 es sey in der ,wirklichkeit oder im ,gedanken1 kein so ,einfaches und so ,abstraktes1 wie man es sich gewhnlich vorstellt4 ,solches ,einfache ist eine bloe ,meinung1 die allein in der ,bewutlosigkeit dessen1 was in der ,that vorhanden ist1 ihren ,grund hat4--,vorhin wurde das ,anfangende als das ,unmittelbare bestimmt2 die ,unmittelbarkeit des ,allgemeinen ist dasselbe1 was hier als das ,ansichseyn ohne ,frsichseyn ausgedrckt ist4--,man kann daher wohl sagen1 da mit dem ,absoluten aller ,anfang gemacht werden msse1 so wie aller ,fortgang nur die ,darstellung desselben ist1 insofern das ,ansichseyende der ,begriff ist4 ,aber darum1 weil es nur erst an sich ist1 ist es ebenso sehr nicht das ,absolute1 noch der gesetzte ,begriff1 auch nicht die ,idee2 denn diese sind eben die1 da das ,ansichseyn nur ein abstraktes1 einseitiges ,moment ist4 ,der ,fortgang ist daher nicht eine ,art von berflu2 er wre die1 wenn das ,anfangende in ,wahrheit schon das ,absolute wre2 das ,fortgehen besteht vielmehr darin1 da das ,allgemeine sich selbst bestimmt1 und fr sich das ,allgemeine1 d4 i4 ebenso sehr ,einzelnes und ,subjekt ist4 ,nur in seiner ,vollendung ist es das ,absolute4 ,es kann daran erinnert werden1 da der ,anfang1 der an sich konkrete ,totalitt ist1 als solcher auch frei seyn1 und seine ,unmittelbarkeit die ,bestimmung eines uerlichen ,daseyns haben kann2 der ,keim des ,lebendigen und der subjektive ,zweck berhaupt haben sich als solche ,anfnge gezeigt1 beide sind daher selbst ,triebe3 ,das ,nicht-,geistige und ,nicht-,lebendige dagegen ist der konkrete ,begriff nur als reale ,mglichkeit2 die ,ursache ist die hchste ,stufe1 in der der konkrete ,begriff als ,anfang in der ,sphre der ,nothwendigkeit ein unmittelbares ,daseyn hat2 aber sie ist noch kein ,subjekt1 das als solches sich auch in seiner wirklichen ,realisirung erhlt4 ,die ,sonne z4,b4 und berhaupt alles ,nichtlebendige sind bestimmte ,existenzen1 in welchen die reale ,mglichkeit eine innere ,totalitt bleibt1 und die ,momente derselben wieder in subjektiver ,form in ihnen gesetzt sind1 und insofern sie sich realisiren1 eine ,existenz durch andere ,krper-,individuen erlangen4 #b4 ,die konkrete ,totalitt1 welche den ,anfang macht1 hat als solche in ihr selbst den ,anfang des ,fortgehens und der ,entwickelung4 ,sie ist als ,konkretes in sich unterschieden2 wegen ihrer ersten ,unmittelbarkeit aber sind die ersten ,unterschiedenen zunchst ,verschiedene4 ,das ,unmittelbare ist aber als sich auf sich beziehende ,allgemeinheit1 als ,subjekt1 auch die ,einheit dieser ,verschiedenen4--,diese ,reflexion ist die erste ,stufe des ,weitergehens1 --das ,hervortreten der ,differenz1 das ,urtheil1 das ,bestimmen berhaupt4 ,das ,wesentliche ist1 da die absolute ,methode die ,bestimmung des ,allgemeinen in ihm selbst findet und erkennt4 ,das verstndige endliche ,erkennen verfhrt so dabei1 da es von dem ,konkreten das1 was es bei dem abstrahirenden ,erzeugen jenes ,allgemeinen weggelassen1 nun ebenso uerlich wieder aufnimmt4 ,die absolute ,methode dagegen verhlt sich nicht als uerliche ,reflexion1 sondern nimmt das ,bestimmte aus ihrem ,gegenstande selbst1 da sie selbst dessen immanentes ,princip und ,seele ist4--,die ist es1 was ,plato von dem ,erkennen forderte1 die ,dinge an und fr sich selbst zu betrachten1 ,theils in ihrer ,allgemeinheit1 ,theils aber nicht von ihnen abzuirren1 und nach ,umstnden1 ,exempeln und ,vergleichungen zu greifen1 sondern sie allein vor sich zu haben1 und was in ihnen immanent ist1 zum ,bewutseyn zu bringen4--,die ,methode des absoluten ,erkennens ist insofern analytisch4 ,da sie die weitere ,bestimmung ihres anfnglichen ,allgemeinen ganz allein in ihm findet1 ist die absolute ,objektivitt des ,begriffes1 deren ,gewiheit sie ist4--sie ist aber ebenso sehr synthetisch1 indem ihr ,gegenstand1 unmittelbar als einfaches ,allgemeines bestimmt1 durch die ,bestimmtheit1 die er in seiner ,unmittelbarkeit und ,allgemeinheit selbst hat1 als ein ,anderes sich zeigt4 ,diese ,beziehung eines ,verschiedenen1 die er so in sich ist1 ist jedoch das nicht mehr1 was als die ,synthese beim endlichen ,erkennen gemeint ist2 schon durch seine ebenso sehr analytische ,bestimmung berhaupt1 da sie die ,beziehung im ,begriffe ist1 unterschiedet sie sich vllig von diesem ,synthetischen4 ,dieses so sehr synthetische als analytische ,moment des ,urtheils1 wodurch das anfngliche ,allgemeine aus ihm selbst als das ,andere seiner sich bestimmt1 ist das dialektische zu nennen4 ,die ,dialektik ist eine derjenigen alten ,wissenschaften1 welche in der ,metaphysik der ,modernen1 und dann berhaupt durch die ,popularphilosophie1 sowohl der ,alten als der ,neuern1 am meisten verkannt worden4 ,von ,plato sagt ,diogenes ,laertius1 wie ,thales der ,urheber der ,natur-,philosophie1 ,sokrates der ,moral-,philosophie1 so sey ,plato der ,urheber der dritten zur ,philosophie gehrigen ,wissenschaft1 der ,dialektik gewesen2--ein ,verdienst1 das ihm vom ,alterthume hiermit als das ,hchste angerechnet worden1 das aber von solchen oft gnzlich unbeachtet bleibt1 die ihn am meisten im ,munde fhren4 ,man hat die ,dialektik oft als eine ,kunst betrachtet1 als ob sie auf einem subjektiven ,talente beruhe1 und nicht der ,objektivitt des ,begriffes angehre4 ,welche ,gestalt und welches ,resultat sie in der kantischen ,philosophie erhalten1 ist an den bestimmten ,beispielen ihrer ,ansicht schon gezeigt worden4 ,es ist als ein unendlich wichtiger ,schritt anzusehen1 da die ,dialektik wieder als der ,vernunft nothwendig anerkannt worden1 obgleich das entgegengesetzte ,resultat gegen das1 welches daraus hervorgegangen1 gezogen werden mu4 ,auerdem1 da die ,dialektik gewhnlich als etwas ,zuflliges erscheint1 so pflegt sie diese nhere ,form zu haben1 da von irgend einem ,gegenstande1 z4,b4 ,welt1 ,bewegung1 ,punkt u4 s4 f4 gezeigt wird1 es komme demselben irgend eine ,bestimmung zu1 z4,b4 nach der ,ordnung der genannten ,gegenstnde1 ,endlichkeit im ,raume oder der ,zeit1 an diesem ,orte seyn1 absolute ,negation des ,raumes2 aber ferner ebenso nothwendig auch die entgegengesetzte1 z4,b4 ,unendlichkeit im ,raume und der ,zeit1 nicht an diesem ,orte seyn1 ,beziehung auf den ,raum1 somit ,rumlichkeit4 ,die ltere elatische ,schule hat vornehmlich ihre ,dialektik gegen die ,bewegung angewendet1 ,plato hufig gegen die ,vorstellungen und ,begriffe seiner ,zeit1 insbesondere der ,sophisten1 aber auch gegen die reinen ,kategorien und ,reflexions-,bestimmungen2 der gebildete sptere ,skepticismus hat sie nicht nur auf die unmittelbaren sogenannten ,thatsachen des ,bewutseyns und ,maximen des gemeinen ,lebens1 sondern auch auf alle wissenschaftlichen ,begriffe ausgedehnt4 ,die ,folgerung nun1 die aus solcher ,dialektik gezogen wird1 ist berhaupt der ,widerspruch und die ,nichtigkeit der aufgestellten ,behauptungen4 ,die kann aber in doppeltem ,sinne ,statt haben1--entweder im objektiven ,sinne1 da der ,gegenstand1 der solchermaen sich in sich selbst widerspreche1 sich aufhebe und nichtig sey2--die war z4,b4 die ,folgerung der ,eleaten1 nach welcher z4,b4 der ,welt1 der ,bewegung1 dem ,punkte die ,wahrheit abgesprochen wurde2--oder aber im subjektiven ,sinne1 da das ,erkennen mangelhaft sey4 ,unter der letztern ,folgerung wird nun entweder verstanden1 da es nur diese ,dialektik sey1 welche das ,kunststck eines falschen ,scheines vormache4 ,die ist die gewhnliche ,ansicht des sogenannten gesunden ,menschenverstandes1 der sich an die sinnliche ,evidenz und die gewohnten ,vorstellungen und ,aussprche hlt1--zuweilen ruhiger1 wie ,diogenes der ,hund1 die ,dialektik der ,bewegung durch ein stummes ,auf- und ,abgehen in ihrer ,ble zeigt1 oft aber in ,harnisch darber gerth1 es sey blo als ber eine ,narrheit1 oder wenn es sittlich wichtige ,gegenstnde betrifft1 als ber einen ,frevel1 der das wesentliche ,feste wankend zu machen suche1 und dem ,laster ,grnde an die ,hand zu geben lehre1--eine ,ansicht1 die in der sokratischen ,dialektik gegen die sophistische vorkommt1 und ein ,zorn1 der umgekehrt wieder selbst dem ,sokrates das ,leben gekostet hat4 ,die pbelhafte ,widerlegung1 die1 wie ,diogenes that1 dem ,denken das sinnliche ,bewutseyn entgegensetzt1 und in diesem die ,wahrheit zu haben meint1 mu man sich selbst berlassen2 insofern die ,dialektik aber sittliche ,bestimmungen aufhebt1 zur ,vernunft das ,vertrauen haben1 da sie dieselben1 aber in ihrer ,wahrheit und dem ,bewutseyn ihres ,rechts1 aber auch ihrer ,schranke1 wieder herzustellen wissen werde4 --,oder aber das ,resultat der subjektiven ,nichtigkeit betrifft nicht die ,dialektik selbst1 sondern vielmehr das ,erkennen1 wogegen sie gerichtet ist2 und im ,sinne des ,skepticismus1 ingleichen der kantischen ,philosophie1 das ,erkennen berhaupt4 ,das ,grundvorurtheil hierbei ist1 da die ,dialektik nur ein negatives ,resultat habe1 was sogleich seine nhere ,bestimmung erhalten wird4 ,zunchst ist ber die angefhrte ,form1 in der sie zu erscheinen pflegt1 zu bemerken1 da sie und ihr ,resultat nach derselben den ,gegenstand1 der vorgenommen wird1 oder auch das subjektive ,erkennen betrifft1 und dieses oder den ,gegenstand fr nichtig erklrt1 dagegen die ,bestimmungen1 welche an ihm als einem ,dritten aufgezeigt werden1 unbeachtet bleiben1 und als fr sich gltig vorausgesetzt sind4 ,auf die unkritische ,verfahren ist es ein unendliches ,verdienst der kantischen ,philosophie1 die ,aufmerksamkeit gezogen1 und damit den ,ansto zur ,wiederherstellung der ,logik und ,dialektik1 in dem ,sinne der ,betrachtung der ,denkbestimmungen an und fr sich1 gegeben zu haben4 ,der ,gegenstand1 wie er ohne das ,denken und den ,begriff ist1 ist eine ,vorstellung oder auch ein ,name2 die ,denk- und ,begriffsbestimmungen sind es1 in denen er ist1 was er ist4 ,in der ,that kommt es daher auf sie allein an2 sie sind der wahrhafte ,gegenstand und ,inhalt im ,unterschiede von ihnen versteht1 gilt nur durch sie und in ihnen4 ,es mu daher nicht als die ,schuld eines ,gegenstands oder des ,erkennens genommen werden1 da sie durch die ,beschaffenheit und eine uerliche ,verknpfung sich dialektisch zeigen4 ,das eine und das andere wird auf diese ,weise als ein ,subjekt vorgestellt1 in das die ,bestimmungen in ,form von ,subjekten1 ,eigenschaften1 selbststndigen ,allgemeinen so gebracht seyen1 da sie als fest und fr sich richtig erst durch die fremde und zufllig ,verbindung in und von einem ,dritten1 in dialektische ,verhltnisse und in ,widerspruch gesetzt werden4 ,ein solches uerliches und fixes ,subjekt der ,vorstellung und des ,verstandes1 so wie die abstrakten ,bestimmungen1 statt fr ,letzte1 sicher zu ,grunde liegen bleibende angesehen werden zu knnen1 sind vielmehr selbst als ein ,unmittelbares1 eben ein solches ,vorausgesetztes und ,anfangendes zu betrachten1 das1 wie vorhin gezeigt1 an und fr sich selbst der ,dialektik unterliegen mu1 weil es als ,begriff an sich zu nehmen ist4 ,so sind alle als fest angenommenen ,gegenstze1 wie z4,b4 ,endliches und ,unendliches1 ,einzelnes und ,allgemeines1 nicht etwa durch eine uerliche ,verknpfung in ,widerspruch1 sondern sind1 wie die ,betrachtung ihrer ,natur gezeigt1 vielmehr an und fr sich selbst das bergehen2 die ,synthese und das ,subjekt1 an dem sie erscheinen1 ist das ,produkt der eigenen ,reflexion ihres ,begriffs4 ,wenn die begrifflose ,betrachtung bei ihrem uerlichen ,verhltnisse stehen bleibt1 sie isolirt und als feste ,voraussetzungen lt1 so ist es vielmehr der ,begriff1 der sie selbst ins ,auge fat1 als ihre ,seele sie bewegt und ihre ,dialektik hervorthut4 ,die ist nun selbst der vorhin bezeichnete ,standpunkt1 nach welchem ein allgemeines ,erstes an und fr sich betrachtet sich als das ,andere seiner selbst zeigt4 ,ganz allgemein aufgefat1 kann diese ,bestimmung so genommen werden1 da hierin das zuerst ,unmittelbare hiermit als ,vermitteltes1 bezogen auf ein ,anderes1 oder da das ,allgemeine als ein ,besonders gesetzt ist4 ,das ,zweite1 das hierdurch entstanden1 ist somit das ,negative des ,ersten2 und indem wir auf den weitern ,verlauf zum ,voraus ,bedacht nehmen1 das erste ,negative4 ,das ,unmittelbare ist nach dieser negativen ,seite in dem ,andern untergegangen1 aber das ,andere ist wesentlich nicht das leere ,negative1 das ,nichts1 das als das gewhnliche ,resultat der ,dialektik genommen wird1 sondern es ist das ,andere des ,ersten1 das ,negative des ,unmittelbaren2 also ist es bestimmt als das ,vermittelte1--enthlt berhaupt die ,bestimmung des ,ersten in sich4 ,das ,erste ist somit wesentlich auch im ,andern aufbewahrt und erhalten4--,das ,positive in seinem ,negativen1 dem ,inhalt der ,voraussetzung1 im ,resultate festzuhalten1 die ist das ,wichtigste im vernnftigen ,erkennen2 es gehrt zugleich nur die einfachste ,reflexion dazu1 um sich von der absoluten ,wahrheit und ,nothwendigkeit dieses ,erfordernisses zu berzeugen1 und was die ,beispiele von ,beweisen hierzu betrifft1 so besteht die ganze ,logik darin4 ,was hiermit nunmehr vorhanden ist1 ist das ,vermittelte1 zunchst oder gleichfalls unmittelbar genommen auch eine einfache ,bestimmung1 denn da das ,erste in ihm untergegangen1 so ist nur das ,zweite vorhanden4 ,weil nun auch das ,erste im ,zweiten enthalten1 und dieses die ,wahrheit von jenem ist1 so kann diese ,einheit als ein ,satz ausgedrckt werden1 worin das ,unmittelbare als ,subjekt1 das ,vermittelte aber als dessen ,prdikat gestellt ist1 z4,b4 das ,endliche ist unendlich1 ,eins ist ,vieles1 das ,einzelne ist das ,allgemeine4 ,die inadquate ,form solcher ,stze und ,urtheile aber fllt von selbst in die ,augen4 ,bei dem ,urtheile ist gezeigt worden1 da seine ,form berhaupt1 und am meisten die unmittelbare des positiven ,urtheils unfhig ist1 das ,spekulative und die ,wahrheit in sich zu fassen4 ,die nchste ,ergnzung desselben1 das negative ,urtheil mte wenigstens ebenso sehr beigefgt werden4 ,im ,urtheile hat das ,erste als ,subjekt den ,schein eines selbststndigen ,bestehens1 da es vielmehr in seinem ,prdikate als seinem ,andern aufgehoben ist2 diese ,negation ist in dem ,inhalte jener ,stze wohl enthalten1 aber ihre positive ,form widerspricht demselben2 es wird somit das nicht gesetzt1 was darin enthalten ist2 was gerade die ,absicht1 einen ,satz zu gebrauchen1 wre4 ,die zweite ,bestimmung1 die negative oder vermittelte1 ist ferner zugleich die vermittelnde4 ,zunchst kann sie als einfache ,bestimmung genommen werden1 aber ihrer ,wahrheit nach ist sie eine ,beziehung oder ,verhltni2 denn sie ist das ,negative1 aber des ,positiven1 und schliet dasselbe in sich4 ,sie ist also das ,andere nicht als von einem1 wogegen sie gleichgltige ist1 so wre sie keine ,anderes1 noch eine ,beziehung oder ,verhltni2--sondern das ,andere an sich selbst1 das andere eines ,andern2 darum schliet sie ihr eigenes ,anderes in sich1 und ist somit als der ,widerspruch die gesetzte ,dialektik ihrer selbst4--,weil das ,erste oder ,unmittelbare der ,begriff an sich1 daher auch nur an sich das ,negative ist1 so besteht das dialektische ,moment bei ihm darin1 da der ,unterschied1 den es an sich enthlt1 in ihm gesetzt wird4 ,das ,zweite hingegen ist selbst das ,bestimmte1 der ,unterschied oder ,verhltni2 das dialektische ,moment besteht bei ihm daher darin1 die ,einheit zu setzen1 die in ihm enthalten ist4--,wenn deswegen das ,negative1 ,bestimmte1 das ,verhltni1 ,urtheil und alle unter die zweite ,moment fallende ,bestimmungen1 nicht fr sich selbst schon als der ,widerspruch und als dialektisch erscheinen1 so ist es bloer ,mangel des ,denkens1 das seine ,gedanken nicht zusammenbringt4 ,denn das ,material1 die entgegengesetzten ,bestimmungen in ,einer ,beziehung1 sind schon gesetzt1 und fr das ,denken vorhanden4 ,das formelle ,denken aber macht sich die ,identitt zum ,gesetze1 lt den widersprechenden ,inhalt1 den es vor sich hat1 in die ,sphre der ,vorstellung1 in ,raum und ,zeit herabfallen1 worin das ,widersprechende im ,neben- und ,nach-einander auer einander gehalten wird1 und so ohne die gegenseitige ,berhrung vor das ,bewutseyn tritt4 ,es macht sich darber den bestimmten ,grundsatz1 da der ,widerspruch nicht denkbar sey2 in der ,that aber ist das ,denken des ,widerspruchs das wesentliche ,moment des ,begriffes4 ,das formelle ,denken denkt denselben auch faktisch1 nur sieht es sogleich von ihm weg1 und geht von ihm in jenem ,sagen nur zur abstrakten ,negation ber4 ,die betrachtete ,negativitt macht nun den ,wendungspunkt der ,bewegung des ,begriffes aus4 ,sie ist der einfache ,punkt der negativen ,beziehung auf sich1 der innerste ,quell aller ,thtigkeit1 lebendiger und geistiger ,selbstbewegung1 die dialektische ,seele1 die alles ,wahre an ihm selbst hat1 durch die es allein ,wahres ist2 denn auf dieser ,subjektivitt allein ruht das ,aufheben des ,gegensatzes zwischen ,begriff und ,realitt und die ,einheit1 welche die ,wahrheit ist4--,das zweite ,negative1 das ,negative des ,negativen1 zu dem wir gekommen1 ist jenes ,aufheben des ,widerspruches1 aber ist so wenig als der ,widerspruch ein ,thun einer uerlichen ,reflexion1 sondern das innerste1 objektivste ,moment des ,lebens und ,geistes1 wodurch ein ,subjekt1 ,person1 ,freies ist4--,die ,beziehung des ,negativen auf sich selbst ist als die zweite ,prmisse des ganzen ,schlusses zu betrachten4 ,die erste kann man1 wenn die ,bestimmungen von analytisch und synthetisch in ihrem ,gegensatze gebraucht werden1 als das analytische ,moment ansehen1 indem das ,unmittelbare sich darin unmittelbar zu seinem ,andern verhlt1 und daher in dasselbe bergeht oder vielmehr bergegangen ist2--obgleich diese ,beziehung1 wie schon erinnert1 eben deswegen auch synthetisch ist1 weil es ihr anderes ist1 in welches sie bergeht4 ,die hier betrachtete1 zweite ,prmisse kann als die synthetische bestimmt werden1 weil sie die ,beziehung des ,unterschiedenen als solchen auf sein ,unterschiedenes ist4--,wie die erste das ,moment der ,allgemeinheit und der ,mittheilung1 so ist die zweite durch die ,einzelnheit bestimmt1 die zunchst ausschlieend und als fr sich und verschieden sich auf das ,andere bezieht4 ,als das ,vermittelnde erscheint das ,negative1 weil es sich selbst und das ,unmittelbare in sich schliet1 dessen ,negation es ist4 ,insofern diese beiden ,bestimmungen nach irgend einem ,verhltnisse als uerlich bezogen genommen werden1 ist es nur das vermittelnde ,formelle2 als die absolute ,negativitt aber ist das negative ,moment der absoluten ,vermittelung die ,einheit1 welche die ,subjektivitt und ,seele ist4 ,in diesem ,wendepunkt der ,methode kehrt der ,verlauf des ,erkennens zugleich in sich selbst zurck4 ,diese ,negativitt ist als der sich aufhebende ,widerspruch die ,herstellung der ersten ,unmittelbarkeit1 der einfachen ,allgemeinheit2 denn unmittelbar ist das ,andere des ,andern1 das ,negative des ,negativen1 das ,positive1 ,identische1 ,allgemeine4 ,die zweite ,unmittelbare ist im ganzen ,verlaufe1 wenn man berhaupt zhlen will1 das ,dritte zum ersten ,unmittelbaren und zum ,vermittelten4 ,es ist aber auch das ,dritte zum ersten oder formellen ,negativen1 und zur absoluten ,negativitt oder dem zweiten ,negativen2 insofern nun jenes erste ,negative schon der zweite ,terminus ist1 so kann das als ,dritte gezhlte auch als ,viertes gezhlt1 und statt der ,triplicitt die abstrakte ,form als eine ,quadruplicitt genommen werden2 das ,negative oder der ,unterschied ist auf diese ,weise als eine ,zweiheit gezhlt4--,das ,dritte oder das ,vierte ist berhaupt die ,einheit des ersten und zweiten ,moments1 des ,unmittelbaren und des ,vermittelten4--,da es diese ,einheit1 so wie1 da die ganze ,form der ,methode eine ,triplicitt ist1 ist zwar ganz nur die oberflchliche1 uerliche ,seite der ,weise des ,erkennens2 aber auch nur diese1 und zwar in bestimmterer ,anwendung aufgezeigt zu haben1 denn die abstrakte ,zahlform selbst ist bekanntlich schon frh1 aber ohne ,begriff1 und daher ohne ,folge aufgestellt worden1 --gleichfalls als ein unendliches ,verdienst der kantischen ,philosophie anzusehen4 ,der ,schlu1 auch das ,dreifache1 ist als die allgemeine ,form der ,vernunft immer erkannt worden1 ,theils aber galt er berhaupt als eine ganz uerliche1 die ,natur des ,inhalts nicht bestimmende ,form1 ,theils da er im formellen ,sinne blo in der verstndigen ,bestimmung der ,identitt sich verluft1 fehlt ihm das wesentliche1 dialektische ,moment1 die ,negativitt2 dieses tritt aber in der ,triplicitt der ,bestimmungen ein1 weil das ,dritte die ,einheit der zwei ersten ,bestimmungen ist1 diese aber1 da sie verschiedene sind1 in ,einheit nur als aufgehobene seyn knnen4--,der ,formalismus hat sich zwar der ,triplicitt gleichfalls bemchtigt1 und sich an das leere ,schema derselben gehalten2 der seichte ,unfug und das ,kahle des modernen philosophischen sogenannten ,konstruirens1 das in nichts besteht1 als jenes formelle ,schema1 ohne ,begriff und immanente ,bestimmung berall anzuhngen1 und zu einem uerlichen ,ordnen zu gebrauchen1 hat jene ,form langweilig und bel berchtigt gemacht4 ,durch die ,schaalheit dieses ,gebrauchs aber kann sie an ihrem innern ,werthe nicht verlieren1 und es ist immer hoch zu schtzen1 da zunchst auch nur die unbegriffene ,gestalt des ,vernnftigen aufgefunden worden4 ,nher ist nun das ,dritte das ,unmittelbare aber durch ,aufhebung der ,vermittelung1 das ,einfache durch ,aufheben des ,unterschiedes1 das ,positive durch ,aufheben des ,negativen1 der ,begriff1 der sich durch das ,andersseyn realisirt1 und durch ,aufheben dieser ,realitt mit sich zusammengegangen1 und seine absolute ,realitt1 seine einfache ,beziehung auf sich hergestellt hat4 ,die ,resultat ist daher die ,wahrheit4 ,es ist ebenso sehr ,unmittelbarkeit als ,vermittelung2 --aber diese ,formen des ,urtheils3 das ,dritte ist ,unmittelbarkeit und ,vermittelung1 oder es ist die ,einheit derselben1 sind nicht vermgend1 es zu fassen1 weil es nicht ein ruhendes ,drittes1 sondern eben als diese ,einheit1 die sich mit sich selbst vermittelnde ,bewegung und ,thtigkeit ist4--,wie das ,anfangende das ,allgemeine1 so ist das ,resultat das ,einzelne1 ,konkrete1 ,subjekt2 was jenes an sich1 ist dieses nun ebenso sehr fr sich1 das ,allgemeine ist im ,subjekte gesetzt4 ,die beiden ersten ,momente der ,triplicitt sind die abstrakten1 unwahren ,momente1 die eben darum dialektisch sind1 und durch diese ihre ,negativitt sich zum ,subjekte machen4 ,der ,begriff selbst ist1 fr uns zunchst1 sowohl das an-sich-seyende ,allgemeine1 als das fr-sich-seyende ,negative1 als auch das dritte an- und fr-sich-seyende1 das ,allgemeine1 welches durch alle ,momente des ,schlusses hindurchgeht2 aber das ,dritte ist der ,schlusatz1 in welchem er durch seine ,negativitt mit sich selbst vermittelt1 hiermit fr sich als das ,allgemeine und ,identische seiner ,momente gesetzt ist4 ,die ,resultat hat nun als das in sich gegangene und mit sich identische ,ganze sich die ,form der ,unmittelbarkeit wieder gegeben4 ,somit ist es nun selbst ein solches1 wie das ,anfangende sich bestimmt hatte4 ,als einfache ,beziehung auf sich ist es ein ,allgemeines1 und die ,negativitt1 welche die ,dialektik und ,vermittelung desselben ausmachte1 ist in dieser ,allgemeinheit gleichfalls in die einfache ,bestimmtheit zusammengegangen1 welche wieder ein ,anfang seyn kann4 ,es kann zunchst scheinen1 da die ,erkennen des ,resultates eine ,analyse desselben seyn und daher diejenigen ,bestimmungen und deren ,gang wieder auseinander legen msse1 durch den es entstanden und der betrachtet worden ist4 ,wenn aber die ,behandlung des ,gegenstandes wirklich auf diese analytische ,weise gemacht wird1 so gehrt sie der oben betrachteten ,stufe der ,idee1 dem suchenden ,erkennen1 an1 das von seinem ,gegenstand nur angiebt1 was ist1 ohne die ,nothwendigkeit seiner konkreten ,identitt und deren ,begriff4 ,die ,methode der ,wahrheit aber1 die den ,gegenstand begreift1 ist zwar1 wie gezeigt1 selbst analytisch1 da sie schlechthin im ,begriffe bleibt1 aber sie ist ebenso sehr synthetisch1 denn durch den ,begriff wird der ,gegenstand dialektisch und als anderer bestimmt4 ,die ,methode bleibt an der neuen ,grundlage1 die das ,resultat als der nunmehrige ,gegenstand ausmacht1 dieselbe1 als bei dem vorhergehenden4 ,der ,unterschied betrifft allein das ,verhltni der ,grundlage als solcher2 sie ist die zwar jetzt gleichfalls1 aber ihre ,unmittelbarkeit ist nur ,form1 weil sie zugleich ,resultat war2 ihre ,bestimmtheit als ,inhalt ist daher nicht mehr ein blo ,aufgenommenes1 sondern ,abgeleitetes und ,erwiesenes4 ,hier ist es erst1 wo der ,inhalt des ,erkennens als solcher in den ,kreis der ,betrachtung eintritt1 weil er nun als abgeleiteter der ,methode angehrt4 ,die ,methode selbst erweitert sich durch die ,moment zu einem ,systeme4--,zunchst mute fr sie der ,anfang in ,ansehung des ,inhalts ganz unbestimmt seyn2 sie erscheint insofern als die nur formelle ,seele1 fr und durch welche der ,anfang ganz allein nur seiner ,form nach1 nmlich als das ,unmittelbare und ,allgemeine bestimmt war4 ,durch die aufgezeigte ,bewegung hat der ,gegenstand eine ,bestimmtheit fr sich selbst erhalten1 die ein ,inhalt ist1 weil die in die ,einfachheit zusammengegangene ,negativitt die aufgehobene ,form ist1 und als einfache ,bestimmtheit1 ihrer ,entwickelung1 zunchst ihrem ,gegensatze selbst gegen die ,allgemeinheit1 gegenbersteht4 ,indem nun diese ,bestimmtheit die nchste ,wahrheit des unbestimmten ,anfangs ist1 so rgt sie denselben als etwas ,unvollkommenes1 so wie die ,methode selbst1 die von demselben ausgehend nur formell war4 ,die kann als die nunmehr bestimmte ,forderung ausgedrckt werden1 da der ,anfang1 weil er gegen die ,bestimmtheit des ,resultats selbst ein ,bestimmtes ist1 nicht als ,unmittelbares1 sondern als ,vermitteltes und ,abgeleitetes genommen werden soll2 was als die ,forderung des unendlichen rckwrts gehenden ,progresses im ,beweisen und ,ableiten erscheinen kann2 so wie aus dem neuen ,anfang1 der erhalten worden ist1 durch den ,verlauf der ,methode gleichfalls ein ,resultat hervorgeht1 so da der ,fortgang sich ebenso vorwrts ins ,unendliche fortwlzt4 ,es ist schon oft gezeigt worden1 da der unendliche ,progre berhaupt der begrifflosen ,reflexion angehrt2 die absolute ,methode1 die den ,begriff zu ihrer ,seele und ,inhalt hat1 kann nicht in denselben fhren4 ,zunchst knnen schon solchen ,anfnge wie ,seyn1 ,wesen1 ,allgemeinheit von der ,art zu seyn scheinen1 da sie die ganze ,allgemeinheit und ,inhaltslosigkeit haben1 welche fr einen ganz formellen ,anfang1 wie er seyn soll1 erfordert wird1 und daher als absolut erste ,anfnge keinen weitern ,rckgang fordern und zulassen4 ,indem sie reine ,beziehungen auf sich selbst1 ,unmittelbare und ,unbestimmt sind1 so haben sie allerdings den ,unterschied nicht an ihnen1 der an einem sonstigen ,anfange sogleich zwischen der ,allgemeinheit seiner ,form und seinem ,inhalte gesetzt ist4 ,aber die ,unbestimmtheit1 welche jene logischen ,anfnge zu ihrem einzigen ,inhalte haben1 ist es selbst1 was ihre ,bestimmtheit ausmacht1 diese besteht nmlich in ihrer ,negativitt als aufgehobener ,vermittelung2 die ,besonderheit von dieser giebt auch ihrer ,unbestimmtheit eine ,besonderheit1 wodurch sich ,seyn1 ,wesen und ,allgemeinheit von einander unterscheiden4 ,die ,bestimmtheit nun1 die ihnen zukommt1 ist ihre1 wie sie fr sich genommen werden1 unmittelbare ,bestimmtheit1 so gut als die irgend eines ,inhalts1 und bedarf daher einer ,ableitung2 fr die ,methode ist es gleichgltig1 ob die ,bestimmtheit als ,bestimmtheit der ,form oder des ,inhalts genommen werde4 ,es fngt deswegen in der ,that fr die ,methode keine neue ,weise damit an1 da sich durch das erste ihre ,resultate ein ,inhalt bestimmt habe2 sie bleibt hiermit nicht mehr noch weniger formell als vorher4 ,denn da sie die absolute ,form1 der sich selbst und ,alles als ,begriff wissende ,begriff ist1 so ist kein ,inhalt1 der ihr gegenbertrte1 und sie zur einseitigen1 uerlichen ,form bestimmte4 ,wie daher die ,inhaltslosikgeit jener ,anfnge sie nicht zu absoluten ,anfngen macht1 so ist es aber auch nicht der ,inhalt1 der als solcher die ,methode in den unendlichen ,progre vor- oder rckwrts fhrte4 ,von einer ,seite ist die ,bestimmtheit1 welche sie sich in ihrem ,resultate erzeugt1 das ,moment1 wodurch sie die ,vermittelung mit sich ist1 und den unmittelbaren ,anfang zu einem ,vermittelten macht4 ,aber umgekehrt ist es die ,bestimmtheit1 durch welche sich diese ihre ,vermittelung verluft2 sie geht durch einen ,inhalt als durch ein scheinbares ,andere ihrer selbst1 zu ihrem ,anfange so zurck1 da sie nicht blo denselben aber als einen bestimmten wieder herstellt1 sondern das ,resultat ist ebenso sehr die aufgehobene ,bestimmtheit1 somit auch die ,wiederherstellung der ersten ,unbestimmtheit1 in welcher sie angefangen4 ,die leistet sie als ein ,system der ,totalitt4 ,in dieser ,bestimmung ist sie noch zu betrachten4 ,die ,bestimmtheit1 welche ,resultat war1 ist1 wie gezeigt worden1 um der ,form der ,einfachheit willen1 in welche sie zusammengegangen1 selbst ein neuer ,anfang2 indem er von seinem vorhergehenden durch eben diese ,bestimmtheit unterschieden ist1 so wlzt sich das ,erkennen von ,inhalt zu ,inhalt fort4 ,vor's ,erste bestimmt sich die ,fortgehen dahin1 da es von einfachen ,bestimmtheiten beginnt1 und die folgenden immer reicher und konkreter werden4 ,denn das ,resultat enthlt seinen ,anfang1 und dessen ,verlauf hat ihn um eine neue ,bestimmtheit bereichert4 ,das ,allgemeine macht die ,grundlage aus2 der ,fortgang ist deswegen nicht als ein ,flieen von einem ,andern zu einem ,andern zu nehmen4 ,der ,begriff in der absoluten ,methode erhlt sich in seinem ,andersseyn1 das ,allgemeine in seiner ,besonderung1 in dem ,urtheile und der ,realitt2 es erhebt auf jede ,stufe weiterer ,bestimmung die ganze ,masse seines vorhergehenden ,inhalts1 und verliert durch sein dialektisches ,fortgehen nicht nur nichts1 noch lt es etwas dahinten1 sondern trgt alles ,erworbene mit sich1 und bereichert und verdichtet sich in sich4 ,diese ,erweiterung kann als das ,moment des ,inhalts und im ,ganzen als die erste ,prmisse angesehen werden2 das ,allgemeine ist dem ,reichthume des ,inhalts mitgetheilt1 unmittelbar in ihm erhalten4 ,aber das ,verhltni hat auch die zweite1 negative oder dialektische ,seite4 ,die ,bereicherung geht an der ,nothwendigkeit des ,begriffes fort1 sie ist von ihm gehalten1 und jede ,bestimmung ist eine ,reflexion in sich4 ,jede neue ,stufe des ,auersichgehens1 das heit der weitern ,bestimmung1 ist auch ein ,in-sich-gehen1 und die grere ,ausdehnung ebenso sehr hhere ,intensitt4 ,das ,reichste ist daher das ,konkreteste und ,subjektiveste1 und das sich in die einfachste ,tiefe ,zurcknehmende das ,mchtigste und bergreifendste4 ,die hchste zugeschrfteste ,spitze ist die reine ,persnlichkeit1 die allein durch die absolute ,dialektik1 die ihre ,natur ist1 ebenso sehr ,alles in sich befat und hlt1 weil sie sich zum ,freisten macht1 --zur ,einfachheit1 welche die erste ,unmittelbarkeit und ,allgemeinheit ist4 ,auf diese ,weise ist es1 da jeder ,schritt des ,fortgangs im ,weiterbestimmen1 indem er von dem unbestimmten ,anfang sich entfernt1 auch eine ,rckannherung zu demselben ist1 da somit das1 was zunchst als verschieden erscheinen mag1 das rckwrts gehende ,begrnden des ,anfangs1 und das vorwrts gehende ,weiterbestimmen desselben in einander fllt und dasselbe ist4 ,die ,methode1 die sich hiermit in einen ,kreis schlingt1 kann aber in einer zeitlichen ,entwickelung es nicht anticipiren1 da der ,anfang schon als solcher ein ,abgeleitetes sey2 fr ihn in seiner ,unmittelbarkeit ist es gengend1 da er einfache ,allgemeinheit ist4 ,insofern er die ist1 hat er seine vollstndige ,bedingung2 und es braucht nicht deprecirt zu werden1 da man ihn nur provisorisch und hypothetisch gelten lassen mge4 ,was man gegen ihn vorbringen mchte1--etwa von den ,schranken der menschlichen ,erkenntni1 von dem ,erforderni1 ehe man an die ,sache gehe1 das ,instrument des ,erkennens kritisch zu untersuchen1--sind selbst ,voraussetzungen1 die als konkrete ,bestimmungen die ,forderung ihrer ,vermittelung und ,begrndung mit sich fhren4 ,da sie hiermit formell nichts vor dem ,anfange mit der ,sache1 gegen den sie protestiren1 voraus haben1 und vielmehr wegen des konkreten ,inhalts einer ,ableitung bedrftig sind1 so sind sie nur fr eitle ,anmaungen zu nehmen1 da auf sie vielmehr als etwas ,anderes zu achten sey4 ,sie haben einen unwahren ,inhalt1 indem sie das als endlich und unwahr ,bekannte zu einem ,unumstlichen und ,absoluten machen1 nmlich ein beschrnktes1 als ,form und ,instrument gegen seinen ,inhalt bestimmtes ,erkennen2 dieses unwahre ,erkennen ist selbst auch die ,form1 das ,begrnden1 das rckwrts geht4--,auch die ,methode der ,wahrheit wei den ,anfang als ein ,unvollkommenes1 weil er ,anfang ist1 aber zugleich die ,unvollkommene berhaupt als ein ,nothwendiges1 weil die ,wahrheit nur das ,zu-sich-selbst-kommen durch die ,negativitt der ,unmittelbarkeit ist4 ,die ,ungeduld1 die ber das ,bestimmte1 es heie ,anfang1 ,objekt1 ,endliches1 oder in welcher ,form es sonst genommen werde1 nur hinaus1 und unmittelbar sich im ,absoluten befinden will1 hat als ,erkenntni nichts vor sich1 als das leere ,negative1 das abstrakte ,unendliche2--oder ein gemeintes ,absolutes1 das ein gemeintes ist1 weil es nicht gesetzt1 nicht erfat ist2 erfassen lt es sich nur durch die ,vermittelung des ,erkennens1 von der das ,allgemeine und ,unmittelbare ein ,moment1 die ,wahrheit selbst aber nur im ausgebreiteten ,verlauf und im ,ende ist4 ,fr das subjektive ,bedrfni der ,unbekanntschaft und deren ,ungeduld kann wohl eine bersicht des ,ganzen zum ,voraus gegeben werden1--durch eine ,eintheilung fr die ,reflexion1 die von dem ,allgemeinen nach der ,weise des endlichen ,erkennens das ,besondere als ein ,vorhandenes und in der ,wissenschaft zu ,erwartendes angiebt4 ,doch gewhrt die mehr nicht als ein ,bild der ,vorstellung1 denn der wahrhafte bergang vom ,allgemeinen zum ,besondern und zu dem an und fr sich bestimmten ,ganzen1 worin jenes erste ,allgemeine selbst nach seiner wahrhaften ,bestimmung wieder ,moment ist1 ist jener ,weise der ,eintheilung fremd1 und ist allein die ,vermittelung der ,wissenschaft selbst4 ,vermge der aufgezeigten ,natur der ,methode stellt sich die ,wissenschaft als einen in sich geschlungenen ,kreis dar1 in dessen ,anfang1 den einfachen ,grund1 die ,vermittelung das ,ende zurckschlingt2 dabei ist dieser ,kreis ein ,kreis von ,kreisen2 denn jedes einzelne ,glied1 als ,beseeltes der ,methode1 ist die ,reflexion in-sich1 die1 indem sie in den ,anfang zurckkehrt1 zugleich der ,anfang eines neuen ,gliedes ist4 ,bruchstcke dieser ,kette sind die einzelnen ,wissenschaften1 deren jede ein ,vor und ein ,nach hat1--oder genauer gesprochen1 nur das ,vor hat1 und in ihrem ,schlusse selbst ihr ,nach zeigt4 ,so ist denn auch die ,logik in der absoluten ,idee zu dieser einfachen ,einheit zurckgegangen1 welche ihr ,anfang ist2 die reine ,unmittelbarkeit des ,seyns1 in dem zuerst alle ,bestimmung als ausgelscht oder durch die ,abstraktion weggelassen erscheint1 ist die durch die ,vermittelung1 nmlich die ,aufhebung der ,vermittelung zu ihrer entsprechenden ,gleichheit mit sich gekommene ,idee4 ,die ,methode ist der reine ,begriff1 der sich nur zu sich selbst verhlt2 sie ist daher die einfache ,beziehung auf sich1 welche ,seyn ist4 ,aber es ist nun auch erflltes ,seyn1 der sich begreifende ,begriff1 das ,seyn als die konkrete1 ebenso schlechthin intensive ,totalitt4--,es ist von dieser ,idee zum ,schlusse nur noch die zu erwhnen1 da in ihr erstlich die logische ,wissenschaft ihren eigenen ,begriff erfat hat4 ,bei dem ,seyn1 dem ,anfange ihres ,inhalts erscheint ihr ,begriff als ein demselben uerliches ,wissen in subjektiver ,reflexion4 ,in der ,idee des absoluten ,erkennens aber ist er zu ihrem eigenen ,inhalte geworden4 ,sie ist selbst der reine ,begriff1 der sich zum ,gegenstande hat1 und der1 indem er sich als ,gegenstand die ,totalitt seiner ,bestimmungen durchluft1 sich zum ,ganzen seiner ,realitt1 zum ,systeme der ,wissenschaft ausbildet1 und damit schliet1 die ,begreifen seiner selbst zu erfassen1 somit seine ,stellung als ,inhalt und ,gegenstand aufzuheben1 und den ,begriff der ,wissenschaft zu erkennen4--,zweitens ist diese ,idee noch logisch1 sie ist in den reinen ,gedanken eingeschlossen1 die ,wissenschaft nur des gttlichen ,begriffs4 ,die systematische ,ausfhrung ist zwar selbst eine ,realisation1 aber innerhalb derselben ,sphre gehalten4 ,weil die reine ,idee des ,erkennens insofern in die ,subjektivitt eingeschlossen ist1 ist sie ,trieb1 diese aufzugeben1 und die reine ,wahrheit wird als letztes ,resultat auch der ,anfang einer andern ,sphre und ,wissenschaft4 ,dieser bergang bedarf hier nur noch angedeutet zu werden4 ,indem die ,idee sich nmlich als absolute ,einheit des reinen ,begriffs und seiner ,realitt setzt1 somit in die ,unmittelbarkeit des ,seyns zusammennimmt1 so ist sie als die ,totalitt in dieser ,form1--,natur4--,diese ,bestimmung ist aber nicht ein ,gewordenseyn und bergang1 wie1 nach oben1 der subjektive ,zweck zum ,leben wird4 ,die reine ,idee1 in welcher die ,bestimmtheit oder ,realitt des ,begriffes selbst zum ,begriffe erhoben ist1 ist vielmehr absolute ,befreiung1 fr welche keine unmittelbare ,bestimmung mehr ist1 die nicht ebenso sehr gesetzt und der ,begriff ist2 in dieser ,freiheit findet daher kein bergang ,statt1 das einfache ,seyn1 zu dem sich die ,idee bestimmt1 bleibt ihr vollkommen durchsichtig1 und ist der in seiner ,bestimmung bei sich selbst bleibende ,begriff4 ,das bergehen ist also hier vielmehr so zu fassen1 da die ,idee sich selbst frei entlt1 ihrer absolut sicher und in sich ruhend4 ,um dieser ,freiheit willen ist die ,form ihrer ,bestimmtheit ebenso schlechthin frei1--die absolut fr sich selbst ohne ,subjektivitt seyende uerlichkeit des ,raums und der ,zeit4--,insofern diese nur nach der abstrakten ,unmittelbarkeit des ,seyns ist und vom ,bewutseyn gefat wird1 ist sie als bloe ,objektivitt und uerliches ,leben2 aber in der ,idee bleibt sie an und fr sich die ,totalitt des ,begriffs1 und die ,wissenschaft im ,verhltnisse des gttlichen ,erkennens zur ,natur4 ,dieser nchste ,entschlu der reinen ,idee1 sich als uerliche ,idee zu bestimmen1 setzt sich aber damit nur die ,vermittelung1 aus welcher sich der ,begriff als freie aus der uerlichkeit in sich gegangene ,existenz emporhebt1 in der ,wissenschaft des ,geistes seine ,befreiung durch sich vollendet1 und den hchsten ,begriff seiner selbst in der logischen ,wissenschaft1 als dem sich begreifenden reinen ,begriffe1 findet4 ,ende dieses ,projekt ,gutenberg ,etextes ,wissenschaft der ,logik3 ,zweiter ,teil--,die subjektive ,logik1 von ,georg ,wilhelm ,friedrich ,hegel4