,this book content was graciously contributed by the ,gutenberg ,projekt-,,de4 ,that project is reachable at the web site http3_/_/gutenberg#bjjj4;de4 ,dieses ,buch wurde uns freundlicherweise vom ,gutenberg ,projekt-,,de zur ,verfgung gestellt4 ,das ,projekt ist unter der ,internet-,adresse http3_/_/gutenberg#bjjj4;de erreichbar4 ,phnomenologie des ,geistes ,georg ,wilhelm ,friedrich ,hegel 7#ahjg7 ,dieser ,band stellt das werdende ,wissen dar4 ,die ,phnomenologie des ,geistes soll an die ,stelle der psychologischen ,erklrungen oder auch der abstraktem ,errterungen ber die ,begrndung des ,wissens treten4 ,sie betrachtet die ,vorbereitung zur ,wissenschaft aus einem ,gesichtspunkte1 wodurch sie eine neue1 interessante1 und die erste ,wissenschaft der ,philosophie ist4 ,sie fat die verschiedenen ,gestalten des ,geistes als ,stationen des ,weges in sich1 durch welchen er reines ,wissen oder absoluter ,geist wird4 ,es wird daher in den ,hauptabteilungen dieser ,wissenschaft1 die wieder in mehrere zerfallen1 das ,bewutsein1 das ,selbstbewutsein1 die beobachtende und handelnde ,vernunft1 der ,geist selbst1 als sittlicher1 gebildeter und moralischer ,geist1 und endlich als religiser in seinen unterschiedenen ,formen betrachtet4 ,der dem ersten ,blicke sich als ,chaos darbietende ,reichtum der ,erscheinungen des ,geistes ist in eine wissenschaftliche ,ordnung gebracht1 welche sie nach ihrer ,notwendigkeit darstellt1 in der die unvollkommnen sich auflsen und in hhere bergehen1 welche ihre nchste ,wahrheit sind4 ,die letzte ,wahrheit finden sie zunchst in der ,religion1 und dann in der ,wissenschaft1 als dem ,resultate des ,ganzen4 ,inhalt3 ,vorrede ,einleitung ,i4 ,die sinnliche ,gewiheit2 oder das ,diese und das ,meinen ,,ii4 ,die ,wahrnehmung2 oder das ,ding1 und die ,tuschung ,,iii4 ,kraft und ,verstand1 ,erscheinung und bersinnliche ,welt ,,iv4 ,die ,wahrheit der ,gewiheit seiner selbst ,a4 ,selbststndigkeit und ,unselbststndigkeit des ,selbstbewutseins2 ,herrschaft und ,knechtschaft ,b4 ,freiheit des ,selbstbewutseins2 ,stoizismus1 ,skeptizismus und das unglckliche ,bewutsein ,v4 ,gewiheit und ,wahrheit der ,vernunft ,a4 ,beobachtende ,vernunft a4 ,beobachtung der ,natur b4 ,die ,beobachtung des ,selbstbewutseins in seiner ,reinheit und seiner ,beziehung auf ure ,wirklichkeit2 logische und psychologische ,gesetze c4 ,beobachtung der ,beziehung des ,selbstbewutseins auf seine unmittelbare ,wirklichkeit2 ,physiognomik und ,schdellehre ,b4 ,die ,verwirklichung des vernnftigen ,selbstbewutseins durch sich selbst a4 ,die ,lust und die ,notwendigkeit b4 ,das ,gesetz des ,herzens und der ,wahnsinn des ,eigendnkels c4 ,die ,tugend und der ,weltlauf ,c4 ,die ,individualitt1 welche sich an und fr sich selbst reell ist a4 ,das geistige ,tierreich und der ,betrug1 oder die ,sache selbst b4 ,die gesetzgebende ,vernunft c4 ,gesetzprfende ,vernunft ,,vi4 ,der ,geist ,a4 ,der wahre ,geist1 die ,sittlichkeit a4 ,die sittliche ,welt1 das menschliche und gttliche ,gesetz1 der ,mann und das ,weib b4 ,die sittliche ,handlung1 das menschliche und gttliche ,wissen1 die ,schuld und das ,schicksal c4 ,rechtszustand ,b4 ,der sich entfremdete ,geist2 die ,bildung ,i4 ,die ,welt des sich entfremdeten ,geistes a4 ,die ,bildung und ihr ,reich der ,wirklichkeit b4 ,der ,glauben und die reine ,einsicht ,,ii4 ,die ,aufklrung a4 ,der ,kampf der ,aufklrung mit dem ,aberglauben b4 ,die ,wahrheit der ,aufklrung ,,iii4 ,die absolute ,freiheit und der ,schrecken ,c4,der seiner selbst gewisse ,geist4 ,die ,moralitt a4 ,die moralische ,weltanschauung b4 ,die ,verstellung c4 ,das ,gewissen1 die schne ,seele1 das ,bse und seine ,verzeihung ,,vii4 ,die ,religion ,a4 ,natrliche ,religion a4 ,das ,lichtwesen b4 ,die ,pflanze und das ,tier c4 ,der ,werkmeister ,b4 ,die ,kunst-,religion a4 ,das abstrakte ,kunstwerk b4 ,das lebendige ,kunstwerk c4 ,das geistige ,kunstwerk ,c4 ,die offenbare ,religion ,,viii4 ,das absolute ,wissen ,vorrede ,eine ,erklrung1 wie sie einer ,schrift in einer ,vorrede nach der ,gewohnheit vorausgeschickt wird--ber den ,zweck1 den der ,verfasser sich in ihr vorgesetzt1 sowie ber die ,veranlassungen und das ,verhltnis1 worin er sie zu andern frhern oder gleichzeitigen ,behandlungen desselben ,gegenstandes zu stehen glaubt--scheint bei einer philosophischen ,schrift nicht nur berflssig1 sondern um der ,natur der ,sache willen sogar unpassend und zweckwidrig zu sein4 ,denn wie und was von ,philosophie in einer ,vorrede zu sagen schicklich wre--etwa eine historische ,angabe der ,tendenz und des ,standpunkts1 des allgemeinen ,inhalts und der ,resultate1 eine ,verbindung von hin und her sprechenden ,behauptungen und ,versicherungen ber das ,wahre--1 kann nicht fr die ,art und ,weise gelten1 in der die philosophische ,wahrheit darzustellen sei4--,auch weil die ,philosophie wesentlich im ,elemente der ,allgemeinheit ist1 die das ,besondere in sich schliet1 so findet bei ihr mehr als bei andern ,wissenschaften der ,schein statt1 als ob in dem ,zwecke oder den letzten ,resultaten die ,sache selbst und sogar in ihrem vollkommenen ,wesen ausgedrckt wre1 gegen welches die ,ausfhrung eigentlich das ,unwesentliche sei4 ,in der allgemeinen ,vorstellung hingegen1 zum ,beispiel was ,anatomie sei1 etwa die ,kenntnis der ,teile des ,krpers nach ihrem unlebendigen ,dasein betrachtet1 ist man berzeugt1 die ,sache selbst1 den ,inhalt dieser ,wissenschaft1 noch nicht zu besitzen1 sondern auerdem um das ,besondere sich bemhen zu mssen4--,ferner ist bei einem solchen ,aggregate von ,kenntnissen1 das den ,namen ,wissenschaft nicht mit ,recht fhrt1 eine ,konversation ber ,zweck und dergleichen ,allgemeinheiten nicht von der historischen und begrifflosen ,weise verschieden1 worin von dem ,inhalte selbst1 diesen ,nerven1 ,muskeln und so fort1 gesprochen wird4 ,bei der ,philosophie hingegen wrde die ,ungleichheit entstehen1 da von einer solchen ,weise ,gebrauch gemacht1 und diese doch von ihr selbst als unfhig1 die ,wahrheit zu fassen1 aufgezeigt wrde4 ,so wird auch durch die ,bestimmung des ,verhltnisses1 das ein philosophisches ,werk zu andern ,bestrebungen ber denselben ,gegenstand zu haben glaubt1 ein fremdartiges ,interesse hereingezogen1 und das1 worauf es bei der ,erkenntnis der ,wahrheit ankommt1 verdunkelt4 ,so fest der ,meinung der ,gegensatz des ,wahren und des ,falschen wird1 so pflegt sie auch entweder ,beistimmung oder ,widerspruch gegen ein vorhandenes philosophisches ,system zu erwarten1 und in einer ,erklrung ber ein solches nur entweder das eine oder das andre zu sehen4 ,sie begreift die ,verschiedenheit philosophischer ,systeme nicht so sehr als die fortschreitende ,entwicklung der ,wahrheit1 als sie in der ,verschiedenheit nur den ,widerspruch sieht4 ,die ,knospe verschwindet in dem ,hervorbrechen der ,blte1 und man knnte sagen1 da jene von dieser widerlegt wird1 ebenso wird durch die ,frucht die ,blte fr ein falsches ,dasein der ,pflanze erklrt1 und als ihre ,wahrheit tritt jene an die ,stelle von dieser4 ,diese ,formen unterscheiden sich nicht nur1 sondern verdrngen sich auch als unvertrglich miteinander4 ,aber ihre flssige ,natur macht sie zugleich zu ,momenten der organischen ,einheit1 worin sie sich nicht nur nicht widerstreiten1 sondern eins so notwendig als das andere ist1 und diese gleiche ,notwendigkeit macht erst das ,leben des ,ganzen aus4 ,aber der ,widerspruch gegen ein philosophisches ,system pflegt teils sich selbst nicht auf diese ,weise zu begreifen1 teils auch wei das auffassende ,bewutsein gemeinhin nicht1 ihn von seiner ,einseitigkeit zu befreien oder frei zu erhalten1 und in der ,gestalt des streitend und sich zuwider ,scheinenden gegenseitig notwendige ,momente zu erkennen4 ,die ,foderung von dergleichen ,erklrungen sowie die ,befriedigungen derselben scheinen vielleicht das ,wesentliche zu betreiben4 ,worin knnte mehr das ,innere einer philosophischen ,schrift ausgesprochen sein als in den ,zwecken und ,resultaten derselben1 und wodurch diese bestimmter erkannt werden als durch ihre ,verschiedenheit von dem1 was das ,zeitalter sonst in derselben ,sphre hervorbringt8 ,wenn aber ein solches ,tun fr mehr als fr den ,anfang des ,erkennens1 wenn es fr das wirkliche ,erkennen gelten soll1 ist es in der ,tat zu den ,erfindungen zu rechnen1 die ,sache selbst zu umgehen1 und dieses beides zu verbinden1 den ,anschein des ,ernstes und ,bemhens um sie1 und die wirkliche ,ersparung desselben4--,denn die ,sache ist nicht in ihrem ,zwecke erschpft1 sondern in ihrer ,ausfhrung1 noch ist das ,resultat das wirkliche ,ganze1 sondern es zusammen mit seinem ,werden2 der ,zweck fr sich ist das unlebendige ,allgemeine1 wie die ,tendenz das bloe ,treiben1 das seiner ,wirklichkeit noch entbehrt1 und das nackte ,resultat ist der ,leichnam1 der sie hinter sich gelassen4 --,ebenso ist die ,verschiedenheit vielmehr die ,grenze der ,sache2 sie ist da1 wo die ,sache aufhrt1 oder sie ist das1 was diese nicht ist4 ,solche ,bemhungen mit dem ,zwecke oder den ,resultaten1 sowie mit den ,verschiedenheiten und ,beurteilungen des einen und des andern1 sind daher eine leichtere ,arbeit1 als sie vielleicht scheinen4 ,denn statt mit der ,sache sich zu befassen1 ist solches ,tun immer ber sie hinaus1 statt in ihr zu verweilen und sich in ihr zu vergessen1 greift solches ,wissen immer nach einem ,andern1 und bleibt vielmehr bei sich selbst1 als da es bei der ,sache ist und sich ihr hingibt4 --,das leichteste ist1 was ,gehalt und ,gediegenheit hat1 zu beurteilen1 schwerer1 es zu fassen1 das schwerste1 was beides vereinigt1 seine ,darstellung hervorzubringen4 ,der ,anfang der ,bildung und des ,herausarbeitens aus der ,unmittelbarkeit des substantiellen ,lebens wird immer damit gemacht werden mssen1 ,kenntnisse allgemeiner ,grundstze und ,gesichtspunkte zu erwerben1 sich nur erst zu dem ,gedanken der ,sache berhaupt heraufzuarbeiten1 nicht weniger sie mit ,grnden zu untersttzen oder zu widerlegen1 die konkrete und reiche ,flle nach ,bestimmtheiten aufzufassen1 und ordentlichen ,bescheid und ernsthaftes ,urteil ber sie zu erteilen zu wissen4 ,dieser ,anfang der ,bildung wird aber zunchst dem ,ernste des erfllten ,lebens ,platz machen1 der in die ,erfahrung der ,sache selbst hineinfhrt1 und wenn auch dies noch hinzukommt1 da der ,ernst des ,begriffs in ihre ,tiefe steigt1 so wird eine solche ,kenntnis und ,beurteilung in der ,konversation ihre schickliche ,stelle behalten4 ,die wahre ,gestalt1 in welcher die ,wahrheit existiert1 kann allein das wissenschaftliche ,system derselben sein4 ,daran mitzuarbeiten1 da die ,philosophie der ,form der ,wissenschaft nher komme--dem ,ziele1 ihren ,namen der ,liebe zum ,wissen ablegen zu knnen und wirkliches ,wissen zu sein--1 ist es1 was ich mir vorgesetzt4 ,die innere ,notwendigkeit1 da das ,wissen ,wissenschaft sei1 liegt in seiner ,natur1 und die befriedigende ,erklrung hierber ist allein die ,darstellung der ,philosophie selbst4 ,die uere ,notwendigkeit aber1 insofern sie1 abgesehen von der ,zuflligkeit der ,person und der individuellen ,veranlassungen1 auf eine allgemeine ,weise gefat wird1 ist dasselbe1 was die innere1 in der ,gestalt1 wie die ,zeit das ,dasein ihrer ,momente vorstellt4 ,da die ,erhebung der ,philosophie zur ,wissenschaft an der ,zeit ist1 dies aufzuzeigen wrde daher die einzig wahre ,rechtfertigung der ,versuche sein1 die diesen ,zweck haben1 weil sie die ,notwendigkeit desselben dartun1 ja weil sie ihn zugleich ausfhren wrde4 ,indem die wahre ,gestalt der ,wahrheit in die ,wissenschaftlichkeit gesetzt wird--oder1 was dasselbe ist1 indem die ,wahrheit behauptet wird1 an dem ,begriffe allein das ,element ihrer ,existenz zu haben--1 so wei ich1 da dies im ,widerspruch mit einer ,vorstellung und deren ,folgen zu stehen scheint1 welche eine so groe ,anmaung als ,ausbreitung in der berzeugung des ,zeitalters hat4 ,eine ,erklrung ber diesen ,widerspruch scheint darum nicht berflssig2 wenn sie auch hier weiter nichts als gleichfalls eine ,versicherung1 wie das1 gegen was sie geht1 sein kann4 ,wenn nmlich das ,wahre nur in demjenigen oder vielmehr nur als dasjenige existiert1 was bald ,anschauung1 bald unmittelbares ,wissen des ,absoluten1 ,religion1 das ,sein--nicht im ,zentrum der gttlichen ,liebe1 sondern das ,sein desselben selbst--genannt wird1 so wird von da aus zugleich fr die ,darstellung der ,philosophie vielmehr das ,gegenteil der ,form des ,begriffs gefodert4 ,das ,absolute soll nicht begriffen1 sondern gefhlt und angeschaut1 nicht sein ,begriff1 sondern sein ,gefhl und ,anschauung sollen das ,wort fhren und ausgesprochen werden4 ,wird die ,erscheinung einer solchen ,foderung nach ihrem allgemeinem ,zusammenhange aufgefat1 und auf die ,stufe gesehen1 worauf der selbstbewute ,geist gegenwrtig steht1 so ist er ber das substantielle ,leben1 das er sonst im ,elemente des ,gedankens fhrte1 hinaus1--ber diese ,unmittelbarkeit seines ,glaubens1 ber die ,befriedigung und ,sicherheit der ,gewiheit1 welche das ,bewutsein von seiner ,vershnung mit dem ,wesen und dessen allgemeiner1 der innern und uern1 ,gegenwart besa4 ,er ist nicht nur darber hinausgegangen1 in das andere ,extrem der substanzlosen ,reflexion seiner in sich selbst1 sondern auch ber diese4 ,sein wesentliches ,leben ist ihm nicht nur verloren1 er ist auch dieses ,verlustes1 und der ,endlichkeit1 die sein ,inhalt ist1 bewut4 ,von den ,trebern sich wegwendend1 da er im ,argen liegt1 bekennend und darauf schmhend1 verlangt er nun von der ,philosophie nicht sowohl das ,wissen dessen1 was er ist1 als zur ,herstellung jener ,substantialitt und der ,gediegenheit des ,seins erst wieder durch sie zu gelangen4 ,diesem ,bedrfnisse soll sie also nicht so sehr die ,verschlossenheit der ,substanz aufschlieen1 und diese zum ,selbstbewutsein erheben--nicht so sehr ihr chaotisches ,bewutsein zur gedachten ,ordnung und zur ,einfachheit des ,begriffes zurckbringen1 als vielmehr die ,sonderungen des ,gedankens zusammenschtten1 den unterscheidenden ,begriff unterdrcken und das ,gefhl des ,wesens herstellen1 nicht sowohl ,einsicht als ,erbauung gewhren4 ,das ,schne1 ,heilige1 ,ewige1 die ,religion und ,liebe sind der ,kder1 der gefodert wird1 um die ,lust zum ,anbeien zu erwecken1 nicht der ,begriff1 sondern die ,ekstase1 nicht die kalt fortschreitende ,notwendigkeit der ,sache1 sondern die grende ,begeisterung soll die ,haltung und fortleitende ,ausbreitung des ,reichtums der ,substanz sein4 ,dieser ,foderung entspricht die angestrengte und fast eifernd und gereizt sich zeigende ,bemhung1 die ,menschen aus der ,versunkenheit ins ,sinnliche1 ,gemeine und ,einzelne herauszureien und ihren ,blick zu den ,sternen aufzurichten2 als ob sie1 des ,gttlichen ganz vergessend1 mit ,staub und ,wasser1 wie der ,wurm1 auf dem ,punkte sich zu befriedigen stnden4 ,sonst hatten sie einen ,himmel mit weitlufigem ,reichtume von ,gedanken und ,bildern ausgestattet4 ,von allem1 was ist1 lag die ,bedeutung in dem ,lichtfaden1 durch den es an den ,himmel geknpft war2 an ihm1 statt in dieser ,gegenwart zu verweilen1 glitt der ,blick ber sie hinaus1 zum gttlichen ,wesen1 zu einer1 wenn man so sagen kann1 jenseitigen ,gegenwart hinauf4 ,das ,auge des ,geistes mute mit ,zwang auf das ,irdische gerichtet und bei ihm festgehalten werden2 und es hat einer langen ,zeit bedurft1 jene ,klarheit1 die nur das berirdische hatte1 in die ,dumpfheit und ,verworrenheit1 worin der ,sinn des ,diesseitigen lag1 hineinzuarbeiten1 und die ,aufmerksamkeit auf das ,gegenwrtige als solches1 welche ,erfahrung genannt wurde1 interessant und geltend zu machen4--,jetzt scheint die ,not des ,gegenteils vorhanden1 der ,sinn so sehr in das ,irdische festgewurzelt1 da es gleicher ,gewalt bedarf1 ihn darber zu erheben4 ,der ,geist zeigt sich so arm1 da er sich1 wie in der ,sandwste der ,wanderer nach einem einfachen ,trunk ,wasser1 nur nach dem drftigen ,gefhle des ,gttlichen berhaupt fr seine ,erquickung zu sehnen scheint4 ,an diesem1 woran dem ,geiste gengt1 ist die ,gre seines ,verlustes zu ermessen4 ,diese ,gengsamkeit des ,empfangens oder ,sparsamkeit des ,gebens ziemt jedoch der ,wissenschaft nicht4 ,wer nur die ,erbauung sucht1 wer seine irdische ,mannigfaltigkeit des ,daseins und des ,gedankens in ,nebel einzuhllen und nach dem unbestimmten ,genusse dieser unbestimmten ,gttlichkeit verlangt1 mag zusehen1 wo er dies findet2 er wird leicht selbst sich etwas vorzuschwrmen und damit sich aufzuspreizen die ,mittel finden4 ,die ,philosophie aber mu sich hten1 erbaulich sein zu wollen4 ,noch weniger mu diese ,gengsamkeit1 die auf die ,wissenschaft ,verzicht tut1 darauf ,anspruch machen1 da solche ,begeisterung und ,trbheit etwas ,hheres sei als die ,wissenschaft4 ,dieses prophetische ,reden meint gerade so recht im ,mittelpunkte und der ,tiefe zu bleiben1 blickt verchtlich auf die ,bestimmtheit 7den 99,horos997 und hlt sich absichtlich von dem ,begriffe und der ,notwendigkeit entfernt1 als von der ,reflexion1 die nur in der ,endlichkeit hause4 ,wie es aber eine leere ,breite gibt1 so auch eine leere ,tiefe1 wie eine ,extension der ,substanz1 die sich in endliche ,mannigfaltigkeit ergiet1 ohne ,kraft1 sie zusammenzuhalten--so ist dies eine gehaltlose ,intensitt1 welche als lautere ,kraft ohne ,ausbreitung sich haltend1 dasselbe ist1 was die ,oberflchlichkeit4 ,die ,kraft des ,geistes ist nur so gro als ihre uerung1 seine ,tiefe nur so tief1 als er in seiner ,auslegung sich auszubreiten und sich zu verlieren getraut4--,zugleich wenn dies begrifflose substantielle ,wissen die ,eigenheit des ,selbsts in dem ,wesen versenkt zu haben und wahr und heilig zu philosophieren vorgibt1 so verbirgt es sich1 da es1 statt dem ,gotte ergeben zu sein1 durch die ,verschmhung des ,maes und der ,bestimmung vielmehr nur bald in sich selbst die ,zuflligkeit des ,inhalts1 bald in ihm die eigne ,willkr gewhren lt4--,indem sie sich dem ungebndigten ,gren der ,substanz berlassen1 meinen sie1 durch die ,einhllung des ,selbstbewutseins und ,aufgeben des ,verstands1 die ,seinen zu sein1 denen ,gott die ,weisheit im ,schlafe gibt2 was sie so in der ,tat im ,schlafe empfangen und gebren1 sind darum auch ,trume4 ,es ist brigens nicht schwer1 zu sehen1 da unsre ,zeit eine ,zeit der ,geburt und des bergangs zu einer neuen ,periode ist4 ,der ,geist hat mit der bisherigen ,welt seines ,daseins und ,vorstellens gebrochen und steht im ,begriffe1 es in die ,vergangenheit hinab zu versenken1 und in der ,arbeit seiner ,umgestaltung4 ,zwar ist er nie in ,ruhe1 sondern in immer fortschreitender ,bewegung begriffen4 ,aber wie beim ,kinde nach langer stiller ,ernhrung der erste ,atemzug jene ,allmhlichkeit des nur vermehrenden ,fortgangs abbricht--ein qualitativer ,sprung--und itzt das ,kind geboren ist1 so reift der sich bildende ,geist langsam und stille der neuen ,gestalt entgegen1 lst ein ,teilchen des ,baues seiner vorgehenden 99,welt99 nach dem andern auf1 ihr ,wanken wird nur durch einzelne ,symptome angedeutet2 der ,leichtsinn wie die ,langeweile1 die im ,bestehenden einreien1 die unbestimmte ,ahnung eines ,unbekannten sind ,vorboten1 da etwas anderes im ,anzuge ist4 ,dies allmhliche ,zerbrckeln1 das die ,physiognomie des ,ganzen nicht vernderte1 wird durch den ,aufgang unterbrochen1 der1 ein ,blitz1 in einem ,male das ,gebilde der neuen ,welt hinstellt4 ,allein eine vollkommne ,wirklichkeit hat dies ,neue sowenig als das eben geborne ,kind2 und dies ist wesentlich nicht auer acht zu lassen4 ,das erste ,auftreten ist erst seine ,unmittelbarkeit oder sein ,begriff4 ,sowenig ein ,gebude fertig ist1 wenn sein ,grund gelegt worden1 sowenig ist der erreichte ,begriff des ,ganzen das ,ganze selbst4 ,wo wir eine ,eiche in der ,kraft ihres ,stammes und in der ,ausbreitung ihrer ste und den ,massen ihrer ,belaubung zu sehen wnschen1 sind wir nicht zufrieden1 wenn uns an dieser ,stelle eine ,eichel gezeigt wird4 ,so ist die ,wissenschaft1 die ,krone einer ,welt des ,geistes1 nicht in ihrem ,anfange vollendet4 ,der ,anfang des neuen ,geistes ist das ,produkt einer weitlufigen ,umwlzung von mannigfaltigen ,bildungsformen1 der ,preis eines vielfach verschlungnen ,weges und ebenso vielfacher ,anstrengung und ,bemhung4 ,er ist das aus der ,sukzession wie aus seiner ,ausdehnung in sich zurckgegangene ,ganze1 der gewordne einfache ,begriff desselben4 ,die ,wirklichkeit dieses einfachen ,ganzen aber besteht darin1 da jene zu ,momenten gewordne ,gestaltungen sich wieder von neuem1 aber in ihrem neuen ,elemente1 in dem gewordenen ,sinne entwickeln und ,gestaltung geben4 ,indem einerseits die erste ,erscheinung der neuen ,welt nur erst das in seine ,einfachheit verhllte ,ganze oder sein allgemeiner ,grund ist1 so ist dem ,bewutsein dagegen der ,reichtum des vorhergehenden ,daseins noch in der ,erinnerung gegenwrtig4 ,es vermit an der neu erscheinenden ,gestalt die ,ausbreitung und ,besonderung des ,inhalts2 noch mehr aber vermit es die ,ausbildung der ,form1 wodurch die ,unterschiede mit ,sicherheit bestimmt und in ihre festen ,verhltnisse geordnet sind4 ,ohne diese ,ausbildung entbehrt die ,wissenschaft der allgemeinen 99,verstndlichkeit991 und hat den ,schein1 ein esoterisches ,besitztum einiger ,einzelnen zu sein2--ein esoterisches ,besitztum3 denn sie ist nur erst in ihrem ,begriffe oder ihr ,innres vorhanden2 einiger ,einzelnen3 denn ihre unausgebreitete ,erscheinung macht ihr ,dasein zum ,einzelnen4 ,erst was vollkommen bestimmt ist1 ist zugleich exoterisch1 begreiflich1 und fhig1 gelernt und das ,eigentum aller zu sein4 ,die verstndige ,form der ,wissenschaft ist der allen dargebotene und fr alle gleichgemachte ,weg zu ihr1 und durch den ,verstand zum vernnftigen ,wissen zu gelangen ist die gerechte ,foderung des ,bewutseins1 das zur ,wissenschaft hinzutritt2 denn der ,verstand ist das ,denken1 das reine ,ich berhaupt2 und das ,verstndige ist das schon ,bekannte und das ,gemeinschaftliche der ,wissenschaft und des unwissenschaftlichen ,bewutseins1 wodurch dieses unmittelbar in jene einzutreten vermag4 ,die ,wissenschaft1 die erst beginnt1 und es also noch weder zur ,vollstndigkeit des ,details noch zur ,vollkommenheit der ,form gebracht hat1 ist dem ,tadel darber ausgesetzt4 ,aber wenn dieser ihr ,wesen treffen soll1 so wrde er ebenso ungerecht sein1 als es unstatthaft ist1 die ,foderung jener ,ausbildung nicht anerkennen zu wollen4 ,dieser ,gegensatz scheint der hauptschlichste ,knoten zu sein1 an dem die wissenschaftliche ,bildung sich gegenwrtig zerarbeitet und worber sie sich noch nicht gehrig versteht4 ,der eine ,teil pocht auf den ,reichtum des ,materials und die ,verstndlichkeit1 der andre verschmht wenigstens diese und pocht auf die unmittelbare ,vernnftigkeit und ,gttlichkeit4 ,wenn auch jener ,teil1 es sei durch die ,kraft der ,wahrheit allein oder auch durch das ,ungestm des andern1 zum ,stillschweigen gebracht ist1 und wenn er in ,ansehung des ,grunds der ,sache sich berwltigt fhlte1 so ist er darum in ,ansehung jener ,foderungen nicht befriedigt1 denn sie sind gerecht1 aber nicht erfllt4 ,sein ,stillschweigen gehrt nur halb dem ,siege1 halb aber der ,langeweile und ,gleichgltigkeit1 welche die ,folge einer bestndig erregten ,erwartung und nicht erfolgten ,erfllung der ,versprechungen zu sein pflegt4 ,in ,ansehung des ,inhalts machen die andern sich es wohl zuweilen leicht genug1 eine groe ,ausdehnung zu haben4 ,sie ziehen auf ihren ,boden eine ,menge ,material1 nmlich das schon ,bekannte und ,geordnete1 herein1 und indem sie sich vornehmlich mit den ,sonderbarkeiten und ,kuriositten zu tun machen1 scheinen sie um so mehr das brige1 womit das ,wissen in seiner ,art schon fertig war1 zu besitzen1 zugleich auch das noch ,ungeregelte zu beherrschen1 und somit alles der absoluten ,idee zu unterwerfen1 welche hiemit in allem erkannt1 und zur ausgebreiteten ,wissenschaft gediehen zu sein scheint4 ,nher aber diese ,ausbreitung betrachtet1 so zeigt sie sich nicht dadurch zustande gekommen1 da ein und dasselbe sich selbst verschieden gestaltet htte1 sondern sie ist die gestaltlose ,wiederholung des einen und desselben1 das nur an das verschiedene ,material uerlich angewendet ist1 und einen langweiligen ,schein der ,verschiedenheit erhlt4 ,die fr sich wohl wahre ,idee bleibt in der ,tat nur immer in ihrem ,anfange stehen1 wenn die ,entwicklung in nichts als in einer solchen ,wiederholung derselben ,formel besteht4 ,die eine unbewegte ,form vom wissenden ,subjekte an dem ,vorhandenen herumgefhrt1 das ,material in dies ruhende ,element von auenher eingetaucht1 dies ist so wenig1 als willkrliche ,einflle ber den ,inhalt1 die ,erfllung dessen1 was gefodert wird1 nmlich der aus sich entspringende ,reichtum und sich selbst bestimmende ,unterschied der ,gestalten4 ,es ist vielmehr ein einfarbiger ,formalismus1 der nur zum ,unterschiede des ,stoffes1 und zwar dadurch kommt1 weil dieser schon bereitet und bekannt ist4 ,dabei behauptet er diese ,eintnigkeit und die abstrakte ,allgemeinheit fr das ,absolute2 er versichert1 da die ,ungengsamkeit mit ihr eine ,unfhigkeit sei1 sich des absoluten ,standpunktes zu bemchtigen und auf ihm festzuhalten4 ,wenn sonst die leere ,mglichkeit1 sich etwas auf eine andere ,weise vorzustellen1 hinreichte1 um eine ,vorstellung zu widerlegen1 und dieselbe bloe ,mglichkeit1 der allgemeine ,gedanke1 auch den ganzen positiven ,wert des wirklichen ,erkennens hatte1 so sehen wir hier ebenso der allgemeinen ,idee in dieser ,form der ,unwirklichkeit allen ,wert zugeschrieben1 und die ,auflsung des ,unterschiedenen und ,bestimmten1 oder vielmehr das weiter nicht entwickelte noch an ihm selbst sich rechtfertigende ,hinunterwerfen desselben in den ,abgrund des ,leeren fr spekulative ,betrachtungsart gelten4 ,irgendein ,dasein1 wie es im ,absoluten ist1 betrachten1 besteht hier in nichts anderem1 als da davon gesagt wird1 es sei zwar jetzt von ihm gesprochen worden1 als von einem ,etwas1 im ,absoluten1 dem ,a ,a1 jedoch gebe es dergleichen gar nicht1 sondern darin sei alles eins4 ,dies eine ,wissen1 da im ,absoluten alles gleich ist1 der unterscheidenden und erfllten oder ,erfllung suchenden und fodernden ,erkenntnis entgegenzusetzen--oder sein ,absolutes fr die ,nacht auszugeben1 worin1 wie man zu sagen pflegt1 alle ,khe schwarz sind1 ist die ,naivitt der ,leere an ,erkenntnis4 --,der ,formalismus1 den die ,philosophie neuerer ,zeit verklagt und geschmht1 und der sich in ihr selbst wieder erzeugte1 wird1 wenn auch seine ,ungengsamkeit bekannt und gefhlt ist1 aus der ,wissenschaft nicht verschwinden1 bis das ,erkennen der absoluten ,wirklichkeit sich ber seine ,natur vollkommen klar geworden ist4--,in der ,rcksicht1 da die allgemeine ,vorstellung1 wenn sie dem1 was ein ,versuch ihrer ,ausfhrung ist1 vorangeht1 das ,auffassen der letztern erleichtert1 ist es dienlich1 das ,ungefhre derselben hier anzudeuten1 in der ,absicht zugleich1 bei dieser ,gelegenheit einige ,formen zu entfernen1 deren ,gewohnheit ein ,hindernis fr das philosophische ,erkennen ist4 ,es kmmt nach meiner ,einsicht1 welche sich durch die ,darstellung des ,systems selbst rechtfertigen mu1 alles darauf an1 das ,wahre nicht als ,substanz1 sondern ebensosehr als ,subjekt aufzufassen und auszudrcken4 ,zugleich ist zu bemerken1 da die ,substantialitt sosehr das ,allgemeine oder die ,unmittelbarkeit des ,wissens als diejenige1 welche ,sein oder ,unmittelbarkeit fr das ,wissen ist1 in sich schliet4--,wenn1 ,gott als die eine ,substanz zu fassen1 das ,zeitalter emprte1 worin diese ,bestimmung ausgesprochen wurde1 so lag teils der ,grund hievon in dem ,instinkte1 da darin das ,selbstbewutsein nur untergegangen1 nicht erhalten ist1 teils aber ist das ,gegenteil1 welches das ,denken als ,denken festhlt1 die ,allgemeinheit1 dieselbe ,einfachheit oder ununterschiedne1 unbewegte ,substantialitt1 und wenn drittens das ,denken das ,sein der ,substanz als solche mit sich vereint und die ,unmittelbarkeit oder das ,anschauen als ,denken erfat1 so kmmt es noch darauf an1 ob dieses intellektuelle ,anschauen nicht wieder in die trge ,einfachheit zurckfllt1 und die ,wirklichkeit selbst auf eine unwirkliche ,weise darstellt4 ,die lebendige ,substanz ist ferner das ,sein1 welches in ,wahrheit ,subjekt1 oder1 was dasselbe heit1 welches in ,wahrheit wirklich ist1 nur insofern sie die ,bewegung des ,sich-selbst-setzens1 oder die ,vermittlung des ,sich-anders-werdens mit sich selbst ist4 ,sie ist als ,subjekt die reine einfache ,negativitt1 eben dadurch die ,entzweiung des ,einfachen1 oder die entgegensetzende ,verdopplung1 welche wieder die ,negation dieser gleichgltigen ,verschiedenheit und ihres ,gegensatzes ist2 nur diese sich wiederherstellende ,gleichheit oder die ,reflexion im ,anderssein in sich selbst--nicht eine ursprngliche ,einheit als solche1 oder unmittelbare als solche1 ist das ,wahre4 ,es ist das ,werden seiner selbst1 der ,kreis1 der sein ,ende als seinen ,zweck voraussetzt und zum ,anfange hat1 und nur durch die ,ausfhrung und sein ,ende wirklich ist4 ,das ,leben ,gottes und das gttliche ,erkennen mag also wohl als ein ,spielen der ,liebe mit sich selbst ausgesprochen werden2 diese ,idee sinkt zur ,erbaulichkeit und selbst zur ,fadheit herab1 wenn der ,ernst1 der ,schmerz1 die ,geduld und ,arbeit des ,negativen darin fehlt4 ,an sich ist jenes ,leben wohl die ungetrbte ,gleichheit und ,einheit mit sich selbst1 der es kein ,ernst mit dem ,anderssein und der ,entfremdung1 so wie mit dem berwinden dieser ,entfremdung ist4 ,aber dies ,an-sich ist die abstrakte ,allgemeinheit1 in welcher von seiner ,natur1 fr sich zu sein1 und damit berhaupt von der ,selbstbewegung der ,form abgesehen wird4 ,wenn die ,form als dem ,wesen gleich ausgesagt wird1 so ist es eben darum ein ,miverstand1 zu meinen1 da das ,erkennen sich mit dem ,an-sich oder dem ,wesen begngen1 die ,form aber ersparen knne2--da der absolute ,grundsatz oder die absolute ,anschauung1 die ,ausfhrung des erstern oder die ,entwicklung der andern entbehrlich mache4 ,gerade weil die ,form dem ,wesen so wesentlich ist1 als es sich selbst1 ist es nicht blo als ,wesen1 d4h4 als unmittelbare ,substanz1 oder als reine ,selbstanschauung des ,gttlichen zu fassen und auszudrcken1 sondern ebensosehr als ,form und im ganzen ,reichtum der entwickelten ,form2 dadurch wird es erst als ,wirkliches gefat und ausgedrckt4 ,das ,wahre ist das ,ganze4 ,das ,ganze aber ist nur das durch seine ,entwicklung sich vollendende ,wesen4 ,es ist von dem ,absoluten zu sagen1 da es wesentlich ,resultat1 da es erst am ,ende das ist1 was es in ,wahrheit ist2 und hierin eben besteht seine ,natur1 ,wirkliches1 ,subjekt1 oder ,sich-selbst-werden1 zu sein4 ,so widersprechend es scheinen mag1 da das ,absolute wesentlich als ,resultat zu begreifen sei1 so stellt doch eine geringe berlegung diesen ,schein von ,widerspruch zurecht4 ,der ,anfang1 das ,prinzip1 oder das ,absolute1 wie es zuerst und unmittelbar ausgesprochen wird1 ist nur das ,allgemeine4 ,sowenig1 wenn ich sage3 alle ,tiere1 dies ,wort fr eine ,zoologie gelten kann1 ebenso fllt es auf1 da die ,worte des ,gttlichen1 ,absoluten1 ,ewigen u4s4w4 das nicht aussprechen1 was darin enthalten ist2--und nur solche ,worte drcken in der ,tat die ,anschauung als das ,unmittelbare aus4 ,was mehr ist1 als ein solches ,wort1 der bergang auch nur zu einem ,satze1 ist ein ,anderswerden1 das zurckgenommen werden mu1 ist eine ,vermittlung4 ,diese aber ist das1 was perhorresziert wird1 als ob dadurch1 da mehr aus ihr gemacht wird denn nur dies1 da sie nichts ,absolutes und im ,absoluten gar nicht sei1 die absolute ,erkenntnis aufgegeben wre4 ,dies ,perhorreszieren stammt aber in der ,tat aus der ,unbekanntschaft mit der ,natur der ,vermittlung und des absoluten ,erkennens selbst4 ,denn die ,vermittlung ist nichts anders als die sich bewegende ,sichselbstgleichheit1 oder sie ist die ,reflexion in sich selbst1 das ,moment des frsichseienden ich1 die reine ,negativitt oder das einfache ,werden4 ,das ,ich1 oder das ,werden berhaupt1 dieses ,vermitteln ist um seiner ,einfachheit willen eben die werdende ,unmittelbarkeit und das ,unmittelbare selbst4--,es ist daher ein ,verkennen der ,vernunft1 wenn die ,reflexion aus dem ,wahren ausgeschlossen und nicht als positives ,moment des ,absoluten erfat wird4 ,sie ist es1 die das ,wahre zum ,resultate macht1 aber diesen ,gegensatz gegen sein ,werden ebenso aufhebt1 denn dies ,werden ist ebenso einfach und daher von der ,form des ,wahren1 im ,resultate sich als einfach zu zeigen1 nicht verschieden2 es ist vielmehr eben dies ,zurckgegangensein in die ,einfachheit4--,wenn der ,embryo wohl an sich ,mensch ist1 so ist er es aber nicht fr sich2 fr sich ist er es nur als gebildete ,vernunft1 die sich zu dem gemacht hat1 was sie an sich ist4 ,dies erst ist ihre ,wirklichkeit4 ,aber dies ,resultat ist selbst einfache ,unmittelbarkeit1 denn es ist die selbstbewute ,freiheit1 die in sich selbst ruht1 und den ,gegensatz nicht auf die ,seite gebracht hat und ihn da liegen lt1 sondern mit ihm vershnt ist4 ,das ,gesagte kann auch so ausgedrckt werden1 da die ,vernunft das zweckmige ,tun ist4 ,die ,erhebung der vermeinten ,natur ber das mikannte ,denken1 und zunchst die ,verbannung der uern ,zweckmigkeit hat die ,form des ,zwecks berhaupt in ,mikredit gebracht4 ,allein1 wie auch ,aristoteles die ,natur als das zweckmige ,tun bestimmt1 der ,zweck ist das ,unmittelbare1 das ,ruhende1 welches selbst bewegend oder ,subjekt ist4 ,seine abstrakte ,kraft zu bewegen ist das ,fr-sich-sein oder die reine ,negativitt4 ,das ,resultat ist nur darum dasselbe1 was der ,anfang1 weil der ,anfang ,zweck ist2--oder das ,wirkliche ist nur darum dasselbe1 was sein ,begriff1 weil das ,unmittelbare als ,zweck das ,selbst oder die reine ,wirklichkeit in ihm selbst hat4 ,der ausgefhrte ,zweck oder das daseiende ,wirkliche ist die ,bewegung und das entfaltete ,werden2 eben diese ,unruhe aber ist das ,selbst2 und jener ,unmittelbarkeit und ,einfachheit des ,anfangs ist es darum gleich1 weil es das ,resultat1 das in sich ,zurckgekehrte1 --das in sich ,zurckgekehrte aber eben das ,selbst1 und das ,selbst die sich auf sich beziehende ,gleichheit und ,einfachheit ist4 ,das ,bedrfnis1 das ,absolute als ,subjekt vorzustellen1 bediente sich der ,stze3 ,gott ist das ,ewige1 oder die moralische ,weltordnung oder die ,liebe u4s4f4 ,in solchen ,stzen ist das ,wahre nur geradezu als ,subjekt gesetzt1 nicht aber als die ,bewegung des sich ,in-sich-selbst-reflektierens dargestellt4 ,es wird in einem ,satze der ,art mit dem ,worte3 ,gott angefangen4 ,dies fr sich ist ein sinnloser ,laut1 ein bloer ,name2 erst das ,prdikat sagt1 was er ist1 ist seine ,erfllung und ,bedeutung2 der leere ,anfang wird nur in diesem ,ende ein wirkliches ,wissen4 ,insofern ist nicht abzusehen1 warum nicht vom ,ewigen1 der moralischen ,weltordnung u4s4f41 oder1 wie die ,alten taten1 von reinen ,begriffen1 dem ,sein1 dem ,einen u4s4f41 von dem1 was die ,bedeutung ist1 allein gesprochen wird1 ohne den sinnlosen ,laut noch hinzuzufgen4 ,aber durch dies ,wort wird eben bezeichnet1 da nicht ein ,sein oder ,wesen oder ,allgemeines berhaupt1 sondern ein in sich ,reflektiertes1 ein ,subjekt gesetzt ist4 ,allein zugleich ist dies nur antizipiert4 ,das ,subjekt ist als fester ,punkt angenommen1 an den als ihren ,halt die ,prdikate geheftet sind1 durch eine ,bewegung1 die dem von ihm ,wissenden angehrt1 und die auch nicht dafr angesehen wird1 dem ,punkte selbst anzugehren2 durch sie aber wre allein der ,inhalt als ,subjekt dargestellt4 ,in der ,art1 wie diese ,bewegung beschaffen ist1 kann sie ihm nicht angehren2 aber nach ,voraussetzung jenes ,punkts kann sie auch nicht anders beschaffen1 kann sie nur uerlich sein4 ,jene ,antizipation1 da das ,absolute ,subjekt ist1 ist daher nicht nur nicht die ,wirklichkeit dieses ,begriffs1 sondern macht sie sogar unmglich1 denn jene setzt ihn als ruhenden ,punkt1 diese aber ist die ,selbstbewegung4 ,unter mancherlei ,folgerungen1 die aus dem ,gesagten flieen1 kann diese herausgehoben werden1 da das ,wissen nur als ,wissenschaft oder als ,system wirklich ist und dargestellt werden kann4 ,da ferner ein sogenannter ,grundsatz oder ,prinzip der ,philosophie1 wenn es wahr ist1 schon darum auch falsch ist1 weil er ,grundsatz oder ,prinzip ist4 --,es ist deswegen leicht1 ihn zu widerlegen4 ,die ,widerlegung besteht darin1 da sein ,mangel aufgezeigt wird2 mangelhaft aber ist er1 weil er nur das ,allgemeine oder ,prinzip1 der ,anfang1 ist4 ,ist die ,widerlegung grndlich1 so ist sie aus ihm selbst genommen und entwickelt1--nicht durch entgegengesetzte ,versicherungen und ,einflle von auen her bewerkstelligt4 ,sie wrde also eigentlich seine ,entwicklung und somit die ,ergnzung seiner ,mangelhaftigkeit sein1 wenn sie sich nicht darin verknnte1 da sie ihre negative ,seite allein beachtet1 und ihres ,fortgangs und ,resultates nicht auch nach seiner positiven ,seite bewut wird4--,die eigentliche positive ,ausfhrung des ,anfangs ist zugleich umgekehrt ebensosehr ein negatives ,verhalten gegen ihn1 nmlich gegen seine einseitige ,form1 erst unmittelbar oder ,zweck zu sein4 ,sie kann somit ebensosehr als die ,widerlegung desjenigen genommen werden1 was den ,grund des ,systems ausmacht1 besser aber als ein ,aufzeigen1 da der ,grund oder das ,prinzip des ,systems in der ,tat nur sein ,anfang ist4 ,da das ,wahre nur als ,system wirklich1 oder da die ,substanz wesentlich ,subjekt ist1 ist in der ,vorstellung ausgedrckt1 welche das ,absolute als ,geist ausspricht1--der erhabenste ,begriff1 und der der neuern ,zeit und ihrer ,religion angehrt4 ,das ,geistige allein ist das ,wirkliche2 es ist das ,wesen oder ,an-sich-seiende1--das sich ,verhaltende oder ,bestimmte1 das ,anderssein und ,fr-sich-sein--und in dieser ,bestimmtheit oder seinem ,auer-sich-sein in sich selbst ,bleibende2--oder es ist an und fr sich4--,dies ,an-und-fr-sich-sein aber ist es erst fr uns oder an sich1 oder es ist die geistige ,substanz4 ,es mu dies auch fr sich selbst--mu das ,wissen von dem ,geistigen und das ,wissen von sich als dem ,geiste sein2 das heit1 es mu sich als ,gegenstand sein1 aber ebenso unmittelbar als vermittelter1 das heit aufgehobener1 in sich reflektierter ,gegenstand4 ,er ist fr sich nur fr uns1 insofern sein geistiger ,inhalt durch ihn selbst erzeugt ist2 insofern er aber auch fr sich selbst fr sich ist1 so ist dieses ,selbsterzeugen1 der reine ,begriff1 ihm zugleich das gegenstndliche ,element1 worin er sein ,dasein hat2 und er ist auf diese ,weise in seinem ,dasein fr sich selbst in sich reflektierter ,gegenstand4--,der ,geist1 der sich so als ,geist wei1 ist die ,wissenschaft4 ,sie ist seine ,wirklichkeit und das ,reich1 das er sich in seinem eigenen ,elemente erbaut4 ,das reine ,selbsterkennen im absoluten ,anderssein1 dieser ther als solcher1 ist der ,grund und ,boden der ,wissenschaft oder das ,wissen im ,allgemeinen4 ,der ,anfang der ,philosophie macht die ,voraussetzung oder ,foderung1 da das ,bewutsein sich in diesem ,elemente befinde4 ,aber dieses ,element hat seine ,vollendung und ,durchsichtigkeit selbst nur durch die ,bewegung seines ,werdens4 ,es ist die reine ,geistigkeit1 oder das ,allgemeine1 das die ,weise der einfachen ,unmittelbarkeit hat4 ,weil es die ,unmittelbarkeit des ,geistes1 weil die ,substanz berhaupt der ,geists ist1 ist sie die verklrte ,wesenheit1 die ,reflexion1 die selbst einfach oder die ,unmittelbarkeit ist1 das ,sein1 das die ,reflexion in sich selbst ist4 ,die ,wissenschaft von ihrer ,seite verlangt vom ,selbstbewutsein1 da es in diesen ther sich erhoben habe1 um mit ihr und in ihr leben zu knnen und zu leben4 ,umgekehrt hat das ,individuum das ,recht zu fodern1 da die ,wissenschaft ihm die ,leiter wenigstens zu diesem ,standpunkte reiche4 ,sein ,recht grndet sich auf seine absolute ,selbststndigkeit1 die es in jeder ,gestalt seines ,wissens zu besitzen wei1 denn in jeder1 sei sie von der ,wissenschaft anerkannt oder nicht1 und der ,inhalt sei welcher er wolle1 ist es die absolute ,form zugleich oder hat die unmittelbare ,gewiheit seiner selbst2 und1 wenn dieser ,ausdruck vorgezogen wrde1 damit unbedingtes ,sein4 ,wenn der ,standpunkt des ,bewutseins1 von gegenstndlichen ,dingen im ,gegensatze gegen sich selbst und von sich selbst im ,gegensatze gegen sie zu wissen1 der ,wissenschaft als das ,andre gilt--das1 worin es bei sich selbst ist1 vielmehr als der ,verlust des ,geistes--1 so ist ihm dagegen das ,element der ,wissenschaft eine jenseitige ,ferne1 worin es nicht mehr sich selbst besitzt4 ,jeder von diesen beiden ,teilen scheint fr den andern das ,verkehrte der ,wahrheit zu sein4 ,da das natrliche ,bewutsein sich der ,wissenschaft unmittelbar anvertraut1 ist ein ,versuch1 den es1 es wei nicht von was angezogen1 macht1 auch einmal auf dem ,kopfe zu gehen2 der ,zwang1 diese ungewohnte ,stellung anzunehmen und sich in ihr zu bewegen1 ist eine so unvorbereitete als unntig scheinende ,gewalt1 die ihm angemutet wird1 sich anzutun4--,die ,wissenschaft sei an ihr selbst1 was sie will1 im ,verhltnisse zum unmittelbaren ,selbstbewutsein stellt sie sich als ein ,verkehrtes gegen es dar1 oder weil das unmittelbare ,selbstbewutsein das ,prinzip der ,wirklichkeit ist1 trgt sie1 indem es fr sich auer ihr ist1 die ,form der ,unwirklichkeit4 ,sie hat darum jenes ,element mit ihr zu vereinigen1 oder vielmehr zu zeigen1 da und wie es ihr selbst angehrt4 ,der ,wirklichkeit entbehrend1 ist sie nur das ,an-sich1 der ,zweck1 der erst noch ein ,innres1 nicht als ,geist1 nur erst geistige ,substanz ist4 ,sie hat sich zu uern und fr sich selbst zu werden1 dies heit nichts anders als3 sie hat das ,selbstbewutsein als eins mit sich zu setzen4 ,dies ,werden der ,wissenschaft berhaupt1 oder des ,wissens1 ist es1 was diese ,phnomenologie des ,geistes1 als der erste ,teil des ,systems derselben1 darstellt4 ,das ,wissen1 wie es zuerst ist1 oder der unmittelbare ,geist ist das ,geistlose1 oder ist das sinnliche ,bewutsein4 ,um zum eigentlichen ,wissen zu werden1 oder das ,element der ,wissenschaft1 was ihr reiner ,begriff ist1 zu erzeugen1 hat er durch einen langen ,weg sich hindurchzuarbeiten4--,dieses ,werden1 wie es in seinem ,inhalte und den ,gestalten1 die sich in ihm zeigen1 aufgestellt ist1 erscheint als etwas anderes denn als die ,anleitung des unwissenschaftlichen ,bewutseins zur ,wissenschaft2 auch etwas anderes als die ,begrndung der ,wissenschaft2--so ohnehin1 als die ,begeisterung1 die wie aus der ,pistole mit dem absoluten ,wissen unmittelbar anfngt1 und mit andern ,standpunkten dadurch schon fertig ist1 da sie keine ,notiz davon zu nehmen erklrt4 ,die ,aufgabe aber1 das ,individuum von seinem ungebildeten ,standpunkte aus zum ,wissen zu fhren1 war in ihrem allgemeinen ,sinn zu fassen1 und das allgemeine ,individuum1 der ,weltgeist1 in seiner ,bildung zu betrachten4--,was das ,verhltnis beider betrifft1 so zeigt sich in dem allgemeinen ,individuum jedes ,moment1 wie es die konkrete ,form und eigne ,gestaltung gewinnt4 ,das besondre ,individuum aber ist der unvollstndige ,geist1 eine konkrete ,gestalt1 deren ganzes ,dasein einer ,bestimmtheit zufllt1 und worin die andern nur in vermischten ,zgen vorhanden sind4 ,in dem ,geiste1 der hher steht als ein anderer1 ist das niedrigere konkrete ,dasein zu einem unscheinbaren ,momente herabgesunken2 was vorher die ,sache selbst war1 ist nur noch eine ,spur2 ihre ,gestalt ist eingehllt und eine einfache ,schattierung geworden4 ,diese ,vergangenheit durchluft das ,individuum1 dessen ,substanz der hherstehende ,geist ist1 auf die ,art1 wie der eine hhere ,wissenschaft vornimmt1 die ,vorbereitungskenntnisse1 die er lngst innehat1 um sich ihren ,inhalt gegenwrtig zu machen1 durchgeht2 er ruft die ,erinnerung desselben zurck1 ohne darin sein ,interesse und ,verweilen zu haben4 ,so durchlauft jeder einzelne auch die ,bildungsstufen des allgemeinen ,geistes1 aber als vom ,geiste schon abgelegte ,gestalten1 als ,stufen eines ,wegs1 der ausgearbeitet und geebnet ist2 wie wir in ,ansehung der ,kenntnisse das1 was in frhern ,zeitaltern den reifen ,geist der ,mnner beschftigte1 zu ,kenntnissen1 bungen und selbst ,spielen des ,knabensalters herabgesunken sehen1 und in dem pdagogischen ,fortschreiten die wie im ,schattenrisse nachgezeichnete ,geschichte der ,bildung der ,welt erkennen werden4 ,dies vergangne ,dasein ist schon erworbnes ,eigentum des allgemeinen ,geistes1 der die ,substanz des ,individuums oder seine unorganische ,natur ausmacht4--,die ,bildung des ,individuums in dieser ,rcksicht besteht1 von seiner ,seite aus betrachtet1 darin1 da es dies ,vorhandne erwerbe1 seine unorganische ,natur in sich zehre und fr sich in ,besitz nehme4 ,dies ist aber ebensosehr nichts anders1 als da der allgemeine ,geist oder die ,substanz sich ihr ,selbstbewutsein gibt1 oder ihr ,werden und ,reflexion in sich4 ,die ,wissenschaft stellt diese bildende ,bewegung sowohl in ihrer ,ausfhrlichkeit und ,notwendigkeit1 als das1 was schon zum ,momente und ,eigentum des ,geists herabgesunken ist1 in seiner ,gestaltung dar4 ,das ,ziel ist die ,einsicht des ,geistes in das1 was das ,wissen ist4 ,die ,ungeduld verlangt das ,unmgliche1 nmlich die ,erreichung des ,ziels ohne die ,mittel4 ,einesteils ist die ,lnge dieses ,wegs zu ertragen1 denn jedes ,moment ist notwendig1--andernteils bei jedem sich zu verweilen1 denn jedes ist selbst eine individuelle ganze ,gestalt1 und wird nur absolut betrachtet1 insofern seine ,bestimmtheit als ,ganzes oder ,konkretes1 oder das ,ganze in der ,eigentmlichkeit dieser ,bestimmung betrachtet wird4--,weil die ,substanz des ,individuums1 weil der ,weltgeist die ,geduld gehabt1 diese ,formen in der langen ,ausdehnung der ,zeit zu durchgehen und die ungeheure ,arbeit der ,weltgeschichte zu bernehmen1 und weil er durch keine geringere das ,bewutsein ber sich erreichen konnte1 so kann zwar das ,individuum nicht mit weniger seine ,substanz begreifen4 ,inzwischen hat es zugleich geringere ,mhe1 weil an sich dies vollbracht1--der ,inhalt schon die zur ,mglichkeit getilgte ,wirklichkeit und die bezwungne ,unmittelbarkeit ist4 ,schon ein ,gedachtes1 ist er ,eigentum der ,individualitt2 es ist nicht mehr das ,dasein in das ,an-sich-sein1 sondern nur das ,an-sich in die ,form des ,fr-sich-seins umzukehren1 dessen ,art nher zu bestimmen ist4 ,was dem ,individuum an dieser ,bewegung erspart ist1 ist das ,aufheben des ,daseins2 was aber noch brig ist1 ist die ,vorstellung und die ,bekanntschaft mit den ,formen4 ,das in die ,substanz zurckgenommne ,dasein ist durch jene erste ,negation nur erst unmittelbar in das ,element des ,selbsts versetzt2 es hat also noch denselben ,charakter der unbegriffnen ,unmittelbarkeit oder unbewegten ,gleichgltigkeit als das ,dasein selbst1 oder es ist nur in die ,vorstellung bergegangen4 --,zugleich ist es dadurch ein ,bekanntes1 ein solches1 mit dem der ,geist fertig geworden1 worin daher seine ,ttigkeit und somit sein ,interesse nicht mehr ist4 ,wenn die ,ttigkeit1 die mit dem ,dasein fertig wird1 die unmittelbare oder daseiende ,vermittlung1 und hiemit die ,bewegung nur des besondern sich nicht begreifenden ,geistes ist1 so ist dagegen das ,wissen gegen die hiedurch zustande gekommne ,vorstellung1 gegen dies ,bekanntsein gerichtet1 ist das ,tun des allgemeinen ,selbsts und das ,interesse des ,denkens4 ,das ,bekannte berhaupt ist darum1 weil es bekannt ist1 nicht erkannt4 ,es ist die gewhnlichste ,selbsttuschung wie ,tuschung anderer1 beim ,erkennen etwas als bekannt vorauszusetzen1 und es sich ebenso gefallen zu lassen2 mit allem ,hin- und ,herreden kommt solches ,wissen1 ohne zu wissen1 wie ihm geschieht1 nicht von der ,stelle4 ,das ,subjekt und ,objekt u4s4f41 ,gott1 ,natur1 der ,verstand1 die ,sinnlichkeit u4s4f4 werden unbesehen als bekannt und als etwas ,gltiges zugrunde gelegt und machen feste ,punkte sowohl des ,ausgangs als der ,rckkehr aus4 ,die ,bewegung geht zwischen ihnen1 die unbewegt bleiben1 hin und her1 und somit nur auf ihrer ,oberflche vor4 ,so besteht auch das ,auffassen und ,prfen darin1 zu sehen1 ob jeder das von ihnen ,gesagte auch in seiner ,vorstellung findet1 ob es ihm so scheint und bekannt ist oder nicht4 ,das ,analysieren einer ,vorstellung1 wie es sonst getrieben worden1 war schon nichts anderes als das ,aufheben der ,form ihres ,bekanntseins4 ,eine ,vorstellung in ihre ursprnglichen ,elemente auseinanderlegen1 ist das ,zurckgehen zu ihren ,momenten1 die wenigstens nicht die ,form der vorgefundenen ,vorstellung haben1 sondern das unmittelbare ,eigentum des ,selbsts ausmachen4 ,diese ,analyse kmmt zwar nur zu ,gedanken1 welche selbst bekannte1 feste und ruhende ,bestimmungen sind4 ,aber ein wesentliches ,moment ist dies ,geschiedne1 ,unwirkliche selbst2 denn nur darum1 da das ,konkrete sich scheidet und zum ,unwirklichen macht1 ist es das sich ,bewegende4 ,die ,ttigkeit des ,scheidens ist die ,kraft und ,arbeit des ,verstandes1 der verwundersamsten und grten1 oder vielmehr der absoluten ,macht4 ,der ,kreis1 der in sich geschlossen ruht1 und als ,substanz seine ,momente hlt1 ist das unmittelbare und darum nicht verwundersame ,verhltnis4 ,aber da das von seinem ,umfange getrennte ,akzidentelle als solches1 das gebundne und nur in seinem ,zusammenhange mit anderm ,wirkliche ein eigenes ,dasein und abgesonderte ,freiheit gewinnt1 ist die ungeheure ,macht des ,negativen2 es ist die ,energie des ,denkens1 des reinen ,ichs4 ,der ,tod1 wenn wir jene ,unwirklichkeit so nennen wollen1 ist das ,furchtbarste1 und das ,tote festzuhalten das1 was die grte ,kraft erfodert4 ,die kraftlose ,schnheit hat den ,verstand1 weil er ihr dies zumutet1 was sie nicht vermag4 ,aber nicht das ,leben1 das sich vor dem ,tode scheut und von der ,verwstung rein bewahrt1 sondern das ihn ertrgt und in ihm sich erhlt1 ist das ,leben des ,geistes4 ,er gewinnt seine ,wahrheit nur1 indem er in der absoluten ,zerrissenheit sich selbst findet4 ,diese ,macht ist er nicht als das ,positive1 welches von dem ,negativen wegsieht1 wie wenn wir von etwas sagen1 dies ist nichts oder falsch1 und nun1 damit fertig1 davon weg zu irgend etwas anderem bergehen2 sondern er ist diese ,macht nur1 indem er dem ,negativen ins ,angesicht schaut1 bei ihm verweilt4 ,dieses ,verweilen ist die ,zauberkraft1 die es in das ,sein umkehrt4--,sie ist dasselbe1 was oben das ,subjekt genannt worden1 welches darin1 da es der ,bestimmtheit in seinem ,elemente ,dasein gibt1 die abstrakte1 d4h4 nur berhaupt seiende ,unmittelbarkeit aufhebt1 und dadurch die wahrhafte ,substanz ist1 das ,sein oder die ,unmittelbarkeit1 welche nicht die ,vermittlung auer ihr hat1 sondern diese selbst ist4 ,da das ,vorgestellte ,eigentum des reinen ,selbstbewutseins wird1 diese ,erhebung zur ,allgemeinheit berhaupt ist nur die eine ,seite1 noch nicht die vollendete ,bildung4--,die ,art des ,studiums der alten ,zeit hat diese ,verschiedenheit von dem der neuern1 da jenes die eigentliche ,durchbildung des natrlichen ,bewutseins war4 ,an jedem ,teile seines ,daseins sich besonders versuchend und ber alles ,vorkommende philosophierend1 erzeugte es sich zu einer durch und durch bettigten ,allgemeinheit4 ,in der neuern ,zeit hingegen findet das ,individuum die abstrakte ,form vorbereitet2 die ,anstrengung1 sie zu ergreifen und sich zu eigen zu machen1 ist mehr das unvermittelte ,hervortreiben des ,innern und abgeschnittne ,erzeugen des ,allgemeinen als ein ,hervorgehen desselben aus dem ,konkreten und der ,mannigfaltigkeit des ,daseins4 ,itzt besteht darum die ,arbeit nicht so sehr darin1 das ,individuum aus der unmittelbaren sinnlichen ,weise zu reinigen und es zur gedachten und denkenden ,substanz zu machen1 als vielmehr in dem ,entgegengesetzten1 durch das ,aufheben der festen bestimmten ,gedanken das ,allgemeine zu verwirklichen und zu begeistert4 ,es ist aber weit schwerer1 die festen ,gedanken in ,flssigkeit zu bringen1 als das sinnliche ,dasein4 ,der ,grund ist das vorhin ,angegebene2 jene ,bestimmungen haben das ,ich1 die ,macht des ,negativen oder die reine ,wirklichkeit zur ,substanz und zum ,element ihres ,daseins2 die sinnlichen ,bestimmungen dagegen nur die unmchtige abstrakte ,unmittelbarkeit oder das ,sein als solches4 ,die ,gedanken werden flssig1 indem das reine ,denken1 diese innere ,unmittelbarkeit1 sich als ,moment erkennt oder indem die reine ,gewiheit seiner selbst von sich abstrahiert2--nicht sich weglt1 auf die ,seite setzt1 sondern das ,fixe ihres ,sich-selbst-setzens aufgibt1 sowohl das ,fixe des reinen ,konkreten1 welches ,ich selbst im ,gegensatze gegen unterschiedenen ,inhalt ist1--als das ,fixe von ,unterschiedenen1 die im ,elemente des reinen ,denkens gesetzt an jener ,unbedingtheit des ,ich ,anteil haben4 ,durch diese ,bewegung werden die reinen ,gedanken ,begriffe1 und sind erst1 was sie in ,wahrheit sind1 ,selbstbewegungen1 ,kreise1 das1 was ihre ,substanz ist1 geistige ,wesenheiten4 ,diese ,bewegung der reinen ,wesenheiten macht die ,natur der ,wissenschaftlichkeit berhaupt aus4 ,als der ,zusammenhang ihres ,inhalts betrachtet1 ist sie die ,notwendigkeit und ,ausbreitung desselben zum organischen ,ganzen4 ,der ,weg1 wodurch der ,begriff des ,wissens erreicht wird1 wird durch sie gleichfalls ein notwendiges und vollstndiges ,werden1 so da diese ,vorbereitung aufhrt1 ein zuflliges ,philosophieren zu sein1 das sich an diese und jene ,gegenstnde1 ,verhltnisse und ,gedanken des unvollkommenen ,bewutseins1 wie die ,zuflligkeit es mit sich bringt1 anknpft1 oder durch ein hin- und hergehendes ,rsonnement1 ,schlieen und ,folgern aus bestimmten ,gedanken das ,wahre zu begrnden sucht2 sondern dieser ,weg wird durch die ,bewegung des ,begriffs die vollstndige ,weltlichkeit des ,bewutseins in ihrer ,notwendigkeit umfassen4 ,eine solche ,darstellung macht ferner den ersten ,teil der ,wissenschaft darum aus1 weil das ,dasein des ,geistes als ,erstes nichts anderes als das ,unmittelbare oder der ,anfang1 der ,anfang aber noch nicht seine ,rckkehr in sich ist4 ,das ,element des unmittelbaren ,daseins ist daher die ,bestimmtheit1 wodurch sich dieser ,teil der ,wissenschaft von den andern unterscheidet4--,die ,angabe dieses ,unterschiedes fhrt zur ,errterung einiger festen ,gedanken1 die hiebei vorzukommen pflegen4 ,das unmittelbare ,dasein des ,geistes1 das ,bewutsein1 hat die zwei ,momente des ,wissens und der dem ,wissen negativen ,gegenstndlichkeit4 ,indem in diesem ,elemente sich der ,geist entwickelt und seine ,momente auslegt1 so kommt ihnen dieser ,gegensatz zu1 und sie treten alle als ,gestalten des ,bewutseins auf4 ,die ,wissenschaft dieses ,wegs ist ,wissenschaft der ,erfahrung1 die das ,bewutsein macht2 die ,substanz wird betrachtet1 wie sie und ihre ,bewegung sein ,gegenstand ist4 ,das ,bewutsein wei und begreift nichts1 als was in seiner ,erfahrung ist2 denn was in dieser ist1 ist nur die geistige ,substanz1 und zwar als ,gegenstand ihres ,selbsts4 ,der ,geist wird aber ,gegenstand1 denn er ist diese ,bewegung1 sich ein anderes1 d4h4 ,gegenstand seines ,selbsts zu werden1 und dieses ,anderssein aufzuheben4 ,und die ,erfahrung wird eben diese ,bewegung genannt1 worin das ,unmittelbare1 das ,unerfahrne1 d4 h4 das ,abstrakte1 es sei des sinnlichen ,seins oder des nur gedachten ,einfachen1 sich entfremdet1 und dann aus dieser ,entfremdung zu sich zurckgeht1 und hiemit itzt erst in seiner ,wirklichkeit und ,wahrheit dargestellt wie auch ,eigentum des ,bewutseins ist4 ,die ,ungleichheit1 die im ,bewutsein zwischen dem ,ich und der ,substanz1 die sein ,gegenstand ist1 stattfindet1 ist ihr ,unterschied1 das ,negative berhaupt4 ,es kann als der ,mangel beider angesehen werden1 ist aber ihre ,seele oder das ,bewegende derselben2 weswegen einige ,alte das ,leere als das ,bewegende begriffen1 indem sie das ,bewegende zwar als das ,negative1 aber dieses noch nicht als das ,selbst erfaten4--,wenn nun dies ,negative zunchst als ,ungleichheit des ,ichs zum ,gegenstande erscheint1 so ist es ebensosehr die ,ungleichheit der ,substanz zu sich selbst4 ,was auer ihr vorzugehen1 eine ,ttigkeit gegen sie zu sein scheint1 ist ihr eigenes ,tun1 und sie zeigt sich wesentlich ,subjekt zu sein4 ,indem sie dies vollkommen gezeigt1 hat der ,geist sein ,dasein seinem ,wesen gleich gemacht2 er ist sich ,gegenstand1 wie er ist1 und das abstrakte ,element der ,unmittelbarkeit und der ,trennung des ,wissens und der ,wahrheit ist berwunden4 ,das ,sein ist absolut vermittelt2--es ist substantieller ,inhalt1 der ebenso unmittelbar ,eigentum des ,ich1 selbstisch oder der ,begriff ist4 ,hiemit beschliet sich die ,phnomenologie des ,geistes4 ,was er in ihr sich bereitet1 ist das ,element des ,wissens4 ,in diesem breiten sich nun die ,momente des ,geistes in der ,form der ,einfachheit aus1 die ihren ,gegenstand als sich selbst wei4 ,sie fallen nicht mehr in den ,gegensatz des ,seins und ,wissens auseinander1 sondern bleiben in der ,einfachheit des ,wissens1 sind das ,wahre in der ,form des ,wahren1 und ihre ,verschiedenheit ist nur ,verschiedenheit des ,inhalts4 ,ihre ,bewegung1 die sich in diesem ,elemente zum ,ganzen organisiert1 ist die ,logik oder spekulative ,philosophie4 ,weil nun jenes ,system der ,erfahrung des ,geistes nur die ,erscheinung desselben befat1 so scheint der ,fortgang von ihm zur ,wissenschaft des ,wahren1 das in der ,gestalt des ,wahren ist1 blo negativ zu sein1 und man knnte mit dem ,negativen als dem ,falschen verschont bleiben wollen und verlangen1 ohne weiteres zur ,wahrheit gefhrt zu werden2 wozu sich mit dem ,falschen abgeben8--,wovon schon oben die ,rede war1 da sogleich mit der ,wissenschaft sollte angefangen werden1 darauf ist hier nach der ,seite zu antworten1 welche ,beschaffenheit es mit dem ,negativen als ,falschem berhaupt hat4 ,die ,vorstellungen hierber hindern vornehmlich den ,eingang zur ,wahrheit4 ,dies wird ,veranlassung geben1 vom mathematischen ,erkennen zu sprechen1 welches das unphilosophische ,wissen als das ,ideal ansieht1 das zu erreichen die ,philosophie streben mte1 bisher aber vergeblich gestrebt habe4 ,das ,wahre und ,falsche gehrt zu den bestimmten ,gedanken1 die bewegungslos fr eigne ,wesen gelten1 deren eines drben1 das andre hben ohne ,gemeinschaft mit dem andern isoliert und fest steht4 ,dagegen mu behauptet werden1 da die ,wahrheit nicht eine ausgeprgte ,mnze ist1 die fertig gegeben und so eingestrichen werden kann4 ,noch gibt es ein ,falsches1 sowenig es ein ,bses gibt4 ,so schlimm zwar als der ,teufel ist das ,bse und ,falsche nicht1 denn als dieser sind sie sogar zum besondern ,subjekte gemacht2 als ,falsches und ,bses sind sie nur ,allgemeine1 haben aber doch eigne ,wesenheit gegeneinander4--,das ,falsche1 denn nur von ihm ist hier die ,rede1 wre das ,andre1 das ,negative der ,substanz1 die als ,inhalt des ,wissens das ,wahre ist4 ,aber die ,substanz ist selbst wesentlich das ,negative1 teils als ,unterscheidung und ,bestimmung des ,inhalts1 teils als ein einfaches ,unterscheiden1 d4h4 als ,selbst und ,wissen berhaupt4 ,man kann wohl falsch wissen4 ,es wird etwas falsch gewut1 heit1 das ,wissen ist in ,ungleichheit mit seiner ,substanz4 ,allein eben diese ,ungleichheit ist das ,unterscheiden berhaupt1 das wesentliches ,moment ist4 ,es wird aus dieser ,unterscheidung wohl ihre ,gleichheit1 und diese gewordene ,gleichheit ist die ,wahrheit4 ,aber sie ist nicht so ,wahrheit1 als ob die ,ungleichheit weggeworfen worden wre1 wie die ,schlacke vom reinen ,metall1 auch nicht einmal so1 wie das ,werkzeug von dem fertigen ,gefe wegbleibt1 sondern die ,ungleichheit ist als das ,negative1 als das ,selbst im ,wahren als solchem selbst noch unmittelbar vorhanden4 ,es kann jedoch darum nicht gesagt werden1 da das ,falsche ein ,moment oder gar einen ,bestandteil des ,wahren ausmache4 ,da an jedem ,falschen etwas ,wahres sei--in diesem ,ausdrucke gelten beide1 wie l und ,wasser1 die unmischbar nur uerlich verbunden sind4 ,gerade um der ,bedeutung willen1 das ,moment des vollkommenen ,andersseins zu bezeichnen1 mssen ihre ,ausdrcke da1 wo ihr ,anderssein aufgehoben ist1 nicht mehr gebraucht werden4 ,so wie der ,ausdruck der ,einheit des ,subjekts und ,objekts1 des ,endlichen und ,unendlichen1 des ,seins und ,denkens u4s4f4 das ,ungeschickte hat1 da ,objekt und ,subjekt u4s4f4 das bedeuten1 was sie auer ihrer ,einheit sind1 in der ,einheit also nicht als das gemeint sind1 was ihr ,ausdruck sagt1 ebenso ist das ,falsche nicht mehr als ,falsches ein ,moment der ,wahrheit4 ,der ,dogmatismus der ,denkungsart im ,wissen und im ,studium der ,philosophie ist nichts anderes als die ,meinung1 da das ,wahre in einem ,satze1 der ein festes ,resultat oder auch der unmittelbar gewut wird1 bestehe4 ,auf solche ,fragen3 wann ,csar geboren worden1 wie viele ,toisen ein ,stadium und welches betrug u4s4f41 soll eine nette ,antwort gegeben werden1 ebenso wie es bestimmt wahr ist1 da das ,quadrat der ,hypotenuse gleich der ,summe der ,quadrate der beiden brigen ,seiten des rechtwinklichten ,dreiecks ist4 ,aber die ,natur einer solchen sogenannten ,wahrheit ist verschieden von der ,natur philosophischer ,wahrheiten4 ,in ,ansehung der historischen ,wahrheiten1 um ihrer kurz zu erwhnen1 insofern nmlich das rein ,historische derselben betrachtet wird1 wird leicht zugegeben1 da sie das einzelne ,dasein1 einen ,inhalt nach der ,seite seiner ,zuflligkeit und ,willkr1 ,bestimmungen desselben1 die nicht notwendig sind1 betreffen4--,selbst aber solche nackte ,wahrheiten wie die als ,beispiel angefhrte sind nicht ohne die ,bewegung des ,selbstbewutseins4 ,um eine derselben zu kennen1 mu viel verglichen1 auch in ,bchern nachgeschlagen oder1 auf welche ,weise es sei1 untersucht werden2 auch bei einer unmittelbaren ,anschauung wird erst die ,kenntnis derselben mit ihren ,grnden fr etwas gehalten1 das wahren ,wert habe1 obgleich eigentlich nur das nackte ,resultat das sein soll1 um das es zu tun sei4 ,was die mathematischen ,wahrheiten betrifft1 so wrde noch weniger der fr einen ,geometer gehalten werden1 der die ,theoreme ,euklids auswendig wte1 ohne ihre ,beweise1 ohne sie1 wie man im ,gegensatze sich ausdrcken knne1 inwendig zu wissen4 ,ebenso wrde die ,kenntnis1 die einer durch ,messung vieler rechtwinklichten ,dreiecke sich erwrbe1 da ihre ,seiten das bekannte ,verhltnis zueinander haben1 fr unbefriedigend gehalten werden4 ,die ,wesentlichkeit des ,beweises hat jedoch auch beim mathematischen ,erkennen noch nicht die ,bedeutung und ,natur1 ,moment des ,resultates selbst zu sein1 sondern in diesem ist er vielmehr vorbei und verschwunden4 ,als ,resultat ist zwar das ,theorem ein als wahr eingesehenes4 ,aber dieser hinzugekommene ,umstand betrifft nicht seinen ,inhalt1 sondern nur das ,verhltnis zum ,subjekt2 die ,bewegung des mathematischen ,beweises gehrt nicht dem an1 was ,gegenstand ist1 sondern ist ein der ,sache uerliches ,tun4 ,so zerlegt sich die ,natur des rechtwinklichten ,dreiecks nicht selbst so1 wie es in der ,konstruktion dargestellt wird1 die fr den ,beweis des ,satzes1 der sein ,verhltnis ausdrckt1 ntig ist2 das ganze ,hervorbringen des ,resultats ist ein ,gang und ,mittel des ,erkennens4--,auch im philosophischen ,erkennen ist das ,werden des ,daseins als ,daseins verschieden von dem ,werden des ,wesens oder der innern ,natur der ,sache4 ,aber das philosophische ,erkennen enthlt erstens beides1 da hingegen das mathematische nur das ,werden des ,daseins1 d4h4 des ,seins der ,natur der ,sache im ,erkennen als solchem darstellt4 ,frs andre vereinigt jenes auch diese beiden besondern ,bewegungen4 ,das innre ,entstehen oder das ,werden der ,substanz ist ungetrennt bergehen in das uere oder in das ,dasein1 ,sein fr anderes2 und umgekehrt ist das ,werden des ,daseins das ,sich-zurcknehmen ins ,wesen4 ,die ,bewegung ist so der gedoppelte ,proze und ,werden des ,ganzen1 da zugleich ein jedes das andre setzt und jedes darum auch beide als zwei ,ansichten an ihm hat2 sie zusammen machen dadurch das ,ganze1 da sie sich selbst auflsen und zu seinen ,momenten machen4 ,im mathematischen ,erkennen ist die ,einsicht ein fr die ,sache uerliches ,tun2 es folgt daraus1 da die wahre ,sache dadurch verndert wird4 ,das ,mittel1 ,konstruktion und ,beweis1 enthlt daher wohl wahre ,stze2 aber ebensosehr mu gesagt werden1 da der ,inhalt falsch ist4 ,das ,dreieck wird in dem obigen ,beispiele zerrissen und seine ,teile zu andern ,figuren1 die die ,konstruktion an ihm entstehen lt1 geschlagen4 ,erst am ,ende wird das ,dreieck wiederhergestellt1 um das es eigentlich zu tun ist1 das im ,fortgange aus den ,augen verloren wurde1 und nur in ,stcken1 die andern ,ganzen angehrten1 vorkam4--,hier sehen wir also auch die ,negativitt des ,inhalts eintreten1 welche eine ,falschheit desselben ebensogut genannt werden mte als in der ,bewegung des ,begriffs das ,verschwinden der festgemeinten ,gedanken4 ,die eigentliche ,mangelhaftigkeit dieses ,erkennens aber betrifft sowohl das ,erkennen selbst als seinen ,stoff berhaupt4--,was das ,erkennen betrifft1 so wird vors erste die ,notwendigkeit der ,konstruktion nicht eingesehen4 ,sie geht nicht aus dem ,begriffe des ,theorems hervor1 sondern wird geboten1 und man hat dieser ,vorschrift1 gerade diese ,linien1 deren unendliche andere gezogen werden knnten1 zu ziehen1 blindlings zu gehorchen1 ohne etwas weiter zu wissen1 als den guten ,glauben zu haben1 da dies zu ,fhrung des ,beweises zweckmig sein werde4 ,hintennach zeigt sich denn auch diese ,zweckmigkeit1 die deswegen nur eine uerliche ist1 weil sie sich erst hintennach1 beim ,beweise1 zeigt4--,ebenso geht dieser einen ,weg1 der irgendwo anfngt1 man wei noch nicht in welcher ,beziehung auf das ,resultat1 das herauskommen soll4 ,sein ,fortgang nimmt diese ,bestimmungen und ,beziehungen auf und lt andre liegen1 ohne da man unmittelbar einsehe1 nach welcher ,notwendigkeit2 ein uerer ,zweck regiert diese ,bewegung4 ,die ,evidenz dieses mangelhaften ,erkennens1 auf welche die ,mathematik stolz ist1 und womit sie sich auch gegen die ,philosophie brstet1 beruht allein auf der ,armut ihres ,zwecks und der ,mangelhaftigkeit ihres ,stoffs1 und ist darum von einer ,art1 die die ,philosophie verschmhen mu4--,ihr ,zweck oder ,begriff ist die ,gre4 ,dies ist gerade das unwesentliche1 begrifflose ,verhltnis4 ,die ,bewegung des ,wissens geht darum auf der ,oberflche vor1 berhrt nicht die ,sache selbst1 nicht das ,wesen oder den ,begriff1 und ist deswegen kein ,begreifen4--,der ,stoff1 ber den die ,mathematik den erfreulichen ,schatz von ,wahrheiten gewhrt1 ist der ,raum und das ,eins4 ,der ,raum ist das ,dasein1 worin der ,begriff seine ,unterschiede einschreibt1 als in ein leeres1 totes ,element1 worin sie ebenso unbewegt und leblos sind4 ,das ,wirkliche ist nicht ein ,rumliches1 wie es in der ,mathematik betrachtet wird2 ,mit solcher ,unwirklichkeit1 als die ,dinge der ,mathematik sind1 gibt sich weder das konkrete sinnliche ,anschauen noch die ,philosophie ab4 ,in solchem unwirklichen ,elemente gibt es denn auch nur unwirkliches ,wahres1 d4h4 fixierte1 tote ,stze2 bei jedem derselben kann aufgehrt werden2 der folgende fngt fr sich von neuem an1 ohne da der erste sich selbst zum andern fortbewegte und ohne da auf diese ,weise ein notwendiger ,zusammenhang durch die ,natur der ,sache selbst entstnde4--,auch luft um jenes ,prinzips und ,elements willen--und hierin besteht das ,formelle der mathematischen ,evidenz--das ,wissen an der ,linie der ,gleichheit fort4 ,denn das ,tote1 weil es sich nicht selbst bewegt1 kommt nicht zu ,unterschieden des ,wesens1 nicht zur wesentlichen ,entgegensetzung oder ,ungleichheit1 daher nicht zum bergange des ,entgegengesetzten in das ,entgegengesetzte1 nicht zur qualitativen1 immanenten1 nicht zur ,selbstbewegung4 ,denn es ist die ,gre1 der unwesentliche ,unterschied1 den die ,mathematik allein betrachtet4 ,da es der ,begriff ist1 der den ,raum in seine ,dimensionen entzweit und die ,verbindungen derselben und in denselben bestimmt1 davon abstrahiert sie2 sie betrachtet z4,b4 nicht das ,verhltnis der ,linie zur ,flche2 und wo sie den ,durchmesser des ,kreises mit der ,peripherie vergleicht1 stt sie auf die ,inkommensurabilitt derselben1 d4h4 ein ,verhltnis des ,begriffs1 ein ,unendliches1 das ihrer ,bestimmung entflieht4 ,die immanente1 sogenannte reine ,mathematik stellt auch nicht die ,zeit als ,zeit dem ,raume gegenber1 als den zweiten ,stoff ihrer ,betrachtung4 ,die angewandte handelt wohl von ihr1 wie von der ,bewegung1 auch sonst andern wirklichen ,dingen1 sie nimmt aber die synthetischen1 d4h4 ,stze ihrer ,verhltnisse1 die durch ihren ,begriff bestimmt sind1 aus der ,erfahrung auf1 und wendet nur auf diese ,voraussetzungen ihre ,formeln an4 ,da die sogenannten ,beweise solcher ,stze1 als der vom ,gleichgewichte des ,hebels1 dem ,verhltnisse des ,raums und der ,zeit in der ,bewegung des ,fallens u4s4f4 1 welche sie hufig gibt1 fr ,beweise gegeben und angenommen werden1 ist selbst nur ein ,beweis1 wie gro das ,bedrfnis des ,beweisens fr das ,erkennen ist1 weil es1 wo es nicht mehr hat1 auch den leeren ,schein desselben achtet und eine ,zufriedenheit dadurch gewinnt4 ,eine ,kritik jener ,beweise wrde ebenso merkwrdig als belehrend sein1 um die ,mathematik teils von diesem falschen ,putze zu reinigen1 teils ihre ,grenze zu zeigen1 und daraus die ,notwendigkeit eines andern ,wissens4--,was die ,zeit betrifft1 von der man meinen sollte1 da sie1 zum ,gegenstcke gegen den ,raum1 den ,stoff des andern ,teils der reinen ,mathematik ausmachen wrde1 so ist sie der daseiende ,begriff selbst4 ,das ,prinzip der ,gre1 des begrifflosen ,unterschiedes1 und das ,prinzip der ,gleichheit1 der abstrakten unlebendigen ,einheit1 vermag es nicht1 sich mit jener reinen ,unruhe des ,lebens und absoluten ,unterscheidung zu befassen4 ,diese ,negativitt wird daher nur als paralysiert1 nmlich als das ,eins1 zum zweiten ,stoffe dieses ,erkennens1 das1 ein uerliches ,tun1 das ,sichselbstbewegende zum ,stoffe herabsetzt1 um nun an ihm einen gleichgltigen1 uerlichen unlebendigen ,inhalt zu haben4 ,die ,philosophie dagegen betrachtet nicht unwesentliche ,bestimmung1 sondern sie1 insofern sie wesentliche ist2 nicht das ,abstrakte oder ,unwirkliche ist ihr ,element und ,inhalt1 sondern das ,wirkliche1 sich selbst ,setzende und in sich ,lebende1 das ,dasein in seinem ,begriffe4 ,es ist der ,proze1 der sich seine ,momente erzeugt und durchluft1 und diese ganze ,bewegung macht das ,positive und seine ,wahrheit aus4 ,diese schliet also ebensosehr das ,negative in sich1 dasjenige1 was das ,falsche genannt werden wrde1 wenn es als ein solches betrachtet werden knnte1 von dem zu abstrahieren sei4 ,das ,verschwindende ist vielmehr selbst als wesentlich zu betrachten1 nicht in der ,bestimmung eines ,festen1 das vom ,wahren abgeschnitten1 auer ihm1 man wei nicht wo1 liegenzulassen sei1 sowie auch das ,wahre nicht als das auf der andern ,seite ruhende1 tote ,positive4 ,die ,erscheinung ist das ,entstehen und ,vergehen1 das selbst nicht entsteht und vergeht1 sondern an sich ist1 und die ,wirklichkeit und ,bewegung des ,lebens der ,wahrheit ausmacht4 ,das ,wahre ist so der bacchantische ,taumel1 an dem kein ,glied nicht trunken ist1 und weil jedes1 indem es sich absondert1 ebenso unmittelbar auflst1--ist er ebenso die durchsichtige und einfache ,ruhe4 ,in dem ,gerichte jener ,bewegung bestehen zwar die einzelnen ,gestalten des ,geistes wie die bestimmten ,gedanken nicht1 aber sie sind so sehr auch positive notwendige ,momente1 als sie negativ und verschwindend sind4--,in dem ,ganzen der ,bewegung1 es als ,ruhe aufgefat1 ist dasjenige1 was sich in ihr unterscheidet und besonderes ,dasein gibt1 als ein solches1 das sich erinnert1 aufbewahrt1 dessen ,dasein das ,wissen von sich selbst ist1 wie dieses ebenso unmittelbar ,dasein ist4 ,von der ,methode dieser ,bewegung oder der ,wissenschaft knnte es ntig scheinen1 voraus das ,mehrere anzugeben4 ,ihr ,begriff liegt aber schon in dem ,gesagten1 und ihre eigentliche ,darstellung gehrt der ,logik an oder ist vielmehr diese selbst4 ,denn die ,methode ist nichts anderes als der ,bau des ,ganzen in seiner reinen ,wesenheit aufgestellt4 ,von dem hierber bisher ,gangbaren aber mssen wir das ,bewutsein haben1 da auch das ,system der sich auf das1 was philosophische ,methode ist1 beziehenden ,vorstellungen einer verschollenen ,bildung angehrt4--,wenn dies etwa renommistisch oder revolutionr lauten sollte1 von welchem ,tone ich mich entfernt wei1 so ist zu bedenken1 da der wissenschaftliche ,staat1 den die ,mathematik herlieh--von ,erklrungen1 ,einteilungen1 ,axiomen1 ,reihen von ,theoremen1 ihren ,beweisen1 ,grundstzen und dem ,folgern und ,schlieen aus ihnen--1 schon in der ,meinung selbst wenigstens veraltet ist4 ,wenn auch seine ,untauglichkeit nicht deutlich eingesehen wird1 so wird doch kein oder wenig ,gebrauch mehr davon gemacht1 und wenn er nicht an sich gemibilligt wird1 doch nicht geliebt4 ,und wir mssen das ,vorurteil fr das ,vortreffliche haben1 da es sich in den ,gebrauch setze und beliebt mache4 ,es ist aber nicht schwer einzusehen1 da die ,manier1 einen ,satz aufzustellen1 ,grnde fr ihn anzufhren und den entgegengesetzten durch ,grnde ebenso zu widerlegen1 nicht die ,form ist1 in der die ,wahrheit auftreten kann4 ,die ,wahrheit ist die ,bewegung ihrer an ihr selbst1 jene ,methode aber ist das ,erkennen1 das dem ,stoffe uerlich ist4 ,darum ist sie der ,mathematik1 die1 wie bemerkt1 das begriffslose ,verhltnis der ,gre zu ihrem ,prinzip und den toten ,raum wie das ebenso tote ,eins zu ihrem ,stoffe hat1 eigentmlich und mu ihr gelassen werden4 ,auch mag sie in freierer ,manier1 das heit1 mehr mit ,willkr und ,zuflligkeit gemischt1 im gemeinen ,leben1 in einer ,konversation oder historischen ,belehrung mehr der ,neugierde als der ,erkenntnis1 wie ungefhr auch eine ,vorrede ist1 bleiben4 ,im gemeinen ,leben hat das ,bewutsein ,kenntnisse1 ,erfahrungen1 sinnliche ,konkretionen1 auch ,gedanken1 ,grundstze1 berhaupt solches zu seinem ,inhalte1 das als ein ,vorhandenes oder als ein festes ruhendes ,sein oder ,wesen gilt4 ,es luft teils daran fort1 teils unterbricht es den ,zusammenhang durch die freie ,willkr ber solchen ,inhalt1 und verhlt sich als ein uerliches ,bestimmen und ,handhaben desselben4 ,es fhrt ihn auf irgend etwas ,gewisses1 sei es auch nur die ,empfindung des ,augenblicks1 zurck1 und die berzeugung ist befriedigt1 wenn sie auf einem ihr bekannten ,ruhepunkte angelangt ist4 ,wenn aber die ,notwendigkeit des ,begriffs den losern ,gang der rsonierenden ,konversation wie den steifern des wissenschaftlichen ,geprnges verbannt1 so ist schon oben erinnert worden1 da seine ,stelle nicht durch die ,unmethode des ,ahndens und der ,begeisterung und die ,willkr des prophetischen ,redens ersetzt werden soll1 welches nicht jene ,wissenschaftlichkeit nur1 sondern die ,wissenschaftlichkeit berhaupt verachtet4 ,ebensowenig ist--nachdem die ,kantische1 noch erst durch den ,instinkt wiedergefundne1 noch tote1 noch unbegriffne ,triplizitt zu ihrer absoluten ,bedeutung erhoben1 damit die wahrhafte ,form in ihrem wahrhaften ,inhalte zugleich aufgestellt und der ,begriff der ,wissenschaft hervorgegangen ist--derjenige ,gebrauch dieser ,form fr etwas ,wissenschaftliches zu halten1 durch den wir sie zum leblosen ,schema1 zu einem eigentlichen ,scheinen1 und die wissenschaftliche ,organisation zur ,tabelle herabgebracht sehen4--,dieser ,formalismus1 von dem oben schon im allgemeinen gesprochen1 und dessen ,manier wir hier nher angeben wollen1 meint die ,natur und das ,leben einer ,gestalt begriffen und ausgesprochen zu haben1 wenn er von ihr eine ,bestimmung des ,schemas als ,prdikat ausgesagt--es sei die ,subjektivitt oder ,objektivitt1 oder auch der ,magnetismus1 die ,elektrizitt und so fort1 die ,kontraktion oder ,expansion1 der ,osten oder ,westen und dergleichen1 was sich ins ,unendliche vervielfltigen lt1 weil nach dieser ,weise jede ,bestimmung oder ,gestalt bei der andern wieder als ,form oder ,moment des ,schemas gebraucht werden und jede dankbar der andern denselben ,dienst leisten kann2--ein ,zirkel von ,gegenseitigkeit1 wodurch man nicht erfhrt1 was die ,sache selbst1 weder was die eine noch die andre ist4 ,es werden dabei teils sinnliche ,bestimmungen aus der gemeinen ,anschauung aufgenommen1 die freilich etwas anderes bedeuten sollen1 als sie sagen1 teils wird das an sich bedeutende1 die reinen ,bestimmungen des ,gedankens1 wie ,subjekt1 ,objekt1 ,substanz1 ,ursache1 das ,allgemeine u4s4f4 gerade so unbesehen und unkritisch gebraucht wie im gemeinen ,leben und wie ,strken und ,schwchen1 ,expansion und ,kontraktion2 so da jene ,metaphysik so unwissenschaftlich ist als diese sinnlichen ,vorstellungen4 ,statt des innern ,lebens und der ,selbstbewegung seines ,daseins wird nun eine solche einfache ,bestimmtheit von der ,anschauung1 das heit hier dem sinnlichen ,wissen1 nach einer oberflchlichen ,analogie ausgesprochen und diese uerliche und leere ,anwendung der ,formel die ,konstruktion genannt4--,es ist mit solchem ,formalismus derselbe ,fall als mit jedem4 ,wie stumpf mte der ,kopf sein1 dem nicht in einer ,viertelstunde die ,theorie1 da es asthenische1 sthenische und indirekt asthenische ,krankheiten und ebenso viele ,heilplane gebe1 beigebracht1 und der nicht1 da ein solcher ,unterricht noch vor kurzem dazu hinreichte1 aus einem ,routinier in dieser kleinen ,zeit in einen theoretischen ,arzt verwandelt werden knnte8 ,wenn der naturphilosophische ,formalismus etwa lehrt1 der ,verstand sei die ,elektrizitt oder das ,tier sei der ,stickstoff1 oder auch gleich dem ,sd oder ,nord und so fort1 oder reprsentiere ihn1 so nackt1 wie es hier ausgedrckt ist1 oder auch mit mehr ,terminologie zusammengebraut1 so mag ber solche ,kraft1 die das weit entlegen ,scheinende zusammengreift1 und ber die ,gewalt1 die das ruhende ,sinnliche durch diese ,verbindung erleidet1 und die ihm dadurch den ,schein eines ,begriffes erteilt1 die ,hauptsache aber1 den ,begriff selbst oder die ,bedeutung der sinnlichen ,vorstellung auszusprechen erspart--es mag hierber die ,unerfahrenheit in ein bewunderndes ,staunen geraten1 darin eine tiefe ,genialitt verehren2 sowie an der ,heiterkeit solcher ,bestimmungen1 da sie den abstrakten ,begriff durch ,anschauliches ersetzen und erfreulicher machen1 sich ergtzen und sich selbst zu der geahndeten ,seelenverwandtschaft mit solchem herrlichem ,tun ,glck wnschen4 ,der ,pfiff einer solchen ,weisheit ist so bald erlernt1 als es leicht ist1 ihn auszuben2 seine ,wiederholung wird1 wenn er bekannt ist1 so unertrglich als die ,wiederholung einer eingesehenen ,taschenspielerkunst4 ,das ,instrument dieses gleichtnigen ,formalismus ist nicht schwerer zu handhaben als die ,palette eines ,malers1 auf der sich nur zwei ,farben befinden wrden1 etwa ,rot und ,grn1 um mit jener eine ,flche anzufrben1 wenn ein historisches ,stck1 mit dieser1 wenn eine ,landschaft verlangt wre4--,es wrde schwer zu entscheiden sein1 was dabei grer ist1 die ,behaglichkeit1 mit der alles1 was im ,himmel1 auf ,erden und unter der ,erden ist1 mit solcher ,farbenbrhe angetncht wird1 oder die ,einbildung auf die ,vortrefflichkeit dieses ,universalmittels2 die eine untersttzt die andere4 ,was diese ,methode1 allem ,himmlischen und ,irdischen1 allen natrlichen und geistigen ,gestalten die paar ,bestimmungen des allgemeinen ,schemas aufzukleben und auf diese ,weise alles einzurangieren1 hervorbringt1 ist nichts ,geringeres als ein sonnenklarer ,bericht ber den ,organismus des ,universums1 nmlich eine ,tabelle1 die einem ,skelette mit angeklebten ,zettelchen oder den ,reihen verschloner ,bchsen mit ihren aufgehefteten ,etiketten in einer ,gewrzkrmerbude gleicht1 die so deutlich als das eine und das andre ist1 und wie dort von den ,knochen ,fleisch und ,blut weggenommen1 hier aber die eben auch nicht lebendige ,sache in den ,bchsen verborgen ist1 auch das lebendige ,wesen der ,sache weggelassen oder verborgen hat4--,da sich diese ,manier zugleich zur einfarbigen absoluten ,malerei vollendet1 indem sie auch1 der ,unterschiede des ,schemas sich schmend1 sie als der ,reflexion angehrig in der ,leerheit des ,absoluten versenkt1 auf da die reine ,identitt1 das formlose ,weie hergestellt werde1 ist oben schon bemerkt worden4 ,jene ,gleichfrbigkeit des ,schemas und seiner leblosen ,bestimmungen und diese absolute ,identitt1 und das bergehen von einem zum andern1 ist eines gleich toter ,verstand als das andere1 und gleich uerliches ,erkennen4 ,das ,vortreffliche kann aber dem ,schicksale nicht nur nicht entgehen1 so entlebt und entgeistet zu werden und1 so geschunden1 seine ,haut vom leblosen ,wissen und dessen ,eitelkeit umgenommen zu sehen4 ,vielmehr ist noch in diesem ,schicksale selbst die ,gewalt1 welche es auf die ,gemter1 wenn nicht auf ,geister1 ausbt1 zu erkennen1 so wie die ,herausbildung zur ,allgemeinheit und ,bestimmtheit der ,form1 in der seine ,vollendung besteht1 und die es allein mglich macht1 da diese ,allgemeinheit zur ,oberflchlichkeit gebraucht wird4 ,die ,wissenschaft darf sich nur durch das eigne ,leben des ,begriffs organisieren2 in ihr ist die ,bestimmtheit1 welche aus dem ,schema uerlich dem ,dasein aufgeklebt wird1 die sich selbst bewegende ,seele des erfllten ,inhalts4 ,die ,bewegung des ,seienden ist1 sich einesteils ein ,anders und so zu seinem immanenten ,inhalte zu werden2 andernteils nimmt es diese ,entfaltung oder dies sein ,dasein in sich zurck1 das heit1 macht sich selbst zu einem ,momente und vereinfacht sich zur ,bestimmtheit4 ,in jener ,bewegung ist die ,negativitt das ,unterscheiden und das ,setzen des ,daseins2 in diesem ,zurckgehen in sich ist sie das ,werden der bestimmten ,einfachheit4 ,auf diese ,weise ist es1 da der ,inhalt seine ,bestimmtheit nicht von einem andern empfangen und aufgeheftet zeigt1 sondern er gibt sie sich selbst und rangiert sich aus sich zum ,momente und zu einer ,stelle des ,ganzen4 ,der tabellarische ,verstand behlt fr sich die ,notwendigkeit und den ,begriff des ,inhalts1 das1 was das ,konkrete1 die ,wirklichkeit und lebendige ,bewegung der ,sache ausmacht1 die er rangiert1 oder vielmehr behlt er dies nicht fr sich1 sondern kennt es nicht2 denn wenn er diese ,einsicht htte1 wrde er sie wohl zeigen4 ,er kennt nicht einmal das ,bedrfnis derselben2 sonst wrde er sein ,schematisieren unterlassen oder wenigstens sich nicht mehr damit wissen als mit einer ,inhaltsanzeige2 er gibt nur die ,inhaltsanzeige1 den ,inhalt selbst aber liefert er nicht4--,wenn die ,bestimmtheit1 auch eine solche wie zum ,beispiel ,magnetismus1 eine an sich konkrete oder wirkliche ist1 so ist sie doch zu etwas ,totem herabgesunken1 da sie von einem andern ,dasein nur prdiziert und nicht als immanentes ,leben dieses ,daseins1 oder wie sie in diesem ihre einheimische und eigentmliche ,selbsterzeugung und ,darstellung hat1 erkannt ist4 ,diese ,hauptsache hinzuzufgen berlt der formelle ,verstand den ,andern4--,statt in den immanenten ,inhalt der ,sache einzugehen1 bersieht er immer das ,ganze und steht ber dem einzelnen ,dasein1 von dem er spricht1 das heit1 er sieht es gar nicht4 ,das wissenschaftliche ,erkennen erfodert aber vielmehr1 sich dem ,leben des ,gegenstandes zu bergeben1 oder1 was dasselbe ist1 die innere ,notwendigkeit desselben vor sich zu haben und auszusprechen4 ,sich so in seinen ,gegenstand vertiefend1 vergit es jener bersicht1 welche nur die ,reflexion des ,wissens aus dem ,inhalte in sich selbst ist4 ,aber in die ,materie versenkt und in deren ,bewegung fortgehend1 kommt es in sich selbst zurck1 aber nicht eher als darin1 da die ,erfllung oder der ,inhalt sich in sich zurcknimmt1 zur ,bestimmtheit vereinfacht1 sich selbst zu einer ,seite eines ,daseins herabsetzt und in seine hhere ,wahrheit bergeht4 ,dadurch emergiert das einfache sich bersehende ,ganze selbst aus dem ,reichtume1 worin seine ,reflexion verloren schien4 ,dadurch berhaupt1 da1 wie es oben ausgedrckt wurde1 die ,substanz an ihr selbst ,subjekt ist1 ist aller ,inhalt seine eigene ,reflexion in sich4 ,das ,bestehen oder die ,substanz eines ,daseins ist die ,sichselbstgleichheit2 denn seine ,ungleichheit mit sich wre seine ,auflsung4 ,die ,sichselbstgleichheit aber ist die reine ,abstraktion2 diese aber ist das ,denken4 ,wenn ich sage ,qualitt1 sage ich die einfache ,bestimmtheit2 durch die ,qualitt ist ein ,dasein von einem andern unterschieden1 oder ist ein ,dasein2 es ist fr sich selbst1 oder es besteht durch diese ,einfachheit mit sich4 ,aber dadurch ist es wesentlich der ,gedanke4--,hierin ist es begriffen1 da das ,sein ,denken ist2 hierein fllt die ,einsicht1 die dem gewhnlichen begrifflosen ,sprechen von der ,identitt des ,denkens und ,seins abzugehen pflegt4--,dadurch nun1 da das ,bestehen des ,daseins die ,sichselbstgleichheit oder die reine ,abstraktion ist1 ist es die ,abstraktion seiner von sich selbst1 oder es ist selbst seine ,ungleichheit mit sich und seine ,auflsung1--seine eigne ,innerlichkeit und ,zurcknahme in sich1--sein ,werden4--,durch diese ,natur des ,seienden und insofern das ,seiende diese ,natur fr das ,wissen hat1 ist dieses nicht die ,ttigkeit1 die den ,inhalt als ein ,fremdes handhabt1 nicht die ,reflexion in sich aus dem ,inhalte heraus2 die ,wissenschaft ist nicht jener ,idealismus1 der an die ,stelle des behauptenden ,dogmatismus als ein versichernder ,dogmatismus oder der ,dogmatismus der ,gewiheit seiner selbst trat1--sondern indem das ,wissen den ,inhalt in seine eigne ,innerlichkeit zurckgehen sieht1 ist seine ,ttigkeit vielmehr sowohl versenkt in ihn1 denn sie ist das immanente ,selbst des ,inhalts1 als zugleich in sich zurckgekehrt1 denn sie ist die reine ,sichselbstgleichheit im ,anderssein2 so ist sie die ,list1 die1 der ,ttigkeit sich zu enthalten scheinend1 zusieht1 wie die ,bestimmtheit und ihr konkretes ,leben1 darin eben1 da es seine ,selbsterhaltung und besonderes ,interesse zu treiben vermeint1 das ,verkehrte1 sich selbst auflsendes und zum ,momente des ,ganzen machendes ,tun ist4 ,wenn oben die ,bedeutung des ,verstandes nach der ,seite des ,selbstbewutseins der ,substanz angegeben wurde1 so erhellt aus dem hier ,gesagten seine ,bedeutung nach der ,bestimmung derselben als ,seiender4--,das ,dasein ist ,qualitt1 sich selbst gleiche ,bestimmtheit oder bestimmte ,einfachheit1 bestimmter ,gedanke2 dies ist der ,verstand des ,daseins4 ,dadurch ist es 99,nus991 als fr welchen ,anaxagoras zuerst das ,wesen erkannte4 ,die nach ihm begriffen bestimmter die ,natur des ,daseins als 99,eidos99 oder 99,idea992 das heit1 bestimmte ,allgemeinheit1 ,art4 ,der ,ausdruck ,art scheint etwa zu gemein und zu wenig fr die ,ideen1 fr das ,schne und ,heilige und ,ewige zu sein1 die zu dieser ,zeit grassieren4 ,aber in der ,tat drckt die ,idee nicht mehr noch weniger aus als ,art4 ,allein wir sehen itzt oft einen ,ausdruck1 der einen ,begriff bestimmt bezeichnet1 verschmht und einen andern vorgezogen1 der1 wenn es auch nur darum ist1 weil er einer fremden ,sprache angehrt1 den ,begriff in ,nebel einhllt und damit erbaulicher lautet4--,eben darin1 da das ,dasein als ,art bestimmt ist1 ist es einfacher ,gedanke2 der 99,nus991 die ,einfachheit1 ist die ,substanz4 ,um ihrer ,einfachheit oder ,sichselbstgleichheit willen erscheint sie als fest und bleibend4 ,aber diese ,sichselbstgleichheit ist ebenso ,negativitt2 dadurch geht jenes feste ,dasein in seine ,auflsung ber4 ,die ,bestimmtheit scheint zuerst es nur dadurch zu sein1 da sie sich auf ,andres bezieht1 und ihre ,bewegung ihr durch eine fremde ,gewalt angetan zu werden2 aber da sie ihr ,anderssein selbst an ihr hat und ,selbstbewegung ist1 dies ist eben in jener ,einfachheit des ,denkens selbst enthalten2 denn diese ist der sich selbst bewegende und unterscheidende ,gedanke1 und die eigene ,innerlichkeit1 der reine ,begriff4 ,so ist also die ,verstndigkeit ein ,werden1 und als dies ,werden ist sie die ,vernnftigkeit4 ,in dieser ,natur dessen1 was ist1 in seinem ,sein sein ,begriff zu sein1 ist es1 da berhaupt die logische ,notwendigkeit besteht2 sie allein ist das ,vernnftige und der ,rhythmus des organischen ,ganzen1 sie ist ebensosehr ,wissen des ,inhalts1 als der ,inhalt ,begriff und ,wesen ist--oder sie allein ist das ,spekulative4--,die konkrete ,gestalt1 sich selbst bewegend1 macht sich zur einfachen ,bestimmtheit1 damit erhebt sie sich zur logischen ,form und ist in ihrer ,wesentlichkeit2 ihr konkretes ,dasein ist nur diese ,bewegung und ist unmittelbar logisches ,dasein4 ,es ist darum unntig1 dem konkreten ,inhalt den ,formalismus uerlich anzutun2 jener ist an ihm selbst das bergehen in diesen1 der aber aufhrt1 dieser uerliche ,formalismus zu sein1 weil die ,form das einheimische ,werden des konkreten ,inhalts selbst ist4 ,diese ,natur der wissenschaftlichen ,methode1 teils von dem ,inhalte ungetrennt zu sein1 teils sich durch sich selbst ihren ,rhythmus zu bestimmen1 hat1 wie schon erinnert1 in der spekulativen ,philosophie ihre eigentliche ,darstellung4--,das hier ,gesagte drckt zwar den ,begriff aus1 kann aber fr nicht mehr als fr eine antizipierte ,versicherung gelten4 ,ihre ,wahrheit liegt nicht in dieser zum ,teil erzhlenden ,exposition2 und ist darum auch ebensowenig widerlegt1 wenn dagegen versichert wird1 dem sei nicht so1 sondern es verhalte sich damit so und so1 wenn gewohnte ,vorstellungen als ausgemachte und bekannte ,wahrheiten in ,erinnrung gebracht und hererzhlt1 oder auch aus dem ,schreine des innern gttlichen ,anschauens ,neues aufgetischt und versichert wird4--,eine solche ,aufnahme pflegt die erste ,reaktion des ,wissens1 dem etwas unbekannt war1 dagegen zu sein1 um die ,freiheit und eigne ,einsicht1 die eigne ,autoritt gegen die fremde1 denn unter dieser ,gestalt erscheint das itzt zuerst ,aufgenommene1 zu retten--auch um den ,schein und die ,art von ,schande1 die darin liegen soll1 da etwas gelernt worden sei1 wegzuschaffen1 so wie bei der ,beifall gebenden ,annahme des ,unbekannten die ,reaktion derselben ,art in dem besteht1 was in einer andren ,sphre das ultrarevolutionre ,reden und ,handeln war4 ,worauf es deswegen bei dem ,studium der ,wissenschaft ankommt1 ist die ,anstrengung des ,begriffs auf sich zu nehmen4 ,sie erfodert die ,aufmerksamkeit auf ihn als solchen1 auf die einfachen ,bestimmungen1 zum ,beispiel des ,an-sich-seins1 des ,fr-sich-seins1 der ,sichselbstgleichheit und so fort2 denn diese sind solche reine ,selbstbewegungen1 die man ,seelen nennen knnte1 wenn nicht ihr ,begriff etwas ,hheres bezeichnete als diese4 ,der ,gewohnheit1 an ,vorstellungen fortzulaufen1 ist die ,unterbrechung derselben durch den ,begriff ebenso lstig als dem formalen ,denken1 das in unwirklichen ,gedanken hin und her rsoniert4 ,jene ,gewohnheit ist ein materielles ,denken zu nennen1 ein zuflliges ,bewutsein1 das in den ,stoff nur versenkt ist1 welchem es daher sauer ankmmt1 aus der ,materie zugleich sein ,selbst rein herauszuheben und bei sich zu sein4 ,das andere1 das ,rsonieren1 hingegen ist die ,freiheit von dem ,inhalt und die ,eitelkeit ber ihn2 ihr wird die ,anstrengung zugemutet1 diese ,freiheit aufzugeben1 und statt das willkrlich bewegende ,prinzip des ,inhalts zu sein1 diese ,freiheit in ihn zu versenken1 ihn durch seine eigne ,natur1 das heit1 durch das ,selbst als das seinige1 sich bewegen zu lassen und diese ,bewegung zu betrachten4 ,sich des eignen ,einfallens in den immanenten ,rhythmus der ,begriffe entschlagen1 in ihn nicht durch die ,willkr und sonst erworbene ,weisheit eingreifen1 diese ,enthaltsamkeit ist selbst ein wesentliches ,moment der ,aufmerksamkeit auf den ,begriff4 ,es sind an dem rsonierenden ,verhalten die beiden ,seiten bemerklicher zu machen1 nach welchen das begreifende ,denken ihm entgegengesetzt ist4--,teils verhlt sich jenes negativ gegen den aufgefaten ,inhalt1 wei ihn zu widerlegen und zunichte zu machen4 ,da dem nicht so sei1 diese ,einsicht ist das blo ,negative1 es ist das ,letzte1 das nicht selbst ber sich hinaus zu einem neuen ,inhalt geht1 sondern um wieder einen ,inhalt zu haben1 mu etwas 99,anderes99 irgendwoher vorgenommen werden4 ,es ist die ,reflexion in das leere ,ich1 die ,eitelkeit seines ,wissens4--,diese ,eitelkeit drckt aber nicht nur dies aus1 da dieser ,inhalt eitel1 sondern auch1 da diese ,einsicht selbst es ist2 denn sie ist das ,negative1 das nicht das ,positive in sich erblickt4 ,dadurch1 da diese ,reflexion ihre ,negativitt selbst nicht zum ,inhalte gewinnt1 ist sie berhaupt nicht in der ,sache1 sondern immer darber hinaus2 sie bildet sich deswegen ein1 mit der ,behauptung der ,leere immer weiter zu sein als eine inhaltsreiche ,einsicht4 ,dagegen1 wie vorhin gezeigt1 gehrt im begreifenden ,denken das ,negative dem ,inhalte selbst an und ist sowohl als seine immanente ,bewegung und ,bestimmung wie als ,ganzes derselben das ,positive4 ,als ,resultat aufgefat1 ist es das aus dieser ,bewegung herkommende1 das bestimmte ,negative1 und hiemit ebenso ein positiver ,inhalt4 ,in ,ansehung dessen aber1 da solches ,denken einen ,inhalt hat1 es sei der ,vorstellungen oder ,gedanken oder der ,vermischung beider1 hat es eine andre ,seite1 die ihm das ,begreifen erschwert4 ,die merkwrdige ,natur derselben hngt mit dem oben angegebenen ,wesen der ,idee selbst enge zusammen1 oder drckt sie vielmehr aus1 wie sie als die ,bewegung erscheint1 die denkendes ,auffassen ist4--,wie nmlich in seinem negativen ,verhalten1 wovon soeben die ,rede war1 das rsonierende ,denken selber das ,selbst ist1 in das der ,inhalt zurckgeht1 so ist dagegen in seinem positiven ,erkennen das ,selbst ein vorgestelltes ,subjekt1 worauf sich der ,inhalt als ,akzidens und ,prdikat bezieht4 ,dies ,subjekt macht die ,basis aus1 an die er geknpft wird und auf der die ,bewegung hin und wider luft4 ,anders verhlt es sich im begreifenden ,denken4 ,indem der ,begriff das eigene ,selbst des ,gegenstandes ist1 das sich als sein ,werden darstellt1 ist es nicht ein ruhendes ,subjekt1 das unbewegt die ,akzidenzen trgt1 sondern der sich bewegende und seine ,bestimmungen in sich zurcknehmende ,begriff4 ,in dieser ,bewegung geht jenes ruhende ,subjekt selbst zugrunde2 es geht in die ,unterschiede und ,inhalt ein und macht vielmehr die ,bestimmtheit1 das heit1 den unterschiednen ,inhalt wie die ,bewegung desselben aus1 statt ihr gegenberstehen zu bleiben4 ,der feste ,boden1 den das ,rsonieren an dem ruhenden ,subjekte hat1 schwankt also1 und nur diese ,bewegung selbst wird der ,gegenstand4 ,das ,subjekt1 das seinen ,inhalt erfllt1 hrt auf1 ber diesen hinauszugehen1 und kann nicht noch andre ,prdikate oder ,akzidenzen haben4 ,die ,zerstreutheit des ,inhalts ist umgekehrt dadurch unter das ,selbst gebunden2 er ist nicht das ,allgemeine1 das frei vom ,subjekte mehrern zukme4 ,der ,inhalt ist somit in der ,tat nicht mehr ,prdikat des ,subjekts1 sondern ist die ,substanz1 ist das ,wesen und der ,begriff dessen1 wovon die ,rede ist4 ,das vorstellende ,denken1 da seine ,natur ist1 an den ,akzidenzen oder ,prdikaten fortzulaufen1 und mit ,recht1 weil sie nicht mehr als ,prdikate und ,akzidenzen sind1 ber sie hinauszugehen1 wird1 indem das1 was im ,satze die ,form eines ,prdikats hat1 die ,substanz selbst ist1 in seinem ,fortlaufen gehemmt4 ,es erleidet1 es so vorzustellen1 einen ,gegensto4 ,vom ,subjekte anfangend1 als ob dieses zum ,grunde liegen bliebe1 findet es1 indem das ,prdikat vielmehr die ,substanz ist1 das ,subjekt zum ,prdikat bergegangen und hiemit aufgehoben2 und indem so das1 was ,prdikat zu sein scheint1 zur ganzen und selbststndigen ,masse geworden1 kann das ,denken nicht frei herumirren1 sondern ist durch diese ,schwere aufgehalten4--,sonst ist zuerst das ,subjekt als das gegenstndliche fixe ,selbst zugrunde gelegt2 von hier aus geht die notwendige ,bewegung zur ,mannigfaltigkeit der ,bestimmungen oder der ,prdikate fort2 hier tritt an die ,stelle jenes ,subjekts das wissende ,ich selbst ein1 und ist das ,verknpfen der ,prdikate und das sie haltende ,subjekt4 ,indem aber jenes erste ,subjekt in die ,bestimmungen selbst eingeht und ihre ,seele ist1 findet das zweite ,subjekt1 nmlich das wissende1 jenes1 mit dem es schon fertig sein und worber hinaus es in sich zurckgehen will1 noch im ,prdikate vor1 und statt in dem ,bewegen des ,prdikats das ,tuende1 als ,rsonieren1 ob jenem dies oder jenes ,prdikat beizulegen wre1 sein zu knnen1 hat es vielmehr mit dem ,selbst des ,inhalts noch zu tun1 soll nicht fr sich1 sondern mit diesem zusammensein4 ,formell kann das ,gesagte so ausgedrckt werden1 da die ,natur des ,urteils oder ,satzes berhaupt1 die den ,unterschied des ,subjekts und ,prdikats in sich schliet1 durch den spekulativen ,satz zerstrt wird1 und der identische ,satz1 zu dem der erstere wird1 den ,gegensto zu jenem ,verhltnisse enthlt4--,dieser ,konflikt der ,form eines ,satzes berhaupt und der sie zerstrenden ,einheit des ,begriffs ist dem hnlich1 der im ,rhythmus zwischen dem ,metrum und dem ,akzente stattfindet4 ,der ,rhythmus resultiert aus der schwebenden ,mitte und ,vereinigung beider4 ,so soll auch im philosophischen ,satze die ,identitt des ,subjekts und ,prdikats den ,unterschied derselben1 den die ,form des ,satzes ausdrckt1 nicht vernichten1 sondern ihre ,einheit als eine ,harmonie hervorgehen4 ,die ,form des ,satzes ist die ,erscheinung des bestimmten ,sinnes oder der ,akzent1 der seine ,erfllung unterscheidet2 da aber das ,prdikat die ,substanz ausdrckt und das ,subjekt selbst ins ,allgemeine fllt1 ist die ,einheit1 worin jener ,akzent verklingt4 ,um das ,gesagte durch ,beispiele zu erlutern1 so ist in dem ,satz3 ,gott ist das ,sein1 das ,prdikat das ,sein2 es hat substantielle ,bedeutung1 in der das ,subjekt zerfliet4 ,sein soll hier nicht ,prdikat1 sondern das ,wesen sein2 dadurch scheint ,gott aufzuhren1 das zu sein1 was er durch die ,stellung des ,satzes ist1 nmlich das feste ,subjekt4--,das ,denken1 statt im bergange vom ,subjekte zum ,prdikate weiterzukommen1 fhlt sich1 da das ,subjekt verlorengeht1 vielmehr gehemmt und zu dem ,gedanken des ,subjekts1 weil es dasselbe vermit1 zurckgeworfen2 oder es findet1 da das ,prdikat selbst als ein ,subjekt1 als das ,sein1 als das ,wesen ausgesprochen ist1 welches die ,natur des ,subjekts erschpft1 das ,subjekt unmittelbar auch im ,prdikate2 und nun1 statt da es im ,prdikate in sich gegangen die freie ,stellung des ,rsonierens erhielte1 ist es in den ,inhalt noch vertieft1 oder wenigstens ist die ,foderung vorhanden1 in ihn vertieft zu sein4--,so auch wenn gesagt wird3 das ,wirkliche ist das ,allgemeine1 so vergeht das ,wirkliche als ,subjekt1 in seinem ,prdikate4 ,das ,allgemeine soll nicht nur die ,bedeutung des ,prdikats haben1 so da der ,satz dies aussagte1 das ,wirkliche sei allgemein1 sondern das ,allgemeine soll das ,wesen des ,wirklichen ausdrcken4--,das ,denken verliert daher so sehr seinen festen gegenstndlichen ,boden1 den es am ,subjekte hatte1 als es im ,prdikate darauf zurckgeworfen wird1 und in diesem nicht in sich1 sondern in das ,subjekt des ,inhalts zurckgeht4 ,einleitung ,es ist eine natrliche ,vorstellung1 da1 eh in der ,philosophie an die ,sache selbst1 nmlich an das wirkliche ,erkennen dessen1 was in ,wahrheit ist1 gegangen wird1 es notwendig sei1 vorher ber das ,erkennen sich zu verstndigen1 das als das ,werkzeug1 wodurch man des ,absoluten sich bemchtige1 oder als das ,mittel1 durch welches hindurch man es erblicke1 betrachtet wird4 ,die ,besorgnis scheint gerecht1 teils da es verschiedene ,arten der ,erkenntnis geben1 und darunter eine geschickter als eine andere zur ,erreichung dieses ,endzwecks sein mchte1 hiemit durch falsche ,wahl unter ihnen1--teils auch da1 indem das ,erkennen ein ,vermgen von bestimmter ,art und ,umfange ist1 ohne die genauere ,bestimmung seiner ,natur und ,grenze ,wolken des ,irrtums statt des ,himmels der ,wahrheit erfat werden4 ,diese ,besorgnis mu sich wohl sogar in die berzeugung verwandeln1 da das ganze ,beginnen1 dasjenige1 was ,an-sich ist1 durch das ,erkennen dem ,bewutsein zu erwerben1 in seinem ,begriffe widersinnig sei1 und zwischen das ,erkennen und das ,absolute eine sie schlechthin scheidende ,grenze falle4 ,denn ist das ,erkennen das ,werkzeug1 sich des absoluten ,wesens zu bemchtigen1 so fllt sogleich auf1 da die ,anwendung eines ,werkzeugs auf eine ,sache sie vielmehr nicht lt1 wie sie fr sich ist1 sondern eine ,formierung und ,vernderung mit ihr vornimmt4 ,oder ist das ,erkennen nicht ,werkzeug unserer ,ttigkeit1 sondern gewissermaen ein passives ,medium1 durch welches hindurch das ,licht der ,wahrheit an uns gelangt1 so erhalten wir auch so sie nicht1 wie sie an sich1 sondern wie sie durch und in diesem ,medium ist4 ,wir gebrauchen in beiden ,fllen ein ,mittel1 welches unmittelbar das ,gegenteil seines ,zwecks hervorbringt2 oder das ,widersinnige ist vielmehr1 da wir uns berhaupt eines ,mittels bedienen4 ,es scheint zwar1 da diesem belstande durch die ,kenntnis der ,wirkungsweise des ,werkzeugs abzuhelfen steht1 denn sie macht es mglich1 den ,teil1 welcher in der ,vorstellung1 die wir durch es vom ,absoluten erhalten1 dem ,werkzeuge angehrt1 im ,resultate abzuziehen1 und so das ,wahre rein zu erhalten4 ,allein1 diese ,verbesserung wrde uns in der ,tat nur dahin zurckbringen1 wo wir vorher waren4 ,wenn wir von einem formierten ,dinge das wieder wegnehmen1 was das ,werkzeug daran getan hat1 so ist uns das ,ding--hier das ,absolute--gerade wieder so viel als vor dieser somit berflssiger ,bemhung4 ,sollte das ,absolute durch das ,werkzeug uns nur berhaupt nher gebracht werden1 ohne etwas an ihm zu verndern1 wie etwa durch die ,leimrute der ,vogel1 so wrde es wohl1 wenn es nicht an und fr sich schon bei uns wre und sein wollte1 dieser ,list spotten2 denn eine ,list wre in diesem ,falle das ,erkennen1 da es durch sein vielfaches ,bemhen ganz etwas anderes zu treiben sich die ,miene gibt1 als nur die unmittelbare und somit mhelose ,beziehung hervorzubringen4 ,oder wenn die ,prfung des ,erkennens1 das wir als ein ,medium uns vorstellen1 uns das ,gesetz seiner ,strahlenbrechung kennen lehrt1 so ntzt es ebenso nichts1 sie im ,resultate abzuziehen2 denn nicht das ,brechen des ,strahls1 sondern der ,strahl selbst1 wodurch die ,wahrheit uns berhrt1 ist das ,erkennen1 und dieses abgezogen1 wre uns nur die reine ,richtung oder der leere ,ort bezeichnet worden4 ,inzwischen wenn die ,besorgnis1 in ,irrtum zu geraten1 ein ,mitrauen in die ,wissenschaft setzt1 welche ohne dergleichen ,bedenklichkeiten ans ,werk selbst geht und wirklich erkennt1 so ist nicht abzusehen1 warum nicht umgekehrt ein ,mitrauen in dies ,mitrauen gesetzt und besorgt werden soll1 da diese ,furcht zu irren schon der ,irrtum selbst ist4 ,in der ,tat setzt sie etwas1 und zwar manches1 als ,wahrheit voraus1 und sttzt darauf ihre ,bedenklichkeiten und ,konsequenzen1 was selbst vorher zu prfen ist1 ob es ,wahrheit sei4 ,sie setzt nmlich ,vorstellungen von dem ,erkennen als einem ,werkzeuge und ,medium1 auch einen ,unterschied unserer selbst von diesem ,erkennen voraus2 vorzglich aber dies1 da das ,absolute auf einer ,seite stehe1 und das ,erkennen auf der andern ,seite fr sich und getrennt von dem ,absoluten doch etwas ,reelles1 oder hiemit1 da das ,erkennen1 welches1 indem es auer dem ,absoluten1 wohl auch auer der ,wahrheit ist1 doch wahrhaft sei2 eine ,annahme1 wodurch das1 was sich ,furcht vor dem ,irrtume nennt1 sich eher als ,furcht vor der ,wahrheit zu erkennen gibt4 ,diese ,konsequenz ergibt sich daraus1 da das ,absolute allein wahr1 oder das ,wahre allein absolut ist4 ,sie kann abgelehnt werden1 durch den ,unterschied1 da ein ,erkennen1 welches zwar nicht1 wie die ,wissenschaft will1 das ,absolute erkennt1 doch auch wahr2 und das ,erkennen berhaupt1 wenn es dasselbe zu fassen zwar unfhig sei1 doch anderer ,wahrheit fhig sein knne4 ,aber wir sehen nachgerade1 da solches ,hinundherreden auf einen trben ,unterschied zwischen einem absoluten ,wahren und einem sonstigen ,wahren hinausluft1 und das ,absolute1 das ,erkennen1 und so fort1 ,worte sind1 welche eine ,bedeutung voraussetzen1 um die zu erlangen es erst zu tun ist4 ,statt mit dergleichen unntzen ,vorstellungen und ,redensarten von dem ,erkennen als einem ,werkzeuge1 des ,absoluten habhaft zu werden1 oder als einem ,medium1 durch das hindurch wir die ,wahrheit erblicken und so fort--,verhltnisse1 worauf wohl alle diese ,vorstellungen von einem ,erkennen1 das vom ,absoluten1 und einem ,absoluten1 das von dem ,erkennen getrennt ist1 hinauslaufen--1 statt mit den ,ausreden1 welche das ,unvermgen der ,wissenschaft aus der ,voraussetzung solcher ,verhltnisse schpft1 um von der ,mhe der ,wissenschaft zugleich sich zu befreien1 und zugleich sich das ,ansehen eines ernsthaften und eifrigen ,bemhens zu geben1 sowie statt mit ,antworten auf alles dieses sich herumzuplacken1 knnten sie als zufllige und willkrliche ,vorstellungen geradezu verworfen1 und der damit verbundne ,gebrauch von ,worten als dem ,absoluten1 dem ,erkennen1 auch dem ,objektiven und ,subjektiven1 und unzhligen andern1 deren ,bedeutung als allgemein bekannt vorausgesetzt wird1 sogar als ,betrug angesehen werden4 ,denn das ,vorgeben1 teils da ihre ,bedeutung allgemein bekannt ist1 teils auch1 da man selbst ihren ,begriff hat1 scheint eher nur die ,hauptsache ersparen zu sollen1 nmlich diesen ,begriff zu geben4 ,mit mehr ,recht dagegen knnte die ,mhe gespart werden1 von solchen ,vorstellungen und ,redensarten1 wodurch die ,wissenschaft selbst abgewehrt werden soll1 berhaupt ,notiz zu nehmen1 denn sie machen nur eine leere ,erscheinung des ,wissens aus1 welche vor der auftretenden ,wissenschaft unmittelbar verschwindet4 ,aber die ,wissenschaft darin1 da sie auftritt1 ist sie selbst eine ,erscheinung2 ihr ,auftreten ist noch nicht sie in ihrer ,wahrheit ausgefhrt und ausgebreitet4 ,es ist hiebei gleichgltig1 sich vorzustellen1 da sie die ,erscheinung ist1 weil sie neben anderem auftritt1 oder jenes andere unwahre ,wissen ihr ,erscheinen zu nennen4 ,die ,wissenschaft mu sich aber von diesem ,scheine befreien2 und sie kann dies nur dadurch1 da sie sich gegen ihn wendet4 ,denn sie kann ein ,wissen1 welches nicht wahrhaft ist1 weder als eine gemeine ,ansicht der ,dinge nur verwerfen1 und versichern1 da sie eine ganz andere ,erkenntnis und jenes ,wissen fr sie gar nichts ist2 noch sich auf die ,ahndung eines bessern in ihm selbst berufen4 ,durch jene ,versicherung erklrte sie ihr ,sein fr ihre ,kraft2 aber das unwahre ,wissen beruft sich ebenso darauf1 da es ist1 und versichert1 da ihm die ,wissenschaft nichts ist2 ein trockenes ,versichern gilt aber gerade soviel als ein anderes4 ,noch weniger kann sie sich auf die bessere ,ahndung berufen1 welche in dem nicht wahrhaften ,erkennen vorhanden1 und in ihm selbst die ,hinweisung auf sie sei2 denn einesteils beriefe sie sich ebenso wieder auf ein ,sein2 andernteils aber auf sich1 als auf die ,weise1 wie sie im nicht wahrhaften ,erkennen ist1 das heit1 auf eine schlechte ,weise ihres ,seins1 und auf ihre ,erscheinung vielmehr als darauf1 wie sie an und fr sich ist4 ,aus diesem ,grunde soll hier die ,darstellung des erscheinenden ,wissens vorgenommen werden4 ,weil nun diese ,darstellung nur das erscheinende ,wissen zum ,gegenstande hat1 so scheint sie selbst nicht die freie1 in ihrer eigentmlichen ,gestalt sich bewegende ,wissenschaft zu sein1 sondern sie kann von diesem ,standpunkte aus1 als der ,weg des natrlichen ,bewutseins1 das zum wahren ,wissen dringt1 genommen werden2 oder als der ,weg der ,seele1 welche die ,reihe ihrer ,gestaltungen1 als durch ihre ,natur ihr vorgesteckter ,stationen1 durchwandert1 da sie sich zum ,geiste lutere1 indem sie durch die vollstndige ,erfahrung ihrer selbst zur ,kenntnis desjenigen gelangt1 was sie an sich selbst ist4 ,das natrliche ,bewutsein wird sich erweisen1 nur ,begriff des ,wissens1 oder nicht reales ,wissen zu sein4 ,indem es aber unmittelbar sich vielmehr fr das reale ,wissen hlt1 so hat dieser ,weg fr es negative ,bedeutung1 und ihm gilt das vielmehr fr ,verlust seiner selbst1 was die ,realisierung des ,begriffs ist2 denn es verliert auf diesem ,wege seine ,wahrheit4 ,er kann deswegen als der ,weg des ,zweifels angesehen werden1 oder eigentlicher als ,weg der ,verzweiflung2 auf ihm geschieht nmlich nicht das1 was unter ,zweifeln verstanden zu werden pflegt1 ein ,rtteln an dieser oder jener vermeinten ,wahrheit1 auf welches ein gehriges ,wiederverschwinden des ,zweifels und eine ,rckkehr zu jener ,wahrheit erfolgt1 so da am ,ende die ,sache genommen wird wie vorher4 ,sondern er ist die bewute ,einsicht in die ,unwahrheit des erscheinenden ,wissens1 dem dasjenige das ,reellste ist1 was in ,wahrheit vielmehr nur der nichtrealisierte ,begriff ist4 ,dieser sich vollbringende ,skeptizismus ist darum auch nicht dasjenige1 womit wohl der ernsthafte ,eifer um ,wahrheit und ,wissenschaft sich fr diese fertig gemacht und ausgerstet zu haben whnt2 nmlich mit dem ,vorsatze1 in der ,wissenschaft auf die ,autoritt sich den ,gedanken anderer nicht zu ergeben1 sondern alles selbst zu prfen und nur der eigenen berzeugung zu folgen1 oder besser noch1 alles selbst zu produzieren und nur die eigne ,tat fr das ,wahre zu halten4 ,die ,reihe seiner ,gestaltungen1 welche das ,bewutsein auf diesem ,wege durchluft1 ist vielmehr die ausfhrliche ,geschichte der ,bildung des ,bewutseins selbst zur ,wissenschaft4 ,jener ,vorsatz stellt die ,bildung in der einfachen ,weise des ,vorsatzes als unmittelbar abgetan und geschehen vor2 dieser ,weg aber ist gegen diese ,unwahrheit die wirkliche ,ausfhrung4 ,der eigenen berzeugung folgen ist allerdings mehr als sich der ,autoritt ergeben2 aber durch die ,verkehrung des ,dafrhaltens aus ,autoritt in ,dafrhalten aus eigener berzeugung ist nicht notwendig der ,inhalt desselben gendert und an die ,stelle des ,irrtums ,wahrheit getreten4 ,auf die ,autoritt anderer oder aus eigener berzeugung im ,systeme des ,meinens und des ,vorurteils zu stecken1 unterscheidet sich voneinander allein durch die ,eitelkeit1 welche der letztern ,weise beiwohnt4 ,der sich auf den ganzen ,umfang des erscheinenden ,bewutseins richtende ,skeptizismus macht dagegen den ,geist erst geschickt zu prfen1 was ,wahrheit ist1 indem er eine ,verzweiflung an den sogenannten natrlichen ,vorstellungen1 ,gedanken und ,meinungen zustande bringt1 welche es gleichgltig ist1 eigene oder fremde zu nennen1 und mit welchen das ,bewutsein1 das geradezu ans ,prfen geht1 noch erfllt und behaftet1 dadurch aber in der ,tat dessen unfhig ist1 was es unternehmen will4 ,die ,vollstndigkeit der ,formen des nicht realen ,bewutseins wird sich durch die ,notwendigkeit des ,fortganges und ,zusammenhanges selbst ergeben4 ,um dies begreiflich zu machen1 kann im allgemeinen zum ,voraus bemerkt werden1 da die ,darstellung des nicht wahrhaften ,bewutseins in seiner ,unwahrheit nicht eine blo negative ,bewegung ist4 ,eine solche einseitige ,ansicht hat das natrliche ,bewutsein berhaupt von ihr2 und ein ,wissen1 welches diese ,einseitigkeit zu seinem ,wesen macht1 ist eine der ,gestalten des unvollendeten ,bewutseins1 welche in den ,verlauf des ,weges selbst fllt1 und darin sich darbieten wird4 ,sie ist nmlich der ,skeptizismus1 der in dem ,resultate nur immer das reine ,nichts sieht1 und davon abstrahiert1 da dies ,nichts bestimmt das ,nichts dessen ist1 woraus es resultiert4 ,das ,nichts ist aber nur1 genommen als das ,nichts dessen1 woraus es herkmmt1 in der ,tat das wahrhafte ,resultat2 es ist hiemit selbst ein bestimmtes und hat einen ,inhalt4 ,der ,skeptizismus1 der mit der ,abstraktion des ,nichts oder der ,leerheit endigt1 kann von dieser nicht weiter fortgehen1 sondern mu es erwarten1 ob1 und was ihm etwas ,neues sich darbietet1 um es in denselben leeren ,abgrund zu werfen4 ,indem dagegen das ,resultat1 wie es in ,wahrheit ist1 aufgefat wird1 als bestimmte ,negation1 so ist damit unmittelbar eine neue ,form entsprungen1 und in der ,negation der bergang gemacht1 wodurch sich der ,fortgang durch die vollstndige ,reihe der ,gestalten von selbst ergibt4 ,das ,ziel aber ist dem ,wissen ebenso notwendig als die ,reihe des ,fortganges gesteckt2 es ist da1 wo es nicht mehr ber sich selbst hinauszugehen ntig hat1 wo es sich selbst findet1 und der ,begriff dem ,gegenstande1 der ,gegenstand dem ,begriffe entspricht4 ,der ,fortgang zu diesem ,ziele ist daher auch unaufhaltsam1 und auf keiner frhern ,station ,befriedigung zu finden4 ,was auf ein natrliches ,leben beschrnkt ist1 vermag durch sich selbst nicht ber sein unmittelbares ,dasein hinauszugehen2 aber es wird durch ein anderes darber hinausgetrieben1 und dies ,hinausgerissenwerden ist sein ,tod4 ,das ,bewutsein aber ist fr sich selbst sein ,begriff1 dadurch unmittelbar das ,hinausgehen ber das ,beschrnkte1 und1 da ihm dies ,beschrnkte angehrt1 ber sich selbst2 mit dem ,einzelnen ist ihm zugleich das ,jenseits gesetzt1 wre es auch nur1 wie im rumlichen ,anschauen1 neben dem ,beschrnkten4 ,das ,bewutsein leidet also diese ,gewalt1 sich die beschrnkte ,befriedigung zu verderben1 von ihm selbst4 ,bei dem ,gefhle dieser ,gewalt mag die ,angst vor der ,wahrheit wohl zurcktreten1 und sich dasjenige1 dessen ,verlust droht1 zu erhalten streben4 ,sie kann aber keine ,ruhe finden2 es sei1 da sie in gedankenloser ,trgheit stehenbleiben will2 der ,gedanke verkmmert die ,gedankenlosigkeit1 und seine ,unruhe strt die ,trgheit2 oder da sie als ,empfindsamkeit sich befestigt1 welche alles in seiner ,art gut zu finden versichert2 diese ,versicherung leidet ebenso ,gewalt von der ,vernunft1 welche gerade darum etwas nicht gut findet1 insofern es eine ,art ist4 ,oder die ,furcht der ,wahrheit mag sich vor sich und andern hinter dem ,scheine verbergen1 als ob gerade der heie ,eifer fr die ,wahrheit selbst es ihr so schwer1 ja unmglich mache1 eine andere ,wahrheit zu finden als die einzige der ,eitelkeit1 immer noch gescheuter zu sein als jede ,gedanken1 welche man aus sich selbst oder von andern hat2 diese ,eitelkeit1 welche sich jede ,wahrheit zu vereiteln1 daraus in sich zurckzukehren versteht1 und an diesem eignen ,verstande sich weidet1 der alle ,gedanken immer aufzulsen und statt alles ,inhalts nur das trockne ,ich zu finden wei1 ist eine ,befriedigung1 welche sich selbst berlassen werden mu1 denn sie flieht das ,allgemeine1 und sucht nur das ,fr-sich-sein4 ,wie dieses vorlufig und im allgemeinen ber die ,weise und ,notwendigkeit des ,fortgangs gesagt worden ist1 so kann noch ber die ,methode der ,ausfhrung etwas zu erinnern dienlich sein4 ,diese ,darstellung als ein ,verhalten der ,wissenschaft zu dem erscheinenden ,wissen1 und als ,untersuchung und ,prfung der ,realitt des ,erkennens vorgestellt1 scheint nicht ohne irgendeine ,voraussetzung1 die als ,mastab zugrunde gelegt wird1 stattfinden zu knnen4 ,denn die ,prfung besteht in dem ,anlegen eines angenommenen ,mastabes1 und in der sich ergebenden ,gleichheit oder ,ungleichheit dessen1 was geprft wird1 mit ihm die ,entscheidung1 ob es richtig oder unrichtig ist2 und der ,mastab berhaupt1 und ebenso die ,wissenschaft1 wenn sie der ,mastab wre1 ist dabei als das ,wesen oder als das ,an-sich angenommen4 ,aber hier1 wo die ,wissenschaft erst auftritt1 hat weder sie selbst1 noch was es sei1 sich als das ,wesen oder als das ,an-sich gerechtfertigt2 und ohne ein solches scheint keine ,prfung stattfinden zu knnen4 ,dieser ,widerspruch und seine ,wegrumung wird sich bestimmter ergeben1 wenn zuerst an die abstrakten ,bestimmungen des ,wissens und der ,wahrheit erinnert wird1 wie sie an dem ,bewutsein vorkommen4 ,dieses unterscheidet nmlich etwas von sich1 worauf es sich zugleich bezieht2 oder wie dies ausgedrckt wird1 es ist etwas fr dasselbe2 und die bestimmte ,seite dieses ,beziehens1 oder des ,seins von etwas fr ein ,bewutsein ist das ,wissen4 ,von diesem ,sein fr ein anderes unterscheiden wir aber das ,an-sich-sein2 das auf das ,wissen bezogene wird ebenso von ihm unterschieden1 und gesetzt als seiend auch auer dieser ,beziehung2 die ,seite dieses ,an-sich heit ,wahrheit4 ,was eigentlich an diesen ,bestimmungen sei1 geht uns weiter hier nichts an1 denn indem das erscheinende ,wissen unser ,gegenstand ist1 so werden auch zunchst seine ,bestimmungen aufgenommen1 wie sie sich unmittelbar darbieten2 und so1 wie sie gefat worden sind1 ist es wohl1 da sie sich darbieten4 ,untersuchen wir nun die ,wahrheit des ,wissens1 so scheint es1 wir untersuchen1 was es an sich ist4 ,allein in dieser ,untersuchung ist es unser ,gegenstand1 es ist fr uns2 und das ,an-sich desselben1 welches sich ergbe1 wre so vielmehr sein ,sein fr uns2 was wir als sein ,wesen behaupten wrden1 vielmehr nicht seine ,wahrheit1 sondern nur unser ,wissen von ihm4 ,das ,wesen oder der ,mastab fiele in uns1 und dasjenige1 was mit ihm verglichen1 und ber welches durch diese ,vergleichung entschieden werden sollte1 htte ihn nicht notwendig anzuerkennen4 ,aber die ,natur des ,gegenstandes1 den wir untersuchen1 berhebt dieser ,trennung oder dieses ,scheins von ,trennung und ,voraussetzung4 ,das ,bewutsein gibt seinen ,mastab an ihm selbst1 und die ,untersuchung wird dadurch eine ,vergleichung seiner mit sich selbst sein2 denn die ,unterscheidung1 welche soeben gemacht worden ist1 fllt in es4 ,es ist in ihm eines fr ein anderes1 oder es hat berhaupt die ,bestimmtheit des ,moments des ,wissens an ihm2 zugleich ist ihm dies andere nicht nur fr es1 sondern auch auer dieser ,beziehung oder an sich3 das ,moment der ,wahrheit4 ,an dem also1 was das ,bewutsein innerhalb seiner fr das ,an-sich oder das ,wahre erklrt1 haben wir den ,mastab1 den es selbst aufstellt1 sein ,wissen daran zu messen4 ,nennen wir das ,wissen den ,begriff1 das ,wesen oder das ,wahre aber das ,seiende oder den ,gegenstand1 so besteht die ,prfung darin1 zuzusehen1 ob der ,begriff dem ,gegenstande entspricht4 ,nennen wir aber das ,wesen oder das ,an-sich des ,gegenstandes den ,begriff1 und verstehen dagegen unter dem ,gegenstande1 ihn als ,gegenstand1 nmlich wie er fr ein anderes ist1 so besteht die ,prfung darin1 da wir zusehen1 ob der ,gegenstand seinem ,begriff entspricht4 ,man sieht wohl1 da beides dasselbe ist2 das ,wesentliche aber ist1 dies fr die ganze ,untersuchung festzuhalten1 da diese beiden ,momente1 ,begriff und ,gegenstand1 ,fr-ein-anderes- und ,an-sich-selbst-sein1 in das ,wissen1 das wir untersuchen1 selbst fallen1 und hiemit wir nicht ntig haben1 ,mastbe mitzubringen1 und unsere ,einflle und ,gedanken bei der ,untersuchung zu applizieren2 dadurch1 da wir diese weglassen1 erreichen wir es1 die ,sache1 wie sie an und fr sich selbst ist1 zu betrachten4 ,aber nicht nur nach dieser ,seite1 da ,begriff und ,gegenstand1 der ,mastab und das zu ,prfende1 in dem ,bewutsein selbst vorhanden sind1 wird eine ,zutat von uns berflssig1 sondern wir werden auch der ,mhe der ,vergleichung beider und der eigentlichen ,prfung berhoben1 so da1 indem das ,bewutsein sich selbst prft1 uns auch von dieser ,seite nur das reine ,zusehen bleibt4 ,denn das ,bewutsein ist einerseits ,bewutsein des ,gegenstandes1 anderseits ,bewutsein seiner selbst2 ,bewutsein dessen1 was ihm das ,wahre ist1 und ,bewutsein seines ,wissens davon4 ,indem beide fr dasselbe sind1 ist es selbst ihre ,vergleichung2 es wird fr dasselbe1 ob sein ,wissen von dem ,gegenstande diesem entspricht oder nicht4 ,der ,gegenstand scheint zwar fr dasselbe nur so zu sein1 wie es ihn wei2 es scheint gleichsam nicht dahinterkommen zu knnen1 wie er1 nicht fr dasselbe1 sondern wie er an sich ist1 und also auch sein ,wissen nicht an ihm prfen zu knnen4 ,allein gerade darin1 da es berhaupt von einem ,gegenstande wei1 ist schon der ,unterschied vorhanden1 da ihm etwas das ,an-sich1 ein anderes ,moment aber das ,wissen1 oder das ,sein des ,gegenstandes fr das ,bewutsein ist4 ,auf dieser ,unterscheidung1 welche vorhanden ist1 beruht die ,prfung4 ,entspricht sich in dieser ,vergleichung beides nicht1 so scheint das ,bewutsein sein ,wissen ndern zu mssen1 um es dem ,gegenstande gem zu machen1 aber in der ,vernderung des ,wissens ndert sich ihm in der ,tat auch der ,gegenstand selbst2 denn das vorhandene ,wissen war wesentlich ein ,wissen von dem ,gegenstande2 mit dem ,wissen wird auch er ein anderer1 denn er gehrte wesentlich diesem ,wissen an4 ,es wird hiemit dem ,bewutsein1 da dasjenige1 was ihm vorher das ,an-sich war1 nicht an sich ist1 oder da es nur 99fr es99 an sich war4 ,indem es also an seinem ,gegenstande sein ,wissen diesem nicht entsprechend findet1 hlt auch der ,gegenstand selbst nicht aus2 oder der ,mastab der ,prfung ndert sich1 wenn dasjenige1 dessen ,mastab er sein sollte1 in der ,prfung nicht besteht2 und die ,prfung ist nicht nur eine ,prfung des ,wissens1 sondern auch ihres ,mastabes4 ,diese dialektische ,bewegung1 welche das ,bewutsein an ihm selbst1 sowohl an seinem ,wissen als an seinem ,gegenstande ausbt1 insofern ihm der neue wahre ,gegenstand daraus entspringt1 ist eigentlich dasjenige1 was ,erfahrung genannt wird4 ,es ist in dieser ,beziehung an dem soeben erwhnten ,verlaufe ein ,moment noch nher herauszuheben1 wodurch sich ber die wissenschaftliche ,seite der folgenden ,darstellung ein neues ,licht verbreiten wird4 ,das ,bewutsein wei ,etwas1 dieser ,gegenstand ist das ,wesen oder das ,an-sich2 er ist aber auch fr das ,bewutsein das ,an-sich2 damit tritt die ,zweideutigkeit dieses ,wahren ein4 ,wir sehen1 da das ,bewutsein itzt zwei ,gegenstnde hat1 den einen das erste ,an-sich1 den zweiten das ,fr-es-sein dieses ,an-sich4 ,der letztere scheint zunchst nur die ,reflexion des ,bewutseins in sich selbst zu sein1 ein ,vorstellen1 nicht eines ,gegenstandes1 sondern nur seines ,wissens von jenem ersten4 ,allein wie vorhin gezeigt worden1 ndert sich ihm dabei der erste ,gegenstand2 er hrt auf1 das ,an-sich zu sein1 und wird ihm zu einem solchen1 der nur fr es das ,an-sich ist2 somit aber ist dann dies3 das ,fr-es-sein dieses ,an-sich1 das ,wahre1 das heit aber1 dies ist das ,wesen1 oder sein ,gegenstand4 ,dieser neue ,gegenstand enthlt die ,nichtigkeit des ersten1 er ist die ber ihn gemachte ,erfahrung4 ,an dieser ,darstellung des ,verlaufs der ,erfahrung ist ein ,moment1 wodurch sie mit demjenigen nicht bereinzustimmen scheint1 was unter der ,erfahrung verstanden zu werden pflegt4 ,der bergang nmlich vom ersten ,gegenstande und dem ,wissen desselben zu dem andern ,gegenstande1 an dem man sagt1 da die ,erfahrung gemacht worden sei1 wurde so angegeben1 da das ,wissen vom ersten ,gegenstande1 oder das ,fr-das-,bewutsein des ersten ,an-sich1 der zweite ,gegenstand selbst werden soll4 ,dagegen es sonst scheint1 da wir die ,erfahrung von der ,unwahrheit unseres ersten ,begriffs an einem andern ,gegenstande machen1 den wir zuflligerweise und uerlich etwa finden1 so da berhaupt nur das reine ,auffassen dessen1 was an und fr sich ist1 in uns falle4 ,in jener ,ansicht aber zeigt sich der neue ,gegenstand als geworden1 durch eine ,umkehrung des ,bewutseins selbst4 ,diese ,betrachtung der ,sache ist unsere ,zutat1 wodurch sich die ,reihe der ,erfahrungen des ,bewutseins zum wissenschaftlichen ,gange erhebt1 und welche nicht fr das ,bewutsein ist1 das wir betrachten4 ,es ist aber dies in der ,tat auch derselbe ,umstand1 von welchem oben schon in ,ansehung des ,verhltnisses dieser ,darstellung zum ,skeptizismus die ,rede war1 da nmlich das jedesmalige ,resultat1 welches sich an einem nicht wahrhaften ,wissen ergibt1 nicht in ein leeres ,nichts zusammenlaufen drfe1 sondern notwendig als ,nichts desjenigen1 dessen ,resultat es ist1 aufgefat werden msse2 ein ,resultat1 welches das enthlt1 was das vorhergehende ,wissen ,wahres an ihm hat4 ,dies bietet sich hier so dar1 da1 indem das1 was zuerst als der ,gegenstand erschien1 dem ,bewutsein zu einem ,wissen von ihm herabsinkt1 und das ,an-sich zu einem ,fr-das-,bewutsein-sein des ,an-sich wird1 dies der neue ,gegenstand ist1 womit auch eine neue ,gestalt des ,bewutseins auftritt1 welcher etwas anderes das ,wesen ist als der vorhergehenden4 ,dieser ,umstand ist es1 welcher die ganze ,folge der ,gestalten des ,bewutseins in ihrer ,notwendigkeit leitet4 ,nur diese ,notwendigkeit selbst1 oder die ,entstehung des neuen ,gegenstandes1 der dem ,bewutsein1 ohne zu wissen1 wie ihm geschieht1 sich darbietet1 ist es1 was fr uns gleichsam hinter seinem ,rcken vorgeht4 ,es kommt dadurch in seine ,bewegung ein ,moment des ,an-sich- oder ,fr-uns-seins1 welches nicht fr das ,bewutsein1 das in der ,erfahrung selbst begriffen ist1 sich darstellt2 der ,inhalt aber dessen1 was uns entsteht1 ist fr es1 und wir begreifen nur das ,formelle desselben1 oder sein reines ,entstehen2 fr es ist dies ,entstandene nur als ,gegenstand1 fr uns zugleich als ,bewegung und ,werden4 ,durch diese ,notwendigkeit ist dieser ,weg zur ,wissenschaft selbst schon ,wissenschaft1 und nach ihrem ,inhalte hiemit ,wissenschaft der ,erfahrung des ,bewutseins4 ,die ,erfahrung1 welche das ,bewutsein ber sich macht1 kann ihrem ,begriffe nach nichts weniger in sich begreifen als das ganze ,system desselben1 oder das ganze ,reich der ,wahrheit des ,geistes1 so da die ,momente derselben in dieser eigentmlichen ,bestimmtheit sich darstellen1 nicht abstrakte1 reine ,momente zu sein1 sondern so1 wie sie fr das ,bewutsein sind1 oder wie dieses selbst in seiner ,beziehung auf sie auftritt1 wodurch die ,momente des ,ganzen1 ,gestalten des ,bewutseins sind4 ,indem es zu seiner wahren ,existenz sich forttreibt1 wird es einen ,punkt erreichen1 auf welchem es seinen ,schein ablegt1 mit ,fremdartigem1 das nur fr es und als ein anderes ist1 behaftet zu sein1 oder wo die ,erscheinung dem ,wesen gleich wird1 seine ,darstellung hiemit mit eben diesem ,punkte der eigentlichen ,wissenschaft des ,geistes zusammenfllt1 und endlich1 indem es selbst dies sein ,wesen erfat1 wird es die ,natur des absoluten ,wissens selbst bezeichnen4 ,i4 ,die sinnliche ,gewiheit2oder das ,diese und das ,meinen ,das ,wissen1 welches zuerst oder unmittelbar unser ,gegenstand ist1 kann kein anderes sein als dasjenige1 welches selbst unmittelbares ,wissen1 ,wissen des ,unmittelbaren oder ,seienden ist4 ,wir haben uns ebenso unmittelbar oder aufnehmend zu verhalten1 also nichts an ihm1 wie es sich darbietet1 zu verndern1 und von dem ,auffassen das ,begreifen abzuhalten4 ,der konkrete ,inhalt der sinnlichen ,gewiheit lt sie unmittelbar als die reichste ,erkenntnis1 ja als eine ,erkenntnis von unendlichem ,reichtum erscheinen1 fr welchen ebensowohl wenn wir im ,raume und in der ,zeit1 als worin er sich ausbreitet1 hinaus-1 als wenn wir uns ein ,stck aus dieser ,flle nehmen1 und durch ,teilung in dasselbe hineingehen1 keine ,grenze zu finden ist4 ,sie erscheint auerdem als die wahrhafteste2 denn sie hat von dem ,gegenstande noch nichts weggelassen1 sondern ihn in seiner ganzen ,vollstndigkeit vor sich4 ,diese ,gewiheit aber gibt in der ,tat sich selbst fr die abstrakteste und rmste ,wahrheit aus4 ,sie sagt von dem1 was sie wei1 nur dies aus3 es ist2 und ihre ,wahrheit enthlt allein das ,sein der ,sache2 das ,bewutsein seinerseits ist in dieser ,gewiheit nur als reines ,ich2 oder ,ich bin darin nur als reiner ,dieser1 und der ,gegenstand ebenso nur als reines ,dieses4 ,ich1 dieser1 bin dieser ,sache nicht darum gewi1 weil ,ich als ,bewutsein hiebei mich entwickelte und mannigfaltig den ,gedanken bewegte4 ,auch nicht darum1 weil die ,sache1 deren ich gewi bin1 nach einer ,menge unterschiedener ,beschaffenheiten eine reiche ,beziehung an ihr selbst1 oder ein vielfaches ,verhalten zu andern wre4 ,beides geht die ,wahrheit der sinnlichen ,gewiheit nichts an2 weder ,ich noch die ,sache hat darin die ,bedeutung einer mannigfaltigen ,vermittlung2 ,ich nicht die ,bedeutung eines mannigfaltigen ,vorstellens oder ,denkens1 noch die ,sache die ,bedeutung mannigfaltiger ,beschaffenheiten2 sondern die ,sache ist2 und sie ist1 nur weil sie ist2 sie ist1 dies ist dem sinnlichen ,wissen das ,wesentliche1 und dieses reine ,sein oder diese einfache ,unmittelbarkeit macht ihre ,wahrheit aus4 ,ebenso ist die ,gewiheit als ,beziehung unmittelbare reine ,beziehung2 das ,bewutsein ist ,ich1 weiter nichts1 ein reiner ,dieser2 der ,einzelne wei reines ,dieses1 oder das ,einzelne4 ,an dem reinen ,sein aber1 welches das ,wesen dieser ,gewiheit ausmacht1 und welches sie als ihre ,wahrheit aussagt1 spielt1 wenn wir zusehen1 noch vieles andere beiher4 ,eine wirkliche sinnliche ,gewiheit ist nicht nur diese reine ,unmittelbarkeit1 sondern ein ,beispiel derselben4 ,unter den unzhligen dabei vorkommenden ,unterschieden finden wir allenthalben die ,hauptverschiedenheit1 da nmlich in ihr sogleich aus dem reinen ,sein die beiden schon genannten ,diesen1 ein ,dieser als ,ich1 und ein ,dieses als ,gegenstand herausfallen4 ,reflektieren wir ber diesen ,unterschied1 so ergibt sich1 da weder das eine noch das andere nur unmittelbar1 in der sinnlichen ,gewiheit ist1 sondern zugleich als vermittelt2 ,ich habe die ,gewiheit durch ein anderes1 nmlich die ,sache2 und diese ist ebenso in der ,gewiheit durch ein anderes1 nmlich durch ,ich4 ,diesen ,unterschied des ,wesens und des ,beispiels1 der ,unmittelbarkeit und der ,vermittlung1 machen nicht nur wir1 sondern wir finden ihn an der sinnlichen ,gewiheit selbst2 und in der ,form1 wie er an ihr ist1 nicht wie wir ihn soeben bestimmten1 ist er aufzunehmen4 ,es ist in ihr eines als das einfache unmittelbar seiende1 oder als das ,wesen gesetzt1 der ,gegenstand2 das andere aber1 als das unwesentliche und vermittelte1 welches darin nicht an sich1 sondern durch ein anderes ist1 ,ich1 ein ,wissen1 das den ,gegenstand nur darum wei1 weil er ist1 und das sein oder auch nicht sein kann4 ,der ,gegenstand aber ist1 das ,wahre und das ,wesen2 er ist1 gleichgltig dagegen1 ob er gewut wird oder nicht2 er bleibt1 wenn er auch nicht gewut wird2 das ,wissen aber ist nicht1 wenn nicht der ,gegenstand ist4 ,der ,gegenstand ist also zu betrachten1 ob er in der ,tat1 in der sinnlichen ,gewiheit selbst1 als solches ,wesen ist1 fr welches er von ihr ausgegeben wird2 ob dieser sein ,begriff1 ,wesen zu sein1 dem entspricht1 wie er in ihr vorhanden ist4 ,wir haben zu dem ,ende nicht ber ihn zu reflektieren und nachzudenken1 was er in ,wahrheit sein mchte1 sondern ihn nur zu betrachten1 wie ihn die sinnliche ,gewiheit an ihr hat4 ,sie ist also selbst zu fragen3 ,was ist das ,diese8 ,nehmen wir es in der gedoppelten ,gestalt seines ,seins1 als das ,itzt und als das ,hier1 so wird die ,dialektik1 die es an ihm hat1 eine so verstndliche ,form erhalten1 als es selbst ist4 ,auf die ,frage3 ,was ist das ,itzt8 antworten wir also zum ,beispiel3 ,das ,itzt ist die ,nacht4 ,um die ,wahrheit dieser sinnlichen ,gewiheit zu prfen1 ist ein einfacher ,versuch hinreichend4 ,wir schreiben diese ,wahrheit auf2 eine ,wahrheit kann durch ,aufschreiben nicht verlieren2 ebensowenig dadurch1 da wir sie aufbewahren4 ,sehen wir itzt1 diesen ,mittag1 die aufgeschriebene ,wahrheit wieder an1 so werden wir sagen mssen1 da sie schal geworden ist4 ,das ,itzt1 welches ,nacht ist1 wird aufbewahrt1 das heit1 es wird behandelt als das1 fr was es ausgegeben wird1 als ein ,seiendes2 es erweist sich aber vielmehr als ein ,nichtseiendes4 ,das ,itzt selbst erhlt sich wohl1 aber als ein solches1 das nicht ,nacht ist2 ebenso erhlt es sich gegen den ,tag1 der es itzt ist1 als ein solches1 das auch nicht ,tag ist2 oder als ein ,negatives berhaupt4 ,dieses sich erhaltende ,itzt ist daher nicht ein unmittelbares1 sondern ein vermitteltes2 denn es ist als ein bleibendes und sich erhaltendes dadurch bestimmt1 da anderes1 nmlich der ,tag und die ,nacht1 nicht ist4 ,dabei ist es eben noch so einfach als zuvor1 ,itzt1 und in dieser ,einfachheit gleichgltig gegen das1 was noch bei ihm herspielt2 so wenig die ,nacht und der ,tag sein ,sein ist1 ebensowohl ist es auch ,tag und ,nacht2 es ist durch dies sein ,anderssein gar nicht affiziert4 ,ein solches ,einfaches1 das durch ,negation ist1 weder dieses noch jenes1 ein ,nichtdieses1 und ebenso gleichgltig1 auch dieses wie jenes zu sein1 nennen wir ein ,allgemeines2 das ,allgemeine ist also in der ,tat das ,wahre der sinnlichen ,gewiheit4 ,als ein ,allgemeines sprechen wir auch das ,sinnliche aus2 was wir sagen1 ist3 ,dieses1 das heit das allgemeine ,diese2 oder3 es ist2 das heit das ,sein berhaupt4 ,wir stellen uns dabei freilich nicht das allgemeine ,diese1 oder das ,sein berhaupt vor1 aber wir sprechen das ,allgemeine aus2 oder wir sprechen schlechthin nicht1 wie wir es in dieser sinnlichen ,gewiheit meinen4 ,die ,sprache aber ist1 wie wir sehen1 das ,wahrhaftere2 in ihr widerlegen wir selbst unmittelbar unsere ,meinung1 und da das ,allgemeine das ,wahre der sinnlichen ,gewiheit ist1 und die ,sprache nur dieses ,wahre ausdrckt1 so ist es gar nicht mglich1 da wir ein sinnliches ,sein1 das wir meinen1 je sagen knnen4 ,es wird derselbe ,fall sein mit der andern ,form des ,dieses1 mit dem ,hier4 ,das ,hier ist zum ,beispiel der ,baum4 ,ich wende mich um1 so ist diese ,wahrheit verschwunden1 und hat sich in die entgegengesetzte verkehrt3 ,das ,hier ist nicht ein ,baum1 sondern vielmehr ein ,haus4 ,das ,hier selbst verschwindet nicht2 sondern es ist bleibend im ,verschwinden des ,hauses1 ,baumes und so fort1 und gleichgltig1 ,haus1 ,baum zu sein4 ,das ,dieses zeigt sich also wieder als vermittelte ,einfachheit1 oder als ,allgemeinheit4 ,dieser sinnlichen ,gewiheit1 indem sie an ihr selbst das ,allgemeine als die ,wahrheit ihres ,gegenstandes erweist1 bleibt also das reine ,sein als ihr ,wesen1 aber nicht als unmittelbares1 sondern ein solches1 dem die ,negation und ,vermittlung wesentlich ist2 hiemit nicht als das1 was wir unter dem ,sein meinen1 sondern das ,sein mit der ,bestimmung1 da es die ,abstraktion oder das rein ,allgemeine ist1 und unsere ,meinung1 fr welche das wahre der sinnlichen ,gewiheit nicht das ,allgemeine ist1 bleibt allein diesem leeren oder gleichgltigen ,itzt und ,hier gegenber noch brig4 ,vergleichen wir das ,verhltnis1 in welchem das ,wissen und der ,gegenstand zuerst auftrat1 mit dem ,verhltnisse derselben1 wie sie in diesem ,resultate zu stehen kommen1 so hat es sich umgekehrt4 ,der ,gegenstand1 der das ,wesentliche sein sollte1 ist nun das ,unwesentliche der sinnlichen ,gewiheit1 denn das ,allgemeine1 zu dem er geworden ist1 ist nicht mehr ein solches1 wie er fr sie wesentlich sein sollte1 sondern sie ist itzt in dem ,entgegengesetzten1 nmlich in dem ,wissen1 das vorher das ,unwesentliche war1 vorhanden4 ,ihre ,wahrheit ist in dem ,gegenstande als meinem ,gegenstande1 oder im ,meinen1 er ist1 weil ,ich von ihm wei4 ,die sinnliche ,gewiheit ist also zwar aus dem ,gegenstande vertrieben1 aber dadurch noch nicht aufgehoben1 sondern nur in das ,ich zurckgedrngt2 es ist zu sehen1 was uns die ,erfahrung ber diese ihre ,realitt zeigt4 ,die ,kraft ihrer ,wahrheit liegt also nun im ,ich1 in der ,unmittelbarkeit meines ,sehens1 ,hrens1 und so fort2 das ,verschwinden des einzelnen ,itzt1 und ,hier1 das wir meinen1 wird dadurch abgehalten1 da ,ich sie festhalte4 ,das ,itzt ist ,tag1 weil ich ihn sehe2 das ,hier ein ,baum1 eben darum4 ,die sinnliche ,gewiheit erfhrt aber in diesem ,verhltnisse dieselbe ,dialektik an ihr1 als in dem vorigen4 ,ich1 dieses1 sehe den ,baum1 und behaupte den ,baum als das ,hier2 ein anderer ,ich sieht aber das ,haus1 und behauptet1 das ,hier sei nicht ein ,baum1 sondern vielmehr ein ,haus4 ,beide ,wahrheiten haben dieselbe ,beglaubigung1 nmlich die ,unmittelbarkeit des ,sehens1 und die ,sicherheit und ,versicherung beider ber ihr ,wissen2 die eine verschwindet aber in der andern4 ,was darin nicht verschwindet1 ist ,ich1 als allgemeines1 dessen ,sehen weder ein ,sehen des ,baums noch dieses ,hauses1 sondern ein einfaches ,sehen ist1 das durch die ,negation dieses ,hauses und so fort vermittelt1 darin ebenso einfach und gleichgltig gegen das1 was noch beiher spielt1 gegen das ,haus1 den ,baum ist4 ,ich ist nur allgemeines1 wie ,itzt1 ,hier oder ,dieses berhaupt2 ich meine wohl einen einzelnen ,ich1 aber sowenig ich das1 was ich bei ,itzt1 ,hier meine1 sagen kann1 so wenig bei ,ich4 ,indem ich sage3 dieses ,hier1 ,itzt oder ein ,einzelnes1 sage ich3 99alle99 diese1 alle ,hier1 ,itzt1 ,einzelne2 ebenso indem ich sage3 ,ich1 dieser einzelne ,ich1 sage ich berhaupt3 99alle99 ,ich2 jeder ist das was ich sage3 ,ich1 dieser einzelne ,ich4 ,wenn der ,wissenschaft diese ,forderung1 als ihr ,probierstein1 auf dem sie schlechthin nicht aushalten knnte1 vorgelegt wird1 ein sogenanntes dieses ,ding1 oder einen diesen ,menschen1 zu deduzieren1 konstruieren1 a priori zu finden oder wie man dies ausdrcken will1 so ist billig1 da die ,forderung sage1 welches dieses ,ding oder welchen diesen ,ich sie meine2 aber dies zu sagen ist unmglich4 ,die sinnliche ,gewiheit erfhrt also1 da ihr ,wesen weder in dem ,gegenstande noch in dem ,ich1 und die ,unmittelbarkeit weder eine ,unmittelbarkeit des einen noch des andern ist1 denn an beiden ist das1 was ,ich meine1 vielmehr ein ,unwesentliches1 und der ,gegenstand und ,ich sind ,allgemeine1 in welchen dasjenige ,itzt und ,hier und ,ich1 das ich meine1 nicht bestehen bleibt1 oder ist4 ,wir kommen hiedurch dahin1 das ,ganze der sinnlichen ,gewiheit selbst als ihr ,wesen zu setzen1 nicht mehr nur ein ,moment derselben1 wie in den beiden ,fllen geschehen ist1 worin zuerst der dem ,ich entgegengesetzte ,gegenstand1 dann ,ich ihre ,realitt sein sollte4 ,es ist also nur die ganze sinnliche ,gewiheit selbst1 welche an ihr als ,unmittelbarkeit festhlt1 und hiedurch alle ,entgegensetzung1 die im vorherigen stattfand1 aus sich ausschliet4 ,diese reine ,unmittelbarkeit geht also das ,anderssein des ,hier als ,baums1 welches in ein ,hier1 das ,nichtbaum ist1 das ,anderssein des ,itzt als ,tages1 das in ein ,itzt1 das ,nacht ist1 bergeht1 oder ein anderes ,ich1 dem etwas anderes ,gegenstand ist1 nichts mehr an4 ,ihre ,wahrheit erhlt sich als sich selbst gleichbleibende ,beziehung1 die zwischen dem ,ich und dem ,gegenstande keinen ,unterschied der ,wesentlichkeit und ,unwesentlichkeit macht1 und in die daher auch berhaupt kein ,unterschied eindringen kann4 ,ich1 dieses1 behaupte also das ,hier als ,baum1 und wende mich nicht um1 so da mir das ,hier zu einem ,nichtbaume wrde2 ich nehme auch keine ,notiz davon1 da ein anderer ,ich das ,hier als ,nichtbaum sieht1 oder da ,ich selbst1 ein anderesmal1 das ,hier als ,nichtbaum1 das ,itzt als ,nicht-,tag nehme1 sondern ,ich bin reines ,anschauen2 ,ich fr mich bleibe dabei1 das ,itzt ist ,tag1 oder auch dabei1 das ,hier ist ,baum2 vergleiche auch nicht das ,hier und ,itzt selbst miteinander1 sondern halte an einer unmittelbaren ,beziehung fest3 das ,itzt ist ,tag4 ,da hiemit diese ,gewiheit nicht mehr herzutreten will1 wenn wir sie auf ein ,itzt1 das ,nacht ist1 oder auf einen ,ich1 dem es ,nacht ist1 aufmerksam machen1 so treten wir zu ihr hinzu1 und lassen uns das ,itzt zeigen1 das behauptet wird4 ,zeigen mssen wir es uns lassen1 denn die ,wahrheit dieser unmittelbaren ,beziehung ist die ,wahrheit dieses ,ich1 der sich auf ein ,itzt oder ein ,hier einschrnkt4 ,wrden wir nachher diese ,wahrheit vornehmen1 oder entfernt davon stehen1 so htte sie gar keine ,bedeutung1 denn wir hben die ,unmittelbarkeit auf1 die ihr wesentlich ist4 ,wir mssen daher in denselben ,punkt der ,zeit oder des ,raums eintreten1 sie uns zeigen1 d4 h4 uns zu demselben diesen ,ich1 welches das gewi ,wissende ist1 machen lassen4 ,sehen wir also1 wie das ,unmittelbare beschaffen ist1 das uns aufgezeigt wird4 ,es wird das ,itzt gezeigt2 dieses ,itzt4 ,itzt2 es hat schon aufgehrt zu sein1 indem es gezeigt wird2 das ,itzt1 das ist1 ist ein anderes als das gezeigte1 und wir sehen1 da das ,itzt eben dieses ist1 indem es ist1 schon nicht mehr zu sein4 ,das ,itzt1 wie es uns gezeigt wird1 ist es ein gewesenes2 und dies ist seine ,wahrheit2 es hat nicht die ,wahrheit des ,seins4 ,es ist also doch dies wahr1 da es gewesen ist4 ,aber was gewesen ist1 ist in der ,tat kein ,wesen2 es 99ist99 nicht1 und um das ,sein war es zu tun4 ,wir sehen also in diesem ,aufzeigen nur eine ,bewegung und folgenden ,verlauf derselben3 #a7 ,ich zeige das ,itzt auf1 es ist als das ,wahre behauptet2 ich zeige es aber als ,gewesenes1 oder als ein ,aufgehobenes1 hebe die erste ,wahrheit auf1 und #b7 ,itzt behaupte ,ich als die zweite ,wahrheit1 da es gewesen1 aufgehoben ist4 #c7 ,aber das ,gewesene ist nicht2 ,ich hebe das ,gewesen- oder ,aufgehobensein1 die zweite ,wahrheit auf1 negiere damit die ,negation des ,itzt1 und kehre so zur ersten ,behauptung zurck3 da ,itzt ist4 ,das ,itzt und das ,aufzeigen des ,itzt ist also so beschaffen1 da weder das ,itzt noch das ,aufzeigen des ,itzt ein unmittelbares ,einfaches ist1 sondern eine ,bewegung1 welche verschiedene ,momente an ihr hat2 es wird ,dieses gesetzt1 es wird aber vielmehr ein ,anderes gesetzt1 oder das ,diese wird aufgehoben3 und dieses ,anderssein oder ,aufheben des ersten wird selbst wieder aufgehoben1 und so zu dem ersten zurckgekehrt4 ,aber dieses in sich reflektierte erste ist nicht ganz genau dasselbe1 was es zuerst1 nmlich ein ,unmittelbares1 war2 sondern es ist eben ein in sich ,reflektiertes1 oder ,einfaches1 welches im ,anderssein bleibt1 was es ist2 ein ,itzt1 welches absolut viele ,itzt ist2 und dies ist das wahrhafte ,itzt2 das ,itzt als einfacher ,tag1 das viele ,itzt in sich hat1 ,stunden2 ein solches ,itzt1 eine ,stunde1 ist ebenso viele ,minuten1 und diese ,itzt gleichfalls viele ,itzt und so fort4 --,das ,aufzeigen ist also selbst die ,bewegung1 welche es ausspricht1 was das ,itzt in ,wahrheit ist2 nmlich ein ,resultat1 oder eine ,vielheit von ,itzt zusammengefat2 und das ,aufzeigen ist das ,erfahren1 da ,itzt ,allgemeines ist4 ,das aufgezeigte ,hier1 das ich festhalte1 ist ebenso ein dieses ,hier1 das in der ,tat nicht dieses ,hier ist1 sondern ein ,vornen und ,hinten1 ein ,oben und ,unten1 ein ,rechts und ,links ist4 ,das ,oben ist selbst ebenso dieses vielfache ,anderssein in oben1 unten1 und so fort4 ,das ,hier1 welches aufgezeigt werden sollte1 verschwindet in andern ,hier1 aber diese verschwinden ebenso2 das ,aufgezeigte1 ,festgehaltene und ,bleibende ist ein negatives ,dieses1 das nur so ist1 indem die ,hier1 wie sie sollen1 genommen werden1 aber darin sich aufheben2 es ist eine einfache ,komplexion vieler ,hier4 ,das ,hier1 das gemeint wird1 wre der ,punkt2 er ist aber nicht1 sondern1 indem er als seiend aufgezeigt wird1 zeigt sich das ,aufzeigen1 nicht unmittelbares ,wissen1 sondern eine ,bewegung1 von dem gemeinten ,hier aus durch viele ,hier in das allgemeine ,hier zu sein1 welches wie der ,tag eine einfache ,vielheit der ,itzt1 so eine einfache ,vielheit der ,hier ist4 ,es erhellt1 da die ,dialektik der sinnlichen ,gewiheit nichts anders als die einfache ,geschichte ihrer ,bewegung oder ihrer ,erfahrung1 und die sinnliche ,gewiheit selbst nichts anders als nur diese ,geschichte ist4 ,das natrliche ,bewutsein geht deswegen auch zu diesem ,resultate1 was an ihr das ,wahre ist1 immer selbst fort1 und macht die ,erfahrung darber2 aber vergit es nur ebenso immer wieder1 und fngt die ,bewegung von vorne an4 ,es ist daher zu verwundern1 wenn gegen diese ,erfahrung1 als allgemeine ,erfahrung1 auch als philosophische ,behauptung1 und gar als ,resultat des ,skeptizismus aufgestellt wird1 die ,realitt oder das ,sein von uern ,dingen als diesen1 oder sinnlichen1 habe absolute ,wahrheit fr das ,bewutsein2 eine solche ,behauptung wei zugleich nicht1 was sie spricht1 wei nicht1 da sie das ,gegenteil von dem sagt1 was sie sagen will4 ,die ,wahrheit des sinnlichen ,diesen fr das ,bewutsein soll allgemeine ,erfahrung sein2 aber vielmehr ist das ,gegenteil allgemeine ,erfahrung2 jedes ,bewutsein hebt eine solche ,wahrheit1 wie zum ,beispiel3 das ,hier ist ein ,baum1 oder das ,itzt ist ,mittag1 selbst wieder auf1 und spricht das ,gegenteil aus3 das ,hier ist nicht ein ,baum1 sondern ein ,haus2 und was in dieser die erste aufhebenden ,behauptung wieder eine ebensolche ,behauptung eines sinnlichen ,diesen ist1 hebt es sofort ebenso auf2 und wird in aller sinnlichen ,gewiheit in ,wahrheit nur dies erfahren1 was wir gesehen haben1 das dieses nmlich als ein ,allgemeines1 das ,gegenteil dessen1 was jene ,behauptung allgemeine ,erfahrung zu sein versichert4--,bei dieser ,berufung auf die allgemeine ,erfahrung kann es erlaubt sein1 die ,rcksicht auf das ,praktische zu antizipieren4 ,in dieser ,rcksicht kann denjenigen1 welche jene ,wahrheit und ,gewiheit der ,realitt der sinnlichen ,gegenstnde behaupten1 gesagt werden1 da sie in die unterste ,schule der ,weisheit1 nmlich in die alten ,eleusischen ,mysterien der ,ceres und des ,bacchus zurckzuweisen sind1 und das ,geheimnis des ,essens des ,brotes und des ,trinkens des ,weines erst zu lernen haben2 denn der in diese ,geheimnisse ,eingeweihte gelangt nicht nur zum ,zweifel an dem ,sein der sinnlichen ,dinge1 sondern zur ,verzweiflung an ihm2 und vollbringt in ihnen teils selbst ihre ,nichtigkeit1 teils sieht er sie vollbringen4 ,auch die ,tiere sind nicht von dieser ,weisheit ausgeschlossen1 sondern erweisen sich vielmehr am tiefsten in sie eingeweiht zu sein1 denn sie bleiben nicht vor den sinnlichen ,dingen als an sich seienden stehen1 sondern verzweifelnd an dieser ,realitt und in der vlligen ,gewiheit ihrer ,nichtigkeit langen sie ohne weiteres zu und zehren sie auf2 und die ganze ,natur feiert wie sie diese offenbare ,mysterien1 welche es lehren1 was die ,wahrheit der sinnlichen ,dinge ist4 ,die1 welche solche ,behauptung aufstellen1 sagen aber1 gem vorhergehenden ,bemerkungen1 auch selbst unmittelbar das ,gegenteil dessen1 was sie meinen2 eine ,erscheinung1 die vielleicht am fhigsten ist1 zum ,nachdenken ber die ,natur der sinnlichen ,gewiheit zu bringen4 ,sie sprechen von dem ,dasein uerer ,gegenstnde1 welche noch genauer1 als wirkliche1 absolut einzelne1 ganz persnliche1 individuelle ,dinge1 deren jedes seines absolutgleichen nicht mehr hat1 bestimmt werden knnen2 dies ,dasein habe absolute ,gewiheit und ,wahrheit4 ,sie meinen dieses ,stck ,papier1 worauf ich dies schreibe1 oder vielmehr geschrieben habe2 aber was sie meinen1 sagen sie nicht4 ,wenn sie wirklich dieses ,stck ,papier1 das sie meinen1 sagen wollten1 und sie wollten sagen1 so ist dies unmglich1 weil das sinnliche ,diese1 das gemeint wird1 der ,sprache1 die dem ,bewutsein1 dem an sich allgemeinen1 angehrt1 unerreichbar ist4 ,unter dem wirklichen ,versuche1 es zu sagen1 wrde es daher vermodern2 die seine ,beschreibung angefangen1 knnten sie nicht vollenden1 sondern mten sie andern berlassen1 welche von einem ,dinge zu sprechen1 das nicht ist1 zuletzt selbst eingestehen wrden4 ,sie meinen also wohl dieses ,stck ,papier1 das hier ein ganz anderes als das obige ist2 aber sie sprechen wirkliche ,dinge1 uere oder sinnliche ,gegenstnde1 absolut einzelne ,wesen1 und so fort1 das heit1 sie sagen von ihnen nur das ,allgemeine2 daher was das ,unaussprechliche genannt wird1 nichts anderes ist1 als das ,unwahre1 ,unvernnftige1 blo ,gemeinte4--,wird von etwas weiter nichts gesagt1 als da es ein wirkliches ,ding1 ein uerer ,gegenstand ist1 so ist es nur als das ,allerallgemeinste1 und damit viel mehr seine ,gleichheit mit allem1 als die ,unterschiedenheit ausgesprochen4 ,sage ich ein einzelnes ,ding1 so sage ich es vielmehr ebenso als ganz ,allgemeines1 denn alle sind ein einzelnes ,ding2 und gleichfalls dieses ,ding ist alles1 was man will4 ,genauer bezeichnet1 als dieses ,stck ,papier1 so ist alles und jedes ,papier1 ein dieses ,stck ,papier1 und ich habe nur immer das ,allgemeine gesagt4 ,will ich aber dem ,sprechen1 welches die gttliche ,natur hat1 die ,meinung unmittelbar zu verkehren1 zu etwas anderem zu machen1 und so sie gar nicht zum ,worte kommen zu lassen1 dadurch nachhelfen1 da ich dies ,stck ,papier aufzeige1 so mache ich die ,erfahrung1 was die ,wahrheit der sinnlichen ,gewiheit in der ,tat ist2 ich zeige es auf1 als ein ,hier1 das ein ,hier anderer ,hier1 oder an ihm selbst ein einfaches ,zusammen vieler ,hier1 das heit1 ein ,allgemeines ist1 ich nehme so es auf1 wie es in ,wahrheit ist1 und statt ein ,unmittelbares zu wissen1 nehme ich wahr4 ,,ii4 ,die ,wahrnehmung2oder das ,ding1 und die ,tuschung ,die unmittelbare ,gewiheit nimmt sich nicht das ,wahre1 denn ihre ,wahrheit ist das ,allgemeine1 sie aber will das ,diese nehmen4 ,die ,wahrnehmung nimmt hingegen das1 was ihr das ,seiende ist1 als ,allgemeines4 ,wie die ,allgemeinheit ihr ,prinzip berhaupt1 so sind auch ihre in ihr unmittelbar sich unterscheidenden ,momente1 ,ich ein allgemeines1 und der ,gegenstand ein allgemeiner4 ,jenes ,prinzip ist uns entstanden1 und unser ,aufnehmen der ,wahrnehmung daher nicht mehr ein erscheinendes ,aufnehmen1 wie der sinnlichen ,gewiheit1 sondern ein notwendiges4 ,in dem ,entstehen des ,prinzips sind zugleich die beiden ,momente1 die an ihrer ,erscheinung nur herausfallen1 geworden2 das eine nmlich die ,bewegung des ,aufzeigens1 das andere dieselbe ,bewegung1 aber als ,einfaches2 jenes das ,wahrnehmen1 dies der ,gegenstand4 ,der ,gegenstand ist dem ,wesen nach dasselbe1 was die ,bewegung ist1 sie die ,entfaltung und ,unterscheidung der ,momente1 er das ,zusammengefatsein derselben4 ,fr uns oder an sich ist das ,allgemeine als ,prinzip das ,wesen der ,wahrnehmung2 und gegen diese ,abstraktion1 die beiden unterschiednen1 das ,wahrnehmende und das ,wahrgenommene das ,unwesentliche4 ,aber in der ,tat1 weil beide selbst das ,allgemeine oder das ,wesen sind1 sind sie beide wesentlich2 indem sie aber sich als entgegengesetzte aufeinander beziehen1 so kann in der ,beziehung nur das eine das wesentliche sein2 und der ,unterschied des ,wesentlichen und ,unwesentlichen mu sich an sie verteilen4 ,das eine als das einfache bestimmt1 der ,gegenstand1 ist das ,wesen1 gleichgltig dagegen1 ob er wahrgenommen wird oder nicht2 das ,wahrnehmen aber als die ,bewegung ist das ,unbestndige1 das sein kann oder auch nicht1 und das ,unwesentliche4 ,dieser ,gegenstand ist nun nher zu bestimmen1 und diese ,bestimmung aus dem ,resultate1 das sich ergeben1 kurz zu entwickeln2 die ausgefhrtere ,entwicklung gehrt nicht hierher4 ,da sein ,prinzip1 das ,allgemeine1 in seiner ,einfachheit ein vermitteltes ist1 so mu er dies als seine ,natur an ihm ausdrcken2 er zeigt sich dadurch als das ,ding von vielen ,eigenschaften4 ,der ,reichtum des sinnlichen ,wissens gehrt der ,wahrnehmung1 nicht der unmittelbaren ,gewiheit an1 an der er nur das ,beiherspielende war1 denn nur jene hat die ,negation1 den ,unterschied oder die ,mannigfaltigkeit an ihrem ,wesen4 ,das ,dieses ist also gesetzt als nicht dieses1 oder als aufgehoben2 und damit nicht ,nichts1 sondern ein bestimmtes ,nichts1 oder ein ,nichts von einem ,inhalte1 nmlich dem ,diesen4 ,das ,sinnliche ist hiedurch selbst noch vorhanden1 aber nicht1 wie es in der unmittelbaren ,gewiheit sein sollte1 als das gemeinte ,einzelne1 sondern als ,allgemeines1 oder als das1 was sich als ,eigenschaft bestimmen wird4 ,das ,aufheben stellt seine wahrhafte gedoppelte ,bedeutung dar1 welche wir an dem ,negativen gesehen haben2 es ist ein ,negieren und ein ,aufbewahren zugleich2 das ,nichts1 als ,nichts des ,diesen1 bewahrt die ,unmittelbarkeit auf1 und ist selbst sinnlich1 aber eine allgemeine ,unmittelbarkeit4--,das ,sein aber ist ein ,allgemeines dadurch1 da es die ,vermittlung oder das ,negative an ihm hat2 indem es dies an seiner ,unmittelbarkeit ausdrckt1 ist es eine unterschiedene1 bestimmte ,eigenschaft4 ,damit sind zugleich viele solche ,eigenschaften1 eine die negative der andern1 gesetzt4 ,indem sie in der ,einfachheit des ,allgemeinen ausgedrckt sind1 beziehen sich diese ,bestimmtheiten1 die eigentlich erst durch eine ferner hinzukommende ,bestimmung ,eigenschaften sind1 auf sich selbst1 sind gleichgltig gegeneinander1 jede fr sich1 frei von der andern4 ,die einfache sich selbst gleiche ,allgemeinheit selbst aber ist wieder von diesen ihren ,bestimmtheiten unterschieden1 und frei2 sie ist das reine ,sich-auf-sich-beziehen1 oder das ,medium1 worin diese ,bestimmtheiten alle sind1 sich also in ihr als in einer einfachen ,einheit durchdringen1 ohne sich aber zu berhren2 denn eben durch die ,teilnahme an dieser ,allgemeinheit sind sie gleichgltig fr sich4 --,dies abstrakte allgemeine ,medium1 das die ,dingheit berhaupt oder das reine ,wesen genannt werden kann1 ist nichts anderes als das ,hier und ,itzt1 wie es sich erwiesen hat1 nmlich als ein einfaches ,zusammen von vielen1 aber die vielen sind in ihrer ,bestimmtheit selbst einfach allgemeine4 ,dies ,salz ist einfaches ,hier1 und zugleich vielfach2 es ist wei1 und auch scharf1 auch kubisch gestaltet1 auch von bestimmter ,schwere1 und so weiter4 ,alle diese vielen ,eigenschaften sind in einem einfachen ,hier1 worin sie sich also durchdringen2 keine hat ein anderes ,hier als die andere1 sondern jede ist allenthalben1 in demselben1 worin die andere ist2 und zugleich1 ohne durch verschiedene ,hier geschieden zu sein1 affizieren sie sich in dieser ,durchdringung nicht2 das ,weie affiziert oder verndert das ,kubische nicht1 beide nicht das ,scharfe1 und so weiter1 sondern da jede selbst einfaches ,sich-auf-sich-beziehen ist1 lt sie die andern ruhig und bezieht sich nur durch das gleichgltige ,auch auf sie4 ,dieses ,auch ist also das reine ,allgemeine selbst1 oder das ,medium1 die sie so zusammenfassende ,dingheit4 ,in diesem ,verhltnisse1 das sich ergeben hat1 ist nur erst der ,charakter der positiven ,allgemeinheit beobachtet und entwickelt2 es bietet sich aber noch eine ,seite dar1 welche auch hereingenommen werden mu4 ,nmlich wenn die vielen bestimmten ,eigenschaften schlechterdings gleichgltig wren1 und sich durchaus nur auf sich selbst bezgen1 so wren sie keine bestimmte2 denn sie sind dies nur insofern sie sich unterscheiden1 und sich auf andere als entgegengesetzte beziehen4 ,nach dieser ,entgegensetzung aber knnen sie nicht in der einfachen ,einheit ihres ,mediums zusammen sein1 die ihnen ebenso wesentlich ist als die ,negation2 die ,unterscheidung derselben1 insofern sie nicht eine gleichgltige1 sondern ausschlieende1 anderes negierende ist1 fllt also auer diesem einfachen ,medium2 und dieses ist daher nicht nur ein ,auch1 gleichgltige ,einheit1 sondern auch ,eins1 ausschlieende ,einheit4 --,das ,eins ist das ,moment der ,negation1 wie es selbst auf eine einfache ,weise sich auf sich bezieht1 und ,anderes ausschliet2 und wodurch die ,dingheit als ,ding bestimmt ist4 ,an der ,eigenschaft ist die ,negation als ,bestimmtheit1 die unmittelbar eins ist mit der ,unmittelbarkeit des ,seins1 welche durch diese ,einheit mit der ,negation1 ,allgemeinheit ist2 als ,eins aber ist sie1 wie sie von dieser ,einheit mit dem ,gegenteil befreit1 und an und fr sich selbst ist4 ,in diesen ,momenten zusammen ist das ,ding als das ,wahre der ,wahrnehmung vollendet1 so weit es ntig ist1 es hier zu entwickeln4 ,es ist a7 die gleichgltige passive ,allgemeinheit1 das ,auch der vielen ,eigenschaften1 oder vielmehr ,materien1 b7 die ,negation ebenso als einfach2 oder das ,eins1 das ,ausschlieen entgegengesetzter ,eigenschaften1 und g7 die vielen ,eigenschaften selbst1 die ,beziehung der zwei ersten ,momente2 die ,negation1 wie sie sich auf das gleichgltige ,element bezieht1 und sich darin als eine ,menge von ,unterschieden ausbreitet2 der ,punkt der ,einzelnheit in dem ,medium des ,bestehens in die ,vielheit ausstrahlend4 ,nach der ,seite1 da diese ,unterschiede dem gleichgltigen ,medium angehren1 sind sie selbst allgemein1 beziehen sich nur auf sich1 und affizieren sich nicht2 nach der ,seite aber1 da sie der negativen ,einheit angehren1 sind sie zugleich ausschlieend2 haben aber diese entgegengesetzte ,beziehung notwendig an ,eigenschaften1 die aus 99ihrem99 ,auch entfernt sind4 ,die sinnliche ,allgemeinheit1 oder die unmittelbare ,einheit des ,seins und des ,negativen1 ist erst so ,eigenschaft1 insofern das ,eins und die reine ,allgemeinheit aus ihr entwickelt1 und voneinander unterschieden sind1 und sie diese miteinander zusammenschliet2 diese ,beziehung derselben auf die reinen wesentlichen ,momente vollendet erst das ,ding4 ,so ist nun das ,ding der ,wahrnehmung beschaffen2 und das ,bewutsein ist als ,wahrnehmendes bestimmt1 insofern dies ,ding sein ,gegenstand ist2 es hat ihn nur zu nehmen1 und sich als reines ,auffassen zu verhalten2 was sich ihm dadurch ergibt1 ist das ,wahre4 ,wenn es selbst bei diesem ,nehmen etwas tte1 wrde es durch solches ,hinzusetzen oder ,weglassen die ,wahrheit verndern4 ,indem der ,gegenstand das ,wahre und ,allgemeine1 sich selbst ,gleiche1 das ,bewutsein sich aber das ,vernderliche und ,unwesentliche ist1 kann es ihm geschehen1 da es den ,gegenstand unrichtig auffat und sich tuscht4 ,das ,wahrnehmende hat das ,bewutsein der ,mglichkeit der ,tuschung2 denn in der ,allgemeinheit1 welche das ,prinzip ist1 ist das ,anderssein selbst unmittelbar fr es1 aber als das ,nichtige1 ,aufgehobene4 ,sein ,kriterium der ,wahrheit ist daher die ,sichselbstgleichheit1 und sein ,verhalten als sich selbst gleiches aufzufassen4 ,indem zugleich das verschiedene fr es ist1 ist es ein ,beziehen der verschiedenen ,momente seines ,auffassens aufeinander2 wenn sich aber in dieser ,vergleichung eine ,ungleichheit hervortut1 so ist dies nicht eine ,unwahrheit des ,gegenstandes1 denn er ist das sich selbst ,gleiche1 sondern des ,wahrnehmens4 ,sehen wir nun zu1 welche ,erfahrung das ,bewutsein in seinem wirklichen ,wahrnehmen macht4 ,sie ist fr uns in der soeben gegebenen ,entwicklung des ,gegenstandes und des ,verhaltens des ,bewutseins zu ihm schon enthalten2 und wird nur die ,entwicklung der darin vorhandenen ,widersprche sein4--,der ,gegenstand1 den ,ich aufnehme1 bietet sich als rein ,einer dar2 auch werde ich die ,eigenschaft an ihm gewahr1 die allgemein ist1 dadurch aber ber die ,einzelnheit hinausgeht4 ,das erste ,sein des gegenstndlichen ,wesens als eines ,einen war also nicht sein wahres ,sein2 da er das ,wahre ist1 fllt die ,unwahrheit in mich1 und das ,auffassen war nicht richtig4 ,ich mu um der ,allgemeinheit der ,eigenschaft willen das gegenstndliche ,wesen vielmehr als eine ,gemeinschaft berhaupt nehmen4 ,ich nehme nun ferner die ,eigenschaft wahr als bestimmte1 anderem entgegengesetzte1 und es ausschlieende4 ,ich fate das gegenstndliche ,wesen also in der ,tat nicht richtig auf1 als ,ich es als eine ,gemeinschaft mit andern oder als die ,kontinuitt bestimmte1 und mu1 vielmehr um der ,bestimmtheit der ,eigenschaft willen1 die ,kontinuitt trennen1 und es als ausschlieendes ,eins setzen4 ,an dem getrennten ,eins finde ich viele solche ,eigenschaften1 die einander nicht affizieren1 sondern gleichgltig gegeneinander sind2 ich nahm den ,gegenstand also nicht richtig wahr1 als ich ihn als ein ,ausschlieendes auffate1 sondern er ist1 wie vorhin nur ,kontinuitt berhaupt1 so itzt ein allgemeines gemeinschaftliches ,medium1 worin viele ,eigenschaften als sinnliche ,allgemeinheiten1 jede fr sich ist1 und als bestimmte die andern ausschliet4 ,das ,einfache und ,wahre1 das ich wahrnehme1 ist aber hiemit auch nicht ein allgemeines ,medium1 sondern die einzelne ,eigenschaft fr sich1 die aber so weder ,eigenschaft noch ein bestimmtes ,sein ist2 denn sie ist nun weder an einem ,eins noch in ,beziehung auf andere4 ,eigenschaft ist sie aber nur am ,eins1 und bestimmt nur in ,beziehung auf andere4 ,sie bleibt als dies reine ,sich-auf-sich-selbst-beziehen nur sinnliches ,sein berhaupt1 da sie den ,charakter der ,negativitt nicht mehr an ihr hat2 und das ,bewutsein1 fr welches itzt ein sinnliches ,sein ist1 ist nur ein ,meinen1 das heit1 es ist aus dem ,wahrnehmen ganz heraus und in sich zurckgegangen4 ,allein das sinnliche ,sein und ,meinen geht selbst in das ,wahrnehmen ber2 ich bin zu dem ,anfang zurckgeworfen1 und wieder in denselben1 sich in jedem ,momente und als ,ganzes aufhebenden ,kreislauf hineingerissen4 ,das ,bewutsein durchlauft ihn also notwendig wieder1 aber zugleich nicht auf dieselbe ,weise wie das erstemal4 ,es hat nmlich die ,erfahrung ber das ,wahrnehmen gemacht1 da das ,resultat und das ,wahre desselben seine ,auflsung1 oder die ,reflexion in sich selbst aus dem ,wahren ist4 ,es hat sich hiemit fr das ,bewutsein bestimmt1 wie sein ,wahrnehmen wesentlich beschaffen ist1 nmlich nicht ein einfaches reines ,auffassen1 sondern in seinem ,auffassen zugleich aus dem ,wahren heraus in sich reflektiert zu sein4 ,diese ,rckkehr des ,bewutseins in sich selbst1 die sich in das reine ,auffassen unmittelbar--denn sie hat sich als dem ,wahrnehmen wesentlich gezeigt--einmischt1 verndert das ,wahre4 ,das ,bewutsein erkennt diese ,seite zugleich als die seinige1 und nimmt sie auf sich1 wodurch es also den wahren ,gegenstand rein erhalten wird4--,es ist hiemit itzt1 wie es bei der sinnlichen ,gewiheit geschah1 an dem ,wahrnehmen die ,seite vorhanden1 da das ,bewutsein in sich zurckgedrngt wird1 aber zunchst nicht in dem ,sinne1 in welchem dies bei jener der ,fall war2 als ob in es die ,wahrheit des ,wahrnehmens fiele1 sondern vielmehr erkennt es1 da die ,unwahrheit1 die darin vorkmmt1 in es fllt4 ,durch diese ,erkenntnis aber ist es zugleich fhig1 sie aufzuheben2 es unterscheidet sein ,auffassen des ,wahren von der ,unwahrheit seines ,wahrnehmens1 korrigiert diese1 und insofern es diese ,berichtigung selbst vornimmt1 fllt allerdings die ,wahrheit als ,wahrheit des ,wahrnehmens in dasselbe4 ,das ,verhalten des ,bewutseins1 das nunmehr zu betrachten ist1 ist also so beschaffen1 da es nicht mehr blo wahrnimmt1 sondern auch seiner ,reflexion in sich bewut ist1 und diese von der einfachen ,auffassung selbst abtrennt4 ,ich werde also zuerst des ,dings als ,eines gewahr1 und habe es in dieser wahren ,bestimmung festzuhalten2 wenn in der ,bewegung des ,wahrnehmens etwas dem ,widersprechendes vorkommt1 so ist dies als meine ,reflexion zu erkennen4 ,es kommen nun in der ,wahrnehmung auch verschiedene ,eigenschaften vor1 welche ,eigenschaften des ,dings zu sein scheinen2 allein das ,ding ist ,eins und von dieser ,verschiedenheit1 wodurch es aufhrte1 ,eins zu sein1 sind wir uns bewut1 da sie in uns fllt4 ,dies ,ding ist also in der ,tat nur wei1 an unser ,auge gebracht1 scharf auch1 an unsre ,zunge1 auch kubisch an unser ,gefhl1 und so fort4 ,die gnzliche ,verschiedenheit dieser ,seiten nehmen wir nicht aus dem ,dinge1 sondern aus uns2 sie fallen uns an unserem von der ,zunge ganz unterschiedenen ,auge und so fort1 so auseinander4 ,wir sind somit das allgemeine ,medium1 worin solche ,momente sich absondern und fr sich sind4 ,hiedurch also1 da wir die ,bestimmtheit1 allgemeines ,medium zu sein1 als unsre ,reflexion betrachten1 erhalten wir die ,sichselbstgleichheit und ,wahrheit des ,dinges1 ,eins zu sein4 ,diese verschiedenen ,seiten1 welche das ,bewutsein auf sich nimmt1 sind aber1 jede so fr sich1 als in dem allgemeinen ,medium sich befindend betrachtet1 bestimmt2 das ,weie ist nur in ,entgegensetzung gegen das ,schwarze1 und so fort1 und das ,ding ,eins gerade dadurch1 da es andern sich entgegensetzt4 ,es schliet aber andere nicht1 insofern es ,eins ist1 von sich aus2 denn ,eins zu sein ist das allgemeine ,auf-sich-selbst-beziehen1 und dadurch1 da es ,eins ist1 ist es vielmehr allen gleich2 sondern durch die ,bestimmtheit4 ,die ,dinge selbst also sind an und fr sich bestimmte2 sie haben ,eigenschaften1 wodurch sie sich von andern unterscheiden4 ,indem die ,eigenschaft die eigene ,eigenschaft des ,dinges1 oder eine ,bestimmtheit an ihm selbst ist1 hat es mehrere ,eigenschaften4 ,denn vors erste ist das ,ding das ,wahre1 es ist an sich selbst2 und was an ihm ist1 ist an ihm als sein eigenes ,wesen1 nicht um anderer willen2 also sind zweitens die bestimmten ,eigenschaften nicht nur um anderer ,dinge willen1 und fr andere ,dinge1 sondern an ihm selbst2 sie sind aber bestimmte ,eigenschaften an ihm nur1 indem sie mehrere sich voneinander unterscheidende sind2 und drittens1 indem sie so in der ,dingheit sind1 sind sie an und fr sich und gleichgltig gegeneinander4 ,es ist also in ,wahrheit das ,ding selbst1 welches wei1 und auch kubisch1 auch scharf1 und so fort ist1 oder das ,ding ist das ,auch1 oder das allgemeine ,medium1 worin die vielen ,eigenschaften auereinander bestehen1 ohne sich zu berhren und aufzuheben2 und so genommen wird es als das ,wahre genommen4 ,bei diesem ,wahrnehmen nun ist das ,bewutsein zugleich sich bewut1 da es sich auch in sich selbst reflektiert und in dem ,wahrnehmen das dem ,auch entgegengesetzte ,moment vorkommt4 ,dies ,moment aber ist ,einheit des ,dings mit sich selbst1 welche den ,unterschied aus sich ausschliet4 ,sie ist es demnach1 welche das ,bewutsein auf sich zu nehmen hat2 denn das ,ding selbst ist das ,bestehen der vielen verschiedenen und unabhngigen ,eigenschaften4 ,es wird also von dem ,dinge gesagt1 es ist wei1 auch kubisch1 und auch scharf u4 s4f4 ,aber insofern es wei ist1 ist es nicht kubisch1 und insofern es kubisch und auch wei ist1 ist es nicht scharf u4s4f4 ,das ,in-eins-setzen dieser ,eigenschaften kommt nur dem ,bewutsein zu1 welches sie daher an dem ,ding nicht in ,eins fallen zu lassen hat4 ,zu dem ,ende bringt es das ,insofern herbei1 wodurch es sie auseinander1 und das ,ding als das ,auch erhlt4 ,recht eigentlich wird das ,einssein von dem ,bewutsein erst so auf sich genommen1 da dasjenige1 was ,eigenschaft genannt wurde1 als freie ,materie vorgestellt wird4 ,das ,ding ist auf diese ,weise zum wahrhaften ,auch erhoben1 indem es eine ,sammlung von ,materien1 und statt ,eins zu sein zu einer blo umschlieenden ,oberflche wird4 ,sehen wir zurck auf dasjenige1 was das ,bewutsein vorhin auf sich genommen1 und itzt auf sich nimmt2 was es vorhin dem ,dinge zuschrieb1 und itzt ihm zuschreibt1 so ergibt sich da es abwechslungsweise ebensowohl sich selbst als auch das ,ding zu beidem macht1 zum reinen vielheitslosen ,eins1 wie zu einem in selbststndige ,materien aufgelsten ,auch4 ,das ,bewutsein findet also durch diese ,vergleichung1 da nicht nur sein ,nehmen des ,wahren1 die ,verschiedenheit des ,auffassens und des ,in-sich-zurckgehens an ihm hat1 sondern da vielmehr das ,wahre selbst1 das ,ding1 sich auf diese gedoppelte ,weise zeigt4 ,es ist hiemit die ,erfahrung vorhanden1 da das ,ding sich fr das auffassende ,bewutsein auf eine bestimmte ,weise darstellt1 aber zugleich aus der ,weise1 in der es sich darbietet1 heraus und in sich reflektiert ist1 oder an ihm selbst eine entgegengesetzte ,wahrheit hat4 ,das ,bewutsein ist also auch aus dieser zweiten ,art1 sich im ,wahrnehmen zu verhalten1 nmlich das ,ding als das ,wahre sich selbst ,gleiche1 sich aber fr das ,ungleiche1 fr das aus der ,gleichheit heraus in sich ,zurckgehende1 zu nehmen1 selbst heraus1 und der ,gegenstand ist ihm itzt diese ganze ,bewegung1 welche vorher an den ,gegenstand und an das ,bewutsein verteilt war4 ,das ,ding ist ,eins1 in sich reflektiert2 es ist fr sich2 aber es ist auch fr ein ,anderes2 und zwar ist es ein anderes fr sich1 als es fr ,anderes ist4 ,das ,ding ist hienach fr sich1 und auch fr ein ,anderes1 ein gedoppeltes verschiedenes ,sein2 aber es ist auch ,eins2 das ,einssein aber widerspricht dieser seiner ,verschiedenheit2 das ,bewutsein htte hienach dies ,in-eins-setzen wieder auf sich zu nehmen1 und von dem ,dinge abzuhalten4 ,es mte also sagen1 da das ,ding1 insofern es fr sich ist1 nicht fr ,anderes ist4 ,allein dem ,dinge selbst kommt auch das ,einssein zu1 wie das ,bewutsein erfahren hat2 das ,ding ist wesentlich in sich reflektiert4 ,das ,auch1 oder der gleichgltige ,unterschied fllt also wohl ebenso in das ,ding1 als das ,einssein2 aber da beides verschieden1 nicht in dasselbe1 sondern in verschiedene ,dinge2 der ,widerspruch1 der an dem gegenstndlichen ,wesen berhaupt ist1 verteilt sich an zwei ,gegenstnde4 ,das ,ding ist also wohl an und fr sich1 sich selbst gleich2 aber diese ,einheit mit sich selbst wird durch andere ,dinge gestrt2 so ist die ,einheit des ,dings erhalten1 und zugleich das ,anderssein auer ihm1 so wie auer dem ,bewutsein4 ,ob nun zwar so der ,widerspruch des gegenstndlichen ,wesens an verschiedene ,dinge verteilt ist1 so wird darum doch an das abgesonderte einzelne ,ding selbst der ,unterschied kommen4 ,die verschiedenen ,dinge sind also fr sich gesetzt2 und der ,widerstreit fllt in sie so gegenseitig1 da jedes nicht von sich selbst1 sondern nur von dem andern verschieden ist4 ,jedes ist aber hiemit selbst als ein ,unterschiedenes bestimmt1 und hat den wesentlichen ,unterschied von den andern an ihm2 aber zugleich nicht so1 da dies eine ,entgegensetzung an ihm selbst wre1 sondern es fr sich ist einfache ,bestimmtheit1 welche seinen wesentlichen es von andern unterscheidenden ,charakter ausmacht4 ,in der ,tat ist zwar1 da die ,verschiedenheit an ihm ist1 dieselbe notwendig als wirklicher ,unterschied mannigfaltiger ,beschaffenheit an ihm4 ,allein weil die ,bestimmtheit das ,wesen des ,dinges ausmacht1 wodurch es von andern sich unterscheidet und fr sich ist1 so ist diese sonstige mannigfaltige ,beschaffenheit das ,unwesentliche4 ,das ,ding hat hiemit zwar in seiner ,einheit das gedoppelte ,insofern an ihm1 aber mit ungleichem ,werte2 wodurch dies ,engegengesetztsein also nicht zur wirklichen ,entgegensetzung des ,dings selbst wird1 sondern insofern dies durch seinen 99absoluten99 ,unterschied in ,entgegensetzung kommt1 hat es sie gegen ein anderes ,ding auer ihm4 ,die sonstige ,mannigfaltigkeit aber ist zwar auch notwendig an dem ,dinge1 so da sie nicht von ihm wegbleiben kann1 aber sie ist ihm unwesentlich4 ,diese ,bestimmtheit1 welche den wesentlichen ,charakter des ,dings ausmacht1 und es von allen andern unterscheidet1 ist nun so bestimmt1 da das ,ding dadurch im ,gegensatze mit andern ist1 aber sich darin fr sich erhalten soll4 ,ding aber1 oder fr sich seiendes ,eins ist es nur1 insofern es nicht in dieser ,beziehung auf andere steht2 denn in dieser ,beziehung ist vielmehr der ,zusammenhang mit anderem gesetzt2 und ,zusammenhang mit anderem ist das ,aufhren des ,fr-sich-seins4 ,durch den absoluten ,charakter gerade und seine ,entgegensetzung verhlt es sich zu andern1 und ist wesentlich nur dies ,verhalten2 das ,verhltnis aber ist die ,negation seiner ,selbststndigkeit1 und das ,ding geht vielmehr durch seine wesentliche ,eigenschaft zugrunde4 ,die ,notwendigkeit der ,erfahrung fr das ,bewutsein1 da das ,ding eben durch die ,bestimmtheit1 welche sein ,wesen und sein ,fr-sich-sein ausmacht1 zugrunde geht1 kann kurz dem einfachen ,begriffe nach so betrachtet werden4 ,das ,ding ist gesetzt als ,fr-sich-sein1 oder als absolute ,negation alles ,andersseins2 daher absolute1 nur sich auf sich beziehende ,negation2 aber die sich auf sich beziehende ,negation ist ,aufheben seiner selbst1 oder sein ,wesen in einem andern zu haben4 ,in der ,tat enthlt die ,bestimmung des ,gegenstandes1 wie er sich ergeben hat1 nichts anderes2 er soll eine wesentliche ,eigenschaft1 welche sein einfaches ,fr-sich-sein ausmacht1 bei dieser ,einfachheit aber auch die ,verschiedenheit an ihm selbst haben1 welche zwar notwendig sein1 aber nicht die wesentliche ,bestimmtheit ausmachen soll4 ,aber dies ist eine ,unterscheidung1 welche nur noch in den ,worten liegt2 das ,unwesentliche1 welches doch zugleich notwendig sein soll1 hebt sich selbst auf1 oder ist dasjenige1 was soeben die ,negation seiner selbst genannt wurde4 ,es fllt hiemit das letzte ,insofern hinweg1 welches das ,fr-sich-sein und das ,sein fr ,anderes trennte2 der ,gegenstand ist vielmehr in einer und derselben ,rcksicht das ,gegenteil seiner selbst1 fr sich1 insofern er fr ,anderes1 und fr ,anderes1 insofern er fr sich ist4 ,er ist fr sich1 in sich reflektiert1 ,eins2 aber dies fr sich1 in sich reflektiert1 ,einssein ist mit seinem ,gegenteile1 dem ,sein fr ein ,anderes1 in einer ,einheit1 und darum nur als ,aufgehobenes gesetzt2 oder dies ,fr-sich-sein ist ebenso unwesentlich als dasjenige1 was allein das ,unwesentliche sein sollte1 nmlich das ,verhltnis zu anderem4 ,der ,gegenstand ist hiedurch in seinen reinen ,bestimmtheiten oder in den ,bestimmtheiten1 welche seine ,wesenheit ausmachen sollten1 ebenso aufgehoben1 als er in seinem sinnlichen ,sein zu einem ,aufgehobenen wurde4 ,aus dem sinnlichen ,sein wird er ein ,allgemeines2 aber dies ,allgemeine ist1 da es aus dem sinnlichen herkommt1 wesentlich durch dasselbe bedingt1 und daher berhaupt nicht wahrhaft sich selbst gleiche1 sondern mit einem ,gegensatze affizierte ,allgemeinheit1 welche sich darum in die ,extreme der ,einzelnheit und ,allgemeinheit1 des ,eins der ,eigenschaften und des ,auchs der freien ,materien trennt4 ,diese reinen ,bestimmtheiten scheinen die ,wesenheit selbst auszudrcken1 aber sie sind nur ein ,fr-sich-sein1 welches mit dem ,sein fr ein ,anderes behaftet ist2 indem aber beide wesentlich in einer ,einheit sind1 so ist itzt die unbedingte absolute ,allgemeinheit vorhanden1 und das ,bewutsein tritt hier erst wahrhaft in das ,reich des ,verstandes ein4 ,die sinnliche ,einzelnheit also verschwindet zwar in der dialektischen ,bewegung der unmittelbaren ,gewiheit und wird ,allgemeinheit1 aber nur sinnliche ,allgemeinheit4 ,das ,meinen ist verschwunden1 und das ,wahrnehmen nimmt den ,gegenstand1 wie er an sich ist1 oder als ,allgemeines berhaupt2 die ,einzelnheit tritt daher an ihm1 als wahre ,einzelnheit1 als ,an-sich-sein des ,eins hervor1 oder als ,reflektiertsein in sich selbst4 ,es ist aber noch ein bedingtes ,fr-sich-sein1 neben welchem ein anderes ,fr-sich-sein1 die der ,einzelnheit entgegengesetzte und durch sie bedingte ,allgemeinheit vorkommt2 aber diese beiden widersprechenden ,extreme sind nicht nur nebeneinander1 sondern in einer ,einheit1 oder1 was dasselbe ist1 das ,gemeinschaftliche beider1 das ,fr-sich-sein ist mit dem ,gegensatze berhaupt behaftet1 das heit1 es ist zugleich nicht ein ,fr-sich-sein4 ,diese ,momente sucht die ,sophisterei des ,wahrnehmens von ihrem ,widerspruche zu retten1 und durch die ,unterscheidung der ,rcksichten1 durch das ,auch und ,insofern festzuhalten1 sowie endlich durch die ,unterscheidung des ,unwesentlichen und eines ihm entgegengesetzten ,wesens das ,wahre zu ergreifen4 ,allein diese ,auskunftsmittel1 statt die ,tuschung in dem ,auffassen abzuhalten1 erweisen sich vielmehr selbst als nichtig1 und das ,wahre1 das durch diese ,logik des ,wahrnehmens gewonnen werden soll1 erweist sich in einer und derselben ,rcksicht1 das ,gegenteil zu sein1 und hiemit zu seinem ,wesen die unterscheidungs- und bestimmungslose ,allgemeinheit zu haben4 ,diese leeren ,abstraktionen der ,einzelnheit und der ihr entgegengesetzten ,allgemeinheit1 sowie des ,wesens1 das mit einem ,unwesentlichen verknpft1 eines ,unwesentlichen1 das doch zugleich notwendig ist1 sind die ,mchte1 deren ,spiel der wahrnehmende1 oft so genannte gesunde ,menschenverstand ist2 er1 der sich fr das gediegne reale ,bewutsein nimmt1 ist im ,wahrnehmen nur das ,spiel dieser ,abstraktionen2 er ist berhaupt immer da am rmsten1 wo er am reichsten zu sein meint4 ,indem er von diesen nichtigen ,wesen herumgetrieben1 von dem einen dem andern in die ,arme geworfen wird und durch seine ,sophisterei abwechslungsweise itzt das eine1 dann das gerad ,entgegengesetzte festzuhalten und zu behaupten bemht1 sich der ,wahrheit widersetzt1 meint er von der ,philosophie1 sie habe es nur mit ,gedankendingen zu tun4 ,sie hat in der ,tat auch damit zu tun1 und erkennt sie fr die reinen ,wesen1 fr die absoluten ,elemente und ,mchte2 aber damit erkennt sie dieselben zugleich in ihrer ,bestimmtheit1 und ist darum ,meister ber sie1 whrend jener wahrnehmende ,verstand sie fr das ,wahre nimmt1 und von ihnen aus einer ,irre in die andere geschickt wird4 ,er selbst kommt nicht zu dem ,bewutsein1 da es solche einfache ,wesenheiten sind1 die in ihm walten1 sondern er meint es immer mit ganz gediegnem ,stoffe und ,inhalte zu tun zu haben1 so wie die sinnliche ,gewiheit nicht wei1 da die leere ,abstraktion des reinen ,seins ihr ,wesen ist2 aber in der ,tat sind sie es1 an welchen er durch allen ,stoff und ,inhalt hindurch und hin und her luft2 sie sind der ,zusammenhalt und die ,herrschaft desselben1 und allein dasjenige1 was das sinnliche als ,wesen fr das ,bewutsein ist1 was seine ,verhltnisse zu ihm bestimmt1 und woran die ,bewegung des ,wahrnehmens und seines ,wahren abluft4 ,dieser ,verlauf1 ein bestndig abwechselndes ,bestimmen des ,wahren und ,aufheben dieses ,bestimmens1 macht eigentlich das tgliche und bestndige ,leben und ,treiben des ,wahrnehmenden und in der ,wahrheit sich zu bewegen meinenden ,bewutseins aus4 ,es geht darin unaufhaltsam zu dem ,resultate des gleichen ,aufhebens aller dieser wesentlichen ,wesenheiten oder ,bestimmungen fort1 ist aber in jedem einzelnen ,momente nur dieser einen ,bestimmtheit als des ,wahren sich bewut1 und dann wieder der entgegengesetzten4 ,es wittert wohl ihre ,unwesenheit2 sie gegen die drohende ,gefahr zu retten1 geht es zur ,sophisterei ber1 das1 was es selbst soeben als das ,nichtwahre behauptete1 itzt als das ,wahre zu behaupten4 ,wozu diesen ,verstand eigentlich die ,natur dieser unwahren ,wesen treiben will1 die ,gedanken von jener ,allgemeinheit und ,einzelnheit1 vom ,auch und ,eins1 von jener ,wesentlichkeit1 die mit einer ,unwesentlichkeit notwendig verknpft ist1 und von einem ,unwesentlichen1 das doch notwendig ist1--die ,gedanken von diesen ,unwesen zusammenzubringen und sie dadurch aufzuheben1 dagegen strubt er sich durch die ,sttzen des ,insofern und der verschiedenen ,rcksichten1 oder dadurch1 den einen ,gedanken auf sich zu nehmen1 um den andern getrennt und als den wahren zu erhalten4 ,aber die ,natur dieser ,abstraktionen bringt sie an und fr sich zusammen1 der gesunde ,verstand ist der ,raub derselben1 die ihn in ihrem wirbelnden ,kreise umhertreiben4 ,indem er ihnen die ,wahrheit dadurch geben will1 da er bald die ,unwahrheit derselben auf sich nimmt1 bald aber auch die ,tuschung einen ,schein der unzuverlssigen ,dinge nennt und das ,wesentliche von einem ihnen notwendigen1 und doch unwesentlich sein sollenden abtrennt1 und jenes als ihre ,wahrheit gegen dieses festhlt1 erhlt er ihnen nicht ihre ,wahrheit1 sich aber gibt er die ,unwahrheit4 ,,iii4 ,kraft und ,verstand1,erscheinung und bersinnliche ,welt ,dem ,bewutsein ist in der ,dialektik der sinnlichen ,gewiheit das ,hren und ,sehen u4s4w4 vergangen1 und als ,wahrnehmen ist es zu ,gedanken gekommen1 welche es aber erst im unbedingt ,allgemeinen zusammenbringt4 ,dies ,unbedingte wre nun selbst wieder nichts anders als das auf eine ,seite tretende ,extrem des ,fr-sich-seins1 wenn es als ruhiges einfaches ,wesen genommen wrde1 denn so trte ihm das ,unwesen gegenber2 aber auf dieses bezogen wre es selbst unwesentlich1 und das ,bewutsein nicht aus der ,tuschung des ,wahrnehmens herausgekommen2 allein es hat sich als ein solches ergeben1 welches aus einem solchen bedingten ,fr-sich-sein in sich zurckgegangen ist4--,dies unbedingte ,allgemeine1 das nunmehr der wahre ,gegenstand des ,bewutseins ist1 ist noch als ,gegenstand desselben2 es hat seinen ,begriff als ,begriff noch nicht erfat4 ,beides ist wesentlich zu unterscheiden2 dem ,bewutsein ist der ,gegenstand aus dem ,verhltnisse zu einem andern in sich zurckgegangen1 und hiemit an sich ,begriff geworden2 aber das ,bewutsein ist noch nicht fr sich selbst der ,begriff1 und deswegen erkennt es in jenem reflektierten ,gegenstande nicht sich4 ,fr uns ist dieser ,gegenstand durch die ,bewegung des ,bewutseins so geworden1 da dieses in das ,werden desselben verflochten1 und die ,reflexion auf beiden ,seiten dieselbe1 oder nur eine ist4 ,weil aber das ,bewutsein in dieser ,bewegung nur das gegenstndliche ,wesen1 nicht das ,bewutsein als solches zu seinem ,inhalte hatte1 so ist fr es das ,resultat in gegenstndlicher ,bedeutung zu setzen1 und das ,bewutsein noch von dem gewordenen zurcktretend1 so da ihm dasselbe als ,gegenstndliches das ,wesen ist4 ,der ,verstand hat damit zwar seine eigne ,unwahrheit und die ,unwahrheit des ,gegenstandes aufgehoben2 und was ihm dadurch geworden1 ist der ,begriff des ,wahren2 als an sich seiendes ,wahres1 das noch nicht ,begriff ist1 oder das des ,fr-sich-seins des ,bewutseins entbehrt1 und das der ,verstand1 ohne sich darin zu wissen1 gewhren lt4 ,dieses treibt sein ,wesen fr sich selbst2 so da das ,bewutsein keinen ,anteil an seiner freien ,realisierung hat1 sondern ihr nur zusieht1 und sie rein auffat4 ,wir haben hiemit noch vors erste an seine ,stelle zu treten1 und der ,begriff zu sein1 welcher das ausbildet1 was in dem ,resultate enthalten ist2 an diesem ausgebildeten ,gegenstande1 der dem ,bewutsein als ein seiendes sich darbietet1 wird es sich erst zum begreifenden ,bewutsein4 ,das ,resultat war das unbedingt ,allgemeine1 zunchst in dem negativen und abstrakten ,sinne1 da das ,bewutsein seine einseitigen ,begriffe negierte1 und sie abstrahierte1 nmlich sie aufgab4 ,das ,resultat hat aber an sich die positive ,bedeutung1 da darin die ,einheit1 des ,fr-sich-seins und des ,fr-ein-,anderes-seins1 oder der absolute ,gegensatz unmittelbar als dasselbe ,wesen gesetzt ist4 ,es scheint zunchst nur die ,form der ,momente zueinander zu betreffen2 aber das ,fr-sich-sein und das ,fr-,anderes-sein ist ebensowohl der ,inhalt selbst1 weil der ,gegensatz in seiner ,wahrheit keine andere ,natur haben kann1 als die sich im ,resultate ergeben hat1 da nmlich der in der ,wahrnehmung fr wahr gehaltene ,inhalt in der ,tat nur der ,form angehrt1 und in ihre ,einheit sich auflst4 ,dieser ,inhalt ist zugleich allgemein2 es kann keinen andern ,inhalt geben1 der durch seine besondere ,beschaffenheit sich dem entzge1 in diese unbedingte ,allgemeinheit zurckzugehen4 ,ein solcher ,inhalt wre irgendeine bestimmte ,weise1 fr sich zu sein1 und zu ,anderem sich zu verhalten4 ,allein fr sich zu sein1 und zu ,anderem sich zu verhalten berhaupt1 macht seine ,natur und ,wesen aus1 deren ,wahrheit ist1 unbedingt ,allgemeines zu sein2 und das ,resultat ist schlechthin allgemein4 ,weil aber dies unbedingt ,allgemeine ,gegenstand fr das ,bewutsein ist1 so tritt an ihm der ,unterschied der ,form und des ,inhalts hervor1 und in der ,gestalt des ,inhalts haben die ,momente das ,aussehen1 in welchem sie sich zuerst darboten1 einerseits allgemeines ,medium vieler bestehender ,materien1 und anderseits in sich reflektiertes ,eins1 worin ihre ,selbststndigkeit vertilgt ist1 zu sein4 ,jenes ist die ,auflsung der ,selbststndigkeit des ,dinges1 oder die ,passivitt1 die ein ,sein fr ein ,anderes ist1 dies aber das ,fr-sich-sein4 ,es ist zu sehen1 wie diese ,momente in der unbedingten ,allgemeinheit1 die ihr ,wesen ist1 sich darstellen4 ,es erhellt zunchst1 da sie dadurch1 da sie nur in dieser sind1 berhaupt nicht mehr auseinander liegen1 sondern wesentlich an ihnen selbst sich aufhebende ,seiten sind1 und nur das bergehen derselben ineinander gesetzt ist4 ,das eine ,moment erscheint also als das auf die ,seite getretene ,wesen1 als allgemeines ,medium oder als das ,bestehen selbststndiger ,materien4 ,die ,selbststndigkeit dieser ,materien aber ist nichts anders als dies ,medium2 oder dies ,allgemeine ist durchaus die ,vielheit solcher verschiedenen ,allgemeinen4 ,das ,allgemeine ist an ihm selbst in ungetrennter ,einheit mit dieser ,vielheit1 heit aber1 diese ,materien sind1 jede wo die andere ist1 sie durchdringen sich gegenseitig--ohne aber sich zu berhren1 weil umgekehrt das viele ,unterschiedene ebenso selbststndig ist4 ,damit ist zugleich auch ihre reine ,porositt oder ihr ,aufgehobensein gesetzt4 ,dies ,aufgehobensein wieder1 oder die ,reduktion dieser ,verschiedenheit zum reinen ,fr-sich-sein ist nichts anders als das ,medium selbst und dies die ,selbststndigkeit der ,unterschiede4 ,oder die selbststndig gesetzten gehen unmittelbar in ihre ,einheit1 und ihre ,einheit unmittelbar in die ,entfaltung ber1 und diese wieder zurck in die ,reduktion4 ,diese ,bewegung ist aber dasjenige1 was ,kraft genannt wird2 das eine ,moment derselben1 nmlich sie als ,ausbreitung der selbststndigen ,materien in ihrem ,sein1 ist ihre uerung2 sie aber als das ,verschwundensein derselben ist die in sich aus ihrer uerung zurckgedrngte1 oder die eigentliche ,kraft4 ,aber erstens die in sich zurckgedrngte ,kraft mu sich uern2 und zweitens in der uerung ist sie ebenso in sich selbst seiende ,kraft1 als sie in diesem ,in-sich-selbst-sein uerung ist4--,indem wir so beide ,momente in ihrer unmittelbaren ,einheit erhalten1 so ist eigentlich der ,verstand1 dem der ,begriff der ,kraft angehrt1 der ,begriff1 welcher die unterschiedenen ,momente als unterschiedene trgt2 denn an ihr selbst sollen sie nicht unterschieden sein2 der ,unterschied ist hiemit nur im ,gedanken4--,oder es ist im obigen nur erst der ,begriff der ,kraft1 nicht ihre ,realitt gesetzt worden4 ,in der ,tat aber ist die ,kraft das unbedingt ,allgemeine1 welches1 was es fr ein ,anderes1 ebenso an sich selbst ist2 oder welches den ,unterschied--denn er ist nichts anderes1 als das ,fr-ein-,anderes-sein--an ihm selbst hat4 ,da also die ,kraft in ihrer ,wahrheit sei1 mu sie ganz vom ,gedanken frei gelassen und als die ,substanz dieser ,unterschiede gesetzt werden1 das heit einmal1 sie als diese ganze ,kraft wesentlich an und fr sich bleibend1 und dann ihre ,unterschiede als substantiell1 oder als fr sich bestehende ,momente4 ,die ,kraft als solche1 oder als in sich zurckgedrngte ist hiemit fr sich als ein ausschlieendes ,eins1 welchem die ,entfaltung der ,materien ein anderes bestehendes ,wesen ist1 und es sind so zwei unterschiedne selbststndige ,seiten gesetzt4 ,aber die ,kraft ist auch das ,ganze1 oder sie bleibt1 was sie ihrem ,begriffe nach ist1 nmlich diese ,unterschiede bleiben reine ,formen1 oberflchliche verschwindende ,momente4 ,die ,unterschiede der in sich zurckgedrngten eigentlichen ,kraft und der ,entfaltung der selbststndigen ,materien wren zugleich gar nicht1 wenn sie nicht ein ,bestehen htten1 oder die ,kraft wre nicht1 wenn sie nicht auf diese entgegengesetzte ,weise existierte2 aber1 sie existiert auf diese entgegengesetzte ,weise1 heit nichts anderes1 als beide ,momente sind selbst zugleich selbststndig4--,diese ,bewegung des ,sich-bestndig-verselbststndigens der beiden ,momente und ihres ,sich-wieder-aufhebens ist es also1 was zu betrachten ist4--,es erhellt im allgemeinen1 da diese ,bewegung nichts anderes ist als die ,bewegung des ,wahrnehmens1 worin die beiden ,seiten1 das ,wahrnehmende und das ,wahrgenommene zugleich1 einmal als das ,auffassen des ,wahren eins und ununterschieden1 dabei aber ebensowohl jede ,seite in sich reflektiert oder fr sich ist4 ,hier sind diese beiden ,seiten ,momente der ,kraft2 sie sind ebensowohl in einer ,einheit1 als diese ,einheit1 welche gegen die fr sich seienden ,extreme als die ,mitte erscheint1 sich immer in eben diese ,extreme zersetzt1 die erst dadurch sind4--,die ,bewegung1 welche sich vorhin als das ,sich-selbst-vernichten widersprechender ,begriffe darstellte1 hat also hier die gegenstndliche ,form1 und ist ,bewegung der ,kraft1 als deren ,resultat das unbedingt ,allgemeine als ,ungegenstndliches1 oder als ,innres der ,dinge hervorgeht4 ,die ,kraft ist1 wie sie bestimmt worden1 indem sie als solche1 oder als in sich reflektiert vorgestellt wird1 die eine ,seite ihres ,begriffs2 aber als ein substantiiertes ,extrem1 und zwar das unter der ,bestimmtheit des ,eins gesetzte4 ,hiemit ist das ,bestehen der entfalteten ,materien aus ihr ausgeschlossen1 und ein ,anderes als sie4 ,indem es notwendig ist1 da sie selbst dieses ,bestehen sei1 oder da sie sich uere1 so stellt sich ihre uerung so vor1 da jenes andere zu ihr hinzutritt1 und sie sollizitiert4 ,aber in der ,tat1 indem sie notwendig sich uert1 hat sie dies1 was als ein anderes ,wesen gesetzt war1 an ihr selbst4 ,es mu zurckgenommen werden1 da sie als ein ,eins1 und ihr ,wesen1 sich zu uern1 als ein ,anderes zu ihr von auen ,hinzutretendes gesetzt wurde2 sie ist vielmehr selbst dies allgemeine ,medium des ,bestehens der ,momente als ,materien2 oder sie hat sich geuert1 und was das andere ,sollizitierende sein sollte1 ist sie vielmehr4 ,sie existiert also itzt als das ,medium der entfalteten ,materien4 ,aber sie hat gleich wesentlich die ,form des ,aufgehobenseins der bestehenden ,materien1 oder ist wesentlich ,eins2 dies ,eins-sein ist hiemit itzt1 da sie gesetzt ist als das ,medium von ,materien1 ein anderes als sie1 und sie hat dies ihr ,wesen auer ihr4 ,indem sie aber notwendig dies sein mu1 als was sie noch nicht gesetzt ist1 so tritt dies andere hinzu und sollizitiert sie zur ,reflexion in sich selbst1 oder hebt ihre uerung auf4 ,in der ,tat aber ist sie selbst dieses ,in-sich-reflektiert-sein1 oder dies ,aufgehobensein der uerung2 das ,einssein verschwindet1 wie es erschien1 nmlich als ein anderes2 sie ist es selbst1 sie ist in sich zurckgedrngte ,kraft4 ,das1 was als ,anderes auftritt1 und sie sowohl zur uerung als zur ,rckkehr in sich selbst sollizitiert1 ist1 wie sich unmittelbar ergibt1 selbst ,kraft2 denn das ,andre zeigt sich ebensowohl als allgemeines ,medium wie als ,eins2 und so1 da jede dieser ,gestalten zugleich nur als verschwindendes ,moment auftritt4 ,die ,kraft ist hiemit dadurch1 da ein ,anderes fr sie1 und sie fr ein ,anderes ist1 berhaupt noch nicht aus ihrem ,begriffe herausgetreten4 ,es sind aber zugleich zwei ,krfte vorhanden2 der ,begriff beider zwar derselbe1 aber aus seiner ,einheit in die ,zweiheit herausgegangen4 ,statt da der ,gegensatz durchaus wesentlich nur ,moment bliebe1 scheint er sich durch die ,entzweiung in ganz selbststndige ,krfte der ,herrschaft der ,einheit entzogen zu haben4 ,was es mit dieser ,selbststndigkeit fr eine ,bewandtnis hat1 ist nher zu sehen4 ,zunchst tritt die zweite ,kraft als das ,sollizitierende1 und zwar als allgemeines ,medium seinem ,inhalte nach gegen die auf1 welche als sollizitierte bestimmt ist2 indem aber jene wesentlich ,abwechslung dieser beiden ,momente und selbst ,kraft ist1 so ist sie in der ,tat gleichfalls nur erst allgemeines ,medium1 indem sie dazu sollizitiert wird1 und ebenso auch nur negative ,einheit1 oder zum ,zurckgehen der ,kraft ,sollizitierendes1 dadurch1 da sie sollizitiert wird4 ,es verwandelt sich hiemit auch dieser ,unterschied1 der zwischen beiden stattfand1 da das eine das ,sollizitierende1 das andere das ,sollizitierte sein sollte1 in dieselbe ,austauschung der ,bestimmtheiten gegeneinander4 ,das ,spiel der beiden ,krfte besteht hiemit in diesem entgegengesetzten ,bestimmtsein beider1 ihrem ,freinander-sein in dieser ,bestimmung1 und der absoluten unmittelbaren ,verwechslung der ,bestimmungen--einem bergange1 wodurch allein diese ,bestimmungen sind1 in denen die ,krfte selbststndig aufzutreten scheinen4 ,das ,sollizitierende ist1 zum ,beispiel1 als allgemeines ,medium1 und dagegen das ,sollizitierte als zurckgedrngte ,kraft gesetzt2 aber jenes ist allgemeines ,medium selbst nur dadurch1 da das andere zurckgedrngte ,kraft ist2 oder diese ist vielmehr das ,sollizitierende fr jenes1 und macht dasselbe erst zum ,medium4 ,jenes hat nur durch das andere seine ,bestimmtheit1 und ist sollizitierend1 nur insofern es vom andern dazu sollizitiert wird1 sollizitierend zu sein2 und es verliert ebenso unmittelbar diese ihm gegebene ,bestimmtheit2 denn diese geht an das andere ber oder vielmehr ist schon an dasselbe bergegangen2 das fremde die ,kraft ,sollizitierende tritt als allgemeines ,medium auf1 aber nur dadurch1 da es von ihr dazu sollizitiert worden ist2 das heit aber1 sie setzt es so und ist vielmehr selbst wesentlich allgemeines ,medium2 sie setzt das ,sollizitierende so1 darum weil diese andere ,bestimmung ihr wesentlich1 das heit1 weil sie vielmehr sie selbst ist4 ,zur ,vervollstndigung der ,einsicht in den ,begriff dieser ,bewegung kann noch darauf aufmerksam gemacht werden1 da sich die ,unterschiede selbst in einem gedoppelten ,unterschiede zeigen1 einmal als ,unterschiede des ,inhalts1 indem das eine ,extrem in sich reflektierte ,kraft1 das andere aber ,medium der ,materien ist2 das andremal als ,unterschiede der ,form1 indem das eine ,sollizitierendes1 das andre ,sollizitiertes1 jenes ttig1 dies passiv ist4 ,nach dem ,unterschiede des ,inhalts sind sie berhaupt1 oder fr uns unterschieden2 nach dem ,unterschiede der ,form aber sind sie selbststndig1 in ihrer ,beziehung sich voneinander selbst abscheidend und entgegengesetzt4 ,da so die ,extreme nach diesen beiden ,seiten nichts an sich1 sondern diese ,seiten1 worin ihr unterschiedenes ,wesen bestehen sollte1 nur verschwindende ,momente1 ein unmittelbares bergehen jeder in die entgegengesetzte sind1 dies wird fr das ,bewutsein in der ,wahrnehmung der ,bewegung der ,kraft4 ,fr uns aber war1 wie oben erinnert1 auch noch dies1 da an sich die ,unterschiede als ,unterschiede des ,inhalts und der ,form verschwanden1 und auf der ,seite der ,form dem ,wesen nach das ttige1 sollizitierende oder ,fr-sich-seiende dasselbe1 was auf der ,seite des ,inhalts als in sich zurckgedrngte ,kraft2 das passive1 sollizitierte1 oder ,fr-ein-,anderes-seiende auf der ,seite der ,form dasselbe1 was auf der ,seite des ,inhalts als allgemeines ,medium der vielen ,materien sich darstellte4 ,es ergibt sich hieraus1 da der ,begriff der ,kraft durch die ,verdopplung in zwei ,krfte wirklich wird1 und wie er dies wird4 ,diese zwei ,krfte existieren als fr sich seiende ,wesen2 aber ihre ,existenz ist eine solche ,bewegung gegeneinander1 da ihr ,sein vielmehr ein reines ,gesetztsein durch ein ,anderes ist1 das heit1 da ihr ,sein vielmehr die reine ,bedeutung des ,verschwindens hat4 ,sie sind nicht als ,extreme1 die etwas ,festes fr sich behielten1 und nur eine uere ,eigenschaft gegeneinander in die ,mitte und in ihre ,berhrung schickten2 sondern was sie sind1 sind sie nur in dieser ,mitte und ,berhrung4 ,es ist darin unmittelbar ebensowohl das ,in-sich-zurckgedrngt- oder das ,fr-sich-sein der ,kraft wie die uerung1 das ,sollizitieren wie das ,sollizitiertsein2 diese ,momente hiemit nicht an zwei selbststndige ,extreme verteilt1 welche sich nur eine entgegengesetzte ,spitze bten1 sondern ihr ,wesen ist dies schlechthin1 jedes nur durchs andere1 und was jede so durchs andre ist1 unmittelbar nicht mehr zu sein1 indem sie es ist4 ,sie haben hiemit in der ,tat keine eignen ,substanzen1 welche sie trgen und erhielten4 ,der ,begriff der ,kraft erhlt sich vielmehr als das ,wesen in seiner ,wirklichkeit selbst2 die ,kraft als wirkliche ist schlechthin nur in der uerung1 welche zugleich nichts anders als ein ,sich-selbst-aufheben ist4 ,diese wirkliche ,kraft vorgestellt als frei von ihrer uerung und fr sich seiend1 ist sie die in sich zurckgedrngte ,kraft1 aber diese ,bestimmtheit ist in der ,tat1 wie sich ergeben hat1 selbst nur ein ,moment der uerung4 ,die ,wahrheit der ,kraft bleibt also nur der ,gedanke derselben2 und haltungslos strzen die ,momente ihrer ,wirklichkeit1 ihre ,substanzen und ihre ,bewegung in eine ununterschiedene ,einheit zusammen1 welche nicht die in sich zurckgedrngte ,kraft ist1 denn diese ist selbst nur ein solches ,moment1 sondern diese ,einheit ist ihr ,begriff1 als ,begriff4 ,die ,realisierung der ,kraft ist also zugleich ,verlust der ,realitt2 sie ist darin vielmehr ein ganz ,anderes geworden1 nmlich diese ,allgemeinheit1 welche der ,verstand zuerst oder unmittelbar als ihr ,wesen erkennt1 und welche sich auch als ihr ,wesen an ihrer seinsollenden ,realitt1 an den wirklichen ,substanzen erweist4 ,insofern wir das erste ,allgemeine als den ,begriff des ,verstandes betrachten1 worin die ,kraft noch nicht fr sich ist1 so ist das zweite itzt ihr ,wesen1 wie es sich an und fr sich darstellt4 ,oder umgekehrt1 betrachten wir das erste ,allgemeine als das ,unmittelbare1 das ein wirklicher ,gegenstand fr das ,bewutsein sein sollte1 so ist dies zweite als das ,negative der sinnlich gegenstndlichen ,kraft bestimmt2 es ist sie1 wie sie in ihrem wahren ,wesen nur als ,gegenstand des ,verstandes ist2 jenes erste wre die in sich zurckgedrngte ,kraft oder sie als ,substanz2 dies zweite aber ist das ,innere der ,dinge1 als ,inneres1 welches mit dem ,begriffe als ,begriff dasselbe ist4 ,dieses wahrhafte ,wesen der ,dinge hat sich itzt so bestimmt1 da es nicht unmittelbar fr das ,bewutsein ist1 sondern da dieses ein mittelbares ,verhltnis zu dem ,innern hat1 und als ,verstand durch diese ,mitte des ,spiels der ,krfte in den wahren ,hintergrund der ,dinge blickt4 ,die ,mitte1 welche die beiden ,extreme1 den ,verstand und das ,innere1 zusammenschliet1 ist das entwickelte ,sein der ,kraft1 das fr den ,verstand selbst nunmehr ein ,verschwinden ist4 ,es heit darum ,erscheinung2 denn ,schein nennen wir das ,sein1 das unmittelbar an ihm selbst ein ,nichtsein ist4 ,es ist aber nicht nur ein ,schein1 sondern ,erscheinung1 ein ,ganzes des ,scheins4 ,dies ,ganze als ,ganzes oder ,allgemeines ist es1 was das ,innere ausmacht1 das ,spiel der ,krfte1 als ,reflexion desselben in sich selbst4 ,in ihm sind fr das ,bewutsein auf gegenstndliche ,weise die ,wesen der ,wahrnehmung so gesetzt1 wie sie an sich sind1 nmlich als unmittelbar in das ,gegenteil ohne ,ruhe und ,sein sich verwandelnde ,momente1 das ,eins unmittelbar in das ,allgemeine1 das ,wesentliche unmittelbar in das ,unwesentliche und umgekehrt4 ,dies ,spiel der ,krfte ist daher das entwickelte ,negative1 aber die ,wahrheit desselben ist das ,positive1 nmlich das ,allgemeine1 der an sich seiende ,gegenstand4--,das ,sein desselben fr das ,bewutsein ist vermittelt durch die ,bewegung der ,erscheinung1 worin das ,sein der ,wahrnehmung und das sinnlich ,gegenstndliche berhaupt nur negative ,bedeutung hat1 das ,bewutsein also daraus sich in sich als in das ,wahre reflektiert1 aber als ,bewutsein wieder dies ,wahre zum gegenstndlichen ,innern macht1 und diese ,reflexion der ,dinge von seiner ,reflexion in sich selbst unterscheidet2 wie ihm die vermittelnde ,bewegung ebenso noch eine gegenstndliche ist4 ,dies ,innere ist ihm daher ein ,extrem gegen es2 aber es ist ihm darum das ,wahre1 weil es darin als in dem ,an-sich zugleich die ,gewiheit seiner selbst oder das ,moment seines ,fr-sich-seins hat2 aber dieses ,grundes ist es sich noch nicht bewut1 denn das ,fr-sich-sein1 welches das ,innre an ihm selbst haben sollte1 wre nichts anderes als die negative ,bewegung1 aber diese ist dem ,bewutsein noch die gegenstndliche verschwindende ,erscheinung1 noch nicht sein eignes ,fr-sich-sein2 das ,innre ist ihm daher wohl ,begriff1 aber es kennt die ,natur des ,begriffes noch nicht4 ,in diesem innern ,wahren1 als dem absolut ,allgemeinen1 welches vom ,gegensatze des ,allgemeinen und ,einzelnen gereinigt und fr den ,verstand geworden ist1 schliet sich erst ber der sinnlichen als der erscheinenden ,welt nunmehr eine bersinnliche als die wahre ,welt auf1 ber dem verschwindenden ,diesseits das bleibende ,jenseits2 ein ,an-sich1 welches die erste und darum selbst unvollkommene ,erscheinung der ,vernunft1 oder nur das reine ,element ist1 worin die ,wahrheit ihr ,wesen hat4 ,unser ,gegenstand ist hiemit nunmehr der ,schlu1 welcher zu seinen ,extremen1 das ,innere der ,dinge1 und den ,verstand1 und zu seiner ,mitte die ,erscheinung hat2 die ,bewegung dieses ,schlusses aber gibt die weitere ,bestimmung dessen1 was der ,verstand durch die ,mitte hindurch im ,innern erblickt1 und die ,erfahrung1 welche er ber dieses ,verhltnis des ,zusammengeschlossenseins macht4 ,noch ist das ,innere reines ,jenseits fr das ,bewutsein1 denn es findet sich selbst in ihm noch nicht2 es ist leer1 denn es ist nur das ,nichts der ,erscheinung und positiv das einfache ,allgemeine4 ,diese ,weise des ,innern zu sein1 stimmt unmittelbar denjenigen bei1 welche sagen1 da das ,innre der ,dinge nicht zu erkennen sei2 aber der ,grund wrde anders gefat werden mssen4 ,von diesem ,innern1 wie es hier unmittelbar ist1 ist allerdings keine ,kenntnis vorhanden1 aber nicht deswegen1 weil die ,vernunft zu kurzsichtig1 oder beschrnkt1 oder wie man es sonst nennen will1 wre2 worber hier noch nichts bekannt ist1 denn so tief sind wir noch nicht eingedrungen2 sondern um der einfachen ,natur der ,sache selbst willen1 weil nmlich im ,leeren nichts erkannt wird1 oder von der andern ,seite ausgesprochen1 weil es eben als das ,jenseits des ,bewutseins bestimmt ist4--,das ,resultat ist freilich dasselbe1 wenn ein ,blinder in den ,reichtum der bersinnlichen ,welt--wenn sie einen hat1 er sei nun eigentmlicher ,inhalt derselben1 oder das ,bewutsein selbst sei dieser ,inhalt--und wenn ein ,sehender in die reine ,finsternis1 oder wenn man will1 in das reine ,licht1 wenn sie nur dieses ist1 gestellt wird2 der ,sehende sieht in seinem reinen ,lichte so wenig als in seiner reinen ,finsternis1 und gerade so viel als der ,blinde in der ,flle des ,reichtums1 der vor ihm lge4 ,wenn es mit dem ,innern und dem ,zusammengeschlossensein mit ihm durch die ,erscheinung weiter nichts wre1 so bliebe nichts brig1 als sich an die ,erscheinung zu halten1 das heit1 etwas als wahr zu nehmen1 von dem wir wissen1 da es nicht wahr ist2 oder damit doch in dem leeren1 welches zwar erst als ,leerheit von gegenstndlichen ,dingen geworden1 aber1 als ,leerheit an sich1 auch fr die ,leerheit aller geistigen ,verhltnisse und der ,unterschiede des ,bewutseins als ,bewutseins genommen werden mu--damit also in diesem so ganz ,leeren1 welches auch das ,heilige genannt wird1 doch etwas sei1 es mit ,trumereien1 ,erscheinungen1 die das ,bewutsein sich selbst erzeugt1 zu erfllen2 es mte sich gefallen lassen1 da so schlecht mit ihm umgegangen wird1 denn es wre keines bessern wrdig1 indem ,trumereien selbst noch besser sind als seine ,leerheit4 ,das ,innere oder das bersinnliche ,jenseits ist aber entstanden1 es kommt aus der ,erscheinung her1 und sie ist seine ,vermittlung2 oder die ,erscheinung ist sein ,wesen1 und in der ,tat seine ,erfllung4 ,das bersinnliche ist das ,sinnliche und ,wahrgenommene gesetzt1 wie es in ,wahrheit ist2 die ,wahrheit des ,sinnlichen und ,wahrgenommenen aber ist1 ,erscheinung zu sein4 ,das bersinnliche ist also die ,erscheinung als ,erscheinung4--,wenn dabei gedacht wird1 das bersinnliche sei also die sinnliche ,welt1 oder die ,welt1 wie sie fr die unmittelbare sinnliche ,gewiheit und ,wahrnehmung ist1 so ist dies ein verkehrtes ,verstehen2 denn die ,erscheinung ist vielmehr nicht die ,welt des sinnlichen ,wissens und ,wahrnehmens als seiende1 sondern sie als aufgehobene oder in ,wahrheit als innere gesetzt4 ,es pflegt gesagt zu werden1 das bersinnliche sei nicht die ,erscheinung2 dabei wird aber unter der ,erscheinung nicht die ,erscheinung verstanden1 sondern vielmehr die sinnliche ,welt1 als selbst reelle ,wirklichkeit4 ,der ,verstand1 welcher unser ,gegenstand ist1 befindet sich auf eben dieser ,stelle1 da ihm das ,innere nur erst als das allgemeine noch unerfllte ,an-sich geworden2 das ,spiel der ,krfte hat nur eben diese negative ,bedeutung1 nicht an sich und nur diese positive1 das ,vermittelnde1 aber auer ihm zu sein4 ,seine ,beziehung auf das ,innre durch die ,vermittlung aber ist seine ,bewegung1 durch welche es sich ihm erfllen wird4--,unmittelbar fr ihn ist das ,spiel der ,krfte2 das ,wahre aber ist ihm das einfache ,innre2 die ,bewegung der ,kraft ist daher ebenso nur als ,einfaches berhaupt das ,wahre4 ,von diesem ,spiele der ,krfte haben wir aber gesehen1 da es diese ,beschaffenheit hat1 da die ,kraft1 welche sollizitiert wird von einer andern ,kraft1 ebenso das ,sollizitierende fr diese andere ist1 welche selbst erst hierdurch sollizitierende wird4 ,es ist hierin ebenso nur der unmittelbare ,wechsel oder das absolute ,austauschen der ,bestimmtheit vorhanden1 welche den einzigen ,inhalt des ,auftretenden ausmacht2 entweder allgemeines ,medium oder negative ,einheit zu sein4 ,es hrt in seinem bestimmten ,auftreten selbst unmittelbar auf1 das zu sein1 als was es auftritt2 es sollizitiert durch sein bestimmtes ,auftreten die andere ,seite1 die sich hiedurch uert2 das heit1 diese ist unmittelbar itzt das1 was die erste sein sollte4 ,diese beiden ,seiten1 das ,verhltnis des ,sollizitierens und das ,verhltnis des bestimmten entgegengesetzten ,inhalts ist jedes fr sich die absolute ,verkehrung und ,verwechslung4 ,aber diese beiden ,verhltnisse sind selbst wieder dasselbe1 und der ,unterschied der ,form1 das ,sollizitierte und das ,sollizitierende zu sein1 ist dasselbe1 was der ,unterschied des ,inhalts ist1 das ,sollizitierte als solches1 nmlich das passive ,medium2 das ,sollizitierende hingegen das ttige1 die negative ,einheit oder das ,eins4 ,hiedurch verschwindet aller ,unterschied besonderer ,krfte1 die in dieser ,bewegung vorhanden sein sollten1 gegeneinander berhaupt2 denn sie beruhten allein auf jenen ,unterschieden2 und der ,unterschied der ,krfte fllt ebenso mit jenen beiden nur in einen zusammen4 ,es ist also weder die ,kraft noch das ,sollizitieren und ,sollizitiert-werden1 noch die ,bestimmtheit1 bestehendes ,medium und in sich reflektierte ,einheit zu sein1 weder einzeln fr sich etwas1 noch sind es verschiedene ,gegenstze2 sondern was in diesem absoluten ,wechsel ist1 ist nur der ,unterschied als allgemeiner oder als ein solcher1 in welchen sich die vielen ,gegenstze reduziert haben4 ,dieser ,unterschied als allgemeiner ist daher das ,einfache an dem ,spiele der ,kraft selbst1 und das ,wahre desselben2 er ist das ,gesetz der ,kraft4 ,zu dem einfachen ,unterschiede wird die absolut wechselnde ,erscheinung1 durch ihre ,beziehung auf die ,einfachheit des ,innern oder des ,verstandes4 ,das ,innre ist zunchst nur das an sich ,allgemeine2 dies an sich einfache ,allgemeine ist aber wesentlich ebenso absolut der allgemeine ,unterschied2 denn es ist das ,resultat des ,wechsels selbst1 oder der ,wechsel ist sein ,wesen2 aber der ,wechsel1 als im ,innern gesetzt1 wie er in ,wahrheit ist1 in dasselbe hiemit als ebenso absolut allgemeiner1 beruhigter1 sich gleich bleibender ,unterschied aufgenommen4 ,oder die ,negation ist wesentliches ,moment des ,allgemeinen1 und sie oder die ,vermittlung also im ,allgemeinen ist allgemeiner ,unterschied4 ,er ist im ,gesetze ausgedrckt1 als dem bestndigen ,bilde der unsteten ,erscheinung4 ,die bersinnliche ,welt ist hiemit ein ruhiges ,reich von ,gesetzen1 zwar jenseits der wahrgenommenen ,welt1 denn diese stellt das ,gesetz nur durch bestndige ,vernderung dar1 aber in ihr ebenso gegenwrtig1 und ihr unmittelbares stilles ,abbild4 ,dies ,reich der ,gesetze ist zwar die ,wahrheit des ,verstandes1 welche an dem ,unterschiede1 der in dem ,gesetze ist1 den ,inhalt hat2 es ist aber zugleich nur seine erste ,wahrheit1 und fllt die ,erscheinung nicht aus4 ,das ,gesetz ist in ihr gegenwrtig1 aber es ist nicht ihre ganze ,gegenwart2 es hat unter immer andern ,umstnden eine immer andere ,wirklichkeit4 ,es bleibt dadurch der ,erscheinung fr sich eine ,seite1 welche nicht im ,innern ist2 oder sie ist in ,wahrheit noch nicht als ,erscheinung1 als aufgehobenes ,fr-sich-sein gesetzt4 ,dieser ,mangel des ,gesetzes mu sich an ihm selbst ebenso hervortun4 ,was ihm zu mangeln scheint1 ist1 da es zwar den ,unterschied selbst an ihm hat1 aber als allgemeinen1 unbestimmten4 ,insofern es aber nicht das ,gesetz berhaupt1 sondern ein ,gesetz ist1 hat es die ,bestimmtheit an ihm2 und es sind damit unbestimmt viele ,gesetze vorhanden4 ,allein diese ,vielheit ist vielmehr selbst ein ,mangel2 sie widerspricht nmlich dem ,prinzip des ,verstandes1 welchem als ,bewutsein des einfachen ,innern1 die an sich allgemeine ,einheit das ,wahre ist4 ,die vielen ,gesetze mu er darum vielmehr in ein ,gesetz zusammenfallen lassen4 ,wie zum ,beispiel das ,gesetz1 nach welchem der ,stein fllt1 und das ,gesetz1 nach welchem die himmlischen ,sphren sich bewegen1 als ein ,gesetz begriffen worden ist4 ,mit diesem ,ineinanderfallen aber verlieren die ,gesetze ihre ,bestimmtheit2 das ,gesetz wird immer oberflchlicher1 und es ist damit in der ,tat nicht die ,einheit dieser bestimmten ,gesetze1 sondern ein ihre ,bestimmtheit weglassendes ,gesetz gefunden2 wie das eine ,gesetz1 welches die ,gesetze des ,falles der ,krper an der ,erde und der himmlischen ,bewegung in sich vereint1 sie beide in der ,tat nicht ausdrckt4 ,die ,vereinigung aller ,gesetze in der allgemeinen ,attraktion drckt keinen ,inhalt weiter aus als eben den bloen ,begriff des ,gesetzes selbst1 der darin als seiend gesetzt ist4 ,die allgemeine ,attraktion sagt nur dies1 da alles einen bestndigen ,unterschied zu anderem hat4 ,der ,verstand meint dabei1 ein allgemeines ,gesetz gefunden zu haben1 welches die allgemeine ,wirklichkeit als solche ausdrcke2 aber hat in der ,tat nur den ,begriff des ,gesetzes selbst gefunden2 jedoch so1 da er zugleich dies damit aussagt1 alle ,wirklichkeit ist an ihr selbst gesetzmig4 ,der ,ausdruck der allgemeinen ,attraktion hat darum insofern groe ,wichtigkeit1 als er gegen das gedankenlose ,vorstellen gerichtet ist1 welchem alles in der ,gestalt der ,zuflligkeit sich darbietet1 und welchem die ,bestimmtheit die ,form der sinnlichen ,selbststndigkeit hat4 ,es steht somit den bestimmten ,gesetzen die allgemeine ,attraktion1 oder der reine ,begriff des ,gesetzes1 gegenber4 ,insofern dieser reine ,begriff1 als das ,wesen1 oder als das wahre ,innere betrachtet wird1 gehrt die ,bestimmtheit des bestimmten ,gesetzes selbst noch der ,erscheinung oder vielmehr dem sinnlichen ,sein an4 ,allein der reine ,begriff des ,gesetzes geht nicht nur ber das ,gesetz1 welches1 selbst ein bestimmtes1 andern bestimmten ,gesetzen gegenbersteht1 sondern er geht auch ber das ,gesetz als solches hinaus4 ,die ,bestimmtheit1 von welcher die ,rede war1 ist eigentlich selbst nur verschwindendes ,moment1 welches hier nicht mehr als ,wesenheit vorkommen kann2 denn es ist nur das ,gesetz als das ,wahre vorhanden2 aber der ,begriff des ,gesetzes ist gegen das ,gesetz selbst gekehrt4 ,an dem ,gesetze nmlich ist der ,unterschied selbst unmittelbar aufgefat und in das ,allgemeine aufgenommen1 damit aber ein ,bestehen der ,momente1 deren ,beziehung es ausdrckt1 als gleichgltiger und an sich seiender ,wesenheiten4 ,diese ,teile des ,unterschieds am ,gesetze sind aber zugleich selbst bestimmte ,seiten2 der reine ,begriff des ,gesetzes als allgemeine ,attraktion mu in seiner wahren ,bedeutung so aufgefat werden1 da in ihm als absolut ,einfachem die ,unterschiede1 die an dem ,gesetze als solchem vorhanden sind1 selbst wieder in das ,innre als einfache ,einheit zurckgehen2 sie ist die innre ,notwendigkeit des ,gesetzes4 ,das ,gesetz ist dadurch auf eine gedoppelte ,weise vorhanden1 das einemal als ,gesetz1 an dem die ,unterschiede als selbststndige ,momente ausgedrckt sind2 das anderemal in der ,form des einfachen ,in-sich-,zurckgegangen-seins1 welche wieder ,kraft genannt werden kann1 aber so1 da sie nicht die zurckgedrngte1 sondern die ,kraft berhaupt oder als der ,begriff der ,kraft ist1 eine ,abstraktion1 welche die ,unterschiede dessen1 was attrahiert und attrahiert wird1 selbst in sich zieht4 ,so ist1 zum ,beispiel1 die einfache ,elektrizitt die ,kraft2 der ,ausdruck des ,unterschieds aber fllt in das ,gesetz2 dieser ,unterschied ist positive und negative ,elektrizitt4 ,bei der ,bewegung des ,falles ist die ,kraft das einfache1 die ,schwere1 welche das ,gesetz hat1 da die ,gren der unterschiedenen ,momente der ,bewegung1 der verflossenen ,zeit1 und des durchlaufenen ,raums1 sich wie ,wurzel und ,quadrat zueinander verhalten4 ,die ,elektrizitt selbst ist nicht der ,unterschied an sich oder in ihrem ,wesen das ,doppelwesen von positiver und negativer ,elektrizitt2 daher man zu sagen pflegt1 sie habe das ,gesetz1 auf diese ,weise zu sein1 auch wohl1 sie habe die ,eigenschaft1 so sich zu uern4 ,diese ,eigenschaft ist zwar wesentliche und einzige ,eigenschaft dieser ,kraft1 oder sie ist ihr notwendig4 ,aber die ,notwendigkeit ist hier ein leeres ,wort2 die ,kraft mu eben1 weil sie mu1 so sich verdoppeln4 ,wenn freilich positive ,elektrizitt gesetzt ist1 ist auch negative an sich notwendig2 denn das ,positive ist nur als ,beziehung auf ein ,negatives1 oder das ,positive ist an ihm selbst der ,unterschied von sich selbst1 wie ebenso das ,negative4 ,aber da die ,elektrizitt als solche sich so teile1 dies ist nicht an sich das ,notwendige2 sie als einfache ,kraft ist gleichgltig gegen ihr ,gesetz1 als positive und negative zu sein2 und wenn wir jenes ihren ,begriff1 dies aber ihr ,sein nennen1 so ist ihr ,begriff gleichgltig gegen ihr ,sein2 sie hat nur diese ,eigenschaft2 d4h4 eben1 es ist ihr nicht an sich notwendig4 --,diese ,gleichgltigkeit erhlt eine andere ,gestalt1 wenn gesagt wird1 da es zur ,definition der ,elektrizitt gehrt1 als positive und negative zu sein1 oder da dies schlechthin ihr ,begriff und ,wesen ist4 ,alsdenn hiee ihr ,sein ihre ,existenz berhaupt2 in jener ,definition liegt aber nicht die ,notwendigkeit ihrer ,existenz2 sie ist entweder1 weil man sie findet1 das heit1 sie ist gar nicht notwendig2 oder ihre ,existenz ist durch andere ,krfte1 das heit1 ihre ,notwendigkeit ist eine uere4 ,damit aber1 da die ,notwendigkeit1 in die ,bestimmtheit des ,seins durch ,anderes gelegt wird1 fallen wir wieder in die ,vielheit der bestimmten ,gesetze zurck1 die wir soeben verlieen1 um das ,gesetz als ,gesetz zu betrachten2 nur mit diesem ist sein ,begriff als ,begriff oder seine ,notwendigkeit zu vergleichen1 die sich aber in allen diesen ,formen nur noch als ein leeres ,wort gezeigt hat4 ,noch auf andere als die angezeigte ,weise ist die ,gleichgltigkeit des ,gesetzes und der ,kraft1 oder des ,begriffs und des ,seins vorhanden4 ,in dem ,gesetze der ,bewegung z4,b4 ist es notwendig1 da die ,bewegung in ,zeit und ,raum sich teile1 oder dann auch in ,entfernung und ,geschwindigkeit4 ,indem die ,bewegung nur das ,verhltnis jener ,momente ist1 so ist sie1 das ,allgemeine1 hier wohl an sich selbst geteilt2 aber nun drcken diese ,teile1 ,zeit und ,raum1 oder ,entfernung und ,geschwindigkeit1 nicht an ihnen diesen ,ursprung aus einem aus2 sie sind gleichgltig gegeneinander1 der ,raum wird vorgestellt ohne die ,zeit1 die ,zeit ohne den ,raum1 und die ,entfernung wenigstens ohne die ,geschwindigkeit sein zu knnen--so wie ihre ,gren gleichgltig gegeneinander sind2 indem sie sich nicht wie ,positives und ,negatives verhalten1 hiemit nicht durch ihr ,wesen aufeinander beziehen4 ,die ,notwendigkeit der ,teilung ist also hier wohl vorhanden2 aber nicht der ,teile als solcher freinander4 ,darum ist aber auch jene erste selbst nur eine vorgespiegelte falsche ,notwendigkeit2 die ,bewegung ist nmlich nicht selbst als einfaches oder als reines ,wesen vorgestellt2 sondern schon als geteilt2 ,zeit und ,raum sind ihre selbststndigen ,teile oder ,wesen an ihnen selbst1 oder ,entfernung und ,geschwindigkeit ,weisen des ,seins oder ,vorstellens1 deren eine wohl ohne die andere sein kann1 und die ,bewegung daher nur ihre oberflchliche ,beziehung1 nicht ihr ,wesen4 ,als einfaches ,wesen oder als ,kraft vorgestellt ist sie wohl die ,schwere1 welche aber diese ,unterschiede berhaupt nicht in ihr enthlt4 ,der ,unterschied also ist in beiden ,fllen kein ,unterschied an sich selbst2 entweder ist das ,allgemeine1 die ,kraft1 gleichgltig gegen die ,teilung1 welche im ,gesetze ist1 oder die ,unterschiede1 ,teile des ,gesetzes sind es gegeneinander4 ,der ,verstand hat aber den ,begriff dieses ,unterschiedes an sich1 eben darin1 da das ,gesetz einesteils das ,innre1 ,an-sich-seiende1 aber an ihm zugleich ,unterschiedne ist2 da dieser ,unterschied hiemit innrer ,unterschied sei1 ist darin vorhanden1 da das ,gesetz einfache ,kraft1 oder als ,begriff desselben ist1 also ein ,unterschied des ,begriffes4 ,aber dieser innre ,unterschied fllt nur erst noch in den ,verstand2 und ist noch nicht an der ,sache selbst gesetzt4 ,es ist also nur die eigne ,notwendigkeit1 was der ,verstand ausspricht2 einen ,unterschied1 den er also nur so macht1 da er es zugleich ausdrckt1 da der ,unterschied kein ,unterschied der ,sache selbst sei4 ,diese ,notwendigkeit1 die nur im ,worte liegt1 ist hiemit die ,hererzhlung der ,momente1 die den ,kreis derselben ausmachen2 sie werden zwar unterschieden1 ihr ,unterschied aber zugleich1 kein ,unterschied der ,sache selbst zu sein1 ausgedrckt1 und daher selbst sogleich wieder aufgehoben2 diese ,bewegung heit ,erklren4 ,es wird also ein ,gesetz ausgesprochen1 von diesem wird sein an sich ,allgemeines1 oder der ,grund1 als die ,kraft1 unterschieden2 aber von diesem ,unterschiede wird gesagt1 da er keiner1 sondern vielmehr der ,grund ganz so beschaffen sei wie das ,gesetz4 ,die einzelne ,begebenheit des ,blitzes zum ,beispiel wird als ,allgemeines aufgefat1 und dies ,allgemeine als das ,gesetz der ,elektrizitt ausgesprochen3 die ,erklrung fat alsdenn das ,gesetz in die ,kraft zusammen1 als das ,wesen des ,gesetzes4 ,diese ,kraft ist dann so beschaffen1 da1 wenn sie sich uert1 entgegengesetzte ,elektrizitten hervortreten1 die wieder ineinander verschwinden1 das heit1 die ,kraft ist gerade so beschaffen wie das ,gesetz2 es wird gesagt1 da beide gar nicht unterschieden seien4 ,die ,unterschiede sind die reine allgemeine uerung oder das ,gesetz1 und die reine ,kraft2 beide haben aber denselben ,inhalt1 dieselbe ,beschaffenheit2 der ,unterschied als ,unterschied des ,inhalts1 d4h4 der ,sache wird also auch wieder zurckgenommen4 ,in dieser tautologischen ,bewegung beharrt1 wie sich ergibt1 der ,verstand bei der ruhigen ,einheit seines ,gegenstandes1 und die ,bewegung fllt nur in ihn selbst1 nicht in den ,gegenstand2 sie ist ein ,erklren1 das nicht nur nichts erklrt1 sondern so klar ist1 da es1 indem es ,anstalten macht1 etwas ,unterschiedenes von dem schon ,gesagten zu sagen1 vielmehr nichts sagt1 sondern nur dasselbe wiederholt4 ,an der ,sache selbst entsteht durch diese ,bewegung nichts ,neues1 sondern sie kommt als ,bewegung des ,verstandes in ,betracht4 ,in ihr aber erkennen wir nun eben dasjenige1 was an dem ,gesetze vermit wurde1 nmlich den absoluten ,wechsel selbst1 denn diese ,bewegung1 wenn wir sie nher betrachten1 ist unmittelbar das ,gegenteil ihrer selbst4 ,sie setzt nmlich einen ,unterschied1 welcher nicht nur fr uns kein ,unterschied ist1 sondern welchen sie selbst als ,unterschied aufhebt4 ,es ist dies derselbe ,wechsel1 der sich als das ,spiel der ,krfte darstellte2 es war in ihm der ,unterschied des ,sollizitierenden und ,sollizitierten1 der sich uernden und der in sich zurckgedrngten ,kraft2 aber es waren ,unterschiede1 die in ,wahrheit keine waren1 und sich darum auch unmittelbar wieder aufhoben4 ,es ist nicht nur die bloe ,einheit vorhanden1 so da kein ,unterschied gesetzt wre1 sondern es ist diese 99,bewegung991 da allerdings ein ,unterschied gemacht1 aber1 weil er keiner ist1 wieder aufgehoben wird4--,mit dem ,erklren also ist der ,wandel und ,wechsel1 der vorhin auer dem ,innern nur an der ,erscheinung war1 in das bersinnliche selbst eingedrungen2 unser ,bewutsein ist aber aus dem ,innern als ,gegenstande auf die andere ,seite in den ,verstand herbergegangen1 und hat in ihm den ,wechsel4 ,dieser ,wechsel ist so noch nicht ein ,wechsel der ,sache selbst1 sondern stellt sich vielmehr eben dadurch als reiner ,wechsel dar1 da der ,inhalt der ,momente des ,wechsels derselbe bleibt4 ,indem aber der ,begriff als ,begriff des ,verstandes dasselbe ist1 was das ,innre der ,dinge1 so wird dieser ,wechsel als ,gesetz des ,innern fr ihn4 ,er erfhrt also1 da es ,gesetz der ,erscheinung selbst ist1 da ,unterschiede werden1 die keine ,unterschiede sind2 oder da das ,gleichnamige sich von sich selbst abstt2 und ebenso1 da die ,unterschiede nur solche sind1 die in ,wahrheit keine sind1 und sich aufheben2 oder da das ,ungleichnamige sich anzieht4--,ein zweites ,gesetz1 dessen ,inhalt demjenigen1 was vorher ,gesetz genannt wurde1 nmlich dem sich bestndigen gleichbleibenden ,unterschiede entgegengesetzt ist2 denn dies neue drckt vielmehr das ,ungleichwerden des ,gleichen1 und das ,gleichwerden des ,ungleichen aus4 ,der ,begriff mutet der ,gedankenlosigkeit zu1 beide ,gesetze zusammenzubringen1 und ihrer ,entgegensetzung bewut zu werden4 --,gesetz ist das zweite freilich auch1 oder ein inneres sichselbstgleiches ,sein1 aber eine ,sichselbstgleichheit vielmehr der ,ungleichheit1 eine ,bestndigkeit der ,unbestndigkeit4--,an dem ,spiele der ,krfte ergab sich dieses ,gesetz als eben dieses absolute bergehen1 und als reiner ,wechsel2 das ,gleichnamige1 die ,kraft1 zersetzt sich in einen ,gegensatz1 der zunchst als ein selbststndiger ,unterschied erscheint1 aber welcher sich in der ,tat keiner zu sein erweist2 denn es ist das ,gleichnamige1 was sich von sich selbst abstt1 und dies ,abgestoene zieht sich daher wesentlich an1 denn es ist dasselbe2 der gemachte ,unterschied1 da er keiner ist1 hebt sich also wieder auf4 ,er stellt sich hiemit als ,unterschied der ,sache selbst1 oder als absoluter ,unterschied dar1 und dieser ,unterschied der ,sache ist also nichts anders als das ,gleichnamige1 das sich von sich abgestoen hat1 und daher nur einen ,gegensatz setzt1 der keiner ist4 ,durch dies ,prinzip wird das erste bersinnliche1 das ruhige ,reich der ,gesetze1 das unmittelbare ,abbild der wahrgenommenen ,welt in sein ,gegenteil umgekehrt2 das ,gesetz war berhaupt das sich ,gleichbleibende1 wie seine ,unterschiede2 itzt aber ist gesetzt1 da beides vielmehr das ,gegenteil seiner selbst ist2 das sich ,gleiche stt sich vielmehr von sich ab1 und das sich ,ungleiche setzt sich vielmehr als das sich ,gleiche4 ,in der ,tat ist nur mit dieser ,bestimmung der ,unterschied der innre1 oder ,unterschied an sich selbst1 indem das ,gleiche sich ungleich1 das ,ungleiche sich gleich ist4--,diese zweite bersinnliche ,welt ist auf diese ,weise die verkehrte ,welt2 und zwar1 indem eine ,seite schon an der ersten bersinnlichen ,welt vorhanden ist1 die verkehrte dieser ersten4 ,das ,innere ist damit als ,erscheinung vollendet4 ,denn die erste bersinnliche ,welt war nur die unmittelbare ,erhebung der wahrgenommenen ,welt in das allgemeine ,element2 sie hatte ihr notwendiges ,gegenbild an dieser1 welche noch fr sich das ,prinzip des ,wechsels und der ,vernderung behielt2 das erste ,reich der ,gesetze entbehrte dessen1 erhlt es aber als verkehrte ,welt4 ,nach dem ,gesetze dieser verkehrten ,welt ist also das ,gleichnamige der ersten das ,ungleiche seiner selbst1 und das ,ungleiche derselben ist ebenso ihm selbst ungleich1 oder es wird sich gleich4 ,an bestimmten ,momenten wird dies sich so ergeben1 da was im ,gesetze der ersten s1 in diesem verkehrten ,an-sich sauer2 was in jenem schwarz1 in diesem wei ist4 ,was im ,gesetz der erstern am ,magnete ,nordpol1 ist in seinem andern bersinnlichen ,an-sich 7in der ,erde nmlich7 ,sdpol2 was aber dort ,sdpol ist1 hier ,nordpol4 ,ebenso was im ersten ,gesetze der ,elektrizitt ,sauerstoffpol ist1 wird in seinem andern bersinnlichen ,wesen ,wasserstoffpol2 und umgekehrt1 was dort der ,wasserstoffpol ist1 wird hier der ,sauerstoffpol4 ,in einer andern ,sphre ist nach dem unmittelbaren ,gesetze ,rache an dem ,feinde die hchste ,befriedigung der verletzten ,individualitt4 ,dieses ,gesetz aber1 dem1 der mich nicht als ,selbstwesen behandelt1 mich als ,wesen gegen ihn zu zeigen1 und ihn vielmehr als ,wesen aufzuheben1 verkehrt sich durch das ,prinzip der andern ,welt in das entgegengesetzte1 die ,wiederherstellung meiner als des ,wesens durch das ,aufheben des fremden ,wesens in ,selbstzerstrung4 ,wenn nun diese ,verkehrung1 welche in der ,strafe des ,verbrechens dargestellt wird1 zum ,gesetze gemacht ist1 so ist auch sie wieder nur das ,gesetz der einen ,welt1 welche eine verkehrte bersinnliche ,welt sich gegenberstehen hat1 in welcher das1 was in jener verachtet ist1 zu ,ehren1 was in jener in ,ehren steht1 in ,verachtung kommt4 ,die nach dem ,gesetze der ersten den ,menschen schndende und vertilgende ,strafe verwandelt sich in ihrer verkehrten ,welt in die sein ,wesen erhaltende1 und ihn zu ,ehren bringende ,begnadigung4 ,oberflchlich angesehen ist diese verkehrte ,welt so das ,gegenteil der ersten1 da sie dieselbe auer ihr hat1 und jene erste als eine verkehrte ,wirklichkeit von sich abstt1 die eine die ,erscheinung1 die andere aber das ,an-sich1 die eine ist1 wie sie fr ein anderes1 die andere dagegen1 wie sie fr sich ist2 so da1 um die vorigen ,beispiele zu gebrauchen1 was s schmeckt1 eigentlich1 oder innerlich am ,dinge1 sauer1 oder was am wirklichen ,magnete der ,erscheinung ,nordpol ist1 am innern oder wesentlichen ,sein ,sdpol wre2 was an der erscheinenden ,elektrizitt als ,sauerstoffpol sich darstellt1 an der nichterscheinenden ,wasserstoffpol wre4 ,oder eine ,handlung1 die in der ,erscheinung ,verbrechen ist1 sollte im ,innern eigentlich gut sein 7eine schlechte ,handlung eine gute ,absicht haben7 knnen2 die ,strafe nur in der ,erscheinung ,strafe1 an sich oder in einer andern ,welt aber ,wohltat fr den ,verbrecher sein4 ,allein solche ,gegenstze von ,innerem und uerem1 von ,erscheinung und bersinnlichem1 als von zweierlei ,wirklichkeiten1 sind hier nicht mehr vorhanden4 ,die abgestoenen ,unterschiede verteilen sich nicht von neuem an zwei solche ,substanzen1 welche sie trgen und ihnen ein getrenntes ,bestehen verliehen2 wodurch der ,verstand aus dem ,innern heraus wieder auf seine vorige ,stelle zurckfiele4 ,die eine ,seite oder ,substanz wre wieder die ,welt der ,wahrnehmung1 worin das eine der beiden ,gesetze sein ,wesen triebe1 und ihr gegenber eine innre ,welt1 gerade eine solche sinnliche ,welt wie die erste1 aber in der ,vorstellung2 sie knnte nicht als sinnliche ,welt aufgezeigt1 nicht gesehen1 gehrt1 geschmeckt werden1 und doch wrde sie vorgestellt1 als eine solche sinnliche ,welt4 ,aber in der ,tat1 wenn das eine ,gesetzte ein ,wahrgenommenes ist1 und sein ,an-sich1 als das ,verkehrte desselben1 ebenso ein sinnlich ,vorgestelltes1 so ist das ,saure1 was das ,an-sich des sen ,dinges wre1 ein so wirkliches ,ding wie es1 ein saures ,ding2 das ,schwarze1 welches das ,an-sich des ,weien wre1 ist das wirkliche ,schwarze2 der ,nordpol1 welcher das ,an-sich des ,sdpols ist1 ist der an demselben ,magnete vorhandne ,nordpol2 der ,sauerstoffpol1 der das ,an-sich des ,wasserstoffpols ist1 der vorhandne ,sauerstoffpol derselben ,sule4 ,das wirkliche ,verbrechen aber hat seine ,verkehrung1 und sein ,an-sich als ,mglichkeit in der ,absicht als solcher1 aber nicht in einer guten2 denn die ,wahrheit der ,absicht ist nur die ,tat selbst4 ,das ,verbrechen seinem ,inhalte nach aber hat seine ,reflexion in sich oder seine ,verkehrung an der wirklichen ,strafe2 diese ist die ,ausshnung des ,gesetzes mit der ihm im ,verbrechen entgegengesetzten ,wirklichkeit4 ,die wirkliche ,strafe endlich hat so ihre verkehrte ,wirklichkeit an ihr1 da sie eine solche ,verwirklichung des ,gesetzes ist1 wodurch die ,ttigkeit1 die es als ,strafe hat1 sich selbst aufhebt1 es aus ttigem wieder ruhiges und geltendes ,gesetz wird1 und die ,bewegung der ,individualitt gegen es1 und seiner gegen sie erloschen ist4 ,aus der ,vorstellung also der ,verkehrung1 die das ,wesen der einen ,seite der bersinnlichen ,welt ausmacht1 ist die sinnliche ,vorstellung von der ,befestigung der ,unterschiede in einem verschiedenen ,elemente des ,bestehens zu entfernen1 und dieser absolute ,begriff des ,unterschieds1 als innrer ,unterschied1 ,abstoen des ,gleichnamigen als ,gleichnamigen von sich selbst1 und ,gleichsein des ,ungleichen als ,ungleichen rein darzustellen und aufzufassen4 ,es ist der reine ,wechsel1 oder die ,entgegensetzung in sich selbst1 der ,widerspruch zu denken4 ,denn in dem ,unterschiede1 der ein innerer ist1 ist das ,entgegengesetzte nicht nur eines von zweien--sonst wre es ein ,seiendes1 und nicht ein ,entgegengesetztes--2 sondern es ist das ,entgegengesetzte eines ,entgegengesetzten1 oder das ,andere ist in ihm unmittelbar selbst vorhanden4 ,ich stelle wohl das ,gegenteil hieher1 und dorthin das ,andere1 wovon es das ,gegenteil ist2 also das ,gegenteil auf eine ,seite1 an und fr sich ohne das andere4 ,ebendarum aber1 indem ich hier das ,gegenteil an und fr sich habe1 ist es das ,gegenteil seiner selbst1 oder es hat in der ,tat das ,andere unmittelbar an ihm selbst4--,so hat die bersinnliche ,welt1 welche die verkehrte ist1 ber die andere zugleich bergriffen1 und sie an sich selbst2 sie ist fr sich die verkehrte1 d4h4 die verkehrte ihrer selbst2 sie ist sie selbst1 und ihre entgegengesetzte in einer ,einheit4 ,nur so ist sie der ,unterschied als innerer1 oder ,unterschied an sich selbst1 oder ist als ,unendlichkeit4 ,durch die ,unendlichkeit sehen wir das ,gesetz zur ,notwendigkeit an ihm selbst vollendet1 und alle ,momente der ,erscheinung in das ,innre aufgenommen4 ,das ,einfache des ,gesetzes ist die ,unendlichkeit1 heit nach dem1 was sich ergeben hat1 a7 es ist ein ,sichselbstgleiches1 welches aber der ,unterschied an sich ist2 oder es ist ,gleichnamiges1 welches sich von sich selbst abstt1 oder sich entzweit4 ,dasjenige1 was die einfache ,kraft genannt wurde1 verdoppelt sich selbst1 und ist durch ihre ,unendlichkeit das ,gesetz4 b7 ,das ,entzweite1 welches die in dem ,gesetze vorgestellten ,teile ausmacht1 stellt sich als ,bestehendes dar2 und sie ohne den ,begriff des innern ,unterschiedes betrachtet1 ist der ,raum und die ,zeit1 oder die ,entfernung und die ,geschwindigkeit1 welche als ,momente der ,schwere auftreten1 sowohl gleichgltig und ohne ,notwendigkeit freinander als fr die ,schwere selbst1 so wie diese einfache ,schwere gegen sie1 oder die einfache ,elektrizitt gegen das ,positive und ,negative ist4 g7 ,durch den ,begriff des innern ,unterschiedes aber ist dies ,ungleiche und ,gleichgltige1 ,raum und ,zeit u4s4f4 ein ,unterschied1 welcher kein ,unterschied ist1 oder nur ein ,unterschied des ,gleichnamigen1 und sein ,wesen die ,einheit2 sie sind als ,positives und ,negatives gegeneinander begeistet1 und ihr ,sein ist dieses vielmehr1 sich als ,nichtsein zu setzen1 und in der ,einheit aufzuheben4 ,es bestehen beide unterschiedne1 sie sind an sich1 sie sind an sich als ,entgegengesetzte1 d4h4 das ,entgegengesetzte ihrer selbst1 sie haben ihr ,anderes an ihnen und sind nur eine ,einheit4 ,diese einfache ,unendlichkeit oder der absolute ,begriff ist das einfache ,wesen des ,lebens1 die ,seele der ,welt1 das allgemeine ,blut zu nennen1 welches allgegenwrtig durch keinen ,unterschied getrbt noch unterbrochen wird1 das vielmehr selbst alle ,unterschiede ist1 so wie ihr ,aufgehobensein1 also in sich pulsiert1 ohne sich zu bewegen1 in sich erzittert1 ohne unruhig zu sein4 ,sie ist sichselbstgleich1 denn die ,unterschiede sind tautologisch1 es sind ,unterschiede1 die keine sind4 ,dieses sichselbstgleiche ,wesen bezieht sich daher nur auf sich selbst2 auf sich selbst1 so ist dies ein anderes1 worauf die ,beziehung geht1 und das ,beziehen auf sich selbst ist vielmehr das ,entzweien1 oder eben jene ,sichselbstgleichheit ist innerer ,unterschied4 ,diese ,entzweiten sind somit an und fr sich selbst1 jedes ein ,gegenteil--eines ,andern1 so ist darin schon das ,andere mit ihm zugleich ausgesprochen2 oder es ist nicht das ,gegenteil eines ,andern sondern nur das reine ,gegenteil1 so ist es also an ihm selbst das ,gegenteil seiner2 oder es ist berhaupt nicht ein ,gegenteil1 sondern rein fr sich1 ein reines sich selbst gleiches ,wesen1 das keinen ,unterschied an ihm hat1 so brauchen wir nicht zu fragen1 noch weniger das ,gequle mit solcher ,frage fr die ,philosophie anzusehen1 oder gar sie ihr fr unbeantwortlich halten--wie aus diesem reinen ,wesen1 wie aus ihm heraus der ,unterschied oder das ,anderssein komme2 denn es ist schon die ,entzweiung geschehen1 der ,unterschied ist aus dem sich selbst ,gleichen ausgeschlossen1 und ihm zur ,seite gestellt worden2 was das sich selbst ,gleiche sein sollte1 ist also schon eins der ,entzweiten viel mehr1 als da es das absolute ,wesen wre4 ,das sich selbst ,gleiche entzweit sich1 heit darum ebensosehr1 es hebt sich als schon ,entzweites1 es hebt sich als ,anderssein auf4 ,die ,einheit1 von welcher gesagt zu werden pflegt1 da der ,unterschied nicht aus ihr herauskommen knne1 ist in der ,tat selbst nur das eine ,moment der ,entzweiung2 sie ist die ,abstraktion der ,einfachheit1 welche dem ,unterschiede gegenber ist4 ,aber indem sie die ,abstraktion1 nur das eine der ,entgegengesetzten ist1 so ist es schon gesagt1 da sie das ,entzweien ist2 denn ist die ,einheit ein ,negatives1 ein ,entgegengesetztes1 so ist sie eben gesetzt als das1 welches die ,entgegensetzung an ihm hat4 ,die ,unterschiede von ,entzweiung und ,sich-selbst-gleich-werden sind darum ebenso nur diese ,bewegung des ,sich-aufhebens2 denn indem das ,sichselbstgleiche1 welches sich erst entzweien oder zu seinem ,gegenteile werden soll1 eine ,abstraktion oder schon selbst ein ,entzweites ist1 so ist sein ,entzweien hiemit ein ,aufheben dessen1 was es ist1 und also das ,aufheben seines ,entzweitseins4 ,das ,sich-selbst-gleich-werden ist ebenso ein ,entzweien2 was sich selbst gleich wird1 tritt damit der ,entzweiung gegenber2 das heit1 es stellt selbst sich damit auf die ,seite1 oder es wird vielmehr ein ,entzweites4 ,die ,unendlichkeit oder diese absolute ,unruhe des reinen ,sich-selbst-bewegens1 da1 was auf irgendeine ,weise1 zum ,beispiel als ,sein1 bestimmt ist1 vielmehr das ,gegenteil dieser ,bestimmtheit ist1 ist zwar schon die ,seele alles bisherigen gewesen1 aber im ,innern erst ist sie selbst frei hervorgetreten4 ,die ,erscheinung oder das ,spiel der ,krfte stellt sie selbst schon dar1 aber als ,erklren tritt sie zunchst frei hervor2 und indem sie endlich fr das ,bewutsein ,gegenstand ist1 als das1 was sie ist1 so ist das ,bewutsein ,selbstbewutsein4 ,das ,erklren des ,verstandes macht zunchst nur die ,beschreibung dessen1 was das ,selbstbewutsein ist4 ,er hebt die im ,gesetze vorhandenen schon rein gewordenen1 aber noch gleichgltigen ,unterschiede auf1 und setzt sie in einer ,einheit1 der ,kraft4 ,dies ,gleichwerden ist aber ebenso unmittelbar ein ,entzweien1 denn er hebt die ,unterschiede nur dadurch auf1 und setzt dadurch das ,eins der ,kraft1 da er einen neuen ,unterschied macht1 von ,gesetz und ,kraft1 der aber zugleich kein ,unterschied ist2 und hiezu1 da dieser ,unterschied ebenso kein ,unterschied ist1 geht er selbst darin fort1 da er diesen ,unterschied wieder aufhebt1 indem er die ,kraft ebenso beschaffen sein lt als das ,gesetz4--,diese ,bewegung oder ,notwendigkeit ist aber so noch ,notwendigkeit und ,bewegung des ,verstandes1 oder sie als solche ist nicht sein ,gegenstand1 sondern er hat in ihr positive und negative ,elektrizitt1 ,entfernung1 ,geschwindigkeit1 ,anziehungskraft1 und tausend andere ,dinge zu ,gegenstnden1 welche den ,inhalt der ,momente der ,bewegung ausmachen4 ,in dem ,erklren ist eben darum so viele ,selbstbefriedigung1 weil das ,bewutsein dabei1 es so auszudrcken1 in unmittelbarem ,selbstgesprche mit sich1 nur sich selbst geniet1 dabei zwar etwas anderes zu treiben scheint1 aber in der ,tat sich nur mit sich selbst herumtreibt4 ,in dem entgegengesetzten ,gesetze als der ,verkehrung des ersten ,gesetzes1 oder in dem innern ,unterschiede wird zwar die ,unendlichkeit selbst ,gegenstand des ,verstandes1 aber er verfehlt sie als solche wieder1 indem er den ,unterschied an sich1 das ,sich-selbst-abstoen des ,gleichnamigen1 und die ,ungleichen1 die sich anziehen1 wieder an zwei ,welten1 oder an zwei substantielle ,elemente verteilt2 die ,bewegung1 wie sie in der ,erfahrung ist1 ist ihm hier ein ,geschehen1 und das ,gleichnamige und das ,ungleiche ,prdikate1 deren ,wesen ein seiendes ,substrat ist4 ,dasselbe1 was ihm in sinnlicher ,hlle ,gegenstand ist1 ist es uns in seiner wesentlichen ,gestalt1 als reiner ,begriff4 ,dies ,auffassen des ,unterschieds1 wie er in ,wahrheit ist1 oder das ,auffassen der ,unendlichkeit als solcher1 ist fr uns1 oder an sich4 ,die ,exposition ihres ,begriffs gehrt der ,wissenschaft an2 das ,bewutsein aber1 wie es ihn unmittelbar hat1 tritt wieder als eigne ,form oder neue ,gestalt des ,bewutseins auf1 welche in dem vorhergehenden ihr ,wesen nicht erkennt1 sondern es fr etwas ganz anderes ansieht4--,indem ihm dieser ,begriff der ,unendlichkeit ,gegenstand ist1 ist es also ,bewutsein des ,unterschieds als eines unmittelbar ebensosehr ,aufgehobenen2 es ist fr sich selbst1 es ist ,unterscheiden des ,ununterschiedenen1 oder ,selbstbewutsein4 ,ich unterscheide mich von mir selbst1 und es ist darin unmittelbar fr mich1 da dies ,unterschiedene nicht unterschieden ist4 ,ich1 das ,gleichnamige1 stoe mich von mir selbst ab2 aber dies ,unterschiedne1 ,ungleichgesetzte ist unmittelbar1 indem es unterschieden ist1 kein ,unterschied fr mich4 ,das ,bewutsein eines ,andern1 eines ,gegenstandes berhaupt1 ist zwar selbst notwendig ,selbstbewutsein1 ,reflektiertsein in sich1 ,bewutsein seiner ,selbst1 in seinem ,anderssein4 ,der notwendige ,fortgang von den bisherigen ,gestalten des ,bewutseins1 welchen ihr ,wahres ein ,ding1 ein anderes war als sie selbst1 drckt eben dies aus1 da nicht allein das ,bewutsein vom ,dinge nur fr ein ,selbstbewutsein mglich ist1 sondern da dies allein die ,wahrheit jener ,gestalten ist4 ,aber fr uns nur ist diese ,wahrheit vorhanden1 noch nicht fr das ,bewutsein4 ,das ,selbstbewutsein aber ist erst fr sich geworden1 noch nicht als ,einheit mit dem ,bewutsein berhaupt4 ,wir sehen1 da im ,innern der ,erscheinung der ,verstand in ,wahrheit nicht etwas anders als die ,erscheinung selbst1 aber nicht wie sie als ,spiel der ,krfte ist1 sondern dasselbe in seinen absolut-allgemeinen ,momenten und deren ,bewegung1 und in der ,tat nur sich selbst erfhrt4 ,erhoben ber die ,wahrnehmung stellt sich das ,bewutsein mit dem bersinnlichen durch die ,mitte der ,erscheinung zusammengeschlossen dar1 durch welche es in diesen ,hintergrund schaut4 ,die beiden ,extreme1 das eine1 des reinen ,innern1 das andere1 des in dies reine ,innre schauenden ,innern1 sind nun zusammengefallen1 und wie sie als ,extreme1 so ist auch die ,mitte1 als etwas anders als sie1 verschwunden4 ,dieser ,vorhang ist also vor dem ,innern weggezogen1 und das ,schauen des ,innern in das ,innere vorhanden2 das ,schauen des ununterschiedenen ,gleichnamigen1 welches sich selbst abstt1 als unterschiedenes ,innres setzt1 aber fr welches ebenso unmittelbar die ,ununterschiedenheit beider ist1 das ,selbstbewutsein4 ,es zeigt sich1 da hinter dem sogenannten ,vorhange1 welcher das ,innre verdecken soll1 nichts zu sehen ist1 wenn wir nicht selbst dahintergehen1 ebensosehr damit gesehen werde1 als da etwas dahinter sei1 das gesehen werden kann4 ,aber es ergibt sich zugleich1 da nicht ohne alle ,umstnde geradezu dahintergegangen werden knne2 denn dies ,wissen1 was die ,wahrheit der ,vorstellung der ,erscheinung und ihres ,innern ist1 ist selbst nur ,resultat einer umstndlichen ,bewegung1 wodurch die ,weisen des ,bewutseins1 ,meinen1 ,wahrnehmen und der ,verstand verschwinden2 und es wird sich ebenso ergeben1 da das ,erkennen dessen1 was das ,bewutsein wei1 indem es sich selbst wei1 noch weiterer ,umstnde bedarf1 deren ,auseinanderlegung das ,folgende ist4 ,,iv4 ,die ,wahrheitder ,gewiheit seiner selbst ,in den bisherigen ,weisen der ,gewiheit ist dem ,bewutsein das ,wahre etwas anderes als es selbst4 ,der ,begriff dieses ,wahren verschwindet aber in der ,erfahrung von ihm2 wie der ,gegenstand unmittelbar an sich war1 das ,seiende der sinnlichen ,gewiheit1 das konkrete ,ding der ,wahrnehmung1 die ,kraft des ,verstandes1 so erweist er sich vielmehr nicht in ,wahrheit zu sein1 sondern dies ,an-sich ergibt sich als eine ,weise1 wie er nur fr ein ,anderes ist2 der ,begriff von ihm hebt sich an dem wirklichen ,gegenstande auf1 oder die erste unmittelbare ,vorstellung in der ,erfahrung1 und die ,gewiheit ging in der ,wahrheit verloren4 ,nunmehr aber ist dies entstanden1 was in diesen frhern ,verhltnissen nicht zustande kam1 nmlich eine ,gewiheit1 welche ihrer ,wahrheit gleich ist1 denn die ,gewiheit ist sich selbst ihr ,gegenstand1 und das ,bewutsein ist sich selbst das ,wahre4 ,es ist darin zwar auch ein ,anderssein2 das ,bewutsein unterscheidet nmlich1 aber ein solches1 das fr es zugleich ein nicht ,unterschiedenes ist4 ,nennen wir ,begriff die ,bewegung des ,wissens1 den ,gegenstand aber1 das ,wissen als ruhige ,einheit1 oder als ,ich1 so sehen wir1 da nicht nur fr uns1 sondern fr das ,wissen selbst der ,gegenstand dem ,begriffe entspricht4--,oder auf die andere ,weise1 den ,begriff das genannt1 was der ,gegenstand an sich ist1 den ,gegenstand aber das1 was er als ,gegenstand1 oder fr ein ,anderes ist1 so erhellt1 da das ,an-sich-sein und das ,fr-ein-anderes-sein dasselbe ist2 denn das ,an-sich ist das ,bewutsein2 es ist aber ebenso dasjenige1 fr welches ein anderes 7das ,an-sich7 ist2 und es ist fr es1 da das ,an-sich des ,gegenstandes und das ,sein desselben fr ein ,anderes dasselbe ist2 ,ich ist der ,inhalt der ,beziehung und das ,beziehen selbst2 es ist es selbst gegen ein ,anderes1 und greift zugleich ber dies ,andre ber1 das fr es ebenso nur es selbst ist4 ,mit dem ,selbstbewutsein sind wir also nun in das einheimische ,reich der ,wahrheit eingetreten4 ,es ist zu sehen1 wie die ,gestalt des ,selbstbewutseins zunchst auftritt4 ,betrachten wir diese neue ,gestalt des ,wissens1 das ,wissen von sich selbst1 im ,verhltnisse zu dem ,vorhergehenden1 dem ,wissen von einem ,andern1 so ist dies zwar verschwunden2 aber seine ,momente haben sich zugleich ebenso aufbewahrt2 und der ,verlust besteht darin1 da sie hier vorhanden sind1 wie sie an sich sind4 ,das ,sein der ,meinung1 die ,einzelnheit und die ihr entgegengesetzte ,allgemeinheit der ,wahrnehmung1 sowie das leere ,innere des ,verstandes1 sind nicht mehr als ,wesen1 sondern als ,momente des ,selbstbewutseins1 das heit als ,abstraktionen oder ,unterschiede1 welche fr das ,bewutsein selbst zugleich nichtig1 oder keine ,unterschiede und rein verschwindende ,wesen sind4 ,es scheint also nur das ,hauptmoment selbst verlorengegangen zu sein1 nmlich das einfache selbststndige ,bestehen fr das ,bewutsein4 ,aber in der ,tat ist das ,selbstbewutsein die ,reflexion aus dem ,sein der sinnlichen und wahrgenommenen ,welt1 und wesentlich die ,rckkehr aus dem ,anderssein4 ,es ist als ,selbstbewutsein ,bewegung2 aber indem es nur sich selbst als sich selbst von sich unterscheidet1 so ist ihm der ,unterschied unmittelbar als ein ,anderssein aufgehoben2 der ,unterschied ist nicht1 und es nur die bewegungslose ,tautologie des3 ,ich bin ,ich2 indem ihm der ,unterschied nicht auch die ,gestalt des ,seins hat1 ist es nicht ,selbstbewutsein4 ,es ist hiemit fr es das ,anderssein1 als ein ,sein1 oder als unterschiedenes ,moment2 aber es ist fr es auch die ,einheit seiner selbst mit diesem ,unterschiede1 als zweites unterschiedenes ,moment4 ,mit jenem ersten ,momente ist das ,selbstbewutsein als ,bewutsein1 und fr es die ganze ,ausbreitung der sinnlichen ,welt erhalten2 aber zugleich nur als auf das zweite ,moment1 die ,einheit des ,selbstbewutseins mit sich selbst1 bezogen2 und sie ist hiemit fr es ein ,bestehen1 welches aber nur ,erscheinung1 oder ,unterschied ist1 der an sich kein ,sein hat4 ,dieser ,gegensatz seiner ,erscheinung und seiner ,wahrheit hat aber nur die ,wahrheit1 nmlich die ,einheit des ,selbstbewutseins mit sich selbst1 zu seinem ,wesen2 diese mu ihm wesentlich werden2 das heit1 es ist ,begierde berhaupt4 ,das ,bewutsein hat als ,selbstbewutsein nunmehr einen gedoppelten ,gegenstand1 den einen1 den unmittelbaren1 den ,gegenstand der sinnlichen ,gewiheit1 und des ,wahrnehmens1 der aber fr es mit dem ,charakter des ,negativen bezeichnet ist1 und den zweiten1 nmlich sich selbst1 welcher das wahre ,wesen1 und zunchst nur erst im ,gegensatze des ersten vorhanden ist4 ,das ,selbstbewutsein stellt sich hierin als die ,bewegung dar1 worin dieser ,gegensatz aufgehoben1 und ihm die ,gleichheit seiner selbst mit sich wird4 ,der ,gegenstand1 welcher fr das ,selbstbewutsein das ,negative ist1 ist aber seinerseits fr uns oder an sich ebenso in sich zurckgegangen als das ,bewutsein andererseits4 ,er ist durch diese ,reflexion in sich ,leben geworden4 ,was das ,selbstbewutsein als seiend von sich unterscheidet1 hat auch insofern1 als es seiend gesetzt ist1 nicht blo die ,weise der sinnlichen ,gewiheit und der ,wahrnehmung an ihm1 sondern es ist in sich reflektiertes ,sein1 und der ,gegenstand der unmittelbaren ,begierde ist ein ,lebendiges4 ,denn das ,an-sich1 oder das allgemeine ,resultat des ,verhltnisses des ,verstandes zu dem ,innern der ,dinge1 ist das ,unterscheiden des nicht zu ,unterscheidenden1 oder die ,einheit des ,unterschiednen4 ,diese ,einheit aber ist ebensosehr1 wie wir gesehen1 ihr ,abstoen von sich selbst1 und dieser ,begriff entzweit sich in den ,gegensatz des ,selbstbewutseins und des ,lebens2 jenes die ,einheit1 fr welche die unendliche ,einheit der ,unterschiede ist2 dieses aber ist nur diese ,einheit selbst1 so da sie nicht zugleich fr sich selbst ist4 ,so selbststndig also das ,bewutsein1 ebenso selbststndig ist an sich sein ,gegenstand4 ,das ,selbstbewutsein1 welches schlechthin fr sich ist1 und seinen ,gegenstand unmittelbar mit dem ,charakter des ,negativen bezeichnet1 oder zunchst ,begierde ist1 wird daher vielmehr die ,erfahrung der ,selbstndigkeit desselben machen4 ,die ,bestimmung des ,lebens1 wie sie sich aus dem ,begriffe oder dem allgemeinen ,resultate ergibt1 mit welchem wir in diese ,sphre eintreten1 ist hinreichend1 es zu bezeichnen1 ohne da seine ,natur weiter daraus zu entwickeln wre2 ihr ,kreis beschliet sich in folgenden ,momenten4 ,das ,wesen ist die ,unendlichkeit als das ,aufgehobensein aller ,unterschiede1 die reine achsendrehende ,bewegung1 die ,ruhe ihrer selbst als absolut unruhigen ,unendlichkeit2 die ,selbststndigkeit selbst1 in welcher die ,unterschiede der ,bewegung aufgelst sind2 das einfache ,wesen der ,zeit1 das in dieser ,sichselbstgleichheit die gediegene ,gestalt des ,raumes hat4 ,die ,unterschiede sind aber an diesem einfachen allgemeinen ,medium ebensosehr als ,unterschiede2 denn diese allgemeine ,flssigkeit hat ihre negative ,natur nur1 indem sie ein ,aufheben derselben ist2 aber sie kann die unterschiednen nicht aufheben1 wenn sie nicht ein ,bestehen haben4 ,eben diese ,flssigkeit ist als die sichselbstgleiche ,selbststndigkeit selbst das ,bestehen1 oder die ,substanz derselben1 worin sie also als unterschiedene ,glieder und frsichseiende ,teile sind4 ,das ,sein hat nicht mehr die ,bedeutung der ,abstraktion des ,seins1 noch ihre reine ,wesenheit1 der ,abstraktion der ,allgemeinheit2 sondern ihr ,sein ist eben jene einfache flssige ,substanz der reinen ,bewegung in sich selbst4 ,der ,unterschied dieser ,glieder gegeneinander aber als ,unterschied besteht berhaupt in keiner anderer ,bestimmtheit als der ,bestimmtheit der ,momente der ,unendlichkeit oder der reinen ,bewegung selbst4 ,die selbststndigen ,glieder sind fr sich2 dieses ,fr-sich-sein ist aber vielmehr ebenso unmittelbar ihre ,reflexion in die ,einheit1 als diese ,einheit die ,entzweiung in die selbststndigen ,gestalten ist4 ,die ,einheit ist entzweit1 weil sie absolut negative oder unendliche ,einheit ist2 und weil sie das ,bestehen ist1 so hat auch der ,unterschied ,selbststndigkeit nur an ihr4 ,diese ,selbstndigkeit der ,gestalt erscheint als ein ,bestimmtes1 fr ,anderes1 denn sie ist ein ,entzweites2 und das ,aufheben der ,entzweiung geschieht insofern durch ein ,anderes4 ,aber es ist ebensosehr an ihr selbst2 denn eben jene ,flssigkeit ist die ,substanz der selbststndigen ,gestalten2 diese ,substanz aber ist unendlich2 die ,gestalt ist darum in ihrem ,bestehen selbst die ,entzweiung1 oder das ,aufheben ihres ,fr-sich-seins4 ,unterscheiden wir die hierin enthaltenen ,momente nher1 so sehen wir1 da wir zum ersten ,momente das ,bestehen der selbststndigen ,gestalten1 oder die ,unterdrckung dessen haben1 was das ,unterscheiden an sich ist1 nmlich nicht an sich zu sein und kein ,bestehen zu haben4 ,das zweite ,moment aber ist die ,unterwerfung jenes ,bestehens unter die ,unendlichkeit des ,unterschiedes4 ,im ersten ,momente ist die bestehende ,gestalt2 als frsichseiend1 oder in ihrer ,bestimmtheit unendliche ,substanz tritt sie gegen die allgemeine ,substanz auf1 verleugnet diese ,flssigkeit und ,kontinuitt mit ihr und behauptet sich als nicht in diesem ,allgemeinen aufgelst1 sondern vielmehr als durch die ,absonderung von dieser ihrer unorganischen ,natur1 und durch das ,aufzehren derselben sich erhaltend4 ,das ,leben in dem allgemeinen flssigen ,medium1 ein ruhiges ,auseinanderlegen der ,gestalten wird eben dadurch zur ,bewegung derselben1 oder zum ,leben als ,proze4 ,die einfache allgemeine ,flssigkeit ist das ,an-sich1 und der ,unterschied der ,gestalten das ,andere4 ,aber diese ,flssigkeit wird selbst durch diesen ,unterschied das ,andere2 denn sie ist itzt fr den ,unterschied1 welcher an und fr sich selbst1 und daher die unendliche ,bewegung ist1 von welcher jenes ruhige ,medium aufgezehrt wird1 das ,leben als ,lebendiges4--,diese ,verkehrung aber ist darum wieder die ,verkehrtheit an sich selbst2 was auf gezehrt wird1 ist das ,wesen2 die auf ,kosten des ,allgemeinen sich erhaltende1 und das ,gefhl ihrer ,einheit mit sich selbst sich gebende ,individualitt hebt gerade damit ihren ,gegensatz des ,andern1 durch welchen sie fr sich ist1 auf2 die ,einheit mit sich selbst1 welche sie sich gibt1 ist gerade die ,flssigkeit der ,unterschiede1 oder die allgemeine ,auflsung4 ,aber umgekehrt ist das ,aufheben des individuellen ,bestehens ebenso das ,erzeugen desselben4 ,denn da das ,wesen der individuellen ,gestalt1 das allgemeine ,leben1 und das fr sich ,seiende an sich einfache ,substanz ist1 so hebt es1 indem es das ,andre in sich setzt1 diese seine ,einfachheit1 oder sein ,wesen auf1 d4h4 es entzweit sie1 und dies ,entzweien der unterschiedslosen ,flssigkeit ist eben das ,setzen der ,individualitt4 ,die einfache ,substanz des ,lebens also ist die ,entzweiung ihrer selbst in ,gestalten1 und zugleich die ,auflsung dieser bestehenden ,unterschiede2 und die ,auflsung der ,entzweiung ist ebensosehr ,entzweien oder ein ,gliedern4 ,es fallen damit die beiden ,seiten der ganzen ,bewegung1 welche unterschieden wurden1 nmlich die in dem allgemeinen ,medium der ,selbststndigkeit ruhig auseinandergelegte ,gestaltung und der ,proze des ,lebens ineinander2 der letztere ist ebensosehr ,gestaltung1 als er das ,aufheben der ,gestalt ist2 und das erste1 die ,gestaltung1 ist ebensosehr ein ,aufheben1 als sie die ,gliederung ist4 ,das flssige ,element ist selbst nur die ,abstraktion des ,wesens1 oder es ist nur als ,gestalt wirklich2 und da es sich gliedert1 ist wieder ein ,entzweien des ,gegliederten1 oder ein ,auflsen desselben4 ,dieser ganze ,kreislauf macht das ,leben aus1 weder das1 was zuerst ausgesprochen wird1 die unmittelbare ,kontinuitt und ,gediegenheit seines ,wesens1 noch die bestehende ,gestalt und das fr sich seiende ,diskrete1 noch der reine ,proze derselben1 noch auch das einfache ,zusammenfassen dieser ,momente1 sondern das sich entwickelnde1 und seine ,entwicklung auflsende und in dieser ,bewegung sich einfach erhaltende ,ganze4 ,indem von der ersten unmittelbaren ,einheit ausgegangen1 und durch die ,momente der ,gestaltung und des ,prozesses hindurch zur ,einheit dieser beiden ,momente1 und damit wieder zur ersten einfachen ,substanz zurckgekehrt wird1 so ist diese reflektierte ,einheit eine andere als die erste4 ,gegen jene unmittelbare1 oder als ein ,sein ausgesprochene1 ist diese zweite die allgemeine1 welche alle diese ,momente als aufgehobne in ihr hat4 ,sie ist die einfache ,gattung1 welche in der ,bewegung des ,lebens selbst nicht fr sich 99als99 dies ,einfache existiert2 sondern in diesem ,resultate verweist das ,leben auf ein anderes1 als es ist1 nmlich auf das ,bewutsein1 fr welches es als diese ,einheit1 oder als ,gattung1 ist4 ,dies andere ,leben aber1 fr welches die ,gattung als solche und welches fr sich selbst ,gattung ist1 das ,selbstbewutsein1 ist sich zunchst nur als dieses einfache ,wesen1 und hat sich als reines ,ich zum ,gegenstande2 in seiner ,erfahrung1 die nun zu betrachten ist1 wird sich ihm dieser abstrakte ,gegenstand bereichern1 und die ,entfaltung erhalten1 welche wir an dem ,leben gesehen haben4 ,das einfache ,ich ist diese ,gattung oder das einfache ,allgemeine1 fr welches die ,unterschiede keine sind1 nur1 indem es negatives ,wesen der gestalteten selbststndigen ,momente ist2 und das ,selbstbewutsein hiemit seiner selbst nur gewi1 durch das ,aufheben dieses andern1 das sich ihm als selbststndiges ,leben darstellt2 es ist ,begierde4 ,der ,nichtigkeit dieses ,andern gewi1 setzt es fr sich dieselbe als seine ,wahrheit1 vernichtet den selbststndigen ,gegenstand und gibt sich dadurch die ,gewiheit seiner selbst1 als wahre ,gewiheit1 als solche1 welche ihm selbst auf gegenstndliche ,weise geworden ist4 ,in dieser ,befriedigung aber macht es die ,erfahrung von der ,selbststndigkeit seines ,gegenstandes4 ,die ,begierde und die in ihrer ,befriedigung erreichte ,gewiheit seiner selbst ist bedingt durch ihn1 denn sie ist durch ,aufheben dieses ,andern2 da dies ,aufheben sei1 mu dies ,andere sein4 ,das ,selbstbewutsein vermag also durch seine negative ,beziehung ihn nicht aufzuheben2 es erzeugt ihn darum vielmehr wieder1 so wie die ,begierde4 ,es ist in der ,tat ein anderes als das ,selbstbewutsein1 das ,wesen der ,begierde2 und durch diese ,erfahrung ist ihm selbst diese ,wahrheit geworden4 ,zugleich aber ist es ebenso absolut fr sich1 und ist dies nur durch ,aufheben des ,gegenstandes1 und es mu ihm seine ,befriedigung werden1 denn es ist die ,wahrheit4 ,um der ,selbststndigkeit des ,gegenstandes willen kann es daher zur ,befriedigung nur gelangen1 indem dieser selbst die ,negation an ihm vollzieht2 und er mu diese ,negation seiner selbst an sich vollziehen1 denn er ist an sich das ,negative1 und mu fr das ,andre sein1 was er ist4 ,indem er die ,negation an sich selbst ist1 und darin zugleich selbststndig ist1 ist er ,bewutsein4 ,an dem ,leben1 welches der ,gegenstand der ,begierde ist1 ist die ,negation entweder an einem ,andern1 nmlich an der ,begierde1 oder als ,bestimmtheit gegen eine andere gleichgltige ,gestalt1 oder als seine unorganische allgemeine ,natur4 ,diese allgemeine selbststndige ,natur aber1 an der die ,negation als absolute ist1 ist die ,gattung als solche1 oder als ,selbstbewutsein4 ,das ,selbstbewutsein erreicht seine ,befriedigung nur in einem andern ,selbstbewutsein4 ,in diesen drei ,momenten ist erst der ,begriff des ,selbstbewutseins vollendet2 a7 reines ununterschiedenes ,ich ist sein erster unmittelbarer ,gegenstand4 b7 ,diese ,unmittelbarkeit ist aber selbst absolute ,vermittlung1 sie ist nur als ,aufheben des selbststndigen ,gegenstandes1 oder sie ist ,begierde4 ,die ,befriedigung der ,begierde ist zwar die ,reflexion des ,selbstbewutseins in sich selbst1 oder die zur ,wahrheit gewordene ,gewiheit4 c7 ,aber die ,wahrheit derselben ist vielmehr die gedoppelte ,reflexion1 die ,verdopplung des ,selbstbewutseins4 ,es ist ein ,gegenstand fr das ,bewutsein1 welcher an sich selbst sein ,anderssein oder den ,unterschied als einen nichtigen setzt1 und darin selbststndig ist4 ,die unterschiedene nur lebendige ,gestalt hebt wohl im ,prozesse des ,lebens selbst auch ihre ,selbststndigkeit auf1 aber sie hrt mit ihrem ,unterschiede auf1 zu sein1 was sie ist2 der ,gegenstand des ,selbstbewutseins ist aber ebenso selbststndig in dieser ,negativitt seiner selbst2 und damit ist er fr sich selbst ,gattung1 allgemeine ,flssigkeit in der ,eigenheit seiner ,absonderung2 er ist lebendiges ,selbstbewutsein4 ,es ist ein ,selbstbewutsein fr ein ,selbstbewutsein4 ,erst hiedurch ist es in der ,tat2 denn erst hierin wird fr es die ,einheit seiner selbst in seinem ,anderssein2 ,ich1 das der ,gegenstand seines ,begriffs ist1 ist in der ,tat nicht ,gegenstand2 der ,gegenstand der ,begierde aber ist nur selbststndig1 denn er ist die allgemeine unvertilgbare ,substanz1 das flssige sichselbstgleiche ,wesen4 ,indem ein ,selbstbewutsein der ,gegenstand ist1 ist er ebensowohl ich wie ,gegenstand4--,hiemit ist schon der ,begriff des ,geistes fr uns vorhanden4 ,was fr das ,bewutsein weiter wird1 ist die ,erfahrung1 was der ,geist ist1 diese absolute ,substanz1 welche in der vollkommenen ,freiheit und ,selbststndigkeit ihres ,gegensatzes1 nmlich verschiedener fr sich seiender ,selbstbewutsein1 die ,einheit derselben ist2 ,ich1 das ,wir1 und ,wir1 das ,ich ist4 ,das ,bewutsein hat erst in dem ,selbstbewutsein1 als dem ,begriffe des ,geistes1 seinen ,wendungspunkt1 auf dem es aus dem farbigten ,scheine des sinnlichen ,diesseits1 und aus der leeren ,nacht des bersinnlichen ,jenseits in den geistigen ,tag der ,gegenwart einschreitet4 ,a4 ,selbststndigkeit und ,unselbststndigkeitdes ,selbstbewutseins2 ,herrschaft und ,knechtschaft ,das ,selbstbewutsein ist an und fr sich1 indem1 und dadurch1 da es fr ein ,anderes an und fr sich ist2 d4h4 es ist nur als ein ,anerkanntes4 ,der ,begriff dieser seiner ,einheit in seiner ,verdopplung1 der sich im ,selbstbewutsein realisierenden ,unendlichkeit1 ist eine vielseitige und vieldeutige ,verschrnkung1 so da die ,momente derselben teils genau auseinandergehalten1 teils in dieser ,unterscheidung zugleich auch als nicht unterschieden1 oder immer in ihrer entgegengesetzten ,bedeutung genommen und erkannt werden mssen4 ,die ,doppelsinnigkeit des ,unterschiedenen liegt in dem ,wesen des ,selbstbewutseins1 unendlich1 oder unmittelbar das ,gegenteil der ,bestimmtheit1 in der es gesetzt ist1 zu sein4 ,die ,auseinanderlegung des ,begriffs dieser geistigen ,einheit in ihrer ,verdopplung stellt uns die ,bewegung des ,anerkennens dar4 ,es ist fr das ,selbstbewutsein ein anderes ,selbstbewutsein2 es ist auer sich gekommen4 ,dies hat die gedoppelte ,bedeutung1 erstlich1 es hat sich selbst verloren1 denn es findet sich als ein anderes ,wesen2 zweitens1 es hat damit das ,andere aufgehoben1 denn es sieht auch nicht das ,andere als ,wesen1 sondern sich selbst im ,andern4 ,es mu dies sein ,anderssein aufheben2 dies ist das ,aufheben des ersten ,doppelsinnes1 und darum selbst ein zweiter ,doppelsinn2 erstlich1 es mu darauf gehen1 das andere selbststndige ,wesen aufzuheben1 um dadurch seiner als des ,wesens gewi zu werden2 zweitens geht es hiemit darauf1 sich selbst aufzuheben1 denn dies ,andere ist es selbst4 ,dies doppelsinnige ,aufheben seines doppelsinnigen ,andersseins ist ebenso eine doppelsinnige ,rckkehr in sich selbst2 denn erstlich erhlt es durch das ,aufheben sich selbst zurck2 denn es wird sich wieder gleich durch das ,aufheben seines ,andersseins2 zweitens aber gibt es das andere ,selbstbewutsein ihm wieder ebenso zurck1 denn es war sich im ,andern1 es hebt dies sein ,sein im ,andern auf1 entlt also das andere wieder frei4 ,diese ,bewegung des ,selbstbewutseins in der ,beziehung auf ein anderes ,selbstbewutsein ist aber auf diese ,weise vorgestellt worden1 als das ,tun des ,einen2 aber dieses ,tun des ,einen hat selbst die gedoppelte ,bedeutung1 ebensowohl sein ,tun als das ,tun des ,andern zu sein2 denn das ,andere ist ebenso selbststndig1 in sich beschlossen1 und es ist nichts in ihm1 was nicht durch es selbst ist4 ,das erste hat den ,gegenstand nicht vor sich1 wie er nur fr die ,begierde zunchst ist1 sondern einen fr sich seienden selbststndigen1 ber welchen es darum nichts fr sich vermag1 wenn er nicht an sich selbst dies tut1 was es an ihm tut4 ,die ,bewegung ist also schlechthin die gedoppelte beider ,selbstbewutsein4 ,jedes sieht das ,andre dasselbe tun1 was es tut2 jedes tut ,selbst1 was es an das ,andre fodert2 und tut darum1 was es tut1 auch nur insofern1 als das ,andre dasselbe tut2 das einseitige ,tun wre unntz2 weil1 was geschehen soll1 nur durch beide zustande kommen kann4 ,das ,tun ist also nicht nur insofern doppelsinnig1 als es ein ,tun ebensowohl gegen sich als gegen das ,andre1 sondern auch insofern1 als es ungetrennt ebensowohl das ,tun des ,einen als des ,andern ist4 ,in dieser ,bewegung sehen wir sich den ,proze wiederholen1 der sich als ,spiel der ,krfte darstellte1 aber im ,bewutsein4 ,was in jenem fr uns war1 ist hier fr die ,extreme selbst4 ,die ,mitte ist das ,selbstbewutsein1 welches sich in die ,extreme zersetzt1 und jedes ,extrem ist diese ,austauschung seiner ,bestimmtheit1 und absoluter bergang in das entgegengesetzte4 ,als ,bewutsein aber kommt es wohl auer sich1 jedoch ist es in seinem ,auer-sich-sein zugleich in sich zurckgehalten1 fr sich1 und sein ,auer-sich ist fr es4 ,es ist fr es1 da es unmittelbar anderes ,bewutsein ist1 und nicht ist2 und ebenso1 da dies ,andere nur fr sich ist1 indem es sich als fr sich ,seiendes aufhebt1 und nur im ,fr-sich-sein des ,andern fr sich ist4 ,jedes ist dem andern die ,mitte1 durch welche jedes sich mit sich selbst vermittelt und zusammenschliet1 und jedes sich und dem ,andern unmittelbares fr sich seiendes ,wesen1 welches zugleich nur durch diese ,vermittlung so fr sich ist4 ,sie anerkennen sich als gegenseitig sich anerkennend4 ,dieser reine ,begriff des ,anerkennens1 der ,verdopplung des ,selbstbewutseins in seiner ,einheit1 ist nun zu betrachten1 wie sein ,proze fr das ,selbstbewutsein erscheint4 ,er wird zuerst die ,seite der ,ungleichheit beider darstellen1 oder das ,heraustreten der ,mitte in die ,extreme1 welche als ,extreme sich entgegengesetzt1 und das eine nur ,anerkanntes1 der andre nur ,anerkennendes ist4 ,das ,selbstbewutsein ist zunchst einfaches ,fr-sich-sein1 sichselbstgleich durch das ,ausschlieen alles andern aus sich2 sein ,wesen und absoluter ,gegenstand ist ihm ,ich2 und es ist in dieser ,unmittelbarkeit1 oder in diesem ,sein seines ,fr-sich-seins1 ,einzelnes4 ,was ,anderes fr es ist1 ist als unwesentlicher1 mit dem ,charakter des ,negativen bezeichneter ,gegenstand4 ,aber das ,andre ist auch ein ,selbstbewutsein2 es tritt ein ,individuum einem ,individuum gegenber auf4 ,so unmittelbar auftretend sind sie freinander in der ,weise gemeiner ,gegenstnde2 selbststndige ,gestalten1 in das ,sein des ,lebens--denn als ,leben hat sich hier der seiende ,gegenstand bestimmt--versenkte ,bewutsein1 welche freinander die ,bewegung der absoluten ,abstraktion1 alles unmittelbare ,sein zu vertilgen1 und nur das rein negative ,sein des sichselbstgleichen ,bewutseins zu sein1 noch nicht vollbracht1 oder sich einander noch nicht als reines ,fr-sich-sein1 das heit als ,selbstbewutsein dargestellt haben4 ,jedes ist wohl seiner selbst gewi1 aber nicht des ,andern1 und darum hat seine eigne ,gewiheit von sich noch keine ,wahrheit2 denn seine ,wahrheit wre nur1 da sein eignes ,fr-sich-sein sich ihm als selbststndiger ,gegenstand1 oder1 was dasselbe ist1 der ,gegenstand sich als diese reine ,gewiheit seiner selbst dargestellt htte4 ,dies aber ist nach dem ,begriffe des ,anerkennens nicht mglich1 als da wie der ,andere fr ihn1 so er fr den ,andern1 jeder an sich selbst durch sein eigenes ,tun1 und wieder durch das ,tun des andern1 diese reine ,abstraktion des ,fr-sich-seins vollbringt4 ,die ,darstellung seiner aber als der reinen ,abstraktion des ,selbstbewutseins besteht darin1 sich als reine ,negation seiner gegenstndlichen ,weise zu zeigen1 oder es zu zeigen1 an kein bestimmtes ,dasein geknpft1 an die allgemeine ,einzelnheit des ,daseins berhaupt nicht1 nicht an das ,leben geknpft zu sein4 ,diese ,darstellung ist das gedoppelte ,tun2 ,tun des ,andern1 und ,tun durch sich selbst4 ,insofern es ,tun des ,andern ist1 geht also jeder auf den ,tod des ,andern4 ,darin aber ist auch das zweite1 das ,tun durch sich selbst1 vorhanden2 denn jenes schliet das ,daransetzen des eignen ,lebens in sich4 ,das ,verhltnis beider ,selbstbewutsein ist also so bestimmt1 da sie sich selbst und einander durch den ,kampf auf ,leben und ,tod bewhren4--,sie mssen in diesen ,kampf gehen1 denn sie mssen die ,gewiheit ihrer selbst1 fr sich zu sein1 zur ,wahrheit an dem ,andern und an ihnen selbst erheben4 ,und es ist allein das ,daransetzen des ,lebens1 wodurch die ,freiheit1 wodurch es bewhrt wird1 da dem ,selbstbewutsein nicht das ,sein1 nicht die unmittelbare ,weise1 wie es auftritt1 nicht sein ,versenktsein in die ,ausbreitung des ,lebens--das ,wesen1 sondern da an ihm nichts vorhanden1 was fr es nicht verschwindendes ,moment wre1 da es nur reines ,fr-sich-sein ist4 ,das ,individuum1 welches das ,leben nicht gewagt hat1 kann wohl als ,person anerkannt werden2 aber es hat die ,wahrheit dieses ,anerkanntseins als eines selbststndigen ,selbstbewutseins nicht erreicht4 ,ebenso mu jedes auf den ,tod des andern gehen1 wie es sein ,leben daransetzt2 denn das ,andre gilt ihm nicht mehr als es selbst2 sein ,wesen stellt sich ihm als ein ,andres dar1 es ist auer sich2 es mu sein ,auersichsein aufheben2 das ,andre ist mannigfaltig befangenes und seiendes ,bewutsein2 es mu sein ,anderssein als reines ,fr-sich-sein oder als absolute ,negation anschauen4 ,diese ,bewhrung aber durch den ,tod hebt ebenso die ,wahrheit1 welche daraus hervorgehen sollte1 als damit auch die ,gewiheit seiner selbst berhaupt auf2 denn wie das ,leben die natrliche ,position des ,bewutseins1 die ,selbststndigkeit ohne die absolute ,negativitt1 ist1 so ist er die natrliche ,negation desselben1 die ,negation ohne die ,selbststndigkeit1 welche also ohne die geforderte ,bedeutung des ,anerkennens bleibt4 ,durch den ,tod ist zwar die ,gewiheit geworden1 da beide ihr ,leben wagten1 und es an ihnen und an dem ,andern verachteten2 aber nicht fr die1 welche diesen ,kampf bestanden4 ,sie heben ihr in dieser fremden ,wesenheit1 welches das natrliche ,dasein ist1 gesetztes ,bewutsein1 oder sie heben sich1 und werden als die fr sich sein wollenden ,extreme aufgehoben4 ,es verschwindet aber damit aus dem ,spiele des ,wechsels das wesentliche ,moment1 sich in ,extreme entgegengesetzter ,bestimmtheiten zu zersetzen2 und die ,mitte fllt in eine tote ,einheit zusammen1 welche in tote1 blo seiende1 nicht entgegengesetzte ,extreme zersetzt ist2 und die beiden geben und empfangen sich nicht gegenseitig voneinander durch das ,bewutsein zurck1 sondern lassen einander nur gleichgltig1 als ,dinge1 frei4 ,ihre ,tat ist die abstrakte ,negation1 nicht die ,negation des ,bewutseins1 welches so aufhebt1 da es das ,aufgehobene aufbewahrt und erhlt1 und hiemit sein ,aufgehobenwerden berlebt4 ,in dieser ,erfahrung wird es dem ,selbstbewutsein1 da ihm das ,leben so wesentlich als das reine ,selbstbewutsein ist4 ,im unmittelbaren ,selbstbewutsein ist das einfache ,ich der absolute ,gegenstand1 welcher aber fr uns oder an sich die absolute ,vermittlung ist1 und die bestehende ,selbststndigkeit zum wesentlichen ,momente hat4 ,die ,auflsung jener einfachen ,einheit ist das ,resultat der ersten ,erfahrung2 es ist durch sie ein reines ,selbstbewutsein1 und ein ,bewutsein gesetzt1 welches nicht rein fr sich1 sondern fr ein ,anderes1 das heit1 als seiendes ,bewutsein oder ,bewutsein in der ,gestalt der ,dingheit ist4 ,beide ,momente sind wesentlich2--da sie zunchst ungleich und entgegengesetzt sind1 und ihre ,reflexion in die ,einheit sich noch nicht ergeben hat1 so sind sie als zwei entgegengesetzte ,gestalten des ,bewutseins2 die eine das selbststndige1 welchem das ,fr-sich-sein1 die andere das unselbststndige1 dem das ,leben oder das ,sein fr ein ,anderes das ,wesen ist2 jenes ist der ,herr1 dies der ,knecht4 ,der ,herr ist das fr sich seiende ,bewutsein1 aber nicht mehr nur der ,begriff desselben1 sondern fr sich seiendes ,bewutsein1 welches durch ein anderes ,bewutsein mit sich vermittelt ist1 nmlich durch ein solches1 zu dessen ,wesen es gehrt1 da es mit selbststndigem ,sein oder der ,dingheit berhaupt synthesiert ist4 ,der ,herr bezieht sich auf diese beiden ,momente1 auf ein ,ding1 als solches1 den ,gegenstand der ,begierde1 und auf das ,bewutsein1 dem die ,dingheit das ,wesentliche ist2 und1 indem er a7 als ,begriff des ,selbstbewutseins unmittelbare ,beziehung des ,fr-sich-seins ist1 aber b7 nunmehr zugleich als ,vermittlung1 oder als ein ,fr-sich-sein1 welches nur durch ein ,anderes fr sich ist1 so bezieht er sich a7 unmittelbar auf beide1 und b7 mittelbar auf jedes durch das andere4 ,der ,herr bezieht sich auf den ,knecht mittelbar durch das selbststndige ,sein2 denn eben hieran ist der ,knecht gehalten2 es ist seine ,kette1 von der er im ,kampfe nicht abstrahieren konnte1 und darum sich als unselbststndig1 seine ,selbststndigkeit in der ,dingheit zu haben1 erwies4 ,der ,herr aber ist die ,macht ber dies ,sein1 denn er erwies im ,kampfe1 da es ihm nur als ein ,negatives gilt2 indem er die ,macht darber1 dies ,sein aber die ,macht ber den ,andern ist1 so hat er in diesem ,schlusse diesen andern unter sich4 ,ebenso bezieht sich der ,herr mittelbar durch den ,knecht auf das ,ding2 der ,knecht bezieht sich1 als ,selbstbewutsein berhaupt1 auf das ,ding auch negativ und hebt es auf2 aber es ist zugleich selbststndig fr ihn1 und er kann darum durch sein ,negieren nicht bis zur ,vernichtung mit ihm fertig werden1 oder er bearbeitet es nur4 ,dem ,herrn dagegen wird durch diese ,vermittlung die unmittelbare ,beziehung als die reine ,negation desselben1 oder der ,genu2 was der ,begierde nicht gelang1 gelingt ihm1 damit fertig zu werden1 und im ,genusse sich zu befriedigen4 ,der ,begierde gelang dies nicht wegen der ,selbststndigkeit des ,dinges2 der ,herr aber1 der den ,knecht zwischen es und sich eingeschoben1 schliet sich dadurch nur mit der ,unselbststndigkeit des ,dinges zusammen1 und geniet es rein2 die ,seite der ,selbststndigkeit aber berlt er dem ,knechte1 der es bearbeitet4 ,in diesen beiden ,momenten wird fr den ,herrn sein ,anerkanntsein durch ein anderes ,bewutsein2 denn dieses setzt sich in ihnen als ,unwesentliches1 einmal in der ,bearbeitung des ,dings1 das anderemal in der ,abhngigkeit von einem bestimmten ,dasein2 in beiden kann es nicht ber das ,sein ,meister werden und zur absoluten ,negation gelangen4 ,es ist also hierin dies ,moment des ,anerkennens vorhanden1 da das andere ,bewutsein sich als ,fr-sich-sein aufhebt1 und hiemit selbst das tut1 was das erste gegen es tut4 ,ebenso das andere ,moment1 da dies ,tun des zweiten das eigne ,tun des ersten ist2 denn1 was der ,knecht tut1 ist eigentlich ,tun des ,herrn2 diesem ist nur das ,fr-sich-sein1 das ,wesen2 er ist die reine negative ,macht1 der das ,ding nichts ist1 und also das reine wesentliche ,tun in diesem ,verhltnisse2 der ,knecht aber ein nicht reines1 sondern unwesentliches ,tun4 ,aber zum eigentlichen ,anerkennen fehlt das ,moment1 da1 was der ,herr gegen den ,andern tut1 er auch gegen sich selbst1 und was der ,knecht gegen sich1 er auch gegen den ,andern tue4 ,es ist dadurch ein einseitiges und ungleiches ,anerkennen entstanden4 ,das unwesentliche ,bewutsein ist hierin fr den ,herrn der ,gegenstand1 welcher die ,wahrheit der ,gewiheit seiner selbst ausmacht4 ,aber es erhellt1 da dieser ,gegenstand seinem ,begriffe nicht entspricht1 sondern da darin1 worin der ,herr sich vollbracht hat1 ihm vielmehr ganz etwas anderes geworden als ein selbststndiges ,bewutsein4 ,nicht ein solches ist fr ihn1 sondern vielmehr ein unselbststndiges2 er also nicht des ,fr-sich-seins1 als der ,wahrheit gewi1 sondern seine ,wahrheit ist vielmehr das unwesentliche ,bewutsein1 und das unwesentliche ,tun desselben4 ,die ,wahrheit des selbststndigen ,bewutseins ist demnach das knechtische ,bewutsein4 ,dieses erscheint zwar zunchst auer sich und nicht als die ,wahrheit des ,selbstbewutsein4 ,aber wie die ,herrschaft zeigte1 da ihr ,wesen das ,verkehrte dessen ist1 was sie sein will1 so wird auch wohl die ,knechtschaft vielmehr in ihrer ,vollbringung zum ,gegenteile dessen werden1 was sie unmittelbar ist2 sie wird als in sich zurckgedrngtes ,bewutsein in sich gehen1 und zur wahren ,selbststndigkeit sich umkehren4 ,wir sahen nur1 was die ,knechtschaft im ,verhltnisse der ,herrschaft ist4 ,aber sie ist ,selbstbewutsein1 und was sie hienach an und fr sich selbst ist1 ist nun zu betrachten4 ,zunchst ist fr die ,knechtschaft der ,herr das ,wesen2 also das selbststndige fr sich seiende ,bewutsein ist ihr die ,wahrheit1 die jedoch 99fr sie99 noch nicht an ihr ist4 ,allein sie hat diese ,wahrheit der reinen ,negativitt und des ,fr-sich-seins in der ,tat an ihr selbst2 denn sie hat dieses ,wesen an ihr erfahren4 ,dies ,bewutsein hat nmlich nicht um dieses oder jenes1 noch fr diesen oder jenen ,augenblick ,angst gehabt1 sondern um sein ganzes ,wesen2 denn es hat die ,furcht des ,todes1 des absoluten ,herrn1 empfunden4 ,es ist darin innerlich aufgelst worden1 hat durchaus in sich selbst erzittert1 und alles ,fixe hat in ihm gebebt4 ,diese reine allgemeine ,bewegung1 das absolute ,flssigwerden alles ,bestehens ist aber das einfache ,wesen des ,selbstbewutseins1 die absolute ,negativitt1 das reine ,fr-sich-sein1 das hiemit an diesem ,bewutsein ist4 ,dies ,moment des reinen ,fr-sich-sein ist auch fr es1 denn im ,herrn ist es ihm sein ,gegenstand4 ,es ist ferner nicht nur diese allgemeine ,auflsung berhaupt1 sondern im ,dienen vollbringt es sie wirklich2 es hebt darin in allen einzelnen ,momenten seine ,anhnglichkeit an natrliches ,dasein auf1 und arbeitet dasselbe hinweg4 ,das ,gefhl der absoluten ,macht aber berhaupt1 und im einzelnen des ,dienstes ist nur die ,auflsung an sich1 und obzwar die ,furcht des ,herrn der ,anfang der ,weisheit ist1 so ist das ,bewutsein darin fr es selbst1 nicht das ,fr-sich-sein4 ,durch die ,arbeit kmmt es aber zu sich selbst4 ,in dem ,momente1 welches der ,begierde im ,bewutsein des ,herrn entspricht1 schien dem dienenden ,bewutsein zwar die ,seite der unwesentlichen ,beziehung auf das ,ding zugefallen zu sein1 indem das ,ding darin seine ,selbststndigkeit behlt4 ,die ,begierde hat sich das reine ,negieren des ,gegenstandes1 und dadurch das unvermischte ,selbstgefhl vorbehalten4 ,diese ,befriedigung ist aber deswegen selbst nur ein ,verschwinden1 denn es fehlt ihr die gegenstndliche ,seite oder das ,bestehen4 ,die ,arbeit hingegen ist gehemmte ,begierde1 aufgehaltenes ,verschwinden1 oder sie bildet4 ,die negative ,beziehung auf den ,gegenstand wird zur ,form desselben1 und zu einem bleibenden2 weil eben dem arbeitenden der ,gegenstand ,selbststndigkeit hat4 ,diese negative ,mitte oder das formierende ,tun ist zugleich die ,einzelnheit oder das reine ,fr-sich-sein des ,bewutseins1 welches nun in der ,arbeit auer es in das ,element des ,bleibens tritt2 das arbeitende ,bewutsein kommt also hiedurch zur ,anschauung des selbststndigen ,seins1 als seiner selbst4 ,das ,formieren hat aber nicht nur diese positive ,bedeutung1 da das dienende ,bewutsein sich darin als reines ,fr-sich-sein zum ,seienden wird2 sondern auch die negative1 gegen sein erstes ,moment1 die ,furcht4 ,denn in dem ,bilden des ,dinges wird ihm die eigne ,negativitt1 sein ,fr-sich-sein1 nur dadurch zum ,gegenstande1 da es die entgegengesetzte seiende ,form aufhebt4 ,aber dies gegenstndliche ,negative ist gerade das fremde ,wesen1 vor welchem es gezittert hat4 ,nun aber zerstrt es dies fremde ,negative1 setzt sich als ein solches in das ,element des ,bleibens2 und wird hiedurch fr sich selbst1 ein fr sich ,seiendes4 ,im ,herrn ist ihm das ,fr-sich-sein ein ,anderes oder nur fr es2 in der ,furcht ist das ,fr-sich-sein an ihm selbst2 in dem ,bilden wird das ,fr-sich-sein als sein eignes fr es1 und es kmmt zum ,bewutsein1 da es selbst an und fr sich ist4 ,die ,form wird dadurch1 da sie hinausgesetzt wird1 ihm nicht ein ,anderes als es2 denn eben sie ist sein reines ,fr-sich-sein1 das ihm darin zur ,wahrheit wird4 ,es wird also durch dies ,wiederfinden seiner durch sich selbst eigner ,sinn1 gerade in der ,arbeit1 worin es nur fremder ,sinn zu sein schien4--,es sind zu dieser ,reflexion die beiden ,momente der ,furcht und des ,dienstes berhaupt1 sowie des ,bildens notwendig1 und zugleich beide auf eine allgemeine ,weise4 ,ohne die ,zucht des ,dienstes und ,gehorsams bleibt die ,furcht beim ,formellen stehen1 und verbreitet sich nicht ber die bewute ,wirklichkeit des ,daseins4 ,ohne das ,bilden bleibt die ,furcht innerlich und stumm1 und das ,bewutsein wird nicht fr es selbst4 ,formiert das ,bewutsein ohne die erste absolute ,furcht1 so ist es nur ein eitler eigner ,sinn2 denn seine ,form oder ,negativitt ist nicht die ,negativitt an sich2 und sein ,formieren kann ihm daher nicht das ,bewutsein seiner als des ,wesens geben4 ,hat es nicht die absolute ,furcht1 sondern nur einige ,angst ausgestanden1 so ist das negative ,wesen ihm ein uerliches geblieben1 seine ,substanz ist von ihm nicht durch und durch angesteckt4 ,indem nicht alle ,erfllungen seines natrlichen ,bewutseins wankend geworden1 gehrt es an sich noch bestimmtem ,sein an2 der eigne ,sinn ist ,eigensinn1 eine ,freiheit1 welche noch innerhalb der ,knechtschaft stehenbleibt4 ,so wenig ihm die reine ,form zum ,wesen werden kann1 so wenig ist sie1 als ,ausbreitung ber das ,einzelne betrachtet1 allgemeines ,bilden1 absoluter ,begriff1 sondern eine ,geschicklichkeit1 welche nur ber einiges1 nicht ber die allgemeine ,macht und das ganze gegenstndliche ,wesen mchtig ist4 ,b4 ,freiheit des ,selbstbewutseins2,stoizismus1 ,skeptizismusund das unglckliche ,bewutsein ,dem selbststndigen ,selbstbewutsein ist einesteils nur die reine ,abstraktion des ,ich sein ,wesen1 und andernteils1 indem sie sich ausbildet und sich ,unterschiede gibt1 wird dies ,unterscheiden ihm nicht zum gegenstndlichen ansichseienden ,wesen2 dies ,selbstbewutsein wird also nicht ein in seiner ,einfachheit sich wahrhaft unterscheidendes1 oder in dieser absoluten ,unterscheidung sich gleichbleibendes ,ich4 ,das in sich zurckgedrngte ,bewutsein hingegen wird sich im ,formieren als ,form der gebildeten ,dinge zum ,gegenstande1 und an dem ,herrn schaut es das ,fr-sich-sein zugleich als ,bewutsein an4 ,aber dem dienenden ,bewutsein als solchem fallen diese beiden ,momente--seiner selbst als selbststndigen ,gegenstandes1 und dieses ,gegenstandes als eines ,bewutseins1 und hiemit seines eigenen ,wesens--auseinander4 ,indem aber fr uns oder an sich die ,form und das ,fr-sich-sein dasselbe ist1 und im ,begriffe des selbststndigen ,bewutseins das ,an-sich-sein das ,bewutsein ist1 so ist die ,seite des ,an-sich-seins oder der ,dingheit1 welche die ,form in der ,arbeit erhielt1 keine andere ,substanz als das ,bewutsein1 und es ist uns eine neue ,gestalt des ,selbstbewutseins geworden2 ein ,bewutsein1 welches sich als die ,unendlichkeit1 oder reine ,bewegung des ,bewutseins das ,wesen ist2 welches denkt1 oder freies ,selbstbewutsein ist4 ,denn nicht als abstraktes ,ich1 sondern als ,ich1 welches zugleich die ,bedeutung des ,an-sich-seins hat1 sich ,gegenstand sein1 oder zum gegenstndlichen ,wesen sich so verhalten1 da es die ,bedeutung des ,fr-sich-seins des ,bewutseins hat1 fr welches es ist1 heit denken4--,dem ,denken bewegt sich der ,gegenstand nicht in ,vorstellungen oder ,gestalten1 sondern in ,begriffen1 das heit in einem unterschiednen ,an-sich-sein1 welches unmittelbar fr das ,bewutsein kein unterschiednes von ihm ist4 ,das ,vorgestellte1 ,gestaltete1 ,seiende1 als solches1 hat die ,form1 etwas anders zu sein als das ,bewutsein2 ein ,begriff aber ist zugleich ein ,seiendes--und dieser ,unterschied1 insofern er an ihm selbst ist1 ist sein bestimmter ,inhalt--1 aber darin1 da dieser ,inhalt ein begriffener zugleich ist1 bleibt es sich seiner ,einheit mit diesem bestimmten und unterschiedenen ,seienden unmittelbar bewut2 nicht wie bei der ,vorstellung1 worin es erst noch besonders sich zu erinnern hat1 da dies seine ,vorstellung sei2 sondern der ,begriff ist mir unmittelbar mein ,begriff4 ,im ,denken bin ,ich frei1 weil ich nicht in einem ,andern bin1 sondern schlechthin bei mir selbst bleibe1 und der ,gegenstand1 der mir das ,wesen ist1 in ungetrennter ,einheit mein ,fr-mich-sein ist2 und meine ,bewegung in ,begriffen ist eine ,bewegung in mir selbst4--,es ist aber in dieser ,bestimmung dieser ,gestalt des ,selbstbewutseins wesentlich dies festzuhalten1 da sie denkendes ,bewutsein berhaupt oder ihr ,gegenstand1 unmittelbare ,einheit des ,an-sich-seins und des ,fr-sich-seins ist4 ,das sich gleichnamige ,bewutsein1 das sich von sich selbst abstt1 wird sich ansichseiendes ,element2 aber es ist sich dies ,element nur erst als allgemeines ,wesen berhaupt1 nicht als dies gegenstndliche ,wesen in der ,entwicklung und ,bewegung seines mannigfaltigen ,seins4 ,diese ,freiheit des ,selbstbewutseins hat bekanntlich1 indem sie als ihrer bewute ,erscheinung in der ,geschichte des ,geistes aufgetreten ist1 ,stoizismus geheien4 ,sein ,prinzip ist1 da das ,bewutsein denkendes ,wesen1 und etwas nur ,wesenheit fr dasselbe hat1 oder wahr und gut fr es ist1 als das ,bewutsein sich darin als denkendes ,wesen verhlt4 ,die vielfache sich in sich unterscheidende ,ausbreitung1 ,vereinzelung und ,verwicklung des ,lebens ist der ,gegenstand1 gegen welchen die ,begierde und die ,arbeit ttig ist4 ,dies vielfache ,tun hat sich nun in die einfache ,unterscheidung zusammengezogen1 welche in der reinen ,bewegung des ,denkens ist4 ,nicht der ,unterschied1 welcher sich als bestimmtes ,ding1 oder als ,bewutsein eines bestimmten natrlichen ,daseins1 als ein ,gefhl1 oder als ,begierde und ,zweck fr dieselbe1 ob er durch das eigene oder durch ein fremdes ,bewutsein gesetzt sei1 hat mehr ,wesenheit1 sondern allein der ,unterschied1 der ein gedachter1 oder unmittelbar nicht von ,mir unterschieden ist4 ,dies ,bewutsein ist somit negativ gegen das ,verhltnis der ,herrschaft und ,knechtschaft2 sein ,tun ist1 in der ,herrschaft nicht seine ,wahrheit an dem ,knechte zu haben1 noch als ,knecht seine ,wahrheit an dem ,willen des ,herrn und an seinem ,dienen1 sondern wie auf dem ,throne so in den ,fesseln1 in aller ,abhngigkeit seines einzelnen ,daseins frei zu sein1 und die ,leblosigkeit sich zu erhalten1 welche sich bestndig aus der ,bewegung des ,daseins1 aus dem ,wirken wie aus dem ,leiden1 in die einfache ,wesenheit des ,gedankens zurckzieht4 ,der ,eigensinn ist die ,freiheit1 die an eine ,einzelnheit sich befestigt und innerhalb der ,knechtschaft steht1 der ,stoizismus aber die ,freiheit1 welche unmittelbar immer aus ihr her1 und in die reine ,allgemeinheit des ,gedankens zurckkmmt2 als allgemeine ,form des ,weltgeistes nur in der ,zeit einer allgemeinen ,furcht und ,knechtschaft1 aber auch einer allgemeinen ,bildung auftreten konnte1 welche das ,bilden bis zum ,denken gesteigert hatte4 ,ob nun zwar diesem ,selbstbewutsein weder ein ,anderes als es1 noch die reine ,abstraktion des ,ich das ,wesen ist1 sondern ,ich1 welches das ,anderssein1 aber als gedachten ,unterschied an ihm hat1 so da es in seinem ,anderssein unmittelbar in sich zurckgekehrt ist2 so ist dies sein ,wesen zugleich nur ein abstraktes ,wesen4 ,die ,freiheit des ,selbstbewutseins ist gleichgltig gegen das natrliche ,dasein1 hat darum dieses ebenso frei entlassen1 und die ,reflexion ist eine gedoppelte4 ,die ,freiheit im ,gedanken hat nur den reinen ,gedanken zu ihrer ,wahrheit1 die ohne die ,erfllung des ,lebens ist2 und ist also auch nur der ,begriff der ,freiheit1 nicht die lebendige ,freiheit selbst2 denn ihr ist nur erst das ,denken berhaupt das ,wesen1 die ,form als solche1 welche von der ,selbststndigkeit der ,dinge weg1 in sich zurckgegangen ist4 ,indem aber die ,individualitt als handelnd sich lebendig darstellen1 oder als denkend die lebendige ,welt als ein ,system des ,gedankens fassen sollte1 so mte in dem ,gedanken selbst fr jene ,ausbreitung ein ,inhalt dessen1 was gut1 fr diese1 was wahr ist1 liegen2 damit durchaus1 in demjenigen1 was fr das ,bewutsein ist1 kein anderes ,ingrediens wre als der ,begriff1 der das ,wesen ist4 ,allein so wie er hier als ,abstraktion von der ,mannigfaltigkeit der ,dinge sich abtrennt1 hat er keinen ,inhalt an ihm selbst1 sondern einen gegebenen4 ,das ,bewutsein vertilgt den ,inhalt wohl als ein fremdes ,sein1 indem es ihn denkt2 aber der ,begriff ist bestimmter ,begriff1 und diese ,bestimmtheit desselben ist das ,fremde1 das er an ihm hat4 ,der ,stoizismus ist darum in ,verlegenheit gekommen1 als er1 wie der ,ausdruck war1 nach dem ,kriterium der ,wahrheit berhaupt gefragt wurde1 d4h4 eigentlich nach einem ,inhalte des ,gedankens selbst4 ,auf die ,frage an ihn1 was gut und wahr ist1 hat er wieder das inhaltslose ,denken selbst zur ,antwort gegeben2 in der ,vernnftigkeit soll das ,wahre und ,gute bestehen4 ,aber diese ,sichselbstgleichheit des ,denkens ist nur wieder die reine ,form1 in welcher sich nichts bestimmt2 die allgemeinen ,worte von dem ,wahren und ,guten1 der ,weisheit und der ,tugend1 bei welchen er stehen bleiben mu1 sind daher wohl im allgemeinen erhebend1 aber weil sie in der ,tat zu keiner ,ausbreitung des ,inhalts kommen knnen1 fangen sie bald an1 ,langeweile zu machen4 ,dieses denkende ,bewutsein so1 wie es sich bestimmt hat1 als die abstrakte ,freiheit1 ist also nur die unvollendete ,negation des ,andersseins2 aus dem ,dasein nur in sich zurckgezogen1 hat es sich nicht als absolute ,negation desselben an ihm vollbracht4 ,der ,inhalt gilt ihm zwar nur als ,gedanke1 aber dabei auch als bestimmter1 und die ,bestimmtheit als solche zugleich4 ,der ,skeptizismus ist die ,realisierung desjenigen1 wovon der ,stoizismus nur der ,begriff1--und die wirkliche ,erfahrung1 was die ,freiheit des ,gedankens ist2 sie ist an sich das ,negative1 und mu sich so darstellen4 ,mit der ,reflexion des ,selbstbewutseins in den einfachen ,gedanken seiner selbst ist ihr gegenber in der ,tat aus der ,unendlichkeit das selbststndige ,dasein oder die bleibende ,bestimmtheit herausgefallen2 im ,skeptizismus wird nun fr das ,bewutsein die gnzliche ,unwesentlichkeit und ,unselbststndigkeit dieses ,andern2 der ,gedanke wird zu dem vollstndigen das ,sein der vielfach bestimmten ,welt vernichtenden ,denken1 und die ,negativitt des freien ,selbstbewutseins wird sich an dieser mannigfaltigen ,gestaltung des ,lebens zur realen ,negativitt4--,es erhellt1 da1 wie der ,stoizismus dem ,begriffe des selbststndigen ,bewutseins1 das als ,verhltnis der ,herrschaft und ,knechtschaft erschien1 entspricht1 so entspricht der ,skeptizismus der ,realisierung desselben1 als der negativen ,richtung auf das ,anderssein1 der ,begierde und der ,arbeit4 ,aber wenn die ,begierde und die ,arbeit die ,negation nicht fr das ,selbstbewutsein ausfhren konnten1 so wird dagegen diese polemische ,richtung gegen die vielfache ,selbststndigkeit der ,dinge von ,erfolg sein1 weil sie als in sich vorher vollendetes freies ,selbstbewutsein sich gegen sie kehrt2 bestimmter1 weil sie das ,denken1 oder die ,unendlichkeit1 an ihr selbst hat1 und hierin die ,selbststndigkeiten nach ihrem ,unterschiede ihr nur als verschwindende ,gren sind4 ,die ,unterschiede1 welche im reinen ,denken seiner selbst nur die ,abstraktion der ,unterschiede sind1 werden hier zu allen ,unterschieden1 und alles unterschiedene ,sein zu einem ,unterschiede des ,selbstbewutseins4 ,hiedurch hat sich das ,tun des ,skeptizismus berhaupt1 und die ,weise desselben bestimmt4 ,er zeigt die dialektische ,bewegung auf1 welche die sinnliche ,gewiheit1 die ,wahrnehmung und der ,verstand ist2 so wie auch die ,unwesenheit desjenigen1 was in dem ,verhltnisse des ,herrschens und des ,dienens1 und was fr das abstrakte ,denken selbst1 als bestimmtes gilt4 ,jenes ,verhltnis fat eine bestimmte ,weise zugleich in sich1 in welcher auch sittliche ,gesetze als ,gebote der ,herrschaft vorhanden sind2 die ,bestimmungen im abstrakten ,denken aber sind ,begriffe der ,wissenschaft1 in welche sich das inhaltslose ,denken ausbreitet1 und den ,begriff auf eine in der ,tat nur uerliche ,weise an das ihm selbststndige ,sein1 das seinen ,inhalt ausmacht1 hngt und nur bestimmte ,begriffe als geltende hat1 es sei1 da sie auch reine ,abstraktionen sind4 ,das ,dialektische als negative ,bewegung1 wie sie unmittelbar ist1 erscheint dem ,bewutsein zunchst als etwas1 dem es preisgegeben1 und das nicht durch es selbst ist4 ,als ,skeptizismus hingegen ist sie ,moment des ,selbstbewutseins1 welchem es nicht geschieht1 da ihm1 ohne zu wissen wie1 sein ,wahres und ,reelles verschwindet1 sondern welches in der ,gewiheit seiner ,freiheit dies andere fr reell sich ,gebende selbst verschwinden lt2 nicht nur das ,gegenstndliche als solches1 sondern sein eignes ,verhalten zu ihm1 worin es als gegenstndlich gilt1 und geltend gemacht wird1 also auch sein ,wahrnehmen1 so wie sein ,befestigen dessen1 was es in ,gefahr ist zu verlieren1 die ,sophisterei1 und sein aus sich bestimmtes und festgesetztes ,wahres2 durch welche selbstbewute ,negation es die ,gewiheit seiner ,freiheit sich fr sich selbst verschafft1 die ,erfahrung derselben hervorbringt1 und sie dadurch zur ,wahrheit erhebt4 ,was verschwindet1 ist das ,bestimmte1 oder der ,unterschied1 der1 auf welche ,weise und woher es sei1 als fester und unwandelbarer sich aufstellt4 ,er hat nichts ,bleibendes an ihm1 und mu dem ,denken verschwinden1 weil das ,unterschiedne eben dies ist1 nicht an ihm selbst zu sein1 sondern seine ,wesenheit nur in einem ,andern zu haben2 das ,denken aber ist die ,einsicht in diese ,natur des ,unterschiednen1 es ist das negative ,wesen als einfaches4 ,das skeptische ,selbstbewutsein erfhrt also in dem ,wandel alles dessen1 was sich fr es befestigen will1 seine eigne ,freiheit als durch es selbst sich gegeben und erhalten2 es ist sich diese ,ataraxie des ,sich-selbst-denkens1 die unwandelbare und wahrhafte ,gewiheit seiner selbst4 ,sie geht nicht aus einem ,fremden1 das seine vielfache ,entwicklung in sich zusammenstrzte1 als ein ,resultat hervor1 welches sein ,werden hinter sich htte2 sondern das ,bewutsein selbst ist die absolute dialektische ,unruhe1 dieses ,gemische von sinnlichen und gedachten ,vorstellungen1 deren ,unterschiede zusammenfallen1 und deren ,gleichheit sich ebenso--denn sie ist selbst die ,bestimmtheit gegen das ,ungleiche--wieder auflst4 ,dies ,bewutsein ist aber eben hierin in der ,tat1 statt sichselbstgleiches ,bewutsein zu sein1 nur eine schlechthin zufllige ,verwirrung1 der ,schwindel einer sich immer erzeugenden ,unordnung4 ,es ist dies fr sich selbst2 denn es selbst erhlt und bringt diese sich bewegende ,verwirrung hervor4 ,es bekennt sich darum auch dazu1 es bekennt1 ein ganz zuflliges1 einzelnes ,bewutsein zu sein--ein ,bewutsein1 das empirisch ist1 sich nach dem richtet1 was keine ,realitt fr es hat1 dem gehorcht1 was ihm kein ,wesen ist1 das tut und zur ,wirklichkeit bringt1 was ihm keine ,wahrheit hat4 ,aber ebenso wie es sich auf diese ,weise als einzelnes1 zuflliges und in der ,tat tierisches ,leben1 und verlornes ,selbstbewutsein gilt1 macht es sich im ,gegenteile auch wieder zum allgemeinen sichselbstgleichen2 denn es ist die ,negativitt aller ,einzelnheit und alles ,unterschieds4 ,von dieser ,sich-selbst-gleichheit oder in ihr selbst vielmehr fllt es wieder in jene ,zuflligkeit und ,verwirrung zurck1 denn eben diese sich bewegende ,negativitt hat es nur mit ,einzelnem zu tun1 und treibt sich mit ,zuflligem herum4 ,dies ,bewutsein ist also diese bewutlose ,faselei1 von dem einen ,extreme des sichselbstgleichen ,selbstbewutseins zum andern des zuflligen1 verworrenen1 und verwirrenden ,bewutseins hinber und herber zu gehen4 ,es selbst bringt diese beiden ,gedanken seiner selbst nicht zusammen2 es erkennt seine ,freiheit einmal als ,erhebung ber alle ,verwirrung und alle ,zuflligkeit des ,daseins1 und bekennt sich ebenso das andremal wieder als ein ,zurckfallen in die ,unwesentlichkeit und als ein ,herumtreiben in ihr4 ,es lt den unwesentlichen ,inhalt in seinem ,denken verschwinden1 aber eben darin ist es das ,bewutsein eines ,unwesentlichen2 es spricht das absolute ,verschwinden aus1 aber das ,aussprechen 99ist991 und dies ,bewutsein ist das ausgesprochne ,verschwinden2 es spricht die ,nichtigkeit des ,sehens1 ,hrens1 und so fort1 aus1 und es sieht1 hrt und so fort1 selbst2 es spricht die ,nichtigkeit der sittlichen ,wesenheiten aus1 und macht sie selbst zu den ,mchten seines ,handelns4 ,sein ,tun und seine ,worte widersprechen sich immer1 und ebenso hat es selbst das gedoppelte widersprechende ,bewutsein der ,unwandelbarkeit und ,gleichheit1 und der vlligen ,zuflligkeit und ,ungleichheit mit sich4 ,aber es hlt diesen ,widerspruch seiner selbst auseinander2 und verhlt sich darber wie in seiner rein negativen ,bewegung berhaupt4 ,wird ihm die ,gleichheit aufgezeigt1 so zeigt es die ,ungleichheit auf2 und indem ihm diese1 die es eben ausgesprochen hat1 itzt vorgehalten wird1 so geht es zum ,aufzeigen der ,gleichheit ber2 sein ,gerede ist in der ,tat ein ,geznke eigensinniger ,jungen1 deren einer ,a sagt1 wenn der andere ,b1 und wieder ,b1 wenn der andere ,a1 und die sich durch den ,widerspruch mit sich selbst die ,freude erkaufen1 miteinander im ,widerspruche zu bleiben4 ,im ,skeptizismus erfhrt das ,bewutsein in ,wahrheit sich als ein in sich selbst widersprechendes ,bewutsein2 es geht aus dieser ,erfahrung eine neue ,gestalt hervor1 welche die zwei ,gedanken zusammenbringt1 die der ,skeptizismus auseinander hlt4 ,die ,gedankenlosigkeit des ,skeptizismus ber sich selbst mu verschwinden1 weil es in der ,tat ein ,bewutsein ist1 welches diese beiden ,weisen an ihm hat4 ,diese neue ,gestalt ist hiedurch ein solches1 welches fr sich das gedoppelte ,bewutsein seiner als des sich befreienden1 unwandelbaren und sichselbstgleichen1 und seiner als des absolut sich verwirrenden und verkehrenden--und das ,bewutsein dieses seines ,widerspruchs ist4 --,im ,stoizismus ist das ,selbstbewutsein die einfache ,freiheit seiner selbst2 im ,skeptizismus realisiert sie sich1 vernichtet die andere ,seite des bestimmten ,daseins1 aber verdoppelt sich vielmehr1 und ist sich nun ein ,zweifaches4 ,hiedurch ist die ,verdopplung1 welche frher an zwei einzelne1 an den ,herrn und den ,knecht1 sich verteilte1 in eines eingekehrt2 die ,verdopplung des ,selbstbewutseins in sich selbst1 welche im ,begriffe des ,geistes wesentlich ist1 ist hiemit vorhanden1 aber noch nicht ihre ,einheit1 und das unglckliche ,bewutsein ist das ,bewutsein seiner als des gedoppelten nur widersprechenden ,wesens4 ,dieses unglckliche1 in sich entzweite ,bewutsein mu also1 weil dieser ,widerspruch seines ,wesens sich ein ,bewutsein ist1 in dem einen ,bewutsein immer auch das andere haben1 und so aus jedem unmittelbar1 indem es zum ,siege und zur ,ruhe der ,einheit gekommen zu sein meint1 wieder daraus ausgetrieben werden4 ,seine wahre ,rckkehr aber in sich selbst1 oder seine ,vershnung mit sich wird den ,begriff des lebendig gewordenen und in die ,existenz getretenen ,geistes darstellen1 weil an ihm schon dies ist1 da es als ein ungeteiltes ,bewutsein ein gedoppeltes ist2 es selbst ist das ,schauen eines ,selbstbewutseins in ein anderes1 und es selbst ist beide1 und die ,einheit beider ist ihm auch das ,wesen1 aber es fr sich ist sich noch nicht dieses ,wesen selbst1 noch nicht die ,einheit beider4 ,indem es zunchst nur die unmittelbare ,einheit beider ist1 aber fr es nicht beide dasselbe1 sondern entgegengesetzte sind1 so ist ihm das eine1 nmlich das einfache unwandelbare1 als das ,wesen2 das andere aber1 das vielfache wandelbare1 als das ,unwesentliche4 ,beide sind fr es einander fremde ,wesen2 es selbst1 weil es das ,bewutsein dieses ,widerspruchs ist1 stellt sich auf die ,seite des wandelbaren ,bewutseins1 und ist sich das ,unwesentliche2 aber als ,bewutsein der ,unwandelbarkeit1 oder des einfachen ,wesens1 mu es zugleich darauf gehen1 sich von dem ,unwesentlichen1 das heit1 sich von sich selbst zu befreien4 ,denn ob es fr sich wohl nur das wandelbare1 und das unwandelbare ihm ein ,fremdes ist1 so ist es selbst einfaches1 und hiemit unwandelbares ,bewutsein1 dessen hiemit als seines ,wesens sich bewut1 jedoch so1 da es selbst fr sich wieder nicht dies ,wesen ist4 ,die ,stellung1 welche es beiden gibt1 kann daher nicht eine ,gleichgltigkeit derselben gegeneinander1 d4i4 nicht eine ,gleichgltigkeit seiner selbst gegen das ,unwandelbare sein2 sondern es ist unmittelbar selbst beide1 und es ist fr es die ,beziehung beider als eine ,beziehung des ,wesens auf das ,unwesen1 so da dies letztere aufzuheben ist1 aber indem ihm beide gleich wesentlich und widersprechend sind1 ist es nur die widersprechende ,bewegung1 in welcher das ,gegenteil nicht in seinem ,gegenteil zur ,ruhe kommt1 sondern in ihm nur als ,gegenteil sich neu erzeugt4 ,es ist damit ein ,kampf gegen einen ,feind vorhanden1 gegen welchen der ,sieg vielmehr ein ,unterliegen1 das eine erreicht zu haben vielmehr der ,verlust desselben in seinem ,gegenteile ist4 ,das ,bewutsein des ,lebens1 seines ,daseins und ,tuns ist nur der ,schmerz ber dieses ,dasein und ,tun1 denn es hat darin nur das ,bewutsein seines ,gegenteils als des ,wesens1 und der eignen ,nichtigkeit4 ,es geht in die ,erhebung hieraus zum ,unwandelbaren ber4 ,aber diese ,erhebung ist selbst dies ,bewutsein2 sie ist also unmittelbar das ,bewutsein des ,gegenteils1 nmlich seiner selbst als der ,einzelnheit4 ,das ,unwandelbare1 das in das ,bewutsein tritt1 ist ebendadurch zugleich von der ,einzelnheit berhrt1 und nur mit dieser gegenwrtig2 statt diese im ,bewutsein des ,unwandelbaren vertilgt zu haben1 geht sie darin immer nur hervor4 ,in dieser ,bewegung aber erfhrt es eben dieses ,hervortreten der ,einzelnheit 99am99 ,unwandelbaren1 und des ,unwandelbaren 99an99 der ,einzelnheit4 ,es wird fr es die ,einzelnheit berhaupt am unwandelbaren ,wesen1 und zugleich die seinige an ihm4 ,denn die ,wahrheit dieser ,bewegung ist eben das ,einssein dieses gedoppelten ,bewutseins4 ,diese ,einheit wird ihm aber zunchst selbst eine solche1 in welcher noch die ,verschiedenheit beider das ,herrschende ist4 ,es ist dadurch die dreifache ,weise fr dasselbe vorhanden1 wie die ,einzelnheit mit dem ,unwandelbaren verknpft ist2 einmal geht es selbst sich wieder hervor als entgegengesetzt dem unwandelbaren ,wesen2 und es ist in den ,anfang des ,kampfs zurckgeworfen1 welcher das ,element des ganzen ,verhltnisses bleibt4 ,das andremal aber hat das ,unwandelbare selbst an ihm die ,einzelnheit fr es2 so da sie ,gestalt des ,unwandelbaren ist1 an welches hiemit die ganze ,weise der ,existenz hinbertritt4 ,das drittemal findet es sich selbst als dieses ,einzelne im ,unwandelbaren4 ,das erste ,unwandelbare ist ihm nur das fremde die ,einzelnheit verurteilende ,wesen2 indem das andre eine ,gestalt der ,einzelnheit wie es selbst ist1 so wird es drittens zum ,geiste1 hat sich selbst darin zu finden die ,freude1 und wird sich seine ,einzelnheit mit dem ,allgemeinen vershnt zu sein bewut4 ,was sich hier als ,weise und ,verhltnis des ,unwandelbaren darstellt1 ergab sich als die ,erfahrung1 welche das entzweite ,selbstbewutsein in seinem ,unglcke macht4 ,diese ,erfahrung ist nun zwar nicht seine einseitige ,bewegung1 denn es ist selbst unwandelbares ,bewutsein1 dieses hiemit zugleich auch einzelnes ,bewutsein1 und die ,bewegung ebensowohl ,bewegung des unwandelbaren ,bewutseins1 das in ihr so sehr wie das andere auftritt2 denn sie verluft sich durch diese ,momente1 einmal unwandelbares dem einzelnen berhaupt1 dann selbst einzelnes dem andern einzelnen entgegengesetzt1 und endlich mit ihm ,eins zu sein4 ,aber diese ,betrachtung1 insofern sie uns angehrt1 ist hier unzeitig1 denn bis itzt ist uns nur die ,unwandelbarkeit als ,unwandelbarkeit des ,bewutseins1 welche deswegen nicht die wahre1 sondern noch mit einem ,gegensatze behaftete ist1 nicht das ,unwandelbare an und fr sich selbst entstanden2 wir wissen daher nicht1 wie dieses sich verhalten wird4 ,was hier sich ergeben hat1 ist nur dies1 da dem ,bewutsein1 das hier unser ,gegenstand ist1 diese angezeigten ,bestimmungen an dem ,unwandelbaren erscheinen4 ,aus diesem ,grunde behlt also auch das unwandelbare ,bewutsein in seiner ,gestaltung selbst den ,charakter und die ,grundlage des ,entzweit--und des ,fr-sich-seins gegen das einzelne ,bewutsein4 ,es ist hiemit fr dieses berhaupt ein ,geschehen1 da das ,unwandelbare die ,gestalt der ,einzelnheit erhlt2 so wie es sich auch ihm entgegengesetzt nur findet1 und also durch die ,natur dies ,verhltnis hat2 da es sich endlich in ihm findet1 erscheint ihm zum ,teil zwar durch es selbst hervorgebracht1 oder darum stattzuhaben1 weil es selbst einzeln ist2 aber ein ,teil dieser ,einheit als dem ,unwandelbaren zugehrend1 sowohl nach ihrer ,entstehung1 als insofern sie ist2 und der ,gegensatz bleibt in dieser ,einheit selbst4 ,in der ,tat ist durch die ,gestaltung des ,unwandelbaren das ,moment des ,jenseits nicht nur geblieben1 sondern vielmehr noch befestigt2 denn wenn es durch die ,gestalt der einzelnen ,wirklichkeit ihm einerseits zwar nher gebracht zu sein scheint1 so ist es ihm andererseits nunmehr als ein undurchsichtiges sinnliches ,eins1 mit der ganzen ,sprdigkeit eines ,wirklichen1 gegenber2 die ,hoffnung1 mit ihm ,eins zu werden1 mu ,hoffnung1 das heit ohne ,erfllung und ,gegenwart bleiben1 denn zwischen ihr und der ,erfllung steht gerade die absolute ,zuflligkeit oder unbewegliche ,gleichgltigkeit1 welche in der ,gestaltung selbst1 dem begrndenden der ,hoffnung1 liegt4 ,durch die ,natur des seienden ,eins1 durch die ,wirklichkeit1 die es angezogen1 geschieht es notwendig1 da es in der ,zeit verschwunden1 und im ,raume und ferne gewesen ist1 und schlechthin ferne bleibt4 ,wenn zuerst der bloe ,begriff des entzweiten ,bewutseins sich so bestimmte1 da es auf das ,aufheben seiner als einzelnen und auf das ,werden zum unwandelbaren ,bewutsein gehe1 so hat sein ,streben nunmehr diese ,bestimmung1 da es vielmehr sein ,verhltnis zu dem reinen ungestalteten ,unwandelbaren aufhebe1 und sich nur die ,beziehung auf den gestalteten ,unwandelbaren gebe4 ,denn das ,einssein des ,einzelnen mit dem ,unwandelbaren ist ihm nunmehr ,wesen und ,gegenstand1 wie im ,begriffe nur das gestaltlose1 abstrakte ,unwandelbare der wesentliche ,gegenstand war2 und das ,verhltnis dieses absoluten ,entzweitseins des ,begriffes ist nun dasjenige1 von welchem es sich wegzuwenden hat4 ,die zunchst uere ,beziehung aber zu dem gestalteten ,unwandelbaren als einem fremden ,wirklichen hat es zum absoluten ,einswerden zu erheben4 ,die ,bewegung1 worin das unwesentliche ,bewutsein dies ,einssein zu erreichen strebt1 ist selbst die dreifache1 nach dem dreifachen ,verhltnisse1 welche es zu seinem gestalteten jenseits haben wird2 einmal als reines ,bewutsein2 das andremal als einzelnes ,wesen1 welches sich als ,begierde und ,arbeit gegen die ,wirklichkeit verhlt2 und zum dritten als ,bewutsein seines ,fr-sich-seins4--,wie diese drei ,weisen seines ,seins in jenem allgemeinen ,verhltnisse vorhanden und bestimmt sind1 ist nun zu sehen4 ,zuerst also es als reines ,bewutsein betrachtet1 so scheint der gestaltete ,unwandelbare1 indem er fr das reine ,bewutsein ist1 gesetzt zu werden1 wie er an und fr sich selbst ist4 ,allein wie er an und fr sich selbst ist1 dies ist1 wie schon erinnert1 noch nicht entstanden4 ,da er im ,bewutsein wre1 wie er an und fr sich selbst ist1 dies mte wohl von ihm vielmehr ausgehen als von dem ,bewutsein2 so aber ist diese seine ,gegenwart hier nur erst einseitig durch das ,bewutsein vorhanden1 und eben darum nicht vollkommen und wahrhaftig1 sondern bleibt mit ,unvollkommenheit oder einem ,gegensatze beschwert4 ,obgleich aber das unglckliche ,bewutsein also diese ,gegenwart nicht besitzt1 so ist es zugleich ber das reine ,denken1 insofern dieses das abstrakte von der ,einzelnheit berhaupt wegsehende ,denken des ,stoizismus1 und das nur unruhige ,denken des ,skeptizismus--in der ,tat nur die ,einzelnheit als der bewutlose ,widerspruch und dessen rastlose ,bewegung--ist2 es ist ber diese beide hinaus1 es bringt und hlt das reine ,denken und die ,einzelnheit zusammen1 ist aber noch nicht zu demjenigen ,denken erhoben1 fr welches die ,einzelnheit des ,bewutseins mit dem reinen ,denken selbst ausgeshnt ist4 ,es steht vielmehr in dieser ,mitte1 worin das abstrakte ,denken die ,einzelnheit des ,bewutseins als ,einzelnheit berhrt4 ,es selbst ist diese ,berhrung2 es ist die ,einheit des reinen ,denkens und der ,einzelnheit2 es ist auch fr es diese denkende ,einzelnheit1 oder das reine ,denken1 und das ,unwandelbare wesentlich selbst als ,einzelnheit4 ,aber es ist nicht fr es1 da dieser sein ,gegenstand1 das ,unwandelbare1 welches ihm wesentlich die ,gestalt der ,einzelnheit hat1 es selbst ist1 es selbst1 das ,einzelnheit des ,bewutseins ist4 ,es verhlt sich daher in dieser ersten ,weise1 worin wir es als reines ,bewutsein betrachten1 zu seinem ,gegenstande nicht denkend1 sondern indem es selbst zwar an sich reine denkende ,einzelnheit und sein ,gegenstand eben dieses1 aber nicht die ,beziehung aufeinander selbst reines ,denken ist1 geht es1 so zu sagen1 nur an das ,denken hin1 und ist ,andacht4 ,sein ,denken als solches bleibt das gestaltlose ,sausen des ,glockengelutes oder eine warme ,nebelerfllung1 ein musikalisches ,denken1 das nicht zum ,begriffe1 der die einzige immanente gegenstndliche ,weise wre1 kommt4 ,es wird diesem unendlichen reinen innern ,fhlen wohl sein ,gegenstand2 aber so eintretend1 da er nicht als begriffner1 und darum als ein ,fremdes eintritt4 ,es ist hiedurch die innerliche ,bewegung des reinen ,gemts vorhanden1 welches sich selbst1 aber als die ,entzweiung schmerzhaft fhlt2 die ,bewegung einer unendlichen ,sehnsucht1 welche die ,gewiheit hat1 da ihr ,wesen ein solches reines ,gemt ist1 reines ,denken1 welches sich als ,einzelnheit denkt2 da sie von diesem ,gegenstande1 eben darum1 weil er sich als ,einzelnheit denkt1 erkannt1 und anerkannt wird4 ,zugleich aber ist dies ,wesen das unerreichbare ,jenseits1 welches im ,ergreifen entflieht1 oder vielmehr schon entflohen ist4 ,es ist schon entflohen2 denn es ist einesteils das sich als ,einzelnheit denkende ,unwandelbare1 und das ,bewutsein erreicht sich selbst daher unmittelbar in ihm1 sich selbst1 aber als das dem ,unwandelbaren entgegengesetzte2 statt das ,wesen zu ergreifen1 fhlt es nur1 und ist in sich zurckgefallen2 indem es im ,erreichen sich als dies entgegengesetzte nicht abhalten kann1 hat es1 statt das ,wesen ergriffen zu haben1 nur die ,unwesentlichkeit ergriffen4 ,wie es so auf einer ,seite1 indem es sich im ,wesen zu erreichen strebt1 nur die eigne getrennte ,wirklichkeit ergreift1 so kann es auf der andern ,seite das ,andere nicht als einzelnes1 oder als wirkliches ergreifen4 ,wo es gesucht werde1 kann es nicht gefunden werden1 denn es soll eben ein ,jenseits1 ein solches sein1 welches nicht gefunden werden kann4 ,es als einzelnes gesucht1 ist nicht eine allgemeine1 gedachte ,einzelnheit1 nicht ,begriff1 sondern ,einzelnes als ,gegenstand1 oder ein ,wirkliches2 ,gegenstand der unmittelbaren sinnlichen ,gewiheit2 und ebendarum nur ein solches1 welches verschwunden ist4 ,dem ,bewutsein kann daher nur das ,grab seines ,lebens zur ,gegenwart kommen4 ,aber weil dies selbst eine ,wirklichkeit und es gegen die ,natur dieser ist1 einen dauernden ,besitz zu gewhren2 so ist auch diese ,gegenwart des ,grabes nur der ,kampf eines ,bemhens1 der verloren werden mu4 ,allein indem es diese ,erfahrung gemacht1 da das ,grab seines wirklichen unwandelbaren ,wesens keine ,wirklichkeit hat1 da die verschwundene ,einzelnheit als verschwundne nicht die wahre ,einzelnheit ist1 wird es die unwandelbare ,einzelnheit als wirkliche aufzusuchen oder als verschwundne festzuhalten aufgeben1 und erst hiedurch ist es fhig1 die ,einzelnheit als wahrhafte oder als allgemeine zu finden4 ,zunchst aber ist die ,rckkehr des ,gemts in sich selbst so zu nehmen1 da es sich als ,einzelnes ,wirklichkeit hat4 ,es ist das reine ,gemt1 welches fr uns oder an sich1 sich gefunden und in sich ersttigt ist1 denn ob fr es in seinem ,gefhle sich wohl das ,wesen von ihm trennt1 so ist an sich dies ,gefhl ,selbstgefhl1 es hat den ,gegenstand seines reinen ,fhlens gefhlt1 und dieser ist es selbst2 es tritt also hieraus als ,selbstgefhl oder fr sich seiendes ,wirkliches auf4 ,in dieser ,rckkehr in sich ist fr uns sein zweites ,verhltnis geworden1 das der ,begierde und ,arbeit1 welche dem ,bewutsein die innerliche ,gewiheit seiner selbst1 die es fr uns erlangt hat1 durch ,aufheben und ,genieen des fremden ,wesens1 nmlich desselben in der ,form der selbststndigen ,dinge bewhrt4 ,das unglckliche ,bewutsein aber findet sich nur als begehrend und arbeitend2 es ist fr es nicht vorhanden1 da1 sich so zu finden1 die innre ,gewiheit seiner selbst zum ,grunde liegt1 und sein ,gefhl des ,wesens dies ,selbstgefhl ist4 ,indem es sie fr sich selbst nicht hat1 bleibt sein ,innres vielmehr noch die gebrochne ,gewiheit seiner selbst2 die ,bewhrung1 welche es durch ,arbeit und ,genu erhalten wrde1 ist darum eine ebensolche gebrochne2 oder es mu sich vielmehr selbst diese ,bewhrung vernichten1 so da es in ihr wohl die ,bewhrung1 aber nur die ,bewhrung desjenigen1 was es fr sich ist1 nmlich seiner ,entzweiung findet4 ,die ,wirklichkeit1 gegen welche sich die ,begierde und die ,arbeit wendet1 ist diesem ,bewutsein nicht mehr ein an sich ,nichtiges1 von ihm nur ,aufzuhebendes und zu ,verzehrendes1 sondern ein solches1 wie es selbst ist1 eine entzweigebrochene ,wirklichkeit1 welche nur einerseits an sich nichtig1 andererseits aber auch eine geheiligte ,welt ist2 sie ist ,gestalt des ,unwandelbaren1 denn dieses hat die ,einzelnheit an sich erhalten1 und weil es als das ,unwandelbare ,allgemeines ist1 hat seine ,einzelnheit berhaupt die ,bedeutung aller ,wirklichkeit4 ,wenn das ,bewutsein fr sich selbststndiges ,bewutsein und ihm die ,wirklichkeit an und fr sich nichtig wre1 wrde es in der ,arbeit und in dem ,genusse zum ,gefhle seiner ,selbststndigkeit gelangen1 dadurch da es selbst es wre1 welches die ,wirklichkeit aufhbe4 ,allein indem diese ihm ,gestalt des ,unwandelbaren ist1 vermag es nicht sie durch sich aufzuheben4 ,sondern indem es zwar zur ,vernichtung der ,wirklichkeit und zum ,genusse gelangt1 so geschieht fr es dies wesentlich dadurch1 da das ,unwandelbare selbst seine ,gestalt preisgibt1 und ihm zum ,genusse berlt4--,das ,bewutsein tritt hierin seinerseits gleichfalls als ,wirkliches auf1 aber ebenso als innerlich gebrochen1 und diese ,entzweiung stellt sich in seinem ,arbeiten und ,genieen dar1 in ein ,verhltnis zur ,wirklichkeit oder das ,fr-sich-sein und in ein ,an-sich-sein sich zu brechen4 ,jenes ,verhltnis zur ,wirklichkeit ist das ,verndern oder das ,tun1 das ,fr-sich-sein1 das dem einzelnen ,bewutsein als solchem angehrt4 ,aber es ist darin auch an sich2 diese ,seite gehrt dem unwandelbaren ,jenseits an2 sie sind die ,fhigkeiten und ,krfte1 eine fremde ,gabe1 welche das ,unwandelbare ebenso dem ,bewutsein berlt1 um sie zu gebrauchen4 ,in seinem ,tun ist demnach das ,bewutsein zunchst in dem ,verhltnisse zweier ,extreme2 es steht als das ttige ,diesseits auf einer ,seite1 und ihm gegenber die passive ,wirklichkeit1 beide in ,beziehung aufeinander1 aber auch beide in das ,unwandelbare zurckgegangen1 und an sich festhaltend4 ,von beiden ,seiten lst sich daher nur eine ,oberflche gegeneinander ab1 welche in das ,spiel der ,bewegung gegen die andre tritt4--,das ,extrem der ,wirklichkeit wird durch das ttige ,extrem aufgehoben2 sie von ihrer ,seite kann aber nur darum aufgehoben werden1 weil ihr unwandelbares ,wesen sie selbst aufhebt1 sich von sich abstt1 und das ,abgestoene der ,ttigkeit preisgibt4 ,die ttige ,kraft erscheint als die ,macht1 worin die ,wirklichkeit sich auflst2 darum aber ist fr dieses ,bewutsein1 welchem das ,an-sich oder das ,wesen ein ihm ,andres ist1 diese ,macht1 als welche es in der ,ttigkeit auftritt1 das ,jenseits seiner selbst4 ,statt also aus seinem ,tun in sich zurckzukehren1 und sich fr sich selbst bewhrt zu haben1 reflektiert es vielmehr diese ,bewegung des ,tuns in das andre ,extrem zurck1 welches hiedurch als rein ,allgemeines1 als die absolute ,macht dargestellt ist1 von der die ,bewegung nach allen ,seiten ausgegangen1 und die das ,wesen sowohl der sich zersetzenden ,extreme1 wie sie zuerst auftraten1 als des ,wechsels selbst sei4 ,da das unwandelbare ,bewutsein auf seine ,gestalt ,verzicht tut und sie preisgibt1 dagegen das einzelne ,bewutsein dankt1 d4h4 die ,befriedigung des ,bewutseins seiner ,selbststndigkeit sich versagt1 und das ,wesen des ,tuns von sich ab dem ,jenseits zuweist1 durch diese beide ,momente des gegenseitigen ,sich-aufgebens beider ,teile entsteht hiemit allerdings dem ,bewutsein seine ,einheit mit dem ,unwandelbaren4 ,allein zugleich ist diese ,einheit mit der ,trennung affiziert1 in sich wieder gebrochen1 und es tritt aus ihr der ,gegensatz des ,allgemeinen und ,einzelnen wieder hervor4 ,denn das ,bewutsein entsagt zwar zum ,scheine der ,befriedigung seines ,selbstgefhls2 erlangt aber die wirkliche ,befriedigung desselben2 denn es ist ,begierde1 ,arbeit und ,genu gewesen2 es hat als ,bewutsein gewollt1 getan und genossen4 ,sein ,danken ebenso1 worin es das andre ,extrem als das ,wesen anerkennt1 und sich aufhebt1 ist selbst sein eignes ,tun1 welches das ,tun des andern ,extrems aufwiegt1 und der sich preisgebenden ,wohltat ein gleiches ,tun entgegenstellt2 wenn jenes ihm seine ,oberflche berlt1 so dankt es aber auch1 und tut darin1 indem es sein ,tun1 d4h4 sein ,wesen1 selbst aufgibt1 eigentlich mehr als das andere1 das nur eine ,oberflche von sich abstt4 ,die ganze ,bewegung reflektiert sich also nicht nur im wirklichen ,begehren1 ,arbeiten und ,genieen1 sondern sogar selbst im ,danken1 worin das ,gegenteil zu geschehen scheint1 in das ,extrem der ,einzelnheit4 ,das ,bewutsein fhlt sich darin als dieses einzelne1 und lt sich durch den ,schein seines ,verzichtleistens nicht tuschen1 denn die ,wahrheit desselben ist1 da es sich nicht aufgegeben hat2 was zustande gekommen1 ist nur die gedoppelte ,reflexion in die beiden ,extreme1 und das ,resultat die wiederholte ,spaltung in das entgegengesetzte ,bewutsein des ,unwandelbaren und in das ,bewutsein des gegenberstehenden ,wollens1 ,vollbringens1 ,genieens1 und des ,auf-sich-,verzicht-leistens selbst1 oder der frsichseienden ,einzelnheit berhaupt4 ,es ist damit das dritte ,verhltnis der ,bewegung dieses ,bewutseins eingetreten1 welches aus dem zweiten als ein solches hervortritt1 das in ,wahrheit durch sein ,wollen und ,vollbringen sich als selbststndiges erprobt hat4 ,im ersten ,verhltnisse war es nur ,begriff des wirklichen ,bewutseins1 oder das innre ,gemt1 welches im ,tun und ,genusse noch nicht wirklich ist2 das zweite ist diese ,verwirklichung1 als ueres ,tun und ,genieen2 hieraus aber zurckgekehrt ist es ein solches1 welches sich als wirkliches und wirkendes ,bewutsein erfahren1 oder dem es wahr ist1 an und fr sich zu sein4 ,darin ist aber nun der ,feind in seiner eigensten ,gestalt aufgefunden4 ,im ,kampfe des ,gemts ist das einzelne ,bewutsein nur als musikalisches1 abstraktes ,moment2 in der ,arbeit und dem ,genusse1 als der ,realisierung dieses wesenlosen ,seins1 kann es unmittelbar sich vergessen1 und die bewute ,eigenheit in dieser ,wirklichkeit wird durch das dankende ,anerkennen niedergeschlagen4 ,dieses ,niederschlagen ist aber in ,wahrheit eine ,rckkehr des ,bewutseins in sich selbst1 und zwar in sich als die ihm wahrhafte ,wirklichkeit4 ,dies dritte ,verhltnis1 worin diese wahrhafte ,wirklichkeit das eine ,extrem ist1 ist die ,beziehung derselben auf das allgemeine ,wesen1 als der ,nichtigkeit2 und die ,bewegung dieser ,beziehung ist noch zu betrachten4 ,was zuerst die entgegengesetzte ,beziehung des ,bewutseins betrifft1 worin ihm seine ,realitt unmittelbar das ,nichtige ist1 so wird also sein wirkliches ,tun zu einem ,tun von nichts1 sein ,genu ,gefhl seines ,unglcks4 ,hiemit verlieren ,tun und ,genu allen allgemeinen ,inhalt und ,bedeutung1 denn dadurch htten sie ein ,an- und ,fr-sich-sein1 und beide ziehen sich in die ,einzelnheit zurck1 auf welche das ,bewutsein1 sie aufzuheben1 gerichtet ist4 ,seiner als dieses wirklichen ,einzelnen ist das ,bewutsein sich in den tierischen ,funktionen bewut4 ,diese1 statt unbefangen1 als etwas1 das an und fr sich nichtig ist1 und keine ,wichtigkeit und ,wesenheit fr den ,geist erlangen kann1 getan zu werden1 da sie es sind1 in welchen sich der ,feind in seiner eigentmlichen ,gestalt zeigt1 sind sie vielmehr ,gegenstand des ernstlichen ,bemhens1 und werden gerade zum ,wichtigsten4 ,indem aber dieser ,feind in seiner ,niederlage sich erzeugt1 das ,bewutsein1 da es sich ihn fixiert1 vielmehr statt frei davon zu werden1 immer dabei verweilt1 und sich immer verunreinigt erblickt1 zugleich dieser ,inhalt seines ,bestrebens1 statt eines ,wesentlichen das ,niedrigste1 statt eines ,allgemeinen das ,einzelnste ist1 so sehen wir nur eine auf sich und ihr kleines ,tun beschrnkte1 und sich bebrtende1 ebenso unglckliche als rmliche ,persnlichkeit4 ,aber an beides1 das ,gefhl seines ,unglcks und die rmlichkeit seines ,tuns1 knpft sich ebenso das ,bewutsein seiner ,einheit mit dem ,unwandelbaren4 ,denn die versuchte unmittelbare ,vernichtung seines wirklichen ,seins ist vermittelt durch den ,gedanken des ,unwandelbaren1 und geschieht in dieser ,beziehung4 ,die mittelbare ,beziehung macht das ,wesen der negativen ,bewegung aus1 in welcher es sich gegen seine ,einzelnheit richtet1 welche aber ebenso als ,beziehung an sich positiv ist1 und fr es selbst diese seine ,einheit hervorbringen wird4 ,diese mittelbare ,beziehung ist hiemit ein ,schlu1 in welchem die sich zuerst als gegen das ,an-sich entgegengesetzt fixierende ,einzelnheit mit diesem andern ,extreme nur durch ein drittes zusammengeschlossen ist4 ,durch diese ,mitte ist das ,extrem des unwandelbaren ,bewutseins fr das unwesentliche ,bewutsein1 in welchem zugleich auch dies ist1 da es ebenso fr jenes nur durch diese ,mitte sei1 und diese ,mitte hiemit eine solche1 die beide ,extreme einander vorstellt1 und der gegenseitige ,diener eines jeden bei dem andern ist4 ,diese ,mitte ist selbst ein bewutes ,wesen1 denn sie ist ein das ,bewutsein als solches vermittelndes ,tun2 der ,inhalt dieses ,tuns ist die ,vertilgung1 welche das ,bewutsein mit seiner ,einzelnheit vornimmt4 ,in ihr also befreit dieses sich von dem ,tun und ,genusse als dem seinen2 es stt von sich als frsichseiendem ,extreme das ,wesen seines ,willens ab1 und wirft auf die ,mitte oder den ,diener die ,eigenheit und ,freiheit des ,entschlusses1 und damit die ,schuld seines ,tuns4 ,dieser ,vermittler1 als mit dem unwandelbaren ,wesen in unmittelbarer ,beziehung1 dient mit seinem ,rate ber das ,rechte4 ,die ,handlung1 indem sie ,befolgung eines fremden ,beschlusses ist1 hrt nach der ,seite des ,tuns oder des ,willens auf1 die eigne zu sein4 ,es bleibt aber noch ihre gegenstndliche ,seite dem unwesentlichen ,bewutsein1 nmlich die ,frucht seiner ,arbeit und der ,genu4 ,diesen stt es also ebenso von sich ab1 und leistet wie auf seinen ,willen1 so auf seine in der ,arbeit und ,genusse erhaltene ,wirklichkeit ,verzicht2 auf sie1 teils als auf die erreichte ,wahrheit seiner selbstbewuten ,selbststndigkeit--indem es etwas ganz ,fremdes1 ihm ,sinnloses vorstellend und sprechend sich bewegt2 teils auf sie als uerliches ,eigentum--indem es von dem ,besitze1 den es durch die ,arbeit erworben1 etwas ablt2 teils auf den gehabten ,genu--indem es ihn im ,fasten und ,kasteien auch wieder ganz sich versagt4 ,durch diese ,momente des ,aufgebens des eignen ,entschlusses1 dann des ,eigentumes und ,genusses1 und endlich das positive ,moment des ,treibens eines unverstandenen ,geschftes nimmt es sich in ,wahrheit und vollstndig das ,bewutsein der innern und uern ,freiheit1 der ,wirklichkeit als seines ,fr-sich-seins2 es hat die ,gewiheit1 in ,wahrheit seines ,ich sich entuert1 und sein unmittelbares ,selbstbewutsein zu einem ,dinge1 zu einem gegenstndlichen ,sein gemacht zu haben4--,die ,verzichtleistung auf sich konnte es allein durch diese wirkliche ,aufopferung bewhren2 denn nur in ihr verschwindet der ,betrug1 welcher in dem innern ,anerkennen des ,dankens durch ,herz1 ,gesinnung und ,mund liegt1 einem ,anerkennen1 welches zwar alle ,macht des ,fr-sich-seins von sich abwlzt1 und sie einem ,geben von oben zuschreibt1 aber in diesem ,abwlzen selbst sich die uere ,eigenheit in dem ,besitze1 den es nicht aufgibt1 die innre aber in dem ,bewutsein des ,entschlusses1 den es selbst gefat1 und in dem ,bewutsein seines durch es bestimmten ,inhalts1 den es nicht gegen einen fremden1 es sinnlos erfllenden umgetauscht hat1 behlt4 ,aber in der wirklich vollbrachten ,aufopferung hat an sich1 wie das ,bewutsein das ,tun als das seinige aufgehoben1 auch sein ,unglck von ihm abgelassen4 ,da dies ,ablassen an sich geschehen ist1 ist jedoch ein ,tun des andern ,extrems des ,schlusses1 welches das ansichseiende ,wesen ist4 ,jene ,aufopferung des unwesentlichen ,extrems war aber zugleich nicht ein einseitiges ,tun1 sondern enthielt das ,tun des ,andern in sich4 ,denn das ,aufgeben des eignen ,willens ist nur einerseits negativ1 seinem ,begriffe nach oder an sich1 zugleich aber positiv1 nmlich das ,setzen des ,willens als eines ,andern1 und bestimmt des ,willens als eines nicht einzelnen1 sondern allgemeinen4 ,fr dies ,bewutsein ist diese positive ,bedeutung des negativ gesetzten einzelnen ,willens der ,willen des andern ,extrems1 der ihm1 weil er eben ein ,anderes fr es ist1 nicht durch sich1 sondern durch das ,dritte1 den ,vermittler als ,rat1 wird4 ,es wird daher fr es sein ,willen wohl zum allgemeinen und an sich seienden ,willen1 aber es selbst ist sich nicht dies ,an-sich2 das ,aufgeben des seinigen als einzelnen ist ihm nicht dem ,begriffe nach das ,positive des allgemeinen ,willens4 ,ebenso sein ,aufgeben des ,besitzes und ,genusses hat nur dieselbe negative ,bedeutung1 und das ,allgemeine1 das fr es dadurch wird1 ist ihm nicht sein eignes ,tun4 ,diese ,einheit des gegenstndlichen und des ,fr-sich-seins1 welche im ,begriffe des ,tuns ist1 und welche darum dem ,bewutsein als das ,wesen und ,gegenstand wird--wie sie ihm nicht der ,begriff seines ,tuns ist1 so ist ihm auch dies nicht1 da sie als ,gegenstand fr es wird1 unmittelbar und durch es selbst1 sondern es lt sich dem vermittelnden ,diener diese selbst noch gebrochne ,gewiheit aussprechen1 da nur an sich sein ,unglck das verkehrte1 nmlich sich in seinem ,tun selbstbefriedigendes ,tun1 oder seliger ,genu2 sein rmliches ,tun ebenso an sich das verkehrte1 nmlich absolutes ,tun1 dem ,begriffe nach das ,tun nur als ,tun des ,einzelnen berhaupt ,tun ist4 ,aber fr es selbst bleibt das ,tun und sein wirkliches ,tun ein rmliches1 und sein ,genu der ,schmerz1 und das ,aufgehobensein derselben in der positiven ,bedeutung ein ,jenseits4 ,aber in diesem ,gegenstande1 worin ihm sein ,tun und ,sein als dieses einzelnen ,bewutseins1 ,sein und ,tun an sich ist1 ist ihm die ,vorstellung der ,vernunft geworden1 der ,gewiheit des ,bewutseins1 in seiner ,einzelnheit absolut an sich1 oder alle ,realitt zu sein4 ,v4 ,gewiheit und ,wahrheit der ,vernunft ,das ,bewutsein geht in dem ,gedanken1 welchen es erfat hat1 da das einzelne ,bewutsein an sich absolutes ,wesen ist1 in sich selbst zurck4 ,fr das unglckliche ,bewutsein ist das ,an-sich-sein das ,jenseits seiner selbst4 ,aber seine ,bewegung hat dies an ihm vollbracht1 die ,einzelnheit in ihrer vollstndigen ,entwicklung1 oder die ,einzelnheit1 die wirkliches ,bewutsein ist1 als das ,negative seiner ,selbst1 nmlich als das gegenstndliche ,extrem gesetzt1 oder sein ,fr-sich-sein aus sich hinausgerungen1 und es zum ,sein gemacht zu haben2 darin ist fr es auch seine ,einheit mit diesem ,allgemeinen geworden1 welche fr uns1 da das aufgehobne ,einzelne das ,allgemeine ist1 nicht mehr auer ihm fllt2 und da das ,bewutsein in dieser seiner ,negativitt sich selbst erhlt1 an ihm als solchem sein ,wesen ist4 ,seine ,wahrheit ist dasjenige1 welches in dem ,schlusse1 worin die ,extreme absolut auseinandergehalten auftraten1 als die ,mitte erscheint1 welche es dem unwandelbaren ,bewutsein ausspricht1 da das ,einzelne auf sich ,verzicht getan1 und dem ,einzelnen1 da das ,unwandelbare kein ,extrem mehr fr es1 sondern mit ihm vershnt ist4 ,diese ,mitte ist die beide unmittelbar wissende und sie beziehende ,einheit1 und das ,bewutsein ihrer ,einheit1 welche sie dem ,bewutsein und damit sich selbst ausspricht1 die ,gewiheit1 alle ,wahrheit zu sein4 ,damit1 da das ,selbstbewutsein ,vernunft ist1 schlgt sein bisher negatives ,verhltnis zu dem ,anderssein in ein positives um4 ,bisher ist es ihm nur um seine ,selbststndigkeit und ,freiheit zu tun gewesen1 um sich fr sich selbst auf ,kosten der ,welt oder seiner eignen ,wirklichkeit1 welche ihm beide als das ,negative seines ,wesens erschienen1 zu retten und zu erhalten4 ,aber als ,vernunft1 seiner selbst versichert1 hat es die ,ruhe gegen sie empfangen1 und kann sie ertragen2 denn es ist seiner selbst als der ,realitt gewi2 oder da alle ,wirklichkeit nichts anders ist als es2 sein ,denken ist unmittelbar selbst die ,wirklichkeit2 es verhlt sich also als ,idealismus zu ihr4 ,es ist ihm1 indem es sich so erfat1 als ob die ,welt erst itzt ihm wrde2 vorher versteht es sie nicht2 es begehrt und bearbeitet sie2 zieht sich aus ihr in sich zurck1 und vertilgt sie fr sich1 und sich selbst als ,bewutsein1 als ,bewutsein derselben als des ,wesens1 sowie als ,bewutsein ihrer ,nichtigkeit4 ,hierin erst1 nachdem das ,grab seiner ,wahrheit verloren1 das ,vertilgen seiner ,wirklichkeit selbst vertilgt1 und die ,einzelnheit des ,bewutseins ihm an sich absolutes ,wesen ist1 entdeckt es sie als seine neue wirkliche ,welt1 die in ihrem ,bleiben ,interesse fr es hat1 wie vorhin nur in ihrem ,verschwinden2 denn ihr ,bestehen wird ihm seine eigne ,wahrheit und ,gegenwart2 es ist gewi1 nur sich darin zu erfahren4 ,die ,vernunft ist die ,gewiheit des ,bewutseins1 alle ,realitt zu sein3 so spricht der ,idealismus ihren ,begriff aus4 ,wie das ,bewutsein1 das als ,vernunft auftritt1 unmittelbar jene ,gewiheit an sich hat1 so spricht auch der ,idealismus sie unmittelbar aus3 ,ich bin ich1 in dem ,sinne1 da ,ich1 welches mir ,gegenstand ist1 nicht wie im ,selbstbewutsein berhaupt1 noch auch wie im freien ,selbstbewutsein1 dort nur leerer ,gegenstand berhaupt1 hier nur ,gegenstand1 der sich von den ,andern zurckzieht1 welche neben ihm noch gelten1 sondern ,gegenstand mit dem ,bewutsein des ,nichtseins irgendeines ,andern1 einziger ,gegenstand1 alle ,realitt und ,gegenwart ist4 ,das ,selbstbewutsein ist aber nicht nur fr sich1 sondern auch an sich alle ,realitt1 erst dadurch1 da es diese ,realitt wird1 oder vielmehr sich als solche erweist4 ,es erweist sich so in dem ,wege1 worin zuerst in der dialektischen ,bewegung des ,meinens1 ,wahrnehmens und des ,verstandes das ,anderssein als an sich und dann in der ,bewegung durch die ,selbststndigkeit des ,bewutseins in ,herrschaft und ,knechtschaft1 durch den ,gedanken der ,freiheit1 die skeptische ,befreiung1 und den ,kampf der absoluten ,befreiung des in sich entzweiten ,bewutseins1 das ,anderssein1 insofern es nur fr es ist1 fr es selbst verschwindet4 ,es traten zwei ,seiten nacheinander auf1 die eine1 worin das ,wesen oder das ,wahre fr das ,bewutsein die ,bestimmtheit des ,seins1 die andere die hatte1 nur fr es zu sein4 ,aber beide reduzierten sich in eine ,wahrheit1 da1 was ist1 oder das ,an-sich nur ist1 insofern es fr das ,bewutsein1 und was fr es ist1 auch an sich ist4 ,das ,bewutsein1 welches diese ,wahrheit ist1 hat diesen ,weg im ,rcken und vergessen1 indem es unmittelbar als ,vernunft auftritt1 oder diese unmittelbar auftretende ,vernunft tritt nur als die ,gewiheit jener ,wahrheit auf4 ,sie versichert so nur1 alle ,realitt zu sein1 begreift dies aber selbst nicht2 denn jener vergessene ,weg ist das ,begreifen dieser unmittelbar ausgedrckten ,behauptung4 ,und ebenso ist dem1 der ihn nicht gemacht hat1 diese ,behauptung1 wenn er sie in dieser reinen ,form hrt--denn in einer konkreten ,gestalt macht er sie wohl selbst--1 unbegreiflich4 ,der ,idealismus1 der jenen ,weg nicht darstellt1 sondern mit dieser ,behauptung anfngt1 ist daher auch reine ,versicherung1 welche sich selbst nicht begreift1 noch sich andern begreiflich machen kann4 ,er spricht eine unmittelbare ,gewiheit aus1 welcher andere unmittelbare ,gewiheiten gegenberstehen1 die allein auf jenem ,wege verlorengegangen sind4 ,mit gleichem ,rechte stellen daher neben der ,versicherung jener ,gewiheit sich auch die ,versicherungen dieser andern ,gewiheiten4 ,die ,vernunft beruft sich auf das ,selbstbewutsein eines jeden ,bewutseins3 ,ich bin ,ich2 mein ,gegenstand und ,wesen ist ,ich2 und keines wird ihr diese ,wahrheit ableugnen4 ,aber indem sie sie auf diese ,berufung grndet1 sanktioniert sie die ,wahrheit der andern ,gewiheit1 nmlich der3 es ist 99,anderes99 fr mich2 ,anderes als ,ich ist mir ,gegenstand und ,wesen1 oder indem ,ich mir ,gegenstand und ,wesen bin1 bin ich es nur1 indem ich mich von dem ,andern berhaupt zurckziehe1 und als eine ,wirklichkeit neben es trete4--,erst wenn die ,vernunft als ,reflexion aus dieser entgegengesetzten ,gewiheit auftritt1 tritt ihre ,behauptung von sich nicht nur als ,gewiheit und ,versicherung1 sondern als ,wahrheit auf2 und nicht neben andern1 sondern als die einzige4 ,das unmittelbare ,auftreten ist die ,abstraktion ihres ,vorhandenseins1 dessen ,wesen und ,an-sich-sein absoluter ,begriff1 d4h4 die ,bewegung seines ,gewordenseins ist4--,das ,bewutsein wird sein ,verhltnis zum ,anderssein oder seinem ,gegenstande auf verschiedene ,weise bestimmen1 je nachdem es gerade auf einer ,stufe des sich bewutwerdenden ,weltgeistes steht4 ,wie es sich und seinen ,gegenstand jedesmal unmittelbar findet und bestimmt1 oder wie es fr sich ist1 hngt davon ab1 was er schon geworden oder was er schon an sich ist4 ,die ,vernunft ist die ,gewiheit1 alle ,realitt zu sein4 ,dieses ,an-sich oder diese ,realitt ist aber noch ein durchaus ,allgemeines1 die reine ,abstraktion der ,realitt4 ,es ist die erste ,positivitt1 welche das ,selbstbewutsein an sich selbst1 fr sich ist1 und ,ich daher nur die reine ,wesenheit des ,seienden1 oder die einfache ,kategorie4 ,die ,kategorie1 welche sonst die ,bedeutung hatte1 ,wesenheit des ,seienden zu sein1 unbestimmt des ,seienden berhaupt oder des ,seienden gegen das ,bewutsein1 ist itzt ,wesenheit oder einfache ,einheit des ,seienden nur als denkende ,wirklichkeit2 oder sie ist dies1 da ,selbstbewutsein und ,sein dasselbe ,wesen ist2 dasselbe nicht in der ,vergleichung1 sondern an und fr sich4 ,nur der einseitige schlechte ,idealismus lt diese ,einheit wieder als ,bewutsein auf die eine ,seite1 und ihr gegenber ein ,an-sich treten4--,diese ,kategorie nun oder einfache ,einheit des ,selbstbewutseins und des ,seins hat aber an sich den ,unterschied2 denn ihr ,wesen ist eben dieses1 im ,anderssein oder im absoluten ,unterschiede unmittelbar sich selbst gleich zu sein4 ,der ,unterschied ist daher2 aber vollkommen durchsichtig1 und als ein ,unterschied1 der zugleich keiner ist4 ,er erscheint als eine ,vielheit von ,kategorien4 ,indem der ,idealismus1 die einfache ,einheit des ,selbstbewutseins als alle ,realitt ausspricht1 und sie unmittelbar1 ohne sie als absolut negatives ,wesen--nur dieses hat die ,negation1 die ,bestimmtheit oder den ,unterschied an ihm selbst--begriffen zu haben1 zum ,wesen macht1 so ist noch unbegreiflicher als das erste dies zweite1 da in der ,kategorie ,unterschiede oder ,arten sein4 ,diese ,versicherung berhaupt1 sowie die ,versicherung von irgendeiner bestimmten ,anzahl der ,arten derselben1 ist eine neue ,versicherung1 welche es aber an ihr selbst enthlt1 da man sie sich nicht mehr als ,versicherung gefallen lassen msse4 ,denn indem im reinen ,ich1 im reinen ,verstande selbst der ,unterschied anfngt1 so ist damit gesetzt1 da hier die ,unmittelbarkeit1 das ,versichern und ,finden aufgegeben werde1 und das ,begreifen anfange4 ,die ,vielheit der ,kategorien aber auf irgendeine ,weise wieder als einen ,fund1 zum ,beispiel aus den ,urteilen1 aufnehmen1 und sich dieselben so gefallen lassen1 ist in der ,tat als eine ,schmach der ,wissenschaft anzusehen2 wo sollte noch der ,verstand eine ,notwendigkeit aufzuzeigen vermgen1 wenn er dies an ihm selbst1 der reinen ,notwendigkeit1 nicht vermag4 ,weil nun so der ,vernunft die reine ,wesenheit der ,dinge1 wie ihr ,unterschied1 angehrt1 so knnte eigentlich berhaupt nicht mehr von ,dingen die ,rede sein1 das heit einem solchen1 welches fr das ,bewutsein nur das ,negative seiner selbst wre4 ,denn die vielen ,kategorien sind ,arten der reinen ,kategorie1 heit1 sie ist noch ihre ,gattung oder ,wesen1 nicht ihnen entgegengesetzt4 ,aber sie sind schon das ,zweideutige1 welches zugleich das ,anderssein gegen die reine ,kategorie in seiner ,vielheit an sich hat4 ,sie widersprechen ihr durch diese ,vielheit in der ,tat1 und die reine ,einheit mu sie an sich aufheben1 wodurch sie sich als negative ,einheit der ,unterschiede konstituiert4 ,als negative ,einheit aber schliet sie ebensowohl die ,unterschiede als solche1 sowie jene erste unmittelbare reine ,einheit als solche von sich aus1 und ist ,einzelnheit2 eine neue ,kategorie1 welche ausschlieendes ,bewutsein1 das heit1 dies ist1 da ein ,anderes fr es ist4 ,die ,einzelnheit ist ihr bergang aus ihrem ,begriffe zu einer uern ,realitt2 das reine ,schema1 welches ebensowohl ,bewutsein1 wie damit1 da es ,einzelnheit und ausschlieendes ,eins ist1 das ,hindeuten auf ein ,anderes ist4 ,aber dies ,andere dieser ,kategorie sind nur die andern ersten ,kategorien1 nmlich reine ,wesenheit1 und der reine ,unterschied2 und in ihr1 d4h4 eben in dem ,gesetztsein des ,andern1 oder in diesem ,andern selbst das ,bewutsein ebenso es selbst4 ,jedes dieser verschiedenen ,momente verweist auf ein anderes2 es kommt aber in ihnen zugleich zu keinem ,anderssein4 ,die reine ,kategorie verweist auf die ,arten1 welche in die negative ,kategorie1 oder die ,einzelnheit bergehen2 die letztere weist aber auf jene zurck2 sie ist selbst reines ,bewutsein1 welches in jeder sich diese klare ,einheit mit sich bleibt1 eine ,einheit aber1 die ebenso auf ein ,anderes hingewiesen wird1 das1 indem es ist1 verschwunden1 und indem es verschwunden1 auch wieder erzeugt ist4 ,wir sehen hier das reine ,bewutsein auf eine gedoppelte ,weise gesetzt1 einmal als das unruhige ,hin- und ,hergehen1 welches alle seine ,momente durchluft1 in ihnen das ,anderssein vorschweben hat1 das im ,erfassen sich aufhebt2 das anderemal vielmehr als die ruhige ihrer ,wahrheit gewisse ,einheit4 ,fr diese ,einheit ist jene ,bewegung das ,andere2 fr diese ,bewegung aber jene ruhige ,einheit2 und ,bewutsein und ,gegenstand wechseln in diesen gegenseitigem ,bestimmungen ab4 ,das ,bewutsein ist sich also einmal das hin- und hergehende ,suchen1 und sein ,gegenstand das reine ,an-sich und ,wesen2 das andremal ist sich jenes die einfache ,kategorie1 und der ,gegenstand die ,bewegung der ,unterschiede4 ,das ,bewutsein aber als ,wesen ist dieser ganze ,verlauf selbst1 aus sich als einfacher ,kategorie in die ,einzelnheit und den ,gegenstand berzugehen1 und an diesem diesen ,verlauf anzuschauen1 ihn als einen unterschiednen aufzuheben1 sich zuzueignen1 und sich als diese ,gewiheit1 alle ,realitt1 sowohl es selbst als sein ,gegenstand zu sein1 auszusprechen4 ,sein erstes ,aussprechen ist nur dieses abstrakte leere ,wort1 da alles sein ist4 ,denn die ,gewiheit1 alle ,realitt zu sein1 ist erst die reine ,kategorie4 ,diese erste im ,gegenstande sich erkennende ,vernunft drckt der leere ,idealismus aus1 welcher die ,vernunft nur so auffat1 wie sie sich zunchst ist1 und darin1 da er in allem ,sein dieses reine ,mein des ,bewutseins aufzeigt und die ,dinge als ,empfindungen oder ,vorstellungen ausspricht1 es als vollendete ,realitt aufgezeigt zu haben whnt4 ,er mu darum zugleich absoluter ,empirismus sein1 denn fr die ,erfllung des leeren ,meins1 das heit fr den ,unterschied und alle ,entwicklung und ,gestaltung desselben bedarf seine ,vernunft eines fremden ,anstoes1 in welchem erst die ,mannigfaltigkeit des ,empfindens oder ,vorstellens liege4 ,dieser ,idealismus wird daher eine ebensolche sich widersprechende ,doppelsinnigkeit als der ,skeptizismus1 nur da wie dieser sich negativ1 jener sich positiv ausdrckt1 aber ebensowenig seine widersprechenden ,gedanken des reinen ,bewutseins als aller ,realitt1 und ebenso des fremden ,anstoes oder des sinnlichen ,empfindens und ,vorstellens1 als einer gleichen ,realitt1 zusammenbringt1 sondern von dem einen zu dem andern sich herberund hinberwirft und in die schlechte1 nmlich in die sinnliche ,unendlichkeit1 geraten ist4 ,indem die ,vernunft alle ,realitt in der ,bedeutung des abstrakten ,meins1 und das ,andere ihm ein gleichgltiges ,fremdes ist1 so ist darin gerade dasjenige ,wissen der ,vernunft von einem ,anderen gesetzt1 welches als ,meinen1 ,wahrnehmen und der das ,gemeinte und ,wahrgenommene auffassende ,verstand vorkam4 ,ein solches ,wissen wird zugleich1 nicht wahres ,wissen zu sein1 durch den ,begriff dieses ,idealismus selbst behauptet1 denn nur die ,einheit der ,apperzeption ist die ,wahrheit des ,wissens4 ,die reine ,vernunft dieses ,idealismus wird also durch sich selbst1 um zu diesem ,andern1 das ihr wesentlich1 das heit also das ,an-sich ist1 das sie aber nicht in ihr selbst hat1 zu gelangen1 an dasjenige ,wissen zurckgeschickt1 das nicht ein ,wissen des ,wahren ist2 sie verurteilt sich so mit ,wissen und ,willen zu einem unwahren ,wissen1 und kann vom ,meinen und ,wahrnehmen1 die fr sie selbst keine ,wahrheit haben1 nicht ablassen4 ,sie befindet sich in unmittelbarem ,widerspruche1 ein gedoppeltes schlechthin ,entgegengesetztes als das ,wesen zu behaupten1 die ,einheit der ,apperzeption und ebenso das ,ding1 welches1 wenn es auch fremder ,ansto1 oder empirisches ,wesen1 oder ,sinnlichkeit1 oder das ,ding an sich genannt wird1 in seinem ,begriffe dasselbe jener ,einheit ,fremde bleibt4 ,dieser ,idealismus ist in diesem ,widerspruche1 weil er den abstrakten ,begriff der ,vernunft als das ,wahre behauptet2 daher ihm unmittelbar ebensosehr die ,realitt als eine solche entsteht1 welche vielmehr nicht die ,realitt der ,vernunft ist1 whrend die ,vernunft zugleich alle ,realitt sein sollte2 diese bleibt ein unruhiges ,suchen1 welches in dem ,suchen selbst die ,befriedigung des ,findens fr schlechthin unmglich erklrt4--,so inkonsequent aber ist die wirkliche ,vernunft nicht2 sondern nur erst die ,gewiheit1 alle ,realitt zu sein1 ist sie in diesem ,begriffe sich bewut als ,gewiheit1 als ,ich noch nicht die ,realitt in ,wahrheit zu sein1 und ist getrieben1 ihre ,gewiheit zur ,wahrheit zu erheben1 und das leere ,mein zu erfllen4 ,a4 ,beobachtende ,vernunft ,dieses ,bewutsein1 welchem das ,sein die ,bedeutung des ,seinen hat1 sehen wir nun zwar wieder in das ,meinen und ,wahrnehmen hineingehen1 aber nicht als in die ,gewiheit eines nur ,andern1 sondern mit der ,gewiheit1 dies ,andere selbst zu sein4 ,frher ist es ihm nur geschehen1 manches an dem ,dinge wahrzunehmen und zu erfahren2 hier stellt es die ,beobachtungen und die ,erfahrung selbst an4 ,meinen und ,wahrnehmen1 das fr uns frher sich aufgehoben1 wird nun von dem ,bewutsein fr es selbst aufgehoben2 die ,vernunft geht darauf1 die ,wahrheit zu wissen2 was fr das ,meinen und ,wahrnehmen ein ,ding ist1 als ,begriff zu finden1 das heit1 in der ,dingheit nur das ,bewutsein ihrer selbst zu haben4 ,die ,vernunft hat daher itzt ein allgemeines ,interesse an der ,welt1 weil sie die ,gewiheit ist1 ,gegenwart in ihr zu haben1 oder da die ,gegenwart vernnftig ist4 ,sie sucht ihr ,anderes1 indem sie wei1 daran nichts anderes als sich selbst zu besitzen2 sie sucht nur ihre eigne ,unendlichkeit4 ,zuerst sich in der ,wirklichkeit nur ahndend1 oder sie nur als das ,ihrige berhaupt wissend1 schreitet sie in diesem ,sinne zur allgemeinen ,besitznehmung des ihr versicherten ,eigentums1 und pflanzt auf alle ,hhen und in alle ,tiefen das ,zeichen ihrer ,souvernitt4 ,aber dieses oberflchliche ,mein ist nicht ihr letztes ,interesse2 die ,freude dieser allgemeinen ,besitznehmung findet an ihrem ,eigentume noch das fremde ,andre1 das die abstrakte ,vernunft nicht an ihr selbst hat4 ,die ,vernunft ahndet sich als ein tieferes ,wesen1 denn das reine ,ich ist1 und mu fodern1 da der ,unterschied1 das mannigfaltige ,sein1 ihm als das seinige selbst werde1 da es sich als die ,wirklichkeit anschaue1 und sich als ,gestalt und ,ding gegenwrtig finde4 ,aber wenn die ,vernunft alle ,eingeweide der ,dinge durchwhlt1 und ihnen alle ,adern ffnet1 da sie sich daraus entgegenspringen mge1 so wird sie nicht zu diesem ,glcke gelangen1 sondern mu an ihr selbst vorher sich vollendet haben1 um dann ihre ,vollendung erfahren zu knnen4 ,das ,bewutsein beobachtet2 d4h4 die ,vernunft will sich als seienden ,gegenstand1 als wirkliche1 sinnlich-gegenwrtige ,weise finden1 und haben4 ,das ,bewutsein dieses ,beobachtens meint und sagt wohl1 da es nicht sich selbst1 sondern im ,gegenteil das ,wesen der ,dinge als der ,dinge erfahren wolle4 ,da dies ,bewutsein dies meint und sagt1 liegt darin1 da es ,vernunft ist1 aber ihm die ,vernunft noch nicht als solche ,gegenstand ist4 ,wenn es die ,vernunft als gleiches ,wesen der ,dinge und seiner selbst wte1 und da sie nur in dem ,bewutsein in ihrer eigentmlichen ,gestalt gegenwrtig sein kann1 so wrde es vielmehr in seine eigne ,tiefe steigen und sie darin suchen1 als in den ,dingen4 ,wenn es sie in dieser gefunden htte1 wrde sie von da wieder heraus an die ,wirklichkeit gewiesen werden1 um in dieser ihren sinnlichen ,ausdruck anzuschauen1 aber ihn sogleich wesentlich als ,begriff nehmen4 ,die ,vernunft1 wie sie unmittelbar als die ,gewiheit des ,bewutseins1 alle ,realitt zu sein1 auftritt1 nimmt ihre ,realitt in dem ,sinne der ,unmittelbarkeit des ,seins1 und ebenso die ,einheit des ,ich mit diesem gegenstndlichen ,wesen in dem ,sinne einer unmittelbaren ,einheit1 an der sie die ,momente des ,seins und ,ich noch nicht getrennt und wieder vereinigt1 oder die sie noch nicht erkannt hat4 ,sie geht daher als beobachtendes ,bewutsein an die ,dinge1 in der ,meinung1 da sie diese als sinnliche1 dem ,ich entgegengesetzte ,dinge in ,wahrheit nehme2 allein ihr wirkliches ,tun widerspricht dieser ,meinung2 denn sie erkennt die ,dinge1 sie verwandelt ihre ,sinnlichkeit in ,begriffe1 d4h4 eben in ein ,sein1 welches zugleich ,ich ist1 das ,denken somit in ein seiendes ,denken1 oder das ,sein in ein gedachtes ,sein1 und behauptet in der ,tat1 da die ,dinge nur als ,begriffe ,wahrheit haben4 ,fr dies beobachtende ,bewutsein wird darin nur dies1 was die ,dinge sind1 fr uns aber1 was es selbst ist2 das ,resultat seiner ,bewegung aber wird dies sein1 fr sich selbst dies zu werden1 was es an sich ist4 ,das ,tun der beobachtenden ,vernunft ist in den ,momenten seiner ,bewegung zu betrachten1 wie sie die ,natur1 den ,geist1 und endlich die ,beziehung beider als sinnliches ,sein aufnimmt1 und sich als seiende ,wirklichkeit sucht4 a4 ,beobachtung der ,natur ,wenn das gedankenlose ,bewutsein das ,beobachten und ,erfahren als die ,quelle der ,wahrheit ausspricht1 so mgen wohl ihre ,worte so lauten1 als ob es allein um ein ,schmecken1 ,riechen1 ,fhlen1 ,hren und ,sehen zu tun sei2 es vergit in dem ,eifer1 womit es das ,schmecken1 ,riechen u4s4f4 empfiehlt1 zu sagen1 da es in der ,tat auch ebenso wesentlich den ,gegenstand dieses ,empfindens sich schon bestimmt hat1 und diese ,bestimmung ihm wenigstens soviel gilt als jenes ,empfinden4 ,es wird auch sogleich eingestehen1 da es ihm nicht so berhaupt nur ums ,wahrnehmen zu tun sei1 und z4 ,b4 die ,wahrnehmung1 da dies ,federmesser neben dieser ,tabaksdose liegt1 nicht fr eine ,beobachtung gelten lassen4 ,das ,wahrgenommene soll wenigstens die ,bedeutung eines ,allgemeinen1 nicht eines sinnlichen ,diesen haben4 ,dies ,allgemeine ist so nur erst das sich gleich ,bleibende2 seine ,bewegung nur das gleichfrmige ,wiederkehren desselben ,tuns4 ,das ,bewutsein1 welches insofern im ,gegenstande nur die ,allgemeinheit oder das abstrakte ,mein findet1 mu die eigentliche ,bewegung desselben auf sich selbst nehmen2 indem es noch nicht der ,verstand desselben ist1 wenigstens sein ,gedchtnis sein1 welches das1 was in der ,wirklichkeit nur auf einzelne ,weise vorhanden ist1 auf allgemeine ,weise ausdrckt4 ,dies oberflchliche ,herausheben aus der ,einzelnheit1 und die ebenso oberflchliche ,form der ,allgemeinheit1 worein das ,sinnliche nur aufgenommen wird1 ohne an sich selbst ,allgemeines geworden zu sein1 das ,beschreiben der ,dinge hat noch in dem ,gegenstande selbst die ,bewegung nicht2 sie ist vielmehr nur in dem ,beschreiben4 ,der ,gegenstand1 wie er beschrieben ist1 hat daher das ,interesse verloren2 ist der eine beschrieben1 so mu ein anderer vorgenommen1 und immer gesucht werden1 damit das ,beschreiben nicht ausgehe4 ,ist es nicht so leicht mehr1 neue ganze ,dinge zu finden1 so mu zu den schon gefundenen zurckgegangen werden1 sie weiter zu teilen1 auseinanderzulegen1 und neue ,seiten der ,dingheit an ihnen noch aufzuspren4 ,diesem rastlosen1 unruhigen ,instinkte kann es nie an ,material gebrechen2 eine neue ausgezeichnete ,gattung zu finden1 oder gar einen neuen ,planeten1 dem1 ob er zwar ein ,individuum ist1 doch die ,natur eines ,allgemeinen zukommt1 zu finden1 kann nur ,glcklichen zuteil werden4 ,aber die ,grenzen dessen1 was wie der ,elefant1 die ,eiche1 das ,gold ausgezeichnet1 was ,gattung und ,art ist1 geht durch viele ,stufen in die unendliche ,besonderung der chaotischen ,tiere und ,pflanzen1 der ,gebirgsarten1 oder der durch ,gewalt und ,kunst erst darzustellenden ,metalle1 ,erden u4s4f4 ber4 ,in diesem ,reiche der ,unbestimmtheit des ,allgemeinen1 worin die ,besonderung wieder der ,vereinzelung sich nhert1 und in sie hie und da auch wieder ganz herabsteigt1 ist ein unerschpflicher ,vorrat frs ,beobachten und ,beschreiben aufgetan4 ,hier aber1 wo ihm ein unbersehbares ,feld sich erffnet1 an der ,grenze des ,allgemeinen kann es vielmehr statt eines unermelichen ,reichtums nur die ,schranke der ,natur und seines eignen ,tuns gefunden haben2 es kann nicht mehr wissen1 ob das an sich zu sein ,scheinende nicht eine ,zuflligkeit ist2 was das ,geprge eines verwirrten oder unreifen1 schwachen und der elementarischen ,unbestimmtheit kaum sich entwickelnden ,gebildes an sich trgt1 kann nicht darauf ,anspruch machen1 auch nur beschrieben zu werden4 ,wenn es diesem ,suchen und ,beschreiben nur um die ,dinge zu tun zu sein scheint1 so sehen wir es in der ,tat nicht an dem sinnlichen ,wahrnehmen fortlaufen1 sondern das1 woran die ,dinge erkannt werden1 ist ihm wichtiger als der brige ,umfang der sinnlichen ,eigenschaften1 welche das ,ding selbst wohl nicht entbehren kann1 aber deren das ,bewutsein sich entbrigt4 ,durch diese ,unterscheidung in das ,wesentliche und ,unwesentliche erhebt sich der ,begriff aus der sinnlichen ,zerstreuung empor1 und das ,erkennen erklrt darin1 da es ihm wenigstens ebenso wesentlich um sich selbst als um die ,dinge zu tun ist4 ,es gert bei dieser gedoppelten ,wesentlichkeit in ein ,schwanken1 ob das1 was fr das ,erkennen das ,wesentliche und ,notwendige ist1 es auch an den ,dingen sei4 ,einesteils sollen die ,merkmale nur dem ,erkennen dienen1 wodurch es die ,dinge voneinander unterscheide2 aber andernteils nicht das ,unwesentliche der ,dinge erkannt werden1 sondern das1 wodurch sie selbst aus der allgemeinen ,kontinuitt des ,seins berhaupt sich losreien1 sich von dem ,andern abscheiden und fr sich sind4 ,die ,merkmale sollen nicht nur wesentliche ,beziehung auf das ,erkennen haben1 sondern auch die wesentlichen ,bestimmtheiten der ,dinge1 und das knstliche ,system dem ,systeme der ,natur selbst gem sein1 und nur dieses ausdrcken4 ,aus dem ,begriffe der ,vernunft ist dies notwendig1 und der ,instinkt derselben--denn sie verhlt sich nur als solcher in diesem ,beobachten--hat auch in seinen ,systemen diese ,einheit erreicht1 wo nmlich ihre ,gegenstnde selbst so beschaffen sind1 da sie eine ,wesentlichkeit oder ein ,fr-sich-sein an ihnen haben1 und nicht nur ,zufall dieses ,augenblicks oder dieses ,hier sind4 ,die ,unterscheidungsmerkmale der ,tiere z4 ,b4 sind von den ,klauen und ,zhnen genommen2 denn in der ,tat unterscheidet nicht nur das ,erkennen dadurch ein ,tier von dem andern2 sondern das ,tier scheidet sich dadurch selbst ab2 durch diese ,waffen erhlt es sich fr sich1 und gesondert von dem ,allgemeinen4 ,die ,pflanze dagegen kommt nicht zum ,fr-sich-sein1 sondern berhrt nur die ,grenze der ,individualitt2 an dieser ,grenze1 wo sie den ,schein der ,entzweiung in ,geschlechter aufzeigt1 ist sie deswegen aufgenommen und unterschieden worden4 ,was aber weiter hinuntersteht1 kann sich nicht mehr selbst von anderem unterscheiden1 sondern geht verloren1 indem es in den ,gegensatz kommt4 ,das ruhende ,sein1 und das ,sein im ,verhltnisse kommt in ,streit miteinander1 das ,ding ist in diesem etwas anders als nach jenem1 da hingegen das ,individuum dies ist1 im ,verhltnisse zu anderem sich zu erhalten4 ,was aber dies nicht vermag1 und chemischerweise ein anderes wird1 als es empirischerweise ist1 verwirrt das ,erkennen1 und bringt es in denselben ,streit1 ob es sich an die eine und andere ,seite halten soll1 da das ,ding selbst nichts ,gleichbleibendes ist1 und sie an ihm auseinanderfallen4 ,in solchen ,systemen des allgemeinen ,sichgleichbleibenden hat also dieses die ,bedeutung1 ebensowohl das ,sichgleichbleibende des ,erkennens wie der ,dinge selbst zu sein4 ,allein diese ,ausbreitung der gleichbleibenden ,bestimmtheiten1 deren jede ruhig die ,reihe ihres ,fortgangs beschreibt1 und ,raum erhlt1 um fr sich zu gewhren1 geht wesentlich ebensosehr in ihr ,gegenteil ber1 in die ,verwirrung dieser ,bestimmtheiten2 denn das ,merkmal1 die allgemeine ,bestimmtheit1 ist die ,einheit des ,entgegengesetzten1 des ,bestimmten und des an sich ,allgemeinen2 sie mu also in diesen ,gegensatz auseinandertreten4 ,wenn nun die ,bestimmtheit nach einer ,seite das ,allgemeine1 worin sie ihr ,wesen hat1 besiegt1 so erhlt dieses dagegen auf der andern ,seite ebenso sich seine ,herrschaft ber sie1 treibt die ,bestimmtheit an ihre ,grenze1 vermischt da ihre ,unterschiede und ,wesentlichkeiten4 ,das ,beobachten1 welches sie ordentlich auseinanderhielt und an ihnen etwas ,festes zu haben glaubte1 sieht ber ein ,prinzip die andern herbergreifen1 bergnge und ,verwirrungen sich bilden1 und in diesem das verbunden1 was es zuerst fr schlechthin getrennt nahm1 und getrennt1 was es zusammenrechnete2 so da dies ,festhalten an dem ruhigen1 sichgleichbleibenden ,sein sich hier gerade in seinen allgemeinsten ,bestimmungen1 z4 ,b4 was das ,tier1 die ,pflanze fr wesentliche ,merkmale habe1 mit ,instanzen geneckt sehen mu1 die ihm jede ,bestimmung rauben1 die ,allgemeinheit1 zu der es sich erhob1 zum ,verstummen bringen1 und es aufs gedankenlose ,beobachten und ,beschreiben zurcksetzen4 ,dieses sich auf das ,einfache einschrnkende oder die sinnliche ,zerstreuung durch das ,allgemeine beschrnkende ,beobachten findet also an seinem ,gegenstande die ,verwirrung seines ,prinzips1 weil das ,bestimmte durch seine ,natur sich in seinem ,gegenteile verlieren mu2 die ,vernunft mu darum vielmehr von der trgen ,bestimmtheit1 die den ,schein des ,bleibens hatte1 zur ,beobachtung derselben1 wie sie in ,wahrheit ist1 nmlich sich auf ihr ,gegenteil zu beziehen1 fortgehen4 ,was wesentliche ,merkmale genannt werden1 sind ruhende ,bestimmtheiten1 welche so1 wie sie als einfache sich ausdrcken und aufgefat werden1 nicht das1 was ihre ,natur ausmacht1 verschwindende ,momente der sich in sich zurcknehmenden ,bewegung zu sein1 darstellen4 ,indem itzt der ,vernunftinstinkt dazu kmmt1 die ,bestimmtheit ihrer ,natur gem1 wesentlich nicht fr sich zu sein1 sondern in das ,entgegengesetzte berzugehen1 aufzusuchen1 sucht er nach dem ,gesetze und dem ,begriffe desselben2 zwar nach ihnen ebenso als seiender ,wirklichkeit1 aber diese wird ihm in der ,tat verschwinden1 und die ,seiten des ,gesetzes zu reinen ,momenten oder ,abstraktionen werden1 so da das ,gesetz in der ,natur des ,begriffes hervortritt1 welcher das gleichgltige ,bestehen der sinnlichen ,wirklichkeit an sich vertilgt hat4 ,dem beobachtenden ,bewutsein ist die ,wahrheit des ,gesetzes in der ,erfahrung1 als in der ,weise1 da sinnliches ,sein fr es ist2 nicht an und fr sich selbst4 ,wenn aber das ,gesetz nicht in dem ,begriffe seine ,wahrheit hat1 so ist es etwas ,zuflliges1 nicht eine ,notwendigkeit1 oder in der ,tat nicht ein ,gesetz4 ,aber da es wesentlich als ,begriff ist1 widerstreitet nicht nur dem nicht1 da es fr die ,beobachtung vorhanden ist1 sondern hat darum vielmehr notwendiges ,dasein1 und ist fr die ,beobachtung4 ,das ,allgemeine1 im ,sinne der ,vernunftallgemeinheit1 ist auch allgemein in dem ,sinne1 den jener an ihm hat1 da es fr das ,bewutsein sich als das ,gegenwrtige und ,wirkliche1 oder da der ,begriff sich in der ,weise der ,dingheit und des sinnlichen ,seins darstellt2--aber ohne darum seine ,natur zu verlieren1 und in das trge ,bestehen oder die gleichgltige ,aufeinanderfolge hinabgefallen zu sein4 ,was allgemein gltig ist1 ist auch allgemein geltend2 was sein soll1 ist in der ,tat auch1 und was nur sein soll1 ohne zu sein1 hat keine ,wahrheit4 ,hieran bleibt der ,instinkt der ,vernunft mit ,recht seinerseits fest hngen1 und lt sich nicht durch die ,gedankendinge1 die nur sein sollen1 und als ,sollen ,wahrheit haben sollen1 ob sie schon in keiner ,erfahrung angetroffen werden1--durch die ,hypothesen so wenig als durch alle andere ,unsichtbarkeiten eines perennierenden ,sollens irre machen2 denn die ,vernunft ist eben diese ,gewiheit1 ,realitt zu haben1 und was nicht als ein ,selbstwesen fr das ,bewutsein ist1 das heit1 was nicht erscheint1 ist fr es gar nichts4 ,da die ,wahrheit des ,gesetzes wesentlich ,realitt ist1 wird zwar diesem bei dem ,beobachten bleibenden ,bewutsein wieder zu einem ,gegensatze gegen den ,begriff1 und gegen das an sich ,allgemeine1 oder ein ,solches1 wie sein ,gesetz ist1 ist ihm nicht ein ,wesen der ,vernunft2 es meint darin etwas ,fremdes zu erhalten4 ,allein es widerlegt diese seine ,meinung durch die ,tat1 in welcher es selbst seine ,allgemeinheit nicht in dem ,sinne nimmt1 da alle einzelnen sinnlichen ,dinge ihm die ,erscheinung des ,gesetzes gezeigt haben mten1 um die ,wahrheit desselben behaupten zu knnen4 ,da die ,steine1 von der ,erde aufgehoben und freigelassen1 fallen1 dazu fodert es gar nicht1 da mit allen ,steinen dieser ,versuch gemacht werde2 es sagt vielleicht wohl1 da dies wenigstens mit sehr vielen msse versucht worden sein1 woraus dann auf die brigen mit grter ,wahrscheinlichkeit1 oder mit vollem ,rechte nach der ,analogie geschlossen werden knne4 ,allein die ,analogie gibt nicht nur kein volles ,recht1 sondern sie widerlegt1 um ihrer ,natur willen1 sich so oft1 da1 nach der ,analogie selbst zu schlieen1 die ,analogie vielmehr keinen ,schlu zu machen erlaubt4 ,die ,wahrscheinlichkeit1 auf welche sich das ,resultat derselben reduzieren wrde1 verliert gegen die ,wahrheit allen ,unterschied von geringerer und grerer ,wahrscheinlichkeit2 sie sei so gro1 als sie will1 ist sie nichts gegen die ,wahrheit4 ,der ,instinkt der ,vernunft nimmt aber in der ,tat solche ,gesetze fr ,wahrheit an1 und erst in ,beziehung auf ihre ,notwendigkeit1 die er nicht erkennt1 gert er in diese ,unterscheidung1 und setzt die ,wahrheit der ,sache selbst zur ,wahrscheinlichkeit herab1 um die unvollkommene ,weise1 in welcher die ,wahrheit fr das ,bewutsein1 das die ,einsicht in den reinen ,begriff noch nicht erreicht hat1 vorhanden ist1 zu bezeichnen2 denn die ,allgemeinheit ist nur als einfache unmittelbare ,allgemeinheit vorhanden4 ,aber zugleich um ihrer willen hat das ,gesetz fr das ,bewutsein ,wahrheit2 da der ,stein fllt1 ist ihm darum wahr1 weil ihm der ,stein schwer ist1 das heit1 weil er in der ,schwere an und fr sich selbst die wesentliche ,beziehung auf die ,erde hat1 die sich als ,fall ausdrckt4 ,es hat also in der ,erfahrung das ,sein des ,gesetzes1 aber ebenso dasselbe als ,begriff1 und nur um beider ,umstnde willen zusammen ist es ihm wahr2 es gilt darum als ,gesetz1 weil es in der ,erscheinung sich darstellt1 und zugleich an sich selbst ,begriff ist4 ,der ,vernunftinstinkt dieses ,bewutseins geht1 weil das ,gesetz zugleich an sich ,begriff ist1 notwendig1 aber ohne zu wissen1 da er dies will1 selbst darauf1 das ,gesetz und seine ,momente zum ,begriffe zu reinigen4 ,er stellt ,versuche ber das ,gesetz an4 ,wie das ,gesetz zuerst erscheint1 stellt es sich unrein1 umhllt von einzelnem sinnlichem ,sein1 der ,begriff1 der seine ,natur ausmacht1 im empirischen ,stoff versenkt dar4 ,der ,vernunftinstinkt geht in seinen ,versuchen darauf1 zu finden1 was unter diesen und jenen ,umstnden erfolge4 ,das ,gesetz scheint hiedurch nur um so mehr in sinnliches ,sein getaucht zu werden2 allein dies geht darin vielmehr verloren4 ,diese ,forschung hat die innere ,bedeutung1 reine ,bedingungen des ,gesetzes zu finden2 was nichts anderes sagen will1 wenn auch das ,bewutsein1 das sich so ausdrckt1 meinen sollte1 es sage damit etwas anderes1 als das ,gesetz ganz in die ,gestalt des ,begriffs zu erheben1 und alle ,gebundenheit seiner ,momente an bestimmtes ,sein zu tilgen4 ,die negative ,elektrizitt1 zum ,beispiel1 welche etwa zuerst als ,harzelektrizitt so wie die positive als ,glaselektrizitt sich ankndigt1 verliert durch die ,versuche ganz diese ,bedeutung1 und wird rein zur positiven und negativen ,elektrizitt1 deren jede nicht einer besonderen ,art von ,dingen mehr angehrt2 und es hrt auf1 gesagt werden zu knnen1 da es ,krper gibt1 die positiv elektrisch1 andere1 die negativ elektrisch sind4 ,so macht auch das ,verhltnis von ,sure und ,base und deren ,bewegung gegeneinander ein ,gesetz aus1 worin diese ,gegenstze als ,krper erscheinen4 ,allein diese abgesonderten ,dinge haben keine ,wirklichkeit2 die ,gewalt1 welche sie auseinanderreit1 kann sie nicht hindern1 sogleich in einen ,proze wieder einzutreten2 denn sie sind nur diese ,beziehung4 ,sie knnen nicht wie ein ,zahn oder eine ,klaue fr sich bleiben1 und so aufgezeigt werden4 ,da dies ihr ,wesen ist1 unmittelbar in ein neutrales ,produkt berzugehen1 macht ihr ,sein zu einem an sich aufgehobenen1 oder zu einem allgemeinen1 und ,sure und ,base haben ,wahrheit nur als ,allgemeine4 ,wie also ,glas und ,harz ebensowohl positiv als negativ elektrisch sein kann1 so ist ,sure und ,base nicht als ,eigenschaft an diese oder jene ,wirklichkeit gebunden1 sondern jedes ,ding ist nur relativ sauer oder basisch2 was dezidierte ,base oder ,sure zu sein scheint1 erhlt in den sogenannten ,synsomatien die entgegengesetzte ,bedeutung zu einem andern4--,das ,resultat der ,versuche hebt auf diese ,weise die ,momente oder ,begeistungen als ,eigenschaften der bestimmten ,dinge auf1 und befreit die ,prdikate von ihren ,subjekten4 ,diese ,prdikate werden1 wie sie in ,wahrheit sind1 nur als allgemeine gefunden2 um dieser ,selbststndigkeit willen erhalten sie daher den ,namen von ,materien1 welche weder ,krper noch ,eigenschaften sind1 und man htet sich wohl1 ,sauerstoff u4s4f4 positive und negative ,elektrizitt1 ,wrme u4s4w4 ,krper zu nennen4 ,die ,materie ist hingegen nicht ein seiendes ,ding1 sondern das ,sein als allgemeines1 oder in der ,weise des ,begriffs4 ,die ,vernunft1 welche noch ,instinkt1 macht diesen richtigen ,unterschied ohne das ,bewutsein1 da sie1 indem sie das ,gesetz an allem sinnlichen ,sein versucht1 eben darin sein nur sinnliches ,sein aufhebt1 und1 indem sie seine ,momente als ,materien auffat1 ihre ,wesenheit ihm zum ,allgemeinen geworden1 und in diesem ,ausdrucke als ein unsinnliches ,sinnliches1 als ein krperloses und doch gegenstndliches ,sein ausgesprochen ist4 ,es ist nun zu sehen1 welche ,wendung fr ihn sein ,resultat nimmt1 und welche neue ,gestalt seines ,beobachtens damit auftritt4 ,als die ,wahrheit dieses versuchenden ,bewutseins sehen wir das reine ,gesetz1 welches sich vom sinnlichen ,sein befreit1 wir sehen es als ,begriff1 der im sinnlichen ,sein vorhanden1 aber in ihm selbststndig und ungebunden sich bewegt1 in es versenkt frei davon und einfacher ,begriff ist4 ,dies1 was in ,wahrheit das ,resultat und ,wesen ist1 tritt fr dies ,bewutsein nun selbst1 aber als ,gegenstand auf1 und zwar indem er eben fr es nicht ,resultat und ohne die ,beziehung auf die vorhergehende ,bewegung ist1 als eine besondere ,art von ,gegenstand1 und sein ,verhltnis zu diesem als ein anderes ,beobachten4 ,solcher ,gegenstand1 welcher den ,proze in der ,einfachheit des ,begriffes an ihm hat1 ist das ,organische4 ,es ist diese absolute ,flssigkeit1 worin die ,bestimmtheit1 durch welche es nur fr ,anderes wre1 aufgelst ist4 ,wenn das unorganische ,ding die ,bestimmtheit zu seinem ,wesen hat1 und deswegen nur mit einem andern ,dinge zusammen die ,vollstndigkeit der ,momente des ,begriffs ausmacht1 und daher in die ,bewegung tretend verloren geht2 so sind dagegen an dem organischen ,wesen alle ,bestimmtheiten1 durch welche es fr ,anderes offen ist1 unter die organische einfache ,einheit gebunden2 es tritt keine als wesentlich auf1 welche sich frei auf ,anderes bezge2 und das ,organische erhlt sich daher in seiner ,beziehung selbst4 ,die ,seiten des ,gesetzes1 auf dessen ,beobachtung hier der ,vernunftinstinkt geht1 sind1 wie aus dieser ,bestimmung folgt1 zunchst die organische ,natur und die unorganische in ihrer ,beziehung aufeinander4 ,diese letztere ist fr die organische eben die ihrem einfachen ,begriffe entgegengesetzte ,freiheit der losgebundenen ,bestimmtheiten1 in welchen die individuelle ,natur zugleich aufgelst1 und aus deren ,kontinuitt sie zugleich sich absondert und fr sich ist4 ,luft1 ,wasser1 ,erde1 ,zonen und ,klima sind solche allgemeine ,elemente1 die das unbestimmte einfache ,wesen der ,individualitten ausmachen1 und worin diese zugleich in sich reflektiert sind4 ,weder die ,individualitt ist schlechthin an und fr sich noch das ,elementarische1 sondern in der selbststndigen ,freiheit1 in welcher sie fr die ,beobachtung gegeneinander auftreten1 verhalten sie sich zugleich als wesentliche ,beziehungen1 aber so1 da die ,selbststndigkeit und ,gleichgltigkeit beider gegeneinander das ,herrschende ist1 und nur zum ,teil in die ,abstraktion bergeht4 ,hier ist also das ,gesetz1 als die ,beziehung eines ,elements auf die ,bildung des ,organischen vorhanden1 welches das elementarische ,sein einmal gegen sich ber hat1 und das andremal es an seiner organischen ,reflexion darstellt4 ,allein solche ,gesetze1 da die ,tiere1 welche der ,luft angehren1 von der ,beschaffenheit der ,vgel1 welche dem ,wasser1 von der ,beschaffenheit der ,fische sind1 nordische ,tiere ein dickbehaartes ,fell haben und so fort1 zeigen sogleich eine ,armut1 welche der organischen ,mannigfaltigkeit nicht entspricht4 ,auerdem da die organische ,freiheit diesen ,bestimmungen ihre ,formen wieder zu entziehen wei1 und notwendig allenthalben ,ausnahmen solcher ,gesetze oder ,regeln1 wie man sie nennen wollte1 darbietet1 so bleibt dies an denjenigen selbst1 welche unter sie fallen1 eine so oberflchliche ,bestimmung1 da auch der ,ausdruck ihrer ,notwendigkeit nicht anders sein kann1 und es nicht ber den groen ,einflu hinausbringt2 wobei man nicht wei1 was diesem ,einflusse eigentlich angehrt1 und was nicht4 ,dergleichen ,beziehungen des organischen auf das elementarische sind daher in der ,tat nicht ,gesetze zu nennen1 denn teils erschpft1 wie erinnert1 eine solche ,beziehung1 ihrem ,inhalte nach1 gar nicht den ,umfang des ,organischen1 teils bleiben aber auch die ,momente der ,beziehung selbst gleichgltig gegeneinander1 und drcken keine ,notwendigkeit aus4 ,im ,begriffe der ,sure liegt der ,begriff der ,base1 wie im ,begriffe der positiven die negative ,elektrizitt2 aber so sehr auch das dickbehaarte ,fell mit dem ,norden1 oder der ,bau der ,fische mit dem ,wasser1 der ,bau der ,vgel mit der ,luft zusammen angetroffen werden mag1 so liegt im ,begriffe des ,nordens nicht der ,begriff dicker ,behaarung1 des ,meeres nicht der des ,baues der ,fische1 der ,luft nicht der des ,baus der ,vgel4 ,um dieser ,freiheit beider ,seiten gegeneinander willen gibt es auch ,landtiere1 welche die wesentlichen ,charaktere eines ,vogels1 des ,fisches haben u4 s4f4 ,die ,notwendigkeit1 weil sie als keine innere des ,wesens begriffen werden kann1 hrt auch auf1 sinnliches ,dasein zu haben1 und kann nicht mehr an der ,wirklichkeit beobachtet werden1 sondern ist aus ihr herausgetreten4 ,so an dem realen ,wesen selbst sich nicht findend1 ist sie das1 was teleologische ,beziehung genannt wird1 eine ,beziehung1 die den bezogenen uerlich1 und daher vielmehr das ,gegenteil eines ,gesetzes ist4 ,sie ist der von der notwendigen ,natur ganz befreite ,gedanke1 welcher sie verlt1 und ber ihr sich fr sich bewegt4 ,wenn die vorhin berhrte ,beziehung des ,organischen auf die elementarische ,natur das ,wesen desselben nicht ausdrckt1 so ist es dagegen in dem ,zweckbegriffe enthalten4 ,diesem beobachtenden ,bewutsein zwar ist er nicht das eigne ,wesen des ,organischen1 sondern fllt ihm auer demselben1 und ist dann nur jene uerliche1 teleologische ,beziehung4 ,allein wie vorhin das ,organische bestimmt worden1 ist es in der ,tat der reale ,zweck selbst2 denn indem es sich in der ,beziehung auf ,anderes selbst erhlt1 ist es eben dasjenige natrliche ,wesen1 in welchem die ,natur sich in den ,begriff reflektiert1 und die an der ,notwendigkeit auseinandergelegten ,momente einer ,ursache und einer ,wirkung1 eines ,ttigen und eines ,leidenden1 in eins zusammengenommen2 so da hier etwas nicht nur als ,resultat der ,notwendigkeit auftritt2 sondern1 weil es in sich zurckgegangen ist1 ist das ,letzte oder das ,resultat ebensowohl das ,erste1 welches die ,bewegung anfngt1 und sich der ,zweck1 den es verwirklicht4 ,das ,organische bringt nicht etwas hervor1 sondern erhlt sich nur1 oder das1 was hervorgebracht wird1 ist ebenso schon vorhanden1 als es hervorgebracht wird4 ,diese ,bestimmung ist1 wie sie an sich und wie sie fr den ,vernunftinstinkt ist1 nher zu errtern1 um zu sehen1 wie er sich darin findet1 sich aber in seinem ,funde nicht erkennt4 ,der ,zweckbegriff also1 zu dem die beobachtende ,vernunft sich erhebt1 wie es ihr bewuter ,begriff ist1 ist ebensosehr als ein ,wirkliches vorhanden2 und ist nicht nur eine uere ,beziehung desselben1 sondern sein ,wesen4 ,dieses ,wirkliche1 welches selbst ein ,zweck ist1 bezieht sich zweckmig auf ,anderes1 heit1 seine ,beziehung ist eine zufllige1 nach dem1 was beide unmittelbar sind2 unmittelbar sind beide selbststndig1 und gleichgltig gegeneinander4 ,das ,wesen ihrer ,beziehung aber ist ein anderes1 als sie so zu sein scheinen1 und ihr ,tun hat einen andern ,sinn1 als es unmittelbar fr das sinnliche ,wahrnehmen ist2 die ,notwendigkeit ist an dem1 was geschieht1 verborgen1 und zeigt sich erst am ,ende1 aber so1 da eben dies ,ende zeigt1 da sie auch das ,erste gewesen ist4 ,das ,ende aber zeigt diese ,prioritt seiner selbst dadurch1 da durch die ,vernderung1 welche das ,tun vorgenommen hat1 nichts anders herauskommt1 als was schon war4 ,oder wenn wir vom ,ersten anfangen1 so geht dieses an seinem ,ende oder in dem ,resultate seines ,tuns nur zu sich selbst zurck2 und eben hiedurch erweist es sich1 ein solches zu sein1 welches sich selbst zu seinem ,ende hat1 also als ,erstes schon zu sich zurckgekommen1 oder an und fr sich selbst ist4 ,was es also durch die ,bewegung seines ,tuns erreicht1 ist es selbst2 und da es nur sich selbst erreicht1 ist sein ,selbstgefhl4 ,es ist hiemit zwar der ,unterschied dessen1 was es ist1 und was es sucht1 vorhanden1 aber dies ist nur der ,schein eines ,unterschieds1 und hiedurch ist es ,begriff an ihm selbst4 ,ebenso ist aber das ,selbstbewutsein beschaffen1 sich auf eine solche ,weise von sich zu unterscheiden1 worin zugleich kein ,unterschied herauskommt4 ,es findet daher in der ,beobachtung der organischen ,natur nichts anders als dies ,wesen1 es findet sich als ein ,ding1 als ein ,leben1 macht aber noch einen ,unterschied zwischen dem1 was es selbst ist1 und was es gefunden1 der aber keiner ist4 ,wie der ,instinkt des ,tieres das ,futter sucht und verzehrt1 aber damit nichts anders herausbringt als sich1 so findet auch der ,instinkt der ,vernunft in seinem ,suchen nur sie selbst4 ,das ,tier endigt mit dem ,selbstgefhle4 ,der ,vernunftinstinkt hingegen ist zugleich ,selbstbewutsein2 aber weil er nur ,instinkt ist1 ist er gegen das ,bewutsein auf die ,seite gestellt1 und hat an ihm seinen ,gegensatz4 ,seine ,befriedigung ist daher durch diesen entzweit1 er findet wohl sich selbst1 nmlich den ,zweck1 und ebenso diesen ,zweck als ,ding4 ,aber der ,zweck fllt ihm erstlich auer dem ,dinge1 welches sich als ,zweck darstellt4 ,dieser ,zweck als ,zweck ist zweitens zugleich gegenstndlich1 er fllt ihm daher auch nicht in sich als ,bewutsein1 sondern in einen andern ,verstand4 ,nher betrachtet1 so liegt diese ,bestimmung ebensowohl in dem ,begriffe des ,dinges1 da es ,zweck an ihm selbst ist4 ,es nmlich erhlt sich2 d4h4 zugleich1 es ist seine ,natur1 die ,notwendigkeit zu verbergen und in der ,form zuflliger ,beziehung darzustellen2 denn seine ,freiheit oder ,fr-sich-sein ist eben dieses1 sich gegen sein ,notwendiges als ein ,gleichgltiges zu verhalten2 es stellt sich also selbst als ein solches dar1 dessen ,begriff auer seinem ,sein falle4 ,ebenso hat die ,vernunft die ,notwendigkeit1 ihren eigenen ,begriff als auer ihr fallend1 hiemit als ,ding anzuschauen1 als ein solches1 gegen das sie1 und das hiemit gegenseitig gegen sie und gegen seinen ,begriff gleichgltig ist4 ,als ,instinkt bleibt sie auch innerhalb dieses ,seins oder der ,gleichgltigkeit stehen1 und das ,ding1 welches den ,begriff ausdrckt1 bleibt ihm ein anderes als dieser ,begriff1 der ,begriff ein anderes als das ,ding4 ,so ist das organische ,ding fr sie nur so ,zweck an ihm selbst1 da die ,notwendigkeit1 welche in seinem ,tun als verborgen sich darstellt1 indem das ,tuende darin als ein gleichgltiges ,frsichseiendes sich verhlt1 auer dem ,organischen selbst fllt4--,da aber das ,organische als ,zweck an ihm selbst sich nicht anders verhalten kann denn als ein solches1 so ist auch dies erscheinend und sinnlich gegenwrtig1 da es ,zweck an ihm selbst ist1 und es wird so beobachtet4 ,das ,organische zeigt sich als ein sich selbst erhaltendes und in sich zurckkehrendes und zurckgekehrtes4 ,aber in diesem ,sein erkennt dies beobachtende ,bewutsein den ,zweckbegriff nicht1 oder dies nicht1 da der ,zweckbegriff nicht sonst irgendwo in einem ,verstande1 sondern eben hier existiert1 und als ein ,ding ist4 ,es macht einen ,unterschied zwischen dem ,zweckbegriffe1 und zwischen dem ,fr-sich-sein und ,sich-selbst-erhalten1 welcher keiner ist4 ,da er keiner ist1 ist nicht fr es1 sondern ein ,tun1 das zufllig und gleichgltig gegen das1 was durch dasselbe zustande kommt1 erscheint1 und die ,einheit1 welche doch beides zusammenknpft--jenes ,tun und dieser ,zweck fllt ihm auseinander4 ,was in dieser ,ansicht dem ,organischen selbst zukommt1 ist das zwischen seinem ,ersten und ,letzten mitten inne liegende ,tun1 insofern es den ,charakter der ,einzelnheit an ihm hat4 ,das ,tun aber1 insofern es den ,charakter der ,allgemeinheit hat1 und das ,tuende demjenigen1 was dadurch hervorgebracht wird1 gleichgesetzt1 das zweckmige ,tun als solches1 kme nicht ihm zu4 ,jenes einzelne ,tun1 das nur ,mittel ist1 tritt durch seine ,einzelnheit unter die ,bestimmung einer durchaus einzelnen oder zuflligen ,notwendigkeit4 ,was das ,organische zur ,erhaltung seiner selbst als ,individuums1 oder seiner als ,gattung tut1 ist daher diesem unmittelbaren ,inhalte nach ganz gesetzlos1 denn das ,allgemeine und der ,begriff fllt auer ihm4 ,sein ,tun wre sonach die leere ,wirksamkeit ohne ,inhalt an ihr selbst2 sie wre nicht einmal die ,wirksamkeit einer ,maschine1 denn diese hat einen ,zweck1 und ihre ,wirksamkeit hiedurch einen bestimmten ,inhalt4 ,so verlassen von dem ,allgemeinen wrde sie ,ttigkeit nur eines ,seienden als ,seienden1 d4h4 eine nicht zugleich in sich reflektierte sein1 wie die einer ,sure oder ,base ist2 eine ,wirksamkeit1 die von ihrem unmittelbaren ,dasein sich nicht abtrennen1 noch dieses1 das in der ,beziehung auf sein ,entgegengesetztes verloren geht1 aufgeben1 sich aber erhalten knnte4 ,das ,sein aber1 dessen ,wirksamkeit die hier betrachtete ist1 ist gesetzt als ein in seiner ,beziehung auf sein ,entgegengesetztes sich erhaltendes ,ding2 die ,ttigkeit als solche ist nichts als die reine wesenlose ,form seines ,fr-sich-seins1 und ihre ,substanz1 die nicht blo bestimmtes ,sein1 sondern das ,allgemeine ist1 ihr ,zweck fllt nicht auer ihr2 sie ist an ihr selbst in sich zurckgehende1 nicht durch irgendein ,fremdes in sich zurckgelenkte ,ttigkeit4 ,diese ,einheit der ,allgemeinheit und der ,ttigkeit ist aber darum nicht fr dies beobachtende ,bewutsein1 weil jene ,einheit wesentlich die innre ,bewegung des ,organischen ist1 und nur als ,begriff aufgefat werden kann2 das ,beobachten aber sucht die ,momente in der ,form des ,seins und ,bleibens2 und weil das organische ,ganze wesentlich dies ist1 so die ,momente nicht an ihm zu haben und nicht an ihm finden zu lassen1 verwandelt das ,bewutsein in seiner ,ansicht den ,gegensatz in einen solchen1 als er ihr gem ist4 ,es entsteht ihm auf diese ,weise das organische ,wesen als eine ,beziehung zweier seiender und fester ,momente--eines ,gegensatzes1 dessen beide ,seiten ihm also einesteils in der ,beobachtung gegeben zu sein scheinen1 andernteils ihrem ,inhalte nach den ,gegensatz des organischen ,zweckbegriffs und der ,wirklichkeit ausdrcken2 weil aber der ,begriff als solcher daran getilgt ist1 auf eine dunkle und oberflchliche ,weise1 worin der ,gedanke in das ,vorstellen herabgesunken ist4 ,so sehen wir den ersten ungefhr unter dem ,innern1 die andere unter dem uern gemeint1 und ihre ,beziehung erzeugt das ,gesetz1 da das uere der ,ausdruck des ,innern ist4 ,dies ,innere mit seinem ,entgegengesetzten und ihre ,beziehung aufeinander nher betrachtet1 ergibt sich1 da vors erste die beiden ,seiten des ,gesetzes nicht mehr wie bei frhern ,gesetzen lauten1 worin sie als selbststndige ,dinge jede als ein besonderer ,krper erschienen1 noch auch frs andere so1 da das ,allgemeine irgend sonst auer dem ,seienden seine ,existenz haben sollte4 ,sondern das organische ,wesen ist ungetrennt berhaupt zu ,grunde gelegt1 als ,inhalt des ,innern und uern1 und fr beide dasselbe2 der ,gegensatz ist dadurch nur noch ein rein formeller1 dessen reale ,seiten dasselbe ,an-sich zu ihrem ,wesen1 zugleich aber1 indem ,inneres und ueres auch entgegengesetzte ,realitt und ein fr das ,beobachten verschiedenes ,sein sind1 scheinen sie ihm jedes einen eigentmlichen ,inhalt zu haben4 ,dieser eigentmliche ,inhalt1 da er dieselbe ,substanz oder organische ,einheit ist1 kann aber in der ,tat nur eine verschiedene ,form derselben sein2 und dies wird von dem beobachtenden ,bewutsein darin angedeutet1 da das uere nur ,ausdruck des ,innern ist4--,dieselben ,bestimmungen des ,verhltnisses1 nmlich die gleichgltige ,selbststndigkeit der verschiedenen1 und in ihr ihre ,einheit1 worin sie verschwinden1 haben wir an dem ,zweckbegriffe gesehen4 ,es ist nun zu sehen1 welche ,gestalt das ,innere und uere in seinem ,sein hat4 ,das ,innere als solches mu ebensosehr ein ueres ,sein und eine ,gestalt haben1 wie das uere als solches1 denn es ist ,gegenstand oder selbst als seiendes und fr die ,beobachtung vorhanden gesetzt4 ,die organische ,substanz als innere ist sie die einfache ,seele1 der reine ,zweckbegriff oder das ,allgemeine1 welches in seiner ,teilung ebenso allgemeine ,flssigkeit bleibt1 und daher in seinem ,sein als das ,tun oder die ,bewegung der verschwindenden ,wirklichkeit erscheint2 da hingegen das uere entgegengesetzt jenem seienden ,innern in dem ruhenden ,sein des ,organischen besteht4 ,das ,gesetz als die ,beziehung jenes ,innere auf dies uere drckt hiemit seinen ,inhalt1 einmal in der ,darstellung allgemeiner ,momente oder einfacher ,wesenheiten1 und das anderemal in der ,darstellung der verwirklichten ,wesenheit oder der ,gestalt aus4 ,jene ersten einfachen organischen ,eigenschaften1 um sie so zu nennen1 sind ,sensibilitt1 ,irritabilitt und ,reproduktion4 ,diese ,eigenschaften1 wenigstens die beiden ersten1 scheinen sich zwar nicht auf den ,organismus berhaupt1 sondern nur auf den animalischen zu beziehen4 ,der vegetabilische drckt auch in der ,tat nur den einfachen ,begriff des ,organismus aus1 der seine ,momente nicht entwickelt2 daher wir uns in ,ansehung ihrer1 insofern sie fr die ,beobachtung sein sollen1 an denjenigen halten mssen1 der ihr entwickeltes ,dasein darstellt4 ,was nun sie selbst betrifft1 so ergeben sie sich unmittelbar aus dem ,begriffe des ,selbstzwecks4 ,denn die ,sensibilitt drckt berhaupt den einfachen ,begriff der organischen ,reflexion in sich1 oder die allgemeine ,flssigkeit desselben aus2 die ,irritabilitt aber die organische ,elastizitt1 sich in der ,reflexion zugleich reagierend zu verhalten1 und die dem ersten ruhigen ,in-sich-sein entgegengesetzte ,verwirklichung1 worin jenes abstrakte ,fr-sich-sein ein ,sein fr ,anderes ist4 ,die ,reproduktion aber ist die ,aktion dieses ganzen in sich reflektierten ,organismus1 seine ,ttigkeit als ,zwecks an sich oder als ,gattung1 worin also das ,individuum sich von sich selbst abstt1 entweder seine organischen ,teile1 oder das ganze ,individuum erzeugend wiederholt4 ,in der ,bedeutung der ,selbsterhaltung berhaupt genommen drckt die ,reproduktion den formalen ,begriff des ,organischen oder die ,sensibilitt aus2 aber sie ist eigentlich der reale organische ,begriff1 oder das ,ganze1 das als ,individuum entweder durch die ,hervorbringung der einzelnen ,teile seiner selbst oder als ,gattung durch die ,hervorbringung von ,individuen in sich zurckkehrt4 ,die andere ,bedeutung dieser organischen ,elemente1 nmlich als des ueren1 ist ihre gestaltete ,weise1 nach welcher sie als wirkliche1 aber zugleich auch als allgemeine ,teile oder organische ,systeme vorhanden sind2 die ,sensibilitt etwa als ,nervensystem1 die ,irritabilitt als ,muskelsystem1 die ,reproduktion als ,eingeweide der ,erhaltung des ,individuums und der ,gattung4 ,eigentmliche ,gesetze des ,organischen betreffen demnach ein ,verhltnis der organischen ,momente in ihrer gedoppelten ,bedeutung1 einmal ein ,teil der organischen ,gestaltung1 das andremal allgemeine flssige ,bestimmtheit zu sein1 welche durch alle jene ,systeme hindurchgeht4 ,in dem ,ausdrucke eines solchen ,gesetzes htte also zum ,beispiel eine bestimmte ,sensibilitt als ,moment des ganzen ,organismus ihren ,ausdruck an einem bestimmt gebildeten ,nervensystem1 oder sie wre auch mit einer bestimmten ,reproduktion der organischen ,teile des ,individuums oder ,fortpflanzung des ganzen verknpft1 und so fort4--,die beiden ,seiten eines solchen ,gesetzes knnen beobachtet werden4 ,das uere ist seinem ,begriffe nach das ,sein fr ,anderes2 die ,sensibilitt hat z4,b4 in dem sensibeln ,systeme ihre unmittelbar verwirklichte ,weise2 und als allgemeine ,eigenschaft ist sie in ihren uerungen ebenso ein gegenstndliches4 ,die ,seite1 welche das ,innere heit1 hat ihre eigene uere ,seite1 die unterschieden ist von dem1 was im ,ganzen das uere heit4 ,die beiden ,seiten eines organischen ,gesetzes wren also zwar wohl zu beobachten1 allein nicht ,gesetze der ,beziehung derselben2 und die ,beobachtung reicht nicht darum nicht zu1 weil sie1 als ,beobachtung1 zu kurzsichtig wre1 und nicht empirisch verfahren1 sondern von der ,idee ausgegangen werden sollte2 denn solche ,gesetze1 wenn sie etwas ,reelles wren1 mten in der ,tat wirklich vorhanden1 und also zu beobachten sein2 sondern weil der ,gedanke von ,gesetzen dieser ,art keine ,wahrheit zu haben sich erweist4 ,es ergab sich fr ein ,gesetz das ,verhltnis1 da die allgemeine organische ,eigenschaft an einem organischen ,systeme sich zum ,dinge gemacht und an ihm seinen gestalteten ,abdruck htte1 so da beide dasselbe ,wesen wren1 das einmal als allgemeines ,moment1 das andremal als ,ding vorhanden4 ,aber auerdem ist auch die ,seite des ,innern fr sich ein ,verhltnis mehrerer ,seiten1 und es bietet sich daher zuerst der ,gedanke eines ,gesetzes an1 als eine ,beziehung der allgemeinen organischen ,ttigkeiten oder ,eigenschaften aufeinander4 ,ob ein solches mglich ist1 mu sich aus der ,natur einer solchen ,eigenschaft entscheiden4 ,sie ist aber1 als eine allgemeine ,flssigkeit1 teils nicht etwas1 das nach der ,weise eines ,dinges beschrnkt und in dem ,unterschiede eines ,daseins sich hlt1 das seine ,gestalt ausmachen sollte1 sondern die ,sensibilitt geht ber das ,nervensystem hinaus1 und durch alle andere ,systeme des ,organismus hindurch--teils ist sie allgemeines ,moment1 das wesentlich ungeschieden und unzertrennlich von ,reaktion oder ,irritabilitt und ,reproduktion ist4 ,denn als ,reflexion in sich hat sie schlechthin die ,reaktion an ihr4 ,nur ,in-sich-reflektiert-sein ist ,passivitt1 oder totes ,sein1 nicht eine ,sensibilitt1 sowenig als ,aktion1 was dasselbe ist als ,reaktion1 ohne ,in-sich-reflektiert-sein ,irritabilitt ist4 ,die ,reflexion in der ,aktion oder ,reaktion1 und die ,aktion oder ,reaktion in der ,reflexion ist gerade dies1 dessen ,einheit das ,organische ausmacht1 eine ,einheit1 welche mit der organischen ,reproduktion gleichbedeutend ist4 ,es folgt hieraus1 da in jeder ,weise der ,wirklichkeit dieselbe ,gre der ,sensibilitt--indem wir zuerst das ,verhltnis derselben und der ,irritabilitt zueinander betrachten--vorhanden sein mu als der ,irritabilitt1 und da eine organische ,erscheinung ebensosehr nach der einen als nach der andern aufgefat und bestimmt1 oder wie man will1 erklrt werden kann4 ,dasselbe1 was der eine etwa fr hohe ,sensibilitt nimmt1 kann ein anderer ebensogut fr hohe ,irritabilitt1 und ,irritabilitt von derselben ,hhe betrachten4 ,wenn sie ,faktoren genannt werden1 und dies nicht ein bedeutungsloses ,wort sein soll1 so ist eben damit ausgesprochen1 da sie ,momente des ,begriffs sind1 also der reale ,gegenstand1 dessen ,wesen dieser ,begriff ausmacht1 sie auf gleiche ,weise an ihm hat1 und wenn er auf die eine bestimmt wird1 als sehr sensibel1 er ebenso auf die andere1 als ebensosehr irritabel auszusagen ist4 ,werden sie unterschieden1 wie notwendig ist1 so sind sie es dem ,begriffe nach1 und ihr ,gegensatz ist qualitativ4 ,aber auer diesem wahren ,unterschiede auch noch als seiend1 und fr die ,vorstellung1 wie sie ,seiten des ,gesetzes sein knnten1 verschieden gesetzt1 so erscheinen sie in quantitativer ,verschiedenheit4 ,ihr eigentmlicher qualitativer ,gegensatz tritt somit in die ,gre1 und es entstehen ,gesetze der ,art1 da zum ,beispiel ,sensibilitt und ,irritabilitt in umgekehrtem ,verhltnisse ihrer ,gre stehen1 so da wie die eine wchst1 die andere abnimmt2 oder besser gleich die ,gre selbst zum ,inhalte genommen1 da die ,gre von etwas zunimmt1 wie seine ,kleinheit abnimmt4--,wird diesem ,gesetze aber ein bestimmter ,inhalt gegeben1 etwa so1 da die ,gre eines ,loches zunimmt1 je mehr das abnimmt1 was seine ,erfllung ausmacht1 so kann dies umgekehrte ,verhltnis ebenso in ein gerades verwandelt und ausgedrckt werden1 da die ,gre des ,loches in geradem ,verhltnisse der ,menge des weggenommenen zunimmt2--ein tautologischer ,satz1 er mag als direktes oder umgekehrtes ,verhltnis ausgedrckt werden1 der in seinem eigentmlichen ,ausdrucke nur dieses heit1 da eine ,gre zunimmt1 wie diese ,gre zunimmt4 ,wie das ,loch und das1 was es erfllt und weggenommen wird1 qualitativ entgegengesetzt1 aber wie das ,reale derselben und dessen bestimmte ,gre in beiden ein und dasselbe1 und ebenso ,zunahme der ,gre und ,abnahme der ,kleinheit dasselbe ist1 und ihre bedeutungsleere ,entgegensetzung in eine ,tautologie hinausluft1 so sind die organischen ,momente gleich unzertrennlich in ihrem ,realen und in ihrer ,gre1 die die ,gre desselben ist2 eines nimmt nur mit dem andern ab und nimmt nur mit ihm zu1 denn eines hat schlechthin nur ,bedeutung1 insoweit das andere vorhanden ist--oder vielmehr es ist gleichgltig1 eine organische ,erscheinung als ,irritabilitt oder als ,sensibilitt zu betrachten1 schon berhaupt1 und ebenso wenn von ihrer ,gre gesprochen wird4 ,so gleichgltig es ist1 die ,zunahme eines ,lochs als ,vermehrung seiner als der ,leerheit oder als ,vermehrung der herausgenommenen ,flle auszusprechen4 ,oder eine ,zahl1 z4 ,b4 drei1 bleibt gleich gro1 ich mag sie positiv oder negativ nehmen2 und wenn ich die drei zu vier vergrere1 so ist das ,positive wie das ,negative zu vier geworden--wie der ,sdpol an einem ,magnete gerade so stark ist als sein ,nordpol1 oder eine positive ,elektrizitt oder eine ,sure gerade so stark als ihre negative oder als die ,base1 worauf sie einwirkt4 --,ein solches ,groes als jene drei1 oder ein ,magnet u4s4f4 ist ein organisches ,dasein2 es ist dasjenige1 das vermehrt und vermindert wird1 und wenn es vermehrt wird1 werden beide ,faktoren desselben vermehrt1 so sehr als beide ,pole des ,magnets1 oder als die beiden ,elektrizitten1 wenn ein ,magnet u4s4f4 verstrkt wird1 zunehmen4--,da beide ebensowenig nach ,intension und ,extension verschieden sein1 das eine nicht an ,extension ab-1 dagegen an ,intension zunehmen kann1 whrend das andere umgekehrt seine ,intension vermindern1 dagegen an ,extension zunehmen sollte1 fllt unter denselben ,begriff leerer ,entgegensetzung2 die reale ,intension ist ebenso schlechthin so gro als die ,extension1 und umgekehrt4 ,es geht1 wie erhellt1 bei diesem ,gesetzgeben eigentlich so zu1 da zuerst ,irritabilitt und ,sensibilitt den bestimmten organischen ,gegensatz ausmacht2 dieser ,inhalt verliert sich aber1 und der ,gegensatz verluft sich in den ,formalen des ,zu- und ,abnehmens der ,gre1 oder der verschiedenen ,intension und ,extension--ein ,gegensatz1 der die ,natur der ,sensibilitt und der ,irritabilitt weiter nichts mehr angeht1 und sie nicht mehr ausdrckt4 ,daher solches leeres ,spiel des ,gesetzgebens nicht an die organischen ,momente gebunden ist1 sondern es kann allenthalben mit allem getrieben werden1 und beruht berhaupt auf der ,unbekanntschaft mit der logischen ,natur dieser ,gegenstze4 ,wird endlich statt der ,sensibilitt und ,irritabilitt die ,reproduktion mit der einen oder der andern in ,beziehung gebracht1 so fllt auch die ,veranlassung zu diesem ,gesetzgeben hinweg2 denn ,reproduktion steht mit jenen ,momenten nicht in einem ,gegensatze1 wie sie gegeneinander2 und da auf ihm dies ,gesetzgeben beruht1 so fllt hier auch der ,schein seines ,stattfindens hinweg4 ,das soeben betrachtete ,gesetzgeben enthlt die ,unterschiede des ,organismus in ihrer ,bedeutung von ,momenten seines ,begriffs1 und sollte eigentlich ein apriorisches ,gesetzgeben sein4 ,es liegt aber in ihm selbst wesentlich dieser ,gedanke1 da sie die ,bedeutung von ,vorhandenen haben1 und das blo beobachtende ,bewutsein hat sich ohnehin nur an ihr ,dasein zu halten4 ,die organische ,wirklichkeit hat notwendig einen solchen ,gegensatz an ihr1 als ihr ,begriff ausdrckt1 und der als ,irritabilitt und ,sensibilitt bestimmt werden kann1 sowie sie beide wieder von der ,reproduktion verschieden erscheinen4 --,die uerlichkeit1 in der die ,momente des organischen ,begriffs hier betrachtet werden1 ist die eigne unmittelbare uerlichkeit des ,innern1 nicht das uere1 welches ueres im ,ganzen und ,gestalt ist1 und mit welchem das ,innre nachher in ,beziehung zu betrachten ist4 ,aber den ,gegensatz der ,momente so aufgefat1 wie er an dem ,dasein ist1 so sinken ,sensibilitt1 ,irritabilitt1 ,reproduktion zu gemeinen ,eigenschaften herunter1 die gegeneinander ebenso gleichgltige ,allgemeinheiten sind als spezifische ,schwere1 ,farbe1 ,hrte1 und so fort4 ,in diesem ,sinne kann wohl beobachtet werden1 da ein ,organisches sensibler1 oder irritabler1 oder von grerer ,reproduktionskraft sei als ein anderes--so wie da die ,sensibilitt u4 s4f4 des einen der ,art nach von der eines andern verschieden sei1 eins sich gegen bestimmte ,reize anders verhalte als ein anderes1 wie das ,pferd anders gegen ,hafer als gegen ,heu1 und der ,hund wieder anders gegen beide1 u4s4f41 sosehr als beobachtet werden kann1 da ein ,krper hrter ist als ein anderer1 und so fort4--,allein diese sinnlichen ,eigenschaften1 ,hrte1 ,farbe1 und so fort1 so wie die ,erscheinungen der ,reizempfnglichkeit fr ,hafer1 der ,irritabilitt fr ,lasten1 oder der ,anzahl und ,art1 ,junge zu gebren1 aufeinander bezogen und miteinander verglichen1 widerstreiten wesentlich einer ,gesetzmigkeit4 ,denn die ,bestimmtheit ihres sinnlichen ,seins besteht eben darin1 vollkommen gleichgltig gegeneinander zu existieren1 und die des ,begriffs entbundne ,freiheit der ,natur vielmehr darzustellen als die ,einheit einer ,beziehung1 vielmehr ihr unvernnftiges ,hin- und ,herspielen auf der ,leiter der zuflligen ,gre zwischen den ,momenten des ,begriffs als diese selbst4 ,die andere ,seite1 nach welcher die einfachen ,momente des organischen ,begriffs mit den ,momenten der ,gestaltung verglichen werden1 wrde erst das eigentliche ,gesetz geben1 welches das wahre uere als ,abdruck des ,innern aussprche4--,weil nun jene einfachen ,momente durchdringende flssige ,eigenschaften sind1 so haben sie an dem organischen ,dinge nicht einen solchen ausgeschiedenen realen ,ausdruck1 wie das ist1 was ein einzelnes ,system der ,gestalt genannt wird4 ,oder wenn die abstrakte ,idee des ,organismus in jenen drei ,momenten nur darum wahrhaft ausgedrckt ist1 weil sie nichts ,stehendes1 sondern nur ,momente des ,begriffs und der ,bewegung sind1 so ist er dagegen als ,gestaltung nicht in solchen drei bestimmten ,systemen befat1 wie die ,anatomie sie auseinanderlegt4 ,insofern solche ,systeme in ihrer ,wirklichkeit gefunden1 und durch dies ,finden legitimiert werden sollen1 mu auch erinnert werden1 da die ,anatomie nicht nur drei dergleichen ,systeme1 sondern viel mehrere aufweist4--,alsdenn mu abgesehen hievon berhaupt das sensible ,system etwas ganz anderes bedeuten als das1 was ,nervensystem genannt wird1 so das irritable ,system etwas anderes als das ,muskelsystem1 das reproduktive ,system etwas anders als die ,eingeweide der ,reproduktion4 ,in den ,systemen der ,gestalt als solcher ist der ,organismus nach der abstrakten ,seite der toten ,existenz aufgefat2 seine ,momente so aufgenommen gehren der ,anatomie und dem ,kadaver1 nicht der ,erkenntnis und dem lebendigen ,organismus an4 ,als solche ,teile haben sie vielmehr aufgehrt1 zu sein1 denn sie hren auf1 ,prozesse zu sein4 ,da das ,sein des ,organismus wesentlich ,allgemeinheit oder ,reflexion in sich selbst ist1 so kann das ,sein seines ,ganzen wie seine ,momente nicht in einem anatomischen ,systeme bestehen1 sondern der wirkliche ,ausdruck und ihre uerlichkeit ist vielmehr nur als eine ,bewegung vorhanden1 die sich durch die verschiedenen ,teile der ,gestaltung verlauft1 und worin das1 was als einzelnes ,system herausgerissen und fixiert wird1 sich wesentlich als flieendes ,moment darstellt1 so da nicht jene ,wirklichkeit1 wie die ,anatomie sie findet1 als ihre ,realitt gelten darf1 sondern nur sie als ,proze1 in welchem auch die anatomischen ,teile allein einen ,sinn haben4 ,es ergibt sich also1 da weder die ,momente des organischen ,innern fr sich genommen ,seiten eines ,gesetzes des ,seins abzugeben fhig sind2 indem sie in einem solchen ,gesetze von einem ,dasein ausgesprochen1 voneinander unterschieden1 und nicht jede auf gleiche ,weise anstatt der andern sollte genannt werden knnen2 noch da sie1 auf die eine ,seite gestellt1 in der andern an einem festen ,systeme ihre ,realisierung haben2 denn dies letztere ist so wenig etwas1 das berhaupt organische ,wahrheit htte1 als es der ,ausdruck jener ,momente des ,innern ist4 ,das ,wesentliche des ,organischen1 da es an sich das ,allgemeine ist1 ist vielmehr berhaupt1 seine ,momente in der ,wirklichkeit ebenso allgemein1 das heit1 als durchlaufende ,prozesse zu haben1 nicht aber an einem isolierten ,dinge ein ,bild des ,allgemeinen zu geben4 ,auf diese ,weise geht an dem ,organischen die ,vorstellung eines ,gesetzes berhaupt verloren4 ,das ,gesetz will den ,gegensatz als ruhende ,seiten auffassen und ausdrcken1 und an ihnen die ,bestimmtheit1 welche ihre ,beziehung aufeinander ist4 ,das ,innere1 welchem die erscheinende ,allgemeinheit1 und das uere1 welchem die ,teile der ruhenden ,gestalt angehren1 sollten die sich entsprechenden ,seiten des ,gesetzes ausmachen1 verlieren aber so auseinandergehalten ihre organische ,bedeutung2 und der ,vorstellung des ,gesetzes liegt gerade dies zum ,grunde1 da seine beiden ,seiten ein fr sich seiendes gleichgltiges ,bestehen htten1 und an sie die ,beziehung als eine gedoppelte sich entsprechende ,bestimmtheit verteilt wre4 ,jede ,seite des ,organischen ist vielmehr dies an ihr selbst1 einfache ,allgemeinheit1 in welcher alle ,bestimmungen aufgelst sind1 und die ,bewegung dieses ,auflsens zu sein4 ,die ,einsicht in den ,unterschied dieses ,gesetzgebens gegen frhere ,formen wird seine ,natur vollends aufhellen4--,sehen wir nmlich zurck auf die ,bewegung des ,wahrnehmens und des darin sich in sich reflektierenden und seinen ,gegenstand hiedurch bestimmenden ,verstandes1 so hat dieser dabei an seinem ,gegenstande die ,beziehung dieser abstrakten ,bestimmungen1 des ,allgemeinen und ,einzelnen1 des ,wesentlichen und des uerlichen1 nicht vor sich1 sondern ist selbst das bergehen1 dem dieses bergehen nicht gegenstndlich wird4 ,hier hingegen ist die organische ,einheit1 d4h4 eben die ,beziehung jener ,gegenstze1 und diese ,beziehung ist reines bergehen1 selbst der ,gegenstand4 ,dies bergehen in seiner ,einfachheit ist unmittelbar ,allgemeinheit1 und indem sie in den ,unterschied tritt1 dessen ,beziehung das ,gesetz ausdrcken soll1 so sind seine ,momente als allgemeine ,gegenstnde dieses ,bewutseins1 und das ,gesetz lautet1 da das uere ,ausdruck des ,innern sei4 ,der ,verstand hat hier den ,gedanken des ,gesetzes selbst erfat1 da er vorher nur berhaupt ,gesetze suchte1 und die ,momente derselben ihm als ein bestimmter ,inhalt1 nicht als die ,gedanken derselben vorschwebte4--,in ,ansehung des ,inhalts sollen hiemit hier nicht solche ,gesetze erhalten werden1 welche nur ein ruhiges ,aufnehmen rein seiender ,unterschiede in die ,form der ,allgemeinheit sind1 sondern ,gesetze1 die unmittelbar an diesen ,unterschieden auch die ,unruhe des ,begriffes1 und damit zugleich die ,notwendigkeit der ,beziehung der ,seiten haben4 ,allein weil eben der ,gegenstand1 die organische ,einheit1 das unendliche ,aufheben oder die absolute ,negation des ,seins mit dem ruhigen ,sein unmittelbar vereinigt1 und die ,momente wesentlich reines bergehen sind1 so ergeben sich keine solche seiende ,seiten1 als fr das ,gesetz erfodert werden4 ,um solche zu erhalten1 mu der ,verstand sich an das andre ,moment des organischen ,verhltnisses halten2 nmlich an das ,reflektiertsein des organischen ,daseins in sich selbst4 ,aber dieses ,sein ist so vollkommen in sich reflektiert1 da ihm keine ,bestimmtheit gegen anderes brig bleibt4 ,das unmittelbare sinnliche ,sein ist unmittelbar mit der ,bestimmtheit als solcher eins1 und drckt daher einen qualitativen ,unterschied an ihm aus2 wie z4 ,b4 ,blau gegen ,rot1 ,saures gegen ,alkalisches u4s4f4 ,aber das in sich zurckgekommene organische ,sein ist vollkommen gleichgltig gegen anderes1 sein ,dasein ist die einfache ,allgemeinheit1 und verweigert dem ,beobachten bleibende sinnliche ,unterschiede1 oder was dasselbe ist1 zeigt seine wesentliche ,bestimmtheit nur als den ,wechsel seiender ,bestimmtheiten4 ,wie sich daher der ,unterschied als seiender ausdrckt1 ist ebendies1 da er ein gleichgltiger ist1 d4h4 als ,gre4 ,hierin ist aber der ,begriff getilgt1 und die ,notwendigkeit verschwunden4--,der ,inhalt aber und ,erfllung dieses gleichgltigen ,seins1 der ,wechsel der sinnlichen ,bestimmungen1 in die ,einfachheit einer organischen ,bestimmung zusammengenommen1 drckt dann zugleich dies aus1 da er eben jene--der unmittelbaren ,eigenschaft--,bestimmtheit nicht hat1 und das ,qualitative fllt allein in die ,gre1 wie wir oben gesehen4 ,ob also schon das ,gegenstndliche1 das als organische ,bestimmtheit aufgefat wird1 den ,begriff an ihm selbst hat1 und sich hiedurch von dem unterscheidet1 das fr den ,verstand ist1 der sich als rein wahrnehmend bei dem ,auffassen des ,inhaltes seiner ,gesetze verhlt1 so fllt jenes ,auffassen doch ganz in das ,prinzip und die ,manier des blo wahrnehmenden ,verstandes darum zurck1 weil das ,aufgefate zu ,momenten eines ,gesetzes gebraucht wird2 denn hiedurch erhlt es die ,weise einer festen ,bestimmtheit1 die ,form einer unmittelbaren ,eigenschaft oder einer ruhenden ,erscheinung1 wird ferner in die ,bestimmung der ,gre aufgenommen1 und die ,natur des ,begriffs ist unterdrckt4--,die ,umtauschung eines blo ,wahrgenommenen gegen ein in sich ,reflektiertes1 einer blo sinnlichen ,bestimmtheit gegen eine organische verliert also wieder ihren ,wert1 und zwar dadurch1 da der ,verstand das ,gesetzgeben noch nicht aufgehoben hat4 ,um die ,vergleichung in ,ansehung dieses ,umtausches an einigen ,beispielen anzustellen1 so wird etwa etwas1 das fr die ,wahrnehmung ein ,tier von starken ,muskeln ist1 als tierischer ,organismus von hoher ,irritabilitt1 oder was fr die ,wahrnehmung ein ,zustand groer ,schwche ist1 als ,zustand hoher ,sensibilitt oder1 wenn man lieber will1 als eine innormale ,affektion1 und zwar eine ,potenzierung derselben 7,ausdrcke1 welche das ,sinnliche1 statt in den ,begriff1 ins ,lateinische--und zwar noch dazu in ein schlechtes--bersetzen7 bestimmt4 ,da das ,tier starke ,muskeln habe1 kann vom ,verstande auch so ausgedrckt werden1 das ,tier besitze eine groe ,muskelkraft--wie die groe ,schwche als eine geringe ,kraft4 ,die ,bestimmung durch ,irritabilitt hat vor der ,bestimmung als ,kraft voraus1 da diese die unbestimmte ,reflexion in sich1 jene aber die bestimmte ausdrckt1 denn die eigentmliche ,kraft des ,muskels ist eben ,irritabilitt--und vor der ,bestimmung als starke ,muskeln1 da wie schon in der ,kraft die ,reflexion in sich zugleich darin enthalten ist4 ,so wie die ,schwche oder die geringe ,kraft1 die organische ,passivitt bestimmt durch ,sensibilitt ausgedrckt wird4 ,aber diese ,sensibilitt so fr sich genommen und fixiert1 und noch mit der ,bestimmung der ,gre verbunden1 und als grere oder geringere ,sensibilitt einer grern oder geringern ,irritabilitt entgegengesetzt1 ist jede ganz in das sinnliche ,element und zur gemeinen ,form einer ,eigenschaft herabgesetzt1 und ihre ,beziehung nicht der ,begriff1 sondern im ,gegenteil die ,gre1 in welche nun der ,gegensatz fllt1 und ein gedankenloser ,unterschied wird4 ,wenn hiebei zwar das ,unbestimmte der ,ausdrcke von ,kraft und ,strke und ,schwche entfernt wurde1 so entsteht itzt das ebenso leere und unbestimmte ,herumtreiben in den ,gegenstzen einer hhern und niedern ,sensibilitt1 ,irritabilitt in ihrem ,aufund ,absteigen an- und gegeneinander4 ,nicht weniger als ,strke und ,schwche ganz sinnliche gedankenlose ,bestimmungen sind1 ist die grere oder geringere ,sensibilitt1 ,irritabilitt die gedankenlos aufgefate und ebenso ausgesprochene sinnliche ,erscheinung4 ,an die ,stelle jener begriffslosen ,ausdrcke ist nicht der ,begriff getreten1 sondern ,strke und ,schwche durch eine ,bestimmung erfllt worden1 die fr sich allein genommen auf dem ,begriffe beruht und ihn zum ,inhalte hat1 aber diesen ,ursprung und ,charakter gnzlich verliert4--,durch die ,form der ,einfachheit und ,unmittelbarkeit also1 in welcher dieser ,inhalt zur ,seite eines ,gesetzes gemacht wird1 und durch die ,gre1 welche das ,element des ,unterschiedes solcher ,bestimmungen ausmacht1 behlt das ursprnglich als ,begriff seiende und gesetzte ,wesen die ,weise des sinnlichen ,wahrnehmens1 und bleibt von dem ,erkennen so entfernt1 als in der ,bestimmung durch ,strke und ,schwche der ,kraft1 oder durch unmittelbare sinnliche ,eigenschaften4 ,es ist itzt auch noch dasjenige fr sich allein zu betrachten brig1 was das uere des ,organischen ist1 und wie an ihm der ,gegensatz seines ,innern und uern sich bestimmt2 so wie zuerst das ,innere des ,ganzen in der ,beziehung auf sein eignes ueres betrachtet wurde4 ,das uere fr sich betrachtet ist die ,gestaltung berhaupt1 das ,system des sich im ,elemente des ,seins gliedernden ,lebens1 und wesentlich zugleich das ,sein des organischen ,wesens fr ein ,anderes-- gegenstndliches ,wesen in seinem ,fr-sich-sein4--,dies ,andere erscheint zunchst als seine uere unorganische ,natur4 ,diese beiden in ,beziehung auf ein ,gesetz betrachtet1 kann1 wie wir oben sahen1 die unorganische ,natur nicht die ,seite eines ,gesetzes gegen das organische ,wesen ausmachen1 weil dieses zugleich schlechthin fr sich ist1 und eine allgemeine und freie ,beziehung auf sie hat4 ,das ,verhltnis dieser beiden ,seiten aber an der organischen ,gestalt selbst nher bestimmt1 so ist sie also nach einer ,seite gegen die unorganische ,natur gekehrt1 auf der andern aber fr sich und in sich reflektiert4 ,das wirkliche organische ,wesen ist die ,mitte1 welche das ,fr-sich-sein des ,lebens mit dem uern berhaupt oder dem ,an-sich-sein zusammenschliet4--,das ,extrem des ,fr-sich-seins ist aber das ,innere als unendliches ,eins1 welches die ,momente der ,gestalt selbst aus ihrem ,bestehen und dem ,zusammenhange mit dem uern in sich zurcknimmt1 das inhaltslose1 das an der ,gestalt sich seinen ,inhalt gibt1 und an ihr als ihr ,proze erscheint4 ,in diesem ,extreme als einfacher ,negativitt oder reiner ,einzelnheit hat das ,organische seine absolute ,freiheit1 wodurch es gegen das ,sein fr anderes und gegen die ,bestimmtheit der ,momente der ,gestalt gleichgltig und gesichert ist4 ,diese ,freiheit ist zugleich ,freiheit der ,momente selbst1 sie ist ihre ,mglichkeit1 als daseiende zu erscheinen und aufgefat zu werden1 und wie gegen ueres sind sie darin auch gegeneinander befreit und gleichgltig1 denn die ,einfachheit dieser ,freiheit ist das ,sein oder ihre einfache ,substanz4 ,dieser ,begriff oder reine ,freiheit ist ein und dasselbe ,leben1 die ,gestalt oder das ,sein fr anderes mag in noch so mannigfaltigem ,spiele umherschweifen2 es ist diesem ,strome des ,lebens gleichgltig1 welcher ,art die ,mhlen sind1 die er treibt4--,vors erste ist nun zu bemerken1 da dieser ,begriff hier nicht wie vorhin bei der ,betrachtung des eigentlichen ,innern in seiner ,form des ,prozesses oder der ,entwicklung seiner ,momente aufzufassen ist1 sondern in seiner ,form als einfaches ,innres1 welches die rein allgemeine ,seite gegen das wirkliche lebendige ,wesen ausmacht1 oder als das ,element des ,bestehens der seienden ,glieder der ,gestalt2 denn diese betrachten wir hier1 und an ihr ist das ,wesen des ,lebens als die ,einfachheit des ,bestehens4 ,alsdenn ist das ,sein fr ,anderes oder die ,bestimmtheit der wirklichen ,gestaltung in diese einfache ,allgemeinheit aufgenommen1 die ihr ,wesen ist1 eine ebenso einfache allgemeine unsinnliche ,bestimmtheit1 und kann nur die sein1 welche als ,zahl ausgedrckt ist4 ,sie ist die ,mitte der ,gestalt1 welche das unbestimmte ,leben mit dem wirklichen verknpft1 einfach wie jenes1 und bestimmt wie dieses4 ,was an jenem1 dem ,innern1 als ,zahl wre1 mte das uere nach seiner ,weise als die vielfrmige ,wirklichkeit1 ,lebensart1 ,farbe und so fort ausdrcken1 berhaupt als die ganze ,menge der ,unterschiede1 welche in der ,erscheinung sich entwickeln4 ,die beiden ,seiten des organischen ,ganzen--die eine das ,innere1 die andere aber das uere1 so da jede wieder an ihr selbst ein ,inneres und ueres hat--nach ihrem beiderseitigen ,innern verglichen1 so war das ,innere der ersten der ,begriff1 als die ,unruhe der ,abstraktion2 die zweite aber hat zu dem ihrigen die ruhende ,allgemeinheit1 und darin auch die ruhende ,bestimmtheit1 die ,zahl4 ,wenn daher jene1 weil in ihr der ,begriff seine ,momente entwickelt1 durch den ,schein von ,notwendigkeit der ,beziehung tuschend ,gesetze verhie1 so tut diese sogleich ,verzicht darauf1 indem sich die ,zahl als die ,bestimmung der einen ,seite ihrer ,gesetze zeigt4 ,denn die ,zahl ist eben die gnzlich ruhende1 tote und gleichgltige ,bestimmtheit1 an welcher alle ,bewegung und ,beziehung erloschen ist1 und welche die ,brcke zu dem lebendigen der ,triebe1 der ,lebensart und dem sonstigen sinnlichen ,dasein abgebrochen hat4 ,diese ,betrachtung der ,gestalt des ,organischen als solcher und des ,innern als eines ,innern blo der ,gestalt ist aber in der ,tat nicht mehr eine ,betrachtung des ,organischen4 ,denn die beiden ,seiten1 die bezogen werden sollten1 sind nur gleichgltig gegeneinander gesetzt1 und dadurch die ,reflexion in sich1 welche das ,wesen des ,organischen ausmacht1 aufgehoben4 ,sondern es wird hier vielmehr auf die unorganische ,natur die versuchte ,vergleichung des ,innern und uern bergetragen2 der unendliche ,begriff ist hier nur das ,wesen1 das inwendig verborgen1 oder auen in das ,selbstbewutsein fllt1 und nicht mehr1 wie am ,organischen1 seine gegenstndliche ,gegenwart hat4 ,diese ,beziehung des ,innern und uern ist also noch in ihrer eigentlichen ,sphre zu betrachten4 ,zuerst ist jenes ,innere der ,gestalt als die einfache ,einzelnheit eines unorganischen ,dinges1 die spezifische ,schwere4 ,sie kann als einfaches ,sein ebensowohl wie die ,bestimmtheit der ,zahl1 deren sie allein fhig ist1 beobachtet oder eigentlich durch ,vergleichung von ,beobachtungen gefunden werden1 und scheint auf diese ,weise die eine ,seite des ,gesetzes zu geben4 ,gestalt1 ,farbe1 ,hrte1 ,zhigkeit und eine unzhlige ,menge anderer ,eigenschaften wrden zusammen die uere ,seite ausmachen1 und die ,bestimmtheit des ,innern1 die ,zahl1 auszudrcken haben1 so da das eine am andern sein ,gegenbild htte4 ,weil nun die ,negativitt hier nicht als ,bewegung des ,prozesses1 sondern als beruhigte ,einheit oder einfaches ,fr-sich-sein aufgefat ist1 so erscheint sie vielmehr als dasjenige1 wodurch das ,ding sich dem ,prozesse widersetzt1 und sich in sich und als gleichgltig gegen ihn erhlt4 ,dadurch aber1 da dies einfache ,fr-sich-sein eine ruhige ,gleichgltigkeit gegen ,anderes ist1 tritt die spezifische ,schwere als eine ,eigenschaft neben andere2 und damit hrt alle notwendige ,beziehung ihrer auf diese ,vielheit1 oder alle ,gesetzmigkeit auf4--,die spezifische ,schwere als dies einfache ,innere hat nicht den ,unterschied an ihr selbst1 oder sie hat nur den unwesentlichen2 denn eben ihre reine ,einfachheit hebt alle wesentliche ,unterscheidung auf4 ,dieser unwesentliche ,unterschied1 die ,gre1 mte also an der andern ,seite1 welche die ,vielheit der ,eigenschaften ist1 sein ,gegenbild oder das ,andere haben1 indem er dadurch berhaupt erst ,unterschied ist4 ,wenn diese ,vielheit selbst in die ,einfachheit des ,gegensatzes zusammengefat1 und etwa als ,kohsion bestimmt wird1 so da diese das ,fr-sich--im ,anders-sein1 wie die spezifische ,schwere das reine ,fr-sich-sein ist1 so ist diese ,kohsion zuerst diese reine im ,begriffe gesetzte ,bestimmtheit gegen jene ,bestimmtheit1 und die ,manier des ,gesetzgebens wre die1 welche oben bei der ,beziehung der ,sensibilitt auf die ,irritabilitt betrachtet worden4--,alsdenn ist sie ferner als ,begriff des ,fr-sich-seins im ,anderssein nur die ,abstraktion der ,seite1 die der spezifischen ,schwere gegenbersteht1 und hat als solche keine ,existenz4 ,denn das ,fr-sich-sein im ,anderssein ist der ,proze1 worin das unorganische sein ,fr-sich-sein als eine ,selbsterhaltung auszudrcken htte1 welche es dagegen bewahrte1 aus dem ,prozesse als ,moment eines ,produkts herauszutreten4 ,allein dies eben ist gegen seine ,natur1 welche nicht den ,zweck oder ,allgemeinheit an ihr selbst hat4 ,sein ,proze ist vielmehr nur das bestimmte ,verhalten1 wie sein ,fr-sich-sein1 seine spezifische ,schwere sich aufhebt4 ,dies bestimmte ,verhalten1 worin seine ,kohsion in ihrem wahren ,begriffe bestehen wrde1 aber selbst und die bestimmte ,gre seiner spezifischen ,schwere sind ganz gleichgltige ,begriffe gegeneinander4 ,wenn die ,art des ,verhaltens ganz auer acht gelassen und auf die ,vorstellung der ,gre eingeschrnkt wurde1 so knnte etwa diese ,bestimmung gedacht werden1 da das grere spezifische ,gewicht1 als ein hheres ,in-sich-sein1 dem ,eingehen in den ,proze mehr widerstnde als das geringere4 ,allein umgekehrt bewhrt die ,freiheit des ,fr-sich-seins sich nur in der ,leichtigkeit1 mit allem sich einzulassen und sich in dieser ,mannigfaltigkeit zu erhalten4 ,jene ,intensitt ohne ,extension der ,beziehungen ist eine gehaltlose ,abstraktion1 denn die ,extension macht das ,dasein der ,intensitt aus4 ,die ,selbsterhaltung aber des ,unorganischen in seiner ,beziehung fllt1 wie erinnert1 auer der ,natur derselben1 da es das ,prinzip der ,bewegung nicht an ihm selbst hat1 oder da sein ,sein nicht die absolute ,negativitt und ,begriff ist4 ,diese andre ,seite des ,unorganischen dagegen nicht als ,proze1 sondern als ruhendes ,sein betrachtet1 so ist sie die gemeine ,kohsion1 eine einfache sinnliche ,eigenschaft auf die ,seite getreten gegen das freigelassene ,moment des ,anderssein1 welches in vielen gleichgltigen ,eigenschaften auseinanderliegt1 und unter diese selbst1 wie die spezifische ,schwere1 tritt2 die ,menge der ,eigenschaften zusammen macht dann die andre ,seite zu dieser aus4 ,an ihr aber1 wie an den andern ist die ,zahl die einzige ,bestimmtheit1 welche eine ,beziehung und bergang dieser ,eigenschaften zueinander nicht nur nicht ausdrckt1 sondern eben wesentlich dies ist1 keine notwendige ,beziehung zu haben1 sondern die ,vertilgung aller ,gesetzmigkeit darzustellen1 denn sie ist der ,ausdruck der ,bestimmtheit als einer unwesentlichen4 ,so da also eine ,reihe von ,krpern1 welche den ,unterschied als ,zahlenunterschied ihrer spezifischen ,schweren ausdrckt1 durchaus nicht einer ,reihe des ,unterschieds der andern ,eigenschaften parallel geht1 wenn auch1 um die ,sache zu erleichtern1 von ihnen nur eine einzelne oder etliche genommen werden4 ,denn in der ,tat knnte es nur das ganze ,konvolut derselben sein1 was in dieser ,parallele die andere ,seite auszumachen htte4 ,dieses in sich zu ordnen und zu einem ,ganzen zu verbinden1 sind die ,grenbestimmtheiten dieser vielerlei ,eigenschaften fr die ,beobachtung einerseits vorhanden1 andererseits aber treten ihre ,unterschiede als qualitativ ein4 ,was nun in diesem ,haufen als positiv oder negativ bezeichnet werden mte und sich gegenseitig aufhbe1 berhaupt die innre ,figuration und ,exposition der ,formel1 die sehr zusammengesetzt sein wrde1 gehrte dem ,begriffe an1 welcher eben in der ,weise1 wie die ,eigenschaften als seiende daliegen und aufgenommen werden sollen1 ausgeschlossen ist2 in diesem ,sein zeigt keine den ,charakter eines ,negativen gegen die andere1 sondern die eine ist so gut als die andere1 noch deutet sie sonst ihre ,stelle in der ,anordnung des ,ganzen an4--,bei einer ,reihe1 die in parallelen ,unterschieden fortluft--das ,verhltnis mchte als auf beiden ,seiten zugleich steigend1 oder nur auf der einen und auf der andern abnehmend gemeint werden--1 ist es nur um den letzten einfachen ,ausdruck dieses zusammengefaten ,ganzen zu tun1 welches die eine ,seite des ,gesetzes gegen die spezifische ,schwere ausmachen sollte2 aber diese eine ,seite1 als seiendes ,resultat1 ist eben nichts anders1 als was schon erwhnt worden1 nmlich einzelne ,eigenschaft1 wie etwa auch die gemeine ,kohsion1 neben welcher die andern1 und darunter auch die spezifische ,schwere1 gleichgltig vorhanden sind1 und jede andre mit dem gleichen ,rechte1 d4h4 mit dem gleichen ,unrechte zum ,reprsentanten der ganzen andern ,seite gewhlt werden kann2 eine wie die andre wurde das ,wesen nur reprsentieren1 auf deutsch3 vorstellen1 aber nicht die ,sache selbst sein4 ,so da der ,versuch1 ,krper-,reihen zu finden1 welche an der einfachen ,parallele zweier ,seiten fortliefen1 und die wesentliche ,natur der ,krper nach einem ,gesetze dieser ,seiten ausdrckten1 fr einen ,gedanken genommen werden mu1 welcher seine ,aufgabe und die ,mittel1 wodurch sie ausgefhrt werden sollte1 nicht kennt4 ,es wurde vorhin die ,beziehung des uern und ,innern an der ,gestalt1 welche der ,beobachtung sich darstellen soll1 sogleich zu der ,sphre des ,unorganischen herbergenommen2 die ,bestimmung1 welche sie hieher zieht1 kann itzt nher angegeben werden1 und es ergibt sich von da noch eine andere ,form und ,beziehung dieses ,verhltnisses4 ,bei dem ,organischen nmlich fllt berhaupt das hinweg1 was bei dem ,unorganischen die ,mglichkeit einer solchen ,vergleichung des ,innern und uern darzubieten scheint4 ,das unorganische ,innere ist ein einfaches ,inneres1 das fr die ,wahrnehmung als seiende ,eigenschaft sich darbietet2 seine ,bestimmtheit ist daher wesentlich die ,gre1 und es erscheint als seiende ,eigenschaft gleichgltig gegen das uere oder die vielen andern sinnlichen ,eigenschaften4 ,das ,fr-sich-sein des ,organisch-,lebendigen aber tritt nicht so auf die ,seite gegen sein ueres1 sondern hat das ,prinzip des ,andersseins an ihm selbst4 ,bestimmen wir das ,fr-sich-sein als einfache sich erhaltende ,beziehung auf sich selbst1 so ist sein ,anderssein die einfache ,negativitt1 und die organische ,einheit ist die ,einheit des sichselbstgleichen ,sich-auf-sich-beziehens und der reinen ,negativitt4 ,diese ,einheit ist als ,einheit das ,innere des ,organischen2 dies ist hiedurch an sich allgemein1 oder es ist ,gattung4 ,die ,freiheit der ,gattung gegen ihre ,wirklichkeit aber ist eine andere als die ,freiheit der spezifischen ,schwere gegen die ,gestalt4 ,die der letztern ist eine seiende ,freiheit1 oder da sie als besondere ,eigenschaft auf die ,seite tritt4 ,aber weil sie seiende ,freiheit ist1 ist sie auch nur ,eine ,bestimmtheit1 welche dieser ,gestalt wesentlich angehrt1 oder wodurch diese als ,wesen ein bestimmtes ist4 ,die ,freiheit der ,gattung aber ist eine allgemeine1 und gleichgltig gegen diese ,gestalt oder gegen ihre ,wirklichkeit4 ,die ,bestimmtheit1 welche dem ,fr-sich-sein des ,unorganischen als solchem zukommt1 tritt daher an dem ,organischen unter sein ,fr-sich-sein2 wie sie an dem ,unorganischen nur unter das ,sein desselben tritt2 ob sie daher schon an diesem zugleich nur als ,eigenschaft ist1 so fllt ihr doch die ,wrde des ,wesens zu1 weil sie als das einfache ,negative dem ,dasein als dem ,sein fr anderes gegenbersteht2 und dies einfache ,negative ist in seiner letzten einzelnen ,bestimmtheit eine ,zahl4 ,das ,organische aber ist eine ,einzelnheit1 welche selbst reine ,negativitt und daher die fixe ,bestimmtheit der ,zahl1 welche dem gleichgltigen ,sein zukommt1 in sich vertilgt4 ,insofern es das ,moment des gleichgltigen ,seins und darin der ,zahl an ihm hat1 kann sie daher nur als ein ,spiel an ihm1 nicht aber als das ,wesen seiner ,lebendigkeit genommen werden4 ,wenn nun aber schon die reine ,negativitt1 das ,prinzip des ,prozesses1 nicht auer dem ,organischen fllt1 und es sie also nicht als eine ,bestimmtheit in seinem ,wesen hat1 sondern die ,einzelnheit selbst an sich allgemein ist1 so ist doch diese reine ,einzelnheit nicht in ihren ,momenten als selbst abstrakten oder allgemeinen an ihm entwickelt und wirklich4 ,sondern dieser ,ausdruck tritt auer jener ,allgemeinheit1 welche in die ,innerlichkeit zurckfllt1 und zwischen die ,wirklichkeit oder ,gestalt1 d4h4 die sich entwickelnde ,einzelnheit und zwischen das organische ,allgemeine1 oder die ,gattung1 das bestimmte ,allgemeine1 die ,art4 ,die ,existenz1 zu welcher die ,negativitt des ,allgemeinen oder der ,gattung gelangt1 ist nur die entwickelte ,bewegung eines ,prozesses1 welcher sich an den ,teilen der seienden ,gestalt verluft4 ,htte die ,gattung an ihr als ruhender ,einfachheit die unterschiedenen ,teile1 und wre somit ihre einfache ,negativitt als solche zugleich ,bewegung1 welche sich durch ebenso einfache1 unmittelbar an ihnen allgemeine ,teile verliefe1 die als solche ,momente hier wirklich wren1 so wre die organische ,gattung ,bewutsein4 ,so aber ist die einfache ,bestimmtheit1 als ,bestimmtheit der ,art1 an ihr auf eine geistlose ,weise vorhanden2 die ,wirklichkeit fngt von ihr an1 oder was in die ,wirklichkeit tritt1 ist nicht die ,gattung als solche1 d4h4 berhaupt nicht der ,gedanke4 ,diese als wirkliches ,organisches ist nur durch einen ,reprsentanten vertreten4 ,dieser aber1 die ,zahl1 welche den bergang aus der ,gattung in die individuelle ,gestaltung zu bezeichnen und der ,beobachtung die beiden ,seiten der ,notwendigkeit1 einmal als einfache ,bestimmtheit1 das anderemal sie als entwickelte zur ,mannigfaltigkeit herausgeborne ,gestalt zu geben scheint1 bezeichnet vielmehr die ,gleichgltigkeit und ,freiheit des ,allgemeinen und ,einzelnen gegeneinander1 das von der ,gattung dem wesenlosen ,unterschiede der ,gre preisgegeben wird1 selbst aber als ,lebendiges von diesem ,unterschiede sich ebenso frei erweist4 ,die wahre ,allgemeinheit1 wie sie bestimmt worden1 ist hier nur innres ,wesen2 als ,bestimmtheit der ,art ist sie formale ,allgemeinheit1 und dieser gegenber tritt jene wahre ,allgemeinheit auf die ,seite der ,einzelnheit1 die dadurch eine lebendige ist1 und sich durch ihr ,inneres ber ihre ,bestimmtheit als ,art hinwegsetzt4 ,aber diese ,einzelnheit ist nicht zugleich allgemeines ,individuum1 d4h4 an dem die ,allgemeinheit ebenso uere ,wirklichkeit htte1 sondern dies fllt auer dem ,organisch-,lebendigen4 ,dieses allgemeine ,individuum aber1 wie es unmittelbar das ,individuum der natrlichen ,gestaltungen ist1 ist nicht das ,bewutsein selbst2 sein ,dasein als 99einzelnes99 organisches lebendiges ,individuum mte nicht auer ihm fallen1 wenn es dieses sein sollte4 ,wir sehen daher einen ,schlu1 worin das eine ,extrem das allgemeine ,leben als allgemeines oder als ,gattung1 das andre ,extrem aber dasselbe als ,einzelnes oder als allgemeines ,individuum ist2 die ,mitte aber ist aus beiden zusammengesetzt1 das erste scheint in sie sich als bestimmte ,allgemeinheit oder als ,art1 das andre aber als eigentliche oder einzelne ,einzelnheit zu schicken4--,und da dieser ,schlu berhaupt der ,seite der ,gestaltung angehrt1 so ist unter ihm ebenso dasjenige begriffen1 was als unorganische ,natur unterschieden wird4 ,indem nun das allgemeine ,leben als das einfache ,wesen der ,gattung von seiner ,seite die ,unterschiede des ,begriffs entwickelt1 und sie als eine ,reihe der einfachen ,bestimmtheiten darstellen mu1 so ist diese ein ,system gleichgltig gesetzter ,unterschiede1 oder eine ,zahlreihe4 ,wenn vorhin das ,organische in der ,form der ,einzelnheit diesem wesenlosen ,unterschiede gegenbergesetzt wurde1 der ihre lebendige ,natur nicht ausdrckt und enthlt--und wenn in ,ansehung des ,unorganischen nach seinem ganzen in der ,menge seiner ,eigenschaften entwickelten ,dasein ebendies gesagt werden mu--1 so ist es itzt das allgemeine ,individuum1 welches nicht nur als frei von jeder ,gliederung der ,gattung1 sondern auch als ihre ,macht zu betrachten ist4 ,die ,gattung1 welche sich in ,arten nach der allgemeinen ,bestimmtheit der ,zahl zerlegt1 oder auch einzelne ,bestimmtheiten ihres ,daseins1 z4 ,b4 die ,figur1 ,farbe u4s4f4 zu ihrem ,einteilungsgrunde nehmen mag1 erleidet in diesem ruhigen ,geschfte ,gewalt von der ,seite des allgemeinen ,individuums1 der ,erde1 welches als die allgemeine ,negativitt1 die ,unterschiede1 wie sie dieselben an sich hat und deren ,natur um der ,substanz willen1 der sie angehren1 eine andere ist als die ,natur jener1 gegen das ,systematisieren der ,gattung geltend macht4 ,dieses ,tun der ,gattung wird zu einem ganz eingeschrnkten ,geschfte1 das sie nur innerhalb jener mchtigen ,elemente treiben darf1 und das durch die zgellose ,gewalt derselben allenthalben unterbrochen1 lckenhaft und verkmmert wird4 ,es folgt hieraus1 da der ,beobachtung an dem gestalteten ,dasein nur die ,vernunft als ,leben berhaupt werden kann1 welches aber in seinem ,unterscheiden keine vernnftige ,reihung und ,gegliederung an sich selbst wirklich hat1 und nicht ein in sich gegrndetes ,system der ,gestalten ist4--,wenn im ,schlusse der organischen ,gestaltung die ,mitte1 worein die ,art und ihre ,wirklichkeit als einzelne ,individualitt fllt1 an ihr selbst die ,extreme der innern ,allgemeinheit und der allgemeinen ,individualitt htte1 so wrde diese ,mitte an der ,bewegung ihrer ,wirklichkeit den ,ausdruck und die ,natur der ,allgemeinheit haben1 und die sich selbst systematisierende ,entwicklung sein4 ,so hat das ,bewutsein1 zwischen dem allgemeinen ,geiste und zwischen seiner ,einzelnheit oder dem sinnlichen ,bewutsein1 zur ,mitte das ,system der ,gestaltungen des ,bewutseins1 als ein zum ,ganzen sich ordnendes ,leben des ,geistes--das ,system1 das hier betrachtet wird1 und welches als ,weltgeschichte sein gegenstndliches ,dasein hat4 ,aber die organische ,natur hat keine ,geschichte2 sie fllt von ihrem ,allgemeinen1 dem ,leben1 unmittelbar in die ,einzelnheit des ,daseins herunter1 und die in dieser ,wirklichkeit vereinigten ,momente der einfachen ,bestimmtheit und der einzelnen ,lebendigkeit bringen das ,werden nur als die zufllige ,bewegung hervor1 worin jedes an seinem ,teile ttig ist und das ,ganze erhalten wird1 aber diese ,regsamkeit ist fr sich selbst nur auf ihren ,punkt beschrnkt1 weil das ,ganze nicht in ihm vorhanden ist1 und dies ist nicht darin vorhanden1 weil es nicht als ,ganzes hier fr sich ist4 ,auerdem also1 da die beobachtende ,vernunft in der organischen ,natur nur zur ,anschauung ihrer selbst als allgemeines ,leben berhaupt kommt1 wird ihr die ,anschauung seiner ,entwicklung und ,realisierung nur nach ganz allgemein unterschiedenen ,systemen1 deren ,bestimmung1 ihr ,wesen nicht in dem ,organischen als solchem1 sondern in dem allgemeinen ,individuum liegt2 und unter diesen ,unterschieden der ,erde nach ,reihungen1 welche die ,gattung versucht4 ,indem also in seiner ,wirklichkeit die ,allgemeinheit des organischen ,lebens sich1 ohne die wahrhafte frsichseiende ,vermittlung1 unmittelbar in das ,extrem der ,einzelnheit herunterfallen lt1 so hat das beobachtende ,bewutsein nur das ,meinen als ,ding vor sich2 und wenn die ,vernunft das mige ,interesse haben kann1 dieses ,meinen zu beobachten1 ist sie auf das ,beschreiben und ,hererzhlen von ,meinungen und ,einfllen der ,natur beschrnkt4 ,diese geistlose ,freiheit des ,meinens wird zwar allenthalben ,anfnge von ,gesetzen1 ,spuren von ,notwendigkeit1 ,anspielungen auf ,ordnung und ,reihung1 witzige und scheinbare ,beziehungen darbieten4 ,aber die ,beobachtung kommt in der ,beziehung des ,organischen auf die seienden ,unterschiede des ,unorganischen1 die ,elemente1 ,zonen und ,klimate1 in ,ansehung des ,gesetzes und der ,notwendigkeit nicht ber den groen ,einflu hinaus4 ,so auf der andern ,seite1 wo die ,individualitt nicht die ,bedeutung der ,erde1 sondern des dem organischen ,leben immanenten ,eins hat1 dies aber mit dem ,allgemeinen in unmittelbarer ,einheit zwar die ,gattung ausmacht1 aber deren einfache ,einheit ebendarum nur als ,zahl sich bestimmt1 und daher die qualitative ,erscheinung freilt1--kann es die ,beobachtung nicht ber artige ,bemerkungen1 interessante ,beziehungen1 freundliches ,entgegenkommen dem ,begriffe hinausbringen4 ,aber die artigen ,bemerkungen sind kein ,wissen der ,notwendigkeit1 die interessanten ,beziehungen bleiben bei dem ,interesse stehen1 das ,interesse ist aber nur noch die ,meinung von der ,vernunft2 und die ,freundlichkeit des ,individuellen1 mit der es an einen ,begriff anspielt1 ist eine kindliche ,freundlichkeit1 welche kindisch ist1 wenn sie an und fr sich etwas gelten will oder soll4 b4 ,die ,beobachtung des ,selbstbewutseinsin seiner ,reinheit und seiner ,beziehung auf ure ,wirklichkeit2logische und psychologische ,gesetze ,die ,naturbeobachtung findet den ,begriff in der unorganischen ,natur realisiert4 ,gesetze1 deren ,momente ,dinge sind1 welche sich zugleich als ,abstraktionen verhalten2 aber dieser ,begriff ist nicht eine in sich reflektierte ,einfachheit4 ,das ,leben der organischen ,natur ist dagegen nur diese in sich reflektierte ,einfachheit1 der ,gegensatz seiner selbst1 als des ,allgemeinen und des ,einzelnen1 tritt nicht im ,wesen dieses ,lebens selbst auseinander2 das ,wesen ist nicht die ,gattung1 welche in ihrem unterschiedslosen ,elemente sich trennte und bewegte1 und in ihrer ,entgegensetzung fr sich selbst zugleich ununterschieden wre4 ,die ,beobachtung findet diesen freien ,begriff1 dessen ,allgemeinheit die entwickelte ,einzelnheit ebenso absolut in ihr selbst hat1 nur in dem als ,begriff existierenden ,begriffe selbst1 oder in dem ,selbstbewutsein4 ,indem sie sich nun in sich selbst kehrt1 und auf den als freien ,begriff wirklichen ,begriff richtet1 findet sie zuerst die ,gesetze des ,denkens4 ,diese ,einzelnheit1 welche das ,denken an ihm selbst ist1 ist die abstrakte1 ganz in die ,einfachheit zurckgenommene ,bewegung des ,negativen1 und die ,gesetze sind auerhalb der ,realitt4--,sie haben keine ,realitt1 heit berhaupt nichts anders1 als sie sind ohne ,wahrheit4 ,sie sollen auch zwar nicht ganze1 aber doch formelle ,wahrheit sein4 ,allein das rein ,formelle ohne ,realitt ist das ,gedankending1 oder die leere ,abstraktion ohne die ,entzweiung an ihr1 welche nichts anders als der ,inhalt wre4--,auf der andern ,seite aber1 indem sie ,gesetze des reinen ,denkens sind1 dieses aber das an sich ,allgemeine1 und also ein ,wissen ist1 welches unmittelbar das ,sein und darin alle ,realitt an ihm hat1 sind diese ,gesetze absolute ,begriffe und ungetrennt die ,wesenheiten der ,form wie der ,dinge4 ,da die sich in sich bewegende ,allgemeinheit der entzweite einfache ,begriff ist1 hat er auf diese ,weise ,inhalt an sich1 und einen solchen1 welcher aller ,inhalt1 nur nicht ein sinnliches ,sein ist4 ,es ist ein ,inhalt1 der weder im ,widerspruche mit der ,form noch berhaupt von ihr getrennt1 sondern vielmehr wesentlich sie selbst ist1 denn diese ist nichts anderes als das in seine reinen ,momente sich trennende ,allgemeine4 ,wie aber diese ,form oder ,inhalt fr die ,beobachtung als ,beobachtung ist1 erhlt sie die ,bestimmung eines gefundenen1 gegebenen1 d4i4 nur seienden ,inhalts4 ,er wird ruhiges ,sein von ,beziehungen1 eine ,menge abgesonderter ,notwendigkeiten1 die als ein fester ,inhalt an und fr sich1 in ihrer ,bestimmtheit1 ,wahrheit haben sollen1 und so in der ,tat der ,form entzogen sind4--,diese absolute ,wahrheit fixer ,bestimmtheiten oder vieler verschiedener ,gesetze widerspricht aber der ,einheit des ,selbstbewutseins1 oder des ,denkens und der ,form berhaupt4 ,was fr festes an sich bleibendes ,gesetz ausgesagt wird1 kann nur ein ,moment der sich in sich reflektierenden ,einheit sein1 nur als eine verschwindende ,gre auftreten4 ,aus diesem ,zusammenhange der ,bewegung aber von der ,betrachtung herausgerissen und einzeln hingestellt1 fehlt ihnen nicht der ,inhalt1 denn sie haben vielmehr einen bestimmten ,inhalt1 sondern sie entbehren vielmehr der ,form1 welche ihr ,wesen ist4 ,in der ,tat nicht darum1 weil sie nur formell sein und keinen ,inhalt haben sollen1 sondern vielmehr aus dem entgegengesetzten ,grunde1 weil sie in ihrer ,bestimmtheit1 oder eben als ein ,inhalt1 dem die ,form genommen ist1 fr etwas ,absolutes gelten sollen1 sind diese ,gesetze nicht die ,wahrheit des ,denkens4 ,in ihrer ,wahrheit1 als in der ,einheit des ,denkens verschwindende ,momente1 mten sie als ,wissen1 oder denkende ,bewegung1 nicht aber als ,gesetze des ,wissens genommen werden4 ,das ,beobachten aber ist nicht das ,wissen selbst1 und kennt es nicht1 sondern verkehrt seine ,natur in die ,gestalt des ,seins1 d4h4 fat seine ,negativitt nur als ,gesetze desselben auf4--,es ist hier hinreichend1 die ,ungltigkeit der sogenannten ,denkgesetze aus der allgemeinen ,natur der ,sache aufgezeigt zu haben4 ,die nhere ,entwicklung gehrt in die spekulative ,philosophie1 worin sie sich als dasjenige zeigen1 was sie in ,wahrheit sind1 nmlich einzelne verschwindende ,momente1 deren ,wahrheit nur das ,ganze der denkenden ,bewegung1 das ,wissen selbst ist4 ,diese negative ,einheit des ,denkens ist fr sich selbst1 oder vielmehr sie ist das ,fr-sich-selbst-sein1 das ,prinzip der ,individualitt1 und in seiner ,realitt tuendes ,bewutsein4 ,zu ihm als der ,realitt jener ,gesetze wird daher das beobachtende ,bewutsein durch die ,natur der ,sache fortgefhrt4 ,indem dieser ,zusammenhang nicht fr es ist1 so meint es1 das ,denken in seinen ,gesetzen bleibe ihm auf der einen ,seite stehen1 und auf der andern ,seite erhalte es ein anderes ,sein an dem1 was ihm itzt ,gegenstand ist1 nmlich das tuende ,bewutsein1 welches so fr sich ist1 da es das ,anderssein aufhebt1 und in dieser ,anschauung seiner selbst als des ,negativen seine ,wirklichkeit hat4 ,es erffnet sich also fr die ,beobachtung ein neues ,feld an der handelnden ,wirklichkeit des ,bewutseins4 ,die ,psychologie enthlt die ,menge von ,gesetzen1 nach welchen der ,geist gegen die verschiedenen ,weisen seiner ,wirklichkeit1 als eines vorgefundenen ,andersseins1 sich verschieden verhlt2 teils diese in sich zu empfangen1 und den vorgefundenen ,gewohnheiten1 ,sitten und ,denkungsart1 als worin er sich als ,wirklichkeit ,gegenstand ist1 gem zu werden1 --teils gegen sie sich selbstttig zu wissen1 mit ,neigung und ,leidenschaft nur ,besonderes daraus fr sich herauszugreifen1 und das ,gegenstndliche sich gem zu machen2 dort sich gegen sich selbst als ,einzelnheit1 hier gegen sich als allgemeines ,sein negativ zu verhalten4--,die ,selbststndigkeit gibt dem ,vorgefundenen nach der ersten ,seite nur die ,form bewuter ,individualitt berhaupt1 und bleibt in ,ansehung des ,inhalts innerhalb der vorgefundenen allgemeinen ,wirklichkeit stehen2 nach der andern ,seite aber gibt sie ihr wenigstens eine eigentmliche ,modifikation1 die ihrem wesentlichen ,inhalte nicht widerspricht1 oder auch eine solche1 wodurch das ,individuum als besondere ,wirklichkeit und eigentmlicher ,inhalt sich ihr entgegensetzt--und zum ,verbrechen wird1 indem es sie auf eine nur einzelne ,weise aufhebt1 oder indem es dies auf eine allgemeine ,weise und damit fr alle tut1 eine andere ,welt1 anderes ,recht1 ,gesetz und ,sitten an die ,stelle der vorhandenen bringt4 ,die beobachtende ,psychologie1 welche zuerst ihre ,wahrnehmungen von den allgemeinen ,weisen1 die ihr an dem ttigen ,bewutsein vorkommen1 ausspricht1 findet mancherlei ,vermgen1 ,neigungen und ,leidenschaften1 und indem sich die ,erinnerung an die ,einheit des ,selbstbewutseins bei der ,hererzhlung dieser ,kollektion nicht unterdrcken lt1 mu sie wenigstens bis zur ,verwunderung fortgehen1 da in dem ,geiste1 wie in einem ,sacke1 so vielerlei und solche heterogene einander zufllige ,dinge beisammen sein knnen1 besonders auch da sie sich nicht als tote ruhende ,dinge1 sondern als unruhige ,bewegungen zeigen4 ,in der ,hererzhlung dieser verschiedenen ,vermgen ist die ,beobachtung in der allgemeinen ,seite2 die ,einheit dieser vielfachen ,fhigkeiten ist die dieser ,allgemeinheit entgegengesetzte ,seite1 die wirkliche ,individualitt4--,die unterschiednen wirklichen ,individualitten wieder so aufzufassen und zu erzhlen1 da der eine ,mensch mehr ,neigung zu diesem1 der andere mehr zu jenem1 der eine mehr ,verstand als der andere habe1 hat aber etwas viel ,uninteressanteres1 als selbst die ,arten von ,insekten1 ,moosen1 und so fort1 aufzuzhlen2 denn diese geben der ,beobachtung das ,recht1 sie so einzeln und begrifflos zu nehmen1 weil sie wesentlich dem ,elemente der zuflligen ,vereinzelung angehren4 ,die bewute ,individualitt hingegen geistlos als einzelne seiende ,erscheinung zu nehmen1 hat das ,widersprechende1 da ihr ,wesen das ,allgemeine des ,geistes ist4 ,indem aber das ,auffassen sie zugleich in die ,form der ,allgemeinheit eintreten lt1 findet es ihr ,gesetz1 und scheint itzt einen vernnftigen ,zweck zu haben1 und ein notwendiges ,geschfte zu treiben4 ,die ,momente1 die den ,inhalt des ,gesetzes ausmachen1 sind einerseits die ,individualitt selbst1 anderseits ihre allgemeine unorganische ,natur1 nmlich die vorgefundenen ,umstnde1 ,lage1 ,gewohnheiten1 ,sitten1 ,religion1 und so weiter2 aus diesen ist die bestimmte ,individualitt zu begreifen4 ,sie enthalten ,bestimmtes ebensowohl als ,allgemeines1 und sind zugleich ,vorhandenes1 das sich der ,beobachtung darbietet1 und sich an der andern ,seite in der ,form der ,individualitt ausdrckt4 ,das ,gesetz dieses ,verhltnisses der beiden ,seiten mte nun dies enthalten1 was diese bestimmten ,umstnde fr eine ,wirkung und ,einflu auf die ,individualitt ausben4 ,diese ,individualitt aber ist gerade dies1 ebensowohl das ,allgemeine zu sein1 und daher auf eine ruhige unmittelbare ,weise mit dem vorhandenen ,allgemeinen1 den ,sitten1 ,gewohnheiten u4s4f4 zusammenzuflieen und ihnen gem zu werden1 als sich entgegengesetzt gegen sie zu verhalten1 und sie vielmehr zu verkehren1--sowie gegen sie in ihrer ,einzelnheit ganz gleichgltig sich zu verhalten1 sie nicht auf sich einwirken zu lassen1 und nicht gegen sie ttig zu sein4 ,was auf die ,individualitt ,einflu und welchen ,einflu es haben soll--was eigentlich gleichbedeutend ist--1 hngt darum nur von der ,individualitt selbst ab2 dadurch ist diese ,individualitt diese bestimmte geworden1 heit nichts anders1 als sie ist dies schon gewesen4 ,umstnde1 ,lage1 ,sitten und so fort1 welche einerseits gezeigt werden als vorhanden1 und anderseits in dieser bestimmten ,individualitt1 drcken nur das unbestimmte ,wesen derselben aus1 um welches es nicht zu tun ist4 ,wenn diese ,umstnde1 ,denkungsart1 ,sitten1 ,weltzustand berhaupt nicht gewesen wre1 so wre allerdings das ,individuum nicht geworden1 was es ist2 denn diese allgemeine ,substanz sind alle1 welche in diesem ,weltzustande sich befinden4--,wie er sich aber in diesem ,individuum--und ein solches soll begriffen werden--partikularisiert hat1 so mte er sich an und fr sich selbst partikularisiert1 und in dieser ,bestimmtheit1 welche er sich gegeben1 auf ein ,individuum eingewirkt haben2 nur so htte er es zu diesem bestimmten gemacht1 das es ist4 ,wenn das uere sich an und fr sich so beschaffen hat1 wie es an der ,individualitt erscheint1 wre diese aus jenem begriffen4 ,wir htten eine gedoppelte ,galerie von ,bildern1 deren eine der ,widerschein der andern wre2 die eine die ,galerie der vlligen ,bestimmtheit und ,umgrenzung uerer ,umstnde1 die andere dieselbe bersetzt in die ,weise1 wie ,sie in dem bewuten ,wesen sind2 jene die ,kugelflche1 dieses der ,mittelpunkt1 welcher sie in sich vorstellt4 ,aber die ,kugelflche1 die ,welt des ,individuums1 hat unmittelbar die zweideutige ,bedeutung1 an und fr sich seiende ,welt und ,lage1 und ,welt des ,individuums entweder insofern zu sein1 als dieses mit ihr nur zusammengeflossen wre1 sie so1 wie sie ist1 in sich hineingehen lassen1 und gegen sie sich nur als formelles ,bewutsein verhalten htte2--oder aber ,welt des ,individuums so zu sein1 wie das ,vorhandene von ihm verkehrt worden ist4--,da um dieser ,freiheit willen die ,wirklichkeit dieser gedoppelten ,bedeutung fhig ist1 so ist die ,welt des ,individuums nur aus diesem selbst zu begreifen1 und der ,einflu der ,wirklichkeit1 welche als an und fr sich seiend vorgestellt wird1 auf das ,individuum erhlt durch dieses absolut den entgegengesetzten ,sinn1 da es entweder den ,strom der einflieenden ,wirklichkeit an ihm gewhren lt1 oder da es ihn abbricht und verkehrt4 ,hiedurch aber wird die psychologische ,notwendigkeit ein so leeres ,wort1 da von dem1 was diesen ,einflu soll gehabt haben1 die absolute ,mglichkeit vorhanden ist1 da es ihn auch htte nicht haben knnen4 ,es fllt hiemit das ,sein hinweg1 welches an und fr sich wre1 und die eine1 und zwar die allgemeine ,seite eines ,gesetzes ausmachen sollte4 ,die ,individualitt ist1 was ihre ,welt als die ihrige ist2 sie selbst ist der ,kreis ihres ,tuns1 worin sie sich als ,wirklichkeit dargestellt hat1 und schlechthin nur ,einheit des vorhandenen und des gemachten ,seins2 eine ,einheit1 deren ,seiten nicht1 wie in der ,vorstellung des psychologischen ,gesetzes als an sich vorhandne ,welt und als fr sich seiende ,individualitt auseinanderfallen2 oder wenn sie so jede fr sich betrachtet wird1 so ist keine ,notwendigkeit und ,gesetz ihrer ,beziehung freinander vorhanden4 c4 ,beobachtungder ,beziehung des ,selbstbewutseinsauf seine unmittelbare ,wirklichkeit2,physiognomik und ,schdellehre ,die psychologische ,beobachtung findet kein ,gesetz des ,verhltnisses des ,selbstbewutseins zu der ,wirklichkeit oder der ihm entgegengesetzten ,welt1 und ist durch die ,gleichgltigkeit beider gegeneinander auf die eigentmliche ,bestimmtheit der realen ,individualitt zurckgetrieben1 welche an und fr sich selbst ist1 oder den ,gegensatz des ,fr-sich-seins und des ,an-sich-seins in ihrer absoluten ,vermittlung getilgt enthlt4 ,sie ist der ,gegenstand1 der itzt der ,beobachtung geworden1 oder zu dem sie bergeht4 ,das ,individuum ist an und fr sich selbst3 es ist fr sich oder es ist ein freies ,tun2 es ist aber auch an sich2 oder es selbst hat ein ursprngliches bestimmtes ,sein--eine ,bestimmtheit1 welche dem ,begriffe nach dasselbe ist1 was die ,psychologie auer ihm finden wollte4 ,an ihm selbst tritt also der ,gegensatz hervor1 dies ,gedoppelte1 ,bewegung des ,bewutseins und das feste ,sein einer erscheinenden ,wirklichkeit zu sein1 einer solchen1 welche an ihm unmittelbar die seinige ist4 ,dies ,sein1 der ,leib der bestimmten ,individualitt1 ist die ,ursprnglichkeit derselben1 ihr ,nicht-getan-haben4 ,aber indem das ,individuum zugleich nur ist1 was es getan hat1 so ist sein ,leib auch der von ihm hervorgebrachte ,ausdruck seiner selbst2 zugleich ein ,zeichen1 welches nicht unmittelbare ,sache geblieben1 sondern woran es nur zu erkennen gibt1 was es in dem ,sinne ist1 da es seine ursprngliche ,natur ins ,werk richtet4 ,betrachten wir die hier vorhandenen ,momente in ,beziehung auf die vorhergehende ,ansicht1 so ist hier eine allgemeine menschliche ,gestalt1 oder wenigstens die allgemeine eines ,klimas1 ,weltteils1 eines ,volks1 wie vorhin dieselben allgemeinen ,sitten und ,bildung4 ,hiezu kommen die besondern ,umstnde und ,lage innerhalb der allgemeinen ,wirklichkeit2 hier ist diese besondere ,wirklichkeit als besondere ,formation der ,gestalt des ,individuums4--,auf der andern ,seite1 wie vorhin das freie ,tun des ,individuums und die ,wirklichkeit als die seinige gegen die vorhandne gesetzt war1 steht hier die ,gestalt1 als ,ausdruck seiner durch es selbst gesetzten ,verwirklichung1 die ,zge und ,formen seines selbstttigen ,wesens4 ,aber die sowohl allgemeine als besondere ,wirklichkeit1 welche die ,beobachtung vorhin auer dem ,individuum vorfand1 ist hier die ,wirklichkeit desselben1 sein angeborner ,leib1 und in eben diesen fllt der ,ausdruck1 der seinem ,tun angehrt4 ,in der psychologischen ,betrachtung sollte die an und fr sich seiende ,wirklichkeit und die bestimmte ,individualitt aufeinander bezogen werden2 hier aber ist die ganze bestimmte ,individualitt ,gegenstand der ,beobachtung2 und jede ,seite seines ,gegensatzes ist selbst dies ,ganze4 ,zu dem uern ,ganzen gehrt also nicht nur das ursprngliche ,sein1 der angeborne ,leib1 sondern ebenso die ,formation desselben1 die der ,ttigkeit des ,innern angehrt2 er ist ,einheit des ungebildeten und des gebildeten ,seins1 und die von dem ,fr-sich-sein durchdrungne ,wirklichkeit des ,individuums4 ,dieses ,ganze1 welches die bestimmten ursprnglichen festen ,teile und die ,zge1 die allein durch das ,tun entstehen1 in sich fat1 ist1 und dies ,sein ist ,ausdruck des ,innern1 des als ,bewutsein und ,bewegung gesetzten ,individuums4--,dies ,innre ist ebenso nicht mehr die formelle1 inhaltlose oder unbestimmte ,selbstttigkeit1 deren ,inhalt und ,bestimmtheit1 wie vorhin1 in den uern ,umstnden lge1 sondern es ist ein an sich bestimmter ursprnglicher ,charakter1 dessen ,form nur die ,ttigkeit ist4 ,zwischen diesen beiden ,seiten also wird hier das ,verhltnis betrachtet1 wie es zu bestimmen1 und was unter diesem ,ausdrucke des ,innern im uern zu verstehen ist4 ,dies uere macht zuerst nur als ,organ das ,innere sichtbar oder berhaupt zu einem ,sein fr ,anderes2 denn das ,innere1 insofern es in dem ,organe ist1 ist es die ,ttigkeit selbst4 ,der sprechende ,mund1 die arbeitende ,hand1 wenn man will auch noch die ,beine dazu1 sind die verwirklichenden und vollbringenden ,organe1 welche das ,tun als ,tun1 oder das ,innre als solches an ihnen haben2 die uerlichkeit aber1 welche es durch sie gewinnt1 ist die ,tat1 als eine von dem ,individuum abgetrennte ,wirklichkeit4 ,sprache und ,arbeit sind uerungen1 worin das ,individuum nicht mehr an ihm selbst sich behlt und besitzt1 sondern das ,innre ganz auer sich kommen lt1 und dasselbe ,anderem preisgibt4 ,man kann darum ebensosehr sagen1 da diese uerungen das ,innere zu sehr1 als da sie es zu wenig ausdrcken2 zu sehr--weil das ,innere selbst in ihnen ausbricht1 bleibt kein ,gegensatz zwischen ihnen und diesem2 sie geben nicht nur einen ,ausdruck des ,innern1 sondern es selbst unmittelbar2 zu wenig--weil das ,innere in ,sprache und ,handlung sich zu einem ,andern macht1 so gibt es sich damit dem ,elemente der ,verwandlung preis1 welches das gesprochene ,wort und die vollbrachte ,tat verkehrt1 und etwas anders daraus macht1 als sie an und fr sich als ,handlungen dieses bestimmten ,individuums sind4 ,nicht nur verlieren die ,werke der ,handlungen durch diese uerlichkeit von dem ,einwirken anderer den ,charakter1 etwas ,bleibendes gegen andere ,individualitten zu sein2 sondern indem sie sich zum ,innern1 das sie enthalten1 als abgesondertes1 gleichgltiges ueres verhalten1 knnen sie als ,innres durch das ,individuum selbst ein anders sein1 als sie erscheinen1--entweder da es sie mit ,absicht fr die ,erscheinung zu etwas anderem macht1 als sie in ,wahrheit sind1 oder da es zu ungeschickt ist1 sich die ,auenseite zu geben1 die es eigentlich wollte1 und sie so zu befestigen1 da ihm von andern sein ,werk nicht verkehrt werden kann4 ,das ,tun also1 als vollbrachtes ,werk1 hat die doppelte entgegengesetzte ,bedeutung1 entweder die innere ,individualitt und nicht ihr ,ausdruck1 oder als ueres eine von dem ,innern freie ,wirklichkeit zu sein1 welche ganz etwas anderes ist als jenes4--,um dieser ,zweideutigkeit willen mssen wir uns nach dem ,innern umsehen1 wie es noch1 aber sichtbar oder uerlich an dem ,individuum selbst ist4 ,im ,organe aber ist es nur als unmittelbares ,tun selbst1 das seine uerlichkeit an der ,tat erlangt1 die entweder das ,innre vorstellt oder auch nicht4 ,das ,organ nach diesem ,gegensatze betrachtet gewhrt also nicht den ,ausdruck1 der gesucht wird4 ,wenn nun die uere ,gestalt nur1 insofern sie nicht ,organ oder nicht ,tun1 hiemit als ruhendes ,ganzes ist1 die innre ,individualitt ausdrcken knnte1 so verhielte sie sich also als ein bestehendes ,ding1 welches das ,innre als ein ,fremdes in sein passives ,dasein ruhig empfinge1 und hiedurch das ,zeichen desselben wrde1--ein uerer1 zuflliger ,ausdruck1 dessen wirkliche ,seite fr sich bedeutungslos1 eine ,sprache1 deren ,tne und ,tonverbindungen nicht die ,sache selbst1 sondern durch die freie ,willkr mit ihr verknpft und zufllig fr sie sind4 ,eine solche willkrliche ,verbindung von solchen1 die ein ueres freinander sind1 gibt kein ,gesetz4 ,die ,physiognomik soll sich aber von andern schlechten ,knsten und heillosen ,studien dadurch unterscheiden1 da sie die bestimmte ,individualitt in dem notwendigen ,gegensatze eines ,innern und uern1 des ,charakters als bewuten ,wesens und ebendesselben als seiender ,gestalt betrachtet1 und diese ,momente so aufeinander bezieht1 wie sie durch ihren ,begriff aufeinander bezogen sind1 und daher den ,inhalt eines ,gesetzes ausmachen mssen4 ,in der ,astrologie1 ,chiromantie und dergleichen ,wissenschaften hingegen scheint nur ueres auf ueres1 irgend etwas auf ein ihm ,fremdes bezogen zu sein4 ,diese ,konstellation bei der ,geburt1 und wenn dies uere nher auf den ,leib selbst gerckt wird1 diese ,zge der ,hand sind uere ,momente fr das lange oder kurze ,leben und das ,schicksal des einzelnen ,menschen berhaupt4 ,als uerlichkeiten verhalten sie sich gleichgltig zueinander und haben nicht die ,notwendigkeit freinander1 welche in der ,beziehung eines uern und ,innern liegen soll4 ,die ,hand freilich scheint nicht so sehr etwas ueres fr das ,schicksal zu sein1 sondern vielmehr als ,inneres zu ihm sich zu verhalten4 ,denn das ,schicksal ist auch wieder nur die ,erscheinung dessen1 was die bestimmte ,individualitt an sich als innre ursprngliche ,bestimmtheit ist4--,zu wissen nun1 was sie an sich ist1 dazu kommt der ,chiromante wie auch der ,physiognomiker auf eine krzere ,weise als zum ,beispiel ,solon1 der erst aus und nach dem ,verlaufe des ganzen ,lebens dies wissen zu knnen erachtete2 er betrachtete die ,erscheinung1 jene aber das ,an-sich4 ,da aber die ,hand das ,an-sich der ,individualitt in ,ansehung ihres ,schicksals darstellen mu1 ist leicht daraus zu sehen1 da sie nchst dem ,organ der ,sprache am meisten es ist1 wodurch der ,mensch sich zur ,erscheinung und ,verwirklichung bringt4 ,sie ist der beseelte ,werkmeister seines ,glcks2 man kann von ihr sagen1 sie ist das1 was der ,mensch tut1 denn an ihr als dem ttigen ,organe seines ,sich-selbst-vollbringens ist er als ,beseelender gegenwrtig1 und indem er ursprnglich sein eignes ,schicksal ist1 wird sie also dies ,an-sich ausdrcken4 ,aus dieser ,bestimmung1 da das ,organ der ,ttigkeit ebensowohl ein ,sein als das ,tun in ihm ist1 oder da das innre ,an-sich-sein selbst an ihm gegenwrtig und ein ,sein fr ,andre hat1 ergibt sich eine andre ,ansicht desselben als die vorherige4 ,wenn nmlich die ,organe berhaupt darum nicht als ,ausdrcke des ,innern genommen werden zu knnen sich zeigten1 weil in ihnen das ,tun als ,tun gegenwrtig1 das ,tun als ,tat aber nur ueres ist1 und ,inneres und ueres auf diese ,weise auseinanderfllt und fremde gegeneinander sind oder sein knnen1 so mu nach der betrachteten ,bestimmung das ,organ auch wieder als ,mitte beider genommen werden1 indem eben dies1 da das ,tun an ihm gegenwrtig ist1 zugleich eine uerlichkeit desselben ausmacht1 und zwar eine andere1 als die ,tat ist1 jene nmlich bleibt dem ,individuum und an ihm4--,diese ,mitte und ,einheit des ,innern und uern ist nun vors erste selbst auch uerlich2 alsdenn aber ist diese uerlichkeit zugleich in das ,innere aufgenommen2 sie steht als einfache uerlichkeit der zerstreuten entgegen1 welche entweder nur ein einzelnes fr die ganze ,individualitt zuflliges ,werk oder ,zustand1 oder aber als ganze uerlichkeit das in eine ,vielheit von ,werken und ,zustnden zersplitterte ,schicksal ist4 ,die einfachen ,zge der ,hand also1 ebenso ,klang und ,umfang der ,stimme1 als die individuelle ,bestimmtheit der ,sprache1--auch dieselbe wieder1 wie sie durch die ,hand eine festere ,existenz als durch die ,stimme bekommt1 die ,schrift1 und zwar in ihrer ,besonderheit als ,handschrift--alles dieses ist ,ausdruck des ,innern1 so da er als die einfache uerlichkeit sich wieder gegen die vielfache uerlichkeit des ,handelns und des ,schicksals1 sich als ,inneres gegen diese verhlt4 --,wenn also zuerst die bestimmte ,natur und angeborne ,eigentmlichkeit des ,individuums zusammen mit dem1 was sie durch die ,bildung geworden1 als das ,innere1 als das ,wesen des ,handelns und des ,schicksals genommen wird1 so hat es seine ,erscheinung und uerlichkeit zuerst an seinem ,munde1 ,hand1 ,stimme1 ,handschrift1 sowie an den brigen ,organen und deren bleibenden ,bestimmtheiten2 und alsdann erst drckt es sich weiter hinaus nach auen an seiner ,wirklichkeit in der ,welt aus4 ,weil nun diese ,mitte sich als die uerung bestimmt1 welche zugleich ins ,innere zurckgenommen ist1 ist ihr ,dasein nicht auf das unmittelbare ,organ des ,tuns eingeschrnkt1 sie ist vielmehr die nichts vollbringende ,bewegung und ,form des ,gesichts und der ,gestaltung berhaupt4 ,diese ,zge und ihre ,bewegung sind nach diesem ,begriffe das zurckgehaltne an dem ,individuum bleibende ,tun1 und nach seiner ,beziehung auf das wirkliche ,tun das eigene ,beaufsichtigen und ,beobachten desselben1 uerung als ,reflexion ber die wirkliche uerung4--,das ,individuum ist zu und bei seinem uern ,tun darum nicht stumm1 weil es dabei zugleich in sich reflektiert ist1 und es uert dies ,in-sich-reflektiert-sein2 dies theoretische ,tun oder die ,sprache des ,individuums mit sich selbst darber ist auch vernehmlich fr andere1 denn sie ist selbst eine uerung4 ,an diesem ,innern1 welches in seiner uerung ,inneres bleibt1 wird also das ,reflektiertsein des ,individuums aus seiner ,wirklichkeit beobachtet1 und es ist zu sehen1 welche ,bewandtnis es mit dieser ,notwendigkeit hat1 die in dieser ,einheit gesetzt ist4--,dies ,reflektiertsein ist zuerst verschieden von der ,tat selbst1 und kann also etwas anderes sein und fr etwas anderes genommen werden1 als sie ist2 man sieht es einem am ,gesicht an1 ob es ihm ,ernst mit dem ist1 was er sagt oder tut4--,umgekehrt aber ist dieses1 was ,ausdruck des ,innern sein soll1 zugleich seiender ,ausdruck1 und fllt hiemit selbst in die ,bestimmung des ,seins herunter1 das absolut zufllig fr das selbstbewute ,wesen ist4 ,es ist daher wohl ,ausdruck1 aber zugleich auch nur wie ein ,zeichen1 so da dem ausgedrckten ,inhalte die ,beschaffenheit dessen1 wodurch es ausgedrckt wird1 vollkommen gleichgltig ist4 ,das ,innere ist in dieser ,erscheinung wohl sichtbares ,unsichtbares1 aber ohne an sie geknpft zu sein2 es kann ebensowohl in einer andern ,erscheinung sein1 als ein anderes ,inneres in derselben ,erscheinung sein kann4--,lichtenberg sagt daher mit ,recht3 ,gesetzt1 der ,physiognom haschte den ,menschen einmal1 so kme es nur auf einen braven ,entschlu an1 sich wieder auf ,jahrtausende unbegreiflich zu machen4--,wie in dem vorhergehenden ,verhltnisse die vorliegenden ,umstnde ein ,seiendes waren1 woraus die ,individualitt sich das nahm1 was sie vermochte und wollte1 entweder sich ihm ergebend oder es verkehrend1 aus welchem ,grunde es die ,notwendigkeit und das ,wesen der ,individualitt nicht enthielt1--ebenso ist hier das erscheinende unmittelbare ,sein der ,individualitt ein solches1 das entweder ihr ,reflektiertsein aus der ,wirklichkeit und ihr ,in-sich-sein ausdrckt1 oder das fr sie nur ein ,zeichen ist1 das gleichgltig gegen das ,bezeichnete1 und darum in ,wahrheit nichts bezeichnet2 es ist ihr ebensowohl ihr ,gesicht als ihre ,maske1 die sie ablegen kann4--,sie durchdringt ihre ,gestalt1 bewegt sich1 spricht in ihr2 aber dies ganze ,dasein tritt ebenso als ein gleichgltiges ,sein gegen den ,willen und die ,handlung ber2 sie tilgt an ihm die ,bedeutung1 die es vorhin hatte1 ihr ,reflektiertsein in sich oder ihr wahres ,wesen an ihm zu haben1 und legt es umgekehrt vielmehr in den ,willen und in die ,tat4 ,die ,individualitt gibt dasjenige ,in-sich-reflektiert-sein auf1 welches in den ,zgen ausgedrckt ist1 und legt ihr ,wesen in das ,werk4 ,hierin widerspricht sie dem ,verhltnisse1 welches von dem ,vernunftinstinkte1 der sich auf das ,beobachten der selbstbewuten ,individualitt legt1 in ,ansehung dessen1 was ihr ,inneres und ueres sein soll1 festgesetzt wird4 ,dieser ,gesichtspunkt fhrt uns auf den eigentlichen ,gedanken1 der der physiognomischen--wenn man so will--,wissenschaft zum ,grunde liegt4 ,der ,gegensatz1 auf welchen dies ,beobachten geraten1 ist der ,form nach der ,gegensatz von ,praktischem und ,theoretischem1 beides nmlich innerhalb des ,praktischen selbst gesetzt1--von der sich im ,handeln1 dies im allgemeinsten ,sinne genommen1 verwirklichenden ,individualitt1 und derselben1 wie sie in diesem ,handeln zugleich daraus heraus1 in sich reflektiert1 und es ihr ,gegenstand ist4 ,das ,beobachten nimmt diesen ,gegensatz nach demselben verkehrten ,verhltnisse auf1 worin er sich in der ,erscheinung bestimmt4 ,fr das unwesentliche uere gilt ihm die ,tat selbst und das ,werk1 es sei der ,sprache oder einer befestigtem ,wirklichkeit1--fr das wesentliche ,innre aber das ,in-sich-sein der ,individualitt4 ,unter den beiden ,seiten1 welche das praktische ,bewutsein an ihm hat1 dem ,beabsichten und der ,tat--dem ,meinen ber seine ,handlung und der ,handlung selbst--1 whlt die ,beobachtung jene ,seite zum wahren ,innern2 dieses soll seine mehr oder weniger unwesentliche uerung an der ,tat1 seine wahre aber an seiner ,gestalt haben4 ,die letztere uerung ist unmittelbare sinnliche ,gegenwart des individuellen ,geistes2 die ,innerlichkeit1 die die wahre sein soll1 ist die ,eigenheit der ,absicht und die ,einzelnheit des ,fr-sich-seins2 beides der gemeinte ,geist4 ,was das ,beobachten zu seinen ,gegenstnden hat1 ist also gemeintes ,dasein1 und zwischen solchem sucht es ,gesetze auf4 ,das unmittelbare ,meinen ber die gemeinte ,gegenwart des ,geistes ist die natrliche ,physiognomik1 das vorschnelle ,urteil ber die innre ,natur und den ,charakter ihrer ,gestalt bei ihrem ersten ,anblicke4 ,der ,gegenstand dieser ,meinung ist von der ,art1 da es in seinem ,wesen liegt1 in ,wahrheit etwas anderes zu sein1 als nur sinnliches unmittelbares ,sein4 ,es ist zwar auch eben dieses im ,sinnlichen aus ihm ,in-sich-reflektiert-sein1 was gegenwrtig1 die ,sichtbarkeit als ,sichtbarkeit des ,unsichtbaren1 was ,gegenstand des ,beobachtens ist4 ,aber eben diese sinnliche unmittelbare ,gegenwart ist ,wirklichkeit des ,geistes1 wie sie nur fr die ,meinung ist2 und das ,beobachten treibt sich nach dieser ,seite mit seinem gemeinten ,dasein1 mit der ,physiognomie1 ,handschrift1 ,ton der ,stimme u4s4f4 herum4--,es bezieht solches ,dasein auf ebensolches gemeintes ,innres4 ,es ist nicht der ,mrder1 der ,dieb1 welcher erkannt werden soll1 sondern die ,fhigkeit1 es zu sein2 die feste abstrakte ,bestimmtheit verliert sich dadurch in die konkrete unendliche ,bestimmtheit des einzelnen ,individuums1 die nun kunstreichere ,schildereien erfordert1 als jene ,qualifikationen sind4 ,solche kunstreichen ,schildereien sagen wohl mehr als die ,qualifikation durch ,mrder1 ,diebe1 oder gutherzig1 unverdorben u4s4f41 aber fr ihren ,zweck das gemeinte ,sein oder die einzelne ,individualitt auszusprechen1 bei weitem nicht genug2 sowenig als die ,schildereien der ,gestalt1 welche ber die flache ,stirne1 lange ,nase u4s4f4 hinausgehen4 ,denn die einzelne ,gestalt wie das einzelne ,selbstbewutsein ist als gemeintes ,sein unaussprechlich4 ,die ,wissenschaft der ,menschenkenntnis1 welche auf den vermeinten ,menschen1 sowie der ,physiognomik1 die auf seine vermeinte ,wirklichkeit geht und das bewutlose ,urteilen der natrlichen ,physiognomik zu einem ,wissen erheben will1 ist daher etwas ,end- und ,bodenloses1 das nie dazu kommen kann1 zu sagen1 was es meint1 weil es nur meint1 und sein ,inhalt nur ,gemeintes ist4 ,die ,gesetze1 welche diese ,wissenschaft zu finden ausgeht1 sind ,beziehungen dieser beiden gemeinten ,seiten1 und knnen daher selbst nichts als ein leeres ,meinen sein4 ,auch da dies vermeinte ,wissen1 das mit der ,wirklichkeit des ,geistes sich zu tun macht1 gerade dies zu seinem ,gegenstande hat1 da er aus seinem sinnlichen ,dasein heraus sich in sich reflektiert1 und das bestimmte ,dasein fr ihn eine gleichgltige ,zuflligkeit ist1 so mu es bei seinen aufgefundenen ,gesetzen unmittelbar wissen1 da nichts damit gesagt ist1 sondern eigentlich rein geschwatzt oder nur eine ,meinung von sich gegeben wird2 ein ,ausdruck1 der die ,wahrheit hat1 dies als dasselbe auszusprechen--seine ,meinung zu sagen und damit nicht die ,sache1 sondern nur eine ,meinung von sich beizubringen4 ,dem ,inhalte nach aber knnen diese ,beobachtungen nicht von denen abweichen3 ,es regnet allemal1 wenn wir ,jahrmarkt haben1 sagt der ,krmer2 und auch allemal1 wenn ich ,wsche trockne1 sagt die ,hausfrau4 ,lichtenberg1 der das physiognomische ,beobachten so charakterisiert1 sagt auch noch dies3 ,wenn jemand sagte1 du handelst zwar wie ein ehrlicher ,mann1 ich sehe es aber aus deiner ,figur1 du zwingst dich1 und bist ein ,schelm im ,herzen2 frwahr1 eine solche ,anrede wird bis ans ,ende der ,welt von jedem braven ,kerl mit einer ,ohrfeige erwidert werden4--,diese ,erwiderung ist deswegen treffend1 weil sie die ,widerlegung der ersten ,voraussetzung einer solchen ,wissenschaft des ,meinens ist1 da nmlich die ,wirklichkeit des ,menschen sein ,gesicht u4s4f4 sei4--,das wahre ,sein des ,menschen ist vielmehr seine ,tat2 in ihr ist die ,individualitt wirklich1 und sie ist es1 welche das ,gemeinte in seinen beiden ,seiten aufhebt4 ,einmal das ,gemeinte als ein leibliches ruhendes ,sein2 die ,individualitt stellt sich vielmehr in der ,handlung als das negative ,wesen dar1 welches nur ist1 insofern es ,sein aufhebt4 ,alsdenn hebt die ,tat die ,unaussprechlichkeit der ,meinung ebenso in ,ansehung der selbstbewuten ,individualitt auf1 welche in der ,meinung eine unendlich bestimmte und bestimmbare ist4 ,in der vollbrachten ,tat ist diese schlechte ,unendlichkeit vernichtet4 ,die ,tat ist ein einfach ,bestimmtes1 ,allgemeines1 in einer ,abstraktion zu ,befassendes2 sie ist ,mord1 ,diebstahl1 oder ,wohltat1 tapfere ,tat und so fort1 und es kann von ihr gesagt werden1 was sie ist4 ,sie ist dies1 und ihr ,sein ist nicht nur ein ,zeichen1 sondern die ,sache selbst4 ,sie ist dies1 und der individuelle ,mensch ist1 was sie ist2 in der ,einfachheit dieses ,seins ist er fr ,andere seiendes1 allgemeines ,wesen1 und hrt auf1 nur gemeintes zu sein4 ,er ist zwar darin nicht als ,geist gesetzt2 aber indem von seinem ,sein als ,sein die ,rede1 und einerseits das gedoppelte ,sein1 der ,gestalt und der ,tat1 sich gegenbersteht und jene wie diese seine ,wirklichkeit sein soll1 so ist vielmehr nur die ,tat als sein echtes ,sein zu behaupten1--nicht seine ,figur1 welche das ausdrcken sollte1 was er zu seinen ,taten meint1 oder was man meinte1 da er tun nur knnte4 ,ebenso indem andererseits sein ,werk und seine innre ,mglichkeit1 ,fhigkeit oder ,absicht1 entgegengesetzt werden1 ist jenes allein fr seine wahre ,wirklichkeit anzusehen1 wenn auch er selbst sich darber tuscht1 und1 aus seiner ,handlung in sich gekehrt1 in diesem ,innern ein anderes zu sein meint als in der ,tat4 ,die ,individualitt1 die sich dem gegenstndlichen ,elemente anvertraut1 indem sie zum ,werke wird1 gibt sich damit wohl dem preis1 verndert und verkehrt zu werden4 ,aber den ,charakter der ,tat macht eben dies aus1 ob sie ein wirkliches ,sein ist1 das sich hlt1 oder ob nur ein gemeintes ,werk1 das in sich nichtig vergeht4 ,die ,gegenstndlichkeit verndert nicht die ,tat selbst1 sondern zeigt nur1 was sie ist1 das heit1 ob sie ist1 oder ob sie nichts ist4--,die ,zergliederung dieses ,seins in ,absichten und dergleichen ,feinheiten1 wodurch der wirkliche ,mensch1 d4h4 seine ,tat1 wieder in ein gemeintes ,sein zurckerklrt werden soll1 wie er wohl selbst auch sich besondere ,absichten ber seine ,wirklichkeit erschaffen mag1 mssen dem ,mggange der ,meinung berlassen bleiben1 der1 wenn er seine tatenlose ,weisheit ins ,werk richten1 den ,charakter der ,vernunft am ,handelnden ableugnen und ihn auf diese ,weise mihandeln will1 da er statt der ,tat vielmehr die ,figur und die ,zge fr das ,sein desselben erklren will1 die obige ,erwiderung zu befahren hat1 die ihm erweist1 da ,figur nicht das ,an-sich ist1 sondern vielmehr ein ,gegenstand der ,behandlung sein kann4 ,sehen wir nun auf den ,umfang der ,verhltnisse berhaupt1 in welchen die selbstbewute ,individualitt zu ihrem uern stehend beobachtet werden kann1 so wird eines zurck sein1 welches die ,beobachtung sich noch zu ihrem ,gegenstande machen mu4 ,in der ,psychologie ist es die uere ,wirklichkeit der ,dinge1 welche an dem ,geiste ihr sich bewutes ,gegenbild haben und ihn begreiflich machen soll4 ,in der ,physiognomik dagegen soll er in seinem eignen uern als in einem ,sein1 welches die ,sprache--die sichtbare ,unsichtbarkeit seines ,wesens--sei1 erkannt werden4 ,noch ist die ,bestimmung der ,seite der ,wirklichkeit brig1 da die ,individualitt an ihrer unmittelbaren1 festen1 rein daseienden ,wirklichkeit ihr ,wesen ausspreche4--,diese letzte ,beziehung unterscheidet sich also von der physiognomischen dadurch1 da diese die sprechende ,gegenwart des ,individuums ist1 das in seiner handelnden uerung zugleich die sich in sich reflektierende und betrachtende darstellt1 eine uerung1 welche selbst ,bewegung ist1 ruhende ,zge1 welche selbst wesentlich ein vermitteltes ,sein sind4 ,in der noch zu betrachtenden ,bestimmung aber ist endlich das uere eine ganz ruhende ,wirklichkeit1 welche nicht an ihr selbst redendes ,zeichen1 sondern getrennt von der selbstbewuten ,bewegung sich fr sich darstellt und als bloes ,ding ist4 ,zunchst erhellt ber die ,beziehung des ,innern auf dies sein ueres1 da sie als ,verhltnis des ,kausalzusammenhangs begriffen werden zu mssen scheint1 indem die ,beziehung eines ,ansichseienden auf ein anderes ,ansichseiendes1 als eine notwendige1 dies ,verhltnis ist4 ,da nun die geistige ,individualitt auf den ,leib ,wirkung habe1 mu sie als ,ursache selbst leiblich sein4 ,das ,leibliche aber1 worin sie als ,ursache ist1 ist das ,organ1 aber nicht des ,tuns gegen die uere ,wirklichkeit1 sondern des ,tuns des selbstbewuten ,wesens in sich selbst1 nach auen nur gegen seinen ,krper2 es ist nicht sogleich abzusehen1 welches diese ,organe sein knnen4 ,wrde nur an die ,organe berhaupt gedacht1 so wrde das ,organ der ,arbeit berhaupt leicht bei der ,hand sein1 ebenso das ,organ des ,geschlechtstriebes1 und so fort4 ,allein solche ,organe sind als ,werkzeuge oder als ,teile zu betrachten1 welche der ,geist als ein ,extrem zur ,mitte gegen das andere ,extrem1 das uerer ,gegenstand ist1 hat4 ,hier aber ist ein ,organ verstanden1 worin das selbstbewute ,individuum als ,extrem gegen seine eigne ihm entgegengesetzte ,wirklichkeit sich fr sich erhlt1 nicht zugleich nach auen gekehrtes1 sondern in seiner ,handlung reflektiertes1 und woran die ,seite des ,seins nicht ein ,sein fr anderes ist4 ,in der physiognomischen ,beziehung wird das ,organ zwar auch als in sich reflektiertes und das ,tun besprechendes ,dasein betrachtet2 aber dies ,sein ist ein gegenstndliches1 und das ,resultat der physiognomischen ,beobachtung ist dieses1 da das ,selbstbewutsein gegen eben diese seine ,wirklichkeit als gegen etwas ,gleichgltiges gegenbertritt4 ,diese ,gleichgltigkeit verschwindet darin1 da dies ,in-sich-reflektiert-sein selbst wirkend ist2 dadurch erhlt jenes ,dasein eine notwendige ,beziehung auf es2 da es aber auf das ,dasein wirkend sei1 mu es selbst ein aber nicht eigentlich gegenstndliches ,sein haben1 und als dies ,organ soll es aufgezeigt werden4 ,im gemeinen ,leben nun wird der ,zorn zum ,beispiel1 als ein solches inneres ,tun1 in die ,leber verlegt2 ,plato gibt ihr sogar noch etwas ,hheres1 das nach einigen sogar das ,hchste ist1 zu1 nmlich die ,prophezeihung oder die ,gabe1 das ,heilige und ,ewige unvernnftigerweise auszusprechen4 ,allein die ,bewegung1 welche das ,individuum in der ,leber1 dem ,herzen und so fort hat1 kann nicht als die ganz in sich reflektierte ,bewegung desselben angesehen werden1 sondern sie ist darin vielmehr so1 da sie ihm schon in den ,leib geschlagen ist1 und ein animalisches heraus gegen die uerlichkeit sich wendendes ,dasein hat4 ,das ,nervensystem hingegen ist die unmittelbare ,ruhe des ,organischen in seiner ,bewegung4 ,die ,nerven selbst sind zwar wieder die ,organe des schon in seine ,richtung nach auen versenkten ,bewutseins2 ,gehirn und ,rckenmark aber drfen als die in sich bleibende--die nicht gegenstndliche1 die auch nicht hinausgehende--unmittelbare ,gegenwart des ,selbstbewutseins betrachtet werden4 ,insofern das ,moment des ,seins1 welches dies ,organ hat1 ein ,sein fr ,anderes1 ,dasein ist1 ist es totes ,sein1 nicht mehr ,gegenwart des ,selbstbewutseins4 ,dies ,in-sich-selbst-sein ist aber seinem ,begriffe nach eine ,flssigkeit1 worin die ,kreise1 die darein geworfen werden1 sich unmittelbar auflsen1 und kein ,unterschied als seiender sich ausdrckt4 ,inzwischen wie der ,geist selbst nicht ein ,abstrakt-,einfaches ist1 sondern ein ,system von ,bewegungen1 worin er sich in ,momente unterscheidet1 in dieser ,unterscheidung selbst aber frei bleibt1 und wie er seinen ,krper berhaupt zu verschiedenen ,verrichtungen gliedert1 und einen einzelnen ,teil desselben nur einer bestimmt1 so kann auch sich vorgestellt werden1 da das flssige ,sein seines ,in-sich-seins ein gegliedertes ist2 und es scheint so vorgestellt werden zu mssen1 weil das in sich reflektierte ,sein des ,geistes im ,gehirn selbst wieder nur eine ,mitte seines reinen ,wesens und seiner krperlichen ,gegliederung ist1 eine ,mitte1 welche hiemit von der ,natur beider und also von der ,seite der letztern auch die seiende ,gegliederung wieder an ihr haben mu4 ,das geistig-organische ,sein hat zugleich die notwendige ,seite eines ruhenden bestehenden ,daseins2 jenes mu als ,extrem des ,fr-sich-seins zurcktreten1 und diese als das andere ,extrem gegenber haben1 welches alsdenn der ,gegenstand ist1 worauf jenes als ,ursache wirkt4 ,wenn nun ,gehirn und ,rckenmark jenes krperliche ,fr-sich-sein des ,geistes ist1 so ist der ,schdel und die ,rckenwirbelsule das andere ausgeschiedne ,extrem hinzu1 nmlich das feste ruhende ,ding4--,indem aber jedem1 wenn er an den eigentlichen ,ort des ,daseins des ,geistes denkt1 nicht der ,rcken1 sondern nur der ,kopf einfllt1 so knnen wir uns in der ,untersuchung eines ,wissens1 als das vorliegende ist1 mit diesem--fr es nicht zu schlechten--,grunde begngen1 um dies ,dasein auf den ,schdel einzuschrnken4 ,sollte einem der ,rcken insofern einfallen1 als auch wohl zuweilen durch ihn ,wissen und ,tun zum ,teil ein-1 zum ,teil aber ausgetrieben wird1 so wrde dies dafr1 da das ,rckenmark mit zum inwohnenden ,orte des ,geistes1 und seine ,sule zum gegenbildlichen ,dasein genommen werden msse1 darum nichts beweisen1 weil es zuviel bewiese2 denn man kann ebenso sich erinnern1 da auch andere uerliche ,wege1 der ,ttigkeit des ,geistes beizukommen1 um sie zu erwecken oder zurckzuhalten1 beliebt werden4--,die ,rckenwirbelsule fllt also1 wenn man will1 mit ,recht hinweg2 und es ist so gut als viele andere naturphilosophische ,lehren konstruiert1 da der ,schdel allein zwar nicht die ,organe des ,geistes enthalte4 ,denn dies wurde vorhin aus dem ,begriffe dieses ,verhltnisses ausgeschlossen1 und deswegen der ,schdel zur ,seite des ,daseins genommen2 oder wenn nicht an den ,begriff der ,sache erinnert werden drfte1 so lehrt ja die ,erfahrung1 da wie mit dem ,auge als ,organe gesehen1 so nicht mit dem ,schdel gemordet1 gestohlen1 gedichtet u4 s4w4 wird4--,es ist sich deswegen auch des ,ausdrucks ,organ fr diejenige ,bedeutung des ,schdels zu enthalten1 von welcher noch zu sprechen ist4 ,denn ob man gleich zu sagen pflegt1 da es vernnftigen ,menschen nicht auf das ,wort1 sondern auf die ,sache ankomme1 so ist daraus doch nicht die ,erlaubnis zu nehmen1 eine ,sache mit einem ihr nicht zugehrigen ,worte zu bezeichnen1 denn dies ist ,ungeschicklichkeit zugleich und ,betrug1 der nur das rechte ,wort nicht zu haben meint und vorgibt1 und es sich verbirgt1 da ihm in der ,tat die ,sache1 d4h4 der ,begriff1 fehlt2 wenn dieser vorhanden wre1 wrde er auch sein rechtes ,wort haben4--,zunchst hat sich hier nur dies bestimmt1 da wie das ,gehirn der lebendige ,kopf1 der ,schdel das caput mortuum ist4 ,in diesem toten ,sein htten also die geistigen ,bewegungen und bestimmten ,weisen des ,gehirns ihre ,darstellung uerer ,wirklichkeit1 die jedoch noch an dem ,individuum selbst ist1 sich zu geben4 ,fr das ,verhltnis derselben zu ihm1 der als totes ,sein den ,geist nicht in sich selbst inwohnen hat1 bietet sich zunchst das oben festgesetzte1 das uere mechanische dar1 so da die eigentlichen ,organe--und diese sind am ,gehirne--ihn hier rund ausdrcken1 dort breit schlagen oder platt stoen1 oder wie man sonst diese ,einwirkung darstellen mag4 ,selbst ein ,teil des ,organismus1 mu in ihm zwar1 wie in jedem ,knochen1 eine lebendige ,selbstbildung gedacht werden1 so da1 hiernach betrachtet1 er von seiner ,seite vielmehr das ,gehirn drckt und dessen uere ,beschrnkung setzt2 wozu er auch als das ,hrtere eher das ,vermgen hat4 ,dabei aber wrde noch immer dasselbe ,verhltnis in der ,bestimmung der ,ttigkeit beider gegeneinander bleiben2 denn ob der ,schdel das ,bestimmende oder das ,bestimmte ist1 dies nderte an dem ,kausalzusammenhange berhaupt nichts1 nur da dann der ,schdel zum unmittelbaren ,organe des ,selbstbewutseins gemacht wrde1 weil in ihm als ,ursache sich die ,seite des ,fr-sich-seins fnde4 ,allein indem das ,fr-sich-sein als organische ,lebendigkeit in beide auf gleiche ,weise fllt1 fllt in der ,tat der ,kausalzusammenhang zwischen ihnen hinweg4 ,diese ,fortbildung beider aber hinge im ,innern zusammen1 und wre eine organische prstabilierte ,harmonie1 welche die beiden sich aufeinander beziehenden ,seiten frei gegeneinander und jeder ihre eigene ,gestalt lt1 der die ,gestalt der andern nicht zu entsprechen braucht2 und noch mehr die ,gestalt und die ,qualitt gegeneinander--wie die ,form der ,weinbeere und der ,geschmack des ,weines frei gegeneinander sind4--,indem aber auf die ,seite des ,gehirns die ,bestimmung des ,fr-sich-seins1 auf die ,seite des ,schdels aber die ,bestimmung des ,daseins fllt1 so ist innerhalb der organischen ,einheit auch ein ,kausalzusammenhang derselben zu setzen2 eine notwendige ,beziehung derselben als uere freinander1 d4h4 eine selbst uerliche1 wodurch also ihre ,gestalt durch einander bestimmt wrde4 ,in ,ansehung der ,bestimmung aber1 in welcher das ,organ des ,selbstbewutseins auf die gegenberstehende ,seite ttige ,ursache wre1 kann auf mancherlei ,weise hin und her geredet werden2 denn es ist von der ,beschaffenheit einer ,ursache die ,rede1 die nach ihrem gleichgltigen ,dasein1 ihrer ,gestalt und ,gre betrachtet wird1 einer ,ursache1 deren ,innres und ,fr-sich-sein gerade ein solches sein soll1 welches das unmittelbare ,dasein nichts angeht4 ,die organische ,selbstbildung des ,schdels ist zuerst gleichgltig gegen die mechanische ,einwirkung1 und das ,verhltnis dieser beiden ,verhltnisse ist1 da jenes das ,sich-auf-sich-selbst-beziehen ist1 eben diese ,unbestimmtheit und ,grenzenlosigkeit selbst4 ,alsdenn wenn auch das ,gehirn die ,unterschiede des ,geistes zu seienden ,unterschieden in sich aufnhme und eine ,vielheit innerer einen verschiedenen ,raum einnehmenden ,organe wre--was der ,natur widerspricht1 welche den ,momenten des ,begriffs ein eigenes ,dasein gibt1 und daher die flssige ,einfachheit des organischen ,lebens rein auf eine ,seite1 und die ,artikulation und ,einteilung desselben ebenso in seinen ,unterschieden auf die andere ,seite stellt1 so da sie1 wie sie hier gefat werden sollen1 als besondere anatomische ,dinge sich zeigen--1 so wrde es unbestimmt sein1 ob ein geistiges ,moment1 je nachdem es ursprnglich strker oder schwcher wre1 entweder in jenem ,falle ein expandierteres1 in diesem ein kontrahierteres ,gehirnorgan besitzen mte1 oder auch gerade umgekehrt4--,ebenso ob seine ,ausbildung das ,organ vergrerte oder verkleinerte1 ob es dasselbe plumper und dicker oder feiner machte4 ,dadurch1 da es unbestimmt bleibe1 wie die ,ursache beschaffen ist1 ist es ebenso unbestimmt gelassen1 wie die ,einwirkung auf den ,schdel geschieht1 ob sie ein ,erweitern oder ,verengern und ,zusammenfallenlassen ist4 ,wird diese ,einwirkung etwa vornehmer als ein ,erregen bestimmt1 so ist es unbestimmt1 ob es nach der ,weise eines ,kanthariden-,pflasters auftreibend oder eines ,essigs einschrumpfend geschieht4--,fr alle dergleichen ,ansichten lassen sich plausible ,grnde vorbringen1 denn die organische ,beziehung1 welche ebensosehr eingreift1 lt den einen so gut passieren als den andern1 und ist gleichgltig gegen allen diesen ,verstand4 ,dem beobachtenden ,bewutsein ist es aber nicht darum zu tun1 diese ,beziehung bestimmen zu wollen4 ,denn es ist ohnehin nicht das ,gehirn1 was als animalischer ,teil auf der einen ,seite steht1 sondern dasselbe als ,sein der selbstbewuten ,individualitt4--,sie als stehender ,charakter und sich bewegendes bewutes ,tun ist fr sich und in sich2 diesem ,fr- und ,in-sich-sein steht ihre ,wirklichkeit und ,dasein fr ,anderes entgegen2 das ,fr- und ,in-sich-sein ist das ,wesen und ,subjekt1 welches am ,gehirne ein ,sein hat1 das unter es subsumiert ist1 und seinen ,wert nur durch die inwohnende ,bedeutung erhlt4 ,die andre ,seite der selbstbewuten ,individualitt aber1 die ,seite ihres ,daseins ist das ,sein als selbststndig und ,subjekt1 oder als ein ,ding1 nmlich ein ,knochen2 die ,wirklichkeit und ,dasein des ,menschen ist sein ,schdelknochen4--,dies ist das ,verhltnis und der ,verstand1 den die beiden ,seiten dieser ,beziehung in dem sie beobachtenden ,bewutsein haben4 ,diesem ist es nun um die bestimmtere ,beziehung dieser ,seiten zu tun2 der ,schdelknochen hat wohl im ,allgemeinen die ,bedeutung1 die unmittelbare ,wirklichkeit des ,geistes zu sein4 ,aber die ,vielseitigkeit des ,geistes gibt seinem ,dasein eine ebensolche ,vieldeutigkeit2 was zu gewinnen ist1 ist die ,bestimmtheit der ,bedeutung der einzelnen ,stellen1 in welche dies ,dasein geteilt ist1 und es ist zu sehen1 wie sie das ,hinweisen darauf an ihnen haben4 ,der ,schdelknochen ist kein ,organ der ,ttigkeit1 noch auch eine sprechende ,bewegung2 es wird weder mit dem ,schdelknochen gestohlen1 gemordet u4s4f41 noch verzieht er zu solchen ,taten im geringsten die ,miene1 so da er sprechende ,gebrde wrde4--,noch hat auch dieses ,seiende den ,wert eines ,zeichens4 ,miene und ,gebrde1 ,ton1 auch eine ,sule1 ein ,pfahl1 der auf einer den ,insel eingeschlagen ist1 kndigen sich sogleich an1 da noch irgend etwas anderes damit gemeint ist1 als das1 was sie unmittelbar nur sind4 ,sie geben sich selbst sogleich fr ,zeichen aus1 indem sie eine ,bestimmtheit an ihnen haben1 welche auf etwas anderes dadurch hinweist1 da sie ihnen nicht eigentmlich angehrt4 ,man kann sich wohl auch bei einem ,schdel1 wie ,hamlet bei ,yoricks1 vielerlei einfallen lassen1 aber der ,schdelknochen fr sich ist ein so gleichgltiges1 unbefangenes ,ding1 da an ihm unmittelbar nichts anderes zu sehen und zu meinen ist als nur er selbst2 er erinnert wohl an das ,gehirn und seine ,bestimmtheit1 an ,schdel von anderer ,formation1 aber nicht an eine bewute ,bewegung1 indem er weder ,miene und ,gebrde noch etwas an ihm eingedrckt hat1 das von einem bewuten ,tun herkommend sich ankndigte2 denn er ist diejenige ,wirklichkeit1 welche an der ,individualitt eine solche andere ,seite darstellen sollte1 die nicht mehr sich in sich reflektierendes ,sein1 sondern rein unmittelbares ,sein wre4 ,da er ferner auch nicht selbst fhlt1 so scheint sich eine bestimmtere ,bedeutung fr ihn etwa noch so ergeben zu knnen1 da bestimmte ,empfindungen durch die ,nachbarschaft erkennen lieen1 was mit ihm gemeint sei2 und indem eine bewute ,weise des ,geistes bei einer bestimmten ,stelle desselben ihr ,gefhl hat1 wird etwa dieser ,ort in seiner ,gestalt sie und ihre ,besonderheit andeuten4 ,wie zum ,beispiel manche bei dem angestrengten ,denken oder auch schon beim ,denken berhaupt eine schmerzliche ,spannung irgendwo im ,kopfe zu fhlen klagen1 knnte auch das ,stehlen1 das ,morden1 das ,dichten und so fort jedes mit einer eigenen ,empfindung begleitet sein1 die auerdem noch ihre besondere ,stelle haben mte4 ,diese ,stelle des ,gehirns1 die auf diese ,art mehr bewegt und bettigt wre1 wrde wahrscheinlich auch die benachbarte ,stelle des ,knochens mehr ausbilden2 oder diese wrde aus ,sympathie oder ,konsensus auch nicht trge sein1 sondern sich vergrern1 oder verkleinern1 oder auf welche ,weise es sei sich formieren4--,was jedoch diese ,hypothese unwahrscheinlich macht1 ist dies1 da das ,gefhl berhaupt etwas ,unbestimmtes ist1 und das ,gefhl im ,kopfe als dem ,zentrum das allgemeine ,mitgefhl alles ,leidens sein mchte1 so da sich mit dem ,diebs-1 ,mrders-1 ,dichters-,kopf-,kitzel oder--,schmerz andere vermischen1 und sich voneinander sowie von denen1 die man blo krperlich nennen kann1 sowenig unterscheiden lassen wrden1 als aus dem ,symptome des ,kopfwehs1 wenn wir seine ,bedeutung nur auf das ,krperliche einschrnken1 sich die ,krankheit bestimmen lt4 ,es fllt in der ,tat1 von welcher ,seite die ,sache betrachtet werde1 alle notwendige gegenseitige ,beziehung1 so wie deren durch sich selbst sprechende ,andeutung1 hinweg4 ,es bleibt1 wenn denn die ,beziehung doch stattfinden soll1 eine begrifflose freie prstabilierte ,harmonie der entsprechenden ,bestimmung beider ,seiten brig und notwendig2 denn die eine soll geistlose ,wirklichkeit1 bloes ,ding sein4--,es stehen also eben auf einer ,seite eine ,menge ruhender ,schdelstellen1 auf der andern eine ,menge ,geistes-,eigenschaften1 deren ,vielheit und ,bestimmung von dem ,zustande der ,psychologie abhngen wird4 ,je elender die ,vorstellung von dem ,geiste ist1 um so mehr wird von dieser ,seite die ,sache erleichtert2 denn teils werden die ,eigenschaften um so weniger1 teils um so abgeschiedener1 fester und kncherner1 hiedurch ,knochenbestimmungen um so hnlicher und mit ihnen vergleichbarer4 ,allein obzwar durch die ,elendigkeit der ,vorstellung von dem ,geiste vieles erleichtert ist1 so bleibt doch immer eine sehr groe ,menge auf beiden ,seiten2 es bleibt die gnzliche ,zuflligkeit ihrer ,beziehung fr die ,beobachtung4 ,wenn von den ,kindern ,israels aus dem ,sand am ,meere1 dem sie entsprechen sollen1 jedes das ,krnchen1 dessen ,zeichen es ist1 sich nehmen sollte1 so ist diese ,gleichgltigkeit und ,willkr1 welche jedem das seine zuteilte1 ebenso stark als die1 welche jeder ,seelenfhigkeit1 ,leidenschaft und1 was hier gleichfalls betrachtet werden mte1 den ,schattierungen von ,charakteren1 von welchen die feinere ,psychologie und ,menschenkenntnis zu sprechen pflegt1 ihre ,schdelsttten und ,knochenformen zuweist4--,der ,schdel des ,mrders hat dieses--nicht ,organ1 auch nicht ,zeichen1 sondern diesen ,knorren2 aber dieser ,mrder hat noch eine ,menge anderer ,eigenschaften1 sowie andere ,knorren1 und mit den ,knorren auch ,vertiefungen2 man hat die ,wahl unter ,knorren und ,vertiefungen4 ,und wieder kann sein ,mordsinn auf welchen ,knorren oder ,vertiefung es sei und hinwiederum diese auf welche ,eigenschaft es sei bezogen werden2 denn weder ist der ,mrder nur dies ,abstraktum eines ,mrders1 noch hat er nur eine ,erhabenheit und eine ,vertiefung4 ,die ,beobachtungen1 welche hierber angestellt werden1 mssen darum gerade auch so gut lauten als der ,regen des ,krmers und der ,hausfrau am ,jahrmarkte und bei der ,wsche4 ,krmer und ,hausfrau konnten auch die ,beobachtung machen1 da es immer regnet1 wenn dieser ,nachbar vorbeigeht1 oder wenn ,schweinsbraten gegessen wird4 ,wie der ,regen gegen diese ,umstnde1 so gleichgltig ist fr die ,beobachtung diese ,bestimmtheit des ,geistes gegen dieses bestimmte ,sein des ,schdels4 ,denn von den beiden ,gegenstnden dieses ,beobachtens ist der eine ein trockenes ,fr-sich-sein1 eine kncherne ,eigenschaft des ,geistes1 wie der andere ein trockenes ,an-sich-sein2 ein so knchernes ,ding1 als beide sind1 ist vollkommen gleichgltig gegen alles andere2 es ist dem hohen ,knorren ebenso gleichgltig1 ob ein ,mrder in seiner ,nachbarschaft1 als dem ,mrder1 ob die ,plattheit in seiner ,nhe ist4 ,es bleibt allerdings die ,mglichkeit1 da mit irgendeiner ,eigenschaft1 ,leidenschaft u4s4f4 ein ,knorren an irgendeiner ,stelle verbunden sei1 unberwindlich brig4 ,man kann sich den ,mrder mit einem hohen ,knorren hier an dieser ,schdelstelle1 den ,dieb mit einer dort vorstellen4 ,von dieser ,seite ist die ,schdelwissenschaft noch groer ,erweiterung fhig2 denn zunchst scheint sie sich nur auf die ,verbindung eines ,knorren mit einer ,eigenschaft an demselben ,individuum1 so da dieses beide besitzt1 einzuschrnken4 ,aber schon die natrliche ,schdelwissenschaft--denn es mu so gut eine solche als eine natrliche ,physiognomik geben--geht ber diese ,schranken hinaus2 sie urteilt nicht nur1 da ein schlauer ,mensch einen faustdicken ,knorren hinter den ,ohren sitzen habe1 sondern sie stellt auch vor1 da die untreue ,ehefrau nicht selbst1 sondern das andre ehliche ,individuum ,knorren an der ,stirne habe4--,ebenso kann man sich auch den1 der mit dem ,mrder unter einem ,dache wohnt1 oder auch seinen ,nachbar1 und weiter hinaus seine ,mitbrger u4s4f4 mit hohen ,knorren an irgendeiner ,schdelstelle vorstellen1 so gut als die fliegende ,kuh1 die zuerst von dem ,krebs1 der auf dem ,esel ritt1 geliebkost und hernach u4s4f4 wurde4--,wird aber die ,mglichkeit nicht im ,sinne der ,mglichkeit des ,vorstellens1 sondern der innern ,mglichkeit oder des ,begriffs genommen1 so ist der ,gegenstand eine solche ,wirklichkeit1 welche reines ,ding und ohne dergleichen ,bedeutung ist und sein soll1 und sie also nur in der ,vorstellung haben kann4 ,schreitet1 ungeachtet der ,gleichgltigkeit der beiden ,seiten1 der ,beobachter jedoch ans ,werk1 ,beziehungen zu bestimmen1 teils frisch gehalten durch den allgemeinen ,vernunftgrund1 da das uere der ,ausdruck des ,innern sei1 teils sich untersttzend mit der ,analogie von ,schdeln der ,tieren--welche zwar wohl einen einfachern ,charakter haben mgen als die ,menschen1 von denen es aber zugleich um ebenso schwerer zu sagen wird1 welchen sie haben1 indem es nicht der ,vorstellung eines jeden ,menschen so leicht sein kann1 sich in die ,natur eines ,tieres recht hineinzubilden--1 so findet der ,beobachter bei der ,versicherung der ,gesetze1 die er entdeckt haben will1 eine vorzgliche ,hlfe an einem ,unterschiede1 der uns hier notwendig auch einfallen mu4--,das ,sein des ,geistes kann wenigstens nicht als so etwas schlechthin ,unverrcktes und ,unverrckbares genommen werden4 ,der ,mensch ist frei2 es wird zugegeben1 da das ursprngliche ,sein nur ,anlagen sind1 ber welche er viel vermag1 oder welche gnstiger ,umstnde bedrfen1 um entwickelt zu werden1 d4h4 ein ursprngliches ,sein des ,geistes ist ebensowohl als ein solches auszusprechen1 das nicht als ,sein existiert4 ,widersprchen also ,beobachtungen demjenigen1 was irgendeinem als ,gesetz zu versichern einfllt1 wre es schn ,wetter am ,jahrmarkts oder bei der ,wsche1 so knnten ,krmer und ,hausfrau sprechen1 da es eigentlich regnen sollte1 und die ,anlage doch dazu vorhanden sei2 ebenso das ,schdelbeobachten1 --da dies ,individuum eigentlich so sein sollte1 wie der ,schdel nach dem ,gesetze aussagt1 und eine ursprngliche ,anlage habe1 die aber nicht ausgebildet worden sei2 vorhanden ist diese ,qualitt nicht1 aber sie sollte vorhanden sein4--,das ,gesetz und das ,sollen grndet sich auf das ,beobachten des wirklichen ,regens1 und des wirklichen ,sinnes bei dieser ,bestimmtheit des ,schdels2 ist aber die ,wirklichkeit nicht vorhanden1 so gilt die leere ,mglichkeit fr ebensoviel4--,diese ,mglichkeit1 d4i4 die ,nichtwirklichkeit des aufgestellten ,gesetzes und hiemit ihm widersprechende ,beobachtungen mssen eben dadurch hereinkommen1 da die ,freiheit des ,individuums und die entwickelnden ,umstnde gleichgltig gegen das ,sein berhaupt sind1 sowohl gegen es als ursprngliches inneres wie als ueres knchernes1 und da das ,individuum auch etwas anderes sein kann1 als es innerlich ursprnglich und noch mehr als ein ,knochen ist4 ,wir erhalten also die ,mglichkeit1 da dieser ,knorren oder ,vertiefung des ,schdels sowohl etwas wirkliches als auch nur eine ,anlage1 und zwar unbestimmt zu irgend etwas1 da er etwas ,nichtwirkliches bezeichne2 wir sehen es einer schlechten ,ausrede wie immer ergehen1 da sie wider dasjenige1 dem sie aufhelfen soll1 selbst zu gebrauchen steht4 ,wir sehen das ,meinen durch die ,natur der ,sache dahin gebracht1 das ,gegenteil dessen1 aber gedankenlos1 selbst zu sagen1 was es festhlt2--zu sagen1 es wird durch diesen ,knochen irgend etwas angedeutet1 aber ebensogut auch nicht4 ,was der ,meinung selbst bei dieser ,ausrede vorschwebt1 ist der wahre1 sie gerade vertilgende ,gedanke1 da das ,sein als solches berhaupt nicht die ,wahrheit des ,geistes ist4 ,wie schon die ,anlage ein ursprngliches ,sein ist1 das an der ,ttigkeit des ,geistes keinen ,anteil hat1 ein ebensolches ist seinerseits auch der ,knochen4 ,das ,seiende ohne die geistige ,ttigkeit ist ein ,ding fr das ,bewutsein1 und so wenig sein ,wesen1 da es vielmehr das ,gegenteil desselben und das ,bewutsein sich allein wirklich ist1 durch die ,negation und ,vertilgung eines solchen ,seins4--,es ist von dieser ,seite fr vllige ,verleugnung der ,vernunft anzusehen1 fr das wirkliche ,dasein des ,bewutseins einen ,knochen auszugeben2 und dafr wird er ausgegeben1 indem er als das uere des ,geistes betrachtet wird1 denn das uere ist eben die seiende ,wirklichkeit4 ,es hilft nichts1 zu sagen1 da von diesem uern nur auf das ,innere1 das etwas anders sei1 geschlossen werde1 das uere nicht das ,innere selbst1 sondern nur dessen ,ausdruck sei4 ,denn in dem ,verhltnisse beider zueinander fllt eben auf die ,seite des ,innern die ,bestimmung der sich denkenden und gedachten1 auf die ,seite des uern aber die der seienden ,wirklichkeit4--,wenn also einem ,menschen gesagt wird3 du 7dein ,inneres7 bist dies1 weil dein ,knochen so beschaffen ist2 so heit es nichts anderes als3 ich sehe einen ,knochen fr deine ,wirklichkeit an4 ,die bei der ,physiognomik erwhnte ,erwiderung eines solchen ,urteils durch die ,ohrfeige bringt zunchst die weichen ,teile aus ihrem ,ansehen und ,lage1 und erweist nur1 da diese kein wahres ,an-sich1 nicht die ,wirklichkeit des ,geistes sind2--hier mte die ,erwiderung eigentlich so weit gehen1 einem1 der so urteilt1 den ,schdel einzuschlagen1 um gerade so greiflich1 als seine ,weisheit ist1 zu erweisen1 da ein ,knochen fr den ,menschen nichts ,an-sich1 viel weniger seine wahre ,wirklichkeit ist4-,der rohe ,instinkt der selbstbewuten ,vernunft wird eine solche ,schdelwissenschaft unbesehen verwerfen--diesen andern beobachtenden ,instinkt derselben1 der zur ,ahndung des ,erkennens gediehen1 es auf die geistlose ,weise1 da das uere ,ausdruck des ,innern sei1 erfat hat4 ,aber je schlechter der ,gedanke ist1 desto weniger fllt es zuweilen auf1 worin bestimmt seine ,schlechtigkeit liegt1 und desto schwerer ist es1 sie auseinanderzulegen4 ,denn der ,gedanke heit um so schlechter1 je reiner und leerer die ,abstraktion ist1 welche ihm fr das ,wesen gilt4 ,der ,gegensatz aber1 auf den es hier ankmmt1 hat zu seinen ,gliedern die ihrer bewute ,individualitt und die ,abstraktion der ganz zum ,dinge gewordenen uerlichkeit--jenes innre ,sein des ,geistes als festes geistloses ,sein aufgefat1 eben solchem ,sein entgegengesetzt4 --,damit scheint aber auch die beobachtende ,vernunft in der ,tat ihre ,spitze erreicht zu haben1 von welcher sie sich selbst verlassen und sich berschlagen mu2 denn erst das ganz ,schlechte hat die unmittelbare ,notwendigkeit an sich1 sich zu verkehren4--,wie von dem jdischen ,volke gesagt werden kann1 da es gerade darum1 weil es unmittelbar vor der ,pforte des ,heils stehe1 das verworrenste sei und gewesen sei2 was es an und fr sich sein sollte1 diese ,selbstwesenheit ist es sich nicht1 sondern verlegt sie jenseits seiner2 es macht sich durch diese ,entuerung ein hheres ,dasein mglich1 wenn es seinen ,gegenstand wieder in sich zurcknehmen knnte1 als wenn es innerhalb der ,unmittelbarkeit des ,seins stehengeblieben2 weil der ,geist um so grer ist1 aus je grerem ,gegensatze er in sich zurckkehrt2 diesen ,gegensatz aber macht er sich in dem ,aufheben seiner unmittelbaren ,einheit und in der ,entuerung seines ,fr-sich-seins4 ,allein wenn ein solches ,bewutsein sich nicht reflektiert1 ist die ,mitte1 worin es steht1 die unselige ,leere1 indem dasjenige1 was sie erfllen sollte1 zum festen ,extreme geworden ist4 ,so ist diese letzte ,stufe der beobachtenden ,vernunft ihre schlechteste1 aber darum ihre ,umkehrung notwendig4 ,denn die bersicht der bisher betrachteten ,reihe von ,verhltnissen1 welche den ,inhalt und ,gegenstand der ,beobachtung ausmachen1 zeigt1 da in ihrer ersten ,weise1 in der ,beobachtung der ,verhltnisse der unorganischen ,natur ihr schon das sinnliche ,sein verschwindet2 die ,momente ihres ,verhltnisses stellen sich als reine ,abstraktionen und als einfache ,begriffe dar1 welche an das ,dasein von ,dingen fest geknpft sein sollten1 das aber verlorengeht1 so da das ,moment sich als reine ,bewegung und als ,allgemeines erweist4 ,dieser freie in sich vollendete ,proze behlt die ,bedeutung eines ,gegenstndlichen2 tritt aber nun als ein ,eins auf2 im ,prozesse des ,unorganischen ist das ,eins das nicht existierende ,innere2 als ,eins aber existierend ist er das ,organische4--,das ,eins steht als ,fr-sich-sein oder negatives ,wesen dem ,allgemeinen gegenber1 entzieht sich diesem und bleibt frei fr sich1 so da der ,begriff1 nur im ,elemente der absoluten ,vereinzelung realisiert1 in der organischen ,existenz seinen wahrhaften ,ausdruck1 als ,allgemeines da zu sein1 nicht findet1 sondern ein ueres oder1 was dasselbe ist1 ein ,inneres der organischen ,natur bleibt4--,der organische ,proze ist nur frei an sich1 ist es aber nicht fr sich selbst2 im ,zwecke tritt das ,fr-sich-sein seiner ,freiheit ein2 existiert als ein anderes ,wesen1 als eine ihrer selbst bewute ,weisheit1 die auer jenem ist4 ,die beobachtende ,vernunft wendet sich also an diese1 an den ,geist1 den als ,allgemeinheit existierenden ,begriff oder als ,zweck existierenden ,zweck1 und ihr eignes ,wesen ist ihr nunmehr der ,gegenstand4 ,sie wendet sich zuerst an seine ,reinheit2 aber indem sie ,auffassen des in seinen ,unterschieden sich bewegenden ,gegenstandes als eines seienden ist1 werden ihr ,gesetze des ,denkens1 ,beziehungen von ,bleibendem auf ,bleibendes2 aber da der ,inhalt dieser ,gesetze nur ,momente sind1 verlaufen sie sich in das ,eins des ,selbstbewutseins4 --,dieser neue ,gegenstand ebenso als ,seiendes genommen1 ist das einzelne1 zufllige ,selbstbewutsein2 das ,beobachten steht daher innerhalb des gemeinten ,geistes und des zuflligen ,verhltnisses von bewuter ,wirklichkeit auf unbewute4 ,er an sich selbst nur ist die ,notwendigkeit dieser ,beziehung2 die ,beobachtung rckt ihm daher nher auf den ,leib1 und vergleicht seine wollende und tuende ,wirklichkeit mit seiner in sich reflektierten und betrachtenden ,wirklichkeit1 die selbst gegenstndlich ist4 ,dieses ure1 obzwar eine ,sprache des ,individuums1 die es an ihm selbst hat1 ist zugleich als ,zeichen etwas ,gleichgltiges gegen den ,inhalt1 den es bezeichnen sollte1 so wie das1 welches sich das ,zeichen setzt1 gleichgltig gegen dieses4 ,von dieser wandelbaren ,sprache geht darum die ,beobachtung endlich zum festen ,sein zurck1 und spricht ihrem ,begriffe nach aus1 da die uerlichkeit1 nicht als ,organ1 auch nicht als ,sprache und ,zeichen1 sondern als totes ,ding die uere und unmittelbare ,wirklichkeit des ,geistes sei4 ,was von der allerersten ,beobachtung der unorganischen ,natur aufgehoben wurde1 da nmlich der ,begriff als ,ding vorhanden sein sollte1 stellt diese letzte ,weise so her1 da sie die ,wirklichkeit des ,geistes selbst zu einem ,dinge macht1 oder umgekehrt ausgedrckt1 dem toten ,sein die ,bedeutung des ,geistes gibt4--,die ,beobachtung ist damit dazu gekommen1 es auszusprechen1 was unser ,begriff von ihr war1 da nmlich die ,gewiheit der ,vernunft sich selbst als gegenstndliche ,wirklichkeit sucht4--,man meint zwar dabei wohl nicht1 da der ,geist1 der von einem ,schdel vorgestellt wird1 als ,ding ausgesprochen werde2 es soll kein ,materialismus1 wie man es nennt1 in diesem ,gedanken liegen1 sondern der ,geist vielmehr noch etwas anders als diese ,knochen sein2 aber er ist1 heit selbst nichts anders als3 er ist ein ,ding4 ,wenn das ,sein als solches oder ,dingsein von dem ,geiste prdiziert wird1 so ist darum der wahrhafte ,ausdruck hievon1 da er ein solches wie ein ,knochen ist4 ,es mu daher fr hchst wichtig angesehen werden1 da der wahre ,ausdruck davon1 da vom ,geiste rein gesagt wird1 er ist1 sich gefunden hat4 ,wenn sonst vom ,geiste gesagt wird1 er ist1 hat ein ,sein1 ist ein ,ding1 eine einzelne ,wirklichkeit1 so wird damit nicht etwas gemeint1 das man sehen oder in die ,hand nehmen1 stoen und so fort kann1 aber gesagt wird ein solches1 und was in ,wahrheit gesagt wird1 drckt sich hiemit so aus1 da das ,sein des ,geistes ein ,knochen ist4 ,dies ,resultat hat nun eine doppelte ,bedeutung1 einmal seine wahre1 insofern es eine ,ergnzung des ,resultates der vorhergehenden ,bewegung des ,selbstbewutseins ist4 ,das unglckliche ,selbstbewutsein entuerte sich seiner ,selbststndigkeit und rang sein ,fr-sich-sein zum ,dinge heraus4 ,es kehrte dadurch aus dem ,selbstbewutsein in das ,bewutsein zurck1 d4h4 in das ,bewutsein1 fr welches der ,gegenstand ein ,sein1 ein ,ding ist2--aber dies1 was ,ding ist1 ist das ,selbstbewutsein2 es ist also die ,einheit des ,ich und des ,seins1 die ,kategorie4 ,indem der ,gegenstand fr das ,bewutsein so bestimmt ist1 hat es ,vernunft4 ,das ,bewutsein sowie das ,selbstbewutsein ist an sich eigentlich ,vernunft2 aber nur von dem ,bewutsein1 dem der ,gegenstand als die ,kategorie sich bestimmt hat1 kann gesagt werden1 da es ,vernunft habe2--hievon aber ist noch das ,wissen1 was ,vernunft ist1 unterschieden4--,die ,kategorie1 welche die unmittelbare ,einheit des ,seins und des ,seinen ist1 mu beide ,formen durchlaufen1 und das beobachtende ,bewutsein ist eben dieses1 dem sie sich in der ,form des ,seins darstellt4 ,in seinem ,resultate spricht das ,bewutsein dasjenige1 dessen bewutlose ,gewiheit es ist1 als ,satz aus--den ,satz1 der im ,begriffe der ,vernunft liegt4 ,er ist das unendliche ,urteil1 da das ,selbst ein ,ding ist--ein ,urteil1 das sich selbst aufhebt4--,durch dieses ,resultat ist also bestimmt zur ,kategorie dies hinzugekommen1 da sie dieser sich aufhebende ,gegensatz ist4 ,die reine ,kategorie1 welche in der ,form des ,seins oder der ,unmittelbarkeit fr das ,bewutsein ist1 ist der noch unvermittelte1 nur vorhandne ,gegenstand1 und das ,bewutsein ein ebenso unvermitteltes ,verhalten4 ,das ,moment jenes unendlichen ,urteils ist der bergang der ,unmittelbarkeit in die ,vermittlung oder ,negativitt4 ,der vorhandne ,gegenstand ist daher als ein negativer bestimmt1 das ,bewutsein aber als ,selbstbewutsein gegen ihn1 oder die ,kategorie1 welche die ,form des ,seins im ,beobachten durchlaufen hat1 ist jetzt in der ,form des ,fr-sich-seins gesetzt2 das ,bewutsein will sich nicht mehr unmittelbar finden1 sondern durch seine ,ttigkeit sich selbst hervorbringen4 ,es selbst ist sich der ,zweck seines ,tuns1 wie es ihm im ,beobachten nur um die ,dinge zu tun war4 ,die andere ,bedeutung des ,resultats ist die schon betrachtete des begrifflosen ,beobachtens4 ,dieses wei sich nicht anders zu fassen und auszusprechen1 als da es unbefangen den ,knochen1 wie er sich als sinnliches ,ding findet1 das seine ,gegenstndlichkeit fr das ,bewutsein nicht zugleich verliert1 fr die ,wirklichkeit des ,selbstbewutseins aussagt4 ,es hat aber auch darber1 da es dies sagt1 keine ,klarheit des ,bewutseins1 und fat seinen ,satz nicht in der ,bestimmtheit seines ,subjekts und ,prdikats und der ,beziehung derselben1 noch weniger in dem ,sinne des unendlichen sich selbst auflsenden ,urteils und des ,begriffs4--,es verbirgt sich vielmehr aus einem tieferliegenden ,selbstbewutsein des ,geistes1 das hier als eine natrliche ,honettett erscheint1 die ,schmhlichkeit des begrifflosen nackten ,gedankens1 fr die ,wirklichkeit des ,selbstbewutseins einen ,knochen zu nehmen1 und bertncht ihn durch die ,gedankenlosigkeit selbst1 mancherlei ,verhltnisse von ,ursache und ,wirkung1 von ,zeichen1 ,organ u4s4w41 die hier keinen ,sinn haben1 einzumischen1 und durch ,unterscheidungen1 die von ihnen hergenommen sind1 das ,grelle des ,satzes zu verstecken4 ,gehirnfibern und dergleichen als das ,sein des ,geistes betrachtet1 sind schon eine gedachte nur hypothetische--nicht daseiende1 nicht gefhlte1 gesehene1 nicht die wahre ,wirklichkeit2 wenn sie da sind1 wenn sie gesehen werden1 sind sie tote ,gegenstnde und gelten dann nicht mehr fr das ,sein des ,geistes4 ,aber die eigentliche ,gegenstndlichkeit mu eine unmittelbare1 sinnliche sein1 so da der ,geist in dieser als toten--denn der ,knochen ist das ,tote1 insofern es am ,lebendigen selbst ist--als wirklich gesetzt wird4--,der ,begriff dieser ,vorstellung ist1 da die ,vernunft sich alle ,dingheit1 auch die rein gegenstndliche selbst ist2 sie ist aber dies im ,begriffe1 oder der ,begriff nur ist ihre ,wahrheit1 und je reiner der ,begriff selbst ist1 zu einer desto albernern ,vorstellung sinkt er herab1 wenn sein ,inhalt nicht als ,begriff1 sondern als ,vorstellung ist--wenn das sich selbst aufhebende ,urteil nicht mit dem ,bewutsein dieser seiner ,unendlichkeit genommen wird1 sondern als ein bleibender ,satz1 und dessen ,subjekt und ,prdikat jedes fr sich gelten1 das ,selbst als ,selbst1 das ,ding als ,ding fixiert und doch eins das andre sein soll4--,die ,vernunft1 wesentlich der ,begriff1 ist unmittelbar in sich selbst und ihr ,gegenteil entzweit1 ein ,gegensatz1 der eben darum ebenso unmittelbar aufgehoben ist4 ,aber sich so als sich selbst und als ihr ,gegenteil darbietend1 und festgehalten in dem ganz einzelnen ,momente dieses ,auseinandertretens1 ist sie unvernnftig aufgefat2 und je reiner die ,momente desselben sind1 desto greller ist die ,erscheinung dieses ,inhalts1 der allein entweder fr das ,bewutsein ist1 oder von ihm unbefangen allein ausgesprochen wird4--,das ,tiefe1 das der ,geist von innen heraus1 aber nur bis in sein vorstellendes ,bewutsein treibt und es in diesem stehen lt1--und die ,unwissenheit dieses ,bewutseins1 was das ist1 was es sagt1 ist dieselbe ,verknpfung des ,hohen und ,niedrigen1 welche an dem ,lebendigen die ,natur in der ,verknpfung des ,organs seiner hchsten ,vollendung1 des ,organs der ,zeugung1--und des ,organs des ,pissens naiv ausdrckt4--,das unendliche ,urteil als unendliches wre die ,vollendung des sich selbst erfassenden ,lebens1 das in der ,vorstellung bleibende ,bewutsein desselben aber verhlt sich als ,pissen4 ,b4 ,die ,verwirklichungdes vernnftigen ,selbstbewutseinsdurch sich selbst ,das ,selbstbewutsein fand das ,ding als sich1 und sich als ,ding2 d4h4 es ist fr es1 da es an sich die gegenstndliche ,wirklichkeit ist4 ,es ist nicht mehr die unmittelbare ,gewiheit1 alle ,realitt zu sein2 sondern eine solche1 fr welche das ,unmittelbare berhaupt die ,form eines aufgehobenen hat1 so da seine ,gegenstndlichkeit nur noch als ,oberflche gilt1 deren ,inneres und ,wesen es selbst ist4 --,der ,gegenstand1 auf welchen es sich positiv bezieht1 ist daher ein ,selbstbewutsein2 er ist in der ,form der ,dingheit1 d4h4 er ist selbststndig2 aber es hat die ,gewiheit1 da dieser selbststndige ,gegenstand kein ,fremdes fr es ist2 es wei hiemit1 da es an sich von ihm anerkannt ist2 es ist der ,geist1 der die ,gewiheit hat1 in der ,verdopplung seines ,selbstbewutseins und in der ,selbststndigkeit beider seine ,einheit mit sich selbst zu haben4 ,diese ,gewiheit hat sich ihm nun zur ,wahrheit zu erheben2 was ihm gilt1 da es an sich und in seiner innern ,gewiheit sei1 soll in sein ,bewutsein treten1 und fr es werden4 ,was die allgemeinen ,stationen dieser ,verwirklichung sein werden1 bezeichnet sich im allgemeinen schon durch die ,vergleichung mit dem bisherigen ,wege4 ,wie nmlich die beobachtende ,vernunft in dem ,elemente der ,kategorie die ,bewegung des ,bewutseins1 nmlich die sinnliche ,gewiheit1 das ,wahrnehmen und den ,verstand wiederholte1 so wird diese auch die doppelte ,bewegung des ,selbstbewutseins wieder durchlaufen1 und aus der ,selbststndigkeit in seine ,freiheit bergehen4 ,zuerst ist diese ttige ,vernunft ihrer selbst nur als eines ,individuums bewut1 und mu als ein solches seine ,wirklichkeit im andern fodern und hervorbringen--alsdenn aber1 indem sich sein ,bewutsein zur ,allgemeinheit erhebt1 wird es allgemeine ,vernunft1 und ist sich seiner als ,vernunft1 als an und fr sich schon anerkanntes bewut1 welches in seinem reinen ,bewutsein alles ,selbstbewutsein vereinigt2 es ist das einfache geistige ,wesen1 das1 indem es zugleich zum ,bewutsein kommt1 die reale ,substanz ist1 worein die frhern ,formen als in ihren ,grund zurckgehen1 so da sie gegen diesen nur einzelne ,momente seines ,werdens sind1 die sich zwar losreien und als eigne ,gestalten erscheinen1 in der ,tat aber nur von ihm getragen ,dasein und ,wirklichkeit1 aber ihre ,wahrheit nur haben1 insofern sie in ihm selbst sind und bleiben4 ,nehmen wir dieses ,ziel1 das der ,begriff ist1 der uns schon entstanden--nmlich das anerkannte ,selbstbewutsein1 das in dem andern freien ,selbstbewutsein die ,gewiheit seiner selbst1 und eben darin seine ,wahrheit hat--1 in seiner ,realitt auf1 oder heben wir diesen noch innern ,geist als die schon zu ihrem ,dasein gediehene ,substanz heraus1 so schliet sich in diesem ,begriffe das ,reich der ,sittlichkeit auf4 ,denn diese ist nichts anders als in der selbststndigen ,wirklichkeit der ,individuen die absolute geistige ,einheit ihres ,wesens2 ein an sich allgemeines ,selbstbewutsein1 das sich in einem andern ,bewutsein so wirklich ist1 da dieses vollkommene ,selbststndigkeit hat1 oder ein ,ding fr es1 und da es eben darin der ,einheit mit ihm sich bewut ist1 und in dieser ,einheit mit diesem gegenstndlichen ,wesen erst ,selbstbewutsein ist4 ,diese sittliche ,substanz in der ,abstraktion der ,allgemeinheit1 ist sie nur das gedachte ,gesetz2 aber sie ist ebensosehr unmittelbar wirkliches ,selbstbewutsein oder sie ist ,sitte4 ,das einzelne ,bewutsein ist umgekehrt nur dieses seiende ,eins1 indem es des allgemeinen ,bewutseins in seiner ,einzelnheit als seines ,seins sich bewut1 indem sein ,tun und ,dasein die allgemeine ,sitte ist4 ,in dem ,leben eines ,volks hat in der ,tat der ,begriff der ,verwirklichung der selbstbewuten ,vernunft1 in der ,selbststndigkeit des ,andern die vollstndige ,einheit mit ihm anzuschauen1 oder diese von mir vorgefundene freie ,dingheit eines andern1 welche das ,negative meiner selbst ist1 als mein ,fr-mich-sein zum ,gegenstande zu haben1 seine vollendete ,realitt4 ,die ,vernunft ist als die flssige allgemeine ,substanz1 als die unwandelbare einfache ,dingheit vorhanden1 welche ebenso in viele vollkommen selbststndige ,wesen wie das ,licht in ,sterne als unzhlige fr sich leuchtende ,punkte zerspringt1 die in ihrem absoluten ,fr-sich-sein nicht nur an sich in der einfachen selbststndigen ,substanz aufgelst sind1 sondern fr sich selbst2 sie sind sich bewut1 diese einzelne selbststndige ,wesen dadurch zu sein1 da sie ihre ,einzelnheit aufopfern und diese allgemeine ,substanz ihre ,seele und ,wesen ist2 so wie dies ,allgemeine wieder das ,tun ihrer als einzelner oder das von ihnen hervorgebrachte ,werk ist4 ,das rein einzelne ,tun und ,treiben des ,individuums bezieht sich auf die ,bedrfnisse1 welche es als ,naturwesen1 das heit als seiende ,einzelnheit hat4 ,da selbst diese seine gemeinsten ,funktionen nicht zunichte werden1 sondern ,wirklichkeit haben1 geschieht durch das allgemeine erhaltende ,medium1 durch die ,macht des ganzen ,volks4 --,nicht nur aber diese ,form des ,bestehens seines ,tuns berhaupt hat es in der allgemeinen ,substanz1 sondern ebensosehr seinen ,inhalt2 was es tut1 ist die allgemeine ,geschicklichkeit und ,sitte aller4 ,dieser ,inhalt1 insofern er sich vollkommen vereinzelt1 ist in seiner ,wirklichkeit in das ,tun aller verschrnkt4 ,die ,arbeit des ,individuums fr seine ,bedrfnisse ist ebensosehr eine ,befriedigung der ,bedrfnisse der andern als seiner eignen1 und die ,befriedigung der seinigen erreicht es nur durch die ,arbeit der andern4--,wie der ,einzelne in seiner einzelnen ,arbeit schon eine allgemeine ,arbeit bewutlos vollbringt1 so vollbringt er auch wieder die allgemeine als seinen bewuten ,gegenstand2 das ,ganze wird als ,ganzes sein ,werk1 fr das er sich aufopfert1 und ebendadurch sich selbst von ihm zurckerhlt4--,es ist hier nichts1 das nicht gegenseitig wre1 nichts1 woran nicht die ,selbststndigkeit des ,individuums in der ,auflsung ihres ,fr-sich-seins1 in der ,negation ihrer selbst ihre positive ,bedeutung1 fr sich zu sein1 sich gbe4 ,diese ,einheit des ,seins fr ,anderes oder des ,sich-zum-,dinge-machens und des ,fr-sich-seins1 diese allgemeine ,substanz redet ihre allgemeine ,sprache in den ,sitten und ,gesetzen seines ,volks2 aber dies seiende unwandelbare ,wesen ist nichts anders als der ,ausdruck der ihr entgegengesetzt scheinenden einzelnen ,individualitt selbst2 die ,gesetze sprechen das aus1 was jeder ,einzelne ist und tut2 das ,individuum erkennt sie nicht nur als seine allgemeine gegenstndliche ,dingheit1 sondern ebensosehr sich in ihr1 oder als vereinzelt in seiner eignen ,individualitt und in jedem seiner ,mitbrger4 ,in dem allgemeinen ,geiste hat daher jeder nur die ,gewiheit seiner selbst1 nichts anders in der seienden ,wirklichkeit zu finden als sich selbst2 er ist der andern so gewi als seiner4--,ich schaue es in allen an1 da sie fr sich selbst nur diese selbststndigen ,wesen sind1 als ,ich es bin2 ,ich schaue die freie ,einheit mit den andern in ihnen so an1 da sie wie durch ,mich1 so durch die andern selbst ist4 ,sie als ,mich1 ,mich als ,sie4 ,in einem freien ,volke ist darum in ,wahrheit die ,vernunft verwirklicht2 sie ist gegenwrtiger lebendiger ,geist1 worin das ,individuum seine ,bestimmung1 das heit sein allgemeines und einzelnes ,wesen1 nicht nur ausgesprochen und als ,dingheit vorhanden findet1 sondern selbst dieses ,wesen ist1 und seine ,bestimmung auch erreicht hat4 ,die weisesten ,mnner des ,altertums haben darum den ,ausspruch getan3 da die ,weisheit und die ,tugend darin bestehen1 den ,sitten seines ,volks gem zu leben4 ,aus diesem ,glcke aber1 seine ,bestimmung erreicht zu haben1 und in ihr zu leben1 ist das ,selbstbewutsein1 welches zunchst nur unmittelbar und dem ,begriffe nach ,geist ist1 herausgetreten1 oder auch--es hat es noch nicht erreicht2 denn beides kann auf gleiche ,weise gesagt werden4 ,die ,vernunft mu aus diesem ,glcke heraustreten2 denn nur an sich oder unmittelbar ist das ,leben eines freien ,volks die reale ,sittlichkeit1 oder sie ist eine seiende1 und damit ist auch dieser allgemeine ,geist selbst ein einzelner1 das ,ganze der ,sitten und ,gesetze1 eine bestimmte sittliche ,substanz1 welche erst in dem hohem ,momente1 nmlich im ,bewutsein ber ihr ,wesen1 die ,beschrnkung auszieht1 und nur in diesem ,erkennen ihre absolute ,wahrheit hat1 nicht aber unmittelbar in ihrem ,sein2 in diesem ist sie teils eine beschrnkte1 teils ist die absolute ,beschrnkung eben dies1 da der ,geist in der ,form des ,seins ist4 ,ferner ist daher das einzelne ,bewutsein1 wie es unmittelbar seine ,existenz in der realen ,sittlichkeit oder in dem ,volke hat1 ein gediegenes ,vertrauen1 dem sich der ,geist nicht in seine abstrakte ,momente aufgelst hat1 und das sich also auch nicht als reine ,einzelnheit fr sich zu sein wei4 ,ist es aber zu diesem ,gedanken gekommen1 wie es mu1 so ist diese unmittelbare ,einheit mit dem ,geiste oder sein ,sein in ihm1 sein ,vertrauen verloren2 es fr sich isoliert1 ist sich nun das ,wesen1 nicht mehr der allgemeine ,geist4 ,das ,moment dieser ,einzelnheit des ,selbstbewutseins ist zwar in dem allgemeinen ,geiste selbst1 aber nur als eine verschwindende ,gre1 die1 wie sie fr sich auftritt1 in ihm ebenso unmittelbar sich auflst und nur als ,vertrauen zum ,bewutsein kommt4 ,indem es sich so fixiert--und jedes ,moment1 weil es ,moment des ,wesens ist1 mu selbst dazu gelangen1 als ,wesen sich darzustellen--1 so ist das ,individuum den ,gesetzen und ,sitten gegenbergetreten2 sie sind nur ein ,gedanke ohne absolute ,wesenheit1 eine abstrakte ,theorie ohne ,wirklichkeit2 es aber ist als dieses ,ich sich die lebendige ,wahrheit4 ,oder das ,selbstbewutsein hat dieses ,glck noch nicht erreicht1 sittliche ,substanz1 der ,geist eines ,volks zu sein4 ,denn aus der ,beobachtung zurckgekehrt1 ist der ,geist zuerst noch nicht als solcher durch sich selbst verwirklicht2 er ist nur als innres ,wesen oder als die ,abstraktion gesetzt4--,oder er ist erst unmittelbar2 unmittelbar seiend aber ist er einzeln2 er ist das praktische ,bewutsein1 das in seine vorgefundene ,welt mit dem ,zwecke einschreitet1 sich in dieser ,bestimmtheit eines ,einzelnen zu verdoppeln1 sich als ,diesen als sein seiendes ,gegenbild zu erzeugen und dieser ,einheit seiner ,wirklichkeit mit dem gegenstndlichen ,wesen bewut zu werden4 ,es hat die ,gewiheit dieser ,einheit2 es gilt ihm1 da sie an sich oder da diese bereinstimmung seiner und der ,dingheit schon vorhanden ist1 nur ihm noch durch es zu werden hat1 oder da sein ,machen ebenso das ,finden derselben ist4 ,indem diese ,einheit ,glck heit1 wird dies ,individuum hiemit sein ,glck zu suchen von seinem ,geiste in die ,welt hinausgeschickt4 ,wenn also die ,wahrheit dieses vernnftigen ,selbstbewutseins fr uns die sittliche ,substanz ist1 so ist hier fr es der ,anfang seiner sittlichen ,welterfahrung4 ,von der ,seite1 da es noch nicht zu jener geworden1 dringt diese ,bewegung auf sie1 und das1 was in ihr sich aufhebt1 sind die einzelnen ,momente1 die ihm isoliert gelten4 ,sie haben die ,form eines unmittelbaren ,wollens oder ,naturtriebs1 der seine ,befriedigung erreicht1 welche selbst der ,inhalt eines neuen ,triebes ist4--,von der ,seite aber1 da das ,selbstbewutsein das ,glck in der ,substanz zu sein verloren1 sind diese ,naturtriebe mit ,bewutsein ihres ,zweckes als der wahren ,bestimmung und ,wesenheit verbunden2 die sittliche ,substanz ist zum selbstlosen ,prdikate herabgesunken1 dessen lebendige ,subjekte die ,individuen sind1 die ihre ,allgemeinheit durch sich selbst zu erfllen1 und fr ihre ,bestimmung aus sich zu sorgen haben4--,in jener ,bedeutung also sind jene ,gestalten das ,werden der sittlichen ,substanz1 und gehen ihr vor2 in dieser folgen sie1 und lsen es fr das ,selbstbewutsein auf1 was seine ,bestimmung sei2 nach jener ,seite geht in der ,bewegung1 worin erfahren wird1 was ihre ,wahrheit ist1 die ,unmittelbarkeit oder ,roheit der ,triebe verloren1 und der ,inhalt derselben in einen hhern ber2 nach dieser aber die falsche ,vorstellung des ,bewutseins1 das in sie seine ,bestimmung setzt4 ,nach jener ist das ,ziel1 das sie erreichen1 die unmittelbare sittliche ,substanz2 nach dieser aber das ,bewutsein derselben1 und zwar ein solches1 das sie als sein eignes ,wesen wei2 und insofern wre diese ,bewegung das ,werden der ,moralitt1 einer hhern ,gestalt als jene4 ,allein diese ,gestalten machen zugleich nur eine ,seite ihres ,werdens aus1 nmlich diejenige1 welche in das ,fr-sich-sein fllt1 oder worin das ,bewutsein seine ,zwecke aufhebt2 nicht die ,seite1 nach welcher sie aus der ,substanz selbst hervorgeht4 ,da diese ,momente noch nicht die ,bedeutung haben knnen1 im ,gegensatze gegen die verlorne ,sittlichkeit zu ,zwecken gemacht zu werden1 so gelten sie hier zwar nach ihrem unbefangenen ,inhalte1 und das ,ziel1 nach welchem sie dringen1 ist die sittliche ,substanz4 ,aber indem unsern ,zeiten jene ,form derselben nher liegt1 in welcher sie erscheinen1 nachdem das ,bewutsein sein sittliches ,leben verloren und es suchend jene ,formen wiederholt1 so mgen sie mehr in dem ,ausdrucke dieser ,weise vorgestellt werden4 ,das ,selbstbewutsein1 welches nur erst der ,begriff des ,geistes ist1 tritt diesen ,weg in der ,bestimmtheit an1 sich als einzelner ,geist das ,wesen zu sein1 und sein ,zweck ist also1 sich als einzelnes die ,verwirklichung zu geben und als dieses in ihr sich zu genieen4 ,in der ,bestimmung1 sich als ,frsichseiendes das ,wesen zu sein1 ist es die ,negativitt des ,andern2 in seinem ,bewutsein tritt daher es selbst als das ,positive einem solchen gegenber1 das zwar ist1 aber fr es die ,bedeutung eines ,nichtansichseienden hat2 das ,bewutsein erscheint entzweit in diese vorgefundene ,wirklichkeit und in den ,zweck1 den es durch ,aufheben derselben vollbringt1 und statt jener vielmehr zur ,wirklichkeit macht4 ,sein erster ,zweck ist aber sein unmittelbares abstraktes ,fr-sich-sein1 oder sich als dieses ,einzelne in einem andern oder ein anderes ,selbstbewutsein als sich anzuschauen4 ,die ,erfahrung1 was die ,wahrheit dieses ,zwecks ist1 stellt das ,selbstbewutsein hher1 und es ist sich nunmehr ,zweck1 insofern es zugleich allgemeines ist1 und das ,gesetz unmittelbar an ihm hat4 ,in der ,vollbringung dieses ,gesetzes seines ,herzens erfhrt es aber1 da das einzelne ,wesen hiebei sich nicht erhalten1 sondern das ,gute nur durch die ,aufopferung desselben ausgefhrt werden kann1 und es wird zur ,tugend4 ,die ,erfahrung1 welche sie macht1 kann keine andre sein1 als da ihr ,zweck an sich schon ausgefhrt ist1 das ,glck unmittelbar im ,tun selbst sich findet1 und das ,tun selbst das ,gute ist4 ,der ,begriff dieser ganzen ,sphre1 da die ,dingheit das ,fr-sich-sein des ,geistes selbst ist1 wird in ihrer ,bewegung fr das ,selbstbewutsein4 ,indem es ihn gefunden1 ist es sich also ,realitt als unmittelbar sich aussprechende ,individualitt1 die keinen ,widerstand an einer entgegengesetzten ,wirklichkeit mehr findet1 und der nur dies ,aussprechen selbst ,gegenstand und ,zweck ist4 a4 ,die ,lust und die ,notwendigkeit ,das ,selbstbewutsein1 welches sich berhaupt die ,realitt ist1 hat seinen ,gegenstand an ihm selbst1 aber als einen solchen1 welchen es nur erst fr sich hat1 und der noch nicht seiend ist2 das ,sein steht ihm als eine andere ,wirklichkeit1 denn die seinige ist1 gegenber2 und es geht darauf1 durch ,vollfhrung seines ,fr-sich-seins sich als anderes selbststndiges ,wesen anzuschauen4 ,dieser erste ,zweck ist1 seiner als einzelnen ,wesens in dem andern ,selbstbewutsein bewut zu werden1 oder dies ,andre zu sich selbst zu machen2 es hat die ,gewiheit1 da an sich schon dies ,andre es selbst ist4--,insofern es aus der sittlichen ,substanz und dem ruhigen ,sein des ,denkens zu seinem ,fr-sich-sein sich erhoben1 so hat es das ,gesetz der ,sitte und des ,daseins1 die ,kenntnisse der ,beobachtung und die ,theorie1 als einen grauen eben verschwindenden ,schatten hinter sich1 denn dies ist vielmehr ein ,wissen von einem solchen1 dessen ,fr-sich-sein und ,wirklichkeit eine andere als die des ,selbstbewutseins ist4 ,es ist in es statt des himmlisch scheinenden ,geistes der ,allgemeinheit des ,wissens und ,tuns1 worin die ,empfindung und der ,genu der ,einzelnheit schweigt1 der ,erdgeist gefahren1 dem das ,sein nur1 welches die ,wirklichkeit des einzelnen ,bewutseins ist1 als die wahre ,wirklichkeit gilt4 ,es verachtet ,verstand und ,wissenschaftdes ,menschen allerhchste ,gaben--es hat dem ,teufel sich ergebenund mu zugrunde gehn4 ,es strzt also ins ,leben1 und bringt die reine ,individualitt1 in welcher es auftritt1 zur ,ausfhrung4 ,es macht sich weniger sein ,glck1 als da es dasselbige unmittelbar nimmt und geniet4 ,die ,schatten von ,wissenschaft1 ,gesetzen und ,grundstzen1 die allein zwischen ihm und seiner eignen ,wirklichkeit stehen1 verschwinden1 als ein lebloser ,nebel1 der es nicht mit der ,gewiheit seiner ,realitt aufnehmen kann2 es nimmt sich das ,leben1 wie eine reife ,frucht gepflckt wird1 welche ebensosehr selbst entgegen kommt1 als sie genommen wird4 ,sein ,tun ist nur nach einem ,momente ein ,tun der ,begierde2 es geht nicht auf die ,vertilgung des ganzen gegenstndlichen ,wesens1 sondern nur auf die ,form seines ,andersseins oder seiner ,selbststndigkeit1 die ein wesenloser ,schein ist2 denn an sich gilt es ihm fr dasselbe ,wesen1 oder als seine ,selbstheit4 ,das ,element1 worin die ,begierde und ihr ,gegenstand gleichgltig gegeneinander und selbststndig bestehen1 ist das lebendige ,dasein2 der ,genu der ,begierde hebt dies1 insofern es ihrem ,gegenstande zukommt1 auf4 ,aber hier ist dies ,element1 welches beiden die abgesonderte ,wirklichkeit gibt1 vielmehr die ,kategorie1 ein ,sein1 das wesentlich ein vorgestelltes ist2 es ist daher das ,bewutsein der ,selbststndigkeit2--sei es nun das natrliche1 oder das zu einem ,system von ,gesetzen ausgebildete ,bewutsein1 welches die ,individuen jedes fr sich erhlt4 ,diese ,trennung ist nicht an sich fr das ,selbstbewutsein1 welches als seine eigne ,selbstheit das andre wei4 ,es gelangt also zum ,genusse der ,lust1 zum ,bewutsein seiner ,verwirklichung in einem als selbststndig erscheinenden ,bewutsein1 oder zur ,anschauung der ,einheit beider selbststndigen ,selbstbewutsein4 ,es erreicht seinen ,zweck1 erfhrt aber eben darin1 was die ,wahrheit desselben ist4 ,es begreift sich als dieses einzelne frsichseiende ,wesen1 aber die ,verwirklichung dieses ,zwecks ist selbst das ,aufheben desselben1 denn es wird sich nicht ,gegenstand als dieses einzelne1 sondern vielmehr als ,einheit seiner selbst und des andern ,selbstbewutseins1 hiemit als aufgehobnes ,einzelnes oder als ,allgemeines4 ,die genossene ,lust hat wohl die positive ,bedeutung1 sich selbst als gegenstndliches ,selbstbewutsein geworden zu sein1 aber ebensosehr die negative1 sich selbst aufgehoben zu haben2 und indem es seine ,verwirklichung nur in jener ,bedeutung begriff1 tritt seine ,erfahrung als ,widerspruch in sein ,bewutsein ein1 worin die erreichte ,wirklichkeit seiner ,einzelnheit sich von dem negativen ,wesen vernichtet werden sieht1 das wirklichkeitslos jener leer gegenbersteht und doch die verzehrende ,macht desselben ist4 ,dieses ,wesen ist nichts anders als der ,begriff dessen1 was diese ,individualitt an sich ist4 ,sie ist aber noch die rmste ,gestalt des sich verwirklichenden ,geistes2 denn sie ist sich erst die ,abstraktion der ,vernunft1 oder die ,unmittelbarkeit der ,einheit des ,fr-sich- und des ,an-sich-seins2 ihr ,wesen ist also nur die abstrakte ,kategorie4 ,jedoch hat sie nicht mehr die ,form des unmittelbaren1 einfachen ,seins1 wie dem beobachtenden ,geiste1 wo sie das abstrakte ,sein oder1 als ,fremdes gesetzt1 die ,dingheit berhaupt ist4 ,hier ist in diese ,dingheit das ,fr-sich-sein und die ,vermittlung getreten4 ,sie tritt daher als ,kreis auf1 dessen ,inhalt die entwickelte reine ,beziehung der einfachen ,wesenheiten ist4 ,die erlangte ,verwirklichung dieser ,individualitt besteht daher in nichts anderem1 als da sie diesen ,kreis von ,abstraktionen aus der ,eingeschlossenheit des einfachen ,selbstbewutseins in das ,element des ,fr-es-seins oder der gegenstndlichen ,ausbreitung herausgeworfen hat4 ,was dem ,selbstbewutsein also in der genieenden ,lust als sein ,wesen zum ,gegenstande wird1 ist die ,ausbreitung jener leeren ,wesenheiten1 der reinen ,einheit1 des reinen ,unterschiedes und ihrer ,beziehung2 weiter hat der ,gegenstand1 den die ,individualitt als ihr ,wesen erfhrt1 keinen ,inhalt4 ,er ist das1 was die ,notwendigkeit genannt wird2 denn die ,notwendigkeit1 das ,schicksal und dergleichen1 ist eben dieses1 von dem man nicht zu sagen wei1 was es tue1 welches seine bestimmten ,gesetze und positiver ,inhalt seie1 weil es der absolute als ,sein angeschaute reine ,begriff selbst ist1 die einfache und leere1 aber unaufhaltsame und unstrbare ,beziehung1 deren ,werk nur das ,nichts der ,einzelnheit ist4 ,sie ist dieser feste ,zusammenhang1 weil das ,zusammenhngende die reinen ,wesenheiten oder die leeren ,abstraktionen sind2 ,einheit1 ,unterschied und ,beziehung sind ,kategorien1 deren jede nichts an und fr sich1 nur in ,beziehung auf ihr ,gegenteil ist1 und die daher nicht auseinanderkommen knnen4 ,sie sind durch ihren ,begriff aufeinander bezogen1 denn sie sind die reinen ,begriffe selbst2 und diese absolute ,beziehung und abstrakte ,bewegung macht die ,notwendigkeit aus4 ,die nur einzelne ,individualitt1 die nur erst den reinen ,begriff der ,vernunft zu ihrem ,inhalte hat1 statt aus der toten ,theorie in das ,leben sich gestrzt zu haben1 hat sich also vielmehr nur in das ,bewutsein der eignen ,leblosigkeit gestrzt1 und wird sich nur als die leere und fremde ,notwendigkeit1 als die tote ,wirklichkeit zuteil4 ,der bergang geschieht aus der ,form des ,eins in die der ,allgemeinheit1 aus einer absoluten ,abstraktion in die andere2 aus dem ,zwecke des reinen ,fr-sich-seins1 das die ,gemeinschaft mit ,andern abgeworfen1 in das reine ,gegenteil1 das dadurch ebenso abstrakte ,an-sich-sein4 ,dies erscheint hiemit so1 da das ,individuum nur zugrunde gegangen1 und die absolute ,sprdigkeit der ,einzelnheit an der ebenso harten1 aber kontinuierlichen ,wirklichkeit zerstubt ist4--,indem es als ,bewutsein die ,einheit seiner selbst und seines ,gegenteils ist1 ist dieser ,untergang noch fr es2 sein ,zweck und seine ,verwirklichung1 sowie der ,widerspruch dessen1 was ihm das ,wesen war1 und was an sich das ,wesen ist2--es erfhrt den ,doppelsinn1 der in dem liegt1 was es tat1 nmlich sein ,leben sich genommen zu haben2 es nahm das ,leben1 aber vielmehr ergriff es damit den ,tod4 ,dieser bergang seines lebendigen ,seins in die leblose ,notwendigkeit erscheint ihm daher als eine ,verkehrung1 die durch nichts vermittelt ist4 ,das ,vermittelnde mte das sein1 worin beide ,seiten eins wren1 das ,bewutsein also das eine ,moment im andern erkennte1 seinen ,zweck und ,tun in dem ,schicksale1 und sein ,schicksal in seinem ,zwecke und ,tun1 sein eigenes ,wesen in dieser ,notwendigkeit4 ,aber diese ,einheit ist fr dies ,bewutsein eben die ,lust selbst1 oder das einfache1 einzelne ,gefhl1 und der bergang von dem ,momente dieses seines ,zwecks in das ,moment seines wahren ,wesens fr es ein reiner ,sprung in das ,entgegengesetzte2 denn diese ,momente sind nicht im ,gefhle enthalten und verknpft1 sondern nur im reinen ,selbst1 das ein ,allgemeines oder das ,denken ist4 ,das ,bewutsein ist sich daher durch seine ,erfahrung1 worin ihm seine ,wahrheit werden sollte1 vielmehr ein ,rtsel geworden1 die ,folgen seiner ,taten sind ihm nicht seine ,taten selbst2 was ihm widerfhrt1 fr es nicht die ,erfahrung dessen1 was es an sich ist2 der bergang nicht eine bloe ,formnderung desselben ,inhalts und ,wesens1 einmal vorgestellt als ,inhalt und ,wesen des ,bewutseins1 das anderemal als ,gegenstand oder angeschautes ,wesen seiner selbst4 ,die abstrakte ,notwendigkeit gilt also fr die nur negative1 unbegriffene ,macht der ,allgemeinheit1 an welcher die ,individualitt zerschmettert wird4 ,bis hieher geht die ,erscheinung dieser ,gestalt des ,selbstbewutseins2 das letzte ,moment ihrer ,existenz ist der ,gedanke ihres ,verlusts in der ,notwendigkeit1 oder der ,gedanke ihrer selbst als eines sich absolut fremden ,wesens4 ,das ,selbstbewutsein an sich hat aber diesen ,verlust berlebt2 denn diese ,notwendigkeit oder reine ,allgemeinheit ist sein eignes ,wesen4 ,diese ,reflexion des ,bewutseins in sich1 die ,notwendigkeit als sich zu wissen1 ist eine neue ,gestalt desselben4 b4 ,das ,gesetz des ,herzens und der ,wahnsinn des ,eigendnkels ,was die ,notwendigkeit in ,wahrheit am ,selbstbewutsein ist1 dies ist sie fr seine neue ,gestalt1 worin es sich selbst als das ,notwendige ist2 es wei unmittelbar das ,allgemeine1 oder das ,gesetz in sich zu haben2 welches um dieser ,bestimmung willen1 da es unmittelbar in dem ,fr-sich-sein des ,bewutseins ist1 das ,gesetz des ,herzens heit4 ,diese ,gestalt ist fr sich als ,einzelnheit ,wesen1 wie die vorige1 aber sie ist um die ,bestimmung reicher1 da ihr dies ,fr-sich-sein als notwendiges oder allgemeines gilt4 ,das ,gesetz also1 das unmittelbar das eigne des ,selbstbewutseins ist1 oder ein ,herz1 das aber ein ,gesetz an ihm hat1 ist der ,zweck1 den es zu verwirklichen geht4 ,es ist zu sehen1 ob seine ,verwirklichung diesem ,begriffe entsprechen1 und ob es in ihr dies sein ,gesetz als das ,wesen erfahren wird4 ,diesem ,herzen steht eine ,wirklichkeit gegenber2 denn im ,herzen ist das ,gesetz nur erst fr sich1 noch nicht verwirklicht und also zugleich etwas ,anderes1 als der ,begriff ist4 ,dieses ,andere bestimmt sich dadurch als eine ,wirklichkeit1 die das ,entgegengesetzte des zu ,verwirklichenden1 hiemit der ,widerspruch des ,gesetzes und der ,einzelnheit ist4 ,sie ist also einerseits ein ,gesetz1 von dem die einzelne ,individualitt gedrckt wird1 eine gewaltttige ,ordnung der ,welt1 welche dem ,gesetze des ,herzens widerspricht2--und andererseits eine unter ihr leidende ,menschheit1 welche nicht dem ,gesetze des ,herzens folgt1 sondern einer fremden ,notwendigkeit untertan ist4--,diese ,wirklichkeit1 die der itzigen ,gestalt des ,bewutseins gegenber erscheint1 ist1 wie erhellt1 nichts anders als das vorhergehende entzweite ,verhltnis der ,individualitt und ihrer ,wahrheit1 das ,verhltnis einer grausamen ,notwendigkeit1 von welcher jene erdrckt wird4 ,fr uns tritt die vorhergehende ,bewegung darum der neuen ,gestalt gegenber1 weil diese an sich aus ihr entsprungen1 das ,moment1 woraus sie herkommt1 also notwendig fr sie ist2 ihr aber erscheint es als ein ,vorgefundenes1 indem sie kein ,bewutsein ber ihren ,ursprung hat1 und ihr das ,wesen ist1 vielmehr fr sich selbst oder das negative gegen dies positive ,an-sich zu sein4 ,diese dem ,gesetze des ,herzens widersprechende ,notwendigkeit1 sowie das durch sie vorhandene ,leiden1 aufzuheben1 darauf ist also diese ,individualitt gerichtet4 ,sie ist hiemit nicht mehr der ,leichtsinn der vorigen ,gestalt1 die nur die einzelne ,lust wollte1 sondern die ,ernsthaftigkeit eines hohen ,zwecks1 die ihre ,lust in der ,darstellung ihres vortrefflichen eigenen ,wesens und in der ,hervorbringung des ,wohls der ,menschheit sucht4 ,was sie verwirklicht1 ist selbst das ,gesetz1 und ihre ,lust daher zugleich die allgemeine aller ,herzen4 ,beides ist ihr ungetrennt2 ihre ,lust das ,gesetzmige1 und die ,verwirklichung des ,gesetzes der allgemeinen ,menschheit ,bereitung ihrer einzelnen ,lust4 ,denn innerhalb ihrer selbst ist unmittelbar die ,individualitt und das ,notwendige eins2 das ,gesetz ,gesetz des ,herzens4 ,die ,individualitt ist noch nicht aus ihrer ,stelle gerckt1 und die ,einheit beider nicht durch die vermittelnde ,bewegung derselben1 noch nicht durch die ,zucht zustande gekommen4 ,die ,verwirklichung des unmittelbaren ungezogenen ,wesens gilt fr ,darstellung einer ,vortrefflichkeit und fr ,hervorbringung des ,wohls der ,menschheit4 ,das ,gesetz dagegen1 welches dem ,gesetze des ,herzens gegenbersteht1 ist vom ,herzen getrennt1 und frei fr sich4 ,die ,menschheit1 die ihm angehrt1 lebt nicht in der beglckenden ,einheit des ,gesetzes mit dem ,herzen1 sondern entweder in grausamer ,trennung und ,leiden1 oder wenigstens in der ,entbehrung des ,genusses seiner selbst bei der ,befolgung des ,gesetzes1 und in dem ,mangel des ,bewutseins der eignen ,vortrefflichkeit bei der berschreitung desselben4 ,weil jene gewalthabende gttliche und menschliche ,ordnung von dem ,herzen getrennt ist1 ist sie diesem ein ,schein1 welcher das verlieren soll1 was ihm noch zugesellt ist1 nmlich die ,gewalt und die ,wirklichkeit4 ,sie mag in ihrem ,inhalte wohl zuflligerweise mit dem ,gesetze des ,herzens bereinstimmen1 und dann kann sich dieses sie gefallen lassen2 aber nicht das ,gesetzmige rein als solches ist ihm das ,wesen1 sondern da es darin das ,bewutsein seiner selbst1 da es sich darin befriedigt habe4 ,wo der ,inhalt der allgemeinen ,notwendigkeit aber nicht mit dem ,herzen bereinstimmt1 ist sie auch ihrem ,inhalte nach nichts an sich1 und mu dem ,gesetze des ,herzens weichen4 ,das ,individuum vollbringt also das ,gesetz seines ,herzens2 es wird allgemeine ,ordnung1 und die ,lust zu einer an und fr sich gesetzmigen ,wirklichkeit4 ,aber in dieser ,verwirklichung ist es ihm in der ,tat entflohen2 es wird unmittelbar nur das ,verhltnis1 welches aufgehoben werden sollte4 ,das ,gesetz des ,herzens hrt eben durch seine ,verwirklichung auf1 ,gesetz des ,herzens zu sein4 ,denn es erhlt darin die ,form des ,seins1 und ist nun allgemeine ,macht1 fr welche dieses ,herz gleichgltig ist1 so da das ,individuum seine eigene ,ordnung dadurch1 da es sie aufstellt1 nicht mehr als die seinige findet4 ,durch die ,verwirklichung seines ,gesetzes bringt es daher nicht sein ,gesetz1 sondern indem sie an sich die seinige1 fr es aber eine fremde ist1 nur dies hervor1 in die wirkliche ,ordnung sich zu verwickeln2 und zwar in sie als eine ihm nicht nur fremde1 sondern feindliche bermacht4--,durch seine ,tat setzt es sich in oder vielmehr als das allgemeine ,element der seienden ,wirklichkeit1 und seine ,tat soll selbst nach seinem ,sinne den ,wert einer allgemeinen ,ordnung haben4 ,aber damit hat es sich von sich selbst freigelassen1 es wchst als ,allgemeinheit fr sich fort und reinigt sich von der ,einzelnheit2 das ,individuum1 welches die ,allgemeinheit nur in der ,form seines unmittelbaren ,fr-sich-seins erkennen will1 erkennt sich also nicht in dieser freien ,allgemeinheit1 whrend es ihr zugleich angehrt1 denn sie ist sein ,tun4 ,dies ,tun hat daher die verkehrte ,bedeutung1 der allgemeinen ,ordnung zu widersprechen1 denn seine ,tat soll ,tat seines einzelnen ,herzens1 nicht freie allgemeine ,wirklichkeit sein2 und zugleich hat es sie in der ,tat anerkannt1 denn das ,tun hat den ,sinn1 sein ,wesen als freie ,wirklichkeit zu setzen1 das heit die ,wirklichkeit als sein ,wesen anzuerkennen4 ,das ,individuum hat durch den ,begriff seines ,tuns die nhere ,weise bestimmt1 in welcher die wirkliche ,allgemeinheit1 der es sich angehrig gemacht1 sich gegen es kehrt4 ,seine ,tat gehrt als ,wirklichkeit dem ,allgemeinen an2 ihr ,inhalt aber ist die eigene ,individualitt1 welche sich als diese einzelne dem ,allgemeinen entgegengesetzte erhalten will4 ,es ist nicht irgendein bestimmtes ,gesetz1 von dessen ,aufstellung die ,rede wre1 sondern die unmittelbare ,einheit des einzelnen ,herzens mit der ,allgemeinheit ist der zum ,gesetze erhobene und geltensollende ,gedanke1 da in dem1 was ,gesetz ist1 jedes ,herz sich selbst erkennen mu4 ,aber nur das ,herz dieses ,individuums hat seine ,wirklichkeit in seiner ,tat1 welche ihm sein ,fr-sich-sein oder seine ,lust ausdrckt1 gesetzt4 ,sie soll unmittelbar als ,allgemeines gelten1 das heit1 sie ist in ,wahrheit etwas ,besonderes1 und hat nur die ,form der ,allgemeinheit1 sein besonderer ,inhalt soll als solcher fr allgemein gelten4 ,daher finden in diesem ,inhalte die andern nicht das ,gesetz ihres ,herzens1 sondern vielmehr das eines andern vollbracht1 und eben nach dem allgemeinen ,gesetze1 da in dem1 was ,gesetz ist1 jedes sein ,herz finden soll1 kehren sie sich ebenso gegen die ,wirklichkeit1 welche es aufstellte1 als es sich gegen die ihrige kehrte4 ,das ,individuum findet also1 wie zuerst nur das starre ,gesetz1 itzt die ,herzen der ,menschen selbst seinen vortrefflichen ,absichten entgegen und zu verabscheuen4 ,weil dies ,bewutsein die ,allgemeinheit nur erst als unmittelbare1 und die ,notwendigkeit als ,notwendigkeit des ,herzens kennt1 ist ihm die ,natur der ,verwirklichung und der ,wirksamkeit unbekannt1 da sie als das ,seiende in ihrer ,wahrheit vielmehr das an sich ,allgemeine ist1 worin die ,einzelnheit des ,bewutseins1 die sich ihr anvertraut1 um als diese unmittelbare ,einzelnheit zu sein1 vielmehr untergeht2 statt dieses seines ,seins erlangt es also in dem ,sein die ,entfremdung seiner selbst4 ,dasjenige1 worin es sich nicht erkennt1 ist aber nicht mehr die tote ,notwendigkeit1 sondern die ,notwendigkeit als belebt durch die allgemeine ,individualitt4 ,es nahm diese gttliche und menschliche ,ordnung1 die es geltend vorfand1 fr eine tote ,wirklichkeit1 worin1 wie es selbst1 das sich als dieses fr sich seiende dem ,allgemeinen entgegengesetzte ,herz fixiert1 so die ihr angehren1 das ,bewutsein ihrer selbst nicht htten2 es findet sie aber vielmehr von dem ,bewutsein aller belebt1 und als ,gesetz aller ,herzen4 ,es macht die ,erfahrung1 da die ,wirklichkeit belebte ,ordnung ist1 zugleich in der ,tat eben dadurch1 da es das ,gesetz seines ,herzens verwirklicht2 denn dies heit nichts anders1 als da die ,individualitt sich als ,allgemeines zum ,gegenstande wird1 worin es sich aber nicht erkennt4 ,was also dieser ,gestalt des ,selbstbewutseins aus ihrer ,erfahrung als das ,wahre hervorgeht1 widerspricht dem1 was sie fr sich ist4 ,was sie aber fr sich ist1 hat selbst die ,form absoluter ,allgemeinheit fr sie1 und es ist das ,gesetz des ,herzens1 welches mit dem ,selbstbewutsein unmittelbar eins ist4 ,zugleich ist die bestehende und lebendige ,ordnung ebenso sein eigenes ,wesen und ,werk1 es bringt nichts anders hervor als sie2 sie ist in gleich unmittelbarer ,einheit mit dem ,selbstbewutsein4 ,dieses ist auf diese ,weise1 einer gedoppelten entgegengesetzten ,wesenheit angehrend1 an sich selbst widersprechend1 und im ,innersten zerrttet4 ,das ,gesetz dieses ,herzens ist nur dasjenige1 worin das ,selbstbewutsein sich selbst erkennt2 aber die allgemeine gltige ,ordnung ist durch die ,verwirklichung jenes ,gesetzes1 ebenso ihm sein eigenes ,wesen und seine eigene ,wirklichkeit geworden2 was in seinem ,bewutsein sich also widerspricht1 ist beides in der ,form des ,wesens und seiner eignen ,wirklichkeit fr es4 ,indem es dies ,moment seines sich bewuten ,untergangs und darin das ,resultat seiner ,erfahrung ausspricht1 zeigt es sich als diese innere ,verkehrung seiner ,selbst1 als die ,verrcktheit des ,bewutseins1 welchem sein ,wesen unmittelbar ,unwesen1 seine ,wirklichkeit unmittelbar ,unwirklichkeit ist4--,die ,verrcktheit kann nicht dafr gehalten werden1 da berhaupt etwas ,wesenloses fr wesentlich1 etwas ,nichtwirkliches fr wirklich gehalten werde1 so da das1 was fr den einen wesentlich oder wirklich ist1 es fr einen andern nicht wre1 und das ,bewutsein der ,wirklichkeit und ,nichtwirklichkeit oder der ,wesenheit und ,unwesenheit auseinander fielen4--,wenn etwas in der ,tat fr das ,bewutsein berhaupt wirklich und wesentlich1 fr mich aber nicht ist1 so habe ich in dem ,bewutsein seiner ,nichtigkeit1 zugleich da ich ,bewutsein berhaupt bin1 das ,bewutsein seiner ,wirklichkeit1 --und indem sie beide fixiert sind1 so ist dies eine ,einheit1 welche der ,wahnsinn im ,allgemeinen ist4 ,in diesem ist aber nur ein ,gegenstand fr das ,bewutsein verrckt2 nicht das ,bewutsein als solches in und fr sich selbst4 ,in dem ,resultate des ,erfahrens1 das sich hier ergeben hat1 ist aber das ,bewutsein in seinem ,gesetze sich seiner selbst als dieses ,wirklichen bewut2 und zugleich1 indem ihm ebendieselbe ,wesenheit1 dieselbe ,wirklichkeit entfremdet ist1 ist es als ,selbstbewutsein1 als absolute ,wirklichkeit sich seiner ,unwirklichkeit bewut1 oder die beiden ,seiten gelten ihm nach ihrem ,widerspruche unmittelbar als sein ,wesen1 das also im ,innersten verrckt ist4 ,das ,herzklopfen fr das ,wohl der ,menschheit geht darum in das ,toben des verrckten ,eigendnkels ber2 in die ,wut des ,bewutseins1 gegen seine ,zerstrung sich zu erhalten1 und dies dadurch1 da es die ,verkehrtheit1 welche es selbst ist1 aus sich herauswirft1 und sie als ein ,anderes anzusehen und auszusprechen sich anstrengt4 ,es spricht also die allgemeine ,ordnung aus1 als eine von fanatischen ,priestern1 schwelgenden ,despoten und fr ihre ,erniedrigung hinabwrts durch ,erniedrigen und ,unterdrcken sich entschdigenden ,dienern derselben erfundne und zum namenlosen ,elende der betrognen ,menschheit gehandhabte ,verkehrung des ,gesetzes des ,herzens und seines ,glckes4 --,das ,bewutsein spricht in dieser seiner ,verrcktheit die ,individualitt als das ,verrckende und ,verkehrte aus1 aber eine fremde und zufllige4 ,aber das ,herz1 oder die unmittelbar allgemeinseinwollende ,einzelnheit des ,bewutseins ist dies ,verrckende und ,verkehrte selbst1 und sein ,tun nur die ,hervorbringung dessen1 da dieser ,widerspruch seinem ,bewutsein wird4 ,denn das ,wahre ist ihm das ,gesetz des ,herzens--ein blo gemeintes1 das nicht1 wie die bestehende ,ordnung1 den ,tag ausgehalten hat1 sondern vielmehr1 wie es sich diesem zeigt1 zugrunde geht4 ,dies sein ,gesetz sollte ,wirklichkeit haben2 hierin ist ihm das ,gesetz als ,wirklichkeit1 als geltende ,ordnung ,zweck und ,wesen1 aber unmittelbar ist ihm ebenso die ,wirklichkeit1 eben das ,gesetz als geltende ,ordnung1 vielmehr das ,nichtige4--,ebenso seine eigne ,wirklichkeit1 es selbst als ,einzelnheit des ,bewutseins ist sich das ,wesen2 aber es ist ihm ,zweck1 sie seiend zu setzen2 es ist ihm also unmittelbar vielmehr sein ,selbst als ,nichteinzelnes das ,wesen1 oder ,zweck als ,gesetz1 eben darin als eine ,allgemeinheit1 welche es fr sein ,bewutsein selbst sei4--,dieser sein ,begriff wird durch sein ,tun zu seinem ,gegenstande2 sein ,selbst erfhrt es also vielmehr als das ,unwirkliche1 und die ,unwirklichkeit als seine ,wirklichkeit4 ,es ist also nicht eine zufllige und fremde ,individualitt1 sondern eben dieses ,herz nach allen ,seiten in sich das ,verkehrte und ,verkehrende4 ,indem aber die unmittelbar allgemeine ,individualitt das ,verkehrte und ,verkehrende ist1 ist nicht weniger diese allgemeine ,ordnung1 da sie das ,gesetz aller ,herzen1 das heit1 des ,verkehrten ist1 selbst an sich das ,verkehrte1 wie die tobende ,verrcktheit es aussprach4 ,einmal erweist sie sich in dem ,widerstande1 welchen das ,gesetz eines ,herzens an den andern ,einzelnen findet1 ,gesetz aller ,herzen zu sein4 ,die bestehenden ,gesetze werden gegen das ,gesetz eines ,individuums verteidigt1 weil sie nicht bewutlose1 leere und tote ,notwendigkeit1 sondern geistige ,allgemeinheit und ,substanz sind1 worin diejenigen1 an denen sie ihre ,wirklichkeit hat1 als ,individuen leben1 und ihrer selbst bewut sind2 so da1 wenn sie auch ber diese ,ordnung1 als ob sie dem innern ,gesetze zuwiderlaufe1 klagen und die ,meinungen des ,herzens gegen sie halten1 in der ,tat mit ihrem ,herzen an ihr als ihrem ,wesen hngen2 und wenn diese ,ordnung ihnen genommen wird1 oder sie selbst sich daraussetzen1 sie alles verlieren4 ,indem hierin eben die ,wirklichkeit und ,macht der ffentlichen ,ordnung besteht1 erscheint also diese als das sich selbst gleiche allgemein belebte ,wesen1 und die ,individualitt als die ,form derselben4--,aber diese ,ordnung ist ebenso das ,verkehrte4 ,denn darin1 da sie das ,gesetz aller ,herzen ist1 da alle ,individuen unmittelbar dieses ,allgemeine sind1 ist sie eine ,wirklichkeit1 welche nur die ,wirklichkeit der fr sich seienden ,individualitt1 oder des ,herzens ist4 ,das ,bewutsein1 welches das ,gesetz seines ,herzens aufstellt1 erfhrt also ,widerstand von andern1 weil es den ebenso einzelnen ,gesetzen ihres ,herzens widerspricht1 und diese tun in ihrem ,widerstande nichts anders als ihr ,gesetz aufstellen und geltend machen4 ,das ,allgemeine1 das vorhanden ist1 ist daher nur ein allgemeiner ,widerstand und ,bekmpfung aller gegeneinander1 worin jeder seine eigene ,einzelnheit geltend macht1 aber zugleich nicht dazu kommt1 weil sie denselben ,widerstand erfhrt1 und durch die andern gegenseitig aufgelst wird4 ,was ffentliche ,ordnung scheint1 ist also diese allgemeine ,befehdung1 worin jeder an sich reit1 was er kann1 die ,gerechtigkeit an der ,einzelnheit der ,andern ausbt und die seinige festsetzt1 die ebenso durch andere verschwindet4 ,sie ist der ,weltlauf1 der ,schein eines bleibenden ,ganges1 der nur eine gemeinte ,allgemeinheit1 und dessen ,inhalt vielmehr das wesenlose ,spiel der ,festsetzung der ,einzelnheiten und ihrer ,auflsung ist4 ,betrachten wir beide ,seiten der allgemeinen ,ordnung gegeneinander1 so hat die letztere ,allgemeinheit zu ihrem ,inhalte die unruhige ,individualitt1 fr welche die ,meinung oder die ,einzelnheit ,gesetz1 das ,wirkliche unwirklich und das ,unwirkliche das ,wirkliche ist4 ,sie ist aber zugleich die ,seite der ,wirklichkeit der ,ordnung1 denn ihr gehrt das ,fr-sich-sein der ,individualitt an4--,die andere ,seite ist das ,allgemeine als ruhiges ,wesen1 aber eben darum nur als ein ,inneres1 das nicht gar nicht1 aber doch keine ,wirklichkeit ist1 und nur durch ,aufhebung der ,individualitt1 welche sich die ,wirklichkeit angemat hat1 selbst wirklich werden kann4 ,diese ,gestalt des ,bewutseins1 sich in dem ,gesetze1 in dem an sich ,wahren und ,guten nicht als die ,einzelnheit1 sondern nur als ,wesen zu werden1 die ,individualitt aber als das ,verkehrte und ,verkehrende zu wissen1 und daher die ,einzelnheit des ,bewutseins aufopfern zu mssen1 ist die ,tugend4 c4 ,die ,tugend und der ,weltlauf ,in der ersten ,gestalt der ttigen ,vernunft war das ,selbstbewutsein sich reine ,individualitt1 und ihr gegenber stand die leere ,allgemeinheit4 ,in der zweiten hatten die beiden ,teile des ,gegensatzes jeder die beiden ,momente1 ,gesetz und ,individualitt1 an ihnen2 der eine aber1 das ,herz1 war ihre unmittelbare ,einheit1 der andere ihre ,entgegensetzung4 ,hier1 im ,verhltnisse der ,tugend und des ,weltlaufs1 sind beide ,glieder1 jedes ,einheit und ,gegensatz dieser ,momente1 oder eine ,bewegung des ,gesetzes und der ,individualitt gegeneinander1 aber eine entgegengesetzte4 ,dem ,bewutsein der ,tugend ist das ,gesetz das ,wesentliche und die ,individualitt das ,aufzuhebende1 und also sowohl an ihrem ,bewutsein selbst als an dem ,weltlaufe4 ,an jenem ist die eigne ,individualitt in die ,zucht unter das ,allgemeine1 das an sich ,wahre und ,gute1 zu nehmen2 es bleibt aber darin noch persnliches ,bewutsein2 die wahre ,zucht ist allein die ,aufopfrung der ganzen ,persnlichkeit1 als die ,bewhrung1 da es in der ,tat nicht noch an ,einzelnheiten festgeblieben ist4 ,in dieser einzelnen ,aufopfrung wird zugleich die ,individualitt an dem ,weltlaufe vertilgt1 denn sie ist auch einfaches beiden gemeinschaftliches ,moment4--,in diesem verhlt sich die ,individualitt auf die verkehrte ,weise1 als sie am tugendhaften ,bewutsein gesetzt ist1 nmlich sich zum ,wesen zu machen1 und dagegen das an sich ,gute und ,wahre sich zu unterwerfen4--,der ,weltlauf ist ferner ebenso fr die ,tugend nicht nur dies durch die ,individualitt verkehrte ,allgemeine2 sondern die absolute ,ordnung ist gleichfalls gemeinschaftliches ,moment1 an dem ,weltlaufe nur nicht als seiende ,wirklichkeit fr das ,bewutsein vorhanden1 sondern das innere ,wesen desselben4 ,sie ist daher nicht erst durch die ,tugend eigentlich hervorzubringen1 denn das ,hervorbringen ist1 als ,tun1 ,bewutsein der ,individualitt1 und diese vielmehr aufzuheben2 durch dieses ,aufheben aber wird dem ,an-sich des ,weltlaufs gleichsam nur ,raum gemacht1 an und fr sich selbst in die ,existenz zu treten4 ,der allgemeine ,inhalt des wirklichen ,weltlaufs hat sich schon ergeben2 nher betrachtet1 ist er wieder nichts anders als die beiden vorhergehenden ,bewegungen des ,selbstbewutseins4 ,aus ihnen ist die ,gestalt der ,tugend hervorgegangen2 indem sie ihr ,ursprung sind1 hat sie sie vor sich2 sie geht aber darauf1 ihren ,ursprung aufzuheben1 und sich zu realisieren1 oder fr sich zu werden4 ,der ,weltlauf ist also einerseits die einzelne ,individualitt1 welche ihre ,lust und ,genu sucht1 darin zwar ihren ,untergang findet1 und hiemit das ,allgemeine befriedigt4 ,aber diese ,befriedigung selbst sowie die brigen ,momente dieses ,verhltnisses ist eine verkehrte ,gestalt und ,bewegung des ,allgemeinen4 ,die ,wirklichkeit ist nur die ,einzelnheit der ,lust und des ,genusses1 das ,allgemeine aber ihr entgegengesetzt2 eine ,notwendigkeit1 welche nur die leere ,gestalt desselben1 eine nur negative ,rckwirkung und inhaltsloses ,tun ist4--,das andere ,moment des ,weltlaufs ist die ,individualitt1 welche an und fr sich ,gesetz sein will1 und in dieser ,einbildung die bestehende ,ordnung strt2 das allgemeine ,gesetz erhlt sich zwar gegen diesen ,eigendnkel1 und tritt nicht mehr als ein dem ,bewutsein ,entgegengesetztes und ,leeres1 nicht als eine tote ,notwendigkeit auf1 sondern als ,notwendigkeit in dem ,bewutsein selbst4 ,aber wie es als die bewute ,beziehung der absolut widersprechenden ,wirklichkeit existiert1 ist es die ,verrcktheit2 wie es aber als gegenstndliche ,wirklichkeit ist1 ist es die ,verkehrtheit berhaupt4 ,das ,allgemeine stellt sich also wohl in beiden ,seiten als die ,macht ihrer ,bewegung dar1 aber die ,existenz dieser ,macht ist nur die allgemeine ,verkehrung4 ,von der ,tugend soll es nun seine wahrhafte ,wirklichkeit erhalten1 durch das ,aufheben der ,individualitt1 des ,prinzips der ,verkehrung2 ihr ,zweck ist1 hiedurch den verkehrten ,weltlauf wieder zu verkehren und sein wahres ,wesen hervorzubringen4 ,dies wahre ,wesen ist an dem ,weltlaufe nur erst als sein ,an-sich1 es ist noch nicht wirklich2 und die ,tugend glaubt es daher nur4 ,diesen ,glauben geht sie zum ,schauen zu erheben1 ohne aber der ,frchte ihrer ,arbeit und ,aufopferung zu genieen4 ,denn insofern sie ,individualitt ist1 ist sie das ,tun des ,kampfes1 den sie mit dem ,weltlaufe eingeht2 ihr ,zweck und wahres ,wesen aber ist die ,besiegung der ,wirklichkeit des ,weltlaufs2 die dadurch bewirkte ,existenz des ,guten ist hiemit das ,aufhren ihres ,tuns1 oder des ,bewutseins der ,individualitt4 --,wie dieser ,kampf selbst bestanden werde1 was die ,tugend in ihm erfhrt1 ob durch die ,aufopferung1 welche sie ber sich nimmt1 der ,weltlauf unterliege1 die ,tugend aber siege--dies mu sich aus der ,natur der lebendigen ,waffen entscheiden1 welche die ,kmpfer fhren4 ,denn die ,waffen sind nichts anderes als das ,wesen der ,kmpfer selbst1 das nur fr sie beide gegenseitig hervortritt4 ,ihre ,waffen haben sich hiemit schon aus dem ergeben1 was an sich in diesem ,kampfe vorhanden ist4 ,das ,allgemeine ist fr das tugendhafte ,bewutsein im ,glauben oder an sich wahrhaft2 noch nicht eine wirkliche1 sondern eine abstrakte ,allgemeinheit2 an diesem ,bewutsein selbst ist es als ,zweck1 an dem ,weltlaufe als ,inneres4 ,in eben dieser ,bestimmung stellt das ,allgemeine sich auch an der ,tugend fr den ,weltlauf dar2 denn sie will das ,gute erst ausfhren1 und gibt selbst es noch nicht fr ,wirklichkeit aus4 ,diese ,bestimmtheit kann auch so betrachtet werden1 da das ,gute1 indem es in dem ,kampf gegen den ,weltlauf auftritt1 damit sich darstellt als seiend fr ein ,anderes2 als etwas1 das nicht an und fr sich selbst ist1 denn sonst wrde es nicht durch ,bezwingung seines ,gegenteils sich erst seine ,wahrheit geben wollen4 ,es ist nur erst fr ein ,anderes1 heit dasselbe1 was vorher von ihm in der entgegengesetzten ,betrachtung sich zeigte1 nmlich es ist erst eine ,abstraktion1 welche nur in dem ,verhltnisse1 nicht an und fr sich1 ,realitt hat4 ,das ,gute oder ,allgemeine1 wie es also hier auftritt1 ist dasjenige1 was die ,gaben1 ,fhigkeiten1 ,krfte genannt wird4 ,es ist eine ,weise des ,geistigen zu sein1 worin es als ein ,allgemeines vorgestellt wird1 das zu seiner ,belebung und ,bewegung des ,prinzips der ,individualitt bedarf1 und in dieser seine ,wirklichkeit hat4 ,von diesem ,prinzip1 insofern es am ,bewutsein der ,tugend ist1 wird dies ,allgemeine gut angewendet1 von ihm aber1 insofern es am ,weltlauf ist1 mibraucht2 --ein passives ,werkzeug1 das von der ,hand der freien ,individualitt regiert1 gleichgltig gegen den ,gebrauch1 den sie von ihm macht1 auch zur ,hervorbringung einer ,wirklichkeit mibraucht werden kann1 die seine ,zerstrung ist2 eine leblose1 eigner ,selbststndigkeit entbehrende ,materie1 die so oder auch anders1 und selbst zu ihrem ,verderben geformt werden kann4 ,indem dies ,allgemeine dem ,bewutsein der ,tugend1 wie dem ,weltlaufe auf gleiche ,weise zu ,gebote steht1 so ist nicht abzusehen1 ob so ausgerstet die ,tugend das ,laster besiegen werde4 ,die ,waffen sind dieselben2 sie sind diese ,fhigkeiten und ,krfte4 ,zwar hat die ,tugend ihren ,glauben an die ursprngliche ,einheit ihres ,zweckes und des ,wesens des ,weltlaufes in den ,hinterhalt gelegt1 welche dem ,feinde whrend des ,kampfes in den ,rcken fallen1 und an sich ihn vollbringen soll2 so da hiedurch in der ,tat fr den ,ritter der ,tugend sein eignes ,tun und ,kmpfen eigentlich eine ,spiegelfechterei ist1 die er nicht fr ,ernst nehmen kann1 weil er seine wahrhafte ,strke darein setzt1 da das ,gute an und fr sich selbst sei1 d4h4 sich selbst vollbringe1--eine ,spiegelfechterei1 die er auch nicht zum ,ernste werden lassen darf4 ,denn dasjenige1 was er gegen den ,feind kehrt1 und gegen sich gekehrt findet1 und dessen ,abnutzung und ,beschdigung er sowohl an ihm selbst als seinem ,feinde daran wagt1 soll nicht das ,gute selbst sein2 denn fr dessen ,bewahrung und ,ausfhrung kmpft er2 sondern was daran gewagt wird1 sind nur die gleichgltigen ,gaben und ,fhigkeiten4 ,allein diese sind in der ,tat nichts anderes als eben dasjenige individualittslose ,allgemeine selbst1 welches durch den ,kampf erhalten und verwirklicht werden soll4 --,es ist aber zugleich durch den ,begriff des ,kampfs selbst unmittelbar bereits verwirklicht2 es ist das ,an-sich1 das ,allgemeine2 und seine ,verwirklichung heit nur dieses1 da es zugleich fr ein ,anderes sei4 ,die beiden oben angegebenen ,seiten1 nach deren jeder es zu einer ,abstraktion wurde1 sind nicht mehr getrennt1 sondern in und durch den ,kampf ist das ,gute auf beide ,weisen zumal gesetzt4--,das tugendhafte ,bewutsein tritt aber in den ,kampf gegen den ,weltlauf als gegen ein dem ,guten ,entgegengesetztes2 was er ihm hierin darbietet1 ist das ,allgemeine1 nicht nur als abstraktes ,allgemeines1 sondern als ein von der ,individualitt belebtes und fr ein ,anderes seiendes1 oder das wirkliche ,gute4 ,wo also die ,tugend den ,weltlauf anfat1 trifft sie immer auf solche ,stellen1 die die ,existenz des ,guten selbst sind1 das in alle ,erscheinung des ,weltlaufs1 als das ,an-sich des ,weltlaufs1 unzertrennlich verschlungen ist1 und in der ,wirklichkeit desselben auch sein ,dasein hat2 er ist also fr sie unverwundbar4 ,ebensolche ,existenzen des ,guten1 und hiemit unverletzliche ,verhltnisse1 sind alle ,momente1 welche von der ,tugend selbst an ihr darangesetzt und aufgeopfert werden sollten4 ,das ,kmpfen kann daher nur ein ,schwanken zwischen ,bewahren und ,aufopfern sein2 oder vielmehr kann weder ,aufopferung des ,eignen noch ,verletzung des ,fremden stattfinden4 ,die ,tugend gleicht nicht nur jenem ,streiter1 dem es im ,kampfe allein darum zu tun ist1 sein ,schwert blank zu erhalten1 sondern sie hat auch den ,streit darum begonnen1 die ,waffen zu bewahren2 und nicht nur kann sie die ihrigen nicht gebrauchen1 sondern mu auch die des ,feindes unverletzt erhalten und sie gegen sich selbst schtzen1 denn alle sind edle ,teile des ,guten1 fr welches sie in den ,kampf ging4 ,diesem ,feinde dagegen ist nicht das ,an-sich1 sondern die ,individualitt das ,wesen2 seine ,kraft also das negative ,prinzip1 welchem nichts bestehend und absolut heilig ist1 sondern welches den ,verlust von allem und jedem wagen und ertragen kann4 ,hiedurch ist ihm der ,sieg ebensosehr an ihm selbst gewi als durch den ,widerspruch1 in welchen sich sein ,gegner verwickelt4 ,was der ,tugend an sich ist1 ist dem ,weltlaufe nur fr ihn2 er ist frei von jedem ,momente1 das fr sie fest und woran sie gebunden ist4 ,er hat ein solches ,moment dadurch1 da es fr ihn nur als ein solches gilt1 das er ebensowohl aufheben als bestehen lassen kann1 in seiner ,gewalt2 und damit auch den daran befestigten tugendhaften ,ritter4 ,dieser kann sich davon nicht als von einem uerlich umgeworfenen ,mantel loswickeln und durch ,hinterlassung desselben sich frei machen2 denn es ist ihm das nicht aufzugebende ,wesen4 ,was endlich den ,hinterhalt betrifft1 aus welchem das gute ,an-sich dem ,weltlaufe listigerweise in den ,rcken fallen soll1 so ist diese ,hoffnung an sich nichtig4 ,der ,weltlauf ist das wache seiner selbst gewisse ,bewutsein1 das nicht von hinten an sich kommen lt1 sondern allenthalben die ,stirne bietet2 denn er ist dieses1 da alles fr ihn ist1 da alles vor ihm steht4 ,das gute ,an-sich aber1 ist es fr seinen ,feind1 so ist es in dem ,kampfe1 den wir gesehen haben2 insofern es aber nicht fr ihn1 sondern an sich ist1 ist es das passive ,werkzeug der ,gaben und ,fhigkeiten1 die wirklichkeitslose ,materie2 als ,dasein vorgestellt1 wre es ein schlafendes und dahinten1 man wei nicht wo1 bleibendes ,bewutsein4 ,die ,tugend wird also von dem ,weltlaufe besiegt1 weil das abstrakte1 unwirkliche ,wesen in der ,tat ihr ,zweck ist1 und weil in ,ansehung der ,wirklichkeit ihr ,tun auf ,unterschieden beruht1 die allein in den ,worten liegen4 ,sie wollte darin bestehen1 durch ,aufopferung der ,individualitt das ,gute zur ,wirklichkeit zu bringen1 aber die ,seite der ,wirklichkeit ist selbst nichts anders als die ,seite der ,individualitt4 ,das ,gute sollte dasjenige sein1 was an sich und dem1 was ist1 entgegengesetzt ist1 aber das ,an-sich ist1 nach seiner ,realitt und ,wahrheit genommen1 vielmehr das ,sein selbst4 ,das ,an-sich ist zunchst die ,abstraktion des ,wesens gegen die ,wirklichkeit2 aber die ,abstraktion ist eben dasjenige1 was nicht wahrhaft1 sondern nur fr das ,bewutsein ist2 das heit aber1 es ist selbst dasjenige1 was wirklich genannt wird2 denn das ,wirkliche ist1 was wesentlich fr ein ,anderes ist1 oder es ist das ,sein4 ,das ,bewutsein der ,tugend aber beruht auf diesem ,unterschiede des ,an-sich und des ,seins1 der keine ,wahrheit hat4--,der ,weltlauf sollte die ,verkehrung des ,guten sein1 weil er die ,individualitt zu seinem ,prinzip hatte2 allein diese ist das ,prinzip der ,wirklichkeit2 denn eben sie ist das ,bewutsein1 wodurch das ,ansichseiende ebensosehr fr ein ,anderes ist2 er verkehrt das ,unwandelbare1 aber er verkehrt es in der ,tat aus dem ,nichts der ,abstraktion in das ,sein der ,realitt4 ,der ,weltlauf siegt also ber das1 was die ,tugend im ,gegensatze gegen ihn ausmacht2 er siegt ber sie1 der die wesenlose ,abstraktion das ,wesen ist4 ,er siegt aber nicht ber etwas ,reales1 sondern ber das ,erschaffen von ,unterschieden1 welche keine sind1 ber diese pomphaften ,reden vom ,besten der ,menschheit und der ,unterdrckung derselben1 von der ,aufopferung frs ,gute und dem ,mibrauche der ,gaben2 --solcherlei ideale ,wesen und ,zwecke sinken als leere ,worte zusammen1 welche das ,herz erheben und die ,vernunft leer lassen2 erbauen1 aber nichts aufbauen2 ,deklamationen1 welche nur diesen ,inhalt bestimmt aussprechen1 da das ,individuum1 welches fr solche edle ,zwecke zu handeln vorgibt und solche vortreffliche ,redensarten fhrt1 sich fr ein vortreffliches ,wesen gilt1--eine ,aufschwellung1 welche sich und andern den ,kopf gro macht1 aber gro von einer leeren ,aufgeblasenheit4--,die antike ,tugend hatte ihre bestimmte sichere ,bedeutung1 denn sie hatte an der ,substanz des ,volks ihre inhaltsvolle ,grundlage1 und ein wirkliches schon existierendes ,gutes zu ihrem ,zwecke2 sie war daher auch nicht gegen die ,wirklichkeit als eine allgemeine ,verkehrtheit und gegen einen ,weltlauf gerichtet4 ,die betrachtete aber ist aus der ,substanz heraus1 eine wesenlose ,tugend1 eine ,tugend nur der ,vorstellung und der ,worte1 die jenes ,inhalts entbehren4--,diese ,leerheit der mit dem ,weltlaufe kmpfenden ,rednerei wrde sich sogleich aufdecken1 wenn gesagt werden sollte1 was ihre ,redensarten bedeuten2--sie werden daher als bekannt vorausgesetzt4 ,die ,forderung1 dies ,bekannte zu sagen1 wrde entweder durch einen neuen ,schwall von ,redensarten erfllt1 oder ihr die ,berufung auf das ,herz entgegengesetzt1 welches innerhalb es sage1 was sie bedeuten1 das heit1 die ,unvermgenheit1 es in der ,tat zu sagen1 wrde eingestanden4--,die ,nichtigkeit jener ,rednerei scheint auch auf eine bewutlose ,art fr die ,bildung unsers ,zeitalters ,gewiheit erlangt zu haben2 indem aus der ganzen ,masse jener ,redensarten und der ,weise1 sich damit aufzuspreizen1 alles ,interesse verschwunden ist2 ein ,verlust1 der sich darin ausdrckt1 da sie nur ,langeweile machen4 ,das ,resultat also1 welches aus diesem ,gegensatze hervorgeht1 besteht darin1 da das ,bewutsein die ,vorstellung von einem an sich ,guten1 das noch keine ,wirklichkeit htte1 als einen leeren ,mantel fahren lt4 ,es hat in seinem ,kampfe die ,erfahrung gemacht1 da der ,weltlauf so bel nicht ist1 als er aussah2 denn seine ,wirklichkeit ist die ,wirklichkeit des ,allgemeinen4 ,es fllt mit dieser ,erfahrung das ,mittel1 durch ,aufopferung der ,individualitt das ,gute hervorzubringen1 hinweg2 denn die ,individualitt ist gerade die ,verwirklichung des ,ansichseienden2 und die ,verkehrung hrt auf1 als eine ,verkehrung des ,guten angesehen zu werden1 denn sie ist vielmehr eben die ,verkehrung desselben als eines bloen ,zwecks in die ,wirklichkeit2 die ,bewegung der ,individualitt ist die ,realitt des ,allgemeinen4 ,in der ,tat ist hiemit aber ebenso dasjenige besiegt worden und verschwunden1 was als ,weltlauf dem ,bewutsein des ,ansichseienden gegenberstand4 ,das ,fr-sich-sein der ,individualitt war daran dem ,wesen oder ,allgemeinen entgegengesetzt1 und erschien als eine von dem ,an-sich-sein getrennte ,wirklichkeit4 ,indem aber sich gezeigt hat1 da die ,wirklichkeit in ungetrennter ,einheit mit dem ,allgemeinen ist1 so erweist sich das ,fr-sich-sein des ,weltlaufs ebenso1 wie das ,an-sich der ,tugend nur eine ,ansicht ist1 auch nicht mehr zu sein4 ,die ,individualitt des ,weltlaufs mag wohl nur fr sich oder eigenntzig zu handeln meinen2 sie ist besser1 als sie meint1 ihr ,tun ist zugleich ansichseiendes1 allgemeines ,tun4 ,wenn sie eigenntzig handelt1 so wei sie nur nicht1 was sie tut1 und wenn sie versichert1 alle ,menschen handeln eigenntzig1 so behauptet sie nur1 alle ,menschen haben kein ,bewutsein darber1 was das ,tun ist4--,wenn sie fr sich handelt1 so ist dies eben die ,hervorbringung des nur erst ,ansichseienden zur ,wirklichkeit2 der ,zweck des ,fr-sich-seins also1 der dem ,an-sich sich entgegengesetzt meint--seine leere ,pfiffigkeit1 sowie seine feinen ,erklrungen1 die den ,eigennutz berall aufzuzeigen wissen1 sind ebenso verschwunden als der ,zweck des ,an-sich und seine ,rednerei4 ,es ist also das ,tun und ,treiben der ,individualitt ,zweck an sich selbst2 der ,gebrauch der ,krfte1 das ,spiel ihrer uerungen ist es1 was ihnen1 die sonst das tote ,an-sich wren1 ,leben gibt1 das ,an-sich nicht ein unausgefhrtes1 existenzloses und abstraktes ,allgemeines1 sondern es selbst ist unmittelbar diese ,gegenwart und ,wirklichkeit des ,prozesses der ,individualitt4 ,c4 ,die ,individualitt1 welche sich an und fr sich selbst reell ist ,das ,selbstbewutsein hat itzt den ,begriff von sich erfat1 der erst nur der unsrige von ihm war1 nmlich in der ,gewiheit seiner selbst alle ,realitt zu sein1 und ,zweck und ,wesen ist ihm nunmehr die sich bewegende ,durchdringung des ,allgemeinen--der ,gaben und ,fhigkeiten--und der ,individualitt4--,die einzelnen ,momente dieser ,erfllung und ,durchdringung vor der ,einheit1 in welche sie zusammengegangen1 sind die bisher betrachteten ,zwecke4 ,sie sind als ,abstraktionen und ,chimren verschwunden1 die jenen ersten schalen ,gestalten des geistigen ,selbstbewutseins angehren1 und ihre ,wahrheit nur in dem gemeinten ,sein des ,herzens1 der ,einbildung und der ,reden haben1 nicht in der ,vernunft1 die itzt an und fr sich ihrer ,realitt gewi1 sich nicht mehr als ,zweck im ,gegensatze gegen die unmittelbarseiende ,wirklichkeit erst hervorzubringen sucht1 sondern zum ,gegenstande ihres ,bewutseins die ,kategorie als solche hat4--,es ist nmlich die ,bestimmung des fr sich seienden oder negativen ,selbstbewutseins1 in welcher die ,vernunft auftrat1 aufgehoben2 es fand eine ,wirklichkeit vor1 die das ,negative seiner wre1 und durch deren ,aufheben es erst sich seinen ,zweck verwirklichte4 ,indem aber ,zweck und ,an-sich-sein als dasselbe sich ergeben hat1 was das ,sein fr ,anderes und die vorgefundene ,wirklichkeit ist1 trennt sich die ,wahrheit nicht mehr von der ,gewiheit2 es werde nun der gesetzte ,zweck fr die ,gewiheit seiner selbst1 und die ,verwirklichung desselben fr die ,wahrheit1 oder aber der ,zweck fr die ,wahrheit1 und die ,wirklichkeit fr die ,gewiheit genommen2 sondern das ,wesen und der ,zweck an und fr sich selbst ist die ,gewiheit der unmittelbaren ,realitt selbst1 die ,durchdringung des ,an-sich- und ,fr-sich-seins1 des ,allgemeinen und der ,individualitt2 das ,tun ist an ihm selbst seine ,wahrheit und ,wirklichkeit1 und die ,darstellung oder das ,aussprechen der ,individualitt ist ihm ,zweck an und fr sich selbst4 ,mit diesem ,begriffe ist also das ,selbstbewutsein aus den entgegengesetzten ,bestimmungen1 welche die ,kategorie fr es und sein ,verhalten zu ihr als beobachtendes und dann als ttiges hatte1 in sich zurckgegangen4 ,es hat die reine ,kategorie selbst zu seinem ,gegenstande1 oder es ist die ,kategorie1 welche ihrer selbst bewut geworden4 ,die ,rechnung ist dadurch mit seinen vorherigen ,gestalten abgeschlossen2 sie liegen hinter ihm in ,vergessenheit1 treten nicht als seine vorgefundne ,welt gegenber1 sondern entwickeln sich nur innerhalb seiner selbst als durchsichtige ,momente4 ,doch treten sie noch in seinem ,bewutsein als eine ,bewegung unterschiedner ,momente auseinander1 die sich noch nicht in ihre substantielle ,einheit zusammengefat hat4 ,aber in allen hlt es die einfache ,einheit des ,seins und des ,selbsts fest1 die ihre ,gattung ist4-,das ,bewutsein hat hiemit allen ,gegensatz und alle ,bedingung seines ,tuns abgeworfen2 es geht frisch von sich aus1 und nicht auf ein ,anderes1 sondern auf sich selbst4 ,indem die ,individualitt die ,wirklichkeit an ihr selbst ist1 ist der ,stoff des ,wirkens und der ,zweck des ,tuns an dem ,tun selbst4 ,das ,tun hat daher das ,ansehen der ,bewegung eines ,kreises1 welcher frei im ,leeren sich in sich selbst bewegt1 ungehindert bald sich erweitert1 bald verengert1 und vollkommen zufrieden nur in und mit sich selbst spielt4 ,das ,element1 worin die ,individualitt ihre ,gestalt darstellt1 hat die ,bedeutung eines reinen ,aufnehmens dieser ,gestalt2 es ist der ,tag berhaupt1 dem das ,bewutsein sich zeigen will4 ,das ,tun verndert nichts1 und geht gegen nichts2 es ist die reine ,form des bersetzens aus dem ,nichtgesehenwerden in das ,gesehenwerden1 und der ,inhalt1 der zutage ausgebracht wird1 und sich darstellt1 nichts anderes1 als was dieses ,tun schon an sich ist4 ,es ist an sich--dies ist seine ,form als gedachter ,einheit2 und es ist wirklich--dies ist seine ,form als seiender ,einheit2 es selbst ist ,inhalt nur in dieser ,bestimmung der ,einfachheit gegen die ,bestimmung seines bergehens und seiner ,bewegung4 a4 ,das geistige ,tierreich und der ,betrug1oder die ,sache selbst ,diese an sich reale ,individualitt ist zuerst wieder eine einzelne und bestimmte2 die absolute ,realitt1 als welche sie sich wei1 ist daher1 wie sie derselben sich bewut wird1 die abstrakte allgemeine1 welche ohne ,erfllung und ,inhalt1 nur der leere ,gedanke dieser ,kategorie ist4--,es ist zu sehen1 wie dieser ,begriff der an sich selbst realen ,individualitt in seinen ,momenten sich bestimmt1 und wie ihr ihr ,begriff von ihr selbst in das ,bewutsein tritt4 ,der ,begriff dieser ,individualitt1 wie sie als solche fr sich selbst alle ,realitt ist1 ist zunchst ,resultat2 sie hat ihre ,bewegung und ,realitt noch nicht dargestellt1 und ist hier unmittelbar als einfaches ,an-sich-sein gesetzt4 ,die ,negativitt aber1 welche dasselbe ist1 was als ,bewegung erscheint1 ist an dem einfachen ,an-sich als ,bestimmtheit2 und das ,sein oder das einfache ,an-sich wird ein bestimmter ,umfang4 ,die ,individualitt tritt daher als ursprngliche bestimmte ,natur auf--als ursprngliche ,natur1 denn sie ist an sich2 als ursprnglich bestimmte1 denn das ,negative ist am ,an-sich1 und dieses ist dadurch eine ,qualitt4 ,diese ,beschrnkung des ,seins jedoch kann das ,tun des ,bewutseins nicht beschrnken1 denn dieses ist hier ein vollendetes ,sich-auf-sich-selbst-beziehen2 die ,beziehung auf ,anderes ist aufgehoben1 welche die ,beschrnkung desselben wre4 ,die ursprngliche ,bestimmtheit der ,natur ist daher nur einfaches ,prinzip--ein durchsichtiges allgemeines ,element1 worin die ,individualitt ebenso frei und sich selbst gleich bleibt1 als sie darin ungehindert ihre ,unterschiede entfaltet1 und reine ,wechselwirkung mit sich in ihrer ,verwirklichung ist4 ,wie das unbestimmte ,tierleben etwa dem ,elemente des ,wassers1 der ,luft oder der ,erde1 und innerhalb dieser wieder bestimmtern ,prinzipien seinen ,odem einblst1 alle seine ,momente in sie eintaucht1 aber sie jener ,beschrnkung des ,elements ungeachtet in seiner ,macht und sich in seinem ,eins erhlt1 und als diese besondere ,organisation dasselbe allgemeine ,tierleben bleibt4 ,diese bestimmte ursprngliche ,natur des in ihr frei und ganz bleibenden ,bewutseins erscheint als der unmittelbare und einzige eigentliche ,inhalt dessen1 was dem ,individuum ,zweck ist2 er ist zwar bestimmter ,inhalt1 aber er ist berhaupt ,inhalt nur1 insofern wir das ,an-sich-sein isoliert betrachten2 in ,wahrheit aber ist er die von der ,individualitt durchdrungene ,realitt2 die ,wirklichkeit1 wie sie das ,bewutsein als einzelnes an ihm selbst hat1 und zunchst als seiend1 noch nicht als tuend gesetzt ist4 ,fr das ,tun aber ist einesteils jene ,bestimmtheit darum nicht ,beschrnkung1 ber welche es hinauswollte1 weil sie als seiende ,qualitt betrachtet die einfache ,farbe des ,elements ist1 worin es sich bewegt2 andernteils aber ist die ,negativitt ,bestimmtheit nur am ,sein2 aber das ,tun ist selbst nichts anderes als die ,negativitt2 an der tuenden ,individualitt ist also die ,bestimmtheit aufgelst in ,negativitt berhaupt1 oder den ,inbegriff aller ,bestimmtheit4 ,die einfache ursprngliche ,natur nun tritt in dem ,tun und dem ,bewutsein des ,tuns in den ,unterschied1 welcher diesem zukommt4 ,es ist zuerst als ,gegenstand1 und zwar als ,gegenstand1 wie er noch dem ,bewutsein angehrt1 als ,zweck vorhanden1 und somit entgegengesetzt einer vorhandenen ,wirklichkeit4 ,das andere ,moment ist die ,bewegung des als ruhend vorgestellten ,zwecks1 die ,verwirklichung als die ,beziehung des ,zwecks auf die ganz formelle ,wirklichkeit1 hiemit die ,vorstellung des berganges selbst1 oder das ,mittel4 ,das dritte ist endlich der ,gegenstand1 wie er nicht mehr ,zweck1 dessen das ,tuende unmittelbar als des seinigen sich bewut ist1 sondern wie er aus ihm heraus und fr es als ein ,anderes ist4--,diese verschiedenen ,seiten sind nun aber nach dem ,begriffe dieser ,sphre so festzuhalten1 da der ,inhalt in ihnen derselbe bleibt1 und kein ,unterschied hereinkommt1 weder der ,individualitt und des ,seins berhaupt1 noch des ,zwecks gegen die ,individualitt als ursprngliche ,natur1 noch gegen die vorhandne ,wirklichkeit1 ebenso nicht des ,mittels gegen sie als absoluten ,zweck1 noch der bewirkten ,wirklichkeit gegen den ,zweck oder die ursprngliche ,natur oder das ,mittel4 ,vors erste also ist die ursprnglich bestimmte ,natur der ,individualitt1 ihr unmittelbares ,wesen noch nicht als tuend gesetzt1 und heit so besondere ,fhigkeit1 ,talent1 ,charakter u4s4f4 ,diese eigentmliche ,tinktur des ,geistes ist als der einzige ,inhalt des ,zwecks selbst1 und ganz allein als die ,realitt zu betrachten4 ,stellte man sich das ,bewutsein vor als darber hinausgehend und einen andern ,inhalt zur ,wirklichkeit bringen wollend1 so stellte man es sich vor als ein ,nichts in das ,nichts hinarbeitend4--,dies ursprngliche ,wesen ist ferner nicht nur ,inhalt des ,zwecks1 sondern an sich auch die ,wirklichkeit1 welche sonst als gegebener ,stoff des ,tuns1 als vorgefundene und im ,tun zu bildende ,wirklichkeit erscheint4 ,das ,tun ist nmlich nur reines bersetzen aus der ,form des noch nicht dargestellten in die des dargestellten ,seins2 das ,an-sich-sein jener dem ,bewutsein entgegengesetzten ,wirklichkeit ist zum bloen leeren ,scheine herabgesunken4 ,dies ,bewutsein1 indem es sich zum ,handeln bestimmt1 lt sich also durch den ,schein der vorhandenen ,wirklichkeit nicht irre machen1 und ebenso hat es sich aus dem ,herumtreiben in leeren ,gedanken und ,zwecken auf den ursprnglichen ,inhalt seines ,wesens zusammenzuhalten4--,dieser ursprngliche ,inhalt ist zwar erst fr das ,bewutsein1 indem es ihn verwirklicht hat2 der ,unterschied aber eines solchen1 das fr das ,bewutsein nur innerhalb seiner1 und einer auer ihm an sich seienden ,wirklichkeit ist hinweggefallen4--,nur da fr es sei1 was es an sich ist1 mu es handeln1 oder das ,handeln ist eben das ,werden des ,geistes als ,bewutsein4 ,was es an sich ist1 wei es also aus seiner ,wirklichkeit4 ,das ,individuum kann daher nicht wissen1 was es ist1 eh es sich durch das ,tun zur ,wirklichkeit gebracht hat4 --,es scheint aber hiemit den ,zweck seines ,tuns nicht bestimmen zu knnen1 eh es getan hat2 aber zugleich mu es1 indem es ,bewutsein ist1 die ,handlung vorher als die ganz seinige1 das heit als ,zweck vor sich haben4 ,das ans ,handeln gehende ,individuum scheint sich also in einem ,kreise zu befinden1 worin jedes ,moment das andere schon voraussetzt1 und hiemit keinen ,anfang finden zu knnen1 weil es sein ursprngliches ,wesen1 das sein ,zweck sein mu1 erst aus der ,tat kennenlernt1 aber um zu tun1 vorher den ,zweck haben mu4 ,ebendarum aber hat es unmittelbar anzufangen und1 unter welchen ,umstnden es sei1 ohne weiteres ,bedenken um ,anfang1 ,mittel und ,ende zur ,ttigkeit zu schreiten2 denn sein ,wesen und ansichseiende ,natur ist alles in einem1 ,anfang1 ,mittel und ,ende4 ,als ,anfang ist sie in den ,umstnden des ,handelns vorhanden1 und das ,interesse1 welches das ,individuum an etwas findet1 ist die schon gegebene ,antwort auf die ,frage3 ob und was hier zu tun ist4 ,denn was eine vorgefundene ,wirklichkeit zu sein scheint1 ist an sich seine ursprngliche ,natur1 welche nur den ,schein eines ,seins hat--einen ,schein1 der in dem ,begriffe des sich entzweienden ,tuns liegt--1 aber als seine ursprngliche ,natur sich in dem ,interesse1 das es an ihr findet1 ausspricht4--,ebenso ist das ,wie oder die ,mittel an und fr sich bestimmt4 ,das ,talent ist gleichfalls nichts anders als die bestimmte ursprngliche ,individualitt1 betrachtet als inneres ,mittel1 oder bergang des ,zwecks zur ,wirklichkeit4 ,das wirkliche ,mittel aber und der reale bergang ist die ,einheit des ,talents1 und der im ,interesse vorhandenen ,natur der ,sache2 jenes stellt am ,mittel die ,seite des ,tuns1 dieses die ,seite des ,inhalts vor1 beide sind die ,individualitt selbst1 als ,durchdringung des ,seins und des ,tuns4 ,was also vorhanden ist1 sind vorgefundene ,umstnde1 die an sich die ursprngliche ,natur des ,individuums sind2 als denn das ,interesse1 welches sie eben als das seinige oder als ,zweck setzt2 endlich die ,verknpfung und ,aufhebung dieses ,gegensatzes im ,mittel4 ,diese ,verknpfung fllt selbst noch innerhalb des ,bewutseins1 und das soeben betrachtete ,ganze ist die eine ,seite eines ,gegensatzes4 ,dieser noch brige ,schein von ,entgegensetzung wird durch den bergang selbst oder das ,mittel aufgehoben1--denn es ist ,einheit des uern und ,innern1 das ,gegenteil der ,bestimmtheit1 welche es als innres ,mittel hat1 es hebt sie also auf und setzt sich1 diese ,einheit des ,tuns und des ,seins ebenso als ueres1 als die wirklich gewordene ,individualitt selbst2 d4i4 die fr sie selbst als das ,seiende gesetzt ist4 ,die ganze ,handlung tritt auf diese ,weise weder als die ,umstnde noch als ,zweck noch ,mittel noch als ,werk aus sich heraus4 ,mit dem ,werke aber scheint der ,unterschied der ursprnglichen ,naturen einzutreten2 das ,werk ist wie die ursprngliche ,natur1 welche es ausdrckt1 ein bestimmtes1 denn vom ,tun frei entlassen als seiende ,wirklichkeit1 ist die ,negativitt als ,qualitt an ihm4 ,das ,bewutsein aber bestimmt sich ihm gegenber als dasjenige1 welches die ,bestimmtheit als ,negativitt berhaupt1 als ,tun1 an ihm hat2 es ist also das ,allgemeine gegen jene ,bestimmtheit des ,werks1 kann es also mit andern vergleichen und hieraus die ,individualitten selbst als verschiedene fassen2 das in seinem ,werke weiter bergreifende ,individuum entweder als strkere ,energie des ,willens1 oder als reichere ,natur1 das heit eine solche1 deren ursprngliche ,bestimmtheit weniger beschrnkt ist1--eine andere hingegen als eine schwchere und drftigere ,natur4 ,gegen diesen unwesentlichen ,unterschied der ,gre wrde das ,gute und ,schlechte einen absoluten ,unterschied ausdrcken2 aber hier findet dieser nicht statt4 ,was auf die eine oder andere ,weise genommen wrde1 ist auf gleiche ,weise ein ,tun und ,treiben1 ein ,sich-darstellen und ,aussprechen einer ,individualitt1 und darum alles gut1 und es wre eigentlich nicht zu sagen1 was das ,schlechte sein sollte4 ,was ein schlechtes ,werk genannt wrde1 ist das individuelle ,leben einer bestimmten ,natur1 die sich darin verwirklicht2 zu einem schlechten ,werke wrde es nur durch den vergleichenden ,gedanken verdorben1 der aber etwas ,leeres ist1 da er ber das ,wesen des ,werks1 ein ,sich-aussprechen der ,individualitt zu sein1 hinausgeht und sonst1 man wei nicht was1 daran sucht und fodert4--,er knnte nur den vorhin angefhrten ,unterschied betreffen2 dieser ist aber an sich1 als ,greunterschied1 ein unwesentlicher2 und hier bestimmt darum1 weil es verschiedene ,werke oder ,individualitten wren1 die miteinander verglichen wrden2 aber diese gehen einander nichts an2 jedes bezieht sich nur auf sich selbst4 ,die ursprngliche ,natur ist allein das ,an-sich1 oder das1 was als ,mastab der ,beurteilung des ,werks und umgekehrt zugrunde gelegt werden knnte2 beides aber entspricht sich einander1 es ist nichts fr die ,individualitt1 was nicht durch sie1 oder es gibt keine ,wirklichkeit1 die nicht ihre ,natur und ihr ,tun1 und kein ,tun noch ,an-sich derselben1 das nicht wirklich ist1 und nur diese ,momente sind zu vergleichen4 ,es findet daher berhaupt weder ,erhebung1 noch ,klage1 noch ,reue statt2 denn dergleichen alles kmmt aus dem ,gedanken her1 der sich einen andern ,inhalt und ein anderes ,an-sich einbildet1 als die ursprngliche ,natur des ,individuums und ihre in der ,wirklichkeit vorhandene ,ausfhrung ist4 ,was es sei1 das es tut und ihm widerfhrt1 dies hat es getan1 und ist es selbst2 es kann nur das ,bewutsein des reinen bersetzens seiner selbst aus der ,nacht der ,mglichkeit in den ,tag der ,gegenwart1 des abstrakten ,an-sich in die ,bedeutung des wirklichen ,seins1 und die ,gewiheit haben1 da was in diesem ihm vorkommt1 nichts anders ist1 als was in jener schlief4 ,das ,bewutsein dieser ,einheit ist zwar ebenfalls eine ,vergleichung1 aber was verglichen wird1 hat eben nur den ,schein des ,gegensatzes2 ein ,schein der ,form1 der fr das ,selbstbewutsein der ,vernunft1 da die ,individualitt an ihr selbst die ,wirklichkeit ist1 nichts mehr als ,schein ist4 ,das ,individuum kann also1 da es wei1 da es in seiner ,wirklichkeit nichts anderes finden kann als ihre ,einheit mit ihm1 oder nur die ,gewiheit seiner selbst in ihrer ,wahrheit1 und da es also immer seinen ,zweck erreicht1 nur ,freude an sich erleben4 ,dies ist der ,begriff1 welchen das ,bewutsein1 das sich seiner als absoluter ,durchdringung der ,individualitt und des ,seins gewi ist1 von sich macht2 sehen wir1 ob er sich ihm durch die ,erfahrung besttigt1 und seine ,realitt damit bereinstimmt4 ,das ,werk ist die ,realitt1 welche das ,bewutsein sich gibt2 es ist dasjenige1 worin das ,individuum das fr es ist1 was es an sich ist1 und so da das ,bewutsein1 fr welches es in dem ,werke wird1 nicht das besondere1 sondern das allgemeine ,bewutsein ist2 es hat sich im ,werke berhaupt in das ,element der ,allgemeinheit1 in den bestimmtheitslosen ,raum des ,seins hinausgestellt4 ,das von seinem ,werke zurcktretende ,bewutsein ist in der ,tat das allgemeine--weil es die absolute ,negativitt oder das ,tun in diesem ,gegensatze wird--gegen sein ,werk1 welches das bestimmte ist2 es geht also ber sich als ,werk hinaus1 und ist selbst der bestimmtheitslose ,raum1 der sich von seinem ,werke nicht erfllt findet4 ,wenn vorhin im ,begriffe sich doch ihre ,einheit erhielt1 so geschah dies ebendadurch1 da das ,werk als seiendes ,werk aufgehoben wurde4 ,aber es soll sein1 und es ist zu sehen1 wie in seinem ,sein die ,individualitt seine ,allgemeinheit erhalten1 und sich zu befriedigen wissen wird4--,zunchst ist das gewordene ,werk fr sich zu betrachten4 ,es hat die ganze ,natur der ,individualitt mitempfangen2 sein ,sein ist daher selbst ein ,tun1 worin sich alle ,unterschiede durchdringen und auflsen2 das ,werk ist also in ein ,bestehen hinausgeworfen1 worin die ,bestimmtheit der ursprnglichen ,natur in der ,tat gegen andere bestimmte ,naturen sich herauskehrt1 in sie eingreift1 wie diese andere in sie1 und sich als verschwindendes ,moment in dieser allgemeinen ,bewegung verliert4 ,wenn innerhalb des ,begriffs der an und fr sich selbst realen ,individualitt alle ,momente1 ,umstnde1 ,zweck1 ,mittel1 und die ,verwirklichung einander gleich sind1 und die ursprngliche bestimmte ,natur nur als allgemeines ,element gilt1 so kmmt dagegen1 indem dies ,element gegenstndliches ,sein wird1 seine ,bestimmtheit als solche in dem ,werke an den ,tag1 und erhlt ihre ,wahrheit in ihrer ,auflsung4 ,nher stellt diese ,auflsung sich so dar1 da in dieser ,bestimmtheit das ,individuum als dieses sich wirklich geworden ist2 aber sie ist nicht nur ,inhalt der ,wirklichkeit1 sondern ebenso ,form derselben1 oder die ,wirklichkeit als solche berhaupt ist eben diese ,bestimmtheit1 dem ,selbstbewutsein entgegengesetzt zu sein4 ,von dieser ,seite zeigt sie sich als die aus dem ,begriffe verschwundene1 nur vorgefundene fremde ,wirklichkeit4 ,das ,werk ist1 d4h4 es ist fr andere ,individualitten1 und fr sie eine fremde ,wirklichkeit1 an deren ,stelle sie die ihrige setzen mssen1 um durch ihr ,tun sich das ,bewutsein ihrer ,einheit mit der ,wirklichkeit zu geben2 oder ihr durch ihre ursprngliche ,natur gesetztes ,interesse an jenem ,werke ist ein anderes als das eigentmliche ,interesse dieses ,werks1 welches hiedurch zu etwas anderem gemacht ist4 ,das ,werk ist also berhaupt etwas ,vergngliches1 das durch das ,widerspiel anderer ,krfte und ,interesse ausgelscht wird1 und vielmehr die ,realitt der ,individualitt als verschwindend1 denn als vollbracht darstellt4 ,es entsteht dem ,bewutsein also in seinem ,werke der ,gegensatz des ,tuns und des ,seins1 welcher in den frhern ,gestalten des ,bewutseins zugleich der ,anfang des ,tuns war1 hier nur ,resultat ist4 ,er hat aber in der ,tat gleichfalls zugrunde gelegen1 indem das ,bewutsein als an sich reale ,individualitt ans ,handeln ging2 denn dem ,handeln war die bestimmte ursprngliche ,natur als das ,an-sich vorausgesetzt1 und das reine ,vollbringen um des ,vollbringens willen hatte sie zum ,inhalte4 ,das reine ,tun ist aber die sich selbst gleiche ,form1 welcher hiemit die ,bestimmtheit der ursprnglichen ,natur ungleich ist4 ,es ist hier1 wie sonst1 gleichgltig1 welches von beiden ,begriff und welches ,realitt genannt wird2 die ursprngliche ,natur ist das ,gedachte oder das ,an-sich gegen das ,tun1 worin sie erst ihre ,realitt hat2 oder die ursprngliche ,natur ist das ,sein ebensowohl der ,individualitt als solcher wie ihrer als ,werk1 das ,tun aber ist der ursprngliche ,begriff1 als absoluter bergang1 oder als das ,werden4 ,diese ,unangemessenheit des ,begriffs und der ,realitt1 die in seinem ,wesen liegt1 erfhrt das ,bewutsein in seinem ,werke2 in diesem wird es sich also1 wie es in ,wahrheit ist1 und sein leerer ,begriff von sich selbst verschwindet4 ,in diesem ,grundwiderspruche des ,werks1 das die ,wahrheit dieser sich an sich realen ,individualitt ist1 treten somit wieder alle ,seiten derselben als widersprechend auf2 oder das ,werk1 als der ,inhalt der ganzen ,individualitt aus dem ,tun1 welches die negative ,einheit ist und alle ,momente gefangen hlt1 in das ,sein herausgestellt1 lt sie nun frei2 und im ,elemente des ,bestehens werden sie gleichgltig gegeneinander4 ,begriff und ,realitt trennen sich also als ,zweck und als dasjenige1 was die ursprngliche ,wesenheit ist4 ,es ist zufllig1 da der ,zweck wahrhaftes ,wesen habe1 oder da das ,an-sich zum ,zwecke gemacht werde4 ,ebenso treten wieder ,begriff und ,realitt als bergang in die ,wirklichkeit und als ,zweck auseinander2 oder es ist zufllig1 da das den ,zweck ausdrckende ,mittel gewhlt werde4 ,und endlich diese innere ,momente zusammen1 sie mgen in sich eine ,einheit haben oder nicht1 das ,tun des ,individuums ist wieder zufllig gegen die ,wirklichkeit berhaupt2 das ,glck entscheidet ebensowohl fr einen schlecht bestimmten ,zweck und schlechtgewhlte ,mittel als gegen sie4 ,wenn nun hiemit dem ,bewutsein an seinem ,werke der ,gegensatz des ,wollens und ,vollbringens1 des ,zwecks und der ,mittel und wieder dieses ,innerlichen zusammen und der ,wirklichkeit selbst wird1 was berhaupt die ,zuflligkeit seines ,tuns in sich befat1 so ist aber ebenso auch die ,einheit und die ,notwendigkeit desselben vorhanden2 diese ,seite greift ber jene ber1 und die ,erfahrung von der ,zuflligkeit des ,tuns ist selbst nur eine zufllige ,erfahrung4 ,die ,notwendigkeit des ,tuns besteht darin1 da ,zweck schlechthin auf die ,wirklichkeit bezogen ist1 und diese ,einheit ist der ,begriff des ,tuns2 es wird gehandelt1 weil das ,tun an und fr sich selbst das ,wesen der ,wirklichkeit ist4 ,in dem ,werke ergibt sich zwar die ,zuflligkeit1 welche das ,vollbrachtsein gegen das ,wollen und ,vollbringen hat1 und diese ,erfahrung1 welche als die ,wahrheit gelten zu mssen scheint1 widerspricht jenem ,begriffe der ,handlung4 ,betrachten wir jedoch den ,inhalt dieser ,erfahrung in seiner ,vollstndigkeit1 so ist er das verschwindende ,werk2 was sich erhlt1 ist nicht das ,verschwinden1 sondern das ,verschwinden ist selbst wirklich und an das ,werk geknpft1 und verschwindet selbst mit diesem2 das ,negative geht mit dem ,positiven1 dessen ,negation es ist1 selbst zugrunde4 ,dies ,verschwinden des ,verschwindens liegt in dem ,begriffe der an sich realen ,individualitt selbst2 denn dasjenige1 worin das ,werk1 oder was an ihm1 verschwindet1 und was demjenigen1 was ,erfahrung genannt worden1 seine bermacht ber den ,begriff1 den die ,individualitt von sich selbst hat1 geben sollte1 ist die gegenstndliche ,wirklichkeit2 sie aber ist ein ,moment1 welches auch in diesem ,bewutsein selbst keine ,wahrheit mehr fr sich hat1 diese besteht nur in der ,einheit desselben mit dem ,tun1 und das wahre ,werk ist nur jene ,einheit des ,tuns und des ,seins1 des ,wollens und ,vollbringens4 ,dem ,bewutsein ist also um der seinem ,handeln zugrunde liegenden ,gewiheit1 die ihr entgegengesetzte ,wirklichkeit selbst ein solches1 welches nur fr es ist2 ihm als in sich zurckgekehrten ,selbstbewutsein1 dem aller ,gegensatz verschwunden ist1 kann er nicht mehr in dieser ,form seines ,fr-sich-seins gegen die ,wirklichkeit werden2 sondern der ,gegensatz und die ,negativitt1 die an dem ,werke zum ,vorschein kommt1 trifft hiemit nicht nur den ,inhalt des ,werks oder auch des ,bewutseins1 sondern die ,wirklichkeit als solche1 und damit den nur durch sie und an ihr vorhandenen ,gegensatz und das ,verschwinden des ,werks4 ,auf diese ,weise reflektiert sich also das ,bewutsein in sich aus seinem vergnglichen ,werke1 und behauptet seinen ,begriff und ,gewiheit als das ,seiende und ,bleibende1 gegen die ,erfahrung von der ,zuflligkeit des ,tuns2 es erfhrt in der ,tat seinen ,begriff1 in welchem die ,wirklichkeit nur ein ,moment1 etwas fr es1 nicht das ,an- und ,fr-sich ist2 es erfhrt sie als verschwindendes ,moment1 und sie gilt ihm daher nur als ,sein berhaupt1 dessen ,allgemeinheit mit dem ,tun dasselbe ist4 ,diese ,einheit ist das wahre ,werk2 es ist die ,sache selbst1 welche sich schlechthin behauptet und als das ,bleibende erfahren wird1 unabhngig von der ,sache1 welche die ,zuflligkeit des individuellen ,tuns als eines solchen1 der ,umstnde1 ,mittel und der ,wirklichkeit ist4 ,die ,sache selbst ist diesen ,momenten nur insofern entgegengesetzt1 als sie isoliert gelten sollen1 ist aber wesentlich als ,durchdringung der ,wirklichkeit und der ,individualitt die ,einheit derselben2 ebensowohl ein ,tun1 und als ,tun reines ,tun berhaupt1 damit ebensosehr ,tun dieses ,individuums1 und dies ,tun als ihm noch angehrig im ,gegensatze gegen die ,wirklichkeit1 als ,zweck2 ebenso ist sie der bergang aus dieser ,bestimmtheit in die entgegengesetzte2 und endlich eine ,wirklichkeit1 welche fr das ,bewutsein vorhanden ist4 ,die ,sache selbst drckt hiemit die geistige ,wesenheit aus1 worin alle diese ,momente aufgehoben sind als frsichgeltende1 also nur als allgemeine gelten1 und worin dem ,bewutsein seine ,gewiheit von sich selbst gegenstndliches ,wesen1 eine ,sache1 ist2 der aus dem ,selbstbewutsein als der seinige herausgeborne ,gegenstand1 ohne aufzuhren1 freier1 eigentlicher ,gegenstand zu sein4--,das ,ding der sinnlichen ,gewiheit und des ,wahrnehmens hat nun fr das ,selbstbewutsein allein seine ,bedeutung durch es2 hierauf beruht der ,unterschied eines ,dings und einer ,sache4--,es wird eine der sinnlichen ,gewiheit und ,wahrnehmung entsprechende ,bewegung daran durchlaufen4 ,in der ,sache selbst also1 als der gegenstndlich gewordnen ,durchdringung der ,individualitt und der ,gegenstndlichkeit selbst1 ist dem ,selbstbewutsein sein wahrer ,begriff von sich geworden1 oder es ist zum ,bewutsein seiner ,substanz gekommen4 ,es ist zugleich1 wie es hier ist1 ein soeben gewordenes und daher unmittelbares ,bewutsein derselben1 und dies ist die bestimmte ,weise1 in welcher das geistige ,wesen hier vorhanden1 und noch nicht zur wahrhaft realen ,substanz gediehen ist4 ,die ,sache selbst hat in diesem unmittelbaren ,bewutsein derselben die ,form des einfachen ,wesens1 welches als allgemeines alle seine verschiedenen ,momente in sich enthlt und ihnen zukommt1 aber auch wieder gleichgltig gegen sie als bestimmte ,momente und frei fr sich ist1 und als diese freie einfache1 abstrakte ,sache selbst1 als das ,wesen gilt4 ,die verschiedenen ,momente der ursprnglichen ,bestimmtheit oder der ,sache dieses ,individuums1 seines ,zwecks1 der ,mittel1 des ,tuns selbst und der ,wirklichkeit1 sind fr dieses ,bewutsein einerseits einzelne ,momente1 welche es gegen die ,sache selbst verlassen und aufgeben kann2 andererseits aber haben sie alle die ,sache selbst nur so zum ,wesen1 da sie als das abstrakte ,allgemeine derselben an jedem dieser verschiedenen ,momente sich findet und ,prdikat derselben sein kann4 ,sie selbst ist noch nicht das ,subjekt1 sondern dafr gelten jene ,momente1 weil sie auf die ,seite der ,einzelnheit berhaupt fallen1 die ,sache selbst aber nur erst das einfach ,allgemeine ist4 ,sie ist die ,gattung1 welche sich in allen diesen ,momenten als ihren ,arten findet1 und ebenso frei davon ist4 ,das ,bewutsein heit ehrlich1 welches einesteils zu diesem ,idealismus gekommen1 den die ,sache selbst ausdrckt1 und andernteils an ihr als dieser formalen ,allgemeinheit das ,wahre hat2 dem es immer nur um sie zu tun ist1 das sich daher in ihren verschiedenen ,momenten oder ,arten herumtreibt1 und indem es sie in einem derselben oder in einer ,bedeutung nicht erreicht1 ebendadurch in dem andern ihrer habhaft wird1 somit die ,befriedigung in der ,tat immer gewinnt1 welche diesem ,bewutsein seinem ,begriffe nach zuteil werden sollte4 ,es mag gehen1 wie es will1 so hat es die ,sache selbst vollbracht und erreicht1 denn sie ist als diese allgemeine ,gattung jener ,momente ,prdikat aller4 ,bringt es einen ,zweck nicht zur ,wirklichkeit1 so hat es ihn doch gewollt1 das heit1 es macht den ,zweck als ,zweck1 das reine ,tun1 welches nichts tut1 zur ,sache selbst2 und kann sich daher so ausdrcken und trsten1 da doch immer etwas getan und getrieben worden ist4 ,da das ,allgemeine selbst das ,negative oder das ,verschwinden unter sich enthlt1 so ist auch dies1 da das ,werk sich vernichtet1 selbst sein ,tun2 es hat die andern dazu gereizt1 und findet in dem ,verschwinden seiner ,wirklichkeit noch die ,befriedigung1 wie bse ,jungen in der ,ohrfeige1 die sie erhalten1 sich selbst genieen1 nmlich als ,ursache derselben4 ,oder es hat die ,sache selbst auszufhren auch nicht einmal versucht1 und gar nichts getan1 so hat es nicht gemocht2 die ,sache selbst ist ihm eben ,einheit seines ,entschlusses und der ,realitt2 es behauptet1 da die ,wirklichkeit nichts anders wre als sein ,mgen4--,es ist endlich etwas ihm ,interessantes berhaupt ohne sein ,zutun geworden1 so ist ihm diese ,wirklichkeit die ,sache selbst eben in dem ,interesse1 das es daran findet1 ob sie gleich nicht von ihm hervorgebracht worden ist2 ist es ein ,glck1 das ihm persnlich widerfahren1 so hlt es darauf als auf seine ,tat und ,verdienst2 ist es sonst eine ,weltbegebenheit1 die es weiter nichts angeht1 so macht es sie ebenso zu der seinigen1 und tatloses ,interesse gilt ihm fr ,partei1 die es dafr oder dawider genommen und bekmpft oder gehalten hat4 ,die ,ehrlichkeit dieses ,bewutseins1 sowie die ,befriedigung1 die es allenthalben erlebt1 besteht1 wie erhellt1 in der ,tat darin1 da es seine ,gedanken1 die es von der ,sache selbst hat1 nicht zusammenbringt4 ,die ,sache selbst ist ihm ebensowohl seine ,sache wie gar kein ,werk1 oder das reine ,tun und der leere ,zweck1 oder auch eine tatlose ,wirklichkeit2 es macht eine ,bedeutung nach der andern zum ,subjekte dieses ,prdikats1 und vergit die eine nach der andern4 ,itzt im bloen ,gewollt- oder auch im ,nichtgemochthaben hat die ,sache selbst die ,bedeutung des leeren ,zwecks1 und der gedachten ,einheit des ,wollens und ,vollbringens4 ,der ,trost ber die ,vernichtung des ,zwecks1 doch gewollt oder doch rein getan1 sowie die ,befriedigung1 den andern etwas zu tun gegeben zu haben1 macht das reine ,tun oder das ganz schlechte ,werk zum ,wesen1 denn dasjenige ist ein schlechtes zu nennen1 welches gar keines ist4 ,endlich beim ,glcksfall1 die ,wirklichkeit vorzufinden1 wird dieses ,sein ohne ,tat zur ,sache selbst4 ,die ,wahrheit dieser ,ehrlichkeit aber ist1 nicht so ehrlich zu sein1 als sie aussieht4 ,denn sie kann nicht so gedankenlos sein1 diese verschiedenen ,momente in der ,tat so auseinanderfallen zu lassen1 sondern sie mu das unmittelbare ,bewutsein ber ihren ,gegensatz haben1 weil sie sich schlechthin aufeinander beziehen4 ,das reine ,tun ist wesentlich ,tun dieses ,individuums1 und dieses ,tun ist ebenso wesentlich eine ,wirklichkeit oder eine ,sache4 ,umgekehrt ist die ,wirklichkeit wesentlich nur als sein ,tun1 sowie als ,tun berhaupt2 und sein ,tun ist zugleich nur wie ,tun berhaupt1 so auch ,wirklichkeit4 ,indem es ihm also nur um die ,sache selbst als abstrakte ,wirklichkeit zu tun scheint1 ist auch dies vorhanden1 da es ihm um sie als sein ,tun zu tun ist4 ,aber ebenso1 indem es ihm nur ums ,tun und ,treiben zu tun ist1 ist es ihm damit nicht ,ernst1 sondern es ist ihm um eine ,sache zu tun1 und um die ,sache als die seinige4 ,indem es endlich nur seine ,sache und sein ,tun zu wollen scheint1 ist es wieder um die ,sache berhaupt oder die an und fr sich bleibende ,wirklichkeit zu tun4 ,wie die ,sache selbst und ihre ,momente hier als ,inhalt erscheinen1 ebenso notwendig sind sie auch als ,formen an dem ,bewutsein4 ,sie treten als ,inhalt nur auf1 um zu verschwinden1 und jedes macht dem andern ,platz4 ,sie mssen daher in der ,bestimmtheit1 als aufgehobene1 vorhanden sein2 so aber sind sie ,seiten des ,bewutseins selbst4 ,die ,sache selbst ist als das ,an-sich oder seine ,reflexion in sich vorhanden1 die ,verdrngung der ,momente aber durcheinander drckt sich an ihm so aus1 da sie nicht an sich1 sondern nur fr ein ,anderes an ihm gesetzt sind4 ,das eine der ,momente des ,inhalts wird von ihm dem ,tage ausgesetzt1 und fr andere vorgestellt2 das ,bewutsein ist aber zugleich daraus in sich reflektiert1 und das ,entgegengesetzte ebenso in ihm vorhanden2 es behlt es fr sich1 als das seinige4 ,es ist zugleich auch nicht irgendeines derselben1 welches allein nur hinausgestellt1 und ein anderes1 das nur im ,innern behalten wrde1 sondern das ,bewutsein wechselt mit ihnen ab2 denn es mu das eine wie das andere zum wesentlichen fr sich und fr die andere machen4 ,das ,ganze ist die sich bewegende ,durchdringung der ,individualitt und des ,allgemeinen2 weil aber dies ,ganze fr dies ,bewutsein nur als das einfache ,wesen und damit als die ,abstraktion der ,sache selbst vorhanden ist1 fallen seine ,momente als getrennte auer ihr und auseinander2 und als ,ganzes wird es nur durch die trennende ,abwechslung des ,ausstellens und des ,fr-sich-behaltens erschpft und dargestellt4 ,indem in dieser ,abwechslung das ,bewutsein ein ,moment fr sich und als wesentliches in seiner ,reflexion1 ein anderes aber nur uerlich an ihm oder fr die andern hat1 tritt damit ein ,spiel der ,individualitten miteinander ein1 worin sie sowohl sich selbst als sich gegenseitig sowohl betrgen als betrogen finden4 ,eine ,individualitt geht also1 etwas auszufhren2 sie scheint damit etwas zur ,sache gemacht zu haben2 sie handelt1 wird darin fr ,andere1 und es scheint ihr um die ,wirklichkeit zu tun zu sein4 ,die ,andern nehmen also das ,tun derselben fr ein ,interesse an der ,sache als solcher1 und fr den ,zweck1 da die ,sache an sich ausgefhrt sei2 gleichgltig1 ob von der ersten ,individualitt oder von ihnen4 ,indem sie hienach diese ,sache schon von ihnen zustande gebracht aufzeigen oder1 wo nicht1 ihre ,hlfe anbieten und leisten1 so ist jenes ,bewutsein vielmehr da heraus1 wo sie meinen1 da es sei2 es ist sein ,tun und ,treiben1 was es bei der ,sache interessiert1 und indem sie innewerden1 da dies die ,sache selbst war1 finden sie sich also getuscht4--,aber in der ,tat war ihr ,herbeieilen1 um zu helfen1 selbst nichts anders1 als da sie ihr ,tun1 nicht die ,sache selbst1 sehen und zeigen wollten2 d4h4 sie wollten das andere auf eben die ,weise betrgen1 als sie sich betrogen worden zu sein beschweren4--,indem es nun itzt herausgekehrt ist1 da das eigne ,tun und ,treiben1 das ,spiel seiner ,krfte fr die ,sache selbst gilt1 so scheint das ,bewutsein1 sein ,wesen fr sich1 nicht fr die andern1 zu treiben1 und nur bekmmert um das ,tun als das seinige1 nicht um es als ein ,tun der andern1 hiemit die andern ebenso in ihrer ,sache gewhren zu lassen4 ,allein sie irren sich wieder2 es ist schon da heraus1 wo sie es zu sein meinten4 ,es ist ihm nicht um die ,sache als diese seine einzelne zu tun1 sondern um sie als ,sache1 als ,allgemeines1 das fr alle ist4 ,es mischt sich also in ihr ,tun und ,werk1 und wenn es ihnen dasselbe nicht mehr aus der ,hand nehmen kann1 interessiert es sich wenigstens dadurch dabei1 da es sich durch ,urteilen zu tun macht2 drckt es ihm den ,stempel seiner ,billigung und seines ,lobes auf1 so ist dies so gemeint1 da es am ,werke nicht nur das ,werk selbst lobt1 sondern zugleich seine eigne ,gromut und ,migung1 das ,werk nicht als ,werk und auch nicht durch seinen ,tadel verdorben zu haben4 ,indem es ein ,interesse am ,werke zeigt1 geniet es sich selbst darin2 ebenso ist ihm das ,werk1 das von ihm getadelt wird1 willkommen fr eben diesen ,genu seines eignen ,tuns1 der ihm dadurch verschafft wird4 ,die aber sich durch diese ,einmischung fr betrogen halten oder ausgeben1 wollten vielmehr selbst auf gleiche ,weise betrgen4 ,sie geben ihr ,tun und ,treiben fr etwas aus1 das nur fr sie selbst ist1 worin sie nur sich und ihr eignes ,wesen bezweckten4 ,allein indem sie etwas tun1 und hiemit sich darstellen und dem ,tage zeigen1 widersprechen sie unmittelbar durch die ,tat ihrem ,vorgeben1 den ,tag selbst1 das allgemeine ,bewutsein und die ,teilnahme aller ausschlieen zu wollen2 die ,verwirklichung ist vielmehr eine ,ausstellung des ,seinigen in das allgemeine ,element1 wodurch es zur ,sache aller wird und werden soll4 ,es ist also ebenso ,betrug seiner selbst und der andern1 wenn es nur um die reine ,sache zu tun sein soll2 ein ,bewutsein1 das eine ,sache auftut1 macht vielmehr die ,erfahrung1 da die andern1 wie die ,fliegen zu frisch aufgestellter ,milch1 herbeieilen und sich dabei geschftig wissen wollen2 und sie an ihm1 da es ihm ebenso nicht um die ,sache als ,gegenstand1 sondern als um die seinige zu tun ist4 ,hingegen1 wenn nur das ,tun selbst1 der ,gebrauch der ,krfte und ,fhigkeiten oder das ,aussprechen dieser ,individualitt1 das ,wesentliche sein soll1 so wird ebenso gegenseitig die ,erfahrung gemacht1 da alle sich rhren und fr eingeladen halten1 und statt eines reinen ,tuns oder eines einzelnen eigentmlichen ,tuns vielmehr etwas1 das ebensowohl fr andere ist1 oder eine ,sache selbst aufgetan wurde4 ,es geschieht in beiden ,fllen dasselbe1 und hat nur einen verschiedenen ,sinn gegen denjenigen1 der dabei angenommen wurde und gelten sollte4 ,das ,bewutsein erfhrt beide ,seiten als gleich wesentliche ,momente1 und hierin was die ,natur der ,sache selbst ist1 nmlich weder nur ,sache1 welche dem ,tun berhaupt und dem einzelnen ,tun1 noch ,tun1 welches dem ,bestehen entgegengesetzt und die von diesen ,momenten als ihren ,arten freie ,gattung wre1 sondern ein ,wesen1 dessen ,sein das ,tun des einzelnen ,individuums und aller ,individuen1 und dessen ,tun unmittelbar fr andre1 oder eine ,sache ist1 und nur ,sache ist als ,tun aller und jeder2 das ,wesen1 welches das ,wesen aller ,wesen1 das geistige ,wesen ist4 ,das ,bewutsein erfhrt1 da keins jener ,momente ,subjekt ist1 sondern sich vielmehr in der allgemeinen ,sache selbst auflst2 die ,momente der ,individualitt1 welche der ,gedankenlosigkeit dieses ,bewutseins nacheinander als ,subjekt galten1 nehmen sich in die einfache ,individualitt zusammen1 die als diese ebenso unmittelbar allgemein ist4 ,die ,sache selbst verliert dadurch das ,verhltnis des ,prdikats und die ,bestimmtheit lebloser abstrakter ,allgemeinheit1 sie ist vielmehr die von der ,individualitt durchdrungene ,substanz2 das ,subjekt1 worin die ,individualitt ebenso als sie selbst oder als diese wie als alle ,individuen ist1 und das ,allgemeine1 das nur als dies ,tun aller und jeder ein ,sein ist1 eine ,wirklichkeit darin1 da dieses ,bewutsein sie als seine einzelne ,wirklichkeit und als ,wirklichkeit aller wei4 ,die reine ,sache selbst ist das1 was sich oben als die ,kategorie bestimmte1 das ,sein das ,ich1 oder ,ich das ,sein ist1 aber als ,denken1 welches vom wirklichen ,selbstbewutsein sich noch unterscheidet2 hier aber sind die ,momente des wirklichen ,selbstbewutseins1 insofern wir sie seinen ,inhalt1 ,zweck1 ,tun und ,wirklichkeit1 wie insofern wir sie seine ,form nennen1 ,fr-sich-sein und ,sein fr anderes1 mit der einfachen ,kategorie selbst als eins gesetzt1 und sie ist dadurch zugleich aller ,inhalt4 b4 ,die gesetzgebende ,vernunft ,das geistige ,wesen ist in seinem einfachen ,sein reines ,bewutsein und dieses ,selbstbewutsein4 ,die ursprnglich-bestimmte ,natur des ,individuums hat ihre positive ,bedeutung1 an sich das ,element und der ,zweck seiner ,ttigkeit zu sein1 verloren2 sie ist nur aufgehobnes ,moment1 und das ,individuum ein ,selbst2 als allgemeines ,selbst4 ,umgekehrt hat die formale ,sache selbst ihre ,erfllung an der tuenden sich in sich unterscheidenden ,individualitt2 denn die ,unterschiede dieser machen den ,inhalt jenes ,allgemeinen aus4 ,die ,kategorie ist an sich1 als das ,allgemeine des reinen ,bewutseins2 sie ist ebenso fr sich1 denn das ,selbst des ,bewutseins ist ebenso ihr ,moment4 ,sie ist absolutes ,sein1 denn jene ,allgemeinheit ist die einfache ,sich-selbst-gleichheit des ,seins4 ,was also dem ,bewutsein der ,gegenstand ist1 hat die ,bedeutung1 das ,wahre zu sein2 es ist und gilt in dem ,sinne1 an und fr sich selbst zu sein und gelten2 es ist die absolute ,sache1 welche nicht mehr von dem ,gegensatze der ,gewiheit und ihrer ,wahrheit1 des ,allgemeinen und des ,einzelnen1 des ,zwecks und seiner ,realitt leidet1 sondern deren ,dasein die ,wirklichkeit und das ,tun des ,selbstbewutseins ist2 diese ,sache ist daher die sittliche ,substanz2 das ,bewutsein derselben sittliches ,bewutsein4 ,sein ,gegenstand gilt ihm ebenso als das ,wahre1 denn es vereinigt ,selbstbewutsein und ,sein in einer ,einheit2 es gilt als das ,absolute1 denn das ,selbstbewutsein kann und will nicht mehr ber diesen ,gegenstand hinausgehen1 denn es ist darin bei sich selbst2 es kann nicht1 denn er ist alles ,sein und ,macht2--es will nicht1 denn er ist das ,selbst oder der ,willen dieses ,selbsts4 ,er ist der reale ,gegenstand an ihm selbst als ,gegenstand1 denn er hat den ,unterschied des ,bewutseins an ihm2 er teilt sich in ,massen1 welche die bestimmten ,gesetze des absoluten ,wesens sind4 ,diese ,massen aber trben den ,begriff nicht1 denn in ihm bleiben die ,momente des ,seins und reinen ,bewutseins und des ,selbsts eingeschlossen--eine ,einheit1 welche das ,wesen dieser ,massen ausmacht1 und in diesem ,unterschiede diese ,momente nicht mehr auseinandertreten lt4 ,diese ,gesetze oder ,massen der sittlichen ,substanz sind unmittelbar anerkannt2 es kann nicht nach ihrem ,ursprunge und ,berechtigung gefragt und nach einem andern gesucht werden1 denn ein anderes als das an und fr sich seiende ,wesen wre nur das ,selbstbewutsein selbst2 aber es ist nichts anderes als dies ,wesen1 denn es selbst ist das ,fr-sich-sein dieses ,wesens1 welches ebendarum die ,wahrheit ist1 weil es ebensosehr das ,selbst des ,bewutseins als sein ,an-sich oder reines ,bewutsein ist4 ,indem das ,selbstbewutsein sich als ,moment des ,fr-sich-seins dieser ,substanz wei1 so drckt es also das ,dasein des ,gesetzes in ihm so aus1 da die gesunde ,vernunft unmittelbar wei1 was recht und gut ist4 ,so unmittelbar sie es wei1 so unmittelbar gilt es ihr auch1 und sie sagt unmittelbar3 dies ist recht und gut4 ,und zwar dies2 es sind bestimmte ,gesetze1 es ist erfllte1 inhaltsvolle ,sache selbst4 ,was sich so unmittelbar gibt1 mu ebenso unmittelbar aufgenommen und betrachtet werden2 wie von dem1 was die sinnliche ,gewiheit unmittelbar als seiend ausspricht1 ist auch von dem ,sein1 welches diese sittliche unmittelbare ,gewiheit ausspricht1 oder von den unmittelbar seienden ,massen des sittlichen ,wesens zu sehen1 wie sie beschaffen sind4 ,die ,beispiele einiger solcher ,gesetze werden dies zeigen1 und indem wir sie in der ,form von ,aussprchen der wissenden1 gesunden ,vernunft nehmen1 haben wir nicht erst das ,moment herbeizubringen1 welches an ihnen1 sie als unmittelbare sittliche ,gesetze betrachtet1 geltend zu machen ist4 ,jeder soll die ,wahrheit sprechen4--,bei dieser als unbedingt ausgesprochnen ,pflicht wird sogleich die ,bedingung zugegeben werden3 wenn er die ,wahrheit wei4 ,das ,gebot wird hiemit jetzt so lauten3 jeder soll die ,wahrheit reden1 jedesmal nach seiner ,kenntnis und berzeugung davon4 ,die gesunde ,vernunft1 eben dies sittliche ,bewutsein1 welches unmittelbar wei1 was recht und gut ist1 wird auch erklren1 da diese ,bedingung mit seinem allgemeinen ,ausspruche schon so verbunden gewesen sei1 da sie jenes ,gebot so gemeint habe4 ,damit gibt sie aber in der ,tat zu1 da sie vielmehr schon unmittelbar im ,aussprechen desselben dasselbe verletzte2 sie sprach3 jeder soll die ,wahrheit sprechen2 sie meinte aber1 er solle sie sprechen nach seiner ,kenntnis und berzeugung davon2 das heit1 sie sprach anders1 als sie meinte2 und anders sprechen1 als man meint1 heit die ,wahrheit nicht sprechen4 ,die verbesserte ,unwahrheit oder ,ungeschicklichkeit drckt sich nun so aus3 jeder solle die ,wahrheit nach seiner jedesmaligen ,kenntnis und berzeugung davon sprechen4 --,damit aber hat sich das allgemein ,notwendige1 an sich ,geltende1 welches der ,satz aussprechen wollte1 vielmehr in eine vollkommne ,zuflligkeit verkehrt4 ,denn da die ,wahrheit gesprochen wird1 ist dem ,zufalle1 ob ich sie kenne und mich davon berzeugen kann1 anheimgestellt2 und es ist weiter nichts gesagt1 als da ,wahres und ,falsches durcheinander1 wie es kommt1 da es einer kennt1 meint und begreift1 gesprochen werden solle4 ,diese ,zuflligkeit des ,inhalts hat die ,allgemeinheit nur an der ,form eines ,satzes1 in der sie ausgedrckt ist2 aber als sittlicher ,satz verspricht er einen allgemeinen und notwendigen ,inhalt1 und widerspricht so durch die ,zuflligkeit desselben sich selbst4--,wird endlich der ,satz so verbessert3 da die ,zuflligkeit der ,kenntnis und berzeugung von der ,wahrheit wegfallen und die ,wahrheit auch gewut werden solle2 so wre dies ein ,gebot1 welches dem geradezu widerspricht1 wovon ausgegangen wurde4 ,die gesunde ,vernunft sollte zuerst unmittelbar die ,fhigkeit haben1 die ,wahrheit auszusprechen2 itzt aber ist gesagt1 da sie sie wissen sollte1 das heit1 sie nicht unmittelbar auszusprechen wisse4--,von ,seite des ,inhalts betrachtet1 so ist er in der ,foderung1 man solle die ,wahrheit wissen1 hinweggefallen2 denn sie bezieht sich auf das ,wissen berhaupt3 man soll wissen2 was gefodert ist1 ist also vielmehr das von allem bestimmten ,inhalte freie4 ,aber hier war von einem bestimmten ,inhalt1 von einem ,unterschiede an der sittlichen ,substanz die ,rede4 ,allein diese unmittelbare ,bestimmung derselben ist ein solcher ,inhalt1 der sich vielmehr als eine vollkommene ,zuflligkeit zeigte1 und in die ,allgemeinheit und ,notwendigkeit erhoben1 so da das ,wissen als das ,gesetz ausgesprochen wird1 vielmehr verschwindet4 ,ein anderes berhmtes ,gebot ist3 ,liebe deinen ,nchsten als dich selbst4 ,es ist an den ,einzelnen im ,verhltnisse zu den ,einzelnen gerichtet1 und behauptet es 99als99 ein ,verhltnis des ,einzelnen zum ,einzelnen1 oder als ,verhltnis der ,empfindung4 ,die ttige ,liebe--denn eine unttige hat kein ,sein und ist darum wohl nicht gemeint--geht darauf1 bel von einem ,menschen abzusondern und ihm ,gutes zuzufgen4 ,zu diesem ,behuf mu unterschieden werden1 was an ihm das bel1 was gegen dies bel das zweckmige ,gute1 und was berhaupt sein ,wohl ist2 das heit1 ich mu ihn mit ,verstand lieben2 unverstndige ,liebe wird ihm schaden1 vielleicht mehr als ,ha4 ,das verstndige wesentliche ,wohltun ist aber in seiner reichsten und wichtigsten ,gestalt1 das verstndige allgemeine ,tun des ,staats--ein ,tun1 mit welchem verglichen das ,tun des ,einzelnen als eines ,einzelnen etwas berhaupt so ,geringfgiges wird1 da es fast nicht der ,mhe wert ist1 davon zu sprechen4 ,jenes ,tun ist dabei von so groer ,macht1 da1 wenn das einzelne ,tun sich ihm entgegensetzen und entweder geradezu fr sich ,verbrechen sein oder einem andern zuliebe das ,allgemeine um das ,recht und den ,anteil1 welchen es an ihm hat1 betrgen wollte1 es berhaupt unntz sein und unwiderstehlich zerstrt werden wrde4 ,es bleibt dem ,wohltun1 welches ,empfindung ist1 nur die ,bedeutung eines ganz einzelnen ,tuns1 einer ,nothlfe1 die ebenso zufllig als augenblicklich ist4 ,der ,zufall bestimmt nicht nur seine ,gelegenheit1 sondern auch dies1 ob es berhaupt ein ,werk ist1 ob es nicht sogleich wieder aufgelst und selbst vielmehr in bel verkehrt wird4 ,dieses ,handeln also zum ,wohl anderer1 das als notwendig ausgesprochen wird1 ist so beschaffen1 da es vielleicht existieren kann1 vielleicht auch nicht2 da1 wenn der ,fall zuflligerweise sich darbietet1 es vielleicht ein ,werk1 vielleicht gut ist1 vielleicht auch nicht4 ,dies ,gesetz hat hiemit ebensowenig einen allgemeinen ,inhalt als das erste1 das betrachtet wurde1 und drckt nicht1 wie es als absolutes ,sittengesetz sollte1 etwas aus1 das an und fr sich ist4 ,oder solche ,gesetze bleiben nur beim ,sollen stehen1 haben aber keine ,wirklichkeit2 sie sind nicht ,gesetze1 sondern nur ,gebote4 ,es erhellt aber in der ,tat aus der ,natur der ,sache selbst1 da auf einen allgemeinen absoluten ,inhalt ,verzicht getan werden mu2 denn der einfachen ,substanz1 und ihr ,wesen ist dies1 einfache zu sein1 ist jede ,bestimmtheit1 die an ihr gesetzt wird1 ungem4 ,das ,gebot in seiner einfachen ,absolutheit spricht selbst unmittelbares sittliches ,sein aus2 der ,unterschied1 der an ihm erscheint1 ist eine ,bestimmtheit1 und also ein ,inhalt1 der unter der absoluten ,allgemeinheit dieses einfachen ,seins steht4 ,indem hiemit auf einen absoluten ,inhalt ,verzicht getan werden mu1 kann ihm nur die formale ,allgemeinheit1 oder dies1 da es sich nicht widerspreche1 zukommen1 denn die inhaltslose ,allgemeinheit ist die formale1 und absoluter ,inhalt heit selbst soviel als ein ,unterschied1 der keiner ist1 oder als ,inhaltslosigkeit4 ,was dem ,gesetzgeben brig bleibt1 ist also die reine ,form der ,allgemeinheit oder in der ,tat die ,tautologie des ,bewutseins1 welche dem ,inhalt gegenbertritt1 und ein ,wissen nicht von dem seienden oder eigentlichen ,inhalte1 sondern von dem ,wesen oder der ,sichselbstgleichheit desselben ist4 ,das sittliche ,wesen ist hiemit nicht unmittelbar selbst ein ,inhalt1 sondern nur ein ,mastab1 ob ein ,inhalt fhig sei1 ,gesetz zu sein oder nicht1 indem er sich nicht selbst widerspricht4 ,die gesetzgebende ,vernunft ist zu einer nur prfenden ,vernunft herabgesetzt4 c4 ,gesetzprfende ,vernunft ,ein ,unterschied an der einfachen sittlichen ,substanz ist eine ,zuflligkeit fr sie1 welche wir an dem bestimmten ,gebote als ,zuflligkeit des ,wissens1 der ,wirklichkeit und des ,tuns hervortreten sahen4 ,die ,vergleichung jenes einfachen ,seins und der ihm nicht entsprechenden ,bestimmtheit fiel in uns2 und die einfache ,substanz hat sich darin formale ,allgemeinheit oder reines ,bewutsein zu sein gezeigt1 das frei von dem ,inhalte ihm gegenbertritt1 und ein ,wissen von ihm als dem bestimmten ist4 ,diese ,allgemeinheit bleibt auf diese ,weise dasselbe1 was die ,sache selbst war4 ,aber sie ist im ,bewutsein ein anderes2 sie ist nmlich nicht mehr die gedankenlose trge ,gattung1 sondern bezogen auf das ,besondere1 und geltend fr dessen ,macht und ,wahrheit4--,dies ,bewutsein scheint zunchst dasselbe ,prfen1 welches wir vorhin waren1 und sein ,tun nichts anderes sein zu knnen1 als schon geschehen ist1 eine ,vergleichung des ,allgemeinen mit dem ,bestimmten1 woraus sich ihre ,unangemessenheit wie vorhin ergbe4 ,aber das ,verhltnis des ,inhalts zum ,allgemeinen ist hier ein anderes1 indem dieses eine andere ,bedeutung gewonnen hat2 es ist formale ,allgemeinheit1 deren der bestimmte ,inhalt fhig ist1 denn in ihr wird er nur in ,beziehung auf sich selbst betrachtet4 ,bei unserm ,prfen stand die allgemeine gediegene ,substanz der ,bestimmtheit gegenber1 welche sich als ,zuflligkeit des ,bewutseins1 worein die ,substanz eintrat1 entwickelte4 ,hier ist das ein ,glied der ,vergleichung verschwunden2 das ,allgemeine ist nicht mehr die seiende und geltende ,substanz1 oder das an und fr sich ,rechte1 sondern einfaches ,wissen oder ,form1 welche einen ,inhalt nur mit sich selbst vergleicht1 und ihn betrachtet1 ob er eine ,tautologie ist4 ,es werden ,gesetze nicht mehr gegeben1 sondern geprft2 und die ,gesetze sind fr das prfende ,bewutsein schon gegeben2 es nimmt ihren ,inhalt auf1 wie er einfach ist1 ohne in die ,betrachtung der seiner ,wirklichkeit anklebenden ,einzelnheit und ,zuflligkeit einzugehen1 wie wir taten1 sondern bleibt bei dem ,gebote als ,gebote stehen1 und verhlt sich ebenso einfach gegen es1 als es sein ,mastab ist4 ,dies ,prfen reicht aber aus diesem ,grunde nicht weit2 eben indem der ,mastab die ,tautologie und gleichgltig gegen den ,inhalt ist1 nimmt er ebensogut diesen als den entgegengesetzten in sich auf4--,es ist die ,frage1 soll es an und fr sich ,gesetz sein1 da ,eigentum sei2 an und fr sich1 nicht aus ,ntzlichkeit fr andere ,zwecke2 die sittliche ,wesenheit besteht eben darin1 da das ,gesetz nur sich selbst gleiche1 und durch diese ,gleichheit mit sich also in seinem eignen ,wesen gegrndet1 nicht ein bedingtes sei4 ,das ,eigentum an und fr sich widerspricht sich nicht2 es ist eine isolierte oder nur sich selbst gleich gesetzte ,bestimmtheit4 ,nichteigentum1 ,herrenlosigkeit der ,dinge oder ,gtergemeinschaft widerspricht sich gerade ebensowenig4 ,da etwas niemand gehrt1 oder dem nchsten besten1 der sich in ,besitz setzt1 oder allen zusammen1 und jedem nach seinem ,bedrfnisse oder zu gleichen ,teilen1 ist eine einfache ,bestimmtheit1 ein formaler ,gedanke1 wie sein ,gegenteil1 das ,eigentum4--,wenn das herrenlose ,ding freilich betrachtet wird als ein notwendiger ,gegenstand des ,bedrfnisses1 so ist es notwendig1 da es der ,besitz irgendeines einzelnen werde2 und es wre widersprechend1 vielmehr die ,freiheit des ,dinges zum ,gesetze zu machen4 ,unter der ,herrenlosigkeit des ,dinges ist aber auch nicht eine absolute ,herrenlosigkeit gemeint1 sondern es soll in ,besitz kommen1 nach dem ,bedrfnisse des einzelnen2 und zwar nicht um aufbewahrt1 sondern um unmittelbar gebraucht zu werden4 ,aber so ganz nur nach der ,zuflligkeit fr das ,bedrfnis zu sorgen1 ist der ,natur des bewuten ,wesens1 von dem allein die ,rede ist1 widersprechend2 denn es mu sich sein ,bedrfnis in der ,form der ,allgemeinheit vorstellen1 fr seine ganze ,existenz sorgen1 und sich ein bleibendes ,gut erwerben4 ,so stimmte also der ,gedanke1 da ein ,ding dem nchsten selbstbewuten ,leben nach seinem ,bedrfnisse zuflligerweise zuteil werde1 nicht mit sich selbst berein4--,in der ,gtergemeinschaft1 worin auf eine allgemeine und bleibende ,weise dafr gesorgt wre1 wird jedem entweder soviel zuteil1 als er braucht1 so widerspricht diese ,ungleichheit und das ,wesen des ,bewutseins1 dem die ,gleichheit der ,einzelnen ,prinzip ist1 einander4 ,oder es wird nach dem letztern ,prinzip gleich ausgeteilt1 so hat der ,anteil nicht die ,beziehung auf das ,bedrfnis1 welche doch allein sein ,begriff ist4 ,allein wenn auf diese ,weise das ,nichteigentum widersprechend erscheint1 so geschieht es nur darum1 weil es nicht als einfache ,bestimmtheit gelassen worden ist4 ,dem ,eigentum geht es ebenso1 wenn es in ,momente aufgelst wird4 ,das einzelne ,ding1 das mein ,eigentum ist1 gilt damit fr ein ,allgemeines1 ,befestigtes1 ,bleibendes2 dies widerspricht aber seiner ,natur1 die darin besteht1 gebraucht zu werden und zu verschwinden4 ,es gilt zugleich fr das ,meinige1 das alle andern anerkennen1 und sich davon ausschlieen4 ,aber darin1 da ich anerkannt bin1 liegt vielmehr meine ,gleichheit mit allen1 das ,gegenteil der ,ausschlieung4--,was ich besitze1 ist ein ,ding1 d4h4 ein ,sein fr ,andre berhaupt1 ganz allgemein und unbestimmt nur fr mich zu sein2 da ,ich es besitze1 widerspricht seiner allgemeinen ,dingheit4 ,eigentum widerspricht sich daher nach allen ,seiten ebensosehr als ,nichteigentum2 jedes hat diese beiden entgegengesetzten1 sich widersprechenden ,momente der ,einzelnheit und ,allgemeinheit an ihm4--,aber jede dieser ,bestimmtheiten einfach vorgestellt1 als ,eigentum oder ,nichteigentum1 ohne weitere ,entwicklung1 ist eine so einfach als die andere1 das heit1 sich nicht widersprechend4--,der ,mastab des ,gesetzes1 den die ,vernunft an ihr selbst hat1 pat daher allem gleich gut1 und ist hiemit in der ,tat kein ,mastab4--,es mte auch sonderbar zugehen1 wenn die ,tautologie1 der ,satz des ,widerspruchs1 der fr die ,erkenntnis theoretischer ,wahrheit nur als ein formelles ,kriterium zugestanden wird1 das heit1 als etwas1 das gegen ,wahrheit und ,unwahrheit ganz gleichgltig sei1 fr die ,erkenntnis praktischer ,wahrheit mehr sein sollte4 ,in den beiden soeben betrachteten ,momenten der ,erfllung des vorher leeren geistigen ,wesens hat sich das ,setzen von unmittelbaren ,bestimmtheiten an der sittlichen ,substanz1 und dann das ,wissen von ihnen1 ob sie ,gesetze sind1 aufgehoben4 ,das ,resultat scheint hiemit dieses zu sein1 da weder bestimmte ,gesetze noch ein ,wissen derselben stattfinden knne4 ,allein die ,substanz ist das ,bewutsein von sich als der absoluten ,wesenheit1 welches hiemit weder den ,unterschied an ihr noch das ,wissen von ihm aufgeben kann4 ,da das ,gesetzgeben und ,gesetzprfen sich als nichtig erwies1 hat diese ,bedeutung1 da beides einzeln und isoliert genommen nur haltungslose ,momente des sittlichen ,bewutseins sind2 und die ,bewegung1 in welcher sie auftreten1 hat den formalen ,sinn1 da die sittliche ,substanz sich dadurch als ,bewutsein darstellt4 ,insofern diese beiden ,momente nhere ,bestimmungen des ,bewutseins der ,sache selbst sind1 knnen sie als ,formen der ,ehrlichkeit angesehen werden1 die1 wie sonst mit ihren formalen ,momenten1 sich itzt mit einem seinsollenden ,inhalt des ,guten und ,rechten und einem ,prfen solcher festen ,wahrheit herumtreibt1 und in der gesunden ,vernunft und verstndigen ,einsicht die ,kraft und ,gltigkeit der ,gebote zu haben meint4 ,ohne diese ,ehrlichkeit aber gelten die ,gesetze nicht als ,wesen des ,bewutseins und das ,prfen ebenso nicht als ,tun innerhalb desselben2 sondern diese ,momente drcken1 wie sie jedes fr sich unmittelbar als eine ,wirklichkeit auftreten1 das eine ein ungltiges ,aufstellen und ,sein wirklicher ,gesetze und das andre eine ebenso ungltige ,befreiung von denselben aus4 ,das ,gesetz hat als bestimmtes ,gesetz einen zuflligen ,inhalt--dies hat hier die ,bedeutung1 da es ,gesetz eines einzelnen ,bewutseins von einem willkrlichen ,inhalt ist4 ,jenes unmittelbare ,gesetzgeben ist also der tyrannische ,frevel1 der die ,willkr zum ,gesetze macht1 und die ,sittlichkeit zu einem ,gehorsame gegen sie--gegen ,gesetze1 die nur ,gesetze1 nicht zugleich ,gebote sind4 ,so wie das zweite ,moment1 insofern es isoliert ist1 das ,prfen der ,gesetze1 das ,bewegen des ,unbewegbaren und den ,frevel des ,wissens bedeutet1 der sich von den absoluten ,gesetzen frei rsoniert1 und sie fr eine ihm fremde ,willkr nimmt4 ,in beiden ,formen sind diese ,momente ein negatives ,verhltnis zur ,substanz oder dem realen geistigen ,wesen2 oder in ihnen hat die ,substanz noch nicht ihre ,realitt1 sondern das ,bewutsein enthlt sie noch in der ,form seiner eignen ,unmittelbarkeit1 und sie ist nur erst ein ,willen und ,wissen dieses ,individuums1 oder das ,sollen eines unwirklichen ,gebots1 und ein ,wissen der formalen ,allgemeinheit4 ,aber indem diese ,weisen sich aufhoben1 ist das ,bewutsein in das ,allgemeine zurckgegangen1 und jene ,gegenstze sind verschwunden4 ,das geistige ,wesen ist dadurch wirkliche ,substanz1 da diese ,weisen nicht einzeln gelten1 sondern nur als aufgehobne1 und die ,einheit1 worin sie nur ,momente sind1 ist das ,selbst des ,bewutseins1 welches nunmehr in dem geistigen ,wesen gesetzt1 dasselbe zum wirklichen1 erfllten und selbstbewuten macht4 ,das geistige ,wesen ist hiemit vors erste fr das ,selbstbewutsein als an sich seiendes ,gesetz2 die ,allgemeinheit des ,prfens1 welche die formale nicht an sich seiende war1 ist aufgehoben4 ,es ist ebenso ein ewiges ,gesetz1 welches nicht in dem ,willen dieses ,individuums seinen ,grund hat1 sondern es ist an und fr sich1 der absolute reine ,willen aller1 der die ,form des unmittelbaren ,seins hat4 ,er ist auch nicht ein ,gebot1 das nur sein soll1 sondern er ist und gilt2 es ist das allgemeine ,ich der ,kategorie1 das unmittelbar die ,wirklichkeit ist1 und die ,welt ist nur diese ,wirklichkeit4 ,indem aber dieses seiende ,gesetz schlechthin gilt1 so ist der ,gehorsam des ,selbstbewutseins nicht der ,dienst gegen einen ,herrn1 dessen ,befehle eine ,willkr wre1 und worin es sich nicht erkennte4 ,sondern die ,gesetze sind ,gedanken seines eignen absoluten ,bewutseins1 welche es selbst unmittelbar hat4 ,es glaubt auch nicht an sie1 denn der ,glauben schaut wohl auch das ,wesen1 aber ein fremdes an4 ,das sittliche ,selbstbewutsein ist durch die ,allgemeinheit seines ,selbsts unmittelbar mit dem ,wesen eins2 der ,glauben hingegen fngt von dem einzelnen ,bewutsein an1 er ist die ,bewegung desselben1 immer dieser ,einheit zuzugehen1 ohne die ,gegenwart seines ,wesens zu erreichen4--,jenes ,bewutsein hingegen hat sich als einzelnes aufgehoben1 diese ,vermittlung ist vollbracht1 und nur dadurch1 da sie vollbracht ist1 ist es unmittelbares ,selbstbewutsein der sittlichen ,substanz4 ,der ,unterschied des ,selbstbewutseins von dem ,wesen ist also vollkommen durchsichtig4 ,dadurch sind die ,unterschiede an dem ,wesen selbst nicht zufllige ,bestimmtheiten1 sondern um der ,einheit des ,wesens und des ,selbstbewutseins willen1 von welchem allein die ,ungleichheit kommen knnte1 sind sie die ,massen ihrer von ihrem ,leben durchdrungenen ,gegliederung1 sich selbst klare unentzweite ,geister1 makellose himmlische ,gestalten1 die in ihren ,unterschieden die unentweihte ,unschuld und ,einmtigkeit ihres ,wesens erhalten4--,das ,selbstbewutsein ist ebenso einfaches1 klares ,verhltnis zu ihnen4 ,sie sind1 und weiter nichts--macht das ,bewutsein seines ,verhltnisses aus4 ,so gelten sie der ,antigone des ,sophokles als der ,gtter ungeschriebnes und untrgliches ,recht nicht etwa jetzt und gestern1 sondern immerdarlebt es1 und keiner wei1 von wannen es erschien4 ,sie sind4 ,wenn ich nach ,ihrer ,entstehung frage1 und sie auf den ,punkt ihres ,ursprungs einenge1 so bin ich darber hinausgegangen2 denn ich bin nunmehr das ,allgemeine1 sie aber das ,bedingte und ,beschrnkte4 ,wenn sie sich meiner ,einsicht legitimieren sollen1 so habe ich schon ihr unwankendes ,an-sich-sein bewegt1 und betrachte sie als etwas1 das vielleicht wahr1 vielleicht auch nicht wahr fr mich sei4 ,die sittliche ,gesinnung besteht eben darin1 unverrckt in dem fest zu beharren1 was das ,rechte ist1 und sich alles ,bewegens1 ,rttelns und ,zurckfhrens desselben zu enthalten4 --,es wird ein ,depositum bei mir gemacht2 es ist das ,eigentum eines andern1 und ich anerkenne es1 weil es so ist1 und erhalte mich unwankend in diesem ,verhltnisse4 ,behalte ich fr mich das ,depositum1 so begehe ich nach dem ,prinzipe meines ,prfens1 der ,tautologie1 ganz und gar keinen ,widerspruch2 denn alsdenn sehe ich es nicht mehr fr das ,eigentum eines andern an2 etwas behalten1 das ich nicht fr das ,eigentum eines andern ansehe1 ist vollkommen konsequent4 ,die nderung der ,ansicht ist kein ,widerspruch1 denn es ist nicht um sie als ,ansicht1 sondern um den ,gegenstand und ,inhalt zu tun1 der sich nicht widersprechen soll4 ,so sehr ich--wie ich tue1 wenn ich etwas wegschenke--die ,ansicht1 da etwas mein ,eigentum ist1 in die ,ansicht1 da es das ,eigentum eines andern ist1 verndern kann1 ohne dadurch eines ,widerspruches schuldig zu werden1 ebensosehr kann ich den umgekehrten ,weg gehen4--,nicht darum also1 weil ich etwas sich nicht widersprechend finde1 ist es ,recht2 sondern weil es das ,rechte ist1 ist es ,recht4 ,da etwas das ,eigentum des andern ist1 dies liegt zum ,grunde2 darber habe ich nicht zu rsonieren1 noch mancherlei ,gedanken1 ,zusammenhnge1 ,rcksichten aufzusuchen oder mir einfallen zu lassen2 weder ans ,gesetzgeben noch ans ,prfen zu denken2 durch solcherlei ,bewegungen meines ,gedankens verrckte ich jenes ,verhltnis1 indem ich in der ,tat nach ,belieben meinem unbestimmten tautologischen ,wissen das ,gegenteil ebensowohl gem1 und es also zum ,gesetze machen knnte4 ,sondern ob diese oder die entgegengesetzte ,bestimmung das ,rechte sei1 ist an und fr sich bestimmt2 ich fr mich knnte1 welche ich wollte1 und ebensogut keine zum ,gesetze machen1 und bin1 indem ich zu prfen anfange1 schon auf unsittlichem ,wege4 ,da das ,rechte mir an und fr sich ist1 dadurch bin ich in der sittlichen ,substanz2 so ist sie das ,wesen des ,selbstbewutseins2 dieses aber ist ihre ,wirklichkeit und ,dasein1 ihr ,selbst und ,willen4 ,,vi4 ,der ,geist ,die ,vernunft ist ,geist1 indem die ,gewiheit1 alle ,realitt zu sein1 zur ,wahrheit erhoben1 und sie sich ihrer selbst als ihrer ,welt und der ,welt als ihrer selbst bewut ist4--,das ,werden des ,geistes zeigte die unmittelbar vorhergehende ,bewegung auf1 worin der ,gegenstand des ,bewutseins1 die reine ,kategorie1 zum ,begriffe der ,vernunft sich erhob4 ,in der beobachtenden ,vernunft ist diese reine ,einheit des ,ich und des ,seins1 des ,fr-sich- und des ,an-sich-seins1 als das ,an-sich oder als ,sein bestimmt1 und das ,bewutsein der ,vernunft findet sie4 ,aber die ,wahrheit des ,beobachtens ist vielmehr das ,aufheben dieses unmittelbaren findenden ,instinkts1 dieses bewutlosen ,daseins derselben4 ,die angeschaute ,kategorie1 das gefundne ,ding tritt in das ,bewutsein als das ,fr-sich-sein des ,ich1 welches sich nun im gegenstndlichen ,wesen als das ,selbst wei4 ,aber diese ,bestimmung der ,kategorie1 als des ,fr-sich-seins entgegengesetzt dem ,an-sich-sein1 ist ebenso einseitig und ein sich selbst aufhebendes ,moment4 ,die ,kategorie wird daher fr das ,bewutsein bestimmt1 wie sie in ihrer allgemeinen ,wahrheit ist1 als an- und frsichseiendes ,wesen4 ,diese noch abstrakte ,bestimmung1 welche die ,sache selbst ausmacht1 ist erst das geistige ,wesen1 und sein ,bewutsein ein formales ,wissen von ihm1 das sich mit mancherlei ,inhalt desselben herumtreibt2 es ist von der ,substanz in der ,tat noch als ein ,einzelnes unterschieden1 gibt entweder willkrliche ,gesetze1 oder meint die ,gesetze1 wie sie an und fr sich sind1 in seinem ,wissen als solchem zu haben2 und hlt sich fr die beurteilende ,macht derselben4--,oder von der ,seite der ,substanz betrachtet1 so ist diese das an- und frsichseiende geistige ,wesen1 welches noch nicht ,bewutsein seiner selbst ist4--,das an- und frsichseiende ,wesen aber1 welches sich zugleich als ,bewutsein wirklich und sich sich selbst vorstellt1 ist der ,geist4 ,sein geistiges ,wesen ist schon als die sittliche ,substanz bezeichnet worden2 der ,geist aber ist die sittliche ,wirklichkeit4 ,er ist das ,selbst des wirklichen ,bewutseins1 dem er oder vielmehr das sich als gegenstndliche wirkliche ,welt gegenbertritt1 welche aber ebenso fr das ,selbst alle ,bedeutung eines ,fremden1 so wie das ,selbst alle ,bedeutung eines von ihr getrennten1 abhngigen oder unabhngigen ,fr-sich-seins verloren hat4 ,die ,substanz und das allgemeine1 sichselbstgleiche1 bleibende ,wesen--ist er der unverrckte und unaufgelste ,grund und ,ausgangspunkt des ,tuns ,aller1--und ihr ,zweck und ,ziel1 als das gedachte ,an-sich aller ,selbstbewutsein4--,diese ,substanz ist ebenso das allgemeine ,werk1 das sich durch das ,tun ,aller und jeder als ihre ,einheit und ,gleichheit erzeugt1 denn sie ist das ,fr-sich-sein1 das ,selbst1 das ,tun4 ,als die ,substanz ist der ,geist die unwankende gerechte ,sichselbstgleichheit2 aber als ,fr-sich-sein ist sie das aufgelste1 das sich aufopfernde gtige ,wesen1 an dem jeder sein eignes ,werk vollbringt1 das allgemeine ,sein zerreit und sich seinen ,teil davon nimmt4 ,diese ,auflsung und ,vereinzelung des ,wesens ist eben das ,moment des ,tuns und ,selbsts ,aller2 es ist die ,bewegung und ,seele der ,substanz1 und das bewirkte allgemeine ,wesen4 ,gerade darin da sie das im ,selbst aufgelste ,sein ist1 ist sie nicht das tote ,wesen1 sondern wirklich und lebendig4 ,der ,geist ist hiemit das sich selbst tragende absolute reale ,wesen4 ,alle bisherigen ,gestalten des ,bewutseins sind ,abstraktionen desselben2 sie sind dies1 da er sich analysiert1 seine ,momente unterscheidet1 und bei einzelnen verweilt4 ,dies ,isolieren solcher ,momente hat ihn selbst zur ,voraussetzung und zum ,bestehen1 oder es existiert nur in ihm1 der die ,existenz ist4 ,sie haben so isoliert den ,schein1 als ob sie als solche wren2 aber wie sie nur ,momente oder verschwindende ,gren sind1 zeigte ihre ,fortwlzung und ,rckgang in ihren ,grund und ,wesen2 und dies ,wesen eben ist diese ,bewegung und ,auflsung dieser ,momente4 ,hier1 wo der ,geist oder die ,reflexion derselben in sich selbst gesetzt ist1 kann unsre ,reflexion an sie nach dieser ,seite kurz erinnern1 sie waren ,bewutsein1 ,selbstbewutsein und ,vernunft4 ,der ,geist ist also ,bewutsein berhaupt1 was sinnliche ,gewiheit1 ,wahrnehmen und den ,verstand in sich begreift1 insofern er in der ,analyse seiner selbst das ,moment festhlt1 da er sich gegenstndliche1 seiende ,wirklichkeit ist1 und davon abstrahiert1 da diese ,wirklichkeit sein eignes ,fr-sich-sein ist4 ,hlt er im ,gegenteil das andre ,moment der ,analyse fest1 da sein ,gegenstand sein ,fr-sich-sein ist1 so ist er ,selbstbewutsein4 ,aber als unmittelbares ,bewutsein des ,an- und ,fr-sich-seins1 als ,einheit des ,bewutseins und des ,selbstbewutseins ist er das ,bewutsein1 das ,vernunft hat1 das1 wie das ,haben es bezeichnet1 den ,gegenstand hat als an sich vernnftig bestimmt1 oder vom ,werte der ,kategorie1 aber so1 da er noch fr das ,bewutsein desselben den ,wert der ,kategorie nicht hat4 ,er ist das ,bewutsein1 aus dessen ,betrachtung wir soeben herkommen4 ,diese ,vernunft1 die er hat1 endlich als eine solche von ihm angeschaut1 die ,vernunft ist1 oder die ,vernunft1 die in ihm wirklich und die seine ,welt ist1 so ist er in seiner ,wahrheit2 er ist der ,geist1 er ist das wirkliche sittliche ,wesen4 ,der ,geist ist das sittliche ,leben eines ,volks1 insofern er die unmittelbare ,wahrheit ist2 das ,individuum1 das eine ,welt ist4 ,er mu zum ,bewutsein ber das1 was er unmittelbar ist1 fortgehen1 das schne sittliche ,leben aufheben1 und durch eine ,reihe von ,gestalten zum ,wissen seiner selbst gelangen4 ,diese unterscheiden sich aber von den vorhergehenden dadurch1 da sie die realen ,geister sind1 eigentliche ,wirklichkeiten1 und statt ,gestalten nur des ,bewutseins1 ,gestalten einer ,welt4 ,die lebendige sittliche ,welt ist der ,geist in seiner ,wahrheit2 wie er zunchst zum abstrakten ,wissen seines ,wesens kommt1 geht die ,sittlichkeit in der formalen ,allgemeinheit des ,rechts unter4 ,der in sich selbst nunmehr entzweite ,geist beschreibt in seinem gegenstndlichen ,elemente als in einer harten ,wirklichkeit die eine seiner ,welten1 das ,reich der ,bildung1 und ihr gegenber im ,elemente des ,gedankens die ,welt des ,glaubens1 das ,reich des ,wesens4 ,beide ,welten aber von dem ,geiste1 der aus diesem ,verluste seiner selbst in sich geht1 von dem ,begriffe erfat1 werden durch die ,einsicht und ihre ,verbreitung1 die ,aufklrung1 verwirrt und revolutioniert1 und das in das ,diesseits und ,jenseits verteilte und ausgebreitete ,reich kehrt in das ,selbstbewutsein zurck1 das nun in der ,moralitt sich als die ,wesenheit und das ,wesen als wirkliches ,selbst erfat1 seine ,welt und ihren ,grund nicht mehr aus sich heraussetzt1 sondern alles in sich verglimmen lt1 und als ,gewissen der seiner selbst gewisse ,geist ist4 ,die sittliche ,welt1 die in das ,diesseits und ,jenseits zerrissene ,welt und die moralische ,weltanschauung sind also die ,geister1 deren ,bewegung und ,rckgang in das einfache frsichseiende ,selbst des ,geistes sich entwickeln1 und als deren ,ziel und ,resultat das wirkliche ,selbstbewutsein des absoluten ,geistes hervortreten wird4 ,a4 ,der wahre ,geist1die ,sittlichkeit ,der ,geist ist in seiner einfachen ,wahrheit ,bewutsein1 und schlgt seine ,momente auseinander4 ,die ,handlung trennt ihn in die ,substanz und das ,bewutsein derselben2 und trennt ebensowohl die ,substanz als das ,bewutsein4 ,die ,substanz tritt als allgemeines ,wesen und ,zweck1 sich als der vereinzelnten ,wirklichkeit gegenber2 die unendliche ,mitte ist das ,selbstbewutsein1 welches an sich ,einheit seiner und der ,substanz1 es nun fr sich wird1 das allgemeine ,wesen und seine vereinzelnte ,wirklichkeit vereint1 diese zu jenem erhebt1 und sittlich handelt--und jenes zu dieser herunterbringt1 und den ,zweck1 die nur gedachte ,substanz ausfhrt2 es bringt die ,einheit seines ,selbsts und der ,substanz als sein ,werk und damit als ,wirklichkeit hervor4 ,in dem ,auseinandertreten des ,bewutseins hat die einfache ,substanz den ,gegensatz teils gegen das ,selbstbewutsein erhalten1 teils stellt sie damit ebensosehr an ihr selbst die ,natur des ,bewutseins1 sich in sich selbst zu unterscheiden1 als eine in ihre ,massen gegliederte ,welt dar4 ,sie spaltet sich also in ein unterschiednes sittliches ,wesen1 in ein menschliches und gttliches ,gesetz4 ,ebenso das ihr gegenbertretende ,selbstbewutsein teilt sich nach seinem ,wesen der einen dieser ,mchte zu1 und als ,wissen in die ,unwissenheit dessen1 was es tut1 und in das ,wissen desselben1 das deswegen ein betrognes ,wissen ist4 ,es erfhrt also in seiner ,tat sowohl den ,widerspruch jener ,mchte1 worein die ,substanz sich entzweite1 und ihre gegenseitige ,zerstrung1 wie den ,widerspruch seines ,wissens von der ,sittlichkeit seines ,handelns--mit dem1 was an und fr sich sittlich ist1 und findet seinen eignen ,untergang4 ,in der ,tat aber ist die sittliche ,substanz durch diese ,bewegung zum wirklichen ,selbstbewutsein geworden1 oder dieses ,selbst zum ,an- und ,frsichseienden1 aber darin ist eben die ,sittlichkeit zugrunde gegangen4 a4 ,die sittliche ,welt1das menschliche und gttliche ,gesetz1der ,mann und das ,weib ,die einfache ,substanz des ,geistes teilt sich als ,bewutsein4 ,oder wie das ,bewutsein des abstrakten1 des sinnlichen ,seins in die ,wahrnehmung bergeht1 so auch die unmittelbare ,gewiheit des realen1 sittlichen ,seins2 und wie fr die sinnliche ,wahrnehmung das einfache ,sein ein ,ding von vielen ,eigenschaften wird1 so ist fr die sittliche der ,fall des ,handelns eine ,wirklichkeit von vielen sittlichen ,beziehungen4 ,jener zieht sich aber die unntze ,vielheit der ,eigenschaften in den wesentlichen ,gegensatz der ,einzelnheit und ,allgemeinheit zusammen1 und noch mehr dieser1 die das gereinigte1 substantielle ,bewutsein ist1 wird die ,vielheit der sittlichen ,momente das ,zwiefache eines ,gesetzes der ,einzelnheit und eines der ,allgemeinheit4 ,jede dieser ,massen der ,substanz bleibt aber der ganze ,geist2 wenn in der sinnlichen ,wahrnehmung die ,dinge keine andre ,substanz als die beiden ,bestimmungen der ,einzelnheit und der ,allgemeinheit haben1 so drcken sie hier nur den oberflchlichen ,gegensatz der beiden ,seiten gegeneinander aus4 ,die ,einzelnheit hat an dem ,wesen1 das wir hier betrachten1 die ,bedeutung des ,selbstbewutseins berhaupt1 nicht eines einzelnen zuflligen ,bewutseins4 ,die sittliche ,substanz ist also in dieser ,bestimmung die wirkliche ,substanz1 der absolute ,geist in der ,vielheit des daseienden ,bewutseins realisiert2 er ist das ,gemeinwesen1 welches fr uns bei dem ,eintritt in die praktische ,gestaltung der ,vernunft berhaupt das absolute ,wesen war1 und hier in seiner ,wahrheit fr sich selbst als bewutes sittliches ,wesen1 und als das ,wesen fr das ,bewutsein1 das wir zum ,gegenstande haben1 hervorgetreten ist4 ,es ist ,geist1 welcher fr sich1 indem er im ,gegenschein der ,individuen sich1--und an sich oder ,substanz ist1 indem er sie in sich erhlt4 ,als die wirkliche ,substanz ist er ein ,volk1 als wirkliches ,bewutsein ,brger des ,volkes4 ,dies ,bewutsein hat an dem einfachen ,geiste sein ,wesen1 und die ,gewiheit seiner selbst in der ,wirklichkeit dieses ,geistes1 dem ganzen ,volke1 und unmittelbar darin seine ,wahrheit1 also nicht in etwas1 das nicht wirklich ist1 sondern in einem ,geiste1 der existiert und gilt4 ,dieser ,geist kann das menschliche ,gesetz genannt werden1 weil er wesentlich in der ,form der ihrer selbst bewuten ,wirklichkeit ist4 ,er ist in der ,form der ,allgemeinheit das bekannte ,gesetz und die vorhandene ,sitte2 in der ,form der ,einzelnheit ist er die wirkliche ,gewiheit seiner selbst in dem ,individuum berhaupt1 und die ,gewiheit seiner als einfacher ,individualitt ist er als ,regierung2 seine ,wahrheit ist die offene an dem ,tag liegende ,gltigkeit2 eine ,existenz1 welche fr die unmittelbare ,gewiheit in die ,form des frei entlassenen ,daseins tritt4 ,dieser sittlichen ,macht und ,offenbarkeit tritt aber eine andere ,macht1 das gttliche ,gesetz1 gegenber4 ,denn die sittliche ,staatsmacht hat als die ,bewegung des sich bewuten ,tuns an dem einfachen und unmittelbaren ,wesen der ,sittlichkeit ihren ,gegensatz2 als wirkliche ,allgemeinheit ist sie eine ,gewalt gegen das individuelle ,fr-sich-sein2 und als ,wirklichkeit berhaupt hat sie an dem innern ,wesen noch ein ,anders1 als sie ist4 ,es ist schon erinnert worden1 da jede der entgegengesetzten ,weisen der sittlichen ,substanz zu existieren sie ganz und alle ,momente ihres ,inhalts enthlt4 ,wenn also das ,gemeinwesen sie als das seiner bewute wirkliche ,tun ist1 so hat die andere ,seite die ,form der unmittelbaren oder seienden ,substanz4 ,diese ist so einerseits der innre ,begriff oder die allgemeine ,mglichkeit der ,sittlichkeit berhaupt1 hat aber anderseits das ,moment des ,selbstbewutseins ebenso an ihr4 ,dieses in diesem ,elemente der ,unmittelbarkeit oder des ,seins die ,sittlichkeit ausdrckend1 oder ein unmittelbares ,bewutsein seiner wie als ,wesens so als dieses ,selbsts in einem ,andern1 das heit1 ein natrliches sittliches ,gemeinwesen1--ist die ,familie4 ,sie steht als der bewutlose noch innre ,begriff seiner sich bewuten ,wirklichkeit1 als das ,element der ,wirklichkeit des ,volks1 dem ,volke selbst1 als unmittelbares sittliches ,sein1--der durch die ,arbeit fr das ,allgemeine sich bildenden und erhaltenden ,sittlichkeit1 die ,penaten dem allgemeinen ,geiste gegenber4 ,ob sich aber wohl das sittliche ,sein der ,familie als das unmittelbare bestimmt1 so ist sie innerhalb ihrer sittliches ,wesen nicht1 insofern sie das ,verhltnis der ,natur ihrer ,glieder1 oder deren ,beziehung die unmittelbare einzelner wirklicher ist2 denn das sittliche ist an sich allgemein1 und dies ,verhltnis der ,natur ist wesentlich ebensosehr ein ,geist1 und nur als geistiges ,wesen sittlich4 ,es ist zu sehen1 worin seine eigentmliche ,sittlichkeit besteht4--,zunchst1 weil das ,sittliche das an sich ,allgemeine ist1 ist die sittliche ,beziehung der ,familienglieder nicht die ,beziehung der ,empfindung oder das ,verhltnis der ,liebe4 ,das ,sittliche scheint nun in das ,verhltnis des einzelnen ,familiengliedes zur ganzen ,familie als der ,substanz gelegt werden zu mssen2 so da sein ,tun und ,wirklichkeit nur sie zum ,zweck und ,inhalt hat4 ,aber der bewute ,zweck1 den das ,tun dieses ,ganzen1 insofern er auf es selbst geht1 hat1 ist selbst das ,einzelne4 ,die ,erwerbung und ,erhaltung von ,macht und ,reichtum geht teils nur auf das ,bedrfnis und gehrt der ,begierde an2 teils wird sie in ihrer hhern ,bestimmung etwas nur ,mittelbares4 ,diese ,bestimmung fllt nicht in die ,familie selbst1 sondern geht auf das wahrhaft ,allgemeine1 das ,gemeinwesen2 sie ist vielmehr negativ gegen die ,familie1 und besteht darin1 den ,einzelnen aus ihr herauszusetzen1 seine ,natrlichkeit und ,einzelnheit zu unterjochen1 und ihn zur ,tugend1 zum ,leben in und frs ,allgemeine zu ziehen4 ,der der ,familie eigentmliche1 positive ,zweck ist der ,einzelne als solcher4 ,da nun diese ,beziehung sittlich sei1 kann er nicht1 weder der1 welcher handelt1 noch der1 auf welchen sich die ,handlung bezieht1 nach einer ,zuflligkeit auftreten1 wie etwa in irgendeiner ,hlfe oder ,dienstleistung geschieht4 ,der ,inhalt der sittlichen ,handlung mu substantiell oder ganz und allgemein sein2 sie kann sich daher nur auf den ganzen ,einzelnen1 oder auf ihn als allgemeinen beziehen4 ,auch dies wieder nicht etwa so1 da sich nur vorgestellt wre1 eine ,dienstleistung frdere sein ganzes ,glck1 whrend sie so1 wie sie unmittelbare und wirkliche ,handlung ist1 nur etwas ,einzelnes an ihm tut2--noch da sie auch wirklich als ,erziehung1 in einer ,reihe von ,bemhungen1 ihn als ,ganzes zum ,gegenstand hat und als ,werk hervorbringt2 wo auer dem gegen die ,familie negativen ,zwecke die wirkliche ,handlung nur einen beschrnkten ,inhalt hat2 --ebensowenig endlich1 da sie eine ,nothlfe ist1 wodurch in ,wahrheit der ganze ,einzelne errettet wird2 denn sie ist selbst eine vllig zufllige ,tat1 deren ,gelegenheit eine gemeine ,wirklichkeit ist1 welche sein und auch nicht sein kann4 ,die ,handlung also1 welche die ganze ,existenz des ,blutsverwandten umfat1 und ihn--nicht den ,brger1 denn dieser gehrt nicht der ,familie an1 noch den1 der ,brger werden und aufhren soll1 als dieser ,einzelne zu gelten1 sondern ihn1 diesen der ,familie angehrigen ,einzelnen1 als ein allgemeines1 der sinnlichen1 d4i4 einzelnen ,wirklichkeit enthobenes ,wesen zu ihrem ,gegenstande und ,inhalt hat1 betrifft nicht mehr den ,lebenden1 sondern den ,toten1 der aus der langen ,reihe seines zerstreuten ,daseins sich in die vollendete eine ,gestaltung zusammengefat1 und aus der ,unruhe des zuflligen ,lebens sich in die ,ruhe der einfachen ,allgemeinheit erhoben hat4--,weil er nur als ,brger wirklich und substantiell ist1 so ist der ,einzelne1 wie er nicht ,brger ist1 und der ,familie angehrt1 nur der unwirkliche marklose ,schatten4 ,diese ,allgemeinheit1 zu der der ,einzelne als solcher gelangt1 ist das reine ,sein1 der ,tod2 es ist das unmittelbare natrliche ,gewordensein1 nicht das ,tun eines ,bewutseins4 ,die ,pflicht des ,familiengliedes ist deswegen1 diese ,seite hinzuzufgen1 damit auch sein letztes ,sein1 dies allgemeine ,sein1 nicht allein der ,natur angehre und etwas ,unvernnftiges bleibe1 sondern da es ein getanes1 und das ,recht des ,bewutseins in ihm behauptet sei4 ,oder der ,sinn der ,handlung ist vielmehr1 da1 weil in ,wahrheit die ,ruhe und ,allgemeinheit des seiner selbst bewuten ,wesens nicht der ,natur angehrt1 der ,schein eines solchen ,tuns hinwegfalle1 den sich die ,natur angemat1 und die ,wahrheit hergestellt werde4--,was die ,natur an ihm tat1 ist die ,seite1 von welcher sein ,werden zum ,allgemeinen sich als die ,bewegung eines ,seienden darstellt4 ,sie fllt zwar selbst innerhalb des sittlichen ,gemeinwesens und hat dieses zum ,zwecke2 der ,tod ist die ,vollendung und hchste ,arbeit1 welche das ,individuum als solches fr es bernimmt4 ,aber insofern es wesentlich einzelnes ist1 ist es zufllig1 da sein ,tod unmittelbar mit seiner ,arbeit frs ,allgemeine zusammenhing1 und ,resultat derselben war1 teils wenn er's war1 ist er die natrliche ,negativitt und die ,bewegung des ,einzelnen als ,seienden1 worin das ,bewutsein nicht in sich zurckkehrt und ,selbstbewutsein wird2 oder indem die ,bewegung des ,seienden diese ist1 da es aufgehoben wird und zum ,fr-sich-sein gelangt1 ist der ,tod die ,seite der ,entzweiung1 worin das ,fr-sich-sein1 das erlangt wird1 ein anderes ist als das ,seiende1 welches in die ,bewegung eintrat4--,weil die ,sittlichkeit der ,geist in seiner unmittelbaren ,wahrheit ist1 so fallen die ,seiten1 in die sein ,bewutsein auseinandertritt1 auch in diese ,form der ,unmittelbarkeit1 und die ,einzelnheit tritt in diese abstrakte ,negativitt herber1 welche ohne ,trost und ,vershnung an sich selbst1 sie wesentlich durch eine wirkliche und uerliche ,handlung empfangen mu4--,die ,blutsverwandtschaft ergnzt also die abstrakte natrliche ,bewegung dadurch1 da sie die ,bewegung des ,bewutseins hinzufgt1 das ,werk der ,natur unterbricht1 und den ,blutsverwandten der ,zerstrung entreit1 oder besser1 weil die ,zerstrung1 sein ,werden zum reinen ,sein1 notwendig ist1 selbst die ,tat der ,zerstrung ber sich nimmt4--,es kmmt hiedurch zustande1 da auch das tote1 das allgemeine ,sein ein in sich zurckgekehrtes1 ein ,fr-sich-sein1 oder die kraftlose reine einzelne ,einzelnheit zur allgemeinen ,individualitt erhoben wird4 ,der ,tote1 da er sein ,sein von seinem ,tun oder negativen ,eins freigelassen1 ist die leere ,einzelnheit1 nur ein passives ,sein fr ,anderes1 aller niedrigen vernunftlosen ,individualitt und den ,krften abstrakter ,stoffe preisgegeben1 wovon jene um des ,lebens willen1 das sie hat1 diese um ihrer negativen ,natur willen itzt mchtiger sind als er4 ,dies ihn entehrende ,tun bewutloser ,begierde und abstrakter ,wesen hlt die ,familie von ihm ab1 setzt das ihrige an die ,stelle1 und vermhlt den ,verwandten dem ,schoe der ,erde1 der elementarischen unvergnglichen ,individualitt2 sie macht ihn hierdurch zum ,genossen eines ,gemeinwesens1 welches vielmehr die ,krfte der einzelnen ,stoffe und die niedrigen ,lebendigkeiten1 die gegen ihn frei werden und ihn zerstren wollten1 berwltigt und gebunden hlt4 ,diese letzte ,pflicht macht also das vollkommene gttliche ,gesetz1 oder die positive sittliche ,handlung gegen den ,einzelnen aus4 ,alles andre ,verhltnis gegen ihn1 das nicht in der ,liebe stehenbleibt1 sondern sittlich ist1 gehrt dem menschlichen ,gesetze an1 und hat die negative ,bedeutung1 den ,einzelnen ber die ,einschlieung in das natrliche ,gemeinwesen zu erheben1 dem er als wirklicher angehrt4 ,wenn nun aber schon das menschliche ,recht zu seinem ,inhalte und ,macht die wirkliche ihrer bewute sittliche ,substanz1 das ganze ,volk1 hat1 das gttliche ,recht und ,gesetz aber den ,einzelnen1 der jenseits der ,wirklichkeit ist1 so ist er nicht ohne ,macht2 seine ,macht ist das abstrakte rein ,allgemeine2 das elementarische ,individuum1 welches die ,individualitt1 die sich von dem ,elemente losreit1 und die ihrer bewute ,wirklichkeit des ,volks ausmacht1 in die reine ,abstraktion als in sein ,wesen ebenso zurckreit1 als es ihr ,grund ist4--,wie diese ,macht am ,volke selbst sich darstellt1 wird sich noch weiter entwickeln4 ,es gibt nun in dem einen ,gesetze1 wie in dem andern1 auch ,unterschiede und ,stufen4 ,denn indem beide ,wesen das ,moment des ,bewutseins an ihnen haben1 entfaltet sich innerhalb ihrer selbst der ,unterschied2 was ihre ,bewegung und eigentmliches ,leben ausmacht4 ,die ,betrachtung dieser ,unterschiede zeigt die ,weise der ,bettigung und des ,selbstbewutseins der beiden allgemeinen ,wesen der sittlichen ,welt1 sowie ihren ,zusammenhang und bergang ineinander4 ,das ,gemeinwesen1 das obere und offenbar an der ,sonne geltende ,gesetz1 hat seine wirkliche ,lebendigkeit in der ,regierung1 als worin es ,individuum ist4 ,sie ist der in sich reflektierte wirkliche ,geist1 das einfache ,selbst der ganzen sittlichen ,substanz4 ,diese einfache ,kraft erlaubt dem ,wesen zwar in seine ,gegliederung sich auszubreiten1 und jedem ,teile ,bestehen und eigenes ,fr-sich-sein zu geben4 ,der ,geist hat hieran seine ,realitt oder sein ,dasein1 und die ,familie ist das ,element dieser ,realitt4 ,aber er ist zugleich die ,kraft des ,ganzen1 welche diese ,teile wieder in das negative ,eins zusammenfat1 ihnen das ,gefhl ihrer ,unselbststndigkeit gibt1 und sie in dem ,bewutsein erhlt1 ihr ,leben nur im ,ganzen zu haben4 ,das ,gemeinwesen mag sich also einerseits in die ,systeme der persnlichen ,selbststndigkeit und des ,eigentums1 des persnlichen und dinglichen ,rechts1 organisieren2 ebenso die ,weisen des ,arbeitens fr die zunchst einzelnen ,zwecke--des ,erwerbs und ,genusses--zu eigenen ,zusammenknften1 gliedern und verselbststndigen4 ,der ,geist der allgemeinen ,zusammenkunft ist die ,einfachheit und das negative ,wesen dieser sich isolierenden ,systeme4 ,um sie nicht in dieses ,isolieren einwurzeln und festwerden1 hiedurch das ,ganze auseinanderfallen und den ,geist verfliegen zu lassen1 hat die ,regierung sie in ihrem ,innern von ,zeit zu ,zeit durch die ,kriege zu erschttern1 ihre sich zurechtgemachte ,ordnung und ,recht der ,selbststndigkeit dadurch zu verletzen und zu verwirren1 den ,individuen aber1 die sich darin vertiefend vom ,ganzen losreien und dem unverletzbaren ,fr-sich-sein und ,sicherheit der ,person zustreben1 in jener auferlegten ,arbeit ihren ,herrn1 den ,tod1 zu fhlen zu geben4 ,der ,geist wehrt durch diese ,auflsung der ,form des ,bestehens das ,versinken in das natrliche ,dasein aus dem sittlichen ab1 und erhlt und erhebt das ,selbst seines ,bewutseins in die ,freiheit und in seine ,kraft4--,das negative ,wesen zeigt sich als die eigentliche ,macht des ,gemeinwesens und die ,kraft seiner ,selbsterhaltung2 dieses hat also die ,wahrheit und ,bekrftigung seiner ,macht an dem ,wesen des gttlichen ,gesetzes und dem unterirdischen ,reiche4 ,das gttliche ,gesetz1 das in der ,familie waltet1 hat seinerseits gleichfalls ,unterschiede in sich1 deren ,beziehung die lebendige ,bewegung seiner ,wirklichkeit ausmacht4 ,unter den drei ,verhltnissen aber1 des ,mannes und der ,frau1 der ,eltern und der ,kinder1 der ,geschwister als ,bruder und ,schwester1 ist zuerst das ,verhltnis des ,mannes und der ,frau1 das unmittelbare ,sich-erkennen des einen ,bewutseins im andern1 und das ,erkennen des gegenseitigem ,anerkanntseins4 ,weil es das natrliche ,sich-erkennen1 nicht das sittliche ist1 ist es nur die ,vorstellung und das ,bild des ,geistes1 nicht der wirkliche ,geist selbst4--,die ,vorstellung oder das ,bild hat aber seine ,wirklichkeit an einem andern1 als es ist2 dies ,verhltnis hat daher seine ,wirklichkeit nicht an ihm selbst1 sondern an dem ,kinde1--einem andern1 dessen ,werden es ist1 und worin es selbst verschwindet2 und dieser ,wechsel der sich fortwlzenden ,geschlechter hat seinen ,bestand in dem ,volke4--,die ,piett des ,mannes und der ,frau gegeneinander ist also mit natrlicher ,beziehung und mit ,empfindung vermischt1 und ihr ,verhltnis hat seine ,rckkehr in sich nicht an ihm selbst2 ebenso das zweite1 die ,piett der ,eltern und ,kinder gegeneinander4 ,die der ,eltern gegen ihre ,kinder ist eben von dieser ,rhrung affiziert1 das ,bewutsein seiner ,wirklichkeit in dem andern zu haben1 und das ,fr-sich-sein in ihm werden zu sehen1 ohne es zurckzuerhalten2 sondern es bleibt eine fremde1 eigne ,wirklichkeit2--die der ,kinder aber gegen die ,eltern umgekehrt mit der ,rhrung1 das ,werden seiner selbst oder das ,an-sich an einem andern ,verschwindenden zu haben1 und das ,fr-sich-sein und eigene ,selbstbewutsein zu erlangen1 nur durch die ,trennung von dem ,ursprung--eine ,trennung1 worin dieser versiegt4 ,diese beiden ,verhltnisse bleiben innerhalb des bergehens und der ,ungleichheit der ,seiten stehen1 die an sie verteilt sind4--,das unvermischte ,verhltnis aber findet zwischen ,bruder und ,schwester statt4 ,sie sind dasselbe ,blut1 das aber in ihnen in seine ,ruhe und ,gleichgewicht gekommen ist4 ,sie begehren daher einander nicht1 noch haben sie dies ,fr-sich-sein eins dem andern gegeben1 noch empfangen1 sondern sie sind freie ,individualitt gegeneinander4 ,das ,weibliche hat daher als ,schwester die hchste ,ahndung des sittlichen ,wesens2 zum ,bewutsein und der ,wirklichkeit desselben kommt es nicht1 weil das ,gesetz der ,familie das an-sich-seiende1 innerliche ,wesen ist1 das nicht am ,tage des ,bewutseins liegt1 sondern innerliches ,gefhl und das der ,wirklichkeit enthobne ,gttliche bleibt4 ,an diese ,penaten ist das ,weibliche geknpft1 welches in ihnen teils seine allgemeine ,substanz1 teils aber seine ,einzelnheit anschaut1 so jedoch1 da diese ,beziehung der ,einzelnheit zugleich nicht die natrliche der ,lust sei4--,als ,tochter mu nun das ,weib die ,eltern mit natrlicher ,bewegung und mit sittlicher ,ruhe verschwinden sehen1 denn nur auf ,unkosten dieses ,verhltnisses kommt sie zu dem ,fr-sich-sein1 dessen sie fhig ist2 sie schaut in den ,eltern also ihr ,fr-sich-sein nicht auf positive ,weise an4--,die ,verhltnisse der ,mutter und der ,frau aber haben die ,einzelnheit teils als etwas ,natrliches1 das der ,lust angehrt1 teils als etwas ,negatives1 das nur sein ,verschwinden darin erblickt1 teils ist sie ebendarum etwas ,zuflliges1 das durch eine andere ersetzt werden kann4 ,im ,hause der ,sittlichkeit ist es nicht dieser ,mann1 nicht dieses ,kind1 sondern ein ,mann1 ,kinder berhaupt1--nicht die ,empfindung1 sondern das ,allgemeine1 worauf sich diese ,verhltnisse des ,weibes grnden4 ,der ,unterschied seiner ,sittlichkeit von der des ,mannes besteht eben darin1 da es in seiner ,bestimmung fr die ,einzelnheit und in seiner ,lust unmittelbar allgemein und der ,einzelnheit der ,begierde fremd bleibt2 dahingegen in dem ,manne diese beiden ,seiten auseinandertreten1 und indem er als ,brger die selbstbewute ,kraft der ,allgemeinheit besitzt1 erkauft er sich dadurch das ,recht der ,begierde1 und erhlt sich zugleich die ,freiheit von derselben4 ,indem also in dies ,verhltnis der ,frau die ,einzelnheit eingemischt ist1 ist seine ,sittlichkeit nicht rein2 insofern sie aber dies ist1 ist die ,einzelnheit gleichgltig1 und die ,frau entbehrt das ,moment1 sich als dieses ,selbst im andern zu erkennen4--,der ,bruder aber ist der ,schwester das ruhige gleiche ,wesen berhaupt1 ihre ,anerkennung in ihm rein und unvermischt mit natrlicher ,beziehung2 die ,gleichgltigkeit der ,einzelnheit und die sittliche ,zuflligkeit derselben ist daher in diesem ,verhltnisse nicht vorhanden2 sondern das ,moment des anerkennenden und anerkannten einzelnen ,selbsts darf hier sein ,recht behaupten1 weil es mit dem ,gleichgewichte des ,blutes und begierdeloser ,beziehung verknpft ist4 ,der ,verlust des ,bruders ist daher der ,schwester unersetzlich1 und ihre ,pflicht gegen ihn die hchste4 ,dies ,verhltnis ist zugleich die ,grenze1 an der sich die in sich beschlossene ,familie auflst und auer sich geht4 ,der ,bruder ist die ,seite1 nach welcher ihr ,geist zur ,individualitt wird1 die gegen ,anderes sich kehrt1 und in das ,bewutsein der ,allgemeinheit bergeht4 ,der ,bruder verlt diese unmittelbare1 elementarische und darum eigentlich negative ,sittlichkeit der ,familie1 um die ihrer selbst bewute1 wirkliche ,sittlichkeit zu erwerben und hervorzubringen4 ,er geht aus dem gttlichen ,gesetz1 in dessen ,sphre er lebte1 zu dem menschlichen ber4 ,die ,schwester aber wird1 oder die ,frau bleibt der ,vorstand des ,hauses und die ,bewahrerin des gttlichen ,gesetzes4 ,auf diese ,weise berwinden die beiden ,geschlechter ihr natrliches ,wesen1 und treten in ihrer sittlichen ,bedeutung auf1 als ,verschiedenheiten1 welche die beiden ,unterschiede1 die die sittliche ,substanz sich gibt1 unter sich teilen4 ,diese beiden allgemeinen ,wesen der sittlichen ,welt haben ihre bestimmte ,individualitt darum an natrlich unterschiedenen ,selbstbewutsein1 weil der sittliche ,geist die unmittelbare ,einheit der ,substanz mit dem ,selbstbewutsein ist2 eine ,unmittelbarkeit1 welche also nach der ,seite der ,realitt und des ,unterschieds zugleich als das ,dasein eines natrlichen ,unterschieds erscheint4--,es ist diejenige ,seite1 welche sich an der ,gestalt der sich selbst realen ,individualitt1 in dem ,begriffe des geistigen ,wesens1 als ursprnglich bestimmte ,natur zeigte4 ,dies ,moment verliert die ,unbestimmtheit1 die es dort noch hat1 und die zufllige ,verschiedenheit von ,anlagen und ,fhigkeiten4 ,es ist itzt der bestimmte ,gegensatz der zwei ,geschlechter1 deren ,natrlichkeit zugleich die ,bedeutung ihrer sittlichen ,bestimmung erhlt4 ,der ,unterschied der ,geschlechter und ihres sittlichen ,inhalts bleibt jedoch in der ,einheit der ,substanz1 und seine ,bewegung ist eben das bleibende ,werden derselben4 ,der ,mann wird vom ,familiengeiste in das ,gemeinwesen hinausgeschickt1 und findet in diesem sein selbstbewutes ,wesen2 wie die ,familie hiedurch in ihm ihre allgemeine ,substanz und ,bestehen hat1 so umgekehrt das ,gemeinwesen an der ,familie das formale ,element seiner ,wirklichkeit und an dem gttlichen ,gesetze seine ,kraft und ,bewhrung4 ,keins von beiden ist allein an und fr sich2 das menschliche ,gesetz geht in seiner lebendigen ,bewegung von dem gttlichen1 das auf ,erden geltende von dem unterirdischen1 das bewute vom bewutlosen1 die ,vermittlung von der ,unmittelbarkeit aus1 und geht ebenso dahin zurck1 wovon es ausging4 ,die unterirdische ,macht dagegen hat auf der ,erde ihre ,wirklichkeit2 sie wird durch das ,bewutsein ,dasein und ,ttigkeit4 ,die allgemeinen sittlichen ,wesen sind also die ,substanz als allgemeines1 und sie als einzelnes ,bewutsein2 sie haben das ,volk und die ,familie zu ihrer allgemeinen ,wirklichkeit1 den ,mann aber und das ,weib zu ihrem natrlichen ,selbst und der bettigenden ,individualitt4 ,in diesem ,inhalt der sittlichen ,welt sehen wir die ,zwecke erreicht1 welche die vorhergehenden substanzlosen ,gestalten des ,bewutsein sich machten2 was die ,vernunft nur als ,gegenstand auffate1 ist ,selbstbewutsein geworden1 und was dieses nur in ihm selbst hatte1 als wahre ,wirklichkeit vorhanden4--,was die ,beobachtung als ein ,vorgefundenes wute1 an dem das ,selbst keinen ,teil htte1 ist hier vorgefundene ,sitte1 aber eine ,wirklichkeit1 die zugleich ,tat und ,werk des ,findenden ist4--,der ,einzelne1 die ,lust des ,genusses seiner ,einzelnheit suchend1 findet sie in der ,familie1 und die ,notwendigkeit1 worin die ,lust vergeht1 ist sein eignes ,selbstbewutsein als ,brgers seines ,volks2--oder es ist dieses1 das ,gesetz des ,herzens als das ,gesetz aller ,herzen1 das ,bewutsein des ,selbsts als die anerkannte allgemeine ,ordnung zu wissen2--es ist die ,tugend1 welche der ,frchte ihrer ,aufopferung geniet2 sie bringt zustande1 worauf sie geht1 nmlich das ,wesen zur wirklichen ,gegenwart herauszuheben1 und ihr ,genu ist dies allgemeine ,leben4 --,endlich das ,bewutsein der ,sache selbst wird in der realen ,substanz befriedigt1 die auf eine positive ,weise die abstrakten ,momente jener leeren ,kategorie enthlt und erhlt4 ,sie hat an den sittlichen ,mchten einen wahrhaften ,inhalt1 der an die ,stelle der substanzlosen ,gebote getreten1 die die gesunde ,vernunft geben und wissen wollte1--so wie hiedurch einen inhaltsvollen1 an ihm selbstbestimmten ,mastab der ,prfung nicht der ,gesetze1 sondern dessen1 was getan wird4 ,das ,ganze ist ein ruhiges ,gleichgewicht aller ,teile1 und jeder ,teil ein einheimischer ,geist1 der seine ,befriedigung nicht jenseits seiner sucht1 sondern sie in sich darum hat1 weil er selbst in diesem ,gleichgewichte mit dem ,ganzen ist4--,dies ,gleichgewicht kann zwar nur dadurch lebendig sein1 da ,ungleichheit in ihm entsteht1 und von der ,gerechtigkeit zur ,gleichheit zurckgebracht wird4 ,die ,gerechtigkeit ist aber weder ein fremdes jenseits sich befindendes ,wesen1 noch die seiner unwrdige ,wirklichkeit einer gegenseitigen ,tcke1 ,verrats1 ,undanks u4s4f41 die in der ,weise des gedankenlosen ,zufalls als ein unbegriffner ,zusammenhang und ein bewutloses ,tun und ,unterlassen das ,gericht vollbrchte1 sondern als ,gerechtigkeit des menschlichen ,rechts1 welche das aus dem ,gleichgewichte tretende ,fr-sich-sein1 die ,selbststndigkeit der ,stnde und ,individuen in das ,allgemeine zurckbringt1 ist sie die ,regierung des ,volks1 welche die sich gegenwrtige ,individualitt des allgemeinen ,wesens und der eigne selbstbewute ,willen ,aller ist4--,die ,gerechtigkeit aber1 welche das ber den ,einzelnen bermchtig werdende ,allgemeine zum ,gleichgewichte zurckbringt1 ist ebenso der einfache ,geist desjenigen1 der ,unrecht erlitten1--nicht zersetzt in ihn1 der es erlitten1 und ein jenseitiges ,wesen2 er selbst ist die unterirdische ,macht1 und es ist seine ,erinnye1 welche die ,rache betreibt2 denn seine ,individualitt1 sein ,blut1 lebt im ,hause fort2 seine ,substanz hat eine dauernde ,wirklichkeit4 ,das ,unrecht1 welches im ,reiche der ,sittlichkeit dem ,einzelnen zugefgt werden kann1 ist nur dieses1 da ihm rein etwas geschieht4 ,die ,macht1 welche dies ,unrecht an dem ,bewutsein verbt1 es zu einem reinen ,dinge zu machen1 ist die ,natur1 es ist die ,allgemeinheit nicht des ,gemeinwesens1 sondern die abstrakte des ,seins2 und die ,einzelnheit wendet sich in der ,auflsung des erlittenen ,unrechts nicht gegen jenes1 denn von ihm hat es nicht gelitten1 sondern gegen dieses4 ,das ,bewutsein des ,bluts des ,individuums lst dies ,unrecht1 wie wir gesehen1 so auf1 da was geschehen ist1 vielmehr ein ,werk wird1 damit das ,sein1 das ,letzte1 auch ein gewolltes und hiemit erfreulich sei4 ,das sittliche ,reich ist auf diese ,weise in seinem ,bestehen eine unbefleckte durch keinen ,zwiespalt verunreinigte ,welt4 ,ebenso ist seine ,bewegung ein ruhiges ,werden der einen ,macht desselben zur andern1 so da jede die andere selbst erhlt und hervorbringt4 ,wir sehen sie zwar in zwei ,wesen und deren ,wirklichkeit sich teilen2 aber ihr ,gegensatz ist vielmehr die ,bewhrung des einen durch das andere1 und1 worin sie sich unmittelbar als wirkliche berhren1 ihre ,mitte und ,element ist die unmittelbare ,durchdringung derselben4 ,das eine ,extrem1 der allgemeine sich bewute ,geist1 wird mit seinem andern ,extrem1 seiner ,kraft und seinem ,element1 mit dem bewutlosen ,geiste1 durch die ,individualitt des ,mannes zusammengeschlossen4 ,dagegen hat das gttliche ,gesetz seine ,individualisierung1 oder der bewutlose ,geist des ,einzelnen sein ,dasein an dem ,weibe1 durch welches als die ,mitte er aus seiner ,unwirklichkeit in die ,wirklichkeit1 aus dem ,unwissenden und ,ungewuten in das bewute ,reich herauftritt4 ,die ,vereinigung des ,mannes und des ,weibes macht die ttige ,mitte des ,ganzen und das ,element aus1 das1 in diese ,extreme des gttlichen und menschlichen ,gesetzes entzweit1 ebenso ihre unmittelbare ,vereinigung ist1 welche jene beiden ersten ,schlsse zu demselben ,schlusse macht1 und die entgegengesetzte ,bewegung1 der ,wirklichkeit hinab zur ,unwirklichkeit--des menschlichen ,gesetzes1 das sich in selbststndige ,glieder organisiert1 herunter zur ,gefahr und ,bewhrung des ,todes2--und des unterirdischen ,gesetzes herauf zur ,wirklichkeit des ,tages und zum bewuten ,dasein1 deren jene dem ,manne1 diese dem ,weibe zukommt1 in eine vereinigt4 b4 ,die sittliche ,handlung1das menschliche und gttliche ,wissen1die ,schuld und das ,schicksal ,wie aber in diesem ,reiche der ,gegensatz beschaffen ist1 so ist das ,selbstbewutsein noch nicht in seinem ,rechte als einzelne ,individualitt aufgetreten2 sie gilt in ihm auf der einen ,seite nur als allgemeiner ,willen1 auf der andern als ,blut der ,familie2 dieser ,einzelne gilt nur als der unwirkliche ,schatten4--,es ist noch keine ,tat begangen2 die ,tat aber ist das wirkliche ,selbst4 --,sie strt die ruhige ,organisation und ,bewegung der sittlichen ,welt4 ,was in dieser als ,ordnung und bereinstimmung ihrer beiden ,wesen erscheint1 deren eins das andere bewhrt und vervollstndigt1 wird durch die ,tat zu einem bergange entgegengesetzter1 worin jedes sich vielmehr als die ,nichtigkeit seiner selbst und des andern beweist1 denn als die ,bewhrung2--es wird zu der negativen ,bewegung oder der ewigen ,notwendigkeit des furchtbaren ,schicksals1 welche das gttliche wie das menschliche ,gesetz1 sowie die beiden ,selbstbewutsein1 in denen diese ,mchte ihr ,dasein haben1 in den ,abgrund seiner ,einfachheit verschlingt--und fr uns in das absolute ,fr-sich-sein des rein einzelnen ,selbstbewutseins bergeht4 ,der ,grund1 von dem diese ,bewegung aus- und auf dem sie vorgeht1 ist das ,reich der ,sittlichkeit2 aber die ,ttigkeit dieser ,bewegung ist das ,selbstbewutsein4 ,als sittliches ,bewutsein ist es die einfache reine ,richtung auf die sittliche ,wesenheit1 oder die ,pflicht4 ,keine ,willkr1 und ebenso kein ,kampf1 keine ,unentschiedenheit ist in ihm1 indem das ,geben und das ,prfen der ,gesetze aufgegeben worden1 sondern die sittliche ,wesenheit ist ihm das ,unmittelbare1 ,unwankende1 ,widerspruchslose4 ,es gibt daher nicht das schlechte ,schauspiel1 sich in einer ,kollision von ,leidenschaft und ,pflicht1 noch das ,komische1 in einer ,kollision von ,pflicht und ,pflicht zu befinden--einer ,kollision1 die dem ,inhalte nach dasselbe ist als die zwischen ,leidenschaft und ,pflicht2 denn die ,leidenschaft ist ebenso fhig1 als ,pflicht vorgestellt zu werden1 weil die ,pflicht1 wie sich das ,bewutsein aus ihrer unmittelbaren substantiellen ,wesenheit in sich zurckzieht1 zum ,formell-,allgemeinen wird1 in das jeder ,inhalt gleich gut pat1 wie sich oben ergab4 ,komisch aber ist die ,kollision der ,pflichten1 weil sie den ,widerspruch1 nmlich eines entgegengesetzten ,absoluten1 also ,absolutes und unmittelbar die ,nichtigkeit dieses sogenannten ,absoluten oder ,pflicht1 ausdrckt4 --,das sittliche ,bewutsein aber wei1 was es zu tun hat2 und ist entschieden1 es sei dem gttlichen oder dem menschlichen ,gesetze anzugehren4 ,diese ,unmittelbarkeit seiner ,entschiedenheit ist ein ,an-sich-sein1 und hat daher zugleich die ,bedeutung eines natrlichen ,seins1 wie wir gesehen2 die ,natur1 nicht das ,zufllige der ,umstnde oder der ,wahl1 teilt das eine ,geschlecht dem einen1 das andere dem andern ,gesetze zu--oder umgekehrt1 die beiden sittlichen ,mchte selbst geben sich an den beiden ,geschlechtern ihr individuelles ,dasein und ,verwirklichung4 ,hiedurch nun1 da einesteils die ,sittlichkeit wesentlich in dieser unmittelbaren ,entschiedenheit besteht1 und darum fr das ,bewutsein nur das eine ,gesetz das ,wesen ist1 andernteils1 da die sittlichen ,mchte in dem ,selbst des ,bewutseins wirklich sind1 erhalten sie die ,bedeutung1 sich auszuschlieen und sich entgegengesetzt zu sein2--sie sind in dem ,selbstbewutsein fr sich1 wie sie im 99,reiche99 der ,sittlichkeit nur an sich sind4 ,das sittliche ,bewutsein1 weil es fr eins derselben entschieden ist1 ist wesentlich ,charakter2 es ist fr es nicht die gleiche ,wesenheit beider2 der ,gegensatz erscheint darum als eine unglckliche ,kollision der ,pflicht nur mit der rechtlosen ,wirklichkeit4 ,das sittliche ,bewutsein ist als ,selbstbewutsein in diesem ,gegensatze1 und als solches geht es zugleich darauf1 dem ,gesetze1 dem es angehrt1 diese entgegengesetzte ,wirklichkeit durch ,gewalt zu unterwerfen1 oder sie zu tuschen4 ,indem es das ,recht nur auf seiner ,seite1 das ,unrecht aber auf der andern sieht1 so erblickt von beiden dasjenige1 welches dem gttlichen ,gesetze angehrt1 auf der andern ,seite menschliche zufllige ,gewaltttigkeit2 das aber dem menschlichen ,gesetze zugeteilt ist1 auf der andern den ,eigensinn und den ,ungehorsam des innerlichen ,fr-sich-seins2 denn die ,befehle der ,regierung sind der allgemeine1 am ,tage liegende ffentliche ,sinn2 der ,willen des andern ,gesetzes aber ist der unterirdische1 ins ,innre verschlossne ,sinn1 der in seinem ,dasein als ,willen der ,einzelnheit erscheint1 und im ,widerspruche mit dem ersten der ,frevel ist4 ,es entsteht hiedurch am ,bewutsein der ,gegensatz des ,gewuten und des ,nichtgewuten1 wie in der ,substanz1 des ,bewuten und ,bewutlosen2 und das absolute ,recht des sittlichen ,selbstbewutseins kommt mit dem gttlichen ,rechte des ,wesens in ,streit4 ,fr das ,selbstbewutsein als ,bewutsein hat die gegenstndliche ,wirklichkeit als solche ,wesen2 nach seiner ,substanz aber ist es die ,einheit seiner und dieses ,entgegengesetzten2 und das sittliche ,selbstbewutsein ist das ,bewutsein der ,substanz2 der ,gegenstand als dem ,selbstbewutsein entgegengesetzt1 hat darum gnzlich die ,bedeutung verloren1 fr sich ,wesen zu haben4 ,wie die ,sphren1 worin er nur ein ,ding ist1 lngst verschwunden1 so auch diese ,sphren1 worin das ,bewutsein etwas aus sich befestiget und ein einzelnes ,moment zum ,wesen macht4 ,gegen solche ,einseitigkeit hat die ,wirklichkeit eine eigene ,kraft2 sie steht mit der ,wahrheit im ,bunde gegen das ,bewutsein1 und stellt diesem erst dar1 was die ,wahrheit ist4 ,das sittliche ,bewutsein aber hat aus der ,schale der absoluten ,substanz die ,vergessenheit aller ,einseitigkeit des ,fr-sich-seins1 seiner ,zwecke und eigentmlichen ,begriffe getrunken1 und darum in diesem stygischen ,wasser zugleich alle eigne ,wesenheit und selbststndige ,bedeutung der gegenstndlichen ,wirklichkeit ertrnkt4 ,sein absolutes ,recht ist daher1 da es1 indem es nach dem sittlichen ,gesetze handelt1 in dieser ,verwirklichung nicht irgend etwas anderes finde1 als nur die ,vollbringung dieses ,gesetzes selbst1 und die ,tat nichts anders zeige1 als das sittliche ,tun ist4--,das ,sittliche1 als das absolute ,wesen und die absolute ,macht zugleich kann keine ,verkehrung seines ,inhalts erleiden4 ,wre es nur das absolute ,wesen ohne die ,macht1 so knnte es eine ,verkehrung durch die ,individualitt erfahren2 aber diese als sittliches ,bewutsein hat mit dem ,aufgeben des einseitigen ,fr-sich-seins dem ,verkehren entsagt2 so wie die bloe ,macht umgekehrt vom ,wesen verkehrt werden wrde1 wenn sie noch ein solches ,fr-sich-sein wre4 ,um dieser ,einheit willen ist die ,individualitt reine ,form der ,substanz1 die der ,inhalt ist1 und das ,tun ist das bergehen aus dem ,gedanken in die ,wirklichkeit1 nur als die ,bewegung eines wesenlosen ,gegensatzes1 dessen ,momente keinen besondern von einander verschiedenen ,inhalt und ,wesenheit haben4 ,das absolute ,recht des sittlichen ,bewutseins ist daher1 da die ,tat1 die ,gestalt seiner ,wirklichkeit1 nichts anders sei1 als es wei4 ,aber das sittliche ,wesen hat sich selbst in zwei ,gesetze gespalten1 und das ,bewutsein1 als unentzweites ,verhalten zum ,gesetze1 ist nur einem zugeteilt4 ,wie dies einfache ,bewutsein auf dem absoluten ,rechte besteht1 da ihm als sittlichem das ,wesen erschienen sei1 wie es an sich ist1 so besteht dieses ,wesen auf dem ,rechte seiner ,realitt1 oder darauf1 gedoppeltes zu sein4 ,dies ,recht des ,wesens steht aber zugleich dem ,selbstbewutsein nicht gegenber1 da es irgendwoanders wre1 sondern es ist das eigne ,wesen des ,selbstbewutseins2 es hat darin allein sein ,dasein und seine ,macht1 und sein ,gegensatz ist die ,tat des ,letztern4 ,denn dieses1 eben indem es sich als ,selbst ist und zur ,tat schreitet1 erhebt sich aus der einfachen ,unmittelbarkeit und setzt selbst die ,entzweiung4 ,es gibt durch die ,tat die ,bestimmtheit der ,sittlichkeit auf1 die einfache ,gewiheit der unmittelbaren ,wahrheit zu sein1 und setzt die ,trennung seiner selbst in sich als das ,ttige und in die gegenberstehende fr es negative ,wirklichkeit4 ,es wird also durch die ,tat zur ,schuld4 ,denn sie ist sein ,tun1 und das ,tun sein eigenstes ,wesen2 und die ,schuld erhlt auch die ,bedeutung des ,verbrechens3 denn als einfaches sittliches ,bewutsein hat es sich dem einen ,gesetze zugewandt1 dem andern aber abgesagt1 und verletzt dieses durch seine ,tat4--,die ,schuld ist nicht das gleichgltige doppelsinnige ,wesen1 da die ,tat1 wie sie wirklich am ,tage liegt1 ,tun ihres ,selbsts sein knne oder auch nicht1 als ob mit dem ,tun sich etwas uerliches und ,zuflliges verknpfen knnte1 das dem ,tun nicht angehrte1 von welcher ,seite das ,tun also unschuldig wre4 ,sondern das ,tun ist selbst diese ,entzweiung1 sich fr sich1 und diesem gegenber eine fremde uerliche ,wirklichkeit zu setzen2 da eine solche ist1 gehrt dem ,tun selbst an und ist durch dasselbe4 ,unschuldig ist daher nur das ,nichttun wie das ,sein eines ,steines1 nicht einmal eines ,kindes4--,dem ,inhalte nach aber hat die sittliche ,handlung das ,moment des ,verbrechens an ihr1 weil sie die natrliche ,verteilung der beiden ,gesetze an die beiden ,geschlechter nicht aufhebt1 sondern vielmehr als unentzweite ,richtung auf das ,gesetz innerhalb der natrlichen ,unmittelbarkeit bleibt1 und als ,tun diese ,einseitigkeit zur ,schuld macht1 nur die eine der ,seiten des ,wesens zu ergreifen1 und gegen die andre sich negativ zu verhalten1 d4 h4 sie zu verletzen4 ,wohin in dem allgemeinen sittlichen ,leben ,schuld und ,verbrechen1 ,tun und ,handeln fllt1 wird nachher bestimmter ausgedrckt werden2 es erhellt unmittelbar soviel1 da es nicht dieser ,einzelne ist1 der handelt und schuldig ist2 denn er als dieses ,selbst ist nur der unwirkliche ,schatten1 oder er ist nur als allgemeines ,selbst1 und die ,individualitt rein das formale ,moment des ,tuns berhaupt1 und der ,inhalt die ,gesetze und ,sitten1 und bestimmt fr den ,einzelnen1 die seines ,standes2 er ist die ,substanz als ,gattung1 die durch ihre ,bestimmtheit zwar zur ,art wird1 aber die ,art bleibt zugleich das ,allgemeine der ,gattung4 ,das ,selbstbewutsein steigt innerhalb des ,volkes vom ,allgemeinen nur bis zur ,besonderheit1 nicht bis zur einzelnen ,individualitt herab1 welche ein ausschlieendes ,selbst1 eine sich negative ,wirklichkeit in seinem ,tun setzt2 sondern seinem ,handeln liegt das sichre ,vertrauen zum ,ganzen zugrunde1 worin sich nichts ,fremdes1 keine ,furcht noch ,feindschaft einmischt4 ,die entwickelte ,natur des wirklichen ,handelns erfhrt nun das sittliche ,selbstbewutsein an seiner ,tat1 ebensowohl wenn es dem gttlichen1 als wenn es dem menschlichen ,gesetze sich ergab4 ,das ihm offenbare ,gesetz ist im ,wesen mit dem entgegengesetzten verknpft2 das ,wesen ist die ,einheit beider2 die ,tat aber hat nur das eine gegen das andere ausgefhrt4 ,aber im ,wesen mit diesem verknpft1 ruft die ,erfllung des einen das andere hervor1 und1 wozu die ,tat es machte1 als ein verletztes1 und nun feindliches1 ,rache forderndes ,wesen4 ,dem ,handeln liegt nur die eine ,seite des ,entschlusses berhaupt an dem ,tage2 er ist aber an sich das ,negative1 das ein ihm ,anderes1 ein ihm1 der das ,wissen ist1 ,fremdes gegenberstellt4 ,die ,wirklichkeit hlt daher die andere dem ,wissen fremde ,seite in sich verborgen1 und zeigt sich dem ,bewutsein nicht1 wie sie an und fr sich ist--dem ,sohne nicht den ,vater in seinem ,beleidiger1 den er erschlgt2 nicht die ,mutter in der ,knigin1 die er zum ,weibe nimmt4 ,dem sittlichen ,selbstbewutsein stellt auf diese ,weise eine lichtscheue ,macht nach1 welche erst1 wenn die ,tat geschehen1 hervorbricht und es bei ihr ergreift2 denn die vollbrachte ,tat ist der aufgehobne ,gegensatz des wissenden ,selbst und der ihm gegenberstehenden ,wirklichkeit4 ,das ,handelnde kann das ,verbrechen und seine ,schuld nicht verleugnen2--die ,tat ist dieses1 das ,unbewegte zu bewegen und das nur erst in der ,mglichkeit ,verschlossene hervorzubringen1 und hiemit das ,unbewute dem ,bewuten1 das ,nichtseiende dem ,sein zu verknpfen4 ,in dieser ,wahrheit tritt also die ,tat an die ,sonne2--als ein solches1 worin ein ,bewutes einem ,unbewuten1 das ,eigne einem ,fremden verbunden ist1 als das entzweite ,wesen1 dessen andere ,seite das ,bewutsein1 und auch als die seinige erfhrt1 aber als die von ihm verletzte und feindlich erregte ,macht4 ,es kann sein1 da das ,recht1 welches sich im ,hinterhalte hielt1 nicht in seiner eigentmlichen ,gestalt fr das handelnde ,bewutsein1 sondern nur an sich1 in der innern ,schuld des ,entschlusses und des ,handelns vorhanden ist4 ,aber das sittliche ,bewutsein ist vollstndiger1 seine ,schuld reiner1 wenn es das ,gesetz und die ,macht vorher kennt1 der es gegenbertritt1 sie fr ,gewalt und ,unrecht1 fr eine sittliche ,zuflligkeit nimmt1 und wissentlich1 wie ,antigone1 das ,verbrechen begeht4 ,die vollbrachte ,tat verkehrt seine ,ansicht2 die ,vollbringung spricht es selbst aus1 da was sittlich ist1 wirklich sein msse2 denn die ,wirklichkeit des ,zwecks ist der ,zweck des ,handelns4 ,das ,handeln spricht gerade die ,einheit der ,wirklichkeit und der ,substanz aus1 es spricht aus1 da die ,wirklichkeit dem ,wesen nicht zufllig ist1 sondern mit ihm im ,bunde keinem gegeben wird1 das nicht wahres ,recht ist4 ,das sittliche ,bewutsein mu sein ,entgegengesetztes um dieser ,wirklichkeit willen1 und um seines ,tuns willen1 als die seinige1 es mu seine ,schuld anerkennen2 weil wir leiden1 anerkennen wir1 da wir gefehlt4 ,dies ,anerkennen drckt den aufgehobenen ,zwiespalt des sittlichen ,zweckes und der ,wirklichkeit1 es drckt die ,rckkehr zur sittlichen ,gesinnung aus1 die wei1 da nichts gilt als das ,rechte4 ,damit aber gibt das ,handelnde seinen ,charakter und die ,wirklichkeit seines ,selbsts auf1 und ist zugrunde gegangen4 ,sein ,sein ist dieses1 seinem sittlichen ,gesetze als seiner ,substanz anzugehren2 in dem ,anerkennen des ,entgegengesetzten hat dies aber aufgehrt1 ihm ,substanz zu sein2 und statt seiner ,wirklichkeit hat es die ,unwirklichkeit1 die ,gesinnung1 erreicht4--,die ,substanz erscheint zwar an der ,individualitt als das ,pathos derselben1 und die ,individualitt als das1 was sie belebt1 und daher ber ihr steht2 aber sie ist ein ,pathos1 das zugleich sein ,charakter ist2 die sittliche ,individualitt ist unmittelbar und an sich eins mit diesem seinem ,allgemeinen1 sie hat ihre ,existenz nur in ihm1 und vermag den ,untergang1 den diese sittliche ,macht durch die entgegengesetzte leidet1 nicht zu berleben4 ,sie hat aber dabei die ,gewiheit1 da diejenige ,individualitt1 deren ,pathos diese entgegengesetzte ,macht ist1 nicht mehr bel erleidet1 als sie zugefgt4 ,die ,bewegung der sittlichen ,mchte gegeneinander und der sie in ,leben und ,handlung setzenden ,individualitten hat nur darin ihr wahres ,ende erreicht1 da beide ,seiten denselben ,untergang erfahren4 ,denn keine der ,mchte hat etwas vor der andern voraus1 um wesentlicheres ,moment der ,substanz zu sein4 ,die gleiche ,wesentlichkeit und das gleichgltige ,bestehen beider nebeneinander ist ihr selbstloses ,sein2 in der ,tat sind sie als ,selbstwesen1 aber ein verschiedenes1 was der ,einheit des ,selbsts widerspricht1 und ihre ,rechtlosigkeit und notwendigen ,untergang ausmacht4 ,der ,charakter gehrt ebenso teils nach seinem ,pathos oder ,substanz nur der einen an1 teils ist nach der ,seite des ,wissens der eine wie der andere in ein ,bewutes und ,unbewutes entzweit2 und indem jeder selbst diesen ,gegensatz hervorruft1 und durch die ,tat auch das ,nichtwissen sein ,werk ist1 setzt er sich in die ,schuld1 die ihn verzehrt4 ,der ,sieg der einen ,macht und ihres ,charakters und das ,unterliegen der andern ,seite wre also nur der ,teil und das unvollendete ,werk1 das unaufhaltsam zum ,gleichgewichte beider fortschreitet4 ,erst in der gleichen ,unterwerfung beider ,seiten ist das absolute ,recht vollbracht1 und die sittliche ,substanz als die negative ,macht1 welche beide ,seiten verschlingt1 oder das allmchtige und gerechte ,schicksal aufgetreten4 ,werden beide ,mchte nach ihrem bestimmten ,inhalte und dessen ,individualisation genommen1 so bietet sich das ,bild ihres gestalteten ,widerstreits1 nach seiner formellen ,seite1 als der ,widerstreit der ,sittlichkeit und des ,selbstbewutseins mit der bewutlosen ,natur und einer durch sie vorhandenen ,zuflligkeit--diese hat ein ,recht gegen jenes1 weil es nur der wahre ,geist1 nur in unmittelbarer ,einheit mit seiner ,substanz ist--und seinem ,inhalte nach als der ,zwiespalt des gttlichen und menschlichen ,gesetzes dar4--,der ,jngling tritt aus dem bewutlosen ,wesen1 aus dem ,familiengeiste1 und wird die ,individualitt des ,gemeinwesens2 da er aber der ,natur1 der er sich entri1 noch angehre1 erweist sich so1 da er in der ,zuflligkeit zweier ,brder heraustritt1 welche mit gleichem ,rechte sich desselben bemchtigen2 die ,ungleichheit der frhern und sptern ,geburt hat fr sie1 die in das sittliche ,wesen eintreten1 als ,unterschied der ,natur1 keine ,bedeutung4 ,aber die ,regierung1 als die einfache ,seele oder das ,selbst des ,volksgeistes1 vertrgt nicht eine ,zweiheit der ,individualitt2 und der sittlichen ,notwendigkeit dieser ,einheit tritt die ,natur als der ,zufall der ,mehrheit gegenber auf4 ,diese beiden werden darum uneins1 und ihr gleiches ,recht an die ,staatsgewalt zertrmmert beide1 die gleiches ,unrecht haben4 ,menschlicherweise angesehen1 hat derjenige das ,verbrechen begangen1 welcher1 nicht im ,besitze1 das ,gemeinwesen1 an dessen ,spitze der andere stand1 angreift2 derjenige dagegen hat das ,recht auf seiner ,seite1 welcher den andern nur als ,einzelnen1 abgelst von dem ,gemeinwesen1 zu fassen wute und in dieser ,machtlosigkeit vertrieb2 er hat nur das ,individuum als solches1 nicht jenes1 nicht das ,wesen des menschlichen ,rechts1 angetastet4 ,das von der leeren ,einzelnheit angegriffene und verteidigte ,gemeinwesen erhlt sich1 und die ,brder finden beide ihren wechselseitigen ,untergang durcheinander2 denn die ,individualitt1 welche an ihr ,fr-sich-sein die ,gefahr des ,ganzen knpft1 hat sich selbst vom ,gemeinwesen ausgestoen1 und lst sich in sich auf4 ,den einen aber1 der auf seiner ,seite sich fand1 wird es ehren2 den andern hingegen1 der schon auf den ,mauern seine ,verwstung aussprach1 wird die ,regierung1 die wiederhergestellte ,einfachheit des ,selbsts des ,gemeinwesens1 um die letzte ,ehre bestrafen2 wer an dem hchsten ,geiste des ,bewutseins1 der ,gemeine1 sich zu vergreifen kam1 mu der ,ehre seines ganzen vollendeten ,wesens1 der ,ehre des abgeschiedenen ,geistes1 beraubt werden4 ,aber wenn so das ,allgemeine die reine ,spitze seiner ,pyramide leicht abstt1 und ber das sich emprende ,prinzip der ,einzelnheit1 die ,familie1 zwar den ,sieg davontrgt1 so hat es sich dadurch mit dem gttlichen ,gesetze1 der seiner selbstbewute ,geist sich mit dem ,bewutlosen nur in ,kampf eingelassen2 denn dieser ist die andre wesentliche und darum von jener unzerstrte und nur beleidigte ,macht4 ,er hat aber gegen das gewalthabende1 am ,tage liegende ,gesetz seine ,hlfe zur wirklichen ,ausfhrung nur an dem blutlosen ,schatten4 ,als das ,gesetz der ,schwche und der ,dunkelheit unterliegt er daher zunchst dem ,gesetze des ,tages und der ,kraft1 denn jene ,gewalt gilt unten1 nicht auf ,erden4 ,allein das ,wirkliche1 das dem ,innerlichen seine ,ehre und ,macht genommen1 hat damit sein ,wesen aufgezehrt4 ,der offenbare ,geist hat die ,wurzel seiner ,kraft in der ,unterwelt2 die ihrer selbst sichere und sich versichernde ,gewiheit des ,volkes hat die ,wahrheit ihres ,alle in ,eins bindenden ,eides nur in der bewutlosen und stummen ,substanz ,aller1 in den ,wssern der ,vergessenheit4 ,hiedurch verwandelt sich die ,vollbringung des offenbaren ,geistes in das ,gegenteil1 und er erfhrt1 da sein hchstes ,recht das hchste ,unrecht1 sein ,sieg vielmehr sein eigener ,untergang ist4 ,der ,tote1 dessen ,recht gekrnkt ist1 wei darum fr seine ,rache ,werkzeuge zu finden1 welche von gleicher ,wirklichkeit und ,gewalt sind mit der ,macht1 die ihn verletzt4 ,diese ,mchte sind andere ,gemeinwesen1 deren ,altre die ,hunde oder ,vgel mit der ,leiche besudelten1 welche nicht durch die ihr gebhrende ,zurckgabe an das elementarische ,individuum in die bewutlose ,allgemeinheit erhoben1 sondern ber der ,erde im ,reiche der ,wirklichkeit geblieben1 und als die ,kraft des gttlichen ,gesetzes1 nun eine selbstbewute wirkliche ,allgemeinheit erhlt4 ,sie machen sich feindlich auf1 und zerstren das ,gemeinwesen1 das seine ,kraft1 die ,piett der ,familie1 entehrt und zerbrochen hat4 ,in dieser ,vorstellung hat die ,bewegung des menschlichen und gttlichen ,gesetzes den ,ausdruck ihrer ,notwendigkeit an ,individuen1 an denen das ,allgemeine als ein ,pathos und die ,ttigkeit der ,bewegung als individuelles ,tun erscheint1 welches der ,notwendigkeit derselben den ,schein der ,zuflligkeit gibt4 ,aber die ,individualitt und das ,tun macht das ,prinzip der ,einzelnheit berhaupt aus1 das in seiner reinen ,allgemeinheit das innere gttliche ,gesetz genannt wurde4 ,als ,moment des offenbaren ,gemeinwesens hat es nicht nur jene unterirdische oder in seinem ,dasein uerliche ,wirksamkeit1 sondern ein ebenso offenbares an dem wirklichen ,volke wirkliches ,dasein und ,bewegung4 ,in dieser ,form genommen1 erhlt das1 was als einfache ,bewegung des individualisierten ,pathos vorgestellt wurde1 ein anderes ,aussehen1 und das ,verbrechen und die dadurch begrndete ,zerstrung des ,gemeinwesens die eigentliche ,form ihres ,daseins4--,das menschliche ,gesetz also in seinem allgemeinen ,dasein1 das ,gemeinwesen1 in seiner ,bettigung berhaupt die ,mnnlichkeit1 in seiner wirklichen ,bettigung die ,regierung1 ist1 bewegt und erhlt sich dadurch1 da es die ,absonderung der ,penaten oder die selbststndige ,vereinzelung in ,familien1 welchen die ,weiblichkeit vorsteht1 in sich aufzehrt1 und sie in der ,kontinuitt seiner ,flssigkeit aufgelst erhlt4 ,die ,familie ist aber zugleich berhaupt sein ,element1 das einzelne ,bewutsein allgemeiner bettigender ,grund4 ,indem das ,gemeinwesen sich nur durch die ,strung der ,familienglckseligkeit und die ,auflsung des ,selbstbewutseins in das allgemeine sein ,bestehen gibt1 erzeugt es sich an dem1 was es unterdrckt und was ihm zugleich wesentlich ist1 an der ,weiblichkeit berhaupt seinen innern ,feind4 ,diese--die ewige ,ironie des ,gemeinwesens--verndert durch die ,intrige den allgemeinen ,zweck der ,regierung in einen ,privatzweck1 verwandelt ihre allgemeine ,ttigkeit in ein ,werk dieses bestimmten ,individuums1 und verkehrt das allgemeine ,eigentum des ,staats zu einem ,besitz und ,putz der ,familie4 ,sie macht hiedurch die ernsthafte ,weisheit des reifen ,alters1 das1 der ,einzelnheit--der ,lust und dem ,genusse1 sowie der wirklichen ,ttigkeit--abgestorben1 nur das ,allgemeine denkt und besorgt1 zum ,spotte fr den ,mutwillen der unreifen ,jugend1 und zur ,verachtung fr ihren ,enthusiasmus2 erhebt berhaupt die ,kraft der ,jugend zum ,geltenden--des ,sohnes1 an dem die ,mutter ihren ,herrn geboren1 des ,bruders1 an dem die ,schwester den ,mann als ihresgleichen hat1 des ,jnglings1 durch den die ,tochter ihrer ,unselbststndigkeit entnommen1 den ,genu und die ,wrde der ,frauenschaft erlangt4--,das ,gemeinwesen kann sich aber nur durch ,unterdrckung dieses ,geistes der ,einzelnheit erhalten1 und1 weil er wesentliches ,moment ist1 erzeugt es ihn zwar ebenso1 und zwar durch die unterdrckende ,haltung gegen denselben als ein feindseliges ,prinzip4 ,dieses wrde jedoch1 da es vom allgemeinen ,zwecke sich trennend1 nur bse und in sich nichtig ist1 nichts vermgen1 wenn nicht das ,gemeinwesen selbst die ,kraft der ,jugend1 die ,mnnlichkeit1 welche nicht reif noch innerhalb der ,einzelnheit steht1 als die ,kraft des ,ganzen anerkannte4 ,denn es ist ein ,volk1 es ist selbst ,individualitt und wesentlich nur so fr sich1 da andere ,individualitten fr es sind1 da es sie von sich ausschliet und sich unabhngig von ihnen wei4 ,die negative ,seite des ,gemeinwesens1 nach innen die ,vereinzelung der ,individuen unterdrckend1 nach auen aber selbstttig1 hat an der ,individualitt seine ,waffen4 ,der ,krieg ist der ,geist und die ,form1 worin das wesentliche ,moment der sittlichen ,substanz1 die absolute ,freiheit des sittlichen ,selbstwesens von allem ,dasein1 in ihrer ,wirklichkeit und ,bewhrung vorhanden ist4 ,indem er einerseits den einzelnen ,systemen des ,eigentums und der persnlichen ,selbststndigkeit wie auch der einzelnen ,persnlichkeit selbst die ,kraft des ,negativen zu fhlen gibt1 erhebt andererseits in ihm eben dies negative ,wesen sich als das ,erhaltende des ,ganzen2 der tapfre ,jngling1 an welchem die ,weiblichkeit ihre ,lust hat1 das unterdrckte ,prinzip des ,verderbens tritt an den ,tag und ist das ,geltende4 ,nun ist es die natrliche ,kraft und das1 was als ,zufall des ,glcks erscheint1 welche ber das ,dasein des sittlichen ,wesens und die geistige ,notwendigkeit entscheiden2 weil auf ,strke und ,glck das ,dasein des sittlichen ,wesens beruht1 so ist schon entschieden1 da es zugrunde gegangen4--,wie vorhin nur ,penaten im ,volksgeiste1 so gehen die lebendigen ,volksgeister durch ihre ,individualitt itzt in einem allgemeinen ,gemeinwesen zugrunde1 dessen einfache ,allgemeinheit geistlos und tot1 und dessen ,lebendigkeit das einzelne ,individuum1 als einzelnes ist4 ,die sittliche ,gestalt des ,geistes ist verschwunden1 und es tritt eine andere an ihre ,stelle4 ,dieser ,untergang der sittlichen ,substanz und ihr bergang in eine andere ,gestalt ist also dadurch bestimmt1 da das sittliche ,bewutsein auf das ,gesetz wesentlich unmittelbar gerichtet ist2 in dieser ,bestimmung der ,unmittelbarkeit liegt1 da in die ,handlung der ,sittlichkeit die ,natur berhaupt hereinkommt4 ,ihre ,wirklichkeit offenbart nur den ,widerspruch und den ,keim des ,verderbens1 den die schne ,einmtigkeit und das ruhige ,gleichgewicht des sittlichen ,geistes eben an dieser ,ruhe und ,schnheit selbst hat2 denn die ,unmittelbarkeit hat die widersprechende ,bedeutung1 die bewutlose ,ruhe der ,natur1 und die selbstbewute unruhige ,ruhe des ,geistes zu sein4--,um dieser ,natrlichkeit willen ist berhaupt dieses sittliche ,volk eine durch die ,natur bestimmte und daher beschrnkte ,individualitt1 und findet also ihre ,aufhebung an einer andern4 ,indem aber diese ,bestimmtheit1 die im ,dasein gesetzt1 ,beschrnkung1 aber ebenso das ,negative berhaupt und das ,selbst der ,individualitt ist1 verschwindet1 ist das ,leben des ,geistes und diese in ,allen ihrer selbstbewute ,substanz verloren4 ,sie tritt als eine formelle ,allgemeinheit an ihnen heraus1 ist ihnen nicht mehr als lebendiger ,geist inwohnend1 sondern die einfache ,gediegenheit ihrer ,individualitt ist in viele ,punkte zersprungen4 c4 ,rechtszustand ,die allgemeine ,einheit1 in welche die lebendige unmittelbare ,einheit der ,individualitt und der ,substanz zurckgeht1 ist das geistlose ,gemeinwesen1 das aufgehrt hat1 die selbstbewutlose ,substanz der ,individuen zu sein1 und worin sie itzt nach ihrem einzelnen ,fr-sich-sein als ,selbstwesen und ,substanzen gelten4 ,das ,allgemeine in die ,atome der absolut vielen ,individuen zersplittert1 dieser gestorbene ,geist ist eine ,gleichheit1 worin ,alle als ,jede1 als ,personen gelten4--,was in der ,welt der ,sittlichkeit das verborgene gttliche ,gesetz genannt wurde1 ist in der ,tat aus seinem ,innern in die ,wirklichkeit getreten2 in jener galt und war der ,einzelne wirklich nur als das allgemeine ,blut der ,familie4 ,als dieser ,einzelne war er der selbstlose abgeschiedene ,geist2 nun aber ist er aus seiner ,unwirklichkeit hervorgetreten4 ,weil die sittliche ,substanz nur der wahre ,geist ist1 darum geht er in die ,gewiheit seiner selbst zurck2 jene ist er als das positive ,allgemeine1 aber seine ,wirklichkeit ist1 negatives allgemeines ,selbst zu sein4 --,wir sahen die ,mchte und die ,gestalten der sittlichen ,welt in der einfachen ,notwendigkeit des leeren ,schicksals versinken4 ,diese ihre ,macht ist die in ihre ,einfachheit sich reflektierende ,substanz2 aber das in sich reflektierende absolute ,wesen1 eben jene ,notwendigkeit des leeren ,schicksals1 ist nichts anders als das ,ich des ,selbstbewutseins4 ,dieses gilt hiemit nunmehr als das an und fr sich seiende ,wesen2 dies ,anerkanntsein ist seine ,substantialitt2 aber sie ist die abstrakte ,allgemeinheit1 weil ihr ,inhalt dieses sprde ,selbst1 nicht das in der ,substanz aufgelste ist4 ,die ,persnlichkeit ist also hier aus dem ,leben der sittlichen ,substanz herausgetreten2 sie ist die wirklich geltende ,selbststndigkeit des ,bewutseins4 ,der unwirkliche ,gedanke derselben1 der sich durch ,verzichttun auf die ,wirklichkeit wird1 ist frher als stoisches ,selbstbewutsein vorgekommen2 wie dieses aus der ,herrschaft und ,knechtschaft1 als dem unmittelbaren ,dasein des ,selbstbewutsein1 so ist die ,persnlichkeit aus dem unmittelbaren ,geiste--der der allgemeine herrschende ,willen ,aller und ebenso ihr dienender ,gehorsam ist1 hervorgegangen4 ,was dem ,stoizismus nur in der ,abstraktion das ,an-sich war1 ist nun wirkliche ,welt4 ,er ist nichts anderes als das ,bewutsein1 welches das ,prinzip des ,rechtszustands1 die geistlose ,selbststndigkeit1 auf seine abstrakte ,form bringt2 durch seine ,flucht aus der ,wirklichkeit erreichte es nur den ,gedanken der ,selbststndigkeit2 es ist absolut fr sich dadurch1 da es sein ,wesen nicht an irgendein ,dasein knpft1 sondern jedes ,dasein aufgegeben1 und sein ,wesen allein in die ,einheit des reinen ,denkens setzt4 ,auf dieselbe ,weise ist das ,recht der ,person weder an ein reicheres oder mchtigeres ,dasein des ,individuums als eines solchen1 noch auch an einen allgemeinen lebendigen ,geist geknpft1 sondern vielmehr an das reine ,eins seiner abstrakten ,wirklichkeit oder an es als ,selbstbewutsein berhaupt4 ,wie nun die abstrakte ,selbststndigkeit des ,stoizismus ihre ,verwirklichung darstellte1 so wird auch diese letztere die ,bewegung jener ersten wiederholen4 ,jene geht in die skeptische ,verwirrung des ,bewutseins ber1 in eine ,faselei des ,negativen1 welche gestaltlos von einer ,zuflligkeit des ,seins und ,gedankens zur andern irrt1 sie zwar in der absoluten ,selbststndigkeit auflst1 aber ebensosehr wieder erzeugt2 und in der ,tat nur der ,widerspruch der ,selbststndigkeit und ,unselbststndigkeit des ,bewutseins ist4 --,ebenso ist die persnliche ,selbststndigkeit des ,rechts vielmehr diese gleiche allgemeine ,verwirrung und gegenseitige ,auflsung4 ,denn was als das absolute ,wesen gilt1 ist das ,selbstbewutsein als das reine leere ,eins der ,person4 ,gegen diese leere ,allgemeinheit hat die ,substanz die ,form der ,erfllung und des ,inhalts1 und dieser ist nun vllig freigelassen und ungeordnet2 denn der ,geist ist nicht mehr vorhanden1 der ihn unterjochte1 und in seiner ,einheit zusammenhielt4--,dies leere ,eins der ,person ist daher in seiner ,realitt ein zuflliges ,dasein und wesenloses ,bewegen und ,tun1 welches zu keinem ,bestand kommt4 ,wie der ,skeptizismus1 ist der ,formalismus des ,rechts also durch seinen ,begriff ohne eigentmlichen ,inhalt1 findet ein mannigfaltiges ,bestehen1 den ,besitz1 vor1 und drckt ihm dieselbe abstrakte ,allgemeinheit1 wodurch er ,eigentum heit1 auf wie jener4 ,wenn aber die so bestimmte ,wirklichkeit im ,skeptizismus ,schein berhaupt heit1 und nur einen negativen ,wert hat1 so hat sie im ,rechte einen positiven4 ,jener negative ,wert besteht darin1 da das ,wirkliche die ,bedeutung des ,selbsts als ,denkens1 als des an sich ,allgemeinen hat1 dieser positive aber darin1 da es ,mein in der ,bedeutung der ,kategorie1 als ein anerkanntes und wirkliches ,gelten ist4--,beides ist dasselbe abstrakte ,allgemeine2 der wirkliche ,inhalt oder die ,bestimmtheit des ,meinen--es sei nun eines uerlichen ,besitzes1 oder auch des innern ,reichtums oder ,armut des ,geistes und ,charakters1 ist nicht in dieser leeren ,form enthalten und geht sie nichts an4 ,er gehrt also einer eignen ,macht an1 die ein anderes als das formal ,allgemeine1 die der ,zufall und die ,willkr ist4--,das ,bewutsein des ,rechts erfhrt darum in seinem wirklichen ,gelten selbst vielmehr den ,verlust seiner ,realitt und seine vollkommne ,unwesentlichkeit1 und ein ,individuum als eine ,person bezeichnen ist ,ausdruck der ,verachtung4 ,die freie ,macht des ,inhalts bestimmt sich so1 da die ,zerstreuung in die absolute ,vielheit der persnlichen ,atome durch die ,natur dieser ,bestimmtheit zugleich in einen ihnen fremden und ebenso geistlosen ,punkt gesammelt ist1 der einesteils gleich der ,sprdigkeit ihrer ,personalitt rein einzelne ,wirklichkeit ist1 aber im ,gegensatze gegen ihre leere ,einzelnheit zugleich die ,bedeutung alles ,inhalts1 dadurch des realen ,wesens fr sie hat1 und gegen ihre vermeinte absolute1 an sich aber wesenlose ,wirklichkeit die allgemeine ,macht und absolute ,wirklichkeit ist4 ,dieser ,herr der ,welt ist sich auf diese ,weise die absolute zugleich alles ,dasein in sich befassende ,person1 fr deren ,bewutsein kein hherer ,geist existiert4 ,er ist ,person2 aber die einsame ,person1 welche allen gegenbergetreten2 diese ,alle machen die geltende ,allgemeinheit der ,person aus1 denn das ,einzelne als solches ist wahr nur als allgemeine ,vielheit der ,einzelnheit1 von dieser abgetrennt ist das einsame ,selbst in der ,tat das unwirkliche1 kraftlose ,selbst4--,zugleich ist es das ,bewutsein des ,inhalts1 der jener allgemeinen ,persnlichkeit gegenbergetreten ist4 ,dieser ,inhalt aber von seiner negativen ,macht befreit ist das ,chaos der geistigen ,mchte1 die entfesselt als elementarische ,wesen in wilder ,ausschweifung sich gegeneinander toll und zerstrend bewegen2 ihr kraftloses ,selbstbewutsein ist die machtlose ,umschlieung und der ,boden ihres ,tumultes4 ,sich so als den ,inbegriff aller wirklichen ,mchte wissend1 ist dieser ,herr der ,welt das ungeheure ,selbstbewutsein1 das sich als den wirklichen ,gott wei2 indem er aber nur das formale ,selbst ist1 das sie nicht zu bndigen vermag1 ist seine ,bewegung und ,selbstgenu die ebenso ungeheure ,ausschweifung4 ,der ,herr der ,welt hat das wirkliche ,bewutsein dessen1 was er ist1 der allgemeinen ,macht der ,wirklichkeit1 in der zerstrenden ,gewalt1 die er gegen das ihm gegenberstehende ,selbst seiner ,untertanen ausbt4 ,denn seine ,macht ist nicht die ,einigkeit des ,geistes1 worin die ,personen ihr eigenes ,selbstbewutsein erkannten1 vielmehr sind sie als ,personen fr sich und schlieen die ,kontinuitt mit andern aus der absoluten ,sprdigkeit ihrer ,punktualitt aus2 sie sind also in einem nur negativen ,verhltnisse wie zueinander so zu ihm1 der ihre ,beziehung oder ,kontinuitt ist4 ,als diese ,kontinuitt ist er das ,wesen und der ,inhalt ihres ,formalismus2 aber der ihnen fremde ,inhalt1 und das feindliche ,wesen1 welches gerade dasjenige1 was fr sie als ihr ,wesen gilt1 das inhaltsleere ,fr-sich-sein1 vielmehr aufhebt2--und als die ,kontinuitt ihrer ,persnlichkeit eben diese zerstrt4 ,die rechtliche ,persnlichkeit erfhrt also1 indem der ihr fremde ,inhalt sich in ihr geltend macht1 und er macht sich in ihnen geltend1 weil er ihre ,realitt ist--vielmehr ihre ,substanzlosigkeit4 ,das zerstrende ,whlen in diesem wesenlosen ,boden gibt sich dagegen das ,bewutsein seiner ,allherrschaft1 aber dieses ,selbst ist bloes ,verwsten1 daher nur auer sich1 und vielmehr das ,wegwerfen seines ,selbstbewutseins4 ,so ist die ,seite beschaffen1 in welcher das ,selbstbewutsein als absolutes ,wesen wirklich ist4 ,das aus dieser ,wirklichkeit aber in sich zurckgetriebene ,bewutsein denkt diese seine ,unwesenheit2 wir sahen frher die stoische ,selbststndigkeit des reinen ,denkens durch den ,skeptizismus hindurchgehen und in dem unglcklichen ,bewutsein ihre ,wahrheit finden--die ,wahrheit1 welche ,bewandtnis es mit seinem ,an- und ,fr-sich-sein hat4 ,wenn dies ,wissen damals nur als die einseitige ,ansicht des ,bewutseins als eines solchen erschien1 so ist hier ihre wirkliche ,wahrheit eingetreten4 ,sie besteht darin1 da dies allgemeine ,gelten des ,selbstbewutseins1 die ihm entfremdete ,realitt ist4 ,dies ,gelten ist die allgemeine ,wirklichkeit des ,selbsts1 aber sie ist unmittelbar ebenso die ,verkehrung2 sie ist der ,verlust seines ,wesens4--,die in der sittlichen ,welt nicht vorhandne ,wirklichkeit des ,selbsts ist durch ihr ,zurckgehen in die ,person gewonnen worden1 was in jener einig war1 tritt nun entwickelt1 aber sich entfremdet auf4 ,b4 ,der sich entfremdete ,geist2 die ,bildung ,die sittliche ,substanz erhielt den ,gegensatz in ihr einfaches ,bewutsein eingeschlossen1 und dieses in unmittelbarer ,einheit mit seinem ,wesen4 ,das ,wesen hat darum die einfache ,bestimmtheit des ,seins fr das ,bewutsein1 das unmittelbar darauf gerichtet1 und dessen ,sitte es ist2 weder gilt das ,bewutsein sich als dieses ausschlieende ,selbst1 noch hat die ,substanz die ,bedeutung eines aus ihm ausgeschlossenen ,daseins1 mit dem es sich nur durch die ,entfremdung seiner selbst eins zu setzen und sie zugleich hervorzubringen htte4 ,aber derjenige ,geist1 dessen ,selbst das absolut diskrete ist1 hat seinen ,inhalt sich als eine ebenso harte ,wirklichkeit gegenber1 und die ,welt hat hier die ,bestimmung1 ein uerliches1 das ,negative des ,selbstbewutseins zu sein4 ,aber diese ,welt ist geistiges ,wesen1 sie ist an sich die ,durchdringung des ,seins und der ,individualitt2 dies ihr ,dasein ist das ,werk des ,selbstbewutseins2 aber ebenso eine unmittelbar vorhandne ihm fremde ,wirklichkeit1 welche eigentmliches ,sein hat1 und worin es sich nicht erkennt4 ,sie ist das uerliche ,wesen1 und der freie ,inhalt des ,rechts2 aber diese uerliche ,wirklichkeit1 welche der ,herr der ,welt des ,rechts in sich befat1 ist nicht nur dieses zufllig fr das ,selbst vorhandne elementarische ,wesen1 sondern sie ist seine aber nicht positive ,arbeit--vielmehr seine negative4 ,sie erhlt ihr ,dasein durch die eigne ,entuerung und ,entwesung des ,selbstbewutseins1 welche ihm in der ,verwstung1 die in der ,welt des ,rechts herrscht1 die uerliche ,gewalt der losgebundnen ,elemente anzutun scheinet4 ,diese fr sich sind nur das reine ,verwsten und die ,auflsung ihrer selbst2 diese ,auflsung aber1 dies ihr negatives ,wesen ist eben das ,selbst2 es ist ihr ,subjekt1 ihr ,tun und ,werden4 ,dies ,tun und ,werden aber1 wodurch die ,substanz wirklich wird1 ist die ,entfremdung der ,persnlichkeit1 denn das unmittelbar1 d4h4 ohne ,entfremdung an und fr sich geltende ,selbst ist ohne ,substanz1 und das ,spiel jener tobenden ,elemente2 seine ,substanz ist also seine ,entuerung selbst1 und die ,entuerung ist die ,substanz1 oder die zu einer ,welt sich ordnenden und sich dadurch erhaltenden geistigen ,mchte4 ,die ,substanz ist auf diese ,weise ,geist1 selbstbewute ,einheit des ,selbsts und des ,wesens1 aber beides hat auch die ,bedeutung der ,entfremdung freinander4 ,er ist ,bewutsein einer fr sich freien gegenstndlichen ,wirklichkeit2 diesem ,bewutsein aber steht jene ,einheit des ,selbst und des ,wesens gegenber1 dem wirklichen das reine ,bewutsein4 ,einerseits geht das wirkliche ,selbstbewutsein durch seine ,entuerung in die wirkliche ,welt ber1 und diese in jenes zurck2 andrerseits aber ist eben diese ,wirklichkeit1 sowohl die ,person wie die ,gegenstndlichkeit1 aufgehoben2 sie sind rein allgemeine4 ,diese ihre ,entfremdung ist das reine ,bewutsein oder das ,wesen4 ,die ,gegenwart hat unmittelbar den ,gegensatz an ihrem ,jenseits1 das ihr ,denken und ,gedachtsein2 so wie dies am ,diesseits1 das seine ihm entfremdete ,wirklichkeit ist4 ,dieser ,geist bildet sich daher nicht nur eine ,welt1 sondern eine gedoppelte1 getrennte und entgegengesetzte aus4--,die ,welt des sittlichen ,geistes ist seine eigne ,gegenwart2 und daher jede ,macht derselben in dieser ,einheit1 und insofern beide sich unterscheiden1 im ,gleichgewichte mit dem ,ganzen4 ,nichts hat die ,bedeutung des ,negativen des ,selbstbewutseins2 selbst der abgeschiedne ,geist ist im ,blute der ,verwandtschaft1 im ,selbst der ,familie gegenwrtig1 und die allgemeine ,macht der ,regierung ist der 99,willen991 das ,selbst des ,volks4 ,hier aber bedeutet das ,gegenwrtige nur gegenstndliche ,wirklichkeit1 die ihr ,bewutsein jenseits hat2 jedes einzelne ,moment als ,wesen empfngt dies und damit die ,wirklichkeit von einem andern1 und insofern es wirklich ist1 ist sein ,wesen ein andres als seine ,wirklichkeit4 ,nichts hat einen in ihm selbst gegrndeten und inwohnenden ,geist1 sondern ist auer sich in einem fremden1--das ,gleichgewicht des ,ganzen nicht die bei sich selbst bleibende ,einheit und ihre in sich zurckgekehrte ,beruhigung1 sondern beruht auf der ,entfremdung des ,entgegengesetzten4 ,das ,ganze ist daher1 wie jedes einzelne ,moment1 eine sich entfremdete ,realitt2 es zerfllt in ein ,reich1 worin das ,selbstbewutsein wirklich sowohl es als sein ,gegenstand ist1 und in ein anderes1 das ,reich des reinen ,bewutseins1 welches jenseits des ersten nicht wirkliche ,gegenwart hat1 sondern im ,glauben ist4 ,wie nun die sittliche ,welt aus der ,trennung des gttlichen und menschlichen ,gesetzes und ihrer ,gestalten1 und ihr ,bewutsein aus der ,trennung in das ,wissen und in die ,bewutlosigkeit zurck in sein ,schicksal1 in das ,selbst als die negative ,macht dieses ,gegensatzes geht1 so werden auch diese beiden ,reiche des sich entfremdeten ,geistes in das ,selbst zurckkehren2 aber wenn jenes das erste unmittelbar geltende ,selbst1 die einzelne ,person1 war1 so wird dies zweite1 das aus seiner ,entuerung in sich zurckkehrt1 das allgemeine ,selbst1 das den ,begriff erfassende ,bewutsein sein2 und diese geistigen ,welten1 deren alle ,momente eine fixierte ,wirklichkeit und ungeistiges ,bestehen von sich behaupten1 werden sich in der reinen ,einsicht auflsen4 ,sie als das sich selbst erfassende ,selbst vollendet die ,bildung2 sie fat nichts als das ,selbst1 und alles als das ,selbst auf1 d4h4 sie begreift alles1 tilgt alle ,gegenstndlichkeit1 und verwandelt alles ,an-sich-sein in ein ,fr-sich-sein4 ,gegen den ,glauben als das fremde jenseits liegende ,reich des ,wesens gekehrt1 ist sie die ,aufklrung4 ,diese vollendet auch an diesem ,reiche1 wohin sich der entfremdete ,geist1 als in das ,bewutsein der sich selbst gleichen ,ruhe rettet1 die ,entfremdung2 sie verwirrt ihm die ,haushaltung1 die er hier fhrt1 dadurch1 da sie die ,gertschaften der diesseitigen ,welt hineinbringt1 die er als sein ,eigentum nicht verleugnen kann1 weil sein ,bewutsein ihr gleichfalls angehrt4--,in diesem negativen ,geschfte realisiert zugleich die reine ,einsicht sich selbst1 und bringt ihren eignen ,gegenstand1 das unerkennbare absolute ,wesen1 und das ,ntzliche hervor4 ,indem auf diese ,weise die ,wirklichkeit alle ,substantialitt verloren und nichts mehr an sich in ihr ist1 so ist wie das ,reich des ,glaubens so auch der realen ,welt gestrzt1 und diese ,revolution bringt die absolute ,freiheit hervor1 womit der vorher entfremdete ,geist vollkommen in sich zurckgegangen ist1 dies ,land der ,bildung verlt1 und in ein anderes ,land1 in das ,land des moralischen ,bewutseins bergeht4 ,i4 ,die ,welt des sich entfremdeten ,geistes ,die ,welt dieses ,geistes zerfllt in die gedoppelte2 die erste ist die ,weit der ,wirklichkeit oder seiner ,entfremdung selbst2 die andre aber die1 welche er1 ber die erste sich erhebend1 im ther des reinen ,bewutseins sich erbaut4 ,diese1 jener ,entfremdung entgegengesetzt1 ist eben darum nicht frei davon1 sondern vielmehr nur die andre ,form der ,entfremdung1 welche eben darin besteht1 in zweierlei ,welten das ,bewutsein zu haben1 und beide umfat4 ,es ist also nicht das ,selbstbewutsein des absoluten ,wesens1 wie es an und fr sich ist1 nicht die ,religion1 welche hier betrachtet wird1 sondern der ,glauben1 insofern er die ,flucht aus der wirklichen ,welt und also nicht an und fr sich ist4 ,diese ,flucht aus dem ,reiche der ,gegenwart ist daher an ihr selbst unmittelbar die gedoppelte4 ,das reine ,bewutsein ist das ,element1 in welches der ,geist sich erhebt2 aber es ist nicht nur das ,element des ,glaubens1 sondern ebenso des ,begriffs2 beide treten daher zugleich miteinander ein1 und jener kmmt nur in ,betracht im ,gegensatze gegen diesen4 a4 ,die ,bildungund ihr ,reich der ,wirklichkeit ,der ,geist dieser ,welt ist das von einem ,selbstbewutsein durchdrungne geistige ,wesen1 das sich als dieses fr sich seiende unmittelbar gegenwrtig1 und das ,wesen als eine ,wirklichkeit sich gegenber wei4 ,aber das ,dasein dieser ,welt sowie die ,wirklichkeit des ,selbstbewutseins beruht auf der ,bewegung1 da dieses seiner ,persnlichkeit sich entuert1 hiedurch seine ,welt hervorbringt1 und sich gegen sie als eine ,fremde so verhlt1 da es sich ihrer nunmehr zu bemchtigen hat4 ,aber die ,entsagung seines ,fr-sich-seins ist selbst die ,erzeugung der ,wirklichkeit1 und durch sie bemchtigt es sich also unmittelbar derselben4--,oder das ,selbstbewutsein ist nur ,etwas1 es hat nur ,realitt1 insofern es sich selbst entfremdet2 hiedurch setzt es sich als allgemeines1 und diese seine ,allgemeinheit ist sein ,gelten und ,wirklichkeit4 ,diese ,gleichheit mit allen ist daher nicht jene ,gleichheit des ,rechts1 nicht jenes unmittelbare ,anerkanntsein und ,gelten des ,selbstbewutseins1 darum weil es ist2 sondern da es gelte1 ist durch die entfremdende ,vermittlung1 sich dem ,allgemeinen gem gemacht zu haben4 ,die geistlose ,allgemeinheit des ,rechts nimmt jede natrliche ,weise des ,charakters wie des ,daseins in sich auf und berechtigt sie4 ,die ,allgemeinheit aber1 welche hier gilt1 ist die gewordne1 und darum ist sie wirklich4 ,wodurch also das ,individuum hier ,gelten und ,wirklichkeit hat1 ist die ,bildung4 ,seine wahre ursprngliche ,natur und ,substanz ist der ,geist der ,entfremdung des natrlichen ,seins4 ,diese ,entuerung ist daher ebenso ,zweck als ,dasein desselben2 sie ist zugleich das ,mittel oder der bergang sowohl der gedachten ,substanz in die ,wirklichkeit1 als umgekehrt der bestimmten ,individualitt in die ,wesentlichkeit4 ,diese ,individualitt bildet sich zu dem1 was sie an sich ist1 und erst dadurch ist sie an sich1 und hat wirkliches ,dasein2 soviel sie ,bildung hat1 soviel ,wirklichkeit und ,macht4 ,obwohl das ,selbst als dieses sich hier wirklich wei1 so besteht doch seine ,wirklichkeit allein in dem ,aufheben des natrlichen ,selbsts2 die ursprnglich bestimmte ,natur reduziert sich daher auf den unwesentlichen ,unterschied der ,gre1 auf eine grere oder geringere ,energie des ,willens4 ,zweck und ,inhalt aber desselben gehrt allein der allgemeinen ,substanz selbst an1 und kann nur ein ,allgemeines sein2 die ,besonderheit einer ,natur1 die ,zweck und ,inhalt wird1 ist etwas ,unmchtiges und ,unwirkliches2 sie ist eine ,art1 die sich vergeblich und lcherlich abmht1 sich ins ,werk zu setzen2 sie ist der ,widerspruch1 dem ,besondern die ,wirklichkeit zu geben1 die unmittelbar das ,allgemeine ist4 ,wenn daher flschlicherweise die ,individualitt in die ,besonderheit der ,natur und des ,charakters gesetzt wird1 so finden sich in der realen ,welt keine ,individualitten und ,charaktere1 sondern die ,individuen haben ein gleiches ,dasein freinander2 jene vermeintliche ,individualitt ist eben nur das gemeinte ,dasein1 welches in dieser ,welt1 worin nur das sich selbst ,entuernde und darum nur das ,allgemeine ,wirklichkeit erhlt1 kein ,bleiben hat4--,das ,gemeinte gilt darum fr das1 was es ist1 fr eine ,art4 ,art ist nicht ganz dasselbe1 was ,espce1 von allen ,spitznamen der frchterlichste1 denn er bezeichnet die ,mittelmigkeit1 und drckt die hchste ,stufe der ,verachtung aus4 ,art und in seiner ,art gut sein ist aber ein deutscher ,ausdruck1 welcher dieser ,bedeutung die ehrliche ,miene hinzufgt1 als ob es nicht so schlimm gemeint sei1 oder auch in der ,tat das ,bewutsein1 was ,art1 und was ,bildung und ,wirklichkeit ist1 noch nicht in sich schliet4 ,was in ,beziehung auf das einzelne ,individuum als seine ,bildung erscheint1 ist das wesentliche ,moment der ,substanz selbst1 nmlich das unmittelbare bergehen ihrer gedachten ,allgemeinheit in die ,wirklichkeit1 oder die einfache ,seele derselben1 wodurch das ,an-sich ,anerkanntes und ,dasein ist4 ,die ,bewegung der sich bildenden ,individualitt ist daher unmittelbar das ,werden derselben als des allgemeinen gegenstndlichen ,wesens1 d4h4 das ,werden der wirklichen ,welt4 ,diese1 obwohl geworden durch die ,individualitt1 ist fr das ,selbstbewutsein ein unmittelbar entfremdetes1 und hat fr es die ,form unverrckter ,wirklichkeit4 ,aber gewi zugleich1 da sie seine ,substanz ist1 geht es1 sich derselben zu bemchtigen2 es erlangt diese ,macht ber sie durch die ,bildung1 welche von dieser ,seite so erscheint1 da es sich der ,wirklichkeit gem macht1 und soviel1 als die ,energie des ursprnglichen ,charakters und ,talents ihm zult4 ,was hier als die ,gewalt des ,individuums erscheint1 unter welche die ,substanz komme und hiemit aufgehoben werde1 ist dasselbe1 was die ,verwirklichung der letztern ist4 ,denn die ,macht des ,individuums besteht darin1 da es sich ihr gem macht1 d4h4 da es sich seines ,selbsts entuert1 also sich als die gegenstndliche seiende ,substanz setzt4 ,seine ,bildung und seine eigne ,wirklichkeit ist daher die ,verwirklichung der ,substanz selbst4 ,das ,selbst ist sich nur als aufgehobnes wirklich4 ,es macht daher fr es nicht die ,einheit des ,bewutseins seiner selbst und des ,gegenstandes aus2 sondern dieser ist ihm das ,negative seiner4--,durch das ,selbst als die ,seele wird die ,substanz also so in ihren ,momenten ausgebildet1 da das ,entgegengesetzte das ,andre begeistet1 jedes durch seine ,entfremdung dem ,andern ,bestehen gibt1 und es ebenso von ihm erhlt4 ,zugleich hat jedes ,moment seine ,bestimmtheit als ein unberwindliches ,gelten und eine feste ,wirklichkeit gegen das ,andre4 ,das ,denken fixiert diesen ,unterschied auf die allgemeinste ,weise durch die absolute ,entgegensetzung von ,gut und ,schlecht1 die1 sich fliehend1 auf keine ,weise dasselbe werden knnen4 ,aber dieses feste ,sein hat zu seiner ,seele den unmittelbaren bergang in das ,entgegengesetzte2 das ,dasein ist vielmehr die ,verkehrung jeder ,bestimmtheit in ihre entgegengesetzte1 und nur diese ,entfremdung ist das ,wesen und ,erhaltung des ,ganzen4 ,diese verwirklichende ,bewegung und ,begeistung der ,momente ist nun zu betrachten2 die ,entfremdung wird sich selbst entfremden1 und das ,ganze durch sie in seinen ,begriff sich zurcknehmen4 ,zuerst ist die einfache ,substanz selbst in der unmittelbaren ,organisation ihrer daseienden noch unbegeisteten ,momente zu betrachten4--,wie die ,natur sich in die allgemeinen ,elemente auslegt1 worunter die ,luft das bleibende rein allgemeine durchsichtige ,wesen ist1--das ,wasser aber das ,wesen1 das immer aufgeopfert wird1 --das ,feuer ihre beseelende ,einheit1 welche ihren ,gegensatz ebenso immer auflst1 als ihre ,einfachheit in ihn entzweit1--die ,erde endlich der feste ,knoten dieser ,gegliederung und das ,subjekt dieser ,wesen wie ihres ,prozesses1 ihr ,ausgehen und ihre ,rckkehr ist1--so legt sich in ebensolche allgemeine1 aber geistige ,massen das innere ,wesen oder der einfache ,geist der selbstbewuten ,wirklichkeit als eine ,welt aus1--in die erste ,masse1 das an sich ,allgemeine1 sich selbst gleiche geistige ,wesen2--in die andere1 das fr sich seiende in sich ungleich gewordene1 sich aufopfernde und hingebende ,wesen1 und in das dritte1 welches als ,selbstbewutsein ,subjekt ist1 und die ,kraft des ,feuers unmittelbar an ihm selbst hat2--im ersten ,wesen ist es seiner als des ,an-sich-seins bewut2 in dem zweiten aber hat es das ,werden des ,fr-sich-seins durch die ,aufopferung des ,allgemeinen4 ,der ,geist aber selbst ist das ,an- und ,fr-sich-sein des ,ganzen1 das sich in die ,substanz als bleibende und in sie als sich aufopfernde entzweit1 und ebenso sie auch wieder in seine ,einheit zurcknimmt1 sowohl als die ausbrechende sie verzehrende ,flamme wie als die bleibende ,gestalt derselben4--,wir sehen1 da diese ,wesen dem ,gemeinwesen und der ,familie der sittlichen ,welt entsprechen1 ohne aber den heimischen ,geist zu besitzen1 den diese haben2 dagegen1 wenn diesem das ,schicksal fremde ist1 so ist und wei sich hier das ,selbstbewutsein als die wirkliche ,macht derselben4 ,diese ,glieder sind sowohl wie sie zunchst innerhalb des reinen ,bewutseins als ,gedanken oder an sich seiende1 als auch wie sie im wirklichen ,bewutsein als gegenstndliche ,wesen vorgestellt werden1 zu betrachten4--,in jener ,form der ,einfachheit ist das erste1 als das sich selbst gleiche1 unmittelbare und unwandelbare ,wesen aller ,bewutsein1 das ,gute--die unabhngige geistige ,macht des ,an-sich1 bei der die ,bewegung des frsichseienden ,bewutseins nur beiherspielt4 ,das andere dagegen ist das passive geistige ,wesen oder das ,allgemeine1 insofern es sich preisgibt und die ,individuen das ,bewutsein ihrer ,einzelnheit sich an ihm nehmen lt2 es ist das nichtige ,wesen1 das ,schlechte4--,dieses absolute ,aufgelstwerden des ,wesens ist selbst bleibend2 wie das erste ,wesen1 ,grundlage1 ,ausgangspunkt und ,resultat der ,individuen und diese rein allgemein darin sind1 so ist das zweite dagegen einerseits das sich aufopfernde ,sein fr ,anderes1 andererseits eben darum deren bestndige ,rckkehr zu sich selbst als das ,einzelne und ihr bleibendes ,fr-sich-werden4 ,aber diese einfachen ,gedanken des ,guten und ,schlechten sind ebenso unmittelbar sich entfremdet2 sie sind wirklich und im wirklichen ,bewutsein als gegenstndliche ,momente4 ,so ist das erste ,wesen die ,staatsmacht1 das andere der ,reichtum4--,die ,staatsmacht ist wie die einfache ,substanz so das allgemeine ,werk2--die absolute ,sache selbst1 worin den ,individuen ihr ,wesen ausgesprochen und ihre ,einzelnheit schlechthin nur ,bewutsein ihrer ,allgemeinheit ist2 --sie ist ebenso das ,werk und einfache ,resultat1 aus welchem dies1 da es aus ihrem ,tun herkmmt1 verschwindet2 es bleibt die absolute ,grundlage und ,bestehen alles ihres ,tuns4--,diese einfache therische ,substanz ihres ,lebens ist durch diese ,bestimmung ihrer unwandelbaren ,sichselbstgleichheit ,sein1 und damit nur ,sein fr anderes4 ,sie ist also an sich unmittelbar das ,entgegengesetzte ihrer selbst1 ,reichtum4 ,ob er zwar das ,passive oder ,nichtige ist1 ist er ebenfalls allgemeines geistiges ,wesen1 ebenso das bestndig werdende ,resultat der ,arbeit und des ,tuns ,aller1 wie es sich wieder in den ,genu ,aller auflst4 ,in dem ,genusse wird die ,individualitt zwar fr sich oder als einzelne1 aber dieser ,genu selbst ist ,resultat des allgemeinen ,tuns2 so wie er gegenseitig die allgemeine ,arbeit und den ,genu aller hervorbringt4 ,das ,wirkliche hat schlechthin die geistige ,bedeutung1 unmittelbar allgemein zu sein4 ,es meint wohl in diesem ,momente jeder ,einzelne eigenntzig zu handeln2 denn es ist das ,moment1 worin er sich das ,bewutsein gibt1 fr sich zu sein1 und er nimmt es deswegen nicht fr etwas ,geistiges2 allein auch nur uerlich angesehen1 zeigt es sich1 da in seinem ,genusse jeder allen zu genieen gibt1 in seiner ,arbeit ebenso fr alle arbeitet als fr sich1 und alle fr ihn4 ,sein ,fr-sich-sein ist daher an sich allgemein und der ,eigennutz etwas nur ,gemeintes1 das nicht dazu kommen kann1 dasjenige wirklich zu machen1 was es meint1 nmlich etwas zu tun1 das nicht allen zugut kme4 ,in diesen beiden geistigen ,mchten erkennt also das ,selbstbewutsein seine ,substanz1 ,inhalt und ,zweck2 es schaut sein ,doppelwesen darin an1 in der einen sein ,an-sich-sein1 in der andern sein ,fr-sich-sein4 --,es ist aber zugleich als der ,geist1 die negative ,einheit ihres ,bestehens und der ,trennung der ,individualitt und des ,allgemeinen1 oder der ,wirklichkeit und des ,selbsts4 ,herrschaft und ,reichtum sind daher fr das ,individuum als ,gegenstnde vorhanden1 d4h4 als solche1 von denen es sich frei wei und zwischen ihnen und selbst keines von beiden whlen zu knnen meint4 ,es tritt als dieses freie und reine ,bewutsein dem ,wesen als einem solchen gegenber1 das nur fr es ist4 ,es hat alsdenn das ,wesen als ,wesen in sich4--,in diesem reinen ,bewutsein sind ihm die ,momente der ,substanz nicht ,staatsmacht und ,reichtum1 sondern die ,gedanken von ,gut und ,schlecht4--,das ,selbstbewutsein ist aber ferner die ,beziehung seines reinen ,bewutseins auf sein wirkliches1 des ,gedachten auf das gegenstndliche ,wesen1 es ist wesentlich das ,urteil4--,es hat sich zwar schon fr die beiden ,seiten des wirklichen ,wesens durch ihre unmittelbaren ,bestimmungen ergeben1 welche das ,gute und welche das ,schlechte sei2 jenes die ,staatsmacht1 dies der ,reichtum4 ,allein dies erste ,urteil kann nicht als ein geistiges ,urteil angesehen werden2 denn in ihm ist die eine ,seite nur als das ,ansichseiende oder ,positive1 die andre nur als das ,fr-sich-seiende und ,negative bestimmt worden4 ,aber sie sind1 als geistige ,wesen1 jedes die ,durchdringung beider ,momente1 also in jenen ,bestimmungen nicht erschpft2 und das ,selbstbewutsein1 das sich auf sie bezieht1 ist an und fr sich2 es mu daher sich auf jedes auf die gedoppelte ,weise beziehen1 wodurch sich ihre ,natur1 sich selbst entfremdete ,bestimmungen zu sein1 herauskehren wird4 ,dem ,selbstbewutsein ist nun derjenige ,gegenstand gut und an sich1 worin es sich selbst1 derjenige aber schlecht1 worin es das ,gegenteil seiner findet2 das ,gute ist die ,gleichheit der gegenstndlichen ,realitt mit ihm2 das ,schlechte aber ihre ,ungleichheit4 ,zugleich was fr es gut und schlecht ist1 ist an sich gut und schlecht1 denn es ist eben dasjenige1 worin diese beiden ,momente des ,an-sich- und des ,fr-es-sein dasselbe sind2 es ist der wirkliche ,geist der gegenstndlichen ,wesen1 und das ,urteil der ,erweis seiner ,macht an ihnen1 die sie zu dem macht1 was sie an sich sind4 ,nicht dies1 wie sie unmittelbar an sich selbst das ,gleiche oder ,ungleiche1 d4h4 das abstrakte ,an-sich- oder ,fr-sich-sein sind1 ist ihr ,kriterium und ihre ,wahrheit1 sondern was sie in der ,beziehung des ,geistes auf sie sind2 ihre ,gleichheit oder ,ungleichheit mit ihm4 ,seine ,beziehung auf sie1 die zuerst als ,gegenstnde gesetzt1 durch ihn zum ,an-sich werden1 wird zugleich ihre ,reflexion in sich selbst1 durch welche sie wirkliches geistiges ,sein erhalten1 und was ihr ,geist ist1 hervortritt4 ,aber wie ihre erste unmittelbare ,bestimmung sich von der ,beziehung des ,geistes auf sie unterscheidet1 so wird auch das dritte1 der eigne ,geist derselben1 sich von dem zweiten unterscheiden4--,das zweite ,an-sich derselben zunchst1 das durch die ,beziehung des ,geistes auf sie hervortritt1 mu schon anders ausfallen als das unmittelbare2 denn diese ,vermittlung des ,geistes bewegt vielmehr die unmittelbare ,bestimmtheit1 und macht sie zu etwas anderem4 ,hiernach findet nun das an und fr sich seiende ,bewutsein in der ,staatsmacht wohl sein einfaches ,wesen und ,bestehen berhaupt1 allein nicht seine ,individualitt als solche1 wohl sein ,an-sich- nicht sein ,fr-sich-sein1 es findet darin vielmehr das ,tun als einzelnes ,tun verleugnet und zum ,gehorsam unterjocht4 ,das ,individuum reflektiert sich also vor dieser ,macht in sich selbst2 sie ist ihm das unterdrckende ,wesen und das ,schlechte2 denn statt das ,gleiche zu sein1 ist sie das der ,individualitt schlechthin ,ungleiche4 --,hingegen der ,reichtum ist das ,gute2 er geht auf allgemeinen ,genu1 gibt sich preis1 und verschafft allen das ,bewutsein ihres ,selbsts4 ,er ist an sich allgemeines ,wohltun2 wenn er irgendeine ,wohltat versagt1 und nicht jedem ,bedrfnisse gefllig ist1 so ist dies eine ,zuflligkeit1 welche seinem allgemeinen notwendigen ,wesen1 sich allen ,einzelnen mitzuteilen und tausendhndiger ,geber zu sein1 keinen ,eintrag tut4 ,diese beiden ,urteile geben den ,gedanken von ,gut und ,schlecht einen ,inhalt1 welcher das ,gegenteil von dem ist1 den sie fr uns hatten4 --,das ,selbstbewutsein hat sich aber nur erst unvollstndig auf seine ,gegenstnde bezogen1 nmlich nur nach dem ,mastabe des ,fr-sich-seins4 ,aber das ,bewutsein ist ebenso ansichseiendes ,wesen1 und mu diese ,seite gleichfalls zum ,mastabe machen1 wodurch sich erst das geistige ,urteil vollendet4 ,nach dieser ,seite spricht ihm die ,staatsmacht sein ,wesen aus2 sie ist teils ruhendes ,gesetz1 teils ,regierung und ,befehl1 welcher die einzelnen ,bewegungen des allgemeinen ,tuns anordnet2 das eine die einfache ,substanz selbst1 das andere ihr sich selbst und alle belebendes und erhaltendes ,tun4 ,das ,individuum findet also darin seinen ,grund und ,wesen ausgedrckt1 organisiert und bettigt4--,hingegen durch den ,genu des ,reichtums erfhrt es nicht sein allgemeines ,wesen1 sondern erhlt nur das vergngliche ,bewutsein und den ,genu seiner selbst als einer frsichseienden ,einzelnheit1 und der ,ungleichheit mit seinem ,wesen4--,die ,begriffe von ,gut und ,schlecht erhalten also hier den entgegengesetzten ,inhalt gegen den vorherigen4 ,diese beiden ,weisen des ,urteilens finden jede eine ,gleichheit und eine ,ungleichheit2 das erste urteilende ,bewutsein findet die ,staatsmacht ungleich1 den ,genu des ,reichtums gleich mit ihm2 das zweite hingegen die erstere gleich1 und den letztern ungleich mit ihm4 ,es ist ein zweifaches ,gleichfinden und ein zweifaches ,ungleichfinden1 eine entgegengesetzte ,beziehung auf die beiden realen ,wesenheiten vorhanden4--,wir mssen dieses verschiedene ,urteilen selbst beurteilen1 wozu wir den aufgestellten ,mastab anzulegen haben4 ,die gleichfindende ,beziehung des ,bewutseins ist hienach das ,gute1 die ungleichfindende das ,schlechte2 und diese beiden ,weisen der ,beziehung sind nunmehr selbst als verschiedene ,gestalten des ,bewutseins festzuhalten4 ,das ,bewutsein kommt dadurch1 da es sich auf verschiedene ,weise verhlt1 selbst unter die ,bestimmung der ,verschiedenheit1 gut oder schlecht zu sein1 nicht darnach1 da es entweder das ,fr-sich-sein oder das reine ,an-sich-sein zum ,prinzip htte1 denn beide sind gleich wesentliche ,momente2 das gedoppelte ,urteilen1 das betrachtet wurde1 stellte die ,prinzipien getrennt vor1 und enthlt daher nur abstrakte ,weisen des ,urteilens4 ,das wirkliche ,bewutsein hat beide ,prinzipien an ihm1 und der ,unterschied fllt allein in sein ,wesen1 nmlich in die ,beziehung seiner selbst auf das ,reale4 ,die ,weise dieser ,beziehung ist die entgegengesetzte1 die eine ist ,verhalten zu ,staatsmacht und ,reichtum als zu einem ,gleichen1 das andere als zu einem ,ungleichen4--,das ,bewutsein der gleichfindenden ,beziehung ist das edelmtige4 ,in der ffentlichen ,macht betrachtet es das mit ihm ,gleiche1 da es in ihr sein einfaches ,wesen und dessen ,bettigung hat1 und im ,dienste des wirklichen ,gehorsams wie der innern ,achtung gegen es steht4 ,ebenso in dem ,reichtume1 da er ihm das ,bewutsein seiner andern wesentlichen ,seite1 des ,fr-sich-seins1 verschafft2 daher es ihn ebenfalls als ,wesen in ,beziehung auf sich betrachtet1 und denjenigen1 von welchem es geniet1 als ,wohltter anerkennt und sich zum ,danke verpflichtet hlt4 ,das ,bewutsein der andern ,beziehung dagegen ist das niedertrchtige1 das die ,ungleichheit mit den beiden ,wesenheiten festhlt2 in der ,herrschergewalt also eine ,fessel und ,unterdrckung des ,fr-sich-seins sieht1 und daher den ,herrscher hat1 nur mit ,heimtcke gehorcht1 und immer auf dem ,sprunge zum ,aufruhr steht1--im ,reichtum1 durch den es zum ,genusse seines ,fr-sich-seins gelangt1 ebenso nur die ,ungleichheit1 nmlich mit dem bleibenden ,wesen betrachtet2 indem es durch ihn nur zum ,bewutsein der ,einzelnheit und des vergnglichen ,genusses kommt1 ihn liebt1 aber verachtet1 und mit dem ,verschwinden des ,genusses1 des an sich verschwindenden1 auch sein ,verhltnis zu dem ,reichen fr verschwunden ansieht4 ,diese ,beziehungen drcken nun erst das ,urteil aus1 die ,bestimmung dessen1 was die beiden ,wesen als ,gegenstnde fr das ,bewutsein sind1 noch nicht an und fr sich4 ,die ,reflexion1 die im ,urteil vorgestellt ist1 ist teils erst fr uns ein ,setzen der einen sowie der andern ,bestimmung und daher ein gleiches ,aufheben beider1 noch nicht die ,reflexion derselben fr das ,bewutsein selbst4 ,teils sind sie erst unmittelbar ,wesen1 weder dies geworden noch an ihnen ,selbstbewutsein2 dasjenige1 fr welches sie sind1 ist noch nicht ihre ,belebung2 sie sind ,prdikate1 die noch nicht selbst ,subjekt sind4 ,um dieser ,trennung willen fllt auch das ,ganze des geistigen ,urteilens noch an zwei ,bewutsein auseinander1 deren jedes unter einer einseitigen ,bestimmung liegt4--,wie sich nun zuerst die ,gleichgltigkeit der beiden ,seiten der ,entfremdung--der einen1 des ,an-sich des reinen ,bewutseins1 nmlich der bestimmten ,gedanken von ,gut und ,schlecht2 der andern1 ihres ,daseins als ,staatsmacht und ,reichtum--zur ,beziehung beider1 zum ,urteil erhob2 so hat sich diese uere ,beziehung zur innern ,einheit1 oder als ,beziehung des ,denkens zur ,wirklichkeit zu erheben1 und der ,geist der beiden ,gestalten des ,urteils hervorzutreten4 ,dies geschieht1 indem das ,urteil zum ,schlusse wird1 zur vermittelnden ,bewegung1 worin die ,notwendigkeit und ,mitte der beiden ,seiten des ,urteils hervortritt4 ,das edelmtige ,bewutsein findet also im ,urteil sich so der ,staatsmacht gegenber1 da sie zwar noch nicht ein ,selbst1 sondern erst die allgemeine ,substanz1 deren es aber als seines ,wesens als des ,zwecks und absoluten ,inhalts sich bewut ist4 ,sich so positiv auf sie beziehend1 verhlt es sich negativ gegen seine eignen ,zwecke1 seinen besondern ,inhalt und ,dasein1 und lt sie verschwinden4 ,es ist der ,heroismus des ,dienstes1--die ,tugend1 welche das einzelne ,sein dem ,allgemeinen aufopfert1 und dies dadurch ins ,dasein bringt1 --die ,person1 welche dem ,besitze und ,genusse von selbst entsagt1 und fr die vorhandene ,macht handelt und wirklich ist4 ,durch diese ,bewegung wird das ,allgemeine mit dem ,dasein berhaupt zusammengeschlossen1 wie das daseiende ,bewutsein durch diese ,entuerung sich zur ,wesentlichkeit bildet4 ,wessen dieses im ,dienste sich entfremdet1 ist sein in das ,dasein versenktes ,bewutsein2 das sich entfremdete ,sein ist aber das ,an-sich2 es bekommt also durch diese ,bildung ,achtung vor sich selbst und bei den ,andern4--,die ,staatsmacht aber1 die nur erst das gedachte ,allgemeine1 das ,an-sich war1 wird durch eben diese ,bewegung zum seienden ,allgemeinen1 zur wirklichen ,macht4 ,sie ist diese nur in dem wirklichen ,gehorsam1 welchen sie durch das ,urteil des ,selbstbewutseins1 da sie das ,wesen ist1 und durch die freie ,aufopferung desselben erlangt4 ,dieses ,tun1 das das ,wesen mit dem ,selbst zusammenschliet1 bringt die gedoppelte ,wirklichkeit hervor1 sich als das1 welches wahre ,wirklichkeit hat1 und die ,staatsmacht als das ,wahre1 welches gilt4 ,diese ist aber durch diese ,entfremdung noch nicht ein sich als ,staatsmacht wissendes ,selbstbewutsein2 es ist nur ihr ,gesetz1 oder ihr ,an-sich1 das gilt2 sie hat noch keinen besondern ,willen2 denn noch hat das dienende ,selbstbewutsein nicht sein reines ,selbst entuert und die ,staatsmacht damit begeistet1 sondern erst mit seinem ,sein2 ihr nur sein ,dasein aufgeopfert1 nicht sein ,an-sich-sein4--,dies ,selbstbewutsein gilt als ein solches1 das dem ,wesen gem ist1 es ist anerkannt um seines ,an-sich-seins willen4 ,die andern finden in ihm ihr ,wesen bettigt1 nicht aber ihr ,fr-sich-sein1--ihr ,denken oder reines ,bewutsein erfllt1 nicht ihre ,individualitt4 ,es gilt daher in ihren ,gedanken und geniet der ,ehre4 ,es ist der stolze ,vasall1 der fr die ,staatsmacht ttig ist1 insofern sie nicht eigner ,willen1 sondern wesentlicher ist1 und der sich nur in dieser ,ehre gilt1 nur in dem wesentlichen ,vorstellen der allgemeinen ,meinung1 nicht in dem dankbaren der ,individualitt1 denn dieser hat er nicht zu ihrem ,fr-sich-sein verholfen4 ,seine ,sprache1 wenn es sich zum eignen ,willen der ,staatsmacht verhielte1 der noch nicht geworden ist1 wre der ,rat1 den er zum allgemeinen ,besten erteilt4 ,die ,staatsmacht ist daher noch willenlos gegen den ,rat1 und nicht entscheidend zwischen den verschiedenen ,meinungen ber das allgemeine ,beste4 ,sie ist noch nicht ,regierung1 und somit noch nicht in ,wahrheit wirkliche ,staatsmacht4--,das ,fr-sich-sein1 der ,willen1 der als ,willen noch nicht aufgeopfert ist1 ist der innre abgeschiedne ,geist der ,stnde1 der seinem ,sprechen vom allgemeinen ,besten gegenber sich sein besondres ,bestes vorbehlt1 und dies ,geschwtze vom allgemeinen ,besten zu einem ,surrogate fr das ,handeln zu machen geneigt ist4 ,die ,aufopferung des ,daseins1 die im ,dienste geschieht1 ist zwar vollstndig1 wenn sie bis zum ,tode fortgegangen ist2 aber die bestandne ,gefahr des ,todes selbst1 der berlebt wird1 lt ein bestimmtes ,dasein1 und damit ein besonderes ,fr-sich brig1 welches den ,rat frs allgemeine ,beste zweideutig und verdchtig macht1 und sich in der ,tat die eigne ,meinung und den besondern ,willen gegen die ,staatsgewalt vorbehlt4 ,es verhlt sich daher noch ungleich gegen dieselbe1 und fllt unter die ,bestimmung des niedertrchtigen ,bewutseins1 immer auf dem ,sprunge zur ,emprung zu stehen4 ,dieser ,widerspruch1 den es aufzuheben hat1 enthlt in dieser ,form1 in der ,ungleichheit des ,fr-sich-seins gegen die ,allgemeinheit der ,staatsmacht zu stehen1 zugleich die ,form1 da jene ,entuerung des ,daseins1 indem sie sich1 im ,tode nmlich1 vollendet1 selbst eine seiende1 nicht eine ins ,bewutsein zurckkehrende ist1--da dieses sie nicht berlebt1 und an und fr sich ist1 sondern nur ins unvershnte ,gegenteil bergeht4 ,die wahre ,aufopferung des ,fr-sich-seins ist daher allein die1 worin es sich so vollkommen als im ,tode hingibt1 aber in dieser ,entuerung sich ebensosehr erhlt2 es wird dadurch als das wirklich1 was es an sich ist1 als die identische ,einheit seiner selbst und seiner als des ,entgegengesetzten4 ,dadurch1 da der abgeschiedne innre ,geist1 das ,selbst als solches1 hervortritt und sich entfremdet1 wird zugleich die ,staatsmacht zu eignem ,selbst erhoben2 so wie ohne diese ,entfremdung die ,handlungen der ,ehre1 des edeln ,bewutseins und die ,ratschlge seiner ,einsicht das ,zweideutige bleiben wrden1 das noch jenen abgeschiednen ,hinterhalt der besondern ,absicht und des ,eigenwillens htte4 ,diese ,entfremdung aber geschieht allein in der ,sprache1 welche hier in ihrer eigentmlichen ,bedeutung auftritt4--,in der ,welt der ,sittlichkeit ,gesetz und ,befehl1 in der ,welt der ,wirklichkeit erst ,rat1 hat sie das ,wesen zum ,inhalte1 und ist dessen ,form2 hier aber erhlt sie die ,form1 welche sie ist1 selbst zum ,inhalte1 und gilt als ,sprache2 es ist die ,kraft des ,sprechens als eines solchen1 welche das ausfhrt1 was auszufhren ist4 ,denn sie ist das ,dasein des reinen ,selbsts als ,selbsts2 in ihr tritt die fr sich seiende ,einzelnheit des ,selbstbewutseins als solche in die ,existenz1 so da sie fr ,andre ist4 ,ich als dieses reine ,ich ist sonst nicht da2 in jeder andern uerung ist es in eine ,wirklichkeit versenkt1 und in einer ,gestalt1 aus welcher es sich zurckziehen kann2 es ist aus seiner ,handlung1 wie aus seinem physiognomischen ,ausdrucke in sich reflektiert1 und lt solches unvollstndiges ,dasein1 worin immer ebensosehr zu viel als zu wenig ist1 entseelt liegen4 ,die ,sprache aber enthlt es in seiner ,reinheit1 sie allein spricht ,ich aus1 es selbst4 ,dies sein ,dasein ist als ,dasein eine ,gegenstndlichkeit1 welche seine wahre ,natur an ihr hat4 ,ich ist dieses ,ich--aber ebenso allgemeines2 sein ,erscheinen ist ebenso unmittelbar die ,entuerung und das ,verschwinden dieses ,ichs1 und dadurch sein ,bleiben in seiner ,allgemeinheit4 ,ich1 das sich ausspricht1 ist vernommen2 es ist eine ,ansteckung1 worin es unmittelbar in die ,einheit mit denen1 fr welche es da ist1 bergegangen und allgemeines ,selbstbewutsein ist4--,da es vernommen wird1 darin ist sein ,dasein selbst unmittelbar verhallt2 dies sein ,anderssein ist in sich zurckgenommen2 und ebendies ist sein ,dasein1 als selbstbewutes ,jetzt1 wie es da ist1 nicht da zu sein1 und durch dies ,verschwinden da zu sein4 ,dies ,verschwinden ist also selbst unmittelbar sein ,bleiben2 es ist sein eignes ,wissen von ,sich1 und sein ,wissen von sich als einem1 das in anderes ,selbst bergegangen1 das vernommen worden und allgemeines ist4 ,der ,geist erhlt hier diese ,wirklichkeit1 weil die ,extreme1 deren ,einheit er ist1 ebenso unmittelbar die ,bestimmung haben1 fr sich eigne ,wirklichkeiten zu sein4 ,ihre ,einheit ist zersetzt in sprde ,seiten1 deren jede fr die andre wirklicher von ihr ausgeschlossener ,gegenstand ist4 ,die ,einheit tritt daher als eine ,mitte hervor1 welche von der abgeschiedenen ,wirklichkeit der ,seiten ausgeschlossen und unterschieden wird2 sie hat daher selbst eine wirkliche von ihren ,seiten unterschiedne ,gegenstndlichkeit1 und ist fr sie1 d4h4 sie ist ,daseiendes4 ,die geistige ,substanz tritt als solche in die ,existenz1 erst indem sie zu ihren ,seiten solche ,selbstbewutsein gewonnen hat1 welche dieses reine ,selbst als unmittelbar geltende ,wirklichkeit wissen1 und darin ebenso unmittelbar wissen1 dies nur durch die entfremdende ,vermittlung zu sein4 ,durch jenes sind die ,momente zu der sich selbst wissenden ,kategorie und damit bis dahin gelutert1 da sie ,momente des ,geistes sind2 durch dieses tritt er als ,geistigkeit in das ,dasein4--,er ist so die ,mitte1 welche jene ,extreme voraussetzt1 und durch ihr ,dasein erzeugt wird1--aber ebenso das zwischen ihnen hervorbrechende geistige ,ganze1 das sich in sie entzweit und jedes erst durch diese ,berhrung zum ,ganzen in seinem ,prinzipe erzeugt4--,da die beiden ,extreme schon an sich aufgehoben und zersetzt sind1 bringt ihre ,einheit hervor1 und diese ist die ,bewegung1 welche beide zusammenschliet1 ihre ,bestimmungen austauscht1 und sie1 und zwar in jedem ,extreme1 zusammenschliet4 ,diese ,vermittlung setzt hiemit den ,begriff eines jeden der beiden ,extreme in seine ,wirklichkeit1 oder sie macht das1 was jedes an sich ist1 zu seinem ,geiste4 ,die beiden ,extreme1 die ,staatsmacht und das edelmtige ,bewutsein1 sind durch dieses zersetzt1 jene in das abstrakte ,allgemeine1 dem gehorcht wird1 und in den frsichseienden ,willen1 welcher ihm aber noch nicht selbst zukommt2 dieses in den ,gehorsam des aufgehobnen ,daseins oder in das ,an-sich-sein der ,selbstachtung und der ,ehre1 und in das noch nicht aufgehobene reine ,fr-sich-sein1 den im ,hinterhalte noch bleibenden ,willen4 ,die beiden ,momente1 zu welchen beide ,seiten gereinigt1 und die daher ,momente der ,sprache sind1 sind das abstrakte ,allgemeine1 welches das allgemeine ,beste heit1 und das reine ,selbst1 das im ,dienste seinem ins vielfache ,dasein versenkten ,bewutsein absagte4 ,beide sind im ,begriffe dasselbe1 denn reines ,selbst ist eben das abstrakt ,allgemeine1 und daher ist ihre ,einheit als ihre ,mitte gesetzt4 ,aber das ,selbst ist nur erst am ,extreme des ,bewutseins wirklich--das ,an-sich aber erst am ,extreme der ,staatsmacht2 dem ,bewutsein fehlt dies1 da die ,staatsmacht nicht nur als ,ehre1 sondern wirklich an es bergegangen wre1--der ,staatsmacht1 da ihr nicht nur als dem sogenannten allgemeinen ,besten gehorcht wrde1 sondern als ,willen1 oder da sie das entscheidende ,selbst ist4 ,die ,einheit des ,begriffes1 in welchem die ,staatsmacht noch steht1 und zu dem das ,bewutsein sich gelutert hat1 wird in dieser vermittelnden ,bewegung wirklich1 deren einfaches ,dasein1 als ,mitte1 die ,sprache ist4--,sie hat jedoch zu ihren ,seiten noch nicht zwei als ,selbst vorhandene ,selbst2 denn die ,staatsmacht wird erst zum ,selbst begeistet2 diese ,sprache ist daher noch nicht der ,geist1 wie er sich vollkommen wei und ausspricht4 ,das edelmtige ,bewutsein1 weil es das ,extrem des ,selbsts ist1 erscheint als dasjenige1 von dem die ,sprache ausgeht1 durch welche sich die ,seiten des ,verhltnisses zu beseelten ,ganzen gestalten4--,der ,heroismus des stummen ,dienstes wird zum ,heroismus der ,schmeichelei4 ,diese sprechende ,reflexion des ,dienstes macht die geistige sich zersetzende ,mitte aus1 und reflektiert nicht nur ihr eigenes ,extrem in sich selbst1 sondern auch das ,extrem der allgemeinen ,gewalt in dieses selbst zurck1 und macht sie1 die erst an sich ist1 zum ,fr-sich-sein und zur ,einzelnheit des ,selbstbewutseins4 ,es wird hiedurch der ,geist dieser ,macht1 ein unumschrnkter ,monarch zu sein2--unumschrnkt3 die ,sprache der ,schmeichelei erhebt die ,macht in ihre geluterte ,allgemeinheit2 das ,moment als ,erzeugnis der ,sprache1 des zum ,geiste geluterten ,daseins1 ist eine ,vereinigte ,sichselbstgleichheit1--,monarch3 sie erhebt ebenso die ,einzelnheit auf ihre ,spitze2 dasjenige1 dessen das edelmtige ,bewutsein sich nach dieser ,seite der einfachen geistigen ,einheit entuert1 ist das reine ,an-sich seines ,denkens1 sein ,ich selbst4 ,bestimmter erhebt sie die ,einzelnheit1 die sonst nur ein ,gemeintes ist1 dadurch in ihre daseiende ,reinheit1 da sie dem ,monarchen den eignen ,namen gibt2 denn es ist allein der ,name1 worin der ,unterschied des ,einzelnen von allen andern nicht gemeint ist1 sondern von allen wirklich gemacht wird2 in dem ,namen gilt der ,einzelne als rein ,einzelner nicht mehr nur in seinem ,bewutsein1 sondern im ,bewutsein ,aller4 ,durch ihn also wird der ,monarch schlechthin von ,allen abgesondert1 ausgenommen und einsam2 in ihm ist er das ,atom1 das von seinem ,wesen nichts mitteilen kann und nicht seinesgleichen hat4--,dieser ,name ist hiemit die ,reflexion in sich oder die ,wirklichkeit1 welche die allgemeine ,macht an ihr selbst hat2 durch ihn ist sie der ,monarch4 ,er1 dieser ,einzelne1 wei umgekehrt dadurch sich diesen ,einzelnen als die allgemeine ,macht1 da die ,edeln nicht nur als zum ,dienst der ,staatsmacht bereit1 sondern als ,zieraten sich um den ,thron stellen1 und da sie dem1 der darauf sitzt1 es immer sagen1 was er ist4 ,die ,sprache ihres ,preises ist auf diese ,weise der ,geist1 der in der ,staatsmacht selbst die beiden ,extreme zusammenschliet2 sie reflektiert die abstrakte ,macht in sich und gibt ihr das ,moment des andern ,extrems1 das wollende und entscheidende ,fr-sich-sein1 und hiedurch selbstbewute ,existenz2 oder dadurch kommt dies einzelne wirkliche ,selbstbewutsein dazu1 sich als die ,macht gewi zu wissen4 ,sie ist der ,punkt des ,selbsts1 in den durch die ,entuerung der innern ,gewiheit die vielen ,punkte zusammengeflossen sind4 --,indem aber dieser eigne ,geist der ,staatsmacht darin besteht1 seine ,wirklichkeit und ,nahrung an dem ,opfer des ,tuns und des ,denkens des edelmtigen ,bewutseins zu haben1 ist sie die sich entfremdete ,selbststndigkeit2 das edelmtige ,bewutsein1 das ,extrem des ,fr-sich-seins erhlt das ,extrem der wirklichen ,allgemeinheit fr die ,allgemeinheit des ,denkens1 der es sich entuerte1 zurck2 die ,macht des ,staats ist auf es bergegangen4 ,an ihm wird die ,staatsgewalt erst wahrhaft bettigt2 in seinem ,fr-sich-sein hrt sie auf1 das trge ,wesen1 wie sie als ,extrem des abstrakten ,an-sich-seins erschien1 zu sein4--,an sich betrachtet heit die in sich reflektierte ,staatsmacht1 oder dies1 da sie ,geist geworden1 nichts anderes1 als da sie ,moment des ,selbstbewutseins geworden1 d4h4 nur als aufgebobne ist4 ,hiemit ist sie nun das ,wesen als ein solches1 dessen ,geist es ist1 aufgeopfert und preisgegeben zu sein1 oder sie existiert als ,reichtum4--,sie bleibt zwar dem ,reichtume1 zu welchem sie dem ,begriffe nach immer wird1 gegenber zugleich als eine ,wirklichkeit bestehen2 aber eine solche1 deren ,begriff eben diese ,bewegung ist1 durch den ,dienst und die ,verehrung1 wodurch sie wird1 in ihr ,gegenteil1 in die ,entuerung der ,macht1 berzugehen4 ,fr sich wird also das eigentmliche ,selbst1 das ihr ,willen ist1 durch die ,wegwerfung des edelmtigen ,bewutseins1 zur sich entuernden ,allgemeinheit1 zu einer vollkommnen ,einzelnheit und ,zuflligkeit1 die jedem mchtigern ,willen preisgegeben ist2 was ihm an allgemein anerkannter und nicht mittelbarer ,selbststndigkeit bleibt1 ist der leere ,namen4 ,wenn also das edelmtige ,bewutsein sich als dasjenige bestimmte1 welches sich auf die allgemeine ,macht auf eine gleiche ,weise bezge1 so ist die ,wahrheit desselben vielmehr1 in seinem ,dienste sein eignes ,fr-sich-sein sich zu behalten1 in der eigentlichen ,entsagung seiner ,persnlichkeit aber das wirkliche ,aufheben und ,zerreien der allgemeinen ,substanz zu sein4 ,sein ,geist ist das ,verhltnis der vlligen ,ungleichheit1 einerseits in seiner ,ehre seinen ,willen zu behalten2 andererseits in dem ,aufgeben desselben teils seines ,innern sich zu entfremden1 und zur hchsten ,ungleichheit mit sich selbst zu werden1 teils die allgemeine ,substanz darin sich zu unterwerfen und diese sich selbst vllig ungleich zu machen4--,es erhellt1 da damit seine ,bestimmtheit1 die es im ,urteile gegen das hatte1 welches niedertrchtiges ,bewutsein hie1 und hiedurch auch dieses verschwunden ist4 ,das letztere hat seinen ,zweck erreicht1 nmlich die allgemeine ,macht unter das ,fr-sich-sein zu bringen4 ,so durch die allgemeine ,macht bereichert1 existiert das ,selbstbewutsein als die allgemeine ,wohltat1 oder sie ist der ,reichtum1 der selbst wieder ,gegenstand fr das ,bewutsein ist4 ,denn er ist diesem das zwar unterworfne ,allgemeine1 das aber durch dies erste ,aufheben noch nicht absolut in das ,selbst zurckgegangen ist4--,das ,selbst hat noch nicht sich als ,selbst1 sondern das aufgehobne allgemeine ,wesen zum ,gegenstande4 ,indem dieser erst geworden1 ist die unmittelbare ,beziehung des ,bewutseins auf ihn gesetzt1 das also noch nicht seine ,ungleichheit mit ihm dargestellt hat2 es ist das edelmtige ,bewutsein1 welches an dem unwesentlich gewordenen ,allgemeinen sein ,fr-sich-sein erhlt1 daher ihn anerkennt und gegen den ,wohltter dankbar ist4 ,der ,reichtum hat an ihm selbst schon das ,moment des ,fr-sich-seins4 ,er ist nicht das selbstlose ,allgemeine der ,staatsmacht1 oder die unbefangene unorganische ,natur des ,geistes1 sondern sie1 wie sie durch den ,willen an ihr selbst festhlt gegen den1 der sich ihrer zum ,genu bemchtigen will4 ,aber indem der ,reichtum nur die ,form des ,wesens hat1 ist dies einseitige ,fr-sich-sein1 das nicht an sich1 sondern vielmehr das aufgehobne ,an-sich ist1 die in seinem ,genusse wesenlose ,rckkehr des ,individuums in sich selbst4 ,er bedarf also selbst der ,belebung2 und die ,bewegung seiner ,reflexion besteht darin1 da er1 der nur fr sich ist1 zum ,an- und ,fr-sich-sein1 da er1 der das aufgehobene ,wesen ist1 zum ,wesen werde2 so erhlt er seinen eigenen ,geist an ihm selbst4--,da vorhin die ,form dieser ,bewegung auseinandergesetzt worden1 so ist es hinreichend1 hier den ,inhalt derselben zu bestimmen4 ,das edelmtige ,bewutsein bezieht sich also hier nicht auf den ,gegenstand als ,wesen berhaupt1 sondern es ist das ,fr-sich-sein selbst1 das ihm ein ,fremdes ist2 es findet sein ,selbst als solches entfremdet vor1 als eine gegenstndliche feste ,wirklichkeit1 die es von einem andern festen ,fr-sich-sein zu empfangen hat4 ,sein ,gegenstand ist das ,fr-sich-sein2 also das ,seinige2 aber dadurch1 da es ,gegenstand ist1 ist es zugleich unmittelbar eine fremde ,wirklichkeit1 welche eigenes ,fr-sich-sein1 eigner ,willen ist1 das heit1 es sieht sein ,selbst in der ,gewalt eines fremden ,willens1 von dem es abhngt1 ob er ihm dasselbe ablassen will4 ,von jeder einzelnen ,seite kann das ,selbstbewutsein abstrahieren1 und behlt darum in einer ,verbindlichkeit1 die eine solche betrifft1 sein ,anerkanntsein und ,an-sich-gelten als fr sich seienden ,wesens4 ,hier aber sieht es sich von der ,seite seiner reinen eigensten ,wirklichkeit1 oder seines ,ichs auer sich und einem ,andern angehrig1 sieht seine ,persnlichkeit als solche abhngig von der zuflligen ,persnlichkeit eines ,andern1 von dem ,zufall eines ,augenblicks1 einer ,willkr oder sonst des gleichgltigsten ,umstandes4 --,im ,rechtszustande erscheint1 was in der ,gewalt des gegenstndlichen ,wesens ist1 als ein zuflliger ,inhalt1 von dem abstrahiert werden kann1 und die ,gewalt betrifft nicht das ,selbst als solches1 sondern dieses ist vielmehr anerkannt4 ,allein hier sieht es die ,gewiheit seiner als solche das wesenloseste1 die reine ,persnlichkeit absolute ,unpersnlichkeit zu sein4 ,der ,geist seines ,dankes ist daher das ,gefhl wie dieser tiefsten ,verworfenheit so auch der tiefsten ,emprung4 ,indem das reine ,ich selbst sich auer sich und zerrissen anschaut1 ist in dieser ,zerrissenheit zugleich alles1 was ,kontinuitt und ,allgemeinheit hat1 was ,gesetz1 gut und recht heit1 auseinander und zugrunde gegangen2 alles gleiche ist aufgelst1 denn die reinste ,ungleichheit1 die absolute ,unwesentlichkeit des absolut ,wesentlichen1 das ,auer-sich-sein des ,fr-sich-seins ist vorhanden2 das reine ,ich selbst ist absolut zersetzt4 ,wenn also von dem ,reichtum dies ,bewutsein wohl die ,gegenstndlichkeit des ,fr-sich-seins zurckerhlt und sie aufhebt1 so ist es nicht nur seinem ,begriffe nach1 wie die vorhergehende ,reflexion nicht vollendet1 sondern fr es selbst unbefriedigt2 die ,reflexion1 da das ,selbst sich als ein ,gegenstndliches empfngt1 ist der unmittelbare ,widerspruch im reinen ,ich selbst gesetzt4 ,als ,selbst steht es aber zugleich unmittelbar ber diesem ,widerspruche1 ist die absolute ,elastizitt1 welche dies ,aufgehobensein des ,selbsts wieder aufhebt1 diese ,verworfenheit1 da ihm sein ,fr-sich-sein als ein ,fremdes werde1 verwirft1 und gegen dies ,empfangen seiner selbst emprt1 im ,empfangen selbst fr sich ist4 ,indem also das ,verhltnis dieses ,bewutseins mit dieser absoluten ,zerrissenheit verknpft ist1 fllt in seinem ,geiste der ,unterschied desselben1 als edelmtiges gegen das niedertrchtige bestimmt zu sein1 hinweg1 und beide sind dasselbe4--,der ,geist des wohltuenden ,reichtums kann ferner von dem ,geiste des die ,wohltat empfangenden ,bewutseins unterschieden werden1 und ist besonders zu betrachten4 --,er war das wesenlose ,fr-sich-sein1 das preisgegebne ,wesen4 ,durch seine ,mitteilung aber wird er zum ,an-sich2 indem er seine ,bestimmung erfllte1 sich aufzuopfern1 hebt er die ,einzelnheit1 fr sich nur zu genieen1 auf1 und als aufgehobne ,einzelnheit ist er ,allgemeinheit oder ,wesen4--,was er mitteilt1 was er andern gibt1 ist das ,fr-sich-sein4 ,er gibt sich aber nicht hin als eine selbstlose ,natur1 als die unbefangen sich preisgebende ,bedingung des ,lebens1 sondern als selbstbewutes1 sich fr sich haltendes ,wesen3 er ist nicht die unorganische ,macht des ,elements1 welche von dem empfangenden ,bewutsein als an sich vergnglich gewut wird1 sondern die ,macht ber das ,selbst1 die sich unabhngig und willkrlich wei1 und die zugleich wei1 da was sie ausspendet1 das ,selbst eines ,andern ist4--,der ,reichtum teilt also mit dem ,klienten die ,verworfenheit1 aber an die ,stelle der ,emprung tritt der bermut4 ,denn er wei nach der einen ,seite1 wie der ,klient1 das ,fr-sich-sein als ein zuflliges ,ding2 aber er selbst ist diese ,zuflligkeit1 in deren ,gewalt die ,persnlichkeit steht4 ,in diesem bermute1 der durch eine ,mahlzeit ein fremdes ,ich-selbst erhalten1 und sich dadurch die ,unterwerfung von dessen innerstem ,wesen erworben zu haben meint1 bersieht er die innere ,emprung des andern2 er bersieht die vollkommene ,abwerfung aller ,fessel1 diese reine ,zerrissenheit1 welcher1 indem ihr die ,sichselbstgleichheit des ,fr-sich-seins schlechthin ungleich geworden1 alles ,gleiche1 alles ,bestehen zerrissen ist1 und die daher die ,meinung und ,ansicht des ,wohltters am meisten zerreit4 ,er steht unmittelbar vor diesem innersten ,abgrunde1 vor dieser bodenlosen ,tiefe1 worin aller ,halt und ,substanz verschwunden ist2 und er sieht in dieser ,tiefe nichts als ein gemeines ,ding1 ein ,spiel seiner ,laune1 einen ,zufall seiner ,willkr2 sein ,geist ist die ganz wesenlose ,meinung1 die geistverlane ,oberflche zu sein4 ,wie das ,selbstbewutsein gegen die ,staatsmacht seine ,sprache hatte1 oder der ,geist zwischen diesen ,extremen als wirkliche ,mitte hervortrat1 so hat es auch ,sprache gegen den ,reichtum1 noch mehr aber hat seine ,emprung ihre ,sprache4 ,jene1 welche dem ,reichtum das ,bewutsein seiner ,wesenheit gibt1 und sich seiner dadurch bemchtigt1 ist gleichfalls die ,sprache der ,schmeichelei1 aber der unedeln2--denn was sie als ,wesen ausspricht1 wei sie als das preisgegebne1 das nicht an sich seiende ,wesen4 ,die ,sprache der ,schmeichelei aber ist1 wie vorhin schon erinnert1 der noch einseitige ,geist4 ,denn seine ,momente sind zwar das durch die ,bildung des ,dienstes zur reinen ,existenz geluterte ,selbst1 und das ,an-sich-sein der ,macht4 ,allein der reine ,begriff1 in welchem das einfache ,selbst und das ,an-sich1 jenes reine ,ich und dies reine ,wesen oder ,denken dasselbe sind--diese ,einheit beider ,seiten1 zwischen welchen die ,wechselwirkung stattfindet1 ist nicht in dem ,bewutsein dieser ,sprache2 der ,gegenstand ist ihm noch das ,an-sich im ,gegensatze gegen das ,selbst1 oder der ,gegenstand ist ihm nicht zugleich sein eignes ,selbst als solches4--,die ,sprache der ,zerrissenheit aber ist die vollkommne ,sprache und der wahre existierende ,geist dieser ganzen ,welt der ,bildung4 ,dies ,selbstbewutsein1 dem die seine ,verworfenheit verwerfende ,emprung zukmmt1 ist unmittelbar die absolute ,sichselbstgleichheit in der absoluten ,zerrissenheit1 die reine ,vermittlung des reinen ,selbstbewutseins mit sich selbst4 ,es ist die ,gleichheit des identischen ,urteils1 worin eine und dieselbe ,persnlichkeit sowohl ,subjekt als ,prdikat ist4 ,aber dies identische ,urteil ist zugleich das unendliche2 denn diese ,persnlichkeit ist absolut entzweit1 und ,subjekt und ,prdikat schlechthin gleichgltige ,seiende1 die einander nichts angehen1 ohne notwendige ,einheit1 sogar da jedes die ,macht einer eignen ,persnlichkeit ist4 ,das ,fr-sich-sein hat sein ,fr-sich-sein zum ,gegenstande1 als ein schlechthin ,anderes und zugleich ebenso unmittelbar als sich selbst--sich als ein ,anderes1 nicht da dieses einen andern ,inhalt htte1 sondern der ,inhalt ist dasselbe ,selbst in der ,form absoluter ,entgegensetzung und vollkommen eignen gleichgltigen ,daseins4--,es ist also hier der seiner in seiner ,wahrheit und seines ,begriffes bewute ,geist dieser realen ,welt der ,bildung vorhanden4 ,er ist diese absolute und allgemeine ,verkehrung und ,entfremdung der ,wirklichkeit und des ,gedankens2 die reine ,bildung4 ,was in dieser ,welt erfahren wird1 ist1 da weder die wirklichen ,wesen der ,macht und des ,reichtums noch ihre bestimmten ,begriffe1 ,gut und ,schlecht1 oder das ,bewutsein des ,guten und ,schlechten1 das edelmtige und niedertrchtige ,wahrheit haben2 sondern alle diese ,momente verkehren sich vielmehr eins im andern1 und jedes ist das ,gegenteil seiner selbst4--,die allgemeine ,macht1 welche die ,substanz ist1 indem sie durch das ,prinzip der ,individualitt zur eigenen ,geistigkeit gelangt1 empfngt das eigne ,selbst nur als den ,namen an ihr1 und ist1 indem sie wirkliche ,macht ist1 vielmehr das unmchtige ,wesen1 das sich selbst aufopfert4--,aber dies preisgegebene selbstlose ,wesen oder das zum ,dinge gewordne ,selbst ist vielmehr die ,rckkehr des ,wesens in sich selbst2 es ist das frsichseiende ,fr-sich-sein1 die ,existenz des ,geistes4--,die ,gedanken dieser ,wesen1 des ,guten und ,schlechten1 verkehren sich ebenso in dieser ,bewegung2 was als gut bestimmt ist1 ist schlecht2 was als schlecht1 ist gut4 ,das ,bewutsein eines jeden dieser ,momente als das edle und niedertrchtige ,bewutsein beurteilt1 sind in ihrer ,wahrheit vielmehr ebensosehr das ,verkehrte dessen1 was diese ,bestimmungen sein sollen1 das edelmtige ebenso niedertrchtig und verworfen1 als die ,verworfenheit zum ,adel der gebildetsten ,freiheit des ,selbstbewutseins umschlgt4--,alles ist ebenso1 formell betrachtet1 nach auen das ,verkehrte dessen1 was es fr sich ist2 und wieder was es fr sich ist1 ist es nicht in ,wahrheit1 sondern etwas anderes1 als es sein will1 das ,fr-sich-sein vielmehr der ,verlust seiner selbst1 und die ,entfremdung seiner vielmehr die ,selbsterhaltung4--,was vorhanden ist1 ist also dies1 da alle ,momente eine allgemeine ,gerechtigkeit gegeneinander ausben1 jedes ebensosehr an sich selbst sich entfremdet1 als es sich in sein ,gegenteil einbildet und es auf diese ,weise verkehrt4--,der wahre ,geist aber ist eben diese ,einheit der absolut getrennten1 und zwar kommt er eben durch die freie ,wirklichkeit dieser selbstlosen ,extreme selbst als ihre ,mitte zur ,existenz4 ,sein ,dasein ist das allgemeine ,sprechen und zerreiende ,urteilen1 welchem alle jene ,momente1 die als ,wesen und wirkliche ,glieder des ,ganzen gelten sollen1 sich auflsen1 und welches ebenso dies sich auflsende ,spiel mit sich selbst ist4 ,dies ,urteilen und ,sprechen ist daher das ,wahre und ,unbezwingbare1 whrend es alles berwltigt2 dasjenige1 um welches es in dieser realen ,welt allein wahrhaft zu tun ist4 ,jeder ,teil dieser ,welt kommt darin dazu1 da sein ,geist ausgesprochen1 oder da mit ,geist von ihm gesprochen und von ihm gesagt wird1 was er ist4--,das ehrliche ,bewutsein nimmt jedes ,moment als eine bleibende ,wesenheit und ist die ungebildete ,gedankenlosigkeit1 nicht zu wissen1 da es ebenso das ,verkehrte tut4 ,das zerrissene ,bewutsein aber ist das ,bewutsein der ,verkehrung1 und zwar der absoluten ,verkehrung2 der ,begriff ist das ,herrschende in ihm1 der die ,gedanken zusammenbringt1 welche der ,ehrlichkeit weit auseinanderliegen1 und dessen ,sprache daher geistreich ist4 ,der ,inhalt der ,rede des ,geistes von und ber sich selbst ist also die ,verkehrung aller ,begriffe und ,realitten1 der allgemeine ,betrug seiner selbst und der andern1 und die ,schamlosigkeit1 diesen ,betrug zu sagen1 ist eben darum die grte ,wahrheit4 ,diese ,rede ist die ,verrcktheit des ,musikers1 der dreiig ,arien1 italienische1 franzsische1 tragische1 komische1 von aller ,art ,charakter1 hufte und vermischte2 bald mit einem tiefen ,basse stieg er bis in die ,hlle1 dann zog er die ,kehle zusammen1 und mit einem ,fistelton zerri er die ,hhe der ,lfte1 wechselsweise rasend1 besnftigt1 gebieterisch und spttisch4--,dem ruhigen ,bewutsein1 das ehrlicherweise die ,melodie des ,guten und ,wahren in die ,gleichheit der ,tne1 d4h4 in eine ,note setzt1 erscheint diese ,rede als eine ,faselei von ,weisheit und ,tollheit1 als ein ,gemische von ebensoviel ,geschick als ,niedrigkeit1 von ebenso richtigen als falschen ,ideen1 von einer so vlligen ,verkehrtheit der ,empfindung1 so vollkommener ,schndlichkeit1 als gnzlicher ,offenheit und ,wahrheit4 ,es wird es nicht versagen knnen1 in alle diese ,tne einzugehen1 und die ganze ,skale der ,gefhle von der tiefsten ,verachtung und ,verwerfung bis zur hchsten ,bewunderung und ,rhrung auf und nieder zu laufen2 in diese wird ein lcherlicher ,zug verschmolzen sein1 der ihnen ihre ,natur benimmt2 jene werden an ihrer ,offenheit selbst einen vershnenden1 an ihrer erschtternden ,tiefe den allgewaltigen ,zug haben1 der den ,geist sich selbst gibt4 ,betrachten wir der ,rede dieser sich selbst klaren ,verwirrung gegenber die ,rede jenes einfachen ,bewutseins des ,wahren und ,guten1 so kann sie gegen die offene und ihrer bewute ,beredsamkeit des ,geistes der ,bildung nur einsilbig sein2 denn es kann diesem nichts sagen1 was er nicht selbst wei und sagt4 ,geht es ber seine ,einsilbigkeit hinaus1 so sagt es daher dasselbe1 was er ausspricht1 begeht aber darin noch dazu die ,torheit1 zu meinen1 da es etwas ,neues und ,anderes sage4 ,selbst seine ,silben1 schndlich1 niedertrchtig1 sind schon diese ,torheit1 denn jener sagt sie von sich selbst4 ,wenn dieser ,geist in seiner ,rede alles ,eintnige verkehrt1 weil dieses sich ,gleiche nur eine ,abstraktion1 in seiner ,wirklichkeit aber die ,verkehrung an sich selbst ist1 und wenn dagegen das gerade ,bewutsein1 das ,gute und ,edle1 d4h4 das sich in seiner uerung gleichhaltende1 auf die einzige ,weise1 die hier mglich ist1 in ,schutz nimmt--da es nmlich seinen ,wert nicht darum verliere1 weil es an das ,schlechte geknpft oder mit ihm gemischt sei2 denn dies sei seine ,bedingung und ,notwendigkeit1 hierin bestehe die ,weisheit der ,natur--1 so hat dies ,bewutsein1 indem es zu widersprechen meinte1 damit nur den ,inhalt der ,rede des ,geistes in eine triviale ,weise zusammengefat1 welche gedankenlos1 indem sie das ,gegenteil des ,edeln und ,guten zur ,bedingung und ,notwendigkeit des ,edeln und ,guten macht1 etwas anderes zu sagen meint1 als dies1 da das edel und gut ,genannte in seinem ,wesen das ,verkehrte seiner selbst1 so wie das ,schlechte umgekehrt das ,vortreffliche ist4 ,ersetzt das einfache ,bewutsein diesen geistlosen ,gedanken durch die ,wirklichkeit des ,vortrefflichen1 indem es dasselbe in dem ,beispiele eines fingierten ,falles oder auch einer wahren ,anekdote auffhrt1 und so zeigt1 da es kein leerer ,name1 sondern vorhanden ist1 so steht die allgemeine ,wirklichkeit des verkehrten ,tuns der ganzen realen ,welt entgegen1 worin jenes ,beispiel also nur etwas ganz ,vereinzelntes1 eine ,espce ausmacht2 und das ,dasein des ,guten und ,edeln als eine einzelne ,anekdote1 sie sei fingiert oder wahr1 darstellen1 ist das ,bitterste1 was von ihm gesagt werden kann4 --,fordert das einfache ,bewutsein endlich die ,auflsung dieser ganzen ,welt der ,verkehrung1 so kann es nicht an das ,individuum die ,entfernung aus ihr fodern1 denn ,diogenes im ,fasse ist durch sie bedingt1 und die ,foderung an den ,einzelnen ist gerade das1 was fr das ,schlechte gilt1 nmlich fr sich als ,einzelnen zu sorgen4 ,an die allgemeine ,individualitt aber gerichtet kann die ,foderung dieser ,entfernung nicht die ,bedeutung haben1 da die ,vernunft das geistige gebildete ,bewutsein1 zu dem sie gekommen ist1 wieder aufgebe1 den ausgebreiteten ,reichtum ihrer ,momente in die ,einfachheit des natrlichen ,herzens zurckversenke1 und in die ,wildnis und ,nhe des tierischen ,bewutseins1 welche ,natur1 auch ,unschuld genannt wird1 zurckfalle2 sondern die ,foderung dieser ,auflsung kann nur an den ,geist der ,bildung selbst gehen1 da er aus seiner ,verwirrung als ,geist zu sich zurckkehre1 und ein noch hheres ,bewutsein gewinne4 ,in der ,tat aber hat der ,geist dies schon an sich vollbracht4 ,die ihrer selbstbewute und sich aussprechende ,zerrissenheit des ,bewutseins ist das ,hohngelchter ber das ,dasein sowie ber die ,verwirrung des ,ganzen und ber sich selbst2 es ist zugleich das sich noch vernehmende ,verklingen dieser ganzen ,verwirrung4--,diese sich selbst vernehmende ,eitelkeit aller ,wirklichkeit1 und alles bestimmten ,begriffs1 ist die gedoppelte ,reflexion der realen ,welt in sich selbst2 einmal in diesem ,selbst des ,bewutseins1 als diesem1 das andermal in der reinen ,allgemeinheit desselben oder im ,denken4 ,nach jener ,seite hat der zu sich gekommene ,geist den ,blick in die ,welt der ,wirklichkeit hineingerichtet1 und sie noch zu seinem ,zwecke und unmittelbaren ,inhalt2 nach der andern aber ist sein ,blick teils nur in sich und negativ gegen sie1 teils von ihr weg gen ,himmel gewendet und das ,jenseits derselben sein ,gegenstand4 ,in jener ,seite der ,rckkehr in das ,selbst ist die ,eitelkeit aller ,dinge seine eigene ,eitelkeit1 oder es ist eitel4 ,es ist das frsichseiende ,selbst1 das alles nicht nur zu beurteilen und zu beschwatzen1 sondern geistreich die festen ,wesen der ,wirklichkeit wie die festen ,bestimmungen1 die das ,urteil setzt1 in ihrem ,widerspruche zu sagen wei1 und dieser ,widerspruch ist ihre ,wahrheit4--,nach der ,form betrachtet1 wei es alles sich selbst entfremdet2 das ,fr-sich-sein vom ,an-sich-sein getrennt2 das ,gemeinte und den ,zweck von der ,wahrheit2 und von beiden wieder das ,sein fr ,anderes1 das ,vorgegebne von der eigentlichen ,meinung und der wahren ,sache und ,absicht4--,es wei also jedes ,moment gegen das andere1 berhaupt die ,verkehrung aller1 richtig auszusprechen1 es wei besser1 was jedes ist1 als es ist1 es sei bestimmt1 wie es wolle4 ,indem es das ,substantielle nach der ,seite der ,uneinigkeit und des ,widerstreits1 den es in sich einigt1 aber nicht nach der ,seite dieser ,einigkeit kennt1 versteht es das ,substantielle sehr gut zu beurteilen1 aber hat die ,fhigkeit verloren1 es zu fassen4--,diese ,eitelkeit bedarf dabei der ,eitelkeit aller ,dinge1 um aus ihnen sich das ,bewutsein des ,selbsts zu geben1 erzeugt sie daher selbst1 und ist die ,seele1 welche sie trgt4 ,macht und ,reichtum sind die hchsten ,zwecke seiner ,anstrengung1 es wei1 da es durch ,entsagung und ,aufopferung sich zum ,allgemeinen bildet1 zum ,besitze desselben gelangt1 und in diesem ,besitze allgemeine ,gltigkeit hat2 sie sind die wirklichen anerkannten ,mchte4 ,aber dieses sein ,gelten ist selbst eitel1 und eben indem es sich ihrer bemchtigt1 wei es sie nicht ,selbstwesen zu sein1 sondern vielmehr sich als ihre ,macht1 sie aber als eitel4 ,da es so in ihrem ,besitze selbst daraus heraus ist1 stellt es in der geistreichen ,sprache dar1 die daher sein hchstes ,interesse und die ,wahrheit des ,ganzen ist2 in ihr wird dieses ,selbst1 als dies reine nicht den wirklichen noch gedachten ,bestimmungen angehrige ,selbst1 sich zum geistigen1 wahrhaft allgemeingltigen4 ,es ist die sich selbst zerreiende ,natur aller ,verhltnisse und das bewute ,zerreien derselben2 nur als emprtes ,selbstbewutsein aber wei es seine eigne ,zerrissenheit1 und in diesem ,wissen derselben hat es sich unmittelbar darber erhoben4 ,in jener ,eitelkeit wird aller ,inhalt zu einem negativen1 welches nicht mehr positiv gefat werden kann2 der positive ,gegenstand ist nur das reine ,ich selbst1 und das zerrine ,bewutsein ist an sich diese reine ,sichselbstgleichheit des zu sich zurckgekommnen ,selbstbewutseins4 b4 ,der ,glauben und die reine ,einsicht ,der ,geist der ,entfremdung seiner selbst hat in der ,welt der ,bildung sein ,dasein2 aber indem dieses ,ganze sich selbst entfremdet worden1 steht jenseits ihrer die unwirkliche ,welt des reinen ,bewutseins oder des ,denkens4 ,ihr ,inhalt ist das rein ,gedachte1 das ,denken ihr absolutes ,element4 ,indem aber das ,denken zunchst das ,element dieser ,welt ist1 hat das ,bewutsein nur diese ,gedanken1 aber es denkt sie noch nicht1 oder wei nicht1 da es ,gedanken sind2 sondern sie sind fr es in der ,form der ,vorstellung4 ,denn es tritt aus der ,wirklichkeit in das reine ,bewutsein1 aber es ist selbst berhaupt noch in der ,sphre und ,bestimmtheit der ,wirklichkeit4 ,das zerrine ,bewutsein ist an sich erst die ,sichselbstgleichheit des reinen ,bewutseins1 fr uns1 nicht fr sich selbst4 ,es ist also nur die unmittelbare noch nicht in sich vollendete ,erhebung1 und hat sein entgegengesetztes ,prinzip1 wodurch es bedingt ist1 noch in sich1 ohne durch die vermittelte ,bewegung darber ,meister geworden zu sein4 ,daher gilt ihm das ,wesen seines ,gedankens nicht als ,wesen nur in der ,form des abstrakten ,an-sich1 sondern in der ,form eines ,gemeinwirklichen1 einer ,wirklichkeit1 die nur in ein anderes ,element erhoben worden1 ohne in diesem die ,bestimmtheit einer nicht gedachten ,wirklichkeit verloren zu haben4--,es ist wesentlich von dem ,an-sich zu unterscheiden1 welches das ,wesen des stoischen ,bewutseins ist2 diesem galt nur die ,form des ,gedankens als solchen1 der dabei irgendeinen ihm fremden1 aus der ,wirklichkeit genommnen ,inhalt hat2 jenem ,bewutsein ist aber nicht die ,form des ,gedankens das ,geltende2--ebenso von dem ,an-sich des tugendhaften ,bewutseins1 dem das ,wesen zwar in ,beziehung auf die ,wirklichkeit steht1 dem es ,wesen der ,wirklichkeit selbst1 aber nur erst unwirkliches ,wesen ist2 --jenem ,bewutsein gilt es1 obzwar jenseits der ,wirklichkeit1 doch wirkliches ,wesen zu sein4 ,ebenso hat das an sich ,rechte und ,gute der gesetzgebenden ,vernunft und das ,allgemeine des gesetzprfenden ,bewutseins nicht die ,bestimmung der ,wirklichkeit4--,wenn daher innerhalb der ,welt der ,bildung selbst das reine ,denken als eine ,seite der ,entfremdung fiel1 nmlich als der ,mastab des abstrakten ,guten und ,schlechten im ,urteilen1 so ist es1 hindurchgegangen durch die ,bewegung des ,ganzen1 um das ,moment der ,wirklichkeit und dadurch des ,inhalts bereichert worden4 ,diese ,wirklichkeit des ,wesens ist aber zugleich nur eine ,wirklichkeit des reinen1 nicht des wirklichen ,bewutseins2 in das ,element des ,denkens zwar erhoben1 gilt sie diesem ,bewutsein noch nicht als ein ,gedanke1 sondern vielmehr ist sie ihm jenseits seiner eignen ,wirklichkeit2 denn jene ist die ,flucht aus dieser4 ,wie hier die ,religion--denn es erhellt1 da von ihr die ,rede ist--als der ,glauben der ,welt der ,bildung auftritt1 tritt sie noch nicht auf1 wie sie an und fr sich ist4--,sie ist uns schon in andern ,bestimmtheiten erschienen1 als unglckliches ,bewutsein nmlich1 als ,gestalt der substanzlosen ,bewegung des ,bewutseins selbst4--,auch an der sittlichen ,substanz erschien sie als ,glauben an die ,unterwelt1 aber das ,bewutsein des abgeschiednen ,geistes ist eigentlich nicht ,glauben1 nicht das ,wesen im ,elemente des reinen ,bewutseins jenseits des ,wirklichen gesetzt1 sondern er hat selbst unmittelbare ,gegenwart2 sein ,element ist die ,familie4--,hier aber ist die ,religion teils aus der ,substanz hervorgegangen1 und ist reines ,bewutsein derselben2 teils ist dies reine ,bewutsein seinem wirklichen1 das ,wesen seinem ,dasein entfremdet4 ,sie ist also zwar nicht mehr die substanzlose ,bewegung des ,bewutseins1 aber hat noch die ,bestimmtheit des ,gegensatzes gegen die ,wirklichkeit als diese berhaupt1 und gegen die des ,selbstbewutseins insbesondere1 sie ist daher wesentlich nur ein ,glauben4 ,dies reine ,bewutsein des absoluten ,wesens ist ein entfremdetes4 ,es ist nher zu sehen1 wie dasjenige sich bestimmt1 dessen ,anderes es ist1 und es ist nur in ,verbindung mit diesem zu betrachten4 ,zunchst nmlich scheint dies reine ,bewutsein nur die ,welt der ,wirklichkeit sich gegenber zu haben2 aber indem es die ,flucht aus dieser und dadurch die ,bestimmtheit des ,gegensatzes ist1 so hat es diese an ihm selbst2 das reine ,bewutsein ist daher wesentlich an ihm selbst sich entfremdet1 und der ,glauben macht nur eine ,seite desselben aus4 ,die andre ,seite ist uns zugleich schon entstanden4 ,das reine ,bewutsein ist nmlich so die ,reflexion aus der ,welt der ,bildung1 da die ,substanz derselben1 sowie die ,massen1 in welche sie sich gliedert1 sich als das zeigten1 was sie an sich sind1 als geistige ,wesenheiten1 als absolut unruhige ,bewegungen oder ,bestimmungen1 die sich unmittelbar in ihrem ,gegenteil aufheben4 ,ihr ,wesen1 das einfache ,bewutsein ist also die ,einfachheit des absoluten ,unterschiedes1 der unmittelbar kein ,unterschied ist4 ,es ist hiemit das reine ,fr-sich-sein1 nicht als dieses ,einzelnen1 sondern das in sich allgemeine ,selbst als unruhige ,bewegung1 die das ruhige ,wesen der ,sache angreift und durchdringt4 ,in ihm ist also die ,gewiheit1 welche sich selbst unmittelbar als ,wahrheit wei1 das reine ,denken1 als der absolute ,begriff in der ,macht seiner ,negativitt vorhanden1 die alles gegenstndliche1 dem ,bewutsein gegenber sein sollende ,wesen vertilgt1 und es zu einem ,sein des ,bewutseins macht4--,dies reine ,bewutsein ist zugleich ebensosehr einfach1 weil eben sein ,unterschied kein ,unterschied ist4 ,als diese ,form der einfachen ,reflexion in sich aber ist es das ,element des ,glaubens1 worin der ,geist die ,bestimmtheit der positiven ,allgemeinheit1 des ,an-sich-seins gegen jenes ,fr-sich-sein des ,selbstbewutseins hat4--,aus der wesenlosen sich nur auflsenden ,welt in sich zurckgedrngt1 ist der ,geist1 nach der ,wahrheit1 in ungetrennter ,einheit sowohl die absolute ,bewegung und ,negativitt seines ,erscheinens1 wie ihr in sich befriedigtes ,wesen1 und ihre positive ,ruhe4 ,aber berhaupt unter der ,bestimmtheit der ,entfremdung liegend1 treten diese beiden ,momente als ein gedoppeltes ,bewutsein auseinander4 ,jenes ist die reine ,einsicht1 als der sich im ,selbstbewutsein zusammenfassende geistige ,proze1 welcher das ,bewutsein des ,positiven1 die ,form der ,gegenstndlichkeit oder des ,vorstellens sich gegenber hat und sich dagegen richtet2 ihr eigner ,gegenstand aber ist nur das reine ,ich4 --,das einfache ,bewutsein des ,positiven oder der ruhigen ,sichselbstgleichheit hat hingegen das innere ,wesen als ,wesen zum ,gegenstande4 ,die reine ,einsicht hat daher zunchst an ihr selbst keinen ,inhalt1 weil sie das negative ,fr-sich-sein ist2 dem ,glauben dagegen gehrt der ,inhalt an1 ohne ,einsicht4 ,wenn jene nicht aus dem ,selbstbewutsein heraustritt1 so hat dieser seinen ,inhalt zwar ebenfalls im ,element des reinen ,selbstbewutseins1 aber im ,denken1 nicht in ,begriffen1 im reinen ,bewutsein1 nicht im reinen ,selbstbewutsein4 ,er ist hiemit zwar reines ,bewutsein des ,wesens1 das heit des einfachen ,innern1 und ist also ,denken--das ,hauptmoment in der ,natur des ,glaubens1 das gewhnlich bersehen wird4 ,die ,unmittelbarkeit1 mit der das ,wesen in ihm ist1 liegt darin1 da sein ,gegenstand ,wesen1 das heit1 reiner ,gedanke ist4 ,diese ,unmittelbarkeit aber1 insofern das ,denken ins ,bewutsein oder das reine ,bewutsein in das ,selbstbewutsein eintritt1 erhlt die ,bedeutung eines gegenstndlichen ,seins1 das jenseits des ,bewutseins des ,selbsts liegt4 ,durch diese ,bedeutung1 welche die ,unmittelbarkeit und ,einfachheit des reinen ,denkens im ,bewutsein erhlt1 ist es1 da das ,wesen des ,glaubens in die ,vorstellung aus dem ,denken herabfllt1 und zu einer bersinnlichen ,welt wird1 welche wesentlich ein ,anders des ,selbstbewutseins sei4--,in der reinen ,einsicht hingegen hat der bergang des reinen ,denkens ins ,bewutsein die entgegengesetzte ,bestimmung2 die ,gegenstndlichkeit hat die ,bedeutung eines nur negativen1 sich aufhebenden und in das ,selbst zurckkehrenden ,inhalts1 d4h4 nur das ,selbst ist sich eigentlich der ,gegenstand1 oder der ,gegenstand hat nur ,wahrheit1 insofern er die ,form des ,selbsts hat4 ,wie der ,glauben und die reine ,einsicht gemeinschaftlich dem ,elemente des reinen ,bewutseins angehren1 so sind sie auch gemeinschaftlich die ,rckkehr aus der wirklichen ,welt der ,bildung4 ,sie bieten sich daher nach drei ,seiten dar4 ,das einemal ist jedes auer allem ,verhltnisse an und fr sich2 das andremal bezieht jedes sich auf die wirkliche dem reinen ,bewutsein entgegengesetzte ,welt1 und zum dritten bezieht sich jedes innerhalb des reinen ,bewutseins auf das andre4 ,die ,seite des ,an- und ,fr-sich-seins im glaubenden ,bewutsein ist sein absoluter ,gegenstand1 dessen ,inhalt und ,bestimmung sich ergeben hat4 ,denn er ist nach dem ,begriffe des ,glaubens nichts anders als die in die ,allgemeinheit des reinen ,bewutseins erhobne reale ,welt4 ,die ,gegliederung der letztern macht daher auch die ,organisation der erstern aus1 nur da die ,teile in dieser in ihrer ,begeistung sich nicht entfremden1 sondern an und fr sich seiende ,wesen1 in sich zurckgekehrte und bei sich selbst bleibende ,geister sind4--,die ,bewegung ihres bergehens ist daher nur fr uns eine ,entfremdung der ,bestimmtheit1 in der sie in ihrem ,unterschiede sind1 und nur fr uns eine notwendige ,reihe2 fr den ,glauben aber ist ihr ,unterschied eine ruhige ,verschiedenheit1 und ihre ,bewegung ein ,geschehen4 ,sie nach der uern ,bestimmung ihrer ,form kurz zu nennen1 so ist1 wie in der ,welt der ,bildung die ,staatsmacht oder das ,gute das ,erste war1 auch hier das ,erste1 das absolute ,wesen1 der an und fr sich seiende ,geist1 insofern er die einfache ewige ,substanz ist4 ,in der ,realisierung ihres ,begriffes1 ,geist zu sein1 aber geht sie in das ,sein fr ,anderes ber2 ihre ,sichselbstgleichheit wird zum wirklichen sich aufopfernden absoluten ,wesen2 es wird zum ,selbst1 aber zum vergnglichen ,selbst4 ,daher ist das ,dritte die ,rckkehr dieses entfremdeten ,selbsts und der erniedrigten ,substanz in ihre erste ,einfachheit1 erst auf diese ,weise ist sie als ,geist vorgestellt4-,diese unterschiednen ,wesen1 aus dem ,wandel der wirklichen ,welt durch das ,denken in sich zurckgenommen1 sind sie wandellose ewige ,geister1 deren ,sein ist1 die ,einheit1 welche sie ausmachen1 zu denken4 ,so entrckt dem ,selbstbewutsein1 greifen diese ,wesen jedoch in es ein2 wre das ,wesen unverrckt in der ,form der ersten einfachen ,substanz1 so bliebe es ihm fremde4 ,aber die ,entuerung dieser ,substanz und dann ihr ,geist hat das ,moment der ,wirklichkeit an ihm1 und macht sich hiedurch des glaubenden ,selbstbewutseins teilhaftig1 oder das glaubende ,bewutsein gehrt der realen ,welt an4 ,nach diesem zweiten ,verhltnisse hat das glaubende ,bewutsein teils selbst seine ,wirklichkeit in der realen ,welt der ,bildung1 und macht ihren ,geist und ihr ,dasein aus1 das betrachtet worden ist2 teils aber tritt es dieser seiner ,wirklichkeit als dem ,eiteln gegenber und ist die ,bewegung sie aufzuheben4 ,diese ,bewegung besteht nicht darin1 da es ein geistreiches ,bewutsein ber ihre ,verkehrung htte2 denn es ist das einfache ,bewutsein1 welches das ,geistreiche zum ,eiteln zhlt1 weil dieses noch die reale ,welt zu seinem ,zwecke hat4 ,sondern dem ruhigen ,reiche seines ,denkens steht die ,wirklichkeit als ein geistloses ,dasein gegenber1 das daher auf eine uerliche ,weise zu berwinden ist4 ,dieser ,gehorsam des ,dienstes und des ,preises bringt durch das ,aufheben des sinnlichen ,wissens und ,tuns1 das ,bewutsein der ,einheit mit dem an und fr sich seienden ,wesen hervor1 doch nicht als angeschaute wirkliche ,einheit1 sondern dieser ,dienst ist nur das fortwhrende ,hervorbringen1 das sein ,ziel in der ,gegenwart nicht vollkommen erreicht4 ,die ,gemeine gelangt zwar dazu1 denn sie ist das allgemeine ,selbstbewutsein2 aber dem einzelnen ,selbstbewutsein bleibt notwendig das ,reich des reinen ,denkens ein ,jenseits seiner ,wirklichkeit1 oder indem dieses durch die ,entuerung des ewigen ,wesens in die ,wirklichkeit getreten1 ist sie eine unbegriffne sinnliche ,wirklichkeit2 eine sinnliche ,wirklichkeit aber bleibt gleichgltig gegen die andre1 und das ,jenseits hat nur die ,bestimmung der ,entfernung in ,raum und ,zeit noch dazu erhalten4--,der ,begriff aber1 die sich selbst gegenwrtige ,wirklichkeit des ,geistes1 bleibt im glaubenden ,bewutsein das ,innre1 welches alles ist und wirkt1 aber nicht selbst hervortritt4 ,in der reinen ,einsicht aber ist der ,begriff das allein ,wirkliche2 und diese dritte ,seite des ,glaubens1 ,gegenstand fr die reine ,einsicht zu sein1 ist das eigentliche ,verhltnis1 in welchem er hier auftritt4--,die reine ,einsicht selbst ist ebenso teils an und fr sich1 teils im ,verhltnisse zur wirklichen ,welt1 insofern sie noch positiv1 nmlich als eitles ,bewutsein1 vorhanden ist1 teils endlich in jenem ,verhltnisse zum ,glauben zu betrachten4 ,was die reine ,einsicht an und fr sich ist1 haben wir gesehen2 wie der ,glauben das ruhige reine ,bewutsein des ,geistes1 als des ,wesens1 so ist sie das ,selbstbewutsein desselben2 sie wei das ,wesen daher nicht als ,wesen1 sondern als absolutes ,selbst4 ,sie geht also darauf1 alle dem ,selbstbewutsein andre ,selbststndigkeit1 es sei des ,wirklichen oder ,an-sich-seienden1 aufzuheben1 und sie zum ,begriffe zu machen4 ,sie ist nicht nur die ,gewiheit der selbstbewuten ,vernunft1 alle ,wahrheit zu sein2 sondern sie wei1 da sie dies ist4 ,wie aber der ,begriff derselben auftritt1 ist er noch nicht realisiert4 ,sein ,bewutsein erscheint hiernach noch als ein zuflliges1 einzelnes1 und das1 was ihm das ,wesen ist1 als ,zweck1 den es zu verwirklichen hat4 ,es hat erst die ,absicht1 die reine ,einsicht allgemein1 das heit1 alles1 was wirklich ist1 zum ,begriffe1 und zu einem ,begriffe in allen ,selbstbewutsein zu machen4 ,die ,absicht ist rein1 denn sie hat die reine ,einsicht zum ,inhalte2 und diese ,einsicht ist ebenso rein1 denn ihr ,inhalt ist nur der absolute ,begriff1 der keinen ,gegensatz an einem ,gegenstande hat1 noch an ihm selbst beschrnkt ist4 ,in dem unbeschrnkten ,begriffe liegen unmittelbar die beiden ,seiten1 da alles ,gegenstndliche nur die ,bedeutung des ,fr-sich-seins1 des ,selbstbewutseins1 und da dieses die ,bedeutung eines ,allgemeinen habe1 da die reine ,einsicht ,eigentum aller ,selbstbewutsein werde4 ,diese zweite ,seite der ,absicht ist insofern ,resultat der ,bildung1 als darin1 wie die ,unterschiede des gegenstndlichen ,geistes1 die ,teile und ,urteilsbestimmungen seiner ,welt1 so auch die ,unterschiede1 welche als ursprnglich bestimmte ,naturen erscheinen1 zugrunde gegangen sind4 ,genie1 ,talent1 die besondern ,fhigkeiten berhaupt1 gehren der ,welt der ,wirklichkeit an1 insofern sie an ihr noch die ,seite hat1 geistiges ,tierreich zu sein1 welches in gegenseitiger ,gewaltttigkeit und ,verwirrung sich um die ,wesen der realen ,welt bekmpft und betrgt4 --,die ,unterschiede haben in ihr zwar nicht als ehrliche ,espcen ,platz2 weder begngt sich die ,individualitt mit der unwirklichen ,sache selbst1 noch hat sie besondern ,inhalt und eigne ,zwecke4 ,sondern sie gilt nur als ein ,allgemeingltiges1 nmlich als ,gebildetes2 und der ,unterschied reduziert sich auf die geringere oder grere ,energie1 --einen ,unterschied der ,gre1 d4h4 den unwesentlichen4 ,diese letzte ,verschiedenheit aber ist darin zugrunde gegangen1 da der ,unterschied in der vollkommnen ,zerrissenheit des ,bewutseins zum absolut qualitativen umschlug4 ,was darin dem ,ich das ,andre ist1 ist nur das ,ich selbst4 ,in diesem unendlichen ,urteile ist alle ,einseitigkeit und ,eigenheit des ursprnglichen ,fr-sich-seins getilgt2 das ,selbst wei sich als reines ,selbst sein ,gegenstand zu sein2 und diese absolute ,gleichheit beider ,seiten ist das ,element der reinen ,einsicht4--,sie ist daher das einfache in sich ununterschiedne ,wesen1 und ebenso das allgemeine ,werk und allgemeiner ,besitz4 ,in dieser einfachen geistigen ,substanz gibt und erhlt sich das ,selbstbewutsein ebenso in allem ,gegenstande das ,bewutsein dieser seiner ,einzelnheit oder des ,tuns1 als umgekehrt die ,individualitt desselben darin sich selbst gleich und allgemein ist4 --,diese reine ,einsicht ist also der ,geist1 der allem ,bewutsein zuruft3 seid fr euch selbst1 was ihr alle an euch selbst seid--vernnftig4 ,,ii4 ,die ,aufklrung ,der eigentmliche ,gegenstand1 gegen welchen die reine ,einsicht die ,kraft des ,begriffes richtet1 ist der ,glauben1 als die ihr in demselben ,elemente gegenberstehende ,form des reinen ,bewutseins4 ,sie hat aber auch ,beziehung auf die wirkliche ,welt1 denn sie ist wie jener die ,rckkehr aus derselben in das reine ,bewutsein4 ,es ist zuerst zu sehen1 wie ihre ,ttigkeit gegen die unlautern ,absichten und verkehrten ,einsichten derselben beschaffen ist4 ,oben wurde schon des ruhigen ,bewutseins erwhnt1 das diesem sich in sich auflsenden und wieder erzeugenden ,wirbel gegenbersteht2 es macht die ,seite der reinen ,einsicht und ,absicht aus4 ,in dies ruhige ,bewutsein fllt aber1 wie wir sahen1 keine besondere ,einsicht ber die ,welt der ,bildung2 diese hat vielmehr selbst das schmerzlichste ,gefhl und die wahrste ,einsicht ber sich selbst--das ,gefhl1 die ,auflsung alles sich befestigenden1 durch alle ,momente ihres ,daseins hindurch gerdert und an allen ,knochen zerschlagen zu sein2 ebenso ist sie die ,sprache dieses ,gefhls und die beurteilende geistreiche ,rede ber alle ,seiten ihres ,zustands4 ,die reine ,einsicht kann daher hier keine eigene ,ttigkeit und ,inhalt haben1 und sich also nur als das formelle treue ,auffassen dieser eignen geistreichen ,einsicht der ,welt und ihrer ,sprache verhalten4 ,indem diese ,sprache zerstreut1 die ,beurteilung eine ,faselei des ,augenblicks1 die sich sogleich wieder vergit1 und ein ,ganzes nur fr ein drittes ,bewutsein ist1 so kann sich dieses als reine ,einsicht nur dadurch unterscheiden1 da es jene sich zerstreuenden ,zge in ein allgemeines ,bild zusammenfat1 und sie dann zu einer ,einsicht aller macht4 ,sie wird durch dies einfache ,mittel die ,verwirrung dieser ,welt zur ,auflsung bringen4 ,denn es hat sich ergeben1 da nicht die ,massen und die bestimmten ,begriffe und ,individualitten das ,wesen dieser ,wirklichkeit sind1 sondern da sie ihre ,substanz und ,halt allein in dem ,geiste hat1 der als ,urteilen und ,besprechen existiert1 und da das ,interesse1 fr dies ,rsonieren und ,schwatzen einen ,inhalt zu haben1 allein das ,ganze und die ,massen seiner ,gegliederung erhlt4 ,in dieser ,sprache der ,einsicht ist ihr ,selbstbewutsein sich noch ein ,frsichseiendes1 dieses ,einzelne2 aber die ,eitelkeit des ,inhalts ist zugleich ,eitelkeit des ihn eitel wissenden ,selbsts4 ,indem nun das ruhig auffassende ,bewutsein von diesem ganzen geistreichen ,geschwtze der ,eitelkeit die treffendsten und die ,sache durchschneidenden ,fassungen in eine ,sammlung bringt1 geht zu der brigen ,eitelkeit des ,daseins die das ,ganze noch erhaltende ,seele1 die ,eitelkeit des geistreichen ,beurteilens1 zugrunde4 ,die ,sammlung zeigt den meisten einen bessern1 oder allen wenigstens einen vielfachern ,witz1 als der ihrige ist1 und das ,besserwissen und ,beurteilen berhaupt als etwas ,allgemeines und nun allgemein ,bekanntes2 damit tilgt sich das einzige ,interesse1 das noch vorhanden war1 und das einzelne ,einsehen lst sich in die allgemeine ,einsicht auf4 ,noch aber steht ber dem eiteln ,wissen das ,wissen von dem ,wesen fest1 und die reine ,einsicht erscheint erst in eigentlicher ,ttigkeit1 insofern sie gegen den ,glauben auftritt4 a4 ,der ,kampfder ,aufklrung mit dem ,aberglauben ,die verschiednen ,weisen des negativen ,verhaltens des ,bewutseins1 teils des ,skeptizismus1 teils des theoretischen und praktischen ,idealismus1 sind untergeordnete ,gestalten gegen diese der reinen ,einsicht1 und ihrer ,verbreitung1 der ,aufklrung2 denn sie ist aus der ,substanz geboren1 wei das reine ,selbst des ,bewutseins als absolut1 und nimmt es mit dem reinen ,bewutsein des absoluten ,wesens aller ,wirklichkeit auf4--,indem ,glauben und ,einsicht dasselbe reine ,bewutsein1 der ,form nach aber entgegengesetzt sind1 dem ,glauben das ,wesen als ,gedanke1 nicht als ,begriff1 und daher ein dem ,selbstbewutsein schlechthin ,entgegengesetztes1 der reinen ,einsicht aber das ,wesen das ,selbst ist1 sind sie freinander das eine das schlechthin ,negative des andern4--,dem ,glauben kommt1 wie beide gegeneinander auftreten1 aller ,inhalt zu1 denn in seinem ruhigen ,elemente des ,denkens gewinnt jedes ,moment ,bestehen2--die reine ,einsicht aber ist zunchst ohne ,inhalt1 und vielmehr reines ,verschwinden desselben2 durch die negative ,bewegung gegen das ihr ,negative aber wird sie sich realisieren und einen ,inhalt geben4 ,sie wei den ,glauben als das ihr1 der ,vernunft und ,wahrheit1 ,entgegengesetzte4 ,wie er ihr im ,allgemeinen ein ,gewebe von ,aberglauben1 ,vorurteilen und ,irrtmern ist1 so organisiert sich ihr weiter das ,bewutsein dieses ,inhalts in ein ,reich des ,irrtums1 worin die falsche ,einsicht einmal als die allgemeine ,masse des ,bewutseins1 unmittelbar1 unbefangen und ohne ,reflexion in sich selbst ist1 aber das ,moment der ,reflexion in sich oder des ,selbstbewutseins1 getrennt von der ,unbefangenheit1 auch an ihr hat1 als eine im ,hintergrunde fr sich bleibende ,einsicht und bse ,absicht1 von welcher jenes betrt wird4 ,jene ,masse ist das ,opfer des ,betrugs einer ,priesterschaft1 die ihre neidische ,eitelkeit1 allein im ,besitze der ,einsicht zu bleiben1 sowie ihren sonstigen ,eigennutz ausfhrt1 und zugleich mit dem ,despotismus sich verschwrt1 der als die synthetische1 begrifflose ,einheit des realen und dieses idealen ,reichs--ein seltsam inkonsequentes ,wesen--ber der schlechten ,einsicht der ,menge und der schlechten ,absicht der ,priester steht1 und beides auch in sich vereinigt1 aus der ,dummheit und ,verwirrung des ,volks durch das ,mittel der betriegenden ,priesterschaft1 beide verachtend1 den ,vorteil der ruhigen ,beherrschung und der ,vollfhrung seiner ,lste und ,willkr zieht1 zugleich aber dieselbe ,dumpfheit der ,einsicht1 der gleiche ,aberglauben und ,irrtum ist4 ,gegen diese drei ,seiten des ,feindes lt die ,aufklrung sich nicht ohne ,unterschied ein2 denn indem ihr ,wesen reine ,einsicht1 das an und fr sich ,allgemeine ist1 so ist ihre wahre ,beziehung auf das andere ,extrem diejenige1 in welcher sie auf das ,gemeinschaftliche und ,gleiche beider geht4 ,die ,seite der aus dem allgemeinen unbefangenen ,bewutsein sich isolierenden ,einzelnheit ist das ihr ,entgegengesetzte1 das sie nicht unmittelbar berhren kann4 ,der ,willen der betriegenden ,priesterschaft und des unterdrckenden ,despoten ist daher nicht unmittelbarer ,gegenstand ihres ,tuns1 sondern die willenlose1 nicht zum ,fr-sich-sein sich vereinzelnde ,einsicht1 der ,begriff des vernnftigen ,selbstbewutseins1 der an der ,masse sein ,dasein hat1 aber in ihr noch nicht als ,begriff vorhanden ist4 ,indem aber die reine ,einsicht diese ehrliche ,einsicht und ihr unbefangenes ,wesen den ,vorurteilen und ,irrtmern entreit1 windet sie der schlechten ,absicht die ,realitt und ,macht ihres ,betrugs aus den ,hnden1 deren ,reich an dem begrifflosen ,bewutsein der allgemeinen ,masse seinen ,boden und ,material--das ,fr-sich-sein an dem einfachen ,bewutsein berhaupt seine ,substanz hat4 ,die ,beziehung der reinen ,einsicht auf das unbefangene ,bewutsein des absoluten ,wesens hat nun die gedoppelte ,seite1 da sie einesteils an sich dasselbe mit ihm ist1 andernteils aber1 da dieses in dem einfachen ,elemente seines ,gedankens das absolute ,wesen sowie seine ,teile gewhren und sich ,bestehen geben1 und sie nur als sein ,an-sich und darum in gegenstndlicher ,weise gelten lt1 sein ,fr-sich-sein aber in diesem ,an-sich verleugnet4--,insofern nach der ersten ,seite dieser ,glauben an sich fr die reine ,einsicht reines ,selbstbewutsein ist1 und er dies nur fr sich werden soll1 so hat sie an diesem ,begriffe desselben das ,element1 worin sie statt der falschen ,einsicht sich realisiert4 ,von dieser ,seite1 da beide wesentlich dasselbe sind und die ,beziehung der reinen ,einsicht durch und in demselben ,elemente geschieht1 ist ihre ,mitteilung eine unmittelbare1 und ihr ,geben und ,empfangen ein ungestrtes ,ineinanderflieen4 ,was auch sonst weiter in das ,bewutsein fr ,pflcke eingeschlagen seien1 es ist an sich diese ,einfachheit1 in welcher alles aufgelst1 vergessen und unbefangen1 und die daher des ,begriffs schlechthin empfnglich ist4 ,die ,mitteilung der reinen ,einsicht ist deswegen einer ruhigen ,ausdehnung oder dem ,verbreiten wie eines ,duftes in der widerstandslosen ,atmosphre zu vergleichen4 ,sie ist eine durchdringende ,ansteckung1 welche sich nicht vorher gegen das gleichgltige ,element1 in das sie sich insinuiert1 als ,entgegengesetztes bemerkbar macht1 und daher nicht abgewehrt werden kann4 ,erst wenn die ,ansteckung sich verbreitet hat1 ist sie fr das ,bewutsein1 das sich ihr unbesorgt berlie4 ,denn es war zwar das einfache sich und ihm gleiche ,wesen1 was es in sich empfing1 aber zugleich die ,einfachheit der in sich reflektierten ,negativitt1 welche nachher auch sich nach ihrer ,natur als ,entgegengesetztes entfaltet1 und das ,bewutsein hiedurch an seine vorige ,weise erinnert2 sie ist der ,begriff1 der das einfache ,wissen ist1 welches sich selbst und zugleich sein ,gegenteil1 aber dieses in ihm als aufgehoben wei4 ,so wie daher die reine ,einsicht fr das ,bewutsein ist1 hat sie sich schon verbreitet2 der ,kampf gegen sie verrt die geschehene ,ansteckung2 er ist zu spt1 und jedes ,mittel verschlimmert nur die ,krankheit1 denn sie hat das ,mark des geistigen ,lebens ergriffen1 nmlich das ,bewutsein in seinem ,begriffe oder sein reines ,wesen selbst2 es gibt darum auch keine ,kraft in ihm1 welche ber ihr wre4 ,weil sie im ,wesen selbst ist1 lassen sich ihre noch vereinzelnten uerungen zurckdrngen und die oberflchlichen ,symptome dmpfen4 ,es ist ihr dies hchst vorteilhaft2 denn sie vergeudet nun nicht unntz die ,kraft1 noch zeigt sie sich ihres ,wesens unwrdig1 was dann der ,fall ist1 wenn sie in ,symptome und einzelne ,eruptionen gegen den ,inhalt des ,glaubens und gegen den ,zusammenhang seiner uern ,wirklichkeit hervorbricht4 ,sondern nun ein unsichtbarer und unbemerkter ,geist1 durchschleicht sie die edeln ,teile durch und durch1 und hat sich bald aller ,eingeweide und ,glieder des bewutlosen ,gtzen grndlich bemchtigt1 und an einem schnen ,morgen gibt sie mit dem ,ellbogen dem ,kameraden einen ,schubb1 und ,bautz6 ,baradautz6 der ,gtze liegt am ,boden4--,an einem schnen ,morgen1 dessen ,mittag nicht blutig ist1 wenn die ,ansteckung alle ,organe des geistigen ,lebens durchdrungen hat2 nur das ,gedchtnis bewahrt dann noch als eine1 man wei nicht wie1 vergangene ,geschichte1 die tote ,weise der vorigen ,gestalt des ,geistes auf2 und die neue fr die ,anbetung erhhte ,schlange der ,weisheit hat auf diese ,weise nur eine welke ,haut schmerzlos abgestreift4 ,aber dieses stumme ,fortweben des ,geistes im einfachen ,innern seiner ,substanz1 der sich sein ,tun verbirgt1 ist nur eine ,seite der ,realisierung der reinen ,einsicht4 ,ihre ,verbreitung besteht nicht nur darin1 da ,gleiches mit ,gleichem zusammengeht2 und ihre ,verwirklichung ist nicht nur eine gegensatzlose ,ausdehnung4 ,sondern das ,tun des negativen ,wesens ist ebenso wesentlich eine entwickelte sich in sich unterscheidende ,bewegung1 welche als bewutes ,tun ihre ,momente in bestimmtem offenbarem ,dasein aufstellen und als ein lauter ,lrm und gewaltsamer ,kampf mit ,entgegengesetztem als solchem vorhanden sein mu4 ,es ist daher zu sehen1 wie die reine ,einsicht und ,absicht gegen das andere ihr ,entgegengesetzte1 das sie vorfindet1 sich negativ verhlt4--,die reine ,einsicht und ,absicht1 welche sich negativ verhlt1 kann1 da ihr ,begriff alle ,wesenheit und nichts auer ihr ist1 nur das ,negative ihrer selbst sein4 ,sie wird daher als ,einsicht zum ,negativen der reinen ,einsicht1 sie wird ,unwahrheit und ,unvernunft1 und als ,absicht zum ,negativen der reinen ,absicht1 zur ,lge und ,unlauterkeit des ,zwecks4 ,in diesen ,widerspruch verwickelt sie sich dadurch1 da sie sich in ,streit einlt1 und etwas anderes zu bekmpfen meint4--,sie meint dies nur1 denn ihr ,wesen als die absolute ,negativitt ist dieses1 das ,anderssein an ihr selbst zu haben4 ,der absolute ,begriff ist die ,kategorie2 er ist dies1 da das ,wissen und der ,gegenstand des ,wissens dasselbe ist4 ,was hiemit die reine ,einsicht als ihr ,andres1 was sie als ,irrtum oder ,lge ausspricht1 kann nichts andres sein als sie selbst2 sie kann nur das verdammen1 was sie ist4 ,was nicht vernnftig ist1 hat keine ,wahrheit1 oder was nicht begriffen ist1 ist nicht2 indem also die ,vernunft von einem ,andern spricht1 als sie ist1 spricht sie in der ,tat nur von sich selbst2 sie tritt darin nicht aus sich heraus4--,dieser ,kampf mit dem ,entgegengesetzten vereinigt darum die ,bedeutung in sich1 ihre ,verwirklichung zu sein4 ,diese besteht nmlich eben in der ,bewegung1 die ,momente zu entwickeln1 und sie in sich zurckzunehmen2 ein ,teil dieser ,bewegung ist die ,unterscheidung1 in welcher die begreifende ,einsicht sich selbst als ,gegenstand gegenberstellt2 solange sie in diesem ,momente verweilt1 ist sie sich entfremdet4 ,als reine ,einsicht ist sie ohne allen ,inhalt2 die ,bewegung ihrer ,realisierung besteht darin1 da sie selbst sich als ,inhalt wird1 denn ein anderer kann ihr nicht werden1 weil sie das ,selbstbewutsein der ,kategorie ist4 ,aber indem sie ihn zuerst in dem ,entgegensetzen nur als ,inhalt1 und ihn noch nicht als sich selbst wei1 verkennt sie sich in ihm4 ,ihre ,vollendung hat daher diesen ,sinn1 den ihr zuerst gegenstndlichen ,inhalt als den ihrigen zu erkennen4 ,ihr ,resultat wird dadurch aber weder die ,wiederherstellung der ,irrtmer1 welche sie bekmpft1 noch nur ihr erster ,begriff sein1 sondern eine ,einsicht1 welche die absolute ,negation ihrer selbst als ihre eigne ,wirklichkeit1 als sich selbst erkennt1 oder ihr sich selbst erkennender ,begriff4--,diese ,natur des ,kampfs der ,aufklrung mit den ,irrtmern1 in ihnen sich selbst zu bekmpfen und das darin zu verdammen1 was sie behauptet1 ist fr uns1 oder was sie und ihr ,kampf an sich ist4 ,die erste ,seite desselben aber1 ihre ,verunreinigung durch die ,aufnahme des negativen ,verhaltens in ihre sichselbstgleiche ,reinheit ist es1 wie sie fr den ,glauben ,gegenstand ist2 der sie also als ,lge1 ,unvernunft und schlechte ,absicht erfhrt1 so wie er fr sie ,irrtum und ,vorurteil ist4--,in ,rcksicht auf ihren ,inhalt ist sie zunchst die leere ,einsicht1 der ihr ,inhalt als ein ,anderes erscheint1 sie findet ihn daher in dieser ,gestalt1 da er noch nicht der ihrige ist1 vor1 als ein von ihr ganz unabhngiges ,dasein1 in dem ,glauben4 ,die ,aufklrung fat also ihren ,gegenstand zuerst und allgemein so auf1 da sie ihn als reine ,einsicht nimmt und ihn so1 sich selbst nicht erkennend1 fr ,irrtum erklrt4 ,in der ,einsicht als solcher fat das ,bewutsein einen ,gegenstand so1 da er ihm zum ,wesen des ,bewutseins oder zu einem ,gegenstande wird1 den es durchdringt1 worin es sich erhlt1 bei sich selbst und sich gegenwrtig bleibt1 und indem es hiemit seine ,bewegung ist1 ihn hervorbringt4 ,als eben dieses spricht die ,aufklrung den ,glauben richtig aus1 indem sie von ihm sagt1 da das1 was ihm das absolute ,wesen ist1 ein ,sein seines eignen ,bewutseins1 sein eigner ,gedanke1 ein vom ,bewutsein ,hervorgebrachtes sei4 ,sie erklrt ihn hiemit fr ,irrtum und ,erdichtung ber dasselbe1 was sie ist4--,sie1 die den ,glauben die neue ,weisheit lehren will1 sagt ihm damit nichts ,neues2 denn sein ,gegenstand ist ihm auch gerade dieses1 nmlich reines ,wesen seines eignen ,bewutseins1 so da dieses darin sich nicht verloren und negiert setzt1 sondern ihm vielmehr vertraut1 das heit eben1 in ihm sich als dieses ,bewutsein oder als ,selbstbewutsein findet4 ,wem ich vertraue1 dessen ,gewiheit seiner selbst1 ist mir die ,gewiheit meiner selbst2 ich erkenne mein ,fr-mich-sein in ihm1 da er es anerkennt1 und es ihm ,zweck und ,wesen ist4 ,vertrauen ist aber der ,glauben1 weil sein ,bewutsein sich unmittelbar auf seinen ,gegenstand bezieht1 und also auch dies anschaut1 da es eins mit ihm1 in ihm ist4--,ferner1 indem dasjenige mir ,gegenstand ist1 worin ich mich selbst erkenne1 bin ich mir darin zugleich berhaupt als anderes ,selbstbewutsein1 das heit1 als ein solches1 welches darin seiner besondere ,einzelnheit1 nmlich seiner ,natrlichkeit und ,zuflligkeit entfremdet worden1 aber teils darin ,selbstbewutsein bleibt1 teils eben darin wesentliches ,bewutsein wie die reine ,einsicht ist4--,in dem ,begriffe der ,einsicht liegt nicht nur dies1 da das ,bewutsein in seinem eingesehenen ,gegenstande sich selbst erkennt1 und ohne das ,gedachte zu verlassen und daraus in sich erst zurckzugehen1 sich unmittelbar darin hat1 sondern es ist seiner selbst als auch der vermittelnden ,bewegung oder seiner als des ,tuns oder ,hervorbringens bewut2 dadurch ist in dem ,gedanken fr es diese ,einheit seiner als des ,selbsts und des ,gegenstandes4 --,eben dies ,bewutsein ist auch der ,glauben2 der ,gehorsam und das ,tun ist ein notwendiges ,moment1 durch welches die ,gewiheit des ,seins in dem absoluten ,wesen1 zustande kommt4 ,dies ,tun des ,glaubens erscheint zwar nicht so1 da das absolute ,wesen selbst dadurch hervorgebracht werde4 ,aber das absolute ,wesen des ,glaubens ist wesentlich nicht das abstrakte ,wesen1 das jenseits des glaubenden ,bewutseins sei1 sondern es ist der ,geist der ,gemeine1 es ist die ,einheit des abstrakten ,wesens und des ,selbstbewutseins4 ,da es dieser ,geist der ,gemeine sei1 darin ist das ,tun der ,gemeine ein wesentliches ,moment2 er ist es nur durch das ,hervorbringen des ,bewutseins1--oder vielmehr nicht ohne vom ,bewutsein hervorgebracht zu sein2 denn so wesentlich das ,hervorbringen ist1 so wesentlich ist es auch nicht der einzige ,grund des ,wesens1 sondern es ist nur ein ,moment4 ,das ,wesen ist zugleich an und fr sich selbst4 ,von der andern ,seite ist der ,begriff der reinen ,einsicht sich ein ,anderes als sein ,gegenstand2 denn eben diese negative ,bestimmung macht den ,gegenstand aus4 ,so spricht sie also von der andern ,seite auch das ,wesen des ,glaubens aus1 als ein dem ,selbstbewutsein ,fremdes1 das nicht sein ,wesen1 sondern als ein ,wechselbalg ihm unterschoben sei4 ,allein die ,aufklrung ist hier vllig tricht2 der ,glauben erfhrt sie als ein ,sprechen1 das nicht wei1 was es sagt1 und die ,sache nicht versteht1 wenn es von ,pfaffenbetrug und ,volkstuschung redet4 ,sie spricht hievon1 als ob durch ein ,hokuspokus der taschenspielerischen ,priester dem ,bewutsein etwas absolut ,fremdes und ,anderes fr das ,wesen untergeschoben wrde1 und sagt zugleich1 da dies ein ,wesen des ,bewutseins sei1 da es daran glaube1 ihm vertraue und sich es geneigt zu machen suche1--das heit1 da es darin sein reines ,wesen ebensosehr als seine einzelne und allgemeine ,individualitt anschaue1 und durch sein ,tun diese ,einheit seiner selbst mit seinem ,wesen hervorbringe4 ,sie sagt unmittelbar das1 was sie als ein dem ,bewutsein ,fremdes aussagt1 als das ,eigenste desselben aus4--,wie mag also sie von ,betrug und ,tuschung sprechen8 ,indem sie unmittelbar das ,gegenteil dessen1 was sie vom ,glauben behauptet1 selbst von ihm ausspricht1 zeigt sie diesem vielmehr sich als die bewute ,lge4 ,wie soll ,tuschung und ,betrug da stattfinden1 wo das ,bewutsein in seiner ,wahrheit unmittelbar die ,gewiheit seiner selbst hat2 wo es in seinem ,gegenstande sich selbst besitzt1 indem es sich ebensowohl darin findet als hervorbringt4 ,der ,unterschied ist sogar in den ,worten nicht mehr vorhanden4--,wenn die allgemeine ,frage aufgestellt worden ist3 ob es erlaubt sei1 ein ,volk zu tuschen1 so mte in der ,tat die ,antwort sein1 da die ,frage nichts tauge2 weil es unmglich ist1 hierin ein ,volk zu tuschen4--,messing statt ,golds1 nachgemachte ,wechsel statt echter mgen wohl einzeln verkauft1 eine verlorne ,schlacht als eine gewonnene mehrern aufgeheftet1 und sonstige ,lgen ber sinnliche ,dinge und einzelne ,begebenheiten auf eine ,zeitlang glaubhaft gemacht werden2 aber in dem ,wissen von dem ,wesen1 worin das ,bewutsein die unmittelbare ,gewiheit seiner selbst hat1 fllt der ,gedanke der ,tuschung ganz hinweg4 ,sehen wir weiter1 wie der ,glauben die ,aufklrung in den unterschiedenen ,momenten seines ,bewutseins erfhrt1 auf welches die aufgezeigte ,ansicht nur erst im ,allgemeinen ging4 ,diese ,momente aber sind3 das reine ,denken1 oder1 als ,gegenstand1 das absolute ,wesen an und fr sich selbst2 dann seine ,beziehung als ein ,wissen darauf1 der ,grund seines ,glaubens1 und endlich seine ,beziehung darauf in seinem ,tun1 oder sein ,dienst4 ,wie die reine ,einsicht sich im ,glauben berhaupt verkennt und verleugnet hat1 so wird sie in diesen ,momenten ebenso verkehrt sich verhalten4 ,die reine ,einsicht verhlt sich zu dem absoluten ,wesen des glaubenden ,bewutseins negativ4 ,dies ,wesen ist reines ,denken1 und das reine ,denken innerhalb seiner selbst als ,gegenstand oder als das ,wesen gesetzt2 im glaubenden ,bewutsein erhlt dies ,an-sich des ,denkens zugleich fr das fr sich seiende ,bewutsein die ,form1 aber auch nur die leere ,form der ,gegenstndlichkeit2 es ist in der ,bestimmung eines ,vorgestellten4 ,der reinen ,einsicht aber1 indem sie das reine ,bewutsein nach der ,seite des fr sich seienden ,selbsts ist1 erscheint das ,andre als ein ,negatives des ,selbstbewutseins4 ,dies knnte noch entweder als das reine ,an-sich des ,denkens oder auch als das ,sein der sinnlichen ,gewiheit genommen werden4 ,aber indem es zugleich fr das ,selbst und dieses als ,selbst1 das einen ,gegenstand hat1 wirkliches ,bewutsein ist1 so ist ihr eigentmlicher ,gegenstand als solcher ein seiendes gemeines ,ding der sinnlichen ,gewiheit4 ,dieser ihr ,gegenstand erscheint ihr an der ,vorstellung des ,glaubens4 ,sie verdammt diese und in ihr ihren eignen ,gegenstand4 ,gegen den ,glauben aber begeht sie schon darin das ,unrecht1 seinen ,gegenstand so aufzufassen1 da er der ihrige ist4 ,sie sagt hiernach ber den ,glauben1 da sein absolutes ,wesen ein ,steinstck1 ein ,holzblock sei1 der ,augen habe und nicht sehe1 oder auch etwas ,brotteig1 der auf dem ,acker gewachsen1 von ,menschen verwandelt darauf zurckgeschickt werde2 --oder nach welchen ,weisen sonst der ,glauben1 das ,wesen anthropomorphosiere1 sich gegenstndlich und vorstellig mache4 ,die ,aufklrung1 die sich fr das ,reine ausgibt1 macht hier das1 was dem ,geiste ewiges ,leben und heiliger ,geist ist1 zu einem wirklichen vergnglichen ,dinge1 und besudelt es mit der an sich nichtigen ,ansicht der sinnlichen ,gewiheit--mit einer ,ansicht1 welche dem anbetenden ,glauben gar nicht vorhanden ist1 so da sie ihm dieselbe rein anlgt4 ,was er verehrt1 ist ihm durchaus weder ,stein oder ,holz oder ,brotteig1 noch sonst ein zeitliches sinnliches ,ding4 ,wenn es der ,aufklrung einfllt1 zu sagen1 sein ,gegenstand sei doch dies auch1 oder gar1 er sei dieses an sich und in ,wahrheit1 so kennt teils der ,glauben ebensowohl jenes ,auch1 aber es ist ihm auer seiner ,anbetung2 teils aber ist ihm berhaupt nicht so etwas wie ein ,stein und so fort an sich1 sondern an sich ist ihm allein das ,wesen des reinen ,denkens4 ,das zweite ,moment ist die ,beziehung des ,glaubens als wissenden ,bewutseins auf dieses ,wesen4 ,als denkendem reinem ,bewutsein ist ihm dies ,wesen unmittelbar2 aber das reine ,bewutsein ist ebensosehr vermittelte ,beziehung der ,gewiheit auf die ,wahrheit2 eine ,beziehung1 welche den ,grund des ,glaubens ausmacht4 ,dieser ,grund wird fr die ,aufklrung ebenso zu einem zuflligen ,wissen von zuflligen ,begebenheiten4 ,der ,grund des ,wissens aber ist das wissende ,allgemeine1 und in seiner ,wahrheit der absolute ,geist1 der in dem abstrakten reinen ,bewutsein oder dem ,denken als solchem nur absolutes ,wesen1 als ,selbstbewutsein aber das ,wissen von sich ist4 ,die reine ,einsicht setzt dies wissende ,allgemeine1 den einfachen sich selbst wissenden ,geist1 ebenso als ,negatives des ,selbstbewutseins4 ,sie ist zwar selbst das reine vermittelte1 d4h4 sich mit sich vermittelnde ,denken1 sie ist das reine ,wissen2 aber indem sie reine ,einsicht1 reines ,wissen ist1 das sich selbst noch nicht wei1 d4h4 fr welches es noch nicht ist1 da sie diese reine vermittelnde ,bewegung ist1 erscheint sie ihr1 wie alles1 was sie selbst ist1 als ein ,anderes4 ,in ihrer ,verwirklichung also begriffen1 entwickelt sie dies ihr wesentliches ,moment1 aber es erscheint ihr als dem ,glauben angehrend1 und in seiner ,bestimmtheit1 ein ihr ueres zu sein1 als ein zuflliges ,wissen eben solcher gemein wirklicher ,geschichten4 ,sie dichtet also hier dem religisen ,glauben an1 da seine ,gewiheit sich auf einige einzelne historische ,zeugnisse grnde1 welche als historische ,zeugnisse betrachtet freilich nicht den ,grad von ,gewiheit ber ihren ,inhalt gewhren wrden1 den uns ,zeitungsnachrichten ber irgendeine ,begebenheit geben2 da seine ,gewiheit ferner auf dem ,zufall der ,aufbewahrung dieser ,zeugnisse beruhe--der ,aufbewahrung durch ,papier einerseits1 und andererseits durch die ,geschicklichkeit und ,ehrlichkeit der bertragung von einem ,papier auf ein anderes--1 und endlich auf der richtigen ,auffassung des ,sinnes toter ,worte und ,buchstaben4 ,in der ,tat aber fllt es dem ,glauben nicht ein1 an solche ,zeugnisse und ,zuflligkeiten seine ,gewiheit zu knpfen2 er ist in seiner ,gewiheit unbefangenes ,verhltnis zu seinem absoluten ,gegenstande1 ein reines ,wissen desselben1 welches nicht ,buchstaben1 ,papier und ,abschreiber in sein ,bewutsein des absoluten ,wesens einmischt1 und nicht durch solcherlei ,dinge sich damit vermittelt4 ,sondern dies ,bewutsein ist der sich selbst vermittelnde ,grund seines ,wissens2 es ist der ,geist selbst1 der das ,zeugnis von sich ist1 ebenso im ,innern des einzelnen ,bewutseins als durch die allgemeine ,gegenwart des ,glaubens aller an ihn4 ,wenn der ,glauben aus dem ,geschichtlichen auch jene ,weise von ,begrndung oder wenigstens ,besttigung seines ,inhaltes1 von der die ,aufklrung spricht1 sich geben will1 und ernsthaft meint und tut1 als ob es darauf ankme1 so hat er sich schon von der ,aufklrung verfhren lassen2 und seine ,bemhungen1 sich auf solche ,weise zu begrnden oder zu befestigen1 sind nur ,zeugnisse1 die er von seiner ,ansteckung gibt4 ,noch ist die dritte ,seite brig1 die ,beziehung des ,bewutseins auf das absolute ,wesen1 als ein ,tun4 ,dies ,tun ist das ,aufheben der ,besonderheit des ,individuums oder der natrlichen ,weise seines ,fr-sich-seins1 woraus ihm die ,gewiheit hervorgeht1 reines ,selbstbewutsein nach seinem ,tun1 d4h4 als frsichseiendes einzelnes ,bewutsein eins mit dem ,wesen zu sein4--,indem an dem ,tun ,zweckmigkeit und ,zweck sich unterscheidet1 und die reine ,einsicht ebenso in ,beziehung auf dieses ,tun sich negativ verhlt1 und wie in den andern ,momenten sich selbst verleugnet1 so mu sie in ,ansehung der ,zweckmigkeit als ,unverstand sich darstellen1 indem die ,einsicht mit der ,absicht verbunden1 bereinstimmung des ,zwecks und des ,mittels1 ihr als ,anderes1 vielmehr als das ,gegenteil erscheint1--in ,ansehung des ,zwecks aber das ,schlechte1 ,genu und ,besitz zum ,zwecke machen1 und sich hiemit als die unreinste ,absicht beweisen1 indem die reine ,absicht ebenso1 als ,andres1 unreine ,absicht ist4 ,hienach sehen wir in ,ansehung der ,zweckmigkeit die ,aufklrung es tricht finden1 wenn das glaubende ,individuum sich das hhere ,bewutsein1 nicht an den natrlichen ,genu und ,vergngen gefesselt zu sein1 dadurch gibt1 da es sich natrlichen ,genu und ,vergngen wirklich versagt1 und durch die ,tat erweist1 da es die ,verachtung derselben nicht lgt1 sondern da sie wahr ist4--,ebenso findet sie es tricht1 da das ,individuum von seiner ,bestimmtheit1 absolut einzelnes1 alle andern ausschlieendes und ,eigentum besitzendes zu sein1 sich dadurch absolviert1 da es von seinem ,eigentume selbst ablt2 womit es in ,wahrheit zeigt1 da es mit seinem ,isolieren nicht ,ernst1 sondern da es ber die ,naturnotwendigkeit1 sich zu vereinzeln1 und in dieser absoluten ,vereinzelung des ,fr-sich-seins die ,andern als dasselbe mit sich zu verleugnen1 erhaben ist4--,die reine ,einsicht findet beides sowohl unzweckmig als unrecht1--unzweckmig1 um von ,vergngen und ,besitz sich frei zu erweisen1 sich ,vergngen zu versagen und einen ,besitz wegzugeben2 sie wird also im ,gegenteil den fr einen ,toren erklren1 der1 um zu essen1 das ,mittel ergreift1 wirklich zu essen4 ,sie findet es auch unrecht1 sich eine ,mahlzeit zu versagen1 und ,butter1 ,eier nicht gegen ,geld1 oder ,geld nicht gegen ,butter und ,eier1 sondern geradezu1 ohne so was dafr zurck zu erhalten1 wegzugeben2 sie erklrt eine ,mahlzeit oder den ,besitz von dergleichen ,dingen fr einen ,selbstzweck1 und sich damit in der ,tat fr eine sehr unreine ,absicht1 der es um solchen ,genu und ,besitz ganz wesentlich zu tun ist4 ,sie behauptet als reine ,absicht auch wieder die ,notwendigkeit der ,erhebung ber die natrliche ,existenz und ber die ,habsucht um ihre ,mittel2 nur findet sie es tricht und unrecht1 da diese ,erhebung durch die ,tat bewiesen werden soll1 oder diese reine ,absicht ist in ,wahrheit ,betrug1 welcher eine innerliche ,erhebung vorgibt und fodert1 aber ,ernst daraus zu machen1 sie wirklich ins ,werk zu richten und ihre ,wahrheit zu erweisen fr berflssig1 tricht1 und selbst fr unrecht ausgibt4--,sie verleugnet sich also sowohl als reine ,einsicht1 denn sie verleugnet das unmittelbar zweckmige ,tun1 wie als reine ,absicht1 denn sie verleugnet die ,absicht1 sich von den ,zwecken der ,einzelnheit befreit zu erweisen4 ,so gibt die ,aufklrung sich dem ,glauben zu erfahren4 ,sie tritt in diesem schlechten ,aussehen auf1 weil sie eben durch das ,verhltnis zu einem andern sich eine negative ,realitt gibt1 oder sich als das ,gegenteil ihrer selbst darstellt2 die reine ,einsicht und ,absicht mu sich aber dies ,verhltnis geben1 denn es ist ihre ,verwirklichung4 --,diese erschien zunchst als negative ,realitt4 ,vielleicht ist ihre positive ,realitt besser beschaffen2 sehen wir1 wie diese sich verhlt4--,wenn alles ,vorurteil und ,aberglauben verbannt worden1 so tritt die ,frage ein1 was nun weiter8 ,welches ist die ,wahrheit1 welche die ,aufklrung statt jener verbreitet hat8--,sie hat diesen positiven ,inhalt in ihrem ,ausrotten des ,irrtums schon ausgesprochen1 denn jene ,entfremdung ihrer selbst ist ebensosehr ihre positive ,realitt4--,an demjenigen1 was dem ,glauben absoluter ,geist ist1 fat sie1 was sie von ,bestimmung daran entdeckt1 als ,holz1 ,stein und so fort1 als einzelne wirkliche ,dinge auf2 indem sie berhaupt alle ,bestimmtheit1 das heit1 allen ,inhalt und ,erfllung desselben auf diese ,weise als eine ,endlichkeit1 als menschliches ,wesen und ,vorstellung begreift1 wird ihr das absolute ,wesen zu einem ,vakuum1 dem keine ,bestimmungen1 keine ,prdikate beigelegt werden knnen4 ,ein solches ,beilager wre an sich strflich1 und es ist es eben1 in welchem die ,ungeheuer des ,aberglaubens erzeugt worden sind4 ,die ,vernunft1 die reine ,einsicht ist wohl selbst nicht leer1 indem das ,negative ihrer selbst fr sie und ihr ,inhalt ist1 sondern reich1 aber nur an ,einzelnheit und ,schranke2 dem absoluten ,wesen dergleichen nichts zukommen zu lassen noch beizulegen1 ist ihre einsichtsvolle ,lebensart1 welche sich und ihren ,reichtum der ,endlichkeit an ihren ,ort zu stellen und das ,absolute wrdig zu behandeln wei4 ,diesem leeren ,wesen gegenber steht als zweites ,moment der positiven ,wahrheit der ,aufklrung1 die aus einem absoluten ,wesen ausgeschlossene ,einzelnheit berhaupt1 des ,bewutseins und alles ,seins1 als absolutes ,an- und ,fr-sich-sein4 ,das ,bewutsein1 welches in seiner allerersten ,wirklichkeit sinnliche ,gewiheit und ,meinung ist1 kehrt hier aus dem ganzen ,wege seiner ,erfahrung dahin zurck1 und ist wieder ein ,wissen von rein ,negativem seiner selbst1 oder von sinnlichen ,dingen1 d4h4 seienden1 welche seinem ,fr-sich-sein gleichgltig gegenberstehen4 ,es ist hier aber nicht unmittelbares natrliches ,bewutsein1 sondern es ist sich solches geworden4 ,zuerst preisgegeben aller ,verwicklung1 worein es durch seine ,entfaltung gestrzt wird1 itzt durch die reine ,einsicht auf seine erste ,gestalt zurckgefhrt1 hat es sie als das ,resultat erfahren4 ,auf die ,einsicht der ,nichtigkeit aller andern ,gestalten des ,bewutseins und somit alles jenseits der sinnlichen ,gewiheit gegrndet1 ist diese sinnliche ,gewiheit nicht mehr ,meinung1 sondern sie ist vielmehr die absolute ,wahrheit4 ,diese ,nichtigkeit alles dessen1 was ber die sinnliche ,gewiheit hinausgeht1 ist zwar nur ein negativer ,beweis dieser ,wahrheit2 aber sie ist keines andern fhig1 denn die positive ,wahrheit der sinnlichen ,gewiheit an ihr selbst1 ist eben das unvermittelte ,fr-sich-sein des ,begriffes selbst als ,gegenstands1 und zwar in der ,form des ,andersseins1--da es jedem ,bewutsein schlechthin gewi ist1 da es ist1 und andere wirkliche ,dinge auer ihm1 und da es in seinem natrlichen ,sein1 so wie diese ,dinge1 an und fr sich oder absolut ist4 ,das dritte ,moment der ,wahrheit der ,aufklrung endlich ist das ,verhltnis der einzelnen ,wesen zum absoluten ,wesen1 die ,beziehung der beiden ersten4 ,die ,einsicht als reine ,einsicht des ,gleichen oder ,unbeschrnkten geht auch ber das ,ungleiche1 nmlich die endliche ,wirklichkeit1 oder ber sich als bloes ,anderssein hinaus4 ,sie hat zum ,jenseits desselben das ,leere1 auf welches sie also die sinnliche ,wirklichkeit bezieht4 ,in die ,bestimmung dieses ,verhltnisses treten nicht die beiden ,seiten als ,inhalt ein1 denn die eine ist das ,leere1 und ein ,inhalt ist also nur durch die andere1 die sinnliche ,wirklichkeit1 vorhanden4 ,die ,form der ,beziehung aber1 in deren ,bestimmung die ,seite des ,an-sich mithilft1 kann nach ,belieben gemacht werden2 denn die ,form ist das an sich ,negative1 und darum das sich ,entgegengesetzte2 ,sein sowohl als ,nichts2 ,an-sich wie das ,gegenteil2 oder was dasselbe1 die ,beziehung der ,wirklichkeit auf ,an-sich als das ,jenseits ist ebensowohl ein ,negieren als ein ,setzen derselben4 ,die endliche ,wirklichkeit kann daher eigentlich1 wie man es gerade braucht1 genommen werden4 ,das ,sinnliche wird also itzt auf das ,absolute als auf das ,an-sich positiv bezogen1 und die sinnliche ,wirklichkeit ist selbst an sich2 das ,absolute macht1 hegt und pflegt sie4 ,wiederum ist sie auch darauf als auf das ,gegenteil1 als auf ihr ,nichtsein bezogen2 nach diesem ,verhltnisse ist sie nicht an sich1 sondern nur fr ein ,anderes4 ,wenn in der vorhergehenden ,gestalt des ,bewutseins die ,begriffe des ,gegensatzes sich als ,gut und ,schlecht bestimmten1 so werden sie dagegen der reinen ,einsicht zu den reinern ,abstraktionen1 des ,an-sich- und ,fr-ein-,anderes-sein4 ,beide ,betrachtungsweisen1 der positiven wie der negativen ,beziehung des ,endlichen auf das ,an-sich1 sind aber in der ,tat gleich notwendig1 und alles ist also so sehr an sich1 als es fr ein ,anderes ist2 oder alles ist ntzlich4--,alles gibt sich andern preis1 lt sich itzt von andern gebrauchen1 und ist fr sie2 und itzt stellt es sich1 es so zu sagen1 wieder auf die ,hinterbeine1 tut sprde gegen ,anderes1 ist fr sich und gebraucht das ,andere seinerseits4--,fr den ,menschen1 als das dieser ,beziehung bewute ,ding1 ergibt sich daraus sein ,wesen und seine ,stellung4 ,er ist1 wie er unmittelbar ist1 als natrliches ,bewutsein an sich1 gut1 als einzelnes absolut1 und ,anderes ist fr ihn2 und zwar da fr ihn als das seiner bewute ,tier die ,momente die ,bedeutung der ,allgemeinheit haben1 ist alles fr sein ,vergngen und ,ergtzlichkeit1 und er geht1 wie er aus ,gottes ,hand gekommen1 in der ,welt als einem fr ihn gepflanzten ,garten umher4 --,er mu auch vom ,baume der ,erkenntnis des ,guten und des ,bsen gepflckt haben2 er besitzt darin einen ,nutzen1 der ihn von allem andern unterscheidet1 denn zuflligerweise ist seine an sich gute ,natur auch so beschaffen1 da ihr das berma der ,ergtzlichkeit ,schaden tut1 oder vielmehr seine ,einzelnheit hat auch ihr ,jenseits an ihr1 kann ber sich selbst hinausgehen und sich zerstren4 ,hiegegen ist ihm die ,vernunft ein ntzliches ,mittel1 dies ,hinausgehen gehrig zu beschrnken1 oder vielmehr im ,hinausgehen ber das ,bestimmte sich selbst zu erhalten2 denn dies ist die ,kraft des ,bewutseins4 ,der ,genu des bewuten an sich allgemeinen ,wesens mu nach ,mannigfaltigkeit und ,dauer selbst nicht ein bestimmtes1 sondern allgemein sein2 das ,ma hat daher die ,bestimmung1 zu verhindern1 da das ,vergngen in seiner ,mannigfaltigkeit und ,dauer abgebrochen werde2 das heit1 die ,bestimmung des ,maes ist die ,unmigkeit4--,wie dem ,menschen alles ntzlich ist1 so ist er es ebenfalls1 und seine ,bestimmung ebensosehr1 sich zum gemeinntzlichen und allgemein brauchbaren ,mitgliede des ,trupps zu machen4 ,soviel er fr sich sorgt1 gerade soviel mu er sich auch hergeben fr die ,andern1 und soviel er sich hergibt1 soviel sorgt er fr sich selbst2 eine ,hand wscht die andere4 ,wo er aber sich befindet1 ist er recht daran2 er ntzt andern und wird gentzt4 ,anders ist auf andere ,weise einander ntzlich2 alle ,dinge aber haben diese ntzliche ,gegenseitigkeit durch ihr ,wesen1 nmlich auf das ,absolute auf die gedoppelte ,weise bezogen zu sein--die positive1 dadurch an und fr sich selbst zu sein1 die negative1 dadurch fr ,andere zu sein4 ,die ,beziehung auf das absolute ,wesen oder die ,religion ist daher unter aller ,ntzlichkeit das ,allerntzlichste2 denn sie ist der reine ,nutzen selbst1 sie ist dies ,bestehen aller ,dinge1 oder ihr ,an- und ,fr-sich-sein1 und das ,fallen aller ,dinge1 oder ihr ,sein fr ,anderes4 ,dem ,glauben freilich ist dieses positive ,resultat der ,aufklrung so sehr ein ,greuel als ihr negatives ,verhalten gegen ihn4 ,diese ,einsicht in das absolute ,wesen1 die nichts in ihm sieht als eben das absolute ,wesen1 das tre suprme1 oder das ,leere1--diese ,absicht1 da alles in seinem unmittelbaren ,dasein an sich oder gut ist1 da endlich die ,beziehung des einzelnen bewuten ,seins auf das absolute ,wesen1 die ,religion1 der ,begriff der ,ntzlichkeit erschpfend ausdrckt1 ist dem ,glauben schlechthin abscheulich4 ,diese eigne ,weisheit der ,aufklrung erscheint ihm notwendig zugleich als die ,plattheit selbst1 und als das ,gestndnis der ,plattheit2 weil sie darin besteht1 vom absoluten ,wesen nichts oder1 was dasselbe ist1 von ihm diese ganz ebne ,wahrheit zu wissen1 da es eben nur das absolute ,wesen ist1 dagegen nur von der ,endlichkeit und zwar sie als das ,wahre und dies ,wissen von derselben als dem ,wahren1 als das ,hchste zu wissen4 ,der ,glauben hat das gttliche ,recht1 das ,recht der absoluten ,sichselbstgleichheit oder des reinen ,denkens1 gegen die ,aufklrung1 und erfhrt von ihr durchaus ,unrecht2 denn sie verdreht ihn in allen seinen ,momenten1 und macht sie zu etwas anderem1 als sie in ihm sind4 ,sie aber hat nur menschliches ,recht gegen ihn und fr ihre ,wahrheit2 denn das ,unrecht1 das sie begeht1 ist das ,recht der ,ungleichheit1 und besteht in dem ,verkehren und ,verndern1 ein ,recht1 das der ,natur des ,selbstbewutseins im ,gegensatze gegen das einfache ,wesen oder das ,denken angehrt4 ,aber indem ihr ,recht das ,recht des ,selbstbewutseins ist1 wird sie nicht nur auch ihr ,recht behalten1 so da zwei gleiche ,rechte des ,geistes einander gegenber stehenblieben1 und keins das andere befriedigen knnte1 sondern sie wird das absolute ,recht behaupten1 weil das ,selbstbewutsein die ,negativitt des ,begriffs ist1 die nicht nur fr sich ist1 sondern auch ber ihr ,gegenteil bergreift2 und der ,glauben selbst1 weil er ,bewutsein ist1 wird ihr ihr ,recht nicht verweigern knnen4 ,denn die ,aufklrung verhlt sich gegen das glaubende ,bewutsein nicht mit eigentmlichen ,prinzipien1 sondern mit solchen1 welche dieses selbst an ihm hat4 ,sie bringt ihm nur seine eigenen ,gedanken zusammen1 die ihm bewutlos auseinanderfallen2 sie erinnert es nur bei der einen seiner ,weisen an die andern1 die es auch hat1 aber deren eine es immer bei der andern vergit4 ,sie erweist sich eben dadurch gegen es als reine ,einsicht1 da sie bei einem bestimmten ,momente das ,ganze sieht1 also das auf jenes ,moment sich beziehende ,entgegengesetzte herbeibringt1 und eines im andern verkehrend das negative ,wesen beider ,gedanken1 den ,begriff1 hervortreibt4 ,sie erscheint dem ,glauben darum als ,verdrehung und ,lge1 weil sie das ,anderssein seiner ,momente aufzeigt2 sie scheint ihm damit unmittelbar etwas anderes aus ihnen zu machen1 als sie in ihrer ,einzelnheit sind2 aber dies ,andere ist ebenso wesentlich1 und es ist in ,wahrheit in dem glaubenden ,bewutsein selbst vorhanden1 nur da dieses daran nicht denkt1 sondern es sonstwo hat2 daher ist es ihm weder fremde1 noch kann es von ihm abgeleugnet werden4 ,die ,aufklrung selbst aber1 welche den ,glauben an das ,entgegengesetzte seiner abgesonderten ,momente erinnert1 ist ebensowenig ber sich selbst aufgeklrt4 ,sie verhlt sich rein negativ gegen den ,glauben1 insofern sie ihren ,inhalt aus ihrer ,reinheit ausschliet1 und ihn fr das ,negative ihrer selbst nimmt4 ,sie erkennt daher weder in diesem ,negativen1 in dem ,inhalte des ,glaubens1 sich selbst1 noch bringt auch sie aus diesem ,grunde die beiden ,gedanken zusammen1 den1 welchen sie herbeibringt1 und den1 gegen welchen sie ihn herbeibringt4 ,indem sie nicht erkennt1 da dasjenige1 was sie am ,glauben verdammt1 unmittelbar ihr eigener ,gedanken ist1 so ist sie selbst in der ,entgegensetzung der beiden ,momente1 deren eines1 nmlich jedesmal das dem ,glauben entgegengesetzte1 sie nur anerkennt1 das andere aber1 gerade wie der ,glauben tut1 davon trennt4 ,sie bringt daher nicht die ,einheit beider als ,einheit derselben1 d4i4 den ,begriff hervor2 aber er entsteht ihr fr sich oder sie findet ihn nur als vorhanden4 ,denn an sich ist ebendies die ,realisierung der reinen ,einsicht1 da sie1 deren ,wesen der ,begriff ist1 zuerst sich selbst als ein absolut ,anderes wird und sich verleugnet1 denn der ,gegensatz des ,begriffes ist der absolute1 und aus diesem ,anderssein zu sich selbst1 oder zu ihrem ,begriffe kommt4--,die ,aufklrung ist aber nur diese ,bewegung1 sie ist die noch bewutlose ,ttigkeit des reinen ,begriffes1 die zwar zu sich selbst1 als ,gegenstand1 kommt1 aber diesen fr ein ,anderes nimmt1 auch die ,natur des ,begriffes nicht kennt1 da nmlich das ,nichtunterschiedne es ist1 was sich absolut trennt4--,gegen den ,glauben also ist die ,einsicht insofern die ,macht des ,begriffes1 als sie die ,bewegung und das ,beziehen der in seinem ,bewutsein auseinanderliegenden ,momente ist1 ein ,beziehen1 worin der ,widerspruch derselben zum ,vorschein kmmt4 ,hierin liegt das absolute ,recht der ,gewalt1 welche sie ber ihn ausbt2 die ,wirklichkeit aber1 zu der sie diese ,gewalt bringt1 ebendarin1 da das glaubende ,bewutsein selbst der ,begriff ist1 und also das ,entgegengesetzte1 das ihm die ,einsicht herbeibringt1 selbst anerkennt4 ,sie behlt darum gegen es recht1 weil sie an ihm das geltend macht1 was ihm selbst notwendig ist1 und was es an ihm selbst hat4 ,zuerst behauptet die ,aufklrung das ,moment des ,begriffs1 ein ,tun des ,bewutseins zu sein2 sie behauptet dies gegen den ,glauben--da sein absolutes ,wesen ,wesen seines ,bewutsein als eines ,selbsts1 oder da es durch das ,bewutsein hervorgebracht sei4 ,dem glaubenden ,bewutsein ist sein absolutes ,wesen1 ebenso wie es ihm ,an-sich ist1 zugleich nicht wie ein fremdes ,ding1 welches darin1 man wei nicht wie und woher1 stnde1 sondern sein ,vertrauen besteht gerade darin1 sich als dieses persnliche ,bewutsein darin zu finden1 und sein ,gehorsam und ,dienst darin1 es als sein absolutes ,wesen durch sein ,tun hervorzubringen4 ,hieran erinnert eigentlich nur den ,glauben die ,aufklrung1 wenn er rein das ,an-sich des absoluten ,wesens jenseits des ,tuns des ,bewutseins ausspricht4 --,aber indem sie zwar der ,einseitigkeit des ,glaubens das entgegengesetzte ,moment des ,tuns desselben gegen das ,sein1 an das er hier allein denkt1 herbei1 selbst aber ihre ,gedanken ebenso nicht zusammenbringt1 isoliert sie das reine ,moment des ,tuns1 und spricht von dem ,an-sich des ,glaubens aus1 da es nur ein ,hervorgebrachtes des ,bewutseins sei4 ,das isolierte dem ,an-sich entgegengesetzte ,tun ist aber ein zuflliges ,tun1 und als ein vorstellendes ein ,erzeugen von ,fiktionen--,vorstellungen1 die nicht an sich sind2 und so betrachtet sie den ,inhalt des ,glaubens4 --,umgekehrt aber sagt die reine ,einsicht ebenso das ,gegenteil4 ,indem sie das ,moment des ,andersseins1 das der ,begriff an ihm hat1 behauptet1 spricht sie das ,wesen des ,glaubens als ein solches aus1 welches das ,bewutsein nichts angehe1 jenseits desselben1 ihm fremd und unerkannt sei4 ,dem ,glauben ist es ebenso1 wie er einerseits ihm vertraut1 und darin die ,gewiheit seiner selbst hat1 andererseits in seinen ,wegen unerforschlich1 und in seinem ,sein unerreichbar4 ,ferner behauptet die ,aufklrung gegen das glaubende ,bewutsein darin ein ,recht1 das es selbst einrumt1 wenn sie den ,gegenstand seiner ,verehrung als ,stein und ,holz oder sonst als eine endliche anthropomorphische ,bestimmtheit betrachtet4 ,denn da es dies entzweite ,bewutsein ist1 ein ,jenseits der ,wirklichkeit und ein reines ,diesseits von jenem ,jenseits zu haben1 so ist in ihm in der ,tat auch diese ,ansicht des sinnlichen ,dinges vorhanden1 nach welcher es an und fr sich gilt2 es bringt aber diese beiden ,gedanken des ,an-und-fr-sich-seienden1 das ihm einmal das reine ,wesen1 das anderemal ein gemeines sinnliches ,ding ist1 nicht zusammen4--,selbst sein reines ,bewutsein ist von der letztern ,ansicht affiziert1 denn die ,unterschiede seines bersinnlichen ,reichs sind1 weil es des ,begriffs entbehrt1 eine ,reihe von selbststndigen ,gestalten und ihre ,bewegung ein ,geschehen1 das heit1 sie sind nur in der ,vorstellung1 und haben die ,weise des sinnlichen ,seins an ihnen4--,die ,aufklrung isoliert ihrerseits ebenso die ,wirklichkeit1 als ein vom ,geiste verlassenes ,wesen1 die ,bestimmtheit als eine unverrckte ,endlichkeit1 welche nicht in der geistigen ,bewegung des ,wesens selbst ein ,moment wre1 nicht ,nichts1 auch nicht ein an und fr sich seiendes ,etwas1 sondern ein ,verschwindendes4 ,es ist klar1 da dasselbe bei dem ,grunde des ,wissens der ,fall ist4 ,das glaubende ,bewutsein anerkennt selbst ein zuflliges ,wissen1 denn es hat ein ,verhltnis zu ,zuflligkeiten1 und das absolute ,wesen selbst ist ihm in der ,form einer vorgestellten gemeinen ,wirklichkeit2 hiemit ist das glaubende ,bewutsein auch eine ,gewiheit1 welche nicht die ,wahrheit an ihr selbst hat1 und es bekennt sich als ein solches unwesentliches ,bewutsein1 diesseits des sich selbst vergewissernden und bewhrenden ,geistes4--,dies ,moment vergit es aber in seinem geistigen unmittelbaren ,wissen von dem absoluten ,wesen4 --,die ,aufklrung aber1 welche es daran erinnert1 denkt wieder nur an das zufllige ,wissen1 und vergit das ,andere1--denkt nur an die ,vermittlung1 welche durch ein fremdes ,drittes geschieht1 nicht an die1 worin das ,unmittelbare sich selbst das ,dritte ist1 wodurch es sich mit dem ,andern1 nmlich mit sich selbst1 vermittelt4 ,endlich findet sie in ihrer ,ansicht des ,tuns des ,glaubens das ,wegwerfen des ,genusses und der ,habe unrecht und unzweckmig4--,was das ,unrecht betrifft1 so erhlt sie die bereinstimmung des glaubenden ,bewutseins darin1 da dieses selbst diese ,wirklichkeit anerkennt1 ,eigentum zu besitzen1 festzuhalten und zu genieen2 es betrgt sich in der ,behauptung des ,eigentums um so isolierter und hartnckiger1 sowie in seinem ,genusse um so roher dahingegeben1 da jenseits dieser ,wirklichkeit sein religises--,besitz und ,genu aufgebendes--,tun fllt und ihm die ,freiheit fr jene ,seite erkauft4 ,dieser ,dienst der ,aufopferung des natrlichen ,treibens und ,genieens hat durch diesen ,gegensatz in der ,tat keine ,wahrheit2 die ,beibehaltung hat neben der ,aufopferung statt2 diese ist nur ein ,zeichen1 das die wirkliche ,aufopferung nur an einem kleinen ,teile vollbringt1 und sie daher in der ,tat nur vorstellt4 ,in ,ansehung der ,zweckmigkeit findet die ,aufklrung das ,wegwerfen einer ,habe1 um von der ,habe1 die ,versagung eines ,genusses1 um von dem ,genusse sich befreit zu wissen und zu erweisen1 fr ungeschickt4 ,das glaubende ,bewutsein selbst fat das absolute ,tun als ein allgemeines ,tun2 nicht nur das ,handeln seines absoluten ,wesens als seines ,gegenstandes ist ihm ein allgemeines1 sondern auch das einzelne ,bewutsein soll sich ganz und allgemein von seinem sinnlichen ,wesen befreit erweisen4 ,das ,wegwerfen einer einzelnen ,habe oder das ,verzichttun auf einen einzelnen ,genu ist aber nicht diese allgemeine ,handlung2 und indem in der ,handlung wesentlich der ,zweck1 der ein allgemeiner1 und die ,ausfhrung1 die eine einzelne ist1 vor dem ,bewutsein in ihrer ,unangemessenheit stehen mte1 so erweist sie sich als ein solches ,handeln1 woran das ,bewutsein keinen ,anteil hat1 und hiemit dies ,handeln eigentlich als zu naiv1 um eine ,handlung zu sein2 es ist zu naiv1 zu fasten1 um von der ,lust der ,mahlzeit sich befreit1 zu naiv1 sich1 wie ,origines1 andere ,lust vom ,leibe wegzuschaffen1 um sie abgetan zu erweisen4 ,die ,handlung selbst erweist sich als ein uerliches und einzelnes ,tun2 die ,begierde aber ist innerlich eingewurzelt1 und ein allgemeines2 ihre ,lust verschwindet weder mit dem ,werkzeuge noch durch einzelne ,entbehrung4 ,die ,aufklrung aber isoliert ihrerseits hier das ,innerliche1 ,unwirkliche gegen die ,wirklichkeit1 wie sie gegen die ,innerlichkeit des ,glaubens in seiner ,anschauung und ,andacht die uerlichkeit der ,dingheit festhielt4 ,sie legt das ,wesentliche in die ,absicht1 in den ,gedanken1 und erspart dadurch das wirkliche ,vollbringen der ,befreiung von den natrlichen ,zwecken2 im ,gegenteil ist diese ,innerlichkeit selbst das ,formale1 das an den natrlichen ,trieben seine ,erfllung hat1 welche eben dadurch gerechtfertigt sind1 da sie innerlich1 da sie dem allgemeinen ,sein1 der ,natur angehren4 ,die ,aufklrung hat also ber den ,glauben darum eine unwiderstehliche ,gewalt1 da sich in seinem ,bewutsein selbst die ,momente finden1 welche sie geltend macht4 ,die ,wirkung dieser ,kraft nher betrachtet1 so scheint ihr ,verhalten gegen ihn die schne ,einheit des ,vertrauens und der unmittelbaren ,gewiheit zu zerreien1 sein geistiges ,bewutsein durch niedrige ,gedanken der sinnlichen ,wirklichkeit zu verunreinigen1 sein in seiner ,unterwerfung beruhigtes und sicheres ,gemt durch die ,eitelkeit des ,verstandes und des eigenen ,willens und ,vollbringens zu zerstren4 ,aber in der ,tat leitet sie vielmehr die ,aufhebung der gedankenlosen oder vielmehr begrifflosen ,trennung ein1 welche in ihm vorhanden ist4 ,das glaubende ,bewutsein fhrt doppeltes ,ma und ,gewicht1 es hat zweierlei ,augen1 zweierlei ,ohren1 zweierlei ,zunge und ,sprache1 es hat alle ,vorstellungen verdoppelt1 ohne diese ,doppelsinnigkeit zu vergleichen4 ,oder der ,glauben lebt in zweierlei ,wahrnehmungen1 der einen1 der ,wahrnehmung des schlafenden1 rein in begrifflosen ,gedanken1 der andern des wachen1 rein in der sinnlichen ,wirklichkeit lebenden ,bewutseins1 und in jeder fhrt er eine eigene ,haushaltung4 --,die ,aufklrung beleuchtet jene himmlische ,welt mit den ,vorstellungen der sinnlichen2 und zeigte jener diese ,endlichkeit auf1 die der ,glauben nicht verleugnen kann1 weil er ,selbstbewutsein und hiemit die ,einheit ist1 welcher beide ,vorstellungsweisen angehren1 und worin sie nicht auseinanderfallen1 denn sie gehren demselben untrennbaren einfachen ,selbst an1 in welches er bergegangen ist4 ,der ,glauben hat hiedurch den ,inhalt1 der sein ,element erfllte1 verloren1 und sinkt in ein dumpfes ,weben des ,geistes in ihm selbst zusammen4 ,er ist aus seinem ,reiche vertrieben1 oder dies ,reich ist ausgeplndert1 indem alle ,unterscheidung und ,ausbreitung desselben das wache ,bewutsein an sich ri1 und seine ,teile alle der ,erde als ihr ,eigentum vindizierte und zurckgab4 ,aber befriedigt ist er darum nicht1 denn durch diese ,beleuchtung ist allenthalben nur einzelnes ,wesen entstanden1 so da den ,geist nur wesenlose ,wirklichkeit und von ihm verlane ,endlichkeit anspricht4--,indem er ohne ,inhalt ist und in dieser ,leere nicht bleiben kann1 oder indem er ber das ,endliche1 das der einzige ,inhalt ist1 hinausgehend nur das ,leere findet1 ist er ein reines ,sehnen2 seine ,wahrheit ein leeres ,jenseits1 dem sich kein gemer ,inhalt mehr finden lt1 denn alles ist anders verwandt4--,der ,glauben ist in der ,tat hiemit dasselbe geworden1 was die ,aufklrung1 nmlich das ,bewutsein der ,beziehung des an sich seienden ,endlichen auf das prdikatlose1 unerkannte und unerkennbare ,absolute2 nur da sie die befriedigte1 er aber die unbefriedigte ,aufklrung ist4 ,es wird sich jedoch an ihr zeigen1 ob sie in ihrer ,befriedigung bleiben kann2 jenes ,sehnen des trben ,geistes1 der ber den ,verlust seiner geistigen ,welt trauert1 steht im ,hinterhalte4 ,sie selbst hat diesen ,makel des unbefriedigten ,sehnens an ihr1--als reinen ,gegenstand an ihrem leeren absoluten ,wesen1--als ,tun und ,bewegung an dem ,hinausgehen ber ihr ,einzelwesen zum unerfllten ,jenseits1--als erfllten ,gegenstand an der ,selbstlosigkeit des ,ntzlichen4 ,sie wird diesen ,makel aufheben2 aus der nhern ,betrachtung des positiven ,resultates1 das ihr die ,wahrheit ist1 wird sich ergeben1 da er an sich darin schon aufgehoben ist4 b4 ,die ,wahrheit der ,aufklrung ,das dumpfe nichts mehr in sich unterscheidende ,weben des ,geistes ist also in sich selbst jenseits des ,bewutseins getreten1 welches dagegen sich klar geworden ist4--,das erste ,moment dieser ,klarheit ist in seiner ,notwendigkeit und ,bedingung dadurch bestimmt1 da die reine ,einsicht1 oder sie1 die an sich ,begriff ist1 sich verwirklicht2 sie tut dies1 indem sie das ,anderssein oder die ,bestimmtheit an ihr setzt4 ,auf diese ,weise ist sie negative reine ,einsicht1 d4i4 ,negation des ,begriffs2 diese ist ebenso rein2 und es ist damit das reine ,ding1 das absolute ,wesen1 das sonst keine weitere ,bestimmung hat1 geworden4 ,dies nher bestimmt1 so ist sie als absoluter ,begriff1 ein ,unterscheiden von ,unterschieden1 die keine mehr sind1 von ,abstraktionen oder reinen ,begriffen1 die sich selbst nicht mehr tragen1 sondern nur durch das ,ganze der ,bewegung ,halt und ,unterscheidung haben4 ,dieses ,unterscheiden des ,nichtunterschiednen besteht gerade darin1 da der absolute ,begriff sich selbst zu seinem ,gegenstande macht1 und jener ,bewegung gegenber sich als das ,wesen setzt4 ,dies entbehrt hiedurch der ,seite1 worin die ,abstraktionen oder ,unterschiede auseinandergehalten werden1 und wird daher das reine ,denken als reines ,ding4--,dies ist also eben jenes dumpfe bewutlose ,weben des ,geistes in ihm selbst1 zu dem der ,glauben herabsank1 indem er den unterschiednen ,inhalt verlor2--es ist zugleich jene ,bewegung des reinen ,selbstbewutseins1 der es das absolut fremde ,jenseits sein soll4 ,denn weil dies reine ,selbstbewutsein die ,bewegung in reinen ,begriffen1 in ,unterschieden ist1 die keine sind1 so fllt es in der ,tat in das bewutlose ,weben1 d4i4 in das reine ,fhlen oder in die reine ,dingheit zusammen4 --,der sich selbst entfremdete ,begriff--denn er steht hier noch auf der ,stufe dieser ,entfremdung--aber erkennt nicht dies gleiche ,wesen beider ,seiten1 der ,bewegung des ,selbstbewutseins und seines absoluten ,wesens1--nicht das gleiche ,wesen derselben1 welches in der ,tat ihre ,substanz und ,bestehen ist4 ,indem er diese ,einheit nicht erkennt1 so gilt ihm das ,wesen nur in der ,form des gegenstndlichen ,jenseits1 das unterscheidende ,bewutsein aber1 das auf diese ,weise das ,an-sich auer ihm hat1 als ein endliches ,bewutsein4 ber jenes absolute ,wesen gert die ,aufklrung selbst mit sich in den ,streit1 den sie vorher mit dem ,glauben hatte1 und teilt sich in zwei ,parteien4 ,eine ,partei bewhrt sich erst dadurch als die siegende1 da sie in zwei ,parteien zerfllt2 denn darin zeigt sie das ,prinzip1 das sie bekmpfte1 an ihr selbst zu besitzen1 und hiemit die ,einseitigkeit aufgehoben zu haben1 in der sie vorher auftrat4 ,das ,interesse1 das sich zwischen ihr und der andern teilte1 fllt nun ganz in sie und vergit der andern1 weil es in ihr selbst den ,gegensatz findet1 der es beschftigt4 ,zugleich aber ist er in das hhere siegende ,element erhoben worden1 worin er gelutert sich darstellt4 ,so da also die in einer ,partei entstehende ,zwietracht1 welche ein ,unglck scheint1 vielmehr ihr ,glck beweist4 ,das reine ,wesen selbst hat keinen ,unterschied an ihm1 daher kommt er so an dasselbe1 da sich zwei solche reine ,wesen fr das ,bewutsein1 oder ein zweifaches ,bewutsein desselben hervortut4--,das reine absolute ,wesen ist nur in dem reinen ,denken1 oder vielmehr es ist das reine ,denken selbst1 also schlechthin jenseits des endlichen1 des ,selbstbewutseins1 und nur das negative ,wesen4 ,aber auf diese ,weise ist es eben das ,sein1 das ,negative des ,selbstbewutseins4 ,als ,negatives desselben ist es auch darauf bezogen2 es ist das uere ,sein1 welches auf es1 worin die ,unterschiede und ,bestimmungen fallen1 bezogen die ,unterschiede an ihm erhlt1 geschmeckt1 gesehen1 und so fort1 zu werden2 und das ,verhltnis ist die sinnliche ,gewiheit und ,wahrnehmung4 ,wird von diesem sinnlichen ,sein1 worein jenes negative ,jenseits notwendig bergeht1 ausgegangen1 aber von diesen bestimmten ,weisen der ,beziehung des ,bewutseins abstrahiert1 so bleibt die reine ,materie brig als das dumpfe ,weben und ,bewegen in sich selbst4 ,es ist hiebei wesentlich1 dies zu betrachten1 da die reine ,materie nur das ist1 was brigbleibt1 wenn wir vom ,sehen1 ,fhlen1 ,schmecken und so fort abstrahieren1 das heit1 sie ist nicht das ,gesehene1 ,geschmeckte1 ,gefhlte1 und so fort2 es ist nicht die ,materie1 die gesehen1 gefhlt1 geschmeckt wird1 sondern die ,farbe1 ein ,stein1 ein ,salz u4s4f42 sie ist vielmehr die reine ,abstraktion2 und dadurch ist das reine ,wesen des ,denkens oder das reine ,denken selbst vorhanden1 als das nicht in sich unterschiedene1 nicht bestimmte1 prdikatlose ,absolute4 ,die eine ,aufklrung nennt das absolute ,wesen jenes prdikatlose ,absolute1 das jenseits des wirklichen ,bewutseins im ,denken ist1 von welchem ausgegangen wurde2--die andere nennt es ,materie4 ,wenn sie als ,natur und ,geist oder ,gott unterschieden wrden1 so wrde dem bewutlosen ,weben in sich selbst1 um ,natur zu sein1 der ,reichtum des entfalteten ,lebens fehlen1 dem ,geiste oder ,gotte das sich in sich unterscheidende ,bewutsein4 ,beides ist1 wie wir gesehen1 schlechthin derselbe ,begriff2 der ,unterschied liegt nicht in der ,sache1 sondern rein nur in dem verschiedenen ,ausgangspunkte beider ,bildungen1 und darin1 da jede auf einem eigenen ,punkte in der ,bewegung des ,denkens stehenbleibt4 ,wenn sie darber hinwegsetzten1 wrden sie zusammentreffen und als dasselbe erkennen1 was der einen1 wie sie vorgibt1 ein ,greuel1 der andern eine ,torheit ist4 ,denn der einen ist das absolute ,wesen in ihrem reinen ,denken oder unmittelbar fr das reine ,bewutsein1 auer dem endlichen ,bewutsein1 das negative ,jenseits desselben4 ,wrde sie darauf reflektieren1 da teils jene einfache ,unmittelbarkeit des ,denkens nichts anderes ist als das reine ,sein1 teils das1 was negativ fr das ,bewutsein ist1 sich zugleich darauf bezieht1 da im negativen ,urteile das ,ist 7,kopula7 beide ,getrennten ebenso zusammenhlt1--so wrde sich die ,beziehung dieses ,jenseits in der ,bestimmung eines uern ,seienden auf das ,bewutsein ergeben1 und hiemit als dasselbe1 was reine ,materie genannt wird2 das fehlende ,moment der ,gegenwart wre gewonnen4 --,die andere ,aufklrung geht von dem sinnlichen ,sein aus1 abstrahiert dann von der sinnlichen ,beziehung des ,schmeckens1 ,sehens1 und so fort1 und macht es zum reinen ,an-sich1 zur absoluten ,materie1 dem nicht ,gefhlten noch ,geschmeckten2 dies ,sein ist auf diese ,weise das prdikatlose ,einfache1 ,wesen des reinen ,bewutseins geworden2 es ist der reine ,begriff als an sich seiend1 oder das reine ,denken in sich selbst4 ,diese ,einsicht macht in ihrem ,bewutsein nicht den entgegengesetzten ,schritt vom ,seienden1 welches rein ,seiendes ist1 zum ,gedachten1 das dasselbe ist als das ,reinseiende1 oder nicht vom rein ,positiven zum rein ,negativen2 indem doch das ,positive rein schlechthin nur durch die ,negation ist2 das rein ,negative aber1 als reines1 sich in sich selbst gleich und eben dadurch positiv ist4--,oder beide sind nicht zum ,begriffe der ,cartesischen ,metaphysik gekommen1 da an sich ,sein und ,denken dasselbe ist1 nicht zu dem ,gedanken1 da ,sein1 reines ,sein1 nicht ein konkretes ,wirkliches ist1 sondern die reine ,abstraktion2 und umgekehrt das reine ,denken1 die ,sichselbstgleichheit oder das ,wesen1 teils das ,negative des ,selbstbewutseins und hiemit ,sein1 teils als unmittelbare ,einfachheit ebenso nichts anderes als ,sein ist2 das ,denken ist ,dingheit1 oder ,dingheit ist ,denken4 ,das ,wesen hat hier die ,entzweiung erst so an ihm1 da es zwei ,arten der ,betrachtungsweise angehrt2 teils mu das ,wesen den ,unterschied an ihm selbst haben1 teils gehen eben darin die beiden ,betrachtungsarten in eine zusammen2 denn die abstrakten ,momente des reinen ,seins und des ,negativen1 wodurch sie sich unterscheiden1 sind alsdenn in dem ,gegenstande dieser ,betrachtungsweisen vereinigt4--,das gemeinschaftliche ,allgemeine ist die ,abstraktion des reinen ,erzitterns in sich selbst1 oder des reinen ,sich-selbst-denkens4 ,diese einfache achsendrehende ,bewegung mu sich auseinanderwerfen1 weil sie selbst nur ,bewegung ist1 indem sie ihre ,momente unterscheidet4 ,diese ,unterscheidung der ,momente lt das ,unbewegte als die leere ,hlse des reinen ,seins1 das kein wirkliches ,denken1 kein ,leben in sich selbst mehr ist1 zurck2 denn sie ist als der ,unterschied aller ,inhalt4 ,sie1 die sich auer jener ,einheit setzt1 ist aber hiemit der nicht in sich zurckkehrende ,wechsel der ,momente1 des ,an-sich- und des ,fr-ein-,anderes- und des ,fr-sich-seins2--die ,wirklichkeit1 wie sie ,gegenstand fr das wirkliche ,bewutsein der reinen ,einsicht ist1--die ,ntzlichkeit4 ,so schlecht die ,ntzlichkeit dem ,glauben1 oder der ,empfindsamkeit1 oder auch der sich ,spekulation nennenden ,abstraktion1 welche sich das ,an-sich fixiert1 aussehen mag1 so ist sie es1 worin die reine ,einsicht ihre ,realisierung vollendet1 und sich selbst ihr ,gegenstand ist1 den sie nun nicht mehr verleugnet1 und der auch nicht den ,wert des ,leeren oder des reinen ,jenseits fr sie hat4 ,denn die reine ,einsicht ist1 wie wir sahen1 der seiende ,begriff selbst1 oder die sich selbst gleiche reine ,persnlichkeit1 so sich in sich unterscheidend1 da jedes der unterschiedenen selbst reiner ,begriff1 das heit unmittelbar nicht unterschieden ist2 sie ist einfaches reines ,selbstbewutsein1 welches ebensowohl fr sich als an sich in einer unmittelbaren ,einheit ist4 ,sein ,an-sich-sein ist daher nicht bleibendes ,sein1 sondern hrt unmittelbar auf1 in seinem ,unterschiede etwas zu sein2 ein solches ,sein aber1 das unmittelbar keinen ,halt hat1 ist nicht an sich1 sondern wesentlich fr ein ,anders1 das die ,macht ist1 die es absorbiert4 ,aber dies zweite dem ersten1 dem ,an-sich-sein1 entgegengesetzte ,moment verschwindet ebenso unmittelbar als das erste1 oder als ,sein nur fr ,anderes ist es vielmehr das ,verschwinden selbst1 und es ist das ,in-sich-zurckgekehrt-1 das ,fr-sich-sein gesetzt4 ,dies einfache ,fr-sich-sein ist aber als die ,sichselbstgleichheit vielmehr ein ,sein1 oder damit fr ein ,anderes4--,diese ,natur der reinen ,einsicht in der ,entfaltung ihrer ,momente oder sie als ,gegenstand drckt das ,ntzliche aus4 ,es ist ein an sich bestehendes oder ,ding1 dies ,an-sich-sein ist zugleich nur reines ,moment2 es ist somit absolut fr ein ,anderes1 aber es ist ebenso nur fr ein ,anderes1 als es an sich ist2 diese entgegengesetzten ,momente sind in die unzertrennliche ,einheit des ,fr-sich-seins zurckgekehrt4 ,wenn aber das ,ntzliche wohl den ,begriff der reinen ,einsicht ausdrckt1 so ist es jedoch nicht als solche1 sondern sie als ,vorstellung oder als ihr ,gegenstand2 es ist nur der rastlose ,wechsel jener ,momente1 deren eines zwar das ,in-sich-selbst-zurckgekehrt-sein selbst ist1 aber nur als ,fr-sich-sein1 d4h4 als ein abstraktes gegen die andern auf die ,seite tretendes ,moment4 ,das ,ntzliche selbst ist nicht das negative ,wesen1 diese ,momente in ihrer ,entgegensetzung zugleich ungetrennt in ein und derselben ,rcksicht1 oder als ein ,denken an sich zu haben1 wie sie als reine ,einsicht sind2 das ,moment des ,fr-sich-seins ist wohl an dem ,ntzlichen1 aber nicht so1 da es ber die andern ,momente1 das ,an-sich und das ,sein fr ,anderes1 bergreift1 und somit das ,selbst wre4 ,die reine ,einsicht hat also an dem ,ntzlichen ihren eigenen ,begriff in seinen reinen ,momenten zum ,gegenstande2 sie ist das ,bewutsein dieser ,metaphysik1 aber noch nicht das ,begreifen derselben2 es ist noch nicht zu der ,einheit des ,seins und des ,begriffs selbst gekommen4 ,weil das ,ntzliche noch die ,form eines ,gegenstandes fr sie hat1 hat sie eine zwar nicht mehr an und fr sich seiende1 aber doch noch eine ,welt1 welche sie von sich unterscheidet4 ,allein indem die ,gegenstze auf die ,spitze des ,begriffes herausgetreten sind1 wird dies die nchste ,stufe sein1 da sie zusammenstrzen1 und die ,aufklrung die ,frchte ihrer ,taten erfhrt4 ,den erreichten ,gegenstand in ,beziehung auf diese ganze ,sphre betrachtet1 so hatte die wirkliche ,welt der ,bildung sich in die ,eitelkeit des ,selbstbewutseins zusammengefat1--in das ,fr-sich-sein1 das ihre ,verworrenheit noch zu seinem ,inhalte hat1 und noch der einzelne ,begriff1 noch nicht der fr sich allgemeine ist4 ,in sich aber zurckgekehrt ist er die reine ,einsicht--das reine ,bewutsein als das reine ,selbst1 oder die ,negativitt1 wie der ,glauben ebendasselbe als das reine ,denken oder die ,positivitt4 ,der ,glauben hat in jenem ,selbst das ihn vervollstndigende ,moment2 --aber durch diese ,ergnzung untergehend1 ist es nun an der reinen ,einsicht1 da wir die beiden ,momente sehen1 als das absolute ,wesen1 das rein gedacht oder ,negatives--und als ,materie1 die das positive ,seiende ist4--,es fehlt dieser ,vollstndigkeit noch jene ,wirklichkeit des ,selbstbewutseins1 welche dem eiteln ,bewutsein angehrt--die ,welt1 aus welcher das ,denken sich zu sich erhob4 ,dies ,fehlende ist in der ,ntzlichkeit insofern erreicht1 als die reine ,einsicht daran die positive ,gegenstndlichkeit erlangte2 sie ist dadurch wirkliches in sich befriedigtes ,bewutsein4 ,diese ,gegenstndlichkeit macht nun ihre ,welt aus2 sie ist die ,wahrheit der vorhergehenden ganzen1 der ideellen wie der reellen ,welt geworden4 ,die erste ,welt des ,geistes ist das ausgebreitete ,reich seines sich zerstreuenden ,daseins und der vereinzelnten ,gewiheit seiner selbst2 wie die ,natur ihr ,leben in unendlich mannigfaltige ,gestalten zerstreut1 ohne da die ,gattung derselben vorhanden wre4 ,die zweite enthlt die ,gattung1 und ist das ,reich des ,an-sich-seins oder der ,wahrheit1 entgegengesetzt jener ,gewiheit4 ,das dritte aber1 das ,ntzliche1 ist die ,wahrheit1 welche ebenso die ,gewiheit seiner selbst ist4 ,dem ,reiche der ,wahrheit des ,glaubens fehlt das ,prinzip der ,wirklichkeit oder ,gewiheit seiner selbst als dieses ,einzelnen4 ,der ,wirklichkeit aber oder ,gewiheit seiner selbst als dieses ,einzelnen fehlt das ,an-sich4 ,in dem ,gegenstande der reinen ,einsicht sind beide ,welten vereinigt4 ,das ,ntzliche ist der ,gegenstand1 insofern das ,selbstbewutsein ihn durchschaut1 und die einzelne ,gewiheit seiner selbst1 seinen ,genu 7sein ,fr-sich-sein7 in ihm hat2 es sieht ihn auf diese ,weise ein1 und diese ,einsicht enthlt das wahre ,wesen des ,gegenstandes 7ein ,durchschautes oder fr ein ,anderes zu sein72 sie ist also selbst wahres ,wissen1 und das ,selbstbewutsein hat ebenso unmittelbar die allgemeine ,gewiheit seiner selbst1 sein reines ,bewutsein in diesem ,verhltnisse1 in welchem also ebenso ,wahrheit wie ,gegenwart und ,wirklichkeit vereinigt sind4 ,beide ,welten sind vershnt1 und der ,himmel auf die ,erde herunter verpflanzt4 ,,iii4 ,die absolute ,freiheitund der ,schrecken ,das ,bewutsein hat in der ,ntzlichkeit seinen ,begriff gefunden4 ,aber er ist teils noch ,gegenstand1 teils ebendarum noch ,zweck1 in dessen ,besitze es sich noch nicht unmittelbar befindet4 ,die ,ntzlichkeit ist noch ,prdikat des ,gegenstandes1 nicht ,subjekt selbst1 oder seine unmittelbare und einzige ,wirklichkeit4 ,es ist dasselbe1 was vorhin so erschien2 da das ,fr-sich-sein noch nicht sich als die ,substanz der brigen ,momente erwiesen1 wodurch das ,ntzliche unmittelbar nichts anderes als das ,selbst des ,bewutseins und dieses hiedurch in seinem ,besitze wre4--,diese ,rcknahme der ,form der ,gegenstndlichkeit des ,ntzlichen ist aber an sich schon geschehen1 und aus dieser innern ,umwlzung tritt die wirkliche ,umwlzung der ,wirklichkeit1 die neue ,gestalt des ,bewutseins1 die absolute ,freiheit hervor4 ,es ist nmlich in der ,tat nicht mehr als ein leerer ,schein von ,gegenstndlichkeit vorhanden1 der das ,selbstbewutsein von dem ,besitze trennt4 ,denn teils ist berhaupt alles ,bestehen und ,gelten der bestimmten ,glieder der ,organisation der wirklichen und geglaubten ,welt in diese einfache ,bestimmung als in ihren ,grund und ,geist zurckgegangen2 teils aber hat diese nichts ,eignes mehr fr sich1 sie ist vielmehr reine ,metaphysik1 reiner ,begriff oder ,wissen des ,selbstbewutseins4 ,von dem ,an- und ,fr-sich-sein des ,ntzlichen als ,gegenstandes erkennt nmlich das ,bewutsein1 da sein ,an-sich-sein wesentlich ,sein fr ,anderes ist2 das ,an-sich-sein als das ,selbstlose ist in ,wahrheit das passive1 oder was fr ein anderes ,selbst ist4 ,der ,gegenstand ist aber fr das ,bewutsein in dieser abstrakten ,form des reinen ,an-sich-seins1 denn es ist reines ,einsehen1 dessen ,unterschiede in der reinen ,form der ,begriffe sind4 --,das ,fr-sich-sein aber1 in welches das ,sein fr ,anderes zurckgeht1 das ,selbst1 ist nicht ein von dem ,ich verschiednes1 eignes ,selbst dessen1 was ,gegenstand heit2 denn das ,bewutsein als reine ,einsicht ist nicht einzelnes ,selbst1 dem der ,gegenstand ebenso als eignes ,selbst gegenberstnde1 sondern es ist der reine ,begriff1 das ,schauen des ,selbsts in das ,selbst1 das absolute ,sich-selbst-doppelt-sehen2 die ,gewiheit seiner ist das allgemeine ,subjekt und sein wissender ,begriff das ,wesen aller ,wirklichkeit4 ,wenn also das ,ntzliche nur der nicht in seine eigne ,einheit zurckkehrende ,wechsel der ,momente1 und daher noch ,gegenstand fr das ,wissen war1 so hrt er auf1 dieses zu sein1 denn das ,wissen ist selbst die ,bewegung jener abstrakten ,momente1 es ist das allgemeine ,selbst1 das ,selbst ebenso seiner als des ,gegenstandes1 und als allgemeines die in sich zurckkehrende ,einheit dieser ,bewegung4 ,hiemit ist der ,geist als absolute ,freiheit vorhanden2 er ist das ,selbstbewutsein1 welches sich erfat1 da seine ,gewiheit seiner selbst1 das ,wesen aller geistigen ,massen der realen so wie der bersinnlichen ,welt1 oder umgekehrt1 da ,wesen und ,wirklichkeit das ,wissen des ,bewutseins von sich ist4--,es ist seiner reinen ,persnlichkeit und darin aller geistigen ,realitt bewut1 und alle ,realitt ist nur ,geistiges2 die ,welt ist ihm schlechthin sein ,willen1 und dieser ist allgemeiner ,willen4 ,und zwar ist er nicht der leere ,gedanke des ,willens1 der in stillschweigende oder reprsentierte ,einwilligung gesetzt wird1 sondern reell allgemeiner ,willen1 ,willen aller ,einzelner als solcher4 ,denn der ,willen ist an sich das ,bewutsein der ,persnlichkeit oder eines jeden1 und als dieser wahrhafte wirkliche ,willen soll er sein1 als selbstbewutes ,wesen aller und jeder ,persnlichkeit1 so da jeder immer ungeteilt alles tut1 und was als ,tun des ,ganzen auftritt1 das unmittelbare und bewute ,tun eines ,jeden ist4 ,diese ungeteilte ,substanz der absoluten ,freiheit erhebt sich auf den ,thron der ,welt1 ohne da irgendeine ,macht ihr ,widerstand zu leisten vermchte4 ,denn indem in ,wahrheit das ,bewutsein allein das ,element ist1 worin die geistigen ,wesen oder ,mchte ihre ,substanz haben1 so ist ihr ganzes ,system1 das sich durch die ,teilung in ,massen organisierte und erhielt1 zusammengefallen1 nachdem das einzelne ,bewutsein den ,gegenstand so erfat1 da er kein anderes ,wesen habe als das ,selbstbewutsein selbst1 oder da er absolut der ,begriff ist4 ,was den ,begriff zum seienden ,gegenstande machte1 war seine ,unterscheidung in abgesonderte bestehende ,massen2 indem aber der ,gegenstand zum ,begriffe wird1 ist nichts ,bestehendes mehr an ihm2 die ,negativitt hat alle seine ,momente durchdrungen4 ,er tritt so in die ,existenz1 da jedes einzelne ,bewutsein aus der ,sphre1 der es zugeteilt war1 sich erhebt1 nicht mehr in dieser besonderten ,masse sein ,wesen und sein ,werk findet1 sondern sein ,selbst als den ,begriff des ,willens1 alle ,massen als ,wesen dieses ,willens erfat1 und sich hiemit auch nur in einer ,arbeit verwirklichen kann1 welche ganze ,arbeit ist4 ,in dieser absoluten ,freiheit sind also alle ,stnde1 welche die geistigen ,wesen sind1 worein sich das ,ganze gliedert1 getilgt2 das einzelne ,bewutsein1 das einem solchen ,gliede angehrte1 und in ihm wollte und vollbrachte1 hat seine ,schranke aufgehoben3 sein ,zweck ist der allgemeine ,zweck1 seine ,sprache das allgemeine ,gesetz1 sein ,werk das allgemeine ,werk4 ,der ,gegenstand und der ,unterschied hat hier die ,bedeutung der ,ntzlichkeit1 die ,prdikat alles realen ,seins war1 verloren2 das ,bewutsein fngt seine ,bewegung nicht an ihm an als einem ,fremden1 von dem aus es erst in sich zurckkehrte1 sondern der ,gegenstand ist ihm das ,bewutsein selbst2 der ,gegensatz besteht also allein in dem ,unterschiede des einzelnen und allgemeinen ,bewutseins2 aber das einzelne ist sich unmittelbar selbst dasjenige1 was nur den ,schein des ,gegensatzes hatte1 es ist allgemeines ,bewutsein und ,willen4 ,das ,jenseits dieser seiner ,wirklichkeit schwebt ber dem ,leichname der verschwundnen ,selbststndigkeit des realen oder geglaubten ,seins nur als die ,ausdnstung eines faden ,gases1 des leeren tre suprme4 ,es ist nach ,aufhebung der unterschiedenen geistigen ,massen1 und des beschrnkten ,lebens der ,individuen sowie seiner beiden ,welten also nur die ,bewegung des allgemeinen ,selbstbewutseins in sich selbst vorhanden1 als eine ,wechselwirkung desselben in der ,form der ,allgemeinheit und des persnlichen ,bewutseins2 der allgemeine ,willen geht in sich1 und ist einzelner ,willen1 dem das allgemeine ,gesetz und ,werk gegenbersteht4 ,aber dies einzelne ,bewutsein ist sich seiner ebenso unmittelbar als allgemeinen ,willens bewut2 es ist sich bewut1 da sein ,gegenstand von ihm gegebenes ,gesetz und von ihm vollbrachtes ,werk ist2 in ,ttigkeit bergehend und ,gegenstndlichkeit erschaffend1 macht es also nichts ,einzelnes1 sondern nur ,gesetze und ,staatsaktionen4 ,diese ,bewegung ist hiedurch die ,wechselwirkung des ,bewutseins mit sich selbst1 worin es nichts in der ,gestalt eines freien ihm gegenbertretenden ,gegenstandes entlt4 ,es folgt daraus1 da es zu keinem positiven ,werke1 weder zu allgemeinen ,werken der ,sprache noch der ,wirklichkeit1 weder zu ,gesetzen und allgemeinen ,einrichtungen der bewuten1 noch zu ,taten und ,werken der wollenden ,freiheit kommen kann4--,das ,werk1 zu welchem die sich ,bewutsein gebende ,freiheit sich machen knnte1 wrde darin bestehen1 da sie als allgemeine ,substanz sich zum ,gegenstande und bleibenden ,sein machte4 ,dies ,anderssein wre der ,unterschied an ihr1 wornach sie sich in bestehende geistige ,massen und in die ,glieder verschiedener ,gewalten teilte2 teils da diese ,massen die ,gedankendinge einer gesonderten gesetzgebenden1 richterlichen und ausbenden ,gewalt wren1 teils aber die realen ,wesen1 die sich in der realen ,welt der ,bildung ergaben1 und indem der ,inhalt des allgemeinen ,tuns nher beachtet wrde1 die besondern ,massen des ,arbeitens1 welche weiter als speziellere ,stnde unterschieden werden4--,die allgemeine ,freiheit1 die sich auf diese ,weise in ihre ,glieder gesondert1 und ebendadurch zur seienden ,substanz gemacht htte1 wre dadurch frei von der einzelnen ,individualitt und teilte die ,menge der ,individuen unter ihre verschiedenen ,glieder4 ,das ,tun und ,sein der ,persnlichkeit fnde sich aber dadurch auf einen ,zweig des ,ganzen1 auf eine ,art des ,tuns und ,seins beschrnkt2 in das ,element des ,seins gesetzt1 erhielte sie die ,bedeutung einer bestimmten2 sie hrte auf1 in ,wahrheit allgemeines ,selbstbewutsein zu sein4 ,dieses lt sich dabei nicht durch die ,vorstellung des ,gehorsams unter selbstgegebenen ,gesetzen1 die ihm einen ,teil zuwiesen1 noch durch seine ,reprsentation beim ,gesetzgeben und allgemeinen ,tun um die ,wirklichkeit betriegen1--nicht um die ,wirklichkeit1 selbst das ,gesetz zu geben1 und nicht ein einzelnes ,werk1 sondern das ,allgemeine selbst zu vollbringen2 denn wobei das ,selbst nur reprsentiert und vorgestellt ist1 da ist es nicht wirklich2 wo es vertreten ist1 ist es nicht4 ,wie in diesem allgemeinen ,werke der absoluten ,freiheit als daseiender ,substanz sich das einzelne ,selbstbewutsein nicht findet1 ebensowenig in eigentlichen ,taten und individuellen ,handlungen ihres ,willens4 ,da das ,allgemeine zu einer ,tat komme1 mu es sich in das ,eins der ,individualitt zusammennehmen1 und ein einzelnes ,selbstbewutsein an die ,spitze stellen2 denn der allgemeine ,willen ist nur in einem ,selbst1 das ,eines ist1 wirklicher ,willen4 ,dadurch aber sind alle andern ,einzelnen von dem ,ganzen dieser ,tat ausgeschlossen1 und haben nur einen beschrnkten ,anteil an ihr1 so da die ,tat nicht ,tat des wirklichen allgemeinen ,selbstbewutseins sein wrde4--,kein positives ,werk noch ,tat kann also die allgemeine ,freiheit hervorbringen2 es bleibt ihr nur das negative ,tun2 sie ist nur die ,furie des ,verschwindens4 ,aber die hchste und der allgemeinen ,freiheit entgegengesetzteste ,wirklichkeit oder vielmehr der einzige ,gegenstand1 der fr sie noch wird1 ist die ,freiheit und ,einzelnheit des wirklichen ,selbstbewutseins selbst4 ,denn jene ,allgemeinheit1 die sich nicht zu der ,realitt der organischen ,gegliederung kommen lt1 und in der ungeteilten ,kontinuitt sich zu erhalten den ,zweck hat1 unterscheidet sich in sich zugleich1 weil sie ,bewegung oder ,bewutsein berhaupt ist4 ,und zwar um ihrer eignen ,abstraktion willen trennt sie sich in ebenso abstrakte ,extreme1 in die einfache unbiegsam kalte ,allgemeinheit1 und in die diskrete absolute harte ,sprdigkeit und eigensinnige ,punktualitt des wirklichen ,selbstbewutseins4 ,nachdem sie mit der ,vertilgung der realen ,organisation fertig geworden und nun fr sich besteht1 ist dies ihr einziger ,gegenstand--ein ,gegenstand1 der keinen andern ,inhalt1 ,besitz1 ,dasein und uerliche ,ausdehnung mehr hat1 sondern er ist nur dies ,wissen von sich als absolut reinem und freiem einzelnem ,selbst4 ,an was er erfat werden kann1 ist allein sein abstraktes ,dasein berhaupt4--,das ,verhltnis also dieser beiden1 da sie unteilbar absolut fr sich sind1 und also keinen ,teil in die ,mitte schicken knnen1 wodurch sie sich verknpften1 ist die ganz unvermittelte reine ,negation2 und zwar die ,negation des ,einzelnen als ,seienden in dem ,allgemeinen4 ,das einzige ,werk und ,tat der allgemeinen ,freiheit ist daher der ,tod1 und zwar ein ,tod1 der keinen innern ,umfang und ,erfllung hat1 denn was negiert wird1 ist der unerfllte ,punkt des absolut freien ,selbsts2 er ist also der klteste1 platteste ,tod1 ohne mehr ,bedeutung als das ,durchhauen eines ,kohlhaupts oder ein ,schluck ,wassers4 ,in der ,plattheit dieser ,silbe besteht die ,weisheit der ,regierung1 der ,verstand des allgemeinen ,willens1 sich zu vollbringen4 ,die ,regierung ist selbst nichts anders als der sich festsetzende ,punkt oder die ,individualitt des allgemeinen ,willens4 ,sie1 ein ,wollen und ,vollbringen1 das aus einem ,punkte ausgeht1 will und vollbringt zugleich eine bestimmte ,anordnung und ,handlung4 ,sie schliet damit einerseits die brigen ,individuen aus ihrer ,tat aus1 andererseits konstituiert sie sich dadurch als eine solche1 die ein bestimmter ,willen und dadurch dem allgemeinen ,willen entgegengesetzt ist2 sie kann daher schlechterdings nicht anders denn als eine ,faktion sich darstellen4 ,die siegende ,faktion nur heit ,regierung1 und eben darin1 da sie ,faktion ist1 liegt unmittelbar die ,notwendigkeit ihres ,untergangs2 und da sie ,regierung ist1 dies macht sie umgekehrt zur ,faktion und schuldig4 ,wenn der allgemeine ,willen sich an ihr wirkliches ,handeln als an das ,verbrechen hlt1 das sie gegen ihn begeht1 so hat sie dagegen nichts ,bestimmtes und ueres1 wodurch die ,schuld des ihr entgegengesetzten ,willens sich darstellte2 denn ihr als dem wirklichen allgemeinen ,willen steht nur der unwirkliche reine ,willen1 die ,absicht1 gegenber4 ,verdchtigwerden tritt daher an die ,stelle oder hat die ,bedeutung und ,wirkung des ,schuldigseins1 und die uerliche ,reaktion gegen diese ,wirklichkeit1 die in dem einfachen ,innern der ,absicht liegt1 besteht in dem trocknen ,vertilgen dieses seienden ,selbsts1 an dem nichts sonst wegzunehmen ist als nur sein ,sein selbst4 ,in diesem ihrem eigentmlichen ,werke wird die absolute ,freiheit sich zum ,gegenstande1 und das ,selbstbewutsein erfhrt1 was sie ist4 ,an sich ist sie eben dies abstrakte ,selbstbewutsein1 welches allen ,unterschied und alles ,bestehen des ,unterschiedes in sich vertilgt4 ,als dieses ist sie sich der ,gegenstand2 der ,schrecken des ,todes ist die ,anschauung dieses ihres negativen ,wesens4 ,diese seine ,realitt findet aber das absolut freie ,selbstbewutsein ganz anders1 als ihr ,begriff von ihr selbst war1 da nmlich der allgemeine ,willen nur das positive ,wesen der ,persnlichkeit sei1 und diese in ihm sich nur positiv oder erhalten wisse4 ,sondern hier ist fr es1 das als reine ,einsicht sein positives und negatives ,wesen--das prdikatlose ,absolute als reines ,denken und als reine ,materie--schlechthin trennt1 der absolute bergang von dem einen in das andere in seiner ,wirklichkeit vorhanden4--,der allgemeine ,willen1 als absolut positives wirkliches ,selbstbewutsein1 schlgt1 weil es diese zum reinen ,denken oder zur abstrakten ,materie gesteigerte selbstbewute ,wirklichkeit ist1 in das negative ,wesen um1 und erweist sich ebenso ,aufheben des ,sich-selbst-denkens oder des ,selbstbewutseins zu sein4 ,die absolute ,freiheit hat also als reine ,sichselbstgleichheit des allgemeinen ,willens die ,negation1 damit aber den ,unterschied berhaupt an ihr1 und entwickelt diesen wieder als wirklichen ,unterschied4 ,denn die reine ,negativitt hat an dem sichselbstgleichen allgemeinen ,willen das ,element des ,bestehens oder die ,substanz1 worin ihre ,momente sich realisieren1 sie hat die ,materie1 welche sie in ihre ,bestimmtheit verwenden kann2 und insofern diese ,substanz sich als das ,negative fr das einzelne ,bewutsein gezeigt hat1 bildet sich also wieder die ,organisation der geistigen ,massen aus1 denen die ,menge der individuellen ,bewutsein zugeteilt wird4 ,diese1 welche die ,furcht ihres absoluten ,herrn1 des ,todes1 empfunden1 lassen sich die ,negation und die ,unterschiede wieder gefallen1 ordnen sich unter die ,massen1 und kehren zu einem geteilten und beschrnkten ,werke1 aber dadurch zu ihrer substantiellen ,wirklichkeit zurck4 ,der ,geist wre aus diesem ,tumulte zu seinem ,ausgangspunkte1 der sittlichen und realen ,welt der ,bildung1 zurckgeschleudert1 welche durch die ,furcht des ,herrn1 die wieder in die ,gemter gekommen1 nur erfrischt und verjngt worden4 ,der ,geist mte diesen ,kreislauf der ,notwendigkeit von neuem durchlaufen und immer wiederholen1 wenn nur die vollkommne ,durchdringung des ,selbstbewutseins und der ,substanz das ,resultat wre--eine ,durchdringung1 worin das ,selbstbewutsein1 das die gegen es negative ,kraft seines allgemeinen ,wesens erfahren1 sich nicht als dieses ,besondre1 sondern nur als ,allgemeines wissen und finden wollte1 und daher auch die gegenstndliche es als ,besonders ausschlieende ,wirklichkeit des allgemeinen ,geistes ertragen knnte4--,aber in der absoluten ,freiheit war nicht weder das ,bewutsein1 das in mannigfaltiges ,dasein versenkt ist1 oder das sich bestimmte ,zwecke und ,gedanken festsetzt1 noch eine uere geltende ,welt1 es sei der ,wirklichkeit oder des ,denkens1 miteinander in ,wechselwirkung1 sondern die ,welt schlechthin in der ,form des ,bewutseins1 als allgemeiner ,willen und ebenso das ,selbstbewutsein zusammengezogen aus allem ausgedehnten ,dasein oder mannigfaltigem ,zweck und ,urteil in das einfache ,selbst4 ,die ,bildung1 die es in der ,wechselwirkung mit jenem ,wesen erlangt1 ist daher die erhabenste und letzte1 seine reine einfache ,wirklichkeit unmittelbar verschwinden und in das leere ,nichts bergehen zu sehen4 ,in der ,welt der ,bildung selbst kommt es nicht dazu1 seine ,negation oder ,entfremdung in dieser ,form der reinen ,abstraktion anzuschauen2 sondern seine ,negation ist die erfllte2 entweder die ,ehre oder der ,reichtum1 die es an die ,stelle des ,selbsts1 dessen es sich entfremdete1 gewinnt2--oder die ,sprache des ,geistes und der ,einsicht1 die das zerrissene ,bewutsein erlangt2 oder sie ist der ,himmel des ,glaubens1 oder das ,ntzliche der ,aufklrung4 ,alle diese ,bestimmungen sind in dem ,verluste1 den das ,selbst in der absoluten ,freiheit erfhrt1 verloren2 seine ,negation ist der bedeutungslose ,tod1 der reine ,schrecken des ,negativen1 das nichts ,positives1 nichts ,erfllendes in ihm hat4--,zugleich aber ist diese ,negation in ihrer ,wirklichkeit nicht ein ,fremdes1 sie ist weder die allgemeine jenseits liegende ,notwendigkeit1 worin die sittliche ,welt untergeht1 noch der einzelne ,zufall des eignen ,besitzes oder der ,laune des ,besitzenden1 von dem das zerrine ,bewutsein sich abhngig sieht1--sondern sie ist der allgemeine ,willen1 der in dieser seiner letzten ,abstraktion nichts ,positives hat1 und daher nichts fr die ,aufopferung zurckgeben kann1--aber eben darum ist er unvermittelt eins mit dem ,selbstbewutsein1 oder er ist das rein ,positive1 weil er das rein ,negative ist2 und der bedeutungslose ,tod1 die unerfllte ,negativitt des ,selbsts schlgt im innern ,begriffe zur absoluten ,positivitt um4 ,fr das ,bewutsein verwandelt sich die unmittelbare ,einheit seiner mit dem allgemeinen ,willen1 seine ,foderung1 sich als diesen bestimmten ,punkt im allgemeinen ,willen zu wissen1 in die schlechthin entgegengesetzte ,erfahrung um4 ,was ihm darin verschwindet1 ist das abstrakte ,sein oder die ,unmittelbarkeit des substanzlosen ,punkts1 und diese verschwundne ,unmittelbarkeit ist der allgemeine ,willen selbst1 als welchen es sich nun wei1 insofern es aufgehobne ,unmittelbarkeit1 insofern es reines ,wissen oder reiner ,willen ist4 ,hiedurch wei es ihn als sich selbst und sich als ,wesen1 aber nicht als das unmittelbar seiende ,wesen1 weder ihn als die revolutionre ,regierung oder als die die ,anarchie zu konstituieren strebende ,anarchie1 noch sich als ,mittelpunkt dieser ,faktion oder der ihr entgegengesetzten1 sondern der allgemeine ,willen ist sein reines ,wissen und ,wollen1 und es ist allgemeiner ,willen1 als dieses reine ,wissen und ,wollen4 ,es verliert darin nicht sich selbst1 denn das reine ,wissen und ,wollen ist vielmehr es1 als der atome ,punkt des ,bewutseins4 ,es ist also die ,wechselwirkung des reinen ,wissens mit sich selbst2 das reine ,wissen als ,wesen ist der allgemeine ,willen2 aber dieses ,wesen ist schlechthin nur das reine ,wissen4 ,das ,selbstbewutsein ist also das reine ,wissen von dem ,wesen als reinem ,wissen4 ,es ferner als einzelnes ,selbst ist nur die ,form des ,subjekts oder wirklichen ,tuns1 die von ihm als ,form gewut wird2 ebenso ist fr es die gegenstndliche ,wirklichkeit1 das ,sein1 schlechthin selbstlose ,form2 denn sie wre das nicht gewute2 dies ,wissen aber wei das ,wissen als das ,wesen4 ,die absolute ,freiheit hat also den ,gegensatz des allgemeinen und einzelnen ,willens mit sich selbst ausgeglichen2 der sich entfremdete ,geist1 auf die ,spitze seines ,gegensatzes getrieben1 in welchem das reine ,wollen und das rein ,wollende noch unterschieden sind1 setzt ihn zur durchsichtigen ,form herab1 und findet darin sich selbst4--,wie das ,reich der wirklichen ,welt in das ,reich des ,glaubens und der ,einsicht bergeht1 so geht die absolute ,freiheit aus ihrer sich selbst zerstrenden ,wirklichkeit in ein anderes ,land des selbstbewuten ,geistes ber1 worin sie in dieser ,unwirklichkeit als das ,wahre gilt1 an dessen ,gedanken er sich labt1 insofern er ,gedanke ist und bleibt1 und dieses in das ,selbstbewutsein eingeschlossene ,sein als das vollkommne und vollstndige ,wesen wei4 ,es ist die neue ,gestalt des moralischen ,geistes entstanden4 ,c4 ,der seiner selbst gewisse ,geist4,die ,moralitt ,die sittliche ,welt zeigte den in ihr nur abgeschiednen ,geist1 das einzelne ,selbst1 als ihr ,schicksal und ihre ,wahrheit4 ,diese ,person des ,rechts aber hat ihre ,substanz und ,erfllung auer ihr4 ,die ,bewegung der ,welt der ,bildung und des ,glaubens hebt diese ,abstraktion der ,person auf1 und durch die vollendete ,entfremdung1 durch die hchste ,abstraktion1 wird dem ,selbst des ,geistes die ,substanz zuerst zum allgemeinen ,willen1 und endlich zu seinem ,eigentum4 ,hier also scheint das ,wissen endlich seiner ,wahrheit vollkommen gleich geworden zu sein2 denn seine ,wahrheit ist dies ,wissen selbst1 und aller ,gegensatz beider ,seiten verschwunden2 und zwar nicht fr uns1 oder an sich1 sondern fr das ,selbstbewutsein selbst4 ,es ist nmlich ber den ,gegensatz des ,bewutseins selbst ,meister geworden4 ,dieses beruht auf dem ,gegensatze der ,gewiheit seiner selbst und des ,gegenstandes2 nun aber ist der ,gegenstand ihm selbst die ,gewiheit seiner1 das ,wissen--so wie die ,gewiheit seiner selbst als solche nicht mehr eigne ,zwecke hat1 also nicht mehr in der ,bestimmtheit1 sondern reines ,wissen ist4 ,das ,wissen des ,selbstbewutseins ist ihm also die ,substanz selbst4 ,sie ist fr es ebenso unmittelbar als absolut vermittelt in einer ungetrennten ,einheit4 ,unmittelbar--wie das sittliche ,bewutsein wei und tut es selbst die ,pflicht und gehrt ihr als seiner ,natur an2 aber es ist nicht ,charakter1 wie dieses1 das um seiner ,unmittelbarkeit willen ein bestimmter ,geist ist1 nur einer der sittlichen ,wesenheiten angehrt1 und die ,seite hat1 nicht zu wissen4 --,es ist absolute ,vermittlung1 wie das sich bildende und das glaubende ,bewutsein2 denn es ist wesentlich die ,bewegung des ,selbsts1 die ,abstraktion des unmittelbaren ,daseins aufzuheben und sich ,allgemeines zu werden2--aber weder durch reine ,entfremdung und ,zerreiung seines ,selbsts und der ,wirklichkeit1 noch durch die ,flucht4 ,sondern es ist sich unmittelbar in seiner ,substanz gegenwrtig1 denn sie ist sein ,wissen1 sie ist die angeschaute reine ,gewiheit seiner selbst2 und eben diese ,unmittelbarkeit1 die seine eigne ,wirklichkeit ist1 ist alle ,wirklichkeit1 denn das ,unmittelbare ist das ,sein selbst1 und als die reine durch die absolute ,negativitt geluterte ,unmittelbarkeit ist sie reines1 ist sie ,sein berhaupt oder alles ,sein4 ,das absolute ,wesen ist daher nicht in der ,bestimmung erschpft1 das einfache ,wesen des ,denkens zu sein1 sondern es ist alle ,wirklichkeit1 und diese ,wirklichkeit ist nur als ,wissen2 was das ,bewutsein nicht wte1 htte keinen ,sinn und kann keine ,macht fr es sein2 in seinen wissenden ,willen hat sich alle ,gegenstndlichkeit und ,welt zurckgezogen4 ,es ist absolut frei1 darin1 da es seine ,freiheit wei1 und eben dies ,wissen seiner ,freiheit ist seine ,substanz und ,zweck und einziger ,inhalt4 a4 ,die moralische ,weltanschauung ,das ,selbstbewutsein wei die ,pflicht als das absolute ,wesen2 es ist nur durch sie gebunden1 und diese ,substanz ist sein eignes reines ,bewutsein2 die ,pflicht kann nicht die ,form eines ,fremden fr es erhalten4 ,so aber in sich selbst beschlossen ist das moralische ,selbstbewutsein noch nicht als ,bewutsein gesetzt und betrachtet4 ,der ,gegenstand ist unmittelbares ,wissen1 und so rein von dem ,selbst durchdrungen ist er nicht ,gegenstand4 ,aber wesentlich die ,vermittlung und ,negativitt1 hat es in seinem ,begriffe die ,beziehung auf ein ,anderssein1 und ist ,bewutsein4 ,dies ,anderssein ist einerseits1 weil die ,pflicht seinen einzigen wesentlichen ,zweck und ,gegenstand ausmacht1 fr es eine vllig bedeutungslose ,wirklichkeit4 ,weil dies ,bewutsein aber so vollkommen in sich beschlossen ist1 so verhlt es sich gegen dies ,anderssein vollkommen frei und gleichgltig1 und das ,dasein ist daher andererseits ein vom ,selbstbewutsein vllig freigelassenes1 sich ebenso nur auf sich beziehendes ,dasein2 je freier das ,selbstbewutsein wird1 desto freier auch der negative ,gegenstand seines ,bewutseins4 ,er ist hiedurch eine zur eignen ,individualitt in sich vollendete ,welt1 ein selbststndiges ,ganzes eigentmlicher ,gesetze1 sowie ein selbststndiger ,gang und freie ,verwirklichung derselben1--eine ,natur berhaupt1 deren ,gesetze wie ihr ,tun ihr selbst angehren1 als einem ,wesen1 das unbekmmert um das moralische ,selbstbewutsein ist1 wie dieses um sie4 ,von dieser ,bestimmung an bildet sich eine moralische ,weltanschauung aus1 die in der ,beziehung des moralischen ,an- und ,fr-sich-seins und des natrlichen ,an- und ,fr-sich-seins besteht4 ,dieser ,beziehung liegt zum ,grunde sowohl die vllige ,gleichgltigkeit und eigne ,selbststndigkeit der ,natur und der moralischen ,zwecke und ,ttigkeit gegeneinander1 als auf der andern ,seite das ,bewutsein der alleinigen ,wesenheit der ,pflicht und der vlligen ,unselbststndigkeit und ,unwesenheit der ,natur4 ,die moralische ,weltanschauung enthlt die ,entwicklung der ,momente1 die in dieser ,beziehung so ganz widerstreitender ,voraussetzungen enthalten sind4 ,zuerst also ist das moralische ,bewutsein berhaupt vorausgesetzt2 die ,pflicht gilt ihm als das ,wesen1 ihm1 das wirklich und ttig ist1 und in seiner ,wirklichkeit und ,tat die ,pflicht erfllt4 ,fr dies moralische ,bewutsein ist aber zugleich die vorausgesetzte ,freiheit der ,natur1 oder es erfhrt1 da die ,natur unbekmmert darum ist1 ihm das ,bewutsein der ,einheit seiner ,wirklichkeit mit der ihrigen zu geben1 und es also vielleicht glcklich werden lt1 vielleicht auch nicht4 ,das unmoralische ,bewutsein dagegen findet vielleicht zuflligerweise seine ,verwirklichung1 wo das moralische nur ,veranlassung zum ,handeln1 aber durch dasselbe nicht das ,glck der ,ausfhrung und des ,genusses der ,vollbringung ihm zuteil werden sieht4 ,es findet daher vielmehr ,grund zu ,klagen ber solchen ,zustand der ,unangemessenheit seiner und des ,daseins1 und der ,ungerechtigkeit1 die es darauf einschrnkt1 seinen ,gegenstand nur als reine ,pflicht zu haben1 aber ihm denselben und sich verwirklicht zu sehen versagt4 ,das moralische ,bewutsein kann nicht auf die ,glckseligkeit ,verzicht tun1 und dies ,moment aus seinem absoluten ,zwecke weglassen4 ,der ,zweck1 der als reine ,pflicht ausgesprochen wird1 hat wesentlich dies an ihm1 dies einzelne ,selbstbewutsein zu enthalten2 die individuelle berzeugung und das ,wissen von ihr machten ein absolutes ,moment der ,moralitt aus4 ,dieses ,moment an dem gegenstndlich gewordenen ,zwecke1 an der erfllten ,pflicht1 ist das sich als verwirklicht anschauende einzelne ,bewutsein1 oder der ,genu1 der hiemit im ,begriffe zwar nicht unmittelbar der ,moralitt als ,gesinnung betrachtet liegt1 allein im ,begriffe der ,verwirklichung derselben4 ,hiedurch aber liegt er auch in ihr als ,gesinnung2 denn diese geht darauf1 nicht ,gesinnung im ,gegensatze des ,handelns zu bleiben1 sondern zu handeln1 oder sich zu verwirklichen4 ,der ,zweck als das ,ganze mit dem ,bewutsein seiner ,momente ausgesprochen ist also dies1 da die erfllte ,pflicht ebensowohl rein moralische ,handlung als realisierte ,individualitt sei1 und die ,natur1 als die ,seite der ,einzelnheit gegen den abstrakten ,zweck1 eins sei mit diesem4--,so notwendig die ,erfahrung von der ,disharmonie beider ,seiten ist1 weil die ,natur frei ist1 ebenso ist auch die ,pflicht allein das ,wesentliche1 und die ,natur gegen sie das ,selbstlose4 ,jener ganze ,zweck1 den die ,harmonie ausmacht1 enthlt die ,wirklichkeit selbst in sich4 ,er ist zugleich der ,gedanke der ,wirklichkeit4 ,die ,harmonie der ,moralitt und der ,natur oder--indem die ,natur nur insofern in ,betracht kmmt1 als das ,bewutsein ihre ,einheit mit ihm erfhrt--die ,harmonie der ,moralitt und der ,glckseligkeit ist gedacht als notwendig seiend1 oder sie ist postuliert4 ,denn ,fodern drckt aus1 da etwas seiend gedacht wird1 das noch nicht wirklich ist2 eine ,notwendigkeit nicht des ,begriffes als ,begriffes1 sondern des ,seins4 ,aber die ,notwendigkeit ist zugleich wesentlich die ,beziehung durch den ,begriff4 ,das gefoderte ,sein gehrt also nicht dem ,vorstellen des zuflligen ,bewutseins an1 sondern es liegt im ,begriffe der ,moralitt selbst1 dessen wahrer ,inhalt die ,einheit des reinen und einzelnen ,bewutseins ist2 dem letztern gehrt dies an1 da diese ,einheit fr es als eine ,wirklichkeit sei1 was im ,inhalte des ,zwecks ,glckseligkeit1 in seiner ,form aber ,dasein berhaupt ist4 --,dies gefoderte ,dasein oder die ,einheit beider ist darum nicht ein ,wunsch oder1 als ,zweck betrachtet1 nicht ein solcher1 dessen ,erreichung noch ungewi wre1 sondern er ist eine ,foderung der ,vernunft1 oder unmittelbare ,gewiheit und ,voraussetzung derselben4 ,jene erste ,erfahrung und dies ,postulat ist nicht das einzige1 sondern es tut sich ein ganzer ,kreis von ,postulaten auf4 ,die ,natur ist nmlich nicht nur diese ganz freie uerliche ,weise1 in welcher als einem reinen ,gegenstande das ,bewutsein seinen ,zweck zu realisieren htte4 ,dieses ist an ihm selbst wesentlich ein solches1 fr welches dies andere freie ,wirkliche ist1 d4h4 es ist selbst ein zuflliges und natrliches4 ,diese ,natur1 die ihm die seinige ist1 ist die ,sinnlichkeit1 die in der ,gestalt des ,wollens1 als ,triebe und ,neigungen1 fr sich eigene bestimmte ,wesenheit oder einzelne ,zwecke hat1 also dem reinen ,willen und seinem reinen ,zwecke entgegengesetzt ist4 ,gegen diese ,entgegensetzung aber ist dem reinen ,bewutsein vielmehr die ,beziehung der ,sinnlichkeit auf es1 ihre absolute ,einheit mit ihm das ,wesen4 ,beides1 das reine ,denken und die ,sinnlichkeit des ,bewutseins1 sind an sich ,ein ,bewutsein1 und das reine ,denken ist eben dieses1 fr welches und in welchem diese reine ,einheit ist2 fr es aber als ,bewutsein ist der ,gegensatz seiner selbst und der ,triebe4 ,in diesem ,widerstreit der ,vernunft und der ,sinnlichkeit ist fr jene dies das ,wesen1 da er sich auflse1 und als ,resultat die ,einheit beider hervorgehen die nicht jene ursprngliche1 da beide in einem ,individuum sind1 sondern eine solche ist1 die aus dem gewuten ,gegensatze beider hervorgeht4 ,solche ,einheit erst ist die wirkliche ,moralitt1 denn in ihr ist der ,gegensatz1 wodurch das ,selbst ,bewutsein oder erst wirkliches und in der ,tat ,selbst und zugleich ,allgemeines ist1 enthalten2 oder es ist diejenige ,vermittlung darin ausgedrckt1 welche der ,moralitt1 wie wir sehen1 wesentlich ist4--,indem unter den beiden ,momenten des ,gegensatzes die ,sinnlichkeit schlechthin das ,anderssein oder das ,negative1 hingegen das reine ,denken der ,pflicht das ,wesen ist1 von welchem nichts aufgegeben werden kann1 so scheint die hervorgebrachte ,einheit nur durch das ,aufheben der ,sinnlichkeit zustande kommen zu knnen4 ,da sie aber selbst ,moment dieses ,werdens1 das ,moment der ,wirklichkeit ist1 so wird man sich fr die ,einheit zunchst mit dem ,ausdrucke begngen mssen1 da die ,sinnlichkeit der ,moralitt gem sei4--,diese ,einheit ist gleichfalls ein postuliertes ,sein1 sie ist nicht da2 denn was da ist1 ist das ,bewutsein1 oder der ,gegensatz der ,sinnlichkeit und des reinen ,bewutseins4 ,sie ist aber zugleich nicht ein ,an-sich wie das erste ,postulat1 worin die freie ,natur eine ,seite ausmacht1 und die ,harmonie derselben mit dem moralischen ,bewutsein daher auer diesem fllt2 sondern die ,natur ist hier diejenige1 welche an ihm selbst1 und es ist hier um die ,moralitt als solche zu tun1 um eine ,harmonie1 welche die eigne des tuenden ,selbsts ist2 das ,bewutsein hat sie daher selbst zustande zu bringen1 und in der ,moralitt immer ,fortschritte zu machen4 ,die ,vollendung derselben aber ist ins ,unendliche hinauszuschieben2 denn wenn sie wirklich eintrte1 so hbe sich das moralische ,bewutsein auf4 ,denn die ,moralitt ist nur moralisches ,bewutsein als das negative ,wesen1 fr dessen reine ,pflicht die ,sinnlichkeit nur eine negative ,bedeutung1 nur nicht gem ist4 ,in der ,harmonie aber verschwindet die ,moralitt als ,bewutsein oder ihre ,wirklichkeit1 wie in dem moralischen ,bewutsein oder der ,wirklichkeit ihre ,harmonie verschwindet4 ,die ,vollendung ist darum nicht wirklich zu erreichen1 sondern nur als eine absolute ,aufgabe zu denken1 das heit als eine solche1 welche schlechthin ,aufgabe bleibt4 ,zugleich ist jedoch ihr ,inhalt als ein solcher zu denken1 der schlechthin sein msse1 und nicht ,aufgabe bleibe2 es sei nun1 da man sich in diesem ,ziele das ,bewutsein ganz aufgehoben1 oder auch nicht1 vorstelle2 wie es eigentlich damit zu halten1 lt sich in der dunkeln ,ferne der ,unendlichkeit1 wohin eben deswegen die ,erreichung des ,ziels zu schieben ist1 nicht mehr deutlich unterscheiden4 ,es wird eigentlich gesagt werden mssen1 da die bestimmte ,vorstellung nicht interessieren und nicht gesucht werden soll1 weil dies auf ,widersprche fhrt1--einer ,aufgabe1 die ,aufgabe bleiben und doch erfllt werden1 einer ,moralitt1 die nicht ,bewutsein1 nicht wirklich mehr sein soll4 ,durch die ,betrachtung aber1 da die vollendete ,moralitt einen ,widerspruch enthielte1 wurde die ,heiligkeit der ,moralischen ,wesenheit leiden1 und die absolute ,pflicht als etwas ,unwirkliches erscheinen4 ,das erste ,postulat war die ,harmonie der ,moralitt und der gegenstndlichen ,natur1 der ,endzweck der ,welt2 das andere die ,harmonie der ,moralitt und des sinnlichen ,willens1 der ,endzweck des ,selbstbewutseins als solchen2 das erste also die ,harmonie in der ,form des ,an-sich-1 das andere in der ,form des ,fr-sich-seins4 ,was aber diese beiden extremen ,endzwecke1 die gedacht sind1 als ,mitte verbindet1 ist die ,bewegung des wirklichen ,handelns selbst4 ,sie sind ,harmonien1 deren ,momente in ihrer abstrakten ,unterschiedenheit noch nicht zum ,gegenstande geworden2 dies geschieht in der ,wirklichkeit1 worin die ,seiten im eigentlichen ,bewutsein1 jede als die andre der andern auftritt4 ,die hiedurch entstehenden ,postulate enthalten1 wie vorher nur die getrennten an sich und fr sich seiende ,harmonien1 itzt an und fr sich seiende4 ,das moralische ,bewutsein ist als das einfache ,wissen und ,wollen der reinen ,pflicht im ,handeln auf den seiner ,einfachheit entgegengesetzten ,gegenstand--auf die ,wirklichkeit des mannigfaltigen ,falles bezogen1 und hat dadurch ein mannigfaltiges moralisches ,verhltnis4 ,es entstehen hier dem ,inhalte nach die vielen ,gesetze berhaupt1 und der ,form nach die widersprechenden ,mchte des wissenden ,bewutseins und des ,bewutlosen4--,was frs erste die vielen ,pflichten betrifft1 so gilt dem moralischen ,bewutsein berhaupt nur die reine ,pflicht in ihnen2 die vielen ,pflichten als viele sind bestimmte und daher als solche fr das moralische ,bewutsein nichts ,heiliges4 ,zugleich aber durch den ,begriff des ,handelns1 das eine mannigfaltige ,wirklichkeit und daher eine mannigfaltige moralische ,beziehung in sich schliet1 notwendig1 mssen sie als an und fr sich seiend betrachtet werden4 ,da sie ferner nur in einem moralischen ,bewutsein sein knnen1 sind sie zugleich in einem andern als jenem1 dem nur die reine ,pflicht als die reine an und fr sich und heilig ist4 ,es ist also postuliert1 da ein anderes ,bewutsein sei1 welches sie heiligt1 oder welches sie als ,pflichten wei und will4 ,das erste erhlt die reine ,pflicht gleichgltig gegen allen bestimmten ,inhalt1 und die ,pflicht ist nur diese ,gleichgltigkeit gegen ihn4 ,das andere aber enthlt die ebenso wesentliche ,beziehung auf das ,handeln und die ,notwendigkeit des bestimmten ,inhalts2 indem ihm die ,pflichten als bestimmte ,pflichten gelten1 so ist ihm damit der ,inhalt als solcher ebenso wesentlich als die ,form1 wodurch er ,pflicht ist4 ,dies ,bewutsein ist hiedurch ein solches1 worin das ,allgemeine und das ,besondere schlechthin eins ist1 sein ,begriff also derselbe als der ,begriff der ,harmonie der ,moralitt und ,glckseligkeit4 ,denn dieser ,gegensatz drckt ebenso die ,trennung des sich selbst gleichen moralischen ,bewutseins von der ,wirklichkeit aus1 die als das vielfache ,sein dem einfachen ,wesen der ,pflicht widerstreitet4 ,wenn aber das erste ,postulat nur die seiende ,harmonie der ,moralitt und der ,natur ausdrckt1 weil die ,natur darin dies ,negative des ,selbstbewutseins1 das ,moment des ,seins ist1 so ist hingegen itzt dies ,an-sich wesentlich als ,bewutsein gesetzt4 ,denn das ,seiende hat nun die ,form des ,inhalts der ,pflicht1 oder ist die ,bestimmtheit an der bestimmten ,pflicht4 ,das ,an-sich ist also die ,einheit solcher1 welche als einfache ,wesenheiten1 ,wesenheiten des ,denkens1 und daher nur in einem ,bewutsein sind4 ,dieses ist also nunmehr ein ,herr und ,beherrscher der ,welt1 der die ,harmonie der ,moralitt und der ,glckseligkeit hervorbringt1 und zugleich die ,pflichten als viele heiligt4 ,das letztere heit soviel1 da dem ,bewutsein der reinen ,pflicht die bestimmte nicht unmittelbar heilig sein kann2 weil sie aber um des wirklichen ,handelns1 das ein bestimmtes ist1 gleichfalls notwendig ist1 so fllt ihre ,notwendigkeit auer jenem ,bewutsein in ein anderes1 das somit das vermittelnde der bestimmten und reinen ,pflicht und der ,grund ist1 da jene auch gilt4 ,in der wirklichen ,handlung aber verhlt sich das ,bewutsein als dieses ,selbst1 als ein vollkommen einzelnes2 es ist auf die ,wirklichkeit als solche gerichtet1 und hat sie zum ,zwecke2 denn es will vollbringen4 ,es fllt also die ,pflicht berhaupt auer es in ein anderes ,wesen1 das ,bewutsein und der heilige ,gesetzgeber der reinen ,pflicht ist4 ,dem handelnden1 eben weil es handelndes ist1 gilt das ,andere der reinen ,pflicht unmittelbar1 diese ist also ,inhalt eines andern ,bewutseins und nur mittelbar1 nmlich in diesem1 jenem heilig4 ,weil es hiemit gesetzt ist1 da das ,gelten der ,pflicht als des an und fr sich ,heiligen auerhalb des wirklichen ,bewutseins fllt1 so steht dieses hiedurch berhaupt als das unvollkommne moralische ,bewutsein auf der einen ,seite4 ,sowohl seinem ,wissen nach wei es sich also als ein solches1 dessen ,wissen und berzeugung unvollstndig und zufllig ist2 ebenso seinem ,wollen nach als ein solches1 dessen ,zwecke mit ,sinnlichkeit affiziert sind4 ,um seiner ,unwrdigkeit willen kann es daher die ,glckseligkeit nicht notwendig1 sondern als etwas ,zuflliges ansehen1 und sie nur aus ,gnade erwarten4 ,ob aber schon seine ,wirklichkeit unvollkommen ist1 so gilt doch seinem reinen ,willen und ,wissen die ,pflicht als das ,wesen2 im ,begriffe1 insofern er der ,realitt entgegengesetzt ist1 oder im ,denken ist es also vollkommen4 ,das absolute ,wesen aber ist eben dies ,gedachte und jenseits der ,wirklichkeit ,postulierte2 es ist daher der ,gedanke1 in welchem das moralisch unvollkommne ,wissen und ,wollen fr vollkommen gilt1 hiemit auch1 indem es dasselbe fr vollwichtig nimmt1 die ,glckseligkeit nach der ,wrdigkeit1 nmlich nach dem ihm zugeschriebenen ,verdienst erteilt4 ,die ,weltanschauung ist hierin vollendet2 denn in dem ,begriffe des moralischen ,selbstbewutseins sind die beiden ,seiten reine ,pflicht und ,wirklichkeit in einer ,einheit gesetzt1 und dadurch die eine wie andre nicht als an und fr sich seiend1 sondern als ,moment oder als aufgehoben4 ,dies wird in dem letzten ,teile der moralischen ,weltanschauung fr das ,bewutsein2 die reine ,pflicht nmlich setzt es in ein andres ,wesen1 als es selbst ist1 d4h4 es setzt sie teils als ein ,vorgestelltes1 teils als ein solches1 das nicht das ist1 was an und fr sich gilt1 sondern das ,nichtmoralische gilt vielmehr als vollkommen4 ,ebenso sich selbst setzt es als ein solches1 dessen ,wirklichkeit1 die der ,pflicht unangemessen ist1 aufgehoben1 und1 als aufgehobne oder in der ,vorstellung des absoluten ,wesens1 der ,moralitt nicht mehr widerspricht4 ,fr das moralische ,bewutsein selbst hat jedoch seine moralische ,weltanschauung nicht die ,bedeutung1 da es in ihr seinen eignen ,begriff entwickelt und ihn sich zum ,gegenstande macht2 es hat weder ein ,bewutsein ber diesen ,gegensatz der ,form1 noch auch ber den ,gegensatz dem ,inhalte nach1 dessen ,teile es nicht untereinander bezieht und vergleicht1 sondern in seiner ,entwicklung sich1 ohne der zusammenhaltende ,begriff der ,momente zu sein1 fortwlzt4 ,denn es wei nur das reine ,wesen1 oder den ,gegenstand1 insofern er ,pflicht1 insofern er abstrakter ,gegenstand seines reinen ,bewutseins ist1 als reines ,wissen oder als sich selbst4 ,es verhlt sich also nur denkend1 nicht begreifend4 ,daher ist ihm der ,gegenstand seines wirklichen ,bewutseins noch nicht durchsichtig2 es ist nicht der absolute ,begriff1 der allein das ,anderssein als solches1 oder sein absolutes ,gegenteil als sich selbst erfat4 ,seine eigne ,wirklichkeit sowie alle gegenstndliche ,wirklichkeit gilt ihm zwar als das ,unwesentliche2 aber seine ,freiheit ist die ,freiheit des reinen ,denkens1 welcher darum zugleich die ,natur gegenber als ein ebenso ,freies entstanden ist4 ,weil beides auf gleiche ,weise in ihm ist1 die ,freiheit des ,seins und das ,eingeschlossensein desselben in das ,bewutsein1 so wird sein ,gegenstand als ein seiender1 der zugleich nur gedacht2 in dem letzten ,teile seiner ,anschauung wird der ,inhalt wesentlich so gesetzt1 da sein ,sein ein vorgestelltes ist1 und diese ,verbindung des ,seins und des ,denkens als das ausgesprochen1 was sie in der ,tat ist1 das ,vorstellen4 ,indem wir die moralische ,weltanschauung so betrachten1 da diese gegenstndliche ,weise nichts anderes ist als der ,begriff des moralischen ,selbstbewutseins selbst1 den es sich gegenstndlich macht1 so ergibt sich durch dies ,bewutsein ber die ,form ihres ,ursprungs eine andere ,gestalt ihrer ,darstellung4--,das erste nmlich1 wovon ausgegangen wird1 ist das wirkliche moralische ,selbstbewutsein1 oder da es ein solches gibt4 ,denn der ,begriff setzt es in der ,bestimmung1 da ihm alle ,wirklichkeit berhaupt ,wesen nur insofern hat1 als sie der ,pflicht gem ist1 und er setzt dies ,wesen als ,wissen1 d4h4 in unmittelbarer ,einheit mit dem wirklichen ,selbst2 diese ,einheit ist somit selbst wirklich1 sie ist ein moralisches wirkliches ,bewutsein4--,dieses nun als ,bewutsein stellt sich seinen ,inhalt als ,gegenstand vor1 nmlich als ,endzweck der ,welt1 als ,harmonie der ,moralitt und aller ,wirklichkeit4 ,indem es aber diese ,einheit als ,gegenstand vorstellt1 und noch nicht der ,begriff ist1 der die ,macht ber den ,gegenstand als solchen hat1 so ist sie ihm ein ,negatives des ,selbstbewutseins1 oder sie fllt auer ihm1 als ein ,jenseits seiner ,wirklichkeit1 aber zugleich als ein solches1 das auch als seiend1 aber nur gedacht wird4 ,was ihm1 das als ,selbstbewutsein ein anderes denn der ,gegenstand ist1 hiemit brig bleibt1 ist die ,nichtharmonie des ,pflichtbewutseins und der ,wirklichkeit1 und zwar seiner eignen4 ,der ,satz lautet hiemit itzt so3 es gibt kein moralisch vollendetes wirkliches ,selbstbewutsein2--und da das ,moralische berhaupt nur ist1 insofern es vollendet ist1 denn die ,pflicht ist das reine unvermischte ,an-sich1 und die ,moralitt besteht nur in der ,angemessenheit zu diesem ,reinen1 so heit der zweite ,satz berhaupt so1 da es kein moralisch ,wirkliches gibt4 ,indem es aber drittens ein ,selbst ist1 so ist es an sich die ,einheit der ,pflicht und der ,wirklichkeit2 diese ,einheit wird ihm also ,gegenstand1 als die vollendete ,moralitt1--aber als ein ,jenseits seiner ,wirklichkeit1--aber das doch wirklich sein soll4 ,in diesem ,ziele der synthetischen ,einheit der beiden ersten ,stze ist die selbstbewute ,wirklichkeit sowohl als die ,pflicht nur als aufgehobnes ,moment gesetzt2 denn keines ist einzeln1 aber sie1 in deren wesentlichen ,bestimmung ist1 frei von dem andern zu sein1 sind somit jedes in der ,einheit nicht mehr frei von dem andern1 also jedes aufgehoben1 und somit werden sie dem ,inhalt nach als solche ,gegenstand1 deren jedes fr das andre gilt1 und der ,form nach1 so da diese ,austauschung derselben zugleich nur vorgestellt ist4 --,oder das wirklich nicht ,moralische1 weil es ebenso reines ,denken und ber seine ,wirklichkeit erhaben ist1 ist in der ,vorstellung doch moralisch1 und wird fr vollgltig genommen4 ,es wird hiedurch der erste ,satz1 da es ein moralisches ,selbstbewutsein gibt1 hergestellt1 aber verbunden mit dem zweiten1 da es keines gibt1 nmlich es gibt eines1 aber nur in der ,vorstellung2 oder es gibt zwar keines1 aber es wird von einem andern doch dafr gelten gelassen4 b4 ,die ,verstellung ,in der moralischen ,weltanschauung sehen wir einesteils das ,bewutsein selbst seinen ,gegenstand mit ,bewutsein erzeugen2 wir sehen es denselben weder als ein ,fremdes vorfinden1 noch auch ihn bewutlos ihm werden1 sondern es verfhrt berall nach einem ,grunde1 aus welchem es das gegenstndliche ,wesen setzt2 es wei dasselbe also als sich selbst1 denn es wei sich als das ttige1 das es erzeugt4 ,es scheint somit hier zu seiner ,ruhe und ,befriedigung zu kommen1 denn diese kann es nur da finden1 wo es ber seinen ,gegenstand nicht mehr hinauszugehen braucht1 weil dieser nicht mehr ber es hinausgeht4 ,auf der andern ,seite aber setzt es selbst ihn vielmehr auer sich hinaus1 als ein ,jenseits seiner4 ,aber dies ,anundfrsichseiende ist ebenso als ein solches gesetzt1 das nicht frei vom ,selbstbewutsein1 sondern zum ,behuf des letztern und durch dasselbe sei4 ,die moralische ,weltanschauung ist daher in der ,tat nichts anderes als die ,ausbildung dieses zum ,grunde liegenden ,widerspruchs nach seinen verschiedenen ,seiten2 sie ist1 um einen ,kantischen ,ausdruck hier1 wo er am passendsten ist1 zu gebrauchen1 ein ganzes ,nest gedankenloser ,widersprche4 ,das ,bewutsein verhlt sich in dieser ,entwicklung so1 da es ein ,moment festsetzt1 und von da unmittelbar zum andern bergeht1 und das erste aufhebt2 wie es aber nun dies zweite aufgestellt hat1 verstellt es auch dasselbe wieder1 und macht vielmehr das ,gegenteil zum ,wesen4 ,zugleich ist es sich seines ,widerspruches und ,verstellens auch bewut1 denn es geht von einem ,momente unmittelbar in ,beziehung auf dieses selbst zu dem entgegengesetzten ber2 weil ein ,moment keine ,realitt fr es hat1 setzt es eben dasselbe als reell1 oder1 was dasselbe ist1 um ein ,moment als an sich seiend zu behaupten1 behauptet es das entgegengesetzte als das ansichseiende4 ,es bekennt damit1 da es ihm in der ,tat mit keinem derselben ,ernst ist4 ,dies ist in den ,momenten dieser schwindelnden ,bewegung nher zu betrachten4 ,lassen wir die ,voraussetzung1 da es ein wirkliches moralisches ,bewutsein gibt1 zuerst auf sich beruhen1 weil sie unmittelbar nicht in ,beziehung auf etwas ,vorhergehendes gemacht wird1 und wenden uns an die ,harmonie der ,moralitt und der ,natur1 das erste ,postulat4 ,sie soll an sich sein1 nicht fr das wirkliche ,bewutsein1 nicht gegenwrtig1 sondern die ,gegenwart ist vielmehr nur der ,widerspruch beider4 ,in der ,gegenwart ist die ,moralitt als vorhanden angenommen1 und die ,wirklichkeit so gestellt1 da sie nicht in ,harmonie mit ihr sei4 ,das wirkliche moralische ,bewutsein aber ist ein handelndes2 darin besteht eben die ,wirklichkeit seiner ,moralitt4 ,im ,handeln selbst aber ist jene ,stellung unmittelbar verstellt2 denn das ,handeln ist nichts anderes als die ,verwirklichung des innern moralischen ,zwecks1 nichts anderes1 als die ,hervorbringung einer durch den ,zweck bestimmten ,wirklichkeit1 oder der ,harmonie des moralischen ,zwecks und der ,wirklichkeit selbst4 ,zugleich ist die ,vollbringung der ,handlung fr das ,bewutsein1 sie ist die ,gegenwart dieser ,einheit der ,wirklichkeit und des ,zweckes2 und weil in der vollbrachten ,handlung das ,bewutsein sich als dieses ,einzelne verwirklicht1 oder das ,dasein in es zurckgekehrt anschaut1 und der ,genu hierin besteht1 so ist in der ,wirklichkeit des moralischen ,zwecks zugleich auch diejenige ,form derselben enthalten1 welche ,genu und ,glckseligkeit genannt wird4--,das ,handeln erfllt also in der ,tat unmittelbar dasjenige1 was nicht stattzufinden aufgestellt war1 und nur ein ,postulat1 nur ,jenseits sein sollte4 ,das ,bewutsein spricht es also durch die ,tat aus1 da es mit dem ,postulieren nicht ,ernst ist1 weil der ,sinn des ,handelns vielmehr dieser ist1 das zur ,gegenwart zu machen1 was nicht in der ,gegenwart sein sollte4 ,und indem um des ,handelns willen die ,harmonie postuliert wird--was nmlich durch das ,handeln wirklich werden soll1 mu an sich so sein1 sonst wre die ,wirklichkeit nicht mglich--1 so ist der ,zusammenhang des ,handelns und des ,postulats so beschaffen1 da um des ,handelns1 d4h4 um der wirklichen ,harmonie des ,zwecks und der ,wirklichkeit willen diese ,harmonie als nicht wirklich1 als jenseits1 gesetzt wird4 ,indem gehandelt wird1 ist es also mit der ,unangemessenheit des ,zwecks und der ,wirklichkeit berhaupt nicht ,ernst2 dagegen scheint es mit dem ,handeln selbst ,ernst zu sein4 ,aber in der ,tat ist die wirkliche ,handlung nur ,handlung des einzelnen ,bewutseins1 also selbst nur etwas ,einzelnes und das ,werk zufllig4 ,der ,zweck der ,vernunft aber als der allgemeine1 alles umfassende ,zweck ist nichts ,geringeres als die ganze ,welt2 ein ,endzweck1 der weit ber den ,inhalt dieser einzelnen ,handlung hinausgeht1 und daher berhaupt ber alles wirkliche ,handeln hinauszustellen ist4 ,weil das allgemeine ,beste ausgefhrt werden soll1 wird nichts ,gutes getan4 ,in der ,tat aber ist die ,nichtigkeit des wirklichen ,handelns1 und die ,realitt nur des ganzen ,zwecks1 die itzt aufgestellt sind1 nach allen ,seiten auch wieder verstellt4 ,die moralische ,handlung ist nicht etwas ,zuflliges und ,beschrnktes1 denn sie hat die reine ,pflicht zu ihrem ,wesen2 diese macht den einzigen ganzen ,zweck aus2 und die ,handlung also als ,verwirklichung desselben ist bei aller sonstigen ,beschrnkung des ,inhalts die ,vollbringung des ganzen absoluten ,zwecks4 ,oder wenn wieder die ,wirklichkeit als ,natur1 die ihre eignen ,gesetze hat und der reinen ,pflicht entgegengesetzt ist1 genommen wird1 so da also die ,pflicht ihr ,gesetz nicht in ihr realisieren kann1 so ist es1 indem die ,pflicht als solche das ,wesen ist1 in der ,tat nicht um die ,vollbringung der reinen ,pflicht1 welche der ganze ,zweck ist1 zu tun2 denn die ,vollbringung htte vielmehr nicht die reine ,pflicht1 sondern das ihr ,entgegengesetzte1 die ,wirklichkeit1 zum ,zwecke4 ,aber da es nicht um die ,wirklichkeit zu tun sei1 ist wieder verstellt2 denn nach dem ,begriffe des moralischen ,handelns ist die reine ,pflicht wesentlich ttiges ,bewutsein2 es soll also allerdings gehandelt1 die absolute ,pflicht in der ganzen ,natur ausgedrckt und das ,moralgesetz ,naturgesetz werden4 ,lassen wir also dieses hchste ,gut als das ,wesen gelten1 so ist es dem ,bewutsein mit der ,moralitt berhaupt nicht ,ernst4 ,denn in diesem hchsten ,gute hat die ,natur nicht ein anderes ,gesetz1 als die ,moralitt hat4 ,somit fllt das moralische ,handeln selbst hinweg1 denn das ,handeln ist nur unter der ,voraussetzung eines ,negativen1 das durch die ,handlung aufzuheben ist4 ,ist aber die ,natur dem ,sittengesetze gem1 so wrde ja dieses durch das ,handeln1 durch das ,aufheben des ,seienden verletzt4--,es wird also in jener ,annahme als der wesentliche ,zustand ein solcher eingestanden1 worin das moralische ,handeln berflssig ist1 und gar nicht stattfindet4 ,das ,postulat der ,harmonie der ,moralitt und der ,wirklichkeit--einer ,harmonie1 die durch den ,begriff des moralischen ,handelns1 beide in bereinstimmung zu bringen1 gesetzt ist--drckt sich also auch von dieser ,seite so aus3 weil das moralische ,handeln der absolute ,zweck ist1 so ist der absolute ,zweck1 da das moralische ,handeln gar nicht vorhanden sei4 ,stellen wir diese ,momente1 durch die das ,bewutsein sich in seinem moralischen ,vorstellen fortwlzte1 zusammen1 so erhellt1 da es jedes wieder in seinem ,gegenteile aufhebt4 ,es geht davon aus1 da fr es die ,moralitt und ,wirklichkeit nicht harmoniere1 aber es ist ihm damit nicht ,ernst1 denn in der ,handlung ist fr es die ,gegenwart dieser ,harmonie4 ,es ist ihm aber auch mit diesem ,handeln1 da es etwas ,einzelnes ist1 nicht ,ernst2 denn es hat einen so hohen ,zweck1 das hchste ,gut4 ,dies ist aber wieder nur eine ,verstellung der ,sache1 denn darin fiele alles ,handeln und alle ,moralitt hinweg4 ,oder es ist ihm eigentlich mit dem moralischen ,handeln nicht ,ernst1 sondern das ,wnschenswerteste1 ,absolute ist1 da das hchste ,gut ausgefhrt und das moralische ,handeln berflssig wre4 ,von diesem ,resultate mu das ,bewutsein in seiner widersprechenden ,bewegung sich weiter fortwlzen1 und das ,aufheben des moralischen ,handelns notwendig wieder verstellen4 ,die ,moralitt ist das ,an-sich2 da sie statthabe1 kann der ,endzweck der ,welt nicht ausgefhrt sein1 sondern das moralische ,bewutsein mu fr sich sein1 und eine ihm entgegengesetzte ,natur vorfinden4 ,aber es an ihm selbst mu vollendet sein4 ,dies fhrt zum zweiten ,postulate der ,harmonie seiner und der ,natur1 welche an ihm unmittelbar ist1 der ,sinnlichkeit4 ,das moralische ,selbstbewutsein stellt seinen ,zweck als rein1 als von ,neigungen und ,trieben unabhngig auf1 so da er die ,zwecke der ,sinnlichkeit in sich vertilgt hat4--,allein diese aufgestellte ,aufhebung des sinnlichen ,wesens verstellt es wieder4 ,es handelt1 bringt seinen ,zweck zur ,wirklichkeit1 und die selbstbewute ,sinnlichkeit1 welche aufgehoben sein soll1 ist gerade diese ,mitte zwischen dem reinen ,bewutsein und der ,wirklichkeit1--sie ist das ,werkzeug des erstern zu seiner ,verwirklichung oder das ,organ1 und das1 was ,trieb1 ,neigung genannt wird4 ,es ist daher nicht ,ernst mit dem ,aufheben der ,neigungen und ,triebe1 denn eben sie sind das sich verwirklichende ,selbstbewutsein4 ,aber sie sollen auch nicht unterdrckt1 sondern der ,vernunft nur gem sein4 ,sie sind ihr auch gem1 denn das moralische ,handeln ist nichts anderes als das sich verwirklichende1 also sich die ,gestalt eines ,triebes gebende ,bewutsein1 das heit1 es ist unmittelbar die gegenwrtige ,harmonie des ,triebs und der ,moralitt4 ,aber in der ,tat ist der ,trieb nicht nur diese leere ,gestalt1 die eine andere ,feder1 als er selbst ist1 in sich haben und von ihr getrieben werden knnte4 ,denn die ,sinnlichkeit ist eine ,natur1 die ihre eigenen ,gesetze und ,springfedern an ihr selbst hat2 es kann der ,moralitt daher nicht ,ernst damit sein1 die ,triebfeder der ,triebe1 der ,neigungswinkel der ,neigungen zu sein4 ,denn indem diese ihre eigne feste ,bestimmtheit und eigentmlichen ,inhalt haben1 so wre vielmehr das ,bewutsein1 dem sie gem wren1 ihnen gem2 eine ,gemheit1 welche sich das moralische ,selbstbewutsein verbittet4 ,die ,harmonie beider ist also nur an sich und postuliert4--,in dem moralischen ,handeln war soeben die gegenwrtige ,harmonie der ,moralitt und der ,sinnlichkeit aufgestellt1 dies aber ist nun verstellt2 sie ist jenseits des ,bewutseins in einer neblichten ,ferne1 worin nichts mehr genau zu unterscheiden noch zu begreifen ist2 denn mit dem ,begreifen dieser ,einheit1 das wir soeben versuchten1 ging es nicht4--,in diesem ,an-sich gibt aber berhaupt das ,bewutsein sich auf4 ,dieses ,an-sich ist seine moralische ,vollendung1 worin der ,kampf der ,moralitt und der ,sinnlichkeit aufgehrt hat1 und die letztere der erstern auf eine ,weise gem ist1 die nicht zu fassen ist4--,darum ist diese ,vollendung wieder nur eine ,verstellung der ,sache1 denn in der ,tat gbe in ihr vielmehr die ,moralitt selbst sich auf1 denn sie ist nur ,bewutsein des absoluten ,zwecks als des reinen1 also im ,gegensatze gegen alle andern ,zwecke2 sie ist ebenso die ,ttigkeit dieses reinen ,zwecks1 als sie sich der ,erhebung ber die ,sinnlichkeit1 der ,einmischung derselben und ihres ,gegensatzes und ,kampfes mit ihr bewut ist4--,da es mit der moralischen ,vollendung nicht ,ernst ist1 spricht das ,bewutsein unmittelbar selbst darin aus1 da es sie in die ,unendlichkeit hinaus verstellt1 das heit1 sie als niemals vollendet behauptet4 ,vielmehr ist ihm also nur dieser ,zwischenzustand der ,nichtvollendung das ,gltige2 ein ,zustand1 der aber doch ein ,fortschreiten zur ,vollendung wenigstens sein soll4 ,allein er kann auch dies nicht sein1 denn das ,fortschreiten in der ,moralitt wre vielmehr ein ,zugehen zum ,untergang derselben4 ,das ,ziel nmlich wre das obige ,nichts oder ,aufheben der ,moralitt und des ,bewutseins selbst2 dem ,nichts aber immer nher und nher kommen1 heit abnehmen4 ,auerdem nhme ,fortschreiten berhaupt ebenso wie ,abnehmen ,unterschiede der ,gre in der ,moralitt an2 allein von diesen kann in ihr keine ,rede sein4 ,in ihr als dem ,bewutsein1 welchem der sittliche ,zweck die reine ,pflicht ist1 ist an eine ,verschiedenheit berhaupt nicht1 am wenigsten an den oberflchlichen der ,gre zu denken2 es gibt nur eine ,tugend1 nur eine reine ,pflicht1 nur eine ,moralitt4 ,indem es also mit der moralischen ,vollendung nicht ,ernst ist1 sondern vielmehr mit dem ,mittelzustande1 d4h4 wie soeben errtert1 mit der ,nichtmoralitt1 so kommen wir von einer andern ,seite auf den ,inhalt des ersten ,postulats zurck4 ,es ist nmlich nicht abzusehen1 wie ,glckseligkeit fr dies moralische ,bewutsein um seiner ,wrdigkeit willen zu fodern ist4 ,es ist seiner ,nichtvollendung sich bewut1 und kann daher die ,glckseligkeit in der ,tat nicht als ,verdienst1 nicht als etwas1 dessen es wrdig wre1 fodern1 sondern sie nur aus einer freien ,gnade1 das heit1 die ,glckseligkeit als solche an und fr sich selbst verlangen1 und nicht aus jenem absoluten ,grunde1 sondern nach ,zufall und ,willkr erwarten4--,die ,nichtmoralitt spricht eben hierin aus1 was sie ist1--da es nicht um die ,moralitt1 sondern um die ,glckseligkeit an und fr sich ohne ,beziehung auf jene zu tun ist4 ,durch diese zweite ,seite der moralischen ,weltanschauung wird auch noch die andere ,behauptung der erstern aufgehoben1 worin die ,disharmonie der ,moralitt und ,glckseligkeit vorausgesetzt wird4--,es will nmlich die ,erfahrung gemacht werden1 da es in dieser ,gegenwart dem ,moralischen oft schlecht1 dem ,unmoralischen hingegen oft glcklich gehe4 ,allein der ,zwischenzustand der unvollendeten ,moralitt1 der sich als das ,wesentliche ergeben hat1 zeigt offenbar1 da diese ,wahrnehmung und seinsollende ,erfahrung nur eine ,verstellung der ,sache ist4 ,denn da die ,moralitt unvollendet1 das heit1 die ,moralitt in der ,tat nicht ist1 was kann an der ,erfahrung sein1 da es ihr schlecht gehe8--,indem es zugleich herausgekommen1 da es um die ,glckseligkeit an und fr sich zu tun ist1 so zeigt es sich1 da bei ,beurteilung1 es gehe dem ,unmoralischen gut1 nicht ein ,unrecht gemeint war1 das hier stattfinde4 ,die ,bezeichnung eines ,individuums als eines unmoralischen fllt1 indem die ,moralitt berhaupt unvollendet ist1 an sich hinweg1 hat also nur einen willkrlichen ,grund4 ,der ,sinn und ,inhalt des ,urteils der ,erfahrung ist dadurch allein dieser1 da einigen die ,glckseligkeit an und fr sich nicht zukommen sollte1 das heit1 er ist ,neid1 der sich zum ,deckmantel die ,moralitt nimmt4 ,der ,grund aber1 warum andern das sogenannte ,glck zuteil werden sollte1 ist die gute ,freundschaft1 die ihnen und sich selbst1 diese ,gnade1 d4h4 diesen ,zufall gnnt und wnscht4 ,die ,moralitt also im moralischen ,bewutsein ist unvollendet2 dies ist es1 was itzt aufgestellt wird1 aber es ist ihr ,wesen1 nur das vollendete ,reine zu sein2 die unvollendete ,moralitt ist daher unrein1 oder sie ist ,immoralitt4 ,die ,moralitt selbst ist also in einem andern ,wesen als in dem wirklichen ,bewutsein2 es ist ein heiliger moralischer ,gesetzgeber4--,die im ,bewutsein unvollendete ,moralitt1 welche der ,grund dieses ,postulierens ist1 hat zunchst die ,bedeutung1 da die ,moralitt1 indem sie im ,bewutsein als wirklich gesetzt wird1 in der ,beziehung auf ein ,anderes1 auf ein ,dasein steht1 also selbst an ihr das ,anderssein oder den ,unterschied erhlt1 wodurch eine vielfache ,menge von moralischen ,geboten entsteht4 ,das moralische ,selbstbewutsein hlt aber zugleich diese vielen ,pflichten fr unwesentlich2 denn es ist nur um die eine reine ,pflicht zu tun1 und fr es haben sie1 insofern sie bestimmte sind1 keine ,wahrheit4 ,sie knnen ihre ,wahrheit also nur in einem ,andern haben1 und sind1 was sie fr es nicht sind1 heilig durch einen heiligen ,gesetzgeber4--,allein dies ist selbst wieder nur eine ,verstellung der ,sache4 ,denn das moralische ,selbstbewutsein ist sich das ,absolute1 und ,pflicht schlechthin nur das1 was es als ,pflicht wei4 ,es wei aber nur die reine ,pflicht als ,pflicht2 was ihm nicht heilig ist1 ist an sich nicht heilig1 und was an sich nicht heilig ist1 kann durch das heilige ,wesen nicht geheiliget werden4 ,es ist dem moralischen ,bewutsein auch berhaupt damit nicht ,ernst1 etwas durch ein anderes ,bewutsein1 als es selbst ist1 heiligen zu lassen2 denn es ist ihm schlechthin nur das heilig1 was ihm durch sich selbst und in ihm heilig ist4--,es ist also ebensowenig damit ,ernst1 da dies andere ,wesen ein heiliges sei1 denn in ihm sollte etwas zur ,wesenheit gelangen1 was fr das moralische ,bewutsein1 d4h4 an sich keine ,wesenheit hat4 ,wenn das heilige ,wesen postuliert wurde1 da in ihm die ,pflicht nicht als reine ,pflicht1 sondern als eine ,vielheit bestimmter ,pflichten ihre ,gltigkeit htte1 so mu also dieses wieder verstellt1 und das andere ,wesen allein insofern heilig sein1 als in ihm nur die reine ,pflicht ,gltigkeit hat4 ,die reine ,pflicht hat auch in der ,tat ,gltigkeit nur in einem andern ,wesen1 nicht in dem moralischen ,bewutsein4 ,obschon in ihm die reine ,moralitt allein zu gelten scheint1 so mu doch dieses anders gestellt werden1 denn es ist zugleich natrliches ,bewutsein4 ,die ,moralitt ist in ihm von der ,sinnlichkeit affiziert und bedingt1 also nicht an und fr sich1 sondern eine ,zuflligkeit des freien ,willens2 in ihm aber als reinem ,willen eine ,zuflligkeit des ,wissens2 an und fr sich ist die ,moralitt daher in einem andern ,wesen4 ,dieses ,wesen ist also hier die rein vollendete ,moralitt darum1 weil sie in ihm nicht in ,beziehung auf ,natur und ,sinnlichkeit steht4 ,allein die ,realitt der reinen ,pflicht ist ihre ,verwirklichung in ,natur und ,sinnlichkeit4 ,das moralische ,bewutsein setzt seine ,unvollkommenheit darein1 da in ihm die ,moralitt eine positive ,beziehung auf die ,natur und ,sinnlichkeit hat1 da ihm dies fr ein wesentliches ,moment derselben gilt1 da sie schlechthin nur eine negative ,beziehung darauf habe4 ,das reine moralische ,wesen dagegen1 weil es erhaben ber den ,kampf mit der ,natur und ,sinnlichkeit ist1 steht nicht in einer negativen ,beziehung darauf4 ,es bleibt ihm also in der ,tat nur die positive ,beziehung darauf brig1 d4h4 eben dasjenige1 was soeben als das ,unvollendete1 als das ,unmoralische galt4 ,die reine ,moralitt aber ganz getrennt von der ,wirklichkeit1 so da sie ebensosehr ohne positive ,beziehung auf diese wre1 wre eine bewutlose1 unwirkliche ,abstraktion1 worin der ,begriff der ,moralitt1 ,denken der reinen ,pflicht und ein ,willen und ,tun zu sein1 schlechthin aufgehoben wre4 ,dieses so rein moralische ,wesen ist daher wieder eine ,verstellung der ,sache1 und aufzugeben4 ,in diesem rein moralischen ,wesen aber nhern sich die ,momente des ,widerspruchs1 in welchem dies synthetische ,vorstellen sich herumtreibt1 und die entgegengesetzten ,auchs1 die es1 ohne diese seine ,gedanken zusammenzubringen1 aufeinander folgen und ein ,gegenteil immer durch das andere ablsen lt1 so sehr1 da das ,bewutsein hier seine moralische ,weltanschauung aufgeben und in sich zurckfliehen mu4 ,es erkennt seine ,moralitt darum als nicht vollendet1 weil es von einer ihr entgegengesetzten ,sinnlichkeit und ,natur affiziert ist1 welche teils die ,moralitt selbst als solche trbt1 teils eine ,menge von ,pflichten entstehen macht1 durch die es im konkreten ,falle des wirklichen ,handeln in ,verlegenheit gert2 denn jeder ,fall ist die ,konkretion vieler moralischen ,beziehungen1 wie ein ,gegenstand der ,wahrnehmung berhaupt ein ,ding von vielen ,eigenschaften ist2 und indem die bestimmte ,pflicht ,zweck ist1 hat sie einen ,inhalt1 und ihr ,inhalt ist ein ,teil des ,zwecks1 und die ,moralitt nicht rein4 --,diese hat also in einem andern ,wesen ihre ,realitt4 ,aber diese ,realitt heit nichts anderes1 als da die ,moralitt hier an und fr sich sei1--fr sich1 d4h4 ,moralitt eines ,bewutseins sei1 an sich1 das heit1 ,dasein und ,wirklichkeit habe4--,in jenem ersten unvollendeten ,bewutsein ist die ,moralitt nicht ausgefhrt2 sie ist darin das ,an-sich im ,sinne eines ,gedankendinges2 denn sie ist mit ,natur und ,sinnlichkeit1 mit der ,wirklichkeit des ,seins und des ,bewutseins vergesellschaftet1 die ihren ,inhalt ausmacht1 und ,natur und ,sinnlichkeit ist das moralisch ,nichtige4--,in dem zweiten ist die ,moralitt als vollendet1 und nicht als ein unausgefhrtes ,gedankending vorhanden4 ,aber diese ,vollendung besteht eben darin1 da die ,moralitt in einem ,bewutsein ,wirklichkeit1 sowie freie ,wirklichkeit1 ,dasein berhaupt hat1 nicht das ,leere1 sondern erfllte ,inhaltsvolle ist2--das heit1 die ,vollendung der ,moralitt wird darin gesetzt1 da das1 was soeben als das moralisch ,nichtige bestimmt wurde1 in ihr und an ihr vorhanden ist4 ,sie soll das einemal schlechthin nur als das unwirkliche ,gedankending der reinen ,abstraktion ,gltigkeit1 aber ebensowohl in dieser ,weise keine ,gltigkeit haben2 ihre ,wahrheit soll darin bestehen1 der ,wirklichkeit entgegengesetzt und von ihr ganz frei und leer1 und wieder darin1 ,wirklichkeit zu sein4 ,der ,synkretismus dieser ,widersprche1 der in der moralischen ,weltanschauung auseinandergelegt ist1 fllt in sich zusammen1 indem der ,unterschied1 worauf er beruht1 von solchem1 das notwendig gedacht und gesetzt werden msse1 und doch zugleich unwesentlich sei1 zu einem ,unterschiede wird1 der nicht einmal mehr in den ,worten liegt4 ,was am ,ende als ein ,verschiedenes gesetzt wird1 sowohl als das ,nichtige wie als das ,reelle1 ist ein und eben dasselbe1 das ,dasein und die ,wirklichkeit2 und was absolut nur als das ,jenseits des wirklichen ,seins und ,bewutseins1 und ebensowohl nur in ihm und als ein jenseits das ,nichtige sein soll1 ist die reine ,pflicht1 und das ,wissen derselben als des ,wesens4 ,das ,bewutsein1 das diesen ,unterschied macht1 der keiner ist1 die ,wirklichkeit fr das ,nichtige und das ,reale zugleich1 die reine ,moralitt ebenso fr das wahre ,wesen sowie fr das ,wesenlose aussagt1 spricht die ,gedanken1 die es vorher trennte1 zusammen aus1 spricht es selbst aus1 da es ihm mit dieser ,bestimmung und der ,auseinanderstellung der ,momente des ,selbsts und des ,an-sichs nicht ,ernst ist1 sondern da es das1 was es als das absolute auer dem ,bewutsein ,seiende aussagt1 vielmehr in dem ,selbst des ,selbstbewutseins eingeschlossen behlt1 und was es als das absolut ,gedachte oder das absolute ,an-sich aussagt1 eben darum fr ein nicht ,wahrheit ,habendes nimmt4--,es wird fr das ,bewutsein1 da das ,auseinanderstellen dieser ,momente eine ,verstellung ist1 und es wre ,heuchelei1 wenn es sie doch beibehielte4 ,aber als moralisches reines ,selbstbewutsein flieht es aus dieser ,ungleichheit seines ,vorstellens mit dem1 was sein ,wesen ist1 aus dieser ,unwahrheit1 welche das fr wahr aussagt1 was ihm fr unwahr gilt1 mit ,abscheu in sich zurck4 ,es ist reines ,gewissen1 welches eine solche moralische ,weltvorstellung verschmht2 es ist in sich selbst der einfache seiner gewisse ,geist1 der ohne die ,vermittlung jener ,vorstellungen unmittelbar gewissenhaft handelt1 und in dieser ,unmittelbarkeit seine ,wahrheit hat4--,wenn aber diese ,welt der ,verstellung nichts anders als die ,entwicklung des moralischen ,selbstbewutseins in seinen ,momenten1 und hiemit seine ,realitt ist1 so wird es durch sein ,zurckgehen in sich seinem ,wesen nach nichts anderes werden2 sein ,zurckgehen in sich ist vielmehr nur das erlangte ,bewutsein1 da seine ,wahrheit eine vorgegebene ist4 ,es mte sie noch immer fr seine ,wahrheit ausgeben1 denn es mte sich als gegenstndliche ,vorstellung aussprechen und darstellen1 aber wte1 da dies nur eine ,verstellung ist2 er wre hiemit in der ,tat die ,heuchelei1 und jenes ,verschmhen jener ,verstellung schon die erste uerung der ,heuchelei4 c4 ,das ,gewissen1die schne ,seele1das ,bse und seine ,verzeihung ,die ,antinomie der moralischen ,weltanschauung1 da es ein moralisches ,bewutsein gibt1 und da es keines gibt1--oder da das ,gelten der ,pflicht ein ,jenseits des ,bewutseins ist1 und umgekehrt nur in ihm stattfindet1 war in die ,vorstellung zusammengefat worden1 worin das nichtmoralische ,bewutsein fr moralisch gelte1 sein zuflliges ,wissen und ,wollen fr vollwichtig angenommen1 und die ,glckseligkeit ihm aus ,gnade zuteil werde4 ,diese sich selbst widersprechende ,vorstellung nahm das moralische ,selbstbewutsein nicht ber sich1 sondern verlegte sie in ein ihm andres ,wesen4 ,aber dies ,hinaussetzen dessen1 was es als notwendig denken mu1 auer sich selbst ist ebenso der ,widerspruch der ,form nach1 wie jener es dem ,inhalte nach ist4 ,weil aber an sich eben das1 was als widersprechend erscheint1 und in dessen ,trennung und ,wiederauflsung die moralische ,weltanschauung sich herumtreibt1 dasselbe ist1 die reine ,pflicht nmlich als das reine ,wissen1 nichts anders als das ,selbst des ,bewutseins1 und das ,selbst des ,bewutseins das ,sein und ,wirklichkeit1--ebenso was jenseits des wirklichen ,bewutseins sein soll1 nicht anders als das reine ,denken1 also in der ,tat das ,selbst ist1 so geht fr uns oder an sich das ,selbstbewutsein in sich zurck1 und wei dasjenige ,wesen als sich selbst1 worin das ,wirkliche zugleich reines ,wissen und reine ,pflicht ist4 ,es selbst ist sich das in seiner ,zuflligkeit vollgltige1 das seine unmittelbare ,einzelnheit als das reine ,wissen und ,handeln1 als die wahre ,wirklichkeit und ,harmonie wei4 ,dies ,selbst des ,gewissens1 der seiner unmittelbar als der absoluten ,wahrheit und des ,seins gewisse ,geist1 ist das dritte ,selbst1 das uns aus der dritten ,welt des ,geistes geworden ist1 und ist mit den vorherigen kurz zu vergleichen4 ,die ,totalitt oder ,wirklichkeit1 welche sich als die ,wahrheit der sittlichen ,welt darstellt1 ist das ,selbst der ,person2 ihr ,dasein ist das ,anerkanntsein4 ,wie die ,person das substanzleere ,selbst ist1 so ist dies ihr ,dasein ebenso die abstrakte ,wirklichkeit2 die ,person gilt1 und zwar unmittelbar2 das ,selbst ist der in dem ,elemente seines ,seins unmittelbar ruhende ,punkt2 er ist ohne die ,abtrennung von seiner ,allgemeinheit1 beide daher nicht in ,bewegung und ,beziehung aufeinander1 das ,allgemeine ist ohne ,unterscheidung in ihm1 und weder ,inhalt des ,selbsts1 noch ist das ,selbst durch sich selbst erfllt4--,das zweite ,selbst ist die zu ihrer ,wahrheit gekommne ,welt der ,bildung oder der sich wiedergegebne ,geist der ,entzweiung--die absolute ,freiheit4 ,in diesem ,selbst tritt jene erste unmittelbare ,einheit der ,einzelnheit und ,allgemeinheit auseinander2 das ,allgemeine1 das ebenso rein geistiges ,wesen1 ,anerkanntsein oder allgemeiner ,willen und ,wissen bleibt1 ist ,gegenstand und ,inhalt des ,selbsts und seine allgemeine ,wirklichkeit4 ,aber es hat nicht die ,form des vom ,selbst freien ,daseins2 es kommt in diesem ,selbst daher zu keiner ,erfllung und zu keinem positiven ,inhalt1 zu keiner ,welt4 ,das moralische ,selbstbewutsein lt seine ,allgemeinheit zwar frei1 so da sie eine eigne ,natur wird1 und ebenso hlt es sie in sich als aufgehoben fest4 ,aber es ist nur das verstellende ,spiel der ,abwechslung dieser beiden ,bestimmungen4 ,als ,gewissen erst hat es in seiner ,selbstgewiheit den ,inhalt fr die vorhin leere ,pflicht sowie fr das leere ,recht und den leeren allgemeinen ,willen2 und weil diese ,selbstgewiheit ebenso das ,unmittelbare ist1 das ,dasein selbst4 ,zu dieser seiner ,wahrheit gelangt1 verlt also oder hebt das moralische ,selbstbewutsein vielmehr die ,trennung in sich selbst auf1 woraus die ,verstellung entsprungen1 die ,trennung des ,an-sich und des ,selbsts1 der reinen ,pflicht als des reinen ,zwecks1 und der ,wirklichkeit als einer dem reinen ,zwecke entgegengesetzten ,natur und ,sinnlichkeit4 ,es ist so in sich zurckgekehrt1 konkreter moralischer ,geist1 der nicht am ,bewutsein der reinen ,pflicht sich einen leeren ,mastab gibt1 welcher dem wirklichen ,bewutsein entgegengesetzt wre1 sondern die reine ,pflicht ebenso wie die ihr entgegengesetzte ,natur sind aufgehobne ,momente2 er ist in unmittelbarer ,einheit sich verwirklichendes moralisches ,wesen1 und die ,handlung unmittelbar konkrete moralische ,gestalt4 ,es ist ein ,fall des ,handelns vorhanden2 er ist eine gegenstndliche ,wirklichkeit fr das wissende ,bewutsein4 ,dieses als ,gewissen wei ihn auf unmittelbare konkrete ,weise1 und er ist zugleich nur1 wie es ihn wei4 ,zufllig ist das ,wissen1 insofern es ein anderes ist als der ,gegenstand2 der seiner selbst gewisse ,geist aber ist nicht mehr ein solches zuflliges ,wissen und ,erschaffen von ,gedanken in sich1 von denen die ,wirklichkeit verschieden wre1 sondern indem die ,trennung des ,an-sich und des ,selbsts aufgehoben ist1 so ist der ,fall unmittelbar in der sinnlichen ,gewiheit des ,wissens1 wie er an sich ist1 und er ist nur so an sich1 wie er in diesem ,wissen ist4--,das ,handeln als die ,verwirklichung ist hiedurch die reine ,form des ,willens2 die bloe ,umkehrung der ,wirklichkeit als eines seienden ,falles1 in eine getane ,wirklichkeit1 der bloen ,weise des gegenstndlichen ,wissens in die ,weise des ,wissens von der ,wirklichkeit als einem vom ,bewutsein ,hervorgebrachten4 ,wie die sinnliche ,gewiheit unmittelbar in das ,an-sich des ,geistes aufgenommen oder vielmehr umgekehrt ist1 so ist auch diese ,umkehrung einfach und unvermittelt1 ein bergang durch den reinen ,begriff ohne nderung des ,inhalts1 der durch das ,interesse des von ihm wissenden ,bewutseins bestimmt ist4--,das ,gewissen sondert ferner die ,umstnde des ,falles nicht in verschiedene ,pflichten ab4 ,es verhlt sich nicht als positives allgemeines ,medium1 worin die vielen ,pflichten1 jede fr sich1 unverrckte ,substantialitt erhielten1 so da entweder gar nicht gehandelt werden knnte1 weil jeder konkrete ,fall die ,entgegensetzung berhaupt1 und als moralischer ,fall die ,entgegensetzung der ,pflichten enthlt1 in der ,bestimmung des ,handelns also eine ,seite1 eine ,pflicht immer verletzt wrde2--oder da1 wenn gehandelt wird1 die ,verletzung einer der entgegengesetzten ,pflichten wirklich eintrte4 ,das ,gewissen ist vielmehr das negative ,eins oder absolute ,selbst1 welches diese verschiedenen moralischen ,substanzen vertilgt2 es ist einfaches pflichtmiges ,handeln1 das nicht diese oder jene ,pflicht erfllt1 sondern das konkrete ,rechte wei und tut4 ,es ist daher berhaupt erst das moralische ,handeln als ,handeln1 worein das vorhergehende tatlose ,bewutsein der ,moralitt bergegangen ist4--,die konkrete ,gestalt der ,tat mag vom unterscheidenden ,bewutsein in verschiedene ,eigenschaften1 d4h4 hier in verschiedene moralische ,beziehungen analysiert1 und diese entweder jede1 wie es sein mu1 wenn sie ,pflicht sein soll1 fr absolut geltend ausgesagt1 oder auch verglichen und geprft werden4 ,in der einfachen moralischen ,handlung des ,gewissens sind die ,pflichten so verschttet1 da allen diesen einzelnen ,wesen unmittelbar ,abbruch getan wird1 und das prfende ,rtteln an der ,pflicht in der unwankenden ,gewiheit des ,gewissens gar nicht stattfindet4 ,ebensowenig ist im ,gewissen jene hin- und hergehende ,ungewiheit des ,bewutseins vorhanden1 welches bald die sogenannte reine ,moralitt auer sich in ein anderes heiliges ,wesen setzt1 und sich selbst als das unheilige gilt1 bald aber auch wieder die moralische ,reinheit in sich1 und die ,verknpfung des ,sinnlichen mit dem ,moralischen in das andere ,wesen setzt4 ,es entsagt allen diesen ,stellungen und ,verstellungen der moralischen ,weltanschauung1 indem es dem ,bewutsein entsagt1 das die ,pflicht und die ,wirklichkeit als widersprechend fat4 ,nach diesem letztern handle ich moralisch1 indem ich mir bewut bin1 nur die reine ,pflicht zu vollbringen1 nicht irgend etwas anders1 dies heit in der ,tat1 indem ich nicht handle4 ,indem ich aber wirklich handle1 bin ich mir eines ,andern1 einer ,wirklichkeit1 die vorhanden ist1 und einer1 die ich hervorbringen will1 bewut1 habe einen bestimmten ,zweck und erflle eine bestimmte ,pflicht2 es ist was anderes darin als die reine ,pflicht1 die allein beabsichtiget werden sollte4--,das ,gewissen ist dagegen das ,bewutsein darber1 da1 wenn das moralische ,bewutsein die reine ,pflicht als das ,wesen seines ,handelns aussagt1 dieser reine ,zweck eine ,verstellung der ,sache ist2 denn die ,sache selbst ist1 da die reine ,pflicht in der leeren ,abstraktion des reinen ,denkens besteht1 und ihre ,realitt und ,inhalt nur an einer bestimmten ,wirklichkeit hat1 einer ,wirklichkeit1 welche ,wirklichkeit des ,bewutseins selbst1 und desselben nicht als eines ,gedankendings1 sondern als eines ,einzelnen ist4 ,das ,gewissen hat fr sich selbst seine ,wahrheit an der unmittelbaren ,gewiheit seiner selbst4 ,diese unmittelbare konkrete ,gewiheit seiner selbst ist das ,wesen2 sie nach dem ,gegensatze des ,bewutseins betrachtet1 so ist die eigne unmittelbare ,einzelnheit der ,inhalt des moralischen ,tuns2 und die ,form desselben ist eben dieses ,selbst als reine ,bewegung1 nmlich als das ,wissen oder die eigne berzeugung4 ,dies in seiner ,einheit und in der ,bedeutung der ,momente nher betrachtet1 so erfate das moralische ,bewutsein sich nur als das ,an-sich oder ,wesen2 als ,gewissen aber erfat es sein ,fr-sich-sein oder sein ,selbst4--,der ,widerspruch der moralischen ,weltanschauung lst sich auf1 d4h4 der ,unterschied1 der ihm zugrunde liegt1 zeigt sich1 kein ,unterschied zu sein1 und er luft in die reine ,negativitt zusammen2 diese aber ist eben das ,selbst2 ein einfaches ,selbst1 welches ebensowohl reines ,wissen als ,wissen seiner als dieses einzelnen ,bewutseins ist4 ,dies ,selbst macht daher den ,inhalt des vorher leeren ,wesens aus1 denn es ist das wirkliche1 welches nicht mehr die ,bedeutung hat1 eine dem ,wesen fremde und in eignen ,gesetzen selbststndige ,natur zu sein4 ,es ist als das ,negative der ,unterschied des reinen ,wesens1 ein ,inhalt1 und zwar ein solcher1 welcher an und fr sich gilt4 ,ferner ist dies ,selbst als reines sich selbst gleiches ,wissen das schlechthin ,allgemeine1 so da eben dies ,wissen als sein eignes ,wissen1 als berzeugung die ,pflicht ist4 ,die ,pflicht ist nicht mehr das dem ,selbst gegenbertretende ,allgemeine1 sondern ist gewut1 in dieser ,getrenntheit kein ,gelten zu haben2 es ist itzt das ,gesetz1 das um des ,selbsts willen1 nicht um dessen willen das ,selbst ist4 ,das ,gesetz und die ,pflicht hat aber darum nicht allein die ,bedeutung des ,fr-sich-seins1 sondern auch des ,an-sich-seins1 denn dies ,wissen ist um seiner ,sichselbstgleichheit willen eben das ,an-sich4 ,dies ,an-sich trennt sich auch im ,bewutsein von jener unmittelbaren ,einheit mit dem ,fr-sich-sein2 so gegenbertretend ist es ,sein1 ,sein fr ,anderes4--,die ,pflicht eben wird itzt als ,pflicht1 die vom ,selbst verlassen ist1 gewut1 nur ,moment zu sein1 sie ist von ihrer ,bedeutung1 absolutes ,wesen zu sein1 zum ,sein1 das nicht ,selbst1 nicht fr sich ist1 herabgesunken und also ,sein fr anderes4 ,aber dies ,sein fr anderes bleibt ebendarum wesentliches ,moment1 weil das ,selbst als ,bewutsein den ,gegensatz des ,fr-sich-seins und des ,seins fr anderes ausmacht1 und itzt die ,pflicht an ihr unmittelbar wirkliches1 nicht mehr blo das abstrakte reine ,bewutsein ist4 ,dies ,sein fr anderes ist also die ansichseiende vom ,selbst unterschiedne ,substanz4 ,das ,gewissen hat die reine ,pflicht oder das abstrakte ,an-sich nicht aufgegeben1 sondern sie ist das wesentliche ,moment1 als ,allgemeinheit sich zu andern zu verhalten4 ,es ist das gemeinschaftliche ,element der ,selbstbewutsein1 und dieses die ,substanz1 worin die ,tat ,bestehen und ,wirklichkeit hat2 das ,moment des ,anerkanntwerdens von den andern4 ,das moralische ,selbstbewutsein hat dies ,moment des ,anerkanntseins1 des reinen ,bewutseins1 welches da ist1 nicht2 und ist dadurch berhaupt nicht handelndes1 nicht verwirklichendes4 ,sein ,an-sich ist ihm entweder das abstrakte unwirkliche ,wesen oder das ,sein als eine ,wirklichkeit1 welche nicht geistig ist4 ,die seiende ,wirklichkeit des ,gewissens aber ist eine solche1 welche ,selbst ist1 d4h4 das seiner bewute ,dasein das geistige ,element des ,anerkanntwerdens4 ,das ,tun ist daher nur das bersetzen seines einzelnen ,inhalts in das gegenstndliche ,element1 worin er allgemein und anerkannt ist1 und eben dies1 da er anerkannt ist1 macht die ,handlung zur ,wirklichkeit4 ,anerkannt und dadurch wirklich ist die ,handlung1 weil die daseiende ,wirklichkeit unmittelbar mit der berzeugung oder dem ,wissen verknpft1 oder das ,wissen von seinem ,zwecke unmittelbar das ,element des ,daseins1 das allgemeine ,anerkennen ist4 ,denn das ,wesen der ,handlung1 die ,pflicht besteht in der berzeugung des ,gewissens von ihr2 diese berzeugung ist eben das ,an-sich selbst2 es ist das an sich allgemeine ,selbstbewutsein1 oder das ,anerkanntsein und hiemit die ,wirklichkeit4 ,das mit der berzeugung von der ,pflicht ,getane ist also unmittelbar ein solches1 das ,bestand und ,dasein hat4 ,es ist also da keine ,rede mehr davon1 da die gute ,absicht nicht zustande komme1 oder da es dem ,guten schlecht geht2 sondern das als ,pflicht ,gewute vollfhrt sich und kommt zur ,wirklichkeit1 weil eben das ,pflichtmige das ,allgemeine aller ,selbstbewutsein1 das ,anerkannte und also ,seiende ist4 ,getrennt und allein genommen1 ohne den ,inhalt des ,selbsts aber ist diese ,pflicht das ,sein fr anderes1 das ,durchsichtige1 das nur die ,bedeutung gehaltloser ,wesenheit berhaupt hat4 ,sehen wir auf die ,sphre zurck1 mit der berhaupt die geistige ,realitt eintrat1 so war es der ,begriff1 da das ,aussprechen der ,individualitt das ,an- und ,fr-sich sei4 ,aber die ,gestalt1 welche diesen ,begriff unmittelbar ausdrckte1 war das ehrliche ,bewutsein1 das sich mit der abstrakten ,sache selbst herumtrieb4 ,diese ,sache selbst war dort ,prdikat2 im ,gewissen aber erst ist sie ,subjekt1 das alle ,momente des ,bewutseins an ihm gesetzt hat1 und fr welches alle diese ,momente1 ,substantialitt berhaupt1 ueres ,dasein und ,wesen des ,denkens1 in dieser ,gewiheit seiner selbst enthalten sind4 ,substantialitt berhaupt hat die ,sache selbst in der ,sittlichkeit1 ueres ,dasein in der ,bildung1 sich selbstwissende ,wesenheit des ,denkens in der ,moralitt1 und im ,gewissen ist sie das ,subjekt1 das diese ,momente an ihm selbst wei4 ,wenn das ehrliche ,bewutsein nur immer die leere ,sache selbst ergreift1 so gewinnt dagegen das ,gewissen sie in ihrer ,erfllung1 die es ihr durch sich gibt4 ,es ist diese ,macht dadurch1 da es die ,momente des ,bewutseins als ,momente wei1 und als ihr negatives ,wesen sie beherrscht4 ,das ,gewissen in ,beziehung auf die einzelnen ,bestimmungen des ,gegensatzes1 der am ,handeln erscheint1 und sein ,bewutsein ber die ,natur derselben betrachtet1 so verhlt es sich zuerst als ,wissendes zur ,wirklichkeit des ,falles1 worin zu handeln ist4 ,insofern das ,moment der ,allgemeinheit an diesem ,wissen ist1 gehrt zum ,wissen des gewissenhaften ,handelns1 die vorliegende ,wirklichkeit auf uneingeschrnkte ,weise zu umfassen1 und also die ,umstnde des ,falles genau zu wissen und in ,erwgung zu ziehen4 ,dies ,wissen aber1 da es die ,allgemeinheit als ein ,moment kennt1 ist daher ein solches ,wissen von diesen ,umstnden1 das sich bewut ist1 sie nicht zu umfassen oder darin nicht gewissenhaft zu sein4 ,die wahrhaft allgemeine und reine ,beziehung des ,wissens wre eine ,beziehung auf ein nicht ,entgegengesetztes1 auf sich selbst2 aber das ,handeln durch den ,gegensatz1 der in ihm wesentlich ist1 bezieht sich auf ein ,negatives des ,bewutseins1 auf eine an sich seiende ,wirklichkeit4 ,gegen die ,einfachheit des reinen ,bewutseins1 das absolut ,andere1 oder die ,mannigfaltigkeit an sich1 ist sie eine absolute ,vielheit der ,umstnde1 die sich rckwrts in ihre ,bedingungen1 seitwrts in ihrem ,nebeneinander1 vorwrts in ihren ,folgen unendlich teilt und ausbreitet4--,das gewissenhafte ,bewutsein ist dieser ,natur der ,sache und seines ,verhltnisses zu ihr bewut1 und wei1 da es den ,fall1 in dem es handelt1 nicht nach dieser gefoderten ,allgemeinheit kennt1 und da sein ,vorgeben dieser gewissenhaften ,erwgung aller ,umstnde nichtig ist4 ,diese ,kenntnis und ,erwgung aller ,umstnde aber ist nicht gar nicht vorhanden2 allein nur als ,moment1 als etwas1 das nur fr andere ist2 und sein unvollstndiges ,wissen1 weil es sein ,wissen ist1 gilt ihm als hinreichendes vollkommenes ,wissen4 ,auf gleiche ,weise verhlt es sich mit der ,allgemeinheit des ,wesens1 oder der ,bestimmung des ,inhalts durchs reine ,bewutsein4--,das zum ,handeln schreitende ,gewissen bezieht sich auf die vielen ,seiten des ,falles4 ,dieser schlgt sich auseinander1 und ebenso die ,beziehung des reinen ,bewutseins auf ihn1 wodurch die ,mannigfaltigkeit des ,falles eine ,mannigfaltigkeit von ,pflichten ist4--,das ,gewissen wei1 da es unter ihnen zu whlen und zu entscheiden hat2 denn keine ist in ihrer ,bestimmtheit oder in ihrem ,inhalte absolut1 sondern nur die reine ,pflicht4 ,aber dies ,abstraktum hat in seiner ,realitt die ,bedeutung des selbstbewuten ,ich erlangt4 ,der seiner selbst gewisse ,geist ruht als ,gewissen in sich1 und seine reale ,allgemeinheit oder seine ,pflicht liegt in seiner reinen berzeugung von der ,pflicht4 ,diese reine berzeugung ist als solche so leer als die reine ,pflicht1 rein in dem ,sinne1 da nichts in ihr1 kein bestimmter ,inhalt ,pflicht ist4 ,es soll aber gehandelt1 es mu von dem ,individuum bestimmt werden2 und der seiner selbst gewisse ,geist1 in dem das ,an-sich die ,bedeutung des selbstbewuten ,ich erlangt hat1 wei diese ,bestimmung und ,inhalt in der unmittelbaren ,gewiheit seiner selbst zu haben4 ,diese ist als ,bestimmung und ,inhalt das natrliche ,bewutsein1 das heit die ,triebe und ,neigungen4--,das ,gewissen erkennt keinen ,inhalt fr es als absolut1 denn es ist absolute ,negativitt alles ,bestimmten4 ,es bestimmt aus sich selbst2 der ,kreis des ,selbsts aber1 worein die ,bestimmtheit als solche fllt1 ist die sogenannte ,sinnlichkeit2 einen ,inhalt aus der unmittelbaren ,gewiheit seiner selbst zu haben1 findet sich nichts bei der ,hand als sie4--,alles1 was in frhern ,gestalten1 als ,gut oder ,schlecht1 als ,gesetz und ,recht sich darstellte1 ist ein ,anderes als die unmittelbare ,gewiheit seiner selbst2 es ist ein ,allgemeines1 das jetzt ein ,sein fr anderes ist2 oder anders betrachtet1 ein ,gegenstand1 welcher1 das ,bewutsein mit sich selbst vermittelnd1 zwischen es und seine eigene ,wahrheit tritt und es vielmehr von sich absondert1 als da er seine ,unmittelbarkeit wre4--,dem ,gewissen aber ist die ,gewiheit seiner selbst die reine unmittelbare ,wahrheit2 und diese ,wahrheit ist also seine als ,inhalt vorgestellte unmittelbare ,gewiheit seiner selbst1 das heit1 berhaupt die ,willkr des ,einzelnen und die ,zuflligkeit seines bewutlosen natrlichen ,seins4 ,dieser ,inhalt gilt zugleich als moralische ,wesenheit oder als ,pflicht4 ,denn die reine ,pflicht ist1 wie schon bei dem ,prfen der ,gesetze sich ergab1 schlechthin gleichgltig gegen jeden ,inhalt1 und vertrgt jeden ,inhalt4 ,hier hat sie zugleich die wesentliche ,form des ,fr-sich-seins1 und diese ,form der individuellen berzeugung ist nichts anderes als das ,bewutsein von der ,leerheit der reinen ,pflicht1 und davon1 da sie nur ,moment1 da seine ,substantialitt ein ,prdikat ist1 welches sein ,subjekt an dem ,individuum hat1 dessen ,willkr ihr den ,inhalt gibt1 jeden an diese ,form knpfen1 und seine ,gewissenhaftigkeit an ihn heften kann4--,ein ,individuum vermehrt sein ,eigentum auf eine gewisse ,weise2 es ist ,pflicht1 da jedes fr die ,erhaltung seiner selbst wie auch seiner ,familie1 nicht weniger fr die ,mglichkeit sorgt1 seinen ,nebenmenschen ntzlich zu werden und ,hlfsbedrftigen ,gutes zu tun4 ,das ,individuum ist sich bewut1 da dies ,pflicht ist1 denn dieser ,inhalt ist unmittelbar in der ,gewiheit seiner selbst enthalten2 es sieht ferner ein1 da es diese ,pflicht in diesem ,falle erfllt4 ,andere halten vielleicht diese gewisse ,weise fr ,betrug2 sie halten sich an andere ,seiten des konkreten ,falles1 es aber hlt diese ,seite dadurch fest1 da es sich der ,vermehrung des ,eigentums als reiner ,pflicht bewut ist4--,so erfllt das1 was andere ,gewaltttigkeit und ,unrecht nennen1 die ,pflicht1 gegen andere seine ,selbststndigkeit zu behaupten1 was sie ,feigheit nennen1--die ,pflicht1 sich das ,leben und die ,mglichkeit der ,ntzlichkeit fr die ,nebenmenschen zu erhalten2 was sie aber die ,tapferkeit nennen1 verletzt vielmehr beide ,pflichten4 ,die ,feigheit darf aber nicht so ungeschickt sein1 nicht zu wissen1 da die ,erhaltung des ,lebens und der ,mglichkeit1 andern ntzlich zu sein1 ,pflichten sind1 nicht von der ,pflichtmigkeit ihres ,handelns berzeugt zu sein und nicht zu wissen1 da in dem ,wissen das ,pflichtmige besteht2 sonst beginge sie die ,ungeschicklichkeit1 unmoralisch zu sein4 ,da die ,moralitt in dem ,bewutsein1 die ,pflicht erfllt zu haben1 liegt1 so wird dem ,handeln1 das ,feigheit1 ebensowenig als dem1 das ,tapferkeit genannt wird1 dies nicht fehlen2 das ,abstraktum1 das ,pflicht heit1 ist wie jedes1 so auch dieses ,inhalts fhig1 es wei also1 was es tut1 als ,pflicht1 und indem es dies wei und die berzeugung von der ,pflicht das ,pflichtmige selbst ist1 so ist es anerkannt von den andern2 die ,handlung gilt dadurch und hat wirkliches ,dasein4 ,gegen diese ,freiheit1 die jeden beliebigen ,inhalt in das allgemeine passive ,medium der reinen ,pflicht und ,wissens einlegt1 so gut als einen andern1 hilft es nichts1 zu behaupten1 da ein anderer ,inhalt eingelegt werden sollte2 denn welcher es sei1 jeder hat den ,makel der ,bestimmtheit an ihm1 von der das reine ,wissen frei ist1 die es verschmhen1 ebenso wie es jede aufnehmen kann4 ,aller ,inhalt steht darin1 da er ein bestimmter ist1 auf gleicher ,linie mit dem andern1 wenn er auch gerade den ,charakter zu haben scheint1 da in ihm das ,besondere aufgehoben sei4 ,es kann scheinen1 da indem an dem wirklichen ,falle die ,pflicht sich berhaupt in den ,gegensatz und dadurch den der ,einzelnheit und ,allgemeinheit entzweit1 diejenige ,pflicht1 deren ,inhalt das ,allgemeine selbst ist1 dadurch unmittelbar die ,natur der reinen ,pflicht an ihr habe1 und ,form und ,inhalt hiemit sich ganz gem werden2 so da also z4,b4 die ,handlung fr das allgemeine ,beste der fr das individuelle vorzuziehen sei4 ,allein diese allgemeine ,pflicht ist berhaupt dasjenige1 was als an und fr sich seiende ,substanz1 als ,recht und ,gesetz vorhanden ist und unabhngig von dem ,wissen und der berzeugung wie von dem unmittelbaren ,interesse des ,einzelnen gilt2 es ist also gerade dasjenige1 gegen dessen ,form die ,moralitt berhaupt gerichtet ist4 ,was aber seinen ,inhalt betrifft1 so ist auch er ein bestimmter1 insofern das allgemeine ,beste dem einzelnen entgegengesetzt ist2 hiemit ist sein ,gesetz ein solches1 von welchem das ,gewissen sich schlechthin frei wei und hinzu und davon zu tun1 es zu unterlassen sowie zu erfllen sich die absolute ,befugnis gibt4--,alsdenn ist ferner jene ,unterscheidung der ,pflicht gegen das ,einzelne und gegen das ,allgemeine der ,natur des ,gegensatzes berhaupt nach nichts ,festes4 ,sondern vielmehr was der ,einzelne fr sich tut1 kommt auch dem ,allgemeinen zugute2 je mehr er fr sich gesorgt hat1 desto grer ist nicht nur seine ,mglichkeit1 andern zu ntzen2 sondern seine ,wirklichkeit selbst ist nur dies1 im ,zusammenhange mit andern zu sein und zu leben2 sein einzelner ,genu hat wesentlich die ,bedeutung1 damit andern das ,seinige preiszugeben1 und ihnen zum ,erwerb ihres ,genusses zu verhelfen4 ,in der ,erfllung der ,pflicht gegen den ,einzelnen1 also gegen sich1 wird also auch die gegen das ,allgemeine erfllt4--,die ,erwgung und ,vergleichung der ,pflichten1 welche hier eintrte1 liefe auf die ,berechnung des ,vorteils hinaus1 den das ,allgemeine von einer ,handlung htte1 aber teils fllt die ,moralitt hiedurch der notwendigen ,zuflligkeit der ,einsicht anheim1 teils ist es gerade das ,wesen des ,gewissens1 dies ,berechnen und ,erwgen abzuschneiden1 und ohne solche ,grnde aus sich zu entscheiden4 ,auf diese ,weise handelt und erhlt sich also das ,gewissen in der ,einheit des ,an-sich- und des ,fr-sich-seins1 in der ,einheit des reinen ,denkens und der ,individualitt1 und ist der seiner gewisse ,geist1 der seine ,wahrheit an ihm selbst1 in seinem ,selbst1 in seinem ,wissen1 und darin als dem ,wissen von der ,pflicht hat4 ,er erhlt sich eben dadurch darin1 da1 was ,positives in der ,handlung ist1 sowohl der ,inhalt als die ,form der ,pflicht und das ,wissen von ihr1 dem ,selbst1 der ,gewiheit seiner1 angehrt2 was aber dem ,selbst als eignes ,an-sich gegenbertreten will1 als nicht ,wahres1 nur als ,aufgehobnes1 nur als ,moment gilt4 ,es gilt daher nicht das allgemeine ,wissen berhaupt1 sondern seine ,kenntnis von den ,umstnden4 ,in die ,pflicht1 als das allgemeine ,an-sich-sein1 legt es den ,inhalt ein1 den es aus seiner natrlichen ,individualitt nimmt2 denn er ist der an ihm selbst vorhandne2 dieser wird durch das allgemeine ,medium1 worin er ist1 die ,pflicht1 die es ausbt1 und die leere reine ,pflicht ist eben hiedurch als aufgehobnes oder als ,moment gesetzt2 dieser ,inhalt ist ihre aufgehobne ,leerheit oder die ,erfllung4--,aber ebenso ist das ,gewissen von jedem ,inhalt berhaupt frei2 es absolviert sich von jeder bestimmten ,pflicht1 die als ,gesetz gelten soll2 in der ,kraft der ,gewiheit seiner selbst hat es die ,majestt der absoluten ,autarkie1 zu binden und zu lsen4--,diese ,selbstbestimmung ist darum unmittelbar das schlechthin ,pflichtmige2 die ,pflicht ist das ,wissen selbst2 diese einfache ,selbstheit aber ist das ,an-sich2 denn das ,an-sich ist die reine ,sichselbstgleichheit2 und diese ist in diesem ,bewutsein4-,dies reine ,wissen ist unmittelbar ,sein fr ,anderes2 denn als die reine ,sichselbstgleichheit ist es die ,unmittelbarkeit1 oder das ,sein4 ,dies ,sein ist aber zugleich das reine ,allgemeine1 die ,selbstheit ,aller2 oder das ,handeln ist anerkannt und daher wirklich4 ,dies ,sein ist das ,element1 wodurch das ,gewissen unmittelbar mit allen ,selbstbewutsein in der ,beziehung der ,gleichheit steht2 und die ,bedeutung dieser ,beziehung ist nicht das selbstlose ,gesetz1 sondern das ,selbst des ,gewissens4 ,darin aber1 da dies ,rechte1 was das ,gewissen tut1 zugleich ,sein fr ,anderes ist1 scheint eine ,ungleichheit an es zu kommen4 ,die ,pflicht1 die es vollbringt1 ist ein bestimmter ,inhalt2 er ist zwar das ,selbst des ,bewutseins1 und darin sein ,wissen von sich1 seine ,gleichheit mit sich selbst4 ,aber vollbracht1 in das allgemeine ,medium des ,seins gestellt1 ist diese ,gleichheit nicht mehr ,wissen1 nicht mehr dieses ,unterscheiden1 welches seine ,unterschiede ebenso unmittelbar aufhebt2 sondern im ,sein ist der ,unterschied bestehend gesetzt1 und die ,handlung eine bestimmte1 ungleich mit dem ,elemente des ,selbstbewutseins ,aller1 also nicht notwendig anerkannt4 ,beide ,seiten1 das handelnde ,gewissen und das allgemeine diese ,handlung als ,pflicht anerkennende ,bewutsein sind gleich frei von der ,bestimmtheit dieses ,tuns4 ,um dieser ,freiheit willen ist die ,beziehung in dem gemeinschaftlichen ,medium des ,zusammenhangs vielmehr ein ,verhltnis der vollkommnen ,ungleichheit2 wodurch das ,bewutsein1 fr welches die ,handlung ist1 sich in vollkommner ,ungewiheit ber den handelnden seiner selbst gewissen ,geist befindet4 ,er handelt1 er setzt eine ,bestimmtheit als seiend2 an dies ,sein als an seine ,wahrheit halten sich die andern1 und sind darin seiner gewi2 er hat darin ausgesprochen1 was ihm als ,pflicht gilt4 ,allein er ist frei von irgendeiner bestimmten ,pflicht2 er ist da heraus1 wo sie meinen1 da er wirklich sei2 und dies ,medium des ,seins selbst1 und die ,pflicht als an sich seiend1 gilt ihm nur als ,moment4 ,was er ihnen also hinstellt1 verstellt er auch wieder1 oder vielmehr hat es unmittelbar verstellt4 ,denn seine ,wirklichkeit ist ihm nicht diese hinausgestellte ,pflicht und ,bestimmung1 sondern diejenige1 welche er in der absoluten ,gewiheit seiner selbst hat4 ,sie wissen also nicht1 ob dies ,gewissen moralisch gut oder ob es bse ist1 oder vielmehr sie knnen es nicht nur nicht wissen1 sondern mssen es auch fr bse nehmen4 ,denn wie es frei von der ,bestimmtheit der ,pflicht und von der ,pflicht als an sich seiender ist1 sind sie es gleichfalls4 ,was es ihnen hinstellt1 wissen sie selbst zu verstellen2 es ist ein solches1 wodurch nur das ,selbst eines andern ausgedrckt ist1 nicht ihr eignes2 sie wissen sich nicht nur frei davon1 sondern mssen es in ihrem eignen ,bewutsein auflsen1 durch ,urteilen und ,erklren zunichte machen1 um ihr ,selbst zu erhalten4 ,allein die ,handlung des ,gewissens ist nicht nur diese von dem reinen ,selbst verlane ,bestimmung des ,seins4 ,was als ,pflicht gelten und anerkannt werden soll1 ist es allein durch das ,wissen und die berzeugung davon als von der ,pflicht1 durch das ,wissen seiner ,selbst in der ,tat4 ,wenn die ,tat aufhrt1 dieses ,selbst an ihr zu haben1 hrt sie auf1 das zu sein1 was allein ihr ,wesen ist4 ,ihr ,dasein von diesem ,bewutsein verlassen1 wre eine gemeine ,wirklichkeit1 und die ,handlung erschiene uns als ein ,vollbringen seiner ,lust und ,begierde4 ,was da sein soll1 ist hier allein ,wesenheit dadurch1 da es als sich selbst aussprechende ,individualitt gewut wird2 und dies ,gewutsein ist es1 was das ,anerkannte ist1 und was1 als solches1 ,dasein haben soll4 ,das ,selbst tritt ins ,dasein als ,selbst2 der seiner gewisse ,geist existiert als solcher fr andre2 seine unmittelbare ,handlung ist nicht das1 was gilt und wirklich ist2 nicht das ,bestimmte1 nicht das ,an-sich-seiende ist das ,anerkannte1 sondern allein das sich wissende ,selbst als solches4 ,das ,element des ,bestehens ist das allgemeine ,selbstbewutsein2 was in dieses ,element tritt1 kann nicht die ,wirkung der ,handlung sein1 diese hlt nicht darin aus1 und erhlt kein ,bleiben1 sondern nur das ,selbstbewutsein ist das ,anerkannte und gewinnt die ,wirklichkeit4 ,wir sehen hiemit wieder die ,sprache als das ,dasein des ,geistes4 ,sie ist das fr andre seiende ,selbstbewutsein1 welches unmittelbar als solches vorhanden und als dieses allgemeines ist4 ,sie ist das sich von sich selbst abtrennende ,selbst1 das als reines ,ich ,ich sich gegenstndlich wird1 in dieser ,gegenstndlichkeit sich ebenso als dieses ,selbst erhlt1 wie es unmittelbar mit den andern zusammenfliet und ihr ,selbstbewutsein ist2 es vernimmt ebenso sich1 als es von den andern vernommen wird1 und das ,vernehmen ist eben das zum ,selbst gewordne ,dasein4 ,der ,inhalt1 den die ,sprache hier gewonnen1 ist nicht mehr das verkehrte und verkehrende und zerrine ,selbst der ,welt der ,bildung2 sondern der in sich zurckgekehrte1 seiner und in seinem ,selbst seiner ,wahrheit oder seines ,anerkennens gewisse und als dieses ,wissen anerkannte ,geist4 ,die ,sprache des sittlichen ,geistes ist das ,gesetz und der einfache ,befehl1 und die ,klage1 die mehr eine ,trne ber die ,notwendigkeit ist2 das moralische ,bewutsein hingegen ist noch stumm1 bei sich in seinem ,innern verschlossen1 denn in ihm hat das ,selbst noch nicht ,dasein1 sondern das ,dasein und das ,selbst stehen erst in uerer ,beziehung aufeinander4 ,die ,sprache aber tritt nur als die ,mitte selbststndiger und anerkannter ,selbstbewutsein hervor1 und das daseiende ,selbst ist unmittelbar allgemeines1 vielfaches und in dieser ,vielheit einfaches ,anerkanntsein4 ,der ,inhalt der ,sprache des ,gewissens ist das sich als ,wesen wissende ,selbst4 ,dies allein spricht sie aus1 und dieses ,aussprechen ist die wahre ,wirklichkeit des ,tuns und das ,gelten der ,handlung4 ,das ,bewutsein spricht seine berzeugung aus2 diese berzeugung ist es1 worin allein die ,handlung ,pflicht ist2 sie gilt auch allein dadurch als ,pflicht1 da die berzeugung ausgesprochen wird4 ,denn das allgemeine ,selbstbewutsein ist frei von der nur seienden bestimmten ,handlung2 sie als ,dasein gilt ihm nichts1 sondern die berzeugung1 da sie ,pflicht ist2 und diese ist in der ,sprache wirklich4--,die ,handlung verwirklichen heit hier nicht ihren ,inhalt aus der ,form des ,zwecks oder ,fr-sich-seins in die ,form der abstrakten ,wirklichkeit bersetzen1 sondern aus der ,form der unmittelbaren ,gewiheit seiner selbst1 die ihr ,wissen oder ,fr-sich-sein als das ,wesen wei1 in die ,form der ,versicherung1 da das ,bewutsein von der ,pflicht berzeugt ist1 und die ,pflicht als ,gewissen aus sich selbst wei2 diese ,versicherung versichert also1 da es davon berzeugt ist1 da seine berzeugung das ,wesen ist4 ,ob die ,versicherung1 aus berzeugung von der ,pflicht zu handeln1 wahr ist1 ob es wirklich die ,pflicht ist1 was getan wird--diese ,fragen oder ,zweifel haben keinen ,sinn gegen das ,gewissen4--,bei jener ,frage1 ob die ,versicherung wahr ist1 wrde vorausgesetzt1 da die innere ,absicht von der vorgegebnen verschieden sei1 d4h4 da das ,wollen des einzelnen ,selbsts sich von der ,pflicht1 von dem ,willen des allgemeinen und reinen ,bewutseins trennen knne2 der letztre wre in die ,rede gelegt1 das erstere aber eigentlich die wahre ,triebfeder der ,handlung4 ,allein dieser ,unterschied des allgemeinen ,bewutseins und des einzelnen ,selbsts ist es eben1 der sich aufgehoben1 und dessen ,aufheben das ,gewissen ist4 ,das unmittelbare ,wissen des seiner gewissen ,selbsts ist ,gesetz und ,pflicht2 seine ,absicht ist dadurch1 da sie seine ,absicht ist1 das ,rechte2 es wird nur erfodert1 da er dies wisse1 und dies1 da es die berzeugung davon1 sein ,wissen und ,wollen sei das ,rechte1 sage4 ,das ,aussprechen dieser ,versicherung hebt an sich selbst die ,form seiner ,besonderheit auf2 es anerkennt darin die notwendige ,allgemeinheit des ,selbsts2 indem es sich ,gewissen nennt1 nennt es sich reines ,sich-selbst-wissen und reines abstraktes ,wollen1 d4h4 es nennt sich ein allgemeines ,wissen und ,wollen1 das die andern anerkennt1 ihnen gleich ist1 denn sie sind eben dies reine ,sich-wissen und ,wollen1 und das darum auch von ihnen anerkannt wird4 ,in dem ,wollen des seiner gewissen ,selbsts1 in diesem ,wissen1 da das ,selbst das ,wesen ist1 liegt das ,wesen des ,rechten4 --,wer also sagt1 er handle so aus ,gewissen1 der spricht wahr1 denn sein ,gewissen ist das wissende und wollende ,selbst4 ,er mu dies aber wesentlich sagen1 denn dies ,selbst mu zugleich allgemeines ,selbst sein4 ,dies ist es nicht in dem ,inhalt der ,handlung1 denn dieser ist um seiner ,bestimmtheit willen an sich gleichgltig3 sondern die ,allgemeinheit liegt in der ,form derselben2 diese ,form ist es1 welche als wirklich zu setzen ist2 sie ist das ,selbst1 das als solches in der ,sprache wirklich ist1 sich als das ,wahre aussagt1 eben darin alle ,selbst anerkennt und von ihnen anerkannt wird4 ,das ,gewissen also1 in der ,majestt seiner ,erhabenheit ber das bestimmte ,gesetz und jeden ,inhalt der ,pflicht1 legt den beliebigen ,inhalt in sein ,wissen und ,wollen2 es ist die moralische ,genialitt1 welche die innere ,stimme ihres unmittelbaren ,wissens als gttliche ,stimme wei1 und indem sie an diesem ,wissen ebenso unmittelbar das ,dasein wei1 ist sie die gttliche ,schpferkraft1 die in ihrem ,begriffe die ,lebendigkeit hat4 ,sie ist ebenso der ,gottesdienst in sich selbst2 denn ihr ,handeln ist das ,anschauen dieser ihrer eignen ,gttlichkeit4 ,dieser einsame ,gottesdienst ist zugleich wesentlich der ,gottesdienst einer ,gemeine1 und das reine innere ,sich-selbst-wissen und ,vernehmen geht zum ,momente des ,bewutseins fort4 ,die ,anschauung seiner ist sein gegenstndliches ,dasein1 und dies gegenstndliche ,element ist das ,aussprechen seines ,wissens und ,wollens als eines ,allgemeinen4 ,durch dies ,aussprechen wird das ,selbst zum ,geltenden und die ,handlung zur ausfhrenden ,tat4 ,die ,wirklichkeit und das ,bestehen seines ,tuns ist das allgemeine ,selbstbewutsein2 das ,aussprechen des ,gewissens aber setzt die ,gewiheit seiner selbst als reines und dadurch als allgemeines ,selbst2 die andern lassen die ,handlung um dieser ,rede willen1 worin das ,selbst als das ,wesen ausgedrckt und anerkannt ist1 gelten4 ,der ,geist und die ,substanz ihrer ,verbindung ist also die gegenseitige ,versicherung von ihrer ,gewissenhaftigkeit1 guten ,absichten1 das ,erfreuen ber diese wechselseitige ,reinheit und das ,laben an der ,herrlichkeit des ,wissens und ,aussprechens1 des ,hegens und ,pflegens solcher ,vortrefflichkeit4 --,insofern dies ,gewissen sein abstraktes ,bewutsein noch von seinem ,selbstbewutsein unterscheidet1 hat es sein ,leben nur verborgen in ,gott2 er ist zwar unmittelbar seinem ,geist und ,herzen1 seinem ,selbst gegenwrtig2 aber das offenbare1 sein wirkliches ,bewutsein und die vermittelnde ,bewegung desselben ist ihm ein ,anderes als jenes verborgene ,innere und die ,unmittelbarkeit des gegenwrtigen ,wesens4 ,allein in der ,vollendung des ,gewissens hebt sich der ,unterschied seines abstrakten und seines ,selbstbewutseins auf4 ,es wei1 da das abstrakte ,bewutsein eben dieses ,selbst1 dieses seiner gewisse ,fr-sich-sein ist1 da in der ,unmittelbarkeit der ,beziehung des ,selbsts auf das ,an-sich1 das auer dem ,selbst gesetzt das abstrakte ,wesen und das ihm verborgene ist1 eben die ,verschiedenheit aufgehoben ist4 ,denn diejenige ,beziehung ist eine vermittelnde1 worin die bezognen nicht ein und dasselbe1 sondern ein ,anderes freinander und nur in einem dritten eins sind2 die unmittelbare ,beziehung aber heit in der ,tat nichts anderes als die ,einheit4 ,das ,bewutsein1 ber die ,gedankenlosigkeit1 diese ,unterschiede1 die keine sind1 noch fr ,unterschiede zu halten1 erhoben1 wei die ,unmittelbarkeit der ,gegenwart des ,wesens in ihm als ,einheit des ,wesens und seines ,selbsts1 sein ,selbst also als das lebendige ,an-sich und dies sein ,wissen als die ,religion1 die als angeschautes oder daseiendes ,wissen das ,sprechen der ,gemeine ber ihren ,geist ist4 ,wir sehen hiemit hier das ,selbstbewutsein in sein ,innerstes zurckgegangen1 dem alle uerlichkeit als solche verschwindet--in die ,anschauung des ,ich ,ich1 worin dieses ,ich alle ,wesenheit und ,dasein ist4 ,es versinkt in diesem ,begriffe seiner selbst1 denn es ist auf die ,spitze seiner ,extreme getrieben1 und zwar so1 da die unterschiednen ,momente1 wodurch es real oder noch ,bewutsein ist1 nicht fr uns nur diese reinen ,extreme sind1 sondern das1 was es fr sich1 und was ihm an sich und was ihm ,dasein ist1 zu ,abstraktionen verflchtigt1 die keinen ,halt1 keine ,substanz mehr fr dies ,bewutsein selbst haben2 und alles1 was bisher fr das ,bewutsein ,wesen war1 ist in diese ,abstraktionen zurckgegangen4--,zu dieser ,reinheit gelutert1 ist das ,bewutsein seine rmste ,gestalt1 und die ,armut1 die seinen einzigen ,besitz ausmacht1 ist selbst ein ,verschwinden2 diese absolute ,gewiheit1 in welche sich die ,substanz aufgelst hat1 ist die absolute ,unwahrheit1 die in sich zusammenfllt2 es ist das absolute ,selbstbewutsein1 in dem das ,bewutsein versinkt4 ,dies ,versinken innerhalb seiner selbst betrachtet1 so ist fr das ,bewutsein die ansichseiende ,substanz das ,wissen als sein ,wissen4 ,als ,bewutsein ist es in den ,gegensatz seiner und des ,gegenstandes1 der fr es das ,wesen ist1 getrennt2 aber dieser ,gegenstand eben ist das vollkommen ,durchsichtige1 es ist sein ,selbst1 und sein ,bewutsein ist nur das ,wissen von sich4 ,alles ,leben und alle geistige ,wesenheit ist in dies ,selbst zurckgegangen1 und hat seine ,verschiedenheit von dem ,ich-selbst verloren4 ,die ,momente des ,bewutseins sind daher diese extremen ,abstraktionen1 deren keine steht1 sondern in der andern sich verliert und sie erzeugt4 ,es ist der ,wechsel des unglcklichen ,bewutseins mit sich1 der aber fr es selbst innerhalb seiner vorgeht und der ,begriff der ,vernunft zu sein sich bewut ist1 der jenes nur an sich ist4 ,die absolute ,gewiheit seiner selbst schlgt ihr also als ,bewutsein unmittelbar in ein ,austnen1 in ,gegenstndlichkeit seines ,fr-sich-seins um2 aber diese erschaffne ,welt ist seine ,rede1 die es ebenso unmittelbar vernommen1 und deren ,echo nur zu ihm zurckkommt4 ,diese ,rckkehr hat daher nicht die ,bedeutung1 da es an und fr sich darin ist2 denn das ,wesen ist ihm kein ,an-sich1 sondern es selbst2 ebensowenig hat es ,dasein1 denn das ,gegenstndliche kommt nicht dazu1 ein ,negatives des wirklichen ,selbsts zu sein1 so wie dieses nicht zur ,wirklichkeit4 ,es fehlt ihm die ,kraft der ,entuerung1 die ,kraft1 sich zum ,dinge zu machen und das ,sein zu ertragen4 ,es lebt in der ,angst1 die ,herrlichkeit seines ,innern durch ,handlung und ,dasein zu beflecken1 und um die ,reinheit seines ,herzens zu bewahren1 flieht es die ,berhrung der ,wirklichkeit und beharret in der eigensinnigen ,kraftlosigkeit1 seinem zur letzten ,abstraktion zugespitzten ,selbst zu entsagen und sich ,substantialitt zu geben1 oder sein ,denken in ,sein zu verwandeln und sich dem absoluten ,unterschiede anzuvertrauen4 ,der hohle ,gegenstand1 den es sich erzeugt1 erfllt es daher nur mit dem ,bewutsein der ,leerheit2 sein ,tun ist das ,sehnen1 das in dem ,werden seiner selbst zum wesenlosen ,gegenstande sich nur verliert1 und ber diesen ,verlust hinaus und zurck zu sich fallend1 sich nur als verlornes findet2--in dieser durchsichtigen ,reinheit seiner ,momente eine unglckliche sogenannte schne ,seele1 verglimmt sie in sich1 und schwindet als ein gestaltloser ,dunst1 der sich in ,luft auflst4 ,dies stille ,zusammenflieen der marklosen ,wesenheiten des verflchtigten ,lebens ist aber noch in der andern ,bedeutung der ,wirklichkeit des ,gewissens und in der ,erscheinung seiner ,bewegung zu nehmen1 und das ,gewissen als handelnd zu betrachten4--,das gegenstndliche ,moment in diesem ,bewutsein hat sich oben als allgemeines ,bewutsein bestimmt2 das sich selbst wissende ,wissen ist als dieses ,selbst unterschieden von andern ,selbst2 die ,sprache1 in der sich alle gegenseitig als gewissenhaft handelnd anerkennen1 diese allgemeine ,gleichheit1 zerfllt in die ,ungleichheit des einzelnen ,fr-sich-seins1 jedes ,bewutsein ist aus seiner ,allgemeinheit ebenso schlechthin in sich reflektiert2 hiedurch tritt der ,gegensatz der ,einzelnheit gegen die andern ,einzelnen und gegen das ,allgemeine notwendig ein1 und dieses ,verhltnis und seine ,bewegung ist zu betrachten4--,oder diese ,allgemeinheit und die ,pflicht hat die schlechthin entgegengesetzte ,bedeutung der bestimmten von dem ,allgemeinen sich ausnehmenden ,einzelnheit1 fr welche die reine ,pflicht nur die an die ,oberflche getretene und nach auen gekehrte ,allgemeinheit ist2 die ,pflicht liegt nur in den ,worten1 und gilt als ein ,sein fr ,anderes4 ,das ,gewissen1 zunchst nur negativ gegen die ,pflicht als diese bestimmte vorhandne gerichtet1 wei sich frei von ihr2 aber indem es die leere ,pflicht mit einem bestimmten ,inhalte aus sich selbst anfllt1 hat es das positive ,bewutsein darber1 da es als dieses ,selbst sich den ,inhalt macht2 sein reines ,selbst1 als leeres ,wissen1 ist das ,inhalts- und ,bestimmungslose2 der ,inhalt1 den es ihm gibt1 ist aus seinem ,selbst als diesem bestimmten1 aus sich als natrlicher ,individualitt genommen1 und in dem ,sprechen von der ,gewissenhaftigkeit seines ,handelns ist es sich wohl seines reinen ,selbsts1 aber1 im ,zwecke seines ,handelns als wirklichem ,inhalt1 seiner als dieses besondern ,einzelnen und des ,gegensatzes desjenigen bewut1 was es fr sich und was es fr andere ist1 des ,gegensatzes der ,allgemeinheit oder ,pflicht und seines ,reflektiertseins aus ihr4 ,wenn sich so der ,gegensatz1 in den das ,gewissen als handelnd eintritt1 in seinem ,innern ausdrckt1 so ist er zugleich die ,ungleichheit nach ,auen in dem ,elemente des ,daseins1 die ,ungleichheit seiner besondern ,einzelnheit gegen anderes ,einzelnes4--,seine ,besonderheit besteht darin1 da die beiden sein ,bewutsein konstituierenden ,momente1 das ,selbst und das ,an-sich1 mit ungleichem ,werte1 und zwar mit der ,bestimmung in ihm gelten1 da die ,gewiheit seiner selbst das ,wesen ist1 gegen das ,an-sich oder das ,allgemeine1 das nur als ,moment gilt4 ,dieser innerlichen ,bestimmung steht also das ,element des ,daseins oder das allgemeine ,bewutsein gegenber1 welchem vielmehr die ,allgemeinheit1 die ,pflicht das ,wesen1 dagegen die ,einzelnheit1 die gegen das ,allgemeine fr sich ist1 nur als aufgehobnes ,moment gilt4 ,diesem ,festhalten an der ,pflicht gilt das erste ,bewutsein als das ,bse1 weil es die ,ungleichheit seines ,in-sich-seins mit dem ,allgemeinen ist1 und indem dieses zugleich sein ,tun als ,gleichheit mit sich selbst1 als ,pflicht und ,gewissenhaftigkeit ausspricht1 als ,heuchelei4 ,die ,bewegung dieses ,gegensatzes ist zunchst die formelle ,herstellung der ,gleichheit zwischen dem1 was das ,bse in sich ist1 und was es ausspricht2 es mu zum ,vorschein kommen1 da es bse und so sein ,dasein seinem ,wesen gleich1 die ,heuchelei mu entlarvt werden4--,diese ,rckkehr der in ihr vorhandnen ,ungleichheit in die ,gleichheit ist nicht darin schon zustande gekommen1 da die ,heuchelei1 wie man zu sagen pflegt1 ebendadurch ihre ,achtung fr ,pflicht und ,tugend beweise1 da sie den ,schein derselben annehme und als ,maske fr ihr eignes nicht weniger als fr fremdes ,bewutsein gebrauche2 in welchem ,anerkennen des ,entgegengesetzten an sich die ,gleichheit und bereinstimmung enthalten sei4--,allein sie ist zugleich aus diesem ,anerkennen der ,sprache ebensosehr heraus und in sich reflektiert1 und darin1 da sie das ,an-sich-seiende nur als ein ,sein fr ,anderes gebraucht1 ist vielmehr die eigne ,verachtung desselben und die ,darstellung seiner ,wesenlosigkeit fr alle enthalten4 ,denn was sich als ein uerliches ,werkzeug gebrauchen lt1 zeigt sich als ein ,ding1 das keine eigne ,schwere in sich hat4 ,auch kommt diese ,gleichheit weder durch das einseitige ,beharren des bsen ,bewutseins auf sich noch durch das ,urteil des ,allgemeinen zustande4--,wenn jenes sich gegen das ,bewutsein der ,pflicht verleugnet und1 was dieses fr ,schlechtigkeit1 fr absolute ,ungleichheit mit dem ,allgemeinen1 aussagt1 als ein ,handeln nach dem innern ,gesetze und ,gewissen behauptet1 so bleibt in dieser einseitigen ,versicherung der ,gleichheit seine ,ungleichheit mit dem ,andern1 da ja dieses sie nicht glaubt und nicht anerkennt4--,oder da das einseitige ,beharren auf einem ,extreme sich selbst auflst1 so wrde das ,bse sich zwar dadurch als ,bses eingestehen1 aber darin sich unmittelbar aufheben und nicht ,heuchelei sein noch als solche sich entlarven4 ,es gesteht sich in der ,tat als ,bses durch die ,behauptung ein1 da es1 dem anerkannten ,allgemeinen entgegengesetzt1 nach seinem innern ,gesetze und ,gewissen handle4 ,denn wre dies ,gesetz und ,gewissen nicht das ,gesetz seiner ,einzelnheit und ,willkr1 so wre es nicht etwas ,innres1 ,eignes1 sondern das allgemein ,anerkannte4 ,wer darum sagt1 da er nach seinem ,gesetze und ,gewissen gegen die andern handle1 sagt in der ,tat1 da er sie mihandle4 ,aber das wirkliche ,gewissen ist nicht dieses ,beharren auf dem ,wissen und ,willen1 der dem ,allgemeinen sich entgegensetzt1 sondern das ,allgemeine ist das ,element seines ,daseins1 und seine ,sprache sagt sein ,tun als die anerkannte ,pflicht aus4 ,ebensowenig ist das ,beharren des allgemeinen ,bewutseins auf seinem ,urteile ,entlarvung und ,auflsung der ,heuchelei4--,indem es gegen sie schlecht1 niedertrchtig u4s4f4 ausruft1 beruft es sich in solchem ,urteil auf sein ,gesetz1 wie das bse ,bewutsein auf das seinige4 ,denn jenes tritt im ,gegensatz gegen dieses und dadurch als ein besonderes ,gesetz auf4 ,es hat also nichts vor dem andern voraus1 legitimiert vielmehr dieses1 und dieser ,eifer tut gerade das ,gegenteil dessen1 was er zu tun meint1--nmlich das1 was er wahre ,pflicht nennt und das allgemein anerkannt sein soll1 als ein ,nichtanerkanntes zu zeigen1 und hiedurch dem andern das gleiche ,recht des ,fr-sich-seins einzurumen4 ,dies ,urteil aber hat zugleich eine andre ,seite1 von welcher es die ,einleitung zur ,auflsung des vorhandnen ,gegensatzes wird4--,das ,bewutsein des ,allgemeinen verhlt sich nicht als wirkliches und handelndes gegen das erste--denn dieses ist vielmehr das wirkliche--1 sondern ihm entgegengesetzt1 als dasjenige1 das nicht in dem ,gegensatze der ,einzelnheit und ,allgemeinheit befangen ist1 welcher in dem ,handeln eintritt4 ,es bleibt in der ,allgemeinheit des ,gedankens1 verhlt sich als auffassendes1 und seine erste ,handlung ist nur das ,urteil4--,durch dies ,urteil stellt es sich nun1 wie soeben bemerkt wurde1 neben das erste1 und dieses kommt durch diese ,gleichheit zur ,anschauung seiner selbst in diesem andern ,bewutsein4 ,denn das ,bewutsein der ,pflicht verhlt sich auffassend1 passiv2 es ist aber hiedurch im ,widerspruche mit sich als dem absoluten ,willen der ,pflicht1 mit sich1 dem schlechthin aus sich selbst ,bestimmenden4 ,es hat gut sich in der ,reinheit bewahren1 denn es handelt nicht2 es ist die ,heuchelei1 die das ,urteilen fr wirkliche ,tat genommen wissen will1 und statt durch ,handlung durch das ,aussprechen vortrefflicher ,gesinnungen die ,rechtschaffenheit beweist4 ,es ist also ganz so beschaffen wie dasjenige1 dem der ,vorwurf gemacht wird1 da es nur in seine ,rede die ,pflicht legt4 ,in beiden ist die ,seite der ,wirklichkeit gleich unterschieden von der ,rede1 in dem einen durch den eigenntzigen ,zweck der ,handlung1 in dem andern durch das ,fehlen des ,handelns berhaupt1 dessen ,notwendigkeit in dem ,sprechen von der ,pflicht selbst liegt1 denn diese hat ohne ,tat gar keine ,bedeutung4 ,das ,urteilen ist aber auch als positive ,handlung des ,gedankens zu betrachten und hat einen positiven ,inhalt2 durch diese ,seite wird der ,widerspruch1 der in dem auffassenden ,bewutsein vorhanden ist1 und seine ,gleichheit mit dem ersten noch vollstndiger4--,das handelnde ,bewutsein spricht dies sein bestimmtes ,tun als ,pflicht aus1 und das beurteilende kann ihm dies nicht ableugnen2 denn die ,pflicht selbst ist die jeden ,inhalts fhige1 inhaltslose ,form1--oder die konkrete ,handlung1 in ihrer ,vielseitigkeit an ihr selbst verschieden1 hat die allgemeine ,seite1 welche die ist1 die als ,pflicht genommen wird1 ebensosehr an ihr als die besondere1 die den ,anteil und das ,interesse des ,individuums ausmacht4 ,das beurteilende ,bewutsein bleibt nun nicht bei jener ,seite der ,pflicht und bei dem ,wissen des ,handelnden davon1 da dies seine ,pflicht1 das ,verhltnis und der ,stand seiner ,wirklichkeit sei1 stehen4 ,sondern es hlt sich an die andre ,seite1 spielt die ,handlung in das ,innre hinein1 und erklrt sie aus ihrer von ihr selbst verschiednen ,absicht und eigenntzigen ,triebfeder4 ,wie jede ,handlung der ,betrachtung ihrer ,pflichtgemheit fhig ist1 ebenso dieser andern ,betrachtung der ,besonderheit2 denn als ,handlung ist sie die ,wirklichkeit des ,individuums4--,dieses ,beurteilen setzt also die ,handlung aus ihrem ,dasein heraus und reflektiert sie in das ,innre oder in die ,form der eignen ,besonderheit4--,ist sie von ,ruhme begleitet1 so wei es dies ,innre als ,ruhmsucht2--ist sie dem ,stande des ,individuums berhaupt angemessen1 ohne ber diesen hinauszugehen1 und so beschaffen1 da die ,individualitt den ,stand nicht als eine uere ,bestimmung an ihr hngen hat1 sondern diese ,allgemeinheit durch sich selbst ausfllt und ebendadurch sich als eines ,hhern fhig zeigt1 so wei das ,urteil ihr ,innres als ,ehrbegierde u4s4f4 ,indem in der ,handlung berhaupt das ,handelnde zur ,anschauung seiner selbst in der ,gegenstndlichkeit1 oder zum ,selbstgefhl seiner in seinem ,dasein und also zum ,genusse gelangt2 so wei das ,urteil das ,innre als ,trieb nach eigner ,glckseligkeit1 bestnde sie auch nur in der innern moralischen ,eitelkeit1 dem ,genusse des ,bewutseins der eignen ,vortrefflichkeit1 und dem ,vorschmacke der ,hoffnung einer knftigen ,glckseligkeit4--,es kann sich keine ,handlung solchem ,beurteilen entziehen1 denn die ,pflicht um der ,pflicht willen1 dieser reine ,zweck1 ist das ,unwirkliche2 seine ,wirklichkeit hat er in dem ,tun der ,individualitt1 und die ,handlung dadurch die ,seite der ,besondernheit an ihr4--,es gibt keinen ,helden fr den ,kammerdiener2 nicht aber weil jener nicht ein ,held1 sondern weil dieser--der ,kammerdiener ist1 mit welchem jener nicht als ,held1 sondern als ,essender1 ,trinkender1 sich ,kleidender1 berhaupt in der ,einzelnheit des ,bedrfnisses und der ,vorstellung zu tun hat4 ,so gibt es fr das ,beurteilen keine ,handlung1 in welcher es nicht die ,seite der ,einzelnheit der ,individualitt der allgemeinen ,seite der ,handlung entgegensetzen1 und gegen den ,handelnden den ,kammerdiener der ,moralitt machen knnte4 ,dies beurteilende ,bewutsein ist hiemit selbst niedertrchtig1 weil es die ,handlung teilt1 und ihre ,ungleichheit mit ihr selbst hervorbringt und festhlt4 ,es ist ferner ,heuchelei1 weil es solches ,beurteilen nicht fr eine andre ,manier1 bse zu sein1 sondern fr das rechte ,bewutsein der ,handlung ausgibt1 in dieser seiner ,unwirklichkeit und ,eitelkeit des ,gut- und ,besserwissens sich selbst ber die heruntergemachten ,taten hinaufsetzt1 und sein tatloses ,reden fr eine vortreffliche ,wirklichkeit genommen wissen will4--,hiedurch also dem ,handelnden1 welches von ihm beurteilt wird1 sich gleich machend1 wird es von diesem als dasselbe mit ihm erkannt4 ,dieses findet sich von jenem nicht nur aufgefat als ein ,fremdes und mit ihm ,ungleiches1 sondern vielmehr jenes nach dessen eigner ,beschaffenheit mit ihm gleich4 ,diese ,gleichheit anschauend und sie aussprechend1 gesteht es sich ihm ein1 und erwartet ebenso1 da das ,andre1 wie es sich in der ,tat ihm gleich gestellt hat1 so auch seine ,rede erwidern1 in ihr seine ,gleichheit aussprechen und das anerkennende ,dasein eintreten werde4 ,sein ,gestndnis ist nicht eine ,erniedrigung1 ,demtigung1 ,wegwerfung im ,verhltnisse gegen das ,andre2 denn dieses ,aussprechen ist nicht das einseitige1 wodurch es seine ,ungleichheit mit ihm setzte1 sondern allein um der ,anschauung der ,gleichheit des ,andern willen mit ihm spricht es sich1 es spricht ihre ,gleichheit von seiner ,seite in seinem ,gestndnisse aus1 und spricht sie darum aus1 weil die ,sprache das ,dasein des ,geistes als unmittelbaren ,selbsts ist2 es erwartet also1 da das ,andre das ,seinige zu diesem ,dasein beitrage4 ,allein auf das ,eingestndnis des ,bsen3 ,ich bin's1 erfolgt nicht diese ,erwiderung des gleichen ,gestndnisses4 ,so war es mit jenem ,urteilen nicht gemeint2 im ,gegenteil6 ,es stt diese ,gemeinschaft von sich1 und ist das harte ,herz1 das fr sich ist und die ,kontinuitt mit dem andern verwirft4--,hiedurch kehrt sich die ,szene um4 ,dasjenige1 das sich bekannte1 sieht sich zurckgestoen1 und das andere im ,unrecht1 welches das ,heraustreten seines ,innern in das ,dasein der ,rede verweigert und dem ,bsen die ,schnheit seiner ,seele1 dem ,bekenntnisse aber den steifen ,nacken des sich gleich bleibenden ,charakters und die ,stummheit1 sich in sich zu behalten und sich nicht gegen einen andern wegzuwerfen1 entgegensetzt4 ,es ist hier die hchste ,emprung des seiner selbst gewissen ,geistes gesetzt2 denn er schaut sich als dieses einfache ,wissen des ,selbsts im ,andern an1 und zwar so1 da auch die uere ,gestalt dieses ,andern nicht wie im ,reichtume das ,wesenlose1 nicht ein ,ding ist1 sondern es ist der ,gedanke1 das ,wissen selbst1 was ihm entgegengehalten1 es ist diese absolut flssige ,kontinuitt des reinen ,wissens1 die sich verweigert1 ihre ,mitteilung mit ihm zu setzen--mit ihm1 der schon in seinem ,bekenntnisse dem abgesonderten ,fr-sich-sein entsagte1 und sich als aufgehobne ,besonderheit und hiedurch als die ,kontinuitt mit dem ,andern1 als ,allgemeines setzte4 ,das ,andre aber behlt an ihm selbst sich sein sich nicht mitteilendes ,fr-sich-sein bevor2 an dem bekennenden behlt es ebendasselbe1 was aber von diesem schon abgeworfen ist4 ,es zeigt sich dadurch als das geistverlane und den ,geist verleugnende ,bewutsein1 denn es erkennt nicht1 da der ,geist in der absoluten ,gewiheit seiner selbst ber alle ,tat und ,wirklichkeit ,meister1 und sie abwerfen und ungeschehen machen kann4 ,zugleich erkennt es nicht den ,widerspruch1 den es begeht1 die ,abwerfung1 die in der ,rede geschehen ist1 nicht fr das wahre ,abwerfen gelten zu lassen1 whrend es selbst die ,gewiheit seines ,geistes nicht in einer wirklichen ,handlung1 sondern in seinem ,innern und dessen ,dasein in der ,rede seines ,urteils hat4 ,es ist es also selbst1 das die ,rckkehr des ,andern aus der ,tat in das geistige ,dasein der ,rede und in die ,gleichheit des ,geistes hemmt und durch diese ,hrte die ,ungleichheit hervorbringt1 welche noch vorhanden ist4 ,insofern nun der seiner selbst gewisse ,geist1 als schne ,seele1 nicht die ,kraft der ,entuerung des an sich haltenden ,wissens ihrer selbst besitzt1 kann sie nicht zur ,gleichheit mit dem zurckgestonen ,bewutsein und also nicht zur angeschauten ,einheit ihrer selbst im ,andern1 nicht zum ,dasein gelangen2 die ,gleichheit kommt daher nur negativ1 als ein geistloses ,sein1 zustande4 ,die wirklichkeitslose schne ,seele1 in dem ,widerspruche ihres reinen ,selbsts und der ,notwendigkeit desselben1 sich zum ,sein zu entuern und in ,wirklichkeit umzuschlagen1 in der ,unmittelbarkeit dieses festgehaltnen ,gegensatzes--einer ,unmittelbarkeit1 die allein die ,mitte und ,vershnung des auf seine reine ,abstraktion gesteigerten ,gegensatzes1 und die reines ,sein oder das leere ,nichts ist--ist also als ,bewutsein dieses ,widerspruches in seiner unvershnten ,unmittelbarkeit zur ,verrcktheit zerrttet1 und zerfliet in sehnschtiger ,schwindsucht4 ,es gibt damit in der ,tat das harte ,festhalten seines ,fr-sich-seins auf1 bringt aber nur die geistlose ,einheit des ,seins hervor4 ,die wahre1 nmlich die selbstbewute und daseiende ,ausgleichung ist nach ihrer ,notwendigkeit schon in dem ,vorhergehenden enthalten4 ,das ,brechen des harten ,herzens und seine ,erhebung zur ,allgemeinheit ist dieselbe ,bewegung1 welche an dem ,bewutsein ausgedrckt war1 das sich selbst bekannte4 ,die ,wunden des ,geistes heilen1 ohne da ,narben bleiben2 die ,tat ist nicht das ,unvergngliche1 sondern wird von dem ,geiste in sich zurckgenommen1 und die ,seite der ,einzelnheit1 die an ihr1 es sei als ,absicht oder als daseiende ,negativitt und ,schranke derselben vorhanden ist1 ist das unmittelbar verschwindende4 ,das verwirklichende ,selbst1 die ,form seiner ,handlung1 ist nur ein ,moment des ,ganzen1 und ebenso das durch ,urteil bestimmende und den ,unterschied der einzelnen und allgemeinen ,seite des ,handelns festsetzende ,wissen4 ,jenes ,bse setzt diese ,entuerung seiner oder sich als ,moment1 hervorgelockt in das bekennende ,dasein durch die ,anschauung seiner selbst im ,andern4 ,diesem ,andern aber mu1 wie jenem sein einseitiges nicht anerkanntes ,dasein des besondern ,fr-sich-seins1 so ihm sein einseitiges nicht anerkanntes ,urteil brechen2 und wie jenes die ,macht des ,geistes ber seine ,wirklichkeit darstellt1 so dies die ,macht ber seinen bestimmten ,begriff4 ,dieses entsagt aber dem teilenden ,gedanken und der ,hrte des an ihm festhaltenden ,fr-sich-seins1 darum weil es in der ,tat sich selbst im ersten anschaut4 ,dies1 das seine ,wirklichkeit wegwirft1 und sich zum aufgehobnen ,diesen macht1 stellt sich dadurch in der ,tat als ,allgemeines dar2 es kehrt aus seiner uern ,wirklichkeit in sich als ,wesen zurck2 das allgemeine ,bewutsein erkennt also darin sich selbst4--,die ,verzeihung1 die es dem ersten widerfahren lt1 ist die ,verzicht-,leistung auf sich1 auf sein unwirkliches ,wesen1 dem es jenes andere1 das wirkliches ,handeln war1 gleichsetzt1 und es1 das von der ,bestimmung1 die das ,handeln im ,gedanken erhielt1 ,bses genannt wurde1 als gut anerkennt1 oder vielmehr diesen ,unterschied des bestimmten ,gedankens und sein frsichseiendes bestimmendes ,urteil fahren lt1 wie das ,andre das frsichseiende ,bestimmen der ,handlung4 --,das ,wort der ,vershnung ist der daseiende ,geist1 der das reine ,wissen seiner selbst als allgemeinen ,wesens in seinem ,gegenteile1 in dem reinen ,wissen seiner als der absolut in sich seienden ,einzelnheit anschaut--ein gegenseitigem ,anerkennen1 welches der absolute ,geist ist4 ,er tritt ins ,dasein nur auf der ,spitze1 auf welcher sein reines ,wissen von sich selbst der ,gegensatz und ,wechsel mit sich selbst ist4 ,wissend1 da sein reines ,wissen das abstrakte ,wesen ist1 ist er diese wissende ,pflicht im absoluten ,gegensatze gegen das ,wissen1 das sich als absolute ,einzelnheit des ,selbsts das ,wesen zu sein wei4 ,jenes ist die reine ,kontinuitt des ,allgemeinen1 welches die sich als ,wesen wissende ,einzelnheit als das an sich ,nichtige1 als das ,bse wei4 ,dies aber ist die absolute ,diskretion1 welche sich selbst in ihrem reinen ,eins absolut1 und jenes ,allgemeine als das unwirkliche wei1 das nur fr ,andre ist4 ,beide ,seiten sind zu dieser ,reinheit gelutert1 worin kein selbstloses ,dasein1 kein ,negatives des ,bewutseins mehr an ihnen ist1 sondern jene ,pflicht ist der sich gleichbleibende ,charakter seines ,sich-selbst-wissens1 und dieses ,bse hat ebenso seinen ,zweck in seinem ,in-sich-sein1 und seine ,wirklichkeit in seiner ,rede2 der ,inhalt dieser ,rede ist die ,substanz seines ,bestehens2 sie ist die ,versicherung von der ,gewiheit des ,geistes in sich selbst4--,beide ihrer selbst gewissen ,geister haben keinen andern ,zweck als ihr reines ,selbst1 und keine andre ,realitt und ,dasein als eben dieses reine ,selbst4 ,aber sie sind noch verschieden1 und die ,verschiedenheit ist die absolute1 weil sie in diesem ,elemente des reinen ,begriffes gesetzt ist4 ,sie ist es auch nicht nur fr uns1 sondern fr die ,begriffe selbst1 die in diesem ,gegensatze stehen4 ,denn diese ,begriffe sind zwar bestimmte gegeneinander1 aber zugleich an sich allgemeine1 so da sie den ganzen ,umfang des ,selbsts ausfllen1 und dies ,selbst keinen andern ,inhalt als diese seine ,bestimmtheit hat1 die weder ber es hinausgeht1 noch beschrnkter ist als es2 denn die eine1 das absolut ,allgemeine1 ist ebenso das reine ,sich-selbst-wissen als das andre1 die absolute ,diskretion der ,einzelnheit1 und beide sind nur dies reine ,sich-wissen4 ,beide ,bestimmtheiten sind also die wissenden reinen ,begriffe1 deren ,bestimmtheit selbst unmittelbar ,wissen1 oder deren ,verhltnis und ,gegensatz das ,ich ist4 ,hiedurch sind sie freinander diese schlechthin ,entgegengesetzten2 es ist das vollkommen ,innre1 das so sich selbst gegenber und ins ,dasein getreten ist2 sie machen das reine ,wissen aus1 das durch diesen ,gegensatz als ,bewutsein gesetzt ist4 ,aber noch ist es nicht ,selbstbewutsein4 ,diese ,verwirklichung hat es in der ,bewegung dieses ,gegensatzes4 ,denn dieser ,gegensatz ist vielmehr selbst die indiskrete ,kontinuitt und ,gleichheit des ,ich ,ich2 und jedes fr sich eben durch den ,widerspruch seiner reinen ,allgemeinheit1 welche zugleich seiner ,gleichheit mit dem andern noch widerstrebt und sich davon absondert1 hebt an ihm selbst sich auf4 ,durch diese ,entuerung kehrt dies in seinem ,dasein entzweite ,wissen in die ,einheit des ,selbsts zurck2 es ist das wirkliche ,ich1 das allgemeine ,sich-selbst-wissen in seinem absoluten ,gegenteile1 in dem insichseienden ,wissen1 das um der ,reinheit seines abgesonderten ,in-sich-seins willen selbst das vollkommen ,allgemeine ist4 ,das vershnende 99,ja991 worin beide ,ich von ihrem entgegengesetzten ,dasein ablassen1 ist das ,dasein des zur ,zweiheit ausgedehnten ,ichs1 das darin sich gleich bleibt1 und in seiner vollkommnen ,entuerung und ,gegenteile die ,gewiheit seiner selbst hat2--es ist der erscheinende ,gott mitten unter ihnen1 die sich als das reine ,wissen wissen4 ,,vii4 ,die ,religion ,in den bisherigen ,gestaltungen1 die sich im allgemeinen als ,bewutsein1 ,selbstbewutsein1 ,vernunft und ,geist unterscheiden1 ist zwar auch die ,religion1 als ,bewutsein des absoluten ,wesens berhaupt1 vorgekommen2 allein vom ,standpunkte des ,bewutseins aus1 das sich des absoluten ,wesens bewut ist2 nicht aber ist das absolute ,wesen an und fr sich selbst1 nicht das ,selbstbewutsein des ,geistes in jenen ,formen erschienen4 ,schon das ,bewutsein wird1 insofern es ,verstand ist1 ,bewutsein des bersinnlichen oder ,innern des gegenstndlichen ,daseins4 ,aber das bersinnliche1 ,ewige1 oder wie man es sonst nennen mag1 ist selbstlos2 es ist nur erst das ,allgemeine1 das noch weit entfernt ist1 der sich als ,geist wissende ,geist zu sein4--,alsdenn war das ,selbstbewutsein1 das in der ,gestalt des unglcklichen ,bewutseins seine ,vollendung hat1 nur der sich zur ,gegenstndlichkeit wieder herausringende1 aber sie nicht erreichende ,schmerz des ,geistes4 ,die ,einheit des einzelnen ,selbstbewutseins und seines unwandelbaren ,wesens1 zu der jenes sich bringt1 bleibt daher ein ,jenseits desselben4--,das unmittelbare ,dasein der ,vernunft1 die fr uns aus jenem ,schmerz hervorging1 und ihre eigentmlichen ,gestalten haben keine ,religion1 weil das ,selbstbewutsein derselben sich in der unmittelbaren ,gegenwart wei oder sucht4 ,hingegen in der sittlichen ,welt sahen wir eine ,religion1 und zwar die ,religion der ,unterwelt2 sie ist der ,glauben an die furchtbare unbekannte ,nacht des ,schicksals1 und an die ,eumenide des abgeschiednen ,geistes2--jene die reine ,negativitt in der ,form der ,allgemeinheit1 diese dieselbe in der ,form der ,einzelnheit4 ,das absolute ,wesen ist in der letztern ,form also zwar das ,selbst1 und gegenwrtiges1 wie das ,selbst nicht anders ist2 allein das einzelne ,selbst ist dieser einzelne ,schatten1 der die ,allgemeinheit1 welche das ,schicksal ist1 getrennt von sich hat4 ,er ist zwar ,schatten1 aufgehobner ,dieser1 und somit allgemeines ,selbst2 aber noch ist jene negative ,bedeutung nicht in diese positive umgeschlagen1 und daher bedeutet zugleich das aufgehobne ,selbst noch unmittelbar diesen besondern und wesenlosen4--,das ,schicksal aber ohne das ,selbst bleibt die bewutlose ,nacht1 die nicht zur ,unterscheidung in ihr noch zur ,klarheit des ,sich-selbst-wissens kommt4 ,dieser ,glauben an das ,nichts der ,notwendigkeit und an die ,unterwelt wird zum ,glauben an den ,himmel1 weil das abgeschiedne ,selbst mit seiner ,allgemeinheit sich vereinen1 in ihr das1 was es enthlt1 auseinanderschlagen und so sich klar werden mu4 ,dieses ,reich des ,glaubens aber sahen wir nur im ,elemente des ,denkens seinen ,inhalt ohne den ,begriff entfalten1 und es darum in seinem ,schicksale1 nmlich in der ,religion der ,aufklrung1 untergehen4 ,in dieser stellt sich das bersinnliche ,jenseits des ,verstandes wieder her1 aber so1 da das ,selbstbewutsein diesseits befriedigt steht1 und das bersinnliche1 das leere nicht zu erkennende noch zu frchtende jenseits weder als ,selbst noch als ,macht wei4 ,in der ,religion der ,moralitt ist endlich dies wiederhergestellt1 da das absolute ,wesen ein positiver ,inhalt ist1 aber er ist mit der ,negativitt der ,aufklrung vereinigt4 ,er ist ein ,sein1 das ebenso ins ,selbst zurckgenommen und darin eingeschlossen bleibt1 und ein unterschiedner ,inhalt1 dessen ,teile ebenso unmittelbar negiert1 als sie aufgestellt sind4 ,das ,schicksal aber1 worin diese widersprechende ,bewegung versinkt1 ist das seiner1 als des ,schicksals der ,wesenheit und ,wirklichkeit1 bewute ,selbst4 ,der sich selbst wissende ,geist ist in der ,religion unmittelbar sein eignes reines ,selbstbewutsein4 ,diejenigen ,gestalten desselben1 die betrachtet worden--der wahre1 der sich entfremdete1 und der seiner selbst gewisse ,geist--1 machen zusammen ihn in seinem ,bewutsein aus1 das seiner ,welt gegenbertretend in ihr sich nicht erkennt4 ,aber im ,gewissen unterwirft er sich wie seine gegenstndliche ,welt berhaupt1 so auch seine ,vorstellung und seine bestimmten ,begriffe1 und ist nun bei sich seiendes ,selbstbewutsein4 ,in diesem hat er fr sich1 als ,gegenstand vorgestellt1 die ,bedeutung1 der allgemeine ,geist zu sein1 der alles ,wesen und alle ,wirklichkeit in sich enthlt2 ist aber nicht in der ,form freier ,wirklichkeit oder der selbststndig erscheinenden ,natur4 ,er hat zwar ,gestalt oder die ,form des ,seins1 indem er ,gegenstand seines ,bewutseins ist1 aber weil dieses in der ,religion in der wesentlichen ,bestimmung1 ,selbstbewutsein zu sein1 gesetzt ist1 ist die ,gestalt sich vollkommen durchsichtig2 und die ,wirklichkeit1 die er enthlt1 ist in ihm eingeschlossen oder in ihm aufgehoben1 gerade auf die ,weise1 wie wenn wir alle ,wirklichkeit sprechen2 sie ist die gedachte1 allgemeine ,wirklichkeit4 ,indem also in der ,religion die ,bestimmung des eigentlichen ,bewutseins des ,geistes nicht die ,form des freien ,andersseins hat1 so ist sein ,dasein von seinem ,selbstbewutsein unterschieden1 und seine eigentliche ,wirklichkeit fllt auer der ,religion2 es ist wohl ein ,geist beider1 aber sein ,bewutsein umfat nicht beide zumal1 und die ,religion erscheint als ein ,teil des ,daseins und ,tuns und ,treibens1 dessen anderer ,teil das ,leben in seiner wirklichen ,welt ist4 ,wie wir nun es wissen1 da der ,geist in seiner ,welt und der seiner als ,geist bewute ,geist oder der ,geist in der ,religion dasselbe sind1 so besteht die ,vollendung der ,religion darin1 da beides einander gleich werde1 nicht nur da seine ,wirklichkeit von der ,religion befat ist1 sondern umgekehrt1 da er sich als seiner selbst bewuter ,geist wirklich und ,gegenstand seines ,bewutseins werde4--,insofern der ,geist in der ,religion sich ihm selbst vorstellt1 ist er zwar ,bewutsein1 und die in ihr eingeschlone ,wirklichkeit ist die ,gestalt und das ,kleid seiner ,vorstellung4 ,der ,wirklichkeit widerfhrt aber in dieser ,vorstellung nicht ihr vollkommnes ,recht1 nmlich nicht nur ,kleid zu sein1 sondern selbststndiges freies ,dasein2 und umgekehrt ist sie1 weil ihr die ,vollendung in ihr selbst mangelt1 eine bestimmte ,gestalt1 die nicht dasjenige erreicht1 was sie darstellen soll1 nmlich den seiner selbst bewuten ,geist4 ,da seine ,gestalt ihn selbst ausdrckte1 mte sie selbst nichts anderes sein als er1 und er sich so erschienen oder wirklich sein1 wie er in seinem ,wesen ist4 ,dadurch allein wrde auch das erreicht1 was die ,foderung des ,gegenteils zu sein scheinen kann1 nmlich da der ,gegenstand seines ,bewutseins die ,form freier ,wirklichkeit zugleich hat2 aber nur der ,geist1 der sich als absoluter ,geist ,gegenstand ist1 ist sich eine ebenso freie ,wirklichkeit1 als er darin seiner selbst bewut bleibt4 ,indem zunchst das ,selbstbewutsein und das eigentliche ,bewutsein1 die ,religion und der ,geist in seiner ,welt oder das ,dasein des ,geistes unterschieden wird1 so besteht das letztere in dem ,ganzen des ,geistes1 insofern seine ,momente als auseinandertretend und jedes fr sich sich darstellt4 ,die ,momente aber sind das ,bewutsein1 das ,selbstbewutsein1 die ,vernunft und der ,geist2--der ,geist nmlich als unmittelbarer ,geist1 der noch nicht das ,bewutsein des ,geistes ist4 ,ihre zusammengefate ,totalitt macht den ,geist in seinem weltlichen ,dasein berhaupt aus2 der ,geist als solcher enthlt die bisherigen ,gestaltungen in den allgemeinen ,bestimmungen1 den soeben genannten ,momenten4 ,die ,religion setzt den ganzen ,ablauf derselben voraus und ist die einfache ,totalitt oder das absolute ,selbst derselben4--,der ,verlauf derselben ist brigens im ,verhltnisse zur ,religion nicht in der ,zeit vorzustellen4 ,der ganze ,geist nur ist in der ,zeit1 und die ,gestalten1 welche ,gestalten des ganzen ,geistes als solchen sind1 stellen sich in einer ,aufeinanderfolge dar2 denn nur das ,ganze hat eigentliche ,wirklichkeit1 und daher die ,form der reinen ,freiheit gegen anderes1 die sich als ,zeit ausdrckt4 ,aber die ,momente desselben1 ,bewutsein1 ,selbstbewutsein1 ,vernunft und ,geist haben1 weil sie ,momente sind1 kein voneinander verschiednes ,dasein4 --,wie der ,geist von seinen ,momenten unterschieden wurde1 so ist noch drittens von diesen ,momenten selbst ihre vereinzelnte ,bestimmung zu unterscheiden4 ,jedes jener ,momente sahen wir nmlich wieder an ihm selbst sich in einem eignen ,verlaufe unterscheiden und verschieden gestalten2 wie z4,b4 am ,bewutsein die sinnliche ,gewiheit1 ,wahrnehmung sich unterschied4 ,diese letztern ,seiten treten in der ,zeit auseinander und gehren einem besondern ,ganzen an4--,denn der ,geist steigt aus seiner ,allgemeinheit durch die ,bestimmung zur ,einzelnheit herab4 ,die ,bestimmung oder ,mitte ist ,bewutsein1 ,selbstbewutsein u4s4f4 ,die ,einzelnheit aber machen die ,gestalten dieser ,momente aus4 ,diese stellen daher den ,geist in seiner ,einzelnheit oder ,wirklichkeit dar und unterscheiden sich in der ,zeit1 so jedoch1 da die folgende die vorhergehenden an ihr behlt4 ,wenn daher die ,religion die ,vollendung des ,geistes ist1 worin die einzelnen ,momente desselben1 ,bewutsein1 ,selbstbewutsein1 ,vernunft und ,geist1 als in ihren ,grund zurckgehen und zurckgegangen sind1 so machen sie zusammen die daseiende ,wirklichkeit des ganzen ,geistes aus1 welcher nur ist als die unterscheidende und in sich zurckgehende ,bewegung dieser seiner ,seiten4 ,das ,werden der ,religion berhaupt ist in der ,bewegung der allgemeinen ,momente enthalten4 ,indem aber jedes dieser ,attribute1 wie es nicht nur im allgemeinen sich bestimmt1 sondern wie es an und fr sich ist1 d4h4 wie es in sich selbst sich als ,ganzes verlauft1 dargestellt wurde1 so ist damit auch nicht nur das ,werden der ,religion berhaupt entstanden1 sondern jene vollstndigen ,verlufe der einzelnen ,seiten enthalten zugleich die ,bestimmtheiten der ,religion selbst4 ,der ganze ,geist1 der ,geist der ,religion1 ist wieder die ,bewegung1 aus seiner ,unmittelbarkeit zum ,wissen dessen zu gelangen1 was er an sich oder unmittelbar ist1 und es zu erreichen1 da die ,gestalt1 in welcher er fr sein ,bewutsein erscheint1 seinem ,wesen vollkommen gleiche1 und er sich anschaue1 wie er ist4--,in diesem ,werden ist er also selbst in bestimmten ,gestalten1 welche die ,unterschiede dieser ,bewegung ausmachen2 zugleich hat damit die bestimmte ,religion ebenso einen bestimmten wirklichen ,geist4 ,wenn also dem sich wissenden ,geiste berhaupt ,bewutsein1 ,selbstbewutsein1 ,vernunft und ,geist angehren1 so gehren den bestimmten ,gestalten des sich wissenden ,geistes die bestimmten ,formen an1 welche sich innerhalb des ,bewutseins1 ,selbstbewutseins1 der ,vernunft und des ,geistes an jedem besonders entwickelten4 ,die bestimmte ,gestalt der ,religion greift fr ihren wirklichen ,geist aus den ,gestalten eines jeden seiner ,momente diejenige heraus1 welche ihr entspricht4 ,die eine ,bestimmtheit der ,religion greift durch alle ,seiten ihres wirklichen ,daseins hindurch und drckt ihnen dies gemeinschaftliche ,geprge auf4 ,auf diese ,weise ordnen sich nun die ,gestalten1 die bis hieher auftraten1 anders1 als sie in ihrer ,reihe erschienen1 worber vorher noch das ,ntige kurz zu bemerken ist4--,in der betrachteten ,reihe bildete sich jedes ,moment1 sich in sich vertiefend1 zu einem ,ganzen in seinem eigentmlichen ,prinzip aus2 und das ,erkennen war die ,tiefe1 oder der ,geist1 worin sie1 die fr sich kein ,bestehen haben1 ihre ,substanz hatten4 ,diese ,substanz ist aber nunmehr herausgetreten2 sie ist die ,tiefe des seiner selbst gewissen ,geistes1 welche es dem einzelnen ,prinzip nicht gestattet1 sich zu isolieren und in sich selbst zum ,ganzen zu machen1 sondern diese ,momente alle in sich versammelnd und zusammenhaltend1 schreitet sie in diesem gesamten ,reichtum ihres wirklichen ,geistes fort1 und alle seine besondern ,momente nehmen und empfangen gemeinschaftlich die gleiche ,bestimmtheit des ,ganzen in sich4--,dieser seiner selbst gewisse ,geist und seine ,bewegung ist ihre wahrhafte ,wirklichkeit und das ,an- und ,fr-sich-sein1 das jedem einzelnen zukommt4--,wenn also die bisherige eine ,reihe in ihrem ,fortschreiten durch ,knoten die ,rckgnge in ihr bezeichnete1 aber aus ihnen sich wieder in eine ,lnge fortsetzte1 so ist sie nunmehr gleichsam an diesen ,knoten1 den allgemeinen ,momenten1 gebrochen und in viele ,linien zerfallen1 welche in einen ,bund zusammengefat1 sich zugleich symmetrisch vereinen1 so da die gleichen ,unterschiede1 in welche jede besondre innerhalb ihrer sich gestaltete1 zusammentreffen4--,es erhellt brigens aus der ganzen ,darstellung von selbst1 wie diese hier vorgestellte ,beiordnung der allgemeinen ,richtungen zu verstehen ist1 da es berflssig wird1 die ,bemerkung zu machen1 da diese ,unterschiede wesentlich nur als ,momente des ,werdens1 nicht als ,teile zu fassen sind2 an dem wirklichen ,geiste sind sie ,attribute seiner ,substanz2 an der ,religion aber vielmehr nur ,prdikate des ,subjekts4--,ebenso sind an sich oder fr uns wohl alle ,formen berhaupt im ,geiste und in jedem enthalten2 aber es kommt bei seiner ,wirklichkeit berhaupt allein darauf an1 welche ,bestimmtheit fr ihn in seinem ,bewutsein ist1 in welcher er sein ,selbst ausgedrckt oder in welcher ,gestalt er sein ,wesen wei4 ,der ,unterschied1 der zwischen dem wirklichen ,geiste und ihm1 der sich als ,geist wei1 oder zwischen sich selbst als ,bewutsein und als ,selbstbewutsein gemacht wurde1 ist in dem ,geiste aufgehoben1 der sich nach seiner ,wahrheit wei2 sein ,bewutsein und sein ,selbstbewutsein sind ausgeglichen4 ,wie aber hier die ,religion erst unmittelbar ist1 ist dieser ,unterschied noch nicht in den ,geist zurckgegangen4 ,es ist nur der ,begriff der ,religion gesetzt2 in diesem ist das ,wesen das ,selbstbewutsein1 das sich alle ,wahrheit ist1 und in dieser alle ,wirklichkeit enthlt4 ,dieses ,selbstbewutsein hat als ,bewutsein sich zum ,gegenstande2 der erst sich unmittelbar wissende ,geist ist sich also ,geist in der ,form der ,unmittelbarkeit1 und die ,bestimmtheit der ,gestalt1 worin er sich erscheint1 ist die des ,seins4 ,dies ,sein ist zwar weder mit der ,empfindung oder dem mannigfaltigen ,stoffe1 noch mit sonstigen einseitigen ,momenten1 ,zwecken und ,bestimmungen erfllt1 sondern mit dem ,geiste1 und wird von sich als alle ,wahrheit und ,wirklichkeit gewut4 ,diese ,erfllung ist auf diese ,weise ihrer ,gestalt1 er als ,wesen seinem ,bewutsein nicht gleich4 ,er ist erst als absoluter ,geist wirklich1 indem er1 wie er in der ,gewiheit seiner selbst1 sich auch in seiner ,wahrheit ist1 oder die ,extreme1 in die er sich als ,bewutsein teilt1 in ,geistsgestalt freinander sind4 ,die ,gestaltung1 welche der ,geist als ,gegenstand seines ,bewutseins annimmt1 bleibt von der ,gewiheit des ,geistes als von der ,substanz erfllt2 durch diesen ,inhalt verschwindet dies1 da der ,gegenstand zur reinen ,gegenstndlichkeit1 zur ,form der ,negativitt des ,selbstbewutseins herabsnke4 ,die unmittelbare ,einheit des ,geistes mit sich selbst ist die ,grundlage oder reines ,bewutsein1 innerhalb dessen das ,bewutsein auseinandertritt4 ,auf diese ,weise in sein reines ,selbstbewutsein eingeschlossen1 existiert er in der ,religion nicht als der ,schpfer einer ,natur berhaupt2 sondern was er in dieser ,bewegung hervorbringt1 sind seine ,gestalten als ,geister1 die zusammen die ,vollstndigkeit seiner ,erscheinung ausmachen1 und diese ,bewegung selbst ist das ,werden seiner vollkommnen ,wirklichkeit durch die einzelnen ,seiten derselben1 oder seine unvollkommnen ,wirklichkeiten4 ,die erste ,wirklichkeit desselben ist der ,begriff der ,religion selbst1 oder sie als unmittelbare und also natrliche ,religion2 in ihr wei der ,geist sich als seinen ,gegenstand in natrlicher oder unmittelbarer ,gestalt4 ,die zweite aber ist notwendig diese1 sich in der ,gestalt der aufgehobnen ,natrlichkeit oder des ,selbsts zu wissen4 ,sie ist also die knstliche ,religion2 denn zur ,form des ,selbsts erhebt sich die ,gestalt durch das ,hervorbringen des ,bewutseins1 wodurch dieses in seinem ,gegenstande sein ,tun oder das ,selbst anschaut4 ,die dritte endlich hebt die ,einseitigkeit der beiden ersten auf2 das ,selbst ist ebensowohl ein unmittelbares1 als die ,unmittelbarkeit ,selbst ist4 ,wenn in der ersten der ,geist berhaupt in der ,form des ,bewutseins1 in der zweiten--des ,selbstbewutseins ist1 so ist er in der dritten in der ,form der ,einheit beider2 er hat die ,gestalt des ,anund ,fr-sich-seins2 und indem er also vorgestellt ist1 wie er an und fr sich ist1 so ist dies die offenbare ,religion4 ,ob er aber in ihr wohl zu seiner wahren ,gestalt gelangt1 so ist eben die ,gestalt selbst und die ,vorstellung noch die unberwundne ,seite1 von der er in den ,begriff bergehen mu1 um die ,form der ,gegenstndlichkeit in ihm ganz aufzulsen1 in ihm1 der ebenso dies sein ,gegenteil in sich schliet4 ,alsdann hat der ,geist den ,begriff seiner selbst erfat1 wie wir nur erst ihn erfat haben1 und seine ,gestalt oder das ,element seines ,daseins1 indem sie der ,begriff ist1 ist er selbst4 ,a4 ,natrliche ,religion ,der den ,geist wissende ,geist ist ,bewutsein seiner selbst1 und ist sich in der ,form des ,gegenstndlichen1 er ist2 und ist zugleich das ,fr-sich-sein4 ,er ist fr sich1 er ist die ,seite des ,selbstbewutseins1 und zwar gegen die ,seite seines ,bewutseins1 oder des ,sich-auf-sich-als-,gegenstand-beziehens 4 ,in seinem ,bewutsein ist die ,entgegensetzung und hiedurch die ,bestimmtheit der ,gestalt1 in welcher er sich erscheint und wei4 ,um diese ist es in dieser ,betrachtung der ,religion allein zu tun1 denn sein ungestaltetes ,wesen oder sein reiner ,begriff hat sich schon ergeben4 ,der ,unterschied des ,bewutseins und ,selbstbewutseins fllt aber zugleich innerhalb des letztern2 die ,gestalt der ,religion enthlt nicht das ,dasein des ,geistes1 wie er vom ,gedanken freie ,natur1 noch wie er vom ,dasein freier ,gedanke ist2 sondern sie ist das im ,denken erhaltne ,dasein1 so wie ein ,gedachtes1 das sich da ist4--,nach der ,bestimmtheit dieser ,gestalt1 in welcher der ,geist sich wei1 unterscheidet sich eine ,religion von einer andern2 allein es ist zugleich zu bemerken1 da die ,darstellung dieses seines ,wissens von sich nach dieser einzelnen ,bestimmtheit in der ,tat nicht das ,ganze einer wirklichen ,religion erschpft4 ,die ,reihe der verschiednen ,religionen1 die sich ergeben werden1 stellt ebensosehr wieder nur die verschiednen ,seiten einer einzigen1 und zwar jeder einzelnen dar1 und die ,vorstellungen1 welche eine wirkliche ,religion vor einer andern auszuzeichnen scheinen1 kommen in jeder vor4 ,allein zugleich mu die ,verschiedenheit auch als eine ,verschiedenheit der ,religion betrachtet werden4 ,denn indem der ,geist sich im ,unterschiede seines ,bewutseins und seines ,selbstbewutseins befindet1 so hat die ,bewegung das ,ziel1 diesen ,hauptunterschied aufzuheben1 und der ,gestalt1 die ,gegenstand des ,bewutseins ist1 die ,form des ,selbstbewutseins zu geben4 ,dieser ,unterschied ist aber nicht dadurch schon aufgehoben1 da die ,gestalten1 die jenes enthlt1 auch das ,moment des ,selbsts an ihnen haben1 und der ,gott als ,selbstbewutsein vorgestellt wird4 ,das vorgestellte ,selbst ist nicht das wirkliche2 da es1 wie jede andre nhere ,bestimmung der ,gestalt1 dieser in ,wahrheit angehre1 mu es teils durch das ,tun des ,selbstbewutseins in sie gesetzt werden1 teils mu die niedrige ,bestimmung von der hhern aufgehoben und begriffen zu sein sich zeigen4 ,denn das ,vorgestellte hrt nur dadurch auf1 vorgestelltes und seinem ,wissen fremd zu sein1 da das ,selbst es hervorgebracht hat1 und also die ,bestimmung des ,gegenstandes als die seinige1 somit sich in ihm anschaut4--,durch diese ,ttigkeit ist die niedrigere ,bestimmung zugleich verschwunden2 denn das ,tun ist das negative1 das sich auf ,kosten eines andern ausfhrt2 insofern sie auch noch vorkommt1 so ist sie in die ,unwesentlichkeit zurckgetreten2 so wie dagegen1 wo die niedrigere noch herrschend ist1 die hhere aber auch vorkommt1 die eine selbstlos neben der andern ,platz hat4 ,wenn daher die verschiednen ,vorstellungen innerhalb einer einzelnen ,religion zwar die ganze ,bewegung ihrer ,formen darstellen1 so ist der ,charakter einer jeden durch die besondre ,einheit des ,bewutseins und des ,selbstbewutseins bestimmt1 das ist1 dadurch da das letztere die ,bestimmung des ,gegenstands des erstern in sich gefat1 sie durch sein ,tun sich vollkommen angeeignet und sie als die wesentliche gegen die andern wei4--,die ,wahrheit des ,glaubens an eine ,bestimmung des religisen ,geistes zeigt sich darin1 da der wirkliche ,geist so beschaffen ist wie die ,gestalt1 in der er sich in der ,religion anschaut1--wie z4,b4 die ,menschwerdung ,gottes1 die in der morgenlndischen ,religion vorkommt1 keine ,wahrheit hat1 weil ihr wirklicher ,geist ohne diese ,vershnung ist4--,hieher gehrt es nicht1 von der ,totalitt der ,bestimmungen zu der einzelnen zurckzukehren und zu zeigen1 in welcher ,gestalt innerhalb ihrer und ihrer besondern ,religion die ,vollstndigkeit der brigen enthalten ist4 ,die hhere ,form unter eine niedrigere zurckgestellt entbehrt ihrer ,bedeutung fr den selbstbewuten ,geist1 gehrt ihm nur oberflchlich und seiner ,vorstellung an4 ,sie ist in ihrer eigentmlichen ,bedeutung und da zu betrachten1 wo sie ,prinzip dieser besondern ,religion und durch ihren wirklichen ,geist bewhrt ist4 a4 ,das ,lichtwesen ,der ,geist1 als das ,wesen1 welches ,selbstbewutsein ist--oder das selbstbewute ,wesen1 welches alle ,wahrheit ist und alle ,wirklichkeit als sich selbst wei--1 ist gegen die ,realitt1 die er in der ,bewegung seines ,bewutseins sich gibt1 nur erst sein ,begriff1 und dieser ,begriff ist gegen den ,tag dieser ,entfaltung die ,nacht seines ,wesens1 gegen das ,dasein seiner ,momente als selbststndiger ,gestalten das schpferische ,geheimnis seiner ,geburt4 ,dies ,geheimnis hat in sich selbst seine ,offenbarung2 denn das ,dasein hat in diesem ,begriffe seine ,notwendigkeit1 weil er der sich wissende ,geist ist1 also in seinem ,wesen das ,moment hat1 ,bewutsein zu sein und sich gegenstndlich vorzustellen4--,es ist das reine ,ich1 das in seiner ,entuerung1 in sich als allgemeinem ,gegenstande die ,gewiheit seiner selbst hat1 oder dieser ,gegenstand ist fr es die ,durchdringung alles ,denkens und aller ,wirklichkeit4 ,in der unmittelbaren ersten ,entzweiung des sich wissenden absoluten ,geistes hat seine ,gestalt diejenige ,bestimmung1 welche dem unmittelbaren ,bewutsein oder der sinnlichen ,gewiheit zukommt4 ,er schaut sich in der ,form des ,seins an1 jedoch nicht des geistlosen mit zuflligen ,bestimmungen der ,empfindung erfllten ,seins1 das der sinnlichen ,gewiheit angehrt1 sondern es ist das mit dem ,geiste erfllte ,sein4 ,es schliet ebenso die ,form in sich1 welche an dem unmittelbaren ,selbstbewutsein vorkam1 die ,form des ,herrn gegen das von seinem ,gegenstande zurcktretende ,selbstbewutsein des ,geistes4--,dies mit dem ,begriffe des ,geistes erfllte ,sein ist also die ,gestalt der einfachen ,beziehung des ,geistes auf sich selbst1 oder die ,gestalt der ,gestaltlosigkeit4 ,sie ist vermge dieser ,bestimmung das reine1 alles enthaltende und erfllende ,lichtwesen des ,aufgangs1 das sich in seiner formlosen ,substantialitt erhlt4 ,sein ,anderssein ist das ebenso einfache ,negative1 die ,finsternis2 die ,bewegungen seiner eignen ,entuerung1 seine ,schpfungen in dem widerstandslosen ,elemente seines ,andersseins sind ,lichtgsse1 sie sind in ihrer ,einfachheit zugleich sein ,fr-sich-werden und ,rckkehr aus seinem ,dasein1 die ,gestaltung verzehrende ,feuerstrme4 ,der ,unterschied1 den es sich gibt1 wuchert zwar in der ,substanz des ,daseins fort und gestaltet sich zu den ,formen der ,natur2 aber die wesentliche ,einfachheit seines ,denkens schweift bestandlos und unverstndig in ihnen umher1 erweitert ihre ,grenzen zum ,malosen1 und lst ihre zur ,pracht gesteigerte ,schnheit in ihrer ,erhabenheit auf4 ,der ,inhalt1 den dies reine ,sein entwickelt1 oder sein ,wahrnehmen ist daher ein wesenloses ,beiherspielen an dieser ,substanz1 die nur aufgeht1 ohne in sich niederzugehen1 ,subjekt zu werden und durch das ,selbst ihre ,unterschiede zu befestigen4 ,ihre ,bestimmungen sind nur ,attribute1 die nicht zur ,selbststndigkeit gedeihen1 sondern nur ,namen des vielnamigen ,einen bleiben4 ,dieses ist mit den mannigfachen ,krften des ,daseins und den ,gestalten der ,wirklichkeit als mit einem selbstlosen ,schmucke angekleidet2 sie sind nur eignen ,willens entbehrende ,boten seiner ,macht1 ,anschauungen seiner ,herrlichkeit und ,stimmen seines ,preises4 ,dies taumelnde ,leben aber mu sich zum ,fr-sich-sein bestimmen und seinen verschwindenden ,gestalten ,bestehen geben4 ,das unmittelbare ,sein1 in welchem es sich seinem ,bewutsein gegenberstellt1 ist selbst die negative ,macht1 die seine ,unterschiede auflst4 ,es ist also in ,wahrheit das ,selbst2 und der ,geist geht darum dazu ber1 sich in der ,form des ,selbsts zu wissen4 ,das reine ,licht wirft seine ,einfachheit als eine ,unendlichkeit von ,formen auseinander und gibt sich dem ,fr-sich-sein zum ,opfer dar1 da das ,einzelne das ,bestehen an seiner ,substanz sich nehme4 b4 ,die ,pflanze und das ,tier ,der selbstbewute ,geist1 der aus dem gestaltlosen ,wesen in sich gegangen oder seine ,unmittelbarkeit zum ,selbst berhaupt erhoben1 bestimmt seine ,einfachheit als eine ,mannigfaltigkeit des ,fr-sich-seins1 und ist die ,religion der geistigen ,wahrnehmung1 worin er in die zahllose ,vielheit schwcherer und krftigerer1 reicherer und rmerer ,geister zerfllt4 ,dieser ,pantheismus1 zunchst das ruhige ,bestehen dieser ,geisteratomen1 wird zur feindseligen ,bewegung in sich selbst4 ,die ,unschuld der ,blumenreligion1 die nur selbstlose ,vorstellung des ,selbsts ist1 geht in den ,ernst des kmpfenden ,lebens1 in die ,schuld der ,tierreligion1 die ,ruhe und ,ohnmacht der anschauenden ,individualitt in das zerstrende ,fr-sich-sein ber4--,es hilft nichts1 den ,dingen der ,wahrnehmung den ,tod der ,abstraktion genommen und sie zu ,wesen geistiger ,wahrnehmung erhoben zu haben2 die ,beseelung dieses ,geisterreichs hat ihn durch die ,bestimmtheit und die ,negativitt an ihr1 die ber die unschuldige ,gleichgltigkeit derselben bergreift4 ,durch sie wird die ,zerstreuung in die ,mannigfaltigkeit der ruhigen ,pflanzengestalten eine feindselige ,bewegung1 worin sie der ,ha ihres ,fr-sich-seins aufreibt4--,das wirkliche ,selbstbewutsein dieses zerstreuten ,geistes ist eine ,menge vereinzelnter ungeselliger ,vlkergeister1 die in ihrem ,hasse sich auf den ,tod bekmpfen und bestimmter ,tiergestalten als ihres ,wesens sich bewut werden1 denn sie sind nichts anderes als ,tiergeister1 sich absondernde ihrer ohne ,allgemeinheit bewute ,tierleben4 ,in diesem ,hasse reibt sich aber die ,bestimmtheit des rein negativen ,fr-sich-seins auf1 und durch diese ,bewegung des ,begriffs tritt der ,geist in eine andere ,gestalt4 ,das aufgehobne ,fr-sich-sein ist die ,form des ,gegenstandes1 die durch das ,selbst hervorgebracht oder die vielmehr das hervorgebrachte1 sich aufreibende1 d4h4 zum ,dinge werdende ,selbst ist4 ,x,d,cber die nur zerreienden ,tiergeister behlt daher der ,arbeitende die ,oberhand1 dessen ,tun nicht nur negativ1 sondern beruhigt und positiv ist4 ,das ,bewutsein des ,geistes ist also nunmehr die ,bewegung1 die ber das unmittelbare ,an-sich-sein wie ber das abstrakte ,fr-sich-sein hinaus ist4 ,indem das ,an-sich zu einer ,bestimmtheit durch den ,gegensatz herabgesetzt ist1 ist es nicht mehr die eigne ,form des absoluten ,geistes1 sondern eine ,wirklichkeit1 die sein ,bewutsein sich entgegengesetzt als das gemeine ,dasein vorfindet1 sie aufhebt1 und ebenso nicht nur dies aufhebende ,fr-sich-sein ist1 sondern auch seine ,vorstellung1 das zur ,form eines ,gegenstandes herausgesetzte ,fr-sich-sein hervorbringt4 ,dies ,hervorbringen ist jedoch noch nicht das vollkommne1 sondern eine bedingte ,ttigkeit und das ,formieren eines ,vorhandnen4 c4 ,der ,werkmeister ,der ,geist erscheint also hier als der ,werkmeister1 und sein ,tun1 wodurch er sich selbst als ,gegenstand hervorbringt1 aber den ,gedanken seiner noch nicht erfat hat1 ist ein instinktartiges ,arbeiten1 wie die ,bienen ihre ,zellen bauen4 ,die erste ,form1 weil sie die unmittelbare ist1 ist sie die abstrakte des ,verstandes1 und das ,werk noch nicht an ihm selbst vom ,geiste erfllt4 ,die ,kristalle der ,pyramiden und ,obelisken1 einfache ,verbindungen gerader ,linien1 mit ebnen ,oberflchen und gleichen ,verhltnissen der ,teile1 an denen die ,inkommensurabilitt des ,runden vertilgt ist1 sind die ,arbeiten dieses ,werkmeisters der strengen ,form4 ,um der bloen ,verstndigkeit der ,form willen ist sie nicht ihre ,bedeutung an ihr selbst1 nicht das geistige ,selbst4 ,die ,werke empfangen also nur den ,geist entweder in sich1 als einen fremden abgeschiednen ,geist1 der seine lebendige ,durchdringung mit der ,wirklichkeit verlassen1 selbst tot in diese des ,lebens entbehrende ,kristalle einkehrt2--oder sie beziehen sich uerlich auf ihn als auf einen solchen1 der selbst uerlich und nicht als ,geist da ist--als auf das aufgehende ,licht1 das seine ,bedeutung auf sie wirft4 ,die ,trennung1 von welcher der arbeitende ,geist ausgeht1 des ,an-sich-seins1 das zum ,stoffe wird1 den er verarbeitet1 und des ,fr-sich-seins1 welche die ,seite des arbeitenden ,selbstbewutseins ist1 ist ihm in seinem ,werke gegenstndlich geworden4 ,seine fernere ,bemhung mu dahin gehen1 diese ,trennung der ,seele und des ,leibs aufzuheben1 jene an ihr selbst zu bekleiden und zu gestalten1 diesen aber zu beseelen4 ,beide ,seiten1 indem sie einander nher gebracht werden1 behalten dabei die ,bestimmtheit des vorgestellten ,geistes und seiner umgebenden ,hlle gegeneinander2 seine ,einigkeit mit sich selbst enthlt diesen ,gegensatz der ,einzelnheit und ,allgemeinheit4 ,indem das ,werk in seinen ,seiten sich selbst nhert1 so geschieht dadurch zugleich auch das andre1 da es dem arbeitenden ,selbstbewutsein nhertritt1 und dieses zum ,wissen seiner1 wie es an und fr sich ist1 in dem ,werke gelangt4 ,so aber macht es nur erst die abstrakte ,seite der ,ttigkeit des ,geistes aus1 welche nicht in sich selbst noch ihren ,inhalt1 sondern an seinem ,werke1 das ein ,ding ist1 wei4 ,der ,werkmeister selbst1 der ganze ,geist1 ist noch nicht erschienen1 sondern ist das noch innre verborgne ,wesen1 welches als ,ganzes1 nur zerlegt in das ttige ,selbstbewutsein und in seinen hervorgebrachten ,gegenstand1 vorhanden ist4 ,die umgebende ,behausung also1 die uere ,wirklichkeit1 die nur erst in die abstrakte ,form des ,verstandes erhoben ist1 arbeitet der ,werkmeister zur beseeltern ,form aus4 ,er verwendet das ,pflanzenleben dazu1 das nicht mehr wie dem frhern unmchtigen ,pantheismus heilig ist1 sondern von ihm1 der sich als das frsichseiende ,wesen erfat1 als etwas ,brauchbares genommen und zur ,auenseite und ,zierde zurckgesetzt wird4 ,es wird aber nicht unverndert verwendet1 sondern der ,arbeiter der selbstbewuten ,form vertilgt zugleich die ,vergnglichkeit1 welche die unmittelbare ,existenz dieses ,lebens an ihm hat1 und nhert seine organischen ,formen den strengern und allgemeinern des ,gedankens4 ,die organische ,form1 die freigelassen in der ,besonderheit fortwuchert1 ihrerseits von der ,form des ,gedankens unterjocht1 erhebt andererseits diese geradlinigten und ebnen ,gestalten zur beseeltern ,rundung1--eine ,vermischung1 welche die ,wurzel der freien ,architektur wird4 ,diese ,wohnung1 die ,seite des allgemeinen ,elements oder der unorganischen ,natur des ,geistes schliet nun auch eine ,gestalt der ,einzelnheit in sich1 die den vorher von dem ,dasein abgeschiednen ihm innern oder uerlichen ,geist der ,wirklichkeit nherbringt1 und dadurch das ,werk dem ttigen ,selbstbewutsein gleicher macht4 ,der ,arbeiter greift zuerst zur ,form des ,fr-sich-seins berhaupt1 zur ,tiergestalt4 ,da er sich seiner nicht mehr unmittelbar im ,tierleben bewut ist1 beweist er dadurch1 da er gegen dieses sich als die hervorbringende ,kraft konstituiert und in ihm als seinem ,werke sich wei2 wodurch sie zugleich eine aufgehobne und die ,hieroglyphe einer andern ,bedeutung1 eines ,gedankens wird4 ,daher wird sie auch nicht mehr allein und ganz vom ,arbeiter gebraucht1 sondern mit der ,gestalt des ,gedankens1 mit der menschlichen1 vermischt4 ,noch fehlt dem ,werke aber die ,gestalt und ,dasein1 worin das ,selbst als ,selbst existiert2--es fehlt ihm noch dies1 an ihm selbst es auszusprechen1 da es eine innre ,bedeutung in sich schliet1 es fehlt ihm die ,sprache1 das ,element1 worin der erfllende ,sinn selbst vorhanden ist4 ,das ,werk daher1 wenn es sich von dem ,tierischen auch ganz gereinigt1 und die ,gestalt des ,selbstbewutseins allein an ihm trgt1 ist die noch tonlose ,gestalt1 die des ,strahls der aufgehenden ,sonne bedarf1 um ,ton zu haben1 der vom ,lichte erzeugt1 auch nur ,klang und nicht ,sprache ist1 nur ein ueres ,selbst1 nicht das innre zeigt4 ,diesem uern ,selbst der ,gestalt steht die andere gegenber1 welche anzeigt1 ein ,innres an ihr zu haben4 ,die in ihr ,wesen zurckgehende ,natur setzt ihre lebendige sich vereinzelnde und in ihrer ,bewegung sich verwirrende ,mannigfaltigkeit zu einem unwesentlichen ,gehuse herab1 das die ,decke des ,innern ist2 und dieses ,innre ist zunchst noch die einfache ,finsternis1 das ,unbewegte1 der schwarze formlose ,stein4 ,beide ,darstellungen enthalten die ,innerlichkeit und das ,dasein1 --die beiden ,momente des ,geistes2 und beide ,darstellungen beide zugleich in entgegengesetztem ,verhltnisse1 das ,selbst sowohl als ,innres wie als ueres4 ,beides ist zu vereinigen4--,die ,seele der menschlich geformten ,bildsule kommt noch nicht aus dem ,innern1 ist noch nicht die ,sprache1 das ,dasein1 das an ihm selbst innerlich ist1 --und das ,innre des vielformigen ,daseins ist noch das ,tonlose1 sich nicht in sich selbst ,unterscheidende1 und von seinem uern1 dem alle ,unterschiede gehren1 noch ,getrennte4--,der ,werkmeister vereint daher beides in der ,vermischung der natrlichen und der selbstbewuten ,gestalt1 und diese zweideutigen sich selbst rtselhaften ,wesen1 das ,bewute ringend mit dem ,bewutlosen1 das einfache ,innre mit dem vielgestalteten uern1 die ,dunkelheit des ,gedankens mit der ,klarheit der uerung paarend1 brechen in die ,sprache tiefer schwerverstndlicher ,weisheit aus4 ,in diesem ,werke hrt die instinktartige ,arbeit auf1 die dem ,selbstbewutsein gegenber das bewutlose ,werk erzeugte2 denn in ihm kommt der ,ttigkeit des ,werkmeisters1 welche das ,selbstbewutsein ausmacht1 ein ebenso selbstbewutes1 sich aussprechendes ,innres entgegen4 ,er hat sich darin zu der ,entzweiung seines ,bewutseins emporgearbeitet1 worin der ,geist dem ,geiste begegnet4 ,in dieser ,einheit des selbstbewuten ,geistes mit sich selbst1 insofern er sich ,gestalt und ,gegenstand seines ,bewutseins ist1 reinigen sich also seine ,vermischungen mit der bewutlosen ,weise der unmittelbaren ,naturgestalt4 ,diese ,ungeheuer an ,gestalt1 ,rede und ,tat lsen sich zur geistigen ,gestaltung auf1--einem uern1 das in sich gegangen1 --einem ,innern1 das sich aus sich und an sich selbst uert2 zum ,gedanken1 der sich gebrendes und seine ,gestalt ihm gem erhaltendes und klares ,dasein ist4 ,der ,geist ist ,knstler4 ,b4 ,die ,kunst-,religion ,der ,geist hat seine ,gestalt1 in welcher er fr sein ,bewutsein ist1 in die ,form des ,bewutseins selbst erhoben1 und bringt eine solche sich hervor4 ,der ,werkmeister hat das synthetische ,arbeiten1 das ,vermischen der fremdartigen ,formen des ,gedankens und des ,natrlichen aufgegeben2 indem die ,gestalt die ,form der selbstbewuten ,ttigkeit gewonnen1 ist er geistiger ,arbeiter geworden4 ,fragen wir darnach1 welches der wirkliche ,geist ist1 der in der ,kunstreligion das ,bewutsein seines absoluten ,wesens hat1 so ergibt sich1 da es der sittliche oder der wahre ,geist ist4 ,er ist nicht nur die allgemeine ,substanz aller ,einzelnen1 sondern indem sie fr das wirkliche ,bewutsein die ,gestalt des ,bewutseins hat1 so heit dies soviel1 da sie1 die ,individualisation hat1 von ihnen als ihr eignes ,wesen und ,werk gewut wird4 ,weder ist sie so fr sie das ,lichtwesen1 in dessen ,einheit das ,fr-sich-sein des ,selbstbewutseins nur negativ1 nur vergehend enthalten ist1 und den ,herrn seiner ,wirklichkeit anschaut1--noch ist sie das rastlose ,verzehren sich hassender ,vlker1--noch die ,unterjochung derselben zu ,kasten1 die zusammen den ,schein der ,organisation eines vollendeten ,ganzen ausmachen1 dem aber die allgemeine ,freiheit der ,individuen fehlt4 ,sondern er ist das freie ,volk1 worin die ,sitte die ,substanz aller ausmacht1 deren ,wirklichkeit und ,dasein alle und jeder einzelne als seinen ,willen und ,tat wei4 ,die ,religion des sittlichen ,geistes ist aber seine ,erhebung ber seine ,wirklichkeit1 das ,zurckgehen aus seiner ,wahrheit in das reine ,wissen seiner selbst4 ,indem das sittliche ,volk in der unmittelbaren ,einheit mit seiner ,substanz lebt und das ,prinzip der reinen ,einzelnheit des ,selbstbewutseins nicht an ihm hat1 so tritt seine ,religion in ihrer ,vollendung erst im ,scheiden von seinem ,bestehen auf4 ,denn die ,wirklichkeit der sittlichen ,substanz beruht teils auf ihrer ruhigen ,unwandelbarkeit gegen die absolute ,bewegung des ,selbstbewutseins1 und hiemit darauf1 da dieses noch nicht aus seiner ruhigen ,sitte und seinem festen ,vertrauen in sich gegangen ist2--teils auf seiner ,organisation in eine ,vielheit von ,rechten und ,pflichten1 sowie in die ,verteilung in die ,massen der ,stnde und ihres besondern ,tuns1 das zum ,ganzen zusammenwirkt2 --hiemit darauf1 da der ,einzelne mit der ,beschrnkung seines ,daseins zufrieden ist und den schrankenlosen ,gedanken seines freien ,selbsts noch nicht erfat hat4 ,aber jenes ruhige unmittelbare ,vertrauen zur ,substanz geht in das ,vertrauen zu sich und in die ,gewiheit seiner selbst zurck1 und die ,vielheit der ,rechte und ,pflichten wie das beschrnkte ,tun ist dieselbe dialektische ,bewegung des ,sittlichen1 als die ,vielheit der ,dinge und ihrer ,bestimmungen1--eine ,bewegung1 die nur in der ,einfachheit des seiner gewissen ,geistes ihre ,ruhe und ,festigkeit findet4--,die ,vollendung der ,sittlichkeit zum freien ,selbstbewutsein und das ,schicksal der sittlichen ,welt ist daher die in sich gegangene ,individualitt1 der absolute ,leichtsinn des sittlichen ,geistes1 der alle festen ,unterschiede seines ,bestehens und die ,massen seiner organischen ,gegliederung in sich aufgelst1 und vollkommen seiner sicher zur schrankenlosen ,freudigkeit und zum freisten ,genusse seiner selbst gelangt ist4 ,diese einfache ,gewiheit des ,geistes in sich ist das ,zweideutige1 ruhiges ,bestehen und feste ,wahrheit1 sowie absolute ,unruhe und das ,vergehen der ,sittlichkeit zu sein4 ,sie schlgt aber in das letztre um1 denn die ,wahrheit des sittlichen ,geistes ist nur erst noch dies substantielle ,wesen und ,vertrauen1 worin das ,selbst sich nicht als freie ,einzelheit wei1 und das daher in dieser ,innerlichkeit oder in dem ,freiwerden des ,selbsts zugrunde geht4 ,indem also das ,vertrauen gebrochen1 die ,substanz des ,volks in sich geknickt ist1 so ist der ,geist1 der die ,mitte von bestandlosen ,extremen war1 nunmehr in das ,extrem des sich als ,wesen erfassenden ,selbstbewutseins herausgetreten4 ,dieses ist der in sich gewisse ,geist1 der ber den ,verlust seiner ,welt trauert und sein ,wesen1 ber die ,wirklichkeit erhoben1 nun aus der ,reinheit des ,selbsts hervorbringt4 ,in solcher ,epoche tritt die absolute ,kunst hervor2 frher ist sie das instinktartige ,arbeiten1 das ins ,dasein versenkt aus ihm heraus und in es hineinarbeitet1 nicht an der freien ,sittlichkeit seine ,substanz1 und daher auch zum arbeitenden ,selbst nicht die freie geistige ,ttigkeit hat4 ,spter ist der ,geist ber die ,kunst hinaus1 um seine hhere ,darstellung zu gewinnen2--nmlich nicht nur die aus dem ,selbst geborne ,substanz1 sondern in seiner ,darstellung als ,gegenstand1 dieses ,selbst zu sein1 nicht nur aus seinem ,begriffe sich zu gebren1 sondern seinen ,begriff selbst zur ,gestalt zu haben1 so da der ,begriff und das erzeugte ,kunstwerk sich gegenseitig als ein und dasselbe wissen4 ,indem also die sittliche ,substanz aus ihrem ,dasein sich in ihr reines ,selbstbewutsein zurckgenommen1 so ist dieses die ,seite des ,begriffs oder der ,ttigkeit1 mit welcher der ,geist sich als ,gegenstand hervorbringt4 ,sie ist reine ,form1 weil der ,einzelne im sittlichen ,gehorsam und ,dienste sich alles bewutlose ,dasein und feste ,bestimmung so abgearbeitet hat1 wie die ,substanz selbst dies flssige ,wesen geworden ist4 ,diese ,form ist die ,nacht1 worin die ,substanz verraten ward1 und sich zum ,subjekte machte2 aus dieser ,nacht der reinen ,gewiheit seiner selbst ist es1 da der sittliche ,geist als die von der ,natur und seinem unmittelbaren ,dasein befreite ,gestalt aufersteht4 ,die ,existenz des reinen ,begriffs in den der ,geist aus seinem ,krper geflohen1 ist ein ,individuum1 das er sich zum ,gefe seines ,schmerzens erwhlt4 ,er ist an diesem als sein ,allgemeines und seine ,macht1 von welcher es ,gewalt leidet1--als sein ,pathos1 dem hingegeben sein ,selbstbewutsein die ,freiheit verliert4 ,aber jene positive ,macht der ,allgemeinheit wird vom reinen ,selbst des ,individuums1 als der negativen ,macht1 bezwungen4 ,diese reine ,ttigkeit1 ihrer unverlierbaren ,kraft bewut1 ringt mit dem ungestalteten ,wesen2 ,meister darber werdend1 hat sie das ,pathos zu ihrem ,stoffe gemacht und sich ihren ,inhalt gegeben1 und diese ,einheit tritt als ,werk heraus1 der allgemeine ,geist individualisiert und vorgestellt4 a4 ,das abstrakte ,kunstwerk ,das erste ,kunstwerk ist1 als das unmittelbare1 das abstrakte und einzelne4 ,seinerseits hat es sich aus der unmittelbaren und gegenstndlichen ,weise dem ,selbstbewutsein entgegenzubewegen1 wie andererseits dieses fr sich im ,kultus darauf geht1 die ,unterscheidung aufzuheben1 die es sich zuerst gegen seinen ,geist gibt1 und hiedurch das an ihm selbst belebte ,kunstwerk hervorzubringen4 ,die erste ,weise1 in welcher der knstlerische ,geist seine ,gestalt und sein ttiges ,bewutsein am weitesten voneinander entfernt1 ist die unmittelbare1 da jene als ,ding berhaupt da ist4--,sie zerfllt an ihr in den ,unterschied der ,einzelnheit1 welche die ,gestalt des ,selbsts an ihr hat1 und der ,allgemeinheit1 welche das unorganische ,wesen in bezug auf die ,gestalt1 als seine ,umgebung und ,behausung1 darstellt4 ,diese gewinnt durch die ,erhebung des ,ganzen in den reinen ,begriff ihre reine dem ,geiste angehrige ,form4 ,sie ist weder der verstndige ,kristall1 der das ,tote behaust1 oder von der uerlichen ,seele beschienen wird1 noch die aus der ,pflanze erst hervorgehende ,vermischung der ,formen der ,natur und des ,gedankens1 dessen ,ttigkeit hierin noch ein ,nachahmen ist4 ,sondern der ,begriff streift das ab1 was von der ,wurzel1 dem ,geste und ,gebltter den ,formen noch anklebt1 und reinigt sie zu ,gebilden1 worin das ,geradlinigte und ,ebne des ,kristalls in inkommensurable ,verhltnisse erhoben ist1 so da die ,beseelung des ,organischen in die abstrakte ,form des ,verstandes aufgenommen und zugleich ihr ,wesen1 die ,inkommensurabilitt fr den ,verstand erhalten wird4 ,der inwohnende ,gott aber ist der aus dem ,tiergehuse hervorgezogne schwarze ,stein1 der mit dem ,lichte des ,bewutseins durchdrungen ist4 ,die menschliche ,gestalt streift die tierische1 mit der sie vermischt war1 ab2 das ,tier ist fr den ,gott nur eine zufllige ,verkleidung2 es tritt neben seine wahre ,gestalt1 und gilt fr sich nichts mehr1 sondern ist zur ,bedeutung eines andern1 zum bloen ,zeichen1 herabgesunken4 ,die ,gestalt des ,gottes streift eben dadurch an ihr selbst auch die ,bedrftigkeit der natrlichen ,bedingungen des tierischen ,daseins ab1 und deutet die innerlichen ,anstalten des organischen ,lebens in ihre ,oberflche verschmolzen und nur dieser angehrig an4--,das ,wesen des ,gottes aber ist die ,einheit des allgemeinen ,daseins der ,natur und des selbstbewuten ,geistes1 der in seiner ,wirklichkeit jenem gegenberstehend erscheint4 ,zugleich zunchst eine einzelne ,gestalt1 ist sein ,dasein eines der ,elemente der ,natur1 so wie seine selbstbewute ,wirklichkeit ein einzelner ,volksgeist4 ,aber jenes ist in dieser ,einheit das in den ,geist reflektierte ,element1 die durch den ,gedanken verklrte1 mit dem selbstbewuten ,leben geeinte ,natur4 ,die ,gttergestalt hat darum ihr ,naturelement als ein aufgehobnes1 als eine dunkle ,erinnerung in ihr4 ,das wste ,wesen und der verworrene ,kampf des freien ,daseins der ,elemente1 das unsittliche ,reich der ,titanen1 ist besiegt1 und an den ,saum der sich klar gewordnen ,wirklichkeit1 an die trben ,grenzen der sich im ,geiste findenden und beruhigten ,welt verwiesen4 ,diese alten ,gtter1 in welche das ,lichtwesen1 mit der ,finsternis zeugend1 sich zunchst besonders1 der ,himmel1 die ,erde1 der ,ozean1 die ,sonne1 das blinde typhonische ,feuer der ,erde u4s4f4 sind durch ,gestalten ersetzt1 die an ihnen nur noch den dunkel erinnernden ,anklang an jene ,titanen haben1 und nicht mehr ,naturwesen1 sondern klare sittliche ,geister der selbstbewuten ,vlker sind4 ,diese einfache ,gestalt hat also die ,unruhe der unendlichen ,vereinzelung--ihrer sowohl als des ,naturelements1 das nur als allgemeines ,wesen notwendig1 in seinem ,dasein und ,bewegung aber sich zufllig verhlt1 wie ihrer als des ,volks1 das in die besondere ,massen des ,tuns und in die individuellen ,punkte des ,selbstbewutseins zerstreut ein ,dasein mannigfaltigen ,sinnes und ,tuns hat--an sich vertilgt und in ruhige ,individualitt zusammengefat4 ,es steht ihr daher das ,moment der ,unruhe1 ihr--dem ,wesen das ,selbstbewutsein gegenber1 das als die ,geburtssttte derselben fr sich nichts brig behielt1 als die reine ,ttigkeit zu sein4 ,was der ,substanz angehrt1 gab der ,knstler ganz seinem ,werke mit1 sich selbst aber als einer bestimmten ,individualitt in seinem ,werke keine ,wirklichkeit2 er konnte ihm die ,vollendung nur dadurch erteilen1 da er seiner ,besonderheit sich entuerte1 und zur ,abstraktion des reinen ,tuns sich entkrperte und steigerte4--,in dieser ersten unmittelbaren ,erzeugung ist die ,trennung des ,werks und seiner selbstbewuten ,ttigkeit noch nicht wieder vereinigt2 das ,werk ist daher nicht fr sich das wirklich beseelte1 sondern es ist ,ganzes nur mit seinem ,werden zusammen4 ,das ,gemeine an dem ,kunstwerke1 da es im ,bewutsein erzeugt und von ,menschenhnden gemacht ist1 ist das ,moment des als ,begriff existierenden ,begriffes1 der ihm gegenbertritt4 ,und wenn dieser1 als ,knstler oder als ,betrachter1 das ,kunstwerk als an ihm selbst absolut beseelt auszusprechen1 und sich1 den ,tuenden oder ,schauenden1 zu vergessen uneigenntzig genug ist1 so mu hiegegen der ,begriff des ,geistes festgehalten werden1 der des ,moments nicht entbehren kann1 seiner selbst bewut zu sein4 ,dies ,moment aber steht dem ,werke gegenber1 weil er in dieser seiner ersten ,entzweiung beiden ,seiten ihre abstrakten ,bestimmungen des ,tuns und ,dingseins gegeneinander gibt1 und ihre ,rckkehr in die ,einheit1 von der sie ausgingen1 noch nicht zustande gekommen ist4 ,der ,knstler erfhrt also an seinem ,werke1 da er kein ihm gleiches ,wesen hervorbrachte4 ,es kommt ihm zwar daraus ein ,bewutsein so zurck1 da eine bewundernde ,menge es als den ,geist1 der ihr ,wesen ist1 verehrt4 ,aber diese ,beseelung1 indem sie ihm sein ,selbstbewutsein nur als ,bewunderung erwidert1 ist vielmehr ein ,bekenntnis1 das diese ,beseelung an den ,knstler ablegt1 nicht seinesgleichen zu sein4 ,indem es ihm als ,freudigkeit berhaupt zurckkommt1 findet er darin nicht den ,schmerz seiner ,bildung und ,zeugung1 nicht die ,anstrengung seiner ,arbeit4 ,sie mgen das ,werk auch noch beurteilen1 oder ihm ,opfer bringen1 auf welche ,art es sei1 ihr ,bewutsein darein legen1--wenn sie sich mit ihrer ,kenntnis darber setzen1 wei er1 wieviel mehr seine ,tat als ihr ,verstehen und ,reden ist2 wenn sie sich darunter setzen und ihr sie beherrschendes ,wesen darin erkennen1 wei er sich als den ,meister desselben4 ,das ,kunstwerk erfodert daher ein anderes ,element seines ,daseins1 der ,gott einen andern ,hervorgang als diesen1 worin er aus der ,tiefe seiner schpferischen ,nacht in das ,gegenteil in die uerlichkeit1 die ,bestimmung des selbstbewutlosen ,dinges herabfllt4 ,dies hhere ,element ist die ,sprache--ein ,dasein1 das unmittelbar selbstbewute ,existenz ist4 ,wie das einzelne ,selbstbewutsein in ihr da ist1 ist es ebenso unmittelbar als eine allgemeine ,ansteckung2 die vollkommne ,besonderung des ,fr-sich-seins ist zugleich die ,flssigkeit und die allgemein mitgeteilte ,einheit der vielen ,selbst2 sie ist die als ,seele existierende ,seele4 ,der ,gott also1 der die ,sprache zum ,elemente seiner ,gestalt hat1 ist das an ihm selbst beseelte ,kunstwerk1 das die reine ,ttigkeit1 die ihm1 der als ,ding existierte1 gegenber war1 unmittelbar in seinem ,dasein hat4 ,oder das ,selbstbewutsein bleibt in dem ,gegenstndlichwerden seines ,wesens unmittelbar bei sich4 ,es ist1 so in seinem ,wesen bei sich selbst seiend1 reines ,denken oder die ,andacht1 deren ,innerlichkeit in der ,hymne zugleich ,dasein hat4 ,sie behlt die ,einzelnheit des ,selbstbewutseins in ihr1 und vernommen ist diese ,einzelnheit zugleich als allgemeine da2 die ,andacht1 in allen angezndet1 ist der geistige ,strom1 der1 in der ,vielfachheit des ,selbstbewutseins1 seiner als eines gleichen ,tuns ,aller und als einfaches ,sein bewut ist2 der ,geist hat als dieses allgemeine ,selbstbewutsein ,aller seine reine ,innerlichkeit ebensowohl als das ,sein fr ,andre und das ,fr-sich-sein der ,einzelnen in einer ,einheit4 ,diese ,sprache unterscheidet sich von einer andern ,sprache des ,gottes1 die nicht die des allgemeinen ,selbstbewutseins ist4 ,das ,orakel sowohl des ,gottes der knstlerischen als der vorhergehenden ,religionen ist die notwendige erste ,sprache desselben1 denn in seinem ,begriffe liegt ebensowohl1 da er das ,wesen der ,natur als des ,geistes ist1 und daher nicht nur natrliches1 sondern auch geistiges ,dasein hat4 ,insofern dies ,moment erst in seinem ,begriffe liegt1 und noch nicht in der ,religion realisiert ist1 so ist die ,sprache fr das religise ,selbstbewutsein ,sprache eines fremden ,selbstbewutseins4 ,das seiner ,gemeine noch fremde ,selbstbewutsein ist noch nicht so da1 wie sein ,begriff fodert4 ,das ,selbst ist das einfache und dadurch schlechthin allgemeine ,fr-sich-sein2 jenes aber1 das von dem ,selbstbewutsein der ,gemeine getrennt ist1 ist nur erst ein einzelnes4--,der ,inhalt dieser eignen und einzelnen ,sprache ergibt sich aus der allgemeinen ,bestimmtheit1 in welcher der absolute ,geist berhaupt in seiner ,religion gesetzt ist4--,der allgemeine ,geist des ,aufgangs1 der sein ,dasein noch nicht besonders hat1 spricht also ebenso einfache und allgemeine ,stze vom ,wesen aus1 deren substantieller ,inhalt in seiner einfachen ,wahrheit erhaben ist1 aber um dieser ,allgemeinheit willen1 dem weiter sich fortbildenden ,selbstbewutsein zugleich trivial erscheint4 ,das weiter gebildete ,selbst1 das sich zum ,fr-sich-sein erhebt1 ist ber das reine ,pathos der ,substanz1 ber die ,gegenstndlichkeit des aufgehenden ,lichtwesens ,meister1 und wei jene ,einfachheit der ,wahrheit1 als das an-sich-seiende1 das nicht die ,form des zuflligen ,daseins durch eine fremde ,sprache hat1 sondern als das sichre und ungeschriebene ,gesetze der ,gtter1 das ewig lebt1 und von dem niemand wei1 von wannen es erschien4--,wie die allgemeine ,wahrheit1 die vom ,lichtwesen geoffenbart wurde1 hier ins ,innre oder ,untre zurckgetreten und damit der ,form der zuflligen ,erscheinung enthoben ist1 so ist dagegen in der ,kunstreligion1 weil die ,gestalt des ,gottes das ,bewutsein und damit die ,einzelnheit berhaupt angenommen hat1 die eigne ,sprache des ,gottes1 der der ,geist des sittlichen ,volkes ist1 das ,orakel1 das die besondern ,angelegenheiten desselben wei1 und das ,ntzliche darber kundtut4 ,die allgemeinen ,wahrheiten aber1 weil sie als das ,an-sich-seiende gewut werden1 vindiziert sich das wissende ,denken1 und die ,sprache derselben ist ihm nicht mehr eine fremde1 sondern die eigne4 ,wie jener ,weise des ,altertums1 was gut und schn sei1 in seinem eignen ,denken suchte1 dagegen den schlechten zuflligen ,inhalt des ,wissens1 ob es ihm gut sei1 mit diesem oder jenem umzugehen1 oder einem ,bekannten gut1 diese ,reise zu machen und dergleichen bedeutungslose ,dinge1 dem ,dmon zu wissen berlie1 ebenso holt das allgemeine ,bewutsein das ,wissen vom ,zuflligen von den ,vgeln1 oder von den ,bumen oder von der grenden ,erde1 deren ,dampf dem ,selbstbewutsein seine ,besonnenheit nimmt2 denn das ,zufllige ist das ,unbesonnene und ,fremde1 und das sittliche ,bewutsein lt sich also auch1 wie durch ein ,wrfeln1 auf eine unbesonnene und fremde ,weise darber bestimmen4 ,wenn der ,einzelne durch seinen ,verstand sich bestimmt und mit berlegung das whlt1 was ihm ntzlich sei1 so liegt dieser ,selbstbestimmung die ,bestimmtheit des besondern ,charakters zum ,grunde2 sie ist selbst das ,zufllige2 und jenes ,wissen des ,verstands1 was dem ,einzelnen ntzlich ist1 daher ein eben solches ,wissen als das jener ,orakel oder des ,loses2 nur da1 der das ,orakel oder ,los befragt1 damit die sittliche ,gesinnung der ,gleichgltigkeit gegen das ,zufllige ausdrckt1 da jenes hingegen das an sich ,zufllige als wesentliches ,interesse seines ,denkens und ,wissens behandelt4 ,das ,hhere als beide aber ist1 zwar die berlegung zum ,orakel des zuflligen ,tuns zu machen1 aber diese berlegte ,handlung selbst wegen ihrer ,seite der ,beziehung auf das ,besondre und ihrer ,ntzlichkeit als etwas ,zuflliges zu wissen4 ,das wahre selbstbewute ,dasein1 das der ,geist in der ,sprache1 die nicht die ,sprache des fremden und also zuflligen1 nicht allgemeinen ,selbstbewutseins ist1 erhlt1 ist das ,kunstwerk1 das wir vorhin gesehen4 ,es steht dem dinglichen der ,bildsule gegenber4 ,wie diese das ruhende1 so ist jenes das verschwindende ,dasein2 wie in diesem die ,gegenstndlichkeit frei entlassen des eignen unmittelbaren ,selbsts entbehrt1 so bleibt sie dagegen in jenem zu sehr in das ,selbst eingeschlossen1 kommt zu wenig zur ,gestaltung1 und ist1 wie die ,zeit1 unmittelbar nicht mehr da1 indem sie da ist4 ,die ,bewegung beider ,seiten1 in der die im reinen empfindenden ,elemente des ,selbstbewutseins bewegte1 und die im ,elemente der ,dingheit ruhende gttliche ,gestalt gegenseitig ihre verschiedne ,bestimmung aufgeben und die ,einheit zum ,dasein kommt1 die der ,begriff ihres ,wesens ist1 macht der ,kultus aus4 ,in ihm gibt sich das ,selbst das ,bewutsein des ,herabsteigens des gttlichen ,wesens aus seiner ,jenseitigkeit zu ihm1 und dieses1 das vorher das unwirkliche und nur gegenstndliche ist1 erhlt dadurch die eigentliche ,wirklichkeit des ,selbstbewutseins4 ,dieser ,begriff des ,kultus ist an sich schon in dem ,strome des hymnischen ,gesanges enthalten und vorhanden4 ,diese ,andacht ist die unmittelbare reine ,befriedigung des ,selbsts durch und in sich selbst4 ,es ist die gereinigte ,seele1 welche in dieser ,reinheit unmittelbar nur ,wesen und eins mit dem ,wesen ist4 ,sie ist um ihrer ,abstraktion willen nicht das seinen ,gegenstand von sich unterscheidende ,bewutsein1 und also nur die ,nacht seines ,daseins und die bereitete ,sttte seiner ,gestalt4 ,der abstrakte ,kultus erhebt daher das ,selbst dazu1 dieses reine gttliche ,element zu sein4 ,die ,seele vollbringt diese ,luterung mit ,bewutsein2 doch ist sie noch nicht das ,selbst1 das in seine ,tiefen hinabgestiegen1 sich als das ,bse wei1 sondern es ist ein seiendes1 eine ,seele1 welche ihre uerlichkeit mit ,waschen reinigt1 sie mit weien ,kleidern antut1 und ihre ,innerlichkeit den vorgestellten ,weg der ,arbeiten1 ,strafen und ,belohnungen1 den ,weg der die ,besonderheit entuernden ,bildung berhaupt durchfhrt1 durch welchen sie in die ,wohnungen und die ,gemeinschaft der ,seligkeit gelangt4 ,dieser ,kultus ist nur erst ein geheimes1 d4h4 ein nur vorgestelltes1 unwirkliches ,vollbringen2 er mu wirkliche ,handlung sein1 eine unwirkliche ,handlung widerspricht sich selbst4 ,das eigentliche ,bewutsein erhebt sich dadurch in sein reines ,selbstbewutsein4 ,das ,wesen hat in ihm die ,bedeutung eines freien ,gegenstands1 durch den wirklichen ,kultus kehrt dieser in das ,selbst zurck1--und insofern er im reinen ,bewutsein die ,bedeutung des reinen jenseits der ,wirklichkeit wohnenden ,wesens hat1 steigt dies ,wesen von seiner ,allgemeinheit durch diese ,vermittlung zur ,einzelnheit herunter und schliet sich so mit der ,wirklichkeit zusammen4 ,wie beide ,seiten in die ,handlung eintreten1 bestimmt sich so1 da fr die selbstbewute ,seite1 insofern sie wirkliches ,bewutsein ist1 das ,wesen sich als die wirkliche ,natur darstellt2 einesteils gehrt sie ihm als ,besitz und ,eigentum und gilt als das nicht an-sich-seiende ,dasein2--andernteils ist sie seine eigne unmittelbare ,wirklichkeit und ,einzelnheit1 die von ihm ebenso als ,nichtwesen betrachtet und aufgehoben wird4 ,zugleich aber hat fr sein reines ,bewutsein jene uere ,natur die entgegengesetzte ,bedeutung1 nmlich das ansichseiende ,wesen zu sein1 gegen welches das ,selbst seine ,unwesentlichkeit aufopfert1 wie es umgekehrt die unwesentliche ,seite der ,natur sich selbst aufopfert4 ,die ,handlung ist dadurch geistige ,bewegung1 weil sie dies ,doppelseitige ist1 die ,abstraktion des ,wesens1 wie die ,andacht den ,gegenstand bestimmt1 aufzuheben und es zum ,wirklichen zu machen1 und das ,wirkliche1 wie das ,handelnde den ,gegenstand und sich bestimmt1 auf- und in die ,allgemeinheit zu erheben4 ,die ,handlung des ,kultus selbst beginnt daher mit der reinen ,hingabe eines ,besitzes1 den der ,eigentmer scheinbar fr ihn ganz nutzlos vergiet oder in ,rauch aufsteigen lt4 ,er tut hierin vor dem ,wesen seines reinen ,bewutseins auf ,besitz und ,recht des ,eigentumes und des ,genusses desselben1 auf die ,persnlichkeit und die ,rckkehr des ,tuns in das ,selbst ,verzicht1 und reflektiert die ,handlung vielmehr in das ,allgemeine oder in das ,wesen1 als in sich4--,umgekehrt aber geht darin ebenso das seiende ,wesen zugrunde4 ,das ,tier1 das aufgeopfert wird1 ist das ,zeichen eines ,gottes2 die ,frchte1 die verzehrt werden1 sind die lebendige ,ceres und ,bacchus selbst2--in jenem sterben die ,mchte des obern ,rechts1 welches ,blut und wirkliches ,leben hat2 in diesen aber die ,mchte des untern ,rechts1 das blutlos die geheime listige ,macht besitzt4--,die ,aufopferung der gttlichen ,substanz gehrt1 insofern sie ,tun ist1 der selbstbewuten ,seite an2 da dieses wirkliche ,tun mglich sei1 mu das ,wesen sich selbst schon an sich aufgeopfert haben4 ,dies hat es darin getan1 da es sich ,dasein gegeben und zum einzelnen ,tiere und zur ,frucht gemacht hat4 ,diese ,verzichtleistung1 die also das ,wesen schon an sich vollbracht1 stellt das handelnde ,selbst im ,dasein und fr sein ,bewutsein dar1 und ersetzt jene unmittelbare ,wirklichkeit des ,wesens durch die hhere1 nmlich die seiner selbst4 ,denn die entstandne ,einheit1 die das ,resultat der aufgehobnen ,einzelnheit und ,trennung beider ,seiten ist1 ist nicht das nur negative ,schicksal1 sondern hat positive ,bedeutung4 ,nur dem abstrakten unterirdischen ,wesen wird das ihm ,aufgeopferte ganz hingegeben1 und damit die ,reflexion des ,besitzes und des ,fr-sich-seins in das ,allgemeine1 von dem ,selbst als solchem unterschieden1 bezeichnet4 ,zugleich aber ist dies nur ein geringer ,teil1 und das andre ,opfern ist nur die ,zerstrung des ,unbrauchbaren und vielmehr die ,zubereitung des ,geopferten zum ,mahle1 dessen ,schmaus die ,handlung um ihre negative ,bedeutung betriegt4 ,der ,opfernde behlt bei jenem ersten ,opfer das meiste und von diesem das ,nutzbare seinem ,genusse auf4 ,dieser ,genu ist die negative ,macht1 welche das ,wesen sowie die ,einzelnheit aufhebt1 und zugleich ist er die positive ,wirklichkeit1 worin das gegenstndliche ,dasein des ,wesens in selbstbewutes verwandelt1 und das ,selbst das ,bewutsein seiner ,einheit mit dem ,wesen hat4 ,dieser ,kultus ist brigens zwar eine wirkliche ,handlung1 ihre ,bedeutung liegt jedoch mehr nur in der ,andacht2 was dieser angehrt1 ist nicht gegenstndlich hervorgebracht1 so wie das ,resultat im ,genusse sich selbst seines ,daseins beraubt4 ,der ,kultus geht daher weiter und ersetzt diesen ,mangel zunchst dadurch1 da er seiner ,andacht ein gegenstndliches ,bestehen gibt1 indem er die gemeinsame oder einzelne jedem tunliche ,arbeit ist1 welche die ,wohnung und den ,putz des ,gottes ihm zu ,ehren hervorbringt4--,es wird dadurch teils die ,gegenstndlichkeit der ,bildsule aufgehoben1 denn durch diese ,weihung seiner ,geschenke und ,arbeiten macht der ,arbeitende den ,gott sich geneigt1 und schaut sein ,selbst ihm angehrig an2 teils auch ist dies ,tun nicht das einzelne ,arbeiten des ,knstlers1 sondern diese ,besonderheit ist in der ,allgemeinheit aufgelst4 ,es ist aber nicht nur die ,ehre des ,gottes1 die zustande kommt1 und der ,segen seiner ,geneigtheit fliet nicht nur in der ,vorstellung auf den ,arbeiter1 sondern die ,arbeit hat auch die umgekehrte ,bedeutung gegen die erste der ,entuerung und der fremden ,ehre4 ,die ,wohnungen und ,hallen des ,gottes sind fr den ,gebrauch des ,menschen1 die ,schtze1 die in jenen aufbewahrt sind1 im ,notfalle die seinigen2 die ,ehre1 die jener in seinem ,schmucke geniet1 ist die ,ehre des kunstreichen und gromtigen ,volkes4 ,am ,feste schmckt dieses ebenso seine eignen ,wohnungen und ,bekleidungen sowie seine ,verrichtungen mit zierlichem ,gerte4 ,es empfngt auf diese ,weise fr seine ,gaben die ,erwiderung von dem dankbaren ,gotte und die ,beweise seiner ,geneigtheit1 in der es sich mit ihm durch die ,arbeit verband1 nicht in der ,hoffnung und einer spten ,wirklichkeit1 sondern hat in der ,ehrenbezeugung und ,darbringung der ,gaben unmittelbar den ,genu seines eignen ,reichtumes und ,putzes4 b4 ,das lebendige ,kunstwerk ,das ,volk1 das in dem ,kultus der ,kunstreligion sich seinem ,gotte naht1 ist das sittliche ,volk1 das seinen ,staat und die ,handlungen desselben als den ,willen und das ,vollbringen seiner selbst wei4 ,dieser ,geist1 dem selbstbewuten ,volke gegenbertretend1 ist daher nicht das ,lichtwesen1 das selbstlos nicht die ,gewiheit der ,einzelnen in sich enthlt1 sondern vielmehr nur ihr allgemeines ,wesen und die herrische ,macht ist1 worin sie verschwinden4 ,der ,kultus der ,religion dieses einfachen gestaltlosen ,wesens gibt seinen ,angehrigen daher nur dies im ,allgemeinen zurck1 da sie das ,volk ihres ,gottes sind2 er erwirbt ihnen nur ihr ,bestehen und einfache ,substanz berhaupt1 nicht aber ihr wirkliches ,selbst1 das vielmehr verworfen ist4 ,denn sie verehren ihren ,gott als die leere ,tiefe1 nicht als ,geist4 ,der ,kultus aber der ,kunstreligion entbehrt andererseits jener abstrakten ,einfachheit des ,wesens1 und daher der ,tiefe desselben4 ,das ,wesen aber1 das mit dem ,selbst unmittelbar geeinigt ist1 ist an sich der ,geist und die wissende ,wahrheit1 obzwar noch nicht die gewute1 oder die sich selbst in ihrer ,tiefe wissende4 ,weil das ,wesen also hier das ,selbst an ihm hat1 so ist seine ,erscheinung dem ,bewutsein freundlich1 und im ,kultus erhlt dieses nicht nur die allgemeine ,berechtigung seines ,bestehens1 sondern auch sein in ihm selbst bewutes ,dasein2 so wie umgekehrt das ,wesen nicht in einem verworfnen ,volke1 dessen ,substanz nur anerkannt wird1 selbstlose ,wirklichkeit hat1 sondern in dem ,volke1 dessen ,selbst in seiner ,substanz anerkannt ist4 ,aus dem ,kultus tritt also das in seinem ,wesen befriedigte ,selbstbewutsein und der ,gott eingekehrt in es als in seine ,sttte4 ,diese ,sttte ist fr sich die ,nacht der ,substanz oder ihre reine ,individualitt1 aber nicht mehr die gespannte des ,knstlers1 die noch nicht mit ihrem gegenstndlich werdenden ,wesen sich ausgeshnt hat1 sondern die befriedigte ,nacht1 welche ihr ,pathos unbedrftig an ihr hat1 weil sie aus der ,anschauung1 der aufgehobnen ,gegenstndlichkeit zurckkehrt4--,dieses ,pathos ist fr sich das ,wesen des ,aufgangs1 das aber nunmehr in sich untergegangen ist1 und seinen ,untergang1 das ,selbstbewutsein und damit ,dasein und ,wirklichkeit an ihm selbst hat4--,es hat hier die ,bewegung seiner ,verwirklichung durchlaufen4 ,sich aus seiner reinen ,wesenheit herabsetzend zu einer gegenstndlichen ,naturkraft und deren uerungen1 ist es ein ,dasein fr das ,andere1 fr das ,selbst1 von dem es verzehrt wird4 ,das stille ,wesen der selbstlosen ,natur gewinnt in seiner ,frucht die ,stufe1 worin sie1 sich selbst zubereitend und verdaut1 sich dem selbstischen ,leben darbietet2 sie erreicht in der ,ntzlichkeit1 gegessen und getrunken werden zu knnen1 ihre hchste ,vollkommenheit2 denn sie ist darin die ,mglichkeit einer hhern ,existenz1 und berhrt das geistige ,dasein2 --teils zur stillkrftigen ,substanz1 teils aber zur geistigen ,grung1 ist der ,erdgeist in seiner ,metamorphose dort zum weiblichen ,prinzipe der ,ernhrung1 hier zum mnnlichen ,prinzipe der sich treibenden ,kraft des selbstbewuten ,daseins gediehen4 ,in diesem ,genusse ist also jenes aufgehende ,lichtwesen verraten1 was es ist2 er ist das ,mysterium desselben4 ,denn das ,mystische ist nicht ,verborgenheit eines ,geheimnisses oder ,unwissenheit1 sondern besteht darin1 da das ,selbst sich mit dem ,wesen eins wei1 und dieses also geoffenbart ist4 ,nur das ,selbst ist sich offenbar1 oder was offenbar ist1 ist es nur in der unmittelbaren ,gewiheit seiner4 ,in dieser aber ist durch den ,kultus das einfache ,wesen gesetzt worden2 es hat als brauchbares ,ding nicht nur das ,dasein1 das gesehen1 gefhlt1 gerochen1 geschmeckt wird1 sondern ist auch ,gegenstand der ,begierde1 und wird durch den wirklichen ,genu eins mit dem ,selbst und dadurch vollkommen an dieses verraten und ihm offenbar4--,dasjenige1 von dem gesagt wird1 es sei der ,vernunft1 dem ,herzen offenbar1 ist in der ,tat noch geheim1 denn es fehlt noch die wirkliche ,gewiheit des unmittelbaren ,daseins1 sowohl die gegenstndliche als die genieende1 welche in der ,religion aber nicht nur die gedankenlose unmittelbare1 sondern zugleich die rein wissende des ,selbsts ist4 ,was hiemit durch den ,kultus dem selbstbewuten ,geiste in ihm selbst offenbar geworden1 ist das einfache ,wesen1 als die ,bewegung1 teils aus seiner nchtlichen ,verborgenheit herauf in das ,bewutsein zu treten1 dessen stillernhrende ,substanz zu sein1 teils aber sich ebenso wieder in die unterirdische ,nacht1 in das ,selbst1 zu verlieren und oben nur mit stiller ,muttersehnsucht zu verweilen4--,der lautre ,trieb aber ist das vielnamige ,lichtwesen des ,aufgangs1 und sein taumelndes ,leben1 das von seinem abstrakten ,sein ebenso abgelassen1 sich zuerst in das gegenstndliche ,dasein der ,frucht befat1 dann dem ,selbstbewutsein sich hingebend1 in ihm zur eigentlichen ,wirklichkeit gelangt1--nun als ein ,haufen schwrmender ,weiber umherschweift1 der ungebndigte ,taumel der ,natur in selbstbewuter ,gestalt4 ,noch ist aber dem ,bewutsein nur der absolute ,geist1 der dieses einfache ,wesen1 und nicht der als der ,geist an ihm selbst ist1 verraten1 oder nur der unmittelbare ,geist1 der ,geist der ,natur4 ,sein selbstbewutes ,leben ist daher nur das ,mysterium des ,brotes und des ,weines1 der ,ceres und des ,bacchus1 nicht der andern1 der eigentlich obern ,gtter1 deren ,individualitt als wesentliches ,moment das ,selbstbewutsein als solches in sich schliet4 ,noch hat sich ihm also der ,geist als selbstbewuter ,geist nicht geopfert1 und das ,mysterium des ,brots und ,weins ist noch nicht ,mysterium des ,fleisches und ,blutes4 ,dieser unbefestigte ,taumel des ,gottes mu sich zum ,gegenstande beruhigen1 und die ,begeisterung1 die nicht zum ,bewutsein kam1 ein ,werk hervorbringen1 das ihr1 wie der ,begeisterung des vorhergehenden ,knstlers die ,bildsule1 zwar als ein ebenso vollendetes ,werk gegenbertritt1 aber nicht als ein an ihm lebloses1 sondern als ein lebendiges ,selbst4--,ein solcher ,kultus ist das ,fest1 das der ,mensch zu seiner eignen ,ehre sich gibt1 jedoch in einen solchen noch nicht die ,bedeutung des absoluten ,wesens legt2 denn das ,wesen ist ihm erst offenbar1 noch nicht der ,geist2 nicht als solches1 das wesentlich menschliche ,gestalt annimmt4 ,aber dieser ,kultus legt den ,grund zu dieser ,offenbarung1 und legt ihre ,momente einzeln auseinander4 ,so hier das abstrakte ,moment der lebendigen ,krperlichkeit des ,wesens1 wie vorhin die ,einheit beider in bewutloser ,schwrmerei4 ,der ,mensch stellt also an die ,stelle der ,bildsule sich selbst1 als zur vollkommen freien ,bewegung erzogene und ausgearbeitete ,gestalt1 wie jene die vollkommen freie ,ruhe ist4 ,wenn jeder einzelne wenigstens als ,fackeltrger sich darzustellen wei1 so hebt sich ,einer aus ihnen hervor1 der die gestaltete ,bewegung1 die glatte ,ausarbeitung und flssige ,kraft aller ,glieder ist2--ein beseeltes lebendiges ,kunstwerk1 das mit seiner ,schnheit die ,strke paart und dem der ,schmuck1 womit die ,bildsule geehrt wurde1 als ,preis seiner ,kraft1 und die ,ehre1 unter seinem ,volke statt des steinernen ,gottes die hchste leibliche ,darstellung ihres ,wesens zu sein1 zuteil wird4 ,in den beiden ,darstellungen1 die soeben vorkamen1 ist die ,einheit des ,selbstbewutseins und des geistigen ,wesens vorhanden1 es fehlt ihnen aber noch ihr ,gleichgewicht4 ,in der bacchischen ,begeisterung ist das ,selbst auer sich1 in der schnen ,krperlichkeit aber das geistige ,wesen4 ,jene ,dumpfheit des ,bewutseins und ihr wildes ,stammeln mu in das klare ,dasein der letztern1 und die geistlose ,klarheit des letztern in die ,innerlichkeit der erstern aufgenommen werden4 ,das vollkommne ,element1 worin die ,innerlichkeit ebenso uerlich als die uerlichkeit innerlich ist1 ist wieder die ,sprache1 aber weder die in ihrem ,inhalte ganz zufllige und einzelne des ,orakels1 noch die empfindende und nur den einzelnen ,gott preisende ,hymne1 noch das inhaltslose ,stammeln der bacchischen ,raserei4 ,sondern sie hat ihren klaren und allgemeinen ,inhalt gewonnen2 ihren klaren ,inhalt1 denn der ,knstler hat sich aus der ersten ganz substantiellen ,begeisterung heraus zur ,gestalt gearbeitet1 die eignes in allen seinen ,regungen von der selbstbewuten ,seele durchdrungenes und mitgebendes ,dasein ist2--ihren allgemeinen ,inhalt1 denn in diesem ,feste1 das die ,ehre des ,menschen ist1 verschwindet die ,einseitigkeit der ,bildsulen1 die nur einen ,nationalgeist1 einen bestimmten ,charakter der ,gttlichkeit enthalten4 ,der schne ,fechter ist zwar die ,ehre seines besondern ,volkes1 aber er ist eine krperliche ,einzelnheit1 worin die ,ausfhrlichkeit und ,ernst der ,bedeutung und der innere ,charakter des ,geistes1 der das besondere ,leben1 ,anliegen1 ,bedrfnisse und ,sitten seines ,volkes trgt1 untergegangen ist4 ,in dieser ,entuerung zur vlligen ,krperlichkeit hat der ,geist die besondern ,eindrcke und ,anklnge der ,natur abgelegt1 die er als der wirkliche ,geist des ,volks in sich schlo4 ,sein ,volk ist sich daher nicht mehr seiner ,besonderheit in ihm1 sondern vielmehr der ,ablegung derselben und der ,allgemeinheit seines menschlichen ,daseins bewut4 c4 ,das geistige ,kunstwerk ,die ,volksgeister1 die der ,gestalt ihres ,wesens in einem besondern ,tiere bewut werden1 gehen in einen zusammen2 so vereinigen sich die besondern schnen ,volksgeister in ein ,pantheon1 dessen ,element und ,behausung die ,sprache ist4 ,die reine ,anschauung seiner selbst als allgemeiner ,menschlichkeit hat an der ,wirklichkeit des ,volksgeistes die ,form1 da er sich mit den andern1 mit denen er durch die ,natur eine ,nation ausmacht1 zu einer gemeinschaftlichen ,unternehmung verbindet1 und fr dieses ,werk ein ,gesamtvolk und damit einen ,gesamthimmel bildet4 ,diese ,allgemeinheit1 zu der der ,geist in seinem ,dasein gelangt1 ist jedoch nur diese erste1 die von der ,individualitt des ,sittlichen erst ausgeht1 ihre ,unmittelbarkeit noch nicht berwunden1 nicht einen ,staat aus diesen ,vlkerschaften gebildet hat4 ,die ,sittlichkeit des wirklichen ,volksgeistes beruht teils auf dem unmittelbaren ,vertrauen der ,einzelnen zu dem ,ganzen ihres ,volkes1 teils auf dem unmittelbaren ,anteil1 den ,alle1 des ,unterschiedes von ,stnden unerachtet1 an den ,entschlssen und ,handlungen der ,regierung nehmen4 ,in der ,vereinigung1 zunchst nicht in eine bleibende ,ordnung1 sondern nur zu einer gemeinsamen ,handlung1 ist jene ,freiheit des ,anteils ,aller und jeder einstweilen auf die ,seite gestellt4 ,diese erste ,gemeinschaftlichkeit ist daher mehr eine ,versammlung der ,individualitten als die ,herrschaft des abstrakten ,gedankens1 der die ,einzelnen ihres selbstbewuten ,anteils an ,willen und ,tat des ,ganzen berauben wrde4 ,die ,versammlung der ,volksgeister macht einen ,kreis von ,gestalten aus1 der itzt die ganze ,natur wie die ganze sittliche ,welt befat4 ,auch sie stehen unter dem ,oberbefehl mehr des ,einen als seiner ,oberherrschaft4 ,fr sich sind sie die allgemeinen ,substanzen dessen1 was das selbstbewute ,wesen an sich ist und tut4 ,dieses aber macht die ,kraft und zunchst den ,mittelpunkt wenigstens aus1 um den jene allgemeinen ,wesen sich bemhen1 der nur erst zuflligerweise ihre ,geschfte zu verbinden scheint4 ,aber die ,rckkehr des gttlichen ,wesens in das ,selbstbewutsein ist es1 die schon den ,grund enthlt1 da dieses den ,mittelpunkt fr jene gttlichen ,krfte bildet1 und die wesentliche ,einheit zunchst unter der ,form einer freundlichen uerlichen ,beziehung beider ,welten verbirgt4 ,dieselbe ,allgemeinheit1 welche diesem ,inhalte zukommt1 hat notwendig auch die ,form des ,bewutseins1 in welcher er auftritt4 ,es ist nicht mehr das wirkliche ,tun des ,kultus1 sondern ein ,tun1 das zwar noch nicht in den ,begriff1 sondern erst in die ,vorstellung1 in die synthetische ,verknpfung des selbstbewuten und des uern ,daseins erhoben ist4 ,das ,dasein dieser ,vorstellung1 die ,sprache1 ist die erste ,sprache1 das ,epos als solches1 das den allgemeinen ,inhalt1 wenigstens als ,vollstndigkeit der ,welt1 obzwar nicht als ,allgemeinheit des ,gedankens enthlt4 ,der ,snger ist der ,einzelne und ,wirkliche1 aus dem als ,subjekt dieser ,welt sie erzeugt und getragen wird4 ,sein ,pathos ist nicht die betubende ,naturmacht1 sondern die ,mnemosyne1 die ,besinnung und gewordne ,innerlichkeit1 die ,erinnerung des vorhin unmittelbaren ,wesens4 ,er ist das in seinem ,inhalte verschwindende ,organ1 nicht sein eignes ,selbst gilt1 sondern seine ,muse1 sein allgemeiner ,gesang4 ,was aber in der ,tat vorhanden ist1 ist der ,schlu1 worin das ,extrem der ,allgemeinheit1 die ,gtterwelt1 durch die ,mitte der ,besonderheit mit der ,einzelnheit1 dem ,snger1 verknpft ist4 ,die ,mitte ist das ,volk in seinen ,helden1 welche einzelne ,menschen sind1 wie der ,snger1 aber nur vorgestellte und dadurch zugleich allgemeine1 wie das freie ,extrem der ,allgemeinheit1 die ,gtter4 ,in diesem ,epos stellt sich also berhaupt dem ,bewutsein dar1 was im ,kultus an sich zustande kommt1 die ,beziehung des ,gttlichen auf das ,menschliche4 ,der ,inhalt ist eine ,handlung des seiner selbst bewuten ,wesens4 ,das ,handeln strt die ,ruhe der ,substanz und erregt das ,wesen1 wodurch seine ,einfachheit geteilt und in die mannigfaltige ,welt der natrlichen und sittlichen ,krfte aufgeschlossen ist4 ,die ,handlung ist die ,verletzung der ruhigen ,erde1 die ,grube1 die durch das ,blut beseelt1 die abgeschiednen ,geister hervorruft1 welche nach ,leben durstend1 es in dem ,tun des ,selbstbewutseins erhalten4 ,das ,geschfte1 um welches die allgemeine ,bemhung geht1 bekommt die zwei ,seiten1 die selbstische1 von einer ,gesamtheit wirklicher ,vlker und den an ihrer ,spitze stehenden ,individualitten1 und die allgemeine1 von ihren substantiellen ,mchten vollbracht zu werden4 ,die ,beziehung beider aber bestimmte sich vorhin so1 da sie die synthetische ,verbindung des ,allgemeinen und ,einzelnen1 oder das ,vorstellen ist4 ,von dieser ,bestimmtheit hngt die ,beurteilung dieser ,welt ab4--,das ,verhltnis beider ist dadurch eine ,vermischung1 welche die ,einheit des ,tuns inkonsequent verteilt1 und die ,handlung berflssigerweise von der einen ,seite zur andern herberwirft4 ,die allgemeinen ,mchte haben die ,gestalt der ,individualitt und damit das ,prinzip des ,handelns an ihnen2 ihr ,wirken erscheint daher als ein ebenso freies von ihnen ganz ausgehendes ,tun als das der ,menschen4 ,ein und dasselbe haben daher ebensowohl die ,gtter als die ,menschen getan4 ,der ,ernst jener ,mchte ist ein lcherlicher berflu1 da diese in der ,tat die ,kraft der handelnden ,individualitt sind2--und die ,anstrengung und ,arbeit dieser ist eine ebenso unntze ,bemhung1 da jene vielmehr alles lenken4--,die bertgigen ,sterblichen1 die das ,nichts sind1 sind zugleich das mchtige ,selbst1 das die allgemeinen ,wesen sich unterwirft1 die ,gtter verletzt und ihnen berhaupt die ,wirklichkeit und ein ,interesse des ,tuns verschafft2 wie umgekehrt diese unmchtigen ,allgemeinheiten1 die sich von den ,gaben der ,menschen nhren und durch sie erst etwas zu tun bekommen1 das natrliche ,wesen und der ,stoff aller ,begebenheiten1 und ebenso die sittliche ,materie und das ,pathos des ,tuns sind4 ,wenn ihre elementarischen ,naturen durch das freie ,selbst der ,individualitt erst in ,wirklichkeit und bettigtes ,verhltnis gebracht werden1 so sind sie ebensosehr das ,allgemeine1 das sich dieser ,verbindung entzieht1 in seiner ,bestimmung unbeschrnkt bleibt und durch die unberwindliche ,elastizitt seiner ,einheit die ,punktualitt des ,ttigen und seine ,figurationen auslscht1 sich selbst rein erhlt1 und alles ,individuelle in seiner ,flssigkeit auflst4 ,wie sie mit der entgegenstehenden selbstischen ,natur in diese widersprechende ,beziehung fallen1 ebenso gert ihre ,allgemeinheit mit ihrer eignen ,bestimmung und deren ,verhltnis zu andern in ,widerstreit4 ,sie sind die ewigen schnen ,individuen1 die1 in ihrem eignen ,dasein ruhend1 der ,vergnglichkeit und fremder ,gewalt enthoben sind4--,aber sie sind zugleich bestimmte ,elemente1 besondre ,gtter1 die sich also zu andern verhalten4 ,aber das ,verhltnis zu andern1 das nach seiner ,entgegensetzung ein ,streit mit ihnen ist1 ist eine komische ,selbstvergessenheit ihrer ewigen ,natur4--,die ,bestimmtheit ist in das gttliche ,bestehen eingewurzelt und hat in seiner ,begrenzung die ,selbststndigkeit der ganzen ,individualitt2 durch diese verlieren ihre ,charaktere zugleich die ,schrfe der ,eigentmlichkeit und vermischen sich in ihrer ,vieldeutigkeit4--,ein ,zweck der ,ttigkeit und ihre ,ttigkeit selbst1 da sie gegen ein ,anderes und somit gegen eine unbesiegbare gttliche ,kraft gerichtet ist1 ist ein zuflliges leeres ,aufspreizen1 das ebenso zerfliet und den anscheinenden ,ernst der ,handlung in ein gefahrloses1 seiner selbst sichres ,spiel ohne ,resultat und ,erfolg verwandelt4 ,wenn aber an der ,natur ihrer ,gttlichkeit das ,negative oder die ,bestimmtheit derselben nur als die ,inkonsequenz ihrer ,ttigkeit und der ,widerspruch des ,zwecks und des ,erfolgs erscheint1 und jene selbststndige ,sicherheit ber das ,bestimmte das bergewicht behlt1 so tritt ihr ebendadurch die reine ,kraft des ,negativen gegenber1 und zwar als ihre letzte ,macht1 ber welche sie nichts vermgen4 ,sie sind das ,allgemeine und ,positive gegen das einzelne ,selbst der ,sterblichen1 das nicht gegen ihre ,macht aushlt2 aber das allgemeine ,selbst schwebt darum ber ihnen und ber dieser ganzen ,welt der ,vorstellung1 welcher der ganze ,inhalt angehrt2 als die begrifflose ,leere der ,notwendigkeit--ein ,geschehen1 gegen das sie sich selbstlos und traurend verhalten1 denn diese bestimmten ,naturen finden sich nicht in dieser ,reinheit4 ,diese ,notwendigkeit aber ist die ,einheit des ,begriffes1 der die widersprechende ,substantialitt der einzelnen ,momente unterworfen ist1 worin die ,inkonsequenz und ,zuflligkeit ihres ,tuns sich ordnet und das ,spiel ihrer ,handlungen seinen ,ernst und ,wert an ihnen selbst erhlt4 ,der ,inhalt der ,welt der ,vorstellung spielt losgebunden fr sich in der ,mitte seine ,bewegung1 versammelt um die ,individualitt eines ,helden1 der aber in seiner ,kraft und ,schnheit sein ,leben gebrochen fhlt und einem frhen ,tod entgegensehend trauert4 ,denn die in sich feste und wirkliche ,einzelnheit ist an die ,extremitt ausgeschlossen1 und in ihre ,momente entzweit1 die sich noch nicht gefunden und vereint4 ,das eine ,einzelne1 das abstrakte ,unwirkliche1 ist die ,notwendigkeit1 die an dem ,leben der ,mitte nicht ,anteil hat1 sowenig als das andre1 das wirkliche ,einzelne1 der ,snger1 der sich auer ihm hlt und in seiner ,vorstellung untergeht4 ,beide ,extreme mssen sich dem ,inhalte nhern2 das eine1 die ,notwendigkeit1 hat sich mit dem ,inhalte zu erfllen1 das andre1 die ,sprache des ,sngers1 mu ,anteil an ihm haben2 und der sich selbst vorher berlassene ,inhalt die ,gewiheit und feste ,bestimmung des ,negativen an ihm erhalten4 ,diese hhere ,sprache1 die ,tragdie1 fat also die ,zerstreuung der ,momente der wesentlichen und handelnden ,welt nher zusammen2 die ,substanz des ,gttlichen tritt nach der ,natur des ,begriffes in ihre ,gestalten auseinander1 und ihre ,bewegung ist gleichfalls ihm gem4 ,in ,ansehung der ,form hrt die ,sprache dadurch1 da sie in den ,inhalt hereintritt1 auf1 erzhlend zu sein1 wie der ,inhalt ein vorgestellter4 ,der ,held ist selbst der sprechende1 und die ,vorstellung zeigt dem ,zuhrer1 der zugleich ,zuschauer ist1 selbstbewute ,menschen1 die ihr ,recht und ihren ,zweck1 die ,macht und den ,willen ihrer ,bestimmtheit wissen und zu sagen wissen4 ,sie sind ,knstler1 die nicht1 wie die das gemeine ,tun im wirklichen ,leben begleitende ,sprache1 bewutlos1 natrlich und naiv das uere ihres ,entschlusses und ,beginnens aussprechen1 sondern das innre ,wesen uern1 das ,recht ihres ,handelns beweisen1 und das ,pathos1 dem sie angehren1 frei von zuflligen ,umstnden und von der ,besonderheit der ,persnlichkeiten in seiner allgemeinen ,individualitt besonnen behaupten und bestimmt aussprechen4 ,das ,dasein dieser ,charaktere sind endlich wirkliche ,menschen1 welche die ,personen der ,helden anlegen1 und diese in wirklichem nicht erzhlendem1 sondern eignem ,sprechen darstellen4 ,so wesentlich es der ,bildsule ist1 von ,menschenhnden gemacht zu sein1 ebenso wesentlich ist der ,schauspieler seiner ,maske1--nicht als uerliche ,bedingung1 von der die ,kunstbetrachtung abstrahieren msse2 oder insofern davon in ihr allerdings zu abstrahieren ist1 so ist eben dies damit gesagt1 da die ,kunst das wahre eigentliche ,selbst noch nicht in ihr enthlt4 ,der allgemeine ,boden1 worauf die ,bewegung dieser aus dem ,begriffe erzeugten ,gestalten vorgeht1 ist das ,bewutsein der ersten vorstellenden ,sprache und ihres selbstlosen auseinandergelanen ,inhalts4 ,es ist das gemeine ,volk berhaupt1 dessen ,weisheit in dem ,chore des ,alters zur ,sprache kmmt2 es hat an dessen ,kraftlosigkeit seinen ,reprsentanten1 weil es selbst nur das positive und passive ,material der ihm gegenbertretenden ,individualitt der ,regierung ausmacht4 ,der ,macht des ,negativen entbehrend1 vermag es den ,reichtum und die bunte ,flle des gttlichen ,lebens nicht zusammenzuhalten und zu bndigen1 sondern lt es auseinanderlaufen1 und preist jedes einzelne ,moment als einen selbststndigen ,gott1 bald diesen1 bald wieder einen andern1 in seinen verehrenden ,hymnen4 ,wo es aber den ,ernst des ,begriffes1 wie er ber diese ,gestalten sie zertrmmernd einherschreitet1 versprt1 und es zu sehen bekmmt1 wie schlecht es seinen gepriesenen ,gttern geht1 die sich auf diesen ,boden1 worauf der ,begriff herrscht1 wagen1 ist es nicht selbst die negative ,macht1 die handelnd eingreift1 sondern hlt sich im selbstlosen ,gedanken derselben1 im ,bewutsein des fremden ,schicksals1 und bringt den leeren ,wunsch der ,beruhigung und die schwache ,rede der ,besnftigung herbei4 ,in der ,furcht vor den hhern ,mchten1 welche die unmittelbaren ,arme der ,substanz sind1 vor ihrem ,kampfe miteinander1 und vor dem einfachen ,selbst der ,notwendigkeit1 das auch sie wie die ,lebendigen1 die an sie geknpft sind1 zermalmt1--in dem ,mitleiden mit diesen1 die es zugleich als dasselbe mit sich selbst wei1 ist fr es nur der unttige ,schrecken dieser ,bewegung1 das ebenso hilflose ,bedauern1 und als ,ende die leere ,ruhe der ,ergebung in die ,notwendigkeit1 deren ,werk nicht als die notwendige ,handlung des ,charakters und nicht als das ,tun des absoluten ,wesens in sich selbst erfat wird4 ,auf diesem zuschauenden ,bewutsein als auf dem gleichgltigen ,boden des ,vorstellens tritt der ,geist in seiner nicht zerstreuten ,mannigfaltigkeit1 sondern in der einfachen ,entzweiung des ,begriffes auf4 ,seine ,substanz zeigt sich daher nur in ihre zwei extremen ,mchte auseinandergerissen4 ,diese elementarischen allgemeinen ,wesen sind zugleich selbstbewute ,individualitten1--,helden1 welche in eine dieser ,mchten ihr ,bewutsein setzen1 an ihr die ,bestimmtheit des ,charakters haben1 und ihre ,bettigung und ,wirklichkeit ausmachen4 --,diese allgemeine ,individualisierung steigt1 wie erinnert1 noch zur unmittelbaren ,wirklichkeit des eigentlichen ,daseins herunter1 und stellt sich einer ,menge von ,zuschauern dar1 die an dem ,chore ihr ,gegenbild oder vielmehr ihre eigne sich aussprechende ,vorstellung hat4 ,der ,inhalt und die ,bewegung des ,geistes1 der sich hier ,gegenstand ist1 ist bereits als die ,natur und ,realisierung der sittlichen ,substanz betrachtet worden4 ,in seiner ,religion erlangt er das ,bewutsein ber sich1 oder stellt sich seinem ,bewutsein in seiner reinern ,form und einfachern ,gestaltung dar4 ,wenn also die sittliche ,substanz sich durch ihren ,begriff1 ihrem ,inhalte nach1 in die beiden ,mchte entzweite1 die als gttliches und menschliches1 oder unterirdisches und oberes ,recht bestimmt wurden--jenes die ,familie1 dies die ,staatsmacht--1 und deren das erstere der weibliche1 das andre der mnnliche ,charakter war1 so schrnkt sich der vorher vielformige und in seinen ,bestimmungen schwankende ,gtterkreis auf diese ,mchte ein1 die durch diese ,bestimmung der eigentlichen ,individualitt genhert sind4 ,denn die frhere ,zerstreuung des ,ganzen in die vielfachen und abstrakten ,krfte1 die substantiiert erscheinen1 ist die ,auflsung des ,subjekts1 das sie nur als ,momente in seinem ,selbst begreift1 und die ,individualitt ist daher nur die oberflchliche ,form jener ,wesen4 ,umgekehrt ist ein weiterer ,unterschied der ,charaktere als der genannte zur zuflligen und an sich uerlichen ,persnlichkeit zu rechnen4 ,zugleich teilt sich das ,wesen seiner ,form oder dem ,wissen nach4 ,der handelnde ,geist tritt als ,bewutsein dem ,gegenstande gegenber1 auf den es ttig1 und der somit als das ,negative des ,wissenden bestimmt ist2 der ,handelnde befindet sich dadurch im ,gegensatze des ,wissens und ,nichtwissens4 ,er nimmt aus seinem ,charakter seinen ,zweck und wei ihn als die sittliche ,wesenheit2 aber durch die ,bestimmtheit des ,charakters wei er nur die eine ,macht der ,substanz1 und die andre ist fr ihn verborgen4 ,die gegenwrtige ,wirklichkeit ist daher ein anderes an sich und ein anderes fr das ,bewutsein2 das obere und das untere ,recht erhalten in dieser ,beziehung die ,bedeutung der wissenden und dem ,bewutsein sich offenbarenden1 und der sich verbergenden und im ,hinterhalte lauernden ,macht4 ,die eine ist die ,lichtseite1 der ,gott des ,orakels1 der nach seinem natrlichen ,momente aus der alles beleuchtenden ,sonne entsprungen1 alles wei und offenbart1--,phbus1 und ,zeus1 der dessen ,vater ist4 ,aber die ,befehle dieses wahrredenden ,gottes und seine ,bekanntmachungen dessen1 was ist1 sind vielmehr trgerisch4 ,denn dies ,wissen ist in seinem ,begriffe unmittelbar das ,nichtwissen1 weil das ,bewutsein an sich selbst im ,handeln dieser ,gegensatz ist4 ,der1 welcher die rtselhafte ,sphinx selbst aufzuschlieen vermochte1 wie der kindlich ,vertrauende werden darum durch das1 was der ,gott ihnen offenbart1 ins ,verderben geschickt4 ,diese ,priesterin1 aus der der schne ,gott spricht1 ist nichts anders als die doppelsinnigen ,schicksalsschwestern1 die durch ihre ,verheiungen zum ,verbrechen treiben1 und in der ,zweizngigkeit dessen1 was sie als ,sicherheit angaben1 den1 der sich auf den offenbaren ,sinn verlie1 betriegen4 ,daher das ,bewutsein1 das reiner ist als das letztere1 das den ,hexen glaubt1 und besonnener und grndlicher als das erstere1 das der ,priesterin und dem schnen ,gotte traut1 auf die ,offenbarung1 die der ,geist des ,vaters selbst ber das ,verbrechen1 das ihn mordete1 machte1 mit der ,rache zaudert1 und andre ,beweise noch veranstaltet1--aus dem ,grunde1 weil dieser offenbarende ,geist auch der ,teufel sein knnte4 ,dies ,mitrauen ist darum gegrndet1 weil das wissende ,bewutsein sich in den ,gegensatz der ,gewiheit seiner selbst und des gegenstndlichen ,wesens setzt4 ,das ,recht des sittlichen1 da die ,wirklichkeit nichts an sich ist im ,gegensatze gegen das absolute ,gesetz1 erfhrt1 da sein ,wissen einseitig1 sein ,gesetz nur ,gesetz seines ,charakters ist1 da es nur die eine ,macht der ,substanz ergriff4 ,die ,handlung selbst ist diese ,verkehrung des ,gewuten in sein ,gegenteil1 das ,sein1 ist das ,umschlagen des ,rechts des ,charakters und des ,wissens in das ,recht des ,entgegengesetzten1 mit dem jenes im ,wesen der ,substanz verknpft ist1--in die ,erinnye der andern feindlich erregten ,macht und ,charakters4 ,dies untre ,recht sitzt mit ,zeus auf dem ,throne und geniet mit dem offenbaren ,rechte und dem wissenden ,gotte gleiches ,ansehen4 ,auf diese drei ,wesen wird von der handelnden ,individualitt die ,gtterwelt des ,chors eingeschrnkt4 ,das eine ist die ,substanz1 ebensowohl die ,macht des ,herdes und der ,geist der ,familienpiett wie die allgemeine ,macht des ,staats und der ,regierung4 ,indem der ,substanz als solcher dieser ,unterschied angehrt1 individualisiert er sich der ,vorstellung nicht zu zwei unterschiednen ,gestalten1 sondern hat in der ,wirklichkeit die zwei ,personen seiner ,charaktere4 ,hingegen der ,unterschied des ,wissens und ,nichtwissens fllt in ein jedes der wirklichen ,selbstbewutsein1--und nur in der ,abstraktion1 im ,elemente der ,allgemeinheit verteilt er sich an zwei individuelle ,gestalten4 ,denn das ,selbst des ,heros hat nur ,dasein als ganzes ,bewutsein und ist daher wesentlich der ganze ,unterschied1 der der ,form angehrt2 aber seine ,substanz ist bestimmt1 und es gehrt ihm nur die eine ,seite des ,unterschieds des ,inhalts an4 ,daher erhalten die beiden ,seiten des ,bewutseins1 die in der ,wirklichkeit keine getrennte1 einer jeden eigne ,individualitt haben1 in der ,vorstellung jede ihre besondere ,gestalt2 die eine die des offenbarenden ,gottes1 die andre der sich verborgen haltenden ,erinnye4 ,beide genieen teils gleicher ,ehre1 teils ist die ,gestalt der ,substanz1 ,zeus1 die ,notwendigkeit der ,beziehung beider aufeinander4 ,die ,substanz ist die ,beziehung1 da das ,wissen fr sich ist1 aber seine ,wahrheit an dem ,einfachen1 der ,unterschied1 wodurch das wirkliche ,bewutsein ist1 seinen ,grund an dem ihn tilgenden innern ,wesen1 die sich klare ,versicherung der ,gewiheit ihre ,besttigung an der ,vergessenheit hat4 ,das ,bewutsein schlo diesen ,gegensatz durch das ,handeln auf2 nach dem offenbaren ,wissen handelnd1 erfhrt es den ,betrug desselben1 und dem ,inhalte nach dem einen ,attribute der ,substanz ergeben1 verletzte es das andre und gab diesem dadurch das ,recht gegen sich4 ,dem wissenden ,gotte folgend1 ergriff es vielmehr das nicht ,offenbare1 und bt dafr1 dem ,wissen vertraut zu haben1 dessen ,zweideutigkeit1 da sie seine ,natur ist1 auch fr es1 und eine ,warnung dafr vorhanden sein mute4 ,die ,raserei der ,priesterin1 die unmenschliche ,gestalt der ,hexen1 die ,stimme des ,baumes1 des ,vogels1 der ,traum u4s4f4 sind nicht die ,weisen1 in welchen die ,wahrheit erscheint1 sondern warnende ,zeichen des ,betrugs1 der ,nichtbesonnenheit1 der ,einzelnheit und ,zuflligkeit des ,wissens4 ,oder was dasselbe ist1 die entgegengesetzte ,macht1 die von ihm verletzt wird1 ist als ausgesprochenes ,gesetz und geltendes ,recht vorhanden2 es sei das ,gesetz der ,familie oder des ,staats2 das ,bewutsein folgte dagegen dem eignen ,wissen und verbarg sich selbst das ,offenbare4 ,die ,wahrheit aber der gegeneinander auftretenden ,mchte des ,inhalts und ,bewutseins ist das ,resultat1 da beide gleiches ,recht und darum in ihrem ,gegensatz1 den das ,handeln hervorbringt1 gleiches ,unrecht haben4 ,die ,bewegung des ,tuns erweist ihre ,einheit in dem gegenseitigen ,untergange beider ,mchte und der selbstbewuten ,charaktere4 ,die ,vershnung des ,gegensatzes mit sich ist die ,lethe der ,unterwelt im ,tode1--oder die ,lethe der ,oberwelt1 als ,freisprechung nicht von der ,schuld1 denn diese kann das ,bewutsein1 weil es handelte1 nicht verleugnen1 sondern vom ,verbrechen1 und seine shnende ,beruhigung4 ,beide sind die ,vergessenheit1 das ,verschwundensein der ,wirklichkeit und des ,tuns der ,mchte der ,substanz1 ihrer ,individualitten1 und der ,mchte des abstrakten ,gedankens des ,guten und des ,bsen1 denn keine fr sich ist das ,wesen1 sondern dieses ist die ,ruhe des ,ganzen in sich selbst1 die unbewegte ,einheit des ,schicksals1 das ruhige ,dasein und damit die ,unttigkeit und ,unlebendigkeit der ,familie und der ,regierung1 und die gleiche ,ehre und damit die gleichgltige ,unwirklichkeit ,apolls und der ,erinnye1 und die ,rckkehr ihrer ,begeistung und ,ttigkeit in den einfachen ,zeus4 ,dieses ,schicksal vollendet die ,entvlkerung des ,himmels1 der gedankenlosen ,vermischung der ,individualitt und des ,wesens1--einer ,vermischung1 wodurch das ,tun des ,wesens als ein inkonsequentes1 zuflliges1 seiner unwrdiges erscheint2 denn dem ,wesen nur oberflchlich anhngend1 ist die ,individualitt die unwesentliche4 ,die ,vertreibung solcher wesenlosen ,vorstellungen1 die von ,philosophen des ,altertums gefodert wurde1 beginnt also schon in der ,tragdie berhaupt dadurch1 da die ,einteilung der ,substanz von dem ,begriffe beherrscht1 die ,individualitt hiemit die wesentliche und die ,bestimmungen die absoluten ,charaktere sind4 ,das ,selbstbewutsein1 das in ihr vorgestellt ist1 kennt und anerkennt deswegen nur eine hchste ,macht1 und diesen ,zeus nur als die ,macht des ,staats oder des ,herdes1 und im ,gegensatze des ,wissens nur als den ,vater des zur ,gestalt werdenden ,wissens des ,besondern1--und als den ,zeus des ,eides und der ,erinnye1 des ,allgemeinen1 im ,verborgnen wohnenden ,innern4 ,die weiter aus dem ,begriffe in die ,vorstellung sich zerstreuenden ,momente1 die der ,chor nacheinander gelten lt1 sind hingegen nicht das ,pathos des ,helden1 sondern sinken ihm zur ,leidenschaft herunter1--zu zuflligen1 wesenlosen ,momenten1 die der selbstlose ,chor wohl preist1 aber die nicht fhig sind1 den ,charakter der ,helden auszumachen1 noch von ihnen als ihr ,wesen ausgesprochen und geachtet zu werden4 ,aber auch die ,personen des gttlichen ,wesens selbst1 sowie die ,charaktere seiner ,substanz1 gehen in die ,einfachheit des ,bewutlosen zusammen4 ,diese ,notwendigkeit hat gegen das ,selbstbewutsein die ,bestimmung1 die negative ,macht aller auftretenden ,gestalten zu sein1 in ihr sich selbst nicht zu erkennen1 sondern darin vielmehr unterzugehen4 ,das ,selbst tritt nur den ,charakteren zugeteilt auf1 nicht als die ,mitte der ,bewegung4 ,aber das ,selbstbewutsein1 die einfache ,gewiheit seiner1 ist in der ,tat die negative ,macht1 die ,einheit des ,zeus1 des substantiellen ,wesens1 und der abstrakten ,notwendigkeit1 es ist die geistige ,einheit1 worein alles zurckgeht4 ,weil das wirkliche ,selbstbewutsein noch von der ,substanz und dem ,schicksale unterschieden wird1 ist es teils der ,chor oder vielmehr die zuschauende ,menge1 welche diese ,bewegung des gttlichen ,lebens als ein ,fremdes mit ,furcht erfllt1 oder in der sie als ein ,nahes nur die ,rhrung des nicht handelnden ,mitleidens hervorbringt4 ,teils insofern das ,bewutsein mithandelt und den ,charakteren angehrt1 ist diese ,vereinigung1 weil die wahre1 die des ,selbsts1 des ,schicksals und der ,substanz noch nicht vorhanden ist1 eine uerliche1 eine ,hypokrisie2 der ,held1 der vor dem ,zuschauer auftritt1 zerfllt in seine ,maske und in den ,schauspieler1 in die ,person und das wirkliche ,selbst4 ,das ,selbstbewutsein der ,helden mu aus seiner ,maske hervortreten und sich darstellen1 wie es sich als das ,schicksal sowohl der ,gtter des ,chors als der absoluten ,mchte selbst wei1 und von dem ,chore1 dem allgemeinen ,bewutsein1 nicht mehr getrennt ist4 ,die ,komdie hat also vorerst die ,seite1 da das wirkliche ,selbstbewutsein sich als das ,schicksal der ,gtter darstellt4 ,diese elementarischen ,wesen sind1 als allgemeine ,momente1 kein ,selbst und nicht wirklich4 ,sie sind zwar mit der ,form der ,individualitt ausgestattet1 aber diese ist ihnen nur eingebildet und kommt ihnen nicht an und fr sich selbst zu2 das wirkliche ,selbst hat nicht ein solches abstraktes ,moment zu seiner ,substanz und ,inhalt4 ,es1 das ,subjekt1 ist daher ber ein solches ,moment als ber eine einzelne ,eigenschaft erhoben1 und angetan mit dieser ,maske spricht es die ,ironie derselben aus1 die fr sich etwas sein will4 ,das ,aufspreizen der allgemeinen ,wesenheit ist an das ,selbst verraten2 es zeigt sich in einer ,wirklichkeit gefangen und lt die ,maske fallen1 eben indem es etwas ,rechtes sein will4 ,das ,selbst hier in seiner ,bedeutung als ,wirkliches auftretend1 spielt es mit der ,maske1 die es einmal anlegt1 um seine ,person zu sein--aber aus diesem ,scheine tut es sich ebensobald wieder in seiner eignen ,nacktheit und ,gewhnlichkeit hervor1 die es von dem eigentlichen ,selbst1 dem ,schauspieler1 sowie von dem ,zuschauer nicht unterschieden zu sein zeigt4 ,diese allgemeine ,auflsung der gestalteten ,wesenheit berhaupt in ihrer ,individualitt wird in ihrem ,inhalte ernsthafter und dadurch mutwilliger und bittrer1 insofern er seine ernstere und notwendigere ,bedeutung hat4 ,die gttliche ,substanz vereinigt in ihr die ,bedeutung der natrlichen und sittlichen ,wesenheit4 ,in ,ansehung des ,natrlichen zeigt das wirkliche ,selbstbewutsein schon in der ,verwendung desselben zu seinem ,putze1 ,wohnung u4s4f4 und im ,schmause seines ,opfers sich als das ,schicksal1 dem das ,geheimnis verraten ist1 welche ,bewandtnis es mit der ,selbstwesenheit der ,natur hat2 in dem ,mysterium des ,brotes und ,weines macht es dieselbe zusammen mit der ,bedeutung des innern ,wesens sich zu eigen1 und in der ,komdie ist es sich der ,ironie dieser ,bedeutung berhaupt bewut4--,insofern nun diese ,bedeutung die sittliche ,wesenheit enthlt1 ist sie teils das ,volk1 in seinen beiden ,seiten1 des ,staats oder eigentlichen ,demos1 und der ,familien-,einzelnheit2--teils aber das selbstbewute reine ,wissen1 oder das vernnftige ,denken des ,allgemeinen4--,jener ,demos1 die allgemeine ,masse1 die sich als ,herrn und ,regent sowie als den zu respektierenden ,verstand und ,einsicht wei1 zwingt und betrt sich durch die ,besonderheit seiner ,wirklichkeit1 und stellt den lcherlichen ,kontrast seiner ,meinung von sich und seines unmittelbaren ,daseins1 seiner ,notwendigkeit und ,zuflligkeit1 seiner ,allgemeinheit und ,gemeinheit dar4 ,wenn das ,prinzip seiner vom ,allgemeinen getrennten ,einzelnheit1 in der eigentlichen ,gestalt der ,wirklichkeit1 sich hervortut und des ,gemeinwesens1 dessen geheimer ,schaden es ist1 sich offenbar anmat und es einrichtet1 so verrt sich unmittelbarer der ,kontrast des ,allgemeinen als einer ,theorie und dessen1 um was es in der ,praxis zu tun ist1 die gnzliche ,befreiung der ,zwecke der unmittelbaren ,einzelnheit von der allgemeinen ,ordnung und der ,spott jener ber diese4 ,das vernnftige ,denken enthebt das gttliche ,wesen seiner zuflligen ,gestalt1 und entgegengesetzt der begrifflosen ,weisheit des ,chors1 die mancherlei ,sittensprche vorbringt1 und eine ,menge von ,gesetzen und bestimmten ,pflicht- und ,rechtsbegriffen gelten lt1 hebt es sie in die einfachen ,ideen des ,schnen und ,guten empor4 --,die ,bewegung dieser ,abstraktion ist das ,bewutsein der ,dialektik1 welche diese ,maximen und ,gesetze an ihnen haben1 und hiedurch des ,verschwindens der absoluten ,gltigkeit1 in der sie vorher erschienen4 ,indem die zufllige ,bestimmung und oberflchliche ,individualitt1 welche die ,vorstellung den gttlichen ,wesenheiten lieh1 verschwindet1 haben sie nach ihrer natrlichen ,seite nur noch die ,nacktheit ihres unmittelbaren ,daseins1 sie sind ,wolken1 ein verschwindender ,dunst1 wie jene ,vorstellungen4 ,nach ihrer gedachten ,wesentlichkeit zu den einfachen ,gedanken des ,schnen und ,guten geworden1 vertragen diese es1 mit jedem beliebigen ,inhalt erfllt zu werden4 ,die ,kraft des dialektischen ,wissens gibt die bestimmten ,gesetze und ,maximen des ,handelns der ,lust und dem ,leichtsinne der--hiemit--verfhrten ,jugend preis1 und der ngstlichkeit und ,sorge des auf die ,einzelnheit des ,lebens beschrnkten ,alters ,waffen zum ,betrug an die ,hand4 ,die reinen ,gedanken des ,schnen und ,guten zeigen also das komische ,schauspiel1 durch die ,befreiung von der ,meinung1 welche sowohl ihre ,bestimmtheit als ,inhalt wie ihre absolute ,bestimmtheit1 das ,festhalten des ,bewutseins enthlt1 leer und eben dadurch das ,spiel der ,meinung und der ,willkr der zuflligen ,individualitt zu werden4 ,hier ist also das vorher bewutlose ,schicksal1 das in der leeren ,ruhe und ,vergessenheit besteht und von dem ,selbstbewutsein getrennt ist1 mit diesem vereint4 ,das einzelne ,selbst ist die negative ,kraft1 durch und in welcher die ,gtter sowie deren ,momente1 die daseiende ,natur und die ,gedanken ihrer ,bestimmungen1 verschwinden2 zugleich ist es nicht die ,leerheit des ,verschwindens1 sondern erhlt sich in dieser ,nichtigkeit selbst1 ist bei sich und die einzige ,wirklichkeit4 ,die ,religion der ,kunst hat sich in ihm vollendet und ist vollkommen in sich zurckgegangen4 ,dadurch1 da das einzelne ,bewutsein in der ,gewiheit seiner selbst es ist1 das als diese absolute ,macht sich darstellt1 hat diese die ,form eines ,vorgestellten1 von dem ,bewutsein berhaupt ,getrennten und ihm ,fremden verloren1 wie die ,bildsule1 auch die lebendige schne ,krperlichkeit oder der ,inhalt des ,epos und die ,mchte und ,personen der ,tragdie waren2--auch ist die ,einheit nicht die bewutlose des ,kultus und der ,mysterien1 sondern das eigentliche ,selbst des ,schauspielers fllt mit seiner ,person zusammen1 so wie der ,zuschauer1 der in dem1 was ihm vorgestellt wird1 vollkommen zu ,hause ist und sich selbst spielen sieht4 ,was dies ,selbstbewutsein anschaut1 ist1 da in ihm1 was die ,form von ,wesenheit gegen es annimmt1 in seinem ,denken1 ,dasein und ,tun sich vielmehr auflst und preisgegeben ist1 es ist die ,rckkehr alles ,allgemeinen in die ,gewiheit seiner selbst1 die hiedurch diese vollkommne ,furcht- und ,wesenlosigkeit alles ,fremden1 und ein ,wohlsein und ,sich-wohlsein-lassen des ,bewutseins ist1 wie sich auer dieser ,komdie keins mehr findet4 ,c4 ,die offenbare ,religion ,durch die ,religion der ,kunst ist der ,geist aus der ,form der ,substanz in die des ,subjekts getreten1 denn sie bringt seine ,gestalt hervor1 und setzt also in ihr das ,tun oder das ,selbstbewutsein1 das in der furchtbaren ,substanz nur verschwindet1 und im ,vertrauen sich nicht selbst erfat4 ,diese ,menschwerdung des gttlichen ,wesens geht von der ,bildsule aus1 die nur die uere ,gestalt des ,selbsts an ihr hat1 das innre aber1 ihre ,ttigkeit1 fllt auer ihr2 im ,kultus aber sind beide ,seiten eins geworden1 in dem ,resultate der ,religion der ,kunst ist diese ,einheit in ihrer ,vollendung zugleich auch auf das ,extrem des ,selbsts herbergegangen2 in dem ,geiste1 der in der ,einzelnheit des ,bewutseins seiner vollkommen gewi ist1 ist alle ,wesenheit versunken4 ,der ,satz1 der diesen ,leichtsinn ausspricht1 lautet so3 das ,selbst ist das absolute ,wesen2 das ,wesen1 das ,substanz und an dem das ,selbst die ,akzidentalitt war1 ist zum ,prdikate heruntergesunken1 und der ,geist hat in diesem ,selbstbewutsein1 dem nichts in der ,form des ,wesens gegenbertritt1 sein ,bewutsein verloren4 ,dieser ,satz3 das ,selbst ist das absolute ,wesen1 gehrt1 wie von selbst erhellt1 dem nichtreligisen1 dem wirklichen ,geiste an1 und es ist sich zu erinnern1 welches die ,gestalt desselben ist1 die ihn ausdrckt4 ,sie wird zugleich die ,bewegung und die ,umkehrung desselben enthalten1 welche das ,selbst zum ,prdikate herunterstimmt1 und die ,substanz zum ,subjekte erhebt4 ,so nmlich1 da der umgekehrte ,satz nicht an sich oder fr uns die ,substanz zum ,subjekte macht1 oder was dasselbe ist1 die ,substanz so wiederherstellt1 da das ,bewutsein des ,geistes zu seinem ,anfange1 der natrlichen ,religion1 zurckgefhrt wird1 sondern so1 da diese ,umkehrung fr und durch das ,selbstbewutsein selbst zustande gebracht wird4 ,indem dieses sich mit ,bewutsein aufgibt1 so wird es in seiner ,entuerung erhalten und bleibt das ,subjekt der ,substanz1 aber als sich ebenso entuertes hat es zugleich das ,bewutsein derselben2 oder indem es durch seine ,aufopferung die ,substanz als ,subjekt hervorbringt1 bleibt dieses sein eignes ,selbst4 ,es wird hiedurch erreicht1 da1 wenn in den beiden ,stzen in dem ersten der ,substantialitt das ,subjekt nur verschwindet1 und in dem zweiten die ,substanz nur ,prdikat ist1 und beide ,seiten also in jedem mit der entgegengesetzten ,ungleichheit des ,wertes vorhanden sind1--da die ,vereinigung und ,durchdringung beider ,naturen hervorgeht1 in der beide mit gleichem ,werte ebenso wesentlich als auch nur ,momente sind2 hiedurch ist also der ,geist ebenso ,bewutsein seiner als seiner gegenstndlichen ,substanz1 wie einfaches in sich bleibendes ,selbstbewutsein4 ,die ,religion der ,kunst gehrt dem sittlichen ,geiste an1 den wir frher in dem ,rechtszustande untergehen sahen1 d4h4 in dem ,satze3 das ,selbst als solches1 die abstrakte ,person ist absolutes ,wesen4 ,im sittlichen ,leben ist das ,selbst in dem ,geiste seines ,volks versenkt1 es ist die erfllte ,allgemeinheit4 ,die einfache ,einzelnheit aber erhebt sich aus diesem ,inhalte1 und ihr ,leichtsinn reinigt sie zur ,person1 zur abstrakten ,allgemeinheit des ,rechts4 ,in dieser ist die ,realitt des sittlichen ,geists verloren1 die inhaltsleeren ,geister der ,vlkerindividuen sind in ein ,pantheon versammelt1 nicht in ein ,pantheon der ,vorstellung1 deren unmchtige ,form jeden gewhren lt1 sondern in das ,pantheon der abstrakten ,allgemeinheit1 des reinen ,gedankens1 der sie entleibt1 und dem geistlosen ,selbst1 der einzelnen ,person das ,an- und ,fr-sich-sein erteilt4 ,aber dies ,selbst hat durch seine ,leerheit den ,inhalt freigelassen2 das ,bewutsein ist nur in sich das ,wesen2 sein eignes ,dasein1 das rechtliche ,anerkanntsein der ,person1 ist die unerfllte ,abstraktion2 es besitzt also vielmehr nur den ,gedanken seiner selbst1 oder wie es da ist und sich als ,gegenstand wei1 ist es das unwirkliche4 ,es ist daher nur die stoische ,selbststndigkeit des ,denkens1 und diese findet1 durch die ,bewegung des skeptischen ,bewutseins hindurchgehend1 seine ,wahrheit in derjenigen ,gestalt1 die das unglckliche ,selbstbewutsein genannt wurde4 ,dieses wei1 welche ,bewandtnis es mit dem wirklichen ,gelten der abstrakten ,person und ebenso mit dem ,gelten derselben in dem reinen ,gedanken hat4 ,es wei ein solches ,gelten vielmehr als den vollkommnen ,verlust1 es selbst ist dieser seiner bewute ,verlust und die ,entuerung seines ,wissens von sich4--,wir sehen1 da dies unglckliche ,bewutsein die ,gegenseite und ,vervollstndigung des in sich vollkommen glcklichen1 des komischen ,bewutseins ausmacht4 ,in das letztere geht alles gttliche ,wesen zurck1 oder es ist die vollkommne ,entuerung der ,substanz4 ,jenes hingegen ist umgekehrt das tragische ,schicksal der an und fr sich sein sollenden ,gewiheit seiner selbst4 ,es ist das ,bewutsein des ,verlustes aller ,wesenheit in dieser ,gewiheit seiner und des ,verlustes eben dieses ,wissens von sich--der ,substanz wie des ,selbsts1 es ist der ,schmerz1 der sich als das harte ,wort ausspricht1 da ,gott gestorben ist4 ,in dem ,rechtszustande ist also die sittliche ,welt und die ,religion derselben in dem komischen ,bewutsein versunken1 und das unglckliche das ,wissen dieses ganzen ,verlusts4 ,sowohl der ,selbstwert seiner unmittelbaren ,persnlichkeit ist ihm verloren1 als seiner vermittelten1 der gedachten4 ,ebenso ist das ,vertrauen in die ewigen ,gesetze der ,gtter1 wie die ,orakel1 die das ,besondre zu wissen taten1 verstummt4 ,die ,bildsulen sind nun ,leichname1 denen die belebende ,seele1 so wie die ,hymne ,worte1 deren ,glauben entflohen ist2 die ,tische der ,gtter ohne geistige ,speise und ,trank1 und aus seinen ,spielen und ,festen kommt dem ,bewutsein nicht die freudige ,einheit seiner mit dem ,wesen zurck4 ,den ,werken der ,muse fehlt die ,kraft des ,geistes1 dem aus der ,zermalmung der ,gtter und ,menschen die ,gewiheit seiner selbst hervorging4 ,sie sind nun das1 was sie fr uns sind1 --vom ,baume gebrochne schne ,frchte1 ein freundliches ,schicksal reichte sie uns dar1 wie ein ,mdchen jene ,frchte prsentiert2 es gibt nicht das wirkliche ,leben ihres ,daseins1 nicht den ,baum1 der sie trug1 nicht die ,erde und die ,elemente1 die ihre ,substanz1 noch das ,klima1 das ihre ,bestimmtheit ausmachte1 oder den ,wechsel der ,jahreszeiten1 die den ,proze ihres ,werdens beherrschten4--,so gibt das ,schicksal uns mit den ,werken jener ,kunst nicht ihre ,welt1 nicht den ,frhling und ,sommer des sittlichen ,lebens1 worin sie blhten und reiften1 sondern allein die eingehllte ,erinnerung dieser ,wirklichkeit4--,unser ,tun in ihrem ,genusse ist daher nicht das gottesdienstliche1 wodurch unserem ,bewutsein seine vollkommne es ausfllende ,wahrheit wrde1 sondern es ist das uerliche ,tun1 das von diesen ,frchten etwa ,regentropfen oder ,stubchen abwischt1 und an die ,stelle der innern ,elemente der umgebenden1 erzeugenden und begeistenden ,wirklichkeit des ,sittlichen1 das weitlufige ,gerste der toten ,elemente ihrer uerlichen ,existenz1 der ,sprache1 des ,geschichtlichen u4s4f4 errichtet1 nicht um sich in sie hinein zu leben1 sondern nur um sie in sich vorzustellen4 ,aber wie das ,mdchen1 das die gepflckten ,frchte darreicht1 mehr ist als die in ihre ,bedingungen und ,elemente1 den ,baum1 ,luft1 ,licht u4s4f4 ausgebreitete ,natur derselben1 welche sie unmittelbar darbot1 indem es auf eine hhere ,weise dies alles in den ,strahl des selbstbewuten ,auges und der darreichenden ,gebrde zusammenfat1 so ist der ,geist des ,schicksals1 der uns jene ,kunstwerke darbietet1 mehr als das sittliche ,leben und ,wirklichkeit jenes ,volkes1 denn er ist die ,er-,innerung des in ihnen noch veruerten ,geistes1--er ist der ,geist des tragischen ,schicksals1 das alle jene individuelle ,gtter und ,attribute der ,substanz in das eine ,pantheon versammelt1 in den seiner als ,geist selbstbewuten ,geist4 ,alle ,bedingungen seines ,hervorgangs sind vorhanden1 und diese ,totalitt seiner ,bedingungen macht das ,werden1 den ,begriff1 oder das ansichseiende ,hervorgehen desselben aus4--,der ,kreis der ,hervorbringungen der ,kunst umfat die ,formen der ,entuerungen der absoluten ,substanz1 sie ist in der ,form der ,individualitt1 als ein ,ding1 als seiender ,gegenstand des sinnlichen ,bewutseins1--als die reine ,sprache oder das ,werden der ,gestalt1 deren ,dasein nicht aus dem ,selbst heraustritt1 und rein verschwindender ,gegenstand ist2--als unmittelbare ,einheit mit dem allgemeinen ,selbstbewutsein in seiner ,begeisterung und als vermittelte in dem ,tun des ,kultus2--als schne selbstische ,krperlichkeit1 und endlich als das in die ,vorstellung erhobne ,dasein und die ,ausbreitung desselben zu einer ,welt1 die sich zuletzt in die ,allgemeinheit1 die ebenso reine ,gewiheit ihrer selbst ist1 zusammennimmt4--,diese ,formen1 und auf der andern ,seite die ,welt der ,person und des ,rechts1 die verwstende ,wildheit der freigelassenen ,elemente des ,inhalts1 ebenso die gedachte ,person des ,stoizismus und die haltlose ,unruhe des skeptischen ,bewutseins1 machen die ,peripherie der ,gestalten aus1 welche erwartend und drngend um die ,geburtssttte des als ,selbstbewutsein werdenden ,geistes umherstehen1 der alle durchdringende ,schmerz und ,sehnsucht des unglcklichen ,selbstbewutseins ist ihr ,mittelpunkt und das gemeinschaftliche ,geburtswehe seines ,hervorgangs1--die ,einfachheit des reinen ,begriffs1 der jene ,gestalten als seine ,momente enthlt4 ,er hat die zwei ,seiten an ihm1 die oben als die beiden umgekehrten ,stze vorgestellt sind2 die eine ist diese1 da die ,substanz sich ihrer selbst entuert und zum ,selbstbewutsein wird1 die andre umgekehrt1 da das ,selbstbewutsein sich seiner entuert und zur ,dingheit oder zum allgemeinen ,selbst macht4 ,beide ,seiten sind sich auf diese ,weise entgegengekommen und hiedurch ihre wahre ,vereinigung entstanden4 ,die ,entuerung der ,substanz1 ihr ,werden zum ,selbstbewutsein drckt den bergang ins ,entgegengesetzte1 den bewutlosen bergang der ,notwendigkeit oder dies aus1 da sie an sich ,selbstbewutsein ist4 ,umgekehrt die ,entuerung des ,selbstbewutseins dies1 da es an sich das allgemeine ,wesen ist1 oder1 weil das ,selbst das reine ,fr-sich-sein ist1 das in seinem ,gegenteile bei sich bleibt1 dies1 da es fr es ist1 da die ,substanz ,selbstbewutsein und eben dadurch ,geist ist4 ,es kann daher von diesem ,geiste1 der die ,form der ,substanz verlassen1 und in der ,gestalt des ,selbstbewutseins in das ,dasein tritt1 gesagt werden--wenn man sich der aus der natrlichen ,zeugung hergenommenen ,verhltnisse bedienen will--1 da er eine wirkliche ,mutter1 aber einen ansichseienden ,vater hat2 denn die ,wirklichkeit oder das ,selbstbewutsein und das ,an-sich als die ,substanz sind seine beiden ,momente1 durch deren gegenseitige ,entuerung1 jedes zum andern werdend1 er als diese ihre ,einheit ins ,dasein tritt4 ,insofern das ,selbstbewutsein einseitig nur seine eigne ,entuerung erfat1 wenn ihm schon sein ,gegenstand also ebensowohl ,sein als ,selbst ist und es alles ,dasein als geistiges ,wesen wei1 so ist dadurch dennoch noch nicht fr es der wahre ,geist geworden1 insofern nmlich das ,sein berhaupt oder die ,substanz nicht an sich ebenso ihrerseits sich ihrer selbst entuerte und zum ,selbstbewutsein wurde4 ,denn alsdann ist alles ,dasein nur vom ,standpunkte des ,bewutseins aus geistiges ,wesen1 nicht an sich selbst4 ,der ,geist ist auf diese ,weise dem ,dasein nur eingebildet2 dieses ,einbilden ist die ,schwrmerei1 welche der ,natur sowohl als der ,geschichte1 wie der ,welt so den mythischen ,vorstellungen der vorhergehenden ,religionen einen andern innern ,sinn unterlegt1 als sie in ihrer ,erscheinung dem ,bewutsein unmittelbar darbieten1 und in ,ansehung der ,religionen1 als das ,selbstbewutsein1 dessen ,religionen sie waren1 darin wute4 ,aber diese ,bedeutung ist eine geliehene1 und ein ,kleid1 das die ,ble der ,erscheinung nicht bedeckt und sich keinen ,glauben und ,verehrung erwirbt1 sondern die trbe ,nacht und eigne ,verzckung des ,bewutseins bleibt4 ,da diese ,bedeutung des ,gegenstndlichen also nicht bloe ,einbildung sei1 mu sie an sich sein1 das heit1 einmal dem ,bewutsein aus dem ,begriffe entspringen und in ihrer ,notwendigkeit hervorgehen4 ,so ist uns durch das ,erkennen des unmittelbaren ,bewutseins1 oder des ,bewutseins des seienden ,gegenstandes durch seine notwendige ,bewegung der sich selbst wissende ,geist entsprungen4 ,dieser ,begriff1 der als unmittelbarer auch die ,gestalt der ,unmittelbarkeit fr sein ,bewutsein hatte1 hat sich zweitens die ,gestalt des ,selbstbewutseins an sich1 d4h4 nach eben der ,notwendigkeit des ,begriffes gegeben1 als das ,sein oder die ,unmittelbarkeit1 die der inhaltslose ,gegenstand des sinnlichen ,bewutseins ist1 sich seiner entuert1 und ,ich fr das ,bewutsein wird4--,von dem denkenden ,an-sich oder dem ,erkennen der ,notwendigkeit ist aber das unmittelbare ,an-sich oder die seiende ,notwendigkeit selbst unterschieden2--ein ,unterschied1 der zugleich aber nicht auer dem ,begriffe liegt1 denn die einfache ,einheit des ,begriffes ist das unmittelbare ,sein selbst2 er ist ebenso das sich selbst ,entuernde oder das ,werden der angeschauten ,notwendigkeit1 als er in ihr bei sich ist und sie wei und begreift4--,das unmittelbare ,an-sich des ,geistes1 der sich die ,gestalt des ,selbstbewutseins gibt1 heit nichts anderes1 als da der wirkliche ,weltgeist zu diesem ,wissen von sich gelangt ist2 dann erst tritt dies ,wissen auch in sein ,bewutsein1 und als ,wahrheit ein4 ,wie jenes geschehen1 hat sich oben ergeben4 ,dies da der absolute ,geist sich die ,gestalt des ,selbstbewutseins an sich und damit auch fr sein ,bewutsein gegeben1 erscheint nun so1 da es der ,glauben der ,welt ist1 da der ,geist als ein ,selbstbewutsein1 d4h4 als ein wirklicher ,mensch da ist1 da er fr die unmittelbare ,gewiheit ist1 da das glaubende ,bewutsein diese ,gttlichkeit sieht und fhlt und hrt4 ,so ist es nicht ,einbildung1 sondern es ist wirklich an dem4 ,das ,bewutsein geht dann nicht aus seinem ,innern1 von dem ,gedanken aus1 und schliet in sich den ,gedanken des ,gottes mit dem ,dasein zusammen1 sondern es geht von dem unmittelbaren gegenwrtigen ,dasein aus1 und erkennt den ,gott in ihm4--,das ,moment des unmittelbaren ,seins ist in dem ,inhalte des ,begriffes so vorhanden1 da der religise ,geist in der ,rckkehr aller ,wesenheit in das ,bewutsein einfaches positives ,selbst geworden ist1 ebenso wie der wirkliche ,geist als solcher im unglcklichen ,bewutsein eben diese einfache selbstbewute ,negativitt4 ,das ,selbst des daseienden ,geistes hat dadurch die ,form der vollkommnen ,unmittelbarkeit2 es ist weder als ,gedachtes oder ,vorgestelltes noch ,hervorgebrachtes gesetzt1 wie es mit dem unmittelbaren ,selbst teils in der natrlichen1 teils in der ,kunst-,religion der ,fall ist4 ,sondern dieser ,gott wird unmittelbar als ,selbst1 als ein wirklicher einzelner ,mensch1 sinnlich angeschaut2 so nur ist er ,selbstbewutsein4 ,diese ,menschwerdung des gttlichen ,wesens1 oder da es wesentlich und unmittelbar die ,gestalt des ,selbstbewutseins hat1 ist der einfache ,inhalt der absoluten ,religion4 ,in ihr wird das ,wesen als ,geist gewut1 oder sie ist sein ,bewutsein ber sich1 ,geist zu sein4 ,denn der ,geist ist das ,wissen seiner selbst in seiner ,entuerung2 das ,wesen1 das die ,bewegung ist1 in seinem ,anderssein die ,gleichheit mit sich selbst zu behalten4 ,dies aber ist die ,substanz1 insofern sie in ihrer ,akzidentalitt ebenso in sich reflektiert1 nicht dagegen als gegen ein ,unwesentliches und somit in einem ,fremden sich ,befindendes gleichgltig1 sondern darin in sich1 d4h4 insofern sie ,subjekt oder ,selbst ist4--,in dieser ,religion ist deswegen das gttliche ,wesen geoffenbart4 ,sein ,offenbarsein besteht offenbar darin1 da gewut wird1 was es ist4 ,es wird aber gewut1 eben indem es als ,geist gewut wird1 als ,wesen1 das wesentlich ,selbstbewutsein ist4 --,dem ,bewutsein ist in seinem ,gegenstand dann etwas geheim1 wenn er ein ,anderes oder ,fremdes fr es ist1 und wenn es ihn nicht als sich selbst wei4 ,dies ,geheimsein hrt auf1 indem das absolute ,wesen als ,geist ,gegenstand des ,bewutseins ist2 denn so ist er als ,selbst in seinem ,verhltnisse zu ihm2 d4h4 dieses wei unmittelbar sich darin1 oder es ist sich in ihm offenbar4 ,es selbst ist sich nur in der eignen ,gewiheit seiner offenbar2 jener sein ,gegenstand ist das ,selbst1 das ,selbst aber ist kein ,fremdes1 sondern die untrennbare ,einheit mit sich1 das unmittelbar ,allgemeine4 ,es ist der reine ,begriff1 das reine ,denken oder ,fr-sich-sein1 das unmittelbar ,sein1 und damit ,sein fr ,anderes1 und als dieses ,sein fr ,anderes unmittelbar in sich zurckgekehrt1 und bei sich selbst2 es ist also das wahrhaft und allein ,offenbare4 ,das ,gtige1 ,gerechte1 ,heilige1 ,schpfer ,himmels und der ,erde u4s4f4 sind ,prdikate eines ,subjekts1--allgemeine ,momente1 die an diesem ,punkte ihren ,halt haben1 und nur erst im ,rckgehen des ,bewutseins ins ,denken sind4--,indem sie gewut werden1 ist ihr ,grund und ,wesen1 das ,subjekt selbst1 noch nicht offenbar1 und ebenso sind die ,bestimmungen des ,allgemeinen nicht dies ,allgemeine selbst4 ,das ,subjekt selbst1 und damit auch dies reine ,allgemeine ist aber offenbar als ,selbst1 denn dies ist eben dies in sich reflektierte ,innre1 das unmittelbar da und die eigne ,gewiheit desjenigen ,selbsts ist1 fr welches es da ist4 ,dies--seinem ,begriffe nach das ,offenbare zu sein--ist also die wahre ,gestalt des ,geistes1 und diese seine ,gestalt1 der ,begriff1 ist ebenso allein sein ,wesen und ,substanz4 ,er wird gewut als ,selbstbewutsein und ist diesem unmittelbar offenbar1 denn er ist dieses selbst2 die gttliche ,natur ist dasselbe1 was die menschliche ist1 und diese ,einheit ist es1 die angeschaut wird4 ,hier also ist in der ,tat das ,bewutsein oder die ,weise1 wie das ,wesen fr es selbst ist1 seine ,gestalt1 seinem ,selbstbewutsein gleich2 diese ,gestalt ist selbst ein ,selbstbewutsein2 sie ist damit zugleich seiender ,gegenstand1 und dieses ,sein hat ebenso unmittelbar die ,bedeutung des reinen ,denkens1 des absoluten ,wesens4--,das absolute ,wesen1 welches als ein wirkliches ,selbstbewutsein da ist1 scheint von seiner ewigen ,einfachheit herabgestiegen zu sein1 aber in der ,tat hat es damit erst sein hchstes ,wesen erreicht4 ,denn der ,begriff des ,wesens1 erst indem er seine einfache ,reinheit erlangt hat1 ist er die absolute ,abstraktion1 welche reines ,denken und damit die reine ,einzelnheit des ,selbsts1 so wie um seiner ,einfachheit willen das ,unmittelbare oder ,sein ist4--,was das sinnliche ,bewutsein genannt wird1 ist eben diese reine ,abstraktion1 es ist dies ,denken1 fr welches das ,sein das ,unmittelbare ist4 ,das ,niedrigste ist also zugleich das ,hchste1 das ganz an die ,oberflche herausgetretene ,offenbare ist eben darin das ,tiefste4 ,da das hchste ,wesen als ein seiendes ,selbstbewutsein gesehen1 gehrt u4s4f4 wird1 dies ist also in der ,tat die ,vollendung seines ,begriffes2 und durch diese ,vollendung ist das ,wesen so unmittelbar da1 als es ,wesen ist4 ,dies unmittelbare ,dasein ist zugleich nicht allein und blo unmittelbares ,bewutsein1 sondern es ist religises ,bewutsein2 die ,unmittelbarkeit hat ungetrennt die ,bedeutung nicht nur eines seienden ,selbstbewutseins1 sondern des rein gedachten oder absoluten ,wesens4 ,wessen wir uns in unserem ,begriffe bewut sind1 da das ,sein ,wesen ist1 ist das religise ,bewutsein sich bewut4 ,diese ,einheit des ,seins und ,wesens1 des ,denkens1 das unmittelbar ,dasein ist1 ist1 wie es der ,gedanke dieses religisen ,bewutseins oder sein vermitteltes ,wissen ist1 ebenso sein unmittelbares ,wissen2 denn diese ,einheit des ,seins und ,denkens ist das ,selbstbewutsein1 und ist selbst da1 oder die gedachte ,einheit hat zugleich diese ,gestalt dessen1 was sie ist4 ,gott ist also hier offenbar1 wie er ist2 er ist so da1 wie er an sich ist2 er ist da1 als ,geist4 ,gott ist allein im reinen spekulativen ,wissen erreichbar1 und ist nur in ihm und ist nur es selbst1 denn er ist der ,geist2 und dieses spekulative ,wissen ist das ,wissen der offenbaren ,religion4 ,jenes wei ihn als ,denken oder reines ,wesen1 und dies ,denken als ,sein und als ,dasein1 und das ,dasein als die ,negativitt seiner selbst1 hiemit als ,selbst1 dieses und allgemeines ,selbst2 eben dies wei die offenbare ,religion4--,die ,hoffnungen und ,erwartungen der vorhergehenden ,welt drngten sich allein auf diese ,offenbarung hin1 anzuschauen1 was das absolute ,wesen ist1 und sich selbst in ihm zu finden2 diese ,freude wird dem ,selbstbewutsein und ergreift die ganze ,welt1 im absoluten ,wesen sich zu schauen1 denn es ist ,geist1 es ist die einfache ,bewegung jener reinen ,momente1 die dies selbst ausdrckt1 da das ,wesen dadurch erst1 da es als unmittelbares ,selbstbewutsein angeschaut wird1 als ,geist gewut wird4 ,dieser ,begriff des selbst sich selbst als ,geist wissenden ,geistes ist selbst der unmittelbare1 und noch nicht entwickelt4 ,das ,wesen ist ,geist1 oder es ist erschienen1 es ist offenbar2 dies erste ,offenbarsein ist selbst unmittelbar2 aber die ,unmittelbarkeit ist ebenso reine ,vermittlung oder ,denken2 sie mu daher an ihr selbst als solcher dies darstellen4--,bestimmter dies betrachtet1 so ist der ,geist in der ,unmittelbarkeit des ,selbstbewutseins dieses einzelne ,selbstbewutsein1 dem allgemeinen entgegengesetzt2 er ist ausschlieendes ,eins1 das fr das ,bewutsein1 fr welches es da ist1 die noch unaufgelste ,form eines sinnlichen ,andern hat2 dieses wei den ,geist noch nicht als den seinen1 oder der ,geist ist noch nicht1 wie er einzelnes ,selbst ist1 ebensowohl als allgemeines1 als alles ,selbst da4 ,oder die ,gestalt hat noch nicht die ,form des ,begriffs2 d4h4 des allgemeinen ,selbsts1 des ,selbsts1 das in seiner unmittelbaren ,wirklichkeit ebenso ,aufgehobnes1 ,denken1 ,allgemeinheit ist1 ohne in dieser jene zu verlieren4--,die nchste und selbst unmittelbare ,form dieser ,allgemeinheit ist aber nicht schon die ,form des ,denkens selbsts1 des ,begriffes als ,begriffes1 sondern die ,allgemeinheit der ,wirklichkeit1 die ,allheit der ,selbst1 und die ,erhebung des ,daseins in die ,vorstellung2 wie berall1 und um ein bestimmtes ,beispiel anzufhren1 das aufgehobne sinnliche ,dieses erst das ,ding der ,wahrnehmung1 noch nicht das ,allgemeine des ,verstandes ist4 ,dieser einzelne ,mensch also1 als welcher das absolute ,wesen offenbar ist1 vollbringt an ihm als ,einzelnem die ,bewegung des sinnlichen ,seins4 ,er ist der unmittelbar gegenwrtige ,gott2 dadurch geht sein ,sein in ,gewesensein ber4 ,das ,bewutsein1 fr welches er diese sinnliche ,gegenwart hat1 hrt auf1 ihn zu sehen1 zu hren2 es hat ihn gesehen und gehrt2 und erst dadurch1 da es ihn nur gesehen1 gehrt hat1 wird es selbst geistiges ,bewutsein1 oder wie er vorher als sinnliches ,dasein fr es aufstand1 ist er itzt im ,geiste aufgestanden4--,denn als solches1 das ihn sinnlich sieht und hrt1 ist es selbst nur unmittelbares ,bewutsein1 das die ,ungleichheit der ,gegenstndlichkeit nicht aufgehoben1 nicht ins reine ,denken zurckgenommen hat1 sondern diesen gegenstndlichen ,einzelnen1 nicht aber sich selbst als ,geist wei4 ,in dem ,verschwinden des unmittelbaren ,daseins des als absoluten ,wesens ,gewuten erhlt das ,unmittelbare sein negatives ,moment2 der ,geist bleibt unmittelbares ,selbst der ,wirklichkeit1 aber als das allgemeine ,selbstbewutsein der ,gemeine1 das in seiner eignen ,substanz ruht1 so wie diese in ihm allgemeines ,subjekt ist2 nicht der ,einzelne fr sich1 sondern zusammen mit dem ,bewutsein der ,gemeine1 und das1 was er fr diese ist1 ist das vollstndige ,ganze desselben4 ,vergangenheit und ,entfernung sind aber nur die unvollkommne ,form1 wie die unmittelbare ,weise vermittelt oder allgemein gesetzt ist2 diese ist nur oberflchlich in das ,element des ,denkens getaucht1 ist als sinnliche ,weise darin aufbewahrt1 und mit der ,natur des ,denkens selbst nicht in eins gesetzt4 ,es ist nur in das ,vorstellen erhoben1 denn dies ist die synthetische ,verbindung der sinnlichen ,unmittelbarkeit und ihrer ,allgemeinheit oder des ,denkens4 ,diese ,form des ,vorstellens macht die ,bestimmtheit aus1 in welcher der ,geist1 in dieser seiner ,gemeine1 seiner bewut wird4 ,sie ist noch nicht das zu seinem ,begriffe als ,begriffe gediehene ,selbstbewutsein desselben2 die ,vermittelung ist noch unvollendet4 ,es ist also in dieser ,verbindung des ,seins und ,denkens der ,mangel vorhanden1 da das geistige ,wesen noch mit einer unvershnten ,entzweiung in ein ,diesseits und ,jenseits behaftet ist4 ,der ,inhalt ist der wahre1 aber alle seine ,momente haben1 in dem ,elemente des ,vorstellens gesetzt1 den ,charakter1 nicht begriffen zu sein1 sondern als vollkommen selbststndige ,seiten zu erscheinen1 die sich uerlich aufeinander beziehen4 ,da der wahre ,inhalt auch seine wahre ,form fr das ,bewutsein erhalte1 dazu ist die hhere ,bildung des ,letztern notwendig1 seine ,anschauung der absoluten ,substanz in den ,begriff zu erheben1 und fr es selbst sein ,bewutsein mit seinem ,selbstbewutsein auszugleichen1 wie dies fr uns oder an sich geschehen ist4 ,dieser ,inhalt ist in der ,weise1 wie er in seinem ,bewutsein ist1 zu betrachten4--,der absolute ,geist ist ,inhalt1 so ist er in der ,gestalt seiner ,wahrheit4 ,aber seine ,wahrheit ist1 nicht nur die ,substanz der ,gemeinde oder das ,an-sich derselben zu sein1 noch auch nur aus dieser ,innerlichkeit in die ,gegenstndlichkeit des ,vorstellens heraufzutreten1 sondern wirkliches ,selbst zu werden1 sich in sich zu reflektieren und ,subjekt zu sein4 ,dies ist also die ,bewegung1 welche er in seiner ,gemeine vollbringt1 oder dies ist das ,leben desselben4 ,was dieser sich offenbarende ,geist an und fr sich ist1 wird daher nicht dadurch herausgebracht1 da sein reiches ,leben in der ,gemeine gleichsam aufgedreht und auf seinen ersten ,faden zurckgefhrt wird1 etwa auf die ,vorstellungen der ersten unvollkommnen ,gemeine1 oder gar auf das1 was der wirkliche ,mensch gesprochen hat4 ,dieser ,zurckfhrung liegt der ,instinkt zugrunde1 auf den ,begriff zu gehen2 aber sie verwechselt den ,ursprung als das unmittelbare ,dasein der ersten ,erscheinung mit der ,einfachheit des ,begriffes4 ,durch diese ,verarmung des ,lebens des ,geistes1 durch das ,wegrumen der ,vorstellung der ,gemeine und ihres ,tuns gegen ihre ,vorstellung1 entsteht daher statt des ,begriffes vielmehr die bloe uerlichkeit und ,einzelnheit1 die geschichtliche ,weise der unmittelbaren ,erscheinung und die geistlose ,erinnerung einer einzelnen gemeinten ,gestalt und ihrer ,vergangenheit4 ,der ,geist ist ,inhalt seines ,bewutseins zuerst in der ,form der reinen ,substanz1 oder ist ,inhalt seines reinen ,bewutseins4 ,dies ,element des ,denkens ist die ,bewegung1 zum ,dasein oder der ,einzelnheit herunterzusteigen4 ,die ,mitte zwischen ihnen ist ihre synthetische ,verbindung1 das ,bewutsein des ,anderswerdens oder das ,vorstellen als solches4 ,das dritte ist die ,rckkehr aus der ,vorstellung und dem ,anderssein oder das ,element des ,selbstbewutseins selbst4--,diese drei ,momente machen den ,geist aus2 sein ,auseinandertreten in der ,vorstellung besteht darin1 auf eine bestimmte ,weise zu sein2 diese ,bestimmtheit aber ist nichts anderes als eines seiner ,momente4 ,seine ausfhrliche ,bewegung ist also diese1 in jedem seiner ,momente als in einem ,elemente seine ,natur auszubreiten2 indem jeder dieser ,kreise sich in sich vollendet1 ist diese seine ,reflexion in sich zugleich der bergang in den andern4 ,die ,vorstellung macht die ,mitte zwischen dem reinen ,denken und dem ,selbstbewutsein als solchem aus1 und ist nur eine der ,bestimmtheiten2 zugleich aber1 wie sich gezeigt1 ist ihr ,charakter1 die synthetische ,verbindung zu sein1 ber alle diese ,elemente ausgebreitet und ihre gemeinschaftliche ,bestimmtheit4 ,der ,inhalt selbst1 der zu betrachten ist1 ist zum ,teil schon als die ,vorstellung des unglcklichen und glaubenden ,bewutseins vorgekommen2--in jenem aber in der ,bestimmung des aus dem ,bewutsein hervorgebrachten und ersehnten ,inhalts1 worin der ,geist sich nicht ersttigen noch ,ruhe finden kann1 weil er noch nicht an sich oder als seine ,substanz sein ,inhalt ist2--in diesem dagegen ist er als das selbstlose ,wesen der ,welt oder als wesentlich gegenstndlicher ,inhalt des ,vorstellens betrachtet worden1--eines ,vorstellens1 das der ,wirklichkeit berhaupt entflieht1 und daher ohne die ,gewiheit des ,selbstbewutseins ist1 die sich teils als ,eitelkeit des ,wissens1 teils als reine ,einsicht von ihm trennt4--,das ,bewutsein der ,gemeine hingegen hat ihn zu seiner ,substanz1 ebenso als er ihre ,gewiheit des eignen ,geistes ist4 ,der ,geist zuerst als ,substanz im ,elemente des reinen ,denkens vorgestellt1 ist er hiemit unmittelbar das einfache sich selbst gleiche1 ewige ,wesen1 das aber nicht diese abstrakte ,bedeutung des ,wesens1 sondern die ,bedeutung des absoluten ,geistes hat4 ,allein der ,geist ist dies1 nicht ,bedeutung1 nicht das ,innre1 sondern das ,wirkliche zu sein4 ,das einfache ewige ,wesen daher wrde nur dem leeren ,worte nach ,geist sein1 wenn es bei der ,vorstellung und dem ,ausdrucke des einfachen ewigen ,wesens bliebe4 ,das einfache ,wesen aber1 weil es die ,abstraktion ist1 ist es in der ,tat das ,negative an sich selbst1 und zwar die ,negativitt des ,denkens oder sie1 wie sie im ,wesen an sich ist2 d4h4 es ist der absolute ,unterschied von sich1 oder sein reines ,anderswerden4 ,als ,wesen ist es nur an sich oder fr uns2 aber indem diese ,reinheit eben die ,abstraktion oder ,negativitt ist1 ist es fr sich selbst1 oder das ,selbst1 der ,begriff4--,es ist also gegenstndlich2 und indem die ,vorstellung die soeben ausgesprochne ,notwendigkeit des ,begriffs als ein ,geschehen auffat und ausspricht1 so wird gesagt werden1 da das ewige ,wesen sich ein ,anderes erzeugt4 ,aber in diesem ,anderssein ist es ebenso unmittelbar in sich zurckgekehrt2 denn der ,unterschied ist der ,unterschied an sich1 d4h4 er ist unmittelbar nur von sich selbst unterschieden1 er ist also die in sich zurckgekehrte ,einheit4 ,es unterscheiden sich also die drei ,momente1 des ,wesens1 des ,fr-sich-seins1 welches das ,anderssein des ,wesens ist und fr welches das ,wesen ist1 und des ,fr-sich-seins oder ,sich-selbst-wissens im ,andern4 ,das ,wesen schaut nur sich selbst in seinem ,fr-sich-sein an2 es ist in dieser ,entuerung nur bei sich1 das ,fr-sich-sein1 das sich von dem ,wesen ausschliet1 ist das ,wissen des ,wesens seiner selbst2 es ist das ,wort1 das ausgesprochen den ,aussprechenden entuert und ausgeleert zurcklt1 aber ebenso unmittelbar vernommen ist1 und nur dieses sich selbst ,vernehmen ist das ,dasein des ,wortes4 ,so da die ,unterschiede1 die gemacht sind1 ebenso unmittelbar aufgelst1 als sie gemacht1 und ebenso unmittelbar gemacht1 als sie aufgelst sind1 und das ,wahre und ,wirkliche eben diese in sich kreisende ,bewegung ist4 ,diese ,bewegung in sich selbst spricht das absolute ,wesen als ,geist aus2 das absolute ,wesen1 das nicht als ,geist erfat wird1 ist nur das abstrakte ,leere1 so wie der ,geist1 der nicht als diese ,bewegung erfat wird1 nur ein leeres ,wort ist4 ,indem seine ,momente in ihrer ,reinheit gefat werden1 sind sie die ruhelosen ,begriffe1 die nur sind1 ihr ,gegenteil an sich selbst zu sein und ihre ,ruhe im ,ganzen zu haben4 ,aber das ,vorstellen der ,gemeine ist nicht dies begreifende ,denken2 sondern hat den ,inhalt ohne seine ,notwendigkeit1 und bringt statt der ,form des ,begriffes die natrlichen ,verhltnisse von ,vater und ,sohn in das ,reich des reinen ,bewutseins4 ,indem es so im ,denken selbst sich vorstellend verhlt1 ist ihm das ,wesen zwar offenbar1 aber die ,momente desselben treten ihm um dieser synthetischen ,vorstellung willen teils selbst auseinander1 so da sie nicht durch ihren eignen ,begriff sich aufeinander beziehen1 teils tritt es von diesem seinem reinen ,gegenstand zurck1 bezieht sich nur uerlich auf ihn2 er ist ihm von einem ,fremden geoffenbart1 und in diesem ,gedanken des ,geistes erkennt es nicht sich selbst1 nicht die ,natur des reinen ,selbstbewutseins4 ,insofern ber die ,form des ,vorstellens und jener ,verhltnisse1 die aus dem ,natrlichen hergenommen sind1 und damit besonders auch darber hinausgegangen werden mu1 die ,momente der ,bewegung1 die der ,geist ist1 fr isolierte nichtwankende ,substanzen oder ,subjekte statt fr bergehende ,momente zu nehmen1--ist dies ,hinausgehen1 wie vorhin bei einer andern ,seite erinnert wurde1 fr ein ,drngen des ,begriffes anzusehen2 aber indem es nur ,instinkt ist1 verkennt es sich1 verwirft mit der ,form auch den ,inhalt1 und1 was dasselbe ist1 setzt ihn zu einer geschichtlichen ,vorstellung und einem ,erbstcke der ,tradition herab2 hierin ist das rein uerliche des ,glaubens nur beibehalten1 und damit als ein erkenntnisloses ,totes1 das ,innerliche desselben aber ist verschwunden1 weil dies der ,begriff wre1 der sich als ,begriff wei4 ,der absolute ,geist1 im reinen ,wesen vorgestellt1 ist zwar nicht das abstrakte reine ,wesen1 sondern dieses ist vielmehr ebendadurch1 da es im ,geiste nur ,moment ist1 zum ,elemente herabgesunken4 ,die ,darstellung des ,geistes aber in diesem ,elemente hat denselben ,mangel der ,form nach an sich1 den das ,wesen als ,wesen hat4 ,das ,wesen ist das ,abstrakte1 und darum das ,negative seiner ,einfachheit1 ein ,anderes2 ebenso der ,geist im ,elemente des ,wesens ist die ,form der einfachen ,einheit1 die darum ebenso wesentlich ein ,anderswerden ist4 --,oder was dasselbe ist1 die ,beziehung des ewigen ,wesens auf sein ,fr-sich-sein ist die unmittelbar-einfache des reinen ,denkens2 in diesem einfachen ,anschauen seiner selbst im ,andern ist also das ,anderssein nicht als solches gesetzt2 es ist der ,unterschied1 wie er im reinen ,denken unmittelbar kein ,unterschied ist2 ein ,anerkennen der ,liebe1 worin die beiden nicht ihrem ,wesen nach sich entgegensetzten4--,der ,geist1 der im ,elemente des reinen ,denkens ausgesprochen ist1 ist wesentlich selbst dieses1 nicht in ihm nur1 sondern ,wirklicher zu sein1 denn in seinem ,begriffe liegt selbst das ,anderssein1 d4h4 das ,aufheben des reinen nur gedachten ,begriffes4 ,das ,element des reinen ,denkens1 weil es das abstrakte ist1 ist selbst vielmehr das ,andre seiner ,einfachheit1 und geht daher in das eigentliche ,element des ,vorstellens ber1--das ,element1 worin die ,momente des reinen ,begriffes ein substantielles ,dasein ebenso gegeneinander erhalten1 als sie ,subjekte sind1 die nicht fr ein drittes die ,gleichgltigkeit des ,seins gegeneinander haben1 sondern in sich reflektiert sich selbst voneinander absondern und entgegenstellen4 ,der also nur ewige oder abstrakte ,geist wird sich ein ,anders oder tritt in das ,dasein und unmittelbar in das unmittelbare ,dasein4 ,er erschafft also eine ,welt4 ,dieses ,erschaffen ist das ,wort der ,vorstellung fr den ,begriff selbst nach seiner absoluten ,bewegung1 oder dafr1 da das als absolut ausgesagte ,einfache oder reine ,denken1 weil es das abstrakte ist1 vielmehr das ,negative und hiemit sich ,entgegengesetzte oder ,andre ist2--oder weil1 um dasselbe noch in einer andern ,form zu sagen1 weil das als ,wesen gesetzte die einfache ,unmittelbarkeit oder das ,sein ist1 aber als ,unmittelbarkeit oder ,sein des ,selbsts entbehrt und also1 der ,innerlichkeit ermangelnd1 passiv oder ,sein fr ,anderes ist4--,dies ,sein fr ,anderes ist zugleich eine ,welt2 der ,geist in der ,bestimmung des ,seins fr ,anderes ist das ruhige ,bestehen der vorhin in das reine ,denken eingeschlossenen ,momente1 also die ,auflsung ihrer einfachen ,allgemeinheit und das ,auseinandergehen derselben in ihre eigne ,besonderheit4 ,die ,welt ist aber nicht nur dieser auseinander in die ,vollstndigkeit und deren uere ,ordnung geworfene ,geist1 sondern da er wesentlich das einfache ,selbst ist1 ist dieses an ihr ebenso vorhanden2 der daseiende ,geist1 der das einzelne ,selbst ist1 welches das ,bewutsein hat1 und sich als ,andres oder als ,welt von sich unterscheidet4--,wie dieses einzelne ,selbst so unmittelbar erst gesetzt ist1 ist es noch nicht ,geist fr sich2 es ist also nicht als ,geist1 es kann unschuldig1 aber nicht wohl gut genannt werden4 ,da es in der ,tat ,selbst und ,geist sei1 mu es ebenso1 wie das ewige ,wesen sich als die ,bewegung in seinem ,anderssein sich selbst gleich zu sein darstellt1 zunchst sich selbst ein ,anderes werden4 ,indem dieser ,geist bestimmt ist als erst unmittelbar daseiend oder als in die ,mannigfaltigkeit seines ,bewutseins zerstreut1 so ist sein ,anderswerden das ,in-sich-gehen des ,wissens berhaupt4 ,das unmittelbare ,dasein schlgt in den ,gedanken1 oder das nur sinnliche ,bewutsein in das ,bewutsein des ,gedankens um1 und zwar1 weil er der aus der ,unmittelbarkeit herkommende oder bedingte ,gedanke ist1 ist er nicht das reine ,wissen1 sondern der ,gedanke1 der das ,anderssein an ihm hat1 und also der sich selbst entgegengesetzte ,gedanke des ,guten und ,bsen4 ,der ,mensch wird so vorgestellt1 da es geschehen ist1 als etwas nicht ,notwendiges1--da er die ,form der ,sichselbstgleichheit durch das ,pflcken vom ,baume des ,erkenntnisses des ,guten und ,bsen verlor und aus dem ,zustande des unschuldigen ,bewutseins1 aus der arbeitlos sich darbietenden ,natur und dem ,paradiese1 dem ,garten der ,tiere1 vertrieben wurde4 ,indem dies ,in-sich-gehen des daseienden ,bewutseins sich unmittelbar als das ,sich-selbst-ungleich-werden bestimmt1 so erscheint das ,bse als das erste ,dasein des in sich gegangenen ,bewutseins2 und weil die ,gedanken des ,guten und ,bsen schlechthin entgegengesetzte und diese ,entgegensetzung noch nicht aufgelst ist1 so ist dies ,bewutsein wesentlich nur das ,bse4 ,zugleich aber ist um eben dieser ,entgegensetzung willen auch das gute ,bewutsein gegen es vorhanden1 und ihr ,verhltnis zueinander4--,insofern das unmittelbare ,dasein in den ,gedanken umschlgt1 und das ,in-sich-sein teils selbst ,denken1 teils das ,moment des ,anderswerdens des ,wesens damit nher bestimmt ist1 so kann das ,bsewerden weiter rckwrts aus der daseienden ,welt hinaus schon in das erste ,reich des ,denkens verlegt werden4 ,es kann also gesagt werden1 da schon der erstgeborne ,lichtsohn1 als in sich gehend1 es sei1 der abgefallen1 aber an dessen ,stelle sogleich ein anderer erzeugt worden4 ,solche blo der ,vorstellung1 nicht dem ,begriff angehrige ,form wie ,abfallen1 ebenso wie ,sohn1 setzt brigens die ,momente des ,begriffs ebenso umgekehrt in das ,vorstellen herab1 oder trgt das ,vorstellen in das ,reich des ,gedankens hinber4--,ebenso gleichgltig ist es1 dem einfachen ,gedanken des ,andersseins im ewigen ,wesen noch eine ,mannigfaltigkeit anderer ,gestalten beizuordnen1 und das ,in-sich-gehen in diese zu verlegen4 ,diese ,beiordnung mu darum zugleich gutgeheien werden1 weil dadurch dies ,moment des ,andersseins1 wie es soll1 die ,verschiedenheit zugleich ausdrckt2 und zwar nicht als ,vielheit berhaupt1 sondern zugleich als bestimmte ,verschiedenheit1 so da der eine ,teil1 der ,sohn1 das einfache sich selbst als ,wesen ,wissende ist1 der andre ,teil aber1 die ,entuerung des ,fr-sich-seins1 die nur im ,preise des ,wesens lebt2 in diesen ,teil kann dann auch wieder das ,zurcknehmen des entuerten ,fr-sich-seins und das ,in-sich-gehen des ,bsen gelegt werden4 ,insofern das ,anderssein in zwei zerfllt1 wre der ,geist in seinen ,momenten bestimmter1 und wenn sie gezhlt werden1 als ,viereinigkeit1 oder weil die ,menge wieder selbst in zwei ,teile1 nmlich in gut gebliebne und bse gewordne zerfllt1 gar als ,fnfeinigkeit ausgedrckt4--,die ,momente aber zu zhlen kann berhaupt als unntz angesehen werden1 indem teils das ,unterschiedne selbst ebensosehr nur eines ist1 nmlich eben der ,gedanke des ,unterschiedes1 der nur ein ,gedanke ist1 als er dieses ,unterschiedne1 das zweite gegen das erste ist1 --teils aber1 weil der ,gedanke1 der das ,viele in ,eines befat1 aus seiner ,allgemeinheit aufgelst und in mehr als drei oder vier ,unterschiedne unterschieden werden mu2--welche ,allgemeinheit gegen die absolute ,bestimmtheit des abstrakten ,eins1 des ,prinzips der ,zahl1 als ,unbestimmtheit in der ,beziehung auf die ,zahl selbst erscheint1 so da nur von ,zahlen berhaupt1 d4h4 nicht von einer ,anzahl der ,unterschiede die ,rede sein knnte1 also hier berhaupt an ,zahl und ans ,zhlen zu denken ganz berflssig1 wie auch sonst der bloe ,unterschied der ,gre und ,menge begrifflos und nichtssagend ist4 ,das ,gute und das ,bse waren die bestimmten ,unterschiede des ,gedankens1 die sich ergaben4 ,indem ihr ,gegensatz sich noch nicht aufgelst1 und sie als ,wesen des ,gedankens vorgestellt werden1 deren jedes fr sich selbststndig ist1 so ist der ,mensch das wesenlose ,selbst und der synthetische ,boden ihres ,daseins und ,kampfs4 ,aber diese allgemeinen ,mchte gehren ebensosehr dem ,selbst an1 oder das ,selbst ist ihre ,wirklichkeit4 ,nach diesem ,momente geschieht es also1 da1 wie das ,bse nichts anderes ist als das ,in-sich-gehen des natrlichen ,daseins des ,geistes1 umgekehrt das ,gute in die ,wirklichkeit tritt und als ein daseiendes ,selbstbewutsein erscheint4 --,was im rein gedachten ,geiste als das ,anderswerden des gttlichen ,wesens berhaupt nur angedeutet ist1 tritt hier seiner ,realisierung fr das ,vorstellen nher2 sie besteht ihm in der ,selbsterniedrigung des gttlichen ,wesens1 das auf seine ,abstraktion und ,unwirklichkeit ,verzicht tut4--,die andere ,seite1 das ,bse1 nimmt das ,vorstellen als ein dem gttlichen ,wesen fremdes ,geschehen2 es in demselben selbst1 als seinen ,zorn zu fassen1 ist die hchste1 hrteste ,anstrengung des mit sich selbst ringenden ,vorstellens1 die1 da sie des ,begriffs entbehrt1 fruchtlos bleibt4 ,die ,entfremdung des gttlichen ,wesens ist also auf ihre gedoppelte ,weise gesetzt2 das ,selbst des ,geistes und sein einfacher ,gedanke sind die beiden ,momente1 deren absolute ,einheit der ,geist selbst ist2 seine ,entfremdung besteht darin1 da sie auseinandertreten und das eine einen ungleichen ,wert gegen das andre hat4 ,diese ,ungleichheit ist darum die gedoppelte1 und es entstehen zwei ,verbindungen1 deren gemeinschaftliche ,momente die angegebnen sind4 ,in der einen gilt das gttliche ,wesen als das ,wesentliche1 das natrliche ,dasein aber und das ,selbst als das ,unwesentliche und ,aufzuhebende2 in der andern gilt dagegen das ,fr-sich-sein als das ,wesentliche1 und das einfache ,gttliche als das unwesentliche4 ,ihre noch leere ,mitte ist das ,dasein berhaupt1 die bloe ,gemeinschaftlichkeit der beiden ,momente derselben4 ,die ,auflsung dieses ,gegensatzes geschieht nicht sowohl durch den ,kampf der beiden1 die als getrennte und selbststndige ,wesen vorgestellt sind4 ,in ihrer ,selbststndigkeit liegt es1 da an sich1 durch seinen ,begriff1 jedes an ihm selbst sich auflsen mu2 der ,kampf fllt erst dahin1 wo beide aufhren1 diese ,vermischungen des ,gedankens und des selbststndigen ,daseins zu sein1 und wo sie nur als ,gedanken einander gegenberstehen4 ,denn alsdenn sind sie als bestimmte ,begriffe wesentlich nur in der entgegengesetzten ,beziehung2 als selbststndige hingegen haben sie auer der ,entgegensetzung ihre ,wesentlichkeit2 ihre ,bewegung ist also die freie und eigne ihrer selbst4 ,wie also die ,bewegung beider die ,bewegung an sich ist1 weil sie an ihnen selbst zu betrachten ist1 so fngt sie auch dasjenige von beiden an1 welches als das ,ansichseiende gegen das andre bestimmt ist4 ,es wird dies als ein freiwilliges ,tun vorgestellt2 aber die ,notwendigkeit seiner ,entuerung liegt in dem ,begriffe1 da das ,ansichseiende1 welches nur im ,gegensatze so bestimmt ist1 eben darum nicht wahrhaftes ,bestehen hat2--dasjenige also1 dem nicht das ,fr-sich-sein1 sondern das ,einfache als das ,wesen gilt1 ist es1 das sich selbst entuert1 in den ,tod geht1 und dadurch das absolute ,wesen mit sich selbst vershnt4 ,denn in dieser ,bewegung stellt es sich als ,geist dar2 das abstrakte ,wesen ist sich entfremdet1 es hat natrliches ,dasein und selbstische ,wirklichkeit2 dies sein ,anderssein oder seine sinnliche ,gegenwart wird durch das zweite ,anderswerden zurckgenommen und als aufgehobne1 als allgemeine gesetzt2 dadurch ist das ,wesen in ihr sich selbst geworden2 das unmittelbare ,dasein der ,wirklichkeit hat aufgehrt1 ein ihm fremdes oder uerliches zu sein1 indem es aufgehobnes1 allgemeines ist2 dieser ,tod ist daher sein ,erstehen als ,geist4 ,die aufgehobne unmittelbare ,gegenwart des selbstbewuten ,wesens ist es als allgemeines ,selbstbewutsein2 dieser ,begriff des aufgehobnen einzelnen ,selbsts1 das absolutes ,wesen ist1 drckt daher unmittelbar die ,konstituierung einer ,gemeinde aus1 die1 bisher im ,vorstellen verweilend1 itzt in sich als in das ,selbst zurckkehrt2 und der ,geist geht somit aus dem zweiten ,elemente seiner ,bestimmung1 dem ,vorstellen1 in das dritte1 das ,selbstbewutsein als solches ber4--,betrachten wir noch die ,art1 wie jenes ,vorstellen sich in seinem ,fortgange benimmt1 so sehen wir zuerst dies ausgedrckt1 da das gttliche ,wesen die menschliche ,natur annimmt4 ,darin ist es schon ausgesprochen1 da an sich beide nicht getrennt sind2--wie darin1 da das gttliche ,wesen sich selbst von ,anfang entuert1 sein ,dasein in sich geht und bse wird1 es nicht ausgesprochen1 aber darin enthalten ist1 da an sich dies bse ,dasein nicht ein ihm ,fremdes ist2 das absolute ,wesen htte nur diesen leeren ,namen1 wenn es in ,wahrheit ein ihm ,anderes1 wenn es einen ,abfall von ihm gbe2--das ,moment des ,in-sich-seins macht vielmehr das wesentliche ,moment des ,selbsts des ,geistes aus4--,da das ,in-sich-sein und damit erst ,wirklichkeit dem ,wesen selbst angehre1 dies1 was fr uns ,begriff ist1 und insofern es ,begriff ist1 erscheint dem vorstellenden ,bewutsein als ein unbegreifliches ,geschehen2 das ,an-sich nimmt die ,form des gleichgltigen ,seins fr es an4 ,der ,gedanke aber1 da jene sich zu fliehen scheinende ,momente1 des absoluten ,wesens und des frsichseienden ,selbsts1 nicht getrennt sind1 erscheint diesem ,vorstellen auch--denn es besitzt den wahren ,inhalt--1 aber nachher1 in der ,entuerung des gttlichen ,wesens1 das ,fleisch wird4 ,diese ,vorstellung1 die auf diese ,weise noch unmittelbar und daher nicht geistig ist1 oder die menschliche ,gestalt des ,wesens nur erst als eine besondre1 noch nicht allgemeine wei1 wird fr dies ,bewutsein geistig in der ,bewegung des gestalteten ,wesens sein unmittelbares ,dasein wieder aufzuopfern und zum ,wesen zurckzukehren2 das ,wesen als in sich reflektiertes ist erst der ,geist4--,die ,vershnung des gttlichen ,wesens mit dem ,andern berhaupt und bestimmt mit dem ,gedanken desselben1 dem ,bsen1 ist also hierin vorgestellt4--,wenn diese ,vershnung nach ihrem ,begriffe so ausgedrckt wird1 da sie darin bestehe1 weil an sich das ,bse dasselbe sei1 was das ,gute1 oder auch das gttliche ,wesen dasselbe1 was die ,natur in ihrem ganzen ,umfange1 so wie die ,natur getrennt vom gttlichen ,wesen nur das ,nichts1--so ist dies als eine ungeistige ,weise sich auszudrcken anzusehen1 die notwendig ,miverstndnisse erwecken mu4 --,indem das ,bse dasselbe ist1 was das ,gute1 ist eben das ,bse nicht ,bses noch das ,gute ,gutes1 sondern beide sind vielmehr aufgehoben1 das ,bse berhaupt das insichseiende ,fr-sich-sein und das ,gute das selbstlose ,einfache4 ,indem so beide nach ihrem ,begriffe ausgesprochen werden1 erhellt zugleich ihre ,einheit2 denn das insichseiende ,fr-sich-sein ist das einfache ,wissen2 und das selbstlose ,einfache ist ebenso das reine in sich seiende ,fr-sich-sein4--,sosehr daher gesagt werden mu1 da nach diesem ihrem ,begriffe das ,gute und ,bse1 d4h4 insofern sie nicht das ,gute und das ,bse sind1 dasselbe seien1 ebensosehr mu also gesagt werden1 da sie nicht dasselbe1 sondern schlechthin verschieden sind1 denn das einfache ,fr-sich-sein oder auch das reine ,wissen sind gleicherweise die reine ,negativitt oder der absolute ,unterschied an ihnen selbst4--,erst diese beiden ,stze vollenden das ,ganze1 und dem ,behaupten und ,versichern des ersten mu mit unberwindlicher ,hartnckigkeit das ,festhalten an dem andern gegenbertreten2 indem beide gleich recht haben1 haben beide gleich unrecht1 und ihr ,unrecht besteht darin1 solche abstrakte ,formen1 wie dasselbe und nicht dasselbe1 die ,identitt und die ,nichtidentitt fr etwas ,wahres1 ,festes1 ,wirkliches zu nehmen und auf ihnen zu beruhen4 ,nicht das eine oder das andre hat ,wahrheit1 sondern eben ihre ,bewegung1 da das einfache ,dasselbe die ,abstraktion und damit der absolute ,unterschied1 dieser aber als ,unterschied an sich1 von sich selbst unterschieden also die ,sichselbstgleichheit ist4 ,ebendies ist der ,fall mit der ,dieselbigkeit des gttlichen ,wesens und der ,natur berhaupt und der menschlichen insbesondre2 jenes ist ,natur1 insofern es nicht ,wesen ist2 diese ist gttlich nach ihrem ,wesen2--aber es ist der ,geist1 worin beide abstrakte ,seiten1 wie sie in ,wahrheit sind1 nmlich als aufgehobne gesetzt sind1--ein ,setzen1 das nicht durch das ,urteil und das geistlose ,ist1 die ,kopula desselben1 ausgedrckt werden kann4--,ebenso ist die ,natur nichts auer ihrem ,wesen2 aber dies ,nichts selbst ist ebensosehr2 es ist die absolute ,abstraktion1 also das reine ,denken oder ,in-sich-sein1 und mit dem ,momente seiner ,entgegensetzung gegen die geistige ,einheit ist es das ,bse4 ,die ,schwierigkeit1 die in diesen ,begriffen stattfindet1 ist allein das ,festhalten am ,ist und das ,vergessen des ,denkens1 worin die ,momente ebenso sind als nicht sind1--nur die ,bewegung sind1 die der ,geist ist4--,diese geistige ,einheit oder die ,einheit1 worin die ,unterschiede nur als ,momente oder als aufgehobne sind1 ist es1 die fr das vorstellende ,bewutsein in jener ,vershnung geworden1 und indem sie die ,allgemeinheit des ,selbstbewutseins ist1 hat dieses aufgehrt1 vorstellendes zu sein2 die ,bewegung ist in es zurckgegangen4 ,der ,geist ist also in dem dritten ,elemente1 im allgemeinen ,selbstbewutsein gesetzt2 er ist seine ,gemeinde4 ,die ,bewegung der ,gemeinde als des ,selbstbewutseins1 das sich von seiner ,vorstellung unterscheidet1 ist1 das hervorzubringen1 was an sich geworden ist4 ,der gestorbne gttliche ,mensch oder menschliche ,gott ist an sich das allgemeine ,selbstbewutsein2 er hat dies fr dies ,selbstbewutsein zu werden4 ,oder indem es die eine ,seite des ,gegensatzes der ,vorstellung ausmacht1 nmlich die bse1 der das natrliche ,dasein und das einzelne ,fr-sich-sein als das ,wesen gilt1 so hat diese1 die als selbststndig1 noch nicht als ,moment vorgestellt ist1 um ihrer ,selbststndigkeit willen an und fr sie selbst sich zum ,geiste zu erheben1 oder die ,bewegung desselben an ihr darzustellen4 ,sie ist der natrliche ,geist2 das ,selbst hat aus dieser ,natrlichkeit sich zurckzuziehen und in sich zu gehen1 das hiee1 bse zu werden4 ,aber sie ist schon an sich bse2 das ,in-sich-gehen besteht daher darin1 sich zu berzeugen1 da das natrliche ,dasein das ,bse ist4 ,in das vorstellende ,bewutsein fllt das daseiende ,bsewerden und ,bsesein der ,welt1 so wie die daseiende ,vershnung des absoluten ,wesens2 in das ,selbstbewutsein aber als solches fllt der ,form nach dieses ,vorgestellte nur als aufgehobnes ,moment1 denn das ,selbst ist das ,negative2 also das ,wissen--ein ,wissen1 das ein reines ,tun des ,bewutseins in sich selbst ist4--,an dem ,inhalte mu dies ,moment des ,negativen gleichfalls sich ausdrcken4 ,indem nmlich das ,wesen an sich mit sich schon vershnt und geistige ,einheit ist1 worin die ,teile der ,vorstellung aufgehobne oder ,momente sind1 so stellt sich dies dar1 da jeder ,teil der ,vorstellung hier die entgegengesetzte ,bedeutung erhlt1 als er vorher hatte2 jede ,bedeutung vervollstndigt sich dadurch an der andern1 und der ,inhalt ist erst dadurch ein geistiger2 indem die ,bestimmtheit ebensosehr ihre entgegengesetzte ist1 ist die ,einheit im ,anderssein1 das ,geistige1 vollendet2 wie sich fr uns oder an sich vorhin die entgegengesetzten ,bedeutungen vereinigten1 und selbst die abstrakten ,formen des ,desselben und des ,nichtdesselben1 der ,identitt und ,nichtidentitt aufhoben4 ,wenn also in dem vorstellenden ,bewutsein das ,innerlichwerden des natrlichen ,selbstbewutseins das daseiende ,bse war1 so ist das ,innerlichwerden im ,elemente des ,selbstbewutseins das ,wissen von dem ,bsen als einem solchen1 das an sich im ,dasein ist4 ,dies ,wissen ist also allerdings ein ,bsewerden1 aber nur ,werden des ,gedankens des ,bsen1 und ist darum als das erste ,moment der ,vershnung anerkannt4 ,denn als ein ,zurckgehen in sich aus der ,unmittelbarkeit der ,natur1 die als das ,bse bestimmt ist1 ist es ein ,verlassen derselben und das ,absterben der ,snde4 ,nicht das natrliche ,dasein als solches wird von dem ,bewutsein verlassen1 sondern es zugleich als ein solches1 das als ,bses gewut wird4 ,die unmittelbare ,bewegung des ,in-sich-gehens ist ebensosehr eine vermittelte2--sie setzt sich selbst voraus oder ist ihr eigner ,grund2 der ,grund des ,in-sich-gehens ist nmlich1 weil die ,natur schon an sich in sich gegangen ist2 um des ,bsen willen mu der ,mensch in sich gehen1 aber das ,bse ist selbst das ,in-sich-gehen4--,diese erste ,bewegung ist eben darum selbst nur die unmittelbare oder ihr einfacher ,begriff1 weil sie dasselbe1 was ihr ,grund ist4 ,die ,bewegung oder das ,anderswerden mu daher in seiner eigentlichem ,form erst noch eintreten4 ,auer dieser ,unmittelbarkeit ist also die ,vermittlung der ,vorstellung notwendig4 ,an sich ist das ,wissen von der ,natur als dem unwahren ,dasein des ,geistes1 und diese in sich gewordne ,allgemeinheit des ,selbsts die ,vershnung des ,geistes mit sich selbst4 ,dies ,an-sich erhlt fr das nicht begreifende ,selbstbewutsein die ,form eines ,seienden und ihm ,vorgestellten4 ,das ,begreifen also ist ihm nicht ein ,ergreifen dieses ,begriffes1 der die aufgehobne ,natrlichkeit als allgemeine also als mit sich selbst vershnte wei1 sondern ein ,ergreifen jener ,vorstellung1 da durch das ,geschehen der eignen ,entuerung des gttlichen ,wesens1 durch seine geschehene ,menschwerdung und seinen ,tod das gttliche ,wesen mit seinem ,dasein vershnt ist4--,das ,ergreifen dieser ,vorstellung drckt nun bestimmter dasjenige aus1 was vorhin in ihr das geistige ,auferstehen genannt wurde1 oder das ,werden seines einzelnen ,selbstbewutseins zum ,allgemeinen oder zur ,gemeinde4--,der ,tod des gttlichen ,menschen als ,tod ist die abstrakte ,negativitt1 das unmittelbare ,resultat der ,bewegung1 die nur in die natrliche ,allgemeinheit sich endigt4 ,diese natrliche ,bedeutung verliert er im geistigen ,selbstbewutsein1 oder er wird sein soeben angegebner ,begriff2 der ,tod wird von dem1 was er unmittelbar bedeutet1 von dem ,nichtsein dieses ,einzelnen verklrt zur ,allgemeinheit des ,geistes1 der in seiner ,gemeine lebt1 in ihr tglich stirbt und aufersteht4 ,dasjenige1 was dem ,elemente der ,vorstellung angehrt1 da der absolute ,geist als ein einzelner oder vielmehr als ein besonderer an seinem ,dasein die ,natur des ,geistes vorstellt1 ist also hier in das ,selbstbewutsein selbst versetzt1 in das in seinem ,anderssein sich erhaltende ,wissen2 dies stirbt daher nicht wirklich1 wie der ,besondere vorgestellt wird1 wirklich gestorben zu sein1 sondern seine ,besonderheit erstirbt in seiner ,allgemeinheit1 das heit1 in seinem ,wissen1 welches das sich mit sich vershnende ,wesen ist4 ,das zunchst vorhergehende ,element des ,vorstellens ist also hier als aufgehobnes gesetzt1 oder es ist in das ,selbst1 in seinen ,begriff1 zurckgegangen2 das in jenem nur ,seiende ist zum ,subjekte geworden4 --,eben damit ist auch das erste ,element1 das reine ,denken und der in ihm ewige ,geist nicht mehr jenseits des vorstellenden ,bewutseins noch des ,selbsts1 sondern die ,rckkehr des ,ganzen in sich ist eben dies1 alle ,momente in sich zu enthalten4--,der vom ,selbst ergriffne ,tod des ,mittlers ist das ,aufheben seiner ,gegenstndlichkeit oder seines besondern ,fr-sich-seins2 dies besondre ,fr-sich-sein ist allgemeines ,selbstbewutsein geworden4--,auf der andern ,seite ist das ,allgemeine eben dadurch ,selbstbewutsein1 und der reine oder unwirkliche ,geist des bloen ,denkens wirklich geworden4--,der ,tod des ,mittlers ist ,tod nicht nur der natrlichen ,seite desselben oder seines besondern ,fr-sich-seins1 es stirbt nicht nur die vom ,wesen abgezogne schon tote ,hlle1 sondern auch die ,abstraktion des gttlichen ,wesens4 ,denn er ist1 insofern sein ,tod die ,vershnung noch nicht vollendet hat1 das ,einseitige1 welches das ,einfache des ,denkens als das ,wesen wei im ,gegensatze gegen die ,wirklichkeit2 dies ,extrem des ,selbsts hat noch nicht gleichen ,wert mit dem ,wesen2 dies hat das ,selbst erst im ,geiste4 ,der ,tod dieser ,vorstellung enthlt also zugleich den ,tod der ,abstraktion des gttlichen ,wesens1 das nicht als ,selbst gesetzt ist4 ,er ist das schmerzliche ,gefhl des unglcklichen ,bewutseins1 da ,gott selbst gestorben ist4 ,dieser harte ,ausdruck ist der ,ausdruck des innersten ,sich-einfach-wissens1 die ,rckkehr des ,bewutseins in die ,tiefe der ,nacht des ,ich ,ich1 die nichts auer ihr mehr unterscheidet und wei4 ,dies ,gefhl ist also in der ,tat der ,verlust der ,substanz und ihres ,gegenbertretens gegen das ,bewutsein2 aber zugleich ist es die reine ,subjektivitt der ,substanz1 oder die reine ,gewiheit seiner ,selbst1 die ihr als dem ,gegenstnde oder dem ,unmittelbaren oder dem reinen ,wesen fehlte4 ,dies ,wissen also ist die ,begeistung1 wodurch die ,substanz ,subjekt1 ihre ,abstraktion und ,leblosigkeit gestorben1 sie also wirklich und einfaches und allgemeines ,selbstbewutsein geworden ist4 ,so ist also der ,geist sich selbst wissender ,geist2 er wei sich1 das1 was ihm ,gegenstand ist1 ist1 oder seine ,vorstellung ist der wahre absolute ,inhalt2 er drckt1 wie wir sahen1 den ,geist selbst aus4 ,er ist zugleich nicht nur ,inhalt des ,selbstbewutseins und nicht nur fr es ,gegenstand1 sondern er ist auch wirklicher ,geist4 ,er ist dies1 indem er die drei ,elemente seiner ,natur durchlauft2 diese ,bewegung durch sich selbst hindurch macht seine ,wirklichkeit aus2--was sich bewegt1 ist er1 er ist das ,subjekt der ,bewegung1 und er ist ebenso das ,bewegen selbst1 oder die ,substanz1 durch welche das ,subjekt hindurchgeht4 ,wie uns der ,begriff des ,geistes geworden war1 als wir in die ,religion eintraten1 nmlich als die ,bewegung des seiner selbst gewissen ,geistes1 der dem ,bsen verzeiht und darin zugleich von seiner eignen ,einfachheit und harten ,unwandelbarkeit ablt1 oder die ,bewegung1 da das absolut ,entgegengesetzte sich als dasselbe erkennt und dies ,erkennen als das ,ja zwischen diesen ,extremen hervorbricht1--diesen ,begriff schaut das religise ,bewutsein1 dem das absolute ,wesen offenbar1 an1 und hebt die ,unterscheidung seines ,selbsts von seinem ,angeschauten auf1 ist wie es das ,subjekt ist1 so auch die ,substanz1 und ist also selbst der ,geist1 eben weil und insofern es diese ,bewegung ist4 ,vollendet aber ist diese ,gemeinde noch nicht in diesem ihrem ,selbstbewutsein2 ihr ,inhalt ist berhaupt in der ,form des ,vorstellens fr sie1 und diese ,entzweiung hat auch die wirkliche ,geistigkeit derselben1 ihre ,rckkehr aus ihrem ,vorstellen1 noch an ihr1 wie das ,element des reinen ,denkens selbst damit behaftet war4 ,sie hat nicht auch das ,bewutsein ber das1 was sie ist2 sie ist das geistige ,selbstbewutsein1 das sich nicht als dieses ,gegenstand ist1 oder sich nicht zum ,bewutsein seiner selbst aufschliet2 sondern insofern sie ,bewutsein ist1 hat sie ,vorstellungen1 die betrachtet wurden4--,wir sehen das ,selbstbewutsein auf seinem letzten ,wendungspunkte sich innerlich werden und zum ,wissen des ,in-sich-seins gelangen2 wir sehen es sein natrliches ,dasein entuern1 und die reine ,negativitt gewinnen4 ,aber die positive ,bedeutung1 da nmlich diese ,negativitt oder reine ,innerlichkeit des ,wissens ebensosehr das sichselbstgleiche ,wesen ist1 oder da die ,substanz hierin dazu gelangt1 absolutes ,selbstbewutsein zu sein1 dies ist ein ,anderes fr das andchtige ,bewutsein4 ,es ergreift diese ,seite1 da das reine ,innerlichwerden des ,wissens an sich die absolute ,einfachheit oder die ,substanz ist1 als die ,vorstellung von etwas1 das nicht dem ,begriffe nach so ist1 sondern als die ,handlung einer fremden ,genugtuung4 ,oder es ist nicht dies fr es1 da diese ,tiefe des reinen ,selbsts die ,gewalt ist1 wodurch das abstrakte ,wesen aus seiner ,abstraktion herabgezogen und durch die ,macht dieser reinen ,andacht zum ,selbst erhoben wird4--,das ,tun des ,selbsts behlt dadurch diese negative ,bedeutung gegen es1 weil die ,entuerung der ,substanz von ihrer ,seite ein ,an-sich fr jenes ist1 das es nicht ebenso erfat und begreift1 oder nicht in seinem ,tun als solchem findet4--,indem an sich diese ,einheit des ,wesens und des ,selbsts zustande gekommen1 so hat das ,bewutsein auch noch diese ,vorstellung seiner ,vershnung1 aber als ,vorstellung4 ,es erlangt die ,befriedigung dadurch1 da es seiner reinen ,negativitt die positive ,bedeutung der ,einheit seiner mit dem ,wesen uerlich hinzufgt2 seine ,befriedigung bleibt also selbst mit dem ,gegensatze eines ,jenseits behaftet4 ,seine eigne ,vershnung tritt daher als ein ,fernes in sein ,bewutsein ein1 als ein ,fernes der ,zukunft1 wie die ,vershnung1 die das andere ,selbst vollbrachte1 als eine ,ferne der ,vergangenheit erscheint4 ,so wie der einzelne gttliche ,mensch einen ansichseienden ,vater und nur eine wirkliche ,mutter hat1 so hat auch der allgemeine gttliche ,mensch1 die ,gemeinde1 ihr eignes ,tun und ,wissen zu ihrem ,vater1 zu ihrer ,mutter aber die ewige ,liebe1 die sie nur fhlt1 nicht aber in ihrem ,bewutsein als wirklichen unmittelbaren ,gegenstand anschaut4 ,ihre ,vershnung ist daher in ihrem ,herzen1 aber mit ihrem ,bewutsein noch entzweit1 und ihre ,wirklichkeit noch gebrochen4 ,was als das ,an-sich oder die ,seite der reinen ,vermittlung in ihr ,bewutsein tritt1 ist die jenseits liegende ,vershnung2 was aber als gegenwrtig1 als die ,seite der ,unmittelbarkeit und des ,daseins1 ist die ,welt1 die ihre ,verklrung noch zu gewarten hat4 ,sie ist wohl an sich vershnt mit dem ,wesen2 und vom ,wesen wird wohl gewut1 da es den ,gegenstand nicht mehr als sich entfremdet erkennt1 sondern in seiner ,liebe als sich gleich4 ,aber fr das ,selbstbewutsein hat diese unmittelbare ,gegenwart noch nicht ,geistsgestalt4 ,der ,geist der ,gemeinde ist so in seinem unmittelbaren ,bewutsein getrennt von seinem religisen1 das zwar es ausspricht1 da sie an sich nicht getrennt seien1 aber ein ,an-sich1 das nicht realisiert1 oder noch nicht ebenso absolutes ,fr-sich-sein geworden4 ,,viii4 ,das absolute ,wissen ,der ,geist der offenbaren ,religion hat sein ,bewutsein als solches noch nicht berwunden1 oder1 was dasselbe ist1 sein wirkliches ,selbstbewutsein ist nicht der ,gegenstand seines ,bewutseins2 er selbst berhaupt und die in ihm sich unterscheidenden ,momente fallen in das ,vorstellen und in die ,form der ,gegenstndlichkeit4 ,der ,inhalt des ,vorstellens ist der absolute ,geist2 und es ist allein noch um das ,aufheben dieser bloen ,form zu tun1 oder vielmehr weil sie dem ,bewutsein als solchem angehrt1 mu ihre ,wahrheit schon in den ,gestaltungen desselben sich ergeben haben4--,diese berwindung des ,gegenstandes des ,bewutseins ist nicht als das einseitige zu nehmen1 da er sich als in das ,selbst zurckkehrend zeigte1 sondern bestimmter so1 da er sowohl als solcher sich ihm als verschwindend darstellte1 als noch vielmehr1 da die ,entuerung des ,selbstbewutseins es ist1 welche die ,dingheit setzt1 und da diese ,entuerung nicht nur negative1 sondern positive ,bedeutung1 sie nicht nur fr uns oder an sich1 sondern fr es selbst hat4 ,fr es hat das ,negative des ,gegenstandes oder dessen ,sich-selbst-aufheben dadurch die positive ,bedeutung1 oder es wei diese ,nichtigkeit desselben dadurch einerseits1 da es sich selbst entuert1--denn in dieser ,entuerung setzt es sich als ,gegenstand1 oder den ,gegenstand um der untrennbaren ,einheit des ,fr-sich-seins willen als sich selbst4 ,andererseits liegt hierin zugleich dies andre ,moment1 da es diese ,entuerung und ,gegenstndlichkeit ebensosehr auch aufgehoben und in sich zurckgenommen hat1 also in seinem ,anderssein als solchem bei sich ist4--,dies ist die ,bewegung des ,bewutseins1 und dieses ist darin die ,totalitt seiner ,momente4--,es mu sich ebenso zu dem ,gegenstande nach der ,totalitt seiner ,bestimmungen verhalten1 und ihn nach jeder derselben so erfat haben4 ,diese ,totalitt seiner ,bestimmungen macht ihn an sich zum geistigen ,wesen1 und fr das ,bewutsein wird er dies in ,wahrheit durch das ,auffassen einer jeden einzelnen derselben1 als des ,selbsts1 oder durch das obengenannte geistige ,verhalten zu ihnen4 ,der ,gegenstand ist also teils unmittelbares ,sein1 oder ein ,ding berhaupt1 was dem unmittelbaren ,bewutsein entspricht2 teils ein ,anderswerden seiner1 sein ,verhltnis1 oder ,sein fr ,anderes und ,fr-sich-sein1 die ,bestimmtheit1 was der ,wahrnehmung2 teils ,wesen oder als ,allgemeines1 was dem ,verstande entspricht4 ,er ist1 als ,ganzes1 der ,schlu oder die ,bewegung des ,allgemeinen durch die ,bestimmung zur ,einzelnheit1 wie die umgekehrte1 von der ,einzelnheit durch sie als aufgehobne oder die ,bestimmung zum ,allgemeinen4--,nach diesen drei ,bestimmungen also mu das ,bewutsein ihn als sich selbst wissen4 ,es ist dies jedoch nicht das ,wissen als reines ,begreifen des ,gegenstandes1 von dem die ,rede ist2 sondern dies ,wissen soll nur in seinem ,werden oder in seinen ,momenten nach der ,seite aufgezeigt werden1 die dem ,bewutsein als solchem angehrt1 und die ,momente des eigentlichen ,begriffes oder reinen ,wissens in der ,form von ,gestaltungen des ,bewutseins4 ,darum erscheint der ,gegenstand im ,bewutsein als solchem noch nicht als die geistige ,wesenheit1 wie sie von uns soeben ausgesprochen wurde1 und sein ,verhalten zu ihm ist nicht die ,betrachtung desselben in dieser ,totalitt als solcher1 noch in ihrer reinen ,begriffsform1 sondern teils ,gestalt des ,bewutseins berhaupt1 teils eine ,anzahl solcher ,gestalten1 die wir zusammennehmen1 und in welchen die ,totalitt der ,momente des ,gegenstandes und des ,verhaltens des ,bewutseins nur aufgelst in ihre ,momente aufgezeigt werden kann4 ,es ist hiemit fr diese ,seite des ,erfassens des ,gegenstandes1 wie es in der ,gestalt des ,bewutseins ist1 nur an die frhem ,gestalten desselben zu erinnern1 die schon vorgekommen sind4--,in ,ansehung des ,gegenstandes also1 insofern er unmittelbar1 ein gleichgltiges ,sein ist1 so sahen wir die beobachtende ,vernunft in diesem gleichgltigen ,dinge sich selbst suchen und finden1 d4h4 ihres ,tuns als eines ebenso uerlichen sich bewut sein1 als sie des ,gegenstands nur als eines unmittelbaren bewut ist4--,wir sahen auch auf ihrer ,spitze ihre ,bestimmung in dem unendlichen ,urteile aussprechen1 da das ,sein des ,ich ein ,ding ist4 - ,und zwar ein sinnliches unmittelbares ,ding3 wenn ,ich ,seele genannt wird1 so ist es zwar auch als ,ding vorgestellt1 aber als ein unsichtbares1 unfehlbares u4s4f41 in der ,tat also nicht als unmittelbares ,sein1 und nicht als das1 was man unter einem ,dinge meint4--,jenes ,urteil1 so genommen1 wie es unmittelbar lautet1 ist es geistlos oder vielmehr das ,geistlose selbst4 ,seinem ,begriffe nach aber ist es in der ,tat das ,geistreichste1 und dieses ,innre desselben1 das an ihm noch nicht vorhanden ist1 ist es1 was die beiden andern zu betrachtenden ,momente aussprechen4 ,das ,ding ist ,ich2 in der ,tat ist in diesem unendlichen ,urteile das ,ding aufgehoben2 es ist nichts an sich2 es hat nur ,bedeutung im ,verhltnisse1 nur durch ,ich und seine ,beziehung auf dasselbe4 --,dies ,moment hat sich fr das ,bewutsein in der reinen ,einsicht und ,aufklrung ergeben4 ,die ,dinge sind schlechthin ntzlich1 und nur nach ihrer ,ntzlichkeit zu betrachten4--,das gebildete ,selbstbewutsein1 das die ,welt des sich entfremdeten ,geistes durchlaufen1 hat durch seine ,entuerung das ,ding als sich selbst erzeugt1 behlt daher in ihm noch sich selbst1 und wei die ,unselbststndigkeit desselben1 oder da das ,ding wesentlich nur ,sein fr ,anderes ist2 oder vollstndig das ,verhltnis1 d4h4 das1 was die ,natur des ,gegenstandes hier allein ausmacht1 ausgedrckt1 so gilt ihm das ,ding als ein frsichseiendes1 es spricht die sinnliche ,gewiheit als absolute ,wahrheit aus1 aber dies ,fr-sich-sein selbst als ,moment1 das nur verschwindet1 und in sein ,gegenteil1 in das preisgegebne ,sein fr anderes bergeht4 ,hierin ist aber das ,wissen des ,dinges noch nicht vollendet2 es mu nicht nur nach der ,unmittelbarkeit des ,seins und nach der ,bestimmtheit1 sondern auch als ,wesen oder ,inneres1 als das ,selbst gewut werden4 ,dies ist in dem moralischen ,selbstbewutsein vorhanden4 ,dies wei sein ,wissen als die absolute ,wesenheit1 oder das ,sein schlechthin als den reinen ,willen oder ,wissen2 es ist nichts als nur dieser ,willen und ,wissen2 anderem kommt nur unwesentliches ,sein1 d4h4 nicht ansichseiendes1 nur seine leere ,hlse zu4 ,insofern das moralische ,bewutsein das ,dasein in seiner ,weltvorstellung aus dem ,selbst entlt1 nimmt es dasselbe ebensosehr wieder in sich zurck4 ,als ,gewissen ist es endlich nicht mehr dieses noch abwechselnde ,stellen und ,verstellen des ,daseins und des ,selbsts1 sondern es wei1 da sein ,dasein als solches diese reine ,gewiheit seiner selbst ist2 das gegenstndliche ,element1 in welches es als handelnd sich hinausstellt1 ist nichts anderes als das reine ,wissen des ,selbsts von sich4 ,dies sind die ,momente1 aus denen sich die ,vershnung des ,geistes mit seinem eigentlichen ,bewutsein zusammensetzt2 sie fr sich sind einzeln1 und ihre geistige ,einheit allein ist es1 welche die ,kraft dieser ,vershnung ausmacht4 ,das letzte dieser ,momente ist aber notwendig diese ,einheit selbst1 und verbindet1 wie erhellt1 sie in der ,tat alle in sich4 ,der seiner selbst in seinem ,dasein gewisse ,geist hat zum ,elemente des ,daseins nichts anderes als dies ,wissen von sich2 das ,aussprechen1 da1 was er tut1 er nach berzeugung von der ,pflicht tut1 diese seine ,sprache ist das ,gelten seines ,handelns4 --,das ,handeln ist das erste ansichseiende ,trennen der ,einfachheit des ,begriffs und die ,rckkehr aus dieser ,trennung4 ,diese erste ,bewegung schlgt in die zweite um1 indem das ,element des ,anerkennens sich als einfaches ,wissen von der ,pflicht gegen den ,unterschied und die ,entzweiung setzt1 die im ,handeln als solchem liegt1 und auf diese ,weise eine eiserne ,wirklichkeit gegen das ,handeln bildet4 ,in der ,verzeihung sahen wir aber1 wie diese ,hrte von sich selbst ablt1 und sich entuert4 ,die ,wirklichkeit hat also hier fr das ,selbstbewutsein sowohl als unmittelbares ,dasein keine andere ,bedeutung1 als das reine ,wissen zu sein2--ebenso als bestimmtes ,dasein1 oder als ,verhltnis1 ist das sich ,gegenberstehende ein ,wissen teils von diesem rein einzelnen ,selbst1 teils von dem ,wissen als allgemeinem4 ,hierin ist zugleich dies gesetzt1 da das dritte ,moment1 die ,allgemeinheit oder das ,wesen jedem der beiden gegenberstehenden nur als ,wissen gilt2 und den leeren noch brigen ,gegensatz heben sie endlich ebenso auf1 und sind das ,wissen des ,ich ,ich2 dieses einzelne ,selbst1 das unmittelbar reines ,wissen oder allgemeines ist4 ,diese ,vershnung des ,bewutseins mit dem ,selbstbewutsein zeigt sich hiemit von der gedoppelten ,seite zustande gebracht1 das einemal im religisen ,geiste1 das anderemal im ,bewutsein selbst als solchem4 ,sie unterscheiden sich beide so voneinander1 da jene diese ,vershnung in der ,form des ,an-sich-seins1 diese in der ,form des ,fr-sich-seins ist4 ,wie sie betrachtet worden1 fallen sie zunchst auseinander2 das ,bewutsein ist in der ,ordnung1 in der uns seine ,gestalten vorkamen1 teils zu den einzelnen ,momenten derselben1 teils zu ihrer ,vereinigung lngst gekommen1 ehe auch die ,religion ihrem ,gegenstande die ,gestalt des wirklichen ,selbstbewutseins gab4 ,die ,vereinigung beider ,seiten ist noch nicht aufgezeigt2 sie ist es1 welche diese ,reihe der ,gestaltungen des ,geistes beschliet2 denn in ihr kommt der ,geist dazu1 sich zu wissen nicht nur1 wie er an sich oder nach seinem absoluten ,inhalte1 noch nur wie er fr sich nach seiner inhaltslosen ,form oder nach der ,seite des ,selbstbewutseins1 sondern wie er an und fr sich ist4 ,diese ,vereinigung aber ist an sich schon geschehen1 zwar auch in der ,religion1 in der ,rckkehr der ,vorstellung in das ,selbstbewutsein1 aber nicht nach der eigentlichen ,form1 denn die religise ,seite ist die ,seite des ,an-sich1 welche der ,bewegung des ,selbstbewutseins gegenbersteht4 ,die ,vereinigung gehrt daher dieser andern ,seite an1 die im ,gegensatze die ,seite der ,reflexion in sich1 also diejenige ist1 die sich selbst und ihr ,gegenteil1 und nicht nur an sich oder auf eine allgemeine ,weise1 sondern fr sich oder entwickelt und unterschieden enthlt4 ,der ,inhalt1 so wie die andre ,seite des selbstbewuten ,geistes1 insofern sie die andre ,seite ist1 ist in ihrer ,vollstndigkeit vorhanden und aufgezeigt worden2 die ,vereinigung1 welche noch fehlt1 ist die einfache ,einheit des ,begriffs4 ,dieser ist an der ,seite des ,selbstbewutseins selbst auch schon vorhanden2 aber wie er im ,vorhergehenden vorgekommen1 hat er1 wie alle brigen ,momente die ,form1 eine besondere ,gestalt des ,bewutseins zu sein4--,er ist also derjenige ,teil der ,gestalt des seiner selbst gewissen ,geistes1 der in seinem ,begriffe stehen bleibt1 und die schne ,seele genannt wurde4 ,sie ist nmlich sein ,wissen von sich selbst1 in seiner reinen durchsichtigen ,einheit1--das ,selbstbewutsein1 das dieses reine ,wissen von dem reinen ,in-sich-sein als den ,geist wei1--nicht nur die ,anschauung des ,gttlichen1 sondern die ,selbstanschauung desselben4--,indem dieser ,begriff sich seiner ,realisierung entgegengesetzt festhlt1 ist er die einseitige ,gestalt1 deren ,verschwinden in leeren ,dunst1 aber auch ihre positive ,entuerung und ,fortbewegung wir sahen4 ,durch diese ,realisierung hebt sich das ,auf-sich-beharren dieses gegenstandslosen ,selbstbewutseins1 die ,bestimmtheit des ,begriffs gegen seine ,erfllung auf2 sein ,selbstbewutsein gewinnt die ,form der ,allgemeinheit1 und was ihm bleibt1 ist sein wahrhafter ,begriff1 oder der ,begriff1 der seine ,realisierung gewonnen2 es ist er in seiner ,wahrheit1 nmlich in der ,einheit mit seiner ,entuerung2--das ,wissen von dem reinen ,wissen1 nicht als abstraktem ,wesen1 welches die ,pflicht ist1--sondern von ihm als ,wesen1 das dieses ,wissen1 dieses reine ,selbstbewutsein1 das also zugleich wahrhafter ,gegenstand ist1 denn er ist das frsichseiende ,selbst4 ,seine ,erfllung gab sich dieser ,begriff1 einesteils im handelnden seiner selbst gewissen ,geist1 andernteils in der ,religion3 in der letztern gewann er den absoluten ,inhalt als ,inhalt oder in der ,form der ,vorstellung1 des ,andersseins fr das ,bewutsein2 hingegen in jener ,gestalt ist die ,form das ,selbst selber1 denn sie enthlt den handelnden seiner selbst gewissen ,geist1 das ,selbst fhrt das ,leben des absoluten ,geistes durch4 ,diese ,gestalt ist1 wie wir sehen1 jener einfache ,begriff1 der aber sein ewiges ,wesen aufgibt1 da ist1 oder handelt4 ,das ,entzweien oder ,hervortreten hat er an der ,reinheit des ,begriffs1 denn sie ist die absolute ,abstraktion oder ,negativitt4 ,ebenso hat er das ,element seiner ,wirklichkeit oder des ,seins in ihm1 an dem reinen ,wissen selbst1 denn es ist die einfache ,unmittelbarkeit1 die ebenso ,sein und ,dasein als ,wesen ist1 jenes das negative ,denken1 dies das positive ,denken selbst4 ,dies ,dasein ist endlich ebensosehr das aus ihm--wie als ,dasein so als ,pflicht--,in-sich-reflektiert- oder ,bse-sein4 ,dies ,in-sich-gehen macht den ,gegensatz des ,begriffs aus1 und ist damit das ,auftreten des nichthandelnden1 nichtwirklichen reinen ,wissens des ,wesens4 ,dies sein ,auftreten in diesem ,gegensatze aber ist die ,teilnahme daran2 das reine ,wissen des ,wesens hat sich an sich seiner ,einfachheit entuert1 denn es ist das ,entzweien oder die ,negativitt1 die der ,begriff ist2 sofern dies ,entzweien das ,fr-sich-werden ist1 ist es das ,bse2 sofern es das ,an-sich ist1 ist es das ,gutbleibende4--,was nun zuerst an sich geschieht1 ist zugleich fr das ,bewutsein und ebenso selbst gedoppelt1 sowohl fr es1 als es sein ,fr-sich-sein oder sein eignes ,tun ist4 ,dasselbe1 was schon an sich gesetzt ist1 wiederholt sich also itzt als ,wissen des ,bewutseins von ihm1 und bewutes ,tun4 ,jedes lt fr das andere von der ,selbststndigkeit der ,bestimmtheit1 in der es gegen es auftritt1 ab4 ,dies ,ablassen ist dasselbe ,verzichttun auf die ,einseitigkeit des ,begriffs1 das an sich den ,anfang ausmachte1 aber es ist nunmehr sein ,verzichttun1 so wie der ,begriff1 auf welchen es ,verzicht tut1 der seinige ist4 --,jenes ,an-sich des ,anfangs ist als ,negativitt in ,wahrheit ebensosehr das vermittelte2 so wie es in ,wahrheit ist1 setzt es sich also itzt1 und das ,negative ist als ,bestimmtheit eines jeden fr das andere und an sich das sich selbst aufhebende4 ,der eine der beiden ,teile des ,gegensatzes ist die ,ungleichheit des ,in-sich-in-seiner-,einzelnheit-seins gegen die ,allgemeinheit1--der andere die ,ungleichheit seiner abstrakten ,allgemeinheit gegen das ,selbst2 jenes stirbt seinem ,fr-sich-sein ab und entuert1 bekennt sich2 dieses entsagt der ,hrte seiner abstrakten ,allgemeinheit1 und stirbt damit seinem unlebendigen ,selbst und seiner unbewegten ,allgemeinheit ab2 so da also jenes durch das ,moment der ,allgemeinheit1 die ,wesen ist1 und dieses durch die ,allgemeinheit1 die ,selbst ist1 sich ergnzt hat4 ,durch diese ,bewegung des ,handelns ist der ,geist--der so erst ,geist ist1 da er da ist1 sein ,dasein in den ,gedanken und dadurch in die absolute ,entgegensetzung erhebt1 und aus dieser eben durch sie und in ihr selbst zurckkehrt--als reine ,allgemeinheit des ,wissens1 welches ,selbstbewutsein ist1 als ,selbstbewutsein1 das einfache ,einheit des ,wissens ist1 hervorgetreten4 ,was also in der ,religion ,inhalt oder ,form des ,vorstellens eines ,andern war1 dasselbe ist hier eignes ,tun des ,selbsts2 der ,begriff verbindet es1 da der ,inhalt eignes ,tun des ,selbsts ist2 --denn dieser ,begriff ist1 wie wir sehen1 das ,wissen des ,tuns des ,selbsts in sich als aller ,wesenheit und alles ,daseins1 das ,wissen von diesem ,subjekte als der ,substanz1 und von der ,substanz als diesem ,wissen seines ,tuns4--,was wir hier hinzugetan1 ist allein teils die ,versammlung der einzelnen ,momente1 deren jedes in seinem ,prinzipe das ,leben des ganzen ,geistes darstellt1 teils das ,festhalten des ,begriffes in der ,form des ,begriffes1 dessen ,inhalt sich in jenen ,momenten1 und der sich in der ,form einer ,gestalt des ,bewutseins schon selbst ergeben htte4 ,diese letzte ,gestalt des ,geistes1 der ,geist1 der seinem vollstndigen und wahren ,inhalte zugleich die ,form des ,selbsts gibt1 und dadurch seinen ,begriff ebenso realisiert1 als er in dieser ,realisierung in seinem ,begriffe bleibt1 ist das absolute ,wissen2 es ist der sich in ,geistsgestalt wissende ,geist oder das begreifende ,wissen4 ,die ,wahrheit ist nicht nur an sich vollkommen der ,gewiheit gleich1 sondern hat auch die ,gestalt der ,gewiheit seiner selbst1 oder sie ist in ihrem ,dasein1 das heit1 fr den wissenden ,geist in der ,form des ,wissens seiner selbst4 ,die ,wahrheit ist der ,inhalt1 der in der ,religion seiner ,gewiheit noch ungleich ist4 ,diese ,gleichheit aber ist darin1 da der ,inhalt die ,gestalt des ,selbsts erhalten4 ,dadurch ist dasjenige zum ,elemente des ,daseins oder zur ,form der ,gegenstndlichkeit fr das ,bewutsein geworden1 was das ,wesen selbst ist2 nmlich der ,begriff4 ,der ,geist in diesem ,elemente dem ,bewutsein erscheinend1 oder was hier dasselbe ist1 darin von ihm hervorgebracht1 ist die ,wissenschaft4 ,die ,natur1 ,momente und ,bewegung dieses ,wissens hat sich also so ergeben1 da es das reine ,fr-sich-sein des ,selbstbewutseins ist2 es ist ,ich1 das dieses und kein anderes ,ich und das ebenso unmittelbar vermittelt oder aufgehobenes allgemeines ,ich ist4--,es hat einen ,inhalt1 den es von sich unterscheidet2 denn es ist die reine ,negativitt oder das ,sich-entzweien2 es ist ,bewutsein4 ,dieser ,inhalt ist in seinem ,unterschiede selbst das ,ich1 denn er ist die ,bewegung des ,sich-selbst-aufhebens1 oder dieselbe reine ,negativitt1 die ,ich ist4 ,ich ist in ihm als unterschiedenem in sich reflektiert2 der ,inhalt ist allein dadurch begriffen1 da ,ich in seinem ,anderssein bei sich selbst ist4 ,dieser ,inhalt bestimmter angegeben1 ist er nichts anders als die soeben ausgesprochene ,bewegung selbst2 denn er ist der ,geist1 der sich selbst und zwar fr sich als ,geist durchluft1 dadurch1 da er die ,gestalt des ,begriffes in seiner ,gegenstndlichkeit hat4 ,was aber das ,dasein dieses ,begriffs betrifft1 so erscheint in der ,zeit und ,wirklichkeit die ,wissenschaft nicht eher1 als bis der ,geist zu diesem ,bewutsein ber sich gekommen ist4 ,als der ,geist1 der wei1 was er ist1 existiert er frher nicht1 und sonst nirgends als nach ,vollendung der ,arbeit1 seine unvollkommene ,gestaltung zu bezwingen1 sich fr sein ,bewutsein die ,gestalt seines ,wesens zu verschaffen1 und auf diese ,weise sein ,selbstbewutsein mit seinem ,bewutsein auszugleichen4--,der an und fr sich seiende ,geist in seinen ,momenten unterschieden1 ist frsichseiendes ,wissen1 das ,begreifen berhaupt1 das als solches die ,substanz noch nicht erreicht hat oder nicht an sich selbst abolutes ,wissen ist4 ,in der ,wirklichkeit ist nun die wissende ,substanz frher da als die ,form oder ,begriffsgestalt derselben4 ,denn die ,substanz ist das noch unentwickelte ,an-sich oder der ,grund und ,begriff in seiner noch unbewegten ,einfachheit1 also die ,innerlichkeit oder das ,selbst des ,geistes1 das noch nicht da ist4 ,was da ist1 ist als das noch unentwickelte ,einfache und ,unmittelbare1 oder der ,gegenstand des vorstellenden ,bewutseins berhaupt4 ,das ,erkennen1 weil es das geistige ,bewutsein ist1 dem1 was an sich ist1 nur insofern ist1 als es ,sein fr das ,selbst und ,sein des ,selbstes oder ,begriff ist1 hat aus diesem ,grunde zuerst nur einen armen ,gegenstand1 gegen welchen die ,substanz und deren ,bewutsein reicher ist4 ,die ,offenbarkeit1 die sie in diesem hat1 ist in der ,tat ,verborgenheit1 denn sie ist das noch selbstlose ,sein1 und offenbar ist sich nur die ,gewiheit seiner selbst4 ,zuerst gehren dem ,selbstbewutsein daher von der ,substanz nur die abstrakten ,momente an2 aber indem diese als die reinen ,bewegungen sich selbst weitertreiben1 bereichert es sich1 bis es die ganze ,substanz dem ,bewutsein entrissen1 den ganzen ,bau ihrer ,wesenheiten in sich gesogen1 und--indem dieses negative ,verhalten zur ,gegenstndlichkeit ebensosehr positiv1 ,setzen ist--sie aus sich erzeugt und damit fr das ,bewutsein zugleich wieder hergestellt hat4 ,in dem ,begriffe1 der sich als ,begriff wei1 treten hiemit die ,momente frher auf als das erfllte ,ganze1 dessen ,werden die ,bewegung jener ,momente ist4 ,in dem ,bewutsein dagegen ist das ,ganze1 aber unbegriffne1 frher als die ,momente4--,die ,zeit ist der ,begriff selbst1 der da ist und als leere ,anschauung sich dem ,bewutsein vorstellt2 deswegen erscheint der ,geist notwendig in der ,zeit1 und er erscheint so lange in der ,zeit1 als er nicht seinen reinen ,begriff erfat1 das heit1 nicht die ,zeit tilgt4 ,sie ist das uere angeschaute vom ,selbst nicht erfate reine ,selbst1 der nur angeschaute ,begriff2 indem dieser sich selbst erfat1 hebt er seine ,zeitform auf1 begreift das ,anschauen1 und ist begriffnes und begreifendes ,anschauen4--,die ,zeit erscheint daher als das ,schicksal und die ,notwendigkeit des ,geistes1 der nicht in sich vollendet ist1--die ,notwendigkeit1 den ,anteil1 den das ,selbstbewutsein an dem ,bewutsein hat1 zu bereichern1 die ,unmittelbarkeit des ,an-sich--die ,form1 in der die ,substanz im ,bewutsein ist--in ,bewegung zu setzen oder umgekehrt das ,an-sich als das ,innerliche genommen1 das1 was erst innerlich ist1 zu realisieren und zu offenbaren1 d4h4 es der ,gewiheit seiner selbst zu vindizieren4 ,es mu aus diesem ,grunde gesagt werden1 da nichts gewut wird1 was nicht in der ,erfahrung ist1 oder1 wie dasselbe auch ausgedrckt wird1 was nicht als gefhlte ,wahrheit1 als innerlich geoffenbartes ,ewiges1 als geglaubtes ,heiliges1 oder welche ,ausdrcke sonst gebraucht werden1 vorhanden ist4 ,denn die ,erfahrung ist eben dies1 da der ,inhalt--und er ist der ,geist--an sich1 ,substanz und also ,gegenstand des ,bewutseins ist4 ,diese ,substanz aber1 die der ,geist ist1 ist das ,werden seiner zu dem1 was er an sich ist2 und erst als dies sich in sich reflektierende ,werden ist er an sich in ,wahrheit der ,geist4 ,er ist an sich die ,bewegung1 die das ,erkennen ist1--die ,verwandlung jenes ,an-sichs in das ,fr-sich1 der ,substanz in das ,subjekt1 des ,gegenstands des ,bewutseins in ,gegenstand des ,selbstbewutseins1 d4h4 in ebensosehr aufgehobnen ,gegenstand1 oder in den ,begriff4 ,sie ist der in sich zurckgehende ,kreis1 der seinen ,anfang voraussetzt und ihn nur im ,ende erreicht4 --,insofern der ,geist also notwendig dieses ,unterscheiden in sich ist1 tritt sein ,ganzes angeschaut seinem einfachen ,selbstbewutsein gegenber1 und da also jenes das unterschiedene ist1 so ist es unterschieden in seinen angeschauten reinen ,begriff1 in die ,zeit1 und in den ,inhalt oder in das ,an-sich2 die ,substanz hat1 als ,subjekt1 die erst innere ,notwendigkeit an ihr1 sich an ihr selbst als das darzustellen1 was sie an sich ist1 als ,geist4 ,die vollendete gegenstndliche ,darstellung ist erst zugleich die ,reflexion derselben oder das ,werden derselben zum ,selbst4--,eh daher der ,geist nicht an sich1 nicht als ,weltgeist sich vollendet1 kann er nicht als selbstbewuter ,geist seine ,vollendung erreichen4 ,der ,inhalt der ,religion spricht darum frher in der ,zeit1 als die ,wissenschaft1 es aus1 was der ,geist ist1 aber diese ist allein sein wahres ,wissen von ihm selbst4 ,die ,bewegung1 die ,form seines ,wissens von sich hervorzutreiben1 ist die ,arbeit1 die er als wirkliche ,geschichte vollbringt4 ,die religise ,gemeine1 insofern sie zuerst die ,substanz des absoluten ,geistes ist1 ist das rohe ,bewutsein1 das ein um so barbarischeres und hrteres ,dasein hat1 je tiefer sein innerer ,geist ist1 und sein dumpfes ,selbst eine um so hrtere ,arbeit mit seinem ,wesen1 dem ihm fremden ,inhalte seines ,bewutseins4 ,erst nachdem es die ,hoffnung aufgegeben1 auf eine uerliche1 d4h4 fremde ,weise das ,fremdsein aufzuheben1 wendet es sich1 weil die aufgehobne fremde ,weise die ,rckkehr ins ,selbstbewutsein ist1 an sich selbst1 an seine eigne ,welt und ,gegenwart1 entdeckt sie als sein ,eigentum und hat somit den ersten ,schritt getan1 aus der ,intellektualwelt herabzusteigen1 oder vielmehr deren abstraktes ,element mit dem wirklichen ,selbst zu begeisten4 ,durch die ,beobachtung einerseits findet es das ,dasein als ,gedanken und begreift dasselbe1 und umgekehrt in seinem ,denken das ,dasein4 ,indem es so zunchst die unmittelbare ,einheit des ,denkens und ,seins1 des abstrakten ,wesens und des ,selbsts1 selbst abstrakt ausgesprochen und das erste ,lichtwesen reiner1 nmlich als ,einheit der ,ausdehnung und des ,seins--denn ,ausdehnung ist die dem reinen ,denken gleichere ,einfachheit1 denn das ,licht ist--und hiemit im ,gedanken die ,substanz des ,aufgangs wieder erweckt hat1 schaudert der ,geist zugleich von dieser abstrakten ,einheit1 von dieser selbstlosen ,substantialitt zurck1 und behauptet die ,individualitt gegen sie4 ,erst aber nachdem er diese in der ,bildung entuert1 dadurch sie zum ,dasein gemacht und in allem ,dasein sie durchgesetzt1--zum ,gedanken der ,ntzlichkeit gekommen1 und in der absoluten ,freiheit das ,dasein als seinen ,willen erfat1 kehrt er somit den ,gedanken seiner innersten ,tiefe heraus1 und spricht das ,wesen als ,ich ,ich aus4 ,dies ,ich ,ich ist aber die sich in sich selbst reflektierende ,bewegung2 denn indem diese ,gleichheit als absolute ,negativitt der absolute ,unterschied ist1 so steht die ,sichselbstgleichheit des ,ich diesem reinen ,unterschiede gegenber1 der als der reine und zugleich dem sich wissenden ,selbst gegenstndliche1 als die ,zeit auszusprechen ist1 so da wie vorhin das ,wesen als ,einheit des ,denkens und der ,ausdehnung ausgesprochen wurde1 es als ,einheit des ,denkens und der ,zeit zu fassen wre2 aber der sich selbst berlane ,unterschied1 die ruheund haltlose ,zeit fllt vielmehr in sich selbst zusammen2 sie ist die gegenstndliche ,ruhe der ,ausdehnung1 diese aber ist die reine ,gleichheit mit sich selbst1 das ,ich4--,oder ,ich ist nicht nur das ,selbst1 sondern es ist die ,gleichheit des ,selbsts mit sich2 diese ,gleichheit aber ist die vollkommne und unmittelbare ,einheit mit sich selbst1 oder dies ,subjekt ist ebensosehr die ,substanz4 ,die ,substanz fr sich allein wre das inhaltsleere ,anschauen oder das ,anschauen eines ,inhalts1 der als bestimmter nur ,akzidentalitt htte1 und ohne ,notwendigkeit wre2 die ,substanz glte nur insofern als das ,absolute1 als sie als die absolute ,einheit gedacht oder angeschaut wre1 und aller ,inhalt mte nach seiner ,verschiedenheit auer ihr in die ,reflexion fallen1 die ihr nicht angehrt1 weil sie nicht ,subjekt1 nicht das ber sich und sich in sich ,reflektierende oder nicht als ,geist begriffen wre4 ,wenn doch von einem ,inhalte gesprochen werden sollte1 so wre es teils nur1 um ihn in den leeren ,abgrund des ,absoluten zu werfen1 teils aber wre er uerlich aus der sinnlichen ,wahrnehmung aufgerafft2 das ,wissen schiene zu ,dingen1 dem ,unterschiede von ihm selbst1 und dem ,unterschiede mannigfaltiger ,dinge gekommen zu sein1 ohne da man begriffe1 wie und woher4 ,der ,geist aber hat sich uns gezeigt1 weder nur das ,zurckziehen des ,selbstbewutseins in seine reine ,innerlichkeit zu sein1 noch die bloe ,versenkung desselben in die ,substanz und das ,nichtsein seines ,unterschiedes1 sondern diese ,bewegung des ,selbsts1 das sich seiner selbst entuert und sich in seine ,substanz versenkt1 und ebenso als ,subjekt aus ihr in sich gegangen ist1 und sie zum ,gegenstande und ,inhalte macht1 als es diesen ,unterschied der ,gegenstndlichkeit und des ,inhalts aufhebt4 ,jene erste ,reflexion aus der ,unmittelbarkeit ist das sich ,unterscheiden des ,subjekts von seiner ,substanz1 oder der sich entzweiende ,begriff1 das ,in-sich-gehen und ,werden des reinen ,ich4 ,indem dieser ,unterschied das reine ,tun des ,ich ,ich ist1 ist der ,begriff die ,notwendigkeit und das ,aufgehen des ,daseins1 das die ,substanz zu seinem ,wesen hat1 und fr sich besteht4 ,aber das ,bestehen des ,daseins fr sich ist der in der ,bestimmtheit gesetzte ,begriff und dadurch ebenso seine ,bewegung an ihm selbst1 nieder in die einfache ,substanz zu gehen1 welche erst als diese ,negativitt und ,bewegung ,subjekt ist4--,weder hat ,ich sich in der ,form des ,selbstbewutseins gegen die ,form der ,substantialitt und ,gegenstndlichkeit festzuhalten1 als ob es ,angst vor seiner ,entuerung htte2 die ,kraft des ,geistes ist vielmehr1 in seiner ,entuerung sich selbst gleich zu bleiben1 und als das ,an- und ,frsichseiende1 das ,fr-sich-sein ebensosehr nur als ,moment zu setzen wie das ,an-sich-sein1--noch ist es ein ,drittes1 das die ,unterschiede in den ,abgrund des ,absoluten zurckwirft und ihre ,gleichheit in demselben ausspricht1 sondern das ,wissen besteht vielmehr in dieser scheinbaren ,unttigkeit1 welche nur betrachtet1 wie das ,unterschiedne sich an ihm selbst bewegt und in seine ,einheit zurckkehrt4 ,in dem ,wissen hat also der ,geist die ,bewegung seines ,gestaltens beschlossen1 insofern dasselbe mit dem unberwundnen ,unterschiede des ,bewutseins behaftet ist4 ,er hat das reine ,element seines ,daseins1 den ,begriff1 gewonnen4 ,der ,inhalt ist nach der ,freiheit seines ,seins das sich entuernde ,selbst1 oder die unmittelbare ,einheit des ,sich-selbst-wissens4 ,die reine ,bewegung dieser ,entuerung macht1 sie am ,inhalte betrachtet1 die ,notwendigkeit desselben aus4 ,der verschiedne ,inhalt ist als bestimmter im ,verhltnisse1 nicht an sich1 und seine ,unruhe1 sich selbst aufzuheben1 oder die ,negativitt2 also ist die ,notwendigkeit oder ,verschiedenheit1 wie das freie ,sein1 ebenso das ,selbst1 und in dieser selbstischen ,form1 worin das ,dasein unmittelbar ,gedanke ist1 ist der ,inhalt ,begriff4 ,indem also der ,geist den ,begriff gewonnen1 entfaltet er das ,dasein und ,bewegung in diesem ther seines ,lebens1 und ist ,wissenschaft4 ,die ,momente seiner ,bewegung stellen sich in ihr nicht mehr als bestimmte ,gestalten des ,bewutseins dar1 sondern indem der ,unterschied desselben in das ,selbst zurckgegangen1 als bestimmte ,begriffe1 und als die organische in sich selbst gegrndete ,bewegung derselben4 ,wenn in der ,phnomenologie des ,geistes jedes ,moment der ,unterschied des ,wissens und der ,wahrheit und die ,bewegung ist1 in welcher er sich aufhebt1 so enthlt dagegen die ,wissenschaft diesen ,unterschied und dessen ,aufheben nicht1 sondern indem das ,moment die ,form des ,begriffs hat1 vereinigt es die gegenstndliche ,form der ,wahrheit und des wissenden ,selbsts in unmittelbarer ,einheit4 ,das ,moment tritt nicht als diese ,bewegung auf1 aus dem ,bewutsein oder der ,vorstellung in das ,selbstbewutsein und umgekehrt herber und hinber zu gehen1 sondern seine reine von seiner ,erscheinung im ,bewutsein befreite ,gestalt1 der reine ,begriff1 und dessen ,fortbewegung hngt allein an seiner reinen ,bestimmtheit4 ,umgekehrt entspricht jedem abstrakten ,momente der ,wissenschaft eine ,gestalt des erscheinenden ,geistes berhaupt4 ,wie der daseiende ,geist nicht reicher ist als sie1 so ist er in seinem ,inhalte auch nicht rmer4 ,die reinen ,begriffe der ,wissenschaft in dieser ,form von ,gestalten des ,bewutseins zu erkennen1 macht die ,seite ihrer ,realitt aus1 nach welcher ihr ,wesen1 der ,begriff1 der in ihr in seiner einfachen ,vermittlung als ,denken gesetzt ist1 die ,momente dieser ,vermittlung auseinanderschlgt und nach dem innern ,gegensatze sich darstellt4 ,die ,wissenschaft enthlt in ihr selbst diese ,notwendigkeit1 der ,form des reinen ,begriffs sich zu entuern1 und den bergang des ,begriffes ins ,bewutsein4 ,denn der sich selbst wissende ,geist1 eben darum1 da er seinen ,begriff erfat1 ist er die unmittelbare ,gleichheit mit sich selbst1 welche in ihrem ,unterschiede die ,gewiheit vom ,unmittelbaren ist1 oder das sinnliche ,bewutsein1--der ,anfang1 von dem wir ausgegangen2 dieses ,entlassen seiner aus der ,form seines ,selbsts ist die hchste ,freiheit und ,sicherheit seines ,wissens von sich4 ,doch ist diese ,entuerung noch unvollkommen2 sie drckt die ,beziehung der ,gewiheit seiner selbst auf den ,gegenstand aus1 der eben darin1 da er in der ,beziehung ist1 seine vllige ,freiheit nicht gewonnen hat4 ,das ,wissen kennt nicht nur sich1 sondern auch das ,negative seiner selbst1 oder seine ,grenze4 ,seine ,grenze wissen heit sich aufzuopfern wissen4 ,diese ,aufopferung ist die ,entuerung1 in welcher der ,geist sein ,werden zum ,geiste1 in der ,form des freien zuflligen ,geschehens darstellt1 sein reines ,selbst1 als die ,zeit auer ihm1 und ebenso sein ,sein als ,raum anschauend4 ,dieses sein letzteres ,werden1 die ,natur1 ist sein lebendiges unmittelbares ,werden2 sie1 der entuerte ,geist1 ist in ihrem ,dasein nichts als diese ewige ,entuerung ihres ,bestehens und die ,bewegung1 die das ,subjekt herstellt4 ,die andere ,seite aber seines ,werdens1 die ,geschichte1 ist das wissende sich vermittelnde ,werden--der an die ,zeit entuerte ,geist2 aber diese ,entuerung ist ebenso die ,entuerung ihrer selbst2 das ,negative ist das ,negative seiner selbst4 ,dies ,werden stellt eine trge ,bewegung und ,aufeinanderfolge von ,geistern dar1 eine ,galerie von ,bildern1 deren jedes1 mit dem vollstndigen ,reichtume des ,geistes ausgestattet1 eben darum sich so trge bewegt1 weil das ,selbst diesen ganzen ,reichtum seiner ,substanz zu durchdringen und zu verdauen hat4 ,indem seine ,vollendung darin besteht1 das1 was er ist1 seine ,substanz1 vollkommen zu wissen1 so ist dies ,wissen sein ,in-sich-gehen1 in welchem er sein ,dasein verlt und seine ,gestalt der ,erinnerung bergibt4 ,in seinem ,in-sich-gehen ist er in der ,nacht seines ,selbstbewutseins versunken1 sein verschwundnes ,dasein aber ist in ihr aufbewahrt1 und dies aufgehobne ,dasein--das vorige1 aber aus dem ,wissen neugeborne--ist das neue ,dasein1 eine neue ,welt und ,geistesgestalt4 ,in ihr hat er ebenso unbefangen von vornen bei ihrer ,unmittelbarkeit anzufangen und sich von ihr auf wieder grozuziehen1 als ob alles ,vorhergehende fr ihn verloren wre und er aus der ,erfahrung der frhern ,geister nichts gelernt htte4 ,aber die ,er-,innerung hat sie aufbewahrt und ist das ,innre und die in der ,tat hhere ,form der ,substanz4 ,wenn also dieser ,geist seine ,bildung1 von sich nur auszugehen scheinend1 wieder von vornen anfngt1 so ist es zugleich auf einer hhern ,stufe1 da er anfngt4 ,das ,geisterreich1 das auf diese ,weise sich in dem ,dasein gebildet1 macht eine ,aufeinanderfolge aus1 worin einer den andern ablste und jeder das ,reich der ,welt von dem vorhergehenden bernahm4 ,ihr ,ziel ist die ,offenbarung der ,tiefe1 und diese ist der absolute ,begriff1 diese ,offenbarung ist hiemit das ,aufheben seiner ,tiefe oder seine ,ausdehnung1 die ,negativitt dieses insichseienden ,ich1 welche seine ,entuerung oder ,substanz ist1--und seine ,zeit1 da diese ,entuerung sich an ihr selbst entuert und so in ihrer ,ausdehnung ebenso in ihrer ,tiefe1 dem ,selbst ist4 ,das ,ziel1 das absolute ,wissen1 oder der sich als ,geist wissende ,geist hat zu seinem ,wege die ,erinnerung der ,geister1 wie sie an ihnen selbst sind und die ,organisation ihres ,reiches vollbringen4 ,ihre ,aufbewahrung nach der ,seite ihres freien in der ,form der ,zuflligkeit erscheinenden ,daseins ist die ,geschichte1 nach der ,seite ihrer begriffnen ,organisation aber die ,wissenschaft des erscheinenden ,wissens2 beide zusammen1 die begriffne ,geschichte1 bilden die ,erinnerung und die ,schdelsttte des absoluten ,geistes1 die ,wirklichkeit1 ,wahrheit und ,gewiheit seines ,throns1 ohne den er das leblose ,einsame wre2 nur-- aus dem ,kelche dieses ,geisterreiches schumt ihm seine ,unendlichkeit4 ,ende dieses ,projekt ,gutenberg ,etextes ,phnomenologie des ,geistes1 von ,georg ,wilhelm ,friedrich ,hegel4