,wissenschaft der ,logik by ,georg ,wilhelm ,friedrich ,hegel ,erster ,teil4 ,die objektive ,logik4 ,inhalt3 ,vorrede zur ersten ,ausgabe4 ,vorrede zur zweiten ,auflage4 ,einleitung ,allgemeiner ,begriff der ,logik ,allgemeine ,eintheilung der ,logik ,erstes ,buch ,die ,lehre vom ,seyn4 ,womit mu der ,anfang der ,wissenschaft gemacht werden8 ,allgemeine ,eintheilung des ,seyns ,erster ,abschnitt ,bestimmtheit 7,qualitt74 ,erstes ,kapitel4 ,seyn4 ,a4 ,seyn4 ,b4 ,nichts4 ,c4 ,werden4 #a4 ,einheit des ,seyns und ,nichts4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,anmerkung #c4 ,anmerkung #d4 #b4 ,momente des ,werdens4 #c4 ,aufheben des ,werdens4 ,anmerkung4 ,zweites ,kapitel4 ,das ,daseyn4 ,a4 ,daseyn als solches4 a4 ,daseyn berhaupt4 b4 ,qualitt4 ,anmerkung4 c4 ,etwas4 ,b4 ,die ,endlichkeit4 a4 ,etwas und ein ,anderes4 b4 ,bestimmung1 ,beschaffenheit und ,grenze4 c4 ,die ,endlichkeit4 #a4 ,die ,unmittelbarkeit der ,endlichkeit4 #b4 ,die ,schranke und das ,sollen4 ,anmerkung4 #c4 bergang des ,endlichen in das ,unendliche4 ,c4 ,die ,unendlichkeit4 a4 ,das ,unendliche berhaupt4 b4 ,wechselbestimmung des ,endlichen und ,unendlichen4 c4 ,die affirmative ,unendlichkeit4 ,der bergang4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,drittes ,kapitel4 ,das ,frsichseyn4 ,a4 ,das ,frsichseyn als solches4 a4 ,daseyn und ,frsichseyn4 b4 ,seyn-fr-eines4 ,anmerkung4 c4 ,eins4 ,b4 ,eins und ,vieles4 a4 ,das ,eins an ihm selbst4 b4 ,das ,eins und das ,leere4 ,anmerkung4 c4 ,viele ,eins4 ,repulsion4 ,anmerkung4 ,c4 ,repulsion und ,attraktion4 a4 ,ausschlieen des ,eins4 ,anmerkung4 b4 ,das ,eine ,eins der ,attraktion4 c4 ,die ,beziehung der ,repulsion und ,attraktion4 ,anmerkung4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,gre 7,quantitt74 ,anmerkung4 ,erstes ,kapitel4 ,die ,quantitt4 ,a4 ,die reine ,quantitt4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,b4 ,kontinuirliche und diskrete ,gre4 ,c4 ,begrenzung der ,quantitt4 ,zweites ,kapitel4 ,quantum4 ,a4 ,die ,zahl4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,b4 ,extensives und intensives ,quantum4 a4 ,unterschied derselben4 b4 ,identitt der extensiven und intensiven ,gre4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 c4 ,die ,vernderung des ,quantums4 ,c4 ,die quantitative ,unendlichkeit4 a4 ,begriff derselben4 b4 ,der quantitative unendliche ,progre4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 c4 ,die ,unendlichkeit des ,quantums4 ,anmerkung #a4 ,die ,begriffsbestimmtheit des mathematischen ,unendlichen4 ,anmerkung #b4 ,der ,zweck des ,differentialkalkuls aus seiner ,anwendung abgeleitet4 ,anmerkung #c4 ,noch andere mit der qualitativen ,grenbestimmtheit zusammenhngende ,formen4 ,drittes ,kapitel4 ,das quantitative ,verhltni4 ,a4 ,das direkte ,verhltni4 ,b4 ,das umgekehrte ,verhltni4 ,c4 ,potenzverhltni4 ,anmerkung4 ,dritter ,abschnitt4 ,das ,maa4 ,erstes ,kapitel4 ,die specifische ,quantitt4 ,a4 ,das specifische ,quantum4 ,b4 ,specificirendes ,maa4 a4 ,die ,regel4 b4 ,das specificirende ,maa4 ,anmerkung4 c4 ,verhltni beider ,seiten als ,qualitten4 ,anmerkung4 ,c4 ,das ,frsichseyn im ,maae4 ,zweites ,kapitel4 ,das reale ,maa4 ,a4 ,das ,verhltni selbststndiger ,maae4 a4 ,verbindung zweier ,maae4 b4 ,das ,maa als ,reihe von ,maaverhltnissen4 c4 ,wahlverwandtschaft4 ,anmerkung4 ,b4 ,knotenlinie von ,maaverhltnissen4 ,anmerkung4 ,c4 ,das ,maalose4 ,drittes ,kapitel4 ,das ,werden des ,wesens4 ,a4 ,die absolute ,indifferenz4 ,b4 ,die ,indifferenz als umgekehrtes ,verhltni ihrer ,faktoren4 ,anmerkung4 ,c4 bergang in das ,wesen4 ,zweites ,buch ,das ,wesen4 ,erster ,abschnitt4 ,das ,wesen als ,reflexion in ihm selbst4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,schein4 ,a4 ,das ,wesentliche und das ,unwesentliche4 ,b4 ,der ,schein4 ,c4 ,die ,reflexion4 #a4 ,die setzende ,reflexion4 #b4 ,die uere ,reflexion4 #c4 ,bestimmende ,reflexion4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,wesenheiten oder die ,reflexions-,bestimmungen4 ,anmerkung4 ,a4 ,die ,identitt4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,b4 ,der ,unterschied4 #a4 ,der absolute ,unterschied4 #b4 ,die ,verschiedenheit4 ,anmerkung4 #c4 ,der ,gegensatz4 ,anmerkung4 ,c4 ,der ,widerspruch4 ,anmerkung #a4 ,anmerkung #b4 ,anmerkung #c4 ,drittes ,kapitel4 ,der ,grund4 ,anmerkung4 ,a4 ,der absolute ,grund4 a4 ,form und ,wesen4 b4 ,form und ,materie4 c4 ,form und ,inhalt4 ,b4 ,der bestimmte ,grund4 a4 ,der formelle ,grund4 ,anmerkung4 b4 ,der reale ,grund4 ,anmerkung4 c4 ,der vollstndige ,grund4 ,c4 ,die ,bedingung4 a4 ,das relativ ,unbedingte4 b4 ,das absolute ,unbedingte4 c4 ,hervorgang der ,sache in die ,existenz4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,erscheinung4 ,erstes ,kapitel4 ,die ,existenz4 ,a4 ,das ,ding und seine ,eigenschaften4 a4 ,ding an sich und ,existenz4 b4 ,die ,eigenschaft4 ,anmerkung4 c4 ,die ,wechselwirkung der ,dinge4 ,b4 ,das ,bestehen des ,dings aus ,materien4 ,c4 ,die ,auflsung des ,dings4 ,anmerkung4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,erscheinung4 ,a4 ,das ,gesetz der ,erscheinung4 ,b4 ,die erscheinende und die an-sich-seynede ,welt4 ,c4 ,auflsung der ,erscheinung4 ,drittes ,kapitel4 ,das wesentliche ,verhltni4 ,a4 ,das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile4 ,anmerkung4 ,b4 ,das ,verhltni der ,kraft und ihrer uerung4 a4 ,das ,bedingtseyn der ,kraft4 b4 ,die ,sollicitation der ,kraft4 c4 ,die ,unendlichkeit der ,kraft4 ,c4 ,verhltni des uern und ,innern4 ,anmerkung4 ,dritter ,abschnitt4 ,die ,wirklichkeit4 ,erstes ,kapitel4 ,das ,absolute4 ,a4 ,die ,auslegung des ,absoluten4 ,b4 ,das absolute ,attribut4 ,c4 ,der ,modus des ,absoluten4 ,anmerkung4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,wirklichkeit4 ,a4 ,zuflligkeit oder formelle ,wirklichkeit1 ,mglichkeit und ,nothwendigkeit4 ,b4 ,relative ,nothwendigkeit oder reale ,wirklichkeit1 ,mglichkeit und ,nothwendigkeit4 ,c4 ,absolute ,nothwendigkeit4 ,drittes ,kapitel4 ,das absolute ,verhltni4 ,a4 ,das ,verhltni der ,substantialitt4 ,b4 ,das ,kausalitts-,verhltni4 a4 ,die formelle ,kausalitt4 b4 ,das bestimmte ,kausalittsverhltni4 c4 ,wirkung und ,gegenwirkung4 ,c4 ,die ,wechselwirkung4 ,vorrede zur ersten ,ausgabe4 ,die vllige ,umnderung1 welche die philosophische ,denkweise seit etwa fnf und zwanzig ,jahren unter uns erlitten1 der hhere ,standpunkt1 den das ,selbstbewutseyn des ,geistes in dieser ,zeitperiode ber sich erreicht hat1 hat bisher noch wenig ,einflu auf die ,gestalt der ,logik gehabt4 ,dasjenige1 was vor diesem ,zeitraum ,metaphysik hie1 ist1 so zu sagen1 mit ,stumpf und ,stiel ausgerottet worden1 und aus der ,reihe der ,wissenschaften verschwunden4 ,wo lassen oder wo drfen sich ,laute der vormaligen ,ontologie1 der rationellen ,psychologie1 der ,kosmologie oder selbst gar der vormaligen natrlichen ,theologie noch vernehmen lassen8 ,untersuchungen1 zum ,beispiel ber die ,immaterialitt der ,seele1 ber die mechanische und die ,endursachen1 wo sollten sie noch ein ,interesse finden8 ,auch die sonstige ,beweise vom ,daseyn ,gottes werden nur historisch1 oder zum ,behufe der ,erbauung und ,gemthserhebung angefhrt4 ,es ist die ein ,faktum1 da das ,interesse ,theils am ,inhalte1 ,theils an der ,form der vormaligen ,metaphysik1 ,theils an beiden zugleich verloren ist4 ,so merkwrdig es ist1 wenn einem ,volke1 z4,b4 die ,wissenschaft seines ,staatsrechts1 wenn ihm seine ,gesinnungen1 seine sittlichen ,gewohnheiten und ,tugenden unbrauchbar geworden sind1 so merkwrdig ist es wenigstens1 wenn ein ,volk seine ,metaphysik verliert1 wenn der mit seinem reinen ,wesen sich beschftigende ,geist kein wirkliches ,daseyn mehr in demselben hat4 ,die exoterische ,lehre der kantischen ,philosophie1--da der ,verstand die ,erfahrung nicht berfliegen drfe1 sonst werde das ,erkenntnisvermgen theoretische ,vernunft1 welche fr sich nichts als ,hirngespinnste gebhre1 hat es von der wissenschaftlichen ,seite gerechtfertigt1 dem spekulativen ,denken zu entsagen4 ,dieser popularen ,lehre kam das ,geschrei der modernen ,pdagogik1 die ,noth der ,zeiten1 die den ,blick auf das unmittelbare ,bedrfni richtet1 entgegen1 da1 wie fr die ,erkenntni die ,erfahrung das ,erste1 so fr die ,geschicklichkeit im ffentlichen und ,privatleben1 theoretische ,einsicht sogar schdlich1 und bung und praktische ,bildung berhaupt das ,wesentliche1 allein ,frderliche sey4--,indem so die ,wissenschaft und der gemeine ,menschenverstand sich in die ,hnde arbeiteten1 den ,untergang der ,metaphysik zu bewirken1 so schien das sonderbare ,schauspiel herbeigefhrt zu werden1 ein gebildetes ,volk ohne ,metaphysik zu sehen2--wie einen sonst mannigfaltig ausgeschmckten ,tempel ohne ,allerheiligstes4--,die ,theologie1 welche in frhern ,zeiten die ,bewahrerin der spekulativen ,mysterien und der obzwar abhngigen ,metaphysik war1 hatte diese ,wissenschaft gegen ,gefhle1 gegen das ,praktisch-populare und gelehrte ,historische aufgegeben4 ,welcher ,vernderung entsprechend ist1 da anderwrts jene ,einsamen1 die von ihrem ,volke aufgeopfert und aus der ,welt ausgeschieden wurden1 zu dem ,zwecke1 da die ,kontemplation des ,ewigen und ein ihr allein dienendes ,leben vorhanden sey1 nicht um eines ,nutzens1 sondern um des ,segens willen1--verschwanden2 ein ,verschwinden1 das in einem andern ,zusammenhange1 dem ,wesen nach als dieselbe ,erscheinung1 wie das vorhin ,erwhnte1 betrachtet werden kann4--,so da1 nach ,vertreibung dieser ,finsternisse1 der farblosen ,beschftigung des in sich gekehrten ,geistes mit sich selbst1 das ,daseyn in die heitere ,welt der ,blumen verwandelt zu seyn schien1 unter denen es bekanntlich keine schwarze giebt4 ,ganz so schlimm als der ,metaphysik ist es der ,logik nicht ergangen4 ,da man durch sie denken lerne1 was sonst fr ihren ,nutzen und damit fr den ,zweck derselben galt1--gleichsam als ob man durch das ,studium der ,anatomie und ,physiologie erst verdauen und sich bewegen lernen sollte--1 die ,vorurtheil hat sich lngst verloren1 und der ,geist des ,praktischen dachte ihr wohl kein besseres ,schicksal zu1 als ihrer ,schwester4 ,dessen ungeachtet1 wahrscheinlich um einigen formellen ,nutzens willen1 wurde ihr noch ein ,rang unter den ,wissenschaften gelassen1 ja sie wurde selbst als ,gegenstand des ffentlichen ,unterrichts beibehalten4 ,die bessere ,loos betrifft jedoch nur das uere ,schicksal2 denn ihre ,gestalt und ,inhalt ist derselbe geblieben1 als er sich durch eine lange ,tradition fortgeerbt1 jedoch in dieser berlieferung immer mehr verdnnt und abgemagert hatte2 der neue ,geist1 welcher der ,wissenschaft nicht weniger als der ,wirklichkeit aufgegangen ist1 hat sich in ihr noch nicht verspren lassen4 ,es ist aber ein fr allemal vergebens1 wenn die substantielle ,form des ,geistes sich umgestaltet hat1 die ,formen frherer ,bildung erhalten zu wollen2 sie sind welke ,bltter1 welche von den neuen ,knospen1 die an ihren ,wurzeln schon erzeugt sind1 abgestoen werden4 ,mit dem ,ignoriren der allgemeinen ,vernderung fngt es nach gerade an1 auch im ,wissenschaftlichen auszugehen4 ,unbemerkter ,weise sind selbst den ,gegnern die andern ,vorstellung gelufig und eigen geworden1 und wenn sie gegen deren ,quelle und ,principien fortdauernd sprde thun und sich widersprechend dagegen benehmen1 so haben sie dafr die ,konsequenzen sich gefallen lassen1 und des ,einflusses derselben sich nicht zu erwehren vermocht2 zu ihrem immer unbedeutender werdenden negativen ,verhalten wissen sie sich auf keine andere ,weise eine positive ,wichtigkeit und einen ,inhalt zu geben1 als da sie in den neuen ,vorstellungsweisen mitsprechen4 ,von der andern ,seite scheint die ,zeit der ,ghrung1 mit der eine neue ,schpfung beginnt1 vorbei zu seyn4 ,in ihrer ersten ,erscheinung pflegt eine solche sich mit fanatischer ,feindseligkeit gegen die ausgebreitete ,systematisierung des frhen ,princips zu verhalten1 ,theils auch furchtsam zu seyn1 sich in der ,ausdehnung des ,besondern zu verlieren1 ,theils aber die ,arbeit die zur wissenschaftlichen ,ausbildung erfordert wird1 zu scheuen1 und im ,bedrfnisse einer solchen zuerst zu einem leeren ,formalismus zu greifen4 ,die ,anforderung der ,verarbeitung und ,ausbildung des ,stoffes wird nun um so dringender4 ,es ist eine ,periode in der ,bildung einer ,zeit1 wie in der ,bildung des ,individuums1 wo es vornehmlich um ,erwerbung und ,behauptung des ,princips in seiner unentwickelten ,intensitt zu thun ist4 ,aber die hhere ,forderung geht darauf1 da es zur ,wissenschaft werde4 ,was nun auch fr die ,sache und fr die ,form der ,wissenschaft bereits in sonstiger ,rcksicht geschehen seyn mag2 die logische ,wissenschaft1 welche die eigentliche ,metaphysik oder reine spekulative ,philosophie ausmacht1 hat sich bisher noch sehr vernachlssigt gesehen4 ,was ich unter dieser ,wissenschaft und ihrer ,standpunkte nher verstehe1 habe ich in der ,einleitung vorlufig angegeben4 ,die ,nothwendigkeit1 mit dieser ,wissenschaft wieder einmal von vorne anzufangen1 die ,natur des ,gegenstandes selbst1 und der ,mangel an ,vorarbeiten1 welche fr die vorgenommene ,umbildung htten benutzt werden knnen1 mgen bei billigen ,beurtheilern in ,rcksicht kommen1 wenn auch eine vieljhrige ,arbeit diesem ,versuche nicht eine grere ,vollkommenheit geben konnte4--,der wesentliche ,gesichtspunkt ist1 da es berhaupt um einen neuen ,begriff wissenschaftlicher ,behandlung zu thun ist4 ,die ,philosophie1 indem sie ,wissenschaft seyn soll1 kann1 wie ich anderwrts erinnert#a habe1 hierzu ihre ,methode nicht von einer untergeordneten ,wissenschaft1 wie die ,mathematik ist1 borgen1 so wenig als es bei kategorischen ,versicherungen innerer ,anschauung bewenden lassen1 oder sich des ,raisonnements aus ,grnden der uern ,reflexion bedienen4 ,sondern es kann nur die ,natur des ,inhalts seyn1 welche sich im wissenschaftlichen ,erkennen bewegt1 indem zugleich diese eigne ,reflexion des ,inhalts es ist1 welche seine ,bestimmung selbst erst setzt und erzeugt4 #a ,phnomenologie des ,geistes1 ,vorrede zur ersten ,ausgabe--,die eigentliche ,ausfhrung ist die ,erkenntni der ,methode1 und hat ihre ,stelle in der ,logik selbst4 ,der ,verstand bestimmt und hlt die ,bestimmungen fest2 die ,vernunft ist negativ und dialektisch1 weil sie die ,bestimmungen des ,verstands in ,nichts auflst2 sie ist positiv1 weil sie das ,allgemeine erzeugt1 und das ,besondere darin begreift4 ,wie der ,verstand als etwas ,getrenntes von der ,vernunft berhaupt1 so pflegt auch die dialektische ,vernunft als etwas ,getrenntes von der positiven ,vernunft genommen zu werden4 ,aber in ihrer ,wahrheit ist die ,vernunft ,geist1 der hher als ,beides1 verstndige ,vernunft1 oder vernnftiger ,verstand ist4 ,er ist das ,negative1 dasjenige1 welches die ,qualitt sowohl1 der dialektischen ,vernunft1 als des ,verstandes ausmacht2--er negirt das ,einfache1 so setzt er den bestimmten ,unterschied des ,verstandes1 er lst ihn eben so sehr auf1 so ist er dialektisch4 ,er hlt sich aber nicht im ,nichts dieses ,resultates1 sondern ist darin ebenso positiv1 und hat so das erste ,einfache damit hergestellt1 aber als ,allgemeines1 das in sich konkret ist2 unter dieses wird nicht ein gegebenes ,besonderes subsumirt1 sondern in jenem ,bestimmen und in der ,auflsung desselben hat sich das ,besondere schon mit bestimmt4 ,diese geistige ,bewegung1 die sich in ihrer ,einfachheit ihre ,bestimmtheit1 und in dieser ihre ,gleichheit mit sich selbst giebt1 die somit die immanente ,entwickelung des ,begriffes ist1 ist die absolute ,methode des ,erkennens1 und zugleich die immanente ,seele des ,inhalts selbst4 --,auf diesem sich selbst konstruirenden ,wege allein1 behaupte ich1 ist die ,philosophie fhig1 objektive1 demonstrirte ,wissenschaft zu seyn4--,in dieser ,weise habe ich das ,bewutseyn in der ,phnomenologie des ,geistes darzustellen versucht4 ,das ,bewutseyn ist der ,geist als konkretes und zwar in der uerlichkeit befangenes ,wissen2 aber die ,formbewegung dieses ,gegenstandes beruht allein1 wie die ,entwickelung alles natrlichen und geistigen ,lebens1 auf der ,natur der reinen ,wesenheiten1 die den ,inhalt der ,logik ausmachen4 ,das ,bewutseyn1 als der erscheinende ,geist1 welcher sich auf seinem ,wege von seiner ,unmittelbarkeit und uerlichen ,konkretion befreit1 wird zum reinen ,wissen1 das sich jene reinen ,wesenheiten selbst1 wie sie an und fr sich sind1 zum ,gegenstand giebt4 ,sie sind die reinen ,gedanken1 der sein ,wesen denkende ,geist4 ,ihre ,selbstbewegung ist ihr geistiges ,leben1 und ist das1 wodurch sich die ,wissenschaft konstituirt1 und dessen ,darstellung sie ist4 ,es ist hiermit die ,beziehung der ,wissenschaft1 die ich ,phnomenologie des ,geistes nenne1 zur ,logik angegeben4--,was das uerliche ,verhltni betrifft1 so war dem ersten ,theil des ,systems der ,wissenschaft1#b der die ,phnomenologie enthlt1 ein zweiter ,theil zu folgen bestimmt1 welcher die ,logik und die beiden realen ,wissenschaften der ,philosophie1 die ,philosophie der ,natur und die ,philosophie des ,geistes1 enthalten sollte1 und das ,system der ,wissenschaft beschlossen haben wrde4 ,aber die nothwendige ,ausdehnung1 welche die ,logik fr sich erhalten mute1 hat mich veranlat1 diese besonders ans ,licht treten zu lassen2 sie macht also in einem erweiterten ,plane die erste ,folge zur ,phnomenologie des ,geistes aus4 ,spterhin werde ich die ,verarbeitung der beiden genannten realen ,wissenschaften der ,philosophie folgen lassen4--,dieser erste ,band der ,logik aber enthlt als erstes ,buch die ,lehre vom ,seyn2 das zweite ,buch1 die ,lehre vom ,wesen1 als zweite ,abtheilung des ersten ,bandes2 der zweite ,band aber wird die subjektive ,logik1 oder die ,lehre vom ,begriff enthalten4 ,nrnberg1 den #bb ,mrz #ahab #b 7,bamberg und ,wrzburg bei ,gbhard #ahjg74 ,dieser ,titel wird der zweiten ,ausgabe1 die auf nchsten ,ostern erscheinen wird1 nicht mehr beigegeben werden4--,an die ,stelle des im ,folgenden erwhnten ,vorhabens eines zweiten ,theils1 der die smmtlichen andern philosophischen ,wissenschaften enthalten sollte1 habe ich seitdem die ,encyklopdie der philosophischen ,wissenschaften1 voriges ,jahr in der dritten ,ausgabe1 ans ,licht treten lassen 7,anmerkung zur zweiten ,ausgabe71 ,vorrede zur zweiten ,auflage4 ,an diese neue ,bearbeitung der ,wissenschaft der ,logik1 wovon hiermit der erste ,band erscheint1 bin ich wohl mit dem ganzen ,bewutseyn sowohl der ,schwierigkeit des ,gegenstandes fr sich und dann seiner ,darstellung1 als der ,unvollkommenheit1 welche die ,bearbeitung desselben in der ersten ,ausgabe an sich trgt1 gegangen2 so sehr ich nach weiterer vieljhriger ,beschftigung mit dieser ,wissenschaft bemht gewesen1 dieser ,unvollkommenheit abzuhelfen1 so fhle ich noch ,ursache genug zu haben1 die ,nachsicht des ,lesers in ,anspruch zu nehmen4 ,ein ,titel solchen ,anspruchs aber zunchst darf wohl auf den ,umstand gegrndet werden1 da sich fr den ,inhalt vornehmlich nur uerliches ,material in der frheren ,metaphysik und ,logik vorgefunden hat4 ,so allgemein und hufig dieselben1 die letztere noch bis auf unsere ,zeiten fort1 getrieben worden1 so wenig hat solche ,bearbeitung die spekulative ,seite betroffen2 vielmehr ist im ,ganzen dasselbe ,material wiederholt1 abwechselnd bald bis zu trivialer ,oberflchlichkeit verdnnt1 bald der alte ,ballast umfangsreicher von ,neuem hervorgeholt und mitgeschleppt worden1 so da durch solche1 hufig ganz nur mechanische ,bemhungen dem philosophischen ,gehalt kein ,gewinn zuwachsen konnte4 ,das ,reich des ,gedankens philosophisch1 d4i4 in seiner eigenen immanenten ,thtigkeit1 oder was dasselbe ist1 in seiner nothwendigen ,entwickelung darzustellen1 mute deswegen ein neues ,unternehmen seyn1 und dabei von vorne angefangen werden2 jenes erworbene ,material1 die bekannten ,denkformen1 aber ist als eine hchst wichtige ,vorlage1 ja eine nothwendige ,bedingung1 dankbar anzuerkennende ,voraussetzung anzusehen1 wenn dieselbe auch nur hier und da einen drren ,faden1 oder die leblosen ,knochen eines ,skeletts1 sogar in ,unordnung untereinander geworfen1 dargiebt4 ,die ,denkformen sind zunchst in der ,sprache des ,menschen herausgesetzt und niedergelegt1 es kann in unseren ,tagen nicht oft genug daran erinnert werden1 da das1 wodurch sich der ,mensch vom ,thiere unterscheidet1 das ,denken ist4 ,in ,alles1 was ihm zu einem ,innerlichen1 zur ,vorstellung berhaupt1 wird1 was er zu dem ,seinigen macht1 hat sich die ,sprache eingedrngt1 und was er zur ,sprache macht und in ihr uert1 enthlt eingehllter1 vermischter1 oder herausgearbeitet1 eine ,kategorie2 so sehr natrlich ist ihm das ,logische1 oder vielmehr dasselbige ist seine eigenthmliche ,natur selbst4 ,stellt man aber die ,natur berhaupt1 als das ,physikalische1 dem ,geistigen gegenber1 so mte man sagen1 da das ,logische vielmehr das bernatrliche ist1 welches sich in alles ,naturverhalten des ,menschen1 in sein ,empfinden1 ,anschauen1 ,begehren1 ,bedrfni1 ,trieb eindrngt und es dadurch berhaupt zu einem ,menschlichen1 wenn auch nur formell1 zu ,vorstelllungen und ,zwecken1 macht4 ,es ist der ,vortheil einer ,sprache1 wenn sie einen ,reichthum an logischen ,ausdrcken1 nmlich eigenthmlichen und abgesonderten1 fr die ,denkbestimmungen selbst besitzt2 von den ,prpositionen1 ,artikeln1 gehren schon viele solchen ,verhltnissen an1 die auf dem ,denken beruhen2 die chinesische ,sprache soll es in ihrer ,ausbildung gar nicht oder nur drftig bis dahin gebracht haben2 aber diese ,partikeln treten ganz dienend1 nur etwas weniges abgelster1 als die ,augmente1 ,flexionszeichen und dergl4 auf4 ,viel wichtiger ist es1 da in einer ,sprache die ,denkbestimmungen zu ,substantiven und ,verben herausgestellt und so zur gegenstndlichen ,form gestempelt sind2 die deutsche ,sprache hat darin viele ,vorzge vor den anderen modernen ,sprachen2 sogar sind manche ihrer ,wrter von der weiteren ,eigenheit1 verschiedene ,bedeutungen nicht nur1 sondern entgegengesetzte zu haben1 so da darin selbst ein spekulativer ,geist der ,sprache nicht zu verkennen ist2 es kann dem ,denken eine ,freude gewhren1 auf solche ,wrter zu stoen1 und die ,vereinigung ,entgegengesetzter1 welches ,resultat der ,spekulation fr den ,verstand aber widersinnig ist1 auf naive ,weise schon lexikalisch als ,ein ,wort von den entgegengesetzten ,bedeutungen vorzufinden4 ,die ,philosophie bedarf daher berhaupt keiner besonderen ,terminologie2 es sind wohl aus fremden ,sprachen einige ,wrter aufzunehmen1 welche jedoch durch den ,gebrauch bereits das ,brgerrecht in ihr erhalten haben1 ein affektirter ,purismus wrde da1 wo es am entschiedensten auf die ,sache ankommt1 am wenigsten am ,platze seyn4--,das ,fortschreiten der ,bildung berhaupt und insbesondere der ,wissenschaften1 selbst der empirischen und sinnlichen2 indem sie im ,allgemeinen sich in den gewhnlichsten ,kategorien 7z4,b4 eines ,ganzen und der ,theile1 eines ,dinges und seiner ,eigenschaften und dergleichen7 bewegen1 frdert nach und nach auch hhere ,denkverhltnisse zu ,tage1 oder hebt sie wenigstens zu grerer ,allgemeinheit und damit zu nherer ,aufmerksamkeit hervor4 ,wenn z4,b4 in der ,physik die ,denkbestimmung der ,kraft vorherrschend geworden ist1 so spielt in neuerer ,zeit die ,kategorie der ,polaritt1 die brigens zu sehr''' tort e''' travers in ,alles selbst in das ,licht eingedrngt wird1 die bedeutendste ,rolle1--die ,bestimmung von einem ,unterschiede1 in welchem die ,unterschiedenen untrennbar verbunden sind2--da auf solche ,weise von der ,form der ,abstraktion1 der ,identitt1 durch welche eine ,bestimmtheit z4,b4 als ,kraft eine ,selbststndigkeit erhlt1 fortgegangen1 und die ,form des ,bestimmens1 des ,unterschiedes1 welcher zugleich als ein ,untrennbares in der ,identitt bleibt1 herausgehoben und eine gelufige ,vorstellung geworden1 ist von unendlicher ,wichtigkeit4 ,die ,naturbetrachtung bringt durch die ,realitt1 in welcher ihre ,gegenstnde sich festhalten1 dieses ,zwingende mit sich1 die ,kategorien1 die in ihr nicht lnger ignorirt werden knnen1 wenn auch mit der grten ,inkonsequenz gegen andere1 die auch geltend gelassen werden1 zu fixiren1 und es nicht zu gestatten1 da1 wie im ,geistigen leichter geschieht1 zu ,abstraktionen von dem ,gegensatze und zur ,allgemeinheit bergegangen wird4 ,aber indem so die logischen ,gegenstnde1 wie deren ,ausdrcke1 etwa in der ,bildung ,allbekanntes sind1 so ist1 wie ich anderwrts gesagt1 was bekannt ist1 darum nicht erkannt1 und es kann selbst die ,ungeduld erregen1 sich noch mit ,bekanntem beschftigen zu sollen1 und was ist bekannter1 als eben die ,denkbestimmungen1 von denen wir allenthalben ,gebrauch machen1 die uns in jedem ,satze1 den wir sprechen1 zum ,munde herausgehen4 ber den ,gang des ,erkennens von diesem ,bekannten aus1 ber das ,verhltni des wissenschaftlichen ,denkens zu diesem natrlichen ,denken1 die allgemeinen ,momente anzugeben soll dieses ,vorwort bestimmt seyn1 so viel1 zusammengenommen mit dem1 was die frhere ,einleitung enthlt1 wird hinreichend seyn1 um eine allgemeine ,vorstellung1 wie man eine solche von einer ,wissenschaft zum voraus1 vor derselben1 welche die ,sache selbst ist1 zu erhalten fordert1 von dem ,sinne des logischen ,erkennens zu geben4 ,zunchst ist es als ein unendlicher ,fortschritt anzusehen1 da die ,formen des ,denkens von dem ,stoffe1 in welchen sie im selbstbewuten ,anschauen1 ,vorstellen1 wie in unserem ,begehren und ,wollen1 oder vielmehr auch in dem vorstellenden ,begehren und ,wollen 7--und es ist kein menschliches ,begehren oder ,wollen ohne ,vorstellen--7 versenkt sind1 befreit1 diese ,allgemeinheiten fr sich herausgehoben1 und wie ,plato1 dann aber ,aristoteles vornehmlich gethan1 zum ,gegenstande der ,betrachtung fr sich gemacht worden2 die giebt den ,anfang des ,erkennens derselben4 ,erst nachdem beinahe alles ,nothwendige1 sagt ,aristoteles1 und was zur ,bequemlichkeit und zum ,verkehr des ,lebens gehrt1 vorhanden war1 hat man angefangen1 sich um philosophische ,erkenntni zu bemhen4 ,in gypten1 hatte er vorher bemerkt1 sind die mathematischen ,wissenschaften frh ausgebildet worden1 weil daselbst der ,priesterstand frh in die ,lage versetzt worden1 ,mue zu haben4--,in der ,that setzt das ,bedrfni sich mit den reinen ,gedanken zu beschftigen einen weiten ,gang voraus1 den der ,menschengeist durchgemacht haben mu1 es ist1 kann man sagen1 es ist das ,bedrfni des schon befriedigten ,bedrfnisses der ,nothwendigkeit der ,bedrfnilosigkeit1 zu dem er gekommen seyn mu1 der ,abstraktion von dem ,stoffe des ,anschauens1 ,einbildens u4s4f4 der konkreten ,interessen des ,begehrens1 der ,triebe1 des ,willens1 in welchem ,stoffe die ,denkbestimmungen eingehllt stecken4 ,in den stillen ,rumen des zu sich selbst gekommenen und nur in sich seyenden ,denkens schweigen die ,interessen1 welche das ,leben der ,vlker und der ,individuen bewegen4 ,nach so vielen ,seiten1 sagt ,aristoteles in demselben ,zusammenhange1 ist die ,natur des ,menschen abhngig1 aber diese ,wissenschaft1 die nicht zu einem ,gebrauche gesucht wird1 ist allein die an und fr sich freie und sie scheint darum nicht ein menschlicher ,besitz zu seyn4 --,die ,philosophie berhaupt hat es noch mit konkreten ,gegenstnden1 ,gott1 ,natur1 ,geist1 in ihren ,gedanken zu thun1 aber die ,logik beschftigt sich ganz nur mit diesen fr sich in ihrer vollstndigen ,abstraktion4 ,diese ,logik pflegt darum dem ,studium der ,jugend zunchst anheim zu fallen1 als welche noch nicht in die ,interessen des konkreten ,lebens eingetreten ist1 in der ,mue in ,rcksicht derselben lebt1 und nur erst fr ihren subjektiven ,zweck mit der ,erwerbung der ,mittel und der ,mglichkeiten1 in den ,objekten jener ,interessen thtig zu werden1 sich und mit diesen selbst noch theoretisch sich zu beschftigen hat4 ,unter diese ,mittel wird im ,widerspiele von der angefhrten ,vorstellung des ,aristoteles1 die logische ,wissenschaft gerechnet1 die ,bemhung mit derselben ist eine vorlufige ,arbeit1 ihr ,ort die ,schule1 auf welche erst der ,ernst des ,lebens und die ,thtigkeit fr die wahrhaften ,zwecke folgen soll4 ,im ,leben geht es zum ,gebrauch der ,kategorien1 sie werden von der ,ehre1 fr sich betrachtet zu werden1 dazu herabgesetzt1 in dem geistigen ,betrieb lebendigen ,inhalts in dem ,erschaffen und ,auswechseln der darauf bezglichen ,vorstellungen1 zu dienen1--,theils als ,abbreviaturen durch ihre ,allgemeinheit2--denn welche unendliche ,menge von ,einzelnheiten des uerlichen ,daseyns und der ,thtigkeit fat die ,vorstellung4 ,schlacht1 ,krieg1 ,volk1 oder ,meer1 ,thier u4s4f4 in sich zusammen2--wie ist in der ,vorstellung3 ,gott oder ,liebe u4s4f4 in die ,einfachheit solchen ,vorstellens eine unendliche ,menge von ,vorstellungen1 ,thtigkeit1 ,zustnden u4s4f4 epitomirt6--,theils zur nheren ,bestimmung und ,findung der gegenstndlichen ,verhltnisse1 wobei aber ,gehalt und ,zweck1 die ,richtigkeit und ,wahrheit des sich einmischenden ,denkens ganz von dem ,vorhandenen selbst abhngig gemacht ist und den ,denkbestimmungen fr sich keine ,inhaltbestimmende ,wirksamkeit zugeschrieben wird4 ,solcher ,gebrauch der ,kategorien1 der vorhin die natrliche ,logik genannt worden ist1 ist bewutlos1 und wenn ihnen in wissenschaftlicher ,reflexion das ,verhltni1 als ,mittel zu dienen1 im ,geiste angewiesen wird1 so wird das ,denken berhaupt zu etwas den anderen geistigen ,bestimmungen ,untergeordnetem gemacht4 ,von unseren ,empfindungen1 ,trieben1 ,interessen sagen wir nicht wohl1 da sie uns dienen1 sondern sie gelten als selbststndige ,krfte und ,mchte1 so da wir die selbst sind1 so zu empfinden1 die zu begehren und zu wollen1 in die unser ,interesse zu legen4 ,aber wieder kann es vielmehr unser ,bewutseyn werden1 da wir im ,dienste unserer ,gefhle1 ,triebe1 ,leidenschaften1 ,interessen1 ohnehin von ,gewohnheiten stehen1 als da wir sie im ,besitz haben1 noch weniger1 da sie bei unser innigen ,einheit mit ihnen uns als ,mittel dienen4 ,dergleichen ,bestimmungen des ,gemths und ,geistes zeigen sich uns bald als ,besondere im ,gegensatze gegen die ,allgemeinheit1 als die wir uns bewut werden1 in der wir unsere ,freiheit haben1 und halten dafr1 in diesen ,besonderheiten vielmehr befangen zu seyn1 von ihnen beherrscht zu werden4 ,sonach knnen wir dann viel weniger dafr halten1 da die ,denkformen1 die sich durch alle unserer ,vorstellungen1 diese seyen blo theoretisch1 oder enthalten einen ,stoff1 der der ,empfindung1 dem ,triebe1 dem ,willen angehrt1 hindurch ziehen1 uns dienen1 da wir sie1 und sie nicht vielmehr uns im ,besitz haben2 was ist uns brig gegen sie1 wie sollen wir1 ich mich als das ,allgemeinere ber sie hinausstellen1 sie die selbst das ,allgemeine als solches sind4 ,wenn wir uns in eine ,empfindung1 ,zweck1 ,interesse legen1 und uns darin beschrnkt1 unfrei fhlen1 so ist der ,ort1 in den wir daraus heraus und in die ,freiheit zurck zu ziehen vermgen1 dieser ,ort der ,gewiheit seiner selbst1 der reinen ,abstraktion1 des ,denkens4 ,oder ebenso1 wenn wir von den ,dingen sprechen wollen1 so nennen wir die ,natur oder das ,wesen derselben ihren ,begriff1 und dieser ist nur fr das ,denken2 von den ,begriffen der ,dinge aber werden wir noch viel weniger sagen1 da wir sie beherrschen oder da die ,denkbestimmungen1 von denen sie der ,komplex sind1 uns dienen1 im ,gegentheil mu sich unser ,denken nach ihnen beschrnken und unsere ,willkr oder ,freiheit soll sie nicht nach sich zurichten wollen4 ,insofern also das subjektive ,denken unser eigenstes1 innerlichstes ,thun ist1 und der objektive ,begriff der ,dinge die ,sache selbst ausmacht1 so knnen wir aus jenem ,thun nicht heraus seyn1 nicht ber demselben stehen1 und ebenso wenig knnen wir ber die ,natur der ,dinge hinaus4 ,von der letzteren ,bestimmung jedoch knnen wir absehen2 sie fllt mit der ersteren insofern zusammen1 da sie eine ,beziehung unserer ,gedanken auf die ,sache1 aber nur etwas ,leeres ergbe1 weil die ,sache damit als ,regel fr unsere ,begriffe aufgestellt werden wrde1 aber eben die ,sache fr uns nichts ,anderes als unsere ,begriffe von ihr seyn kann4 ,wenn die kritische ,philosophie das ,verhltni dieser drei ,terminorum so versteht1 da wir die ,gedanken zwischen uns und zwischen die ,sachen als ,mitte stellen in dem ,sinne1 da diese ,mitte uns von den ,sachen vielmehr abschliet1 statt uns mit denselben zusammenzuschlieen1 so ist dieser ,ansicht die einfache ,bemerkung entgegenzusetzen1 da eben diese ,sachen1 die jenseits unserer und jenseits der sich auf sie beziehenden ,gedanken auf dem anderen ,extreme stehen sollen1 selbst ,gedankendinge1 und als ganz unbestimmte1 nur ,ein ,gedankending1 7--das sogenannte ,ding-an-sich7 der leeren ,abstraktion selbst sind4 ,doch die mag fr den ,gesichtspunkt gengen1 aus welchem das ,verhltni verschwindet1 nach welchem die ,denkbestimmungen nur als zum ,gebrauch und als ,mittel genommen werden2 wichtiger ist das weiter damit ,zusammenhngende1 nach welchem sie als uere ,formen gefat zu werden pflegen4--,die uns alle ,vorstellungen1 ,zwecke1 ,interessen und ,handlungen durchwirkende ,thtigkeit des ,denkens ist1 wie gesagt1 bewutlos geschftig 7die natrliche ,logik72 was unser ,bewutseyn vor sich hat1 ist der ,inhalt1 die ,gegenstnde der ,vorstellungen1 das1 womit das ,interesse erfllt ist2 die ,denkbestimmungen gelten nach diesem ,verhltni als ,formen1 die nur an dem ,gehalt1 nicht der ,gehalt selbst seyen4 ,wenn es aber an dem ist1 was vorhin angegeben worden1 und was sonst im ,allgemeinen zugestanden wird1 da die ,natur1 das eigenthmliche ,wesen1 das wahrhaft ,bleibende und ,substantielle bei der ,mannigfaltigkeit und ,zuflligkeit des ,erscheinens und der ,zuflligkeit des ,erscheinens und der vorbergehenden uerung1 der ,begriff der ,sache1 das in ihr selbst ,allgemeine ist1 wie jedes menschliche ,individuum zwar ein unendlich eigenthmliches1 das ,prius aller seiner ,eigenthmlichkeit darin ,mensch zu seyn in sich hat1 wie jedes einzelne ,thier1 das ,prius1 ,thier zu seyn3 so wre nicht zu sagen1 was1 wenn diese ,grundlage aus dem mit noch so vielfachen sonstigen ,prdikaten ,ausgersteten weggenommen wrde1 ob sie gleich wie die anderen ein ,prdikat genannt werden kann1 was so ein ,individuum noch seyn sollte4 ,die unerlliche ,grundlage1 der ,begriff1 das ,allgemeine1 das der ,gedanke1 insofern man nur von der ,vorstellung bei dem ,worte3 ,gedanke1 abstrahiren kann1 selbst ist1 kann nicht nur als eine gleichgltige ,form1 die an einem ,inhalte sey1 angesehen werden4 ,aber diese ,gedanken aller natrlichen und geistigen ,dinge1 selbst der substantielle ,inhalt1 sind noch ein socher1 der vielfache ,bestimmtheiten enthlt und noch den ,unterschied einer ,seele und eines ,leibes1 des ,begriffs und einer relativen ,realitt an ihm hat2 die tiefere ,grundlage ist die ,seele fr sich1 der reine ,begriff1 der das ,innerste der ,gegenstnde1 ihr einfacher ,lebenspuls1 wie selbst des subjektiven ,denkens derselben ist4 ,diese logische ,natur1 die den ,geist beseelt1 in ihm treibt und wirkt1 zum ,bewutseyn zu bringen1 die ist die ,aufgabe4 ,das instinktartige ,thun unterscheidet sich von dem intelligenten und freien ,thun dadurch berhaupt1 da dieses mit ,bewutseyn geschieht1 indem der ,inhalt des ,treibenden heraus aus der unmittelbaren ,einheit mit dem ,subjekte zur ,gegenstndlichkeit vor dieses gebracht ist1 beginnt die ,freiheit des ,geistes1 der in dem instinktweisen ,wirken des ,denkens befangen in den ,banden seiner ,kategorien in einen unendlich mannigfachen ,stoff zersplittert ist4 ,in diesem ,netze schrzen sich hin und wieder festere ,knoten1 welche die ,anhalts- und ,richtungspunkte seines ,lebens und ,bewutseyns sind1 sie verdanken ihre ,festigkeit und ,macht eben dem1 da sie vor das ,bewutseyn gebracht an und fr sich seyenden ,begriffe seiner ,wesenheit sind4 ,der wichtigste ,punkt fr die ,natur des ,geistes ist das ,verhltni nicht nur dessen1 was er an sich ist1 zu dem was er wirklich ist1 sondern dessen1 als was er sich wei2 dieses ,sichwissen ist darum1 weil er wesentlich ,bewutseyn1 ,grundbestimmung seiner ,wirklichkeit4 ,diese ,kategorien1 die nur instinktmig als ,triebe wirksam sind1 und zunchst vereinzelt1 damit vernderlich und sich verwirrend in das ,bewutseyn des ,geistes gebracht1 und ihm so eine vereinzelte und unsichere ,wirklichkeit gewhren1 zu reinigen und ihn damit in ihnen zur ,freiheit und ,wahrheit zu erheben1 die ist also das hhere logische ,geschft4 ,was wir als ,anfang der ,wissenschaft1 dessen hoher ,werth fr sich und zugleich als ,bedingung der wahrhaften ,erkenntni vorhin anerkannt worden ist1 angaben1 die ,begriffe und die ,momente des ,begriffs berhaupt1 die ,denkbestimmungen zunchst als ,formen1 die von dem ,stoffe verschieden und nur an ihm seyen1 zu behandeln1 die giebt sich sogleich an sich selbst als ein zur ,wahrheit1 die als ,gegenstand und ,zweck der ,logik angegeben wird1 unangemessenes ,verhalten kund4 ,denn so als bloe ,formen1 als verschieden von dem ,inhalte1 werden sie in einer ,bestimmung stehend angenommen1 die sie zu endlichen stempelt und die ,wahrheit1 die in sich unendlich ist1 zu fassen unfhig macht4 ,mag das ,wahre sonst1 in welcher ,rcksicht es sey1 wieder mit ,beschrnkung und ,endlichkeit vergesellschaftet seyn1 die ist die ,seite seiner ,negation1 seiner ,unwahrheit und ,unwirklichkeit1 eben seines ,endes1 nicht der ,affirmation1 welche es als ,wahres ist4 ,gegen die ,kahlheit der blo formellen ,kategorien hat der ,instinkt der gesunden ,vernunft sich endlich so erstarkt gefhlt1 da er ihre ,kenntni mit ,verachtung dem ,gebiete einer ,schullogik und ,schulmetaphysik berlt1 zugleich mit der ,miachtung des ,werthes1 den schon das ,bewutseyn dieser ,fden fr sich hat1 und mit der ,bewutlosigkeit1 in dem instinktartigen ,thun natrlicher ,logik1 noch mehr in dem reflektirten ,verwerfen der ,kenntni und ,erkenntni der ,denkbestimmungen selbst1 im ,dienste des ungereinigten und damit unfreien ,denkens gefangen zu seyn4 ,die einfache ,grundbestimmung oder gemeinschaftliche ,formbestimmung der ,sammlung solcher ,formen ist die ,identitt1 die als ,gesetz1 als ,a,a1 als ,satz des ,widerspruchs in der ,logik dieser ,sammlung behauptet wird4 ,die gesunde ,vernunft hat ihre ,ehrerbietung vor der ,schule1 die im ,besitze solcher ,gesetze der ,wahrheit und in der sie noch immer so fortgefhrt werden1 so sehr verloren1 da sie dieselbe darob verlacht1 und einen ,menschen1 der nach solchen ,gesetzen wahrhaft zu sprechen wei3 die ,pflanze ist eine--,pflanze1 die ,wissenschaft ist--die ,wissenschaft1 und sofort ins ,unendliche1 fr unertrglich hlt4 ber die ,formeln auch1 welche die ,regeln des ,schlieens1 das in der ,that ein ,hauptgebrauch des ,verstandes ist1 hat sich--so ungerecht es ist zu verkennen1 da sie ihr ,feld in der ,erkenntni haben1 worin sie gelten mssen und zugleich1 da sie wesentliches ,material fr das ,denken der ,vernunft sind1--das ebenso gerechte ,bewutsein festgesetzt1 da sie gleichgltige ,mittel wenigstens ebenso sehr des ,irrthums und der ,sophisterei sind1 und wie man auch sonst die ,wahrheit bestimmen mag1 fr die hhere1 z4,b4 die religise ,wahrheit unbrauchbar sind2 da sie berhaupt nur eine ,richtigkeit der ,erkenntnisse1 nicht die ,wahrheit betreffen4 ,die ,unvollstndigkeit dieser ,weise1 das ,denken zu betrachten1 welche die ,wahrheit auf der ,seite lt1 ist allein dadurch zu ergnzen1 da nicht blo das1 was zu ueren ,form gerechnet zu werden pflegt1 sondern der ,inhalt mit in die denkende ,betrachtung gezogen wird4 ,es zeigt sich von selbst bald1 da was in der nchsten gewhnlichsten ,reflexion als ,inhalt von der ,form geschieden wird1 in der ,that nicht formlos1 nicht bestimmungslos in sich1 seyn soll2 so wre er nur das ,leere1 etwa die ,abstraktion des ,dings-an-sich1--da er vielmehr ,form in ihm selbst1 ja durch sie allein ,beseelung und ,gehalt hat und da sie selbst es ist1 die nur in den ,schein eines ,inhalts1 so wie damit auch in den ,schein eines an diesem ,scheine uerlichen1 umschlgt4 ,mit dieser ,einfhrung des ,inhalts in die logische ,betrachtung1 sind es nicht die ,dinge1 sondern die ,sache1 der ,begriff der ,dinge1 welcher ,gegenstand wird4 ,hierbei kann man aber auch daran erinnert werden1 da es eine ,menge ,begriffe1 eine ,menge ,sachen giebt4 ,wodurch aber diese ,menge beschrnkt wird1 ist ,theils vorhin gesagt worden1 da der ,begriff als ,gedanke berhaupt1 als ,allgemeines1 die unermeliche ,abbreviatur gegen die ,einzelnheit der ,dinge1 wie sie ihre ,menge dem unbestimmten ,anschauen und ,vorstellen vorschweben1 ist2 ,theils aber ist ein ,begriff sogleich erstens der ,begriff an ihm selbst1 und dieser ist nur ,einer1 und ist die substantielle ,grundlage2 vor's ,andere aber ist er wohl ein bestimmter ,begriff1 welche ,bestimmtheit an ihm das ist1 was als ,inhalt erscheint1 die ,bestimmtheit des ,begriffs aber ist eine ,formbestimmung dieser substantiellen ,einheit1 ein ,moment der ,form als ,totalitt1 des ,begriffes selbst1 der die ,grundlage der bestimmten ,begriffe ist4 ,dieser wird nicht sinnlich angeschaut oder vorgestellt2 er ist nur ,gegenstand1 ,produkt und ,inhalt des ,denkens1 und die an und fr sich seyende ,sache1 der ,logos1 die ,vernunft dessen1 was ist1 die ,wahrheit dessen1 was den ,namen der ,dinge fhrt2 am wenigsten ist es der ,logos1 was auerhalb der logischen ,wissenschaft gelassen werden soll4 ,es mu darum nicht ein ,belieben seyn1 ihn in die ,wissenschaft herein zu ziehen oder ihn drauen zu lassen4 ,wenn die ,denkbestimmungen1 welche nur uerliche ,formen sind1 wahrhaft an ihnen selbst betrachtet werden1 kann nur ihre ,endlichkeit und die ,unwahrheit ihres ,fr-sich-seyn-sollens und als ihre ,wahrheit1 der ,begriff1 hervorgehen4 ,daher wird die logische ,wissenschaft1 indem sie die ,denkbestimmungen1 die berhaupt unsern ,geist instinktartig und bewutlos durchziehen1 und selbst indem sie in die ,sprache hereintreten1 ungegenstndlich1 unbeachtet bleiben1 abhandelt1 auch die ,rekonstruktion derjenigen seyn1 welche durch die ,reflexion herausgehoben und von ihr als subjektive1 an dem ,stoff und ,gehalt uere ,formen fixiert sind4 ,die ,darstellung keines ,gegenstandes wre an und fr sich fhig1 gar streng ganz immanent plastisch zu seyn1 als die der ,entwickelung des ,denkens in seiner ,nothwendigkeit2 keiner fhrte so sehr diese ,forderung mit sich2 seine ,wissenschaft mte darin auch die ,mathematik bertreffen1 denn kein ,gegenstand hat in ihm selbst diese ,freiheit und ,unabhngigkeit4 ,solcher ,vortrag erforderte1 wie die in seiner ,art in dem ,gange der mathematischen ,konsequenz vorhanden ist1 da bei keiner ,stufe der ,entwickelung eine ,denkbestimmung und ,reflexion vorkme1 die nicht in dieser ,stufe unmittelbar hervorgeht1 und aus den vorhergehenden in sie herbergekommen ist4 ,allein auf solche abstrakte ,vollkommenheit der ,darstellung mu freilich im ,allgemeinen ,verzicht gethan werden2 schon indem die ,wissenschaft mit dem rein ,einfachen1 hiermit dem ,allgemeinsten und ,leersten1 anfangen mu1 liee der ,vortrag nur eben diese selbst ganz einfachen ,ausdrcke des ,einfachen ohne allen weiteren ,zusatz irgend eines ,wortes zu2--was der ,sache nach ,statt finden drfte1 wren negirende ,reflexionen1 die das abzuhalten und zu entfernen sich bemhten1 was sonst die ,vorstellung oder ein ungeregeltes ,denken einmischen knnte4 ,solche ,einflle in den einfachen immanenten ,gang der ,entwickelung sind jedoch fr sich zufllig1 und die ,bemhung1 sie abzuwehren1 wird somit selbst mit dieser ,zuflligkeit behaftet2 ohnehin ist es vergeblich allen solchen ,einfllen1 eben weil sie auer der ,sache liegen1 begegnen zu wollen1 und wenigstens wre ,unvollstndigkeit das1 was hierbei fr die systematische ,befriedigung verlangt wrde4 ,aber die eigenthmliche ,unruhe und ,zerstreuung unseres modernen ,bewutseyns lt es nicht anders zu1 als gleichfalls mehr oder weniger auf nahe liegende ,reflexionen und ,einflle ,rcksicht zu nehmen1 ein plastischer ,vortrag erfordert dann auch einen plastischen ,sinn des ,aufnehmens und ,verstehens2 aber solche plastische ,jnglinge und ,mnner so ruhig mit der ,selbstverlugnung eigener ,reflexionen und ,einflle1 womit das ,selbstdenken sich zu erweisen ungeduldig ist1 nur der ,sache folgende ,zuhrer1 wie sie ,plato dichtet1 wrden in einem modernen ,dialoge nicht aufgestellt werden knnen2 noch weniger drfte auf solche ,leser gezhlt werden4 ,im ,gegentheil haben sich mir zu hufig und zu heftig solche ,gegner gezeigt1 welche nicht die einfache ,reflexion machen mochten1 da ihre ,einflle und ,einwrfe ,kategorien enthalten1 welche ,voraussetzungen sind und selbst erst der ,kritik bedrfen1 ehe sie gebraucht werden4 ,die ,bewutlosigkeit hierber geht unglaublich weit2 sie macht das ,grund-,miverstndni1 das ble d4 h4 ungebildete ,benehmen1 bei einer ,kategorie1 die betrachtet wird1 etwas ,anderes zu denken und nicht diese ,kategorie selbst4 ,diese ,bewutlosigkeit ist um so weniger zu rechtfertigen1 als solches ,anderes andere ,denkbestimmungen und ,begriffe sind1 in einem ,systeme der ,logik aber eben diese anderen ,kategorien gleichfalls ihre ,stelle mssen gefunden haben1 und daselbst fr sich der ,betrachtung werden unterworfen seyn4 ,am auffallendsten ist die in der berwiegenden ,menge von ,einwrfen und ,angriffen1 die auf die ersten ,begriffe oder ,stze der ,logik1 das ,seyn und ,nichts und das ,werden1 als welches1 selbst eine einfache ,bestimmung1 wohl unbestritten1--die einfachste ,analyse zeigt die1--jene beiden ,bestimmungen als ,momente enthlt4 ,die ,grndlichkeit scheint zu erfordern1 den ,anfang1 als den ,grund1 worauf ,alles gebaut sey1 vor ,allem aus zu untersuchen1 ja nicht weiter zu gehen1 als bis er sich fest erwiesen hat1 im ,gegentheil vielmehr1 wenn die nicht der ,fall ist1 alles noch ,folgende zu verwerfen4 ,diese ,grndlichkeit hat zugleich den ,vortheil1 die grte ,erleichterung fr das ,denkgeschft zu gewhren1 sie hat die ganze ,entwickelung in diesen ,keim eingeschlossen vor sich1 und hlt sich fr mit ,allem fertig1 wenn sie mit diesem fertig ist1 der das ,leichteste zum ,abthun ist1 denn er ist das ,einfachste1 das ,einfache selbst2 es ist die geringe ,arbeit1 die erforderlich ist1 wodurch sich diese so selbst zufriedene ,grndlichkeit wesentlich empfiehlt4 ,diese ,beschrnkung auf das ,einfache lt der ,willkr des ,denkens1 das fr sich nicht einfach bleiben will1 sondern seine ,reflexionen darber anbringt1 freien ,spielraum4 ,mit dem guten ,rechte1 sich zuerst nur mit dem ,princip zu beschftigen1 und damit sich auf das ,weitere nicht einzulassen1 thut diese ,grndlichkeit in ihrem ,geschfte selbst das ,gegentheil hiervon1 vielmehr das ,weitere1 d4i4 andere ,kategorien als nur das ,princip ist1 andere ,voraussetzungen und ,vorurtheile herbeizubringen4 ,solche ,voraussetzungen1 da die ,unendlichkeit verschieden von der ,endlichkeit1 der ,inhalt etwas ,anderes als die ,form1 das ,innere ein ,anderes als das uere1 die ,vermittelung ebenso nicht die ,unmittelbarkeit sey1 als ob einer dergleichen nicht wte1 werden zugleich belehrungsweise vorgebracht und nicht sowohl bewiesen1 als erzhlt und versichert4 ,in solchem ,belehren als ,benehmen liegt--man kann es nicht anders nennen1--eine ,albernheit2 der ,sache nach aber ,theils das ,unberechtigte1 dergleichen nur vorauszusetzen und geradezu anzunehmen1 ,theils aber noch mehr die ,unwissenheit1 da es das ,bedrfni und ,geschft des logischen ,denkens ist1 eben die zu untersuchen1 ob denn so ein ,endliches ohne ,unendlichkeit etwas ,wahres ist1 ebenso solche abstrakte ,unendlichkeit1 ferner ein formloser ,inhalt und eine inhaltlose ,form1 so ein ,inneres fr sich1 das keine uerung hat1 eine uerlichkeit ohne ,innerlichkeit u4s4f4--etwas ,wahres1 ebenso etwas ,wirkliches ist4--,aber diese ,bildung und ,zucht des ,denkens1 durch welche ein plastisches ,verhalten desselben bewirkt und die ,ungeduld der einfallenden ,reflexion berwunden wrde1 wird allein durch das ,weitergehen1 das ,studium und die ,produktion der ganzen ,entwickelung verschafft4 ,bei der ,erwhnung platonischer ,darstellung kann1 wer ein selbststndiges ,gebude philosophischer ,wissenschaft in modernen ,zeiten neu aufzufhren arbeitet1 an die ,erzhlung erinnert werden1 da ,plato seine ,bcher ber den ,staat sieben ,mal umgearbeitet habe4 ,die ,erinnerung hieran1 eine ,vergleichung1 insofern sie eine solche in sich zu schlieen schiene1 drfte nur um so mehr bis zu dem ,wunsch treiben1 da fr ein ,werk1 das1 als der modernen ,welt angehrig1 ein tieferes ,princip1 einen schwereren ,gegenstand und ein ,material von reicherm ,umfang zur ,bearbeitung vor sich hat1 die freie ,mue1 es sieben und siebenzig ,mal durchzuarbeiten1 gewhrt gewesen wre4 ,so aber mute der ,verfasser1 indem er es im ,angesicht der ,gre der ,aufgabe betrachtet1 sich mit dem begngen1 was es hat werden mgen1 unter den ,umstnden einer uerlichen ,nothwendigkeit1 der unabwendbaren ,zerstreuung durch die ,gre und ,vielseitigkeit der ,zeitinteressen1 sogar unter dem ,zweifel1 ob der laute ,lrm des ,tages und die betubende ,geschwtzigkeit der ,einbildung1 die auf denselben sich zu beschrnken eitel ist1 noch ,raum fr die ,theilnahme an der leidenschaftslosen ,stille der nur denkenden ,erkenntni offen lasse4 ,berlin1 den #g4 ,november #ahca4 ,einleitung ,allgemeiner ,begriff der ,logik ,es fhlt sich bei keiner ,wissenschaft strker das ,bedrfni1 ohne vorangehende ,reflexionen1 von der ,sache selbst anzufangen1 als bei der logischen ,wissenschaft4 ,in jeder andern ist der ,gegenstand1 den sie behandelt1 und die wissenschaftliche ,methode von einander unterschieden2 so wie auch der ,inhalt nicht einen absoluten ,anfang macht1 sondern von andern ,begriffen abhngt1 und um sich herum mit anderem ,stoffe zusammenhngt4 ,diesen ,wissenschaften wird es daher zugegeben1 von ihrem ,boden und dessen ,zusammenhang1 so wie von der ,methode nur lemmatischer ,weise zu sprechen1 die als bekannt und angenommen vorausgesetzten ,formen von ,definitionen und dergleichen ohne weiteres anzuwenden1 und sich der gewhnlichen ,art des ,raisonnements zur ,festsetzung ihrer allgemeinen ,begriffe und ,grundbestimmungen zu bedienen4 ,die ,logik dagegen kann keine dieser ,formen der ,reflexion oder ,regeln und ,gesetze des ,denkens voraussetzen1 denn sie machen einen ,theil ihres ,inhalts selbst aus und haben erst innerhalb ihrer begrndet zu werden4 ,nicht nur aber die ,angabe der wissenschaftlichen ,methode1 sondern auch der ,begriff selbst der ,wissenschaft berhaupt gehrt zu ihrem ,inhalte1 und zwar macht er ihr letztes ,resultat aus2 was sie ist1 kann sie daher nicht voraussagen1 sondern ihre ganze ,abhandlung bringt die ,wissen von ihr selbst erst als ihr ,letztes und als ihre ,vollendung hervor4 ,gleichfalls ihr ,gegenstand1 das ,denken oder bestimmter das begreifende ,denken1 wird wesentlich innerhalb ihrer abgehandelt2 der ,begriff desselben erzeugt sich in ihrem ,verlaufe1 und kann somit nicht vorausgeschickt werden4 ,was daher in dieser ,einleitung vorausgeschickt wird1 hat nicht den ,zweck1 den ,begriff der ,logik etwa zu begrnden1 oder den ,inhalt und die ,methode derselben zum voraus wissenschaftlich zu rechtfertigen1 sondern1 durch einige ,erluterungen und ,reflexionen1 in raisonnirendem und historischem ,sinne1 den ,gesichtspunkt1 aus welchem diese ,wissenschaft zu betrachten ist1 der ,vorstellung nher zu bringen4 ,wenn die ,logik als die ,wissenschaft des ,denkens im ,allgemeinen angenommen wird1 so wird dabei verstanden1 da die ,denken die bloe ,form einer ,erkenntni ausmache1 da die ,logik von allem ,inhalte abstrahire1 und das sogenannte zweite ,bestandstck1 das zu einer ,erkenntni gehre1 die ,materie1 anderswoher gegeben werden msse1 da somit die ,logik als von welcher diese ,materie ganz und gar unabhngig sey1 nur die formalen ,bedingungen wahrhafter ,erkenntni angeben1 nicht aber reale ,wahrheit selbst enthalten1 noch auch nur der ,weg zu realer ,wahrheit seyn knne1 weil gerade das ,wesentliche der ,wahrheit1 der ,inhalt1 auer ihr liege4 ,vors ,erste aber ist es schon ungeschickt zu sagen1 da die ,logik von allem ,inhalte abstrahire1 da sie nur die ,regeln des ,denkens lehre1 ohne auf das ,gedachte sich einzulassen und auf dessen ,beschaffenheit ,rcksicht nehmen zu knnen4 ,denn da das ,denken und die ,regeln des ,denkens ihr ,gegenstand seyn sollen1 so hat sie ja unmittelbar daran ihren eigenthmlichen ,inhalt2 sie hat daran auch jenes zweite ,bestandstck der ,erkenntni1 eine ,materie1 um deren ,beschaffenheit sie sich bekmmert4 ,allein zweitens sind berhaupt die ,vorstellungen1 auf denen der ,begriff der ,logik bisher beruhte1 ,theils bereits untergegangen1 ,theils ist es ,zeit1 da sie vollends verschwinden1 da der ,standpunkt dieser ,wissenschaft hher gefat werde1 und da sie eine vllig vernderte ,gestalt gewinne4 ,der bisherige ,begriff der ,logik beruht auf der im gewhnlichen ,bewutseyn ein fr allemal vorausgesetzten ,trennung des ,inhalts der ,erkenntni und der ,form derselben1 oder der ,wahrheit und der ,gewiheit4 ,es wird erstens vorausgesetzt1 da der ,stoff des ,erkennens1 als eine fertige ,welt auerhalb des ,denkens1 an und fr sich vorhanden1 da das ,denken fr sich leer sey1 als eine ,form uerlich zu jener ,materie hinzutrete1 sich damit erflle1 erst daran einen ,inhalt gewinne und dadurch ein reales ,erkennen werde4 ,alsdann stehen diese beiden ,bestandtheile1--7denn sie sollen das ,verhltni von ,bestandtheilen haben1 und das ,erkennen wird aus ihnen mechanischer oder hchstens chemischer ,weise zusammengesetzt--7 in dieser ,rangordnung gegen einander1 da das ,objekt ein fr sich ,vollendetes1 ,fertiges sey1 das des ,denkens zu seiner ,wirklichkeit vollkommen entbehren knne1 da hingegen das ,denken etwas ,mangelhaftes sey1 das sich erst an einem ,stoffe zu vervollstndigen1 und zwar als eine weiche unbestimmte ,form sich seiner ,materie angemessen zu machen habe4 ,wahrheit ist die bereinstimmung des ,denkens mit dem ,gegenstande1 und es soll1 um diese bereinstimmung hervorzubringen1 --denn sie ist nicht an und fr sich vorhanden1--das ,denken nach dem ,gegenstande sich fgen und bequemen4 ,drittens1 indem die ,verschiedenheit der ,materie und der ,form1 des ,gegenstandes und des ,denkens nicht in jener neblichten ,unbestimmtheit gelassen1 sondern bestimmter genommen wird1 so ist jede eine von der andern geschiedene ,sphre4 ,das ,denken kommt daher in seinem ,empfangen und ,formiren des ,stoffs nicht ber sich hinaus1 sein ,empfangen und sich nach ihm ,bequemen bleibt eine ,modifikation seiner selbst1 es wird dadurch nicht zu seinem ,andern2 und das selbstbewute ,bestimmen gehrt ohnedie nur ihm an2 es kommt also auch in seiner ,beziehung auf den ,gegenstand nicht aus sich heraus zu dem ,gegenstande1 dieser bleibt als ein ,ding an sich1 schlechthin ein ,jenseits des ,denkens4 ,diese ,ansichten ber das ,verhltnis des ,subjektes und ,objekts zu einander drcken die ,bestimmungen aus1 welche die ,natur unsers gewhnlichen1 des erscheinenden ,bewutseins ausmachen2 aber diese ,vorurtheile1 in die ,vernunft bergetragen1 als ob in ihr dasselbe ,verhltni ,gott finde1 als ob dieses ,verhltni an und fr sich ,wahrheit habe1 so sind sie die ,irrthmer1 deren durch alle ,theile des geistigen und natrlichen ,universums durchgefhrte ,widerlegung die ,philosophie ist1 oder die vielmehr1 weil sie den ,eingang in die ,philosophie versperren1 vor derselben abzulegen sind4 ,die ltere ,metaphysik hatte in dieser ,rcksicht einen hhern ,begriff von dem ,denken als in der neuern ,zeit gng und gb geworden ist4 ,jene legte nmlich zu ,grunde1 da das1 was durchs ,denken von und an den ,dingen erkannt werde1 das allein an ihnen wahrhaft ,wahre sey2 somit nicht sie in ihrer ,unmittelbarkeit1 sondern sie erst in die ,form des ,denkens erhoben1 als ,gedachte4 ,diese ,metaphysik hielt somit dafr1 da das ,denken und die ,bestimmungen des ,denkens nicht ein den ,gegenstnden ,fremdes1 sondern vielmehr deren ,wesen sey1 oder da die ,dinge und das ,denken derselben1 7--wie auch unsere ,sprache eine ,verwandtschaft derselben ausdrckt1--7 an und fr sich bereinstimmen1 da das ,denken in seinen immanenten ,bestimmungen1 und die wahrhafte ,natur der ,dinge1 ein und derselbe ,inhalt sey4 ,aber der reflektirende ,verstand bemchtigte sich der ,philosophie4 ,es ist genau zu wissen1 was dieser ,ausdruck sagen will1 der sonst vielfach als ,schlagwort gebraucht wird2 es ist berhaupt darunter der abstrahirende und damit trennende ,verstand zu verstehen1 der in seinen ,trennungen beharrt4 ,gegen die ,vernunft gekehrt betrgt er sich als gemeiner ,menschenverstand und macht seine ,ansicht geltend1 da die ,wahrheit auf sinnlicher ,realitt beruhe1 da die ,gedanken nur ,gedanken seyen1 in dem ,sinne1 da erst die sinnliche ,wahrnehmung ihnen ,gehalt und ,realitt gebe1 da die ,vernunft1 insofern sie an und fr sich bleibe1 nur ,hinrgespinnste erzeuge4 ,in diesem ,verzichtthun der ,vernunft auf sich selbst1 geht der ,begriff der ,wahrheit verloren1 sie ist darauf eingeschrnkt1 nur subjektive ,wahrheit1 nur die ,erscheinung zu erkennen1 nur etwas1 dem die ,natur der ,sache selbst nicht entspreche2 das ,wissen ist zur ,meinung zurckgefallen4 ,diese ,wendung jedoch1 welche das ,erkennen nimmt1 und die als ,verlust und ,rckschritt erscheint1 hat das ,tiefere zum ,grunde1 worauf berhaupt die ,erhebung der ,vernunft in den hhern ,geist der neuern ,philosophie beruht4 ,der ,grund jener allgemein gewordenen ,vorstellung ist nmlich in der ,einsicht von dem nothwendigen ,widerstreite der ,bestimmungen des ,verstandes mit sich selbst1 zu suchen4--,die schon namhaft gemacht ,reflexion ist die1 ber das konkrete ,unmittelbare hinaus zu gehen1 und dasselbe zu bestimmen und zu trennen4 ,aber sie mu ebenso sehr ber diese ihre trennenden ,bestimmungen hinausgehen1 und sie zunchst beziehen4 ,auf dem ,standpunkte dieses ,beziehens tritt der ,widerstreit derselben hervor4 ,dieses ,beziehen der ,reflexion gehrt an sich der ,vernunft an2 die ,erhebung ber jene ,bestimmungen1 die zur ,einsicht des ,widerstreits derselben gelangt1 ist der groe negative ,schritt zum wahrhaften ,begriffe der ,vernunft4 ,aber die nicht durchgefhrte ,einsicht fllt in den ,miverstand1 als ob die ,vernunft es sey1 welche in ,widerspruch mit sich gerathe2 sie erkennt nicht1 da der ,widerspruch eben das ,erheben der ,vernunft ber die ,beschrnkungen des ,verstandes und das ,auflsen derselben ist4 ,statt von hier aus den letzten ,schritt in die ,hhe zu thun1 ist die ,erkenntni von dem ,unbefriedigenden der ,verstandesbestimmungen zu der sinnlichen ,existenz zurckgeflohen1 an derselben das ,feste und ,einige zu haben vermeinend4 ,indem aber auf der andern ,seite diese ,erkenntni sich als die ,erkenntni von ,erscheinendem wei1 wird das ,unbefriedigende derselben eingestanden1 aber zugleich vorausgesetzt1 als ob zwar nicht die ,dinge an sich1 aber doch innerhalb der ,sphre der ,erscheinung richtig erkannt wrde2 als ob dabei gleichsam nur die ,art der ,gegenstnde verschieden wre1 und die eine ,art1 nmlich die ,dinge an sich zwar nicht1 aber doch die andere ,art1 nmlich die ,erscheinungen1 in die ,erkenntni fielen4 ,wie wenn einem ,manne richtige ,einsicht beigemessen wrde1 mit dem ,zusatz1 da er jedoch nichts ,wahres1 sondern nur ,unwahres einzusehen fhig sey4 ,so ungereimt das ,letztere wre1 so ungereimt ist eine wahre ,erkenntni1 die den ,gegenstand nicht erkennte1 wie er an sich ist4 ,die ,kritik der ,formen des ,verstandes hat das angefhrte ,resultat gehabt1 da diese ,formen keine ,anwendung auf die ,dinge an sich haben4 --,die kann keinen andern ,sinn haben1 als da diese ,formen an ihnen selbst etwas ,unwahres sind4 ,allein indem sie fr die subjektive ,vernunft und fr die ,erfahrung als geltend gelassen werden1 so hat die ,kritik keine nderung an ihnen selbst bewirkt1 sondern lt sie fr das ,subjekt in derselben ,gestalt1 wie sie sonst fr das ,objekt galten4 ,wenn sie aber ungengend fr das ,ding an sich sind1 so mte der ,verstand1 dem sie angehren sollen1 noch weniger dieselben sich gefallen lassen und damit vorlieb nehmen wollen4 ,wenn sie nicht ,bestimmungen des ,dings an sich seyn knnen1 so knnen sie noch weniger ,bestimmungen des ,verstandes seyn1 dem wenigstens die ,wrde eines ,dings an sich zugestanden werden sollte4 ,die ,bestimmungen des ,endlichen und ,unendlichen sind in demselben ,widerstreit1 es sey1 da sie auf ,zeit und ,raum1 auf die ,welt angewendet werden1 oder da sie ,bestimmungen innerhalb des ,geistes seyen2 so gut als schwarz und wei ein ,grau geben1 ob sie an einer ,wand1 oder aber noch auf der ,pallete mit einander vereinigt werden2 wenn unsere ,weltvorstellung sich auflst1 indem die ,bestimmungen des ,unendlichen und ,endlichen auf sie bergetragen werden1 so ist noch mehr der ,geist selbst1 welcher sie beide in sich enthlt1 ein in sich selbst ,widersprechendes1 ein sich ,auflsendes4--,es ist nicht die ,beschaffenheit des ,stoffes oder ,gegenstandes1 worauf sie angewendet wrde1 oder in dem sie sich befnden1 was einen ,unterschied ausmachen kann2 denn der ,gegenstand hat nur durch und nach jenen ,bestimmungen den ,widerspruch an ihm4 ,jene ,kritik hat also die ,formen des objektiven ,denkens nur vom ,ding entfernt1 aber sie im ,subjekt gelassen1 wie sie vorgefunden4 ,sie hat dabei nmlich diese ,formen nicht an und fr sich selbst1 nach ihrem eigenthmlichen ,inhalt1 betrachtet1 sondern sie lemmatisch aus der subjektiven ,logik geradezu aufgenommen2 so da von einer ,ableitung ihrer an ihnen selbst1 oder auch einer ,ableitung derselben als subjektiv-logischer ,formen1 noch weniger aber von der dialektischen ,betrachtung derselben die ,rede war4 ,der konsequenter durchgefhrte transcendentale ,idealismus hat die ,richtigkeit des von der kritischen ,philosophie noch brig gelassenen ,gespensts des ,dings-an-sich1 dieses abstrakten von allem ,inhalt abgeschiedenen ,schattens erkannt1 und den ,zweck gehabt1 ihn vollends zu zerstren4 ,auch machte diese ,philosophie den ,anfang1 die ,vernunft aus sich selbst ihre ,bestimmungen darstellen zu lassen4 ,aber die subjektive ,haltung dieses ,versuchs lie ihn nicht zur ,vollendung kommen4 ,fernerhin ist diese ,haltung und mit ihr auch jener ,anfang und die ,ausbildung der reinen ,wissenschaft aufgegeben worden4 ,ganz ohne ,rcksicht auf metaphysische ,bedeutung aber wird dasjenige betrachtet1 was gemeinhin unter ,logik verstanden wird4 ,diese ,wissenschaft1 in dem ,zustande1 worin sie sich noch befindet1 hat freilich keinen ,inhalt der ,art1 wie er als ,realitt und als eine wahrhafte ,sache in dem gewhnlichen ,bewutseyn gilt1 ,aber sie ist nicht aus diesem ,grunde eine formelle1 inhaltsvoller ,wahrheit entbehrende ,wissenschaft4 ,in jenem ,stoffe1 der in ihr vermit1 welchem ,mangel das ,unbefriedigende derselben zugeschrieben zu werden pflegt1 ist ohnehin das ,gebiet der ,wahrheit nicht zu suchen4 ,sondern das ,gehaltlose der logischen ,formen liegt vielmehr allein in der ,art1 sie zu betrachten und zu behandeln4 ,indem sie als feste ,bestimmungen aus einander fallen und nicht in organischer ,einheit zusammengehalten werden1 sind sie todte ,formen1 und haben den ,geist in ihnen nicht wohnen1 der ihre lebendige konkrete ,einheit ist4 ,damit aber entbehren sie des gediegenen ,inhalts1--einer ,materie1 welche ,gehalt an sich selbst wre4 ,der ,inhalt1 der an den logischen ,formen vermit wird1 ist nichts anderes1 als eine feste ,grundlage und ,konkretion dieser abstrakten ,bestimmungen12 und ein solches substantielles ,wesen pflegt fr sie auen gesucht zu werden4 ,aber die logische ,vernunft selbst ist das ,substantielle oder ,reelle1 das alle abstrakten ,bestimmungen in sich zusammenhlt1 und ihre gediegene1 absolut-konkrete ,einheit ist4 ,nach dem also1 was eine ,materie genannt zu werden pflegt1 brauchte nicht weit gesucht zu werden2 es ist nicht ,schuld des ,gegenstandes der ,logik1 wenn sie gehaltlos seyn soll1 sondern allein der ,art1 wie derselbe gefat wird4 ,diese ,reflexion fhrt nher auf die ,angabe des ,standpunkts1 nach welchem die ,logik zu betrachten ist1 inwiefern er sich von der bisherigen ,behandlungsweise dieser ,wissenschaft unterscheidet1 und der allein wahrhafte ,standpunkt ist1 auf den sie in ,zukunft fr immer zu stellen ist4 ,in der ,phnomenologie des ,geistes habe ich das ,bewutseyn in seiner ,fortbewegung von dem ersten unmittelbaren ,gegensatz seiner und des ,gegenstandes bis zum absoluten ,wissen dargestellt4 ,dieser ,weg geht durch alle ,formen des ,verhltnisses des ,bewutseyns zum ,objekte durch1 und hat den ,begriff der ,wissenschaft zu seinem ,resultate4 ,dieser ,begriff bedarf also 7abgesehen davon1 da er innerhalb der ,logik selbst hervorgeht7 hier keiner ,rechtfertigung1 weil er sie daselbst erhalten hat2 und er ist keiner andern ,rechtfertigung fhig1 als nur dieser ,hervorbringung desselben durch das ,bewutseyn1 dem sich seine eignen ,gestalten alle in denselben als in die ,wahrheit auflsen4 --,eine raisonnirende ,begrndung der ,erluterung des ,begriffs der ,wissenschaft kann zum hchsten die leisten1 da er vor die ,vorstellung gebracht und eine historische ,kenntni davon bewirkt werde2 aber eine ,definition der ,wissenschaft oder nher der ,logik hat ihren ,beweis allein in jener ,nothwendigkeit ihres ,hervorgangs4 ,eine ,definition1 mit der irgend eine ,wissenschaft den absoluten ,anfang macht1 kann nichts anders enthalten1 als den bestimmten1 regelrechten ,ausdruck von demjenigen1 was man sich zugegebner- und bekanntermaen unter dem ,gegenstande und ,zweck der ,wissenschaft vorstellt4 ,da man sich gerade die darunter vorstelle1 ist eine historische ,versicherung in ,ansehung deren man sich allein auf dieses und jenes ,anerkannte berufen1 oder eigentlich nur bittweise beibringen kann1 da man die und jenes als anerkannt gelten lassen mge4 ,es hrt gar nicht auf1 da der ,eine daher1 der ,andere dorther einen ,fall und ,instanz beibringt1 nach der auch noch etwas mehr und anderes bei diesem und jenem ,ausdrucke zu verstehen1 in dessen ,definition also noch eine nhere oder allgemeinere ,bestimmung aufzunehmen und darnach auch die ,wissenschaft einzurichten sey4--,es kommt dabei ferner auf ,raisonnement an1 was alles und bis zu welcher ,grenze und ,umfang es hereingezogen oder ausgeschlossen werden msse2 dem ,raisonnement selbst aber steht das mannigfaltigste und verschiedenartigste ,dafrhalten offen1 worber am ,ende allein die ,willkr eine feste ,bestimmung abschlieen kann4 ,bei diesem ,verfahren1 die ,wissenschaft mir ihrer ,definition anzufangen1 wird von dem ,bedrfni nicht die ,rede1 da die ,nothwendigkeit ihres ,gegenstandes und damit ihrer selbst aufgezeigt wrde4 ,der ,begriff der reinen ,wissenschaft und seiner ,deduktion wird in gegenwrtiger ,abhandlung also insofern vorausgesetzt1 als die ,phnomenologie des ,geistes nichts anderes als die ,deduktion desselben ist4 ,das absolute ,wissen ist die ,wahrheit aller ,weisen des ,bewutseins1 weil1 wie jener ,gang desselben es hervorbrachte1 nur in dem absoluten ,wissen1 die ,trennung des ,gegenstandes von der ,gewiheit seiner selbst vollkommen sich aufgelst hat1 und die ,wahrheit1 dieser ,gewiheit1 so wie diese ,gewiheit1 der ,wahrheit gleich geworden ist4 ,die reine ,wissenschaft setzt somit die ,befreiung von dem ,gegensatze des ,bewutseyns voraus4 ,sie enthlt den ,gedanken1 insofern er eben so sehr die ,sache an sich selbst ist1 oder die ,sache an sich selbst1 insofern sie ebenso sehr der reine ,gedanke ist4 ,als ,wissenschaft ist die ,wahrheit das reine sich entwicklende ,selbstbewutseyn1 und hat die ,gestalt des ,selbst1 da das an und fr sich seyende gewuter ,begriff1 der ,begriff als solcher aber das an und fr sich seyende ist4 ,dieses objektive ,denken ist denn der ,inhalt der reinen ,wissenschaft4 ,sie ist daher so wenig formell1 sie entbehrt so wenig der ,materie zu einer wirklichen und wahren ,erkenntni1 da ihr ,inhalt vielmehr allein das absolute ,wahre1 oder wenn man sich noch des ,worts ,materie bedienen wollte1 die wahrhafte ,materie ist1--eine ,materie aber1 der die ,form nicht ein uerliches ist1 da diese ,materie vielmehr der reine ,gedanke1 somit die absolute ,form selbst ist4 ,die ,logik ist sonach als das ,system der reinen ,vernunft1 als das ,reich des reinen ,gedankens zu fassen4 ,dieses ,reich ist die ,wahrheit1 wie sie ohne ,hlle an und fr sich selbst ist4 ,man kann sich deswegen ausdrcken1 da dieser ,inhalt die ,darstellung ,gottes ist1 wie er in seinem ewigen ,wesen vor der ,erschaffung der ,natur und des endlichen ,geistes ist4 ,anaxagoras wird als derjenige gepriesen1 der zuerst den ,gedanken ausgesprochen habe1 da der ,nus1 der ,gedanke1 das ,princip der ,welt1 da das ,wesen der ,welt als der ,gedanke bestimmt ist4 ,er hat damit den ,grund zu einer ,intellektualansicht des ,universums gelegt1 deren reine ,gestalt die ,logik seyn mu4 ,es ist in ihr nicht um ein ,denken ber etwas1 das fr sich auer dem ,denken zu ,grunde lge1 zu thun1 um ,formen1 welche bloe ,merkmale der ,wahrheit abgeben sollten2 sondern die nothwendigen ,formen und eigenen ,bestimmungen des ,denkens sind der ,inhalt und die hchste ,wahrheit selbst4 ,um die in der ,vorstellung wenigstens aufzunehmen1 ist die ,meinung auf die ,seite zu legen1 als ob die ,wahrheit etwas ,handgreifliches seyn msse4 ,solche ,handgreiflichkeit wird zum ,beispiel selbst noch in die platonischen ,ideen1 die in dem ,denken ,gottes sind1 hineingetragen1 als ob sie gleichsam existirende ,dinge1 aber in einer andern ,welt oder ,region seyen1 auerhalb welcher die ,welt der ,wirklichkeit sich befinde und eine von jenen ,ideen verschiedene1 erst durch diese ,verschiedenheit reale ,substantialitt habe4 ,die platonische ,idee ist nichts anderes1 als das ,allgemeine oder bestimmter der ,begriff des ,gegenstandes2 nur in seinem ,begriffe hat ,etwas ,wirklichkeit2 insofern es von seinem ,begriffe verschieden ist1 hrt es auf wirklich zu seyn1 und ist ein ,nichtiges2 die ,seite der ,handgreiflichkeit und des sinnlichen ,auersichseyns gehrt dieser nichtigen ,seite an4--,von der andern ,seite aber kann man sich auf die eigenen ,vorstellungen der gewhnlichen ,logik berufen2 es wird nmlich angenommen1 da z4,b4 ,definitionen nicht ,bestimmungen enthalten1 die nur ins erkennende ,subjekt fallen1 sondern die ,bestimmungen des ,gegenstandes1 welche seine wesentlichste eigenste ,natur ausmachen4 ,oder wenn von gegebenen ,bestimmungen auf andere geschlossen wird1 wird angenommen1 da das ,erschlossene nicht ein dem ,gegenstande uerliches und ,fremdes sey1 sondern da es ihm vielmehr selbst zukomme1 da diesem ,denken das ,seyn entspreche4--,es liegt berhaupt bei dem ,gebrauche der ,formen des ,begriffs1 ,urtheils1 ,schlusses1 ,definition1 ,division u4s4f4 zu ,grunde1 da sie nicht blo ,formen des selbstbewuten ,denken sind1 sondern auch des gegenstndlichen ,verstandes4 ,denken ist ein ,ausdruck1 der die in ihm enthaltene ,bestimmung vorzugsweise dem ,bewutseyn beilegt4 ,aber insofern gesagt wird1 da ,verstand1 da ,vernunft in der gegenstndlichen ,welt ist1 da der ,geist und die ,natur allgemeine ,gesetze habe1 nach welchen ihr ,leben und ihre ,vernderung sich machen1 so wird zugegeben1 da die ,denkbestimmungen eben so sehr objektiven ,werth und ,existenz haben4 ,die kritische ,philosophie machte zwar bereits die ,metaphysik zur ,logik1 aber sie1 wie der sptere ,idealismus1 gab1 wie vorhin erinnert worden1 aus ,angst vor dem ,objekt den logischen ,bestimmungen eine wesentlich subjektive ,bedeutung2 dadurch bleiben sie zugleich mit dem ,objekte1 das sie flohen1 behaftet1 und ein ,ding-an-sich1 ein unendlicher ,ansto1 blieb als ein ,jenseits an ihnen brig4 ,aber die ,befreiung von dem ,gegensatze des ,bewutseyns1 welche die ,wissenschaft mu voraussetzen knnen1 erhebt die ,denkbestimmungen ber diesen ngstlichen1 unvollendeten ,standpunkt1 und fordert die ,betrachtung derselben1 wie sie an und fr sich1 ohne eine solche ,beschrnkung und ,rcksicht1 das ,logische1 das ,rein-vernnftige sind4 ,kant preist sonst die ,logik1 nmlich das ,aggregat von ,bestimmungen und ,stzen1 das im gewhnlichen ,sinne ,logik heit1 darber glcklich1 da ihr vor andern ,wissenschaften eine so frhe ,vollendung zu ,theil geworden sey2 seit ,aristoteles habe sie keinen ,rckschritt gethan1 aber auch keinen ,schritt vorwrts1 das ,letztere deswegen1 weil sie allem ,ansehen nach geschlossen und vollendet zu seyn scheine4--,wenn die ,logik seit ,aristoteles keine ,vernderung erlitten hat1--wie denn in der ,that die ,vernderungen1 wenn man die neuern ,kompendien der ,logik betrachtet1 hufig mehr nur in ,weglassungen bestehen1--so ist daraus eher zu folgern1 da sie um so mehr einer totalen ,umarbeitung bedrfe2 denn ein zweitausendjhriges ,fortarbeiten des ,geistes mu ihm ein hheres ,bewutseyn ber sein ,denken und ber seine reine ,wesenheit in sich selbst1 verschafft haben4 ,die ,vergleichung der ,gestalten1 zu denen sich der ,geist der praktischen und der religisen ,welt und der ,geist der ,wissenschaft in jeder ,art reellen und ideellen ,bewutseyns emporgehoben hat1 mit der ,gestalt1 in der sich die ,logik1 sein ,bewutseyn ber sein reines ,wesen1 befindet1 zeigt einen zu groen ,unterschied1 als da es nicht der oberflchlichsten ,betrachtung sogleich auffallen sollte1 da die letztere ,bewutseyn den erstern ,erhebungen durchaus unangemessen und ihrer unwrdig ist4 ,in der ,that ist das ,bedrfni einer ,umgestaltung der ,logik lngst gefhlt worden4 ,in der ,form und im ,inhalt1 wie sie sich in den ,lehrbchern zeigt1 ist sie1 man darf sagen1 in ,verachtung gekommen4 ,sie wird noch mitgeschleppt mehr im ,gefhle1 da eine ,logik berhaupt nicht zu entbehren sey1 und aus einer noch fortdauernden ,gewohnheit an die ,tradition von ihrer ,wichtigkeit1 als aus berzeugung1 da jener gewhnliche ,inhalt und die ,beschftigung mit jenen leeren ,formen ,werth und ,nutzen habe4 ,die ,erweiterungen1 die ihr durch psychologisches1 pdagogisches und selbst physiologisches ,material eine ,zeitlang gegeben wurden1 sind nachher fr ,verunstaltungen ziemlich allgemein anerkannt worden4 ,an und fr sich mu ein groer ,theil dieser psychologischen1 pdagogischen1 physiologischen ,beobachtungen1 ,gesetze und ,regeln1 sie mochten in der ,logik1 oder wo es sey1 stehen1 als sehr schaal und trivial erscheinen4 ,vollends solche ,regeln1 als zum ,beispiel1 da man dasjenige durchdenken und prfen solle1 was man in ,bchern lese oder mndlich hre2 da man1 wenn man nicht gut sehe1 seinen ,augen durch ,brillen zu ,hlfe zu kommen habe1--,regeln1 die von den ,lehrbchern in der sogenannten angewandten ,logik1 und zwar ernsthaft in ,paragraphen abgetheilt gegeben wurden1 auf da man zur ,wahrheit gelange1--mssen jedermann als berflig vorkommen1--nur hchstens dem ,schriftsteller oder ,lehrer nicht1 der in ,verlegenheit ist1 den sonst zu kurzen und todten ,inhalt der ,logik durch irgend etwas auszudehnen4 ,was solchen ,inhalt betrifft1 so ist schon oben der ,grund angegeben worden1 warum er so geistlos ist4 ,die ,bestimmungen desselben gelten in ihrer ,festigkeit unverrckt1 und werden nur in uerliche ,beziehung miteinander gebracht4 ,dadurch da bei den ,urtheilen und ,schlssen die ,operationen vornehmlich auf das ,quantitative der ,bestimmungen zurckgefhrt und gegrndet werden1 beruht ,alles auf einem uerlichen ,unterschiede1 auf bloer ,vergleichung1 wird ein vllig analytisches ,verfahren und begriffloses ,kalkuliren4 ,das ,ableiten der sogenannten ,regeln und ,gesetze1 des ,schlieens vornehmlich1 ist nicht viel besser1 als ein ,befingern von ,stbchen von ungleicher ,lnge1 um sie nach ihrer ,gre zu sortiren und zu verbinden1--als die spielende ,beschftigung der ,kinder1 von mannigfaltig zerschnittenen ,gemlden die passenden ,stcke zusammen zu suchen4--,man hat daher nicht mit ,unrecht dieses ,denken dem ,rechnen und das ,rechnen wieder diesem ,denken gleichgesetzt4 ,in der ,arithmetik werden die ,zahlen als das ,begrifflose genommen1 das auer seiner ,gleichheit oder ,ungleichheit1 das heit1 auer seinem ganz uerlichen ,verhltnisse keine ,bedeutung hat1 das weder an ihm selbst1 noch dessen ,beziehung ein ,gedanke ist4 ,wenn auf mechanische ,weise ausgerechnet wird1 da dreiviertel mit zweidrittel multipliziert1 ein ,halbes ausmacht1 so enthlt diese ,operation ungefhr so viel und so wenig ,gedanken1 als die ,berechnung1 ob in einer ,figur diese oder jene ,art des ,schlusses ,statt haben knne4 ,damit da die todte ,gebein der ,logik durch den ,geist zu ,gehalt und ,inhalt belebt werde1 mu ihre ,methode diejenige seyn1 wodurch sie allein fhig ist1 reine ,wissenschaft zu seyn4 ,in dem ,zustande1 in dem sie sich befindet1 ist kaum eine ,ahnung von wissenschaftlicher ,methode zu erkennen4 ,sie hat ungefhr die ,form einer ,erfahrungswissenschaft4 ,erfahrungswissenschaften haben fr das1 was sie seyn sollen1 ihre eigenthmliche ,methode1 des ,definirens und des ,klassificirens ihres ,stoffes1 so gut es geht1 gefunden4 ,auch die reine ,mathematik hat ihre ,methode1 die fr ihre abstrakten ,gegenstnde und fr die quantitative ,bestimmung1 in der sie allein betrachtet1 passend ist4 ,ich habe ber diese ,methode und berhaupt das ,untergeordnete der ,wissenschaftlichkeit1 die in der ,mathematik ,statt finden kann1 in der ,vorrede zur ,phnomenologie des ,geistes1 das ,wesentliche gesagt2 aber sie wird auch innerhalb der ,logik selbst nher betrachtet werden4 ,spinoza1 ,wolf und ,andere haben sie verfhren lassen1 sie auch auf die ,philosophie anzuwenden1 und den uerlichen ,gang der begrifflosen ,quantitt zum ,gange des ,begriffes zu machen1 was an und fr sich widersprechend ist4 ,bisher hatte die ,philosophie ihre ,methode noch nicht gefunden2 sie betrachtete mit ,neid das systematische ,gebude der ,mathematik und borgte sie1 wie gesagt1 von ihr1 oder behalf sich mit der ,methode von ,wissenschaften1 die nur ,vermischungen von gegebenem ,stoffe1 ,erfahrungsstzen und ,gedanken sind1--oder half sich auch mit dem rohen ,wegwerfen aller ,methode4 ,die ,exposition dessen aber1 was allein die wahrhafte ,methode der philosophischen ,wissenschaft seyn kann1 fllt in die ,abhandlung der ,logik selbst2 denn die ,methode ist das ,bewutseyn ber die ,form der inneren ,selbstbewegung ihres ,inhalts4 ,ich habe in der ,phnomenologie des ,geistes ein ,beispiel von dieser ,methode1 an einem konkreteren ,gegenstande1 an dem ,bewutseyn ein ,beispiel von dieser ,methode1 an einem konkreteren ,gegenstande1 an dem ,bewutseyn1 aufgestellt4#c ,es sind hier ,gestalten des ,bewutseyns1 deren jede in ihrer ,realisirung sich zugleich selbst auflst1 ihre eigene ,negation zu ihrem ,resultate hat1--und damit in eine hhere ,gestalt bergegangen ist4 ,das ,einzige1 um den wissenschaftlichen ,fortgang zu gewinnen1 und um dessen ganz einfache ,einsicht sich wesentlich zu bemhen ist1--ist die ,erkenntni des logischen ,satzes1 da das ,negative ebenso sehr positiv ist1 oder da das sich ,widersprechende sich nicht in ,null1 in das abstrakte ,nichts auflst1 sondern wesentlich nur in die ,negation seines besonderen ,inhalts1 oder da eine solche ,negation nicht alle ,negation1 sondern die ,negation der bestimmten ,sache1 die sich auflst1 somit bestimmte ,negation ist2 da also im ,resultate wesentlich das enthalten ist1 woraus es resultirt2--was eigentlich eine ,tautologie ist1 denn sonst wre es ein ,unmittelbares1 nicht ein ,resultat4 ,indem das ,resultirende1 die ,negation1 bestimmte ,negation ist1 hat sie einen ,inhalt4 ,sie ist ein neuer ,begriff1 aber der hhere1 reichere ,begriff als der vorhergehende2 denn sie ist um dessen ,negation oder ,entgegengesetztes reicher geworden2 enthlt ihn also1 aber auch mehr als ihn1 und ist die ,einheit seiner und seines ,entgegengesetzten4--,in diesem ,wege hat sich das ,system der ,begriffe berhaupt zu bilden1-- und in unaufhaltsamen1 reinem1 von ,auen nichts hereinnehmendem ,gange1 sich zu vollenden4 #c ,spter an den anderen konkreten ,gegenstnden und resp4 ,theilen der ,philosophie4 ,wie wrde ich meinen knnen1 da nicht die ,methode1 die ich in diesem ,systeme der ,logik befolgt1--oder vielmehr die die ,system an ihm selbst befolgt1--noch vieler ,vervollkommnung1 vieler ,durchbildung im ,einzelnen fhig sey1 aber ich wei zugleich1 da sie die einzige wahrhafte ist4 ,die erhellt fr sich schon daraus1 da sie von ihrem ,gegenstande und ,inhalte nichts ,unterschiedenes ist2--denn es ist der ,inhalt in sich1 die ,dialektik1 die er an ihm selbst hat1 welche ihn fortbewegt4 ,es ist klar1 da keine ,darstellungen fr wissenschaftlich gelten knnen1 welche nicht den ,gang dieser ,methode gehen und ihrem einfachen ,rhythmus gem sind1 denn es ist der ,gang der ,sache selbst4 ,in ,gemheit dieser ,methode erinnere ich1 da die ,eintheilungen und berschriften der ,bcher1 ,abschnitte und ,kapitel1 die in dem ,werke angegeben sind1 so wie etwa die damit verbundenen ,erklrungen1 zum ,behuf einer vorlufigen bersicht gemacht1 und da sie eigentlich nur von historischem ,werthe sind4 ,sie gehren nicht zum ,inhalte und ,krper der ,wissenschaft1 sondern sind ,zusammenstellungen der ueren ,reflexion1 welche das ,ganze der ,ausfhrung schon durchlaufen hat1 daher die ,folge seiner ,momente voraus wei und angiebt1 ehe sie noch durch die ,sache selbst sich herbeifhren4 ,in den anderen ,wissenschaften sind solche ,vorausbestimmungen und ,eintheilungen gleichfalls fr sich nichts anderes1 als solche uere ,angaben2 aber auch innerhalb der ,wissenschaft werden sie nicht ber diesen ,charakter erhoben4 ,selbst in der ,logik zum ,beispiel1 heit es etwa1 die ,logik hat zwei ,hauptstcke1 die ,elementarlehre und die ,methodik1 alsdann unter der ,elementarlehre findet sich ohne weiteres etwa die berschrift3 ,gesetze des ,denkens2--alsdann erstes ,kapitel3 von den ,begriffen4 ,erster ,abschnitt3 von der ,klarheit der ,begriffe u4 s4f4--,diese ohne irgend eine ,deduktion und ,rechtfertigung gemachten ,bestimmungen und ,eintheilungen machen das systematische ,gerste und den ganze ,zusammenhang solcher ,wissenschaften aus4 ,eine solche ,logik sieht es fr ihren ,beruf an1 davon zu sprechen1 da die ,begriffe und ,wahrheiten aus ,principien mssen abgeleitet seyn2 aber bei dem1 was sie ,methode nennt1 wird auch nicht von weitem an ein ,ableiten gedacht4 ,die ,ordnung besteht etwa in der ,zusammenstellung von ,gleichartigem1 in der ,vorausschickung des ,einfacheren vor dem ,zusammengesetzten und anderen uerlichen ,rcksichten4 ,aber in ,rcksicht eines inneren1 nothwendigen ,zusammenhangs bleibt es bei dem ,register der ,abtheilungsbestimmungen1 und der bergang macht sich nur damit1 da es jetzt heit3 ,zweites ,kapitel2--oder3 wir kommen nunmehr zu den ,urtheilen1 u4 dergl4 ,auch die berschriften und ,eintheilungen1 die in diesem ,systeme vorkommen1 sollen fr sich keine andere ,bedeutung haben1 als die der ,inhaltsanzeige4 ,auerdem aber mu die ,nothwendigkeit des ,zusammenhangs und die immanente ,entstehung der ,unterschiede sich in der ,abhandlung der ,sache selbst vorfinden1 denn sie fllt in die eigene ,fortbestimmung des ,begriffes4 ,das1 wodurch sich der ,begriff selbst weiter leitet1 ist das vorhin angegebene ,negative1 das er in sich selbst hat2 die macht das wahrhaft ,dialektische aus4 ,die ,dialektik1 die als ein abgesonderter ,theil der ,logik betrachtet und in ,ansehung ihres ,zwecks und ,standpunktes1 man kann sagen1 gnzlich verkannt worden1 erhlt dadurch eine ganz andere ,stellung4--,auch die platonische ,dialektik hat selbst im ,parmenides1 und anderswo ohnehin noch direkter1 ,theils nur die ,absicht1 beschrnkte ,behauptungen durch sich selbst aufzulsen und zu widerlegen1 ,theils aber berhaupt das ,nichts zum ,resultate4 ,gewhnlich sieht man die ,dialektik fr ein uerliches und negatives ,thun an1 das nicht der ,sache selbst angehre1 in bloer ,eitelkeit als einer subjektiven ,sucht1 sich das ,feste und ,wahre in ,schwanken zu setzen und aufzulsen1 seinen ,grund habe oder wenigstens zu ,nichts fhre1 als zur ,eitelkeit des dialektisch behandelten ,gegenstandes4 ,kant hat die ,dialektik hher gestellt1 und diese ,seite gehrt unter die grten seiner ,verdienste1--indem er ihr den ,schein von ,willkr nahm1 den sie nach der gewhnlichen ,vorstellung hat1 und sie als ein nothwendiges ,thun der ,vernunft darstellte4 ,indem sie nur fr die ,kunst1 ,blendwerke vorzumachen und ,illusionen hervorzubringen1 galt1 wurde schlechthin vorausgesetzt1 da sie ein falsches ,spiel spiele1 und ihre ganze ,kraft allein darauf beruhe1 da sie den ,betrug verstecke2 da ihre ,resultate nur erschlichen und ein subjektiver ,schein seyen4 ,kant's dialektische ,darstellungen in den ,antinomien der reinen ,vernunft verdienen zwar1 wenn sie nher betrachtet werden1 wie die im ,verfolge dieses ,werkes weitlufiger geschehen wird1 freilich kein groes ,lob2 aber die allgemeine ,idee1 die er zu ,grunde gelegt und geltend gemacht hat1 ist die ,objektivitt des ,scheins und ,nothwendigkeit des ,widerspruchs1 der zur ,natur der ,denkbestimmungen gehrt3 zunchst zwar in der ,art1 insofern diese ,bestimmungen von der ,vernunft auf die ,dinge an sich angewendet werden2 aber eben1 was sie in der ,vernunft und in ,rcksicht auf das sind1 was an sich ist1 ist ihre ,natur4 ,es ist die ,resultat in seiner positiven ,seiten aufgefat1 nichts anderes1 als die innere ,negativitt derselben1 als ihre sich selbstbewegende ,seele1 das ,princip aller natrlichen und geistigen ,lebendigkeit berhaupt4 ,aber so wie nur bei der abstrakt-negativen ,seite des ,dialektischen stehen geblieben wird1 so ist das ,resultat nur das ,bekannte1 da die ,vernunft unfhig sey1 das ,unendliche zu erkennen2--ein sonderbares ,resultat1 indem das ,unendliche das ,vernnftige ist1 zu sagen1 die ,vernunft sey nicht fhig1 das ,vernnftige zu erkennen4 ,in diesem ,dialektischen1 wie es hier genommen wird1 und damit in dem ,fassen des ,entgegengesetzten in seiner ,einheit1 oder des ,positiven im ,negativen besteht das ,spekulative4 ,es ist die wichtigste1 aber fr die noch ungebte1 unfreie ,denkkraft schwerste ,seite4 ,ist solche noch darin begriffen1 sich vom sinnlich-konkreten ,vorstellen und vom ,raisonniren loszureien1 so hat sie sich zuerst im abstrakten ,denken zu ben4 ,begriffe in ihrer ,bestimmtheit festzuhalten und aus ihnen erkennen zu lernen4 ,eine ,darstellung der ,logik zu diesem ,behuf htte sich in ihrer ,methode an das obenbesagte ,eintheilen und in ,ansehung des nheren ,inhalts an die ,bestimmungen1 die sich fr die einzelnen ,begriffe ergeben1 zu halten1 ohne sich auf das ,dialektische einzulassen4 ,sie wrde der ueren ,gestalt nach dem gewhnlichen ,vortrag dieser ,wissenschaft hnlich werden1 sich brigens dem ,inhalte nach auch davon unterscheiden1 und immer noch dazu dienen1 das abstrakte1 ob zwar nicht das spekulative ,denken zu ben1 welchen ,zweck die durch psychologische und anthropologische ,zuthaten populair gewordene ,logik nicht einmal erfllen kann4 ,sie wrde dem ,geiste das ,bild eines methodisch geordneten ,ganzen geben1 obgleich die ,seele des ,gebudes1 die ,methode1 die im ,dialektischen lebt1 nicht selbst darin erschiene4 ,in ,rcksicht auf die ,bildung und das ,verhltni des ,individuums zur ,logik1 merke ich schlielich noch an1 da diese ,wissenschaft wie die ,grammatik1 in zwei verschiedenen ,ansichten oder ,werthen erscheint4 ,sie ist etwas ,anderes fr den1 der zu ihr und den ,wissenschaften berhaupt erst hinzutritt1 und etwas ,anderes fr den1 der von ihnen zu ihr zurckkommt4 ,wer die ,grammatik anfngt kennen zu lernen1 findet in ihren ,formen und ,gesetzen trockene ,abstraktionen1 zufllig ,regeln1 berhaupt eine isolirte ,menge von ,bestimmungen1 die nur den ,werth und die ,bedeutung dessen zeigen1 was in ihrem unmittelbaren ,sinne liegt2 das ,erkennen erkennt in ihnen zunchst nichts als sie4 ,wer dagegen einer ,sprache mchtig ist und zugleich andere ,sprachen in ,vergleichung mit ihr kennt1 dem erst kann sich der ,geist und die ,bildung eines ,volks in der ,grammatik seiner ,sprache zu fhlen geben2 dieselben ,regeln und ,formen haben nunmehr einen erfllten1 lebendigen ,werth4 ,er kann durch die ,grammatik hindurch den ,ausdruck des ,geistes berhaupt1 die ,logik1 erkennen4 ,so wer zur ,wissenschaft hinzutritt1 findet in der ,logik zunchst ein isolirtes ,system von ,abstraktionen1 das auf sich selbst beschrnkt1 nicht ber die anderen ,kenntnisse und ,wissenschaften bergreift4 ,vielmehr1 gehalten gegen den ,reichthum der ,weltvorstellungen1 gegen den real erscheinenden ,inhalt der anderen ,wissenschaften1 und verglichen mit dem ,versprechen der absoluten ,wissenschaft1 das ,wesen dieses ,reichthums1 die innere ,natur des ,geistes und der ,welt1 die ,wahrheit zu enthllen1 hat diese ,wissenschaft in ihrer abstrakten ,gestalt1 in der farblosen1 kalten ,einfachheit ihrer reinen ,bestimmungen vielmehr das ,ansehen1 ,alles eher zu leisten als die ,versprechen1 und gehaltlos jenem ,reichthum gegenber zu stehen1 ,die erste ,bekanntschaft mit der ,logik schrnkt ihre ,bedeutung auf sie selbst ein2 ihr ,inhalt gilt nur fr eine isolirte ,beschftigung mit den ,denkbestimmungen1 neben der die anderen wissenschaftlichen ,beschftigungen ein eigener ,stoff und ,gehalt fr sich sind1 auf welche das ,logische etwa einen formellen ,einflu hat1 und zwar einen solchen1 der sich mehr von selbst macht1 und fr den die wissenschaftliche ,gestalt und deren ,studium allerdings auch zur ,noth entbehrt werden kann4 ,die anderen ,wissenschaften haben die regelrechte ,methode1 eine ,folge von ,definitionen1 ,axiomen1 ,theoremen und deren ,beweisen u4s4f4 zu seyn1 im ,ganzen abgeworfen2 die sogenannte natrliche ,logik macht sich fr sich in ihnen geltend und hilft sich ohne besondere1 auf das ,denken selbst gerichtete ,erkenntnis fort4 ,vollends aber hlt sich der ,stoff und ,inhalt dieser ,wissenschaften fr sich selbst vom ,logischen vllig unabhngig1 und ist auch fr ,sinn1 ,gefhl1 ,vorstellung und praktisches ,interesse jeder ,art ansprechender4 ,so mu denn allerdings die ,logik zuerst gelernt werden1 als etwas1 das man wohl versteht und einsieht1 aber woran ,umfang1 ,tiefe und weitere ,bedeutung anfangs vermit wird4 ,erst aus der tiefern ,kenntni der anderen ,wissenschaften erhebt sich fr den subjektiven ,geist das ,logische als ein nicht nur abstrakt ,allgemeines1 sondern als das den ,reichthum des ,besonderen in sich fassende ,allgemeine2 --wie derselbe ,sittenspruch in dem ,munde des ,jnglings1 der ihn ganz richtig versteht1 nicht die ,bedeutung und den ,umfang besitzt1 welchen er im ,geiste eines lebenserfahrenen ,mannes hat1 dem sich damit die ganze ,kraft des darin enthaltenen ,gehaltes ausdrckt1 so erhlt das ,logische erst dadurch die ,schtzung seines ,werths1 wenn es zum ,resultate der ,erfahrung der ,wissenschaften geworden ist2 es stellt sich daraus als die allgemeine ,wahrheit1 nicht als eine besondere ,kenntni neben anderem ,stoffe und ,realitten1 sondern als das ,wesen alles dieses sonstigen ,inhalts dem ,geiste dar4 ,ob nun das ,logische zwar im ,anfange des ,studiums nicht in dieser bewuten ,kraft fr den ,geist vorhanden ist1 so empfngt er durch dasselbe darum nicht weniger die ,kraft in sich1 die ihn in alle ,wahrheit leitet4 ,das ,system der ,logik ist das ,reich der ,schatten1 die ,welt der einfachen ,wesenheiten1 von aller sinnlichen ,konkretion befreit4 ,das ,studium dieser ,wissenschaft1 der ,aufenthalt und die ,arbeit in diesem ,schattenreich ist die absolute ,bildung und ,zucht des ,bewutseyns4 ,es treibt darin ein von sinnlichen ,anschauungen und ,zwecken1 von ,gefhlen1 von der blo gemeinten ,vorstellungswelt fernes ,geschft4 ,von seiner negativen ,seite betrachtet1 besteht die ,geschft in dem ,fernhalten der ,zuflligkeit des raisonnirenden ,denkens und der ,willkr1 diese oder die entgegengesetzten ,grnde sich einfallen oder gelten zu lassen4 ,vornehmlich aber gewinnt der ,gedanke dadurch ,selbststndigkeit und ,unabhngigkeit4 ,er wird in dem ,abstrakten und in dem ,fortgehen durch ,begriffe ohne sinnliche ,substrate einheimisch1 wird zur unbewuten ,macht1 die sonstige ,mannigfaltigkeit der ,kenntni und ,wissenschaften in die vernnftige ,form aufzunehmen1 sie in ihrem ,wesentlichen zu erfassen und festzuhalten1 das uerliche abzustreifen und auf diese ,weise aus ihnen das ,logische auszuziehen1--oder was dasselbe ist1 die vorher durch das ,studium erworbene abstrakte ,grundlage des ,logischen mit dem ,gehalte aller ,wahrheit zu erfllen1 und ihm den ,werth eines ,allgemeinen zu geben1 das nicht mehr als ein ,besonderes neben anderem ,besonderen steht1 sondern ber alles dieses bergreift und dessen ,wesen1 das ,absolut-wahre1 ist4 ,allgemeine ,eintheilung der ,logik ,in dem1 was ber den ,begriff dieser ,wissenschaft und wohin seine ,rechtfertigung falle1 gesagt worden ist1 liegt1 da die allgemeine ,eintheilung hier nur vorlufig seyn1 gleichsam nur insofern angegeben werden kann1 als der ,verfasser die ,wissenschaft bereits kennt1 daher historisch hier zum ,voraus anzufhren im ,stande ist1 zu welchen ,hauptunterschieden sich der ,begriff in seiner ,entwickelung bestimmen wird4 ,doch kann versucht werden1 das was zum ,eintheilen erforderlich ist1 zum ,voraus im ,allgemeinen verstndlich zu machen1 obgleich auch dabei ein ,verfahren der ,methode in ,anspruch genommen werden mu1 das seine volle ,verstndigung und ,rechtfertigung erst innerhalb der ,wissenschaft erhlt4--,zuvrderst also ist zu erinnern1 da hier vorausgesetzt wird1 die ,eintheilung msse mit dem ,begriffe zusammenhngen1 oder vielmehr in ihm selbst liegen4 ,der ,begriff ist nicht unbestimmt1 sondern bestimmt an ihm selbst2 die ,eintheilung aber drckt entwickelt diese seine ,bestimmtheit aus2 sie ist das ,urtheil desselben1 nicht ein ,urtheil ber irgend einen uerlich genommenen ,gegenstand1 sondern das ,urtheilen1 d4i4 ,bestimmen des ,begriffs an ihm selbst4 ,die ,rechtwinklichkeit1 ,spitzwinklichkeit u4s4 f41 wie die ,gleichseitigkeit u4s4f41 nach welchen ,bestimmungen die ,dreiecke eingetheilt werden1 liegt nicht in der ,bestimmtheit des ,dreiecks selbst1 d4h4 nicht in dem1 was der ,begriff des ,dreiecks genannt zu werden pflegt1 ebenso wenig als in dem1 was fr den ,begriff des ,thieres berhaupt1 oder des ,sugethiers1 ,vogels u4s4w4 die ,bestimmungen liegen1 nach welchen jenes in ,sugethiere1 ,vgel u4s4 w4 und diese ,klassen in weitere ,gattungen eingetheilt werden4 ,solche ,bestimmungen werden anderswoher1 aus der empirischen ,anschauung aufgenommen2 sie treten zu jenem sogenannten ,begriffe von ,auen hinzu4 ,in der philosophischen ,behandlung des ,eintheilens mu der ,begriff selbst sich als ihren ,ursprung enthaltend zeigen4 ,der ,begriff der ,logik aber selbst ist in der ,einleitung als das ,resultat einer jenseits liegenden ,wissenschaft1 damit hier gleichfalls als eine ,voraussetzung angegeben worden4 ,die ,logik bestimmte sich danach als die ,wissenschaft des reinen ,denkens1 die zu ihrem ,princip das reine ,wissen habe1 die nicht abstrakte1 sondern dadurch konkrete lebendige ,einheit1 da in ihr der ,gegensatz des ,bewutseyns von einem subjektiv--fr sich ,seyenden und einem zweiten solchen ,seyenden1 einem ,objektiven1 als berwunden1 und das ,seyn als reiner ,begriff an sich selbst1 und der reine ,begriff als das wahrhafte ,seyn gewut wird4 ,die sind sonach die beiden ,momente1 welche im ,logischen enthalten sind4 ,aber sie werden nun als untrennbar seyend gewut1 nicht wie im ,bewutseyn jedes auch als fr sich seyend2 dadurch1 allein1 da sie zugleich als unterschiedene 7jedoch nicht fr sich seyende7 gewut werden1 ist ihre ,einheit nicht abstrakt1 todt1 unbewegend1 sondern konkret4 ,diese ,einheit macht das logische ,princip zugleich als ,element aus1 so da die ,entwickelung jenes ,unterschiedes1 der sogleich in ihm ist1 nur innerhalb dieses ,elementes vor sich geht4 ,denn indem die ,eintheilung1 wie gesagt worden1 das ,urtheil des ,begriffs1 das ,setzen der ihm schon immanenten ,bestimmung und damit seines ,unterschiedes ist1 so darf die ,setzen nicht als ein ,wiederauflsen jener konkreten ,einheit in ihre ,bestimmungen1 wie sie als fr sich seyend gelten sollen1 gefat werden1 was hier ein leeres ,zurckgehen auf den vorigen ,standpunkt1 den ,gegensatz des ,bewutseyns wre2 dieser ist vielmehr verschwunden2 jene ,einheit bleibt das ,element1 und aus ihr tritt jenes ,unterscheiden der ,eintheilung und berhaupt der ,entwickelung nicht mehr heraus4 ,damit sind die frher 7auf dem ,wege zur ,wahrheit7 fr sich seyenden ,bestimmungen1 wie ein ,subjektives und ,objektives1 oder auch ,denken und ,seyn oder ,begriff und ,realitt1 wie sie in irgend einer ,rcksicht bestimmt worden seyn mgen1 nun in ihrer ,wahrheit1 d4i4 in ihrer ,einheit1 zu ,formen herabgesetzt4 ,in ihrem ,unterschiede blieben sie daher selbst an sich der ganze ,begriff und dieser wird in der ,eintheilung nur unter seinen eigenen ,bestimmungen gesetzt4 ,so ist es der ganze ,begriff1 der das eine ,mal als seyender ,begriff1 das andere ,mal als ,begriff zu betrachten ist2 dort ist er nur ,begriff an sich1 der ,realitt oder des ,seyns1 hier ist er ,begriff als solcher1 fr sich seyender ,begriff1 7wie er es um konkrete ,formen zu nennen1 im denkenden ,menschen1 aber auch schon1 freilich nicht als bewuter noch weniger als gewuter ,begriff1 im empfindenden ,thier1 und in der organischen ,individualitt berhaupt ist2 ,begriff an sich ist er aber nur in der unorganischen ,natur74--,die ,logik wre hiernach zunchst in die ,logik des ,begriffs als ,seyns1 und des ,begriffs als ,begriffs1 --oder indem wir uns der sonst gewhnlichen1 obgleich der unbestimmtesten und darum der vieldeutigsten ,ausdrcke bedienen1--in die objektive und subjektive ,logik einzutheilen4 ,nach dem zu ,grunde liegenden ,elemente aber der ,einheit des ,begriffs in sich selbst und damit der ,untrennbarkeit seiner ,bestimmungen1 mssen diese ferner auch1 insofern sie unterschieden1 der ,begriff in ihrem ,unterschiede gesetzt wird1 wenigstens in ,beziehung aufeinander stehen4 ,es ergiebt sich daraus eine ,sphre der ,vermittelung1 der ,begriff als ,system der ,reflexionsbestimmungen1 d4i4 des zum ,insichseyn des ,begriffs bergehenden ,seyns1 der auf diese ,weise noch nicht als solcher fr sich gesetzt ist1 sondern mit dem unmittelbaren ,seyn als einem ihm auch ueren zugleich behaftet ist4 ,die ist die ,lehre von dem ,wesen1 die zwischen der ,lehre vom ,seyn und der vom ,begriff inmitten steht4--,sie ist in der allgemeinen ,eintheilung dieses logischen ,werks noch unter die objektive ,logik gestellt worden1 insofern1 ob das ,wesen zwar bereits das ,innere1 dem ,begriffe der ,charakter des ,subjekts ausdrcklich vorzubehalten ist4 ,kant#d hat in neueren ,zeiten dem1 was gewhnlich ,logik genannt worden1 noch eine1 nmlich eine transcendentale ,logik gegenber gestellt4 ,das1 was hier objektive ,logik genannt worden1 wrde zum ,theil dem entsprechen1 was bei ihm die transcendentale ,logik ist4 ,er unterscheidet sie von dem1 was er allgemeine ,logik nennt1 so1 da sie 7 die ,begriffe betrachte1 die sich a priori auf ,gegenstnde beziehen1 somit nicht von allem ,inhalte der objektiven ,erkenntni abstrahire1 oder da sie die ,regeln des reinen ,denkens eines ,gegenstandes enthalte1 und 7 zugleich auf den ,ursprung unserer ,erkenntni gehe1 insofern sie nicht den ,gegenstnden zugeschrieben werden knne4--,diese zweite ,seite ist es1 auf die das philosophische ,interesse ,kants ausschlieend gerichtet ist4 ,sein ,hauptgedanke ist1 die ,kategorien dem ,selbstbewutseyn1 als dem subjektiven ,ich1 zu vindiciren4 ,vermge dieser ,bestimmung bleibt die ,ansicht innerhalb des ,bewutseyns und seines ,gegensatzes stehen1 und hat auer dem ,empirischen des ,gefhls und der ,anschauung noch ,etwas1 das nicht durch das denkende ,selbstbewutseyn gesetzt und bestimmt ist1 ein ,ding-an-sich1 ein dem ,denken fremdes und uerliches1 brig bleiben2 obgleich leicht einzusehen ist1 da ein solches ,abstraktum1 wie ,ding-an-sich1 selbst nur ein ,produkt des1 und zwar nur abstrahirenden1 ,denkens ist4--,wenn andere ,kantianer sich ber das ,bestimmen des ,gegenstandes durch ,ich so ausgedrckt haben1 da das ,objektiviren des ,ich1 als ein ursprngliches und nothwendiges ,thun des ,bewutseyns anzusehen sey1 so da in diesem ursprnglichen ,thun noch nicht die ,vorstellung des ,ich selbst ist1--als welche erst ein ,bewutseyn jenes ,bewutseyns1 oder selbst ein ,objektiviren jenes ,bewutseyn sey1--so ist dieses von dem ,gegensatze des ,bewutseyns befreite objektivirende ,thun nher dasjenige1 was fr ,denken als solches berhaupt genommen werden kann4#e ,dieses ,thun sollte aber nicht mehr ,bewutseyn genannt werden2 ,bewutseyn schliet den ,gegensatz des ,ich und seines ,gegenstandes in sich1 der in jenem ursprnglichen ,thun nicht vorhanden ist4 ,die ,benennung ,bewutseyn wirft noch mehr den ,schein von ,subjektivitt auf dasselbe1 als der ,ausdruck ,denken1 der aber hier berhaupt im absoluten ,sinne als unendliches mit der ,endlichkeit des ,bewutseyns nicht behaftetes1 ,denken1 kurz ,denken als solches1 zu nehmen ist4 #d ,ich erinnere1 da ich auf die kantische ,philosophie in diesem ,werke darum hufig ,rcksicht nehme1 7was manchen berflssig scheinen knnte7 weil sie1--ihre nhere ,bestimmtheit so wie die besonderen ,theile der ,ausfhrung mgen sonst und auch in diesem ,werke betrachtet werden1 wie sie wollen1--die ,grundlage und den ,ausgangspunkt der neueren deutschen ,philosophie ausmacht1 und die ihr ,verdienst durch das1 was an ihr ausgesetzt werden mge1 ihr ungeschmlert bleibt4 ,auch darum ist auf sie in der objektiven ,logik hufig ,rcksicht zu nehmen1 weil sie sich auf wichtige bestimmtere ,seiten des ,logischen nher einlt1 sptere ,darstellungen von ,philosophie hingegen dasselbe wenig beachtet1 zum ,theil oft nur eine rohe1--aber nicht ungerchte1--,verachtung dagegen bewiesen haben4 ,das bei uns am weitesten verbreitete ,philosophiren tritt nicht aus den kantischen ,resultaten1 da die ,vernunft keinen wahren ,gehalt erkennen knne1 und in ,ansehung der absoluten ,wahrheit auf das ,glauben zu verweisen sey1 heraus4 ,was aber bei ,kant ,resultat ist1 damit wird in diesem ,philosophiren unmittelbar angefangen1 damit die vorhergehende ,ausfhrung1 aus welche jenes ,resultat herkmmt1 und welche philosophisches ,erkennen ist1 vorweggeschnitten4 ,die kantische ,philosophie dient so als ein ,polster fr die ,trgheit des ,denkens1 die sich damit beruhigt1 da bereits ,alles bewiesen und abgethan sey4 ,fr ,erkenntni und einen bestimmten ,inhalt des ,denkens1 der in solcher unfruchtbaren und trockenen ,beruhigung sich nicht findet1 ist sich daher an jene vorangegangene ,ausfhrung zu wenden4 #e ,wenn der ,ausdruck objektivirendes ,thun des ,ich an andere ,produktionen des ,geistes1 z4,b4 die der ,phantasie erinnern kann1 so ist zu bemerken1 da von einem ,bestimmen eines ,gegenstandes die ,rede ist1 insofern dessen ,inhalts-,momente nicht dem ,gefhl und der ,anschauung angehren4 ,solcher ,gegenstand ist ein ,gedanke1 und ihn bestimmen heit ,theils ihn erst produciren1 ,theils insofern er ein ,vorausgesetztes ist1 weitere ,gedanken ber ihn haben1 ihn denkend weiter entwickeln4 ,indem nun das ,interesse der kantischen ,philosophie auf das sogenannte ,transcendentale der ,denkbestimmungen gerichtet war1 ist die ,abhandlung derselben selbst leer ausgegangen2 was sie an ihnen selbst sind1 ohne die abstrakte1 allen gleiche ,relation auf ,ich1 ihre ,bestimmtheit gegen und ihr ,verhltni zu einander ist nicht zu einem ,gegenstande der ,betrachtung gemacht worden2 die ,erkenntni ihrer ,natur hat sich daher durch diese ,philosophie nicht im geringsten gefrdert gefunden4 ,das einzige ,interessante1 was hierauf ,beziehung hat1 kommt in der ,kritik der ,ideen vor4 ,fr den wirklichen ,fortschritt der ,philosophie aber war es nothwendig1 da das ,interesse des ,denkens auf die ,betrachtung der formellen ,seite1 des ,ich1 des ,bewutseyns als solchen1 d4i4 der abstrakten ,beziehung eines subjektiven ,wissens auf ein ,objekt1 gezogen1 da die ,erkenntni der unendlichen ,form1 d4i4 des ,begriffs1 auf diese ,weise eingeleitet wurde4 ,um jedoch diese ,erkenntni zu erreichen1 mute jene endliche ,bestimmtheit1 in der die ,form als ,ich1 ,bewutseyn ist1 noch abgestreift werden4 ,die ,form so in ihre ,reinheit herausgedacht1 enthlt es dann in sich selbst1 sich zu bestimmen1 d4i4 sich ,inhalt zu geben1 und zwar denselben in seiner ,nothwendigkeit1--als ,system der ,denkbestimmungen4 ,die objektive ,logik tritt damit vielmehr an die ,stelle der vormaligen ,metaphysik1 als welche das wissenschaftliche ,gebude ber die ,welt war1 das nur durch ,gedanken aufgefhrt seyn sollte4--,wenn wir auf die letzte ,gestalt der ,ausbildung dieser ,wissenschaft ,rcksicht nehmen1 so ist erstens unmittelbar die ,ontologie1 an deren ,stelle die objektive ,logik tritt1--der ,theil jener ,metaphysik1 der die ,natur des ,ens berhaupt erforschen sollte2--das ,ens begreift sowohl ,seyn als ,wesen in sich1 fr welchen ,unterschied unsere ,sprache glcklicherweise den verschiedenen ,ausdruck gerettet hat4--,alsdann aber begreift die objektive ,logik auch die brige ,metaphysik insofern in sich1 als diese mit den reinen ,denkformen die besondern1 zunchst aus der ,vorstellung genommenen ,substrate1 die ,seele1 die ,welt1 ,gott1 zu fassen suchte1 und die ,bestimmungen des ,denkens das ,wesentliche der ,betrachtungsweise ausmachten4 ,aber die ,logik betrachtet diese ,formen frei von jenen ,substraten1 den ,subjekten der ,vorstellung1 und ihre ,natur und ,werth an und fr sich selbst4 ,jene ,metaphysik unterlie die und zog sich daher den gerechten ,vorwurf zu1 sie ohne ,kritik gebraucht zu haben1 ohne die vorgngige ,untersuchung1 ob und wie sie fhig seyen1 ,bestimmungen des ,dings-an-sich1 nach kantischem ,ausdruck1--oder vielmehr des ,vernnftigen zu seyen4--,die objektive ,logik ist daher die wahrhafte ,kritik derselben1--eine ,kritik1 die sie nicht nach der abstrakten ,form der ,aprioritt gegen das ,aposteriorische1 sondern sie selbst in ihrem besondern ,inhalte betrachtet4 ,die subjektive ,logik ist die ,logik des ,begriffs1--des ,wesens1 das seine ,beziehung auf ein ,seyn oder seinen ,schein aufgehoben hat1 und in seiner ,bestimmung nicht uerlich mehr1 sondern das freie selbststndig1 sich in sich bestimmende ,subjektive1 oder vielmehr das ,subjekt selbst ist4--,indem das ,subjektive das ,miverstndni von ,zuflligem und ,willkrlichem1 so wie berhaupt von ,bestimmungen1 die in die ,form des ,bewutseyns gehren1 mit sich fhrt1 so ist hier auf den ,unterschied von ,subjektivem und ,objektivem1 der sich spterhin innerhalb der ,logik selbst nher entwickeln wird1 kein besonderes ,gewicht zu legen4 ,die ,logik zerfllt also zwar berhaupt in objektive und subjektive ,logik1 bestimmter aber hat sie die drei ,theile3 ,i4 ,die ,logik des ,seyns1 ,,ii4 die ,logik des ,wesens und ,,iii4 die ,logik des ,begriffs4 ,erstes ,buch ,die ,lehre vom ,seyn4 ,womit mu der ,anfang der ,wissenschaft gemacht werden8 ,in neuern ,zeiten erst ist das ,bewutseyn entstanden1 da es eine ,schwierigkeit sey1 einen ,anfang in der ,philosophie zu finden1 und der ,grund dieser ,schwierigkeit so wie die ,mglichkeit1 sie zu lsen1 ist vielfltig besprochen worden4 ,der ,anfang der ,philosophie mu entweder ein ,vermitteltes oder ,unmittelbares seyn1 und es ist leicht zu zeigen1 da es weder das ,eine noch das ,andere seyn knne2 somit findet die eine oder die andere ,weise des ,anfangens ihre ,widerlegung4 ,das ,princip einer ,philosophie drckt wohl auch einen ,anfang aus1 aber nicht sowohl einen subjektiven als objektiven1 den ,anfang aller ,dinge4 ,das ,princip ist ein irgendwie bestimmter ,inhalt1--das ,wasser1 das ,eine1 ,nus1 ,idee1--,substanz1 ,monade u4s4f41 oder wenn es sich auf die ,natur des ,erkennens bezieht und damit mehr nur ein ,kriterium als eine objektive ,bestimmung seyn soll ,denken1 ,anschauen1 ,empfinden1 ,ich1 die ,subjektivitt selbst1 so ist es hier gleichfalls die ,inhaltsbestimmung1 auf welche das ,interesse geht4 ,das ,anfangen als solches dagegen bleibt als ein ,subjektives in dem ,sinne einer zuflligen ,art und ,weise1 den ,vortrag einzuleiten1 unbeachtet und gleichgltig1 somit auch das ,bedrfni der ,frage1 womit anzufangen sey1 unbedeutend gegen das ,bedrfni des ,princips1 als in welchem allein das ,interesse der ,sache zu liegen scheint1 das ,interesse1 was das ,wahre1 was der absolute ,grund von ,allem sey4 ,aber die moderne ,verlegenheit um den ,anfang geht aus einem weiteren ,bedrfnisse hervor1 welches diejenigen noch nicht kennen1 denen es dogmatisch um das ,erweisen des ,princips zu thun ist1 oder skeptisch um das ,finden eines subjektiven ,kriteriums gegen dogmatisches ,philosophiren und welches diejenigen ganz verleugnen1 die wie aus der ,pistole1 aus ihrer innern ,offenbarung1 aus ,glauben1 intellektueller ,anschauung u4s4w4 anfangen1 und der ,methode und ,logik berhoben seyn wollten4 ,wenn das frher abstrakte ,denken zunchst nur fr das ,princip als ,inhalt sich interessirt1 aber im ,fortgange der ,bildung auf die andere ,seite1 auf das ,benehmen des ,erkennens zu achten getrieben ist1 so wird auch das subjektive ,thun als wesentliches ,moment der objektiven ,wahrheit erfat1 und das ,bedrfni fhrt sich herbei1 da die ,methode mit dem ,inhalt1 die ,form mit dem ,princip vereint sey4 ,so soll das ,princip auch ,anfang und das1 was das ,prius fr das ,denken ist1 auch das ,erste im ,gange des ,denkens seyn4 ,es ist hier nur zu betrachten1 wie der logische ,anfang erscheint2 die beiden ,seiten1 nach denen er genommen werden kann1 sind schon genannt1 entweder als ,resultat auf vermittelte1 oder als eigentlicher ,anfang auf unmittelbare ,weise4 ,die in der ,bildung der ,zeit so wichtig erscheinende ,frage1 ob das ,wissen der ,wahrheit ein unmittelbares1 schlechthin anfangendes ,wissen1 ein ,glauben1 oder aber ein vermitteltes ,wissen sey1 ist an diesem ,orte nicht zu errtern4 ,insofern solche ,betrachtung vorlufig angestellt werden kann1 ist die anderwrts 7in m4 ,encykl4 der philos4 ,wissenschaf4 #cte ,ausg4 im ,vorbegr4 4 #fa4 ff47 geschehen4 ,hier mag daraus nur die angefhrt werden1 da es ,nichts giebt1 nichts im ,himmel oder in der ,natur oder im ,geiste oder wo es sey1 was nicht ebenso die ,unmittelbarkeit enthlt1 als die ,vermittelung1 so da sich diese beiden ,bestimmungen als ungetrennt und untrennbar und jener ,gegensatz sich als ein ,richtiges zeigt4 ,was aber die wissenschaftliche ,errterung betrifft1 so ist es jeder logische ,satz1 in welchem die ,bestimmungen der ,unmittelbarkeit und der ,vermittelung und also die ,errterung ihres ,gegensatzes und ihrer ,wahrheit vorkommt4 ,insofern dieser ,gegensatz in ,beziehung auf ,denken1 ,wissen1 ,erkennen1 die konkretere ,gestalt von unmittelbarem oder vermitteltem ,wissen erhlt1 wird die ,natur des ,erkennens berhaupt1 sowohl innerhalb der ,wissenschaft der ,logik betrachtet1 als dasselbe in seiner weitern konkreten ,form1 in die ,wissenschaft vom ,geiste1 und in die ,phnomenologie desselben fllt4 ,vor der ,wissenschaft aber schon ber das ,erkennen ins ,reine kommen wollen1 heit verlangen1 da es auerhalb derselben errtert werden sollte2 auerhalb der ,wissenschaft lt sich die wenigstens nicht auf wissenschaftliche ,weise1 um die es hier allein zu thun ist1 bewerkstelligen4 ,logisch ist der ,anfang1 indem er im ,element des frei fr sich seyenden ,denkens1 im reinen ,wissen gemacht werden soll4 ,vermittelt ist es hiermit dadurch1 da das reine ,wissen die letzte1 absolute ,wahrheit des ,bewutseyns ist4 ,es ist in der ,einleitung bemerkt1 da die ,phnomenologie des ,geistes die ,wissenschaft des ,bewutseyns1 die ,darstellung davon ist1 da das ,bewutseyn den ,begriff der ,wissenschaft1 d4i4 das reine ,wissen1 zum ,resultate hat4 ,die ,logik hat insofern die ,wissenschaft des erscheinenden ,geistes zu ihrer ,voraussetzung1 welche die ,nothwendigkeit und damit den ,beweis der ,wahrheit des ,standpunkts1 der das reine ,wissen ist1 wie dessen ,vermittelung berhaupt1 enthlt und aufzeigt4 ,in dieser ,wissenschaft des erscheinenden ,geistes wird von dem empirischen1 sinnlichen ,bewutseyn ausgegangen2 und dieses ist das eigentliche unmittelbare ,wissen2 daselbst wird errtert1 was an diesem unmittelbaren ,wissen ist4 ,anderes ,bewutseyn1 wie der ,glaube an gttliche ,wahrheiten1 innere ,erfahrung1 ,wissen durch innere ,offenbarung u4s4f4 zeigt sich bei geringer berlegung sehr uneigentlich als unmittelbares ,wissen aufgefhrt zu werden4 ,in jener ,abhandlung ist das unmittelbare ,bewutseyn auch das in der ,wissenschaft ,erste und ,unmittelbare1 somit die ,voraussetzung2 in der ,logik aber ist dasjenige die ,voraussetzung1 was aus jener ,betrachtung sich als das ,resultat erwiesen hatte1--die ,idee als reines ,wissen4 ,die ,logik1 ist die reine ,wissenschaft1 d4i4 das reine ,wissen in dem ganzen ,umfange seiner ,entwickelung4 ,diese ,idee aber hat sich in jenem ,resultate dahin bestimmt1 die zur ,wahrheit gewordenen ,gewiheit zu seyn1 die ,gewiheit1 die nach der einen ,seite dem ,gegenstande nicht mehr gegenber ist1 sondern ihn innerlich gemacht hat1 ihn als sich selbst wei1--und die auf der andern ,seite das ,wissen von sich als von einem1 das dem ,gegenstndlichen gegenber und nur dessen ,vernichtung sey1 aufgegeben1 dieser ,subjektivitt entuert und ,einheit mit seiner ,entuerung ist4 ,da nun von dieser ,bestimmung des reinen ,wissens aus der ,anfang seiner ,wissenschaft immanent bleibe1 ist nichts zu thun1 als das zu betrachten oder vielmehr mit ,beiseitsetzung aller ,reflexionen1 aller ,meinungen1 die man sonst hat1 nur aufzunehmen was vorhanden ist4 ,das reine ,wissen als in diese ,einheit zusammengegangen1 hat alle ,beziehung auf ein ,anderes und auf ,vermittelung aufgehoben2 es ist das ,unterschiedslose2 dieses ,unterschiedslose hrt somit selbst auf1 ,wissen zu seyn2 es ist nur einfache ,unmittelbarkeit vorhanden4 ,die einfache ,unmittelbarkeit ist selbst ein ,reflexionsausdruck1 und bezieht sich auf den ,unterschied von dem ,vermittelten4 ,in ihrem wahren ,ausdrucke ist daher diese einfache ,unmittelbarkeit das reine ,seyn4 ,wie das reine ,wissen nichts heien soll1 als das ,wissen als solches1 ganz abstrakt1 so soll auch reines ,seyn nichts heien1 als das ,seyn berhaupt2 ,seyn1 sonst nichts1 ohne alle weitere ,bestimmung und ,erfllung4 ,hier ist das ,seyn das ,anfangende1 als durch ,vermittelung und zwar durch sie1 welche zugleich ,aufheben ihrer selbst ist1 entstanden1 dargestellt2 mit der ,voraussetzung des reinen ,wissens als ,resultats des endlichen ,wissens1 des ,bewutseyns4 ,soll aber keine ,voraussetzung gemacht1 der ,anfang selbst unmittelbar genommen werden1 so bestimmt er sich nur dadurch1 da es der ,anfang der ,logik des ,denkens fr sich1 seyn soll4 ,nur der ,entschlu1 den man auch fr eine ,willkr ansehen kann1 nmlich da man das ,denken als solches betrachten wolle1 ist vorhanden4 ,so mu der ,anfang absoluter oder was hier gleichbedeutend ist1 abstrakter ,anfang seyn2 er darf so nichts voraussetzen1 mu durch nichts vermittelt seyn1 noch einen ,grund haben2 er soll vielmehr selbst ,grund der ganzen ,wissenschaft seyn4 ,er mu daher schlechthin ein ,unmittelbares seyn1 oder vielmehr nur das ,unmittelbare selbst4 ,wie er nicht gegen ,anderes eine ,bestimmung haben kann1 so kann er auch keine in sich1 keinen ,inhalt enthalten1 denn dergleichen wre ,unterscheidung und ,beziehung von ,verschiedenem aufeinander1 somit eine ,vermittelung4 ,der ,anfang ist also das reine ,seyn4 ,nach dieser einfachen ,darlegung dessen1 was zunchst nur zu diesem selbst ,allereinfachsten1 dem logischen ,anfang1 gehrt1 knnen noch folgende weitere ,reflexionen beigebracht werden2 doch knnen sie nicht sowohl zur ,erluterung und ,besttigung jener ,darlegung1 die fr sich fertig ist1 dienen sollen1 als sie vielmehr nur durch ,vorstellungen und ,reflexionen veranlat werden1 die uns zum ,voraus in den ,weg kommen knnen1 jedoch1 wie alle andere vorangehende ,vorurtheile1 in der ,wissenschaft selbst ihr ,erledigung finden mssen1 und daher eigentlich zur ,geduld hierauf zu verweisen wren4 ,die ,einsicht1 da das ,absolut-,wahre ein ,resultat seyn msse1 und umgekehrt1 da ein ,resultat ein erstes ,wahres voraussetzt1 das aber1 weil es ,erstes ist1 objektiv betrachtet1 nicht nothwendig1 und nach der subjektiven ,seite1 nicht erkannt ist1--hat in neuern ,zeiten den ,gedanken hervorgebracht1 da die ,philosophie nur mit einem hypothetischen und problematischen ,wahren anfangen1 und das ,philosophiren daher zuerst nur ein ,suchen seyn knne1 eine ,ansicht1 welche ,reinhold in den sptern ,zeiten seines ,philosphirens vielfach urgiert hat1 und der man die ,gerechtigkeit widerfahren lassen mu1 da ihr ein wahrhaftes ,interesse zu ,grunde liegt1 welches die spekulative ,natur des philosophischen ,anfangs betrifft4 ,die ,auseinandersetzung dieser ,ansicht ist zugleich eine ,veranlassung1 ein vorlufiges ,verstndni ber den ,sinn des logischen ,fortschreitens berhaupt1 einzuleiten2 denn jene ,ansicht schliet die ,rcksicht auf das ,fortgehen sogleich in sich4 ,und zwar stellt sie es so vor1 da das ,vorwrtsschreiten in der ,philosophie vielmehr ein ,rckwrtsgehen und ,begrnden sey1 durch welches erst sich ergebe1 da das1 womit angefangen wurde1 nicht blo ein willkrlich ,angenommenes1 sondern in der ,that ,theils das ,wahre1 ,theils das erste ,wahre sey4 ,man mu zugeben1 da es eine wesentliche ,betrachtung ist1--die sich innerhalb der ,logik selbst nher ergeben wird1--da das ,vorwrtsgehen ein ,rckgang in den ,grund1 zu dem ,ursprnglichen und ,wahrhaften ist1 von dem das1 womit der ,anfang gemacht wurde1 abhngt1 und in der ,that hervorgebracht wird4--,so wird das ,bewutseyn auf seinem ,wege von der ,unmittelbarkeit aus1 mit der es anfngt1 zum absoluten ,wissen1 als seiner innersten ,wahrheit1 zurckgefhrt4 ,die ,letzte1 der ,grund1 ist denn auch dasjenige1 aus welchem das ,erste hervorgeht1 das zuerst als ,unmittelbares auftrat4--,so wird noch mehr der absolute ,geist1 der als die konkrete und letzte hchste ,wahrheit alles ,seyns sich ergiebt1 erkannt1 als am ,ende der ,entwickelung sich mit ,freiheit entuernd und sich zur ,gestalt eines unmittelbaren ,seyns entlassend1--zur ,schpfung einer ,welt sich entschlieend1 welche alles das enthlt1 was in die ,entwickelung1 die jenem ,resultate vorangegangen1 fiel1 und das durch diese umgekehrte ,stellung1 mit seinem ,anfang in ein von dem ,resultate als dem ,principe ,abhngiges verwandelt wird4 ,das ,wesentliche fr die ,wissenschaft1 ist nicht so sehr1 da ein rein ,unmittelbares der ,anfang sey1 sondern da das ,ganze derselben ein ,kreislauf in sich selbst ist1 worin das ,erste auch das ,letzte1 und das ,letzte auch das ,erste wird4 ,daher ergiebt sich auf der andern ,seite als ebenso nothwendig1 dasjenige1 in welches die ,bewegung als in seinen ,grund zurckgeht1 als ,resultat zu betrachten4 ,nach dieser ,rcksicht ist das ,erste ebenso sehr der ,grund1 und das ,letzte ein ,abgeleitetes2 indem von dem ,ersten ausgegangen und durch richtige ,folgerung auf das ,letzte1 als auf den ,grund1 gekommen wird1 ist dieser ,resultat4 ,der ,fortgang ferner von dem1 was den ,anfang macht1 ist nur als eine weitere ,bestimmung desselben zu betrachten1 so da das ,anfangende allem ,folgenden zu ,grunde liegen bleibt1 und nichts daraus verschwindet4 ,das ,fortgehen besteht nicht darin1 da nur ein ,anderes abgeleitet1 oder da in ein wahrhaft ,anderes bergegangen wrde2--und insofern die bergehen vorkommt1 so hebt es sich ebenso sehr wieder auf4 ,so ist der ,anfang der ,philosophie1 die in allen folgenden ,entwickelungen gegenwrtige und sich erhaltende ,grundlage1 das seinen weiteren ,bestimmungen durchaus immanent ,bleibende4 ,durch diesen ,fortgang denn verliert der ,anfang das1 was er in dieser ,bestimmtheit1 ein ,unmittelbares und ,abstraktes berhaupt zu seyn1 einseitiges hat2 er wird ein ,vermitteltes1 und die ,linie der wissenschaftlichen ,fortbewegung macht sich damit zu einem ,kreise4 --,zugleich ergiebt sich1 da das1 was den ,anfang macht1 indem es darin das noch ,unentwickelte1 ,inhaltlose ist1 im ,anfange noch nicht wahrhaft erkannt wird1 und da erst die ,wissenschaft1 und zwar in ihrer ganzen ,entwickelung1 seine vollendete1 inhaltsvolle und erst wahrhaft begrndete ,erkenntni ist4 ,darum aber1 weil das ,resultat erst als der absolute ,grund hervortritt1 ist das ,fortschreiten dieses ,erkennens nicht etwas ,provisorisches1 noch ein problematisches und hypothetisches1 sondern es mu durch die ,natur der ,sache und des ,inhaltes selbst bestimmt seyn4 ,weder ist jener ,anfang etwas ,willkrliches und nur einstweilen ,angenommenes1 noch ein als willkrlich ,erscheinendes und bittweise ,vorausgesetztes1 von dem sich aber doch in der ,folge zeige1 da man ,recht daran gethan habe1 es zum ,anfange zu machen2 nicht wie bei den ,konstruktionen1 die man zum ,behuf des ,beweises eines geometrischen ,satzes zu machen angewiesen wird1 es der ,fall ist1 da von ihnen es sich erst hinterher an den ,beweisen ergiebt1 da man wohlgethan habe1 gerade diese ,linien zu ziehen1 und dann in den ,beweisen selbst1 mit der ,vergleichung dieser ,linien oder ,winkel anzufangen2 fr sich an diesem ,linienziehen oder ,vergleichen begreift es sich nicht4 ,so ist vorhin der ,grund1 warum in der reinen ,wissenschaft vom reinen ,seyn angefangen wird1 unmittelbar an ihr selbst angegeben worden4 ,die reine ,seyn ist die ,einheit1 in die das reine ,wissen zurckgeht1 oder wenn dieses selbst noch als ,form von seiner ,einheit unterschieden gehalten werden soll1 so ist es auch der ,inhalt desselben4 ,die ist die ,seite1 nach welcher die reine ,seyn1 die ,absolut-,unmittelbare1 ebenso absolut ,vermitteltes ist4 ,aber es mu ebenso wesentlich nur in der ,einseitigkeit1 das ,rein-,unmittelbare zu seyn1 genommen werden1 eben weil es hier als der ,anfang ist4 ,insofern es nicht diese reinen ,unbestimmtheit1 insofern es bestimmt wre1 wrde es als ,vermitteltes1 schon weiter ,gefhrtes1 genommen2 ein ,bestimmtes enthlt ein ,anderes zu einem ,ersten4 ,es liegt also in der ,natur des ,anfangs selbst1 da er das ,seyn sey1 und sonst nichts4 ,es bedarf daher keiner sonstigen ,vorbereitungen1 um in die ,philosophie hineinzukommen1 noch anderweitiger ,reflexionen und ,anknpfungspunkte4 ,da der ,anfang1 ,anfang der ,philosophie ist1 daraus kann eigentlich auch keine nhere ,bestimmung oder ein positiver ,inhalt fr denselben genommen werden4 ,denn die ,philosophie ist hier im ,anfange1 wo die ,sache selbst noch nicht vorhanden ist1 ein leeres ,wort oder irgend eine angenommene ungerechtfertigte ,vorstellung4 ,das reine ,wissen giebt nur diese negative ,bestimmung1 da er der abstrakte ,anfang seyn soll4 ,insofern das reine ,seyn als ,inhalt des reinen ,wissens genommen wird1 so hat dieses von seinem ,inhalte zurckzutreten1 ihn fr sich selbst gewhren zu lassen und nicht weiter zu bestimmen4--,oder indem das reine ,seyn als die ,einheit zu betrachten ist1 in die das ,wissen1 auf seiner hchsten ,spitze der ,einigung mit dem ,objekte1 zusammengefallen1 so ist das ,wissen in diese ,einheit verschwunden1 und hat keinen ,unterschied von ihr und somit keine ,bestimmung fr sich brig gelassen4--,auch sonst ist nicht ,etwas1 oder irgend ein ,inhalt vorhanden1 der gebracht werden knnte1 um damit den bestimmteren ,anfang zu machen4 ,aber auch die bisher als ,anfang angenommmene ,bestimmung des ,seyns knnte weggelassen werden1 so da nur gefordert wrde1 da ein reiner ,anfang gemacht werde4 ,dann ist nichts vorhanden1 als der ,anfang selbst1 und es wre zu sehen1 was er ist4--,diese ,stellung knnte zugleich als ein ,vorschlag zur ,gte an diejenigen gemacht werden1 welche ,theils damit1 da mit dem ,seyn angefangen werde1 aus welchen ,reflexionen es sey1 sich nicht beruhigen und noch weniger mit dem ,erfolge1 den das ,seyn hat1 in das ,nichts berzugehn1--,theils berhaupt nicht anders wissen1 als da in einer ,wissenschaft mit der ,voraussetzung einer ,vorstellung angefangen werde1--einer ,vorstellung1 welche hierauf analysirt werde1 so da nun das ,ergebni solcher ,analyse den ersten bestimmten ,begriff in der ,wissenschaft abgebe4 ,indem wir auch die ,verfahren beobachteten1 so htten wir keinen besondern ,gegenstand1 weil der ,anfang als des ,denkens1 ganz abstrakt1 ganz allgemein1 ganz ,form ohne allen ,inhalt seyn soll2 wir htten somit gar nichts1 als die ,vorstellung von einem bloen ,anfang als solchem4 ,es ist also nur zu sehen1 was wir in dieser ,vorstellung haben4 ,es ist noch ,nichts1 und es soll ,etwas werden4 ,der ,anfang ist nicht das reine ,nichts1 sondern ein ,nichts1 von dem ,etwas ausgehen soll2 das ,seyn ist also auch schon im ,anfang enthalten4 ,der ,anfang enthlt also ,beides1 ,seyn und ,nichts2 ist die ,einheit von ,seyn und ,nichts2 --oder ist ,nichtseyn1 das zugleich ,seyn1 und ,seyn1 das zugleich ,nichtseyn ist4 ,ferner ,seyn und ,nichts sind im ,anfang als unterschieden vorhanden2 denn er weit auf etwas ,anderes hin2--er ist ein ,nichtseyn1 das auf das ,seyn als auf ein ,anderes bezogen ist2 das ,anfangende ist noch nicht2 es geht erst dem ,seyn zu4 ,der ,anfang enthlt also das ,seyn als ein solches1 das sich von dem ,nichtseyn entfernt oder es aufhebt1 als ein ihm ,entgegengesetztes4 ,ferner aber ist das1 was anfngt1 schon1 eben so sehr aber ist es auch noch nicht4 ,die ,entgegengesetzten1 ,seyn und ,nichtseyn sind also in ihm in unmittelbarer ,vereinigung2 oder er ist ihre ununterschiedene ,einheit4 ,die ,analyse des ,anfangs gbe somit den ,begriff der ,einheit des ,seyns und des ,nichtseyns1--oder in reflektirterer ,form1 der ,einheit des ,unterschieden--und des ,nichtunterschiedenseyns1--oder der ,identitt der ,identitt und ,nichtidentitt4 ,dieser ,begriff knnte als die erste1 reinste d4i4 abstrakteste1 ,definition des ,absoluten angesehen werden2--wie er die in der ,that seyn wrde1 wenn es berhaupt um die ,form von ,definitionen und um den ,namen des ,absoluten zu thun wre4 ,in diesem ,sinne wrden1 wie jener abstrakte ,begriff die erste1 so alle weitern ,bestimmungen und ,entwickelungen nur bestimmtere und reichere ,definitionen dieses ,absoluten seyn4 ,aber die1 welche mit dem ,seyn als ,anfang darum nicht zufrieden sind1 weil es in ,nichts bergeht1 und daraus die ,einheit des ,seyns und ,nichts entsteht1 mgen zusehen1 ob sie mit diesem ,anfange1 der mit der ,vorstellung des ,anfangs anfngt1 und mit deren ,analyse1 die wohl richtig seyn wird1 aber gleichfalls auf die ,einheit des ,seyns und ,nichts fhrt1 zufriedener seyn mgen1 als damit1 da das ,seyn zum ,anfange gemacht wird4 ,es ist aber noch einen weitere ,betrachtung ber dieses ,verfahren zu machen4 ,jene ,analyse setzt die ,vorstellung des ,anfangs als bekannt voraus2 es ist so nach dem ,beispiele anderer ,wissenschaften verfahren worden4 ,diese setzen ihren ,gegenstand voraus1 und nehmen bittweise an1 da jedermann dieselbe ,vorstellung von ihm habe1 und darin ungefhr dieselben ,bestimmungen finden mge1 die sie durch ,analyse1 ,vergleichung und sonstiges ,raisonnement von ihm da und dorther beibringen und angeben4 ,das aber1 was den absoluten ,anfang macht1 mu gleichfalls ein sonst ,bekanntes seyn2 wenn es nun ein ,konkretes1 somit in sich mannigfaltig ,bestimmtes ist1 so ist diese ,beziehung1 die es in sich ist1 als etwas ,bekanntes vorausgesetzt2 sie ist damit als etwas ,unmittelbares angegeben1 was sie aber nicht ist2 denn sie ist nur ,beziehung als von ,unterschiedenen1 enthlt somit die ,vermittelung in sich4 ,ferner tritt am ,konkreten die ,zuflligkeit und ,willkr der ,analyse und des verschiedenen ,bestimmtes ein4 ,welche ,bestimmungen herausgebracht werden1 hngt von dem ab1 was jeder in seiner unmittelbaren zuflligen ,vorstellung vorfindet4 ,die in einem ,konkreten1 einer synthetischen ,einheit1 enthaltene ,beziehung ist eine nothwendige nur1 insofern sie nicht vorgefunden1 sondern durch die eigenen ,bewegung der ,momente1 in diese ,einheit zurck zu gehen1 hervorgebracht ist2--eine ,bewegung1 die das ,gegentheil des analytischen ,verfahrens ist1 eines der ,sache selbst uerlichen1 in das ,subjekt fallenden ,thuns4 ,hierin ist auch das ,nhere enthalten1 da das1 womit der ,anfang zu machen ist1 nicht ein ,konkretes1 nicht ein solches seyn kann1 das eine ,beziehung innerhalb seiner selbst enthlt4 ,denn ein solches setzt ein ,vermitteln und ,herbergehen von einem ,ersten zu einem ,anderen innerhalb seiner1 voraus1 wovon das einfachgewordene ,konkrete das ,resultat wre4 ,aber der ,anfang soll nicht selbst schon ein ,erstes und ein ,anders seyn2 ein solches das ein ,erstes und ein ,anderes in sich ist1 enthlt bereits ein ,fortgegangenseyn4 ,was den ,anfang macht1 der ,anfang selbst1 ist daher als ein ,nichtanalysirbares1 in seiner einfachen unerfllten ,unmittelbarkeit1 also als ,seyn1 als das ganz ,leere zu nehmen4 ,wenn man etwa1 gegen die ,betrachtung des abstrakten ,anfangs ungeduldig1 sagen wollte1 es solle nicht mit dem ,anfange angefangen werden1 sondern geradezu mit der ,sache1 so ist diese ,sache nichts als jenes leere ,seyn2 denn was die ,sache sey1 die ist es1 was sich eben erst im ,verlaufe der ,wissenschaft ergeben soll1 was nicht vor ihr als bekannt vorausgesetzt werden kann4 ,welche ,form sonst genommen werde1 um einen andern ,anfang zu haben1 als das leere ,seyn1 so leidet er an den angefhrten ,mngeln4 ,diejenigen1 welche mit diesem ,anfange unzufrieden bleiben1 mgen sich zu der ,aufgabe auffordern1 es anders anzufangen1 um dabei diese ,mngel zu vermeiden4 ,ein origineller ,anfang der ,philosophie aber kann nicht ganz unerwhnt gelassen werden1 der sich in neuerer ,zeit berhmt gemacht hat1 der ,anfang mit dem ,ich4 ,er kam ,theils aus der ,reflexion1 da aus dem ersten ,wahren alles ,folgende abgeleitet werden msse1 ,theils aus dem ,bedrfnisse1 da das erste ,wahre ein ,bekanntes und noch mehr ein unmittelbar ,gewisses sey4 ,dieser ,anfang ist im ,allgemeinen nicht eine solche ,vorstellung1 die zufllig ist1 und in einem ,subjekte so1 in einem andern anders1 beschaffen seyn kann4 ,denn ,ich1 die unmittelbare ,selbstbewutseyn1 erscheint zunchst selbst ,theils als ein ,unmittelbares1 ,theils als ein in einem viel hhern ,sinne ,bekanntes1 als eine sonstige ,vorstellung2 etwas sonst ,bekanntes gehrt zwar dem ,ich an1 aber ist noch ein von ihm unterschiedener1 damit sogleich zuflliger ,inhalt2 ,ich hingegen ist die einfache ,gewiheit seiner selbst4 ,aber ,ich berhaupt ist auch zugleich ein ,konkretes1 oder ,ich ist vielmehr das ,konkreteste1--das ,bewutseyn seiner1 als unendlich mannigfaltiger ,welt4 ,da ,ich ,anfang und ,grund der ,philosophie sey1 dazu wird die ,absonderung dieses ,konkreten erfordert1--der absolute ,akt1 wodurch ,ich von sich selbst gereinigt wird1 und als abstraktes ,ich in sein ,bewutseyn tritt4 ,allein die reine ,ich ist nun nicht ein unmittelbares1 noch das bekannte1 das gewhnliche ,ich unsers ,bewutseyns1 woran unmittelbar und fr jede die ,wissenschaft angeknpft werden sollte4 ,jener ,akt wre eigentlich nichts ,anderes1 als die ,erhebung auf den ,standpunkt des reinen ,wissens1 auf welchem der ,unterschied des ,subjektiven und ,objektiven verschwunden ist4 ,aber wie diese ,erhebung so unmittelbar gefordert ist1 ist sie ein subjektives ,postulat2 um als wahrhafte ,forderung sich zu erweisen1 mte die ,fortbewegung des konkreten ,ichs vom unmittelbaren ,bewutseyn zum reinen ,wissen an ihm selbst1 durch seine eigene ,nothwendigkeit1 aufgezeigt und dargestellt worden seyn4 ,ohne diese objektive ,bewegung erscheint das reine ,wissen1 auch als die intellektuelle ,anschauung bestimmt1 als ein willkrlicher ,standpunkt1 oder selbst als einer der empirischen ,zustnde des ,bewutseyns1 in ,rcksicht dessen es darauf ankommt1 ob ihn der ,eine in sich vorfinde oder hervorbringen knne1 ein ,anderer aber nicht4 ,insofern aber die reine ,ich das wesentliche reine ,wissen seyn mu1 und das reine ,wissen aber nur durch den absoluten ,akt der ,selbsterhebung im individuellen ,bewutseyn gesetzt wird1 und nicht unmittelbar in ihm vorhanden ist1 geht gerade der ,vortheil verloren1 der aus diesem ,anfange der ,philosophie entspringen soll1 da er nmlich etwas schlechthin ,bekanntes sey1 was jeder unmittelbar in sich finde1 und daran die weitere ,reflexion anknpfen knne2 jenes reine ,ich ist vielmehr in seiner abstrakten ,wesenheit1 etwas dem gewhnlichen ,bewutseyn ,unbekanntes1 etwas1 das es nicht darin vorfindet4 ,damit tritt vielmehr der ,nachtheil der ,tuschung ein1 da von etwas ,bekanntem1 dem ,ich des empirischen ,selbstbewutseyns die ,rede seyn solle1 indem in der ,that von etwas diesem ,bewutseyn ,fernem die ,rede ist4 ,die ,bestimmung des reinen ,wissens als ,ich1 fhrt die fortdauernde ,rckerinnerung an das subjektive ,ich mit sich1 dessen ,schranken vergessen werden sollen1 und erhlt die ,vorstellung gegenwrtig1 als ob die ,stze und ,verhltnisse1 die sich in der weitern ,entwickelung vom ,ich ergeben1 im gewhnlichen ,bewutseyn1 da es ja das sey1 von dem sie behauptet werden1 vorkommen und darin vorgefunden werden knnen4 ,diese ,verwechslung bringt statt unmittelbarer ,klarheit vielmehr nur eine um so grellere ,verwirrung und gnzliche ,desorientirung hervor2 nach ,auen hat sie vollends die grbsten ,miverstndnisse veranlat4 ,was ferner die subjektive ,bestimmtheit des ,ich berhaupt betrifft1 so benimmt wohl das reine ,wissen dem ,ich seine beschrnkte ,bedeutung1 an einem ,objekte seinen unberwindlichen ,gegensatz zu haben4 ,aus diesem ,grunde wre es aber wenigstens berflssig1 noch diese subjektive ,haltung und die ,bestimmung des reinen ,wesens als ,ich1 beizubehalten4 ,allein diese ,bestimmung fhrt nicht nur jene strende ,zweideutigkeit mit sich1 sondern sie bleibt auch1 nher betrachtet1 ein subjektives ,ich4 ,die wirkliche ,entwickelung der ,wissenschaft1 die vom ,ich ausgeht1 zeigt es1 da das ,objekt darin die perennirende ,bestimmung eines ,anderen fr das ,ich hat und behlt1 da also das ,ich1 von dem ausgegangen wird1 nicht das reine ,wissen1 das den ,gegensatz des ,bewutseyns in ,wahrheit berwunden hat1 sondern noch in der ,erscheinung befangen ist4 ,es ist hierbei noch die wesentliche ,bemerkung in machen1 da wenn an sich wohl ,ich als das reinen ,wissen oder als intellektuelle ,anschauung bestimmt und als ,anfang behauptet werden knnte1 da es in der ,wissenschaft nicht um das zu thun ist1 was an sich oder innerlich vorhanden sey1 sondern um das ,daseyn des ,innerlichen im ,denken1 und um die ,bestimmtheit1 die ein solches in diesem ,daseyn hat4 ,was aber von der intellektuellen ,anschauung--oder wenn ihr ,gegenstand das ,ewige1 das ,gttliche1 das ,absolute genannt wird1--was vom ,ewigen oder ,absoluten im ,anfange der ,wissenschaft da ist1 die kann nichts ,anderes seyn1 als erste1 unmittelbare1 einfache ,bestimmung4 ,welcher reichere ,name ihm gegeben werde1 als das bloe ,seyn ausdrckt1 so kann nur in ,betracht kommen1 wie solches ,absolute in das denkende ,wissen und in das ,aussprechen dieses ,wissens eintritt4 ,die intellektuelle ,anschauung ist wohl die gewaltsame ,zurckweisung des ,vermittelns und der beweisenden1 uerlichen ,reflexion4 ,was sie aber mehr ausspricht1 als einfache ,unmittelbarkeit1 ist ein ,konkretes1 ein in sich verschiedene ,bestimmungen ,enthaltendes4 ,das ,aussprechen und die ,darstellung eines solchen jedoch ist1 wie schon bemerkt1 eine vermittelnde ,bewegung1 die von einer der ,bestimmungen anfngt1 und zu der anderen fortgeht1 wenn diese auch zur ersten zurckgeht2--es ist eine ,bewegung1 die zugleich nicht willkrlich oder assertorisch seyn darf4 ,von was daher in solcher ,darstellung angefangen wird1 ist nicht das ,konkrete selbst1 sondern nur das einfache ,unmittelbare1 von dem die ,bewegung ausgeht4 ,auerdem fehlt1 wenn ein ,konkretes zum ,anfange gemacht wird1 der ,beweis1 dessen die ,verbindung der im ,konkreten enthaltenen ,bestimmungen bedarf4 ,wenn also im ,ausdrucke des ,absoluten oder ,ewigen oder ,gottes 7und das unbestrittenste ,recht htte ,gott1 da mit ihm der ,anfang gemacht werde71 wenn in deren ,anschauung oder ,gedanken mehr liegt1 als im reinen ,seyn1 so soll das1 was darin liegt1 ins ,wissen als denkendes1 nicht vorstellendes erst hervortreten2 das was darin liegt1 es sey so reich1 als es wolle1 so ist die ,bestimmung1 die ins ,wissen zuerst hervortritt1 ein ,einfaches2 denn nur im ,einfachen ist nicht mehr als der reine ,anfang2 nur das ,unmittelbare ist einfach1 denn nur im ,unmittelbaren ist noch nicht ein ,fortgegangenseyn von ,einem zu einem ,anderen4 ,was somit ber das ,seyn ausgesprochen oder enthalten seyn soll1 in den reicheren ,formen des ,vorstellens von ,absolutem oder ,gott1 die ist im ,anfange nur leeres ,wort1 und nur ,seyn2 die ,einfache1 das sonst keine weitere ,bedeutung hat1 die ,leere ist also schlechthin der ,anfang der ,philosophie4 ,diese ,einsicht ist selbst so einfach1 da dieser ,anfang als solcher1 keiner ,vorbereitung noch weiteren ,einleitung bedarf2 und diese ,vorlufigkeit von ,raisonnement ber ihn konnte nicht die ,absicht haben1 ihn herbeizufhren1 als vielmehr alle ,vorlufigkeit zu entfernen4 ,allgemeine ,eintheilung des ,seyns ,das ,seyn ist zuerst gegen ,anderes berhaupt bestimmt2 ,zweitens ist es sich innerhalb seiner selbst bestimmend2 ,drittens1 indem diese ,vorlufigkeit des ,eintheilens weggeworfen ist1 ist es die abstrakte ,unbestimmtheit und ,unmittelbarkeit1 in der es der ,anfang seyn mu4 ,nach der ersten ,bestimmung theilt das ,seyn sich gegen das ,wesen ab1 indem es weiterhin in seiner ,entwickelung seine ,totalitt nur als ,eine ,sphre des ,begriffs erweist1 und ihr als ,moment eine andere ,sphre gegenberstellt4 ,nach der zweiten ist es die ,sphre1 innerhalb welcher die ,bestimmungen und die ganze ,bewegung seiner ,reflexion fllt4 ,das ,seyn wird sich darin in den drei ,bestimmungen setzen3 ,i4 als ,bestimmtheit2 als solche1 ,qualitt2 ,,ii4 als aufgehobene ,bestimmtheit2 ,gre1 ,quantitt2 ,,iii4 als qualitativ bestimmte ,quantitt2 ,maa4 ,diese ,eintheilung ist hier1 wie in der ,einleitung von diesen ,eintheilungen berhaupt erinnert worden1 eine vorlufige ,anfhrung2 ihre ,bestimmungen haben erst aus der ,bewegung des ,seyns selbst zu entstehen1 sich dadurch zu definiren und zu rechtfertigen4 ber die ,abweichung dieser ,eintheilung von der gewhnlichen ,auffhrung der ,kategorien1 nmlich als ,quantitt1 ,qualitt1 ,relation und ,modalitt1 was brigens bei ,kant nur die ,titel fr seine ,kategorien seyn sollen1 in der ,that aber selbst1 nur allgemeinere1 ,kategorien sind1--ist hier nichts zu erinnern1 da die ganze ,ausfhrung das berhaupt von der gewhnlichen ,ordnung und ,bedeutung der ,kategorien ,abweichende zeigen wird4 ,nur die kann etwa bemerkt werden1 da sonst die ,bestimmung der ,quantitt von der ,qualitt aufgefhrt wird1--und die--wie das ,meiste--ohne weiteren ,grund4 ,es ist bereits gezeigt worden1 da der ,anfang sich mit dem ,seyn als solchem macht1 daher mit dem qualitativen ,seyn4 ,aus der ,vergleichung der ,qualitt mit der ,quantitt erhellt leicht1 da jene die der ,natur nach erste ist4 ,denn die ,quantitt ist die schon negativ gewordenen ,qualitt2 die ,gre ist die ,bestimmtheit1 die nicht mehr mit dem ,seyn ,eins1 sondern schon von ihm unterschieden1 die aufgehobene1 gleichgltig gewordenen ,qualitt ist4 ,sie schliet die ,vernderlichkeit des ,seyns ein1 ohne da die ,sache selbst1 das ,seyn1 dessen ,bestimmung sie ist1 durch sie verndert werde2 da hingegen die qualitative ,bestimmtheit mit ihrem ,seyn ,eins ist1 nicht darber hinausgeht1 noch innerhalb desselben steht1 sondern dessen unmittelbare ,beschrnktheit ist4 ,die ,qualitt ist daher1 als die unmittelbare ,bestimmtheit die erste und mit ihr der ,anfang zu machen4 ,das ,maa ist eine ,relation1 aber nicht die ,relation berhaupt1 sondern bestimmt der ,qualitt und ,quantitt zu einander2 die ,kategorien1 die ,kant unter der ,relation befat1 werden ganz anderwrts ihre ,stelle nehmen4 ,das ,maa kann auch fr eine ,modalitt1 wenn man will1 angesehen werden2 aber indem bei ,kant diese nicht mehr eine ,bestimmung des ,inhalts ausmachen1 sondern nur die ,beziehung desselben auf das ,denken1 auf das ,subjektive1 angehen soll1 so ist die eine ganz heterogene1 hierher nicht gehrige ,beziehung4 ,die dritte ,bestimmung des ,seyns fllt innerhalb des ,abschnittes1 der ,qualitt1 indem es sich als abstrakte ,unmittelbarkeit zu einer einzelnen ,bestimmtheit gegen seine anderen innerhalb seiner ,sphre herabsetzt4 ,erster ,abschnitt4 ,bestimmtheit 7,qualitt74 ,das ,seyn ist das unbestimmte ,unmittelbare2 es ist frei von der ,bestimmtheit gegen das ,wesen1 so wie noch von jeder1 die es innerhalb seiner selbst erhalten kann4 ,die reflexionslose ,seyn ist das ,seyn1 wie es unmittelbar nur an ihm selber ist4 ,weil es unbestimmt ist1 ist es qualittsloses ,seyn2 aber an sich kommt ihm der ,charakter der ,unbestimmtheit nur im ,gegensatze gegen das ,bestimmte oder ,qualitative zu4 ,dem ,seyn berhaupt tritt aber das bestimmte ,seyn als solches gegenber1 damit aber macht seine ,unbestimmtheit selbst seine ,qualitt aus4 ,es wird sich daher zeigen1 da das erste ,seyn1 an sich bestimmtes1 und hiermit ,zweitens1 da es in das ,daseyn bergeht1 ,daseyn ist1 da aber dieses als endliches ,seyn sich aufhebt1 und in die unendliche ,beziehung des ,seyns auf sich selbst1 ,drittens in das ,frsichseyn bergeht4 ,erstes ,kapitel4 ,seyn4 ,a4 ,seyn4 ,seyn1 reines ,seyn1--ohne alle weitere ,bestimmung4 ,in seiner unbestimmten ,unmittelbarkeit ist es nur sich selbst gleich1 und auch nicht ungleich gegen ,anderes1 hat keine ,verschiedenheit innerhalb seiner1 noch nach ,auen4 ,durch irgend eine ,bestimmung oder ,inhalt1 der in ihm unterschieden1 oder wodurch es als unterschieden von einem ,anderen gesetzt wrde1 wrde es nicht in seiner ,reinheit festgehalten4 ,es ist die reine ,unbestimmtheit und ,leere4--,es ist nichts in ihm anzuschauen1 wenn von ,anschauen hier gesprochen werden kann2 oder es ist nur die reine1 leere ,anschauen selbst4 ,es ist eben so wenig etwas in ihm zu denken1 oder es ist ebenso nur die leere ,denken4 ,das ,seyn1 das unbestimmte ,unmittelbare ist in der ,that ,nichts1 und nicht mehr noch weniger als ,nichts4 ,b4 ,nichts4 ,nichts1 das reine ,nichts2 es ist einfache ,gleichheit mit sich selbst1 vollkommene ,leerheit1 ,bestimmungs- und ,inhaltslosigkeit2 ,ununterschiedenheit in ihm selbst4--,insofern ,anschauen oder ,denken hier erwhnt werden kann1 so gilt es als ein ,unterschied1 ob etwas oder nichts angeschaut oder gedacht wird4 ,nichts ,anschauen oder ,denken hat also eine ,bedeutung2 beide werden unterschieden1 so ist 7existirt7 ,nichts in unserem ,anschauen oder ,denken2 oder vielmehr ist es das leere ,anschauen und ,denken selbst2 und dasselbe leere ,anschauen oder ,denken1 als das reine ,seyn4--,nichts ist somit dieselbe ,bestimmung oder vielmehr ,bestimmungslosigkeit1 und damit berhaupt dasselbe1 was das reine ,seyn ist4 ,c4 ,werden4 #a4 ,einheit des ,seyns und ,nichts4 ,das reine ,seyn und das reine ,nichts ist also dasselbe4 ,was die ,wahrheit ist1 ist weder das ,seyn1 noch das ,nichts1 sondern da das ,seyn in ,nichts1 und das ,nichts in ,seyn1--nicht bergeht1--sondern bergegangen ist4 ,aber eben so sehr ist die ,wahrheit nicht ihre ,ununterschiedenheit1 sondern da sie nicht dasselbe1 da sie absolut unterschieden1 aber ebenso ungetrennt und untrennbar sind1 und unmittelbar jedes in seinem ,gegentheil verschwindet4 ,ihre ,wahrheit ist also diese ,bewegung des unmittelbaren ,verschwindens des einen in dem andern2 das ,werden2 eine ,bewegung1 worin beide unterschieden sind1 aber durch einen ,unterschied1 der sich eben so unmittelbar aufgelst hat4 ,anmerkung #a4 ,nichts pflegt dem ,etwas entgegengesetzt zu werden2 ,etwas aber ist schon ein bestimmtes ,seyendes1 das sich von anderem ,etwas unterscheidet2 so ist also auch das dem ,etwas entgegengesetzte ,nichts1 das ,nichts von irgend ,etwas1 ein bestimmtes ,nichts4 ,hier aber ist das ,nichts in seiner unbestimmten ,einfachheit zu nehmen4 --,wollte man es fr richtiger halten1 da statt des ,nichts dem ,seyn das ,nichtseyn entgegengesetzt wrde1 so wre in ,rcksicht auf das ,resultat nichts dawider zu haben1 denn im ,nichtseyn ist die ,beziehung auf das ,seyn enthalten2 es ist ,beides1 ,seyn und die ,negation desselben1 in ,einem ausgesprochen1 das ,nichts1 wie es im ,werden ist4 ,aber es ist zunchst nicht um die ,form der ,entgegensetzung1 d4 i4 zugleich der ,beziehung zu thun1 sondern um die abstrakte1 unmittelbare ,negation1 das ,nichts rein fr sich1 die beziehungslose ,verneinung1--was man1 wenn man will1 auch durch das bloe3 ,nicht ausdrcken knnte4 ,den einfachen ,gedanken des reinen ,seyns haben die ,eleaten zuerst1 vorzglich ,parmenides als das ,absolute und als einzige ,wahrheit1 und in den bergebliebenen ,fragmenten von ihm1 mit der reinen ,begeisterung des ,denkens1 das zum ersten ,male sich in seiner absoluten ,abstraktion erfat1 ausgesprochen3 nur das ,seyn ist1 und das ,nichts ist gar nicht4--,in orientalischen ,systemen1 wesentlich im ,buddaismus ist bekanntlich das ,nichts1 das ,leere1 das absolute ,princip4--,der tiefsinnige ,heraklit hob gegen jene einfache und einseitige ,abstraktion den hheren totalen ,begriff des ,werdens hervor1 und sagte3 das ,seyn ist so wenig1 als das ,nichts1 oder auch ,alles fliet1 das heit1 ,alles ist ,werden4--,die populren1 besonders orientalischen ,sprche1 da alles1 was ist1 den ,keim seines ,vergehens in seiner ,geburt selbst habe1 der ,tod umgekehrt der ,eingang in neues ,leben sey1 drcken im ,grunde dieselbe ,einigung des ,seyns und ,nichts aus4 ,aber diese ,ausdrcke haben ein ,substrat1 an dem der bergang geschieht2 ,seyn und ,nichts werden in der ,zeit auseinander gehalten1 als in ihr abwechselnd vorgestellt1 nicht aber in ihrer ,abstraktion gedacht1 und daher auch nicht so1 da sie an und fr sich dasselbe sind4 ,ex nihilo nihil fit--ist einer der ,stze1 denen in der ,metaphysik groe ,bedeutung zugeschrieben wurde4 ,es ist darin entweder nur die gehaltlose ,tautologie zu sehen3 ,nichts ist ,nichts2 oder wenn das ,werden wirkliche ,bedeutung darin haben sollte1 so ist vielmehr1 indem nur ,nichts aus ,nichts wird1 in der ,that kein ,werden darin vorhanden1 denn ,nichts bleibt darin ,nichts4 ,das ,werden enthlt1 da ,nichts nicht ,nichts bleibe1 sondern in sein ,anderes1 in das ,seyn bergehe4 --,wenn die sptere vornehmlich christliche ,metaphysik den ,satz1 aus ,nichts werde ,nichts1 verwarf1 so behauptete sie einen bergang von ,nichts in ,seyn2 so synthetisch oder blo vorstellend sie auch diesen ,satz nahm1 so ist doch auch in der unvollkommensten ,vereinigung ein ,punkt enthalten1 worin ,seyn und ,nichts zusammentreffen1 und ihre ,unterschiedenheit verschwindet4--,seine eigentliche ,wichtigkeit hat der ,satz3 ,aus ,nichts wird ,nichts1 ,nichts ist eben ,nichts1 durch seinen ,gegensatz gegen das ,werden berhaupt und damit auch gegen die ,erschaffung der ,welt aus ,nichts4 ,diejenigen1 welche den ,satz3 ,nichts ist eben ,nichts1 sogar sich dafr ereifernd1 behaupten1 sind bewutlos darber1 da sie damit dem abstrakten ,pantheismus der ,eleaten1 der ,sache nach auch dem spinozistischen1 beipflichten4 ,die philosophische ,ansicht1 welcher3 ,seyn ist nur ,seyn1 ,nichts ist nur ,nichts1 als ,princip gilt1 verdient den ,namen ,identittssystem2 diese abstrakte ,identitt ist das ,wesen des ,pantheismus4 ,wenn das ,resultat1 da ,seyn und ,nichts dasselbe ist1 fr sich auffllt oder paradox scheint1 so ist hierauf nicht weiter zu achten2 es wre sich vielmehr ber jene ,verwunderung zu verwundern1 die sich so neu in der ,philosophie zeigt und vergit1 da in dieser ,wissenschaft ganz andere ,bestimmungen vorkommen1 als im gewhnlichen ,bewutseyn und im sogenannten gemeinen ,menschenverstande1 der nicht gerade der gesunde1 sondern auch der zu ,abstraktionen und zu dem ,glauben oder vielmehr ,aberglauben an ,abstraktionen heraufgebildete ,verstand ist4 ,es wre nicht schwer1 diese ,einheit von ,seyn und ,nichts1 in jedem ,beispiele1 in jedem ,wirklichen oder ,gedanken aufzuzeigen4 ,es mu dasselbe1 was oben von der ,unmittelbarkeit und ,vermittelung1 7welche letztere eine ,beziehung aufeinander1 damit ,negation enthlt71 vom ,seyn und ,nichts gesagt werden1 da es nirgend im ,himmel und auf ,erden ,etwas gebe1 was nicht beides ,seyn und ,nichts in sich enthielte4 ,freilich da hierbei von einem irgend ,etwas und ,wirklichem die ,rede wird1 so sind darin jene ,bestimmungen nicht mehr in der vollkommenen ,unwahrheit1 in der sie als ,seyn und ,nichts sind1 vorhanden1 sondern in einer weitern ,bestimmung1 und werden z4,b4 als ,positives und ,negatives aufgefat1 jenes das gesetzte1 reflektirte ,seyn1 dieses das gesetzte1 reflektirte ,nichts2 aber ,positives und ,negatives enthalten jenes das ,seyn1 dieses das ,nichts als ihre abstrakte ,grundlage4--,so in ,gott selbst enthlt die ,qualitt1 ,thtigkeit1 ,schpfung1 ,macht u4s4f4 wesentlich die ,bestimmung des ,negativen1--sie sind ein ,hervorbringen eines ,anderen4 ,aber eine empirische ,erluterung von jener ,behauptung durch ,beispiele wre hier ganz und gar berflssig4 ,da nunmehr diese ,einheit von ,seyn und ,nichts als erste ,wahrheit ein fr allemal zu ,grunde liegt1 und das ,element von allem ,folgenden ausmacht1 so sind auer dem ,werden selbst1 alle ferneren logischen ,bestimmungen3 ,daseyn1 ,qualitt1 berhaupt alle ,begriffe der ,philosophie1 ,beispiele dieser ,einheit4--,aber der sich so nennende gemeine oder gesunde ,menschenverstand mag auf den ,versuch hingewiesen werden1 insofern er die ,ungetrenntheit des ,seyns und ,nichts verwirft1 sich ein ,beispiel ausfindig zu machen1 worin eins vom andern 7,etwas von ,grenze1 ,schranke1 oder das ,unendliche1 ,gott1 wie so eben erwhnt1 von ,thtigkeit7 getrennt zu finden sey4 ,nur die leeren ,gedankendinge1 ,seyn und ,nichts1 selbst1 sind diese ,getrennte1 und sie sind es1 die der ,wahrheit1 der ,ungetrenntheit beider1 die allenthalben vor uns ist1 von jenem ,verstande vorgezogen werden4 ,man kann nicht die ,absicht haben wollen1 den ,verwirrungen1 in welche sich das gewhnliche ,bewutseyn bei einem solchen logischen ,satze versetzt1 nach allen ,seiten hin begegnen zu wollen1 denn sie sind unerschpflich4 ,es knnen nur einige erwhnt werden4 ,ein ,grund solcher ,verwirrung ist unter andern1 da das ,bewutseyn zu solchem abstrakten logischen ,satze ,vorstellungen von einem konkreten ,etwas mitbringt und vergit1 da von einem solchen nicht die ,rede ist1 sondern nur von den reinen ,abstraktionen des ,seyns und ,nichts1 und da diese allein festzuhalten sind4 ,seyn und ,nichtseyn ist dasselbe2 also ist es dasselbe1 ob ich bin oder nicht bin1 ob dieses ,haus ist oder nicht ist1 ob diese hundert ,thaler in meinem ,vermgenszustand sind oder nicht4--,dieser ,schlu oder ,anwendung jenes ,satzes verndert dessen ,sinn vollkommen4 ,der ,satz enthlt die reinen ,abstraktionen des ,seyns und ,nichts2 die ,anwendung aber macht ein bestimmtes ,seyn und bestimmtes ,nichts daraus4 ,allein vom bestimmten ,seyn ist1 wie gesagt1 hier nicht die ,rede4 ,ein bestimmtes1 ein endliches ,seyn ist ein solches1 das sich auf anderes bezieht2 es ist ein ,inhalt1 der im ,verhltnisse der ,nothwendigkeit mit anderem ,inhalte1 mit der ganzen ,welt1 steht4 ,in ,rcksicht des wechselbestimmenden ,zusammenhangs des ,ganzen konnte die ,metaphysik die--im ,grunde tautologische--,behauptung machen1 da wenn ein ,stubchen zerstrt wrde1 das ganze ,universum zusammenstrzte4 ,in den ,instanzen1 die gegen den in ,rede stehenden ,satz gemacht werden1 erscheint etwas als nicht gleichgltig1 ob es sey oder nicht sey1 nicht um des ,seyns oder ,nichtseyns willen1 sondern seines ,inhalts willen1 der es mit anderem zusammenhngt4 ,wenn ein bestimmter ,inhalt1 irgend ein bestimmtes ,daseyn vorausgesetzt wird1 so ist die ,daseyn1 weil es bestimmtes ist1 in mannigfaltiger ,beziehung auf anderen ,inhalt2 es ist fr dasselbe nicht gleichgltig1 ob ein gewisser anderer ,inhalt1 mit dem es in ,beziehung steht1 ist oder nicht ist2 denn nur durch solche ,beziehung ist es wesentlich das1 was es ist4 ,dasselbe ist der ,fall in dem ,vorstellen 7indem wir das ,nichtseyn in dem bestimmteren ,sinne des ,vorstellens gegen die ,wirklichkeit nehmen71 in dessen ,zusammenhange das ,seyn oder die ,abwesenheit eines ,inhalts1 der als bestimmt mit anderem in ,beziehung vorgestellt wird1 nicht gleichgltig ist4--,diese ,betrachtung enthlt dasselbe1 was ein ,hauptmoment in der ,kantischen ,kritik des ontologischen ,beweises vom ,daseyn ,gottes ausmacht1 auf welche jedoch hier nur im ,betreff des in ihr vorkommenden ,unterschieds von ,seyn und ,nichts berhaupt und von bestimmtem ,seyn oder ,nichtseyn ,rcksicht genommen wird4--,bekanntlich wurde in jenem sogenannten ,beweise der ,begriff eines ,wesens vorausgesetzt1 dem alle ,realitten zukommen1 somit auch die ,existenz1 die gleichfalls als eine der ,realitten angenommen wurde4 ,die ,kantische ,kritik hielt sich vornehmlich daran1 da die ,existenz oder das ,seyn 7was hier fr gleichbedeutend gilt7 keine ,eigenschaft oder kein reales ,prdikat sey1 das heie1 nicht ein ,begriff von etwas1 was zu dem ,begriffe eines ,dinges hinzukommen knne4#f--,kant will damit sagen1 da ,seyn keine ,inhaltsbestimmung sey4--,also enthalte1 fhrt er fort1 das ,mgliche nicht mehr als das ,wirkliche2 hundert wirkliche ,thaler enthalten nicht das ,mindeste mehr1 als hundert mgliche2--nmlich jene haben keine andere ,inhaltsbestimmung als diese4 ,fr diesen als isolirt betrachteten ,inhalt ist es in der ,that gleichgltig1 zu seyn oder nicht zu seyn2 es liegt in ihm kein ,unterschied des ,seyns oder ,nichtseyns1 dieser ,unterschied berhrt ihn berhaupt gar nicht2 die hundert ,thaler werden nicht weniger1 wenn sie nicht sind1 und nicht mehr1 wenn sie sind4 ,ein ,unterschied mu erst anderswoher kommen4 --,hingegen1 erinnert ,kant1 in meinem ,vermgenszustande ist mehr bei hundert wirklichen ,thalern1 als bei dem bloen ,begriff derselben1 oder bei ihrer ,mglichkeit4 ,denn der ,gegenstand ist bei der ,wirklichkeit nicht blo in meinem ,begriff analytisch enthalten1 sondern kommt zu meinem ,begriffe1 7der eine ,bestimmung meines ,zustandes ist17 synthetisch hinzu1 ohne da durch dieses ,seyn auer meinem ,begriffe1 diese gedachten hundert ,thaler selbst im mindesten vermehrt wrden4 #f ,kants ,kritik der r4 ,vern4 #bte ,aufl4 ,s4 #fbh;ff4 ,es werden hier zweierlei ,zustnde1 um bei den ,kantischen ,ausdrcken1 die nicht ohne verworrene ,schwerflligkeit sind1 zu bleiben1 vorausgesetzt1 der eine1 welchen ,kant den ,begriff nennt1 darunter die ,vorstellung zu verstehen ist1 und ein anderer1 der ,vermgenszustand4 ,fr den einen wie fr den andern1 das ,vermgen wie das ,vorstellen1 sind hundert ,thaler eine ,inhaltsbestimmung1 oder sie kommen zu einem solchen1 wie ,kant sich ausdrckt1 synthetisch hinzu2 ,ich als ,besitzer von hundert ,thalern1 oder als ,nichtbesitzer derselben1 oder auch ich als mir hundert ,thaler vorstellend1 oder sie nicht vorstellend1 ist allerdings ein verschiedener ,inhalt4 ,allgemeiner gefat3 ,die ,abstraktionen von ,seyn und ,nichts hren beide auf1 ,abstraktionen zu seyn1 indem sie einen bestimmten ,inhalt erhalten2 ,seyn ist dann ,realitt1 das bestimmte ,seyn von ,thalern1 das ,nichts ,negation1 das bestimmte ,nichtseyn von denselben4 ,diese ,inhaltsbestimmtheit selbst1 die hundert ,thaler1 auch abstrakt fr sich gefat1 ist in dem einen unverndert dasselbe1 was in dem andern4 ,indem aber ferner das ,seyn als ,vermgens-,zustand genommen wird1 treten die hundert ,thaler in ,beziehung zu einem ,zustand1 und fr diesen ist solche ,bestimmtheit1 die sie sind1 nicht gleichgltig2 ihr ,seyn oder ,nichtseyn ist nur ,vernderung2 sie sind in die ,sphre des ,daseyns versetzt4 ,wenn daher gegen die ,einheit des ,seyns und ,nichts urgirt wird1 es sey doch nicht gleichgltig1 ob die und jenes 7die ,thaler7 sey oder nicht sey1 so ist es eine ,tuschung1 da wir den ,unterschied blo aufs ,seyn und ,nichtseyn hinausschieben1 ob ich die hundert ,thaler habe oder nicht habe--eine ,tuschung1 die wie gezeigt1 auf der einseitigen ,abstraktion beruht1 welche das bestimmte ,daseyn1 das in solchen ,beispielen vorhanden ist1 weglt und blo das ,seyn und ,nichtseyn festhlt2 wie sie umgekehrt das abstrakte ,seyn und ,nichts1 das aufgefat werden soll1 in ein bestimmtes ,seyn und ,nichts1 in ein ,daseyn1 verwandelt4 ,erst das ,daseyn enthlt den realen ,unterschied von ,seyn und ,nichts1 nmlich ein ,etwas und ein ,anderes4 --,dieser reale ,unterschied schwebt der ,vorstellung vor1 statt des abstrakten ,seyns und reinen ,nichts1 und ihrem nur gemeinten ,unterschiede4 ,wie ,kant sich ausdrckt1 so kommt durch die ,existenz etwas in den ,kontext der gesammten ,erfahrung1 wir bekommen dadurch einen ,gegenstand der ,wahrnehmung mehr1 aber unser ,begriff von dem ,gegenstande wird dadurch nicht vermehrt4 ,die heit1 wie aus dem ,erluterten hervorgeht1 so viel1 durch die ,existenz1 wesentlich darum weil ,etwas bestimmte ,existenz ist1 ist es in dem ,zusammenhang mit ,anderem1 und unter anderem auch mit einem ,wahrnehmenden4--,der ,begriff der hundert ,thaler1 sagt ,kant1 werde nicht durch das ,wahrnehmen vermehrt4 ,der ,begriff heit hier die vorhin bemerkten isolirt vorgestellten hundert ,thaler4 ,in dieser isolirten ,weise sind sie zwar ein empirischer ,inhalt1 aber abgeschnitten1 ohne ,zusammenhang und ,bestimmtheit gegen ,anderes2 die ,form der ,identitt mit sich benimmt ihnen die ,beziehung auf anderes und macht sie gleichgltig1 ob sie wahrgenommen seyen oder nicht4 ,aber dieser sogenannte ,begriff der hundert ,thaler ist ein falscher ,begriff1 die ,form der einfachen ,beziehung auf sich gehrt solchem begrnzten1 endlichen ,inhalt nicht selbst2 es ist eine ihm vom subjektiven ,verstande angethane und geliehene ,form2 hundert ,thaler sind nicht ein sich auf sich ,beziehendes1 sondern ein ,vernderliches und ,vergngliches4 ,das ,denken oder ,vorstellen1 dem nur ein bestimmtes ,seyn1 das ,daseyn1 vorschwebt1 ist zu dem erwhnten ,anfange der ,wissenschaft zurck zu weisen1 welchen ,parmenides gemacht hat1 der sein ,vorstellen und damit auch das ,vorstellen der ,folgezeit zu dem reinen ,gedanken1 dem ,seyn als solchen1 gelutert und erhoben1 und damit das ,element der ,wissenschaft erschaffen hat4--,was das ,erste in der ,wissenschaft ist1 hat sich mssen geschichtlich als das ,erste zeigen4 ,und das ,eleatische ,eine oder ,seyn haben wir fr das ,erste des ,wissens vom ,gedanken anzusehen2 das ,wasser und dergleichen materielle ,principien sollen wohl das ,allgemeine seyn1 aber sind als ,materien nicht reine ,gedanken2 die ,zahlen sind weder der erste einfache noch der bei sich bleibende1 sondern der sich selbst ganz uerliche ,gedanke4 ,die ,zurckweisung vom besonderen endlichen ,seyn zum ,seyn als solchen in seiner ganz abstrakten ,allgemeinheit ist wie als die allererste theoretische so auch sogar praktische ,forderung anzusehen4 ,wenn nmlich ein ,aufhebens von den hundert ,thalern gemacht wird1 da es in meinem ,vermgenszustand einen ,unterschied mache1 ob ich sie habe oder nicht1 noch mehr ob ,ich sey oder nicht1 ob ,anderes sey oder nicht1 so kann--ohne zu erwhnen1 da es ,vermgenszustnde geben wird1 fr die solcher ,besitz von hundert ,thalern gleichgltig seyn wird1--daran erinnert werden1 da der ,mensch sich zu dieser abstrakten ,allgemeinheit in seiner ,gesinnung erheben soll1 in welcher es ihm in der ,that gleichgltig sey1 ob die hundert ,thaler1 sie mgen ein quantitatives ,verhltni zu seinem ,vermgenszustand haben1 welches sie wollen1 seyen oder ob sie nicht seyen1 ebenso sehr als es ihm gleichgltig sey1 ob er sey oder nicht1 d4 i4 im endlichen ,leben sey oder nicht 7denn ein ,zustand1 bestimmtes ,seyn ist gemeint7 u4s4f4 --selbst si fractus illabatur orbis1 impavidum ferient ruinae1 hat ein ,rmer gesagt1 und der ,christ soll sich noch mehr in dieser ,gleichgltigkeit befinden4 ,es ist noch die unmittelbare ,verbindung anzumerken1 in welcher die ,erhebung ber die hundert ,thaler und die endlichen ,dinge berhaupt mit dem ontologischen ,beweise und der angefhrten kantischen ,kritik desselben steht4 ,diese ,kritik hat sich durch ihr populres ,beispiel allgemein plausibel gemacht2 wer wei nicht1 da hundert wirkliche ,thaler verschieden sind von hundert blo mglichen ,thalern8 da sie einen ,unterschied in meinem ,vermgenszustand ausmachen8 ,weil sich so an den hundert ,thalern diese ,verschiedenheit hervorthut1 so ist der ,begriff d4 h4 die ,inhaltsbestimmtheit als leere ,mglichkeit1 und das ,seyn verschieden von einander2 also ist auch ,gottes ,begriff von seinem ,seyn verschieden1 und so wenig ich aus der ,mglichkeit der hundert ,thaler ihre ,wirklichkeit herausbringen kann1 eben so wenig kann ich aus dem ,begriffe ,gottes seine ,existenz herausklauben2 aus diesem ,herausklauben aber der ,existenz ,gottes aus seinem ,begriffe soll der ontologische ,beweis bestehen4 ,wenn es nun allerdings seine ,richtigkeit hat1 da ,begriff vom ,seyn verschieden ist1 so ist noch mehr ,gott verschieden von den hundert ,thalern und den anderen endlichen ,dingen4 ,es ist die ,definition der endlichen ,dinge1 da in ihnen ,begriff und ,seyn verschieden1 ,begriff und ,realitt1 ,seele und ,leib1 trennbar1 sie damit vergnglich und sterblich sind2 die abstrakte ,definition ,gottes ist dagegen eben die1 da sein ,begriff und sein ,seyn ungetrennt und untrennbar sind4 ,die wahrhafte ,kritik der ,kategorien und der ,vernunft ist gerade diese1 das ,erkennen ber diesen ,unterschied zu verstndigen und dasselbe abzuhalten1 die ,bestimmungen und ,verhltnisse des ,endlichen auf ,gott anzuwenden4 ,anmerkung #b4 ,es ist weiter ein anderer ,grund anzufhren1 welcher zu dem ,widerwillen gegen den ,satz ber ,seyn und ,nichts behlflich ist2 dieser ,grund ist1 da der ,ausdruck des ,resultats1 das sich aus der ,betrachtung des ,seyns und des ,nichts ergiebt1 durch den ,satz3 ,seyn und ,nichts ist eins und dasselbe1 unvollkommen ist4 ,der ,accent wird vorzugsweise auf das ,eins- und dasselbe-seyn gelegt1 wie im ,urtheile berhaupt1 als in welchem das ,prdikat erst es aussagt1 was das ,subjekt ist4 ,der ,sinn scheint daher zu seyn1 da der ,unterschied gelugnet werde1 der doch zugleich im ,satze unmittelbar vorkommt2 denn er spricht die beiden ,bestimmungen1 ,seyn und ,nichts1 aus1 und enthlt sie als unterschiedene4--,es kann zugleich nicht gemeint seyn1 da von ihnen abstrahirt und nur die ,einheit festgehalten werden soll4 ,dieser ,sinn gbe sich selbst fr einseitig1 da das1 wovon abstrahirt werden soll1 gleichwohl im ,satze vorhanden ist und genannt wird4--,insofern nun der ,satz3 ,seyn und ,nichts ist dasselbe1 die ,identitt dieser ,bestimmungen ausspricht1 aber in der ,that ebenso sie beide als unterschieden enthlt1 widerspricht er sich in sich selbst und lst sich auf4 ,halten wir die nher fest1 so ist also hier ein ,satz gesetzt1 der nher betrachtet1 die ,bewegung hat1 durch sich selbst zu verschwinden4 ,damit aber1 geschieht an ihm selbst das1 was seinen eigentlichen ,inhalt ausmachen soll1 nmlich das ,werden4 ,der ,satz enthlt somit das ,resultat1 er ist dieses an sich selbst4 ,der ,umstand aber1 auf den hier aufmerksam zu machen ist1 ist der ,mangel1 da das ,resultat nicht selbst im ,satze ausgedrckt ist2 es ist eine uere ,reflexion1 welche es in ihm erkennt4--,es mu hierber sogleich im ,anfange diese allgemeine ,bemerkung gemacht werden1 da der ,satz1 in ,form eines ,urtheils1 nicht geschickt ist1 spekulative ,wahrheiten auszudrcken2 die ,bekanntschaft mit diesem ,umstande wre geeignet1 viele ,miverstndnisse spekulativer ,wahrheiten zu beseitigen4 ,das ,urtheil ist eine identische ,beziehung zwischen ,subjekt und ,prdikat2 es wird dabei davon abstrahirt1 da das ,subjekt noch mehrere ,bestimmtheiten hat als die des ,prdikats1 so wie davon1 da das ,prdikat weiter ist als das ,subjekt4 ,ist nun aber der ,inhalt spekulativ1 so ist auch das ,nichtidentische des ,subjekts und ,prdikats wesentliches ,moment1 aber die ist im ,urtheile nicht ausgedrckt4 ,das paradoxe und bizarre ,licht1 in dem ,vieles der neueren ,philosophie den mit dem spekulativen ,denken nicht ,vertrauten erscheint1 fllt vielfltig in die ,form des einfachen ,urtheils1 wenn sie fr den ,ausdruck spekulativer ,resultate gebraucht wird4 ,der ,mangel wird1 zum ,behuf1 die spekulative ,wahrheit auszudrcken1 zunchst so ergnzt1 da der entgegengesetzte ,satz hinzugefgt wird1 der ,satz3 ,seyn und ,nichts ist nicht dasselbe1 der oben gleichfalls ausgesprochen ist4 ,allein so entsteht der weitere ,mangel1 da diese ,stze unverbunden sind1 somit den ,inhalt nur in der ,antinomie darstellen1 whrend doch ihr ,inhalt sich auf ,ein und ,dasselbe bezieht1 und die ,bestimmungen1 die in den zwei ,stzen ausgedrckt sind1 schlechthin vereinigt seyn sollen1--eine ,vereinigung1 welche dann nur als eine ,unruhe zugleich unvertrglicher1 als eine ,bewegung ausgesprochen werden kann4 ,das gewhnlichste ,unrecht1 welches spekulativem ,gehalte angethan wird1 ist1 ihn einseitig zu machen1 d4 i4 den einen der ,stze nur1 in die er aufgelst werden kann1 heraus zu heben4 ,es kann dann nicht gelugnet werden1 da dieser ,satz behauptet wird2 so richtig die ,angabe ist1 so falsch ist sie1 denn wenn einmal ,ein ,satz aus dem ,spekulativen genommen ist1 so mte wenigstens ebenso sehr der andere gleichfalls beachtet und angegeben werden4--,es ist hierbei noch das so zu sagen unglckliche ,wort3 ,einheit besonders zu erwhnen2 die ,einheit bezeichnet noch mehr als die ,identitt eine subjektive ,reflexion2 sie wird vornehmlich als die ,beziehung genommen1 welche aus der ,vergleichung1 der uerlichen ,reflexion1 entspringt4 ,insofern diese in zwei verschiedenen ,gegenstnden dasselbe findet1 ist eine ,einheit so vorhanden1 da dabei die vollkommene ,gleichgltigkeit der ,gegenstnde selbst1 die verglichen werden1 gegen diese ,einheit vorausgesetzt wird1 so da die ,vergleichen und die ,einheit die ,gegenstnde selbst nichts angeht1 und ein ihnen uerliches ,thun und ,bestimmen ist4 ,die ,einheit drckt daher die ganz abstrakte ,dieselbigkeit aus1 und lautet um so hrter und auffallender1 je mehr die1 von denen sie ausgesprochen wird1 sich schlechthin unterschieden zeigen4 ,fr ,einheit wrde daher insofern besser nur ,ungetrenntheit und ,untrennbarkeit gesagt2 aber damit ist das ,affirmative der ,beziehung des ,ganzen nicht ausgedrckt4 ,so ist das ganze1 wahre ,resultat1 das sich hier ergeben hat1 das ,werden1 welches nicht blo die einseitige oder abstrakte ,einheit des ,seyns und ,nichts ist4 ,sondern es besteht in dieser ,bewegung1 da das reine ,seyn unmittelbar und einfach ist1 da es darum eben so sehr das reine ,nichts ist1 da der ,unterschied derselben ist1 aber eben so sehr sich aufhebt und nicht ist4 ,das ,resultat behauptet also den ,unterschied des ,seyns und des ,nichts eben so sehr1 aber als einen nur gemeinten4 ,man meint1 das ,seyn sey vielmehr das schlechthin ,andere1 als das ,nichts ist1 und es ist nichts klarer1 als ihr absoluter ,unterschied1 und es scheint nichts leichter1 als ihn angeben zu knnen4 ,es ist aber eben so leicht1 sich zu berzeugen1 da die unmglich1 da er unsagbar ist4 ,die1 welche auf dem ,unterschiede von ,seyn und ,nichts beharren wollen1 mgen sich auffordern1 anzugeben1 worin er besteht4 ,htte ,seyn und ,nichts irgend eine ,bestimmtheit1 wodurch sie sich unterschieden1 so wren sie1 wie erinnert worden1 bestimmtes ,seyn und bestimmtes ,nichts1 nicht das reine ,seyn und das reine ,nichts1 wie sie es hier noch sind4 ,ihr ,unterschied ist daher vllig leer1 jedes der beiden ist auf gleiche ,weise das ,unbestimmte2 er besteht daher nicht an ihnen selbst1 sondern nur in einem ,dritten1 im ,meinen4 ,aber das ,meinen ist eine ,form des ,subjektiven1 das nicht in diese ,reihe der ,darstellung gehrt4 ,das ,dritte aber1 worin ,seyn und ,nichts ihr ,bestehen haben1 mu auch hier vorkommen2 und es ist vorgekommen1 es ist das ,werden4 ,in ihm sind sie als unterschiedene2 ,werden ist nur1 insofern sie unterschieden sind4 ,die ,dritte ist ein ,anderes als sie2 --sie bestehen nur in einem ,anderen1 die heit gleichfalls1 sie bestehen nicht fr sich4 ,das ,werden ist das ,bestehen des ,seyns so sehr als des ,nichtseyns2 oder ihr ,bestehen ist nur ihr ,seyn in ,einem2 gerade die ihr ,bestehen ist es1 was ihren ,unterschied eben so sehr aufhebt4 ,die ,aufforderung1 den ,unterschied von ,seyn und ,nichts anzugeben1 schliet auch die in sich1 zu sagen1 was denn ,seyn und was ,nichts ist4 ,die sich dagegen struben1 das eine wie das andere nur als ein bergehen in einander zu erkennen1 und vom ,seyn und vom ,nichts die oder das behaupten1 mgen angeben1 von was sie sprechen1 d4 i4 eine ,definition vom ,seyn und ,nichts aufstellen1 und aufzeigen1 da sie richtig ist4 ,ohne dieser ersten ,forderung der alten ,wissenschaft gengt zu haben1 deren logische ,regeln sie sonst gelten lassen und anwenden1 sind alle jene ,behauptungen ber das ,seyn und ,nichts nur ,versicherungen1 wissenschaftliche ,ungltigkeiten4 ,wenn man sonst gesagt hat1 die ,existenz1 insofern man diese zunchst fr gleichbedeutend mit ,seyn hlt1 sey die ,ergnzung zur ,mglichkeit1 so ist damit eine andere ,bestimmung1 die ,mglichkeit1 vorausgesetzt1 das ,seyn nicht in seiner ,unmittelbarkeit1 sogar als nicht selbststndig1 als bedingt ausgesprochen4 ,fr das ,seyn1 welches vermittelt ist1 werden wir den ,ausdruck3 ,existenz1 aufbehalten4 ,aber man stellt sich wohl das ,seyn vor--etwa unter dem ,bilde des reinen ,lichts1 als die ,klarheit ungetrbten ,sehens1 das ,nichts aber als die reine ,nacht1 und knpft ihren ,unterschied an diese wohlbekannte sinnliche ,verschiedenheit4 ,in der ,that aber1 wenn man auch die ,sehen sich genauer vorstellt1 so kann man leicht gewahr werden1 da man in der absoluten ,klarheit so viel und so wenig sieht1 als in der absoluten ,finsterni1 da das eine ,sehen so gut als das andere1 reines ,sehen1 ,sehen von ,nichts ist4 ,reines ,licht und reine ,finsterni sind zwei ,leeren1 welche dasselbe sind4 ,erst in dem bestimmten ,lichte--und das ,licht wird durch die ,finsterni bestimmt1--also im getrbten ,lichte1 ebenso erst in der bestimmten ,finsterni1--und die ,finsterni wird durch das ,licht bestimmt1--in der erhellten ,finsterni kann etwas unterschieden werden1 weil erst das getrbte ,licht und die erhellte ,finsterni den ,unterschied an ihnen selbst haben1 und damit bestimmtes ,seyn1 ,daseyn1 sind4 ,anmerkung #c4 ,die ,einheit1 deren ,momente1 ,seyn und ,nichts1 als untrennbare sind1 ist von ihnen selbst zugleich verschieden1 so ein ,drittes gegen sie1 welches in seiner eigenthmlichsten ,form das ,werden ist4 bergehen ist dasselbe als ,werden1 nur da in jenem die beiden1 von deren ,einem zum anderen bergegangen wird1 mehr als auereinander ruhend und das bergehen als zwischen ihnen geschehend vorgestellt wird4 ,wo und ,wie nun vom ,seyn oder ,nichts die ,rede wird1 mu dieses ,dritte vorhanden seyn2 denn jene bestehen nicht fr sich1 sondern sind nur im ,werden1 in diesem ,dritten4 ,aber dieses ,dritte hat vielfache empirische ,gestalten1 welche von der ,abstraktion bei ,seite gestellt oder vernachligt werden1 um jene ihre ,produkte1 das ,seyn und das ,nichts1 jedes fr sich festzuhalten und sie gegen das bergehen geschtzt zu zeigen4 ,gegen solches einfaches ,verhalten der ,abstraktion ist ebenso einfach nur an die empirische ,existenz zu erinnern1 in der jene ,abstraktion selbst nur ,etwas ist1 ein ,daseyn hat4 ,oder es sind sonst ,reflexionsformen1 durch welche die ,trennung der ,untrennbaren fixirt werden soll4 ,an solcher ,bestimmung ist an und fr sich das ,gegentheil ihrer selbst vorhanden1 und ohne auf die ,natur der ,sache zurckzugehen und an diese zu appelliren1 ist jene ,reflexionsbestimmung an ihr selbst dadurch zu konfondiren1 da sie genommen wird1 wie sie sich giebt1 und ihr ,anderes an ihr selbst aufgezeigt wird4 ,es wrde eine vergebliche ,mhe seyn1 alle ,wendungen und ,einflle der ,reflexion und ihres ,raisonnements gleichsam einfangen zu wollen1 um ihr die ,auswege und ,absprnge1 womit sie sich ihren ,widerspruch gegen sich selbst verdeckt1 zu benehmen und unmglich zu machen4 ,darum enthalte ich mich auch1 gegen vielfache sich so nennende ,einwrfe und ,widerlegungen1 welche dagegen1 da weder ,seyn noch ,nichts etwas ,wahrhaftes1 sondern nur das ,werden ihre ,wahrheit ist1 aufgebracht worden sind1 ,rcksicht zu nehmen2 die ,gedanken-,bildung1 die dazu gehrt1 die ,nichtigkeit jener ,widerlegungen einzusehen oder vielmehr solche ,einflle sich selbst zu vertreiben1 wird nur durch die kritische ,erkenntni der ,verstandesformen bewirkt2 aber die1 welche am ergiebigsten an dergleichen ,einwrfen sind1 fallen sogleich ber die ersten ,stze mit ihren ,reflexionen her1 ohne durch das weitere ,studium der ,logik sich zum ,bewutseyn ber die ,natur dieser kruden ,reflexionen zu verhelfen oder verholfen zu haben4 ,es sollen einige der ,erscheinungen betrachtet werden1 die sich daran ergeben1 wenn das ,seyn und das ,nichts von einander isolirt1 und ,eins auer dem ,bereiche des ,anderen gesetzt wird1 so da hiermit das bergehen negirt ist4 ,parmenides hielt das ,seyn fest und war am konsequentesten1 indem er zugleich vom ,nichts sagte1 da es gar nicht ist2 nur das ,seyn ist4 ,das ,seyn so ganz fr sich ist das ,unbestimmte1 hat also keine ,beziehung auf ,anderes2 es scheint daher1 da von diesem ,anfang aus nicht weiter fortgegangen werden knne1 nmlich aus ihm selbst1 und ein ,fortgang nur dadurch geschehen knne1 da von ,auen etwas ,fremdes daran geknpft wrde4 ,der ,fortgang1 da das ,seyn dasselbe ist als das ,nichts1 erscheint somit als ein zweiter1 absoluter ,anfang1--ein bergehen1 das fr sich ist1 und uerlich zu dem ,seyn hinzutrte4 ,seyn wre berhaupt nicht der absolute ,anfang1 wenn es eine ,bestimmtheit htte2 alsdann hnge es von einem ,andern ab1 und wre nicht unmittelbar1 nicht der ,anfang4 ,ist es aber unbestimmt1 und damit wahrer ,anfang1 so hat es auch nichts1 wodurch es sich zu einem anderen berleitet1 es ist zugleich das ,ende4 ,es kann ebenso wenig etwas aus demselben hervorbrechen1 als etwas in dasselbe einbrechen kann2 bei ,parmenides wie bei ,spinoza soll von dem ,seyn oder der absoluten ,substanz nicht fortgegangen werden zu dem ,negativen1 ,endlichen4 ,wird nun dennoch fortgegangen1 was wie bemerkt1 von dem beziehungs--hiermit fortgangslosen ,seyn aus nur auf uerliche ,weise geschehen kann1 so ist dieser ,fortgang ein zweiter1 neuer ,anfang4 ,so ist ,fichte's absolutester1 unbedingter ,grundsatz3 ,a ,a ,setzen2 der zweite ist ,entgegensetzen2 dieser soll zum ,theil bedingt1 zum ,theil unbedingt 7somit der ,widerspruch in sich7 seyn4 ,es ist die ein ,fortgehen der uern ,reflexion1 welches ebensowohl das1 womit es als einem ,absoluten anfngt1 wieder verneint1--das ,entgegensetzen ist die ,negation der ersten ,identitt1--als es sein zweites ,unbedingtes sogleich ausdrcklich zugleich zu einem ,bedingten macht4 ,wenn aber berhaupt eine ,berechtigung wre1 fortzugehen1 d4 i4 den ersten ,anfang aufzuheben1 so mte es in diesem ersten selbst liegen1 da ein ,anderes sich darauf beziehen knnte2 es mte also ein ,bestimmtes seyn4 ,allein fr ein solches giebt sich das ,seyn oder auch die absolute ,substanz nicht aus2 im ,gegentheil4 ,es ist das ,unmittelbare1 das noch schlechthin ,unbestimmte4 ,die beredtesten1 vielleicht vergessenen ,schilderungen ber die ,unmglichkeit1 von einem ,abstrakten zu einem ,ferneren und zu einer ,vereinigung beider zu kommen1 macht ,jacobi im ,interesse seiner ,polemik gegen die kantische ,synthesis des ,selbstbewutseyns a priori1 in seiner ,abh4 ber das ,unternehmen des ,kriticismus1 die ,vernunft zu ,verstande zu bringen 7,jac4 ,werke ,,iii4 ,bd474 ,er stellt 7,s4 #aac7 die ,aufgabe so1 da in einem ,reinen1 sey es des ,bewutseyns1 des ,raums oder der ,zeit1 das ,entstehen oder ,hervorbringen einer ,synthesis aufgezeigt werde4 ,der ,raum sey ,eines1 die ,zeit sey ,eines1 das ,bewutseyn sey ,eines2--sagt nun an1 wie sich eines von diesen drei ,einen in ihm selbst rein vermannigfaltiget2--jedes ist nur ,eines und kein ,anderes2--eine ,einerleiheit1 eine ,der- ,die- ,das- ,selbigkeit6 ohne ,derheit1 ,dieheit1 ,dasheit2 denn diese schlummern1 mit den ,der1 ,die1 ,das noch im unendlichen #j des ,unbestimmten1 woraus alles und jedes ,bestimmte auch erst hervorgehen soll6 ,was bringt in jene1 drei ,unendlichkeiten1 ,endlichkeit2 was befruchtet ,raum und ,zeit a priori mit ,zahl und ,ma1 und verwandelt sie in ein reines ,mannigfaltiges2 was bringt die reine ,spontaneitt 7,ich7 zur ,oscillation8 ,wie kommt sein reiner ,vokal zum ,mitlauter1 oder vielmehr wie setzt sein lautloses ununterbrochenes ,blasen1 sich selbst unterbrechend1 ab1 um wenigstens eine ,art von ,selbstlaut1 einen ,accent zu gewinnen8--,man sieht1 ,jacobi hat sehr bestimmt das ,unwesen der ,abstraktion1 es sey nun sogenannter absoluter d4 i4 nur abstrakter ,raum1 oder ebensolche ,zeit1 oder ebensolches reines ,bewutseyn1 ,ich1 erkannt2 er beharrt darin zu dem ,behuf1 die ,unmglichkeit eines ,fortgangs zu ,anderem1 der ,bedingung einer ,synthesis1 und zur ,synthesis selbst zu behaupten4 ,die ,synthesis1 welche das ,interesse ausmacht1 mu nicht als eine ,verknpfung von uerlich schon vorhandenen ,bestimmungen genommen werden1--,theils ist es selbst um die ,erzeugung eines ,zweiten zu einem ,ersten1 eines ,bestimmten zum unbestimmten ,anfnglichen zu thun2 ,theils aber um die immanente ,synthesis1 ,synthesis a priori1--an und fr sich seyende ,einheit des ,unterschiedenen4 ,werden ist diese immanente ,synthesis des ,seyns und ,nichts2 aber weil der ,synthesis der ,sinn von einem uerlichen ,zusammenbringen uerlich gegeneinander ,vorhandener am nchsten liegt1 ist mit ,recht der ,name ,synthesis1 synthetische ,einheit auer ,gebrauch gesetzt worden4--,jacobi fragt1 wie kommt der reine ,vokal des ,ich zum ,mitlauter1 was bringt ,bestimmtheit in die ,unbestimmtheit--das was8 wre leicht beantwortet1 und von ,kant ist diese ,frage auf seine ,weise beantwortet worden2 aber die ,frage nach dem ,wie8 heit3 auf welche ,art und ,weise1 nach welchem ,verhltni und dergleichen1 und verlangt so die ,angabe einer besondern ,kategorie2 aber von ,art und ,weise1 ,verstandes-,kategorien kann hierbei nicht die ,rede seyn4 ,die ,frage nach dem wie8 gehrt selbst zu den beln ,manieren der ,reflexion1 welche nach der ,begreiflichkeit frgt1 aber dabei ihre festen ,kategorien voraussetzt1 und damit zum ,voraus gegen die ,beantwortung dessen1 nach was sie fragt1 sich gewaffnet wei4 ,den hheren ,sinn einer ,frage nach der ,nothwendigkeit der ,synthese hat sie bei ,jacobi auch nicht1 denn er bleibt1 wie gesagt1 fest in den ,abstraktionen beharren1 fr die ,behauptung der ,unmglichkeit der ,synthese4 ,insbesondere anschaulich beschreibt er 7,s4 #adg7 die ,procedur zur ,abstraktion des ,raumes zu gelangen4 ,ich mu fr so lange rein zu vergessen suchen1 da ich je irgend etwas sah1 hrte1 rhrte und berhrte1 mich selbst ausdrcklich nicht ausgenommen4 ,rein1 rein1 rein vergessen mu ich alle ,bewegung1 und mir gerade die ,vergessen1 weil es das schwerste ist1 am angelegentlichsten seyn lassen4 ,alles berhaupt mu ich1 so wie ich es weggedacht habe1 auch ganz und vollkommen weggeschafft seyn lassen1 und gar nichts brig behalten1 als die mit ,gewalt stehen gebliebene ,anschauung allein des unendlichen unvernderlichen ,raums4 ,ich darf mich daher auch nicht selbst als etwas von ihm ,unterschiedenes und gleichwohl mit ihm ,verbundenes1 wieder in ihn hineindenken2 ich darf mich nicht von ihm blo umgeben und durchdringen lassen2 sondern ich mu ganz bergehen in ihn1 ,eins mit ihm werden1 mich in ihn verwandeln2 ich mu von mir selbst nichts brig lassen1 als diese meine ,anschauung selbst1 um sie als eine wahrhaft selbststndige1 unabhngige1 ,einig- und ,alleinige ,vorstellung zu betrachten4 ,bei dieser ganz abstrakten ,reinheit der ,kontinuitt1 d4 i4 ,unbestimmtheit und ,leerheit des ,vorstellens ist es gleichgltig1 diese ,abstraktion ,raum zu nennen1 oder reines ,anschauen1 reines ,denken2--es ist alles dasselbe1 was der ,inder1 wenn er uerlich bewegungslos1 und ebenso in ,empfindung1 ,vorstellung1 ,phantasie1 ,begierde u4s4f4 regungslos jahrelang nur auf die ,spitze seiner ,nase sieht1 nur ,om1 ,om1 ,om innerlich in sich1 oder gar ,nichts spricht1 --,brahma nennt4 ,dieses dumpfe1 leere ,bewutseyn ist1 als ,bewutseyn aufgefat1--das ,seyn4 ,in diesem ,leeren1 sagt nun ,jacobi weiter1 widerfahre ihm das ,gegentheil von dem1 was kantischer ,versicherung gem1 ihm widerfahren sollte2 er finde sich nicht als ein ,vieles und ,mannigfaltiges1 vielmehr als ,eines ohne alle ,vielheit und ,mannigfaltigkeit2 ja1 ich bin die ,unmglichkeit selbst1 bin die ,vernichtung alles ,mannigfaltigen und ,vielen1--kann aus meinem reinen1 schlechterdings einfachen1 unvernderlichen ,wesen auch nicht das ,mindeste wieder herstellen oder in mich hinein gespenstern2--so offenbart sich in dieser ,reinheit1 alles ,auerund ,nebeneinanderseyn1 alle hierauf beruhende ,mannigfaltigkeit und ,vielheit1 als ein rein ,unmgliches4 ,diese ,unmglichkeit heit nichts anders als die ,tautologie1 ich halte an der abstrakten ,einheit fest und schliee alle ,vielheit und ,mannigfaltigkeit aus1 halte mich im ,unterschiedslosen und ,unbestimmten1 und sehe weg von allem ,unterschiedenen und ,bestimmten4 ,die kantische ,synthesis a priori des ,selbstbewutseyns1 das ist1 die ,thtigkeit dieser ,einheit1 sich zu dirimiren und in dieser ,diremtion sich selbst zu erhalten1 verdnnt sich ,jacobi zu derselben ,abstraktion4 ,jene ,synthesis an sich1 das ursprngliche ,urtheilen1 macht er einseitig zu der ,kopula an sich2--ein ,ist1 ,ist1 ,ist1 ohne ,anfang und ,ende und ohne ,was1 ,wer und ,welche2 dieses ins ,unendliche fortgehende ,wiederholen der ,wiederholung ist die alleinige ,geschftigkeit1 ,funktion und ,produktion der allerreinsten ,synthesis2 sie selbst ist das bloe1 reine1 absolute ,wiederholen selbst4 ,oder in der ,that1 da kein ,absatz1 d4 i4 keine ,negation1 ,unterscheiden darin ist1 so ist sie nicht ein ,wiederholen1 sondern nur das ununterschiedene einfache ,seyn4--,aber ist die denn noch ,synthesis1 wenn ,jacobi gerade das weglt1 wodurch die ,einheit synthetische ,einheit ist8 ,zunchst1 wenn ,jacobi sich so in dem absoluten d4 h4 abstrakten ,raum1 ,zeit1 auch ,bewutseyn festsetzt1 ist zu sagen1 da er sich auf diese ,weise in etwas empirisch-,falsches versetzt und festhlt2 es giebt d4 h4 empirisch vorhanden ist kein ,raum und ,zeit1 die ein unbegrenztes ,rumliches und ,zeitliches wren1 nicht in ihrer ,kontinuitt von mannigfaltig begrenztem ,daseyn und ,vernderung erfllt wren1 so da diese ,grenzen und ,vernderungen ungetrennt und untrennbar der ,rumlichkeit und ,zeitlichkeit angehren2 ebenso ist das ,bewutseyn mit bestimmtem ,empfinden1 ,vorstellen1 ,begehren u4s4f4 erfllt2 es existirt ungetrennt von irgend einem besonderen ,inhalt4--,das empirische bergehen versteht sich ohnehin von selbst2 das ,bewutseyn kann sich wohl den leeren ,raum1 leere ,zeit und das leere ,bewutseyn selbst1 oder das reine ,seyn1 zum ,gegenstand und ,inhalt machen2 aber es bleibt nicht dabei1 sondern geht nicht nur1 sondern drngt sich aus solcher ,leerheit hinaus zu einem besseren1 d4 i4 auf irgend eine ,weise konkreteren ,inhalt1 und so schlecht ein ,inhalt sonst sey1 so ist er insofern besser und wahrer2 eben ein solcher ,inhalt ist ein synthetischer berhaupt2 synthetisch in allgemeinerem ,sinne genommen4 ,so bekommt ,parmenides mit dem ,scheine und der ,meinung1 dem ,gegentheil des ,seyns und der ,wahrheit1 zu thun2 so ,spinoza mit den ,attributen1 den ,modis1 der ,ausdehnung1 ,bewegung1 dem ,verstande1 ,willen u4s4f4 ,die ,synthesis enthlt und zeigt die ,unwahrheit jener ,abstraktionen1 in ihr sind sie in ,einheit mit ihrem ,anderen1 also nicht als fr sich bestehende1 nicht als absolute1 sondern schlechthin als relative4 ,das ,aufzeigen der empirischen ,nichtigkeit des leeren ,raums u4s4f4 aber ist es nicht1 um das es zu thun ist4 ,das ,bewutseyn kann sich abstrahirend allerdings auch mit jenem ,unbestimmten erfllen1 und die festgehaltenen ,abstraktionen sind die ,gedanken von reinem ,raum1 ,zeit1 reinen ,bewutseyn1 reinem ,seyn4 ,der ,gedanke des reinen ,raums u4s4f4 d4 i4 der reine ,raum u4s4f4 an ihm selbst soll als nichtig aufgezeigt werden1 d4 i4 da er als solcher schon sein ,gegentheil1 da an ihm selbst schon sein ,gegentheil in ihn eingedrungen1 er schon fr sich das ,herausgegangenseyn aus sich selbst1 ,bestimmtheit1 sey4 ,die ergiebt sich aber unmittelbar an ihnen4 ,sie sind1 was ,jacobi reichlich beschreibt1 ,resultate der ,abstraktion1 sind ausdrcklich als ,unbestimmte bestimmt1 was--um zu seiner einfachsten ,form zurckzugehen1 das ,seyn ist4 ,eben diese ,unbestimmtheit ist aber das1 was die ,bestimmtheit desselben ausmacht2 denn die ,unbestimmtheit ist der ,bestimmtheit entgegengesetzt2 sie ist somit als ,entgegengesetztes selbst das ,bestimmte1 oder ,negative1 und zwar das reine1 ganz abstrakt ,negative4 ,diese ,unbestimmtheit oder abstrakte ,negation1 welche so das ,seyn an ihm selbst hat1 ist es1 was die uere wie die innere ,reflexion ausspricht1 indem sie es dem ,nichts gleich setzt1 es fr ein leeres ,gedankending1 fr ,nichts erklrt4--,oder kann man sich ausdrcken1 weil das ,seyn das ,bestimmungslose ist1 ist es nicht die 7affirmative7 ,bestimmtheit1 die es ist1 nicht ,seyn1 sondern ,nichts4 ,in der reinen ,reflexion des ,anfangs1 wie er in dieser ,logik mit dem ,seyn als solchem gemacht wird1 ist der bergang noch verborgen2 weil das ,seyn nur als unmittelbar gesetzt ist1 bricht das ,nichts an ihm nur unmittelbar hervor4 ,aber alle folgenden ,bestimmungen1 wie gleich das ,daseyn1 sind konkreter2 es ist an diesem das schon gesetzt1 was den ,widerspruch jener ,abstraktionen und daher ihr bergehen enthlt und hervorbringt4 ,beim ,seyn als jenem ,einfachen1 ,unmittelbaren wird die ,erinnerung1 da es ,resultat der vollkommenen ,abstraktion1 also schon von daher abstrakte ,negativitt1 ,nichts1 ist1 hinter der ,wissenschaft zurckgelassen1 welchem innerhalb ihrer selbst1 ausdrcklich vom ,wesen aus1 jene einseitige ,unmittelbarkeit als eine ,vermittelte darstellen wird1 wo das ,seyn als ,existenz und das ,vermittelnde dieses ,seyns1 der ,grund1 gesetzt ist4 ,mit jener ,erinnerung lt sich der bergang von ,seyn in ,nichts als etwas selbst leichtes und triviales so vorstellen oder auch1 wie man es nennt1 erklren und begreiflich machen1 da ,freilich das ,seyn1 welches zum ,anfang der ,wissenschaft gemacht worden1 ,nichts sey1 denn man knne von ,allem abstrahiren1 und wenn von ,allem abstrahirt worden1 so bleibe ,nichts brig4 ,aber1 kann man fortfahren1 somit sey der ,anfang nicht ein ,affirmatives1 nicht ,seyn1 sondern eben ,nichts1 und ,nichts sey dann auch das ,ende1 wenigstens sosehr als das unmittelbare ,seyn und selbst noch vielmehr4 ,das ,krzeste ist solches ,raisonniren gewhren zu lassen und zuzusehen1 wie denn die ,resultate beschaffen sind1 auf welche es pocht4 ,da hiernach das ,nichts das ,resultat jenes ,raisonnements wre1 und nun der ,anfang mit ,nichts 7wie in chinesischer ,philosophie7 gemacht werden sollte1 so wre darum nicht die ,hand umzukehren1 denn ehe man sie umkehrte1 htte sich ebenso sehr die ,nichts in ,seyn verkehrt1 7s4 oben3 ,b4 ,nichts74 ,aber ferner wenn jene ,abstraktion von ,allem1 welches ,alles denn doch ,seyendes ist1 vorausgesetzt wre1 so ist sie genauer zu nehmen2 das ,resultat der ,abstraktion von allem ,seyenden ist zunchst abstraktes ,seyn1 ,seyn berhaupt2 wie im kosmologischen ,beweise vom ,daseyn ,gottes aus dem zuflligen ,seyn der ,welt1 ber welches sich darin erhoben wird1 noch das ,seyn mit hinaufgebracht1 das ,seyn zum unendlichen ,seyn bestimmt wird4 ,es kann aber allerdings auch von diesem reinen ,seyn abstrahirt1 das ,seyn noch zu dem ,allem1 wovon bereits abstrahirt worden1 geschlagen werden2 dann bleibt ,nichts4 ,man kann nun1 wenn man das ,denken des ,nichts1 d4i4 sein ,umschlagen in ,seyn vergessen will oder nichts davon wte1 im ,style jenes ,knnens fortfahren2 es kann nmlich 7,gottlob67 auch vom ,nichts abstrahirt werden 7wie denn auch die ,schpfung der ,welt eine ,abstraktion vom ,nichts ist7 und dann bleibt nicht ,nichts1 denn eben von diesem wird abstrahirt1 sondern man ist so wieder im ,seyn angekommen4--die ,knnen giebt ein uerliches ,spiel des ,abstrahirens1 wobei das ,abstrahiren selbst nur das einseitige ,thun des ,negativen ist4 ,zunchst liegt in diesem ,knnen selbst1 da ihm das ,seyn so gleichgltig ist als das ,nichts1 und da so sehr jedes von ,beiden verschwindet1 ebenso sehr jedes auch entsteht2 aber ebenso gleichgltig ist es1 ob vom ,thun des ,nichts1 oder dem ,nichts ausgegangen wird2 das ,thun des ,nichts1 d4 i4 das bloe ,abstrahiren ist nicht mehr noch weniger etwas ,wahrhaftes als das bloe ,nichts4 ,die ,dialektik1 nach welcher ,plato das ,eine im ,parmenides behandelt1 ist gleichfalls mehr fr eine ,dialektik der uern ,reflexion zu achten4 ,das ,seyn und das ,eine sind beides ,eleatische ,formen1 die ,dasselbe sind4 ,aber sie sind auch zu unterscheiden1 so nimmt sie ,plato in jenem ,dialoge4 ,nachdem er von dem ,einen die mancherlei ,bestimmungen von ,ganzen und ,theilen1 in sich selbst1 in einem anderen seyn u4s4f4 von ,figur1 ,zeit u4s4f4 entfernt1 so ist das ,resultat1 da dem ,einen das ,seyn nicht zukomme1 denn anders komme einem ,etwas das ,seyn nicht zu1 als nach einer jener ,weisen 7p4 #ada e4 ,vol4 ,,iii4 ed4 ,steph474 ,hierauf behandelt ,plato den ,satz3 das ,eine ist2 und es ist bei ihm nachzusehen1 wie von diesem ,satze aus der bergang zu dem ,nichtseyn des ,einen bewerkstelligt wird2 es geschieht durch die ,vergleichung der beiden ,bestimmungen des vorausgesetzten ,satzes3 das ,eine ist2 er enthlt das ,eine und das ,seyn2 und das ,eine ist enthlt mehr1 als wenn man nur sagt3 das ,eine4 ,darin da sie verschieden sind1 wird das ,moment der ,negation1 das der ,satz enthlt1 aufgezeigt4 ,es erhellt1 da dieser ,weg eine ,voraussetzung hat1 und eine uere ,reflexion ist4 ,wie hier das ,eine mit dem ,seyn in ,verbindung gesetzt ist1 wird das ,seyn1 welches abstrakt fr sich festgehalten werden soll am einfachsten1 ohne sich in das ,denken einzulassen1 in einer ,verbindung aufgezeigt1 die das ,gegentheil dessen enthlt1 was behauptet werden soll4 ,das ,seyn1 wie es unmittelbar ist1 genommen gehrt einem ,subjekte an1 ist ein ausgesprochenes1 hat ein empirisches ,daseyn berhaupt1 und steht damit im ,boden der ,schranke und des ,negativen4 ,in welchen ,ausdrcken oder ,wendungen der ,verstand sich fasse1 wenn er sich gegen die ,einheit des ,seyns und ,nichts strubt1 und sich auf das1 was unmittelbar vorhanden sey1 beruft1 wird er eben in dieser ,erfahrung selbst nichts als bestimmtes ,seyn1 ,seyn mit einer ,schranke oder ,negation1--jene ,einheit finden1 die er verwirft4 ,die ,behauptung des unmittelbaren ,seyns reducirt sich so auf eine empirische ,existenz1 deren ,aufzeigen sie nicht verwerfen kann1 weil es die ,unmittelbarkeit auerhalb des ,denkens ist1 an die sie sich halten will4 ,dasselbe ist der ,fall mit dem ,nichts1 nur auf entgegengesetzte ,weise1 und diese ,reflexion ist bekannt und oft genug ber dasselbe gemacht worden4 ,das ,nichts zeigt sich in seiner ,unmittelbarkeit genommen als seyend2 denn seiner ,natur nach ist es dasselbe als das ,seyn4 ,das ,nichts wird gedacht1 vorgestellt1 es wird von ihm gesprochen2 es ist also2 das ,nichts hat an dem ,denken1 ,vorstellen1 ,sprechen1 u4s4f4 sein ,seyn4 ,die ,seyn ist aber ferner1 auch von ihm unterschieden2 es wird daher gesagt1 da das ,nichts zwar im ,denken1 ,vorstellen ist1 aber da darum nicht es ist1 nicht ihm als solchem das ,seyn zukomme1 da nur ,denken oder ,vorstellen dieses ,seyn ist4 ,bei diesem ,unterscheiden ist eben so sehr nicht zu lugnen1 da das ,nichts in ,beziehung auf ein ,seyn steht2 aber in der ,beziehung1 ob sie gleich auch den ,unterschied enthlt1 ist eine ,einheit mit dem ,seyn vorhanden4 ,auf weiche ,weise das ,nichts ausgesprochen oder aufgezeigt werde1 zeigt es sich in ,verbindung oder wenn man will ,berhrung mit einem ,seyn1 ungetrennt von einem ,seyn1 eben in einem ,daseyn4 ,indem aber so das ,nichts in einem ,daseyn aufgezeigt wird1 pflegt noch dieser ,unterschied desselben vom ,seyn vorzuschweben1 da das ,daseyn des ,nichts durchaus nichts ihm selbst zukommendes sey1 da es nicht das ,seyn fr sich selbst an ihm habe1 es nicht das ,seyn als solches sey2 das ,nichts sey nur ,abwesenheit des ,seyns1 die ,finsterni so nur ,abwesenheit des ,lichts1 die ,klte nur ,abwesenheit der ,wrme u4s4f4 ,finsterni habe nur ,bedeutung in ,beziehung auf das ,auge1 in uerer ,vergleichung mit dem ,positiven1 dem ,lichte1 ebenso ,klte sey nur ,etwas in unserer ,empfindung1 ,licht1 ,wrme1 wie ,seyn1 hingegen seyen fr sich das ,objektive1 ,reale1 ,wirksame1 von schlechthin anderer ,qualitt und ,wrde1 als jene ,negativen1 als ,nichts4 ,man kann es hufig als eine sehr wichtige ,reflexion und bedeutende ,erkenntni aufgefhrt finden1 da ,finsterni nur ,abwesenheit des ,lichts1 ,klte nur ,abwesenheit der ,wrme sey4 ber diese scharfsinnige ,reflexion kann in diesem ,felde von empirischen ,gegenstnden empirisch bemerkt werden1 da die ,finsterni sich im ,lichte allerdings wirksam zeigt1 indem sie dasselbe zur ,farbe bestimmt und ihm selbst dadurch erst ,sichtbarkeit ertheilt1 indem wie frher gesagt1 im reinen ,lichte ebenso wenig gesehen wird1 als in der reinen ,finsterni4 ,die ,sichtbarkeit ist aber ,wirksamkeit im ,auge1 an der jenes ,negative ebenso viel ,antheil hat1 als das fr das ,reale1 ,positive geltende ,licht2 ebenso giebt sich die ,klte dem ,wasser1 unserer ,empfindung u4s4 f4 genugsam zu erkennen1 und wenn wir ihr sogenannte objektive ,realitt absprechen1 so ist damit durchaus nichts gegen sie gewonnen4 ,aber ferner wre zu rgen1 da hier gleichfalls1 wie oben1 von einem ,negativen von bestimmtem ,inhalte gesprochen wird1 nicht beim ,nichts selbst stehen geblieben wird1 dem das ,seyn an leerer ,abstraktion nicht nachsteht1 noch etwas voraus hat4--,allein ,klte1 ,finsterni und dergleichen bestimmte ,negationen sind sogleich fr sich zu nehmen1 und es ist zu sehen1 was damit in ,rcksicht ihrer allgemeinen ,bestimmung1 nach der sie hierher gebracht werden1 gesetzt ist4 ,sie sollen nicht das ,nichts berhaupt1 sondern das ,nichts vom ,licht1 ,wrme u4s4f4 von etwas ,bestimmten1 einem ,inhalte seyn2 so sind sie bestimmte1 inhaltige ,nichts1 wenn man so sagen kann4 ,aber eine ,bestimmtheit ist1 wie noch weiter hin vorkommt1 selbst eine ,negation2 so sind sie negative ,nichts2 aber ein negatives ,nichts ist etwas ,affirmatives4 ,das ,umschlagen des ,nichts durch seine ,bestimmtheit 7die vorhin als ein ,daseyn im ,subjekte1 oder in sonst was es sey1 erschien7 in ein ,affirmatives1 erscheint dem ,bewutseyn1 das in der ,verstandes-,abstraktion feststeht1 als das paradoxeste1 so einfach die ,einsicht ist1 oder auch wegen ihrer ,einfachheit selbst erscheint die ,einsicht1 da die ,negation der ,negation ,positives ist1 als etwas ,triviales1 auf welches der stolze ,verstand daher nicht zu achten brauche1 obgleich die ,sache ihre ,richtigkeit habe1--und sie hat nicht nur diese ,richtigkeit1 sondern um der ,allgemeinheit solcher ,bestimmungen willen ihre unendliche ,ausdehnung und allgemeine ,anwendung1 so da wohl darauf zu achten wre4 ,noch kann ber die ,bestimmung des bergangs von ,seyn und ,nichts in einander bemerkt werden1 da derselbe eben so ohne weitere ,reflexionsbestimmung aufzufassen ist4 ,er ist unmittelbar und ganz abstrakt1 um der ,abstraktion der bergehenden ,momente willen1 d4 i4 indem an diesen ,momenten noch nicht die ,bestimmtheit des anderen gesetzt ist1 vermittelst dessen sie bergingen2 das ,nichts ist am ,seyn noch nicht gesetzt1 ob zwar ,seyn wesentlich ,nichts ist1 und umgekehrt4 ,es ist daher unzulssig1 weiters bestimmte ,vermittelungen hier anzuwenden1 und ,seyn und ,nichts in irgend einem ,verhltnisse zu fassen1--jenes bergehen ist noch kein ,verhltni4 ,es ist also unstatthaft zu sagen3 ,das ,nichts ist der ,grund vom ,seyn2 oder ,seyn ist der ,grund von ,nichts2--das ,nichts ,ursache vom ,seyn u4s4f42 oder es kann nur unter der ,bedingung in das ,nichts bergegangen werden1 da etwas ist1 oder in das ,seyn nur unter der ,bedingung des ,nichtseyns4 ,die ,art der ,beziehung kann nicht weiter bestimmt seyn1 ohne da zugleich die bezogenen ,seiten weiter bestimmt wrden4 ,der ,zusammenhang von ,grund und ,folge u4s4f4 hat nicht mehr das bloe ,seyn und ,nichts zu den ,seiten1 die er verbindet1 sondern ausdrcklich ,seyn1 das ,grund ist1 und etwas1 das zwar nur ein gesetztes1 nicht ,selbststndiges sey1 das aber nicht das abstrakte ,nichts ist4 ,anmerkung #d4 ,es geht aus dem ,bisherigen hervor1 welche ,bewandni es mit der ,dialektik gegen den ,anfang der ,welt1 auch deren ,untergang hat1 wodurch die ,ewigkeit der ,materie erwiesen werden sollte1 d4 i4 mit der ,dialektik gegen das ,werden1 ,entstehen oder ,vergehen berhaupt4 --,die ,kantische ,antinomie ber die ,endlichkeit oder ,unendlichkeit der ,welt in ,raum und ,zeit wird unten bei dem ,begriffe der quantitativen ,unendlichkeit nher betrachtet werden4--,jene einfache gewhnliche ,dialektik beruht auf dem ,festhalten des ,gegensatzes von ,seyn und ,nichts4 ,es wird auf folgende ,art bewiesen1 da kein ,anfang der ,welt oder von ,etwas mglich sey3 ,es kann nichts anfangen1 weder insofern etwas ist1 noch insofern es nicht ist2 denn insofern es ist1 fngt es nicht erst an2 insofern es aber nicht ist1 fngt es auch nicht an4 -,wenn die ,welt oder ,etwas angefangen haben sollte1 so htte sie im ,nichts angefangen1 aber im ,nichts oder das ,nichts ist nicht ,anfang2 denn ,anfang schliet ein ,seyn in sich1 aber das ,nichts enthlt kein ,seyn4 ,nichts ist nur ,nichts4 ,in einem ,grunde1 ,ursache u4s4w4 wenn das ,nichts so bestimmt wird1 ist eine ,affirmation1 ,seyn enthalten4 --,aus demselben ,grunde kann auch ,etwas nicht aufhren4 ,denn so mte das ,seyn das ,nichts enthalten1 ,seyn aber ist nur ,seyn1 nicht das ,gegentheil seiner selbst4 ,es erhellt1 da hierin gegen das ,werden1 oder ,anfangen und ,aufhren1 diese ,einheit des ,seyns und ,nichts1 nichts vorgebracht wird1 als sie assertorisch zu lugnen1 und dem ,seyn und ,nichts1 jedem getrennt von dem andern1 ,wahrheit zuzuschreiben4--,diese ,dialektik ist jedoch wenigstens konsequenter als das reflektirende ,vorstellen4 ,ihm gilt es fr vollkommene ,wahrheit1 da ,seyn und ,nichts nur getrennt seyen2 auf der anderen ,seite aber lt es ein ,anfangen und ,aufhren als eben so wahrhafte ,bestimmungen gelten2 in diesen aber nimmt es die ,ungetrenntheit des ,seyns und ,nichts faktisch an4 ,bei der ,voraussetzung der absoluten ,geschiedenheit des ,seyns vom ,nichts1 ist--was man so oft hrt--der ,anfang oder das ,werden allerdings etwas ,unbegreifliches2 denn man macht eine ,voraussetzung1 welche den ,anfang oder das ,werden aufhebt1 das man doch wieder zugibt1 und dieser ,widerspruch1 den man selbst setzt und dessen ,auflsung unmglich macht1 heit das ,unbegreifliche4 ,das ,angefhrte ist auch dieselbe ,dialektik1 die der ,verstand gegen den ,begriff braucht1 den die hhere ,analysis von den unendlich-kleinen ,gren giebt4 ,von diesem ,begriffe wird weiter unten ausfhrlicher gehandelt4--,diese ,gren sind als solche1 bestimmt worden1 die in ihrem ,verschwinden sind1 nicht vor ihrem ,verschwinden1 denn als dann sind sie endliche ,gren2--nicht nach ihrem ,verschwinden1 denn alsdann sind sie nichts4 ,gegen diesen reinen ,begriff ist eingewendet und immer wiederholt worden1 da solche ,gren entweder ,etwas seyen1 oder ,nichts2 da es keinen ,mittelzustand 7,zustand ist hier ein unpassender1 barbarischer ,ausdruck7 zwischen ,seyn und ,nichtseyn gebe4--,es ist hierbei gleichfalls die absolute ,trennung des ,seyns und ,nichts angenommen4 ,dagegen ist aber gezeigt worden1 da ,seyn und ,nichts in der ,that dasselbe sind1 oder um in jener ,sprache zu sprechen1 da es gar nichts giebt1 das nicht ein ,mittelzustand zwischen ,seyn und ,nichts ist4 ,die ,mathematik hat ihre glnzendsten ,erfolge der ,annahme jener ,bestimmung1 welcher der ,verstand widerspricht1 zu danken4 ,das angefhrte ,raisonnement1 das die falsche ,voraussetzung der absoluten ,getrenntheit des ,seyns und ,nichtseyns macht1 und bei derselben stehen bleibt1 ist nicht ,dialektik1 sondern ,sophisterei zu nennen4 ,denn ,sophisterei ist ein ,raisonnement aus einer grundlosen ,voraussetzung1 die man ohne ,kritik und unbesonnen gelten lt2 ,dialektik aber nennen wir die hhere vernnftige ,bewegung1 in welche solche schlechthin getrennt scheinende1 durch sich selbst1 durch das1 was sie sind1 in einander bergehen1 die ,voraussetzung sich aufhebt4 ,es ist die dialektische immanente ,natur des ,seyns und ,nichts selbst1 da sie ihre ,einheit1 das ,werden1 als ihre ,wahrheit zeigen4 #b4 ,momente des ,werdens4 ,das ,werden1 ,entstehen und ,vergehen1 ist die ,ungetrenntheit des ,seyns und ,nichts2 nicht die ,einheit1 welche vom ,seyn und ,nichts abstrahirt2 sondern als ,einheit des ,seyns und ,nichts ist es diese bestimmte ,einheit1 oder in welcher sowohl ,seyn als ,nichts ist4 ,aber indem ,seyn und ,nichts1 jedes ungetrennt von seinem ,anderen ist1 ist es nicht4 ,sie sind also in dieser ,einheit1 aber als verschwindende1 nur als ,aufgehobene4 ,sie sinken von ihrer zunchst vorgestellten ,selbststndigkeit zu ,momenten herab1 noch unterschiedenen1 aber zugleich aufgehobenen4 ,nach dieser ihrer ,unterschiedenheit sie aufgefat1 ist jedes in derselben als ,einheit mit dem ,anderen4 ,das ,werden enthlt also ,seyn und ,nichts als zwei solche ,einheiten1 deren jede selbst ,einheit des ,seyns und ,nichts ist2 die eine das ,seyn als unmittelbar und als ,beziehung auf das ,nichts2 die andere das ,nichts als unmittelbar und als ,beziehung auf das ,seyn2 die ,bestimmungen sind in ungleichem ,werthe in diesen ,einheiten4 ,das ,werden ist auf diese ,weise in gedoppelter ,bestimmung2 in der einen ist das ,nichts als unmittelbar1 d4 i4 sie ist anfangend vom ,nichts1 das sich auf das ,seyn bezieht1 das heit1 in dasselbe bergeht1 in der anderen ist das ,seyn als unmittelbar d4 i4 sie ist anfangend vom ,seyn1 das in das ,nichts bergeht1--,entstehen und ,vergehen4 ,beide sind dasselbe1 ,werden1 und auch als diese so unterschiedenen ,richtungen durchdringen und paralysiren sie sich gegenseitig4 ,die eine ist ,vergehen2 ,seyn geht in ,nichts ber1 aber ,nichts ist eben so sehr das ,gegentheil seiner selbst1 bergehen in ,seyn1 ,entstehen4 ,die ,entstehen ist die andere ,richtung2 ,nichts geht in ,seyn ber1 aber ,seyn hebt ebenso sehr sich selbst auf und ist vielmehr das bergehen in ,nichts1 ist ,vergehen4--,sie heben sich nicht gegenseitig1 nicht das eine uerlich das andere auf2 sondern jedes hebt sich an sich selbst auf und ist an ihm selbst das ,gegentheil seiner4 #c4 ,aufheben des ,werdens4 ,das ,gleichgewicht1 worein sich ,entstehen und ,vergehen setzen1 ist zunchst das ,werden selbst4 ,aber dieses geht eben so in ruhige ,einheit zusammen4 ,seyn und ,nichts sind in ihm nur als verschwindende2 aber das ,werden als solches ist nur durch die ,unterschiedenheit derselben4 ,ihr ,verschwinden ist daher das ,verschwinden des ,werdens1 oder ,verschwinden des ,verschwindens selbst4 ,das ,werden ist eine haltungslose ,unruhe1 die in ein ruhiges ,resultat zusammensinkt4 ,die knnte auch so ausgedrckt werden3 ,das ,werden ist das ,verschwinden von ,seyn in ,nichts1 und von ,nichts in ,seyn1 und das ,verschwinden von ,seyn und ,nichts berhaupt2 aber es beruht zugleich auf dem ,unterschiede derselben4 ,es widerspricht sich also in sich selbst1 weil es solches in sich vereint1 das sich entgegengesetzt ist2 eine solche ,vereinigung aber zerstrt sich4 ,die ,resultat ist das ,verschwundenseyn1 aber nicht als ,nichts2 so wre es nur ein ,rckfall in die eine der schon aufgehobenen ,bestimmungen1 nicht ,resultat des ,nichts und des ,seyns4 ,es ist die zur ruhigen ,einfachheit gewordene ,einheit des ,seyns und ,nichts4 ,die ruhige ,einfachheit aber ist ,seyn1 jedoch ebenso1 nicht mehr fr sich1 sondern als ,bestimmung des ,ganzen4 ,das ,werden so bergehen in die ,einheit des ,seyns und ,nichts1 welche als seyend ist1 oder die ,gestalt der einseitigen unmittelbaren ,einheit dieser ,momente hat1 ist das ,daseyn4 ,anmerkung4 ,aufheben und das ,aufgehobene 7das ,ideelle7 ist einer der wichtigsten ,begriffe der ,philosophie1 eine ,grundbestimmung1 die schlechthin allenthalben wiederkehrt1 deren ,sinn bestimmt aufzufassen und besonders vom ,nichts zu unterscheiden ist4--,was sich aufhebt1 wird dadurch nicht zu ,nichts4 ,nichts ist das ,unmittelbare2 ein ,aufgehobenes dagegen ist ein ,vermitteltes1 es ist das ,nichtseyende1 aber als ,resultat1 das von einem ,seyn ausgegangen ist2 es hat daher die ,bestimmtheit aus der es herkommt1 noch an sich4 ,aufheben hat in der ,sprache den gedoppelten ,sinn1 da es so viel als aufbewahren1 erhalten bedeutet1 und zugleich so viel als aufhren lassen1 ein ,ende machen4 ,das ,aufbewahren selbst schliet schon das ,negative in sich1 da etwas seiner ,unmittelbarkeit und damit einem den uerlichen ,einwirkungen offenen ,daseyn entnommen wird1 um es zu erhalten4--,so ist das ,aufgehobene ein zugleich ,aufbewahrtes1 das nur seine ,unmittelbarkeit verloren hat1 aber darum nicht vernichtet ist4 --,die angegebenen zwei ,bestimmungen des ,aufhebens knnen lexikalisch als zwei ,bedeutungen dieses ,wortes aufgefhrt werden4 ,auffallend mte es aber dabei seyn1 da eine ,sprache dazu gekommen ist1 ein und dasselbe ,wort fr zwei entgegengesetzte ,bestimmungen zu gebrauchen4 ,fr das spekulative ,denken ist es erfreulich1 in der ,sprache ,wrter zu finden welche eine spekulative ,bedeutung an ihnen selbst haben2 die deutsche ,sprache hat mehrere dergleichen4 ,der ,doppelsinn des lateinischen3 tollere 7der durch den ciceronianischen ,witz tollendum esse ,octavium1 berhmt geworden7 geht nicht so weit1 die affirmative ,bestimmung geht nur bis zum ,emporheben4 ,etwas ist nur insofern aufgehoben1 als es in die ,einheit mit seinem ,entgegengesetzten getreten ist2 in dieser nhern ,bestimmung als ein reflektirtes kann es passend ,moment genannt werden4 ,gewicht und ,entfernung von einem ,punkt heien beim ,hebel1 dessen mechanische ,momente1 um der ,dieselbigkeit ihrer ,wirkung willen bei aller sonstigen ,verschiedenheit eines ,reellen1 wie das ein ,gewicht ist1 und eines ,ideellen1 der bloen rumlichen ,bestimmung1 der ,linie2 s4 ,encykl4 der philos4 ,wissenschaft #cte ,ausg4 #bfa4 ,anm4--,noch fter wird die ,bemerkung sich aufdringen1 da die philosophische ,kunstsprache fr reflektirte ,bestimmungen lateinische ,ausdrcke gebraucht1 entweder weil die ,muttersprache keine ,ausdrcke dafr hat1 oder wenn sie deren hat1 wie hier1 weil ihr ,ausdruck mehr an das ,unmittelbare1 die fremde ,sprache aber mehr an das ,reflektirte erinnert4 ,der nhere ,sinn und ,ausdruck1 den ,seyn und ,nichts1 indem sie nunmehr ,momente sind1 erhalten1 hat sich bei der ,betrachtung des ,daseyns1 als der ,einheit1 in der sie aufbewahrt sind1 zu ergeben4 ,seyn ist ,seyn1 und ,nichts ist ,nichts nur in ihrer ,unterschiedenheit von einander2 in ihrer ,wahrheit aber1 in ihrer ,einheit1 sind sie als diese ,bestimmungen verschwunden1 und sind nun etwas anderes4 ,seyn und ,nichts sind dasselbe2 darum weil sie dasselbe sind1 sind sie nicht mehr ,seyn und ,nichts1 und haben eine verschiedene ,bestimmung2 im ,werden waren sie ,entstehen und ,vergehen2 im ,daseyn als einer anders bestimmten ,einheit sind sie wieder anders bestimmte ,momente4 ,diese ,einheit bleibt nun ihre ,grundlage1 aus der sie nicht mehr zur abstrakten ,bedeutung von ,seyn und ,nichts heraustreten4 ,zweites ,kapitel4 ,das ,daseyn4 ,daseyn ist bestimmtes ,seyn2 seine ,bestimmtheit ist seyende ,bestimmtheit1 ,qualitt4 ,durch seine ,qualitt ist ,etwas gegen ein ,anderes1 ist vernderlich und endlich1 nicht nur gegen ein ,anderes1 sondern an ihm schlechthin negativ bestimmt4 ,diese seine ,negation dem endlichen ,etwas zunchst gegenber ist das ,unendliche2 der abstrakte ,gegensatz1 in welchem diese ,bestimmungen erscheinen1 lst sich in die gegensatzlose ,unendlichkeit1 in das ,frsichseyn auf4 ,die ,abhandlung des ,daseyns hat so die drei ,abtheilungen3 ,a4 das ,daseyn als solches1 ,b4 ,etwas und ,anderes1 die ,endlichkeit1 ,c4 die qualitative ,unendlichkeit4 ,a4 ,daseyn als solches4 ,an dem ,daseyn a4 als solchem1 ist zunchst seine ,bestimmtheit b4 als ,qualitt zu unterscheiden4 ,diese aber ist sowohl in der einen als in der anderen ,bestimmung des ,daseyns zu nehmen1 als ,realitt und als ,negation4 ,aber in diesen ,bestimmtheiten ist ,daseyn eben so sehr in sich reflektirt2 und als solches gesetzt ist es c4 ,etwas1 ,daseyendes4 a4 ,daseyn berhaupt4 ,aus dem ,werden geht das ,daseyn hervor4 ,das ,daseyn ist das einfache ,einsseyn des ,seyns und ,nichts4 ,es hat um dieser ,einfachheit willen1 die ,form von einem ,unmittelbaren4 ,seine ,vermittelung1 das ,werden1 liegt hinter ihm2 sie hat sich aufgehoben1 und das ,daseyn erscheint daher als ein erstes1 von dem ausgegangen werde4 ,es ist zunchst in der einseitigen ,bestimmung des ,seyns1 die andere1 die es enthlt1 das ,nichts1 wird sich gleichfalls an ihm hervorthun1 gegen jene4 ,es ist nicht bloes ,seyn1 sondern ,daseyn2 etymologisch genommen ,seyn an einem gewissen ,orte2 aber die ,raumvorstellung gehrt nicht hierher4 ,daseyn ist1 nach seinem ,werden1 berhaupt ,seyn mit einem ,nichtseyn1 so da die ,nichtseyn in einfache ,einheit mit dem ,seyn aufgenommen ist4 ,das ,nichtseyn so in das ,seyn aufgenommen1 da das konkrete ,ganze in der ,form des ,seyns1 der ,unmittelbarkeit ist1 macht die ,bestimmtheit als solche aus4 ,das ,ganze ist gleichfalls in der ,form d4 i4 ,bestimmtheit des ,seyns1 denn ,seyn hat im ,werden sich gleichfalls nur ein ,moment zu seyn gezeigt1--ein aufgehobenes1 negativ bestimmtes2 aber so ist es fr uns in unserer ,reflexion1 noch nicht gesetzt an ihm selbst4 ,aber die ,bestimmtheit des ,daseyns als solche ist die gesetzte1 die auch im ,ausdruck ,daseyn liegt4--,beides ist immer sehr wohl von einander zu unterscheiden2 nur das1 was gesetzt ist an einem ,begriffe1 gehrt in die entwickelnde ,betrachtung desselben1 zu seinem ,inhalte4 ,die noch nicht an ihm selbst gesetzte ,bestimmtheit aber gehrt unserer ,reflexion1 sie betreffe nun die ,natur des ,begriffes selbst1 oder sie sey uere ,vergleichung2 eine ,bestimmtheit der letztern ,art bemerklich zu machen kann nur zur ,erluterung oder ,vorausandeutung des ,ganges dienen1 der in der ,entwickelung selbst sich darstellen wird4 ,da das ,ganze1 die ,einheit des ,seyns und des ,nichts1 in der einseitigen ,bestimmtheit des ,seyns sey1 ist eine uerliche ,reflexion2 in der ,negation aber1 im ,etwas und ,anderen u4s4f4 wird sie dazu kommen1 als gesetzte zu seyn4--,es hat hier auf den angegebenen ,unterschied aufmerksam gemacht werden sollen2 ber alles aber1 was die ,reflexion sich erlauben kann zu bemerken1 ,rechenschaft zu geben1 wrde in die ,weitlufigkeit fhren1 das zu anticipiren1 was sich an der ,sache selbst ergeben mu4 ,wenn dergleichen ,reflexionen dienen knnen1 die bersicht und damit das ,verstndni zu erleichtern1 so fhren sie wohl auch den ,nachtheil herbei1 als unberechtigte ,behauptungen1 ,grnde und ,grundlagen fr das ,weitere auszusehen4 ,man soll sie daher fr nichts mehr nehmen1 als was sie seyn sollen1 und sie von dem unterscheiden1 was ein ,moment im ,fortgange der ,sache selbst ist4 ,das ,daseyn entspricht dem ,seyn der vorigen ,sphre2 das ,seyn jedoch ist das ,unbestimmte1 es ergeben sich deswegen keine ,bestimmungen an demselben4 ,aber das ,daseyn ist bestimmtes ,seyn1 ein konkretes2 es thun sich daher sogleich mehrere ,bestimmungen1 unterschiedene ,verhltnisse seiner ,momente an ihm auf4 b4 ,qualitt4 ,um der ,unmittelbarkeit willen1 in der im ,daseyn1 ,seyn und ,nichts1 ,eins sind1 gehen sie nicht bereinander hinaus2 so weit das ,daseyn seyend ist1 so weit ist es ,nichtseyn1 ist es bestimmt4 ,das ,seyn ist nicht das ,allgemeine1 die ,bestimmtheit nicht das ,besondere4 ,die ,bestimmtheit hat sich noch nicht vom ,seyn abgelst2 zwar wird sie sich auch nicht mehr von ihm ablsen2 denn das nunmehr zum ,grunde liegende ,wahre ist die ,einheit des ,nichtseyns mit dem ,seyn2 auf ihr als dem ,grunde ergeben sich alle fernern ,bestimmungen4 ,aber die ,beziehung1 in der hier die ,bestimmtheit mit dem ,seyn steht1 ist die unmittelbare ,einheit beider1 so da noch keine ,unterscheidung derselben gesetzt ist4 ,die ,bestimmtheit so fr sich isolirt1 als seyende ,bestimmtheit1 ist die ,qualitt2--ein ganz ,einfaches1 ,unmittelbares4 ,die ,bestimmtheit berhaupt ist das ,allgemeinere1 das ebenso sehr auch das ,quantitative1 wie weiter ,bestimmte seyn kann4 ,um dieser ,einfachheit willen ist von der ,qualitt als solcher weiter nichts zu sagen4 ,aber das ,daseyn1 in welchem ebenso wohl das ,nichts als das ,seyn enthalten1 ist selbst der ,mastab fr die ,einseitigkeit der ,qualitt als nur unmittelbarer oder seyender ,bestimmtheit4 ,sie ist ebenso sehr in der ,bestimmung des ,nichts zu setzen1 womit dann die unmittelbare oder die seyende ,bestimmtheit als eine unterschiedene1 reflektirte gesetzt wird1 das ,nichts so als das bestimmte einer ,bestimmtheit1 ist ebenso ein reflektirtes1 eine ,verneinung4 ,die ,qualitt1 so da sie unterschieden als seyende gelte1 ist die ,realitt2 sie als mit einer ,verneinung behaftet1 ,negation berhaupt1 gleichfalls eine ,qualitt1 aber die fr einen ,mangel gilt1 sich weiterhin als ,grenze1 ,schranke bestimmt4 ,beide sind ein ,daseyn1 aber in der ,realitt als ,qualitt mit dem ,accente1 eine seyende1 zu seyn1 ist es versteckt1 da sie die ,bestimmtheit1 also auch die ,negation enthlt2 die ,realitt gilt daher nur als etwas ,positives1 aus welchem ,verneinung1 ,beschrnktheit1 ,mangel ausgeschlossen sey4 ,die ,negation als bloer ,mangel genommen1 wre was ,nichts ist2 aber sie ist ein ,daseyn1 eine ,qualitt nur mit einem ,nichtseyn bestimmt4 ,anmerkung4 ,realitt kann ein vieldeutiges ,wort zu seyn scheinen1 weil es von verschiedenen1 ja entgegengesetzten ,bestimmungen gebraucht wird4 ,im philosophischen ,sinne wird etwa von blo empirischer ,realitt als einem werthlosen ,daseyn gesprochen4 ,wenn aber von ,gedanken1 ,begriffen1 ,theorien gesagt wird1 sie haben keine ,realitt1 so heit die1 da ihnen keine ,wirklichkeit zukomme2 an sich oder im ,begriffe knne die ,idee einer platonischen ,republik z4,b4 wohl wahr seyn4 ,der ,idee wird hier ihr ,werth nicht abgesprochen1 und sie neben der ,realitt auch belassen4 ,aber gegen sogenannte bloe ,ideen1 gegen bloe ,begriffe gilt das ,reelle als das allein ,wahrhafte4--,der ,sinn1 in welchem das eine ,mal dem uerlichen ,daseyn die ,entscheidung ber die ,wahrheit eines ,inhalts zugeschrieben wird1 ist ebenso einseitig1 als wenn die ,idee1 das ,wesen oder auch die innere ,empfindung als gleichgltig gegen das uerliche ,daseyn vorgestellt und gar fr um so vortrefflicher gehalten wird1 je mehr es von der ,realitt entfernt sey4 ,bei dem ,ausdrucke3 ,realitt ist der sonstige metaphysische ,begriff von ,gott1 der vornehmlich dem sogenannten ontologischen ,beweise vom ,daseyn ,gottes zu ,grunde gelegt wurde1 zu erwhnen4 ,gott wurde als der ,inbegriff aller ,realitten bestimmt1 und von diesem ,inbegriffe gesagt1 da er keinen ,widerspruch in sich enthalte1 da keine der ,realitten die andere aufhebe2 denn eine ,realitt sey nur als eine ,vollkommenheit1 als ein ,affirmatives zu nehmen1 das keine ,negation enthalte4 ,somit seyen die ,realitten sich nicht entgegengesetzt und widersprechen sich nicht4 ,bei diesem ,begriffe der ,realitt wird angenommen1 da sie dann noch bleibe1 wenn alle ,negation weggedacht werde2 damit wird aber alle ,bestimmtheit derselben aufgehoben4 ,die ,realitt ist ,qualitt1 ,daseyn2 damit enthlt sie das ,moment des ,negativen1 und ist allein dadurch das ,bestimmte1 das sie ist4 ,im sogenannten eminenten ,sinne oder als unendliche1--in der gewhnlichen ,bedeutung des ,worts1--wie sie genommen werden soll1 wird sie ins ,bestimmungslose erweitert1 und verliert ihre ,bedeutung4 ,die ,gte ,gottes soll nicht ,gte im gewhnlichen1 sondern im eminenten ,sinne1 nicht verschieden von der ,gerechtigkeit1 sondern durch sie temperirt seyn1 7ein leibnitzischer ,vermittelungs-,ausdruck7 so wie umgekehrt die ,gerechtigkeit durch die ,gte2 so ist weder ,gte mehr ,gte1 noch ,gerechtigkeit mehr ,gerechtigkeit4 ,die ,macht solle durch die ,weisheit temperirt seyn1 aber so ist sie nicht ,macht als solche1 denn sie wre jener unterworfen1--die ,weisheit solle zur ,macht erweitert seyn1 aber so verschwindet sie als den ,zweck und ,maa bestimmende ,weisheit4 ,der wahre ,begriff des ,unendlichen und dessen absolute ,einheit1 der sich spter ergeben wird1 ist nicht als ein ,temperiren1 gegenseitiges ,beschrnken oder ,vermischen zu fassen1 als welches eine oberflchliche1 in unbestimmtem ,nebel gehaltene ,beziehung ist1 mit der sich nur begriffloses ,vorstellen begngen kann4--,die ,realitt1 wie sie in jener ,definition ,gottes als bestimmte ,qualitt genommen wird1 ber ihre ,bestimmtheit hinausgefhrt1 hrt auf ,realitt zu seyn2 sie wird zum abstrakten ,seyn2 ,gott als das rein ,reale in allem ,realen1 oder als ,inbegriff aller ,realitten1 ist dasselbe ,bestimmungs- und ,gehaltlose1 was das leere ,absolute1 in dem alles ,eins ist4 ,wird dagegen die ,realitt in ihrer ,bestimmtheit genommen1 so wird1 da sie wesentlich das ,moment des ,negativen enthlt1 der ,inbegriff aller ,realitten ebenso sehr zu einem ,inbegriffe aller ,negationen1 dem ,inbegriffe aller ,widersprche1 zunchst etwa zur absoluten ,macht1 in der alles ,bestimmte absorbirt ist1 aber da sie selbst nur ist1 insofern sie noch ein von ihr nicht ,aufgehobenes sich gegenber hat1 so wird sie1 indem sie zur ausgefhrten1 schrankenlosen ,macht erweitert gedacht wird1 zum abstrakten ,nichts4 ,jenes ,reale in allem ,realen1 das ,seyn in allem ,daseyn1 welches den ,begriff ,gottes ausdrcken soll1 ist nichts anderes1 als das abstrakte ,seyn1 dasselbe was das ,nichts ist4 ,die ,bestimmtheit ist die ,negation als affirmativ gesetzt1 ist der ,satz des ,spinoza3 ,omnis determinatio est negatio1 dieser ,satz ist von unendlicher ,wichtigkeit2 nur ist die ,negation als solche die formlose ,abstraktion2 der spekulativen ,philosophie mu aber nicht ,schuld gegeben werden1 da ihr die ,negation oder das ,nichts ein ,letztes sey2 die ist es ihr so wenig als die ,realitt das ,wahrhafte4 ,von diesem ,satze1 da die ,bestimmtheit ,negation ist1 ist die ,einheit der ,spinozistischen ,substanz1 oder da nur ,eine ,substanz ist1--die nothwendige ,konsequenz4 ,denken und ,seyn oder ,ausdehnung1 die zwei ,bestimmungen1 die ,spinoza nmlich vor sich hat1 mute er in dieser ,einheit in eins setzen1 denn als bestimmte ,realitten1 sind sie ,negationen1 deren ,unendlichkeit ihre ,einheit ist2 nach ,spinozas ,definition1 wovon weiter unten1 ist die ,unendlichkeit von ,etwas seine ,affirmation4 ,er begriff sie daher als ,attribute1 d4 h4 als solche1 die nicht ein besonderes ,bestehen1 ein ,an-und-fr-sich-,seyn haben1 sondern nur als aufgehobene1 als ,momente sind2 oder vielmehr sind sie ihm nicht einmal ,momente1 denn die ,substanz ist das in ihr selbst ganz bestimmungslose1 und die ,attribute sind1 wie auch die ,modi1 ,unterscheidungen1 die ein uerer ,verstand macht4--,eben so kann die ,substantialitt der ,individuen1 nicht gegen jenen ,satz bestehen4 ,das ,individuum ist ,beziehung auf sich dadurch1 da es allein ,anderen ,grenzen setzt2 aber diese ,grenzen sind damit auch ,grenzen seiner selbst1 ,beziehungen auf ,anderes1 es hat sein ,daseyn nicht in ihm selbst4 ,das ,individuum ist wohl mehr als nur das nach allen ,seiten beschrnkte1 aber die ,mehr gehrt in eine andere ,sphre des ,begriffs2 in der ,metaphysik des ,seyns ist es ein schlechthin bestimmtes2 und da ein solches1 da das ,endliche als solches an und fr sich sey1 dagegen macht sich die ,bestimmtheit wesentlich als ,negation geltend1 und reit es in dieselbe negative ,bewegung des ,verstandes1 welche alles in der abstrakten ,einheit1 der ,substanz1 verschwinden lt4 ,die ,negation steht unmittelbar der ,realitt gegenber2 weiterhin in der eigentlichen ,sphre der reflektirten ,bestimmungen1 wird sie dem ,positiven entgegengesetzt1 welches die auf die ,negation reflektirende ,realitt ist1--die ,realitt1 an der das ,negative scheint1 das in der ,realitt als solcher noch versteckt ist4 ,die ,qualitt ist erst in der ,rcksicht vornehmlich ,eigenschaft1 als sie in einer uerlichen ,beziehung sich als immanente ,bestimmung zeigt4 ,unter ,eigenschaften z4,b4 von ,krutern versteht man ,bestimmungen1 die einem ,etwas nicht nur berhaupt eigen sind1 sondern insofern es sich dadurch in der ,beziehung auf andere auf eine eigenthmliche ,weise erhlt1 die fremden in ihm gesetzten ,einwirkungen nicht in sich gewhren lt1 sondern seine eigene ,bestimmungen in dem ,anderen1--ob es die zwar nicht von sich abhlt1 --geltend macht4 ,die mehr ruhenden ,bestimmtheiten1 z4,b4 ,figur1 ,gestalt1 nennt man dagegen nicht wohl ,eigenschaften1 auch etwa nicht ,qualitten1 insofern sie als vernderlich1 mit dem ,seyn nicht identisch vorgestellt werden4 ,die ,qualirung oder ,inqualirung1 ein ,ausdruck der ,jacob-,bhmischen1 einer in die ,tiefe aber in eine trbe ,tiefe gehenden ,philosophie1 bedeutet die ,bewegung einer ,qualitt 7der sauren1 herben1 feurigen u4 s4f47 in ihr selbst1 insofern sie in ihrer negativen ,natur 7in ihrer ,qual7 sich aus anderem setzt und befestigt1 berhaupt die ,unruhe ihrer an ihr selbst ist1 nach der sie nur im ,kampfe sich hervorbringt und erhlt4 c4 ,etwas4 ,an dem ,daseyn ist seine ,bestimmtheit als ,qualitt unterschieden worden2 an dieser als daseyender ist der ,unterschied1--der ,realitt und der ,negation4 ,so sehr nun diese ,unterschiede an dem ,daseyn vorhanden sind1 so sehr sind sie auch nichtig und aufgehoben4 ,die ,realitt enthlt selbst die ,negation1 ist ,daseyn1 nicht unbestimmtes1 abstraktes ,seyn4 ,ebenso ist die ,negation ,daseyn1 nicht das abstraktseynsollende ,nichts1 sondern hier gesetzt wie es an sich ist1 als seyend1 dem ,daseyn angehrig4 ,so ist die ,qualitt berhaupt nicht vom ,daseyn getrennt1 welches nur bestimmtes1 qualitatives ,seyn ist4 ,dieses ,aufheben der ,unterscheidung ist mehr als ein bloes ,zurcknehmen und ueres ,wieder-,weglassen derselben oder als ein einfaches ,zurckkehren zum einfachen ,anfange1 dem ,daseyn als solchem4 ,der ,unterschied kann nicht weggelassen werden2 denn er ist4 ,das ,faktische1 was also vorhanden ist1 ist das ,daseyn berhaupt1 ,unterschied an ihm1 und das ,aufheben dieses ,unterschiedes2 das ,daseyn nicht als unterschiedlos1 wie ,anfangs1 sondern als wieder sich selbst gleich1 durch ,aufheben des ,unterschieds1 die ,einfachheit des ,daseyns vermittelt durch dieses ,aufheben4 ,die ,aufgehobenseyn des ,unterschieds ist die eigne ,bestimmtheit des ,daseyns2 so ist es ,insichseyn2 das ,daseyn ist ,daseyendes1 ,etwas4 ,das ,etwas ist die erste ,negation der ,negation1 als einfache seyende ,beziehung auf sich4 ,daseyn1 ,leben1 ,denken u4s4f4 bestimmt sich wesentlich zum ,daseyenden1 ,lebendigen1 ,denkenden 7,ich7 u4s4f4 ,diese ,bestimmung ist von der hchsten ,wichtigkeit1 um nicht bei dem ,daseyn1 ,leben1 ,denken u4s4f4 auch nicht bei der ,gottheit 7statt ,gottes71 als ,allgemeinheiten stehen zu bleiben4 ,etwas gilt der ,vorstellung mit ,recht als ein ,reelles4 ,jedoch ist ,etwas noch eine sehr oberflchliche ,bestimmung2 wie ,realitt und ,negation1 das ,daseyn und dessen ,bestimmtheit zwar nicht mehr die leeren3 ,seyn und ,nichts1 aber ganz abstrakte ,bestimmungen sind4 ,deswegen sind sie auch die gegenlufigsten ,ausdrcke1 und die philosophisch nicht gebildete ,reflexion gebraucht sie am meisten1 giet ihre ,unterscheidungen darein1 und meint daran etwas recht gut und fest ,bestimmtes zu haben4 --,das ,negative des ,negativen ist als ,etwas nur der ,anfang des ,subjekts2--das ,insichseyn nur erst ganz unbestimmt4 ,es bestimmt sich fernerhin zunchst als ,frsichseyendes und sofort bis es erst im ,begriff die konkrete ,intensitt des ,subjekts erhlt4 ,allen diesen ,bestimmungen liegt die negative ,einheit mit sich zu ,grunde4 ,aber dabei ist die ,negation als erste1 als ,negation berhaupt wohl zu unterscheiden von der zweiten1 der ,negation der ,negation1 welche die konkrete1 absolute ,negativitt1 wie jene erste dagegen nur die abstrakte ,negativitt ist4 ,etwas ist seyend als die ,negation der ,negation2 denn diese ist das ,wiederherstellen der einfachen ,beziehung auf sich2--aber ebenso ist damit ,etwas1 die ,vermittelung seiner mit sich selbst4 ,schon in dem ,einfachen des ,etwas1 dann noch bestimmter im ,frsichseyn1 ,subjekt u4s4 f4 ist die ,vermittelung seiner mit sich selbst vorhanden1 bereits auch im ,werden nur die ganz abstrakte ,vermittelung2 die ,vermittelung mit sich ist im ,etwas gesetzt1 insofern es als einfaches ,identisches bestimmt ist4--,auf das ,vorhandenseyn der ,vermittelung berhaupt kann gegen das ,princip der behaupteten bloen ,unmittelbarkeit des ,wissens1 von welcher die ,vermittelung ausgeschlossen seyn solle1 aufmerksam gemacht werden2 aber es bedarf weiterhin nicht besonders auf das ,moment der ,vermittelung aufmerksam zu machen2 denn es befindet sich berall und allenthalben1 in jedem ,begriffe4 ,diese ,vermittelung mit sich1 die ,etwas an sich ist1 hat nur als ,negation der ,negation genommen1 keine konkrete ,bestimmungen zu ihren ,seiten2 so fllt sie in die einfache ,einheit zusammen1 welche ,seyn ist4 ,etwas ist1 und ist denn auch ,daseyendes2 es ist an sich ferner auch ,werden1 das aber nicht mehr nur ,seyn und ,nichts zu seinen ,momenten hat4 ,das eine derselben1 das ,seyn1 ist nun ,daseyn und weiter ,daseyendes4 ,das zweite ist ebenso ein ,daseyendes1 aber als ,negatives des ,etwas bestimmt1--ein ,anderes4 ,das ,etwas als ,werden ist ein bergehen1 dessen ,momente selbst ,etwas sind1 und das darum ,vernderung ist2--ein bereits konkret gewordenes ,werden4--,das ,etwas aber verndert sich zunchst nur in seinem ,begriffe2 es ist noch nicht so als vermittelnd und vermittelt gesetzt2 zunchst nur als sich in seiner ,beziehung auf sich einfach erhaltend1 und das ,negative seiner als ein ebenso qualitatives1 nur ein ,anderes berhaupt4 ,b4 ,die ,endlichkeit4 a4 ,etwas und ,anderes2 sie sind zunchst gleichgltig gegeneinander2 ein ,anderes ist auch ein unmittelbar ,daseyendes1 ein ,etwas2 die ,negation fllt so auer beiden4 ,etwas ist an sich gegen sein ,seyn-fr anderes4 ,aber die ,bestimmtheit gehrt auch seinem ,ansich an1 und ist b4 dessen ,bestimmung1 welche ebenso sehr in ,beschaffenheit bergeht1 die mit jener identisch das immanente und zugleich negirte ,seyn-fr-,anders1 die ,grenze des ,etwas ausmacht1 welche c4 die immanente ,bestimmung des ,etwas selbst1 und dieses somit das ,endliche ist4 ,in der ersten ,abtheilung1 worin das ,daseyn berhaupt betrachtet wurde1 hatte dieses als zunchst aufgenommen1 die ,bestimmung des ,seyenden4 ,die ,momente seiner ,entwicklung1 ,qualitt und ,etwas1 sind darum ebenso affirmativer ,bestimmung4 ,in dieser ,abtheilung hingegen entwickelt sich die negative ,bestimmung1 die im ,daseyn liegt1 welche dort nur erst ,negation berhaupt1 erste ,negation war1 nun aber zu dem ,puncte des ,in-sichseyns des ,etwas1 zur ,negation der ,negation bestimmt ist4 a4 ,etwas und ein ,anderes4 #a4 ,etwas und ,anderes sind beide erstens ,daseyende oder ,etwas4 ,zweitens ist ebenso jedes ein ,anderes4 ,es ist gleichgltig1 welches zuerst und blo darum ,etwas genannt wird2 7im ,lateinischen1 wenn sie in einem ,satze vorkommen1 heien beide aliud1 oder einer den andern1 alius alium2 bei einer ,gegenseitigkeit ist der ,ausdruck3 alter alterum analog47 ,wenn wir ein ,daseyn ,a nennen1 das andere aber ,b1 so ist zunchst ,b als das ,andere bestimmt4 ,aber ,a ist ebenso sehr das ,andere des ,b4 ,beide sind auf gleiche ,weise ,andere4 ,um den ,unterschied und das als affirmativ zu nehmende ,etwas zu fixiren1 dient das ,dieses4 ,aber ,dieses spricht eben es aus1 da die ,unterscheiden und ,herausheben des einen ,etwas ein subjektives1 auerhalb des ,etwas selbst fallendes ,bezeichnen ist4 ,in dieses uerliche ,monstriren fllt die ganze ,bestimmtheit2 selbst der ,ausdruck3 ,dieses enthlt keinen ,unterschied2 alle und jede ,etwas sind gerade so gut ,diese1 als sie auch ,andere sind4 ,man meint1 durch3 ,dieses1 etwas vollkommen bestimmtes auszudrcken2 es wird bersehen1 da die ,sprache1 als ,werk des ,verstandes1 nur ,allgemeines ausspricht1 auer in dem ,namen eines einzelnen ,gegenstandes2 der individuelle ,name ist aber ein ,sinnloses in dem ,sinne1 da er nicht ein ,allgemeines ausdrckt1 und erscheint als ein blo ,gesetztes1 ,willkrliches aus demselben ,grunde1 wie denn auch ,einzelnamen willkrlich angenommen1 gegeben oder ebenso verndert werden knnen4 ,es erscheint somit das ,andersseyn als eine dem so bestimmten ,daseyn fremde ,bestimmung1 oder das ,andere auer dem einen ,daseyn2 ,theils1 da ein ,daseyn erst durch das ,vergleichen eines ,dritten1 ,theils1 da es nur um des ,anderen willen1 das auer ihm ist1 als anderes bestimmt werde1 aber nicht fr sich so sey4 ,zugleich1 wie bemerkt worden1 bestimmt sich jedes ,daseyn1 auch fr die ,vorstellung1 ebenso sehr als ein anderes ,daseyn1 so da nicht ein ,daseyn bleibt1 das nur als ein ,daseyn bestimmt1 das nicht auerhalb eines ,daseyns1 also nicht selbst ein ,anderes wre4 ,beide sind sowohl als ,etwas als auch als ,anderes bestimmt1 hiermit dasselbe und es ist noch kein ,unterschied derselben vorhanden4 ,diese ,dieselbigkeit der ,bestimmungen fllt aber ebenso nur in die uere ,reflexion1 in die ,vergleichung beider2 aber wie das ,andere zunchst gesetzt ist1 so ist dasselbe fr sich zwar in ,beziehung auf das ,etwas1 aber auch fr sich auerhalb desselben4 ,drittens ist daher das ,andere zu nehmen1 als isolirt1 in ,beziehung auf sich selbst2 abstrakt als das ,andere1'''''' des ,plato1 der es als eins der ,momente der ,totalitt1 dem ,einen entgegensetzt1 und dem ,anderen auf diese ,weise eine eigne ,natur zuschreibt4 ,so ist das ,andere allein als solches gefat1 nicht das ,andere von ,etwas1 sondern das ,andere an ihm selbst1 d4 i4 das ,andere seiner selbst4--,solches seiner ,bestimmung nach ,andere ist die physische ,natur2 sie ist das ,andere des ,geistes2 diese ihre ,bestimmung ist so zunchst eine bloe ,relativitt1 wodurch nicht eine ,qualitt der ,natur selbst1 sondern nur eine ihr uerliche ,beziehung ausgedrckt wird4 ,aber indem der ,geist das wahrhafte ,etwas1 und die ,natur daher an ihr selbst nur das ist1 was sie gegen den ,geist ist1 so ist1 insofern sie fr sich genommen wird1 ihre ,qualitt eben die1 das ,andere an ihr selbst1 das ,auer-sich-seyende 7in den ,bestimmungen des ,raumes1 der ,zeit1 der ,materie7 zu seyn4 ,das ,andere fr sich ist das ,andere an ihm selbst1 hiermit das ,andere seiner selbst1 so das ,andere des ,anderen1--also das in sich schlechthin ,ungleiche1 sich ,negirende1 das sich ,verndernde4 ,aber ebenso bleibt es identisch mit sich1 denn dasjenige1 in welches es sich vernderte1 ist das ,andere1 das sonst weiter keine ,bestimmung hat2 aber das sich ,verndernde ist auf keine verschiedene ,weise1 sondern auf dieselbe1 ein ,anderes zu seyn1 bestimmt1 es geht daher in demselben nur mit sich zusammen4 ,so ist es gesetzt als in sich ,reflektirtes mit ,aufheben des ,andersseyns2 mit sich identisches ,etwas1 von dem hiermit das ,andersseyn1 das zugleich ,moment desselben ist1 ein ,unterschiedenes1 ihm nicht als ,etwas selbst zukommendes ist4 #b4 ,etwas erhlt sich in seinem ,nichtdaseyn2 es ist wesentlich ,eins mit ihm1 und wesentlich nicht ,eins mit ihm4 ,es steht also in ,beziehung auf sein ,andersseyn2 es ist nicht rein sein ,andersseyn4 ,das ,andersseyn ist zugleich in ihm enthalten1 und zugleich noch davon getrennt2 es ist ,seyn-fr-,anderes4 ,daseyn als solches ist ,unmittelbares1 ,beziehungsloses2 oder es ist in der ,bestimmung des ,seyns4 ,aber ,daseyn als das ,nichtseyn in sich schlieend1 ist bestimmtes1 in sich verneintes ,seyn1 und dann zunchst ,anderes1--aber weil es sich in seiner ,verneinung zugleich auch erhlt1 nur ,seyn-fr-,anderes4 ,es erhlt sich in seinem ,nichtdaseyn1 und ist ,seyn2 aber nicht ,seyn berhaupt1 sondern als ,beziehung auf sich gegen seine ,beziehung auf ,anderes1 als ,gleichheit mit sich gegen seine ,ungleichheit4 ,ein solches ,seyn ist ,ansichseyn4 ,seyn-fr-,anderes und ,ansichseyn machen die zwei ,momente des ,etwas aus4 ,es sind zwei ,paare von ,bestimmungen1 die hier vorkommen3 #a7 ,etwas und ,anderes4 #b7 ,seyn-fr-,anderes1 und ,ansichseyn4 ,die erstern enthalten die ,beziehungslosigkeit ihrer ,bestimmtheit2 ,etwas und ,anderes fallen auseinander4 ,aber ihre ,wahrheit ist ihre ,beziehung2 das ,seyn-fr-,anderes und das ,ansichseyn sind daher jene ,bestimmungen als ,momente ,eines und desselben gesetzt1 als ,bestimmungen1 welche ,beziehungen sind und in ihrer ,einheit1 in der ,einheit des ,daseyns bleiben4 ,jedes selbst enthlt damit an ihm zugleich auch sein von ihm verschiedenes ,moment4 ,seyn und ,nichts in ihrer ,einheit1 welche ,daseyn ist1 sind nicht mehr als ,seyn und ,nichts2--die sind sie nur auer ihrer ,einheit2 so in ihrer unruhigen ,einheit1 im ,werden1 sind sie ,entstehen und ,vergehen4 --,seyn im ,etwas ist ,ansichseyn4 ,seyn1 die ,beziehung auf sich1 die ,gleichheit mit sich1 ist jetzt nicht mehr unmittelbar1 sondern ,beziehung auf sich nur als ,nichtseyn des ,andersseyns1 7als in sich reflektirtes ,daseyn74--,eben so ist ,nichtseyn als ,moment des ,etwas in dieser ,einheit des ,seyns und ,nichtseyns1 nicht ,nichtdaseyn berhaupt1 sondern ,anderes1 und bestimmter nach der ,unterscheidung des ,seyns von ihm zugleich1 ,beziehung auf sein ,nichtdaseyn1 ,seyn-fr-,anderes4 ,somit ist ,ansichseyn erstlich negative ,beziehung auf das ,nichtdaseyn1 es hat das ,andersseyn auer ihm und ist demselben entgegen2 insofern ,etwas an sich ist1 ist es dem ,anders-seyn und dem ,seyn-fr-,anderes entnommen4 ,aber zweitens hat es das ,nichtseyn auch selbst an ihm2 denn es selbst ist das ,nicht-seyn des ,seyns-fr ,anderes4 ,das ,seyn-fr-,anderes aber ist erstlich ,negation der einfachen ,beziehung des ,seyns auf sich1 die zunchst ,daseyn und ,etwas seyn soll2 insofern ,etwas in einem ,anderen oder fr ein ,anderes ist1 entbehrt es des eigenen ,seyns4 ,aber zweitens ist es nicht das ,nichtdaseyn als reines ,nichts2 es ist ,nichtdaseyn1 das auf das ,ansichseyn als auf sein in sich reflektirtes ,seyn hinweist1 so wie umgekehrt das ,ansichseyn auf das ,seyn-fr-,anderes hinweist4 ,beide ,momente sind ,bestimmungen eines und des selben1 nmlich des ,etwas4 ,ansich ist ,etwas1 insofern es aus dem ,seyn-fr-,anderes heraus1 in sich zurckgekehrt ist4 ,etwas hat aber auch eine ,bestimmung oder ,umstand an sich 7hier fllt der ,accent auf an7 oder an ihm1 insofern dieser ,umstand uerlich an ihm1 ein ,seyn-fr-,anderes ist4 ,die fhrt zu einer weitern ,bestimmung4 ,ansichseyn und ,seyn-fr-,anderes sind zunchst verschieden2 aber da ,etwas dasselbe1 was es an sich ist1 auch an ihm hat1 und umgekehrt1 was es als ,seyn-fr-,anderes ist1 auch an sich ist1--die ist die ,identitt des ,ansichseyns und ,seyns-fr-,anderes1 nach der ,bestimmung1 da das ,etwas selbst ein und dasselbe beider ,momente ist1 sie also ungetrennt in ihm sind4--,es ergiebt sich formell diese ,identitt schon in der ,sphre des ,daseyns1 aber ausdrcklicher in der ,betrachtung des ,wesens und dann des ,verhltnisses der ,innerlichkeit und uerlichkeit1 und am bestimmtesten in der ,betrachtung der ,idee1 als der ,einheit des ,begriffs und der ,wirklichkeit4--,man meint1 mit dem ,ansich etwas ,hohes zu sagen1 wie mit dem ,inneren2 was aber ,etwas nur ansich ist1 ist auch nur an ihm2 ansich ist eine nur abstrakte1 damit selbst uerliche ,bestimmung4 ,die ,ausdrcke3 es ist nichts an ihm1 oder es ist etwas daran1 enthalten1 obgleich etwa dunkel1 da das1 was an einem ist1 auch zu seinem ,ansichseyn1 seinem inneren wahrhaften ,werthe gehre4 ,es kann bemerkt werden1 da sich hier der ,sinn des ,dings-an-sich ergiebt1 das eine sehr einfache ,abstraktion ist1 aber eine ,zeitlang eine sehr wichtige ,bestimmung1 gleichsam etwas ,vornehmes1 so wie1 der ,satz1 da wir nicht wissen1 was die ,dinge an sich sind1 eine vielgeltende ,weisheit war4--,die ,dinge heien an-sich1 insofern von allem ,seyn-fr-,anderes abstrahirt wird1 das heit berhaupt1 insofern sie ohne alle ,bestimmung1 als ,nichtse gedacht werden4 ,in diesem ,sinn kann man freilich nicht wissen1 was das ,ding-an-sich ist4 ,denn die ,frage3 was8 verlangt1 da ,bestimmungen angegeben werden2 indem aber die ,dinge1 von denen sie anzugeben verlangt wrde1 zugleich ,dinge-an-sich seyn sollen1 das heit eben ohne ,bestimmung1 so ist in die ,frage gedankenloserweise die ,unmglichkeit der ,beantwortung gelegt1 oder man macht nur eine widersinnige ,antwort4--,das ,ding-an-sich ist dasselbe1 was jenes ,absolute1 von dem man nichts wei1 als da ,alles eins in ihm ist4 ,man wei daher sehr wohl1 was an diesen ,dingen-an-sich ist2 sie sind als solche nichts als ,wahrheitslose1 leere ,abstraktionen4 ,was aber das ,ding-an-sich in ,wahrheit ist1 was wahrhaft an sich ist1 davon ist die ,logik die ,darstellung1 wobei aber unter ,ansich etwas ,besseres als die ,abstraktion verstanden wird1 nmlich was etwas in seinem ,begriffe ist2 dieser aber ist konkret in sich1 als ,begriff berhaupt begreiflich1 und als bestimmt und ,zusammenhang seiner ,bestimmungen in sich erkennbar4 ,das ,ansichseyn hat zunchst das ,seyn-fr-,anderes zu seinem gegenberstehenden ,momente2 aber es wird demselben auch das ,gesetztseyn gegenbergestellt2 in diesem ,ausdruck liegt zwar auch das ,seyn-fr-,anderes1 aber er enthlt bestimmt die bereits geschehene ,zurckbeugung dessen1 was nicht an sich ist1 in das1 was sein ,ansichseyn1 worin es positiv ist4 ,das ,ansichseyn ist gewhnlich als eine abstrakte ,weise den ,begriff auszudrcken zu nehmen2 ,setzen fllt eigentlich erst in die ,sphre des ,wesens1 der objektiven ,reflexion2 der ,grund setzt das1 was durch ihn begrndet wird2 die ,ursache noch mehr bringt eine ,wirkung hervor1 ein ,daseyn1 dessen ,selbststndigkeit unmittelbar negirt ist und das den ,sinn an ihm hat1 in einem anderen seine ,sache1 sein ,seyn zu haben4 ,in der ,sphre des ,seyns geht das ,daseyn aus dem ,werden nur hervor1 oder mit dem ,etwas ist ein ,anderes1 mit dem ,endlichen das ,unendliche gesetzt1 aber das ,endliche bringt das ,unendliche nicht hervor1 setzt dasselbe nicht4 ,in der ,sphre des ,seyns ist das ,sich-bestimmen des ,begriffs selbst nur erst an sich1 so heit es ein bergehen2 auch die reflektirenden ,bestimmungen des ,seyns1 wie ,etwas und ,anderes1 oder das ,endliche und ,unendliche1 ob sie gleich wesentlich auf einander hinweisen1 oder als ,seyn-fr-,anderes sind1 gelten als qualitative fr sich bestehend2 das ,andere ist1 das ,endliche gilt ebenso als unmittelbar seyend und fr sich feststehend1 wie das ,unendliche2 ihr ,sinn erscheint als vollendet auch ohne ihr ,anderes4 ,das ,positive und ,negative hingegen1 ,ursache und ,wirkung1 so sehr sie auch als isolirt seyend genommen werden1 haben zugleich keinen ,sinn ohne einander2 es ist an ihnen selbst ihr ,scheinen in einander1 das ,scheinen seines ,anderen in jedem1 vorhanden4--,in den verschiedenen ,kreisen der ,bestimmung und besonders im ,fortgange der ,exposition1 oder nher im ,fortgange des ,begriffs zu seiner ,exposition ist es eine ,hauptsache1 die immer wohl zu unterscheiden1 was noch an sich und was gesetzt ist1 wie die ,bestimmungen als im ,begriffe und wie sie als gesetzt oder als seyend-fr-,anderes sind4 ,es ist die ein ,unterschied1 der nur der dialektischen ,entwickelung angehrt1 den das metaphysische ,philosophiren1 worunter auch das kritische gehrt1 nicht kennt2 die ,definitionen der ,metaphysik1 wie ihre ,voraussetzungen1 ,unterscheidungen und ,folgerungen1 wollen nur ,seyendes und zwar ,ansichseyendes behaupten und hervorbringen4 ,das ,seyn-fr-,anderes ist in der ,einheit des ,etwas mit sich1 identisch mit seinem ,ansich2 das ,seyn-fr-,anderes ist so am ,etwas4 ,diese in sich reflektirte ,bestimmtheit ist damit wieder einfache seyende1 somit wieder eine ,qualitt1--die ,bestimmung4 b4 ,bestimmung1 ,beschaffenheit und ,grenze4 ,das ,ansich1 in welches das ,etwas aus seinem ,seyn-fr-,anderes in sich reflektirt ist1 ist nicht mehr abstraktes ,ansich1 sondern als ,negation seines ,seyns-fr-,anderes durch dieses vermittelt1 welches so sein ,moment ist4 ,es ist nicht nur die unmittelbare ,identitt des ,etwas mit sich1 sondern die1 durch welche das ,etwas das1 was es an sich ist1 auch an ihm ist2 das ,seyn-fr-,anderes ist an ihm1 weil das ,ansich das ,aufheben desselben ist1 aus demselben in sich ist2 aber ebenso sehr auch schon1 weil es abstrakt1 also wesentlich mit ,negation1 mit ,seyn-fr-,anderes behaftet ist4 ,es ist hier nicht nur ,qualitt und ,realitt1 seyende ,bestimmtheit1 sondern an-sich-seyende ,bestimmtheit vorhanden1 und die ,entwickelung ist1 sie als diese in sich reflektirte ,bestimmtheit zu setzen4 #a4 ,die ,qualitt1 die das ,ansich im einfachen ,etwas wesentlich in ,einheit mit dessen anderen ,momente1 dem ,an-ihm-,seyn1 ist1 kann seine ,bestimmung genannt werden1 insofern dieses ,wort in genauerer ,bedeutung von ,bestimmtheit berhaupt unterschieden wird4 ,die ,bestimmung ist die affirmative ,bestimmtheit1 als das ,ansichseyn1 dem das ,etwas in seinem ,daseyn gegen seine ,verwicklung mit ,anderem1 wo von es bestimmt wrde1 gem bleibt1 sich in seiner ,gleichheit mit sich erhlt1 sie in seinem ,seyn-fr-,anderes geltend macht4 ,es erfllt seine ,bestimmung1 insofern die weitere ,bestimmtheit1 welche zunchst durch sein ,verhalten zu ,anderem mannigfaltig erwchst1 seinem ,ansichseyn gem1 seine ,flle wird4 ,die ,bestimmung enthlt die1 da was ,etwas an sich ist1 auch an ihm sey4 ,die ,bestimmung des ,menschen ist die denkende ,vernunft3 ,denken berhaupt ist seine einfache ,bestimmtheit1 er ist durch dieselbe von dem ,thiere unterschieden2 er ist ,denken an sich1 insofern dasselbe auch von seinem ,seyn-fr-,anderes1 seiner eigenen ,natrlichkeit und ,sinnlichkeit1 wodurch er unmittelbar mit ,anderem zusammenhngt1 unterschieden ist4 ,aber das ,denken ist auch an ihm2 der ,mensch selbst ist ,denken1 er ist da als denkend1 es ist seine ,existenz und ,wirklichkeit2 und ferner indem es in seinem ,daseyn1 und sein ,daseyn im ,denken ist1 ist es konkret1 ist mit ,inhalt und ,erfllung zu nehmen1 es ist denkende ,vernunft1 und so ist es ,bestimmung des ,menschen4 ,aber selbst diese ,bestimmung ist wieder nur an sich1 als ein ,sollen1 d4 i4 sie mit der ,erfllung1 die ihrem ,ansich einverleibt ist1 in der ,form des ,ansich berhaupt1 gegen das ihr nicht einverleibte ,daseyn1 das zugleich noch als uerlich gegenberstehende1 unmittelbare ,sinnlichkeit und ,natur ist4 #b4 ,die ,erfllung des ,ansichseyns mit ,bestimmtheit ist auch unterschieden von der ,bestimmtheit1 die nur ,seyn-fr-,anderes ist und auer der ,bestimmung bleibt4 ,denn im ,felde des ,qualitativen bleibt den ,unterschieden in ihrem ,aufgehobenseyn auch das unmittelbare1 qualitative ,seyn gegeneinander4 ,das1 was das ,etwas an ihm hat1 theilt sich so1 und ist nach dieser ,seite uerliches ,daseyn des ,etwas1 das auch sein ,daseyn ist1 aber nicht seinem ,ansichseyn angehrt4--,die ,bestimmtheit ist so ,beschaffenheit4 ,so oder anders beschaffen1 ist ,etwas als in uerem ,einflu und ,verhltnissen begriffen4 ,diese uerliche ,beziehung1 von der die ,beschaffenheit abhngt1 und das ,bestimmtwerden durch ein ,anderes1 erscheint als etwas ,zuflliges4 ,aber es ist ,qualitt des ,etwas1 dieser uerlichkeit preisgegeben zu seyn und eine ,beschaffenheit zu haben4 ,insofern ,etwas sich verndert1 so fllt die ,vernderung in die ,beschaffenheit2 sie ist am ,etwas das1 was ein ,anderes wird4 ,es selbst erhlt sich in der ,vernderung1 welche nur diese unstte ,oberflche seines ,andersseyns1 nicht seine ,bestimmung trifft4 ,bestimmung und ,beschaffenheit sind so von einander unterschieden2 ,etwas ist seiner ,bestimmung nach gleichgltig gegen seine ,beschaffenheit4 ,das aber1 was ,etwas an ihm hat1 ist die sie beide verbindende ,mitte dieses ,schlusses4 ,das ,am ,etwas seyn zeigte sich aber vielmehr in jene beide ,extreme zu zerfallen4 ,die einfache ,mitte ist die ,bestimmtheit als solche2 ihrer ,identitt gehrt sowohl ,bestimmung als ,beschaffenheit an4 ,aber die ,bestimmung geht fr sich selbst in ,beschaffenheit und diese in jene ber4 ,die liegt im ,bisherigen2 der ,zusammenhang ist nher dieser3 ,insofern das1 was ,etwas an sich ist1 auch an ihm ist1 ist es mit ,seyn-fr-,anderes behaftet2 die ,bestimmung ist damit als solche offen dem ,verhltni zu ,anderem4 ,die ,bestimmtheit ist zugleich ,moment1 enthlt aber zugleich den qualitativen ,unterschied1 vom ,ansichseyn verschieden1 das ,negative des ,etwas1 ein anderes ,daseyn zu seyn4 ,die so das ,andere in sich fassende ,bestimmtheit mit dem ,ansichseyn vereinigt bringt das ,andersseyn in das ,ansichseyn oder in die ,bestimmung hinein1 welche dadurch zur ,beschaffenheit herabgesetzt ist4 ,umgekehrt das ,seyn-fr-,anders als ,beschaffenheit isolirt und fr sich gesetzt ist es an ihm dasselbe1 was das ,andere als solches1 das ,andere an ihm selbst d4 i4 seiner selbst ist2 so ist es aber sich auf sich beziehendes ,daseyn1 so ,ansichseyn mit einer ,bestimmtheit1 also ,bestimmung4--,es hngt hiermit1 insofern beide auch auereinander zu halten sind1 die ,beschaffenheit1 die in einem uerlichen1 einem ,anderen berhaupt gegrndet erscheint1 auch von der ,bestimmung ab1 und das fremde ,bestimmen ist durch die eigene1 immanente des ,etwas zugleich bestimmt4 ,aber ferner gehrt die ,beschaffenheit zu dem1 was das ,etwas an sich ist2 mit seiner ,beschaffenheit ndert sich ,etwas4 ,diese nderung des ,etwas ist nicht mehr die erste ,vernderung des ,etwas blo nach seinem ,seyn-fr-,anderes2 jene erste war nur die an sich seyende1 dem innern ,begriffe angehrige ,vernderung2 die ,vernderung ist nunmehr auch die am ,etwas gesetzte4--,das ,etwas selbst ist weiter bestimmt1 und die ,negation als ihm immanent gesetzt1 als sein entwickeltes ,insichseyn4 ,zunchst ist das bergehen der ,bestimmung und ,beschaffenheit ineinander das ,aufheben ihres ,unterschiedes1 damit ist das ,daseyn oder ,etwas berhaupt gesetzt2 und1 indem es aus jenem ,unterschiede resultirt1 der das qualitative ,andersseyn ebenso in sich befat1 sind ,zwei ,etwas1 aber nicht nur ,andere gegen einander berhaupt1 so da diese ,negation noch abstrakt wre und nur in die ,vergleichung fiele1 sondern sie ist nunmehr den ,etwas immanent4 ,sie sind als daseyend gleichgltig gegeneinander1 aber diese ihre ,affirmation ist nicht mehr unmittelbare1 jedes bezieht sich auf sich selbst vermittelst des ,aufhebens des ,andersseyns1 welches in der ,bestimmung in das ,ansichseyn reflektirt ist4 ,etwas verhlt sich so aus sich selbst zum ,anderen1 weil das ,andersseyn als sein eigenes ,moment in ihm gesetzt ist1 sein ,insichseyn befat die ,negation in sich1 vermittelst deren berhaupt es nun sein affirmatives ,daseyn hat4 ,aber von diesem ist das ,andere auch qualitativ unterschieden1 es ist hiermit auer dem ,etwas gesetzt4 ,die ,negation seines ,anderen ist nur die ,qualitt des ,etwas1 denn als dieses ,aufheben seines ,anderen ist es ,etwas4 ,damit tritt erst eigentlich das ,andere einem ,daseyn selbst gegenber2 dem ersten ,etwas ist das ,andere nur uerlich gegenber1 oder aber indem sie in der ,that schlechthin1 d4 i4 ihrem ,begriffe nach zusammenhngen1 ist ihr ,zusammenhang dieser1 da das ,daseyn in ,andersseyn1 ,etwas in ,anderes bergegangen1 ,etwas sosehr als das ,andere1 ein ,anderes ist4 ,insofern nun das ,insichseyn das ,nichtseyn des ,andersseyns1 welches in ihm enthalten1 aber ,zugleich als seyend unterschieden1 ist das ,etwas selbst1 die ,negation1 das ,aufhren eines ,anderen an ihm2 es ist als sich negativ dagegen verhaltend und sich damit erhaltend gesetzt2 --die ,andere1 das ,insichseyn des ,etwas als ,negation der ,negation ist sein ,ansichseyn1 und zugleich ist die ,aufheben als einfache ,negation an ihm1 nmlich als seine ,negation des ihm uerlichen anderen ,etwas4 ,es ist ,eine ,bestimmtheit derselben1 welche sowohl mit dem ,insichseyn der ,etwas identisch1 als ,negation der ,negation1 als auch indem diese ,negationen als andere ,etwas gegeneinander sind1 sie aus ihnen selbst zusammenschliet und ebenso von einander1 jedes das ,andere negirend1 abscheidet1--die ,grenze4 #c4 ,seyn-fr-,anderes ist unbestimmte1 affirmative ,gemeinschaft von ,etwas mit seinem ,anderen2 in der ,grenze hebt sich das ,nichtseyn-fr-,anderes hervor1 die qualitative ,negation des ,anderen1 welches dadurch von dem in sich reflektirten ,etwas abgehalten wird4 ,die ,entwickelung dieses ,begriffs ist zu sehen1 welche sich aber vielmehr als ,verwicklung und ,widerspruch zeigt4 ,dieser ist sogleich darin vorhanden1 da die ,grenze als in sich reflektirte ,negation des ,etwas die ,momente des ,etwas und des ,anderen in ihr ideell enthlt1 und diese als unterschiedene ,momente zugleich in der ,sphre des ,daseyns als reell1 qualitativ unterschieden gesetzt sind4 4 ,etwas also ist unmittelbares sich auf sich beziehendes ,daseyn und hat eine ,grenze zunchst als gegen ,anderes2 sie ist das ,nichtseyn des ,anderen1 nicht des ,etwas selbst2 es begrenzt in ihr sein ,anderes4 --,aber das ,andere ist selbst ein ,etwas berhaupt2 die ,grenze also1 welche das ,etwas gegen das ,andere hat1 ist auch ,grenze des ,anderen als ,etwas1 ,grenze desselben1 wodurch es das erste ,etwas als sein ,anderes von sich abhlt1 oder ist ein ,nichtseyn jenes ,etwas2 so ist sie nicht nur ,nichtseyn des ,andern1 sondern des einen wie des anderen ,etwas1 somit des ,etwas berhaupt4 ,aber sie ist wesentlich ebenso das ,nichtseyn des ,anderen1 so ist ,etwas zugleich durch seine ,grenze4 ,indem ,etwas begrenzend ist1 wird es zwar dazu herabgesetzt1 selbst begrentzt zu seyn2 aber seine ,grenze ist1 als ,aufhren des ,anderen an ihm1 zugleich selbst nur das ,seyn des ,etwas2 dieses ist durch sie das1 was es ist1 hat in ihr seine ,qualitt4--,die ,verhltni ist die uere ,erscheinung dessen1 da die ,grenze einfache ,negation oder die erste ,negation1 das ,andere aber zugleich die ,negation der ,negation1 das ,insichseyn des ,etwas1 ist4 ,etwas ist also als unmittelbares ,daseyn die ,grenze gegen anderes ,etwas1 aber es hat sie an ihm selbst und ist ,etwas durch die ,vermittelung derselben1 die ebenso sehr sein ,nichtseyn ist4 ,sie ist die ,vermittelung1 wodurch ,etwas und ,anderes sowohl ist1 als nicht ist4 4 ,insofern nun ,etwas in seiner ,grenze ist und nicht ist1 und diese ,momente ein unmittelbarer1 qualitativer ,unterschied sind1 so fllt das ,nichtdaseyn und das ,daseyn des ,etwas auer einander4 ,etwas hat sein ,daseyn auer 7oder wie man es sich auch vorstellt1 innerhalb7 seiner ,grenze2 eben so ist auch das ,andere1 weil es ,etwas ist1 auerhalb derselben4 ,sie ist die ,mitte zwischen beiden1 in der sie aufhren4 ,sie haben das ,daseyn jenseits von einander von ihrer ,grenze2 die ,grenze als das ,nichtseyn eines jeden ist das ,andere von beiden4 --,nach dieser ,verschiedenheit des ,etwas von seiner ,grenze1 erscheint die ,linie als ,linie nur auerhalb ihrer ,grenze1 des ,punktes2 die ,flche als ,flche auerhalb der ,linie2 der ,krper als ,krper nur auerhalb seiner begrenzenden ,flche4--,die ist die ,seite1 von welcher die ,grenze zunchst in die ,vorstellung1--das ,auersichseyn des ,begriffes1--fllt1 als vornehmlich auch in den rumlichen ,gegenstnden genommen wird4 y4 ,ferner aber ist das ,etwas1 wie es auer der ,grenze ist1 das unbegrenzte ,etwas1 nur das ,daseyn berhaupt4 ,so ist es nicht von seinem ,anderen unterschieden2 es ist nur ,daseyn1 hat also mit seinem ,anderen dieselbe ,bestimmung1 jedes ist nur ,etwas berhaupt oder jedes ist ,anderes2 beide sind so ,dasselbe4 ,aber die ihr zunchst unmittelbares ,daseyn ist nun gesetzt mit der ,bestimmtheit als ,grenze1 in welcher beide sind1 was sie sind1 unterschieden von einander4 ,sie ist aber ebenso ihre gemeinschaftliche ,unterschiedenheit1 die ,einheit und ,unterschiedenheit derselben1 wie das ,dasein4 ,diese doppelte ,identitt beider1 das ,daseyn und die ,grenze enthlt die1 da das ,etwas sein ,daseyn nur in der ,grenze hat1 und da1 indem die ,grenze und das unmittelbare ,daseyn beide zugleich das ,negative von einander sind1 das ,etwas1 welches nur in seiner ,grenze ist1 eben so sehr sich von sich selbst trennt und ber sich hinaus auf sein ,nichtseyn weit und die als sein ,seyn ausspricht1 und so in dasselbe bergeht4 ,um die auf das vorige ,beispiel anzuwenden1 so ist die eine ,bestimmung1 da ,etwas1 das was es ist1 nur in seiner ,grenze ist2--so ist also der ,punkt nicht nur so ,grenze der ,linie1 da diese in ihm nur aufhrt und sie als ,daseyn auer ihm ist2--die ,linie nicht nur so ,grenze der ,flche1 da diese in der ,linie nur aufhrt1 ebenso die ,flche als ,grenze des ,krpers4 ,sondern im ,punkte fngt die ,linie auch an2 er ist ihr absoluter ,anfang1 auch insofern sie als nach ihren beiden ,seiten unbegrenzt1 oder wie man es ausdrckt1 als ins ,unendliche verlngert vorgestellt wird1 macht der ,punkt ihr ,element aus1 wie die ,linie das ,element der ,flche1 die ,flche das des ,krpers4 ,diese ,grenzen sind ,princip dessen1 das sie begrenzen2 wie das ,eins1 z4,b4 als ,hundertstes1 ,grenze ist1 aber auch ,element des ganzen ,hundert4 ,die andere ,bestimmung ist die ,unruhe des ,etwas in seiner ,grenze1 in der es immanent ist1 der ,widerspruch zu seyn1 der es ber sich selbst hinausschickt4 ,so ist der ,punkt1 diese ,dialektik seiner selbst1 zur ,linie zu werden1 die ,linie die ,dialektik1 zur ,flche1 die ,flche die zum totalen ,raume zu werden4 ,von ,linie1 ,flche1 und ganzem ,raum wird eine zweite ,definition so gegeben1 da durch die ,bewegung des ,punktes die ,linie1 durch die ,bewegung der ,linie die ,flche entsteht u4s4f4 ,diese ,bewegung des ,punkts1 der ,linie u4s4f4 wird aber als etwas ,zuflliges oder nur so ,vorgestelltes angesehen4 ,die ist jedoch eigentlich darin zurckgenommen1 da die ,bestimmungen1 aus denen ,linie u4s4f4 entstehen sollen1 ihre ,elemente und ,principien seyen1 und diese sind nichts anderes als zugleich ihre ,grenzen2 das ,entstehen wird so nicht fr zufllig oder nur so vorgestellt1 betrachtet4 ,da ,punkt1 ,linie1 ,flche1 fr sich1 sich widersprechend1 ,anfnge sind1 welche selbst sich von sich abstossen1 und der ,punkt somit aus sich durch seinen ,begriff in die ,linie bergeht1 sich an sich bewegt und sie entstehen macht1 u4s4f4--liegt in dem ,begriffe der dem ,etwas immanenten ,grenze4 ,die ,anwendung jedoch selbst gehrt in die ,betrachtung des ,raums2 um sie hier anzudeuten1 so ist der ,punkt die ganz abstrakte ,grenze1 aber in einem ,daseyn2 dieses ist noch ganz unbestimmt genommen1 es ist der sogenannte absolute1 d4 h4 abstrakte ,raum1 das schlechthin kontinuirliche ,auereinanderseyn4 ,damit da die ,grenze s nicht abstrakte ,negation1 sondern in diesem ,daseyn1 da sie rumliche ,bestimmtheit ist1 ist der ,punkt rumlich1 der ,widerspruch der abstrakten ,negation und der ,kontinuitt und damit das bergehen und bergegangenseyn in ,linie u4s4f4 wie es denn keinen ,punkt giebt1 wie auch nicht eine ,linie und ,flche4 ,etwas mit seiner immanenten ,grenze gesetzt als der ,widerspruch seiner selbst1 durch den es ber sich hinausgewiesen und getrieben wird1 ist das ,endliche4 c4 ,die ,endlichkeit4 ,das ,daseyn ist bestimmt2 ,etwas hat eine ,qualitt1 und ist in ihr nicht nur bestimmt1 sondern begrenzt2 seine ,qualitt ist seine ,grenze1 mit welcher behaftet1 es zunchst affirmatives1 ruhiges ,daseyn bleibt4 ,aber diese ,negation entwickelt1 so da der ,gegensatz seines ,daseyns und der ,negation als ihm immanenter ,grenze selbst das ,insichseyn des ,etwas1 und dieses somit nur ,werden an ihm selbst sey1 macht seine ,endlichkeit aus4 ,wenn wir von den ,dingen sagen1 sie sind endlich1 so wird darunter verstanden1 da sie nicht nur eine ,bestimmtheit haben1 die ,qualitt nicht nur als ,realitt und ansichseyende ,bestimmung1 da sie nicht blos begrenzt sind1 sie haben so noch ,daseyn auer ihrer ,grenze1--sondern da vielmehr das ,nichtseyn ihre ,natur1 ihr ,seyn1 ausmacht4 ,die endlichen ,dinge sind1 aber ihre ,beziehung auf sich selbst ist1 da sie als negativ sich auf sich selbst beziehen1 eben in dieser ,beziehung auf sich selbst sich ber sich1 ber ihr ,seyn1 hinauszuschicken4 ,sie sind1 aber die ,wahrheit dieses ,seyns ist ihr ,ende4 ,das ,endliche verndert sich nicht nur1 wie ,etwas berhaupt1 sondern es vergeht1 und es ist nicht blo mglich1 da es vergeht1 so da es seyn knnte1 ohne zu vergehen4 ,sondern das ,seyn der endlichen ,dinge als solches ist1 den ,keim des ,vergehens als ihr ,insichseyn zu haben1 die ,stunde ihrer ,geburt ist die ,stunde ihres ,todes4 #a4 ,die ,unmittelbarkeit der ,endlichkeit4 ,der ,gedanke an die ,endlichkeit der ,dinge fhrt diese ,trauer mit sich1 weil sie die auf die ,spitze getriebene qualitative ,negation ist1 in der ,einfachheit solcher ,bestimmung ihnen nicht mehr ein affirmatives ,seyn unterschieden von ihrer ,bestimmung zum ,untergange gelassen ist4 ,die ,endlichkeit ist um dieser qualitativen ,einfachheit der ,negation1 die zum abstrakten ,gegensatze des ,nichts und ,vergehens gegen das ,seyn zurckgegangen ist1 die hartnckigste ,kategorie des ,verstandes2 die ,negation berhaupt1 ,beschaffenheit1 ,grenze vertragen sich mit ihrem ,anderen1 dem ,daseyn2 auch das abstrakte ,nichts wird fr sich als ,abstraktion aufgegeben2 aber ,endlichkeit ist die als an sich fixirte ,negation1 und steht daher seinem ,affirmativen schroff gegenber4 ,das ,endliche lt sich so in ,flu wohl bringen1 es ist selbst die1 zu seinem ,ende bestimmt zu seyn1 aber nur zu seinem ,ende2--es ist vielmehr das ,verweigern1 sich zu seinem ,affirmativen1 dem ,unendlichen hin affirmativ bringen1 mit ihm sich verbinden zu lassen2 es ist also untrennbar von seinem ,nichts gesetzt1 und alle ,vershnung mit seinem ,anderen1 dem ,affirmativen1 dadurch abgeschnitten4 ,die ,bestimmung der endlichen ,dinge ist nicht eine weitere als ihr ,ende4 ,der ,verstand verharrt in dieser ,trauer der ,endlichkeit1 indem er das ,nichtseyn zur ,bestimmung der ,dinge1 es zugleich unvergnglich und absolut macht4 ,ihre ,vergnglichkeit knnte nur in ihrem ,anderen1 dem ,affirmativen1 vergehen2 so trennte sich ihre ,endlichkeit von ihnen ab2 aber sie ist ihre unvernderliche1 d4 i4 nicht in ihr ,anderes d4 i4 nicht in ihr ,affirmatives bergehende ,qualitt1 so ist sie ewig4 ,die ist eine sehr wichtige ,betrachtung da aber das ,endliche absolut sey1 solchen ,standpunkt wird sich freilich irgend eine ,philosophie oder ,ansicht oder der ,verstand nicht aufbrden lassen wollen2 vielmehr ist das ,gegentheil ausdrcklich in der ,behauptung des ,endlichen vorhanden2 das ,endliche ist das ,beschrnkte1 ,vergngliche2 das ,endliche ist nur das ,endliche1 nicht das ,unvergngliche2 die liegt unmittelbar in seiner ,bestimmung und ,ausdruck4 ,aber es kommt darauf an1 ob in der ,ansicht beim ,seyn der ,endlichkeit beharrt wird1 die ,vergnglichkeit bestehen bleibt1 oder ob die ,vergnglichkeit und das ,vergehen vergeht8 ,da die aber nicht geschieht1 ist das ,faktum eben in derjenigen ,ansicht des ,endlichen1 welche das ,vergehen zum ,letzten des ,endlichen macht4 ,es ist die ausdrckliche ,behauptung1 da das ,endliche mit dem ,unendlichen unvertrglich und unvereinbar sey1 das ,endliche dem ,unendlichen schlechthin entgegen gesetzt sey4 ,dem ,unendlichen ist ,seyn1 absolutes ,seyn zugeschrieben2 ihm gegenber bleibt so das ,endliche festgehalten1 als das ,negative desselben2 unvereinbar mit dem ,unendlichen bleibt es absolut auf seiner eigenen ,seite2 ,affirmation erhielte es von ,affirmativen1 dem ,unendlichen und verginge so2 aber eine ,vereinigung mit demselben ist das1 was fr das ,unmgliche erklrt wird4 ,soll es nicht beharren dem ,unendlichen gegenber1 sondern vergehen1 so ist1 wie vorhin gesagt1 eben sein ,vergehen das ,letzte1 nicht das ,affirmative1 welches nur das ,vergeben des ,vergehens seyn wrde4 ,sollte aber das ,endliche nicht im ,affirmativen vergehen1 sondern sein ,ende als das ,nichts gefat werden1 so wren wir wieder bei jenem ersten1 abstrakten ,nichts1 das selbst lngst vergangen ist4 ,bei diesem ,nichts jedoch1 welches nur ,nichts seyn soll und dem zugleich eine ,existenz1 im ,denken1 ,vorstellen oder ,sprechen zugegeben wird1 kommt derselbe ,widerspruch vor1 als so eben bei dem ,endlichen1 angegeben worden1 nur da er dort nur vorkommt1 aber in der ,endlichkeit ausdrcklich ist4 ,dort erscheint er als subjektiv1 hier wird behauptet1 das ,endliche stehe perennirend dem ,unendlichen entgegen1 das an sich ,nichtige sey1 und es sey als an sich ,nichtiges4 ,die ist zum ,bewutseyn zu bringen2 und die ,entwickelung des ,endlichen zeigt1 da es an ihm als dieser ,widerspruch in sich zusammenfllt1 aber ihn dahin wirklich auflst1 nicht da es nur vergnglich ist und vergeht1 sondern da das ,vergehen1 das ,nichts1 nicht das ,letzte ist1 sondern vergeht4 #b4 ,die ,schranke und das ,sollen4 ,dieser ,widerspruch ist zwar abstrakt sogleich darin vorhanden1 da das ,etwas endlich ist1 oder da das ,endliche ist4 ,aber ,etwas oder das ,seyn ist nicht mehr abstrakt gesetzt1 sondern in sich reflektirt1 und entwickelt als ,insichseyn1 das eine ,bestimmung und ,beschaffenheit an ihm hat1 und noch bestimmter1 da es eine ,grenze an ihm hat1 welche als das dem ,etwas immanente und die ,qualitt seines ,insichseyns ausmachend1 die ,endlichkeit ist4 ,in diesem ,begriffe des endlichen ,etwas ist zu sehen1 was fr ,momente enthalten sind4 ,bestimmung und ,beschaffenheit ergaben sich als ,seiten fr die uerliche ,reflexion2 jene enthielt aber schon das ,andersseyn als dem ,ansich des ,etwas angehrig2 die uerlichkeit des ,andersseyns ist einer ,seits in der eigenen ,innerlichkeit des ,etwas1 andererseits bleibt sie als uerlichkeit unterschieden davon1 sie ist noch uerlichkeit als solche1 aber an dem ,etwas4 ,indem aber ferner das ,andersseyn als ,grenze1 selbst als ,negation der ,negation1 bestimmt ist1 so ist das dem ,etwas immanente ,andersseyn1 als die ,beziehung der beiden ,seiten gesetzt1 und die ,einheit des ,etwas mit sich1 dem sowohl die ,bestimmung als die ,beschaffenheit angehrt1 seine gegen sich selbst gekehrte ,beziehung1 die seine immanente ,grenze in ihm negirende ,beziehung seiner an sich seyenden ,bestimmung darauf4 ,das mit sich identische ,insichseyn bezieht sich so auf sich selbst als sein eigenes ,nichtseyn1 aber als ,negation der ,negation1 als dasselbe negirend1 das zugleich ,daseyn in ihm behlt1 denn es ist die ,qualitt seines ,insichseyns4 ,die eigene ,grenze des ,etwas1 so von ihm als ein ,negatives1 das zugleich wesentlich ist1 gesetzt1 ist nicht nur ,grenze als solche1 sondern ,schranke4 ,aber die ,schranke ist nicht allein das als negirt gesetzte2 die ,negation ist zweischneidig1 indem das von ihr als negirt ,gesetzte1 die ,grenze ist2 diese nmlich ist berhaupt das ,gemeinschaftliche des ,etwas und des ,anderen1 auch ,bestimmtheit des ,ansichseyns der ,bestimmung als solcher4 ,dieses ,ansichseyn hiermit ist als die negative ,beziehung auf seine von ihm auch unterschiedene ,grenze1 auf sich als ,schranke1 ,sollen4 ,da die ,grenze1 die am ,etwas berhaupt ist1 ,schranke sey1 mu es zugleich in sich selbst ber sie hinausgehen1 sich an ihm selbst auf sie als auf ein ,nichtseyendes beziehen4 ,das ,daseyn des ,etwas liegt ruhig gleichgltig1 gleichsam neben seiner ,grenze4 ,etwas geht aber ber seine ,grenze nur hinaus1 insofern es deren ,aufgehobenseyn1 das gegen sie negative ,ansichseyn ist4 ,und indem sie in der ,bestimmung selbst als ,schranke ist1 geht ,etwas damit ber sich selbst hinaus4 ,das ,sollen enthlt also die verdoppelte ,bestimmung1 einmal sie als an sich seyende ,bestimmung gegen die ,negation1 das andere ,mal aber dieselbe als ein ,nichtseyn1 das als ,schranke von ihr unterschieden1 aber zugleich selbst ansichseyende ,bestimmung ist4 ,das ,endliche hat sich so als die ,beziehung seiner ,bestimmung auf seine ,grenze bestimmt2 jene ist in dieser ,beziehung ,sollen1 diese ist ,schranke4 ,beide sind so ,momente des ,endlichen1 somit beide selbst endlich1 sowohl das ,sollen1 als die ,schranke4 ,aber nur die ,schranke ist als das ,endliche gesetzt2 das ,sollen ist nur an sich1 somit fr uns1 beschrnkt4 ,durch seine ,beziehung auf die ihm selbst schon immanente ,grenze ist es beschrnkt1 aber diese seine ,beschrnkung ist in das ,ansichseyn eingehllt1 denn nach seinem ,daseyn1 d4 i4 nach seiner ,bestimmtheit gegen die ,schranke ist es als das ,ansichseyn gesetzt4 ,was seyn soll1 ist und ist zugleich nicht4 ,wenn es wre1 so sollte es nicht blo seyn4 ,also das ,sollen hat wesentlich eine ,schranke4 ,diese ,schranke ist nicht ein ,fremdes2 das1 was nur seyn soll1 ist die ,bestimmung1 die nun gesetzt ist1 wie sie in der ,that ist1 nmlich zugleich nur eine ,bestimmtheit4 ,das ,an-sich-seyn des ,etwas in seiner ,bestimmung setzt sich also zum ,sollen herab1 dadurch da dasselbe1 was sein ,ansichseyn ausmacht1 in einer und derselben ,rcksicht als ,nichtseyn ist2 und zwar so1 da im ,insichseyn1 der ,negation der ,negation1 jenes ,ansichseyn als die eine ,negation 7das ,negirende7 ,einheit mit der anderen ist1 die zugleich als qualitativ andere1 ,grenze ist1 wodurch jene ,einheit als ,beziehung auf sie ist4 ,die ,schranke des ,endlichen ist nicht ein ueres1 sondern seine eigene ,bestimmung ist auch seine ,schranke2 und diese ist sowohl sie selbst als auch ,sollen2 sie ist das ,gemeinschaftliche beider1 oder vielmehr das1 worin beide identisch sind4 ,als ,sollen geht nun aber ferner das ,endliche ber seine ,schranke hinaus2 dieselbe ,bestimmtheit1 welche seine ,negation ist1 ist auch aufgehoben1 und ist so sein ,ansichseyn2 seine ,grenze ist auch nicht seine ,grenze4 ,als ,sollen ist somit ,etwas ber seine ,schranke erhaben1 umgekehrt hat es aber nur als ,sollen seine ,schranke4 ,beides ist untrennbar4 ,etwas hat insofern eine ,schranke1 als es in seiner ,bestimmung die ,negation hat1 und die ,bestimmung ist auch das ,aufgehobenseyn der ,schranke4 ,anmerkung4 ,das ,sollen hat neuerlich eine groe ,rolle in der ,philosophie1 vornehmlich in ,beziehung auf ,moralitt1 und metaphysisch berhaupt auch als der letzte und absolute ,begriff von der ,identitt des ,ansichseyns oder der ,beziehung auf sich selbst und der ,bestimmtheit oder der ,grenze gespielt4 ,du kannst1 weil du sollst1--dieser ,ausdruck1 der viel sagen sollte1 liegt im ,begriffe des ,sollens4 ,denn das ,sollen ist das ,hinausseyn ber die ,schranke2 die ,grenze ist in demselben aufgehoben1 das ,ansichseyn des ,sollens ist so identische ,beziehung auf sich1 somit die ,abstraktion des ,knnens4--,aber umgekehrt ist es eben so richtig3 ,du kannst nicht1 eben weil du sollst4 ,denn im ,sollen liegt ebenso sehr die ,schranke als ,schranke2 jener ,formalismus der ,mglichkeit hat an ihr eine ,realitt1 ein qualitatives ,andersseyn1 sich gegenber1 und die ,beziehung beider auf einander ist der ,widerspruch1 somit das ,nicht-,knnen oder vielmehr die ,unmglichkeit4 ,im ,sollen beginnt das ,hinausgehen ber die ,endlichkeit1 die ,unendlichkeit4 ,das ,sollen ist dasjenige1 was sich in weiterer ,entwickelung1 nach jener ,unmglichkeit als der ,progre ins ,unendliche darstellt4 ,in ,ansehung der ,form der ,schranke und des ,sollens knnen zwei ,vorurtheile nher gergt werden4 ,es pflegt zuerst viel auf die ,schranken des ,denkens1 der ,vernunft u4s4f4 gehalten zu werden1 und es wird behauptet1 es knne ber die ,schranke nicht hinausgegangen werden4 ,in dieser ,behauptung liegt die ,bewutlosigkeit1 da darin selbst1 da etwas als ,schranke bestimmt ist1 darber bereits hinausgegangen ist4 ,denn eine ,bestimmtheit1 ,grenze1 ist als ,schranke nur bestimmt1 im ,gegensatz gegen sein ,anderes berhaupt1 also gegen sein ,unbeschrnktes2 das ,andere einer ,schranke ist eben das ,hinaus ber dieselbe4 ,der ,stein1 das ,metall ist nicht ber seine ,schranke hinaus1 darum weil sie fr ihn nicht ,schranke ist4 ,wenn jedoch bei solchen allgemeinen ,stzen des verstndigen ,denkens1 da ber die ,schranke nicht hinausgegangen werden knne1 das ,denken sich nicht anwenden will1 um zu sehen1 was im ,begriffe liegt1 so kann an die ,wirklichkeit verwiesen werden1 wo denn solche ,stze sich als das ,unwirklichste zeigen4 ,dadurch eben1 da das ,denken etwas ,hheres1 als die ,wirklichkeit seyn1 von ihr sich entfernt in hheren ,regionen halten soll1 dasselbe also selbst als ein ,sollen bestimmt ist1 geht es einer ,seits nicht zum ,begriffe fort1 und geschieht ihm andererseits1 da es sich ebenso unwahr gegen die ,wirklichkeit als gegen den ,begriff verhlt4--,weil der ,stein nicht denkt1 nicht einmal empfindet1 ist seine ,beschrnktheit fr ihn keine ,schranke1 d4 h4 in ihm nicht eine ,negation fr die ,empfindung1 ,vorstellung1 ,denken u4s4f4 die er nicht hat4 ,aber auch selbst der ,stein ist als ,etwas in seine ,bestimmung oder sein ,ansichseyn und sein ,daseyn unterschieden1 und insofern geht auch er ber seine ,schranke hinaus2 der ,begriff der er an sich ist1 enthlt die ,identitt mit seinem ,anderen4 ,ist er eine surungsfhige ,basis1 so ist er oxidirbar1 neutralisirbar u4s4f4 ,in der ,oxidation1 ,neutralisation u4s4f4 hebt sich seine ,schranke1 nur als ,basis da zu seyn1 auf2 er geht darber hinaus2 sowie die ,sure ihre ,schranke als ,sure zu seyn aufhebt1 und es ist in ihr wie in der kaustischen ,basis sosehr das ,sollen1 ber ihre ,schranke hinauszugehen1 vorhanden1 da sie nur mit ,gewalt als--wasserlose1 d4 i4 rein nicht neutrale--,sure und kaustische ,basis festgehalten werden knnen4 ,enthlt aber eine ,existenz den ,begriff nicht blo als abstraktes ,ansichseyn1 sondern als fr sich seyende ,totalitt1 als ,trieb1 als ,leben1 ,empfindung1 ,vorstellen u4s4f41 so vollbringt sie selbst aus ihr die1 ber die ,schranke hinaus zu seyn und hinaus zu gehen4 ,die ,pflanze geht ber die ,schranke1 als ,keim zu seyn1 ebenso ber die1 als ,blthe1 als ,frucht1 als ,blatt zu seyn1 hinaus2 der ,keim wird entfaltete ,pflanze1 die ,blthe verblht u4s4f4 ,das ,empfindende in der ,schranke des ,hungers1 ,durstes u4s4f4 ist der ,trieb ber diese ,schranke hinauszugehen und vollfhrt die ,hinausgehen4 ,es empfindet ,schmerz1 und das ,vorrecht empfindender ,natur ist ,schmerz zu empfinden2 es ist eine ,negation in seinem ,selbst1 und sie ist als eine ,schranke in seinem ,gefhle bestimmt1 eben weil das ,empfindende das ,gefhl seiner ,selbst hat1 welches die ,totalitt ist1 das ber jene ,bestimmtheit hinaus ist4 ,wre es nicht darber hinaus1 so empfnde es dieselbe nicht als seine ,negation und htte keinen ,schmerz4--,die ,vernunft aber1 das ,denken1 sollte nicht ber die ,schranke hinausgehen knnen1--sie1 die das ,allgemeine1 das fr sich ber die1 d4 i4 ber alle ,besonderheit hinaus ist1 nur das ,hinausgehen ber die ,schranke ist4--,freilich ist nicht jedes ,hinausgehen und ,hinausseyn ber die ,schranke eine wahrhafte ,befreiung von derselben1 wahrhafte ,affirmation2 schon das ,sollen selbst ist ein solches unvollkommenes ,hinausgehen1 und die ,abstraktion berhaupt4 ,aber das ,hinweisen auf das ganz abstrakte ,allgemeine reicht aus gegen die ebenso abstrakte ,versicherung1 es knne nicht ber die ,schranke hinausgegangen werden1 oder schon das ,hinweisen auf das ,unendliche berhaupt gegen die ,versicherung1 da nicht ber das ,endliche hinausgegangen werden knne4 ,es kann hierbei ein sinnreich scheinender ,einfall ,leibnitzens erwhnt werden1--wenn ein ,magnet ,bewutseyn htte1 so wrde derselbe seine ,richtung nach ,norden fr eine ,bestimmung seines ,willens1 ein ,gesetz seiner ,freyheit ansehen4 ,vielmehr wenn er ,bewutseyn damit ,willen und ,freiheit htte1 wre er denkend1 somit wrde der ,raum fr ihn als allgemeiner alle ,richtung enthaltender1 und damit die eine ,richtung nach ,norden vielmehr als eine ,schranke fr seine ,freyheit seyn1 so sehr als es fr den ,menschen eine ,schranke auf einer ,stelle festgehalten zu werden1 fr die ,pflanze aber nicht ist4 ,das ,sollen andererseits ist das ,hinausgehen ber die ,schranke1 aber ein selbst nur endliches ,hinausgehen4 ,es hat daher seine ,stelle und sein ,gelten im ,felde der ,endlichkeit1 wo es das ,ansichseyn gegen das ,beschrnkte festhlt und es als die ,regel und das ,wesentliche gegen das ,nichtige behauptet4 ,die ,pflicht ist ein ,sollen gegen den besonderen ,willen1 gegen die selbstschtige ,begierde und das willkrliche ,interesse gekehrt2 dem ,willen1 insofern er in seiner ,beweglichkeit sich vom ,wahrhaften isoliren kann1 wird dieses als ein ,sollen vorgehalten4 ,diejenigen1 welche das ,sollen der ,moral so hoch halten1 und darin1 da das ,sollen nicht als ,letztes und ,wahrhaftes anerkannt wird1 meinen1 da die ,moralitt zerstrt werden solle1 sowie die ,raisonneurs1 deren ,verstand sich die unaufhrliche ,befriedigung giebt1 gegen ,alles1 was da ist1 ein ,sollen und somit ein ,besser-wissen vorbringen zu knnen1 die sich das ,sollen darum ebenso wenig wollen rauben lassen1 sehen nicht1 da fr die ,endlichkeit ihrer ,kreise das ,sollen vollkommen anerkannt wird4--,aber in der ,wirklichkeit selbst steht es nicht so traurig um ,vernnftigkeit und ,gesetz1 da sie nur seyn sollten1 dabei bleibt nur das ,abstraktum des ,ansichseyns1--so wenig als da das ,sollen an ihm selbst perennirend und1 was dasselbe ist1 die ,endlichkeit absolut wre4 ,die ,kantische und ,fichtesche ,philosophie giebt als den hchsten ,punkt der ,auflsung der ,widersprche der ,vernunft das ,sollen an1 was aber vielmehr nur der ,standpunkt des ,beharrens in der ,endlichkeit und damit im ,widerspruche1 ist4 #c4 bergang des ,endlichen in das ,unendliche4 ,das ,sollen fr sich enthlt die ,schranke1 und die ,schranke das ,sollen4 ,ihre ,beziehung auf einander ist das ,endliche selbst1 das sie beide in seinem ,insichseyn enthlt4 ,diese ,momente seiner ,bestimmung sind sich qualitativ entgegengesetzt2 die ,schranke ist bestimmt als das ,negative des ,sollens1 und das ,sollen ebenso als das ,negative der ,schranke4 ,das ,endliche ist so der ,widerspruch seiner in sich2 es hebt sich auf1 vergeht4 ,aber die sein ,resultat1 das ,negative berhaupt1 ist 7 seine ,bestimmung selbst2 denn es ist das ,negative des ,negativen4 ,so ist das ,endliche in dem ,vergehen nicht vergangen2 es ist zunchst nur ein anderes ,endliches geworden1 welches aber ebenso das ,vergehen als bergehen in ein anderes ,endliches ist1 und so fort1 etwa ins ,unendliche4 ,aber 7 nher die ,resultat betrachtet1 so hat das ,endliche in seinem ,vergehen1 dieser ,negation seiner selbst1 sein ,ansichseyn erreicht1 es ist darin mit sich selbst zusammengegangen4 ,jedes seiner ,momente enthlt eben die ,resultat2 das ,sollen geht ber die ,schranke1 d4 i4 ber sich selbst hinaus2 ber es hinaus aber oder sein ,anderes ist nur die ,schranke selbst4 ,die ,schranke aber weist ber sich selbst unmittelbar hinaus zu seinem ,anderen1 welches das ,sollen ist2 dieses aber ist dieselbe ,entzweiung des ,ansichseyns und des ,daseyns wie die ,schranke1 ist dasselbe2 ber sich hinaus geht sie daher ebenso nur mit sich zusammen4 ,diese ,identitt mit sich1 die ,negation der ,negation1 ist affirmatives ,seyn1 so das ,andere des ,endlichen1 als welches die erste ,negation zu seiner ,bestimmtheit haben soll2--jenes ,andere ist das ,unendliche4 ,c4 ,die ,unendlichkeit4 ,das ,unendliche in seinem einfachen ,begriff kann zunchst als eine neue ,definition des ,absoluten angesehen werden2 es ist als die bestimmungslose ,beziehung auf sich gesetzt als ,seyn und ,werden4 ,die ,formen des ,daseyns fallen aus in der ,reihe der ,bestimmungen1 die fr ,definitionen des ,absoluten angesehen werden knnen1 da die ,formen jener ,sphre fr sich unmittelbar nur als ,bestimmtheiten1 als endliche berhaupt1 gesetzt sind4 ,das ,unendliche aber gilt schlechthin fr absolut1 da es ausdrcklich als ,negation des ,endlichen bestimmt ist1 hiermit auf die ,beschrnktheit1 deren das ,seyn und ,werden1 wenn sie auch an ihnen keine ,beschrnktheit haben oder zeigen1 doch etwa fhig seyn knnten1 im ,unendlichen ausdrcklich ,beziehung genommen und eine solche an ihm negirt ist4 ,damit aber selbst ist das ,unendliche nicht schon in der ,that der ,beschrnktheit und ,endlichkeit entnommen2 die ,hauptsache ist1 den wahrhaften ,begriff der ,unendlichkeit von der schlechten ,unendlichkeit1 das ,unendliche der ,vernunft von dem ,unendlichen des ,verstandes zu unterscheiden2 doch ,letzteres ist das verendlichte ,unendliche1 und es wird sich ergeben1 da eben indem das ,unendliche vom ,endlichen rein und entfernt gehalten werden soll1 es nur verendlicht wird4 ,das ,unendliche ist a4 in einfacher ,bestimmung das ,affirmative als ,negation des ,endlichen2 b4 es ist aber damit in ,wechselbestimmung mit dem ,endlichen1 und ist das abstrakte1 einseitige ,unendliche2 c4 das ,sich-aufheben dieses ,unendlichen1 wie des ,endlichen als ,ein ,proce1--ist das wahrhafte ,unendliche4 a4 ,das ,unendliche berhaupt4 ,das ,unendliche ist die ,negation der ,negation1 das ,affirmative1 das ,seyn1 das sich aus der ,beschrnktheit wieder hergestellt hat4 ,das ,unendliche ist1 und in intensiverem ,sinn als das erste unmittelbare ,seyn2 es ist das wahrhafte ,seyn2 die ,erhebung aus der ,schranke4 ,bei dem ,namen des ,unendlichen geht dem ,gemth und dem ,geiste sein ,licht auf1 denn er ist darin nicht nur abstrakt bei sich1 sondern erhebt sich zu sich selbst1 zum ,lichte seines ,denkens1 seiner ,allgemeinheit1 seiner ,freiheit4 ,zuerst hat sich fr den ,begriff des ,unendlichen ergeben1 da das ,daseyn in seinem ,ansichseyn sich als ,endliches bestimmt1 und ber die ,schranke hinausgeht4 ,es ist die ,natur des ,endlichen selbst1 ber sich hinauszugehen1 seine ,negation zu negiren und unendlich zu werden4 ,das ,unendliche steht somit nicht als ein fr sich ,fertiges ber dem ,endlichen1 so da das ,endliche auer oder unter jenem sein ,bleiben htte und behielte4 ,noch gehen wir nur als eine subjektive ,vernunft ber das ,endliche ins ,unendliche hinaus4 ,wie wenn man sagt1 da das ,unendliche der ,vernunftbegriff sey1 und wir uns durch die ,vernunft ber das ,zeitliche erheben1 so lt man die ganz unbeschadet des ,endlichen geschehen1 welches jene ihm uerlich bleibende ,erhebung nichts angeht4 ,insofern aber das ,endliche selbst in die ,unendlichkeit erhoben wird1 ist es eben so wenig eine fremde ,gewalt1 welche ihm die anthut1 sondern es ist die seine ,natur1 sich auf sich als ,schranke1 sowohl als ,schranke als solche1 wie als ,sollen1 zu beziehen1 und ber dieselbe hinauszugehen1 oder vielmehr als ,beziehung auf sich sie negirt zu haben und ber sie hinaus zu seyn4 ,nicht im ,aufheben der ,endlichkeit berhaupt wird die ,unendlichkeit berhaupt1 sondern das ,endliche ist nur die1 selbst durch seine ,natur dazu zu werden4 ,die ,unendlichkeit ist seine affirmative ,bestimmung1 das was es wahrhaft an sich ist4 ,so ist das ,endliche im ,unendlichen verschwunden1 und was ist1 ist nur das ,unendliche4 b4 ,wechselbestimmung des ,endlichen und ,unendlichen4 ,das ,unendliche ist2 in dieser ,unmittelbarkeit ist es zugleich die ,negation eines ,andern1 des ,endlichen4 ,so als seyend und zugleich als ,nichtseyn eines ,andern ist es in die ,kategorie des ,etwas als eines bestimmten berhaupt1 nher weil es das in sich-reflektirte1 vermittelst des ,aufhebens der ,bestimmtheit berhaupt resultirende ,daseyn1 hiermit als das von seiner ,bestimmtheit unterschiedene ,daseyn gesetzt ist1--in die ,kategorie des ,etwas mit einer ,grenze1 zurckgefallen4 ,das ,endliche steht nach dieser ,bestimmtheit dem ,unendlichen als reales ,daseyn gegenber2 so stehen sie in qualitativer ,beziehung als auer einander bleibende2 das unmittelbare ,seyn des ,unendlichen erweckt das ,seyn seiner ,negation1 des ,endlichen wieder1 das zunchst im ,unendlichen verschwunden schien4 ,aber das ,unendliche und ,endliche sind nicht nur in diesen ,kategorien der ,beziehung2 die beiden ,seiten sind weiter bestimmt1 als blo ,andere gegeneinander zu seyn4 ,die ,endliche ist nmlich die als ,schranke gesetzte ,schranke1 es ist das ,daseyn mit der ,bestimmung gesetzt in sein ,ansichseyn berzugehen1 unendlich zu werden4 ,die ,unendlichkeit ist das ,nichts des ,endlichen1 dessen ,ansichseyn und ,sollen1 aber dieses zugleich als in sich reflektirt1 das ausgefhrte ,sollen1 nur sich auf sich beziehendes ganz affirmatives ,seyn4 ,in der ,unendlichkeit ist die ,befriedigung vorhanden1 da alle ,bestimmtheit1 ,vernderung1 alle ,schranke und mit ihr das ,sollen selbst verschwunden1 als aufgehoben1 das ,nichts des ,endlichen gesetzt ist4 ,als diese ,negation des ,endlichen ist das ,ansichseyn bestimmt1 welches so als ,negation der ,negation in sich affirmativ ist4 ,diese ,affirmation jedoch ist als qualitativ unmittelbare ,beziehung auf sich2 ,seyn2 hierdurch ist das ,unendliche auf die ,kategorie zurckgefhrt1 da es das ,endliche als ein ,anderes sich gegenber hat2 seine negative ,natur ist als die seyende1 hiermit erste und unmittelbare ,negation gesetzt4 ,das ,unendliche ist auf diese ,weise mit dem ,gegensatze gegen das ,endliche behaftet1 welches1 als ,anderes1 das bestimmte1 reale ,daseyn zugleich bleibt1 obschon es in seinem ,ansichseyn1 dem ,unendlichen1 zugleich als aufgehoben gesetzt ist2 dieses ist das ,nicht-endliche2 --ein ,seyn in der ,bestimmtheit der ,negation4 ,gegen das ,endliche1 den ,kreis der seyenden ,bestimmtheiten1 der ,realitten1 ist das ,unendliche das unbestimmte ,leere1 das ,jenseits des ,endlichen1 welches sein ,ansichseyn nicht an seinem ,daseyn1 das ein bestimmtes ist1 hat4 ,so das ,unendliche gegen das ,endliche in qualitativer ,beziehung von ,anderen zu einander gesetzt1 ist es das ,schlecht-,unendliche1 das ,unendliche des ,verstandes zu nennen1 dem es fr die hchste1 fr die absolute ,wahrheit gilt2 ihn zum ,bewutseyn darber zu bringen1 da1 indem er seine ,befriedigung in der ,vershnung der ,wahrheit erreicht zu haben meint1 er in dem unvershnten1 unaufgelsten1 absoluten ,widerspruche sich befindet1 mten die ,widersprche bewirken1 in die er nach allen ,seiten verfllt1 so wie er sich auf die ,anwendung und ,explikation dieser seiner ,kategorien einlt4 ,dieser ,widerspruch ist sogleich darin vorhanden1 da dem ,unendlichen das ,endliche als ,daseyn gegenber bleibt2 es sind damit zwei ,bestimmtheiten2 es giebt zwei ,welten1 eine unendliche und eine endliche1 und in ihrer ,beziehung ist das ,unendliche nur ,grenze des ,endlichen1 und ist damit nur ein bestimmtes1 selbst endliches ,unendliches4 ,dieser ,widerspruch entwickelt seinen ,inhalt zu ausdrcklicheren ,formen4--,das ,endliche ist das reale ,daseyn1 welches so verbleibt1 auch indem zu seinem ,nichtseyn1 dem ,unendlichen1 bergegangen wird2-- dieses hat1 wie gezeigt1 nur die erste1 unmittelbare ,negation zu seiner ,bestimmtheit gegen das ,endliche1 so wie dieses gegen jene ,negation1 als ,negirtes nur die ,bedeutung eines ,anderen hat1 und daher noch ,etwas ist4 ,wenn somit der sich aus dieser endlichen ,welt erhebende ,verstand zu seinem ,hchsten1 dem ,unendlichen1 aufsteigt1 so bleibt ihm diese endliche ,welt als ein ,diesseits stehen1 so da das ,unendliche nur ber dem ,endlichen gesetzt1 von diesem abgesondert und eben damit das ,endliche von dem ,unendlichen abgesondert wird2--beide an einen verschiedenen ,platz gestellt1--das ,endliche als das hiesige ,daseyn1 das ,unendliche aber1 zwar das ,ansich des ,endlichen1 doch als ein ,jenseits in die trbe1 unerreichbare ,ferne1 auerhalb welcher jenes sich befinde und dableibe4 ,so abgesondert sind sie ebenso wesentlich eben durch die sie abscheidende ,negation auf einander bezogen4 ,diese sie1 die in sich reflektirten ,etwas1 beziehende ,negation ist die gegenseitige ,grenze des einen gegen das ,andere2 und zwar so1 da jedes derselben1 sie nicht blo gegen das ,andere an ihm hat1 sondern die ,negation ist ihr ,ansichseyn1 jedes hat die ,grenze so an ihm selbst fr sich1 in seiner ,absonderung von dem ,anderen4 ,die ,grenze ist aber als die erste ,negation1 so sind beide begrenzte1 endliche an sich selbst4 ,jedoch ist jedes auch als sich auf sich affirmativ beziehend die ,negation seiner ,grenze2 so stt es sie als sein ,nichtseyn unmittelbar von sich ab1 und qualitativ davon getrennt1 setzt es sie als ein anderes ,seyn auer ihm1 das ,endliche sein ,nichtseyn als die ,unendliche1 dieses ebenso das ,endliche4 ,da von dem ,endlichen zum ,unendlichen nothwendig d4 h4 durch die ,bestimmung des ,endlichen bergegangen und es als zum ,ansichseyn erhoben werde1 wird leicht zugegeben1 indem das ,endliche zwar als bestehendes ,daseyn aber zugleich auch als das an sich nichtige also sich nach seiner ,bestimmung auflsende bestimmt ist1 das ,unendliche aber zwar als mit ,negation und ,grenze behaftet1 bestimmt ist1 aber zugleich auch als das ,ansichseyende1 so da diese ,abstraktion der sich auf sich beziehenden ,affirmation seine ,bestimmung ausmache1 nach dieser hiermit das endliche ,daseyn nicht in ihr liege4 ,aber es ist gezeigt worden1 da das ,unendliche selbst nur vermittelst der ,negation1 als ,negation der ,negation1 zum affirmativen ,seyn resultirt1 und da diese seine ,affirmation als nur einfaches1 qualitatives ,seyn genommen1 die in ihm enthaltene ,negation1 zur einfachen unmittelbaren ,negation1 und damit zur ,bestimmtheit und ,grenze herabsetzt1 welches dann ebenso als widersprechend seinem ,ansichseyn1 aus ihm ausgeschlossen1 als nicht das ,seinige1 vielmehr seinem ,ansichseyn entgegengesetzte1 das ,endliche1 gesetzt wird4 ,indem so jedes1 an ihm selbst und aus seiner ,bestimmung das ,setzen seines ,anderen ist1 sind sie untrennbar4 ,aber diese ihre ,einheit ist in dem qualitativen ,andersseyn derselben verborgen1 sie ist die innerliche1 die nur zu ,grunde liegt4 ,dadurch ist die ,weise der ,erscheinung dieser ,einheit bestimmt2 im ,daseyn gesetzt ist sie als ein ,umschlagen oder bergehen des ,endlichen zum ,unendlichen1 und umgekehrt2 so da das ,unendliche an dem ,endlichen1 und das ,endliche an dem ,unendlichen1 das ,andere an dem ,anderen1 nur hervortrete1 das heit1 jedes ein eigenes unmittelbares ,entstehen an dem ,anderen und ihre ,beziehung nur eine uerliche sey4 ,der ,proce ihres bergehens hat folgende1 ausfhrliche ,gestalt4 ,es wird ber das ,endliche hinausgegangen in das ,unendliche4 ,die ,hinausgehen erscheint als ein uerliches ,thun4 ,in diesem dem ,endlichen jenseitigen ,leeren was entsteht8 ,was ist das ,positive darin8 ,um der ,untrennbarkeit des ,unendlichen und ,endlichen willen1 7oder weil die auf seiner ,seite stehende ,unendliche selbst beschrnkt ist71 entsteht die ,grenze2 das ,unendliche ist verschwunden1 sein ,anderes1 das ,endliche1 ist eingetreten4 ,aber die ,eintreten des ,endlichen1 erscheint als ein dem ,unendlichen uerliches ,geschehen1 und die neue ,grenze als ein solches1 das nicht aus dem ,unendlichen selbst entstehe1 sondern ebenso vorgefunden werde4 ,es ist damit der ,rckfall in die vorherige1 vergebens aufgehobene ,bestimmung vorhanden4 ,diese neue ,grenze aber ist selbst nur ein solches1 das aufzuheben1 oder ber das hinaus zu gehen ist4 ,somit ist wieder das ,leere1 das ,nichts entstanden1 in welchem ebenso jene ,bestimmtheit1 eine neue ,grenze1 angetroffen wird1--und sofort ins ,unendliche4 ,es ist die ,wechselbestimmung des ,endlichen und ,unendlichen vorhanden2 das ,endliche ist endlich nur in der ,beziehung auf das ,sollen oder auf das ,unendliche1 und das ,unendliche ist nur unendlich in ,beziehung auf das ,endliche4 ,sie sind untrennbar und zugleich schlechthin ,andere gegeneinander2 jedes hat das ,andere seiner an ihm selbst2 so ist jedes die ,einheit seiner und seines ,anderen1 und ist in seiner ,bestimmtheit ,daseyn1 das nicht zu seyn1 was es selbst und was sein ,anderes ist4 ,diese sich selbst und seine ,negation negirende ,wechselbestimmung ist es1 welche als der ,progre ins ,unendliche auftritt1 der in so vielen ,gestalten und ,anwendungen als ein ,letztes gilt1 ber das nicht mehr hinausgegangen wird1 sondern angekommen bei jenem3 ,und so fort ins ,unendliche1 pflegt der ,gedanke sein ,ende erreicht zu haben4--,dieser ,progre tritt allenthalben ein1 wo relative ,bestimmungen bis zu ihrer ,entgegensetzung getrieben sind1 so da sie in untrennbarer ,einheit sind1 und doch jeder gegen die andere ein selbststndiges ,daseyn zugeschrieben wird4 ,dieser ,progre ist daher der ,widerspruch1 der nicht aufgelst ist1 sondern immer nur als vorhanden ausgesprochen wird4 ,es ist ein abstraktes ,hinausgehen vorhanden1 das unvollstndig bleibt1 indem ber die ,hinausgehen nicht selbst hinausgegangen wird4 ,es ist das ,unendliche vorhanden2 ber dasselbe wird allerdings hinausgegangen1 denn es wird eine neue ,grenze gesetzt1 aber damit eben wird vielmehr nur zum ,endlichen zurckgekehrt4 ,diese schlechte ,unendlichkeit ist an sich dasselbe1 was das perennirende ,sollen1 sie ist zwar die ,negation des ,endlichen1 aber sie vermag sich nicht in ,wahrheit davon zu befreien2 die tritt an ihr selbst wieder hervor1 als ihr ,anderes1 weil die ,unendliche nur ist als in ,beziehung auf das ihm andere ,endliche4 ,der ,progre ins ,unendliche ist daher nur die sich wiederholende ,einerleiheit1 eine und dieselbe langweilige ,abwechslung dieses ,endlichen und ,unendlichen4 ,die ,unendlichkeit des unendlichen ,progresses bleibt mit dem ,endlichen als solchem behaftet1 ist dadurch begrenzt1 und selbst endlich4 ,somit wre es aber in der ,that als die ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen gesetzt4 ,aber auf diese ,einheit wird nicht reflektirt4 ,sie ist es jedoch nur1 welche im ,endlichen das ,unendliche1 und im ,unendlichen das ,endliche hervorruft1 sie ist so zu sagen die ,triebfeder des unendlichen ,progresses4 ,er ist das uere jener ,einheit1 bei welchem die ,vorstellung stehen bleibt1 bei jener perennirenden ,wiederholung eines und desselben ,abwechselns1 der leeren ,unruhe des ,weitergehens ber die ,grenze hinaus zur ,unendlichkeit1 das in diesem ,unendlichen eine neue ,grenze findet1 auf derselben aber sich so wenig halten kann1 als in dem ,unendlichen4 ,dieses ,unendliche hat die feste ,determination eines ,jenseits1 das nicht erreicht werden kann1 darum weil es nicht erreicht werden soll1 weil von der ,bestimmtheit des ,jenseits1 der seyenden ,negation nicht abgelassen wird4 ,er hat nach dieser ,bestimmung das ,endliche als ein ,diesseits sich gegenber1 das sich eben so wenig ins ,unendliche erheben kann1 darum weil es diese ,determination eines ,andern1 hiermit eines perennirenden1 sich in seinem ,jenseits wieder und zwar als davon verschieden1 erzeugenden ,daseyns hat4 c4 ,die affirmative ,unendlichkeit4 ,in dem aufgezeigten herber- und hinbergehenden ,wechselbestimmen des ,endlichen und ,unendlichen ist die ,wahrheit derselben an sich schon vorhanden1 und es bedarf nur des ,aufnehmens dessen1 was vorhanden ist4 ,die ,herber- und ,hinbergehen macht die uere ,realisation des ,begriffes aus2 es ist in ihr das1 aber uerlich1 auer einander fallend1 gesetzt1 was der ,begriff enthlt2 es bedarf nur der ,vergleichung dieser verschiedenen ,momente1 in welcher die ,einheit sich ergiebt1 die den ,begriff selbst giebt2--die ,einheit des ,unendlichen und ,endlichen1 ist1 wie schon oft bemerkt1 hier aber vornehmlich in ,erinnerung zu bringen ist1 der schiefe ,ausdruck fr die ,einheit1 wie sie selbst wahrhaft ist2 aber auch das ,entfernen dieser schiefen ,bestimmung mu in jener vor uns liegenden uerung des ,begriffes vorhanden seyn4 ,nach ihrer nchsten1 nur unmittelbaren ,bestimmung genommen1 so ist das ,unendliche nur als das ,hinausgehen ber das ,endliche2 es ist seiner ,bestimmung nach die ,negation des ,endlichen2 so ist das ,endliche nur als das1 worber hinausgegangen werden mu1 die ,negation seiner an ihm selbst1 welche die ,unendlichkeit ist4 ,in jedem liegt hiermit die ,bestimmtheit des ,andern1 die nach der ,meinung des unendlichen ,progresses von einander ausgeschlossen seyn sollen und nur abwechselnd auf einander folgen2 es kann keines gesetzt und gefat werden ohne das ,andere1 das ,unendliche nicht ohne das ,endliche1 dieses nicht ohne das ,unendliche4 ,wenn gesagt wird1 was das ,unendliche ist1 nmlich die ,negation des ,endlichen1 so wird das ,endliche selbst mit ausgesprochen2 es kann zur ,bestimmung des ,unendlichen nicht entbehrt werden4 ,man bedarf nur zu wissen1 was man sagt1 um die ,bestimmung des ,endlichen im ,unendlichen zu finden4 ,vom ,endlichen seinerseits wird sogleich zugegeben1 da es das ,nichtige ist1 aber eben seine ,nichtigkeit ist die ,unendlichkeit1 von der es ebenso untrennbar ist4--,in diesem ,auffassen knnen sie nach ihrer ,beziehung auf ihr ,anderes genommen zu seyn scheinen4 ,werden sie hiermit beziehungslos genommen1 so da sie nur durch das3 ,und verbunden seyen1 so stehen sie als selbststndig1 jedes nur an ihm selbst seyend1 einander gegenber4 ,es ist zu sehen1 wie sie in solcher ,weise beschaffen sind4 ,das ,unendliche so gestellt ist ,eines der beiden2 aber als nur ,eines der beiden ist es selbst endlich1 es ist nicht das ,ganze1 sondern nur die ,eine ,seite2 es hat an dem gegenberstehenden seine ,grenze2 es ist so das endliche ,unendliche4 ,es sind nur zwei ,endliche vorhanden4 ,eben darin1 da es so vom ,endlichen abgesondert1 damit als ,einseitiges gestellt wird1 liegt seine ,endlichkeit1 also seine ,einheit mit dem ,endlichen4--,das ,endliche seinerseits als fr sich vom ,unendlichen entfernt gestellt1 ist diese ,beziehung auf sich1 in der seine ,relativitt1 ,abhngigkeit1 seine ,vergnglichkeit entfernt ist2 es ist dieselbe ,selbststndigkeit und ,affirmation seiner1 welche das ,unendliche seyn soll4 ,beide ,betrachtungsweisen1 die zunchst eine verschiedene ,bestimmtheit zu ihrem ,ausgangspunkte zu haben scheinen1 in sofern die erstere nur als ,beziehung des ,unendlichen und ,endlichen auf einander1 eines jeden auf sein ,anderes1 und die zweite sie in ihrer vlligen ,absonderung von einander halten soll1 geben ein und dasselbe ,resultat2 das ,unendliche und ,endliche nach der ,beziehung beider auf einander1 die ihnen uerlich wre1 aber die ihnen wesentlich1 ohne die keines ist1 was es ist1 enthlt so sein ,anderes in seiner eigenen ,bestimmung1 ebenso sehr als jedes fr sich genommen1 an ihm selbst betrachtet1 sein ,anderes in ihm als sein eigenes ,moment liegen hat4 ,die giebt denn die--verrufene--,einheit des ,endlichen und ,unendlichen1 --die ,einheit1 die selbst das ,unendliche ist1 welches sich selbst und die ,endlichkeit in sich begreift1--also das ,unendliche in einem anderen ,sinne als in dem1 wornach das ,endliche von ihm abgetrennt und auf die andere ,seite gestellt ist4 ,indem sie nun auch unterschieden werden mssen1 ist jedes1 wie vorhin gezeigt1 selbst an ihm die ,einheit beider2 so ergeben sich zwei solche ,einheiten4 ,das ,gemeinschaftliche1 die ,einheit beider ,bestimmtheiten1 setzt als ,einheit sie zunchst als negirte1 da jedes das seyn soll1 was es ist in ihrer ,unterschiedenheit2 in ihrer ,einheit verlieren sie also ihre qualitative ,natur2--eine wichtige ,reflexion gegen die ,vorstellung1 die sich nicht davon losmachen will1 in der ,einheit des ,unendlichen und ,endlichen sie nach der ,qualitt1 welche sie als auereinander genommen haben sollen1 festzuhalten1 und daher in jener ,einheit nichts als den ,widerspruch1 nicht auch die ,auflsung desselben durch die ,negation der qualitativen ,bestimmtheit beider sieht2 so wird die zunchst einfache1 allgemeine ,einheit des ,unendlichen und ,endlichen verflscht4 ,ferner aber1 indem sie nun auch als unterschieden zu nehmen sind1 so ist die ,einheit des ,unendlichen1 die jedes dieser ,momente selbst ist1 in jedem derselben auf verschiedene ,weise bestimmt4 ,das seiner ,bestimmung nach ,unendliche hat die von ihm unterschiedene ,endlichkeit an ihm1 jenes ist das ,ansich in dieser ,einheit1 und dieses ist nur ,bestimmtheit1 ,grenze an ihm1 allein es ist eine ,grenze1 welche das schlechthin ,andere desselben1 sein ,gegentheil ist2 seine ,bestimmung1 welche das ,an-sich-seyn als solches ist1 wird durch den ,beischlag einer ,qualitt solcher ,art verdorben2 es ist so ein verendlichtes ,unendliches4 ,auf gleiche ,weise1 indem das ,endliche als solches nur das ,nicht-ansichseyn ist1 aber nach jener ,einheit gleichfalls sein ,gegentheil an ihm hat1 wird es ber seinen ,werth und zwar so zu sagen unendlich erhoben2 es wird als das verunendlichte ,endliche gesetzt4 ,auf gleiche ,weise wie vorhin die einfache1 so wird vom ,verstande auch die gedoppelte ,einheit des ,unendlichen und ,endlichen verflscht4 ,die geschieht hier ebenso dadurch1 da in der einen der beiden ,einheiten1 das ,unendliche als nicht negirtes1 vielmehr als das ,an-sich-seyn angenommen wird1 an welches also nicht die ,bestimmtheit und ,schranke gesetzt werden soll2 es werde dadurch das ,an-sich-seyn herabgesetzt und verdorben4 ,umgekehrt wird das ,endliche gleichfalls als das nicht negirte1 obgleich an sich ,nichtige1 festgehalten1 so da es in seiner ,verbindung mit dem ,unendlichen zu dem1 was es nicht sey1 erhoben1 und dadurch gegen seine nicht verschwundene1 vielmehr perennirende ,bestimmung verunendlicht werde4 ,die ,verflschung1 die der ,verstand mit dem ,endlichen und ,unendlichen vornimmt1 ihre ,beziehung aufeinander als qualitative ,verschiedenheit festzuhalten1 sie in ihrer ,bestimmung als getrennt und zwar absolut getrennt zu behaupten1 grndet sich auf das ,vergessen dessen1 was fr ihn selbst der ,begriff dieser ,momente ist4 ,nach diesem ist die ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen nicht ein uerliches ,zusammenbringen derselben1 noch eine ungehrige1 ihrer ,bestimmung zuwiderlaufende ,verbindung1 in welcher an sich getrennte und entgegengesetzte1 gegeneinander ,selbststndige1 ,seyende1 somit unvertrgliche verknpft wrden1 sondern jedes ist an ihm selbst diese ,einheit1 und die nur als ,aufheben seiner selbst worin keines vor dem andern einen ,vorzug des ,ansichseyns und affirmativen ,daseyns htte4 ,wie frher gezeigt1 ist die ,endlichkeit nur als ,hinausgehen ber sich2 es ist also in ihr die ,unendlichkeit1 das ,andere ihrer selbst1 enthalten4 ,eben so ist die ,unendlichkeit nur als ,hinausgehen ber das ,endliche2 sie enthlt also wesentlich ihr ,anderes1 und ist somit an ihr das ,andere ihrer selbst4 ,das ,endliche wird nicht vom ,unendlichen als einer auer ihm vorhandenen ,macht aufgehoben1 sondern es ist seine ,unendlichkeit1 sich selbst aufzuheben4 ,die ,aufheben ist somit nicht die ,vernderung oder das ,andersseyn berhaupt1 nicht das ,aufheben von ,etwas4 ,das1 worin sich das ,endliche aufhebt1 ist das ,unendliche als das ,negiren der ,endlichkeit2 aber diese ist lngst selbst nur das ,daseyn als ein ,nichtseyn bestimmt4 ,es ist also nur die ,negation1 die sich in der ,negation aufhebt4 ,so ist ihrer ,seits die ,unendlichkeit als das ,negative der ,endlichkeit und damit der ,bestimmtheit berhaupt1 als das leere ,jenseits1 bestimmt2 sein ,sich-aufheben im ,endlichen ist ein ,zurckkehren aus der leeren ,flucht1 ,negation des ,jenseits1 das ein ,negatives an ihm selbst ist4 ,was also vorhanden ist1 ist in beiden dieselbe ,negation der ,negation4 ,aber diese ist an sich ,beziehung auf sich selbst1 die ,affirmation aber als ,rckkehr zu sich selbst1 d4 i4 durch die ,vermittelung1 welche die ,negation der ,negation ist4 ,diese ,bestimmungen sind es1 die wesentlich ins ,auge zu fassen sind2 das zweite aber ist1 da sie im unendlichen ,progresse auch gesetzt sind1 und wie sie in ihm gesetzt sind1--nmlich noch nicht in ihrer letzten ,wahrheit4 ,es werden darin erstens beide1 sowohl das ,unendliche als das ,endliche negirt1--es wird ber beide auf gleiche ,weise hinausgegangen2 zweitens werden sie auch als unterschiedene1 jedes nach dem ,andern1 als fr sich ,positive gesetzt4 ,wir fassen so diese zwei ,bestimmungen vergleichend heraus1 wie wir in der ,vergleichung1 einem ueren ,vergleichen1 die zwei ,betrachtungsweisen1 des ,endlichen und ,unendlichen in ihrer ,beziehung1 und ihrer jedes fr sich genommen1 getrennt haben4 ,aber der unendliche ,progre spricht mehr aus1 es ist in ihm auch der ,zusammenhang der auch ,unterschiedenen gesetzt1 jedoch zunchst nur noch als bergang und ,abwechslung2 es ist nur in einer einfachen ,reflexion von uns zu sehen1 was in der ,that darin vorhanden ist4 ,zunchst kann die ,negation des ,endlichen und ,unendlichen1 die im unendlichen ,progresse gesetzt ist1 als einfach1 somit als auseinander1 nur aufeinander folgend genommen werden4 ,vom ,endlichen angefangen1 so wird ber die ,grenze hinausgegangen1 das ,endliche negirt4 ,nun ist also das ,jenseits desselben1 das ,unendliche1 vorhanden1 aber in diesem entsteht wieder die ,grenze2 so ist das ,hinausgehen ber das ,unendliche vorhanden4 ,die zweifache ,aufheben ist jedoch ,theils berhaupt nur als ein uerliches ,geschehen und ,abwechseln der ,momente1 ,theils noch nicht als ,eine ,einheit gesetzt2 jedes dieser ,hinaus ist ein eigener ,ansatz1 ein neuer ,akt1 so da sie so auseinander fallen4--,es ist aber auch ferner im unendlichen ,progresse deren ,beziehung vorhanden4 ,es ist erstlich das ,endliche2 dann wird darber hinausgegangen1 die ,negative oder ,jenseits des ,endlichen ist das ,unendliche2 drittens wird ber diese ,negation wieder hinausgegangen1 es entsteht eine neue ,grenze1 wieder ein ,endliches4 --,die ist die vollstndige1 sich selbst schlieende ,bewegung1 die bei dem angekommen1 das den ,anfang machte2 es entsteht dasselbe1 von dem ausgegangen worden war1 d4 i4 das ,endliche ist wiederhergestellt2 dasselbe ist also mit sich selbst zusammengegangen1 hat nur sich in seinem ,jenseits wiedergefunden4 ,dasselbe ist der ,fall in ,ansehung des ,unendlichen4 ,im ,unendlichen1 dem ,jenseits der ,grenze entsteht nur eine neue1 welche dasselbe ,schicksal hat1 als ,endliches negirt werden zu mssen4 ,was so wieder vorhanden ist1 ist dasselbe ,unendliche1 das vorhin in der neuen ,grenze verschwand2 das ,unendliche ist daher durch sein ,aufheben1 durch die neue ,grenze hindurch1 nicht weiter hinausgeschoben1 weder von dem ,endlichen entfernt worden1 denn dieses ist nur die1 in das ,unendliche berzugehen1--noch von sich selbst1 denn es ist bei sich angekommen4 ,so ist beides1 das ,endliche und das ,unendliche1 diese ,bewegung1 zu sich durch seine ,negation zurckzukehren2 sie sind nur als ,vermittelung in sich1 und das ,affirmative beider enthlt die ,negation beider1 und ist die ,negation der ,negation4--,sie sind so ,resultat1 hiermit nicht das1 was sie in der ,bestimmung ihres ,anfangs sind2 --nicht das ,endliche ein ,daseyn seinerseits und das ,unendliche ein ,daseyn1 oder ,ansichseyn jenseits des ,daseyns1 d4 i4 des als endlich bestimmten4 ,gegen die ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen strubt sich der ,verstand nur darum so sehr1 weil er die ,schranke und das ,endliche wie das ,ansichseyn als perennirend voraussetzt2 damit bersieht er die ,negation beider1 die im unendlichen ,progresse faktisch vorhanden ist1 wie ebenso1 da sie darin nur als ,momente eines ,ganzen vorkommen und da sie nur vermittelst ihres ,gegentheils aber wesentlich ebenso vermittelst des ,aufhebens ihres ,gegentheils hervortreten4 ,wenn zunchst die ,rckkehr in sich1 ebenso wohl als ,rckkehr des ,endlichen zu sich1 wie als die des ,unendlichen zu sich betrachtet wurde1 so zeigt sich in diesem ,resultate selbst eine ,unrichtigkeit1 die mit der so eben gergten ,schiefheit zusammenhngt2 das ,endliche ist das eine ,mal1 das ,unendliche das ,andere ,mal als ,ausgangspunkt genommen1 und nur dadurch entstehen zwei ,resultate4 ,es ist aber vllig gleichgltig1 welches als ,anfang genommen werde2 damit fllt der ,unterschied fr sich hinweg1 der die ,zweiheit der ,resultate hervorbrachte4 ,die ist in der nach beiden ,seiten unbegrenzten ,linie des unendlichen ,progresses gleichfalls gesetzt1 worin jedes der ,momente mit gleichem abwechselnden ,vorkommen vorhanden1 und es ganz uerlich ist1 in welche ,stelle gegriffen und als ,anfang genommen werde4--,sie sind in demselben unterschieden1 aber auf gleiche ,weise das eine nur das ,moment des andern4 ,indem sie beide1 das ,endliche und das ,unendliche selbst ,momente des ,processes sind1 sind sie gemeinschaftlich das ,endliche1 und indem sie ebenso gemeinschaftlich in ihm und im ,resultate negirt sind1 so heit dieses ,resultat als ,negation jener ,endlichkeit beider mit ,wahrheit das ,unendliche4 ,ihr ,unterschied ist so der ,doppelsinn1 den beide haben4 ,das ,endliche hat den ,doppelsinn1 erstens nur das ,endliche gegen das ,unendliche zu seyn1 das ihm gegenbersteht1 und zweitens das ,endliche und das ihm gegenberstehende ,unendliche zugleich zu seyn4 ,auch das ,unendliche hat den ,doppelsinn1 eines jener beiden ,momente zu seyn1 so ist es das ,schlechtunendliche1 und das ,unendliche zu seyn1 in welchem jene beide1 es selbst und sein anderes1 nur ,momente sind4 ,wie also das ,unendliche in der ,that vorhanden ist1 ist der ,proce zu seyn1 in welchem es sich herabsetzt1 nur eine seiner ,bestimmungen1 dem ,endlichen gegenber und damit selbst nur eines der ,endlichen zu seyn1 und diesen ,unterschied seiner von sich selbst zur ,affirmation seiner aufzuheben und durch diese ,vermittelung als wahrhaft ,unendliches zu seyn4 ,diese ,bestimmung des wahrhaft ,unendlichen kann nicht in die schon gergte ,formel einer ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen gefat werden2 die ,einheit ist abstrakte bewegungslose ,sichselbstgleichheit1 und die ,momente sind ebenso als unbewegte ,seyende4 ,das ,unendliche aber ist1 wie seine beiden ,momente1 vielmehr wesentlich nur als ,werden1 aber das nun in seinen ,momenten weiter bestimmte ,werden4 ,dieses hat zunchst das abstrakte ,seyn und ,nichts zu seinen ,bestimmungen2 als ,vernderung ,daseyende1 ,etwas und ,anderes2 nun als ,unendliches1 ,endliches und ,unendliches1 selbst als ,werdende4 ,dieses ,unendliche als ,in-sich-,zurckgekehrtseyn1 ,beziehung seiner auf sich selbst1 ist ,seyn aber nicht bestimmungsloses1 abstraktes ,seyn1 denn es ist gesetzt als negirend die ,negation2 es ist somit auch ,daseyn1 denn es enthlt die ,negation berhaupt1 somit die ,bestimmtheit4 ,es ist1 und ist da1 prsent1 gegenwrtig4 ,nur das ,schlecht-,unendliche ist das ,jenseits1 weil es nur die ,negation des als real gesetzten ,endlichen ist1--so ist es die abstrakte1 erste ,negation2 nur als negativ bestimmt1 hat es nicht die ,affirmation des ,daseyns in ihm2 festgehalten als nur ,negatives soll es sogar nicht da1 soll unerreichbar seyn4 ,diese ,unerreichbarkeit ist aber nicht seine ,hoheit1 sondern sein ,mangel1 welcher seinen letzten ,grund darin hat1 da das ,endliche als solches als seyend festgehalten wird4 ,das ,unwahre ist das ,unerreichbare2 und es ist einzusehen1 da solches ,unendliche das ,unwahre ist4--,das ,bild des ,progresses ins ,unendliche ist die gerade ,linie1 an deren beiden ,grenzen nur1 das ,unendliche und immer nur ist1 wo sie1--und sie ist ,daseyn--nicht ist1 und die zu diesem ihrem ,nichtdaseyn1 d4 i4 ins ,unbestimmte hinaus geht2 als wahrhafte ,unendlichkeit1 in sich zurckgebogen1 wird deren ,bild der ,kreis1 die sich erreicht habende ,linie1 die geschlossen und ganz gegenwrtig ist1 ohne ,anfangspunkt und ,ende4 ,die wahrhafte ,unendlichkeit so berhaupt als ,daseyn1 das als affirmativ gegen die abstrakte ,negation gesetzt ist1 ist die ,realitt in hherem ,sinn1--als die frher einfach bestimmte2 sie hat hier einen konkreten ,inhalt erhalten4 ,das ,endliche ist nicht das ,reale1 sondern das ,unendliche4 ,so wird die ,realitt weiter als das ,wesen1 der ,begriff1 die ,idee u4s4f4 bestimmt4 ,es ist jedoch berflssig1 solche frhere1 abstraktere ,kategorien1 wie die ,realitt1 bei dem ,konkreteren zu wiederholen und sie fr konkretere ,bestimmungen1 als jene an ihnen selbst sind1 zu gebrauchen4 ,solches ,wiederholen1 wie zu sagen1 da das ,wesen oder da die ,idee das ,reale sey1 hat seine ,veranlassung darin1 da dem ungebildeten ,denken die abstraktesten ,kategorien1 wie ,seyn1 ,daseyn1 ,realitt ,endlichkeit1 die gelufigsten sind4 ,hier hat die ,zurckrufung der ,kategorie der ,realitt ihre bestimmtere ,veranlassung1 indem die ,negation1 gegen welche sie das ,affirmative ist1 hier die ,negation der ,negation1 damit ist sie selbst jener ,realitt1 die das endliche ,daseyn ist1 gegenber gesetzt4--,die ,negation ist so als ,idealitt bestimmt2 das ,ideelle#g ist das ,endliche1 wie es im wahrhaften ,unendlichen ist1--als eine ,bestimmung1 ,inhalt1 der unterschieden1 aber nicht selbststndig seyend1 sondern als ,moment ist4 ,die ,idealitt hat diese konkretere ,bedeutung1 welche durch ,negation des endlichen ,daseyns nicht vollstndig ausgedruckt ist4--,in ,beziehung auf ,realitt und ,idealitt wird aber der ,gegensatz des ,endlichen und ,unendlichen so gefat1 da das ,endliche fr das ,reale gilt1 das ,unendliche aber fr das ,ideelle gilt2 wie auch weiterhin der ,begriff als ein ,ideelles und zwar als ein nur ,ideelles1 das ,daseyn berhaupt dagegen als das ,reale betrachtet wird4 ,auf solche ,weise hilft es freilich nichts fr die angegebene konkrete ,bestimmung der ,negation den eigenen ,ausdruck des ,ideellen zu haben2 es wird in jenem ,gegensatze wieder zu der ,einseitigkeit des abstrakten ,negativen1 die dem ,schlechtunendlichen zukommt1 zurckgegangen und bei dem affirmativen ,daseyn des ,endlichen beharrt4 #g ,das ,ideale hat eine weiter bestimmte ,bedeutung 7des ,schnen und was dahin zieht71 als das ,ideelle2 hierher gehrt jene noch nicht2 es wird hier deswegen der ,ausdruck3 ideell1 gebraucht4 ,bei der ,realitt findet dieser ,unterschied im ,sprachgebrauch wohl nicht ,statt2 das ,reelle und ,reale wird ungefhr gleichbedeutend gesagt2 die ,schattirung beider ,ausdrcke etwa gegeneinander hat kein ,interesse4 ,der bergang4 ,die ,idealitt kann die ,qualitt der ,unendlichkeit genannt werden2 aber sie ist wesentlich der ,proce des ,werdens und damit ein bergang1 wie des ,werdens in ,daseyn1 der nun anzugeben ist4 ,als ,aufheben der ,endlichkeit1 d4 i4 der ,endlichkeit als solcher und ebenso sehr der ihr nur gegenberstehenden1 nur negativen ,unendlichkeit ist diese ,rckkehr in sich1 ,beziehung auf sich selbst1 ,seyn4 ,da in diesem ,seyn ,negation ist1 ist es ,daseyn1 aber da sie ferner wesentlich ,negation der ,negation1 die sich auf sich beziehende ,negation ist1 ist sie das ,daseyn1 welches ,frsichseyn genannt wird4 ,anmerkung #a4 ,das ,unendliche1--nach dem gewhnlichen ,sinne der schlechten ,unendlichkeit1--und der ,progre ins ,unendliche1 wie das ,sollen1 sind der ,ausdruck eines ,widerspruchs1 der sich selbst fr die ,auflsung und fr das ,letzte giebt4 ,die ,unendliche ist eine erste ,erhebung des sinnlichen ,vorstellens ber das ,endliche in den ,gedanken1 der aber nur den ,inhalt von ,nichts1 dem ausdrcklich als ,nichtseyend gesetzten1 hat1--eine ,flucht ber das ,beschrnkte1 die sich nicht in sich sammelt1 und das ,negative nicht zum ,positiven zurckzubringen wei4 ,diese unvollendete ,reflexion hat die beiden ,bestimmungen des wahrhaft ,unendlichen3 den ,gegensatz des ,endlichen und ,unendlichen1 und die ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen1 vollstndig vor sich1 aber bringt diese beiden ,gedanken nicht zusammen2 der eine fhrt untrennbar den anderen herbei1 aber sie lt sie nur abwechseln4 ,die ,darstellung dieser ,abwechslung1 der unendliche ,progre1 tritt allenthalben ein1 wo in dem ,widerspruche der ,einheit zweier ,bestimmungen und des ,gegensatzes derselben verharrt wird4 ,das ,endliche ist das ,aufheben seiner selbst1 es schliet seine ,negation1 die ,unendlichkeit in sich2--die ,einheit beider1--es wird hinaus ber das ,endliche zum ,unendlichen als dem ,jenseits desselben gegangen1 --,trennung beider2 aber ber das ,unendliche hinaus ist ein anderes ,endliches1--das ,hinaus1 das ,unendliche1 enthlt die ,endlichkeit1 --,einheit beider2 aber die ,endliche ist auch ein ,negatives des ,unendlichen2--,trennung beider1 u4s4f4--,so ist im ,kausalittsverhltni ,ursache und ,wirkung untrennbar2 eine ,ursache1 die keine ,wirkung haben sollte1 ist nicht ,ursache1 wie die ,wirkung1 die keine ,ursache htte1 nicht mehr ,wirkung4 ,die ,verhltni giebt daher den unendlichen ,progre von ,ursachen und ,wirkungen2 ,etwas ist als ,ursache bestimmt1 aber sie hat als ein endliches 7--und endlich ist sie eben eigentlich wegen ihrer ,trennung von der ,wirkung7 selbst eine ,ursache1 d4 h4 sie ist auch ,wirkung2 somit ist dasselbe1 was als ,ursache bestimmt wurde1 auch als ,wirkung bestimmt2--,einheit der ,ursache und der ,wirkung2--das nun als ,wirkung ,bestimmte hat von neuem eine ,ursache1 d4 i4 die ,ursache ist von ihrer ,wirkung zu trennen1 und als ein verschiedenes ,etwas zu setzen2--diese neue ,ursache ist aber selbst nur eine ,wirkung--,einheit der ,ursache und ,wirkung2--sie hat ein ,anderes zu ihrer ,ursache2--,trennung beider ,bestimmungen u4s4f4 ins ,unendliche4 ,dem ,progre kann so die eigenthmlichere ,form gegeben werden2 es wird die ,behauptung gemacht1 das ,endliche und ,unendliche sind ,eine ,einheit2 diese falsche ,behauptung mu durch die entgegengesetzte berichtigt werden3 sie sind schlechthin verschieden und sich entgegengesetzt2 diese ist wieder dahin zu berichtigen1 da sie untrennbar sind1 in der einen ,bestimmung die andere liegt1 durch die ,behauptung ihrer ,einheit und so fort ins ,unendliche4--,es ist eine leichte ,forderung1 welche um die ,natur des ,unendlichen einzusehen1 gemacht wird1 das ,bewutseyn zu haben1 da der unendliche ,progre1 das entwickelte ,unendliche des ,verstandes1 die ,beschaffenheit hat1 die ,abwechslung der beiden ,bestimmungen1 der ,einheit und der ,trennung beider ,momente zu seyn1 und dann das fernere ,bewutseyn zu haben1 da diese ,einheit und diese ,trennung selbst untrennbar sind4 ,die ,auflsung dieses ,widerspruchs ist nicht die ,anerkennung der gleichen ,richtigkeit1 und der gleichen ,unrichtigkeit beider ,behauptungen2--die ist nur eine andere ,gestalt des bleibenden ,widerspruchs1--sondern die ,idealitt beider1 als in welcher sie in ihrem ,unterschiede1 als gegenseitige ,negationen1 nur ,momente sind2 jene eintnige ,abwechslung ist faktisch sowohl die ,negation der ,einheit als der ,trennung derselben4 ,in ihr ist ebenso faktisch das oben ,aufgezeigte vorhanden1 da das ,endliche ber sich hinaus in das ,unendliche fllt1 aber ebenso ber dasselbe hinaus sich selbst wieder erzeugt findet1 hiermit darin nur mit sich zusammengeht1 wie das ,unendliche gleichfalls2 so da dieselbe ,negation der ,negation sich zur ,affirmation resultirt1 welches ,resultat sich damit als ihre ,wahrheit und ,ursprnglichkeit erweist4 ,in diesem ,seyn hiermit als der ,idealitt der ,unterschiedenen ist der ,widerspruch nicht abstrakt verschwunden1 sondern aufgelst und vershnt1 und die ,gedanken sind nicht nur vollstndig1 sondern sie sind auch zusammengebracht4 ,die ,natur des spekulativen ,denkens zeigt sich hieran als einem ausgefhrten ,beispiele in ihrer bestimmten ,weise1 sie besteht allein in dem ,auffassen der entgegengesetzten ,momente in ihrer ,einheit4 ,indem jedes und zwar faktisch sich an ihm zeigt1 sein ,gegentheil an ihm selbst zu haben1 und in diesem mit sich zusammenzugehen1 so ist die affirmative ,wahrheit diese sich in sich bewegende ,einheit1 das ,zusammenfassen beider ,gedanken1 ihre ,unendlichkeit1--die ,beziehung auf sich selbst1 nicht die unmittelbare1 sondern die unendliche4 ,das ,wesen der ,philosophie ist hufig von solchen1 die mit dem ,denken schon vertrauter sind1 in die ,aufgabe gesetzt worden1 zu beantworten1 wie das ,unendliche aus sich heraus und zur ,endlichkeit komme8--,die1 meint man1 sey nicht begreiflich zu machen4 ,das ,unendliche1 bei dessen ,begriff wir angekommen sind1 wird sich im ,fortgange dieser ,darstellung weiter bestimmen1 und an ihm in aller ,mannigfaltigkeit der ,formen das ,geforderte zeigen1 wie es1 wenn man sich so ausdrcken will1 zur ,endlichkeit komme4 ,hier betrachten wir diese ,frage nur in ihrer ,unmittelbarkeit1 und in ,rcksicht des vorhin betrachteten ,sinnes1 den das ,unendliche zu haben pflegt4 ,von der ,beantwortung dieser ,frage soll es berhaupt abhngen1 ob es eine ,philosophie gebe1 und indem man es hierauf noch ankommen lassen zu wollen vorgiebt1 glaubt man zugleich an der ,frage selbst eine ,art von ,vexirfrage1 einen unberwindlichen ,talisman1 zu besitzen1 durch den man gegen die ,beantwortung und damit gegen die ,philosophie und das ,ankommen bei derselben fest und gesichert sey4 ,auch bei anderen ,gegenstnden setzt es eine ,bildung voraus1 fragen zu verstehen1 noch mehr aber bei philosophischen ,gegenstnden1 um eine andere ,antwort zu erhalten1 als die1 da die ,frage nichts tauge4--,es pflegt bei solchen ,fragen die ,billigkeit in ,anspruch genommen zu werden1 da es auf die ,worte nicht ankomme1 sondern in einer oder anderen ,weise des ,ausdrucks verstndlich sey1 worauf es ankomme8 ,ausdrcke sinnlicher ,vorstellung1 wie herausgehen und dergleichen1 die bei der ,frage gebraucht werden1 erwecken den ,verdacht1 da sie aus dem ,boden des gewhnlichen ,vorstellens stamme1 und fr die ,beantwortung auch ,vorstellungen1 die im gemeinen ,leben gangbar sind1 und die ,gestalt eines sinnlichen ,gleichnisses erwartet werden4 ,wenn statt des ,unendlichen das ,seyn berhaupt genommen wird1 so scheint das ,bestimmen des ,seyns1 eine ,negation oder ,endlichkeit an ihm1 leichter begreiflich4 ,seyn ist zwar selbst das ,unbestimmte1 aber es ist nicht unmittelbar an ihm ausgedrckt1 da es das ,gegentheil des ,bestimmten sey4 ,das ,unendliche hingegen enthlt die ausgedrckt2 es ist das ,nicht-,endliche4 ,die ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen scheint somit unmittelbar ausgeschlossen2 die unvollendete ,reflexion ist darum am hartnckigsten gegen diese ,einheit4 ,es ist aber gezeigt worden1 und es erhellt1 ohne weiter in die ,bestimmung des ,endlichen und ,unendlichen einzugehen1 unmittelbar1 da das ,unendliche in dem ,sinne1 7 in dem es von jenem ,reflektiren genommen wird1--nmlich als dem ,endlichen gegenberstehend1--darum weil es ihm gegenbersteht1 an ihm sein ,anderes hat1 daher schon begrenzt1 und selbst endlich1 das ,schlechtunendliche ist4 ,die ,antwort auf die ,frage1 wie das ,unendliche endlich werde1 ist somit diese1 da es nicht ein ,unendliches gibt1 das vorerst unendlich ist1 und das nachher erst endlich zu werden1 zur ,endlichkeit herauszugehen nthig habe1 sondern es ist fr sich selbst schon eben so sehr endlich als unendlich4 ,indem die ,frage annimmt1 da das ,unendliche einer ,seits fr sich1 und da das ,endliche1 das aus ihm heraus in die ,trennung gegangen1 oder wo es hergekommen seyn mchte1 abgesondert von ihm1 wahrhaft real sey1--so wre vielmehr zu sagen1 diese ,trennung sey unbegreiflich4 ,weder solches ,endliches1 noch solches ,unendliches hat ,wahrheit2 das ,unwahre aber ist unbegreiflich4 ,man mu aber ebenso sagen1 sie seyen begreiflich2 die ,betrachtung derselben1 auch wie sie in der ,vorstellung sind1 da in dem einen die ,bestimmung des anderen liegt1 die einfache ,einsicht in diese ihre ,untrennbarkeit haben1 heit sie begreifen2 diese ,untrennbarkeit ist ihr ,begriff4--,in der ,selbststndigkeit jenes ,unendlichen und ,endlichen dagegen stellt jene ,frage einen unwahren ,inhalt auf1 und enthlt in sich schon eine unwahre ,beziehung desselben4 ,darum ist nicht auf sie zu antworten1 sondern vielmehr sind die falschen ,voraussetzungen1 die sie enthlt1 d4 i4 die ,frage selbst zu negiren4 ,durch die ,frage nach der ,wahrheit jenes ,unendlichen und ,endlichen wird der ,standpunkt verndert1 und diese ,vernderung wird die ,verlegenheit1 welche die erste ,frage hervorbringen sollte1 auf sie zurckbringen2 jene unsre ,frage ist der ,reflexion1 aus der die erste ,frage stammt1 neu1 da solches ,reflektiren nicht das spekulative ,interesse enthlt1 welches1 fr sich und ehe es ,bestimmungen bezieht1 darauf geht1 zu erkennen1 ob dieselben1 wie sie vorausgesetzt werden1 etwas ,wahres seyen4 ,insofern aber die ,unwahrheit jenes abstrakten ,unendlichen1 und des eben so auf seiner ,seite stehen bleiben sollenden ,endlichen erkannt ist1 so ist ber das ,herausgehen des ,endlichen aus dem ,unendlichen zu sagen1 das ,unendliche gehe zur ,endlichkeit heraus1 darum weil es keine ,wahrheit1 kein ,bestehen an ihm1 wie es als abstrakte ,einheit gefat ist1 hat2 so umgekehrt geht das ,endliche aus demselben ,grunde seiner ,nichtigkeit in das ,unendliche hinein4 oder vielmehr ist zu sagen1 da das ,unendliche ewig zur ,endlichkeit herausgegangen1 da es schlechthin nicht ist1 so wenig als das reine ,seyn1 allein fr sich1 ohne sein ,anderes an ihm selbst zu haben4 ,jene ,frage1 wie das ,unendliche zum ,endlichen herausgehe1 kann noch die weitere ,voraussetzung enthalten1 da das ,unendliche an sich das ,endliche in sich schliesse1 somit an sich die ,einheit seiner selbst und seines ,anderen sey1 so da die ,schwierigkeit sich wesentlich auf das ,trennen bezieht1 als welches der vorausgesetzten ,einheit beider entgegensteht4 ,in dieser ,voraussetzung hat der ,gegensatz1 an welchem festgehalten s wird1 nur eine andere ,gestalt2 die ,einheit und das ,unterscheiden werden von einander getrennt und isolirt4 ,wenn aber jene nicht als die abstrakte unbestimmte ,einheit1 sondern schon wie in jener ,voraussetzung als die bestimmte ,einheit des ,endlichen und ,unendlichen genommen wird1 so ist die ,unterscheidung beider bereits darin auch vorhanden1--eine ,unterscheidung1 die so zugleich nicht ein ,loslassen derselben zu getrennter ,selbststndigkeit ist1 sondern sie als ideelle in der ,einheit lt4 ,diese ,einheit des ,unendlichen und ,endlichen und deren ,unterscheidung sind dasselbe ,untrennbare als die ,endlichkeit und ,unendlichkeit4 ,anmerkung #b4 ,der ,satz1 da das ,endliche ideell ist1 macht den ,idealismus aus4 ,der ,idealismus der ,philosophie besteht in nichts anderem1 als darin1 das ,endliche nicht als ein wahrhaft ,seyendes anzuerkennen4 ,jede ,philosophie ist wesentlich ,idealismus1 oder hat denselben wenigstens zu ihrem ,princip1 und die ,frage ist dann nur1 inwiefern dasselbe wirklich durchgefhrt ist4 ,die ,philosophie ist es so sehr als die ,religion2 denn die ,religion anerkennt die ,endlichkeit ebenso wenig als ein wahrhaftes ,seyn1 als ein ,letztes1 ,absolutes1 oder als ein ,nicht-,gesetztes1 ,unerschaffenes1 ,ewiges4 ,der ,gegensatz von idealistischer und realistischer ,philosophie ist daher ohne ,bedeutung4 ,eine ,philosophie1 welche dem endlichen ,daseyn als solchem wahrhaftes1 letztes1 absolutes ,seyn zuschriebe1 verdiente den ,namen ,philosophie nicht2 ,principien lterer oder neuerer ,philosophien1 das ,wasser1 oder die ,materie oder die ,atome sind ,gedanken1 ,allgemeine1 ,ideelle1 nicht ,dinge1 wie sie sich unmittelbar vorfinden1 d4 h4 in sinnlicher ,einzelnheit1 selbst jenes thaletische ,wasser nicht2 denn1 obgleich auch das empirische ,wasser1 ist es auerdem zugleich das ,ansich oder ,wesen aller anderen ,dinge2 und diese sind nicht selbststndige1 in sich gegrndete1 sondern aus einem ,anderen1 dem ,wasser1 gesetzte1 d4 i4 ideelle4 ,indem vorhin das ,princip1 das ,allgemeine1 das ,ideelle genannt worden1 wie noch mehr der ,begriff1 die ,idee1 der ,geist1 ,ideelles zu nennen ist1 und dann wiederum die einzelnen sinnlichen ,dinge als ideell im ,princip1 im ,begriffe1 noch mehr im ,geiste1 als aufgehoben sind1 so ist dabei auf dieselbe ,doppelseite vorlufig aufmerksam zu machen1 die bei dem ,unendlichen sich gezeigt hat1 nmlich da das eine ,mal das ,ideelle das ,konkrete1 ,wahrhaftseyende ist1 das andere ,mal aber ebenso sehr seine ,momente das ,ideelle1 in ihm ,aufgehobene sind1 in der ,that aber nur das ,eine konkrete ,ganze ist1 von dem die ,momente untrennbar sind4 ,bei dem ,ideellen wird vornehmlich die ,form der ,vorstellung gemeint1 und das was in meiner ,vorstellung berhaupt1 oder im ,begriffe1 in der ,idee1 in der ,einbildung u4s4f4 ist1 ideell genannt1 so da ,ideelles berhaupt auch fr ,einbildungen gilt1--,vorstellungen1 die nicht nur vom ,reellen unterschieden1 sondern wesentlich nicht reell seyn sollen4 ,in der ,that ist der ,geist der eigentliche ,idealiste berhaupt2 in ihm1 schon wie er empfindend1 vorstellend1 noch mehr1 insofern er denkend und begreifend ist1 ist der ,inhalt nicht als sogenanntes reales ,daseyn2 in der ,einfachheit des ,ich ist solches uerliches ,seyn nur aufgehoben1 es ist fr mich1 es ist ideell in mir4 ,dieser subjektive ,idealismus1 er sey als der bewutlose ,idealismus des ,bewutseyns berhaupt oder bewut als ,princip ausgesprochen und aufgestellt1 geht nur auf die ,form der ,vorstellung1 nach der ein ,inhalt der ,meinige ist2 diese ,form wird im systematischen ,idealismus der ,subjektivitt als die einzig wahrhafte1 die ausschlieende gegen die ,form der ,objektivitt oder ,realitt1 des uerlichen ,daseyns jenes ,inhalts behauptet4 ,solcher ,idealismus ist formell1 indem er den ,inhalt des ,vorstellens oder ,denkens nicht beachtet1 welcher im ,vorstellen oder ,denken dabei ganz in seiner ,endlichkeit bleiben kann4 ,es ist mit solchem ,idealismus nichts verloren1 ebenso wohl weil die ,realitt solchen endlichen ,inhalts1 das mit ,endlichkeit erfllte ,daseyn1 erhalten ist1 als1 insofern davon abstrahirt wird1 an sich an solchem ,inhalt nichts gelegen seyn soll2 und es ist nichts mit ihm gewonnen1 eben weil nichts verloren ist1 weil ,ich die ,vorstellung1 der ,geist mit demselben ,inhalt der ,endlichkeit erfllt bleibt4 ,der ,gegensatz der ,form von ,subjektivitt und ,objektivitt ist allerdings eine der ,endlichkeiten2 aber der ,inhalt1 wie er in die ,empfindung1 ,anschauung oder auch in das abstraktere ,element der ,vorstellung1 des ,denkens1 aufgenommen wird1 enthlt die ,endlichkeiten in ,flle1 welche mit dem ,ausschlieen jener nur einen ,weise der ,endlichkeit1 der ,form von ,subjektivem und objektivem1 noch gar nicht weggebracht1 noch weniger von selbst weggefallen sind4 ,drittes ,kapitel4 ,das ,frsichseyn4 ,im ,frsichseyn ist das qualitative ,seyn vollendet2 es ist das unendliche ,seyn4 ,das ,seyn des ,anfangs ist bestimmungslos4 ,das ,daseyn ist das aufgehobene1 aber nur unmittelbar aufgehobene ,seyn2 es enthlt so zunchst nur die erste1 selbst unmittelbare ,negation2 das ,seyn ist zwar gleichfalls erhalten1 und beide im ,daseyn in einfacher ,einheit vereint1 aber eben darum an sich einander noch ungleich1 und ihre ,einheit noch nicht gesetzt4 ,das ,daseyn ist darum die ,sphre der ,differenz1 des ,dualismus1 das ,feld der ,endlichkeit4 ,die ,bestimmtheit ist ,bestimmtheit als solche2 ein relatives1 nicht absolutes ,bestimmtseyn4 ,im ,frsichseyn ist der ,unterschied zwischen dem ,seyn und der ,bestimmtheit oder ,negation gesetzt und ausgeglichen2 ,qualitt1 ,andersseyn1 ,grenze1 wie ,realitt1 ,ansichseyn1 ,sollen u4s4f4--sind die unvollkommenen ,einbildungen der ,negation in das ,seyn1 als in welchen die ,differenz beider noch zu ,grunde liegt4 ,indem aber in der ,endlichkeit die ,negation in die ,unendlichkeit1 in die gesetzte ,negation der ,negation1 bergegangen1 ist sie einfache ,beziehung auf sich1 also an ihr selbst die ,ausgleichung mit dem ,seyn2--absolutes ,bestimmtseyn4 ,das ,frsichseyn ist erstens unmittelbar ,frsichseyendes1 ,eins4 ,zweitens geht das ,eins in die ,vielheit der ,eins ber1--,repulsion2 welches ,andersseyn des ,eins sich in der ,idealitt desselben aufhebt1 ,attraktion4 ,drittens die ,wechselbestimmung der ,repulsion und ,attraktion1 in welcher sie in das ,gleichgewicht zusammensinken1 und die ,qualitt1 die sich im ,frsichseyn auf ihre ,spitze trieb1 in ,quantitt bergeht4 ,a4 ,das ,frsichseyn als solches4 ,der allgemeine ,begriff des ,frsichseyns hat sich ergeben4 ,es kme nur darauf an1 nachzuweisen1 da jenem ,begriffe die ,vorstellung entspricht1 die wir mit dem ,ausdrucke3 ,frsichseyn verbinden1 um berechtigt zu seyn1 denselben fr jenen ,begriff zu gebrauchen4 ,und so scheint es wohl2 wir sagen1 da etwas fr sich ist1 insofern als es das ,andersseyn1 seine ,beziehung und ,gemeinschaft mit ,anderem aufhebt1 sie zurck-gestoen1 davon abstrahirt hat4 ,das ,andere ist in ihm nur als ein ,aufgehobenes1 als sein ,moment2 das ,frsichseyn besteht darin1 ber die ,schranke1 ber sein ,andersseyn so hinausgegangen zu seyn1 da es als diese ,negation die unendliche ,rckkehr in sich ist4--,das ,bewutseyn enthlt schon als solches an sich die ,bestimmung des ,frsichseyns1 indem es einen ,gegenstand1 den es empfindet1 anschaut u4s4f4 sich vorstellt1 d4 i4 dessen ,inhalt in ihm hat1 der auf die ,weise als ,ideelles ist2 es ist in seinem ,anschauen selbst1 berhaupt in seiner ,verwicklung mit dem ,negativen seiner1 mit dem ,anderen1 bei sich selbst4 ,das ,frsichseyn ist das polemische1 negative ,verhalten1 gegen das begrenzende ,andere1 und durch diese ,negation desselben ,in-sich-reflektirtseyn1 ob schon neben dieser ,rckkehr des ,bewutseyns in sich1 und der ,idealitt des ,gegenstandes1 auch noch die ,realitt desselben erhalten ist1 indem er zugleich als ein ueres ,daseyn gewut wird4 ,das ,bewutseyn ist so erscheinend1 oder der ,dualismus1 einer ,seits von einem ihm andern1 uerlichen ,gegenstande zu wissen1 und andererseits1 fr-sich zu seyn1 denselben in ihm ideell zu haben1 nicht nur bei solchem ,andern1 sondern darin auch bei sich selbst zu seyn4 ,das ,selbstbewutseyn dagegen ist das ,frsichseyn als vollbracht und gesetzt2 jene ,seite der ,beziehung auf ein ,anderes1 einen uern ,gegenstand ist entfernt4 ,das ,selbstbewutseyn ist so das nchste ,beispiel der ,prsenz der ,unendlichkeit2--einer freilich immer abstrakten ,unendlichkeit1 die jedoch zugleich von ganz anders konkreter ,bestimmung ist1 als das ,frsichseyn berhaupt1 dessen ,unendlichkeit noch ganz nur qualitative ,bestimmtheit hat4 a4 ,daseyn und ,frsichseyn4 ,das ,frsichseyn ist1 wie schon erinnert ist1 die in das einfache ,seyn zusammengesunkene ,unendlichkeit2 es ist ,daseyn1 insofern die negative ,natur der ,unendlichkeit1 welche ,negation der ,negation ist1 in der nunmehr gesetzten ,form der ,unmittelbarkeit des ,seyns1 nur als ,negation berhaupt1 als einfache qualitative ,bestimmtheit ist4 ,das ,seyn in solcher ,bestimmtheit1 in der es ,daseyn ist1 ist aber sogleich vom ,frsichseyn selbst auch unterschieden1 welches nur ,frsichseyn1 insofern seine ,bestimmtheit jene unendliche ist2 jedoch ist das ,daseyn zugleich ,moment des ,frsichseyns selbst2 denn dieses enthlt allerdings auch das mit der ,negation behaftete ,seyn4 ,so ist die ,bestimmtheit1 welche am ,daseyn als solchem ein ,anderes und ,seyn-fr-,anderes ist1 in die unendliche ,einheit des ,frsichseyns zurckgebogen1 und das ,moment des ,daseyns ist im ,frsichseyn als ,seyn-fr-,eines vorhanden4 b4 ,seyn-fr-eines4 ,die ,moment drckt aus1 wie das ,endliche in seiner ,einheit mit dem ,unendlichen oder als ,ideelles ist4 ,das ,frsichseyn hat die ,negation nicht an ihm als eine ,bestimmtheit oder ,grenze1 und damit auch nicht als ,beziehung auf ein von ihm anderes ,daseyn4 ,indem nun die ,moment als ,seyn-fr-,eines bezeichnet worden1 ist noch nichts vorhanden1 fr welches es wre1--das ,eine nicht1 dessen ,moment es wre4 ,es ist in der ,that dergleichen noch nicht im ,frsichseyn fixirt2 das fr welches ,etwas 7--und ist hier kein ,etwas--7 wre1 was die andere ,seite berhaupt seyn sollte1 ist gleicherweise ,moment1 selbst nur ,seyn-fr-,eines1 noch nicht ,eines4--,somit ist noch eine ,ununterschiedenheit zweier ,seiten1 die im ,seyn-fr-eines vorschweben knnen1 vorhanden2 nur ,ein ,seyn-fr-,anderes1 und weil es nur ,ein ,seyn-fr-,anderes ist1 ist dieses auch nur ,seyn-fr-,eines2 es ist nur die ,eine ldealitt dessen1 fr welches oder in welchem eine ,bestimmung als ,moment und dessen1 was ,moment in ihm seyn sollte4 ,so machen ,fr-eines-seyn und das ,frsichseyn keine wahrhaften ,bestimmtheiten gegeneinander aus4 ,insofern der ,unterschied auf einen ,augenblick angenommen und hier von einem ,frsichseyenden gesprochen wird1 so ist es das ,frsichseyende1 als ,aufgehobenseyn des ,andersseyns1 selbst1 welches sich auf sich als auf das aufgehobene ,andere bezieht1 also fr-,eines ist2 es bezieht sich in seinem ,andern nur auf sich4 ,das ,ideelle ist nothwendig fr-,eines1 aber es ist nicht fr ein ,anderes2 das ,eine1 fr welches es ist1 ist nur es selbst4--,ich also1 der ,geist berhaupt1 oder ,gott1 sind ,ideelle1 weil sie unendlich sind2 aber sie sind ideell nicht1 als fr-sich-seyende1 verschieden von dem1 das fr-,eines ist4 ,denn so wren sie nur unmittelbare1 oder nher ,daseyn und ein ,seyn-fr-,anderes1 weil das1 welches fr sie wre1 nicht sie selbst1 sondern ein ,anderes wre1 wenn das ,moment1 fr-eines zu seyn1 nicht ihnen zukommen sollte4 ,gott ist daher fr sich1 insofern er selbst das ist1 das fr ihn ist4 ,fr-sich-seyn und ,fr-,eines-seyn sind also nicht verschiedene ,bedeutungen der ,idealitt1 sondern sind wesentliche1 untrennbare ,momente derselben4 ,anmerkung4 ,der zunchst als sonderbar erscheinende ,ausdruck unserer ,sprache fr die ,frage nach der ,qualitt1 was fr ein ,ding etwas sey1 hebt das hier betrachtete ,moment in seiner ,reflexion-in-sich heraus4 ,dieser ,ausdruck ist in seinem ,ursprung idealistisch1 indem er nicht fragt1 was die ,ding ,a fr ein anderes ,ding ,b sey1 nicht was dieser ,mensch fr einen anderen ,menschen sey2--sondern was die fr ein ,ding1 fr ein ,mensch ist so da die ,seyn-fr-,eines zugleich zurckgenommen ist in die ,ding1 in diesen ,menschen selbst1 da dasjenige1 welches ist1 und das fr welches es ist1 ein und dasselbe ist1--eine ,identitt1 als welche auch die ,idealitt betrachtet werden mu4 ,die ,idealitt kommt zunchst den aufgehobenen ,bestimmungen zu1 als unterschieden von dem1 worin sie aufgehoben sind1 das dagegen als das ,reelle genommen werden kann4 ,so aber ist das ,ideelle wieder eins der ,momente und das ,reale das andere2 die ,idealitt aber ist die1 da beide ,bestimmungen gleicherweise nur fr ,eines sind1 und nur fr ,eines gelten1 welche ,eine ,idealitt somit ununterschieden ,realitt ist4 ,in diesem ,sinn ist das ,selbstbewutseyn1 der ,geist1 ,gott1 das ,ideelle1 als unendliche ,beziehung rein auf sich1--,ich-ist fr ,ich1 beide sind dasselbe1 ,ich ist zweimal genannt1 aber so von den ,zweien ist jedes nur fr-,eines1 ideell2 der ,geist ist nur fr den ,geist1 ,gott nur fr ,gott1 und nur diese ,einheit ist ,gott1 ,gott als ,geist4 --,das ,selbstbewutseyn aber tritt als ,bewutseyn in den ,unterschied seiner und eines ,anderen1 oder seiner ,idealitt1 in der es vorstellend ist1 und seiner ,realitt1 indem seine ,vorstellung einen bestimmten ,inhalt hat1 der noch die ,seite hat1 als das unaufgehobene ,negative1 als ,daseyn1 gewut zu werden4 ,jedoch den ,gedanken1 ,geist1 ,gott nur ein ,ideelles zu nennen1 setzt den ,standpunkt voraus1 auf welchem das endliche ,daseyn als das ,reale gilt1 und das ,ideelle oder das ,seyn-fr-,eines nur einen einseitigen ,sinn hat4 ,in einer vorherg4 ,anm4 ist das ,princip des ,idealismus angegeben und gesagt worden1 da es bei einer ,philosophie alsdann nher darauf ankomme1 in wiefern das ,princip durchgefhrt ist4 ber die ,art dieser ,durchfhrung kann in ,beziehung auf die ,kategorie1 bei der wir stehen1 noch eine weitere ,bemerkung gemacht werden4 ,diese ,durchfhrung hngt zunchst davon ab1--ob neben dem ,frsichseyn nicht noch das endliche ,daseyn selbststndig bestehen bleibt1 auerdem aber ob in dem ,unendlichen schon selbst das ,moment3 fr-,eines1 ein ,verhalten des ,ideellen zu sich als ,ideellem1 gesetzt sey4 ,so ist das eleatische ,seyn oder die ,spinozische ,substanz nur die abstrakte ,negation aller ,bestimmtheit1 ohne da in ihr selbst die ,idealitt gesetzt wre2--bei ,spinoza ist1 wie weiter unten erwhnt werden wird1 die ,unendlichkeit nur die absolute ,affirmation eines ,dings1 somit nur die unbewegte ,einheit1 die ,substanz kommt daher nicht einmal zur ,bestimmung des ,frsichseyns1 vielweniger des ,subjekts und des ,geistes4 ,der ,idealismus des edeln ,malebranche ist in sich explicirter2 er enthlt folgende ,grundgedanken3 da ,gott alle ewige ,wahrheiten1 die ,ideen1 und ,vollkommenheiten aller ,dinge in sich schliet1 so da sie nur die seinigen sind1 so sehen wir sie nur in ihm2 ,gott erweckt in uns unsere ,empfindungen von den ,gegenstnden durch eine ,aktion1 die nichts ,sinnliches hat1 wobei wir uns einbilden1 da wir vom ,gegenstande nicht nur dessen ,idee die dessen ,wesen vorstellt1 sondern auch die ,empfindung von dem ,daseyn desselben erlangen 7 ,de la recherche de la ,verit1 ,eclairc4 sur la nature des ides etc474 ,wie also die ewigen ,wahrheiten und ,ideen 7,wesenheiten7 der ,dinge1 so ist ihr ,daseyn1 in ,gott1 ideell1 nicht ein wirkliches ,daseyn2 obgleich als unsere ,gegenstnde1 sind sie nur fr ,eines4 ,die ,moment des explicirten und konkreten ,idealismus1 das im ,spinozismus mangelt1 ist hier vorhanden1 indem die absolute ,idealitt als ,wissen bestimmt ist4 ,so rein und tief dieser ,idealismus ist1 so enthalten jene ,verhltnisse ,theils noch viel fr den ,gedanken ,unbestimmtes1 ,theils aber ist deren ,inhalt sogleich ganz konkret 7die ,snde und die ,erlsung u4s4f4 treten sogleich in sie ein72 die logische ,bestimmung der ,unendlichkeit1 die dessen ,grundlage seyn mte1 ist nicht fr sich ausgefhrt1 und so jener erhabene und erfllte ,idealismus wohl das ,produkt eines reinen spekulativen ,geistes1 aber noch nicht eines reinen spekulativen1 allein wahrhaft begrndenden1 ,denkens4 ,der leibnitzische ,idealismus liegt mehr innerhalb der ,grenze des abstrakten ,begriffes4--,das leibnitzische vorstellende ,wesen1 die ,monade1 ist wesentlich ,ideelles4 ,das ,vorstellen ist ein ,frsichseyn1 in welchem die ,bestimmtheiten nicht ,grenzen und damit nicht ein ,daseyn1 sondern nur ,momente sind4 ,vorstellen ist zwar gleichfalls eine konkretere ,bestimmung1 aber hat hier keine weitere ,bedeutung1 als die der ,idealitt2 denn auch das ,bewutseynslose berhaupt ist bei ,leibnitz ,vorstellendes1 ,percipirendes4 ,es ist in diesem ,systeme also das ,andersseyn aufgehoben2 ,geist und ,krper1 oder die ,monaden berhaupt sind nicht ,andere fr einander1 sie begrenzen sich nicht1 haben keine ,einwirkung aufeinander2 es fallen berhaupt alle ,verhltnisse weg1 welchen ein ,daseyn zum ,grunde liegt4 ,die ,mannigfaltigkeit ist nur eine ideelle und innere1 die ,monade bleibt darin nur auf sich selbst bezogen1 die ,vernderungen entwickeln sich innerhalb ihrer1 und sind keine ,beziehungen derselben auf andere4 ,was nach der realen ,bestimmung als da seyende ,beziehung der ,monaden aufeinander genommen wird1 ist ein unabhngiges nur simultanes ,werden1 in das ,frsichseyn einer jeden eingeschlossen4--,da es mehrere ,monaden giebt1 da sie damit auch als ,andere bestimmt werden1 geht die ,monaden selbst nichts an2 es ist die die auer ihnen fallende ,reflexion eines ,dritten2 sie sind nicht an ihnen selbst ,andere gegeneinander2 das ,frsichseyn ist rein ohne das ,daneben eines ,daseyns gehalten4--,allein hierin liegt zugleich das ,unvollendete dieses ,systems4 ,die ,monaden sind nur an sich1 oder in ,gott1 als der ,monade der ,monaden1 oder auch im ,systeme1 so ,vorstellende4 ,das ,andersseyn ist gleichfalls vorhanden2 es falle wohin es wolle1 in die ,vorstellung selbst1 oder wie das ,dritte bestimmt werde1 welches sie als ,andere1 als ,viele1 betrachtet4 ,die ,vielheit ihres ,daseyns ist nur ausgeschlossen und zwar nur momentan1 die ,monaden nur durch die ,abstraktion als solche gesetzt1 welche ,nicht-,andere seyen4 ,wenn es ein ,drittes ist1 welches ihr ,andersseyn setzt1 so ist es auch ein ,drittes1 welches ihr ,andersseyn aufhebt2 aber diese ganze ,bewegung1 welche sie zu ideellen macht1 fllt auer ihnen4 ,indem aber daran erinnert werden kann1 da diese ,bewegung des ,gedankens selbst doch nur innerhalb einer vorstellenden ,monade falle1 so ist zugleich zu erinnern1 da eben der ,inhalt solchen ,denkens in sich selbst sich uerlich ist4 ,es wird von der ,einheit der absoluten ,idealitt 7der ,monade der ,monaden7 unmittelbar1 unbegriffen 7--durch die ,vorstellung des ,erschaffens7 zur ,kategorie der abstrakten 7beziehungslosen7 ,vielheit des ,daseyns bergegangen1 und von dieser ebenso abstrakt zurck zu jener ,einheit4 ,die ,idealitt1 das ,vorstellen berhaupt1 bleibt etwas formelles1 wie gleichfalls das zum ,bewutseyn gesteigerte ,vorstellen4 ,wie in dem oben angefhrten ,einfalle ,leibnitzens von der ,magnetnadel1 die wenn sie ein ,bewutseyn htte1 ihre ,richtung nach ,norden fr eine ,bestimmung ihrer ,freiheit ansehen wrde1 das ,bewutseyn nur als einseitige ,form1 welche gegen ihre ,bestimmung und ,inhalt gleichgltig sey1 gedacht wird1 so ist die ,idealitt in den ,monaden eine der ,vielheit uerlich bleibende ,form4 ,die ,idealitt soll ihnen immanent1 ihre ,natur ,vorstellen seyn2 aber ihr ,verhalten ist einer ,seits ihre ,harmonie1 die nicht in ihr ,daseyn fllt1 sie ist daher prstabilirt2 anderer ,seits ist dieses ihr ,daseyn nicht als ,seyn-fr-,anderes1 noch weiter als ,idealitt gefat1 sondern nur als abstrakte ,vielheit bestimmt2 die ,idealitt der ,vielheit und die weitere ,bestimmung derselben zur ,harmonie wird nicht dieser ,vielheit selbst immanent und angehrig4 ,anderer ,idealismus1 wie zum ,beispiel der kantische und fichte'sche1 kommt nicht ber das ,sollen oder den unendlichen ,progre hinaus1 und bleibt im ,dualismus des ,daseyns und des ,frsichseyns4 ,in diesen ,systemen tritt das ,ding-an-sich oder der unendliche ,ansto zwar unmittelbar in das ,ich und wird nur ein fr dasselbe2 aber er geht von einem freien ,andersseyn aus1 das als negatives ,ansichseyn perennirt4 ,das ,ich wird daher wohl als das ,ideelle1 als frsichseyend1 als unendliche ,beziehung auf sich bestimmt2 aber das ,fr-,eines-seyn ist nicht vollendet zum ,verschwinden jenes ,jenseitigen oder der ,richtung nach dem ,jenseits4 c4 ,eins4 ,das ,frsichseyn ist die einfache ,einheit seiner selbst und seines ,moments1 des ,seyns fr-,eines4 ,es ist nur ,eine ,bestimmung vorhanden1 die ,beziehung-auf-sich-selbst des ,aufhebens4 ,die ,momente des ,frsichseyns sind in ,unterschiedslosigkeit zusammengesunken1 welche ,unmittelbarkeit oder ,seyn ist1 aber eine ,unmittelbarkeit1 die sich auf das ,negiren grndet1 das als ihre ,bestimmung gesetzt ist4 ,das ,frsichseyn ist so1 ,frsichseyendes1 und indem in dieser ,unmittelbarkeit seine innere ,bedeutung verschwindet1 die ganz abstrakte ,grenze seiner selbst1--das ,eins4 ,es kann zum ,voraus auf die ,schwierigkeit1 welche in der nachfolgenden ,darstellung der ,entwickelung des ,eins liegt1 und auf den ,grund dieser ,schwierigkeit aufmerksam gemacht werden4 ,die ,momente1 welche den ,begriff des ,eins als ,frsichseyns ausmachen1 treten darin auseinander2 sie sind #a7 ,negation berhaupt1 #b7 ,zwei ,negationen #c7 somit ,zweier1 die dasselbe sind1 #d7 die schlechthin entgegengesetzt sind2 #e7 ,beziehung auf sich1 ,identitt als solche1 #f7 negative ,beziehung und doch auf sich selbst4 ,diese ,momente treten hier dadurch auseinander1 da die ,form der ,unmittelbarkeit1 des ,seyns1 am ,frsichseyn als ,frsichseyendem hereinkommt2 durch diese ,unmittelbarkeit wird jedes ,moment als eine eigene1 seyende ,bestimmung gesetzt2 und doch sind sie ebenso untrennbar4 ,somit mu von jeder ,bestimmung ebenso ihr ,gegentheil gesagt werden2 dieser ,widerspruch ist es1 der1 bei der abstrakten ,beschaffenheit der ,momente1 die ,schwierigkeit ausmacht4 ,b4 ,eins und ,vieles4 ,das ,eins ist die einfache ,beziehung des ,frsichseyns auf sich selbst1 in der seine ,momente in sich zusammengefallen sind1 in der es daher die ,form der ,unmittelbarkeit hat und seine ,momente daher nun daseyende werden4 ,als ,beziehung des ,negativen auf sich1 ist das ,eins ,bestimmen1--und als ,beziehung auf sich1 ist es unendliches ,selbstbestimmen4 ,aber um der nunmehrigen ,unmittelbarkeit willen1 sind diese ,unterschiede nicht mehr nur als ,momente ,einer und derselben ,selbstbestimmung1 sondern zugleich als ,seyende gesetzt4 ,die ,idealitt des ,frsichseyns als ,totalitt schlgt so frs erste in die ,realitt um1 und zwar in die festeste1 abstrakteste1 als ,eins4 ,das ,frsichseyn ist im ,eins die gesetzte ,einheit des ,seyns und ,daseyns1 als die absolute ,vereinigung der ,beziehung auf ,anderes und der ,beziehung auf sich2 aber dann tritt auch die ,bestimmtheit des ,seyns1 gegen die ,bestimmung der unendlichen ,negation1 gegen die ,selbstbestimmung ein1 so da was ,eins an sich ist1 es nun nur an ihm ist1 und damit das ,negative ein als von ihm unterschiedenes ,anderes4 ,was sich als von ihm unterschieden vorhanden zeigt1 ist sein eigenes ,selbstbestimmen2 dessen ,einheit mit sich so als unterschieden von sich ist zur ,beziehung herabgesetzt1 und als negative ,einheit ,negation seiner selbst als eines ,anderen1 ,ausschlieen des ,eins als eines ,anderen aus sich1 dem ,eins4 a4 ,das ,eins an ihm selbst4 ,an ihm selbst ist das ,eins berhaupt2 die sein ,seyn ist kein ,daseyn1 keine ,bestimmung als ,beziehung auf ,anderes1 keine ,beschaffenheit1 es ist die1 diesen ,kreis von ,kategorien negirt zu haben4 ,das ,eins ist somit keines ,anderswerdens fhig2 es ist unvernderlich4 ,es ist unbestimmt1 jedoch nicht mehr wie das ,seyn2 seine ,unbestimmtheit ist die ,bestimmtheit1 welche ,beziehung auf sich selbst ist1 absolutes ,bestimmtseyn2 gesetztes ,insichseyn4 ,als nach seinem ,begriffe sich auf sich beziehende ,negation hat es den ,unterschied in ihm1--eine ,richtung von sich ab hinaus auf ,anderes1 die aber unmittelbar umgewendet1 weil nach diesem ,momente des ,selbstbestimmens kein ,anderes ist1 auf das sie gehe1 und die in sich zurckgekehrt ist4 ,in dieser einfachen ,unmittelbarkeit ist die ,vermittelung des ,daseyns und der ,idealitt selbst1 und damit alle ,verschiedenheit und ,mannigfaltigkeit verschwunden4 ,es ist nichts in ihm2 die ,nichts1 die ,abstraktion der ,beziehung auf sich selbst1 ist hier unterschieden von dem ,insichseyn selbst1 es ist ein ,gesetztes1 weil die ,insichseyn nicht mehr das einfache des ,etwas ist1 sondern-die ,bestimmung hat1 als ,vermittelung konkret zu seyn2 als abstrakt aber ist es zwar identisch mit ,eins1 aber verschieden von dessen ,bestimmung4 ,so die ,nichts gesetzt1 als in ,einem ist das ,nichts als ,leeres4--,das ,leere ist so die ,qualitt des ,eins in seiner ,unmittelbarkeit4 b4 ,das ,eins und das ,leere4 ,das ,eins ist das ,leere als die abstrakte ,beziehung der ,negation auf sich selbst4 ,aber von der einfachen ,unmittelbarkeit1 dem auch affirmativen ,seyn des ,eins1 ist das ,leeres als das ,nichts schlechthin verschieden1 und indem sie in ,einer ,beziehung1 des ,eins selbst nmlich1 stehen1 ist ihre ,verschiedenheit gesetzt2 verschieden aber vom ,seyenden ist das ,nichts als ,leeres auer dem seyenden ,eins4 ,das ,frsichseyn1 indem es sich auf diese ,weise als das ,eins und das ,leere bestimmt1 hat wieder ein ,daseyn erlangt4--,das ,eins und das ,leere haben die negative ,beziehung auf sich zu ihrem gemeinschaftlichen1 einfachen ,boden4 ,die ,momente des ,frsichseyns treten aus dieser ,einheit1 werden sich uerliche1 indem durch die einfache ,einheit der ,momente die ,bestimmung des ,seyns hereinkommt1 so setzt sie sich selbst zu einer ,seite1 damit zum ,daseyn herab1 und darin stellt sich ihre andere ,bestimmung1 die ,negation berhaupt1 gleichfalls als ,daseyn des ,nichts1 als das ,leere1 gegenber4 ,anmerkung4 ,das ,eins in dieser ,form von ,daseyn ist die ,stufe der ,kategorie1 die bei den ,alten1 als das atomistische ,princip vorgekommen ist1 nach welchem das ,wesen der ,dinge ist1 das ,atome und das ,leere1 7'''447 ,die ,abstraktion zu dieser ,form gediehen1 hat eine grere ,bestimmtheit gewonnen1 als das ,seyn des ,parmenides und das ,werden des ,heraklits4 ,so hoch sie sich stellt1 indem sie diese einfache ,bestimmtheit des ,eins und des ,leeren zum ,princip aller ,dinge macht1 die unendliche ,mannigfaltigkeit der ,welt auf diesen einfachen ,gegensatz zurckfhrt1 und sie aus ihm zu erkennen sich erkhnt1 ebenso leicht ist es fr das vorstellende ,reflektiren1 sich hier ,atome und daneben das ,leere vorzustellen4 ,es ist daher kein ,wunder1 da das atomistische ,princip sich jederzeit erhalten hat2 das gleich triviale und uerliche ,verhltni der ,zusammensetzung1 das noch hinzukommen mu1 um zum ,scheine eines ,konkreten und einer ,mannigfaltigkeit zu gelangen1 ist eben so populr als die ,atome selbst und das ,leere4 ,das ,eins und das ,leere ist das ,frsichseyn1 das hchste qualitative ,insichseyn zur vlligen uerlichkeit herabgesunken2 die ,unmittelbarkeit oder das ,seyn des ,eins1 weil es die ,negation alles ,andersseyns ist1 ist gesetzt nicht mehr bestimmbar und vernderlich zu seyn1 fr dessen absolute ,sprdigkeit bleibt also alle ,bestimmung1 ,mannigfaltigkeit1 ,verknpfung schlechthin uerliche ,beziehung4 ,in dieser uerlichkeit ist jedoch das atomistische ,princip nicht bei den ersten ,denkern desselben geblieben1 sondern es hatte auer seiner ,abstraktion auch eine spekulative ,bestimmung darin1 da das ,leere als der ,quell der ,bewegung erkannt worden ist2 was eine ganz andere ,beziehung des ,atomen und des ,leeren ist1 als das bloe ,nebeneinander und die ,gleichgltigkeit dieser beiden ,bestimmungen gegeneinander4 ,da das ,leere der ,quell der ,bewegung ist1 hat nicht den geringfgigen ,sinn1 da sich ,etwas nur in ein ,leeres hineinbewegen knne1 und nicht in einen schon erfllten ,raum1 denn in einem solchen fnde es keinen ,platz mehr offen2 in welchem ,verstande das ,leere nur die ,voraussetzung oder ,bedingung1 nicht der ,grund der ,bewegung wre1 so wie auch die ,bewegung selbst als vorhanden vorausgesetzt1 und das ,wesentliche1 ein ,grund derselben1 vergessen ist4 ,die ,ansicht1 da das ,leere den ,grund der ,bewegung ausmache1 enthlt den tiefern ,gedanken1 da im ,negativen berhaupt1 der ,grund des ,werdens1 der ,unruhe der ,selbstbewegung liegt2 in welchem ,sinne aber das ,negative als die wahrhafte ,negativitt des ,unendlichen zu nehmen ist4--,das ,leere ist ,grund der ,bewegung nur als die negative ,beziehung des ,eins auf sein ,negatives1 auf das ,eins1 d4 i4 auf sich selbst1 das jedoch als ,daseyendes gesetzt ist4 ,sonst aber sind weitere ,bestimmungen der ,alten ber eine ,gestalt1 ,stellung der ,atome1 die ,richtung ihrer ,bewegung willkrlich und uerlich genug2 und stehen dabei in direktem ,widerspruch mit der ,grundbestimmung des ,atomen4 ,an den ,atomen1 dem ,princip der hchsten uerlichkeit und damit der hchsten ,begrifflosigkeit1 leidet die ,physik in den ,molecules1 ,partikeln ebenso sehr als die ,staatswissenschaft1 die von dem einzelnen ,willen der ,individuen ausgeht4 c4 ,viele ,eins4 ,repulsion4 ,das ,eins und das ,leere macht das ,frsichseyn in seinem nchsten ,daseyn aus4 ,jedes dieser ,momente hat zu seiner ,bestimmung die ,negation1 und ist zugleich als ein ,daseyn gesetzt4 ,nach jener ist das ,eins und das ,leere die ,beziehung der ,negation auf die ,negation als eines ,andern auf sein ,anderes2 das ,eins ist die ,negation in der ,bestimmung des ,seyns1 das ,leere die ,negation in der ,bestimmung des ,nichtseyns4 ,aber das ,eins ist wesentlich nur ,beziehung auf sich als beziehende ,negation d4 h4 ist selbst dasjenige1 was das ,leere auer ihm seyn soll4 ,beide sind aber auch gesetzt als ein affirmatives ,daseyn1 das eine als das ,frsichseyn als solches1 das andere als unbestimmtes ,daseyn berhaupt1 und sich aufeinander als auf ein anderes ,daseyn beziehend4 ,das ,frsichseyn des ,eins ist jedoch wesentlich die ,idealitt des ,daseyns und des ,anderen2 es bezieht sich nicht als auf ein ,anderes1 sondern nur auf sich4 ,indem aber das ,frsichseyn als ,eins1 als fr sich ,seyendes1 als unmittelbar vorhandenes fixirt ist1 ist seine negative ,beziehung auf sich zugleich ,beziehung auf ein ,seyendes2 und da sie eben so sehr negativ ist1 bleibt das1 worauf es sich bezieht1 als ein ,daseyn und ein ,anderes bestimmt2 als wesentlich ,beziehung auf sich selbst1 ist das ,andere nicht die unbestimmte ,negation1 als ,leeres1 sondern ist gleichfalls ,eins4 ,das ,eins ist somit ,werden zu vielen ,eins4 ,eigentlich ist die aber nicht sowohl ein ,werden2 denn ,werden ist ein bergehen von ,seyn in ,nichts2 ,eins hingegen wird nur zu ,eins4 ,eins1 das ,bezogene enthlt das ,negative als ,beziehung1 hat dasselbe also an ihm selbst4 ,statt des ,werdens ist also erstens die eigene immanente ,beziehung des ,eins vorhanden2 und zweitens insofern sie negativ und das ,eins seyendes zugleich ist1 so stt das ,eins sich selbst von sich ab4 ,die negative ,beziehung des ,eins auf sich ist ,repulsion4 ,diese ,repulsion1 so als das ,setzen der vielen ,eins aber durch ,eins selbst ist das eigne ,auersichkommen des ,eins1 aber zu solchen auer ihm1 die selbst nur ,eins sind4 ,es ist die die ,repulsion dem ,begriffe nach1 die an sich seyende4 ,die zweite ,repulsion ist davon unterschieden1 und ist die der ,vorstellung der uern ,reflexion zunchst vorschwebende1 als nicht das ,erzeugen der ,eins1 sondern nur als gegenseitiges ,abhalten vorausgesetzter1 schon vorhandener ,eins4 ,es ist dann zu sehen1 wie jene an sich seyende ,repulsion zur zweiten1 der uerlichen1 sich bestimmt4 ,zunchst ist festzusetzen1 welche ,bestimmungen die vielen ,eins als solche haben4 ,das ,werden zu ,vielen oder ,producirtwerden der ,vielen1 verschwindet unmittelbar als ,gesetztwerden2 die ,producirten sind ,eins1 nicht fr ,anderes1 sondern beziehen sich unendlich auf sich selbst4 ,das ,eins stt nur sich von sich selbst ab1 wird also nicht1 sondern es ist schon2 das als das ,repellirte vorgestellt wird1 ist gleichfalls ein ,eins1 ein ,seyendes2 ,repelliren und ,repellirt-werden kommt beiden auf gleiche ,weise zu1 und macht keinen ,unterschied4 ,die ,eins sind so vorausgesetzte gegeneinander2--gesetzte durch die ,repulsion des ,eins von sich selbst2 voraus1 gesetzt als nicht gesetzt2 ihr ,gesetztseyn ist aufgehoben1 sie sind ,seyende gegeneinander1 als sich nur auf sich beziehende4 ,die ,vielheit erscheint somit nicht als ein ,andersseyn1 sondern als eine dein ,eins vollkommen uere ,bestimmung4 ,eins1 indem es sich selbst repellirt1 bleibt ,beziehung auf sich wie das1 das zunchst als repellirt genommen wird4 ,da die ,eins andere gegeneinander1 in die ,bestimmtheit der ,vielheit zusammengefat sind1 geht also die ,eins nichts an4 ,wre die ,vielheit eine ,beziehung der ,eins selbst aufeinander1 so begrenzten sie einander und htten ein ,seyn-fr-,anderes affirmativ an ihnen4 ,ihre ,beziehung1--und diese haben sie durch ihre an sich seyende ,einheit1--wie sie hier gesetzt ist1 ist als keine bestimmt2 sie ist wieder das vorhingesetzte ,leere4 ,es ist ihre aber ihnen uerliche ,grenze1 in der sie nicht fr einander seyn sollen4 ,die ,grenze ist das1 worin die ,begrenzten eben so sehr sind als nicht sind2 aber das ,leere ist als das reine ,nichtseyn bestimmt1 und nur die macht ihre ,grenze aus4 ,die ,repulsion des ,eins von sich selbst ist die ,explikation dessen1 was das ,eins an sich ist2 die ,unendlichkeit aber als auseinander gelegt ist hier die auer sich gekommene ,unendlichkeit2 auer sich gekommen ist sie durch die ,unmittelbarkeit des ,unendlichen1 des ,eins4 ,sie ist ein ebenso einfaches ,beziehen des ,eins auf ,eins1 als vielmehr die absolute ,beziehungslosigkeit der ,eins2 jenes nach der einfachen affirmativen ,beziehung des ,eins auf sich1 dieses nach eben derselben als negativen4 ,oder die ,vielheit des ,eins ist das eigene ,setzen des ,eins2 das ,eins ist nichts als die negative ,beziehung des ,eins auf sich1 und diese ,beziehung1 also das ,eins selbst1 ist das viele ,eins4 ,aber ebenso ist die ,vielheit dem ,eins schlechthin uerlich2 denn das ,eins ist eben das ,aufheben des ,andersseyns1 die ,repulsion ist seine ,beziehung auf sich1 und einfache ,gleichheit mit sich selbst4 ,die ,vielheit der ,eins ist die ,unendlichkeit1 als unbefangen sich hervorbringender ,widerspruch4 ,anmerkung4 ,es ist vorhin des leibnitzischen ,idealismus erwhnt worden4 ,es kann hier hinzugesetzt werden1 da derselbe von der vorstellenden ,monade aus1 die als ,frsichseyende bestimmt ist1 nur bis zu der so eben betrachteten ,repulsion fortging1 und zwar nur zu der ,vielheit als solcher1 in der die ,eins jedes nur fr sich1 gleichgltig gegen das ,daseyn und ,fr-sich-seyn anderer ist1 oder berhaupt ,andere gar nicht fr das ,eins sind4 ,die ,monade ist fr sich die ganze abgeschlossene ,welt2 es bedarf keine der andern2 aber diese innere ,mannigfaltigkeit1 die sie in ihrem ,vorstellen hat1 ndert in ihrer ,bestimmung1 fr sich zu seyn1 nichts4 ,der ,leibnitzische ,idealismus nimmt die ,vielheit unmittelbar als eine gegebene auf1 und begreift sie nicht als eine ,repulsion der ,monade2 er hat daher die ,vielheit nur nach der ,seite ihrer abstrakten uerlichkeit4 ,die ,atomistik hat den ,begriff der ,idealitt nicht2 sie fat das ,eins nicht als ein solches1 das in ihm selbst die beiden ,momente des ,frsichseyns und des ,fr-es-seyns enthlt1 also als ideelles1 sondern nur als einfach1 trocken ,fr-sich-seyendes4 ,aber sie geht ber die blo gleichgltige ,vielheit hinaus2 die ,atomen kommen in eine weitere ,bestimmung gegeneinander1 wenn auch eigentlich auf inkonsequente ,weise2 da hingegen in jener gleichgltigen ,unabhngigkeit der ,monaden1 die ,vielheit als starre ,grundbestimmung bleibt1 so da ihre ,beziehung nur in die ,monade der ,monaden1 oder in den betrachtenden ,philosophen fllt4 ,c4 ,repulsion und ,attraktion4 a4 ,ausschlieen des ,eins4 ,die vielen ,eins sind ,seyende2 ihr ,daseyn oder ,beziehung aufeinander ist ,nicht-,beziehung1 sie ist ihnen uerlich2--das abstrakte ,leere4 ,aber sie selbst sind diese negative ,beziehung auf sich nun als auf seyende ,andere2--der aufgezeigte ,widerspruch1 die ,unendlichkeit1 gesetzt in ,unmittelbarkeit des ,seyns4 ,hiermit findet nun die ,repulsion das unmittelbar vor1 was von ihr repellirt ist4 ,sie ist in dieser ,bestimmung ,ausschlieen2 das ,eins repellirt nur die ,vielen von ihm unerzeugten1 nichtgesetzten ,eins von sich4 die ,repelliren ist1 gegenseitig oder allseitig1--relativ1 durch das ,seyn der ,eins beschrnkt4 ,die ,vielheit ist zunchst nicht gesetztes ,andersseyn2 die ,grenze nur das ,leere1 nur das1 worin die ,eins nicht sind4 ,aber sie sind auch in der ,grenze2 sie sind im ,leeren1 oder ihre ,repulsion ist ihre gemeinsame ,beziehung4 ,diese gegenseitige ,repulsion ist das gesetzte ,daseyn der vielen ,eins2 sie ist nicht ihr ,frsichseyn1 nach dem sie nur in einem ,dritten als ,vieles unterschieden wren1 sondern ihr eigenes sie erhaltendes ,unterscheiden4--,sie negiren sich gegenseitig1 setzen einander als solche1 die nur fr-,eines sind4 ,aber sie negiren eben so sehr zugleich die1 nur fr-,eines zu seyn2 sie repelliren diese ihre ,idealitt und sind4--,so sind die ,momente getrennt1 die in der ,idealitt schlechthin vereinigt sind4 ,das ,eins ist in seinem ,frsichseyn auch fr-,eines1 aber die ,eine1 fr welches es ist1 ist es selbst2 sein ,unterscheiden von sich ist unmittelbar aufgehoben4 ,aber in der ,vielheit hat das unterschiedne ,eins ein ,seyn2 das ,seyn-fr-,eines1 wie es in dem ,ausschlieen bestimmt ist1 ist daher ein ,seyn-fr-,anderes4 ,jedes wird so von einem ,andern repellirt1 aufgehoben und zu einem gemacht1 das nicht fr sich1 sondern fr-eines und zwar ein anderes ,eins ist4 ,das ,frsichseyn der vielen ,eins zeigt sich hiernach als ihre ,selbsterhaltung1 durch die ,vermittelung ihrer ,repulsion gegeneinander1 in der sie sich gegenseitig aufheben1 und die anderen als ein bloes ,seyn-fr-,anderes setzen2 aber zugleich besteht sie darin1 diese ,idealitt zu repelliren1 und die ,eins zu setzen1 nicht fr-ein-,anderes zu seyn4 ,diese ,selbsterhaltung der ,eins durch ihre negative ,beziehung auf einander ist aber vielmehr ihre ,auflsung4 ,die ,eins sind nicht nur1 sondern sie erhalten sich durch ihr gegenseitiges ,ausschlieen4 ,erstens ist nun das1 wodurch sie den festen ,halt ihrer ,verschiedenheit gegen ihr ,negirtwerden haben sollten1 ihr ,seyn1 und zwar ihr ,ansichseyn gegen ihre ,beziehung auf-,anderes2 die ,ansichseyn ist1 da sie ,eins sind4 ,aber die sind ,alle2 sie sind in ihrem ,ansichseyn dasselbe1 statt darin den festen ,punkt ihrer ,verschiedenheit zu haben4 ,zweitens ihr ,daseyn und ihr ,verhalten zu einander1 d4 i4 ihr ,sich selbst als ,eins setzen1 ist das gegenseitige ,negiren2 die ist aber gleichfalls eine und dieselbe ,bestimmung ,aller1 durch welche sie sich also vielmehr als identisch setzen2 wie dadurch1 da sie an sich dasselbe sind1 ihre als durch ,andere zu setzende ,idealitt ihre eigene ist1 welche sie also ebenso wenig repelliren4--,sie sind hiermit ihrem ,seyn und ,setzen nach nur ,eine affirmative ,einheit4 ,diese ,betrachtung der ,eins1 da sie nach ihren beiden ,bestimmungen sowohl1 insofern sie sind1 als insofern sie sich aufeinander beziehen1 sich nur als ein und dasselbe und ihre ,ununterscheidbarkeit zeigen1 ist unsere ,vergleichung4--,es ist aber auch zu sehen1 was in ihrer ,beziehung aufeinander selbst gesetzt an ihnen ist4--,sie sind1 die ist in dieser ,beziehung vorausgesetzt1--und sind nur insofern sie sich gegenseitig negiren1 und diese ihre ,idealitt1 ihr ,negirtseyn zugleich von sich selbst abhalten1 d4 i4 das gegenseitige ,negiren negiren4 ,aber sie sind nur insofern sie negiren1 so wird1 indem die ihr ,negiren negirt wird1 ihr ,seyn negirt4 ,zwar indem sie sind1 wrden sie durch die ,negiren nicht negirt1 es ist nur ein uerliches fr sie2 die ,negiren des ,anderen prallt an ihnen ab1 und trifft nur berhrend ihre ,oberflche4 ,allein nur durch das ,negiren der ,anderen kehren sie in sich selbst zurck2 sie sind nur als diese ,vermittelung1 diese ihre ,rckkehr ist ihre ,selbsterhaltung und ihr ,frsichseyn4 ,indem ihr ,negiren nichts effektuirt1 durch den ,widerstand1 den die ,seyenden als solche oder als negirend leisten1 so kehren sie nicht in sich zurck1 erhalten sich nicht und sind nicht4 ,vorhin wurde die ,betrachtung gemacht1 da die ,eins dasselbe1 jedes derselben ,eins ist1 wie das ,andere4 ,die ist nicht nur unser ,beziehen1 ein uerliches ,zusammenbringen2 sondern die ,repulsion ist selbst ,beziehen2 das die ,eins ausschlieende ,eins bezieht sich selbst auf sie1 die ,eins1 d4 h4 auf sich selbst4 ,das negative ,verhalten der ,eins zu einander ist somit nur ein ,mit-sich-zusammengehen4 ,diese ,identitt1 in welche ihr ,repelliren bergeht1 ist das ,aufheben ihrer ,verschiedenheit und uerlichkeit1 die sie vielmehr gegeneinander als ,ausschlieende behaupten sollten4 ,die sich in-,ein-,eines-setzen der vielen ,eins ist die ,attraktion4 ,anmerkung4 ,die ,selbststndigkeit auf die ,spitze des frsichseyenden ,eins getrieben1 ist die abstrakte1 formelle ,selbststndigkeit1 die sich selbst zerstrt2 der hchste1 hartnckigste ,irrthum1 der sich fr die hchste ,wahrheit nimmt2--in konkreteren ,formen als abstrakte ,freiheit1 als reines ,ich1 und dann weiter als das ,bse erscheinend4 ,es ist die ,freiheit1 die sich so vergreift1 ihr ,wesen in diese ,abstraktion zu setzen1 und in diesem ,bei-sich-seyn sich schmeichelt1 sich rein zu gewinnen4 ,diese ,selbststndigkeit ist bestimmter der ,irrthum1 das als negativ anzusehen und sich gegen das als negativ zu verhalten1 was ihr eignes ,wesen ist4 ,sie ist so das negative ,verhalten gegen sich selbst1 welches1 indem es sein eigenes ,seyn gewinnen will1 dasselbe zerstrt1 und die sein ,thun ist nur die ,manifestation der ,nichtigkeit dieses ,thuns4 ,die ,vershnung ist die ,anerkennung dessen1 gegen welches das negative ,verhalten geht1 vielmehr als seines ,wesens1 und ist nur als ,ablassen von der ,negativitt seines ,frsichseyns1 statt an ihm festzuhalten4 ,es ist ein alter ,satz1 da das ,eine ,vieles und insbesondere3 da das ,viele ,eines ist4 ,es ist hierber die ,bemerkung zu wiederholen1 da die ,wahrheit des ,eins und des ,vielen in ,stzen ausgedrckt in einer unangemessenen ,form erscheint1 da diese ,wahrheit nur als ein ,werden1 als ein ,proce1 ,repulsion und ,attraktion1 nicht als das ,seyn1 wie es in einem ,satze als ruhige ,einheit gesetzt ist1 zu fassen und auszudrcken ist4 ,es ist oben der ,dialektik ,plato's im ,parmenides ber die ,ableitung des ,vielen aus dem ,eins1 nmlich aus dem ,satze3 ,eines ist1 erwhnt und erinnert worden4 ,die innere ,dialektik des ,begriffes ist angegeben worden2 am leichtesten ist die ,dialektik des ,satzes1 da ,vieles ,eines ist1 als uerliche ,reflexion zu fassen2 und uerlich darf sie hier seyn1 insofern auch der ,gegenstand1 die ,vielen1 das einander uerliche ist4 ,diese ,vergleichung der ,vielen miteinander ergiebt sogleich1 da eines schlechthin nur bestimmt ist wie das ,andere2 jedes ist ,eins1 jedes ist ,eins der ,vielen1 ist ausschlieend die ,anderen2--so da sie schlechthin nur dasselbe sind1 schlechthin nur ,eine ,bestimmung vorhanden ist4 ,es ist die das ,faktum1 und es ist nur darum zu thun1 die einfache ,faktum aufzufassen4 ,die ,hartnckigkeit des ,verstandes weigert sich nur darum gegen dieses ,auffassen1 weil ihm auch der ,unterschied1 und zwar mit ,recht1 vorschwebt2 aber dieser bleibt um jenes ,faktums willen so wenig aus1 als gewi jenes ,faktum ungeachtet des ,unterschiedes existirt4 ,man knnte den ,verstand damit fr das schlichte ,auffassen des ,faktums der ,einheit gleichsam trsten1 da der ,unterschied auch wieder eintreten werde4 b4 ,das ,eine ,eins der ,attraktion4 ,die ,repulsion ist die ,selbstzersplitterung des ,eins zunchst in ,viele1 deren negatives ,verhalten unmchtig ist1 weil sie einander als ,seyende voraussetzen2 sie ist nur das ,sollen der ,idealitt2 diese aber wird realisirt in der ,attraktion4 ,die ,repulsion geht in ,attraktion ber1 die vielen ,eins in ,ein ,eins4 ,beide1 ,repulsion und ,attraktion1 sind zunchst unterschieden1 jene als die ,realitt der ,eins1 diese als deren gesetzte ,idealitt4 ,die ,attraktion bezieht sich auf diese ,weise auf die ,repulsion1 da sie diese zur ,voraussetzung hat4 ,die ,repulsion liefert die ,materie fr die ,attraktion4 ,wenn keine ,eins wren1 so wre nichts zu attrahiren2 die ,vorstellung fortdauernder ,attraktion1 der ,konsumtion der ,eins1 setzt ein ebenso fortdauerndes ,erzeugen der ,eins voraus2 die sinnliche ,vorstellung der rumlichen ,attraktion lt den ,strom der attrahirt-werdenden ,eins fortdauern2 an die ,stelle der ,atome1 die in dem attrahirenden ,punkte verschwinden1 tritt eine andere ,menge1 und wenn man will1 ins ,unendliche1 aus dem ,leeren hervor4 ,wenn die ,attraktion vollfhrt1 d4 i4 die ,vielen auf den ,punkt ,eines ,eins gebracht1 vorgestellt wrden1 so wre nur ein trges ,eins1 kein ,attrahiren mehr vorhanden4 ,die in der ,attraktion daseyende ,idealitt hat auch noch die ,bestimmung der ,negation ihrer selbst1 die vielen ,eins1 auf die sie die ,beziehung ist1 an ihr1 und die ,attraktion ist untrennbar von der ,repulsion4 ,das ,attrahiren kommt zunchst jedem der vielen als unmittelbar vorhandenen ,eins auf gleiche ,weise zu2 keins hat einen ,vorzug vor dem andern2 so wre ein ,gleichgewicht im ,attrahiren1 eigentlich ein ,gleichgewicht der ,attraktion und der ,repulsion selbst vorhanden1 und eine trge ,ruhe ohne daseyende ,idealitt4 ,aber es kann hier nicht von einem ,vorzuge eines solchen ,eins vor dem andern1 was einen bestimmten ,unterschied zwischen ihnen voraussetzte1 die ,rede seyn1 vielmehr ist die ,attraktion das ,setzen der vorhandenen ,ununterschiedenheit der ,eins4 ,erst die ,attraktion selbst ist das ,setzen eines von den anderen unterschiedenen ,eins2 sie sind nur die unmittelbaren durch die ,repulsion sich erhalten sollenden ,eins2 durch ihre gesetzte ,negation aber geht das ,eins der ,attraktion hervor1 das daher als das ,vermittelte1 das als ,eins gesetzte ,eins1 bestimmt ist4 ,die ersten als unmittelbare kehren in ihrer ,idealitt nicht in sich zurck1 sondern haben dieselbe an einem andern4 ,das ,eine ,eins aber ist die realisirte1 an dem ,eins gesetzte ,idealitt2 es ist attrahirend durch die ,vermittelung der ,repulsion2 es enthlt diese ,vermittelung in sich selbst als seine ,bestimmung4 ,es verschlingt so die attrahirten ,eins nicht in sich als in einen ,punkt1 d4 h4 es hebt sie nicht abstrakt auf4 ,indem es die ,repulsion in seiner ,bestimmung enthlt1 erhlt diese die ,eins als ,viele zugleich in ihm2 es bringt1 so zu sagen1 durch sein ,attrahiren etwas vor sich1 gewinnt einen ,umfang oder ,erfllung4 ,es ist so in ihm ,einheit der ,repulsion und ,attraktion berhaupt4 c4 ,die ,beziehung der ,repulsion und ,attraktion4 ,der ,unterschied von ,einem und ,vielen hat sich zum ,unterschiede ihrer ,beziehung auf einander bestimmt1 welche in zwei ,beziehungen1 die ,repulsion und die ,attraktion1 zerlegt ist1 deren jede zunchst selbststndig auer der anderen steht1 so da sie jedoch wesentlich zusammenhngen4 ,die noch unbestimmte ,einheit derselben hat sich nher zu ergeben4 ,die ,repulsion1 als die ,grundbestimmung des ,eins erscheint zuerst und als unmittelbar1 wie ihre zwar von ihr erzeugten jedoch zugleich als unmittelbar gesetzten ,eins1 und hiermit gleichgltig gegen die ,attraktion1 welche an sie als so vorausgesetzte uerlich hinzukommt4 ,dagegen wird die ,attraktion nicht von der ,repulsion vorausgesetzt1 so da an deren ,setzen und ,seyn jene keinen ,antheil haben soll d4 i4 da die ,repulsion nicht an ihr schon die ,negation ihrer selbst1 die ,eins nicht schon an ihnen ,negirte wren4 ,auf solche ,weise haben wir die ,repulsion abstrakt fr sich1 wie gleichfalls die ,attraktion gegen die ,eins als ,seyende die ,seite eines unmittelbaren ,daseyns hat1 und von sich aus als ein ,anderes an sie kommt4 ,nehmen wir demnach die bloe ,repulsion so fr sich1 so ist sie die ,zerstreuung der vielen ,eins ins unbestimmte1 auerhalb der ,sphre der ,repulsion selbst2 denn sie ist die1 die ,beziehung der ,vielen aufeinander zu negiren2 die ,beziehungslosigkeit ist ihre1 sie abstrakt genommen1 ,bestimmung4 ,die ,repulsion ist aber nicht blo das ,leere1 die ,eins als beziehungslos sind nicht repellirend1 nicht ausschlieend1 was ihre ,bestimmung ausmacht4 ,repulsion ist1 obgleich negative1 doch wesentlich ,beziehung2 das gegenseitige ,abhalten und ,fliehen ist nicht die ,befreiung von dem1 was abgehalten und geflohen1 das ausschlieende steht mit dem noch in ,verbindung1 was von ihm ausgeschlossen wird4 die ,moment der ,beziehung aber ist die ,attraktion1 somit in der ,repulsion selbst2 sie ist das ,negiren jener abstrakten ,repulsion1 nach welcher die ,eins nur sich auf sich beziehende ,seyende1 nicht ausschlieende wren4 ,indem aber von der ,repulsion der daseyenden ,eins ausgegangen worden1 hiermit auch die ,attraktion als uerlich an sie tretend gesetzt ist1 so sind bei ihrer ,untrennbarkeit beide noch als verschiedene ,bestimmungen auseinander gehalten2 es hat sich jedoch ergeben1 da nicht blo die ,repulsion von der ,attraktion vorausgesetzt wird1 sondern auch ebenso sehr die ,rckbeziehung der ,repulsion auf die ,attraktion ,statt findet1 und jene an dieser ebenso sehr ihre ,voraussetzung hat4 ,nach dieser ,bestimmung sind sie untrennbar1 und zugleich als ,sollen und ,schranke jede gegen die andere bestimmt4 ,ihr ,sollen ist ihre abstrakte ,bestimmtheit als an sich seyender1 die aber damit schlechthin ber sich hinausgewiesen ist1 und auf die andere sich bezieht1 und so jede vermittelst der andern als andern ist2 ihre ,selbststndigkeit besteht darin1 da sie in dieser ,vermittelung als ein anderes ,bestimmen fr einander gesetzt sind4--,die ,repulsion als das ,setzen der ,vielen1 die ,attraktion als das ,setzen des ,eins1 diese zugleich als ,negation der ,vielen1 und jene als ,negation der ,idealitt derselben im ,eins1 da auch die ,attraktion nur vermittelst der ,repulsion ,attraktion1 wie die ,repulsion vermittelst der ,attraktion ,repulsion ist4 ,da aber darin die ,vermittelung durch ,anderes mit sich1 in der ,that vielmehr negirt1 und jede dieser ,bestimmungen ,vermittelung ihrer mit sich selbst ist1 die ergiebt sich aus deren nhern ,betrachtung und fhrt sie zu der ,einheit ihres ,begriffes zurck4 ,zuerst da jede sich selbst voraussetzt1 in ihrer ,voraussetzung nur sich auf sich bezieht1 die ist in dem ,verhalten der erst noch relativen ,repulsion und ,attraktion schon vorhanden4 ,die relative ,repulsion ist das gegenseitige ,abhalten der vorhandenen vielen ,eins1 die sich als unmittelbare vorfinden sollen4 ,aber da viele ,eins seyen1 ist die ,repulsion selbst2 die ,voraussetzung1 die sie htte1 ist nur ihr eigenes ,setzen4 ,ferner die ,bestimmung des ,seyns1 die den ,eins auerdem1 da sie gesetzte sind1 zukme1--wodurch sie voraus wren1 gehrt gleichfalls der ,repulsion an4 ,das ,repelliren ist das1 wodurch die ,eins sich als ,eins manifestiren und erhalten1 wodurch sie als solche sind4 ,ihr ,seyn ist die ,repulsion selbst2 sie ist so nicht ein relatives gegen ein anderes ,daseyn1 sondern verhlt sich durchaus nur zu sich selbst4 ,die ,attraktion ist das ,setzen des ,eins als solchen1 des reellen ,eins1 gegen welches die ,vielen in ihrem ,daseyn als nur ideell und verschwindend bestimmt werden4 ,so setzt sogleich die ,attraktion sich voraus1 in der ,bestimmung nmlich der anderen ,eins1 ideell zu seyn1 welche sonst fr sich seyende und fr ,andere1 also auch fr irgend ein ,attrahirendes1 repellirende seyn sollen4 ,gegen diese ,repulsionsbestimmung erhalten sie die ,idealitt nicht erst durch ,relation auf die ,attraktion2 sondern sie ist vorausgesetzt1 ist die an sich seyende ,idealitt der ,eins1 indem sie als ,eins1--das als attrahirend vorgestellte mit eingeschlossen1 ununterschieden von einander1 ein und dasselbe sind4 ,dieses ,sich-selbst-voraussetzen der beiden ,bestimmungen jeder fr sich ist ferner die1 da jede die andere als ,moment in sich enthlt4 ,das ,sich-,voraussetzen berhaupt ist in ,einem sich als das ,negative seiner setzen1--,repulsion1 und was darin vorausgesetzt wird1 ist dasselbe als das ,voraussetzende1--,attraktion4 ,da jede an sich nur ,moment ist1 ist das bergehen jeder aus sich selbst in die andere1 sich an ihr selbst zu negiren und sich als das ,andere ihrer selbst zu setzen4 ,indem das ,eins als solches das ,auersichkommen1 es selbst nur die ist1 sich als sein ,anderes1 als das ,viele zu setzen und das ,viele nur ebenso die in sich zusammenfallen und sich als sein ,anderes1 als das ,eins zu setzen1 und eben darin nur sich auf sich zu beziehen1 jedes in seinem ,andern sich zu kontinuiren1--so ist hiermit schon an sich das ,auersichkommen 7die ,repulsion7 und das sich-als-,eines-,setzen 7die ,attraktion7 ungetrennt vorhanden4 ,gesetzt aber ist es an der relativen ,repulsion und ,attraktion d4 i4 welche unmittelbare1 daseyende ,eins voraussetzt1 da jede diese ,negation ihrer an ihr selbst1 und damit auch die ,kontinuitt ihrer in ihre andere ist4 ,die ,repulsion daseyender ,eins ist die ,selbsterhaltung des ,eins durch die gegenseitige ,abhaltung der andern1 so da #a7 die anderen ,eins an ihm negirt werden1 die ist die ,seite seines ,daseyns oder seines ,seyns-fr-,anderes2 diese ist aber somit ,attraktion1 als die ,idealitt der ,eins2--und da #b7 das ,eins an sich sey1 ohne die ,beziehung auf die andere2 aber nicht nur ist das ,ansich berhaupt lngst in das ,frsichseyn bergegangen1 sondern an sich1 seiner ,bestimmung nach1 ist das ,eins jenes ,werden zu ,vielen4--,die ,attraktion daseyender ,eins ist die ,idealitt derselben1 und das ,setzen des ,eins1 worin sie somit als ,negiren und ,hervorbringen des ,eins sich selbst aufhebt1 als ,setzen des ,eins das ,negative ihrer selbst an ihr1 ,repulsion ist4 ,damit ist die ,entwickelung des ,frsichseyns vollendet und zu ihrem ,resultate gekommenen4 ,das ,eins als sich unendlich d4 i4 als gesetzte ,negation der ,negation auf sich selbst beziehend ist die ,vermittelung1 da es sich als sein absolutes 7d4 i4 abstraktes7 ,andersseyn 7die ,vielen7 von sich abstt und indem es sich auf die sein ,nichtseyn1 negativ1 es aufhebend1 bezieht1 eben darin nur die ,beziehung auf sich selbst ist2 und ,eins ist nur dieses ,werden1 in welchem die ,bestimmung1 da es anfngt1 d4 i4 als unmittelbares1 ,seyendes gesetzt1 und gleichfalls als ,resultat sich zum ,eins1 d4 i4 zum ebenso unmittelbaren1 ausschlieenden ,eins wiederhergestellt htte1 verschwunden2 der ,proce1 der es ist1 setzt und enthlt es allenthalben nur als ein ,aufgehobenes4 ,das ,aufheben zunchst nur zu relativem ,aufheben1 der ,beziehung auf anderes ,daseyendes1 die damit selbst eine differente ,repulsion und ,attraktion ist1 bestimmt1 erweist sich ebenso in die unendliche ,beziehung der ,vermittelung durch die ,negation der uerlichen ,beziehungen von ,unmittelbaren und ,daseyenden1 berzugehen und zum ,resultate eben jenes ,werden zu haben1 das in der ,haltungslosigkeit seiner ,momente das ,zusammensinken1 oder vielmehr das ,mit-,sich-,zusaummengehen in die einfache ,unmittelbarkeit ist4 ,dieses ,seyn nach der ,bestimmung1 die es nunmehr erhalten1 ist die ,quantitt4 bersehen wir kurz die ,momente dieses berganges der ,qualitt in die ,quantitt1 so hat das ,qualitative zu seiner ,grundbestimmung das ,seyn und die ,unmittelbarkeit1 in welcher die ,grenze und die ,bestimmtheit mit dem ,seyn des ,etwas so identisch ist1 da das ,etwas mit ihrer ,vernderung selbst verschwindet2 so gesetzt ist es als ,endliches bestimmt4 ,um der ,unmittelbarkeit dieser ,einheit willen1 worin der ,unterschied verschwunden ist1 der aber an sich darin1 in der ,einheit des ,seyns und ,nichts1 vorhanden ist1 fllt er als ,andersseyn berhaupt1 auer jener ,einheit4 ,diese ,beziehung auf ,anderes widerspricht der ,unmittelbarkeit1 in der die qualitative ,bestimmtheit ,beziehung auf sich ist4 ,die ,andersseyn hebt sich in der ,unendlichkeit des ,frsichseyns auf1 welches den ,unterschied1 den es in der ,negation der ,negation an und in ihm selbst hat1 zum ,eins und ,vielen und zu deren ,beziehungen realisirt1 und das ,qualitative zur wahrhaften1 d4 i4 nicht mehr unmittelbaren1 sondern als bereinstimmend mit sich gesetzten ,einheit erhoben hat4 ,diese ,einheit ist somit 7 ,seyn1 nur als affirmatives d4 i4 durch die ,negation der ,negation mit sich vermittelte ,unmittelbarkeit1 das ,seyn ist gesetzt als die durch seine ,bestimmtheiten1 ,grenze u4s4f4 hindurchgehende ,einheit1 die in ihm als aufgehobene gesetzt sind2--7 ,daseyn2 es ist nach solcher ,bestimmung die ,negation oder ,bestimmtheit als ,moment des affirmativen ,seyns1 doch ist sie nicht mehr die unmittelbare1 sondern die in sich reflektirte1 sich nicht auf anderes1 sondern auf sich sich beziehende2 das ,schlechthin--das ,an-sich-,bestimmtseyn1--das ,eins2 das ,andersseyn als solches ist selbst ,frsichseyn2--7 ,frsichseyn1 als jenes durch die ,bestimmtheit hindurch sich kontinuirende ,seyn1 in welchem das ,eins und ,an-sich-,bestimmtseyn selbst als ,aufgehobenes gesetzt ist4 ,das ,eins ist zugleich als ber sich hinausgegangen und als ,einheit bestimmt1 das ,eins damit1 die schlechthin bestimmte ,grenze1 als die ,grenze1 die keine ist1 die am ,seyn aber ihm gleichgltig ist1 gesetzt4 ,anmerkung4 ,attraktion und ,repulsion pflegen bekanntlich als ,krfte angesehen zu werden4 ,diese ihre ,bestimmung und die damit zusammenhngende ,verhltnisse sind mit den ,begriffen1 die sich fr sie ergeben haben1 zu vergleichen4--,in jener ,vorstellung werden sie als selbststndig betrachtet1 so da sie sich nicht durch ihre ,natur auf einander beziehen1 d4 h4 da nicht jede nur ein in ihre entgegengesetzte bergehendes ,moment seyn1 sondern fest der andern gegenber beharren soll4 ,sie werden ferner vorgestellt1 als in einem ,dritten1 der ,materie1 zusammenkommend2 so jedoch1 da die ,in-,eins-,werden nicht als ihre ,wahrheit gilt1 sondern jede vielmehr ein ,erstes und ,an-und-frsich-,seyendes1 die ,materie aber oder ,bestimmungen derselben durch sie gesetzt und hervorgebracht seyen4 ,wenn gesagt wird1 da die ,materie die ,krfte in sich habe1 so ist unter dieser ihrer ,einheit eine ,verknpfung verstanden1 wobei sie zugleich als in sich seyende frei von einander vorausgesetzt werden4 ,kant hat bekanntlich die ,materie aus der ,repulsivund ,attraktiv,kraft konstruirt oder wenigstens1 wie er sich ausdrckt1 die metaphysischen ,elemente dieser ,konstruction aufgestellt4--,es wird nicht ohne ,interesse seyn1 diese ,konstruction nher zu beleuchten4 ,diese metaphysische ,darstellung eines ,gegenstandes1 der nicht nur selbst1 sondern in seinen ,bestimmungen1 nur der ,erfahrung anzugehren schien1 ist eines ,theils dadurch merkwrdig1 da sie als ein ,versuch des ,begriffs wenigstens den ,ansto zur neueren ,naturphilosophie gegeben hat1--der ,philosophie1 welche die ,natur nicht als ein der ,wahrnehmung sinnlich ,gegebenes zum ,grunde der ,wissenschaft macht1 sondern ihre ,bestimmungen aus dem absoluten ,begriffe erkennt2 andern ,theils auch1 weil bei jener ,kantischen ,konstruktion noch hufig stehen geblieben und sie fr einen philosophischen ,anfang und ,grundlage der ,physik gehalten wird4 ,eine solche ,existenz1 wie die sinnliche ,materie1 ist zwar nicht ein ,gegenstand der ,logik1 eben so wenig als der ,raum und ,raumbestimmungen4 ,aber auch der ,attraktiv- und ,repulsiv-,kraft1 sofern sie als ,krfte der sinnlichen ,materie angesehen werden1 liegen die hier betrachteten reinen ,bestimmungen vom ,eins und ,vielen1 und deren ,beziehungen aufeinander1 die ich ,repulsion und ,attraktion1 weil diese ,namen am nchsten liegen1 genannt habe1 zu ,grunde4 ,kants ,verfahren in der ,deduktion der ,materie aus diesen ,krften1 das er eine ,konstruktion nennt1 verdient1 nher betrachtet1 diesen ,namen nicht1 wenn nicht anders jede ,art voll ,reflexion1 selbst die analysirende1 eine ,konstruktion genannt wird1 wie denn freilich sptere ,naturphilosophen auch das flachste ,raisonnement und das grundloseste ,gebrue einer willkrlichen ,einbildungskraft und gedankenlosen ,reflexion1--das besonders die sogenannten ,faktoren der ,attraktivkraft und ,repulsivkraft gebrauchte und allenthalben vorbrachte1--ein ,konstruiren genannt haben4 ,kants ,verfahren ist nmlich ,im ,grunde analytisch1 nicht konstruirend4 ,er setzt die ,vorstellung der ,materie voraus1 und fragt nun1 welche ,krfte dazu gehren1 um ihre vorausgesetzten ,bestimmungen zu erhalten4 ,so fordert er also eines ,theils die ,attraktivkraft darum1 weil durch die ,repulsion allein1 ohne ,attraktion1 eigentlich keine ,materie daseyn knnte4 7,anfangsgr4 der ,naturwissensch4 ,s4 #ec;f47 ,die ,repulsion andern ,theils1 leitet er gleichfalls aus der ,materie ab1 und giebt als ,grund derselben an1 weil wir uns die ,materie undurchdringlich vorstellen1 indem diese nmlich dem ,sinne des ,gefhls1 durch den sie sich uns offenbare1 sich unter dieser ,bestimmung prsentirt4 ,die ,repulsion werde daher ferner sogleich im ,begriffe der ,materie gedacht1 weil sie damit unmittelbar gegeben sey2 die ,attraktion dagegen werde derselben durch ,schlsse beigefgt4 ,auch diesen ,schlssen aber liegt das so eben ,gesagte zu ,grunde1 da eine ,materie1 die blo ,repulsivkraft htte1 das1 was wir uns unter ,materie vorstellen1 nicht erschpfte4--,die ist1 wie erhellt1 das ,verfahren des ber die ,erfahrung reflektirenden ,erkennens1 das zuerst in der ,erscheinung ,bestimmungen wahrnimmt1 diese nun zu ,grunde legt1 und fr das sogenannte ,erklren derselben entsprechende ,grundstoffe oder ,krfte annimmt1 welche jene ,bestimmungen der ,erscheinung hervorbringen sollen4 ,in ,ansehung des angefhrten ,unterschieds1 wie die ,repulsivkraft und wie die ,attraktivkraft von dem ,erkennen in der ,materie gefunden werde1 bemerkt ,kant weiter1 da die ,attraktivkraft zwar eben sowohl zum ,begriffe der ,materie gehre1 ob sie gleich nicht darin enthalten sey4 ,kant zeichnet diesen letztern ,ausdruck aus4 ,es ist aber nicht abzusehen1 welcher ,unterschied darin liegen soll2 denn eine ,bestimmung1 die zum ,begriffe einer ,sache gehrt1 mu wahrhaftig darin enthalten seyn4 ,was die ,schwierigkeit macht und diese leere ,ausflucht herbeifhrt1 besteht darin1 da ,kant zum ,begriffe der ,materie von vorn herein einseitig nur die ,bestimmung der ,undurchdringlichkeit rechnet1 die wir durch das ,gefhl wahrnehmen sollen1 weswegen die ,repulsivkraft1 als das ,abhalten eines ,anderen von sich1 unmittelbar gegeben sey4 ,wenn aber ferner die ,materie ohne ,attraktivkraft nicht soll daseyn knnen1 so liegt fr diese ,behauptung eine aus der ,wahrnehmung genommene ,vorstellung der ,materie zu ,grunde2 die ,bestimmung der ,attraktion mu also gleichfalls in der ,wahrnehmung anzutreffen seyn4 ,es ist auch wohl wahrzunehmen1 da die ,materie auer ihrem ,frsichseyn1 welches das ,seyn-fur-,anderes aufhebt1 7den ,widerstand leistet71 auch eine ,beziehung des ,frsichseyenden aufeinander1 rumliche ,ausdehnung und ,zusammenhalt1 und in ,starrheit1 ,festigkeit einen sehr festen ,zusammenhalt hat4 ,die erklrende ,physik erfordert zum ,zerreien u4s4f4 eines ,krpers eine ,kraft1 welche starker sey1 als die ,attraktion der ,theile desselben gegeneinander4 ,aus dieser ,wahrnehmung kann die ,reflexion eben so unmittelbar die ,attraktivkraft ableiten1 oder sie als gegeben annehmen1 als sie es mit der ,repulsivkraft that4 ,in der ,that1 wenn die kantischen ,schlsse1 aus denen die ,attraktivkraft abgeleitet werden soll1 betrachtet werden 7der ,beweis des ,lehrsatzes3 da die ,mglichkeit der ,materie eine ,anziehungskraft als zweite ,grundkraft erfordere a4 a4 ,o471 so enthalten sie nichts1 als da durch die bloe ,repulsion die ,materie nicht rumlich seyn wrde4 ,indem die ,materie1 als ,raum erfllend vorausgesetzt ist1 ist ihr die ,kontinuitt zugeschrieben1 als deren ,grund die ,anziehungskraft angenommen wird4 ,wenn nun solche sogenannte ,konstruktion der ,materie hchstens ein analytisches ,verdienst htte1 das noch durch die unreine ,darstellung geschmlert wrde1 so ist der ,grundgedanke immer sehr zu schtzen1 die ,materie aus diesen zwei entgegengesetzten ,bestimmungen als ihren ,grundkrften zu erkennen4 ,es ist ,kant vornehmlich um die ,verbannung der gemein-mechanischen ,vorstellungsweise zu thun1 die bei der einen ,bestimmung1 der ,undurchdringlichkeit1 der fr-sich-seyenden ,punktualitt1 stehen bleibt1 und die entgegengesetzte ,bestimmung1 die ,beziehung der ,materie in sich oder mehrerer ,materien1 die wieder als besondere ,eins angesehen werden1 aufeinander1 zu etwas uerlichem macht2--die ,vorstellungsweise1 welche1 wie ,kant sagt1 sonst keine bewegenden ,krfte1 als nur durch ,druck und ,sto1 also nur durch ,einwirkung von ,aussen1 einrumen will4 ,diese uerlichkeit des ,erkennens setzt die ,bewegung immer schon als der ,materie uerlich vorhanden voraus1 und denkt nicht daran1 sie als etwas ,innerliches zu fassen1 und sie selbst in der ,materie zu begreifen1 welche eben damit fr sich als bewegungslos und als trge angenommen wird4 ,dieser ,standpunkt hat nur die gemeine ,mechanik1 nicht die immanente und freie ,bewegung vor sich4--,indem ,kant jene uerlichkeit zwar insofern aufhebt1 als er die ,attraktion1 die ,beziehung der ,materien auf einander1 insofern diese als von einander getrennt angenommen werden1 oder der ,materie berhaupt in ihrem ,auersichseyn1 zu einer ,kraft der ,materie selbst macht1 so bleiben jedoch auf der anderen ,seite seine beiden ,grundkrfte1 innerhalb der ,materie1 uerliche und fr sich selbststndige gegen einander4 ,so nichtig der selbststndige ,unterschied dieser beiden ,krfte1 der ihnen vom ,standpunkte jenes ,erkennens beigelegt wird1 war1 ebenso nichtig mu sich jeder andere ,unterschied1 der in ,ansehung ihrer ,inhaltsbestimmung als etwas ,festseyn-,sollendes gemacht wird1 zeigen1 weil sie1 wie sie oben in ihrer ,wahrheit betrachtet wurden1 nur ,momente sind1 die in einander bergehen4--,ich betrachte diese fernern ,unterschiedsbestimmunge1 wie sie ,kant angiebt4 ,er bestimmt nmlich die ,attraktivkraft als eine durchdringende ,kraft1 wodurch eine ,materie auf die ,theile der anderen auch ber die ,flche der ,berhrung hinaus unmittelbar wirken knne1 die ,repulsivkraft dagegen als eine ,flchenkraft1 dadurch ,materien nur in der gemeinschaftlichen ,flche der ,berhrung auf einander wirken knnen4 ,der ,grund1 der angefhrt wird1 da die letztere nur eine ,flchenkraft seyn soll1 ist folgender3 ,die einander berhrenden ,theile begrenzen einer den ,wirkungsraum des andern1 und die repulsive ,kraft knne keinen entferntern ,theil bewegen1 ohne vermittelst der dazwischen liegenden2 eine quer durch diese gehende unmittelbare ,wirkung einer ,materie auf eine andere durch ,ausdehnungskrfte 7das heit hier ,repulsivkrfte7 sey unmglich4 7s4 ebendas4 ,erklr4 u4 ,zustze ,s4 #fg47 ,es ist sogleich zu erinnern1 da1 indem nhere oder entferntere ,theile der ,materie angenommen werden1 in ,rcksicht auf die ,attraktion gleichfalls der ,unterschied entstnde1 da ein ,atom zwar auf ein anderes einwirkte1 aber ein drittes ,entfernteres1 zwischen welchem und dem ersten ,attrahirenden das ,andere sich befnde1 zunchst in die ,anziehungssphre des dazwischen liegenden ihm ,nhern trte1 das ,erste also nicht eine unmittelbare einfache ,wirkung auf das ,dritte ausben wrde2 woraus sich eben so ein vermitteltes ,wirken fr die ,attractivkraft1 als fr die ,repulsivkraft ergehe2 ferner mte das wahre ,durchdringen der ,attraktivkraft allein darin bestehen1 da alle ,theile der ,materie an und fr sich attrahirend wren1 nicht aber eine gewisse ,menge passiv und nur ,ein ,atom aktiv sich verhielte4 --,unmittelbar oder in ,rcksicht auf die ,repulsivkraft selbst aber ist zu bemerken1 da in der angefhrten ,stelle sich berhrende ,theile1 also eine ,gediegenheit und ,kontinuitt einer fertigen ,materie vorkommt1 welche durch sich hindurch ein ,repelliren nicht gestatte4 ,diese ,gediegenheit der ,materie aber1 in welcher ,theile sich berhren1 nicht mehr durch das ,leere getrennt sind1 setzt das ,aufgehobenseyn der ,repulsivkraft bereits voraus2 sich berhrende ,theile sind nach der hier herrschenden sinnlichen ,vorstellung der ,repulsion als solche zu nehmen1 die sich nicht repelliren4 ,es folgt also ganz tautologisch1 da da1 wo das ,nichtseyn der ,repulsion angenommen ist1 keine ,repulsion ,statt finden kann4 ,daraus aber folgt nichts weiter fr eine ,bestimmung der ,repulsivkraft4--,wird aber darauf reflektirt1 da berhrende ,theile sich nur insofern berhren1 als sie sich noch auereinander halten1 so ist eben damit die ,repulsivkraft nicht blo auf der ,oberflche der ,materie1 sondern innerhalb der ,sphre1 welche nur ,sphre der ,attraktion seyn sollte4 ,weiter nimmt ,kant die ,bestimmung an1 da durch die ,anziehungskraft die ,materie einen ,raum nur einnehme1 ohne ihn zu erfllen2 7ebendas47 weil die ,materie durch die ,anziehungskraft den ,raum nicht erflle1 so knne diese durch den leeren ,raum wirken1 indem ihr keine ,materie1 die dazwischen lge1 ,grenzen setze4--,jener ,unterschied ist ungefhr wie der obige beschaffen1 wo eine ,bestimmung zum ,begriffe einer ,sache gehren1 aber nicht darin enthalten seyn sollte1 so soll hier die ,materie einen ,raum nur einnehmen1 ihn aber nicht erfllen4 ,alsdenn ist es die ,repulsion1 wenn wir bei ihrer ersten ,bestimmung stehen bleiben1 durch welche sich die ,eins abstossen und nur negativ1 das heit hier1 durch den leeren ,raum1 sich aufeinander beziehen4 ,hier aber ist es die ,attraktivkraft1 welche den ,raum leer erhlt2 sie erfllt den ,raum durch ihre ,beziehung der ,atome nicht1 das heit1 sie erhlt die ,atome in einer negativen ,beziehung auf einander4--,wir sehen1 da hier ,kant bewutlos das begegnet1 was in der ,natur der ,sache liegt1 da er der ,attraktivkraft gerade das zuschreibt1 was er der ersten ,bestimmung nach1 der entgegengesetzten ,kraft zuschrieb4 ,unter dem ,geschfte der ,festsetzung des ,unterschiedes beider ,krfte1 war es geschehen1 da eine in die andere bergegangen war4--,so soll dagegen durch die ,repulsion die ,materie einen ,raum erfllen1 somit durch sie der leere ,raum1 den die ,attraktivkraft lt1 verschwinden1 ,in der ,that hebt sie somit1 indem sie den leeren ,raum aufhebt1 die negative ,beziehung der ,atome oder ,eins1 d4 h4 die ,repulsion derselben1 auf2 d4 i4 die ,repulsion ist als das ,gegentheil ihrer selbst bestimmt4 ,zu dieser ,verwischung der ,unterschiede kommt noch die ,verwirrung hinzu1 da1 wie anfangs bemerkt worden1 die ,kantische ,darstellung der entgegengesetzten ,krfte analytisch ist1 und in dem ganzen ,vortrage1 die ,materie1 die erst aus ihren ,elementen hergeleitet werden soll1 bereits als fertig und konstituirt vorkommt4 ,in der ,definition der ,flchen- und der durchdringenden ,kraft werden beide als bewegende ,krfte angenommen1 dadurch ,materien auf die eine oder die andere ,weise sollen wirken knnen4--,sie sind also hier als ,krfte dargestellt1 nicht durch welche die ,materie erst zu ,stande kme1 sondern wodurch sie1 schon fertig1 nur bewegt wrde4 ,insofern aber von ,krften die ,rede ist1 wodurch verschiedene ,materien auf einander einwirken und sich bewegen1 so ist die etwas ganz anderes1 als die ,bestimmung und ,beziehung1 die sie als die ,momente der ,materie haben sollten4 ,denselben ,gegensatz1 als ,attraktiv- und ,repulsivkraft machen in weiterer ,bestimmung ,centripetal- und ,centrifugalkraft4 ,diese scheinen einen wesentlichen ,unterschied zu gewhren1 indem in ihrer ,sphre ,ein ,eins1 ein ,centrum1 feststeht1 gegen das sich die anderen ,eins als nicht frsichseyende verhalten1 der ,unterschied der ,krfte daher an diesen vorausgesetzten ,unterschied ,eines centralen ,eins und der anderen als gegen dasselbe nicht feststehend angeknpft werden kann4 ,insofern sie aber zur ,erklrung gebraucht werden--zu welchem ,behuf man sie1 wie auch sonst die ,repulsiv- und ,attraktivkraft1 in entgegengesetztem quantitativem ,verhltni annimmt1 so da die eine zunehme1 wie die andere abnehme1 so soll die ,erscheinung der ,bewegung1 fr deren ,erklrung sie angenommen sind1 und deren ,ungleichheit erst aus ihnen resultiren4 ,man braucht aber nur die nchste beste ,darstellung einer ,erscheinung1 z4,b4 die ungleiche ,geschwindigkeit1 die ein ,planet in seiner ,bahn um seinen ,centralkrper hat1 aus dem ,gegensatze jener ,krfte1 vor sich nehmen1 so erkennt man bald die ,verwirrung1 die darin herrscht1 und die ,unmglichkeit1 die ,gren derselben auseinander zu bringen1 so da immer eben so diejenige als zunehmend anzunehmen ist1 welche in der ,erklrung als abnehmend angenommen wird1 und umgekehrt2 was1 um anschaulich gemacht zu werden1 einer weitlufigern ,exposition bedrfte1 als hier gegeben werden knnte2 aber das ,nthige kommt spterhin beim umgekehrten ,verhltni vor4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,gre 7,quantitt74 ,der ,unterschied der ,quantitt von der ,qualitt ist angegeben worden4 ,die ,qualitt ist die erste1 unmittelbare ,bestimmtheit1 die ,quantitt die ,bestimmtheit1 die dem ,seyn gleichgltig geworden1 eine ,grenze1 die eben so sehr keine ist2 das ,frsichseyn1 das schlechthin identisch mit dem ,seyn-fr-,anderes1--die ,repulsion der vielen ,eins1 die unmittelbar ,nicht-,repulsion1 ,kontinuitt derselben ist4 ,weil das ,frsichseyende nun so gesetzt ist1 sein ,anderes nicht auszuschlieen1 sondern sich in dasselbe vielmehr affirmativ fortzusetzen1 so ist das ,andersseyn1 insofern das ,daseyn an dieser ,kontinuitt wieder hervortritt1 und die ,bestimmtheit desselben zugleich nicht mehr als in einfacher ,beziehung auf sich1 nicht mehr unmittelbare ,bestimmtheit des daseyenden ,etwas1 sondern ist gesetzt1 sich als repellirend von sich1 die ,beziehung auf sich als ,bestimmtheit vielmehr in einem anderen ,daseyn 7einem fr-sich-seyenden7 zu haben1 und indem sie zugleich als gleichgltige in sich reflektirte1 beziehungslose ,grenzen sind1 so ist die ,bestimmtheit berhaupt auer sich1 ein sich schlechthin uerliches und ,etwas ebenso uerliches2 solche ,grenze1 die ,gleichgltigkeit derselben an ihr selbst und des ,etwas gegen sie1 macht die quantitative ,bestimmtheit desselben aus4 ,zunchst ist die reine ,quantitt von ihr als bestimmter ,quantitt1 vom ,quantum1 zu unterscheiden4 ,als jene ist sie erstens das in sich zurckgekehrte1 reale ,frsichseyn1 das noch keine ,bestimmtheit an ihm hat2 als gediegene sich in sich kontinuirende unendliche ,einheit4 ,diese geht zweitens zu der ,bestimmtheit fort1 die an ihr gesetzt wird1 als solche1 die zugleich keine1 nur uerliche ist4 ,sie wird ,quantum4 ,das ,quantum ist die gleichgltige ,bestimmtheit1 d4 h4 die ber sich hinausgehende1 sich selbst negirende2 es verfllt als die ,andersseyn des ,andersseyn in den unendlichen ,progre4 ,das unendliche ,quantum aber ist die aufgehobene gleichgltige ,bestimmtheit1 es ist die ,wiederherstellung der ,qualitt4 ,drittens1 das ,quantum in qualitativer ,form ist das quantitative ,verhltni4 ,das ,quantum geht nur berhaupt ber sich hinaus2 im ,verhltnisse aber geht es so ber s sich in sein ,andersseyn hinaus1 da dieses1 in welchem es seine ,bestimmung hat1 zugleich gesetzt1 ein anderes ,quantum ist2 somit sein ,in-sich-zurckgekehrtseyn und die ,beziehung auf sich als in seinem ,andersseyn vorhanden ist4 ,diesem ,verhltnisse liegt noch die uerlichkeit des ,quantums zu ,grunde1 es sind gleichgltige ,quanta1 die sich zu einander verhalten1 d4 i4 ihre ,beziehung auf sich selbst in solchem ,auersichseyn haben2 --das ,verhltni ist damit nur formelle ,einheit der ,qualitt und ,quantitt4 ,die ,dialektik desselben ist sein bergang in ihre absolute ,einheit1 in das ,maa4 ,anmerkung4 ,am ,etwas ist seine ,grenze als ,qualitt wesentlich seine ,bestimmtheit4 ,wenn wir aber unter ,grenze die quantitative ,grenze verstehen1 und z4 ,b4 ein ,acker diese seine ,grenze verndert1 so bleibt er ,acker vor wie nach4 ,wenn hingegen seine qualitative ,grenze verndert wird1 so ist die seine ,bestimmtheit1 wodurch er ,acker ist1 und er wird ,wiese1 ,wald u4s4f4-,ein ,roth1 das intensiver oder schwcher ist1 ist immer ,roth2 wenn es aber seine ,qualitt nderte1 so hrte es auf ,roth zu seyn1 es wrde ,blau u4s4f4--,die ,bestimmung der ,gre als ,quantum1 wie sie sich oben ergeben hat1 da ein ,seyn als ,bleibendes zu ,grunde liegt1 das gegen die ,bestimmtheit1 die es hat1 gleichgltig ist1 ergiebt sich an jedem anderen ,beispiel4 ,unter dem ,ausdruck ,gre wird das ,quantum1 wie an den angegebenen ,beispielen1 verstanden1 nicht die ,quantitt1 weswegen wesentlich dieser ,name aus der fremden ,sprache gebraucht werden mu4 ,die ,definition1 welche in der ,mathematik von der ,gre gegeben wird1 betrifft gleichfalls das ,quantum4 ,gewhnlich wird eine ,gre definirt1 als etwas1 das sich vermehren oder vermindern lt4 ,vermehren aber heit1 etwas mehr gro1 vermindern weniger gro machen4 ,es liegt darin ein ,unterschied der ,gre berhaupt von ihr selbst1 und die ,gre wre also das1 dessen ,gre sich verndern lt4 ,die ,definition zeigt sich insofern als ungeschickt1 als in ihr diejenige ,bestimmung selbst gebraucht wird1 welche definirt werden sollte4 ,insofern in ihr nicht dieselbe ,bestimmung zu gebrauchen ist1 ist das ,mehr und ,weniger in einen ,zusatz als ,affirmation und zwar nach der ,natur des ,quantums als eine gleichfalls uerliche1 und in ein ,wegnehmen1 als eine ebenso uerliche ,negation1 aufzulsen4 ,zu dieser uerlichen ,weise sowohl der ,realitt als der ,negation bestimmt sich berhaupt die ,natur der ,vernderung am ,quantum4 ,daher ist in jenem unvollkommenen ,ausdruck das ,hauptmoment nicht zu verkennen1 worauf es ankommt2 nmlich die ,gleichgltigkeit der ,vernderung1 so da in ihrem ,begriff selbst ihr eigenes ,mehr ,minder liegt1 ihre ,gleichgltigkeit gegen sich selbst4 ,erstes ,kapitel4 ,die ,quantitt4 ,a4 ,die reine ,quantitt4 ,die ,quantitt ist das aufgehobene ,frsichseyn2 das repellirende ,eins1 das sich gegen das ausgeschlossene ,eins nur negativ verhielt1 in die ,beziehung mit demselben bergegangen1 verhlt sich identisch zu dem ,andern1 und hat damit seine ,bestimmung verloren2 das ,frsichseyn ist in ,attraktion bergegangen4 ,die absolute ,sprdigkeit des repellirenden ,eins ist in diese ,einheit zerflossen1 welche aber als die ,eins enthaltend1 durch die innwohnende ,repulsion zugleich bestimmt1 als ,einheit des ,auersichseyns ,einheit mit sich selbst ist4 ,die ,attraktion ist auf diese ,weise als das ,moment der ,kontinuitt in der ,quantitt4 ,die ,kontinuitt ist also einfache1 sich selbst gleiche ,beziehung auf sich1 die durch keine ,grenze und ,ausschlieung unterbrochen ist1 aber nicht unmittelbare ,einheit1 sondern ,einheit der frsichseyenden ,eins4 ,es ist darin das ,auereinander der ,vielheit noch enthalten1 aber zugleich als ein nicht unterschiedenes1 ,ununterbrochenes4 ,die ,vielheit ist in der ,kontinuitt so gesetzt1 wie sie an sich ist2 die ,vielen sind ,eins was ,andere1 jedes dem anderen gleich1 und die ,vielheit daher einfache1 unterschiedslose ,gleichheit4 ,die ,kontinuitt ist dieses ,moment der ,sichselbstgleichheit des ,auereinanderseyns1 das ,sich-,fortsetzen der unterschiedenen ,eins in ihre von ihnen ,unterschiedene4 ,unmittelbar hat daher die ,gre in der ,kontinuitt das ,moment der ,diskretion1--die ,repulsion1 wie sie nur ,moment in der ,quantitt ist4 --,die ,sttigkeit ist ,sichselbstgleichheit aber des ,vielen1 das jedoch nicht zum ,ausschlieenden wird2 die ,repulsion dehnt erst die ,sichselbstgleichheit zur ,kontinuitt aus4 ,die ,diskretion ist daher ihrer ,seits zusammenfliessende ,diskretion1 deren ,eins nicht das ,leere1 das ,negative1 zu ihrer ,beziehung haben1 sondern ihre eigne ,sttigkeit1 und diese ,gleichheit mit sich selbst im ,vielen nicht unterbrechen4 ,die ,quantitt ist die ,einheit dieser ,momente1 der ,kontinuitt und ,diskretion1 aber sie ist die zunchst in der ,form des einen derselben1 der ,kontinuitt1 als ,resultat der ,dialektik des ,frsichseyns1 das in die ,form sich-selbst-gleicher ,unmittelbarkeit zusammengefallen ist4 ,die ,quantitt ist als solche die einfache ,resultat1 insofern es seine ,momente noch nicht entwickelt und an ihm gesetzt hat4--,sie enthlt sie zunchst1 als das ,frsichseyn gesetzt1 wie es in ,wahrheit ist4 ,es war seiner ,bestimmung nach das sich aufhebende ,beziehen auf sich selbst1 perennirendes ,auersichkommen4 ,aber das ,abgestoene ist es selbst2 die ,repulsion ist daher das erzeugende ,fortflieen seiner selbst4 ,um der ,dieselbigkeit willen des ,abgestoenen ist die ,discerniren1 ununterbrochene ,kontinuitt2 und um des ,auersichkommens willen1 ist diese ,kontinuitt1 ohne unterbrochen zu seyn1 zugleich ,vielheit1 die eben so unmittelbar in ihrer ,gleichheit mit sich selbst bleibt4 ,anmerkung #a4 ,die reine ,quantitt hat noch keine ,grenze1 oder ist noch nicht ,quantum2 auch insofern sie ,quantum wird1 wird sie durch die ,grenze nicht beschrnkt1 sie besteht vielmehr eben darin1 durch die ,grenze nicht beschrnkt zu seyn1 das ,frsichseyn als ein ,aufgehobenes in sich zu haben4 ,da die ,diskretion ,moment in ihr ist1 kann so ausgedrckt werden1 da die ,quantitt schlechthin in ihr allenthalben die reale ,mglichkeit des ,eins ist1 aber umgekehrt1 da das ,eins eben so schlechthin nur als kontinuirliches ist4 ,der begrifflosen ,vorstellung wird die ,kontinuitt leicht zur ,zusammensetzung1 nmlich einer uerlichen ,beziehung der ,eins aufeinander1 worin das ,eins in seiner absoluten ,sprdigkeit und ,ausschlieung erhalten bleibt4 ,es hat sich aber am ,eins gezeigt1 da es an und fr sich selbst1 in die ,attraktion1 in seine ,idealitt bergeht1 und da daher die ,kontinuitt ihm nicht uerlich ist1 sondern ihm selbst angehrt1 und in seinem ,wesen gegrndet ist4 ,diese uerlichkeit der ,kontinuitt fr die ,eins ist es berhaupt1 an der die ,atomistik hngen bleibt1 und die zu verlassen die ,schwierigkeit fr das ,vorstellen macht4--,die ,mathematik dagegen verwirft eine ,metaphysik1 welche die ,zeit aus ,zeitpunkten1 den ,raum berhaupt oder zunchst die ,linie aus ,raumpunkten1 die ,flche aus ,linien1 den ganzen ,raum aus ,flchen bestehen lassen wollte2 sie lt solche unkontinuirliche ,eins nicht gelten4 ,wenn sie auch z4,b4 die ,gre einer ,flche so bestimmt1 da sie als die ,summe von unendlich vielen ,linien vorgestellt wird1 gilt diese ,diskretion nur als momentane ,vorstellung1 und in der unendlichen ,vielheit der ,linien1 da der ,raum1 den sie ausmachen sollen1 doch ein beschrnkter ist1 liegt schon das ,aufgehobenseyn ihrer ,diskretion4 ,den ,begriff der reinen ,quantitt gegen die bloe ,vorstellung hat ,spinoza1 dem es vorzglich auf denselben ankam1 im ,sinne1 indem er 7,eth4 ,p4 ,i4 ,prop4 ,,xv4 ,schol47 auf folgende ,weise von der ,quantitt spricht3 ,quantitas duobus modis a nobis concipitur1 abstracte scilicet sive superficialiter1 prout nempe ipsam imaginamur2 vei ut substantia1 quod a solo intellectu fit4 ,si itaque ad quantitatem attendimus1 prout in imaginatione est1 quod saepe et facilius a nobis fit1 reperietur finita1 divisibilis et ex partibus conflata1 si autem ad ipsam1 prout in intellecu est1 attendimus1 et eam1 quatenus substantia est1 concipimus1 quod difficillime fit1--infinita1 unic et indivisibilis reperietur4 ,quod omnibus1 qui inter imaginationem et intellectum distiuguere sciverint1 satis manifestum erit4 ,bestimmtere ,beispiele der reinen ,quantitt1 wenn man deren verlangt1 hat man an ,raum und ,zeit1 auch der ,materie berhaupt1 ,licht u4s4f4 selbst ,ich1 nur ist unter ,quantitt1 wie schon bemerkt1 nicht das ,quantum zu verstehen4 ,raum1 ,zeit u4s4f4 sind ,ausdehnungen1 ,vielheiten1 die ein ,auer-sich-gehen1 ein ,strmen sind1 das aber nicht ins ,entgegengesetzte1 in die ,qualitt oder das ,eins bergeht1 sondern als ,auersichkommen ein perennirendes ,selbstproduciren ihrer ,einheit sind4 ,der ,raum ist die absolute ,auersichseyn1 das eben so sehr schlechthin ununterbrochen1 ein ,anders- und ,wieder-,andersseyn1 das identisch mit sich ist2 die ,zeit ein absolutes ,auersichkommen1 ein ,erzeugen des ,eins1 ,zeitpunktes1 des ,jetzt1 das unmittelbar das ,zunichtewerden desselben und sttig wieder das ,zunichtewerden dieses ,vergebens ist1 so da die sich ,erzeugen des ,nichtseyns eben so sehr einfache ,gleichheit und ,identitt mit sich ist4 ,was die ,materie als ,quantitt betrifft1 so befindet sich unter den sieben ,propositionen1 die von der ersten ,dissertation ,leibnitzens aufbewahrt sind1 7l4 ,seite des ,i4 ,th4 seiner ,werke7 eine hierber1 die zweite1 die so lautet3 ,non omnino improbabile est1 materiam et quantitatem esse realiter idem4--,in der ,that sind diese ,begriffe auch nicht weiter verschieden1 als darin1 da die ,quantitt die reine ,denkbestimmung1 die ,materie aber dieselbe in uerlicher ,existenz ist4 --,auch dem ,ich kommt die ,bestimmung der reinen ,quantitt zu1 als es ein absolutes ,anderswerden1 eine unendliche ,entfernung oder allseitige ,repulsion zur negativen ,freiheit des ,frsichseyns ist1 aber welche schlechthin einfache ,kontinuitt bleibt1--die ,kontinuitt der ,allgemeinheit1 oder des ,beisichseyns1 die durch die unendlich mannigfaltigen ,grenzen1 den ,inhalt der ,empfindungen1 ,anschauungen u4s4 f4 nicht unterbrochen wird4-,welche sich dagegen struben1 die ,vielheit als einfache ,einheit zu fassen1 und auer dem ,begriffe1 da von den ,vielen jedes dasselbe ist1 was das ,andere1 nmlich eins der ,vielen1--indem nmlich hier nicht von weiter bestimmtem ,vielem1 von ,grnem1 ,rothem u4s4f4 sondern von dem ,vielen an-und-fr-sich betrachtet1 die ,rede ist1--auch eine ,vorstellung von dieser ,einheit verlangen1 die finden dergleichen hinlnglich an jenen ,sttigkeiten1 die den deducirten ,begriff der ,quantitt in einfacher ,anschauung als vorhanden geben4 ,anmerkung #b4 ,in die ,natur der ,quantitt1 diese einfache ,einheit der ,diskretion und der ,kontinuitt zu seyn1 fllt der ,streit oder die ,antinomie der unendlichen ,theilbarkeit des ,raumes1 der ,zeit1 der ,materie u4s4f4 ,diese ,antinomie besteht allein1 darin da die ,diskretion eben so sehr als die ,kontinuitt behauptet werden mu4 ,die einseitige ,behauptung der ,diskretion giebt das unendliche oder absolute ,getheiltseyn1 somit ein ,untheilbares zum ,princip2 die einseitige ,behauptung der ,kontinuitt dagegen die unendliche ,theilbarkeit4 ,die kantische ,kritik der reinen ,vernunft stellt bekanntlich vier 7kosmologische7 ,antinomien auf1 worunter die zweite den ,gegensatz betrifft1 den die ,momente der ,quantitt ausmachen4 ,diese kantischen ,antinomien bleiben immer ein wichtiger ,theil der kritischen ,philosophie2 sie sind es vornehmlich1 die den ,sturz der vorhergehenden ,metaphysik bewirkten1 und als ein ,hauptbergang in die neuere ,philosophie angesehen werden knnen1 indem sie insbesondere die berzeugung von der ,nichtigkeit der ,kategorien der ,endlichkeit von ,seite des ,inhalts herbeifhren halfen1--was ein richtigerer ,weg ist1 als der formelle eines subjektiven ,idealismus1 nach welchem nur die ihr ,mangel seyn soll1 subjektiv zu seyn1 nicht das1 was sie an ihnen selbst sind4 ,bei ihrem grossen ,verdienst aber ist diese ,darstellung sehr unvollkommen2 ,theils in sich selbst gehindert und verschroben1 ,theils schief in ,ansehung ihres ,resultats1 welches voraussetzt1 da das ,erkennen keine anderen ,formen des ,denkens habe1 als endliche ,kategorien4--,in beider ,rcksicht verdienen diese ,antinomien eine genauere ,kritik1 die sowohl ihren ,standpunkt und ,methode nher beleuchten1 als auch den ,hauptpunkt1 worauf es ankommt1 von der unntzen ,form1 in die er hineingezwngt ist1 befreien wird4 ,zunchst bemerke ich1 da ,kant seinen vier kosmologischen ,antinomien durch das ,eintheilungsprincip1 das er von seinem ,schema der ,kategorien hernahm1 einen ,schein von ,vollstndigkeit geben wollte4 ,allein die tiefere ,einsicht in die antinomische oder wahrhafter in die dialektische ,natur der ,vernunft zeigt berhaupt jeden ,begriff als ,einheit entgegengesetzter ,momente auf1 denen man also die ,form antinomischer ,behauptungen geben knnte4 ,werden1 ,daseyn u4s4f4 und jeder andere ,begriff knnte so seine besondere ,antinomie liefern1 und also so viele ,antinomien aufgestellt werden1 als sich ,begriffe ergeben4--,der alte ,skepticismus hat sich die ,mhe nicht verdrieen lassen1 in allen ,begriffen1 die er in den ,wissenschaften vorfand1 diesen ,widerspruch oder die ,antinomie aufzuzeigen4 ,ferner hat ,kant die ,antinomie nicht in den ,begriffen selbst1 sondern in der schon konkreten ,form kosmologischer ,bestimmungen aufgefat4 ,um die ,antinomie rein zu haben und sie in ihrem einfachen ,begriffe zu behandeln1 muten die ,denkbestimmungen nicht in ihrer ,anwendung und ,vermischung mit der ,vorstellung der ,welt1 des ,raums1 der ,zeit1 der ,materie u4s4f4 genommen1 sondern ohne diesen konkreten ,stoff1 der keine ,kraft noch ,gewalt dabei hat1 rein fr sich betrachtet werden1 indem sie allein das ,wesen und den ,grund der ,antinomien ausmachen4 ,kant giebt diesen ,begriff von den ,antinomien1 da sie nicht sophistische ,knsteleien seyen1 sondern ,widersprche1 auf welche die ,vernunft nothwendig stoen 7nach kantischem ,ausdrucke7 msse2--was eine wichtige ,ansicht ist4--,von dem natrlichen ,scheine der ,antinomien werde die ,vernunft1 wenn sie seinen ,grund einsieht1 zwar nicht mehr hintergegangen1 aber immer noch getuscht4--,die kritische ,auflsung nmlich durch die sogenannte transcendentale ,idealitt der ,welt der ,wahrnehmung hat kein anderes ,resultat1 als da sie den sogenannten ,widerstreit zu etwas ,subjektivem macht1 worin er freilich noch immer derselbe ,schein1 d4 h4 so unaufgelst bleibt als vorher4 ,ihre wahrhafte ,auflsung kann nur darin bestehen1 da zwei ,bestimmungen1 indem sie entgegengesetzt und einem und demselben ,begriffe nothwendig sind1 nicht in ihrer ,einseitigkeit1 jede fr sich1 gelten knnen1 sondern da sie ihre ,wahrheit nur in ihrem ,aufgehobenseyn1 in der ,einheit ihres ,begriffes haben4 ,die ,kantischen ,antinomien nher betrachtet1 enthalten nichts anders1 als die ganz einfache kategorische ,behauptung eines jeden der zwei entgegengesetzten ,momente einer ,bestimmung1 fr sich isolirt von der andern4 ,aber dabei ist diese einfache kategorische oder eigentlich assertorische ,behauptung in ein schiefes1 verdrehtes ,gerste von ,raisonnement eingehllt1 wodurch ein ,schein von ,beweisen hervorgebracht1 und das blo ,assertorische der ,behauptung versteckt und unkenntlich gemacht werden soll2 wie sich die bei der nhern ,betrachtung derselben zeigen wird4 ,die ,antinomie1 die hierher gehrt1 betrifft die sogenannte unendliche ,theilbarkeit der ,materie1 und beruht auf dem ,gegensatze der ,momente der ,kontinuitt und ,diskretion1 welche der ,begriff der ,quantitt in sich enthlt4 ,die ,thesis derselben nach kantischer ,darstellung lautet so3 ,eine jede zusammengesetzte ,substanz in der ,welt besteht aus einfachen ,theilen1 und es existirt berall nichts als das ,einfache1 oder was aus diesem zusammengesetzt ist4 ,es wird hier dem ,einfachen1 dem ,atomen1 das ,zusammengesetzte gegenbergestellt1 was gegen das ,sttige oder ,kontinuirliche eine sehr zurckstehende ,bestimmung ist4--,das ,substrat1 das diesen ,abstraktionen gegeben ist1 nmlich ,substanzen der ,welt1 heit hier weiter nichts1 als die ,dinge1 wie sie sinnlich wahrnehmbar sind1 und hat auf das ,antinomische selbst keinen ,einflu1 es konnte eben so gut auch ,raum oder ,zeit genommen werden4--,indem nun die ,thesis nur von ,zusammensetzung statt von ,kontinuitt lautet1 so ist sie eigentlich sogleich ein analytischer oder tautologischer ,satz4 ,da das ,zusammengesetzte nicht an und fr sich ,eines1 sondern nur ein uerlich ,verknpftes ist1 und aus ,anderem besteht1 ist seine unmittelbare ,bestimmung4 ,das ,andere aber des ,zusammengesetzten ist das ,einfache4 ,es ist daher tautologisch1 zu sagen1 da das ,zusammengesetzte aus ,einfachem besteht4--,wenn einmal gefragt wird1 aus was ,etwas bestehe1 so wird die ,angabe eines ,anderen verlangt1 dessen ,verbindung jenes ,etwas ausmache4 ,lt man die ,dinte wieder aus ,dinte bestehen1 so ist der ,sinn der ,frage nach dem ,bestehen aus ,anderem verfehlt1 sie ist nicht beantwortet und wiederholt sich nur4 ,eine weitere ,frage ist dann1 ob das1 wovon die ,rede ist1 aus etwas bestehen soll1 oder nicht4 ,aber das ,zusammengesetzte ist schlechthin ein solches1 das ein ,verbundenes seyn1 und aus ,anderem bestehen soll4 --,wird das ,einfache1 welches das ,andere des ,zusammengesetzten sey1 nur fr ein relativ-,einfaches genommen1 das fr sich wieder zusammengesetzt sey1 so bleibt die ,frage vor wie nach4 ,der ,vorstellung schwebt etwa nur die oder jenes ,zusammengesetzte vor1 von dem auch die oder jenes ,etwas als sein ,einfaches angegeben wrde1 was fr sich ein ,zusammengesetztes wre4 ,aber hier ist von dem ,zusammengesetzten als solchem die ,rede4 ,was nun den kantischen ,beweis der ,thesis betrifft1 so macht er1 wie alle kantischen ,beweise der brigen antinomischen ,stze1 den ,umweg1 der sich als sehr berflssig zeigen wird1 apogogisch zu seyn4 ,nehmet an1 7beginnt er17 die zusammengesetzten ,substanzen bestnden nicht aus einfachen ,theilen2 so wrde1 wenn alle ,zusammensetzung in ,gedanken aufgehoben wrde1 kein zusammengesetzter ,theil und da es 7nach der so eben gemachten ,annahme7 keine einfache ,theile giebt1 auch kein einfacher1 mithin gar nichts brig bleiben1 folglich keine ,substanz seyn gegeben worden4-,diese ,folgerung ist ganz richtig3 wenn es nichts als ,zusammengesetztes giebt1 und man denkt sich alles ,zusammengesetzte weg1 so hat man gar nichts brig2--man wird die zugeben1 aber dieser tautologische berflu konnte wegbleiben1 und der ,beweis sogleich mit dem anfangen1 was darauf folgt1 nmlich3 ,entweder lt sich unmglich alle ,zusammensetzung in ,gedanken aufheben1 oder es mu nach deren ,aufhebung etwas ohne ,zusammensetzung bestehendes1 d4 i4 das ,einfache1 brig bleiben4 ,im erstern ,fall aber wrde das ,zusammengesetze wiederum nicht aus ,substanzen bestehen 7weil bei diesen die ,zusammensetzung nur eine zufllige ,relation der ,substanzen#h ist1 ohne welche diese als fr sich beharrliche ,wesen1 bestehen mssen47--,da nun dieser ,fall der ,voraussetzung widerspricht1 so bleibt nur der zweite brig3 da nmlich das substantielle ,zusammengesetzte in der ,welt aus einfachen ,theilen bestehe4 #h ,zum berflu des ,beweisens selbst kommt hier noch der berflu der ,sprache1--weil bei diesen 7den ,substanzen nmlich7 die ,zusammensetzung nur eine zufllige ,relation der ,substanzen ist4 ,derjenige ,grund ist nebenher in eine ,parenthese gelegt1 der die ,hauptsache ausmacht1 gegen welche alles bisherige vllig berflssig ist4 ,das ,dilemma ist dieses3 ,entweder ist das ,zusammengesetzte das ,bleibende1 oder nicht1 sondern das ,einfache4 ,wre das ,erstere1 nmlich das ,zusammengesetze1 das ,bleibende1 so wre das ,bleibende nicht die ,substanzen1 denn diesen ist die ,zusammensetzung nur zufllige ,relation2 aber ,substanzen sind das ,bleibende1 also ist das1 was bleibt1 das ,einfache4 ,es erhellt1 da ohne den apogogischen ,umweg an die ,thesis3 ,die zusammengesetze ,substanz besteht aus einfachen ,theilen1 unmittelbar jener ,grund als ,beweis angeschlossen werden konnte1 weil die ,zusammensetzung blo eine zufllige ,relation der ,substanzen ist1 welche ihnen also uerlich ist1 und die ,substanzen selbst nichts angeht4--,hat es mit der ,zuflligkeit der ,zusammensetzung seine ,richtigkeit1 so ist das ,wesen ,freilich das ,einfache4 ,diese ,zuflligkeit aber1 auf welche es allein ankommt1 wird nicht bewiesen1 sondern geradezu1 und zwar im ,vorbeigehen in ,parenthese angenommen1 als etwas das sich von selbst versteht oder eine ,nebensache ist4 ,es versteht sich zwar allerdings von selbst1 da die ,zusammensetzung die ,bestimmung der ,zuflligkeit und uerlichkeit ist2 aber wenn es sich nur um ein zuflliges ,zusammen handeln sollte statt der ,kontinuitt1 so war es nicht der ,mhe werth1 darber eine ,antinomie aufzustellen1 oder vielmehr es lie sich gar keine aufstellen2 die ,behauptung der ,einfachheit der ,theile ist alsdenn1 wie erinnert1 nur tautologisch4 ,in dem apogogischen ,umwege sehen wir somit die ,behauptung selbst vorkommen1 die aus ihm resultiren soll4 ,krzer lt sich daher der ,beweis so fassen3 ,man nehme an1 die ,substanzen bestnden nicht aus einfachen ,theilen1 sondern seyen nur zusammengesetzt4 ,nun aber kann man alle ,zusammensetzung in ,gedanken aufheben1 7denn sie ist nur eine zufllige ,relation27 also blieben nach deren ,aufhebung keine ,substanzen brig1 wenn sie nicht aus einfachen ,theilen bestnden4 ,substanzen aber mssen wir haben1 denn wir haben sie angenommen2 es soll uns nicht alles verschwinden1 sondern ,etwas brig bleiben1 denn wir haben ein solches ,beharrliches1 das wir ,substanz nannten1 vorausgesetzt2 die ,etwas mu also einfach seyn4 ,es gehrt noch zum ,ganzen1 den ,schlusatz zu betrachten2 er lautet folgendermaen3 ,hieraus folgt unmittelbar1 da die ,dinge der ,welt insgesammt einfache ,wesen seyn1 da die ,zusammensetzung nur ein uerer ,zustand derselben sey1 und da die ,vernunft die ,elementarsubstanzen als einfache ,wesen denken msse4 ,hier sehen wir die uerlichkeit d4 i4 ,zuflligkeit der ,zusammensetzung als ,folge aufgefhrt1 nachdem sie vor her im ,beweise parenthetisch eingefhrt und in ihm gebraucht worden war4 ,kant protestirt sehr1 da er bei den widerstreitenden ,stzen der ,antinomie nicht ,blendwerke suche1 um etwa 7wie man zu sagen pflege7 einen ,advokatenbeweis zu fhren4 ,der betrachtete ,beweis ist nicht so sehr eines ,blendwerks zu beschuldigen1 als einer unntzen gequlten ,geschrobenheit1 die nur dazu dient1 die uere ,gestalt eines ,beweises hervorzubringen1 und es nicht in seiner ganzen ,durchsichtigkeit zu lassen1 da das was als ,folgerung hervortreten sollte1 in ,parenthese der ,angel des ,beweises ist1 da berhaupt kein ,beweis1 sondern nur eine ,voraussetzung vorhanden ist4 ,die ,antithesis lautet3 ,kein zusammengesetztes ,ding in der ,welt besteht aus einfachen ,theilen1 und es existirt berall nichts ,einfaches in derselben4 ,der ,beweis ist gleichfalls apogogisch gewendet1 und auf eine andere ,weise eben so tadelhaft als der vorige4 ,setzet1 heit es1 ein zusammengesetztes ,ding1 als ,substanz1 bestehe aus einfachen ,theilen4 ,weil alles uere ,verhltni1 mithin auch alle ,zusammensetzung aus ,substanzen nur im ,raume mglich ist1 so mu1 aus so vielen ,theilen das ,zusammengesetzte bestehet1 aus so vielen ,theilen auch der ,raum bestehen1 den es einnimmt4 ,nun besteht der ,raum nicht aus einfachen ,theilen1 sondern aus ,rumen4 ,also mu jeder ,theil des ,zusammengesetzten einen ,raum einnehmen4 ,die schlechthin ersten ,theile aber alles ,zusammengesetzten sind einfach4 ,also nimmt das ,einfache einen ,raum ein4 ,da nun alles ,reale1 was einen ,raum einnimmt1 ein auerhalb einander befindliches ,mannigfaltiges in sich fasset1 mithin zusammengesetzt ist1 und zwar aus ,substanzen1 so wrde das ,einfache ein substantielles ,zusammengesetztes seyn4 ,welches sich widerspricht4 ,dieser ,beweis kann ein ganzes ,nest 7um einen sonst vorkommenden ,kantischen ,ausdruck zu gebrauchen7 von fehlerhaftem ,verfahren genannt werden4 ,zunchst ist die apogogische ,wendung ein grundloser ,schein4 ,denn die ,annahme1 da alles ,substanzielle rumlich sey1 der ,raum aber nicht aus einfachen ,theilen bestehe1 ist eine direkte ,behauptung1 die zum unmittelbaren ,grund des zu ,beweisenden gemacht und mit der das ganze ,beweisen fertig ist4 ,alsdann fngt dieser apogogische ,beweis mit dem ,satze an3 da alle ,zusammensetzung aus ,substanzen1 ein ueres ,verhltni sey1 vergit ihn aber sonderbar genug sogleich wieder4 ,es wird nmlich fortgeschlossen1 da die ,zusammensetzung nur im ,raume mglich sey1 der ,raum bestehe aber nicht aus einfachen ,theilen1 das ,reale1 das einen ,raum einnehme1 sey mithin zusammengesetzt4 ,wenn einmal die ,zusammensetzung als ein uerliches ,verhltni angenommen ist1 so ist die ,rumlichkeit selbst1 als in der allein die ,zusammensetzung mglich seyn soll1 eben darum ein uerliches ,verhltni fr die ,substanzen1 das sie nichts angeht und ihre ,natur nicht berhrt1 so wenig als das brige1 was man aus der ,bestimmung der ,rumlichkeit noch folgern kann4 ,aus jenem ,grunde eben sollten die ,substanzen nicht in den ,raum gesetzt worden seyn4 ,ferner ist vorausgesetzt1 da der ,raum1 in den die ,substanzen hier versetzt werden1 nicht aus einfachen ,theilen bestehe2 weil er eine ,anschauung1 nmlich1 nach ,kantischer ,bestimmung1 eine ,vorstellung1 die nur durch einen einzigen ,gegenstand gegeben werden knne1 und kein sogenannter diskursiver ,begriff sey4--,bekanntlich hat sich aus dieser kantischen ,unterscheidung von ,anschauung und von ,begriff viel ,unfug mit dem ,anschauen entwickelt1 und um das ,begreifen zu ersparen1 ist der ,werth und das ,gebiet derselben auf alles ,erkennen ausgedehnt worden4 ,hierher gehrt nur1 da der ,raum1 wie auch die ,anschauung selbst1 zugleich begriffen werden mu1 wenn man nmlich berhaupt begreifen will4 ,damit entstnde die ,frage1 ob der ,raum nicht1 wenn er auch als ,anschauung einfache ,kontinuitt wre1 nach seinem ,begriffe als aus einfachen ,theilen bestehend1 gefat werden msse1 oder der ,raum trte in dieselbe ,antinomie ein1 in welche nur die ,substanz versetzt wurde4 ,in der ,that wenn die ,antinomie abstrakt gefat wird1 betrifft sie1 wie erinnert1 die ,quantitt berhaupt und somit ,raum und ,zeit eben so sehr4 ,weil aber einmal im ,beweise angenommen ist1 da der ,raum nicht aus einfachen ,theilen bestehe1 so die htte ,grund seyn sollen1 das ,einfache nicht in die ,element zu versetzen1 welches der ,bestimmung des ,einfachen nicht angemessen ist4--,hierbei kommt aber auch die ,kontinuitt des ,raumes mit der ,zusammensetzung in ,kollision2 es werden beide mit einander verwechselt1 die erstere an die ,stelle der letztern untergeschoben1 7was im ,schlusse eine ,quaternio ,terminorum giebt74 ,es ist bei ,kant die ausdrckliche ,bestimmung des ,raums1 da er ein einiger ist1 und die ,theile desselben nur auf ,einschrnkungen beruhen1 so da sie nicht vor dem einigen allbefassenden ,raume gleichsam als dessen ,bestandtheile1 daraus seine ,zusammensetzung mglich sey1 vorhergehen4 7,kr4 d4 r4 ,vern4 #bte ,ausg4 ,s4 #ci74 ,hier ist die ,kontinuitt sehr richtig und bestimmt vom ,raume gegen die ,zusammensetzung aus ,bestandtheilen angegeben4 ,in der ,argumentation dagegen soll das ,versetzen der ,substanzen in den ,raum ein auerhalb einander befindliches ,mannigfaltiges und zwar mithin ein ,zusammengesetztes mit sich fhren4 ,wogegen1 wie angefhrt1 die ,art1 wie im ,raume eine ,mannigfaltigkeit sich findet1 ausdrcklich die ,zusammensetzung und der ,einigkeit desselben vorhergehende ,bestandtheile ausschlieen soll4 ,in der ,anmerkung zu dem ,beweis der ,antithesis wird noch ausdrcklich die sonstige ,grundvorstellung der kritischen ,philosophie herbeigebracht1 da wir von ,krpern nur als ,erscheinungen einen ,begriff haben1 als solche aber setzen sie den ,raum1 als die ,bedingung der ,mglichkeit aller uern ,erscheinung nothwendig voraus4 ,wenn hiermit unter den ,substanzen nur ,krper gemeint sind1 wie wir sie sehen1 fhlen schmecken u4 s4 f41 so ist von dem1 was sie in ihrem ,begriffe sind1 eigentlich nicht die ,rede2 es handelt sich nur vom sinnlich ,wahrgenommenen4 ,der ,beweis der ,antithesis war also kurz zu fassen4 ,die ganze ,erfahrung unseres ,sehens1 ,fhlens1 u4s4f44 zeigt uns nur ,zusammengesetztes2 auch die besten ,mikroskope und die feinsten ,messer haben uns noch auf nichts einfaches stoen lassen4 ,also soll auch die ,vernunft nicht auf etwas einfaches stoen wollen4 ,wenn wir hiermit den ,gegensatz dieser ,thesis und ,antithesis genauer ansehen1 und ihre ,beweise von allem unntzen berflu und ,verschrobenheit befreien1 so enthlt der ,beweis der ,antithesis1 --durch die ,versetzung der ,substanzen in den ,raum1--die assertorische ,annahme der ,kontinuitt1 so wie der ,beweis der ,thesis1--durch die ,annahme der ,zusammensetzung1 als der ,art der ,beziehung des ,substantiellen1--die assertorische ,annahme der ,zuflligkeit dieser ,beziehung1 und damit die ,annahme der ,substanzen als absolute ,eins4 ,die ganze ,antinomie reducirt sich also auf die ,trennung und direkte ,behauptung der beiden ,momente der ,quantitt und zwar derselben als schlechthin getrennter4 ,nach der bloen ,diskretion genommen sind die ,substanz1 ,materie1 ,raum1 ,zeit u4s4f4 schlechthin getheilt1 das ,eins ist ihr ,princip4 ,nach der ,kontinuitt ist dieses ,eins nur ein aufgehobenes2 das ,theilen bleibt ,theilbarkeit1 es bleibt die ,mglichkeit zu theilen1 als ,mglichkeit1 ohne wirklich auf das ,atome zu kommen4 ,bleiben wir nun auch bei der ,bestimmung stehen1 die in dem ,gesagten von diesen ,gegenstzen gegeben ist1 so liegt in der ,kontinuitt selbst das ,moment des ,atomen1 da sie schlechthin als die ,mglichkeit des ,theilens ist1 so wie jenes ,getheiltseyn1 die ,diskretion auch allen ,unterschied der ,eins aufhebt1--denn die einfachen ,eins ist eines was das andere ist1--somit ebenso ihre ,gleichheit und damit ihre ,kontinuitt enthlt4 ,indem jede der beiden entgegengesetzten ,seiten an ihr selbst ihre andere enthlt1 und keine ohne die andere gedacht werden kann1 so folgt daraus1 da keine dieser ,bestimmungen1 allein genommen1 ,wahrheit hat1 sondern nur ihre ,einheit4 ,die ist die wahrhafte dialektische ,betrachtung derselben1 so wie das wahrhafte ,resultat4 ,unendlich sinnreicher und tiefer1 als die betrachtete kantische ,antinomie sind die dialektischen ,beispiele der alten eleatischen ,schule besonders die ,bewegung betreffend1 die sich gleichfalls auf den ,begriff der ,quantitt grnden1 und in ihm ihre ,auflsung haben4 ,es wrde zu weitlufig seyn1 sie hier noch zu betrachten1 sie betreffen die ,begriffe von ,raum und ,zeit1 und knnen bei diesen und in der ,geschichte der ,philosophie abgehandelt werden4 ,sie machen der ,vernunft ihrer ,erfinder die hchste ,ehre2 sie haben das reine ,seyn des ,parmenides zum ,resultate indem sie die ,auflsung alles bestimmten ,seyns in sich selbst aufzeigen1 und sind somit an ihnen selbst das ,flieen des ,heraklit ,sie sind darum auch einer grndlichern ,betrachtung wrdig1 als der gewhnlichen ,erklrung1 da es eben ,sophismen seyen2 welche ,assertion sich an das empirische ,wahrnehmen nach dem1 dem gemeinen ,menschenverstande einleuchtenden1 ,vorgange des ,diogenes hlt1 der1 als ein ,dialektiker den ,widerspruch1 den die ,bewegung enthlt1 aufzeigte1 seine ,vernunft weiter nicht angestrengt haben1 sondern durch ein stummes ,hin- und ,hergehen auf den ,augenschein verwiesen haben soll1--eine ,assertion und ,widerlegung1 die freilich leichter zu machen ist1 als sich in die ,gedanken einzulassen1 und die ,verwicklungen1 in welche der ,gedanke und zwar der nicht weithergehohlte1 sondern im gewhnlichen ,bewutseyn selbst sich formirende1 hineinfhrt1 festzuhalten und durch den ,gedanken selbst aufzulsen4 ,die ,auflsung1 die ,aristoteles von diesen dialektischen ,gestaltungen macht1 ist hoch zu rhmen und in seinen wahrhaft spekulativen ,begriffen von ,raum1 ,zeit und ,bewegung enthalten4 ,er setzt der unendlichen ,theilbarkeit 7was1 da sie vorgestellt wird1 als ob sie bewerkstelligt werde1 mit dem unendlichen ,getheiltseyn1 den ,atomen1 dasselbe ist71 als worauf die berhmtesten jener ,beweise beruhen1 die ,kontinuitt1 welche ebenso wohl auf die ,zeit1 als den ,raum geht1 entgegen1 so da die unendliche1 d4 h4 abstrakte ,vielheit nur an sich1 der ,mglichkeit nach1 in der ,kontinuitt enthalten sey4 ,das ,wirkliche gegen die abstrakte ,vielheit1 wie gegen die abstrakte ,kontinuitt ist das ,konkrete derselben1 die ,zeit und der ,raum selbst1 wie gegen diese wieder die ,bewegung und die ,materie4 ,nur an sich oder nur der ,mglichkeit nach ist das ,abstrakte2 es ist nur als ,moment eines ,reellen4 ,bayle1 der in seinem ,diktionnaire1 ,art4 ,zenon1 die von ,aristoteles gemachte ,auflsung der zenonischen ,dialektik1 pitoyable findet1 versteht nicht was es heit1 da die ,materie nur der ,mglichkeit nach ins ,unendliche theilbar sey2 er erwiedert1 wenn die ,materie ins ,unendliche theilbar sey1 so enthalte sie wirklich eine unendliche ,menge von ,theilen1 die sey also nicht ein ,unendliches en puissance1 sondern ein ,unendliches1 das reell und aktuell existire4--,vielmehr ist schon die ,theilbarkeit selbst nur eine ,mglichkeit1 nicht ein ,existiren der ,theile1 und die ,vielheit berhaupt in der ,kontinuitt nur als ,moment1 als ,aufgehobenes gesetzt4 --,scharfsinniger ,verstand1 an dem ,aristoteles wohl auch unbertroffen ist1 reicht nicht hin dessen spekulative ,begriffe zu fassen und zu beurtheilen1 so wenig als die angefhrte ,plumpheit sinnlicher ,vorstellung1 ,argumentationen des ,zeno zu widerlegen2 jener ,verstand ist in dem ,irrthume1 solche ,gedankendinge1 ,abstraktionen1 wie unendliche ,menge von ,theilen1 fr ,etwas1 fr ein ,wahres und ,wirkliches zu halten2 dieses sinnliche ,bewutseyn aber lt sich nicht ber das ,empirische hinaus zu ,gedanken bringen4 ,die kantische ,auflsung der ,antinomie besteht gleichfalls allein darin1 da die ,vernunft die sinnliche ,wahrnehmung nicht berfliegen1 und die ,erscheinung1 wie sie ist1 nehmen solle4 ,diese ,auflsung lt den ,inhalt der ,antinomie selbst auf der ,seite liegen1 sie erreicht die ,natur des ,begriffes ihrer ,bestimmungen nicht1 deren jede1 fr sich isolirt1 nichtig und an ihr selbst nur das bergehen in ihre ,andere ist1 und die ,quantitt als ihre ,einheit und darin ihre ,wahrheit hat4 ,b4 ,kontinuirliche und diskrete ,gre4 ,die ,quantitt enthlt die beiden ,momente der ,kontinuitt und der ,diskretion4 ,sie ist in beiden als ihren ,bestimmungen zu setzen4--,sie ist schon sogleich unmittelbare ,einheit derselben1 d4 h4 sie ist zunchst selbst nur in der einen ihrer ,bestimmungen1 der ,kontinuitt1 gesetzt1 und ist so kontinuirliche ,gre4 ,oder die ,kontinuitt ist zwar eins der ,momente der ,quantitt1 die erst mit dem andern1 der ,diskretion1 vollendet ist4 ,aber die ,quantitt ist konkrete ,einheit nur1 insofern sie die ,einheit unterschiedener ,momente ist4 ,diese sind daher auch als unterschieden zu nehmen1 jedoch nicht in ,attraktion und ,repulsion wieder aufzulsen1 sondern nach ihrer ,wahrheit jede in ihrer ,einheit mit der anderen d4 h4 das ,ganze bleibend4 ,die ,kontinuitt ist nur die zusammenhngende1 gediegene ,einheit1 als ,einheit des ,diskreten1 so gesetzt ist sie nicht mehr nur ,moment1 sondern ganze ,quantitt2 kontinuirliche ,gre4 #b4 ,die unmittelbare ,quantitt ist kontinuirliche ,gre4 ,aber die ,quantitt ist berhaupt nicht ein unmittelbares2 die ,unmittelbarkeit ist eine ,bestimmtheit1 deren ,aufgehobenseyn sie selbst ist4 ,sie ist also in der ihr immanenten ,bestimmtheit zu setzen1 diese ist das ,eins4 ,die ,quantitt ist diskrete ,gre4 ,die ,diskretion ist1 wie die ,kontinuitt1 ,moment der ,quantitt1 aber ist selbst auch die ganze ,quantitt1 eben weil sie ,moment in ihr1 dem ,ganzen ist1 also als unterschieden nicht aus demselben1 nicht aus ihrer ,einheit mit dem anderen ,momente heraustritt4--,die ,quantitt ist ,auereinanderseyn an sich1 und die kontinuirliche ,gre ist die ,auereinanderseyn1 als sich ohne ,negation fortsetzend1 als ein in sich selbst gleicher ,zusammenhang4 ,die diskrete ,gre aber ist die ,auereinander als nicht kontinuirlich1 als unterbrochen4 ,mit dieser ,menge von ,eins ist jedoch nicht die ,menge des ,atomen und das ,leere1 die ,repulsion berhaupt1 wieder vorhanden4 ,weil die diskrete ,gre ,quantitt ist1 ist ihre ,diskretion selbst kontinuirlich4 ,diese ,kontinuitt am ,diskreten besteht darin1 da die ,eins das einander ,gleiche sind1 oder da sie dieselbe ,einheit haben4 ,die diskrete ,gre ist also das ,auereinander des vielen ,eins1 als des ,gleichen1 nicht das viele ,eins berhaupt1 sondern als das ,viele einer ,einheit gesetzt4 ,anmerkung4 ,in gewhnlichen ,vorstellungen von kontinuirlicher und diskreter ,gre wird es bersehen1 da jede dieser ,gren beide ,momente1 sowohl die ,kontinuitt als die ,diskretion1 an ihr hat1 und ihr ,unterschied nur dadurch konstituirt wird1 welches von beiden ,momenten die gesetzte ,bestimmtheit und welche nur die an-sich-seyende ist4 ,raum1 ,zeit1 ,materie u4s4f4 sind sttige ,gren1 indem sie ,repulsionen von sich selbst1 ein strmendes ,auersichkommen sind1 das zugleich nicht ein bergehen oder ,verhalten zu einem qualitativ-,andern ist4 ,sie haben die absolute ,mglichkeit1 da das ,eins allenthalben an ihnen gesetzt werde2 nicht als die leere ,mglichkeit eines bloen ,andersseyns 7wie man sagt1 es wre mglich1 da an der ,stelle dieses ,steines ein ,baum stnde7 sondern sie enthalten das ,princip des ,eins an ihnen selbst1 es ist die eine der ,bestimmungen1 von denen sie konstituirt sind4 ,umgekehrt ist an der diskreten ,gre die ,kontinuitt nicht zu bersehen2 die ,moment ist1 wie gezeigt1 das ,eins als ,einheit4 ,die kontinuirliche und diskrete ,gre knnen als ,arten der ,quantitt betrachtet werden1 aber insofern die ,gre nicht unter irgend einer uerlichen ,bestimmtheit gesetzt ist1 sondern unter den ,bestimmtheiten ihrer eigenen ,momente2 der gewhnliche bergang von ,gattung zu ,art lt an jene nach irgend einem ihr uerlichen ,eintheilungsgrunde uerliche ,bestimmungen kommen4 ,dabei sind die kontinuirliche und diskrete ,gre noch keine ,quanta2 sie sind nur die ,quantitt selbst in einer jeden ihrer beiden ,formen4 ,sie werden etwa ,gren genannt1 insofern sie mit dem ,quantum die berhaupt gemein haben1 eine ,bestimmtheit an der ,quantitt zu seyn4 ,c4 ,begrenzung der ,quantitt4 ,die diskrete ,gre hat erstlich das ,eins zum ,princip und ist zweitens ,vielheit der ,eins1 drittens ist sie wesentlich sttig1 sie ist das ,eins zugleich als ,aufgehobenes1 als ,einheit1 das ,sich-kontinuiren als solches in der ,diskretion der ,eins4 ,sie ist daher als ,eine ,gre gesetzt1 und die ,bestimmtheit derselben ist das ,eins1 das an diesem ,gesetztseyn und ,daseyn ausschlieendes ,eins1 ,grenze an der ,einheit ist4 ,die diskrete ,gre als solche soll unmittelbar nicht begrenzt seyn2 aber als unterschieden von der kontinuirlichen ist sie als ein ,daseyn und ein ,etwas1 dessen ,bestimmtheit das ,eins und als in einem ,daseyn auch erste ,negation und ,grenze ist4 ,diese ,grenze1 auer dem1 da sie auf die ,einheit bezogen und die ,negation an derselben ist1 ist als ,eins auch auf sich bezogen2 so ist sie umschlieende1 befassende ,grenze4 ,die ,grenze unterscheidet sich hier nicht zuerst von dem ,etwas ihres ,daseyns1 sondern ist als ,eins unmittelbar dieser negative ,punkt selbst4 ,aber das ,seyn1 das hier begrenzt ist1 ist wesentlich als ,kontinuitt1 vermge der es ber die ,grenze und die ,eins hinausgeht1 und gleichgltig dagegen ist4 ,die reale diskrete ,quantitt ist so eine ,quantitt1 oder ,quantum1--die ,quantitt als ein ,daseyn und ,etwas4 ,indem das ,eins1 welches ,grenze ist1 die vielen ,eins der diskreten ,quantitt in sich befat1 setzt sie dieselben ebenso wohl als in ihm aufgehobene2 sie ist ,grenze an der ,kontinuitt berhaupt als solcher1 und damit ist hier der ,unterschied von kontinuirlicher und diskreter ,gre gleichgltig2 oder richtiger1 sie ist ,grenze an der ,kontinuitt der einen sosehr als der andern2 beide gehen darein ber1 ,quanta zu seyn4 ,zweites ,kapitel4 ,quantum4 ,das ,quantum1 zunchst ,quantitt mit einer ,bestimmtheit oder ,grenze berhaupt1--ist in seiner vollkommenen ,bestimmtheit die ,zahl4 ,das ,quantum unterscheidet sich zweitens zunchst in extensives1 an dem die ,grenze als ,beschrnkung der daseyenden ,vielheit ist1 alsdann indem dieses ,daseyn ins ,frsichseyn bergeht1--in intensives ,quantum1 ,grad1 welches als frsich und darin als gleichgltige ,grenze ebenso unmittelbar auersich1 seine ,bestimmtheit an einem anderen hat4 ,als dieser gesetzte ,widerspruch1 so einfach in sich bestimmt zu seyn und seine ,bestimmtheit auer sich zu haben und fr sie auer sich zu weisen1 geht das ,quantum drittens1 als das an sich selbst uerliche ,gesetzte in die quantitative ,unendlichkeit ber4 ,a4 ,die ,zahl4 ,die ,quantitt ist ,quantum1 oder hat eine ,grenze2 sowohl als kontinuirliche wie als diskrete ,gre4 ,der ,unterschied dieser ,arten hat hier zunchst keine ,bedeutung4 ,die ,quantitt ist als das aufgehobene ,frsichseyn schon an und fr sich selbst gegen ihre ,grenze gleichgltig4 ,aber damit ist ihr ebenso die ,grenze1 oder ein ,quantum zu seyn1 nicht gleichgltig2 denn sie enthlt das ,eins1 das absolute ,bestimmtseyn1 in sich als ihr eigenes ,moment1 das also als gesetzt an ihrer ,kontinuitt oder ,einheit ihre ,grenze ist1 die aber als ,eins1 zu dein sie berhaupt geworden1 bleibt4 ,die ,eins ist also das ,princip des ,quantums1 aber das ,eins als der ,quantitt4 ,dadurch ist es erstlich kontinuirlich1 es ist ,einheit2 zweitens ist es diskret1 an sich seyende 7wie in der kontinuirlichen7 oder gesetzte 7wie in der diskreten ,gre7 ,vielheit der ,eins1 welche die ,gleichheit miteinander1 jene ,kontinuitt1 dieselbe ,einheit haben4 ,drittens ist die ,eins auch ,negation der vielen ,eins als einfache ,grenze1 ein ,ausschlieen seines ,andersseyns aus sich1 eine ,bestimmung seiner gegen andere ,quanta4 ,das ,eins ist insofern sich 7 auf sich beziehende1 77 umschlieende1 und 77 ,anderes ausschlieende ,grenze4 ,das ,quantum in diesen ,bestimmungen vollstndig gesetzt1 ist die ,zahl4 ,das vollstndige ,gesetztseyn liegt in dem ,daseyn der ,grenze als ,vielheit und damit ihrem ,unterschiedenseyn von der ,einheit4 ,die ,zahl erscheint1 deswegen als diskrete ,gre1 aber sie hat an der ,einheit ebenso die ,kontinuitt4 ,sie ist darum auch das ,quantum in vollkommener ,bestimmtheit2 indem in ihr die ,grenze als bestimmte ,vielheit1 die das ,eins1 das schlechthin bestimmte1 zu seinem ,principe hat4 ,die ,kontinuitt1 als in der das ,eins nur an sich1 als ,aufgehobenes ist1--gesetzt als ,einheit1--ist die ,form der ,unbestimmtheit4 ,das ,quantum nur als solches ist begrenzt berhaupt1 seine ,grenze ist abstrakte1 einfache ,bestimmtheit desselben4 ,indem es aber ,zahl ist1 ist diese ,grenze als in sich selbst mannigfaltig gesetzt4 ,sie enthlt die vielen ,eins1 die ihr ,daseyn ausmachen1 enthlt sie aber nicht auf unbestimmte ,weise1 sondern die ,bestimmtheit der ,grenze fllt in sie2 die ,grenze schliet anderes ,daseyn1 d4 i4 andere ,viele aus1 und die von ihr umschlossenen ,eins sind eine bestimmte ,menge1 --die ,anzahl1 zu welcher als der ,diskretion1 wie sie in der ,zahl ist1 das andere die ,einheit1 die ,kontinuitt derselben1 ist4 ,anzahl und ,einheit machen die ,momente der ,zahl aus4 ,von der ,anzahl ist noch nher zu sehen1 wie die vielen ,eins1 aus denen sie besteht1 in der ,grenze sind2 von der ,anzahl ist der ,ausdruck richtig1 da sie aus den ,vielen besteht1 denn die ,eins sind in ihr nicht als aufgehoben1 sondern sind in ihr1 nur mit der ausschlieenden ,grenze gesetzt1 gegen welche sie gleichgltig sind4 ,aber diese ist es nicht gegen sie4 ,beim ,daseyn hatte sich zunchst das ,verhltni der ,grenze zu demselben so gestellt1 da das ,daseyn als das affirmative diesseits seiner ,grenze bestehen blieb1 und diese1 die ,negation1 auerhalb an seinem ,rande sich befand2 ebenso erscheint an den vielen ,eins das ,abbrechen derselben und das ,ausschlieen anderer ,eins als eine ,bestimmung1 die auerhalb der umschlossenen ,eins fllt4 ,aber es hat sich dort ergeben1 da die ,grenze das ,daseyn durchdringt1 soweit geht als dieses1 und da ,etwas dadurch seiner ,bestimmung nach begrenzt1 d4 i4 endlich ist4--,so stellt man im ,quantitativen der ,zahl etwa ,hundert so vor1 da das hundertste ,eins allein die ,vielen so begrenze1 da sie ,hundert seyen4 ,einer ,seits ist die richtig2 anderer ,seits aber hat unter den hundert ,eins keines einen ,vorzug1 da sie nur gleich sind2 jedes ist ebenso das ,hundertste2 sie gehren also alle der ,grenze an1 wodurch die ,zahl ,hundert ist2 diese kann fr ihre ,bestimmtheit keines entbehren2 die anderen machen somit gegen das hundertste ,eins kein ,daseyn aus1 das auerhalb der ,grenze oder nur innerhalb ihrer1 berhaupt verschieden von ihr wre4 ,die ,anzahl ist daher nicht eine ,vielheit gegen das umschlieende1 begrenzende ,eins1 sondern macht selbst diese ,begrenzung aus1 welche ein bestimmtes ,quantum ist2 die ,vielen machen eine ,zahl1 ,ein ,zwei1 ,ein ,zehn1 ,ein ,hundert u4s4f4 aus4 ,das begrenzende ,eins ist nun das ,bestimmtseyn gegen ,anderes1 ,unterscheidung der ,zahl von andern4 ,aber diese ,unterscheidung wird nicht qualitative ,bestimmtheit1 sondern bleibt quantitativ1 fllt nur in die vergleichende uerliche ,reflexion2 die ,zahl bleibt als ,eins in sich zurckgekehrt1 und gleichgltig gegen ,andere4 ,diese ,gleichgltigkeit der ,zahl gegen ,andere ist wesentliche ,bestimmung derselben2 sie macht ihr ,an-sich-bestimmtseyn1 aber zugleich ihre eigene uerlichkeit aus4--,sie ist so ein numerisches ,eins1 als das absolut bestimmte1 das zugleich die ,form der einfachen ,unmittelbarkeit hat1 und dem daher die ,beziehung auf anderes vllig uerlich ist4 ,als ,eins1 das ,zahl ist1 hat es ferner die ,bestimmtheit1 insofern sie ,beziehung auf ,anderes ist1 als seine ,momente in ihm selbst1 in seinem ,unterschiede der ,einheit und der ,anzahl1 und die ,anzahl ist selbst ,vielheit der ,eins d4 i4 es ist in ihm selbst diese absolute uerlichkeit4--,dieser ,widerspruch der ,zahl oder des ,quantums berhaupt in sich ist die ,qualitt des ,quantums1 in deren weitern ,bestimmungen sich dieser ,widerspruch entwickelt4 ,anmerkung #a4 ,die ,raumgre und ,zahlgre pflegen so als zwei ,arten betrachtet zu werden1 da die ,raumgre fr sich so sehr bestimmte ,gre als die ,zahlgre wre2 ihr ,unterschied bestnde nur in den verschiedenen ,bestimmungen der ,kontinuitt und ,diskretion2 als ,quantum aber stnden sie auf derselben ,stufe4 ,die ,geometrie hat im ,allgemeinen in der ,raumgre die kontinuirliche1 und die ,arithmetik in der ,zahlgre die diskrete ,gre zum ,gegenstande4 ,aber mit dieser ,ungleichheit des ,gegenstandes haben sie auch nicht eine gleiche ,weise und ,vollkommenheit der ,begrenzung oder des ,bestimmtseyns4 ,die ,raumgre hat nur die ,begrenzung berhaupt2 insofern sie als ein schlechthin bestimmtes ,quantum betrachtet werden soll1 hat sie die ,zahl nthig4 ,die ,geometrie als solche mit die ,raumfiguren nicht1 ist nicht ,mekunst2 sondern vergleicht sie nur4 ,auch bei ihren ,definitionen sind die ,bestimmungen zum ,theil von der ,gleichheit der ,seiten1 ,winkel1 der gleichen ,entfernung hergenommen4 ,so bedarf der ,kreis1 weil er allein auf die ,gleichheit der ,entfernung aller in ihm mglichen ,punkte von einem ,mittelpunkte beruht1 zu seiner ,bestimmung keiner ,zahl4 ,diese auf ,gleichheit oder ,ungleichheit beruhenden ,bestimmungen sind cht geometrisch4 ,aber sie reichen nicht aus1 und zu andern z4 ,b4 ,dreieck1 ,viereck1 ist die ,zahl erforderlich1 die in ihrem ,princip1 dem ,eins das ,fr-sich-bestimmtseyn1 nicht das ,bestimmtseyn durch ,hlfe eines ,andern1 also nicht durch ,vergleichung enthlt4 ,die ,raumgre hat zwar an dem ,punkte die dem ,eins entsprechende ,bestimmtheit2 der ,punkt aber wird1 insofern er auer sich kommt1 ein ,anderes1 er wird zur ,linie2 weil er wesentlich nur als ,eins des ,raumes ist1 wird er in der ,beziehung1 zu einer ,kontinuitt1 in der die ,punktualitt1 das ,fr-sich-,bestimmtseyn1 das ,eins1 aufgehoben ist4 ,insofern das ,fr-sich-,bestimmtseyn im ,auersichseyn sich erhalten soll1 mu die ,linie als eine ,menge von ,eins vorgestellt werden1 und die ,grenze1 die ,bestimmung der vielen ,eins1 in sich bekommen1 d4 h4 die ,gre der ,linie--eben so der anderen ,raum-,bestimmungen--mu als ,zahl genommen werden4 ,die ,arithmetik betrachtet die ,zahl und deren ,figuren1 oder vielmehr betrachtet sie nicht1 sondern operirt mit denselben4 ,denn die ,zahl ist die gleichgltige ,bestimmtheit1 trge2 sie mu von auen bethtigt und in ,beziehung gebracht werden4 ,die ,beziehungsweisen sind die ,rechnungsarten4 ,sie werden in der ,arithmetik nach einander aufgefhrt1 und es erhellt1 da eine von der andern abhngt4 ,der ,faden1 der ihren ,fortgang leitet1 wird jedoch in der ,arithmetik nicht herausgehoben4 ,aus der ,begriffsbestimmung der ,zahl selbst aber ergiebt sich leicht die systematische ,zusammenstellung1 auf welche der ,vortrag dieser ,elemente in den ,lehrbchern einen gerechten ,anspruch hat4 ,diese leitenden ,bestimmungen sollen hier kurz bemerklich gemacht werden4 ,die ,zahl ist um ihres ,principes1 des ,eins1 willen ein uerlich ,zusammengefates berhaupt1 eine schlechthin analytische ,figur1 die keinen inneren ,zusammenhang enthlt4 ,weil sie so nur ein uerlich ,erzeugtes ist1 ist alles ,rechnen das ,hervorbringen von ,zahlen1 ein ,zhlen oder bestimmter3 ,zusammenzhlen4 ,eine ,verschiedenheit dieses uerlichen ,hervorbringens1 das nur iminer dasselbe thut1 kann allein in einem ,unterschiede der ,zahlen gegeneinander1 die zusammengezhlt werden sollen1 liegen2 solcher ,unterschied mu selbst anderswoher und aus uerlicher ,bestimmung genommen werden4 ,der qualitative ,unterschied1 der die ,bestimmtheit der ,zahl ausmacht1 ist der1 den wir gesehen1 der ,einheit und der ,anzahl2 auf diesen reducirt sich daher alle ,begriffsbestimmtheit1 die in den ,rechnungsarten vorkommen kann4 ,der ,unterschied aber1 der den ,zahlen als ,quantis zukommt1 ist die uerliche ,identitt und der uerliche ,unterschied1 die ,gleichheit und ,ungleichheit1 welches ,reflexionsmomente1 und unter den ,bestimmungen des ,wesens beim ,unterschiede1 abzuhandeln sind4 ,ferner ist noch vorauszuschicken1 da ,zahlen im ,allgemeinen auf zwei ,weisen hervorgebracht werden knnen1 entweder durch ,zusammenfassen oder durch ,trennen bereits zusammengefater2--indem beides bei einer auf dieselbe ,weise bestimmten ,art von ,zhlen ,statt findet1 so entspricht einem ,zusammenfassen von ,zahlen1 was man positive ,rechnungsart1 ein ,trennen1 was man negative ,rechnungsart nennen kann2 die ,bestimmung der ,rechnungsart selbst1 ist von diesem ,gegensatze unabhngig4 ,nach diesen ,bemerkungen folgt hiermit die ,angabe der ,rechnungsweisen4 ,das erste ,erzeugen der ,zahl ist das ,zusammenfassen von ,vielen als solchen1 d4 i4 deren jedes nur als ,eins gesetzt ist1--das ,numeriren4 ,da die ,eins uerliche gegeneinander sind1 stellen sie sich unter einem sinnlichen ,bilde dar1 und die ,operation1 durch welche die ,zahl erzeugt wird1 ist ein ,abzhlen an den ,fingern1 an ,punkten u4s4f4 ,was ,vier1 ,fnf u4s4f4 ist1 kann nur gewiesen werden4 ,das ,abbrechen1 wie viel zugefat werden soll1 ist1 indem die ,grenze uerlich ist1 etwas ,zuflliges1 ,beliebiges4--,der ,unterschied von ,anzahl und ,einheit1 der im ,fortgange der ,rechnungsarten eintritt1 begrndet ein ,system1 dyadisches1 dekadisches u4s4f4--von ,zahlen2 ein solches beruht im ,ganzen auf der ,beliebigkeit1 welche ,anzahl konstant wieder als ,einheit genommen werden soll4 ,die durch das ,numeriren entstandenen ,zahlen werden wieder numerirt2 und indem sie so unmittelbar gesetzt sind1 sind sie noch ohne alle ,beziehung auf einander bestimmt1 gleichgltig gegen ,gleichheit und ,ungleichheit1 von zuflliger ,grsse gegen einander1--daher ungleiche berhaupt2--,addiren4--,da #g und #e ,zwlfe ausmacht1 erfhrt man dadurch1 da zu den #g noch #e ,eins an den ,fingern oder sonst hinzunumerirt werden1--wovon das ,resultat nachher im ,gedchtnisse1 auswendig1 behalten wird2 denn ,innerliches ist nichts dabei4 ,ebenso da #g x #e #ce ist1 wei man durch das ,abzhlen an den ,fingern u4s4f41 da zu einem ,sieben noch eins hinzu numerirt1 die fnf ,mal bewerkstelligt1 und das ,resultat gleichfalls auswendig behalten wird4 ,die ,mhe dieses ,numerirens1 der ,erfindung der ,summen1 ,produkte1 ist durch die fertigen ,eins und ,eins oder ,eins mal ,eins1 die man nur auswendig zu lernen hat1 abgethan4 ,kant hat 7in der ,einleitung zur ,kritik der reinen ,vernunft ,v47 den ,satz3 #g #e #ab1 als einen synthetischen ,satz betrachtet4 ,man sollte1 sagt er1 anfnglich zwar denken1 7gewi67 er sey ein blo analytischer ,satz1 der aus dem ,begriffe einer ,summe von ,sieben und ,fnf nach dem ,satz des ,widerspruchs erfolge4 ,der ,begriff der ,summe heit weiter nichts1 als die abstrakte ,bestimmung1 da diese zwei ,zahlen zusammengefat werden sollen1 und zwar als ,zahlen auf eine uerliche1 d4 i4 begrifflose ,weise1--da von ,sieben weiter numerirt werden soll1 bis die hinzuzufgenden ,eins1 deren ,anzahl auf ,fnf bestimmt ist1 erschpft worden2 das ,resultat fhrt den sonst bekannten ,nahmen ,zwlfe4 ,allein1 fhrt ,kant fort1 wenn man es nher betrachtet1 so findet man1 da der ,begriff der ,summe von #g #e nichts weiter enthalte1 als die ,vereinigung beider ,zahlen in eine einzige1 wodurch ganz und gar nicht gedacht wird1 welches diese einzige ,zahl sey1 die beide zusammenfat2--ich mag meinen ,begriff von einer solchen mglichen ,summe noch so sehr zergliedern1 so werde ich doch darin die ,zwlfe nicht antreffen4 ,mit dem ,denken der ,summe1 ,zergliederung des ,begriffs1 hat der bergang von jener ,aufgabe zu dem ,resultat allerdings nichts zu thun2 man mu ber diese ,begriffe hinausgehen und die ,anschauung1 fnf ,finger u4s4f4 zu ,hlfe nehmen und so die ,einheiten der in der ,anschauung gegebenen ,fnf zu dem ,begriffe von ,sieben hinzuthun1 fgt er hinzu4 ,fnf ist allerdings in der ,anschauung gegeben1 d4 h4 ein ganz uerliches ,zusammengefgtseyn des beliebig wiederholten ,gedankens1 ,eins2 aber ,sieben ist ebenso wenig ein ,begriff2 es sind keine ,begriffe vorhanden1 ber die man hinausgeht4 ,die ,summe von #e und #g heit die begrifflose ,verbindung beider ,zahlen1 das so begrifflos fortgesetzte ,numeriren von ,sieben an1 bis die ,fnfe erschpft sind1 kann man ein ,zusammenfgen1 ein ,synthesiren1 gerade wie das ,numeriren von ,eins an1 nennen--ein ,synthesiren1 das aber gnzlich analytischer ,natur ist1 indem der ,zusammenhang ein ganz gemachter1 nichts darin ist noch hineinkommt1 was nicht ganz uerlich vorliegt4 ,das ,postulat #e zu #g zu addiren verhlt sich zu dem ,postulate1 berhaupt zu numeriren1 wie das ,postulat eine gerade ,linie zu verlngern1 zu dem1 eine gerade ,linie zu ziehen4 ,so leer als der ,ausdruck ,synthesiren ist1 ist die ,bestimmung1 da es a priori geschehe4 ,zhlen ist allerdings keine ,empfindungsbestimmung1 die fr das a posteriori nach der kantischen ,bestimmung von ,anschauung allein brig bleibt1 und ,zhlen ist wohl eine ,beschftigung auf dem ,boden des abstrakten ,anschauens1 d4 i4 welches durch die ,kategorie des ,eins bestimmt und wobei von allen anderen ,empfindungsbestimmungen1 ebenso sehr als auch von ,begriffen abstrahirt ist4 ,das a priori ist berhaupt etwas nur ,vages2 die ,gefhlsbestimmung hat als ,trieb1 ,sinn u4s4f4 ebenso sehr das ,moment der ,aprioritaet in ihr1 als ,raum und ,zeit als existirend1 ,zeitliches und ,rumliches1 a posteriori bestimmt ist4 ,im ,zusammenhange hiermit kann hinzugefgt werden1 da ,kants ,behauptung von der synthetischen ,beschaffenheit der ,grundstze der reinen ,geometrie ebenso wenig etwas ,grndliches enthlt4 ,indem er angiebt1 da mehrere wirklich analytisch seyen1 so ist allein der ,grundsatz1 da die gerade ,linie zwischen zwei ,punkten die krzeste ist1 fr jene ,vorstellung angefhrt4 ,mein ,begriff vom ,geraden enthalte nmlich nichts von ,gre1 sondern nur eine ,qualitt2 der ,begriff des ,krzesten komme also gnzlich hinzu1 und knne durch keine ,zergliederung aus dem ,begriffe der geraden ,linie gezogen werden2 ,anschauung msse also hier zu ,hlfe genommen werden1 vermittelst deren allein die ,synthesis mglich sey4--,es handelt sich aber auch hier nicht von einem ,begriffe des ,geraden berhaupt1 sondern von gerader ,linie1 und dieselbe ist bereits ein ,rumliches1 ,angeschautes4 ,die ,bestimmung 7oder wenn man will1 der ,begriff7 der geraden ,linie ist doch wohl keine anderes als da sie die schlechthin einfache ,linie ist1 d4 i4 in dem ,auersichkommen 7der sogenannten ,bewegung des ,punktes7 schlechthin sich auf sich bezieht1 in deren ,ausdehnung keine ,art von ,verschiedenheit der ,bestimmung1 keine ,beziehung auf einen anderen ,punkt1 oder ,linie auerhalb ihrer gesetzt ist1 hlt2--die schlechthin in sich einfache ,richtung4 ,diese ,einfachheit ist allerdings ihre ,qualitt1 und wenn die gerade ,linie schwer analytisch zu definiren scheinen sollte1 so wre es nur um der ,bestimmung der ,einfachheit oder ,beziehung auf sich selbst willen1 und blo weil die ,reflexion beim ,bestimmen zunchst vornehmlich eine ,mehrheit1 ein ,bestimmen durch andere1 vor sich hat2 es ist aber fr sich schlechthin nichts ,schweres1 diese ,bestimmung der ,einfachheit der ,ausdehnung in sich1 ihrer ,bestimmungslosigkeit durch ,anderes1 zu fassen2--,euklids ,definition enthlt nichts ,anderes als diese ,einfachheit4--,der bergang nun aber dieser ,qualitt zur quantitativen ,bestimmung 7des ,krzesten71 welcher das ,synthetische ausmachen sollte1 ist ganz nur analytisch4 ,die ,linie ist als rumlich1 ,quantitt berhaupt2 das ,einfachste1 vom ,quantum gesagt1 ist das ,wenigste1 und die von einer ,linie gesagt1 ist das ,krzeste4 ,die ,geometrie kann diese ,bestimmungen als ,corollarium zur ,definition aufnehmen2 aber ,archimedes in seinen ,bchern ber ,kugel und ,cylinder 7s4 ,haubers bers4 ,s4 7 hat am zweckmigsten gethan1 jene ,bestimmung der geraden ,linie als ,grundsatz hinzustellen1 in ebenso richtigem ,sinne1 als ,euklides die ,bestimmung1 die ,parallellinien betreffend1 unter die ,grundstze gestellt hat1 da die ,entwickelung dieser ,bestimmung1 um zu einer ,definition zu werden1 gleichfalls nicht der ,rumlichkeit unmittelbar angehrige1 sondern abstraktere qualitative ,bestimmungen1 wie vorhin ,einfachheit1 ,gleichheit der ,richtung und dergleichen erfordert htte4 ,diese ,alten haben auch ihren ,wissenschaften plastischen ,charakter gegeben1 ihre ,darstellung streng in der ,eigenthmlichkeit ihres ,stoffes gehalten1 daher das ausgeschlossen1 was fr denselben heterogener ,art gewesen wre4 ,der ,begriff1 den ,kant in den synthetischen ,urtheilen a priori aufgestellt hat1--der ,begriff von ,unterschiedenem1 das ebenso untrennbar ist1 einem ,identischen1 das an ihm selbst ungetrennt ,unterschied ist1 gehrt zu dem ,grossen und ,unsterblichen seiner ,philosophie4 ,im ,anschauen ist dieser ,begriffe da er der ,begriff selbst und ,alles an sich der ,begriff ist1 freilich gleichfalls vorhanden2 aber die ,bestimmungen1 die in jenen ,beispielen herausgenommen sind1 stellen ihn nicht dar2 vielmehr ist die ,zahl und das ,zhlen eine ,identitt und ,hervorbringen einer ,identitt1 die schlechthin nur uerlich1 nur oberflchliche ,synthese ist1 eine ,einheit von ,eins1 solchen1 die vielmehr als an ihnen nicht identisch mit einander1 sondern uerliche1 fr sich getrennte1 gesetzt sind2 in der geraden ,linie hat die ,bestimmung1 die kleinste zwischen zwei ,punkten zu seyn1 vielmehr nur das ,moment des abstrakt ,identischen1 ohne ,unterschied an ihm selbst1 zu ,grunde zu liegen4 ,ich kehre von dieser ,unterbrechung zum ,addiren selbst zurck4 ,die ihm entsprechende1 negative ,rechnungsart1 das ,subtrahiren1 ist das ebenso ganz analytische ,trennen in ,zahlen1 die wie im ,addiren1 nur als ,ungleiche berhaupt gegeneinander bestimmt sind4 #b4 ,die nchste ,bestimmung ist die ,gleichheit der ,zahlen1 die numerirt werden sollen4 ,durch diese ,gleichheit sind sie eine ,einheit1 und es tritt hiermit an der ,zahl der ,unterschied von ,einheit und ,anzahl ein4 ,die ,multiplikation ist die ,aufgabe1 eine ,anzahl von ,einheiten1 die selbst eine ,anzahl sind1 zusammenzuzhlen4 ,es ist dabei gleichgltig1 welche von den beiden ,zahlen als ,einheit und welche als ,anzahl angegeben1 ob viermal drei1 wo ,vier die ,anzahl1 und drei die ,einheit ist1 oder umgekehrt dreimal vier1 gesagt wird4--,es ist oben schon angegeben1 da das ursprngliche ,finden des ,produkts durch das einfache ,numeriren1 d4 i4 das ,abzhlen an den ,fingern u4s4f4 bewerkstelligt wird2 das sptere unmittelbare ,angebenknnen des ,produkts beruht auf der ,sammlung jener ,produkte1 dem ,einmaleins1 und dem ,auswendig-,wissen desselben4 ,die ,division ist die negative ,rechnungsart nach derselben ,bestimmung des ,unterschieds4 ,es ist ebenso gleichgltig1 welcher von beiden ,faktoren1 der ,divisor oder der ,quotient1 als ,einheit oder als ,anzahl bestimmt wird4 ,der ,divisor wird als ,einheit und der ,quotient als ,anzahl bestimmt1 wenn die ,aufgabe der ,division ausgesprochen wird1 da man sehen wolle1 wie oft 7,anzahl7 eine ,zahl 7,einheit7 in einer gegebenen enthalten sey2 umgekehrt wird der ,divisor als ,anzahl und der ,quotient als ,einheit genommen1 wenn gesagt wird1 man soll eine ,zahl in eine gegebene ,anzahl gleicher ,theile theilen und die ,grsse solchen ,theils 7der ,einheit7 finden4 #c4 ,die beiden ,zahlen1 welche als ,einheit und ,anzahl gegeneinander bestimmt sind1 sind als ,zahl noch unmittelbar gegeneinander1 und daher berhaupt ungleich4 ,die weitere ,gleichheit ist die der ,einheit und der ,anzahl selbst2 so ist der ,fortgang zur ,gleichheit der ,bestimmungen1 die in der ,bestimmung der ,zahl liegen1 vollendet4 ,das ,zhlen1 nach dieser vollstndigen ,gleichheit ist das ,potenziren1 7die negative ,rechnungsart das ,wurzelausziehen7--und zwar zunchst das ,erheben einer ,zahl ins ,quadrat1--das vollkommene ,bestimmtseyn des ,numerirens in sich selbst1 wo #a7 die vielen ,zahlen1 die addirt werden1 dieselben sind1 und #b7 deren ,vielheit oder ,anzahl selbst dieselbe ist mit der ,zahl1 die vielmal gesetzt wird1 die ,einheit ist4 ,es sind sonst keine ,bestimmungen in dem ,begriffe der ,zahl1 die einen ,unterschied darbieten knnten2 noch kann ein weiteres ,ausgleichen des ,unterschiedes1 der in in der ,zahl liegt1 ,statt finden4 ,erhebung in hhere ,potenzen als in das ,quadrat1 ist eine formelle ,fortsetzung ,theils--bei den geraden ,exponenten1--nur eine ,wiederholung des ,quadrirens1 ,theils bei den ungeraden ,potenzen--tritt wieder die ,ungleichheit ein2 bei der nmlich formellen ,gleichheit 7z4,b4 zunchst beim ,kubus7 des neuen ,faktors mit der ,anzahl sowohl als mit der ,einheit1 ist er als ,einheit1 gegen die ,anzahl 7das ,quadrat1 #c gegen #c4 #c7 ein ,ungleiches2 noch mehr beim ,kubus von ,vier1 wo die ,anzahl1 #c1 nach der die ,zahl1 die die ,einheit ist1 mit sich multiplicirt werden soll1 von dieser selbst verschieden ist4--,es sind an sich diese ,bestimmungen als der wesentliche ,unterschied des ,begriffs1 die ,anzahl und die ,einheit1 vorhanden1 welche fr das vollstndige ,in-sich-,zurckgehen des ,auer-sich-gehens auszugleichen sind4 ,in dem so eben ,dargestellten liegt weiter der ,grund1 warum ,theils die ,auflsung der hheren ,gleichungen in der ,zurckfhrung auf die quadratische bestehen mu1 ,theils warum die ,gleichungen von ungeraden ,exponenten sich nur formell bestimmen1 und gerade wenn die ,wurzeln rational sind1 diese sich nicht anders als durch einen imaginren ,ausdruck1 d4 h4 der das ,gegentheil dessen ist1 was die ,wurzeln sind und ausdrcken1 finden lassen4--,das ,quadrat der ,arithmetik enthlt nach dem ,angegebenen1 allein das ,schlechthin-,bestimmtseyn in sich2 weswegen die ,gleichungen mit weitern formellen ,potenzen darauf zurckgefhrt werden mssen1 gerade wie das rechtwinklichte ,dreieck in der ,geometrie das ,schlechthin-in-sich-,bestimmtseyn enthlt1 das im pythagorischen ,lehrsatz exponirt ist1 weswegen auch darauf fr die totale ,bestimmung alle anderen geometrischen ,figurationen reducirt werden mssen4 ,ein nach einem logisch gebildetem ,urtheile fortschreitender ,unterricht handelt die ,lehre von den ,potenzen vor der ,lehre ber die ,proportionen ab2 diese schlieen sich zwar an den ,unterschied von ,einheit und ,anzahl an1 der die ,bestimmung der zweiten ,rechnungsart ausmacht1 aber sie treten aus dem ,eins des unmittelbaren ,quantums1 in welchem ,einheit und ,anzahl nur ,momente sind1 heraus2 die ,fortbestimmung nach demselben bleibt ihm selbst auch noch uerlich4 ,die ,zahl im ,verhltnisse ist nicht mehr als unmittelbares ,quantum2 es hat seine ,bestimmtheit dann als ,vermittelung2 das quantitative ,verhltni wird im ,nachfolgenden betrachtet4 ,von der angegebenen ,fortbestimmung der ,rechnungsarten kann gesagt werden1 da sie keine ,philosophie ber dieselben1 keine ,darlegung etwa ihrer innern ,bedeutung sey1 weil sie in der ,that nicht eine immanente ,entwickelung des ,begriffes ist4 ,aber die ,philosophie mu die zu unterscheiden wissen1 was seiner ,natur nach ein sich selbst uerlicher ,stoff ist1 da dann an einem solchen der ,fortgang des ,begriffs nur auf uerliche ,weise geschehen1 und dessen ,momente auch nur in der eigenthmlichen ,form ihrer uerlichkeit1 wie hier ,gleichheit und ,ungleichheit1 seyn knnen4 ,die ,unterscheidung der ,sphren1 in welche eine bestimmte ,form des ,begriffs gehrt1 d4 h4 als ,existenz vorhanden ist1 ist ein wesentliches ,erforderni zum ,philosophiren ber reale ,gegenstnde1 um nicht das uerliche und ,zufllige durch ,ideen in seiner ,eigenthmlichkeit zu stren1 wie diese ,ideen durch die ,unangemessenheit des ,stoffes zu entstellen und formell zu machen4 ,jene uerlichkeit aber1 in welcher die ,begriffsmomente an jenem uerlichen ,stoffe1 der ,zahl1 erscheinen1 ist hier die angemessene ,form2 indem sie den ,gegenstand in seinem ,verstande darstellen1 auch da sie keine spekulative ,anforderung enthalten und daher leicht erscheinen1 verdienen sie in den ,lehrbchern der ,elemente angewendet zu werden4 ,anmerkung #b4 ,bekanntlich hat ,pythagoras ,vernunftverhltnisse oder ,philosopheme in ,zahlen dargestellt1 auch in neueren ,zeiten ist von ihnen und ,formen ihrer ,beziehungen1 wie ,potenzen u4s4f4 in der ,philosophie ,gebrauch gemacht worden1 um die ,gedanken darnach zu reguliren oder damit auszudrcken4--,in pdagogischer ,rcksicht ist die ,zahl fr den geeignetsten ,gegenstand des innern ,anschauens1 und die rechnende ,beschftigung mit ,verhltnissen derselben fr die ,thtigkeit des ,geistes gehalten worden1 worin er seine eigensten ,verhltnisse und berhaupt die ,grundverhltnisse des ,wesens zur ,anschauung bringe4 --,wiefern der ,zahl dieser hohe ,werth beikommen knne1 geht aus ihrem ,begriffe hervor1 wie er sich ergeben hat4 ,die ,zahl sahen wir als die absolute ,bestimmtheit der ,quantitt1 und ihr ,element als den gleichgltig gewordenen ,unterschied2--die ,bestimmtheit an sich1 die zugleich vllig nur uerlich gesetzt ist4 ,die ,arithmetik ist analytische ,wissenschaft1 weil alle ,verknpfungen und ,unterschiede1 die an ihrem ,gegenstande vorkommen1 nicht in ihm selbst liegen1 sondern ihm vllig uerlich angethan sind4 ,sie hat keinen konkreten ,gegenstand1 welcher innere ,verhltnisse an sich htte1 die zunchst fr das ,wissen verborgen1 nicht in der unmittelbaren ,vorstellung von ihm gegeben1 sondern erst durch die ,bemhung des ,erkennens herauszubringen wren4 ,sie enthlt nicht nur den ,begriff und damit die ,aufgabe fr das begreifende ,denken nicht1 sondern ist das ,gegentheil desselben4 ,um der ,gleichgltigkeit des ,verknpften gegen die ,verknpfung1 der die ,nothwendigkeit fehlt1 willen1 befindet sich das ,denken hier in einer ,thtigkeit1 die zugleich die uerste ,entuerung seiner selbst ist1 in der gewaltsamen ,thtigkeit1 sich in der ,gedankenlosigkeit zu bewegen und das keiner ,nothwendigkeit ,fhige zu verknpfen4 ,der ,gegenstand ist der abstrakte ,gedanke der uerlichkeit selbst4 ,als dieser ,gedanke der uerlichkeit ist die ,zahl zugleich die ,abstraktion von der sinnlichen ,mannigfaltigkeit2 sie hat von dem ,sinnlichen nichts als die abstrakte ,bestimmung der uerlichkeit selbst behalten2 hierdurch ist dieses in ihr dem ,gedanken am nchsten gebracht2 sie ist der reine ,gedanke der eignen ,entuerung des ,gedankens4 ,der ,geist1 der sich ber die sinnliche ,welt erhebt1 und sein ,wesen erkennt1 indem er ein ,element fr seine reine ,vorstellung1 fr den ,ausdruck seines ,wesens sucht1 kann daher1 ehe er den ,gedanken selbst als die ,element fat1 und fr dessen ,darstellung den rein geistigen ,ausdruck gewinnt1 darauf verfallen1 die ,zahl1 diese innerliche1 abstrakte uerlichkeit zu whlen4 ,darum sehen wir in der ,geschichte der ,wissenschaft frh die ,zahl zum ,ausdruck von ,philosophemen gebraucht werden4 ,sie macht die letzte ,stufe der ,unvollkommenheit aus1 das ,allgemeine mit ,sinnlichem behaftet zu fassen4 ,die ,alten haben das bestimmte ,bewutseyn darber gehabt1 da die ,zahl zwischen dem ,sinnlichen und dem ,gedanken in der ,mitte stehe4 ,aristoteles fhrt es von ,plato an 7,metaphys4 ,i1#e7 da derselbe sage1 da auer dem ,sinnlichen und den ,ideen die mathematischen ,bestimmungen der ,dinge dazwischen stehen1 von dem ,sinnlichen dadurch unterschieden sey1 da sie unsichtbar 7ewig7 und unbewegt seyen1 von den ,ideen aber1 da sie ein ,vieles und ein hnliches seyen1 die ,idee aber schlechthin nur identisch mit sich und in sich ,eines sey4--,eine ausfhrlichere grndlich gedachte ,reflexion hierber von ,moderatus aus ,cadix wird in ,malchi ,vita ,pythagorae ed4 ,ritterhus4 p4 #cj;f4 angefhrt2 da die ,pythagorer auf die ,zahlen gefallen seyen1 schreibt er dem zu1 da sie noch nicht vermocht haben1 die ,grundideen und ersten ,principien deutlich in der ,vernunft zu fassen1 weil diese ,principien schwer zu denken und schwer auszusprechen seyen2 die ,zahlen dienen zur ,bezeichnung gut beim ,unterrichte2 sie haben darin unter anderem die ,geometer nachgeahmt1 welche das ,krperliche nicht in ,gedanken ausdrcken knnen1 die ,figuren gebrauchen1 und sagen1 die sey ein ,dreieck1 wobei sie aber wollen1 da nicht die in die ,augen fallende ,zeichnung fr das ,dreieck genommen1 sondern damit nur der ,gedanke desselben vorgestellt sey4 ,so haben die ,pythagorer den ,gedanken der ,einheit1 der ,dieselbigkeit und ,gleichheit und den ,grund der bereinstimmung1 des ,zusammenhangs und der ,erhaltung von ,allem1 des mit sich selbst ,identischen1 als ,eins ausgesprochen u4s4f4--,es ist berflssig zu bemerken1 da die ,pythagorer von dem ,zahlenauch zum ,gedanken-,ausdruck1 zu den ausdrcklichen ,kategorien des ,gleichen und ,ungleichen1 der ,grenze und der ,unendlichkeit bergegangen sind1 es wird schon in ,ansehung jener ,zahlausdrcke 7ebend4 in den ,anm4 zu p4 #ca l4s4 aus einem ,leben des ,pythagoras bei ,photius p4 #ggb7 angefhrt1 da die ,pythagorer zwischen der ,monas und dem ,eins unterschieden haben2 die ,monas haben sie als den ,gedanken genommen1 das ,eins aber als die ,zahl2 ebenso die ,zwei fr das ,arithmetische1 die ,dyas 7denn so soll es daselbst wohl heien7 fr den ,gedanken des ,unbestimmten4 --,diese ,alten sahen vors ,erste das ,ungengende der ,zahlformen fr ,gedankenbestimmungen sehr richtig ein1 und ebenso richtig forderten sie ferner stattjenes ersten ,nothbehelfs fr ,gedanken den eigenthmlichen ,ausdruck2 um wie viel weiter waren sie in ihrem ,nachdenken gekommen1 als die1 welche heutigestages wieder ,zahlen selbst und ,zahlbestimmungen1 wie ,potenzen1 dann das ,unendlichgroe1 ,unendlichkleine1 ,eins dividirt durch das ,unendliche und sonstige solche ,bestimmungen1 die selbst auch oft ein verkehrter mathematischer ,formalismus sind1 an die ,stelle von ,gedankenbestimmungen zu setzen und zu jener unvermgenden ,kindheit zurckzukehren1 fr etwas ,lbliches1 ja ,grndliches und ,tiefes halten4 ,wenn vorhin der ,ausdruck angefhrt worden1 da die ,zahl zwischen dem ,sinnlichen und dem ,gedanken stehe1 indem sie zugleich von jenem die habe1 das ,viele1 das ,auereinander1 an ihr zu seyn1 so ist zu bemerken1 da dieses ,viele selbst1 das in den ,gedanken aufgenommene ,sinnliche1 die ihm angehrige ,kategorie des an ihm selbst uerlichen ist4 ,die weiteren1 konkreten1 wahren ,gedanken1 das ,lebendigste1 ,beweglichste1 nur im ,beziehen ,begriffene1 in dieses ,element des ,auersichseyns selbst versetzt1 werden zu todten1 bewegungslosen ,bestimmungen4 ,je reicher an ,bestimmtheit und damit an ,beziehung die ,gedanken werden1 desto verworrener einer ,seits und desto willkrlicher und sinnleerer anderer ,seits wird ihre ,darstellung in solchen ,formen1 als die ,zahlen sind4 ,das ,eins1 das ,zwei1 das ,drei1 das ,vier1 ,henas oder ,monas1 ,dyas1 ,trias1 ,tetraktys1 liegen noch den ganz einfachen abstrakten ,begriffen nahe2 aber wenn ,zahlen zu konkreten ,verhltnissen bergehen sollen1 so ist es vergeblich1 sie noch dem ,begriffe nahe erhalten zu wollen1 ,wenn nun aber die ,denkbestimmungen durch ,eins1 ,zwei1 ,drei1 ,vier fr die ,bewegung des ,begriffs1 als durch welche er allein ,begriff ist1 bezeichnet werden1 so ist die das ,hrteste1 was dem ,denken zugemuthet wird4 ,es bewegt sich im ,elemente seines ,gegentheils1 der ,beziehungslosigkeit2 sein ,geschfte ist die ,arbeit der ,verrcktheit4 ,da z4,b4 ,eins ,drei1 und ,drei ,eins ist1 zu begreifen1 ist darum diese harte ,zumuthung1 weil das ,eins das ,beziehungslose ist1 also nicht an ihm selbst die ,bestimmung zeigt1 wodurch es in sein ,entgegengesetztes bergeht1 sondern vielmehr die ist1 eine solche ,beziehung schlechthin auszuschlieen und zu verweigern4 ,umgekehrt benutzt die der ,verstand gegen die spekulative ,wahrheit 7wie z4,b4 gegen die in der ,lehre1 welche die der ,dreieinigkeit genannt wird1 niedergelegte7 und zhlt die ,bestimmungen derselben1 welche ,eine ,einheit ausmachen1 um sie als klaren ,widersinn aufzuzeigen1--d4 h4 er selbst begeht den ,widersinn1 das1 was schlechthin ,beziehung ist1 zum ,beziehungslosen zu machen4 ,bei dem ,namen ,dreieinigkeit ist freilich nicht darauf gerechnet worden1 da vom ,verstand das ,eins und die ,zahl als die wesentliche ,bestimmtheit des ,inhalts betrachtet werden wrde4 ,jener ,name drckt die ,verachtung gegen den ,verstand aus1 der aber seine ,eitelkeit1 am ,eins und der ,zahl als solcher zu halten1 festgestellt und sie gegen die ,vernunft gestellt hat4 ,zahlen1 geometrische ,figuren1 wie die viel vom ,kreis1 ,dreieck u4s4f4 geschen ist1 als bloe ,symbole 7des ,kreises1 z4,b4 von der ,ewigkeit1 des ,dreiecks von der ,dreieinigkeit7 zu nehmen ist--einer ,seits etwas ,unverfngliches2 aber thricht ist es anderer ,seits1 zu meinen1 da dadurch mehr ausgedrckt sey1 als der ,gedanke zu fassen und auszudrcken vermge4 ,wenn in solchen ,symbolen1 wie in andern1 die von der ,phantasie in den ,mythologien der ,vlker und in der ,dichtkunst berhaupt erzeugt werden1 gegen welche die phantasielosen geometrischen ,figuren ohnehin drftig sind1 wie auch in diesen eine tiefe ,weisheit1 tiefe ,bedeutung liegen soll1 so ist es eben dem ,denken allein darum zu thun1 die ,weisheit1 die nur darin liegt1 und nicht nur in ,symbolen1 sondern in der ,natur und im ,geiste1 heraus zu ,tage zu frdern2 in ,symbolen ist die ,wahrheit durch das sinnliche ,element noch getrbt und verhllt2 ganz offenbar wird sie allein dem ,bewutseyn in der ,form des ,gedanken2 die ,bedeutung ist nur der ,gedanke selbst4 ,aber mathematische ,kategorien herbeizunehmen1 um daraus fr die ,methode oder den ,inhalt philosophischer ,wissenschaft etwas bestimmen zu wollen1 zeigt sich wesentlich dadurch als etwas ,verkehrtes1 da insofern mathematische ,formeln ,gedanken und ,begriffsunterschiede bedeuten1 diese ihre ,bedeutung sich vielmehr zuerst in der ,philosophie anzugeben1 zu bestimmen und zu rechtfertigen hat4 ,in ihren konkreten ,wissenschaften hat diese das ,logische aus der ,logik1 nicht aus der ,mathematik zu nehmen2 es kann nur ein ,nothbehelf der philosophischen ,unvermgenheit seyn1 zu den ,gestaltungen1 die das ,logische in anderen ,wissenschaften annimmt1 und deren viele nur ,ahnungen1 andere auch ,verkmmerungen desselben sind1 fr das ,logische der ,philosophie seine ,zuflucht zu nehmen4 ,die bloe ,anwendung solcher entlehnten ,formeln ist ohnehin ein uerliches ,verhalten2 der ,anwendung selbst mte ein ,bewutseyn ber ihren ,werth wie ber ihre ,bedeutung vorangehen2 ein solches ,bewutseyn aber giebt nur die denkende ,betrachtung1 nicht die ,autoritt derselben aus der ,mathematik4 ,solches ,bewutseyn ber sie ist die ,logik selbst1 und die ,bewutseyn streift ihre partikulare ,form ab1 macht diese berflssig und unntz1 berichtigt sie und verschafft ihnen allein ihre ,berechtigung1 ,sinn und ,werth4 ,was es mit dem ,gebrauche der ,zahl und des ,rechnens auf sich hat1 insofern er eine pdagogische ,hauptgrundlage ausmachen soll1 geht aus dem ,bisherigen von selbst hervor4 ,die ,zahl ist ein unsinnlicher ,gegenstand1 und die ,beschftigung mit ihr und ihren ,verbindungen1 ein unsinnliches ,geschft2 der ,geist wird somit dadurch zur ,reflexion in sich und einer innerlichen abstrakten ,arbeit angehalten1 was eine groe1 jedoch einseitige ,wichtigkeit hat4 ,denn auf der anderen ,seite1 da der ,zahl nur der uerliche1 gedankenlose ,unterschied zu ,grunde liegt1 wird jenes ,geschfte ein gedankenloses1 mechanisches4 ,die ,kraftanstrengung besteht vornehmlich darin1 ,begriffloses festzuhalten1 und begrifflos es zu verbinden4 ,der ,inhalt ist das leere ,eins2 der gediegene ,gehalt des sittlichen und geistigen ,lebens und der individuellen ,gestaltungen desselben1 mit welchem als der edelsten ,nahrung die ,erziehung den jugendlichen ,geist groziehen soll1 sollte von dem inhaltslosen ,eins verdrngt werden2 die ,wirkung1 wenn jene bungen zur ,hauptsache und ,hauptbeschftigung gemacht werden1 kann keine andere seyn1 als den ,geist nach ,form und ,inhalt auszuhhlen und abzustumpfen4 ,weil das ,rechnen ein so sehr uerliches1 somit mechanisches ,geschft ist1 haben sich ,maschinen verfertigen lassen1 welche die arithmetischen ,operationen aufs vollkommenste vollfhren4 ,wenn man ber die ,natur des ,rechnens nur diesen ,umstand allein kennte1 so lge darin die ,entscheidung1 was es mit dem ,einfalle fr eine ,bewandni hatte1 das ,rechnen zum ,hauptbildungsmittel des ,geistes zu machen1 und ihn auf die ,folter1 sich zur ,maschine zu vervollkommnen1 zu legen4 ,b4 ,extensives und intensives ,quantum4 a4 ,unterschied derselben4 #a4 ,das ,quantum hat1 wie sich vorhin ergeben1 seine ,bestimmtheit als ,grenze in der ,anzahl4 ,es ist ein in sich ,diskretes1 ein ,vieles1 das nicht ein ,seyn hat1 welches verschieden wre von seiner ,grenze und sie auer ihm htte4 ,das ,quantum so mit seiner ,grenze1 die ein ,vielfaches an ihr selbst ist1 ist extensive ,gre4 ,die extensive ,gre ist von der kontinuirlichen zu unterscheiden2 jener steht direkt nicht die diskrete1 sondern die intensive gegenber4 ,extensive und intensive ,gre sind ,bestimmtheiten der quantitativen ,grenze selbst1 das ,quantum aber ist identisch mit seiner ,grenze2 kontinuirliche und diskrete ,gre sind dagegen ,bestimmungen der ,gre an sich1 d4 i4 der ,quantitt als solcher1 insofern beim ,quantum von der ,grenze abstrahirt wird4--,die extensive ,gre hat das ,moment der ,kontinuitt an ihr selbst und in ihrer ,grenze1 indem ihr ,vieles berhaupt ,kontinuirliches ist2 die ,grenze als ,negation erscheint insofern an dieser ,gleichheit der ,vielen1 als ,begrenzung der ,einheit4 ,die kontinuirliche ,gre ist die sich fortsetzende ,quantitt ohne ,rcksicht auf eine ,grenze1 und insofern sie mit einer solchen vorgesstellt wird1 ist diese eine ,begrenzung berhaupt1 ohne da die ,diskretion an ihr gesetzt sey4 ,das ,quantum nur als kontinuirliche ,gre ist noch nicht wahrhaft fr sich bestimmt1 weil sie des ,eins1 worin das ,fr-sich-bestimmtseyn liegt1 und der ,zahl entbehrt4 ,eben so ist die diskrete ,gre unmittelbar nur unterschiedenes ,vieles berhaupt1 das1 insofern es als solches eine ,grenze haben sollte1 nur eine ,menge1 d4 h4 ein unbestimmt ,begrenztes wre2 da es als bestimmtes ,quantum sey1 dazu gehrt das ,zusammenfassen des ,vielen in ,eins1 wodurch sie mit der ,grenze identisch gesetzt werden4 ,jede1 die kontinuirliche und diskrete ,gre1 als ,quantum berhaupt hat nur eine der beiden ,seiten an ihr gesetzt1 wodurch es vollkommen bestimmt und als ,zahl ist4 ,diese ist unmittelbar extensives ,quantum1--die einfache ,bestimmtheit1 die wesentlich als ,anzahl1 jedoch als ,anzahl einer und derselben ,einheit ist2 es ist von der ,zahl nur dadurch unterschieden1 da ausdrcklich die ,bestimmtheit als ,vielheit in dieser gesetzt ist4 #b4 ,die ,bestimmtheit jedoch1 wie gro etwas ist1 durch die ,zahl1 bedarf nicht des ,unterschiedes von etwas ,anderem ,groem1 so da zur ,bestimmtheit dieses ,groen es selbst und ein ,anderes ,groes gehrte1 indem die ,bestimmtheit der ,gre berhaupt fr-sich-bestimmte1 gleichgltige1 einfach auf sich bezogene ,grenze ist2 und in der ,zahl ist sie gesetzt als eingeschlossen in das fr-sich-seyende ,eins1 und hat die uerlichkeit1 die ,beziehung-auf-,anderes innerhalb ihrer selbst4 ,dieses ,viele der ,grenze selbst ferner1 ist wie das ,viele berhaupt1 nicht ein in sich ,ungleiches1 sondern ein ,kontinuirliches jedes der ,vielen ist was das ,andere ist2 es als vieles ,auereinanderseyendes oder ,diskretes macht daher die ,bestimmtheit als solche nicht aus4 die ,viele fllt also fr sich selbst in seine ,kontinuitt zusammen und wird einfache ,einheit4--,die ,anzahl ist nur ,moment der ,zahl2 aber macht nicht als eine ,menge von numerischen ,eins die ,bestimmtheit der ,zahl aus1 sondern diese ,eins als gleichgltige1 sich uerliche1 sind im ,zurckgekehrtseyn der ,zahl in sich aufgehoben2 die uerlichkeit1 welche die ,eins der ,vielheit ausmachte1 verschwindet in dem ,eins1 als ,beziehung der ,zahl auf sich selbst4 ,die ,grenze des ,quantums1 das als extensives seine daseyende ,bestimmtheit als die sich selbst uerliche ,anzahl hatte1 geht also in einfache ,bestimmtheit ber4 ,in dieser einfachen ,bestimmung der ,grenze ist es intensive ,gre2 und die ,grenze oder ,bestimmtheit1 die mit dem ,quantum identisch ist1 ist nun auch so als ,einfaches gesetzt1 --der ,grad4 ,der ,grad ist also bestimmte ,gre1 ,quantum1 aber nicht zugleich ,menge1 oder ,mehreres innerhalb seiner selbst2 er ist nur eine ,mehrheit2 die ,mehrheit ist das ,mehrere in die einfache ,bestimmung zusammengenommen1 das ,daseyn in das ,frsichseyn zurckgegangen4 ,seine ,bestimmtheit mu zwar durch eine ,zahl ausgedrckt werden als dem vollkommenen ,bestimmtseyn des ,quantums1 aber ist nicht als ,anzahl1 sondern einfach1 nur ,ein ,grad4 ,wenn von #aj1 #bj ,graden gesprochen wird1 ist das ,quantum1 das so viele ,grade hat1 der zehente1 zwanzigste ,grad1 nicht die ,anzahl und ,summe derselben2 so wre es ein extensives2 sondern es ist nur ,einer1 der zehnte1 zwanzigste ,grad4 ,er enthlt die ,bestimmtheit1 welche in der ,anzahl zehn1 zwanzig liegt1 aber enthlt sie nicht als ,mehrere1 sondern ist die ,zahl als aufgehobene ,anzahl1 als einfache ,bestimmtheit4 #c4 ,in der ,zahl ist das ,quantum in seiner vollstndigen ,bestimmtheit gesetzt2 als intensives ,quantum aber als in ihrem ,frsichseyn1 ist es gesetzt1 wie es seinem ,begriffe nach oder an sich ist4 ,die ,form nmlich der ,beziehung auf sich1 welche es im ,grade hat1 ist zugleich das ,sich-uerlichseyn desselben4 ,die ,zahl ist als extensives ,quantum numerische ,vielheit1 und hat so die uerlichkeit innerhalb ihrer4 ,diese1 als ,vieles berhaupt1 fllt in die ,ununterschiedenheit zusammen1 und hebt sich auf in dem ,eins der ,zahl1 ihrer ,beziehung auf sich selbst4 ,das ,quantum hat aber seine ,bestimmtheit als ,anzahl2 es enthlt1 wie vorhin gezeigt worden1 sie1 ob sie gleich nicht mehr an ihm gesetzt ist4 ,der ,grad also1 der als in sich selbst einfach die uerliche ,andersseyn nicht mehr in ihm hat1 hat es auer ihm1 und bezieht sich darauf als auf seine ,bestimmtheit4 ,eine ihm uerliche ,vielheit macht die ,bestimmtheit der einfachen ,grenze1 welche er fr sich ist1 aus4 ,da die ,anzahl1 insofern sie sich innerhalb der ,zahl im extensiven ,quantum befinden sollte1 sich darin aufhob1 bestimmt sich somit dahin1 da sie auerhalb derselben gesetzt ist4 ,indem die ,zahl als ,eins1 in sich reflektirte ,beziehung auf sich selbst gesetzt ist1 schhet sie die ,gleichgltigkeit und uerlichkeit der ,anzahl aus sich aus1 und ist ,beziehung auf sich als ,beziehung durch sich selbst auf ein uerliches4 ,hierin hat das ,quantum die seinem ,begriffe geme ,realitt4 ,die ,gleichgltigkeit der ,bestimmtheit macht seine ,qualitt aus2 d4 i4 die ,bestimmtheit1 die an ihr selbst als die sich uerliche ,bestimmtheit ist4--,sonach ist der ,grad einfache ,grenbestimmtheit unter einer ,mehrheit solcher ,intensitten1 die verschieden1 jede nur einfache ,beziehung auf sich selbst1 zugleich aber in wesentlicher ,beziehung auf einander sind1 so da jede in dieser ,kontinuitt mit den anderen ihre ,bestimmtheit hat4 ,diese ,beziehung des ,grades durch sich selbst auf sein ,anderes1 macht das ,auf- und ,absteigen an der ,skale der ,grade zu einem sttigen ,fortgang1 einem ,flieen1 das eine ununterbrochene1 untheilbare ,vernderung ist2 jedes der ,mehrern1 die darin unterschieden werden1 ist nicht getrennt von den ,anderen1 sondern hat sein ,bestimmtseyn nur in diesen4 ,als sich auf sich beziehende ,grebestimmung ist jeder der ,grade gleichgltig gegen die andern2 aber er ist eben so sehr an sich auf diese uerlichkeit bezogen1 er ist nur vermittelst derselben1 was er ist1 seine ,beziehung auf sich ist in einem die nicht gleichgltige ,beziehung auf das uerliche1 hat in dieser seine ,qualitt4 b4 ,identitt der extensiven und intensiven ,gre4 ,der ,grad ist nicht innerhalb seiner ein sich uerliches4 ,allein er ist nicht das unbestimmte ,eins1 das ,princip der ,zahl berhaupt1 das nicht ,anzahl ist1 als nur die negative1 keine ,anzahl zu sein4 ,die intensive ,gre ist zunchst ein einfaches ,eins der ,mehrern2 es sind mehrere ,grade2 bestimmt sind sie aber nicht1 weder als einfaches ,eins1 noch als ,mehrere1 sondern nur in der ,beziehung dieses ,auersichseyns1 oder in der ,identitt des ,eins und der ,mehrheit4 ,wenn also die ,mehreren als solche zwar auer dem einfachen ,grade sind1 so besteht in seiner ,beziehung auf sie seine ,bestimmtheit2 er enthlt also die ,anzahl4 ,wie zwanzig als extensive ,gre die zwanzig ,eins als diskrete in sich enthlt1 so enthlt der bestimmte ,grad sie als ,kontinuitt1 welche diese bestimmte ,mehrheit einfach ist2 er ist der zwanzigste ,grad2 und ist der zwanzigste ,grad nur vermittelst dieser ,anzahl1 die als solche auer ihm ist4 ,die ,bestimmtheit der intensiven ,gre ist daher von doppelter ,seite zu betrachten4 ,sie ist bestimmt durch andere intensive ,quanta1 und ist in ,kontinuitt mit ihrem ,andersseyn1 so da in dieser ,beziehung auf dasselbe ihre ,bestimmtheit besteht4 ,insofern sie nun erstens die einfache ,bestimmtheit ist1 ist sie bestimmt gegen andere ,grade2 sie schliet dieselben aus sich aus1 und hat ihre ,bestimmtheit in diesem ,ausschlieen4 ,aber zweitens ist sie an ihr selbst bestimmt2 sie ist die in der ,anzahl1 als in ihrer ,anzahl1 nicht in ihr als ausgeschlossener1 oder nicht in der ,anzahl anderer ,grade4 ,der zwanzigste ,grad enthlt die zwanzig an ihm selbst2 er ist nicht nur bestimmt als unterschieden vom neunzehnten1 ein und zwanzigsten u4s4f4 sondern seine ,bestimmtheit ist seine ,anzahl4 ,aber insofern die ,anzahl die seinige ist1 und die ,bestimmtheit ist zugleich wesentlich als ,anzahl1 so ist er extensives ,quantum4 ,extensive und intensive ,gre sind also eine und dieselbe ,bestimmtheit des ,quantums2 sie sind nur dadurch unterschieden1 da die eine die ,anzahl als innerhalb ihrer1 die andere dasselbe1 die ,anzahl als auer ihr hat4 ,die extensive ,gre geht in intensive ,gre ber1 weil ihr ,vieles an und fr sich in die ,einheit zusammenfllt1 auer welcher das ,viele tritt4 ,aber umgekehrt hat dieses ,einfache seine ,bestimmtheit nur an der ,anzahl und zwar als seiner2 als gleichgltig gegen die anders bestimmten ,intensitten hat es die uerlichkeit der ,anzahl an ihm selbst2 so ist die intensive ,gre eben so wesentlich extensive ,gre4 ,mit dieser ,identitt tritt das qualitative ,etwas ein2 denn sie ist sich durch die ,negation ihrer ,unterschiede auf sich beziehende ,einheit1 diese ,unterschiede aber machen die daseyende ,gre-,bestimmtheit aus2 diese negative ,identitt ist also ,etwas1 und zwar das gegen seine quantitative ,bestimmtheit gleichgltig ist4 ,etwas ist ein ,quantum1 aber nun ist das qualitative ,daseyn1 wie es an sich ist1 als gleichgltig dagegen gesetzt4 ,es konnte vom ,quantum1 der ,zahl als solcher u4s4f4 ohne ein ,etwas1 das deren ,substrat wre1 gesprochen werden4 ,aber nun tritt ,etwas diesen seinen ,bestimmungen1 durch deren ,negation init sich vermittelt1 als fr sich daseyend gegenber1 und1 indem es ein ,quantum hat1 als dasselbe1 welches ein extensives und intensives ,quantum habe4 ,seine ,eine ,bestimmtheit1 die es als ,quantum hat1 ist in den unterschiedenen ,momenten der ,einheit und der ,anzahl gesetzt2 sie ist nicht nur an sich ,eine und dieselbe1 sondern ihr ,setzen in diesen ,unterschieden1 als extensives und intensives ,quantum1 ist das ,zurckgehen in diese ,einheit1 die als negative das gegen sie gleichgltig gesetzte ,etwas ist4 ,anmerkung #a4 ,in der gewhnlichen ,vorstellung pflegen extensives und intensives ,quantum so als ,arten von ,gren unterschieden zu werden1 als ob es ,gegenstnde gbe1 die nur intensive1 andere1 die nur extensive ,gre htten4 ,ferner ist die ,vorstellung einer philosophischen ,naturwissenschaft hinzugekommen1 welche das ,mehrere1 das ,extensive1 z4 ,b4 in der ,grundbestimmung der ,materie1 einen ,raum zu erfllen1 so wie in anderen ,begriffen1 in ein ,intensives verwandelte1 in dem ,sinne1 da das ,intensive1 als das ,dynamische die wahrhafte ,bestimmung sey1 und z4,b4 die ,dichtigkeit oder specifische ,raumerfllung wesentlich nicht als eine gewisse ,menge und ,anzahl materieller ,theile in einem ,quantum ,raum1 sondern als ein gewisser ,grad der raumerfllenden ,kraft der ,materie gefat werden msse4 ,es sind hierbei zweierlei ,bestimmungen zu unterscheiden4 ,bei dem1 was man die ,umwandlung der mechanischen ,betrachtungsweise in die dynamische genannt hat1 kommt der ,begriff von auereinander bestehenden selbststndigen ,theilen1 die nur uerlich in ein ,ganzes verbunden sind1 und der davon verschiedene ,begriff von ,kraft vor4 ,was in der ,raumerfllung einer ,seits nur als eine ,menge einander uerlichen ,atome angesehen wird1 wird anderer ,seits als die uerung einer zu ,grunde liegenden einfachen ,kraft betrachtet4--,diese ,verhltnisse voll ,ganzen und ,theilen1 der ,kraft und ihrer uerung1 die hier einander gegenber treten1 gehren aber noch nicht hierher1 sondern werden weiterhin betrachtet werden4 ,soviel lt sich sogleich erinnern1 da das ,verhltni von ,kraft und ihrer uerung1 das dem ,intensiven entspricht1 zwar zunchst das wahrhaftere ist gegen das ,verhltni von ,ganzen und ,theilen2 aber da darum die ,kraft nicht weniger einseitig als das ,intensive1 und die uerung1 die uerlichkeit des ,extensiven1 ebenso untrennbar von der ,kraft ist1 so da ein und derselbe ,inhalt ebenso sehr in beiden ,formen1 des ,intensiven und des ,extensiven1 vorhanden ist4 ,die andere ,bestimmtheit1 die dabei vorkommt1 ist die quantitative als solche1 die als extensives ,quantum aufgehoben und in den ,grad1 als die wahrhaft seyn sollende ,bestimmung1 verwandelt wird2 es ist aber gezeigt worden1 da dieser ebenso die erstere enthlt1 so da die eine ,form fr die andere wesentlich ist1 somit jedes ,daseyn seine ,grebestimmung eben so sehr als extensives wie als intensives ,quantum darstellt4 ,als ,beispiel hiervon dient daher alles1 insofern es in einer ,grebestimmung erscheint4 ,selbst die ,zahl hat diese gedoppelte ,form nothwendig unmittelbar an ihr4 ,sie ist eine ,anzahl1 insofern ist sie extensive ,gre2 aber sie ist auch ,eins1 ein ,zehen1 ein ,hundert2 insofern steht sie auf dem bergange zur intensiven ,gre1 indem in dieser ,einheit das ,vielfache in ,einfaches zusammengeht4 ,eins ist extensive ,gre an sich1 es kann als eine beliebige ,anzahl von ,theilen vorgestellt werden4 ,so das ,zehnte1 das ,hundertste ist die ,einfache1 ,intensive1 das seine ,bestimmtheit an dem auer ihm fallenden ,mehrern d4 i4 am ,extensiven hat4 ,die ,zahl ist ,zehen1 ,hundert1 und zugleich die ,zehnte1 ,hundertste im ,zahlensystem2 beides ist dieselbe ,bestimmtheit4 ,das ,eins im ,kreise heit ,grad1 weil der ,theil des ,kreises wesentlich seine ,bestimmtheit in dem ,mehrern auer ihm hat1 als eines nur einer geschlossenen ,anzahl solcher ,eins bestimmt ist4 ,der ,grad des ,kreises ist als bloe ,raumgre nur eine gewhnliche ,zahl2 als ,grad angesehen ist er die intensive ,gre1 die einen ,sinn nur hat1 als bestimmt durch die ,anzahl von ,graden1 in die der ,kreis getheilt ist1 wie die ,zahl berhaupt ihren ,sinn nur hat in der ,zahlenreihe4 ,die ,gre eines konkretern ,gegenstandes stellt ihre gedoppelte ,seite1 extensiv und intensiv zu seyn1 an den gedoppelten ,bestimmungen seines ,daseyns dar1 in deren einer er als ein uerliches1 in der andern aber als ein ,innerliches erscheint4 ,so ist z4,b4 eine ,masse als ,gewicht1 ein extensiv-,groes1 insofern sie eine ,anzahl von ,pfunden1 ,centnern u4s4f4 ausmacht2 ein intensiv-,groes1 insofern sie einen gewissen ,druck ausbt2 die ,gre des ,drucks ist ein ,einfaches1 ein ,grad1 der seine ,bestimmtheit an einer ,scale von ,graden des ,druckes hat4 ,als drckend erscheint die ,masse als ein ,in-sich-seyn1 als ,subjekt1 dem der intensive ,grenunterschied zukommt4--,umgekehrt was diesen ,grad des ,drucks ausbt1 ist vermgend1 eine gewisse ,anzahl von ,pfunden u4s4f4 von der ,stelle zu bewegen1 und mit seine ,gre hieran4 ,oder die ,wrme hat einen ,grad2 der ,wrmegrad1 er sey der l#jte1 #bjste u4s4f4 ist eine einfache ,empfindung1 ein ,subjektives4 ,aber dieser ,grad ist eben so sehr vorhanden als extensive ,gre1 als die ,ausdehnung einer ,flssigkeit1 des ,quecksilbers im ,thermometer1 der ,luft oder des ,thons u4s4f4 ,ein hherer ,grad der ,temperatur drckt sich aus als eine lngere ,quecksilbersule1 oder als ein schmlerer ,thoncylinder2 er erwrmt einen grern ,raum auf dieselbe ,weise als ein geringerer ,grad nur den kleinern ,raum4 ,der hhere ,ton ist als der intensivere1 zugleich eine grere ,menge von ,schwingungen1 oder ein lauterer ,ton1 dem ein hherer ,grad zugeschrieben wird1 macht sich in einem grern ,raume hrbar4--,mit der intensivern ,farbe lt sich eine grere ,flche1 als mit einer schwchern1 auf gleiche ,weise frben2 oder das ,hellere1 eine andere ,art von ,intensitt1 ist weiter sichtbar als das weniger ,helle u4s4f4 ,eben so im ,geistigen ist die hohe ,intensitt des ,charakters1 ,talents1 ,genies1 von eben so weitgreifendem ,daseyn1 ausgedehnter ,wirkung und vielseitiger ,berhrung4 ,der tiefste ,begriff hat die allgemeinste ,bedeutung und ,anwendung4 ,anmerkung #b4 ,kant hat einen eigenthmlichen ,gebrauch von der ,anwendung der ,bestimmtheit des intensiven ,quantums auf eine metaphysische ,bestimmung der ,seele gemacht4 ,in der ,kritik der metaphysischen ,stze von der ,seele1 die er ,paralogismen der reinen ,vernunft nennt1 kommt er auf die ,betrachtung des ,schlusses von der ,einfachheit der ,seele auf die ,beharrlichkeit derselben4 ,er setzt diesem ,schlusse entgegen1 7,kr4 d4 r4 ,vern4 ,s4 #dad71 da1 wenn wir gleich der ,seele diese einfache ,natur einrumen1 da sie nmlich kein ,mannigfaltiges auer einander1 mithin keine extensive ,gre enthlt1 man ihr doch so wenig wie irgend einem ,existirenden1 intensive ,gre1 d4 i4 einen ,grad der ,realitt in ,ansehung aller ihrer ,vermgen1 ja berhaupt alles dessen1 was das ,daseyn ausmacht1 ablugnen knne1 welcher durch alle unendlich viele kleinere ,grade abnehmen1 und so die vorgebliche ,substanz obgleich nicht durch ,vertheilung1 doch durch allmlige ,nachlassung 7remissio7 ihrer ,krfte1 in nichts verwandelt werden knne2 denn selbst das ,bewutseyn hatjederzeit einen ,grad1 der immer noch vermindert werden kann1 folglich auch das ,vermgen sich seiner bewut zu seyn1 und so alle brige ,vermgen4--,die ,seele wird in der rationellen ,psychologie1 wie diese abstrakte ,metaphysik war1 nicht als ,geist1 sondern als ein nur unmittelbar ,seyendes1 als ,seelending betrachtet4 ,so hat ,kant das ,recht1 die ,kategorie des ,quantums1 wie auf irgend ein ,existirendes und insofern die ,seyende als einfach bestimmt ist1 die des intensiven ,quantums auf dasselbe anzuwenden4 ,dem ,geiste kommt allerdings ,seyn zu1 aber von ganz anderer ,intensitt1 als die des intensiven ,quantums ist1 vielmehr einer solchen ,intensitt1 in welcher die ,form des nur unmittelbaren ,seyns und alle ,kategorie desselben als aufgehoben sind4 ,es war nicht nur die ,entfernung der ,kategorie des extensiven ,quantums zuzugeben1 sondern die des ,quantums berhaupt zu entfernen4 ,ein ,weiteres aber ist noch1 zu erkennen1 wie in der ewigen ,natur des ,geistes ,daseyn1 ,bewutseyn1 ,endlichkeit ist und daraus hervorgeht1 ohne da er dadurch ein ,ding wrde4 c4 ,die ,vernderung des ,quantums4 ,der ,unterschied des extensiven und intensiven ,quantums ist der ,bestimmtheit des ,quantums als solcher gleichgltig4 ,aber berhaupt ist das ,quantum die als aufgehoben gesetzte ,bestimmtheit1 die gleichgltige ,grenze1 die ,bestimmtheit1 welche eben so sehr die ,negation ihrer selbst ist4 ,in der extensiven ,gre ist dieser ,unterschied entwickelt1 aber die intensive ,gre ist das ,daseyn dieser uerlichkeit1 die das ,quantum in sich ist4 ,er ist als sein ,widerspruch in sich selbst gesetzt1 die einfache sich auf sich beziehende ,bestimmtheit zu seyn1 welche die ,negation ihrer selbst ist1 ihre ,bestimmtheit nicht an ihr1 sondern in einem anderen ,quantum zu haben4 ,ein ,quantum ist also seiner ,qualitt nach in absoluter ,kontinuitt mit seiner uerlichkeit1 mit seinem ,andersseyn1 gesetzt4 ,es kann daher nicht nur ber jede ,grebestimmtheit hinausgegangen1 sie kann nicht nur verndert werden1 sondern es ist die gesetzt1 da sie sich verndern mu4 ,die ,grebestimmung kontinuirt sich so in ihr ,andersseyn1 da sie ihr ,seyn nur in dieser ,kontinuitt mit einem anderen hat2 sie ist nicht eine seyende1 sondern eine werdende ,grenze4 ,das ,eins ist unendlich oder die sich auf sich beziehende ,negation1 daher die ,repulsion seiner von sich selbst4 ,das ,quantum ist gleichfalls unendlich1 gesetzt als die sich auf sich beziehende ,negativitt2 es repellirt sich von sich selbst4 ,aber es ist ein bestimmtes ,eins1 das ,eins welches in ,daseyn und in die ,grenze bergegangen ist1 also die ,repulsion der ,bestimmtheit von sich selbst1 nicht das ,erzeugen des sich selbst ,gleichen1 wie die ,repulsion des ,eins1 sondern seines ,andersseyns1 es ist nun an ihm selbst gesetzt1 ber sich hinaus zu schicken1 und ein ,anderes zu werden4 ,es besteht darin1 sich zu vermehren oder zu verhindern2 es ist die uerlichkeit der ,bestimmtheit an ihm selbst4 ,das ,quantum schickt sich also selbst ber sich hinaus2 die ,andere1 zu dem es wird1 ist zunchst selbst ein ,quantum2 aber ebenso als eine nicht seyende1 sondern sich ber sich selbst hinaustreibende ,grenze4 ,die in diesem ,hinausgehen wieder entstandene ,grenze ist also schlechthin nur eine solche1 die sich wieder aufhebt und zu einer fernern schickt1 und so fort ins ,unendliche4 ,c4 ,die quantitative ,unendlichkeit4 a4 ,begriff derselben4 ,das ,quantum verndert sich und wird ein anderes ,quantum2 die weitere ,bestimmung dieser ,vernderung1 da sie ins ,unendliche fortgeht1 liegt darin1 da das ,quantum als an ihm selbst sich widersprechend gestellt ist4--,das ,quantum wird ein ,anderes2 es kontinuirt sich aber in sein ,andersseyn2 das ,andere ist also auch ein ,quantum4 ,aber dieses ist das ,andere nicht nur eines ,quantums1 sondern des ,quantums selbst1 das ,negative seiner als eines ,begrenzten1 somit seine ,unbegrenztheit1 ,unendlichkeit4 ,das ,quantum ist ein ,sollen2 es enthlt1 ,fr-sich-bestimmt zu seyn1 und dieses ,fr-sich-bestimmtseyn ist vielmehr das ,bestimmtseyn in einem ,anderen2 und umgekehrt ist es das aufgehobene ,bestimmtseyn in einem ,andern1 ist gleichgltiges ,bestehen-fr-sich4 ,die ,endlichkeit und ,unendlichkeit erhalten dadurch sogleich jede an ihr selbst eine gedoppelte1 und zwar entgegengesetzte ,bedeutung4 ,endlich ist das ,quantum erstens als ,begrenztes berhaupt1 zweitens1 als das ,hinausschicken ber sich selbst1 als das ,bestimmtseyn in einem ,anderen4 ,die ,unendlichkeit desselben aber ist erstens sein ,nichtbegrenztseyn2 zweitens sein ,zurckgekehrtseyn-in-sich1 das gleichgltige ,frsichseyn4 ,vergleichen wir sogleich diese ,momente mit einander1 so ergiebt sich1 da die ,bestimmung der ,endlichkeit des ,quantums1 das ,hinausschicken ber sich zu einem ,anderen1 in dem seine ,bestimmung liege1 ebenso ,bestimmung des ,unendlichen ist2 die ,negation der ,grenze ist dasselbe ,hinaus ber die ,bestimmtheit1 so da das ,quantum in dieser ,negation1 dem ,unendlichen1 seine letzte ,bestimmtheit habe4 ,das andere ,moment der ,unendlichkeit ist das gegen die ,grenze gleichgltige ,frsichseyn2 das ,quantum selbst aber ist so das ,begrenzte1 da es das fr sich ,gleichgltige gegen seine ,grenze1 damit gegen andere ,quanta und sein ,hinaus1 ist4 ,die ,endlichkeit und die 7von ihr getrennt seyn sollende1 schlechte7 ,unendlichkeit haben beim ,quantum jede das ,moment der anderen bereits an ihr4 ,das qualitative und quantitative ,unendliche unterscheiden sich dadurch1 da im ersten der ,gegensatz des ,endlichen und ,unendlichen qualitativ ist1 und der bergang des ,endlichen in das ,unendliche1 oder die ,beziehung beider auf einander nur im ,ansich1 in ihrem ,begriffe liegt4 ,die qualitative ,bestimmtheit ist als unmittelbar1 und bezieht sich auf das ,andersseyn wesentlich als auf ein ihr anderes ,seyn1 sie ist nicht gesetzt1 ihre ,negation1 ihr ,anderes an ihr selbst zu haben4 ,die ,gre hingegen ist1 als solche1 aufgehobene ,bestimmtheit2 sie ist gesetzt1 ungleich mit sich und gleichgltig gegen sich selbst1 daher das ,vernderliche zu seyn4 ,das qualitative ,endliche und ,unendliche stehen sich daher absolut d4 h4 abstrakt gegeneinander ber2 ihre ,einheit ist1 die zu ,grunde liegende innerliche ,beziehung2 das ,endliche kontinuirt sich daher nur an sich1 aber nicht an ihm1 in sein ,anderes4 ,hingegen das quantitative ,endliche bezieht sich an ihm selbst in sein ,unendliches1 an dem es seine absolute ,bestimmtheit habe4 ,diese ihre ,beziehung stellt zunchst der quantitativ-unendliche ,progre dar4 b4 ,der quantitative unendliche ,progre4 ,der ,progre ins ,unendliche ist berhaupt der ,ausdruck des ,widerspruchs1 hier desjenigen1 den das quantitativ-,endliche oder das ,quantum berhaupt enthlt4 ,er ist die ,wechselbestimmung des ,endlichen und ,unendlichen1 die in der qualitativen ,sphre betrachtet worden ist1 mit dem ,unterschiede1 da wie so eben erinnert1 im ,quantitativen sich die ,grenze an ihr selbst in ihr ,jenseits fortschickt und fortsetzt1 somit umgekehrt auch das quantitativ-,unendliche gesetzt ist1 das ,quantum an ihm selbst zu haben1 denn das ,quantum ist in seinem ,auersichseyn zugleich es selbst2 seine uerlichkeit gehrt seiner ,bestimmung an4 ,der unendliche ,progre ist nun nur der ,ausdruck dieses ,widerspruchs1 nicht die ,auflsung desselben1 aber um der ,kontinuitt willen der einen ,bestimmtheit in ihre andere fhrt er eine scheinbare ,auflsung in einer ,vereinigung beider herbei4 ,wie er zunchst gesetzt ist1 ist er die ,aufgabe des ,unendlichen1 nicht die ,erreichung desselben2 das perennirende ,erzeugen desselben1 ohne ber das ,quantum selbst hinauszukommen1 und ohne da das ,unendliche ein ,positives und ,gegenwrtiges wrde4 ,das ,quantum hat es in seinem ,begriffe ein ,jenseits seiner zu haben4 ,die ,jenseits ist erstlich das abstrakte ,moment des ,nichtseyns des ,quantums2 dieses lst sich an sich selbst auf2 so bezieht es sich auf sein ,jenseits als auf seine ,unendlichkeit1 nach dem qualitativen ,momente des ,gegensatzes4 ,aber zweitens steht das ,quantum in ,kontinuitt mit diesem ,jenseits2 das ,quantum besteht eben darin1 das ,andere seiner selbst1 sich selbst uerlich zu seyn2 also ist die uerliche eben so sehr nicht ein ,anderes als das ,quantum2 das ,jenseits oder das ,unendliche ist also selbst ein ,quantum4 ,das ,jenseits ist auf diese ,weise aus seiner ,flucht zurckgerufen1 und das ,unendliche erreicht4 ,aber weil die zum ,diesseits gewordene wieder ein ,quantum ist1 ist nur wieder eine neue ,grenze gesetzt worden2 diese1 als ,quantum1 ist auch wieder von sich selbst geflohen1 ist als solches ber sich hinaus1 und hat sich in sein ,nichtseyn1 in sein ,jenseits von sich selbst repellirt1 das ebenso perennirend zum ,quantum wird1 als dieses sich von sich selbst zum ,jenseits abstt4 ,die ,kontinuitt des ,quantums in sein ,anderes bringt die ,verbindung beider in dem ,ausdruck eines ,unendlich-,groen oder ,unendlich-,kleinen hervor4 ,da beide die ,bestimmung des ,quantums noch an ihnen haben1 bleiben sie vernderliche und die absolute ,bestimmtheit1 die ein ,fr-sichseyn wre1 ist also nicht erreicht4 ,die ,auersichseyn der ,bestimmung ist in dem gedoppelten ,unendlichen1 das sich nach dem ,mehr und ,weniger entgegengesetzt ist1 dem ,unendlich-groen und ,kleinen1 gesetzt4 ,an jedem selbst ist das ,quantum im perennirenden ,gegensatze gegen sein ,jenseits erhalten4 ,das ,groe noch so sehr erweitert1 schwindet zur ,unbetrchtlichkeit zusammen2 indem es sich auf das ,unendliche als auf sein ,nichtseyn bezieht1 ist der ,gegensatz qualitativ2 das erweiterte ,quantum hat daher dem ,unendlichen nichts abgewonnen2 dieses ist vor wie nach das ,nichtseyn desselben4 ,oder1 die ,vergrerung des ,quantums ist keine ,nherung zum ,unendlichen1 denn der ,unterschied des ,quantums und seiner ,unendlichkeit hat wesentlich auch das ,moment ein nicht quantitativer ,unterschied zu seyn4 ,es ist nur der ins ,engere gebrachte ,ausdruck des ,widerspruchs2 es soll ein ,groes d4 i4 ein ,quantum1 und unendlich1 d4 i4 kein ,quantum seyn4--,eben so das ,unendlichkleine ist als ,kleines ein ,quantum und bleibt daher absolut d4 h4 qualitativ zu gro fr das ,unendliche1 und ist diesem entgegengesetzt4 ,es bleibt in beiden der ,widerspruch des unendlichen ,progresses erhalten der in ihnen sein ,ziel gefunden haben sollte4 ,diese ,unendlichkeit1 welche als das ,jenseits des ,endlichen beharrlich bestimmt ist1 ist als die schlechte quantitative ,unendlichkeit zu bezeichnen4 ,sie ist wie die qualitative schlechte ,unendlichkeit1 das perennirende ,herber- und ,hinbergehen von dem einen ,gliede des bleibenden ,widerspruchs zum andern1 von der ,grenze zu ihrem ,nichtseyn1 von diesem aufs neue zurck zu ebenderselben1 zur ,grenze4 ,im ,progresse des ,quantitativen ist das1 zu dem fortgegangen wird1 zwar nicht ein abstrakt ,anderes berhaupt1 sondern ein als verschieden gesetztes ,quantum2 aber es bleibt auf gleiche ,weise im ,gegensatze gegen seine ,negation4 ,der ,progre ist daher gleichfalls nicht ein ,fortgehen und ,weiterkommen1 sondern ein ,wiederholen von einem und eben demselben1 ,setzen1 ,aufheben1 und ,wiedersetzen und ,wiederaufheben2 eine ,ohnmacht des ,negativen1 dem das1 was es aufhebt1 durch sein ,aufheben selbst als ein ,kontinuirliches wiederkehrt4 ,es sind zwei so zusammengeknpft1 da sie sich schlechthin fliehen2 und indem sie sich fliehen1 knnen sie sich nicht trennen1 sondern sind in ihrer gegenseitigen ,flucht verknpft4 ,anmerkung #a4 ,die schlechte ,unendlichkeit pflegt vornehmlich in der ,form des ,progresses des ,quantitativen ins ,unendliche1--die fortgehende berfliegen der ,grenze1 das die ,ohnmacht ist1 sie aufzuheben1 und der perennirende ,rckfall in dieselbe1--fr etwas ,erhabenes und fr eine ,art von ,gottesdienst gehalten zu werden1 so wie derselbe in der ,philosophie als ein ,letztes angesehen worden ist4 ,dieser ,progre hat vielfach zu ,tiraden gedient1 die als erhabene ,produktionen bewundert worden sind4 ,in der ,that aber macht diese moderne ,erhabenheit nicht den ,gegenstand gro1 welcher vielmehr entflieht1 sondern nur das ,subjekt1 das so groe ,quantitten in sich verschlingt4 ,die ,drftigkeit dieser subjektiv bleibenden ,erhebung1 die an der ,leiter des ,quantitativen hinaufsteigt1 thut sich selbst damit kund1 da sie in vergeblicher ,arbeit dem unendlichen ,ziele nicht nher zu kommen eingesteht1 welches zu erreichen freilich ganz anders anzugreifen ist4 ,bei folgenden ,tiraden dieser ,art ist zugleich ausgedrckt1 in was solche ,erhebung bergeht und aufhrt4 ,kant z4,b4 fhrt es als erhaben auf1 7,kr4 d4 prakt4 ,v4 ,schl47 wenn das ,subjekt mit dem ,gedanken sich ber den ,platz erhebt1 den es in der ,sinnenwelt einnimmt1 und die ,verknpfung ins unendlich ,groe erweitert1 eine ,verknpfung mit ,sternen ber ,sternen1 mit ,welten ber ,welten1 ,systemen ber ,systemen1 berdem noch in grenzenlose ,zeiten ihrer periodischen ,bewegung1 deren ,anfang und ,fortdauer4--,das ,vorstellen erliegt diesem ,fortgehen ins ,unermelich-,ferne1 wo die fernste ,welt immer noch eine fernere hat1 die so weit zurckgefhrte ,vergangenheit noch eine weitere hinter sich1 die noch so weit hinausgefhrte ,zukunft immer noch eine andere vor sich2 der ,gedanke erliegt dieser ,vorstellung des ,unermelichen2 wie ein ,traum1 da einer einen langen ,gang immer weiter und unabsehbar weiter fortgehe1 ohne ein ,ende abzusehen1 mit ,fallen oder mit ,schwindel endet4 ,diese ,darstellung1 auerdem da sie den ,inhalt des quantitativen ,erhebens in einen ,reichthum der ,schilderung zusammendrngt1 verdient wegen der ,wahrhaftigkeit vornehmlich ,lob1 mit der sie es angiebt1 wie es dieser ,erhebung am ,ende ergeht3 der ,gedanke erliegt1 das ,ende ist ,fallen und ,schwindel4 ,was den ,gedanken erliegen macht1 und das ,fallen desselben und den ,schwindel hervorbringt1 ist nichts anderes1 als die ,langeweile der ,wiederholung1 welche eine ,grenze verschwinden und wieder auftreten und wieder verschwinden1 so immer das eine um das andere1 und eins im andern1 in dem ,jenseits das ,diesseits1 in dem ,diesseits das ,jenseits perennierend entstehen und vergehen lt1 und nur das ,gefhl der ,ohnmacht dieses ,unendlichen oder dieses ,sollens giebt1 das ber das ,endliche ,meister werden will und nicht kann4 ,auch die hallersche1 von ,kant sogenannte schauderhafte ,beschreibung der ,ewigkeit pflegt besonders bewundert zu werden1 aber oft gerade nicht wegen derjenigen ,seite1 die das wahrhafte ,verdienst derselben ausmacht3 ,ich huffe ungeheure ,zahlen1 ,gebrge ,millionen auf1 ,ich setze ,zeit auf ,zeit1 und ,welt auf ,welt zu ,hauf ,und wenn ich von der grausen ,hh ,mit ,schwindeln wieder nach dir seh1 ,ist alle ,macht der ,zahl1 vermehrt zu tausendmalen1 ,noch nicht ein ,theil von dir4 ,ich zieh sie ab1 und du liegst ganz vor mir4 ,wenn auf jenes ,aufbrgen und ,aufthrmen von ,zahlen und ,welten als auf eine ,beschreibung der ,ewigkeit der ,werth gelegt wird1 so wird bersehen1 da der ,dichter selbst dieses sogenannte schauderhafte ,hinausgehen fr etwas ,vergebliches und ,hohles erklrt1 und da er damit schliet1 da nur durch das ,aufgeben dieses leeren unendlichen ,progresses das wahrhafte ,unendliche selbst zur ,gegenwart vor ihn komme4 ,es hat ,astronomen gegeben1 die sich auf das ,erhabene ihrer ,wissenschaft gern darum viel zu ,gute thaten1 weil sie mit einer unermelichen ,menge von ,sternen1 mit so unermelichen ,rumen und ,zeiten zu thun habe1 in denen ,entfernungen und ,perioden1 die fr sich schon gro sind1 zu ,einheiten dienen1 welche noch so vielmal genommen1 sich wieder zur ,unbedeutenheit verkrzen4 ,das schaale ,erstaunen1 dem sie sich dabei berlassen1 die abgeschmackten ,hoffnungen1 erst noch in jenem ,leben von einem ,sterne zum anderen zu reisen und ins ,unermeliche fort dergleichen neue ,kenntnisse zu erwerben1 gaben sie fr ein ,hauptmoment der ,vortreflichkeit ihrer ,wissenschaft aus1 --welche bewundernswrdig ist1 nicht um solcher quantitativen ,unendlichkeit willen1 sondern im ,gegentheil um der ,maaverhltnisse und der ,gesetze willen1 welche die ,vernunft in diesen ,gegenstnden erkennt1 und die das vernnftige ,unendliche gegen jene unvernnftige ,unendlichkeit sind4 ,der ,unendlichkeit1 die sich auf die uere sinnliche ,anschauung bezieht1 setzt ,kant die andere ,unendlichkeit gegenber1 wenn das ,individuum auf sein unsichtbares ,ich zurckgeht1 und die absolute ,freiheit seines ,willens als ein reines ,ich allen ,schrecken des ,schicksals und der ,thyrannei entgegenstellt1 von seinen nchsten ,umgebungen anfangend1 sie fr sich verschwinden1 eben so das1 was als dauernd erscheint1 ,welten ber ,welten in ,trmmer zusammenstrzen lt1 und einsam sich als sich selbst gleich erkennt4 ,ich in dieser ,einsamkeit mit sich ist zwar das erreichte ,jenseits1 es ist zu sich selbst gekommen1 ist bei sich1 diesseits2 im reinen ,selbstbewutseyn ist die absolute ,negativitt zur ,affirmation und ,gegenwart gebracht1 welche in jenem ,fortgehen ber das sinnliche ,quantum nur flieht4 ,aber indem die reine ,ich in seiner ,abstraktion und ,inhaltslosigkeit sich fixirt1 hat es das ,daseyn berhaupt1 die ,flle des natrlichen und geistigen ,universums1 als ein ,jenseits sich gegenber4 ,es stellt sich derselbe ,widerspruch dar1 der dem unendlichen ,progresse zu ,grunde liegt2 nmlich ein ,zurckgekehrtseyn in sich1 das unmittelbar zugleich ,auersichseyn1 ,beziehung auf sein ,anderes als auf sein ,nichtseyn1 ist2 welche ,beziehung eine ,sehnsucht bleibt1 weil ,ich sich seine gehaltlose und unhaltbare ,leere einer ,seits1 und die in der ,negation doch prsent bleibende ,flle als sein ,jenseits fixirt hat4 ,kant fgt diesen beiden ,erhabenheiten die ,bemerkung bei1 da ,bewunderung 7fr die erstere1 uerliche7 und ,achtung 7fr die zweite1 innerliche7 ,erhabenheit1 zwar zur ,nachforschung reizen1 aber den ,mangel derselben nicht ersetzen knnen4--,er erklrt damit jene ,erhebungen als unbefriedigend fr die ,vernunft1 welche bei ihnen und den damit verbundenen ,empfindungen nicht stehen bleiben1 und das ,jenseits und ,leere nicht fr das ,letzte gelten lassen kann4 ,als ein ,letztes aber ist der unendliche ,progre vornehmlich in seiner ,anwendung auf die ,moralitt genommen worden4 ,der so eben angefhrte zweite ,gegensatz des ,endlichen und ,unendlichen1 als der mannigfaltigen ,welt und des in seine ,freiheit erhobenen ,ichs1 ist zunchst qualitativ4 ,das ,selbstbestimmen des ,ich geht zugleich darauf1 die ,natur zu bestimmen und sich von ihr zu befreien2 so bezieht es sich durch sich selbst auf sein ,anderes1 welches als uerliches ,daseyn ein ,vielfltiges und auch ,quantitatives ist4 ,die ,beziehung auf ein ,quantitatives wird selbst quantitativ2 die negative ,beziehung des ,ich darauf1 die ,macht des ,ich ber das ,nicht-,ich1 ber die ,sinnlichkeit und uere ,natur1 wird daher so vorgestellt1 da die ,moralitt immer grer1 die ,macht der ,sinnlichkeit aber immer kleiner werden knne und solle4 ,die vllige ,angemessenheit aber des ,willens zum moralischen ,gesetze wird in den ins ,unendliche gehenden ,progre verlegt1 das heit1 als ein absolutes unerreichbares ,jenseits vorgestellt1 und eben die solle der wahre ,anker und der rechte ,trost seyn1 da es ein ,unerreichbares ist2 denn die ,moralitt soll als ,kampf seyn2 dieser aber ist nur unter der ,unangemessenheit des ,willens zum ,gesetze1 dieses damit schlechthin ein ,jenseits fr ihn4 ,in diesem ,gegensatze werden ,ich und ,nicht-,ich oder der reine ,wille und das moralische ,gesetz1 und die ,natur und ,sinnlichkeit des ,willens als vollkommen selbststndig und gleichgltig gegeneinander vorausgesetzt4 ,der reine ,wille hat sein eigenthmliches ,gesetz1 das in wesentlicher ,beziehung auf die ,sinnlichkeit steht2 und die ,natur und ,sinnlichkeit hat ihrer ,seits ,gesetze1 die weder aus dem ,willen genommen und ihm entsprechend sind1 noch auch nur1 wenn gleich verschieden davon1 an sich eine wesentliche ,beziehung auf ihn htten1 sondern sie sind berhaupt fr sich bestimmt1 in sich fertig und geschlossen4 ,zugleich sind beide aber ,momente eines und desselben einfachen ,wesens1 des ,ich2 der ,wille ist als das ,negative gegen die ,natur bestimmt1 so da er nur ist1 insofern ein solches von ihm verschiedenes ist1 das von ihm aufgehoben werde1 von dem er aber hierin berhrt und selbst afficirt ist4 ,der ,natur und ihr als ,sinnlichkeit des ,menschen ist als einem selbststndigen ,system von ,gesetzen das ,beschrnken durch ein anderes gleichgltig2 sie erhlt sich in diesem ,begrenztwerden1 tritt selbststndig in die ,beziehung ein1 und begrenzt den ,willen des ,gesetzes eben so sehr1 als er sie begrenzt4--,es ist ,ein ,act1 da der ,wille sich bestimmt und das ,andersseyn einer ,natur aufhebt1 und da die ,andersseyn als daseyend gesetzt ist1 sich in sein ,aufgehobenwerden kontinuirt1 und nicht aufgehoben ist4 ,der ,widerspruch1 der hierin liegt1 wird im unendlichen ,progresse nicht aufgelst1 sondern im ,gegentheil als unaufgelst und unauflsbar dargestellt und behauptet2 der ,kampf der ,moralitt und der ,sinnlichkeit wird vorgestellt1 als das an und fr sich seyende1 absolute ,verhltni4 ,die ,ohnmacht ber den qualitativen ,gegensatz des ,endlichen und ,unendlichen ,meister zu werden und die ,idee des wahrhaften ,willens1 die substantielle ,freiheit1 zu fassen1 nimmt zur ,gre ihre ,zuflucht1 um sie als die ,mittlerin zu gebrauchen1 weil sie das aufgehobene ,qualitative1 der gleichgltig gewordene ,unterschied1 ist4 ,allein indem beide ,glieder des ,gegensatzes als qualitativ verschieden zu ,grunde liegen bleiben1 so wird vielmehr dadurch1 da sie sich in ihrer gegenseitigen ,beziehung als ,quanta verhalten1 jedes sogleich als gegen diese ,vernderung gleichgltig gesetzt4 ,die ,natur wird durch ,ich1 die ,sinnlichkeit durch den ,willen des ,guten bestimmt1 die durch denselben an ihr hervorgebrachte ,vernderung ist nur ein quantitativer ,unterschied1 ein solcher1 der sie als das bestehen lt1 was sie ist4 ,in der abstraktern ,darstellung der kantischen ,philosophie oder wenigstens ihrer ,principien1 nmlich in der fichteschen ,wissenschaftslehre1 macht der unendliche ,progre auf dieselbe ,weise die ,grundlage und das ,letzte aus4 ,auf den ersten ,grundsatz dieser ,darstellung1 ,ich,ich1 folgt ein zweiter davon unabhngiger1 die ,entgegensetzung des ,nicht-,ich2 die ,beziehung beider wird sogleich auch als quantitativer ,unterschied angenommen1 da ,nicht-,ich zum ,theil durch ,ich bestimmt werde1 zum ,theil auch nicht4 ,das ,nicht-,ich kontinuirt sich auf diese ,weise in sein ,nichtseyn so1 da es seinem ,nichtseyn entgegengesetzt bleibt1 als ein nicht ,aufgehobenes4 ,nachdem daher die ,widersprche1 die darin liegen1 im ,system entwickelt worden sind1 so ist das schlieliche ,resultat dasjenige ,verhltni1 welches der ,anfang war2 das ,nicht-,ich bleibt ein unendlicher ,ansto1 ein absolut-,anderes2 die letzte ,beziehung seiner und des ,ich aufeinander ist der unendliche ,progre1 ,sehnsucht und ,streben1--derselbe ,widerspruch1 mit welchem angefangen wurde4 ,weil das ,quantitative die als aufgehoben gesetzte ,bestimmtheit ist1 so glaubte man fr die ,einheit des ,absoluten1 fr die ,eine ,substantialitt1 ,viel oder vielmehr ,alles gewonnen zu haben1 indem man den ,gegensatz berhaupt zu einem nur quantitativen ,unterschiede herabsetzte4 ,aller ,gegensatz ist nur quantitativ1 war einige ,zeit ein ,hauptsatz neuerer ,philosophie2 die entgegengesetzten ,bestimmungen haben dasselbe ,wesen1 denselben ,inhalt1 sie sind reale ,seiten des ,gegensatzes1 insofern jede derselben seine beiden ,bestimmungen1 beide ,faktoren1 in ihr hat1 nur da auf der einen ,seite der eine ,faktor1 auf der anderen der andere berwiegend1 in der einen ,seite der eine ,faktor1 eine ,materie oder ,thtigkeit1 in grerer ,menge oder in strkerem ,grade vorhanden sey1 als in der andern4 ,insofern verschiedene ,stoffe oder ,thtigkeiten vorausgesetzt werden1 besttigt und vollendet der quantitative ,unterschied vielmehr deren uerlichkeit und ,gleichgltigkeit gegeneinander und gegen ihre ,einheit4 ,der ,unterschied der absoluten ,einheit soll nur quantitativ seyn2 das ,quantitative ist zwar die aufgehobene unmittelbare ,bestimmtheit1 aber die nur unvollkommene1 erst die erste ,negation1 nicht die unendliche1 nicht die ,negation der ,negation4--,indem ,seyn und ,denken als quantitative ,bestimmungen der absoluten ,substanz vorgestellt werden1 werden auch sie1 als ,quanta1 wie in untergeordneter ,sphre1 der ,kohlenstoff1 ,stickstoff u4s4f4 sich vollkommen uerlich und beziehungslos4 ,es ist ein ,drittes1 eine uerliche ,reflexion1 welche von ihrem ,unterschiede abstrahirt1 und ihre innere1 nur ansichseyende1 nicht ebenso fr-sich-seyende1 ,einheit erkennt4 ,diese ,einheit1 wird dann in der ,that nur als erste unmittelbare vorgestellt1 oder nur als ,seyn1 welches in seinem quantitativen ,unterschiede sich gleich bleibt1 aber nicht sich durch sich selbst gleich setzt2 es ist somit nicht begriffen1 als ,negation der ,negation1 als unendliche ,einheit4 ,nur im qualitativen ,gegensatze geht die gesetzte ,unendlichkeit1 das ,frsichseyn1 hervor1 und die quantitative ,bestimmung selbst geht1 wie sich sogleich nher ergeben wird1 in das ,qualitative ber4 ,anmerkung #b4 ,es ist oben erinnert worden1 da die kantischen ,antinomien ,darstellungen des ,gegensatzes des ,endlichen und ,unendlichen1 in einer konkreteren ,gestalt1 auf speciellere ,substrate der ,vorstellung angewendet1 sind4 ,die daselbst betrachtete ,antinomie enthielt den ,gegensatz der qualitativen ,endlichkeit und ,unendlichkeit4 ,in einer andern1 der ersten der vier kosmologischen ,antinomien1 ist es mehr die quantitative ,grenze1 die in ihrem ,widerstreite betrachtet wird4 ,ich will die ,untersuchung dieser ,antinomie daher hier anstellen4 ,sie betrifft die ,begrenztheit oder ,unbegrenztheit der ,welt in ,zeit und ,raum4--,es konnte eben so gut dieser ,gegensatz auch in ,rcksicht auf ,zeit und ,raum selbst betrachtet werden1 denn ob ,zeit und ,raum ,verhltnisse der ,dinge selbst1 oder aber nur ,formen der ,anschauung sind1 ndert nichts fr das ,antinomische der ,begrenztheit oder ,unbegrenztheit in ihnen4 ,die nhere ,auseinanderlegung dieser ,antinomie wird gleichfalls zeigen1 da die beiden ,stze und eben so ihre ,beweise1 die wie bei der oben betrachteten apogogisch gefhrt sind1 auf nichts1 als auf die zwei einfachen1 entgegengesetzten ,behauptungen hinauslaufen3 es ist eine ,grenze1 und3 es mu ber die ,grenze hinausgegangen werden4 ,die ,thesis ist3 ,die ,welt hat einen ,anfang in der ,zeit1 und ist dem ,raume nach auch in ,grenzen eingeschlossen4 ,der eine ,theil des ,beweises1 die ,zeit betreffend1 nimmt das ,gegentheil an1 die ,welt habe der ,zeit nach keinen ,anfang1 so ist bis zu jedem gegebenen ,zeitpunkt eine ,ewigkeit abgelaufen1 und mithin eine unendliche ,reihe auf einander folgender ,zustnde der ,dinge in der ,welt verflossen4 ,nun besteht aber eben darin die ,unendlichkeit einer ,reihe1 da sie durch successive ,synthesis niemals vollendet seyn kann4 ,also ist eine unendliche verflossene ,weltreihe unmglich1 mithin ein ,anfang der ,welt eine nothwendige ,bedingung ihres ,daseyns2 welches zu erweisen war4 ,der andere ,theil des ,beweises1 der den ,raum betrifft1 wird auf die ,zeit zurckgefhrt4 ,das ,zusammenfassen der ,theile einer im ,raume unendlichen ,welt erforderte eine unendliche ,zeit1 welche als abgelaufen angesehen werden mte1 insofern die ,welt im ,raume nicht als ein ,werdendes1 sondern als ein vollendetes ,gegebenes anzusehen ist4 ,von der ,zeit aber wurde im ersten ,theile des ,beweises gezeigt1 da eine unendliche ,zeit als abgelaufen anzunehmen unmglich sey4 ,man sieht aber sogleich1 da es unnthig war1 den ,beweis apagogisch zu machen1 oder berhaupt einen ,beweis zu fhren1 indem in ihm selbst unmittelbar die ,behauptung dessen zu ,grunde liegt1 was bewiesen werden sollte4 ,es wird nmlich irgend ein oder jeder gegebene ,zeitpunkt angenommen1 bis zu welchem eine ,ewigkeit 7--,ewigkeit hat hier nur den geringen ,sinii einer schlecht-unendlichen ,zeit7 abgelaufen sey4 ,ein gegebener ,zeitpunkt heit nun nichts ,anders1 als eine bestimmte ,grenze in der ,zeit4 ,im ,beweise wird also eine ,grenze der ,zeit als wirklich vorausgesetzt2 sie ist aber eben das1 was bewiesen werden sollte4 ,denn die ,thesis besteht darin1 da die ,welt einen ,anfang in der ,zeit habe4 ,nur der ,unterschied findet ,statt1 da die angenommene ,zeitgrenze ein ,jetzt1 als ,ende der vorher verflossenen1 die zu beweisende aber ,jetzt als ,anfang einer ,zukunft ist4 ,allein dieser ,unterschied ist unwesentlich4 ,jetzt wird als der ,punkt angenommen1 in welchem eine unendliche ,reihe auf einander folgender ,zustnde der ,dinge in der ,zeit verflossen seyn soll1 also als ,ende1 als qualitative ,grenze4 ,wrde die ,jetzt nur als quantitative ,grenze betrachtet1 welche flieend und ber die nicht nur hinaus zu gehen sondern die vielmehr nur die sey1 ber sich hinauszugehen1 so wre die unendliche ,zeitreihe in ihr nicht verflossen1 sondern fhre fort zu flieen1 und das ,raisonnement des ,beweises fiele weg4 ,dagegen ist der ,zeitpunkt als qualitative ,grenze fr die ,vergangenheit angenommen1 aber ist so zugleich ,anfang fr die ,zukunft1--denn an sich ist jeder ,zeitpunkt die ,beziehung der ,vergangenheit und der ,zukunft1--auch ist er absoluter d4 h4 abstrakter ,anfang fr dieselbe1 d4 i4 das1 was bewiesen werden sollte4 ,es thut nichts zur ,sache1 da vor seiner ,zukunft und diesem ihrem ,anfange schon eine ,vergangenheit ist2 indem dieser ,zeitpunkt qualitative ,grenze ist1--und als qualitative ihn anzunehmen1 liegt in der ,bestimmung des ,vollendeten1 ,abgelaufenen1 also sich nicht ,kontinuirenden1--so ist die ,zeit in ihm abgebrochen1 und jene ,vergangenheit1 ohne ,beziehung auf diejenige ,zeit1 welche nur ,zukunft in ,rcksicht auf diese ,vergangenheit genannt werden konnte1 und daher ohne solche ,beziehung nur ,zeit berhaupt ist1 die einen absoluten ,anfang hat4 ,stnde sie aber1--7wie sie es denn tut--7 durch das ,jetzt1 den gegebenen ,zeitpunkt1 in einer ,beziehung auf die ,vergangenheit1 wre sie somit als ,zukunft bestimmt1 so wre auch dieser ,zeitpunkt von der anderen ,seite keine ,grenze1 die unendliche ,zeitreihe kontinuirte sich in dem1 was ,zukunft hie1 und wre nicht1 wie angenommen worden1 vollendet4 ,in ,wahrheit ist die ,zeit reine ,quantitt2 der im ,beweise gebrauchte ,zeitpunkt1 in welchem sie unterbrochen seyn sollte1 ist vielmehr nur das sich selbst aufhebende ,frsichseyn des ,jetzt4 ,der ,beweis leistet nichts1 als da er die in der ,thesis behauptete absolute ,grenze der ,zeit als einen gegebenen ,zeitpunkt vorstellig macht und ihn als vollendeten1 d4 i4 abstrakten ,punkt1 geradezu annimmt1--eine populare ,bestimmung1 welche das sinnliche ,vorstellen leicht als eine ,grenze passiren1 somit im ,beweise die als ,annahme gelten lt1 was vorher als das zu ,beweisende aufgestellt wurde4 ,die ,antithesis heit3 ,die ,welt hat keinen ,anfang und keine ,grenzen im ,raume1 sondern ist sowohl in ,ansehung der ,zeit als des ,raumes unendlich4 ,der ,beweis setzt gleichfalls das ,gegentheil3 ,die ,welt habe einen ,anfang4 ,da der ,anfang ein ,daseyn ist1 wovor eine ,zeit vorhergeht1 darin das ,ding nicht ist1 so mu eine ,zeit vorhergegangen seyn1 darin die ,welt nicht war1 d4 i4 eine leere ,zeit4 ,nun ist aber in einer leeren ,zeit kein ,entstehen irgend eines ,dings mglich2 weil kein ,theil einer solchen ,zeit vor einem anderen irgend eine unterscheidende ,bedingung des ,daseyns vor der des ,nichtdaseyns an sich hat4 ,also kann zwar in der ,welt manche ,reihe der ,dinge anfangen1 die ,welt selbst aber keinen ,anfang nehmen1 und ist in ,ansehung der vergangenen ,zeit unendlich4 ,dieser apogogische ,beweis enthlt1 wie die andern1 die direkte und unbewiesene ,behauptung dessen1 was er beweisen sollte4 ,er nimmt neihlich zuerst ein ,jenseits des weltlichen ,daseyns1 eine leere ,zeit1 an2 aber kontinuirt alsdann auch das weltliche ,daseyn ebenso sehr ber sich hinaus in diese leere ,zeit hinein1 hebt diese dadurch auf1 und setzt somit das ,daseyn ins ,unendliche fort4 ,die ,welt ist ein ,daseyn2 der ,beweis setzt voraus1 da die ,daseyn entstehe1 und das ,entstehen eine in der ,zeit vorhergehende ,bedingung habe4 ,darin aber eben besteht die ,antithesis selbst1 da es kein unbedingtes ,daseyn1 keine absolute ,grenze gebe1 sondern das weltliche ,daseyn immer eine vorhergehende ,bedingung fordere4 ,das zu ,erweisende findet sich somit als ,annahme in dem ,beweise4--,die ,bedingung wird dann ferner in der leeren ,zeit gesucht1 was so viel heit1 als da sie als zeitlich und somit als ,daseyn1 und ,beschrnktes angenommen wird4 berhaupt also ist die ,annahme gemacht1 da die ,welt als ,daseyn ein anderes bedingtes ,daseyn in der ,zeit voraussetze und hiermit sofort ins ,unendliche4 ,der ,beweis in ,ansehung der ,unendlichkeit der ,welt im ,raume ist dasselbe4 ,apogogischer ,weise wird die rumliche ,endlichkeit der ,welt gesetzt2 diese befnde sich somit in einem leeren unbegrenzten ,raume1 und htte ein ,verhltni zu ihm2 ein solches ,verhltni der ,welt zu keinem ,gegenstande aber ist ,nichts4 ,was bewiesen werden sollte1 ist hier ebenso im ,beweise direkt vorausgesetzt4 ,es wird direkt angenommen1 da die begrenzte rumliche ,welt sich in einem leeren ,raume befinden und ein ,verhltni zu ihm haben sollte1 das heit1 da ber sie hinausgegangen werden msse1--einer ,seits in das ,leere1 in das ,jenseits und ,nichtseyn derselben1 anderer ,seits aber da sie damit im ,verhltni stehe1 d4 i4 sich darein hinein kontinuire1 das ,jenseits hiermit mit weltlichem ,daseyn erfllt vorzustellen sey4 ,die ,unendlichkeit der ,welt im ,raume1 die in der ,antithesis behauptet wird1 ist nichts anderes1 als einer ,seits der leere ,raum1 anderer ,seits das ,verhltni der ,welt zu ihm1 das heit ,kontinuitt derselben in ihm1 oder die ,erfllung desselben2 welcher ,widerspruch1 der ,raum zugleich als leer und zugleich als erfllt1 der unendliche ,progre des ,daseyns im ,raume ist4 ,dieser ,widerspruch selbst1 das ,verhltni der ,welt zum leeren ,raume1 ist im ,beweise direkt zur ,grundlage gemacht4 ,die ,thesis und ,antithesis und die ,beweise derselben stellen daher nichts dar1 als die entgegengesetzten ,behauptungen1 da eine ,grenze ist1 und da die ,grenze eben so sehr nur eine aufgehobene ist2 da die ,grenze ein ,jenseits hat1 mit dem sie aber in ,beziehung steht1 wohin ber sie hinauszugehen ist1 worin aber wieder eine solche ,grenze entsteht1 die keine ist4 ,die ,auflsung dieser ,antinomien ist1 wie die der obigen1 transcendental1 das heit1 sie besteht in der ,behauptung der ,idealitt des ,raums und der ,zeit1 als ,formen der ,anschauung1 in dem ,sinne1 da die ,welt an ihr selbst nicht im ,widerspruch mit sich1 nicht ein sich ,aufhebendes1 sondern nur das ,bewutseyn in seinem ,anschauen und in der ,beziehung der ,anschauung auf ,verstand und ,vernunft1 ein sich selbst widersprechendes ,wesen sey4 ,es ist die eine zu groe ,zrtlichkeit fr die ,welt1 von ihr den ,widerspruch zu entfernen1 ihn dagegen in den ,geist1 in die ,vernunft1 zu verlegen und darin unaufgelst bestehen zu lassen4 ,in der ,that ist es der ,geist1 der so stark ist1 den ,widerspruch ertragen zu knnen1 aber er ist es auch1 der ihn aufzulsen wei4 ,die sogenannte ,welt aber 7sie heie objektive1 reale ,welt1 oder nach dem transcendentalen ,idealismus subjektives ,anschauen1 und durch die ,verstandes-,kategorie bestimmte ,sinnlichkeit71 entbehrt darum des ,widerspruchs nicht und nirgends1 vermag ihn aber nicht zu ertragen und ist darum dem ,entstehen und ,vergehen preisgegeben4 c4 ,die ,unendlichkeit des ,quantums4 ,das unendliche ,quantum1 als ,unendlichgroes oder ,unendlichkleines1 ist selbst an sich der unendliche ,progre2 es ist ,quantum als ein ,groes oder ,kleines1 und ist zugleich ,nichtseyn des ,quantums4 ,das ,unendlichgroe und ,unendlichkleine sind daher ,bilder der ,vorstellung1 die bei nherer ,betrachtung sich als nichtiger ,nebel und ,schatten zeigen4 ,im unendlichen ,progre aber ist dieser ,widerspruch explicite vorhanden1 und damit das1 was die ,natur des ,quantums ist1 das als intensive ,gre seine ,realitt erreicht hat1 und in seinem ,daseyn nun gesetzt1 wie es in seinem ,begriffe ist4 ,diese ,identitt ist es1 die zu betrachten ist4 ,das ,quantum als ,grad ist einfach1 auf sich bezogen und als an ihm selbst bestimmt4 ,indem durch diese ,einfachheit das ,andersseyn und die ,bestimmtheit an ihm aufgehoben ist1 ist diese ihm uerlich2 es hat seine ,bestimmtheit auer ihm4 ,die sein ,auersichseyn ist zunchst das abstrakte ,nichtseyn des ,quantums berhaupt1 die schlechte ,unendlichkeit4 ,aber ferner ist die ,nichtseyn auch ein ,groes1 das ,quantum kontinuirt sich in sein ,nichtseyn1 denn es hat eben seine ,bestimmtheit in seiner uerlichkeit2 diese seine uerlichkeit ist daher eben so sehr selbst ,quantum2 jenes sein ,nichtseyn1 die ,unendlichkeit1 wird so begrenzt1 d4 h4 die ,jenseits wird aufgehoben1 dieses ist selbst als ,quantum bestimmt1 das hiermit in seiner ,negation bei sich selbst ist4 ,die ist aber das1 was das ,quantum als solches an sich ist4 ,denn es ist eben es selbst durch sein uerlichseyn2 die uerlichkeit macht das aus1 wodurch es ,quantum1 bei sich selbst1 ist4 ,es ist also im unendlichen ,progresse der ,begriff des ,quantums gesetzt4 ,nehmen wir ihn zunchst in seinen abstrakten ,bestimmungen wie sie vorliegen1 so ist in ihm das ,aufheben des ,quantums1 aber eben so sehr seines ,jenseits1 also die ,negation des ,quantums sowohl1 als die ,negation dieser ,negation vorhanden4 ,seine ,wahrheit ist ihre ,einheit1 worin sie1 aber als ,momente1 sind4--,sie ist die ,auflsung des ,widerspruchs1 dessen ,ausdruck er ist1 und ihr nchster ,sinn somit die ,wiederherstellung des ,begriffs der ,gre1 da sie gleichgltige oder uerliche ,grenze ist4 ,im unendlichen ,progresse als solchem pflegt nur darauf reflektirt zu werden1 da jedes ,quantum1 es sey noch so gro oder klein1 verschwinden1 da ber dasselbe mu hinausgegangen werden knnen2 aber nicht darauf1 da die sein ,aufheben1 das ,jenseits1 das schlecht-,unendliche selbst auch verschwindet4 ,schon das erste ,aufheben1 die ,negation der ,qualitt berhaupt1 wodurch das ,quantum gesetzt wird1 ist an sich das ,aufheben der ,negation1--das ,quantum ist aufgehobene qualitative ,grenze1 somit aufgehobene ,negation1--aber es ist zugleich nur an sich die2 gesetzt ist es als ein ,daseyn1 und dann ist seine ,negation als das ,unendliche fixirt1 als das ,jenseits des ,quantums1 welches als ein ,diesseits steht1 als ein ,unmittelbares2 so ist das ,unendliche nur als erste ,negation bestimmt1 und so erscheint es im unendlichen ,progresse4 ,es ist gezeigt worden1 da aber in diesem mehr vorhanden ist1 die ,negation der ,negation1 oder das1 was das ,unendliche in ,wahrheit ist4 ,es ist die vorhin so angesehen worden1 da der ,begriff des ,quantums damit wieder hergestellt ist2 diese ,wiederherstellung heit zunchst1 da sein ,daseyn seine nhere ,bestimmung erhalten hat2 es ist nmlich das nach seinem ,begriff bestimmte ,quantum entstanden1 was verschieden ist1 von dem unmittelbaren ,quantum1 die uerlichkeit ist nun das ,gegentheil ihrer selbst1 als ,moment der ,gre selbst gesetzt1--das ,quantum so1 da es vermittelst seines ,nichtseyns1 der ,unendlichkeit1 in einem anderen ,quantum seine ,bestimmtheit habe1 d4 i4 qualitativ das ist1 was es ist4 ,jedoch gehrt diese ,vergleichung des ,begriffs des ,quantums mit seinem ,daseyn mehr unserer ,reflexion1 einem ,verhltni1 das hier noch nicht vorhanden ist1 an4 ,die zunchst liegende ,bestimmung ist1 da das ,quantum zur ,qualitt zurckgekehrt1 nunmehr qualitativ bestimmt ist4 ,denn seine ,eigenthmlichkeit1 ,qualitt1 ist die uerlichkeit1 ,gleichgltigkeit der ,bestimmtheit2 und es ist nun gesetzt1 als in seiner uerlichkeit vielmehr es selbst zu seyn1 darin sich auf sich selbst zu beziehen1 in einfacher ,einheit mit sich1 d4 i4 qualitativ bestimmt zu seyn4--die ,qualitative ist noch nher bestimmt1 nmlich als ,frsichseyn2 denn die ,beziehung auf sich selbst1 zu der es gekommen1 ist aus der ,vermittelung1 der ,negation der ,negation1 hervorgegangen4 ,das ,quantum hat die ,unendlichkeit1 das ,frsichbestimmtseyn nicht mehr auer ihm1 sondern an ihm selbst4 ,das ,unendliche1 welches im unendlichen ,progresse nur die leere ,bedeutung eines ,nichtsseyns1 eines unerreichten1 aber gesuchten ,jenseits hat1 ist in der ,that nicht anderes als die ,qualitt4 ,das ,quantum geht als gleichgltige ,grenze ber sich hinaus ins ,unendliche2 es sucht damit nichts ,anderes1 als das ,frsichbestimmtseyn1 das qualitative ,moment1 das aber so nur ein ,sollen ist4 ,seine ,gleichgltigkeit gegen die ,grenze1 damit sein ,mangel an frsichseyender ,bestimmtheit und sein ,hinausgehen ber sich ist1 was das ,quantum zum ,quantum macht2 jenes sein ,hinausgehen soll negirt werden und im ,unendlichen sich seine absolute ,bestimmtheit finden4 ,ganz berhaupt3 das ,quantum ist die aufgehobene ,qualitt2 aber das ,quantum ist unendlich1 geht ber sich hinaus1 es ist die ,negation seiner2 die sein ,hinausgehen ist also an sich die ,negation der negirten ,qualitt1 die ,wiederherstellung derselben2 und gesetzt ist die1 da die uerlichkeit1 welche als ,jenseits erschien1 als das eigene ,moment des ,quantums bestimmt ist4 ,das ,quantum ist hiermit gesetzt als von sich repellirt1 womit also zwei ,quanta sind1 diejedoch aufgehoben1 nur als ,momente einer ,einheit sind1 und diese ,einheit ist die ,bestimmtheit des ,quantums4--,dieses so in seiner uerlichkeit als gleichgltige ,grenze auf sich bezogen1 hiermit qualitativ gesetzt1 ist das quantitative ,verhltni4--,im ,verhltnisse ist das ,quantum sich uerlich1 von sich selbst verschieden2 diese seine uerlichkeit ist die ,beziehung eines ,quantums auf ein anderes ,quantum1 deren jedes nur gilt in dieser seiner ,beziehung auf sein ,anderes2 und diese ,beziehunng macht die ,bestimmtheit des ,quantums aus1 das als solche ,einheit ist4 ,es hat darin nicht eine gleichgltige1 sondern qualitative ,bestimmung2 ist in dieser seiner uerlichkeit in sich zurckgekehrt1 ist in derselben1 das was es ist4 ,anmerkung #a4 ,die ,begriffsbestimmtheit des mathematischen ,unendlichen4 ,das mathematische ,unendliche ist eines ,theils interessant durch die ,erweiterung der ,mathematik und die groen ,resultate1 welche seine ,einfhrung in dieselbe hervorgebracht hat2 andern ,theils aber ist es dadurch merkwrdig1 da es dieser ,wissenschaft noch nicht gelungen ist1 sich ber den ,gebrauch desselben durch den ,begriff 7,begriff im eigentlichen ,sinne genommen7 zu rechtfertigen4 ,die ,rechtfertigungen beruhen am ,ende auf der ,richtigkeit der mit ,hlfe jener ,bestimmung sich ergebenden ,resultate1 welche aus sonstigen ,grnden erwiesen ist2 nicht aber auf der ,klarheit des ,gegenstandes und der ,operation1 durch welche die ,resultate herausgebracht werden1 sogar da die ,operation vielmehr selbst als unrichtig zugegeben wird4 ,die ist schon ein ,mistand an und fr sich2 ein solches ,verfahren ist unwissenschaftlich4 ,es fhrt aber auch den ,nachtheil mit sich1 da die ,mathematik1 indem sie die ,natur dieses ihres ,instruments nicht kennt1 weil sie mit der ,metaphysik und ,kritik desselben nicht fertig ist1 den ,umfang seiner ,anwendung nicht bestimmen1 und von ,misbruchen desselben sich nicht sichern konnte4 ,in philosophischer ,rcksicht aber ist das mathematische ,unendliche darum wichtig1 weil ihm in der ,that der ,begriff des wahrhaften ,unendlichen zu ,grunde liegt und es viel hher steht1 als das gewhnlich sogenannte metaphysische ,unendliche1 von dem aus die ,einwrfe gegen ersteres gemacht werden4 ,gegen diese ,einwrfe wei sich die ,wissenschaft der ,mathematik hufig nur dadurch zu retten1 da sie die ,kompetenz der ,metaphysik verwirft1 indem sie behauptet1 mit dieser ,wissenschaft nichts zu schaffen und sich um deren ,begriffe nicht zu bekmmern zu haben1 wenn sie nur auf ihrem eigenen ,boden konsequent verfahre4 ,sie habe nicht zu betrachten1 was an sich1 sondern was auf ihrem ,felde das ,wahre sey4 ,die ,metaphysik wei die glnzenden ,resultate des ,gebrauchs des mathematischen ,unendlichen bei ihrem ,widerspruche gegen dasselbe nicht zu lugnen oder umzustoen1 und die ,mathematik wei mit der ,metaphysik ihres eigenen ,begriffs und daher auch mit der ,ableitung der ,verfahrensweisen1 die der ,gebrauch des ,unendlichen nthig macht1 nicht ins ,reine zu kommen4 ,wenn es die einzige ,schwierigkeit des ,begriffs berhaupt wre1 von der die ,mathematik gedrckt wrde1 so knnte sie diesen ohne ,umstnde auf der ,seite liegen lassen1 insofern nmlich der ,begriff mehr ist1 als nur die ,angabe der wesentlichen ,bestimmtheiten1 d4 i4 der ,verstandesbestimmungen einer ,sache1 und an der ,schrfe dieser ,bestimmtheiten hat sie es nicht fehlen lassen2 denn sie ist nicht eine ,wissenschaft1 die es mit den ,begriffen ihrer ,gegenstnde zu thun1 und durch die ,entwickelung des ,begriffs1 wenn auch nur durch ,raisonnement1 ihren ,inhalt zu erzeugen htte4 ,allein bei der ,methode ihres ,unendlichen findet sie den ,hauptwiderspruch an der eigenthmlichen ,methode selbst1 auf welcher sie berhaupt als ,wissenschaft beruht4 ,denn die ,rechnung des ,unendlichen erlaubt und erfordert ,verfahrungsweisen1 welche die ,mathematik bei ,operationen mit endlichen ,gren durchaus verwerfen mu1 und zugleich behandelt sie ihre unendlichen ,gren1 wie endliche ,quanta1 und will auf jene dieselben ,verfahrungsweisen anwenden1 welche bei diesen gelten2 es ist eine ,hauptseite der ,ausbildung dieser ,wissenschaft1 fr die transcendenten ,bestimmungen und deren ,behandlung1 die ,form des gewhnlichen ,kalkuls gewonnen zu haben4 ,die ,mathematik zeigt bei diesem ,widerstreite ihrer ,operationen1 da ,resultate1 die sie dadurch findet1 ganz mit denen bereinstimmen1 welche durch die eigentlich mathematische1 die geometrische und analytische1 ,methode gefunden werden4 ,aber ,theils betrifft die nicht alle ,resultate1 und der ,zweck der ,einfhrung des ,unendlichen ist nicht allein1 den gewhnlichen ,weg abzukrzen1 sondern zu ,resultaten zu gelangen1 die durch diesen nicht geleistet werden knnen4 ,theils rechtfertigt der ,erfolg die ,manier des ,wegs nicht fr sich4 ,diese ,manier aber der ,rechnung des ,unendlichen zeigt sich durch den ,schein der ,ungenauigkeit gedrckt1 den sie sich giebt1 indem sie endliche ,gren um eine unendlich kleine ,gre das eine ,mal vermehrt1 diese in der fernern ,operation zum ,theil beibehlt1 aber einen ,theil derselben auch vernachlssigt4 ,die ,verfahren enthlt die ,sonderbarkeit1 da der eingestandenen ,ungenauigkeit unerachtet1 ein ,resultat herauskommt1 das nicht nur ziemlich und so nahe1 da der ,unterschied auer ,acht gelassen werden knnte1 sondern vollkommen genau ist4 ,in der ,operation selbst aber1 die dem ,resultate vorher geht1 kann die ,vorstellung nicht entbehrt werden1 da ,einiges nicht gleich ,null1 aber so unbetrchtlich sey1 um auer ,acht gelassen werden zu knnen4 ,allein bei dem1 was unter mathematischer ,bestimmtheit zu verstehen ist1 fllt aller ,unterschied einer grern oder geringern ,genauigkeit gnzlich hinweg1 wie in der ,philosophie nicht von grerer oder geringerer ,wahrscheinlichkeit1 sondern von der ,wahrheit allein die ,rede seyn kann4 ,wenn die ,methode und der ,gebrauch des ,unendlichen durch den ,erfolg gerechtfertigt wird1 so ist es nicht so berflssig dessen ungeachtet die ,rechtfertigung derselben zu fordern1 als es bei der ,nase berflssig scheint1 nach dem ,erweise des ,rechts1 sich ihrer zu bedienen1 zu fragen4 ,denn es ist bei der mathematischen als einer wissenschaftlichen ,erkenntni wesentlich um den ,beweis zu thun1 und auch in ,ansehung der ,resultate ist es der ,fall1 da die streng mathematische ,methode nicht zu allen den ,beleg des ,erfolgs liefert1 der aber ohnehin nur ein uerlicher ,beleg ist4 ,es ist der ,mhe werth1 den mathematischen ,begriff des ,unendlichen und die merkwrdigsten ,versuche nher zu betrachten1 welche die ,absicht haben1 den ,gebrauch desselben zu rechtfertigen und die ,schwierigkeit1 von der sich die ,methode gedrckt fhlt1 zu beseitigen4 ,die ,betrachtung dieser ,rechtfertigungen und ,bestimmungen des mathematischen ,unendlichen1 welche ich in dieser ,anmerkung weitlufiger anstellen will1 wird zugleich das beste ,licht auf die ,natur des wahren ,begriffes selbst werfen1 und zeigen1 wie er ihnen vorgeschwebt und zu ,grunde gelegen hat4 ,die gewhnliche ,bestimmung des mathematischen ,unendlichen ist1 da es eine ,gre sey1 ber welche es1--wenn sie als das ,unendlichgroe--keine grere oder1--wenn sie als das ,unendlichkleine bestimmt ist--kleinere mehr gebe1 oder die1 in jenem ,falle1 grer1 in diesem ,falle kleiner sey1 als jede beliebige ,gre4--,in dieser ,definition ist freilich der wahre ,begriff nicht ausgedrckt1 vielmehr nur1 wie schon bemerkt1 derselbe ,widerspruch1 der im unendlichen ,progresse ist2 aber sehen wir1 was an sich darin enthalten ist4 ,eine ,gre wird in der ,mathematik definirt1 da sie etwas sey1 das vermehrt und vermindert werden knne2 berhaupt also eine gleichgltige ,grenze4 ,indem nun das ,unendlich ,groe oder ,kleine ein solches ist1 das nicht mehr vermehrt oder vermindert werden knne1 so ist es in der ,that kein ,quantum als solches mehr4 ,diese ,konsequenz ist nothwendig und unmittelbar4 ,aber die ,reflexion1 da das ,quantum1--und ich nenne in dieser ,anmerkung ,quantum berhaupt1 wie es ist1 das endliche ,quantum1--aufgehoben ist1 ist es1 welche nicht gemacht zu werden pflegt und die fr das gewhnliche ,begreifen die ,schwierigkeit ausmacht1 indem das ,quantum1 indem es unendlich ist1 als ein ,aufgehobenes1 als ein solches zu denken gefordert wird1 das nicht ein ,quantum ist1 und dessen quantitative ,bestimmtheit doch bleibt4 ,um das anzufhren1 wie ,kant jene ,bestimmung beurtheilt1#i so findet er sie nicht bereinstimmend mit dem1 was man unter einem unendlichen ,ganzen verstehe4 ,nach dem gewhnlichen ,begriffe sey eine ,gre unendlich1 ber die keine grere 7d4 i4 ber die darin enthaltene ,menge einer gegebenen ,einheit7 mglich ist2 es sey aber keine ,menge die grte1 weil noch immer eine oder mehrere ,einheiten hinzugefgt werden knnen4--,durch ein unendliches ,ganzes dagegen werde nicht vorgestellt1 wie gro es sey1 mithin sey sein ,begriff nicht der ,begriff eines ,maximums 7oder ,minimums71 sondern es werde dadurch nur sein ,verhltni zu einer beliebig anzunehmenden ,einheit gedacht1 in ,ansehung deren dasselbe grer ist1 als alle ,zahl4 ,je nachdem diese ,einheit grer oder kleiner angenommen wrde1 wrde das ,unendliche grer oder kleiner seyn2 allein die ,unendlichkeit1 da sie blo in dem ,verhltnisse zu dieser gegebenen ,einheit bestehe1 wrde immer dieselbe bleiben1 obgleich ,freilich die absolute ,gre des ,ganzen dadurch gar nicht erkannt wrde4 #i ,in der ,anmerkung zur ,thesis der ersten kosmologischen ,antinomie1 in der ,kritik der reinen ,vernunft4 ,kant tadelt es1 wenn unendliche ,ganze als ein ,maximum1 als eine vollendete ,menge einer gegebenen ,einheit angesehen werden4 ,das ,maximum oder ,minimum als solches erscheint noch immer als ein ,quantum1 eine ,menge4 ,solche ,vorstellung kann die von ,kant angefhrte ,konsequenz nicht ablehnen1 die auf ein greres oder kleineres ,unendliches fhrt4 berhaupt indem das ,unendliche als ,quantum vorgestellt wird1 gilt noch fr dasselbe der ,unterschied eines ,grern oder ,kleinern4 ,allein diese ,kritik trifft nicht den ,begriff des wahrhaften mathematischen ,unendlichen1 der unendlichen ,differenz1 denn diese ist kein endliches ,quantum mehr4 ,kants ,begriff der ,unendlichkeit dagegen1 den er den wahren transcendentalen nennt1 ist1 da die successive ,synthesis der ,einheit in ,durchmessung eines ,quantums niemals vollendet seyn knne4 ,es ist ein ,quantum berhaupt als gegeben vorausgesetzt2 die solle durch das ,synthesiren der ,einheit zu einer ,anzahl1 einem bestimmt anzugebenden ,quantum gemacht werden1 aber die ,synthesiren niemals vollendet werden knnen4 ,hiermit ist wie erhellt1 nichts als der ,progre ins ,unendliche ausgesprochen1 nur transcendental1 d4 i4 eigentlich subjektiv und psychologisch vorgestellt4 ,an sich soll zwar das ,quantum vollendet seyn1 aber transcendentaler ,weise1 nmlich im ,subjekte1 welches ihm ein ,verhltni zu einer ,einheit giebt1 entstehe nur eine solche ,bestimmung des ,quantums1 die unvollendet und schlechthin mit einem ,jenseits behaftet sey4 ,es wird also hier berhaupt beim ,widerspruche1 den die ,gre enthlt1 stehen geblieben1 aber vertheilt an das ,objekt und das ,subjekt1 so da jenem die ,begrenztheit1 diesem aber das ,hinausgehen ber jede von ihm aufgefate ,bestimmtheit1 in das schlechte ,unendliche zukommt4 ,es ist dagegen vorhin gesagt worden1 da die ,bestimmung des mathematischen ,unendlichen und zwar wie es in der hhern ,analysis gebraucht wird1 dem ,begriffe des wahrhaften ,unendlichen entspricht2 die ,zusammenstellung beider ,bestimmungen soll nun in ausfhrlicher ,entwickelung vorgenommen werden4--,was zuerst das wahrhafte unendliche ,quantum betrifft1 so bestimmte es sich als an ihm selbst unendlich2 es ist die1 indem1 wie sich ergeben hat1 das endliche ,quantum oder das ,quantum berhaupt1 und sein ,jenseits1 das schlechte ,unendliche1 auf gleiche ,weise aufgehoben sind4 ,das aufgehobene ,quantum ist damit in die ,einfachheit und in die ,beziehung auf sich selbst zurckgegangen1 aber nicht nur wie das extensive1 indem es in intensives ,quantum berging1 das seine ,bestimmtheit nur an sich an einer uern ,vielfachheit hat1 gegen die es jedoch gleichgltig und wovon es verschieden seyn soll4 ,das unendliche ,quantum enthlt vielmehr erstens die uerlichkeit und zweitens die ,negation derselben an ihm selbst2 so ist es nicht mehr irgend ein endliches ,quantum1 nicht eine ,grebestimmtheit1 die ein ,daseyn als ,quantum htte1 sondern es ist einfach1 und daher nur als ,moment2 es ist eine ,grebestimmtheit in qualitativer ,form2 seine ,unendlichkeit ist1 als eine qualitative ,bestimmtheit zu seyn4--,so als ,moment ist es in wesentlicher ,einheit mit seinem ,andern1 nur als bestimmt durch dieses sein ,anderes1 d4 i4 es hat nur ,bedeutung in ,beziehung auf ein im ,verhltni mit ihm ,stehendes4 ,auer diesem ,verhltnisse ist es ,null2 --da gerade das ,quantum als solches gegen das ,verhltni gleichgltig1 in ihm doch eine unmittelbare ruhende ,bestimmung seyn soll4 ,in dem ,verhltnisse als nur ,moment ist es nicht ein fr sich ,gleichgltiges2 es ist1 in der ,unendlichkeit als ,frsichseyn1 indem es zugleich eine quantitative ,bestimmtheit ist1 nur als ein ,fr-,eines4 ,der ,begriff des ,unendlichen1 wie er sich hier abstrakt exponirt hat1 wird sich zeigen1 dem mathematischen ,unendlichen zu ,grunde liegen1 und er selbst wird deutlicher werden1 indem wir die verschiedenen ,stufen des ,ausdrucks des ,quantums als eines ,verhltni-,moments betrachten1 von der untersten an1 wo es noch zugleich ,quantum als solches ist1 bis zu der hhern1 wo es die ,bedeutung und den ,ausdruck eigentlicher unendlicher ,gre erhlt4 ,nehmen wir also zuerst das ,quantum in dem ,verhltnisse1 wie es eine gebrochene ,zahl ist4 ,solcher ,bruch #b_/g z4,b4 ist nicht ein ,quantum wie #a1 #b1 #c u4s4f41 zwar eine gewhnliche endliche ,zahl1 jedoch nicht eine unmittelbare1 wie die ganzen ,zahlen1 sondern als ,bruch mittelbar bestimmt durch zwei andere ,zahlen1 die ,anzahl und ,einheit gegeneinander sind1 wobei auch die ,einheit eine bestimmte ,anzahl ist4 ,aber von dieser nhern ,bestimmung derselben gegeneinander abstrahirt1 und sie blo nach dem1 was ihnen in der qualitativen ,beziehung1 in der sie hier sind1 als ,quantis widerfhrt1 betrachtet1 so sind #b und #g sonst gleichgltige ,quanta2 indem sie aber hier nur als ,momente1 eines des andern1 und damit eines ,dritten 7des ,quantums1 das der ,exponent heit7 auftreten1 so gelten sie sogleich nicht als #b und #g1 sondern nur nach ihrer ,bestimmtheit gegeneinander4 ,statt ihrer kann darum eben so gut #d und #ad1 oder #f und #ba u4s4f4 ins ,unendliche gesetzt werden4 ,hiermit fangen sie also an1 einen qualitativen ,charakter zu haben4 ,glten sie als bloe ,quanta1 so ist #b und #g1 schlechthin das eine nur #b1 das andere nur #g2 #d1 #ad1 #f1 #ba u4s4f4 sind schlechthin etwas ,anderes als jene ,zahlen1 und knnen insofern sie nur unmittelbare ,quanta wren1 die einen nicht an die ,stelle der anderen gesetzt werden4 ,insofern aber und nicht nach der ,bestimmtheit1 solche ,quanta zu seyn1 gelten1 so ist ihre gleichgltige ,grenze aufgehoben2 sie haben somit1 nach dieser ,seite1 das ,moment der ,unendlichkeit an ihnen1 indem sie nicht blo eben nicht mehr sie sind1 sondern ihre quantitative ,bestimmtheit1 aber als eine an sich seyende qualitative1--nmlich nach dem1 was sie im ,verhltnisse gelten1--bleibt4 ,es knnen unendlich viele andere an ihre ,stelle gesetzt werden1 so da der ,werth des ,bruches durch1 die ,bestimmtheit1 welche das ,verhltni hat1 sich nicht ndert4 ,die ,darstellung1 welche die ,unendlichkeit an einem ,zahlenbruche hat1 ist aber darum noch unvollkommen1 weil die beiden ,seiten des ,bruchs1 #b und #g1 aus dem ,verhltnisse genommen werden knnen1 und gewhnliche gleichgltige ,quanta sind2 die ,beziehung derselben1 im ,verhltnisse und ,momente zu seyn1 ist ihnen etwas uerliches und ,gleichgltiges4 ,ebenso ist ihre ,beziehung selbst ein gewhnliches ,quantum1 der ,exponent des ,verhltnisses4 ,die ,buchstaben1 mit denen in der allgemeinen ,arithmetik operirt wird1 die nchste ,allgemeinheit1 in welche die ,zahlen erhoben werden1 haben die ,eigenschaft nicht1 da sie von einem bestimmten ,zahlenwerth sind2 sie sind nur allgemeine ,zeichen und unbestimmte ,mglichkeiten jedes bestimmten ,werthes4 ,der ,bruch a_/b scheint daher ein passenderer ,ausdruck des ,unendlichen zu seyn1 weil a und b aus ihrer ,beziehung aufeinander genommen1 unbestimmt bleiben1 und auch getrennt keinen besonderen eigenthmlichen ,werth haben4--,allein diese ,buchstaben sind zwar als unbestimmte ,gren gesetzt2 ihr ,sinn aber ist1 da sie irgend ein endliches ,quantum seyen4 ,da sie also zwar die allgemeine ,vorstellung1 aber nur von der bestimmten ,zahl sind1 so ist es ihnen ebenfalls gleichgltig1 im ,verhltnisse zu seyn1 und auer demselben behalten sie diesen ,werth4 ,betrachten wir noch nher1 was im ,verhltnisse vorhanden ist1 so hat es die beiden ,bestimmungen an ihm1 erstlich ein ,quantum zu seyn1 dieses aber ist zweitens nicht als ein unmittelbares1 sondern das den qualitativen ,gegensatz an ihm hat2 es bleibt in demselben zugleich jenes bestimmte1 gleichgltige ,quantum dadurch1 da es aus seinem ,andersseyn1 dem ,gegensatze1 in sich zurckgekehrt1 somit auch ein ,unendliches ist4 ,diese beiden ,bestimmungen stellen sich in der folgenden bekannten ,form1 in ihrem ,unterschiede von einander entwickelt dar4 ,der ,bruch #b_/g kann ausgedrckt werden als #j1bhegad''';als #a a ahoch#b ahoch#c u4s4f4 ,so ist er als eine unendliche ,reihe2 der ,bruch selbst heit die ,summe oder der endliche ,ausdruck derselben4 ,vergleichen wir die beiden ,ausdrcke1 so stellt der eine1 die unendliche ,reihe1 ihn nicht mehr als ,verhltni1 sondern nach der ,seite dar1 da er ein ,quantum ist als eine ,menge von solchen1 die zu einander hinzukommen1 als eine ,anzahl4--,da die ,gren1 die ihn als ,anzahl ausmachen sollen1 wieder aus ,decimalbrchen1 also selbst aus ,verhltnissen bestehen1 darauf kommt es hier nicht an2 denn dieser ,umstand betrifft die besondere ,art der ,einheit dieser ,gren1 nicht sie1 insofern sie die ,anzahl constituiren2 wie auch eine aus mehreren ,ziffern bestehende ganze ,zahl des ,decimalsystems wesentlich als eine ,anzahl gilt1 und nicht darauf gesehen wird1 da sie aus ,produkten einer ,zahl und der ,zahl ,zehen und deren ,potenzen besteht4 ,so wie es hier auch nicht darauf ankommt1 da es andere ,brche giebt als der z4 ,b4 genommene #b_/g1 die zu ,dezimalbrchen gemacht1 nicht eine unendliche ,reihe geben2 jeder aber kann fr ein ,zahlensystem von anderer ,einheit als eine solche ausgedrckt werden4 ,indem nun in der unendlichen ,reihe1 die den ,bruch als ,anzahl darstellen soll1 die ,seite1 da er ,verhltni ist1 verschwindet1 so verschwindet auch die ,seite1 nach welcher er1 wie vorhin gezeigt1 die ,unendlichkeit an ihm hatte4 ,diese aber ist auf eine andere ,weise hereingekommen2 die ,reihe ist nmlich selbst unendlich4 ,von welcher ,art nun die ,unendlichkeit der ,reihe sey1 erhellt von selbst2 es ist die schlechte ,unendlichkeit des ,progresses4 ,die ,reihe enthlt und stellt den ,widerspruch dar1 etwas1 das ein ,verhltni ist und qualitative ,natur in ihm hat1 als ein ,verhltniloses1 als ein bloes ,quantum1 als ,anzahl1 darzustellen4 ,die ,folge davon ist1 da an der ,anzahl1 die in der ,reihe ausgedrckt ist1 immer etwas fehlt1 so da ber das1 was gesetzt ist1 immer hinausgegangen werden mu1 um die geforderte ,bestimmtheit zu erreichen4 ,das ,gesetz des ,fortgangs ist bekannt1 es liegt in der ,bestimmung des ,quantums1 die im ,bruche enthalten ist1 und in der ,natur der ,form1 in der sie ausgedrckt werden soll4 ,die ,anzahl kann wohl durch ,fortsetzung der ,reihe so genau gemacht werden1 als man nthig hat2 aber immer bleibt die ,darstellung durch sie nur ein ,sollen2 sie ist mit einem ,jenseits behaftet1 das nicht aufgehoben werden kann1 weil ein auf qualitativer ,bestimmtheit beruhendes als ,anzahl auszudrcken der bleibende ,widerspruch ist4 ,in dieser unendlichen ,reihe ist jene ,ungenauigkeit wirklich vorhanden1 von der am wahrhaften mathematischen ,unendlichen nur der ,schein vorkommt4 ,diese beiden ,arten des mathematischen ,unendlichen sind so wenig zu verwechseln1 als die beiden ,arten des philosophischen ,unendlichen4 ,bei der ,darstellung des wahrhaften mathematischen ,unendlichen ist anfangs die ,form der ,reihe gebraucht oder auch neuerlich wieder hervorgerufen worden4 ,aber sie ist fr dasselbe nicht nothwendig2 im ,gegentheil ist das ,unendliche der unendlichen ,reihe wesentlich von jenem unterschieden1 wie die ,folge zeigen soll4 ,diese vielmehr steht sogar dem ,ausdrucke des ,bruches nach4 ,die unendliche ,reihe enthlt nmlich die schlechte ,unendlichkeit1 weil das1 was die ,reihe ausdrcken soll1 ein ,sollen bleibt2 und was sie ausdrckt1 mit einem ,jenseits1 das nicht verschwindet1 behaftet und verschieden von dem ist1 was ausgedrckt werden soll4 ,sie ist unendlich nicht um der ,glieder willen1 die gesetzt sind1 sondern darum1 weil sie unvollstndig sind1 weil das ,andere1 das zu ihnen wesentlich gehrt1 jenseits ihrer ist2 was in ihr da ist1 der gesetzten ,glieder mgen so viele seyn als wollen1 ist nur ein ,endliches1 im eigentlichen ,sinne1 gesetzt als ,endliches1 d4 i4 als solches1 das nicht ist1 was es seyn soll4 ,dagegen ist aber das1 was der endliche ,ausdruck1 oder die ,summe solcher ,reihe genannt wird1 ohne ,mangel2 er enthlt den ,werth1 den die ,reihe nur sucht1 vollstndig2 das ,jenseits ist aus der ,flucht zurckgerufen2 was er ist1 und was er seyn soll1 ist nicht getrennt1 sondern ist dasselbe4 ,das beide ,unterscheidende liegt nher sogleich darin1 da in der unendlichen ,reihe das ,negative auerhalb ihrer ,glieder ist1 welche ,gegenwart haben1 indem sie nur als ,theile der ,anzahl gelten4 ,in dem endlichen ,ausdrucke dagegen1 der ein ,verhltni ist1 ist das ,negative immanent1 als das ,bestimmtseyn der ,seiten des ,verhltnisses durcheinander1 welches ein in sich ,zurckgekehrtseyn1 sich auf sich beziehende ,einheit1 als ,negation der ,negation 7beide ,seiten des ,verhltnisses sind nur als ,momente71 ist1 hiermit die ,bestimmung der ,unendlichkeit in sich hat4--,zu der ,that ist also die gewhnlich sogenannte ,summe1 das #b_/g oder #a_/a-;a'1 ein ,verhltni2 und dieser sogenannte endliche ,ausdruck ist der wahrhaft unendliche ,ausdruck4 ,die unendliche ,reihe dagegen ist in ,wahrheit ,summe2 ihr ,zweck ist1 das was an sich ,verhltni ist1 in der ,form einer ,summe darzustellen1 und die vorhandenen ,glieder der ,reihe sind nicht als ,glieder eines ,verhltnisses1 sondern eines ,aggregats4 ,sie ist ferner vielmehr der endliche ,ausdruck2 denn sie ist das unvollkommene ,aggregat1 und bleibt wesentlich ein ,mangelhaftes4 ,sie ist nach dem1 was in ihr da ist1 ein bestimmtes ,quantum1 zugleich aber ein geringeres1 als sie seyn soll2 alsdann auch das1 was ihr fehlt1 ist ein bestimmtes ,quantum2 dieser fehlende ,theil ist in der ,that das1 was das ,unendliche an der ,reihe heit1 nach der nur formellen ,seite1 da er ein ,fehlendes1 ein ,nichtseyn ist2 nach seinem ,inhalte ist er ein endliches ,quantum4 ,das was in der ,reihe da ist1 zusammen mit dem was ihr fehlt1 macht erst das aus1 was der ,bruch ist1 das bestimmte ,quantum1 das sie gleichfalls seyn soll1 aber zu seyn nicht vermag4 --,das ,wort3 ,unendlich1 pflegt1 auch in der unendlichen ,reihe1 in der ,meinung etwas ,hohes und ,hehres zu seyn2 es ist die eine ,art von ,aberglauben1 der ,aberglaube des ,verstands2 man hat gesehen1 wie es sich vielmehr auf die ,bestimmung der ,mangelhaftigkeit reducirt4 ,da es1 kann noch bemerkt werden1 unendliche ,reihen giebt1 die nicht summirbar sind1 ist in ,bezug auf die ,form von ,reihe berhaupt ein uerlicher und zuflliger ,umstand4 ,sie enthalten eine hhere ,art der ,unendlichkeit1 als die summirbaren2 nmlich eine ,incommensurabilitt1 oder die ,unmglichkeit1 das darin enthaltene quantitative ,verhltni als ein ,quantum1 sey es auch als ,bruch1 darzustellen2 die ,form der ,reihe aber als solche1 die sie haben1 enthlt dieselbe ,bestimmung der schlechten ,unendlichkeit1 welche in der summirbaren ,reihe ist4 ,die so eben am ,bruche und an seiner ,reihe bemerkte ,verkehrung in ,ansehung des ,ausdrucks findet auch ,statt1 insofern das mathematische ,unendliche nmlich nicht das so eben genannte sondern das wahrhafte1 das relative ,unendliche1--das gewhnliche metaphysische dagegen1 worunter das abstrakte1 schlechte ,unendliche verstanden wird1 das absolute genannt worden ist4 ,in der ,that ist vielmehr dieses metaphysische nur das relative1 weil die ,negation1 die es ausdrckt1 nur so im ,gegensatze einer ,grenze ist1 da diese auer ihm bestehen bleibt1 und von ihm nicht aufgehoben wird2 das mathematische ,unendliche hingegen hat die endliche ,grenze wahrhaft in sich aufgehoben1 weil das ,jenseits derselben mit ihr vereinigt ist4 ,in dem ,sinne1 in welchem aufgezeigt worden1 da die sogenannte ,summe oder der endliche ,ausdruck einer unendlichen ,reihe1 vielmehr als der unendliche anzusehen ist1 ist es vornehmlich1 da ,spinoza den ,begriff der wahren ,unendlichkeit gegen den der schlechten aufstellt und durch ,beispiele erlutert4 ,sein ,begriff gewinnt am neisten ,licht1 indem ich das1 was er hierber sagt1 an diese ,entwickelung anschliee4 ,er definirt zunchst das ,unendliche als die absolute ,affirmation der ,existenz irgend einer ,natur1 das ,endliche im ,gegentheil als ,bestimmtheit1 als ,verneinung4 ,die absolute ,affirmation einer ,existenz ist nmlich als ihre ,beziehung auf sich selbst zu nehmen1 nicht dadurch zu seyn1 da ein ,anderes ist2 das ,endliche hingegen ist die ,verneinung1 ein ,aufhren als ,beziehung auf ein ,anderes1 das auer ihm anfngt4 ,die absolute ,affirmation einer ,existenz erschpft nun zwar den ,begriff der ,unendlichkeit nicht2 dieser enthlt1 da die ,unendlichkeit ,affirmation ist1 nicht als unmittelbare1 sondern nur als wiederhergestellte durch die ,reflexion des ,anderen in sich selbst1 oder als ,negation des ,negativen4 ,aber bei ,spinoza hat die ,substanz und deren absolute ,einheit die ,form von unbewegter d4 i4 nicht sich mit sich selbst vermittelnder ,einheit1 von einer ,starrheit1 worin der ,begriff der negativen ,einheit des ,selbst1 die ,subjektivitt1 sich noch nicht findet4 ,das mathematische ,beispiel1 womit er das wahre ,unendliche 7,epist4 ,,xxix47 erlutert1 ist ein ,raum zwischen zwei ungleichen ,kreisen1 deren einer innerhalb des andern1 ohne ihn zu berhren1 fllt1 und die nicht koncentrisch sind4 ,er machte1 wie es scheint1 sich viel aus dieser ,figur und dem ,begriffe als deren ,beispiel er sie gebrauchte1 da er sie zum ,motto seiner ,ethik machte4--,die ,mathematiker1 sagt er1 schlieen1 da die ,ungleichheiten1 die in einem solchen ,raume mglich sind1 unendlich sind1 nicht aus der unendlichen ,menge der ,theile1 denn seine ,gre ist bestimmt und begrenzt1 und ich kann grere und kleinere solche ,rume setzen1 sondern weil die ,natur der ,sache jede ,bestimmtheit bertrift4--,man sieht1 ,spinoza verwirftjene ,vorstellung vom ,unendlichen1 nach welcher es als ,menge oder als ,reihe vorgestellt wird1 die nicht vollendet ist1 und erinnert1 da hier an dem ,raume des ,beispiels das ,unendliche nichtjenseits1 sondern gegenwrtig und vollstndig ist2 dieser ,raum ist ein ,begrenztes1 aber darum ein ,unendliches1 weil die ,natur der ,sache jede ,bestimmtheit bersteigt1 weil die darin enthaltene ,grenbestimmung zugleich nicht als ein ,quantum darstellbar ist1 oder nach obigem kantischen ,ausdruck das ,synthesiren nicht zu einem--diskreten--,quantum vollendet werden kann4--,wie berhaupt der ,gegensatz von kontinuirlichem und diskretem ,quantum auf das ,unendliche fhrt1 soll in einer sptern ,anmerkung auseinander gesetzt werden4--,jenes ,unendliche einer ,reihe nennt ,spinoza das ,unendliche der ,imagination2 das ,unendliche hingegen als ,beziehung auf sich selbst1 das ,unendliche des ,denkens oder infinitum actu4 ,es ist nmlich actu1 es ist wirklich unendlich1 weil es in sich vollendet und gegenwrtig ist4 ,so ist die ,reihe1 #j1bhegad''' oder #a a ahoch #b ahoch #c''' das ,unendliche blo der ,einbildung oder des ,meinens2 denn es hat keine ,wirklichkeit1 es fehlt ihm schlechthin etwas2 hingegen #b_/g oder #a_/a-;a ist das wirklich1 nicht nur was die ,reihe in ihren vorhandenen ,gliedern ist1 sondern noch das dazu1 was ihr mangelt1 was sie nur seyn soll4 ,das #b_/g oder #a_/a-;a ist gleichfalls eine endliche ,gre1 wie der zwischen den zwei ,kreisen eingeschlossene ,raum ,spinoza's und dessen ,ungleichheiten2 und kann wie dieser ,raum grer oder kleiner gemacht werden4 ,aber es kommt damit nicht die ,ungereimtheit eines grern oder kleinern ,unendlichen heraus2 denn die ,quantum des ,ganzen1 geht das ,verhltni seiner ,momente1 die ,natur der ,sache d4 h4 die qualitative ,grenbestimmung1 nichts an2 das was in der unendlichen ,reihe da ist1 ist ebenso ein endliches ,quantum1 aber auerdem noch ein ,mangelhaftes4--,die ,einbildung dagegen bleibt beim ,quantum als solchem stehen1 und reflektirt nicht auf die qualitative ,beziehung1 welche den ,grund der vorhandenen ,inkommensurabilitt ausmacht4 ,die ,inkommensurabilitt1 welche in dem ,beispiel ,spinoza's liegt1 schliet berhaupt die ,funktionen krummer ,linien in sich1 und fhrt nher auf das ,unendliche1 das die ,mathematik bei solchen ,funktionen1 berhaupt bei den ,funktionen vernderlicher ,gren eingefhrt hat1 und welches das wahrhafte mathematische1 quantitative ,unendliche ist1 das auch ,spinoza sich dachte4 ,diese ,bestimmung soll nun hier nher errtert werden4 ,was vors erste die fr so wichtig geltende ,kategorie der ,vernderlichkeit betrifft1 unter welche die in jenen ,funktionen bezogenen ,gren gefat werden1 so sollen sie zunchst vernderlich nicht in dem ,sinne seyn1 wie im ,bruche #b_/g die beiden ,zahlen #b und #g1 indem eben so sehr #d und #ad1 #f und #ba und so fort ins ,unendliche andere ,zahlen an ihre ,stelle gesetzt werden knnen1 ohne den im ,bruche gesetzten ,werth zu ndern4 ,so kann noch mehr in a_/b an die ,stelle von a und b jede beliebige ,zahl gesetzt werden1 ohne das zu ndern was a_/b ausdrcken soll4 ,in dem ,sinne nur1 da auch an die ,stelle von x und y einer ,funktion eine unendliche d4 h4 unerschpfliche ,menge von ,zahlen gesetzt werden knne1 sind a und b so sehr vernderliche ,gre als jene1 x und y4 ,der ,ausdruck3 vernderliche ,gren1 ist darum sehr vage1 und unglcklich gewhlt fr ,grebestimmungen1 die ihr ,interesse und ,behandlungsart in etwas in etwas ganz ,anderem liegen haben1 als in ihrer bloen ,vernderlichkeit4 ,um es deutlich zu machen1 worin die wahrhafte ,bestimmung der ,momente einer ,funktion liegt1 mit denen sich das ,interesse der hhern ,analysis beschftigt1 mssen wir die bemerklich gemachten ,stufen noch einmal durchlaufen4 ,in #b_/g oder a_/b sind #b und #g jedes fr sich1 bestimmte ,quanta und die ,beziehung ist ihnen nicht wesentlich2 a und b soll gleichfalls solche ,quanta vorstellen1 die auch auer dem ,verhltnisse bleiben1 was sie sind4 ,ferner ist auch #b_/g und a_/b ein fixes ,quantum1 ein ,quotient2 das ,verhltni macht eine ,anzahl aus1 deren ,einheit der ,nenner1 und die ,anzahl dieser ,einheiten der ,zhler--oder umgekehrt ausdrckt2 wenn auch #d und #ad u4s4f4 an die ,stelle von #b und #g treten1 bleibt das ,verhltni auch als ,quantum dasselbe4 ,die verndert sich nun aber wesentlich in der ,funktion yhoch #b_/x p z4,b42 hier haben x und y zwar den ,sinn1 bestimmte ,quanta seyn zu knnen2 aber nicht x und y1 sondern nur x und yhoch #b haben einen bestimmten ,quotienten4 ,dadurch sind diese ,seiten des ,verhltnisses1 x und y1 erstens nicht nur keine bestimmten ,quanta1 sondern zweitens ihr ,verhltni ist nicht ein fixes ,quantum1 7noch ist dabei ein solches wie bei a und b gemeint71 nicht ein fester ,quotient1 sondern er ist als ,quantum schlechthin vernderlich4 ,die aber ist allein darin enthalten1 da x nicht zu y ein ,verhltni hat1 sondern zum ,quadrate von y4 ,das ,verhltni einer ,gre zur ,potenz ist nicht ein ,quantum1 sondern wesentlich qualitatives ,verhltni2 das ,potenzenverhltni ist der ,umstand1 der als ,grundbestimmung anzusehen ist4--,in der ,function der geraden ,linie y a x aber1 ist x_/y a ein gewhnlicher ,bruch und ,quotient2 diese ,funktion ist daher nur formell eine ,funktion von vernderlichen ,gren1 oder x und y sind hier was a und b in a_/b1 sie sind nicht in derjenigen ,bestimmung1 in welcher die ,differential- und ,integralrechnung sie betrachtet4--,wegen der besondern ,natur der vernderlichen ,gren in dieser ,betrachtungsweise1 wre es zweckmig gewesen1 fr sie sowohl einen besonderen ,namen1 als andere ,bezeichnungen einzufhren1 als die gewhnlichen der unbekannten ,gren in jeder endlichen1 bestimmten oder unbestimmten ,gleichung2 um ihrer wesentlichen ,verschiedenheit willen von solchen blo unbekannten ,gren1 die an sich vollkommen bestimmte ,quanta1 oder ein bestimmter ,umfang von bestimmten ,quantis sind4--,es ist auch nur der ,mangel des ,bewutseyns1 ber die ,eigenthmlichkeit dessen1 was das ,interesse der hheren ,analysis ausmacht und das ,bedrfni und die ,erfindung des ,differential-,kalkuls herbeigefhrt hat1 da ,funktionen des ersten ,grades wie die ,gleichung der geraden ,linie in die ,behandlung dieses ,kalkuls fr sich mit hereingenommen werden2 seinen ,antheil an solchem ,formalismus hat ferner der ,miverstand1 der die an sich richtige ,forderung der ,verallgemeinerung einer ,methode dadurch zu erfllen meint1 da die specifische ,bestimmtheit1 auf die sich das ,bedrfni grndet1 weggelassen wird1 da es dafr gilt1 als ob es sich in diesem ,felde nur um vernderliche ,gren berhaupt handle4 ,es wre wohl viel ,formalismus in den ,betrachtungen dieser ,gegenstnde wie in der ,behandlung erspart worden1 wenn man eingesehen htte1 da derselbe nicht vernderliche ,gren als solche1 sondern ,potenzenbestimmungen betreffe4 ,aber es ist noch eine weitere ,stufe1 auf der das mathematische ,unendliche in seiner ,eigenthmlichkeit hervortritt4 ,in einer ,gleichung1 worin x und y zunchst als durch ein ,potenzenverhltni bestimmt1 gesetzt sind1 sollen x und y als solche noch ,quanta bedeuten2 diese ,bedeutung nun geht vollends in den sogenannten unendlich kleinen ,differenzen gnzlich verloren4 d x1 d y sind keine ,quanta mehr1 noch sollen sie solche bedeuten1 sondern haben allein in ihrer ,beziehung eine ,bedeutung1 einen ,sinn blos als ,momente4 ,sie sind nicht mehr ,etwas1 das ,etwas als ,quantum genommen1 nicht endliche ,differenzen2 aber auch nicht ,nichts1 nicht die bestimmungslose ,null4 ,auer ihrem ,verhltnisse sind sie reine ,nullen1 aber sie sollen nur als ,momente des ,verhltnisses1 als ,bestimmungen des ,differential-,koefficienten d x_/ d y genommen werden4 ,in diesem ,begriff des ,unendlichen ist das ,quantum wahrhaft zu einem qualitativen ,daseyn vollendet2 es ist als wirklich unendlich gesetzt2 es ist nicht nur als dieses oder jenes ,quantum aufgehoben1 sondern als ,quantum berhaupt4 ,es bleibt aber die ,quantittsbestimmtheit als ,element von ,quantis1 ,princip1 oder sie wie man auch gesagt hat1 in ihrem ersten ,begriffe4 ,gegen diesen ,begriff ist aller ,angriff gerichtet1 der auf die ,grundbestimmung der ,mathematik dieses ,unendlichen1 der ,differentialund ,integralrechnung1 gemacht worden ist4 ,unrichtige ,vorstellungen der ,mathematiker selbst veranlaten es1 wenn er nicht anerkannt worden ist2 vornehmlich aber ist die ,unvermgenheit1 den ,gegenstand als ,begriff zu rechtfertigen1 ,schuld an diesen ,anfechtungen4 ,den ,begriff kann aber die ,mathematik1 wie oben erinnert worden1 hier nicht umgehen2 denn als ,mathematik des ,unendlichen schrnkt sie sich nicht auf die endliche ,bestimmtheit ihrer ,gegenstnde ein1--wie in der reinen ,mathematik der ,raum und die ,zahl und deren ,bestimmungen nur nach ihrer ,endlichkeit betrachtet und auf einander bezogen werden--2 sondern sie versetzt eine von daher aufgenommene und von ihr behandelte ,bestimmung in ,identitt mit ihrer entgegengesetzten1 wie sie z4,b4 eine krumme ,linie zu einer geraden1 den ,kreis zu einem ,polygon u4s4f4 macht4 ,die ,operationen1 die sie sich als ,differential- und ,integralrechnung erlaubt1 sind daher der ,natur blo endlicher ,bestimmungen und deren ,beziehungen gnzlich widersprechend und htten darum ihre ,rechtfertigung allein in dem ,begriff4 ,wenn die ,mathematik des ,unendlichen daran festhielt1 da jene ,quantitts-,bestimmungen verschwindende ,gren d4 h4 solche1 die nicht mehr irgend ein ,quantum1 aber auch nicht ,nichts1 sondern noch eine ,bestimmtheit gegen ,anderes sind1 so schien nichts klarer1 als da es keinen solchen ,mittelzustand1 wie man es nannte1 zwischen ,seyn und ,nichts gebe4--,was es mit diesem ,einwurfe und sogenannten ,mittelzustande auf sich habe1 ist oben bereits bei der ,kategorie des ,werdens1 ,anmerk4 #d4 gezeigt4 ,allerdings ist die ,einheit des ,seyns und ,nichts kein ,zustand2 ein ,zustand wre eine ,bestimmung des ,seyns und ,nichts1 worein diese ,momente nur etwa zuflligerweise gleichsam als in eine ,krankheit oder uerliche ,affektion durch ein irrthmliches ,denken gerathen sollten2 sondern diese ,mitte und ,einheit1 das ,verschwinden oder eben so das ,werden1 ist vielmehr allein ihre ,wahrheit4 ,was unendlich sey1 ist ferner gesagt worden1 sey nicht vergleichbar als ein ,greres oder ,kleineres2 es knne daher nicht ein ,verhltni von ,unendlichen zu ,unendlichen1 noch ,ordnungen oder ,dignitten des ,unendlichen geben1 als welche ,unterschiede der unendlichen ,differenzen in der ,wissenschaft derselben vorkommen4--,es liegt bei diesem schon erwhnten ,einwurfe immer die ,vorstellung zu ,grunde1 da hier von ,quantis die ,rede seyn solle1 die als ,quanta verglichen werden2 da ,bestimmungen1 die keine ,quanta mehr sind1 kein ,verhltni mehr zu einander haben4 ,vielmehr ist aber das1 was nur im ,verhltni ist1 kein ,quantum2 das ,quantum ist eine solche ,bestimmung1 die auer ihrem ,verhltni ein vollkommen gleichgltiges ,daseyn haben1 der ihr ,unterschied von einem anderen gleichgltig seyn soll1 da hingegen das qualitative nur das ist1 was es in seinem ,unterschiede von dnem ,anderen ist4 ,jene unendlichen ,gren sind daher nicht nur vergleichbar1 sondern sind nur als ,momente der ,vergleichung1 des ,verhltnisses4 ,ich fhre die wichtigsten ,bestimmungen an1 welche in der ,mathematik ber die ,unendliche gegeben worden sind2 es wird daraus erhellen1 da denselben der ,gedanke der ,sache1 bereinstimmend mit dem hier entwickelten ,begriffe1 zu ,grunde liegt1 da ihre ,urheber ihn aber als ,begriff nicht ergrndeten und bei der ,anwendung wieder ,auskunftsmittel nthig hatten1 welche ihrer besseren ,sache widersprechen4 ,der ,gedanke kann nicht richtiger bestimmt werden1 als ,newton ihn gegeben hat4 ,ich trenne dabei die ,bestimmungen ab1 die der ,vorstellung der ,bewegung und der ,geschwindigkeit angehren1 7von welcher er vornehmlich den ,namen ,fluxionen nahm71 weil der ,gedanke hierin nicht in der gehrigen ,abstraktion1 sondern konkret1 vermischt mit auerwesentlichen ,formen erscheint4 ,diese ,fluxionen erklrt ,newton 7,princ4 mathem4 phil4 nat4 ,l4 #a4 ,lemma ,,xi4 ,schol47 dahin1 da er nicht untheilbare--eine ,form1 deren sich frhere ,mathematiker1 ,cavalleri und andere1 bedienten1 und welche den ,begriff eines an sich bestimmten ,quantums enthlt1--verstehe1 sondern verschwindende ,theilbare4 ,ferner nicht ,summen und ,verhltnisse bestimmter ,theile1 sondern die ,grenzen 7limites7 der ,summen1 und ,verhltnisse4 ,es werde die ,einwendung gemacht1 da verschwindende ,gren kein letztes ,verhltni haben1 weil es1 ehe sie verschwunden1 nicht das ,letzte1 und wenn sie verschwunden1 keines mehr ist4 ,aber unter dem ,verhltnisse verschwindender ,gren sey das ,verhltni zu verstehen1 nicht eh sie verschwinden1 und nicht nachher1 sondern mit dem sie verschwinden 7 quacum evanescunt 74 ,eben so ist das erste ,verhltni werdender ,gren1 das mit dem sie werden4 ,nach dem damaligen ,stande der wissenschaftlichen ,methode wurde nur erklrt1 was unter einem ,ausdrucke zu verstehen sey2 da aber die oder jenes darunter zu verstehen sey1 ist eigentlich eine subjektive ,zumuthung oder auch eine historische ,forderung1 wobei nicht gezeigt wird1 da ein solcher ,begriff an und fr sich nothwendig ist und innere ,wahrheit hat4 ,allein das ,angefhrte zeigt1 da der von ,newton aufgestellte ,begriff dem entspricht1 wie die unendliche ,gre sich in der obigen ,darstellung aus der ,reflexion des ,quantums in sich ergab4 ,es sind ,gren verstanden1 in ihrem ,verschwinden1 d4 h4 die nicht mehr ,quanta sind2 ferner nicht ,verhltnisse bestimmter ,theile1 sondern die ,grenzen des ,verhltnisses4 ,es sollen also sowohl die ,quanta fr sich1 die ,seiten des ,verhltnisses1 als damit auch das ,verhltni1 insofern es ein ,quantum wre1 verschwinden2 die ,grenze des ,gren-,verhltnisses ist1 worin es ist und nicht ist2 die heit genauer1 worin das ,quantum verschwunden1 und damit das ,verhltni nur als qualitatives ,quantitts-,verhltni1 und die ,seiten desselben ebenso als qualitative ,quantitts-,momente erhalten sind4--,newton fgt hinzu1 da daraus1 da es letzte ,verhltnisse der verschwindenden ,gren gebe1 nicht zu schlieen sey1 da es letzte ,gren1 ,untheilbare1 gebe4 ,die wre nmlich wieder ein ,absprung von dem abstrakten ,verhltnisse auf solche ,seiten desselben1 welche fr sich auer ihrer ,beziehung einen ,werth haben sollten1 als ,untheilbare1 als etwas1 das ein ,eins1 ein ,verhltniloses seyn wrde4 ,gegen jenen ,miverstand erinnert er noch1 da die letzten ,verhltnisse nicht ,verhltnisse letzter ,gren seyen1 sondern ,grenzen1 denen die ,verhltnisse der ohne ,grenze abnehmenden ,gren nher sind als jeder gegebene d4 h4 endliche ,unterschied1 welche ,grenze sie aber nicht berschreiten1 so da sie ,nichts wrden4--,unter letzten ,gren htten nmlich1 wie gesagt1 ,untheilbare oder ,eins verstanden werden knnen4 ,in der ,bestimmung des letzten ,verhltnisses aber ist sowohl die ,vorstellung des gleichgltigen ,eins1 des verhltnilosen1 als auch des endlichen ,quantums entfernt4 ,es bedrfte aber weder des ,abnehmens ohne ,grenze1 in das ,newton das ,quantum versetzt und das nur den ,progre ins ,unendliche ausdrckt1 noch der ,bestimmung der ,theilbarkeit1 welche hier keine unmittelbare ,bedeutung mehr hat1 wenn die geforderte ,bestimmung sich zum ,begriffe einer ,grebestimmung1 die rein nur ,moment des ,verhltnisses ist1 fortgebildet htte4 ,in ,rcksicht der ,erhaltung des ,verhltnisses im ,verschwinden der ,quantorum findet sich 7anderwrts1 wie bei ,carnot1 ,rflexions sur la ,mtaphysique du ,calcul ,infinitsimal47 der ,ausdruck1 da vermge des ,gesetzes der ,sttigkeit die verschwindenden ,gren noch das ,verhltni1 aus dem sie herkommen1 ehe sie verschwinden1 behalten4 --,diese ,vorstellung drckt die wahre ,natur der ,sache aus1 insofern nicht die ,sttigkeit des ,quantums verstanden wird1 die es im unendlichen ,progre hat1 sich in sein ,verschwinden so zu kontinuiren1 da im ,jenseits seiner wieder nur ein endliches ,quantum1 ein neues ,glied der ,reihe entsteht2 ein sttiger ,fortgang wird aber immer so vorgestellt1 da die ,werthe durchloffen werden1 welche noch endliche ,quanta sind4 ,in demjenigen bergange dagegen1 welcher in das wahrhafte ,unendliche gemacht wird1 ist das ,verhltni das sttige2 es ist so sehr sttig und sich erhaltend1 da er vielmehr allein darin besteht1 das ,verhltni rein herauszuheben1 und die verhltnilose ,bestimmung1 d4 i4 da ein ,quantum1 welches ,seite des ,verhltnisses ist1 auch auer dieser ,beziehung gesetzt1 noch ,quantum ist1 verschwinden zu machen4 --,diese ,reinigung des quantitativen ,verhltnisses ist insofern nichts anders1 als wenn ein empirisches ,daseyn begriffen wird4 ,die wird hierdurch so ber sich selbst erhoben1 da sein ,begriff dieselben ,bestimmungen enthlt1 als es selbst1 aber in ihrer ,wesentlichkeit und in die ,einheit des ,begriffes gefat1 worin sie ihr gleichgltiges1 begriffloses ,bestehen verloren haben4 ,gleich interessant ist die andere ,form der newtonischen ,darstellung der in ,rede stehenden ,gren1 nmlich als erzeugender ,gren oder ,principien4 ,eine erzeugte ,gre 7genita7 ist ein ,produkt oder ,quotient1 ,wurzeln1 ,rechtecke1 ,quadrate1 auch ,seiten von ,rechtecken1 ,quadraten2--berhaupt eine endliche ,gre4--,sie als vernderlich betrachtet1 wie sie in fortdauernder ,bewegung und ,flieen zu- oder abnehmend ist1 so verstehe er ihre momentanen ,inkremente oder ,dekremente unter dem ,namen von ,momenten4 ,diese sollen aber nicht fr ,theilchen von bestimmter ,gre genommen werden 7 particulae finitae 74 ,solche seyen nicht selbst ,momente1 sondern aus ,momenten erzeugte ,gren2 es seyen vielmehr die werdenden ,principien oder ,anfnge endlicher ,gren zu verstehen4--,das ,quantum wird hier von sich selbst unterschieden1 wie es als ein ,produkt oder ,daseyendes1 und wie es in seinem ,werden1 in seinem ,anfange und ,princip1 das heit1 wie es in seinem ,begriffe1 oder was hier dasselbe ist1 in seiner qualitativen ,bestimmnng ist2 in der letztern sind die quantitativen ,unterschiede1 die unendlichen ,inkremente oder ,dekremente1 nur ,momente2 erst das ,gewordene ist das in die ,gleichgltigkeit des ,daseyns und in die uerlichkeit bergegangene1 das ,quantum4--,wenn aber diese in ,ansehung der ,inkremente oder ,dekremente angefhrten ,bestimmungen des ,unendlichen1 von der ,philosophie des wahrhaften ,begriffs anerkannt werden mssen1 so ist auch sogleich zu bemerken1 da die ,formen selbst von ,inkrementen u4s4f4 innerhalb der ,kategorie des unmittelbaren ,quantums und des erwhnten sttigen ,fortgangs fallen1 und vielmehr sind die ,vorstellungen von ,inkrement1 ,zuwachs1 ,zunahme des x um d x oder i u4s4f4 als das in den ,methoden vorhandene ,grundbel anzusehen2--als das bleibende ,hinderni1 aus der ,vorstellung des gewhnlichen ,quantums die ,bestimmung des qualitativen ,quantittsmoments rein herauszuheben4 ,gegen die angegebenen ,bestimmungen steht die ,vorstellung von unendlich-kleinen ,gren1 die auch im ,inkrement oder ,dekrement selbst steckt1 weit zurck4 ,nach derselben sollen sie von der ,beschaffenheit seyn1 da nicht nur sie gegen endliche ,gren1 sondern auch deren hhere ,ordnungen gegen die niedrigere1 oder auch die ,produkte aus mehrern gegen eine einzelne zu vernachlssigen seyen4 --bei ,leibnitz hebt sich die ,forderung dieser ,vernachlssigung1 welche die vorhergehenden ,erfinder von ,methoden1 die sich auf diese ,gre bezogen1 gleichfalls eintreten lassen1 auffallender hervor4 ,sie ist es vornehmlich1 die diesem ,kalkul beim ,gewinne der ,bequemlichkeit den ,schein von ,ungenauigkeit und ausdrcklicher ,unrichtigkeit in dem ,wege seiner ,operation giebt4--,wolf hat sie in seiner ,weise1 die ,sachen populr zu machen1 d4 h4 den ,begriff zu verunreinigen und unrichtige sinnliche ,vorstellungen an dessen ,stelle zu setzen1 verstndlich zu machen gesucht4 ,er vergleicht nmlich die ,vernachlssigung der unendlichen ,differenzen hherer ,ordnungen gegen niedrigere1 mit dem ,verfahren eines ,geometers1 der bei der ,messung der ,hhe eines ,berges um nicht weniger genau gewesen sey1 wenn der ,wind inde ein ,sandkrnchen von der ,spitze weggeweht habe1 oder mit der ,vernachlssigung der ,hhen der ,huser1 ,thrme bei der ,berechnung der ,mondfinsternisse 7,element4 ,mathes4 univ4 ,tom4 ,i4 ,el4 ,analys4 math4 ,p4 ,,ii4 ,c4 ,i4 s4 ,schol474 ,wenn die ,billigkeit des gemeinen ,menschenverstandes eine solche ,ungenauigkeit erlaubt1 so haben dagegen alle ,geometer diese ,vorstellung verworfen4 ,es dringt sich von selbst auf1 da in der ,wissenschaft der ,mathematik von einer solchen empirischen ,genauigkeit ganz und gar nicht die ,rede ist1 da das mathematische ,messen durch ,operationen des ,kalkuls oder durch ,konstruktionen und ,beweise der ,geometrie1 gnzlich vom ,feldmessen1 vom ,messen empirischer ,linien1 ,figuren u4s4f4 unterschieden ist4 ,ohnehin zeigen1 wie oben angefhrt1 die ,analytiker durch die ,vergleichung des ,resultats1 wie es auf streng geometrischem ,wege und wie es nach der ,methode der unendlichen ,differenzen erhalten wird1 da das eine dasselbe ist als das andere1 und da ein ,mehr oder ,weniger von ,genauigkeit ganz und gar nicht ,statt findet4 ,und es versteht sich von selbst1 da ein absolut genaues ,resultat nicht aus einem ,verfahren herkommen knne1 das ungenau wre4 ,jedoch kann wieder auf der anderen ,seite das ,verfahren selbst1 jener ,vernachlssigung aus dem ,grunde der ,unbedeutenheit1 des ,protestirens gegen die angefhrte ,rechtfertigungsweise unerachtet1 nicht entbehren4 ,und die ist die ,schwierigkeit1 um welche die ,bemhungen der ,analytiker gehen1 das hierin liegende ,widersinnige begreiflich zu machen1 und es zu entfernen4 ,es ist in dieser ,rcksicht vornehmlich ,eulers ,vorstellung anzufhren4 ,indem er die allgemeine ,newtonische ,definition zu ,grunde legt1 dringt er darauf1 da die ,differentialrechnung die ,verhltnisse der ,inkremente einer ,gre betrachte1 da aber die unendliche ,differenz als solche ganz als ,null zu betrachten sey1 7,institut4 ,calc4 different4 ,p4 ,i4 ,c4 ,,iii474--,wie die zu verstehen ist1 liegt im ,vorhergehenden2 die unendliche ,differenz ist ,null nur des ,quantums1 nicht eine qualitative ,null1 sondern als ,null des ,quantums vielmehr reines ,moment nur des ,verhltnisses4 ,sie ist nicht ein ,unterschied um eine ,gre2 aber darum ist es einer ,seits berhaupt schief1 jene ,momente1 welche unendlich-kleine ,gren heien1 auch als ,inkremente oder ,dekremente1 und als ,differenzen auszusprechen4 ,dieser ,bestimmung liegt zu ,grunde1 da zu der zuerst vorhandenen endlichen ,gre etwas hinzukomme oder davon abgezogen werde1 eine ,subtraktion oder ,addition1 eine arithmetische1 uerliche ,operation vorgehe4 ,der bergang von der ,funktion der vernderlichen ,gre in ihr ,differential ist aber anzusehen1 da er von ganz anderer ,natur ist1 nmlich wie errtert worden1 da er als ,zurckfhrung der endlichen ,funktion auf das qualitative ,verhltni ihrer ,quantittsbestimmungen zu betrachten ist4--,anderer ,seits fllt die schiefe ,seite fr sich auf1 wenn gesagt wird1 da die ,inkremente fr sich ,nullen seyen1 da nur ihre ,verhltnisse betrachtet werden2 denn eine ,null hat berhaupt keine ,bestimmtheit mehr4 ,diese ,vorstellung kommt also zwar bis zum ,negativen des ,quantums und spricht es bestimmt aus1 aber fat die ,negative nicht zugleich in seiner positiven ,bedeutung1 von qualitativen ,quantittsbestimmungen1 die1 wenn sie aus dem ,verhltnisse gerissen und als ,quanta genommen werden wollten1 nur ,nullen wren4--,lagrange 7 ,thorie des fonct4 analyt4 ,introd4 7 urtheilt ber die ,vorstellung der ,grenzen oder letzten ,verhltnisse1 da wenn man gleich sehr gut das ,verhltni zweier ,gren sich vorstellen knne1 so lange sie endlich bleiben1 so gebe die ,verhltni dem ,verstande keinen deutlichen und bestimmten ,begriff1 sobald seine ,glieder zugleich ,null werden4--,in der ,that mu der ,verstand ber diese blo negative ,seite1 da die ,verhltniglieder ,nullen als ,quanta sind1 hinausgehen1 und sie positiv1 als qualitative ,momente auffassen4--,was aber ,euler 7am angefhrten ,ort 4 #hd ff47 weiter in ,betreff der gegebenen ,bestimmung hinzufgt1 um zu zeigen1 da zwei sogenannte unendlich kleine ,gren1 welche nichts anders als ,nullen seyn sollen1 doch ein ,verhltni zu einander haben und dewegen auch nicht das ,zeichen der ,null1 sondern andere ,zeichen fr sie im ,gebrauch seyen1 kann nicht fr gengend angesehen werden4 ,er will die durch den ,unterschied des arithmetischen und geometrischen ,verhltnisses begrnden2 bei jenem sehen wir auf die ,differenz1 bei diesem auf den ,quotienten1 obgleich das erstere zwischen zwei ,nullen gleich sey1 so sey es dewegen doch das geometrische nicht2 wenn #b3a #j3j1 so msse wegen der ,natur der ,proportion1 da das erste ,glied doppelt so gro sey als das zweite1 auch das dritte ,glied doppelt so gro als das vierte seyn2 ,o3,o soll also nach der ,proportion als das ,verhltni von #b3a genommen werden4--,auch nach der gemeinen ,arithmetik seyn n4,o ,o2 es sey also n3#a ,o3,o4--,allein eben dadurch1 da #b3a oder n3#a ein ,verhltni von ,quantis ist1 entspricht ihm nicht ein ,verhltni noch eine ,bezeichnung von ,o3,o4 ,ich enthalte mich1 die ,anfhrungen zu vermehren1 indem die betrachteten zur ,genge gezeigt haben1 da in ihnen wohl der wahrhafte ,begriff des ,unendlichen liegt1 da er aber nicht in seiner ,bestimmtheit herausgehoben und gefat worden ist4 ,indem daher zur ,operation selbst fortgegangen wird1 so kann es nicht geschehen1 da in ihr die wahrhafte ,begriffsbestimmung sich geltend mache2 die endliche ,quantittsbestimmtheit kehrt vielmehr zurck und die ,operation kann der ,vorstellung eines blo relativ-kleinen nicht entbehren4 ,der ,kalkul macht es nothwendig1 die sogenannten unendlichen ,gren den gewhnlichen arithmetischen ,operationen des ,addirens u4s4f41 welche sich auf die ,natur endlicher ,gren grnden1 zu unterwerfen1 und sie somit als endliche ,gren fr einen ,augenblick gelten zu lassen und als solche zu behandeln4 ,der ,kalkul htte sich darber zu rechtfertigen1 da er sie das eine ,mal in diese ,sphre herabzieht und sie als ,inkremente oder ,differenzen behandelt1 und da er auf der anderen ,seite sie als ,quanta vernachlssigt1 nachdem er so eben ,formen und ,gesetze der endlichen ,gren auf sie angewendet hatte4 ber die ,versuche der ,geometer1 diese ,schwierigkeiten zu beseitigen1 fhre ich noch das ,hauptschlichste an4 ,die ltern ,analytiker machten sich hierber weniger ,skrupel2 aber die ,bemhungen der ,neueren gingen vornehmlich dahin1 den ,kalkul des ,unendlichen zur ,evidenz der eigentlich geometrischen ,methode zurckzubringen und in ihr die ,strenge der ,beweise der ,alten 7- ,ausdrcke von ,lagrange--7 in der ,mathematik zu erreichen4 ,allein da das ,princip der ,analysis des ,unendlichen hherer ,natur1 als das ,princip der ,mathematik endlicher ,gren ist1 so mute jene von selbst sogleich auf jene ,art von ,evidenz ,verzicht thun1 wie die ,philosophie auch auf diejenige ,deutlichkeit keinen ,anspruch machen kann1 die die ,wissenschaften des ,sinnlichen1 z4,b4 ,naturgeschichte hat1 und wie ,essen und ,trinken fr ein verstndlicheres ,geschfte gilt1 als ,denken und ,begreifen4 ,es wird sich demnach nur um die ,bemhung handeln1 die ,strenge der ,beweise der ,alten zu erreichen4 ,mehrere haben versucht1 den ,begriff des ,unendlichen ganz zu entbehren1 und ohne ihn das zu leisten1 was an den ,gebrauch desselben gebunden schien4--,lagrange spricht z4,b4 von der ,methode1 die ,landen erfunden hat1 und sagt von ihr1 da sie rein analytisch sey und die unendlich kleinen ,differenzen nicht gebrauche1 sondern zuerst verschiedene ,werthe der vernderlichen ,gren einfhre1 und sie in der ,folge gleichsetze4 ,er urtheilt brigens1 da darin die der ,differentialrechnung eignen ,vorzge1 ,einfachheit der ,methode und ,leichtigkeit der ,operationen verloren gehe4--,es ist die wohl ein ,verfahren1 das mit demjenigen etwas ,entsprechendes hat1 von welchem ,descartes ,tangentenmethode ausgeht1 die weiterhin noch nher zu erwhnen ist4 ,soviel1 kann hier bemerkt werden1 erhellt sogleich im ,allgemeinen1 da das ,verfahren berhaupt1 verschiedene ,werthe der vernderlichen ,gren anzunehmen1 und sie nachher gleichzusetzen1 einem anderen ,kreise mathematischer ,behandlung angehrt1 als die ,methode des ,differential-,kalkuls selbst und die spterhin nher zu errternde ,eigenthmiichkeit des einfachen ,verhltnisses1 auf welches sich die wirkliche konkrete ,bestimmung desselben zurckfhrt1 nmlich der abgeleiteten ,funktion zu der ursprnglichen1 nicht herausgehoben wird4 ,die ltern unter den ,neuern1 wie z4,b4 ,fermat1 ,barrow und andere1 die sich zuerst des ,unendlich-,kleinen in derjenigen ,anwendung bedienten1 welche spter zur ,differential- und ,integralrechnung ausgebildet wurde1 und dann auch ,leibnitz und die ,folgenden1 auch ,euler1 haben immer unverhohlen1 die ,produkte von unendlichen ,differenzen1 so wie ihre hhern ,potenzen nur aus dem ,grunde weglassen zu drfen geglaubt1 weil sie relativ gegen die niedrige ,ordnung verschwinden4 ,hierauf beruht bei ihnen allein der ,fundamentalsatz1 nmlich die ,bestimmung dessen1 was das ,differential eines ,produkts oder einer ,potenz sey1 denn hierauf reducirt sich die ganze theoretische ,lehre4 ,das brige ist ,theils ,mechanismus der ,entwickelung1 ,theils aber ,anwendung1 in welche jedoch1 was weiterhin zu betrachten ist1 in der ,that auch das hhere oder vielmehr einzige ,interesse fllt4--,in ,rcksicht auf das ,gegenwrtige ist hier nur das ,elementarische anzufhren1 da aus dem gleichen ,grunde der ,unbedeutenheit als der ,hauptsatz1 die ,curven betreffend1 angenommen wird1 da die ,elemente der ,curven1 nmlich die ,inkremente der ,abscisse und der ,ordinate1 das ,verhltni der ,subtangente und der ,ordinate zu einander haben2 fr die ,absicht1 hnliche ,dreiecke zu erhalten1 wird der ,bogen1 der die dritte ,seite eines ,dreiecks zu den beiden ,inkrementen1 des mit ,recht vormals sogenannten charakteristischen ,dreiecks1 ausmacht1 als eine gerade ,linie1 als ,theil der ,tangente1 und damit das eine der ,inkremente bis an die ,tangente reichend angesehen4 ,diese ,annahmen erheben jene ,bestimmungen einer ,seits ber die ,natur endlicher ,gren2 anderer ,seits aber wird ein ,verfahren auf die nun unendlich genannten ,momente angewendet1 das nur von endlichen ,gren gilt1 und bei dem nichts aus ,rcksicht der ,unbedeutenheit vernachissigt werden darf4 ,die ,schwierigkeit1 von der die ,methode gedrckt wird1 bleibt bei solcher ,verfahrungsweise in ihrer ganzen ,strke4 ,es ist hier eine merkwrdige ,procedur ,newtons anzufhren2 7,princ4 ,math4 phil4 nat4 ,lib4 ,,ii4 ,lemma ,,ii4 ,propos4 ,,vii47--die ,erfindung eines sinnreichen ,kunststcks1 uni das arithmetisch unrichtige ,weglassen der produkte unendlicher ,differenzen oder hherer ,ordnungen derselben bei dem ,finden der ,differentialien1 zu beseitigen4 ,er findet das ,differential des ,produkts1--woraus sich dann die ,differentialien der ,quotienten1 ,potenzen u4s4f4 leicht herleiten1 --auf folgende ,art4 ,das ,produkt1 wenn x1 y1 jedes um die ,hlfte seiner unendlichen ,differenz kleiner genommen wird1 geht ber in x y--xdy_/#b--ydx_/#b dxdy_/#d2 aber wenn man x und y um ebenso viel zunehmen lt1 in x y xdy_/#b ydx_/#b dxdy_/#d4 ,von diesem zweiten ,produkt nun das erste abgezogen1 bleibt y d x x d y als berschu1 und die sey der berschu des ,wachsthums um ein ganzes dx und dy1 denn um dieses ,wachsthum sind beide ,produkte unterschieden2 es ist also das ,differential von xy4--,man sieht in diesem ,verfahren fllt das ,glied1 welches die ,hauptschwierigkeit ausmacht1 das ,produkt der beiden unendlichen ,differenzen1 dxdy1 durch sich selbst hinweg4 ,aber des newtonischen ,namens unerachtet mu es gesagt werden drfen1 da solche1 obgleich sehr elementarische ,operation1 unrichtig ist2 es ist unrichtig1 da 7x dx_/#b7 7y dy_/#b7--7x--dx_/#b7 7y--dy_/#b7 7x dx7 7y dy7--xy4 ,es kann nur das ,bedrfni seyn1 den ,fluxionen-,kalkul bei seiner ,wichtigkeit zu begrnden1 was einen ,newton dahin bringen konnte1 die ,tuschung solchen ,beweisens sich zu machen4 ,andere ,formen1 die ,newton bei der ,ableitung des ,differentials gebraucht1 sind an konkrete auf ,bewegung sich beziehende ,bedeutungen der ,elemente und deren ,potenzen gebunden4--,beim ,gebrauche der ,reihenform1 der sonst seine ,methode auszeichnet1 liegt es zu nahe zu sagen1 da man es immer in seiner ,macht habe1 durch das ,hinzufgen weiterer ,glieder die ,gre so genau zu nehmen1 als man nthig habe1 und da die weggelassenen relativ unbedeutend1 berhaupt das ,resultat nur eine ,nherung sey1 als da er nicht auch hier mit diesem ,grunde sich begngt htte1 wie er bei seiner ,methode der ,auflsung der ,gleichungen hherer ,grade durch ,nherung die hheren ,potenzen1 die bei der ,substitution jedes gefundenen noch ungenauen ,werthes in die gegebene ,gleichung entstehen1 aus dem rohen ,grunde ihrer ,kleinigkeit weglt2 s4 ,lagrange ,equations ,numriques p4 #abe4 ,der ,fehler1 in welchen ,newton bei der ,auflsung eines ,problems durch das ,weglassen wesentlicher hherer ,potenzen verfiel1 der seinen ,gegnern die ,gelegenheit eines ,triumphs ihrer ,methode ber die seinige gab1 und von welchem ,lagrange in seiner neuerlichen ,untersuchung desselben 7,thorie des fonct4 analyt4 #cme ,p4 ,ch4 ,,iv47 den wahren ,ursprung aufgezeigt hat1 beweist das ,formelle und die ,unsicherheit1 die im ,gebrauche jenes ,instruments noch vorhanden war4 ,lagrange zeigt1 da ,newton dadurch in den ,fehler fiel1 weil er das ,glied der ,reihe vernachlssigte1 das die ,potenz enthielt1 auf welche es in der bestimmten ,aufgabe ankam4 ,newton hatte sich an jenes formelle oberflchliche ,princip1 ,glieder wegen ihrer relativen ,kleinheit wegzulassen1 gehalten4--,es ist nmlich bekannt1 da in der ,mechanik den ,gliedern der ,reihe1 in der die ,funktion einer ,bewegung entwickelt wird1 eine bestimmte ,bedeutung gegeben wird1 so da sich das erste ,glied oder die erste ,funktion auf das ,moment der ,geschwindigkeit1 die zweite auf die beschleunigende ,kraft1 und die dritte auf den ,widerstand von ,krften beziehe4 ,die ,glieder der ,reihe sind hiermit hier nicht nur als ,theile einer ,summe anzusehen1 sondern als qualitative ,momente eines ,ganzen des ,begriffs4 ,hiedurch erhlt das ,weglassen der brigen ,glieder1 die der schlechtunendlichen ,reihe angehren1 eine gnzlich verschiedene ,bedeutung1 von dem ,weglassen aus dem ,grunde der relativen ,kleinheit derselben4#aj ,die newtonsche ,auflsung enthielt jenen ,fehler1 nicht weil in ihr ,glieder der ,reihe1 nur als ,theile einer ,summe1 sondern weil das ,glied1 das die qualitative ,bestimmung1 auf die es ankam1 enthlt1 nicht bercksichtigt wurde4 #aj ,in einfacher ,weise finden sich bei ,lagrange in der ,anwendung der ,theorie der ,funktionen auf die ,mechanik1 in dem ,kapitel von der geradlinigten ,bewegung1 beide ,rcksichten neben einander gestellt 7,thorie des fonct4 #cme ,p4 ,ch4 ,i4 art4 #d474 ,der durchloffene ,raum als ,funktion der verflossenen ,zeit betrachtet1 giebt die ,gleichung x ft2 diese als f 7t 7 entwickelt giebt ft ft 'hoch #b_/b4 ft u4s4w4 ,also der whrend der ,zeit durchloffene ,raum stellt sich in der ,formel dar1 ft hoch #b_/b4 f't hoch #c_/b4c4 ft u4s4w4 ,die ,bewegung1 vermittelst der dieser ,raum durchloffen wird1 ist also1 wird gesagt1 d4 h4 weil die analytische ,entwickelung mehrere und zwar unendlich viele ,glieder giebt1--zusammengesetzt aus verschiedenen partiellen ,bewegungen1 deren der ,zeit entsprechende ,rume seyn werden ft1 hoch #b_/b4 ft1 hoch #c_/b4c4 ft1 u4s4w4 die erste partielle ,bewegung ist1 in bekannter ,bewegung die formellgleichfrmige mit einer durch f't bestimmten ,geschwindigkeit1 die zweite die gleichfrmig beschleunigte1 die von einer dem f't propertionirten beschleunigenden ,kraft herkommt4 ,da nun die brigen ,glieder sich auf keine einfache bekannte ,bewegung beziehen1 so ist nicht nthig1 sie besonders in ,rcksicht zu nehmen1 und wir werden zeigen1 da man von ihnen in der ,bestimmung der ,bewegung zu ,anfang des ,zeitpunkts abstrahiren kann4 ,die wird nun gezeigt1 aber freilich nur durch die ,vergleichung jener ,reihe1 deren ,glieder alle zur ,bestimmung der ,gre des in der ,zeit durchloffenen ,raumes gehrten1 mit der art4 #c fr die ,bewegung des ,falls angegebenen ,gleichung x at bthoch #b1 als in welcher nur diese zwei ,glieder vorkommen4 ,aber diese ,gleichung hat selbst nur diese ,gestalt1 durch die ,voraussetzung der ,erklrung1 die den durch analytische ,entwicklung entstehenden ,gliedern gegeben wird1 erhalten2 diese ,voraussetzung ist1 da die gleichfrmig beschleunigte ,bewegung zusammengesetzt sey1 aus einer formell-gleichfrmigen mit der im vorhergehenden ,zeittheile erlangten ,geschwindigkeit fortgesetzten ,bewegung1 und einem ,zuwachse1 7dem a in s athoch #b d4i4 dem empirischen ,koefficienten71 welcher der ,kraft der ,schwere zugeschrieben wird1--einem ,unterschiede1 der keineswegs in der ,natur der ,sache irgend eine ,existenz oder ,grund hat1 sondern nur der flschlich physikalisch gemachte ,ausdruck dessen ist1 was bei einer angenommenen analytischen ,behandlung herauskommt4 ,in diesem ,beispiele ist der qualitative ,sinn dasjenige1 wovon das ,verfahren abhngig gemacht ist4 ,im ,zusammenhange hiermit kann sogleich die allgemeine ,behauptung aufgestellt werden1 da die ganze ,schwierigkeit des ,princips beseitigt seyn wrde1 wenn statt des ,formalismus1 die ,bestimmung des ,differentials nur in die ihm den ,namen gebende ,aufgabe1 den ,unterschied berhaupt einer ,funktion von ihrer ,vernderung1 nachdem ihre vernderliche ,gre einen ,zuwachs erhalten1 zu stellen1 die qualitative ,bedeutung des ,princips angegeben1 und die ,operation hiervon abhngig gemacht wre4 ,in diesem ,sinne zeigt sich das ,differential von xhoch n1 durch das erste ,glied der ,reihe1 die durch die ,entwickelung von 7x dx7hoch n sich ergiebt1 gnzlich erschpft4 ,da die brigen ,glieder nicht bercksichtigt werden1 kommt so nicht von ihrer relativen ,kleinheit her2--es wird dabei nicht eine ,ungenauigkeit1 ein ,fehler oder ,irrthum vorausgesetzt1 der durch einen anderen ,irrthum ausgeglichen und verbessert wrde2 eine ,ansicht1 von welcher aus ,carnot vornehmlich die gewhnliche ,methode der ,infinitesimalrechnung rechtfertigt4 ,indem es sich nicht um eine ,summe1 sondern um ein ,verhltni handelt1 so ist das ,differential vollkommen durch das erste ,glied gefunden2 und wo es fernerer ,glieder1 der ,differentiale hherer ,ordnungen bedarf1 so liegt in ihrer ,bestimmung nicht die ,fortsetzung einer ,reihe als ,summe1 sondern die ,wiederholung eines und desselben ,verhltnisses1 das man allein will1 und das somit im ersten ,glied bereits vollkommen bestimmt ist4 ,das ,bedrfni der ,form einer ,reihe des ,summirens derselben und was damit zusammenhngt1 mu dann ganz von jenem ,interesse des ,verhltnisses getrennt werden4 ,die ,erluterungen1 welche ,carnot ber die ,methode der unendlichen ,gren giebt1 enthalten das ,gelutertste und aufs ,klarste exponirt1 was in den oben angefhrten ,vorstellungen vorkam4 ,aber bei dem bergange zur ,operation selbst treten mehr oder weniger die gewhnlichen ,vorstellungen1 von der unendlichen ,kleinheit der weggelassenen ,glieder gegen die andern ein4 ,er rechtfertigt die ,methode vielmehr durch die ,thatsache1 da die ,resultate richtig werden1 und durch den ,nutzen1 den die ,einfhrung unvollkommner ,gleichungen1 wie er sie nennt1 d4 h4 solcher1 in denen eine solche arithmetisch unrichtige ,weglassung geschehen ist1 fr die ,vereinfachung und ,abkrzung des ,kalkuls habe1 als durch die ,natur der ,sache selbst4 ,lagrange hat bekanntlich die ursprngliche ,methode ,newtons1 die ,methode der ,reihen1 wieder aufgenommen1 um der ,schwierigkeiten1 welche die ,vorstellung des ,unendlich-,kleinen1 so wie derjenigen1 welche die ,methode der ersten und letzten ,verhltnisse und ,grenzen mit sich fhrt1 berhoben zu seyn4 ,es ist von seinem ,funktionen-,kalkul1 dessen sonstige ,vorzge in ,rcksicht auf ,prcision1 ,abstraktion und ,allgemeinheit anerkannt genug sind1 als hierher gehrig nur die anzufhren1 da er auf dem ,fundamentalsatze beruht1 da die ,differenz1 ohne da sie ,null werde1 so klein angenommen werden knne1 da jedes ,glied der ,reihe die ,summe aller folgenden an ,gre bertreffe4--,es wird auch in dieser ,methode von den ,kategorien vom ,zuwachs und von der ,differenz der ,funktion angefangen1 deren vernderliche ,gre den ,zuwachs erhalte1 womit die lstige ,reihe hereinkommt1 von der ursprnglichen ,funktion2 so wie im ,verfolg die wegzulassenden ,glieder der ,reihe nur in der ,rcksicht1 da sie eine ,summe constituiren1 in ,betracht kommen1 und der ,grund1 sie wegzulassen1 in das ,relative ihres ,quantums gesetzt wird4 ,die ,weglassung ist also hier auch nicht fr das ,allgemeine auf den ,gesichtspunkt zurckgefhrt1 der ,theils in einigen ,anwendungen vorkommt1 worin1 wie vorhin erinnert1 die ,glieder der ,reihe eine bestimmte qualitative ,bedeutung haben sollen und ,glieder auer ,acht gelassen werden1 nicht darum weil sie unbedeutend an ,gre sind1 sondern weil sie unbedeutend der ,qualitt nach sind2 ,theils aber fllt dann die ,weglassung selbst in dem wesentlichen ,gesichtspunkte hinweg1 der sich fr den sogenannten ,differential-,koefficienten erst in der sogenannten ,anwendung des ,kalkuls bei ,lagrange bestimmt heraushebt1 was in der folgenden ,anmerkung ausfhrlicher auseinandergesetzt werden wird4 ,der qualitative ,charakter berhaupt1 der hier an der in ,rede stehenden ,grenform in demjenigen1 was dabei das ,unendlichkleine genannt wird1 nachgewiesen worden ist1 findet sich am unmittelbarsten in der ,kategorie der ,grenze des ,verhltnisses1 die oben angefhrt worden1 und deren ,durchfhrung im ,kalkul zu einer eigenthmlichen ,methode gestempelt worden ist4 ,was ,lagrange von dieser ,methode urtheilt1 da sie der ,leichtigkeit in der ,anwendung entbehre1 und der ,ausdruck ,grenze keine bestimmte ,idee darbiete1 davon wollen wir das ,zweite hier aufnehmen1 und nher sehen1 was ber ihre analytische ,bedeutung aufgestellt wird4 ,in der ,vorstellung der ,grenze liegt nmlich wohl die angegebene wahrhafte ,kategorie der qualitativen ,verhltnibestimmung der vernderlichen ,gren1 denn die ,formen1 die von ihnen eintreten1 dx und dy1 sollen schlechthin nur als ,momente von dy_/dx genommen1 und dx_/dy selbst als ein einziges untheilbares ,zeichen angesehen werden4 ,da hiermit fr den ,mechanismus des ,kalkuls besonders in seiner ,anwendung der ,vortheil verloren geht1 den er davon zieht1 da die ,seiten des ,differential-,koefficienten von einander abgesondert werden1 ist hier bei ,seite zu setzen4 ,jene ,grenze soll nun ,grenze von einer gegebenen ,funktion seyn2--sie soll einen gewissen ,werth in ,beziehung auf dieselbe angeben1 der sich durch die ,weise der ,ableitung bestimmt4 ,mit der bloen ,kategorie der ,grenze aber wren wir nicht weiter1 als mit dem1 um das es in dieser ,anm4 zu thun gewesen ist1 nmlich aufzuzeigen1 da das ,unendlichkleine1 das in der ,differentialrechnung als dx und dy vorkommt1 nicht blo den negativen1 leeren ,sinn einer nicht endlichen1 nicht gegebenen ,gre habe1 wie wenn man sagt1 eine unendliche ,menge1 ins unendliche fort und dergleichen1 sondern den bestimmten ,sinn der qualitativen ,bestimmtheit des ,quantitativen1 eines ,verhltnimoments als eines solchen4 ,diese ,kategorie hat jedoch so noch kein ,verhltni zu dem1 was eine gegebene ,funktion ist1 und greift fr sich nicht in die ,behandlung einer solchen und in einen ,gebrauch1 der an ihr von jener ,bestimmung zu machen wre1 ein2 so wrde auch die ,vorstellung der ,grenze1 zurckgehalten in dieser von ihr nachgewiesenen ,bestimmtheit1 zu nichts fhren4 ,aber der ,ausdruck ,grenze enthlt es schon selbst1 da sie ,grenze von ,etwas sey1 d4 h4 einen gewissen ,werth ausdrcke1 der in der ,funktion vernderlicher ,gre liegt2 und es ist zu sehen1 wie die konkrete ,benehmen mit ihr beschaffen ist4--,sie soll die ,grenze des ,verhltnisses seyn1 welches die zwei ,inkremente zu einander haben1 um welche die zwei vernderlichen ,gren1 die in einer ,gleichung verbunden sind1 deren die eine als eine ,funktion der andern angesehen wird1 als zunehmend angenommen worden2--der ,zuwachs wird hier unbestimmt berhaupt genommen und insofern von dem ,unendlichkleinen kein ,gebrauch gemacht4 ,aber zunchst fhrt der ,weg1 diese ,grenze zu finden1 dieselben ,inkonsequenzen herbei1 die in den brigen ,methoden liegen4 ,dieser ,weg ist nmlich folgender4 ,wenn y fx1 soll fx1 wenn y in y k bergeht1 sich in fx ph qhhoch #b rhhoch #c u4s4f4 verndert1 hiermit ist k ph qhhoch #b u4s4f4 und k_/h p qh rhhoch #b u4s4f4 ,wenn nun k und h verschwinden1 so verschwindet das zweite ,glied auer p1 welches p nun die ,grenze des ,verhltnisses der beiden ,zuwchse sey4 ,man sieht1 da h als ,quantum #j gesetzt wird1 aber da darum k_/h nicht zugleich #j seyn1 sondern noch ein ,verhltni bleiben soll4 ,den ,vortheil1 die ,inkonsequenz1 die hierin liegt1 abzulehnen1 soll nun die ,vorstellung der ,grenze gewhren2 p soll zugleich nicht das wirkliche ,verhltni1 das #j_/j wre1 sondern nur der bestimmte ,werth seyn1 dem sich das ,verhltni unendlich d4i4 so nhern knne1 da der ,unterschied kleiner als jeder gegebene werden knne4 ,der bestimmtere ,sinn der ,nherung in ,rcksicht dessen1 was sich eigentlich einander nhern soll1 wird unten betrachtet werden4 --,da aber ein quantitativer ,unterschied1 der die ,bestimmung hat1 kleiner als jeder gegebene seyn zu knnen nicht nur1 sondern seyn zu sollen1 kein quantitativer ,unterschied mehr ist1 die ist fr sich klar1 so evident als irgend etwas in der ,mathematik evident seyn kann2 damit aber ist ber dy_/dx #j_/j nicht hinausgekommen worden4 ,wenn dagegen dy_/dx p d4i4 als ein bestimmtes quantitatives ,verhltni1 angenommen wird1 wie die in der ,that der ,fall ist1 so kommt umgekehrt die ,voraussetzung1 welche h #j gesetzt hat1 in ,verlegenheit1 eine ,voraussetzung1 durch welche allein k_/h p gefunden wird4 ,giebt man aber zu1 da k_/h #j ist1 und mit h #j wird in der ,that von selbst auch k #j2 denn der ,zuwachs k zu y findet nur unter der ,bedingung statt1 da der ,zuwachs h ist2 so wre zu sagen1 was denn p seyn solle1 welches ein ganz bestimmter quantitativer ,werth ist4 ,hierauf giebt sich sogleich die einfache1 trockne ,antwort von selbst1 da es ein ,koefficient ist und aus welcher ,ableitung er entsteht1--die auf gewisse bestimmte ,weise abgeleitete erste ,funktion einer ursprnglichen ,funktion4 ,begngte man sich damit1 wie denn in der ,that ,lagrange sich der ,sache nach damit begngt hat1 so wre der allgemeine ,theil der ,wissenschaft des ,differential-,kalkuls und unmittelbar diese seine ,form selbst1 welche die ,theorie der ,grenzen heit1 von den ,zuwchsen1 dann deren unendlicher oder beliebiger ,kleinheit1 von der ,schwierigkeit1 auer dem ersten ,gliede oder vielmehr nur dem ,coefficienten des ersten ,gliedes die weitern ,glieder einer ,reihe1 als welche durch die ,einfhrung jener ,zuwchse unabwendbar sich einfinden1 wieder wegzubringen1 befreit2 auerdem aber auch von dem weitern1 was damit zusammenhngt1 von den formellen ,kategorien vor allem des ,unendlichen1 der unendlichen ,annherung1 und der weitern hier ebenso leeren ,kategorien von kontinuirlicher ,gre1#aa und welche man sonst1 wie ,bestreben1 ,werden1 ,gelegenheit einer ,vernderung fr nthig erachtet1 gereinigt4 ,aber dann wrde gefordert zu zeigen1 was denn p1 auer der1 fr die ,theorie ganz gengenden trocknen ,bestimmung1 da es weiter nichts als eine aus der ,entwickelung eines ,binomiums abgeleitete ,funktion ist1 noch fr eine ,bedeutung und ,werth1 d4 i4 welchen ,zusammenhang und ,gebrauch fr weiteres mathematisches ,bedrfni habe2 hiervon soll die zweite ,anmerkung handeln4--,es folgt aber zunchst hier noch die ,auseinandersetzung der ,verwirrung1 welche durch den angefhrten1 in den ,darstellungen so gelufigen ,gebrauch der ,vorstellung von ,annherung in das ,auffassen der eigentlichen1 qualitativen ,bestimmtheit des ,verhltnisses1 um das es zunchst zu thun war1 gebracht worden ist4 #aa ,die ,kategorie von der kontinuirlichen oder flieenden ,gre stellt sich mit der ,betrachtung der uerlichen und empirischen ,vernderung der ,gren1 die durch eine ,gleichung in die ,beziehung1 da die ,eine eine ,funktion der ,andern ist1 gebracht sind1 ein2 da aber der wissenschaftliche ,gegenstand der ,differentialrechnung ein gewisses 7durch den ,differential-,koefficienten gewhnlich ausgedrcktes7 ,verhltni1 welche ,bestimmtheit ebensowohl ,gesetz genannt werden kann1 ist1 so ist fr diese specifische ,bestimmtheit die bloe ,kontinuitt ,theils schon eine fremdartige ,seite1 ,theils aber auf allen ,fall die abstrakte und hier leere ,kategorie1 da ber das ,gesetz der ,kontinuitt gar nichts damit ausgedrckt ist4--,auf welche formelle ,definitionen dabei vollends verfallen wird1 ist aus meines verehrten ,hrn4 ,collegen1 ,prof4 ,dirksen1 scharfsinniger allgemeinen ,darstellung der ,grundbestimmungen1 die fr die ,deduktion des ,differential-,kalkuls gebraucht werden1 welche sich an die ,kritik einiger neueren ,werke ber diese ,wissenschaft anschliet und sich in den ,jahrb4 f4 wissensch4 ,kritik1 #ahbg ,nr4 #aec ff41 befindet1 zu ersehen1 es wird daselbst ,s4 #abea sogar die ,definition angefhrt3 ,eine sttige oder kontinuirliche ,gre1 ,kontinuum1 ist jede ,gre1 welche man sich im ,zustande des ,werdens gedenkt1 so da dieses ,werden nicht sprungweise1 sondern durch ununterbrochenen ,fortgang geschieht4 ,das ist doch wohl tautologisch dasselbe1 was das definitum ist4 ,es ist gezeigt worden1 da die sogenannten unendlichen ,differenzen das ,verschwinden der ,seiten des ,verhltnisses als ,quantorum ausdrcken1 und da das1 was brig bleibt1 ihr ,quantittsverhltni ist1 rein insofern es auf qualitative ,weise bestimmt ist2 das qualitative ,verhltni geht hierin so wenig verloren1 da es vielmehr dasjenige ist1 was eben durch die ,verwandlung endlicher ,gren in unendliche resultirt4 ,hierin besteht1 wie wir gesehen1 die ganze ,natur der ,sache4--,so verschwinden im letzten ,verhltnisse z4,b4 die ,quanta der ,abscisse und ,ordinate2 aber die ,seiten dieses ,verhltnisses bleiben wesentlich die eine1 ,element der ,ordinate1 die andere ,element der ,abscisse4 ,indem die ,vorstellungsweise gebraucht wird1 da man die eine ,ordinate sich der anderen unendlich nhern lt1 so geht die vorher unterschiedene ,ordinate in die andere ,ordinate1 und die vorher unterschiedene ,abscisse in die andere ,abscisse ber2 aber wesentlich geht nicht die ,ordinate in die ,abscisse1 oder die ,abscisse in die ,ordinate ber4 ,das ,element der ,ordinate1--um bei diesem ,beispiele von vernderlichen ,gren stehen zu bleiben1 ist nicht als der ,unterschied einer ,ordinate von einer anderen ,ordinate zu nehmen1 sondern ist vielmehr als der ,unterschied oder die qualitative ,grenbestimmung gegen das ,element der ,abscisse2 das ,princip der einen vernderlichen ,gre gegen das der andern steht im ,verhltnisse miteinander4 ,der ,unterschied1 indem er nicht mehr ,unterschied endlicher ,gren ist1 hat aufgehrt1 ein ,vielfaches innerhalb seiner selbst zu seyn2 er ist in die einfache ,intensitt zusammengesunken1 in die ,bestimmtheit eines qualitativen ,verhltnimoments gegen das andere4 ,diese ,beschaffenheit der ,sache wird aber dadurch verdunkelt1 da das1 was so eben ,element z4,b4 der ,ordinate genannt worden1 so als ,differenz oder ,inkrement gefat wird1 da es nur der ,unterschied des ,quantums einer ,ordinate zwischen dem ,quantum einer andern ,ordinate sey4 ,die ,grenze hat hiermit hier nicht den ,sinn des ,verhltnisses2 sie gilt nur als der letzte ,werth1 dem sich eine andere ,gre von gleicher ,art bestndig so nhere1 da sie von ihm1 so wenig als man will1 unterschieden seyn knne1 und da das letzte ,verhltni1 ein ,verhltni der ,gleichheit sey4 ,so ist die unendliche ,differenz das ,schweben eines ,unterschieds eines ,quantums von einem ,quantum1 und die qualitative ,natur1 nach welcher dx wesentlich nicht eine ,verhltnibestimmung gegen x1 sondern gegen dy ist1 tritt in der ,vorstellung zurck4 ,man lt dxhoch #b gegen dx verschwinden1 aber noch vielmehr verschwindet dx gegen x1 die heit aber wahrhaftig3 es hat nur ein ,verhltni zu dy4--,es ist den ,geometern in solchen ,darstellungen immer vorzglich darum zu thun1 die ,annherung einer ,gre an ihre ,grenze begreiflich zu machen1 und sich an diese ,seite des ,unterschiedes des ,quantums vom ,quantum1 wie er kein ,unterschied und doch noch ein ,unterschied ist1 zu halten4 ,aber die ,annherung ist ohnehin fr sich eine nichts sagende und nichts begreiflich machende ,kategorie2 dx hat die ,annherung bereits im ,rcken1 es ist nicht nahe noch ein ,nheres2 und unendlich nahe heit selbst die ,negation des ,naheseyns und des ,annherns4 ,indem es nun damit geschehen ist1 da die ,inkremente oder unendlichen ,differenzen nur nach der ,seite des ,quantums1 das in ihnen verschwindet1 und nur als ,grenze desselben betrachtet worden sind1 so sind sie so als verhltnilose ,momente gefat4 ,es wrde die unstatthafte ,vorstellung daraus folgen1 da es erlaubt sey1 in dem letzten ,verhltnisse etwa ,abscisse und ,ordinate1 oder auch ,sinus1 ,cosinus1 ,tangente1 ,sinus versus und was alles noch1 einander gleich zu setzen4--,diese ,vorstellung scheint zunchst darin obzuwalten1 wenn ein ,bogen als eine ,tangente behandelt wird2 denn auch der ,bogen ist wohl inkommensurabel mft der geraden ,linie1 und sein ,element zunchst von anderer ,qualitt als das ,element der geraden ,linie4 ,es scheint noch widersinniger und unerlaubter1 als die ,verwechslung der ,abscisse1 ,ordinate1 des ,sinus versus1 ,cosinus u4s4f4 wenn quadrata rotundis1 wenn ein ob zwar unendlich kleiner ,theil des ,bogens1 fr ein ,stck der ,tangente1 genommen1 und somit als gerade ,linie behandelt wird4 --,allein diese ,behandlung ist von der gergten ,verwechslung wesentlich zu unterscheiden2 sie hat ihre ,rechtfertigung darin1 da in dem ,dreieck1 weilches das ,element eines ,bogens und die ,elemente seiner ,abscisse und der ,ordinate zu seinen ,seiten hat1 das ,verhltni dasselbe ist1 als wenn jenes ,element des ,bogens das ,element einer geraden ,linie1 der ,tangente wre2 die ,winkel1 welche das wesentliche ,verhltni konstituiren1 d4 i4 dasjenige1 das diesen ,elementen bleibt1 indem von den ihnen zugehrigen endlichen ,gren abstrahirt wird1 sind die nmlichen4--,man kann sich hierber auch ausdrcken1 gerade ,linien1 als unendlichklein1 seyen in krumme ,linien bergegangen1 und das ,verhltni ihrer in ihrer ,unendlichkeit sey ein ,kurvenverhltni4 ,da nach ihrer ,definition die gerade ,linie der krzeste ,weg zwischen zwei ,punkten ist1 so grndet sich ihr ,unterschied von krummer ,linie auf die ,bestimmung von ,menge1 auf die geringere ,menge des ,unterscheidbaren auf diesem ,wege1 was also eine ,bestimmung von ,quantum ,ist4 ,aber diese ,bestimmung verschwindet in ihr1 sie als intensive ,gre1 als unendliches ,moment1 als ,element genommen2 somit auch ihr ,unterschied von der krummen ,linie1 der blo auf dem ,quantumsunterschiede beruhte4--,also als unendlich behlt gerade ,linie und ,bogen kein quantitatives ,verhltni und damit1 auf den ,grund der angenommenen ,definition1 auch keine qualitative ,verschiedenheit mehr gegeneinander1 sondern geht jene vielmehr in diese ber4 ,verwandt1 jedoch zugleich verschieden1 von der ,gleichsetzung heterogener ,bestimmungen ist die fr sich unbestimmte und vllig gleichgltige ,annahme1 da unendlich kleine ,theile desselben ,ganzen einander gleich seyen2 jedoch angewandt auf einen in sich heterogenen d4 i4 mit wesentlicher ,ungleichfrmigkeit der ,grebestimmung behafteten ,gegenstand1 bringt sie die eigenthniliche ,verkehrung hervor1 die in dem ,satze der hhern ,mechanik enthalten ist1 da in gleichen und zwar unendlichkleinen ,zeiten unendlichkleine ,theile einer ,kurve in gleichfrmiger ,bewegung durchloffen werden1 indem die von einer ,bewegung behauptet wird1 in der in gleichen endlichen d4 i4 existirenden ,zeittheilen endliche1 d4 i4 existirende ungleiche ,theile der ,kurve durchloffen werden1 d4 i4 also von einer ,bewegung1 die als existirend ungleichfrmig ist und so angenommen wird4 ,dieser ,satz ist der ,ausdruck desjenigen in ,worten1 was ein analytisches ,glied1 das sich in der oben auch angefhrten ,entwickelung der ,formel von ungleichfrmiger brigens einem ,gesetze gemen ,bewegung ergiebt1 bedeuten soll4 ltere ,mathematiker suchten ,ergebnisse der neu erfundenen ,infinitesimal-,rechnung1 die ohnehin immer mit konkreten ,gegenstnden zu thun hatte1 in ,worte und ,stze auszudrcken und sie in geometrischen ,verzeichnungen darzustellen1 wesentlich um sie fr die ,lehrstze nach gewhnlicher ,beweise-,art zu gebrauchen4 ,die ,glieder einer mathematischen ,formel1 in welche die analytische ,behandlung die ,gre des ,gegenstands z4,b4 der ,bewegung zerlegte1 erhielten dort eine gegenstndliche ,bedeutung1 z4,b4 der ,geschwindigkeit1 beschleunigende ,kraft u4s4f4 sie sollten nach solcher ,bedeutung richtige ,stze1 physikalische ,gesetze geben und nach der analytischen ,verbindung auch ihre objektiven ,verknpfungen und ,verhltnisse bestimmt seyn1 wie z4,b4 eben da in einer gleichfrmig beschleunigten ,bewegung eine besondere den ,zeiten proportionale ,geschwindigkeit existire1 auerdem aber ein ,zuwachs von der ,kraft der ,schwere her1 immer hinzukomme4 ,solche ,stze werden in der modernen1 analytischen ,gestalt der ,mechanik durchaus als ,ergebnisse des ,kalkuls aufgefhrt unbekmmert darum1 ob sie einen reellen ,sinn d4 i4 dem eine ,existenz entsprche1 fr sich an ihnen selbst htten1 und um einen ,beweis eines solchen2 die ,schwierigkeit1 den ,zusammenhang solcher ,bestimmungen1 wenn sie im ausgesprochenen reellen ,sinn genommen werden1 z4,b4 den bergang von jener schlechtgleichfrmigen ,geschwindigkeit zu einer gleichfrmigen beschleunigten1 begreifflich zu machen1 gilt dafr1 durch die analytische ,behandlung ganz beseitigt zu seyn1 als in welcher solcher ,zusammenhang einfache ,folge der nunmehrigen festen ,autoritt der ,operationen des ,kalkuls ist4 ,es wird fr einen ,triumph der ,wissenschaft ausgegeben1 durch den bloen ,kalkul ber die ,erfahrung hinaus ,gesetze1 d4 i4 ,stze der ,existenz1 die keine ,existenz haben1 zu finden4 ,aber in der erstern noch naiven ,zeit des ,infinitesimal-,kalkuls sollte von jenen ,bestimmungen und ,stzen1 in geometrischen ,verzeichnungen vorgestellt1 ein reeller ,sinn fr sich angegeben und plausibel gemacht1 und sie in solchem ,sinne zum ,beweise von den ,hauptstzen1 um die es zu thun war1 angewendet werden1 7--man sehe den newtonischen ,beweis von seinem ,fundamentalsatze der ,theorie der ,gravitation in den ,princ4 mathem4 philosophiae naturalis lib4 ,i4 ,sect4 ,,ii4 ,prop4 ,i4 verglichen mit ,schuberts ,astronomie 7erster ,ausg4 ,,iii4 ,b4 4 #bj71 wo zugestanden wird1 da es sich nicht genau so1 d4 i4 in dem ,punkte1 welcher der ,nerv des ,beweises ist1 sich nicht so verhalte1 wie ,newton annimmt--74 ,es wird nicht gelugnet werden knnen1 da man sich in diesem ,felde vieles als ,beweis1 vornehmlich unter der ,beihlfe des ,nebels des ,unendlich-,kleinen hat gefallen lassen1 aus keinem andern ,grunde als dem1 da das1 was herauskam1 immer schon vorher bekannt war1 und der ,beweis1 der so eingerichtet wurde1 da es herauskam1 wenigstens den ,schein eines ,gerstes von ,beweis zu ,stande brachte2--einen ,schein1 den man dem bloen ,glauben oder dem ,wissen aus ,erfahrung immer noch vorzog4 ,ich aber trage kein ,bedenken1 diese ,manier fr nicht mehr als eine bloe ,taschenspielerei und ,charlatanerie des ,beweisens anzusehen1 und hierunter selbst newtonische ,beweise zu rechnen1 ins ,besondere die zu dem so eben angefhrten gehrigen1 wegen welcher man ,newton bis an den ,himmel und ber ,keppler erhoben hat1 das was dieser blo durch ,erfahrung gefunden1 mathematisch dargethan zu haben4 ,das leere ,gerste solcher ,beweise wurde errichtet1 um physische ,gesetze zu beweisen4 ,aber die ,mathematik vermag berhaupt nicht ,grenbestimmungen der ,physik zu beweisen1 insofern sie ,gesetze sind1 welche die qualitative ,natur der ,momente zum ,grunde haben2 aus dem einfachen ,grunde1 weil diese ,wissenschaft nicht ,philosophie ist1 nicht vom ,begriffe ausgeht1 und das ,qualitative daher1 insofern es nicht lemmatischerweise aus der ,erfahrung aufgenommen wird1 auer ihrer ,sphre liegt4 ,die ,behauptung der ,ehre der ,mathematik1 da alle in ihr vorkommenden ,stze streng bewiesen seyn sollen1 lie sie ihre ,grenze oft vergessen2 so schien es gegen ihre ,ehre1 fr ,erfahrungsstze einfach die ,erfahrung als ,quelle und als einzigen ,beweis anzuerkennen2 spter ist das ,bewutseyn hierber gebildeter geworden2 eh dieses aber ber den ,unterschied sich nicht klar wird1 was mathematisch beweisbar ist und was nur anderwrts genommen werden kann1 wie darber was nur ,glieder analytischer ,entwickelung und was physikalische ,existenzen sind1 kann die ,wissenschaftlichkeit sich nicht zu strenger und reiner ,haltung herausbilden4--,jenem ,gerste newtonischen ,beweisens aber wird ohne ,zweifel noch dasselbe ,recht widerfahren1 das einem anderen grundlosen newtonischen ,kunstgebude aus optischen ,experimenten und damit verbundenem ,schlieen angethan worden ist4 ,die angewandte ,mathematik ist noch voll von einem gleichen ,gebrue aus ,erfahrung und ,reflexion1 aber wie vonjener ,optik seit geraumer ,zeit bereits ein ,theil nach dem andern anfing in der ,wissenschaft faktisch ignorirt zu werden mit der ,inkonsequenz jedoch1 das brige obgleich damit ,widersprechende noch gewhren zu lassen1 --so ist es auch ,faktum1 da bereits ein ,theil jener trgerischen ,beweise1 von selbst in ,vergessenheit gerathen oder durch andere ersetzt worden ist4 ,anmerkung #b4;,der ,zweck des ,differentialkalkuls aus seiner ,anwendung abgeleitet4 ,in der vorigen ,anmerkung ist ,theils die ,begriffsbestimmtheit des ,unendlich-,kleinen1 das in dem ,differential-,kalkul gebraucht wird1 ,theils die ,grundlage seiner ,einfhrung in denselben betrachtet worden2 ,beides sind abstrakte und darum an sich auch leichte ,bestimmungen2 die sogenannte ,anwendung aber bietet grere ,schwierigkeiten sowohl als auch die interessantere ,seite dar2 die ,elemente dieser konkreten ,seite sollen der ,gegenstand dieser ,anmerkung seyn4--,die ganze ,methode der ,differentialrechnung ist in dem ,satze1 da dxhoch n nxhoch n #a;dx1 oder f7xi7-fx_/i ,p1 d4i4 gleich dem ,koefficienten des ersten ,gliedes des nach den ,potenzen von dx oder i entwickelten ,binomiums x d1 x i1 absolvirt4 ,man bedarf weiter nichts zu erlernen2 die ,ableitung der nchsten ,formen1 des ,differentials eines ,produkts1 einer ,exponentialgre und sofort ergiebt sich daraus mechanisch2 in wenig ,zeit1 vielleicht in einer halben ,stunde--mit dem ,finden der ,differentiale ist das umgekehrte1 das ,finden der ursprnglichen ,funktion aus jenen1 die ,integration gleichfalls gegeben1--kann man die ganze ,theorie inne haben4 ,was allein lnger aufhlt1 ist die ,bemhung es einzusehn1 begreifflich zu machen1 da nachdem der eine ,umstand der ,aufgabe1 das ,finden jenes ,koefficienten1 auf analytische d4 i4 ganz arithmetische ,weise1 durch die ,entwickelung der ,funktion der vernderlichen ,gre1 nachdem diese durch einen ,zuwachs die ,form eines ,binomiums erhalten1 so leicht bewerkstelligt worden1 es auch mit dem andern ,umstand1 nmlich mit dem ,weglassen der brigen ,glieder der entstehenden ,reihe auer den ersten1 seine ,richtigkeit habe4 ,wre es der ,fall1 da man jenen ,koefficienten allein nthig htte1 so wre mit der ,bestimmung desselben ,alles1 was die ,theorie betrifft1 --wie gesagt in weniger als einer halben ,stunde abgethan1 und das ,weglassen der weitern ,glieder der ,reihe machte so wenig eine ,schwierigkeit1 da vielmehr von ihnen1 als ,gliedern der ,reihe 7als zweiten1 dritten u4s4f4 ,funktionen ist ihre ,bestimmung schon mit der ,bestimmung des ersten gleichfalls absolvirt71 gar nicht die ,rede wre1 da es um sie ganz und gar nicht zu thun ist4 ,es kann die ,bemerkung vorangeschickt werden1 da man es der ,methode des ,differentialkalkuls wohl sogleich ansieht1 da sie nicht fr sich selbst erfunden und aufgestellt worden ist2 sie ist nicht nur nicht fr sich begrndet1 als eine andere ,weise analytischen ,verfahrens1 sondern die ,gewaltsamkeit1 ,glieder1 die sich aus ,entwickelung einer ,funktion ergeben1 indem doch das ,ganze dieser ,entwickelung vollstndig zur ,sache zu gehren angenommen ist1--weil die ,sache als der ,unterschied der entwickelten ,funktion einer vernderlichen ,gre1 nachdem dieser die ,gestalt eines ,binomiums gegeben worden1 von der ursprnglichen1 angesehen wird1--geradezu wegzulassen1 widerspricht vielmehr durchaus allen mathematischen ,grundstzen4 ,das ,bedrfni solcher ,verfahrungsweise1 wie die ihr an ihr selbst mangelnde ,berechtigung1 weist sogleich darauf hin1 da anderswo der ,ursprung und die ,grundlage sich befinden msse4 ,es geschieht auch sonst in den ,wissenschaften1 da das1 was als das ,elementarische vornehin gestellt ist und woraus die ,stze der ,wissenschaft abgeleitet werden sollen1 nicht einleuchtend ist1 und da es sich ausweist1 vielmehr in dem ,nachfolgenden seine ,veranlassung und seine ,begrndung zu haben4 ,der ,hergang in der ,geschichte des ,differential-,kalkuls thut dar1 da er in den verschiedenen sogenannten ,tangential-,methoden vornehmlich1 die ,sache gleichsam als in ,kunststcken1 den ,anfang genommen hat2 die ,art des ,verfahrens1 nachdem es auch auf weitere ,gegenstande ausgedehnt worden1 ist spater zum ,bewutseyn und in abstrakte ,formeln gebracht worden1 welche nun auch zu ,principien zu erheben versucht wurde4 ,als die ,begriffsbestimmtheit des sogenannten ,unendlich-,kleinen ist die qualitative ,quantitts-,bestimmtheit solcher1 die zunchst als ,quanta im ,verhltni zu einander gesetzt sind1 aufgezeigt worden1 woran sich die empirische ,untersuchung knpfte1 jene ,begriffs-,bestimmtheit in den ,beschreibungen oder ,definitionen nachzuweisen1 die sich von dem ,unendlich-,kleinen1 insofern es als unendliche ,differenz und dergleichen genommen ist1 vorfinden4--,die ist nur im ,interesse der abstrakten ,begriffsbestimmtheit als solcher geschehen2 die weitere ,frage wre1 wie von ihr der bergang zur mathematischen ,gestaltung und ,anwendung beschaffen wre4 ,zu dem ,ende ist zuerst das ,theoretische1 die ,begriffsbestimmtheit1 noch weiter vorzunehmen1 welche sich an ihr selbst nicht ganz unfruchtbar zeigen wird2 alsdenn ist das ,verhltni derselben zur ,anwendung zu betrachten1 und bei beidem nachzuweisen1 so weit es hier angeht1 da die allgeineinen ,folgerungen zugleich demjenigen1 um was es in der ,differentialrechnung zu thun ist1 und der ,art1 wie sie es bewerkstelligt1 angemessen sind4 ,zunchst ist daran zu erinnern1 da die ,form1 welche die in ,rede stehende ,begriffsbestimmtheit im ,mathematischen hat1 bereits beilufig angegeben ist4 ,die qualitative ,bestimmtheit des ,quantitativen ist zuerst im quantitativen ,verhltni berhaupt aufgewiesen1 es ist aber auch schon bei der ,nachweisung der unterschiedenen sogenannten ,rechnungsarten 7s4 d4 betreff4 ,anm47 anticipirt worden1 da das nachher an seiner eigenthmlichen ,stelle noch zu betrachtende ,potenzenverhltni es ist1 worin die ,zahl durch ,gleichsetzung ihrer ,begriffsmomente1 der ,einheit und der ,anzahl als zu sich selbst zurckgekehrte gesetzt ist1 und damit das ,moment der ,unendlichkeit1 des ,frsichseyns1 d4 i4 des ,bestimmtseyns durch sich selbst1 an ihr erhlt4 ,die ausdrckliche qualitative ,grenbestimmtheit bezieht sich somit1 wie gleichfalls schon erinnert1 wesentlich auf ,potenzenbestimmungen1 und da die ,differentialrechnung das ,specifische hat1 mit qualitativen ,grenformen zu operiren1 so mu ihr eigenthmlicher mathematischer ,gegenstand die ,behandlung von ,potenzenformen seyn1 und die smmtlichen ,aufgaben und deren ,auflsungen1 zu deren ,behuf die ,differentialrechnung gebraucht wird1 zeigen es1 da das ,interesse allein in der ,behandlung von ,potenzenbestimmungen als solchen liegt4 ,so wichtig diese ,grundlage ist1 und sogleich an die ,spitze etwas ,bestimmtes stellt1 statt der blo formellen ,kategorien von vernderlichen1 kontinuirlichen oder unendlichen ,gren und dergleichen1 oder auch nur von ,funktionen uberhaupt1 so ist sie noch zu allgemein2 andere ,operationen haben gleichfalls damit zu thun2 schon das ,erheben in die ,potenz und ,wurzelausziehen1 dann die ,behandlung der ,exponentialgren und ,logarithmen1 ,reihen1 die ,gleichungen hherer ,ordnungen haben ihr ,interesse und ihre ,bemhung allein mit ,verhltnissen1 die auf ,potenzen beruhen4 ,ohne ,zweifel mssen sie zusammen ein ,system der ,potenzenbehandlung ausmachen2 aber welches unter den verschiedenen ,verhltnissen1 worein ,potenzenbestimmungen gesetzt werden knnen1 dasjenige sey1 das der eigentliche ,gegenstand und das ,interesse fr die ,differentialrechnung ist1 die ist aus dieser selbst1 d4 i4 aus den sogenannten ,anwendungen derselben zu entnehmen4 ,diese sind in der ,that die ,sache selbst1 das wirkliche ,verfahren in der mathematischen ,auflsung eines gewissen ,kreises von ,problemen2 die ,verfahren ist frher gewesen1 als die ,theorie oder der allgemeine ,theil1 und ,anwendung ist dasselbe spter genannt worden nur in ,beziehung auf die nachher erschaffene ,theorie1 welche die allgemeine ,methode des ,verfahrens ,theils aufstellen1 ,theils ihr aber ,principien1 d4 i4 ,rechtfertigung geben wollte4 ,welche vergebliche ,bemhung es gewesen ist1 fr die bisherige ,auffassungsweise des ,verfahrens ,principien aufzufinden1 welche den ,widerspruch1 der dabei zum ,vorschein kommt1 wirklich lsten1 statt ihn nur durch die ,unbedeutenheit des nach dem mathematischen ,verfahren nothwendigen hier aber wegzulassenden1 oder durch die auf dasselbe hinauslaufende ,mglichkeit der unendlichen oder beliebigen ,annherung und dergleichen zu entschuldigen oder zu verstecken1 ist in voriger ,anmerkung gezeigt worden4 ,wenn aus dem wirklichen ,theile der ,mathematik1 der die ,differentialrechnung genannt wird1 das ,allgemeine des ,verfahrens anders abstrahirt wrde1 als bisher geschehen ist1 so wrden sich jene ,principien und die ,bemhung mit denselben auch als entbehrlich zeigen1 wie sie an ihnen selbst sich als etwas ,schiefes und im ,widerspruche ,bleibendes ausweisen4 ,wenn wir diesem ,eigenthmlichen durch einfaches ,aufnehmen des in diesem ,theile der ,mathematik ,vorhandenen nachforschen1 so finden wir als ,gegenstand 7 ,gleichungen1 in welchen eine beliebige ,anzahl von ,gren 7wir knnen hier berhaupt bei zwei stehen bleiben7 zu einem ,ganzen der ,bestimmtheit so verbunden sind1 da diese erstens ihre ,bestimmtheit in empirischen ,gren1 als festen ,grenzen und dann in der ,art der ,verbindung mit denselben1 so wie ihrer ,verbindung untereinander1 haben2 wie die berhaupt in einer ,gleichung der ,fall ist2 indem aber nur ,eine ,gleichung fr beide ,gren 7und ebenso relativ wohl mehrere ,gleichungen fr mehrere ,gren1 aber immer weniger1 als die ,anzahl der ,gren ist--7 vorhanden ist1 gehren diese ,gleichungen zu den unbestimmten2 und da zweitens eine ,seite1 wie diese ,gren hier ihre ,bestimmtheit haben1 darin liegt1 da sie 7wenigstens eine derselben7 in einer hhern1 als die erste ,potenz1 in der ,gleichung vorhanden sind4 ,hierber sind zunchst einige ,bemerkungen zu machen1 fr's ,erste1 da die ,gren nach der ersten der angegebenen ,bestimmungen ganz nur den ,charakter solcher vernderlichen ,gren haben1 wie sie in den ,aufgaben der unbestimmten ,analysis vorkommen4 ,ihr ,werth ist unbestimmt1 aber so da wenn anderswoher ein vollkommen bestimmter ,werth1 d4 i4 ein ,zahlenwerth fr die eine kommt1 auch die andere bestimmt1 so die eine1 eine ,funktion der andern1 ist4 ,die ,kategorien von vernderlichen ,gren1 ,funktionen und dergleichen sind darum fr die specifische ,grebestimmtheit1 die hier in ,rede steht1 nur formell1 wie vorhin gesagt worden ist1 weil sie von einer ,allgemeinheit sind1 in welcher dasjenige ,specifische1 worauf das ganze ,interesse des ,differentialkalkuls geht1 noch nicht enthalten ist1 noch daraus durch ,analyse explicirt werden kann2 sie sind fr sich einfache1 unbedeutende1 leichte ,bestimmungen1 die nur erst schwierig gemacht werden1 insofern das in sie gelegt werden soll1 damit es dann aus ihnen abgeleitet werden knne1 was nicht in ihnen liegt1 nmlich die specifische ,bestimmung der ,differentialrechnung4 --,was alsdenn die sogenannte ,konstante betrifft1 so kann ber sie bemerkt werden1 da sie zunchst als eine gleichgltige empirische ,gre ist1 bestimmend fr die vernderlichen ,gren blo in ,ansehung ihres empirischen ,quantums1 als ,grenze ihres ,minimums und ,maximums2 die ,art der ,verbindung aber der ,konstanten mit den vernderlichen ,gren ist selbst eines der ,momente fr die ,natur der besonderen ,funktion1 welche diese ,gren sind4 ,umgekehrt sind aber auch die ,konstanten selbst ,funktionen2 insofern z4,b4 eine gerade ,linie den ,sinn hat1 ,parameter einer ,parabel zu seyn1 so ist dieser ihr ,sinn die1 da sie die ,funktion yhoch #b_/x ist2 wie in der ,entwickelung des ,binomiums berhaupt1 die ,konstante1 welche der ,koefficient des ersten ,entwickelungsgliedes ist1 die ,summe der ,wurzeln1 der des zweiten1 die ,summe der ,produkte derselben zu zwei und zwei u4s4f4 also diese ,konstanten hier berhaupt ,funktionen der ,wurzeln sind2 wo in der ,integralrechnung die ,konstante aus der gegebenen ,formel bestimmt wird1 wird sie insofern als eine ,funktion von dieser behandelt4 ,jene ,koefficienten werden wir dann weiter in einer anderen ,bestimmung als ,funktionen betrachten1 deren ,bedeutung im ,konkreten es ist1 worauf das ganze ,interesse geht4 ,das ,eigenthmliche nun aber1 wodurch die ,betrachtung der vernderlichen ,gren sich in der ,differentialrechnung von ihrer ,beschaffenheit in den unbestimmten ,aufgaben unterscheidet1 ist in das ,angegebene zu setzen1 da wenigstens eine jener ,gren oder auch alle sich in einer hhern ,potenz als die erste befinde1 wobei wieder gleichgltig ist1 ob smmtliche von derselben hhern oder von ungleichen ,potenzen sind2 ihre specifische ,unbestimmtheit1 die sie hier haben1 liegt allein darin1 da sie in solchem ,potenzenverhltnisse ,funktionen von einander sind4 ,dadurch ist die ,vernderung der vernderlichen ,gren qualitativ determinirt1 damit kontinuirlich1 und diese ,kontinuitt1 die fr sich wieder nur die formelle ,kategorie berhaupt einer ,identitt1 einer sich in der ,vernderung erhaltenden1 gleichbleibenden ,bestimmtheit ist1 hat hier ihren determinirten ,sinn und zwar allein in dem ,potenzenverhltnisse1 als welches kein ,quantum zu seinem ,exponenten hat1 und die nicht quantitative1 bleibende ,bestimmtheit des ,verhltnisses der vernderlichen ,gren ausmacht4 ,daher ist gegen einen andern ,formalismus die ,bemerkung zu machen1 da die erste ,potenz nur ,potenz im ,verhltni zu hhern ist2 fr sich ist x nur irgend ein unbestimmtes ,quantum4 ,so hat es keinen ,sinn1 fr sich die ,gleichungen y ax b1 der geraden ,linie oder s ct die der schlechtgleichfrmigen ,geschwindigkeit zu differentiren2 wenn aus y ax1 oder auch aus y ax b1 a dy_/dx1 oder ds_/dt c aus s ct wird1 so ist ebenso sehr a y_/x1 die ,bestimmung der ,tangente oder s_/t c4 die der schlechten ,geschwindigkeit4 ,letztere wird als dy_/dx exponirt im ,zusammenhange dessen1 was fr die ,entwickelung der gleichfrmig beschleunigten ,bewegung ausgegeben wird2 aber da ein ,moment von einfacher1 schlechtgleichfrmiger1 d4 i4 nicht durch die hhere ,potenz eines der ,momente der ,bewegung bestimmter ,geschwindigkeit1 im ,systeme solcher ,bewegung vorkomme1 ist1 wie frher bemerkt1 selbst eine leere1 allein in der ,routine der ,methode gegrndete ,annahme4 ,indem die ,methode von der ,vorstellung des ,zuwachses1 den die vernderliche ,gre erleiden solle1 ausgeht1 so kann ,freilich auch eine solche1 die nur eine ,funktion von erster ,potenz ist1 auch einen ,zuwachs erleiden2 wenn nun hierauf1 um das ,differential zu finden1 der ,unterschied der hierdurch entstandenen zweiten ,gleichung von der gegebenen genommen werden soll1 so zeigt sich das ,leere der ,operation1 da1 wie bemerkt1 die ,gleichung vor und nach derselben1 fr die sogenannten ,zuwchse dieselbe ist als fr die vernderlichen ,gren selbst4 7 ,durch das ,gesagte ist die ,natur der zu behandelnden ,gleichung bestimmt1 und es ist nun anzugeben1 auf welches ,interesse sich die ,behandlung derselben gerichtet findet4 ,diese ,betrachtung kann nur bekannte ,resultate1 wie sie der ,form nach in der ,lagrange'schen ,auffassung insbesondere vorhanden sind1 geben2 aber ich habe die ,exposition so ganz elementarisch angestellt1 um die damit vermischten heterogenen ,bestimmungen zu entfernen4--,als die ,grundlage der ,behandlung der ,gleichung von angegebener ,art zeigt sich1 da die ,potenz innerhalb ihrer selbst als ein ,verhltni1 als ein ,system von ,verhltnibestimmungen1 gefat wird4 ,die ,potenz ist oben als die ,zahl angegeben worden1 insofern sie dazu gekommen ist1 da ihre ,vernderung durch sie selbst bestimmt1 ihre ,momente1 ,einheit und ,anzahl identisch ist1 wie frher nachgewiesen1 vollkommen zunchst im ,quadrat1 formeller1 was hier keinen ,unterschied macht1 in den hhern ,potenzen4 ,die ,potenz nun1 da sie als ,zahl--wenn man den ,ausdruck ,gre als den allgemeinern vorzieht1 so ist sie an sich immer die ,zahl1--eine ,menge ist1 auch als ,summe dargestellt1 kann zunchst innerhalb ihrer in eine beliebige ,menge von ,zahlen zerlegt werden1 die ohne alle weitere ,bestimmung gegen einander und gegen ihre ,summe sind1 als nur da sie zusammen dieser gleich sind4 ,aber die ,potenz kann auch in eine ,summe von solchen ,unterschieden discernirt werden1 die durch die ,form der ,potenz bestimmt sind4 ,wird die ,potenz als ,summe genommen1 so ist auch die ,grundzahl derselben1 die ,wurzel als ,summe gefat1 und beliebig nach mannigfaltiger ,zerlegung1 welche ,mannigfaltigkeit aber das gleichgltige empirisch-,quantitative ist4 ,die ,summe als welche die ,wurzel seyn soll1 auf ihre einfache ,bestimmtheit1 d4 i4 ihre wahrhafte ,allgemeinheit zurckgefhrt1 ist das ,binomium2 alle weitere ,vermehrung der ,glieder ist eine bloe ,wiederholung derselben ,bestimmung und daher etwas ,leeres4#ab ,worauf es ankommt1 ist allein die1 hiermit qualitative ,bestimmtheit der ,glieder1 welche sich durch die ,potenzirung der als ,summe angenommenen ,wurzel ergiebt1 welche ,bestimmtheit allein in der ,vernderung1 die das ,potenziren ist1 liegt4 ,diese ,glieder sind somit ganz ,funktionen der ,potenzirung und der ,potenz4 ,jene ,darstellung nun der ,zahl1 als ,summe einer ,menge von solchen ,gliedern1 welche ,funktionen der ,potenzirung sind1 alsdenn das ,interesse1 die ,form solcher ,funktionen1 und ferner diese ,summe aus der ,menge solcher ,glieder1 zu finden1 insofern dieses ,finden allein von jener ,form abhngen mu1--die macht bekanntlich die besondere ,lehre von den ,reihen aus4 ,aber hierbei haben wir wesentlich das fernere ,interesse zu unterscheiden1 nmlich das ,verhltni der zu ,grunde liegenden ,gre selbst1 deren ,bestimmtheit1 insofern sie ein ,komplex d4 i4 hier eine ,gleichung1 ist1 eine ,potenz in sich schliet1 --zu den ,funktionen ihrer ,potenzirung4 ,die ,verhltni1 ganz abstrahirt von dem vorhin genannten ,interesse der ,summe wird sich als der ,gesichtspunkt zeigen1 der sich als der einzige1 den die ,differentialrechnung sich vorsetzt1 aus der wirklichen ,wissenschaft ergiebt4 #ab ,es gehrt nur zum ,formalismus derjenigen ,allgemeinheit1 auf welche die ,analysis nothwendigen ,anspruch macht1 wenn statt 7a b7hoch n fr die ,potenzenentwicklung zu nehmen1 7a b c d'''7hoch n gesagt wird1 wie die auch in vielen andern ,fllen gethan wird2 es ist solche ,form1 so zu sagen1 nur fr eine ,koketterie des ,scheins der ,allgemeinheit zu halten2 in dem ,binomium ist die ,sache erschpft2 es wird durch dessen ,entwickelung das ,gesetz gefunden1 und das ,gesetz ist die wahrhafte ,allgemeinheit1 nicht die uerliche nur leere ,wiederholung des ,gesetzes1 welche allein es ist1 die durch jenes a b c d''' hervorgebracht wird4 ,es ist jedoch vorher noch eine ,bestimmung zu dem ,gesagten hinzuzufgen1 oder vielmehr eine1 die darin liegt1 zu entfernen4 ,es wurde nmlich gesagt1 da die vernderliche ,gre1 in deren ,bestimmung die ,potenz eintritt1 angesehen werde1 innerhalb ihrer selbst als ,summe und zwar als ein ,system von ,gliedern1 insofern diese ,funktionen der ,potenzirung sind1 womit auch die ,wurzel als eine ,summe1 und in der einfach bestimmten ,form als ,binomium betrachtet werde2 xhoch n 7y z7hoch n 7y nyhoch n-#a z '''47 ,diese ,darstellung ging fr die ,entwickelung der ,potenz1 d4 i4 fr das ,erlangen ihrer ,potenzirungsfunktionen1 von der ,summe als solcher aus2 es ist jedoch hier nicht um eine ,summe als solche noch um die daraus entspringende ,reihe zu thun1 sondern von der ,summe ist nur die ,beziehung aufzunehmen4 ,die ,beziehung als solche der ,gren ist das was einer ,seits brig bleibt1 nachdem von dem plus einer ,summa als solcher abstrahirt wird1 und was anderer ,seits fr das ,finden der ,entwicklungs,funktionen der ,potenz erforderlich ist4 ,solche ,beziehung aber ist schon darin bestimmt1 da hier der ,gegenstand eine ,gleichung1 yhoch m axhoch n auch schon ein ,komplex von mehrern 7vernderlichen7 ,gren ist1 der eine ,potenzenbestimmung derselben enthlt4 ,in diesem ,komplex ist jede dieser ,gren schlechthin als in der ,beziehung auf die andere mit der ,bedeutung1 knnte man sagen1 eines plus an ihr selbst1--als ,funktion der andern ,gren gesetzt2 ihr ,charakter1 ,funktionen von einander zu seyn1 giebt ihnen diese ,bestimmung des plus1 eben damit aber eines ganz unbestimmten1 nicht eines ,zuwachses1 ,inkrements und dergleichen4 ,doch diesen abstrakten ,gesichtspunkt konnten wir auch auf der ,seite lassen2 es kann ganz einfach dabei stehen geblieben werden1 da nachdem die vernderlichen ,gren in der ,gleichung als ,funktionen von einander1 so da diese ,bestimmtheit ein ,verhltni von ,potenzen enthlt1 gegeben sind1 nun auch die ,funktionen der ,potenzirung einer jeden mit einander verglichen werden1--welche zweiten ,funktionen durch gar nichts ,anderes weiter als durch die ,potenzirung selbst bestimmt sind4 ,es kann zunchst fr ein ,belieben oder eine ,mglichkeit ausgegeben werden1 eine ,gleichung von den ,potenzen ihrer vernderlichen ,gren auf ein ,verhltni ihrer ,entwickelungsfunktionen zu setzen2 ein weiterer ,zweck1 ,nutzen1 ,gebrauch hat erst das ,dienliche solcher ,umgestaltung davon anzugeben2 durch ihre ,ntzlichkeit allein ist jene ,umstellung veranlat worden4 ,wenn vorhin von der ,darstellung dieser ,potenzirungsbestimungen an einer ,gre1 die als ,summe in sich different genommen werde1 ausgegangen worden1 so diente die nur ,theils zur ,angabe von welcher ,art solche ,funktionen seyen1 ,theils liegt darin die ,weise sie zu finden4 ,wir befinden uns hiermit bei der gewhnlichen analytischen ,entwickelung1 die fr den ,zweck der ,differentialrechnung so gefat wird1 da der vernderlichen ,gre ein ,zuwachs1 dx1 i gegeben und nun die ,potenz des ,binomiums durch die ,gliederreihe1 die ihm angehrt1 explicirt wird4 ,der sogenannte ,zuwachs aber soll nicht ein ,quantum1 nur eine ,form seyn1 deren ganzer ,werth ist1 zur ,entwickelung behlflich zu seyn2 was man eingestandenermaen1 am bestimmtesten von ,euler und ,lagrange1 und in der frher erwhnten ,vorstellung der ,grenze1 will1 sind nur die sich ergebende ,potenzenbestimmungen der vernderlichen ,gren1 die sogenannten ,koefficienten zwar des ,zuwachses und der ,potenzen desselben1 nach denen die ,reihe sich ordnet und zu denen die unterschiedenen ,koefficienten gehren4 ,es kann hierzu etwa bemerkt werden1 da indem nur um der ,entwickelung willen ein ,zuwachs angenommen ist1 der ohne ,quantum sey1 es am geschicktesten gewesen wre1 7das ,eins7 dafr zu nehmen1 indem derselbe in der ,entwickelung immer nur als ,faktor vorkommt1 womit eben der ,faktor ,eins den ,zweck erfllt1 da keine quantitative ,bestimmtheit und ,vernderung durch den ,zuwachs gesetzt werden solle2 dagegen dx mit der falschen ,vorstellung von einer quantitativen ,differenz1 und andere ,zeichen1 wie i1 mit dem hier unntzen ,scheine von ,allgemeinheit behafftet1 immer das ,aussehen und die ,prtension von einem ,quantum und dessen ,potenzen haben2 welche ,prtension dann die ,mhe herbeibringt1 sie dessenungeachtet wegzubringen und wegzulassen4 ,um die ,form einer nach ,potenzen entwickelten ,reihe zu behalten1 knnten die ,exponentenbezeichnungen als indices ebenso gut dem ,eins angefgt werden4 ,aber es mu ohnehin von der ,reihe und von der ,bestimmung der ,koefficienten nach der ,stelle1 die sie in der ,reihe haben1 abstrahirt werden1 das ,verhltni zwischen allen ist dasselbe2 die zweite ,funktion wird ganz ebenso aus der ersten1 als diese aus der ursprnglichen abgeleitet1 und fr die als die zweite gezhlte ist die erste abgeleitete wieder ursprngliche ,funktion4 ,wesentlich aber geht das ,interesse nicht auf die ,reihe1 sondern ganz allein auf die sich aus der ,entwickelung ergebende ,potenzenbestimmung in ihrem ,verhltni zu der fr sie unmittelbaren ,gre4 ,anstatt also jene als den ,koefficienten des ersten ,gliedes der ,entwickelung zu bestimmen1 da ein ,glied als das erste in ,beziehung auf die andern in der ,reihe folgenden bezeichnet wird1 eine solche ,potenz als eines ,zuwachses aber1 wie die ,reihe selbst hierher nicht gehren1 wre der bloe ,ausdruck abgeleitete ,potenzenfunktion oder wie vorhin gesagt wurde1 eine ,funktion des ,potenzirens der ,gre vorzuziehen1 wobei als bekannt vorausgesetzt wird1 auf welche ,weise die ,ableitung als innerhalb einer ,potenz eingeschlossene ,entwickelung genommen wird4 ,wenn nun der eigentliche mathematische ,anfang in diesem ,theile der ,analytik nichts weiter ist1 als das ,finden der durch die ,potenzen-,entwickelung bestimmten ,funktion1 so ist die weitere ,frage1 was mit dem damit erhaltenen ,verhltnisse anzufangen ist1 wo es eine ,anwendung und ,gebrauch hat1 oder in der ,that1 fr welchen ,zweck solche ,funktionen gesucht werden4 ,durch das ,finden von ,verhltnissen1 an konkreten ,gegenstnden1 welche sich auf jene abstrakte analytische zurckfhren lassen1 hat die ,differentialrechnung ihr groes ,interesse erhalten4 ber die ,anwendbarkeit aber ergiebt sich zunchst aus der ,natur der ,sache1 ohne noch aus den ,fllen der ,anwendung selbst zu schlieen1 vermge der aufgezeigten ,gestalt der ,potenzenmomente1 von selbst ,folgendes4 ,die ,entwickelung der ,potenzengren1 wodurch sich die ,funktionen ihrer ,potenzirung ergeben1 enthlt1 von nherer ,bestimmung abstrahirt1 zunchst berhaupt die ,herabsetzung der ,gre auf die nchst niedrigere ,potenz4 ,die ,anwendbarkeit dieser ,operation findet also bei solchen ,gegenstnden statt1 bei welchen gleichfalls ein solcher ,unterschied von ,potenzenbestimmungen vorhanden ist4 ,wenn wir nun auf die ,raumbestimmtheit reflektiren1 so finden wir1 da sie die drei ,dimensionen enthlt1 die wir1 um sie von den abstrakten ,unterschieden der ,hhe1 ,lnge und ,breite zu unterscheiden1 als die konkreten bezeichnen knnen1 nmlich die ,linie1 die ,flche und den totalen ,raum2 und indem sie in ihren einfachsten ,formen und in ,beziehung auf ,selbstbestimmung und damit auf analytische ,dimensionen genommen werden1 haben wir die gerade ,linie1 die ebene ,flche und dieselbe als ,quadrat1 und den ,kubus4 ,die gerade ,linie hat ein empirisches ,quantum1 aber mit der ,ebene tritt das ,qualitative1 die ,potenzenbestimmung ein2 nhere ,modificationen1 z4,b4 da die gleich auch mit den ebenen ,kurven geschieht1 knnen wir1 insofern es zunchst um den ,unterschied blo im ,allgemeinen zu thun ist1 unerrtert lassen4 ,hiermit entsteht auch das ,bedrfni1 von einer hheren ,potenzenbestimmung zu einer niedrigern und umgekehrt berzugehen1 indem z4,b4 lineare ,bestimmungen aus gegebenen ,gleichungen der ,flche u4s4f4 oder umgekehrt abgeleitet werden sollen4 --,die ,bewegung ferner1 als an der das ,grenverhltni des durchloffenen ,raumes und der dazu gehrigen verflossenen ,zeit zu betrachten ist1 zeigt sich in den verschiedenen ,bestimmungen einer schlechtgleichfrmigen1 einer gleichfrmig beschleunigten1 einer abwechselnd gleichfrmig beschleunigten und gleichfrmig retardirten1 --in sich zurckkehrenden ,bewegung2 indem diese unterschiedenen ,arten der ,bewegung nach dem ,grenverhltnisse ihrer ,momente1 des ,raums und der ,zeit1 ausgedrckt werden1 ergeben sich fr sie ,gleichungen aus unterschiedenen ,potenzenbestimmungen1 und insofern es ,bedrfni seyn kann1 eine ,art der ,bewegung oder auch der ,raumgren1 an welche eine ,art gebunden ist1 aus einer anderen ,art derselben zu bestimmen1 fhrt die ,operation gleichfalls das bergehen von einer ,potenzenfunktion zu einer hhern oder medrigern herbei4--,die ,beispiele dieser zwei ,gegenstnde mgen fr den ,zweck1 zu dem sie angefhrt sind1 gengen4 ,der ,anschein von ,zuflligkeit1 welchen die ,differentialrechnung in ihren ,anwendungen prsentirt1 wrde schon vereinfacht werden1 durch das ,bewutseyn ber die ,natur der ,gebiete1 in welchem die ,anwendung statt finden kann1 und ber das eigenthmliche ,bedrfni und die ,bedingung dieser ,anwendung4 ,nun aber kommt es weiter innerhalb dieser ,gebiete selbst darauf an1 zu wissen1 zwischen welchen ,theilen der ,gegenstnde der mathematischen ,aufgabe ein solches ,verhltni statt finde1 als durch den ,differentialkalkul eigenthmlich gesetzt wird4 ,es mu gleich vorlufig bemerkt werden1 da hierbei zweierlei ,verhltnisse zu beachten sind4 ,die ,operation des ,depotenzirens einer ,gleichung1 sie nach den abgeleiteten ,funktionen ihrer vernderlichen ,gren betrachtet1 giebt ein ,resultat1 welches an ihm selbst wahrhaft nicht mehr eine ,gleichung1 sondern ein ,verhltni ist2 dieses ,verhltni ist der ,gegenstand der eigentlichen ,differentialrechnung4 ,eben damit auch ist zweitens das ,verhltni vorhanden von der hhern ,potenzenbestimmung 7der ursprnglichen ,gleichung7 selbst zu der niedrigern 7dem ,abgeleiteten74 ,die zweite ,verhltni haben wir hier zunchst bei ,seite zu lassen2 es wird sich als der eigenthniliche ,gegenstand der ,integralrechnung zeigen4 ,betrachten wir zunchst das erste ,verhltni1 und nehmen zu der aus der sogenannten ,anwendung zu entnehmenden ,bestimmung des ,moments1 worin das ,interesse der ,operation liegt1 das einfachste ,beispiel an den ,kurven vor1 die durch eine ,gleichung der zweiten ,potenz bestimmt sind4 ,bekanntlich ist unmittelbar durch die ,gleichung das ,verhltni der ,koordinaten gegeben in einer ,potenzenbestimmung4 ,folgen von der ,grundbestimmung sind die ,bestimmungen der mit den ,koordinaten zusammenhngenden anderen geraden ,linien1 der ,tangente1 ,subtangente1 ,normale u4s4f4 ,die ,gleichungen aber zwischen diesen ,linien und den ,koordinaten sind lineare ,gleichungen2 die ,ganzen1 als deren ,theile diese ,linien bestimmt sind1 sind rechtwinklichte ,dreiecke von geraden ,linien4 ,der bergang von der ,grundgleichung1 welche die ,potenzenbestimmung enthlt1 zu jenen linearen ,gleichungen enthlt nun den angegebenen bergang von der ursprnglichen ,funktion1 d4 i4 welche eine ,gleichung ist1 zu der abgeleiteten1 welche ein ,verhltni ist1 und zwar zwischen gewissen in der ,kurve enthaltenen ,linien4 ,der ,zusammenhang zwischen dem ,verhltnisse dieser ,linien und der ,gleichung der ,curve ist es1 um dessen ,finden es sich handelt4 ,es ist nicht ohne ,interesse1 von dem ,historischen hierber so viel zu bemerken1 da die ersten ,entdecker ihren ,fund nur auf eine ganz empirische ,weise anzugeben wissen1 ohne eine ,rechenschaft von der vllig uerlich gebliebenen ,operation geben zu knnen4 ,ich begnge mich hierber mit der ,anfhrung ,barrow's1 des ,lehrers ,newtons4 ,in seinen lect4 ,opt4 et ,geom41 worin er ,probleme der hhern ,geometrie nach der ,methode der ,untheilbaren behandelt1 die sich zunchst von dem ,eigenthmlichen der ,differentialrechnung unterscheidet1 giebt er auch1 weil seine ,freunde in ihn gedrungen1 7lect4 ,x47 sein ,verfahren1 die ,tangente zu bestimmen1 an4 ,man mu bei ihm selbst nachlesen1 wie diese ,angabe beschaffen ist1 um sich eine gehrige ,vorstellung zu machen1 wie das ,verfahren ganz als uerliche ,regel angegeben ist1--in demselben ,style1 wie vormals in den arithmetischen ,schulbchern die ,regel de tri oder noch besser die sogenannte ,neunerprobe der ,rechnungsarten vorgetragen worden ist4 ,er macht die ,verzeichnung der ,linienchen1 die man nachher die ,inkremente im charakteristischen ,dreieck einer ,kurve genannt hat1 und giebt nun die ,vorschrift als eine bloe ,regel1 die ,glieder als berflssig wegzuwerfen1 die in ,folge der ,entwickelung der ,gleichungen1 als ,potenzen jener ,inkremente oder ,produkte zum ,vorschein kommen1 7 etenim isti termini nihilum valebunt 72 ebenso seyen die ,glieder1 die nur aus der ursprnglichen ,gleichung bestimmte ,gren enthalten1 wegzuwerfen 7das nachherige ,abziehen der ursprnglichen ,gleichung von der mit den ,inkrementen gebildeten7 und zuletzt fr das ,inkrement der ,ordinate die ,ordinate selbst und fr das ,inkrement der ,abscisse die ,subtangente zu substituiren4 ,man kann1 wenn es so zu reden erlaubt ist1 das ,verfahren nicht schulmeistermssiger angeben2--die letztere ,substitution ist die fr die ,tangentenbestimmung in der gewhnlichen ,differentialmethode zur ,grundlage gemachte ,annahme der ,proportionalitt der ,inkremente der ,ordinate und ,abscisse mit der ,ordinate und ,subtangente2 in ,barrows ,regel erscheint diese ,annahme in ihrer ganz naiven ,nacktheit4 ,eine einfache ,weise1 die ,subtangente zu bestimmen1 war gefunden2 die ,manieren ,robervals und ,fermats laufen auf hnliches hinaus1--die ,methode1 die grten und kleinsten ,werthe zu finden1 von der der ,letztere ausging1 beruht auf denselben ,grundlagen und demselben ,verfahren4 ,es war eine mathematische ,sucht jener ,zeiten1 sogenannte ,methoden1 d4 i4 ,regeln jener ,art zu finden1 dabei aus ihnen auch ein ,geheimni zu machen1 was nicht nur leicht1 sondern selbst in einer ,rcksicht nthig war1 aus demselben ,grunde1 als es leicht war1--nmlich weil die ,erfinder nur eine empirische uerliche ,regel1 keine ,methode1 d4 i4 nichts aus anerkannten ,principien ,abgeleitetes1 gefunden hatten4 ,solche sogenannte ,methoden hat ,leibnitz von seiner ,zeit1 und ,newton ebenfalls von derselben und unmittelbarer von seinem ,lehrer aufgenommen2 sie haben durch die ,verallgemeinerung ihrer ,form und ,anwendbarkeit den ,wissenschaften neue ,bahnen gebrochen1 aber damit zugleich das ,bedrfni gehabt1 das ,verfahren aus der ,gestalt blo uerlicher ,regeln zu reien1 und demselben die erforderliche ,berechtigung zu verschaffen gesucht4 ,analysiren wir die ,methode nher1 so ist der wahrhafte ,vorgang dieser4 ,es werden erstlich die ,potenzenbestimmungen 7versteht sich der vernderlichen ,gren71 welche die ,gleichung enthlt1 auf ihre ersten ,funktionen herabgesetzt4 ,damit aber wird der ,werth der ,glieder der ,gleichung verndert2 es bleibt daher keine ,gleichung mehr1 sondern es ist nur ein ,verhltni entstanden zwischen der ersten ,funktion der einen vernderlichen ,gre zu der ersten ,funktion der andern2 statt px yhoch #b hat man p 3 #by oder statt #b ax--xhoch #b yhoch #b hat man a--x 3 y1 was nachher als das ,verhltni dy_/dx bezeichnet zu werden pflegte4 ,die ,gleichung ist ,gleichung der ,curve1 die ,verhltni1 das ganz von derselben abhngig1 aus derselben 7oben nach einer bloen ,regel7 abgeleitet ist1 ist dagegen ein lineares1 mit welchem gewisse ,linien in ,proportion sind2 p 3 #by oder a--x 3 y sind selbst ,verhltnisse aus geraden ,linien der ,kurve1 den ,koordinaten und den ,parameters2 aber damit wei man noch nichts4 ,das ,interesse ist1 von andern an der ,kurve vorkommenden ,linien zu wissen1 da ihnen jenes ,verhltni zukommt1 die ,gleichheit zweier ,verhltnisse zu finden4--,es ist also zweitens die ,frage1 welches die geraden1 durch die ,natur der ,kurve bestimmten ,linien sind1 welche in solchem ,verhltnisse stehen8--die aber ist es1 was schon frher bekannt war1 da nmlich solches auf jenem ,wege erhaltenes ,verhltni das ,verhltni der ,ordinate zur ,subtangente ist4 die hatten die ,alten auf sinnreichem geometrischen ,wege gefunden2 was die neuern ,erfinder entdeckt haben1 ist das empirische ,verfahren1 die ,gleichung der ,kurve so zuzurichten1 da jenes erste ,verhltni geliefert wird1 von dem bereits bekannt war1 da es einem ,verhltnisse gleich ist1 welches die ,linie enthlt1 hier die ,subtangente1 um deren ,bestimmung es zu thun ist4 ,theils ist nun jene ,zurichtung der ,gleichung methodisch gefat und gemacht worden1--die ,differentation1--,theils aber sind die imaginren ,inkremente der ,koordinaten und das imaginre hieraus und einem ebensolchen ,inkremente der ,tangente gebildete1 charakteristische ,dreieck erfunden worden1 damit die ,proportionalitt des durch die ,depotenzirung der ,gleichung gefundenen ,verhltnisses mit dem ,verhltnisse der ,ordinate und der ,subtangente nicht als etwas empirisch nur aus der alten ,bekanntschaft ,aufgenommenes1 sondern als ein ,erwiesenes dargestellt werde4 ,die alte ,bekanntschaft jedoch erweist sich berhaupt und am unverkennbarsten in der angefhrten ,form von ,regeln als die einzige ,veranlassung und respektive ,berechtigung der ,annahme des charakteristischen ,dreiecks und jener ,proportionalitt4 ,lagrange hat nun diese ,simulation verworfen1 und den chtwissenschaftlichen ,weg eingeschlagen2 seiner ,methode ist die ,einsicht zu verdanken1 worauf es ankommt1 indem sie darin besteht1 die beiden bergnge1 die fr die ,auflsung der ,aufgabe zu machen sind1 zu trennen und jede dieser ,seiten fr sich zu behandeln und zu erweisen4 ,der eine ,theil dieser ,auflsung1--indem wir fr die nhere ,angabe des ,ganges bei dem ,beispiele der elementarischen ,aufgabe1 die ,subtangente zu finden1 bleiben1--der theoretische oder allgemeine ,theil1 nmlich das ,finden der ersten ,funktion aus der gegebenen ,kurvengleichung1 wird fr sich regulirt2 derselbe giebt ein lineares ,verhltni1 also von geraden ,linien1 die in dem ,systeme der ,kurvenbestimmung vorkommen4 ,der andere ,theil der ,auflsung ist nun die ,findung derjenigen ,linien an der ,kurve1 welche in jenem ,verhltnisse stehen4 ,die wird nun auf die direkte ,weise 7,thorie des ,fonct4 ,anal4 ,,ii4 ,p4 ,,ii4 ,chap47 bewerkstelligt1 d4 i4 ohne das charakteristische ,dreieck1 nmlich ohne unendlichkleine ,bogen1 ,ordinaten und ,abscissen anzunehmen und diesen die ,bestimmungen von dy und dx1 d4 i4 von den ,seiten jenes ,verhltnisses und zugleich unmittelbar die ,bedeutung der ,gleichheit desselben mit der ,ordinate und ,subtangente selbst zu geben4 ,eine ,linie 7wie auch ein ,punkt7 hat allein ihre ,bestimmung1 insofern sie die ,seite eines ,dreiecks ausmacht1 wie auch die ,bestimmmung eines ,punkts nur in einem solchen liegt4 ,die ist1 um es ini ,vorbeigehen zu erwhnen1 der ,fundamentalsatz der analytischen ,geometrie1 welcher die ,coordinaten1 wie1 was dasselbe ist1 in der ,mechanik das ,parallelogramm der ,krfte herbeifhrt1 das eben darum der vielen ,bemhung um einen ,beweis ganz unbedrftig ist4--,die ,subtangente wird nun als die ,seite eines ,dreiecks gesetzt1 dessen weitere ,seiten die ,ordinate und die darauf sich beziehende ,tangente ist4 ,letztere hat als gerade ,linie zu einer ,gleichung p aq1 7 b hinzuzufgen ist fr die ,bestimmung unntz und wird nur um der beliebten ,allgemeinheit hinzugesetzt72--die ,determination des ,verhltnisses p_/q fllt in a1 den ,koefficienten von q1 der die respective erste ,funktion der ,gleichung ist1 berhaupt aber nur als a p_/q betrachtet zu werden braucht als1 wie gesagt1 die wesentliche ,determination der geraden ,linie1 die als ,tangente an die ,kurve applicirt ist4 ,indem nun ferner die erste ,funktion der ,kurvengleichung genommen wird1 ist sie ebenso die ,determination einer geraden ,linie2 indem ferner die eine ,koordinate p der ersten geraden ,linie und y1 die ,ordinate der ,kurve1 als dieselben genommen werden1 da also der ,punkt1 in welchem jene als ,tangente angenommene erste gerade die ,kurve berhrt1 gleichfalls der ,anfangspunkt der durch die erste ,funktion der ,kurve bestimmten geraden ,linie ist1 so kommt es darauf an1 zu zeigen1 da diese zweite gerade ,linie mit der ersten zusammenfllt1 d4 h4 ,tangente ist2 algebraisch ausgedrckt1 da indem y fx und p ,fq ist1 und nun y p1 also fx ,fq angenommen wird1 auch f'x ,f'q4 ,da nun die als ,tangente applicirte gerade1 und jene aus der ,gleichung durch deren erste ,funktion determinirte gerade ,linie zusammenfallen1 da die letztere also ,tangente ist2 die wird mit ,zuhilfnahme des ,increments i der ,abscisse und des durch die ,entwickelung der ,funktion bestimmten ,increments der ,ordinate gezeigt4 ,hier kommt denn also gleichfalls das berchtigte ,increment herein2 aber wie es zu dem so eben angegebenen ,behufe eingefhrt wird1 und die ,entwickelung der ,funktion nach demselben1 mu von dem frher erwhnten ,gebrauch des ,inkrements fr das ,finden der ,differentialgleichung und fr das charakteristische ,dreieck1 wohl unterschieden werden4 ,der hier gemachte ,gebrauch ist berechtigt und nothwendig2 er fllt in den ,umkreis der ,geometrie1 indem es zur geometrischen ,bestimmung einer ,tangente als solcher gehrt1 da zwischen ihr und der ,kurve1 mit der sie einen ,punkt gemeinschaftlich hat1 keine andere gerade ,linie1 die gleichfalls in diesen ,punkt fiele1 durchgehen knne4 ,denn mit dieser ,bestimmung ist die ,qualitt der ,tangente oder ,nicht-,tangente auf den ,grenunterschied zurckgefhrt1 und diejenige ,linie ist die ,tangente1 auf welche die grere ,kleinheit--schlechthin in ,ansehung der ,determination1 auf welche es ankommt1 falle4 ,diese scheinbar nur relative ,kleinheit enthlt durchaus nichts ,empirisches1 d4 i4 von einem ,quantum als solchem ,abhngiges1 sie ist qualitativ durch die ,natur der ,formel gesetzt1 wenn der ,unterschied des ,moments1 von dem die zu vergleichende ,gre abhngt1 ein ,potenzenunterschied ist2 indem derselbe auf i und ihoch #b hinauskommt1 und i1 das zuletzt doch eine ,zahl bedeuten soll1 dann als ein ,bruch vorzustellen ist1 so ist ihoch #b an und fr sich kleiner als i1 so da selbst die ,vorstellung von einer beliebigen ,gre1 in der man i nehmen knne1 hier berflssig und sogar nicht an ihrem ,orte ist4 ,ebendamit hat der ,erweis der grern ,kleinheit nichts mit einem ,unendlich-,kleinen zu thun1 das hiermit hier keineswegs hereinzukommen hat4 ,wre es auch nur um der ,schnheit und des heutigstags mehr vergessen1 aber wohlverdienten ,ruhmes willen1 da ich noch ,descartes ,tangentenmethode anfhren will2 sie hat brigens auch eine ,beziehung auf die ,natur der ,gleichungen1 ber welche dann noch eine fernere ,bemerkung zu machen ist4 ,descartes trgt diese selbststndige ,methode1 worin die geforderte lineare ,bestimmung gleichfalls aus derselben abgeleiteten ,funktion gefunden wird1 in seiner1 sonst auch so fruchtbar gewordenen ,geometrie 7liv4 ,,ii4 p4 #ceg ss4 ,oeuvres compl4 ed4 ,cousin ,tom4 ,v47 vor1 indem er in derselben die groe ,grundlage von der ,natur der ,gleichungen und deren geometrischer ,konstruktion und der damit sosehr erweiterten ,analysis auf die ,geometrie berhaupt1 gelehrt hat4 ,das ,problem hat bei ihm die ,form der ,aufgabe1 gerade ,linien senkrecht auf beliebige ,orte einer ,kurve zu ziehen1 als wodurch ,subtangente u4s4f4 bestimmt wird2 man begreift die ,befriedigung1 die er daselbst ber seine ,entdeckung1 die einen ,gegenstand von allgemeinem wissenschaftlichen ,interesse der damaligen ,zeit betraf1 und die sosehr geometrisch ist und dadurch so hoch ber den oben erwhnten bloen ,regelmethoden seiner ,nebenbuhler stand1 ausdrckt3 j'ose dire que c'est ceci le problme le plus utile et le plus gnral1 non seulement que je sache1 mais mme que j'aie jamais desire de savoir en gometrie4--,er legt fr die ,auflsung die analytische ,gleichung des rechtwinklichten ,dreiecks zu ,grund1 das durch die ,ordinate des ,punkts der ,kurve1 auf welcher die im ,probleme verlangte gerade ,linie senkrecht seyn soll1 dann durch diese selbst1 die ,normale1 und drittens durch den ,theil der ,achse1 der durch die ,ordinate und ,normale abgeschnitten wird1 durch die ,subnormale1 gebildet wird4 ,aus der bekannten ,gleichung einer ,kurve wird nun in jene ,gleichung des ,dreiecks der ,werth es sey der ,ordinate oder der ,abscisse substituirt1 so hat man eine ,gleichung des zweiten ,grades 7und ,descartes zeigt1 wie auch ,kurven1 deren ,gleichungen hhere ,grade enthalten1 sich hierauf zurckfhren71 in welcher nur noch die eine der vernderlichen ,gren und zwar im ,quadrat und in der ersten ,potenz vorkommt2--eine quadratische ,gleichung1 welche zunchst als eine sogenannte unreine erscheint4 ,nun macht ,descartes die ,reflexion1 da wenn der auf der ,kurve angenommene ,punkt als ,durchschnittspunkt derselben und eines ,kreises vorgestellt wird1 dieser ,kreis die ,kurve noch in einem anderen ,punkte schneiden wird1 und alsdenn sich fr die zwei damit entstehenden und ungleichen x1 zwei ,gleichungen mit denselben ,konstanten und von derselben ,form ergeben2--oder aber nur ,eine ,gleichung mit ungleichen ,werthen von x4 ,die ,gleichung wird aber nur ,eine1 fr das ,eine ,dreieck1 in welchem die ,hypotenuse auf die ,kurve senkrecht1 ,normale1 ist1 was so vorgestellt wird1 da man die beiden ,durchschnittspunkte der ,kurve durch den ,kreis1 zusammenfallen1 diesen also die ,kurve berhren lasse4 ,damit aber fllt auch der ,umstand der ungleichen ,wurzeln des x oder y der quadratischen ,gleichung hinweg4 ,bei einer quadratischen ,gleichung von zwei gleichen ,wurzeln nun aber ist der ,koefficient des ,gliedes1 das die ,unbekannte in der ersten ,potenz enthlt1 das ,doppelte der nur ,einen ,wurzel2 die nun giebt eine ,gleichung1 durch welche die verlangten ,bestimmungen gefunden sind4 ,dieser ,gang ist fr den genialen ,griff eines cht analytischen ,kopfes anzusehen1 wogegen die ganz assertorisch angenommene ,proportionalitt der ,subtangente und der ,ordinate mit den unendlich klein seyn sollenden sogenannten ,inkrementen der ,abscisse und der ,ordinate ganz zurcksteht4 ,die auf die angegebene ,weise erhaltene ,endgleichung1 welche den ,koefficienten des zweiten ,gliedes der quadratischen ,gleichung gleichsetzt der doppelten ,wurzel oder ,unbekannten1 ist dieselbe1 welche durch das ,verfahren des ,differentialkalkuls gefunden wird4 xhoch #b--;ax--b #j differentiirt giebt die neue ,gleichung #bx--a #j2 oder xhoch #c--px--q #j giebt #cxhoch #b--p #j4 ,es bietet sich hierbei aber die ,bemerkung an1 da es sich keineswegs von selbst versteht1 da solche abgeleitete ,gleichung auch richtig ist4 ,bei einer ,gleichung mit zwei vernderlichen ,gren1 die darum1 da sie vernderliche sind1 den ,charakter unbekannte ,gren zu seyn nicht verlieren1 kommt1 wie oben betrachtet wurde1 nur ein ,verhltni heraus1 aus dem angegebenen einfachen ,grunde1 weil durch das ,substituiren der ,funktionen der ,potenzirung an die ,stelle der ,potenzen selbst der ,werth der beiden ,glieder der ,gleichung verndert wird1 und es fr sich selbst noch unbekannt ist1 ob auch zwischen ihnen bei so vernderten ,werthen noch eine ,gleichung ,statt finde4 ,die ,gleichung dy_/dx ,p drckt gar nichts weiter aus1 als da ,p ein ,verhltni ist1 und es ist dem dy_/dx sonst kein reeller ,sinn zuzuschreiben4 ,von diesem ,verhltni ,p ist es aber ebenso noch unbekannt1 welchem andere ,verhltnisse es gleich sey2 solche ,gleichung1 die ,proportionalitt1 giebt demselben erst einen ,werth und ,bedeutung4--,wie angegeben wurde1 da man diese ,bedeutung1 was die ,anwendung hie1 anderswoher1 empirisch aufnahm1 so mu bei den hier in ,rede stehenden durch ,differentation abgeleiteten ,gleichungen anderswoher gewut werden1 ob sie gleiche ,wurzeln haben1 um zu wissen1 ob die erhaltene ,gleichung noch richtig sey4 ,dieser ,umstand wird aber in den ,lehrbchern nicht ausdrcklich bemerklich gemacht2 er wird wohl dadurch beseitigt1 da eine ,gleichung mit einer unbekannten1 auf ,null gebracht1 sogleich y gesetzt wird1 wodurch dann bei der ,differentation allerdings ein dy_/dx1 nur ein ,verhltni herauskommt4 ,der ,funktionen-,kalkul soll es allerdings mit ,funktionen der ,potenzirung oder die ,differentialrechnung mit ,differentialien zu thun haben1 aber daraus folgt fr sich noch keineswegs1 da die ,gren1 deren ,differentialien oder ,funktionen der ,potenzirung genommen werden1 selbst auch nur ,funktionen anderer ,gren seyn sollen4 ,in dem theoretischen ,theile1 der ,anweisung1 die ,differentiale1 d4 i4 die ,funktionen der ,potenzirung abzuleiten1 wird ohnehin noch nicht daran gedacht1 da die ,gren1 die nach solcher ,ableitung zu behandeln gelehrt wird1 selbst ,funktionen anderer ,gren seyn sollen4 ,noch kann in ,ansehung des ,weglassens der ,konstante bei dem ,differentiiren bemerklich gemacht werden1 da dasselbe hier den ,sinn hat1 da die ,konstante fr die ,bestimmung der ,wurzeln im ,falle ihrer ,gleichheit gleichgltig ist1 als welche ,bestimmung durch den ,koefficienten des zweiten ,gliedes der ,gleichung erschpft ist4 ,wie im angefhrten ,beispiele von ,descartes die ,konstante das ,quadrat der ,wurzeln selbst ist1 also diese aus der ,konstante ebenso wie aus den ,koefficienten1 bestimmt werden kann2 indem sie berhaupt1 wie die ,koefficienten1 ,funktion der ,wurzeln der ,gleichung ist4 ,in der gewhnlichen ,darstellung erfolgt das ,wegfallen der sogenannten nur durch und--mit den brigen ,gliedern verbundenen ,konstanten durch den bloen ,mechanismus des ,verfahrens1 da um das ,differential eines zusammengesetzten ,ausdrucks zu finden1 nur den vernderlichen ,gren ein ,zuwachs gegeben1 und der hierdurch formirte ,ausdruck von dem ursprnglichen abgezogen wird4 ,der ,sinn der ,konstanten und ihres ,weglassens inwiefern sie selbst ,funktionen sind und nach dieser ,bestimmung dienen oder nicht1 kommt nicht zur ,sprache4 ,mit dem ,weglassen der ,konstanten1 hngt eine hnliche ,bemerkung zusammen1 die ber die ,namen von ,differentation und ,integration1 gemacht werden kann1 als frher ber den endlichen und unendlichen ,ausdruck gemacht wurde1 da nmlich in ihrer ,bestimmung vielmehr das ,gegentheil von dem liegt1 was der ,ausdruck besagt4 ,differentiiren bezeichnet das ,setzen von ,differenzen2 durch das ,differentiiren aber wird eine ,gleichung vielmehr auf weniger ,dimensionen herabgebracht1 durch das ,weglassen der ,konstante wird ein ,moment der ,bestimmtheit hinweggenommen2 wie bemerkt1 werden die ,wurzeln der vernderlichen ,gre auf eine ,gleichheit gesetzt1 die ,differenz also derselben aufgehoben4 ,in der ,integration hingegen soll die ,konstante wieder hinzugesetzt werden2 die ,gleichung wird dadurch allerdings1 aber in dem ,sinne integrirt1 da die vorher aufgehobene ,differenz der ,wurzeln wieder hergestellt1 das ,gleichgesetzte wieder differentiirt wird4 --,der gewhnliche ,ausdruck trgt dazu bei1 die wesentliche ,natur der ,sache in ,schatten zu setzen und ,alles auf den untergeordneten1 ja der ,hauptsache fremdartigen ,gesichtspunkt ,theils der unendlich kleinen ,differenz1 des ,increments und dergleichen1 ,theils der bloen ,differenz berhaupt zwischen der gegebenen und der abgeleiteten ,funktion1 ohne deren specifischen1 d4 i4 den qualitativen ,unterschied zu bezeichnen1 zu stellen4 ,ein anderes ,hauptgebiet1 in welchem von dem ,differentialkalkul ,gebrauch gemacht wird1 ist die ,mechanik2 von den unterschiedenen ,potenzen-,funktionen1 die sich bei den elementarischen ,gleichungen ihres ,gegenstandes1 der ,bewegung ergeben1 sind deren ,bedeutungen bereits beilufig erwhnt2 ich will dieselben hier direkt aufnehmen4 ,die ,gleichung1 nmlich der mathematische ,ausdruck1 der schlechtgleichfrmigen ,bewegung c s_/t oder s ct1 in welcher die durch offenen ,rume den verflossenen ,zeiten nach einer empirischen ,einheit c1 der ,gre der ,geschwindigkeit1 proportionirt sind1 bietet fr die ,differentation keinen ,sinn dar2 der ,koefficient c ist bereits vollkommen bestimmt und bekannt1 und es kann keine weitere ,potenzenentwicklung ,statt finden4--,wie s athoch #b1 die ,gleichung der ,bewegung des ,falles1 analysirt wird1 ist frher schon erinnert2 --das erste ,glied der ,analyse ds_/dt #b at wird in die ,sprache und resp4 in die ,existenz so bersetzt1 es solle ein ,glied einer ,summe 7- welche ,vorstellung wir lngst entfernt haben71 der eine ,theil der ,bewegung seyn und zwar solle dieser der ,kraft der ,trgheit1 d4 i4 einer schlechtgleichfrmigen ,geschwindigkeit so zukommen1 da in den unendlich-kleinen ,zeittheilen die ,bewegung gleichfrmig1 in den endlichen ,zeittheilen d4 h4 in der ,that existirenden aber ungleichfrmig sey4 ,freilich ist fs #b;at2 und die ,bedeutung voll a und von t fr sich bekannt1 so wie da hiermit die ,bestimmung von gleichfrmiger ,geschwindigkeit einer ,bewegung gesetzt ist2 da a s_/thoch #b ist #b at #bs_/t berhaupt2 damit aber wei man im geringsten nichts weiter2 nur die flschliche ,annahme1 da #b;at ein ,theil der ,bewegung als einer ,summe sey1 giebt den flschlichen ,schein eines physikalischen ,satzes4 ,der ,faktor selbst1 a1 die empirische ,einheit--ein ,quantum als solches--wird der ,schwere zugeschrieben2 wenn die ,kategorie der ,kraft der ,schwere gebraucht wird1 so ist vielmehr zu sagen1 da eben das ,ganze s athoch #b die ,wirkung oder besser das ,gesetz der ,schwere ist4--,gleichmig ist der aus ds_/dt #b;at abgeleitete ,satz1 da wenn die ,schwere aufhrte zu wirken1 der ,krper mit der am ,ende seines ,falles erlangten ,geschwindigkeit den doppelten ,raum von dem1 welchen er durchloffen hat1 in einer der ,dauer seines ,falles gleichen ,zeit zurcklegen wrde4--,es liegt hierin auch eine fr sich schiefe ,metaphysik2 das ,ende des ,falles1 oder das ,ende eines ,zeittheils1 in welchem der ,krper gefallen1 ist immer selbst noch ein ,zeittheil2 wre es kein ,zeittheil1 so wre ,ruhe und damit keine ,geschwindigkeit angenommen1 die ,geschwindigkeit kann nur nach dem ,raume angesetzt werden1 welcher in einem ,zeittheil1 nicht an seinem ,ende1 durchloffen worden ist4--,wenn nun aber vollends in andern physikalischen ,gebieten1 wo gar keine ,bewegung vorhanden ist1 wie z4,b4 im ,verhalten des ,lichts 7auer dem1 was seine ,fortpflanzung im ,raume genannt wird7 und ,grenbestimmungen an den ,farben1 eine ,anwendung der ,differentialrechnung gemacht wird und die erste ,funktion von einer quadratischen ,funktion hier auch ,geschwindigkeit genannt wird1 so ist die fr einen noch unstatthafteren ,formalismus der ,erdichtung von ,existenz anzusehen4 -,bewegung1 welche durch die ,gleichung s athoch #b vorgestellt wird1 finden wir1 sagt ,lagrange in der ,erfahrung vom ,falle der ,krper2 die einfachste ,bewegung derselben wrde die seyn1 deren ,gleichung s cthoch #c wre1 aber die ,natur zeige keine ,bewegung dieser ,art2 wir wten nicht was der ,koefficient c bedeuten knnte4 ,wenn dem wohl so ist1 so giebt es dagegen eine ,bewegung1 deren ,gleichung shoch #c athoch #b ist1--das kepplerische ,gesetz der ,bewegung der ,krper des ,sonnensystems2 was hier die erste abgeleitete ,funktion #b;at_/#cs hoch #b u4s4f4 bedeuten soll1 und die fernere direkte ,behandlung dieser ,gleichung durch die ,differentation1 die ,entwicklung der ,gesetze und ,bestimmungen jener absoluten ,bewegung von diesem ,ausgangspunkte aus1 mte dagegen wohl als eine interessante ,aufgabe erscheinen1 in welcher die ,analysis im wrdigsten ,glanze sich zeigen wrde4 ,fr sich bietet so die ,anwendung des ,differential-,kalkuls auf die elementarischen ,gleichungen der ,bewegung kein reelles ,interesse dar2 das formelle ,interesse kommt von dem allgemeinen ,mechanismus des ,kalkuls4 ,eine andre ,bedeutung aber erhlt die ,zerlegung der ,bewegung in ,beziehung auf die ,bestimmung ihrer ,trajektorie2 wenn dieses eine ,kurve ist und ihre ,gleichung hhere ,potenzen enthlt1 bedarf es der bergnge von geradlinigten ,funktionen als ,funktionen der ,potenzirnng1 zu den ,potenzen selbst1 und indem jene aus der ursprnglichen ,gleichung der ,bewegung1 welche den ,faktor der ,zeit enthlt1 mit ,elimination der ,zeit zu gewinnen sind1 ist dieser zugleich auf die niedrigern ,entwicklungsfunktionen herabzusetzen1 aus welchen jene ,gleichungen linearer ,bestimmungen erhalten werden knnen4 ,diese ,seite fhrt auf das ,interesse des andern ,theils der ,differentialrechnung4 ,das ,bisherige hat den ,zweck gehabt1 die einfache specifische ,bestimmung des ,differential-,kalkuls herauszuheben und festzustellen1 und dieselbe in einigen der elementarischen ,beispiele nachzuweisen4 ,diese ,bestimmung hat sich ergeben darin zu bestehen1 da aus einer ,gleichung von ,potenzenfunktionen der ,koefficient des ,entwicklungsgliedes1 die sogenannte erste ,funktion gefunden1 und das ,verhltni1 welches diese ist1 in ,momenten des konkreten ,gegenstands aufgewiesen werde1 durch welche so erhaltene ,gleichung zwischen den beiden ,verhltnissen diese ,momente selbst bestimmt sind4 ,es ist ebenso von dem ,princip der ,integralrechnung kurz zu betrachten1 was sich aus dessen ,anwendung1 fr die specifische konkrete ,bestimmnng derselben ergiebt4 ,die ,ansicht dieses ,kalkuls ist dadurch schon vereinfacht und richtiger bestimmt worden1 da er nicht mehr als ,summationsmethode genommen wird1 wie er im ,gegensatz gegen das ,differentiiren1 wo der ,zuwachs als das wesentliche ,ingrediens gilt1 genannt wurde1 und womit er in wesentlichem ,zusammenhang mit der ,form der ,reihe erschien4--,die ,aufgabe dieses ,kalkuls ist zunchst ebenso die theoretische oder vielmehr formelle1 als die der ,differentialrechnung1 bekanntlich aber die umgekehrte von dieser2--es wird hier von einer ,funktion ausgegangen1 die als abgeleitete1 als der ,koefficient des nchsten aus der ,entwicklung einer aber noch unbekannten ,gleichung entsprungenen ,gliedes betrachtet wird1 und aus ihr soll die ursprngliche ,potenzen-,funktion gefunden werden2 die in der natrlichen ,ordnung der ,entwicklung als ursprnglich anzusehende wird hier abgeleitet und die frher als abgeleitet betrachtete ist hier die gegebene oder berhaupt die anfangende4 ,das ,formelle dieser ,operation scheint nun aber bereits durch den ,differential-,kalkul geleistet zu seyn2 indem darin berhaupt der bergang und das ,verhltni von der ursprnglichen zu der ,entwicklungsfunktion festgestellt ist4 ,wenn hierbei ,theils schon um die ,funktion1 von der auszugehen ist1 anzusetzen1 ,theils aber den bergang von ihr zu der ursprnglichen zu bewerkstelligen1 nothwendig in vielen ,fllen zu der ,form der ,reihe die ,zuflucht genommen werden mu1 so ist zunchst festzuhalten1 da diese ,form als solche mit dem eigenthmlichen ,prinzip des ,integrirens unmittelbar nichts zu thun hat4 ,der andere ,theil nun aber der ,aufgabe des ,kalkuls erscheint in ,rcksicht auf die formelle ,operation die ,anwendung derselben4 ,diese ist nun selbst die ,aufgabe1 nmlich die ,bedeutung in dem oben angegebenen ,sinne zu kennen1 welche die ursprngliche ,funktion von der gegebenen als ersten ,funktion betrachteten eines besondern ,gegenstandes hat4 ,an sich knnte auch diese ,lehre bereits in der ,differentialrechnung ganz abgethan zu seyn scheinen2 allein es tritt ein weiterer ,umstand ein1 der die ,sache nicht so einfach seyn lt4 ,indem nmlich in diesem ,kalkul sich ergeben1 da durch die erste ,funktion der ,gleichung einer ,kurve das ,verhltni1 welches ein lineares ist1 erhalten worden1 so wei man damit auch1 da die ,integration dieses ,verhltnisses die ,gleichung der ,kurve im ,verhltnisse der ,abscisse und ,ordinate giebt2 oder wenn die ,gleichung fr die ,ebene einer ,kurve gegeben wre1 so wrde die ,differentialrechnung ber die ,bedeutung der ersten ,funktion solcher ,gleichung bereits gelehrt haben sollen1 da diese ,funktion die ,ordinate als ,funktion der ,abscisse1 hiermit die ,gleichung der ,kurve darstellte4 ,nun kmmt es aber darauf an1 welches von den ,bestimmungsmomenten des ,gegenstandes in der ,gleichung selbst gegeben ist2 denn nur von dem ,gegebenen kann die analytische ,behandlung den ,ausgang nehmen und von da zu den brigen ,bestimmungen des ,gegenstands bergehen4 ,es ist z4 ,b4 nicht die ,gleichung eines ,flchenraums der ,kurve1 noch etwa des durch ihre ,umdrehung entstehenden ,krpers1 noch auch eines ,bogens derselben1 sondern nur das ,verhltni der ,abscisse und ,ordinate in der ,gleichung der ,kurve selbst gegeben4 ,die bergnge von jenen ,bestimmungen zu dieser ,gleichung selbst knnen daher nicht schon in der ,differentialrechnung behandelt werden2 es wird fr die ,integralrechnung aufgespart1 diese ,verhltnisse zu finden4 ,ferner aber ist gezeigt worden1 da die ,differentiirung der ,gleichung von mehreren vernderlichen ,gren1 die ,entwicklungspotenz oder ,differential-,koefficienten1 nicht als eine ,gleichung1 sondern nur als ein ,verhltni giebt2 die ,aufgabe ist dann fr die ,verhltni1 welches die abgeleitete ,funktion ist1 ein zweites in den ,momenten des ,gegenstandes anzugeben1 das jenem gleich sey4 ,dagegen ist das ,object der ,integralrechnung das ,verhltni selbst der ursprnglichen zu der abgeleiteten1 hier gegeben seyn sollenden ,funktion1 und die ,aufgabe ist1 die ,bedeutung der zu findenden ursprnglichen ,funktion in dem ,gegenstande der gegebenen ersten ,funktion anzugeben1 oder vielmehr indem diese ,bedeutung z4,b4 die ,ebene einer ,kurve oder die zu rectificirende1 als geradlinigt vorgestellte ,kurve u4s4f4 schon als das ,problem ausgesprochen ist1 zu zeigen1 da solche ,bestimmung durch eine ursprngliche ,funktion gefunden werde und welches das ,moment des ,gegenstandes sey1 welches hierfr zur ,ausgangs- 7der abgeleiteten7 ,funktion1 angenommen werden msse4 ,die gewhnliche ,methode nun1 welche die ,vorstellung der ,differenz als des ,unendlichkleinen gebraucht1 macht sich die ,sache leicht2 fr die ,quadratur der ,kurven also nimmt sie ein unendlich kleines ,rektangel1 ein ,produkt der ,ordinate in das ,element d4 i4 das ,unendlichkleine der ,abscisse1 fr das ,trapez1 das zu einer seiner ,seiten den unendlichkleinen1 jenem unendlichkleinen der ,abscisse gegenberstehenden ,bogen habe2 das ,produkt wird nun in dem ,sinne integrirt1 da das ,integral die ,summe der unendlich vielen ,trapeze1 die ,ebene1 deren ,bestimmung verlangt wird1 nmlich die endliche ,gre jenes ,elements der ,ebene gebe4 ,ebenso formirt sie aus den ,unendlichkleinen des ,bogens1 und der dazu gehrigen ,ordinate und ,abscisse ein rechtwincklichtes ,dreieck1 in welchem das ,quadrat jenes ,bogens gleich sey der ,summe der ,quadrate der beiden andern ,unendlichkleinen1 deren ,integration den ,bogen als einen endlichen giebt4 ,die ,verfahren hat die allgemeine ,entdeckung1 welche diesem ,gebiete der ,analysis zu ,grunde liegt1 zu seiner ,voraussetzung1 hier in der ,weise1 da die quadrirte ,kurve1 der rectificirte ,bogen u4s4f4 zu einer gewissen durch die ,gleichung der ,kurve gegebenen ,funktion1 in dem ,verhltni der sogenannten ursprnglichen ,funktion zu der abgeleiteten steht4 ,es handelt sich darum zu wissen1 wenn ein gewisser ,theil eines mathematischen ,gegenstandes 7z4,b4 einer ,kurve7 als die abgeleitete ,funktion angenommen werde1 welcher andere ,theil desselben durch die entsprechende ursprngliche ,funktion ausgedrckt ist4 ,man wei1 da wenn die durch die ,gleichung der ,kurve gegebene ,funktion der ,ordinate als abgeleitete ,funktion genommen wird1 die relativ ursprngliche ,funktion der ,grenausdruck der von dieser ,ordinate abgeschnittenen ,area der ,kurve ist1 da wenn eine gewisse ,tangentenbestimmung als abgeleitete ,funktion angesehen wird1 die ursprngliche ,funktion derselben die ,gre des zu dieser ,tangentenbestimmung gehrigen ,bogens ausdrckt1 u4 s4 f4 da nun aber diese ,verhltnisse1 das eine einer ursprnglichen ,funktion zu der abgeleiteten1 das andere von den ,gren zweier ,theile oder ,umstnde des mathematischen ,gegenstandes1 eine ,proportion bilden1 die zu erkennen und zu beweisen1 erspart sich die ,methode1 die das ,unendlichkleine und die mechanische ,operation mit demselben gebraucht4 ,das eigenthmliche ,verdienst des ,scharfsinns ist1 aus den anderwrts her bereits bekannten ,resultaten herausgefunden zu haben1 da gewisse und welche ,seiten eines mathematischen ,gegenstandes1 in dem ,verhltnisse von ursprnglicher und von abgeleiteter ,funktion stehen4 ,von diesen beiden ,funktionen ist die abgeleitete1 oder wie sie bestimmt worden ist1 die ,funktion der ,potenzirung1 hier in diesem ,kalkul die gegebene1 relativ gegen die ursprngliche1 als welche erst aus jener durch die ,integration1 gefunden werden soll4 ,allein sie ist nicht unmittelbar gegeben1 noch ist es fr sich schon gegeben1 welcher ,theil oder ,bestimmung des mathematischen ,gegenstands als die abgeleitete ,funktion angesehen werden soll1 um durch ,zurckfhrung derselben auf die ursprngliche den andern ,theil oder ,bestimmung zu finden1 deren ,gre das ,problem verlangt4 ,die gewhnliche ,methode1 die1 wie gesagt1 sogleich gewisse ,theile des ,gegenstandes als unendlich klein1 in der ,form abgeleiteter ,funktionen1 vorstellt1 welche sich aus der ursprnglich gegebenen ,gleichung des ,gegenstandes berhaupt durch die ,differentiirung bestimmen lassen1 7--wie fr die ,rektifikation einer ,kurve1 die unendlichkleinen ,abscissen und ,ordinaten71 nimmt dafr solche1 welche sich mit dem ,gegenstande des ,problems1 7in dem ,beispiele1 dem ,bogen7 der ebenso als unendlichklein vorgestellt wird1 in eine ,verbindung bringen lassen1 die in der ,elementar-,mathematik festgestellt ist1 und wodurch1 wenn jene ,theile bekannt sind1 auch dieser bestimmt ist1 dessen ,gre zu finden aufgegeben ist2 so werden fr die ,rektifikation die angegebenen drei ,unendlichkleinen in die ,verbindung der ,gleichung des rechtwinklichten ,dreiecks gebracht1 fr die ,quadratur die ,ordinate mit der unendlichkleinen ,abscisse in die ,verbindung eines ,produkts1 indem eine ,ebene berhaupt arithmetisch als ,produkt von ,linien angenommen ist4 ,der bergang von solchem sogenannten ,elemente der ,ebene1 des ,bogens u4s4f4 zur ,gre der ,ebene1 des ,bogens u4s4f4 selbst1 gilt dann nur als das ,aufsteigen von dem unendlichen ,ausdruck zum endlichen1 oder zur ,summe der unendlich vielen ,elemente1 aus denen die verlangte ,gre bestehen soll4 ,es kann daher nur oberflchlich gesagt werden1 da die ,integralrechnung blo das umgekehrte1 berhaupt jedoch schwierigere ,problem der ,differentialrechnung sey2 das reelle ,interesse der ,integralrechnung geht vielmehr ausschlielich auf das ,verhltni der ursprnglichen und der abgeleiteten ,funktion in den konkreten ,gegenstnden1 zu einander4 ,lagrange ist ebenso wenig in diesem ,theile des ,kalkuls darauf eingegangen1 die ,schwierigkeit der ,probleme auf die glatte ,weise jener direkten ,annahmen abzuthun4 ,es wird zur ,erluterung der ,natur der ,sache beitragen1 gleichfalls das ,nhere seines ,verfahrens aus einigen wenigen ,beispielen anzugeben4 ,dasselbe macht es sich eben zur ,aufgabe1 fr sich zu beweisen1 da zwischen besondern ,bestimmungen eines mathematischen ,ganzen z4,b4 einer ,kurve1 ein ,verhltni von der ursprnglichen zu der abgeleiteten ,funktion ,statt finde4 ,die kann nun aber in diesem ,felde vermge der ,natur des ,verhltnisses selbst1 welches am mathematischen ,gegenstande1 krumme mit geraden ,linien1 lineare ,dimensionen und ,funktionen derselben mit ,ebenen-,flchen-,dimensionen und deren ,funktion u4s4f4 also qualitativ verschiedene in ,beziehung bringt1 nicht auf direkte ,weise bewerkstelligt werden1 die ,bestimmung lt sich so nur als die ,mitte zwischen einem ,grern und ,kleinern auffassen4 ,hiermit tritt von selbst wohl wieder die ,form eines ,zuwachses mit ,plus und ,minus ein1 und das rstige3 ,dveloppons1 ist an seiner ,stelle2 aber wie die ,zuwchse hier nur arithmetische1 endliche ,bedeutung haben1 davon ist vorhin gesprochen worden4 ,aus der ,entwicklung jener ,bedingung1 da die zu bestimmende ,gre grer als die eine leicht bestimmbare ,grenze und kleiner als die andere sey1 wird dann z4,b4 hergeleitet1 da die ,funktion der ,ordinate die abgeleitete erste ,funktion zu der ,funktion der ,area ist4 ,die ,rektifikation der ,kurven1 wie sie von ,lagrange aufgezeigt wird1 indem er von dem archimedischen ,princip ausgeht1 hat das ,interesse1 die bersetzung der archimedischen ,methode in das ,princip der neuern ,analysis einzusehen1 was einen ,blick in das ,innere und in den wahrhaften ,sinn des auf die andere ,art mechanisch betriebenen ,geschftes thun lt4 ,die ,verfahrungsweise ist der so eben angegebenen nothwendig analog2 das archimedische ,princip1 da der ,bogen einer ,kurve grer ist1 als seine ,chorde und kleiner als die ,summe zweier an den ,endpunkten des ,bogens1 gezogenen ,tangenten1 insoweit sie zwischen diesen ,punkten und ihrem ,durchschnittspunkt enthalten sind1 giebt keine direkte ,gleichung4 ,die bertragung jener archimedischen ,grundbestimmung in die moderne analytische ,form ist die ,erfindung eines ,ausdrucks1 der fr sich eine einfache ,grundgleichung sey1 whrend jene ,form nur die ,forderung aufstellt1 zwischen einem zu ,groen und zu ,kleinen1 die sich jedesmal bestimmt haben1 ins ,unendliche fortzugehen1 welches ,fortgehen wieder immer nur ein neues zu ,groes und ein neues zu ,kleines jedoch in immer engern ,grenzen giebt4 ,vermittelst des ,formalismus des ,unendlichkleinen wird sogleich die ,gleichung dzhoch #b dxhoch #b dyhoch #b angesetzt4 ,die lagrangesche ,exposition ausgehend von der angegebenen ,grundlage zeigt hingegen auf1 da die ,gre des ,bogens die ursprngliche ,funktion ist zu einer abgeleiteten1 von der das eigenthmliche ,glied selbst eine ,funktion aus dem ,verhltnisse einer abgeleiteten zu der ursprnglichen der ,ordinate ist4 ,weil in dem archimedischen ,verfahren1 wie dann spter in der kepplerschen ,behandlung stereometrischer ,gegenstnde1 die ,vorstellung vom ,unendlichkleinen vorkommt1 so ist die so oft als eine ,autoritt fr den ,gebrauch1 der von dieser ,vorstellung in dem ,differentialkalkul gemacht wird1 angefhrt worden1 ohne da das ,eigenthmliche und ,unterscheidende herausgehoben worden wre4 ,das ,unendlichkleine bedeutet zunchst die ,negation des ,quantums als eines solchen1 d4 i4 eines sogenannten endlichen ,ausdrucks1 der vollendeten ,bestimmtheit1 wie sie das ,quantum als solches hat4 ,ebenso ist in den darauf folgenden berhmten ,methoden des ,valerius1 ,cavalleri u4 a41 die sich auf die ,betrachtung der ,verhltnisse geometrischer ,gegenstnde grnden1 die ,grundbestimmung1 da das ,quantum als solches der ,bestimmungen1 welche nur im ,verhltnisse zunchst betrachtet werden1 fr diesen ,behuf auf die ,seite gestellt und sie hiernach als ein ,nicht-,groes sollen genommen werden4 ,aber ,theils ist hiermit das ,affirmative berhaupt1 welches hinter der blo negativen ,bestimmung liegt1 nicht erkannt und herausgehoben1 welches sich oben abstrakt als die qualitative ,grebestimmtheit1 und diese bestimmter in dem ,potenzenverhltnisse liegend1 sich ergeben hat2--,theils aber1 indem die ,verhltni selbst wieder eine ,menge nher bestimmter ,verhltnisse in sich begreift1 wie das einer ,potenz und deren ,entwicklungsfunktion1 so haben sie auch wieder auf die allgemeine und negative ,bestimmung desselben ,unendlichkleinen gegrndet und daraus abgeleitet werden sollen4 ,in der eben ausgehobenen lagrangeschen ,exposition ist das bestimmte ,affirmative1 das in der archimedischen ,entwicklungsweise der ,aufgabe liegt1 gefunden und damit dem mit einem unbegrenzten ,herausgehen behafteten ,verfahren seine richtige ,grenze gegeben worden4 ,das ,groe der modernen ,erfindung fr sich und ihre ,fhigkeit vorher intraktable ,probleme zu lsen1 und die frher lsbaren auf eine einfache ,weise zu behandeln1 ist allein in die ,entdeckung des ,verhltnisses der ursprnglichen zu den sogenannten abgeleiteten und der ,theile1 welche an dem mathematischen ,ganzen in solchem ,verhltnisse stehen1 zu setzen4 ,die gemachten ,anfhrungen mgen fr den ,zweck gengen1 das ,eigenthmliche des ,verhltnisses von ,gren herauszuheben1 welches der ,gegenstand der in ,rede stehenden besondern ,art des ,kalkuls ist4 ,diese ,anfhrungen konnten sich auf einfache ,probleme und deren ,auflsungsweisen beschrnken2 und weder wre es fr die ,begriffsbestimmung1 um die es hier allein zu thun war1 zweckmig gewesen1 noch htte es in dem ,vermgen des ,verfassers gestanden1 den gesammten ,umfang der sogenannten ,anwendung der ,differential- und ,integralrechnung vorzunehmen und die ,induktion1 da das aufgezeigte ,princip derselben zu ,grunde liege1 durch die ,zurckfhrung aller ihrer ,probleme und deren ,lsungen darauf1 zu vervollstndigen4 ,das ,beigebrachte hat aber hinreichend gezeigt1 da wie jede besondere ,rechnungsweise eine besondere ,bestimmtheit oder ,verhltni der ,gre zu ihrem ,gegenstande hat1 und ein solches das ,addiren1 ,multipliciren1 das ,erheben in ,potenzen und ,ausziehen der ,wurzeln1 die ,rechnung mit ,logarithmen1 ,reihen u4s4f41 konstituirt1 ebenso der ,differential- und ,integralkalkul2 fr das diesem ,kalkul ,angehrige mchte der ,name des ,verhltnisses einer ,potenzenfunktion und der ,funktion ihrer ,entwicklung oder ,potenzirung der passendste seyn1 weil er der ,einsicht der ,natur der ,sache am nchsten liegt4 ,nur wie die ,operationen nach den andern ,grenverhltnissen1 wie ,addiren u4s4f4 bei diesem ,kalkul berhaupt gleichfalls gebraucht werden1 werden auch die ,logarithmen--,kreisund ,reihen-,verhltnisse angewendet1 insbesondere um ,ausdrcke zum ,behuf der erforderlichen ,operationen des ,ableitens der ursprnglichen aus den ,entwicklungsfunktionen traktabler zu machen4 ,mit der ,reiheform hat die ,differential- und ,integralrechnung wohl das nhere ,interesse geineinschaftlich1 die ,entwicklungsfunktionen1 welche bei den ,reihen die ,koefficienten der ,glieder heissen1 zu bestimmen2 aber indem das ,interesse jenes ,kalkuls nur auf das ,verhltni der ursprnglichen ,funktion zu dem nchsten ,koefficienten ihrer ,entwicklung geht1 will die ,reihe in der nach ,potenzen1 die mit jenen ,koefficienten versehen sind1 geordneten ,menge von ,gliedern eine ,summe darstellen4 ,das ,unendliche1 das bei der unendlichen ,reihe vorkommt1 der unbestimmte ,ausdruck des ,negativen des ,quantums berhaupt1 hat mit der affirmativen ,bestimmung1 welche im ,unendlichen jenes ,kalkuls liegt1 nichts gemein4 ,ebenso ist das ,unendlichkleine1 als der ,zuwachs1 vermittelst dessen die ,entwicklung in die ,form der ,reihe fllt1 nur ein ueres ,mittel fr die ,entwickelung1 und seine sogenannte ,unendlichkeit ohne alle andere ,bedeutung1 als die1 sonst gar keine zu haben1 als die jenes ,mittels2 die ,reihe1 da sie in der ,that es nicht ist1 die verlangt wird1 fhrt ein ,zuviel herbei1 welches wieder wegzubringen1 die berflssige ,mhe macht4 ,von dieser ,mhe ist die ,methode ,lagrange's1 der die ,form der ,reihe vorzugsweise wieder aufgenommen hat1 gleichfalls gedrckt2 obgleich sie es ist1 durch welche in dem1 was die ,anwendung genannt wird1 die wahre ,eigenthmlichkeit sich heraushebt1 indem ohne die ,formen von dx1 dy u4 s4f4 in die ,gegenstnde hinein zu zwngen1 direkt derjenige ,theil nachgewiesen wird1 dem an ihnen die ,bestimmtheit der abgeleiteten 7- ,entwickelungs--7 ,funktion zukommt1 und es sich damit zeigt1 da die ,form der ,reihe hier nicht das ist1 um das es sich handelt4#ac #ac ,in der obenangefhrten ,kritik 7,jahrb4 fr wissensch4 ,krit4 ,,ii4 ,b4 #ahbg4 ,nr4 #aee4 #f4 folg47 finden sich interessante uerungen eines grndlichen ,gelehrten des ,faches1 ,um4 ,spehr's1 aus seinen neuen ,principien des ,fluentenkalkuls1 ,braunschw4 #ahbf4 angefhrt1 die nmlich einen ,umstand betreffen1 der wesentlich zu den ,dunkelheiten und dem ,unwissenschaftlichen in der ,differentialrechnung beitrage1 und stimmen mit dem berein1 was ber das allgemeine ,verhltni der ,theorie dieses ,kalkuls gesagt worden ist3 man hat heit es daselbst1 rein arithmetische ,untersuchungen1 welche freilich von allen hnlichen zunchst auf die ,differentialrechnung ,bezug haben1 nicht von der eigentlichen ,diff4-,rechnung gesondert1 ja diese ,untersuchungen wohl gar1 wie ,lagrange1 fr die ,sache selbst gehalten1 whrend man diese nur als ,anwendung jener ansah4 ,diese arithmetischen ,untersuchungen begreifen die ,regeln der ,differentation1 die ,ableitung des taylorschen ,lehrsatzes u4s4w4 ja selbst die verschiedenen ,integrationsmethoden in sich4 ,es ist ganz umgekehrt der ,fall1 jene ,anwendungen sind es gerade1 welche den ,gegenstand der eigentlichen ,differential-,rechnung ausmachen1 und alle jene arithmetischen ,entwicklungen und ,operationen setzt sie aus der ,analysis voraus4--,es ist aufgezeigt worden1 wie bei ,lagrange die ,trennung der sogenannten ,anwendung von dem ,verfahren des allgemeinen ,theils1 das von den ,reihen ausgeht1 eben dazu dient1 die eigenthmliche ,sache der ,differ4-,rechnung fr sich zum ,vorschein zu bringen4 ,aber bei der interessanten ,einsicht des ,hrn4 ,vfs41 da eben die sogenannten ,anwendungen es sind1 welche den ,gegenstand der eigentlichen ,differ4-,rechnung ausmachen1 ist es zu verwundern1 wie derselbe sich in die 7ebendas4 angefhrte7 formelle ,metaphysik von kontinuirlicher ,gre1 ,werden1 ,flieen u4s4f4 hat einlassen und solchen ,ballast noch mit neuem gar hat vermehren wollen2 formell sind diese ,bestimmungen1 indem sie nur allgemeine ,kategorien sind1 welche eben das ,specifische der ,sache nicht angeben1 die aus den konkreten ,lehren1 den ,anwendungen1 zu erkennen und zu abstrahiren war4 ,anmerkung #c4 ,noch andere mit der qualitativen ,grenbestimmtheit zusammenhngende ,formen4 ,das ,unendlichkleine der ,differentialrechnung ist in seinem affirmativen ,sinn als die qualitative ,grenbestimmtheit1 und von dieser nher aufgezeigt worden1 da sie in diesem ,kalkul als ,potenzenbestimmtheit nicht nur berhaupt1 sondern als die besondere des ,verhltnisses einer ,potenzenfunktion zu der ,entwicklungspotenz vorhanden ist4 ,die qualitative ,bestimmtheit ist aber auch noch in weiterer1 so zu sagen1 schwcherer ,form vorhanden1 und diese1 wie auch der damit zusammenhngende ,gebrauch des ,unendlichkleinen und dessen ,sinn in diesem ,gebrauche1 soll noch in dieser ,anmerkung betrachtet werden4 ,es ist1 indem wir vom ,vorhergehenden ausgehen1 in dieser ,rcksicht zuerst daran zu erinnern1 da die unterschiedenen ,potenzenbestimmungen von der analytischen ,seite zunchst so hervortreten1 da sie nur formell1 und ganz homogen darin sind1 da sie ,zahlengren bedeuten1 die als solche jene qualitative ,verschiedenheit gegeneinander nicht haben4 ,aber in der ,anwendung auf rumliche ,gegenstnde zeigt sich das analytische ,verhltni ganz in seiner qualitativen ,bestimmtheit1 als das bergehen von linearen zu ,flchenbestimmungen1 von geradlinigten zu krummlinigten u4s4f4 ,diese ,anwendung bringt es ferner mit sich1 da die rumlichen ihrer ,natur nach in ,form von kontinuirlichen ,gren gegebenen ,gegenstnde in diskreter ,weise gefat werden1 die ,flche also als eine ,menge von ,linien1 die ,linie als eine ,menge von ,punkten u4s4f4 ,diese ,auflsung hat das einzige ,interesse1 die ,punkte1 in welche die ,linie1 die ,linien1 in welche die ,flche u4s4f4 aufgelst ist1 selbst zu bestimmen1 um von solcher ,bestimmung aus analytisch1 d4 h4 eigentlich arithmetisch fortgehen zu knnen2 diese ,ausgangspunkte sind fr die zu findenden ,grebestimmungen die ,elemente1 aus welchen die ,funktion und ,gleichung fr das ,konkrete1 die kontinuirliche ,gre1 abgeleitet werden soll4 ,fr die ,probleme1 wo sich nornehmlich das ,interesse zeigt1 die ,verfahren zu gebrauchen1 wird im ,elemente fr den ,ausgang ein fr sich selbst ,bestimmtes verlangt1 gegen den ,gang1 der indirekt ist1 indem er im ,gegentheil nur mit ,grenzen beginnen kann1 zwischen welchen das ,frsichbestimmte liege1 auf das als sein ,ziel er losgehe4 ,das ,resultat luft in beiden ,methoden dann auf dasselbe hinaus1 wenn sich nur das ,gesetz des weitern ,fortbestimmens finden lt1 ohne die geforderte vollkommene d4 h4 sogenannte endliche ,bestimmung erlangen zu knnen4 ,kepplern wird die ,ehre zugeschrieben1 zuerst den ,gedanken jener ,umkehrung des ,ganges gehabt und das ,diskrete zum ,ausgangspunkte gemacht zu haben4 ,seine ,erklrung1 wie er den ersten ,satz in ,archimed's ,kreismessung verstehe1 drckt die auf eine einfache ,weise aus4 ,der erste ,satz ,archimed's ist bekanntlich1 da der ,kreis einem rechtwinklichten ,dreieck gleich ist1 dessen eine ,kathete dem ,halbmesser1 die andere dem ,umfange des ,kreises gleich ist4 ,indem ,keppler den ,sinn dieses ,satzes so nimmt1 da die ,peripherie des ,kreises ebenso viele ,theile als ,punkte1 d4 i4 unendlich viele habe1 deren jeder als die ,grundlinie eines gleichschenklichten ,dreiecks betrachtet werden knne1 u4s4f41 so spricht er die ,auflsung des ,kontinuirlichen in die ,form des ,diskreten aus4 ,der ,ausdruck des ,unendlichen1 der hierbei vorkommt1 ist noch weit entfernt von der ,bestimmung1 die er in dem ,differentialkalkul haben soll4--,wenn nun fr solche diskrete eine ,bestimmtheit1 ,funktion gefunden ist1 so sollen sie ferner zusammengefat werden1 wesentlich als ,elemente des ,kontinuirlichen seyn4 ,da aber eine ,summe von ,punkten keine ,linie1 eine ,summe von ,linien keine ,flche giebt1 werden die ,punkte schon sogleich als lineare genommen1 wie die ,linien als flchenhafte4 ,weil jedoch zugleich jene ,lineare noch keine ,linien seyn sollen1 was sie seyn wrden1 wenn sie als ,quantum genommen wrden1 so werden sie als unendlich klein vorgestellt4 ,das ,diskrete ist nur eines uerlichen ,zusammenfassens fhig1 in welchem die ,momente den ,sinn von diskretem ,eins behalten2 der analytische bergang von denselben geschieht nur zu ihrer ,summe1 er ist nicht zugleich der geometrische von dem ,punkte in die ,linie1 oder von der ,linie in die ,flche u4s4f42 dem ,elemente1 das als ,punkt oder als ,linie seine ,bestimmung hat1 wird daher zugleich auch mit jenem die lineare1 dieser die ,flchenqualitt gegeben1 damit die ,summe als von kleinen ,linien eine ,linie1 als von kleinen ,flchen eine ,flche werde4 ,das ,bedrfni1 die ,moment des qualitativen bergangs zu erhalten und dafr zu dem ,unendlich-kleinen die ,zuflucht zu nehmen1 mu als die ,quelle aller der ,vorstellungen angesehen werden1 welche1 indem sie jene ,schwierigkeit ausgleichen sollen1 an ihnen selbst die grte ,schwierigkeit sind4 ,diese ,nothhlfe entbehrlich zu machen1 mte gezeigt werden knnen1 da in dem analytischen ,verfahren selbst1 welches als ein bloes ,summiren erscheint1 in der ,that schon ein ,multipliciren enthalten ist4 ,aber in dieser ,rcksicht tritt eine neue ,annahme1 welche die ,grundlage in dieser ,anwendung arithmetischer ,verhltnisse auf geometrische ,figurationen ausmacht1 ein1 nmlich da das arithmetische ,multipliciren auch fr die geometrische ,bestimmung ein bergang in eine hhere ,dimension1--die arithmetische ,multiplikation von ,gren1 die ihrer rumlichen ,bestimmungen nach ,linien sind1 zugleich eine ,produktion des ,linearen zur ,flchenbestimmung sey2 #cmal #d lineare ,fue giebt #ab lineare ,fue1 aber #c lineare ,fue1 mal #d linearen ,fuen giebt #ab ,flchenfue und zwar ,quadratfue1 indem die ,einheit in beiden als diskreten ,gren dieselbe ist4 ,die ,multiplikation von ,linien mit ,linien bietet sich zunchst als etwas ,widersinniges dar1 insofern die ,multiplikation berhaupt ,zahlen betrifft1 d4 i4 eine ,vernderung von solchen ist1 welche mit dem1 in das sie bergehen1 mit dem ,produkte ganz homogen sind1 und nur die ,gre verndern4 ,dagegen ist das1 was ,multipliciren der ,linie als solcher mit ,linie hiee1--es ist1 ductus lineae in lineam1 wie plani in planum genannt worden1 es ist auch ductus puncti in lineam--eine ,vernderung nicht blo der ,gre1 sondern ihrer als qualitativer ,bestimmung der ,rumlichkeit1 als einer ,dimension2 das bergehen der ,linie in ,flche ist als ,auersichkommen derselben zu fassen1 wie das ,auersichkommen des ,punktes die ,linie1 der ,flche ein ganzer ,raum ist4 ,es ist die dasselbe1 was so vorgestellt wird1 da die ,bewegung des ,punktes die ,linie u4s4f4 sey2 aber die ,bewegung schliet die ,zeitbestimmung ein1 und erscheint so in jener ,vorstellung mehr nur als eine zufllige1 uerliche ,vernderung des ,zustands2 es ist aber die ,begriffsbestimmtheit1 die als ,auersichkommen ausgedrckt worden1 zu nehmen1--die qualitative ,vernderung1 und welche arithmetisch ein ,multipliciren1 der ,einheit 7als des ,punktes u4s4f47 in die ,anzahl 7in die ,linie u4s4f47 ist4--,es kann hiezu noch bemerkt werden1 da bei dem ,auersichkommen der ,flche1 was als ein ,multipliciren von ,flche in ,flche erscheinen wrde1 sich der ,schein eines ,unterschiedes des arithmetischen und geometrischen ,producirens so ergiebt1 da das ,auersichkommen der ,flche1 als ductus plani in planum arithmetisch eine ,multiplikation der zweiten ,dimensionsbestimmung mit solcher1 hiermit ein ,product von vier ,dimensionen gbe1 das aber durch die geometrische ,bestimmung auf drei herabgesetzt wird4 ,wenn auf der einen ,seite die ,zahl darum1 weil sie das ,eins zu ihrem ,princip hat1 die feste ,bestimmung fr das uerliche ,quantitative giebt1 so sehr ist ihr ,produciren formell2 #c4 #c als ,zahlbestimmung genommen sich selbst producirend ist #c4 #c4 #c4 #c2 aber dieselbe ,gre als ,flchenbestimmung sich producirend wird bei #c4 #c4 #c zurckgehalten1 weil der ,raum als ein ,hinausgehen vom ,punkte1 der nur abstrakten ,grenze1 aus vorgestellt1 seine wahrhafte ,grenze1 als konkrete ,bestimmtheit von der ,linie aus in der dritten ,dimension hat4 ,der angefhrte ,unterschied knnte sich in ,rcksicht der freien ,bewegung1 worin die eine die rumliche ,seite1 unter der geometrischen ,bestimmung 7im kepplerischen ,gesetze shoch #c 3 thoch #b71 die andere1 die zeitliche ,seite unter der arithmetischen steht1 von ,wirksamkeit zeigen4 ,wie das ,qualitative1 das hier betrachtet wird1 von dem ,gegenstande der vor4 ,anm4 verschieden ist1 kann nun ohne weitere ,bemerkung von selbst erhellen4 ,in dieser lag das ,qualitative in der ,potenzenbestimmtheit2 hier ist dasselbe1 wie das ,unendlichkleine1 nur als ,faktor arithmetisch gegen das ,produkt1 oder als ,punkt gegen die ,linie1 ,linie gegen ,flche u4s4f4 ,der qualitative bergang nun1 der von dem ,diskreten1 als in welches die kontinuirliche ,gre aufgelst vorgestellt wird1 zu dem ,kontinuirlichen zu machen ist1 wird als ein ,summiren bewerkstelligt4 ,da aber die angebliche bloe ,summation in der ,that eine ,multiplikation1 also den bergang von der linearen in die ,flchenbestimmung in sich selbst enthlt1 erscheint am einfachsten in der ,art1 wie zum ,beispiel gezeigt wird1 da der ,flcheninhalt eines ,trapezes gleich sey dem ,produkt der ,summe der beiden gegenberstehenden parallelen ,linien in die halbe ,hhe4 ,diese ,hhe wird nur als die ,anzahl von einer ,menge diskreter ,gren vorgestellt1 welche summirt werden sollen4 ,diese ,gren sind ,linien1 die parallel zwischen jenen zwei begrenzenden ,parallelen liegen2 es sind deren unendlich viele2 denn sie sollen die ,flche ausmachen1 sind aber ,linien1 welche also um ein ,flchenhaftes zu seyn1 zugleich mit der ,negation gesetzt werden mssen4 ,um der ,schwierigkeit zu entgehen1 da eine ,summe von ,linien eine ,flche geben sollte1 werden ,linien sogleich als ,flchen aber gleichfalls als unendlich dnne angenommen1 denn ihre ,determination haben sie allein in dem ,linearen der parallelen ,grenzen des ,trapezes4 ,als parallel und durch das andre ,paar der geradlinigten ,seiten des ,trapezes begrenzt1 knnen sie als die ,glieder einer arithmetischen ,progression vorgestellt werden1 deren ,differenz dieselbe berhaupt ist1 aber nicht bestimmt zu werden braucht1 und deren erstes und letztes ,glied jene beiden ,parallelen sind2 die ,summe solcher ,reihe ist bekanntlich das ,produkt jener ,parallelen in die halbe ,anzahl der ,glieder4 ,die letzte ,quantum ist nur ganz relativ auf die ,vorstellung von den unendlich vielen ,linien ,anzahl genannt2 es ist die ,grebestimmtheit berhaupt eines ,kontinuirlichen1--der ,hhe4 ,es ist deutlich1 da was ,summe heit1 zugleich ein ductus lineae in lineam1 ,multipliciren von ,linearem mit ,linearem1 nach obiger ,bestimmung ein ,hervorgehen von ,flchenhaftem ist4 ,in dem einfachsten ,falle nun eines ,rektangels berhaupt a b ist jeder der beiden ,faktoren eine einfache ,gre1 aber schon in dem weitern selbst elementarischen ,beispiele vom ,trapez ist nur der eine ,faktor das ,einfache der halben ,hhe1 der andere dagegen wird durch eine ,progression bestimmt2 er ist gleichfalls ein ,lineares1 dessen ,grebestimmtheit aber verwickelter ist2 insofern sie nur durch eine ,reihe ausgedrckt werden kann1 so heit analytisch1 d4 h4 arithmetisch das ,interesse1 sie zu summiren2 das geometrische ,moment darin aber ist die ,multiplikation1 das ,qualitative des bergangs aus der ,dimension der ,linie in die ,flche2 der eine ,faktor ist diskret nur fr die arithmetische ,bestimmung des andern genommen worden1 und ist fr sich1 wie dieser1 die ,gre eines ,linearen4 ,das ,verfahren1 ,flchen als ,summen von ,linien vorzustellen1 wird aber auch hufig gebraucht1 wo nicht eine ,multiplikation als solche zu ,behufe des ,resultates ,statt hat4 ,die geschieht1 wo es nicht darum zu thun ist1 die ,gre in der ,gleichung als ,quantum anzugeben1 sondern in einer ,proportion4 ,es ist z4,b4 eine bekannte ,art zu zeigen1 da eine ,kreisflche sich zur ,flche einer ,ellipse1 deren groe ,achse der ,diameter jenes ,kreises ist1 verhalte wie die groe zur kleinen ,achse1 indem jede dieser ,flchen als die ,summe der ihr zugehrigen ,ordinaten genommen wird2 jede ,ordinate der ,ellipse verhlt sich zu der entsprechenden des ,kreises wie die kleine zur groen ,achse1 also wird geschlossen1 verhalten auch die ,summen der ,ordinaten d4 i4 die ,flchen ebenso4 ,diejenigen1 welche dabei die ,vorstellung der ,flche als eine ,summe von ,linien vermeiden wollen1 machen die ,ordinaten mit der gewhnlichen ganz berflssigen ,aushlfe zu ,trapezen von unendlich kleiner ,breite2 da die ,gleichung nur eine ,proportion ist1 kommt nur das ,eine der zwei linearen ,elemente der ,flche in ,vergleichung4 ,das andere1 die ,abscissenachse1 ist in ,ellipse und ,kreis als gleich1 als ,faktor arithmetischer ,grebestimmung also gleich #a angenommen1 und die ,proportion daher ganz nur von dem ,verhltni des einen bestimmenden ,moments abhngig4 ,zur ,vorstellung der ,flche sind die zwei ,dimensionen nothwendig2 aber die ,grebestimmung1 wie sie in jener ,proportion angegeben werden soll1 geht nur auf das eine ,moment allein2 der ,vorstellung damit nachgeben oder aufhelfen1 da die ,vorstellung von ,summe zu diesem einen ,momente hinzugefgt wird1 ist eigentlich eine ,verkennung dessen1 worauf es hier fr die mathematische ,bestimmtheit ankmmt4 ,was hier auseinandergesetzt worden1 enthlt auch das ,kriterium fr die frher erwhnte ,methode der ,untheilbaren des ,cavalleri1 die damit ebenso gerechtfertigt ist1 und der ,zuflucht zu dem ,unendlichkleinen nicht bedarf4 ,diese ,untheilbaren sind ,linien1 indem er eine ,flche1 oder ,quadrate1 ,kreisflchen1 indem er eine ,pyramide oder ,konus u4s4f4 betrachtet2 die als bestimmt angenommene ,grundlinie1 ,grundflche nennt er die ,regel2 es ist die ,konstante1 in ,beziehung auf eine ,reihe das erste oder letzte ,glied derselben2 mit ihr werden jene ,untheilbaren parallel1 also in gleicher ,bestimmung in ,rcksicht der ,figur betrachtet1 ,der allgemeine ,grundsatz ,cavalleri's ist nun1 7,exerc4 ,geometr4 ,,vi4--das sptere ,werk-,exerc4 ,i4 p4 #f471 da alle sowohl ebene1 als krperliche ,figuren im ,verhltnisse aller ihrer ,indivisibilien sind1 diese kollektive und wenn etwa ein gemeinschaftliches ,verhltni in solchen ,statt findet1 distributive mit einander verglichen4--,er vergleicht zu diesem ,behufe in den ,figuren von gleicher ,grundlinie und ,hhe gemacht1 die ,verhltnisse von den ,linien1 die parallel mit jener und in gleicher ,entfernung mit ihr gezogen werden2 alle solche ,linien einer ,figur haben eine und dieselbe ,bestimmung1 und machen deren ganzen ,inhalt aus4 ,auf solche ,weise beweist ,cavalleri z4,b4 auch den elementarischen ,satz1 da ,parallelogramme von gleicher ,hhe im ,verhltnisse ihrer ,grundlinie sind2 jede zwei ,linien1 in gleicher ,entfernung von der ,grundlinie und mit ihr parallel1 in beiden ,figuren gezogen1 sind in demselben ,verhltnisse der ,grundlinien1 also die ganzen ,figuren4 ,in der ,that machen die ,linien nicht den ,inhalt der ,figur als kontinuirlicher aus1 aber den ,inhalt1 insofern er arithmetisch bestimmt werden soll2 das ,lineare ist sein ,element1 durch welches allein die ,bestimmtheit desselben gefat werden mu4 ,wir werden hierbei darauf gefhrt1 auf den ,unterschied zu reflektiren1 der in ,ansehung dessen ,statt findet1 worein die ,bestimmtheit einer ,figur fllt1 nmlich entweder ist sie beschaffen1 wie hier die ,hhe der ,figur1 oder ist sie uere ,grenze4 ,insofern sie als uere ,grenze ist1 giebt man zu1 da der ,gleichheit oder dem ,verhltnisse der ,grenze die ,kontinuitt der ,figur so zu sagen folgt2 z4,b4 die ,gleichheit der ,figuren1 die sich decken1 beruht darauf1 da die begrenzenden ,linien sich decken4 ,bei ,parallelogrammen aber von gleicher ,hhe und ,grundlinie ist nur die letztere ,bestimmtheit eine uere ,grenze2 die ,hhe1 nicht die ,paralleleitt berhaupt1 auf welcher die zweite ,hauptbestimmung der ,figuren1 ihr ,verhltni1 beruht1 fhrt ein zweites ,princip der ,bestimmung zu den uern ,grenzen herbei4 ,der euklidische ,beweis von der ,gleichheit der ,parallelogramme1 die gleiche ,hhe und ,grundlinie haben1 fhrt sie auf ,dreiecke zurck1 auf uerlich begrenzte ,kontinuirliche2 in ,cavalleri's ,beweis1 zunchst ber die ,proportionalitt von ,parallelogrammen1 ist die ,grenze ,grebestimmtheit als solche berhaupt1 welche als an jedem ,paare von ,linien1 die mit gleichem ,abstand in beiden ,figuren gezogen werden1 genommen1 explicirt wird1 ,diese gleichen oder in gleichem ,verhltni mit der ,grundlinie stehenden ,linien1 kollektiv genommen1 geben die in gleichem ,verhltnisse stehenden ,figuren4 ,die ,vorstellung eines ,aggregats von ,linien geht gegen die ,kontinuitt der ,figur2 allein die ,betrachtung der ,linien erschpft die ,bestimmtheit1 auf welche es ankommt1 vollkommen ,cavalleri giebt hufige ,antwort auf die ,schwierigkeit1 als ob die ,vorstellung von den ,untheilbaren es mit sich fhre1 da der ,anzahl nach unendliche ,linien oder ,ebenen verglichen werden sollen1 7,geom4 ,lib4 ,,ii4 ,prop4 #a4 ,schol472 er macht den richtigen ,unterschied1 da er nicht die ,anzahl derselben1 welche wir nicht kennen1--d4 i4 vielmehr die1 wie bemerkt worden1 eine zu ,hlfe genommene leere ,vorstellung ist1--sondern nur die ,gre1 d4 i4 die quantitative ,bestimmtheit als solche1 welche dem von diesen ,linien eingenommenen ,raume gleich ist1 vergleiche2 weil dieser in ,grenzen eingeschlossen ist1 ist auch jene seine ,gre in dieselben ,grenzen eingeschlossen2 das ,kontinuirliche ist nichts anderes1 als die ,untheilbaren selbst1 sagt er2 wre es etwas auer diesen1 so wre es nicht vergleichbar2 es wrde aber ungereimt seyn1 zu sagen1 begrenzte ,kontinuirliche seyen nicht miteinander vergleichbar4 ,man sieht1 da ,cavalleri dasjenige1 was zur uerlichen ,existenz des ,kontinuirlichen gehrt1 von demjenigen unterscheiden will1 worin dessen ,bestimmtheit fllt und das fr die ,vergleichung und zum ,behufe von ,theoremen ber dasselbe allein herauszuheben ist4 ,die ,kategorien1 die er dabei gebraucht1 da das ,kontinuirliche aus den ,untheilbaren zusammengesetzt sey oder bestehe und dergleichen1 sind freilich nicht gengend1 weil dabei die ,anschauung des ,kontinuirlichen oder1 wie vorhin gesagt1 dessen uerliche ,existenz1 zugleich in ,anspruch genommen wird2 statt zu sagen1 da das ,kontinuirliche nichts anderes ist1 als die ,untheilbaren selbst1 wrde es richtiger und damit auch sogleich fr sich klar heien1 da die ,grebestimmtheit des ,kontinuirlichen keine andere ist1 als die der ,untheilbaren selbst4 --,cavalleri macht sich nichts aus der schlechten ,folgerung1 da es grere und kleinere ,unendliche gebe1 welche aus der ,vorstellung1 da die ,untheilbaren das ,kontinuirliche ausmachen1 von der ,schule gezogen werde1 und drckt weiterhin 7,geom4 ,lib4 ,,vii4 ,praef47 das bestimmtere ,bewutseyn aus1 da er durch seine ,beweisart keineswegs zur ,vorstellung der ,zusammensetzung des ,kontinuirlichen aus dem ,untheilbaren genthigt sey2 die ,kontinuirlichen folgen nur der ,proportion der ,untheilbaren4 ,er habe die ,aggregate der ,untheilbaren nicht so genommen1 wie sie in die ,bestimmung der ,unendlichkeit1 um einer unendlichen ,menge von ,linien oder ,ebenen willen1 zu verfallen scheinen1 sondern insofern sie eine bestimmte ,beschaffenheit und ,natur der ,begrenztheit an ihnen haben4 ,um denn aber doch diesen ,stein des ,anstoes zu entfernen1 lt er sich die ,mhe nicht verdrieen1 noch in dem eigens dafr hinzugefgten siebenten ,buche1 die ,hauptstze seiner ,geometrie auf eine ,art zu beweisen1 welche von der ,einmischung der ,unendlichkeit frei bleibe4--,diese ,manier reducirt die ,beweise auf die vorhin angefhrte1 gewhnliche ,form des ,deckens der ,figuren1 d4 i4 wie bemerkt worden1 der ,vorstellung der ,bestimmtheit als uerer ,raumgrenze4 ber diese ,form des ,deckens kann zunchst noch diese ,bemerkung gemacht werden1 da sie berhaupt eine so zu sagen kindliche ,hlfe fr die sinnliche ,anschauung ist4 ,in den elementarischen ,stzen ber die ,dreiecke werden zwei solche neben einander vorgestellt1 und indem von ihren je sechs ,stcken gewisse drei als gleich gro mit den entsprechenden drei des andern ,dreiecks angenommen werden1 so wird gezeigt1 da solche ,dreiecke einander kongruent seyen1 d4 i4 jedes auch die brigen drei ,stcke gleich gro mit denen des andern habe1 --weil sie vermge der ,gleichheit nach jenen drei ersten einander decken4 ,die ,sache abstrakter gefat1 so ist eben um dieser ,gleichheit jeden ,paars der in beiden einander entsprechenden ,stcke1 nur ,ein ,dreieck vorhanden2 in diesem sind drei ,stcke als bereits bestimmt angenommen1 woraus denn die ,bestimmtheit auch der drei brigen ,stcke folgt4 ,die ,bestimmtheit wird auf diese ,weise als in drei ,stcken vollendet aufgezeigt2 fr die ,bestimmtheit als solche sind somit die drei brigen ,stcke ein berflu1 der berflu der sinnlichen ,existenz1 d4 i4 der ,anschauung der ,kontinuitt4 ,in solcher ,form ausgesprochen1 tritt hier die qualitative ,bestimmtheit im ,unterschiede von dem hervor1 was in der ,anschauung vorliegt1 dem ,ganzen als einem in sich kontinuirlichen2 das ,decken lt diesen ,unterschied nicht zum ,bewutseyn kommen4 ,mit den ,parallellinien und bei den ,parallelogrammen tritt1 wie bemerkt worden1 ein neuer ,umstand1 ,theils die ,gleichheit nur der ,winkel ,theils die ,hhe der ,figuren ein1 von welcher letztern deren uere ,grenzen1 die ,seiten der ,parallelogramme1 unterschieden sind4 ,hierbei kommt die ,zweideutigkeit zum ,vorschein1 inwiefern bei diesen ,figuren auer der ,bestimmtheit der einen ,seite1 der ,grundlinie1 welche als uere ,grenze ist1 fr die andere ,bestimmtheit1 die andere uere ,grenze1 nmlich die andere ,seite des ,parallelogramms1 oder aber die ,hhe zu nehmen ist4 ,bei zwei solchen ,figuren von einerlei ,grundlinie und ,hhe1 wovon das eine rechtwinklich ist1 das andere sehr spitze1 damit zu den gegenberstehenden sehr stumpfe ,winkel hat1 kann der ,anschauung letzteres leicht grer scheinen1 als das erstere1 insofern sie die vorliegende groe ,seite desselben als bestimmend nimmt1 und nach der ,vorstellungsweise ,cavalleri's die ,ebenen nach einer ,menge von parallelen ,linien1 durch welche sie durchschnitten werden knnen1 vergleicht2 die grere ,seite knnte als eine ,mglichkeit von mehrern ,linien1 als die senkrechte ,seite des ,rechtecks giebt1 angesehen werden4 ,solche ,vorstellung giebtjedoch keinen ,einwurf gegen ,cavalleri's ,methode an die ,hand2 denn die in beiden ,parallelogrammen fr die ,vergleichung vorgestellte ,menge von parallelen ,linien setzt die ,gleichheit ihrer ,entfernung von einander oder von der ,grundlinie zugleich voraus1 woraus folgt1 da die ,hhe1 und nicht die andere ,seite des ,parallelogramms1 das andere bestimmende ,moment ist4 ,die ndert sich aber ferner1 wenn zwei ,parallelogramme mit einander verglichen werden1 die von gleicher ,hhe und ,grundlinie sind1 aber nicht in ,einer ,ebene liegen1 und zu einer dritten ,ebene verschiedene ,winkel machen2 hier sind die parallelen ,durchschnitte1 die entstehen1 wenn man sich die dritte ,ebene durch sie gelegt und sich parallel mit sich fortbewegend vorstellt1 nicht mehr gleich weit von einander entfernt1 und jene zwei ,ebenen sind einander ungleich4 ,cavalleri macht sehr sorgfltig auf diesen ,unterschied1 den er als einen ,unterschied von transitus rectus und transitus obliquus der ,untheilbaren bestimmt1 7gleich in ,exercit4 ,i4 n4 ,,xii4 ff4 wie schon in der ,geometr4 ,i4 ,,ii47 auf merksam1 und schneidet damit oberflchlichen ,miverstand ab1 der nach dieser ,seite entstehen knnte4 ,ich erinnere mich1 da ,barrow in seinem obenangefhrten ,werke 7,lect4 ,geom4 ,,ii4 p4 #ba71 indem er die ,methode der ,untheilbaren gleichfalls gebraucht1 jedoch sie bereits mit der von ihm aus auf seinen ,schler ,newton und die sonstigen mathematischen ,zeitgenossen1 darunter auch ,leibnitz1 bergegangenen ,annahme der ,gleichsetzbarkeit eines krummlinigten ,dreiecks1 wie das sogenannte charakteristische ist1 mit einem geradlinigten1 insofern beide unendlich d4 h4 sehr klein seyen1 versetzt und verunreinigt hat1 --einen eben dahin gehenden ,einwurf ,tacquet's1 eines damaligen in neuen ,methoden gleichfalls thtigen1 scharfsinnigen ,geometers1 anfhrte4 ,die von diesem gemachte ,schwierigkeit bezieht sich ebenfalls darauf1 welche ,linie und zwar bei ,berechnung konischer und sphrischer ,oberflchen als ,grundmoment der ,bestimmung fr die auf ,anwendung des ,diskreten gesttzte ,betrachtung genommen werden solle4 ,tacquet wende gegen die ,methode der ,untheilbaren ein1 da wenn die ,oberflche eines rechtwinklichten ,kegels berechnet werden solle1 so werde nach jener atomistischen ,methode das ,dreieck des ,kegels als zusammengesetzt aus den geraden1 mit der ,grundlinie parallelen auf die ,achse senkrechten ,linien vorgestellt1 welche zugleich die ,radien der ,kreise sind1 aus denen die ,oberflche des ,kegels bestehe4 ,wenn nun diese ,oberflche als ,summe der ,peripherien1 und diese ,summe aus der ,anzahl ihrer ,radien1 d4 i4 der ,gre der ,achse1 der ,hhe des ,kegels1 bestimmt werde1 so sey solches ,resultat mit der sonst von ,archimed gelehrten und bewiesenen ,wahrheit im ,widerspruch4 ,barrow zeigt nun dagegen1 da fr die ,bestimmung der ,oberflche nicht die ,achse1 sondern die ,seite des ,dreiecks des ,kegels als diejenige ,linie genommen werden msse1 deren ,umdrehung die ,oberflche erzeuge1 und welche daher1 und nicht die ,achse1 als die ,grebestimmtheit fr die ,menge der ,peripherien angenommen werden msse4 ,dergleichen ,einwrfe oder ,unsicherheiten haben ihre ,quelle allein in der gebrauchten unbestimmten ,vorstellung der unendlichen ,menge von ,punkten1 aus denen die ,linie1 oder von ,linien1 aus denen die ,flche u4 s4f4 bestehend angesehen wird2 durch diese ,vorstellung wird die wesentliche ,grebestimmtheit der ,linien oder ,flchen in ,schatten gestellt4--,es ist die ,absicht dieser ,anmerkungen gewesen1 die affirmativen ,bestimmungen1 die bei dem verschiedenen ,gebrauch1 der von dem ,unendlich-kleinen in der ,mathematik gemacht wird1 so zu sagen im ,hintergrunde bleiben1 aufzuweisen und sie aus der ,nebulositt hervorzuheben1 in welche sie durch jene blo negativ gehaltene ,kategorie gehllt werden4 ,bei der unendlichen ,reihe1 wie in der archimedischen ,kreismessung bedeutet das ,unendliche nichts weiter1 als da das ,gesetz der ,fortbestimmung bekannt ist1 aber der sogenannte endliche ,ausdruck1 d4 i4 der arithmetische1 nicht gegeben1 die ,zurckfhrung des ,bogens auf die gerade ,linie nicht bewerkstelligt werden kann2 diese ,inkommensurabilitt ist die qualitative ,verschiedenheit derselben4 ,die qualitative ,verschiedenheit des ,diskreten mit dem ,kontinuirlichen berhaupt1 enthlt gleichfalls eine negative ,bestimmung1 welche sie als inkommensurabel erscheinen lt1 und das ,unendliche herbeifhrt1 in dem ,sinne1 da das als diskret zu nehmende ,kontinuirliche nun kein ,quantum nach seiner kontinuirlichen ,bestimmtheit mehr haben soll4 ,das ,kontinuirliche1 das arithmetisch als ,produkt zu nehmen ist1 ist damit diskret an ihm selbst gesetzt1 nmlich in die ,elemente1 die seine ,faktoren sind1 zerlegt2 in diesen liegt seine ,grebestimmtheit2 sie sind als ebendamit1 da sie diese ,faktoren oder ,elemente sind1 von einer niedrigern ,dimension1 und insofern die ,potenzenbestimmtheit eintritt1 von einer niedrigern ,potenz als die ,gre1 deren ,elemente oder ,faktoren sie sind4 ,arithmetisch erscheint dieser ,unterschied als ein blo quantitativer1 der ,wurzel und der ,potenz oder welcher ,potenzenbestimmtheit es sey2 jedoch wenn der ,ausdruck nur auf das ,quantitative als solches geht1 z4,b4 a 3 ahoch #b oder d4ahoch #b #b;a 3 ahoch #b #b 3 a1 oder fr das ,gesetz des ,falles1 t 3 athoch #b so giebt er die nichtssagenden ,verhltnisse von #a 3 a1 #b 3 a1 #a3 at2 die ,seiten mten gegen ihre blo quantitative ,bestimmung durch die unterschiedene qualitative ,bedeutung auseinander gehalten werden1 wie s 3 athoch#b2 wodurch die ,gre als eine ,qualitt ausgesprochen wird1 als ,funktion der ,gre einer andern ,qualitt4 ,hierbei steht dann blo die quantitative ,bestimmtheit vor dem ,bewutseyn1 mit der nach ihrer ,art ohne ,schwierigkeit operirt wird1 und man kann kein ,arges daran haben1 die ,gre einer ,linie mit der ,gre einer andern ,linie zu multipliciren2 aber die ,multiplikation dieser selben ,gren giebt zugleich die qualitative ,vernderung des berganges von ,linie in ,flche2 insofern tritt eine negative ,bestimmung ein2 sie ist es1 welche die ,schwierigkeit veranlat1 die durch die ,einsicht in ihre ,eigenthmlichkeit und in die einfache ,natur der ,sache gelst1 aber durch die ,hilfe des ,unendlichen1 wodurch sie beseitigt werden soll1 vielmehr nur in ,verworrenheit gesetzt und ganz unaufgelst erhalten wird4 ,drittes ,kapitel4 ,das quantitative ,verhltni4 ,die ,unendlichkeit des ,quantums ist dahin bestimmt worden1 da sie das negative ,jenseits desselben ist1 das es aber an ihm selbst hat4 ,die ,jenseits ist das ,qualitative berhaupt4 ,das unendliche ,quantum ist als die ,einheit beider ,momente1 der quantitativen und der qualitativen ,bestimmtheit1 zunchst ,verhltni4 ,im ,verhltnisse hat das ,quantum nicht mehr eine nur gleichgltige ,bestimmtheit1 sondern ist qualitativ bestimmt als schlechthin bezogen auf sein ,jenseits4 ,es kontinuirt sich in sein ,jenseits2 dieses ist zunchst ein anderes ,quantum berhaupt4 ,aber wesentlich sind sie nicht als uerliche ,quanta auf einander bezogen1 sondern jedes hat seine ,bestimmtheit in dieser ,beziehung auf das ,andere4 ,sie sind so in diesem ihrem ,andersseyn in sich zurckgekehrt2 was jedes ist1 ist es in dem ,andern2 das andere macht die ,bestimmtheit eines jeden aus4 --,das ,hinausgehen des ,quantums ber sich hat also jetzt diesen ,sinn1 weder da es sich nur in ein ,anderes noch in sein abstraktes ,anderes1 in sein negatives ,jenseits vernderte1 sondern darin zu seiner ,bestimmtheit gelangt ist2 es findet sich selbst in seinem ,jenseits1 welches ein anderes ,quantum ist4 ,die ,qualitt des ,quantums1 seine ,begriffsbestimmtheit1 ist seine uerlichkeit berhaupt1 und im ,verhltni ist es nun so gesetzt1 in seiner uerlichkeit1 an einem andern ,quantum1 seine ,bestimmtheit zu haben1 in seinem ,jenseits das zu seyn1 was es ist4 ,es sind ,quanta1 welche die ,beziehung1 die sich ergab1 auf einander haben4 ,diese ,beziehung ist selbst auch eine ,gre2 das ,quantum ist nicht nur im ,verhltni1 sondern es selbst ist als ,verhltni gesetzt2 es ist ein ,quantum berhaupt1 das jene qualitative ,bestimmtheit innerhalb seiner hat4 ,so als ,verhltni drckt es sich als in sich geschlossene ,totalitt und seine ,gleichgltigkeit gegen die ,grenze aus1 dadurch da es die uerlichkeit seines ,bestimmtseyns innerhalb seiner selbst hat1 und in ihr nur auf sich bezogen1 somit an ihm selbst unendlich ist4 ,das ,verhltni berhaupt ist #a4 das direkte ,verhltni4 ,in demselben tritt das ,qualitative noch nicht als solches fr sich heraus2 es ist noch in keiner weitern ,weise1 als der des ,quantums1 da dieses in seiner uerlichkeit selbst seine ,bestimmtheit zu haben gesetzt ist4--,das quantitative ,verhltni ist an sich der ,widerspruch der uerlichkeit und der ,beziehung auf sich selbst1 des ,bestehens der ,quantorum und der ,negation derselben2--er hebt sich auf1 indem zunchst #b4 im indirekten ,verhltnisse1 die ,negation des einen ,quantums als solche mit in der ,vernderung des andern1 und die ,vernderlichkeit des direkten ,verhltnisses selbst1 gesetzt wird2 #c4 im ,potenzenverhltni aber macht sich die in ihrem ,unterschiede sich auf sich beziehende ,einheit als einfache ,selbstproduktion des ,quantums geltend2 die ,qualitative selbst endlich in einfacher ,bestimmung und identisch mit dem ,quantum gesetzt1 wird das ,maa4 --ber die ,natur der folgenden ,verhltnisse ist ,vieles in den vorhergehenden ,anmerkungen1 welche das ,unendliche der ,quantitt1 d4 i4 das qualitative ,moment an derselben1 betreffen1 anticipirt worden2 es bleibt daher nur der abstrakte ,begriff dieser ,verhltnisse auseinander zu setzen4 ,a4 ,das direkte ,verhltni4 #a4 ,im ,verhltnisse1 welches als unmittelbar das direkte ist1 liegt die ,bestimmtheit des einen ,quantums gegenseitig in der ,bestimmtheit des andern4 ,es ist nur ,eine ,bestimmtheit oder ,grenze beider1 die selbst ,quantum ist1 der ,exponent des ,verhltnisses4 #b4 ,der ,exponent ist irgend ein ,quantum1 aber in seiner uerlichkeit an ihm selbst sich auf sich beziehendes1 qualitativ bestimmtes ,quantum ist er nur1 insofern er den ,unterschied seiner1 sein ,jenseits und ,andersseyn an ihm selbst hat4 ,dieser ,unterschied des ,quantums an ihm selbst aber ist der ,unterschied der ,einheit und der ,anzahl2 die ,einheit--das ,frsich-bestimmtseyn2 die ,anzahl--das gleichgltige ,hin- und ,hergehen an der ,bestimmtheit1 die uere ,gleichgltigkeit des ,quantums4 ,einheit und ,anzahl waren zuerst die ,momente des ,quantums2 jetzt im ,verhltnisse1 dem insofern realisirten ,quantum1 erscheint jedes seiner ,momente als ein eignes ,quantum1 und als ,bestimmungen seines ,daseyns1 als ,begrenzungen gegen die sonst nur uerliche1 gleichgltige ,grebestimmtheit4 ,der ,exponent ist dieser ,unterschied als einfache ,bestimmtheit d4 h4 er hat unmittelbar die ,bedeutung beider ,bestimmungen an ihm selbst4 ,er ist erstens ,quantum2 so ist er die ,anzahl2 wenn die eine ,seite des ,verhltnisses1 welche als ,einheit genommen wird1 als numerisches ,eins ausgedrckt ist1 und sie gilt nur fr solches1 so ist die andere1 die ,anzahl1 das ,quantum des ,exponenten selbst4 ,zweitens ist er die einfache ,bestimmtheit als das ,qualitative der ,seiten des ,verhltnisses2 wenn das ,quantum der einen bestimmt ist1 ist auch das andere durch den ,exponenten bestimmt1 und es ist vllig gleichgltig1 wie das erste bestimmt wird2 es hat als fr sich bestimmtes ,quantum keine ,bedeutung mehr1 sondern kann ebenso gut jedes ,andere seyn1 ohne die ,bestimmtheit des ,verhltnisses zu ndern1 die allein auf dem ,exponenten beruht4 ,das eine1 welches als ,einheit genommen ist1 bleibt1 wie gro es werde1 immer ,einheit1 und das andere1 wie gro es ebenso dabei werde1 mu dieselbe ,anzahl jener ,einheit bleiben4 #c4 ,hiernach machen beide eigentlich nur ,ein ,quantum aus1 das eine hat gegen das andere1 nur den ,werth der ,einheit1 nicht einer ,anzahl2 das andre nur den der ,anzahl2 nach ihrer ,begriffsbestimmtheit sind sie selbst somit nicht vollstndige ,quanta4 ,diese ,unvollstndigkeit aber ist eine ,negation an ihnen und die nicht nach ihrer ,vernderlichkeit berhaupt1 nach der das ,eine 7und jedes ist ,eines der beiden7 alle mgliche ,gre annehmen kann1 sondern nach der ,bestimmung1 da wenn das eine verndert wird1 das andere um ebenso viel vermehrt oder vermindert wird2 die heit1 wie gezeigt1 nur das ,eine1 die ,einheit1 wird als ,quantum verndert1 die andere ,seite1 die ,anzahl1 bleibt dasselbe ,quantum von ,einheiten1 aber auch jene bleibt ebenso nur als ,einheit geltend1 sie werde als ,quantum verndert wie sie wolle4 ,jede ,seite ist so nur eines der beiden ,momente des ,quantums1 und die ,selbststndigkeit1 die zu dessen ,eigenthmlichkeit gehrt1 ist an sich negirt2 in diesem qualitativen ,zusammenhange sind sie als negative gegen einander zu setzen4 ,der ,exponent soll das vollstndige ,quantum seyn1 indem die ,bestimmung der beiden ,seiten in ihm zusammenluft2 er hat aber in der ,that als ,quotient selbst nur den ,werth der ,anzahl1 oder der ,einheit4 ,es ist keine ,bestimmung vorhanden1 welche der ,seiten des ,verhltnisses als die ,einheit oder als die ,anzahl genommen werden me2 die eine1 das ,quantum ,b an dem ,quantum ,a als der ,einheit gemessen1 so ist der ,quotient ,c die ,anzahl solcher ,einheiten2 aber ,a selbst als ,anzahl genommen1 ist der ,quotient ,c die ,einheit1 welche zu der ,anzahl ,a fr das ,quantum ,b erfordert wird2 dieser ,quotient ist als ,exponent somit nicht als das gesetzt1 was er seyn soll1--das ,bestimmende des ,verhltnisses1 oder als seine qualitative ,einheit4 ,als diese ist er nur gesetzt1 insofern er den ,werth hat1 die ,einheit der beiden ,momente1 der ,einheit und der ,anzahl1 zu seyn4 ,indem diese ,seiten zwar als ,quanta1 wie sie in dem expliciten ,quantum1 dem ,verhltnisse1 seyn sollen1 vorhanden sind1 aber zugleich nur in dem ,wertbe1 den sie als dessen ,seiten haben sollen1 unvollstndige ,quanta zu seyn und nur als eines jener qualitativen ,momente zu gelten1 so sind sie mit dieser ihrer ,negation zu setzen2 womit ein seiner ,bestimmung entsprechenderes reelleres ,verhltni entsteht1 worin der ,exponent die ,bedeutung des ,produkts derselben hat2 nach dieser ,bestimmtheit ist es das umgekehrte ,verhltni4 ,b4 ,das umgekehrte ,verhltni4 #a4 ,das ,verhltni1 wie es sich nun ergeben1 ist das aufgehobene direkte ,verhltni2 es war das unmittelbare1 somit noch nicht wahrhaft bestimmte2 nunmehr ist die ,bestimmtheit so hinzugekommen1 da der ,exponent als ,produkt1 ,einheit der ,einheit und der ,anzahl1 gilt4 ,nach der ,unmittelbarkeit konnte er gleichgltig ebensowohl als ,einheit wie als ,anzahl genommen werden1 wie vorhin gezeigt worden2 womit er auch nur als ,quantum berhaupt und damit vorzugsweise als ,anzahl war2 die eine ,seite war die ,einheit1 und als ,eins zu nehmen1 zu welcher die andere eine fixe ,anzahl sey1 die zugleich der ,exponent ist2 dessen ,qualitt war somit nur die1 da die ,quantum als festes genommen oder vielmehr das ,feste nur den ,sinn des ,quantums hat4 ,in dem umgekehrten ,verhltnisse nun ist der ,exponent gleichfalls als ,quantum ein unmittelbares1 und irgend eines als festes angenommen4 ,aber die ,quantum ist nicht fixe ,anzahl zu dem ,eins des andern ,quantums im ,verhltnisse2 dieses im vorhergehenden feste ,verhltni ist nun vielmehr als vernderlich gesetzt2 wenn zum ,eins der einen ,seite ein anderes ,quantum genommen wird1 so bleibt nun die andere nicht mehr dieselbe ,anzahl von ,einheiten der ersten4 ,im direkten ,verhltnisse ist diese ,einheit nur das gemeinschaftliche beider ,seiten2 sie als solche kontinuirt sich in die andere ,seite1 in die ,anzahl2 die ,anzahl selbst fr sich1 oder der ,exponent1 ist gegen die ,einheit gleichgltig4 ,wie nunmehr aber die ,bestimmtheit des ,verhltnisses ist1 wird die ,anzahl als solche gegen das ,eins1 zu dem sie die andere ,seite des ,verhltnisses ausmacht1 verndert2 je nachdem zum ,eins ein anderes ,quantum genommen wird1 wird sie eine andere4 ,der ,exponent ist daher zwar auch nur ein unmittelbares nur beliebig als fest angenommenes ,quantum1 aber er erhlt sich nicht als solches in der ,seite des ,verhltnisses1 sondern diese und damit das direkte ,verhltni der ,seiten ist vernderlich4 ,hiermit ist1 in dem nunmehrigen ,verhltnisse1 der ,exponent1 als das bestimmende ,quantum1 negativ gegen sich als ,quantum des ,verhltnisses1 hiermit als qualitativ als ,grenze gesetzt1 da also das ,qualitative fr sich im ,unterschied gegen das ,quantitative hervortritt4--,in dem direkten ,verhltnisse ist die ,vernderung der beiden ,seiten nur die ,eine ,vernderung des ,quantums1 als welches die ,einheit1 die das ,gemeinschaftliche ist1 genommen wird1 um so viel also die eine ,seite vergrert oder vermindert wird1 um so viel auch die andere2 das ,verhltni selbst ist gegen diese ,vernderung gleichgltig1 sie ist ihm uerlich4 ,im indirekten ,verhltnisse aber ist die ,vernderung1 obgleich nach dem gleichgltigen quantitativen ,momente auch beliebig1 innerhalb des ,verhltnisses gehalten1 und auch die beliebige quantitative ,hinausgehen durch die negative ,bestimmtheit des ,exponenten1 als durch eine ,grenze1 beschrnkt4 #b4 ,diese qualitative ,natur des indirekten ,verhltnisses ist noch nher1 nmlich in ihrer ,realisation zu betrachten1 und die ,verwicklung des ,affirmativen mit dem ,negativen1 die darin enthalten ist1 auseinander zu setzen4--,es ist das ,quantum gesetzt1 als qualitativ das ,quantum d4 i4 sich selbst bestimmend1 als ,grenze seiner an ihm sich darstellend4 ,es ist hiermit erstens eine unmittelbare ,gre als einfache ,bestimmtheit1 das ,ganze als seyendes1 affirmatives ,quantum4 ,aber zweitens ist diese unmittelbare ,bestimmtheit zugleich ,grenze2 dafr ist es in zwei ,quanta unterschieden1 die zunchst andere gegeneinander sind2 aber als deren qualitative ,bestimmtheit1 und zwar dieselbe als vollstndig ist es die ,einheit der ,einheit und der ,anzahl1 ,produkt1 dessen ,faktoren sie sind4 ,so ist der ,exponent ihres ,verhltnisses eines ,theils in ihnen identisch mit sich1 und das ,affirmative derselben1 wonach sie ,quanta sind2 andern ,theils ist er als die an ihnen gesetzte ,negation die ,einheit an ihnen1 nach der zunchst jedes1 ein unmittelbares1 begrenztes ,quantum berhaupt1 zugleich so ein begrenztes ist1 da es nur an sich identisch mit seinem ,andern ist4 ,drittens ist er als die einfache ,bestimmtheit1 die negative ,einheit dieser seiner ,unterscheidung in die zwei ,quanta und die ,grenze ihres gegenseitigen ,begrenzens4 ,nach diesen ,bestimmungen begrenzen sich die beiden ,momente innerhalb des ,exponenten und sind das eine das ,negative des andern1 da er ihre bestimmte ,einheit ist2 das eine wird um so vielmal kleiner1 als das andere grer wird1 jedes hat insofern seine ,gre1 als es die des andern an ihm hat1 als dem andern mangelt4 ,jede kontinuirt sich auf diese ,weise negativ in die andere2 soviel sie an ,anzahl ist1 hebt sie an der andern als ,anzahl auf1 und ist1 was sie ist1 nur durch die ,negation oder ,grenze1 die an ihr von der andern gesetzt wird4 ,jede enthlt auf diese ,weise auch die andere1 und ist an ihr gemessen1 denn jede soll nur das ,quantum seyn1 das die andere nicht ist2 fr den ,werth jeder ist die ,gre der andern unentbehrlich und damit untrennbar von ihr4 ,diese ,kontinuitt jeder in der ,andern macht das ,moment der ,einheit aus1 wodurch sie im ,verhltnisse sind2--der ,einen ,bestimmtheit1 der einfachen ,grenze1 die der ,exponent ist4 ,diese ,einheit1 das ,ganze1 macht das ,ansichseyn einer jeden aus1 von dem ihre vorhandene ,gre unterschieden ist1 nach welcher jedes nur ist1 insofern sie der andern von ihrem gemeinsamen ,ansichseyn1 dem ,ganzen1 entzieht4 ,aber sie kann nur so viel1 als sie diesem ,ansichseyn gleich macht1 der andern entziehen1 sie hat an dem ,exponent ihr ,maximum1 der nach der angegebenen zweiten ,bestimmung die ,grenze ihrer gegenseitigen ,begrenzung ist4 ,und indem jede nur insofern ,moment des ,verhltnisses ist1 als sie die andere begrenzt und damit von der andern begrenzt wird1 so verliert sie diese ihre ,bestimmung1 indem sie sich ihrem ,ansichseyn gleich macht2 die andere ,gre wird nicht nur darin ,null1 sondern sie selbst verschwindet1 da sie nicht bloes ,quantum1 sondern was sie als solches ist1 nur als solches ,verhltnimoment seyn soll4 ,so ist jede ,seite der ,widerspruch der ,bestimmung1 als ihres ,ansichseyns1 d4 i4 der ,einheit des ,ganzen1 das der ,exponent ist1 und der ,bestimmung1 als ,verhltnimomentes2 dieser ,widerspruch ist wieder die ,unendlichkeit1 in einer neuen eigenthmlichen ,form4 ,der ,exponent ist ,grenze der ,seiten seines ,verhltnisses1 innerhalb deren sie gegeneinander zu- und abnehmen1 dem sie nach der affirmativen ,bestimmtheit1 die er als ,quantum ist1 nicht gleich werden knnen4 ,so als ,grenze ihres gegenseitigen ,begrenzens ist er 7 ihr ,jenseits1 deni sie sich unendlich nhern1 aber das sie nicht erreichen knnen4 ,diese ,unendlichkeit1 als in der sie sich ihm nhern1 ist die schlechte des unendlichen ,progresses2 sie ist selbst endlich1 hat in ihrem ,gegentheil1 in der ,endlichkeit jeder ,seite und des ,exponenten selbst1 ihre ,schranke1 und ist daher nur ,nherung4 ,aber 7 die schlechte ,unendlichkeit ist hier zugleich gesetzt1 als das was sie in ,wahrheit ist1 nmlich nur das negative ,moment berhaupt1 nach welchem der ,exponent gegen die unterschiedenen ,quanta des ,verhltnisses die einfache ,grenze als das ,ansichseyn ist1 auf das ihre ,endlichkeit1 als das schlechthin ,vernderliche1 bezogen wird1 aber schlechthin von ihnen verschieden1 als ihre ,negation1 bleibt4 ,die ,unendliche1 dem sich dieselben nur annhern knnen1 ist dann gleichfalls als affirmatives ,diesseits vorhanden und gegenwrtig2 das simple ,quantum des ,exponenten4 ,darin ist das ,jenseits1 mit dem die ,seiten des ,verhltnisses behaftet sind1 erreicht2 es ist an sich die ,einheit beider oder damit an sich die andre ,seite einer jeden2 denn jede hat nur so viel ,werth1 als die andere nicht hat1 ihre ganze ,bestimmtheit liegt so in der andern1 und die ihr ,ansichseyn ist als affirmative ,unendlichkeit einfach der ,exponent4 #c4 ,hiermit aber hat sich der bergang des umgekehrten ,verhltnisses in eine andere ,bestimmung ergeben1 als es zunchst hatte4 ,diese bestand darin1 da ein ,quantum als unmittelbares zugleich auf ein anderes die ,beziehung hat1 um so viel grer zu seyn1 als dieses kleiner ist1 durch negatives ,verhalten gegen das andere zu seyn1 was es ist2 ebenso ist eine dritte ,gre die gemeinsame ,schranke dieses ihres ,grerwerdens4 ,diese ,vernderung ist hier1 im ,gegensatze gegen das ,qualitative als feste ,grenze1 ihre ,eigenthnilichkeit2 sie haben die ,bestimmung von vernderlichen ,gren1 fr welche jenes ,feste ein unendliches ,jenseits ist4 ,die ,bestimmungen aber1 die sich gezeigt und die wir zusammen zu fassen haben1 sind1 nicht nur1 da die unendliche ,jenseits zugleich als ein gegenwrtiges und irgend ein endliches ,quantum ist1 sondern da seine ,festigkeit1 wodurch es solches unendliches ,jenseits gegen das ,quantitative ist1 und die das ,qualitative des ,seyns nur als abstrakte ,beziehung auf sich selbst ist1 sich als ,vermittelung seiner in seinem ,andern1 den ,endlichen des ,verhltnisses1 mit sich selbst1 entwickelt hat4 ,das ,allgemeine hiervon liegt darin1 da berhaupt das ,ganze als ,exponent die ,grenze des gegenseitigen ,begrenzens der beiden ,glieder1 also die ,negation der ,negation1 somit die ,unendlichkeit1 affirmatives ,verhalten zu sich selbst1 gesetzt ist4 ,das ,bestimmtere ist1 da an sich der ,exponent schon als ,produkt die ,einheit der ,einheit und der ,anzahl1 jedes der beiden ,glieder aber nur das eine dieser beiden ,momente ist1 wodurch er sie also in sich schliet und in ihnen an sich sich auf sich bezieht4 ,aber der ,unterschied ist im umgekehrten ,verhltnisse zur uerlichkeit des quantitativen ,seyns entwickelt1 und das ,qualitative nicht blo das ,feste1 noch nur die ,momente unmittelbar in sich einschlieend1 sondern in dem auersichseyenden ,andersseyn sich mit sich zusammenschlieend vorhanden4 ,diese ,bestimmung ist es1 die sich als ,resultat in den ,momenten1 die sich gezeigt1 heraushebt4 ,der ,exponent ergiebt sich nmlich als das ,ansichseyn1 dessen ,momente in ,quantis und in deren ,vernderlichkeit berhaupt realisirt ist2 die ,gleichgltigkeit ihrer ,gren in ihrer ,vernderung stellt sich als unendlicher ,progre dar2 was dem zu ,grunde liegt1 ist1 da in ihrer ,gleichgltigkeit die ihre ,bestimmtheit ist1 ihren ,werth in dem ,werthe des andern zu haben1 somit 7 nach der affirmativen ,seite ihres ,quantums an sich das ,ganze des ,exponenten zu seyn4 ,ebenso haben sie 7 fr ihr negatives ,moment1 fr ihr gegenseitiges ,begrenzen die ,gre des ,exponenten1 ihre ,grenze ist die seinige4 ,da sie keine andere immanente ,grenze1 eine feste ,unmittelbarkeit1 mehr haben1 ist in dem unendlichen ,progresse ihres ,daseyns und ihrer ,begrenzung1 in der ,negation jedes besondern ,werthes1 gesetzt4 ,diese ist hiernach die ,negation des ,auersichseyns des ,exponenten1 das in ihnen dargestellt ist1 und dieser1 d4 i4 zugleich selbst ein ,quantum berhaupt1 und in ,quanta auch ausgelegt1 ist damit gesetzt1 als das in der ,negation ihres gleichgltigen ,bestehens sich ,erhaltende1 mit sich ,zusammengehende1 so das ,bestimmende solchen ,hinausgehens ber sich1 zu seyn4 ,das ,verhltni ist hiermit zum ,potenzenverhltni bestimmt4 ,c4 ,potenzverhltni4 #a4 ,das ,quantum in seinem ,andersseyn sich identisch mit sich setzend1 sein ,hinausgehen ber sich selbst bestimmend1 ist zum ,frsichseyn gekommen4 ,so qualitative ,totalitt1 indem sie sich als entwickelt setzt1 hat sie zu ihren ,momenten die ,begriffsbestimmungen der ,zahl1 die ,einheit und die ,anzahl2 die letztere ist noch im umgekehrten ,verhltnisse eine nicht durch die erstere selbst als solche1 sondern anderswoher1 durch ein ,drittes bestimmte ,menge2 nun ist sie nur durch jene bestimmt gesetzt4 ,die ist der ,fall im ,potenzenverhltnisse1 wo die ,einheit1 welche ,anzahl an ihr selbst ist1 zugleich die ,anzahl gegen sich als ,einheit ist4 ,das ,andersseyn1 die ,anzahl der ,einheiten1 ist die ,einheit selbst4 ,die ,potenz ist eine ,menge von ,einheiten1 deren jede diese ,menge selbst ist4 ,das ,quantum als gleichgltige ,bestimmtheit verndert sich2 aber insofern diese ,verndernng ein ,erheben in die ,potenz ist1 ist die sein ,andersseyn rein durch sich selbst begrenzt4--,das ,quantum ist so in der ,potenz als in sich selbst zurckgekehrt gesetzt2 es ist unmittelbar es selbst und auch sein ,andersseyn4 ,der ,exponent dieses ,verhltnisses ist nicht mehr ein unmittelbares ,quantum1 wie im direkten1 und auch im umgekehrten ,verhltnisse4 ,er ist im ,potenzenverhltni ganz qualitativer ,natur1 diese einfache ,bestimmtheit1 da die ,anzahl die ,einheit selbst1 das ,quantum in seinem ,andersseyn mit sich selbst identisch ist4 ,darin liegt zugleich die ,seite seiner quantitativen ,natur1 da die ,grenze oder ,negation nicht als unmittelbar seyendes1 sondern das ,daseyn als in sein ,andersseyn kontinuirt gesetzt ist2 denn die ,wahrheit der ,qualitt ist eben die1 ,quantitt1 die unmittdbare ,bestimmtheit als aufgehobene1 zu seyn4 #b4 ,das ,potenzenverhltni erscheint zunchst als eine uere ,vernderung1 in welche irgend ein ,quantum versetzt wird2 es hat aber die engere ,beziehung auf den ,begriff des ,quantums1 da dieses in dem ,daseyn1 zu welchem es in jenem ,verhltnisse fortgebildet ist1 denselben erreicht1 ihn auf vollstndige ,weise realisirt hat2 die ,verhltni ist die ,darstellung dessen1 was das ,quantum an sich ist1 und drckt dessen ,bestimmtheit oder ,qualitt aus1 wodurch es sich von anderem unterscheidet4 ,das ,quantum ist die gleichgltige1 als aufgehoben gesetzte ,bestimmtheit1 das heit1 die ,bestimmtheit als ,grenze1 welche ebenso sehr keine ist1 in ihr ,andersseyn sich kontinuirt1 in ihm sich also identisch mit sich bleibt2 so ist es im ,potenzenverhltni gesetzt2 sein ,andersseyn1 ,hinausgehen ber sich in ein anders ,quantum1 als durch es selbst bestimmt4 ,vergleichen wir den ,fortgang dieser ,realisirung in den bisherigen ,verhltnissen1 so ist die ,qualitt des ,quantums1 als ,unterschied seiner von sich selbst gesetzt zu seyn1 berhaupt die1 ,verhltni zu seyn4 ,als direktes ,verhltni ist es als solcher gesetzte ,unterschied nur erst berhaupt oder unmittelbar1 so da seine ,beziehung auf sich selbst1 die es gegen seine ,unterschiede1 als der ,exponent hat1 nur als die ,festigkeit einer ,anzahl der ,einheit gilt4 ,im umgekehrten ,verhltni ist das ,quantum in negativer ,bestimmung ein ,verhalten seiner zu sich selbst1--zu sich als seiner ,negation1 in der es aber seinen ,werth hat2 als affirmative ,beziehung auf sich ist es ein ,exponent1 der als ,quantum nur an sich das ,bestimmende seiner ,momente ist4 ,im ,potenzenverhltni aber ist es in dem ,unterschied als seiner von sich selbst vorhanden4 ,die uerlichkeit der ,bestimmtheit ist die ,qualitt des ,quantums1 diese uerlichkeit ist so nun seinem ,begriffe gem als sein eigenes ,bestimmen1 als seine ,beziehung auf sich selbst1 seine ,qualitt1 gesetzt4 #c4 ,damit aber1 da das ,quantum gesetzt ist1 wie es seinem ,begriffe gem ist1 ist es in eine andere ,bestimmung bergegangen2 oder wie es auch ausgedrckt werden kann1 da seine ,bestimmung nun auch als die ,bestimmtheit1 das ,ansichseyn auch als ,daseyn ist4 ,es ist als ,quantum1 insofern die uerlichkeit oder ,gleichgltigkeit des ,bestimmtseyns 7--da es das ist1 wie man sagt1 was vergrert oder vermindert werden kann7 nur einfach oder unmittelbar gilt und gesetzt ist2 es ist zu seinem ,andern1 der ,qualitt1 geworden1 insofern jene uerlichkeit nun als vermittelt durch es selbst1 so als ein ,moment gesetzt ist1 da es eben in ihr sich auf sich selbst bezieht1 ,seyn als ,qualitt ist4 ,zunchst erscheint also die ,quantitt als solche der ,qualitt gegenber2 aber die ,quantitt ist selbst eine ,qualitt1 sich auf sich beziehende ,bestimmtheit berhaupt1 unterschieden von der ihr andern ,bestimmtheit1 von der ,qualitt als solcher4 ,allein sie ist nicht nur eine ,qualitt1 sondern die ,wahrheit der ,qualitt selbst ist die ,quantitt2 jene hat sich als in diese bergehend gezeigt4 ,die ,quantitt ist dagegen in ihrer ,wahrheit die in sich selbst zurckgekehrte1 nicht gleichgltige uerlichkeit4 ,so ist sie die ,qualitt selbst1 so da auer dieser ,bestimmung nicht die ,qualitt als solche noch etwas wre4--,da die ,totalitt gesetzt sey1 dazu gehrt der gedoppelte bergang1 nicht nur der der einen ,bestimmtheit in ihre andere1 sondern ebenso der bergang dieser andern1 ihr ,rckgang1 in die erste4 ,durch den ersten ist nur erst an sich die ,identitt beider vorhanden2--die ,qualitt ist in der ,quantitt enthalten1 die aber damit noch eine einseitige ,bestimmtheit ist4 ,da diese umgekehrt ebenso in der ersten enthalten1 sie ebenso nur als aufgehobene ist1 ergiebt sich im zweiten bergang1--der ,rckkehr in das erste2 diese ,bemerkung ber die ,nothwendigkeit des doppelten bergangs ist von groer ,wichtigkeit fr das ,ganze der wissenschaftlichen ,methode4 ,das ,quantum nunmehr als gleichgltige oder uerliche ,bestimmung1 so da es ebenso als solche aufgehoben1 und die ,qualitt und das ist1 wodurch etwas das ist1 was es ist1 ist die ,wahrheit des ,quantums1 ,maa zu seyn4 ,anmerkung4 ,es ist oben1 in den ,anmerkungen ber das ,quantitativ-,unendliche auseinander gesetzt worden1 da dieses so wie die ,schwierigkeiten1 die sich darber ergeben1 in dem qualitativen ,momente1 das sich im ,quantitativen hervorthut1 ihren ,ursprung haben1 und wie das ,qualitative des ,potenzenverhltnisses insbesondere1 in die mannigfaltigen ,entwickelungen und ,verwickelungen ausgeht2 als der ,grundmangel1 der die ,auffassung des ,begriffes verhindert1 wurde auf gezeigt1 da bei dem ,unendlichen nur nach der negativen ,bestimmung1 die ,negation des ,quantums zu seyn1 stehen geblieben und nicht zu der einfachen ,bestimmung1 dem ,affirmativen1 da dieses das ,qualitative ist1 fortgegangen wird4--,hier bleibt nur brig1 noch eine ,bemerkung ber die in der ,philosophie geschehene ,einmischung von ,formen des ,quantitativen in die reinen qualitativen ,formen des ,denkens1 zu machen4 ,besonders ist es das ,potenzenverhltni1 welches in neuerer ,zeit auf ,begriffsbestimmungen angewendet worden ist4 ,der ,begriff in seiner ,unmittelbarkeit wurde die erste ,potenz1 in seinem ,andersseyn oder der ,differenz1 dem ,daseyn seiner ,momente1 die zweite1 und in seiner ,rckkehr in sich oder als ,totalitt die dritte ,potenz genannt4 --,hiergegen fllt sogleich auf1 da die ,potenz so gebraucht eine ,kategorie ist1 die dem ,quantum wesentlich angehrt2--es ist bei diesen ,potenzen nicht an die potentia1''' des ,aristoteles gedacht4 ,so drckt das ,potenzenverhltni die ,bestimmtheit aus1 wie dieselbe als der ,unterschied1 wie er im besondern ,begriffe des ,quantums ist1 zu seiner ,wahrheit gelangt1 aber nicht wie derselbe am ,begriffe als solchem ist4 ,das ,quantum enthlt die ,negativitt1 welche zur ,natur des ,begriffs gehrt1 noch gar nicht in dessen eigenthmlicher ,bestimmung gesetzt2 ,unterschiede1 die dem ,quantum zukommen1 sind oberflchliche ,bestimmungen fr den ,begriff selbst2 sie sind noch weit entfernt1 bestimmt zu seyn1 wie sie es im ,begriffe sind4 ,es ist in der ,kindheit des ,philosophirens1 da wie von ,pythagoras ,zahlen--und erste1 zweite ,potenz u4s4f4 haben insofern vor ,zahlen nichts voraus1--zur ,bezeichnung allgemeiner1 wesentlicher ,unterschiede gebraucht worden sind4 ,es war die eine ,vorstufe des reinen denkenden ,erfassens2 nach ,pythagoras erst sind die ,gedankenbestimmungen selbst erfunden1 d4 i4 fr sich zum ,bewutseyn gebracht worden4 ,aber von solchen weg zu ,zahlenbestimmungen zurckzugehen1 gehrt einem sich unvermgend fhlenden ,denken an1 das nun im ,gegensatze gegen vorhandene philosophische ,bildung1 die an ,gedankenbestimmungen gewohnt ist1 selbst das ,lcherliche hinzufgt1 jene ,schwche fr etwas ,neues1 ,vornehmes und fr einen ,fortschritt geltend machen zu wollen4 ,insofern der ,potenzen-,ausdruck nur als ,symbol gebraucht wird1 so ist dagegen so wenig zu sagen1 als gegen die ,zahlen oder ,symbole anderer ,art fr ,begriffe2 aber zugleich ebenso viel1 als gegen alle ,symbolik berhaupt1 in welcher reine ,begriffs- oder philosophische ,bestimmungen dargestellt werden sollen4 ,die ,philosophie bedarf solche ,hlfe nicht1 weder aus der sinnlichen ,welt1 noch aus der vorstellenden ,einbildungskraft1 auch nicht aus ,sphren ihres eigenthmlichen ,bodens1 welche untergeordnet sind1 deren ,bestimmungen daher nicht fr hhere ,kreise und fr das ,ganze passen4 ,das ,letztere geschieht1 wenn berhaupt ,kategorien des ,endlichen auf das ,unendliche angewendet werden2 die gelufigen ,bestimmungen von ,kraft1 oder ,substantialitt1 ,ursache und ,wirkung u4s4f4 sind gleichfalls nur ,symbole fr den ,ausdruck z4,b4 lebendiger oder geistiger ,verhltnisse1 d4 i4 unwahre ,bestimmungen fr dieselben1 so noch mehr die ,potenzen des ,quantums und gezhlte ,potenzen1 fr dergleichen und fr spekulative ,verhltnisse berhaupt4--,wenn ,zahlen1 ,potenzen1 das ,mathematisch-,unendliche und dergleichen nicht als ,symbole1 sondern als ,formen fr philosophische ,bestimmungen1 und damit selbst als philosophische ,formen sollen gebraucht werden1 so mte vor ,allem ihre philosophische ,bedeutung1 d4 i4 ihre ,begriffsbestimmtheit aufgezeigt werden4 ,geschieht die1 so sind sie selbst berflssige ,bezeichnungen2 die ,begriffsbestimmtheit bezeichnet sich selbst1 und ihre ,bezeichnung ist allein die richtige und passende4 ,der ,gebrauch jener ,formen ist darum weiter nichts1 als ein bequemes ,mittel1 es zu ersparen1 die ,begriffsbestimmungen zu fassen1 anzugeben und zu rechtfertigen4 ,dritter ,abschnitt4 ,das ,maa4 ,im ,maae sind1 abstrakt ausgedrckt1 ,qualitt und ,quantitt vereinigt4 ,das ,seyn als solches ist unmittelbare ,gleichheit der ,bestimmtheit mit sich selbst4 ,diese ,unmittelbarkeit der ,bestimmtheit hat sich aufgehoben4 ,die ,quantitt ist das so in sich zurckgekehrte ,seyn1 da es einfache ,gleichheit mit sich als ,gleichgltigkeit gegen die ,bestimmtheit ist4 ,aber diese ,gleichgltigkeit ist nur die uerlichkeit1 nicht an sich selbst1 sondern in ,anderem die ,bestimmtheit zu haben4 ,das ,dritte ist nun die sich auf sich selbst beziehende uerlichkeit2 als ,beziehung auf sich ist es zugleich aufgehobene uerlichkeit1 und hat an ihr selbst den ,unterschied von sich1--der als uerlichkeit das quantitative1 als in sich zurckgenommene1 das qualitative ,moment ist4 ,indem die ,modalitt1 unter den ,kategorien des transcendentalen ,idealismus1 nach der ,quantitt und ,qualitt1 auf ,einschiebung der ,relation1 aufgefhrt wird1 so kann derselben hier erwhnt werden4 ,diese ,kategorie hat daselbst die ,bedeutung1 die ,beziehung des ,gegenstandes auf das ,denken zu seyn4 ,im ,sinne jenes ,idealismus ist das ,denken berhaupt dem ,ding-an-sich wesentlich uerlich4 ,insofern die andern ,kategorien nur die transcendentale ,bestimmung haben1 dem ,bewutseyn1 aber als das ,objektive desselben1 anzugehren1 so enthlt die ,modalitt1 als die ,kategorie der ,beziehung auf das ,subjekt1 insofern relativ die ,bestimmung der ,reflexion in sich2 d4h4 die ,objektivitt1 welche den andern ,kategorien zukomme1 mangelt denen der ,modalitt2 diese vermehren1 nach ,kants ,ausdruck1 den ,begriffe als ,bestimmung des ,objekts nicht im mindesten1 sondern drcken nur das ,verhltni zum ,erkenntnivermgen aus1 7,kr4 d4 rein4 ,vern4 #bte ,aufl4 s4 ,s4 #ii1 #bff74--;,die ,kategorien1 die ,kant unter der ,modalitt zusammenfat1 ,mglichkeit1 ,wirklichkeit und ,nothwendigkeit1 werden in der ,folge an ihrer ,stelle vorkommen2 ,kant hat die unendlich wichtige ,form der ,triplicitt1 so sehr sie bei ihm nur erst als ein formeller ,lichtfunken erschienen1 nicht auf die ,gattungen seiner ,kategorien 7,quantitt1 ,qualitt u4s4f47 wie auch diesen ,namen1 nur auf deren ,arten angewendet2 daher hat er nicht auf das ,dritte der ,qualitt und ,quantitt kommen knnen4 ,bei ,spinoza ist der ,modus nach ,substanz und ,attribut gleichfalls das ,dritte2 er erklrt ihn fr die ,affektionen der ,substanz1 oder fr dasjenige1 was in einem ,andern ist1 durch welches es auch begriffen wird4 ,dieses ,dritte ist nach diesem ,begriffe nur die uerlichkeit als solche2 wie sonst erinnert worden1 da bei ,spinoza berhaupt der starren ,substantialitt die ,rckkehr in sich selbst fehlt4 ,die hier gemachte ,bemerkung dehnt sich allgemeiner auf die ,systeme des ,pantheismus aus1 welche der ,gedanke etwas ausgebildet hat4 ,das ,seyn1 das ,eine1 die ,substanz1 das ,unendliche1 das ,wesen ist das ,erste2 gegen dieses ,abstraktum kann das ,zweite1 alle ,bestimmtheit1 berhaupt als das nur ,endliche1 nur ,accidentelle1 ,vergngliche1 ,auer- und ,unwesentliche u4s4f41 ebenso abstrakt zusammengefat werden wie in dem ganz formalen ,denken gewhnlich und zunchst geschieht4 ,aber es drngt sich zu sehr der ,zusammenhang dieses ,zweiten mit dem ,ersten auf1 um es nicht zugleich in einer ,einheit mit demselben zu fassen1 wie das ,attribut bei ,spinoza die ganze ,substanz ist1 aber von dem ,verstand1 selbst einer ,beschrnkung oder ,modus1 gefat2 der ,modus aber1 das ,nichtsubstantielle berhaupt1 das nur aus einem ,andern gefat werden kann1 macht so das andere ,extrem zu der ,substanz1 das ,dritte berhaupt1 aus4 ,der indische ,pantheismus hat in seiner ungeheuern ,phantasterei gleichfalls1 abstrakt genommen1 diese ,ausbildung erhalten1 die sich durch ihr ,maloses hindurch als ein mssigender ,faden zu einigem ,interesse zieht1 da ,brahm1 das ,eine des abstrakten ,denkens durch die ,gestaltung in ,wischnu besonders in der ,form ,krischnas1 zu dem ,dritten1 ,siwa1 fortgeht4 ,die ,bestimmung dieses ,dritten ist der ,modus1 ,vernderung1 ,entstehen und ,vergehen1 das ,feld der uerlichkeit berhaupt4 ,wenn diese indische ,dreiheit zu einer ,vergleichung nut der christlichen verleitet hat1 so ist in ihnen zwar ein gemeinsames ,element der ,begriffsbestimmung zu erkennen1 aber ber den ,unterschied ist wesentlich ein bestimmteres ,bewutseyn zu fassen2 derselbe ist nicht nur unendlich1 sondern die wahrhafte ,unendlichkeit macht den ,unterschied selbst aus4 ,jenes dritte ,princip ist seiner ,bestimmung nach das ,auseinanderfahren der substantiellen ,einheit1 in ihr ,gegegentheil1 nicht die ,rckkehr derselben zu sich1 --das ,geistlose vielmehr1 nicht der ,geist4 ,in der wahrhaften ,dreiheit1 ist nicht nur ,einheit1 sondern ,einigkeit1 der ,schlu zur inhaltsvollen und wirklichen ,einheit1 die in ihrer ganz konkreten ,bestimmung der ,geist ist1 gebracht4 ,jenes ,princip des ,modus und der ,vernderung schliet wohl die ,einheit nicht berhaupt aus2 wie nmlich im ,spinozismus eben der ,modus als solcher das ,unwahre und nur die ,substanz das wahrhafte ist1 ,alles auf diese zurckgefhrt werden soll1 welches dann ein ,versenken alles ,inhalts in die ,leerheit1 in nur formelle1 inhaltslose ,einheit ist1 so ist auch ,siwa wieder das groe ,ganze1 von ,brahm nicht unterschiedene1 ,brahm selbst2 d4 h4 der ,unterschied und die ,bestimmtheit verschwindet nur wieder1 aber wird nicht aufbewahrt1 nicht aufgehoben1 und die ,einheit wird nicht zur konkreten ,einheit1 die ,entzweiung nicht zur ,vershnung zurckgefhrt4 ,das hchste ,ziel fr den in die ,sphre des ,entstehens und ,vergehens1 der ,modalitt berhaupt versetzten ,menschen ist die ,versenkung in die ,bewutlosigkeit1 die ,einheit mit ,brahm1 die ,vernichtung2 dasselbe ist das buddhistische ,nirvana1 ,nieban u4s4f4 ,wenn nun der ,modus berhaupt die abstrakte uerlichkeit1 die ,gleichgltigkeit gegen die qualitativen wie gegen die quantitativen ,bestimmungen ist1 und es im ,wesen auf das uerliche1 ,unwesentliche nicht ankommen soll1 so wird auch wieder in ,vielem zugestanden1 da alles auf die ,art und ,weise ankomme2 der ,modus wird damit selbst fr wesentlich zum ,substantiellen einer ,sache gehrig erklrt2 in welcher sehr unbestimmten ,beziehung wenigstens die liegt1 da die uerliche nicht so abstrakt das uerliche sey4 ,hier hat der ,modus die bestimmte ,bedeutung das ,maa zu seyn4 ,der ,spinozistische ,modus1 wie das indische ,princip der ,vernderung ist das ,maalose4 ,das griechische selbst noch unbestimmte ,bewutseyn1 da ,alles ein ,maa hat1 so da selbst ,parmenides nach dem abstrakten ,seyn die ,nothwendigkeit1 als die alte ,grenze1 die ,allem gesetzt ist1 eingefhrt1 ist der ,anfang eines viel hhern ,begriffs als die ,substanz und der ,unterschied des ,modus von derselben enthlt4-,das entwickeltere1 reflektirtere ,maa ist die ,nothwendigkeit2 das ,schicksal1 die ,nemesis1 schrnkt sich im ,allgemeinen auf die ,bestimmtheit des ,maaes ein1 da was sich vermesse1 zu gro1 zu hoch mache1 auf das andere ,extrem der ,herabsetzung zur ,nichtigkeit reducirt1 und damit die ,mitte des ,maaes1 die ,mittelmigkeit1 hergestellt werde4--,das ,absolute1 ,gott ist das ,maa aller ,dinge1 ist nicht strker pantheistisch als die ,definition3 das ,absolute1 ,gott ist das ,seyn1 aber unendlich wahrhafter4--,das ,maa ist zwar uerliche ,art und ,weise1 ein ,mehr oder ,weniger1 welches aber zugleich ebenso in sich reflektirt1 nicht blo gleichgltige und uerliche1 sondern an sich seyende ,bestimmtheit ist2 es ist so die konkrete ,wahrheit des ,seyns2 in dem ,maae haben darum die ,vlker etwas ,unantastbares1 ,heiliges verehrt4 ,es liegt in dem ,maae bereits die ,idee des ,wesens1 nmlich in der ,unmittelbarkeit des ,bestimmtseyns identisch mit sich zu seyn1 so da jene ,unmittelbarkeit durch diese ,identitt-mit-sich zu einem ,vermittelten herabgesetzt ist1 wie diese ebenso nur durch diese uerlichkeit vermittelt aber die ,vermittelung mit sich ist2--die ,reflexion1 deren ,bestimmungen sind1 aber in dieseni ,seyn schlechthin nur als ,momente ihrer negativen ,einheit4 ,im ,maae ist das ,qualitative quantitativ2 die ,bestimmtheit oder der ,unterschied ist als gleichgltig1 damit ist es ein ,unterschied1 der keiner ist2 er ist aufgehoben2 diese ,quantitativitt macht als ,rckkehr in sich1 worin sie als das ,qualitative ist1 das ,an- und ,frsichseyn aus1 welches das ,wesen ist4 ,aber das ,maa ist erst an sich oder im ,begriffe das ,wesen2 dieser ,begriff des ,maaes ist noch nicht gesetzt4 ,das ,maa noch als solches ist selbst die seyende ,einheit des ,qualitativen und ,quantitativen2 seine ,momente sind als ein ,daseyn1 eine ,qualitt und ,quanta derselben1 die nur erst an sich untrennbar1 aber noch nicht die ,bedeutung dieser reflektirten ,bestimmung haben4 ,die ,entwicklung des ,maaes1 enthlt die ,unterscheidung dieser ,momente1 aber zugleich die ,beziehung derselben1 so da die ,identitt1 welche sie an sich sind1 als ihre ,beziehung aufeinander wird1 d4 i4 gesetzt wird4 ,die ,bedeutung dieser ,entwickelung ist die ,realisation des ,maaes1 in der es sich zu sich selbst ins ,verhltni1 und damit zugleich als ,moment setzt2 durch diese ,vermittelung wird es als ,aufgehobenes bestimmt2 seine ,unmittelbarkeit wie die seiner ,momente verschwindet1 sie sind als reflektirte2 so als das hervorgetreten1 was es seinem ,begriffe nach ist1 ist es in das ,wesen bergegangen4 ,das ,maa ist zunchst unmittelbare ,einheit des ,qualitativen und ,quantitativen1 so da erstens ein ,quantum ist1 das qualitative ,bedeutung hat1 und als ,maa ist4 ,dessen ,fortbestimmung ist1 da an ihm1 dem an sich bestimmten1 --der ,unterschied seiner ,momente1 des qualitativen und quantitativen ,bestimmtseyns1 hervortritt4 ,diese ,momente bestimmen sich weiter selbst zu ,ganzen des ,maaes1 welche insofern als ,selbststndige sind2 indem sie sich wesentlich aufeinander beziehen1 wird das ,maa zweitens ,verhltni von specifischen ,quantis1 als selbststndigen ,maaen4 ,ihre ,selbststndigkeit beruht aber wesentlich zugleich auf dem quantitativen ,verhltnisse und dem ,grenunterschiede2 so wird ihre ,selbststndigkeit ein bergehen in einander4 ,das ,maa geht damit im ,maalosen zu ,grunde4--,die ,jenseits des ,maaes ist aber die ,negativitt desselben nur an sich selbst2 es ist dadurch drittens die ,indifferenz der ,maabestimmungen1 und als reell mit der in ihr enthaltenen ,negativitt das ,maa gesetzt1 als umgekehrtes ,verhltni von ,maaen1 welche als selbststndige ,qualitten wesentlich nur auf ihrer ,quantitt und auf ihrer negativen ,beziehung aufeinander beruhen1 und damit sich erweisen1 nur ,momente ihrer wahrhaft selbststndigen ,einheit zu seyn1 welche ihre ,reflexion-in-sich und das ,setzen derselben1 das ,wesen1 ist4 ,die ,entwickelung des ,maaes1 die im ,folgenden versucht worden1 ist eine der schwierigsten ,materien2 indem sie von dem unmittelbaren1 uerlichen ,maae anfngt1 htte sie einer ,seits zu der abstrakten ,fortbestimmung des ,quantitativen 7einer ,mathematik der ,natur7 fortzugehen1 anderer ,seits den ,zusammenhang dieser ,maabestimmung mit den ,qualitten der natrlichen ,dinge anzuzeigen1 wenigstens im ,allgemeinen2 denn die bestimmte ,nachweisung des aus dem ,begriffe des konkreten ,gegenstandes hervorgehenden ,zusammenhangs des ,qualitativen und ,quantitativen gehrt in die besondere ,wissenschaft des ,konkreten2 wovon ,beispiele in der ,encykl4 der philos4 ,wissensch4 #cte ,aufl4 4 #bfg u4 #bgj ,anm4 das ,gesetz des ,falles und das der freien himmlischen ,bewegung betreffend1 nachzusehen sind4 ,es mag hierbei die berhaupt bemerkt werden1 da die verschiedenen ,formen1 in welchen sich das ,maa realisirt1 auch verschiedenen ,sphren der natrlichen ,realitt angehren4 ,die vollstndige1 abstrakte ,gleichgltigkeit des entwickelten ,maaes d4 i4 der ,gesetze desselben kann nur in der ,sphre des ,mechanismus ,statt haben1 als in welchem das konkrete ,krperliche nur die selbst abstrakte ,materie ist2 die qualitativen ,unterschiede derselben haben wesentlich das ,quantitative zu ihrer ,bestimmtheit2 ,raum und ,zeit sind die reinen uerlichkeiten selbst1 und die ,menge der ,materien1 ,massen1 ,intensitt des ,gewichts1 sind ebenso uerliche ,bestimmungen1 die an dem ,quantitativen ihre eigenthmliche ,bestimmtheit haben4 ,dagegen wird solche ,grebestimmtheit des abstrakt ,materiellen schon durch die ,mehrheit und damit einen ,konflikt von ,qualitten1 im ,physikalischen1 noch mehr aber im ,organischen gestrt4 ,aber es tritt hier nicht blo der ,konflikt von ,qualitten als solchen ein1 sondern das ,maa wird hier hhern ,verhltnissen untergeordnet1 und die immanente ,entwicklung des ,maaes vielmehr auf die einfache ,form des unmittelbaren ,maaes reducirt4 ,die ,glieder des animalischen ,organismus haben ein ,maa1 welches als ein einfaches ,quantum im ,verhltni zu andern ,quantis der andern ,glieder steht2 die ,proportionen des menschlichen ,krpers sind die festen ,verhltnisse von solchen ,quantis2 die ,naturwissenschaft hat noch weithin1 von dem ,zusammenhange solcher ,gren mit den organischen ,funktionen1 von denen sie ganz abhngig sind1 etwas einzusehen4 ,aber von der ,herabsetzung eines immanenten ,maaes zu einer blo uerlich determinirten ,gre ist die ,bewegung das nchste ,beispiel4 ,an den ,himmelskrpern ist sie die freie nur durch den ,begriff bestimmte ,bewegung1 deren ,gren hiermit ebenso nur von demselben abhngen 7s4 oben71 aber von dem ,organischen wird sie zur willkrlichen oder mechanisch-regelmigen1 d4 h4 berhaupt abstrakten formellen ,bewegung herunter gesetzt4 ,noch weniger aber findet im ,reich des ,geistes eine eigenthmliche1 freie ,entwicklung des ,maaes ,statt4 ,man sieht z4,b4 wohl ein1 da eine republikanische ,verfassung1 wie die atheniensische oder eine durch ,demokratie versetzte aristokratische nur bei einer gewissen ,gre des ,staats ,platz haben kann2 da in der entwickelten brgerlichen ,gesellschaft die ,mengen von ,individuen1 welche den verschiedenen ,gewerben angehren1 in einem ,verhltnisse mit einander stehen2 aber die giebt weder ,gesetze von ,maaen noch eigenthmliche ,formen desselben4 ,im ,geistigen als solchen kommen ,unterschiede von ,intensitt des ,charakters1 ,strke der ,einbildungskraft1 der ,empfindungen1 der ,vorstellungen u4s4f4 vor2 aber ber die ,unbestimmte der ,strke oder ,schwche geht die ,bestimmung nicht hinaus4 ,wie matt und vllig leer die sogenannten ,gesetze ausfallen1 die ber das ,verhltni von ,strke und ,schwche der ,empfindungen1 ,vorstellungen u4s4f4 aufgestellt werden1 wird man inne1 wenn man die ,psychologien nachsieht1 welche sich mit dergleichen bemhen4 ,erstes ,kapitel4 ,die specifische ,quantitt4 ,die qualitative ,quantitt ist zunchst ein unmittelbares specifisches ,quantum2 das zweitens1 als sich zu ,anderem verhaltend1 ein quantitatives ,specificiren1 ein ,aheben des gleichgltigen ,quantums wird4 ,dieses ,maa1 ist insofern eine ,regel und enthlt die beiden ,momente des ,maaes unterschieden1 nmlich die ansichseyende quantitative ,bestimmtheit1 und das uerliche ,quantum4 ,in diesem ,unterschiede werden aber diese beiden ,seiten zu ,qualitten1 und die ,regel zu einem ,verhltnisse derselben2 das ,maa stellt sich daher dar drittens als ,verhltni von ,qualitten1 die zunchst ,ein ,maa haben2 das sich aber ferner so zu einem ,unterschiede von ,maaen in sich specificirt4 ,a4 ,das specifische ,quantum4 #a4 ,das ,maa ist die einfache ,beziehung des ,quantums auf sich1 seine eigene ,bestimmtheit an sich selbst2 so ist das ,quantum qualitativ4 ,zunchst ist es als unmittelbares ,maa1 ein unmittelbares1 daher als irgend ein bestimmtes1 ,quantum2 ebenso unmittelbar ist die ihm zugehrige ,qualitt1 sie ist irgend eine bestimmte ,qualitt4--,das ,quantum als diese nicht mehr gleichgltige ,grenze sondern auf sich beziehende uerlichkeit1 ist so selbst die ,qualitt1 und unterschieden von dieser geht es nich ber sie hinaus1 so wie diese nicht ber dasselbe hinausgeht4 ,es ist in die einfache ,gleichheit mit sich zurckgekehrte ,bestimmtheit2 eins mit dem bestimmten ,daseyn1 so wie dieses mit seinem ,quantum4 ,wenn man aus der erhaltenen ,bestimmung einen ,satz machen will1 so kann man sich ausdrcken3 ,alles1 was da ist1 hat ein ,maa4 ,alles ,daseyn hat eine ,gre1 und diese ,gre gehrt zur ,natur von ,etwas selbst2 sie macht seine bestimmte ,natur und sein ,insichseyn aus4 ,etwas ist gegen diese ,gre nicht gleichgltig1 so da wenn sie gendert wrde1 es bliebe was es ist1 sondern die nderung derselben nderte seine ,qualitt4 ,das ,quantum hat als ,maa aufgehrt ,grenze zu seyn1 die keine ist2 es ist nunmehr die ,bestimmung der ,sache1 so da diese1 ber die ,quantum vermehrt oder vermindert1 zu ,grunde ginge4 --,ein ,maa1 als ,maastab im gewhnlichen ,sinne1 ist ein ,quantum1 das als die an sich bestimmte ,einheit gegen uerliche ,anzahl willkrlich angenommen wird4 ,eine solche ,einheit kann zwar auch in der ,that an sich bestimmte ,einheit seyn1 wie ,fu und dergleichen ursprngliche ,maae2 insofern sie aber als ,maastab zugleich fr andere ,dinge gebraucht wird1 ist sie fr diese nur uerliches1 nicht ihr ursprngliches ,maa4--,so mag der ,erddurchmesser1 oder die ,pendellnge1 als specifisches ,quantum fr sich genommen werden4 ,aber es ist willkrlich1 den wievielsten ,theil des ,erddurchmessers oder der ,pendellnge und unter welchem ,breitengrade man diese nehmen wolle1 um sie als ,maastab zu gebrauchen4 ,noch mehr aber ist fr andere ,dinge ein solcher ,maastab etwas uerliches4 ,diese haben das allgemeine specifische ,quantum wieder auf besondere ,art specificirt1 und sind dadurch zu besondern ,dingen gemacht4 ,es ist daher thricht1 von einem natrlichen ,maastab der ,dinge zu sprechen4 ,ohnehin soll ein allgemeiner ,maastab nur fr die uerliche ,vergleichung dienen2 in diesem oberflchlichsten ,sinne1 in welchem er als allgemeines ,maa genommen wird1 ist es vllig gleichgltig1 was dafr gebraucht wird4 ,es soll nicht ein ,grundmaa in dem ,sinne seyn1 da die ,naturmaae der besondern ,dinge daran dargestellt und daraus nach einer ,regel1 als ,specifikationen ,eines allgemeinen ,maaes1 des ,maaes ihres allgemeinen ,krpers1 erkannt wrden4 ,ohne diesen ,sinn aber hat ein absoluter ,maastab nur das ,interesse und die ,bedeutung eines ,gemeinschaftlichen1 und ein solches ist nicht an sich1 sondern durch bereinkommen ein ,allgemeines4 ,das unmittelbare ,maa ist eine einfache ,grenbestimmung2 wie z4,b4 die ,gre der organischen ,wesen1 ihrer ,gliedmaen und so fort4 ,aber jedes ,existirende hat eine ,gre1 um das zu seyn1 was es ist1 und berhaupt um ,daseyn zu haben4--,als ,quantum ist es gleichgltige ,gre1 uerlicher ,bestimmung offen und des ,auf- und ,abgehens am ,mehr und ,weniger fhig4 ,aber als ,maa ist es zugleich von sich selbst als ,quantum1 als solcher gleichgltiger ,bestimmung1 verschieden und eine ,beschrnkung jenes gleichgltigen ,hin- und ,hergehens an einer ,grenze4 ,indem die ,quantittsbestimmtheit so an dem ,daseyn die gedoppelte ist1 das eine ,mal die1 an welche die ,qualitt gebunden ist1 das andere ,mal aber die1 an der unbeschadet jener hin- und hergegangen werden kann1 so geschieht das ,untergehen von ,etwas1 das ein ,maa hat1 darin da sein ,quantum verndert wird4 ,die ,untergehen erscheint eines ,theils als unerwartet1 insofern an dem ,quantum1 ohne das ,maa und die ,qualitt zu verndern1 gendert werden kann1 andern ,theils aber wird es zu einem als ganz ,begreiflichen gemacht1 nmlich durch die ,allmhligkeit4 ,zu dieser ,kategorie wird so leicht gegriffen1 um das ,vergehen von einer ,qualitt oder von ,etwas vorstellig zu machen oder zu erklren1 indem man so dem ,verschwinden beinahe mit den ,augen zusehen zu knnen scheint1 weil das ,quantum die als uerliche1 ihrer ,natur nach vernderliche ,grenze gesetzt ist1 hiermit die ,vernderung1 als nur des ,quantums1 sich von selbst versteht4 ,in der ,that aber wird nichts dadurch erklrt2 die ,vernderung ist zugleich wesentlich der bergang einer ,qualitt in eine andere1 oder der abstraktere von einem ,daseyn in ein ,nichtdaseyn2 darin liegt eine andere ,bestimmung als in der ,allmhligkeit1 welche nur eine ,verminderung oder ,vermehrung1 und das einseitige ,festhalten an der ,gre ist4 #b4 ,da aber eine als blo quantitativ erscheinende ,vernderung auch in eine qualitative umschlgt1 auf diesen ,zusammenhang sind schon die ,alten aufmerksam gewesen1 und haben die der ,unkenntni desselben entstehenden ,kollisionen in populren ,beispielen vorgestellt2 unter den ,namen des ,kahlen1 des ,haufens sind hierher gehrige ,elenchen bekannt1 d4 i4 nach des ,aristoteles ,erklrung1 ,weisen1 wodurch man genthigt wird1 das ,gegentheil von dem zu sagen1 was man vorher behauptet hatte4 ,man fragte3 macht das ,ausraufen ,eines ,haares vom ,kopfe oder einem ,pferdeschweife kam1 oder hrt ein ,haufe auf ein ,haufe zu seyn1 wenn ein ,korn weggenommen wird4 ,die kann man unbedenklich zugeben1 indem solche ,wegnahme nur einen und zwar selbst ganz unbedeutenden quantitativen ,unterschied ausmacht2 so wird ,ein ,haar1 ,ein ,korn weggenommen1 und die so wiederholt1 da jedesmal nach dem1 was zugegeben worden1 nur ,eines weggenommen wird2 zuletzt zeigt sich die qualitative ,vernderung1 da der ,kopf1 der ,schweiff kahl1 der ,haufe verschwunden ist4 ,man verga bei jenem ,zugeben nicht nur die ,wiederhohlung1 sondern da sich die fr sich unbedeutenden ,quantitten 7wie die fr sich unbedeutenden ,ausgaben von einem ,vermgen7 summiren1 und die ,summe das qualitativ ,ganze ausmacht1 so da am ,ende dieses verschwunden1 der ,kopf kahl1 der ,beutel leer ist4 ,die ,verlegenheit1 der ,widerspruch1 welcher als ,resultat herauskommt1 ist nicht etwas ,sophistisches im gebruchlichen ,sinne des ,worts1 als ob solcher ,widerspruch eine falsche ,vorspiegelung wre4 ,das ,falsche ist1 was der angenommene ,andere1 d4 h4 unser gewhnliches ,bewutseyn begeht1 eine ,quantitt nur fr eine gleichgltige ,grenze d4 h4 sie eben im bestimmten ,sinne einer ,quantitt zu nehmen4 ,diese ,annahme wird durch die ,wahrheit1 zu der sie gefhrt wird1 ,moment des ,maaes zu seyn und mit der ,qualitt zusammenzuhngen1 konfondirt2 was widerlegt wird1 ist das einseitige ,festhalten an der abstrakten ,quantumsbestimmtheit4--,jene ,wendungen sind darum auch kein leerer oder pedantischer ,spa1 sondern in sich richtig und ,erzeugnisse eines ,bewutseyns1 das ein ,interesse an den ,erscheinungen hat1 die im ,denken vorkommen4 ,das ,quantum1 indem es als eine gleichgltige ,grenze genommen wird1 ist die ,seite1 an der ein ,daseyn unverdchtig angegriffen und zu ,grunde gerichtet wird4 ,es ist die ,list des ,begriffes ein ,daseyn an dieser ,seite zu fassen1 von der seine ,qualitt nicht ins ,spiel zu kommen scheint1--und zwar so sehr'1 da die ,vergrerung eines ,staats1 eines ,vermgens u4s4f4 welche das ,unglck des ,staats1 des ,besitzers herbeifhrt1 sogar als dessen ,glck zunchst erscheint4 #c4 ,das ,maa ist in seiner ,unmittelbarkeit eine gewhnliche ,qualitt von einer bestimmten ihr zugehrigen ,gre4 ,von der ,seite nun1 nach welcher das ,quantum gleichgltige ,grenze ist1 an der ohne die ,qualitt zu ndern hin- und hergegangen werden kann1 ist seine andere ,seite1 nach welcher es qualitativ1 specifisch ist1 auch unterschieden4 ,beides sind ,grebestimmungen ,eines und desselben2 aber nach der ,unmittelbarkeit1 in der zuerst das ,maa ist1 ist ferner dieser ,unterschied als ein unmittelbarer zu nehmen1 beide ,seiten haben hiernach auch eine verschiedene ,existenz4 ,die ,existenz des ,maaes1 welche die an sich bestimmte ,gre ist1 ist dann in ihrem ,verhalten zu der ,existenz der vernderlichen1 uerlichen ,seite1 ein ,aufheben ihrer ,gleichgltigkeit1 ein ,specificiren desselben4 ,b4 ,specificirendes ,maa4 ,dasselbe ist erstlich eine ,regel1 ein ,maa uerlich gegen das bloe ,quantum2 zweitens specifische ,quantitt1 welche das uerliche ,quantum bestimmt2 drittens verhalten sich beide ,seiten als ,qualitten von specifischer ,quantittsbestimmtheit gegeneinander1 als ,ein ,maa4 a4 ,die ,regel4 ,die ,regel oder der ,maastab1 von dem schon gesprochen worden1 ist zunchst als eine an sich bestimmte ,gre1 welche ,einheit gegen ein ,quantum ist1 das eine besondere ,existenz ist1 an einem andern ,etwas1 als das ,etwas der ,regel ist1 existirt1--an ihr gemessen1 d4 i4 als ,anzahl jener ,einheit bestimmt wird4 ,diese ,vergleichung ist ein uerliches ,thun1 jene ,einheit selbst eine willkrliche ,gre1 die ebenso wieder als ,anzahl 7der ,fu als eine ,anzahl von ,zollen7 gesetzt werden kann4 ,aber das ,maa ist nicht nur uerliche ,regel1 sondern als specifisches ist es die1 sich an sich selbst zu seinem ,andern zu verhalten1 das ein ,quantum ist4 b4 ,das specificirende ,maa4 ,das ,maa ist specifisches ,bestimmen der uerlichen ,gre1 d4 i4 der gleichgltigen1 die nun voi einer andern ,existenz berhaupt an dem ,etwas des ,maaes gesetzt wird1 welches zwar selbst ,quantum1 aber im ,unterschiede von solchem das ,qualitative1 bestimmend das blo gleichgltige1 uerliche ,quantum1 ist4 ,das ,etwas hat diese ,seite des ,seyns-fr-,anderes an ihm1 der das gleichgltige ,vermehrt- und ,vermindertwerden1 zukommt4 ,jenes immanente ,messende ist eine ,qualitt des ,etwas1 dem dieselbe ,qualitt all einem andern ,etwas gegenbersteht2 aber an diesem zunchst relativ mit maalosem ,quantum berhaupt gegen jene1 die als messend bestimmt ist4 ,an ,etwas1 insofern es ein ,maa in sich ist1 kommt uerlich eine ,vernderung der ,gre seiner ,qualitt2 es nimmt davon nicht die arithmetische ,menge an4 ,sein ,maa reagirt dagegen1 verhlt sich als ein ,intensives gegen die ,menge1 und nimmt sie auf eine eigenthmliche ,weise auf2 es verndert die uerlich gesetzte ,vernderung1 macht aus diesem ,quantum ein ,anderes1 und zeigt sich durch diese ,specifikation als ,frsichseyn in dieser uerlichkeit4--,diese specifisch-aufgenommene ,menge ist selbst ein ,quantum1 auch abhngig von der andern oder ihr als nur uerlichen ,menge4 ,die specificirte ,menge ist daher auch vernderlich1 aber darum nicht ein ,quantum als solches1 sondern das uere ,quantum als auf eine konstante ,weise specificirt4 ,das ,maa hat so sein ,daseyn als ein ,verhltni1 und das ,specifische desselben ist berhaupt der ,exponent dieses ,verhltnisses4 ,im intensiven und extensiven ,quantum ist es1 wie sich bei diesen ,bestimmungen ergab1 dasselbe ,quantum1 welches das einemal in der ,form der ,intensitt1 das anderemal in der ,form der ,extensitt vorhanden ist4 ,das zu ,grunde liegende ,quantum erleidet in diesem ,unterschiede keine ,vernderung1 dieser ist nur eine uere ,form4 ,in dem specificirenden ,maae hingegen ist das ,quantum das eine ,mal in seiner unmittelbaren ,gre1 das andere ,mal aber wird es durch den ,verhltnisexponenten in einer andern ,anzahl genommen4 ,der ,exponent1 der das ,specifische ausmacht1 kann zunchst ein fixes ,quantum zu seyn scheinen1 als ,quotient des ,verhltnisses zwischen dem uerlichen und dem qualitativ bestimmten4 ,aber so wre er nichts als ein uerliches ,quantum2 es ist unter dem ,exponenten hier nichts ,anderes als das ,moment des ,qualitativen selbst zu verstehen1 welches das ,quantum als solches specificirt4 ,das eigentlich immanente ,qualitative des ,quantums ist1 wie sich frher ergeben hat1 nur die ,potenz-,bestimmung4 ,eine solche mu es seyn1 welche das ,verhltni konstituirt1 und die hier als die an sich seyende ,bestimmung dem ,quantum als der uerlichen ,beschaffenheit gegenbergetreten ist4 ,dieses hat zu seinem ,princip das numerische ,eins1 das dessen ,an-sich-,bestimmtseyn ausmacht2 und die ,beziehung des numerischen ,eins ist die uerliche und die nur durch die ,natur des unmittelbaren ,quantums als solchen bestimmte ,vernderung besteht fr sich in dem ,hinzutreten eines solchen numerischen ,eins und wieder eines solchen und so fort4 ,wenn so das uerliche ,quantum in arithmetischer ,progression sich verndert1 so bringt die specificirende ,reaktion der qualitativen ,natur des ,maaes eine andere ,reihe hervor1 welche sich auf die erste bezieht1 init ihr zu- und abnimmt1 aber nicht in einem durch einen ,zahlexponenten bestimmten1 sondern einer ,zahl inkommensurabeln ,verhltnisse1 nach einer ,potenzenbestimmung4 ,anmerkung4 ,um ein ,beispiel anzufhren1 so ist die ,temperatur eine ,qualitt1 an der diese beiden ,seiten1 uerliches und specificirtes ,quantum zu seyn1 sich unterscheiden4 ,als ,quantum ist sie uerliche ,temperatur und zwar auch eines ,krpers als allgemeinen ,mediums1 von der angenommen wird1 da ihre ,vernderung an der ,skale der arithmetischen ,progression fortgehe und da sie gleichfrmig zuoder abnehme1 wogegen sie von den verschiedenen in ihr befindlichen besondern ,krpern verschieden aufgenommen wird1 indem dieselben durch ihr immanentes ,maa die uerlich empfangene ,temperatur bestimmen1 die ,temperatur-,vernderung derselben nicht der des ,mediums oder ihrer untereinander im direkten ,verhltnisse entspricht4 ,verschiedene ,krper in einer und derselben ,temperatur verglichen1 geben ,verhltnizahlen ihrer specifischen ,wrmen1 ihrer ,wrme-,kapacitten4 ,aber diese ,kapacitten der ,krper ndern sich in verschiedenen ,temperaturen1 womit das ,eintreten einer ,vernderung der specifischen ,gestalt sich verbindet4 ,in der ,vermehrung oder ,verminderung der ,temperatur zeigt sich somit eine besondere ,specifikation4 ,das ,verhltni der ,temperatur1 die als uerliche vorgestellt wird1 zur ,temperatur eines bestimmten ,krpers1 die zugleich von jener abhngig ist1 hat nicht einen festen ,verhltnissexponenten2 die ,vermehrung oder ,verminderung dieser ,wrme geht nicht gleichfrmig mit der ,zu- und ,abnahme der uerlichen fort4--,es wird hierbei eine ,temperatur als uerlich berhaupt angenommen1 deren ,vernderung blo uerlich oder rein quantitativ sey4 ,sie ist jedoch selbst ,temperatur der ,luft oder sonst specifische ,temperatur4 ,nher betrachtet wrde daher das ,verhltni eigentlich nicht als ,verhltni von einem blo quantitativen zu einem qualificirenden1 sondern von zwei specifischen ,quantis zu nehmen seyn4 ,wie sich das specificirende ,verhltni gleich weiter bestimmen wird1 da die ,momente des ,maaes nicht nur in einer quantitativen und einer das ,quantum qualificirenden ,seite einer und derselben ,qualitt bestehen1 sondern im ,verhltnisse zweier ,qualitten1 welche an ihnen selbst ,maae sind4 c4 ,verhltni beider ,seiten als ,qualitten4 l4 ,die qualitative1 an sich bestimmte ,seite des ,quantums ist nur als ,beziehung auf das uerlich ,quantitative2 als ,specificiren desselben ist sie das ,aufheben seiner uerlichkeit1 durch welche das ,quantum als solches ist2 sie hat so dasselbe zu ihrer ,voraussetzung und fngt von ihm an4 ,dieses aber ist von der ,qualitt selbst auch qualitativ unterschieden2 dieser ,unterschied beider ist in der ,unmittelbarkeit des ,seyns berhaupt1 in welcher das ,maa noch ist1 zu setzen1 so sind beide ,seiten qualitativ gegeneinander1 und jede fr sich ein solches ,daseyn2 und das eine zunchst nur als formelle1 an ihm unbestimmte ,quantum ist das ,quantum eines ,etwas und seiner ,qualitt1 und wie sich deren ,beziehung auf einander nun zum ,maae berhaupt bestimmt hat1 gleichfalls die specifische ,gre dieser ,qualitten4 ,diese ,qualitten sind nach der ,maabestimmung im ,verhltni zu einander2 diese ist ihr ,exponent1 sie sind aber an sich schon im ,frsichseyn des ,maaes aufeinander bezogen1 das ,quantum ist in seinem ,doppelseyn als uerliches und specifisches1 so da jede der unterschiedenen ,quantitten diese zweifache ,bestimmung an ihr hat und zugleich schlechthin mit der andern verschrnkt ist2 eben darin allein sind die ,qualitten bestimmt4 ,sie sind so nicht nur fr einander seyendes ,daseyn berhaupt1 sondern untrennbar gesetzt2 und die an sie geknpfte ,grebestimmtheit ist eine qualitative ,einheit1--,eine ,maabestimmung1 in der sie ihrem ,begriffe nach1 an sich zusammenhngen4 ,das ,maa ist so das immanente quantitative ,verhalten zweier ,qualitten zu einander4 #b4 ,im ,maa tritt die wesentliche ,bestimmung der vernderlichen ,gre ein1 denn es ist das ,quantum als aufgehoben1 also nicht mehr als das1 was es seyn soll uni ,quantum zu seyn1 sondern als ,quantum und zugleich als etwas ,anderes2 die ,andere ist das ,qualitative1 und wie bestimmt worden1 nichts anderes als das ,potenzenverhltni desselben4 ,im unmittelbaren ,maae ist diese ,vernderung noch nicht gesetzt2 es ist nur irgend und zwar ein einzelns ,quantum berhaupt1 an das eine ,qualitt geknpft ist4 ,im ,specificiren des ,maaes1 der vorhergehenden ,bestimmung1 als einer ,vernderung des blo uerlichen ,quantums durch das ,qualitative ist ,unterschiedenheit beider ,grebestimmtheiten und damit berhaupt die ,mehrheit voll ,maaen an einem gemeinschaftlichen uerlichen ,quantum gesetzt2 das ,quantum zeigt sich erst als daseyendes ,maa in solcher ,unterschiedenheit seiner von sich selbst1 indem es1 ein und dasselbe 7z4,b4 dieselbe ,temperatur des ,mediums71 zugleich als verschiedenes und zwar quantitatives ,daseyn 7--in den verschiedenen ,temperaturen der in jenem befindlichen ,krper7 hervortritt4 ,diese ,unterschiedenheit des ,quantums in den verschiedenen ,qualitten--den verschiedenen ,krpern1 --giebt eine weitere1 diejenige ,form des ,maaes1 in welcher beide ,seiten als qualitativ bestimmte ,quanta sich zu einander verhalten1 was das realisirte ,maa genannt werden kann4 ,die ,gre ist als eine ,gre berhaupt vernderlich1 denn ihre ,bestimmtheit ist als eine ,grenze1 die zugleich keine ist2 die ,vernderung betrifft insofern nur ein besonderes ,quantum1 an dessen ,stelle ein anderes gesetzt wird2 die wahrhafte ,vernderung aber ist die des ,quantums als solchen2 die giebt die1 so gefat1 interessante ,bestimmung der vernderlichen ,gre in der hhern ,mathematik2 wobei nicht bei dem ,formellen der ,vernderlichkeit berhaupt stehen zu bleiben1 noch andere als die einfache ,bestimmung des ,begriffs herbeizunehmen ist1 nach welcher das ,andere des ,quantums nur das ,qualitative ist4 ,die wahrhafte ,bestimmung also der reellen vernderlichen ,gre ist1 da sie die qualitativ1 hiermit1 wie zur ,genge gezeigt worden1 die durch ein ,potenzenverhltni bestimmte ist2 in dieser vernderlichen ,gre ist es gesetzt1 da das ,quantum nicht als solches gilt1 sondern nach seiner ihm andern ,bestimmung1 der qualitativen4 ,die ,seiten dieses ,verhaltens haben nach ihrer abstrakten ,seite als ,qualitten berhaupt irgend eine besondere ,bedeutung1 z4,b4 ,raum und ,zeit4 ,in ihrem ,maaverhltni als ,grebestimmtheiten zunchst berhaupt genommen1 ist die eine davon ,anzahl1 die in uerlicher1 arithmetischer ,progression auf- und abgeht1 die andere eine ,anzahl1 die durch jene1 welche ,einheit fr sie ist1 specifisch bestimmt wird4 ,insofern jede ebenso nur eine besondere ,qualitt berhaupt wre1 lge kein ,unterschied in ihnen1 welche von den beiden1 in ,rcksicht auf ihre ,gren-,bestimmung als die blo uerlich quantitative1 und welche als die in quantitativer ,specifikation sich verndernde genommen werde4 ,wenn sie sich z4,b4 als ,wurzel und ,quadrat verhalten1 ist es gleichviel1 an welcher die ,vermehrung oder ,verminderung als blo uerlich1 in arithmetischer ,progression fortgehend1 und welche dagegen an diesem ,quantum sich specifisch bestimmend angesehen wird4 ,aber die ,qualitten sind nicht unbestimmt verschieden gegen einander1 denn in ihnen soll als ,momenten des ,maaes die ,qualifikation desselben liegen4 ,die nchste ,bestimmtheit der ,qualitten selbst ist1 der einen1 das ,extensive1 die uerlichkeit an ihr selbst zu seyn1 der andern1 das ,intensive1 das ,insichseyende oder ,negative gegen jene4 ,von den quantitativen ,momenten kommt hiernach jener die ,anzahl1 dieser die ,einheit zu1 im einfachen direkten ,verhltnisse ist jene als der ,dividend1 diese als ,divisor1 im specificirenden ,verhltni jene als die ,potenz oder das ,anderswerden1 diese als ,wurzel zu nehmen4 ,insofern hier noch gezhlt1 d4 i4 auf das uerliche ,quantum1 7das so als die ganz zufllige1 empirischgenannte ,grebestimmtheit ist7 reflektirt1 hiermit die ,vernderung gleichfalls auch als in uerlicher1 arithmetischer ,progression fortgehend genommen wird1 so fllt die auf die ,seite der ,einheit1 der intensiven ,qualitt1 die uerliche1 extensive ,seite hingegen ist als in der specificirten ,reihe sich verndernd darzustellen4 ,aber das direkte ,verhltni 7wie die ,geschwindigkeit berhaupt1 s_/t7 ist hier zur formellen1 nicht existirenden1 sondern nur der abstrahirenden ,reflexion angehrigen ,bestimmung herabgesetzt2 und wenn noch im ,verhltni von ,wurzel und ,quadrat 7wie in s athoch #b7 die ,wurzel als empirisches ,quantum und in arithmetischer ,progression fortgehend1 die andere ,seite aber als specificirt zu nehmen ist1 so ist die hhere dem ,begriffe entsprechendere ,realisation der ,qualifikation des ,quantitativen diese1 da beide ,seiten in hhern ,potenzenbestimmungen 7wie shoch #c athoch #b der ,fall ist7 sich verhalten4 ,anmerkung4 ,das hier ,errterte in ,rcksicht des ,zusammenhangs der qualitativen ,natur eines ,daseyns und seiner ,quantittsbestimmung im ,maae1 hat seine ,anwendung in dem schon angedeuteten ,beispiel der ,bewegung1 zunchst da in der ,geschwindigkeit1 als dem direkten ,verhltnisse von durchlaufenem ,raume und verflossener ,zeit1 die ,gre der ,zeit als ,nenner1 die ,gre des ,raums dagegen als ,zhler1 angenommen wird4 ,wenn ,geschwindigkeit berhaupt nur ein ,verhltni vom ,raum und der ,zeit einer ,bewegung ist1 so ist es gleichgltig1 welches von beiden ,momenten als die ,anzahl oder als die ,einheit betrachtet werden soll4 ,aber ,raum1 wie in der specifischen ,schwere das ,gewicht1 ist uerliches1 reales ,ganzes berhaupt1 somit ,anzahl1 die ,zeit hingegen1 wie das ,volumen1 ist das ,ideelle1 das ,negative1 die ,seite der ,einheit4--,wesentlich aber gehrt hierher das wichtigere ,verhltni1 da in der freien ,bewegung1--zuerst der noch bedingten--1 des ,falls1 ,zeitund ,raum-,quantitt1 jene als ,wurzel1 diese als ,quadrat1--oder in der absolutfreien ,bewegung der ,himmelskrper die ,umlaufszeit und die ,entfernung1 jene um eine ,potenz tiefer als diese1--jene als ,quadrat1 diese als ,kubus gegen einander bestimmt seyen4 ,dergleichen ,grundverhltnisse beruhen auf der ,natur der im ,verhltni stehenden ,qualitten1 des ,raums und der ,zeit1 und der ,art der ,beziehung1 in welcher sie stehen1 entweder als mechanische ,bewegung d4 i4 als unfreie1 durch den ,begriff der ,momente nicht bestimmte1 oder als ,fall d4 i4 bedingtfreie1 oder als absolutfreie himmlische ,bewegung2-- welche ,arten der ,bewegung ebensowohl als deren ,gesetze auf der ,entwicklung des ,begriffs ihrer ,momente1 des ,raums und der ,zeit1 beruhen1 indem diese ,qualitten als solche1 an sich d4 i4 im ,begriffe sich als untrennbar erweisen1 und ihr quantitatives ,verhltni das ,frsichseyn des ,maaes1 nur ,eine ,maabestimmung ist4 ,in ,rcksicht auf die absoluten ,maaverhltnisse darf wohl erinnert werden1 da die ,mathematik der ,natur1 wenn sie des ,namens von ,wissenschaft wrdig seyn will1 wesentlich die ,wissenschaft der ,maae seyn msse1--eine ,wissenschaft fr welche empirisch wohl viel1 aber eigentlich wissenschaftlich d4 i4 philosophisch1 noch wenig gethan ist4 ,mathematische ,principien der ,naturphilosophie1--wie ,newton sein ,werk genannt hat1--wenn sie diese ,bestimmung in einem tiefern ,sinn erfllen sollten1 als er und das ganze bakonische ,geschlecht von ,philosophie und ,wissenschaft hatte1 mten ganz andere ,dinge enthalten1 um ein ,licht in diese noch dunkeln aber hchst betrachtungswrdigen ,regionen zu bringen4--,es ist ein groes ,verdienst1 die empirischen ,zahlen der ,natur kennen zu lernen1 z4,b4 ,entfernungen der ,planeten von einander2 aber ein unendlich greres1 die empirischen ,quanta verschwinden zu machen1 und sie in eine allgemeine ,form von ,quantittsbestimmungen zu erheben1 so da sie ,momente eines ,gesetzes oder ,maaes werden2--unsterbliche ,verdienste1 die sich z4,b4 ,galilei in ,rcksicht auf den ,fall1 und ,keppler in ,rcksicht auf die ,bewegung der himmlischen ,krper erworben hat4 ,sie haben die ,gesetze1 die sie gefunden haben1 so erwiesen1 da sie gezeigt haben1 da ihnen der ,umfang der ,einzelnheiten der ,wahrnehmung entspricht4 ,es mu aber noch ein hheres ,beweisen dieser ,gesetze gefordert werden2 nmlich nichts anders als da ihre ,quantittsbestimmungen aus den ,qualitten1 oder bestimmten ,begriffen1 die bezogen sind1 7wie ,zeit und ,raum7 erkannt werden4 ,von dieser ,art des ,beweisens findet sich in jenen mathematischen ,principien der ,naturphilosophie1 so wie in den fernern ,arbeiten dieser ,art1 noch keine ,spur4 ,es ist oben bei ,gelegenheit des ,scheins mathematischer ,beweise von ,naturverhltnissen1 der sich auf den ,mibrauch des ,unendlichkleinen grndet1 bemerkt worden1 da der ,versuch1 solche ,beweise eigentlich mathematisch d4 h4 weder aus der ,empirie noch aus dem ,begriffe1 zu fhren1 ein widersinniges ,unternehmen ist4 ,diese ,beweise setzen ihre ,theoreme1 eben jene ,gesetze1 aus der ,erfahrung voraus2 was sie leisten1 besteht darin1 sie auf abstrakte ,ausdrcke und bequeme ,formeln zu bringen4 ,das ganze reelle ,verdienst1 das ,newton im ,vorzug gegen ,keppler in ,beziehung auf die nmlichen ,gegenstnde zugeschrieben wird1 wird1 das ,scheingerste von ,beweisen abgezogen1--ohne ,zweifel bei gereinigterer ,reflexion ber das1 was die ,mathematik zu leisten vermag und was sie geleistet hat1 einst mit deutlicher ,kenntni auf jene ,umformung des ,ausdrucks#ad und der den ,anfngen nach eingefhrten analytischen ,behandlung1 eingeschrnkt werden4 #ad ,s ,encyklop4 der philos4 ,wissensch4 ,anm4 zu 4 #bgj4 ber die ,umformung des kepplerischen shoch #c_/thoch #b in shoch #b4_/thoch #b in das newtonische1 indem der ,theil s_/thoch #b die ,kraft der ,schwere genannt worden ist4 ,c4 ,das ,frsichseyn im ,maae4 #a4 ,in der so eben betrachteten ,form des specificirten ,maaes ist das ,quantitative beider ,seiten qualitativ bestimmt1 7beide im ,potenzen-,verhltni72 sie sind so ,momente ,einer ,maabestimmtheit von qualitativer ,natur4 ,dabei sind aber die ,qualitten nur erst noch als unmittelbare1 nur verschiedene gesetzt1 die nicht selbst in jenem ,verhltnisse stehen1 in welchem ihre ,grebestimmtheiten sind1 nmlich auer solchem ,verhltnisse1 keinen ,sinn noch ,daseyn zu haben1 was die ,potenzenbestimmtheit der ,gre enthlt4 ,das ,qualitative verhllt sich so1 als nicht sich selbst1 sondern die ,grebestimmtheit specificirend2 nur als an dieser ist es gesetzt1 fr sich aber unmittelbare ,qualitt als solche1 die auerhalb dessen1 da die ,gre von ihr in ,differenz gesetzt wird1 und auer ihrer ,beziehung auf ihre andere1 noch fr sich bestehendes ,daseyn habe4 ,so ,raum und ,zeit gelten beide auer jener ,specifikation1 die ihre ,grebestimmtheit in der ,bewegung des ,falles oder in der absolutfreien ,bewegung erhlt1 als ,raum berhaupt1 ,zeit berhaupt1 der ,raum bestehend fr sich auer und ohne die ,zeit als dauernd1 und die ,zeit als fr sich flieend unabhngig vom ,raume4 ,diese ,unmittelbarkeit des ,qualitativen gegen seine specifische ,maabeziehung ist aber ebenso sehr mit einer quantitativen ,unmittelbarkeit und der ,gleichgltigkeit eines ,quantitativen an ihm gegen die sein ,verhltni verknpft2 die unmittelbare ,qualitt hat auch ein nur unmittelbares ,quantum4 ,daher hat denn das specifische ,maa auch eine ,seite zunchst uerlicher ,vernderung1 deren ,fortgang blo arithmetisch ist1 von jenem nicht gestrt wird1 und in welche die uerliche1 darum nur empirische ,grebestimmtheit fllt4 ,qualitt und ,quantum auch so auer dem specifischen ,maae auftretend1 sind zugleich in der ,beziehung auf dieses2 die ,unmittelbarkeit ist ein ,moment von solchen1 die selbst zum ,maae gehren4 ,so sind die unmittelbaren ,qualitten dem ,maae auch angehrig1 gleichfalls in ,beziehung1 und stehen nach der ,grebestimmtheit in einem ,verhltni1 welches als auerhalb des specificirten1 der ,potenzbestimmung1 selbst nur das direkte ,verhltni1 und unmittelbares ,maa ist4 ,diese ,folgerung und deren ,zusammenhang ist nher anzugeben4 #b4 ,das unmittelbar bestimmte ,quantum als solches ist1 wenn es auch als ,maamoment sonst an sich in einem ,begriffszusammenhang begrndet ist1 in der ,beziehung zu dem specifischen ,maae als ein uerlich gegebenes4 ,die ,unmittelbarkeit1 die hiermit gesetzt ist1 ist aber die ,negation der qualitativen ,maabestimmung2 dieselbe wurde vorhin an den ,seiten dieser ,maabestimmung aufgezeigt1 welche darum als selbststndige ,qualitten erschienen4 ,solche ,negation und das ,zurckkehren zur unmittelbaren ,quantittsbestimmtheit liegt in dem qualitativbestimmten ,verhltnisse insofern1 als das ,verhltni ,unterschiedener berhaupt deren ,beziehung als ,eine ,bestimmtheit enthlt1 die hiermit hier im ,quantitativen1 unterschieden von der ,verhltnibestimmung1 ein ,quantum ist4 ,als ,negation der unterschiedenen qualitativbestimmten ,seiten ist dieser ,exponent ein ,frsichseyn1 das ,schlechthin-bestimmtseyn2 aber ist solches ,frsichseyn nur an sich2 als ,daseyn ein einfaches1 unmittelbares ,quantum1 ,quotient oder ,exponent als eines ,verhltnisses der ,seiten des ,maaes1 die ,verhltni als ein direktes genommen2 aber berhaupt die als empirisch erscheinende ,einheit in dem ,quantitativen des ,maaes4--,im ,falle der ,krper stehen die durchloffenen ,rume im ,verhltnisse des ,quadrats der verflossenen ,zeiten2 s athoch #b2 --die ist das specifisch-bestimmte1 ein ,potenzenverhlnti des ,raums und der ,zeit1 das andere1 das direkte ,verhltni1 kme dem ,raum und der ,zeit1 als gegeneinander gleichgltigen ,qualitten1 zu1 es soll das des ,raumes zu dem ersten ,zeitmomente seyn1 derselbe ,koefficient1 a1 bleibt in allen folgenden ,zeitpunkten2--die ,einheit als ein gewhnlichts ,quantum fur die brigens durch das specificirende ,maa bestimmte ,anzahl4 ,sie gilt zugleich als der ,exponent jenes direkten ,verhltnisses1 welches der vorgestellten schlechten1 d4 i4 formellen1 nicht durch den ,begriffs specifisch bestimmten ,geschwindigkeit zukommt4 ,solche ,geschwindigkeit existirt hier nicht1 so wenig als die frher erwhnte1 die dem ,krper am ,ende eines ,zeitmoments zukommen sollte4 ,jene wird dem ersten ,zeitmomente des ,falles zugeschrieben1 aber dieser sogenannte ,zeitmoment ist eine selbst nur angenommene ,einheit1 und hat als solcher atomer ,punkt kein ,daseyn2 der ,anfang der ,bewegung1--die ,kleinheit1 die fr diesen vorgegeben wird1 knnte keinen ,unterschied machen1--ist sogleich eine ,gre und zwar eine durch das ,gesetz des ,falles specificirte ,gre4 ,jenes empirische ,quantum wird der ,kraft der ,schwere zugeschrieben1 so da diese ,kraft selbst keine ,beziehung auf die vorhandene ,specifikation1 7die ,potenzenbestimmtheit71 auf das ,eigenthmliche der ,maabestimmung haben soll4 ,das unmittelbare ,moment1 da in der ,bewegung des ,falles auf eine ,zeiteinheit 7--eine ,sekunde und zwar die sogenannte erste--7 die ,anzahl von etwa fnfzehn rumlichen ,einheiten1 die als ,fue angenommen sind1 komme1 ist ein unmittelbares ,maa1 wie die ,maagre der menschlichen ,gliedmaaen1 die ,distanzen1 ,durchmesser der ,planeten u4s4f4 ,die ,bestimmung solchen ,maaes fllt anderswohin1 als innerhalb der qualitativen ,maabestimmung hier des ,gesetzes des ,falles selbst2 wovon aber solche ,zahlen1 das nur unmittelbar1 daher als empirisch erscheinende eines ,maaes1 abhngen1 darber haben uns die konkreten ,wissenschaften noch keinen ,aufschlu gegeben4 ,hier haben wir es nur mit dieser ,begriffsbestimmtheit zu thun2 diese ist1 da jener empirische ,koefficient das ,frsichseyn in der ,maabestimmung ausmacht1 aber nur das ,moment des ,frsichseyns1 insofern dasselbe an sich und daher als unmittelbares ist4 ,das andere ist das ,entwickelte dieses ,frsichseyns1 die specifische ,maabestimmtheit der ,seiten4--,die ,schwere1 im ,verhltnisse des ,fallens1 einer zwar noch halb bedingten und nur halbfreien ,bewegung1 ist nach diesem zweiten ,momente als eine ,naturkraft anzusehen1 so da durch die ,natur der ,zeit und des ,raums ihr ,verhltni bestimmt ist1 und daher in die ,schwere jene ,specifikation1 das ,potenzenverhltni1 fllt2 jenes das einfache direkte ,verhltni drckt nur ein mechanisches ,verhalten der ,zeit und des ,raumes aus1 die formelle1 uerliche hervorgebrachte und determinirte ,geschwindigkeit4 #c4 ,das ,maa hat sich dahin bestimmt1 ein specificirtes ,grenverhltni zu seyn1 das als quantitativ das gewohnliche auerliche ,quantum an ihm hat2 dieses aber ist nicht ein ,quantum berhaupt1 sondern wesentlich als ,bestimmungsmoment des ,verhltnisses als solchen2 es ist so ,exponent1 und als nun unmittelbares ,bestimmtseyn ein unvernderlicher ,exponent1 somit des schon erwhnten direkten ,verhaltnisses derselben ,qualitten1 durch welches zugleich ihr ,grenverhltni zu einander specifisch bestimmt wird4 ,dieses direkte ,verhltni ist im gebrauchten ,beispiel des ,maaes der ,fallbewegung gleichsam anticipirt und als vorhanden angenommen2 aber wie bemerkt existirt es in dieser ,bewegung noch nicht4--,es macht aber die weitere ,bestimmung aus1 da das ,maa nun auf die ,weise realisirt ist1 da seine beiden ,seiten ,maae1 unterschieden als unmittelbares1 uerliches1 und als in sich specificirtes1 sind1 und es die ,einheit derselben ist4 ,als diese ,einheit enthlt das ,maa das ,verhltni1 in welchem die ,gren durch die ,natur der ,qualitten bestimmt und different gesetzt sind1 und dessen ,bestimmtheit daher ganz immanent und selbststndig1 zugleich in das ,frsichseyn des unmittelbaren ,quantums1 den ,exponenten eines direkten ,verhltnisses1 zusammen gegangen ist2 seine ,selbstbestimmung ist darin negirt1 indem es in diesem seinem ,andern die letzte1 frsichseyende ,bestimmtheit hat2 und umgekehrt hat das unmittelbare ,maa welches an ihm selbst qualitativ seyn soll1 an jenem erst in ,wahrheit die qualitative ,bestimmtheit4 ,diese negative ,einheit ist reales ,frsichseyn1 die ,kategorie eines ,etwas1 als ,einheit von ,qualitten1 die im ,maaverhltnisse sind2 --eine volle ,selbststndigkeit4 ,unmittelbar geben die beiden1 welche sich als zwei verschiedene ,verhltnisse ergeben haben1 auch ein zweifaches ,daseyn1 oder nher solches selbststndige ,ganze ist als ,frsichseyendes berhaupt zugleich ein ,abstoen in sich selbst in unterschiedene ,selbststndige1 deren qualitative ,natur und ,bestehen 7,materialitt7 in ihrer ,maabestimmtheit liegt4 ,zweites ,kapitel4 ,das reale ,maa4 ,das ,maa ist bestimmt zu einer ,beziehung von ,maaen1 welche die ,qualitt unterschiedener selbststndiger ,etwas1 gelufiger3 ,dinge ausmachen4 ,die so eben betrachteten ,maaverhltnisse gehren abstrakten ,qualitten1 wie dem ,raume und der ,zeit1 an2 zu den im bevorstehenden zu betrachtenden sind specifische ,schwere1 weiterhin die chemischen ,eigenschaften die ,beispiele1 welche als ,bestimmungen materieller ,existenzen sind4 ,raum und ,zeit sind auch ,momente solcher ,maae1 die aber nun weitern ,bestimmungen untergeordnet1 nicht mehr nur nach ihrer eigenen ,begriffsbestimmung sich zu einander verhalten4 ,im ,klange z4,b4 ist die ,zeit1 in welcher eine ,anzahl der ,schwingungen erfolgt1 das ,rumliche der ,lnge1 ,dicke1 des schwingenden ,krpers1 unter den ,bestimmungsmomenten2 aber die ,gren jener ideellen ,momente sind uerlich bestimmt1 sie zeigen sich nicht mehr in einem ,potenzen-1 sondern in gewhnlichem direkten ,verhltnisse gegeneinander1 und das ,harmonische reducirt sich auf die ganz uerliche ,einfachheit von ,zahlen1 deren ,verhltnisse sich am leichtesten auffassen lassen1 und damit eine ,befriedigung gewhren1 die ganz der ,empfindung anheimfllt1 da fr den ,geist keine ,vorstellung1 ,phantasiebild1 ,gedanke und dergleichen ihn ,erfllendes vorhanden ist4 ,indem die ,seiten1 welche nun das ,maaverhltni ausmachen1 selbst ,maae1 aber zugleich reelle ,etwas sind1 sind ihre ,maae zunchst unmittelbare ,maae und als ,verhltnisse an ihnen1 direkte ,verhltnisse4 ,es ist das ,verhltni solcher ,verhltnisse zu einander1 welches nun in seiner ,fortbestimmung zu betrachten ist4 ,das ,maa1 wie es so nunmehr reales ist1 ist erstens ein selbststndiges ,maa einer ,krperlichkeit1 das sich zu andern verhlt und in diesem ,verhalten dieselben1 so wie damit die selbststndige ,materialitt1 specificirt4 ,diese ,specifikation1 als ein uerliches ,beziehen zu vielen ,andern berhaupt ist das ,hervorbringen anderer ,verhltnisse1 somit anderer ,maae1 und die specifische ,selbststndigkeit bleibt nicht in einem direkten ,verhltnisse1 bestehen1 sondern geht in specifische ,bestimmtheit1 die eine ,reihe von ,maaen ist1 ber4 ,zweitens sind die dadurch entstehenden direkten ,verhltnisse1 an sich bestimmte und ausschlieende ,maae1 7,wahlverwandschaften72 indem aber ihr ,unterschied von einander zugleich nur quantitativ ist1 so ist ein ,fortgang von ,verhltnissen vorhanden1 der zum ,theil blo uerlich quantitativ ist1 aber auch durch qualitative ,verhltnisse unterbrochen wird1 und eine ,knotenlinie von specifischen ,selbststndigen bildet4 ,drittens aber tritt in diesem ,fortgange fr das ,maa die ,maalosigkeit berhaupt1 und bestimmter die ,unendlichkeit des ,maaes ein1 in welcher die sich ausschlieenden ,selbststndigkeiten ,eins mit einander sind1 und das ,selbststndige in negative ,beziehung zu sich selbst tritt4 ,a4 ,das ,verhltni selbststndiger ,maae4 ,die ,maae heien nun nicht mehr blo unmittelbare1 sondern selbststndige1 insofern sie an ihnen selbst zu ,verhltnissen von ,maaen1 welche specificirt sind1 so in diesem ,frsichseyn ,etwas1 physikalische1 zunchst materielle ,dinge sind4 ,das ,ganze1 welches ein ,verhltni solcher ,maae ist1 ist aber a4 zunchst selbst unmittelbar2 so sind die beiden ,seiten1 welche als solche selbststndige ,maae bestimmt sind1 auer einander an besondern ,dingen bestehend1 und werden uerlich in ,verbindung gesetzt2 b4 die selbststndigen ,materialitten sind aber1 was sie qualitativ sind1 nur durch die quantitative ,bestimmung1 die sie als ,maae haben1 somit durch selbst quantitative ,beziehung auf andere1 als different dagegen 7sogenannte ,affinitt7 und zwar als ,glieder einer ,reihe solchen quantitativen ,verhaltens bestimmt2 c4 dieses gleichgltige mannigfaltige ,verhalten schliet sich zugleich zum ausschlieenden ,frsichseyn ab2--sogenannte ,wahlverwandschaft4 a4 ,verbindung zweier ,maae4 ,etwas ist in sich als ,maaverhltni von ,quantis bestimmt1 welche ferner ,qualitten zukommen1 und das ,etwas ist die ,beziehung von diesen ,qualitten4 ,die eine ist dessen ,insichseyn1 wonach es ein ,frsichseyendes1--,materielles--ist1 7wie intensiv genommen1 das ,gewicht1 oder extensiv1 die ,menge aber von materiellen ,theilen72 die andere aber ist die uerlichkeit dieses ,insichseyns1 7das ,abstrakte1 ,ideelle1 der ,raum47 ,diese ,qualitten sind quantitativ bestimmt1 und das ,verhltni derselben zu einander macht die qualitative ,natur des materiellen ,etwas aus2--das ,verhltni des ,gewichts zum ,volumen1 die bestimmte specifische ,schwere4 ,das ,volumen1 das ,ideelle1 ist als die ,einheit anzunehmen1 das ,intensive aber1 das in quantitativer ,bestimmtheit und in der ,vergleichung mit jenem als extensive ,gre1 ,menge von frsichseyenden ,eins erscheint1 als die ,anzahl4--,das reine qualitative ,verhalten der beiden ,grebestimmtheiten1 nach einem ,potenzenverhltni ist darin verschwunden1 da in der ,selbststndigkeit des ,frsichseyns 7--materiellen ,seyns--7 die ,unmittelbarkeit zurckgekehrt ist1 an welcher die ,grebestimmtheit ein ,quantum als solches1 und das ,verhltni eines solchen zu der andern ,seite ebenfalls in dem gewhnlichen ,exponenten eines direkten ,verhltnisses bestimmt ist4 ,dieser ,exponent ist das specifische ,quantum des ,etwas1 aber er ist unmittelbares ,quantum und dieses1 damit die specifische ,natur von solchem ,etwas1 ist nur in der ,vergleichung mit andern ,exponenten solcher ,verhltnisse bestimmt4 ,er macht das specifische ,an-sich-bestimmtseyn1 das innere eigenthmliche ,maa von ,etwas aus2 aber indem dieses sein ,maa auf dem ,quantum beruht1 ist es auch nur als uerliche1 gleichgltige ,bestimmtheit1 und solches ,etwas ist dadurch der innerlichen ,maabestimmung ungeachtet vernderlich4 ,das ,andere1 zu dem es als vernderlich sich verhalten kann1 ist nicht eine ,menge von ,materie1 ein ,quantum berhaupt2 hiergegen hlt sein specifisches ,ansichbestimmtseyn aus1 sondern ein ,quantum1 das zugleich ebenso ,exponent solchen specifischen ,verhltnisses ist4 ,es sind zwei ,dinge1 von verschiedenem inneren ,maae1 die in ,beziehung stehen1 und in ,verbindung treten2 wie zwei ,metalle voll verschiedener specifischer ,schwere2--welche ,gleichartigkeit ihrer ,natur1 da es z4 ,b4 nicht ein ,metall ist1 von dessen ,verbindung mit ,wasser die ,rede wre1 sonst zur ,mglichkeit solcher ,verbindung erforderlich sey1 gehrt nicht hierher zu betrachten4--,einer ,seits erhlt sich nun jedes der beiden ,maae in der ,vernderung1 die an dasselbe durch die uerlichkeit des ,quantums kommen sollte1 weil es ,maa ist1 anderer ,seits aber ist dieses ,sich-erhalten selbst ein negatives ,verhalten zu diesem ,quantum1 eine ,specifikation desselben1 und da dasselbe ,exponent des ,maa ,verhltnisses ist1 eine ,vernderung des ,maaes selbst und zwar eine gegenseitige ,specifikation4 ,nach der blo quantitativen ,bestimmung wre die ,verbindung ein bloes ,summiren der zwei ,gren der einen1 und der zwei der andern ,qualitt1 z4,b4 die ,summe der beiden ,gewichte und der beiden ,volumen bei der ,verbindung zweier ,materien von verschiedener specifischer ,schwere1 so da nicht nur das ,gewicht des ,gemisches gleich jener ,summe bliebe1 sondern auch der ,raum1 den dasselbe einnimmt1 gleich der ,summe jener ,rume4 ,allein nur das ,gewicht findet sich als die ,summe der ,gewichte1 --die vor der ,verbindung vorhanden waren2 es summirt sich die ,seite1 welche als die fr sichseyende zum festen ,daseyn und damit von bleibendem unmittelbaren ,quantum geworden ist1--das ,gewicht der ,materie1 oder was fr dasselbe nach der ,rcksicht der quantitativen ,bestimmtheit gilt1 die ,menge der materiellen ,theile4 ,aber in die ,exponenten fllt die ,vernderung1 indem sie der ,ausdruck der qualitativen ,bestimmtheit1 des ,frsichseyns als ,maa-,verhltnisse sind1 welches1 indem das ,quantum als solches die zufllige1 uerliche ,vernderung durch ,zusatz1 der summirt wird1 erleidet1 zugleich sich als negirend gegen diese uerlichkeit erweist4 ,dieses immanente ,bestimmen des ,quantitativen1 da es1 wie gezeigt1 nicht am ,gewichte erscheinen kann1 erweist sich an der andern ,qualitt1 welche die ideelle ,seite des ,verhltnisses ist4 ,fr die sinnliche ,wahrnehmung kann es auffallend seyn1 da sich nach der ,vermischung zweier specifisch verschiedener ,materien eine ,vernderung1 --gewhnlich eine ,verminderung1--des summirten ,volumens zeigt2 der ,raum selbst macht das ,bestehen der auereinanderseyenden ,materie aus4 ,aber die ,bestehen1 gegen die ,negativitt1 welche das ,frsichseyn in sich enthlt1 ist das nicht an sich ,seyende1 das ,vernderliche2 der ,raum wird auf diese ,weise als das1 was er wahrhaft ist1 als das ,ideelle gesetzt4 ,es ist aber hiermit nicht nur die eine der qualitativen ,seiten als vernderlich gesetzt sondern das ,maa selbst1 und damit die darauf gegrndete qualitative ,bestimmtheit des ,etwas hat sich so gezeigt1 nicht an ihm selbst ein ,festes zu seyn1 sondern1 wie das ,quantum berhaupt1 seine ,bestimmtheit in andern ,maa,verhltnissen zu haben4 b4 ,das ,maa als ,reihe von ,maaverhltnissen4 #a4 ,wenn ,etwas1 das mit ,anderm vereint wird1 und ebenso die ,andere nur durch die einfache ,qualitt bestimmt1 das wre1 was es ist1 so wrden sie in dieser ,verbindung nur sich aufheben1 aber ,etwas1 das ,maaverhltni in sich ist1 ist selbststndig1 aber dadurch zugleich vereinbar mit einem eben solchen2 indem es in dieser ,einheit aufgehoben wird1 erhlt es sich durch sein gleichgltiges1 quantitatives ,bestehen1 und verhlt sich zugleich als specificirendes ,moment eines neuen ,maaverhltnisses4 ,seine ,qualitt ist eingehllt in das ,quantitative2 damit ist sie ebenso gleichgltig gegen das andere ,maa1 kontinuirt sich in dasselbe und in das neue gebildete ,maa hinein2 der ,exponent des neuen ,maaes ist selbst nur irgend ein ,quantum1 uerliche ,bestimmtheit2 stellt sich als ,gleichgltigkeit darin dar1 da das specifisch-bestimmte ,etwas mit andern eben solchen ,maaen eben dergleichen ,neutralisirungen der beiderseitigen ,maaverhltnisse eingeht2 in nur ,einem1 von ihm und einem andern gebildeten1 drckt sich seine specifische ,eigenthmlichkeit nicht aus4 #b4 ,diese ,verbindung mit ,mehrern1 die gleichfalls ,maae an ihnen sind1 giebt verschiedene ,verhltnisse1 die also verschiedene ,exponenten haben4 ,das ,selbststndige hat den ,exponenten seines ,an-sich-bestimmtseyns nur in der ,vergleichung mit andern2 die ,neutralitt mit andern aber macht seine reelle ,vergleichung mit denselben aus2 es ist seine ,vergleichung mit ihnen durch sich selbst4 ,die ,exponenten dieser ,verhltnisse aber sind verschieden1 und es stellt hiermit seinen qualitativen ,exponenten als die--,reihe dieser verschiedenen ,anzahlen dar1 zu denen es die ,einheit ist2--als eine ,reihe von specifischem ,verhalten zu ,andern4 ,der qualitative ,exponent als ,ein unmittelbares ,quantum drckt eine einzelne ,relation aus4 ,wahrhaft unterscheidet sich das ,selbststndige durch die eigenthmliche ,reihe der ,exponenten1 die es1 als ,einheit angenommen1 mit andern solchen ,selbststndigen bildet1 indem ein anderes derselben ebenso mit ebendenselben in ,beziehung gebracht und als ,einheit angenommen1 eine andere ,reihe formirt4--,das ,verhltni solcher ,reihe innerhalb ihrer macht nun das ,qualitative des ,selbststndigen aus4 ,insofern nun solches ,selbststndiges mit einer ,reihe von ,selbststndigen eine ,reihe von ,exponenten bildet1 scheint es zunchst von einem ,andern auer dieser ,reihe selbst1 mit welchem es verglichen wird1 dadurch unterschieden zu seyn1 da dieses eine andere ,reihe von ,exponenten mit denselben ,gegenberstehenden macht4 ,aber auf diese ,weise wren diese beiden ,selbststndigen nicht vergleichbar1 insofern jedes so als ,einheit gegen seine ,exponenten betrachtet wird1 und die beiden aus dieser ,beziehung entstehenden ,reihen unbestimmt andere sind4 ,die beiden1 die als ,selbststndige verglichen werden sollen1 sind zunchst gegen einander nur als ,quanta unterschieden2 ihr ,verhltni zu bestimmen1 bedarf es selbst einer gemeinschaftlichen frsichseyenden ,einheit4 ,diese bestimmte ,einheit ist nur in dem zu suchen1 worin die zu vergleichenden1 wie gezeigt1 das specifische ,daseyn ihres ,maaes haben1 also in dem ,verhltnisse1 das die ,verhltnissexponenten der ,reihe zu einander haben4 ,die ,verhltni der ,exponenten selbst ist aber nur so fr sichseyende1 in der ,that bestimmte ,einheit1 als die ,glieder der ,reihe dasselbe1 als ein konstantes ,verhltni unter einander1 zu beiden haben2 so kann es ihre gemeinschaftliche ,einheit seyn4 ,in ihr also liegt allein die ,vergleichbarkeit der beiden ,selbststndigen1 die als sich nicht mit einander neutralisirend1 sondern als gleichgltig gegen einander angenommen wurden4 ,jedes abgesondert auerhalb der ,vergleichung ist die ,einheit der ,verhltnisse mit den gegenberstehenden ,gliedern1 welche die ,anzahlen gegen jene ,einheit sind1 somit die ,reihe von ,exponenten vorstellen4 ,diese ,reihe ist dagegen umgekehrt die ,einheit fr jene beiden1 die verglichen miteinander1 ,quanta gegeneinander sind2 als solche sind sie selbst verschiedene ,anzahlen ihrer so eben aufgezeigten ,einheit4 ,diejenigen aber ferner1 welche mit den gegenber stehenden unter sich verglichenen beiden oder vielmehr ,vielen berhaupt1 die ,reihe der ,exponenten des ,verhaltens derselben abgeben1 sind an ihnen selbst gleichfalls ,selbststndige1 jedes ein specifisches ,etwas von einem ihm an sich zustndigen ,maaverhltni4 ,sie sind insofern gleichfalls jedes als ,einheit zu nehmen1 so da sie an den erst genannten unter sich blo verglichenen ,beiden oder vielmehr unbestimmt ,mehrern eine ,reihe von ,exponenten haben1 welche ,exponenten die ,vergleichungszahlen der so eben genannten unter sich sind2 so wie die ,vergleichungszahlen der nun einzeln auch als selbststndig genommenen unter sich gleichfalls umgekehrt die ,reihe der ,exponenten fr die ,glieder der ersten ,reihe sind4 ,beide ,seiten sind auf diese ,weise ,reihen1 in denen jede ,zahl erstens ,einheit berhaupt ist gegen ihre gegenber stehende ,reihe1 an der sie ihr ,frsichbestimmtseyn als eine ,reihe von ,exponenten hat2 zweitens ist sie selbst einer der ,exponenten fr jedes ,glied der gegenberstehenden ,reihe2 und drittens ,vergleichungszahl zu den brigen ,zahlen ihrer ,reihe1 und hat als solche ,anzahl1 die ihr auch als ,exponent zukommt1 ihre fr-sich-bestimmte ,einheit an der gegenber stehenden ,reihe4 #c4 ,in diesem ,verhalten ist die ,art und ,weise wieder gekehrt1 wie das ,quantum als frsichseyend1 nmlich als ,grad gesetzt ist1 einfach zu seyn1 aber die ,grebestimmtheit an einem auer ihm seyenden ,quantum1 das ein ,kreis von ,quantis ist1 zu haben4 ,im ,maae aber ist die uerliche nicht blo ein ,quantum und ein ,kreis voll ,quantis1 sondern eine ,reihe von ,verhltnizahlen1 und das ,ganze derselben ist es1 worin das ,frsich-bestimmtseyn des ,maaes liegt4 ,wie beim ,frsichseyn des ,quantums als ,grad der ,fall ist1 hat in diese uerlichkeit seiner selbst sich die ,natur des selbststndigen ,maaes verkehrt4 ,seine ,beziehung auf sich ist zunchst als unmittelbares ,verhltni1 und damit besteht sogleich seine ,gleichgltigkeit gegen ,anderes nur in dem ,quantum4 ,in diese uerlichkeit fllt daher seine qualitative ,seite1 und sein ,verhalten zu ,anderem wird zu dem1 was die specifische ,bestimmung dieses ,selbststndigen ausmacht4 ,sie besteht so schlechthin in der quantitativen ,art und ,weise dieses ,verhaltens1 und diese ,art und ,weise ist so sehr durch das ,andere als durch es selbst bestimmt1 und die ,andere ist eine ,reihe von ,quantis1 und es selbst gegenseitig ein solches4 ,aber diese ,beziehung1 in welcher sich zwei ,specifische zu etwas1 zu einem ,dritten1 dem ,exponenten1 specificiren1 enthlt ferner die1 da das ,eine darin nicht in das ,andere bergegangen1 also nicht nur eine ,negation berhaupt1 sondern ,beide darin negativ gesetzt sind1 und indem jedes sich gleichgltig darin erhlt1 seine ,negation auch wieder negirt ist4 ,diese ihre qualitative ,einheit ist somit fr sich seyende ausschlieende ,einheit4 ,die ,exponenten1 welche zunchst ,vergleichungszahlen unter sich sind1 haben in dem ,momente des ,ausschlieens erst ihre wahrhaft specifische ,bestimmtheit gegeneinander an ihnen und ihr ,unterschied wird so zugleich qualitativer ,natur4 ,er grndet sich aber auf das ,quantitative2 das ,selbststndige verhlt sich erstens nur darum zu einem ,mehrern seiner qualitativ andern ,seite1 weil es in diesem ,verhalten zugleich gleichgltig ist2 zweitens ist nun die neutrale ,beziehung durch die in ihr enthaltene ,quantitativitt nicht nur ,vernderung1 sondern als ,negation der ,negation gesetzt1 und ausschlieende ,einheit4 ,dadurch ist die ,verwandtschaft eines ,selbststndigen zu den ,mehrern der andern ,seite nicht mehr eine indifferente ,beziehung1 sondern eine ,wahlverwandtschaft4 c4 ,wahlverwandtschaft4 ,es ist hier der ,ausdruck ,wahlverwandtschaft1 wie auch im vorhergehenden ,neutralitt1 ,verwandtschaft1 gebraucht worden1-- ,ausdrcke1 die sich auf das chemische ,verhltni beziehen4 ,denn in der chemischen ,sphre hat wesentlich das ,materielle seine specifische ,bestimmtheit in der ,beziehung auf sein ,anderes2 es existirt nur als diese ,differenz4 ,diese specifische ,beziehung ist ferner an die ,quantitt gebunden1 und ist zugleich nicht nur die ,beziehung auf ein einzelnes ,anderes1 sondern auf eine ,reihe solcher ihm gegenberstehenden ,differenten2 die ,verbindungen mit dieser ,reihe beruhen auf einer sogenannten ,verwandtschaft mit jedem ,gliede derselben1 aber bei dieser ,gleichgltigkeit ist zugleich jede ausschlieend gegen andere2 welche ,beziehung entgegengesetzter ,bestimmungen noch zu betrachten ist4--,es ist aber nicht nur im ,chemischen1 da sich das ,specifische in einem ,kreise von ,verbindungen darstellt2 auch der einzelne ,ton hat erst seinen ,sinn in dem ,verhalten und der ,verbindung mit einem andern und mit der ,reihe von andern2 die ,harmonie oder ,disharmonie in solchem ,kreise von ,verbindungen macht seine qualitative ,natur aus1 welche zugleich auf quantitativen ,verhltnissen beruht1 die eine ,reihe von ,exponenten bilden1 und die ,verhltnisse von den beiden specifischen ,verhltnissen sind1 die jeder der verbundenen ,tne an ihm selbst ist4 ,der einzelne ,ton ist der ,grundton eines ,systems1 aber ebenso wieder einzelnes ,glied im ,systeme jedes andern ,grundtons4 ,die ,harmonien sind ausschlieende ,wahlverwandtschaften1 deren qualitative ,eigenthmlichkeit sich aber ebenso sehr wieder in die uerlichkeit blo quantitativen ,fortgehens auflst4--,worin aber das ,princip eines ,maaes fr diejenigen ,verwandtschaften1 welche 7chemische oder musikalische oder andere7 ,wahlverwandtschaften unter und gegen die andern sind1 liege1 darber wird im ,folgenden in ,betreff der chemischen noch eine ,bemerkung vorkommen2 aber diese hhere ,frage hngt mit dem ,specifischen des eigentlichen ,qualitativen aufs engste zusammen1 und gehrt in die besondern ,theile der konkreten ,naturwissenschaft4 ,insofern das ,glied einer ,reihe seine qualitative ,einheit in seinem ,verhalten zu dem ,ganzen einer gegenberstehenden ,reihe hat1 deren ,glieder aber gegeneinander nur durch das ,quantum1 nach welchem sie sich mit jenem neutralisiren1 verschieden sind1 so ist die speciellere ,bestimmtheit in dieser vielfachen ,verwandtschaft gleichfalls nur eine quantitative4 ,in der ,wahlverwandtschaft als ausschlieender1 qualitativer ,beziehung entnimmt das ,verhalten sich diesem quantitativen ,unterschiede4 ,die nchste ,bestimmung1 die sich darbietet1 ist3 da nach dem ,unterschied der ,menge1 also der extensiven ,gre1 der unter den ,gliedern der einen ,seite fr die ,neutralisirung eines ,gliedes der andern ,seite ,statt findet1 sich auch die ,wahlverwandtschaft dieses ,gliedes zu den ,gliedern der andern ,reihe1 mit denen allen es in ,verwandtschaft steht1 richte4 ,das ,ausschlieen als ein festeres ,zusammenhalten gegen andere ,mglichkeiten der ,verbindung1 welches dadurch begrndet wre1 erschiene so umgewandelt in um so viel grere ,intensitt1 nach der frher nachgewiesenen ,identitt der ,formen von extensiver und intensiver ,gre1 als in welchen beiden ,formen die ,grenbestimmtheit eine und dieselbe ist4 ,die ,umschlagen der einseitigen ,form der extensiven ,gre auch in ihre andere1 die intensive1 ndert aber an der ,natur der ,grundbestimmung1 welche das ,eine und dasselbe ,quantum ist1 nichts2 so da hiermit in der ,that kein ,ausschlieen gesetzt wre1 sondern gleichgltig entweder nur ,eine ,verbindung oder ebensowohl eine ,kombination unbestimmt von wie vielen ,gliedern1 wenn nur die ,portionen1 die von ihnen eintrten1 in ,gemheit ihrer ,verhltnisse untereinander dem geforderten ,quantum entsprechend wren1 ,statt haben knnte4 ,allein die ,verbindung1 die wir auch ,neutralisation genannt haben1 ist nicht nur die ,form der ,intensitt2 der ,exponent ist wesentlich ,maabestimmung1 und damit ausschlieend2 die ,zahlen haben in dieser ,seite ausschlieenden ,verhaltens ihre ,kontinuitt und ,zusammenfliebarkeit mit einander verloren2 es ist das ,mehr oder ,weniger1 was einen negativen ,charakter erhlt1 und der ,vorzug1 den ein ,exponent gegen andere hat1 bleibt nicht in der ,grenbestimmtheit stehen4 ,ebenso sehr ist aber auch diese andere ,seite vorhanden1 nach welcher es einem ,momente wieder gleichgltig ist von mehrern ihm gegenber stehenden ,momenten das neutralisirende ,quantum zu erhalten1 von jedem nach seiner specifischen ,bestimmtheit gegen das ,andere2 das ausschlieende1 negative ,verhalten leidet zugleich diesen ,eintrag von der quantitativen ,seite her4--,es ist hiermit ein ,umschlagen von gleichgltigem1 blo quantitativem ,verhalten in ein qualitatives und umgekehrt ein bergehen des specifischen ,bestimmtseyns in das blo uerliche ,verhltni gesetzt2--eine ,reihe von ,verhltnissen1 die bald blo quantitativer ,natur1 bald specifische und ,maae sind4 ,anmerkung4 ,die chemischen ,stoffe sind die eigenthmlichsten ,beispiele solcher ,maae1 welche ,maamomente sind1 die dasjenigr1 was ihre ,bestimmung ausmacht1 allein im ,verhalten zu andern haben4 ,suren und ,kalien oder ,basen berhaupt erscheinen als unmittelbar an sich bestimmte ,dinge1 aber vielmehr als unvollkommene ,krperelemente1 als ,bestandtheile1 die eigentlich nicht fr sich existiren1 sondern nur diese ,existenz haben1 ihr isolirtes ,bestehen aufzuheben und sich mit einem andern zu verbinden4 ,der ,unterschied ferner1 wodurch sie als selbststndige sind1 besteht nicht in dieser unmittelbaren ,qualitt1 sondern in der quantitativen ,art und ,weise des ,verhaltens4 ,er ist nmlich nicht auf den chemischen ,gegensatz von ,sure und ,kali oder ,basis berhaupt1 eingeschrnkt1 sondern ist zu einem ,maae der ,sttigung specificirt1 und besteht in der specifischen ,bestimmtheit der ,quantitt der sich neutralisirenden ,stoffe4 ,diese ,quantitts-,bestimmung in ,rcksicht auf die ,sttigung macht die qualitative ,natur eines ,stoffes aus1 sie macht ihn zu dem1 was er fr sich ist1 und die ,zahl1 die die ausdrckt1 ist wesentlich einer von mehrern ,exponenten fr eine gegenber stehende ,einheit4--,solcher ,stoff steht mit einem andern in sogenannter ,verwandtschafft2 insofern diese ,beziehung rein qualitativer ,natur bliebe1 so wre1--wie die ,beziehung der magnetischen ,pole oder der ,elektricitten1--die eine ,bestimmtheit nur die negative der andern1 und beide ,seiten zeigten sich nicht auch zugleich gleichgltig gegeneinander4 ,aber weil die ,beziehung auch quantitativer ,natur ist1 ist jeder dieser ,stoffe fhig mit ,mehrern sich zu neutralisiren1 und nicht auf einen gegenber stehenden eingeschrnkt4 ,es verhlt sich nicht nur die ,sure und das ,kali oder ,basis1 sondern ,suren und ,kalien oder ,basen zu einander4 ,sie charakterisiren sich zunchst dadurch gegen einander1 je nachdem eine ,sure z4,b4 von einem ,kali mehr bedarf um sich mit ihm zu sttigen1 als eine andere4 ,aber die frsichseyende ,selbststndigkeit zeigt sich darin1 da die ,verwandtschaften sich ausschlieend verhalten und eine vor der andern den ,vorzug hat1 indem fr sich eine ,sure mit allen ,kalien1 und umgekehrt1 eine ,verbindung eingehen kann4 ,es macht so den ,hauptunterschied einer ,sure gegen eine andere aus1 ob sie zu einer ,basis eine nhere ,verwandtschaft habe1 als eine andere1 d4 i4 eine sogenannte ,wahlverwandschaft4 ber die chemischen ,verwandtschaften der ,suren und ,kalien ist das ,gesetz gefunden worden1 da wenn zwei neutrale ,solutionen gemischt werden1 wodurch eine ,scheidung und daraus zwei neue ,verbindungen entstehen1 diese ,produkte gleichfalls neutral sind4 ,es folgt hieraus1 da die ,mengen von zwei kalischen ,basen1 die zur ,sttigung einer ,sure erfordert werden1 in demselben ,verhltnisse zur ,sttigung einer andern nthig sind2 berhaupt wenn fr ein ,kali als ,einheit genommen die ,reihe der ,verhltnizahlen bestimmt worden ist1 in denen die verschiedenen ,suren dasselbe sttigen1 so ist fr jedes andere ,kali diese ,reihe dieselbe1 nur da die verschiedenen ,kalien gegen einander in verschiedenen ,anzahlen zu nehmen sind2--,anzahlen1 die wieder ihrer ,seits eine eben solche bestndige ,reihe von ,exponenten fr jede der gegenber stehenden ,suren bilden1 indem sie ebenso zujeder einzelnen ,sure sich in demselben ,verhltnisse beziehen1 als zujeder andern4 --,fischer hat zuerst diese ,reihen aus den richterischen ,arbeiten in ihrer ,einfachheit herausgehoben2 s4 in s4 ,anmerkungen zur bersetzung von ,berthollets ,abhandlung ber die ,gesetze der ,verwandtschaft in der ,chemie1 ,s4 #bcb4 und ,berthollet ,statique chimique ,i4 ,part4 p4 #acd4 ff4--,die1 seit die zuerst geschrieben worden1 nach allen ,seiten hin so sehr ausgebildete ,kenntni von den ,verhltnizahlen der ,mischungen der chemischen ,elemente1 hier bercksichtigen zu wollen1 wrde auch darum eine ,abschweifung seyn1 da diese empirische zu einem ,theil aber auch nur hypothetische ,erweiterung innerhalb derselben ,begriffsbestimmungen eingeschlossen bleibt4 ,aber ber die dabei gebrauchten ,kategorien1 ferner ber die ,ansichten der chemischen ,wahlverwandtschaft selbst und ihrer ,beziehung auf das ,quantitative1 so wie ber den ,versuch1 dieselbe auf bestimmte physikalische ,qualitten zu grnden1 mgen noch einige ,bemerkungen hinzugefgt werden4 ,bekanntlich hat ,berthollet die allgemeine ,vorstellung von der ,wahlverwandtschaft durch den ,begriff von der ,wirksamkeit einer chemischen ,masse modificirt4 ,diese ,modification hat1 was wohl zu unterscheiden ist1 auf die ,quantitts-,verhltnisse der chemischen ,sttigungs-,gesetze selbst keinen ,einflu1 aber das qualitative ,moment der ausschlieenden ,wahlverwandtschaft als solcher wird nicht nur geschwcht1 sondern vielmehr aufgehoben4 ,wenn zwei ,suren auf ein ,kali wirken1 und diejenige1 von welcher gesagt wird1 da sie eine grere ,verwandtschaft zu derselben habe1 auch in dem ,quantum vorhanden ist1 welches fhig ist1 das ,quantum der ,basis zu sttigen1 so erfolgt nach der ,vorstellung der ,wahlverwandtschaft nur diese ,sttigung2 die andere ,sure bleibt ganz unwirksam und von der neutralen ,verbindung ausgeschlossen4 ,nach jenem ,begriffe der ,wirksamkeit einer chemischen ,masse hingegen1 ist jede von beiden wirksam in einem ,verhltni1 das aus ihrer vorhandenen ,menge und ihrer ,sttigungsfhigkeit oder sogenannten ,affinitt zusammengesetzt ist4 ,berthollets ,untersuchungen haben die nhern ,umstnde angegeben1 unter welchen die ,wirksamkeit der chemischen ,masse aufgehoben wird1 und eine 7strker verwandte7 ,sure die andere 7schwchere7 auszutreiben und deren ,wirkung auszuschlieen1 somit nach dem ,sinne der ,wahlverwandtschaft thtig zu seyn scheint4 ,er hat gezeigt1 da es ,umstnde1 wie die ,strke der ,kohsion1 ,unauflsbarkeit der gebildeten ,salze im ,wasser1 sind1 unter welchen jenes ,ausschlieen ,statt findet1 nicht die qualitative ,natur der ,agentien als solche1 --,umstnde1 welche wieder durch andere ,umstnde z4,b4 die ,temperatur in ihrer ,wirkung aufgehoben werden knnen4 ,mit der ,beseitigung dieser ,hindernisse tritt die chemische ,masse unverkmmert in ,wirksamkeit1 und das1 was als rein qualitatives ,ausschlieen1 als ,wahlverwandtschaft erschien1 zeigt sich nur in uerlichen ,modifikationen zu liegen4 ,berzelius wre es vornehmlich1 der weiter ber diesen ,gegenstand zu hren ist4 ,derselbe stellt aber in seinem ,lehrbuche der ,chemie ber die ,sache nichts ,eigenthmliches und ,bestimmteres auf4 ,es sind die berthollet'schen ,ansichten aufgenommen und wrtlich wiederhohlt1 nur mit der eigenthmlichen ,metaphysik einer unkritischen ,reflexion ausstaffirt worden1 deren ,kategorien also allein sich fr die nhere ,betrachtung darbieten4 ,die ,theorie geht ber die ,erfahrung hinaus1 und erfindet ,theils sinnliche ,vorstellungen1 wie sie nicht selbst in der ,erfahrung gegeben sind1 ,theils wendet sie ,denkbestimmungen an1 und macht sich auf beide ,weise zum ,gegenstande logischer ,kritik4 ,wir wollen daher das in jenem ,lehrbuche selbst ,,iii4 ,band ,i4 ,abth4 7bers4 von ,whler ,s4 #hb4 ff7 ber die ,theorie ,vorgetragene vornehmen4 ,daselbst nun liest man1 da man sich vorstellen msse1 in einer gleichfrmig gemischten ,flssigkeit sey ein jedes ,atom vom aufgelsten ,krper von einer gleichen ,anzahl von ,atomen des ,auflsungsmittels umgeben2 und wenn mehrere ,substanzen zusammen aufgelst sind1 so mssen sie die ,zwischenrume zwischen den ,atomen des ,auflsungsmittels unter sich theilen1 so da1 bei einer gleichfrmigen ,mischung der ,flssigkeit1 eine solche ,symmetrie in der ,lage der ,atome entstehe1 da alle ,atome der einzelnen ,krper sich in ,beziehung zu den ,atomen der andern ,krper in einer gleichfrmigen ,lage befinden2 man knne daher sagen1 da die ,auflsung durch die ,symmetrie in der ,stellung der ,atome1 so wie die ,verbindung durch die bestimmten ,proportionen charakterisirt sey4--,die wird hierauf durch ein ,beispiel der ,verbindungen erlutert1 die aus einer ,auflsung von ,kupferchlorid1 zu welcher ,schwefelsure hinzugesetzt wird1 entstehen2 aber an diesem ,beispiele wird freilich weder aufgezeigt1 da ,atome existiren1 noch da eine ,anzahl von ,atomen der aufgelsten ,krper ,atome der ,flssigkeit umgeben1 freie ,atome der beiden ,suren sich um die 7mit dem ,kupferoxid7 verbunden bleibenden lagern1 noch da die ,symmetrie in der ,stellung und ,lage1 noch da ,zwischenrume zwischen den ,atomen existiren1--am allerwenigsten da die aufgelsten ,substanzen die ,zwischenrume der ,atome des ,auflsungsmittels unter sich theilen4 ,die hiesse1 da die aufgelsten da ihre ,stellung nehmen1 wo das ,auflsungsmittel nicht ist1--denn die ,zwischenrume desselben sind die von ihm leeren ,rume1--somit da die aufgelsten ,substanzen sich nicht im ,auflsungsmittel befinden1 sondern wenn auch dasselbe umgebend und umlagernd1 oder von demselben umgeben und umlagert1--auerhalb desselben1 also gewi auch von ihm nicht aufgelst sind4 ,man sieht somit nicht ein1 da man sich solche ,vorstellungen machen msse1 welche in der ,erfahrung nicht aufgezeigt sind1 im ,wesentlichen sich sogleich widersprechen1 und sonst auf andere ,weise nicht erhrtet sind4 ,die knnte nur durch die ,betrachtung dieser ,vorstellungen selbst1 d4 i4 durch ,metaphysik1 welche ,logik ist1 geschehen1 durch diese aber werden sie so wenig als durch die ,erfahrung besttigt1--im ,gegentheil6--brigens giebt ,berzelius zu1 was auch oben gesagt worden1 da die ,stze ,berthollets der ,theorie von den bestimmten ,proportionen nicht entgegen seyen1--er fgt freilich hinzu1 da sie auch den ,ansichten von der ,korpuskularphilosophie1 d4 i4 der vorhin angefhrten ,vorstellungen von den ,atomen1 der ,erfllung der ,zwischenrume der auflsenden ,flssigkeit durch die ,atome der festen ,krper u4s4f4 nicht entgegen seyen1--diese letztere grundlose ,metaphysik hat aber wesentlich nichts mit den ,proportionen der ,sttigung selbst zu thun4 ,das ,specifische1 was in den ,sttigungsgesetzen ausgedrckt ist1 betrifft somit nur die ,menge von selbst quantitativen ,einheiten 7nicht ,atomen7 eines ,krpers1 mit welcher sich die quantitative ,einheit 7ebenso wenig ein ,atom7 eines andern gegen erstern chemisch differenten ,krpers neutralisirt2 die ,verschiedenheit besteht allein in diesen verschiedenen ,proportionen4 ,wenn dann ,berzelius1 ungeachtet seine ,proportionenlehre ganz nur eine ,bestimmung von ,mengen ist1 doch auch von ,affinittsgraden spricht1 z4,b4 ,s4 #hf4 indem er die chemische ,masse ,berthollets als die ,summe des ,affinittsgrades aus der vorhandenen ,quantitt des wirksamen ,krpers erklrt1 statt dessen ,berthollet consequenter den ,ausdruck capacit de saturation gebraucht1 so verfllt er damit selbst in die ,form intensiver ,gre4 ,die ist aber die ,form1 welche das ,eigenthmliche der sogenannten dynamischen ,philosophie ausmacht1 die er frher ,s4 #bi4 a4 a4 ,o4 die speculative ,philosophie gewisser deutschen ,schulen nennt1 und zum ,besten der vortrefflichen ,korpuskularphilosophie nachdrcklich verwirft4 ,von dieser dynamischen ,philosophie giebt er dort an1 da sie annehme1 die ,elemente in ihrer chemischen ,vereinigung durchdringen sich1 und die ,neutralisation bestehe in dieser gegenseitigen ,durchdringung2 die heit nichts ,anders1 als da die chemisch differenten ,partikeln1 die als ,menge gegeneinander sind1 in die ,einfachheit einer intensiven ,gre zusammengehen1 was sich auch als ,verminderung des ,volums kund giebt4 ,dagegen sollen in der ,korpuskulartheorie auch die chemisch verbundenen ,atome sich in den ,zwischenrumen1 d4 h4 auereinander erhalten1 7,juxtaposition72 ,grad der ,affinitt hat in solchem ,verhalten als einer nur extensiven ,gre1 eines ,perennirens von ,menge1 keinen ,sinn4 ,wenn ebendas angegeben wird1 da die ,erscheinungen der bestimmten ,proportionen fr die dynamische ,ansicht ganz unvorgesehen gekommen seyen1 so wre die nur ein uerlicher historischer ,umstand1 abgesehen davon1 da die richterschen stchiometrischen ,reihen1 in der fischerschen ,zusammenstellung bereits ,berthollet bekannt und in der ersten ,ausg4 dieser ,logik1 welche die ,nichtigkeit der ,kategorien erweist1 auf denen die alte wie die neuseynwolleude ,korpuskulartheorie beruht1 angefhrt sind4 ,irrthmlich aber urtheilt ,berzelius als ob unter der ,herrschaft der dynamischen ,ansicht die ,erscheinungen der bestimmten ,proportionen fr immer unbekannt geblieben wren1--in dem ,sinne1 da jene ,ansicht sich nicht mit der ,bestimmtheit der ,proportionen vertrge4 ,diese ist auf allen ,fall nur ,grebestimmtheit1 gleichgltig ob in extensiver und intensiver ,form1 --so da auch ,berzelius1 so sehr er an der erstern ,form1 der ,menge1 hngt1 selbst die ,vorstellung von ,affinittsgraden gebraucht4 ,indem hiermit die ,verwandschaft auf den quantitativen ,unterschied zurckgefhrt ist1 ist sie als ,wahlverwandschaft aufgehoben2 das ,ausschlieende aber1 das bei derselben ,statt findet1 ist auf ,umstnde zurckgefhrt1 d4 i4 auf ,bestimmungen1 welche als etwas der ,verwandschaft uerliches erscheinen1 auf ,kohsion1 ,unauflslichkeit der zu ,stande gekommenen ,verbindungen u4s4f4 ,es kann mit dieser ,vorstellung zum ,theil das ,verfahren bei der ,betrachtung der ,wirkung der ,schwere verglichen werden1 wo das1 was an sich der ,schwere selbst zukommt1 da der bewegte ,pendel durch sie nothwendig zur ,ruhe bergeht1 nur als der zugleich vorhandene ,umstand des uern ,widerstands der ,luft des ,fadens u4s4f4 genommen und der ,reibung allein statt der ,schwere zugeschrieben wird4--,hier fr die ,natur des ,qualitativen1 welches in der ,wahlverwandschaft liegt1 macht es keinen ,unterschied1 ob dasselbe in der ,form jener ,umstnde als seiner ,bedingungen erscheint und aufgefat wird4 ,es beginnt mit dem ,qualitativen als solchen eine neue ,ordnung1 deren ,specifikation nicht mehr nur quantitativer ,unterschied ist4 ,wenn nun sonach der ,unterschied der chemischen ,affinitt in einer ,reihe quantitativer ,verhltnisse sich genau feststellt gegen die ,wahlverwandsehaft als eintretender qualitativer ,bestimmtheit1 deren ,verhalten mit jener ,ordnung keineswegs zusammenfllt1 so wird dieser ,unterschied wieder in vllige ,verwirrung durch die ,art geworfen1 in welcher mit dem chemischen ,verhalten das elektrische in neuern ,zeiten in ,verbindung gebracht wird1 und die ,hoffnung von diesem tiefer seyn sollenden ,princip aus ber das wichtigste1 das ,maaverhltni1 einen ,aufschlu zu erhalten1 wird gnzlich getuscht4 ,diese ,theorie1 in welcher die ,erscheinungen der ,elektricitt und des ,chemismus vollkommen identificirt werden1 insofern sie das ,physikalische und nicht blo die ,maaverhltnisse betrifft1 ist hier nicht in nhere ,betrachtung zu nehmen1 und nur insofern zu erwhnen1 als die ,unterschiedenheit der ,maabestimmungen dadurch verworren wird4 ,fr sich selbst ist sie seicht zu nennen1 weil die ,seichtigkeit darin besteht1 das ,verschiedene mit ,weglassung der ,verschiedenheit identisch zu nehmen4 ,war hierbei die ,affinitt betrifft1 so ist sie1 indem so chemische ,processe mit elektrischen1 ingleichen mit ,feuer und ,licht-,erscheinungen1 identificirt werden1 auf ,neutralisation entgegengesetzter ,electricitten reducirt worden4 ,die ,identifikation der ,elektricitt und des ,chemismus selbst ist es beinahe komisch 7,s4 #fc4 a4 a4 ,o47 in folgender ,weise dargestellt zu finden1 da die eletrischen ,phnomene wohl die ,wirkung der ,krper auf grern oder geringern ,abstand1 ihre ,anziehung vor der ,vereinigung 7d4 i4 das noch nicht chemische ,verhalten7--und das durch diese ,vereinigung entstehende ,feuer 787 wohl erklren1 aber uns ber die ,ursache der mit einer so groen ,kraft1 nach ,vernichtung des entgegengesetzten elektrischen ,zustandes1 fortdauernden ,vereinigung der ,krper keinen ,aufschlu geben2 d4 h4 die ,theorie giebt den ,aufschlu1 da die ,electricitt die ,ursache des chemischen ,verhaltens sey1 da aber die ,electricitt ber das1 was im chemischen ,processe chemisch ist1 keinen ,aufschlu gebe4--,damit1 da die chemische ,differenz berhaupt auf den ,gegensatz positiver und negativer ,elektricitt zurckgefhrt wird1 wird die ,affinittsverschiedenheit der auf die eine und auf die andere ,seite fallenden ,agentien unter sich als die ,ordnung von zwei ,reihen elektropositiver und elektronegativer ,krper bestimmt4 ,bei dem ,identificiren der ,elektricitt und des ,chemismus ihrer allgemeinen ,bestimmung nach1 wird schon die bersehen1 da die erstere berhaupt und deren ,neutralisirung flchtig ist und der ,qualitt der ,krper uerlich bleibt1 der ,chemismus in seiner ,aktion und besonders in der ,neutralisation die ganze qualitative ,natur der ,krper in ,anspruch nimmt und alterirt4 ,ebenso flchtig ist innerhalb der ,elektricitt ihr ,gegensatz von positiver und negativer2 er ist ein so ,unsttes1 da er von den geringsten uerlichen ,umstnden abhngig ist1 und in keinen ,vergleich gestellt werden kann mit der ,bestimmtheit und ,festigkeit des ,gegensatzes von ,suren z4,b4 gegen die ,metalle u4s4w4 ,die ,vernderlichkeit1 die in diesem chemischen ,verhalten1 durch hchst gewaltsame ,einwirkungen z4,b4 einer erhhten ,temperatur u4s4f4 statt finden kann1 steht in keinem ,vergleich mit der ,oberflchlichkeit des elektrischen ,gegensatzes4 ,der fernere ,unterschied nun innerhalb der ,reihe jeder der beiden ,seiten zwischen mehr oder weniger positiv-elektrischer1 oder mehr oder weniger negativ-elektrischer ,beschaffenheit1 ist vollends sowohl ein vllig ,unsicheres als ,unkonstatirtes4 ,aus diesen ,reihen der ,krper aber 7,berzelius am ang4 ,ort ,s4 #fd4 f47 nach ihren elektrischen ,dispositionen soll das elektrochemische ,system entstehen1 welches sich von allen am besten eigne1 eine ,idee voll der ,chemie zu geben2 diese ,reihen werden nun angegeben2 wie sie aber in der ,that beschaffen sind1 darber wird ,s4 #fg4 hinzugefgt3 da die ungefhr die ,ordnung dieser ,krper sey1 aber diese ,materie sey so wenig untersucht1 da sich noch nichts ganz ,gewisses hinsichtlich dieser relativen ,ordnung bestimmen lasse4--,sowohl die ,verhltnizahlen jener 7von ,richter zuerst gemachten7 ,affinittsreihen1 als die hchst interessante von ,berzelius aufgestellte ,reduktion der ,verbindungen von zwei ,krpern auf die ,einfachheit weniger quantitativen ,verhltnisse sind ganz und gar unabhngig von jenem elektrochemisch seyn sollenden ,gebrue4 ,wenn in jenen ,proportionen und in deren seit ,richter nach allen ,seiten hin gewonnenen ,ausdehnung der experimentale ,weg der richtige ,leitstern gewesen1 so kontrastirt fr sich damit umsomehr die ,vermischung dieser groen ,entdeckungen mit der auer dem ,weg der ,erfahrung liegenden de der sogenannten ,korpuskulartheorie2 nur dieser ,anfang1 das ,princip der ,erfahrung zu verlassen1 konnte es motiviren1 noch weiter jenen frher von ,ritter vornehmlich angefangenen ,einfall wieder aufzunehmen1 feste ,ordnungen von elektropositiven und elektronegativen ,krpern1 die zugleich chemische ,bedeutung haben sollten1 aufzustellen4 ,schon die ,nichtigkeit der ,grundlage1 die fr die chemische ,affinitt in dem ,gegensatze von elektropositiven und elektronegativen ,krpern1 wenn dieser fr sieh auch faktisch richtiger wre1 als er ist1 angenommen wird1 zeigt sich bald selbst auf dem experimentalen ,wege1 was denn aber wieder zu weiterer ,inkonsequenz fhrt4 ,es wird ,s4 #gc4 7a4 a4 ,o47 zugestanden1 da zwei sogenannte elektronegative ,krper1 wie ,schwefel und ,sauerstoff auf eine viel innigere ,art sich mit einander verbinden1 als z4,b4 der ,sauerstoff und das ,kupfer1 obgleich letzteres elektropositiv sey4 ,die auf den allgemeinen ,gegensatz von positiver und negativer-,elektricitt basirte ,grundlage fr die ,affinitt mu hier hiermit gegen ein bloes ,mehr oder ,weniger innerhalb ,einer und derselben ,reihe von elektrischer ,bestimmtheit zurckgestellt werden4 ,der ,verwandschaftsgrad der ,krper1 wird nun hieraus geschlossen1 hnge demnach nicht allein von ihrer specifischen ,unipolaritt 7mit welcher ,hypothese diese ,bestimmung zusammenhngt1 thut hierher nichts1 sie gilt hier nur fr das ,entweder des ,positiven und das ,oder des ,negativen7 ab2 der ,verwandschaftsgrad msse hauptschlich von der ,intensitt ihrer ,polaritt im ,allgemeinen hergeleitet werden4 ,hier geht somit nher die ,betrachtung der ,affinitt zu dem ,verhltni der ,wahlverwandschaft ber1 um die uns vornehmlich zu thun ist2 sehen wir1 was sich denn fr diese nun ergiebt4 ,indem sogleich 7ebendas4 ,s4 #gc47 zugestanden wird1 da der ,grad dieser ,polaritt1 wenn sie nicht blo in unserer ,vorstellung existire1 keine konstante ,quantitt zu seyn scheine1 sondern sehr von der ,temperatur abhnge1 so findet sich nach allem diesem als ,resultat angegeben1 nicht nur1 da jede chemische ,wirkung so ihrem ,grunde nach ein elektrisches ,phnomensey1 sondern auch was ,wirkung der sogenannten ,wahlverwandschaft zu seyn scheine1 nur durch eine in gewissen ,krpern strker1 als in andren vorhandene elektrische ,polaritt bewirkt werde4 ,zum ,beschlusse des bisherigen ,herumwindens in hypothetischen ,vorstellungen bleibt es somit bei der ,kategorie strkerer ,intensitt1 welche dasselbe ,formelle als die ,wahlverwandschaft berhaupt ist1 und diese damit1 da sie auf eine strkere ,intensitt elektrischer ,polaritt gestellt wird1 im geringsten nicht weiter auf einen physikalschen ,grund bringt als vorher4 ,aber auch das was hier als grere specifische ,intensitt bestimmt seyn soll1 wird spterhin nur auf die bereits angefhrten1 von ,berthollet aufgezeigten ,modifikationen zurckgefhrt4 ,das ,verdienst und der ,ruhm von ,berzelius wegen der auf alle chemischen ,verhltnisse ausgedehnten ,proportionenlehre durfte fr sich kein ,abhaltungsgrund seyn1 die ,ble der angefhrten ,theorie auseinander zu setzen2 ein nherer ,grund aber1 die zu thun1 mu der ,umstand seyn1 da solches ,verdienst in einer ,seite der ,wissenschaft1 wie bei ,newton1 ,autoritt fr ein damit in ,zusammenhang gesetztes grundloses ,gebude von schlechten ,kategorien zu werden pflegt1 und da gerade solche ,metaphysik dasjenige ist1 was mit der grten ,prtension ausgegeben und ebenso nachgesprochen wird4 ,auer den ,formen des ,maaverhltnisses1 die sich auf die chemische ,affinitt und ,wahlverwandschaft beziehen1 knnen auch noch andere in ,rcksicht auf ,quantitten1 die sich zu einem ,system qualificiren1 betrachtet werden4 ,die chemischen ,krper bilden in ,beziehung auf ,sttigung ein ,system von ,verhltnissen2 die ,sttigung selbst beruht auf der bestimmten ,proportion1 in welcher die beiderseitigen ,mengen1 die eine besondere materielle ,existenz gegeneinander haben1 sich verbinden4 ,aber es giebt auch ,maaverhltnisse1 deren ,momente untrennbar sind und nicht in einer eignen von einander verschiedenen ,existenz dargestellt werden knnen4 ,diese sind das1 was vorhin die unmittelbaren selbststndigen ,maae genannt1 und die in den specifischen ,schweren der ,krper reprsentirt sind4--,sie sind innerhalb der ,krper ein ,verhltni von ,gewicht zum ,volumen2 der ,verhltnissexponent1 welcher die ,bestimmtheit einer speeifischen ,schwere zum ,unterschiede von andern ausdrckt1 ist bestimmtes ,quantum nur der ,vergleichung1 ein ihnen ueres ,verhltni in einer uern ,reflexion1 das sich nicht auf das eigne qualitative ,verhalten zu einer gegenber stehenden ,existenz grndet4 ,es wre die ,aufgabe vorhanden1 die ,verhltniexponenten der ,reihe der specifischen ,schweren1 als ein ,system aus einer ,regel zu erkennen1 welche eine blo arithmetische ,vielheit zu einer ,reihe harmonischer ,knoten specificirte4--,dieselbe ,forderung fnde fr die ,erkenntni der angefhrten chemischen ,verwandtschaftsreihen statt4 ,aber die ,wissenschaft hat noch weit1 um dahin zu gelangen1 soweit als dahin1 die ,zahlen der ,entfernungen der ,planeten des ,sonnensystems in einem ,maasysteme zu fassen4 ,die specifischen ,schweren1 ob sie gleich zunchst kein qualitatives ,verhltni zu einander zu haben scheinen1 treten jedoch gleichfalls in qualitative ,beziehung4 ,indem die ,krper chemisch verbunden1 auch nur amalgamirt oder synsomatisirt werden1 zeigt sich gleichfalls eine ,neutralisation der specifischen ,schweren4 ,es ist vorhin die ,erscheinung angefhrt worden1 da das ,volumen1 auch des ,gemisches von chemisch gegen einander eigentlich gleichgltig bleibenden ,materien1 nicht von gleicher ,gre mit der ,summe des ,volumens derselben vor der ,vermischung ist4 ,sie modificiren in dieser gegenseitig das ,quantum der ,bestimmtheit1 mit dem sie in die ,beziehung eintreten1 und geben sich auf diese ,weise als sich qualitativ verhaltend gegen einander kund4 ,hier uert sich das ,quantum der specifischen ,schwere nicht blo als eine fixe ,vergleichungszahl1 sondern als eine ,verhltnizahl1 die verrckbar ist2 und die ,exponenten der ,gemische geben ,reihen von ,maaen1 deren ,fortgang von einem andern ,princip bestimmt wird1 als den ,verhltnizahlen der specifischen ,schweren1 die miteinander verbunden werden4 ,die ,exponenten dieser ,verhltnisse sind nicht ausschlieende ,maabestimmungen2 ihr ,fortgang ist ein kontinuirlicher1 aber enthlt ein specificirendes ,gesetz in sich1 das von den formell fortgehenden ,verhltnissen1 in denen die ,mengen verbunden werden1 verschieden und jenen ,fortgang mit diesem inkommensurabel macht4 ,b4 ,knotenlinie von ,maaverhltnissen4 ,die letzte ,bestimmung des ,maaverhltnisses war1 da es als specifisch ausschlieend ist2 das ,ausschlieen kommt der ,neutralitt als negativer ,einheit der unterschiedenen ,momente zu4 ,fr diese frsichseyende ,einheit1 die ,wahlverwandtschaft1 hat sich in ,ansehung ihrer ,beziehung auf die andern ,neutralitten kein weiteres ,princip der ,specifikation ergeben2 diese bleibt nur in der quantitativen ,bestimmung der ,affinitt berhaupt1 nach der es bestimmte ,mengen sind1 welche sich neutralisiren1 und damit anderen relativen ,wahlverwandtschaften ihrer ,momente gegenberstehen4 ,aber ferner um der quantitativen ,grundbestimmung willen kontinuirt sich die ausschlieende ,wahlverwandtschaft auch in die ihr andern ,neutralitten1 und diese ,kontinuitt ist nicht nur uerliche ,beziehung der verschiedenen ,neutralitts-,verhltnisse1 als eine ,vergleichung1 sondern die ,neutralitt hat als solche eine ,trennbarkeit in ihr1 indem die1 aus deren ,einheit sie geworden ist1 als selbststndige ,etwas1 jedes als gleichgltig1 mit diesem oder mit andern der gegenberstehenden ,reihe1 ob zwar in verschiedenen specifisch bestimmten ,mengen sich zu verbinden1 in ,beziehung treten4 ,dadurch ist die ,maa1 das auf einem solchen ,verhltnisse in ihm selbst beruht1 mit eigner ,gleichgltigkeit behaftet2 es ist ein an ihm selbst uerliches und in seiner ,beziehung auf sich ein ,vernderliches4 ,diese ,beziehung des ,verhltnimaaes auf sich ist verschieden von seiner uerlichkeit und ,vernderlichkeit1 als seiner quantitativen ,seite1 es ist als ,beziehung auf sich gegen diese1 eine seyende1 qualitative ,grundlage2--bleibendes1 materielles ,substrat1 welches1 zugleich als die ,kontinuitt des ,maaes in seiner uerlichkeit mit sich selbst1 in seiner ,qualitt jenes ,princip der ,specification dieser uerlichkeit enthalten mte4 ,das ausschlieende ,maa nach dieser nhern ,bestimmung nun1 in seinem ,frsichseyn sich uerlich1 stt sich von sich selbst ab1 setzt sich sowohl als ein anderes nur quantitatives1 als auch als ein solches anderes ,verhltni1 das zugleich ein anderes ,maa ist2 ist als an sich selbst specificirende ,einheit bestimmt1 welche an ihr ,maaverhltnisse producirt4 ,diese ,verhltnisse sind von der obigen ,art der ,affinitten1 in welchen ein ,selbststndiges sich zu ,selbststndigen anderer ,qualitt und zu einer ,reihe solcher verhlt1 verschieden2 sie finden an einem und demselben ,substrate1 innerhalb derselben ,momente der ,neutralitt statt2 das ,maa bestimmt sich von sich abstoend zu andern nur quantitativ verschiedenen ,verhltnissen1 welche gleichfalls ,affinitten und ,maae bilden abwechselnd mit solchen1 welche nur quantitative ,verschiedenheiten bleiben4 ,sie bilden auf solche ,weise eine ,knotenlinie von ,maaen auf einer ,skale des ,mehr und ,weniger4 ,es ist ein ,maaverhltni vorhanden2 eine selbststndige ,realitt1 die qualitativ von andern unterschieden ist4 ,ein solches ,frsichseyn ist1 weil es zugleich wesentlich ein ,verhltni von ,quantis ist1 der uerlichkeit und der ,quantumsvernderung offen2 es hat eine ,weite1 innerhalb deren es gegen diese ,vernderung gleichgltig bleibt und seine ,qualitt nicht ndert4 ,aber es tritt ein ,punkt dieser nderung des ,quantitativen ein1 auf welchem die ,qualitt gendert wird1 das ,quantum sich als specificirend erweist1 so da das vernderte quantitative ,verhltni in ein ,maa und damit in eine neue ,qualitt1 ein neues ,etwas1 umgeschlagen ist4 ,das ,verhltni1 das an die ,stelle des ersten getreten1 ist durch dieses bestimmt ,theils nach der qualitativen ,dieselbigkeit der ,momente1 die in ,affinitt stehen1 ,theils nach der quantitativen ,kontinuitt4 ,aber indem der ,unterschied in dieses ,quantitative fllt1 verhlt sich das neue ,etwas gleichgltig gegen das ,vorhergehende1 ihr ,unterschied ist der uerliche des ,quantums4 ,es ist also nicht aus dem vorhergehenden1 sondern unmittelbar aus sich hervorgetreten2 d4 i4 aus der innerlichen1 noch nicht ins ,daseyn getretenen specificirenden ,einheit4 --,die neue ,qualitt oder das neue ,etwas ist demselben ,fortgange seiner ,vernderung unterworfen und sofort ins ,unendliche4 ,insofern der ,fortgang von einer ,qualitt in sttiger ,kontinuitt der ,quantitt ist1 sind die einem qualificirenden ,punkte sich nhernden ,verhltnisse quantitativ betrachtet1 nur durch das ,mehr und ,weniger unterschieden4 ,die ,vernderung ist nach dieser ,seite ',seice' bei ,henning_/,a4,r4 eine allmhlige4 ,aber die ,allmhligkeit betrifft blo das uerliche der ,vernderung1 nicht das ,qualitative derselben2 das vorhergehende quantitative ,verhltni1 das dem folgenden unendlich nahe ist1 ist noch ein anderes qualitatives ,daseyn4 ,nach der qualitativen ,seite wird daher das blo quantitative ,fortgehen der ,allmhligkeit1 das keine ,grenze an sich selbst ist1 absolut abgebrochen2 indem die neu eintretende ,qualitt nach ihrer blo quantitativen ,beziehung eine gegen die verschwindende unbestimmt andere1 eine gleichgltige ist1 ist der bergang ein ,sprung2 beide sind s als vllig uerliche gegeneinander gesetzt4--,man sucht sich gern durch die ,allmhligkeit des bergangs eine ,vernderung begreiflich zu machen2 aber vielmehr ist die ,allmhligkeit gerade die blo gleichgltige nderung1 das ,gegentheil der qualitativen4 ,in der ,allmhligkeit ist vielmehr der ,zusammenhang der beiden ,realitten1 --sie werden als ,zustnde1 oder als selbststndige ,dinge genommen1 --aufgehoben2 es ist gesetzt1 da keine die ,grenze der andern1 sondern eine der andern schlechthin uerlich ist2 hiermit wird gerade das1 was zum ,begreiffen nthig ist1 wenn auch noch so wenig dazu erfordert wird1 entfernt4 ,anmerkung4 ,das natrliche ,zahlensystem zeigt schon eine solche ,knotenlinie von qualitativen ,momenten1 die sich in dem blo uerlichen ,fortgang hervorthun4 ,es ist eines ,theils ein blo quantitatives ,vor- und ,zurckgehen1 ein fortwhrendes ,hinzuthun oder ,wegnehmen1 so da jede ,zahl dasselbe arithmetische ,verhltni zu ihrer vorhergehenden und nachfolgenden hat1 als diese zu ihrer vorhergehenden und nachfolgenden u4s4f4 ,aber die hierdurch entstehenden ,zahlen haben auch zu andern vorhergehenden oder folgenden ein specifisches ,verhltni1 entweder ein solches vielfaches von einer derselben als eine ganze ,zahl ausdrckt1 oder ,potenz und ,wurzel zu seyn4--,in den musikalischen ,verhltnissen1 tritt ein harmonisches ,verhltni in der ,skale des quantitativen ,fortgehens durch ein ,quantum ein1 ohne da dieses ,quantum fr sich auf der ,skale zu seinem vorhergehenden und nachfolgenden ein anderes ,verhltni htte1 als diese wieder zu ihren vorhergehenden und nachfolgenden4 ,indem folgende ,tne vom ,grundtone sich immer mehr zu entfernen oder ,zahlen durch das arithmetische ,fortgehen nur noch mehr andere zu werden scheinen1 thut sich vielmehr auf einmal eine ,rckkehr1 eine berraschende bereinstimmung hervor1 die nicht durch das unmittelbar vorhergehende qualitativ vorbereitet war1 sondern als eine actio in distans1 als eine ,beziehung zu einem ,entfernten1 erscheint2 der ,fortgang an blo gleichgltigen ,verhltnissen1 welche die vorhergehende specifische ,realitt nicht ndern oder auch berhaupt keine solche bilden1 unterbricht sich auf einmal1 und indem er in quantitativer ,rcksicht auf dieselbe ,weise fortgesetzt ist1 bricht somit durch einen ,sprung ein specifisches ,verhltni ein4 ,in chemischen ,verbindungen kommen bei der progressiven nderung der ,mischungsverhltnisse solche qualitative ,knoten und ,sprnge vor1 da zwei ,stoffe auf besondern ,punkten der ,mischungsskale1 ,produkte bilden1 welche besondere ,qualitten zeigen4 ,diese ,produkte unterscheiden sich nicht blo durch ein ,mehr und ,weniger von einander1 noch sind sie mit den ,verhltnissen1 die jenen ,knotenverhltnissen nahe liegen1 schon vorhanden1 etwa nur in einem schwchern ,grade1 sondern sind an solche ,punkte selbst gebunden4 ,z4 ,b4 die ,verbindungen voll ,sauerstoff und ,stikstoff geben die verschiedenen ,stikstoffoxyde und ,salpetersuren1 die nur an bestimmten ,quantitts-,verhltnissen der ,mischung hervortreten und wesentlich verschiedene ,qualitten haben1 so da in dazwischen liegenden ,mischungsverhltnissen keine ,verbindungen ,von specifischen ,existenzen erfolgen4--,die ,metalloxyde1 z4,b4 die ,bleioxyde bilden sich auf gewissen quantitativen ,punkten der ,oxydation1 und unterscheiden sich durch ,farben und andere ,qualitten4 ,sie gehen nicht allmhlig in einander ber1 die zwischen jenen ,knoten liegende ,verhltnisse geben kein ,neutrales1 kein specifisches ,daseyn4 ,ohne durch ,zwischenstufen durchgegangen zu seyn1 tritt eine specifische ,verbindung auf1 die auf einem ,maaverhltnisse beruht1 und eigene ,qualitten hat4--,oder das ,wasser1 indem es seine ,temperatur ndert1 wird damit nicht blo mehr oder weniger warm1 sondern geht durch die ,zustnde der ,hrte1 der tropfbaren ,flssigkeit und der elastischen ,flssigkeit hindurch2 diese verschiedenen ,zustnde treten nicht allmhlig ein1 sondern eben das blo allmhlige ,fortgehen der ,temperatur-nderung wird durch diese ,punkte mit einemmale unterbrochen und gehemmt1 und der ,eintritt eines andern ,zustandes ist ein ,sprung4--,alle ,geburt und ,tod1 sind1 statt eine fortgesetzte ,allmhligkeit zu seyn1 vielmehr ein ,abbrechen derselben1 und der ,sprung aus quantitativer ,vernderung in qualitative4 ,es giebt keinen ,sprung in der ,natur1 wird gesagt2 und die gewhnliche ,vorstellung1 wenn sie ein ,entstehen oder ,vergehen begreifen soll1 meint1 wie erinnert1 es damit begriffen zu haben1 da sie es als ein allmhliges ,hervorgehen oder ,verschwinden vorstellt4 ,es hat sich aber gezeigt1 da die ,vernderungen des ,seyns berhaupt nicht nur das bergehen einer ,gre in eine andere ,gre1 sondern bergang vom ,qualitativen in das ,quantitative und umgekehrt sind1 ein ,anders-werden1 das ein ,abbrechen des ,allmhligen und ein ,qualitativ-,anderes gegen das vorhergehende ,daseyn ist4 ,das ,wasser wird durch die ,erkltung nicht nach und nach hart1 so da es breiartig wrde und allmhlig bis zur ,konsistenz des ,eises sich verhrtete1 sondern ist auf einmal hart2 schon mit der ganzen ,temperatur des ,eispunktes1 wenn es ruhig steht1 kann es noch seine ganze ,flssigkeit haben1 und eine geringe ,erschtterung bringt es in den ,zustand der ,hrte4 ,bei der ,allmhligkeit des ,entstehens liegt die ,vorstellung zu ,grunde1 da das ,entstehende schon sinnlich oder berhaupt wirklich vorhanden1 nur wegen seiner ,kleinheit noch nicht wahrnehmbar1 so wie bei der ,allmhligkeit des ,verschwindens1 da das ,nichtseyn oder das ,andere an seine ,stelle ,tretende gleichfalls vorhanden1 nur noch nicht bemerkbar sey2--und zwar vorhanden nicht in dem ,sinne1 da das ,andere in dem vorhandenen ,andern an sich enthalten1 sondern da es als ,daseyn1 nur unbemerkbar1 vorhanden sey4 ,es wird damit das ,entstehen und ,vergehen berhaupt aufgehoben1 oder das ,an-sich1 das ,innere1 in welchem etwas vor seinem ,daseyn ist1 in eine ,kleinheit des uerlichen ,daseyns verwandelt1 und der wesentliche1 oder der ,begriffsunterschied in einen uerlichen1 bloen ,greunterschied4--,das ,begreiflichmachen eines ,entstehens oder ,vergehens aus der ,allmhligkeit der ,vernderung hat die der ,tautologie eigene ,langweiligkeit2 es hat das ,entstehende oder ,vergehende schon vorher ganz fertig und macht die ,vernderung zu einer bloen nderung eines uerlichen ,unterschiedes1 wodurch sie in der ,that nur eine ,tautologie ist4 ,die ,schwierigkeit fr solchen begreifen wollenden ,verstand liegt in dem qualitativen bergang von ,etwas in sein ,anderes berhaupt und in sein ,entgegengesetztes2 dagegen spiegelt er sich die ,identitt und die ,vernderung als die gleichgltige1 uerliche des ,quantitativen vor4 ,im ,moralischen1 insofern es in der ,sphre des ,seyns betrachtet wird1 findet derselbe bergang des ,quantitativen ins ,qualitative statt2 und verschiedene ,qualitten erscheinen1 sich auf eine ,verschiedenheit der ,gre zu grnden4 ,es ist ein ,mehr und ,weniger1 wodurch das ,maa des ,leichtsinns berschritten wird1 und etwas ganz ,anderes1 ,verbrechen1 hervortritt1 wodurch ,recht in ,unrecht1 ,tugend in ,laster bergeht4--,so erhalten auch ,staaten durch ihren ,grenunterschied1 wenn das brige als gleich angenommen wird1 einen verschiedenen qualitativen ,charakter4 ,gesetze und ,verfassung werden zu etwas ,anderem1 wenn der ,umfang des ,staats und die ,anzahl der ,brger sich erweitert4 ,der ,staat hat ein ,maa seiner ,gre1 ber welche hinausgetrieben er haltungslos in sich zerfllt1 unter derselben ,verfassung1 welche bei nur anderem ,umfange sein ,glck und seine ,strke ausmachte4 ,c4 ,das ,maalose4 ,das ausschlieende ,maa bleibt in seinem realisirten ,frsichseyn selbst1 mit dem ,momente quantitativen ,daseyns behaftet1 darum des ,auf- und ,absteigens an der ,skale des ,quantums fhig1 auf welcher die ,verhltnisse sich ndern4 ,etwas oder eine ,qualitt als auf solchem ,verhltnisse beruhend1 wird ber sich hinaus in das ,maalose getrieben1 und geht durch die bloe nderung seiner ,gre zu ,grunde4 ,die ,gre ist die ,beschaffenheit1 an der ein ,daseyn mit dem ,scheine von ,unverfnglichkeit ergriffen und wodurch es zerstrt werden kann4 ,das abstrakte ,maalose ist das ,quantum berhaupt als in sich bestimmungslos1 und als nur gleichgltige ,bestimmtheit1 durch welche das ,maa nicht verndert wird4 ,in der ,knotenlinie der ,maae ist sie zugleich als specificirend gesetzt2 jenes abstrakte ,maalose hebt sich zur qualitativen ,bestimmtheit auf2 das neue ,maaverhltni1 in welches das zuerst vorhandene bergeht1 ist ein ,maaloses in ,rcksicht auf dieses1 an ihm selbst aber ebenso eine fr sich-seyende ,qualitt2 so ist die ,abwechslung von specifischen ,existenzen miteinander und derselben ebenso mit blo quantitativbleibenden ,verhltnissen gesetzt1--sofort ins ,unendliche4 ,was also in diesem bergehen vorhanden ist1 ist sowohl die ,negation der specifischen ,verhltnisse1 als die ,negation des quantitativen ,fortgangs selbst2 das frsichseyende ,unendliche4--,die qualitative ,unendlichkeit1 wie sie am ,daseyn ist1 war das ,hervorbrechen des ,unendlichen am ,endlichen1 als unmittelbarer bergang und ,verschwinden des ,diesseits in seinem ,jenseits4 ,die quantitative ,unendlichkeit hingegen ist ihrer ,bestimmtheit nach schon die ,kontinuitt des ,quantums1 eine ,kontinuitt desselben ber sich hinaus4 ,das ,qualitativ-,endliche wird zum ,unendlichen2 das ,quantitativ-,endliche ist sein ,jenseits an ihm selbst1 und weist ber sich hinaus4 ,aber diese ,unendlichkeit der ,specifikation des ,maaes setzt ebensowohl das ,qualitative wie das ,quantitative als sich in einander aufhebend1 und damit die erste1 unmittelbare ,einheit derselben1 welche das ,maa berhaupt ist1 als in sich zurckgekehrt und damit selbst als gesetzt4 ,das ,qualitative1 eine specifische ,existenz1 geht in eine andere so ber1 da nur eine ,vernderung der ,grebestimmtheit eines ,verhltnisses vorgeht2 die ,vernderung des ,qualitativen selbst in ,qualitatives ist damit als eine uerliche und gleichgltige1 und als ein ,zusammengehen mit sich selbst gesetzt2 das ,quantitative hebt sich ohnehin als umschlagend in ,qualitatives1 das ,an- und ,fr-,sichbestimmtseyn1 auf4 ,diese so sich in ihrem ,wechsel der ,maae in sich selbst kontinuirende ,einheit ist die wahrhaft bestehenbleibende1 selbststndige ,materie1 ,sache4 ,was hiermit vorhanden ist1 ist 7 eine und dieselbe ,sache1 welche als ,grundlage in ihren ,unterscheidungen und als perennirend gesetzt ist4 ,schon im ,quantum berhaupt beginnt die ,abtrennen des ,seyns von seiner ,bestimmtheit2 gro ist etwas1 als gleichgltig gegen seine seyende ,bestimmtheit4 ,im ,maae ist die ,sache selbst bereits an sich ,einheit des ,qualitativen und ,quantitativen1--der beiden ,momente1 die innerhalb der allgemeinen ,sphre des ,seyns1 den ,unterschied ausmachen1 und wovon das ,eine das ,jenseits des ,andern ist2 das perennirende ,substrat hat auf diese ,weise zunachst an ihm selbst die ,bestimmung seyender ,unendlichkeit4 7 ,diese ,dieselbigkeit des ,substrats ist darin gesetzt1 da die qualitativen ,selbststndigkeiten1 in welche die maabestimmende ,einheit abgestoen ist1 nur in quantitativen ,unterschieden bestehen1 so da das ,substrat sich in die sein ,unterscheiden kontinuirt2 7 in dem unendlichen ,progresse der ,knotenreihe ist die ,kontinuirung des ,qualitativen in das quantitative ,fortgehen1 als in eine gleichgltige ,vernderung1 aber ebenso die darin enthaltene ,negation des ,qualitativen1 und zugleich damit der blo quantitativen uerlichkeit1 gesetzt4 ,das quantitative ,hinausweisen ber sich zu einem ,andern1 als anderem ,quantitativen geht unter in dem ,hervortreten eines ,verhltnimaaes1 einer ,qualitt1 und das qualitative bergehen hebt sich eben darin auf1 da die neue ,qualitt selbst nur ein quantitatives ,verhltni ist4 ,die bergehen des ,qualitativen und des ,quantitativen in einander geht auf dem ,boden ihrer ,einheit vor1 und der ,sinn dieses ,processes ist nur das ,daseyn1 das ,zeigen oder ,setzen1 da demselben ein solches ,substrat zu ,grunde liegt1 welches ihre ,einheit sey4 ,in den ,reihen selbststndiger ,maaverhltnisse sind die einseitigen ,glieder der ,reihen unmittelbare qualitative ,etwas1 7die specifischen ,schweren1 oder die chemische ,stoffe1 die basischen oder kalischen1 die sauren z4,b471 und dann die ,neutralisationen derselben1 7- worunter hier auch die ,verbindungen von ,stoffen verschiedener specifischer ,schwere zu begreiffen sind--7 sind selbststndige und selbst ausschlieende ,maaverhltnisse1 gegeneinander gleichgltige ,totalitten frsichseyenden ,daseyns4 ,nun sind solche ,verhltnisse nur als ,knoten eines und desselben ,substrats bestimmt4 ,damit sind die ,maae und die damit gesetzten ,selbststndigkeiten zu ,zustnden herabgesetzt4 ,die ,vernderung ist nur nderung eines ,zustandes und das bergehende ist als darin dasselbe bleibend gesetzt4 ,um die ,fortbestimmung1 welche das ,maa durchloffen hat1 zu bersehen1 so fassen sich die ,momente derselben so zusammen1 da das ,maa zunchst die selbst unmittelbare ,einheit der ,qualitt und der ,quantitt ist als ein gewhnliches ,quantum1 das aber specifisch ist4 ,hiermit als nicht auf ,anderes1 sondern auf sich beziehende ,quantittsbestimmtheit ist es wesentlich ,verhaltni4 ,daher ferner enthlt es seine ,momente als aufgehobene und ungetrennte in sich2 wie immer in einem ,begriffe1 ist der ,unterschied in demselben so1 da jedes von dessen ,momenten selbst ,einheit des ,qualitativen und ,quantitativen ist4 ,dieser hiermit reale ,unterschied ergiebt eine ,menge von ,maaverhltnissen die als formelle ,totalitten in sich selbststndig sind4 ,die ,reihen1 welche die ,seiten dieser ,verhaltnisse bilden1 sind fr jedes einzelne ,glied1 das als einer ,seite zugehrig sich zu der ganzen gegenberstehenden ,reihe verhlt1 dieselbe konstante ,ordnung4 ,diese1 als bloe ,ordnung1 noch ganz uerliche ,einheit1 zeigt sich zwar als immanente specificirende ,einheit eines frsichseyenden ,maaes unterschieden von seinen ,specifikationen2 aber das specificirende ,princip ist noch nicht der freie ,begriff welcher allein seinen ,unterschieden immanente ,bestimmung giebt1 sondern das ,princip ist zunchst nur ,substrat1 eine ,materie1 fr deren ,unterschiede1 um als ,totalitten1 zu seyn1 d4 i4 die ,natur des sich selbst gleich bleibenden ,substrats in sich zu haben1 nur die uerliche quantitative ,bestimmung vorhanden ist1 die sich als ,verschiedenheit der ,qualitt zugleich zeigt4 ,die ,maabestimmnng ist in dieser ,einheit des ,substrats mit sich selbst eine aufgehobene1 ihre ,qualitt ein durch das ,quantum 7bestimmter1 uerlicher ,zustand4--,dieser ,verlauf ist ebensowohl die realisirende ,fortbestimmung des ,maaes1 als sie das ,herabsetzen desselben zu einem ,momente ist4 ,drittes ,kapitel4 ,das ,werden des ,wesens4 ,a4 ,die absolute ,indifferenz4 ,das ,seyn ist die abstrakte ,gleichgltigkeit1 wofr1 da sie fr sich als ,seyn gedacht werden soll1 der ,ausdruck ,indifferenz gebraucht worden ist1--an der noch keine ,art von ,bestimmtheit seyn soll2 die reine ,quantitt ist die ,indifferenz als aller ,bestimmungen fhig1 so aber da diese ihr uerlich1 und sie aus sich keinen ,zusammenhang mit denselben hat2 die ,indifferenz aber1 welche die absolute genannt werden kann1 ist1 die durch die ,negation aller ,bestimmtheiten des ,seyns1 der ,qualitt und ,quantitt und deren zunchst unmittelbaren ,einheit1 des ,maaes1 sich mit sich zur einfachen ,einheit vermittelt4 ,die ,bestimmtheit ist an ihr nur noch als ,zustand d4 i4 als ein qualitatives uerliches1 das die ,indifferenz zum ,substrate hat4 ,das aber1 was so als qualitatives uerliches bestimmt worden1 ist nur ein ,verschwindendes2 als so uerlich gegen das ,seyn ist das ,qualitative als das ,gegentheil seiner selbst nur das sich ,aufhebende4 ,die ,bestimmtheit ist auf diese ,weise an dem ,substrate nur noch gesetzt als ein leeres ,unterscheiden4 ,aber eben die leere ,unterscheiden ist die ,indifferenz selbst als ,resultat4 ,und zwar ist sie so das ,konkrete1 das in ihm selbst durch die ,negation aller ,bestimmungen des ,seyns mit sich vermittelte4 ,als diese ,vermittelung enthlt sie die ,negation und ,verhltni1 und was ,zustand hie1 ist ihr immanentes1 sich auf sich beziehendes ,unterscheiden2 eben die uerlichkeit und deren ,verschwinden macht die ,einheit des ,seyns zur ,indifferenz1 und ist also innerhalb dieser1 welche damit aufhrt1 nur ,substrat und an ihr selbst nur abstrakt zu seyn4 ,b4 ,die ,indifferenz als umgekehrtes ,verhltni ihrer ,faktoren4 ,es ist nun zu sehen1 wie diese ,bestimmung der ,indifferenz an ihr selbst und sie damit als frsichseyend gesetzt ist4 #a4 ,die ,reduktion der zunchst als selbststndig geltenden ,maaverhltnisse begrndet ,ein ,substrat derselben2 dieses ist deren ,kontinuirung in einander1 somit das untrennbare ,selbststndige1 das in seinen ,unterschieden ganz vorhanden ist4 ,fr diesen ,unterschied sind die in ihm enthaltenen ,bestimmungen1 die ,qualitt und die ,quantitt vorhanden1 und es kommt ganz nur darauf an1 wie diese an ihm gesetzt sind4 ,die aber ist dadurch bestimmt1 da das ,substrat zunchst als ,resultat1 und an sich die ,vermittelung1 aber diese so an ihm noch nicht als solche gesetzt ist2 wodurch dasselbe zunchst ,substrat und in ,ansehung der ,bestimmtheit als die ,indifferenz ist4 ,der ,unterschied ist daher an ihr wesentlich zunchst der nur quantitative uerliche2 und es sind zwei unterschiedene ,quanta eines und desselben ,substrats1 welches auf diese ,weise die ,summe derselben1 somit selbst als ,quantum bestimmt wre4 ,die ,indifferenz ist aber dieses feste ,maa1 die ansichseyende absolute ,grenze nur in ,beziehung auf jene ,unterschiede so1 da sie nicht an ihr selbst ,quantum wre1 und in irgend einer ,weise als ,summe oder auch ,exponent ,andern1 es sey ,summen1 ,indifferenzen1 gegenber trte4 ,es ist nur die abstrakte ,bestimmtheit1 welche in die ,indifferenz fllt2 die beiden ,quanta um als ,momente an ihr gesetzt zu seyn1 sind vernderlich1 gleichgltig1 grer oder kleiner gegeneinander4 ,durch die feste ,grenze ihrer ,summe beschrnkt aber verhalten sie sich zugleich nicht uerlich1 sondern negativ gegeneinander2 was nun die qualitative ,bestimmung ist1 in der sie zu einander stehen4 ,sie sind darnach im umgekehrten ,verhltnisse zu einander4 ,von dem frhern formellen umgekehrten ,verhltnisse ist dieses dadurch unterschieden1 da hier das ,ganze ein reales ,substrat1 und jede der beiden ,seiten gesetzt ist1 selbst an sich die ,ganze seyn zu sollen4 ,nach der angegebenen qualitativen ,bestimmtheit ist der ,unterschied ferner als von zwei ,qualitten vorhanden1 deren eine durch die andere aufgehoben wird1 aber als in ,einer ,einheit gehalten und sie ausmachend1 von der andern untrennbar ist4 ,das ,substrat selbst ist als die ,indifferenz gleichfalls an sich die ,einheit der beiden ,qualitten2 jede der ,seiten des ,verhltnisses enthlt daher ebenso sie beide in sich1 und ist nur durch ein ,mehr der einen ,qualitt und das ,weniger der andern und umgekehrt unterschieden2 die eine ,qualitt ist durch ihr ,quantum1 in der einen ,seite nur die berwiegende1 die andere in der andern4 ,jede ,seite ist somit an ihr selbst ein umgekehrtes ,verhltni2 dieses ,verhltni kehrt als formelles an den unterschiedenen ,seiten zurck4 ,diese ,seiten selbst kontinuiren sich so auch nach ihren qualitativen ,bestimmungen in einander1 jede der ,qualitten verhlt in der andern sich zu sich selbst1 und ist in jeder der beiden ,seiten nur in einem verschiedenen ,quantum4 ,ihr quantitativer ,unterschied ist jene ,indifferenz1 nach der sie sich in einander kontinuiren1 und diese ,kontinuation ist als ,dieselbigkeit der ,qualitten in jeder der beiden ,einheiten4--,die ,seiten aber1 jede als das ,ganze der ,bestimmungen1 hiermit die ,indifferenz selbst enthaltend1 sind so gegeneinander zugleich als selbststndig gesetzt4 #b4 ,das ,seyn ist nun als diese ,indifferenz1 das ,bestimmtseyn des ,maaes nicht mehr in seiner ,unmittelbarkeit2 sondern dasselbe auf die so eben aufgezeigte entwickelte ,weise2--,indifferenz als es an sich das ,ganze der ,bestimmungen des ,seyns1 welche zu dieser ,einheit aufgelst sind2--ebenso ,daseyn1 als ,totalitt der gesetzten ,realisation1 in welcher die ,momente selbst die ansichseyende ,totalitt der ,indifferenz1 von ihr als ihrer ,einheit getragen1 sind4 ,weil aber die ,einheit nur als ,indifferenz und damit nur als an sich festgehalten1 und die ,momente noch nicht als frsichseyend1 d4 i4 noch nicht an ihnen selbst und durcheinander sich zur ,einheit aufhebend1 bestimmt sind1 so ist damit berhaupt die ,gleichgltigkeit ihrer selbst gegen sich als entwickelte ,bestimmtheit vorhanden4 ,die so untrennbare ,selbststndige ist nun nher zu betrachten4 ,es ist immanent in allen seinen ,bestimmungen und bleibt in ihnen in der ,einheit mit sich ungetrbt von ihnen1 aber hat 7 als an sich die ,totalitt bleibend die ,bestimmtheiten1 welche in ihr aufgehoben sind1 nur grundlos an ihr hervortretend4 ,das ,ansich der ,indifferenz und die ihr ,daseyn ist unverbunden2 die ,bestimmtheiten zeigen sich auf unmittelbare ,weise an ihr2 sie ist ganz in jeder derselben2 deren ,unterschied hiermit zunchst als ein aufgehobener1 also als quantitativer gesetzt2 aber eben damit nicht als das ,abstoen ihrer von sich selbst1 sie nicht als selbstbestimmend1 nur als uerlich bestimmtseyend und bestimmtwerdend4 7 ,die beiden ,momente sind in umgekehrtem quantitativem ,verhltnisse2 --ein ,hin- und ,hergehen an der ,gre1 das aber nicht durch die ,indifferenz1 welche eben die ,gleichgltigkeit dieses ,hinund ,hergehens ist1 sondern hiermit nur uerlich bestimmt ist4 ,es wird auf ein ,anderes hingewiesen1 das auerhalb ihr ist und in welchem das ,bestimmen liegt4 ,das ,absolute als ,indifferenz hat nach dieser ,seite den zweiten ,mangel der quantitativen ,form1 da die ,bestimmtheit des ,unterschieds nicht durch dasselbe determinirt ist1 wie es daran den ersten hat1 da die ,unterschiede an ihm nur berhaupt hervortreten1 d4 i4 das ,setzen desselben etwas ,unmittelbares nicht seine ,vermittelung mit sich selbst ist4 7 ,die quantitative ,bestimmtheit der ,momente1 welche nun ,seiten des ,verhltnisses sind1 macht die ,weise ihres ,bestehens aus2 ihr ,daseyn ist durch diese ,gleichgltigkeit dem bergehen des ,qualitativen entnommen4 ,aber sie haben ein von diesem ihrem ,daseyn verschiedenes1 ihr an sichseyendes ,bestehen darin1 da sie an sich die ,indifferenz selbst1 jede selbst die ,einheit der beiden ,qualitten ist1 in welche das qualitative ,moment sich spaltet4 ,der ,unterschied der beiden ,seiten beschrnkt sich darauf1 da die eine ,qualitt in der einen ,seite mit einem ,mehr1 in der andern mit einem ,weniger1 und die andere darnach umgekehrt gesetzt ist4 ,so ist jede ,seite an ihr die ,totalitt der ,indifferenz4--,jede der beiden ,qualitten einzeln fr sich genommen1 bleibt gleichfalls dieselbe ,summe1 welche die ,indifferenz ist2 sie kontinuirt sich aus der einen ,seite in die andere1 und wird durch die quantitative ,grenze1 die dabei in ihr gesetzt wird1 nicht beschrnkt4 ,hieran kommen die ,bestimmungen in unmittelbaren ,gegensatz1 welcher sich zum ,widerspruch entwickelt1 was nun zu sehen ist4 #c4 ,nmlich jede ,qualitt tritt innerhalb jeder ,seite in die ,beziehung zu der andern1 und zwar so da auch1 wie bestimmt worden ist1 diese ,beziehung nur ein quantitativer ,unterschied seyn soll4 ,sind beide ,qualitten selbststndig1--etwa genommen wie von einander unabhngige1 sinnliche ,materien1 so fllt die ganze ,bestimmtheit der ,indifferenz auseinander2 ihre ,einheit und ,totalitt wren leere ,namen4 ,sie sind aber vielmehr zugleich so bestimmt1 da sie in ,einer ,einheit befat1 da sie untrennbar sind1 jede nur ,sinn und ,realitt in dieser einen qualitativen ,beziehung auf die andere hat4 ,darum nun aber1 weil ihre ,quantitativitt schlechthin von dieser qualitativen ,natur ist1 reicht jede nur so weit1 als die andere4 ,insofern sie als ,quanta verschieden seyn sollten1 ginge die eine ber die andere hinaus und htte in ihrem ,mehr ein gleichgltiges ,daseyn1 welches die andere nicht htte4 ,aber in ihrer qualitativen ,beziehung ist jede nur insofern die andere ist4--,hieraus folgt die1 da sie im ,gleichgewicht sind1 da um soviel die eine sich vermehrte oder verminderte1 die andere gleichfalls zu- oder abnhme1 und in demselben ,verhltnisse zu- oder abnhme4 ,aus dem ,grunde ihrer qualitativen ,beziehung kann es daher zu keinem quantitativen ,unterschiede und keinem ,mehr der einen ,qualitt kommen4 ,das ,mehr1 um welches das eine der in ,beziehung stehenden ,momente ber das andere hinaus wre1 wre nur eine haltungslose ,bestimmung1 oder die ,mehr wre nur wieder das andere selbst2 in dieser ,gleichheit beider aber ist keines vorhanden1 denn ihr ,daseyn sollte nur auf der ,ungleichheit ihres ,quantums beruhen4--,jeder dieser seyn sollenden ,faktoren verschwindet ebenso1 indem er ber den andern hinaus als indem er ihm gleich seyn soll4 ,jenes ,verschwinden erscheint so1 da von der quantitativen ,vorstellung aus das ,gleichgewicht gestrt und der eine ,faktor grer genommen wird1 als der andere2 so ist das ,aufheben der ,qualitt des andern und seine ,haltungslosigkeit gesetzt2 der erstere wird das berwiegende1 da der andere mit beschleunigter ,geschwindigkeit abnimmt und von dem ersten berwltigt wird1 dieser also sich zum einzigen ,selbststndigen macht2 aber damit sind nicht mehr zwei ,specifische und ,faktoren1 sondern nur das eine ,ganze4 ,diese ,einheit so gesetzt als die ,totalitt des ,bestimmens1 wie sie selbst darin als ,indifferenz bestimmt ist1 ist der allseitige ,widerspruch2 sie ist somit so zu setzen1 als dieser sich selbst aufhebende ,widerspruch1 zur frsichseyenden ,selbststndigkeit bestimmt zu seyn1 welche die nicht mehr nur indifferente1 sondern die in ihr selbst immanent negative absolute ,einheit zum ,resultate und ,wahrheit hat1 welche das ,wesen ist4 ,anmerkung4 ,das ,verhltni eines ,ganzen1 das seine ,bestimmtheit in dem ,grenunterschiede qualitativ gegen einander bestimmter ,faktoren haben soll1 wird bei der elliptischen ,bewegung der ,himmelskrper gebraucht4 ,die ,beispiel zeigt zunchst nur zwei ,qualitten im umgekehrten ,verhltnisse zu einander1 nicht zwei ,seiten1 deren jede selbst die ,einheit beider und ihr umgekehrtes ,verhltni wre4 ,bei der ,festigkeit der empirischen ,grundlage wird die ,konsequenz bersehen1 auf welche die in dieselbe gebrachte ,theorie fhrt1 nmlich das zu ,grunde liegende ,faktum zu zerstren1 oder indem dieses1 wie gehrig1 festgehalten wird1 die ,leerheit der ,theorie gegen dasselbe darzuthun4 ,das ,ignoriren der ,konsequenz lt ,faktum und die ihm widersprechende ,theorie ruhig nebeneinander bestehen4--,das einfache ,faktum ist1 da in der elliptischen ,bewegung der ,himmelskrper sich ihre ,geschwindigkeit beschleunigt1 indem sie sich dem ,perihelium1 und sich vermindert1 indem sie sich dem ,aphelium nhert4 ,das ,quantitative dieses ,faktums ist durch den unermdlichen ,flei des ,beobachtens genau bestimmt und dasselbe weiter auf sein einfaches ,gesetz und ,formel zurckgefhrt1 somit alles geleistet1 was wahrhaft an die ,theorie zu fordern ist4 ,aber die hat dem reflektirenden ,verstande nicht gengend geschienen4 ,zur sogenannten ,erklrung des ,phnomens und seines ,gesetzes werden eine ,centripetal- und ,centrifugalkraft1 als qualitative ,momente der ,bewegung in der krummen ,linie1 angenommen4 ,ihr qualitativer ,unterschied besteht in der ,entgegensetzung der ,richtung1 und in quantitativer ,rcksicht darin1 indem sie als ungleich bestimmt sind1 da wie die eine zu-1 die andere abnehmen soll1 und umgekehrt2 dann auch ferner1 da das ,verhltni derselben wieder umschlage1 da nachdem die ,centripetalkraft eine ,zeitlang zugenommen1 die ,centrifugalkraft aber abgenommen1 ein ,punkt eintrete1 wo die ,centripetalkraft ab-1 die ,centrifugalkraft dagegen zunehme4 ,dieser ,vorstellung widerspricht aber das ,verhltni ihrer wesentlich qualitativen ,bestimmtheit gegeneinander4 ,durch diese sind sie schlechthin nicht auseinander zu bringen2 jede hat nur ,bedeutung in ,rcksicht auf die andere2 insofern also eine einen berschu ber die andere htte1 insofern htte sie keine ,beziehung auf diese und wre nicht vorhanden4--,bei der ,annahme1 da die eine das einemal grer sey als die andere1 wenn sie als grere in ,beziehung auf die kleinere stnde1 tritt das oben ,gesagte ein1 da sie absolut das bergewicht erhielte1 und die andere verschwnde2 die letztere ist als das ,verschwindende1 ,haltungslose gesetzt1 und an dieser ,bestimmung ndert es nichts1 da das ,verschwinden nur allmhlig geschehen1 und ebenso wenig1 da so viel sie abnhme an ,gre1 der erstern zuwachsen soll2 dieses geht mit der andern zu ,grunde1 da was sie ist allein insofern ist1 insofern die andere ist4 ,es ist eine sehr einfache ,betrachtung1 da wenn z4,b4 wie vorgegeben wird1 die ,centripetalkraft des ,krpers1 indem er sich dem ,perihelium nhert1 zunehmen1 die ,centrifugalkraft hingegen um ebenso viel abnehmen soll1 die letztere nicht mehr vermchte1 ihn der erstern zu entreien1 und von seinem ,centralkrper wieder zu entfernen2 im ,gegentheil da die erstere einmal das bergewicht haben soll1 so ist die andere berwltigt1 und der ,krper wird mit beschleunigter ,geschwindigkeit seinem ,centralkrper zugefhrt4 ,wie umgekehrt1 wenn die ,centrifugalkraft an der unendlichen ,nhe des ,apheliums die ,oberhand hat1 es ebenso widersprechend ist1 da sie nun im ,aphelium selbst von der schwchern berwltigt werden sollte4--,es erhellt ferner1 da es eine fremde ,kraft wre1 welche diese ,umkehrung bewirkte1 die heit1 da die bald beschleunigte1 bald retardirte ,geschwindigkeit der ,bewegung nicht aus der angenommenen ,bestimmung jener ,faktoren erkannt oder1 wie es genannt wird1 erklrt werden knne1 welche gerade deswegen angenommen worden sind1 um diesen ,unterschied zu erklren4 ,die ,konsequenz des ,verschwindens der einen oder der andern ,richtung und damit der elliptischen ,bewegung berhaupt1 wird um des feststehenden ,faktums willen1 da diese ,bewegung fortdauert und aus der beschleunigten in die retardirte ,geschwindigkeit bergeht1 ignorirt und verborgen4 ,die ,annahme des ,umschlagens der ,schwche der ,centripetalkraft im ,aphelium in eine berwiegende ,strke gegen die ,centrifugalkraft1 und umgekehrt beim ,perihelium1 enthlt ,theils dasjenige1 was oben entwickelt worden1 da jede der ,seiten des umgekehrten ,verhltnisses an ihr selbst die ganze umgekehrte ,verhltni ist2 denn die ,seite der ,bewegung vom ,aphelium zum ,perihelium1--der berwiegend seyn sollenden ,centripetalkraft1--soll noch die ,centrifugalkraft enthalten1 aber im ,abnehmen1 wie jene zunimmt2 in eben dem umgekehrten ,verhltni soll sich in der ,seite der retardirten ,bewegung die berwiegende und immer berwiegender werdende ,centrifugalkraft zur ,centripetalkraft befinden1 so da auf keiner ,seite eine derselben verschwunden sey1 sondern nur immer kleiner werde bis zur ,zeit ihres ,umschlagens zum berwiegen ber die andere4 ,es rekurrirt damit nur an jeder ,seite das1 was der ,mangel an diesem umgekehrten ,verhltni ist1 da entweder jede ,kraft selbststndig fr sich genommen wird1 und mit dem blo uerlichen ,zusammentreffen derselben zu einer ,bewegung1 wie im ,parallelogramm der ,krfte1 die ,einheit des ,begriffs1 die ,natur der ,sache1 aufgehoben ist1 oder da1 indem beide sich qualitativ durch den ,begriff zu einander verhalten1 keine ein gleichgltiges1 selbststndiges ,bestehen gegen die andere erhalten kann1 was ihr durch ein ,mehr zugetheilt werden sollte2 die ,form der ,intensitt1 das sogenannte ,dynamische1 ndert nichts1 da es selbst in dem ,quantum seine ,bestimmtheit hat1 und damit ebenso nur so viel ,kraft uern kann1 d4 h4 nur insoweit existirt1 als es an der entgegengesetzten ,kraft sich gegenber stehen hat4 ,theils aber enthlt jenes ,umschlagen aus dem berwiegen in das ,gegentheil die ,abwechslung der qualitativen ,bestimmung von ,positiven und ,negativen2 das ,zunehmen der einen ist ebenso viel ,verlust der andern4 ,der untrennbare qualitative ,zusammenhang dieses qualitativen ,gegensatzes ist in der ,theorie in ein ,nacheinander auseinander gerckt2 aber damit bleibt sie die ,erklrung dieser ,abwechslung sowohl als vornehmlich dieses ,auseinanderrckens selbst schuldig4 ,der ,schein von ,einheit1 der noch in dem ,zunehmen der einen mit ebenso vielem ,abnehmen der andern liegt1 verschwindet hier vollends2 es ist ein blo uerliches ,erfolgen angegeben1 das nur der ,konsequenz jenes ,zusammenhangs1 nach der insofern die eine berwiegend geworden1 die andere verschwinden mu1 widerspricht4 ,dasselbe ,verhltni ist auf die ,attraktiv- und ,repulsivkraft angewendet worden1 um die verschiedene ,dichtigkeit der ,krper zu begreifen2 auch das umgekehrte ,verhltni der ,sensibilitt und ,irritabilitt1 hat dazu dienen sollen1 um aus dem ,ungleichwerden dieser ,faktoren des ,lebens die verschiedenen ,bestimmungen des ,ganzen1 der ,gesundheit1 wie auch die ,verschiedenheit der ,gattungen der ,lebendigen zu begreifen4 ,jedoch die ,verwirrung1 und der ,galimathias1 in welchen sich die ,erklren1 das eine naturphilosophische ,grundlage der ,physiologie1 ,nosologie1 und dann der ,zoologie werden sollte1 in dem unkritischen ,gebrauche dieser ,begriffsbestimmungen verwickelte1 hat hier zur ,folge gehabt1 da dieser ,formalismus bald wieder aufgegeben worden ist1 der in der ,wissenschaft besonders der physikalischen ,astronomie in seiner ganzen ,ausdehnung fortgefhrt wird4 ,insofern die absolute ,indifferenz die ,grundbestimmung der spinozistischen ,substanz zu seyn scheinen kann1 so kann hierber noch bemerkt werden1 da sie die allerdings in der ,rcksicht ist1 da in beiden alle ,bestimmungen des ,seyns1 wie berhaupt jede weitere konkrete ,unterscheidung von ,denken und ,ausdehnung u4s4f4 als verschwunden gesetzt werden4 ,es ist berhaupt gleichgltig1 wenn bei der ,abstraktion stehen geblieben werden soll1 wie dasjenige1 was in diesem ,abgrund untergegangen ist1 in seinem ,daseyn ausgesehen habe4 ,aber die ,substanz als ,indifferenz ist ,theils mit dem ,bedrfni des ,bestimmens und mit der ,rcksicht auf dasselbe verbunden2 sie soll nicht die ,substanz des ,spinoza bleiben1 deren einzige ,bestimmung das ,negative ist1 da in ihr alles absorbirt sey4 ,bei ,spinoza kommt der ,unterschied1 die ,attribute1 ,denken und ,ausdehnung1 alsdann auch die ,modi1 die ,affekten und alle brigen ,determinationen1 ganz empirisch herbei2 es ist der ,verstand1 selbst ein ,modus1 in welchen die ,unterscheiden fllt2 die ,attribute stehen zur ,substanz und zu einander in keiner weitern ,bestimmtheit1 als da sie die ,substanz ganz ausdrcken1 und ihr ,inhalt1 die ,ordnung der ,dinge als ausgedehnter und als ,gedanken dieselbe ist4 ,durch die ,bestimmung der ,substanz als ,indifferenz kommt aber die ,reflexion auf den ,unterschied hinzu1 er wird nun gesetzt1 als das was er bei ,spinoza an sich ist1 nmlich als uerlicher1 und damit nher als quantitativer4 ,die ,indifferenz bleibt so in ihm wohl sich immanent1 wie die ,substanz1 --aber abstrakt1 nur an sich2 der ,unterschied ist nicht ihr immanent1 als quantitativer ist er vielmehr das ,gegentheil der ,immanenz1 und die quantitative ,indifferenz ist vielmehr das ,auersichseyn der ,einheit4 ,der ,unterschied ist damit auch nicht qualitativ aufgefat1 die ,substanz nicht als das sich selbst ,unterscheidende1 nicht als ,subjekt bestimmt4 ,die nchste ,folge in ,rcksicht auf die ,kategorie der ,indifferenz selbst ist1 da an ihr der ,unterschied von quantitativer und qualitativer ,bestimmung auseinander fllt1 wie in der ,entwicklung der ,indifferenz sich ergab2 sie ist die ,auflsung des ,maaes1 in welchem beide ,momente unmittelbar als eins gesetzt waren4 ,c4 bergang in das ,wesen4 ,die absolute ,indifferenz ist die letzte ,bestimmung des ,seyns1 ehe dieses zum ,wesen wird2 sie erreicht aber dieses nicht4 ,sie zeigt sich noch der ,sphre des ,seyns anzugehren1 indem sie noch als gleichgltig bestimmt1 den ,unterschied als uerlichen1 quantitativen an ihr hat4 ,die ist ihr ,daseyn1 womit sie sich zugleich in dem ,gegensatze befindet1 gegen dasselbe als nur das an sichseyende bestimmt1 nicht als das frsichseyende ,absolute gedacht zu seyn4 ,oder es ist die uere ,reflexion1 welche dabei stehen bleibt1 da die ,specifischen an sich oder im ,absoluten dasselbe und eins sind1 da ihr ,unterschied nur ein gleichgltiger1 kein ,unterschied an sich ist4 ,was hier noch fehlt1 besteht darin1 da diese ,reflexion1 nicht die uere ,reflexion des denkenden1 subjektiven ,bewutseyns1 sondern die eigene ,bestimmung der ,unterschiede jener ,einheit sey1 sich aufzuheben1 welche ,einheit denn so sich erweist1 die absolute ,negativitt1 ihre ,gleichgltigkeit gegen sich selbst1 gegen ihre eigene ,gleichgltigkeit1 ebenso sehr als gegen das ,andersseyn zu seyn4 ,die ,sich-,aufheben der ,bestimmung der ,indifferenz aber hat sich bereits ergeben2 sie hat sich in der ,entwicklung ihres ,gesetztseyns nach allen ,seiten als der ,widerspruch gezeigt4 ,sie ist an sich die ,totalitt1 in der alle ,bestimmungen des ,seyns aufgehoben und enthalten sind2 so ist sie die ,grundlage1 aber ist nur erst in der einseitigen ,bestimmung des ,ansichseyns und damit sind die ,unterschiede1 die quantitative ,differenz und das umgekehrte ,verhltni von ,faktoren1 als uerlich an ihr4 ,so der ,widerspruch ihrer selbst und ihres ,bestimmtseyns1 ihrer an sich seyenden ,bestimmung und ihrer gesetzten ,bestimmtheit ist sie die negative ,totalitt1 deren ,bestimmtheiten sich an ihnen selbst und damit diese ihre ,grundeinseitigkeit1 ihr ,ansichseyn1 aufgehoben haben4 ,gesetzt hiermit als das1 was die ,indifferenz in der ,that ist1 ist sie einfache und unendliche negative ,beziehung auf sich1 die ,unvertrglichkeit ihrer mit ihr selbst1 ,abstoen ihrer von sich selbst4 ,das ,bestimmen und ,bestimmtwerden ist nicht ein bergehen1 noch uerliche ,vernderung1 noch ein ,hervortreten der ,bestimmungen an ihr1 sondern ihr eignes ,beziehen auf sich1 das die ,negativitt ihrer selbst1 ihres ,ansichseyns1 ist4 ,die ,bestimmungen1 als solche abgestoene1 gehren aber nun nicht sich selbst an1 treten nicht in ,selbststndigkeit oder uerlichkeit hervor1 sondern sind als ,momente2--erstens der ansichseyenden ,einheit angehrig1 nicht von ihr entlassen1 sondern von ihr als dem ,substrate getragen und nur von ihr erfllt2 und zweitens als die ,bestimmungen1 die der frsichseyenden ,einheit immanent1 nur durch deren ,abstoen von sich1 sind4 ,sie sind statt ,seyender1 wie in der ganzen ,sphre des ,seyns nunmehr schlechthin nur als ,gesetzte1 schlechthin mit der ,bestimmung und ,bedeutung1 auf ihre ,einheit1 somit jede auf ihre andere und ,negation1 bezogen zu seyn1--bezeichnet mit dieser ihrer ,relativitt4 ,damit ist das ,seyn berhaupt und das ,seyn oder die ,unmittelbarkeit der unterschiedenen ,bestimmtheiten ebenso sehr als das ,ansichseyn verschwunden1 und die ,einheit ist ,seyn1 unmittelbare vorausgesetzte ,totalitt1 so da sie diese einfache ,beziehung auf sich nur ist1 vermittelt durch das ,aufheben dieser ,voraussetzung1 und die ,vorausgesetztseyn und unmittelbare ,seyn selbst nur ein ,moment ihres ,abstoens ist1 die ursprngliche ,selbststndigkeit und ,identitt mit sich nur ist1 als das resultirende1 unendliche ,zusammengehen mit sich2 so ist das ,seyn zum ,wesen bestimmt1 das ,seyn1 als durch ,aufheben des ,seyns einfaches ,seyn nnt sich4 ,zweites ,buch ,das ,wesen4 ,die ,wahrheit des ,seyns ist das ,wesen4 ,das ,seyn ist das ,unmittelbare4 ,indem das ,wissen das ,wahre erkennen will1 was das ,seyn an und fr sich ist1 so bleibt es nicht beim ,unmittelbaren und dessen ,bestimmungen stehen1 sondern dringt durch dasselbe hindurch1 mit der ,voraussetzung1 da hinter diesem ,seyn noch etwas ,anderes ist1 als das ,seyn selbst1 da dieser ,hintergrund die ,wahrheit des ,seyns ausmacht4 ,diese ,erkenntni ist ein vermitteltes ,wissen1 denn sie befindet sich nicht unmittelbar beim und im ,wesen1 sondern beginnt von einem ,andern1 dem ,seyn1 und hat einen vorlufigen ,weg1 den ,weg des ,hinausgehens ber das ,seyn oder vielmehr des ,hineingehens in dasselbe zu machen4 ,erst indem das ,wissen sich aus dem unmittelbaren ,seyn erinnert1 durch diese ,vermittlung findet es das ,wesen4--,die ,sprache hat im ,zeitwort3 ,seyn1 das ,wesen in der vergangenen ,zeit3 gewesen1 behalten2 denn das ,wesen ist das vergangene1 aber zeitlos vergangene ,seyn4 ,diese ,bewegung1 als ,weg des ,wissens vorgestellt1 so erscheint dieser ,anfang vom ,seyn und der ,fortgang1 der es aufhebt und beim ,wesen als einem ,vermittelten anlangt1 eine ,thtigkeit des ,erkennens zu seyn1 die dem ,seyn uerlich sey und dessen eigene ,natur nichts angehe4 ,aber dieser ,gang ist die ,bewegung des ,seyns selbst4 ,es zeigte sich an diesem1 da es durch seine ,natur sich erinnert1 und durch die ,insichgehen zum ,wesen wird4 ,wenn also das ,absolute zuerst als ,seyn bestimmt war1 so ist es jetzt als ,wesen bestimmt4 ,das ,erkennen kann berhaupt nicht bei dem mannigfaltigen ,daseyn1 aber auch nicht bei dem ,seyn1 dem reinen ,seyn1 stehen bleiben2 es dringt sich unmittelbar die ,reflexion auf1 da dieses reine ,seyn1 die ,negation alles ,endlichen1 eine ,erinnerung und ,bewegung voraussetzt1 welche das unmittelbare ,daseyn zum reinen ,seyn gereinigt hat4 ,das ,seyn wird hiernach als ,wesen bestimmt1 als ein solches ,seyn1 an dem alles ,bestimmte und ,endliche negirt ist4 ,so ist es die bestimmungslose einfache ,einheit1 von der das ,bestimmte auf eine uerliche ,weise hinweggenommen worden2 dieser ,einheit war das ,bestimmte selbst ein uerliches1 und es bleibt ihr nach diesem ,wegnehmen noch gegenber stehen2 denn es ist nicht an sich1 sondern relativ1 nur in ,beziehung auf diese ,einheit1 aufgehoben worden4--,es wurde oben schon erinnert1 da wenn das reine ,wesen als ,inbegriff aller ,realitten bestimmt wird1 diese ,realitten gleichfalls der ,natur der ,bestimmtheit1 und der abstrahirenden ,reflexion unterliegen1 und dieser ,innbegriff sich zur leeren ,einfachheit reducirt4 ,das ,wesen ist auf diese ,weise nur ,produkt1 ein ,gemachtes4 ,die uerliche ,negation1 welche ,abstraktion ist1 hebt die ,bestimmtheiten des ,seyns nur hinweg von dem1 was als ,wesen brig bleibt2 es stellt sie gleichsam nur an einen andern ,ort1 und lt sie als seyende vor wie nach4 ,das ,wesen ist aber auf diese ,weise weder an sich1 noch fr sich selbst2 es ist durch ein ,anderes1 die uerliche1 abstrahirende ,reflexion2 und ist fr ein ,anderes1 nmlich fr die ,abstraktion und berhaupt fr das ihm gegenber stehen bleibende ,seyende4 ,in seiner ,bestimmung ist es daher die in sich todte1 leere ,bestimmungslosigkeit4 ,das ,wesen aber1 wie es hier geworden ist1 ist das1 was es ist1 nicht durch eine ihm fremde ,negativitt1 sondern durch seine eigne1 die unendliche ,bewegung des ,seyns4 ,es ist ,an-und-,frsichseyn2 absolutes ,ansichseyn1 indem es gleichgltig gegen alle ,bestimmtheit des ,seyns ist1 das ,andersseyn und die ,beziehung auf anderes schlechthin aufgehoben worden ist4 ,es ist aber nicht nur die ,ansichseyn2 als bloes ,ansichseyn wre es nur die ,abstraktion des reinen ,wesens2 sondern es ist ebenso wesentlich ,frsichseyn2 es selbst ist diese ,negativitt1 das sich ,aufheben des ,andersseyns und der ,bestimmtheit4 ,das ,wesen als die vollkommene ,rckkehr des ,seyns in sich ist so zunchst das unbestimmte ,wesen2 die ,bestimmtheiten des ,seyns sind in ihm aufgehoben2 es enthlt sie an sich2 aber nicht wie sie an ihm gesetzt sind4 ,das absolute ,wesen in dieser ,einfachheit mit sich hat kein ,daseyn4 ,aber es mu zum ,daseyn bergehen2 denn es ist ,an-und-,frsichseyn1 das heit1 es unterscheidet die ,bestimmungen1 welche es an sich enthlt2 weil es ,abstoen seiner von sich oder ,gleichgltigkeit gegen sich1 negative ,beziehung auf sich ist1 setzt es sich somit sich selbst gegenber1 und ist nur insofern unendliches ,frsichseyn als es die ,einheit mit sich in diesem seinem ,unterschiede von sich ist4--,dieses ,bestimmen ist denn anderer ,natur1 als das ,bestimmen in der ,sphre des ,seyns1 und die ,bestimmungen des ,wesens haben einen andern ,charakter als die ,bestimmtheiten des ,seyns4 ,das ,wesen ist absolute ,einheit des ,an-und-,frsichseyns2 sein ,bestimmen bleibt daher innerhalb dieser ,einheit1 und ist kein ,werden noch bergehen1 so wie die ,bestimmungen selbst nicht ein ,anderes als anderes1 noch ,beziehungen auf ,anderes sind2 sie sind ,selbststndige aber damit nur als solche1 die in ihrer ,einheit mit einander sind4 --,indem das ,wesen zuerst einfache ,negativitt ist1 so hat es nun die ,bestimmtheit1 welche es nur an sich enthlt1 in seiner ,sphre zu setzen1 um sich ,daseyn und dann sein ,frsichseyn zu geben4 ,das ,wesen ist im ,ganzen das1 was die ,quantitt in der ,sphre des ,seyns war2 die absolute ,gleichgltigkeit gegen die ,grenze4 ,die ,quantitt aber ist diese ,gleichgltigkeit in unmittelbarer ,bestimmung1 und die ,grenze an ihr unmittelbar uerliche ,bestimmtheit1 sie geht ins ,quantum ber2 die uerliche ,grenze ist ihr nothwendig1 und ist an ihr seyend4 ,am ,wesen hingegen ist die ,bestimmtheit nicht2 sie ist nur durch das ,wesen selbst gesetzt2 nicht frey1 sondern nur in der ,beziehung auf seine ,einheit4--,die ,negativitt des ,wesens ist die ,reflexion1 und die ,bestimmungen reflektirte1 durch das ,wesen selbst gesetzte und in ihm als aufgehoben bleibende4 ,das ,wesen steht zwischen ,seyn und ,begriff und macht die ,mitte derselben und seine ,bewegung den bergang von ,seyn in den ,begriff aus4 ,das ,wesen ist das ,an-und-,frsichseyn1 aber dasselbe in der ,bestimmung des ,ansichseyns2 denn seine allgemeine ,bestimmung ist1 aus dem ,seyn herzukommen1 oder die erste ,negation des ,seyns zu seyn4 ,seine ,bewegung besteht darin1 die ,negation oder ,bestimmung an ihm zu setzen1 dadurch sich ,daseyn zu geben1 und das als unendliches ,frsichseyn zu werden1 was es an sich ist4 ,so giebt es sich sein ,daseyn1 das seinem ,ansichseyn gleich ist1 und wird der ,begriff4 ,denn der ,begriff ist das ,absolute1 wie es in seinem ,daseyn absolut oder an und fr sich ist4 ,das ,daseyn aber1 das sich das ,wesen giebt1 ist noch nicht das ,daseyn1 wie es an und fr sich ist1 sondern wie das ,wesen es sich giebt1 oder wie es gesetzt wird1 daher noch von dem ,daseyn des ,begriffs unterschieden4 ,das ,wesen scheint zuerst in sich selbst1 oder ist ,reflexion2 zweitens erscheint es2 drittens offenbart es sich4 ,es setzt sich in seiner ,bewegung in folgende ,bestimmungen1 ,i4 als einfaches1 ansichseyendes ,wesen in seinen ,bestimmungen innerhalb seiner2 ,,ii4 als heraustretend in das ,daseyn1 oder nach seiner ,existenz und ,erscheinung2 ,,iii4 als ,wesen1 das mit seiner ,erscheinung eins ist1 als ,wirklichkeit4 ,erster ,abschnitt4 ,das ,wesen als ,reflexion in ihm selbst4 ,das ,wesen kommt aus dem ,seyn her2 es ist insofern nicht unmittelbar an und fr sich1 sondern ein ,resultat jener ,bewegung4 ,oder das ,wesen zunchst als ein unmittelbares genommen1 so ist es ein bestimmtes ,daseyn1 dem ein anderes gegenber steht2 es ist nur wesentliches ,daseyn gegen unwesentliches4 ,das ,wesen ist aber das an und fr sich aufgehobene ,seyn2 es ist nur ,schein1 was ihm gegenber steht4 ,allein der ,schein ist das eigene ,setzen des ,wesens4 ,das ,wesen ist erstens ,reflexion4 ,die ,reflexion bestimmt sich2 ihre ,bestimmungen sind ein ,gesetztseyn1 das zugleich ,reflexion in sich ist2 es sind zweitens diese ,reflexions-,bestimmungen oder die ,wesenheiten zu betrachten4 ,drittens macht sich das ,wesen als die ,reflexion des ,bestimmens in sich selbst1 zum ,grunde1 und geht in die ,existenz und ,erscheinung ber4 ,erstes ,kapitel4 ,der ,schein4 ,das ,wesen aus dem ,seyn herkommend scheint demselben gegenber zu stehen2 die unmittelbare ,seyn ist zunchst das ,unwesentliche4 ,allein es ist zweitens mehr als nur unwesentliches1 es ist wesenloses ,seyn1 es ist ,schein4 ,drittens dieser ,schein ist nicht ein uerliches1 dem ,wesen ,anderes1 sondern er ist sein eigner ,schein4 ,das ,scheinen des ,wesens in ihm selbst ist die ,reflexion4 ,a4 ,das ,wesentliche und das ,unwesentliche4 ,das ,wesen ist das aufgehobene ,seyn4 ,es ist einfache ,gleichheit mit sich selbst1 aber insofern es die ,negation der ,sphre des ,seyns berhaupt ist4 ,so hat das ,wesen die ,unmittelbarkeit sich gegenber1 als eine solche1 aus der es geworden ist1 und die sich in diesem ,aufheben aufbewahrt und erhalten hat4 ,das ,wesen selbst ist in dieser ,bestimmung seyendes1 unmittelbares ,wesen1 und das ,seyn nur ein ,negatives in ,beziehung auf das ,wesen1 nicht an und fr sich selbst1 das ,wesen ist also eine bestimmte ,negation4 ,seyn und ,wesen verhalten sich auf diese ,weise wieder als ,andere berhaupt zu einander1 denn jedes hat ein ,seyn1 eine ,unmittelbarkeit1 die gegen einander gleichgltig sind1 und stehen diesem ,seyn nach in gleichem ,werthe4 ,zugleich aber ist das ,seyn im ,gegensatze gegen das ,wesen1 das ,unwesentliche1 es hat gegen dasselbe die ,bestimmung des ,aufgehobenen4 ,insofern es sich jedoch zum ,wesen nur berhaupt als ein ,anderes verhlt1 so ist das ,wesen nicht eigentlich ,wesen1 sondern nur ein anders bestimmtes ,daseyn1 das ,wesentliche4 ,der ,unterschied von ,wesentlichem und ,unwesentlichem hat das ,wesen in die ,sphre des ,daseyns zurckfallen lassen2 indem das ,wesen1 wie es zunchst ist1 als unmittelbares seyendes1 und damit nur als ,anderes bestimmt ist gegen das ,seyn4 ,die ,sphre des ,daseyns ist damit zu ,grunde gelegt1 und da das1 was das ,seyn in diesem ,daseyn ist1 ,an-und-,frsichseyn ist1 ist eine weitere dem ,daseyn selbst uerliche ,bestimmung2 so wie umgekehrt das ,wesen wohl das ,an-und-,frsichseyn ist1 aber nur gegen ,anderes1 in bestimmter ,rcksicht4--,insofern daher an einem ,daseyn ein ,wesentliches und ein ,unwesentliches von einander unterschieden werden1 so ist dieser ,unterschied ein uerliches ,setzen1 eine das ,daseyn selbst nicht berhrende ,absonderung eines ,theils desselben1 von einem andern ,theile2 eine ,trennung1 die in ein ,drittes fllt4 ,es ist dabei unbestimmt1 was zum ,wesentlichen oder ,unwesentlichen gehrt4 ,es ist irgend eine uerliche ,rcksicht und ,betrachtung1 die ihn macht1 und derselbe ,inhalt deswegen bald als wesentlich1 bald als unwesentlich anzusehen4 ,genauer betrachtet1 wird das ,wesen zu einem nur ,wesentlichen gegen ein ,unwesentliches dadurch1 da das ,wesen nur genommen ist1 als aufgehobenes ,seyn oder ,daseyn4 ,das ,wesen ist auf diese ,weise nur die erste oder die ,negation1 welche ,bestimmtheit ist1 durch welche das ,seyn nur ,daseyn1 oder das ,daseyn nur ein ,anderes wird4 ,das ,wesen aber ist die absolute ,negativitt des ,seyns2 es ist das ,seyn selbst1 aber nicht nur als ein ,anderes bestimmt1 sondern das ,seyn1 das sich sowohl als unmittelbares ,seyn1 wie auch als unmittelbare ,negation1 als ,negation1 die mit einem ,andersseyn behaftet ist1 aufgehoben hat4 ,das ,seyn oder ,daseyn hat sich somit nicht als ,anderes1 denn das ,wesen ist1 erhalten1 und das noch vom ,wesen unterschiedene ,unmittelbare ist nicht blo ein unwesentliches ,daseyn1 sondern das an und fr sich nichtige ,unmittelbare2 es ist nur ein ,unwesen1 der ,schein4 ,b4 ,der ,schein4 #a4 ,das ,seyn ist ,schein4 ,das ,seyn des ,scheins besteht allein in dem ,aufgehobenseyn des ,seyns1 in seiner ,nichtigkeit2 diese ,nichtigkeit hat es im ,wesen1 und auer seiner ,nichtigkeit1 auer dem ,wesen ist er nicht4 ,er ist das ,negative gesetzt1 als ,negatives4 ,der ,schein ist der ganze ,rest1 der noch von der ,sphre des ,seyns brig geblieben ist4 ,er scheint aber selbst noch eine vom ,wesen unabhngige unmittelbare ,seite zu haben und ein ,anderes desselben berhaupt zu seyn4 ,das ,andere enthlt berhaupt die zwei ,momente des ,daseyns und des ,nichtdaseyns4 ,das ,unwesentliche1 indem es nicht mehr ein ,seyn hat1 so bleibt ihm vom ,andersseyn nur das reine ,moment des ,nichtdaseyns1 der ,schein ist die unmittelbare ,nichtdaseyn1 so in der ,bestimmtheit des ,seyns1 da es nur in der ,beziehung auf ,anderes1 in seinem ,nichtdaseyn ,daseyn hat2 das ,unselbststndige1 das nur in seiner ,negation ist4 ,es bleibt ihm also nur die reine ,bestimmtheit der ,unmittelbarkeit1 es ist als die reflektirte ,unmittelbarkeit1 das ist1 welche nur vermittelst ihrer ,negation ist1 und die ihrer ,vermittelung gegenber nichts ist1 als die leere ,bestimmung der ,unmittelbarkeit des ,nichtdaseyns4 ,so ist der ,schein1 das ,phnomen des ,skepticismus oder auch die ,erscheinung des ,idealismus eine solche ,unmittelbarkeit1 die kein ,etwas oder kein ,ding ist1 berhaupt nicht ein gleichgltiges ,seyn1 das auer seiner ,bestimmtheit und ,beziehung auf das ,subjekt wre4 ,es ist1 erlaubte sich der ,skepticismus nicht zu sagen2 der neuere ,idealismus erlaubte sich nicht1 die ,erkenntnisse1 als ein ,wissen vom ,ding-an-sich anzusehen2 jener ,schein sollte berhaupt keine ,grundlage eines ,seyns haben1 in diese ,erkenntnisse sollte nicht das ,ding-an-sich eintreten4 ,zugleich aber lie der ,skepticismus mannigfaltige ,bestimmmungen seines ,scheins zu1 oder vielmehr sein ,schein hatte den ganzen mannigfaltigen ,reichthum der ,welt zum ,inhalte4 ,ebenso begreift die ,erscheinung des ,idealismus den ganzen ,umfang dieser mannigfaltigen ,bestimmtheiten in sich4 ,jener ,schein und diese ,erscheinung sind unmittelbar so mannigfaltig bestimmt4 ,diesem ,inhalte mag also wohl kein ,seyn1 kein ,ding1 oder ,ding-an-sich zu ,grunde liegen2 er fr sich bleibt wie er ist2 er ist nur aus dem ,seyn in den ,schein bersetzt worden2 so da der ,schein innerhalb seiner selbst jene mannigfaltigen ,bestimmtheiten hat1 welche unmittelbare1 seyende1 andere gegen einander sind4 ,der ,schein ist also selbst ein unmittelbar ,bestimmtes4 ,er kann diesen oder jenen ,inhalt haben2 aber welchen er hat1 ist nicht durch ihn selbst gesetzt1 sondern er hat ihn unmittelbar4 ,der leibnitzische1 oder kantische1 fichtesche ,idealismus1 wie andere ,formen desselben1 sind so wenig als der ,skepticismus ber das ,seyn als ,bestimmtheit1 ber diese ,unmittelbarkeit1 hinausgekommen4 ,der ,skepticismus lt sich den ,inhalt seines ,scheins geben2 es ist unmittelbar fr ihn1 welchen ,inhalt er haben soll4 ,die leibnitzische ,monade entwickelt aus ihr selbst ihre ,vorstellungen2 aber sie ist nicht die erzeugende und verbindende ,kraft1 sondern sie steigen in ihr als ,blasen auf2 sie sind gleichgltig1 unmittelbar gegen einander1 und so gegen die ,monade selbst4 ,ebenso ist die kantische ,erscheinung ein gegebener ,inhalt der ,wahrnehmung1 er setzt ,affektionen voraus1 ,bestimmungen des ,subjekts1 welche gegen sich selbst und gegen dasselbe unmittelbar sind4 ,der unendliche ,ansto des fichteschen ,idealismus mag wohl kein ,ding-an-sich zu ,grunde liegen haben1 so da er rein eine ,bestimmtheit im ,ich wird4 ,aber diese ,bestimmtheit ist eine dem ,ich1 das sie zu der seinigen macht und ihre uerlichkeit aufhebt1 zugleich unmittelbare1 eine ,schranke desselben1 ber die es hinausgehen kann1 welche aber eine ,seite der ,gleichgltigkeit an ihr hat1 nach der sie ob zwar im ,ich1 ein unmittelbares ,nichtseyn desselben enthlt4-#b4 ,der ,schein also enthlt eine unmittelbare ,voraussetzung1 eine unabhngige ,seite gegen das ,wesen4 ,es ist aber von ihm1 insofern er vom ,wesen unterschieden ist1 nicht zu zeigen1 da er sich aufhebt und in dasselbe zurckgeht2 denn das ,seyn ist in seiner ,totalitt in das ,wesen zurckgegangen2 der ,schein ist das an sich nichtige2 es ist nur zu zeigen1 da die ,bestimmungen1 die ihn vom ,wesen unterscheiden1 ,bestimmungen des ,wesens selbst sind1 und ferner1 da diese ,bestimmtheit des ,wesens1 welche der ,schein ist1 im ,wesen selbst aufgehoben ist4 ,es ist die ,unmittelbarkeit des ,nichtseyns1 welche den ,schein ausmacht2 die ,nichtseyn aber ist nichts ,anderes als die ,negativitt des ,wesens an ihm selbst4 ,das ,seyn ist ,nichtseyn in dem ,wesen4 ,seine ,nichtigkeit an sich ist die negative ,natur des ,wesens selbst4 ,die ,unmittelbarkeit oder ,gleichgltigkeit aber1 welche die ,nichtseyn enthlt1 ist das eigene absolute ,ansichseyn des ,wesens4 ,die ,negativitt des ,wesens ist seine ,gleichheit mit sich selbst1 oder seine einfache ,unmittelbarkeit und ,gleichgltigkeit4 ,das ,seyn hat sich im ,wesen erhalten1 insofern dieses an seiner unendlichen ,negativitt diese ,gleichheit mit sich selbst hat2 hierdurch ist das ,wesen selbst das ,seyn4 ,die ,unmittelbarkeit1 welche die ,bestimmtheit am ,scheine gegen das ,wesen hat1 ist daher nichts anderes1 als die eigene ,unmittelbarkeit des ,wesens2 aber nicht die seyende ,unmittelbarkeit1 sondern die schlechthin vermittelte oder reflektirte ,unmittelbarkeit1 welche der ,schein ist2--das ,seyn nicht als ,seyn1 sondern nur als die ,bestimmtheit des ,seyns1 gegen die ,vermittlung2 das ,seyn als ,moment4 ,diese beiden ,momente1 die ,nichtigkeit aber als ,bestehen1 und das ,seyn aber als ,moment1 oder die an sich seyende ,negativitt und die reflektirte ,unmittelbarkeit1 welche die ,momente des ,scheins ausmachen1 sind somit die ,momente des ,wesens selbst2 es ist nicht ein ,schein des ,seyns am ,wesen1 oder ein ,schein des ,wesens am ,seyn vorhanden1 der ,schein im ,wesen ist nicht der ,schein eines ,andern2 sondern er ist der ,schein an sich1 der ,schein des ,wesens selbst4 ,der ,schein ist das ,wesen selbst in der ,bestimmtheit des ,seyns4 ,das1 wodurch das ,wesen einen ,schein hat1 ist1 da es bestimmt in sich1 und dadurch von seiner absoluten ,einheit unterschieden ist4 ,aber diese ,bestimmtheit ist ebenso schlechthin an ihr selbst aufgehoben4 ,denn das ,wesen ist das ,selbststndige1 das ist als durch seine ,negation1 welche es selbst ist1 sich mit sich vermittelnd2 es ist also die identische ,einheit der absoluten ,negativitt und der ,unmittelbarkeit4 --,die ,negativitt ist die ,negativitt an sich2 sie ist ihre ,beziehung auf sich1 so ist sie an sich ,unmittelbarkeit2 aber sie ist negative ,beziehung auf sich1 abstoendes ,negiren ihrer selbst1 so ist die an sich seyende ,unmittelbarkeit das ,negative oder ,bestimmte gegen sie4 ,aber diese ,bestimmtheit ist selbst die absolute ,negativitt und die ,bestimmen1 das unmittelbar als ,bestimmen das ,aufheben seiner selbst1 ,rckkehr in sich ist4 ,der ,schein ist das ,negative1 das ein ,seyn hat aber in einem ,andern1 in seiner ,negation2 er ist die ,unselbststndigkeit1 die an ihr selbst aufgehoben und nichtig ist4 ,so ist er das in sich zurckgehende ,negative1 das ,unselbststndige1 als das an ihm selbst ,unselbststndige4 ,diese ,beziehung des ,negativen oder der ,unselbststndigkeit auf sich1 ist seine ,unmittelbarkeit2 sie ist ein ,anderes als es selbst2 sie ist seine ,bestimmtheit gegen sich1 oder sie ist die ,negation gegen das ,negative4 ,aber die ,negation gegen das ,negative ist die sich nur auf sich beziehende ,negativitt1 das absolute ,aufheben der ,bestimmtheit selbst4 ,die ,bestimmtheit also1 welche der ,schein im ,wesen ist1 ist unendliche ,bestimmtheit2 sie ist nur das mit sich zusammengehende ,negative2 sie ist so die ,bestimmtheit1 die als solche die ,selbststndigkeit1 und nicht bestimmt ist4--,umgekehrt die ,selbststndigkeit als sich auf sich beziehende ,unmittelbarkeit ist ebenso schlechthin ,bestimmtheit und ,moment und nur als sich auf sich beziehende ,negativitt4--,diese ,negativitt1 die identisch mit der ,unmittelbarkeit1 und so die ,unmittelbarkeit1 die identisch mit der ,negativitt ist1 ist das ,wesen4 ,der ,schein ist also das ,wesen selbst1 aber das ,wesen in einer ,bestimmtheit1 aber so da sie nur sein ,moment ist1 und das ,wesen ist das ,scheinen seiner in sich selbst4 ,in der ,sphre des ,seyns entsteht dem ,seyn als unmittelbarem1 das ,nichtseyn gleichfalls als unmittelbares gegenber1 und ihre ,wahrheit ist das ,werden4 ,in der ,sphre des ,wesens findet sich zuerst das ,wesen und das ,unwesentliche1 dann das ,wesen und der ,schein gegenber2 das ,unwesentliche und der ,schein als ,reste des ,seyns4 ,aber sie beide1 so wie der ,unterschied des ,wesens von ihnen1 bestehen in weiter nichts1 als darin1 da das ,wesen zuerst1 als ein unmittelbares genommen wird1 nicht wie es an sich ist1 nmlich nicht als die ,unmittelbarkeit1 die als die reine ,vermittelung oder als absolute ,negativitt ,unmittelbarkeit ist4 ,jene erste ,unmittelbarkeit1 ist somit nur die ,bestimmtheit der ,unmittelbarkeit4 ,das ,aufheben dieser ,bestimmtheit des ,wesens besteht daher in nichts weiter1 als in dem ,aufzeigen1 da das ,unwesentliche nur ,schein1 und da das ,wesen vielmehr den ,schein in sich selbst enthlt1 als die unendliche ,bewegung in sich1 welche seine ,unmittelbarkeit1 als die ,negativitt und seine ,negativitt als die ,unmittelbarkeit bestimmt und so das ,scheinen seiner in sich selbst ist4 ,das ,wesen in dieser seiner ,selbstbewegung ist die ,reflexion4 ,c4 ,die ,reflexion4 ,der ,schein ist dasselbe1 was die ,reflexion ist2 aber er ist die ,reflexion als unmittelbare2 fr den in sich gegangenen1 hiermit seiner ,unmittelbarkeit entfremdeten ,schein1 haben wir das ,wort der fremden ,sprache1 die ,reflexion4 ,das ,wesen ist ,reflexion2 die ,bewegung des ,werdens und bergehens1 das in sich selbst bleibt2 worin das unterschiedene schlechthin nur als das an sich negative1 als ,schein bestimmt ist4--,in dem ,werden des ,seyns liegt der ,bestimmtheit das ,seyn zu ,grunde1 und sie ist ,beziehung auf ,anderes4 ,die reflectirende ,bewegung hingegen ist das ,andere als die ,negation an sich1 die nur als sich auf sich beziehende ,negation ein ,seyn hat4 ,oder indem diese ,beziehung auf sich eben die ,negiren der ,negation ist1 so ist die ,negation als ,negation vorhanden1 als ein solches1 das sein ,seyn in seinem ,negirtseyn hat1 als ,schein4 ,das ,andere ist hier also nicht das ,seyn mit der ,negation oder ,grenze1 sondern die ,negation mit der ,negation4 ,das ,erste aber gegen die ,andere1 das ,unmittelbare oder ,seyn1 ist nur diese ,gleichheit selbst der ,negation mit sich1 die negirte ,negation1 die absolute ,negativitt4 ,diese ,gleichheit mit sich oder ,unmittelbarkeit ist daher nicht ein ,erstes1 von dem angefangen wird1 und das in seine ,negation berginge2 noch ist es ein seyendes ,substrat1 das sich durch die ,reflexion hindurch bewegte2 sondern die ,unmittelbarkeit ist nur diese ,bewegung selbst4 ,das ,werden im ,wesen1 seine reflektirende ,bewegung1 ist daher die ,bewegung von ,nichts zu ,nichts1 und dadurch zu sich selbst zurck4 ,das bergehen oder ,werden hebt in seinem bergehen sich auf2 das ,andere1 das in diesem bergehen wird1 ist nicht das ,nichtseyn eines ,seyns1 sondern das ,nichts eines ,nichts1 und die1 die ,negation eines ,nichts zu seyn1 macht das ,seyn aus4--,das ,seyn ist nur als die ,bewegung des ,nichts zu ,nichts1 so ist es das ,wesen2 und dieses hat nicht diese ,bewegung in sich1 sondern ist sie als der absolute ,schein selbst1 die reine ,negativitt1 die nichts auer ihr hat1 das sie negirte1 sondern die nur ihr ,negatives selbst negirt1 das nur in diesem ,negiren ist4 ,diese reine absolute ,reflexion1 welche die ,bewegung von ,nichts zu ,nichts ist1 bestimmt sich selbst weiter4 ,sie ist erstlich setzende ,reflexion2 sie macht zweitens den ,anfang von dem vorausgesetzten ,unmittelbaren1 und ist so uerliche ,reflexion4 ,drittens aber hebt sie diese ,voraussetzung auf1 und indem sie in dem ,aufheben der ,voraussetzung zugleich voraussetzend ist1 ist sie bestimmende ,reflexion4 #a4 ,die setzende ,reflexion4 ,der ,schein ist das ,nichtige oder ,wesenlose2 aber das ,nichtige oder ,wesenlose hat sein ,seyn nicht in einem ,andern1 in dem es scheint1 sondern sein ,seyn ist seine eigne ,gleichheit mit sich2 dieser ,wechsel des ,negativen mit sich selbst hat sich als die absolute ,reflexion des ,wesens bestimmt4 ,diese sich auf sich beziehende ,negativitt ist also das ,negiren ihrer selbst4 ,sie ist somit berhaupt so sehr aufgehobene ,negativitt als sie ,negativitt ist4 ,oder sie ist selbst das ,negative und die einfache ,gleichheit mit sich oder ,unmittelbarkeit4 ,sie besteht also darin sie selbst und nicht sie selbst und zwar in ,einer ,einheit zu seyn4-,zunchst ist die ,reflexion die ,bewegung des ,nichts zu ,nichts1 somit die mit sich selbst zusammengehende ,negation4 ,dieses ,zusammengehen mit sich ist berhaupt einfache ,gleichheit mit sich2 die ,unmittelbarkeit4 ,aber die ,zusammenfallen ist nicht bergehen der ,negation in die ,gleichheit mit sich als in ihr ,andersseyn1 sondern die ,reflexion ist bergehen als ,aufheben des bergehens2 denn sie ist unmittelbares ,zusammenfallen des ,negativen mit sich selbst2 so ist die ,zusammengehen erstlich ,gleichheit mit sich1 oder ,unmittelbarkeit2 aber zweitens ist diese ,unmittelbarkeit die ,gleichheit des ,negativen mit sich1 somit die sich selbst negirende ,gleichheit2 die ,unmittelbarkeit1 die an sich das ,negative1 das ,negative ihrer selbst ist1 die zu seyn was sie nicht ist4 ,die ,beziehung des ,negativen auf sich selbst ist also seine ,rckkehr in sich2 sie ist ,unmittelbarkeit1 als das ,aufheben des ,negativen2 aber ,unmittelbarkeit schlechthin nur als diese ,beziehung oder als ,rckkehr aus einem1 somit sich selbst aufhebende ,unmittelbarkeit4 --,die ist das ,gesetztseyn2 die ,unmittelbarkeit rein nur als ,bestimmtheit oder als sich reflectirend4 ,diese ,unmittelbarkeit1 die nur als ,rckkehr des ,negativen in sich ist1--ist jene ,unmittelbarkeit1 welche die ,bestimmtheit des ,scheins ausmacht1 und von der vorhin die reflectirende ,bewegung anzufangen schien4 ,statt von dieser ,unmittelbarkeit anfangen zu knnen1 ist diese vielmehr erst als die ,rckkehr1 oder als die ,reflexion selbst4 ,die ,reflexion ist also die ,bewegung1 die1 indem sie die ,rckkehr ist1 erst darin das ist1 das anfngt oder das zurckkehrt4 ,sie ist ,setzen1 insofern sie die ,unmittelbarkeit als ein ,rckkehren ist2 es ist nmlich nicht ein ,anderes vorhanden1 weder ein solches1 aus dem sie1 noch in das sie zurckkehrte2 sie ist also nur als ,rckkehren oder als das ,negative ihrer selbst4 ,aber ferner ist diese ,unmittelbarkeit die aufgehobene ,negation und die aufgehobene ,rckkehr in sich4 ,die ,reflexion ist als ,aufheben des ,negativen1 ,aufheben ihres ,anderen1 der ,unmittelbarkeit4 ,indem sie also die ,unmittelbarkeit als ein ,rckkehren1 ,zusammengehen des ,negativen mit sich selbst ist1 so ist sie ebenso ,negation des ,negativen als des ,negativen4 ,so ist sie ,voraussetzen4--,oder die ,unmittelbarkeit ist als ,rckkehren nur das ,negative ihrer selbst1 nur die1 nicht ,unmittelbarkeit zu seyn2 aber die ,reflexion ist das ,aufheben des ,negativen seiner selbst1 sie ist ,zusammengehen mit sich2 sie hebt also ihr ,setzen auf1 und indem sie das ,aufheben des ,setzens in ihrem ,setzen ist1 ist sie ,voraussetzen4--,in dem ,voraussetzen bestimmt die ,reflexion die ,rckkehr in sich1 als das ,negative ihrer selbst1 als dasjenige1 dessen ,aufheben das ,wesen ist4 ,es ist sein ,verhalten zu sich selbst2 aber zu sich als dem ,negativen seiner2 nur so ist es die insichbleibende1 sich auf sich beziehende ,negativitt4 ,die ,unmittelbarkeit kommt berhaupt nur als ,rckkehr hervor und ist dasjenige ,negative1 welches der ,schein des ,anfangs ist1 der durch die ,rckkehr negirt wird4 ,die ,rckkehr des ,wesens ist somit sein sich ,abstoen von sich selbst4 ,oder die ,reflexion in sich ist wesentlich das ,voraussetzen dessen1 aus dem sie die ,rckkehr ist4 ,es ist das ,aufheben seiner ,gleichheit mit sich1 wodurch das ,wesen erst die ,gleichheit mit sich ist4 ,es setzt sich selbst voraus1 und das ,aufheben dieser ,voraussetzung ist es selbst2 umgekehrt ist die ,aufheben seiner ,voraussetzung die ,voraussetzung selbst4--,die ,reflexion also findet ein ,unmittelbares vor1 ber das sie hinausgeht1 und aus dem sie die ,rckkehr ist4 ,aber diese ,rckkehr ist erst das ,voraussetzen des ,vorgefundenen4 ,die ,vorgefundene wird nur darin1 da es verlassen wird2 seine ,unmittelbarkeit ist die aufgehobene ,unmittelbarkeit4--,die aufgehobene ,unmittelbarkeit umgekehrt ist die ,rckkehr in sich1 das ,ankommen des ,wesens bei sich1 das einfache sich selbst gleiche ,seyn4 ,damit ist dieses ,ankommen bei sich das ,aufheben seiner und die von sich selbst abstoende1 voraussetzende ,reflexion1 und ihr ,abstoen von sich ist das ,ankommen bei sich selbst4 ,die reflektirende ,bewegung ist somit1 nach dem ,betrachteten1 als absoluter ,gegensto in sich selbst zu nehmen4 ,denn die ,voraussetzung der ,rckkehr in sich1--das woraus das ,wesen herkommt und erst als dieses ,zurckkommen ist--1 ist nur in der ,rckkehr selbst4 ,das ,hinausgehen ber das ,unmittelbare1 von dem die ,reflexion anfngt1 ist vielmehr erst durch die ,hinausgehen2 und das ,hinausgehen ber das ,unmittelbare ist das ,ankommen bei demselben4 ,die ,bewegung wendet sich als ,fortgehen unmittelbar in ihr selbst um1 und ist nur so ,selbstbewegung1--,bewegung1 die aus sich kommt1 insofern die setzende ,reflexion voraussetzende1 aber als voraussetzende ,reflexion schlechthin setzende ist4 ,so ist die ,reflexion sie selbst1 und ihr ,nichtseyn2 und ist nur sie selbst1 indem sie das ,negative ihrer ist1 denn nur so ist das ,aufheben des ,negativen zugleich als ein ,zusammengehen mit sich4 ,die ,unmittelbarkeit1 die sie als ,aufheben sich voraussetzt1 ist schlechthin nur als ,gesetztseyn1 als an sich aufgehobenes1 das nicht verschieden ist1 von der ,rckkehr in sich1 und selbst nur dieses ,rckkehren ist4 ,aber es ist zugleich bestimmt als ,negatives1 als unmittelbar gegen eines1 also gegen ein ,anderes4 ,so ist die ,reflexion bestimmt2 sie ist1 indem sie nach dieser ,bestimmtheit1 eine ,voraussetzung hat1 und von dem ,unmittelbaren1 als ihrem ,andern anfngt1 uere ,reflexion4 #b4 ,die uere ,reflexion4 ,die ,reflexion als absolute ,reflexion ist das in ihm selbst scheinende ,wesen1 und setzt sich nur den ,schein1 das ,gesetztseyn1 voraus2 sie ist als voraussetzende unmittelbar nur setzende ,reflexion4 ,aber die uerliche oder reale ,reflexion setzt sich als aufgehoben1 als das ,negative ihrer voraus4 ,sie ist in dieser ,bestimmung verdoppelt2 das einemal als das ,vorausgesetzte1 oder die ,reflexion in sich1 die das ,unmittelbare ist4 ,das andere ,mal ist sie die als negativ sich auf sich beziehende ,reflexion2 sie bezieht sich auf sich als auf jenes ihr ,nichtseyn4 ,die uerliche ,reflexion setzt also ein ,seyn voraus1 erstens nicht in dem ,sinne1 da seine ,unmittelbarkeit nur ,gesetztseyn oder ,moment ist1 sondern vielmehr1 da diese ,unmittelbarkeit die ,beziehung auf sich1 und die ,bestimmtheit nur als ,moment ist4 ,sie bezieht sich auf ihre ,voraussetzung so1 da diese das ,negative der ,reflexion ist1 aber so da dieses ,negative als ,negatives aufgehoben ist4--,die ,reflexion in ihrem ,setzen1 hebt unmittelbar ihr ,setzen auf1 so hat sie eine unmittelbare ,voraussetzung4 ,sie findet also dasselbe vor1 als ein solches von dem sie anfngt1 und von dem aus sie erst das ,zurckgehen in sich1 das ,negiren dieses ihres ,negativen ist4 ,aber da die ,vorausgesetzte ein ,negatives oder ,gesetztes ist1 geht dasselbe nichts an2 diese ,bestimmtheit gehrt nur der setzenden ,reflexion an1 aber in dem ,voraussetzen ist das ,gesetztseyn nur als aufgehobenes4 ,was die uerliche ,reflexion an dem ,unmittelbaren bestimmt und setzt1 sind insofern demselben uerliche ,bestimmungen4--,sie war das ,unendliche in der ,sphre des ,seyns2 das ,endliche gilt als das ,erste1 als das ,reale1 von ihm wird als dem zu ,grunde liegenden und zu ,grund liegen bleibenden angefangen1 und das ,unendliche ist die gegenber stehende ,reflexion in sich4 ,diese uere ,reflexion ist der ,schlu1 in welchem die beiden ,extreme1 das ,unmittelbare und die ,reflexion in sich1 sind2 die ,mitte desselben ist die ,beziehung beider1 das bestimmte ,unmittelbare1 so da der eine ,theil derselben1 die ,unmittelbarkeit nur dem einen ,extreme1 die andere1 die ,bestimmtheit oder ,negation1 nur dem andern ,extreme zukommt4 ,aber das ,thun der ueren ,reflexion nher betrachtet1 so ist sie zweitens ,setzen des ,unmittelbaren1 das insofern das ,negative oder ,bestimmte wird2 aber sie ist unmittelbar auch das ,aufheben dieses ihres ,setzens2 denn sie setzt das ,unmittelbare voraus2 sie ist im ,negiren das ,negiren dieses ihres ,negirens4 ,sie ist aber unmittelbar damit ebenso ,setzen1 ,aufheben des ihr negativen ,unmittelbaren1 und dieses1 von dem sie als von einem ,fremden anzufangen schien1 ist erst in diesem ihrem ,anfangen4 ,das ,unmittelbare ist auf diese ,weise nicht nur an sich1 das hiee fr uns oder in der ueren ,reflexion1 dasselbe was die ,reflexion ist1 sondern es ist gesetzt1 da es dasselbe ist4 ,es ist nmlich durch die ,reflexion als ihr ,negatives oder als ihr ,anderes bestimmt1 aber sie ist es selbst1 welche dieses ,bestimmen negirt4--,es ist damit die uerlichkeit der ,reflexion gegen das ,unmittelbare aufgehoben2 ihr sich selbst negirendes ,setzen ist das ,zusammengehen ihrer mit ihrem ,negativen1 mit dem ,unmittelbaren und dieses ,zusammengehen ist die wesentliche ,unmittelbarkeit selbst4 --,es ist also vorhanden1 da die uere ,reflexion nicht uere1 sondern ebenso sehr immanente ,reflexion der ,unmittelbarkeit selbst ist2 oder da das was durch die setzende ,reflexion ist1 das an und fr sich seyende ,wesen ist4 ,so ist sie bestimmende ,reflexion4 ,anmerkung4 ,die ,reflexion wird gewhhlicher ,weise in subjektivem ,sinne genommen1 als die ,bewegung der ,urtheilskraft1 die ber eine gegebene unmittelbare ,vorstellung hinausgeht1 und allgemeine ,bestimmungen fr dieselbe sucht oder damit vergleicht4 ,kant setzt die reflektirende ,urtheilskraft1 der bestimmenden ,urtheilskraft entgegen4 7,kritik der ,urtheilskraft4 ,einleit4 ,s4 ,,xxiii4 f47 ,er definirt die ,urtheilskraft berhaupt als das ,vermgen1 das ,besondere als enthalten unter dem ,allgemeinen zu denken4 ,ist das ,allgemeine 7die ,regel1 das ,princip1 das ,gesetz7 gegeben1 so ist die ,urtheilskraft1 welche das ,besondere darunter subsumirt1 bestimmend4 ,ist aber nur das ,besondere wozu sie das ,allgemeine finden soll1 so ist die ,urtheilskraft blo reflektirend4 ,die ,reflexion ist somit hier gleichfalls das ,hinausgehen ber ein ,unmittelbares zum ,allgemeinen4 ,das ,unmittelbare wird theils erst durch diese ,beziehung desselben auf sein ,allgemeines bestimmt als ,besonders2 fr sich ist es nur ein ,einzelnes1 oder ein unmittelbares ,seyendes4 ,theils aber ist das1 worauf es bezogen wird1 sein ,allgemeines1 seine ,regel1 ,princip1 ,gesetz2 berhaupt das in sich reflektirte1 sich auf sich selbst beziehende1 das ,wesen oder das ,wesentliche4 ,es ist aber hier nicht1 weder von der ,reflexion des ,bewutseyns1 noch von der bestimmteren ,reflexion des ,verstandes1 die das ,besondere und ,allgemeine zu ihren ,bestimmungen hat1 sondern von der ,reflexion berhaupt die ,rede4 ,jene ,reflexion1 der ,kant das ,aufsuchen des ,allgemeinen zum gegebenen ,besondern zuschreibt1 ist1 wie erhellt1 gleichfalls nur die uere ,reflexion1 die sich auf das ,unmittelbare als auf ein gegebenes bezieht4 --,aber es liegt darin auch der ,begriff der absoluten ,reflexion2 denn das ,allgemeine1 das ,princip oder ,regel und ,gesetz1 zu dem sie in ihrem ,bestimmen fortgeht1 gilt als das ,wesen jenes ,unmittelbaren1 von dem angefangen wird1 somit dieses als ein ,nichtiges1 und die ,rckkehr aus demselben1 das ,bestimmen der ,reflexion1 erst als das ,setzen des ,unmittelbaren nach seinem wahrhaften ,seyn2 also das was die ,reflexion an ihm thut und die ,bestimmungen1 die von ihr herkommen1 nicht als ein jenem ,unmittelbaren uerliches1 sondern als dessen eigentliches ,seyn4 ,die uerliche ,reflexion war auch gemeint1 wenn der ,reflexion berhaupt1 wie es eine ,zeitlang ,ton in der neuern ,philosophie war1 alles ble nachgesagt und sie mit ihrem ,bestimmen als der ,antipode und ,erbfeind der absoluten ,betrachtungsweise angesehen wurde4 ,in der ,that geht auch die denkende ,reflexion1 insofern sie sich als uerliche verhlt1 schlechthin von einem gegebenen1 ihr fremden ,unmittelbaren aus1 und betrachtet sich als ein blo formelles ,thun1 das ,inhalt und ,stoff von auen empfange1 und fr sich nur die durch ihn bedingte ,bewegung sey4--,ferner1 wie sich sogleich bei der bestimmenden ,reflexion nher ergeben wird1 sind die reflektirten ,bestimmungen anderer ,art1 als die blo unmittelbaren ,bestimmungen des ,seyns4 ,letztere werden leichter als vorbergehende1 blo relative1 in der ,beziehung auf ,anderes stehende zugegeben2 aber die reflektirten ,bestimmungen haben die ,form des ,an-und-,frsichseyns2 sie machen sich daher als die ,wesentlichen geltend1 und statt bergehend in ihre entgegengesetzten zu seyn1 erscheinen sie vielmehr als absolut1 frei und gleichgltig gegen einander4 ,sie widersetzen sich daher hartnckig ihrer ,bewegung1 das ,seyn derselben ist ihre ,identitt mit sich in ihrer ,bestimmtheit1 nach welcher sie1 ob sie sich zwar gegenseitig voraussetzen1 in dieser ,beziehung sich schlechthin getrennt erhalten4 #c4 ,bestimmende ,reflexion4 ,die bestimmende ,reflexion ist berhaupt die ,einheit der setzenden und der ueren ,reflexion4 ,die ist nher zu betrachten4-#a4 ,die uere ,reflexion fngt vom unmittelbaren ,seyn all1 die setzende vom ,nichts4 ,die uere ,reflexion1 die bestimmend wird1 setzt ein ,anderes1 aber das ,wesen1 an die ,stelle des aufgehobenen ,seyns2 das ,setzen setzt seine ,bestimmung nicht an die ,stelle eines ,anderen2 es hat keine ,voraussetzung4 ,aber deswegen ist es nicht die vollendete1 bestimmende ,reflexion2 die ,bestimmung1 die es setzt1 ist daher nur ein ,gesetztes2 es ist ,unmittelbares1 aber nicht als sich selbst gleich1 sondern als sich negirend1 es hat absolute ,beziehung auf die ,rckkehr in sich1 es ist nur in der ,reflexion in sich1 aber es ist nicht diese ,reflexion selbst4 ,das ,gesetzte ist daher ein ,anderes1 aber so1 da die ,gleichheit der ,reflexion mit sich schlechthin erhalten ist2 denn das ,gesetzte ist nur als ,aufgehobenes1 als ,beziehung auf die ,rckkehr in sich selbst4 --,in der ,sphre des ,seyns1 war das ,daseyn das ,seyn1 das die ,negation an ihm hatte1 und das ,seyn der unmittelbare ,boden und ,element dieser ,negation1 die daher selbst die unmittelbare war4 ,dem ,daseyn entspricht in der ,sphre des ,wesens das ,gesetztseyn4 ,es ist gleichfalls ein ,daseyn1 aber sein ,boden ist das ,seyn1 als ,wesen oder als reine ,negativitt2 es ist eine ,bestimmtheit oder ,negation nicht als seyend1 sondern unmittelbar als aufgehoben4 ,das ,daseyn ist nur ,gesetztseyn2 die ist der ,satz des ,wesens vom ,daseyn4 ,das ,gesetztseyn steht einer ,seits dem ,daseyn1 anderer ,seits dem ,wesen gegenber1 und ist als die ,mitte zu betrachten1 welche das ,daseyn mit dem ,wesen und umgekehrt das ,wesen mit dem ,daseyn zusammenschliet4 --,wenn man sagt1 eine ,bestimmung ist nur ein ,gesetztseyn1 so kann die daher den doppelten ,sinn haben2 sie ist die im ,gegensatze gegen das ,daseyn1 oder gegen das ,wesen4 ,in jenem ,sinne wird das ,daseyn fr etwas ,hheres genommen1 als das ,gesetztseyn1 und dieses der uern ,reflexion1 dem ,subjektiven zugeschrieben4 ,in der ,that aber ist das ,gesetztseyn das ,hhere2 denn als ,gesetztseyn ist das ,daseyn1 als das was es an sich ist1 als ,negatives1 ein schlechthin nur auf die ,rckkehr in sich bezogenes4 ,deswegen ist das ,gesetztseyn nur ein ,gesetztseyn in ,rcksicht auf das ,wesen1 als die ,negation des ,zurckgekehrtseyns in sich selbst4 #b4 ,das ,gesetztseyn ist noch nicht ,reflexions-,bestimmung2 es ist nur ,bestimmtheit1 als ,negation berhaupt4 ,aber das ,setzen ist nun in ,einheit mit der uern ,reflexion2 diese ist in dieser ,einheit absolutes ,voraussetzen2 das heit1 das ,abstoen der ,reflexion von sich selbst1 oder ,setzen der ,bestimmtheit als ihrer selbst4 ,das ,gesetztseyn ist daher1 als solches ,negation2 aber als vorausgesetztes ist sie als in sich reflektirte4 ,so ist das ,gesetztseyn ,reflexions-,bestimmung4 ,die ,reflexions-,bestimmung ist von der ,bestimmtheit des ,seyns1 der ,qualitt1 unterschieden2 diese ist unmittelbare ,beziehung auf ,anderes berhaupt2 auch das ,gesetztseyn ist ,beziehung auf ,anderes1 aber auf das ,reflektirtseyn in sich4 ,die ,negation als ,qualitt ist ,negation als seyend2 das ,seyn macht ihren ,grund und ,element aus4 ,die ,reflexionsbestimmung hingegen hat zu diesem ,grunde das ,reflektirtseyn in sich selbst4 ,das ,gesetztseyn fixirt sich zur ,bestimmung1 eben darum1 weil die ,reflexion die ,gleichheit mit sich selbst in ihrem ,negirtseyn ist2 ihr ,negirtseyn ist daher selbst ,reflexion in sich4 ,die ,bestimmung besteht hier nicht durch das ,seyn1 sondern durch ihre ,gleichheit mit sich4 ,weil das ,seyn1 das die ,qualitt trgt1 das der ,negation ungleiche ist1 so ist die ,qualitt in sich selbst ungleich1 daher bergehendes1 im ,andern verschwindendes ,moment4 ,hingegen die ,reflexionsbestimmung ist das ,gesetztseyn als ,negation1 ,negation die zu ihrem ,grunde das ,negirtseyn hat1 also sich in sich selbst nicht ungleich ist1 somit wesentliche1 nicht bergehende ,bestimmtheit4 ,die ,sich-selbst-,gleichheit der ,reflexion1 welche das ,negative nur als ,negatives1 als ,aufgehobenes oder ,gesetztes hat1 ist es1 welche demselben ,bestehen giebt4 ,um dieser ,reflexion in sich willen erscheinen die ,reflexionsbestimmungen als freie1 im ,leeren ohne ,anziehung oder ,abstoung gegen einander schwebende ,wesenheiten4 ,in ihnen hat sich die ,bestimmtheit durch die ,beziehung auf sich befestigt und unendlich fixirt4 ,es ist das ,bestimmte1 das sein bergehen und sein bloes ,gesetztseyn sich unterworfen1 oder seine ,reflexion in ,anderes in ,reflexion in sich umgebogen hat4 ,diese ,bestimmungen machen hierdurch den bestimmten ,schein aus1 wie er im ,wesen ist1 den wesentlichen ,schein4 ,aus diesem ,grunde ist die bestimmende ,reflexion die auer sich gekommene ,reflexion2 die ,gleichheit des ,wesens mit sich selbst ist in die ,negation verloren1 die das ,herrschende ist4 ,es sind also an der ,reflexionsbestimmung zwei ,seiten1 die zunchst sich unterscheiden4 ,erstlich ist sie das ,gesetztseyn1 die ,negation als solche2 zweitens ist sie die ,reflexion in sich4 ,nach dem ,gesetztseyn ist sie die ,negation als ,negation2 die ist somit bereits ihre ,einheit mit sich selbst4 ,aber sie ist die nur erst an sich2 oder sie ist das ,unmittelbare als sich an ihm aufhebend1 als das ,andere seiner selbst4--,insofern ist die ,reflexion in sich bleibendes ,bestimmen4 ,das ,wesen geht darin nicht auer sich2 die ,unterschiede sind schlechthin gesetzt1 in das ,wesen zurckgenommen4 ,aber nach der andern ,seite sind sie nicht gesetzte1 sondern in sich selbst reflektirt2 die ,negation als ,negation1 ist in ,gleichheit mit ihr selbst1 nicht in ihr ,anderes1 nicht in ihr ,nichtseyn reflektirt4 #c4 ,indem nun die ,reflexionsbestimmung sowohl reflektirte ,beziehung in sich selbst1 als auch ,gesetztseyn ist1 so erhellt unmittelbar daraus ihre ,natur nher4 ,als ,gesetztseyn nmlich ist sie die ,negation als solche1 ein ,nichtseyn gegen ein ,anderes1 nmlich gegen die absolute ,reflexion in sich oder gegen das ,wesen4 ,aber als ,beziehung auf sich ist sie in sich reflektirt4--,diese ihre ,reflexion und jenes ,gesetztseyn sind verschieden2 ihr ,gesetztseyn ist vielmehr ihr ,aufgehobenseyn2 ihr ,reflektirtseyn in sich aber ist ihr ,bestehen4 ,insofern es nun also das ,gesetztseyn ist1 das zugleich ,reflexion in sich selbst ist1 so ist die ,reflexionsbestimmtheit die ,beziehung auf ihr ,andersseyn an ihr selbst4--,sie ist nicht als eine seyende1 ruhende ,bestimmtheit1 welche bezogen wrde auf ein ,anderes1 so da das ,bezogene und dessen ,beziehung verschieden von einander sind1 jenes ein ,insichseyendes1 ein ,etwas1 welches sein ,anderes und seine ,beziehung auf die ,andere von sich ausschliet4 ,sondern die ,reflexions-,bestimmung ist an ihr selbst die bestimmte ,seite1 und die ,beziehung dieser bestimmten ,seite als bestimmter1 das heit1 auf ihre ,negation4--,die ,qualitt geht durch ihre ,beziehung in ,anderes ber2 in ihrer ,beziehung beginnt ihre ,vernderung4 ,die ,reflexionsbestimmung hingegen hat ihr ,andersseyn in sich zurckgenommen4 ,sie ist ,gesetztseyn1 ,negation1 welche aber die ,beziehung auf ,anderes in sich zurckbeugt1 und ,negation1 die sich selbst gleich1 die ,einheit ihrer selbst und ihres ,andern und nur dadurch ,wesensheit ist4 ,sie ist also ,gesetztseyn1 ,negation1 aber als ,reflexion in sich ist sie zugleich das ,aufgehobenseyn dieses ,gesetztseyns1 unendliche ,beziehung auf sich4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,wesenheiten oder die ,reflexions-,bestimmungen4 ,die ,reflexion ist bestimmte ,reflexion2 somit ist das ,wesen bestimmtes ,wesen1 oder es ist ,wesenheit4 ,die ,reflexion ist das ,scheinen des ,wesens in sich selbst4 ,das ,wesen als unendliche ,rckkehr in sich ist nicht unmittelbare1 sondern negative ,einfachheit2 es ist eine ,bewegung durch unterschiedene ,momente1 absolute ,vermittelung mit sich4 ,aber es scheint in diese seine ,momente2 sie sind daher selbst in sich reflektirte ,bestimmungen4 ,das ,wesen ist zuerst einfache ,beziehung auf sich selbst2 reine ,identitt4 ,die ist seine ,bestimmung1 nach der es vielmehr ,bestimmungslosigkeit ist4 ,zweitens die eigentliche ,bestimmung ist der ,unterschied2 und zwar theils als uerlicher oder gleichgltiger ,unterschied1 die ,verschiedenheit berhaupt2 theils aber als entgegengesetzte ,verschiedenheit oder als ,gegensatz4 ,drittens als ,widerspruch reflektirt sich der ,gegensatz in sich selbst und geht in seinen ,grund zurck4 ,anmerkung4 ,die ,reflexions-,bestimmungen pflegten sonst in die ,form von ,stzen aufgenommen zu werden1 worin von ihnen ausgesagt wurde1 da sie von ,allem gelten4 ,diese ,stze galten als die allgemeinen ,denkgesetze1 die allem ,denken zum ,grunde liegen1 an ihnen selbst absolut und unbeweisbar seyen1 aber von jedem ,denken1 wie es ihren ,sinn fasse1 unmittelbar und unwidersprochen als wahr anerkannt und angenommen werden4 ,so wird die wesentliche ,bestimmung der ,identitt in dem ,satze ausgesprochen3 ,alles ist sich selbst gleich2 ,a,a4 ,oder negativ3 ,a kann nicht zugleich ,a und nicht ,a seyn4 ,es ist zunchst nicht abzusehen1 warum nur diese einfachen ,bestimmungen der ,reflexion in diese besondere ,form gefat werden sollen1 und nicht auch die andern ,kategorien1 wie alle ,bestimmtheiten der ,sphre des ,seyns4 ,es ergben sich die ,stze z4,b4 ,alles ist1 ,alles hat ein ,daseyn u4s4f4 oder ,alles hat eine ,qualitt1 ,quantitt u4s4w4 ,denn ,seyn1 ,daseyn u4s4f4 sind als logische ,bestimmungen berhaupt ,prdikate von ,allem4 ,die ,kategorie ist ihrer ,etymologie und der ,definition des ,aristoteles nach1 dasjenige1 was von dem ,seyenden gesagt1 behauptet wird4--,allein eine ,bestimmtheit des ,seyns ist wesentlich ein bergehen ins ,entgegengesetzte2 die negative einer jeden ,bestimmtheit ist so nothwendig als sie selbst2 als unmittelbaren ,bestimmtheiten steht jeder die andere unmittelbar gegenber4 ,wenn diese ,kategorien daher in solche ,stze gefat werden1 so kommen ebenso sehr die entgegengesetzten ,stze zum ,vorschein2 beide bieten sich mit gleicher ,nothwendigkeit dar1 und haben als unmittelbare ,behauptungen wenigstens gleiches ,recht4 ,der eine erforderte dadurch einen ,beweis gegen den andern1 und diesen ,behauptungen knnte daher nicht mehr der ,charakter von unmittelbar wahren und unwidersprechlichen ,stzen des ,denkens zukommen4 ,die ,reflexions-,bestimmungen dagegen sind nicht von qualitativer ,art4 ,sie sind sich auf sich beziehende und damit der ,bestimmtheit gegen ,anderes zugleich entnommene ,bestimmungen4 ,ferner indem es ,bestimmtheiten sind1 welche ,beziehungen an sich selbst sind1 so enthalten sie insofern die ,form des ,satzes schon in sich4 ,denn der ,satz unterscheidet sich vom ,urtheil vornehmlich dadurch1 da in jenem der ,inhalt die ,beziehung selbst ausmacht1 oder da er eine bestimmte ,beziehung ist4 ,das ,urtheil dagegen verlegt den ,inhalt in das ,prdikat1 als eine allgemeine ,bestimmtheit1 die fr sich und von ihrer ,beziehung1 der einfachen ,copula1 unterschieden ist4 ,wenn ein ,satz in ein ,urtheil verwandelt werden soll1 so wird der bestimmte ,inhalt1 wenn er z4,b4 in einem ,zeitworte liegt1 in ein ,particip verwandelt1 um auf diese ,art die ,bestimmung selbst und ihre ,beziehung auf ein ,subjekt zu trennen4 ,den ,reflexions-,bestimmungen dagegen als in sich reflektirtem ,gesetztseyn liegt die ,form des ,satzes selbst nahe4--,allein indem sie als allgemeine ,denkgesetze ausgesprochen werden1 so bedrfen sie noch eines ,subjekts ihrer ,beziehung1 und die ,subjekt ist3 ,alles2 oder ein ,a1 was ebenso viel als ,alles und ,jedes ,seyn bedeutet4 ,eines ,theils ist diese ,form von ,stzen etwas berflssiges2 die ,reflexions-,bestimmungen sind an und fr sich zu betrachten4 ,ferner haben diese ,stze die schiefe ,seite1 das ,seyn1 ,alles ,etwas1 zum ,subjekte zu haben4 ,sie erwecken damit das ,seyn wieder1 und sprechen die ,reflexions-,bestimmungen1 die ,identitt u4s4f4 von dem ,etwas als eine ,qualitt aus1 die es an ihm habe2 nicht in spekulativem ,sinne1 sondern da ,etwas als ,subjekt in einer solchen ,qualitt bleibe als seyendes1 nicht da es in die ,identitt u4s4f4 als in seine ,wahrheit und sein ,wesen bergegangen sey4 ,endlich aber haben die ,reflexions-,bestimmungen zwar die ,form sich selbst gleich und daher unbezogen auf ,anderes und ohne ,entgegensetzung zu seyn2 aber wie sich aus ihrer nhern ,betrachtung ergeben wird1--oder wie unmittelbar an ihnen1 als der ,identitt1 der ,verschiedenheit1 der ,entgegensetzung erhellt--sind sie bestimmte gegen einander1 sie sind also durch ihre ,form der ,reflexion1 dem bergehen und dem ,widerspruche nicht entnommen4 ,die mehrern ,stze1 die als absolute ,denkgesetze aufgestellt werden1 sind daher1 nher betrachtet1 einander entgegengesetzt1 sie widersprechen einander und heben sich gegenseitig auf4--,wenn ,alles identisch mit sich ist1 so ist es nicht verschieden1 nicht entgegengesetzt1 hat keinen ,grund4 ,oder wenn angenommen wird1 es giebt nicht zwei gleiche ,dinge d4 h4 ,alles ist von einander verschieden1 so ist ,a nicht gleich ,a1 so ist ,a auch nicht entgegengesetzt u4s4f4 ,die ,annahme eines jeden von diesen ,stzen lt die ,annahme der andern nicht zu4--,die gedankenlose ,betrachtung derselben zhlt sie nach einander auf1 so da sie in keiner ,beziehung auf einander erscheinen2 sie hat blo ihr ,reflektirtseyn in sich im ,sinne1 ohne ihr anderes ,moment1 das ,gesetztseyn oder ihre ,bestimmtheit als solche zu beachten1 welche sie in den bergang und in ihre ,negation fortrei,bt4 ,a4 ,die ,identitt4 #a4 ,das ,wesen ist die einfache ,unmittelbarkeit als aufgehobene ,unmittelbarkeit4 ,seine ,negativitt ist sein ,seyn2 es ist sich selbst gleich in seiner absoluten ,negativitt1 durch die das ,andersseyn und die ,beziehung auf ,anderes schlechthin an sich selbst in die reine ,sichselbstgleichheit verschwunden ist4 ,das ,wesen ist also einfache ,identitt mit sich4 ,diese ,identitt mit sich ist die ,unmittelbarkeit der ,reflexion4 ,sie ist nicht diejenige ,gleichheit mit sich1 welche das ,seyn oder auch das ,nichts ist1 sondern die ,gleichheit mit sich1 welche als sich zur ,einheit herstellende ist1 nicht ein ,wiederherstellen aus einem ,andern1 sondern die reine ,herstellen aus und in sich selbst2 die wesentliche ,identitt4 ,sie ist insofern nicht abstrakte ,identitt1 oder nicht durch ein relatives ,negiren entstanden1 das auerhalb ihrer vorgegangen wre1 und das ,unterschiedene nur von ihr abgetrennt1 brigens aber dasselbe auer ihr als seyend gelassen htte1 vor wie nach4 ,sondern das ,seyn und alle ,bestimmtheit des ,seyns hat sich nicht relativ1 sondern an sich selbst aufgehoben2 und diese einfache ,negativitt1 des ,seyns an sich1 ist die ,identitt selbst4 ,sie ist insofern noch berhaupt dasselbe1 als das ,wesen4 ,anmerkung #a4 ,das ,denken1 das sich in der uern ,reflexion hlt1 und von keinem andern ,denken wei1 als der uern ,reflexion1 kommt nicht dazu1 die ,identitt wie sie so eben gefat worden ist1 oder das ,wesen1 was dasselbe ist1 zu erkennen4 ,solches ,denken hat immer nur die abstrakte ,identitt vor sich1 und auer und neben derselben den ,unterschied4 ,es meint1 die ,vernunft sey weiter nichts als ein ,webstuhl1 auf dem sie den ,zettel1 etwa die ,identitt1 und dann den ,eintrag1 den ,unterschied1 uerlich mit einander verbinde und verschlinge2 oder auch wieder analysirend jetzt die ,identitt besonders herausziehe1 und dann auch wieder den ,unterschied daneben erhalte1 jetzt ein ,gleichsetzen1 und dann auch wieder ein ,ungleichsetzen sey2--ein ,gleichsetzen1 indem man vom ,unterschiede1 --ein ,ungleichsetzen1 indem man vom ,gleichsetzen abstrahire4--,man mu diese ,versicherungen und ,meinungen von dem1 was die ,vernunft thue1 ganz bei ,seite gestellt lassen1 indem sie gewissermassen blo historische sind1 und vielmehr die ,betrachtung von ,allem1 was ist1 an ihm selbst zeigt1 da es in seiner ,gleichheit mit sich sich ungleich und widersprechend1 und in seiner ,verschiedenheit1 in seinem ,widerspruche1 mit sich identisch1 und an ihm selbst1 diese ,bewegung des bergehens einer dieser ,bestimmungen in die andere ist1 und die darum1 weil jede an ihr selbst das ,gegentheil ihrer selbst ist4 ,der ,begriff der ,identitt1 einfache sich auf sich beziehende ,negativitt zu seyn1 ist nicht ein ,produkt der uern ,reflexion1 sondern hat sich an dem ,seyn selbst ergeben4 ,da hingegen jene ,identitt1 die auer dem ,unterschied1 und der ,unterschied1 der auer der ,identitt sey1 ,produkte der uern ,reflexion und der ,abstraktion sind1 die sich willkrlicher ,weise auf diesem ,punkte der gleichgltigen ,verschiedenheit festhlt4 #b4 ,diese ,identitt ist zunchst das ,wesen selbst1 noch keine ,bestimmung desselben2 die ganze ,reflexion1 nicht ein unterschiedenes ,moment derselben4 ,als absolute ,negation ist sie die ,negation1 die unmittelbar sich selbst negirt2 ein ,nichtseyn und ,unterschied1 der in seinem ,entstehen verschwindet1 oder ein ,unterscheiden1 wodurch nichts unterschieden wird1 sondern das unmittelbar in sich selbst zusammenfllt4 ,das ,unterscheiden ist das ,setzen des ,nichtseyns1 als des ,nichtseyns des ,andern4 ,aber das ,nichtseyn des ,andern ist ,aufheben des ,andern1 und somit des ,unterscheidens selbst4 ,so ist aber das ,unterscheiden hier vorhanden1 als sich auf sich beziehende ,negativitt1 als ein ,nichtseyn1 das das ,nichtseyn seiner selbst ist2 ein ,nichtseyn1 das sein ,nichtseyn nicht an einem andern1 sondern an sich selbst hat4 ,es ist also der sich auf sich beziehende1 der reflektirte ,unterschied vorhanden1 oder reine1 absolute ,unterschied4 ,oder die ,identitt ist die ,reflexion in sich selbst1 welche die nur ist1 als innerliches ,abstoen1 und die ,abstoen ist es als ,reflexion in sich1 unmittelbar sich in sich zurcknehmendes ,abstoen4 ,sie ist somit die ,identitt als der mit sich identische ,unterschied4 ,der ,unterschied ist aber nur identisch mit sich1 insofern er nicht die ,identitt1 sondern absolute ,nichtidentitt ist4 ,absolut aber ist die ,nichtidentitt1 insofern sie nichts von ihr ,anderes enthlt1 sondern nur sich selbst1 das heit1 insofern sie absolute ,identitt mit sich ist4 ,die ,identitt ist also an ihr selbst absolute ,nichtidentitt4 ,aber sie ist auch die ,bestimmung der ,identitt dagegen4 ,denn als ,reflexion in sich setzt sie sich als ihr eigenes ,nichtseyn2 sie ist das ,ganze1 aber als ,reflexion setzt sie sich als ihr eigenes ,moment1 als ,gesetztseyn1 aus welchem sie die ,rckkehr in sich ist4 ,so als ihr ,moment ist sie erst die ,identitt als solche als ,bestimmung der einfachen ,gleichheit mit sich selbst1 gegen den absoluten ,unterschied4 ,anmerkung #b4 ,ich werde in dieser ,anmerkung die ,identitt als den ,satz der ,identitt nher betrachten1 der als das erste ,denkgesetz aufgefhrt zu werden pflegt4 ,dieser ,satz in seinem positiven ,ausdrucke ,a,a1 ist zunchst nichts weiter1 als der ,ausdruck der leeren ,tautologie4 ,es ist daher richtig bemerkt worden1 da dieses ,denkgesetz ohne ,inhalt sey und nicht weiter fhre4 ,so ist die leere ,identitt1 an welcher diejenigen festhangen bleiben1 welche sie als solche fr etwas ,wahres nehmen und immer vorzubringen pflegen1 die ,identitt sey nicht die ,verschiedenheit1 sondern die ,identitt und die ,verschiedenheit seyen verschieden4 ,sie sehen nicht1 da sie schon hierin selbst sagen1 da die ,identitt ein ,verschiedenes ist2 denn sie sagen1 die ,identitt sey verschieden von der ,verschiedenheit2 indem die zugleich als die ,natur der ,identitt zugegeben werden mu1 so liegt darin1 da die ,identitt nicht uerlich1 sondern an ihr selbst1 in ihrer ,natur die sey1 verschieden zu seyn4--,ferner aber indem sie an dieser unbewegten ,identitt festhalten1 welche ihren ,gegensatz an der ,verschiedenheit hat1 so sehen sie nicht1 da sie hiermit dieselbe zu einer einseitigen ,bestimmtheit machen1 die als solche keine ,wahrheit hat4 ,es wird zugegeben1 da der ,satz der ,identitt nur eine einseitige ,bestimmtheit ausdrcke1 da er nur die formelle eine abstrakte1 unvollstndige ,wahrheit enthalte4--,in diesem richtigen ,urtheil liegt aber unmittelbar1 da die ,wahrheit nur in der ,einheit der ,identitt mit der ,verschiedenheit vollstndig ist1 und somit nur in dieser ,einheit bestehe4 ,indem behauptet wird1 da jene ,identitt unvollkommen ist1 so schwebt diese ,totalitt1 an der gemessen die ,identitt unvollkommen ist1 als das ,vollkommene dem ,gedanken vor2 indem aber auf der andern ,seite die ,identitt als absolut getrennt von der ,verschiedenheit festgehalten und in dieser ,trennung als ein ,wesentliches1 ,geltendes1 ,wahres genommen wird1 so ist in diesen widerstreitenden ,behauptungen nichts zu sehen1 als der ,mangel1 diese ,gedanken1 da die ,identitt als abstrakte wesentlich1 und da sie als solche ebenso unvollkommen ist1 zusammenzubringen2 der ,mangel des ,bewutseyns ber die negative ,bewegung1 als welche in diesen ,behauptungen die ,identitt selbst dargestellt wird4--,oder indem sich so ausgedrckt wird1 die ,identitt sey wesentliche ,identitt als ,trennung von der ,verschiedenheit1 oder in der ,trennung von der ,verschiedenheit1 so ist die unmittelbar die ausgesprochene ,wahrheit derselben1 da sie darin besteht1 ,trennung als solche zu seyn1 oder in der ,trennung wesentlich1 das ist1 nichts fr sich1 sondern ,moment der ,trennung zu seyn4 ,was nun die sonstige ,beglaubigung der absoluten ,wahrheit des ,satzes der ,identitt betrifft1 so wird sie insofern auf die ,erfahrung gegrndet1 als sich auf die ,erfahrung jedes ,bewutseyns berufen wird1 da es1 wie man ihm diesen ,satz1 ,a ist ,a1 ein ,baum ist ein ,baum1 ausspreche1 es denselben unmittelbar zugebe und darin befriedigt sey1 da der ,satz als unmittelbar klar durch sich selbst1 keiner andern ,begrndung und ,beweises bedrfe4 ,eines ,theils ist diese ,berufung auf die ,erfahrung1 da allgemein jedes ,bewutseyn ihn anerkenne1 bloe ,redensart4 ,denn man will nicht sagen1 da man das ,experiment mit dem abstrakten ,satze ,a,a an jedem ,bewutseyn gemacht habe4 ,es ist insofern weiter nicht ,ernst mit jener ,berufung auf wirklich gemachte ,erfahrung1 sondern sie ist nur die ,versicherung1 da wenn man die ,erfahrung machte1 sich das ,resultat des allgemeinen ,anerkennens ergeben wrde4--,wre aber nicht der abstrakte ,satz als solcher1 sondern der ,satz in konkreter ,anwendung gemeint1 aus der jener erst entwickelt werden sollte1 so bestnde die ,behauptung von seiner ,allgemeinheit und ,unmittelbarkeit darin1 da jedes ,bewutseyn1 und selbst in jeder seiner uerungen ihn zu ,grunde lege1 oder da er implicite in jeder liege4 ,allein das ,konkrete und die ,anwendung ist ja eben die ,beziehung des einfachen ,identischen auf ein von ihm verschiedenes ,mannigfaltiges4 ,als ,satz ausgedrckt1 wre das ,konkrete zunchst ein synthetischer ,satz4 ,aus dem ,konkreten selbst oder seinem synthetischen ,satze wrde die ,abstraktion den ,satz der ,identitt wohl durch ,analyse herausbringen knnen2 aber in der ,that htte sie die ,erfahrung nicht gelassen wie sie ist1 sondern verndert2 denn die ,erfahrung enthielt vielmehr die ,identitt in ,einheit mit der ,verschiedenheit1 und ist die unmittelbare ,widerlegung von der ,behauptung1 da die abstrakte ,identitt als solche etwas ,wahres sey1 denn das gerade ,gegentheil1 nmlich die ,identitt nur vereinigt mit der ,verschiedenheit1 kommt in jeder ,erfahrung vor4 ,auf der andern ,seite wird aber auch die ,erfahrung mit dem reinen ,satze der ,identitt1 nur zu oft1 gemacht1 und es zeigt sich in dieser ,erfahrung klar genug1 wie die ,wahrheit1 die er enthlt1 angesehen wird4 ,wenn nmlich z4,b4 auf die ,frage3 was ist eine ,pflanze8 die ,antwort gegeben wird3 eine ,pflanze ist--eine ,pflanze1 so wird die ,wahrheit eines solchen ,satzes1 von der ganzen ,gesellschaft1 an der sie erprobt wird1 zugleich zugegeben1 und zugleich ebenso einstimmig gesagt werden1 da damit ,nichts gesagt ist4 ,wenn einer den ,mund aufthut1 und anzugeben verspricht1 was ,gott sey1 nmlich ,gott sey--,gott1 so findet sich die ,erwartung getuscht1 denn sie sah einer verschiedenen ,bestimmung entgegen2 und wenn dieser ,satz absolute ,wahrheit ist1 wird solche absolute ,rednerei sehr gering geachtet2 es wird nichts fr langweiliger und lstiger gehalten werden1 als eine nur dasselbe wiederkuende ,unterhaltung1 als solches ,reden1 das doch ,wahrheit seyn soll4 ,nher diese ,wirkung der ,langeweile bei solcher ,wahrheit betrachtet1 so macht der ,anfang3 die ,pflanze ist--1 ,anstalten etwas zu sagen1 eine weitere ,bestimmung vorzubringen4 ,indem aber nur dasselbe wiederkehrt1 so ist vielmehr das ,gegentheil geschehen1 es ist ,nichts herausgekommen4 ,solches identische ,reden widerspricht sich also selbst4 ,die ,identitt1 statt an ihr die ,wahrheit und absolute ,wahrheit zu seyn1 ist daher vielmehr das ,gegentheil2 statt das unbewegte ,einfache zu seyn1 ist sie das ,hinausgehen ber sich in die ,auflsung ihrer selbst4 ,es liegt also in der ,form des ,satzes1 in der die ,identitt ausgedrckt ist1 mehr als die einfache1 abstrakte ,identitt2 es liegt diese reine ,bewegung der ,reflexion darin1 in der das ,andere nur als ,schein1 als unmittelbares ,verschwinden auftritt2 ,a ist1 ist ein ,beginnen1 dem ein ,verschiedenes vorschwebt1 zu dem hinausgegangen werde2 aber es kommt nicht zu dem ,verschiedenen2 ,a ist--,a3 die ,verschiedenheit ist nur ein ,verschwinden2 die ,bewegung geht in sich selbst zurck4--,die ,form des ,satzes kann als die verborgene ,nothwendigkeit angesehen werden1 noch das ,mehr jener ,bewegung zu der abstrakten ,identitt hinzuzufgen4--,so kommt auch ein ,a1 oder eine ,pflanze oder sonst ein ,substrat hinzu1 das als ein unntzer ,inhalt keine ,bedeutung hat2 aber er macht die ,verschiedenheit aus1 die sich zuflligerweise beizugesellen scheint4 ,wenn statt des ,a und jedes andern ,substrats1 die ,identitt selbst genommen wird1--die ,identitt ist die ,identitt1--so ist ebenso zugegeben1 da statt dieser gleichfalls jedes andere ,substrat genommen werden knne4 ,wenn sich daher einmal darauf berufen werden soll1 was die ,erscheinung zeigt1 so zeigt sie die1 da in dem ,ausdrucke der ,identitt auch unmmittelbar die ,verschiedenheit vorkommt2--oder bestimmter nach dem ,obigen1 da diese ,identitt das ,nichts1 da sie die ,negativitt1 der absolute ,unterschied von sich selbst ist4 ,der andre ,ausdruck des ,satzes der ,identitt3 ,a kann nicht zugleich ,a und ,nicht-,a seyn1 hat negative ,form2 er heit der ,satz des ,widerspruchs4 ,es pflegt darber1 wie die ,form der ,negation1 wodurch sich dieser ,satz vom vorigen unterscheidet1 an die ,identitt komme1 keine ,rechtfertigung gegeben zu werden4--,diese ,form liegt aber darin1 da die ,identitt als die reine ,bewegung der ,reflexion1 die einfache ,negativitt ist1 welche der angefhrte zweite ,ausdruck des ,satzes entwickelter enthlt4 ,es ist ,a ausgesprochen und ein ,nicht-,a1 das ,rein-,andre des ,a1 aber es zeigt sich nur um zu verschwinden4 ,die ,identitt ist also in diesem ,satze ausgedrckt1--als ,negation der ,negation4 ,a und ,nicht-,a1 sind unterschieden1 diese unterschiedenen sind auf ein und dasselbe ,a bezogen4 ,die ,identitt ist also als diese ,unterschiedenheit in ,einer ,beziehung oder als der einfache ,unterschied an ihnen selbst hier dargestellt4 ,es erhellt hieraus1 da der ,satz der ,identitt selbst und noch mehr der ,satz des ,widerspruchs nicht blo analytischer1 sondern synthetischer ,natur ist4 ,denn der letztere enthlt in seinem ,ausdrucke nicht nur die leere1 einfache ,gleichheit mit sich1 sondern nicht allein das ,andere derselben berhaupt1 sondern sogar die absolute ,ungleichheit1 den ,widerspruch an sich4 ,der ,satz der ,identitt selbst aber enthlt1 wie an ihm gezeigt wurde1 die ,reflexions-,bewegung1 die ,identitt als ,verschwinden des ,andersseyns4 ,was sich also aus dieser ,betrachtung ergiebt1 ist1 da erstens der ,satz der ,identitt oder des ,widerspruchs1 wie er nur die abstrakte ,identitt im ,gegensatz gegen den ,unterschied1 als ,wahres ausdrcken soll1 kein ,denkgesetz1 sondern vielmehr das ,gegentheil davon ist2 zweitens1 da diese ,stze mehr1 als mit ihnen gemeint wird1 nmlich dieses ,gegentheil1 den absoluten ,unterschied selbst1 enthalten4 ,b4 ,der ,unterschied4 #a4 ,der absolute ,unterschied4 ,der ,unterschied ist die ,negativitt1 welche die ,reflexion in sich hat2 das ,nichts1 das durch das identische ,sprechen gesagt wird2 das wesentliche ,moment der ,identitt selbst1 die zugleich als ,negativitt ihrer selbst1 sich bestimmt und unterschieden vom ,unterschied ist4 #a4 ,dieser ,unterschied ist der ,unterschied an und fr sich1 der absolute ,unterschied1 der ,unterschied des ,wesens4--,er ist der ,unterschied an und fr sich1 nicht ,unterschied durch ein uerliches1 sondern sich auf sich beziehender1 also einfacher ,unterschied4--,es ist wesentlich den absoluten ,unterschied als einfachen zu fassen4 ,im absoluten ,unterschiede des ,a und ,nicht-,a von einander ist es das einfache ,nicht1 was als solches denselben ausmacht4 ,der ,unterschied selbst ist einfacher ,begriff4 ,darin1 drckt man sich aus1 sind zwei ,dinge unterschieden1 da sie u4s4f4--,darin1 das heit1 in einer und derselben ,rcksicht1 in demselben ,bestimmungsgrunde4 ,er ist der ,unterschied der ,reflexion1 nicht das ,andersseyn des ,daseyns4 ,ein ,daseyn und ein anderes ,daseyn sind gesetzt als auereinanderfallend1 jedes der gegen einander bestimmten ,daseyn hat ein unmittelbares ,seyn fr sich4 ,das ,andre des ,wesens dagegen ist das ,andre an und fr sich1 nicht das ,andre als eines andern auer ihm ,befindlichen2 die einfache ,bestimmtheit an sich4 ,auch in der ,sphre des ,daseyns erwies sich das ,andersseyn und die ,bestimmtheit von dieser ,natur1 einfache ,bestimmtheit1 identischer ,gegensatz zu seyn2 aber diese ,identitt zeigte sich nur als das bergehen einer ,bestimmtheit in die andere4 ,hier in der ,sphre der ,reflexion tritt der ,unterschied als reflektirter auf1 der so gesetzt ist1 wie er an sich ist4 #b4 ,der ,unterschied an sich ist der sich auf sich beziehende ,unterschied2 so ist er die ,negativitt seiner selbst1 der ,unterschied nicht von einem ,andern1 sondern seiner von sich selbst2 er ist nicht er selbst1 sondern sein ,anderes4 ,das ,unterschiedene aber vom ,unterschiede ist die ,identitt4 ,er ist also er selbst und die ,identitt4 ,beide zusammen machen den ,unterschied aus2 er ist das ,ganze und sein ,moment4--,es kann ebenso gesagt werden1 der ,unterschied als einfacher ist kein ,unterschied2 er ist die erst in ,beziehung auf die ,identitt2 aber vielmehr enthlt er als ,unterschied ebenso sie und diese ,beziehung selbst4--,der ,unterschied ist das ,ganze und sein eignes ,moment2 wie die ,identitt ebenso sehr ihr ,ganzes und ihr ,moment ist4--,die ist als die wesentliche ,natur der ,reflexion und als bestimmter ,urgrund aller ,thtigkeit und ,selbstbewegung zu betrachten4 --,unterschied wie die ,identitt machen sich zum ,momente oder zum ,gesetztseyn1 weil sie als ,reflexion die negative ,beziehung auf sich selbst sind4 ,der ,unterschied1 so als ,einheit seiner und der ,identitt1 ist an sich selbst bestimmter ,unterschied4 ,er ist nicht bergehen in ein ,anderes1 nicht ,beziehung auf ,anderes auer ihm2 er hat sein ,anderes1 die ,identitt an ihm selbst2 so wie diese1 indem sie in die ,bestimmung des ,unterschieds getreten1 nicht in ihn als ihr ,anderes sich verloren hat1 sondern in ihm sich erhlt1 seine ,reflexion in sich und sein ,moment ist4 #c4 ,der ,unterschied hat die beiden ,momente1 ,identitt und ,unterschied2 beide sind so ein ,gesetztseyn1 ,bestimmtheit4 ,aber in diesem ,gesetztseyn ist jedes ,beziehung auf sich selbst4 ,das eine1 die ,identitt ist unmittelbar selbst das ,moment der ,reflexion in sich2 ebenso ist aber das andere1 der ,unterschied1 ,unterschied an sich1 der reflektirte ,unterschied4 ,der ,unterschied1 indem er zwei solche ,momente hat1 die selbst die ,reflexionen in sich sind1 ist ,verschiedenheit4 #b4 ,die ,verschiedenheit4 #a4 ,die ,identitt zerfllt an ihr selbst in ,verschiedenheit1 weil sie als absoluter ,unterschied in sich selbst1 sich als das ,negative ihrer setzt1 und diese ihre ,momente1 sie selbst und das ,negative ihrer1 ,reflexionen in sich1 identisch mit sich sind2 oder eben weil sie ihr ,negiren unmittelbar selbst aufhebt1 und in ihrer ,bestimmung in sich reflektirt ist4 ,das ,unterschiedne besteht als gegen einander gleichgltig verschiedenes1 weil es identisch mit sich ist1 weil die ,identitt seinen ,boden und ,element ausmacht2 oder das ,verschiedene ist das1 was es ist1 eben nur in seinem ,gegentheile1 der ,identitt4 ,die ,verschiedenheit macht das ,andersseyn als solches der ,reflexion aus4 ,das ,andere des ,daseyns hat das unmittelbare ,seyn zu seinem ,grunde1 in welchem das ,negative besteht4 ,in der ,reflexion aber macht die ,identitt mit sich1 die reflektirte ,unmittelbarkeit1 das ,bestehen des ,negativen und die ,gleichgltigkeit desselben aus4 ,die ,momente des ,unterschiedes sind die ,identitt und der ,unterschied selbst4 ,verschiedene sind sie als in sich selbst reflektirte1 sich auf sich beziehende2 so sind sie in der ,bestimmung der ,identitt1 ,beziehungen nur auf sich2 die ,identitt ist nicht bezogen auf den ,unterschied1 noch ist der ,unterschied bezogen auf die ,identitt2 indem so jedes dieser ,momente nur auf sich bezogen ist1 sind sie nicht bestimmt gegen einander4--,weil sie nun auf diese ,weise nicht an ihnen selbst unterschiedene sind1 so ist der ,unterschied ihnen uerlich4 ,die ,verschiedenen verhalten sich also nicht als ,identitt und ,unterschied zu einander1 sondern nur als ,verschiedene berhaupt1 die gleichgltig gegeneinander und gegen ihre ,bestimmtheit sind4 #b4 ,in der ,verschiedenheit als der ,gleichgltigkeit des ,unterschieds1 ist sich berhaupt die ,reflexion uerlich geworden2 der ,unterschied ist nur ein ,gesetztseyn oder als aufgehobener1 aber er ist selbst die ganze ,reflexion4--,die nher betrachtet1 so sind beide1 die ,identitt und der ,unterschied1 wie sich so eben bestimmt hat1 ,reflexionen2 jedes ,einheit seiner selbst und seines ,andern2 jedes ist das ,ganze4 ,damit aber ist die ,bestimmtheit1 nur ,identitt oder nur ,unterschied zu seyn1 ein ,aufgehobenes4 ,sie sind darum keine ,qualitten1 weil ihre ,bestimmtheit durch die ,reflexion in sich zugleich nur als ,negation ist4 ,es ist also die ,gedoppelte vorhanden1 die ,reflexion in sich als solche1 und die ,bestimmtheit als ,negation1 oder das ,gesetztseyn4 ,das ,gesetztseyn ist die sich uerliche ,reflexion2 es ist die ,negation als ,negation2 hiermit an sich zwar die sich auf sich beziehende ,negation und ,reflexion in sich2 aber nur an sich2 es ist die ,beziehung darauf als auf ein uerliches4 ,die ,reflexion an sich und die uere ,reflexion1 sind somit die zwei ,bestimmungen1 in die sich die ,momente des ,unterschiedes1 ,identitt und ,unterschied1 setzten4 ,sie sind diese ,momente selbst1 insofern sie sich nunmehr bestimmt haben4--,die ,reflexion an sich ist die ,identitt1 aber bestimmt1 gleichgltig gegen den ,unterschied zu seyn2 nicht den ,unterschied gar nicht zu haben1 sondern sich als mit sich identisch gegen ihn zu verhalten2 sie ist die ,verschiedenheit4 ,es ist die ,identitt1 die sich so in sich reflektirt hat1 da sie eigentlich die ,eine ,reflexion der beiden ,momente in sich ist1 beide sind ,reflexionen in sich4 ,die ,identitt ist diese eine ,reflexion beider1 die den ,unterschied nur als einen gleichgltigen an ihr hat1 und ,verschiedenheit berhaupt ist4--,die uere ,reflexion dagegen ist der bestimmte ,unterschied derselben nicht als absolute ,reflexion in sich1 sondern als ,bestimmung1 wogegen die an sich seyende ,reflexion gleichgltig ist2 seine beiden ,momente1 die ,identitt und der ,unterschied selbst1 sind so uerlich gesetzte1 nicht an und fr sich seyende ,bestimmungen4 ,diese uerliche ,identitt nun ist die ,gleichheit1 und der uerliche ,unterschied die ,ungleichheit4--,die ,gleichheit ist zwar ,identitt1 aber nur als ein ,gesetztseyn1 eine ,identitt1 die nicht an und fr sich ist4--,ebenso die ,ungleichheit ist ,unterschied1 aber als ein uerlicher1 der nicht an und fr sich der ,unterschied des ,ungleichen selbst ist4 ,ob ,etwas einem andern ,etwas gleich ist oder nicht1 geht weder das eine noch das andere an2 jedes derselben ist nur auf sich bezogen2 ist an und fr sich selbst was es ist2 die ,identitt oder ,nichtidentitt als ,gleichheit und ,ungleichheit ist die ,rcksicht eines ,dritten1 die auer ihnen fllt4 #c4 ,die uere ,reflexion bezieht das ,verschiedene auf die ,gleichheit und ,ungleichheit4 ,diese ,beziehung1 das ,vergleichen1 geht von der ,gleichheit zur ,ungleichheit1 und von dieser zu jener herber und hinber4 ,aber dieses herber- und hinbergehende ,beziehen der ,gleichheit und ,ungleichheit ist diesen ,bestimmungen selbst uerlich2 auch werden sie nicht auf einander1 sondern jede fr sich nur auf ein ,drittes bezogen4 ,jede tritt in dieser ,abwechslung unmittelbar fr sich hervor4--,die uerliche ,reflexion ist als solche sich selbst uerlich2 der bestimmte ,unterschied ist der negirte absolute ,unterschied2 er ist somit nicht einfach1 nicht die ,reflexion in sich1 sondern diese hat er auer ihm2 seine ,momente fallen daher aus einander1 und beziehen sieh auch als gegen einander uerliche1 auf die ihnen gegenber stehende ,reflexion in sich4 ,an der sich entfremdeten ,reflexion kommen also die ,gleichheit und ,ungleichheit als gegen einander selbst unbezogene hervor1 und sie trennt sie1 indem sie sie auf ein und dasselbe bezieht1 durch die ,insoferns1 ,seiten und ,rcksichten4 ,die ,verschiedenen1 die das eine und dasselbe sind1 worauf beide1 die ,gleichheit und ,ungleichheit1 bezogen werden1 sind also nach der einen ,seite einander gleich1 nach der andern ,seite aber ungleich1 und insofern sie gleich sind1 insofern sind sie nicht ungleich4 ,die ,gleichheit bezieht sich nur auf sich1 und die ,ungleichheit ist ebenso nur ,ungleichheit4 ,durch diese ihre ,trennung von einander aber heben sie sich nur auf4 ,gerade1 was den ,widerspruch und die ,auflsung von ihnen abhalten soll1 da nmlich ,etwas einem ,andern in einer ,rcksicht gleich1 in einer andern aber ungleich sey2--die ,auseinanderhalten der ,gleichheit und ,ungleichheit ist ihre ,zerstrung4 ,denn beide sind ,bestimmungen des ,unterschiedes2 sie sind ,beziehungen aufeinander1 das eine1 zu seyn1 was das andere nicht ist2 gleich ist nicht ungleich1 und ungleich ist nicht gleich2 und beide haben wesentlich diese ,beziehung1 und auer ihr keine ,bedeutung2 als ,bestimmungen des ,unterschiedes ist jedes das was es ist1 als unterschieden von seinem andern4 ,durch ihre ,gleichgltigkeit aber gegen einander1 ist die ,gleichheit nur bezogen auf sich1 die ,ungleichheit ist ebenso eine eigene ,rcksicht und ,reflexion fr sich2 jede ist somit sich selbst gleich2 der ,unterschied ist verschwunden1 da sie keine ,bestimmtheit gegen einander haben2 oder jede ist hiermit nur ,gleichheit4 ,diese gleichgltige ,rcksicht1 oder der uerliche ,unterschied hebt somit sich selbst auf1 und ist die ,negativitt seiner an sich selbst4 ,er ist diejenige ,negativitt1 welche in dem ,vergleichen dem ,vergleichenden zukommt4 ,das ,vergleichende geht von der ,gleichheit zur ,ungleichheit1 und von dieser zu jener zurck2 lt also das eine im andern verschwinden1 und ist in der ,that die negative ,einheit beider4 ,sie ist zunchst jenseits des ,verglichenen so wie jenseits der ,momente der ,vergleichung1 als ein ,subjektives1 auerhalb ihnen fallendes ,thun4 ,aber diese negative ,einheit ist in der ,that die ,natur der ,gleichheit und ,ungleichheit selbst1 wie sich ergeben hat4 ,eben die selbststndige ,rcksicht1 die eine jede ist1 ist vielmehr die ihre ,unterschiedenheit und damit sie selbst aufhebende ,beziehung auf sich4 ,nach dieser ,seite1 als ,momente der uern ,reflexion und als sich selbst uerlich1 verschwinden die ,gleichheit und ,ungleichheit in ihre ,gleichheit zusammen4 ,aber diese ihre negative ,einheit ist ferner auch an ihnen gesetzt2 sie haben nmlich die an sich seyende ,reflexion auer ihnen1 oder sind die ,gleichheit und ,ungleichheit eines ,dritten1 eines ,andern als sie selbst sind4 ,so ist das ,gleiche nicht das ,gleiche seiner selbst1 und das ,ungleiche als das ,ungleiche nicht seiner selbst1 sondern eines ihm ungleichen1 ist selbst das ,gleiche4 ,das ,gleiche und das ,ungleiche ist also das ,ungleiche seiner selbst4 ,jedes ist somit diese ,reflexion1 die ,gleichheit1 da sie sie selbst und die ,ungleichheit1 die ,ungleichheit1 da sie sie selbst und die ,gleichheit ist4 ,gleichheit und ,ungleichheit machten die ,seite des ,gesetztseyns1 gegen das ,verglichene oder das ,verschiedene aus1 das sich als die an sich seyende ,reflexion gegen sie bestimmt hatte4 ,aber dieses hat damit seine ,bestimmtheit gegen sie ebenfalls verloren4 ,eben die ,gleichheit und ,ungleichheit1 die ,bestimmungen der uerlichen ,reflexion1 sind die nur an sich seyende ,reflexion1 welche das ,verschiedene als solches seyn sollte1 sein nur unbestimmter ,unterschied4 ,die an sich seyende ,reflexion ist die ,beziehung auf sich ohne ,negation1 die abstrakte ,identitt mit sich2 damit eben das ,gesetztseyn selbst4--,das blo ,verschiedene geht also durch das ,gesetztseyn ber in die negative ,reflexion4 ,das ,verschiedene ist der blo gesetzte ,unterschied1 also der ,unterschied1 der keiner ist1 also die ,negation seiner an ihm selbst4 ,so die ,gleichheit und ,ungleichheit selbst1 das ,gesetztseyn1 geht durch die ,gleichgltigkeit oder die an sich seyende ,reflexion zurck in die negative ,einheit mit sich2 in die ,reflexion1 welche der ,unterschied der ,gleichheit und ,ungleichheit an sich selbst ist4 ,die ,verschiedenheit1 deren gleichgltige ,seiten ebenso sehr schlechthin nur ,momente als ,einer negativen ,einheit sind1 ist der ,gegensatz4 ,anmerkung4 ,die ,verschiedenheit wird1 wie die ,identitt1 in einem eigenen ,satze ausgedrckt4 brigens bleiben diese beide ,stze in der gleichgltigen ,verschiedenheit gegeneinander gehalten1 so da jeder fr sich gilt ohne ,rcksicht auf den andern4 ,alle ,dinge sind verschieden1 oder3 ,es giebt nicht zwei ,dinge1 die einander gleich sind4--,dieser ,satz ist in der ,that dem ,satze der ,identitt entgegengesetzt1 denn er sagt aus3 ,a ist ein ,verschiedenes1 also ,a ist auch nicht ,a2 oder ,a ist einem andern ungleich1 so ist es nicht ,a berhaupt1 sondern vielmehr ein bestimmtes ,a4 ,an die ,stelle des ,a im identischen ,satze kann jedes andere ,substrat gesetzt1 aber ,a als ,ungleiches nicht mehr mit jedem andern vertauscht werden4 ,es soll zwar nicht ein ,verschiedenes von sich1 sondern nur von ,anderem seyn2 aber diese ,verschiedenheit ist seine eigene ,bestimmung4 ,als mit sich identisches ,a ist es das ,unbestimmte2 aber als ,bestimmtes ist es das ,gegentheil hiervon1 es hat nicht mehr nur die ,identitt mit sich1 sondern auch eine ,negation1 somit eine ,verschiedenheit seiner selbst von sich an ihm4 ,da alle ,dinge verschieden sind von einander1 ist ein sehr berflssiger ,satz1 denn im ,plural der ,dinge liegt unmittelbar die ,mehrheit und die ganz unbestimmte ,verschiedenheit4--,der ,satz aber3 es giebt nicht zwei ,dinge1 die einander vollkommen gleich sind1 drckt mehr1 nmlich die bestimmte ,verschiedenheit aus4 ,zwei ,dinge sind nicht blo zwei2 die numerische ,vielheit ist nur die ,einerleiheit1 sondern sie sind durch eine ,bestimmung verschieden4 ,der ,satz1 da es nicht zwei ,dinge giebt1 die einander gleich sind1 fllt dem ,vorstellen1--auch nach der ,anekdote1 an einem ,hofe auf1 wo ihn ,leibniz vorgebracht und die ,damen veranlat haben soll1 unter ,baumblttern zu suchen1 ob sie nicht zwei gleiche finden4--,glckliche ,zeiten fr die ,metaphysik1 wo man sich am ,hofe mit ihr beschftigte1 und wo es keiner andern ,anstrengung bedurfte1 ihre ,stze zu prfen1 als ,baumbltter zu vergleichen6--,der ,grund1 da jener ,satz auffallend ist1 liegt in dem ,gesagten1 da zwei oder die numerische ,mehrheit noch keine bestimmte ,verschiedenheit enthlt1 und da die ,verschiedenheit als solche in ihrer ,abstraktion zunchst gleichgltig gegen die ,gleichheit und ,ungleichheit ist4 ,das ,vorstellen1 indem es auch zur ,bestimmung bergeht1 nimmt diese ,momente selbst als gegen einander gleichgltige auf1 so da das eine ohne das andere1 die bloe ,gleichheit der ,dinge ohne die ,ungleichheit zur ,bestimmung hinreiche1 oder da die ,dinge verschieden seyen1 wenn sie auch nur numerisch ,viele1 verschiedene berhaupt1 nicht ungleiche sind4 ,der ,satz der ,verschiedenheit hingegen drckt aus1 da die ,dinge durch die ,ungleichheit von einander verschieden sind1 da ihnen die ,bestimmung der ,ungleichheit so sehr zukomme als die der ,gleichheit1 denn erst beide zusammen machen den bestimmten ,unterschied aus4 ,dieser ,satz nun1 da allen ,dingen die ,bestimmung der ,ungleichheit zukommt1 bedrfte eines ,beweises2 er kann nicht als unmittelbarer ,satz aufgestellt werden1 denn die gewhnliche ,weise des ,erkennens selbst fotdert fr die ,verknpfung verschiedener ,bestimmungen in einem synthetischen ,satze einen ,beweis oder das ,aufzeigen eines ,dritten1 worin sie vermittelt sind4 ,dieser ,beweis mte den bergang der ,identitt in die ,verschiedenheit1 und dann den bergang dieser in die bestimmte ,verschiedenheit1 in die ,ungleichheit darthun4 ,die pflegt aber nicht geleistet zu werden2 es ergab sich darin1 da die ,verschiedenheit oder der uerliche ,unterschied1 in ,wahrheit in sich reflektirter1 ,unterschied an ihm selbst ist1 da das gleichgltige ,bestehen des ,verschiedenen das bloe ,gesetztseyn1 und damit nicht uerlicher1 gleichgltiger ,unterschied1 sondern ,eine ,beziehung der beiden ,momente ist4 ,es liegt darin auch die ,auflsung und ,nichtigkeit des ,satzes der ,verschiedenheit4 ,zwei ,dinge sind nicht vollkommen gleich2 so sind sie gleich und ungleich zugleich2 gleich schon darin1 da sie ,dinge oder zwei berhaupt sind1 denn jedes ist ein ,ding und ein ,eins so gut als das andere1jedes also dasselbe1 was das andere2 ungleich aber sind sie durch die ,annahme4 ,es ist somit die ,bestimmung vorhanden1 da beide ,momente1 die ,gleichheit und die ,ungleichheit1 in ,einem und demselben verschieden1 oder da der auereinanderfallende ,unterschied1 zugleich eine und dieselbe ,beziehung ist4 ,somit ist sie in ,entgegensetzung bergegangen4 ,das ,zugleich der beiden ,prdikate wird zwar durch das ,insofern aus einander gehalten2 da zwei ,dinge insofern sie gleich1 insofern nicht ungleich1 oder nach einer ,seite und ,rcksicht gleich1 nach der andern ,seite und ,rcksicht aber ungleich sind4 ,damit wird die ,einheit der ,gleichheit und ,ungleichheit aus dem ,dinge entfernt1 und was seine eigene1 und die ,reflexion der ,gleichheit und ,ungleichheit an sich wre1 als eine dem ,dinge uerliche ,reflexion festgehalten4 ,diese ist es aber somit1 die in einer und derselben ,thtigkeit die zwei ,seiten der ,gleichheit und ,ungleichheit unterscheidet1 somit in ,einer ,thtigkeit beide enthlt1 die eine in die andere scheinen lt und reflektirt4--,die gewhnliche ,zrtlichkeit fr die ,dinge aber1 die nur dafr sorgt1 da diese sich nicht widersprechen1 vergit hier wie sonst1 da damit der ,widerspruch nicht aufgelst1 sondern nur anderswohin1 in die ,subjektive oder uere ,reflexion berhaupt geschoben wird1 und da diese in der ,that die beiden ,momente1 welche durch diese ,entfernung und ,versetzung als bloes ,gesetztseyn ausgesprochen werden1 als aufgehobene und auf einander bezogene in ,einer ,einheit enthlt4 #c4 ,der ,gegensatz4 ,im ,gegensatze ist die bestimmte ,reflexion1 der ,unterschied vollendet4 ,er ist die ,einheit der ,identitt und der ,verschiedenheit2 seine ,momente sind in ,einer ,identitt verschiedene2 so sind sie entgegengesetzte4 ,die ,identitt und der ,unterschied sind die ,momente des ,unterschiedes innerhalb seiner selbst gehalten2 sie sind reflektirte ,momente seiner ,einheit4 ,gleichheit und ,ungleichheit aber sind die entuerte ,reflexion2 ihre ,identitt mit sich ist nicht nur die ,gleichgltigkeit eines jeden gegen das von ihm ,unterschiedene1 sondern gegen das ,an-und-,frsichseyn1 als solches2 eine ,identitt mit sich gegen die in sich reflektirte2 sie ist also die nicht in sich reflektirte ,unmittelbarkeit4 ,das ,gesetztseyn der ,seiten der uerlichen ,reflexion ist daher ein ,seyn2 so wie ihr ,nichtgesetztseyn ein ,nichtseyn4 ,die ,momente des ,gegensatzes nher betrachtet1 so sind sie das in sich reflektirte ,gesetztseyn oder ,bestimmung berhaupt4 ,das ,gesetztseyn ist die ,gleichheit und ,ungleichheit2 sie beide in sich reflektirt machen die ,bestimmungen des ,gegensatzes aus4 ,ihre ,reflexion in sich besteht darin1 da jedes an ihm selbst die ,einheit der ,gleichheit und ,ungleichheit ist4 ,die ,gleichheit ist nur in der ,reflexion1 welche nach der ,ungleichheit vergleicht1 somit durch ihr anderes gleichgltiges ,moment vermittelt2 ebenso die ,ungleichheit ist nur in derselben reflektirenden ,beziehung1 in welcher die ,gleichheit ist4 --,jedes dieser ,momente ist also in seiner ,bestimmtheit das ,ganze4 ,es ist das ,ganze1 insofern es auch sein anderes ,moment enthlt2 aber die sein anderes ist ein gleichgltig seyendes1 so enthlt jedes die ,beziehung auf sein ,nichtseyn1 und ist nur die ,reflexion in sich oder das ,ganze als sich wesentlich auf sein ,nichtseyn beziehend4 ,diese in sich reflektirte ,gleichheit mit sich1 die in ihr selbst die ,beziehung auf die ,ungleichheit enthlt1 ist das ,positive2 so die ,ungleichheit die in ihr selbst die ,beziehung auf ihr ,nichtseyn1 die ,gleichheit enthlt1 ist das ,negative4--,oder beide sind das ,gesetztseyn2 insofern nun die unterschiedene ,bestimmtheit als unterschiedene bestimmte ,beziehung des ,gesetztseyns auf sich genommen wird1 so ist der ,gegensatz eines ,theils das ,gesetztseyn in seine ,gleichheit mit sich reflektirt2 andern ,theils dasselbe in seine ,ungleichheit mit sich reflektirt2 das ,positive und ,negative4--,das ,positive ist das ,gesetztseyn als in die ,gleichheit mit sich reflektirt2 aber das reflektirte ist das ,gesetztseyn1 das ist1 die ,negation als ,negation1 so hat diese ,reflexion in sich die ,beziehung auf das ,andere zu ihrer ,bestimmung4 ,das ,negative ist das ,gesetztseyn als in die ,ungleichheit reflektirt2 aber das ,gesetztseyn ist die ,ungleichheit selbst1 so ist diese ,reflexion somit die ,identitt der ,ungleichheit mit sich selbst und absolute ,beziehung auf sich4--,beide also1 das in die ,gleichheit mit sich reflektirte ,gesetztseyn hat die ,ungleichheit1 und das in die ,ungleichheit mit sich reflektirte ,gesetztseyn hat auch die ,gleichheit an ihm4 ,das ,positive und das ,negative sind so die selbststndig gewordenen ,seiten des ,gegensatzes4 ,sie sind selbststndig1 indem sie die ,reflexion des ,ganzen in sich sind1 und sie gehren dem ,gegensatze an1 insofern es die ,bestimmtheit ist1 die als ,ganzes in sich reflektirt ist4 ,um ihrer ,selbststndigkeit willen machen sie den an sich bestimmten ,gegensatz aus4 ,jedes ist es selbst und sein ,anderes1 dadurch hat jedes seine ,bestimmtheit nicht an einem andern1 sondern an ihm selbst4--,jedes bezieht sich auf sich selbst1 nur als sich beziehend auf sein ,anderes4 ,die hat die doppelte ,seite2 jedes ist ,beziehung auf sein ,nichtseyn als ,aufheben dieses ,andersseyns in sich2 so ist sein ,nichtseyn nur ein ,moment in ihm4 ,aber andern ,theils ist hier das ,gesetztseyn ein ,seyn1 ein gleichgltiges ,bestehen geworden2 das andre seiner1 das jedes enthlt1 ist daher auch das ,nichtseyn dessen1 in welchem es nur als ,moment enthalten seyn soll4 ,jedes ist daher nur1 insofern sein ,nichtseyn ist1 und zwar in einer identischen ,beziehung4 ,die ,bestimmungen1 welche das ,positive und ,negative konstituiren1 bestehen also darin1 da das ,positive und das ,negative erstens absolute ,momente des ,gegensatzes sind2 ihr ,bestehen ist untrennbar ,eine ,reflexion2 es ist ,eine ,vermittelung1 in welcher jedes durch das ,nichtseyn seines ,andern1 damit durch sein ,anderes oder sein eigenes ,nichtseyn ist4--,so sind sie ,entgegengesetzte berhaupt2 oder jedes ist nur das ,entgegengesetzte des ,andern2 das eine ist noch nicht positiv1 und das andre noch nicht negativ1 sondern beide sind negativ gegen einander4 ,jedes ist so berhaupt erstens insofern das ,andre ist2 es ist durch das ,andre1 durch sein eignes ,nichtseyn1 das was es ist2 es ist nur ,gesetztseyn2 zweitens es ist insofern das ,andre nicht ist2 es ist durch das ,nichtseyn des ,andern das was es ist2 es ist ,reflexion in sich4--,dieses beides ist aber die eine ,vermittelung des ,gegensatzes berhaupt1 in der sie berhaupt nur ,gesetzte sind4 ,aber ferner die bloe ,gesetztseyn ist in sich reflektirt berhaupt2 das ,positive und ,negative ist nach diesem ,momente der uern ,reflexion gleichgltig gegen jene erste ,identitt1 worin sie nur ,momente sind2 oder indem jene erste ,reflexion die eigne ,reflexion des ,positiven und ,negativen in sich selbst1 jedes sein ,gesetztseyn an ihm selbst ist1 so ist jedes gleichgltig gegen diese seine ,reflexion in sein ,nichtseyn1 gegen sein eigenes ,gesetztseyn4 ,die beiden ,seiten sind so blo verschiedene1 und insofern ihre ,bestimmtheit1 positiv und negativ zu seyn1 ihr ,gesetztseyn gegen einander ausmacht1 so ist jede nicht an ihr selbst so bestimmt1 sondern ist nur ,bestimmtheit berhaupt2 jeder ,seite kommt daher zwar eine der ,bestimmtheiten von ,positivem und ,negativem zu2 aber sie knnen verwechselt werden1 und jede ,seite ist von der ,art1 da sie ebenso gut als positiv wie als negativ genommen werden kann4 ,aber das ,positive und ,negative ist drittens nicht nur ein ,gesetztes1 noch blo ein ,gleichgltiges1 sondern ihr ,gesetztseyn oder die ,beziehung auf das andere in einer ,einheit1 die nicht sie selbst sind1 ist in jedes zurckgenommen4 ,jedes ist an ihm selbst positiv und negativ2 das ,positive und ,negative ist die ,reflexionsbestimmung an und fr sich2 erst in dieser ,reflexion des ,entgegengesetzten in sich ist es positiv und negativ4 ,das ,positive hat die ,beziehung auf das ,andere1 in der die ,bestimmtheit des ,positiven ist1 an ihm selbst2 ebenso das ,negative ist nicht ,negatives als gegen ein anderes1 sondern hat die ,bestimmtheit1 wodurch es negativ ist1 gleichfalls in ihm selbst4 ,so ist jedes ,selbststndige1 fr sich seyende ,einheit mit sich4 ,das ,positive ist wohl ein ,gesetztseyn1 aber so da fr es das ,gesetztseyn nur ,gesetztseyn1 als aufgehobenes ist4 ,es ist das ,nichtentgegengesetzte2 der aufgehobene ,gegensatz1 aber als ,seite des ,gegensatzes selbst4--,als positiv ist zwar ,etwas bestimmt in ,beziehung auf ein ,andersseyn1 aber so da seine ,natur die ist1 nicht ein ,gesetztes zu seyn2 es ist die das ,andersseyn negirende ,reflexion in sich4 ,aber das ,andere seiner1 das ,negative1 ist selbst nicht mehr ,gesetztseyn oder ,moment1 sondern ein selbststndiges ,seyn2 so ist die negirende ,reflexion des ,positiven in sich bestimmt1 die sein ,nichtseyn von sich auszuschlieen4 ,so das ,negative als absolute ,reflexion ist nicht das unmittelbare ,negative1 sondern dasselbe als aufgehobenes ,gesetztseyn2 das ,negative an und fr sich1 das positiv auf sich selbst beruht4 ,als ,reflexion in sich negirt es seine ,beziehung auf ,anderes2 sein ,anderes ist das ,positive1 ein selbststndiges ,seyn2--seine negative ,beziehung darauf ist daher1 es aus sich auszuschlieen4 ,das ,negative ist das fr sich bestehende ,entgegengesetzte1 gegen das ,positive1 das die ,bestimmung des aufgehobenen ,gegensatzes ist2 der auf sich beruhende ganze ,gegensatz1 entgegengesetzt dem mit sich identischen ,gesetztseyn4 ,das ,positive und ,negative ist hiermit nicht nur an sich positiv und negativ1 sondern an und fr sich4 ,an sich sind sie es1 insofern von ihrer ausschlieenden ,beziehung auf ,anderes abstrahirt1 und sie nur nach ihrer ,bestimmung genommen werden4 ,an sich ist etwas positiv oder negativ1 indem es nicht blo gegen ,anderes so bestimmt seyn soll4 ,aber das ,positive oder ,negative nicht als ,gesetztseyn und damit nicht als ,entgegengesetztes1 ist es jedes das ,unmittelbare1 ,seyn und ,nichtseyn4 ,das ,positive und ,negative sind aber die ,momente des ,gegensatzes1 das ,ansichseyn derselben macht nur die ,form ihres ,reflektirtseyns in sich aus4 ,es ist etwas an sich positiv1 auer der ,beziehung auf das ,negative2 und es ist etwas an sich negativ1 auer der ,beziehung auf das ,negative2 in dieser ,bestimmung wird blo an dem abstrakten ,momente dieses ,reflektirtseyns festgehalten4 ,allein das ansichseyende ,positive oder ,negative heit wesentlich1 da entgegengesetzt zu seyn1 nicht blo ,moment sey1 noch der ,vergleichung angehre1 sondern die eigene ,bestimmung der ,seiten des ,gegensatzes ist4 ,an sich positiv oder negativ sind sie also nicht auer der ,beziehung auf ,anderes1 sondern da diese ,beziehung und zwar als ausschlieende1 die ,bestimmung oder das ,ansichseyn derselben ausmacht2 hierin sind sie es also zugleich an und fr sich4 ,anmerkung4 ,es ist hier der ,begriff des ,positiven und ,negativen anzufhren1 wie er in der ,arithmetik vorkommt4 ,er wird darin als bekannt vorausgesetzt2 weil er aber nicht in seinem bestimmten ,unterschiede aufgefat wird1 entgeht er nicht unauflsbaren ,schwierigkeiten und ,verwicklungen4 ,es haben sich so eben die beiden realen ,bestimmungen des ,positiven und ,negativen ergeben1--auer dem einfachen ,begriffe ihrer ,entgegensetzung1--da nmlich das erstemal1 ein nur verschiedenes1 unmittelbares ,daseyn zu ,grunde liegt1 dessen einfache ,reflexion in sich unterschieden wird von seinem ,gesetztseyn1 der ,entgegensetzung selbst4 ,diese gilt daher nur als nicht an und fr sich seyend1 und dem ,verschiedenen zwar zukommend1 so da jedes ein ,entgegengesetztes berhaupt ist1 aber auch gleichgltig dagegen fr sich besteht1 und es einerley ist1 welches der beiden entgegengesetzten ,verschiedenen als positiv oder als negativ betrachte werde4--,das andremal aber ist das ,positive das an sich selbst ,positive1 das ,negative das an sich selbst ,negative1 so da das ,verschiedene nicht gleichgltig dagegen1 sondern die seine ,bestimmung an und fr sich ist4--,diese beiden ,formen des ,positiven und ,negativen kommen gleich in den ersten ,bestimmungen vor1 in denen sie in der ,arithmetik gebraucht werden4 ,das a und--a sind zuerst entgegengesetzte ,gren berhaupt2 a ist die beiden zum ,grunde liegende1 ansichseyende ,einheit1 das gegen die ,entgegensetzung selbst gleichgltige1 das hier ohne weitern ,begriff als todte ,grundlage dient4 ,das--a ist zwar als das ,negative1 das a als das ,positive bezeichnet1 aber das eine ist so gut ein ,entgegengesetztes als das andere4 ,ferner ist a nicht nur die einfache zum ,grunde liegende ,einheit1 sondern als a und--a1 ist sie die ,reflexion dieser ,entgegengesetzten in sich2 es sind zwei verschiedene a vorhanden und es ist gleichgltig1 welches von beiden inan als das positive oder negative bezeichnen will2 beide haben ein besonderes ,bestehen und sind positiv4 ,nach jener ersten ,seite ist y--y #j2 oder in--#h #c1 sind die #c positiven1 negative im #h4 ,die ,entgegengesetzten heben sich in ihrer ,verbindung auf4 ,eine ,stunde ,wegs nach ,osten gemacht1 und ebenso viel zurck nach ,westen hebt den erst gemachten ,weg auf2 so viel ,schulden1 um so viel weniger ,vermgen1 und so viel ,vermgen vorhanden ist1 so viel hebt sich von den ,schulden auf4 ,die ,stunde ,wegs nach ,osten ist zugleich nicht der positive ,weg an sich1 noch der nach ,westen der negative ,weg2 sondern diese ,richtungen sind gleichgltig gegen diese ,bestimmtheit des ,gegensatzes2 nur eine dritte auer ihnen fallende ,rcksicht macht die eine zur positiven1 die andere zur negativen4 ,so auch die ,schulden sind nicht an und fr sich das ,negative2 sie sind es nur in ,beziehung auf den ,schuldner2 fr den ,glubiger sind sie sein positives ,vermgen2 sie sind eine ,summe ,geld1 oder was es sey von einem gewissen ,werth1 das nach auerhalb seiner fallenden ,rcksichten ,schulden oder ,vermgen ist4 ,die ,entgegengesetzten heben sich zwar in ihrer ,beziehung auf1 so da das ,resultat gleich ,null ist2 aber es ist in ihnen auch ihre identische ,beziehung vorhanden1 die gegen den ,gegensatz selbst gleichgltig ist2 so machen sie ,eines aus4 ,wie so eben von der ,summe ,geld erinnert worden1 die nur ,eine ,summe ist1 oder das a1 das nur ,ein a ist im a und--a2 auch der ,weg1 der nur ein ,stck ,wegs ist1 nicht zwei ,wege1 deren einer nach ,osten1 der andere nach ,westen ginge4 ,so auch eine ,ordinate y1 die dasselbe ist1 auf dieser oder jener ,seite der ,axe genommen2 insofern ist y--y y2 sie ist nur die ,ordinate1 es ist nur ,eine ,bestimmung und ,gesetz derselben4 ,ferner aber sind die ,entgegengesetzten nicht nur ,ein ,gleichgltiges1 sondern auch zwei ,gleichgltige4 ,sie sind nmlich als ,entgegengesetzte auch in sich ,reflektirte1 und bestehen so als ,verschiedene4 ,so sind in--#h #c berhaupt elf ,einheiten vorhanden2 y1--y1 sind ,ordinaten auf der entgegengesetzten ,seite der ,axe1 wo jede ein gegen diese ,grenze und gegen ihren ,gegensatz gleichgltiges ,daseyn ist2 so ist y--y #b y4--,auch der nach ,osten und nach ,westen zurckgelegte ,weg1 ist die ,summe einer zweifachen ,bemhung1 oder die ,summe von zwei ,zeitperioden4 ,ebenso ist in der ,staatskonomie ein ,quantum von ,geld1 oder von ,werth1 nicht nur die ,eine ,quantum als ,mittel der ,subsistenz1 sondern es ist ein verdoppeltes2 es ist ,mittel der ,subsistenz sowohl fr den ,glubiger als den ,schuldner4 ,das ,staatsvermgen berechnet sich nicht blo als ,summe des baaren ,gelds und des sonstigen ,werths von den ,immobilien und ,mobilien1 der im ,staate vorhanden ist1 noch weniger aber als ,summe1 die brig bliebe nach ,abzug des passiven ,vermgens vom activen1 sondern das ,kapital1 wenn seine active und passive ,bestimmung sich auch zur ,null reducirten1 bleibt erstens positives ,kapital2 als a--a a2 aber zweitens indem es auf vielfltige ,weise passives1 verliehenes und wieder verliehenes ist1 ist es dadurch ein sehr vervielfltigtes ,mittel4 ,nicht nur aber sind die entgegengesetzten ,gren1 einer ,seits blo entgegengesetzte berhaupt1 anderer ,seits reale oder gleichgltige4 ,sondern ob zwar das ,quantum selbst das gleichgltig begrenzte ,seyn ist1 so kommt doch an ihm auch das an sich ,positive und das an sich ,negative vor4 ,das a z4,b4 insofern es kein ,zeichen hat1 gilt dafr1 da es als positives zu nehmmen sey1 wenn es zu bezeichnen ist4 ,wenn es nur berhaupt ein entgegengesetztes werden sollte1 so knnte es ebenso gut als--a genommen werden4 ,aber das positive ,zeichen wird ihm unmittelbar gegeben1 weil das ,positive fr sich die eigenthmliche ,bedeutung des ,unmittelbaren1 als mit sich identischen1 gegen die ,entgegensetzung hat4 ,ferner indem positive und negative ,gren addirt oder subtrahirt werden1 gelten sie als solche1 die fr sich positiv und negativ seyen1 und es nicht blo durch die ,beziehung des ,addirens oder ,subtrahirens1 auf diese uerliche ,weise werden4 ,in #h--7- #c7 heit das erste ,minus entgegengesetzt gegen #h1 das zweite ,minus aber 7- #c7 gilt als entgegengesetztes an sich1 auer dieser ,beziehung4 ,nher tritt die bei der ,multiplikation und ,division hervor2 hier ist das ,positive wesentlich als das ,nichtentgegengesetzte1 das ,negative hingegen als das ,entgegengesetzte zu nehmen1 nicht beide ,bestimmungen auf gleiche ,weise nur als ,entgegengesetzte berhaupt4 ,indem die ,lehrbcher in den ,beweisen1 wie sich die ,zeichen in diesen beiden ,rechnungsarten verhalten1 bei dem ,begriffe der entgegengesetzten ,gren berhaupt stehen bleiben1 so sind diese ,beweise unvollstndig und verwickeln sich in ,widersprche4--,plus und ,minus erhalten aber bei der ,multiplikation und ,division die bestimmtere ,bedeutung von ,positivem und ,negativem an sich1 weil das ,verhltni der ,faktoren1 ,einheit und ,anzahl gegen einander zu seyn1 nicht ein bloes ,verhltni des ,mehrens und ,minderns ist1 wie bei dem ,addiren und ,subtrahiren1 sondern ein qualitatives2 womit auch ,plus und ,minus die qualitative ,bedeutung des ,positiven und ,negativen erhlt4--,ohne diese ,bestimmung und blo aus dem ,begriffe entgegengesetzter ,gren1 kann leicht die schiefe ,folgerung gezogen werden1 da wenn--a4-a --ahoch #b ist1 umgekehrt a4--a ahoch #b gebe4 ,indem der eine ,faktor die ,anzahl und der andere die ,einheit1 und zwar der voranstehende wie gewhnlich die erstere bedeutet1 so unterscheiden sich die beiden ,ausdrcke--a4a und a4-a dadurch1 da im erstern a die ,einheit und--a die ,anzahl1 und im andern es umgekehrt ist4 ,es pflegt nun beim erstern gesagt zu werden1 wenn ich a nehmen soll--a mal1 so nehme ich a nicht blo a mal1 sondern zugleich auf die ihm entgegengesetzte ,weise1 a mahl--a2 also da es ,plus ist1 so habe ich es negativ zu nehmen1 und das ,produkt ist--ahoch #b4--,wenn aber im zweiten ,falle--a zu nehmen ist a mal1 so soll--a gleichfalls nicht--a mal genommen werden1 sondern in der ihm entgegengesetzten ,bestimmung nmlich a mal4 ,nach dem ,rsonnement des ersten ,falles folgt also1 da das ,produkt ahoch #b seyn msse4--,ebenso bei der ,division4 ,diese ,konsequenz ist nothwendig1 insofern ,plus und ,minus nur als entgegengesetzte ,gren berhaupt genommen werden2 dem ,minus wird im ersten ,falle die ,kraft zugeschrieben1 das ,plus zu verndern2 aber im andern sollte ,plus nicht dieselbe ,kraft ber ,minus haben1 ungeachtet es so gut eine entgegengesetzte ,grebestimmung ist1 als dieses4 ,in der ,that hat ,plus diese ,kraft nicht1 denn es ist hier nach seiner qualitativen ,bestimmung gegen ,minus zu nehmen1 indem die ,faktoren ein qualitatives ,verhltni zu einander haben4 ,insofern ist also das ,negative hier das an sich ,entgegengesetzte als solches1 das ,positive aber ist das ,unbestimmte1 ,gleichgltige berhaupt2 es ist wohl auch das ,negative1 aber des ,andern1 nicht an ihm selbst4--,eine ,bestimmung als ,negation kommt also allein durch das ,negative herein1 nicht durch das ,positive4 ,so ist denn auch--a4--a ahoch #b1 darum weil das negative a nicht blo auf die entgegengesetzte ,weise1 7so wrde es zu nehmen seyn1 mit--a multiplicirt7 sondern weil es negativ genommen werden soll4 ,die ,negation der ,negation aber ist das ,positive4 ,c4 ,der ,widerspruch4 #a4 ,der ,unterschied berhaupt enthlt seine beiden ,seiten als ,momente2 in der ,verschiedenheit fallen sie gleichgltig auseinander2 im ,gegensatze als solchem sind sie ,seiten des ,unterschiedes1 eines nur durchs andere bestimmt1 somit nur ,momente2 aber sie sind ebenso sehr bestimmt an ihnen selbst1 gleichgltig gegen einander und sich gegenseitig ausschlieend2 die selbststndigen ,reflexions-,bestimmungen4 ,die eine ist das ,positive1 die andere das ,negative1 aber jene als das an ihm selbst ,positive1 diese als das an ihm selbst ,negative4 ,die gleichgltige ,selbststndigkeit fr sich hat jedes dadurch1 da es die ,beziehung auf sein anderes ,moment an ihm selbst hat2 so ist es der ganze in sich geschlossene ,gegensatz4--,als dieses ,ganze ist jedes vermittelt durch sein ,anderes mit sich1 und enthlt dasselbe4 ,aber es ist ferner durch das ,nichtseyn seines ,andern mit sich vermittelt2 so ist es fr sich seyende ,einheit und schliet das ,andere aus sich aus4 ,indem die selbststndige ,reflexions-,bestimmung in derselben ,rksicht1 als sie die andere enthlt1 und dadurch selbststndig ist1 die andere ausschliet1 so schliet sie in ihrer ,selbststndigkeit ihre eigene ,selbststndigkeit aus sich aus2 denn diese besteht darin1 die ihr andre ,bestimmung in sich zu enthalten und dadurch allein nicht ,beziehung auf ein uerliches zu seyn1 aber ebenso sehr unmittelbar darin1 sie selbst zu seyn und die ihr negative ,bestimmung von sich auszuschlieen4 ,sie ist so der ,widerspruch4 ,der ,unterschied berhaupt ist schon der ,widerspruch an sich2 denn er ist die ,einheit von solchen1 die nur sind1 insofern sie nicht eins sind1--und die ,trennung solcher1 die nur sind als in derselben ,beziehung getrennte4 ,das ,positive und ,negative aber sind der gesetzte ,widerspruch1 weil sie als negative ,einheiten1 selbst das ,setzen ihrer1 und darin jedes das ,aufheben seiner und das ,setzen seines ,gegentheils ist4--,sie machen die bestimmende ,reflexion als ausschlieende aus2 weil das ,ausschlieen ,ein ,unterscheiden1 und jedes der ,unterschiedenen als ,ausschlieendes selbst das ganze ,ausschlieen ist1 so schliet jedes in ihm selbst sich aus4 ,die beiden selbststndigen ,reflexions-,bestimmungen fr sich betrachtet1 so ist das ,positive das ,gesetztseyn als in die ,gleichheit mit sich reflektirt2 das ,gesetztseyn1 das nicht ,beziehung auf ein ,anderes ist1 das ,bestehen also1 insofern das ,gesetztseyn aufgehoben und ausgeschlossen ist4 ,damit aber macht sich das ,positive zur ,beziehung eines ,nichtseyns1--zu einem ,gesetztseyn4--,so ist es der ,widerspruch1 da es als das ,setzen der ,identitt mit sich durch ,ausschlieen des ,negativen sich selbst zum ,negativen von einem macht1 also zu dem ,andern1 das es von sich ausschliet4 ,dieses ist als ,ausgeschlossenes frei von dem ,ausschlieenden gesetzt2 hiermit als in sich reflektirt und selbst ausschlieend4 ,so ist die ausschlieende ,reflexion ,setzen des ,positiven1 als ausschlieend das ,andre1 so da die ,setzen unmittelbar das ,setzen seines ,andern1 es ausschlieenden1 ist4 ,die ist der absolute ,widerspruch des ,positiven1 aber er ist unmittelbar der absolute ,widerspruch des ,negativen2 das ,setzen beider ist ,eine ,reflexion4--,das ,negative fr sich betrachtet gegen das ,positive ist das ,gesetztseyn als in die ,ungleichheit mit sich reflektirt1 das ,negative als ,negatives4 ,aber das ,negative ist selbst das ,ungleiche1 das ,nichtseyn eines andern2 somit ist die ,reflexion in seine ,ungleichheit vielmehr seine ,beziehung auf sich selbst4--,die ,negation berhaupt ist das ,negative als ,qualitt1 oder unmittelbare ,bestimmtheit2 das ,negative aber als ,negatives1 ist es bezogen auf das ,negative seiner1 auf sein ,anderes4 ,wird die ,negative nur als identisch mit dem ersten genommen1 so ist es1 wie auch das erstere1 nur unmittelbar2 sie werden so nicht genommen als ,andere gegeneinander1 somit nicht als ,negative2 das ,negative ist berhaupt nicht ein ,unmittelbares4--,indem nun ferner aber ebenso sehr jedes dasselbe ist1 was das ,andere1 so ist diese ,beziehung der ,ungleichen ebenso sehr ihre identische ,beziehung4 ,die ist also derselbe ,widerspruch1 der das ,positive ist1 nmlich ,gesetztseyn oder ,negation1 als ,beziehung auf sich4 ,aber das ,positive ist nur an sich dieser ,widerspruch2 das ,negative dagegen der gesetzte ,widerspruch2 denn in seiner ,reflexion in sich1 an und fr sich ,negatives oder als ,negatives identisch mit sich zu seyn1 hat es die ,bestimmung1 da es ,nichtidentisches1 ,ausschlieen der ,identitt sey4 ,es ist die1 gegen die ,identitt identisch mit sich zu seyn1 hiermit durch seine ausschlieende ,reflexion sich selbst von sich auszuschlieen4 ,das ,negative ist also die ganze1 als ,entgegensetzung auf sich beruhende ,entgegensetzung1 der absolute sich nicht auf ,anderes beziehende ,unterschied2 er schliet als ,entgegensetzung die ,identitt von sich aus2 aber somit sich selbst1 denn als ,beziehung auf sich bestimmt er sich als die ,identitt selbst1 die er ausschliet4 #b4 ,der ,widerspruch lst sich auf4 ,in der sich selbst ausschlieenden ,reflexion1 die betrachtet wurde1 hebt das ,positive und das ,negative jedes in seiner ,selbststndigkeit sich selbst auf2 jedes ist schlechthin das bergehen oder vielmehr das sich bersetzen seiner in sein ,gegentheil4 ,die rastlose ,verschwinden der ,entgegengesetzten in ihnen selbst ist die nchste ,einheit1 welche durch den ,widerspruch zu ,stande kommt2 sie ist die ,null4 ,der ,widerspruch enthlt aber nicht blo das ,negative sondern auch das ,positive2 oder die sich selbst ausschlieende ,reflexion ist zugleich setzende ,reflexion2 das ,resultat des ,widerspruchs ist nicht nur ,null4 --,das ,positive und ,negative machen das ,gesetztseyn der ,selbststndigkeit aus2 die ,negation ihrer durch sie selbst hebt das ,gesetztseyn der ,selbststndigkeit auf4 ,die ist es1 was in ,wahrheit im ,widerspruche zu ,grund geht4 ,die ,reflexion in sich1 wodurch die ,seiten des ,gegensatzes sich zu selbststndigen ,beziehungen auf sich machen1 ist zunchst ihre ,selbststndigkeit als unterschiedener ,momente2 sie sind so nur an sich diese ,selbststndigkeit1 denn sie sind noch entgegengesetzte1 und da sie es an sich sind1 macht ihr ,gesetztseyn aus4 ,aber ihre ausschlieende ,reflexion hebt die ,gesetztseyn auf1 macht sie zu frsichseyenden ,selbststndigen1 zu solchen1 die nicht nur an sich1 sondern durch ihre negative ,beziehung auf ihr ,anderes selbststndig sind2 ihre ,selbststndigkeit ist auf diese ,weise auch gesetzt4 ,aber ferner machen sie sich durch die ihr ,setzen zu einem ,gesetztseyn4 ,sie richten sich zu ,grunde1 indem sie sich bestimmen als das mit sich ,identische1 aber darin vielmehr als das ,negative1 als ein mit sich ,identisches1 das ,beziehung auf ,anderes ist4 ,allein diese ausschlieende ,reflexion ist nher betrachtet1 nicht nur diese formelle ,bestimmung4 ,sie ist ansichseyende ,selbststndigkeit1 und ist das ,aufheben dieses ,gesetztseyns und durch die ,aufheben erst frsichseyende und in der ,that selbststndige ,einheit4 ,durch das ,aufheben des ,andersseyns oder ,gesetztseyns ist zwar wieder das ,gesetztseyn1 das ,negative eines ,andern1 vorhanden4 ,aber in der ,that ist diese ,negation nicht wieder nur erste unmittelbare ,beziehung auf ,anderes1 nicht ,gesetztseyn als aufgehobene ,unmittelbarkeit1 sondern als aufgehobenes ,gesetztseyn4 ,die ausschlieende ,reflexion der ,selbststndigkeit1 indem sie ausschlieend ist1 macht sich zum ,gesetztseyn1 aber ist ebenso sehr ,aufheben ihres ,gesetztseyns4 ,sie ist aufhebende ,beziehung auf sich2 sie hebt darin erstens das ,negative auf und zweitens setzt sie sich als ,negatives1 und die ist erst dasjenige ,negative1 das sie aufhebt2 im ,aufheben des ,negativen setzt und hebt sie zugleich es auf4 ,die ausschlieende ,bestimmung selbst ist auf diese ,weise sich das ,andre1 dessen ,negation sie ist2 das ,aufheben dieses ,gesetztseyns ist daher nicht wieder ,gesetztseyn als das ,negative eines ,andern1 sondern ist das ,zusammengehen mit sich selbst1 das positive ,einheit mit sich ist4 ,die ,selbststndigkeit ist so durch ihre eigene ,negation in sich zurckkehrende ,einheit1 indem sie durch die ,negation ihres ,gesetztseyns in sich zurckkehrt4 ,sie ist die ,einheit des ,wesens1 durch die ,negation nicht eines ,andern1 sondern ihrer selbst identisch mit sich zu seyn4 #c4 ,nach dieser positiven ,seite1 da die ,selbststndigkeit im ,gegensatze1 als ausschlieende ,reflexion sich zum ,gesetztseyn macht1 und es ebenso sehr aufhebt1 ,gesetztseyn zu seyn1 ist der ,gegensatz nicht nur zu ,grunde1 sondern in seinen ,grund zurckgegangen4--,die ausschlieende ,reflexion des selbststndigen ,gegensatzes macht ihn zu einem ,negativen1 nur ,gesetzten2 sie setzt dadurch ihre zunchst selbststndigen ,bestimmungen1 das ,positive und ,negative1 zu solchen herab1 welche nur ,bestimmungen sind2 und indem so das ,gesetztseyn zum ,gesetztseyn gemacht wird1 ist es berhaupt in seine ,einheit mit sich zurckgekehrt2 es ist das einfache ,wesen1 aber das ,wesen als ,grund4 ,durch das ,aufheben der sich an sich selbst widersprechenden ,bestimmungen des ,wesens1 ist dieses wiederhergestellt1 jedoch mit der ,bestimmung1 ausschlieende ,reflexionseinheit zu seyn1--einfache ,einheit1 welche sich selbst als ,negatives bestimmt1 aber in diesem ,gesetztseyn unmittelbar sich selbst gleich und mit sich zusammen-gegangen ist4 ,zunchst geht also der selbststndige ,gegensatz durch seinen ,widerspruch in den ,grund zurck2 jener ist das ,erste1 ,unmittelbare1 von dem angefangen wird1 und der aufgehobene ,gegensatz oder das aufgehobene ,gesetztseyn ist selbst ein ,gesetztseyn4 ,somit ist das ,wesen als ,grund ein ,gesetztseyn1 ein ,gewordenes4 ,aber umgekehrt hat sich nur die gesetzt1 da der ,gegensatz oder das ,gesetztseyn ein ,aufgehobenes1 nur als ,gesetztseyn ist4 ,das ,wesen ist also als ,grund so ausschlieende ,reflexion1 da es sich selbst zum ,gesetztseyn macht1 da der ,gegensatz1 von dem vorhin der ,anfang gemacht wurde und der das ,unmittelbare war1 die nur gesetzte1 bestimmte ,selbststndigkeit des ,wesens ist1 und da er nur das sich an ihm selbst ,aufhebende1 das ,wesen aber das in seiner ,bestimmtheit in sich ,reflektirte ist4 ,das ,wesen schliet als ,grund sich von sich selbst aus1 es setzt sich2 sein ,gesetztseyn1--welches das ,ausgeschlossene ist1--ist nur als ,gesetztseyn1 als ,identitt des ,negativen mit sich selbst4 ,die ,selbststndige ist das ,negative1 gesetzt als ,negatives2 ein sich selbst ,widersprechendes1 das daher unmittelbar im ,wesen als seinem ,grunde bleibt4 ,der aufgelste ,widerspruch ist also der ,grund1 das ,wesen als ,einheit des ,positiven und ,negativen4 ,im ,gegensatze ist die ,bestimmung zur ,selbststndigkeit gediehen2 der ,grund aber ist diese vollendete ,selbststndigkeit2 das ,negative ist in ihm selbststndiges ,wesen1 aber als ,negatives2 so ist er ebenso sehr das ,positive als das in dieser ,negativitt mit sich ,identische4 ,der ,gegensatz und sein ,widerspruch ist daher im ,grunde so sehr aufgehoben1 als erhalten4 ,der ,grund ist das ,wesen als die positive ,identitt mit sich2 aber die sich zugleich als die ,negativitt auf sich bezieht1 sich also bestimmt und zum ausgeschlossenen ,gesetztseyn macht2 die ,gesetztseyn aber ist das ganze selbststndige ,wesen1 und das ,wesen ist ,grund1 als in dieser seiner ,negation identisch mit sich selbst und positiv4 ,der sich widersprechende selbststndige ,gegensatz war also bereits selbst der ,grund2 es kam nur die ,bestimmung der ,einheit mit sich selbst hinzu1 welche dadurch hervortritt1 da die selbststndigen ,entgegengesetzten jedes sich selbst aufhebt1 und sich zu dem andern seiner macht1 somit zu ,grunde geht1 aber darin zugleich nur mit sich selbst zusammengeht1 also in seinem ,untergange1 das ist1 in seinem ,gesetztseyn oder in der ,negation vielmehr erst das in sich reflektirte1 mit sich identische ,wesen ist4 ,anmerkung #a4 ,das ,positive und ,negative ist dasselbe4 ,dieser ,ausdruck gehrt der uern ,reflexion an1 insofern sie mit diesen beiden ,bestimmungen eine ,vergleichung anstellt4 ,es ist aber nicht eine uere ,vergleichung1 welche zwischen denselben1 ebenso wenig als zwischen andern ,kategorien anzustellen ist1 sondern sie sind an ihnen selbst zu betrachten1 d4 h4 es ist zu betrachten1 was ihre eigene ,reflexion ist4 ,an dieser aber hat es sich gezeigt1 da jedes wesentlich das ,scheinen seiner im ,andern und selbst das ,setzen seiner als des ,andern ist4 ,das ,vorstellen1 insofern es das ,positive und ,negative nicht betrachtet1 wie sie an und fr sich sind1 kann aber allerdings an das ,vergleichen verwiesen werden1 um das ,haltlose dieser ,unterschiedenen1 die von ihm als fest einander gegenber angenommen sind1 aufmerksam zu werden4 ,eine geringe ,erfahrung in dem reflektirenden ,denken wird es schon wahrnehmen1 da wenn etwas als positiv bestimmt worden1 indem man nun von dieser ,grundlage weiter geht1 sich dasselbe unmittelbar unter der ,hand in ,negatives verkehrt hat1 und umgekehrt das negative ,bestimmte in ,positives1 da das reflektirende ,denken sich in diesen ,bestimmungen verwirrt und sich widersprechend wird4 ,die ,unbekanntschaft mit der ,natur derselben ist der ,meinung1 diese ,verwirrung sey etwas ,unrechtes1 das nicht geschehen soll und schreibt sie einem subjektiven ,fehler zu4 ,dieses bergehen bleibt in der ,that auch bloe ,verwirrung1 insofern das ,bewutseyn ber die ,nothwendigkeit der ,verwandelung nicht vorhan den ist4--,es ist aber1 auch fr die uere ,reflexion1 eine einfache ,betrachtung1 da frs erste das ,positive nicht ein unmittelbar ,identisches ist1 sondern ,theils ein ,entgegengesetztes gegen das ,negative1 und da es nur in dieser ,beziehung ,bedeutung hat1 also das ,negative selbst in seinem ,begriffe liegt1 ,theils aber1 da es an ihm selbst die sich auf sich beziehende ,negation des bloen ,gesetztseyns oder des ,negativen also selbst die absolute ,negation in sich ist4--,ebenso das ,negative1 das dem ,positiven gegenber steht1 hat nur ,sinn in dieser ,beziehung auf die sein ,anderes2 es enthlt also dasselbe in seinem ,begriffe4 ,das ,negative hat aber auch ohne ,beziehung auf das ,positive ein eigenes ,bestehen2 es ist mit sich identisch2 so ist es aber selbst das1 was das ,positive seyn sollte4 ,vornemlich wird der ,gegensatz vom ,positiven und ,negativen in dem ,sinne genommen1 da jenes 7ob es gleich seinem ,namen nach das ,ponirtseyn1 ,gesetztseyn ausdrckt7 ein ,objectives seyn soll1 dieses aber ein ,subjektives1 welches nur einer uern ,reflexion angehre1 das an und fr sich seyende ,objective nichts angehe1 und ganz und gar nicht fr dasselbe vorhanden sey4 ,in der ,that1 wenn das ,negative nichts anders als die ,abstraktion einer subjektiven ,willkr oder eine ,bestimmung einer uerlichen ,vergleichung ausdrckt1 so ist es freilich fr das objektive ,positive nicht vorhanden1 d4 h4 dieses ist nicht an ihm selbst auf eine solche leere ,abstraktion bezogen2 aber dann ist ihm die ,bestimmung1 da es ein ,positives sey1 gleichfalls nur uerlich4--,so gilt1 um ein ,beispiel von dem fixen ,gegensatze dieser ,reflexions-,bestimmungen anzufhren1 das ,licht berhaupt fr das nur ,positive1 die ,finsterni aber fr das nur ,negative4 ,aber das ,licht hat in seiner unendlichen ,expansion und der ,kraft seiner aufschlieenden und belebenden ,wirksamkeit wesentlich die ,natur absoluter ,negativitt4 ,die ,finsterni dagegen1 als ,unmannigfaltiges oder der sich nicht selbst in sich unterscheidende ,schoo der ,erzeugung1 ist das einfache mit sich ,identische1 das ,positive4 ,sie wird als das nur ,negative in dem ,sinne genommen1 da sie als bloe ,abwesenheit des ,lichts fr dasselbe ganz und gar nicht vorhanden seye1 --so da dieses1 indem es sich auf sie bezieht1 sich nicht auf ein ,anderes1 sondern rein auf sich selbst beziehen1 also diese nur vor ihm verschwinden soll4 ,aber bekanntlich wird das ,licht durch die ,finsterni zum ,grau getrbt2 und auer dieser blo quantitativen ,vernderung erleidet es auch die qualitative1 durch die ,beziehung darauf zur ,farbe bestimmt zu werden4--,so ist z4,b4 auch die ,tugend nicht ohne ,kampf2 sie ist vielmehr der hchste1 vollendete ,kampf2 so ist sie nicht nur das ,positive1 sondern absolute ,negativitt2 sie ist auch nicht nur in ,vergleichung mit dem ,laster ,tugend1 sondern ist an ihr selbst ,entgegensetzung und ,bekmpfung4 ,oder das ,laster ist nicht nur der ,mangel der ,tugend1--auch die ,unschuld ist dieser ,mangel1--und nicht nur fr eine uere ,reflexion von der ,tugend unterschieden1 sondern an sich selbst ihr entgegengesetzt1 es ist bse4 ,das ,bse besteht in dem ,beruhen auf sich1 gegen das ,gute2 es ist die positive ,negativitt4 ,die ,unschuld aber1 als ,mangel sowohl des ,guten als des ,bsen1 ist gleichgltig gegen beide ,bestimmungen1 weder positiv noch negativ4 ,aber zugleich ist dieser ,mangel auch als ,bestimmtheit zu nehmen1 und einer ,seits ist sie als die positive ,natur von ,etwas zu betrachten1 als sie sich anderer ,seits auf ein ,entgegengesetztes bezieht1 und alle ,naturen aus ihrer ,unschuld1 aus ihrer gleichgltigen ,identitt mit sich1 heraustreten1 sich durch sich selbst auf ihr ,anderes beziehen und dadurch zu ,grunde richten1 oder1 im positiven ,sinne1 in ihren ,grund zurckgehen4--,auch die ,wahrheit ist das ,positive als das mit dem ,objecte bereinstimmende ,wissen1 aber sie ist nur diese ,gleichheit mit sich1 insofern das ,wissen sich negativ gegen das ,andere verhalten1 das ,object durchdrungen und die ,negation1 die es ist1 aufgehoben hat4 ,der ,irrthum ist ein ,positives1 als eine ,meinung des nicht an und fr sich seyenden1 die sich wei und behauptet4 ,die ,unwissenheit aber ist entweder das gegen ,wahrheit und ,irrthum ,gleichgltige1 somit weder als positiv noch als negativ bestimmt und die ,bestimmung derselben als ein ,mangel gehrt der ueren ,reflexion an1 oder aber als objektiv1 als eigene ,bestimmung einer ,natur1 ist sie der ,trieb1 der gegen sich gerichtet ist2 ein ,negatives1 das eine positive ,richtung in sich enthlt4--,es ist eine der wichtigsten ,erkenntnisse1 diese ,natur der betrachteten ,reflexions-,bestimmungen1 da ihre ,wahrheit nur in ihrer ,beziehung auf einander1 und damit darin besteht1 da jede in ihrem ,begriffe selbst die andere enthlt1 einzusehen und festzuhalten2 ohne diese ,erkenntni lt sich eigentlich kein ,schritt in der ,philosophie thun4 ,anmerkung #b4 ,die ,bestimmung der ,entgegensetzung ist gleichfalls zu einem ,satze gemacht worden1 dem sogenannten ,satze des ausgeschlossenen ,dritten4 ,etwas ist entweder ,a oder ,nicht-,a2 es giebt kein ,drittes4 ,dieser ,satz enthlt zuerst1 da ,alles ein ,entgegengesetztes ist1 ein entweder als positiv oder als negativ ,bestimmtes4--,ein wichtiger ,satz1 der darin seine ,nothwendigkeit hat1 da die ,identitt in ,verschiedenheit und diese in ,entgegensetzung bergeht4 ,allein er pflegt nicht in diesem ,sinne verstanden zu werden1 sondern soll gewhnlich so viel heien1 da einem ,dinge von allen ,prdikaten entweder dieses ,prdikat selbst oder sein ,nichtseyn zukomme4 ,das ,entgegengesetzte bedeutet hier blo den ,mangel oder vielmehr die ,unbestimmtheit2 und der ,satz ist so unbedeutend1 da es nicht der ,mhe werth ist1 ihn zu sagen4 ,wenn die ,bestimmungen s1 grn1 viereckig genommen1--und es sollen alle ,prdikate genommen werden--und nun vom ,geiste gesagt wird1 er sey entweder s oder nicht s1 grn oder nicht grn1 u4s4f4 so ist die eine ,trivialitt1 die zu nichts fhrt4 ,die ,bestimmtheit1 das ,prdikat1 wird auf ,etwas bezogen2 das ,etwas ist bestimmt1 sagt der ,satz aus2 nun soll er wesentlich die enthalten1 da die ,bestimmtheit sich nher bestimme1 zur ,bestimmtheit an sich1 zur ,entgegensetzung werde4 ,statt dessen geht er aber in jenem trivialen ,sinne von der ,bestimmtheit nur ber zu ihrem ,nichtseyn berhaupt1 zurck zur ,unbestimmtheit4 ,der ,satz des ausgeschlossenen ,dritten unterscheidet sich ferner vom oben betrachteten ,satze der ,identitt oder des ,widerspruchs1 der so hie3 es giebt nicht etwas1 das zugleich ,a und ,nicht-,a ist4 ,er enthlt1 da es nicht ,etwas gebe1 welches weder ,a noch ,nicht-,a1 da es nicht ein ,drittes gebe1 das gegen den ,gegensatz gleichgltig sey4 ,in der ,that aber giebt es in diesem ,satze selbst das ,dritte1 das gleichgltig gegen den ,gegensatz ist1 nmlich ,a selbst ist darin vorhanden4 ,die ,a ist weder ,a noch--,a1 und ebenso wohl auch ,a als--,a4--,das ,etwas1 das entweder ,a oder ,nicht-,a seyn sollte1 ist hiermit auf ,a sowohl als ,nicht-,a bezogen2 und wieder1 indem es auf ,a bezogen ist1 solle es nicht auf ,nicht-,a bezogen seyn1 so wie nicht auf ,a1 indem es auf ,nicht-,a bezogen ist4 ,das ,etwas selbst ist also das ,dritte1 welches ausgeschlossen seyn sollte4 ,indem die entgegengesetzten ,bestimmungen1 im ,etwas ebenso sehr gesetzt als in diesem ,setzen aufgehobene sind1 so ist das ,dritte1 das hier die ,gestalt eines todten ,etwas hat1 tiefer genommen1 die ,einheit der ,reflexion1 in welche1 als in den ,grund die ,entgegensetzung zurckgeht4 ,anmerkung #c4 ,wenn nun die ersten ,reflexions-,bestimmungen1 die ,identitt1 die ,verschiedenheit und die ,entgegensetzung1 in einem ,satze aufgestellt worden1 so sollte noch vielmehr diejenige1 in welche sie als in ihre ,wahrheit bergehen1 nmlich der ,widerspruch1 in einen ,satz gefat und gesagt werden3 ,alle ,dinge sind an sich selbst widersprechend1 und zwar in dem ,sinne1 da dieser ,satz gegen die brigen vielmehr die ,wahrheit und das ,wesen der ,dinge ausdrcke4--,der ,widerspruch1 der an der ,entgegensetzung hervortritt1 ist nur das entwickelte ,nichts1 das in der ,identitt enthalten ist1 und in dem ,ausdrucke vorkam1 da der ,satz der ,identitt ,nichts sage4 ,diese ,negation bestimmt sich weiter zur ,verschiedenheit und zur ,entgegensetzung1 welche nun der gesetzte ,widerspruch ist4 ,es ist aber eines der ,grundvorurtheile der bisherigen ,logik und des gewhnlichen ,vorstellens1 als ob der ,widerspruch nicht eine so wesenhafte und immanente ,bestimmung sey1 als die ,identitt2 ja wenn von ,rangordnung die ,rede1 und beide ,bestimmungen als getrennte festzuhalten wren1 so wre der ,widerspruch fr das ,tiefere und ,wesenhaftere zu nehmen4 ,denn die ,identitt ihm gegenber ist nur die ,bestimmung des einfachen ,unmittelbaren1 des todten ,seyns2 er aber ist die ,wurzel aller ,bewegung und ,lebendigkeit2 nur insofern etwas in sich selbst einen ,widerspruch hat1 bewegt es sich1 hat ,trieb und ,thtigkeit4 ,der ,widerspruch wird gewhnlich frs erste von den ,dingen1 von dem ,seyenden und ,wahren berhaupt1 entfernt2 es wird behauptet1 da es nichts ,widersprechendes gebe4 ,er wird frs andre dagegen in die subjektive ,reflexion geschoben1 die durch ihre ,beziehung und ,vergleichung ihn erst setze4 ,aber auch in dieser ,reflexion sey er nicht eigentlich vorhanden1 denn das ,widersprechende knne nicht vorgestellt noch gedacht werden4 ,er gilt berhaupt1 sey es am ,wirklichen oder in der denkenden ,reflexion1 fr eine ,zuflligkeit1 gleichsam fr eine ,abnormitt und vorbergehenden ,krankheitsparoxysmus4 ,was nun die ,behauptung betrifft1 da es den ,widerspruch nicht gebe1 da er nicht ein ,vorhandenes sey1 so brauchen wir uns um eine solche ,versicherung nicht zu bekmmern2 eine absolute ,bestimmung des ,wesens mu sich in aller ,erfahrung finden1 in allem ,wirklichen wie in jedem ,begriffe4 ,oben beim ,unendlichen1 das der ,widerspruch ist1 wie er in der ,sphre des ,seyns sich zeigt1 ist das ,gleiche bereits erinnert worden4 ,die gemeine ,erfahrung aber spricht es selbst aus1 da es wenigstens eine ,menge widersprechender ,dinge1 widersprechender ,einrichtungen u4s4f4 gebe1 deren ,widerspruch nicht blo in einer uerlichen ,reflexion1 sondern in ihnen selbst vorhanden ist4 ,er ist aber ferner nicht blo als eine ,abnormitt zu nehmen1 die nur hier und da vorkme1 sondern ist das ,negative in seiner wesenhaften ,bestimmung1 das ,princip aller ,selbstbewegung1 die in nichts weiter besteht1 als in einer ,darstellung desselben4 ,die uerliche sinnliche ,bewegung selbst ist sein unmittelbares ,daseyn4 ,es bewegt sich etwas nur1 nicht indem es in diesem ,jetzt hier ist1 und in einem andern ,jetzt dort1 sondern indem es in einem und demselben ,jetzt hier und nicht hier1 indem es in diesem ,hier zugleich ist und nicht ist4 ,man mu den alten ,dialektikern die ,widersprche zugeben1 die sie in der ,bewegung aufzeigen1 aber daraus folgt nicht1 da darum die ,bewegung nicht ist1 sondern vielmehr da die ,bewegung der daseyende ,widerspruch selbst ist4 ,ebenso ist die innere1 die eigentliche ,selbstbewegung1 der ,trieb berhaupt1 7,appetit oder ,nisus der ,monade1 die ,entelechie des absolut einfachen ,wesens7 nichts anderes1 als da ,etwas in sich selbst1 und der ,mangel1 das ,negative seiner selbst1 in einer und derselben ,rcksicht ist4 ,die abstrakte ,identitt mit sich ist noch keine ,lebendigkeit1 sondern da das ,positive an sich selbst die ,negativitt ist1 dadurch geht es auer sich und setzt sich in ,vernderung4 ,etwas ist also lebendig1 nur insofern es den ,widerspruch in sich enthlt1 und zwar diese ,kraft ist1 den ,widerspruch in sich zu fassen und auszuhalten4 ,wenn aber ein ,existirendes nicht in seiner positiven ,bestimmung zugleich ber seine negative berzugreiffen und eine in der andern festzuhalten1 den ,widerspruch nicht in ihm selbst zu haben vermag1 so ist es nicht die lebendige ,einheit selbst1 nicht ,grund1 sondern geht in dem ,widerspruche zu ,grunde4--,das spekulative ,denken besteht nur darin1 da das ,denken den ,widerspruch und in ihm sich selbst festhlt1 nicht aber da es sich1 wie es dem ,vorstellen geht1 von ihm beherrschen und durch ihn sich seine ,bestimmungen nur in andere oder in ,nichts auflsen lt4 ,wenn in der ,bewegung1 dem ,triebe und dergleichen der ,widerspruch in die ,einfachheit dieser ,bestimmungen fr das ,vorstellen verhllt ist1 so stellt sich hingegen in den ,verhltnibestimmungen der ,widerspruch unmittelbar dar4 ,die trivialsten ,beispiele1 von ,oben und ,unten1 ,rechts und ,links1 ,vater und ,sohn und so fort ins ,unendliche1 enthalten alle den ,gegensatz in ,einem4 ,oben ist1 was nicht ,unten ist2 ,oben ist bestimmt nur die1 nicht ,unten zu seyn1 und ist nur1 insofern ein ,unten ist2 und umgekehrt2 in der einen ,bestimmung liegt ihr ,gegentheil4 ,vater ist das ,andre des ,sohnes1 und ,sohn das ,andre des ,vaters und jedes ist nur als die ,andre des andern2 und zugleich ist die eine ,bestimmung nur in ,beziehung auf die andere2 ihr ,seyn ist ,ein ,bestehen4 ,der ,vater ist auer der ,beziehung auf ,sohn auch etwas fr sich2 aber so ist er nicht ,vater1 sondern ein ,mann berhaupt2 wie ,oben und ,unten1 ,rechts und ,links auch in sich reflektirte1 auer der ,beziehung etwas sind2 aber nur ,orte berhaupt4--,die ,entgegengesetzten enthalten insofern den ,widerspruch1 als sie in derselben ,rcksicht sich negativ auf einander beziehende oder sich gegenseitig aufhebende und gegen einander gleichgltige sind4 ,die ,vorstellung1 indem sie zum ,momente der ,gleichgltigkeit der ,bestimmungen bergeht1 vergit darin ihre negative ,einheit und behlt sie somit nur als ,verschiedene berhaupt1 in welcher ,bestimmung ,rechts nicht mehr ,rechts1 ,links nicht mehr ,links u4s4f4 ist4 ,indem sie aber ,rechts und ,links in der ,that vor sich hat1 so hat sie diese ,bestimmungen vor sich als sich negirend1 die eine in der andern1 und in dieser ,einheit zugleich sich nicht negirend1 sondern jede gleichgltig fr sich seyend4 ,das ,vorstellen hat daher wohl allenthalben den ,widerspruch zu seinem ,inhalte1 kommt aber nicht zum ,bewutseyn desselben2 es bleibt uerliche ,reflexion1 die von der ,gleichheit zur ,ungleichheit1 oder von der negativen ,beziehung zum ,reflektirtseyn der ,unterschiedenen in sich1 bergeht4 ,sie hlt diese beiden ,bestimmungen einander uerlich gegenber und hat nur sie1 nicht aber das bergehen1 welches das ,wesentliche ist1 und den ,widerspruch enthlt1 im ,sinne4 --,die geistreiche ,reflexion1 um diese hier zu erwhnen1 besteht dagegen im ,auffassen und ,aussprechen des ,widerspruchs4 ,ob sie zwar den ,begriff der ,dinge und ihrer ,verhltnisse nicht ausdrckt und nur ,vorstellungsbestimmungen zu ihrem ,material und ,inhalt hat1 so bringt sie dieselben in eine ,beziehung1 die ihren ,widerspruch enthlt und durch diesen hindurch ihren ,begriff scheinen lt4--,die denkende ,vernunft aber spitzt1 so zu sagen1 den abgestumpften ,unterschied des ,verschiedenen1 die bloe ,mannigfaltigkeit der ,vorstellung1 zum wesentlichen ,unterschiede1 zum ,gegensatze1 zu4 ,die ,mannigfaltigen werden erst1 auf die ,spitze des ,widerspruchs getrieben1 regsam und lebendig gegen einander1 und erhalten in ihm die ,negativitt1 welche die inwohnende ,pulsation der ,selbstbewegung und ,lebendigkeit ist4 ,es ist schon ber den ontologischen ,beweis vom ,daseyn ,gottes erinnert worden1 da die darin zu ,grunde gelegte ,bestimmung1 der ,inbegriff aller ,realitten ist4 ,von dieser ,bestimmung pflegt zuerst gezeigt zu werden1 da sie mglich sey1 weil sie keinen ,widerspruch enthalte1 indem die ,realitt nur als ,realitt ohne ,schranken genommen werde4 ,es wurde erinnert1 da damit jener ,inbegriff zum einfachen unbestimmten ,seyn1 oder wenn die ,realitten in der ,that als mehrere ,bestimmte genommen werden1 zum ,inbegriff aller ,negationen wird4 ,nher den ,unterschied der ,realitt genommen1 so wird er aus der ,verschiedenheit zum ,gegensatze und damit zum ,widerspruch1 und der ,inbegriff aller ,realitten berhaupt zum absoluten ,widerspruch in sich selbst4 ,der gewhnliche ,horror1 den das vorstellende1 nicht speculative ,denken1 wie die ,natur vor dem ,vacuum1 vor dem ,widerspruche hat1 verwirft diese ,konsequenz2 denn es bleibt bei der einseitigen ,betrachtung der ,auflsung des ,widerspruchs in ,nichts stehen1 und erkennt die positive ,seite desselben nicht1 nach welcher er absolute ,thtigkeit1 und absoluter ,grund wird4 ,es ist berhaupt aus der ,betrachtung der ,natur des ,widerspruchs hervorgegangen1 da es fr sich noch1 so zu sagen1 kein ,schaden1 ,mangel oder ,fehler einer ,sache ist1 wenn an ihr ein ,widerspruch aufgezeigt werden kann4 ,vielmehr jede ,bestimmung1 jedes ,konkrete1 jeder ,begriff ist wesentlich eine ,einheit unterschiedener und unterscheidbarer ,momente1 die durch den bestimmten1 wesentlichen ,unterschied in widersprechende bergehen4 ,dieses ,widersprechende lst sich allerdings in ,nichts auf1 es geht in seine negative ,einheit zurck4 ,das ,ding1 das ,subjekt1 der ,begriff ist nun eben diese negative ,einheit selbst2 es ist ein an sich selbst ,widersprechendes1 aber ebenso sehr der aufgelste ,widerspruch2 es ist der ,grund1 der seine ,bestimmungen enthlt und trgt4 ,das ,ding1 das ,subjekt1 oder der ,begriff ist als in seiner ,sphre in sich reflektirt1 sein aufgelster ,widerspruch1 aber seine ganze ,sphre ist auch wieder eine bestimmte1 verschiedene2 so ist sie eine endliche1 und die heit eine widersprechende4 ,von diesem hhern ,widerspruche ist nicht sie selbst die ,auflsung2 sondern hat eine hhere ,sphre zu ihrer negativen ,einheit1 zu ihrem ,grunde4 ,die endlichen ,dinge in ihrer gleichgltigen ,mannigfaltigkeit1 sind daher berhaupt die1 widersprechend an sich selbst1 in sich gebrochen zu seyn und in ihren ,grund zurckzugehen4--,wie weiterhin betrachtet werden wird1 so besteht der wahre ,schlu von einem ,endlichen und ,zuflligen auf ein absolut-nothwendiges ,wesen nicht darin1 da von dem ,endlichen und ,zuflligen als dem zum ,grunde liegenden und liegen bleibenden ,seyn1 sondern da1 was auch unmittelbar in der ,zuflligkeit liegt1 von einem nur fallenden1 sich an sich selbst widersprechendem ,seyn aus1 auf ein absolut nothwendiges geschlossen1 oder da vielmehr aufgezeigt wird1 das zufllige ,seyn gehe an sich selbst in seinen ,grund zurck1 worin es sich aufhebt1--ferner da es durch die ,zurckgehen den ,grund nur so setze1 da es sich selbst vielmehr zum ,gesetzten macht4 ,im gewhnlichen ,schlieen erscheint das ,seyn des ,endlichen als ,grund des ,absoluten2 darum weil ,endliches ist1 ist das ,absolute4 ,die ,wahrheit aber ist1 da darum weil das ,endliche der an sich selbst widersprechende ,gegensatz1 weil es nicht ist1 das ,absolute ist4 ,in jenem ,sinne lautet der ,satz des ,schlusses so3 ,das ,seyn des ,endlichen ist das ,seyn des ,absoluten2 in diesem ,sinne aber so3 ,das ,nichtseyn des ,endlichen ist das ,seyn des ,absoluten4 ,drittes ,kapitel4 ,der ,grund4 ,das ,wesen bestimmt sich selbst als ,grund4 ,wie das ,nichts zuerst mit dem ,seyn in einfacher unmittelbarer ,einheit1 so ist auch hier zuerst die einfache ,identitt des ,wesens mit seiner absoluten ,negativitt in unmittelbarer ,einheit4 ,das ,wesen ist nur diese seine ,negativitt1 welche die reine ,reflexion ist4 ,es ist diese reine ,negativitt als die ,rckkehr des ,seyns in sich2 so ist es an sich oder fr uns bestimmt1 als der ,grund1 in dem sich das ,seyn auflst4 ,aber diese ,bestimmtheit ist nicht durch es selbst gesetzt2 oder es ist nicht ,grund1 eben insofern es diese seine ,bestimmtheit nicht selbst gesetzt hat4 ,seine ,reflexion aber besteht darin1 sich als das1 was es an sich ist1 als ,negatives zu setzen und sich zu bestimmen4 ,das ,positive und ,negative machen die wesenhafte ,bestimmung aus1 in die es als in seine ,negation verloren ist4 ,diese selbststndigen ,reflexions-,bestimmungen heben sich auf1 und die zu ,grunde gegangene ,bestimmung ist die wahrhafte ,bestimmung des ,wesens4 ,der ,grund ist daher selbst eine der ,reflexions-,bestimmungen des ,wesens1 aber die letzte1 vielmehr nur die ,bestimmung1 da sie aufgehobene ,bestimmung ist4 ,die ,reflexionsbestimmung1 indem sie zu ,grunde geht1 erhlt ihre wahrhafte ,bedeutung1 der absolute ,gegensto ihrer in sich selbst zu seyn1 nmlich da das ,gesetztseyn1 das dem ,wesen zukommt1 nur als aufgehobenes ,gesetztseyn ist1 und umgekehrt1 da nur das sich aufhebende ,gesetztseyn das ,gesetztseyn des ,wesens ist4 ,das ,wesen1 indem es sich als ,grund bestimmt1 bestimmt sich als das ,nichtbestimmte1 und nur das ,aufheben seines ,bestimmtseyns ist sein ,bestimmen4--,in diesem ,bestimmtseyn als dem sich selbst aufhebenden1 ist es nicht aus anderem herkommendes1 sondern in seiner ,negativitt mit sich identisches ,wesen4 ,insofern von der ,bestimmung aus1 als dem ,ersten1 ,unmittelbaren zum ,grunde fortgegangen wird1 7durch die ,natur der ,bestimmung selbst1 die durch sich zu ,grunde geht17 so ist der ,grund zunchst ein durch jenes ,erste ,bestimmtes4 ,allein die ,bestimmen ist eines ,theils als ,aufheben des ,bestimmens die nur wiederhergestellte1 gereinigte oder geoffenbarte ,identitt des ,wesens1 welche die ,reflexions-,bestimmung an sich ist2--andern ,theils ist diese negirende ,bewegung als ,bestimmen erst das ,setzen jener ,reflexionsbestimmtheit1 welche als die unmittelbare erschien1 die aber nur von der sich selbst ausschlieenden ,reflexion des ,grundes gesetzt und hierin als nur ,gesetztes oder ,aufgehobenes gesetzt ist4--,so kommt das ,wesen1 indem es sich als ,grund bestimmt1 nur aus sich her4 ,als ,grund also setzt es sich als ,wesen1 und da es sich als ,wesen setzt1 darin besteht sein ,bestimmen4 ,die ,setzen ist die ,reflexion des ,wesens1 die in ihrem ,bestimmen sich selbst aufhebt1 nach jener ,seite ,setzen1 nach dieser das ,setzen des ,wesens1 somit beides in einem ,thun ist4 ,die ,reflexion ist die reine ,vermittelung berhaupt1 der ,grund ist die reale ,vermittelung des ,wesens mit sich4 ,jene1 die ,bewegung des ,nichts durch ,nichts zu sich selbst zurck1 ist das ,scheinen seiner in einem ,andern2 aber weil der ,gegensatz in dieser ,reflexion noch keine ,selbststndigkeit hat1 so ist weder jenes erste1 das ,scheinende ein ,positives1 noch das andere1 in dem es scheint1 ein ,negatives4 ,beide sind ,substrate1 eigentlich nur der ,einbildungskraft2 sie sind noch nicht sich auf sich selbst beziehende4 ,die reine ,vermittelung ist nur reine ,beziehung1 ohne ,bezogene4 ,die bestimmende ,reflexion setzt zwar solche1 die identisch mit sich1 aber zugleich nur bestimmte ,beziehungen sind4 ,der ,grund dagegen ist die reale ,vermittelung1 weil er die ,reflexion als aufgehobene ,reflexion enthlt2 er ist das durch sein ,nichtseyn in sich zurckkehrende und sich setzende ,wesen4 ,nach diesem ,momente der aufgehobenen ,reflexion erhlt das ,gesetzte die ,bestimmung der ,unmittelbarkeit1 eines solchen1 das auer der ,beziehung oder seinem ,scheine identisch mit sich ist4 ,die ,unmittelbare ist das durch das ,wesen wiederhergestellte ,seyn2 das ,nichtseyn der ,reflexion1 durch das das ,wesen sich vermittelt4 ,in sich kehrt das ,wesen zurck als negirendes2 es giebt sich also in seiner ,rckkehr in sich1 die ,bestimmtheit1 die eben darum das mit sich identische ,negative1 das aufgehobene ,gesetztseyn1 und somit ebenso sehr seyendes1 als die ,identitt des ,wesens mit sich als ,grund ist4 ,der ,grund ist zuerst absoluter ,grund1 in dem das ,wesen zunchst als ,grundlage berhaupt fr die ,grundbeziehung ist2 nher bestimmt er sich aber als ,form und ,materie1 und giebt sich einen ,inhalt4 ,zweitens ist er bestimmter ,grund1 als ,grund von einem bestimmten ,inhalt2 indem die ,grundbeziehung sich in ihrer ,realisirung berhaupt uerlich wird1 geht sie in die bedingende ,vermittelung ber4 ,drittens1 der ,grund setzt eine ,bedingung voraus2 aber die ,bedingung setzt ebenso sehr den ,grund voraus2 das ,unbedingte ist ihre ,einheit1 die ,sache an sich1 die durch die ,vermittelung der bedingenden ,beziehung in die ,existenz bergeht4 ,anmerkung4 ,der ,grund ist1 wie die andern ,reflexions-,bestimmungen1 in einem ,satze ausgedrckt worden3 ,alles hat seinen zureichenden ,grund4--,die heit im ,allgemeinen nichts anderes1 als was ist1 ist nicht als seyendes ,unmittelbares1 sondern als ,gesetztes zu betrachten2 es ist nicht bei dem unmittelbaren ,daseyn oder bei der ,bestimmtheit berhaupt stehen zu bleiben1 sondern davon zurckzugehen in seinen ,grund1 in welcher ,reflexion es als ,aufgehobenes und in seinem ,an- und ,frsichseyn ist4 ,in dem ,satze des ,grundes wird also die ,wesentlichkeit der ,reflexion in sich gegen das bloe ,seyn ausgesprochen4--,da der ,grund zureichend sey1 ist eigentlich sehr berflssig hinzuzusetzen1 denn es versteht sich von selbst2 das1 fr was der ,grund nicht zureicht1 htte keinen ,grund1 aber alles soll einen ,grund haben4 ,allein ,leibnitz1 dem das ,princip des zureichenden ,grundes vornemlich am ,herzen lag1 und der es sogar zum ,grundsatz seiner ganzen ,philosophie machte1 verband damit einen tiefern ,sinn und wichtigern ,begriffe als gewhnlich damit verbunden wird1 indem man nur bei dem unmittelbaren ,ausdruck stehen bleibt2 obgleich der ,satz auch nur in diesem ,sinne schon fr wichtig anzusehen ist1 da nmlich das ,seyn als solches in seiner ,unmittelbarkeit fr das ,unwahre und wesentlich fr ein ,gesetztes1 der ,grund aber fr das wahrhafte ,unmittelbare erklrt wird4 ,leibnitz aber stellte das ,zureichende des ,grundes vornemlich der ,kausalitt in ihrem strengen ,sinne1 als der mechanischen ,wirkungsweise1 entgegen4 ,indem diese eine uerliche ihrem ,inhalte nach auf ,eine ,bestimmtheit beschrnkte ,thtigkeit berhaupt ist1 so treten die durch sie gesetzten ,bestimmungen uerlich und zufllig in eine ,verbindung2 die ,theilbestimmungen werden durch ihre ,ursachen begriffen2 aber die ,beziehung derselben1 welche das ,wesentliche einer ,existenz ausmacht1 ist nicht in den ,ursachen des ,mechanismus enthalten4 ,diese ,beziehung1 das ,ganze als wesentliche ,einheit1 liegt nur im ,begriffe1 im ,zwecke4 ,fr diese ,einheit sind die mechanischen ,ursachen nicht zureichend1 weil ihnen nicht der ,zweck1 als die ,einheit der ,bestimmungen1 zu ,grunde liegt4 ,unter dem zureichenden ,grunde hat ,leibnitz daher einen solchen verstanden1 der auch fr diese ,einheit zureichte1 daher nicht die bloen ,ursachen1 sondern die ,endursachen in sich begriffe4 ,diese ,bestimmung des ,grundes gehrt aber noch nicht hierher2 der teleologische ,grund ist ein ,eigenthum des ,begriffs und der ,vermittelung durch denselben1 welche die ,vernunft ist4 ,a4 ,der absolute ,grund4 a4 ,form und ,wesen4 ,die ,reflexions-,bestimmung1 insofern sie in den ,grund zurckgeht1 ist ein erstes1 ein unmittelbares ,daseyn berhaupt1 von dem angefangen wird4 ,aber das ,daseyn hat nur noch die ,bedeutung des ,gesetztseyns und setzt wesentlich einen ,grund voraus2 in dem ,sinne1 da es ihn vielmehr nicht setzt2 da die ,setzen ein ,aufheben seiner selbst1 das ,unmittelbare vielmehr das ,gesetzte und der ,grund das ,nichtgesetzte ist4 ,wie es sich ergeben hat1 ist die ,voraussetzen1 das auf das ,setzende rckschlagende ,setzen2 der ,grund ist als das aufgehobene ,bestimmtseyn nicht das ,unbestimmte1 sondern das durch sich selbst bestimmte ,wesen1 aber als unbestimmt oder als aufgehobenes ,gesetztseyn ,bestimmtes4 ,er ist das ,wesen1 das in seiner ,negativitt mit sich identisch ist4 ,die ,bestimmtheit des ,wesens als ,grund wird hiermit die gedoppelte1 des ,grundes und des ,begrndeten4 ,sie ist erstens das ,wesen als ,grund1 bestimmt das ,wesen zu seyn gegen das ,gesetztseyn1 als ,nichtgesetztseyn4 ,zweitens ist sie das ,begrndete1 das ,unmittelbare1 das aber nicht an und fr sich ist1 das ,gesetztseyn als ,gesetztseyn4 ,dieses ist somit gleichfalls mit sich identisch1 aber die ,identitt des ,negativen mit sich4 ,das mit sich identische ,negative und das mit sich identische ,positive ist nun eine und dieselbe ,identitt4 ,denn der ,grund ist ,identitt des ,positiven oder selbst auch des ,gesetztseyns mit sich2 das ,begrndete ist das ,gesetztseyn als ,gesetztseyn1 diese seine ,reflexion in sich aber ist die ,identitt des ,grundes4--,diese einfache ,identitt ist also nicht selbst der ,grund1 denn der ,grund ist das ,wesen gesetzt1 als das ,nichtgesetzte gegen das ,gesetztseyn4 ,sie ist1 als die ,einheit dieser bestimmten ,identitt1 7des ,grundes7 und der negativen ,identitt 7des ,begrndeten7 das ,wesen berhaupt1 unterschieden von seiner ,vermittelung4 ,diese ,vermittelung1 mit den vorhergehenden ,reflexionen verglichen1 aus denen sie herkommt1 ist erstlich nicht die reine ,reflexion1 als welche nicht vom ,wesen unterschieden ist1 und das ,negative1 damit auch die ,selbststndigkeit der ,bestimmungen1 noch nicht an ihr hat4 ,im ,grunde als der aufgehobenen ,reflexion aber haben diese ,bestimmungen ein ,bestehen4--,auch ist sie nicht die bestimmende ,reflexion1 deren ,bestimmungen wesentliche ,selbststndigkeit haben2 denn diese ist im ,grunde zu ,grunde gegangen1 in dessen ,einheit sind sie nur gesetzte4--,diese ,vermittelung des ,grundes ist daher die ,einheit der reinen und der bestimmenden ,reflexion2 ihre ,bestimmungen oder das ,gesetzte hat ,bestehen1 und umgekehrt das ,bestehen derselben ist ein ,gesetztes4 ,weil die ihr ,bestehen selbst ein ,gesetztes ist oder ,bestimmtheit hat1 so sind sie somit von ihrer einfachen ,identitt unterschieden1 und machen die ,form aus gegen das ,wesen4 ,das ,wesen hat eine ,form1 und ,bestimmungen derselben4 ,erst als ,grund hat es eine feste ,unmittelbarkeit oder ist ,substrat4 ,das ,wesen als solches ist eins mit seiner ,reflexion1 und ununterschieden ihre ,bewegung selbst4 ,es ist daher nicht das ,wesen1 welches sie durchluft2 auch ist es nicht dasjenige1 von dem sie als von einem ,ersten anfngt4 ,dieser ,umstand erschwert die ,darstellung der ,reflexion berhaupt2 denn man kann eigentlich nicht sagen1 das ,wesen geht in sich selbst zurck1 das ,wesen scheint in sich1 weil es nicht vor oder in seiner ,bewegung ist1 und diese keine ,grundlage hat1 an der sie sich verluft4 ,ein ,bezogenes tritt erst im ,grund nach dem ,momente der aufgehobenen ,reflexion hervor4 ,das ,wesen als das bezogene ,substrat aber ist das bestimmte ,wesen2 um dieses ,gesetztseyns willen hat es wesentlich die ,form an ihm4--,die ,formbestimmungen dagegen sind nun die ,bestimmungen als an dem ,wesen2 es liegt ihnen zu ,grunde1 als das ,unbestimmte1 das in seiner ,bestimmung gleichgltig gegen sie ist2 sie haben an ihm ihre ,reflexion in sich4 ,die ,reflexions-,bestimmungen sollten ihr ,bestehen an ihnen selbst haben und selbststndig seyn2 aber ihre ,selbststndigkeit ist ihre ,auflsung2 so haben sie dieselbe an einem ,andern2 aber diese ,auflsung ist selbst diese ,identitt mit sich oder der ,grund des ,bestehens1 den sie sich geben4 ,der ,form gehrt berhaupt alles ,bestimmte an2 es ist ,formbestimmung1 insofern es ein ,gesetztes1 hiermit von einem solchen1 dessen ,form es ist1 ,unterschiedenes ist2 die ,bestimmtheit als ,qualitt ist eins mit ihrem ,substrat1 dem ,seyn2 das ,seyn ist das unmittelbar ,bestimmte1 das von seiner ,bestimmtheit noch nicht unterschieden1--oder das in ihr noch nicht in sich reflektirt1 so wie diese daher eine seyende1 noch nicht eine ,gesetzte ist4--,die ,formbestimmungen des ,wesens sind ferner als die ,reflexions-,bestimmtheiten1 ihrer nhern ,bestimmtheit nach1 die oben betrachteten ,momente der ,reflexion4 ,die ,identitt1 und der ,unterschied1 dieser ,theils als ,verschiedenheit1 ,theils als ,gegensatz4 ,ferner aber gehrt auch die ,grundbeziehung dazu1 insofern sie zwar die aufgehobene ,reflexions-,bestimmung aber dadurch das ,wesen zugleich als ,gesetztes ist4 ,dagegen gehrt zur ,form nicht die ,identitt1 welche der ,grund in sich hat1 nmlich da das ,gesetztseyn als aufgehobenes und das ,gesetztseyn als solches1--der ,grund und das ,begrndete1--,eine ,reflexion ist1 welche das ,wesen als einfache ,grundlage ausmacht1 die das ,bestehen der ,form ist4 ,allein die ,bestehen ist im ,grunde gesetzt2 oder die ,wesen ist selbst wesentlich als bestimmtes2 somit ist es auch wieder das ,moment der ,grundbeziehung und ,form4--,die ist die absolute ,wechselbeziehung der ,form und des ,wesens1 da dieses einfache ,einheit des ,grundes und des ,begrndeten1 darin aber eben selbst bestimmt oder ,negatives ist1 und sich als ,grundlage von der ,form unterscheidet1 aber so zugleich selbst ,grund und ,moment der ,form wird4 ,die ,form ist daher das vollendete ,ganze der ,reflexion2 sie enthlt auch diese ,bestimmung derselben1 aufgehobene zu seyn2 daher ist sie ebenso sehr als sie eine ,einheit ihres ,bestimmens ist1 auch bezogen auf ihr ,aufgehobenseyn1 auf ein ,anderes1 das nicht selbst ,form1 sondern an dem sie sey4 ,als die wesentliche sich auf sich selbst beziehende ,negativitt1 gegen die einfache ,negative ist sie das ,setzende und ,bestimmende2 das einfache ,wesen hingegen ist die unbestimmte und unthtige ,grundlage1 an welcher die ,formbestimmungen das ,bestehen oder die ,reflexion in sich haben4--,bei dieser ,unterscheidung des ,wesens und der ,form pflegt die uere ,reflexion stehen zu bleiben2 sie ist nothwendig1 aber dieses ,unterscheiden selbst ist ihre ,einheit1 so wie diese ,grundeinheit das sich von sich abstoende und zum ,gesetztseyn machende ,wesen ist4 ,die ,form ist die absolute ,negativitt selbst1 oder die negative absolute ,identitt mit sich1 wodurch eben das ,wesen nicht ,seyn1 sondern ,wesen ist4 ,diese ,identitt abstrakt genommen1 ist das ,wesen gegen die ,form2 so wie die ,negativitt abstrakt genommen als das ,gesetztseyn1 die einzelne ,formbestimmung ist4 ,die ,bestimmung aber1 wie sie sich gezeigt hat1 ist in ihrer ,wahrheit1 die totale sich auf sich beziehende ,negativitt1 die somit als diese ,identitt das einfache ,wesen an ihr selbst ist4 ,die ,form hat daher an ihrer eigenen ,identitt das ,wesen2 wie das ,wesen an seiner negativen ,natur die absolute ,form4 ,es kann also nicht gefragt werden1 wie die ,form zum ,wesen hinzukomme1 denn sie ist nur das ,scheinen desselben in sich selbst1 die eigene ihm inwohnende ,reflexion4 ,die ,form ebenso an ihr selbst ist die in sich zurckkehrende ,reflexion1 oder das identische ,wesen2 in ihrem ,bestimmen macht sie die ,bestimmung zum ,gesetztseyn als ,gesetztseyn4 --,sie bestimmt also nicht das ,wesen1 als ob sie wahrhaft vorausgesetzt1 getrennt vom ,wesen sey1 denn so ist sie die unwesentliche1 rastlos zu ,grunde gehende ,reflexionsbestimmung1 hiermit ist sie so selbst vielmehr der ,grund ihres ,aufhebens oder die identische ,beziehung ihrer ,bestimmungen4 ,die ,form bestimmt das ,wesen1 heit also1 die ,form in ihrem ,unterscheiden hebt die ,unterscheiden selbst auf1 und ist die ,identitt mit sich1 welche das ,wesen als das ,bestehen der ,bestimmung ist2 sie ist der ,widerspruch in ihrem ,gesetztseyn aufgehoben zu seyn und an diesem ,aufgehobenseyn das ,bestehen zu haben2 somit der ,grund1 als das im ,bestimmt- oder ,negirtseyn mit sich identische ,wesen4 ,diese ,unterschiede1 der ,form und des ,wesens1 sind daher nur ,momente der einfachen ,formbeziehung selbst4 ,aber sie sind nher zu betrachten und festzuhalten4 ,die bestimmende ,form bezieht sich auf sich als aufgehobenes ,gesetztseyn1 sie bezieht sich damit auf ihre ,identitt als auf ein ,andres4 ,sie setzt sich als aufgehoben2 sie setzt damit ihre ,identitt voraus2 das ,wesen ist nach diesem ,momente das ,unbestimmte1 dem die ,form ein anderes ist4 ,so ist es nicht das ,wesen1 das die absolute ,reflexion an ihm selbst ist1 sondern bestimmt als die formlose ,identitt2 es ist die ,materie4 b4 ,form und ,materie4 ,das ,wesen wird zur ,materie1 indem seine ,reflexion sich bestimmt1 zu demselben als zu dem formlosen ,unbestimmten sich zu verhalten4 ,die ,materie ist also die einfache unterschiedslose ,identitt1 welche das ,wesen ist1 mit der ,bestimmung das ,andere der ,form zu seyn4 ,sie ist daher die eigentliche ,grundlage oder ,substrat der ,form1 weil sie die ,reflexion in sich der ,formbestimmungen oder das ,selbststndige ausmacht1 auf das sie sich als auf ihr positives ,bestehen beziehen4 ,wenn von allen ,bestimmungen1 aller ,form eines ,etwas abstrahirt wird1 so bleibt die unbestimmte ,materie brig4 ,die ,materie ist ein schlechthin ,abstraktes4 7--,man kann die ,materie nicht sehen1 fhlen u4 s4f4--was man sieht1 fhlt1 ist eine bestimmte ,materie1 d4 h4 eine ,einheit der ,materie und der ,form74 ,diese ,abstraktion1 aus der die ,materie hervorgeht1 ist aber nicht nur ein uerliches ,wegnehmen und ,aufheben der ,form1 sondern die ,form reducirt sich durch sich selbst1 wie sich ergeben hat1 zu dieser einfachen ,identitt4 ,ferner setzt die ,form eine ,materie voraus1 auf welche sie sich bezieht4 ,aber darum finden sich beide nicht uerlich und zufllig einander gegenber2 weder die ,materie noch die ,form ist aus sich selbst1 oder in anderer ,sprache ewig4 ,die ,materie ist das gegen die ,form gleichgltige1 aber diese ,gleichgltigkeit ist die ,bestimmtheit der ,identitt mit sich1 in welche als in ihre ,grundlage die ,form zurckgeht4 ,die ,form setzt die ,materie voraus2 eben darin1 da sie sich als ,aufgehobenes setzt1 somit sich auf diese ihre ,identitt als auf ein ,anderes bezieht4 ,umgekehrt ist die ,form von der ,materie vorausgesetzt2 denn diese ist nicht das einfache ,wesen1 das unmittelbar selbst die absolute ,reflexion ist1 sondern dasselbe bestimmt als das ,positive1 nmlich das nur ist1 als aufgehobene ,negation4--,aber von der andern ,seite weil die ,form sich nur als ,materie setzt1 insofern sie sich selbst aufhebt1 somit dieselbe voraussetzt1 ist die ,materie auch bestimmt als grundloses ,bestehen4 ,ebenso ist die ,materie nicht bestimmt als der ,grund der ,form2 sondern1 indem die ,materie sich setzt als die abstrakte ,identitt der aufgehobenen ,formbestimmung1 ist sie nicht die ,identitt als ,grund1 und die ,form insofern gegen sie grundlos4 ,form und ,materie sind somit bestimmt1 die eine wie die andere1 nicht gesetzt durch einander1 nicht ,grund von einander zu seyn4 ,die ,materie ist vielmehr die ,identitt des ,grundes und des ,begrndeten1 als ,grundlage1 welche dieser ,formbeziehung gegenber steht4 ,diese ihre gemeinschaftliche ,bestimmung der ,gleichgltigkeit ist die ,bestimmung der ,materie als solcher1 und macht auch die ,beziehung beider aufeinander aus4 ,ebenso die ,bestimmung der ,form1 die ,beziehung als unterschiedener zu seyn1 ist auch das andere ,moment des ,verhaltens beider zu einander4--,die ,materie1 das als gleichgltig ,bestimmte1 ist das ,passive gegen die ,form als ,thtiges4 ,diese ist als das sich auf sich beziehende ,negative der ,widerspruch in sich selbst1 das sich ,auflsende sich von sich ,abstoende und ,bestimmende4 ,sie bezieht sich auf die ,materie1 und sie ist gesetzt1 sich auf die ihr ,bestehen1 als auf ein ,anderes zu beziehen4 ,die ,materie hingegen ist gesetzt1 sich nur auf sich selbst zu beziehen1 und gleichgltig gegen ,anderes zu seyn2 aber sie bezieht sich an sich auf die ,form2 denn sie enthlt die aufgehobene ,negativitt1 und ist nur ,materie durch diese ,bestimmung4 ,sie bezieht sich auf sie nur darum als auf ein ,anderes1 weil die ,form nicht an ihr gesetzt1 weil sie dieselbe nur an sich ist4 ,sie enthlt die ,form in sich verschlossen1 und ist die absolute ,empfnglichkeit fr sie1 nur darum weil sie dieselbe absolut in ihr hat1 weil die ihre an sich seyende ,bestimmung ist4 ,die ,materie mu daher formirt werden1 und die ,form mu sich materialisiren1 sich an der ,materie die ,identitt mit sich oder das ,bestehen geben4 #b4 ,die ,form bestimmt daher die ,materie1 und die ,materie wird von der ,form bestimmt4--,weil die ,form selbst die absolute ,identitt mit sich ist1 also die ,materie in sich enthlt2 ebenso weil die ,materie in ihrer reinen ,abstraktion oder absoluten ,negativitt die ,form in ihr selbst hat1 so ist die ,thtigkeit der ,form auf die ,materie1 und das ,bestimmtwerden dieser durch jene vielmehr nur das ,aufheben des ,scheines ihrer ,gleichgltigkeit und ,unterschiedenheit4 ,diese ,beziehung des ,bestimmens ist so die ,vermittelung jeder der beiden mit sich durch ihr eigenes ,nichtseyn1--aber diese beiden ,vermittelungen sind ,eine ,bewegung und die ,wiederherstellung ihrer ursprnglichen ,identitt2--die ,erinnerung ihrer ,entuerung4 ,zuerst setzen ,form und ,materie sich gegenseitig voraus4 ,wie sich ergeben hat1 heit die so viel1 die eine wesentliche ,einheit ist negative ,beziehung auf sich selbst1 so entzweit sie sich in die wesentliche ,identitt bestimmt als die gleichgltige ,grundlage1 und in den wesentlichen ,unterschied oder ,negativitt1 als die bestimmende ,form4 ,jene ,einheit des ,wesens und der ,form1 die sich als ,form und ,materie gegenbersetzen1 ist der absolute ,grund1 der sich bestimmt4 ,indem sie sich zu einem ,verschiedenen macht1 wird die ,beziehung um der zu ,grunde liegenden ,identitt der ,verschiedenen willen zur gegenseitigen ,voraussetzung4 ,zweitens1 die ,form als selbststndig ist ohnehin der sich selbst aufhebende ,widerspruch2 aber sie ist auch als solcher gesetzt1 denn sie ist zugleich selbststndig und zugleich wesentlich auf ein ,anderes bezogen2--sie hebt sich somit auf4 ,da sie selbst zweiseitig ist1 so hat auch die ,aufheben die gedoppeite ,seite1 erstlich1 sie hebt ihre ,selbststndigkeit auf1 sie macht sich zu einem ,gesetzten1 zu einem1 das an einem ,andern ist1 und die ihr ,anderes ist die ,materie4 ,zweitens sie hebt ihre ,bestimmtheit gegen die ,materie1 ihre ,beziehung auf dieselbe somit ihr ,gesetztseyn auf1 und giebt sich dadurch ,bestehen4 ,indem sie ihr ,gesetztseyn aufhebt1 so ist diese ihre ,reflexion die eigene ,identitt1 in welche sie bergeht2 indem sie aber diese ,identitt zugleich entuert und als ,materie sich gegenbersetzt1 so ist jene ,reflexion des ,gesetztseyns in sich als ,vereinigung mit einer ,materie1 an der sie ,bestehen erhlt2 sie geht also in dieser ,vereinigung ebenso sehr mit der ,materie als einem ,andern1--nach der ersten ,seite1 da sie sich zu einem ,gesetzten macht1 --als auch darin mit ihrer eigenen ,identitt zusammen4 ,die ,thtigkeit der ,form also1 wodurch die ,materie bestimmt wird1 besteht in einem negativen ,verhalten der ,form gegen sich selbst4 ,aber umgekehrt verhlt sie sich damit auch negativ gegen die ,materie2 allein die ,bestimmtwerden der ,materie ist ebenso sehr die eigene ,bewegung der ,form selbst4 ,diese ist frei von der ,materie1 aber sie hebt diese ihre ,selbststndigkeit auf2 aber ihre ,selbststndigkeit ist die ,materie selbst1 denn an dieser hat sie ihre wesentliche ,identitt4 ,indem sie sich also zum ,gesetzten macht1 so ist die ein und dasselbe1 da sie die ,materie zu einem ,bestimmten macht4--,aber von der andern ,seite betrachtet1 ist die eigene ,identitt der ,form zugleich sich entuert1 und die ,materie ihr ,anderes2 insofern wird die ,materie auch nicht bestimmt1 dadurch1 da die ,form ihre eigne ,selbststndigkeit aufhebt4 ,allein die ,materie ist nur selbststndig der ,form gegenber2 indem das ,negative sich aufhebt1 hebt sich auch das ,positive auf4 ,indem die ,form also sich aufhebt1 so fllt auch die ,bestimmtheit der ,materie weg1 welche sie gegen die ,form hat1 nmlich das unbestimmte ,bestehen zu seyn4 ,die1 was als ,thtigkeit der ,form erscheint1 ist ferner ebenso sehr die eigene ,bewegung der ,materie selbst4 ,die ansichseyende ,bestimmung oder das ,sollen der ,materie ist ihre absolute ,negativitt4 ,durch diese bezieht sich die ,materie schlechthin nicht nur auf die ,form als auf ein ,anderes1 sondern dieses uere ist die ,form1 welche sie selbst als verschlossen in sich enthlt4 ,die ,materie ist derselbe ,widerspruch an sich1 welchen die ,form enthlt1 und dieser ,widerspruch ist wie seine ,auflsung1 nur ,einer4 ,die ,materie ist aber in sich selbst widersprechend1 weil sie als die unbestimmte ,identitt mit sich zugleich die absolute ,negativitt ist2 sie hebt sich daher an ihr selbst auf1 und ihre ,identitt zerfllt in ihrer ,negativitt1 und diese erhlt an jener ihr ,bestehen4 ,indem also die ,materie von der ,form als von einem uern bestimmt wird1 so erreicht damit sie ihre ,bestimmung1 und die uerlichkeit des ,verhaltens sowohl fr die ,form als fr die ,materie besteht darin1 da jede oder vielmehr ihre ursprngliche ,einheit in ihrem ,setzen zugleich voraussetzend ist2 wodurch die ,beziehung auf sich1 zugleich ,beziehung auf sich als aufgehobenes oder ,beziehung auf sein anderes ist4 ,drittens1 durch diese ,bewegung der ,form und ,matene ist ihre ursprngliche ,einheit einer ,seits hergestellt1 anderer ,seits nunmehr eine gesetzte4 ,die ,materie bestimmt ebensowohl sich selbst1 als die ,bestimmen ein fr sie uerliches ,thun der ,form ist2 umgekehrt die ,form bestimmt ebenso sehr nur sich oder hat die ,materie1 die von ihr bestimmt wird1 an ihr selbst1 als sie in ihrem ,bestimmen sich gegen ein ,anderes verhlt2 und beides1 das ,thun der ,form und die ,bewegung der ,materie ist dasselbe1 nur da jenes ein ,thun ist1 d4 h4 die ,negativitt als gesetzte1 die aber ,bewegung oder ,werden1 die ,negativitt als ansichseyende ,bestimmung4 ,das ,resultat ist daher die ,einheit des ,ansichseyns und des ,gesetztseyns4 ,die ,materie ist als solche bestimmt1 oder hat nothwendig eine ,form1 und die ,form ist schlechthin materielle1 bestehende ,form4 ,die ,form1 insofern sie eine ,materie als das ihr ,andere voraussetzt1 ist endlich4 ,sie ist nicht ,grund1 sondern nur das ,thtige4 ,ebenso ist die ,materie1 insofern sie die ,form als ihr ,nichtseyn voraussetzt1 die endliche ,materie1 sie ist ebenso wenig ,grund ihrer ,einheit mit der ,form1 sondern nur die ,grundlage fr die ,form4 ,aber sowohl diese endliche ,materie als die endliche ,form hat keine ,wahrheit2 jede bezieht sich auf die andere1 oder nur ihre ,einheit ist ihre ,wahrheit4 ,in diese ,einheit gehen diese beiden ,bestimmungen zurck1 und heben darin ihre ,selbststndigkeit auf2 sie erweist sich damit als ihr ,grund4 ,die ,materie ist daher nur insofern ,grund ihrer ,formbestimmung1 als sie nicht ,materie als ,materie1 sondern die absolute ,einheit des ,wesens und der ,form ist2 ebenso die ,form ist nur ,grund des ,bestehens ihrer ,bestimmungen1 insofern sie dieselbe eine ,einheit ist4 ,aber diese eine ,einheit als die absolute ,negativitt und bestimmter als ausschlieende ,einheit ist in ihrer ,reflexion voraussetzend2 oder es ist ,ein ,thun1 im ,setzen sich als ,gesetztes in der ,einheit zu erhalten und sich von sich selbst abzustoen1 sich auf sich als sich1 und sich auf sich als auf ein ,anderes zu beziehen4 ,oder das ,bestimmtwerden der ,materie durch die ,form ist die ,vermittelung des ,wesens als ,grund mit sich in einer ,einheit1 durch sich selbst und durch die ,negation seiner selbst4 ,die formirte ,materie oder die ,bestehen habende ,form1 ist nun nicht nur jene absolute ,einheit des ,grundes mit sich1 sondern auch die gesetzte ,einheit4 ,die betrachtete ,bewegung ist es1 in welcher der absolute ,grund seine ,momente zugleich als sich aufhebende und somit als gesetzte dargestellt hat4 ,oder die wiederhergestellte ,einheit hat in ihrem ,zusammengehen mit sich1 sich ebenso sehr von sich selbst abgestoen und sich bestimmt2 denn ihre ,einheit ist als durch ,negation zu ,stande gekommen1 auch negative ,einheit4 ,sie ist daher die ,einheit der ,form und der ,materie1 als ihre ,grundlage1 aber als ihre bestimmte ,grundlage1 welche formirte ,materie1 aber gegen ,form und ,materie zugleich als gegen aufgehobene und unwesendiche gleichgltig ist4 ,sie ist der ,inhalt4 c4 ,form und ,inhalt4 ,die ,form steht zuerst dem ,wesen gegenber2 so ist sie ,grundbeziehung berhaupt1 und ihre ,bestimmungen1 der ,grund und das ,begrndete4 ,alsdenn steht sie der ,materie gegenber2 so ist sie bestimmende ,reflexion und ihre ,bestimmungen sind die ,reflexionsbestimmung selbst und das ,bestehen derselben4 ,endlich steht sie dem ,inhalte gegenber1 so sind ihre ,bestimmungen wieder sie selbst und die ,materie4 ,was vorher das mit sich ,identische war1 zuerst der ,grund1 dann das ,bestehen berhaupt1 und zulezt die ,materie tritt unter die ,herrschaft der ,form und ist wieder eine ihrer ,bestimmungen4 ,der ,inhalt hat erstlich eine ,form und eine ,materie1 die ihm angehren und wesentlich sind2 er ist ihre ,einheit4 ,aber indem diese ,einheit zugleich bestimmte oder gesetzte ,einheit ist1 so steht er der ,form gegenber2 diese macht das ,gesetztseyn aus1 und ist gegen ihn das ,unwesentliche4 ,er ist daher gleichgltig gegen sie2 sie begreift sowohl die ,form als solche1 als auch die ,materie2 und er hat also eine ,form und eine ,materie1 deren ,grundlage er ausmacht1 und die ihm als bloes ,gesetztseyn sind4 ,der ,inhalt ist zweitens das in ,form und ,materie identische1 so da diese nur gleichgltige uerliche ,bestimmungen wren4 ,sie sind das ,gesetztseyn berhaupt1 das aber in dem ,inhalte in seine ,einheit oder seinen ,grund zurckgegangen ist4 ,die ,identitt des ,inhalts mit sich selbst ist daher das eine ,mal jene gegen die ,form gleichgltige ,identitt2 das andere ,mal aber ist sie die ,identitt des ,grundes4 ,der ,grund ist in dem ,inhalte zunchst verschwunden2 der ,inhalt aber ist zugleich die negative ,reflexion der ,formbestimmungen in sich2 seine ,einheit1 welche zunchst nur die gegen die ,form gleichgltige ist1 ist daher auch die formelle ,einheit oder die ,grundbeziehung als solche4 ,der ,inhalt hat daher diese zu seiner wesentlichen ,form und der ,grund umgekehrt hat einen ,inhalt4 ,der ,inhalt des ,grundes ist also der in seine ,einheit mit sich zurckgekehrte ,grund2 der ,grund ist zunchst das ,wesen1 das in seinem ,gesetztseyn mit sich identisch ist2 als verschieden und gleichgltig gegen sein ,gesetztseyn1 ist es die unbestimmte1 die ,materie2 aber als ,inhalt ist es zugleich die formirte ,identitt1 und diese ,form wird darum ,grundbeziehung1 weil die ,bestimmungen ihres ,gegensatzes im ,inhalte auch als negirte gesetzt sind4--,der ,inhalt ist ferner bestimmt an ihm selbst2 nicht nur wie die ,materie als das ,gleichgltige berhaupt1 sondern als die formirte ,materie1 so da die ,bestimmungen der ,form ein materielles1 gleichgltiges ,bestehen haben4 ,einer ,seits ist der ,inhalt die wesentliche ,identitt des ,grundes mit sich in seinem ,gesetztseyn1 anderer ,seits die gesetzte ,identitt gegen die ,grundbeziehung2 die ,gesetztseyn1 das als ,formbestimmung an dieser ,identitt ist1 ist dem freien ,gesetztseyn1 das heit1 der ,form als ganzer ,beziehung von ,grund und ,begrndetem1 gegenber2 diese ,form ist das totale in sich zurckkehrende ,gesetztseyn2 jene daher nur das ,gesetztseyn als unmittelbares1 die ,bestimmtheit als solche4 ,der ,grund hat sich damit berhaupt zum bestimmten ,grunde gemacht1 und die ,bestimmtheit selbst ist die gedoppelte2 erstens der ,form und zweitens des ,inhalts4 ,jene ist seine ,bestimmtheit dem ,inhalte berhaupt uerlich zu seyn1 der gegen diese ,beziehung gleichgltig ist4 ,diese ist die ,bestimmtheit des ,inhalts1 den der ,grund hat4 ,b4 ,der bestimmte ,grund4 a4 ,der formelle ,grund4 ,der ,grund hat einen bestimmten ,inhalt4 ,die ,bestimmtheit des ,inhalts ist1 wie sich ergeben1 die ,grundlage fr die ,form2 das einfache ,unmittelbare gegen die ,vermittelung der ,form4 ,der ,grund ist negativ sich auf sich beziehende ,identitt1 welche sich dadurch zum ,gesetztseyn macht2 sie bezieht sich negativ auf sich1 indem sie identisch in dieser ihrer ,negativitt mit sich ist2 diese ,identitt ist die ,grundlage oder der ,inhalt der auf diese ,weise die gleichgltige oder positive ,einheit der ,grundbeziehung ausmacht1 und das ,vermittelnde derselben ist4 ,in diesem ,inhalte ist zunchst die ,bestimmtheit des ,grundes und des ,begrndeten gegen einander verschwunden4 ,die ,vermittelung ist aber ferner negative ,einheit4 ,das ,negative als an jener gleichgltigen ,grundlage ist die unmittelbare ,bestimmtheit derselben1 wodurch der ,grund einen bestimmten ,inhalt hat4 ,alsdann aber ist das ,negative die negative ,beziehung der ,form auf sich selbst4 ,das ,gesetzte einer ,seits liebt sich selbst auf und geht in seinen ,grund zurck2 der ,grund aber1 die wesentliche ,selbststndigkeit1 bezieht sich negativ auf sich selbst und macht sich zum ,gesetzten4 ,diese negative ,vermittelung des ,grundes und des ,begrndeten ist die eigenthmliche ,vermittelung der ,form als solcher1 die formelle ,vermittelung4 ,die beiden ,seiten der ,form nun1 weil die eine in die andere bergeht1 setzen sich damit gemeinschaftlich in ,einer ,identitt als aufgehobene2 sie setzen dieselbe hierdurch zugleich voraus4 ,sie ist der bestimmte ,inhalt1 auf den sich also die formelle ,vermittelung als auf das positive ,vermittelnde durch sich selbst bezieht4 ,er ist das ,identische beider1 und indem sie unterschieden1 jedes aber in seinem ,unterschiede die ,beziehung auf das andere ist1 ist er das ,bestehen derselben1 eines jeden als das ,ganze selbst4 ,hiernach ergiebt sich1 da im bestimmten ,grunde die vorhanden ist2 erstens1 ein bestimmter ,inhalt wird nach zwei ,seiten betrachtet1 das eine ,mal insofern er als ,grund1 das andere ,mal insofern er als ,begrndetes gesetzt ist4 ,er selbst ist gleichgltig gegen diese ,form2 er ist in beiden berhaupt nur ,eine ,bestimmung4 ,zweitens ist der ,grund selbst so sehr ,moment der ,form als das durch ihn gesetzte2 die ist ihre ,identitt der ,form nach4 ,es ist gleichgltig1 welche von beiden ,bestimmungen zum ,ersten gemacht wird1 von dem als dem ,gesetzten zum ,andern als zum ,grunde1 oder von dem als dem ,grunde zum ,andern als zum ,gesetzten bergegangen wird4 ,das ,begrndete fr sich betrachtet1 ist das ,aufheben seiner selbst2 damit macht es sich einer ,seits zum ,gesetzten1 und ist zugleich ,setzen des ,grundes4 ,dieselbe ,bewegung ist der ,grund als solcher1 er macht sich zum ,gesetzten1 dadurch wird er ,grund von etwas1 das heit1 darin ist er sowohl als ,gesetztes1 wie auch erst als ,grund vorhanden4 ,da ein ,grund ist1 davon ist das ,gesetzte der ,grund1 und umgekehrt ist hiermit der ,grund ,gesetztes4 ,die ,vermittelung fngt ebenso sehr von dem einen als von dem andern an1 jede ,seite ist so sehr ,grund als ,gesetztes1 und jede die ganze ,vermittelung oder die ganze ,form4--,diese ganze ,form ist ferner selbst als das mit sich identische1 die ,grundlage der ,bestimmungen1 welche die beiden ,seiten des ,grundes und des ,begrndeten sind1 ,form und ,inhalt sind so selbst eine und dieselbe ,identitt4 ,um dieser ,identitt des ,grundes und ,begrndeten willen1 sowohl dem ,inhalte als der ,form nach1 ist der ,grund zureichend 7das ,zureichende auf die ,verhltni eingeschrnkt72 es ist nichts im ,grunde1 was nicht im ,begrndeten ist1 so wie nichts im ,begrndeten1 was nicht im ,grunde ist4 ,wenn nach einem ,grunde gefragt wird1 will man dieselbe ,bestimmung1 die der ,inhalt ist1 doppelt sehen1 das eine ,mal in der ,form des ,gesetzten1 das andere ,mal in der des in sich reflektirten ,daseyns1 der ,wesentlichkeit4 ,insofern nun im bestimmten ,grunde ,grund und ,begrndetes beide die ganze ,form1 und ihr ,inhalt zwar ein bestimmter1 aber einer und derselbe ist1 so ist der ,grund in seinen beiden ,seiten noch nicht real bestimmt1 sie haben keinen verschiedenen ,inhalt2 die ,bestimmtheit ist erst einfache1 noch nicht an die ,seiten bergegangene ,bestimmtheit2 es ist der bestimmte ,grund erst in seiner reinen ,form1 der formelle ,grund1 vorhanden4--,weil der ,inhalt nur diese einfache ,bestimmtheit ist1 die nicht die ,form der ,grundbeziehung an ihr selbst hat1 so ist sie der mit sich identische ,inhalt1 gegen die ,form gleichgltig und diese ihm uerlich2 er ist ein ,anderes als sie4 ,anmerkung4 ,wenn die ,reflexion ber bestimmte ,grnde sich an diejenige ,form des ,grundes hlt1 welche sich hier ergeben hat1 so bleibt die ,angabe eines ,grundes ein bloer ,formalismus und leere ,tautologie1 welche denselben ,inhalt in der ,form der ,reflexion in sich1 der ,wesentlichkeit1 ausdrckt1 der schon in der ,form des unmittelbaren1 als gesetzt betrachteten ,daseyns vorhanden ist4 ,ein solches ,angeben von ,grnden ist deswegen von derselben ,leerheit begleitet1 als das ,reden nach dem ,satze der ,identitt4 ,die ,wissenschaften1 vornemlich die physikalischen1 sind mit den ,tautologien dieser ,art angefllt1 welche gleichsam ein ,vorrecht der ,wissenschaft ausmachen4--,es wird z4 ,b4 als der ,grund1 da die ,planeten sich um die ,sonne bewegen1 die anziehende ,kraft der ,erde und ,sonne gegen einander angegeben4 ,es ist damit dem ,inhalt nach nichts ,anders ausgesprochen1 als was das ,phnomen1 nmlich die ,beziehung dieser ,krper auf einander in ihrer ,bewegung1 enthlt1 nur in der ,form von in sich reflektirter ,bestimmung1 von ,kraft4 ,wenn danach gefragt wird1 was die anziehende ,kraft fr eine ,kraft sey1 so ist die ,antwort1 da sie die ,kraft ist1 welche macht1 da sich die ,erde um die ,sonne bewegt2 das heit1 sie hat durchaus denselben ,inhalt1 als das ,daseyn1 dessen ,grund sie seyn soll2 die ,beziehung der ,erde und der ,sonne in ,rksicht der ,bewegung ist die identische ,grundlage des ,grundes und des ,begrndeten4--,wenn eine ,krystallisationsform dadurch erklrt wird1 da sie ihren ,grund in dem besondern ,arrangement habe1 in das die ,molecules zu einander treten1 so ist die daseyende ,krystallisation die ,arrangement selbst1 welches als ,grund ausgedrckt wird4 ,im gewhnlichen ,leben gelten diese tiologieen1 auf welche die ,wissenschaften das ,privilegium haben1 fr das1 was sie sind1 fr ein tautologisches1 leeres ,gerede4 ,wenn auf die ,frage1 warum dieser ,mensch in die ,stadt reise1 der ,grund angegeben wird1 weil in der ,stadt sich eine anziehende ,kraft befinde1 die ihn dahin treibe1 so gilt diese ,art des ,antwortens fr abgeschmackt1 die in den ,wissenschaften sanctionirt ist4--,leibnitz warf der newtonischen anziehenden ,kraft vor1 da sie eine solche verborgene ,qualitt sey1 als die ,scholastiker zum ,behuf des ,erklrens gebrauchten4 ,man mte ihr eher das ,gegentheil zum ,vorwurf machen1 da sie eine zu bekannte ,qualitt sey2 denn sie hat keinen andern ,inhalt1 als die ,erscheinung selbst4--,wodurch sich diese ,erklrungsweise eben empfiehlt1 ist ihre groe ,deutlichkeit und ,begreiflichkeit2 denn es ist nichts deutlicher und begreiflicher1 als da z4 ,e4 eine ,pflanze ihren ,grund in einer vegetativen1 d4 h4 ,pflanzen hervorbringenden ,kraft habe4--,eine occulte ,qualitt knnte sie nur in dem ,sinne genannt werden1 als der ,grund einen andern ,inhalt haben soll1 als das zu ,erklrende2 ein solcher ist nicht angegeben2 insofern ist jene zum ,erklren gebrauchte ,kraft allerdings ein verborgener ,grund1 als ein ,grund1 wie er gefordert wird1 nicht angegeben ist4 ,es wird durch diesen ,formalismus so wenig etwas erklrt1 als die ,natur einer ,pflanze erkannt wird1 wenn ich sage1 da sie eine ,pflanze ist2 bei aller ,deutlichkeit dieses ,satzes1 oder da sie ihren ,grund in einer ,pflanzen hervorbringenden ,kraft habe1 kann man die deswegen eine sehr occulte ,erklrungsweise nennen4 ,zweitens1 der ,form nach1 kommen in dieser ,erklrungsweise die beiden entgegengesetzten ,richtungen der ,grundbeziehung vor1 ohne in ihrem bestimmten ,verhltnisse erkannt zu seyn4 ,der ,grund ist eines ,theils ,grund1 als die in sich reflektirte ,inhaltsbestimmung des ,daseyns1 das er begrndet1 andern ,theils ist er das ,gesetzte4 ,er ist das1 woraus das ,daseyn begriffen werden soll2 umgekehrt aber wird von diesem auf ihn geschlossen und er aus dem ,daseyn begriffen4 ,das ,hauptgeschfte dieser ,reflexion besteht nmlich darin1 aus dem ,daseyn die ,grnde zu finden1 das heit1 das unmittelbare ,daseyn in die ,form des ,reflektirtseyns umzusetzen2 der ,grund statt an und fr sich und selbststndig zu seyn1 ist somit vielmehr das ,gesetzte und ,abgeleitete4 ,weil er nun durch die ,verfahren nach dem ,phnomen eingerichtet ist1 und seine ,bestimmungen auf diesem beruhen1 so fliet dieses freilich ganz glatt und mit gnstigem ,winde aus seinem ,grunde aus4 ,aber die ,erkenntni ist hierdurch nicht vom ,flecke gekommen2 sie treibt sich in einem ,unterschiede der ,form herum1 den die ,verfahren selbst umkehrt und aufhebt4 ,eine der ,hauptschwierigkeiten1 sich in die ,wissenschaften einzustudiren1 worin die ,verfahren herrschend ist1 beruht deswegen auf dieser ,verkehrtheit der ,stellung1 das als ,grund vorauszuschicken1 was in der ,that abgeleitet ist und indem zu den ,folgen fortgegangen wird1 in ihnen in der ,that erst den ,grund jener seyn sollenden ,grnde anzugeben4 ,es wird in der ,darstellung mit den ,grnden angefangen1 sie werden als ,principien und erste ,begriffe in die ,luft hingestellt2 sie sind einfache ,bestimmungen1 ohne alle ,nothwendigkeit an und fr sich selbst2 das ,folgende soll auf sie gegrndet werden4 ,wer daher in dergleichen ,wissenschaften eindringen will1 mu damit anfangen1 sich jene ,grnde zu inkulkiren2 ein ,geschft1 das der ,vernunft sauer ankommt1 weil sie ,grundloses als ,grundlage gelten lassen soll4 ,am besten kommt derjenige fort1 der sich ohne vieles ,nachdenken die ,principien als gegebene gefallen lt1 und sie von nun an als ,grundregeln seines ,verstandes gebraucht4 ,ohne diese ,methode kann man den ,anfang nicht gewinnen2 ebenso wenig lt sich ohne sie ein ,fortgang machen4 ,dieser aber hindert sich nun dadurch1 da in ihnen der ,gegensto der ,methode zum ,vorschein kommt1 die im ,folgenden das ,abgeleitete aufzeigen will1 das aber in der ,that erst die ,grnde zu jenen ,voraussetzungen enthlt4 ,ferner weil das ,folgende sich als das ,daseyn zeigt1 aus welchem der ,grund abgeleitet wurde1 so giebt die ,verhltni1 in dem das ,phnomen aufgefhrt wird1 ein ,mitrauen gegen die ,darstellung desselben2 denn es zeigt sich nicht in seiner ,unmittelbarkeit ausgedrckt1 sondern als ,beleg des ,grundes4 ,weil aber dieser hinwieder aus jenem hergeleitet ist1 verlangt man es vielmehr in seiner ,unmittelbarkeit zu sehen1 um den ,grund aus ihm beurtheilen zu knnen4 ,man wei daher in solcher ,darstellung1 worin das eigentlich ,begrndende als ,abgeleitetes vorkommt1 nicht1 weder wie man mit dem ,grunde1 noch wie man mit dem ,phnomen daran ist4 ,die ,ungewiheit wird dadurch vermehrt1 besonders wenn der ,vortrag nicht streng konsequent1 sondern mehr ehrlich ist1 da sich allenthalben ,spuren und ,umstnde des ,phnomens verrathen1 die auf ,mehreres und oft ganz ,anderes hindeuten1 als blo in den ,principien enthalten ist4 ,die ,verwirrung wird endlich noch grer1 indem reflektirte1 und blo hypothetische ,bestimmungen mit unmittelbaren ,bestimmungen des ,phnomens selbst vermischt werden1 wenn jene auf eine ,art ausgesprochen sind1 als ob sie der unmittelbaren ,erfahrung angehrten4 ,so kann wohl mancher1 der mit ehrlichem ,glauben zu diesen ,wissenschaften hinzutritt1 der ,meinung seyn1 die ,molecules1 die leeren ,zwischenrume1 die ,fliehkraft1 der ther1 der vereinzelnte ,lichtstrahl1 die elektrische1 magnetische ,materie und noch eine ,menge dergleichen seyen ,dinge oder ,verhltnisse1 die1 nach der ,art1 wie von ihnen als unmittelbaren ,daseynsbestimmungen gesprochen wird1 in der ,that in der ,wahrnehmung vorhanden seyen4 ,sie dienen als erste ,grnde fr ,anderes1 wer den als ,wirklichkeiten ausgesprochen1 und zuversichtlich angewendet2 man lt sie auf guten ,glauben hin dafr gelten1 ehe man inne wird1 da sie vielmehr aus dem1 was sie begrnden sollen1 geschlossene ,bestimmungen1 von einer unkritischen ,reflexion abgeleitete ,hypothesen und ,erdichtungen sind4 ,in der ,that befindet man sich in einer ,art von ,hexenkreise1 worin ,bestimmungen des ,daseyns und ,bestimmungen der ,reflexion1 ,grund und ,begrndetes1 ,phnomene und ,phantome in unausgeschiedener ,gesellschaft durch einander laufen und gleichen ,rang mit einander geniessen4 ,bei dem formellen ,geschfte dieser ,erklrungsweise aus ,grnden1 hrt man zugleich auch wieder1 alles ,erklrens aus den wohlbekannten ,krften und ,materien ungeachtet1 sagen1 da wir das innre ,wesen dieser ,krfte und ,materien selbst nicht kennen4 ,es ist hierin nur das ,gestndni zu sehen1 da dieses ,begrnden sich selbst vllig ungengend ist2 da es selbst etwas ganz ,anderes fordere1 als solche ,grnde4 ,es ist dann nur nicht abzusehen1 wozu sich denn diese ,bemhung mit diesem ,erklren gemacht1 warum nicht das ,andere gesucht1 oder jenes ,erklren wenigstens bei ,seite gethan1 und bei den einfachen ,thatsachen stehen geblieben wird4 b4 ,der reale ,grund4 ,die ,bestimmtheit des ,grundes1 ist1 wie sich gezeigt hat1 eines ,theils ,bestimmtheit der ,grundlage oder ,inhaltsbestimmung2 andern ,theils das ,andersseyn in der ,grundbeziehung selbst1 nmlich die ,unterschiedenheit ihres ,inhalts und der ,form2 die ,beziehung von ,grund und ,begrndetem verluft sich als eine uerliche ,form an dem ,inhalt1 der gegen diese ,bestimmungen gleichgltig ist4--,in der ,that aber sind beide einander nicht uerlich2 denn der ,inhalt ist die1 die ,identitt des ,grundes mit sich selbst im ,begrndeten1 und des ,begrndeten im ,grunde zu seyn4 ,die ,seite des ,grundes hat sich gezeigt1 selbst ein ,gesetztes1 und die ,seite des ,begrndeten1 selbst ,grund zu seyn2 jede ist an ihr selbst diese ,identitt des ,ganzen4 ,weil sie aber zugleich der ,form angehren und ihre bestimmte ,unterschiedenheit ausmachen1 so ist jede in ihrer ,bestimmtheit die ,identitt des ,ganzen mit sich4 ,jede hat somit einen gegen die andere verschiedenen ,inhalt4--,oder von ,seite des ,inhalts betrachtet1 weil er die ,identitt als der ,grundbeziehung mit sich ist1 hat er wesentlich diesen ,formunterschied an ihm selbst1 und ist als ,grund ein anderer1 denn als ,begrndetes4 ,darin nun1 da ,grund und ,begrndetes einen verschiedenen ,inhalt haben1 hat die ,grundbeziehung aufgehrt1 eine formale zu seyn2 der ,rckgang in den ,grund1 und das ,hervorgehen aus ihm zum ,gesetzten ist nicht mehr die ,tautologie2 der ,grund ist realisirt4 ,man verlangt daher1 wenn man nach einem ,grund fragt1 eigentlich fr den ,grund eine andere ,inhaltsbestimmung als diejenige ist1 nach deren ,grund man fragt4 ,diese ,beziehung bestimmt sich nun weiter4 ,insofern nmlich ihre beide ,seiten verschiedener ,inhalt sind1 sind sie gleichgltig gegen einander2 jede ist eine unmittelbare mit sich identische ,bestimmung4 ,ferner als ,grund und ,begrndetes auf einander bezogen1 ist der ,grund das in dem ,andern als in seinem ,gesetztseyn in sich reflektirte2 der ,inhalt also1 welchen die ,seite des ,grundes hat1 ist ebenso im ,begrndeten2 dieses als das ,gesetzte hat nur in jenem seine ,identitt mit sich und sein ,bestehen4 ,auer diesem ,inhalte des ,grundes hat aber das ,begrndete nunmehr auch seinen eigenthmlichen1 und ist somit die ,einheit von einem zweifachen ,inhalt4 ,diese nun ist zwar als ,einheit unterschiedener deren negative ,einheit1 aber weil es gegen einander gleichgltige ,inhaltsbestimmungen sind1 ist sie nur ihre leere1 an ihr selbst inhaltslose ,beziehung1 nicht ihre ,vermittelung2 ein ,eins oder ,etwas als uerliche ,verknpfung derselben4 ,es ist also in der realen ,grundbeziehung das doppelte vorhanden1 einmal die ,inhaltsbestimmung1 welche ,grund ist1 in dem ,gesetztseyn mit sich selbst kontinuirt1 so da sie das einfach ,identische des ,grundes und ,begrndeten ausmacht2 das ,begrndete enthlt so den ,grund vollkommen in sich1 ihre ,beziehung ist unterschiedslose wesentliche ,gediegenheit4 ,was im ,begrndeten zu diesem einfachen ,wesen noch hinzukommt1 ist daher nur eine unwesentliche ,form1 uerliche ,inhaltsbestimmungen1 die als solche vom ,grunde frei1 und eine unmittelbare ,mannigfaltigkeit sind4 ,von diesem ,unwesentlichen ist also jenes ,wesentliche nicht der ,grund1 noch ist es ,grund von der ,beziehung beider aufeinander in dem ,begrndeten4 ,es ist ein positiv ,identisches1 das dem ,begrndeten inwohnt1 aber sich darin in keinen ,formunterschied setzt1 sondern als sich auf sich selbst beziehender ,inhalt gleichgltige positive ,grundlage ist4--,frs andere ist das mit dieser ,grundlage im ,etwas ,verknpfte ein gleichgltiger ,inhalt1 aber als die unwesentliche ,seite4 ,die ,hauptsache ist die ,beziehung der ,grundlage und der unwesentlichen ,mannigfaltigkeit4 ,diese ,beziehung aber1 weil die bezogenen ,bestimmungen gleichgltiger ,inhalt sind1 ist auch nicht ,grund2 eine ist zwar als wesentlicher1 das ,andere nur als unwesentlicher oder gesetzter ,inhalt bestimmt1 aber als sich auf sich beziehender ,inhalt ist beiden diese ,form uerlich4 ,das ,eins des ,etwas1 das ihre ,beziehung ausmacht1 ist deswegen nicht ,formbeziehung1 sondern nur ein uerliches ,band1 das den unwesentlichen mannigfaltigen ,inhalt nicht als gesetzten enthlt2 es ist also gleichfalls nur ,grundlage4 ,der ,grund1 wie er als realer sich bestimmt1 zerfllt hiermit um der ,inhaltsverschiedenheit willen1 die seine ,realitt ausmacht1 in uerliche ,bestimmungen4 ,die beiden ,beziehungen1 der wesentliche ,inhalt1 als die einfache unmittelbare ,identitt des ,grundes und des ,begrndeten2 und dann das ,etwas1 als die ,beziehung des unterschiedenen ,inhalts1 sind zwei verschiedene ,grundlagen2 die mit sich identische ,form des ,grundes1 da ,dasselbe das eine ,mal als ,wesentliches1 das andere ,mal als ,gesetztes sey1 ist verschwunden2 die ,grundbeziehung ist so sich selbst uerlich geworden4 ,es ist daher nun ein uerlicher ,grund1 welcher verschiedenen ,inhalt in ,verknpfung bringt und es bestimmt1 welcher der ,grund und welcher das durch ihn ,gesetzte sey2 in dem beiderseitigen ,inhalte selbst liegt diese ,bestimmung nicht4 ,der reale ,grund ist daher ,beziehung auf ,anderes1 einer ,seits des ,inhalts auf andern ,inhalt1 anderer ,seits der ,grundbeziehung selbst 7der ,form7 auf ,anderes1 nmlich auf ein ,unmittelbares1 nicht durch sie ,gesetztes4 ,anmerkung4 ,die formelle ,grundbeziehung enthlt nur ,einen ,inhalt fr ,grund und ,begrndetes1 in dieser ,identitt liegt ihre ,nothwendigkeit1 aber zugleich ihre ,tautologie4 ,der reale ,grund enthlt einen verschiedenen ,inhalt1 damit tritt aber die ,zuflligkeit und uerlichkeit der ,grundbeziehung ein4 ,einer ,seits ist dasjenige1 was als das ,wesentliche und deswegen als die ,grundbestimmung betrachtet wird1 nicht ,grund der anderen ,bestimmungen1 die mit ihr verknpft sind4 ,anderer ,seits ist es auch unbestimmt1 welche von mehrern ,inhaltsbestimmungen eines konkreten ,dinges als die wesentliche und als ,grund angenommen werden soll2 die ,wahl ist daher zwischen ihnen frei4 ,so ist in ersterer ,rcksicht z4,b4 der ,grund eines ,hauses die ,unterlage desselben2 wodurch diese ,grund ist1 ist die der sinnlichen ,materie inwohnende ,schwere1 das sowohl in dem ,grunde als dem begrndeten ,hause schlechthin ,identische4 ,da an der schweren ,materie nun ein solcher ,unterschied ist1 wie der einer ,unterlage und einer davon unterschiedenen ,modifikation1 wodurch sie eine ,wohnung ausmacht1 ist dem ,schweren selbst vollkommen gleichgltig1 seine ,beziehung auf die anderen ,inhaltsbestimmungen des ,zwecks1 der ,einrichtung des ,hauses u4s4f4 ist ihm uerlich2 es ist daher wohl ,grundlage1 aber nicht ,grund derselben4 ,die ,schwere ist so sehr als ,grund1 da ein ,haus steht1 auch ,grund1 da ein ,stein fllt2 der ,stein hat diesen ,grund1 die ,schwere1 in sich2 aber da er eine weitere ,inhaltsbestimmung hat1 wodurch er nicht blo ein ,schweres1 sondern ,stein ist1 ist der ,schwere uerlich2 es ist ferner durch ein ,anderes gesetzt1 da er von dem ,krper vorher entfernt worden sey1 auf welchen er fllt1 wie auch die ,zeit und der ,raum und deren ,beziehung1 die ,bewegung1 ein anderer ,inhalt als die ,schwere sind1 und ohne sie 7wie man zu sprechen pflegt7 vorgestellt werden knnen1 folglich nicht wesentlich durch sie gesetzt sind4--,sie ist auch so sehr ,grund1 da ein ,projektil die dem ,fallen entgegengesetzte ,wurfbewegung nacht4 --,aus der ,verschiedenheit der ,bestimmungen1 deren ,grund sie ist1 erhellt1 da ein ,anderes zugleich erfordert wird1 welches sie zum ,grunde dieser oder einer andern ,bestimmung macht4-,wenn von der ,natur gesagt wird1 da sie der ,grund der ,welt ist1 so ist das1 was ,natur genannt wird1 einer ,seits eins mit der ,welt1 und die ,welt nichts als die ,natur selbst4 ,aber sie sind auch unterschieden1 so da die ,natur mehr das ,unbestimmte1 oder wenigstens nur das in den allgemeinen ,unterschieden1 welche ,gesetze sind1 bestimmte1 mit sich identische ,wesen der ,welt ist1 und zur ,natur1 um ,welt zu seyn1 noch eine ,mannigfaltigkeit von ,bestimmungen uerlich hinzukommt4 ,diese aber haben ihren ,grund nicht in der ,natur als solcher1 sie ist vielmehr das gegen sie als ,zuflligkeiten ,gleichgltige4--,es ist dasselbe ,verhltni1 wenn ,gott als ,grund der ,natur bestimmt wird4 ,als ,grund ist er ihr ,wesen1 sie enthlt es in ihr und ist ein identisches mit ihm2 aber sie hat noch eine weitere ,mannigfaltigkeit1 die von dem ,grunde selbst unterschieden ist2 sie ist das ,dritte1 worin dieses beide ,verschiedene verknpft ist2 jener ,grund ist weder ,grund der von ihm verschiedenen ,mannigfaltigkeit noch seiner ,verknpfung mit ihr4 ,die ,natur wird daher nicht aus ,gott als dem ,grunde erkannt1 denn so wre er nur ihr allgemeines ,wesen1 der sie nicht1 wie sie bestimmtes ,wesen und ,natur ist1 enthlt4 ,das ,angeben von realen ,grnden wird also um dieser ,inhaltsverschiedenheit des ,grundes oder eigentlich der ,grundlage und dessen1 was mit ihm im ,begrndeten verbunden ist1 ebenso sehr ein ,formalismus1 als der formale ,grund selbst4 ,in diesem ist der mit sich identische ,inhalt gleichgltig gegen die ,form2 im realen ,grunde findet die gleichfalls ,statt4 ,dadurch ist nun ferner der ,fall1 da er es nicht an ihm selbst enthlt1 welche der mannigfaltigen ,bestimmungen als die wesentliche genommen werden soll4 ,etwas ist ein ,konkretes von solchen mannigfaltigen ,bestimmungen1 die sich gleich bestndig und bleibend an ihm zeigen4 ,die eine kann daher so sehr wie die andere als ,grund bestimmt werden2 nmlich als die wesentliche1 in ,vergleichung mit welcher alsdann die andere nur ein ,gesetztes sey4 ,es verbindet sich damit das vorhin ,erwhnte1 da1 wenn eine ,bestimmung vorhanden ist1 die in einem ,falle als ,grund einer andern angesehen wird1 daraus nicht folgt1 da diese andere in einem andern ,falle oder berhaupt1 mit ihr gesetzt sey4--,die ,strafe z4,b4 hat die mannigfaltigen ,bestimmungen1 da sie ,wiedervergeltung1 ferner abschreckendes ,beispiel1 da sie ein vom ,gesetz zur ,abschreckung ,angedrohtes1 auch ein den ,verbrecher zur ,besinnung und ,besserung ,bringendes ist4 ,jede dieser verschiedenen ,bestimmungen ist als ,grund der ,strafe betrachtet worden1 weil jede eine wesentliche ,bestimmung ist1 und dadurch die anderen als von ihr unterschieden1 gegen sie nur als ,zuflliges bestimmt werden4 ,diejenige aber1 die als ,grund angenommen wird1 ist noch nicht die ganze ,strafe selbst2 dieses ,konkrete enthlt auch jene anderen1 die mit ihr darin nur verknpft sind1 ohne da sie in ihr ihren ,grund htten4--,oder ein ,beamter hat ,amts-,geschicklichkeit1 steht als ,individuum in ,verwandschaft1 hat diese und jene ,bekanntschaft1 einen besondern ,charakter1 war in diesen und jenen ,umstnden und ,gelegenheiten1 sich zu zeigen1 u4s4f4 ,es kann jede dieser ,eigenschaften ,grund seyn1 oder als solcher angesehen werden1 da er die ,amt hat2 sie sind ein verschiedener ,inhalt1 der in einem ,dritten verbunden ist2 die ,form1 als das ,wesentliche und als das ,gesetzte gegeneinander bestimmt zu seyn1 ist demselben uerlich4 ,jede dieser ,eigenschaften ist dem ,beamten wesentlich1 weil er durch sie das bestimmte ,individuum ist1 welches er ist2 insofern das ,amt als eine uerliche gesetzte ,bestimmung betrachtet werden kann1 kann jede gegen dieses als ,grund bestimmt1 aber auch selbst umgekehrt knnen jene als gesetzte1 und das ,amt als ,grund derselben angesehen werden4 ,wie sie sich wirklich1 d4 h4 im einzelnen ,fall1 verhalten1 die ist eine der ,grundbeziehung und dem ,inhalte selbst1 uerliche ,bestimmung2 es ist ein ,drittes1 was ihnen die ,form von ,grund und ,begrndetem ertheilt4 ,so kann berhaupt jedes ,daseyn mancherlei ,grnde haben1 jede seiner ,inhaltsbestimmungen durchdringt als mit sich identisch das konkrete ,ganze1 und lt sich daher als wesentlich betrachten2 den mancherlei ,rksichten d4 h4 ,bestimmungen1 die auer der ,sache selbst liegen1 ist um der ,zuflligkeit der ,verknpfungsweise ,thr und ,thor unendlich aufgethan4--,ob ein ,grund diese oder jene ,folge habe1 ist deswegen ebenso zufllig4 ,die moralischen ,beweggrnde z4,b4 sind wesentliche ,bestimmungen der sittlichen ,natur1 aber das1 was aus ihnen folgt1 ist zugleich eine von ihnen verschiedene uerlichkeit1 die aus ihnen folgt1 und auch nicht folgt2 erst durch ein ,drittes kommt sie zu ihnen hinzu4 ,genauer ist die so zu nehmen1 da es der moralischen ,bestimmung1 wenn sie ,grund ist1 nicht zufllig sey1 eine ,folge oder ein ,begrndetes zu haben1 aber ob sie berhaupt zum ,grund gemacht werde oder nicht4 ,allein da auch wieder der ,inhalt1 der ihre ,folge ist1 wenn sie zum ,grund gemacht worden1 die ,natur der uerlichkeit hat1 kann er unmittelbar durch eine andere uerlichkeit aufgehoben werden4 ,aus einem moralischen ,beweggrunde kann also eine ,handlung hervorgehen oder auch nicht4 ,umgekehrt kann eine ,handlung mancherlei ,grnde haben2 sie enthlt als ein ,konkretes mannigfaltige wesentliche ,bestimmungen1 deren jede deswegen als ,grund angegeben werden kann4 ,das ,aufsuchen und ,angeben von ,grnden1 worin vornemlich das ,raisonnement besteht1 ist darum ein endloses ,herumtreiben1 das keine letzte ,bestimmung enthlt2 es kann von allem und jeden einer und mehrere gute ,grnde angegeben werden1 so wie von seinem ,entgegengesetzten1 und es knnen eine ,menge ,grnde vorhanden seyn1 ohne da aus ihnen etwas erfolgt4 ,was ,sokrates und ,plato ,sophisterei nennen1 ist nichts anderes als das ,raisonnement aus ,grnden2 ,plato setzt demselben die ,betrachtung der ,idee1 d4 h4 der ,sache an und fr sich selbst1 oder in ihrem ,begriffe entgegen4 ,die ,grnde sind nur von wesentlichen ,inhaltsbestimmungen1 ,verhltnissen und ,rksichten genommen1 deren jede ,sache1 gerade wie auch ihr ,gegentheil1 mehrere hat2 in ihrer ,form der ,wesentlichkeit gilt die eine so gut als die andere2 weil sie nicht den ganzen ,umfang der ,sache enthlt1 ist sie einseitiger ,grund1 deren die anderen besondern ,seiten wieder besondere haben1 und wovon keiner die ,sache1 welche ihre ,verknpfung ausmacht und sie alle enthlt1 erschpft2 keiner ist zureichender ,grund1 d4 h4 der ,begriff c4 ,der vollstndige ,grund4 #a4 ,im realen ,grunde sind der ,grund als ,inhalt1 und als ,beziehung1 nur ,grundlagen4 ,jener ist nur gesetzt als wesentlich und als ,grund2 die ,beziehung ist das ,etwas des ,begrndeten1 als das unbestimmte ,substrat eines verschiedenen ,inhalts1 eine ,verknpfung desselben1 die nicht seine eigne ,reflexion1 sondern eine uerliche und somit nur eine gesetzte ist4 ,die reale ,grundbeziehung ist daher vielmehr der ,grund als aufgehobener2 sie macht somit vielmehr die ,seite des ,begrndeten oder des ,gesetztseyns aus4 ,als ,gesetztseyn aber ist nun der ,grund selbst in seinen ,grund zurckgegangen2 er ist nun ein ,begrndetes1 das einen andern ,grund hat4 ,dieser bestimmt sich hierdurch so1 da er erstlich das mit dem realen ,grunde als seinem ,begrndeten ,identische ist2 beide ,seiten haben nach dieser ,bestimmung einen und denselben ,inhalt2 die zwei ,inhaltsbestimmungen und deren ,verknpfung im ,etwas befinden sich gleichfalls im neuen ,grunde4 ,aber zweitens der neue ,grund1 in welchen sich jene nur gesetzte uerliche ,verknpfung aufgehoben hat1 ist als ihre ,reflexion in sich die absolute ,beziehung der zwei ,inhaltsbestimmungen4 ,dadurch da der reale ,grund selbst in seinen ,grund zurckgegangen ist1 stellt sich an ihm die ,identitt des ,grundes und ,begrndeten1 oder der formelle ,grund wieder her4 ,die entstandene ,grundbeziehung ist darum die vollstndige1 die den formellen und realen ,grund zugleich in sich enthlt und die im letztern gegen einander unmittelbaren ,inhaltsbestimmungen vermittelt4 #b4 ,die ,grundbeziehung hat sich hiermit folgendermassen nher bestimmt4 ,erstens ,etwas hat einen ,grund2 es enthlt die ,inhaltsbestimmung1 welche der ,grund ist1 und noch eine zweite als durch ihn gesetzte4 ,aber als gleichgltiger ,inhalt1 ist die eine nicht an ihr selbst ,grund1 die andere nicht an ihr selbst das ,begrndete von jener1 sondern diese ,beziehung ist in der ,unmittelbarkeit des ,inhalts als eine aufgehobene oder gesetzte1 und hat als solche in einer andern ihren ,grund4 ,diese zweite ,beziehung als nur der ,form nach unterschieden1 hat denselben ,inhalt als die erstere1 nmlich die beiden ,inhaltsbestimmungen1 ist aber die unmittelbare ,verknpfung derselben4 ,indem jedoch das ,verknpfte berhaupt verschiedener ,inhalt1 somit gegen einander gleichgltige ,bestimmung ist1 ist sie nicht ihre wahrhaft absolute ,beziehung1 da die eine der ,bestimmungen das im ,gesetztseyn mit sich ,identische1 die andere nur die ,gesetztseyn desselben ,identischen wre2 sondern ein ,etwas trgt sie und macht ihre nicht reflektirte1 sondern nur unmittelbare ,beziehung aus1 welche daher nur relativer ,grund gegen die ,verknpfung im andern ,etwas ist4 ,die beiden ,etwas sind also die zwei unterschiedenen ,beziehungen von ,inhalt1 die sich ergeben haben4 ,sie stehen in der identischen ,grundbeziehung der ,form2 sie sind ein und derselbe ganze ,inhalt1 nmlich die zwei ,inhaltsbestimmungen und deren ,beziehung2 unterschieden sind sie nur durch die ,art dieser ,beziehung1 die in dem einen unmittelbare1 in dem andern gesetzte ,beziehung ist2 wodurch sich das eine von dem ,andern nur der ,form nach als ,grund und ,begrndetes unterscheidet4--,zweitens ist diese ,grundbeziehung nicht nur formell1 sondern auch real4 ,der formelle ,grund geht in den realen ber1 wie sich gezeigt hat2 die ,momente der ,form reflektiren sich in sich selbst2 sie sind ein selbststndiger ,inhalt1 und die ,grundbeziehung enthlt auch einen eigenthmlichen ,inhalt als ,grund und einen als ,begrndetes4 ,der ,inhalt macht zuerst die unmittelbare ,identitt der beiden ,seiten des formellen ,grundes aus1 so haben sie einen und denselben ,inhalt4 ,aber er hat auch die ,form an ihm selbst und ist so gedoppelter ,inhalt1 der sich als ,grund und ,begrndetes verhlt4 ,die eine der zwei ,inhaltsbestimmungen der beiden ,etwas ist daher bestimmt1 als ihnen nicht blo gemeinschaftlich nach uerer ,vergleichung1 sondern ihr identisches ,substrat und die ,grundlage ihrer ,beziehung zu seyn4 ,gegen die andere ,inhaltsbestimmung ist sie die wesentliche und ,grund derselben als der gesetzten1 nmlich in dem ,etwas1 dessen ,beziehung die begrndete ist4 ,im ersten ,etwas1 das die ,grundbeziehung ist1 ist auch diese zweite ,inhalts,bestimmung unmittelbar und an sich mit der ersten verknpft4 ,das andere ,etwas aber enthlt nur die eine an sich als das1 worin es mit dem ersten ,etwas unmittelbar identisch ist1 die andere aber als die in ihm gesetzte4 ,die erstere ,inhaltsbestimmung ist ,grund derselben dadurch1 da sie in dem ersten ,etwas ursprnglich mit der andern ,inhaltsbestimmung verknpft ist4 ,die ,grundbeziehung der ,inhaltsbestimmungen im zweiten ,etwas ist so durch die erste an sich seyende ,beziehung des ersten ,etwas vermittelt4 ,der ,schlu ist1 weil in einem ,etwas die ,bestimmung ,b mit der ,bestimmung ,a an sich verknpft ist1 so ist im zweiten ,etwas1 dem nur die eine ,bestimmung ,a unmittelbar zukommt1 auch ,b damit verknpft4 ,im zweiten ,etwas ist nicht nur diese zweite ,bestimmung mittelbar1 sondern auch da seine unmittelbare ,grund ist1 ist vermittelt1 nmlich durch ihre ursprngliche ,beziehung auf ,b im ersten ,etwas4 ,diese ,beziehung ist somit ,grund des ,grundes ,a1 und die ganze ,grundbeziehung ist zweiten ,etwas als ,gesetztes oder ,begrndetes4 #c4 ,der reale ,grund zeigt sich als die sich uerliche ,reflexion des ,grundes2 die vollstndige ,vermittelung desselben ist die ,wiederherstellung seiner ,identitt mit sich4 ,aber indem diese dadurch zugleich die uerlichkeit des realen ,grundes erhalten hat1 so ist die ,formelle ,grundbeziehung in dieser ,einheit ihrer selbst und des realen ,grundes1 ebenso sehr sich setzender als sich aufhebender ,grund2 die ,grundbeziehung vermittelt sich durch ihre ,negation mit sich4 ,erstlich ist der ,grund als die ursprngliche ,beziehung1 ,beziehung von unmittelbaren ,inhaltsbestimmungen4 ,die ,grundbeziehung hat als wesentliche ,form zu ihren ,seiten solche1 welche aufgehobene oder ,momente sind4 ,daher als ,form unmittelbarer ,bestimmungen ist sie die mit sich identische ,beziehung zugleich als ,beziehung ihrer ,negation2 somit ist sie ,grund nicht an und fr sich selbst1 sondern als ,beziehung auf die aufgehobene ,grundbeziehung4--,zweitens die aufgehobene ,beziehung oder das ,unmittelbare1 das in der ursprnglichen und der gesetzten ,beziehung die identische ,grundlage ist1 ist realer ,grund gleichfalls nicht an und fr sich selbst1 sondern es ist durch jene ursprngliche ,verknpfung gesetzt1 da es ,grund sey4-,die ,grundbeziehung in ihrer ,totalitt ist somit wesentlich voraussetzende ,reflexion2 der formelle ,grund setzt die unmittelbare ,inhaltsbestimmung voraus1 und diese als realer ,grund setzt die ,form voraus4 ,der ,grund ist also die ,form als unmittelbare ,verknpfung2 aber so da sie sich von sich selbst abstt1 und die ,unmittelbarkeit vielmehr voraussetzt1 sich darin auf sich als auf ein ,anderes bezieht4 ,dieses ,unmittelbare ist die ,inhaltsbestimmung1 der einfache ,grund2 aber er ist als die1 nmlich als ,grund1 ebenso von sich abgestoen und bezieht sich auf sich gleichfalls als auf ein ,anderes4--,so hat sich die totale ,grundbeziehung zur bedingenden ,vermittlung bestimmt4 ,c4 ,die ,bedingung4 a4 ,das relativ ,unbedingte4 #a4 ,der ,grund ist das ,unmittelbare und das ,begrndete das ,vermittelte4 ,aber er ist setzende ,reflexion1 als solche macht er sich zum ,gesetztseyn1 und ist voraussetzende ,reflexion1 so bezieht er sich auf sich als auf ein ,aufgehobenes1 auf ein ,unmittelbares1 wodurch er selbst vermittelt ist4 ,diese ,vermittelung1 als ,fortgehen vom ,unmittelbaren zum ,grunde1 ist nicht eine uere ,reflexion1 sondern1 wie sich ergeben1 das eigne ,thun des ,grundes1 oder was dasselbe ist1 die ,grundbeziehung ist als ,reflexion in die ,identitt mit sich ebenso wesentlich sich entuernde ,reflexion4 ,das ,unmittelbare1 auf das der ,grund sich als auf seine wesentliche ,voraussetzung bezieht1 ist die ,bedingung2 der reale ,grund ist daher wesentlich bedingt4 ,die ,bestimmtheit1 die er enthlt1 ist das ,andersseyn seiner selbst4 ,die ,bedingung ist also erstens ein unmittelbares1 mannigfaltiges ,daseyn4 ,zweitens ist dieses ,daseyn bezogen auf ein ,anderes1 auf etwas1 das ,grund ist1 nicht dieses ,daseyns1 sondern in anderer ,rksicht2 denn das ,daseyn selbst ist unmittelbar und ohne ,grund4 ,nach jener ,beziehung ist es ein ,gesetztes2 das unmittelbare ,daseyn soll als ,bedingung nicht fr sich1 sondern fr ,anderes seyn4 ,aber zugleich ist die1 da es so fr ,anderes ist1 selbst nur ein ,gesetztseyn2 da es ein ,gesetztes ist1 ist in seiner ,unmittelbarkeit aufgehoben1 und ein ,daseyn ist dagegen1 ,bedingung zu seyn1 gleichgltig4 ,drittens ist die ,bedingung so ein ,unmittelbares1 da sie die ,voraussetzung des ,grundes ausmacht4 ,sie ist in dieser ,bestimmung die in die ,identitt mit sich zurckgegangene ,formbeziehung des ,grundes1 hiermit der ,inhalt desselben4 ,aber der ,inhalt als solcher ist nur die gleichgltige ,einheit des ,grundes1 als in der ,form2 ohne ,form kein ,inhalt4 ,er befreit sich noch von derselben1 indem die ,grundbeziehung im vollstndigen ,grunde zu einer gegen ihre ,identitt uerlichen ,beziehung wird2 wodurch der ,inhalt die ,unmittelbarkeit erhlt4 ,insofern daher die ,bedingung das ist1 worin die ,grundbeziehung ihre ,identitt mit sich hat1 macht sie seinen ,inhalt aus2 aber weil er das gegen diese ,form ,gleichgltige ist1 ist er nur an sich ihr ,inhalt1 ein solches1 das erst ,inhalt werden soll1 hiermit das ,material fr den ,grund ausmacht4 ,als ,bedingung gesetzt1 hat das ,daseyn nach dem zweiten ,momente die ,bestimmung1 seine gleichgltige ,unmittelbarkeit zu verlieren und ,moment eines ,andern zu werden4 ,durch seine ,unmittelbarkeit ist es gleichgltig gegen diese ,beziehung2 insofern es aber in dieselbe tritt1 macht es das ,ansichseyn des ,grundes aus1 und ist das ,unbedingte fr denselben4 ,um ,bedingung zu seyn1 hat es am ,grunde seine ,voraussetzung1 und ist selbst bedingt2 aber diese ,bestimmung ist ihm uerlich4 #b4 ,etwas ist nicht durch seine ,bedingung2 seine ,bedingung ist nicht sein ,grund4 ,sie ist das ,moment der unbedingten ,unmittelbarkeit fr den ,grund1 aber ist nicht selbst die ,bewegung und das ,setzen1 das sich negativ auf sich bezieht1 und sich zum ,gesetztseyn macht4 ,der ,bedingung steht daher die ,grundbeziehung gegenber4 ,etwas hat auer seiner ,bedingung auch einen ,grund4--,dieser ist die leere ,bewegung der ,reflexion1 weil sie die ,unmittelbarkeit als ihre ,voraussetzung auer ihr hat4 ,sie ist aber die ganze ,form und das selbststndige ,vermitteln2 denn die ,bedingung ist nicht ihr ,grund4 ,indem dieses ,vermitteln sich als ,setzen auf sich bezieht1 ist es nach dieser ,seite gleichfalls ein ,unmittelbares und ,unbedingtes2 es setzt sich zwar voraus1 aber als entuertes oder aufgehobenes ,setzen2 das was es hingegen seiner ,bestimmung nach ist1 ist es an und fr sich selbst4 --,insofern so die ,grundbeziehung selbststndige ,beziehung auf sich ist und die ,identitt der ,reflexion an ihr selbst hat1 hat sie einen eigenthmlichen ,inhalt1 gegen den ,inhalt der ,bedingung4 ,jener ist ,inhalt des ,grundes und darum wesentlich formirt2 dieser hingegen ist nur unmittelbares ,material1 dem die ,beziehung auf den ,grund zugleich ebenso uerlich ist1 als es auch das ,ansichseyn desselben ausmacht2 es ist somit eine ,vermischung von selbststndigem ,inhalt1 der keine ,beziehung auf den ,inhalt der ,grundbestimmung hat1 und von solchem1 der in sie eingeht1 und als ihr ,material1 ,moment derselben werden soll4 #c4 ,die beiden ,seiten des ,ganzen1 ,bedingung und ,grund1 sind also einer ,seits gleichgltige und unbedingte gegen einander2 das eine als das ,unbezogene1 dem die ,beziehung1 in welcher es ,bedingung ist1 uerlich ist2 das andere als die ,beziehung oder ,form1 fr welche das bestimmte ,daseyn der ,bedingung nur als ,material ist1 als ein ,passives1 dessen ,form1 die es fr sich an ihm hat1 eine unwesentliche ist4 ,ferner sind auch beide vermittelte4 ,die ,bedingung ist das ,ansichseyn des ,grundes2 sie ist so sehr wesentliches ,moment der ,grundbeziehung1 da sie die einfache ,identitt desselben mit sich ist4 ,aber die ist auch aufgehoben2 die ,ansichseyn ist nur ein gesetztes2 das unmittelbare ,daseyn ist gleichgltig dagegen ,bedingung zu seyn4 ,da die ,bedingung des ,ansichseyns fr den ,grund ist1 macht also ihre ,seite aus1 nach welcher sie eine vermittelte ist4 ,ebenso die ,grundbeziehung hat in ihrer ,selbststndigkeit1 auch eine ,voraussetzung1 und ihr ,ansichseyn auer sich4--,somit ist jede der beiden ,seiten der ,widerspruch der gleichgltigen ,unmittelbarkeit und der wesentlichen ,vermittelung1 ,beides in ,einer ,beziehung2--oder der ,widerspruch des selbststndigen ,bestehens und der ,bestimmung1 nur ,moment zu seyn4 b4 ,das absolute ,unbedingte4 ,die beiden relativ-,unbedingten scheinen zunchst1 jedes in das andere2 die ,bedingung als ,unmittelbares in die ,formbeziehung des ,grundes1 und diese in das unmittelbare ,daseyn als sein ,gesetztseyn2 aber jedes ist auer diesem ,scheine seines ,andern an ihm selbststndig und hat seinen eigenthmlichen ,inhalt4 ,zuerst ist die ,bedingung unmittelbares ,daseyn2 seine ,form hat die zwei ,momente1 das ,gesetztseyn1 nach welchem es als ,bedingung ,material und ,moment des ,grundes ist2--und das ,ansichseyn1 nach welchem es die ,wesentlichkeit des ,grundes oder seine einfache ,reflexion in sich ausmacht4 ,beide ,seiten der ,form sind dem unmittelbaren ,daseyn uerlich2 denn es ist die aufgehobene ,grundbeziehung4--,aber erstens ist das ,daseyn an ihm selbst nur die1 in seiner ,unmittelbarkeit sich aufzuheben und zu ,grunde zu gehen4 ,das ,seyn ist berhaupt nur das ,werden zum ,wesen2 es ist seine wesentliche ,natur sich zum ,gesetzten und zur ,identitt zu machen1 die durch die ,negation ihrer das ,unmittelbare ist4 ,die ,formbestimmungen also1 des ,gesetztseyns und des mit sich identischen ,ansichseyns1 die ,form1 wodurch das unmittelbare ,daseyn ,bedingung ist1 sind ihm daher nicht uerlich1 sondern es ist diese ,reflexion selbst4 ,zweitens1 als ,bedingung ist das ,seyn nun auch als das gesetzt1 was es wesentlich ist2 nmlich als ,moment1 somit eines ,andern1 und zugleich als das ,ansichseyn gleichfalls eines ,andern2 es ist an sich aber nur durch die ,negation seiner1 nmlich durch den ,grund und durch dessen sich aufhebende und damit voraussetzende ,reflexion2 das ,ansichseyn des ,seyns ist somit nur ein ,gesetztes4 ,die ,ansichseyn der ,bedingung hat die zwei ,seiten1 einer ,seits ihre ,wesentlichkeit als des ,grundes1 anderer ,seits aber die ,unmittelbarkeit ihres ,daseyns zu seyn4 ,oder vielmehr ,beides ist dasselbe4 ,das ,daseyn ist ein ,unmittelbares1 aber die ,unmittelbarkeit ist wesentlich das ,vermittelte1 nmlich durch den sich selbst aufhebenden ,grund4 ,als diese durch das sich aufhebende ,vermitteln vermittelte ,unmittelbarkeit ist es zugleich das ,ansichseyn des ,grundes1 und das ,unbedingte desselben2 aber die ,ansichseyn ist zugleich selbst wieder ebenso sehr nur ,moment oder ,gesetztseyn1 denn es ist vermittelt4--,die ,bedingung ist daher die ganze ,form der ,grundbeziehung2 sie ist das vorausgesetzte ,ansichseyn derselben1 aber damit selbst ein ,gesetztseyn1 und ihre ,unmittelbarkeit die1 sich zum ,gesetztseyn zu machen2 sich somit von sich selbst so abzustoen1 da sie sowohl zu ,grunde geht1 als sie ,grund ist1 der sich zum ,gesetztseyn macht und hiermit auch zum ,begrndeten2 und beides ist ein und dasselbe4 ,ebenso ist an dem bedingten ,grunde das ,ansichseyn nicht nur als ,scheinen eines ,andern an ihm4 ,er ist die selbststndige1 das heit1 die sich auf sich beziehende ,reflexion des ,setzens2 und hiermit das mit sich ,identische1 oder ist in ihm selbst sein ,ansichseyn1 und sein ,inhalt4 ,aber zugleich ist er voraussetzende ,reflexion2 er bezieht sich negativ auf sich selbst1 und setzt sich sein ,ansichseyn als ihm ,anderes entgegen1 und die ,bedingung sowohl nach ihrem ,momente des ,ansichseyns als des unmittelbaren ,daseyns ist das eigene ,moment der ,grundbeziehung2 das unmittelbare ,daseyn ist wesentlich nur durch seinen ,grund1 und ist das ,moment seiner als ,voraussetzens4 ,dieser ist daher ebenso das ,ganze selbst4 ,es ist somit berhaupt nur ,ein ,ganzes der ,form vorhanden2 aber ebenso sehr nur ,ein ,ganzes des ,inhalts4 ,denn der eigenthmliche ,inhalt der ,bedingung ist nur wesentlicher ,inhalt1 insofern er die ,identitt der ,reflexion mit sich in der ,form1 oder als die unmittelbare ,daseyn an ihm selbst die ,grundbeziehung ist4 ,dieses ist ferner nur ,bedingung durch die voraussetzende ,reflexion des ,grundes2 es ist dessen ,identitt mit sich selbst1 oder sein ,inhalt1 dem er sich gegenber setzt4 ,das ,daseyn ist daher nicht blo formloses ,material fr die ,grundbeziehung1 sondern weil es an ihm selbst diese ,form hat1 ist es formirte ,materie1 und als zugleich das in der ,identitt mit ihr gegen sie ,gleichgltige ist es ,inhalt4 ,es ist endlich derselbe ,inhalt1 den der ,grund hat1 denn es ist eben ,inhalt als das in der ,formbeziehung mit sich ,identische4 ,die beiden ,seiten des ,ganzen1 ,bedingung und ,grund1 sind also ,eine wesentliche ,einheit2 sowohl als ,inhalt1 wie als ,form4 ,sie gehen durch sich selbst in einander ber1 oder indem sie ,reflexionen sind1 so setzen sie sich selbst als aufgehobene1 beziehen sich auf diese ihre ,negation und setzen sich gegenseitig voraus4 ,aber die ist zugleich nur ,eine ,reflexion beider1 ihr ,voraussetzen daher auch nur eines2 die ,gegenseitigkeit desselben geht vielmehr darein ber1 da sie ihre ,eine ,identitt als ihr ,bestehen und ihre ,grundlage voraussetzen4 ,diese1 der eine ,inhalt und ,formeinheit beider1 ist das wahrhaft ,unbedingte2 die ,sache an sich selbst4--,die ,bedingung ist1 wie sich oben ergeben hat1 nur das relativ-,unbedingte4 ,man pflegt sie daher selbst als ein ,bedingtes zu betrachten1 und nach einer neuen ,bedingung zu fragen1 womit der gewhnliche ,progre ins ,unendliche von ,bedingung zu ,bedingung eingeleitet ist4 ,warum wird nun bei einer ,bedingung nach einer neuen ,bedingung gefragt1 das heit1 warum wird sie als ,bedingtes angenommen8 ,weil sie irgend ein endliches ,daseyn ist4 ,aber die ist eine weitere ,bestimmung der ,bedingung1 die nicht in ihrem ,begriffe liegt4 ,allein die ,bedingung als solche ist darum ein ,bedingtes1 weil sie das gesetzte ,ansichseyn ist2 sie ist daher im absolut ,unbedingten aufgehoben4 ,dieses nun enthlt die beiden ,seiten1 die ,bedingung und den ,grund1 als seine ,momente in sich2 es ist die ,einheit1 in welche sie zurckgegangen sind4 ,sie beide zusammen machen die ,form oder das ,gesetztseyn desselben aus4 ,die unbedingte ,sache ist ,bedingung beider1 aber die absolute1 das heit1 die ,bedingung1 welche selbst ,grund ist4 --,als ,grund ist sie nun die negative ,identitt1 die sich in jene beiden ,momente abgestoen hat2--erstens in die ,gestalt der aufgehobenen ,grundbeziehung1 einer unmittelbaren1 einheitslosen1 sich selbst uerlichen ,mannigfaltigkeit1 welche sich auf den ,grund als ein ihr ,anderes bezieht1 und zugleich das ,ansichseyn desselben ausmacht2 zweitens1 in die ,gestalt einer innerlichen1 einfachen ,form1 welche ,grund ist1 aber sich auf das mit sich identische ,unmittelbare als auf ein ,anderes bezieht1 und dasselbe als ,bedingung1 d4 h4 die ihr ,ansich als ihr eigenes ,moment bestimmt4--,diese beiden ,seiten setzen die ,totalitt so voraus1 da sie das ,setzende derselben ist4 ,umgekehrt1 weil sie die ,totalitt voraussetzen1 so scheint diese auch wieder durch jene bedingt zu seyn1 und die ,sache aus ihrer ,bedingung und aus ihrem ,grunde zu entspringen4 ,aber indem diese beiden ,seiten sich als das ,identische gezeigt haben1 so ist das ,verhltni von ,bedingung und ,grund verschwunden1 sie sind zu einem ,scheine herabgesetzt2 das absolut ,unbedingte ist in seiner ,bewegung des ,setzens und ,voraussetzens1 nur die ,bewegung1 in welcher dieser ,schein sich aufhebt4 ,es ist das ,thun der ,sache1 sich zu bedingen1 und ihren ,bedingungen sich als ,grund gegenber zu stellen2 ihre ,beziehung als der ,bedingungen und des ,grundes ist aber ein ,scheinen in sich und ihr ,verhalten zu ihnen ihr ,zusammengehen mit sich selbst4 c4 ,hervorgang der ,sache in die ,existenz4 ,das absolut ,unbedingte ist der absolute mit seiner ,bedingung identische ,grund2 die unmittelbare ,sache1 als die wahrhaft ,wesenhafte4 ,als ,grund bezieht sie sich negativ auf sich selbst1 macht sich zum ,gesetztseyn1 aber zum ,gesetztseyn1 das die in ihren ,seiten vollstndige ,reflexion1 und die in ihnen mit sich identische ,formbeziehung ist1 wie sich ihr ,begriff ergeben hat4 ,die ,gesetztseyn ist daher erstlich der aufgehobene ,grund1 die ,sache als das ,reflexionslose ,unmittelbare2 die ,seite der ,bedingungen4 ,diese ist die ,totalitt der ,bestimmungen der ,sache1--die ,sache selbst1 aber in die uerlichkeit des ,seyns hinausgeworfen2 der wiederhergestellte ,kreis des ,seyns4 ,in der ,bedingung entlt das ,wesen die ,einheit seiner ,reflexion-in-sich als eine ,unmittelbarkeit1 die aber nunmehr die ,bestimmung hat1 bedingende ,voraussetzung zu seyn1 und wesentlich nur eine seiner ,seiten auszumachen4--,die ,bedingungen sind darum der ganze ,inhalt der ,sache1 weil sie das ,unbedingte in der ,form des formlosen ,seyns sind4 ,sie haben aber um dieser ,form willen auch noch eine andere ,gestalt1 als die ,bestimmungen des ,inhalts1 wie er in der ,sache als solcher ist4 ,sie erscheinen als eine einheitslose ,mannigfaltigkeit1 vermischt mit ,auerwesentlichem und andern ,umstnden1 die zu dem ,kreise des ,daseyns1 insofern es die ,bedingungen dieser bestimmten ,sache ausmacht1 nicht gehren4--,fr die absolute uneingeschrnkte ,sache ist die ,sphre des ,seyns selbst die ,bedingung4 ,der ,grund1 der in sich zurckgeht1 setzt sie als die erste ,unmittelbarkeit1 worauf er sich als auf sein ,unbedingtes bezieht4 ,diese ,unmittelbarkeit als die aufgehobene ,reflexion1 ist die ,reflexion in dem ,elemente des ,seyns1 das also sich als solches zu einem ,ganzen ausbildet2 die ,form wuchert als ,bestimmtheit des ,seyns fort1 und erscheint so als ein mannigfaltiger von der ,reflexions-,bestimmung verschiedener1 und gegen sie gleichgltiger ,inhalt4 ,das ,unwesentliche1 welches die ,sphre des ,seyns an ihr hat1 und was sie1 insofern sie ,bedingung ist1 abstreift1 ist die ,bestimmtheit der ,unmittelbarkeit1 in welche die ,formeinheit versenkt ist4 ,diese ,formeinheit1 als die ,beziehung des ,seyns1 ist an ihm zunchst als das ,werden1--das bergehen einer ,bestimmtheit des ,seyns in eine andere4 ,aber das ,werden des ,seyns ist ferner ,werden zum ,wesen und das ,zurckgehen in den ,grund4 ,das ,daseyn also1 welches die ,bedingungen ausmacht1 wird in ,wahrheit nicht von einem ,andern als ,bedingung bestimmt und als ,material gebraucht2 sondern es macht sich durch sich selbst zum ,moment eines ,andern4--,sein ,werden ist ferner nicht ein ,anfangen von sich als dem wahrhaft ,ersten und ,unmittelbaren2 sondern seine ,unmittelbarkeit ist nur das ,vorausgesetzte2 und die ,bewegung seines ,werdens ist das ,thun der ,reflexion selbst4 ,die ,wahrheit des ,daseyns ist daher ,bedingung zu seyn2 seine ,unmittelbarkeit ist allein durch die ,reflexion der ,grundbeziehung1 welche sich selbst als aufgehobene setzt4 ,das ,werden ist somit1 wie die ,unmittelbarkeit nur der ,schein des ,unbedingten1 indem dieses sich selbst voraussetzt1 und darin seine ,form hat2 und die ,unmittelbarkeit des ,seyns ist daher wesentlich nur ,moment der ,form4 ,die andere ,seite dieses ,scheinens des ,unbedingten ist die ,grundbeziehung als solche1 als ,form bestimmt gegen die ,unmittelbarkeit der ,bedingungen und des ,inhalts4 ,aber sie ist die ,form der absoluten ,sache1 welche die ,einheit ihrer ,form mit sich selbst oder ihren ,inhalt an ihr selbst hat1 und indem sie ihn zur ,bedingung bestimmt1 in diesem ,setzen selbst seine ,verschiedenheit aufhebt und ihn zum ,momente macht2 so wie sie umgekehrt sich als wesenloser ,form in dieser ,identitt mit sich die ,unmittelbarkeit des ,bestehens gibt4 ,die ,reflexion des ,grundes hebt die ,unmittelbarkeit der ,bedingungen auf1 und bezieht sie zu ,momenten in der ,einheit der ,sache2 aber die ,bedingungen sind das von der unbedingten ,sache selbst ,vorausgesetzte1 sie hebt damit also ihr eigenes ,setzen auf2 oder ihr ,setzen macht sich somit unmittelbar selbst ebenso sehr zum ,werden4 --,beides ist daher ,eine ,einheit2 die ,bewegung der ,bedingungen an ihnen selbst ist ,werden1 ,zurckgehen in den ,grund und ,setzen des ,grundes2 aber der ,grund als gesetzter1 das heit als aufgehobener1 ist das ,unmittelbare4 ,der ,grund bezieht sich negativ auf sich selbst1 macht sich zum ,gesetztseyn und begrndet die ,bedingungen2 aber darin1 da so das unmittelbare ,daseyn als ein ,gesetztes bestimmt ist1 liebt der ,grund es auf und macht sich erst zum ,grunde4--,diese ,reflexion also ist die ,vermittelung der unbedingten ,sache durch ihre ,negation mit sich4 ,oder vielmehr die ,reflexion des ,unbedingten ist zuerst ,voraussetzen1 aber die ,aufheben ihrer selbst ist unmittelbar bestimmendes ,setzen2 zweitens ist sie darin unmittelbar ,aufheben des ,vorausgesetzten und ,bestimmen aus sich2 somit ist die ,bestimmen wieder ,aufheben des ,setzens und ist das ,werden an sich selbst4 ,darin ist die ,vermittelung als ,rckehr zu sich durch die ,negation1 verschwunden2 sie ist einfache in sich scheinende ,reflexion1 und grundloses absolutes ,werden4 ,die ,bewegung der ,sache1 durch ihre ,bedingungen einer ,seits und anderer ,seits durch ihren ,grund gesetzt zu werden1 ist nur das ,verschwinden des ,scheins der ,vermittelung4 ,das ,gesetztwerden der ,sache ist hiermit ein ,hervortreten1 das einfache sich ,herausstellen in die ,existenz2 reine ,bewegung der ,sache zu sich selbst4 ,wenn alle ,bedingungen einer ,sache vorhanden sind1 so tritt sie in die ,existenz4 ,die ,sache ist1 eh sie existirt2 und zwar ist sie erstens als ,wesen1 oder als ,unbedingtes2 zweitens hat sie ,daseyn1 oder ist bestimmt1 und die auf die betrachtete gedoppelte ,weise1 einer ,seits in ihren ,bedingungen1 anderer ,seits in ihrem ,grunde4 ,in jenen hat sie sich die ,form des uerlichen1 grundlosen ,seyns gegeben1 weil sie als absolute ,reflexion die negative ,beziehung auf sich ist und sich zu ihrer ,voraussetzung macht4 ,die voraus gesetzte ,unbedingte ist daher das grundlose ,unmittelbare1 dessen ,seyn nichts ist1 denn als ,grundloses da zu seyn4 ,wenn also alle ,bedingungen der ,sache vorhanden sind1 das heit1 wenn die ,totalitt der ,sache als grundloses ,unmittelbares gesetzt ist1 so erinnert sich diese zerstreute ,mannigfaltigkeit an ihr selbst4--,die ganze ,sache mu in ihren ,bedingungen da seyn1 oder es gehren alle ,bedingungen zu ihrer ,existenz2 denn ,alle machen die ,reflexion aus2 oder das ,daseyn1 weil es ,bedingung ist1 ist durch die ,form bestimmt1 seine ,bestimmungen sind daher ,reflexions-,bestimmungen und mit einer wesentlich die andern gesetzt4--,die ,erinnerung der ,bedingungen ist zunchst das zu ,grunde gehen des unmittelbaren ,daseyns1 und das ,werden des ,grundes4 ,aber damit ist der ,grund ein gesetzter1 d4 h4 er ist1 so sehr er als ,grund ist1 so sehr als ,grund aufgehoben1 und unmittelbares ,seyn4 ,wenn also alle ,bedingungen der ,sache vorhanden sind1 so heben sie sich als unmittelbares ,daseyn und ,voraussetzung und ebenso sehr hebt sich der ,grund auf4 ,der ,grund zeigt sich nur1 als ein ,schein1 der unmittelbar verschwindet2 die ,hervortreten ist somit die tautologische ,bewegung der ,sache zu sich1 und ihre ,vermittelung durch die ,bedingungen und durch den ,grund ist das ,verschwinden beider4 ,das ,hervortreten in die ,existenz ist daher so unmittelbar1 da es nur durch das ,verschwinden der ,vermittelung vermittelt ist4 ,die ,sache geht aus dem ,grunde hervor4 ,sie wird nicht durch ihn so begrndet oder gesetzt1 da er noch unten bliebe1 sondern das ,setzen ist die ,herausbewegung des ,grundes zu sich selbst1 und das einfache ,verschwinden desselben4 ,er erhlt durch die ,vereinigung mit den ,bedingungen die uerliche ,unmittelbarkeit und das ,moment des ,seyns4 ,aber er erhlt sie nicht als ein uerliches noch durch eine uerliche ,beziehung2 sondern als ,grund macht er sich zum ,gesetztseyn1 seine einfache ,wesentlichkeit geht im ,gesetztseyn mit sich zusammen1 und ist in diesem ,aufheben seiner selbst das ,verschwinden seines ,unterschiedes von seinem ,gesetztseyn1 somit einfache wesentliche ,unmittelbarkeit4 ,er bleibt also nicht als ein ,verschiedenes vom ,begrndeten zurck1 sondern die ,wahrheit des ,begrndens ist1 da der ,grund darin mit sich selbst sich vereint und somit seine ,reflexion in ,anderes1 seine ,reflexion in sich selbst ist4 ,die ,sache ist hiermit ebenso1 wie sie das ,unbedingte ist1 auch das ,grundlose1 und tritt aus dem ,grunde nur insofern er zu ,grunde gegangen und keiner ist1 aus dem ,grundlosen1 d4 h4 aus der eigenen wesentlichen ,negativitt oder reinen ,form hervor4 ,diese durch ,grund und ,bedingung vermittelte1 und durch das ,aufheben der ,vermittelung mit sich identische ,unmittelbarkeit ist die ,existenz4 ,zweiter ,abschnitt4 ,die ,erscheinung4 ,das ,wesen mu erscheinen4 ,das ,seyn ist die absolute ,abstraktion2 diese ,negativitt ist ihm nicht ein uerliches1 sondern es ist ,seyn und sonst nichts als ,seyn1 nur als diese absolute ,negativitt4 ,um derselben willen ist ,seyn nur als sich aufhebendes ,seyn1 und ist ,wesen4 ,das ,wesen aber ist als die einfache ,gleichheit mit sich umgekehrt ebenfalls ,seyn4 ,die ,lehre vom ,seyn enthlt den ersten ,satz3 ,das ,seyn ist ,wesen4 ,der zweite ,satz3 ,das ,wesen ist ,seyn1 macht den ,inhalt des ersten ,abschnittes der ,lehre vom ,wesen aus4 ,dieses ,seyn aber1 zu dem das ,wesen sich macht1 ist das wesentliche ,seyn1 die ,existenz2 ein ,herausgegangenseyn aus der ,negativitt und ,innerlichkeit4 ,so erscheint das ,wesen4 ,die ,reflexion ist das ,scheinen des ,wesens in ihm selbst4 ,die ,bestimmungen derselben sind in die ,einheit eingeschlossen schlechthin nur als gesetzte1 aufgehobene2 oder sie ist das in seinem ,gesetztseyn unmittelbar mit sich identische ,wesen4 ,indem dieses aber ,grund ist1 bestimmt es sich real1 durch seine sich selbst aufhebende oder in sich zurckkehrende ,reflexion2 indem weiter diese ,bestimmung oder das ,andersseyn der ,grundbeziehung sich in der ,reflexion des ,grundes aufhebt und ,existenz wird1 so haben die ,formbestimmungen hieran ein ,element des selbststndigen ,bestehens4 ,ihr ,schein vervollstndigt sich zur ,erscheinung4 ,die zur ,unmittelbarkeit fortgegangene ,wesenheit ist zunchst ,existenz1 und ,existirendes oder ,ding2 als ununterschiedne ,einheit des ,wesens mit seiner ,unmittelbarkeit4 ,das ,ding enthlt zwar die ,reflexion1 aber ihre ,negativitt ist in seiner ,unmittelbarkeit zunchst erloschen2 allein weil sein ,grund wesentlich die ,reflexion ist1 hebt sich seine ,unmittelbarkeit auf2 es macht sich zu einem ,gesetztseyn4 ,so ist es zweitens ,erscheinung4 ,die ,erscheinung ist das1 was das ,ding an sich ist1 oder seine ,wahrheit4 ,diese nur gesetzte1 in das ,andersseyn reflektirte ,existenz ist aber ebenso das ,hinausgehen ber sich in ihre ,unendlichkeit2 der ,welt der ,erscheinung stellt sich die in sich reflektirte1 an sich seyende ,welt gegenber4 ,aber das erscheinende und das wesentliche ,seyn stehen schlechthin in ,beziehung auf einander4 ,so ist die ,existenz drittens wesendiches ,verhltni2 das ,erscheinende zeigt das ,wesentliche1 und dieses ist in seiner ,erscheinung4--,das ,verhltni ist die noch unvollkommene ,vereinigung der ,reflexion in das ,andersseyn und der ,reflexion in sich2 die vollkommene ,durchdringung beider ist die ,wirklichkeit4 ,erstes ,kapitel4 ,die ,existenz4 ,wie der ,satz des ,grundes ausdrckt3 ,alles was ist1 hat einen ,grund1 oder ist ein ,gesetztes1 ein ,vermitteltes2 so mte auch ein ,satz der ,existenz aufgestellt und so ausgedrckt werden3 ,alles1 was ist1 existirt4 ,die ,wahrheit des ,seyns ist1 nicht ein erstes ,unmittelbares1 sondern das in die ,unmittelbarkeit hervorgegangene ,wesen zu seyn4 ,wenn aber ferner auch gesagt wurde1 was existirt1 hat einen ,grund und ist bedingt1 so mte auch ebenso gesagt werden3 es hat keinen ,grund und ist unbedingt4 ,denn die ,existenz ist die aus dem ,aufheben der durch ,grund und ,bedingung beziehenden ,vermittelung hervorgegangene ,unmittelbarkeit1 die im ,hervorgehen eben die ,hervorgehen selbst aufhebt4 ,insofern die ,beweise von der ,existenz ,gottes hier erwhnt werden knnen1 ist zum voraus zu erinnern1 da es auer dem unmittelbaren ,seyn erstens1 und zweitens der ,existenz1 dem ,seyn1 das aus dem ,wesen hervorgeht1 noch ein ferneres ,seyn gibt1 welches aus dem ,begriffe hervorgeht1 die ,objektivitt4--,das ,beweisen ist berhaupt die vermittelte ,erkenntni4 ,die verschiedenen ,arten des ,seyns fordern oder enthalten ihre eigene ,art der ,vermittelung2 so wird auch die ,natur des ,beweisens in ,ansehung einer jeden verschieden4 ,der ontologische ,beweis will vom ,begriffe ausgehen2 er legt den ,inbegriff aller ,realitten zu ,grunde1 und subsumirt alsdann auch die ,existenz unter die ,realitt4 ,er ist also die ,vermittelung1 welche ,schlu ist1 und die hier noch nicht zu betrachten ist4 ,es ist bereits oben 7,i4 ,th4 ,i4 ,abth4 ,s4 #bg4;ff47 auf das1 was ,kant hiergegen erinnert1 ,rksicht genommen und bemerkt worden1 da ,kant unter ,existenz das bestimmte ,daseyn versteht1 wodurch etwas in den ,kontext der gesammten ,erfahrung1 d4 h4 in die ,bestimmung eines ,andersseyns und in die ,beziehung auf ,anderes tritt4 ,so ist als ,existirendes ,etwas vermittelt durch ,anderes1 und die ,existenz berhaupt die ,seite seiner ,vermittelung4 ,nun liegt in dem1 was ,kant den ,begriff nennt1 nmlich in ,etwas1 insofern es als nur einfach auf sich bezogen genommen wird1 oder in der ,vorstellung als solcher1 nicht seine ,vermittelung2 in der abstrakten ,identitt mit sich ist die ,entgegensetzung weggelassen4 ,der ontologische ,beweis htte nun darzustellen1 da der absolute ,begriff1 nmlich der ,begriff ,gottes1 zum bestimmten ,daseyn1 zur ,vermittelung komme1 oder wie das einfache ,wesen sich mit der ,vermittelung vermittle4 ,die geschieht durch die angegebene ,subsumtion der ,existenz unter ihr ,allgemeines1 nmlich die ,realitt1 welche als das ,mittlere zwischen ,gott in seinem ,begriffe einer ,seits1 und zwischen der ,existenz anderer ,seits angenommen wird4--,von dieser ,vermittelung1 insofern sie die ,form des ,schlusses hat1 ist1 wie gesagt1 hier nicht die ,rede4 ,wie aber jene ,vermittelung des ,wesens mit der ,existenz in ,wahrheit beschaffen ist1 die hat die bisherige ,darstellung enthalten4 ,die ,natur des ,beweisens selbst ist in der ,lehre von der ,erkenntni zu betrachten4 ,hier ist nur anzugeben1 was sich auf die ,natur der ,vermittelung berhaupt bezieht4 ,die ,beweise vom ,daseyn ,gottes geben einen ,grund fr dieses ,daseyn an4 ,er soll nicht ein objektiver ,grund des ,daseyns ,gottes seyn2 denn dieses ist an und fr sich selbst4 ,so ist er blo ein ,grund fr die ,erkenntni4 ,damit giebt er sich zugleich fr ein solches aus1 das in dem ,gegenstande1 der zunchst als begrndet dadurch erscheint1 verschwindet4 ,der ,grund nun1 der von der ,zuflligkeit der ,welt hergenommen ist1 enthlt den ,rkgang derselben in das absolute ,wesen2 denn das ,zufllige ist das an sich selbst ,grundlose1 und sich ,aufhebende4 ,das absolute ,wesen geht somit in dieser ,weise in der ,that aus dem ,grundlosen hervor2 der ,grund hebt sich selbst auf1 somit verschwindet auch der ,schein des ,verhltnisses1 das ,gott gegeben wurde1 ein in einem ,andern ,begrndetes zu seyn4 ,diese ,vermittelung ist hiermit die wahrhafte4 ,allein jene beweisende ,reflexion kennt diese ,natur ihrer ,vermittelung nicht2 sie nimmt sich einer ,seits fr ein blo ,subjektives1 und entfernt hiermit ihre ,vermittlung von ,gott selbst1 andern ,theils aber erkennt sie deswegen nicht die vermittelnde ,bewegung1 da und wie sie im ,wesen selbst ist4 ,ihr wahrhaftes ,verhltni besteht darin1 da sie ,beides in ,einem ist1 die ,vermittelung als solche1 aber zugleich allerdings eine ,subjektive1 uerliche nmlich die sich uerliche ,vermittelung1 welche sich an ihr selbst wieder aufhebt4 ,in jener ,darstellung aber erhlt die ,existenz das schiefe ,verhltni1 nur als ,vermitteltes oder ,gesetztes zu erscheinen4 ,so kann auf der andern ,seite die ,existenz auch nicht blo als ,unmittelbares betrachtet werden4 ,in der ,bestimmung einer ,unmittelbarkeit genommen1 ist das ,auffassen der ,existenz ,gottes1 fr etwas ,unbeweisbares1 und das ,wissen von ihr als ein nur unmittelbares ,bewutseyn1 als ein ,glauben ausgedrckt worden4 ,das ,wissen soll zu diesem ,resultate kommen1 da es ,nichts wei1 das heit1 da es seine vermittelnde ,bewegung und die in ihr vorkommenden ,bestimmungen selbst wieder aufgiebt4 ,die hat sich auch im ,vorhergehenden ergeben2 allein es ist hinzuzusetzen1 da die ,reflexion1 indem sie mit dem ,aufheben ihrer selbst endigt1 darum nicht das ,nichts zum ,resultat hat1 so da nun das positive ,wissen vom ,wesen als unmittelbare ,beziehung auf dasselbe1 von jenem ,resultate getrennt und ein eigenes ,hervorgehen1 ein nur von sich anfangender ,akt wre2 sondern die ,ende selbst1 die zu ,grunde gehen der ,vermittlung1 ist zugleich der ,grund1 aus dem das ,unmittelbare hervorgeht4 ,die ,sprache vereinigt1 wie oben bemerkt1 die ,bedeutung dieses ,untergangs und des ,grundes2 man sagt1 das ,wesen ,gottes sey der ,abgrund fr die endliche ,vernunft4 ,er ist es in der ,that1 insofern sie darin ihre ,endlichkeit aufgibt und ihre vermittelnde ,bewegung versenkt2 aber dieser ,abgrund1 der negative ,grund1 ist zugleich der positive des ,hervorgehens des ,seyenden1 des an sich selbst unmittelbaren ,wesens2 die ,vermittelung ist wesentliches ,moment4 ,die ,vermittelung durch den ,grund hebt sich auf1 lt aber nicht den ,grund unten1 so da das aus ihm ,hervorgehende1 ein ,gesetztes wre1 das sein ,wesen anderswo nmlich im ,grunde htte1 sondern dieser ,grund ist als ,abgrund1 die verschwundene ,vermittelung2 und umgekehrt ist nur die verschwundene ,vermittelung zugleich der ,grund1 und nur durch diese ,negation das sich selbst ,gleiche und ,unmittelbare4 ,so ist die ,existenz hier nicht als ein ,prdikat oder als ,bestimmung des ,wesens zu nehmen1 da ein ,satz davon hiee3 ,das ,wesen existirt1 oder hat ,existenz2--sondern das ,wesen ist in die ,existenz bergegangen2 die ,existenz ist seine absolute ,entuerung1 jenseits deren es nicht zurckgeblieben ist4 ,der ,satz also hiee3 ,das ,wesen ist die ,existenz2 es ist nicht von seiner ,existenz unterschieden4 --,das ,wesen ist in die ,existenz bergegangen1 insofern das ,wesen als ,grund sich von sich als dem ,begrndeten nicht mehr nnterscheidet1 oder jener ,grund sich aufgehoben hat4 ,aber diese ,negation ist ebenso wesentlich seine ,position1 oder schlechthin positive ,kontinuitt mit sich selbst2 die ,existenz ist die ,reflexion des ,grundes in sich2 seine in seiner ,negation zu ,stande gekommene ,identitt mit sich selbst1 also die ,vermittelung1 die sich mit sich identisch gesetzt hat1 und dadurch ,unmittelbarkeit ist4 ,weil nun die ,existenz wesentlich die mit sich identische ,vermittelung ist1 so hat sie die ,bestimmungen der ,vermittelung an ihr1 aber so da sie zugleich in sich reflektirte sind1 und das wesentliche und unmittelbare ,bestehen haben4 ,als die durch ,aufheben sich setzende ,unmittelbarkeit ist die ,existenz negative ,einheit und ,insichseyn2 sie bestimmt sich daher unmittelbar als ein ,existirendes und als ,ding4 ,a4 ,das ,ding und seine ,eigenschaften4 ,die ,existenz als ,existirendes ist gesetzt in der ,form der negativen ,einheit1 welche sie wesentlich ist4 ,aber diese negative ,einheit ist zunchst nur unmittelbare ,bestimmung1 somit das ,eins des ,etwas berhaupt4 ,das existirende ,etwas ist aber unterschieden von dem seyenden ,etwas4 ,jenes ist wesentlich eine solche ,unmittelbarkeit1 die durch die ,reflexion der ,vermittelung in sich selbst entstanden ist4 ,so ist das existirende ,etwas ein ,ding4 ,das ,ding wird von seiner ,existenz unterschieden1 wie das ,etwas von seinem ,seyn unterschieden werden kann4 ,das ,ding und das ,existirende ist unmittelbar eins und dasselbe4 ,aber weil die ,existenz nicht die erste ,unmittelbarkeit des ,seyns ist1 sondern das ,moment der ,vermittelung an ihr selbst hat1 so ist ihre ,bestimmung zum ,dinge und die ,unterscheidung beider nicht ein bergang1 sondern eigentlich eine ,analyse2 und die ,existenz als solche enthlt diese ,unterscheidung selbst in dem ,momente ihrer ,vermittelung2 den ,unterschied von ,ding-an-sich1 und von uerlicher ,existenz4 a4 ,ding an sich und ,existenz4 #a4 ,das ,ding an sich ist das ,existirende als das durch die aufgehobene ,vermittelung vorhandene1 wesentliche ,unmittelbare4 ,darin ist dem ,ding an sich die ,vermittelung ebenso wesentlich2 aber dieser ,unterschied in dieser ersten oder unmittelbaren ,existenz1 fllt in gleichgltige ,bestimmungen auseinander4 ,die eine ,seite1 nmlich die ,vermittelung des ,dinges ist seine nicht reflektirte ,unmittelbarkeit2 also sein ,seyn berhaupt1 das1 weil es zugleich als ,vermittelung bestimmt ist1 ein sich selbst anderes1 in sich mannigfaltiges und uerliches ,daseyn ist4 ,es ist aber nicht nur ,daseyn1 sondern in ,beziehung auf die aufgehobene ,vermittelung und wesentliche ,unmittelbarkeit2 es ist daher das ,daseyn als ,unwesentliches1 als ,gesetztseyn4--7,wenn das ,ding von seiner ,existenz unterschieden wird1 so ist es das ,mgliche1 das ,ding der ,vorstellung1 oder das ,gedankending1 welches als solches nicht zugleich existiren soll4 ,die ,bestimmung der ,mglichkeit und der ,gegensatz des ,dings gegen seine ,existenz ist jedoch spter47--,aber das ,ding-an-sich und sein vermitteltes ,seyn sind beide in der ,existenz enthalten1 und beide selbst ,existenzen2 das ,ding-an-sich existirt1 und ist die wesentliche1 das vermittelte ,seyn aber die unwesentliche ,existenz des ,dinges4 ,das ,ding an sich1 als das einfache ,reflektirt-seyn der ,existenz in sich1 ist nicht der ,grund des unwesentlichen ,daseyns2 es ist die unbewegte1 unbestimmte ,einheit1 weil es eben die ,bestimmung hat1 die aufgehobene ,vermittelung zu seyn1 und daher nur die ,grundlage desselben4 ,darum fllt auch die ,reflexion als das sich durch anderes vermittelnde ,daseyn auer dem ,dinge-an-sich4 ,dieses soll keine bestimmte ,mannigfaltigkeit an ihm selbst haben2 und erhlt sie deswegen erst an die uerliche ,reflexion gebracht2 aber bleibt gleichgltig dagegen4 7--,das ,ding-an-sich hat ,farbe erst an das ,auge gebracht1 ,geschmack an die ,nase u4s4f47 ,seine ,verschiedenheit sind ,rksichten1 welche ein ,andres nimmt1 bestimmte ,beziehungen1 die sich dieses auf das ,ding-an-sich gibt1 und die nicht eigene ,bestimmungen desselben sind4 #b4 ,die ,andere ist nun die ,reflexion1 welche bestimmt als uerlich erstens sich selbst uerlich1 und die bestimmte ,mannigfaltigkeit ist4 ,alsdann ist sie dem wesentlich ,existirenden uerlich1 und bezieht sich darauf als auf seine absolute ,voraussetzung4 ,diese beiden ,momente der uerlichen ,reflexion aber1 ihre eigene ,mannigfaltigkeit und ihre ,beziehung auf das ihr andere ,ding-an-sich1 sind ein und dasselbe4 ,denn diese ,existenz ist nur uerlich1 insofern sie sich auf die wesentliche ,identitt als auf ein ,anderes bezieht4 ,die ,mannigfaltigkeit hat daher nicht jenseits des ,dinges-an-sich ein eigenes selbststndiges ,bestehen1 sondern ist erst als ,schein gegen dieses1 in ihrer nothwendigen ,beziehung darauf1 als der sich an ihm brechende ,reflex4 ,die ,verschiedenheit ist also vorhanden1 als die ,beziehung eines ,andern auf das ,ding-an-sich2 aber dieses ,andere ist nichts fr sich ,bestehendes1 sondern ist erst als ,beziehung auf das ,ding-an-sich2 zugleich aber ist es nur als das ,abstoen von diesem2 es ist so der haltlose ,gegensto seiner in sich selbst4 ,dem ,ding-an-sich nun1 da es die wesentliche ,identitt der ,existenz ist1 kommt daher diese wesenlose ,reflexion nicht zu1 sondern sie fllt ihm uerlich in sich selbst zusammen4 ,sie geht zu ,grunde1 und wird damit selbst zur wesentlichen ,identitt oder zum ,ding-an-sich4 --,die kann auch so betrachtet werden3 ,die wesenlose ,existenz hat am ,ding-an-sich ihre ,reflexion in sich2 sie bezieht sich dar-auf zunchst als auf ihr ,anderes2 aber als das ,andre gegen das1 was an sich ist1 ist sie nur das ,aufheben ihrer selbst1 und das ,werden zum ,an- sich-seyn4 ,das ,ding-an-sich ist somit identisch mit der uerlichen ,existenz4 ,die stellt sich am ,ding-an-sich so dar4 ,das ,ding-an-sich ist die sich auf sich beziehende1 wesentliche ,existenz2 es ist nur insofern die ,identitt mit sich1 als es die ,negativitt der ,reflexion in sich selbst enthlt2 das was als ihm uerliche ,existenz erschien1 ist daher ,moment in ihm selbst4 ,es ist deswegen auch sich von sich abstoendes ,ding-an-sich1 das sich also zu sich als zu einem ,andern verhlt4 ,somit sind nun mehrere ,dinge-an-sich vorhanden1 die in der ,beziehung der uerlichen ,reflexion auf einander stehen4 ,diese unwesentliche ,existenz ist ihr ,verhltni zu einander als zu anderen2 aber sie ist ihnen ferner selbst wesentlich--oder diese unwesentliche ,existenz1 indem sie in sich zusammenfllt1 ist ,ding-an-sich2 aber ein anderes1 als jenes erste2 denn jenes erste ist unmittelbare ,wesentlichkeit1 dieses aber das aus der unwesentlichen ,existenz hervorgehende4 ,allein dieses andere ,ding-an-sich ist nur ein ,anderes berhaupt2 denn als mit sich identisches ,ding hat es weiter keine ,bestimmtheit gegen das erste2 es ist die ,reflexion der unwesentlichen ,existenz in sich wie das erste4 ,die ,bestimmtheit der verschiedenen ,dinge-an-sich gegen einander fllt daher in die uerliche ,reflexion4 #c4 ,diese uerliche ,reflexion ist nunmehr ein ,verhalten der ,dinge-an-sich zu einander1 ihre gegenseitige ,vermittelung als anderer4 ,die ,dinge-an-sich sind so die ,extreme eines ,schlusses1 dessen ,mitte ihre uerliche ,existenz ausmacht1 die ,existenz1 durch welche sie andere fr einander und unterschiedene sind4 ,dieser ihr ,unterschied fllt nur in ihre ,beziehung2 sie schicken gleichsam nur von ihrer ,oberflche ,bestimmungen in die ,beziehung1 gegen welche sie als absolut in sich reflektirte gleichgltig bleiben4--,dieses ,verhltni macht nun die ,totalitt der ,existenz aus4 ,das ,ding-an-sich steht in ,beziehung auf eine ihm uerliche ,reflexion1 worin es mannigfaltige ,bestimmungen hat2 es ist die das ,abstoen seiner von sich selbst in ein anderes ,ding-an-sich2 die ,abstoen ist der ,gegensto seiner in sich selbst1 indem jedes nur ein ,anderes ist als sich aus dem ,andern wiederscheinend2 es hat sein ,gesetztseyn nicht an ihm selbst1 sondern an dem ,andern1 ist bestimmt nur durch die ,bestimmtheit des ,andern2 die ,andere ist ebenso bestimmt nur durch die ,bestimmtheit des ersten4 ,aber die beiden ,dinge-an-sich1 da sie hiermit nicht die ,verschiedenheit an ihnen selbst haben1 sondern jedes nur an dem andern1 sind keine unterschiedene2 das ,ding-an-sich verhlt sich1 indem es sich auf das andere ,extrem als ein anderes ,ding-an-sich verhalten soll1 zu einem von ihm ,ununterschiedenen1 und die uerliche ,reflexion1 welche die vermittelnde ,beziehung zwischen ,extremen ausmachen sollte1 ist ein ,verhalten des ,dings-an-sich nur zu sich selbst1 oder wesentlich seine ,reflexion in sich2 sie ist somit an sich seyende ,bestimmtheit1 oder die ,bestimmtheit des ,dings-an-sich4 ,dieses hat dieselbe also nicht in einer ihm uerlichen ,beziehung auf ein anderes ,ding-an-sich1 und des ,anderen auf es2 die ,bestimmtheit ist nicht nur eine ,oberflche desselben1 sondern ist die wesentliche ,vermittelung seiner mit sich als mit einem ,andern4--,die beiden ,dinge-an-sich1 welche die ,extreme der ,beziehung ausmachen sollen1 indem sie an sich keine ,bestimmtheit gegen einander haben sollen1 fallen in der ,that in eins zusammen2 es ist nur ,ein ,ding-an-sich1 das in der uerlichen ,reflexion sich zu sich selbst verhlt1 und es ist dessen eigene ,beziehung auf sich als auf ein ,anderes1 was dessen ,bestimmtheit ausmacht4 ,diese ,bestimmtheit des ,dings-an-sich ist die ,eigenschaft des ,dings4 b4 ,die ,eigenschaft4 ,die ,qualitt ist die unmittelbare ,bestimmtheit des ,etwas2 das ,negative selbst1 wodurch das ,seyn ,etwas ist4 ,so ist die ,eigenschaft des ,dings die ,negativitt der ,reflexion1 wodurch die ,existenz berhaupt ein ,existirendes1 und als einfache ,identitt mit sich1 ,ding-an-sich ist4 ,die ,negativitt der ,reflexion1 die aufgehobene ,vermittelung1 ist aber wesentlich selbst ,vermittelung1 und ,beziehung1 nicht auf ein ,anderes berhaupt1 wie die ,qualitt als die nicht reflektirte ,bestimmtheit2 sondern ,beziehung auf sich als auf ein ,anderes2 oder ,vermittelung1 die unmittelbar ebenso sehr ,identitt mit sich ist4 ,das abstrakte ,ding an-sich ist selbst die aus anderem in sich zurckkehrende ,verhalten2 es ist dadurch an sich selbst bestimmt2 aber seine ,bestimmtheit ist ,beschaffenheit1 die als solche selbst ,bestimmung ist1 und als ,verhalten zu ,anderem nicht in das ,andersseyn bergeht und der ,vernderung entnommen ist4 ,ein ,ding hat ,eigenschaften2 sie sind erstlich seine bestimmten ,beziehungen auf ,anderes2 die ,eigenschaft ist nur vorhanden als eine ,weise des ,verhaltens zu einander2 sie ist daher die uerliche ,reflexion1 und die ,seite des ,gesetztseyns des ,dings4 ,aber zweitens ist das ,ding in diesem ,gesetztseyn an sich2 es erhlt sich1 in der ,beziehung auf ,anderes2 es ist also allerdings nur eine ,oberflche1 mit der die ,existenz sich dem ,werden des ,seyns und der ,vernderung preisgibt2 die ,eigenschaft verliert sich darin nicht4 ,ein ,ding hat die ,eigenschaft1 die oder jenes im ,andern zu bewirken und auf eine eigenthmliche ,weise sich in seiner ,beziehung zu uern4 ,es beweist diese ,eigenschaft nur unter der ,bedingung einer entsprechenden ,beschaffenheit des andern ,dinges1 aber sie ist ihm zugleich eigenthmlich und seine mit sich identische ,grundlage2--diese reflektirte ,qualitt heit darum ,eigenschaft4 ,es geht darin in eine uerlichkeit ber1 aber die ,eigenschaft erhlt sich darin4 ,das ,ding wird durch seine ,eigenschaften ,ursache1 und die ,ursache ist die1 als ,wirkung sich zu erhalten4 ,jedoch ist hier das ,ding nur erst das ruhige ,ding von vielen ,eigenschaften2 noch nicht als wirkliche ,ursache bestimmt2 es ist nur erst die ansichseyende1 noch nicht selbst die setzende ,reflexion seiner ,bestimmungen4 ,das ,ding-an-sich ist also1 wie sich ergeben hat1 wesentlich nicht nur so ,ding-an-sich1 da seine ,eigenschaften ,gesetztseyn einer uerlichen ,reflexion sind1 sondern sie sind seine eigenen ,bestimmungen1 durch die es sich auf bestimmte ,weise verhlt2 es ist nicht eine jenseits seiner uerlichen ,existenz befindliche bestimmungslose ,grundlage2 sondern ist in seinen ,eigenschaften1 als ,grund vorhanden1 das heit1 die ,identitt mit sich in seinem ,gesetztseyn2 aber zugleich als bedingter ,grund2 das heit1 sein ,gesetztseyn ist ebenso sehr sich uerliche ,reflexion2 es ist nur insofern in sich reflektirt und an sich1 insofern es uerlich ist4 --,durch die ,existenz tritt das ,ding-an-sich in uerliche ,beziehungen2 und die ,existenz besteht in dieser uerlichkeit2 sie ist die ,unmittelbarkeit des ,seyns1 und das ,ding dadurch der ,vernderung unterworfen2 aber sie ist auch die reflektirte ,unmittelbarkeit des ,grundes1 das ,ding somit an sich in seiner ,vernderung4--,diese ,erwhnung der ,grundbeziehung ist jedoch hier nicht so zu nehmen1 da das ,ding berhaupt als ,grund seiner ,eigenschaften bestimmt sey2 die ,dingheit selbst ist als solche die ,grundbestimmung1 die ,eigenschaft ist nicht von ihrem ,grunde unterschieden1 noch macht sie blo das ,gesetztseyn aus1 sondern ist der in seine uerlichkeit bergegangene1 und damit wahrhaft in sich reflektirte ,grund2 die ,eigenschaft selbst als solche ist der ,grund1 an sich seyendes ,gesetztseyn1 oder er macht die ,form ihrer ,identitt mit sich aus2 ihre ,bestimmtheit ist die sich uerliche ,reflexion des ,grundes2 und das ,ganze der in seinem ,abstoen und ,bestimmen1 in seiner uerlichen ,unmittelbarkeit sich auf sich beziehende ,grund4--,das ,ding-an-sich existirt also wesentlich1 und da es existirt1 heit umgekehrt1 die ,existenz ist als uerliche ,unmittelbarkeit zugleich ,ansichseyn4 ,anmerkung4 ,es ist schon oben 7#ar ,thl4 #a;e ,abth4 ,s4 #abg7 bei dem ,momente des ,daseyns1 dem ,ansichseyn1 des ,dings-an-sich erwhnt1 und dabei bemerkt worden1 da das ,ding-an-sich als solches1 nichts anderes1 als die leere ,abstraktion von aller ,bestimmtheit ist1 von dem man allerdings nichts wissen kann1 eben darum weil es die ,abstraktion von aller ,bestimmung seyn soll4--,nachdem so das ,ding-an-sich als das ,unbestimmte vorausgesetzt wird1 so fllt alle ,bestimmung auerhalb desselben1 in eine ihm fremde ,reflexion1 gegen welche es gleichgltig ist4 ,dem transcendentalen ,idealismus ist diese uerliche ,reflexion das ,bewutseyn4 ,indem dieses philosophische ,system alle ,bestimmtheit der ,dinge sowohl der ,form als dem ,inhalte nach in das ,bewutseyn verlegt1 so fllt es nach diesem ,standpunkt in mich1 in das ,subjekt1 da ich die ,baumbltter nicht als schwarz1 sondern als grn1 die ,sonne rund und nicht viereckig sehe1 den ,zucker s und nicht bitter schmecke2 da ich den ersten und zweiten ,schlag einer ,uhr als succedirend1 und nicht neben einander1 noch den ersten als ,ursache1 auch nicht als ,wirkung des zweiten bestimme u4s4f4--,dieser grellen ,darstellung des subjektiven ,idealismus widerspricht unmittelbar das ,bewutseyn der ,freyheit1 nach welchem ,ich mich vielmehr als das ,allgemeine und ,unbestimmte wei1 jene mannigfaltigen und nothwendigen ,bestimmungen von mir abtrenne und sie als ein fr mich uerliches nur den ,dingen ,zukommendes erkenne4--,ich ist in diesem ,bewutseyn seiner ,freyheit sich diejenige wahrhafte in sich reflektirte ,identitt1 welche das ,ding-an-sich seyn sollte4--,anderwrts habe ich gezeigt1 da jener transcendentale ,idealismus ber die ,beschrnktheit des ,ich durch das ,object1 berhaupt ber die endliche ,welt nicht hinauskommt1 sondern allein die ,form der ,schranke1 die ihm ein ,absolutes bleibt1 ndert1 indem er sie nmlich nur aus der objektiven ,gestalt in die ,subjektive bersezt1 und dasjenige zu ,bestimmtheiten des ,ich und einem in diesem als einem ,dinge vorgehenden wilden ,wechsel derselben macht1 was das gewhnliche ,bewutseyn als eine ihm nur uerlichen ,dingen angehrige ,mannigfaltigkeit und ,vernderung wei4--,in der gegenwrtigen ,betrachtung steht nur das ,ding-an-sich und die ihm zunchst uerliche ,reflexion gegenber2 diese hat sich noch nicht als ,bewutseyn bestimmt1 wie auch das ,ding-an-sich nicht als ,ich4 ,aus der ,natur des ,dinges-an-sich und der uerlichen ,reflexion hat sich ergeben1 da dieses uerliche selbst sich zum ,dinge-an-sich bestimmt1 oder umgekehrt zur eigenen ,bestimmung jenes ersten ,dinges-an-sich wird4 ,das ,wesentliche der ,unzulnglichkeit des ,standpunkts1 auf dem jene ,philosophie stehen bleibt1 besteht nun darin1 da sie an dem abstrakten ,dinge-an-sich als einer letzten ,bestimmung fest hlt und die ,reflexion1 oder die ,bestimmtheit und ,mannigfaltigkeit der ,eigenschaften dem ,dinge-an-sich gegenber stellt1 indem in der ,that das ,ding-an-sich wesentlich jene uerliche ,reflexion an ihm selbst hat1 und sich zu einem mit eigenen ,bestimmungen1 mit ,eigenschaften begabten bestimmt1 wodurch sich die ,abstraktion des ,dinges1 reines ,ding-an-sich zu seyn1 als eine unwahre ,bestimmung erweist4 c4 ,die ,wechselwirkung der ,dinge4 ,das ,ding-an-sich existirt wesentlich2 die uerliche ,unmittelbarkeit und die ,bestimmtheit gehrt zu seinem ,ansichseyn1 oder zu seiner ,reflexion-in-sich4 ,das ,ding an-sich ist dadurch ein ,ding1 das ,eigenschaften hat1 und es sind dadurch mehrere ,dinge1 die nicht durch eine ihnen fremde ,rcksicht1 sondern sich durch sich selbst von einander unterscheiden4 ,diese mehrern verschiedenen ,dinge stehen in wesentlicher ,wechselwirkung durch ihre ,eigenschaften2 die ,eigenschaft ist diese ,wechselbeziehung selbst1 und das ,ding ist nichts auer derselben2 die gegenseitige ,bestimmung1 die ,mitte der ,dinge-an-sich1 die als ,extreme gleichgltig gegen diese ihre ,beziehung bleiben sollten1 ist selbst die mit sich identische ,reflexion und das ,ding-an-sich1 das jene ,extreme seyn sollten4 ,die ,dingheit ist damit zur ,form der unbestimmten ,identitt mit sich herabgesetzt1 die ihre ,wesentlichkeit nur in ihrer ,eigenschaft hat4 ,wenn daher von einem ,dinge oder von ,dingen berhaupt ohne die bestimmte ,eigenschaft die ,rede ist1 so ist ihr ,unterschied ein blo gleichgltiger1 quantitativer4 ,dasselbe1 was als ein ,ding betrachtet wird1 kann ebenso sehr zu mehrern ,dingen gemacht1 oder als mehrere ,dinge betrachtet werden2 es ist eine uerliche ,trennung oder ,vereinigung4 --,ein ,buch ist ein ,ding1 und jedes seiner ,bltter ist auch ein ,ding1 und ebenso jedes ,stkchen seiner ,bltter und so fort ins ,unendliche4 ,die ,bestimmtheit1 wodurch ein ,ding1 nur dieses ,ding ist1 liegt allein in seinen ,eigenschaften4 ,es unterscheidet sich durch sie von andern ,dingen1 weil die ,eigenschaft die negative ,reflexion und das ,unterscheiden ist2 das ,ding hat daher nur in seiner ,eigenschaft den ,unterschied seiner von andern1 an ihm selbst4 ,sie ist der in sich reflektirte ,unterschied1 wodurch das ,ding in seinem ,gesetztseyn1 d4 h4 in seiner ,beziehung auf ,anderes zugleich gleichgltig gegen das ,andere und gegen seine ,beziehung ist4 ,dem ,dinge ohne seine ,eigenschaften1 bleibt deswegen nichts als das abstrakte ,an-sich-seyn1 ein unwesentlicher ,umfang und uerliches ,zusammenfassen4 ,das wahrhafte ,ansichseyn ist das ,ansichseyn in seinem ,gesetztseyn2 dieses ist die ,eigenschaft4 ,damit ist die ,dingheit in die ,eigenschaft bergegangen4 ,das ,ding sollte sich als an-sich-seyendes ,extrem gegen die ,eigenschaft verhalten und diese die ,mitte zwischen den in ,beziehung stehenden ,dingen ausmachen4 ,allein diese ,beziehung ist das1 worin die ,dinge sich als die sich von sich selbst abstoende ,reflexion begegnen1 worin sie unterschieden und bezogen sind4 ,dieser ihr ,unterschied und ihre ,beziehung1 ist ,eine ,reflexion und ,eine ,kontinuitt derselben4 ,die ,dinge selbst fallen hiermit nur in diese ,kontinuitt1 welche die ,eigenschaft ist1 und verschwinden als bestehende ,extreme1 die auer dieser ,eigenschaft eine ,existenz htten4 ,die ,eigenschaft1 welche die ,beziehung der selbststndigen ,extreme ausmachen sollte1 ist daher das ,selbststndige selbst4 ,die ,dinge dagegen sind das ,unwesentliche4 ,sie sind ein ,wesentliches nur als die1 als sich unterscheidend sich auf sich beziehende ,reflexion2 aber die ist die ,eigenschaft4 ,diese ist also nicht das im ,dinge aufgehobene1 oder sein bloes ,moment2 sondern das ,ding ist in ,wahrheit nur jener unwesentliche ,umfang1 der zwar negative ,einheit ist1 aber nur wie das ,eins des ,etwas1 nmlich ein unmittelbares ,eins4 ,wenn vorhin das ,ding als unwesentlicher ,umfang insofern bestimmt wurde1 als es durch eine uerliche ,abstraktion1 welche die ,eigenschaft von demselben weglt1 dazu gemacht werde1 so ist nunmehr diese ,abstraktion durch das bergehen des ,dings-an-sich in die ,eigenschaft selbst geschehen1 aber mit umgekehrtem ,werthe1 so da wenn jenem ,abstrahiren das abstrakte ,ding ohne seine ,eigenschaft noch als das ,wesentliche1 die ,eigenschaft aber als eine uerliche ,bestimmung vorschwebt1 hier das ,ding als solches sich durch sich selbst zu einer gleichgltigen uerlichen ,form der ,eigenschaft bestimmt4--,diese ist somit nunmehr befreit von der unbestimmten und kraftlosen ,verbindung1 die das ,eins des ,dinges ist2 sie ist das1 was das ,bestehen desselben ausmacht2 eine selbststndige ,materie4--,indem sie einfache ,kontinuitt mit sich ist1 hat sie die ,form zunchst nur als ,verschiedenheit an ihr2 es giebt daher mannigfaltige dergleichen selbststndige ,materien und das ,ding besteht aus ihnen4 ,b4 ,das ,bestehen des ,dings aus ,materien4 ,der bergang der ,eigenschaft in eine ,materie oder in einen selbststndigen ,stoff ist der bekannte bergang1 den an der sinnlichen ,materie die ,chemie macht1 indem sie die ,eigenschaften der ,farbe1 des ,geruchs1 des ,geschmacks u4s4f4 als ,lichtstoff1 ,frbestoff1 ,riechstoff1 sauren1 bittern u4s4f4 ,stoff darzustellen sucht oder andere wie den ,wrmestoff1 die elektrische1 magnetische ,materie geradezu nur annimmt1 und damit die ,eigenschaften in ihrer ,wahrhaftigkeit zu handhaben berzeugt ist4--,ebenso gelufig ist der ,ausdruck1 da die ,dinge aus verschiedenen ,materien oder ,stoffen bestehen4 ,man htet sich1 diese ,materien oder ,stoffe ,dinge zu nennen2 ob man wohl auch einrumen wird1 da z4,b4 ein ,pigment1 ein ,ding ist2 ich wei aber nicht1 ob z4,b4 auch der ,lichtstoff1 der ,wrmestoff1 oder die elektrische ,materie u4s4f4 ,dinge genannt werden4 ,man unterscheidet die ,dinge und ihre ,bestandtheile1 ohne genau anzugeben1 ob diese und in wie weit sie auch ,dinge1 oder etwa nur ,halbdinge seyen2 aber ,existirende berhaupt sind sie wenigstens4 ,die ,nothwendigkeit1 von den ,eigenschaften zu ,materien berzugehen1 oder da die ,eigenschaften in ,wahrheit ,materien sind1 hat sich daraus ergeben1 da sie das ,wesentliche und damit das wahrhaft ,selbststndige der ,dinge sind4--,zugleich aber macht die ,reflexion der ,eigenschaft in sich nur die eine ,seite der ganzen ,reflexion aus2 nmlich das ,aufheben des ,unterschieds und die ,kontinuitt der ,eigenschaft1 die eine ,existenz fr ,anderes seyn sollte1 mit sich selbst4 ,die ,dingheit1 als die negative ,reflexion in sich1 und das sich von ,anderem abstoende ,unterscheiden ist dadurch zu einem unwesentlichen ,momente herabgesetzt2 zugleich aber hat es sich damit weiter bestimmt4 ,die negative ,moment hat sich erstens erhalten2 denn die ,eigenschaft ist nur insofern mit sich kontinuirlich und selbststndige ,materie geworden1 als sich der ,unterschied der ,dinge aufgehoben hat2 die ,kontinuitt der ,eigenschaft in das ,andersseyn enthlt also selbst das ,moment des ,negativen1 und ihre ,selbststndigkeit ist zugleich als diese negative ,einheit das wiederhergestellte ,etwas der ,dingheit2 die negative ,selbststndigkeit gegen die positive des ,stoffes4 ,zweitens ist hierdurch das ,ding aus seiner ,unbestimmtheit zur vollkommenen ,bestimmtheit gediehen4 ,als ,ding an sich ist es die abstrakte ,identitt1 die einfach negative ,existenz1 oder sie bestimmt als das ,unbestimmte2 alsdann ist es bestimmt durch seine ,eigenschaften1 durch welche es sich von andern unterscheiden soll2 aber indem es durch die ,eigenschaft vielmehr kontinuirlich mit andern ist1 so hebt sich dieser unvollkommene ,unterschied auf2 das ,ding ist dadurch in sich zurckgegangen und nun bestimmt als bestimmt2 es ist an sich bestimmt oder dieses ,ding4-,aber drittens ist diese ,rckkehr in sich zwar die sich auf sich beziehende ,bestimmung2 aber sie ist zugleich unwesentlich2 das mit sich kontinuirliche ,bestehen macht die selbststndige ,materie aus1 in welcher der ,unterschied der ,dinge1 ihre an und fr sich seyende ,bestimmtheit aufgehoben und ein uerliches ist4 ,das ,ding als dieses ist also zwar vollkommene ,bestimmtheit1 aber es ist die die ,bestimmtheit im ,elemente der ,unwesentlichkeit4 ,die von ,seite der ,bewegung der ,eigenschaft aus betrachtet1 ergiebt sich so4 ,die ,eigenschaft ist nicht nur uerliche ,bestimmung1 sondern an sich seyende ,existenz4 ,diese ,einheit der uerlichkeit und ,wesentlichkeit stt sich1 weil sie die ,reflexion-in-sich und die ,reflexion in ,anderes enthlt1 von sich selbst ab1 und ist einer ,seits die ,bestimmung als einfaches sich identisch auf sich beziehendes ,selbststndiges1 in welchem die negative ,einheit1 das ,eins des ,dinges ein ,aufgehobenes ist2--anderer ,seits diese ,bestimmung gegen ,anderes1 aber ebenfalls als in sich reflektirtes an sich bestimmtes ,eins2 die ,materien also1 und dieses ,ding4 ,die sind die zwei ,momente der mit sich identischen uerlichkeit1 oder der in sich reflektirten ,eigenschaft4--,die ,eigenschaft war das1 wodurch sich die ,dinge unterscheiden sollten2 indem sie sich von dieser ihrer negativen ,seite1 einem andern zu inhriren1 befreit hat1 so ist damit auch das ,ding von seinem ,bestimmtseyn durch andere ,dinge befreit worden1 und aus der ,beziehung auf ,anderes1 in sich zurckgegangen2 aber es ist zugleich nur das sich anderes gewordene ,ding-an-sich2 weil die mannigfaltigen ,eigenschaften ihrer ,seits selbststndig1 hierin also ihre negative ,beziehung in dem ,eins des ,dinges nur eine aufgehobene geworden ist2 es ist darum die mit sich identische ,negation nur gegen die positive ,kontinuitt des ,stoffes4 ,das ,diese macht also so die vollkommene ,bestimmtheit des ,dinges aus1 da sie zugleich eine uerliche ist4 ,das ,ding besteht aus selbststndigen ,materien1 die gegen ihre ,beziehung im ,dinge gleichgltig sind4 ,diese ,beziehung ist daher nur eine unwesentliche ,verknpfung derselben1 und der ,unterschied eines ,dinges von anderen beruht darauf1 ob mehrere der besondern ,materien und in welcher ,menge sie sich in ihm befinden4 ,sie gehen ber dieses ,ding hinaus1 kontinuiren sich in andere1 und diesem ,dinge anzugehren1 ist keine ,schranke derselben4 ,ebenso wenig sind sie ferner eine ,beschrnkung fr einander1 weil ihre negative ,beziehung nur das kraftlose ,diese ist4 ,sie heben sich daher1 indem sie in ihm verbunden werden1 nicht auf2 sie sind als ,selbststndige undurchdringlich fr einander2 beziehen sich in ihrer ,bestimmtheit nur auf sich1 und sind eine gegen einander gleichgltige ,mannigfaltigkeit des ,bestehens2 sie sind nur einer quantitativen ,grenze fhig4--,das ,ding als dieses ist diese ihre blo quantitative ,beziehung1 eine bloe ,sammlung1 das ,auch derselben4 ,es besteht aus irgend einem ,quantum von einem ,stoffe1 auch aus dem eines andern1 auch andern2 diesen ,zusammenhang1 keinen ,zusammenhang zu haben1 macht allein das ,ding aus4 ,c4 ,die ,auflsung des ,dings4 ,dieses ,ding1 wie es sich bestimmt hat1 als der blo quantitative ,zusammenhang der freien ,stoffe1 ist das schlechthin vernderliche4 ,seine ,vernderung besteht darin1 da eine oder mehrere ,materien aus der ,sammlung ausgeschieden oder zu diesem ,auch hinzugefgt werden1 oder da ihr ,mengenverhltni zu einander verndert wird4 ,das ,entstehen und ,vergehen dieses ,dings ist die uerliche ,auflsung solcher uerlichen ,verbindung1 oder die ,verbindung solcher1 denen es gleichgltig ist verbunden zu seyn oder nicht4 ,die ,stoffe circuliren aus diesem ,dinge unaufgehalten hinaus oder herein2 es selbst ist die absolute ,porositt ohne eigenes ,maa oder ,form4 ,so ist das ,ding in seiner absoluten ,bestimmtheit1 wodurch es dieses ist1 das schlechthin auflsbare4 ,diese ,auflsung ist ein uerliches ,bestimmtwerden1 so wie auch das ,seyn desselben2 aber seine ,auflsung und die uerlichkeit seines ,seyns ist das ,wesentliche dieses ,seyns2 es ist nur das ,auch2 es besteht nur in dieser uerlichkeit4 ,aber es besteht auch aus seinen ,materien1 und nicht nur das abstrakte ,dieses als solches1 sondern das ganze diese ,ding ist die ,auflsung seiner selbst4 ,das ,ding ist nmlich bestimmt als eine uerliche ,sammlung selbst-stndiger ,materien2 diese ,materien sind nicht ,dinge1 sie haben nicht die negative ,selbststndigkeit2 sondern sind die ,eigenschaften als das ,selbststndige1 nmlich das ,bestimmtseyn1 das als solches in sich reflektirt ist4 ,die ,materien sind daher zwar einfach und beziehen sich nur auf sich selbst2 aber ihr ,inhalt ist eine ,bestimmtheit2 die ,reflexion-in-sich ist nur die ,form dieses ,inhalts1 der nicht als solcher in sich reflektirt ist1 sondern nach seiner ,bestimmtheit sich auf ,anderes bezieht4 ,das ,ding ist daher nicht nur das ,auch derselben1--die ,beziehung derselben als gegen einander gleichgltiger1 sondern ebenso sehr ihre negative ,beziehung2--um ihrer ,bestimmtheit sind die ,materien selbst1 diese ihre negative ,reflexion2 welche die ,punktualitt des ,dinges ist4 ,die eine ,materie ist nicht1 was die andere ist1 nach der ,bestimmtheit ihres ,inhalts gegen einander2 und die eine ist nicht1 insofern die andere ist1 nach ihrer ,selbststndigkeit4 ,das ,ding ist daher so die ,beziehung der ,materien1 aus denen es besteht1 auf einander1 da in ihm die eine und die andere auch bestehen1 aber da darin zugleich die eine nicht besteht1 insofern die andere besteht4 ,insofern also die eine ,materie in dem ,dinge ist1 so ist die andere dadurch aufgehoben2 aber das ,ding ist zugleich das ,auch1 oder das ,bestehen der andern4 ,in dem ,bestehen der einen ,materie besteht daher die andere nicht1 und ebenso sehr besteht sie auch in der erstern2 und so gegenseitig alle diese verschiedenen ,materien4 ,indem also in derselben ,rksicht1 als die eine besteht1 auch die andern bestehen1 welches ,eine ,bestehen derselben die ,punktualitt oder negative ,einheit des ,dings ist1 so durchdringen sie sich schlechthin2 und indem das ,ding zugleich nur das ,auch der-selben1 und die ,materien in ihre ,bestimmtheit reflektirt sind1 so sind sie gleichgltig gegen einander1 und berhren sich in ihrer ,durchdringung nicht4 ,die ,materien sind daher wesentlich pors1 so da die eine besteht in den ,poren oder in dem ,nichtbestehen der andern2 aber diese andern sind selbst pors2 in ihren ,poren oder ihrem ,nichtbestehen besteht auch die erste1 und alle die brigen2 ihr ,bestehen ist zugleich ihr ,aufgehobenseyn1 und das ,bestehen von anderen2 und die ,bestehen der andern ist ebenso sehr dieser ihr ,aufgehobenseyn und das ,bestehen der ersteren und auf gleiche ,weise aller andern4 ,das ,ding ist daher die sich widersprechende ,vermittelung des selbststndigen ,bestehens mit sich durch sein ,gegentheil1 nmlich durch seine ,negation1 oder einer selbststndigen ,materie durch das ,bestehen und ,nichtbestehen einer andern4--,die ,existenz hat in diesem ,dinge ihre ,vollstndigkeit erreicht1 nmlich in ,einem an sich seyendes ,seyn oder selbststndiges ,bestehen1 und unwesentliche ,existenz zu seyn2 die ,wahrheit der ,existenz ist daher1 ihr ,ansichseyn in der ,unwesentlichkeit1 oder ihr ,bestehen in einem ,andern und zwar dem absolut ,andern1 oder zu ihrer ,grundlage ihre ,nichtigkeit zu haben4 ,sie ist daher ,erscheinung4 ,anmerkung4 ,es ist eine der gelufigsten ,bestimmungen des ,vorstellens1 da ein ,ding aus vielen selbststndigen ,materien bestehe4 ,einer ,seits wird das ,ding betrachtet1 da es ,eigenschaften habe1 deren ,bestehen das ,ding ist4 ,anderer ,seits aber werden diese verschiedenen ,bestimmungen als ,materien genommen1 deren ,bestehen nicht das ,ding ist1 sondern umgekehrt besteht das ,ding aus ihnen2 es selbst ist nur ihre uerliche ,verbindung und quantitative ,grenze4 ,beides1 die ,eigenschaften und die ,materien sind dieselben ,inhaltsbestimmungen1 nur da sie dort ,momente1 in ihre negative ,einheit als in eine von ihnen selbst unterschiedene ,grundlage1 die ,dingheit1 reflektirte sind1 hier selbststndige verschiedene1 deren jedes in seine eigene ,einheit mit sich reflektirt ist4 ,diese ,materien nun bestimmen sich ferner als selbststndiges ,bestehen2 aber sie sind auch zusammen in einem ,dinge4 ,dieses ,ding hat die zwei ,bestimmungen1 erstlich dieses zu seyn1 und zweitens das ,auch zu seyn4 ,das ,auch ist dasjenige1 was in der ueren ,anschauung als ,raumausdehnung vorkommt2 ,dieses aber1 die negative ,einheit1 ist die ,punktualitt des ,dinges4 ,die ,materien sind zusammen in der ,punktualitt1 und ihr ,auch oder die ,ausdehnung ist allenthalben diese ,punktualitt2 denn das ,auch als ,dingheit ist wesentlich auch als negative ,einheit bestimmt4 ,wo daher die eine dieser ,materien ist1 in einem und demselben ,punkte ist die andere2 das ,ding hat nicht an einem andern ,orte seine ,farbe1 an einem andern seinen ,riechstoff1 an einem dritten seinen ,wrmestoff u4s4f4 sondern in dem ,punkte1 in dem es warm ist1 ist es auch farbig1 sauer1 elektrisch u4s4w4 ,weil nun diese ,stoffe nicht auer einander1 sondern in ,einem ,diesen sind1 werden sie als pors angenommen1 so da die eine in den ,zwischenrumen der andern existirt4 ,diejenige1 die sich in den ,zwischenrumen der andern befindet1 ist aber auch selbst pors2 in ihren ,poren existirt daher umgekehrt die andere2 aber nicht nur diese1 sondern auch die dritte1 zehnte1 u4s4f4 ,alle sind pors und in den ,zwischenrumen einer jeden befinden sich alle andern1 wie sie sich mit den brigen in diesen ,poren einer jeden befindet4 ,sie sind daher eine ,menge1 die sich so gegenseitig durchdringt1 da die durchdringenden von den anderen ebenso durchdrungen werden1 da somit jede ihr eigenes ,durchdrungenseyn wieder durchdringt4 ,jede ist als ihre ,negation gesetzt1 und diese ,negation ist das ,bestehen einer anderen2 aber die ,bestehen ist ebenso sehr die ,negation dieser andern und das ,bestehen der ersten4 ,die ,ausrede1 durch welche das ,vorstellen den ,widerspruch des selbststndigen ,bestehens der mehreren ,materien in ,einem1 oder die ,gleichgltigkeit derselben gegen einander in ihrer ,durchdringung abhlt1 pflegt bekanntlich die ,kleinheit der ,theile und der ,poren zu seyn4 ,wo der ,unterschied-an-sich1 der ,widerspruch und die ,negation der ,negation eintritt1 berhaupt wo begriffen werden soll1 lt das ,vorstellen sich in den uerlichen1 den quantitativen ,unterschied herunterfallen2 in ,ansehung des ,entstehens und ,vergehens nimmt es seine ,zuflucht zur ,allmhligkeit und in ,ansehung des ,seyns zur ,kleinheit1 worin das ,verschwindende zum ,unbemerkbaren1 der ,widerspruch zu einer ,verwirrung herabgesetzt1 und das wahre ,verhltni in ein unbestimmtes ,vorstellen hinbergespielt wird1 dessen ,trbheit das sich ,aufhebende rettet4 ,nher aber diese ,trbheit beleuchtet1 so zeigt sie sich als der ,widerspruch1 ,theils als der subjektive des ,vorstellens1 ,theils als der objektive des ,gegenstands2 das ,vorstellen selbst enthlt vollstndig die ,elemente desselben4 ,was es nmlich erstlich selbst thut1 ist der ,widerspruch1 sich an die ,wahrnehmung halten und ,dinge des ,daseyns vor sich haben zu wollen1 und anderer ,seits dem ,nichtwahrnehmbaren1 durch die ,reflexion bestimmten1 sinnliches ,daseyn zuzuschreiben2--die kleinen ,theile und ,poren sollen zugleich ein sinnliches ,daseyn seyn und es wird von ihrem ,gesetztseyn als von derselben ,weise der ,realitt gesprochen1--welche der ,farbe1 ,wrme u4 s4f4 zukommt4 ,wenn ferner das ,vorstellen diesen gegenstndlichen ,nebel1 die ,poren und die kleinen ,theilchen1 nher betrachtete1 so erkennte es darin nicht nur eine ,materie und auch deren ,negation1 so da hier die ,materie1 und daneben ihre ,negation1 der ,porus1 und neben diesem wieder ,materie und so fort sich befnde1 sondern da es in diesem ,dinge1 #a7 die selbststndige ,materie1 #b7 ihre ,negation oder ,porositt und die andere selbststndige ,materie in einem in und demselben ,punkte hat1 da diese ,porositt und das selbststndige ,bestehen der ,materien ineinander als in ,einem eine gegenseitige ,negation und ,durchdringen des ,durchdringens ist4--,die neueren ,darstellungen der ,physik ber die ,verbreitung des ,wasserdampfes in der atmosphrischen ,luft und der ,gasarten durch einander1 heben eine ,seite des ,begriffs1 der sich hier ber die ,natur des ,dinges ergeben hat1 bestimmter heraus4 ,sie zeigen nmlich1 da z4,b4 ein gewisses ,volumen eben so viel ,wasserdampf aufnimmt1 es sey leer von athmosphrischer ,luft oder damit erfllt2 auch da die ,gasarten so sich in einander verbreiten1 da jede fr die andere so gut als ein ,vacuum ist1 wenigstens da sie in keiner chemischen ,verbindung miteinander sind1 jedes ununterbrochen durch das andere mit sich kontinuirlich bleibt und sich in seiner ,durchdringung mit den andern1 gleichgltig gegen sie erhlt4--,aber das weitere ,moment im ,begriffe des ,dinges ist1 da im ,diesen die eine ,materie sich befindet wo die andere1 und das ,durchdringende in demselben ,punkte auch durchdrungen ist1 oder das ,selbststndige unmittelbar die ,selbststndigkeit eines ,andern ist4 ,die ist widersprechend2 aber das ,ding ist nichts ,anderes als dieser ,widerspruch selbst2 darum ist es ,erscheinung4 ,eine hnliche ,bewandtni1 als es mit diesen ,materien hat1 hat es im ,geistigen mit der ,vorstellung der ,seelenkrfte oder ,seelenvermgen4 ,der ,geist ist in viel tieferem ,sinne dieses1 die negative ,einheit1 in welcher sich seine ,bestimmungen durchdringen4 ,aber als ,seele vorgestellt1 pflegt er hufig als ein ,ding genommen zu werden4 ,wie man den ,menschen berhaupt aus ,seele und ,leib bestehen lt1 deren jedes als ein ,selbststndiges fr sich gilt1 so lt man die ,seele aus sogenannten ,seelenkrften bestehen1 deren jede eine fr sich bestehende ,selbststndigkeit hat1 oder eine unmittelbare fr sich nach ihrer ,bestimmtheit wirkende ,thtigkeit ist4 ,man stellt sich so vor1 da hier der ,verstand1 hier die ,einbildungskraft fr sich wirke1 da man den ,verstand1 das ,gedchtni1 u4s4f4 jede fr sich kultivire1 und einstweilen die andern ,krfte in ,unthtigkeit linker ,hand liegen lasse1 bis die ,reihe vielleicht1 vielleicht auch nicht an sie komme4 ,indem sie in das materiell-einfache ,seelending verlegt werden1 welches als einfach immateriell sey1 so werden die ,vermgen zwar nicht als besondere ,materien vorgestellt2 aber als ,krfte werden sie gleich indifferent gegen einander angenommen1 als jene ,materien4 ,aber der ,geist ist nicht jener ,widerspruch1 welcher das ,ding ist1 das sich auflst und in ,erscheinung bergeht2 sondern er ist schon an ihm selbst der in seine absolute ,einheit1 nmlich den ,begriffe zurckgegangene ,widerspruch1 worin die ,unterschiede nicht mehr als selbststndige1 sondern nur als besondere ,momente im ,subjekte1 der einfachen ,individualitt1 zu denken sind4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,erscheinung4 ,die ,existenz ist die ,unmittelbarkeit des ,seyns1 zu der sich das ,wesen wieder hergestellt hat4 ,diese ,unmittelbarkeit ist an sich die ,reflexion des ,wesens in sich4 ,das ,wesen ist als ,existenz aus seinem ,grunde heraufgetreten1 der selbst in sie bergegangen ist4 ,die ,existenz ist diese reflektirte ,unmittelbarkeit1 insofern sie an ihr selbst die absolute ,negativitt ist4 ,sie ist nunmehr auch als die gesetzt1 indem sie sich als ,erscheinung bestimmt hat4 ,die ,erscheinung ist daher zunchst das ,wesen in seiner ,existenz2 das ,wesen ist unmittelbar an ihr vorhanden4 ,da sie nicht als unmittelbare1 sondern die reflektirte ,existenz ist1 die macht das ,moment des ,wesens an ihr aus2 oder die ,existenz als wesentliche ,existenz ist ,erscheinung4 ,es ist etwas nur ,erscheinung1--in dem ,sinne1 da die ,existenz als solche nur ein ,gesetztes1 nicht an- und fr-sich-,seyendes ist4 ,die macht ihre ,wesentlichkeit aus1 an ihr selbst die ,negativitt der ,reflexion1 die ,natur des ,wesens1 zu haben4 ,es ist die nicht eine fremde1 uerliche ,reflexion1 welcher das ,wesen zugehrte1 und die durch ,vergleichung desselben mit der ,existenz diese fr ,erscheinung erklrte4 ,sondern1 wie sich ergeben hat1 ist diese ,wesentlichkeit der ,existenz1 ,erscheinung zu seyn1 die eigne ,wahrheit der ,existenz4 ,die ,reflexion1 wodurch sie die ist1 gehrt ihr selbst an4 ,wenn aber gesagt wird1 ,etwas sey nur ,erscheinung in dem ,sinne1 als ob dagegen die unmittelbare ,existenz die ,wahrheit wre2 so ist vielmehr die ,erscheinung die hhere ,wahrheit2 denn sie ist die ,existenz wie sie als wesentliche1 da hingegen die ,existenz die noch wesenlose ,erscheinung ist2 weil sie nur das eine ,moment der ,erscheinung1 nmlich die ,existenz als unmittelbare1 noch nicht ihre negative ,reflexion1 an ihr hat4 ,wenn die ,erscheinung wesenlos genannt wird1 so wird an das ,moment ihrer ,negativitt so gedacht1 als ob das ,unmittelbare dagegen das ,positive und ,wahrhafte wre2 aber vielmehr enthlt die ,unmittelbare die wesentliche ,wahrheit noch nicht an ihm4 ,die ,existenz hrt vielmehr auf1 wesenlos zu seyn1 darin1 da sie in ,erscheinung bergeht4 ,das ,wesen scheint zunchst in ihm selbst1 in seiner einfachen ,identitt2 so ist es die abstrakte ,reflexion1 die reine ,bewegung von ,nichts durch ,nichts zu sich selbst zurck4 ,das ,wesen erscheint1 so ist es nunmehr realer ,schein1 indem die ,momente des ,scheins ,existenz haben4 ,die ,erscheinung ist1 wie sich ergeben hat1 das ,ding als die negative ,vermittelung seiner mit sich selbst2 die ,unterschiede1 welche es enthlt1 sind selbststndige ,materien1 die der ,widerspruch sind1 ein unmittelbares ,bestehen zu seyn1 und zugleich nur in fremder ,selbststndigkeit also in der ,negation der eigenen ihr ,bestehen zu haben1 und wieder eben darum auch nur in der ,negation jener fremden oder in der ,negation ihrer eigenen ,negation4 ,der ,schein ist dieselbe ,vermittelung1 aber seine haltlosen ,momente haben in der ,erscheinung die ,gestalt unmittelbarer ,selbststndigkeit4 ,dagegen ist die unmittelbare ,selbststndigkeit1 die der ,existenz zukommt1 ihrer ,seits zum ,momente herabgesetzt4 ,die ,erscheinung ist daher ,einheit des ,scheins und der ,existenz4 ,die ,erscheinung bestimmt sich nun nher4 ,sie ist die wesentliche ,existenz2 die ,wesentlichkeit derselben unterscheidet sich von ihr als unwesentlicher und diese beiden ,seiten treten in ,beziehung mit einander4--,sie ist daher zuerst einfache ,identitt mit sich1 die zugleich verschiedene ,inhaltsbestimmungen enthlt1 welche sowohl selbst als deren ,beziehung das im ,wechsel der ,erscheinung sich gleich bleibende ist2 das ,gesetz der ,erscheinung4 ,zweitens aber geht das in seiner ,verschiedenheit einfache ,gesetz in den ,gegensatz ber2 das ,wesentliche der ,erscheinung wird ihr selbst entgegengesetzt und der erscheinenden ,welt tritt die an sich seyende ,welt gegenber4 ,drittens geht dieser ,gegensatz in seinen ,grund zurck2 das ,ansichseyende ist in der ,erscheinung und umgekehrt ist das ,erscheinende bestimmt als in sein ,ansichseyn aufgenommen2 die ,erscheinung wird ,verhltni4 ,a4 ,das ,gesetz der ,erscheinung4 #a4 ,die ,erscheinung ist das ,existirende vermittelt durch seine ,negation1 welche sein ,bestehen ausmacht4 ,diese seine ,negation ist zwar ein anderes ,selbststndiges2 aber die ist ebenso wesentlich ein aufgehobenes4 ,das ,existirende ist daher die ,rckkehr seiner in sich selbst durch seine ,negation und durch die ,negation dieser seiner ,negation2 es hat also wesentliche ,selbststndigkeit2 so wie es gleich unmittelbar schlechthin ,gesetztseyn ist1 das einen ,grund und ein ,anderes zu seinem ,bestehen hat4--,frs ,erste ist also die ,erscheinung die ,existenz zugleich mit ihrer ,wesentlichkeit1 das ,gesetztseyn mit seinem ,grunde2 aber dieser ,grund ist die ,negation2 und das andere ,selbststndige1 der ,grund des ersten1 ist gleichfalls nur ein ,gesetztseyn4 ,oder das ,existirende ist als ,erscheinendes in ein ,anderes reflektirt und hat es zu seinem ,grunde1 welches selbst nur die ist1 in ein ,anderes reflektirt zu seyn4 ,die wesentliche ,selbststndigkeit1 die ihm zukommt1 weil es ,rckkehr in sich selbst ist1 ist um der ,negativitt der ,momente willen1 die ,rckkehr des ,nichts durch ,nichts zu sich selbst zurck2 die ,selbststndigkeit des ,existirenden ist daher nur der wesentliche ,schein4 ,der ,zusammenhang des sich gegenseitig begrndenden ,existirenden besteht darum in dieser gegenseitigen ,negation1 da das ,bestehen des einen nicht das ,bestehen des andern1 sondern dessen ,gesetztseyn ist1 welche ,beziehung des ,gesetztseyns allein ihr ,bestehen ausmacht4 ,der ,grund ist vorhanden1 wie er in seiner ,wahrheit ist1 nmlich ein ,erstes zu seyn1 das nur ein ,vorausgesetztes ist4 ,die macht nun die negative ,seite der ,erscheinung aus4 ,aber in dieser negativen ,vermittelung ist unmittelbar die positive ,identitt des ,existirenden mit sich enthalten4 ,denn es ist nicht ,gesetztseyn gegen einen wesentlichen ,grund1 oder ist nicht der ,schein an einem ,selbststndigen2 sondern ist ,gesetztseyn1 das sich auf ein ,gesetztseyn bezieht1 oder ist ein ,schein nur in einem ,scheine4 ,es bezieht sich in dieser seiner ,negation oder in seinem ,andern1 das selbst ein ,aufgehobenes ist1 auf sich selbst2 ist also mit sich identische oder positive ,wesentlichkeit4--,dieses ,identische ist nicht die ,unmittelbarkeit1 die der ,existenz als solcher zukommt1 und nur das ,unwesentliche ist1 sein ,bestehen in einem ,andern zu haben4 ,sondern es ist der wesentliche ,inhalt der ,erscheinung1 welcher zwei ,seiten hat1 erstens in der ,form des ,gesetztseyns oder der uerlichen ,unmittelbarkeit1 zweitens das ,gesetztseyn als mit sich ,identisches zu seyn4 ,nach der ersten ,seite ist er als ein ,daseyn1 aber als ein zuflliges1 unwesentliches1 das nach seiner ,unmittelbarkeit dem bergehen1 ,entstehen und ,vergehen unterworfen ist4 ,nach der andern ,seite ist er die einfache jenem ,wechsel entnommene ,inhaltsbestimmung1 das ,bleibende desselben4 ,auerdem da dieser ,inhalt berhaupt das ,einfache des ,vergnglichen ist1 ist er auch bestimmter1 in sich verschiedener ,inhalt4 ,er ist die ,reflexion der ,erscheinung1 des negativen ,daseyns1 in sich1 enthlt also die ,bestimmtheit wesentlich4 ,die ,erscheinung aber ist die seyende vielfache ,verschiedenheit1 die sich in unwesentlicher ,mannigfaltigkeit herumwirft2 ihr reflektirter ,inhalt dagegen ist ihre ,mannigfaltigkeit auf den einfachen ,unterschied reducirt4 ,der bestimmte wesentliche ,inhalt ist nmlich nher1 nicht nur bestimmt berhaupt1 sondern als das ,wesentliche der ,erscheinung die vollstndige ,bestimmtheit2 eines und sein ,anderes4 ,in der ,erscheinung hat jedes dieser beiden sein ,bestehen so in dem ,andern1 da es zugleich nur in dessen ,nichtbestehen ist4 ,dieser ,widerspruch hebt sich auf2 und die ,reflexion desselben in sich1 ist die ,identitt ihres beiderseitigen ,bestehens1 da das ,gesetztseyn des einen auch das ,gesetztseyn des ,andern ist4 ,sie machen ,ein ,bestehen aus1 zugleich als verschiedener1 gegen einander gleichgltiger ,inhalt4 ,in der wesentlichen ,seite der ,erscheinung ist somit das ,negative des unwesentlichen ,inhalts1 sich aufzuheben1 in die ,identitt zurckgegangen2 er ist ein gleichgltiges ,bestehen1 welches nicht das ,aufgehobenseyn1 sondern vielmehr das ,bestehen des ,andern ist4 ,diese ,einheit ist das ,gesetz der ,erscheinung4 #b4 ,das ,gesetz ist also das ,positive der ,vermittelung des ,erscheinenden4 ,die ,erscheinung ist zunchst die ,existenz als die negative ,vermittelung mit sich1 so da das ,existirende durch sein eigenes ,nichtbestehen1 durch ein ,anderes1 und wieder durch das ,nichtbestehen dieses ,andern mit sich vermittelt ist4 ,darin ist enthalten erstens das bloe ,scheinen und das ,verschwinden beider1 die unwesentliche ,erscheinung2 zweitens auch das ,bleiben oder das ,gesetz2 denn jedes der beiden existirt in jenem ,aufheben des ,andern2 und ihr ,gesetztseyn als ihre ,negativitt ist zugleich das identische1 positive ,gesetztseyn beider4 ,die bleibende ,bestehen1 welches die ,erscheinung im ,gesetze hat1 ist somit1 wie es sich bestimmt hat1 erstlich entgegengesetzt der ,unmittelbarkeit des ,seyns1 welche die ,existenz hat4 ,diese ,unmittelbarkeit ist zwar an sich die reflektirte1 nmlich der in sich zurckgegangene ,grund2 aber in der ,erscheinung ist nun diese einfache ,unmittelbarkeit von der reflektirten unterschieden1 welche im ,dinge erst sich zu trennen anfingen4 ,das existirende ,ding ist in seiner ,auflsung dieser ,gegensatz geworden2 das ,positive seiner ,auflsung ist jene ,identitt des ,erscheinenden als ,gesetztseyns mit sich in seinem andern ,gesetztseyn4--,zweitens ist diese reflektirte ,unmittelbarkeit selbst bestimmt als das ,gesetztseyn1 gegen die seyende ,unmittelbarkeit der ,existenz4 ,die ,gesetztseyn ist nunmehr das ,wesentliche1 und wahrhaft ,positive4 ,der deutsche ,ausdruck ,gesetz enthlt diese ,bestimmung gleichfalls4 ,in diesem ,gesetztseyn liegt die wesentliche ,beziehung der beiden ,seiten des ,unterschiedes1 die das ,gesetz enthlt2 sie sind verschiedener gegen einander unmittelbarer ,inhalt und sind die als die ,reflexion des der ,erscheinung angehrigen1 verschwindenden ,inhalts4 ,als wesentliche ,verschiedenheit1 sind die ,verschiedenen einfache sich auf sich beziehende ,inhaltsbestimmungen4 ,aber ebenso sehr ist keine fr sich unmittelbar1 sondern jede ist wesentlich ,gesetztseyn1 oder ist nur1 insofern die andere ist4 ,drittens ,erscheinung und ,gesetz haben einen und denselben ,inhalt4 ,das ,gesetz ist die ,reflexion der ,erscheinung in die ,identitt mit sich2 so steht die ,erscheinung als das nichtige ,unmittelbare dem ,insichreflektirten gegenber1 und sie sind nach dieser ,form unterschieden4 ,aber die ,reflexion der ,erscheinung1 wodurch dieser ,unterschied ist1 ist auch die wesentliche ,identitt der ,erscheinung selbst und ihrer ,reflexion1 was berhaupt die ,natur der ,reflexion ist2 sie ist das im ,gesetztseyn identische mit sich1 und gleichgltig gegen jenen ,unterschied1 welcher die ,form oder das ,gesetztseyn ist2 also ein ,inhalt1 der sich aus der ,erscheinung in das ,gesetz kontinuirt1 der ,inhalt des ,gesetzes1 und der ,erscheinung4 ,dieser ,inhalt macht hiermit die ,grundlage der ,erscheinung aus2 das ,gesetz ist diese ,grundlage selbst1 die ,erscheinung ist derselbe ,inhalt1 aber enthlt noch mehr1 nmlich den unwesentlichen ,inhalt ihres unmittelbaren ,seyns4 ,auch die ,formbestimmung1 wodurch die ,erscheinung als solche von dem ,gesetze unterschieden ist1 ist nmlich ein ,inhalt und gleichfalls ein vom ,inhalte des ,gesetzes unterschiedener4 ,denn die ,existenz ist als ,unmittelbarkeit berhaupt gleichfalls ein mit sich ,identisches der ,materie und ,form1 das gegen seine ,formbestimmungen gleichgltig und daher ,inhalt ist2 sie ist die ,dingheit mit ihren ,eigenschaften und ,materien4 ,aber sie ist der ,inhalt1 dessen selbststndige ,unmittelbarkeit zugleich nur als ein ,nichtbestehen ist4 ,die ,identitt desselben mit sich in diesem seinem ,nichtbestehen aber ist der andere1 wesentliche ,inhalt4 ,diese ,identitt1 die ,grundlage der ,erscheinung1 welche das ,gesetz ausmacht1 ist ihr eigenes ,moment2 es ist die positive ,seite der ,wesentlichkeit1 wodurch die ,existenz ,erscheinung ist4 ,das ,gesetz ist daher nicht jenseits der ,erscheinung1 sondern in ihr unmittelbar gegenwrtig2 das ,reich der ,gesetze ist das ruhige ,abbild der existirenden oder erscheinenden ,welt4 ,aber vielmehr ist beides ,eine ,totalitt1 und die existirende ,welt ist selbst das ,reich der ,gesetze1 das als das einfache ,identische1 zugleich als in dem ,gesetztseyn oder in der sich selbstauflsenden ,selbststndigkeit der ,existenz identisch mit sich ist4 ,die ,existenz geht in das ,gesetz als in ihren ,grund zurck2 die ,erscheinung enthlt die ,beides1 den einfachen ,grund1 und die auflsende ,bewegung des erscheinenden ,universums1 deren ,wesentlichkeit er ist4 #c4 ,das ,gesetz ist also die wesentliche ,erscheinung2 es ist die ,reflexion derselben in sich in ihrem ,gesetztseyn1 der identische ,inhalt seiner und der unwesentlichen ,existenz4 ,erstlich ist nun diese ,identitt des ,gesetzes mit seiner ,existenz nur erst die unmittelbare1 einfache ,identitt1 und das ,gesetz ist gleichgltig gegen seine ,existenz2 die ,erscheinung hat noch einen andern ,inhalt gegen den ,inhalt des ,gesetzes4 ,jener ist zwar der unwesentliche1 und das ,zurckgehen in diesen2 aber fr das ,gesetz ist er ein ,erstes1 das nicht durch dieses gesetzt ist2 er ist daher als ,inhalt uerlich mit dem ,gesetze verbunden4 ,die ,erscheinung ist eine ,menge nherer ,bestimmungen1 die dem ,diesen oder dem ,konkreten angehren und nicht im ,gesetze enthalten1 sondern durch ein ,anderes bestimmt sind4 --,zweitens das1 was die ,erscheinung von dem ,gesetze ,verschiedenes enthlt1 bestimmte sich als ein ,positives oder als ein anderer ,inhalt2 aber es ist wesentlich ein ,negatives2 es ist die ,form und ihre ,bewegung als solche1 die der ,erscheinung zukommt4 ,das ,reich der ,gesetze ist der ruhige ,inhalt der ,erscheinung2 diese ist derselbe aber sich im unruhigen ,wechsel und als die ,reflexion in anderes darstellend4 ,sie ist das ,gesetz als die negative sich schlechthin verndernde ,existenz1 die ,bewegung des bergehens in ,entgegengesetzte1 des sich ,aufhebens und des ,zurckgehens in die ,einheit4 ,diese ,seite der unruhigen ,form oder der ,negativitt enthlt das ,gesetz nicht2 die ,erscheinung ist daher gegen das ,gesetz die ,totalitt1 denn sie enthlt das ,gesetz1 aber auch noch mehr1 nmlich das ,moment der sich selbst bewegenden ,form4--,dieser ,mangel ist drittens am ,gesetze so vorhanden1 da dessen ,inhalt nur erst ein verschiedener1 damit ein gegen sich gleichgltiger ist2 daher die ,identitt seiner ,seiten miteinander nur erst eine unmittelbare und damit innere1 oder noch nicht nothwendige ist4 ,im ,gesetze sind zwei ,inhaltsbestimmungen als wesentlich verbunden 7z4,b4 im ,gesetze der ,bewegung des ,falls die ,raumgre und die ,zeitgre2 die durchloffenen ,rume verhalten sich wie die ,quadrate der verflossenen ,zeiten72 sie sind verbunden2 diese ,beziehung ist nur erst eine unmittelbare4 ,sie ist daher gleichfalls nur erst eine gesetzte1 wie in der ,erscheinung das ,unmittelbare berhaupt die ,bedeutung des ,gesetztseyns erhalten bat4 ,die wesentliche ,einheit der beiden ,seiten des ,gesetzes wre ihre ,negativitt1 da nmlich die eine an ihr selbst ihre andere enthielte2 aber diese wesentliche ,einheit ist noch nicht am ,gesetze hervorgetreten4 7--,so ist es nicht im ,begriffe des im ,falle durchloffenen ,raumes enthalten1 da ihm die ,zeit als ,quadrat entspricht4 ,weil der ,fall eine sinnliche ,bewegung ist1 ist er die ,beziehung von ,zeit und ,raum2 aber erstens liegt es in der ,bestimmung der ,zeit selbst nicht1--d4 h4 wie die ,zeit nach ihrer ,vorstellung genommen wird1 da sie sich auf den ,raum bezieht1 und umgekehrt2 man sagt1 man knne sich die ,zeit sehr wohl ohne den ,raum und den ,raum ohne die ,zeit vorstellen2 das eine tritt also uerlich zu dem andern hinzu1 welche uerliche ,beziehung die ,bewegung ist4 ,zweitens ist die nhere ,bestimmung gleichgltig1 nach welchen ,gren sich in der ,bewegung ,raum und ,zeit zu einander verhalten4 ,das ,gesetz hierber wird aus der ,erfahrung erkannt2 insofern ist es nur unmittelbar2 es erfordert noch einen ,beweis1 d4 h4 eine ,vermittelung1 fr das ,erkennen1 da das ,gesetz nicht nur ,statt hat1 sondern nothwendig ist2 diesen ,beweis und seine objektive ,nothwendigkeit enthlt das ,gesetz als solches nicht4--7 ,das ,gesetz ist daher nur die positive ,wesentlichkeit der ,erscheinung1 nicht ihre negative1 nach welcher die ,inhaltsbestimmungen ,momente der ,form sind1 als solche in ihr ,anderes bergehen1 und an ihnen selbst ebenso sehr nicht sie1 sondern ihr anderes sind4 ,im ,gesetze ist also zwar das ,gesetztseyn der einen ,seite desselben das ,gesetztseyn der andern2 aber ihr ,inhalt ist gleichgltig gegen diese ,beziehung1 er enthlt nicht an ihm selbst die ,gesetztseyn4 ,das ,gesetz ist daher wohl die wesentliche ,form1 aber noch nicht die in ihre ,seiten als ,inhalt reflektirte1 reale ,form4 ,b4 ,die erscheinende und die an-sich-seynede ,welt4 ,i4 ,die existirende ,welt erhebt sich ruhig zu einem ,reiche von ,gesetzen2 der nichtige ,inhalt ihres mannigfaltigen ,daseyns hat in einem ,andern sein ,bestehen2 sein ,bestehen ist daher seine ,auflsung4 ,aber in diesem ,andern geht das ,erscheinende auch mit sich selbst zusammen2 so ist die ,erscheinung in ihrem ,wandel auch ein ,bleiben1 und ihr ,gesetztseyn ist ,gesetz4 ,das ,gesetz ist diese einfache ,identitt der ,erscheinung mit sich2 daher die ,grundlage1 nicht der ,grund derselben2 denn es ist nicht die negative ,einheit der ,erscheinung2 sondern als ihre einfache ,identitt1 die unmittelbare als abstrakte ,einheit1 neben welcher daher auch der andre ,inhalt derselben ,statt hat4 ,der ,inhalt ist dieser1 hngt in sich zusammen1 oder hat seine negative ,reflexion innerhalb seiner selbst4 ,er ist in ein anderes reflektirt2 die ,andere ist selbst eine ,existenz der ,erscheinung2 die erscheinenden ,dinge haben ihre ,grnde und ,bedingungen an andern erscheinenden ,dingen4 ,in der ,that aber ist das ,gesetz auch das ,andere der ,erscheinung als solcher1 und ihre negative ,reflexion als in ihr ,anderes4 ,der ,inhalt der ,erscheinung1 der vom ,inhalt des ,gesetzes verschieden ist1 ist das ,existirende1 das seine ,negativitt zu seinem ,grunde hat oder in sein ,nichtseyn reflektirt ist4 ,aber die ,andere1 das auch ein ,existirendes ist1 ist gleichfalls ein solches in sein ,nichtseyn ,reflektirtes2 es ist also dasselbe1 und das ,erscheinende ist darin in der ,that nicht in ein anderes1 sondern in sich reflektirt2 eben diese ,reflexion des ,gesetztseyns in sich ist das ,gesetz4 ,aber als ,erscheinendes ist es wesentlich in sein ,nichtseyn reflektirt1 oder seine ,identitt ist selbst wesentlich ebenso sehr seine ,negativitt und sein ,anderes4 ,die ,reflexion-in-sich der ,erscheinung1 das ,gesetz1 ist also auch nicht nur ihre identische ,grundlage1 sondern sie hat an ihm ihren ,gegensatz1 und es ist ihre negative ,einheit4 ,dadurch hat sich nun die ,bestimmung des ,gesetzes an ihm selbst verndert4 ,zunchst ist es nur ein verschiedener ,inhalt1 und die formale ,reflexion des ,gesetztseyns in sich1 so da das ,gesetztseyn der einen seiner ,seiten das ,gesetztseyn der andern ist4 ,weil es aber auch die negative ,reflexion in sich ist1 so verhalten sich seine ,seiten nicht nur als verschiedene1 sondern als negativ sich auf einander beziehende4--,oder das ,gesetz blo fr sich betrachtet1 so sind die ,seiten seines ,inhalts gleichgltige gegen einander2 aber ebenso sehr sind sie durch ihre ,identitt aufgehobene2 das ,gesetztseyn der einen ist das ,gesetztseyn der andern2 also ist das ,bestehen einer jeden auch das ,nichtbestehen ihrer selbst4 ,die ,gesetztseyn der einen in der andern ist ihre negative ,einheit und jedes ist nicht nur das ,gesetztseyn ihrer1 sondern auch der andern1 oder jede ist selbst diese negative ,einheit4 ,die positive ,identitt1 welche sie im ,gesetze als solchem haben1 ist nur erst ihre innere ,einheit1 welche des ,beweises und der ,vermittelung bedarf1 weil diese negative ,einheit noch nicht an ihnen gesetzt ist4 ,aber indem die verschiedenen ,seiten des ,gesetzes nunmehr bestimmt sind1 als in ihrer negativen ,einheit verschiedene zu seyn1 oder als solche1 deren jedes sein ,anderes an ihm selbst enthlt und zugleich als ,selbststndiges die sein ,andersseyn von sich abstt1 so ist die ,identitt des ,gesetzes nunmehr auch eine gesetzte und reale4 ,damit hat also das ,gesetz das mangelnde ,moment der negativen ,form seiner ,seiten gleichfalls erhalten2 das ,moment1 das vorhin noch der ,erscheinung angehrte2 die ,existenz ist somit vollstndig in sich zurckgegangen1 und hat sich in ihr absolutes an- und fr-sichseyendes ,andersseyn reflektirt4 ,das1 was vorher ,gesetz war1 ist daher nicht mehr nur ,eine ,seite des ,ganzen1 dessen andere die ,erscheinung als solche war1 sondern ist selbst das ,ganze4 ,sie ist die wesentliche ,totalitt der ,erscheinung1 so da sie nun auch das ,moment der ,unwesentlichkeit1 das noch dieser zukam1 enthlt2 aber als die reflektirte1 an sich seyende ,unwesentlichkeit1 d4 h4 als die wesentliche ,negativitt4--,das ,gesetz ist als unmittelbarer ,inhalt1 bestimmt berhaupt1 unterschieden von andern ,gesetzen1 und es giebt deren eine unbestimmbare ,menge4 ,aber indem es die wesentliche ,negativitt nun an ihm selbst hat1 enthlt es nicht mehr eine solche nur gleichgltige1 zufllige ,inhaltsbestimmung2 sondern sein ,inhalt ist alle ,bestimmtheit berhaupt1 in wesentlicher sich zur ,totalitt machenden ,beziehung4 ,so ist die in sich reflektirte ,erscheinung nun eine ,welt1 die sich als an und fr sich seyende ber der erscheinenden ,welt aufthut4 ,das ,reich der ,gesetze enthlt nur den einfachen1 wandellosen aber verschiedenen ,inhalt der existirenden ,welt4 ,indem es nun aber die totale ,reflexion von dieser ist1 enthlt es auch das ,moment ihrer wesenlosen ,mannigfaltigkeit4 ,dieses ,moment der ,vernderlichkeit und ,vernderung als in sich reflektirtes1 wesentliches1 ist die absolute ,negativitt oder die ,form berhaupt als solche1 deren ,momente aber in der an- und fr-sichseyenden ,welt die ,realitt selbststndiger1 aber reflektirter ,existenz haben2 so wie umgekehrt diese reflektirte ,selbststndigkeit nunmehr die ,form an ihr selbst hat1 und dadurch ihr ,inhalt nicht ein blo mannigfaltiger1 sondern ein wesentlich mit sich zusammenhngender ist4 --,diese an und fr sich seyende ,welt heit auch die bersinnliche ,welt2 insofern die existirende ,welt als sinnliche1 nmlich als solche bestimmt wird1 die fr die ,anschauung1 das unmittelbare ,verhalten des ,bewutseyns1 ist4--,die bersinnliche ,welt hat gleichfalls ,unmittelbarkeit1 ,existenz1 aber reflektirte1 wesentliche ,existenz4 ,das ,wesen hat noch kein ,daseyn2 aber es ist1 und in tieferem ,sinne1 als das ,seyn2 das ,ding ist der ,beginn der reflektirten ,existenz2 es ist eine ,unmittelbarkeit1 die noch nicht gesetzt ist1 als wesentliche oder reflektirte2 es ist aber in ,wahrheit nicht ein seyendes ,unmittelbares4 ,die ,dinge erst1 als ,dinge einer andern1 bersinnlichen ,welt sind gesetzt1 erstens als wahrhafte ,existenzen1 und zweitens als das ,wahre gegen das ,seyende2--in ihnen ist es anerkannt1 da es ein von dem unmittelbaren ,seyn unterschiedenes ,seyn gibt1 das wahrhafte ,existenz ist4 ,eines ,theils ist in dieser ,bestimmung die sinnliche ,vorstellung berwunden1 welche nur dem unmittelbaren ,seyn des ,gefhls und der ,anschauung ,existenz zuschreibt2 andern ,theils aber auch die bewutlose ,reflexion1 welche zwar die ,vorstellung von ,dingen1 ,krften1 ,innerlichem und so fort hat1 ohne zu wissen1 da solche ,bestimmungen nicht sinnliche oder seyende ,unmittelbarkeiten1 sondern reflektirte ,existenzen sind4 #b4 ,die an und fr sich seyende ,welt ist die ,totalitt der ,existenz2 es ist nichts ,anderes auer ihr4 ,indem sie aber an ihr selbst die absolute ,negativitt oder ,form ist1 so ist ihre ,reflexion-in-sich1 negative ,beziehung auf sich4 ,sie enthlt den ,gegensatz1 und stt sich ab in sich als die wesentliche ,welt1 und in sich als die ,welt des ,andersseyns oder die ,welt der ,erscheinung4 ,so ist sie darum1 weil sie die ,totalitt ist1 auch nur als eine ,seite derselben1 und macht in dieser ,bestimmung eine gegen die ,welt der ,erscheinung verschiedene ,selbststndigkeit aus4 ,die erscheinende ,welt hat an der wesentlichen ,welt ihre negative ,einheit1 in der sie zu ,grunde und in die sie als in ihren ,grund zurckgeht4 ,ferner ist die wesentliche ,welt auch der setzende ,grund der erscheinenden ,welt2 denn1 die absolute ,form in ihrer ,wesentlichkeit enthaltend1 hebt sich ihre ,identitt mit sich auf1 macht sich zum ,gesetztseyn und ist als diese gesetzte ,unmittelbarkeit die erscheinende ,welt4 ,sie ist ferner nicht nur berhaupt ,grund der erscheinenden ,welt1 sondern ihr bestimmter ,grund4 ,schon als das ,reich der ,gesetze ist sie mannigfaltiger ,inhalt1 und zwar der wesentliche der erscheinenden ,welt1 und als inhaltsvoller ,grund1 der bestimmte ,grund der andern1 aber nur diesem ,inhalt nach2 denn die erscheinende ,welt hatte noch mannigfaltigen andern ,inhalt als jenes ,reich1 weil ihr noch das negative ,moment eigenthmlich zukam4 ,aber indem das ,reich der ,gesetze die ,moment nun gleichfalls an ihm hat1 so ist es die ,totalitt des ,inhalts der erscheinenden ,welt und der ,grund aller ihrer ,mannigfaltigkeit4 ,aber sie ist zugleich das negative derselben1 so ist die derselben entgegengesetzte ,welt4--,nmlich in der ,identitt beider ,welten1 und indem die eine der ,form nach bestimmt ist1 als die wesentliche und die andere als dieselbe aber als gesetzte und unwesentliche1 hat sich zwar die ,grundbeziehung wieder hergestellt2 aber zugleich als die ,grundbeziehung der ,erscheinung1 nmlich als ,beziehung nicht eines identischen ,inhalts1 noch auch eines blo verschiedenen1 wie das ,gesetz ist1 sondern als totale ,beziehung1 oder als negative ,identitt und wesentliche ,beziehung des ,inhalts als entgegengesetzten4--,das ,reich der ,gesetze ist nicht nur die1 da das ,gesetztseyn eines ,inhalts das ,gesetztseyn eines ,andern ist1 sondern diese ,identitt ist wesentlich1 wie sich ergeben hat1 auch negative ,einheit2 jede der beiden ,seiten des ,gesetzes ist in der negativen ,einheit an ihr selbst ihr anderer ,inhalt2 das ,andere ist daher nicht unbestimmt ein ,anderes berhaupt1 sondern es ist ihr ,anderes1 oder es enthlt gleichfalls die ,inhaltsbestimmung von jener2 so sind die beiden ,seiten entgegengesetzte4 ,indem das ,reich der ,gesetze nun die negative ,moment und den ,gegensatz an ihm hat1 und sich somit als die ,totalitt1 von sich selbst in eine an und fr sich seyende und eine erscheinende ,welt abstt1 so ist die ,identitt beider die wesentliche ,beziehung der ,entgegensetzung4--,die ,grundbeziehung als solche ist der in seinem ,widerspruch zu ,grunde gegangene ,gegensatz2 und die ,existenz der mit sich selbst zusammengehende ,grund4 ,aber die ,existenz wird zur ,erscheinung2 der ,grund ist in der ,existenz aufgehoben2 er stellt sich als ,rckkehr der ,erscheinung in sich1 wieder her2 aber zugleich als aufgehobener1 nmlich als ,grundbeziehung entgegengesetzter ,bestimmungen2 die ,identitt solcher aber ist wesentlich ,werden und bergehen1 nicht mehr die ,grundbeziehung als solche4 ,die an und fr sich seyende ,welt ist also selbst eine in sich in die ,totalitt des mannigfaltigen ,inhalts unterschiedene ,welt2 sie ist identisch mit der erscheinenden oder gesetzten1 insofern ,grund derselben1 aber ihr identischer ,zusammenhang ist zugleich als ,entgegensetzung bestimmt1 weil die ,form der erscheinenden ,welt die ,reflexion in ihr ,andersseyn ist1 sie also in der an und fr sich seyenden ,welt wahrhaft so in sich selbst zurckgegangen ist1 als diese ihre entgegengesetzte ist4 ,die ,beziehung ist also bestimmt diese1 da die an und fr sich seyende ,welt die verkehrte der erscheinenden ist4 ,c4 ,auflsung der ,erscheinung4 ,die an und fr sich seyende ,welt ist der bestimmte ,grund der erscheinenden ,welt1 und ist die nur1 insofern sie an ihr selbst das negative ,moment und damit die ,totalitt der ,inhaltsbestimmungen und ihrer ,vernderungen ist1 welche der erscheinenden ,welt entspricht1 aber zugleich ihre durchaus entgegengesetzte ,seite ausmacht4 ,beide ,welten verhalten sich also so zu einander1 da was in der erscheinenden ,welt positiv1 in der an und fr sich seyenden ,welt negativ1 umgekehrt was in jener negativ1 in dieser positiv ist4 ,der ,nordpol in der erscheinenden ,welt1 ist an und fr sich der ,sdpol1 und umgekehrt2 die positive ,elektricitt ist an sich negative u4s4f4 ,was im erscheinenden ,daseyn bse1 ,unglck u4s4f4 ist1 ist an und fr sich gut und ein ,glck4#ae #ae ,vergl4 ,phnomenologie des ,geistes4 ,s4 #aba ff4 ,in der ,that ist gerade in diesem ,gegensatz beider ,welten ihr ,unterschied verschwunden1 und was an und fr sich seyende ,welt seyn sollte1 ist selbst erscheinende ,welt1 und diese umgekehrt an ihr selbst wesentliche ,welt4--,die erscheinende ,welt ist zunchst bestimmt als die ,reflexion in das ,andersseyn1 so da ihre ,bestimmungen und ,existenzen in einem ,andern ihren ,grund und ,bestehen haben2 aber indem die ,andre gleichfalls ein solches in ein anderes ,reflektirtes ist1 so beziehen sie sich darin nur auf ein sich aufhebendes ,anderes1 somit auf sich selbst2 die erscheinende ,welt ist hiermit an ihr selbst sich selbst gleiches ,gesetz4--,umgekehrt die an und fr sich seyende ,welt ist zunchst der mit sich identische1 dem ,andersseyn und ,wechsel entnommene ,inhalt2 aber dieser1 als vollstndige ,reflexion der erscheinenden ,welt in sich selbst1 oder weil seine ,verschiedenheit in sich reflektirter und absoluter ,unterschied ist1 so enthlt er das negative ,moment und die ,beziehung auf sich als auf das ,andersseyn2 er wird dadurch sich selbst entgegengesetzter1 sich verkehrender1 wesenloser ,inhalt4 ,ferner hat dieser ,inhalt der an und fr sich seyenden ,welt damit auch die ,form unmittelbarer ,existenz erhalten4 ,denn sie ist zunchst ,grund der erscheinenden2 aber indem sie die ,entgegensetznng an ihr selbst hat1 ist sie ebenso sehr aufgehobener ,grund und unmittelbare ,existenz4 ,die erscheinende und die wesentliche ,welt sind hiermit jede an ihr selbst die ,totalitt der mit sich identischen ,reflexion und der ,reflexion-in-,anderes1 oder des ,an-und-fr-sich-seyns und des ,erscheinens4 ,sie sind beide die selbststndigen ,ganzen der ,existenz2 die eine sollte nur die reflektirte ,existenz1 die andere die unmittelbare ,existenz seyn2 aber jede kontinuirt sich in ihrer andern und ist daher an ihr selbst die ,identitt dieser beiden ,momente4 ,was also vorhanden ist1 ist diese ,totalitt1 welche sich von sich selbst in zwei ,totalitten abstt1 die eine die reflektirte ,totalitt1 und die andere die unmittelbare4 ,beide sind erstlich ,selbststndige1 aber sie sind die nur als ,totalitten1 und die sind sie insofern1 da jede wesentlich das ,moment der andern an ihr hat4 ,die unterschiedene ,selbststndigkeit einer jeden1 der als unmittelbar und der als reflektirt bestimmten1 ist daher nunmehr so gesetzt1 nur als wesentliche ,beziehung auf die andre zu seyn1 und ihre ,selbststndigkeit in dieser ,einheit beider zu haben4 ,es wurde vom ,gesetz der ,erscheinung ausgegangen2 dieses ist die ,identitt eines verschiedenen ,inhalts mit einem andern ,inhalte1 so da das ,gesetztseyn des einen das ,gesetztseyn des andern ist4 ,im ,gesetze ist noch dieser ,unterschied vorhanden1 da die ,identitt seiner ,seiten nur erst eine innere ist1 und diese ,seiten sie noch nicht an ihnen selbst haben2 damit ist eines ,theils jene ,identitt nicht realisirt2 der ,inhalt des ,gesetzes ist nicht als identischer1 sondern ein gleichgltiger1 verschiedener ,inhalt2 andern ,theils ist er damit nur an sich so bestimmt1 da das ,gesetztseyn des einen1 das ,gesetztseyn des andern ist2 die ist noch nicht an ihm vorhanden4 ,nunmehr aber ist das ,gesetz realisirt2 seine innere ,identitt ist zugleich daseyende1 und umgekehrt ist der ,inhalt des ,gesetzes in die ,idealitt erhoben2 denn er ist an ihm selbst aufgehobener1 in sich reflektirter1 indem jede ,seite an ihr ihre andere hat1 und damit wahrhaft mit ihr und mit sich identisch ist4 ,so ist das ,gesetz wesentliches ,verhltni4 ,die ,wahrheit der unwesentlichen ,welt ist zunchst eine ihr andere an und fr sich seyende ,welt2 aber diese ist die ,totalitt1 indem sie1 sie selbst und jene erste ist2 so sind beide unmittelbare ,existenzen und damit ,reflexionen in ihr ,andersseyn1 als auch eben damit wahrhaft in sich reflektirte4 ,welt drckt berhaupt die formlose ,totalitt der ,mannigfaltigkeit aus2 diese ,welt1 sowohl als wesentliche wie als erscheinende ist zu ,grunde gegangen1 indem die ,mannigfaltigkeit aufgehrt hat1 eine blo verschiedene zu seyn2 so ist sie noch ,totalitt oder ,universum aber als wesentliches ,verhltni4 ,es sind zwei ,totalitten des ,inhalts in der ,erscheinung entstanden2 zunchst sind sie als gleichgltige ,selbststndige gegen einander bestimmt und haben zwar die ,form jede an ihr selbst1 aber nicht gegen einander2 diese aber hat sich auch als ihre ,beziehung gezeigt1 und das wesentliche ,verhltni ist die ,vollendung ihrer ,formeinheit4 ,drittes ,kapitel4 ,das wesentliche ,verhltni4 ,die ,wahrheit der ,erscheinung ist das wesentliche ,verhltni4 ,sein ,inhalt hat unmittelbare ,selbststndigkeit1 und zwar die seyende ,unmittelbarkeit1 und die reflektirte ,unmittelbarkeit oder die mit sich identische ,reflexion4 ,zugleich ist er in dieser ,selbststndigkeit ein relativer1 schlechthin nur als ,reflexion in sein ,anderes1 oder als ,einheit der ,beziehung mit seinem ,andern4 ,in dieser ,einheit ist der selbststndige ,inhalt ein ,gesetztes1 ,aufgehobenes2 aber eben diese ,einheit macht seine ,wesentlichkeit und ,selbststndigkeit aus2 diese ,reflexion in ,anderes ist ,reflexion in sich selbst4 ,das ,verhltni hat ,seiten1 weil es ,reflexion in ,anderes ist2 so hat es den ,unterschied seiner selbst an ihm2 und die ,seiten desselben sind selbststndiges ,bestehen1 indem sie in ihrer gleichgltigen ,verschiedenheit gegen einander1 in sich selbst gebrochen sind1 so da das ,bestehen einer jeden1 ebenso sehr nur seine ,bedeutung in der ,beziehung auf die andere oder in ihrer negativen ,einheit hat4 ,das wesentliche ,verhltni ist daher zwar noch nicht das wahrhafte ,dritte zum ,wesen und zur ,existenz2 aber enthlt bereits die bestimmte ,vereinigung beider4 ,das ,wesen ist in ihm so realisirt1 da es selbststndig-existirende zu seinem ,bestehen hat2 und diese sind aus ihrer ,gleichgltigkeit in ihre wesentliche ,einheit zurckgegangen1 so da sie nur diese zu ihrem ,bestehen haben4 ,die ,reflexions-,bestimmungen des ,positiven und ,negativen sind gleichfalls in sich reflektirte nur als reflektirt in ihr ,entgegengesetztes2 aber sie haben keine andere ,bestimmung als diese ihre negative ,einheit2 das wesentliche ,verhltni hingegen hat solche zu seinen ,seiten1 welche als selbststndige ,totalitten gesetzt sind4 ,es ist dieselbe ,entgegensetzung als die des ,positiven und ,negativen2 aber zugleich als eine verkehrte ,welt4 ,die ,seite des wesentlichen ,verhltnisses ist eine ,totalitt1 die aber als wesentlich ein ,entgegengesetztes1 ein ,jenseits seiner hat2 es ist nur ,erscheinung2 seine ,existenz ist vielmehr nicht die seinige1 sondern die seines ,andern4 ,es ist daher ein in sich selbst ,gebrochenes2 aber die sein ,aufgehobenseyn besteht darin1 da es die ,einheit seiner selbst und seines ,andern also ,ganzes ist1 und eben darum hat es selbststndige ,existenz und ist wesentliche ,reflexion in sich4 ,die ist der ,begriff des ,verhltnisses4 ,zunchst aber ist die ,identitt1 die es enthlt1 noch nicht vollkommen2 die ,totalitt1 welche jedes relative an ihm selbst ist1 ist erst ein ,inneres2 die ,seite des ,verhltnisses ist zunchst gesetzt in einer der ,bestimmungen der negativen ,einheit2 die eigene ,selbststndigkeit jeder der beiden ,seiten ist dasjenige1 was die ,form des ,verhltnisses ausmacht4 ,seine ,identitt ist daher nur eine ,beziehung1 auerhalb welcher ihre ,selbststndigkeit fllt2 nmlich in die ,seiten2 es ist noch nicht die reflektirte ,einheit jener ,identitt und der selbststndigen ,existenzen vorhanden1 noch nicht die ,substanz4--,der ,begriff des ,verhltnisses hat sich daher zwar ergeben1 ,einheit der reflektirten und der unmittelbaren ,selbststndigkeit zu seyn4 ,aber zuerst ist dieser ,begriff selbst noch unmittelbar1 seine ,momente daher unmittelbare gegen einander1 und die ,einheit deren wesentliche ,beziehung1 die erst dann die wahrhafte1 dem ,begriffe entsprechende ,einheit ist1 insofern sie sich realisirt1 nmlich durch ihre ,bewegung als jene ,einheit gesetzt hat4 ,das wesentliche ,verhltni ist daher unmittelbar das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile2--die ,beziehung der reflektirten und der unmittelbaren ,selbststndigkeit1 so da beide zugleich nur sind als sich gegenseitig bedingend und voraussetzend4 ,in diesem ,verhltnisse ist noch keine der ,seiten als ,moment der andern gesetzt1 ihre ,identitt ist daher selbst eine ,seite2 oder sie ist nicht ihre negative ,einheit4 ,es geht darum zweitens darein ber1 da die eine ,moment der andern und in ihr als in ihrem ,grunde1 dem wahrhaft ,selbststndigen von beiden1 ist2--,verhltni der ,kraft und ihrer uerung4 ,drittens hebt sich die noch vorhandene ,ungleichheit dieser ,beziehung auf1 und das letzte ,verhltni ist das des ,innern und uern4--,in diesem ganz formell gewordenen ,unterschiede geht das ,verhltni selbst zu ,grunde1 und die ,substanz oder das ,wirkliche tritt hervor1 als die absolute ,einheit der unmittelbaren und der reflektirten ,existenz4 ,a4 ,das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile4 ,das wesentliche ,verhltni enthlt erstens die in sich reflektirte ,selbststndigkeit der ,existenz2 so ist es die einfache ,form1 deren ,bestimmungen zwar auch ,existenzen1 aber zugleich gesetzte1 ,momente in der ,einheit gehalten1 sind4 ,diese in sich reflektirte ,selbststndigkeit ist zugleich ,reflexion in ihr ,entgegengesetztes1 nmlich die unmittelbare ,selbststndigkeit2 und ihr ,bestehen ist wesentlich ebenso sehr als es eigene ,selbststndigkeit ist1 diese ,identitt mit seinem ,entgegengesetzten4--,eben damit ist auch unmittelbar zweitens die andre ,seite gesetzt2 die unmittelbare ,selbststndigkeit1 welche als das ,andre bestimmt1 eine vielfache ,mannigfaltigkeit in sich ist1 aber so da diese ,mannigfaltigkeit wesentlich auch die ,beziehung der andern ,seite1 die ,einheit der reflektirten ,selbststndigkeit an ihr hat4 ,jene ,seite1 das ,ganze1 ist die ,selbststndigkeit1 welche die an und fr sich seyende ,welt ausmachte2 die andere ,seite1 die ,theile1 ist die unmittelbare ,existenz1 welche die erscheinende ,welt war4 ,im ,verhltnisse des ,ganzen und der ,theile sind die beiden ,seiten diese ,selbststndigkeiten1 aber so da jede die andere in ihr scheinen hat1 und nur ist zugleich als diese ,identitt beider4 ,weil nun das wesentliche ,verhltni nur erst das erste1 unmittelbare ist1 so ist die negative ,einheit und die positive ,selbststndigkeit durch das ,auch verbunden2 beide ,seiten sind zwar als ,momente gesetzt1 aber ebenso sehr als existirende ,selbststndigkeiten4--,da beide als ,momente gesetzt sind1 die ist daher so vertheilt1 da erstens das ,ganze1 die reflektirte ,selbststndigkeit1 als ,existirendes und in ihr die andere1 die unmittelbare als ,moment ist2--hier macht das ,ganze die ,einheit beider ,seiten1 die ,grundlage aus1 und die unmittelbare ,existenz ist als ,gesetztseyn4--,umgekehrt ist auf der andern ,seite1 nmlich der ,seite der ,theile1 die unmittelbare1 in sich mannigfaltige ,existenz1 die selbststndige ,grundlage2 die reflektirte ,einheit dagegen1 das ,ganze ist nur uerliche ,beziehung4 #b4 ,die ,verhltni enthlt somit die ,selbststndigkeit der ,seiten1 und ebenso sehr ihr ,aufgehobenseyn1 und beides schlechthin in ,einer ,beziehung4 ,das ,ganze ist das ,selbststndige1 die ,theile sind nur ,momente dieser ,einheit2 aber ebenso sehr sind sie auch das ,selbststndige1 und ihre reflektirte ,einheit nur ein ,moment2 und jedes ist in seiner ,selbststndigkeit schlechthin das ,relative eines ,andern4 ,die ,verhltni ist daher der unmittelbare ,widerspruch an ihm selbst1 und hebt sich auf4 ,die nher betrachtet1 so ist das ,ganze die reflektirte ,einheit1 welche selbststndiges ,bestehen fr sich hat2 aber die ihr ,bestehen ist ebenso sehr von ihr abgestoen2 das ,ganze ist als die negative ,einheit1 negative ,beziehung auf sich selbst2 so ist sie sich entuert2 sie hat ihr ,bestehen an ihrem ,entgegengesetzten1 der mannigfaltigen ,unmittelbarkeit1 den ,theilen4 ,das ,ganze besteht daher aus den ,theilen2 so da es nicht etwas ist ohne sie4 ,es ist also das ganze ,verhltni und die selbststndige ,totalitt2 aber gerade aus demselben ,grunde ist es nur ein ,relatives1 denn was es zur ,totalitt macht1 ist vielmehr sein ,anderes1 die ,theile2 und es hat nicht an sich selbst1 sondern an seinem ,andern sein ,bestehen4 ,so sind die ,theile gleichfalls das ganze ,verhltni4 ,sie sind die unmittelbare ,selbststndigkeit gegen die reflektirte1 und bestehen nicht im ,ganzen1 sondern sind fr sich4 ,sie haben ferner die ,ganze als ihr ,moment an ihnen2 es macht ihre ,beziehung aus2 ohne ,ganzes giebt es keine ,theile4 ,aber weil sie das ,selbststndige sind1 so ist diese ,beziehung nur ein uerliches ,moment1 gegen welches sie an und fr sich gleichgltig sind4 ,zugleich aber fallen die ,theile als mannigfaltige ,existenz in sich selbst zusammen1 denn diese ist das reflexionslose ,seyn2 sie haben ihre ,selbststndigkeit nur in der reflektirten ,einheit1 welche sowohl diese ,einheit als auch die existirende ,mannigfaltigkeit ist2 das heit1 sie haben ,selbststndigkeit nur im ,ganzen1 das aber zugleich die den ,theilen andere ,selbststndigkeit ist4 ,das ,ganze und die ,theile bedingen sich daher gegenseitig2 aber das hier betrachtete ,verhltni1 steht zugleich hher1 als die ,beziehung des ,bedingten und der ,bedingung auf einander1 wie sie sich oben bestimmt hatte4 ,diese ,beziehung ist hier realisirt2 nmlich es ist gesetzt1 da die ,bedingung so die wesentliche ,selbststndigkeit des ,bedingten ist1 da sie durch dieses vorausgesetzt wird4 ,die ,bedingung als solche ist nur das ,unmittelbare1 und nur an sich vorausgesetzt4 ,das ,ganze aber ist die ,bedingung zwar der ,theile1 aber es enthlt zugleich unmittelbar selbst1 da auch es nur ist1 insofern es die ,theile zur ,voraussetzung hat4 ,indem so beide ,seiten des ,verhltnisses gesetzt sind als sich gegenseitig bedingend1 ist jede eine unmittelbare ,selbststndigkeit an ihr selbst1 aber ihre ,selbststndigkeit ist ebenso sehr vermittelt oder gesetzt durch die andere4 ,das ganze ,verhltni ist durch diese ,gegenseitigkeit die ,rckkehr des ,bedingens in sich selbst1 das nicht ,relative1 das ,unbedingte4 ,indem nun die ,seiten des ,verhltnisses jede nicht in ihr selbst ihre ,selbststndigkeit1 sondern in ihrer andern hat1 so ist nur ,eine ,identitt beider vorhanden1 in welcher beide nur ,momente sind2 aber indem jede an ihr selbst selbststndig ist1 so sind sie zwei selbststndige ,existenzen1 die gegen einander gleichgltig sind4 ,nach der ersten ,rksicht1 der wesentlichen ,identitt dieser ,seiten1 ist das ,ganze den ,theilen und die ,theile dem ,ganzen gleich4 ,es ist nichts im ,ganzen1 was nicht in den ,theilen1 und nichts in den ,theilen1 was nicht im ,ganzen ist4 ,das ,ganze ist nicht abstrakte ,einheit1 sondern die ,einheit als einer verschiedenen ,mannigfaltigkeit2 diese ,einheit aber als das1 worin das ,mannigfaltige sich auf einander bezieht1 ist die ,bestimmtheit desselben1 wodurch es ,theil ist4 ,das ,verhltni hat also eine untrennbare ,identitt1 und mir ,eine ,selbststndigkeit4 ,aber ferner ist das ,ganze den ,theilen gleich2 allein nicht denselben als ,theilen2 das ,ganze ist die reflektirte ,einheit1 die ,theile aber machen das bestimmte ,moment oder das ,andersseyn der ,einheit aus1 und sind das verschiedene ,mannigfaltige4 ,das ,ganze ist ihnen nicht gleich als diesem selbststndigen ,verschiedenen1 sondern als ihnen zusammen4 ,die ihr ,zusammen aber ist nichts ,anderes1 als ihre ,einheit1 das ,ganze als solches4 ,das ,ganze ist also in den ,theilen nur sich selbst gleich1 und die ,gleichheit desselben und der ,theile drckt nur die ,tautologie aus1 da das ,ganze als ,ganzes nicht den ,theilen1 sondern dem ,ganzen gleich ist4 ,umgekehrt sind die ,theile dem ,ganzen gleich2 aber weil sie das ,moment des ,andersseyns an ihnen selbst sind1 so sind sie ihm nicht gleich als der ,einheit1 sondern so da eine seiner mannigfaltigen ,bestimmungen auf den ,theil kommt1 oder da sie ihm als ,mannigfaltigem gleich sind2 das heit1 sie sind ihm als getheiltem ,ganzen d4 i4 als den ,theilen gleich4 ,es ist hiermit dieselbe ,tautologie vorhanden1 da die ,theile als ,theile1 nicht dem ,ganzen als solchem1 sondern in ihm sich selbst1 den ,theilen1 gleich sind4 ,das ,ganze und die ,theile fallen auf diese ,weise gleichgltig aus einander2 jede dieser ,seiten bezieht sich nur auf sich4 ,aber so aus einander gehalten zerstren sie sich selbst4 ,das ,ganze1 das gleichgltig ist gegen die ,theile1 ist die abstrakte1 in sich nicht unterschiedene ,identitt2 diese ist ,ganzes nur als in sich selbst unterschieden1 und zwar so in sich unterschieden1 da diese mannigfaltigen ,bestimmungen in sich reflektirt sind und unmittelbare ,selbststndigkeit haben4 ,und die ,reflexionsidentitt hat sich durch ihre ,bewegung gezeigt1 diese ,reflexion in ihr ,anderes zu ihrer ,wahrheit zu haben4--,ebenso sind die ,theile als gleichgltig gegen die ,einheit des ,ganzen1 nur das unbezogene ,mannigfaltige1 das in sich ,andere1 welches als solches das ,andere seiner selbst und sich nur ,aufhebende ist4--,diese ,beziehung-auf-sich jeder der beiden ,seiten1 ist ihre ,selbststndigkeit2 aber diese ihre ,selbststndigkeit1 die jede fr sich hat1 ist vielmehr die ,negation ihrer selbst4 ,jede hat daher ihre ,selbststndigkeit nicht an ihr selbst1 sondern an der andern2 diese andere1 die das ,bestehen ausmacht1 ist ihr vorausgesetztes ,unmittelbare1 das ,erstes und ihr ,anfang seyn soll2 aber dieses ,erste einer jeder ist selbst nur ein solches1 das nicht ,erstes ist1 sondern an dem andern seinen ,anfang hat4 ,die ,wahrheit des ,verhltnisses besteht also in der ,vermittelung2 sein ,wesen ist die negative ,einheit1 in welcher ebenso wohl die reflektirte als die seyende ,unmittelbarkeit aufgehoben sind4 ,das ,verhltni ist der ,widerspruch1 der in seinen ,grund zurckgeht1 in die ,einheit1 welche als rckkehrend die reflektirte ,einheit ist1 aber indem diese ebenso sehr sich als aufgehobene gesetzt hat1 bezieht sie sich negativ auf sich selbst1 hebt sich auf1 und macht sich zur seyenden ,unmittelbarkeit4 ,aber diese ihre negative ,beziehung1 insofern sie ein ,erstes und ,unmittelbares ist1 ist nur vermittelt durch ihr ,anderes1 und ebenso sehr ein ,gesetztes4 ,die ,andere1 die seyende ,unmittelbarkeit1 ist ebenso sehr nur als aufgehobene2 ihre ,selbststndigkeit ist ein ,erstes1 aber nur um zu verschwinden1 und hat ein ,daseyn1 das gesetzt und vermittelt ist4 ,in dieser ,bestimmung ist das ,verhltni nicht mehr das des ,ganzen und der ,theile2 die ,unmittelbarkeit1 welche seine ,seiten hatten1 ist in ,gesetztseyn und ,vermittelung bergegangen2 es ist jede gesetzt1 insofern sie unmittelbar ist1 als sich aufhebend1 und in die andere bergehend2 und insofern sie selbst negative ,beziehung ist1 zugleich durch die andere als durch ihr ,positives bedingt zu seyn2 wie auch ihr unmittelbares bergehen ebenso sehr ein ,vermitteltes ist1 ein ,aufheben nmlich1 das durch die andere gesetzt wird4--,so ist das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile in das ,verhltni der ,kraft und ihrer uerung bergegangen4 ,anmerkung4 ,es ist oben 7#aster ,th4 #aste ,abth4 ,s4 #baf7 die ,antinomie der unendlichen ,theilbarkeit der ,materie1 beim ,begriffe der ,quantitt betrachtet worden4 ,die ,quantitt ist die ,einheit der ,kontinuitt und der ,diskretion2 sie enthlt im selbststndigen ,eins sein ,zusammengeflossenseyn mit andern1 und in dieser sich ohne ,unterbrechung fortsetzenden ,identitt mit sich ebenso die ,negation derselben4 ,indem die unmittelbare ,beziehung dieser ,momente der ,quantitt1 als das wesentliche ,verhltni des ,ganzen und der ,theile1 das ,eins der ,quantitt als ,theil1 die ,kontinuitt desselben aber als ,ganzes1 das zusammengesetzt ist aus ,theilen1 ausgedrckt wird1 so besteht die ,antinomie in dem ,widerspruche1 der am ,verhltnisse des ,ganzen und der ,theile1 vorgekommen und aufgelst worden ist4--,ganzes und ,theile sind nmlich ebenso wesentlich auf einander bezogen und machen nur ,eine ,identitt aus1 als sie gleichgltig gegen einander sind und selbststndiges ,bestehen haben4 ,das ,verhltni ist daher diese ,antinomie1 da das ,eine ,moment1 darin1 da es sich vom andern befreit1 unmittelbar das andere herbeifhrt4 ,das ,existirende also als ,ganzes bestimmt1 so hat es ,theile1 und die ,theile machen sein ,bestehen aus2 die ,einheit des ,ganzen ist nur eine gesetzte ,beziehung1 eine uere ,zusammensetzung1 welche das selbststndig ,existirende nichts angeht4 ,insofern dieses nun ,theil ist1 so ist es nicht ,ganzes1 nicht ,zusammengesetztes1 somit ,einfaches4 ,aber indem ihm die ,beziehung auf ein ,ganzes uerlich ist1 so geht sie dasselbe nichts an2 das ,selbststndige ist somit auch nicht an sich ,theil2 denn ,theil ist es nur durch jene ,beziehung4 ,aber indem es nun nicht ,theil ist1 so ist es ,ganzes1 denn es ist nur die ,verhltni von ,ganzem und von ,theilen vorhanden2 und das ,selbststndige ist eins von beiden4 ,indem es aber ,ganzes ist1 so ist es wieder zusammengesetzt2 es besteht wieder aus ,theilen und so fort ins ,unendliche4--,diese ,unendlichkeit besteht in nichts anderem als in der perennirenden ,abwechslung der beiden ,bestimmungen des ,verhltnisses1 in deren jeder die andere unmittelbar entsteht1 so da das ,gesetztseyn jeder das ,verschwinden ihrer selbst ist4 ,die ,materie als ,ganzes bestimmt1 so besteht sie aus ,theilen und an diesen wird das ,ganze zur unwesentlichen ,beziehung und verschwindet4 ,der ,theil aber so fr sich1 ist er auch nicht ,theil1 sondern das ,ganze4--,die ,antinomie dieses ,schlusses ganz nahe zusammengerckt1 ist eigentlich diese3 ,weil das ,ganze nicht das ,selbststndige ist1 ist der ,theil das ,selbststndige2 aber weil er nur ohne das ,ganze selbststndig ist1 so ist er selbststndig1 nicht als ,theil1 sondern vielmehr als ,ganzes4 ,die ,unendlichkeit des ,progresses1 der entsteht1 ist die ,unfhigkeit1 die beiden ,gedanken zusammen zu bringen1 welche diese ,vermittelung enthlt1 da nmlich jede der beiden ,bestimmungen durch ihre ,selbststndigkeit und ,trennung von der andern1 in ,unselbststndigkeit und in die andre bergeht4 ,b4 ,das ,verhltni der ,kraft und ihrer uerung4 ,die ,kraft ist die negative ,einheit1 in welche sich der ,widerspruch des ,ganzen und der ,theile aufgelst hat1 die ,wahrheit jenes ersten ,verhltnisses4 ,das ,ganze und die ,theile ist das gedankenlose ,verhltni1 auf welches die ,vorstellung zunchst verfllt2 oder objektiv ist es das todte1 mechanische ,aggregat1 das zwar ,formbestimmungen hat1 wodurch die ,mannigfaltigkeit seiner selbststndigen ,materie in einer ,einheit bezogen wird1 welche aber derselben uerlich ist4--,das ,verhltni der ,kraft aber ist die hhere ,rckkehr in sich1 worin die ,einheit des ,ganzen1 welche die ,beziehung des selbststndigen ,andersseyns ausmachte1 aufhrt1 dieser ,mannigfaltigkeit ein uerliches und ,gleichgltiges zu seyn4 ,wie sich das wesentliche ,verhltni nunmehr bestimmt hat1 sind die unmittelbare und die reflektirte ,selbststndigkeit in derselben als aufgehobene oder als ,momente gesetzt1 die im vorhergehenden ,verhltnisse fr sich bestehende ,seiten oder ,extreme waren4 ,es ist darin enthalten erstens1 da die reflektirte ,einheit1 und ihr unmittelbares ,daseyn1 insofern beide erste und unmittelbare sind1 sich an sich selbst aufheben und in ihr ,anderes bergehen2 jene1 die ,kraft1 geht in ihre uerung1 ber1 und das uerliche ist ein ,verschwindendes1 das in die ,kraft1 als in ihren ,grund zurckgeht1 und nur ist1 als von derselben getragen und gesetzt4 ,zweitens ist die bergehen nicht nur ein ,werden und ,verschwinden1 sondern es ist negative ,beziehung auf sich1 oder das seine ,bestimmung ndernde ist darin zugleich in sich reflektirt und erhlt sich2 die ,bewegung der ,kraft ist nicht so sehr ein bergehen1 als da sie sich selbst ber setzt1 und in dieser durch sie selbst gesetzten ,vernderung bleibt1 was sie ist4--,drittens ist diese reflektirte1 sich auf sich beziehende ,einheit selbst auch aufgehoben und ,moment2 sie ist vermittelt durch ihr ,anderes1 und hat dasselbe zur ,bedingung2 ihre negative ,beziehung auf sich1 die ,erstes ist und die ,bewegung ihres bergehens aus sich anfngt1 hat ebenso sehr eine ,voraussetzung1 von der sie sollicitirt wird1 und ein ,anderes1 von dem sie anfngt4 a4 ,das ,bedingtseyn der ,kraft4 ,in ihren nheren ,bestimmungen betrachtet1 hat erstens die ,kraft das ,moment der seyenden ,unmittelbarkeit an ihr2 sie selbst ist dagegen bestimmt als die negative ,einheit4 ,aber diese in der ,bestimmung des unmittelbaren ,seyns ist ein existirendes ,etwas4 ,die ,etwas erscheint1 weil es die negative ,einheit als ,unmittelbares ist1 als das ,erste1 die ,kraft dagegen1 weil sie das reflektirte ist1 als das ,gesetztseyn1 und insofern als angehrig dem existirenden ,dinge oder einer ,materie4 ,nicht da sie die ,form dieses ,dings und das ,ding durch sie bestimmt wre2 sondern das ,ding ist als ,unmittelbares gleichgltig gegen sie4 --,es liegt in ihm nach dieser ,bestimmung kein ,grund1 eine ,kraft zu haben2 die ,kraft hingegen als die ,seite des ,gesetztseyns hat wesentlich das ,ding zu seiner ,voraussetzung4 ,wenn daher gefragt wird1 wie das ,ding oder die ,materie dazu komme1 eine ,kraft zu haben1 so erscheint diese als uerlich damit verbunden und dem ,dinge durch eine fremde ,gewalt eingedrckt4 ,als die unmittelbare ,bestehen ist die ,kraft eine ruhige ,bestimmtheit des ,dings berhaupt2 nicht ein sich uerndes1 sondern unmittelbar ein uerliches4 ,so wird die ,kraft auch als ,materie bezeichnet1 und statt magnetischer1 elektrischer u4s4f4 ,kraft1 eine magnetische1 elektrische u4s4f4 ,materie angenommen2 oder statt der berhmten anziehenden ,kraft ein feiner ther1 der alles zusammenhalte4--,es sind die ,materien1 in welche sich die unthtige1 kraftlose negative ,einheit des ,dings auflst1 und die oben betrachtet wurden4 ,aber die ,kraft enthlt die unmittelbare ,existenz1 als ,moment1 als ein solches das zwar ,bedingung ist1 aber bergeht und sich aufhebt2 also nicht als ein existirendes ,ding4 ,sie ist ferner nicht die ,negation als ,bestimmtheit1 sondern negative1 sich in sich reflektirende ,einheit4 ,das ,ding1 an dem die ,kraft seyn sollte1 hat somit hier keine ,bedeutung mehr2 sie selbst ist vielmehr ,setzen der uerlichkeit1 welche als ,existenz erscheint4 ,sie ist also auch nicht blo eine bestimmte ,materie2 solche ,selbststndigkeit ist lngst in das ,gesetztseyn und in die ,erscheinung bergegangen4 ,zweitens1 die ,kraft ist die ,einheit des reflektirten und des unmittelbaren ,bestehens1 oder der ,formeinheit und der uerlichen ,selbststndigkeit4 ,sie ist beides in ,einem2 sie ist die ,berhrung solcher1 deren das ,eine ist1 insofern das ,andere nicht ist2 die mit sich identische positive1 und die negirte ,reflexion4 ,die ,kraft ist so der sich von sich selbst abstoende ,widerspruch2 sie ist thtig2 oder sie ist die sich auf sich beziehende negative ,einheit1 in welcher die reflektirte ,unmittelbarkeit oder das wesentliche ,insichseyn gesetzt ist1 nur als ,aufgehobenes oder ,moment zu seyn1 somit insofern sie sich von der unmittelbaren ,existenz unterscheidet1 in diese berzugehen4 ,die ,kraft also als die ,bestimmung der reflektirten ,einheit des ,ganzen ist gesetzt1 als zur existirenden uerlichen ,mannigfaltigkeit aus sich selbst zu werden4 ,aber drittens ist die ,kraft nur erst ansichseyende und unmittelbare ,thtigkeit2 sie ist die reflektirte ,einheit1 und ebenso wesentlich die ,negation derselben2 indem sie von dieser verschieden1 aber nur als die ,identitt ihrer selbst und ihrer ,negation ist1 so ist sie auf diese1 als eine ihr uerliche ,unmittelbarkeit wesentlich bezogen und hat dieselbe zur ,voraussetzung und ,bedingung4 ,diese ,voraussetzung nun ist nicht ein ihr gegenber sich befindliches ,ding2 diese gleichgltige ,selbststndigkeit ist in der ,kraft aufgehoben2 als ihre ,bedingung ist es ein ihr anderes ,selbststndiges4 ,weil es aber nicht ,ding ist1 sondern die selbststndige ,unmittelbarkeit hier sich zugleich als sich auf sich selbst beziehende negative ,einheit bestimmt hat1 so ist es selbst ,kraft4 --,die ,thtigkeit der ,kraft ist durch sich selbst als durch das sich ,andere1 durch eine ,kraft bedingt4 ,die ,kraft ist auf diese ,weise ,verhltni1 in welchem jede ,seite dasselbe ist als die andere4 ,es sind ,krfte1 die im ,verhltnisse stehen1 und zwar wesentlich sich auf einander beziehen4--,sie sind ferner zunchst nur verschiedene berhaupt2 die ,einheit ihres ,verhltnisses ist nur erst die innre an sich seyende ,einheit4 ,das ,bedingtseyn durch eine andere ,kraft ist so an sich das ,thun der ,kraft selbst2 oder sie ist insofern erst voraus setzendes1 sich nur negativ auf sich beziehendes ,thun2 diese andere ,kraft liegt noch jenseits ihrer setzenden ,thtigkeit1 nmlich der in ihrem ,bestimmen unmittelbar in sich zurckkehrenden ,reflexion4 b4 ,die ,sollicitation der ,kraft4 ,die ,kraft ist bedingt1 weil das ,moment der unmittdbaren ,existenz1 das sie enthlt1 nur als ein ,gesetztes1--aber weil es zugleich ,unmittelbares ist1 ein ,vorausgesetztes ist1 in welchem die ,kraft sich selbst negirt4 ,die fr die ,kraft vorhandene uerlichkeit ist daher ihre eigene voraussetzende ,thtigkeit selbst1 welche zunchst als eine andere ,kraft gesetzt ist4 ,dieses ,voraussetzen ist ferner gegenseitig4 ,jede der beiden ,krfte enthlt die in sich reflektirte ,einheit als aufgehoben1 und ist daher voraussetzend2 sie setzt sich selbst als uerlich2 die ,moment der uerlichkeit ist ihr eigenes2 aber weil sie ebenso sehr in sich reflektirte ,einheit ist1 setzt sie zugleich diese ihre uerlichkeit nicht in ihr selbst1 sondern als eine andre ,kraft4 ,aber das uerliche als solches ist das sich selbst aufhebende2 ferner die sich in sich reflektirende ,thtigkeit ist wesentlich bezogen auf jenes uerliche als auf das ihr ,andre1 aber ebenso sehr als auf ein an sich ,nichtiges und mit ihr ,identisches4 ,da die voraussetzende ,thtigkeit ebenso sehr ,reflexion in sich ist1 ist sie das ,aufheben jener ihrer ,negation1 und setzt dieselbe als sich selbst oder als ihr uerliches4 ,so ist die ,kraft als bedingend1 gegenseitig ein ,ansto fr die andre ,kraft1 gegen den sie thtig ist4 ,ihr ,verhalten ist nicht die ,passivitt des ,bestimmtwerdens1 so da dadurch etwas ,anderes in sie kme2 sondern der ,ansto sollicitirt sie nur4 ,sie ist an ihr selbst die ,negativitt ihrer1 das ,abstoen ihrer von sich ist ihr eigenes ,setzen4 ,ihr ,thun besteht also darin1 die aufzuheben1 da jener ,ansto ein uerliches sey2 sie macht es zu einem bloen ,ansto und setzt es als das eigne ,abstoen ihrer selbst von sich1 als ihre eigene uerung4 ,die sich uernde ,kraft ist also dasselbe1 was zuerst nur die voraussetzende ,thtigkeit war2 nmlich sich uerlich machend2 aber die ,kraft als sich uernd ist zugleich die uerlichkeit negirende und sie als das ihrige setzende ,thtigkeit4 ,insofern nun in dieser ,betrachtung von der ,kraft angefangen wird1 als sie die negative ,einheit ihrer selbst und damit voraussetzende ,reflexion ist1 so ist es dasselbe1 als wenn in der uerung der ,kraft vom sollicitirenden ,anstosse angefangen wird4 ,die ,kraft ist so in ihrem ,begriffe zuerst bestimmt als sich aufhebende ,identitt1 und in ihrer ,realitt1 die eine der beiden ,krfte als sollicitirend und die andere als sollicitirt werdend4 ,aber der ,begriff der ,kraft ist berhaupt die ,identitt der setzenden und voraussetzenden ,reflexion oder der reflektirten und der unmittelbaren ,einheit1 und jede dieser ,bestimmungen schlechthin nur ,moment1 in ,einheit1 und somit als vermittelt durch die andere4 ,aber ebenso ist keine ,bestimmung an den beiden in ,wechselbeziehung stehenden ,krften vorhanden1 welche die sollicitirende oder die sollicitirt werdende sey1 oder vielmehr jeder kommen auf gleiche ,weise beide ,formbestimmungen zu4 ,aber diese ,identitt ist nicht nur eine uerliche der ,vergleichung1 sondern eine wesentliche ,einheit derselben4 ,die eine ,kraft nmlich ist zunchst bestimmt als sollicitirende1 und die andere als sollicitirt-werdende2 diese ,formbestimmungen erscheinen auf diese ,weise als unmittelbare1 an sich vorhandene ,unterschiede der beiden ,krfte4 ,aber sie sind wesentlich vermittelt4 ,die eine ,kraft wird sollicitirt2 dieser ,ansto ist eine in sie von auen gesetzte ,bestimmung4 ,aber die ,kraft ist selbst das ,voraussetzende2 sie ist wesentlich sich in sich reflektirend und es aufhebend1 da der ,ansto ein uerliches sey4 ,da sie sollicitirt wird1 ist daher ihr eigenes ,thun1 oder es ist durch sie selbst bestimmt1 da die andere ,kraft eine andere berhaupt und die sollicitirende ist4 ,die sollicitirende bezieht sich auf ihre andere negativ1 so da sie die uerlichkeit derselben aufhebt1 sie ist insofern setzend2 aber sie ist die nur durch die ,voraussetzung1 sich eine andere gegenber zu haben2 das ist1 sie ist sollicitirend selbst nur1 insofern sie eine uerlichkeit an ihr hat1 somit insofern sie sollicitirt wird4 ,oder sie ist sollicitirend nur insofern als sie dazu sollicitirt wird1 sollicitirend zu seyn4 ,somit wird umgekehrt die erste sollicitirt1 nur insofern als sie selbst die andere dazu sollicitirt1 sie1 nmlich die erstere zu sollicitiren4 ,jede von beiden erhlt also den ,ansto von der anderen2 aber der ,aiisto1 den sie als thtige gibt1 besteht darin1 da sie von der anderen einen ,ansto erhalte2 der ,ansto1 den sie erhlt1 ist von ihr selbst sollicitirt4 ,beides1 der gegebene und der empfangene ,ansto1 oder die thtige uerung und die passive uerlichkeit ist daher nicht ein ,unmittelbares1 sondern vermittelt1 und zwar ist jede der beiden ,krfte hiermit selbst die ,bestimmtheit1 welche die andere gegen sie hat1 ist vermittelt durch die andere1 und die vermittelnde ,andere ist wieder ihr eigenes bestimmendes ,setzen4 ,so ist also die1 da auf die ,kraft ein ,ansto durch eine andere ,kraft geschieht1 da sie sich insofern passiv verhlt1 aber hinwieder von dieser ,passivitt in die ,aktivitt bergeht1--der ,rkgang der ,kraft in sie selbst4 ,sie ussert sich4 ,die uerung ist ,reaktion in dem ,sinne1 da sie die uerlichkeit als ihr eigenes ,moment setzt1 und somit es aufhebt1 da sie durch eine andere ,kraft sollicitirt worden sey4 ,beides ist daher eines1 die uerung der ,kraft1 wodurch sie sich durch ihre negative ,thtigkeit auf sich selbst ein ,daseyn-fr-,anderes giebt1 und die unendliche ,rckkehr in dieser uerlichkeit auf sich selbst1 so da sie darin sich nur auf sich bezieht4 ,die voraussetzende ,reflexion1 welcher das ,bedingtseyn und der ,ansto angehrt1 ist daher unmittelbar auch die in sich zurckkehrende ,reflexion1 und die ,thtigkeit ist wesentlich reagirende1 gegen sich4 ,das ,setzen des ,anstoes oder uerlichen ist selbst das ,aufheben desselben1 und umgekehrt ist das ,aufheben des ,anstoes das ,setzen der uerlichkeit4 c4 ,die ,unendlichkeit der ,kraft4 ,die ,kraft ist endlich1 insofern ihre ,momente noch die ,form der ,unmittelbarkeit haben2 ihre voraussetzende und ihre sich auf sich beziehende ,reflexion sind in dieser ,bestimmung unterschieden2 jene erscheint als eine fr sich bestehende uerliche ,kraft1 und die andere in der ,beziehung auf sie als passiv4 ,die ,kraft ist so der ,form nach bedingt1 und dem ,inhalte nach gleichfalls beschrnkt2 denn eine ,bestimmtheit der ,form nach enthlt auch eine ,beschrnkung des ,inhalts4 ,aber die ,thtigkeit der ,kraft besteht darin sich zu uern2 das heit1 wie sich ergeben hat1 die uerlichkeit aufzuheben und sie als das zu bestimmen1 worin sie identisch mit sich ist4 ,was also die ,kraft in ,wahrheit uert1 ist die1 da ihre ,beziehung auf ,anderes ihre ,beziehung auf sich selbst ist1 da ihre ,passivitt in ihrer ,aktivitt selbst besteht4 ,der ,ansto1 wodurch sie zur ,thtigkeit sollicitirt wird1 ist ihr eigenes ,sollicitiren2 die uerlichkeit1 welche an sie kommt1 ist kein ,unmittelbares1 sondern ein durch sie ,vermitteltes2 so wie ihre eigene wesentliche ,identitt mit sich1 nicht unmittelbar1 sondern durch ihre ,negation vermittelt ist2 oder die ,kraft uert die1 da ihre uerlichkeit identisch ist mit ihrer ,innerlichkeit4 ,c4 ,verhltni des uern und ,innern4 #a4 ,das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile ist das unmittelbare2 die reflektirte und die seyende ,unmittelbarkeit haben daher in ihm jede eine eigene ,selbststndigkeit2 aber indem sie im wesentlichen ,verhltnisse stehen1 so ist ihre ,selbststndigkeit nur ihre negative ,einheit4 ,die ist nun in der uerung der ,kraft gesetzt2 die reflektirte ,einheit ist wesentlich das ,anderswerden1 als bersetzen ihrer selbst in die uerlichkeit2 aber diese ist ebenso unmittelbar in jene zurckgenommen2 der ,unterschied der selbststndigen ,krfte hebt sich auf2 die uerung der ,kraft ist nur eine ,vermittelung der reflektirten ,einheit mit sich selbst4 ,es ist nur ein leerer durchsichtiger ,unterschied1 der ,schein1 vorhanden1 aber dieser ,schein ist die ,vermittelung1 welche das selbststndige ,bestehen selbst ist4 ,es sind nicht nur entgegengesetzte ,bestimmungen1 die sich an ihnen selbst aufheben1 und ihre ,bewegung nicht nur ein bergehen1 sondern ,theils ist die ,unmittelbarkeit1 von der angefangen und ins ,andersseyn bergegangen wurde1 selbst nur als gesetzte1 ,theils ist dadurch jede der ,bestimmungen in ihrer ,unmittelbarkeit schon die ,einheit mit ihrer andern und das bergehen dadurch schlechthin ebenso sehr die sich setzende ,rckkehr in sich4 ,das ,innere ist als die ,form der reflektirten ,unmittelbarkeit oder des ,wesens1 gegen das uere als die ,form des ,seyns bestimmt1 aber beide sind nur ,eine ,identitt4--,diese ,identitt ist erstens die gediegene ,einheit beider als inhaltsvolle ,grundlage1 oder die absolute ,sache1 an der die beiden ,bestimmungen gleichgltige1 uerliche ,momente sind4 ,insofern ist sie ,inhalt und die ,totalitt1 welche das ,innere ist1 das ebenso sehr uerlich wird1 aber darin nicht ein ,gewordenes oder bergegangenes1 sondern sich selbst gleich ist4 ,das uere ist nach dieser ,bestimmung dem ,innern1 dem ,inhalte nach nicht nur gleich1 sondern beide sind nur ,eine ,sache4--,aber diese ,sache als einfache ,identitt mit sich ist verschieden von ihren ,formbestimmungen1 oder diese sind ihr uerlich2 sie ist insofern selbst ein ,inneres1 das von ihrer uerlichkeit verschieden ist4 ,diese uerlichkeit aber besteht darin1 da die beiden ,bestimmungen selbst1 nmlich das ,innere und uere1 sie ausmachen4 ,aber die ,sache ist selbst nichts ,anderes1 als die ,einheit beider4 ,somit sind beide ,seiten dem ,inhalte nach wieder dasselbe4 ,aber in der ,sache sind sie als sich durchdringende ,identitt1 als inhaltsvolle ,grundlage4 ,aber in der uerlichkeit1 als ,formen der ,sache1 sind sie gegen jene ,identitt und somit beide gegen einander gleichgltig4 #b4 ,sie sind auf diese ,weise die verschiedenen ,formbestimmungen1 welche nicht an ihnen selbst1 sondern an einem ,andern eine identische ,grundlage haben2 ,reflexions-,bestimmungen1 die fr sich sind2 das ,innere als die ,form der ,reflexion-in-sich1 der ,wesentlichkeit2 das uere aber als die ,form der in ,anderes reflektirten ,unmittelbarkeit1 oder der ,unwesentlichkeit4 ,allein die ,natur des ,verhltnisses hat gezeigt1 da diese ,bestimmungen schlechthin nur eine ,identitt ausmachen4 ,die ,kraft ist in ihrer uerung die1 da das voraussetzende und das in sich zurckkehrende ,bestimmen eines und dasselbe ist4 ,insofern daher ,inneres und ueres als ,formbestimmungen betrachtet worden1 so sind sie erstlich nur die einfache ,form selbst1 und zweitens weil sie darin zugleich als entgegengesetzte bestimmt sind1 so ist ihre ,einheit die reine abstrakte ,vermittelung1 in welcher die eine unmittelbar die andere1 und darum die andere ist1 weil sie die eine ist4 ,so ist das ,innere unmittelbar nur das uere1 und es ist darum die ,bestimmtheit der uerlichkeit1 weil es das ,innere ist2 umgekehrt das uere ist nur ein ,inneres1 weil es nur ein ueres ist4--,indem nmlich diese ,formeinheit ihre beiden ,bestimmungen als entgegengesetzte enthlt1 ist ihre ,identitt nur die bergehen2 und darin nur die andere von beiden1 nicht ihre inhaltsvolle ,identitt4 ,oder die ,festhalten der ,form ist berhaupt die ,seite der ,bestimmtheit4 ,was nach derselben gesetzt ist1 ist nicht die reale ,totalitt des ,ganzen1 sondern die ,totalitt oder die ,sache selbst nur in der ,bestimmtheit der ,form2 weil diese die schlechthin zusammengebundene ,einheit beider entgegengesetzter ,bestimmungen ist1 so ist1 indem die eine zuerst genommen wird1 und es ist gleichgltig1 welche es sey1 von der ,grundlage oder ,sache zu sagen1 da sie darum ebenso wesentlich in der andern ,bestimmtheit1 aber gleichfalls nur in der andern ist2 so wie zuerst gesagt wurde1 da sie nur in der erstern ist4-,so ist ,etwas1 das nur erst ein ,inneres ist1 eben darum nur ein ueres4 ,oder umgekehrt1 etwas das nur ein ueres ist1 ist eben darum nur ein ,inneres4 ,oder indem das ,innere als ,wesen1 das uere aber als ,seyn bestimmt ist1 so ist eine ,sache1 insofern sie nur in ihrem ,wesen ist1 eben darum nur ein unmittelbares ,seyn2 oder eine ,sache1 welche nur ist1 ist eben darum nur erst noch in ihrem ,wesen4--,das uere und ,innere sind die ,bestimmtheit so gesetzt1 da jede dieser beiden ,bestimmungen1 nicht nur die andere voraussetzt und in sie als in ihre ,wahrheit bergeht1 sondern da sie1 insofern sie diese ,wahrheit der andern ist1 als ,bestimmtheit gesetzt bleibt1 und auf die ,totalitt beider hinweist4--,das ,innere ist somit die ,vollendung des ,wesens der ,form nach4 ,das ,wesen1 indem es nmlich als ,inneres bestimmt ist1 enthlt es1 da es mangelhaft und nur ist1 als ,beziehung auf sein ,anderes1 das uere2 aber dieses ist ebenso nicht nur ,seyn oder auch ,existenz1 sondern als auf das ,wesen oder das ,innere sich beziehend4 ,aber es ist nicht nur die ,beziehung beider auf einander1 sondern die bestimmte der absoluten ,form1 da jedes unmittelbar sein ,gegentheil ist1 und ihre gemeinschaftliche ,beziehung auf ihr ,drittes oder vielmehr auf ihre ,einheit vorhanden4 ,ihre ,vermittelung entbehrt aber noch dieser sie beide enthaltenden identischen ,grundlage2 ihre ,beziehung ist deswegen die unmittelbare ,umkehrung des ,einen in das ,andere2 und diese negative ,einheit1 die sie zusammenknpft1 ist der einfache1 inhaltslose ,punkt4 ,anmerkung4 ,die ,bewegung des ,wesens ist berhaupt das ,werden zum ,begriffe4 ,in dem ,verhltnisse des ,innern und uern tritt das wesentliche ,moment desselben hervor1 da nmlich seine ,bestimmungen gesetzt sind1 so in der negativen ,einheit zu seyn1 da jede unmittelbar nicht nur als ihre andere1 sondern auch als die ,totalitt des ,ganzen ist4 ,aber diese ,totalitt ist im ,begriffe als solchem das ,allgemeine2--eine ,grundlage1 die im ,verhltni des ,innern und uern noch nicht vorhanden ist4--,in der negativen ,identitt des ,innern und uern1 welche die unmittelbare ,umkehrung der einen dieser ,bestimmungen in die andere ist1 fehlt auch diejenige ,grundlage1 welche vorhin die ,sache genannt wurde4-,die unvermittelte ,identitt der ,form1 wie sie hier noch ohne die inhaltsvolle ,bewegung der ,sache selbst gesetzt ist1 ist sehr wichtig bemerkt zu werden4 ,sie kommt in der ,sache vor1 wie diese in ihrem ,anfange ist4 ,so ist das reine ,seyn unmittelbar das ,nichts4 berhaupt ist alles ,reale in seinem ,anfange eine solche nur unmittelbare ,identitt2 denn in seinem ,anfange hat es die ,momente noch nicht entgegengesetzt und entwickelt1 einer ,seits aus der uerlichkeit sich noch nicht erinnert1 anderer ,seits sich aus der ,innerlichkeit durch seine ,thtigkeit noch nicht entuert und hervorgebracht2 es ist daher nur das ,innere als ,bestimmtheit gegen das uere1 und nur das uere als ,bestimmtheit gegen das ,innere4 ,somit ist es ,theils nur ein unmittelbares ,seyn2 ,theils insofern es ebenso sehr die ,negativitt ist1 welche die ,thtigkeit der ,entwicklung werden soll1 ist es als solches wesentlich erst nur ein ,inneres4--,in aller natrlichen1 wissenschaftlichen und geistigen ,entwicklung berhaupt1 bietet sich die dar1 und es ist wesentlich die zu erkennen1 da das ,erste1 indem ,etwas nur erst innerlich oder auch in seinem ,begriffe ist1 eben darum nur sein unmittelbares1 passives ,daseyn ist4 ,so--um gleich das nchste ,beispiel zu nehmen1 --ist das hier betrachtete wesentliche ,verhltni1 eh es sich durch die ,vermittelung1 das ,verhltni der ,kraft1 hindurch bewegt und realisirt hat1 nur das ,verhltni an sich1 sein ,begriff1 oder erst innerlich4 ,deswegen aber ist es nur das uerliche1 unmittelbare ,verhltni2 das ,verhltni des ,ganzen und der ,theile1 in welchem die ,seiten ein gleichgltiges ,bestehen gegen einander haben4 ,ihre ,identitt ist an ihnen selbst noch nicht2 sie ist erst innerlich1 und deswegen fallen sie auseinander1 haben ein unmittelbares1 uerliches ,bestehen4--,so ist die ,sphre des ,seyns berhaupt nur erst das schlechthin noch ,innere1 und deswegen ist sie die ,sphre der seyenden ,unmittelbarkeit oder der uerlichkeit4--,das ,wesen ist nur erst das ,innere2 darum wird es auch fr eine ganz uerliche1 systemlose ,gemeinschaftlichkeit genommen2 man sagt1 das ,schulwesen1 ,zeitungswesen1 und versteht darunter ein ,gemeinschaftliches1 das durch ueres ,zusammennehmen von existirenden ,gegenstnden1 insofern sie ohne alle wesentliche ,verbindung1 ohne ,organisation1 gemacht ist4 --,oder an konkreten ,gegenstnden1 so ist der ,keim der ,pflanze1 das ,kind1 nur erst innere ,pflanze1 innerlicher ,mensch4 ,aber darum ist die ,pflanze oder der ,mensch als ,keim ein ,unmittelbares1 ein ueres1 das sich noch nicht die negative ,beziehung auf sich selbst gegeben hat1 ein ,passives1 dem ,andersseyn ,preisgegebenes4--,so ist auch ,gott in seinem unmittelbaren ,begriffe nicht ,geist2 der ,geist ist nicht das ,unmittelbare1 der ,vermittelung entgegengesetzte1 sondern vielmehr das seine ,unmittelbarkeit ewig setzende und ewig aus ihr in sich zurckkehrende ,wesen4 ,unmittelbar ist daher ,gott nur die ,natur4 ,oder die ,natur ist nur der innere1 nicht als ,geist wirkliche und damit nicht der wahrhafte ,gott4--,oder ,gott ist im ,denken1 als erstem ,denken1 nur das reine ,seyn1 oder auch das ,wesen1 das abstrakte ,absolute2 nicht aber ,gott als absoluter ,geist1 als welcher allein die wahrhafte ,natur ,gottes ist4 #c4 ,die erste der betrachteten ,identitten des ,innern und uern ist die gegen den ,unterschied dieser ,bestimmungen als gegen eine ihr uere ,form gleichgltige ,grundlage1 oder sie als ,inhalt4 ,die zweite ist die unvermittelte ,identitt ihres ,unterschiedes1 die unmittelbare ,umkehrung jeder in ihre entgegengesetzte2--oder sie als reine ,form4 ,aber diese beiden ,identitten sind nur die ,seiten ,einer ,totalitt2 oder sie selbst ist nur die ,umkehrung der einen in die andre4 ,die ,totalitt als ,grundlage und ,inhalt ist diese in sich reflektirte ,unmittelbarkeit nur durch die voraussetzende ,reflexion der ,form1 die ihren ,unterschied aufhebt1 und sich als gleichgltige ,identitt1 als reflektirte ,einheit gegen ihn setzt4 ,oder der ,inhalt ist die ,form selbst1 insofern sie sich als ,verschiedenheit bestimmt1 und sich selbst zu einer ihrer ,seiten1 als uerlichkeit1 zu der andern aber als in sich reflektirte ,unmittelbarkeit oder zum ,innern macht4 ,dadurch sind also umgekehrt die ,unterschiede der ,form1 das ,innere und das uere1 jedes an ihm selbst gesetzt als die ,totalitt seiner und seines ,andern2 das ,innere ist als einfache in sich reflektirte ,identitt1 das ,unmittelbare und daher so sehr ,seyn und uerlichkeit1 als ,wesen2 und das uere ist als das mannigfaltige1 bestimmte ,seyn1 nur ueres d4 h4 gesetzt als unwesentlich und in seinen ,grund zurckgegangen1 somit als ,inneres4 ,dieses bergehen beider in einander ist ihre unmittelbare ,identitt1 als ,grundlage2 aber es ist auch ihre vermittelte ,identitt2 nmlich jedes ist eben durch sein ,anderes1 was es an sich ist1 die ,totalitt des ,verhltnisses4 ,oder umgekehrt die ,bestimmtheit einer jeden ,seite ist dadurch1 da sie an ihr die ,totalitt ist1 mit der andern ,bestimmtheit vermittelt2 die ,totalitt vermittelt sich so durch die ,form oder die ,bestimmtheit mit sich selbst1 und die ,bestimmtheit vermittelt sich durch ihre einfache ,identitt mit sich4 ,was ,etwas ist1 das ist es daher ganz in seiner uerlichkeit2 seine uerlichkeit ist seine ,totalitt1 sie ist ebenso sehr seine in sich reflektirte ,einheit4 ,seine ,erscheinung ist nicht nur die ,reflexion in ,anderes1 sondern in sich1 und seine uerlichkeit daher die uerung dessen1 was es an sich ist2 und indem so sein ,inhalt und seine ,form schlechthin identisch sind1 so ist es nichts an und fr sich als die1 sich zu uern4 ,es ist das ,offenbaren seines ,wesens1 so da die ,wesen eben nur darin besteht1 das sich ,offenbarende zu seyn4 ,das wesentliche ,verhltni hat sich in dieser ,identitt der ,erscheinung mit dem ,innern oder dem ,wesen zur ,wirklichkeit bestimmt4 ,dritter ,abschnitt4 ,die ,wirklichkeit4 ,die ,wirklichkeit ist die ,einheit des ,wesens und der ,existenz2 in ihr hat das gestaltlose ,wesen und die haltlose ,erscheinung2--oder das bestimmungslose ,bestehen und die bestandlose ,mannigfaltigkeit ihre ,wahrheit4 ,die ,existenz ist zwar die aus dem ,grunde hervorgegangene ,unmittelbarkeit1 aber sie hat die ,form noch nicht an ihr gesetzt2 indem sie sich bestimmt und formirt1 ist sie die ,erscheinung2 und indem sich die nur als ,reflexion-in-,anderes bestimmte ,bestehen zur ,reflexion-in-sich fortbildet1 wird es zu zwei ,welten1 zwei ,totalitten des ,inhalts1 deren die eine als in sich1 die andere als in ,anderes reflektirte bestimmt ist4 ,das wesentliche ,verhltni aber stellt ihre ,formbeziehung dar1 deren ,vollendung das ,verhltni des ,innern und uern ist1 da der ,inhalt beider nur ,eine identische ,grundlage und ebenso sehr nur ,eine ,identitt der ,form ist4--,dadurch da sich auch diese ,identitt in ,ansehung der ,form ergeben hat1 ist die ,formbestimmung ihrer ,verschiedenheit aufgehoben und es ist gesetzt1 da sie ,eine absolute ,totalitt sind4 ,diese ,einheit des ,innern und uern ist die absolute ,wirklichkeit4 ,diese ,wirklichkeit aber ist zunchst das ,absolute als solches2 --insofern sie als ,einheit gesetzt ist1 in der sich die ,form aufgehoben1 und zu dem leeren oder uern ,unterschiede eines uern und ,innern gemacht hat4 ,die ,reflexion verhlt sich gegen die ,absolute als uerliche1 welche es vielmehr nur betrachtet1 als da sie seine eigene ,bewegung wre4 ,indem sie aber wesentlich die ist1 ist sie als seine negative ,rckkehr in sich4 ,zweitens die eigentliche ,wirklichkeit4 ,wirklichkeit1 ,mglichkeit und ,nothwendigkeit machen die formellen ,momente des ,absoluten1 oder die ,reflexion desselben aus4 ,drittens die ,einheit des ,absoluten und seiner ,reflexion ist das absolute ,verhltni1 oder vielmehr das ,absolute als ,verhltni zu sich selbst2 ,substanz4 ,erstes ,kapitel4 ,das ,absolute4 ,die einfache gediegene ,identitt des ,absoluten ist unbestimmt1 oder in ihr hat sich vielmehr alle ,bestimmtheit des ,wesens und der ,existenz1 oder des ,seyns berhaupt sowohl als der ,reflexion aufgelst4 ,insofern fllt das ,bestimmen dessen1 was das ,absolute sey1 negativ aus1 und das ,absolute selbst erscheint nur als die ,negation aller ,prdikate und als das ,leere4 ,aber indem es ebenso sehr als die ,position aller ,prdikate ausgesprochen werden mu1 erscheint es als der formellste ,widerspruch4 ,insofern jenes ,negiren und dieses ,setzen1 der uern ,reflexion angehrt1 so ist es eine formelle unsystematische ,dialektik1 die mit leichter ,mhe die mancherlei ,bestimmungen hierher und dorther aufgreift1 und mit ebenso leichter ,mhe einer ,seits ihre ,endlichkeit und bloe ,relativitt aufzeigt1 als anderer ,seits1 indem es ihr als die ,totalitt vorschwebt1 auch das ,innwohnen aller ,bestimmungen von ihm ausspricht1--ohne diese ,positionen und jene ,negationen zu einer wahrhaften ,einheit erheben zu knnen4--,es soll aber dargestellt werden1 was das ,absolute ist2 aber die ,darstellen kann nicht ein ,bestimmen noch uere ,reflexion seyn1 wodurch ,bestimmungen desselben wrden1 sondern es ist die ,auslegung und zwar die eigene ,auslegung des ,absoluten1 und nur ein ,zeigen dessen was es ist4 ,a4 ,die ,auslegung des ,absoluten4 ,das ,absolute ist nicht nur das ,seyn1 noch auch das ,wesen4 ,jene ist die erste unreflektirte ,unmittelbarkeit1 diese die reflektirte2 jedes ist ferner ,totalitt an ihm selbst2 aber eine bestimmte4 ,am ,wesen tritt das ,seyn als ,existenz hervor2 und die ,beziehung von ,seyn und ,wesen hat sich bis zum ,verhltnisse des ,innern und uern fortgebildet4 ,das ,innere ist das ,wesen aber als die ,totalitt1 welche wesentlich die ,bestimmung hat1 auf das ,seyn bezogen und unmittelbar ,seyn zu seyn4 ,das uere ist das ,seyn1 aber mit der wesentlichen ,bestimmung1 auf die ,reflexion bezogen unmittelbar ebenso verhltnilose ,identitt mit dem ,wesen zu seyn4 ,das ,absolute selbst ist die absolute ,einheit beider2 es ist dasjenige1 was berhaupt den ,grund des wesentlichen ,verhltnisses ausmacht1 das als ,verhltni nur noch nicht in diese seine ,identitt zurckgegangen1 und dessen ,grund noch nicht gesetzt ist4 ,hieraus ergiebt sich1 da die ,bestimmung des ,absoluten ist1 die absolute ,form zu seyn1 aber zugleich nicht als die ,identitt1 deren ,momente nur e,infache ,bestimmtheiten sind2--sondern die ,identitt1 deren ,momente jedes an ihm selbst die ,totalitt1 und somit als gleichgltig gegen die ,form1 der vollstndige ,inhalt des ,ganzen ist4 ,aber umgekehrt ist das ,absolute so der absolute ,inhalt1 da der ,inhalt1 der als solcher gleichgltige ,mannigfaltigkeit ist1 die negative ,formbeziehung an ihm hat1 wodurch seine ,mannigfaltigkeit nur ,eine gediegene ,identitt ist4 ,die ,identitt des ,absoluten ist somit dadurch die absolute1 da jeder seiner ,theile selbst das ,ganze oder jede ,bestimmtheit die ,totalitt ist1 d4 h4 da die ,bestimmtheit berhaupt ein schlechthin durchsichtiger ,schein1 ein in seinem ,gesetztseyn verschwundener ,unterschied geworden ist4 ,wesen1 ,existenz1 an sich seyende ,welt1 ,ganzes1 ,theile1 ,kraft1--diese reflektirten ,bestimmungen erscheinen dem ,vorstellen als an und fr sich geltendes1 wahres ,seyn2 das ,absolute aber ist gegen sie der ,grund1 in dem sie untergegangen sind4 --,weil nun im ,absoluten die ,form nur die einfache ,identitt mit sich ist1 so bestimmt sich das ,absolute nicht2 denn die ,bestimmung ist ein ,formunterschied1 der zunchst als solcher gilt4 ,weil es aber zugleich allen ,unterschied und ,formbestimmung berhaupt enthlt1 oder weil es selbst die absolute ,form und ,reflexion ist1 so mu auch die ,verschiedenheit des ,inhalts an ihm hervortreten4 ,aber das ,absolute selbst ist die absolute ,identitt2 die ist seine ,bestimmung1 indem alle ,mannigfaltigkeit der an sich seyenden und der erscheinenden ,welt1 oder der innerlichen und uerlichen ,totalitt in ihm aufgehoben ist4 --,in ihm selbst ist kein ,werden1 denn es ist nicht das ,seyn1 noch ist es das sich reflektirende ,bestimmen2 denn es ist nicht das sich nur in sich bestimmende ,wesen2 es ist auch nicht ein sich uern2 denn es ist als die ,identitt des ,innern und uern4--,aber so steht die ,bewegung der ,reflexion seiner absoluten ,identitt gegenber4 ,sie ist in dieser aufgehoben1 so ist sie nur deren ,inneres1 hiermit aber ist sie ihr uerlich4--,sie besteht daher zunchst nur darin1 ihr ,thun im ,absoluten aufzuheben4 ,sie ist das ,jenseits der mannigfaltigen ,unterschiede und ,bestimmungen und deren ,bewegung1 welches dem ,absoluten im ,rcken liegt2 sie ist daher zwar das ,aufnehmen derselben1 aber zugleich ihr ,untergehen2 so ist sie die negative ,auslegung des ,absoluten1 die vorhin erwhnt wurde4--,in ihrer wahrhaften ,darstellung ist diese ,auslegung das bisherige ,ganze der logischen ,bewegung der ,sphre des ,seyns und des ,wesens1 deren ,inhalt nicht von auen als ein gegebener und zuflliger aufgerafft1 noch durch eine ihm uere ,reflexion in den ,abgrund des ,absoluten versenkt worden1 sondern sich an ihm durch seine innere ,nothwendigkeit bestimmt und als eignes ,werden des ,seyns1 und als ,reflexion des ,wesens in das ,absolute als in seinen ,grund zurckgegangen ist4 ,diese ,auslegung hat aber selbst zugleich eine positive ,seite2 insofern nmlich das ,endliche darin1 da es zu ,grunde geht1 diese ,natur beweist1 auf das ,absolute bezogen zu seyn1 oder das ,absolute an ihm selbst zu enthalten4 ,aber diese ,seite ist nicht so sehr die positive ,auslegung des ,absoluten selbst1 als vielmehr die ,auslegung der ,bestimmungen1 da sie nmlich das ,absolute zu ihrem ,abgrunde1 aber auch zu ihrem ,grunde haben1 oder da das1 was ihnen1 dem ,schein1 ein ,bestehen gibt1 das ,absolute selbst ist4--,der ,schein ist nicht das ,nichts1 sondern er ist ,reflexion1 ,beziehung auf das ,absolute2 oder er ist ,schein1 insofern das ,absolute in ihm scheint4 ,diese positive ,auslegung hlt so noch das ,endliche vor seinem ,verschwinden auf1 und betrachtet es als einen ,ausdruck und ,abbild des ,absoluten4 ,aber die ,durchsichtigkeit des ,endlichen1 das nur das ,absolute durch sich hindurchblicken lt1 endigt in gnzliches ,verschwinden2 denn es ist nichts am ,endlichen1 was ihm einen ,unterschied gegen das ,absolute erhalten knnte2 es ist ein ,medium1 das von dem1 was durch es scheint1 absorbirt wird4 ,diese positive ,auslegung des ,absoluten ist daher selbst nur ein ,scheinen2 denn das wahrhaft ,positive1 was sie und der ausgelegte ,inhalt enthlt1 ist das ,absolute selbst4 ,was fr weitere ,bestimmungen vorkommen1 die ,form1 worin das ,absolute scheint1 ist ein ,nichtiges1 das die ,auslegung von auen her aufnimmt1 und woran sie einen ,anfang zu ihrem ,thun gewinnt4 ,eine solche ,bestimmung hat nicht im ,absoluten ihren ,anfang1 sondern nur ihr ,ende4 ,dieses ,auslegen ist daher zwar absolutes ,thun durch seine ,beziehung auf das ,absolute1 in das es zurckgeht1 aber nicht nach seinem ,ausgangspunkte1 der eine dem ,absoluten uerliche ,bestimmung ist4 ,in der ,that aber ist das ,auslegen des ,absoluten sein eigenes ,thun1 und das bei sich anfngt1 wie es bei sich ankommt4 ,das ,absolute1 nur als absolute ,identitt1 ist es bestimmt2 nmlich als ,identisches2 es ist durch die ,reflexion so gesetzt1 gegen die ,entgegensetzung und ,mannigfaltigkeit2 oder es ist nur das ,negative der ,reflexion und des ,bestimmens berhaupt4--,nicht nur jenes ,auslegen des ,absoluten ist daher ein ,unvollkommenes1 sondern auch die ,absolute selbst1 bei welchem nur angekommen wird4 ,oder jenes ,absolute1 das nur als absolute ,identitt ist1 ist nur das ,absolute einer uern ,reflexion4 ,es ist daher nicht das ,absolut-,absolute1 sondern das ,absolute in einer ,bestimmtheit1 oder es ist ,attribut4 ,aber das ,absolute ist nicht nur ,attribut1 weil es ,gegenstand einer uern ,reflexion und somit ein durch sie ,bestimmtes ist4--,oder die ,reflexion ist nicht nur ihm uerlich2 sondern unmittelbar1 darum weil sie ihm uerlich ist1 ist sie ihm innerlich4 ,das ,absolute ist nur das ,absolute1 weil es nicht die abstrakte ,identitt1 sondern die ,identitt des ,seyns und ,wesens1 oder die ,identitt des ,innern und uern ist4 ,es ist also selbst die absolute ,form1 welche es in sich scheinen macht1 und es zum ,attribut bestimmt4 ,b4 ,das absolute ,attribut4 ,der ,ausdruck1 der gebraucht worden ist3 das ,absolut-,absolute1 bezeichnet das in seiner ,form in sich zurckgekehrte ,absolute1 oder dessen ,form seinem ,inhalte gleich ist4 ,das ,attribut ist das nur relative ,absolute1 eine ,verknpfung1 welche nichts anderes bedeutet1 als das ,absolute in einer ,formbestimmung4 ,die ,form ist nmlich zuerst vor ihrer vollendeten ,auslegung nur erst innerlich1 oder was dasselbe ist1 nur uerlich1 berhaupt zuerst bestimmte ,form oder ,negation berhaupt4 ,aber weil sie zugleich als ,form des ,absoluten ist1 so ist das ,attribut der ganze ,inhalt des ,absoluten2 es ist die ,totalitt1 welche frher als eine ,welt erschien1 oder als eine der ,seiten des wesentlichen ,verhltnisses1 deren jede selbst das ,ganze ist4 ,aber die beiden ,welten1 die erscheinende und die an und fr sich seyende1 sollten jede in ihrem ,wesen einander entgegengesetzt seyn4 ,die eine ,seite des wesentlichen ,verhltnisses war zwar der andern gleich2 das ,ganze so viel als die ,theile2 die uerung der ,kraft derselbe ,inhalt1 als diese selbst1 und das uere berhaupt dasselbe was das ,innere4 ,aber zugleich sollten diese ,seiten1 jede noch ein eigenes unmittelbares ,bestehen haben1 die eine als die seyende1 die andere als die reflektirte ,unmittelbarkeit4 ,im ,absoluten dagegen sind diese unterschiedenen ,unmittelbarkeiten zum ,scheine herabgesetzt1 und die ,totalitt1 welche das ,attribut ist1 ist gesetzt als sein wahres und einziges ,bestehen2 die ,bestimmung aber1 in der es ist1 als das unwesentliche4 ,das ,absolute ist darum ,attribut1 weil es als einfache absolute ,identitt in der ,bestimmung der ,identitt ist2 an die ,bestimmung berhaupt knnen nun andere ,bestimmungen angeknpft werden1 z4,b4 auch da mehrere ,attribute seyen4 ,aber weil die absolute ,identitt nur diese ,bedeutung hat1 nicht nur da alle ,bestimmungen aufgehoben sind1 sondern da sie auch die ,reflexion ist1 die sich selbst aufgehoben hat1 so sind an ihr alle ,bestimmungen gesetzt1 als aufgehobene4 ,oder die ,totalitt ist gesetzt als die absolute1 oder das ,attribut hat das ,absolute zu seinem ,inhalt und ,bestehen2 seine ,formbestimmung1 wodurch es ,attribut ist1 ist daher auch gesetzt1 unmittelbar als bloer ,schein2 das ,negative als ,negatives4 ,der positive ,schein1 den die ,auslegung sich durch das ,attribut gibt1 indem sie das ,endliche in seiner ,schranke nicht als ein an und fr sich ,seyendes nimmt1 sondern sein ,bestehen in das ,absolute auflst1 und es zum ,attribut erweitert1 hebt die selbst auf1 da es ,attribut sey2 sie versenkt dasselbe und ihr unterscheidendes ,thun in das einfache ,absolute4 ,aber indem die ,reflexion von ihrem ,unterscheiden so nur zur ,identitt des ,absoluten zurckkehrt1 ist sie zugleich nicht aus ihrer uerlichkeit heraus und zum wahrhaften ,absoluten gekommen4 ,sie hat nur die unbestimmte1 abstrakte ,identitt erreicht2 das heit1 diejenige1 welche in der ,bestimmtheit der ,identitt ist4--,oder die ,reflexion1 indem sie als innere ,form das ,absolute zum ,attribut bestimmt1 so ist dieses ,bestimmen ein noch von der uerlichkeit ,verschiedenes2 die innere ,bestimmung durchdringt das ,absolute nicht2 seine uerung ist1 als ein blo gesetztes am ,absoluten zu verschwinden4 ,die ,form also1 sie werde als uere oder innere genommen1 wodurch das ,absolute ,attribut wre1 ist zugleich gesetzt1 ein an sich selbst ,nichtiges1 ein uerlicher ,schein1 oder bloe ,art und ,weise zu seyn4 ,c4 ,der ,modus des ,absoluten4 ,das ,attribut ist erstlich das ,absolute als in der einfachen ,identitt mit sich4 ,zweitens ist es ,negation1 und diese als ,negation ist die formelle ,reflexion-in-sich4 ,diese beiden ,seiten machen zunchst die zwei ,extreme des ,attributs aus1 deren ,mitte es selbst ist1 indem es sowohl das ,absolute als die ,bestimmtheit ist4--,das zweite dieser ,extreme ist das ,negative als ,negatives1 die dem ,absoluten uerliche ,reflexion4--,oder insofern es als das ,innere des ,absoluten genommen wird1 und seine eigene ,bestimmung es ist1 sich als ,modus zu setzen1 so ist er das ,auersichseyn des ,absoluten1 der ,verlust seiner in die ,vernderlichkeit und ,zuflligkeit des ,seyns1 sein bergegangenseyn ins ,entgegengesetzte ohne ,rckkehr in sich2 die totalittslose ,mannigfaltigkeit der ,form und ,inhaltsbestimmungen4 ,der ,modus1 die uerlichkeit des ,absoluten1 ist aber nicht nur die1 sondern die als uerlichkeit gesetzte uerlichkeit1 eine bloe ,art und ,weise2 somit der ,schein als ,schein1 oder die ,reflexion der ,form in sich2 somit die ,identitt mit sich1 welche das ,absolute ist4 ,in der ,that ist also erst im ,modus das ,absolute als absolute ,identitt gesetzt2 es ist nur1 was es ist1 nmlich ,identitt mit sich1 als sich auf sich beziehende ,negativitt1 als ,scheinen1 das als ,scheinen gesetzt ist4 ,insofern daher die ,auslegung des ,absoluten von seiner absoluten ,identitt anfngt1 und zu dem ,attribute und von da zum ,modus bergeht1 so hat sie darin vollstndig ihre ,momente durchloffen4 ,aber erstlich ist sie darin nicht ein blo negatives ,verhalten gegen diese ,bestimmungen1 sondern die ihr ,thun ist die reflektirende ,bewegung selbst1 als welche das ,absolute nur wahrhaft die absolute ,identitt ist4--,zweitens hat sie es dabei nicht blo mit uerlichem zu thun1 und der ,modus ist nicht nur die uerste uerlichkeit1 sondern weil er der ,schein als ,schein ist1 so ist er die ,rckkehr in sich1 die sich selbst auflsende ,reflexion1 als welche das ,absolute absolutes ,seyn ist4--,drittens scheint die auslegende ,reflexion von ihren eigenen ,bestimmungen und von uerlichem anzufangen1 die ,modos oder auch die ,bestimmungen des ,attributs1 als sonst auer dem ,absoluten vorgefundene aufzunehmen1 und ihr ,thun darin zu bestehen1 da sie dieselben in die indifferente ,identitt nur zurckfhrt4 ,in der ,that aber hat sie an dem ,absoluten selbst die ,bestimmtheit1 von der sie anfngt4 ,denn das ,absolute als erste indifferente ,identitt ist selbst nur das bestimmte ,absolute1 oder ,attribut1 weil es das unbewegte1 noch unreflektirte ,absolute ist4 ,diese ,bestimmtheit1 weil sie ,bestimmtheit ist1 gehrt der reflektirenden ,bewegung an2 nur durch sie ist es bestimmt als das erste ,identische1 ebenso nur durch sie hat es die absolute ,form1 und ist nicht das sich ,gleichseyende1 sondern das sich selbst ,gleichsetzende4 ,die wahrhafte ,bedeutung des ,modus ist daher1 da er die reflektirende eigene ,bewegung des ,absoluten ist2 ein ,bestimmen1 aber nicht wodurch es ein ,anderes wrde1 sondern nur dessen1 was es schon ist2 die durchsichtige uerlichkeit1 welche das ,zeigen seiner selbst ist2 eine ,bewegung aus sich heraus2 aber so da die ,seyn-nach-,aussen1 ebenso sehr die ,innerlichkeit selbst ist2 und damit ebenso sehr ein ,setzen1 das nicht blo ,gesetztseyn1 sondern absolutes ,seyn ist4 ,wenn daher nach einem ,inhalt der ,auslegung gefragt wird1 was denn das ,absolute zeige8 so ist der ,unterschied von ,form und ,inhalt im ,absoluten ohnehin aufgelst4 ,oder eben die ist der ,inhalt des ,absoluten1 sich zu manifestiren4 ,das ,absolute ist die absolute ,form1 welche als die ,entzweiung ihrer schlechthin identisch mit sich ist1 das ,negative als ,negatives2 oder das mit sich zusammengeht1 und nur so die absolute ,identitt mit sich ist1 die ebenso sehr gleichgltig gegen ihre ,unterschiede1 oder absoluter ,inhalt ist2 der ,inhalt ist daher nur diese ,auslegung selbst4 ,das ,absolute als diese sich selbst tragende ,bewegung der ,auslegung1 als ,art und ,weise1 welche seine absolute ,identitt mit sich selbst ist1 ist uerung1 nicht eines ,innern1 nicht gegen ein ,anderes1 sondern ist nur als absolutes sich fr sich selbst ,manifestiren2 es ist so ,wirklichkeit4 ,anmerkung4 ,dem ,begriffe des ,absoluten und dem ,verhltnisse der ,reflexion zu demselben1 wie es sich hier dargestellt hat1 entspricht der ,begriff der spinozistischen ,substanz4 ,der ,spinozismus ist darin eine mangelhafte ,philosophie1 da die ,reflexion und deren mannigfaltiges ,bestimmen ein uerliches ,denken ist4--,die ,substanz dieses ,systems ist ,eine ,substanz1 ,eine untrennbare ,totalitt2 es giebt keine ,bestimmtheit1 die nicht in diesem ,absoluten enthalten und aufgelst wre2 und es ist wichtig genug1 da ,alles1 was dem natrlichen ,vorstellen oder dem bestimmenden ,verstande als selbststndiges erscheint und vorschwebt1 in jenem nothwendigen ,begriffe gnzlich zu einem bloen ,gesetztseyn herabgesetzt ist4--,die ,bestimmtheit ist ,negation1 ist das absolute ,princip der ,spinozistischen ,philosophie2 diese wahrhafte und einfache ,einsicht begrndet die absolute ,einheit der ,substanz4 ,aber ,spinoza bleibt bei der ,negation als ,bestimmtheit oder ,qualitt stehen2 er geht nicht zur ,erkenntni derselben als absoluter1 das heit1 sich negirender ,negation fort2 somit enthlt seine ,substanz nicht selbst die absolute ,form1 und das ,erkennen derselben ist kein immanentes ,erkennen4 ,zwar ist die ,substanz absolute ,einheit des ,denkens und ,seyns oder der ,ausdehnung2 sie enthlt also das ,denken selbst1 aber nur in seiner ,einheit mit der ,ausdehnung2 das heit nicht als sich von der ,ausdehnung trennend1 somit berhaupt nicht als ,bestimmen und ,formiren1 noch auch als die zurckkehrende und aus sich selbst anfangende ,bewegung4 ,theils fehlt dadurch der ,substanz1 das ,princip der ,persnlichkeit1--ein ,mangel1 welcher vornehmlich gegen das spinozistische ,system emprt hat2 --,theils ist das ,erkennen die uerliche ,reflexion1 welche das1 was als ,endliches erscheint1 die ,bestimmtheit des ,attributs und den ,modus1 wie auch berhaupt sich selbst1 nicht aus der ,substanz begreift und ableitet1 sondern als ein uerlicher ,verstand thtig ist1 die ,bestimmungen als gegebene aufnimmt1 und sie auf das ,absolute zurckfhrt1 nicht aber von diesem ihre ,anfnge hernimmt4 ,die ,begriffe1 die ,spinoza von der ,substanz giebt1 sind die ,begriffe der ,ursache seiner selbst1--da sie das ist1 dessen ,wesen die ,existenz in sich schliee2--da der ,begriff des ,absoluten nicht des ,begriffs eines ,andern bedrfe1 von dem er gebildet werden msse2 --diese ,begriffe1 so tief und richtig sie sind1 sind ,definitionen1 welche vorne in der ,wissenschaft unmittelbar angenommen werden4 ,mathematik und andere untergeordnete ,wissenschaften mssen mit einem ,vorausgesetzten anfangen1 das ihr ,element und positive ,grundlage ausmacht4 ,aber das ,absolute kann nicht ein ,erstes1 ,unmittelbares seyn1 sondern das ,absolute ist wesentlich sein ,resultat4 ,nach der ,definition des ,absoluten tritt bei ,spinoza ferner die ,definition des ,attributs auf2 und wird als dasjenige bestimmt1 wie der ,verstand dessen ,wesen begreift4 ,auerdem da der ,verstand seiner ,natur nach als spter angenommen wird1 als das ,attribut1--denn ,spinoza bestimmt ihn als ,modus1--so wird das ,attribut1 die ,bestimmung als ,bestimmung des ,absoluten1 von einem ,andern1 dem ,verstande1 abhngig gemacht1 welches der ,substanz gegenber uerlich und unmittelbar auftritt4 ,die ,attribute bestimmt ,spinoza ferner als unendlich2 und zwar unendlich auch im ,sinne einer unendlichen ,vielheit4 ,es kommen zwar weiterhin nur die zwei vor1--,denken und ,ausdehnung1 und es ist nicht gezeigt1 wie die unendliche ,vielheit sich nothwendig nur auf den ,gegensatz und zwar diesen bestimmten1 des ,denkens und der ,ausdehnung1 reducirt4-,diese beiden ,attribute sind deswegen empirisch aufgenommen4 ,denken und ,seyn stellen das ,absolute in einer ,determination vor1 das ,absolute selbst ist ihre absolute ,einheit1 so da sie nur unwesentliche ,formen sind1 die ,ordnung der ,dinge dieselbe ist1 als die der ,vorstellungen oder ,gedanken1 und das ,eine ,absolute nur von der uerlichen ,reflexion1 einem ,modus1 unter jenen beiden ,bestimmungen1 das eine ,mal als eine ,totalitt von ,vorstellungen1 das andere ,mal als eine ,totalitt von ,dingen und deren ,vernderungen betrachtet wird4 ,wie es diese uere ,reflexion ist1 welche jenen ,unterschied macht1 so ist sie es auch1 die ihn in die absolute ,identitt zurckfhrt und versenkt4 ,diese ganze ,bewegung aber geht auer dem ,absoluten vor4 ,zwar ist dieses selbst auch das ,denken1 und sofern diese ,bewegung nur im ,absoluten2 aber1 wie bemerkt1 ist sie im ,absoluten nur als ,einheit mit der ,ausdehnung1 somit nicht als diese ,bewegung1 welche wesentlich auch das ,moment der ,entgegensetzung ist4 --,spinoza macht die erhabene ,forderung an das ,denken1 alles unter der ,gestalt der ,ewigkeit1 sub ,specie aeterni1 zu betrachten1 das heit1 wie es im ,absoluten ist4 ,aber in jenem ,absoluten1 das nur die unbewegte ,identitt ist1 ist das ,attribut1 wie der ,modus1 nur als verschwindend1 nicht als werdend1 so da hiermit auch jenes ,verschwinden seinen positiven ,anfang nur von ,auen nimmt4 ,das dritte1 der ,modus1 ist bei ,spinoza1 ,affektion der ,substanz1 die bestimmte ,bestimmtheit1 was in einem ,andern ist1 und durch die ,andere gefat wird4 ,die ,attribute haben eigentlich nur die unbestimmte ,verschiedenheit zu ihrer ,bestimmung2 jedes soll die ,totalitt der ,substanz ausdrcken und aus sich selbst begriffen werden2 insofern es aber das ,absolute als bestimmt ist1 so enthlt es das ,andersseyn1 und ist nicht nur aus sich selbst zu begreifen4 ,in dem ,modus ist daher erst eigentlich die ,bestimmung des ,attributs gesetzt4 ,die ,dritte bleibt ferner bloer ,modus1 einer ,seits ist er unmittelbar ,gegebenes1 anderer ,seits wird seine ,nichtigkeit nicht als ,reflexion in sich erkannt4--,die spinozistische ,auslegung des ,absoluten ist daher insofern wohl vollstndig1 als sie von dem ,absoluten anfngt1 hierauf das ,attribut folgen lt und mit dem ,modus endigt2 aber diese drei werden nur nach einander ohne innere ,folge der ,entwicklung aufgezhlt1 und das ,dritte ist nicht die ,negation als ,negation1 nicht sich negativ auf sich beziehende ,negation1 wodurch sie an ihr selbst1 die ,rckkehr in die erste ,identitt und diese1 wahrhafte ,identitt wre4 ,es fehlt daher die ,nothwendigkeit des ,fortgangs des ,absoluten zur ,unwesentlichkeit1 so wie ihre ,auflsung an und fr sich selbst in die ,identitt2 oder es mangelt sowohl das ,werden der ,identitt als ihrer ,bestimmungen4 ,auf gleiche ,weise ist in der orientalischen ,vorstellung der ,emanation das ,absolute das sich selbst erleuchtende ,licht4 ,allein es erleuchtet sich nicht nur1 sondern strmt auch aus4 ,seine ,ausstrmungen sind ,entfernungen von seiner ungetrbten ,klarheit2 die folgenden ,ausgeburten sind unvollkommener als die vorhergehenden1 aus denen sie entstehen4 ,das ,ausstrmen ist nur als ein ,geschehen genommen1 das ,werden nur als ein fortgehender ,verlust4 ,so verdunkelt sich das ,seyn immer mehr1 und die ,nacht1 das ,negative1 ist das ,letzte der ,linie1 das nicht in das erste ,licht zurck kehrt4 ,der ,mangel der ,reflexion in sich1 den die ,spinozistische ,auslegung des ,absoluten wie die ,emanationslehre an ihr hat1 ist in dem ,begriffe der leibnizischen ,monade ergnzt4--,der ,einseitigkeit eines philosophischen ,princips pflegt sich die entgegengesetzte gegenber zu stellen1 und1 wie in ,allem1 die ,totalitt wenigstens als eine zerstreute ,vollstndigkeit vorhanden zu seyn4--,die ,monade ist ein ,eins1 ein in sich reflektirtes ,negatives2 sie ist die ,totalitt des ,inhalts der ,welt2 das verschiedene ,mannigfaltige ist in ihr nicht nur verschwunden1 sondern auf negative ,weise aufbewahrt2 die spinozistische ,substanz ist die ,einheit alles ,inhalts2 aber dieser mannigfaltige ,inhalt der ,welt ist nicht als solcher in ihr1 sondern in der ihr uerlichen ,reflexion4 ,die ,monade ist daher wesentlich vorstellend2 sie hat aber1 ob sie wohl eine endliche ist1 keine ,passivitt2 sondern die ,vernderungen und ,bestimmungen in ihr sind ,manifestationen ihrer in ihr selbst4 ,sie ist ,entelechie2 das ,offenbahren ist ihr eigenes ,thun4--,dabei ist die ,monade auch bestimmt1 von anderen unterschieden2 die ,bestimmtheit fllt in den besondern ,inhalt und die ,art und ,weise der ,manifestation4 ,die ,monade ist daher an sich1 ihrer ,substanz nach1 die ,totalitt1 nicht in ihrer ,manifestation4 ,diese ,beschrnkung der ,monade fllt nothwendig nicht in die sich selbst setzende oder vorstellende ,monade1 sondern in ihr ,ansichseyn1 oder ist absolute ,grenze1 eine ,prdestination1 welche durch ein anderes ,wesen1 als sie ist1 gesetzt wird4 ,ferner da ,begrenzte nur sind1 als sich auf andere ,begrenzte beziehend1 die ,monade aber zugleich ein in sich geschlossenes ,absolutes ist1 so fllt die ,harmonie dieser ,begrenzungen1 nmlich die ,beziehung der ,monaden auf einander1 auer ihnen und ist gleichfalls von einem andern ,wesen oder an sich prstabilirt4 ,es erhellt1 da durch das ,princip der ,reflexion-in-sich1 welches die ,grundbestimmung der ,monade ausmacht1 zwar das ,andersseyn und die ,einwirkung von auen berhaupt entfernt ist1 und die ,vernderungen der ,monade ihr eigenes ,setzen sind1--da aber auf der andern ,seite die ,passivitt durch ,anderes1 nur in eine absolute ,schranke1 in eine ,schranke des ,ansichseyns verwandelt ist4 ,leibnitz schreibt den ,monaden eine gewisse ,vollendung in sich zu1 eine ,art von ,selbststndigkeit2 sie sind geschaffene ,wesen4--,nher ihre ,schranke betrachtet1 so ergiebt sich aus dieser ,darstellung1 da die ,manifestation ihrer selbst1 die ihnen zukommt1 die ,totalitt der ,form ist4 ,es ist ein hchst wichtiger ,begriffe da die ,vernderungen der ,monade als passivittslose ,aktionen1 als ,manifestationen ihrer selbst vorgestellt1 und das ,princip der ,reflexion in sich1 oder der ,individuation als wesentlich hervorsteht4 ,ferner ist es nothwendig1 die ,endlichkeit darin bestehen zu lassen1 da der ,inhalt oder die ,substanz von der ,form unterschieden1 und dann weiter jene beschrnkt1 diese aber unendlich ist4 ,aber nun wre im ,begriffe der absoluten ,monade nicht nur jene absolute ,einheit der ,form und des ,inhalts1 sondern auch die ,natur der ,reflexion1 als die sich auf sich selbst beziehende ,negativitt sich von sich abzustoen1 wodurch sie setzend und schaffend ist1 zu finden4 ,es ist zwar im leibnitzischen ,systeme das ,weitere gleichfalls vorhanden1 da ,gott die ,quelle der ,existenz und des ,wesens der ,monaden ist1 d4 h4 da jene absoluten ,schranken im ,ansichseyn der ,monaden nicht an und fr sich seyende sind1 sondern im ,absoluten verschwinden4 ,aber es zeigen sich in diesen ,bestimmungen nur die gewhnlichen ,vorstellungen1 die ohne philosophische ,entwicklung gelassen und nicht zu spekulativen ,begriffen erhoben sind4 ,so erhlt das ,princip der ,individuation seine tiefere ,ausfhrung nicht2 die ,begriffe ber die ,unterscheidungen der verschiedenen endlichen ,monaden1 und ber ihr ,verhltni zu ihrem ,absoluten1 entspringen nicht aus diesem ,wesen selbst oder nicht auf absolute ,weise1 sondern gehren der rsonnirenden1 dogmatischen ,reflexion an1 und sind daher zu keiner innern ,kohrenz gediehen4 ,zweites ,kapitel4 ,die ,wirklichkeit4 ,das ,absolute ist die ,einheit des ,innern und uern als erste1 ansichseyende ,einheit4 ,die ,auslegung erschien als uere ,reflexion1 die auf ihrer ,seite das ,unmittelbare als ein ,vorgefundenes hat1 aber zugleich die ,bewegung und ,beziehung desselben auf das ,absolute ist1 und als solche es in dieses zurckfhrt1 und als eine bloe ,art und ,weise bestimmt4 ,aber diese ,art und ,weise ist die ,bestimmung des ,absoluten selbst1 nmlich seine erste ,identitt oder seine blo an sich seyende ,einheit4 ,und zwar wird durch diese ,reflexion nicht nur jenes erste ,ansichseyn gesetzt als wesenlose ,bestimmung1 sondern weil sie negative ,beziehung auf sich ist1 wird erst durch sie jener ,modus4 ,diese ,reflexion als sich selbst in ihren ,bestimmungen aufhebend1 und berhaupt als die in sich zurckkehrende ,bewegung ist erst wahrhaft absolute ,identitt1 und zugleich ist sie das ,bestimmen des ,absoluten oder die ,modalitt desselben4 ,der ,modus ist daher die uerlichkeit des ,absoluten1 aber ebenso sehr nur als dessen ,reflexion in sich1 --oder er ist die eigne ,manifestation desselben1 so da diese uerung seine ,reflexion-in-sich und damit sein ,an-und-fr-sich-seyn ist4 ,so als die ,manifestation1 da es sonst nichts ist und keinen ,inhalt hat1 als die ,manifestation seiner zu seyn1 ist das ,absolute die absolute ,form4 ,die ,wirklichkeit ist als diese reflektirte ,absolutheit zu nehmen4 ,das ,seyn ist noch nicht wirklich2 es ist die er ste ,unmittelbarkeit2 seine ,reflexion ist daher ,werden und bergehen in ,anderes2 oder seine ,unmittelbarkeit ist nicht ,an-und-fr-sich-seyn4 ,die ,wirklichkeit steht auch hher als die ,existenz4 ,diese ist zwar die aus dem ,grunde und den ,bedingungen1 oder aus dem ,wesen und dessen ,reflexion hervorgegangene ,unmittelbarkeit4 ,sie ist daher an sich das1 was die ,wirklichkeit ist1 reale ,reflexion1 aber ist noch nicht die gesetzte ,einheit der ,reflexion und der ,unmittelbarkeit4 ,die ,existenz geht daher in ,erscheinung ber1 indem sie die ,reflexion1 welche sie enthlt1 entwickelt4 ,sie ist der zu ,grunde gegangene ,grund2 ihre ,bestimmung ist die ,wiederherstellung desselben1 so wird sie wesentliches ,verhltni1 und ihre letzte ,reflexion ist1 da ihre ,unmittelbarkeit gesetzt ist als die ,reflexion-in-sich1 und umgekehrt2 diese ,einheit1 in welcher ,existenz oder ,unmittelbarkeit1 und das ,ansichseyn1 der ,grund oder das ,reflektirte schlechthin ,momente sind1 ist nun die ,wirklichkeit4 ,das ,wirkliche ist darum ,manifestation1 es wird durch seine uerlichkeit nicht in die ,sphre der ,vernderung gezogen1 noch ist es ,scheinen seiner in einem ,andern1 sondern es manifestirt sich2 das heit1 es ist in seiner uerlichkeit es selbst1 und ist nur in ihr1 nmlich nur als sich von sich unterscheidende und bestimmende ,bewegung1 es selbst4 ,in der ,wirklichkeit nun als dieser absoluten ,form1 sind die ,momente nur als aufgehobene oder formelle noch nicht realisirt2 ihre ,verschiedenheit gehrt so zunchst der uern ,reflexion an und ist nicht als ,inhalt bestimmt4 ,die ,wirklichkeit als selbst unmittelbare ,formeinheit des ,innern und uern ist damit in der ,bestimmung der ,unmittelbarkeit gegen die ,bestimmung der ,reflexion in sich2 oder sie ist eine ,wirklichkeit gegen eine ,mglichkeit4 ,die ,beziehung beider auf einander ist das ,dritte1 das ,wirkliche bestimmt ebenso sehr als in sich reflektirtes ,seyn1 und dieses zugleich als unmittelbar existirendes4 ,dieses ,dritte ist die ,nothwendigkeit4 ,aber zunchst1 indem ,wirkliches und ,mgliches formelle ,unterschiede sind1 ist ihre ,beziehung gleichfalls nur formell1 und besteht nur darinn1 da das ,eine wie das ,andere ein ,gesetztseyn ist1 oder in der ,zuflligkeit4 ,damit nun1 da in der ,zuflligkeit das ,wirkliche wie das ,mgliche1 das ,gesetztseyn ist1 haben sie die ,bestimmung an ihnen erhalten2 es wird dadurch zweitens die reale ,wirklichkeit2 womit ebenso reale ,mglichkeit1 und die relative ,nothwendigkeit hervorgeht4 ,die ,reflexion der relativen ,nothwendigkeit in sich giebt drittens die absolute ,nothwendigkeit1 welche absolute ,mglichkeit und ,wirklichkeit ist4 ,a4 ,zuflligkeit oder formelle ,wirklichkeit1 ,mglichkeit und ,nothwendigkeit4 #a4 ,die ,wirklichikeit ist formell1 insofern sie als erste ,wirklichkeit nur unmittelbare1 unreflektirte ,wirklichkeit1 somit nur in dieser ,formbestimmung1 aber nicht als ,totalitt der ,form ist4 ,sie ist so weiter nichts als ein ,seyn oder ,existenz berhaupt4 ,aber weil sie wesentlich nicht bloe unmittelbare ,existenz1 sondern1 als ,formeinheit des ,ansichseyns oder der ,innerlichkeit1 und der uerlichkeit ist1 so enthlt sie unmittelbar das ,ansichseyn oder die ,mglichkeit4 ,was wirklich ist1 ist mglich4 #b4 ,diese ,mglichkeit ist die in sich reflektirte ,wirklichkeit4 ,aber die selbst erste ,reflektirtseyn ist ebenfalls das ,formelle1 und hiermit berhaupt nur die ,bestimmung der ,identitt mit sich oder des ,ansichseyns berhaupt4 ,weil aber die ,bestimmung hier ,totalitt der ,form ist1 ist dieses ,ansichseyn1 bestimmt als ,aufgehobenes1 oder als wesentlich nur in ,beziehung auf die ,wirklichkeit2 als das ,negative von dieser1 gesetzt als ,negatives4 ,die ,mglichkeit enthlt daher die zwei ,momente2 erstlich das positive1 da es ein ,reflektirtseyn in sich selbst ist2 aber indem es in der absoluten ,form herabgesetzt ist zu einem ,momente1 so gilt das ,reflektirtseyn-in-sich nicht mehr als ,wesen1 sondern hat zweitens die negative ,bedeutung1 da die ,mglichkeit ein ,mangelhaftes ist1 auf ein ,anderes1 die ,wirklichkeit1 hinweist1 und an dieser sich ergnzt4 ,nach der ersten1 der blo positiven ,seite ist die ,mglichkeit also die bloe ,formbestimmung der ,identitt mit sich1 oder die ,form der ,wesentlichkeit4 ,so ist sie der verhltnilose1 unbestimmte ,behlter fr ,alles berhaupt4--,im ,sinne dieser formellen ,mglichkeit ist ,alles mglich1 was sich nicht widerspricht2 das ,reich der ,mglichkeit ist daher die grenzenlose ,mannigfaltigkeit4 ,aber jedes ,mannigfaltige ist in sich und gegen ,anderes bestimmt und hat die ,negation an ihm2 berhaupt geht die gleichgltige ,verschiedenheit in die ,entgegensetzung ber2 die ,entgegensetzung aber ist der ,widerspruch4 ,daher ist ,alles ebenso sehr ein ,widersprechendes und daher ,unmgliches4 --,die blo formelle von ,etwas aussagen1--es ist mglich1--ist daher ebenso flach und leer1 als der ,satz des ,widerspruchs und jeder in ihn aufgenommene ,inhalt1 ,a ist mglich1 heit so viel als ,a ist ,a4 ,insofern man sich nicht auf die ,entwicklung des ,inhalts einlt1 so hat dieser die ,form der ,einfachheit2 erst durch die ,auflsung desselben in seine ,bestimmungen kommt der ,unterschied an ihm hervor4 ,indem man sich an jene einfache ,form hlt1 so bleibt der ,inhalt ein mit sich ,identisches und daher ein ,mgliches4 ,es ist aber damit ebenso ,nichts gesagt1 als mit dem formellen identischen ,satze4 ,das ,mgliche enthlt jedoch mehr1 als der blo identische ,satz4 ,das ,mgliche ist das reflektirte ,in-sich-reflektirtseyn2 oder das ,identische schlechthin als ,moment der ,totalitt1 somit auch bestimmt1 nicht an sich zu seyn2 es hat daher die zweite ,bestimmung1 nur ein ,mgliches zu seyn1 und das ,sollen der ,totalitt der ,form4 ,die ,mglichkeit ohne dieses ,sollen ist die ,wesentlichkeit als solche2 aber die absolute ,form enthlt die1 da das ,wesen selbst nur ,moment1 und ohne ,seyn seine ,wahrheit nicht hat4 ,die ,mglichkeit ist diese bloe ,wesentlichkeit1 so gesetzt1 da sie nur ,moment und der absoluten ,form nicht gem ist4 ,sie ist das ,ansichseyn1 bestimmt1 als nur ein ,gesetztes2 oder ebenso sehr als nicht an sich zu seyn4 --,die ,mglichkeit ist daher an ihr selbst auch der ,widerspruch1 oder sie ist die ,unmglichkeit4 ,zunchst drckt sieh die so aus1 da die ,mglichkeit als aufgehoben gesetzte ,formbestimmung1 einen ,inhalt berhaupt an ihr hat4 ,dieser ist als mglich ein ,ansichseyn1 das zugleich ein aufgehobenes oder ein ,andersseyn ist4 ,weil er also nur ein mglicher ist1 ist ebenso sehr ein anderer und sein ,gegentheil mglich4 ,a ist ,a2 ebenso--,a ist--,a4 ,diese beiden ,stze drcken1 jeder die ,mglichkeit seiner ,inhaltsbestimmung aus4 ,aber als diese identischen ,stze sind sie gleichgltig gegen einander2 es ist mit dem einen nicht gesetzt1 da auch der andere hinzukomme4 ,die ,mglichkeit ist die vergleichende ,beziehung beider2 sie enthlt es in ihrer ,bestimmung1 als eine ,reflexion der ,totalitt1 da auch das ,gegentheil mglich sey4 ,sie ist daher der beziehende ,grund1 da darum1 weil ,a,a1 auch--,a-,a ist2 in dem mglichen ,a ist auch das ,mgliche ,nicht-,a enthalten1 und diese ,beziehung selbst ist es1 welche beide als mgliche bestimmt4 ,als diese ,beziehung aber1 da in dem einen ,mglichen1 auch sein ,anderes enthalten ist1 ist sie der ,widerspruch1 der sich aufhebt4 ,da sie nun ihrer ,bestimmung nach das ,reflektirte1 und wie sich gezeigt hat1 das sich aufhebende ,reflektirte ist1 so ist sie somit auch das ,unmittelbare1 und damit wird sie ,wirklichkeit4 #c4 ,diese ,wirklichkeit ist nicht die erste1 sondern die reflektirte1 gesetzt als ,einheit ihrer selbst und der ,mglichkeit4 ,das ,wirkliche als solches ist mglich2 es ist in unmittelbarer positiver ,identitt mit der ,mglichkeit2 aber diese hat sich bestimmt als nur ,mglichkeit2 somit ist auch das ,wirkliche bestimmt als nur ein ,mgliches4 ,und unmittelbar1 darum weil die ,mglichkeit in der ,wirklichkeit unmittelbar enthalten ist1 ist sie darin als aufgehobene1 als nur ,mglichkeit4 ,umgekehrt die ,wirklichkeit1 die in ,einheit ist mit der ,mglichkeit1 ist nur die aufgehobene ,unmittelbarkeit2--oder darum weil die formelle ,wirklichkeit nur unmittelbare erste ist1 ist sie nur ,moment1 nur aufgehobene ,wirklichkeit1 oder nur ,mglichkeit4 ,hiermit ist zugleich nher die ,bestimmung ausgedrckt1 inwiefern die ,mglichkeit ,wirklichkeit ist4 ,die ,mglichkeit ist nmlich noch nicht alle ,wirklichkeit1 von der realen und absoluten ,wirklichkeit ist noch nicht die ,rede gewesen2--sie ist nur erst diejenige1 welche zuerst vorkam1 nmlich die formelle1 die sich bestimmt hat1 nur ,mglichkeit zu seyn1 also die formelle ,wirklichkeit1 welche nur ,seyn oder ,existenz berhaupt ist4 ,alles ,mgliche hat daher berhaupt ein ,seyn oder eine ,existenz4 ,diese ,einheit der ,mglichkeit und ,wirklichkeit ist die ,zuflligkeit4 --,das ,zufllige ist ein ,wirkliches1 das zugleich nur als mglich bestimmt1 dessen ,anderes oder ,gegentheil ebenso sehr ist4 ,diese ,wirklichkeit ist daher bloes ,seyn oder ,existenz1 aber in seiner ,wahrheit gesetzt1 den ,werth eines ,gesetztseyns oder der ,mglichkeit zu haben4 ,umgekehrt ist die ,mglichkeit als die ,reflexion-in-sich oder das ,ansichseyn gesetzt als ,gesetztseyn2 was mglich ist1 ist ein ,wirkliches in diesem ,sinne der ,wirklichkeit1 es hat nur so viel ,werth als die zufllige ,wirklichkeit2 es ist selbst ein ,zuflliges4 ,das ,zufllige bietet daher die zwei ,seiten dar2 erstens insofern es die ,mglichkeit unmittelbar an ihm hat1 oder1 was dasselbe ist1 insofern sie in ihm aufgehoben ist1 ist es nicht ,gesetztseyn noch vermittelt1 sondern unmittelbare ,wirklichkeit2 es hat keinen ,grund4 --,weil auch dem ,mglichen diese unmittelbare ,wirklichkeit zukommt1 so ist es so sehr als das ,wirkliche1 bestimmt als zufllig1 und ebenfalls ein ,grundloses4 ,das ,zufllige ist aber zweitens das ,wirkliche als ein nur ,mgliches oder als ein ,gesetztseyn2 so auch das ,mgliche ist als formelles ,an-sich-seyn nur ,gesetztseyn4 ,somit ist ,beides nicht an und fr sich selbst1 sondern hat seine wahrhafte ,reflexion-in-sich in einem ,andern1 oder es hat einen ,grund4 ,das ,zufllige hat also darum keinen ,grund1 weil es zufllig ist2 und ebenso wohl hat es einen ,grund1 darum weil es zufllig ist4 ,es ist das gesetzte1 unvermittelte ,umschlagen des ,innern und uern1 oder des ,in-sich-reflektirt-seyns und des ,seyns in einander2 gesetzt dadurch da ,mglichkeit und ,wirklichkeit1 jede an ihr selbst diese ,bestimmung hat1 dadurch da sie ,momente der absoluten ,form sind4--,so ist die ,wirklichkeit in ihrer unmittelbaren ,einheit mit der ,mglichkeit nur die ,existenz und bestimmt als ,grundloses1 das nur ein ,gesetztes oder nur ,mgliches ist2--oder als reflektirt und bestimmt gegen die ,mglichkeit1 so ist sie von der ,mglichkeit1 von dem ,in-sich-reflektirt-seyn getrennt1 und somit ebenso unmittelbar auch nur ein ,mgliches4--,ebenso die ,mglichkeit1 als einfaches ,ansichseyn1 ist es ein ,unmittelbares1 nur ein ,seyendes berhaupt2 oder entgegengesetzt gegen die ,wirklichkeit1 ebenso ein ,wirklichkeitsloses ,ansichseyn1 nur ein ,mgliches1 aber eben darum wieder nur eine nicht in sich reflektirte ,existenz berhaupt4 ,diese absolute ,unruhe des ,werdens dieser beiden ,bestimmungen ist die ,zuflligkeit4 ,aber darum weil jede unmittelbar in die entgegengesetzte umschlgt1 so geht sie in dieser ebenso schlechthin mit sich selbst zusammen1 und diese ,identitt derselben einer in der andern ist die ,nothwendigkeit4 ,das ,nothwendige ist ein ,wirkliches2 so ist es als unmittelbares1 ,grundloses2 es hat aber ebenso sehr seine ,wirklichkeit durch ein ,anderes oder in seinem ,grunde1 aber ist zugleich das ,gesetztseyn dieses ,grundes und die ,reflexion desselben in sich2 die ,mglichkeit des ,nothwendigen ist eine aufgehobene4 ,das ,zufllige ist also nothwendig1 darum weil das ,wirkliche als ,mgliches bestimmt1 damit seine ,unmittelbarkeit aufgehoben und in ,grund oder ,ansichseyn1 und in ,begrndetes abgestoen ist1 als auch weil diese seine ,mglichkeit1 die ,grundbeziehung1 schlechthin aufgehoben und als ,seyn gesetzt ist4 ,das ,nothwendige ist1 und die ,seyende ist selbst das ,nothwendige4 ,zugleich ist es an sich2 diese ,reflexion-in-sich ist ein ,anderes als jene ,unmittelbarkeit des ,seyns2 und die ,nothwendigkeit des ,seyenden ist ein ,anderes4 ,das ,seyende selbst ist so nicht das ,nothwendige2 aber dieses ,ansichseyn ist selbst nur ,gesetztseyn1 es ist aufgehoben und selbst unmittelbar4 ,so ist die ,wirklichkeit in ihrem unterschiedenen1 der ,mglichkeit1 identisch mit sich selbst4 ,als diese ,identitt ist sie ,nothwendigkeit4 ,b4 ,relative ,nothwendigkeit oder reale ,wirklichkeit1 ,mglichkeit und ,nothwendigkeit4 #a4 ,die ,nothwendigkeit1 die sich ergeben hat1 ist formell1 weil ihre ,momente formell sind1 nmlich einfache ,bestimmungen1 die nur als unmittelbare ,einheit1 oder als unmittelbares ,umschlagen des ,einen in das ,andere ,totalitt sind1 und somit nicht die ,gestalt der ,selbststndigkeit haben4--,in dieser formellen ,nothwendigkeit ist daher die ,einheit zunchst einfach und gegen ihre ,unterschiede gleichgltig4 ,als unmittelbare ,einheit der ,formbestimmungen1 ist diese ,nothwendigkeit ,wirklichkeit2 aber eine solche1 die1 weil ihre ,einheit nunmehr bestimmt ist als gleichgltig gegen den ,unterschied der ,formbestimmungen1 nmlich ihrer selbst und der ,mglichkeit1 einen ,inhalt hat4 ,dieser als gleichgltige ,identitt enthlt auch die ,form als gleichgltige1 d4 h4 als blo verschiedene ,bestimmungen1 und ist mannigfaltiger ,inhalt berhaupt4 ,diese ,wirklichkeit ist reale ,wirklichkeit4 ,die reale ,wirklichkeit als solche ist zunchst das ,ding von vielen ,eigenschaften1 die existirende ,welt2 aber sie ist nicht die ,existenz1 welche sich in ,erscheinung auflst1 sondern als ,wirklichkeit ist sie zugleich ,ansichseyn und ,reflexion-in-sich2 sie erhlt sich in der ,mannigfaltigkeit der bloen ,existenz2 ihre uerlichkeit ist innerliches ,verhalten nur zu sich selbst4 ,was wirklich ist1 kann wirken2 seine ,wirklichkeit giebt ,etwas kund durch das1 was es hervorbringt4 ,sein ,verhalten zu ,anderem ist die ,manifestation seiner1 weder ein bergehen1 so bezieht das seyende ,etwas sich auf ,anderes2 --noch ein ,erscheinen1 so ist das ,ding nur im ,verhltni zu andern1 ist ein ,selbststndiges1 das aber seine ,reflexion-in-sich1 seine bestimmte ,wesentlichkeit1 in einem andern ,selbststndigen hat4 ,die reale ,wirklichkeit hat nun gleichfalls die ,mglichkeit unmittelbar an ihr selbst4 ,sie enthlt das ,moment des ,ansichseyns2 aber als nur erst die unmittelbare ,einheit ist sie in einer der ,bestimmungen der ,fonn1 hiermit als das ,seyende von dem ,ansichseyn oder der ,mglichkeit unterschieden4 #b4 ,diese ,mglichkeit als das ,ansichseyn der realen ,wirklichkeit ist selbst reale ,mglichkeit1 zunchst das inhaltsvolle ,ansichseyn4--,die formelle ,mglichkeit ist die ,reflexion-in-sich nur als die abstrakte ,identitt1 da ,etwas sich in sich nicht widerspreche4 ,insofern man sich aber auf die ,bestimmungen1 ,umstnde1 ,bedingungen einer ,sache einlt1 um daraus ihre ,mglichkeit zu erkennen1 bleibt man nicht mehr bei der formellen stehen1 sondern betrachtet ihre reale ,mglichkeit4 ,diese reale ,mglichkeit ist selbst unmittelbare ,existenz1 nicht mehr aber darum1 weil die ,mglichkeit als solche1 als formelles ,moment1 unmittelbar ihr ,gegentheil1 eine nicht reflektirte ,wirklichkeit ist2 sondern weil sie reale ,mglichkeit ist1 hat sie sogleich diese ,bestimmung an ihr selbst4 ,die reale ,mglichkeit einer ,sache ist daher die daseyende ,mannigfaltigkeit von ,umstnden1 die sich auf sie beziehen4 ,diese ,mannigfaltigkeit des ,daseyns ist also zwar sowohl ,mglichkeit als ,wirklichkeit1 aber ihre ,identitt ist nur erst der ,inhalt1 der gegen diese ,formbestimmungen gleichgltig ist2 sie machen daher die ,form aus bestimmt gegen ihre ,identitt4--,oder die unmittelbare reale ,wirklichkeit1 darum weil sie unmittelbare ist1 ist gegen ihre ,mglichkeit bestimmt2 als diese bestimmte1 somit reflektirte ist sie die reale ,mglichkeit4 ,diese ist nun zwar das gesetzte ,ganze der ,form1 aber der ,form in ihrer ,bestimmtheit1 nmlich der ,wirklichkeit als formeller oder unmittelbarer1 und ebenso der ,mglichkeit1 als des abstrakten ,ansichseyns4 ,diese ,wirklichkeit1 welche die ,mglichkeit einer ,sache ausmacht1 ist daher nicht ihre eigene ,mglichkeit1 sondern das ,ansichseyn eines andern ,wirklichen2 sie selbst ist die ,wirklichkeit1 die aufgehoben werden soll1 die ,mglichkeit als nur ,mglichkeit4--,so macht die reale ,mglichkeit das ,ganze von ,bedingungen aus1 eine nicht in sich reflektirte1 zerstreute ,wirklichkeit1 welche aber bestimmt ist1 das ,ansichseyn aber eines ,andern zu seyn und in sich zurckgehen zu sollen4 ,was real mglich ist1 ist also nach seinem ,ansichseyn1 ein formelles ,identisches1 das nach seiner einfachen ,inhaltsbestimmung sich nicht widerspricht2 aber auch nach seinen entwickelten und unterschiedenen ,umstnden und allem1 womit es im ,zusammenhange steht1 mu es als das mit sich ,identische sich nicht widersprechen4 ,aber zweitens weil es in sich mannigfaltig und mit ,anderem in mannigfaltigem ,zusammenhange ist1 die ,verschiedenheit aber an sich selbst in ,entgegensetzung bergeht1 ist es ein ,widersprechendes4 ,wenn von einer ,mglichkeit die ,rede ist und deren ,widerspruch aufgezeigt werden soll1 so hat man sich nur an die ,mannigfaltigkeit1 die sie als ,inhalt oder als ihre bedingende ,existenz enthlt1 zu halten2 woraus sich leicht ihr ,widerspruch auffinden lt4--,die ist aber nicht ein ,widerspruch der ,vergleichung1 sondern die mannigfaltige ,existenz ist an sich selbst die1 sich aufzuheben und zu ,grunde zu gehen2 und hat darin wesentlich die ,bestimmung1 nur ein ,mgliches zu seyn1 an ihr selbst4 --,wenn alle ,bedingungen einer ,sache vollstndig vorhanden sind1 so tritt sie in ,wirklichkeit2--die ,vollstndigkeit der ,bedingungen ist die ,totalitt als am ,inhalte1 und die ,sache selbst ist dieser ,inhalt bestimmt ebenso ein ,wirkliches als ,mgliches zu seyn4 ,in der ,sphre des bedingten ,grundes haben die ,bedingungen die ,form1 nmlich den ,grund oder die fr sich seyende ,reflexion1 auer ihnen1 welche sie zu ,momenten der ,sache bezieht und die ,existenz an ihnen hervorbringt4 ,hier hingegen ist die unmittelbare ,wirklichkeit nicht durch eine voraussetzende ,reflexion bestimmt1 ,bedingung zu seyn1 sondern es ist gesetzt1 da sie selbst die ,mglichkeit ist4 ,in der sich aufhebenden realen ,mglichkeit ist es nun ein ,gedoppeltes1 das aufgehoben wird2 denn sie ist selbst das ,gedoppelte1 ,wirklichkeit und ,mglichkeit zu seyn4 #a7 ,die ,wirklichkeit ist die formelle1 oder eine ,existenz1 die als selbststndige unmittelbare erschien1 und durch ihr ,aufheben zum reflektirten ,seyn1 zum ,moment eines ,andern wird1 und somit das ,ansichseyn an ihr erhlt4 #b7 ,jene ,existenz war auch bestimmt als ,mglichkeit oder als das ,ansichseyn aber eines ,andern4 ,indem es sich also aufhebt1 so wird auch die ,ansichseyn aufgehoben1 und geht in ,wirklichkeit ber4--,diese ,bewegung der sich selbst aufhebenden realen ,mglichkeit bringt also dieselben schon vorhandenen ,momente hervor1 nur jedes aus dem andern werdend2 sie ist daher in dieser ,negation auch nicht ein bergehen1 sondern ein ,zusammengehen mit sich selbst4--,nach der formellen ,mglichkeit war darum1 weil etwas mglich war1 auch nicht es selbst1 sondern sein ,anderes mglich4 ,die reale ,mglichkeit hat nicht mehr ein solches ,anderes sich gegenber1 denn sie ist real1 insofern sie selbst auch die ,wirklichkeit ist4 ,indem sich also die unmittelbare ,existenz derselben1 der ,kreis der ,bedingungen1 aufhebt1 so macht sie sich zum ,ansichseyn1 welches sie selbst schon ist1 nmlich als das ,ansichseyn eines ,andern4 ,und indem umgekehrt dadurch zugleich ihr ,moment des ,ansichseyns sich aufhebt1 wird sie zur ,wirklichkeit1 also zu dem ,momente1 das sie gleichfalls selbst schon ist4--,was verschwindet1 ist damit die1 da die ,wirklichkeit bestimmt war als die ,mglichkeit oder das ,ansichseyn eines ,andern1 und umgekehrt die ,mglichkeit als eine ,wirklichkeit1 die nicht diejenige ist1 deren ,mglichkeit sie ist #c4 ,die ,negation der realen ,mglichkeit ist somit ihre ,identitt mit sich3 indem sie so in ihrem ,aufheben der ,gegensto dieses ,aufhebens in sich selbsi ist1 ist sie die reale ,nothwendigkeit4 ,was nothwendig ist1 kann nicht anders seyn2 aber wohl was berhaupt mglich ist2 denn die ,mglichkeit ist das ,ansichseyn1 das nur ,gesetztseyn1 und daher wesentlich ,andersseyn ist4 ,die formelle ,mglichkeit ist diese ,identitt als bergehen in schlechthin ,anderes2 die reale aber1 weil sie das andere ,moment1 die ,wirklichkeit1 an ihr hat1 ist schon selbst die ,nothwendigkeit4 ,was daher real mglich ist1 das kann nicht mehr anders seyn2 unter diesen ,bedingungen und ,umstnden kann nicht etwas ,anderes erfolgen4 ,reale ,mglichkeit und die ,nothwendigkeit sind daher nur scheinbar unterschieden2 diese ist eine ,identitt1 die nicht erst wird1 sondern schon vorausgesetzt ist1 und zu ,grunde liegt4 ,die reale ,nothwendigkeit ist daher inhaltsvolle ,beziehung2 denn der ,inhalt ist jene ansichseyende ,identitt1 die gegen die ,formunterschiede gleichgltig ist4 ,diese ,nothwendigkeit aber ist zugleich relativ4--,sie hat nmlich eine ,voraussetzung1 von der sie anfngt1 sie hat an dem ,zuflligen ihren ,ausgangspunkt4 ,das reale ,wirkliche als solches1 ist nmlich das bestimmte ,wirkliche1 und hat zunchst seine ,bestimmtheit als unmittelbares ,seyn darin1 da es eine ,mannigfaltigkeit existirender ,umstnde ist2 aber die unmittelbare ,seyn als ,bestimmtheit1 ist es auch das ,negative seiner1 ist ,ansichseyn oder ,mglichkeit2 so ist es reale ,mglichkeit4 ,als diese ,einheit der beiden ,momente ist sie die ,totalitt der ,form1 aber die sich noch uerliche ,totalitt2 sie ist so ,einheit der ,mglichkeit und ,wirklichkeit1 da #a7 die mannigfaltige ,existenz unmittelbar oder positiv die ,mglichkeit ist2--ein ,mgliches1 mit sich ,identisches berhaupt1 darum weil sie ein ,wirkliches ist2 #b7 insofern diese ,mglichkeit der ,existenz gesetzt ist1 ist sie bestimmt als nur ,mglichkeit1 als unmittelbares ,umschlagen der ,wirklichkeit in ihr ,gegentheil1--oder als ,zuflligkeit4 ,daher ist diese ,mglichkeit1 welche die unmittelbare ,wirklichkeit1 indem sie ,bedingung ist1 an ihr hat1 nur das ,ansichseyn als die ,mglichkeit eines ,andern4 ,dadurch da1 wie gezeigt1 die ,andersseyn sich aufhebt1 und die ,gesetztseyn selbst gesetzt wird1 wird die reale ,mglichkeit zwar ,nothwendigkeit2 aber diese fngt somit von jener noch nicht in sich reflektirten ,einheit des ,mglichen und ,wirklichen an2--dieses ,voraussetzen und die in sich zurckkehrende ,bewegung ist noch getrennt2--oder die ,nothwendigkeit hat sich noch nicht aus sich selbst zur ,zuflligkeit bestimmt4 ,die ,relativitt der realen ,nothwendigkeit stellt sich an dem ,inhalte so dar1 da er nur erst die gegen die ,form gleichgltige ,identitt1 daher von ihr unterschieden und ein bestimmter ,inhalt berhaupt ist4 ,das real ,nothwendige ist deswegen irgend eine beschrnkte ,wirklichkeit1 die um dieser ,beschrnktheit willen in anderer ,rksicht auch nur ein ,zuflliges ist4 ,in der ,that ist somit die reale ,nothwendigkeit an sich auch ,zuflligkeit4--,die erscheint zunchst so1 da das real ,nothwendige1 der ,form nach1 zwar ein ,nothwendiges1 aber dem ,inhalte nach ein ,beschrnktes sey1 und durch ihn seine ,zuflligkeit habe4 ,allein auch in der ,form der realen ,nothwendigkeit ist die ,zuflligkeit enthalten2 denn wie sich gezeigt1 ist die reale ,mglichkeit nur an sich das ,nothwendige1 gesetzt aber ist sie als das ,andersseyn der ,wirklichkeit und ,mglichkeit gegen einander4 ,die reale ,nothwendigkeit enthlt daher die ,zuflligkeit2 sie ist die ,rckkehr in-sich aus jenem unruhigen ,andersseyn der ,wirklichkeit und ,mglichkeit gegen einander1 aber nicht aus sich selbst zu sich4 ,an sich ist also hier die ,einheit der ,nothwendigkeit und ,zuflligkeit vorhanden2 diese ,einheit ist die absolute ,wirklichkeit zu nennen4 ,c4 ,absolute ,nothwendigkeit4 ,die reale ,nothwendigkeit ist bestimmte ,nothwendigkeit2 die formelle hat noch keinen ,inhalt und ,bestimmtheit an ihr4 ,die ,bestimmtheit der ,nothwendigkeit besteht darin1 da sie ihre ,negation1 die ,zuflligkeit1 an ihr hat4 ,so hat sie sich ergeben4 ,diese ,bestimmtheit aber in ihrer ersten ,einfachheit ist ,wirklichkeit2 die bestimmte ,nothwendigkeit ist daher unmittelbar wirkliche ,nothwendigkeit4 ,diese ,wirklichkeit1 die selbst als solche nothwendig ist1 indem sie nmlich die ,nothwendigkeit als ihr ,ansichseyn enthlt1 ist absolute ,wirklichkeit2--,wirklichkeit1 die nicht mehr anders seyn kann1 denn ihr ,ansichseyn ist nicht die ,mglichkeit1 sondern die ,nothwendigkeit selbst4 ,aber damit ist diese ,wirklichkeit1 weil sie gesetzt ist1 absolut1 das heit1 selbst die ,einheit ihrer und der ,mglichkeit zu seyn1 nur eine leere ,bestimmung2 oder sie ist ,zuflligkeit4--,die ,leere ihrer ,bestimmung macht sie zu einer bloen ,mglichkeit1 zu einem1 das ebenso sehr auch anders seyn und als ,mgliches bestimmt werden kann4 ,diese ,mglichkeit aber ist selbst die absolute2 denn sie ist eben die ,mglichkeit1 ebenso sehr als ,mglichkeit wie als ,wirklichkeit bestimmt zu werden4 ,damit1 da sie diese ,gleichgltigkeit gegen sich selbst ist1 ist sie gesetzt als leere1 zufllige ,bestimmung4 ,so enthlt die reale ,nothwendigkeit nicht nur an sich die ,zuflligkeit1 sondern diese wird auch an ihr2 aber die ,werden als die uerlichkeit ist selbst nur das ,ansichseyn derselben1 weil es nur ein unmittelbares ,bestimmtseyn ist4 ,aber es ist nicht nur die1 sondern ihr eigenes ,werden1--oder die ,voraussetzung1 welche sie hatte1 ist ihr eigenes ,setzen4 ,denn als reale ,nothwendigkeit ist sie das ,aufgehobenseyn der ,wirklichkeit in der ,mglichkeit und umgekehrt2 --indem sie die einfache ,umschlagen des einen dieser ,momente in das andere ist1 ist sie auch ihre einfache positive ,einheit1 indem jedes1 wie sich zeigte1 in dem andern nur mit sich selbst zusammengeht4 ,so ist sie aber die ,wirklichkeit2 jedoch eine solche1 die nur ist1 als dieses einfache ,zusammen-gehen der ,form mit sich selbst4 ,ihr negatives ,setzen jener ,momente ist dadurch selbst das ,voraussetzen1 oder ,setzen ihrer selbst als aufgehobener oder der ,unmittelbarkeit4 ,eben darin aber ist diese ,wirklichkeit bestimmt als ,negatives2 sie ist ein ,zusammengehen aus der ,wirklichkeit1 welche reale ,mglichkeit war1 mit sich2 also wird diese neue ,wirklichkeit nur aus ihrem ,ansichseyn1 aus der ,negation ihrer selbst4--,damit ist sie zugleich unmittelbar als ,mglichkeit bestimmt1 als ,vermitteltes durch ihre ,negation4 ,diese ,mglichkeit aber ist somit unmittelbar nichts als die ,vermitteln1 in welchem das ,ansichseyn1 nmlich sie selbst1 und die ,unmittelbarkeit1 beide auf gleiche ,weise ,gesetztseyn sind4--,so ist es die ,nothwendigkeit1 welche ebenso sehr ,aufheben dieses ,gesetztseyns oder ,setzen der ,unmittelbarkeit1 und des ,ansichseyns1 so wie eben darin ,bestimmen dieses ,aufhebens als ,gesetztseyns ist4 ,sie ist daher es selbst1 welche sich als ,zuflligkeit bestimmt2--in ihrem ,seyn sich von sich abstt1 in diesem ,abstoen selbst nur in sich zurckgekehrt ist1 und in dieser ,rckkehr als ihrem ,seyn sich von sich selbst abgestoen hat4 ,so hat die ,form in ihrer ,realisirung alle ihre ,unterschiede durchdrungen und sich durchsichtig gemacht1 und ist als absolute ,nothwendigkeit nur diese einfache ,identitt des ,seyns in seiner ,negation oder in dem ,wesen mit sich selbst4--,der ,unterschied von dem ,inhalte und der ,form selbst ist ebenso verschwunden2 denn jene ,einheit der ,mglichkeit in der ,wirklichkeit und umgekehrt ist die in ihrer ,bestimmtheit oder im ,gesetztseyn gegen sich selbst gleichgltige ,form1 die inhaltsvolle ,sache1 an der sich die ,form der ,nothwendigkeit uerlich verlief4 ,aber so ist sie diese reflektirte ,identitt beider ,bestimmungen1 als gegen sie gleichgltig1 somit die ,formbestimmung des ,ansichseyns gegen das ,gesetztseyn1 und diese ,mglichkeit macht die ,beschrnktheit des ,inhalts aus1 den die reale ,nothwendigkeit hatte4 ,die ,auflsung dieses ,unterschieds aber ist die absolute ,nothwendigkeit1 deren ,inhalt dieser in ihr sich durchdringende ,unterschied ist4 ,die absolute ,nothwendigkeit ist also die ,wahrheit1 in welche ,wirklichkeit und ,mglichkeit berhaupt1 so wie die formelle und reale ,nothwendigkeit zurckgeht4--,sie ist1 wie sich ergeben hat1 das ,seyn1 das in seiner ,negation1 im ,wesen1 sich auf sich bezieht und ,seyn ist4 ,sie ist ebenso sehr einfache ,unmittelbarkeit oder reines ,seyn1 als einfache ,reflexion-in-sich1 oder reines ,wesen2 sie ist die1 da die ,beides ein und dasselbe ist4--,das schlechthin ,nothwendige ist nur1 weil es ist2 es hat sonst keine ,bedingung1 noch ,grund4--,es ist aber ebenso reines ,wesen1 sein ,seyn ist die einfache ,reflexion-in-sich2 es ist1 weil es ist4 ,als ,reflexion hat es ,grund und ,bedingung1 aber es hat nur sich zum ,grunde und ,bedingung4 ,es ist ,ansichseyn1 aber sein ,ansichseyn ist seine ,unmittelbarkeit1 seine ,mglichkeit ist seine ,wirklichkeit4--,es ist also1 weil es ist2 als das ,zusammengehen des ,seyns mit sich1 ist es ,wesen2 aber weil die ,einfache ebenso die unmittelbare ,einfachheit ist1 ist es ,seyn4 ,die absolute ,nothwendigkeitt ist so die ,reflexion oder ,form des ,absoluten2 ,einheit des ,seyns und ,wesens1 einfache ,unmittelbarkeit1 welche absolute ,negativitt ist4 ,einer ,seits sind ihre ,unterschiede daher nicht als ,reflexions-,bestimmungen1 sondern als seyende ,mannigfaltigkeit1 als unterschiedene ,wirklichkeit1 welche die ,gestalt von selbststndigen ,anderen gegen einander hat4 ,anderer ,seits da ihre ,beziehung die absolute ,identitt ist1 ist sie das absolute ,umkehren ihrer ,wirklichkeit in ihre ,mglichkeit und ihrer ,mglichkeit in ,wirklichkeit4--,die absolute ,nothwendigkeit ist daher blind4 ,einer ,seits haben die unterschiedenen1 welche als ,wirklichkeit und als die ,mglichkeit bestimmt sind1 die ,gestalt der ,reflexion-in-sich als des ,seyns2 sie sind daher beide als freie ,wirklichkeiten1 deren keins im ,andern scheint1 keins eine ,spur seiner ,beziehung auf das ,andere an ihm zeigen will2 in sich gegrndet ist jedes das ,nothwendige an ihm selbst4 ,die ,nothwendigkeit als ,wesen ist in diesem ,seyn verschlossen2 die ,berhrung dieser ,wirklichkeiten durch einander erscheint daher als eine leere uerlichkeit2 die ,wirklichkeit des einen in dem ,andern ist die nur ,mglichkeit1 die ,zuflligkeit4 ,denn das ,seyn ist gesetzt als absolut nothwendig1 als die ,vermittelung-mit-sich1 welche absolute ,negation der ,vermittelung-durch-,anderes ist1 oder als ,seyn das nur mit dem ,seyn identisch ist2 ein ,anderes1 das im ,seyn ,wirklichkeit hat1 ist daher als schlechthin nur ,mgliches1 leeres ,gesetztseyn bestimmt4 ,aber diese ,zuflligkeit ist vielmehr die absolute ,nothwendigkeit2 sie ist das ,wesen jener freien1 an sich nothwendigen ,wirklichkeiten4 ,dieses ,wesen ist das ,lichtscheue1 weil an diesen ,wirklichkeiten kein ,scheinen1 kein ,reflex ist1 weil sie nur rein in sich gegrndet1 fr sich gestaltet sind1 sich nur sich selbst manifestiren1--weil sie nur ,seyn sind4--,aber ihr ,wesen wird an ihnen hervorbrechen und offenbaren1 was es ist und was sie sind4 ,die ,einfachheit ihres ,seyns1 ihres ,beruhens auf sich1 ist die absolute ,negativitt2 sie ist die ,freiheit ihrer scheinlosen ,unmittelbarkeit4 ,dieses ,negative bricht an ihnen hervor1 weil das ,seyn durch die sein ,wesen der ,widerspruch mit sich selbst ist2--und zwar gegen die ,seyn in der ,form des ,seyns1 also als die ,negation jener ,wirklichkeiten1 welche absolut verschieden ist von ihrem ,seyn1 als ihr ,nichts1 als ein ebenso freies ,andersseyn gegen sie1 als ihr ,seyn es ist4--,jedoch war es an ihnen nicht zu verkennen4 ,sie sind in ihrer auf sich beruhenden ,gestaltung gleichgltig gegen die ,form1 ein ,inhalt1 damit unterschiedene ,wirklichkeiten und ein bestimmter ,inhalt2 dieser ist das ,maal1 das die ,nothwendigkeit1 indem sie1 welche absolute ,rckkehr in sich selbst in ihrer ,bestimmung ist1 dieselben frei als absolut wirkliche entlie1--ihnen aufdrckte1 worauf sie als den ,zeugen ihres ,rechts sich beruft1 und an dem sie ergriffen nun untergehen4 ,diese ,manifestation dessen1 was die ,bestimmtheit in ,wahrheit ist1 negative ,beziehung auf sich selbst1 ist blinder ,untergang im ,andersseyn2 das hervorbrechende ,scheinen oder die ,reflexion ist an den ,seyenden als ,werden oder bergehen des ,seyns in ,nichts4 ,aber das ,seyn ist umgekehrt ebenso sehr ,wesen1 und das ,werden ist ,reflexion oder ,scheinen4 ,so ist die uerlichkeit ihre ,innerlichkeit1 ihre ,beziehung ist absolute ,identitt2 und das bergehen des ,wirklichen in ,mgliches1 des ,seyns in ,nichts ein ,zusammengehen mit sich selbst2 die ,zuflligkeit ist absolute ,nothwendigkeit2 sie selbst ist das ,voraussetzen jener ersten absoluten ,wirklichkeiten4 ,diese ,identitt des ,seyns in seiner ,negation mit sich selbst1 ist sie nun ,substanz4 ,sie ist diese ,einheit als in ihrer ,negation oder als in der ,zuflligkeit2 so ist sie die ,substanz als ,verhltni zu sich selbst4 ,das blinde bergehen der ,nothwendigkeit ist vielmehr die eigene ,auslegung des ,absoluten1 die ,bewegung desselben in sich1 welches in seiner ,entuerung vielmehr sich selbst zeigt4 ,drittes ,kapitel4 ,das absolute ,verhltni4 ,die absolute ,nothwendigkeit ist nicht sowohl das ,nothwendige1 noch weniger ein ,nothwendiges1 sondern ,nothwendigkeit2--,seyn schlechthin als ,reflexion4 ,sie ist ,verhltni1 weil sie ,unterscheiden ist1 dessen ,momente selbst ihre ganze ,totalitt sind1 die also absolut bestehen1 so da die aber nur ,ein ,bestehen und der ,unterschied nur der ,schein des ,auslegens1 und dieser das ,absolute selbst ist4--,das ,wesen als solches ist die ,reflexion oder das ,scheinen2 das ,wesen als absolutes ,verhltni aber ist der als ,schein gesetzte ,schein1 oder als die ,beziehen auf sich die absolute ,wirklichkeit ist4--,das ,absolute1 zuerst von der uern ,reflexion ausgelegt1 legt nun als absolute ,form oder als ,nothwendigkeit1 sich selbst aus2 die ,auslegen seiner selbst ist sein ,sich-selbst-setzen1 und es ist nur die ,sich-setzen4--,wie das ,licht der ,natur nicht ,etwas1 noch ,ding1 sondern sein ,seyn nur sein ,scheinen ist1 so ist die ,manifestation die sich selbst gleiche absolute ,wirklichkeit4 ,die ,seiten des absoluten ,verhltnisses sind daher keine ,attribute4 ,im ,attribute scheint das ,absolute nur in einem seiner ,momente1 als einem vorausgesetzten und von der uern ,reflexion aufgenommenen4 ,die ,auslegerin des ,absoluten aber ist die absolute ,nothwendigkeit1 die identisch mit sich ist1 als sich selbst bestimmend4 ,da sie das ,scheinen ist1 das als ,schein gesetzt ist1 so sind die ,seiten dieses ,verhltnisses ,totalitten1 weil sie als ,schein sind2 denn als ,schein sind die ,unterschiede sie selbst und ihr ,entgegengesetztes1 oder das ,ganze2--umgekehrt sind sie so ,schein1 weil sie ,totalitten sind4 ,die ,unterscheiden oder ,scheinen des ,absoluten ist so nur das identische ,setzen seiner selbst4 ,die ,verhltni in seinem unmittelbaren ,begriff ist das ,verhltni der ,substanz und der ,accidenzen1 das unmittelbare ,verschwinden und ,werden des absoluten ,scheines in sich selbst4 ,indem die ,substanz sich zum ,frsichseyn gegen ein ,anderes bestimmt1 oder das absolute ,verhltni als reales1 ist das ,verhltni der ,kausalitt4 ,endlich indem dieses als sich auf sich ,beziehendes in ,wechselwirkung bergeht1 so ist damit das absolute ,verhltni nach den ,bestimmungen1 welche es enthlt1 auch gesetzt2 diese gesetzte ,einheit seiner in seinen ,bestimmungen1 die als das ,ganze selbst und damit ebenso sehr als ,bestimmungen gesetzt sind1 ist alsdann der ,begriff4 ,a4 ,das ,verhltni der ,substantialitt4 ,die absolute ,nothwendigkeit ist absolutes ,verhltni1 weil sie nicht das ,seyn als solches ist1 sondern das ,seyn1 das ist1 weil es ist1 das ,seyn als die absolute ,vermittelung seiner mit sich selbst4 ,dieses ,seyn ist die ,substanz2 als die letzte ,einheit des ,wesens und ,seyns1 ist sie das ,seyn in allem ,seyn2 weder das unreflektirte ,unmittelbare1 noch auch ein abstraktes1 hinter der ,existenz und ,erscheinung stehendes1 sondern die unmittelbare ,wirklichkeit selbst1 und diese als absolutes ,reflektirtseyn in sich1 als an und frsichseyendes ,bestehen4--,die ,substanz als diese ,einheit des ,seyns und der ,reflexion ist wesentlich das ,scheinen und ,gesetztseyn ihrer4 ,das ,scheinen ist das sich auf sich beziehende ,scheinen1 so ist es2 die ,seyn ist die ,substanz als solche4 ,umgekehrt ist dieses ,seyn nur das mit sich identische ,gesetztseyn1 so ist es scheinende ,totalitt1 die ,accidentalitt4 ,die ,scheinen ist die ,identitt als der ,form2--die ,einheit der ,mglichkeit und ,wirklichkeit4 ,sie ist erstlich ,werden1 die ,zuflligkeit als die ,sphre des ,entstehens und ,vergehens2 denn nach der ,bestimmung der ,unmittelbarkeit ist die ,beziehung der ,mglichkeit und ,wirklichkeit unmittelbares ,umschlagen derselben als ,seyender in einander1 eines jeden als in sein ihm nur ,anderes4--,aber weil das ,seyn ,schein ist1 so ist die ,beziehung derselben auch als identischer oder scheinender an einander1 ,reflexion4 ,die ,bewegung der ,accidentalitt stellt daher an jedem ihrer ,momente das ,scheinen der ,kategorien des ,seyns und der ,reflexions-,bestimmungen des ,wesens in einander dar4--,das unmittelbare ,etwas hat einen ,inhalt2 seine ,unmittelbarkeit ist zugleich reflektirte ,gleichgltigkeit gegen die ,form4 ,dieser ,inhalt ist bestimmt1 und indem die ,bestimmtheit des ,seyns ist1 geht das ,etwas ber in ein ,anderes4 ,aber die ,qualitt ist auch ,bestimmtheit der ,reflexion2 so ist sie gleichgltige ,verschiedenheit4 ,aber diese begeistet sich zur ,entgegensetzung1 und geht in den ,grund zurck1 der das ,nichts1 aber auch ,reflexion-in-sich ist4 ,diese hebt sich auf2 aber sie ist selbst reflektirtes ,ansichseyn1 so ist sie ,mglichkeit und die ,ansichseyn ist in seinem bergehen1 das ebenso sehr ,reflexion-in-sich ist1 das nothwendige ,wirkliche4 ,diese ,bewegung der ,accidentalitt ist die ,aktuositt der ,substanz1 als ruhiges ,hervorgehen ihrer selbst4 ,sie ist nicht thtig gegen ,etwas1 sondern nur gegen sich als einfaches widerstandloses ,element4 ,das ,aufheben eines ,vorausgesetzten ist der verschwindende ,schein2 erst in dem das unmittelbare aufhebenden ,thun wird die ,unmittelbare selbst1 oder ist jenes ,scheinen2 das ,anfangen von sich selbst ist erst das ,setzen dieses ,selbsts1 von dem das ,anfangen ist4 ,die ,substanz als diese ,identitt des ,scheinens ist die ,totalitt des ,ganzen1 und begreift die ,accidentalitt in sich1 und die ,accidentalitt ist die ganze ,substanz selbst4 ,der ,unterschied ihrer in die einfache ,identitt des ,seyns1 und in den ,wechsel der ,accidenzen an derselben ist eine ,form ihres ,scheins4 ,jenes ist die formlose ,substanz des ,vorstellens1 dem der ,schein sich nicht als ,schein bestimmt hat1 sondern das als an einem ,absoluten an solcher unbestimmten ,identitt festhlt1 die keine ,wahrheit hat1 nur die ,bestimmtheit der unmittelbaren ,wirklichkeit oder ebenso des ,ansichseyns oder der ,mglichkeit ist2--,formbestimmungen1 welche in die ,accidentalitt fallen4-,die andere ,bestimmung1 der ,wechsel der ,accidenzen1 ist die absolute ,formeinheit der ,accidentalitt1 die ,substanz als die absolute ,macht4--,das ,vergehen der ,accidenz ist ,zurckgehen ihrer als ,wirklichkeit in sich als in ihr ,ansichseyn oder in ihre ,mglichkeit1 aber die ihr ,ansichseyn ist selbst nur ein ,gesetztseyn2 daher ist es auch ,wirklichkeit1 und weil diese ,formbestimmungen ebenso sehr ,inhaltsbestimmungen sind1 ist die ,mgliche auch dem ,inhalte nach ein anders bestimmtes ,wirkliches4 ,die ,substanz manifestirt sich durch die ,wirklichkeit mit ihrem ,inhalte1 in die sie das ,mgliche bersetzt1 als schaffende1 durch die ,mglichkeit1 in die sie das ,wirkliche zurckfhrt1 als zerstrende ,macht4 ,aber beides ist identisch2 das ,schaffen zerstrend1 die ,zerstrung schaffend2 denn das ,negative und ,positive1 die ,mglichkeit und ,wirklichkeit sind in der substantiellen ,nothwendigkeit absolut vereint4 ,die ,accidenzen als solche1--und es sind mehrere1 indem die ,mehrheit eine der ,bestimmungen des ,seyns ist1--haben keine ,macht ber einander4 ,sie sind das seyende oder fr sich seyende ,etwas1 existirende ,dinge von mannigfaltigen ,eigenschaften1 oder ,ganze1 die aus ,theilen bestehen1 selbststndige ,theile1 ,krfte1 die der ,sollicitation durch einander bedrfen und einander zur ,bedingung haben4 ,insofern ein solches ,accidentelles ber ein ,anderes eine ,macht auszuben scheint1 ist es die ,macht der ,substanz1 welche beide in sich begreift1 als ,negativitt einen ungleichen ,werth setzt1 das eine als ,voergehendes1 das ,andere mit anderem ,inhalte und als ,entstehendes1 oder jenes in seine ,mglichkeit1 dieses daran in ,wirklichkeit bergehend bestimmt2 --ewig sich in diese ,unterschiede der ,form und des ,inhalts entzweit und ewig sich von dieser ,einseitigkeit reinigt1 aber in dieser ,reinigung selbst in die ,bestimmung und ,entzweiung zurckgefallen ist4 --,eine ,accidenz vertreibt also eine andere nur darum1 weil ihr eigenes ,subsistiren diese ,totalitt dar ,form und des ,inhalts selbst ist1 in der sie wie ihre andere ebenso sehr untergeht4 ,um dieser unmittelbaren ,identitt und ,gegenwart der ,substanz in den ,accidenzen willen ist noch kein realer ,unterschied vorhanden4 ,in dieser ersten ,bestimmung ist die ,substanz noch nicht nach ihrem ganzen ,begriffe manifestirt4 ,wenn die ,substanz als das mit sich identische ,an- und ,frsichseyn1 von ihr selbst als ,totalitt der ,accidenzen unterschieden wird1 so ist sie als ,macht das ,vermittelnde4 ,diese ist die ,nothwendigkeit1 das in der ,negativitt der ,accidenzen positive ,beharren derselben1 und ihr bloes ,gesetztseyn in ihrem ,bestehen2 diese ,mitte ist somit ,einheit der ,substantialitt und ,accidentalitt selbst1 und ihre ,extreme haben kein eigenthmliches ,bestehen4 ,die ,substantialitt ist daher nur das ,verhltni als unmittelbar verschwindend1 sie bezieht sich auf sich nicht als ,negatives1 ist als die unmittelbare ,einheit der ,macht mit sich selbst in der ,form nur ihrer ,identitt1 nicht ihres negativen ,wesens2 nur das eine ,moment1 nmlich das ,negative oder der ,unterschied1 ist das schlechthin verschwindende1 nicht aber das andere1 das ,identische4 --,die ist auch so zu betrachten4 ,der ,schein oder die ,accidentalitt ist an sich wohl ,substanz durch die ,macht1 aber er ist nicht so gesetzt als dieser mit sich identische ,schein2 so hat die ,substanz nur die ,accidentalitt zu ihrer ,gestalt oder ,gesetztseyn1 nicht sich selbst2 ist nicht ,substanz als ,substanz4 ,das ,substantialitts-,verhltni ist also zunchst sie nur1 da sie sich als formelle ,macht offenbart1 deren ,unterschiede nicht substantiell sind2 sie ist in der ,that nur als ,inneres der ,accidenzen1 und diese sind nur an der ,substanz4 ,oder die ,verhltni ist nur die scheinende ,totalitt als ,werden2 aber sie ist ebenso sehr ,reflexion2 die ,accidentalitt1 die an sich ,substanz ist1 ist eben darum auch gesetzt als solche2 so ist sie bestimmt als sich auf sich beziehende ,negativitt1 gegen sich1 bestimmt als sich auf sich beziehende einfache ,identitt mit sich2 und ist fr-sich-seyende1 mchtige ,substanz4 ,so geht das ,substantialitts-,verhltni in das ,kausalitts-,verhltni ber4 ,b4 ,das ,kausalitts-,verhltni4 ,die ,substanz ist ,macht1 und in sich reflektirte nicht blo bergehende1 sondern die ,bestimmungen setzende und von sich unterscheidende ,macht4 ,als in ihrem ,bestimmen sich auf sich selbst beziehend ist sie selbst das1 was sie als negatives setzt oder zum ,gesetztseyn macht4 ,dieses ist somit berhaupt die aufgehobene ,substantialitt1 das nur ,gesetzte1 die ,wirkung2 die fr sich seyende ,substanz aber ist die ,ursache4 ,die ,kausalittsverhltni ist zunchst nur die ,verhltni von ,ursache und ,wirkung2 so ist es das formelle ,kausalitts-,verhltni4 a4 ,die formelle ,kausalitt4 #a4 ,die ,ursache ist das ,ursprngliche gegen die ,wirkung4--,die ,substanz ist als ,macht das ,scheinen1 oder hat ,accidentalitt4 ,aber sie ist als ,macht ebenso sehr ,reflexion-in-sich in ihrem ,scheine2 so legt sie ihr bergehen aus1 und die ,scheinen ist bestimmt als ,schein1 oder die ,accidenz ist gesetzt1 als das1 da sie nur ein ,gesetztes sey4 --,die ,substanz geht aber in ihrem ,bestimmen nicht von der ,accidentalitt aus1 als ob diese voraus ein ,anderes wre1 und nun erst als ,bestimmtheit gesetzt wrde1 son dern beides ist ,eine ,aktuositt4 ,die ,substanz1 als ,macht bestimmt sich2 aber die ,bestimmen ist unmittelbar selbst das ,aufheben des ,bestimmens und die ,rckkehr4 ,sie bestimmt sich1--sie1 das ,bestimmende ist so das ,unmittelbare1 und das selbst schon ,bestimmte2--indem sie sich bestimmt1 setzt sie also die schon ,bestimmte als bestimmt2 hat so das ,gesetztseyn aufgehoben1 und ist in sich zurckgekehrt4--,umgekehrt ist diese ,rckkehr1 weil sie die negative ,beziehung der ,substanz auf sich ist1 selbst ein ,bestimmen oder ,abstoen ihrer von sich2 durch diese ,rckkehr wird das ,bestimmte1 von dem sie anzufangen und es als vorgefundenes ,bestimmtes nun als solches zu setzen scheint4--,so ist die absolute ,actuositt ,ursache2--die ,macht der ,substanz in ihrer ,wahrheit als ,manifestation1 die das1 was an sich ist1 die ,accidenz1 die das ,gesetztseyn ist1 unmittelbar im ,werden derselben auch auslegt1 sie setzt als ,gesetztseyn2 die ,wirkung4--,diese ist also erstlich dasselbe1 was die ,accidentalitt des ,substantialitts-,verhltnisses ist1 nmlich die ,substanz als ,gesetztseyn2 aber zweitens ist die ,accidenz als solche substantiell nur durch ihr ,verschwinden1 als bergehendes2 als ,wirkung aber ist sie das ,gesetztseyn als mit sich identisch2 die ,ursache ist in der ,wirkung als ganze ,substanz manifestirt1 nmlich als an dem ,gesetztseyn selbst als solchem in sich reflektirt4 #b4 ,diesem in sich reflektirten ,gesetztseyn1 dem ,bestimmten als ,bestimmten1 steht die ,substanz als nicht gesetztes ,ursprngliches gegenber4 ,weil sie als absolute ,macht ,rckkehr in sich1 aber diese ,rckkehr selbst ,bestimmen ist1 so ist sie nicht mehr blo das ,an-sich ihrer ,accidenz1 sondern ist auch gesetzt als die ,ansichseyn4 ,die ,substanz hat daher erst als ,ursache ,wirklichkeit4 ,aber diese ,wirklichkeit1 da ihr ,ansichseyn1 ihre ,bestimmtheit im ,substantialitts-,verhltnisse1 nunmehr als ,bestimmtheit gesetzt ist1 ist die ,wirkung2 die ,substanz hat daher die ,wirklichkeit1 die sie als ,ursache hat1 nur in ihrer ,wirkung4--,die ist die ,nothwendigkeit1 welche die ,ursache ist4--,sie ist die wirkliche ,substanz1 weil die ,substanz als ,macht sich selbst bestimmt2 aber ist zugleich ,ursache1 weil sie diese ,bestimmtheit auslegt oder als ,gesetztseyn setzt2 so setzt sie ihre ,wirklichkeit als das ,gesetztseyn oder als die ,wirkung4 ,diese ist das ,andere der ,ursache1 das ,gesetztseyn gegen das ,ursprngliche und durch dieses vermittelt4 ,aber die ,ursache hebt als ,nothwendigkeit ebenso die ihr ,vermitteln auf1 und ist in dem ,bestimmen ihrer selbst als das ursprnglich sich auf sich beziehende gegen das ,vermittelte1 die ,rckkehr in sich2 denn das ,gesetztseyn ist als ,gesetztseyn bestimmt1 somit identisch mit sich2 die ,ursache ist daher erst in ihrer ,wirkung das wahrhaft ,wirkliche und mit sich ,identische4--,die ,wirkung ist daher nothwendig1 weil sie eben ,manifestation der ,ursache1 oder diese ,nothwendigkeit ist1 welche die ,ursache ist4--,nur als diese ,nothwendigkeit ist die ,ursache selbst bewegend1 aus sich anfangend1 ohne von einem ,andern sollicitirt zu werden1 und selbststndige ,quelle des ,hervorbringens aus sich2--sie mu wirken1 ihre ,ursprnglichkeit ist die1 da ihre ,reflexion-in-sich bestimmendes ,setzen und umgekehrt1 beides eine ,einheit ist4 ,die ,wirkung enthlt daher berhaupt nichts1 was nicht die ,ursache enthlt4 ,umgekehrt enthlt die ,ursache nichts1 was nicht in ihrer ,wirkung ist4 ,die ,ursache ist nur ,ursache1 insofern sie eine ,wirkung hervorbringt2 und die ,ursache ist nichts als diese ,bestimmung1 eine ,wirkung zu haben1 und die ,wirkung nichts1 als die1 eine ,ursache zu haben4 ,in der ,ursache als solcher selbst liegt ihre ,wirkung1 und in der ,wirkung die ,ursache2 insofern die ,ursache noch nicht wirkte1 oder insofern sie aufgehrt htte zu wirken1 so wre sie nicht ,ursache2 --und die ,wirkung1 insofern ihre ,ursache verschwunden ist1 ist nicht mehr ,wirkung1 sondern eine gleichgltige ,wirklichkeit4-#c4 ,in dieser ,identitt der ,ursache und ,wirkung ist nun die ,form1 wodurch sie als das an sich seyende und als das ,gesetztseyn sich unterscheiden1 aufgehoben4 ,die ,ursache erlischt in ihrer ,wirkung2 damit ist ebenso die ,wirkung erloschen1 denn sie ist nur die ,bestimmtheit der ,ursache4 ,diese in der ,wirkung erloschene ,kausalitt ist somit eine ,unmittelbarkeit1 welche gegen das ,verhltni von ,ursache und ,wirkung gleichgltig ist1 und es uerlich an ihr hat4 b4 ,das bestimmte ,kausalittsverhltni4 #a4 ,die ,identitt der ,ursache in ihrer ,wirkung mit sich ist das ,aufheben ihrer ,macht und ,negativitt1 daher die gegen die ,formunterschiede gleichgltige ,einheit1 der ,inhalt4--,er ist daher nur an sich auf die ,form1 hier die ,kausalitt1 bezogen4 ,sie sind somit als verschieden gesetzt1 und die ,form gegen den ,inhalt eine selbst nur unmittelbar wirkliche1 eine zufllige ,kausalitt4 ,ferner der ,inhalt so als bestimmtes1 ist ein verschiedener ,inhalt an ihm selbst2 und die ,ursache ist ihrem ,inhalte nach bestimmt1 damit ebenso die ,wirkung4--,der ,inhalt1 da das ,reflektirtseyn hier auch unmittelbare ,wirklichkeit ist1 ist insofern wirkliche1 aber die endliche ,substanz4 ,die ist nunmehr das ,kausalitts-,verhltni in seiner ,realitt und ,endlichkeit4 ,als formell ist es das unendliche ,verhltni der absoluten ,macht1 deren ,inhalt die reine ,manifestation oder ,nothwendigkeit ist4 ,als endliche ,kausalitt hingegen hat es einen gegebenen ,inhalt1 und verluft sich als ein uerlicher ,unterschied an diesem ,identischen1 das in seinen ,bestimmungen eine und dieselbe ,substanz ist4 ,durch diese ,identitt des ,inhalts ist diese ,kausalitt ein analytischer ,satz4 ,es ist dieselbe ,sache1 welche sich das eine ,mal als ,ursache1 das andere ,mal als ,wirkung darstellt1 dort als eigenthmliches ,bestehen1 hier als ,gesetztseyn oder ,bestimmung an einem ,andern4 ,da diese ,bestimmungen der ,form uerliche ,reflexion sind1 so ist es die der ,sache nach tautologische ,betrachtung eines subjektiven ,verstandes1 eine ,erscheinung als ,wirkung zu bestimmen und davon zu ihrer ,ursache aufzusteigen1 um sie zu begreifen und zu erklren2 es wird nur ein und derselbe ,inhalt wiederhohlt2 man hat in der ,ursache nichts ,anderes als in der ,wirkung4--,der ,regen z4,b4 ist ,ursache der ,feuchtigkeit1 welche seine ,wirkung ist2--der ,regen macht na1 die ist ein analytischer ,satz2 dasselbe ,wasser1 was der ,regen ist1 ist die ,feuchtigkeit2 als ,regen ist die ,wasser nur in der ,form einer ,sache fr sich1 als ,wsserigkeit oder ,feuchtigkeit dagegen ist es ein adjectives1 ein gesetztes1 das nicht mehr sein ,bestehen an ihm selbst haben soll2 und die eine ,bestimmung1 wie die andere1 ist ihm uerlich4--,so ist die ,ursache dieser ,farbe ein ,frbendes1 ein ,pigment1 welches eine und dieselbe ,wirklichkeit ist1 das eine ,mal in der ihm uern ,form eines thtigen1 das heit1 mit einem von ihm verschiedenen ,thtigen uerlich verbunden1 das andere ,mal aber in der ihm ebenso uerlichen ,bestimmung einer ,wirkung4--,die ,ursache einer ,that ist die innere ,gesinnung in einem thtigen ,subjekt1 die als ueres ,daseyn1 das sie durch die ,handlung erhlt1 derselbe ,inhalt und ,werth ist4 ,wenn die ,bewegung eines ,krpers als ,wirkung betrachtet wird1 so ist die ,ursache derselben eine stoende ,kraft2 aber es ist dasselbe ,quantum der ,bewegung1 das vor und nach dem ,sto vorhanden ist1 dieselbe ,existenz1 welche der stoende ,krper enthielt1 und dem gestoenen mittheilte2 und so viel er mittheilt1 so viel verliert er selbst4 ,die ,ursache1 z4,b4 der ,mahler1 oder der stoende ,krper hat wohl noch einen andern ,inhalt1 jener1 als die ,farben und deren sie zum ,gemlde verbindende ,form2 dieser1 als eine ,bewegung von bestimmter ,strke und ,richtung4 ,allein dieser weitere ,inhalt ist ein zuflliges ,beiwesen1 das die ,ursache nichts angeht2 was der ,maler sonst fr ,qualitten enthlt1 abstrahirt davon1 da er ,maler dieses ,gemldes ist1 die tritt nicht in dieses ,gemlde ein2 nur was von seinen ,eigenschaften sich in der ,wirkung darstellt1 ist in ihm als ,ursache vorhanden1 nach seinen brigen ,eigenschaften ist er nicht ,ursache4 ,so ob der stoende ,krper ,stein oder ,holz1 grn1 gelb ist u4s4f4 die tritt nicht in seinen ,sto ein2 insofern ist er nicht ,ursache4 ,es ist in ,rcksicht dieser ,tautologie des ,kausalitts-,verhltnisses zu bemerken1 da es dieselbe dann nicht zu enthalten scheint1 wenn nicht die nchste1 sondern die entfernte ,ursache einer ,wirkung angegeben wird4 ,die ,formvernderung1 welche die zu ,grunde liegende ,sache in diesem ,durchgange durch mehrere ,mittelglieder erleidet1 versteckt die ,identitt1 die sie darin behlt4 ,sie verknpft sich zugleich in dieser ,vervielfltigung der ,ursachen1 welche zwischen sie und die letzte ,wirkung eingetreten sind1 mit andern ,dingen und ,umstnden1 so da nicht jenes ,erste1 was als ,ursache ausgesprochen wird1 sondern nur diese mehrere ,ursachen zusammen die vollstndige ,wirkung enthalten4--,so wenn z4 ein ,mensch dadurch unter ,umstnde kam1 in denen sich sein ,talent entwickelte1 da er seinen ,vater verlor1 den in einer ,schlacht eine ,kugel traf1 so knnte dieser ,schu1 7oder noch weiter zurck der ,krieg oder eine ,ursache des ,kriegs und so fort ins ,unendliche7 als ,ursache der ,geschicklichkeit jenes ,menschen angegeben werden4 ,allein es erhellt1 da z4,b4 jener ,schu nicht fr sich diese ,ursache ist1 sondern nur die ,verknpfung desselben mit andern wirkenden ,bestimmungen4 ,oder vielmehr ist er berhaupt nicht ,ursache1 sondern nur ein einzelnes ,moment1 das zu den ,umstnden der ,mglichkeit gehrte4 ,denn hauptschlich ist noch die unstatthafte ,anwendung des ,kausalittsverhltnisses auf ,verhltnisse des physisch-organischen und des geistigen ,lebens zu bemerken4 ,hier zeigt sich das1 was als ,ursache genannt wird1 freilich von anderem ,inhalte als die ,wirkung1 darum aber1 weil das1 was auf das ,lebendige wirkt1 von diesem selbststndig bestimmt1 verndert und verwandelt wird1 weil das ,lebendige die ,ursache nicht zu ihrer ,wirkung kommen lt1 das heit1 sie als ,ursache aufhebt4 ,so ist es unstatthaft gesprochen1 da die ,nahrung die ,ursache des ,bluts1 oder diese ,speisen oder ,klte1 ,nsse1 ,ursachen des ,fiebers u4s4fort seyen2 so unstatthaft es ist1 das jonische ,klima als die ,ursache der homerischen ,werke1 oder ,csar's ,ehrgeiz als die ,ursache des ,untergangs der republikanischen ,verfassung ,roms anzugeben4 ,in der ,geschichte berhaupt sind geistige ,massen und ,individuen im ,spiele und in der ,wechselbestimmung mit einander2 die ,natur des ,geistes ist es aber noch in viel hherem ,sinne1 als der ,charakter des ,lebendigen berhaupt1 vielmehr nicht ein anderes ,ursprngliches in sich aufzunehmen1 oder nicht eine ,ursache sich in ihn kontinuiren zu lassen1 sondern sie abzubrechen und zu verwandeln4--,welche ,verhltnisse aber der ,idee angehren und bei ihr erst zu betrachten sind4--,die kann hier noch bemerkt werden1 da insofern das ,verhltni von ,ursache und ,wirkung1 obwohl in uneigentlichem ,sinne1 zugelassen wird1 die ,wirkung nicht grer seyn knne1 als die ,ursache2 denn die ,wirkung ist nichts weiter als die ,manifestation der ,ursache4 ,es ist ein gewhnlich gewordener ,witz in der ,geschichte1 aus kleinen ,ursachen groe ,wirkungen entstehen zu lassen1 und fr die umfassende und tiefe ,begebenheit eine ,anekdote als erste ,ursache aufzufhren4 ,eine solche sogenannte ,ursache ist fr nichts weiteres als eine ,veranlassung1 als uere ,erregung anzusehen1 deren der innere ,geist der ,begebenheit nicht bedurft htte1 oder deren er eine unzhlige ,menge anderer htte gebrauchen knnen1 um von ihnen in der ,erscheinung anzufangen1 sich ,luft zu machen und seine ,manifestation zu geben4 ,vielmehr ist umgekehrt so etwas fr sich ,kleinliches und ,zuflliges erst von ihm zu seiner ,veranlassung bestimmt worden4 ,jene ,arabesken-,malerei der ,geschichte1 die aus einem schwanken ,stengel eine groe ,gestalt hervorgehen lt1 ist daher wohl eine geistreiche1 aber hchst oberflchliche ,behandlung4 ,es ist in diesem ,entspringen des ,groen aus dem ,kleinen zwar berhaupt die ,umkehrung vorhanden1 die der ,geist mit dem uerlichen vornimmt2 aber eben darum ist dieses nicht ,ursache in ihm1 oder diese ,umkehrung hebt selbst das ,verhltni der ,kausalitt auf4 #b4 ,diese ,bestimmtheit des ,kausalitts-,verhltnisses aber1 da ,inhalt und ,form verschieden und gleichgltig sind1 erstreckt sich weiter4 ,die ,formbestimmung ist auch ,inhaltsbestimmung2 ,ursache und ,wirkung1 die beiden ,seiten des ,verhltnisses1 sind daher auch ein anderer ,inhalt4 ,oder der ,inhalt1 weil er nur als ,inhalt einer ,form ist1 hat ihren ,unterschied an ihm selbst und ist wesentlich verschieden4 ,aber indem diese seine ,form das ,kausalitts-,verhltni ist1 das ein in ,ursache und ,wirkung identischer ,inhalt ist1 so ist der verschiedene ,inhalt uerlich mit der ,ursache einer ,seits1 und anderer ,seits mit der ,wirkung verbunden2 er tritt somit nicht selbst in das ,wirken und in das ,verhltni ein4 ,dieser uerliche ,inhalt ist also verhltnilos2--eine unmittelbare ,existenz2--oder weil er als ,inhalt die ansichseyende ,identitt der ,ursache und ,wirkung ist1 ist auch er unmittelbare1 seyende ,identitt4 ,die ist daher irgend ein ,ding1 das mannigfaltige ,bestimmungen seines ,daseyns hat1 unter ,anderem auch diese1 da es in irgend einer ,rcksicht ,ursache oder auch ,wirkung ist4 ,die ,formbestimmungen1 ,ursache und ,wirkung1 haben an ihm ihr ,substrat1 das heit ihr wesentliches ,bestehen1--und jede ein besonderes--1 denn ihre ,identitt ist ihr ,bestehen2--zugleich aber ist es ihr unmittelbares ,bestehen1 nicht ihr ,bestehen als ,formeinheit1 oder als ,verhltni4 ,aber dieses ,ding ist nicht nur ,substrat1 sondern auch ,substanz1 denn es ist das identische ,bestehen nur als des ,verhltnisses4 ,ferner ist sie endliche ,substanz1 denn sie ist bestimmt als unmittelbare gegen ihre ,ursachlichkeit4 ,aber sie hat zugleich ,kausalitt1 weil sie ebenso sehr nur das ,identische als dieses ,verhltnisses ist4--,als ,ursache nun ist dieses ,substrat die negative ,beziehung auf sich4 ,aber es selbst1 worauf es sich bezieht1 ist erstens ein ,gesetztseyn1 weil es als unmittelbar ,wirkliches bestimmt ist2 die ,gesetztseyn als ,inhalt ist irgend eine ,bestimmung berhaupt4--,zweitens ist ihin die ,kausalitt uerlich2 diese macht somit selbst sein ,gesetztseyn aus4 ,indem es nun ursachliche ,substanz ist1 besteht seine ,kausalitt darin1 sich negativ auf sich1 also auf sein ,gesetztseyn und uere ,kausalitt1 zu beziehen4 ,das ,wirken dieser ,substanz fngt daher von einem uern an1 befreit sich von dieser uern ,bestimmung1 und seine ,rckkehr in sich ist die ,erhaltung seiner unmittelbaren ,existenz und das ,aufheben seiner gesetzten1 und damit seiner ,kausalitt berhaupt4 ,so ist ein ,stein1 der sich bewegt1 ,ursache2 seine ,bewegung ist eine ,bestimmung1 die er hat1 auer welcher er aber noch viele andere ,bestimmungen der ,farbe1 ,gestalt u4s4f4 enthlt1 welche nicht in seine ,ursachlichkeit eingehen4 ,weil seine unmittelbare ,existenz getrennt ist von seiner ,formbeziehung1 nmlich der ,kausalitt1 so ist diese ein uerliches2 seine ,bewegung1 und die ,kausalitt1 die ihm in ihr zukommt1 ist an ihm nur ,gesetztseyn4--,aber die ,kausalitt ist auch seine eigene2 die ist darin vorhanden1 da sein substantielles ,bestehen seine identische ,beziehung auf sich ist1 diese aber ist nunmehr als ,gesetztseyn bestimmt1 sie ist also zugleich negative ,beziehung auf sich4--,seine ,kausalitt1 welche sich auf sich als auf das ,gesetztseyn oder als ein ueres richtet1 besteht daher darin1 es aufzuheben1 und durch die ,entfernung desselben in sich zurckzukehren1 --somit insofern nicht in seinem ,gesetztseyn identisch mit sich zu seyn1 sondern nur seine abstrakte ,ursprnglichkeit wiederherzustellen4 --,oder der ,regen ist ,ursache der ,nsse1 welche dasselbe ,wasser ist als jener4 ,dieses ,wasser hat die ,bestimmung1 ,regen und ,ursache zu seyn1 dadurch da sie von einem ,andern in ihm gesetzt ist2--eine andere ,kraft oder was es sey1 hat es in die ,luft erhoben und in eine ,masse zusammengebracht1 deren ,schwere es fallen macht4 ,seine ,entfernung von der ,erde1 ist eine seiner ursprnglichen ,identitt mit sich1 der ,schwere1 fremde ,bestimmung2 seine ,ursachlichkeit besteht darin dieselbe zu entfernen1 und jene ,identitt wieder herzustellen1 damit aber auch seine ,kausalitt aufzuheben4 ,die jetzt betrachtete zweite ,bestimmtheit der ,kausalitt geht die ,form an2 die ,verhltni ist die ,kausalitt als sich selbst uerlich1 als die ,ursprnglichkeit1 welche ebenso sehr an ihr selbst ,gesetztseyn oder ,wirkung ist4 ,diese ,vereinigung der entgegengesetzten ,bestimmungen als im seyenden ,substrat macht den unendlichen ,regre von ,ursachen zu ,ursachen aus4 --,es wird von der ,wirkung angefangen2 sie hat als solche eine ,ursache1 diese hat wieder eine ,ursache und so fort4 ,warum hat die ,ursache wieder eine ,ursachen das heit1 warum wird dieselbe ,seite1 die vorher als ,ursache bestimmt war1 nunmehr als ,wirkung bestimmt und damit nach einer neuen ,ursache gefragt8--,aus dem ,grunde1 weil die ,ursache ein ,endliches1 ,bestimmtes berhaupt ist2 bestimmt als ,ein ,moment der ,form gegen die ,wirkung2 so hat sie ihre ,bestimmtheit oder ,negation auer ihr2 eben damit aber ist sie selbst endlich1 hat ihre ,bestimmtheit an ihr1 und ist somit ,gesetztseyn oder ,wirkung4 ,diese ihre ,identitt ist auch gesetzt1 aber sie ist ein ,drittes1 odas unmittelbare ,substrat2 die ,kausalitt ist darum sich selbst uerlich1 weil hier ihre ,ursprnglichkeit eine ,unmittelbarkeit ist4 ,der ,formunterschied ist daher erste ,bestimmtheit1 noch nicht die ,bestimmtheit als ,bestimmtheit gesetzt1 er ist seyendes ,andersseyn4 ,die endliche ,reflexion bleibt einer ,seits bei diesem ,unmittelbaren stehen1 entfernt die ,formeinheit davon und lt es in anderer ,rksicht ,ursache und in anderer ,wirkung seyn2 anderer ,seits verlegt sie die ,formeinheit in das ,unendliche1 und drkt durch das perennirende ,fortgehen ihre ,ohnmacht aus1 sie erreichen und festhalten zu knnen4 ,mit der ,wirkung ist es unmittelbar der nmliche ,fall1 oder vielmehr der unendliche ,progre von ,wirkung zu ,wirkung ist ganz und dasselbe was der ,regre von ,ursache zu ,ursache ist4 ,in diesem wurde die ,ursache zur ,wirkung1 welche wieder eine andere ,ursache hat2 ebenso wird umgekehrt die ,wirkung zur ,ursache1 die wieder eine andere ,wirkung hat4--,die betrachtete bestimmte ,ursache fngt von einer uerlichkeit an1 und kehrt in ihrer ,wirkung nicht als ,ursache in sich zurck1 sondern verliert vielmehr die ,kausalitt darin4 ,aber umgekehrt kommt die ,wirkung an ein ,substrat1 welches ,substanz1 ursprnglich sich auf sich beziehendes ,bestehen ist2 an ihm wird daher die ,gesetztseyn zum ,gesetztseyn2 das heit1 diese ,substanz1 indem eine ,wirkung in ihr gesetzt wird1 verhlt sich als ,ursache4 ,aber jene erste ,wirkung1 das ,gesetztseyn1 das an sie uerlich kommt1 ist ein ,anderes als die zweite1 die von ihr hervorgebracht wird2 denn diese zweite ist bestimmt1 als ihre ,reflexion-in-sich1 jene aber als eine uerlichkeit an ihr4--,aber weil die ,kausalitt hier die sich selbst uerliche ,ursachlichkeit ist1 so kehrt sie auch ebenso sehr in ihrer ,wirkung nicht in sich zurck2 wird sich darin uerlich1 ihre ,wirkung wird wieder ,gesetztseyn an einem ,substrate1--als einer andern ,substanz1 die aber ebenso es zum ,gesetztseyn macht1 oder sich als ,ursache manifestirt1 ihre ,wirkung wieder von sich abstt und so fort in das ,schlecht-,unendliche4 #c4 ,es ist nun zu sehen1 was durch die ,bewegung des bestimmten ,kausalitts-,verhltnisses geworden ist4--,die formelle ,kausalitt erlischt in der ,wirkung2 dadurch ist das ,identische dieser beiden ,momente geworden2 aber damit nur als an sich die ,einheit von ,ursache und ,wirkung1 woran die ,formbeziehung uerlich ist4--,die ,identische ist dadurch auch unmittelbar nach den beiden ,bestimmungen der ,unmittelbarkeit1 erstens als ,ansichseyn1 ein ,inhalt1 an dem die ,kausalitt sich uerlich verluft2 zweitens als ein existirendes ,substrat1 dem die ,ursache und die ,wirkung inhriren1 als unterschiedene ,formbestimmungen4 ,diese sind darin an sich eins1 aber jede ist um dieses ,ansichseyns oder der uerlichkeit der ,form willen sich selbst uerlich1 somit in ihrer ,einheit mit der andern auch als andre gegen sie bestimmt4 ,daher hat zwar die ,ursache eine ,wirkung1 und ist zugleich selbst ,wirkung2 und die ,wirkung hat nicht nur eine ,ursache1 sondern ist auch selbst ,ursache4 ,aber die ,wirkung1 welche die ,ursache hat1 und die ,wirkung1 die sie ist2--ebenso die ,ursache1 welche die ,wirkung hat1 und die ,ursache1 die sie ist1 sind verschieden4 ,durch die ,bewegung des bestimmten ,kausalittsverhltnisses ist aber nun die geworden1 da die ,ursache nicht nur in der ,wirkung erlischt1 und damit auch die ,wirkung1 wie in der formellen ,kausalitt1 sondern da die ,ursache in ihrem ,erlschen1 in der ,wirkung wieder wird1 da die ,wirkung in ,ursache verschwindet1 aber in ihr ebenso wieder wird4 ,jede dieser ,bestimmungen hebt sich in ihrem ,setzen auf1 und setzt sich in ihrem ,aufheben2 es ist nicht ein uerliches bergehen der ,kausalitt von einem ,substrat an ein anderes vorhanden1 sondern die ,anderswerden derselben ist zugleich ihr eigenes ,setzen4 ,die ,kausalitt setzt also sich selbst voraus oder bedingt sich4 ,die vorher nur an sich seyende ,identitt1 das ,substrat1 ist daher nunmehr bestimmt als ,voraussetzung oder gesetzt gegen die wirkende ,kausalitt1 und die vorhin dem ,identischen nur uerliche ,reflexion steht nun im ,verhltnisse zu demselben4 c4 ,wirkung und ,gegenwirkung4 ,die ,kausalitt ist voraussetzendes ,thun4 ,die ,ursache ist bedingt2 sie ist die negative ,beziehung auf sich als vorausgesetztes1 als uerliches ,anderes1 welches an sich aber nur an sich die ,kausalitt selbst ist4 ,es ist1 wie sich ergeben hat1 die substantielle ,identitt1 in welche die formelle ,kausalitt bergeht1 die sich nunmehr gegen dieselbe als ihr ,negatives bestimmt hat4 ,oder es ist dasselbe1 was die ,substanz des ,kausalittsverhltnisses1 aber welcher die ,macht der ,accidentalitt als selbstsubstantielle ,thtigkeit gegenber steht4--,es ist die passive ,substanz4--,passiv ist das ,unmittelbare1 oder ,ansichseyende1 das nicht auch fr sich ist2--das reine ,seyn oder das ,wesen1 das nur in dieser ,bestimmtheit der abstrakten ,identitt mit sich ist4--,der passiven steht die als negativ sich auf sich beziebende1 die wirkende ,substanz gegenber4 ,sie ist die ,ursache1 insofern sie sich in der bestimmten ,kausalitt durch die ,negation ihrer selbst1 aus der ,wirkung wiederhergestellt hat1 das in seinem ,andersseyn oder als ,unmittelbares sich wesentlich als setzend verhlt1 und durch seine ,negation sich mit sich vermittelt4 ,die ,kausalitt hat deswegen hier kein ,substrat mehr1 dem sie inhrirte und ist nicht ,formbestimmung gegen diese ,identitt sondern selbst die ,substanz1 oder das ,ursprngliche ist nur die ,kausalitt4--,das ,substrat ist die passive ,substanz1 die sie sich vorausgesetzt hat4 ,diese ,ursache wirkt nun2 denn sie ist die negative ,macht auf sich selbst2 zugleich ist sie ihr ,vorausgesetztes2 so wirkt sie auf sich als auf ein ,anderes1 auf die passive ,substanz4--,somit hebt sie erstlich das ,andersseyn derselben auf2 und kehrt in ihr in sich zurck2 zweitens bestimmt sie dieselbe1 sie setzt die ,aufheben ihres ,andersseyns oder die ,rckkehr in sich als eine ,bestimmtheit4 ,die ,gesetztseyn1 weil es zugleich ihre ,rckkehr in sich ist1 ist zunchst ihre ,wirkung4 ,aber umgekehrt weil sie als voraussetzend sich selbst als ihr ,anderes bestimmt1 so setzt sie die ,wirkung in der andern1 der passiven ,substanz4--,oder weil die passive ,substanz selbst das ,gedoppelte ist1 nmlich ein selbststndiges ,anderes1 und zugleich ein ,vorausgesetztes und an sich schon mit der wirkenden ,ursache ,identisches1 so ist das ,wirken von dieser selbst ein ,gedoppeltes2 es ist beides in ,einem1 das ,aufheben ihres ,bestimmtseyns1 nmlich ihrer ,bedingung1 oder das ,aufheben der ,selbststndigkeit der passiven ,substanz2--und da sie ihre ,identitt mit derselben aufhebt1 somit sich voraus oder als ,anderes setzt4--,durch das letztere ,moment wird die passive ,substanz erhalten2 jenes erste ,aufheben derselben erscheint in ,beziehung hierauf zugleich auch so1 da nur einige ,bestimmungen an ihr aufgehoben werden und die ,identitt ihrer mit der ersten in der ,wirkung uerlich an ihr geschieht4 ,insofern leidet sie ,gewalt4--,die ,gewalt ist die ,erscheinung der ,macht1 oder die ,macht als uerliches4 uerliches ist aber die ,macht1 nur insofern die ursachliche ,substanz in ihrem ,wirken1 d4 h4 im ,setzen ihrer selbst zugleich voraussetzend ist1 d4 h4 sich selbst als aufgehobenes setzt4 ,umgekehrt ist daher ebenso sehr das ,thun der ,gewalt1 ein ,thun der ,macht4 ,es ist nur ein von ihr selbst vorausgesetztes ,anderes1 auf welches die gewaltige ,ursache wirkt1 ihre ,wirkung auf dasselbe ist negative ,beziehung auf sich1 oder die ,manifestation ihrer selbst4 ,das ,passive ist das ,selbststndige1 das nur ein ,gesetztes ist2 ein in sich selbst ,gebrochenes1--eine ,wirklichkeit1 welche ,bedingung ist und zwar die ,bedingung nunmehr in ihrer ,wahrheit nmlich eine ,wirklichkeit1 welche nur eine ,mglichkeit ist1 oder umgekehrt ein ,ansichseyn1 das nur die ,bestimmtheit des ,ansichseyns1 nur passiv ist4 ,demjenigen daher1 dem ,gewalt geschieht1 ist es nicht nur mglich1 ,gewalt anzuthun1 sondern sie mu ihm auch angethan werden2 was ,gewalt ber das ,andere hat1 hat sie nur1 weil es die ,macht desselben ist1 die sich darin und das ,andere manifestirt4 ,die passive ,substanz wird durch die ,gewalt nur gesetzt1 als das was sie in ,wahrheit ist1 nmlich weil sie das einfache ,positive oder unmittelbare ,substanz ist1 eben darum nur ein ,gesetztes zu seyn2 das ,voraus1 das sie als ,bedingung ist1 ist der ,schein der ,unmittelbarkeit1 den die wirkende ,kausalitt ihr abstreift4 ,der passiven ,substanz wird daher durch die ,einwirkung einer andern ,gewalt nur ihr ,recht angethan4 ,was sie verliert1 ist jene ,unmittelbarkeit1 die ihr fremde ,substantialitt4 ,was sie als ein ,fremdes erhlt1 nmlich als ein ,gesetztseyn bestimmt zu werden1 ist ihre eigene ,bestimmung4 ,indem sie nun aber in ihrem ,gesetztseyn oder in ihrer eigenen ,bestimmung gesetzt wird1 wird sie dadurch vielmehr nicht aufgehoben1 sondern geht so nur mit sich selbst zusammen1 und ist also in ihrem ,bestimmtwerden ,ursprnglichkeit4--,die passive ,substanz wird also einer ,seits durch die aktive erhalten oder gesetzt1 nmlich insofern diese sich selbst zur aufgehobenen macht2--anderer ,seits aber ist es das ,thun des ,passiven selbst1 mit sich zusammenzugehen1 und somit sich zum ,ursprnglichen und zur ,ursache zu machen4 ,das ,gesetztwerden durch ein ,anderes und das eigene ,werden ist ein und dasselbe4 ,hierdurch1 da die passive ,substanz nun selbst in ,ursache verkehrt ist1 wird erstlich die ,wirkung in ihr aufgehoben2 darin besteht ihre ,gegenwirkung berhaupt4 ,sie ist an sich das ,gesetztseyn1 als passive ,substanz2 auch ist das ,gesetztseyn durch die andere ,substanz in ihr gesetzt worden1 insofern sie nmlich die ,wirkung derselben an ihr bekam4 ,ihre ,gegenwirkung enthlt daher ebenso das ,gedoppelte2 da nmlich erstlich was sie an sich ist1 gesetzt wird1 zweitens als was sie gesetzt wird1 sich als ihr ,ansichseyn darstellt2 sie ist an sich ,gesetztseyn1 daher erhlt sie eine ,wirkung an ihr durch die andere2 aber die ,gesetztseyn ist umgekehrt ihr eigenes ,ansichseyn1 so ist die ihre ,wirkung1 sie selbst stellt sich als ,ursache dar4 ,zweitens geht die ,gegenwirkung gegen die erste wirkende ,ursache4 ,die ,wirkung1 welche die vorher passive ,substanz in sich aufhebt1 ist nmlich eben jene ,wirkung der ersten4 ,die ,ursache hat aber ihre substantielle ,wirklichkeit nur in ihrer ,wirkung2 indem diese aufgehoben wird1 so wird ihre ursachliche ,substantialitt aufgehoben4 ,die geschieht erstlich an sich durch sich selbst1 indem sie sich zur ,wirkung macht2 in dieser ,identitt verschwindet ihre negative ,bestimmung und sie wird ,passives2 zweitens geschieht es durch die vorhin passive1 nun rckwirkende ,substanz1 welche deren ,wirkung aufhebt4-,in der bestimmten ,kausalitt wird die ,substanz1 auf welche gewirkt wird1 zwar auch wieder ,ursache1 sie wirkt hiermit dagegen1 da eine ,wirkung in ihr gesetzt wurde4 ,aber sie wirkte nicht zurck gegen jene ,ursache1 sondern setzte ihre ,wirkung wieder in eine andere ,substanz1 wodurch der ,progre von ,wirkungen ins ,unendliche zum ,vorschein kam2 weil hier die ,ursache in ihrer ,wirkung nur erst an sich mit sich identisch ist1 daher einer ,seits in einer unmittelbaren ,identitt in ihrer ,ruhe verschwindet1 anderer ,seits in einer andern ,substanz sich wieder erweckt4--,in der bedingten ,kausalitt hingegen bezieht die ,ursache in der ,wirkung sich auf sich selbst1 wl sie ihr ,anderes als ,bedingung als vorausgesetztes ist1 und ihr ,wirken dadurch ebenso sehr ,werden1 als ,setzen und ,aufheben des ,andern ist4 ,ferner verhlt sie sich hiermit als passive ,substanz2 aber1 wie sich ergab1 entsteht diese durch die auf sie geschehene ,wirkung als ursachliche ,substanz4 ,jene erste ,ursache1 welche zuerst wirkt1 und ihre ,wirkung als ,gegenwirkung in sich zurck erhlt1 tritt damit wieder als ,ursache auf2 wodurch das in der endlichen ,kausalitt in den schlecht-unendlichen ,progre auslaufende ,wirken umgebogen1 und zu einem in sich zurckkehrenden1 einem unendlichen ,wechselwirken wird4 ,c4 ,die ,wechselwirkung4 ,in der endlichen ,kausalitt sind es ,substanzen1 die sich wirkend zu einander verhalten4 ,der ,mechanismus besteht in dieser uerlichkeit der ,kausalitt1 da die ,reflexion der ,ursache in ihrer ,wirkung in sich zugleich ein abstoendes ,seyn ist1 oder da in der ,identitt1 welche die ursachliche ,substanz in ihrer ,wirkung mit sich hat1 sie sich ebenso unmittelbar uerliches bleibt1 und die ,wirkung in eine andere ,substanz bergegangen ist4 ,in der ,wechselwirkung ist nun dieser ,mechanismus aufgehoben2 denn sie enthlt erstens das ,verschwinden jenes ursprnglichen ,beharrens der unmittelbaren ,substantiaiitt2 zweitens das ,entstehen der ,ursache2 und damit die ,ursprnglichkeit als durch ihre ,negation sich mit sich vermittelnd4 ,zunchst stellt die ,wechselwirkung sich dar als eine gegenseitige ,kausalitt von vorausgesetzten1 sich bedingenden ,substanzen2 jede ist gegen die andere zugleich aktive und zugleich passive ,substanz4 ,indem beide hiermit sowohl passiv als aktiv sind1 so hat sich bereits jeder ,unterschied derselben aufgehoben2 er ist ein vllig durchsichtiger ,schein2 sie sind ,substanzen nur darin1 da sie die ,identitt des ,aktiven und ,passiven sind4 ,die ,wechselwirkung selbst ist daher nur noch leere ,art und ,weise2 und es bedarf blo noch eines uern ,zusammenfassens dessen1 was bereits sowohl an sich als gesetzt ist4 ,frs erste sind es keine ,substrate mehr1 welche miteinander in ,beziehung stehen1 sondern ,substanzen2 in der ,bewegung der bedingten ,kausalitt hat sich die noch brige vorausgesetzte ,unmittelbarkeit aufgehoben1 und das ,bedingende der ursachlichen ,activitt ist nur noch die ,einwirkung1 oder die eigene ,passivitt4 ,diese ,einwirkung kommt aber ferner nicht von einer andern ursprnglichen ,substanz her2 sondern eben von einer ,ursachlichkeit1 welche durch ,einwirkung bedingt1 oder ein ,vermitteltes ist4 ,die zunchst uerliche1 das an die ,ursache kommt und die ,seite ihrer ,passivitt ausmacht1 ist daher durch sie selbst vermittelt1 es ist durch ihre eigene ,aktivitt hervorgebracht1 somit die durch ihre ,aktivitt selbst gesetzte ,passivitt4--,die ,kausalitt ist bedingt und bedingend2 das ,bedingende ist das ,passive1 aber ebenso sehr ist das ,bedingte passiv4 ,die ,bedingen oder die ,passivitt ist die ,negation der ,ursache durch sich selbst1 indem sie sich wesentlich zur ,wirkung macht1 und eben dadurch ,ursache ist4 ,die ,wechselwirkung ist daher nur die ,kausalitt selbst2 die ,ursache hat nicht nur eine ,wirkung1 sondern in der ,wirkung steht sie als ,ursache mit sich selbst in ,beziehung4 ,hierdurch ist die ,kausalitt zu ihrem absoluten ,begriffe zurckgekehrt1 und zugleich zum ,begriffe selbst gekommen4 ,sie ist zunchst die reale ,nothwendigkeit2 absolute ,identitt mit sich1 so da der ,unterschied der ,nothwendigkeit und die in ihr sich auf einander beziehenden ,bestimmungen1 ,substanzen1 freie ,wirklichkeiten1 gegen einander1 sind4 ,die ,nothwendigkeit ist auf diese ,weise die innere ,identitt2 die ,kausalitt ist die ,manifestation derselben1 worin ihr ,schein des substantiellen ,andersseyn sich aufgehoben hat1 und die ,nothwendigkeit zur ,freiheit erhoben ist4--,in der ,wechselwirkung stellt die ursprngliche ,kausalitt sich als ein ,entstehen aus ihrer ,negation1 der ,passivitt1 und als ,vergehen in dieselbe1 als ein ,werden dar2 aber so da die ,werden zugleich ebenso sehr nur ,scheinen ist2 das bergehen in ,anderes ist ,reflexion-in-sich selbst2 die ,negation1 welche ,grund der ,ursache ist1 ist ihr positives ,zusammengehen mit sich selbst4 ,nothwendigkeit und ,kausalitt sind also darin verschwunden2 sie enthalten beides die unmittelbare ,identitt als ,zusammenhang und ,beziehung1 und die absolute ,substantialitt der ,unterschiedenen somit die absolute ,zuflligkeit derselben2 die ursprngliche ,einheit substantieller ,verschiedenheit2 also den absoluten ,widerspruch4 ,die ,nothwendigkeit ist das ,seyn1 weil es ist2 die ,einheit des ,seyns mit sich selbst1 das sich zum ,grunde hat2 aber umgekehrt weil es einen ,grund hat1 ist es nicht ,seyn1 ist es schlechthin nur ,schein1 ,beziehung oder ,vermittelung4 ,die ,kausalitt ist die gesetzte bergehen des ursprnglichen ,seyns1 der ,ursache1 in ,schein oder bloes ,gesetztseyn1 umgekehrt des ,gesetztseyns in ,ursprnglichkeit2 aber die ,identitt selbst des ,seyns und ,scheins ist noch die innere ,nothwendigkeit4 ,diese ,innerlichkeit oder die ,ansichseyn hebt die ,bewegung der ,kausalitt auf2 damit verliert sich die ,substantialitt der im ,verhltnisse stehenden ,seiten1 und die ,nothwendigkeit enthllt sich4 ,die ,nothwendigkeit wird nicht dadurch zur ,freiheit1 da sie verschwindet1 sondern da nur ihre noch innere ,identitt manifestirt wird2 eine ,manifestation1 welche die identische ,bewegung des ,unterschiedenen in sich selbst1 die ,reflexion des ,scheins als ,scheins in sich ist4--,umgekehrt wird zugleich dadurch die ,zuflligkeit zur ,freiheit1 indem die ,seiten der ,nothwendigkeit1 welche die ,gestalt fr sich freier1 nicht in einander scheinender ,wirklichkeiten haben1 nunmehr gesetzt sind als ,identitt1 so da diese ,totalitten der ,reflexion-in-sich1 in ihrem ,unterschiede nun auch als identische scheinen1 oder gesetzt sind nur als eine und dieselbe ,reflexion4 ,die absolute ,substanz1 als absolute ,form sich von sich unterscheidend1 stt sich daher nicht mehr als ,nothwendigkeit von sich ab1 noch fllt sie als ,zuflligkeit in gleichgltige1 sich uerliche ,substanzen aus einander1 sondern unterscheidet sich einer ,seits in die ,totalitt1 welche1--die vorhin passive ,substanz ,ursprngliches ist als die ,reflexion aus der ,bestimmtheit in sich1 als einfaches ,ganzes1 das sein ,gesetztseyn in sich selbst enthlt und als identisch darin mit sich gesetzt ist1 das ,allgemeine2--anderer ,seits in die ,totalitt1--die vorhin ursachliche ,substanz1--als in die ,reflexion ebenso aus der ,bestimmtheit in sich zur negativen ,bestimmtheit1 welche so als die mit sich identische ,bestimmtheit ebenfalls das ,ganze1 aber als die mit sich identische ,negativitt gesetzt ist2--das ,einzelne4 ,unmittelbar aber1 weil das ,allgemeine nur identisch mit sich ist1 indem es die ,bestimmtheit als aufgehoben in sich enthlt1 also das ,negative als ,negatives ist1--ist es dieselbe ,negativitt1 welche die ,einzelnheit ist2--und die ,einzelnheit1 weil sie ebenso das bestimmte ,bestimmte1 das ,negative als ,negatives ist1 ist sie unmittelbar dieselbe ,identitt1 welche die ,allgemeinheit ist4 ,diese ihre einfache ,identitt ist die ,besonderheit1 welche vom ,einzelnen das ,moment der ,bestimmtheit1 vom ,allgemeinen das ,moment der ,reflexion-in-sich in unmittelbarer ,einheit enthlt4 ,diese drei ,totalitten sind daher ,eine und dieselbe ,reflexion1 welche als negative ,beziehung auf sich in jene beiden sich unterscheidet1 aber als in einen vollkommen durchsichtigen ,unterschied1 nmlich in die bestimmte ,einfachheit1 oder in die einfache ,bestimmtheit1 welche ihre ,eine und dieselbe ,identitt ist4--,die ist der ,begriff1 das ,reich der ,subjektivitt oder der ,freiheit4