,ansiedlungen in den ,urwldern von ,canada4 ,schilderung des ,bodens1 ,klimas u4 s4 w4 -- ,lebensweise und ,beschftigungen der ,ansiedler4 -- ,durch ,erfahrung und genaue ,beobachtung bewhrte ,vorschriften1 betreffend die ,niederlassung und das ,gedeihen der neuen ,ankmmlinge2 mit vorzglicher ,bercksichtigung der huslichen ,einrichtungen und dem weiblichen ,theil der ,ansiedler-,familien zufallenden ,pflichten4 ,ein ,wegweiser fr ,auswandrer nach ,amerika von einer ,emigrantin4 ,aus dem ,englischen von ,dr4 ,f4 ,a4 ,wiese4 ,mit vielen ,abbildungen4 ,illustration ,leipzig1 #ahcg4 ,baumgrtners ,buchhandlung4 ,einleitung4 ,unter den vielen1 im ,verlauf des letzten ,jahrzehents ber ,canada erschienenen ,werken1 welche ,auswanderung zum ,thema haben1 ertheilen nur wenige oder vielleicht nicht ein einziges ber die husliche ,einrichtung der ,ansiedler hinreichend genaue ,auskunft1 um derjenigen1 welche fr alle ,bequemlichkeiten und den wohlbehaglichen ,zustand einer ,familie verantwortlich ist1 -- der ,hausfrau1 welcher die husliche ,ordnung obliegt1 als treuer und sichrer ,fhrer zu dienen4 ,zwar hat ,dr4 ,dunlop eine geistreiche ,flugschrift1 betitelt ,the ,backwoodsman1 7der ,urwald-,siedler7 herausgegeben1 allein sie geht nicht in die ,routine weiblicher ,pflichten und ,geschfte1 in dem bezeichneten neuen ,wirkungskreise1 ein4 ,in der ,that kann nur die ,feder einer ,frau die andre ,hlfte von dem beschreiben1 was von der innern ,einrichtung und ,leitung eines ,hauswesens in den ,urwldern zu sagen ist1 sie allein vermag die neuanlangenden weiblichen ,auswandrer ber die schwierigen ,pflichten und ,prfungen1 welche ihrer warten1 gehrig zu unterrichten4 ,vorausgewarnt1 vorausgewaffnet1 ist ein ,sprichwort unsrer ,vorvter1 das in seiner markigen ,krze viel ,stoff zum ,nachdenken enthlt2 seine ,bedeutung im ,auge1 ist die ,verfasserin vorliegenden ,werkes bestrebt gewesen1 den ,frauen und ,tchtern von ,auswandrern aus den hheren ,stnden1 welche inmitten unsrer canadischen ,wildnisse eine ,heimath suchen1 jeden nur mglichen ,unterricht zu ertheilen4 ,wahrheit war ihr ,hauptziel1 denn es wre grausam1 ,leute1 die ihre ,familie1 ihr ,vermgen und ihre ,hoffnungen in ein wildfremdes ,land versetzen1 mit falschen ,hoffnungen zu tuschen und glauben zu machen1 da in diesem ,lande ,milch und ,honig fliee1 und da es zur ,erlangung von ,bequemlichkeit und ,ueberflu daselbst nur geringer ,mhe bedrfe4 ,sie zieht es vor1 gewissenhaft und treu die ,dinge in ihrem wahren ,lichte darzustellen1 damit der weibliche ,theil der ,ankmmlinge im ,stande sei1 den neuen ,verhltnissen khn ins ,gesicht zu blicken1 in dem ihm angebornen ,tact und ,scharfsinn ein ,mittel in vorkommenden ,schwierigkeiten zu finden1 und1 gehrig vorbereitet1 mit jener muthvollen ,freudigkeit1 wovon wohlerzogne ,frauenzimmer oft auerordentliche ,beweise liefern1 dem ,uebrigen zu begegnen4 ,desgleichen wnscht sie1 ihnen zu zeigen1 wie vortheilhaft es ist1 ,alles wegzulassen1 was auschlielich jener knstlichen ,verfeinerung des modischen ,lebens in ,england angehrt2 und wie sie durch ,verwendung des ,geldes1 welches der ,ankauf von dergleichen mehr lstigen und berflssigen ,artikeln erheischen wrde1 auf wahrhaft ntzliche ,gegenstnde1 die in ,canada nicht leicht zu erlangen sind1 sich das ,vergngen verschaffen knnen1 einem wohlgeordneten ,hauswesen vorzustehen4 ,sie wnscht ihnen den ,vortheil einer dreijhrigen ,erfahrung zu sichern1 damit sie jeden ,theil ihrer ,zeit zweckmig anwenden mgen1 und lernen1 da alles1 sowohl ,geld als ,geldeswerth1 das irgend einem ,gliede der ,emigranten-,familie angehrt1 gewissenhaft als ,capital zu betrachten sei1 welches durch ,vermehrung entweder des ,einkommens oder der huslichen ,ordnung und ,bequemlichkeit seine ,zinsen tragen werde4 ,diese ,aussprche1 welche mehr auf ,nutzen und ,brauchbarkeit1 als knstliche persnliche ,verfeinerung abzwecken1 sind nicht so unnthig1 als das ,publikum vielleicht meinen drfte4 ,die nach dem brittischen ,amerika auswandernden ,familien sind nicht mehr von dem ,range im ,leben1 wie die1 welche frher dort eine neue ,heimath suchten4 ,es sind nicht blos arme ,landleute und ,handwerker1 die in groen ,anzahlen dem ,westen zuziehen1 sondern auch unternehmende englische ,capitalisten1 und die vormals in ,ueberflu lebenden ,landeigenthmer1 welche1 beunruhigt durch die ,schwierigkeit1 in einem ,lande1 wo alle ,gewerbe berfllt sind1 eine zahlreiche ,familie in ,unabhngigkeit zu erhalten1 sich den ,schaaren anschlieen1 die jhrlich aus ,england nach jenen ,colonien strmen4 ,von welcher ,bedeutung ist es nicht1 da die weiblichen ,glieder dieser ,colonien gehrigen ,unterricht hinsichtlich der wichtigen ,pflichten erhalten1 denen sie sich unterziehen2 da sie sich auf die ,mhen gefat machen und vorbereiten1 welche ihrer warten1 und so ,reue und ,mivergngen ber grundlose ,erwartungen und getuschte ,hoffnungen vermeiden4 ,es ist eine dem ,publikum nicht allgemein bekannte ,thatsache1 da brittische ,offiziere und ihre ,familien gewhnlich die ,bewohner der ,urwlder sind1 und da sehr viele auer ,dienst stehende ,offiziere jedes ,ranges ,land-,bewilligungen in ,canada erhalten haben1 so kann man sie als die ,begrnder der ,civilisirung in der ,wildni betrachten2 und ihre ,frauen1 nur zu oft zrtlich erzogen und von vornehmer ,abkunft1 sehen sich auf einmal in alle1 mit der rohen ,lebensweise eines ,waldsiedlers verbundnen ,beschwerden und ,entbehrungen versenkt4 ,die ,gesetze1 welche die ,bewilligung von ,grundeigenthum regulieren1 nthigen den ,colonisten1 sich auf eine bestimmte ,zeit verbindlich zu machen1 so wie zur ,ausbung gewisser ,pflichten1 und verstatten daher1 ist einmal die ,absteckung des ,bodens erfolgt1 keinen ,urlaub4 ,dieselben ,gesetze nthigen sehr weislich einen ,mann von besserer ,erziehung1 der sowohl im ,besitz von ,vermgen als gebildetem ,verstand ist1 alle seine ,krfte einem bestimmten ,flchenraum ungelichteten ,bodens zu widmen4 ,es lt sich wohl denken1 da nur solche1 die eine junge ,familie in ,wohlstand und ,unabhngigkeit zu erhalten wnschen1 sich dergleichen ,mhseligkeiten unterziehen werden4 ,diese ,familie macht die ,niederlassung eines solchen ,ansiedlers der ,colonie noch werther2 und der auf halben ,sold gesetzte ,offizier1 welcher dergestalt gleichsam die ,avantgarde der ,civilisirung fhrt und in jene rohen ,distrikte anstndige und wohlerzogne weibliche ,wesen bringt1 die durch geistige ,verfeinerung alles um sich her snftigen und veredeln1 dient seinem ,vaterlande durch ,grndung friedlicher ,drfer und anmuthiger ,wohnsttten eben so nachdrcklich1 als je zur ,zeit des ,kriegs durch persnlichen ,muth oder militairische ,klugheit4 ,es wird sich im ,verfolg dieses ,werkes ergeben1 da die ,verfasserin1 ,damen1 welche der hhern ,ansiedler-,klasse angehren1 die geistigen ,quellen einer besseren ,erziehung eben so sehr im ,auge zu behalten empfiehlt1 als sie ihnen die ,beibehaltung aller unvernnftiger und knstlicher ,bedrfnisse1 so wie jedes nutzlose ,thun und ,treiben widerrth4 ,sie mgen ihre ,aufmerksamkeit auf die ,naturgeschichte1 die ,flora dieser neuen ,heimath richten1 hierin werden sie eine unerschpfliche ,quelle fr ,unterhaltung und ,belehrung finden1 eine ,beschftigung1 die den ,geist erleuchtet und erhebt und fr den ,mangel an jenen leichteren weiblichen ,zeitvertreiben1 welche nothwendiger ,weise den gebieterischen huslichen ,pflichten weichen mssen1 ,ersatz leisten drfte4 ,dem ,weibe1 welches fhig ist1 die ,schnheiten der ,natur zu empfinden und den ,schpfer des ,weltalls in seinen ,werken zu verehren1 erffnet sich ein reicher ,vorrath reiner ungeschminkter ,freuden1 die es inmitten der einsamsten ,gegend unsrer westlichen ,wildnisse frei von ,langerweile und bler ,laune erhalten4 ,schreiberin dieser ,seiten spricht aus ,erfahrung und wrde sich sehr freuen1 wenn sie vernehmen sollte1 da die einfachen ,quellen1 aus welchen sie selbst so manche ,freude geschpft hat1 die ,einsamkeit zuknftiger ,ansiedlerinnen in den ,urwldern von ,canada zu erheitern vermgen4 ,als allgemeine ,bemerkung fr ,ansiedler jechlicher ,art und jechlichen ,standes1 mag hier noch stehen1 da das ,ringen nach ,unabhngigkeit oft sehr mhevoll und ohne eine thtige und heitere ,lebensgefhrtin fast unmglich ist4 ,kinder sollte man frhzeitig die aufopfernde ,liebe schtzen lehren1 welche ihre ,aeltern zur ,ueberwindung des natrlichen ,widerstrebens1 das ,land ihrer ,vorvter1 den ,schauplatz ihrer frhesten und glcklichsten ,tage1 zu verlassen und in einem fernen ,welttheile als ,fremdlinge eine neue ,wohnsttte zu suchen1 neue ,banden1 neue ,freundschaften zu knpfen1 und gleichsam des ,lebens mhevollen ,pfad von neuem anzutreten bestimmte1 und alles dies1 um ihre ,kinder in eine ,lage zu versetzen1 worin sie durch ,flei und ,thtigkeit sich stets die materiellen ,bedrfnisse und ,bequemlichkeiten des ,lebens zu verschaffen und ihren ,nachkommen ein wohlbestelltes ,grundeigenthum zu hinterlassen vermgen4 ,junge ,mnner shnen sich bald mit diesem ,lande aus1 indem es ihnen dasjenige gewhrt1 was den grten ,reiz fr die ,jugend hat -- nmlich groe persnliche ,freiheit4 ,ihre ,beschftigungen sind erheiternd und der ,gesundheit zutrglich2 ihre ,belustigungen1 z4 ,b4 ,jagen1 ,schieen1 ,fischen und ,gondeln sind vorzglich einladend und fr viele bezaubernd4 ,an allen diesen ,zeitvertreiben aber knnen ihre ,schwestern keinen ,antheil nehmen1 daher die ,mhseligkeiten und ,beschwerden des ,ansiedler-,lebens insbesondre dem weiblichen ,theil der ,familie anheim fallen4 ,mit einem ,hinblick auf ,abhlfe dieser ,entbehrungen und um zu zeigen1 wie man einige ,schwierigkeiten sich erleichtern andre vermeiden kann1 hat die ,verfasserin manche ihr ntzlich erscheinende ,vorschlge eingestreut4 ,einfache ,wahrheit1 durchaus auf persnliche ,kenntni gesttzt1 ist die ,grundlage des vorliegenden ,werkes2 eingeflochtne ,erdichtungen htten es vielleicht manchen ,lesern willkommner gemacht1 wrden aber auf der andern ,seite seiner ,brauchbarkeit ,abbruch gethan haben2 inde werden auch ,diejenigen1 welche keineswegs die ,absicht haben1 die ,mhseligkeiten und ,gefahren des in ,rede stehenden ,ansiedler-,lebens zu theilen1 wohl aber von ,scenen und ,lebens-,verhltnissen1 die von denen eines seit langer ,zeit civilisirten ,landes so himmelweit verschieden sind1 einige ,kenntni zu erlangen wnschen1 ihre ,rechnung finden und sowohl ,unterhaltung als auch manche ntzliche ,lehre daraus schpfen4 ,die ,urwlder von ,canada4 ,erster ,brief4 ,abfahrt von ,greenock in der ,brig ,laurel4 -- ,beschaffenheit der ,kajte4 -- ,reise-,gefhrte4 -- ,mangel an ,beschftigung und ,unterhaltung4 -- ,des ,capitains ,goldfinke4 -- ,brig ,laurel1 ,juli #ah1 #ahcb4 ,theuerste ,mutter6 ,ich erhielt ,ihren letzten lieben ,brief nur wenige ,stunden vor unsrer ,abfahrt von ,greenock4 ,da ,sie den ,wunsch uern1 eine ausfhrliche ,beschreibung unsrer ,reise von mir zu erhalten1 so will ich meine ,mittheilungen von der ,zeit unsrer ,einschiffung an beginnen1 und so oft schreiben1 als mich meine ,neigung dazu treibt4 ,gewi sollen ,sie keinen ,grund haben1 ber zu kurze ,briefe von mir zu klagen1 ich frchte ,sie werden dieselben nur zu lang finden4 ,nach manchem ,aufschub1 mancher fehlgeschlagnen ,erwartung glckte es uns endlich1 eine ,gelegenheit zur ,ueberfahrt in einer schnell segelnden ,brig1 dem ,laurel von ,greenock1 zu finden2 und gnstige ,winde tragen uns jetzt in reiendem ,fluge ber den atlantischen ,ocean4 ,der ,laurel ist kein regelmiges ,passagier-,schiff1 dies aber betrachte ich als einen ,vortheil1 denn was wir auf der einen ,seite an ,unterhaltung und ,mannigfaltigkeit einben1 gewinnen wir auf der andern an ,behaglichkeit4 ,die ,kajte ist recht hbsch aufgeputzt und ich erfreue mich des ,genusses1 7denn ein solcher ist es in der ,that1 in ,vergleich zu den schmalen ,sitzen der ,staats-,kajte7 eines hbschen ,sophas mit rothem ,ueberzug1 in der groen ,kajte4 ,die ,staats-,kajte steht uns auch offen4 ,wir zahlten fr unsre ,ueberfahrt nach ,montreal jedes funfzehn ,pfund1 allerdings ein ziemlich hoher ,preis1 der aber jede andre ,ausgabe in sich einschliet2 und brigens hatten wir keine ,wahl4 ,das einzige nach ,canada bestimmte ,fahrzeug auf dem ,flusse war mit ,auswandrern1 vorzglich ,hollndern aus der niedrigen ,klasse1 buchstblich berfllt4 ,die einzigen ,passagiere in dem ,laurel1 auer uns1 sind der ,neffe des ,capitains1 ein hbscher blondhaariger ,bursche von ungefhr funfzehn ,jahren1 der die ,unkosten fr seine ,ueberfahrt abarbeitet2 und ein junger ,herr1 der nach ,quebek reist1 wo er in einem ,handlungshause eine ,anstellung als ,commis erhalten hat4 ,derselbe scheint zu sehr mit seinen ,angelegenheiten beschftigt1 um sehr mittheilend gegen andre zu sein2 er spaziert viel umher1 spricht wenig und liest noch weniger2 unterhlt sich aber oft mit ,singen1 wenn er das ,deck auf- und abschreitet1 seine ,lieblingslieder sind1 ,o ,heimath1 se ,heimath6 u4 s4 w42 und jener treffliche ,gesang1 ,schne ,insel#a u4 s4 w4 gewi eine se ,weise1 und ich kann mir den ,zauber1 welchen sie fr ein am ,heimweh leidendes ,herz hat1 leicht vorstellen4 ,die ,scenerei des ,clyde 7,flu7 gefiel mir ausnehmend2 der ,tag1 an welchem wir die ,anker lichteten1 war heiter und angenehm1 und ich blieb bis spt ,abends auf dem ,deck4 ,das ,morgenlicht begrte unser ,schiff1 als es mit einem gnstigen ,winde von ,lande her stattlich durch den ,nordcanal hinsteuerte2 an diesem ,tage sahen wir die letzte der ,hebriden1 und vor ,eintritt der ,nacht verloren wir die nrdliche ,kste von ,irland aus den ,augen4 ,eine weite ,wasserflche und ber uns der ,himmel sind jetzt unser einziger ,anblick1 durch nichts unterbrochen1 als wenn sich in weiter ,ferne am ,saume des ,horizonts die kaum zu unterscheidenden ,umrisse eines ,fahrzeugs zeigen1 -- ein ,fleck in dem unermelichen ,raume1 -- oder dann und wann einige ,seevgel vorbergleiten4 ,es macht mir ,vergngen1 diese ,wandrer des ,oceans1 indem sie mit den hochgehenden ,wogen steigen und fallen1 oder um unser ,schiff flattern1 zu beobachten2 und oft denke ich mit ,verwunderung darber nach1 woher sie kommen1 nach welchem fernen ,ufer sie ihren ,flug nehmen1 und ob sie den langen ,tag und die finstre ,nacht hindurch die wilde ,woge zu ihren ,ruheplatz whlen2 und dann fallen mir unwillkhrlich die ,worte des amerikanischen ,dichters ,bryant ein3 ,er der von ,zone zu ,zone ,durch den grenzenlosen ,luftkreis ihren bestimmten ,flug lenkt1 ,wird auf dem langen ,wege1 den ich allein durchwandern mu1 ,meine ,schritte richtig leiten4 ,wiewohl wir noch nicht viel ber eine ,woche an ,bord gewesen sind1 so fngt mich doch schon die ,reise zu langweilen an4 ,ich kann ihre ,einfrmigkeit blos mit der ,einkerkerung in ein ,dorfwirthshaus whrend schlechten ,wetters vergleichen4 ,ich habe mich bereits mit allen ,bchern der ,schiffs-,bibliothek1 die des ,lesens werth sind1 bekannt gemacht2 unglcklicher ,weise besteht sie grtentheils aus alten ,novellen und faden ,romanen4 ,wenn das ,wetter schn ist1 sitze ich auf einer ,bank auf dem ,deck1 in meinen ,mantel gehllt1 und nhe1 oder wandle mit meinem ,gatten ,arm in ,arm umher und schwatze ber ,plne fr die ,zukunft1 die wohl nie verwirklicht werden drften4 ,die ,mnner1 welche nicht thtig beschftigt sind1 verdienen in der ,that ,mitleiden2 ,frauenzimmer haben in ihrer ,nadel stets ein ,zufluchts-,mittel gegen die tdtende ,langeweile eines migen ,lebens2 aber wo ein ,mann auf einen engen ,raum1 wie das ,deck und die ,kajte eines ,handelsschiffs1 beschrnkt ist und nichts zu sehen1 nichts zu hren1 nichts zu thun hat1 spielt er wirklich eine sehr bedauernswrdige ,rolle4 ,ein einziger ,passagier an ,bord scheint sich vollkommen glcklich zu fhlen1 wenn man anders nach der ,lebhaftigkeit seines ,gesanges schlieen darf1 womit er uns begrt1 so oft wir seinem ,kfig nahe kommen4 ,dies ist ,harry der ,goldfinke des ,capitains -- des ,capitains ,gehlfe1 wie ihn die ,matrosen nennen4 ,dieses niedliche ,geschpf hat nicht weniger als zwlf ,reisen auf dem ,laurel mitgemacht4 ,es ist ihm ganz einerlei1 ob sich sein ,kfig auf dem ,lande oder auf der ,see befindet1 er ist stets zu ,hause1 sagte der ,capitain1 seinen kleinen ,liebling mit zrtlichen ,blicken betrachtend und durch die ,aufmerksamkeit1 die wir seinem ,vogel widmeten1 sich offenbar geschmeichelt fhlend4 ,ich habe mich bereits mit dem kleinen ,gefangnen befreundet4 ,er verfehlt nie1 meine ,annherung mit einem seiner lieblichsten ,gesnge zu begren1 und nimmt ein ,stckchen ,bisquit von meinen ,fingern1 welches er so lange in seinen ,krllchen hlt1 bis er mir mit einigen seiner klarsten ,tne gedankt hat2 dieses ,zeichen von ,anerkennung nennt der ,proviantmeister sein ,tischgebet4 ,wenn uns der ,wind noch lnger begnstigen sollte1 werden wir uns in der nchsten ,woche an der ,kste von ,neufundland befinden4 ,fr jetzt leben ,sie wohl4 ,funoten3 #a ,england4 ,zweiter ,brief4 ,ankunft an der ,kste von ,neufundland4 -- ,der ,goldfinke singt kurz vor ,entdeckung des ,landes4 -- ,der ,meerbusen ,st4 ,laurence4 -- ,schwierige ,fahrt auf dem ,flusse4 -- ,ein franzsischer ,fischer wird als ,lootse angestellt4 -- ,die ,insel ,bic4 -- ,grn-,eiland4 -- ,anstellung eines regelmigen ,lootsen4 -- ,scenerei von ,grn-,eiland4 -- ,gros-,eiland4 -- ,quarantaine-,gesetze4 -- ,emigranten auf ,gros-,eiland4 -- ,ankunft vor ,quebek4 -- ,anblick der ,stadt und ihrer ,umgebungen4 ,brig ,laurel1 ,flu ,st4 ,laurence1 ,august #f1 #ahcb4 ,theuerste ,mutter6 ,ich brach meinen letzten ,brief aus der einfachen ,ursache ab1 weil ich nichts weiter zu schreiben hatte4 ,ein ,tag war gleichsam das ,echo des vorhergehenden1 so da eine ,seite aus dem ,tagebuche des ,unterschiffers eben so unterhaltend und eben so belehrend gewesen sein wrde1 als mein ,tagebuch1 wofern ich nmlich ein solches whrend der letzten vierzehn ,tage gefhrt htte4 ,so arm an ,ereignissen war diese ganze ,zeit1 da die ,erscheinung einer ,anzahl ,flaschennasen1 einiger ,robben und eines ,meerschweins#b1 -- wahrscheinlich auf ihrem ,wege zu einer ,mittags- oder ,thee-,gesellschaft am ,nordpol1 -- als eine ,begebenheit von groer ,wichtigkeit betrachtet wurde4 ,jeder griff nach seinem ,fernglase1 als sie sich zeigten1 und man stierte sie an1 als wollte man sie in ,verlegenheit setzen4 ,den fnften ,august1 also gerade einen ,monat1 nachdem wir die brittischen ,inseln vllig aus den ,augen verloren1 bekamen wir die ,kste von ,neufundland zu ,gesicht1 und ob sie gleich braun1 rauh und de erschien1 so begrte ich doch ihren ,anblick mit ,entzcken4 ,nie ist mir etwas so erfrischend und kstlich vorgekommen1 als die khle ,landluft1 welche uns entgegen wehete und uns1 wie mich tuchte1 ,gesundheit und ,freude auf ihren ,schwingen zufhrte4 ,nicht ohne einiges ,befremden gewahrte ich die rastlose ,thtigkeit des oben erwhnten ,goldfinken1 einige ,stunden bevor der ,ausruf ,land6 vom ,mastkorbe erscholl4 ,er sang in einem fort1 und seine ,tne waren lnger1 heller und durchdringender als frher2 das kleine ,geschpf1 versicherte mir der ,capitain1 fhlte die ,umnderung in der ,luft1 als wir uns dem ,lande nherten4 ,ich verlasse mich1 sagte er1 fast eben so sehr auf meinen ,vogel als auf mein ,fernglas1 und bin bis jetzt nie getuscht worden4 ,unsre ,fortschritte1 nachdem wir in den ,golf hineingesteuert1 waren etwas langsam und langweilig4 ,die ,strecke durch denselben bis zum ,eingang in den majesttischen ,laurence-,flu betrgt neunzig englische ,meilen1 er scheint an und fr sich allein ein ,ocean zu sein4 ,die ,hlfte unsrer ,zeit bringen wir ber der groen ,karte in der ,kajte zu1 die mein ,gatte unaufhrlich auf- und zurollt1 um sich mit den ,namen der fernen ,ufer und ,inseln1 an denen wir vorbeifahren1 bekannt zu machen4 ,wir sind bis jetzt ohne ,lootsen1 und der ,capitain1 ein vorsichtiger ,seemann1 will das ,schiff nicht gern an diese gefhrliche ,fahrt wagen1 daher unsre ,reise nur langsam von statten geht4 ,den siebenten ,august4 -- ,wir erhielten diesen ,morgen ,besuch von einem schnen kleinen ,vogel1 der nicht viel grer war1 als ein ,zaunknig4 ,ich pries ihn als einen ,vogel guter ,vorbedeutung -- einen kleinen ,boten1 abgesendet1 uns in der neuen ,welt willkommen zu heien2 gewi ich fhlte eine fast kindische ,freude bei ,erblickung des kleinen ,fremdlings4 ,es giebt glckliche ,momente in unserm ,leben1 wo wir aus den unbedeutendsten ,dingen groe ,freude schpfen1 wie ,kinder1 denen das einfachste ,spielwerk ,vergngen macht4 ,gleich nachdem wir in den ,meerbusen hineingesteuert waren1 uerte sich bei allen an ,bord eine sichtbare ,vernderung4 ,der ,capitain1 ein ernster schweigsamer ,mann1 wurde ganz gesprchig4 ,mein ,gatte zeigte sich mehr als gewhnlich lebhaft und aufgeregt1 ja selbst der gedankenvolle junge ,schotte thauete auf und wurde im buchstblichen ,sinne des ,wortes unterhaltend4 ,die ,schiffsmannschaft entfaltete den regsten ,eifer in ,erfllung ihrer ,pflicht1 und der ,goldfinke sang lustig von ,morgen bis ,abend4 ,was mich betrifft1 so war mein ,herz voller ,hoffnung1 die jedes ,gefhl von ,zweifel oder ,bedauern1 welches die ,gegenwart htte verdstern oder die ,zukunft bewlken knnen1 verdrngte4 ,ich kann jetzt deutlich die ,umrisse der ,kste auf der ,sdseite des ,flusses mit meinen ,augen verfolgen4 ,bisweilen hllen sich die ,hochlande pltzlich in dichte ,nebelwolken1 die in bestndiger ,bewegung sind und in dunkeln ,wogen dahin rollen1 bald von rosigem ,licht gefrbt1 bald wei und flockig1 oder glnzend wie ,silber1 wenn die ,strahlen der ,sonne darauf fallen4 ,so schnell sind die ,vernderungen1 welche in diesen ,nebelmassen vor sich gehen1 da man1 bei dem nchsten ,blick darauf1 die ,scene wie durch ,zauber umgewandelt findet4 ,der ,nebelschleier wird wie von unsichtbaren ,hnden emporgehoben1 und die wilden bewaldeten ,berge enthllen sich nebst den khnen felsigen ,ufern und langgedehnten ,buchten zum ,theil dem berraschten ,auge4 ,ein andermal zertheilt sich die ,dunstschicht und schwebt gleich hohen ,rauchsulen in den ,thlern und ,schluchten hin oder hngt gleich schneeweien ,vorhngen zwischen den dunkeln ,waldkiefern4 ,ich kann mich an diesen seltsam gestalteten ,wolken nicht satt sehen2 sie erinnern mich an die schne ,zeit1 die ich in den ,hochlanden 7schottische7 zwischen nebelgekrnten ,hgeln des ,nordens verlebte4 ,gegenwrtig ist die ,luft kalt1 und wir haben hufige ,windste und ,hagelschauer mit gelegentlichem ,donnerwetter1 gleich darauf ist alles wieder hell und heiter1 und die ,luft fllt sich mit ,wohlgerchen1 und ,mcken1 ,bienen und ,vgel schwrmen vom ,ufer aus hinter uns her4 ,den achten ,august4 ,wiewohl ich nur mit ,gefhlen von ,bewunderung auf der ,majestt und ,gewalt dieses mchtigen ,flusses weilen kann1 so fngt mich doch seine ,endlosigkeit zu langweilen an1 und ich sehne mich nach einem nhern ,anblick des ,ufers2 denn vor der ,hand sehen wir in sdlicher ,richtung nichts als lange ,reihen mit ,nadelholz bedeckter ,hgel und hier und da ein weies ,fleckchen1 wie man mir sagt1 ,ansiedlungen und ,drfer2 whrend hohe ,berge1 von allem ,grn entblt1 auf der ,nordseite des ,flusses die ,aussicht beschrnken4 ,meine ,vorliebe fr bergige ,gegenden zieht mein ,auge gewaltsam nach letztrer ,seite1 und ich beobachte mit wahrem ,vergngen die ,cultur-,fortschritte dieser rauhen und unwirthbaren ,gegenden4 ,whrend der letzten zwei ,tage haben wir uns ngstlich nach einem ,lootsen umgesehen1 der das ,schiff nach ,quebek geleiten soll4 ,es sind mehre ,signal-,schsse gethan worden1 aber bisher ohne ,erfolg2 kein ,lootse hat uns bis jetzt mit einem ,besuche beehrt1 und so befinden wir uns gleichsam auf einer ,station1 ohne ,wagenlenker und blos mit einer der ,fhrung der ,zgel unkundigen ,hand4 ,ich bemerke bereits einige ,zeichen von ,ungeduld unter uns1 aber ,niemand tadelt den ,capitain1 der sich sehr besorgt bei der ,sache zeigt1 da der ,flu mit ,felsen und ,untiefen gefllt ist und demjenigen1 der nicht genau mit der ,fahrt in dieser ,gegend vertraut ist1 groe ,schwierigkeiten entgegengesetzt4 ,ueberdies ist er den ,unternehmern fr die ,sicherheit des ,schiffs verantwortlich1 im ,fall er einen ,lootsen an ,bord zu nehmen unterlt4 ,whrend ich obige ,bemerkungen niederschrieb1 wurde ich pltzlich durch einen ,lrm auf dem ,deck gestrt1 und als ich hinaufging1 um die ,ursache kennen zu lernen1 erfuhr ich1 da ein ,boot mit dem so lange ersehnten ,lootsen vom ,ufer abgestoen sei2 allein nach allem ,lrm und ,durcheinanderlaufen ergab sichs1 da es nur ein franzsischer ,fischer nebst einem armseligen zerlumpten ,jungen1 seinem ,gehlfen1 war4 ,der ,capitain bewog ohne groe ,schwierigkeit ,monsieur ,paul ,breton1 uns bis ,grn-,eiland1 eine ,strecke von einigen hundert englischen ,meilen den ,flu weiter aufwrts zu geleiten1 wo wir1 wenn nicht noch frher1 seiner ,versicherung nach1 einen regelmigen ,lootsen finden wrden4 ,es fllt mir etwas schwer1 ,monsieur ,paul zu verstehen1 da er einen besondern ,dialect spricht2 aber er scheint ein guter ,mensch zu sein und zeigt sich sehr gefllig4 ,wie er uns erzhlt1 ist das ,getraide zur ,zeit noch grn und kaum in der ,aehre1 und die ,sommerfrchte sind noch nicht reif1 inde meint er1 da wir zu ,quebek ,aepfel und andre ,frchte in ,ueberflu finden werden4 ,je weiter wir den ,flu hinaufkommen1 desto einladender und anmuthiger wird der ,anblick des ,landes auf beiden ,seiten4 ,grne ,fleckchen mit weien ,htten zeigen sich auf den ,ufern und lngs den ,berg-,abhngen ausgestreut2 whrend hier und da eine ,dorfkirche mit ihrem ,thurme hervorgukt1 der mit seiner blitzenden ,fahne und hellem ,zinndache die umgebenden ,gebude berragt4 ,die sdlichen ,ufer sind besser bevlkert1 aber nicht so malerisch als die nrdlichen1 inde bieten beide ,seiten dem ,auge viel ,erfreuliches dar4 ,diesen ,morgen ankerten wir im ,angesicht der ,insel ,bic1 einem niedlichen1 niedrigen1 mit ,bumen bedeckten und recht einladenden ,eiland4 ,ich fhlte groes ,verlangen1 meinen ,fu auf canadischen ,boden zu setzen1 und mu gestehen1 da es mich etwas verdro1 als mir der ,capitain rieth1 an ,bord zu bleiben1 und die ,gesellschaft1 welche sich vorbereitete1 ans ,ufer zu gehen1 nicht zu begleiten2 mein ,gatte untersttzte den ,wunsch des ,capitains1 und ich begngte mich damit1 vom ,schiffe aus meine ,augen auf die reichen ,laubmassen zu richten1 welche ein leichtes ,lftchen hin und her bewegte4 ,inde hatte ich bald ,ursache1 dankbar zu sein1 da ich meinem eigensinnigen ,wunsch nicht gewillfahrtet1 denn ,nachmittags wurde es trbe und neblich1 und bei der ,rckkehr des ,bootes erfuhr ich1 da der ,boden gerade da1 wo die ,gesellschaft gelandet1 morastig sei1 und da sie bis ber die ,fuknchel ins ,wasser eingesunken4 ,sie hatten die ,insel kniehoch mit ppigem rothen ,klee1 schlanken ,bumen1 niedrigem ,strauchwerk und einem ,ueberflu von wilden ,blumen bedeckt gefunden4 ,um mich einigermaen dafr zu entschdigen1 da ich ihn nicht hatte begleiten drfen1 berreichte mir mein ,gatte bei seiner ,rckkehr ein prchtiges ,bouquet1 das er fr mich gesammelt4 ,unter den ,blumen befanden sich s duftende rothe ,rosen1 derjenigen nicht unhnlich1 welche wir in ,schottland die pimpinellenblttrige ,rose 7burnet-leaved7 nennen1 mit glatten glnzenden ,blttern und wenigen oder gar keinen ,dornen2 ferner das ,lungenkraut 7,pulmonaria7 welches ich hufig in den ,hochlanden gepflckt habe2 eine ,zucker-,erbse mit rothen ,blthen und blagrnen ,bltter-,ranken2 eine weie ,orchis1 von entzckendem ,geruch2 und auer diesen verschiedne kleine1 weie und gelbe ,blumen1 die mir vllig unbekannt waren4 ,der ,proviantmeister versah mich mit einem ,porzelankruge und frischem ,wasser1 so da ich whrend des ,restes unsrer ,reise den ,genu eines schnen ,blumen-,straues haben werde4 ,die ,matrosen hatten nicht vergessen1 ein oder zwei buschige ,aeste zur ,schmckung des ,schiffs mitzubringen1 und der ,vogelkfig war bald in eine kleine ,laube umgestaltet4 ,obgleich das ,wetter jetzt sehr schn ist1 so machen wir doch nur langsame ,fortschritte2 der ,wind blst von allen ,seiten1 nur nicht von der rechten4 ,wir schwimmen mit der ,fluth vorwrts1 werfen1 wenn diese uns verlt1 die ,anker aus und warten dann so geduldig als mglich1 bis es wieder ,zeit ist1 dieselben zu lichten4 ,zu meiner ,unterhaltung mustre ich bald die ,drfer und ,ansiedlungen durch das ,fernglas des ,capitains1 bald belauere ich das ,erscheinen der weien1 zwischen den ,wogen schaukelnden ,meerschweine 7porpoises74 ,diese ,thiere sind von milchweier ,farbe und haben nichts von dem ekelhaften ,aeuern der schwarzen4 ,dann und wann steckt eine ,robbe ihr drolliges ,haupt dicht neben dem ,schiffe aus dem ,wasser hervor1 ganz so aussehend wie ,sindbad's kleiner ,meer-,greis#c4 ,es ist ein glcklicher ,umstand fr mich1 da meine ,liebe zur ,naturgeschichte mir mancherlei ,gegenstnde1 die vielen der ,beachtung unwerth erscheinen1 zu ,quellen der ,unterhaltung und ,belehrung macht4 ,das einfachste ,krutchen1 das auf meinem ,pfade wchst1 die unscheinbare ,mcke1 welche um mich her summt1 gewhrt mir ,stoff zum ,nachsinnen und zur freudigen ,bewunderung4 ,wir befinden uns jetzt im ,angesicht von ,grn-,eiland4 ,es ist die grte und1 meines ,bednkens1 eine der bevlkertsten ,inseln1 an denen wir bisher vorbeigekommen sind4 ,mit jeder ,minute nimmt die ,scenerei an ,schnheit zu4 ,so weit das ,auge reichen kann1 sieht man das ,ufer dicht mit ,drfern und ,meiereien in einer fast ununterbrochnen ,linie bedeckt4 ,auf der ,sdseite glnzt und funkelt ,alles von den ,zinndchern der ansehnlicheren ,gebude2 die brigen ,huser sind mit wei bertnchten ,schindeln gedeckt4 ,letztere gefallen mir weniger als die einfachen 7nicht angestrichnen7 ,schindeln2 die weie ,farbe der ,dcher der ,htten und ,haussttten blendet das ,auge1 und vergebens sieht man sich zur ,erleichterung nach ,schiefer- oder ,stroh-,dchern um2 die ,schindeln1 in ihrem natrlichen ,zustande1 erlangen bald das ,ansehn von ,schieferplatten1 so da man sie kaum davon unterscheiden kann4 ,was wrden ,sie zu einem rosenroth angestrichnen ,hause mit einem ,dache von derselben muntern ,farbe1 und auf der ,vorderseite mit grnen ,fensterladen1 grnen ,thren und einer grnen ,verandah 7,vorhalle7 sagen4 ,jedenfalls ist das ,innere in entsprechendem ,geschmack verziert4 ,in der ,regel bemerkt man in einem canadischen ,dorfe1 ein oder mehre dergleichen rosenfarbne ,huser1 die sich durch ihr prahlendes ,aeuere vor ihren bescheidnern ,brdern auszeichnen4 ,den elften ,august4 -- ,gleich unter ,grn-,eiland nahmen wir einen wirklichen ,lootsen an ,bord1 den ich inde1 beilufig gesagt1 nicht halb so gut leiden kann1 als ,herrn ,paul4 ,er ist etwas superklug und scheint sich offenbar nicht wenig auf seine berlegne ,kenntni des ,flues einzubilden4 ,der gutmthige ,fischer verlie seinen ,posten mit recht geflligem ,anstand und scheint mit seinem geschickteren ,nebenbuhler bereits ziemlich befreundet zu sein4 ,ich meines ,theils gerieth in groe ,sorge1 als der neue ,lootse an ,bord kam2 das erste was er that1 war1 da er uns einen gedruckten ,zettel einhndigte1 welcher ,verordnungen von ,seiten des ,gesundheit-,ausschusses zu ,quebek hinsichtlich der ,cholera enthielt1 die1 nach seiner ,aussage1 sowohl an diesem ,orte als zu ,montreal wahrhaft pestartig wthet4 ,diese ,verordnungen verbieten sowohl dem ,capitain als dem ,lootsen1 unter ,androhung schwerer ,strafe im ,unterlassungsfall1 ausdrcklich1 irgend ,jemand1 sei es von der ,schiffsmannschaft oder den ,passagieren1 ohne vorherige strenge ,untersuchung von ,seiten der ,quarantaine-,anstalt aus dem ,schiffe zu entlassen4 ,dies war fr alle hchst unangenehm und rgerlich1 besonders da der ,capitain an demselben ,morgen den ,vorschlag gethan hatte1 da er uns an einem anmuthigen ,orte1 ,namens ,kranich-,insel landen wolle1 damit wir den ,nachmittag bis zur ,rckkehr der ,fluthzeit in dem ,hause eines angesehnen ,schotten zubringen knnten1 der die beste ,ansiedelung1 sowohl in ,hinsicht der ,gebude als ,anlage des ,bodens1 die mir bis jetzt zu ,gesicht gekommen1 daselbst besitzt4 ,die ,lage der ,insel ist an sich selbst sehr schn4 ,um sie her fluthet der gewaltige ,st4 ,laurence-,flu1 auf seinen ,wogen den ,handel verschiedner ,nationen tragend2 im ,vordergrunde sind die volkreichen und lebhaften ,ansiedelungen der sdlichen ,ufer1 whrend dahinter und weit darber hinaus sich die hohe ,bergkette nach ,norden zu erhebt1 gegenwrtig dicht mit ,drfern1 anmuthigen ,meiereien und angebauten ,feldern bedeckt4 ,die ,insel selbst zeigte uns ebne freie ,pltze und smaragdgrne ,wiesen1 nebst ,obstpflanzungen und ,kornfeldern1 die sanft abwrts nach dem ,wasser-,rande verliefen4 ,nach einer ,einkerkerung von ziemlich fnf ,wochen an ,bord des ,schiffs1 knnen ,sie sich leicht vorstellen1 mit welcher ,freude uns die ,aussicht erfllte1 einige ,stunden an diesem einladendem ,orte zuzubringen4 ,wir hoffen1 diesen ,abend den ,quarantaine-,platz 7,gros-,eiland7 zu erreichen1 wo wir1 wie uns der ,lootse sagt1 drei ,tage werden verweilen mssen4 ,ob wir uns gleich alle einer guten ,gesundheit erfreuen1 so mssen wir doch1 weil wir aus einem inficirten ,hafen kommen1 ,quarantaine halten und drfen nicht landen4 ,den zwlften ,august4 ,wir erreichten ,gros-,eiland gestern ,abend1 -- eine schne felsige ,insel1 mit ,buchen-1 ,birken-1 ,eschen- und ,tannen-,wldchen bedeckt4 ,es liegen hier verschiedne ,schiffe dicht am ,ufer vor ,anker1 eins davon fhrt das traurige ,krankheitssymbol1 die gelbe ,flagge2 es ist ein ,passagier-,schiff und hat ,pocken- und ,masern-,kranke unter seiner ,mannschaft4 ,sobald sich an ,bord ,zeichen von ansteckenden ,krankheiten uern1 wird die gelbe ,flagge aufgesteckt1 und die ,erkrankten werden in das ,cholera-,hospital oder hlzerne ,gebude geschafft1 welches auf einer ,anhhe des ,ufers errichtet worden ist4 ,es ist mit ,palisaden und einer ,soldaten-,wache umgeben4 ,in einer kleinen ,entfernung vom ,hospital steht ein temporres ,castell mit einer ,besatzung1 zur ,aufrechterhaltung und ,einschrfung der ,quarantaine-,vorschriften4 ,diese ,vorschriften gelten als sehr mangelhaft und in mancher ,hinsicht als vllig ungereimt2 in der ,that bringen sie den unglcklichen ,emigranten bedeutende ,nachtheile#d4 ,wenn die ,passagiere und ,mannschaft eines ,schiffs eine gewisse ,anzahl nicht bersteigen1 so ist es ihnen1 unter ,verantwortlichkeit sowohl des ,capitains als des ,uebertreters1 nicht erlaubt1 zu landen2 berschreiten sie dagegen die festgesetzte ,zahl1 -- sie seien nun krank oder gesund1 so mssen beide -- ,passagiere und ,mannschaft -- ans ,land gehen1 ihre ,betten und ,kleider mitnehmen1 die man auf dem ,ufer ausbreitet1 um sie zu waschen1 zu lften und zu durchruchern1 wodurch die ,gesunden nothwendiger ,weise jeder ,gelegenheit zur ,ansteckung von ,seiten der ,kranken ausgesetzt werden4 ,die ,schuppen und ,gebude zur ,aufnahme derjenigen1 die sich den ,quarantaine-,gesetzen unterziehen mssen1 stehen in der unmittelbaren ,nhe des ,hospitals4 ,nichts kann grer sein1 als mein sehnschtiges ,verlangen nach der ,erlaubni zum ,landen und zur ,durchforschung dieser malerischen ,insel2 das ,wetter ist so schn1 und die unter dem ,einflu khler ,lftchen hin und her wogenden grnen ,wldchen1 die kleinen felsigen ,baien und ,einbuchten der ,insel erscheinen so reizend und lockend6 -- aber allen meinen ,bitten setzte der besuchende ,arzt1 welcher an ,bord des ,schiffs kam1 ein entschiedenes ,nein entgegen4 ,wenige ,stunden nach seinem ,besuche inde langte ein indianischer ,korb1 gefllt mit ,stachelbeeren und ,himbeeren1 nebst einem ,straue wilder ,blumen und dem ,compliment dieses ,arztes an ,bord unsers ,kerkers an4 ,ich unterhalte mich mit ,entwerfung kleiner ,skitzen des ,castells und der umgebenden ,landschaft oder beobachte die am ,ufer umherwandelnden ,auswandrer-,gruppen4 ,wir haben bereits die ,passagiere von drei ,emigranten-,schiffen landen sehen4 ,man glaubt1 einen ,meplatz oder mit ,menschen berfllten ,markt vor sich zu haben3 ,kleider flattern im ,winde oder liegen auf dem ,erdboden ausgebreitet2 berall stt das ,auge auf ,kisten1 ,bndel1 ,krbe2 auf ,mnner1 ,weiber und ,kinder1 die theils schlafen1 theils sich in der ,sonne weiden2 einige sind mit ,ordnung ihrer ,gter beschftigt1 die ,weiber waschen und kochen unter freiem ,himmel1 neben den ,holz-,feuern1 die auf dem ,strande lodern2 whrend hier und da ,gruppen von ,kindern in frhlicher ,ausgelassenheit einander haschen und jagen1 ihre neuerlangte ,freiheit genieend4 ,mit diesen vermischt zeigen sich die stattlichen ,gestalten und bunten ,uniformen der ,schildwachen1 whrend der dnne blaugraue ,rauch der brennenden ,holzste sich langsam ber die ,bume wegwlzt und die malerische ,wirkung der ,scene erhht4 ,als mein ,gatte die ,aufmerksamkeit eines ,offiziers vom ,castell1 der an ,bord des ,schiffs gekommen war1 auf die malerische ,erscheinung vor uns lenkte1 erwiederte dieser mit einem traurigen ,lcheln3 ,glauben ,sie mir1 da in gegenwrtigem ,falle1 so wie in vielen andern1 nur die ,ferne dem ,anblick einen ,zauber verleiht2 knnten ,sie einige von jenen so heiter erscheinenden ,gruppen1 die ,sie bewundern1 nher betrachten1 so wrden ,sie1 denk' ich1 ihr ,auge mit siechem ,herzen davon abkehren2 ,sie wrden hier die ,krankheit in allen ihren ,formen1 ,sie wrden ,laster1 ,armuth1 ,schmuz und ,hungersnoth -- das menschliche ,elend in seinen grellsten ,farben und in der abscheulichsten ,gestalt erblicken1 ,scenen1 wie sie nur der ,pinsel eines ,hogarth zu malen1 oder die ,feder eines ,crabbe zu schildern vermchte4 ,den vierzehnten ,august4 -- ,wir haben die ,anker wieder gelichtet und schwimmen mit der ,fluth stromaufwrts4 ,gros-,eiland liegt gerade fnfundzwanzig englische ,meilen unterhalb ,quebek1 ein gnstiger ,wind wrde uns binnen wenigen ,stunden dahin fhren2 vor der ,hand kommen wir nur kleine ,strecken vorwrts und legen1 wenn uns die ,fluth verlassen1 bald an dem einen1 bald an dem andern ,ufer an4 ,inde macht mir diese ,art zu steuern ,vergngen1 indem sie mir ,gelegenheit verschafft1 beide ,seiten des ,flusses1 der sich1 je mehr wir uns ,quebek nhern1 immer mehr und mehr verschmlert1 genauer kennen zu lernen4 ,morgen werden wir1 wofern kein ,hinderni eintritt1 im ,angesicht eines ,ortes ankern1 der sowohl wegen der geschichtlichen ,erinnerung1 welche er weckt1 als auch wegen seiner natrlichen schnen ,lage alle ,aufmerksamkeit verdient4 ,bis ,morgen also ,adieu4 ,ich rechnete sehr darauf1 die ,wasserflle von ,montmorenci zu sehen1 die sich im ,angesicht des ,flusses befinden2 allein die ,sonne ging unter1 und die ,sterne stiegen glnzend am ,himmel empor1 ehe wir das ,gerusch des ,katarakts vernahmen2 und ob ich gleich meine ,augen anstrengte1 bis ich es mde wurde1 die von den ,schatten der ,nacht verschleierte ,scenerei anzustarren1 so konnte ich doch nichts als die dunkeln1 den ,canal bildenden ,felsen-,massen erkennen1 zwischen welchen hindurch die ,wassermassen des ,montmorenci in den ,st4 ,laurence-,flu strmen4 ,am zehnten ,august1 ,nachts ,um zehn ,uhr schimmerten uns die ,lichter der ,stadt ,quebek aus der ,ferne1 wies ein ,sternen-,kranz ber dem ,wasser1 entgegen4 ,um halb elf ,uhr lieen wir der ,citadelle gegenber die ,anker fallen1 und ich versank in ,schlaf1 von den mannigfaltigen ,scenen trumend1 an denen ich vorbeigekommen war4 ,abermals sollte ich in meiner ,erwartung1 das ,ufer zu betreten1 getuscht werden4 ,der besuchende ,arzt rieth meinem ,gatten und mir1 ja nicht ans ,land zu gehen1 indem die immer noch in der ,stadt herrschende ,sterblichkeit dies sehr gefhrlich mache4 ,er gab uns eine traurige ,schilderung von dem ,platze4 ,oede und ,wehe und groe ,trauer1 -- ,rahel beweint ihre ,kinder1 denn sie sind nicht mehr6 sind ,worte1 die man passend auf diesen von der ,seuche heimgesuchten ,ort anwenden kann4 ,nichts ist wohl imposanter als die ,lage von ,quebek1 welche die ,seiten und den ,gipfel eines groartigen ,felsen einnimmt1 auf dessen hchstem ,punkte 7,cap ,diamant7 das ,castell steht1 welches den ,flu beherrscht und eine treffliche ,aussicht auf die umgebende ,gegend gewhrt4 ,die ,einbue dieses edeln ,anblicks war mir in der ,that sehr unlieb1 und gewi drfte mir nie seines ,gleichen vorkommen2 er wrde noch lange in meiner ,erinnerung fortgelebt und1 nachdem ich bereits ,jahre lang in der ,einsamkeit der canadischen ,wlder begraben gewesen1 meinen ,augen vorgeschwebt haben4 ,die ,anhhen gegenber1 die sogenannte ,point ,levi-,seite1 sind hchst malerisch1 jedoch weniger gebietend als der ,felsen1 vorauf die ,stadt steht4 ,das ,ufer ist steinig1 abschssig und mit ,bumen bekleidet1 die sich bis an den ,rand des ,wassers erstrecken1 ausgenommen da1 wo sie gefllt worden sind1 um weibertnchten ,htten1 ,grten und ,obstpflanzungen ,platz zu machen4 ,allein meiner ,ansicht nach wrde diese hchst romantische ,lage eine noch weit schnere ,wirkung hervorbringen1 wenn man auf die ,gebude und ,anlage des ,bodens mehr ,geschmack verwendet htte4 ,wie reizend und anziehend wrde ein solcher ,platz in ,england oder ,schottland geworden sein4 ,die ,natur hat hier alles gethan1 der ,mensch aber nur wenig1 und die hier und da von ihm errichteten plumpen hlzernen ,huser1 welche eben so elend als geschmacklos sind1 geben ihm eben keine ,ansprche auf ,lob4 ,es ist indes mglich1 da weiter aufwrts hbsche ,drfer und ,huser vorkommen1 die jedoch durch die dazwischen liegenden ,wldchen dem ,auge entzogen werden4 ,von ,point ,levi bis zu den ,landungsstufen unterhalb des ,zollhauses in ,quebek soll der ,flu gerade eine englische ,meile breit sein2 es war sehr unterhaltend fr mich1 die ,fhrbte zwischen den beiden ,ufern spielen zu sehen4 ,wie mir der ,capitain sagte1 sind hier nicht weniger als zwlf dergleichen seltsam aussehende ,maschinen im ,gange4 ,sie haben jedes seine bestimmten ,stunden1 so da man sie in fortwhrender ,aufeinanderfolge kommen und gehen sieht4 ,die ,zusammengruppirung von allerlei ,passagiren macht ihren ,anblick ebenfalls eigenthmlich2 schlecht- und gutgekleidete1 alte und junge1 arme und reiche ,leute2 ,rinder1 ,schafe1 ,pferde1 ,schweine und ,hunde1 ,geflgel1 ,marktkrbe1 ,gemse1 ,frchte1 ,heu1 ,korn1 kurz ,alles1 was man sich nur denken kann1 gleiten darauf ber den ,flu4 ,illustration3 ,katarakt zu ,montmorenci4 ,st4 #be4 ,die ,fhrbte sind flach1 rings herum mit ,gitterwerk als ,brustwehr versehen1 und haben an jedem ,ende ein ,weiden-,flechtwerk zur ,aufnahme der lebendigen und leblosen ,ladung2 die ,mitte des ,bootes1 wenn man es so nennen kann1 nehmen vier magre1 abgetriebne ,pferde ein1 die im ,kreise gehen1 wie bei einer ,dreschmaschine1 und die ,ruderschaufeln zu beiden ,seiten in ,bewegung setzen4 ,fr das ,vieh ist eine ,art ,hrde da4 ,wie ich hre1 ist man gegenwrtig mit ,errichtung eines ,denkmals zu ,ehren des ,general ,wolf im ,gouverneurs-,garten1 welcher an den ,st4 ,laurence stt und von ,point ,levi aus gesehen werden kann1 beschftigt4 ,ueber die ,inschrift ist man noch nicht einig#e4 ,der ,capitain ist so eben von der ,stadt zurckgekehrt4 ,recht gtig hat er fr mich einen ,korb mit reifen ,aepfeln1 frischem ,fleisch1 ,gemse1 ,brod und ,butter an ,bord gebracht4 ,auf dem ,deck wimmelt es von ,zollbeamten und ,leuten1 die einen ,theil der ,schiffs-,fracht1 welche hauptschlich in ,rum1 ,branntwein1 ,zucker und ,kohlen als ,ballast besteht1 ausladen4 ,gegen fnf ,uhr ,abends sind wir gesonnen1 ,quebek zu verlassen4 ,das brittische ,amerika1 ein prchtiges ,dampfschiff mit dreifachem ,deck1 wird uns bis ,montreal bugsiren 7ins ,schlepptau nehmen74 ,fr jetzt mu ich ,ihnen ,lebewohl sagen4 ,funoten3 #b ,delphinus ,phocaena4 #c ,siehe des ,seemann's ,sindbad ,reisen in den arabischen ,mhrchen 7,tausend und eine ,nacht74 #d ,es ist zu hoffen1 da die ,regierung diesen mangelhaften und nachtheiligen ,gesetzen abhelfen werde1 da sie in der ,that zu wiederholten ,malen gerade die ,uebel1 welche der ,gesundheits-,ausschu von der ,colonie abzuhalten wnscht1 fr die armen ,auswandrer herbeigefhrt haben4 ,manches schtzbare ,leben ist durch die zu nahe ,zusammengesellung der ,gesunden mit den ,angesteckten muthwillig geopfert worden1 nicht zu gedenken der vielen andern ,leiden1 ,ausgaben und ,unbequemlichkeiten1 die man dem heimathslosen ,wandrer wohl ersparen knnte4 ,mssen nun einmal ,quarantaine-,gesetze bestehen1 -- und ich halte sie fr ein nothwendiges ,uebel1 -- so sollte man wenigstens alles thun1 um sie fr die ,emigranten so wenig drckend und nachtheilig1 als mglich zu machen4 #e ,seit jener ,zeit1 zu welcher die ,verfasserin ,quebek besuchte1 ist ,wolf's ,denkmal vollendet worden4 ,lord ,dalhousie hat in der ,weihschrift der ,sule mit eben so viel ,geschmack als ,gefhl1 die ,namen der beiden mit einander wetteifernden ,helden1 ,wolf und ,montcalm1 vereinigt1 eine ,freisinnigkeit1 welche den canadischen ,franzosen nur angenehm sein kann1 whrend sie dem brittischen ,krieger nichts von seinem ,ruhme entzieht4 ,der ,entwurf zu dem ,monument ist das ,werk ,major ,young's vom #ig4 ,regiment4 ,die ,hhe des ,untersatzes1 vom ,fuboden aus1 betrgt vierzehn ,fu2 auf dem ,untersatz ruht ein sieben ,fu1 drei ,zoll hoher ,sarcophag1 und von diesem erhebt sich eine zweiundvierzig ,fu1 acht ,zoll hohe ,spitzsule2 die ,breite der letztern1 an der ,grundflche1 betrgt sechs ,fu1 die ,dicke vier ,fu1 acht ,zoll4 ,j4 ,c4 ,fisher1 ,l4 ,l4 ,d4 erhielt fr nachstehende ,inschrift auf den ,sarg eine ,preis-,medaille3 -- ,mortem virtus communem ,famam ,historia ,monumentum ,posteritas ,dedit4 ,auf dem ,untersatz ber der ,schwelle ist eine ,inschrift von ,dr4 ,mill's ,feder1 welche ,lord ,dalhousie1 den ,statthalter von ,unter-,canada1 als ,kostenbestreiter nennt1 und die ,todestage von ,wolf und ,montcalm1 den #ac4 und #ad4 ,septbr4 #agei angiebt4 ,wolf fiel auf dem ,schlachtfelde2 und ,montcalm1 durch die einzige ,kanone im ,besitz der ,englnder verwundet1 starb am folgenden ,tage nach der ,schlacht4 ,dritter ,brief4 ,abfahrt von ,quebek4 -- ,wir werden von einem ,dampfschiffe bugsirt4 -- ,fruchtbarkeit des ,landes4 -- ,verschiedne ,gegenstnde1 die sich uns beim ,hinaufsteuern des ,flusses darbieten4 -- ,ankunft vor ,montreal4 -- ,die ,stromschnellen 7,rapids74 ,brig ,laurel1 ,st4 ,laurence1 unterhalb ,montreal1 ,august #ag1 #ahcb4 ,es war nach ,sonnenuntergang und ein schner ,abend1 als wir ,quebek verlieen1 was in ,gesellschaft eines schnen ,dampfschiffs geschah1 dessen ,deck und ,gallerie von ,passagiren aller ,art wimmelten2 in der ,that ein herrliches ,fahrzeug1 auf welchem das ,auge mit ,vergngen weilte2 es durchpflgte stattlich das ,wasser1 welches unter seinen ,ruderschaufeln schumte und rauschte2 whrend unsre ,brig mit ihren weien ,segeln1 gleich einem ,schmetterling1 seiner ,spur folgte4 ,am ,himmel glhte das schnste ,rosenroth und ,orangengelb1 welche sich unten im ,flue abspiegelten2 dann kamen die ,sterne zum ,vorschein und leuchteten in dem reinen blauen ,aether1 glnzender1 als ich sie je in der ,heimath gesehen1 was sich1 meines ,bednkens1 wohl der greren ,reinheit der ,atmosphre zuschreiben lassen drfte4 ,mein ,gatte sagte1 da dieser ,abend einem italienischen ,sonnen-,untergang gleiche4 ,unsre ,fahrt war hchst angenehm2 das ,wetter war mig warm1 und die ,luft vllig rein und heiter4 ,wir haben whrend der letzten wenigen ,tage eine kalte1 feuchte ,atmosphre1 wie wir sie oft whrend des ,frhlings in ,england erfahren1 mit einem wonnevollen1 durch leichte1 vom ,flusse her wehende ,lftchen gekhlten ,sommer vertauscht4 ,je weiter wir landeinwrts kommen1 desto fruchtbarer erscheint die ,gegend4 ,die ,saaten reifen unter einem milderen ,klima1 als das unterhalb ,quebek ist4 ,wir sehen ,felder mit indianischem ,korn in voller ,blthe2 eine stattliche ,getraideart1 mit schner federartiger1 reich purpurfarbiger ,aehre1 unter welcher sich ,bschel von blagrnen1 seidenhnlichen ,blttern im ,winde hin- und herbewegen4 ,nachdem diese ,pflanze ihre vllige ,reife erlangt hat1 soll es ein schner ,anblick sein1 die goldnen ,krner aus ihrer ,silber-,scheide hervorbersten zu sehen2 zugleich ist dieselbe dem ,froste sehr ausgesetzt und hat manche ,feinde3 als ,bre1 ,racuns 7,waschbre71 ,eichhrnchen1 ,muse1 ,vgel u4 s4 w4 ,wir sehen lngs den ,ufern des ,flusses mehre ,tabacks-,felder1 welche einen gesunden und gedeihlichen ,anblick zeigen4 ,wie ich glaube1 wird in beiden ,provinzen ,taback in ziemlicher ,ausdehnung erbaut2 allein der canadische ,taback wird nicht so hoch geschtzt1 als der virginische4 ,an der ,vereinigungsstelle des ,richelieu ,flusses mit dem ,st4 ,laurence liegt eine blhende ,stadt1 vormals ,sorel1 jetzt aber ,fort ,william ,henry genannt4 ,ihre ,lage ist vortrefflich4 ,sie hat mehre ,kirchen1 ein ,castell mit ,mhlen und andern ffentlichen ,gebuden1 und darunter einige schne massive ,huser4 ,der ,boden in der unmittelbaren ,nhe der ,stadt inde scheint leicht und sandig zu sein4 ,ich hatte sehr gewnscht ein ,log-,haus oder eine ,shanty 7,htte7 in der ,nhe zu sehen1 und fand mich hinsichtlich der wenigen1 lngs den ,ufern des ,flusses errichteten ,gebude dieser ,art etwas in meinen ,erwartungen getuscht2 es war nicht sowohl die ,rohheit des ,materials als vielmehr die scheunenartige ,form derselben1 und die geringe ,rcksichtsnahme auf malerische ,wirkung in ihrer ,anlage1 welche mir mifielen4 ,in ,england besitzt selbst der ,bauer so viel ,geschmack1 einige ,rosen- oder ,geisblatt-,strucher vor ,thr und ,fenster zu pflanzen1 wozu noch ein kleines eingefriedigtes schmuckes ,grtchen kommt2 aber hier gewahrt man keinen solchen ,versuch zur ,verschnerung der ,htten4 ,wir sehen keinen lachenden ,obstgarten oder ,strauch1 der die nackten ,holz-,wnde verdeckte2 und was die kleinen ,meiereien anlangt1 so sind sie noch hlicher und ohne allen ,geschmack dicht an den ,wasserrand gebaut4 ,weiter nach hinten erscheint ein verschiedner ,bau- und ,cultur-,styl3 die ,meiereien und hlzernen ,huser sind recht hbsche1 von gutem ,geschmack zeigende ,gebude1 mit hier und da ausgestreuten ,baumgruppen zur ,unterbrechung der ,einfrmigkeit4 ,das ,land ist eine fast ununterbrochne platte ,ebne1 und augenfllig fruchtbar und gut angebaut1 aber zu flach1 um eine malerische ,wirkung hervorzubringen4 ,die ,gegend zwischen ,quebek und ,montreal hat ganz das ,ansehen eines seit langer ,zeit unter ,cultur befindlichen ,bodens1 vorzglich auf dem rechten ,fluufer4 ,inde ist noch ein groer ,theil ,wald brig1 dessen ,lichtung noch vieljhrige ,arbeit erheischen wird4 ,wir kamen an einigen grasreichen ,eilanden vorbei1 worauf manche ,viehheerde weidete4 ,ich zerbrach mir den ,kopf1 wie sie dahin kmen2 der ,capitain erklrte mir aber1 da es ,brauch der ,meierei-,besitzer sei1 ihr ,vieh auf diese futterreichen ,inseln in ,nachen mit flachen ,bden zu transportiren oder1 wo es nicht zu tief sei1 hinber schwimmen1 und es so lange1 als das ,futter gut befunden werde1 dort zu lassen4 ,werden ,khe auf ein ,eiland1 innerhalb einer angemenen ,entfernung von der ,meierei1 versetzt1 so geht tglich jemand in einem ,kahne dahin ab1 um sie zu melken4 ,als er mir dies erzhlte1 ruderten eben ein ,knabe und ein stmmiges ,mdchen1 mit zinnernen ,gelten1 in einem kleinen ,nachen vom ,ufer her quer durch den ,flu1 um ihre ,heerden zusammen zu rufen4 ,auf unsrer ,weiterfahrt bemerkten wir zur ,rechten einige hchst anmuthige ,drfer1 aber unser ,lootse war etwas einfltig und konnte oder wollte uns ihre ,namen nicht nennen4 ,es war ,sonntags frh2 wir konnten eben das ,luten der ,kirchthurm-,glocken vernehmen1 und es zeigten sich lange ,reihen von ,caleschen1 leichten ,wagen1 ,reitern und ,fugngern1 welche durch die zum ,kirchhof fhrende ,allee vorbereilten2 auer diesen glitten ,boote ber den ,flu1 welche demselben ,friedens-,hafen zusteuerten4 ,in einem ,theil des ,st4 ,laurence1 wo ,untiefen und ,sandbnke die ,fahrt durch das ,flubett schwierig machen1 gewahrt man kleinen ,wassermhlen hnelnde ,leuchtthrme1 auf hlzernen ,pfhlen1 die sich ber die flachen ,ufer erheben1 auf welchen sie errichtet sind4 ,diese drolligen ,thrme oder ,httchen waren bewohnt1 und von einem derselben herab sahen wir eine lustige ,gesellschaft1 in ihrem ,feststaate1 mit einer andern in einem unten haltenden ,kahne zur ,kurzweil plaudern4 ,ihrem ,aeuern nach waren sie wohl1 und in der ,that recht vergngt1 inde beneidete ich ihnen ihre ,lage nicht1 die1 meines ,bednkens1 der ,gesundheit nicht anders als nachtheilig sein kann4 ,einige 7englische7 ,meilen unter ,montreal gewann die ,gegend ein reicheres und volkreicheres ,ansehn2 und die in weiter ,ferne am ,saume des ,horizonts sich hindehnende blaue ,bergkette fgte der ,landschaft keinen kleinen ,reiz hinzu4 ,die reiche ,gluth der reifen ,saaten bildete einen schnen ,contrast mit dem azurnen ,himmel und der blulichen ,wasserflche des ,st4 ,laurence4 ,die ,flu-,scenerei unweit ,montreal ist von der unterhalb ,quebek sehr verschieden2 letztere hat einen wilden rauhen ,anblick1 und ihre ,erzeugnisse sind offenbar die eines kltern1 weniger von der ,natur begnstigten ,klimas4 ,was der letztern an ,groartigkeit und malerischer ,wirkung abgeht1 ersetzt sie reichlich durch ,fruchtbarkeit des ,bodens und wrmere ,temperatur4 ,in dem untern ,theil der ,provinz merkt man nur zu sehr1 da die ,betriebsamkeit der ,bewohner einem widerspnstigen ,boden das nthige ,brod abzwingt2 whrend in dem oberen das ,land willig scheint1 eine mige ,anstrengung mit ,erfolg zu belohnen4 ,man vergesse nicht1 da dies blos die flchtigen ,bemerkungen einer schnell vorberwandernden ,reisenden sind und sich keineswegs auf persnliche ,erfahrung grnden4 ,ein ,gefhl von ,angst und ,furcht1 das wir einander nicht gern gestehen mochten1 um nicht als schwach zu erscheinen1 lastete auf unsern ,gemthern1 als wir uns der angesteckten ,stadt nherten2 aber ,niemand sprach nur ein ,wort davon4 ,mit welchem ungemischten ,entzcken1 mit welcher ,bewunderung wrden wir zu jeder andern ,zeit die sich vor unsern ,augen erschlieende ,scene betrachtet haben4 ,der ,flu breitet sich hier in ein weites ,becken aus1 welches mit ,inseln gefllt ist1 auf deren grter ,montreal liegt4 ,der hohe ,berg1 wovon die ,stadt ihren ,namen hat1 erhebt sich gleich einer ,krone ber dieselbe und bildet einen eigenthmlichen und groartigen ,zug in der schnen ,landschaft1 der mich an einige einzeln stehende ,felsen in der ,nachbarschaft von ,inverne erinnerte4 ,quebek gegenber1 gerade vor den ,fluschnellen 7,rapids7 ist die ,insel ,st4 ,helens gelegen1 ein ,ort von unbeschreiblicher ,anmuth4 ,die ,mitte derselben nimmt ein ,wldchen von hohen ,bumen ein1 whrend die sanft nach dem ,wasser zu geneigten ,ufer mit dem grnsten ,rasen bedeckt sind4 ,dieses schne ,schauspiel wurde noch durch die ,erscheinung der auf der ,insel in ,garnison liegenden ,truppen erhht4 ,die ,fluufer1 dicht mit trefflich angebauten ,meiereien besetzt2 das ,dorf la ,prairie1 mit der kleinen ,insel ,st4 ,ann's in der ,ferne2 die blitzenden ,thrme und ,dcher der ,stadt mit ihren ,grten und ,landhusern1 -- gewhren in dem sanften ,glanze eines canadischen ,sonnenuntergangs einen ber die ,maaen lieblichen ,anblick4 ,die zum ,abendgebet lutenden ,kirchen-,glocken1 das murmelnde ,gets menschlicher ,stimmen1 vom ,ufer her1 mischten sich harmonisch mit dem ,rauschen der ,fluschnellen4 ,diese ,fluschnellen 7,rapids7 werden durch eine ,senkung des ,flubetts gebildet4 ,an einigen ,stellen ist die ,neigung allmlig1 an andern aber pltzlich und abgebrochen4 ,wo der ,wasserstrom durch ,kalkstein- oder ,granit-,massen gehindert ist1 wie bei den ,cascaden1 den ,cedern und dem ,long-,sault1 erzeugt er ,strudel und ,katarakte4 ,aber die ,fluschnellen unterhalb ,montreal sind nicht von diesem groartigen ,charakter1 man erkennt sie blos an der ungewhnlichen ,geschwindigkeit des flieenden ,wassers1 und an der ,trbung der ,oberflche durch ,schaum1 ,wellenschlagen und ,wirbel4 ,um mich kurz zu fassen1 ich fand meine ,erwartung1 etwas besonders ,erhabenes zu sehen1 getuscht1 und war gewissermaen halb rgerlich ber diese sich so kleinlich und unbedeutend zeigenden ,fluschnellen1 durch die uns unser treuer ,gefhrte1 das mit dem ,namen ,brittsch-,amerika bezeichnete ,schiff1 glcklich und wohlbehalten bugsirte4 ,da der ,capitain ungewi ist1 wie lange er sich in ,montreal wird aufhalten mssen1 so sende ich diesen ,brief ohne weiteren ,aufschub ab1 und denke sobald als mglich wieder zu schreiben4 ,vierter ,brief4 ,landung zu ,montreal4 -- ,erscheinung der ,stadt4 -- ,verheerungen der ,cholera4 -- ,wohlthtigkeits-,anstalten zu ,montreal4 -- ,katholische ,cathedrale4 -- ,unter- und ,ober-,stadt1 ,gesellschaft und ,unterhaltung im ,hotel4 -- ,die ,verfasserin wird von der ,cholera befallen4 -- ,abreise von ,montreal im ,postwagen4 -- ,einschiffung zu ,lachine an ,bord eines ,dampf-,schiffes4 -- ,abwechselndes ,reisen in ,dampfschiffen und ,postwagen4 -- ,erscheinung des ,landes4 -- ,manufacturen4 -- ,oefen1 in einiger ,entfernung von den ,htten4 -- ,zieh-,brunnen4 -- ,ankunft zu ,cornwall4 -- ,bedienung im ,gasthause4 -- ,abreise von ,cornwall1 und ,ankunft zu ,prescott4 -- ,ankunft zu ,brockwille4 -- ,dasiger ,stapelplatz4 -- ,reise durch den ,see ,ontario4 -- ,ankunft zu ,cobourg4 -- ,nelson ,hotel1 ,montreal4 ,august #ba4 ,wieder einmal auf festem ,grund und ,boden1 ,theuerste ,mutter6 welches eigenthmliche ,gefhl ist es doch1 das feste ,land wieder zu betreten1 erlt von der schwankenden ,bewegung des ,schiffes auf dem wogenden ,wasser1 dem ich jetzt wirklich mit ,freuden ,lebewohl sagte4 ,mit ,tagesanbruch war ,jedermann an ,bord aus dem ,bette und traf geschftig alle ,vorbereitungen1 ans ,land zu gehen4 ,der ,capitain selbst gab uns verbindlichst das ,geleite und ging mit uns bis zum ,gasthof1 wo wir jetzt logiren4 ,es machte uns einige ,schwierigkeit1 ans ,ufer zu gelangen1 wegen der schlechten ,beschaffenheit des ,landungsplatzes4 ,der ,flu war mit treibenden ,baumstmmen gefllt1 zwischen welchen das ,boot hindurchzusteuern1 einige ,geschicklichkeit erforderte4 ,es wird jetzt ein ,kai gebaut#f1 dessen ,nothwendigkeit sich nur zu fhlbar gemacht hat4 ,zunchst fielen uns die schmuzigen1 engen1 schlecht oder gar nicht gepflasterten ,straen der ,vorstdte auf1 und zugleich betubte uns der niedrige1 aus einem tiefen1 offnen1 lngs der ,strae hinter dem ,kai verlaufenden ,graben aufsteigende ,dunst4 ,dieser ,graben schien zur ,aufnahme jedes ,unflathes bestimmt und an sich allein hinreichend1 die ganze ,stadt mit bsartigen ,fiebern zu inficiren#g4 ,bei meiner ersten ,bekanntschaft mit dem ,innern von ,montreal1 einem ,orte1 wovon ,reisende so viel gesagt haben1 fand ich mich sehr getuscht4 ,ich verglich es in ,gedanken mit den ,frchten des todten ,meeres1 die schn und lockend anzuschauen sind1 aber blos ,asche und ,bitterkeit geben1 wenn sie der durstige ,reisende kostet#h4 ,ich bemerkte einen besondern ,zug an den ,gebuden der sich im ,angesicht des ,flusses hinziehenden ,vorstadt1 -- nmlich da sie meistentheils von dem untersten bis zum obersten ,stockwerk mit breiten hlzernen ,balcons versehen waren4 ,in einigen ,fllen umgeben diese ,balcons die ,huser auf drei ,seiten und scheinen eine ,art ,auengemcher zu bilden2 zu einigen derselben fhrten breite ,treppen von auen hinauf4 ,ich erinnerte mich1 als ,kind von dergleichen ,husern getrumt und sie sehr einladend gefunden zu haben1 auch knnten sie dies wirklich sein1 wenn sie von rankendem ,strauchwerk beschattet und mit ,blumen geschmckt wren1 um gleichsam schwebende ,grtchen oder sduftende ,laubengnge abzugeben4 ,aber nichts der ,art erfreute unsre ,augen1 als wir mhsam durch die langen ,straen wanderten4 ,alle ,gasthuser und ,herbergen waren bis unters ,dach hinauf mit ,auswandrern jedes ,alters1 aus ,england1 ,schottland und ,irland1 berfllt4 ,die ,laute wilder ,ausgelassenheit1 welche aus ihnen hervorbrachen1 schienen sich schlecht mit den bleichen eingefallnen ,gesichtern mancher dieser gedankenlosen ,lrmer zu vertragen4 ,der ,contrast war fr den1 der diese ,entfaltung uerer ,lustigkeit bei innerem ,elend zu wrdigen verstand1 nur zu fhlbar und schmerzlich4 ,die ,cholera hatte grauenvolle ,niederlagen angerichtet1 und ihre heillosen ,wirkungen waren an den verschlonen und verdunkelten ,wohnungen und an den ,trauerkleidern aller ,klassen zu erkennen4 ,ein ,ausdruck von ,niedergeschlagenheit und ,angst zeigte sich in den ,gesichtern der wenigen ,menschen1 welchen wir auf unserm ,wege nach dem ,gasthause begegneten1 und verriethen uns deutlich den ,zustand ihres ,innern4 ,in einigen ,stadttheilen waren ganze ,straen fast entvlkert2 die1 welche konnten1 flohen1 von ,schrecken ergriffen1 auf die ,drfer1 whrend andre zurck blieben1 um im ,schooe ihrer ,familie zu sterben4 ,keiner ,klasse hat sich die ,krankheit so verderblich gezeigt1 als den rmern ,emigranten4 ,viele von diesen1 geschwcht durch die ,entbehrungen und ,strapazen einer langen ,reise1 berlieen sich1 als sie ,quebek oder ,montreal erreicht1 jeder ,ausschweifung1 jedem ,ueberma -- vorzglich der ,vllerei1 und gleichsam als htten sie sich vorstzlich den ,weg zum gewissen ,verderben gebahnt1 fielen sie unmittelbare ,opfer der ,krankheit4 ,in einem ,hause starben elf ,menschen1 in einem andern siebzehn2 ein kleines siebenjhriges ,kind blieb allein brig1 das traurige ,ereigni zu verknden4 ,diese arme verlassene ,waise nahmen die ,nonnen in ihre wohlthtige ,anstalt auf und erwiesen ihr jede ,aufmerksamkeit1 welche ,menschenliebe nur immer fordern kann4 ,die ,zahl sowohl aus ,katholiken als ,protestanten bestehender ,wohlthtigkeits-,vereine ist betrchtlich1 und diese entfalten eine ,duldsamkeit und ,freisinnigkeit1 welche beiden ,confessionen zur ,ehre gereicht1 indem sie einzig und allein von dem ,geiste christlicher ,liebe beseelt erscheinen4 ,ich wte keinen ,ort1 selbst ,london nicht ausgenommen1 wo die ,ausbung wohlwollender ,gesinnungen so sehr hervorgefordert wrde1 als in diesen beiden ,stdten1 ,quebek und ,montreal4 ,hier vereinigen sich die ,unglcklichen1 die von den erforderlichen ,mitteln ,entblten1 die hlflose ,waise1 die ,bejahrten1 der arme aber tugendhafte ,mann1 den die strenge ,hand der ,nothwendigkeit aus seiner ,heimath von seinem ,herde getrieben hat1 um in einem fernen1 fremden ,lande von ,krankheit oder ,mangel dahin gerafft zu werden4 ,es ist ein trauriger ,umstand1 da sehr viele der rmsten ,auswandrer1 die unter dem ,einflu der ,cholera ihr ,leben verloren1 keine ,spur hinterlassen haben1 wodurch ihre bekmmerten ,freunde im alten ,vaterlande ber ihr ,schicksal in ,kenntni gesetzt werden knnten4 ,die ,krankheit ist so pltzlich1 so heftig1 da sie dem ,befallnen keine ,zeit zu ,ordnung weltlicher ,angelegenheiten brig lt4 ,die ,aufforderung kommt1 nicht wie an ,hesekiah3 ,bringe dein ,haus in ,ordnung1 denn du sollst sterben1 und nicht leben6 ,das ,wetter ist drckend hei1 von hufigen ,gewitter-,schauern begleitet1 die aber keineswegs die ,wirkung haben1 welche man davon erwartet1 denn sie khlen die erhitzte ,atmosphre keineswegs ab4 ,ich fhle einen ,grad von ,abspannung und ,mattigkeit1 der mich sehr verstimmt und schlimmer ist als wirklicher ,schmerz4 ,anstatt diesen ,ort mit der ersten ,gelegenheit nach der oberen ,provinz verlassen zu knnen1 wie wir uns fest vorgenommen1 sehen wir uns genthigt1 zwei ,tage lnger zu bleiben1 woran die ,weitlufigkeit und ,umstndlichkeit der ,zollbeamten in ,untersuchung unsers ,gepckes schuld ist4 ,die ,hitze war fortwhrend so drckend1 da sie mir nur wenige ,ausflge aus dem ,hause verstattete4 ,ich habe1 ausgenommen die ,straen in der ,nhe des ,gasthofs und die katholische ,kirche1 wenig von der ,stadt und ihren ffentlichen ,gebuden gesehn4 ,die ,kathedrale erhielt meinen ,beifall2 sie ist in der ,that ein schnes ,gotteshaus1 jedoch immer noch unvollendet2 so sind die ,thrme nicht zu der ursprnglich bestimmten ,hhe gefhrt4 ,das stliche ,fenster1 hinter dem ,altar1 ist siebzig ,fu hoch und dreiunddreiig ,fu breit4 ,die ,wirkung dieses groartigen ,fensters1 dem ,eingange gegenber1 der ,altar mit seinen ,zierrathen und ,gemlden1 die verschiednen kleinern ,altre und ,kapellen1 smmtlich mit ,gegenstnden aus der heiligen ,schrift verziert1 die leichten ,gallerien1 welche den mittlern ,theil der ,kirche umgeben1 die doppelte ,sulen-,reihe1 worauf das gewlbte ,dach ruht1 und die ,bogenfenster1 ,alles vereinigt sich zur ,bildung eines schnen ,ganzen4 ,am meisten erfreute mich die uerste ,leichtigkeit des ,baustyls1 dagegen erschien mir der ,anstrich der ,sulen in ,nachahmung von ,marmor zu grob und zu grell2 ich vermite die ernste ehrwrdige ,weihe1 welche das ,alter unsern ,kirchen und ,cathedralen verliehen hat4 ,die in grauen ,stein gehauenen1 grimmig blickenden ,kpfe und geflgelten ,engel1 deren befremdendes ,ansehn selbst von einer ,zeit erzhlt1 wo unsre ,vorvter innerhalb der geweiheten ,mauern ihren ,schpfer verehrten1 erhhen den feierlichen ,eindruck und die ,ehrwrdigkeit unsrer ,gotteshuser4 ,allein1 wenn sich auch die neue ,kirche zu ,montreal nicht mit unsrer ,yorker-1 ,mnster- oder ,westmnster-,abtei oder andern unsrer heiligen ,gebude vergleichen darf1 so verdient sie doch jedenfalls die ,beachtung des ,reisenden1 der in ,canada auf nichts ,aehnliches stt4 ,auerdem enthlt ,montreal verschiedne ,collegien und ,nonnen-,klster1 ein ,hospital fr ,kranke1 verschiedne katholische und protestantische ,kirchen1 ,versammlungshuser1 ein ,wachhaus und mehre andre ffentliche ,gebude4 ,der an den ,flu grenzende ,stadttheil ist ausschlielich fr den ,handel bestimmt4 ,seine engen1 schmuzigen ,straen und dunkeln ,huser1 mit schweren eisernen ,fensterladen1 machen einen unangenehmen ,eindruck auf den brittischen ,reisenden2 der andre ,theil der ,stadt jedoch zeigt ein verschiedenes und besseres ,ansehn1 die ,huser sind hier mit ,grten und angenehmen ,spaziergngen untermengt1 die sich aus den ,fenstern des ,ballsaals im ,nelson ,hotel dem ,auge recht hbsch darstellen4 ,der eben erwhnte ,ballsaal1 welcher von der ,decke bis zum ,fuboden grob mit canadischer ,scenerei und ,waldlandschaften bemalt ist1 gewhrt eine prchtige ,aussicht auf die ,stadt1 den ,flu und die ganze ,umgegend1 welche die fernen ,berge von ,chamblay1 die ,ufer des ,st4 ,laurence gegen la ,prairie hin1 und die ,stromschnellen ober- und unterhalb der ,insel ,st4 ,anne's in sich schliet4 ,der ,knigliche ,berg 7,mont ,real7 mit seinen bewaldeten ,seiten1 seiner reichen ,scenerei und seiner ,stadt mit ihren ,straen und ffentlichen ,gebuden entfalten sich den ,blicken1 und das ,auge1 welches solchen ,gegenstnden begegnet1 kann der ,scenerei von ,montreal seinen ,beifall nicht versagen4 ,unser ,wirth1 ein ,italiener von ,geburt und ,besitzer des ,hotels1 erweist uns die grte ,aufmerksamkeit4 ,die ,bedienung ist uerst anstndig und zuvorkommend1 und die ,gesellschaft1 mit welcher wir im ,gasthofe zusammen treffen1 hauptschlich ,auswandrer1 wie wir1 nebst einigen lebhaften ,franzosen1 ,mnnern und ,weibern1 sehr achtbar4 ,der ,tisch ist gut besetzt1 und der ,preis fr ,kost und ,logis tglich ein ,dollar#i4 ,die mannigfaltigen ,charaktere1 aus welchen unsre ,tischgesellschaft besteht1 gewhren mir viel ,unterhaltung4 ,einige unter den ,auswandrern scheinen uerst sanguinische ,hoffnungen zu nhren1 sie sind1 ihren ,aeuerungen nach1 eines glcklichen ,erfolgs gewi und glauben auf keine ,schwierigkeiten in ,ausfhrung ihrer ,plne zu stoen4 ,einen ,contrast mit diesen bildet einer meiner ,landsleute1 der so eben aus dem westlichen ,distrikt auf seiner ,rckreise nach ,england hier eingetroffen ist2 er beschwrt uns1 ja nicht weiter aufwrts in diesem abscheulichen ,lande zu reisen1 wie er die obere ,provinz mit sichtbaren ,nachdruck zu nennen beliebt1 versichernd1 da er um keinen ,preis in der ,welt darin leben mchte4 ,die ,lesung von ,cattermole's ,flugschrift ber ,auswanderung hatte ihn bestimmt1 ein hbsches ,pachtgut zu verlassen und sich mit seiner ganzen ,habe nach ,canada einzuschiffen4 ,aufgemuntert durch den ,rath eines ,freundes in diesem ,lande1 kaufte er einen ,strich wilden ,bodens im westlichen ,distrikt2 aber ,sir1 sagte er1 indem er seine ,worte mit groer ,aufregung an meinen ,gatten richtete1 ich fand mich aufs schndlichste betrogen4 ,solcher ,boden1 eine solche ,gegend -- nein um alles in der ,welt htte ich nicht da bleiben mgen4 ,wahrlich6 nicht ein ,tropfen gutes ,wasser1 keine ebare ,kartoffel ist daselbst zu erlangen4 ,ich lebte zwei ganze ,monate in einem kleinen ,schuppen1 den sie ,shanty nennen1 und wre fast bei lebendigem ,leibe von ,musquitos aufgezehrt worden4 ,es gab nichts zu essen als eingesalznes ,schweinfleisch1 mit einem ,wort1 das ,elend und die ,widerwrtigkeiten waren unertrglich2 meine landwirthschaftlichen ,kenntnisse und ,erfahrungen1 als englischer ,pachter1 halfen mir brigens fast gar nichts1 denn man wei daselbst nichts von ,meiereien und ,pachtgtern4 ,es wrde mir das ,herz gebrochen haben1 wenn ich zwischen den ,baumstummeln htte arbeiten sollen1 ohne je etwas einem wohlgepflgten ,felde ,aehnliches zu sehen4 ,und dann1 fgte er in sanfterem ,tone hinzu1 dachte ich an meine arme ,frau und meine kleine ,tochter4 ,ich selbst wrde1 um meine ,verhltnisse zu verbessern1 mich allenfalls ein ,jahr oder noch lnger in dieser ,wildni herumgeplackt haben1 aber die ,arme6 -- nein6 ich htte das ,herz nicht gehabt1 sie den ,bequemlichkeiten ,englands zu entreien und in eine ,wohnung einzufhren1 die nicht so gut ist1 als einer unsrer ,kuhstlle oder ,schuppen1 und so will ich denn in meine ,heimath zurckkehren2 und wenn ich nicht meinen ,nachbarn erzhle1 was fr ein abscheuliches ,land dieses ,canada ist1 wohin auszuwandern ,alle wie verrckt sind1 und wofr sie ihre ,pachte aufgeben1 so soll man mir nie wieder ein ,wort glauben4 ,es fruchtete nichts1 da einige ,anwesende ihm zeigten1 wie ungereimt es sei1 zurckzukehren1 ehe er alles gehrig geprft und versucht habe2 er erwiederte ihnen blos1 sie wren ,thoren1 wenn sie in einem ,lande1 wie dieses1 blieben2 und endete mit ,verwnschung derjenigen1 welche ihre ,landsleute durch ihre falschen ,berichte und ,angaben tuschten und auf einigen ,seiten smmtliche ,vortheile zusammen stellten1 ohne einen ,band mit den ,nachtheilen zu fllen1 was doch sehr leicht sein wrde4 ,die ,menschen sind nur zu geneigt1 sowohl sich als andre zu betrgen1 sagte mein ,gatte1 und haben sie ihre ,seele einmal auf einen ,gegenstand gerichtet1 so pflegen sie blos das zu lesen und zu glauben1 was ihren ,wnschen entspricht4 ,der junge erbitterte ,mann hatte sich offenbar in seinen ,erwartungen getuscht gesehen1 als er nicht alles so schn und angenehm wie in der ,heimath fand4 ,er hatte wahrscheinlich nie ber die ,sache nachgedacht1 denn andernfalls wrde er nicht so thrigt gewesen sein1 vorauszusetzen1 da er bei seinem ersten ,ansiedelungs-,versuch auf keine ,schwierigkeiten stoen werde4 ,wir haben uns auf nicht wenige ,hindernisse und ,entbehrungen gefat gemacht1 und doch drften uns noch manche unvorhergesehene begegnen1 ob wir gleich durch die ,briefe unsers canadischen ,freundes so ziemlich von allem in ,kenntni gesetzt sind4 ,unsre ,pltze in dem nach ,lachine abgehenden ,postwagen sind bereits gemiethet1 und wenn alles gut geht1 so verlassen wir ,montreal ,morgen frh4 ,unsre ,koffer1 ,schachteln u4 s4 w4 gehen vor uns nach ,cobourg ab4 -- ,august #bb4 ,cobourg1 den #bi4 ,august4 ,am ,schlu meines letzten ,briefes meldete ich ,ihnen1 ,theuerste ,mutter1 da wir ,montreal am folgenden ,tage frh verlassen wrden2 allein das ,schicksal hatte anders ber uns verfgt1 und wir erfuhren die ,wahrheit jener ,worte3 -- ,rhme dich nicht dessen1 was du morgen thun willst1 denn du weit nicht1 was die nchste ,stunde mit sich bringen wird4 ,in der ,frhe besagten ,morgens1 noch vor ,sonnenaufgang1 wurde ich von den ,symptomen der verderblichen ,krankheit heimgesucht1 die so manche ,huser verdet hat4 ,ich zwar zu krank1 um meine ,reise antreten zu knnen1 und hrte mit schwerem ,herzen die knarrenden ,rder vom ,thorwege des ,gasthofs ber das ,pflaster rumpeln4 ,ich wurde stndlich schlechter1 bis mir die ,schwester der ,wirthin1 ein treffliches junges ,frauenzimmer1 die mir schon zuvor groe ,aufmerksamkeit erzeigt1 nach einem ,arzt zu senden rieth2 mein ,gatte1 der1 als er mich so leiden sah1 fast in ,verzweiflung war1 eilte sogleich fort1 um den besten rztlichen ,beistand herbeizuholen4 ,nach einigem ,verzug war ein ,arzt ausfindig gemacht4 ,ich litt zu dieser ,zeit furchtbare ,qualen1 fhlte mich aber nach einem ,aderla und den nachfolgenden heftigen ,krankheits-,anfllen etwas erleichtert4 ,ich will mich in keine umstndliche ,schilderung meiner ,leiden einlassen1 genge es1 zu sagen1 da sie fast unertrglich waren2 aber ,gott in seiner ,gnade1 obwohl er mich zchtigte und mit ,schmerzen heimsuchte1 wollte mich noch nicht sterben lassen4 ,von den weiblichen ,gliedern des ,hauses erfuhr ich die liebreichste ,behandlung4 ,anstatt aus ,furcht das ,krankenzimmer zu fliehen1 stritten sich die beiden irischen ,mdchen fast mit einander1 welche von beiden bei mir bleiben und meiner warten und pflegen sollte1 whrend ,jane ,taylor1 das zuvor erwhnte achtbare ,frauenzimmer1 mich von dem ,augenblick an1 wo meine ,krankheit auf eine so beunruhigende ,weise zunahm1 bis zur eintretenden ,besserung nicht eine ,minute verlie und mit eigner ,lebensgefahr1 wenn der innere ,kampf eintrat1 in die ,arme nahm1 an ihre ,brust drckte und abwechselnd bald mir zuredete1 bald meinen armen trauernden ,gatten zu trsten suchte4 ,die angewendeten ,mittel waren ,aderla1 ,opium1 blaue ,pillen und ein ,neutralsalz -- aber nicht das gewhnliche ,epsomer4 ,die ,cur zeigte sich wirksam1 wiewohl ich viele ,stunden hindurch an heftigem ,kopfweh und andern ,zufllen litt4 ,die ,schwche und das leichte ,fieber1 welche an die ,stelle der ,cholera traten1 fesselten mich einige ,tage an das ,bett2 whrend der beiden ersten besuchte mich mein ,arzt tglich viermal2 er war sehr theilnehmend1 und als er erfahren1 da ich die ,gattin eines brittischen auf seinem ,wege nach der oberen ,provinz begriffnen ,offiziers sei1 schien er sich fr meine ,wiedergenesung mehr als jemals zu interessiren1 und zeigte eine ,theilnahme fr uns1 die unsern ,gefhlen uerst wohlthtig war4 ,nach einem lstigen ,krankenlager von mehren ,tagen wurde ich endlich fr so weit genesen erklrt1 um meine ,reise antreten zu knnen1 inde war ich noch sehr schwach und konnte mich kaum aufrecht erhalten4 ,die ,sonne war noch nicht aufgegangen1 als der ,postwagen1 der uns nach ,lachine1 die ersten neun 7englischen7 ,meilen unsrer ,reiseroute1 fhren sollte1 vor der ,thr des ,gasthofs erschien1 und wir von einem ,orte1 wo wir der angstvollen ,stunden so viele1 der frhlichen so wenige erlebt1 ,abschied nahmen4 ,inde war uns von unsern ,umgebungen im ,gasthofe1 obgleich vollkommnen ,fremden1 viel ,liebes und ,gutes wiederfahren1 wir hatten uns jener ,gastfreundschaft erfreut1 wegen welcher ,montreal so oft gerhmt worden ist4 ,ich habe vergessen1 ,ihnen in meinem letzten ,briefe zu sagen1 da wir ,bekanntschaft mit einem hchst achtbaren ,kaufmann an diesem ,platze gemacht1 der uns sehr ntzliche ,belehrung ber viele ,dinge ertheilt und bei seiner ,gattin1 einem uerst gebildeten und vollendeten jungen ,frauenzimmer eingefhrt hat4 ,whrend unsrer kurzen ,bekanntschaft brachten wir1 sehr zu unsrer ,zufriedenheit1 einige angenehme ,stunden in ihrem ,hause zu4 ,ich geno des frischen ,luftstroms vom ,flusse her1 lngs welchem sich die ,fahrstrae hinzieht4 ,es war ein herrlicher ,anblick1 die unbewlkte ,sonne hinter der fernen ,bergkette emporsteigen zu sehen2 unter uns lagen die wild brausenden ,stromschnellen1 dort die ,insel ,st4 ,anne's1 welche uns an ,moore's canadisches ,bootsmanns-,liedchen ,lat zu ,st4 ,anne's uns singen den ,abschiedsgesang u4 s4 w4 erinnerte4 ,das ,ufer des ,st4 ,laurence1 lngs welchem unser ,weg liegt1 ist hier erhabner als bei ,montreal1 auf seiner ,hhe mit ,buschholz bekleidet und gelegentlich durch schmale ,abzugs-,grben zum ,ableiten des ,wassers unterbrochen4 ,der ,boden war1 so viel als ich davon sehen konnte1 sandig oder leichtlehmig4 ,ich sah hier zuerst die wilde ,weinrebe sich zwischen den jungen ,bumchen hinranken1 degleichen ,brombeerbsche und einen ,ueberflu von jener hohen gelben ,blume1 die wir ,goldruthe 7,solidago virga aurea7 nennen1 ferner das weie ,gnaphalium 7,ruhrkraut71 dasselbe1 woraus die franzsischen und schweizer ,bauer-,mdchen ,krnze zur ,schmckung der ,grber ihrer ,freunde flechten und die sie ,immortelle 7,unsterblichkeitsblume7 nennen#aj2 endlich eine hohe1 purpurblumige ,baldrian-,art1 die auf den ,feldern unter dem ,korn eben so hufig steht1 als die ,ochsenzunge auf unsern leichten ,sandfeldern in ,england4 ,zu ,lachine stiegen wir aus dem ,postwagen und gingen an ,bord eines ,dampfboots1 eines recht hbschen und mit jeder ,bequemlichkeit versehnen ,fahrzeugs4 ,die ,fahrt den ,flu hinauf machte mir viel ,freude1 und berhaupt wrde ich die ,reise sehr angenehm gefunden haben1 wre ich nicht durch meine nur erst berstandne ,krankheit so sehr geschwcht gewesen1 da mir die holperigen ,straen sehr viel zu schaffen machten4 ,das ,fuhrwerk anlangend1 ein canadischer ,postwagen1 so verdient es weit greres ,lob1 als ,reisende ihm gewhnlich zu ertheilen beliebt haben1 und es ist fr die ,wege1 auf welchen es hin- und hergeht1 so wohl geeignet1 da ich zweifle1 ob es mit einem zweckmigeren vertauscht werden knne4 ,dieser ,wagen fat neun ,personen3 drei hinten1 drei vorn1 und drei in der ,mitte2 der ,mittel-,sitz1 welcher in breiten ,lederriemen hngt1 ist bei weitem der bequemste1 und hat fr die ,inhaber nur den ,nachtheil da sie durch das ,aus- und ,einsteigen der ,passagiere gestrt werden4 ,gewi ist das ,reisen mit so weniger ,strung fr den ,passagier als mglich verbunden1 hat man sein ,passagier-,geld zu ,prescott entrichtet1 so braucht man fr weiter nichts zu sorgen4 ,so wie der ,reisende das ,dampfboot verlt1 steht auch schon der ,postwagen zur ,aufnahme seiner ,person und seines ,gepckes1 das auf ein gewisses ,verhltni beschrnkt ist1 bereit2 ist der ,postwagen an ,ort und ,stelle angelangt1 so ist wieder das ,dampfboot da1 wo man jede ,bequemlichkeit findet4 ,auer ihrer eignen ,ladung nehmen die ,dampfschiffe stromaufwrts in der ,regel verschiedne andre ,fahrzeuge ins ,schlepptau4 ,wir bugsirten zu einer ,zeit drei ,durham-,bte und berdies mehre kleine ,nachen1 die dem ,auge jedenfalls ,abwechselung und ,unterhaltung gewhrten4 ,mit ,ausnahme von ,quebek und ,montreal1 mu ich der obern ,provinz den ,vorzug geben4 ,die ,scenerei1 wenn auch nicht so groartig1 ist doch mehr geeignet1 dem ,auge zu gefallen1 indem sich berall ,spuren von reger ,betriebsamkeit1 ,flle und ,fruchtbarkeit zeigt4 ,wenn ich im ,postwagen auf der ,strae dahinrolle1 entzcken mich die ,nettigkeit1 ,reinlichkeit und das bequeme1 behagliche ,ansehn der ,bauerhtten und ,meiereien4 ,log-,huser oder ,shanty's kommen nur selten vor1 an ihre ,stelle sind hbsch gezimmerte1 in besserem ,styl gebaute und oft mit ,bleiwei oder blaerbsgrn angestrichne ,wohnungen getreten4 ,im ,umkreise dieser ,haussttten erblickt man ,obstgrten1 deren ,bume von der reichen ,last1 -- ,aepfel1 ,pflaumen1 und der amerikanische ,holzapfel1 jene schne scharlachrothe ,frucht1 die wir im ,vaterlande so hufig eingemacht als ,dessert genieen1 -- niedergebogen waren4 ,hier gewahrt man kein ,zeichen von ,armuth oder dem in ihrem ,gefolge einhergehenden ,elend2 keine zerlumpten1 schmuzigen ,kinder wlzen sich im ,kothe oder ,staube herum2 wohl aber stt man auf manche hbsche1 vor der ,httenthr spinnende ,dirne1 mit ihren glnzenden ,augen und wohlgeordneten ,flechten1 whrend die jngeren ,mdchen auf dem grnen ,schwaden oder der ,hausschwelle sitzen und stricken und lustig wie die ,vglein bei ihrer ,arbeit singen4 ,die groen ,spinnrder1 welche hier zu ,lande zum ,spinnen der ,wolle blich sind1 haben etwas sehr ,malerisches1 und wenn die canadischen ,mdchen auf gefllige ,haltung des ,krpers und zierliche ,bewegungen bedacht wren1 so knnte nichts geeigneter sein1 eine schne ,krperform in vortheilhaftestem ,lichte zu zeigen1 als das ,spinnen mit diesem ,rade4 ,die ,spinnerin sitzt nicht1 sondern geht hin und her1 zieht das ,garn mit der einen ,hand aus und dreht mit der andern das ,rad4 ,ich bemerkte oft1 wenn wir an den ,meier-,htten vorber kamen1 ,garn von verschiedner ,farbe an den ,einfriedigungen der ,grten und ,obstpflanzungen zum ,trocknen aufgehngt1 allerlei ,farben3 ,grn1 ,blau1 ,purpur1 ,braun1 ,roth und ,wei wechselten mit einander ab4 ,eine artige ,wirthin1 vor deren ,schenke wir hielten1 um die ,pferde zu wechseln1 sagte mir1 da dieses ,garn erst gesponnen und nachmals von den ,hausfrauen1 bevor es auf den ,webestuhl komme1 gefrbt werde4 ,sie zeigte mir einige ,proben von dergleichen haussponnenen ,zeugen1 die sich in der ,that nicht bel ausnahmen4 ,die ,farbe war ein mattes ,dunkelbraun1 und die ,wolle rhrte von einer schwarzen ,schaf-,gattung her4 ,diese ,zeuge werden auf verschiedne ,weise fr den ,familien-,bedarf verwendet4 ,jede kleine ,haussttte1 die ,sie sehen1 belehrte sie mich1 hat ihren ,antheil ,land und mithin auch ihre ,schaf-,heerde2 und da die ,kinder sehr frhzeitig spinnen1 stricken und das ,garn frben lernen1 so sind die ,aeltern auch im ,stande1 sich und ihre kleine ,familie stets gut und bequem zu bekleiden4 ,viele von eben diesen ,meiereien1 die jetzt einen so gedeihlichen ,zustand zeigen1 waren noch vor dreiig ,jahren ,wildnisse1 indianische ,jagd-,reviere2 -- die ,betriebsamkeit und der ,flei der ,ansiedler1 und darunter mancher armen ,leute1 die in ihrer ,heimath keine ,ruthe eignes ,land besaen1 haben diese ,vernderungen bewirkt4 ,die ,gedanken-,folge1 welche die ,worte dieser guten ,frau in mir veranlaten1 war eine sehr erfreuliche4 ,wir sind1 dachte ich1 ebenfalls im ,begriff1 uncultivirtes ,land zu kaufen1 und sollten wir nicht mit der ,zeit unsre zuknftige ,meierei diesen fruchtbaren ,sttten gleichen sehen4 ,gewi ist es ein gesegnetes glckliches ,land1 in das wir ausgewandert sind1 sprach ich bei mir1 in ,verfolgung der angenehmen ,idee1 ein ,land1 wo jede ,htte ,ueberflu an den ,bequemlichkeiten und nthigen ,erfordernissen des ,lebens hat4 ,ich bersah vielleicht zu dieser ,zeit die ,mhe1 die ,beschwerden1 die ,entbehrungen1 denen diese ,ansiedler1 als sie zuerst hier angelangt1 ausgesetzt gewesen waren4 ,ich sah das ,land blos im ,geiste1 wie es nach einer ziemlichen ,reihe von ,jahren und unter einem hohen ,cultur-,zustande erscheinen drfte2 vielleicht in den ,hnden ihrer ,kinder oder ihrer ,kindes ,kinder1 nachdem die von ,arbeit und ,mhseligkeiten aufgeriebnen ,aeltern schon lngst schlafen gegangen waren4 ,unter andern ,gegenstnden wurde meine ,aufmerksamkeit durch offne ,begrbnipltze an der ,strae in ,anspruch genommen4 ,freundliche grne ,hgel1 von ,wald- und andern hbschen ,bumen umgeben1 enthielten die ,grber einer ,familie und vielleicht einiger theuren ,freunde1 die ruhig unter dem ,rasen neben ihr schlummerten4 ,mochte auch der ,boden nicht geweiht sein1 so war er doch durch die ,thrnen und ,gebete von ,aeltern und ,kindern geheiligt4 ,diese ,familien-,grber wurden mir noch interessanter1 als ich erfuhr1 da1 wenn eine ,meierei von einem ,fremden kuflich in ,beschlag genommen wird1 der frhere ,besitzer sich in der ,regel das ,recht ausbedingt1 seine ,todten auf dem dazu gehrigen ,begrbniplatze beerdigen zu drfen4 ,sie mssen ,nachsicht mit mir haben1 ,beste ,mutter1 wenn ich gelegentlich bei ,kleinigkeiten verweile4 ,fr mich ist nichts ohne ,interesse1 was das ,geprge der ,neuheit an sich trgt4 ,selbst die ,lehm-,oefen1 welche auf vier ,beinen in geringer ,entfernung von den ,husern stehen1 blieben im ,vorbeifahren nicht unbemerkt von mir4 ,fehlt es an einem dergleichen ,ofen vor dem ,hause1 so wird das ,brod in groen eisernen ,bottigen oder ,tpfen1 sogenannten ,back-,kesseln 7,bake-kettles7 gebacken4 ,ich habe bereits ein ,brod1 so dick wie ein ,scheffel-,maa1 auf dem ,heerde in einem solchen ,kessel backen sehen1 und auch davon gekostet2 allein ich glaube1 der eingesperrte ,dampf giebt dem ,brode einen etwas eigenthmlichen ,geschmack1 den man an den in ,ziegel- oder ,lehm-,oefen gebacknen ,broden nicht wahrnimmt4 ,anfangs konnte ich aus diesen1 auf vier ,fen ruhenden1 seltsam aussehenden kleinen runden ,gebuden nicht recht klug werden1 ich hielt sie fr ,bienen-,stcke1 bis ich eine ,bauersfrau einige noch kochendheie ,brode aus einem solchen ,ofen1 der ein unbebautes ,fleckchen auf der ,straen-,seite1 etwa funfzig ,schritt von der ,htte entfernt1 einnahm1 herauslangen sah4 ,auer den ,oefen hat jedes ,haus einen ,ziehbrunnen1 ganz in der ,nhe4 ,diese ,brunnen wichen in der ,einrichtung zum ,emporheben des ,wassers von denen ab1 die ich in ,england gesehen4 ,der ,plan ist sehr einfach3 -- eine lange ,stange1 auf einem ,pfahle spielend1 dient als ,hebel zum ,heraufziehen des ,eimers1 und das ,wasser kann so von einem ,kinde mit leichter ,mhe emporgehoben werden4 ,diese ,methode ziehen einige sowohl dem ,seil als der ,kette vor2 sie kann von ,jedermann ins ,werk gesetzt werden1 es bedarf nur der ,befestigung und ,verbindung der ,stangen4 ,ich erwhne dies blos1 als ,beispiel von dem ,erfindungsgeist der ,bewohner des ,landes1 um nur zu zeigen1 wie angemessen ihre ,verfahrungsweisen ihren ,mitteln sind#aa4 ,die prchtige ,erscheinung der ,stromschnellen des ,st4 ,laurence1 bei dessen ,cascade die ,strae auf der ,hhe des ,ufers eine schne ,aussicht beherrscht1 erfreute uns in hohem ,grade4 ,ein ,versuch von mir1 ,ihnen diese groen1 in wildem ,aufruhr begriffnen ,wasserschichten1 welche hier vorberbrausen1 zu schildern1 wrde weit hinter der ,wirklichkeit zurck bleiben4 ,harrison hat diese ,scene in seinem ,werke ber ,ober-,canada1 welches ,ihnen1 meines ,wissens1 wohl bekannt ist1 sehr genau geschildert4 ,ich bedauerte nur1 da wir nicht einige ,zeit weilen konnten1 um unsre ,augen an einem so groartigen und wildem ,schauspiel zu weiden1 wie es der ,flu hier darbietet2 aber ein canadischer ,postwagen wartet auf ,niemand1 und so muten wir uns mit einem flchtigen ,anblick dieser berhmten ,stromschnellen begngen4 ,wir schifften uns zu ,couteau du ,lac ein und erreichten ,cornwall spt an demselben ,abend4 ,einige von den ,postwagen gehen des ,nachts ab2 allein ich war zu ermdet1 um diesen ,abend eine ,reise von neunundvierzig 7englischen7 ,meilen auf canadischen ,straen antreten zu knnen4 ,unserm ,beispiel folgte eine verwittwete ,dame mit ihrer kleinen ,familie4 ,es hielt etwas schwer1 eine ,herberge fr die ,nacht zu finden1 die ,gasthfe waren mit ,reisenden gefllt2 hier erfuhren wir zum erstenmal etwas von jenem1 dem ,amerikaner1 jedoch ohne ,zweifel zu allgemein1 zur ,last gelegten tadelnswrdigen ,benehmen4 ,unser ,wirth schien im ,betreff der ,bequemlichkeit seiner ,gste vollkommen gleichgltig1 sie muten entweder sich selbst bedienen1 oder ihre ,bedrfnisse blieben unbefriedigt4 ,der ,mangel an weiblicher ,bedienung in diesen ,anstalten ist fr reisende ,damen uerst fhlbar und verdrielich4 ,die ,weiber lassen sich gar nicht sehen1 oder behandeln die fremden ,gste mit einer ,klte und ,gleichgltigkeit1 da man mit ihren ,diensten eben nicht zufrieden sein kann4 ,nachdem es mir1 nicht ohne ,schwierigkeit1 geglckt war1 der ,wirthin des ,gasthauses zu ,cornwall ansichtig zu werden1 bat ich sie1 mir ein ,zimmer anzuweisen1 wo wir bernachten knnten1 sie that dies1 aber mit einer hchst ungeflligen ,miene1 indem sie auf eine ,thr deutete1 die sich in ein kleines ,kfter ffnete1 das ein ,bett ohne ,vorhnge1 einen ,stuhl aber keinen ,waschtisch enthielt4 ,da sie meinen ,verdru bei ,erblickung dieses ungastlichen ,schlafgemachs wahrnahm1 bemerkte sie ganz lakonisch1 da ich keine ,wahl htte1 ich mte es denn vorziehen1 in einem ,zimmer mit vier ,betten zu schlafen1 wovon bereits drei -- und zwar von ,mnnern1 in ,beschlag genommen waren4 ,diese ,alternative lehnte ich etwas unwillig ab und zog mich in eben nicht besondrer ,laune in das mir angewiesne ,schlafgemach zurck1 wo unwillkommne ,bettbewohner die ganze ,nacht hindurch uns hinderten1 unsre mden ,augenlider zu schlieen4 ,wir nahmen ein zeitiges und hastiges ,frhstck ein und traten unsre ,reise wieder an4 ,diesmal bestand die ,reisegesellschaft aus meiner ,wenigkeit1 meinem ,gatten1 einer ,dame nebst ,gemahl1 drei kleinen ,kindern und einem einmonatlichen ,sugling1 die insgesammt1 vom ,aeltesten bis zum ,jngsten1 am ,keuchhusten litten2 zwei groen cumberlndischen ,bergleuten und einem franzsischen ,lootsen nebst seinem ,begleiter2 -- letztrer war ein groes1 amphibienartig aussehendes ,ungeheuer1 das in den ,wagen sprang und sich in eine ,ecke quetschte1 indem es dem ,postillion1 der damit einverstanden war1 und alle ,gegenvorstellungen gegen dieses unerwartete ,eindrngen unbeachtet lie1 auf eine comische ,weise angreinte2 der ,postillion schwang seine ,peitsche mit gewaltigem ,knall1 womit zwei reisende ,amerikaner1 die zu beiden ,seiten der ,gasthofthr standen1 nicht eben zufrieden zu sein schienen2 diese ,herren hatten ihre ,hte weder in den ,hnden1 noch zur ,zeit auf dem ,kopfe1 sondern sie trugen dieselben an einem um einen ,westenknopf geschlungenen ,bande1 so da sie ziemlich unter den ,arm hingen4 ,diese ,mode habe ich seitdem fter beobachtet und glaube1 da1 wenn ,johnny ,gilpin die nmliche weise ,vorsicht angewendet1 er sowohl seinen ,hut als seine ,percke gerettet haben wrde4 ,die ,reise dieses ,tages war fr mich schrecklich ermdend1 ich wurde buchstblich braun und blau gequetscht und gestoen4 ,die ausnehmend groe ,hitze machte uns sehr viel zu schaffen1 und wir htten die ,gesellschaft von zwei unsrer massiven ,reisegefhrten mit wahrem ,vergngen entbehrt4 ,abends um fnf ,uhr desselben ,nachmittags erreichten wir ,prescott1 wo wir im ,gasthause eine gute ,aufnahme fanden2 die weiblichen ,dienstboten waren smmtlich ,englnderinnen und schienen in ,aufmerksamkeit gegen uns mit einander zu wetteifern4 ,in der ,stadt ,prescott sahen wir wenig1 was uns htte interessiren oder gefallen knnen4 ,nach einem trefflichen ,frhstck1 schifften wir uns an ,bord des ,great ,britain 7,grobritanien7 ein1 es war das schnste ,dampfboot1 welches mir bis jetzt zu ,gesicht gekommen1 und hier gesellten sich unsre neuen ,freunde zu uns1 was uns groe ,freude machte4 ,zu ,brockville trafen wir gerade zu rechter ,zeit ein1 um ein ,schiff von ,stapel laufen zu sehn1 -- fr mich ein ganz neuer ,anblick4 ,es war ein uerst lebhaftes erfreuliches ,schauspiel4 ,die ,sonne schien in vollem ,glanze auf die herbeistrmende ,menge1 die sich in ihrem ,sonntagsstaate nach dem ,ufer drngte2 die ,kirchenglocken tnten lustig darein und vermischten ihr ,gelute mit der ,musik vom ,deck des bunt bemalten ,fahrzeugs1 das mit seinen im ,winde flatternden ,wimpeln und ausgespannten ,segeln und einer wohlgekleideten ,gesellschaft an ,bord1 vom ,stapel zu laufen im ,begriff war4 ,um die ,wirkung noch zu erhhen1 wurde von einem einstweiligen1 fr diese ,gelegenheit auf einem kleinen ,felsen-,eiland vor der ,stadt errichteten ,castell eine ,salve gegeben4 ,der ,schoner 7ein zweimastiges ,fahrzeug7 glitt stattlich ins ,wasser und empfing so zu sagen mit ,freuden die ,umarmung des ,elements1 welches ihm zuknftig unterworfen sein sollte4 ,es war ein hchst interessanter ,moment4 ,der neue stattliche ,schwimmer wurde mit drei ,hurrahs von der ,schiffsgesellschaft des ,great ,britain1 einer ,salve vom kleinen ,castell und dem frhlichen ,gelute der ,glocken begrt2 letztre ertnten zugleich zu ,ehren einer hbschen ,braut1 die1 auf einer ,lustreise nach den ,fllen des ,niagara begriffen1 mit ihrem ,brutigam an ,bord kam4 ,brockville liegt gerade an der ,mndung des ,sees der tausend ,inseln und gewhrt1 vom ,wasser aus gesehen1 einen hbschen ,anblick4 ,die ,stadt hat1 wie man mir erzhlt1 im ,verlauf der letzten wenigen ,jahre reiend schnell an ,gre und ,wohlstand zugenommen und scheint ein ,platz von ,wichtigkeit werden zu wollen4 ,die ,ufer des ,st4 ,laurence werden1 indem man zwischen den tausend ,inseln vorwrts steuert1 felsiger und malerischer1 und die ,inseln selbst bieten jede ,abwechselung von ,waldung und ,gestein dar4 ,das ,dampfschiff landete zur ,einnahme von ,brennholz in der ,nhe eines kleinen ,dorfes auf der amerikanischen ,seite des ,flusses1 wo wir auch fnfundzwanzig schne ,pferde1 die in ,cobourg und ,york zum ,verkauf ausgeboten werden sollen1 an ,bord nahmen4 ,in dem amerikanischen ,dorfe selbst war nichts der ,beobachtung ,werthes zu sehen1 ausgenommen eine ,neuheit1 die mich in der ,that belustigte2 nmlich jedes ,haus hatte sein eignes ,model oder ,ebenbild1 ein kleines winziges ,huschen von ,holz1 -- nicht grer und strker als ein ,puppenhuschen#ab1 7a baby-house7 vorn am ,dache oder ,giebel-,ende befestigt4 ,wie ich nachmals von einem ,herrn auf dem ,schiffe erfuhr1 waren diese ,puppenhuschen1 wie ich sie zu nennen beliebte1 fr die ,schwalben zum ,hineinnisten bestimmt#ac4 ,es war ,mitternacht1 als wir vor ,kingston vorbeisegelten und so sah ich natrlicher ,weise nichts von diesem ,schlssel zu den ,seen#ad1 wie ich es habe nennen hren4 ,bei meinem ,erwachen am nchsten ,morgen glitt das ,dampfschiff stattlich durch die ,fluthen des ,ontario1 und ich empfand eine leichte ,anwandlung von ,unplichkeit4 ,wenn das ,wasser des ,sees in ,aufruhr ist1 wie dies bisweilen bei heftigem ,winde geschieht1 so glaubt man sich auf ein sturmgepeitschtes ,meer versetzt4 ,die ,ufer des ,ontario sind sehr schn1 ,hgel und ,thler1 mit herrlichen ,waldungen bekleidet oder durch ,fleckchen angebauten ,bodens und hbsche ,wohnhuser belebt1 wechseln in sanften ,wellen-,linien mit einander ab4 ,um zehn ,uhr erreichten wir ,cobourg4 ,cobourg1 wo wir uns gegenwrtig befinden1 ist ein nett gebautes und blhendes ,stdtchen1 das manche stattliche ,vorraths-,huser1 ,mhlen1 eine ,wechselbank und eine ,druckerei enthlt1 letztere giebt ein ,wochenblatt heraus4 ,desgleichen findet man hier eine recht hbsche ,kirche und eine ausgewhlte ,gesellschaft1 da viele achtbare ,familien in oder unweit der ,stadt ihre ,wohnung gewhlt haben4 ,morgen verlassen wir ,cobourg und werden unsern ,weg nach ,peterborough nehmen1 von wo aus ich wieder zu schreiben gedenke1 um sie von unserm zuknftigen ,abentheuern zu benachrichtigen1 die wir wahrscheinlich an einem der kleinen ,seen des ,otanabee erfahren werden4 ,funoten3 #f ,es sind seitdem einige treffliche ,kais vollendet worden4 #g ,dieser ,graben ist seitdem berwlbt worden1 es befindet sich jetzt ein ,markt darber4 #h ,herr ,m',gregor1 in seinem ,brittischen ,amerika1 vol4 ,,ii4 p4 #ejd1 giebt uns von ,montreal nachstehende ,beschreibung3 -- ,zwischen dem ,kniglichen ,berge und dem ,flusse1 auf einer sanft aufsteigenden ,felsen-,firste1 steht die ,stadt4 ,mit ,einschlu der ,vorstdte ist sie von grrer ,ausdehnung als ,quebek4 ,beide ,stdte weichen in ihrer ,erscheinung sehr von einander ab2 die niedrigen ,ufer des ,st4 ,laurence zu ,montreal entbehren der ,grauen erregenden1 sich ber sie thrmenden ,klippen und all jener romantischen ,erhabenheit1 wodurch sich ,quebek auszeichnet4 ,montreal hat keine ,kais1 und die ,schiffe und ,dampfbte liegen ruhig in ziemlich tiefem ,wasser hart an dem lehmigen und im ,allgemeinen kothigen ,ufer der ,stadt4 ,die ganze ,unterstadt nehmen dster aussehende ,huser1 mit dunkeln eisernen ,fensterlden2 und wenn sie auch im ,ganzen etwas reinlicher ist als ,quebek1 so ist sie doch immer sehr schmutzig2 die ,straen sind eng und schlecht gepflastert1 und die ,fupfade durch schrg geneigte ,kellerthren und andre ,vorsprnge unterbrochen4 ,es ist unmglich1 sagt ,mr4 ,talbot in seinen ,five ,years1 ,residence1 an einem ,sonn- oder ,festtage die ,straen von ,montreal zu durchwandern1 ohne da man die dstersten ,eindrcke erhielte2 die ganze ,stadt erscheint wie ein groes ,gefngni2 er spielt hier auf die eisernen ,fensterladen und ,auenthren an1 von welchen man ,gebrauch macht1 um den ,wirkungen von ,feuersbrnsten zu begegnen4 #i ,dies ist noch nicht eins der vornehmsten ,hotels1 in letztern betrgt der ,preis fr ,kost und ,logis tglich anderthalb ,dollar4 #aj ,bei den ,amerikanern heit sie the life-everlasting4 #aa ,diese ,brunnen sind keineswegs die ,erfindung jener ,ansiedler1 man sieht dergleichen fast berall in ,europa2 in ,deutschland kommen sie hufig auf den ,drfern vor4 #ab a doll-house4 #ac ,wir finden in ,rennie's ,baukunst der ,vgel1 7,leipzig ,baumgrtners ,buchhandlung7 hnliche ,bemerkungen4 ,so liest man ,seite #abb3 die ,anglo-,amerikaner bedienen sich verschiedner ,mittel1 um die ,vgel zum ,nisten in der ,nhe ihrer ,wohnungen zu bestimmen1 und weil sie die ,scheunen- oder ,bodenschwalbe 7,hirundo rufa1 ,gmelin71 vorzglich lieben1 so stellen sie ,schachteln auf1 damit sie hinein niste4 ,diese ,species unterscheidet sich betrchtlich von unsrer ,rauchschwalbe 7,hirundo rustica72 am ,bauche1 wo die unsrige rein wei ist1 ist ihr ,gefieder hell kastanienfarben1 im ,nisten hat sie mit der unsrigen ,aehnlichkeit1 nur da sie nicht in ,schornsteine baut1 sondern ihr ,nest an ,sparren oder ,querbalken von ,schuppen1 ,scheunen und andern ,nebengebuden befestigt4 ,ferner ,seite #cfd3 ,in ,nordamerika1 wo man bemht ist1 die lndlichen ,vergngungen eines kurzen ,sommers so sehr als mglich zu vermehren1 sucht man mehr als eine ,species durch alle nur mgliche ,mittel zum ,nisten in der ,nhe der ,huser zu bewegen4 ,unter den halb zahmen ,vgeln sind der ,haus-,zaunknig1 der blaue ,vogel und die ,purpur-,schwalbe die bekanntesten4 ,die zuletzt erwhnte 7,hirundo purpurea1 ,latham7 ist gleich unsrer ,fensterschwalbe ein ,zugvogel1 und sie whlt ihren ,sommeraufenthalt stets mitten unter den ,wohnungen des ,menschen1 welcher1 da ihm ihre ,gesellschaft groen ,vortheil und zugleich ,vergngen schafft1 in der ,regel ihr ,freund und ,beschtzer ist4 ,daher ist sie ziemlich gewi1 bei ihrer ,ankunft eine gastliche1 zu ihrer ,bequemlichkeit und zur ,aufnahme ihrer ,familie gehrig eingerichtete ,wohnsttte1 entweder in der vorspringenden hlzernen ,kranzleiste1 auf dem ,dachgiebel oder auf der ,grenzsule1 oder1 wenn diese fehlen sollten1 auf dem ,taubenschlage mitten unter den ,tauben zu finden2 und wenn sie einen besondern ,winkel auf dem letzteren whlt1 so darf es keine ,taube wagen1 einen ,fu in ihr ,gebieht zu setzen4 ,einige unter den ,anglo-,amerikanern haben fr diese ,vgel groe ,anstalten einrichten lassen1 welche in zahlreichen ,gemchern bestehen1 die zum grten ,theil jedes ,frhjahr in ,besitz genommen werden2 man hat die ,beobachtung gemacht1 da in solchen ,schwalbenansiedlungen einzelne ,vgel mehre ,jahre nach einander immer wieder von der nmlichen ,schachtel ,gebrauch gemacht haben4 ,das eben erwhnte ,verfahren1 die ,purpurschwalbe zu hegen und zu beschtzen1 scheint nicht aus ,europa zu stammen1 da die ,eingebornen von ,amerika seit undenklichen ,zeiten eine hnliche ,methode befolgt haben4 ,die ,chactaw und ,chickasaw ,indianer z4 ,b4 stutzen smmtliche ,gipfelste eines jungen ,bumchens in der ,nhe ihrer ,htten ab und lassen die ,zinken ein oder zwei ,fu lang1 an deren jedem sie einen hohlen ,krbis oder eine ,calabasse aufhngen1 die gehrig ausgehhlt ist1 so da die ,vgel bequem darin nisten knnen4 ,in gleicher ,absicht steckt man an den ,ufern des ,mississippi lange ,stcke in den ,boden1 an deren ,spitze ebenfalls ,calabassen befestigt werden1 und worin die ,purpurschwalben in der ,regel ihre ,eier ausbrten4 ,ueberall1 wo mich meine ,reisen in diesem ,lande hinfhrten1 sagt ,wilson1 habe ich mit ,vergngen die ,gastfreundschaft beobachtet1 womit die ,einwohner diesen ,lieblingsvogel empfangen4 ,folgenden kleinen ,zug aus der ,oekonomie der ,purpurschwalbe hat ,mr4 ,henry1 ,mitglied des obersten ,gerichtshofes in ,pensylvanien1 erzhlt4 ,im ,jahr #ahjj1 sagt derselbe1 zog ich mich von ,lancaster nach einer ,meierei einige englische ,meilen ber ,harrisburgh zurck4 ,da ich wohl mit den ,vortheilen bekannt war1 welche der ,pachter oder ,landmann von der ,nachbarschaft der ,purpurschwalbe zieht1 indem sie die ,rubereien des weikpfigen ,adlers1 der ,habichte und selbst der ,krhen verhindert1 so erhielt ein fr mich arbeitender ,zimmermann den ,auftrag1 einen groen ,kasten mit mehren ,fchern fr diese ,vgel zu machen4 ,der ,kasten wurde im ,herbste aufgestellt4 ,in der ,nhe des ,hauses und um dasselbe standen eine ,anzahl schn gewachsener ,aepfelbume und vieles ,strauchwerk1 ein sehr bequemer ,aufenthalt fr ,vgel4 ,gegen die ,mitte des ,februar kamen die blauen ,vgel an2 diese wurden in kurzer ,zeit sehr zutraulich und nahmen ,besitz von dem ,kasten3 es waren zwei bis drei ,prchen4 ,mit dem funfzehnten ,mai hatten die blauen ,vgel ,eier1 wo nicht gar ,junge4 ,nun aber trafen die ,purpurschwalben in ,schaaren ein1 begaben sich in den ,kasten1 und es erfolgte ein heftiger ,kampf4 ,die blauen ,vgel1 wie es scheint1 durch ihr ,eigenthumsrecht ermuthigt1 oder1 weil es der ,beschtzung ihrer ,jungen galt1 blieben ,sieger4 ,die ,schwalben kamen whrend der acht folgenden ,jahre regelmig in der ,mitte des ,mai an1 untersuchten die ,gemcher des ,kastens in ,abwesenheit der blauen ,vgel1 wurden aber durch die ,rckkehr der letzteren jedesmal zur ,flucht genthigt4 ,die ,mhe1 welche ,ihnen die ,durchlesung dieser ,bemerkungen verursachen drfte1 mssen sie auf ,rechnung der ,schwalben setzen4 ,ein ,kasten1 mit diesen schnen ,wandrern angefllt1 befindet sich jetzt zum ,haupte meines ,bettes4 ,ihre ,tne scheinen unharmonisch wegen ihrer groen ,anzahl2 inde sind sie mir angenehm4 ,der betriebsame ,pachter und ,handwerker wrde wohl thun1 einen ,kasten mit diesen ,vgeln in der ,nhe der ,schlafgemcher seiner trgen ,leute anzubringen4 ,gleich mit ,anbruch des ,tages beginnt die ,purpurschwalbe ihr ,gezwitscher1 welches eine halbe ,minute oder auch etwas lnger dauert2 worauf es wieder still wird1 bis die ,dmmerung vllig vorber ist4 ,nunmehr folgt ein lebhaftes und unaufhrliches ,gezwitscher1 hinreichend1 selbst die schlaftrunkenste ,person aus dem ,schlummer zu wecken4 ,vielleicht bertrifft sie nicht einmal der ,haushahn in dieser guten ,eigenschaft2 auch steht er in dem ,vermgen1 ,raubvgel abzuhalten1 der ,purpuerschwalbe bei weitem nach4 ,gegen die ,mitte des ,april oder ungefhr am zwanzigsten ,tage dieses ,monats1 fgt ,wilson hinzu1 trifft die ,purpurschwalbe die ersten ,vorbereitungen zu ihrem ,neste4 ,das letzte1 welches ich untersucht habe1 bestand aus den welken ,blttern der ,thrnenweide1 dnnen ,strohhalmen1 ,heu und ,federn in betrchtlicher ,menge4 ,es lagen vier ,eier darin1 die im ,verhltni zum ,vogel sehr klein1 von ,farbe rein wei und ohne die geringsten ,flecke waren4 ,die erste ,brut erscheint im ,mai1 die zweite spt im ,juni4 ,whrend der ,periode1 in welcher das ,weibchen legt1 und vor dem ,brten sind beide ,vgel den grten ,theil des ,tages vom ,neste entfernt4 ,whrend des ,sitzens wird das ,weibchen hufig vom ,mnnchen besucht1 welches letztere sich ebenfalls auf die ,eier setzt1 wenn das erstere zur ,erholung ausfliegt4 ,oft bringt das ,mnnchen auf eine ,viertelstunde im ,neste neben dem ,weibchen zu1 und wird whrend des ,brtens ganz heimisch und zahm4 ,es sitzt an der ,auenseite1 putzt und ordnet sein ,gefieder und begiebt sich gelegentlich an die ,thr des ,gemachs1 gleichsam1 als ob es sich nach dem ,befinden der ,gattin erkundigen wollte4 ,seine ,tne scheinen in dieser ,zeit eine besondere ,sanftheit anzunehmen1 und seine ,glckwnsche drcken einen hohen ,grad von ,zrtlichkeit aus4 ,eheliche ,treue1 selbst wenn viele ,prchen zusammen wohnen1 scheint gewissenhaft von diesen ,vgeln beobachtet zu werden4 ,am #be4 ,mai nahm ein ,purpurschwalben-,prchen von einem ,kasten in ,mr4 ,bartram's ,garten ,besitz4 ,einen oder zwei ,tage darauf erschien ein zweites ,weibchen und verweilte mehre ,tage2 allein1 wegen der kalten ,aufnahme1 die es fand1 indem es hufig vom ,mnnchen vertrieben wurde1 verlie es endlich diesen ,ort und machte sich auf den ,weg1 wahrscheinlich um einen geselligeren ,gefhrten aufzusuchen4 #ad ,key to the lakes4 ,fnfter ,brief4 ,reise von ,cobourg nach ,amherst4 -- ,schwierigkeiten1 denen man bei seiner ersten ,ansiedelung in den ,urwldern zu begegnen hat4 -- ,erscheinung des ,landes4 -- ,reis-,see4 -- ,indianische ,lebensweise und ,gebruche4 -- ,fahrt den ,otanabee hinauf4 -- ,log-,haus 7,log-house7 und seine ,inhaber4 -- ,passagier-,boot4 -- ,fureise nach ,peterborough4 ,peterborough2 ,newcastle ,distrikt2 den #i4 ,septbr4 #ahcb4 ,wir verlieen ,cobourg1 am ,nachmittag des ersten ,septembers in einem leichten1 recht bequem fr die ,passagiere mit ,bffelfellen ausgekleideten ,wagen4 ,unsre ,reise-,genossen waren drei ,herrn und eine junge ,dame1 insgesammt recht angenehme ,gesellschafter1 und bereit1 uns jede ,auskunft ber die ,gegend zu geben1 durch welche unser ,weg fhrte2 der ,nachmittag war einer von jenen ruhigen und heitern1 dergleichen man in der ersten ,hlfte des ,septembers hufig zu erfahren pflegt4 ,die glhenden ,herbst-,farben zeigten sich bereits an den ,waldbumen1 sprachen aber mehr von ,reife als ,verfall4 ,die ,gegend um ,cobourg her ist gut angebaut1 ein groer ,theil der ,waldung ist gelichtet1 und an seine ,stelle sind offne ,felder1 angenehme ,meiereien und schne1 gut gedeihende ,obstpflanzungen mit grnen1 von feistem ,vieh wimmelnden ,weide-,pltzen getreten4 ,das ,gefngni nebst dem ,gerichtshof zu ,amherst1 etwa anderthalbe englische ,meile von ,cobourg1 ist ein hbsches steinernes ,gebude1 und auf einer ,anhhe gelegen1 welche eine prchtige ,aussicht auf den ,see ,ontario und die umgebende ,scenerei beherrscht4 ,in demselben ,verhltni als man weiter landeinwrts kommt1 in der ,richtung der ,hamilton- oder ,reis-,see-,ebnen1 erhebt und senkt sich das ,land zu khnen langgedehnten ,hgeln und ,thlern4 ,die ,umrisse der ,gegend erinnerten mich an den bergigen ,theil von ,gloucestershire2 inde vermit man den ,reiz1 womit die ,civilisirung diese schne ,landschaft in so vorzglichem ,grade geschmckt hat1 man vermit ihre romantischen ,drfer1 blhenden ,stdte1 weit gedehnten1 mit ,rinder- und ,schafheerden bedeckten ,auen4 ,hier strotzen die ,berge von ,eichen-1 ,buchen- und ,ahorn-,wldern1 mit hier und da eingestreuten dunkeln ,fichten-,hainen1 nur selten durch eine ,ansiedelung mit ihren ,log-,husern und zickzackartigen1 von ,holzscheiten gezimmerten ,einfriedigungen unterbrochen und belebt3 diese ,einfriedigungen sind1 beilufig gesagt1 sehr beleidigend fr mein ,auge4 ,ich sehe mich vergebens nach den reichen ,laubhecken meines ,vaterlandes um4 ,selbst die steinernen ,einfriedigungen im ,norden und ,westen von ,england1 so kalt und dunkel sie sind1 erzeugen keinen so unangenehmen ,eindruck auf den ,beschauer4 ,die ,ansiedler machen inde unabnderlich von demjenigen ,plan ,gebrauch1 wobei sie am meisten an ,zeit1 ,arbeit und ,geld ersparen4 ,das wichtige1 durch ,nothwendigkeit bedingte ,gesetz1 den krzesten ,weg zur ,erreichung des beabsichtigten ,zwecks einzuschlagen1 wird streng befolgt4 ,geschmackssachen scheinen wenig bercksichtigt zu werden1 oder mssen wenigstens vor der ,hand in den ,hintergrund treten4 ,ich sah ein ,lcheln um den ,mund meiner ,reisegefhrten spielen1 als sie unsre ,projecte zur ,verschnerung unsrer knftigen ,wohnsttte vernahmen4 ,wenn ,sie gesonnen sind1 ,ihre ,wohnung in den ,urwldern aufzuschlagen1 sagte ein ltlicher ,herr1 der sich vor mehren ,jahren im ,lande angesiedelt1 so mu ,ihr ,haus nothwendiger ,weise ein aus ,baumstmmen roh zusammengezimmertes ,haus 7log-house7 sein1 denn eine ,sgemhle drften ,sie schwerlich in der ,nhe finden und auerdem werden ,sie in den ersten zwei oder drei ,jahren so viel zu thun haben1 und so vielen ,hindernissen begegnen mssen1 da ,sie schwerlich ,gelegenheit haben werden1 diese ,verschnerungen ins ,werk zu setzen4 ,es giebt1 fgte er mit einer ,mischung von ,ernst und guter ,laune in seinem ,gesicht hinzu1 ein ,sprichwort1 das ich als ,knabe oft gehrt habe2 es lautet3 erst kriechen1 und dann gehen#ae4 ,es lt sich hier zu ,lande nicht alles so leicht bewerkstelligen als zu ,hause1 wovon ,sie eine mehrwchentliche ,bekanntschaft mit dem ,busch1 wie wir jedes nicht gelichtete ,waldland nennen1 bald berzeugen wird4 ,nach ,verlauf von fnf ,jahren drften ,sie schon eher an dergleichen ,verschnerungen und ,bequemlichkeiten denken und leichter beurtheilen knnen1 was ,sie vor sich haben4 ,ich glaubte1 war meine ,erwiederung1 da in diesem ,lande alles sehr schnell und leicht von ,statten gehe1 ich erinnere mich genau1 von ,husern gehrt zu haben1 die in einem ,tage erbaut worden4 ,der alte ,herr lachte4 ,ja1 ja1 sprach er1 ,reisende finden es nicht schwer1 ein ,haus binnen zwlf oder vierundzwanzig ,stunden aufzubauen1 und allerdings lassen sich die ,wnde in dieser1 ja in noch weniger ,zeit auffhren2 allein das ,haus ist1 wenn auch die ,auenwnde stehen1 noch nicht fertig1 wie dies ,ihr ,gemahl auf seine ,kosten erfahren wird4 ,aber smmtliche ,werke ber ,auswanderung1 die ich gelesen1 erwiederte ich1 geben ein so schnes und schmeichelndes ,gemlde von dem ,leben eines ,ansiedlers2 denn1 ihren ,angaben gem1 lassen sich alle ,schwierigkeiten leicht beseitigen4 ,weg mit den ,bchern6 sagte mein ,opponent der eigne ,verstand mu hier entscheiden4 ,richten ,sie ,ihren ,blick auf jene endlosen ,waldungen1 in die das ,auge nur einige ,schritte tief eindringen kann1 und sagen ,sie mir1 ob ,sie glauben1 da sich diese gewaltigen ,baumstmme ohne ,schwierigkeit wegrumen1 gnzlich ausrotten1 ja1 ich mchte sagen1 vom ,angesicht der ,erde entfernen lassen2 da das ,lichten und ,reinigen des ,bodens durch ,feuer1 die ,anlage und ,einfriedigung von ,feldern1 die ,erbauung eines ,obdachs keine ,mhe1 ,kosten und groe ,arbeit verursachen werde8 ,sprechen ,sie nur nicht von dem1 was in ,bchern steht1 die hufig von ,stuben-,reisenden 7tarry at home-travellers7 geschrieben sind4 ,ich verlange ,thatsachen4 ,die ,erfahrungen eines einzigen aufrichtigen ,emigranten sind mehr werth1 als alles1 was ber den fraglichen ,gegenstand zusammen geschrieben worden ist4 ,uebrigens darf man die einem ,theil des ,landes entsprechende ,schilderung nicht auf alle anwenden4 ,die von ,boden1 ,klima1 ,lage und ,fortschritten in der ,civilisirung abhngigen ,umstnde sind in verschiednen ,distrikten sehr verschieden2 selbst die ,preise der ,gter und ,producte1 die ,mieth-,preise und ,arbeits-,lhne u4 s4 w4 weichen1 je nachdem man sich den ,stdten und ,mrkten nhert oder davon entfernt1 betrchtlich von einander ab4 ,ich fhlte bald1 da mein ,reisegefhrte richtig von einer ,sache spreche1 womit ihn eine dreizehnjhrige ,erfahrung vollkommen vertraut gemacht hatte4 ,ich fing an1 zu frchten1 da wir ebenfalls zu schmeichelhafte ,ansichten von dem ,leben eines ,ansiedlers in den ,urwldern unterhalten4 ,die ,zeit und unsre eigne persnliche ,kenntni wird der sicherste ,prfstein sein1 und diesem mssen wir uns anvertrauen4 ,der ,mensch ist stets geneigt1 das zu glauben1 was er wnscht4 ,ungefhr mittelwegs zwischen ,cobourg und dem ,reis-,see liegt zwischen zwei steilen ,hgeln ein hbsches ,thal4 ,hier findet man einen guten ,theil gelichteten ,landes und eine ,schenke3 der ,ort heit die ,kalte ,quelle 7,cold ,springs74 ,wer wei1 ob derselbe nicht vielleicht schon nach einem oder zwei ,jahrhunderten in einen ,trink- und ,bade-,ort fr die feine ,welt umgestaltet sein wird4 ,ein canadisches ,bath oder ,cheltenham#af drfte mit der ,zeit hier entstehen1 wo gegenwrtig die ,natur in ihrer ,wildni schwelgt4 ,wir fuhren jetzt die geneigten ,ebnen bergan1 eine schne strecke aufsteigenden ,landes1 mehre englische ,meilen weit sprlich mit ,eichen und hier und da mit buschigen1 weitspreizigen ,tannen nebst andern ,bumen und ,struchern bekleidet4 ,der ,boden ist an einigen ,orten sandig1 berdies aber1 wie man mir sagte1 in verschiednen ,theilen von sehr verschiedner ,beschaffenheit und in groen ,strecken mit reicher ,weide bedeckt1 welche den ,viehheerden einen ,ueberflu an trefflichem ,futter darbietet4 ,eine ,menge vorzglich schner ,blumen und ,strucher schmcken diese ,ebnen1 welche sich whrend der ,frhlings- und ,sommer-,monate jedem ,garten in der ,welt an die ,seite stellen knnen4 ,manche von jenen ,gewchsen gehren den ,ebnen ausschlielich an und kommen selten in andern ,lagen vor4 ,auch die ,bume1 obwohl nicht so gro und gewaltig1 wie die in den ,forsten1 sind malerisch2 sie stehen in ,gruppen oder einzeln1 durch groe ,zwischenrume von einander abgesondert1 und geben dem in ,rede stehenden ,theil des ,landes ein parkartiges ,ansehn4 ,die vorherrschende ,meinung scheint zu sein1 da die ,ebnen1 zu ,schweizereien und ,viehzchtereien angelegt1 den ,zwecken der ,ansiedler vorzglich entsprechen wrden1 indem es nicht an ,land zur ,erbauung von ,weizen und ,korn fehlt1 der ,boden mit geringen ,kosten veredelt werden kann1 und auerdem ,ueberflu an natrlichen ,vieh-,triften herrscht4 ,ein groer ,vortheil scheint zu sein1 da der ,pflug unmittelbar eingefhrt werden kann1 und die ,vorbereitung des ,bodens nothwendiger ,weise weit weniger ,arbeit erfordert1 als da1 wo derselbe ber und ber mit ,wald bedeckt ist4 ,illustration3 ,reis-,boden4 ,st4 #fi4 ,man trifft auf diesen ,ebnen verschiedne ,ansiedler1 welche betrchtliche ,meiereien besitzen4 ,die ,lage1 sollte ich meinen1 mu gesund und angenehm sein1 ,ersteres wegen der ,erhabenheit und ,trockenheit des ,bodens2 ,letzteres wegen der schnen ,aussicht1 die sie auf das unter ihnen sich ausbreitende ,land1 besonders wo der ,reis-,see mit seinen mannigfaltigen ,inseln und malerischen ,ufern sichtbar ist1 -- darbieten4 ,hgel und ,thler wechseln auf eine angenehme ,weise mit einander ab1 und der ,boden ist bald sanft geneigt1 bald schroff1 ja fast abschssig4 ,ein amerikanischer ,pachter1 der an unserm ,frhstck am folgenden ,morgen ,theil nahm1 erzhlte mir1 da diese ,ebnen vormals ein berhmtes ,jagdrevier der ,indianer gewesen1 die1 um das ,wachsthum der ,waldbume zu verhindern1 dieselben von ,jahr zu ,jahr weggebrannt2 hierdurch wurden im ,verlauf der ,zeit die jungen ,bume vernichtet und konnten sich mithin nicht wieder in derselben ,ausdehnung anhufen wie frher4 ,es blieb nur so viel stehen1 als zur ,bildung von ,dickichten hinreichte2 denn in diesen whlt das ,wild heerdenweise seinen ,aufenthalt1 angelockt durch eine eigenthmliche hohe ,grasart1 womit die in ,rede stehenden ,ebnen bedeckt sind1 es heit ,reh-,gras 7deer-grass71 und die davon fressenden ,thiere werden zu gewissen ,jahreszeiten auerordentlich fett davon4 ,der ,abend brach herein1 ehe mir unser nchstes ,nachtquartier1 die ,schenke an den ,ufern des ,reis-,sees1 erreichten1 so da ich etwas von der schnen ,scenerei einbte1 welche diese artige ,wasserflche dem ,auge darbietet1 wenn man die ,ebnen nach ihren ,ufern zu hinabsteigt4 ,die flchtigen ,blicke1 die mir dann und wann davon zu ,theil wurden1 hatte ich dem schwachen aber hufigen ,wetterleuchten zu verdanken1 welches den ,horizont gegen ,norden erhellte und gerade genug enthllte1 um mich bedauern zu machen1 da ich wegen der ,dunkelheit an diesem ,abend nicht mehr davon sehen konnte4 ,der ,reis-,see ist auf eine recht anmuthige ,weise durch kleine bewaldete ,inseln unterbrochen2 das nrdliche ,ufer steigt vom ,wasserrande sanft aufwrts4 ,im ,angesicht von ,sully1 der ,schenke1 von wo aus das ,dampfboot abgeht1 welches den ,otanabee hinaufsteuert1 erblickt man verschiedne hbsche ,niederlassungen2 und jenseits des ,indianer-,dorfes unterhalten die ,missionaire eine ,schule zur ,erziehung und ,unterrichtung der ,indianer-,kinder4 ,manche von diesen knnen gelufig lesen und schreiben und haben in ihrer sittlichen und religisen ,bildung sichtbare ,fortschritte gemacht4 ,sie sind gut und bequem gekleidet und wohnen in besonders fr sie erbauten ,husern4 ,allein sie hngen immer noch zu sehr an ihrer wandernden ,lebensweise1 um gute und betriebsame ,ansiedler abzugeben4 ,zu gewissen ,zeiten im ,jahre verlassen sie das ,dorf und lagern sich in den ,wldern lngs den ,ufern jener ,seen und ,flsse1 wo sie auf ,ueberflu an ,wild und ,fischen rechnen knnen#ag4 ,die ,reis-,see und ,schlamm-,see-,indianer gehren1 wie man mir sagt1 zu den ,tschippewas1 allein die ,zge von ,schlauheit und kriegerischem ,trotz1 die frher dieses merkwrdige ,volk charakterisirten1 scheinen unter dem milderen ,einflu des ,christenthums verschwunden zu sein4 ,gewi ist1 da die ,einfhrung der christlichen ,religion der grte ,fortschrit zu ,civilisirung und ,verbesserung ist2 ihr ganzes ,streben ist darauf gerichtet1 die ,schranken des ,vorurtheils und der ,unwissenheit niederzubrechen und die ,menschen zu einer allgemeinen ,brderschaft zu verbinden4 ,man hat mir gesagt1 da eine ,zeitlang das ,laster der ,vllerei diesen neu bekehrten ,wilden unbekannt gewesen1 ja da sie sich sogar des migen ,gebrauchs geistiger ,getrnke gewissenhaft enthalten4 ,diese ,enthaltsamkeit wird von einigen ,familien noch jetzt beobachtet2 aber neuerdings hat sich die ,trunkenheit wieder unter ihnen eingeschlichen1 die allerdings ihren ,glauben in ,miscredit bringt4 ,man darf sich in der ,that kaum darber wundern1 da der ,indianer1 wenn er diejenigen seiner ,umgebung1 welche sich ,christen nennen1 welche besser erzogen sind und den ,vortheil einer civilisirten ,gesellschaft genieen1 dem erwhnten ,laster bis zum ,ueberma frhnen sieht1 sich von seinem natrlichen ,hange besiegen lt und die ,pflichten des ,christenthums1 das bei einigen wohl eben nicht tiefe ,wurzel geschlagen haben mag1 entgegenhandelt4 ,ich habe mich ber die1 diese lasterhafte ,neigung der armen ,indianer betreffenden ,urtheile von ,leuten1 welche die ersten an der ,tafel und bei ,trinkgelagen waren1 sowohl gewundert als gergert2 es schien mir1 als halte man ,leute von ,erziehung und ,bildung der ,vllerei fr weniger zurechnungsfhig als den halbcultivirten ,wilden4 ,man findet einige hbsche ,ansiedlungen am ,reis-,see1 inde sollen seine ,ufer der ,gesundheit nicht zutrglich sein1 und die ,colonisten vorzglich da1 wo der ,boden niedrig und morastig ist1 hufig an ,sumpf-,fiebern und ,flssen leiden4 ,einige schreiben die ,ursache der eben genannten ,uebel den umfangsreichen ,reisbeeten zu1 welche das ,wasser stocken machen4 ,die ,verdnstung von einer ,wasserflche1 die fortwhrend auf eine ,masse faulender ,pflanzen wirkt1 mu allerdings die ,constitution derjenigen schwchen1 welche ihrem verderblichen ,einflu unmittelbar ausgesetzt sind4 ,auer zahlreichen kleinen ,wasserstrmen1 die hier zu ,lande ,creeks heien1 ergieen sich zwei betrchtliche ,flsse1 der ,otanabee und der ,trent in den ,reis-,see4 ,diese ,flsse sind durch eine ,kette kleiner ,seen mit einander verbunden1 welche man auf einer guten ,charte von der in ,rede stehenden ,provinz finden kann4 ,ich fge meinem ,briefe einen ,abri bei1 der zu ,cobourg erschienen ist und ,sie mit der ,geographie dieser ,abtheilung des ,landes bekannt machen wird4 ,auf einem der kleinen ,seen gedenken wir uns anzukaufen2 denn sollten diese ,gewsser schiffbar gemacht werden1 wie man beabsichtigt1 so drften die ,lndereien an ihren ,ufern sehr eintrglich fr die ,colonisten ausfallen2 gegenwrtig sind sie durch groe ,granit- und ,kalkstein-,blcke1 ,stromschnellen und ,catarakte unterbrochen1 welche kein ,fahrzeug auer ,nachen und ,bten mit flachem ,kiel1 zulassen und selbst diese sind wegen der vielen angedeuteten ,hindernisse auf gewisse ,strecken beschrnkt4 ,durch ,vertiefung des ,flu-,bettes und des ,bodens der ,seen1 durch ,bildung von ,wehren in einigen ,theilen1 und durch ,anlegung von ,kanlen1 wrde dieser ganze ,wasser-,bereich1 bis zur ,bay von ,quinte1 der ,schifffahrt geffnet werden knnen4 ,der ,kostenbetrag wrde natrlicher ,weise bedeutend sein1 und bevor nicht die ,stdte dieses ,theils des ,distriktes vollkommen organisirt sein werden1 ist an die ,ausfhrung eines solchen ,riesen-,plans nicht zu denken1 wie wnschenswerth sie auch sein mag4 ,wir verlieen nach einer ungewhnlichen ,verzgerung um neun ,uhr das ,wirthshaus am ,reis-,see4 ,der ,morgen war feucht und neblich1 und ein kalter ,wind blies ber die ,wasserflche1 die sich durch den feinen ,sprhregen nicht eben vortheilhaft ausnahm2 ich hllte mein ,gesicht zum ,schutz dagegen gern in den ,ueberschlagkragen meines warmen ,mantels ein2 denn das kleine ,dampfboot hatte auer einer unwirksamen ,zelt-,decke weder eine ,kajte noch einen andern ,zufluchtsort4 ,das armselige ,schifflein stach leider gegen die trefflich eingerichteten ,fahrzeuge1 worauf wir erst vor ,kurzem den ,ontario und ,st4 ,laurence durchsegelt1 gewaltig ab4 ,dennoch nahm uns das ,vorhandensein eines ,dampfboots auf dem ,otanabee nicht wenig ,wunder1 und war fr die ersten ,ansiedler lngs den ,ufern dieses ,flusses ein ,gegenstand groer ,freude1 da sie sich noch vor wenigen ,jahren zum ,transport sowohl ihrer selbst als auch ihrer ,markt-,erzeugnisse mit schlechten ,nachen oder ,wagen und ,schlitten1 auf hchst erbrmlichen ,straen1 begngen muten4 ,der ,otanabee ist ein schner1 breiter1 heller ,strom1 welchen bei seinem ,eintritt in den ,reis-,see eine schmale1 wegen ihrer morastigen ,beschaffenheit des ,anbaues unfhige ,landzunge in zwei ,mndungen scheidet4 ,dieser schne ,flu1 7denn als solchen betrachte ich ihn7 schlngelt sich zwischen dick bewaldeten ,ufern hin1 die sich1 in demselben ,verhltni1 als man weiter landeinwrts kommt1 mehr und mehr erheben4 ,gegen ,mittag zertheilte sich der ,nebel1 und die ,sonne kam in ihrem vollen ,septemberglanze zum ,vorschein4 ,die ,nadelholz-,wlder zu beiden ,seiten des ,flusses bildeten eine so dichte ,schutz-,mauer1 da wir nicht die geringste ,unannehmlichkeit von dem rauhen ,luftzuge fhlten1 der mich am ,morgen1 als wir durch den ,see schifften1 ganz durchkltet hatte4 ,fr den schnell vorbereilenden ,reisenden1 der sich um die einzelnen ,schnheiten der ,scenerei wenig bekmmern kann1 haben die langen ununterbrochnen ,wald-,linien nothwendiger ,weise etwas ,einfrmiges1 das ihn allmlig in eine dstere1 ja fast traurige ,stimmung versetzt4 ,dessenungeachtet aber giebt es manchen ,gegenstand1 der einen genauen ,beobachter der ,natur unterhlt und erfreut4 ,sein ,auge wird von den seltsamen ,lauben angezogen1 welche der canadische ,epheu ein scharlachrothes rankendes ,gewchs1 und die wilde ,rebe bilden1 indem sie ihre dicht verschlungenen1 reich gefrbten ,bltter-,guirlanden zwischen den ,aesten der ,waldbume hinranken und ihre glhenden ,tinten mit den rothspitzigen ,zweigen des weichen ,ahorns vermischen1 dessen herbstliche ,farben in ,schnheit von keinem unsrer heimathlichen ,waldbume bertroffen werden4 ,illustration3 ,amerikanischer ,schlitten4 ,die purpurnen ,trauben der ,rebe1 in ,gre keineswegs so verchtlich1 als ich mir vorgestellt1 erschienen meinen sehnschtigen ,augen1 indem sie1 zwischen dem ,laube hngend1 ihrer ,reife entgegen eilten1 uerst lockend4 ,wie ich hre1 bildet ihr ,saft1 mit einer hinreichenden ,quantitt ,zucker zusammen gesoten1 ein treffliches1 uerst wohlschmeckendes ,gelee4 ,die ,samen sind zu gro1 um eine andre ,zubereitung rthlich oder vortheilhaft zu machen4 ,ich werde gelegentlich erfahren1 welcher ,veredelung sie durch ,cultur fhig sein drften4 ,mann kann sich des ,schlusses nicht erwehren1 da1 wo die ,natur einen so groen ,ueberflu an ,frchten hervorbringt1 das ,klima1 unter ,mitwirkung von ,cultur und ,boden1 ihrer ,vervollkommnung hchst gnstig sein msse4 ,das ,wasser des ,otanabee ist so klar und frei von allem ,schmuz1 da man jeden ,kiesel1 jede ,muschelschale auf seinem ,boden deutlich unterscheiden kann4 ,hier und da enthllt eine ,oeffnung im ,walde ein ,neben-,flchen1 das sich seinen ,weg unter den ,laubwlbungen der darber ragenden ,riesen-,bume nach dem ,hauptstrome bahnt4 ,die ringsum herrschende ,stille wird durch nichts unterbrochen1 als den pltzlichen ,aufflug der von ihrem ,zufluchtsorte zwischen den buschigen1 hier und da das linke ,ufer bekrnzenden ,weiden aufgeschreckten wilden ,ente1 oder das gellende rauhe ,geschrei des ,eisvogels1 indem er pfeilschnell ber die ,wasserflche schiet4 ,das ,dampfboot landete zur ,einnahme von ,brennmaterial an einer gelichteten ,stelle1 ungefhr auf dem halben ,wege von ,peterborough1 und ich benutzte freudig die ,gelegenheit1 einige der prchtigen ,cardinal-,blumen zu pflcken1 welche zwischen den ,steinen am ,uferrande wuchsen2 auch fand ich hier eine ,rose1 so schn und angenehm duftend1 als nur jemals eine unsre englischen ,grten zierte4 ,ferner bemerkte ich zwischen dem ,grase auf dem ,wiesenlande ,frauenmnze1 und nher am ,ufer ,pfeffermnze4 ,ein ,strauch1 mit ,frchten1 so gro wie ,kirschen1 von breiartigem ,fleisch und angenehm suerlich1 fast wie ,tamarindenmark1 schmeckend1 glich unserm ,schlehendorn4 ,die ,dornen dieses ,strauches waren furchtbar lang1 stark und fest1 meiner ,ansicht nach drfte er sich zu ,einfriedigungen oder lebendigen ,hecken vortrefflich eignen2 auch die ,frucht knnte1 eingemacht1 kein zu verachtendes ,desert abgeben4 ,da ich sehr begierig war1 das ,innere eines ,log-,hauses zu sehen1 so trat ich durch den offnen ,thorweg in die ,schenke1 wie man sie nennt1 unter dem ,vorwand1 einen ,trunk ,milch zu kaufen4 ,das ,innere dieses rohen ,gebudes hatte eben kein einladendes ,ansehn4 ,die ,wnde bestanden aus rohen unbehauenen ,scheiten oder ,baumstmmen1 und die ,lcken und ,ritzen zwischen diesen waren mit ,moos und unregelmigen ,holzkeilen ausgefllt1 um ,wind und ,regen abzuhalten2 die unberappte ,decke zeigte das mit ,moos und ,farrenkraut von allerlei ,farben1 -- ,grn1 ,gelb und ,grau -- bedeckte ,sparrwerk2 und darber konnte man die vom ,rauche1 der sich durch den weiten1 aus ,steinen und ,lehm erbauten ,schornstein aufzusteigen weigerte und in leichten ,windungen unter dem ,dache hinkruselte1 um seinen ,ausgang durch die vielen ,ritzen und ,oeffnungen in letzterem zu suchen1 schn mahagonyroth gefrbten ,schindeln wahrnehmen4 ,der ,fuboden war von ,erde1 die durch ,gebrauch eine ziemliche ,hrte und ,ebenheit erhalten hatte4 ,die ganze ,htte erinnerte mich an das armselige ,gebude1 welches vier russische ,matrosen1 die sich auf ,spitzbergen zu berwintern genthigt sahen1 zu ihren ,schutz errichteten4 ,das ,gerthe darin entsprach ihrer rohen ,bauart2 einige wenige ,sthle1 roh und ungehobelt2 ein ,tisch von ,tannenholz1 der1 weil letzteres1 bei ,verfertigung desselben noch frisch gewesen1 an verschiednen ,stellen gesprungen war und blos durch seine migestalteten ,beine zusammengehalten wurde2 zwei oder drei ,blcke von grauem ,granit1 die neben dem ,heerde standen1 dienten als ,sitze fr die ,kinder2 hierzu kamen zwei ,betten1 die durch niedrige ,gestelle von ,cedern-,holz etwas ber den ,boden erhoben waren4 ,auf diesen elenden ,schlafstellen lagen zwei arme ,teufel ausgestreckt1 an den verheerenden ,wirkungen des ,sumpffiebers leidend4 ,ihre gelben1 eine ,strung in der ,gallen-,absonderung verrathenden ,gesichter stachen gegen die zusammengeflickten ,pfhle1 womit sie bedeckt waren1 seltsam ab4 ,ich fhlte das innigste ,mitleiden mit den armen ,emigranten1 die mir erzhlten1 da sie kaum einige ,wochen im ,lande gewesen1 als sie vom ,fieber befallen worden wren4 ,sie hatten ,weiber und kleine ,kinder1 welche sehr elend aussahen4 ,auch die ,weiber hatten am ,wechselfieber gelitten und dabei nicht einmal ein eignes ,haus oder einen ,schuppen zu ihrer ,bequemlichkeit gehabt2 die ,mnner waren durch ihr ,erkranken in vllige ,unthtigkeit versetzt worden2 und ein groer ,theil von dem wenigen ,gelde1 das sie mit sich gebracht1 war in der elenden ,schenke1 wo sie lagen1 fr ,kost und ,logis aufgegangen4 ,ich kann eben nicht sagen1 da ich mich sehr zu ,gunsten der ,wirthin1 einer barschen und habschtigen ,frau eingenommen fhlte4 ,auer den verschiednen ,emigranten1 ,mnnern1 ,weibern und ,kindern1 welche diesen ,schuppen bewohnten1 zhlte derselbe noch andre ,inhaber2 ein hbsches feistes ,kalb nahm einen ,verschlu in einem ,winkel ein2 einige ,ferkel wanderten grunzend in ,gesellschaft mit einem halben ,dutzend ,vgeln umher4 ,der anziehendste ,gegenstand waren drei schneeweie ,tauben1 welche friedlich die auf der ,erde liegenden ,brckchen aufpickten und das ,ansehn hatten1 als wren sie zu rein und unschuldig1 um ,bewohner eines solchen ,platzes zu sein4 ,illustration3 ,amerikanische ,silber-,tanne4 ,sowohl wegen der ,seichtigkeit des ,flusses in dieser ,jahreszeit als auch wegen der ,stromschnellen kann das ,dampfboot nicht den ganzen ,weg bis ,peterborough hinauf steuern1 daher ein ,kahn 7scow7 oder ,ruderboot1 wie er bisweilen genannt wird1 eine plumpe schwerfllige ,maschine mit flachem ,kiel an einer bestimmten ,stelle des ,flusses im ,angesicht einer eigenthmlich gestalteten ,fichte1 auf dem rechten ,ufer1 der ,passagiere wartete4 ,der eben erwhnte ,baum heit die ,yankie-,mtze 7,yankee bonnet71 wegen der vermeintlichen ,aehnlichkeit der obersten ,aeste mit einer ,art unter den ,yankies blichen1 der blauen schottischen nicht unhnlichen ,mtze4 ,unglcklicher ,weise landete das ,dampfboot etwa vier englische ,meilen unterhalb des gewhnlichen ,rendezvous-,ortes und wir warteten bis ziemlich vier ,uhr darauf4 ,als es endlich erschien1 fanden wir zu unserm nicht geringen ,mivergngen die ,ruder-,knechte 7acht an ,zahl und smmtlich ,irlnder7 unter dem ,einflu eines tchtigen ,branntwein-,rausches1 den sie sich auf der ,herfahrt angetrunken4 ,uebrigens waren sie ber die ,verzgerung von ,seiten des ,dampfbootes aufgebracht1 die ihnen eine vierstndige schwere ,ruderarbeit mehr auferlegt hatte4 ,auer einer ,anzahl ,passagiere fanden wir es mit einer betrchtlichen ,ladung ,hausgerth1 ,koffern1 ,kisten1 ,schachteln1 ,scken mit ,weizen1 ,salz und geruchertem ,schweinefleisch1 nebst noch hundert andern ,packeten und ,artikeln1 groen und kleinen1 belastet1 die zu einer solchen ,hhe aufgeschichtet waren1 da ich sowohl fr die ,gter selbst als fr die ,passagiere ,gefahr frchtete4 ,mit dem unverstelltesten ,unwillen griffen die ,leute nach vollendeter ,ladung zu ihren ,rudern1 erklrten aber1 da sie ans ,ufer gehen1 ,feuer machen und ihr ,mahl zubereiten wollten1 da sie noch gar keine ,nahrung zu sich genommen2 dafr hatten sie inde der ,branntwein-,flasche tchtig zugesprochen4 ,dieser ,maregel widersezten sich einige der mnnlichen ,passagiere1 und es erfolgte ein heftiger ,zank1 der damit endete1 da die ,meuterer ihre ,ruder niederwarfen und sich ausdrcklich weigerten1 ehe sie ihren ,hunger befriedigt1 einen einzigen ,schlag zu thun4 ,vielleicht hatte ich ein dem ihrigen verwandtes ,gefhl2 denn ich begann selbst1 uerst hungrig zu werden1 da ich seit frh sechs ,uhr gefastet2 in der ,that war ich so schwach1 da ich meinen ,gatten bat1 er mchte sich ein ,stckchen von dem groben1 eben nicht appetitlichen ,brode fr mich geben lassen1 das die ,irlnder aus ihren ,schnappscken hervorzogen und mit gewaltigen ,schnitten rohen ,pckel-,schweinfleisches verzehrten1 wobei sie1 nicht laute aber tiefe#ah ,flche und bittre ,spottreden gegen diejenigen ausstieen1 welche sie in ,kochung ihrer ,speisen1 wie es ,christen gezieme1 verhindern wollten4 ,whrend ich begierig mein ,stckchen ,brod hintera1 sagte ein alter ,pchter1 der mich eine ,zeitlang mit einem ,gemisch von ,neugierde und ,mitleiden betrachtet1 ,arme ,frau1 sie scheinen ja recht hungrig1 und sind1 irr' ich nicht1 eben erst aus dem alten ,vaterlande gekommen und folglich an dergleichen harte ,kost nicht gewhnt4 ,hier sind einige ,kuchen1 die meine ,frau 7my woman7 als ich von zu ,hause aufbrach1 mir in die ,tasche gesteckt hat2 ich mache mir wenig daraus1 aber sie sind doch besser als dieses schlechte ,brod2 bedienen sie sich derselben1 und mgen sie ,ihnen wohl bekommen4 ,mit diesen ,worten schttete er mir einige recht schne hausbackene ,streukuchen in den ,schoo1 und gewi konnte mir nie etwas erwnschter kommen als diese wohlschmeckende ,erfrischung4 ,ein mrrischer dsterer ,geist schien unter unsern ,bootsleuten zu herrschen1 der keineswegs abnahm1 als der ,abend einbrach1 und -- die ,stromschnellen waren nahe4 ,die ,sonne war untergegangen1 und ,mond und ,sterne stiegen glnzend ber die stille ,wasserflche empor1 welche das ,bild dieser ,himmels-,krper zurckspiegelte4 ,ein so beraus reizender ,anblick schien das aufgeregteste1 wildeste ,gemth zu ,frieden und ,ruhe stimmen zu mssen2 wenigstens dachte ich so1 als ich1 in meinen ,mantel gehllt1 mich in den ,arm meines ,gatten lehnte und mit ,entzcken und ,bewunderung bald vom ,wasser zum ,himmel1 bald vom ,himmel zum ,wasser blickte4 ,meine angenehme ,trumerei wurde inde bald beendigt1 indem unser ,boot pltzlich das felsige ,ufer berhrte1 und ich die ,bootsleute unter manchen ,flchen und ,betheuerungen versichern hrte1 da sie in dieser ,nacht nicht weiter steuern wrden4 ,wir befanden uns ungefhr drei englische ,meilen unterhalb ,peterborough2 und wie ich1 geschwcht durch die eben erst berstandne ,krankheit und die ,strapazen unsrer langen ,reise1 diesen ,weg zurcklegen sollte1 wute ich nicht4 ,die ,nacht in dem offnen ,boote1 dem starken vom ,flusse aufsteigenden ,nebeldunst ausgesetzt1 zuzubringen1 wre gewisser ,tod gewesen4 ,whrend wir berlegten1 was zu thun sei1 hatten die brigen ,passagiere ihren ,entschlu gefat1 sie nahmen ihren ,weg durch den ,wald1 auf einem ,pfade1 den sie genau kannten4 ,auch waren sie uns bald aus den ,augen entschwunden1 bis auf einen ,herrn1 der einen der ,bootsleute durch ,geld und gute ,worte dahin zu bestimmen suchte1 da er ihn nebst seinem ,hunde an der ,stelle1 wo die ,stromschnellen ihren ,anfang nehmen1 in einem ,fischernachen ber den ,strom setzen sollte4 ,denken sie sich unsre ,lage1 um zehn ,uhr in der ,nacht1 mit keinem ,schritt unsrer ,marschroute bekannt1 ans ,ufer gesetzt1 um1 so gut wir knnten1 den ,weg nach einer fernen ,stadt zu finden1 oder die ,nacht in dem finstern ,walde zuzubringen4 ,fast in ,verzweiflung1 beschworen wir den eben erwhnten ,herrn1 so weit1 als sein ,weg reiche1 unser ,fhrer zu sein4 ,aber so viele ,hindernisse stellten sich in ,gestalt lngs den ,ufern ausgestreuter1 neuerdings gefllter ,baumstmme und groer ,stein-,blcke unserm ,vordringen entgegen1 da wir unsern ,pfad nur mit der grten ,schwierigkeit im ,gesicht behalten konnten4 ,endlich langten wir mit unserm ,fhrer an der ,stelle an1 wo der ,nachen seiner wartete1 und mit einer ,hartnckigkeit1 die wir zu einer andern ,zeit und unter andern ,umstnden1 nie gezeigt haben wrden1 verlangten wir alle1 in das elende ,fahrzeug aufgenommen zu werden4 ,endlich willigt der mrrische ,charon unter ,grollen und ,brummen ein1 und wir stigen hastig in den zerbrechlichen ,nachen1 der kaum geeignet schien1 uns sicher nach dem entgegengesetzten ,ufer zu fhren4 ,ich konnte mich1 als ich die ,fluth von ,verwnschungen und ,schimpfreden vernahm1 die unaufhrlich dem ,munde des ,bootsmanns entstrmte1 eines ,gefhls von unbeschreiblicher ,furcht nicht erwehren4 ,ein- oder zweimal liefen wir ,gefahr1 durch die ,tannen- und ,cedern-,aeste1 welche in der ,nhe der ,ufer ins ,wasser gefallen waren1 umgestrzt zu werden4 ,meine ,freude1 als wir das andre ,ufer erreichten1 knnen ,sie sich denken2 allein hier wartete unser eine neue ,beunruhigung2 wir hatten nmlich noch eine ,strecke pfadlosen ,waldes zu durchwandern1 ehe wir den ,nachen wieder erreichen konnten1 welcher eine kleine ,stromschnelle passiren mute und am ,anfange eines kleinen ,sees1 einer ,erweiterung des ,otanabee1 etwas unter ,peterborough auf uns warten sollte4 ,bis dahin hinderten umgestrzte ,bume1 meistentheils ,schierlings-,tannen1 ,pech-,tannen oder ,cedern1 deren ,aeste und ,zweige so dicht verflochten sind1 da man sie kaum von einander trennen oder sich ,bahn durch ein davon gebildetes ,dickicht brechen kann1 bei jedem ,schritt unsern ,weg4 ,htten wir nicht den menschenfreundlichen ,beistand unsers ,fhrers gehabt1 so wei ich in der ,that nicht1 wie ich diese ,schwierigkeiten htte berwinden sollen4 ,bisweilen war ich nahe daran1 vor ,mdigkeit und ,ermattung nieder zu sinken4 ,endlich vernahm ich zu meiner unaussprechlichen ,freude die mrrische ,stimme unsers irischen ,ruderers1 und nach vielem ,zanken und ,brummen von seiner ,seite1 saen wir abermals in dem ,nachen4 ,wie froh waren wir nicht1 als wir nach einiger ,zeit neben dem hellodernden ,feuer eines ungeheuern ,holzstoes1 das ,haus unsers ,freundes erblickten4 ,hier fanden wir auch einen ,fhrer1 der uns den ,weg zur ,stadt auf einer durch den ,wald gehauenen ,strae zu zeigen versprach4 ,eine ,tasse ,thee zur ,erfrischung unsrer ,lebensgeister von unserm freundlichen ,wirth war uns sehr willkommen1 und nachdem mir eine kurze ,zeit ausgeruht und etwas ,kraft gesammelt1 brachen wir wieder auf1 gefhrt von einem zerlumpten1 aber hflichen irischen ,jungen1 dessen freies freundliches ,wesen und gute ,laune uns ganz fr ihn einnahmen4 ,er erzhlte uns1 da er eine von sieben ,waisen sei1 die ,vater und ,mutter durch die ,cholera verloren4 ,ach es ist traurig6 sagte er1 vater- und mutterlos in einem fremden ,lande zu sein2 dabei wischte er sich die ,thrnen ab1 die ihm ber die ,wangen rollten1 indem er uns die traurigen ,umstnde seiner frhzeitigen ,verwaisung mittheilte1 inde fgte er frhlich hinzu1 da er einen gtigen ,herrn gefunden1 der einige seiner ,brder und ,schwestern so wie ihn selbst in seine ,dienste genommen4 ,gerade als wir aus dem ,dunkel des ,waldes hervortraten1 fanden wir unsre ,fortschritte durch einen ,wasserstrom gehindert1 ber welchen wir1 sagte er uns1 um die ,stadt erreichen zu knnen1 eine kleine ,brcke 7log-bridge7 zu passiren htten4 ,nun bestand die ,baum-,brcke aus blos einem ,stamme oder vielmehr einem umgefallenen ,baume1 den man quer ber den ,wasserstrom geworfen1 und der durch die von dem morastigen ,wasser aufsteigenden schweren ,dnste sehr schlpfrig war4 ,da er blos eine ,person auf einmal zulie1 so konnte ich keinen ,beistand von meinen ,begleitern erhalten2 und obgleich unser kleiner ,fhrer1 mit einer natrlichen1 aus seinem wohlwollenden ,charakter entspringenden ,artigkeit die ,laterne dicht an den ,baumstamm hielt1 um alles ,licht darauf fallen zu lassen1 so hatte ich doch das ,migeschick1 in ,folge eines ,schwindels1 der mich gerade bei den letzten noch brigen ,schritten anwandelte1 bis an die ,knie ins ,wasser zu fallen1 und so war ich zugleich mde und na4 ,zur ,vermehrung unsres ,unglcks sahen wir die ,lichter im ,dorfe1 eins nach dem andern verschwinden1 bis nur noch hier und da ein einsames ,flmmchen aus den obersten ,stuben von einem oder zwei ,husern flimmerte1 die uns als ,leuchtthrme dienten4 ,wir hatten uns noch nach einer ,herberge umzuthun1 und es war ziemlich ,mitternacht1 als wir die ,thr des besten ,wirthshauses erreichten1 hier endlich dachte ich1 werden unsre ,leiden fr diese ,nacht ein ,ende haben2 aber wie gro war unser ,verdru1 als man uns sagte1 da kein ,bett im ,hause mehr brig sei1 da ,emigranten1 die auf ihrem ,wege nach einer der neuen ,ansiedlungen begriffen waren1 sie smmtlich in ,beschlag genommen4 ,ich vermochte nicht weiter zu gehen1 und wir baten um einen ,platz am ,kchen-,feuer1 um da1 wenn auch nicht zu schlafen1 doch ein wenig auszuruhen1 und wo ich meine nassen ,kleider trocknen knnte4 ,die ,wirthin1 als sie meinen ,zustand sah1 fhlte ,mitleiden mit mir1 fhrte mich an ein helloderndes ,feuer1 das ihre ,mdchen schnell angefacht2 eine brachte mir ein warmes ,fubad2 eine andre versah uns mit warmem ,getrnk1 das1 so fremd und ungewhnlich es meinem ,lippen war1 mir gute ,dienste that2 kurz es wurde uns alle mgliche ,pflege und ,aufmerksamkeit zu ,theil1 die wir von unsern ,wirthsleuten nur immer erwarten konnten2 ja sie traten uns sogar ihre eignen ,betten ab1 und begngten sich mit einem ,strohlager vor dem ,kchenfeuer4 ,ich kann jetzt ber die ,unflle dieses ,tages lcheln1 aber whrend wir dieselben erduldeten1 erschienen sie mir1 wie ,sie sich wohl vorstellen mgen1 als keine ,kleinigkeit4 ,leben ,sie wohl6 meine theuerste ,mutter4 ,funoten3 #ae ,vom ,kinde entlehnt1 welches1 ehe es die ,kraft zu gehen hat1 auf allen ,vieren kriecht4 #af ,die besuchtesten ,bade-,orte in ,england4 #ag ,humboldt bemerkt ber die bekehrten ,indianerstmme ,folgendes3 ,in den ,wldern von ,sdamerika giebt es ,stmme1 welche in ,drfern wohnen1 ,pisang1 ,cassava und ,baumwolle erbauen1 und kaum mehr ,barbaren sind1 als die in den ,missionsanstalten lebenden ,individuen1 welche man abgerichtet hat1 das ,zeichen des ,kreuzes zu machen4 ,es ist ein ,irrthum1 wenn man alle freie ,eingeborne als herumwandernde ,jger betrachtet2 denn schon lange vor der ,ankunft der ,europer herrschte auf dem ,continent der ,ackerbau und herrscht noch jetzt zwischen dem ,orinoco und ,amazonenflusse1 in ,distrikten1 wohin dieselben nie gekommen sind4 ,das ,system der ,missionaire hat einen ,hang nach ,grundeigenthum1 nach festen ,wohnpltzen1 und einen ,sinn fr ein ruhiges ,leben erzeugt2 allein der getaufte ,indianer ist oft eben so wenig ein ,christ1 als sein heidnischer ,bruder ein ,verehrer von ,gtzen1 beide zeigen eine auffallende ,gleichgltigkeit gegen religise ,meinungen und eine ,neigung zur ,verehrung der ,natur4 ,man hat keinen ,grund1 zu glauben1 da sich die ,anzahl der ,indianer in den spanischen ,colonien vermindert habe4 ,noch immer existiren ber sechs ,millionen der kupferfarbenen ,menschenrace in beiden ,theilen von ,amerika2 und obgleich in jenen ,colonien mehre ,sprachen verloren gegangen oder vermischt worden sind1 so haben sich die ,eingebornen doch fortwhrend vermehrt4 ,in der gemigten ,zone wird die ,berhrung der ,europer mit den ,eingebornen der ,bevlkerung der letztern verderblich2 in ,sd-,spanien hingegen ist das ,resultat verschieden1 und hier frchtet man die ,annherung der ,weien nicht4 ,im ersten ,fall wird fr die ,indianer eine groe ,strecke ,landes erforderlich1 weil sie von der ,jagd leben2 im zweiten hingegen reicht ein kleines ,stck ,grund und ,boden hin1 um einer ,familie ihren ,unterhalt zu gewhren4 ,in diesen ,provinzen machen die ,europer nur langsame ,fortschritte1 und die religisen ,orden haben zwischen den von ihnen bewohnten ,gegenden und denjenigen1 welche die freien oder unabhngigen ,indianer bewohnen1 ,niederlassungen begrndet4 ,die ,missionen haben sich ohne ,zweifel ,eingriffe in die ,freiheit der ,eingebornen erlaubt1 allein diese ,eingriffe sind im ,allgemeinen dem ,wachsthum der ,bevlkerung gnstig gewesen4 ,in demselben ,mastabe1 als die ,prediger in das ,innere eindrangen1 nahmen die ,pflanzer von dem ,gebiete ,besitz2 ,weie sowohl1 als solche ,individuen1 welche aus gemischten ,ehen stammen1 lassen sich unter den ,indianern nieder2 die ,missionsanstalten verwandeln sich in spanische ,drfer1 und mit der ,zeit verlieren die alten ,bewohner ihre ursprnglichen ,sitten und ,sprache4 ,auf diese ,weise schreitet die ,civilisation von den ,ksten nach dem ,mittelpunkt des festen ,landes zu4 ,neu-,andalusien und ,barcellona enthalten mehr als vierzehn ,stmme ,indianer4 ,die der ersten ,provinz sind die ,chaymas1 die ,guayquerier1 die ,pariagotoer1 die ,quaquas1 die ,aruacas1 die ,cariben1 die ,guaraounoer2 die der andern1 die ,cumanagatoer1 die ,palenkas1 die ,cariben1 die ,piritoer1 die ,tomoozas1 die ,topocuarer1 die ,chacopater und die ,guarivas4 ,die oben erwhnten ,guaraounoer1 welche an der ,mndung des ,orinoco in ,htten auf ,bumen wohnen1 ist nicht bekannt4 ,in den ,vorstdten von ,cumana und auf der ,halbinsel ,araya leben zweitausend ,guayquerier4 ,unter den brigen genannten ,stmmen sind die ,chaymas von den ,bergen von ,caripe1 die ,cariben von ,neu-,barcelona1 und die ,cumanagatoer in den ,missionsanstalten von ,piritoo die zahlreichsten4 ,die ,sprache der ,guaraounoer1 so wie die der ,cariben1 ,cumanagatoer und ,chaymas werden am allgemeinsten gesprochen und scheinen einer und derselben ,wurzel anzugehren4 ,obgleich die zu den ,missionen gehrigen ,indianer smmtlich ,ackerbau treiben1 die nehmlichen ,pflanzen cultiviren1 ihre ,htten auf dieselbe ,weise erbauen1 und die nehmliche ,lebensweise fhren1 so bleiben doch die ,nancen1 wodurch sich die verschiedenen ,stmme von einander unterscheiden1 unverndert4 ,es giebt nur sehr wenige ,drfer1 worin die ,familien nicht verschiedenen ,stmmen angehrten und nicht verschiedene ,sprachen sprchen4 ,die ,missionre haben in der ,that verschiedene ,gebruche und ,ceremonien verboten und manchen ,aberglauben verbannt1 allein sie sind nicht im ,stande gewesen1 den wesentlichen ,charakter1 welchen alle amerikanische ,racen von der ,hudsons ,bay an bis zur ,magellanschen ,strae mit einander gemein haben1 zu verndern4 ,der unterrichtete ,indianer1 welcher sicherer auf seinen ,unterhalt zhlen kann1 als der ungezhmte ,eingeborne1 und weniger der zgellosen ,wuth feindlicher ,nachbarn oder dem ,ungestm der ,elemente ausgesetzt ist1 fhrt ein einfrmigeres ,leben1 besitzt die ,charaktermilde1 welche aus der ,liebe zur ,ruhe entspringt1 und nimmt eine ruhige und geheimnivolle ,miene an2 allein sein ,ideenkreis hat keine groe ,erweiterung erfahren1 und der ,ausdruck von ,melancholie1 den seine ,gesichtszge darbieten1 ist einzig und allein die ,folge der ,trgheit und ,unempfindlichkeit4 ,die ,chaymas1 wovon mehr als funfzehntausend die spanischen ,drfer bewohnen und die gegen ,westen an die ,cumanagatoer1 gegen ,osten an die ,guaraounoer1 und gegen ,sden an die ,cariben stoen1 haben einen ,theil der hohen ,berge ,cocollar und ,guacharo1 so wie auch die ,ufer des ,guarapiche1 ,rio ,colorado1 ,areo und den ,cano von ,caripe inne4 ,der erste ,versuch1 sie der ,cultur zu unterwerfen1 wurde in der ,mitte des siebenzehnten ,jahrhunderts vom ,pater ,francisco aus ,pamplona1 einem sehr eifrigen und unerschrockenen ,mann1 gemacht4 ,die nach und nach unter diesem ,volke errichteten ,missionsanstalten erlitten in den ,jahren #afha1 #afig und #agbj durch die ,einflle der ,cariben bedeutende ,verluste2 von #agcj an wurde die ,bevlkerung durch die ,verheerungen der ,bocken vermindert4 ,sie haben von ,natur sehr wenig ,haar am ,kinn1 und das wenige1 welches erscheint1 wird sorgfltig ausgerissen4 ,dieser geringe ,bartwuchs ist der amerikanischen ,rasse gemein1 wiewohl es ,stmme giebt1 z4 ,b4 die ,chipewas und ,patagonier1 bei denen der ,bart eine bedeutende ,gre erreicht4 ,die ,chaymas fhren ein sehr regelmiges und einfrmiges ,leben4 ,sie gehen um sieben ,uhr zu ,bett und stehen halb fnf ,uhr auf4 ,das ,innere ihrer ,htten halten sie uerst rein1 und ihre ,hngmatten1 ,gerthschaften und ,waffen befinden sich in der grten ,ordnung4 ,sie baden sich jeden ,tag1 und da sie im ,allgemeinen nackt gehen1 so sind sie von dem ,schmuze frei1 welcher hauptschlich durch die ,kleidung verursacht wird4 ,auer ihrer ,htte im ,dorfe haben sie gewhnlich an einem einsamen ,orte in den ,wldern eine kleinere1 die mit ,palmen- oder ,pisangblttern bedeckt ist1 und in welche sie sich1 so oft als es nur immer geht1 zurckziehen1 und so stark ist in ihnen der ,wunsch1 die ,aehnlichkeiten eines wilden ,lebens zu genieen1 da die ,kinder oft ,tage lang in den ,wldern umherziehen1 und wirklich sind die ,stdte oder ,drfer bisweilen ganz verlassen4 ,wie bei allen barbarischen ,nationen ist das weibliche ,geschlecht ,entbehrungen und ,beschwerden ausgesetzt1 der schwerste ,theil der ,arbeit fllt ihm zu4 #ah ,not loud but deep1 eine sprchwrtliche ,redens-,art4 ,sechster ,brief4 ,peterborough4 -- ,sitten und ,sprache der ,amerikaner4 -- ,schottischer ,maschinenbauer4 -- ,schilderung ,peterboroughs und seiner ,umgebungen4 -- ,canadische ,blumen4 -- ,shanties4 -- ,beschwerden und ,strapazen1 welche die ersten ,ansiedler zu ertragen haben4 -- ,verfahren bei ,anlegung einer ,meierei4 -- ,peterborough1 den #aa4 ,sptbr4 #ahcb4 ,es ist jetzt fest bestimmt1 da wir hier bleiben1 bis die ,verkufe von ,seiten der ,regierung stattgefunden#ai4 ,wir werden alsdann bei ,s-- und seiner ,familie logiren und gedenken1 whrend der ,zeit einige ,acker gelichtetes ,landes zu erlangen und ein ,log-,haus auf eignem ,grund und ,boden zu errichten4 ,da wir uns einmal vorgenommen1 in den ,busch zu gehen1 wo wir1 als dem ,militair-,stande angehrig1 unser ,grundeigenthum zu erwarten hatten1 das uns glcklicher ,weise in der ,nachbarschaft von ,s-- zu ,theil geworden ist1 so sind wir jetzt fest entschlossen1 allen mit einer solchen ,lage verbundnen ,entbehrungen und ,mhseligkeiten frhlichen ,muthes zu begegnen2 denn wir haben keine andere ,wahl als entweder jenen groen ,vortheil aufzugeben oder unsre ,ansiedler-,pflichten zu thun4 ,wir werden1 denk' ich1 nicht schlechter dabei fahren1 als andre1 die vor uns in die noch unangebauten ,distrikte gezogen sind1 manche derselben1 sowohl ,see- als ,land-,offiziere1 nebst ihren ,familien1 haben mit betrchtlichen ,schwierigkeiten zu kmpfen gehabt1 fangen aber gegenwrtig an1 die ,frchte ihrer ,anstrengungen zu ernten4 ,auer dem ,grund und ,boden1 wozu er als ,offizier in brittischen ,diensten1 berechtigt ist1 handelt mein ,gatte um ein ,stck ,land in der ,nhe kleiner ,seen4 ,dies wird uns sowohl einen ,wasser-,vordergrund verschaffen als auch der ,familie ,s-- nher bringen1 mithin werden wir nicht so ganz allein und verlassen sein1 als wenn wir sogleich nach dem uns von der ,regierung bewilligten ,landeigenthum abgegangen wren4 ,wir haben von mehren zu ,peterborough angesiedelten ,familien ,aufmerksamkeit und ,gastfreundschaft erfahren4 ,man findet hier eine sehr gute ,gesellschaft die hauptschlich aus ,offizieren und ihren ,familien und auerdem aus ,professionisten und ,vorrathshndlern besteht4 ,manche der letzten sind ,leute von achtbarer ,familie und guter ,erziehung2 wiewohl ein hiesiges ,vorraths-,magazin in der ,that um nichts besser ist als ein ,kramladen 7general chop7 in einer englischen ,landstadt1 so behaupten doch die ,vorrathshndler in ,canada einen weit hheren ,rang als die ,krmer in den kleinen ,stdten und ,drfern von ,england4 ,die ,vorrathshndler sind die ,kaufleute und ,banquiers der ,orte1 wo sie sich niedergelassen4 ,fast alle ,geldsachen werden von ihnen abgemacht1 und sie sind oft im ,besitz von ,grundeigenthum und ,leute von ,wichtigkeit1 verwalten obrigkeitliche ,aemter und werden nicht selten zu ,commissairen1 ja sogar zu ,mitgliedern des ,provincial-,parlamentes erwhlt4 ,da sie in der ,gesellschaft einen ,rang behaupten1 der sie der ,aristokratie des ,landes gleich stellt1 so drfen ,sie sich nicht wundern1 wenn ich ,ihnen sage1 da es nichts ,ungewhnliches ist1 den ,sohn eines ,see- oder ,land-,offiziers oder ,geistlichen hinter dem ,zahltisch stehen1 oder mit seines ,vaters ,holzhauern im ,walde die ,axt fhren zu sehen2 eine ,beschftigung1 wodurch sie keineswegs ihren ,rang in der ,gesellschaft verlieren4 ,nur gute ,erziehung und feine ,sitten unterscheiden hier den ,gentleman von den brigen ,klassen1 da der ,arbeiter1 wofern er fleiig und betriebsam ist1 was weltlichen ,besitz anlangt1 gar bald seines ,gleichen werden kann4 ,der unwissende1 sei er auch noch so reich1 wird nie dem ,mann von ,erziehung die ,wage halten4 ,es ist die moralische und geistige ,ausbildung des ,menschen1 welche einen ,unterschied der ,klassen in diesem ,lande bildet -- ,kenntni ist ,macht4 ,wir hatten so viel von den gehssigen ,sitten der ,yankies in diesem ,lande gehrt1 da ich mich durch die wenigen ,beispiele von eingebornen ,amerikanern1 die mir zu ,gesicht kamen1 viel mehr angenehm berrascht fand4 ,sie waren grtentheils hfliche1 anstndige ,leute4 ,die einzigen ,eigenheiten1 die ich an ihnen bemerken konnte1 waren ein ,nasen-,ton beim ,sprechen und einige wenige seltsame ,phrasen2 allein diese sind blos unter den niedrigeren ,klassen gebruchlich1 die etwas mehr rathen und calculiren#bj als wir4 ,einer ihrer merkwrdigsten ,ausdrcke ist das ,zeitwort ,fix1 7festsetzen1 befestigen1 bestimmen74 ,alles1 was zu thun oder zu verrichten ist1 mu fixirt 7fixed7 werden4 ,fix the room1 bedeutet3 das ,zimmer in ,ordnung bringen4 ,fix the table1 7decke den ,tisch71 ,fix the fire1 7schre das ,feuer an71 sagt die ,hausfrau zu ihren ,mgden1 und alles geschieht dem ,befehle gem4 ,viel ,spa machte es mir1 als ich eines ,tages eine ,frau zu ihrem ,mann sagen hrte1 da der ,schornstein fixirt werden msse 7wanted fixing74 ,ich hielt ihn fr fest und sicher genug und war nicht wenig berrascht1 als der ,hausherr einen ,strick und einiges ,cedern-,reisig herbeiholte1 und damit den in der ,esse angehuften ,ru entfernte1 welcher das ,feuer rauchen machte4 ,der ,schornstein war bald fixirt 7gereinigt71 und das ,rauchen hatte ein ,ende4 ,diese seltsame ,art1 sich auszudrcken1 herrscht nicht allein unter den niedrigen ,klassen1 sondern hat1 weil man dergleichen so oft hrt1 allgemeine ,aufnahme gefunden1 und wird sogar von den in letztrer ,zeit hier angesiedelten ,emigranten aus unserm ,vaterlande gebraucht4 ,mit ,ausnahme einiger befremdenden ,ausdrcke1 und eines ,versuchs1 feine ,redens-,arten in ihre gewhnliche ,conversation einzufhren1 behaupten die ,yankies1 was grammatische ,richtigkeit anlangt1 einen entschiednen ,vorrang vor unsern englischen ,bauern4 ,sie sprechen ein besseres ,englisch1 als man von ,leuten desselben ,standes in irgend einem ,theile von ,england1 ,irland oder ,schottland hrt2 obwohl man1 meines ,bednkens1 dies zu ,hause nicht gern zugeben mchte4 ,wenn mich ,jemand fragen sollte1 welche ,zge mir an den ,amerikanern1 auf die ich bis jetzt gestoen1 am meisten auffallen1 so drfte ich antworten3 ,klte1 die sich der ,apathie nhert4 ,ich will damit keineswegs behaupten1 da es ihnen an ,gefhl und wahrer ,gemthlichkeit fehle2 allein sie lassen ihre ,bewegung nicht sehen4 ,sie sind nicht so verschwenderisch mit ihren ,freundschaftsbezeugungen und ,begrungen1 wie wir1 obwohl vielleicht eben so aufrichtig4 ,niemand bezweifelt ihre ,gastfreundschaft2 allein man verlangt doch bei alle dem nach einem herzlichen ,druck der ,hand oder einem freundlichen ,wort1 wodurch man sich willkommen fhlt4 ,neue ,ankmmlinge in diesem ,lande sind sehr geneigt1 die alten brittischen ,ansiedler mit den eingebornen ,amerikanern zu verwechseln1 und1 wenn sie auf rohe ungeschliffne ,leute stoen1 die sich in ihrer ,rede gewisser ,yankie-,worte bedienen1 und mit ihrer1 den aristokratischen ,begriffen der vornehmen ,englnder zuwiederlaufenden ,unabhngigkeit prunken1 sogleich annehmen1 da sie es mit wirklichen ,yankies zu thun haben1 whrend dieselben doch in der ,that blose ,nachahmer sind2 und ,sie wissen wohl1 ,beste ,mutter1 da eine schlechte ,nachahmung stets schlechter ist1 als das ,original4 ,sie wrden sich nicht wenig wundern1 wenn ,sie shen1 wie bald die neuen ,ankmmlinge in diese widrigen ,maniren und ,affectation von ,gleichheit verfallen2 was vorzglich von den ,irlndern und ,schotten niedriger ,abkunft gilt2 die ,englnder machen schon eher eine ,ausnahme4 ,das ,benehmen eines jungen ,schotten1 des ,maschinenmeisters auf dem ,dampfboote1 als ihn mein ,gemahl ber die ,handhabung der ,maschine befragte1 machte uns gewissermaen ,unterhaltung4 ,seine ,maniren waren grob1 ja sogar beleidigend4 ,er vermied sorgfltig jede ,hinneigung zu ,hflichkeit oder uerem ,anstand2 ja er ging so weit1 da er sich auf die ,bank dicht neben mich setzte und bemerkte1 er halte unter den vielen ,vortheilen1 welche dieses ,land ,ansiedlern1 wie er sei1 darbiete1 es nicht fr den geringsten1 da er nicht verbunden sei1 seinen ,hut abzunehmen1 wenn er mit ,leuten 7people7 7,personen unsers ,standes meinend7 spreche1 und da er sie nicht anders als bei ihren ,namen anzureden brauche2 dazu knne er seinen ,sitz neben jedem ,gentleman und jeder ,dame nehmen und sich ihnen vllig gleich achten4 ,sehr wahr1 erwiederte ich1 kaum vermgend1 mein ,lachen ber diesen ,ausfall zu unterdrcken2 allein ich glaube ,sie berschtzen den ,vortheil solcher ,privilegien um ein ,bedeutendes2 denn ,sie knnen die ,dame oder den ,mann von ,stande nicht zwingen1 dieselbe ,meinung von ,ihrer ,persnlichkeit zu hegen oder1 wofern sie sich nicht dadurch geschmeichelt fhlen1 neben ,ihnen sitzen zu bleiben4 ,mit diesen ,worten stand ich auf und verlie den unabhngigen ,gentleman1 offenbar ein wenig verwirrt ber dieses ,manvre1 inde gewann er seinen ,selbstbesitz bald wieder1 schwang die ,axt1 welche er in der ,hand hatte1 und sagte3 ,es ist1 denke ich1 kein ,verbrechen1 von armen ,aeltern geboren zu sein4 ,nein6 wahrlich nicht1 antwortete mein ,gatte1 kein ,mensch kann sich seine ,geburt selbst whlen1 er hat es nicht in seiner ,gewalt1 arm oder reich geboren zu werden2 und eben so wenig kann es einem ,gentleman zur ,last gelegt werden1 da er von ,aeltern geboren worden1 die einen hhern ,rang in der ,gesellschaft einnehmen1 als sein ,nachbar4 ,ich hoffe ,sie geben dies zu4 ,der ,schotte sah sich1 wiewohl ungern1 zur ,bejahung dieses ,ausspruchs genthigt2 schlo aber nachmals damit3 er sei sehr froh1 da er vor ,gentlemen1 wie sie sich zu nennen beliebten1 den ,hut nicht abzunehmen1 noch in seiner ,rede sich demuthsvoll zu zeigen brauche4 ,niemand1 mein ,freund1 drfte ,sie gezwungen haben1 in ihrem ,vaterlande hflicher zu sein1 als in ,canada4 ,gewi htten ,sie1 wofern es ,ihnen so beliebte1 ,ihren ,hut ebenfalls aufbehalten knnen4 ,kein ,gentleman1 glauben ,sie mir1 wrde ,ihnen denselben vom ,kopfe geschlagen haben4 ,was den gerhmten ,vortheil in ,betreff roher ,sitten in ,canada anlangt1 so wrde ich etwas davon halten1 wenn er ,ihnen nur im geringsten ntzte1 oder einen ,dollar mehr in die ,tasche brchte2 allein ich habe ,grund1 zu zweifeln1 da er diese wnschenswerthe ,wirkung hat4 ,es ist aber doch trstlich1 sollte ich meinen1 sich einem ,gentleman gleich zu achten4 ,besonders wenn ,sie den ,gentleman zu denselben ,gedanken bestimmen knnen4 ,dies war ein ,punkt1 der unsern ,gleichheits-,candidaten etwas in ,verlegenheit zu setzen schien2 denn er begann mit verdoppelter ,energie zu pfeifen und die ,fe zu schleudern4 ,jetzt1 sagte sein ,peiniger1 nachdem ,sie mir ,ihre ,begriffe von canadischer ,unabhngigkeit erklrt1 haben ,sie die ,geflligkeit1 mich mit dem ,mechanismus ,ihrer ,maschine vertraut zu machen1 die ,sie so genau zu kennen scheinen4 ,der ,mann sah meinen ,gatten eine ,minute lang halb trotzig1 halb durch das seiner ,geschicklichkeit gezollte ,compliment geschmeichelt1 an1 ging darauf zur ,maschine setzte alles mit groer ,gelufigkeit auseinander und behandelte uns seit dieser ,zeit mit vollkommner ,achtung4 ,die ,erwiederung meines ,gatten auf seine in einem hchst unhflichen ,tone gethane ,frage3 was macht denn eigentlich einen ,gentleman1 ich bitte ,sie1 beantworten ,sie mir das8 ,feine ,sitten und gute ,erziehung4 -- ,ein reicher oder hochgeborner ,mann1 der sich roh und ungesittet benimmt und unwissend ist1 hat eben so wenig ,ansprche auf den ,titel3 ,gentleman1 als ,sie selbst1 hatte auf ihn einen starken ,eindruck gemacht4 ,wir standen seitdem auf einem ganz andern ,fue miteinander2 der ,maschinen-,meister hatte so viel gesunden ,verstand1 da er einsah1 rohe ,vertraulichkeit mache den ,gentleman noch nicht aus4 ,allein es wird ,zeit1 da ich ,ihnen einige ,nachrichten ber ,peterborough mittheile1 welches1 hinsichtlich der ,lage1 jedem andern ,ort1 den ich bis jetzt in der obern ,provinz gesehen habe1 berlegen ist4 ,es nimmt ziemlich den ,mittelpunkt zwischen den ,stadt-,bezirken ,monaghan1 ,smith1 ,cavan1 ,otanabee und ,douro ein1 und drfte nicht unpassend als die ,hauptstadt des ,newcastle-,distrikts gelten4 ,es liegt auf einer hbschen erhabnen ,ebne1 gerade ber einem kleinen ,see1 wo der ,flu durch zwei niedrige bewaldete ,eilande getheilt ist4 ,der ursprngliche oder ,gouvernements-,theil der ,stadt ist in ,halbacker-,parcellen#ba angebaut2 die ,straen1 welche sich jetzt schnell mit ,gebuden fllen1 bilden rechte ,winkel mit dem ,flusse und erstrecken sich gegen die ,ebnen nach ,nordosten zu4 ,diese ,ebnen bilden einen schnen natrlichen ,park1 in welchem ,thler und ,hgel anmuthig mit einander abwechseln2 berall stt das ,auge auf liebliche1 grne1 mit den mannigfaltigsten und schnsten ,blumen geschmckte ,auen1 gleichsam von der ,hand der ,natur mit ,gruppen von stattlichen ,fichten1 ,eichen1 ,balsam-,pappeln1 italienischen ,pappeln und ,silber-,birken bepflanzt4 ,die ,aussicht von diesen ,ebnen aus ist entzckend2 wohin man nur sein ,auge wendet1 erblickt man mannigfaltige ,hgel und ,thler1 ,wald und ,wasser1 whrend sich die ,stadt ber einen betrchtlichen ,flchenraum ausbreitet4 ,illustration3 ,canadische ,fichte4 ,die ,ebnen verlaufen mit einer starken ,neigung nach dem ,flusse zu1 der mit groem ,ungestm zwischen seinen ,ufern hinbraust4 ,denken ,sie sich ein langes1 enges1 den stlichen und westlichen ,theil der ,stadt in zwei ,hlften scheidendes ,thal4 ,das ,otanabee-,ufer erhebt sich zu einer greren ,hhe als die ,monaghan-,seite1 und beherrscht eine weite ,aussicht ber das zwischenliegende ,thal2 die gegenber befindliche ,stadt und die bekrnzten ,waldungen und ,hgel im ,hintergrunde4 ,dieser ,theil heit ,peterborough-,east und ist das ,besitzthum drei reicher ,capitalisten1 von welchen man die ,stadt-,parcellen kauft4 ,peterborough1 auf die angegebne ,weise vertheilt1 nimmt einen betrchtlichen1 zur ,bildung einer groen ,hauptstadt mehr als hinreichenden ,flchenraum ein4 ,seine ,einwohner-,zahl wird gegenwrtig auf siebenhundert ,kpfe und darber geschtzt1 und wenn sie in den nchsten ,jahren so schnell zu wachsen fortfhrt1 wie dies der ,fall bisher gewesen ist1 so drfte ,peterborough bald eine sehr volkreiche ,stadt sein#bb4 ,der ,ort ist im ,besitz groer ,wasser-,kraft1 sowohl durch den ,flu als den schnen breiten ,bach1 der seinen ,weg durch die ,stadt windet und sich in den kleinen1 weiter unten liegenden ,see ergiet4 ,man findet daselbst verschiedne ,sge- und ,mahl-,mhlen1 eine ,branntweinbrennerei1 eine ,walk-,mhle1 zwei grere ,gasthfe und verschiedne kleine ,wirthshuser1 eine ,anzahl gute ,vorrathshuser1 ein ,gouvernements-,schulhaus1 das auch als ,kirche dient1 bis ein groes ,gotteshaus erbaut sein wird4 ,die ,ebnen werden zu ,park-,anlagen verkauft1 und hier und da erheben sich hbsche kleine ,wohnhuser1 allein ich frchte sehr1 da die natrlichen ,schnheiten dieser anmuthigen ,landschaft bald verloren gehen werden4 ,ich ermde gar nicht in meinen ,ausflgen und erklettre die ,hgel und ,berge in jeder ,richtung1 um eine neue ,aussicht zu gewinnen1 oder einige neue ,blumen zu sammeln1 woran1 obgleich schon spt im ,sommer1 es doch immer noch einen ,ueberflu giebt4 ,unter den ,pflanzen1 mit deren ,namen ich bekannt bin1 sind mancherlei strauchartige ,astern von fast jeder ,farbe3 ,blau1 ,roth und ,perlwei2 eine ,monarde von hchst aromatischem ,geruch1 den selbst die trocknen ,stiele und ,samen-,behlter theilen2 das weie ,ruhrkraut 7,gnaphalium7 oder die ,immortelle 7wovon bereits die ,rede gewesen72 verschiedne ,rosen-,arten1 wovon ich noch einige ,knospen in einem ,thale unweit der ,kirche fand4 ,auch bemerkte ich unter den strauchartigen ,gewchsen eine niedliche kleine1 unserm ,buchsbaum hnliche ,pflanze2 sie schleppt sich am ,boden hin1 und sendet ,zweige und ,schlinge aufwrts2 ihre ,bltter werden mit der ,zeit dunkel kupferroth2 allein trotz dem anscheinenden ,widerspruch1 ist sie ein ,immergrn#bc4 ,ferner fand ich einige schne ,lichen-,arten mit korallenfarbnen ,mtzchen auf den grauen hohlen ,stielen1 sie stehen in unregelmigen ,bscheln zwischen dem trocknen ,moose1 noch hufiger aber bedecken sie die ,wurzeln der ,bume oder halb verwitterten ,baumstmme4 ,unter den mancherlei ,pilzen sammelte ich einen hohlen ,becher1 von schnstem ,scharlachroth an der innern ,flche und uerlich bla rehfarben2 eine andre sehr schne ,pilz-,art bestand aus kleinen ,aestchen1 wie weie ,korallen-,bumchen1 aber von so zartem ,gefge1 da sie bei der leisesten ,berhrung abbrachen4 ,der ,boden war an manchen ,orten mit einem dicken ,teppich von ,erdbeeren mancherlei ,art bedeckt1 welche1 so lange ihre ,zeit ist1 denen1 die sich die ,mhe nehmen1 sie zu pflcken1 ein stetes ,dessert liefern2 ich meines ,theils wrde gewi von diesem ,privilegium ,gebrauch machen1 wenn ich den ,sommer ber in ihrer ,nhe wre4 ,auer den ,pflanzen1 die ich selbst in der ,blthe beobachtet habe1 sollen ,frhling und ,sommer noch manche andre hervorbringen3 eine orangenfarbne ,lilie1 die rothe ,pechnelke#bd1 die ,mocassin-,blume oder gelbe ,scharte 7,ginster72 ,maiblumen in ,ueberflu2 und nach den ,ufern des ,baches oder des ,otanabee zu bewegt die prchtige ,cardinal-,blume#be ihre scharlachrothen ,blthen-,aehren anmuthig hin und her4 ,ich rgere mich ordentlich1 da man mir1 wenn ich die ,schnheit der canadischen ,blumen bewundre1 jedesmal wiederholt1 sie seien geruchlos1 und daher kaum der ,beachtung werth2 als wenn sich das ,auge nicht an den schnen ,formen und ,farben weiden knnte1 wenn nicht zugleich dem ,geruchssinn geschmeichelt wird4 ,um dieses ,land von dem ,vorwurf zu befreien1 den ihm ein sehr gescheuter ,mann machte1 mit welchem ich einst in ,london zusammen traf1 da nmlich die hiesigen ,blumen ohne ,geruch1 und die ,vgel ohne ,gesang seien1 bemerke ich hier1 da mir bereits verschiedne uerst wohlriechende ,blumen und ,kruter zu ,gesicht gekommen sind4 ,unter diesen darf ein schnes1 strauchartiges ,gewchs 7milk-weed71 mit purpurfarbnen ,blthen1 die sich eben so sehr durch ihre ,farben-,pracht als ihren reichen ,geruch auszeichnen1 nicht vergessen werden4 ,ich gedenke nchstens ein ,herbarium fr ,elisa zu sammeln und eine ,beschreibung der ,pflanzen1 ihres ,wachsthums und ihrer ,eigenschaften beizufgen4 ,alle merkwrdige ,umstnde hinsichtlich derselben werde ich sorgfltig aufzeichnen2 und sagen ,sie ihr1 sie solle versichert sein1 da ich ihr von jeder vorkommenden ,art bei gnstiger ,gelegenheit ein ,exemplar1 wo mglich mit den ,samen1 bersenden werde4 ,meines ,erachtens drfte dieses ,land den ,forschungen des ,botanikers ein weites und fruchtbares ,feld erffnen4 ,ich bedaure jetzt sehr meine ,nichtbeachtung der hufigen ,aufforderungen ,elisa's1 ein ,studium zu verfolgen1 welches ich einst fr trocken hielt1 jetzt aber hchst interessant finde und als eine fruchtbare ,quelle geistigen ,genusses besonders fr diejenigen betrachte1 welche im ,busche 7,urwlder7 leben und demgem nothwendiger ,weise von den ,freuden und ,vergngungen1 welche ein groer ,kreis von ,freunden1 -- und dem ,wechselwelchen eine ,stadt oder auch nur ein ,dorf darbieten1 ausgeschlossen sind4 ,am ,sonntage ging ich in die ,kirche2 -- die erste ,gelegenheit1 dem ffentlichen ,gottesdienst beizuwohnen1 seitdem ich die schottischen ,hochlande verlassen2 und gewi hatte ich ,ursache1 vor dem barmherzigen ,gott1 der mich wohlbehalten durch die ,gefahren der groen ,tiefe 7des ,meeres7 und der verderblichen ,krankheit gefhrt1 demuthsvoll und dankbar meine ,knie zu beugen4 ,noch nie erschien mir unsre schne ,liturgie so rhrend und eindrucksvoll als an diesem ,tage -- in unsrer schlichten1 aus rohen ,baumstmmen mitten in der ,wildni erbauten ,kirche4 ,dieses einfache ,gebude liegt am ,fue eines sanften ,abhanges auf der ,ebne1 umgeben von ,eichen- und ,fichten-,gruppen die1 obgleich nicht so gro und stattlich wie die gewaltigen ,eichen und ,kiefern des ,forstes1 mit ihren in mannigfaltige und seltsame ,formen vertheilten ,aesten dem ,auge doch weit angenehmer sind4 ,der ,rasen ist hier von smaragdnem ,grn2 mit einem ,wort1 es ist ein anmuthiges ,pltzchen1 entfernt von dem geruschvollen ,treiben der ,stadt1 ein geeigneter ,ort1 ,gott in ,geist und ,wahrheit zu verehren6 ,nach den ,smith-town-,hgeln hin und lngs den ,ufern1 welche den ,flu berragen1 giebt es manche herrliche ,spaziergnge4 ,der ,gipfel der ,hgel ist unfruchtbar und dicht mit lockern1 rothen und grauen ,granitblcken1 und zwischen diesen1 mit groen -- in jeder ,richtung ausgestreuten ,kalkstein-,massen bedeckt2 letztere sind meistentheils durch die ,einwirkung des ,wassers glatt und zugerundet4 ,da sie losgetrennte ,stcke sind und blos die ,oberflche des ,bodens einnehmen1 so konnte ich mir nicht recht erklren1 wie sie in diese ,hhe gekommen4 ,ein ,geolog wrde ohne ,zweifel dieses ,rthsel in wenigen ,minuten lsen4 ,die ,eichen1 welche auf dem hohen ,ufer wachsen1 sind eher grer und ppiger1 als die in den ,thlern und auf andern fruchtbaren ,boden-,stellen4 ,hinter der ,stadt1 in der ,richtung der ,cavan- und ,emilien- 7,emily7 ,strae1 breitet sich ein weiter ,raum aus1 den ich ,squatter's ground nenne1 weil er ganz mit ,shanties bedeckt ist1 worin die armen ,auswandrer1 ausgelte ,pensionairs#bf und dergleichen ,leute sich mit ihren ,familien niedergelassen haben4 ,einige bleiben hier1 um1 wie sie vorgeben1 ein einstweiliges ,obdach fr ihre ,weiber und ,kinder zu haben1 bis sie mit ,errichtung eines ,hauses auf dem ihnen bewilligten ,grund und ,boden zu deren ,aufnahme zu ,stande gekommen2 aber nicht selten geschieht es1 da sie aus ,trgheit oder wirklichem ,unvermgen1 das ihnen oft meilenweit von hier in den ,urwldern und in noch ganz unbebauten ,ortschaften oder ,stadtbezirken#bg zugetheilte ,land zu bearbeiten1 verkmmern1 indem sich ihnen zu groe ,schwierigkeiten und ,hindernisse entgenstellten1 deren ,besiegung mehr ,energie und ,muth erfordert1 als viele derselben besitzen4 ,andre1 zu ,miggang und ,ausschweifungen geneigt1 vergeuden das empfangene ,geld und verkaufen das ,land1 wofr sie ihre ,pensionen aufgaben1 und mssen dann nothwendiger ,weise in ,armuth und ,elend auf dem ,shanty-,grunde hocken bleiben4 ,die ,shanty ist eine ,art ,htte im ursprnglichen canadischen ,baustyl1 und nichts weiter als ein aus unbehauenen ,baumstmmen oder ,scheiten 7logs7 zusammengezimmerter ,schuppen2 die ,fugen zwischen den runden ,rndern 7round edges7 der ,baumstmme sind mit ,schlamm oder ,lehm1 ,moos oder ,holzschnitzeln ausgefllt2 das ,dach besteht hufig aus gespaltnen und mit der ,art ausgehhlten ,bumen1 die neben einander gelegt sind1 so da die ,kanten auf einander ruhen2 die hohlen und convexen ,flchen sehen abwechselnd nach oben1 und so bildet ein ,scheit 7gespaltner ,baumstamm7 um das andre eine ,rinne zur ,ableitung des ,regens und schmelzenden ,schnees4 ,die ,traufen eines solchen ,gebudes gleichen den wellenfrmigen ,rndern einer ,kammmuschel2 allein so roh dieses ,dach ist1 entspricht es doch dem ,zweck1 das ,innere trocken zu erhalten1 weit wirksamer als die aus ,rinde oder ,bretern gebildeten ,dcher durch welche der ,regen nur zu leicht ,eingang findet4 ,bisweilen hat die ,shanty ein ,fenster1 bisweilen nur einen offnen ,thorweg1 welcher das ,licht ein- und den ,rauch auslt#bh4 ,eine rohe ,esse1 oft nichts weiter als ein in die obersten ,dachbume1 ber dem ,heerde1 geschnittne und in viereckiger ,form roh mit ,bretern umgebne ,oeffnung dient zum ,auslassen des ,rauches2 die einzige ,vorsichtsmaregel1 um zu verhindern1 da die ,scheit-,wnde nicht ,feuer fangen1 besteht in ,anbringung einiger groen ,steine in halbkreisartiger ,form1 oder noch gewhnlicher1 einer ,lage trockner ,erde zwischen ,heerd und ,wand4 ,illustration3 ,log-,haus4 ,illustration3 ,hlzernes ,dorf4 7,logdorf und ,ankunft eines ,postwagens47 ,nichts kann unbehaglicher sein als einige dieser mit ,rauch und ,schmuz gefllten ,shanties1 der gemeinliche ,zufluchtsort fr ,kinder1 ,schweine und ,geflgel4 ,allein ich habe ,ihnen bis jetzt nur die ,schatten-,seite des ,gemldes gegeben2 und es freut mich1 ,ihnen sagen zu knnen1 da nicht alle ,shanties auf dem ,squatter's-,grunde der geschilderten gleichen2 im ,gegentheil die ,mehrzahl war von behenden muntern ,leuten bewohnt und hatte sogar zwei ,fenster und einen von ,lehm regelrecht durch das ,dach gefhrten ,schornstein1 ja einige waren sogar roh gedielt1 und fast eben so bequem eingerichtet1 wie die kleinen ,log-,huser4 ,sie drften es vielleicht befremdend finden1 wenn ich ,ihnen versichre1 da manche achtbare ,emigranten mit ihren ,weibern und ,kindern1 ,personen von zartem ,krperbau und1 ehe sie hierher kamen1 an jede ,bequemlichkeit gewhnt1 sich begngt haben1 whrend des ersten oder der zwei ersten ,jahre ihrer ,ansiedelung in den ,wldern eine dergleichen ,htte zu bewohnen4 ,mit einiger ,theilnahme habe ich die ,erzhlungen von den ,beschwerden und ,mhseligkeiten angehrt1 die einige der ersten ,ansiedler in der ,nachbarschaft1 als ,peterborough nur erst zwei ,wohnhuser enthielt1 erduldet haben4 ,damals gab es hier weder durch die ,waldung gehauene ,straen noch ,boote zur ,communication mit den entlegnen1 bereits angebauten ,theilen des ,distriktes2 daher denn die ,schwierigkeiten1 sich die nthigen ,mund-,vorrthe und andre ,bedrfnisse zu verschaffen1 weit grer waren1 als sich irgend einer von den sptern ,ankmmlingen vorstellen kann4 ,als ich von einer ganzen ,familie hrte1 die keinen bessern ,mehlvorrath hatte1 als was tglich auf einer kleinen ,handmhle gemahlen werden konnte1 und vier ,wochen hindurch fast von allen nthigen ,lebensbedrfnissen1 selbst ,brod nicht ausgenommen1 entblt war1 konnte ich unmglich meine ,verwunderung verheimlichen1 da ich in den ber ,auswanderung erschienenen ,bchern von dergleichen ,uebeln auch nicht ein ,wort gelesen1 das den knftigen ,ansiedler darauf htte vorbereiten knnen4 ,diese besondern ,prfungen1 bemerkte mein verstndiger ,freund1 beschrnken sich hauptschlich auf die ersten ,ankmmlinge1 welche sich in den noch vllig unangebauten ,theilen des ,landes niederlassen1 wie dies unser ,fall war4 ,fragen ,sie nur genau einige von den ,familien der niedern ,klasse1 die sich weit von den ,stdten angesiedelt haben und die wenige oder keine ,mittel zu ihrem ,unterhalt whrend der ersten zwlf ,monate besaen1 bis sie eine ,ernte von ihrem ,boden erhielten1 so werden sie manche traurige ,erzhlung von ,leiden und ,mhseligkeiten vernehmen4 ,schriftsteller ber ,auswanderung geben sich nicht die ,mhe1 nach diesen ,dingen zu forschen1 auch entspricht die ,mittheillung unangenehmer ,thatsachen ihrem ,zweck nicht4 ,nur wenige haben ausschlielich ber den ,busch geschrieben4 ,reisende durcheilen in der ,regel die seit langer ,zeit angesiedelten in gutem ,gedeihen begriffnen ,theile des ,landes1 sie sehen einen ,strich fruchtbaren angebauten ,bodens1 das ,resultat vieljhriger ,arbeit und ,thtigkeit2 sie sehen bequeme ,wohnhuser1 reichlich ausgestattet mit allen wesentlichen ,lebens-,bedrfnissen2 die ,frau des ,meierei-,besitzers macht ihre ,seife1 ihre ,lichte und ihren ,zucker selbst1 die ,familie ist in ,zeuge gekleidet1 die sie mit eigner ,hand gesponnen und gewebt hat1 sie trgt ,strmpfe von eigner ,fabrik4 ,brod1 ,bier1 ,butter1 ,kse1 ,fleisch1 ,federvieh u4 s4 w4 sind insgesammt ,erzeugnisse des eignen ,bodens4 ,sie schlieen daraus1 da ,canada ein zweites ,canaan sei1 und schreiben ein ,buch1 worin sie diese ,vortheile auseinandersetzen1 mit der ,hinzufgung1 da man daselbst ,grund und ,boden fr einen wahren ,spottpreis erhalte2 und rathen jedem1 der unabhngig und gegen ,mangel gesichert zu sein wnscht1 zur ,auswanderung4 ,man vergit1 da diese ,vortheile das ,resultat vieljhriger unablssiger ,anstrengungen1 da sie der ,kranz nicht die ersten ,frchte der mhevollen ,arbeit des ,ansiedlers sind2 und da fast jede ,klasse von ,auswandrern in der ,zwischenzeit sich manchen und groen ,entbehrungen unterwerfen mu4 ,viele lassen sich bei ihrer ersten ,ankunft1 vorzglich in den noch unangebauten ,gemeinde-,bezirken 7townships71 durch den wenig versprechenden ,anblick der ,gegenstnde um sie her entmuthigen4 ,sie finden keine von jenen ,vortheilen und ,bequemlichkeiten1 wovon sie gehrt und gelesen haben2 und sie sind auf die gegenwrtigen ,schwierigkeiten unvorbereitet2 einige verzagen1 andre verlassen den ,ort1 in ihren ,erwartungen getuscht und voll ,unwillen4 ,ein wenig ,ueberlegung wrde ihnen gezeigt haben1 da jede ,route ,land von der dichten ,waldung1 womit sie bedeckt ist1 befreit werden mu1 ehe man eine ,weizenpflanze erziehen kann2 da1 nachdem die gefllten ,bume zerschnitten1 geklaftert 7logged7 und verbrannt worden sind1 das ,feld eingefriedigt1 die ,saat geset1 geerntet und ausgedroschen werden mu1 ehe an einen ,gewinn zu denken ist2 da alles dies viel ,zeit und ,arbeit1 und wenn man letztere bezahlen mu1 eine betrchtliche ,auslage an barem ,gelde nthig ist1 und da1 eine ,familie mittlerweile essen und trinken will2 da im ,fall einer greren ,entfernung von den ,vorrathspltzen1 jeder ,artikel auf schlechten ,straen entweder durch ,menschenhnde oder auf der ,axe zugefhrt werden mu1 wobei zu bemerken1 da in ,verhltni zu der ,weg-,lnge und den ,schwierigkeiten rcksichtlich des ,transports das ,fuhr- und ,trger-,lohn mehr oder weniger kostspielig ist4 ,gewi ist es besser1 alle diese ,dinge im ,voraus zu kennen1 weil man alsdann wei1 welchen ,hindernissen man zu begegnen hat4 ,selbst ein ,arbeiter1 wenn er auch sein eignes ,land hat1 ist oft1 ja ich mchte behaupten1 im ,allgemeinen genthigt1 sich fr das erste ,jahr oder die beiden ersten ,jahre als ,tagelhner zu vermiethen 7hire out7 um den fr sich und seine ,familie erforderlichen ,lebensunterhalt zu erwerben2 und viele der in ,rede stehenden ,klasse mssen manche ,entbehrungen dulden1 ehe sie die ,frchte ihrer ,unabhngigkeit ernten knnen4 ,htten sie nicht die ,hoffnung1 ja die bestimmte ,aussicht1 ihren ,zustand mit der ,zeit zu verbessern1 sie wrden unter der ,last1 die sie zu tragen haben1 erliegen2 aber diese ,hoffnung erhlt sie aufrecht4 ,sie haben kein von ,armuth und ,mangel getrbtes ,alter zu frchten2 die gegenwrtigen ,uebel mssen der ,betriebsamkeit und ,ausdauer weichen2 sie denken auch auf ihre ,kinder1 und die ,prfungen der ,gegenwart werden durch die ,ahnung einer glcklichen ,zukunft erleichtert4 ,jedenfalls1 sagte ich1 kann man ,khe1 ,schweine und ,federvieh halten2 und ,sie wissen1 da1 wo es an ,milch1 ,butter1 ,kse und ,eiern1 an ,schweinfleisch und ,geflgel nicht fehlt1 man sich eben nicht schlecht befindet4 ,sehr wahr1 erwiederte mein ,freund1 allein ich mu ,ihnen sagen1 es ist leichter1 im ,anfange von dergleichen ,thieren zu sprechen als sie zu halten1 ausgenommen auf gelichtetem oder theilweise gelichtetem ,boden2 hier aber ist die ,rede von einer ersten ,ansiedelung in den ,urwldern1 ,khe1 ,schweine und ,federvieh wollen fressen1 allein wenn man ihnen nichts geben kann1 als was man kauft und vielleicht aus der ,ferne herbeiholen mu1 so ist es besser1 man belastet sich nicht damit1 da die ,beschwerde gewi1 der ,vortheil aber zweifelhaft ist4 ,eine ,kuh findet allenfalls whrend der warmen ,monate im ,busch ihr ,futter1 allein bisweilen verluft sie sich1 so da man sie ,tage lang vermit1 und dann keinen ,nutzen von ihr hat1 und mglicher ,weise viel ,zeit mit ,suchen verliert2 dann aber mu man sie1 auer ,laub und ,zweigsprossen1 die sie den ,winter hindurch erhlt1 auch noch mit anderm ,futter versorgen#bi1 oder1 ich wette zehn gegen eins1 sie wird im ,frhjahr sterben2 und da ,khe1 wofern sie nicht sehr gut gehalten werden1 in der kalten ,jahreszeit ihre ,milch verlieren1 so ist es am besten1 sie im ,herbst zu verkaufen1 und im ,frhjahr andre anzuschaffen1 man mte denn ,ueberflu an ,futter fr sie haben1 was in dem ersten ,winter nicht oft der ,fall ist4 ,was die ,schweine anlangt1 so sind sie fr eine neu angelegte ,meierei eine groe ,plage1 wofern man sie nicht aus der ,hand msten kann1 allein dies geht nicht1 ohne da man ,futter fr sie kauft1 und dies wrde anfnglich nicht vortheilhaft sein4 ,lt man sie frei umherlaufen1 so fgen sie sowohl den eignen ,feldern als denen der ,nachbarn1 im ,bereich einer halben 7englischen7 ,meile1 betrchtlichen ,schaden zu2 andres ,vieh kann man allenfalls durch ,umzunung in der angegebnen ,hinsicht unschdlich machen1 aber nicht so ,schweine2 auch ,federvieh bedarf1 wenn es einigen ,nutzen bringen soll1 etwas mehr1 als was es um das ,haus herum aufpickt1 wozu noch kommt1 da ,adler1 ,igel1 ,fchse und ,marder darauf erfolgreiche ,jagd machen1 bis man es hinreichend sichern kann4 ,wie aber sollen wir unter solchen ,umstnden unsre eigne ,wolle spinnen1 unsre eigne ,seife und ,lichte bereiten8 fragte ich4 ,sobald sie ,ihre eignen ,schafe1 ,schweine und ,rinder schlachten1 oder ,wolle und ,talg werden kaufen knnen4 -- ,als er mich hierber etwas niedergeschlagen sah1 fgte er trstend hinzu3 -- ,nur nicht verzagt6 ,sie werden mit der ,zeit alle diese ,dinge haben und noch mehr als diese1 aber gedulden mssen ,sie sich und die ,mittel zu ihrer ,erlangung benutzen4 ,mittlerweile suchen ,sie sich auf ,entbehrungen vorzubereiten1 denen ,sie jetzt noch fremd sind2 und wnschen ,sie1 ,ihren ,gatten glcklich und in seinen ,unternehmungen begnstigt zu sehen1 so machen ,sie sich kluge ,sparsamkeit und heitre ,laune zur ,regel4 ,nach einigen ,jahren wird ,sie ,ihre ,meierei mit allen ,lebensbedrfnissen versorgen1 und nach und nach werden ,sie sich auch mancher ,luxus-,artikel erfreuen knnen4 ,dann erst beginnt der ,ansiedler1 die wirklichen und sichern ,vortheile seiner ,auswanderung zu ernten2 dann wird er den ,segen eines ,landes inne1 wo es weder ,zlle noch ,zehnten noch ,armensteuern giebt2 dann geniet er die ,wohlthaten der ,unabhngigkeit4 ,diese glckliche ,erfllung seiner ,wnsche im ,auge1 ebnet er den rauhen ,pfad und erleichtert er sich die auf ihm lastenden ,uebel4 ,er sieht in ,gedanken eine zahlreiche ,familie um sich her1 ohne jene angstvollen ,sorgen1 die einen ,vater von geringem ,vermgen in der alten ,heimath drcken2 denn er wei ja1 da er sie einst nicht entblt von rechtlichen ,unterhalts-,mitteln verlt4 ,trotz allen berstandnen ,mhseligkeiten und ,prfungen fand ich diesen ,mann so sehr fr das ,ansiedlerleben eingenommen1 da er erklrte1 er wrde um keinen ,preis in sein ,vaterland zurckkehren1 um dort eine lngere ,zeit zu bleiben2 auch ist er nicht der ,einzige1 den ich auf diese ,weise sich habe uern hren2 vielmehr scheint dieselbe ,vorliebe fr ihre neue ,heimath unter der niedern ,emigranten-,klasse allgemein zu sein4 ,sie fhlen sich durch das ,beispiel ,andrer1 die sie in ,genu von ,bequemlichkeiten sehen1 woran zu ,hause selbst bei der grten ,anstrengung und mhevollsten ,arbeit nicht zu denken war1 ermuthigt2 denn sie bedenken weislich1 da sie1 wren sie in ihrer ,heimath geblieben1 endloses ,elend und harte ,entbehrungen 7sehr viele nmlich hat ,mangel hierher getrieben7 wrden haben ertragen mssen1 ohne die entfernteste ,aussicht1 ihren ,zustand zu verbessern oder unumschrnkte ,landeigenthmer zu werden4 ,was sind uns ein1 zwei1 drei1 ja selbst vier mhevolle ,jahre im ,vergleich mit einem ganzen ,leben von ,plack und ,armuth1 war die ,bemerkung eines armen ,arbeiters1 der uns am andern ,tage von den ,mhseligkeiten erzhlte1 womit er in diesem ,lande zu kmpfen gehabt4 ,ich wute1 sagte er1 da sie nur kurze ,zeit dauern und durch ,flei und ,ausdauer bald zu besiegen sein wrden4 ,ich habe bereits zwei unsrer armen ,nachbarn gesehen1 die den ,kirchsprengel zwlf ,monate vor uns verlassen hatten2 sie haben sich in ,canada niedergelassen und bearbeiten gemeinschaftlich die ihnen zugetheilten ,land-,parcellen2 sie kommen in der ,that sichtlich vorwrts4 ,einige ,morgen ,landes haben sie bereits gelichtet1 bestellt und abgeerntet1 sind aber zur ,zeit noch genthigt1 sich zu vermiethen1 um ihre ,familien erhalten zu knnen2 ihr eignes ,land bearbeiten sie1 wenn es ,zeit und ,umstnde erlauben4 ,die ,mnner sind guten ,muthes und hoffen1 nach wenigen ,jahren im ,besitz von manchen ,lebensgenu1 mancher ,bequemlichkeit zu sein1 worauf sie in der ,heimath1 wenn sie auch vom frhen ,morgen bis in die sinkende ,nacht gearbeitet1 htten verzichten mssen2 dabei klagen sie aber1 da ihre ,weiber bestndig nach dem ,vaterlande verlangen und ihre ,reise bers ,meer verwnschen4 ,dies scheint die allgemeine ,klage unter allen ,klassen zu sein2 die ,weiber sind unzufrieden und unglcklich4 ,nur wenige shnen sich ganz mit dem ,ansiedlerleben aus4 ,sie vermissen die kleinen huslichen ,bequemlichkeiten1 deren sie sich zu ,hause erfreuten1 sie sehnen sich nach ihren ,freunden und ,verwandten1 die sie haben verlassen mssen2 die ,einsamkeit der ,urwlder ist ihnen zuwider4 ,diese ,aussicht entmuthigt mich nicht2 ich wei1 da ich im ,hause zu thun genug finden werde1 und whrend meiner ,ausflge ins ,freie drfte es mir nicht an ,unterhaltungs-,quellen fehlen1 die jede ble ,laune verscheuchen4 ,habe ich berdies nicht guten ,grund1 meines ,gatten wegen heiter und zufrieden zu sein8 ,er hat nicht mehr zu erwarten als ich2 und sollte ich ihn1 nachdem ich seinetwegen freiwillig meine ,familie1 meine ,freunde1 mein ,vaterland verlassen1 durch ewige ,klagelieder verstimmen und traurig machen8 ,ich fhle mich stets geneigt1 den ,worten meines ,lieblingdichters ,goldsmith3 -- ,auf uns allein noch berall beschrnkt1 ,sind wir allein die ,schpfer unsers ,glcks4 beizustimmen4 ,nun ich werde ja bald die ,prfung zu bestehen haben1 da wir ,morgen um zehn ,uhr diese ,stadt zu verlassen gedenken2 der ,kauf der ,see-,parcelle ist abgeschlossen1 drei ,morgen sind von ,bumen befreit1 und eine ,htte 7,shanty7 ist ebenfalls fertig1 inde kann letztre eben nicht fr ein wohnliches ,obdach gelten1 die ,holzfller haben sie blos als einstweiligen ,zufluchtsort errichtet2 und ein ,haus wird bald erbaut sein4 ,spt genug sind wir eingetroffen1 zu spt1 um eine volle ,ernte zu erzielen1 da die ,bume blos gefllt sind1 der ,boden aber noch nicht gelichtet und vllig rein ist1 auch ist es bereits zu spt1 das gefllte ,holz zu klaftern und zu verbrennen und den ,weizen in den ,boden zu bringen1 aber fr die ,frhlingssaat wird er bereit sein4 ,wir haben unser ,besitzthum den ,acker mit sechstehalb ,dollars bezahlt2 ein ziemlich hoher ,preis fr wildes ,land1 so weit von jeder ,stadt1 und in einem so drftig angebauten ,theile des ,bezirks2 allein die ,lage ist gut und hat den ,vorzug1 da wir ,wasser in der ,nhe haben1 wofr mein ,gatte gern etwas mehr bezahlte1 als fr eine weiter landeinwrts gelegne ,parcelle4 ,hchst wahrscheinlich werde ich nicht sobald ,zeit und ,mue haben1 wieder zur ,feder zu greifen4 ,wir logiren einstweilen bei ,s--1 bis unser ,haus in wohnlichem ,zustande sein wird1 was ungefhr gegen ,weihnachten der ,fall sein drfte4 ,funoten3 #ai ,im ,ganzen1 heit es in der ,history of ,upper and lower ,canada by ,r4 ,montgomery ,martin1 ,lond4 #ahcf4 ist ,ober-,canada ,auswandrern aus den hheren ,stnden sehr zu empfehlen2 und ,leute von der arbeitenden ,klasse knnen daselbst reichliche ,beschftigung finden4 ,fr erstere stehe hier noch die ,bemerkung1 da ,niemand auer solchen ,englndern1 die bei der ,trennung der vereinigten ,staaten von ,gro-,britannien ihrem ,vaterlande treu blieben und nach ,canada flohen1 also ,loyalisten2 oder denen1 welche nach bestehenden gesetzlichen ,bestimmungen ,ansprche auf unentgeldliche ,landbewilligungen an die ,regierung haben1 eine ,parcelle von den wild liegenden ,kron-,lndereien anders als durch ,kauf erhalten kann4 ,die ,verkufe finden unter der ,leitung eines ,commissairs am ersten und dritten ,diensttage jedes ,monats in den verschiednen ,distrikten statt4 ,die kuflichen ,lndereien werden zu einem bestimmten ,preise voranschlagt1 welcher in der ,anzeige des ,verkauftermins angegeben wird4 ,die ,zahlung der ,kaufsumme geschieht in ,terminen3 der vierte ,theil davon mu sogleich1 das ,uebrige in drei gleichen ,fristen nebst sechs ,prct4 ,zinsen entrichtet werden4 ,nach ,abschlu des ,kaufs erhlt der ,kufer unentgeldlich ein ,patent ber den gekauften ,boden4 ,das fr die ,geistlichkeit vorbehaltne ,land wird unter nachstehenden ,bedingungen verkauft3 -- ,zehn ,procent mssen sogleich angezahlt1 und das ,uebrige in neunjhrigen ,terminen und zwar zu jedem zwei ,procent nebst ,zinsen abgetragen werden4 ,gelegentlich werden auch ,gemeinde-,bezirk-,parzellen verkauft4 ,das gewhnliche ,areal eines ,gemeinde-,bezirks betrgt #fi1jjj ,morgen1 -- ein ,flchenraum von zwlf englischen ,meilen in ,lnge1 und neun in ,breite4 #bj ,guess and calculate1 sie bedienen sich nmlich dieser ,worte sehr hufig oft auch da1 wo sie nicht recht passen4 #ba ,theile1 wovon jeder einen halben ,acker ,flchenraum enthlt4 #bb ,seit ,abfassung dieser ,nachrichten ber ,peterborough hat die ,stadt an ,gebuden und ,bevlkerung um ein ,drittel zugenommen4 #bc ,wahrscheinlich eine ,gaultheria4 #bd ,the purple lichnidea4 #be ,lobelia cardinalis1 ,cardinals-,lobelie1 ,willdenow4 #bf ,das ist1 ,leute1 die ihren ,gnadengehalt1 den sie genossen1 gegen ein ,stck ,land in den brittischen ,colonien vertauscht haben4 #bg ,der an die ,auswandrer zu vertheilende ,flchengehalt ist vorlufig in ,bezirke abgetheilt1 welche ,townships 7,stadt- oder ,gemeinde-,kreise7 heien4 #bh ,die ,bemerkung eines kleinen irischen ,knabens1 den wir als ,holzspeller und ,wassertrger mietheten1 und der ein ,bewohner einer dieser ,shanties gewesen1 belustigte mich nicht wenig4 ,ma' am1 sagte derselbe1 als das ,wetter beiend kalt war1 konnten wir uns kaum warm erhalten2 denn whrend wir1 mit dem ,gesicht vor dem ,feuer1 auf der einen ,seite fast brateten1 froren wir am ,rcken1 daher wendeten wir von ,zeit bald die eine bald die andre ,seite dem ,feuer zu1 gerade so1 wie wenn man eine ,gans am ,spiee bratet4 ,die ,mutter verwendete die ,hlfte von dem ,gelde1 welches der ,vater durch seine ,stroharbeit 7er war ein ,strohsesselmacher7 verdiente1 in ,branntwein1 um uns auszuwrmen2 allein ich glaube1 ein reichliches ,gericht gute heie ,kartoffeln1 wrde uns mehr gewrmt haben1 als der ,branntwein dies vermochte4 #bi ,das ,vieh wird im ,herbst und ,winter grtentheils durch die zarten ,zweigsprossen von ,ahorn1 ,birken u4 s4 w4 erhalten1 die man auf den frisch gelichteten1 brachliegenden ,aeckern findet4 ,man sollte ihnen aber auch ,stroh und andres ,futter geben1 weil sie anders bei sehr strenger ,witterung sterben4 ,siebenter ,brief4 ,abreise von ,peterborough4 -- ,canadische ,wlder4 -- ,wagen und ,gespann4 -- ,ankunft bei einem ,log-,hause an den ,ufern des ,sees4 -- ,niederlassung und erste ,beschftigungen4 ,october #be1 #ahcb4 ,ich beginne meinen ,brief mit einer ,schilderung unsrer ,reise durch den ,busch 7die ,wlder7 und so fort1 und fge dann unser ,thun und ,treiben in und auer dem ,hause hinzu4 ,ich wei1 da die kleinen1 das ,hauswesen betreffenden ,umstnde fr ,sie nicht uninteressant sein werden2 und gewi kann das ,auge einer ,mutter niemals ermden1 schriftliche ,mittheilungen von der ,hand eines abwesenden und geliebten ,kindes zu lesen4 ,nach einigen ,schwierigkeiten glckte es uns1 einen ,wagen nebst ,gespann1 das ist ein paar starke ,pferde1 zu miethen1 die uns und unser ,gepcke durch die ,wlder an die ,ufer eines von den ,seen fhrten1 wo ,s-- unser wartete4 ,eine freie ,strae war nicht vorhanden sondern blos ein angedeuteter1 mit umgestrzten ,bumen bedeckter und durch einen groen ,moor unterbrochner ,pfad auf der einen ,seite2 in den ,moor kann man knietief einsinken1 inde brauchten wir die ,vorsicht1 unsern ,weg lngs den ,stmmen der bemoosten und verwitternden ,bume zu nehmen1 oder auf einem willkommnen ,granit- oder ,kalkstein-,block zu fuen4 ,was in der ,busch-,sprache ,blaze 7angedeuteter ,pfad7 heit1 ist nichts weiter als die durch ,kerben und ,rinden-,abschlung an den ,bumen vorgezeichnete ,straen-,linie4 ,die ,grenzen der verschiednen ,parcellen sind oft durch einen gekerbten ,baum angedeutet1 das ,nmliche gilt von den ,concessions-,linien#cj1 allein dergleichen ,zeichen sind nicht viel besser als ,wegweiser in einer dunkeln ,nacht4 ,die ,strae1 welche wir einschlagen muten1 fhrte ber die ,ebnen von ,peterborough1 in der ,richtung des ,flusses1 der mich durch seine ,scenerei ungemein ergtzte1 wiewohl diese keineswegs von ,fruchtbarkeit zeigt1 mit ,ausnahme von zwei oder drei umfangsreichen gelichteten ,stellen4 ,ungefhr drei englische ,meilen ber ,peterborough windet sich die ,strae auf der ,hhe einer steilen ,firste hin1 deren unterer ,theil ganz das ,ansehn hat1 frher das ,bett eines ,seitenzweiges des gewaltigen ,flusses1 oder vielleicht eines kleinen ,sees1 der seinen ,kanal verlassen und sich mit dem ,otanabee vereinigt hat1 gewesen zu sein4 ,auf beiden ,seiten dieser ,firste ist ein steiler ,abhang2 zur ,rechten sieht man den ,otanabee1 der mit groer ,gewalt durch sein felsiges ,bett strmt und im ,kleinen denen des ,laurence hnliche ,stromschnellen bildet1 seine dunkeln ,fichten-,wlder verleihen der ,scenerei eine hchst eindrucksvolle ,erhabenheit4 ,zur ,linken liegt unten ein anmuthiges einsammes1 mit ,epheu1 ,cedern1 ,schierlingstannen und ,fichten bedecktes ,thal4 ,durch dieses ,thal fhrt ein ,weg zu einer hbschen ,meierei1 deren grne ,triften durch das ,nichtvorhandensein der abscheulichen ,baumstummel1 welche die gelichteten ,orte in diesem ,theil der ,gegend entstellen1 noch angenehmer sind2 ein hbscher klarer ,bach fliet durch die niedrige1 am ,fue des ,berges liegende ,wiese1 zu welcher herab ein steiler ,pfad dicht neben einer ,korn-,mhle fhrt1 die durch das ,wasser des ,bachs getrieben wird1 gerade an der ,stelle1 wo er mit den ,fluschnellen zusammen trifft4 ,ich nannte diesen ,platz ,glen ,morrison1 theils zur ,erinnerung an die liebliche ,thalschlucht ,morrison in den 7schottischen7 ,hochlanden1 theils weil der ,ansiedler1 dem er gehrt1 so heit4 ,unsre ,fortschritte waren nur langsam1 wegen der ,unebenheit der ,strae1 die mit unzhligen ,hindernissen in ,gestalt loser ,granit- und ,kalkstein-,blcke1 die auf den ,ufern des ,flusses und der ,seen in ,ueberflu ausgestreut sind1 bedeckt ist2 nicht zu erwhnen der umgestrzten ,bume1 vorspringenden dicken ,wurzeln1 ,lachen und ,knittel-,brcken1 ber die der ,fahrende1 hop1 hop1 hop wegrumpelt1 bis ihm jedes ,glied schmerzt1 gleichsam als wre es ausgerenkt4 ,ein erfahrner ,busch-,reisender vermeidet manchen harten ,sto1 indem er sich bald erhebt1 bald gegen die ,seiten seines rohen ,fuhrwerks drckt4 ,da der ,tag vorzglich schn war1 stieg ich oft aus dem ,wagen und ging mit meinem ,gatten eine englische ,meile und darber zu ,fue4 ,bald verloren wir den ,flu gnzlich aus dem ,gesicht und gelangten in die tiefe ,einsamkeit des ,waldes1 wo nicht ein ,laut die fast grauenvolle1 rings um uns herrschende ,stille unterbrach4 ,kaum ein ,blatt oder ,ast regte sich1 nur dann und wann vernahm unser ,ohr das ,rauschen des ,windes1 der die hohen ,hupter der ,kiefern und ,tannen in ,bewegung setzte und eine rauhe und traurige ,cadence erweckte2 dies und das ,hmmern des rothkpfigen und grauen ,baumhackers gegen die ,stmme der verwitternden ,bume1 oder das gellende pfeifende ,geschrei des kleinen gestreiften ,eichhrnchens1 von den ,eingebornen ,tschitmunk genannt1 waren die einzigen ,laute1 welche in das ,schweigen der ,wildni hineintnten4 ,nicht minder befremdete mich die ,abwesenheit animalischen ,lebens4 ,mit ,ausnahme des vorerwhnten ,tschitmunk kreuzte whrend unsrer langen ,tage-,reise in den ,wldern kein lebendiges ,wesen unsern ,pfad4 ,illustration3 ,ein durch die ,urwlder gehauener ,pfad4 ,in diesen ungeheuern ,einden1 sollte man natrlicher ,weise meinen1 msse die ,abwesenheit des ,menschen einen ,ueberflu an wilden ,thieren erzeugen1 insofern diese frei und unbelstigt daselbst hausen1 allein gerade das ,gegentheil findet hier statt4 ,beinahe alle hiesige wilde ,thiere trifft man hufiger in den gelichteten ,distrikten als in den ,wldern4 ,die ,betriebsamkeit des ,menschen erleichtert ihre ,existenz1 sie knnen ihre ,bedrfnisse in seiner ,nhe besser befriedigen als in ihren drftigen ,wldern4 ,man hrt bestndig von ,verheerungen1 welche ,wlfe1 ,bre1 ,waschbre1 ,luchse und ,fchse in den seit langer ,zeit angebauten ,theilen der ,provinz angerichtet haben4 ,in den ,urwldern ist die ,erscheinung eines wilden ,thieres ein weit seltnerer ,umstand4 ,hinsichtlich der ,waldbume fand ich meine ,erwartungen getuscht1 ich hatte geglaubt1 groe bemooste ,riesen anzutreffen1 fast von gleichem ,alter mit dem ,lande selbst und in majesttischem ,wuchs den ,bumen meiner heimathlichen ,inseln fast eben so sehr berlegen1 als die ungeheuren ,seen und gewaltigen ,flsse ,canadas den ,teichen und ,flssen ,britaniens berlegen sind4 ,es mangelt hier den ,wldern an malerischer ,schnheit4 ,blos die noch jungen ,bumchen haben einige ,ansprche auf zierliche ,formen2 inde mu ich die ,schierlingstanne ausnehmen1 deren ,wuchs uerst schn und schlank ist1 und die durch ihr liebliches muntres ,grn das ,auge erfreut4 ,selbst wenn der ,winter den ,wald seines ,laubes entkleidet1 bleibt sie ein schner grnender ,baum4 ,die jungen ,buchen nehmen sich ebenfalls recht hbsch aus2 allein man vermit jene schattigen ,laub-,gewlbe1 die in unsern heimathlichen ,parken und ,wldern so entzckend und romantisch sind4 ,die canadischen ,wlder entbehren jenes ,ansehn ehrwrdigen ,alterthums4 ,hier giebt es keine weitspreizigen ,eichen1 welche man die ,patriarchen des ,waldes nennen knnte4 ,ein frhzeitiges ,absterben scheint ihr ,loos zu sein4 ,sie werden vom ,sturme entwurzelt und sinken in ihrer ersten ,reife zu ,boden1 um einer neuen ,generation zu weichen1 welche bestimmt ist1 ihre ,stelle auszufllen4 ,die ,tannen und ,fichten sind unstreitig die schnsten ,bume4 ,was ,gre anlangt1 werden sie von keinem bertroffen4 ,sie thrmen sich ber alle andere ,bume empor1 eine dunkle ,linie bildend1 die man in meilenweiter ,entfernung unterscheiden kann4 ,aber gerade ihre ,hhe ist schuld daran1 da sie vor ihren ,brdern dem ,ungestm der ,winde nachgeben1 da ihre ,gipfel der vollen und ungebrochnen ,gewalt des ,luftstroms ausgesetzt sind2 daher kommt es1 da der ,boden stets mit den verwitternden ,stmmen riesenhafter ,tannen und ,fichten bestreut ist4 ,desgleichen scheinen sie der innern ,verderbni und der ,verheerung durch ,blitzstrahl und ,feuer mehr ausgesetzt zu sein als andre ,bume4 ,wie viel ich auch von der schlechten ,beschaffenheit der ,straen ,canadas gelesen und gehrt hatte1 so war ich doch auf keine solche vorbereitet1 wie wir an diesem ,tage bereisten2 fr wahr1 sie verdient kaum den ,namen einer ,strae1 sie ist nichts weiter als ein durch den ,wald gelichteter ,pfad4 ,die ,bume sind umgehauen und auf die ,seite gelegt1 um einen ,wagen passiren zu lassen4 ,die ,morste und kleinen ,waldbche1 welche gelegentlich den ,weg unterbrechen1 sind durch dicht neben einander gelegte ,baumstmme passirbar gemacht2 das furchige und streifige ,ansehen dieser ,brcken hat ihnen1 nicht unpassend den ,namen ,corduroy 7geripptes ,zeug7 verschafft4 ,ueber diese abscheulichen ,corduroys 7,knttelbrcken7 rumpelt der ,wagen1 von ,scheit zu ,scheit springend1 mit ,sten1 wozu man gute ,miene machen mu4 ,knnen ,sie dergleichen ,hoppas und ,erschtterungen ohne ein saures ,gesicht ertragen1 so bertrifft ,ihre ,geduld und philosophische ,gleichmuth die meinige bei weitem2 bisweilen lachte ich1 weil ich nicht weinen mochte4 ,denken ,sie sich ,ihre ,tochter auf ,scken1 ,koffern und allerlei ,packeten sitzend1 und dies in einem ,wagen1 der nicht viel besser war als ein grob aus ,tannenholz gezimmerter1 auf ,rder gesetzter ,kasten2 die ,seiten davon waren blos mit ,pflcken befestigt1 so da ich mich in eben keiner behaglichen ,lage befand1 da die nur erwhnten ,seitentheile bestndig heraus sprangen4 ,gerade inmitten einer tiefen ,koth-,lache brach das vordere ,schutzbret ab1 und mit ihm zugleich purzelte unser ,wagenlenker1 in ,folge des erhaltnen ,stoes1 in den ,koth1 der arme ,teufel1 wute gar nicht1 wie ihm geschehn1 als er sich pltzlich in einen ,morast versetzt sah4 ,was mich anlangt1 so blieb ich1 weil ich nichts dabei thun konnte1 ruhig auf meinem ,sitze und erwartete geduldig die ,wiederkehr der ,ordnung4 ,diese war bald hergestellt1 und alles ging eine ,weile wieder gut1 bis wir gegen einen gewaltigen ,fichten-,stamm anfuhren1 welcher dem schlecht gezimmerten ,wagen einen solchen ,sto versetzte1 da eins von den ,bretern1 die den ,fuboden bildeten1 und mit diesen ein ,sack ,mehl und ein andrer mit eingesalznem ,schweinfleisch1 beide auf ihrer ,wanderung nach dem ,hause eines ,ansiedlers begriffen1 an dessen ,niederlassung unser ,weg vorbei fhrte1 herabtanzten4 ,ein guter ,wagenlenker lt sich inde selten durch dergleichen ,kleinigkeiten entmuthigen4 ,er ist oder sollte mit einer ,axt versehen sein4 ,jede ,karre1 jeder ,wagen1 mit einem ,wort1 jede ,art ,reise-,fuhrwerk sollte ein dergleichen ,werkzeug fhren2 da ,niemand die ,hindernisse voraussehen kann1 die sich seinen ,fortschritten im ,busche wiedersetzen drften4 ,den ,unfllen1 welche uns betrafen1 lie sich zum ,glck leicht begegnen4 ,die ,seitentheile erheischten blos einen starken ,pflock1 und die losen ,breter des ,fubodens waren bald wieder befestigt1 worauf es abermals ber ,wurzeln1 ,baumstummel1 ,steine1 ,lcher und ,knttelbrcken wegging2 und der ,wagen1 nach wie vor1 bald an einen noch stehenden ,stamm stie und bald ber einen umgestrzten ,baum wegrumpelte1 und wir dabei natrlicher ,weise einen ,sto auszuhalten hatten1 der ein leichteres ,fuhrwerk1 als ein canadischer ,wagen ist 7871 gewi zertrmmert haben wrde2 jedenfalls ist letztrer fr ,straen1 wie man sie im ,busche findet1 auf eine bewundernswrdige ,weise geeignet4 ,die ,klugheit der ,pferde in diesem ,lande verdient wirklich ,bewunderung4 ,ihre ,geduld in ,ueberwindung der ,schwierigkeiten1 welchen sie zu begegnen haben1 ihre ,geschicklichkeit in ,vermeidung von ,steinen und ,lchern1 und ihr sicheres ,fuen auf den runden1 schlpfrigen ,baumstmmen der ,scheit-,brcken 7,log-bridges7 macht sie uerst schtzbar4 ,was ihnen an ,geist und ,schnelligkeit1 wodurch sich unsre 7englische7 ,rasse-,pferde auszeichnen1 gebricht1 ersetzen sie reichlich durch ihre ,sanftmuth1 ,strke und ,geduld4 ,dies sind in der ,that groe ,vorzge1 und zum ,reisen auf solchen ,wegen1 wie der eben geschilderte1 sind sie1 die ,sicherheit des ,kutschers und der ,passagire anlangend1 unentbehrlich und wrden durch kein brittisches ,pferd ersetzt werden knnen4 ,uebrigens mangelt es den canadischen ,pferden1 bei gutem ,futter und gehriger ,pflege1 keineswegs an schner ,farbe1 ,gre oder zierlicher ,form4 ,zum ,fortschaffen der gefllten ,baumstmme braucht man sie selten1 hierzu so wie zu allen rohen und schweren ,arbeiten zieht man den ,ochsen vor4 ,eben als uns die zunehmende ,dunkelheit des ,waldes an die ,annherung des ,abends erinnerte1 und ich mde und hungrig zu werden begann1 uerte unser ,wagenlenker1 mit einiger ,beschmung1 er frchte1 da er den rechten ,weg verfehlt habe1 wie aber1 wisse er nicht1 da er doch nur einen ,pfad vor sich sehe4 ,wir waren ungefhr zwei englische ,meilen von der letzten ,ansiedlung entfernt1 sollten aber1 wie er sagte1 wofern wir uns auf dem rechten ,wege befnden1 im ,angesicht des ,sees sein4 ,wir kamen1 als das ,beste1 was wir thun konnten1 dahin berein1 da1 whrend wir nebst dem ,fuhrwerk zurck blieben1 er selbst vorwrts gehen und erforschen sollte1 ob wir in der ,nhe des ,wassers wren1 und da wir1 wenn sich das ,gegentheil ergbe1 nach dem ,hause1 an welchem wir vorbei gekommen1 zurckkehren und nach dem rechten ,wege fragen wollten4 ,nachdem er wohl eine halbe englische ,meile weit vorwrts gelaufen1 kehrte er mit niedergeschlagner ,miene zurck1 erklrend1 da wir uns jedenfalls verirrt htten1 da er nirgends ,wasser gesehen1 und die ,strae1 auf der wir uns befnden1 sich in einen ,cedern-,moor zu endigen scheine4 ,denn je weiter er gekommen1 desto dichter htten die ,schierlingstannen und ,cedern gestanden2 da wir nun kein ,verlangen fhlten1 unsre ,ansiedlung mit einer ,nachtherberge in einem ,moraste zu beginnen1 wo1 wie sich unser ,fhrer ausdrckte1 die ,cedern so dicht standen1 wie die ,haare auf einem ,katzenrcken1 so beschlossen wir1 nach der bezeichneten ,stelle zurckzukehren4 ,nach einigen ,schwierigkeiten war der ,rumpelwagen umgelenkt1 und wir begannen langsam unsern ,rckzug4 ,kaum hatten wir eine halbe englische ,meile zurck gelegt1 als ein ,knabe des ,weges daher kam und uns sagte1 wir mchten nur immer wieder umkehren1 da kein andrer ,weg nach dem ,see fhre2 diesem ,rathe fgte er etwas spttisch die ,bemerkung hinzu3 ,httet ,ihr den ,busch so gut gekannt1 wie ich ihn kenne1 so wrdet ,ihr nicht so einfltig gewesen sein1 wieder umzulenken1 da ,ihr doch auf dem rechten ,wege waret4 ,es wei ja jedes ,kind1 da die ,cedern und ,schierlings-,tannen1 je nher dem ,wasser1 desto dichter wachsen2 jetzt mt ,ihr zu eurer ,strafe den nmlichen ,weg noch einmal machen4 ,es war finster1 und nur die ,sterne funkelten mit mehr als gewhnlichem ,glanze1 als wir pltzlich aus dem tiefen ,walddunkel an die ,ufer eines schnen kleinen ,sees hervortauchten1 der uns zufolge des ,contrastes der dunkeln ,laubmassen1 die ber ihn herabhingen1 und der thurmhohen ,fichten1 die ihn umgeben1 um so heller erschien4 ,hier auf einem groen1 mit einem weichen ,mooskissen bedeckten ,kalkstein-,block1 unter dem ,schatten von ,cedern1 die den ,see bekrnzen1 -- umgeben von ,koffern1 ,kisten1 ,schachteln und ,gepck1 die der ,fuhrmann eilig vom ,wagen geworfen1 sa ich in angstvoller ,erwartung einer antwortenden ,stimme auf das lange und wiederholte ,hollarufen meines ,gatten4 ,als aber das ,echo seiner ,stimme verhallt war1 hrten wir nichts als das ,brausen der ,stromschnellen und das ferne und wilde ,rauschen eines ,wasserfalls1 ungefhr eine halbe englische ,meile unterhalb der letztern4 ,nirgends konnten wir eine ,spur von menschlichen ,wohnungen1 nirgends den trstlichen ,schimmer eines ,lichtes vom ,ufer her gewahren4 ,vergebens strengten wir unsre ,ohren an1 das ,pltschern des ,ruders oder den willkommnen ,klang einer menschlichen ,stimme oder das ,bellen eines ,haushundes zu vernehmen1 und hierdurch ,gewiheit zu erlangen1 da wir die ,nacht nicht in dem einsamen ,walde zubringen wrden4 ,wir frchteten jetzt1 da wir wirklich den ,weg verloren4 ,an einen ,versuch1 ohne ,fhrer durch das wachsende ,dunkel des ,waldes in ,aufsuchung der rechten ,strae zurckzukehren1 war nicht zu denken1 denn diese war so undeutlich1 da wir uns bald in dem ,dickicht verirrt haben wrden4 ,das letzte ,knarren der ,wagen-,rder erstarb allmlig in unsern ,ohren1 das ,fuhrwerk einzuhohlen wrde uns unmglich gewesen sein4 ,unter diesen ,umstnden bat mich mein ,gatte1 ruhig zu bleiben1 wo ich war1 whrend er sich selbst durch das dicht verschrnkte ,buschholz lngs dem ,ufer arbeitete1 in der ,hoffnung1 eine ,spur von dem ,hause1 welches wir suchten1 und das1 seiner ,vermuthung nach1 in der ,nhe sein mute1 wahrscheinlich aber durch eine dichte ,baum-,masse unsern ,augen verborgen war1 zu erblicken4 ,als ich so1 von den ,schatten der ,nacht umhllt1 schweigend im ,walde zubrachte1 wanderten meine ,gedanken allmlig ber den atlantischen ,ocean zu meiner theuren ,mutter1 zu meiner alten ,heimath zurck2 ich dachte mir ,ihre ,gefhle1 wenn sie mich in diesem ,augenblick htten sehen knnen1 wie ich so einsam und in tiefem ,schweigen auf dem alten bemoosten ,steine in der waldigen ,wildni sa1 viele hundert ,meilen von allen jenen heiligen ,banden der ,blutsverwandtschaft1 von jenen ,scenen und ,erinnerungen der ,kindheit entfernt1 welche die ,heimath jedem so theuer machen4 ,es war ein ,augenblick1 der mich ganz die ,wichtigkeit des ,schrittes fhlen lie1 den ich gethan1 als ich freiwillig das ,loos eines ,emigranten theilte -- mein ,geburtsland verlie1 das ich aller ,wahrscheinlichkeit nach nie wiedersehen drfte4 ,allein so gro das ,opfer war1 fhlte ich doch selbst in diesem ,augenblick1 in meiner seltsamen ,lage1 keine ,reue1 keine ,entmuthigung4 ,heiliger ,friede zog in mein ,herz ein1 beschwichtigte meine aufgeregten ,gefhle und versetzte meinen ,geist in eine ,ruhe und ,stille1 die eben so ungetrbt und ungestrt waren1 wie die sich zu meinen ,fen ausbreitende ,wasserflche4 ,meine ,trumerei wurde durch das leichte ,pltschern eines ,ruders unterbrochen1 und ein heller ,lichtschein lie mich einen ber den ,see gleitenden ,nachen erblicken4 ,nach wenigen ,minuten grte mich eine wohlbekannte1 freundliche ,stimme1 whrend die kleine ,barke zwischen den ,cedern gerade zu meinen ,fen angelegt wurde4 ,mein treuer ,gefhrte hatte einen vorspringenden ,winkel des ,ufers gewonnen und von da aus den willkommnen ,schimmer des ,holzfeuers in dem ,log-,hause gesehn1 nach einigen ,schwierigkeiten war es ihm gelungen1 die ,aufmerksamkeit seiner ,bewohner zu erregen4 ,man hatte daselbst die ,hoffnung1 da wir an diesem ,tage eintreffen wrden1 lngst aufgegeben1 und unser erstes ,rufen und ,pfeifen war flschlich fr das ferne ,gelute von ,kuhglocken im ,walde genommen worden2 dies war an dem ,aufschub schuld1 der uns in so groe ,verlegenheit gebracht hatte4 ,an dem hellen1 auf dem ,heerde des ,log-,hauses1 worin ,s-- mit seiner ,gattin recht bequem wohnte1 lodernden ,feuer1 vergaen wir bald unsre ermdende ,wanderung4 ,ich wurde der ,dame vom ,hause gebhrender ,maen vorgestellt1 und trotz allen ,einwrfen von ,seiten der zrtlichen und besorgten ,mutter wurden drei schlummernde ,kinder1 eins nach dem andern1 aus ihren ,wiegen genommen und von dem stolzen und entzckten ,vater den ,gsten gezeigt4 ,wir wurden mit jener ,zuvorkommenheit und ,innigkeit willkommen geheien1 die dem ,herzen so wohlthtig ist1 die ,begrung war eben so aufrichtig als liebreich4 ,kein ,mittel blieb unversucht1 unsre einstweilige ,einrichtung so bequem als mglich zu machen1 und wenn sie auch der ,eleganz entbehrte1 woran wir in ,england gewhnt gewesen1 so fehlte es ihr doch nicht an lndlicher ,behaglichkeit2 jedenfalls war sie von der ,art1 wie sie sich ,ansiedler ersten ,ranges nur immer wnschen knnen1 und gewi sind viele derselben zu ,anfange nicht halb so gut logirt gewesen1 als wir es gegenwrtig sind4 ,in der ,that knnen wir uns glcklich schtzen1 da wir nicht sogleich die rohe ,shanty zu beziehen brauchen1 welche ich ,ihnen als die einzige ,wohnsttte auf unserm ,grund und ,boden geschildert habe4 ,diese ,prfung unsers ,muthes hat uns ,s-- gtig erspart1 der durchaus darauf bestand1 da wir so lange unter seinem gastlichen ,dache bleiben sollten1 bis unser eignes ,haus fertig und beziehbar sein wrde4 ,hier also sind wir zur ,zeit fixirt#ca1 wie sich die ,canadier ausdrcken2 und wenn ich auch manche kleine ,bequemlichkeiten und ,luxusgegenstnde entbehre1 so erfreue ich mich doch einer trefflichen ,gesundheit und eines frischen ,lebensmuthes1 und fhle mich in der ,gesellschaft meiner ,umgebung wahrhaft glcklich4 ,die ,kinder sind bereits ganz in mich vernarrt4 ,sie haben meine ,leidenschaft fr ,blumen entdeckt und suchen danach zwischen den ,baumstummeln und lngs dem ,seeufer1 um sie mir zu berbringen4 ,ich habe eine ,sammlung angefangen1 und obgleich die ,jahreszeit schon weit vorgeschritten ist1 so kann sich mein ,herbarium doch mancher schnen ,farnkruter rhmen2 desgleichen enthlt es das gelbe canadische ,veilchen1 welches zweimal im ,jahre1 nmlich im ,frhling und ,herbst#cb blht2 zwei ,herbst-,malieben1 7,michaelmas daesies71 wie man hier die strauchartigen ,astern nennt1 deren ,varietten sehr zierlich sind2 und eine ,ranke der ,fichten-,guirlande 7festoon pine71 ein allerliebstes ,immergrn mit kriechenden ,stengeln1 die drei bis vier ,yards auf der ,erde hinlaufen4 ,es sendet in ,entfernungen von fnf bis sechs ,zoll gerade1 steife1 grne ,stengel nach oben und gleicht hinsichtlich seiner dunkeln1 glnzend grnen1 spelzartigen ,bltter einigen unsrer ,haide-,arten4 ,die ,amerikaner schmcken ihre ,fenster und ,spiegel mit ,guirlanden von dieser ,pflanze und den getrockneten ,blumen der oben erwhnten ,immortelle 7life everlasting72 wir nennen diese hbschen weien und gelben ,blumen ,love everlasting 7ewige ,liebe74 ,auf meinen ,wanderungen im ,walde unfern des ,hauses habe ich ein kriechendes ,gewchs entdeckt1 welches ziemliche ,aehnlichkeit mit der ,ceder hat und nicht unpassend mit dem ,namen der kriechenden ,ceder 7ground or creeping cedar7 bezeichnet werden knnte4 ,da sehr ,viel von der ,flora dieser unangebauten ,theile des ,landes dem ,naturkundigen unbekannt ist1 und die ,pflanzen ganz namenlos 787 sind1 so nehme ich mir die ,freiheit1 ihnen nach ,neigung oder ,laune ,namen zu geben4 ,allein indem ich von ,pflanzen und ,blumen schreibe1 vergesse ich1 da ,sie lieber von den ,schritten hren drften1 die wir auf unserm ,grundeigenthum gethan haben4 ,mein ,gatte hat ,leute zum ,aufschichten 7log7 des ,holzes1 das ist die ,zusammenlegung der gefllten ,bume in ,haufen und deren ,verbrennung1 so wie auch zur ,lichtung eines ,platzes fr ein zu erbauendes ,haus gemiethet4 ,er hat auch einen ,vertrag mit einem jungen ,ansiedler in der ,nachbarschaft geschlossen1 wonach dieser sich anheischig macht1 unsre knftige ,wohnung fr eine bestimmte ,summe1 einem bestimmten ,plan gem1 von auen und innen vllig in ,stand zu setzen4 ,wir werden inde die ,biene rufen und fr alles sorgen1 was zur ,unterhaltung unsers wrdigen ,bienenstocks erforderlich ist4 ,nun mssen ,sie wissen da eine ,biene in amerikanischer ,sprechweise oder ,phraseologie1 jene freundschaftliche ,vereinigung von ,nachbarn bedeutet1 die nach erhaltener ,aufforderung sich versammeln1 um die ,wnde eines ,hauses1 einer ,shanty1 ,scheune oder irgend eines andern ,gebudes aufzurichten3 dies ist eine aufrichtende ,biene1 7raising bee74 ,auerdem giebt es logging bees1 welche die gefllten ,bume zusammenschichten und verbrennen2 husking bees1 die von den ,stmmen die ,rinde abschlen2 chopping bees1 welche den ,boden lichten1 u4 s4 w4 ,die ,beschaffenheit der zu verrichtenden ,arbeit giebt der ,biene den ,namen4 ,in den volkreichen1 seit langer ,zeit angebauten ,distrikten findet dieses ,verfahren nur selten statt1 allein es ist von groem ,nutzen und fr neue ,ansiedler in abgelegnen ,stadtbezirken1 wo die ,arbeitslhne verhltnimig hoch und ,arbeiter schwer zu erlangen sind1 unentbehrlich4 ,denken ,sie sich die ,lage eines ,auswandrers1 der mit ,weib und ,kindern1 welche letztre mglicher ,weise noch zu klein sind1 um ihm im ,fllen und ,wegrumen der ,bume1 ,errichtung einer ,wohnsttte u4 s4 w4 den geringsten ,beistand leisten zu knnen1 auf einer ,parzelle wilden ,landes anlangt1 wie traurig mu dieselbe sein1 wofern er nicht schnelle und thtige ,hlfe von seinen nchsten ,umgebungen erhlt4 ,dieses lobenswerthe ,verfahren ist ein ,erzeugni der ,nothwendigkeit1 das jedoch auch seine ,nachtheile hat1 als z4 ,b4 wenn die ,zusammenberufung behufs einer ,gegenhlfe zu einer den brigen ,ansiedlern ungelegnen ,zeit geschieht2 inde ist es eine unerlliche ,pflicht1 freudig und willig den ,zoll der ,dankbarkeit zu entrichten1 und es wird in der ,that als eine ,ehrenschuld betrachtet2 man kann nicht gezwungen werden1 zur ,vergeltung des erhaltnen ,beistandes einer dergleichen ,versammlung 7bee7 beizuwohnen1 aber gewi wird sich keiner1 wenn es nur irgend mglich ist1 und wofern ihn nicht dringende ,umstnde abhalten1 weigern1 dieses zu thun2 und ist man nicht im ,stande1 persnlich zu erscheinen1 so kann man einen ,dienstboten oder ,ersatzmann1 oder1 wenn man dergleichen hat1 auch ,zugvieh senden4 ,in keiner ,lage und unter keinerlei andern ,umstnden zeigt sich das ,gleichheits-,system ,amerikas in einem so vortheilhaften ,lichte als bei dergleichen ,zusammenknften4 ,alle ,unterschiede1 die ,rang1 ,erziehung und ,reichthum ertheilen1 werden fr die ,zeit freiwillig auf die ,seite gesetzt4 ,der wohlerzogne ,sohn des ,edelmanns1 und der des armen ,handwerkers1 ,offiziere und ,gemeine1 der unabhngige ,ansiedler und der ,tagelhner vereinigen sich freudig und ohne ,widerspruch zu einem gemeinschaftlichen ,werke4 ,jeder fhlt sich von dem wohlwollenden ,verlangen getrieben1 dem ,hlflosen zu helfen und seine ,krfte zur ,errichtung einer ,wohnsttte fr den ,obdachlosen zu verwenden4 ,gegenwrtig ist erst ein so kleiner ,theil ,wald auf unsrer ,parcelle gelichtet1 da ich wenig oder nichts von dem ,platze1 wo wir uns huslich niedergelassen1 sagen kann1 nur so viel will ich bemerken1 da er an eine schne ,wasserflche stt1 welche eins von den ,gliedern der ,otanabee-,see-,kette bildet4 ,das nchstemal sollen ,sie jedenfalls eine ausfhrlichere ,schilderung erhalten4 ,vor der ,hand sage ich ,ihnen ,lebewohl6 ,funoten3 #cj ,diese ,concessions-,linien sind gewisse ,abtheilungen der abgesteckten ,stadtbezirke2 diese sind wieder in eben so viele ,parcellen von #bjj ,morgen getheilt4 ,die ,concessions-,linien pflegten durch weite1 durch den ,wald gehauene ,alleen bezeichnet zu werden1 so da sie eine ,communication zwischen den einzelnen ,abtheilungen bildeten1 allein dieser ,plan machte zu viel ,arbeit2 in wenigen ,jahren schossen junge ,bumchen auf und verschlossen den gelichteten ,pfad dergestalt1 da er von geringem ,nutzen war4 ,die ,grenzen der neuerdings abgesteckten ,stadt-,bezirke sind blos durch gekerbte ,bume bezeichnet4 #ca ,fixed 7einlogirt74 #cb ,in the fall1 wie die ,canadier den ,herbst ausdrucksvoll zu bezeichnen pflegen4 ,achter ,brief4 ,unannehmlichkeiten1 die mit einer noch neuen ,ansiedlung verbunden sind4 -- ,schwierigkeit1 ,nahrungsmittel und andre nthige ,artikel zu erlangen4 -- ,schneesturm und ,orkan4 -- ,indianischer ,sommer und ,eintritt des ,winters4 -- ,verfahren bei ,lichtung des ,bodens4 ,november #bj1 #ahcb4 ,unser ,log-,haus ist jetzt zwar noch nicht fertig1 schreitet aber seiner ,vollendung rasch entgegen4 ,wir wohnen immer noch unter ,s-- gastlichem ,hause1 da dies die erste ,ansiedlung auf ihrem ,boden ist1 so haben sie1 gleich allen brigen ,ansiedlern in den ,urwldern1 im laufenden ,jahre noch mancher ,schwierigkeit zu begegnen4 ,sie besitzen ein schnes1 trefflich gelegnes ,stck ,land2 und ,s-- lacht zu den gegenwrtigen ,entbehrungen1 welchen er einen heitern ,muth und eine ,entschlossenheit entgegengesetzt1 die ganz geeignet sind1 ber jede ,schwierigkeit zu siegen4 ,sie sind jetzt im ,begriff1 ein greres und bequemeres ,haus zu beziehen1 welches in diesem ,herbste 7fall7 erbaut ist1 und werden uns die einstweilige ,benutzung des alten bis zur ,vollendung unsers eignen berlassen4 ,wir fangen bereits an1 uns mit unserm ,robinson-,leben zu vershnen1 und der ,gedanke1 da die gegenwrtigen ,uebel blos vorbergehend sind1 lt uns frohen ,muthes jedem ,hinderni trotzen4 ,eine der grten ,unannehmlichkeiten1 womit wir zu kmpfen haben1 beruht auf der schlechten ,beschaffenheit der ,straen1 und unsrer groen ,entfernung von jedem ,dorfe und jeder ,stadt1 woher wir unsre ,bedrfnisse beziehen4 ,bis dahin1 wo wir unser eignes ,getreide erbauen und unser eignen ,schweine1 ,schafe und ,federvieh werden msten knnen1 mssen wir alle ,nahrungsmittel von den ,vorrathshndlern kaufen1 wozu noch kommt1 da die ,herbeischaffung derselben mit betrchtlichen ,unkosten und ,zeitverlust verbunden ist1 da der ,transport auf unsern trefflichen ,buschstraen geschieht1 die1 um mich der ,worte einer armen ,irlnderin zu bedienen1 nicht schlechter sein knnen4 ,ach ,madam1 sagte sie1 die sind wahrlich schlecht genug und knnen nicht schlechter sein1 sie sind wahrlich nicht so ilgant 7elegant7 als unsre ,straen in ,irland4 ,bestellen wir mehre ,gewrze zu gleicher ,zeit und lassen dieselben mit der nchsten ,gelegenheit von ,ort und ,stelle abgehen1 so finden wir1 wenn der ,wagen anlangt1 bei ,untersuchung unsrer ,vorrthe1 ,reis1 ,zucker1 ,korinthen1 ,pfeffer und ,senf alles zu einem ,chaos durcheinander gewirrt4 ,was meinen ,sie zu einem ,reis-,pudding1 das tchtig mit ,pfeffer und vielleicht auch mit etwas ,rappee und dergleichen1 um die ,sauce piquanter zu machen1 durchwrzt ist4 ,ich denke das ,recept wrde in ,cook's ,oracle oder ,mrs4 ,dalgairn's ,practice of ,cookery#cc unter dem originellen ,titel3 ,busch-,pudding1 ,figur machen4 ,aber ,wehe und ,verderben den irdnen ,waaren1 welche zufllig ber die holprichten ,straen wandern4 ,glcklich kann man sich in der ,that preisen1 wenn in ,folge vorzglicher ,geschicklichkeit und ,sorgfalt des ,packers1 mehr als die ,hlfte unzertrmmert anlangt4 ,gegen dergleichen ,unflle haben wir keine ,abhlfe4 ,der ,waarenhndler schiebt die ,schuld auf den ,fuhrmann1 und der ,fuhrmann auf die schlechten ,straen1 sich wundernd1 wie er selbst whrend seiner ,fahrt durch den ,busch mit heiler ,haut und ganzen ,gliedmaen davon gekommen4 ,wir leben jetzt in der schlimmsten ,jahres-,zeit1 der ,eintritt und ,ausgang des ,winters machen dem ,ansiedler viel zu schaffen4 ,kein andres ,fuhrwerk als ein mit ,ochsen bespannter ,wagen1 und auch dieser nicht ohne ,schwierigkeit1 kann die ,strae passiren und braucht zur ,vollendung seines ,weges zwei ganze ,tage2 das ,schlimmste dabei ist1 da man die nthigsten ,artikel bisweilen um keinen ,preis erlangen kann4 ,sie sehen aus allem1 da ein ,busch-,siedler nicht blos auf alle ,luxus-,gegenstnde und ,leckereien der ,tafel1 sondern bisweilen sogar auf die nthigsten ,lebensbedrfnisse ,verzicht leisten mu4 ,zu einer ,zeit ist kein ,schweinfleisch zu haben2 zu einer andern herrscht ,mangel an ,mehl1 vielleicht in ,folge eines ,umstandes1 der die ,mhle auer ,gang gesetzt hat1 oder weil es an ,weizen zum ,mahlen fehlt2 oder ,witterung und schlechte ,wege hindern die ,ankunft des ,wagens oder den ,abgang von ,leuten zur ,herbeischaffung des ,nthigen4 ,in diesem ,falle mu man seine ,zuflucht zu einem ,nachbar nehmen1 vorausgesetzt1 da man so glcklich ist1 einen solchen in der ,nhe zu haben1 -- und im schlimmsten ,fall mu man sich mit ,kartoffeln begngen4 ,die ,kartoffel ist hier in der ,that ein groer ,segen1 neue ,ansiedler wrden ohne sie oft in eine unangenehme ,lage gerathen1 und der arme ,mann und seine ,familie1 die ohne andre ,hlfsmittel sind1 mten1 htten sie die ,kartoffel nicht1 verhungern4 ,einmal war unser ,thee-,vorrath ausgegangen1 und wir konnten nirgends dergleichen erhalten4 ,in dieser ,verlegenheit wrde ,milch oder ,kaffee ein treffliches ,ersatzmittel gewesen sein1 wofern wir im ,besitz davon gewesen wren2 allein wir hatten weder das ,eine noch das ,andre1 und so muten wir zu ,yankie-,thee -- einem ,absud von ,schierlings-,tannen-,sprossen1 unsre ,zuflucht nehmen4 ,dies war fr meinen ,geschmack ein sehr schlechtes ,getrnk1 wiewohl ich ein ,kraut in dem ,thee entdeckte1 welches in ,london das ,pfund zu fnf ,schilling verkauft wird1 und nichts anders sein kann als getrocknete und pulverisirte ,schierlings-,tannen-,bltter4 ,s-- lachte ber unsre sauren ,gesichter und erklrte den ,trank fr vortrefflich2 auch ging er uns allen mit einem guten ,beispiel voran1 indem er sechs ,tassen von diesem chten ,wald-,thee hinterschlrfte4 ,doch gelang es seiner ,beredtsamkeit nicht1 einen von uns zu bekehren1 wir mochten seiner ,versicherung1 da er blos jungen ,hyson-,thee nachstehe1 keinen ,glauben beimessen und erwiederten auf seine ,bemerkung1 da derselbe mit seinen andern guten ,eigenschaften medicinische ,tugenden verbinde1 er sei wie alle ,arzneien1 dem ,gaumen sehr zuwieder4 ,nach allem1 sagte ,s-- mit einer gedankenvollen ,miene1 verdanken sowohl die ,segnungen als die ,uebel dieses ,lebens ihre ,hauptwirkung der ,strke des ,contrastes und mssen demnach hauptschlich geschtzt werden4 ,wir wrden die ,gensse1 deren wir uns erfreuen1 nicht halb so hoch schtzen1 wenn wir ihrer nicht zuweilen entbehrten4 ,wie gro drften uns die ,annehmlichkeiten einer vllig gelichteten und gut angebauten ,meierei erscheinen1 wenn uns auer den nthigen ,lebensbedrfnissen noch manche ,luxus-,gegenstnde zu ,gebote stehen werden4 ,und wie wird uns grner ,thee nach diesem abscheulichen ,getrnk behagen1 bemerkte ich4 ,sehr wahr1 und ein bequemes ,haus1 ein niedlicher ,garten1 schne ,weiden nach diesen dunkeln ,wldern1 ,loghusern und vlligem ,mangel an ,grten4 ,und das ,nichtvorhandensein der abscheulichen ,baumstummel1 fgte ich hinzu4 ,gewi6 glauben ,sie mir meine ,theure1 ,ihr canadisches ,landgut wird ,ihnen mit der ,zeit1 nach vollendeter ,cultur des ,bodens1 als ein wahres ,paradies erschienen1 und ,sie werden mit desto grerm ,vergngen und ,stolz darauf blicken1 wenn ,sie sich erinnern1 da es einst eine ,wstenei war1 die sich durch die ,wirkungen von ,flei und wohl angewendeten ,mitteln in fruchtbare ,felder verwandelt hat4 ,jede ,annehmlichkeit1 die ,sie um sich her erzeugen1 wird ,ihr ,glck vermehren2 jede ,verbesserung in oder auer dem ,hause wird ein ,gefhl von ,dankbarkeit und ,entzcken in ,ihrem ,herzen erzeugen1 wovon diejenigen1 welche stets in ,ueberflu und ,wohlleben schwelgen oder auch nur die gewhnlichsten ,vortheile der ,civilisirung genieen1 nichts wissen4 ,mein ,wahlspruch ist1 ,hoffnung6 ,entschlossenheit6 und ,ausdauer6 ,dies1 sagt mein ,gatte1 ist wahre ,philosophie1 und sie wirkt um so nachdrcklicher1 weil ,sie ihre ,wahrheit durch die ,that beweisen4 ,ich hatte sehr auf den indianischen ,sommer 7,nachsommer7 gezhlt1 wovon ich so entzckende ,schilderungen gelesen1 allein ich mu gestehen1 da derselbe weit hinter meinen ,erwartungen zurckgeblieben ist4 ,gleich zu ,anfange dieses ,monats 7,november7 hatten wir drei oder vier warme1 trbe1 mehr drckende und schwle ,tage4 ,die ,sonne schimmerte roth durch die neblichte ,atmosphre1 die seltsam gestalteten ,wolken1 welche in rauchartigen wellenfrmigen ,massen am ,himmel hingen1 mit saffrangelbem und bla carmosinrothem ,lichte frbend1 gerade so wie ich dergleichen an einem heien schwlen ,frhlings-,morgen gesehen habe4 ,nicht ein ,lftchen kruselte die ,wasserflche1 nicht ein ,blatt 7denn die ,bltter waren noch nicht alle gefallen7 regte sich4 ,diese vllige ,stockung der ,luft ward pltzlich durch einen heftigen ,sturmwind mit ,schneegestber unterbrochen1 welcher ohne alle ,vorzeichen heranbrauste4 ,ich stand in der ,nhe einer hohen ,fichten-,gruppe1 die man inmitten des gelichteten ,bodens hatte stehen lassen1 und sammelte eben einige carmosinrothe ,flechten 7,lichenen72 ,s-- befand sich nur einige ,schritt von mir1 mit einem ,gespann ,ochsen1 welche ,brennholz zogen4 ,auf einmal vernahmen wir ein fernes hohles ,rauschen1 das mit jedem ,augenblick zunahm1 die ,luft rings um uns her war vollkommen ruhig4 ,ich blickte empor und sah die bisher so regungslosen ,wolken mit erstaunlicher ,schnelligkeit in verschiednen ,richtungen sich fortbewegen4 ,ein dichtes ,dunkel verbreitete sich ber den ,himmel4 ,s--1 der msig mit den ,ochsen beschftigt gewesen1 hatte nicht gleich bemerkt1 da ich ihm so nahe war1 und rief mir jetzt zu1 da ich so schnell als mglich das ,haus oder eine freie ,stelle1 fern von den ,fichten1 zu erreichen suchen mchte4 ,unwillkhrlich wendete ich mich dem ,hause zu1 whrend das donnernde ,gets der in allen ,richtungen niederstrzenden ,bume1 das ,herabprasseln der ,aeste von den ,fichten1 die ich so eben verlassen1 das ,brausen der ,windsbraut1 welche ber den ,see herabraste1 mich die ,gefahr erkennen lieen1 die mir gedroht hatte4 ,die brechenden ,aeste der ,fichten1 welche1 vom ,sturme fortgefhrt1 ber mir umherwirbelten1 verfinsterten die ,luft2 dann kam das blindmachende ,schneegestber2 allein ,gott sei ,dank6 ich konnte den ,fortschritten des ,unwetters in ,sicherheit zusehen1 da ich die ,schwelle unsers ,hauses gewonnen4 ,der ,ochsentreiber hatte sich mit dem ,gesicht auf die ,erde geworfen1 whrend die armen ,thiere in ,demuth ihre ,kpfe niederhielten und geduldig den ,ausgang des schonungslos wthenden ,sturmes abwarteten4 ,s--1 mein ,gatte und alles1 was zum ,haushalt gehrte1 hatte sich in eine ,gruppe vereint und bewachte mit ngstlicher ,spannung das wilde ,toben der in ,aufruhr begriffnen ,elemente4 ,nicht ein ,blatt blieb an den ,bumen1 als der ,orcan ausgewthet1 standen sie nackt und kahl da4 ,so endete die kurze ,herrschaft des indianischen ,sommers#cd4 ,illustration3 ,neu gelichtetes ,land4 ,meiner ,ansicht nach ist die ,meinung1 welche einige ,reisende hegen1 da nmlich der indianische ,sommer durch das jhrliche ,abbrennen von ,wldern seitens derjenigen ,indianer erzeugt werde1 welche die undurchforschten ,gegenden jenseits der grern ,seen bewohnen1 ungegrndet4 ,man denke sich nur1 welche ungeheure ,waldstrecken jhrlich in ,flammen aufgehen mten1 um einen ,einflu auf ziemlich das ganze ,continent von ,nordamerika zu ben2 brigens finden die ,waldbrnde zu der ,zeit im ,jahre statt1 wo das ,feuer1 wegen der durch die ,herbst-,regengsse bewirkten ,feuchtigkeit des ,bodens nicht leicht stark um sich greift4 ,ich mchte vielmehr die besondre ,wrme und schwle dstre ,beschaffenheit der ,luft der ,ghrung jener ungeheuren ,masse vegetabilischen ,stoffs zuschreiben1 welche whrend der letzten ,hlfte des ,octobers in ,zersetzung begriffen ist4 ,einige haben die ,vermuthung aufgestellt1 da eine groe ,vernderung hinsichtlich dieser ,jahreszeit stattfinden werde1 indem die fortschreitende ,lichtung des ,landes die ,quantitt verwitternder ,vegetabilien fortwhrend vermindere4 ,ja ich habe gehrt1 da von denjenigen1 welche seit langer ,zeit mit dem amerikanischen ,festlande bekannt sind1 in der fraglichen ,beziehung schon ein ziemlicher ,unterschied bemerkt werde4 ,bisher sind meine ,erfahrungen1 das ,klima anlangend1 gnstig gewesen4 ,der ,herbst war recht schn1 obwohl die ,frste zeitig im ,september eintraten1 anfangs waren sie gelind und kaum des ,morgens fhlbar2 aber gegen den ,october zeigten sie sich schon strenger und dauernder4 ,allein wenn auch die eine ,hlfte des ,tages kalt ist1 so sind doch die ,mittags- und ,nachmittags-,stunden warm und angenehm4 ,wir fhlen bereits den strengen ,eintritt des ,winters4 ,er begann entschieden mit dem ,ende des indianischen ,sommers4 ,der ,november gleicht bei weitem nicht demselben ,monat in der ,heimath 7,england74 ,die erste ,hlfte war mild und warm1 die letzte kalt1 von scharfen ,frsten und gelegentlichem ,schneefall begleitet2 allein er scheint nicht den dstern trben ,charakter unsers brittischen ,novembers zu besitzen4 ,inde reicht eine kurze ,bekanntschaft mit dem ,klima nicht hin1 ein richtiges ,urtheil ber seinen ,charakter zu fllen1 es bedarf hierzu einer genauen1 whrend eines mehrjhrigen ,aufenthalts im ,lande fortgesetzten ,beobachtung seiner ,eigenthmlichkeiten und ,wechsel4 ,jetzt mu ich ,ihnen erzhlen1 was mein ,gatte auf unserm ,grundstck vornimmt4 ,zehn ,morgen hat er einigen irischen ,holzfllern 7choppers7 bergeben1 die sich auf die ,dauer des ,winters in der ,shanty eingerichtet haben4 ,sie erhalten fr ,lichtung und ,einfriedigung des ,ackers1 das ,verbrennen der gefllten ,bume mit inbegriffen1 zehn ,dollars4 ,der ,boden mu bis auf die ,baumstummel vllig rein sein1 letztere bedrfen1 um zu verwittern1 neun bis zehn ,jahr2 die ,fichte1 ,schierlingstanne und die ,tanne halten sich viel lnger4 ,die ,entfernung der ,stummel ist fr neue ,anfnger zu kostspielig2 die ,arbeits-,lhne sind so hoch1 da man sich mit ,ausfhrung des unumgnglich ,nothwendigen begngen mu4 ,die ,zeit1 whrend welcher gearbeitet werden kann1 ist sehr kurz1 weil der ,frost so lange in der ,erde bleibt2 mit ,ausnahme des ,fllens und ,verbrennens der ,bume lt sich nicht viel thun4 ,diejenigen1 welche die gehrige ,behandlung ungelichteten ,landes verstehen1 schneiden zunchst alle kleinere ,bume und alles ,unterholz weg1 whrend diese noch belaubt sind2 das gefllte ,holz wird in ,haufen gelegt1 und die vom ,winde umgestrzten ,bume werden der ,lnge nach zersgt und im ,frhjahr mit dem ,winterschnitt 7die im ,winter gefllten ,bume7 geklaftert4 ,der ,ausgang des ,sommers und der ,herbst sind die beste ,zeit fr besagte ,arbeit4 ,die ,bltter werden alsdann vllig trocken und erleichtern das so wichtige ,verbrennen der dicken schweren ,baumstmme um ein ,bedeutendes4 ,ein andrer ,grund dazu ist1 da nach hohem ,schneefall das kleine leichte ,holz 7,unterholz7 nicht dicht an der ,erde weggeschnitten1 und die todten ,aeste und andre ,abgnge nicht gesammelt und in ,haufen gelegt werden knnen4 ,wir werden ungefhr drei ,morgen fr die ,frhlingssaat bereit haben1 voraus gesetzt1 da wir mit dem ,verbrennen des in der ,nhe unsers ,hauses bereits geklafterten ,holzes nach ,wunsch zu ,stande kommen4 -- ,wir gedenken dieselben mit ,hafer1 ,krbissen1 indianischem ,korn und ,kartoffeln zu bepflanzen2 die andern zehn ,acker sollen fr die ,einsaat von ,weizen ebenfalls fertig werden4 ,sie sehen daraus1 da wir noch lange auf eine ,ernte zu warten haben4 ,selbst ,frhlings-,weizen1 wenn er im ,laufe des ,jahres zur ,reife kommen soll1 knnen wir nicht mehr zeitig genug in die ,erde bringen4 ,im ,frhjahr wollen wir uns wo mglich zwei ,khe zulegen1 da diese ,thiere whrend des ,frhlings1 ,sommers und ,herbstes wenig ,kosten verursachen2 den ,winter ber werden wir ,krbisse und ,haferstroh fr sie haben4 ,funoten3 #cc ,englische ,kochbcher4 #cd ,nachsommer4 ,neunter ,brief4 ,verlust eines ,ochsen-,gespanns4 -- ,errichtung eines ,log-,hauses4 -- ,glaser- und ,zimmermanns-,arbeit4 -- ,beschreibung eines neuen ,log-,hauses4 -- ,spaziergang auf dem ,eise4 -- ,lage des ,hauses4 -- ,see und umgebende ,scenerei4 ,see-,haus1 ,april #ah1 #ahcc4 ,es wird ,zeit1 da ich ,ihnen endlich eine ,beschreibung unsers ,log- 7,block-7 ,hauses gebe1 in welches wir einige ,tage vor ,weihnachten eingezogen sind4 ,da manche unvorhergesehene ,umstnde seine ,vollendung vor besagter ,zeit verhinderten1 so glaubte ich schon1 da es nie wrde bewohnbar werden4 ,der erste ,unfall1 welcher uns traf1 war der ,verlust eines ,gespanns ,ochsen1 die wir zum ,herbeiziehen der ,baumstmme fr das zu errichtende ,haus gekauft hatten4 ,da sie den ,busch nicht so angenehm finden mochten1 als die gelichteten ,weidepltze ihres vorigen ,herrn1 oder weil sie vielleicht harte ,arbeit fr sich voraus sahen1 so kam es ihnen eines ,morgens frh in den ,kopf1 durch den ,see1 gleich da1 wo die ,stromschnellen ihren ,anfang nehmen1 zu setzen und sich davon zu machen1 keine ,spur ihrer ,marschroute1 auer einigen ,fustapfen am ,wasser-,rande1 zurcklassend4 ,nachdem wir einige ,tage vergebens danach gesucht1 blieb die ,arbeit liegen1 und einen ganzen ,monat hindurch waren sie weg1 so da wir schon alle ,hoffnung aufgaben1 jemals wieder etwas von ihnen zu hren4 ,endlich erfuhren wir1 da sie etwa zwanzig 7englische7 ,meilen von uns1 in einem fernen ,stadtbezirk 7township7 angelangt waren und ihren ,weg durch ,waldung und ,morste1 ,bche und ,seen zu ihrem frheren ,besitzer zurckgenommen hatten1 von einem ,instinkte geleitet1 der ihnen fr den ,mangel an ,straen und ,compa ,ersatz leistete4 ,man erzhlt ,flle1 wo dergleichen ,thiere einen ,strich wilden ,landes dreiig oder vierzig 7englische7 ,meilen weit1 bis zu ihren alten ,weidepltzen1 in gerader ,linie und auf unbekannten ,pfaden1 wo ihnen das ,gedchtni nicht zu ,hlfe kommen konnte1 durchwanderten4 ,beim ,hunde betrachten wir ,geruch und ,gedchtni als ,fhrer1 die ihn zu seiner fernen ,heimath zurckleiten2 wie aber soll man sich die fraglichen ,wanderungen jener ,ochsen erklren8 ,sie kehrten durch dichte endlose ,wlder1 wo der ,mensch mit all seiner ,vernunft und ,kenntni den rechten ,weg gewi verfehlt haben wrde1 nach ,hause zurck4 ,der ,october ging bereits zu ,ende1 und noch standen nicht einmal die ,wnde unsers ,hauses4 ,letzteres zu bewirken1 riefen wir eine ,biene zusammen3 sechszehn unsrer ,nachbarn folgten mit groer ,bereitwilligkeit unsrer ,aufforderung2 und obschon der ,tag nichts weniger als gnstig war1 so fhrte unsre ,biene ihr ,werk doch so treulich aus1 da mit ,einbruch des ,abends die ,auenwnde aufgerichtet waren4 ,die ,arbeit schritt unter ,mithlfe einer reichlichen ,quantitt canadischen ,nektars 7,branntweins71 des ,honigs1 womit unsre ,bienen gestrkt werden1 rasch vorwrts4 ,einige tchtige eingesalzne ,schweinskeulen1 ein ,viertel ,kartoffeln nebst einem ,reispudding und ein ,brod1 so dick wie ein gewaltiger ,cheshire-,kse1 bildeten das ,mahl1 womit die fleiigen ,leute regalirt wurden4 ,dies alles wurde in der ,shanty1 in einem ziemlich lndlichen ,styl1 aufgetischt4 ,kurz1 wir lachten und nannten es einen ,pic-nic in den ,urwldern2 aber wie roh und einfach auch das ,mahl war1 so kann ich ,ihnen doch versichern1 da smmtliche ,gste1 hohe und niedre1 sehr damit zufrieden waren und unsre ,biene als eine sehr wohl versorgte priesen4 ,trotz der ,rangverschiedenheit derer1 welche die ,biene bildeten1 herrschte doch unter allen die grte ,harmonie1 und die ,gesellschaft ging wohl zufrieden mit ihrem ,tagewerke und der ,bewirthung auseinander4 ,am folgenden ,tage machte ich einen ,ausflug1 um das neu errichtete ,gebude in ,augenschein zu nehmen2 allein ich fand mich sehr unangenehm berrascht1 da es keineswegs das ,ansehn eines ,hauses hatte4 ,es war ein bloses ,rechteck von ber einander befestigten ,scheiten1 mit offnen ,rumen zwischen jeder ,scheit-,reihe4 ,die ,oeffnungen fr ,thren und ,fenster waren noch nicht geschnitten1 und die ,dachbalken lagen noch nicht4 ,mit einem ,wort1 es war ein seltsamer ,bau1 und ich kehrte etwas niedergeschlagen nach ,hause zurck1 mich nicht wenig wundernd1 da mein ,gatte mit den gemachten ,fortschritten so zufrieden war4 ,einen oder zwei ,tage darauf stattete ich dem ,neubau abermals einen ,besuch ab4 ,die ,tragbalken zur ,aufnahme der ,fubden waren gelegt1 und die ,oeffnungen fr die ,thren und ,fenster waren in das feste ,holz geschnitten1 so da derselbe nicht mehr so sehr wie zuvor einem ,vogelkfig glich4 ,nach ,beschindelung des ,dachs muten wir wieder pausiren1 da ,breter nicht nher als in ,peterborough zu haben waren1 und mithin bedurfte es einer langen ,tage-,reise ber schreckliche ,straen4 ,zu dieser ,zeit war noch an keine ,sgemhle zu denken1 jetzt aber ist eine dergleichen1 nicht weit von uns1 im ,entstehen begriffen4 ,unsre ,dielenbreter muten alle mit der ,hand gesgt werden1 und es whrte ziemlich lange1 ehe wir ,jemand zur ,verrichtung dieses nothwendigen ,werkes finden konnten1 und das zu einem hohen ,lohne1 ein ,shilling und ,sechspence fr den ,tag4 ,die ,breter langten endlich an1 aber natrlicher ,weise von unabgepatem ,holze2 dies war unvermeidlich1 und da sie nicht gehobelt werden konnten1 muten wir uns ihr rohes hliches ,ansehn gefallen lassen2 denn es waren keine besseren zu haben4 ,ich erinnerte mich jetzt an die ,bemerkung des alten ,herrn1 mit welchem wir von ,cobourg nach dem ,reis-,see fuhren4 ,wir trsten uns mit der ,aussicht1 da mit dem nchsten ,sommer smmtliche ,breter abgepat sein werden1 freilich bedarf es hierzu einer vlligen ,umkehrung des ,hauses2 denn die ,breter mssen von neuem gelegt1 gehrig an einander gefgt und gehobelt werden4 ,der nchste ,unfall1 welcher uns betraf1 war1 da das ,gemisch von ,lehm und ,kalk1 womit das ,haus von innen und auen zwischen den ,fugen der ,baum-,scheite berappt werden sollte1 in einer einzigen ,nacht so hart wie ,stein fror2 das ,werk war kaum zur ,hlfte gediehen1 als pltzlich ,frost eintrat und der ,arbeit auf einige ,zeit ein ,ende machte1 denn der gefrorne ,mrtel thauete weder im ,feuer noch in heiem ,wasser auf2 letzteres fror ebenfalls1 ehe es noch eine ,wirkung auf die ,masse geuert1 und machte die ,sache eher schlimmer4 ,alsdann verwundete sich der ,zimmermann beim ,glatthauen der ,wnde im ,innern mit der breiten ,axt und ward hierdurch auf einige ,zeit zur ,fortsetzung seiner ,arbeit untchtig4 ,ich fhre alles dies blos darum an1 um die ,schwierigkeiten zu zeigen1 welche uns in ,vollfhrung unsrer ,plne hindern1 und dies erklrt zum groen ,theil die schlechten ,wohnungen1 womit sich ,ansiedler der achtbarsten ,klasse bei ihrer ersten ,ankunft in diesem ,lande begngen1 und dies keineswegs aus ,neigung sondern aus ,nothwendigkeit2 ich knnte ,ihnen ,schilderungen der ,art geben1 die ,sie in ,erstaunen setzen wrden4 ,jedenfalls dient es dazu1 uns zufriedner und gleichgltiger zu machen1 wenn wir um uns her nur wenige in bessern1 ja viele1 die mit uns von gleichem oder vielleicht noch hherem ,range sind1 in noch schlimmeren ,verhltnissen erblicken1 als dies1 verhielte sich die ,sache anders1 der ,fall sein wrde4 ,jedermann in diesem ,lande mu selbst den ,glaser machen2 ,sie werden darber lachen1 allein1 will er keine zerbrochnen ,fensterscheiben sehen und die davon herrhrenden ,unannehmlichkeiten fhlen1 so mu er lernen1 sie mit eigner ,hand in seine ,fensterrahmen einzuziehen4 ,handwerker sind1 gerade wenn man sie braucht1 in den ,urwldern nicht immer leicht zu haben1 und es hiee sehr verkehrt handeln1 wenn man zur ,ausbesserung seiner ,fenster einen ,glaser theuer bezahlen und auf seine ,unkosten eine zweitgige ,reise von der nchsten ,stadt machen lassen wollte4 ,glastafeln von verschiedner ,gre kann man bei den ,vorrathshndlern sehr wohlfeil kaufen4 ,mein ,gatte machte sich ein ,vergngen daraus1 das ,glas in seine ,fenster1 ehe diese eingehngt wurden1 selbst einzuziehen4 ,eine genaue ,bekanntschaft mit dem ,gebrauch der ,werkzeuge des ,zimmermanns ist hier1 glauben ,sie mir1 viel werth1 und ich empfehle jedem jungen ,mann1 der nach ,canada auswandern will1 sich mit diesem schtzbaren ,metier so viel als mglich bekannt zu machen1 da er andern ,falls oft in groe ,verlegenheit gerathen drfte4 ,hchst lcherlich erschienen mir die ,bemerkungen einer superfeinen ,dame1 der unwilligen ,theilnehmerin an der ,auswanderung ihres ,gatten1 als sie den ,sohn eines ,see-,offiziers von einigem ,range im ,dienste msig mit ,fertigung einer ,axt-,handhabe aus einem ,stck ,felsen-,ulme beschftigt sah4 ,ich wundre mich1 da ,sie ,george sich so erniedrigen lassen1 bemerkte sie1 sich an dessen ,vater wendend4 ,der ,capitain blickte sie mit ,verwunderung an1 ,sich erniedrigen6 ,auf welche ,weise ,madam8 ,mein ,sohn schwrt nicht1 trinkt keinen ,branntwein1 und sagt keine ,lgen4 ,allein ,sie lassen ihn ,arbeiten der niedrigsten ,art verrichten4 ,um was ist er jetzt besser als ein gemeiner ,zimmermann2 und ich glaube1 da sie ihn auch ,holz fllen lassen8 ,allerdings1 war die ,antwort1 das ,holz dort auf dem ,wagen hat er seit gestern1 nach ,beendigung seiner ,lehrstunden1 alles selbst gefllt4 ,lieber wollte ich meine ,jungen todt sehen1 ehe ich ihnen gleich gemeinen ,arbeitern die ,axt zu fhren verstattete4 ,miggang ist aller ,laster ,anfang1 sagte der ,capitain1 wie weit schlechter wrde mein ,sohn beschftigt sein1 wenn er sich mit bser ,gesellschaft auf der ,strae umher triebe4 ,sie mssen doch zugeben1 da sich dieses ,land nicht zum ,aufenthalt fr ,gentlemen und ,damen eignet1 bemerkte die ,lady4 ,es ist ein ,land1 erwiederte der ,capitain etwas derb1 worin ,gentlemen1 die nicht arbeiten mgen und die doch nicht auer demselben leben knnen1 verhungern mssen1 und aus diesem ,grunde gewhne ich meine ,shne frhzeitig an eine stete und ntzliche ,thtigkeit4 ,meine ,shne sollen nie wie gemeine ,handwerker arbeiten1 erwiederte die ,dame mit ,unwillen4 ,in diesem ,fall ,madam1 werden sie als ,ansiedler zu nichts taugen2 und es ist nur zu bedauern1 da ,sie dieselben ber den ,ocean hierher gebracht haben4 ,wir waren dazu gezwungen1 wir konnten nicht mehr auf dem ,fue leben1 wie wir gewohnt waren1 andernfalls wrde ich nie in dieses abscheuliche ,land gekommen sein4 ,da ,sie aber nun einmal hier sind1 so werden ,sie sehr wohl thun1 sich in die ,umstnde zu schicken1 ,canada ist kein ,land fr mige ,leute1 welche ihre ,vermgens-,umstnde zu verbessern wnschen4 ,in einigen ,theilen des ,landes werden ,sie die meisten ,nahrungsmittel eben so theuer finden als in ,london1 die ,kleidung noch weit theurer und nicht so gut1 und dabei eben keine sonderliche ,auswahl4 ,nun dann mchte ich doch wissen1 wozu ,canada gut ist8 war die rgerliche ,antwort4 ,es ist ein gutes ,land fr den rechtschaffnen fleiigen ,handwerker4 ,es ist ein schnes ,land fr den armen ,arbeiter1 der nach wenigen ,jahren harter ,arbeit sich in seinem eignen ,log-,hause niederlassen und sein ,auge auf seinen eignen ,grund und ,boden schweifen lassen kann1 und seine ,kinder fr die ,zukunft wohl versorgt und unabhngig wei4 ,es ist ein groes wichtiges ,land fr den reichen ,speculanten1 der eine betrchtliche ,summe in ,ankauf trefflichen ergiebigen ,bodens anlegen kann2 denn verfhrt er nur einigermaen klug1 so kann er fr sein ,geld nach ,verlauf einiger ,jahre hundert ,procent ,zinsen gewinnen4 ,aber es ist ein bses ,land fr den armen ,gentleman1 den seine ,lebensweise und ,gewohnheiten untchtig zur ,handarbeit gemacht haben4 ,er bringt ,gesinnungen mit sich1 die nicht zu seiner neuen ,lage passen2 und selbst wenn ihn die ,noth zur ,anstrengung seiner ,krfte treibt1 ist seine ,arbeit von geringem ,werth4 ,sein ,fortkommen fllt ihm uerst schwer4 ,die nicht zu umgehenden ,arbeits-,lhne und ,ausgaben fr den erforderlichen ,lebensunterhalt sind betrchtlich1 und er mu1 will er sich aufrecht und schuldenfrei erhalten1 manche ,entbehrungen erdulden4 ,hat er eine zahlreiche ,familie und erzieht er sie auf eine vernnftige1 seinen ,umstnden angemene ,weise1 das heit1 macht er sie frhzeitig fr das ,ansiedlerleben geschickt1 so erzeigt er ihnen eine wahre ,wohlthat und wird bald der guten ,folgen fr sein ,grundeigenthum inne2 allein ist er selbst mig und faul1 seine ,frau verschwenderisch und unzufrieden1 und lehrt er seine ,kinder mit ,verachtung auf anstrengende ,arbeit herab zu blicken2 so eilt er seinem ,verderben mit ,riesenschritten entgegen4 ,mit einem ,wort1 das ,land ist ein gutes ,land fr diejenigen1 fr welche es pat2 wer sich aber nicht der ,nothwendigkeit fgen1 wer keine ,entbehrung dulden und nicht arbeiten will1 der thte besser1 er bliebe davon entfernt4 ,es liegt am ,tage1 da ,canada nicht jeder ,klasse von ,leuten zusagen kann4 ,nun fr mich und meine ,familie pat es durchaus nicht1 erwiederte die ,dame verchtlich4 ,sehr wahr6 lautete die laconische ,antwort1 und so endete das ,zwiegesprch4 ,allein indem ich diese ,bemerkungen nieder geschrieben1 bin ich ganz von der ,hauptsache abgekommen und habe mein armes ,log-,haus in unvollendetem ,zustande gelassen4 ,endlich wurde mir gesagt1 da es fertig und bewohnbar sei1 und ich sah mich bald mitten in die mit dem ,aus- und ,einzuge verbundne ,unruhe und ,arbeit versetzt4 ,wir erhielten allen nthigen ,beistand von ,s--1 der stets bereit und willig ist1 uns zu helfen4 ,er lachte und nannte unsre kleine ,versammlung eine bewegende ,biene 7moving bee72 ich sagte es sei eine feststellende ,biene1 7fixing bee7 und mein ,gatte gab ihr den ,namen ordnende ,biene 7settling bee72 gewi waren wir1 ehe alles zu ,stande kam1 uneingerichtet genug4 ,welch eine wste ,hhle ist ein kleines ,haus oder berhaupt jedes ,haus unter solchen ,umstnden4 ,der ,begriff von ,chaos mu vom ,aus- und ,einrumen entlehnt worden sein1 denn ich glaube1 da die ,alten so gut hiermit zu thun hatten1 als die ,neuern4 ,von irdnem ,geschirr ging mancher werthvolle ,artikel auf seiner kurzen aber holperigen ,wanderung durch die ,wlder in ,stcke4 ,friede und ,ruhe ihren ,manen6 ,ich hatte eine gute ,hlfe an meinem irischen ,mdchen1 die bald ein tchtiges ,feuer auf dem neuen ,herde anzndete und alles im ,hause ordnete4 ,wir fhlen uns jetzt in unsrer neuen ,wohnsttte recht behaglich2 ich will ,ihnen eine ,schilderung von dem kleinen ,huschen geben4 ,was fertig da steht1 ist blos ein ,theil von dem ursprnglichen ,plan1 das ,uebrige mu im nchsten ,frhjahr oder ,herbst1 wie es die ,umstnde erlauben1 hinzugefgt werden4 ,ein niedliches kleines ,wohnstbchen mit ,vorrathskammer1 ,kche1 ,speise- und ,schlafkammer bilden das ,erdgescho2 dazu kommt ein hbsches obres ,stockwerk1 welches drei ,schlafgemcher abgeben wird4 ,welche ,nuschale1 hre ich ,sie im ,geiste ausrufen2 eine solche ist es vor der ,hand wirklich1 allein wir gedenken einen schnen ,vorbau daran zu fgen1 und warten hierzu nur auf ,breter von der ,mhle2 dies wird uns noch eine ,stube1 einen langen ,saal und ein ,schlafzimmer fr vorkommende ,flle verschaffen4 ,die ,fenster und ,glasthre unsers jetzigen ,wohnstbchens gewhren eine angenehme ,aussicht auf die ,seen im ,westen und ,sden4 ,nach ,vollendung des ,hauses werden wir vorn und nach der ,sdseite eine ,verandah 7,vorhalle7 haben1 eine angenehme ,hinzufgung fr den ,sommer1 da man sie als eine ,art ,vorgemach benutzen1 darin speisen und die frische ,luft1 geschtzt gegen die ,sonne1 genieen kann4 ,die ,canadier nennen diese ,verandahs ,stoups1 da sie nur aus ,scheiten oder ,bretwerk bestehen1 so entbehren nur wenige ,huser derselben4 ,die ,pfeiler oder ,sulen1 umwunden von ppigen ,hopfen-,ranken1 der ,scharlach-,bohne und der ,morgen-,glorie#ce1 nehmen sich sehr hbsch aus4 ,gewi sind diese ,stoups eine vorzgliche ,zierde1 da sie zum groen ,theil die rohen ,scheite verbergen und das scheunenartige ,aeure der ,huser maskiren4 ,unser ,wohnstbchen wrmt ein hbscher eiserner ,ofen mit messingener ,gallerie und einer ,schutzplatte4 ,das ,hausgerth besteht in einem mit ,messingblechen beschlagnen ,sopha1 das gelegentlich auch als ,bett gebraucht wird1 canadischen angestrichnen ,sthlen1 einem gefleckten ,tisch von ,tannenholz1 grnen und weien ,vorhngen und einer schnen indianischen ,matte1 welche den ,fuboden bedeckt4 ,eine ,seite des ,zimmers nehmen unsre ,bcher ein4 ,einige groe ,landcharten und verschiedne gute ,kupferstiche verstecken so ziemlich die rohen ,wnde und bilden die ,decoration unsrer kleinen ,wohnung4 ,unser ,schlafzimmer ist auf dieselbe einfache ,weise ausmblirt4 ,inde fhlen wir uns gar nicht unbehaglich in unserm schlichten ,huschen2 und wiewohl es keineswegs so beschaffen ist1 um unsern ,wnschen vollkommen zu gengen1 entspricht es doch unter den bestehenden ,umstnden seinem ,zwecke4 ,ich harre sehnschtig dem ,frhling entgegen1 um vor dem ,hause ein ,grtchen anlegen zu knnen2 denn ich beabsichtige1 einige der im ,lande einheimischen ,frchte und ,blumen darin anzupflanzen1 die meiner ,ueberzeugung nach durch ,cultur einer betrchtlichen ,veredlung fhig sind4 ,die auf unsern ,triften und gelichteten ,waldstellen wild wachsenden ,erdbeeren gehren verschiednen ,varietten an und tragen sehr reichlich1 zum ,einmachen eignen sie sich trefflich1 und ich gedenke einige ,beete in meinem ,garten damit zu bepflanzen4 ,auf unserm ,see befindet sich ein allerliebstes waldiges ,inselchen1 ,erdbeer-,eiland und ein andres ,raspberry island 7,brombeer-,eiland7 benamt2 sie enthalten einen ,ueberflu an allerlei ,frchten -- wilden ,trauben1 ,brombeeren1 schwarzen und rothen ,johannis-,beeren2 eine wilde ,stachelbeere und eine schne kleine rankende ,pflanze1 welche weie ,blumen trgt1 wie die ,brombeere1 desgleichen eine dunkel purpurfarbne ,frucht1 bestehend aus einigen ,samen von angenehmem1 lebhaft suerlichem ,geschmack1 der ,thaubeere nicht unhnlich1 aber nicht ganz so s4 ,die ,bltter dieser ,pflanze sind glnzend hellgrn und ungefhr wie die ,bltter der ,brombeere gestaltet1 mit der sie 7obgleich nicht so buschig und dornig7 in einiger ,hinsicht so groe ,aehnlichkeit hat1 da ich sie die kriechende 7rankende ,brombeere7 getauft habe4 ,unsre wissenschaftlichen ,botaniker drften mich fr sehr keck und anmaend halten1 da ich mir die ,freiheit nehme1 den ,blumen und ,struchern1 auf die ich in diesen ,wldern stoe1 ,namen beizulegen4 ,ich kann blos sagen da es mich freut1 wo mglich die canadischen oder selbst die indianischen ,benennungen zu entdecken1 und wo sie fehlen1 betrachte ich mich als ihre ,taufmutter und benenne sie nach meinem ,gefallen4 ,unter unsern wilden ,frchten haben wir eine ,pflaume1 die in einigen ,gemeinde-,distrikten sehr gut und reichlich ist1 sie eignet sich trefflich zum ,einmachen vorzglich wenn man sie1 wie die amerikanischen ,hausfrauen1 in ,ahorn-,syrup kocht2 wilde ,kirschen1 desgleichen eine ,sorte ,namens choke cherries 7,wrgkirschen7 wegen ihrer stark zusammenziehenden ,eigenschaften1 hoch- und kleinstruchige ,moosbeeren und ,schwarzbeeren1 welche von den ,squaws in ,birken-,krben herbeigebracht werden4 ,alle diese kommen auf den ,ebnen und ,bieber-,wiesen vor4 ,die kleinstruchigen ,moosbeeren werden von den ,indiern in groer ,menge in die ,stdte und ,drfer gebracht4 ,sie bilden eine stete ,delicatesse 7eingemacht7 auf den ,thee-,tischen der meisten ,ansiedler2 allein was ,trefflichkeit des ,geschmacks und schnes ,ansehn betrifft1 so ziehe ich die hochbuschige ,moosbeere vor2 diese ist weniger begehrt1 wegen der groen platten ,samen1 welche das ,einmachen derselben verhindern2 inde ist das ,gele davon sowohl in ,farbe als ,wohlgeschmack vortrefflich4 ,der ,strauch auf welchem diese ,moosbeere wchst1 gleicht der ,guelder-,rose4 ,die ,blthen sind rein wei und stehen in loosen ,dolden2 sie bilden nach ihrer ,entfaltung in ,wldern und ,mooren und am ,wasser-,rande der ,seen eine schne ,zierde4 ,die ,beeren sind etwas lnglich eirund und glnzend scharlachroth1 und wenn sie der ,frost leicht gerhrt hat1 halb durchsichtig1 und sehen wie hngende ,bschel scharlachfarbner ,trauben aus4 ,an einem schnen ,winternachmittage fhlte ich mich versucht1 mit meinem ,gatten einen ,spaziergang auf dem ,eise zu machen1 welches1 wie man mir vorher versichert1 vollkommen trug und sicher war4 ,ich mu gestehen1 da ich whrend der ersten halben ,meile 7englisch7 mich ziemlich furchtsam zeigte1 vorzglich an ,stellen1 wo das ,eis so durchsichtig war1 da man jeden ,kiesel1 jedes ,moos auf dem ,boden des ,wassers sehen konnte4 ,bisweilen war das ,eis dick1 wei und vollkommen undurchsichtig4 ,whrend wir uns in geringer ,entfernung vom ,ufer hielten1 berraschte mich das ,erscheinen einiger glnzend rothen ,beeren an den laublosen ,bschen1 die ber den ,rand des ,sees hingen und die ich bald als die oben erwhnten ,moosbeeren erkannte4 ,mein ,gatte streifte sogleich den lockenden ,schatz von den ,zweigen1 und ich eilte entzckt mit meiner ,beute nach ,hause und kochte die ,frchte mit etwas ,zucker1 um sie nebst unserm ,kuchen zum ,thee zu genieen4 ,gewi habe ich nie etwas so kstlich gefunden als diese ,beere1 und dies vielleicht um so mehr1 weil ich1 mit ,ausnahme von ,eingemachtem whrend unsrer ,reise und zu ,peterborough1 so lange keinerlei ,art von ,frchten genossen hatte4 ,kurz darauf machte ich einen abermaligen ,spaziergang auf dem ,eise1 wiewohl es nicht ganz so fest mehr war wie frher2 dessen ungeachtet marschirten wir ziemlich dreiviertel ,meile 7englisch7 weit4 ,bei unsrer ,rckkehr wurden wir von ,s-- mit einem ,handschlitten1 eine ,art ,schiebkarren1 wie die der ,lasttrger1 -- eingeholt4 ,dieses ,fuhrwerk hat keine ,seiten-,wnde und ruht nicht auf einem ,rade sondern auf hlzernen ,rollen1 so da man es1 wenn es auch noch so schwer beladen ist1 mit der grten ,leichtigkeit ber ,schnee und ,eis bewegen kann4 ,s-- bestand darauf1 mich auf dem ,eise nach ,hause zu fahren1 gleich einer lapplndischen ,dame auf ihrem ,schlitten4 ,ich whlte meinen ,sitz1 und in einer ,minute fhlte ich mich mit einer ,schnelligkeit fortgezogen1 die mir fast den ,athem raubte4 ,als ich am ,ufer anlangte1 war ich von ,kopf bis zu ,fen eine ,gluth4 ,die ,lage unsers ,hauses wrde ,ihnen gefallen4 ,der ,platz worauf es steht1 ist der hchste ,punkt eines sanft geneigten ,ufers oberhalb des ,sees1 ungefhr zweihundert ,schritt vom ,wasserrande entfernt2 die ,breite des ,sees von einem ,ufer zum andern betrgt nicht ganz eine 7englische7 ,meile4 ,nach ,sden zu haben wir wieder eine ganz verschiedne ,aussicht1 die nach vlliger ,lichtung sehr schn ausfallen wird1 -- eine schne ebne ,wasserflche1 durch anmuthige ,inselchen unterbrochen1 die sich aus ihrem ,schooe gleich grnenden ,hainen empor heben2 -- unterhalb derselben ist ein ,fall von einigen ,fu1 wo die ,wasser der ,seen1 in einen engen ,kanal zwischen ,kalkstein-,schichten gezwngt1 mit groem ,ungestm hinstrzen und ,schaum und ,nebel-,wolken emporschleudern4 ,whrend des ,sommers ist der ,wasserstand weit niedriger1 und man kann eine ziemliche ,strecke an den flachen ,ufern hinwandern1 die aus verschiednen1 mit fossilen ,ueberresten von offenbar frischer ,formation gefllten ,kalkstein-,schichten bestehen4 ,jene ,muschelgehuse und ,flu-,insekten1 welche1 durch das ,zurckweichen des ,wassers zurckgelassen1 ber die ,oberflche des ,kalksteins ausgestreut liegen1 sind den ,muscheln und ,insekten hnlich1 die von der ,kalkstein-,masse incrustirt sind4 ,man hat mir gesagt1 da das ,bett eines der ,seen1 7ich wei nicht mehr1 welches7 oberhalb unsers ,wohnorts aus ,kalkstein bestehe2 und da es reich an manigfaltigen schnen ,flumuscheln sei1 welche darin in ungeheurer ,menge so wie auch in den lngs den ,ufern ausgestreuten ,kalkstein-,blcken schichtenweise abgelagert sind4 ,diese ,muschelgehuse werden auch in betrchtlicher ,menge in dem ,boden der ,bieber-,wiesen gefunden4 ,wenn ich dergleichen ,dinge sehe oder davon hre1 so thut es mir leid1 da ich nichts von ,geologie oder ,conchologie verstehe2 weil ich mir anders manche ,umstnde wrde erklren knnen1 die gegenwrtig blos meine ,neugierde erregen4 ,gerade unter dem oben erwhnten ,wasserfall ist ein merkwrdiger natrlicher ,bogen in dem ,kalkstein-,felsen1 der sich an dieser ,stelle zu einer ,hhe von funfzehn ,fu wie eine ,mauer erhebt2 er besteht aus groen ,platten grauen ,kalksteins1 die eine auf der andern liegen2 der ,bogen erscheint wie eine ,spalte in der ,felsenwand1 aber1 mglicher ,weise durch die ,gewalt des ,wassers whrend einer betrchtlichen ,ueberschwemmung1 ausgewhlt und ausgehhlt4 ,auf der ,spitze des ,felsens wachsen ,bume4 ,schierlings-,tannen und ,cedern bewegen ihre ,laubkronen hoch ber dem wildbrausenden ,wasser hin und her und bekleiden die steinerne ,barriere mit einem dstern aber unvergnglichen ,grn4 ,hier wuchern auch in ppiger ,flle die wilde ,rebe1 die oben erwhnte rothe kriechende ,pflanze und die ,gifteiche und weben phantastische ,lauben ber die moosbedeckten ,stein-,massen4 ,eine schnelle ,wendung dieses ,ufers brachte uns zu einer breiten1 vollkommen flachen und glatten ,schichtung des nmlichen ,gesteins1 die eine ,strecke von ziemlich funfzig ,fu entlang dem ,ufer einnimmt4 ,zwischen den ,rissen und ,spalten dieser ,schicht fand ich einige ,rosen-,strucher und mancherlei ,blumen1 die im ,verlauf des ,frhjahrs und ,sommers1 wo dieselbe vom ,wasser entblt und mithin seinem ,einflu nicht ausgesetzt ist1 daraus hervorgesprot waren4 ,dieser ,platz soll nchstens mit einer ,sge- und ,korn-,mhle bebaut werden1 die1 frchte ich1 seiner natrlichen ,schnheit ,abbruch thun wird4 ,ich glaube wohl1 da ich die einzige ,person in der ,nachbarschaft bin1 welche die ,errichtung eines fr diesen ,theil des ,gemeindebezirks so ntzlichen und schtzbaren ,gebudes mit ,bedauern sieht4 ,sobald ,sie mir wieder ein ,pckchen oder ,kistchen senden1 vergessen ,sie nicht1 einige ,blumen-,samen und ,pflaumen-1 ,schlehen- und ,aepfel-,kerne der besten ,sorte1 wie dergleichen in der ,heimath in ,grten und ,obstpflanzungen gezogen werden1 beizufgen2 denn ich glaube1 da sich die ,aepfel hier aus ,samen ziehen lassen1 ohne da man die ,bume zu pfropfen braucht2 inde ist das ,obst von gepfropften ,bumen grer und wohlschmeckender4 ,sehr willkommen wrden mir auch einige ,nsse von unsern schnen alten ,stamm-,nubumen sein4 ,o die guten alten ,bume6 was sind wir nicht auf ihren ,aesten herum geklettert1 als ich noch leichten ,herzens und so frei von ,sorgen war1 wie die ,eichhrnchen1 welche sich auf den hchsten ,wipfeln ber uns wiegten4 ,recht schn6 werden ,sie sagen1 aber je weniger eine kluge ,frau von dergleichen wilden ,streichen1 wie das ,herumklettern auf ,nubumen1 spricht1 desto besser4 ,glcklicher ,weise gerathen junge ,damen hier nicht in ,versuchung1 da sie wohl einsehen1 da nur ein ,eichhrnchen oder ein ,br unsre hohen ,waldbume erklettern kann2 selbst ein ,matrose wrde sich nicht hinauf wagen4 ,recht sehr wnsche ich1 einige ,samen von unsrer wilden ,schlsselblume und unserm ,veilchen zu erhalten1 um sie auf unsern ,wiesen und in unserm ,grtchen auszustreuen2 haben ,sie die ,gte1 die ,dorfkinder einige fr mich sammeln zu lassen4 ,mein ,gatte bittet ,sie um etwas ,luzern-,samen1 den er mit ,vortheil cultiviren zu knnen glaubt4 ,funoten3 #ce ,morning glory so nennen die ,amerikaner ihre schnen und groen ,winden 7,convolvulus74 ,zehnter ,brief4 ,abwechselung in ,temperatur und ,wetter4 -- ,elektrische ,erscheinung4 -- ,canadischer ,winter4 -- ,mangel an poetischen ,anklngen in diesem ,lande4 -- ,zuckerbereitung4 -- ,zeit zum ,fischfang4 -- ,art des ,fischfangs4 -- ,entenschieen4 -- ,indianer-,familien4 -- ,papousen und ihre ,windeln- und ,wickelbnder4 -- ,indianische ,manufacturen4 -- ,frsche4 -- ,see-,haus1 ,mai #i4 #ahcc4 ,wie ganz anders ist doch der ,winter ausgefallen1 als ich mir dachte4 ,der ,december-,schnee thaute bestndig wieder weg4 ,am ersten ,januar war auf unsern gelichteten ,aeckern keine ,flocke zu sehen1 nur im ,walde lag etwas4 ,die ,wrme der ,sonne am ersten und zweiten ,tage des neuen ,jahres war so gro1 da man im ,freien den ,mantel1 ja selbst einen ,shawl kaum vertragen konnte2 und im ,zimmer wurde uns das ,ofenfeuer fast lstig4 ,das ,wetter blieb ziemlich mild bis in die letzte ,hlfte des ,monats1 dann aber trat strenge ,klte ein und dauerte den ganzen ,februar hindurch4 ,der erste ,mrz war der klteste ,tag1 den ich jemals erlebt habe2 das ,quecksilber fiel im ,hause bis fnfundzwanzig ,grad unter ,null1 und im ,freien noch tiefer4 ,das ,gefhl von ,klte frhmorgens war uerst schmerzhaft1 und erzeugte ein unwillkhrliches ,schaudern und eine fast krampfhafte ,empfindung in ,brust und ,magen4 ,der ,hauch erstarrte an den ,betten zu ,reif4 ,jeder metallne ,gegenstand1 den man berhrte1 schien die ,finger erfrieren zu machen4 ,dieser hohe ,klte-,grad hielt inde nur drei ,tage an1 worauf die ,temperatur allmlig gelinder wurde4 ,whrend dieser uerst kalten ,witterung wurde ich durch die hufige ,wiederkehr eines ,phnomens berrascht1 welches mir von elektrischer ,natur zu sein schien4 ,wenn nmlich der ,frost sehr heftig war1 gab meine ,kleidung1 die whrend der kalten ,jahreszeit in einem wollenen oder mit ,flanel geftterten ,rocke bestand1 beim ,ausziehen eine ,reihe knisternder prasselnder ,tne1 ungefhr wie ein aufloderndes ,feuer1 von sich1 und sprhete1 wenn das ,licht entfernt wurde1 blasse weilich blaue ,funken1 denen nicht unhnlich1 welche sich erzeugen1 wenn man ,zucker im ,dunkeln schlgt1 oder den ,rcken einer schwarzen ,katze streichelt2 dieselbe ,erscheinung bemerkte ich auch1 wenn ich meine ,haare kmmte#cf4 ,den ,februar hindurch und bis zum neunzehnten ,mrz lag der ,schnee sehr hoch2 dann aber trat pltzliches ,thauwetter ein und hielt ohne ,unterbrechung so lange an1 bis der ,boden von seiner weien ,decke vllig befreit war1 was im ,verlauf von nicht ganz vierzehn ,tagen geschah4 ,die ,luft war whrend dieser ,zeit weit wrmer und milder als in der ,regel in ,england1 wo whrend des fortschreitenden ,thauwetters eine durchdringende ,klte herrscht4 ,wiewohl der canadische ,winter seine ,unannehmlichkeiten hat1 so hat er auf der andern ,seite auch seine ,reize4 ,nach ein- oder zweitgigem starken ,schneefall klrt sich der ,himmel auf1 und die ,luft wird auerordentlich hell und rein von ,dnsten2 der ,rauch steigt in hohen gewundnen ,sulen empor1 bis er sich verliert2 beobachtet man ihn des ,abends oder frh an einem heitern ,morgen1 wenn der ,reif an den ,bumen flimmert1 im ,widerschein eines safranfarbigen ,himmels1 so ist die ,wirkung vorzglich schn4 ,an heitern ,wintertagen1 wenn kein ,wlkchen1 nicht der ,schatten eines ,wlkchens das azurblaue ,himmelsgewlbe ber uns trbt1 mache ich kleine ,ausflge in die ,wlder1 und wre nicht die weie ,silberdecke der ,erde1 so mchte ich1 wenn ich mein ,auge zu dem reinen ,aether empor hebe1 fast ausrufen3 es ist ,juni1 der milde liebliche ,juni ist da6 ,die stets grnen ,kiefern1 ,cedern1 ,schierlings-,tannen und ,balsam-,fichten krmmen ihre hngenden ,aeste unter der ,schneelast1 die bei der geringsten ,bewegung in dichten ,schauern rings umher niederrauscht1 aber so leicht und trocken ist der ,schnee1 da man ihn mit leichter ,mhe und ohne im geringsten na zu werden1 abschtteln kann4 ,die ,spitzen der ,baumstummel nehmen sich mit ihren ,schnee-,mtzen oder ,turbanen gar nicht bel aus2 ein schwarzer ,fichtenstummel mit seinem weien ,mtzchen und ,mantel erscheint bisweilen1 wegen seiner seltsamen ,bekleidung wie ,jemand1 der uns pltzlich entgegentritt4 ,was ,gespenster und ,geister betrifft1 so scheinen sie gnzlich aus ,canada verbannt zu sein4 ,hier giebt es keine historischen ,erinnerungen1 keine abentheuerlichen ,legenden von ,ahnen und ,vorvordern4 ,die ,phantasie des ,dichters wrde in den ,urwldern aus ,mangel an ,wunder-,speise zur ,aufrechterhaltung ihrer ,existenz verhungern4 ,wir haben weder ,feen noch ,elfen1 weder ,geister noch ,kobolde1 weder ,satyre noch ,wald-,nymphen2 unsre ,wlder selbst eignen sich nicht zum ,schutz fr ,dryaden und ,hamadryaden4 ,keine ,najade haust an dem ,schilfrande unsrer ,seen oder heiligt durch ihre ,gegenwart unsre ,wald-,firsten4 ,kein ,druide nimmt unsre ,eichen in ,anspruch2 und anstatt mit geheimnivoller ,ehrfurcht zwischen unsern1 oft seltsam zusammengruppirten ,kalkfelsen umher zu wandern1 berlassen wir sie dem ,geologen1 um seinen ,scharfsinn in ,erklrung ihres ,erscheinens zu ben2 anstatt dieselben mit den ehrwrdigen ,charakteren alter ,tempel oder heidnischer ,altre zu bekleiden1 blicken wir blos mit dem wibegierigen ,auge der ,natur-,philosophie darauf4 ,selbst die ,irlnder und ,hochlnder der niedrigsten ,klasse scheinen1 wenn sie ,bewohner der ,urwlder von ,canada werden1 ihren alten ,aberglauben bei ,seite zu setzen4 ,ich hrte einen ,freund1 als die ,rede von dem ,mangel an romantischem ,interesse in diesem ,lande war1 ausrufen3 ,es ist unpoetischer als alle andere ,lnder1 die ,einbildungskraft findet keinen ,anhaltepunkt1 kein ,ziel6 -- ,hier ist alles neu -- der ,boden selbst scheint neuerdings gebildet zu sein2 in diesen ,wldern herrscht keine groe alterthmliche ,erhabenheit1 hier giebt es keine mit dem ,lande verknpfte ,erinnerungen ehemaliger ,thaten4 ,die einzigen ,wesen1 an welchen ich eignes ,interesse nehme1 sind die ,indianer1 allein es fehlt ihnen an dem kriegerischen ,charakter1 an jener ,einsicht1 in deren ,besitz ich sie mir gedacht hatte4 ,dies war die ,klage eines ,dichters4 ,nun besteht aber die ,volksklasse1 fr welche dieses ,land in hohem ,grade pat1 aus unbelesenen betriebsamen ,arbeitern und ,handwerkern4 ,sie fhlen kein ,bedauern1 da das ,land1 welches sie bearbeiten1 nicht durch die ,feder eines ,geschichtsschreibers oder den ,gesang eines ,dichters gepriesen worden ist4 ,die ,erde giebt ihnen ihre ,erzeugnisse eben so freigebig1 als wenn sie durch das ,blut von ,heroen gedngt worden wre4 ,sie wrden sich durch kein ,gefhl von ,ehrfurcht bestimmen lassen1 die altersgraue ,eiche zu schonen1 und sie aus keiner andern ,rcksicht als ihres ,holzes wegen achten4 ,sie haben keine ,zeit1 selbst wenn sie ,geschmack dazu htten1 sich nach den ,schnheiten der ,natur umzusehen1 allein ihre ,unwissenheit ist ,segen4 ,ueberhaupt sind dies eingebildete ,uebel und knnen schwerlich als ein ,grund zum ,mifallen in dem ,lande gelten1 und unter ,leuten gewhnlichen ,schlages erregen sie wenig ,sympathie1 wiewohl sie jedenfalls fr die ,gebildeten und nach geistigen ,genssen verlangenden ,glieder der ,gesellschaft nicht ohne ,gewicht sind2 denn diese mssen natrlicher ,weise trauern1 wenn ,geschmack1 ,gelehrsamkeit und ,genius aus ihrer ,sphre gerckt werden4 ,was mich anlangt1 wiewohl ich leicht in die ,gefhle des ,dichters und des enthusiastischen ,liebhabers wilder und wundervoller ,sagen und ,mhrchen eingehen kann1 so sehe ich doch schon1 da ich in diesem ,lande recht glcklich und zufrieden sein werde4 ,bietet auch jetzt der fr seine ,geschichte bestimmte ,band nur leere ,seiten dar1 so liegt doch das ,buch der ,natur offen da und zeigt beredtsam fr das ,wirken des mchtigen ,schpfers1 und ich kann1 wenn ich an den ,ufern der ,seen und ,flsse oder durch die ,wlder wandre1 aus ihm tausend ,freuden und stets neuen ,stoff zur ,unterhaltung und ,belehrung schpfen4 ,doch ich mu ,ihnen jetzt etwas von unsrer ,zucker-,fabrikation sagen1 woran ich thtigen ,antheil nehme4 ,unsre ,versuche waren auf einen geringen ,mastab beschrnkt1 da wir blos einen ,kessel und zwei eiserne ,dreife hatten2 inde reichten sie hin1 um uns in die ,kunst und das ,geheimni1 betreffend die ,einsiedung des ,ahorn-,saftes zu ,molasse1 und die endliche ,verwandlung der letztern in ,zucker einzuweihen4 ,die erste hierzu erforderliche ,arbeit ist das ,anzapfen des ,ahorns und die ,auffangung des aus der ,wunde hervorflieenden ,saftes in kleinen rohen ,trgen1 die in weiter nichts als mit der ,art ausgehhlten ,fichten-,scheitchen bestehen4 ,um den ,baum anzuzapfen1 macht man einen ,einschnitt in die ,rinde oder bohrt mit einem ,bohrer ein ,loch hinein2 ersteres ist das leichtere und blichere ,verfahren4 ,ein leicht ausgehhltes ,stck ,ceder- oder ,hollunder-,holz wird dann mit dem freien ,ende etwas abwrts geneigt1 in die ,oeffnung gesteckt und in den ,trog gerichtet1 so da der ,saft durch dasselbe in letztern fliet4 ,bisweilen habe ich einen blosen flachen ,span als ,leiter des ,saftes dienen sehen4 ,wie ,sie sich wohl denken knnen1 verfuhren wir ganz nach der ,regel4 ,nach einer frostigen ,nacht1 worauf ein heller warmer ,tag folgt1 fliet der ,saft ziemlich frei und reichlich2 man mu ihn whrend des ,tages in einem ,fchen oder ,troge sammeln1 und diese ,gefe mssen hinreichend gerumig sein1 um alles zu fassen1 was am ,abend desselben ,tages gesotten werden kann2 man darf den aufgefangnen ,saft nicht ber vierundzwanzig ,stunden stehen lassen1 weil er andernfalls in ,ghrung bergeht und dann nicht mehr zur ,zuckerbildung taugt4 ,mein ,gatte begann mit ,beihlfe eines irischen ,knaben in der letzten ,mrz-,woche den ,saft zu sammeln4 ,eine ,stange wurde ber zwei in die ,erde befestigte ,holzgabeln gelegt1 welche stark genug waren1 das ,gewicht des schweren ,kessels zu tragen4 ,die ,arbeit whrend des ,tages bestand in ,entleerung der ,trge und ,fllung von ,brennholz4 ,des ,abends wurde das ,feuer angeschrt1 und das ,sieden oder ,kochen des ,saftes nahm seinen ,anfang4 ,es war ein recht erfreulicher und malerischer ,anblick1 die ,zuckersieder bei ihrem helllodernden ,feuer1 zwischen den ,bumen1 zu sehen1 wie sie bald den brennenden ,holzsto anfachten1 bald den ,saft in den ,kessel entleerten und mit einem gewaltigen ,lffel umrhrten4 ,als das ,feuer recht lustig brannte1 fing der ,saft im ,kessel an zu kochen und zu schumen1 und es mute von ,zeit zu ,zeit frischer ,saft nachgegossen werden1 um sein ,ueberlaufen zu verhindern4 ,sobald sich der ,saft zu ,molasse eindickt1 wird er zur ,vollendung in den ,zuckerkessel gebracht4 ,der ,proce ist einfach2 er fordert blos aufmerksames ,abschumen und ,verhinderung des ,ueberlaufens der ,masse1 bis sie den zur ,zuckerbereitung erforderlichen ,grad erreicht hat1 was man erkennt1 indem man etwas davon in kaltes ,wasser tropfen lt4 ,hat sie ziemlich die erwnschte ,consistenz erlangt1 so fllt sich der ,kessel oder ,topf mit gelbem ,schaume1 bildet ,gruben und vom ,boden aufsteigende ,blasen4 ,letztre platzen mit ,entleerung von ,dampf1 ist die ,molasse so weit gediehen1 so kann sie bald in ,zucker verwandelt werden4 ,diejenigen1 welche mit groem ,fleie die ,flssigkeit vom ,schaume frei erhalten und den zur ,verwandlung der ,molasse in ,zucker erforderlichen ,grad genau kennen1 liefern einen ,artikel1 welcher der ,muscovade nicht nachsteht#cg4 ,gewhnlich sieht man den ,ahorn-,zucker in groen ,broden oder ,kuchen1 so dicht und derb wie ,wachsscheiben1 und ohne ,spur von ,krystallisation2 allein am besten nimmt er sich aus1 wenn er grobkrnig und glnzend ist1 er bricht dann in rauhen ungleichen ,massen1 wie ,zuckerkant4 ,zum ,gebrauch im ,thee wird er geraspelt oder mit einem ,messer klar geschabt1 weil er sich anders zu langsam auflt4 ,ich beaufsichtigte den letzten ,theil des ,vorganges1 nmlich das ,einkochen der ,molasse zu ,zucker2 und ich mu sagen1 da mir diese ,arbeit1 als ein erster ,versuch1 ohne einen erfahrnen ,rathgeber zur ,seite und ohne alle ,anweisung1 auer der1 welche ,s-- mir ertheilt hatte1 ziemlich gut gelang2 ich erhielt einen ,zucker von funkelndem ,korn und guter ,farbe4 ,auer dem ,zucker1 bereitete ich drei ,galonen ,molasse1 die uns sehr zu statten kam1 und eine angenehme ,ingredienz in ,kuchen so wie eine treffliche ,sauce an ,puddings bildet4 ,die ,yankies bedienen sich1 wie man mir sagt1 der ,molasse zum ,einmachen von ,frchten2 und ihre ,fruchtgeles sollen vortrefflich sein4 ,die aus ,ahorn-,saft bereitete ,molasse soll in ,farbe1 ,geschmack und ,consistenz von der westindischen sehr abweichen4 ,auer ,zucker und ,molasse fabricirten wir ein ,fschen ,essig1 der ziemlich gut auszufallen verspricht4 ,zu diesem ,behuf kochten wir fnf volle ,eimer ,ahorn-,saft bis auf zwei ein und versetzten den ,rckstand1 nachdem er im ,fasse war1 durch ,hefen in ,ghrung2 stellten dann das ,ganze in die ,nhe des ,feuers und lieen es diesem1 in ,vorzug vor der ,sonnen-,hitze1 ausgesetzt4 ,was die ,bereitung des ,ahorn-,zuckers im ,allgemeinen betrifft1 so hngt es von ,umstnden ab1 ob sie fr den ,ansiedler 7,landmann7 vortheilhaft ist oder nicht4 ,mu er ,hnde zu dieser ,arbeit miethen1 und sind die ,arbeitslhne hoch1 so ist es keines ,falls rathsam1 ihn selbst zu fabriciren auer im ,groen4 ,ein ,umstand zu ,gunsten der ,fabrikation im ,hause ist1 da die ,zucker-,zeit zu einer ,periode ihren ,anfang nimmt1 wo sich im ,freien1 den ,holzschlag ausgenommen1 nicht viel thun lt1 da noch zu viel ,frost im ,boden ist1 um die ,aufnahme der ,saat zu gestatten2 daher ist die ,zeit weniger kostbar als im ,spt-,frhjahr4 ,bei einer zahlreichen ,familie1 und wenn es auf dem ,grundstck nicht an ,ahornbumen mangelt1 ist die ,fabrikation von ,zucker und ,molasse entschieden vortheilhaft und gewinnbringend2 da man die jngern ,kinder zur ,ausleerung der ,trge und ,zutragung von ,brennholz brauchen kann1 whrend die ltern und strkeren die ,kessel besorgen und das ,feuer1 so lange der ,proce dauert1 unterhalten1 und ,frau und ,tchter das ,uebrige im ,hause vollenden knnen4 ,ahorn-,zucker wird das ,pfund mit vier bis sechs ,pence1 und bisweilen darber1 bezahlt4 ,anfangs wollte mir der ,beigeschmack1 den er dem ,thee giebt1 nicht recht zusagen1 aber nach ,verlauf einiger ,zeit mundete er mir so gut1 da ich ihn bald dem ,rohrzucker 7,muscovade7 vorzog2 in ,kuchen1 ,confituren und dergleichen finde ich ihn kstlich4 ,ich werde ,ihnen bei nchster ,gelegenheit ein ,prbchen davon schicken1 damit ,sie selbst ber seine ,trefflichkeit urtheilen knnen4 ,das ,wetter ist jetzt sehr warm -- drckend warm4 ,wir knnen die ,hitze des ,kochofens in der ,kche kaum aushalten4 ,im ,wohnzimmer brauchen wir fast gar kein ,feuer1 da ich gern an der offnen ,thr sitze1 und das ,see-,lftchen geniee4 ,die ,insekten fangen bereits an lstig zu werden1 vorzglich die schwarzen ,fliegen1 -- ein abscheulicher ,plaggeist1 mit schwarzem ,leibe und weien ,beinen und ,flgeln2 man fhlt in den ersten ,minuten ihren ,stich nicht1 jedoch giebt er sich durch das aus der ,wunde flieende ,blut kund2 nach einigen ,stunden schwillt die verletzte ,stelle an und wird uerst schmerzhaft4 ,diese ,fliegen 7beasties7 beien vorzglich gern in die ,seiten des ,halses1 in die ,ohren und ,wangen2 und bei mir hielt die ,geschwulst mehre ,tage an4 ,die ,musquitos sind ebenfalls unertrglich1 und noch unangenehmer ist mir das ,gerusch1 welches sie machen1 als ihr ,stich4 ,um sie vom ,eindringen in das ,haus abzuhalten1 znden wir kleine ,hufchen feuchter ,holzschnitzel an1 deren ,rauch sie vertreibt2 inde ist dieses ,mittel nicht so recht wirksam und an sich selbst lstig und unangenehm4 ,jetzt ist die ,zeit zum ,fischfang4 ,unsre ,seen enthalten den ,masquinong1 ,lachs-,forellen1 ,wei-,fische und manche andre4 ,in dunkeln ,nchten sehen wir oft von unsrer ,thre aus die erleuchteten ,nachen der ,fischer auf ihrem ,hin- und ,her-,wege vorbeifahren4 ,s-- gilt als ein geschickter ,speermann und nimmt so fleiig ,theil an diesen ,expeditionen1 da er selten eine gnstige ,nacht verfehlt4 ,je dunkler und stiller die ,nacht ist1 desto besser eignet sie sich zum ,fischfang4 ,es ist ein recht hbscher ,anblick1 die niedlichen ,barken sich langsam aus einer kleinen ,bucht der mit dunkeln ,fichten bekleideten ,ufer hervorstehlen und zwischen den ,inseln auf den ,seen manvriren zu sehen2 man erkennt sie trotz der ,finsterni sehr leicht an dem hellen ,schein1 welchen der ,jack -- eine ,art eiserner ,korb1 der an eine lange ,stange am ,bug des ,schiffleins oder ,canoes befestigt ist1 ber die ,wasserflche wirft4 ,dieser ,drahtkorb ist mit einer sehr brennbaren ,substanz1 ,kien-,holz1 7fat-pine7 genannt1 welche mit heller und starklodernder ,flamme brennt1 oder auch mit zusammengerollter ,birken-,rinde1 ebenfalls ein sehr entzndbares ,material1 gefllt4 ,das ,licht von oben macht die ,gegenstnde unter der ,wasserflche deutlich sichtbar4 ,einer von den ,fischern steht in der ,mitte der ,barke1 mit seiner ,harpune -- einer ,art eisernem ,dreizack -- bereit1 den ,fisch1 welchen er in dem stillen ,wasser unter seinen ,augen vorbeigleiten sieht1 zu durchbohren1 whrend ein andrer mit der ,ruderschaufel das ,fahrzeug behutsam vorwrts steuert4 ,diese ,jagd erfordert ein scharfes ,auge1 eine feste ,hand und groe ,vorsicht von ,seiten derer1 die ihr nachhngen4 ,mir macht es groes ,vergngen1 diese ,fischer-,nachen mit ihrem lodernden ,feuer so still die ruhige ,wasserflche durchschneiden zu sehen1 welche auf mehre ,schritte im ,umkreise von einem hellen ,lichtschimmer erleuchtet ist1 der die ,figur des in der ,mitte des ,bootes stehenden1 bald nach der einen1 bald nach der andern ,seite blickenden und seine ,waffe zum ,sto bereit haltenden ,speermanns deutlich unterscheiden lt4 ,zeigen sich vier oder fnf dieser erleuchteten ,fahrzeuge zu gleicher ,zeit auf dem ,wasser1 so ist die ,wirkung berraschend und prchtig4 ,die ,indianer sind in dieser ,art ,fischerei sehr gebt und erfahren2 die ,squaws rudern ihre ,nachen mit bewundernswrdiger ,geschicklichkeit4 ,auerdem giebt es noch ein andres ,verfahren zu demselben ,behuf1 worin diese ,leute sich ebenfalls auszeichnen3 ich meine das ,fischen auf dem ,eise1 wenn die ,seen zugefroren sind -- ein ,geschft1 welches viel ,geduld erheischt4 ,der ,indianer1 mit einem ,tomahawk zur ,oeffnung des ,eises1 einem ,speer1 einem ,betttuch oder ,hemde und einem ,lockfisch von ,holz versehen1 begiebt sich an den ausersehnen ,ort4 ,hat er ein ,loch in das ,eis gehauen1 so legt er sich auf ,hnde und ,knie nieder und wirft sein ,betttuch ber sich1 um sowohl das ,wasser zu verdunkeln als sich selbst zu verbergen2 in dieser ,lage verharrt er stundenlang1 geduldig das ,herannahen seiner ,beute abwartend1 die er1 sobald sie im ,bereich seiner ,lanze erscheint1 mit bewundernswrdiger ,sicherheit durchbohrt4 ,der auf die eben geschilderte ,weise gefangene ,masquinong ist in ,geschmack denjenigen berlegen1 die spter im ,jahre gefangen werden1 daher man ihn den ,indianern gern abkauft1 welche sich mit einer geringen ,belohnung begngen4 ,ich gab ein kleines ,brod fr einen ,fisch1 der achtzehn bis zwanzig ,pfund wog4 ,der ,masquinong ist allem ,anschein nach eine groe ,hecht-,art und besitzt die ruberischen ,eigenschaften dieses ,fisches4 ,einer der schmalen ,seen des ,otanabee heit der ,forellen-,see1 wegen der groen ,menge von ,lax-,forellen1 die darin hausen4 ,der ,wei-,fisch kommt ebenfalls in diesen ,gewssern vor und ist uerst kstlich4 ,die groen ,fisch-,arten werden meistentheils mit der ,lanze erlegt1 nur wenige ,leute in diesem ,lande1 wo es alle ,hnde voll zu thun giebt1 haben ,zeit zum ,fischfang mit der ,angel4 ,sobald das ,eis aufgeht1 werden unsre ,seen von zahllosen ,flgen wilder ,vgel besucht2 einige ,enten-,arten zeichnen sich durch ihr prchtiges ,gefieder aus und sind von trefflichem ,geschmack4 ,ich sehe diesen hbschen ,thieren mit ,vergngen zu1 wenn sie ruhig auf dem ,wasser hinschwimmen1 dann pltzlich auffliegen und lngs dem ,rande des mit ,fichten gefranzten ,ufers hinstreichen und sich dann wieder niederlassen1 wie eine kleine vor ,anker gehende ,flotte4 ,bisweilen sieht man eine alte ,ente ihre kleine ,brut durch ,schilf und ,binsen fhren2 die unschuldigen weichen kleinen ,dingerchen nehmen sich1 wenn sie so um ihre ,mutter herum segeln1 ganz allerliebst aus1 aber beim geringsten ,anschein von ,gefahr tauchen sie sogleich unter und verschwinden4 ,die ,frsche sind groe ,feinde der jungen ,brut2 desgleichen wird dieselbe hufig dem ,masquinong und1 wie ich glaube1 auch andern groen ,fischen1 wovon diese ,gewsser wimmeln1 zur ,beute4 ,die ,enten sind whrend der ersten ,hlfte des ,sommers uerst wohlbeleibt1 sie gehen zu dieser ,zeit in ungeheuren ,schaaren auf die grnen ,reisfelder und werden von den noch grnen ,pflanzen1 die sie gierig verschlingen sehr fett4 ,die ,indianer sind im ,entenschieen sehr glcklich1 sie fllen ein ,canoe mit grnen ,reisern1 so da es einer ,art schwimmender ,insel gleicht2 unter dieser ,reiser-,decke liegen sie verborgen und knnen vermge dieser ,list weit nher an die scheuen ,vgel herankommen1 als dies andern ,falls geschehen wrde4 ,unsre ,jger machen ebenfalls hufig1 und mit groem ,erfolg1 von diesem ,verfahren ,gebrauch4 ,eine ,indianer-,familie hat ihre ,zelte ganz in unsrer ,nhe aufgeschlagen4 ,auf einer der ,inseln in unserm ,see knnen wir den dnnen blulichen ,rauch ihrer ,holz-,feuer aus unsern ,vorderfenster zwischen den ,bumen aufsteigen und sich in leichten ,windungen ber das ,wasser kruseln sehen4 ,die ,squaws haben mich mehre ,male besucht1 bisweilen aus ,neugierde1 bisweilen in der ,absicht1 ihre ,krbe1 ,matten1 ,enten oder ,wildbret1 gegen ,schweinfleisch1 ,mehl1 ,kartoffeln oder zur ,kleidung gehrige ,artikel zu vertauschen4 ,bisweilen mu ich ihnen den ,kessel zum ,kochen borgen1 welchen sie mir jedesmal pnktlich zurck geben4 ,eines ,tages kam eine ,indianerin1 um ein ,waschfa zu borgen1 da ich aber ihre ,sprache nicht verstehe1 so konnte ich eine ,zeitlang den ,gegenstand ihres ,begehrens nicht entdecken2 inde hob sie einen ,zipfel ihres ,hemdes auf1 deutete auf etwas in der ,nhe liegende ,seife1 begann den ,zipfel mit den ,hnden zu reiben und ahmte den beim ,waschen blichen ,vorgang nach1 dann lachte sie und zeigte auf ein ,fa2 endlich hob sie zwei ,finger auf1 um mir begreiflich zu machen1 da sie es zwei ,tage lang zu behalten wnschte4 ,dieses ,volk scheint einen sanften und liebenswrdigen ,charakter zu besitzen1 und1 so weit unsre ,erfahrung reicht1 ist es ehrlich4 ,eines ,tages zwar erhielt der alte ,jger ,peter etwas ,brod von mir1 wofr er ein paar ,enten zu bringen versprach2 als aber die ,zeit der ,zahlung kam1 und ich meine ,enten verlangte1 machte er ein betrbtes ,gesicht und antwortete mit charakteristischer ,krze3 ,keine ,ente -- ,chippewa 7damit meinte er ,s--1 denn diesen ,namen haben sie ihm aus ,zuneigung gegeben17 mit dem ,canoe hinauf gegangen -- kein ,canoe -- ,ente mit der ,zeit 7by and by72 by and by 7mit der ,zeit7 ist ein ,lieblings-,ausdruck der ,indianer1 womit sie eine unbestimmte ,zeit bezeichnen1 sie bedeutet eben so gut ,morgen oder eine ,woche1 einen ,monat1 ein ,jahr und darber4 ,ein directes ,versprechen geben sie selten4 ,da es nicht klug ist1 sich betrgen zu lassen1 wenn man es vermeiden kann1 wie ich kalt jede fernere ,aufforderung zum ,tauschhandel mit den ,indianern ab1 bis meine ,enten erschienen sein wrden4 ,einige ,zeit darauf erhielt ich eine ,ente durch einen ,indianer ,namens ,maquin1 eine ,art ,galgen-,vogel2 dieser ,bursche ist ein bucklicher ,zwerg1 sehr verschmitzt und ein wahrer kleiner ,teufelsjunge2 es scheint ihm groes ,vergngen zu machen die braunen kleinen ,kinder in dem ,wigwam zu necken oder die geduldigen ,jagdhunde zu qulen4 ,er spricht das ,englische sehr gelufig und schreibt als ein ,indianer-,knabe ziemlich gut2 er begleitet gewhnlich die ,weiber bei ihren ,besuchen1 dient ihnen als ,dollmetscher1 und lchelt mit boshafter ,freude zu dem schlechten ,englisch seiner ,mutter und meiner ,verlegenheit1 wenn ich ihre ,zeichen nicht recht verstehe4 ,trotz seiner uersten ,hlichkeit schien er mir einen guten ,theil ,eitelkeit zu besitzen1 indem er sein ,gesicht mit groer ,selbstzufriedenheit im ,spiegel betrachtete4 ,als ich nach seinem ,namen fragte1 antwortete er3 ,indianischer ,name ,maquin1 aber englischer ,name ,mister ,walker1 sehr guter ,mann2 dies war die ,person1 nach welcher man ihn getauft hatte4 ,diese ,indianer sind in ihrer ,beobachtung des ,sabaths sehr gewissenhaft und zeigen ein groes ,widerstreben1 an diesem ,tage sich in irgend einen ,handel einzulassen oder ihren gewhnlichen ,geschften1 der ,jagd oder dem ,fischfang nachzugehen4 ,die jungen ,indianer sind sehr geschickt im ,gebrauch eines langen ,bogens mit hlzernen ,pfeilen1 die ziemlich schwer und an der ,spitze stumpf sind4 ,maquin sagte mir1 er knne ,enten und kleine ,vgel mit seinen ,pfeilen schieen2 inde scheinen sie mir wegen ihrer ,schwere eben nicht geeignet1 ,gegenstnde in groer ,ferne zu erreichen4 ,es ist angenehm1 die ,indianer ,sonntags ,abends ihre ,hymnen singen zu hren2 ihre reinen weichen ,stimmen tnen eindrucksvoll durch die stille ,nachtluft4 ,ich habe dem kleinen ,chor dieser ihren ,schpfer in der ,einfachheit und ,inbrunst ihres ,herzens preisenden ,naturkinder oft mit ,vergngen gelauscht1 und ich fhlte einen heimlichen ,vorwurf1 indem ich die armen halb civilisirten ,wandrer allein sich versammeln sah1 um das ,lob des ,allmchtigen in der ,wildni zu verknden4 ,die einfache ,frmmigkeit der ,frau unsers ,freundes des ,jgers ,peter1 einer stmmigen1 schwarzbraunen ,matrone von hchst liebenswrdigem ,ausdruck gefiel mir ausnehmend4 ,wir tranken eben unsern ,thee1 als sie leise die ,thr ffnete und hereinschaute2 ein ermuthigendes ,lcheln bestimmte sie zum ,eintritt1 worauf sie eine braune ,papouse 7indianischer ,name fr ,sugling oder kleines ,kind7 auf den ,fuboden niederlegte und mit ,neugierde und ,entzcken in ihren ,augen um sich blickte4 ,wir boten ihr etwas ,thee und ,brod an und winkten ihr1 einen leeren ,sitz neben dem ,tische einzunehmen4 ,die ,einladung schien ihr zu gefallen2 sie nahm ihr ,kleines auf den ,schoo1 go etwas ,thee in die ,untertasse und gab dem ,kinde zu trinken4 ,sie a sehr mig1 stand1 als sie fertig war1 auf1 hllte ihr ,gesicht in die ,falten ihres ,umschlagetuchs1 senkte ihr ,haupt auf die ,brust und betete4 ,dieser kleine ,act von ,frmmigkeit verrieth keine ,spur von ,scheinheiligkeit oder ,heuchelei sondern sprach ganz fr herzliche ,einfalt und ,aufrichtigkeit4 ,hierauf dankte sie uns mit freudestrahlendem ,gesicht und froher ,laune1 nahm ihre kleine ,rachel in die ,hhe und warf sie ber die ,schultern1 mit einem ,schwunge1 der mich frchten machte1 da die ,arme des kleinen zarten ,dinges dadurch ausgerenkt werden knnten1 allein die ,papouse schien mit dieser ,behandlungsweise vollkommen zufrieden zu sein4 ,bei langen ,wanderungen werden die kleinen ,kinder aufrecht in tiefe ,krbe von eigenthmlicher ,form gesteckt1 und die ,krbe durch ,rieme von ,rehleder um den ,nacken der ,mutter befestigt2 aber der ,sugling wird in eine ,art flache1 und1 um das ,herausfallen des zarten ,inhalts zu verhindern1 mit biegsamen ,reifen oder ,baststrngen umwundne ,wiege gepackt4 ,in dieser ,maschine steckt er so fest1 da er kein ,glied rhren kann4 ,die uere ,decke oder ,umhllung und die ,binden1 welche die ,papouse einengen1 sind mannigfaltig aufgeputzt4 ,illustration3 ,papousen4 ,an diese eigenthmliche ,wiege ist eine ,schlinge oder ein ,henkel befestigt1 der um den ,hals der ,mutter geht2 der ,rcken des ,kindes kommt auf den ,rcken der ,mutter zu ruhen1 und das ,gesicht ist nach auen gekehrt4 ,das erste1 was eine ,squaw thut1 wenn sie in ein ,haus eintritt1 ist1 da sie sich von ihrer ,brde befreit und dieselbe an eine ,wand1 einen ,stuhl1 ,kasten1 oder jeden ,gegenstand lehnt1 der als ,sttze dienen kann2 und hier steht der passive ,gefangene1 einer ,mumie in ihrem seltsamen ,gehuse nicht unhnlich4 ,ich habe das ,bild der ,jungfrau mit dem ,jesuskinde in einigen alten illuminirten ,mebchern gesehen1 wo letztres gerade wie eine ,papouse in ihren ,wickeltchern und ,bndern aussah4 ,die ,squaws zeigen sich gegen ihre ,kleinen sehr zrtlich4 ,sanftmuth und gute ,laune scheinen die vorstechenden ,zge in dem ,charakter der ,indianerinnen zu sein1 ob ihnen dieselben angeboren und mit dem wilden ,zustande gepaart oder durch die mildernden und snftigenden ,wirkungen des ,christenthums erzeugt und erworben sind1 kann ich nicht sagen4 ,gewi erscheint in keinem ,fall die christliche ,religion liebenswrdiger1 als wenn sie sich1 unbefleckt durch den ,zweifel und ,unglauben moderner ,sceptiker1 in der ,handlungsweise der bekehrten ,indianer entfaltet2 sie zerbricht die ,fesseln des ,heidenthums1 verbannt das ,bse und verbreitet die ,frchte der ,heiligkeit und ,moralitt4 ,die rohen ,naturmenschen nehmen die ,wahrheiten des ,evangeliums wie ,kinder mit unverdorbnem ,herzen und ungeschwchtem ,glauben an4 ,die ,squaws zeigen in manchen ihrer ,handarbeiten groen ,erfindungsgeist4 ,ihre ,birkenrinden-,krbe entsprechen vielen ,zwecken auf das vollkommenste4 ,mein ,brodkorb1 ,messer-,behlter1 ,zuckerkorb bestehen smmtlich aus diesem schlichten ,material4 ,verzierte und mit gefrbten ,federspuhlen gemusterte ,krbe dieser ,art sind1 ,sie knnen mir glauben1 keineswegs unelegant4 ,die ,squaws verfertigen allerlei ,gefe aus ,birkenrinde so gut1 da man sie auf mancherlei ,weise brauchen kann1 z4 ,b4 zur ,aufnahme von ,wasser1 ,milch1 ,fleischbrhe und jeder andern ,flssigkeit2 sie werden mit den zhen ,wurzeln des ,tamarak- oder ,lrchenbaums1 oder auch mit ,ceder-,bast-,streifen zusammengenht oder vielmehr gestrickt4 ,desgleichen verfertigen sie sehr brauchbare ,krbe von der innern ,rinde des ,matten-,holzes 7bass-wood7 und der weien ,esche4 ,einige dieser ,krbe1 von grberer ,sorte1 werden zur ,einsammlung von ,kartoffeln1 indianischem ,korn oder weien ,rben gebraucht4 ,die ,ansiedler finden in denselben einen sehr guten ,ersatz fr die im alten ,vaterlande blichen ,weiden-,krbe4 ,die ,indianer sind im ,besitz mancher ,frbestoffe1 womit sie ihre zierlichen ,krbe und die ,stachelschwein-,spuhlen frben4 ,unser ,wohnstbchen ist mit verschiednen recht hbschen ,artikeln ihrer ,erfindung und ,fabrik geschmckt1 welche wir als ,noten-,futterale1 ,brief-,kasten1 ,blumen-,vasen und ,arbeits-,krbe benutzen4 ,sie scheinen inde ntzliche ,artikel hher zu schtzen als ,gegenstnde1 die blos zur ,zierde dienen4 ,in allen ihren ,handels-,geschften sind sie sehr schlau und eifrig und entfalten einen berraschenden ,grad von ,behutsamkeit in ihrem ,thun und ,treiben4 ,mit den ,mnnern lt sichs weit besser handeln als mit den ,weibern2 letztere zeigen sich in einigen ,fllen uerst hartnckig4 ,haben sie ihre ,wnsche auf irgend einen ,artikel gerichtet1 so kommen sie ,tag fr ,tag und weisen alles andre1 was man ihnen etwa anbietet1 zurck4 ,eine von den ,squaws hatte sich in einen bunten ,zitz-,schlafrock meines ,gatten verliebt1 und ob ich ihr denselben gleich rund abschlug1 so kamen doch viele ,squaws1 eine nach der andern1 um den ,gown 7,schlafrock71 welches ,wort sie mit einem eigenthmlich kagenden ,ton aussprachen1 zu bewundern2 und als ich sagte3 ,kein ,schlafrock zu verkaufen1 7no ,gown to sell7 so stieen sie einen melancholischen ,klagelaut aus und gingen fort4 ,nur selten verstehen sie sich dazu1 einen ,artikel1 den man gerade nothwendig braucht1 zu verfertigen4 ,wnscht man ,krbe von einem besondern ,muster zu kaufen1 und haben sie nicht zuflliger ,weise dergleichen fertig1 so ertheilen sie die gewhnliche unbestimmte ,antwort3 -- ,mit der ,zeit1 7by and by74 ,wenn die ,artikel1 welche man ihnen fr die ihrigen giebt1 ihren ,erwartungen nicht entsprechen1 so sagen sie mit einem verdrlichen mrrischen ,ausdruck in ,blick und ,stimme3 -- ,car-car 7,nein1 nein71 oder ,carwinni1 was eine noch strkere ,verneinung ist4 ,gefllt ihnen dagegen das ,geschft1 so geben sie ihre ,zufriedenheit durch verschiedne besttigende ,winke und ,kopfnicken1 und einen fast grunzenden ,laut zu erkennen2 ,enten1 ,fische1 ,wildbret oder ,krbe stellen sie vor den ,kufer hin und nehmen dagegen die ,tausch-,artikel in die weiten ,falten ihrer ,hemden oder ,umschlagetcher oder legen sie in eine ,art von ,binsen-,koffer2 nicht unhnlich jenen ,strohkrben1 worin englische ,zimmerleute ihre ,werkzeuge tragen4 ,die ,weiber ahmen die ,kleidung der ,weien nach4 ,manche der jungen ,mdchen nhen sehr gut4 ,ich gebe ihnen oft ,fleckchen ,seide und ,sammet oder ,spitzen1 wofr sie sich sehr dankbar zeigen4 ,ich habe gegenwrtig sehr viel mit meinem ,garten zu thun4 ,einige unsrer ,smereien sind bereits in der ,erde1 doch sagt man mir1 da ich etwas zu eilig gewesen2 es seien zehn gegen eins zu wetten1 da die jungen ,pflnzchen durch die ,sptfrste1 welche sich oft den ,mai hindurch1 ja selbst noch zu ,anfange ,junis einstellen1 umkommen werden4 ,unser ,garten hat vor der ,hand noch nichts aufzuweisen1 er ist nichts als ein mit einer rohen ,latten-,einfriedigung1 zur ,abwehr des ,viehs von unsern ,anpflanzungen1 umgebnes ,stck ,land4 ,im nchsten ,frhjahr hoffe ich ein hbsches ,gelnder darum1 und einige ,beete mit ,blumen bedeckt zu sehen4 ,in gegenwrtigem ,frhjahr giebt es so viel drngende ,arbeit1 um das ,land zur ,aufnahme der ,saaten vllig zu lichten und zu reinigen1 da ich meine ,ansprche auf den ,besitz eines ,ziergartens gern in den ,hintergrund treten lasse4 ,die ,waldbume sind ziemlich alle belaubt4 ,nie sah ich den ,frhling schneller eintreten als in diesem ,jahre4 ,das ,grn der ,bltter ist uerst lebhaft4 ,tausend liebliche ,blumen entfalten in den ,wldern und auf dem gelichteten ,boden ihre zarten ,blthen4 ,auch sind unsre canadischen ,snger nicht stumm4 ,das lustige ,gezwitscher des ,rothkehlchens1 die sen ,laute der ,amsel und der ,drossel nebst dem schwachen1 aber nicht unangenehmen ,schlag eines kleinen ,vogels1 ,namens ,thitabebec1 und die lieblichen ,triller eines ,zaunknigs fllen unsre ,wlder4 ,was mich betrifft1 so halte ich es weder fr nthig noch weise1 das ,gute1 was wir besitzen1 zu tadeln1 weil es nicht ganz fr das ,ersatz leistet1 dessen wir uns frher erfreuten4 ,es ist meines ,wissens unter den ,reisenden leider die ,mode eingerissen1 zu behaupten1 da unsre gefiederten ,schaaren theils stumm seien1 theils hchst widrige1 das ,ohr zerreiende ,tne ausstoen und mehr unangenehm als willkommen erscheinen4 ,es wrde eine ,unwahrheit sein1 wenn ich behaupten wollte1 da unsre ,singvgel zahlreicher und melodienreicher seien als die europischen2 allein eben so wenig darf ich dulden1 da man mein neues ,vaterland seiner ,rechte beraubt1 ohne ein ,wort zur ,vertheidigung unsrer beflgelten ,musiker zu sagen4 ,ja selbst den ,frschen ,canadas hat man1 das ,monotone ihrer ,stimmen abgerechnet1 ,unrecht gethan1 ihr ,concert erscheint mir in der ,that nicht ganz unmelodisch4 ,die grnen ,frsche sind sehr schn1 sie zeichnen sich durch braune eirunde ,schilde auf dem lebhaftesten ,grn aus2 auch bertreffen sie an ,gre die dicksten unsrer englischen ,frsche und sind unstreitig weit schner4 ,ihre ,laute gleichen denen eines ,vogels und haben nichts von jenem ,geknarr in sich4 ,illustration3 ,grne ,frsche4 ,illustration3 ,ochsen-,frosch4 ,die ,ochsen-,frsche sind von den grnen ,frschen sehr verschieden2 anstatt ber ihre seltsamen ,tne ungehalten zu sein1 kann ich mich vielmehr kaum des ,lachens enthalten1 wenn ein tchtiger ,kerl sein breites braunes ,haupt hart am ,wasser-,rande aus dem nassen ,elemente hervor stt1 und ,williroo1 williroo1 williroo ruft1 worauf ein andrer seines ,gleichen an einer entfernten ,stelle des ,sumpfes in grberen ,accenten erwiedert1 ,get out1 get out1 get out1 7komm raus1 komm raus1 komm raus72 und gleich darauf lt sich ein ,chor von ,alt und ,jung vernehmen1 gleichsam als suche jede ,partei die andre zu berquken4 ,in meinem nchsten ,schreiben werde ich ,ihnen einen ,bericht von unsrer ,klafter-,biene 7logging-bee7 geben1 welche zu ,ende dieses ,monats stattfinden wird4 ,ich bin hinsichtlich der ,verbrennung der geklafterten ,holzhaufen auf dem brachliegenden ,boden um unser ,haus herum etwas besorgt1 da mir die ,sache gefhrlich erscheint4 ,ich werde ,ihnen in ,kurzem wieder schreiben4 ,leben ,sie wohl4 ,funoten3 #cf3 ,diese ,erscheinung ist bei trockner ,luft berall sehr gewhnlich4 #cg ,guter1 richtig bereiteter ,ahorn-,zucker hat mit jenem gepulverten ,zucker1 den alle ,gewrzkrmer als einen trefflichen ,artikel zur ,versung des ,kaffees verkaufen1 groe ,aehnlichkeit4 ,elfter ,brief4 ,welche ,emigranten fr ,canada passen4 -- ,eigenschaften1 die man besitzen mu1 um eines gnstigen ,erfolgs gewi zu sein4 -- ,capital-,anlage4 -- ,welche ,artikel man wo mglich mit sich bringen mu4 -- ,eigenschaften und ,beschftigungen einer ,ansiedler-,familie4 -- ,mangel an ,geduld und ,energie bei einigen ,frauen4 -- ,besorgung der ,milchwirthschaft4 -- ,kse4 -- ,indianisches ,korn2 seine ,cultur4 -- ,kartoffeln4 -- ,arbeitslhne4 ,august1 #b1 #ahcc4 ,die mancherlei ,fragen1 auf die ,sie meine ,aufmerksamkeit vorzglich gerichtet wissen wollen1 will ich1 so gut es mir mglich ist1 zu beantworten suchen1 doch mu ich zu gleicher ,zeit erinnern1 da ,krze im ,briefschreiben eben keine meiner ,haupttugenden ist4 ,sollte ich in ,schilderung einfacher ,thatsachen zu weitlufig werden1 so mssen sie mit meiner ,schwche ,nachsicht haben und es meiner weiblichen ,schwatzlust zu ,gute rechnen1 und sollte ,ihr ,auge dabei ermden1 so bleiben wenigstens ,ihre ,ohren verschont4 ,ich will ,ihre ,fragen in derselben ,ordnung beantworten1 wie ,sie dieselben an mich gerichtet haben4 ,zunchst wnschen ,sie zu wissen1 welche ,art von ,leuten sich am besten zu ,busch-,ansiedlern schickt4 ,hierauf erwiedre ich ohne ,anstand3 -- ,die armen1 an harte ,arbeit gewohnten migen ,bauern1 die sich durch ,flei und ,thtigkeit auszeichnen und fr eine groe ,familie zu sorgen1 und einen lobenswerthen ,abscheu vor ,arbeitshusern und ,bettelvoigten haben2 damit berwinden sie alle ,mhseligkeiten und ,entbehrungen1 die mit einer ersten ,ansiedlung in den ,urwldern verbunden sind1 und gelangen in kurzer ,zeit zu einer ehrenvollen ,unabhngigkeit1 frei von ,mangel -- aber nicht von ,arbeit und ,betriebsamkeit4 ,handwerker jeder ,art werden in den ,dorf-,stdten 7,village-towns7 und seit langer ,zeit gelichteten ,distrikten besser bezahlt1 als blose ,buschsiedler4 ,welche eignen sich zunchst am besten zur ,auswandrung8 ,leute von migem ,einkommen oder einem hbschen ,capital knnen in ,canada ,geld gewinnen4 ,besitzen sie ein gesundes ,urtheil und knnen sie grere ,summen verwenden1 so werden sie durch gute ,einkufe und ,wiederverkufe ihr ,capital verdoppeln1 ja selbst verdreifachen4 ,allein noch besser wre es1 ich bezeichnete diejenigen1 welche nicht zur ,auswanderung taugen1 als umgekehrt4 ,der arme1 an eine feine1 zarte ,lebensweise gewhnte ,gentleman1 der nicht ,arbeiter genug anstellen kann1 um eine hinreichende ,bodenflche in urbaren ,stand zu setzen und nicht selbst arbeiten mag1 taugt nichts fr ,canada1 vorzglich wenn seine ,gewohnheiten kostspielig sind4 ,selbst der ,mann1 welcher ein kleines ,einkommen hat1 wofern er sich nicht dazu verstehen will1 die ,axt oder das ,hackemesser in die ,hand zu nehmen1 wird es1 sogar bei einer klugen und sparsamen ,lebensweise1 nicht leicht finden1 sich in den ersten zwei oder drei ,jahren schuldenfrei zu erhalten4 ,manche der letztern ,art sind inde vorwrts gekommen1 aber nicht ohne schweres ,ringen4 ,noch aber giebt es eine andre ,klasse von ,leuten1 die nicht fr die ,wlder pat2 dies sind die ,weiber und ,familien derjenigen1 welche frher wohlhabende ,krmer oder ,handwerker und an den tglichen ,genu jedes ,vergngens1 jedes ,luxus-,artikels1 welchen ,geld verschaffen oder ,mode erfinden konnte1 gewhnt waren2 deren ,begriffe von ,glckseligkeit mit einem ,kreise von ,lustbarkeiten und ,gesellschaften und allen ,neuheiten in ,tracht und ,unterhaltung1 welche die feine ,welt darbieten kann1 unzertrennlich verbunden sind4 ,junge ,dmchen1 welche in vornehmen ,pensions-,anstalten erzogen worden sind1 und eine ,verachtung gegen alles1 was auf ,nutzen und ,ersparni abzweckt1 eingesogen haben1 geben sehr schlechte ,ansiedler-,weiber ab4 ,nichts kann unglcklicher sein1 als die ,lage so erzogner ,personen in den ,wldern von ,canada2 mivergngt und mimuthig ber den unangenehmen ,wechsel in ihrer ,lebens-,weise1 unzufrieden mit allen ,gegenstnden um sie her1 finden sie jede ,anstrengung lstig und jede ,beschftigung unter ihrer ,wrde4 ,fr ,leute dieser ,art 7und leider stt man nur auf zu viele in den ,colonien71 ist ,canada das schlechteste ,land von der ,welt4 ,und ich wollte jedem1 der weder ,neigung noch die erforderlichen ,eigenschaften dazu hat1 abrathen1 den atlantischen ,ocean hierher zu durchsegeln1 denn er wrde sicher elend1 arm und unglcklich werden4 ,der ,emigrant1 welcher in diesem ,lande fortkommen1 ja sein ,glck machen will1 mu folgende ,eigenschaften besitzen3 ,beharrlichkeit1 ,geduld1 ,betriebsamkeit1 ,erfindungsgeist1 ,migkeit1 ,selbstverlugnung1 und ist er ein ,gentleman1 so ist ein kleines ,einkommen fast unerllich1 und ein reichliches noch wnschenswerther4 ,die ,auslage fr ,ankauf und ,urbarmachung von ,grund und ,boden1 ,anschaffung der nthigen ,utensilien und ,vorrthe zur ,unterhaltung einer ,familie1 ,besoldung von ,dienstboten1 nebst manchen andern unvermeidlichen ,ausgaben1 knnen ohne ,geld-,mittel nicht bestritten werden2 und da der ,boden-,ertrag in den ersten zwei oder drei ,jahren nur gering ist1 so wrde es fr einen ,ansiedler rathsam sein1 einige hundert ,pfund mit zu bringen1 um sein ,besitzthum urbar zu machen und die eben erwhnten ,ausgaben zu bestreiten1 indem er sich andern ,falls bald in groe ,schwierigkeiten verwickelt finden drfte4 ,jetzt zu ,ihrer dritten ,frage1 welches ist der vortheilhafteste ,weg1 sein ,geld anzulegen1 wofern man nmlich als ,ansiedler mehr mit sich hierher bringt1 als man fr seinen ,bedarf braucht8 ,hierber kann ich natrlicher ,weise kein gengendes ,urtheil geben4 ,mein ,gatte und seine ,freunde1 die mit dem ,zustande und den ,angelegenheiten der ,colonisten bekannter sind1 sagen1 man msse sein ,capital gegen sichere ,hypotheken auf ,grund-,eigenthum ausleihen4 ,der ,ankauf von ,land ist oft ebenfalls eine gute ,speculation1 aber hinsichtlich des ,gewinns nicht so bestimmt1 da man keine ,zinsen erhlt2 und wiewohl sie in ,zukunft reichliche ,frchte tragen drfte2 so ist es doch nicht immer leicht ber den erkauften ,grund und ,boden1 gerade wenn man dessen bedarf1 vortheilhaft zu verfgen4 ,der ,besitzer von mehren tausend ,morgen ,landes in verschiednen ,gemeinde-,bezirken kann oft wegen zwanzig ,pfund ,sterling in ,verlegenheit gerathen1 wenn er diese pltzlich und unvorbereitet schaffen soll1 daher es unrathsam ist1 sein ganzes ,capital auf die eben erwhnte ,weise anzulegen4 ,die ,aufzhlung der verschiednen ,gelegenheiten1 sein bares ,geld vortheilhaft anzuwenden1 wrde mir schwer fallen4 ,es ist hier so wenig ,geld im ,umlauf1 da diejenigen1 welche glcklich genug sind1 dergleichen in ,bereitschaft zu haben1 fast alles1 was sie wnschen1 damit ausfhren knnen4 ,welches sind die ntzlichsten und nothwendigsten ,artikel1 die ein ,ansiedler wo mglich mit bringen mu8 ,werkzeuge1 einen guten ,vorrath an ,kleidern und ,schuhen1 gute ,betten1 vorzglich warme ,bettdecken1 da man dergleichen hier theuer bezahlen mu1 und sich doch in der ,heimath zu weit billigeren ,preisen1 bei besserer ,qualitt1 damit versorgen kann4 ,einen ,vorrath guter ,garten-,smereien1 da diejenigen1 welche man bei den ,producten-,hndlern kauft1 schlechtes ,zeug sind2 berdies sind letztere in ,packete gepackt1 die man nicht eher ffnen darf1 als nachdem man dafr bezahlt hat1 und leider pflegt man1 wie es uns gegangen ist1 nichts als ,spreu1 leere ,hlsen und wurmstichige ,samen fr sein ,geld zu erhalten4 ,dies ist1 es thut mir leid1 es sagen zu mssen1 eine ,betrgerei1 die sich die ,yankies erlauben2 wiewohl ich nicht zweifle da ,john ,bull 7die gemeinen ,englnder7 bei sich darbietender ,gelegenheit das ,nmliche thun wrde1 denn ,spitzbuben und ,betrger giebt es berall unter der ,sonne4 ,was ,hausgerth und schwere ,artikel aller ,art anlangt1 so thut man wohl1 so wenig als mglich mit zu nehmen4 ,eisen-,waare ist hier nicht theuer1 oder vielleicht eben so wohlfeil als zu ,hause1 und oft dem hiesigen ,bedarf angemessener als die1 welche man mit sich bringt2 brigens ist alles ,landfuhrwerk theuer4 ,wir verloren ein groes ,packet ,werkzeuge und waren nie im ,stande1 es von den ,spediteurs wieder zu erhalten1 wiewohl wir die ,fracht im ,voraus zu ,prescot bezahlen muten4 ,das ,beste ist daher1 seine ,gter zu versichern1 in welchem ,fall der ,spediteur dafr verantwortlich ist4 ,sie fragen mich1 ob ,gewrze und andre zur ,nahrung gehrige ,haushalt-,artikel theuer oder wohlfeil sind8 ,dies ist je nach ,ortslage und andern ,umstnden verschieden4 ,in ,stdten und ,drfern1 welche in lngst urbargemachten ,distrikten des ,landes und nahe an ,seen und schiffbaren ,flssen liegen1 sind sie wohlfeiler als in der ,heimath2 allein in neu begrndeten1 von der ,wasser-,communication entfernten ,gemeinde-,bezirken1 wo die ,straen schlecht sind1 und mithin der ,gtertransport theuer ist1 mu man fast das ,doppelte dafr bezahlen4 ,wo die ,production dem ,bedarf nicht gewachsen ist1 zufolge der ,ansiedlung neuer ,emigranten in sprlich angebauten ,distrikten1 oder andrer ,ursachen1 werden alle ,nahrungsmittel theuer verkauft1 und lassen sich berhaupt nicht so leicht erlangen4 ,allein dies sind blos vorbergehende ,uebel1 die bald ein ,ende haben4 ,concurrenz macht die ,preise in den canadischen ,stdten eben so gut sinken1 als in ,england1 und man kauft jetzt ,gter aller ,art ziemlich eben so wohlfeil als in der ,heimath4 ,wo ,preise von rtlichen ,umstnden abhngen1 kann man keinen festen ,maastab geben2 da das1 was von der einen ,stadt gilt1 nicht auch auf eine andre angewendet werden kann1 und eine bestndige ,vernderung in allen bebauten oder halbbebauten ,gemeinde-,bezirken vor sich geht4 ,auf gleiche ,weise sind die ,vieh-,preise sehr verschieden1 sie sind niedriger in alten ,ansiedlungen1 und dies vorzglich auf der amerikanischen ,seite des ,flusses oder der ,seen1 im ,vergleich zu denen in den beiden ,canadas 7,unter- und ,ober-,canada7#ch4 ,welche ,eigenschaften mu die ,frau eines ,ansiedlers besitzen8 welches sind die gewhnlichen ,beschftigungen des weiblichen ,theils der ,familie8 ,sind ,ihre nchsten ,fragen4 ,auf die erste erwiedre ich3 -- ,die ,frau eines ,ansiedlers mu thtig1 fleiig1 gewandt1 erfinderisch und heitrer ,laune sein2 sie darf sich keiner ,arbeit in der ,hauswirthschaft scheuen1 und nicht zu stolz sein1 um den ,rath und die ,erfahrung lterer ,mitglieder der ,gemeinde zu verschmhen1 von denen sie manche treffliche ,lehre praktischer ,weisheit erhalten knnen4 ,gleich jenem ,muster aller guten ,hausweiber1 welches die kluge ,mutter ,knig ,lemuel's beschreibt1 sollte man von der ,gattin des ,emigranten sagen knnen1 ,sie legte ihre eine ,hand an die ,spindel und hielt mit der andern den ,rocken1 sie suchte ,wolle und ,flachs und arbeitete willig mit ihren ,hnden1 sie besorgte fleiig ihre ,wirthschaft und a ihr ,brod nicht umsonst4 ,nichts spricht fr einen grern ,grad von gesundem ,verstand und guten ,gesinnungen als heitre und willige ,fgung in die ,umstnde1 wie sehr sie auch im ,vergleich zu einem frheren ,loose zurckstehen mgen2 gewi wird ,niemand1 der so fhlt und denkt1 wie er fhlen und denken sollte1 ein ,frauenzimmer1 wie zrtlich und vornehm es auch immer erzogen sein mag1 deswegen verachten1 weil es in den neuen ,lebensverhltnissen1 zu welchen es zu berufen1 es ,gott gefallen hat1 redlich seine ,pflicht erfllt4 ,seitdem ich in dieses ,land gekommen bin1 habe ich die wohlerzognen1 hchst gebildeten ,tchter und ,weiber von ,mnnern1 -- sowohl ,see- als ,land-,offizieren -- keineswegs niedern ,ranges1 kennen gelernt1 die ihre eignen ,khe melken1 ihre eigne ,butter bereiten und ,arbeiten im ,hauswesen verrichten1 wozu sich wenige ,pchter-,weiber verstanden haben wrden4 ,anstatt diese ntzlichen ,beschftigungen zu verachten1 suchen manche ,emigranten-,frauen vielmehr ihren ,stolz darin1 sich einiger ,geschicklichkeit in dergleichen ,dingen rhmen zu knnen4 ,je weniger dummen ,stolz1 und je mehr praktische ,kenntnisse eine ,emigrantin mit sich bringt1 desto eher darf sie und ihre ,familie auf husliches ,glck und ,gedeihen rechnen4 ,ich bedaure1 bemerken zu mssen1 da in manchen ,fllen die weiblichen ,familien-,glieder1 welche hierher gekommen sind1 sich dem ,trbsinn hingeben und dadurch die ,harmonie ihres huslichen ,heerdes stren und die ,energie ihrer ,gatten und ,brder durch bestndige nutzlose ,klagen herabstimmen4 ,haben sie sich einmal entschlossen1 ihren ,gatten oder ,freunden in dieses ,land zu folgen1 so wird es weiser und besser sein1 sich mit gutem ,anstand in die ,umstnde zu schicken und durch redliche ,erfllung ihrer ,pflicht die ,brde der ,auswandrung ertrglich zu machen4 ,eine arme ,frau1 die ber das ,elend des ,landes klagte1 mute doch anerkennen1 da ihre ,aussichten viel besser wren1 als sie jemals in der alten ,heimath gewesen4 ,was war denn aber eigentlich die ,ursache ihrer ,klagen und ihrer ,unzufriedenheit8 ,ich konnte mich kaum des ,lchelns enthalten1 als sie sagte1 da sie ,sonnabend ,abends nicht mehr in den ,material-,laden gehen knne1 um fr das ,wochenlohn ihres ,mannes die nthigen ,einkufe zu machen und ein wenig mit ihren ,nachbarn zu plaudern1 whrend der ,krmer seine ,kunden bediene1 -- denn es gbe ja leider im ,busche keinen ,kramladen1 und sie sei so zu sagen lebendig-todt4 ,wenn ,mrs4 ,n4 ,n4 7mit der sie beilufig gesagt1 so lange sie unter einem ,dache lebten1 bestndig zankte17 um sie gewesen1 so habe sie sich doch nicht so ganz allein gefhlt4 ,also aus ,liebe zu einem gelegentlichen ,geplauder1 wobei sie sich mit dem ,ellenbogen auf dem ,verkauftisch eines ,dorfkramladens legen konnte1 wollte diese alberne ,frau die ,vortheile1 die wirklichen sichern ,vortheile1 aufgeben1 ,land1 ,vieh und ,geflgel1 gute ,nahrung1 eignes ,obdach und ,kleidung zu besitzen1 und alles dies als die ,frucht angestrengter einige wenige ,jahre hindurch dauernder ,arbeit1 der sie sich1 wie ihr ,mann klglich bemerkte1 in der ,heimath ebenfalls htte unterziehen mssen1 und zwar mit keinem andern ,ziel als ein durch ,armuth getrbtes ,alter1 oder allenfalls eine ,zuflucht gegen ,hungerleiden in dem ,arbeitshause ihres ,kirchsprengels1 im ,auge4 ,die weiblichen ,glieder der mittlern oder bessern ,klasse anlangend1 so knnen sie den geselligen ,kreis von ,freunden und ,verwandten1 von denen sie1 vielleicht auf immer1 geschieden sind1 nicht aus den ,gedanken bringen2 sie seufzen nach den kleinen huslichen1 von ,eleganz und ,verfeinerung des ,lebens zeugenden ,bequemlichkeiten1 die sie in der ,heimath um sich zu sehen gewohnt waren4 ,sie haben jetzt wenig oder keine ,zeit fr dergleichen ,einrichtungen1 die ihnen sowohl ,beschftigung als ,unterhaltung gewhrten4 ,die ihnen jetzt obliegenden ,thtigkeiten sind von andrer ,art3 sie mssen im ,zucker- und ,seife-,sieden1 im ,bereiten und ,backen groer ,brode im ,backkessel1 wofern sie nicht so glcklich sind1 einen steinernen oder ,lehm-,ofen zu besitzen1 ,geschicklichkeit und ,erfahrung erwerben4 ,die ,hausfrau mu sich mit der ,hefenbereitung aus ,hopfen fr ihr ,gebck1 mit dem ,einsalzen von ,fleisch und ,fischen vertraut machen1 sie mu ,strmpfe1 ,handschuhe und dergleichen stricken1 ,garn mit dem groen ,rade 7dem franzsisch-canadischen ,spinn-,rade7 spinnen1 das ,garn frben und zu ,tuch und bunten ,flanellen fr ,gatten und ,kinder verweben1 die ,kleider fr sich selbst1 fr ,gatten und ,kinder verfertigen lernen2 denn im ,busche giebt es weder ,herren- noch ,damen-,schneider4 ,die ,besorgung des ,federviehs und der ,milch-,wirthschaft darf nicht bergangen werden2 denn hier zu ,lande befolgt man meistens die irische oder schottische ,methode1 das ist1 die ,milch zu buttern1 ein ,verfahren1 welches in unserm ,theil von ,england unbekannt war4 ,ich meines ,theils bin geneigt1 der ,rahm-,butter den ,vorzug zu geben1 mir scheint ,letztres konomischer1 man mte denn irische oder schottische ,dienstleute haben1 welche ,buttermilch der sen ,milch vorziehen4 ,gewi hat jede von beiden ,methoden ihre besondern ,vortheile4 ,die ,behandlung der ,klber ist hier sehr verschieden4 ,einige ,ansiedler nehmen das ,kalb gleich nach seiner ,geburt von der ,mutter und lassen es gar nicht saugen1 das arme ,thierchen mu die ersten vierundzwanzig ,stunden hindurch fasten und wird hierauf mittels der ,finger mit abgerahmter ,milch gefttert1 die es bald mit groer ,begierde zu sich nehmen lernt4 ,ich habe auf diese ,weise ,klber sehr gut gedeihen sehen und bin ,willens1 den nmlichen ,plan1 als den am wenigsten beschwerlichen1 zu verfolgen4 ,die alten ,ansiedler machen von einem entgegengesetzten ,verfahren ,gebrauch3 sie lassen das ,kalb nmlich so lange saugen1 bis es ein halbes ,jahr alt ist1 in der ,meinung1 da dann sichrer auf den ,milch-,ertrag der ,kuh zu zhlen sei2 da diese andernfalls bisweilen1 vorzglich wenn das ,gras in der ,nhe der ,wohnsttte sprlich wchst1 oft tagelang in den ,wldern umherschweift1 und man nicht nur die ,benutzung der ,milch verliert1 sondern auch die ,kuh1 wegen der starken ,ausdehnung des ,euters1 sich leicht wesentlich verletzt und dadurch wenigstens auf die ,dauer der ,melkezeit unbrauchbar wird4 ,meiner ,meinung nach wrde es zur ,vermeidung dieses ,unfalls gut sein1 wenn man seinem ,vieh in der ,nhe des ,melk-,ortes regelmig etwas ,salz und eine kleine ,quantitt ,futter1 wenn auch noch so wenig1 gbe1 weil sie dann selten lange ausbleiben wrde4 ,kartoffel-,abgnge1 die ,bltter der alltglichen ,garten-,gemse1 nebst den obersten ,schlingen des indianischen ,korns1 welche man abschneidet1 um das ,bestocken der ,pflanze zu befrdern1 bilden ein lockendes ,futter fr die ,khe und sichern ihre ,rckkehr4 ,im ,herbst und ,winter1 befrdern ,krbisse1 ,korn1 ,stroh oder irgend eine andre ,futter-,art1 die man gerade vorrthig hat1 nebst dem ,laube1 das man von den gefllten ,bumen und ,buschwerk erhlt1 ihr ,gedeihen4 ,den zu entwhnenden ,klbern mu man abgerahmte ,milch oder ,buttermilch1 nebst den laubigen ,zweigen des ,ahorns1 wonach sie sehr begierig sind1 geben4 ,ein warmer ,schuppen oder eingefriedigter ,hofraum ist dem ,vieh whrend der strengen ,winter-,monate durchaus nthig2 dies lt man zu hufig unbeachtet1 vorzglich in neuen ,ansiedlungen1 und daher trifft gar manchen ,ansiedler der ,unfall1 da er sein ,vieh entweder durch ,krankheit oder ,klte verliert4 ,von ,natur ist das canadische ,vieh sehr robust und hart1 und trotzt1 wofern man ihm nur einige ,sorgfalt angedeihen lt1 selbst dem strengsten ,winter2 allein zufolge der ,schwierigkeiten1 welche sich einer ersten ,ansiedlung im ,busche entgegen stellen1 sind die armen ,thiere oft dem ,hunger und der heftigen ,klte ausgesetzt1 was ihnen eine1 oft verderbliche ,krankheit ,hohl-,horn 7,hollow ,horn7 genannt1 zuzieht4 ,diese ,krankheit geht vom ,rckgrat aus und wird dadurch gelindert1 da man das ,horn anbohrt und in die ,oeffnung ,terpentin1 ,pfeffer oder andre erhitzende ,substanzen einfhrt4 ,hat ein neuer ,ankmmling kein ,winter-,futter fr sein ,vieh1 so thut er sehr wohl1 es mit dem ,eintritt des ,herbstes zu verkaufen und im nchsten ,frhjahr neues anzuschaffen2 und wiewohl dies als ein ,verlust erscheinen drfte1 so ist dieser doch gewi weit geringer1 als wenn man dasselbe ganz und gar verlre4 ,diesen ,plan befolgte mein ,gatte1 und wir befanden ihn entschieden vortheilhaft und ersparten uns berdies manche ,sorge1 ,strung und ,plackerei4 ,es sind mir einige gute ,sorten hiesiger ,kse zu ,gesicht gekommen1 die in der ,that alles ,lob verdienen1 insonderheit unsre ,grasweide den brittischen ,triften bei weitem nicht gleich kommt4 ,ich will hierin meine ,geschicklichkeit nchsten ,sommer versuchen2 wer wei1 ob ich dann nicht einen canadischen ,barden bestimmen drfte1 das ,erzeugni meiner ,milcherei eben so zu verherrlichen1 wie ,blumfield den ,suffolk-,kse1 ,bang zubenamt1 verherrlicht hat4 ,sie erinnern sich doch der ,stelle8 -- ,denn ,blumfield ist so gut ,ihr ,landsmann als der meinige -- sie beginnt folgender ,maaen3 -- ,noch unerreicht o ,giles ist dein ,kse u4 s4 w4 ,ich bin etwas lange bei der ,milchwirthschaft stehen geblieben1 da ich wei1 da ,sie alles1 was ,sie darber erfahren knnen1 ,ihren ,freundinnen mittheilen werden4 ,sie ersuchen mich ferner um einige ,nachrichten ber die ,cultur des indianischen ,korns1 7,mais7 und wnschen zu wissen1 ob es eine ntzliche und eintrgliche ,getraidefrucht ist4 ,der ,anbau des indianischen ,korns auf neu gelichtetem ,boden ist sehr leicht und von wenig ,arbeit begleitet2 auf alten ,feldern bedarf es deren mehr4 ,die ,erde wird mit einer breiten ,hacke geffnet1 und drei oder vier ,krner werden1 nebst einem ,krbisamen ungefhr in jedes dritte oder vierte ,loch1 und in abwechselnden ,reihen1 eingestreut2 die ,lcher mssen mehre ,fu von einander abstehen4 ,krbisse und ,korn wachsen ganz vertrglich mit einander auf1 die breiten ,bltter der erstern beschatten die jungen ,kornpflnzchen und verhindern die zu groe ,verdnstung der ,feuchtigkeit vom ,boden2 ihre ,wurzeln verbreiten sich nicht allzuweit1 so da sie dem ,korn nur sehr wenig ,nahrung entziehen4 ,die eine ,pflanze rankt sich zu einer erstaunlichen ,lnge an der ,erde hin1 whrend die andre mehre ,fu hoch darber emporschiet4 ,sobald das ,korn anfngt1 sich zu versteln1 mu man den ,boden nochmals durchschaufeln1 um mehr ,erdreich an die ,wurzeln zu bringen1 und auerdem das der ,saat nachtheilige ,unkraut ausjten4 ,dies ist die ganze ,arbeit1 bis sich die ,aehre anfngt zu bilden1 wo die tauben und schwachen ,schlinge abgebrochen und nur vier oder fnf der krftigsten und fruchtbarsten brig gelassen werden4 ,sobald die seidenartigen ,fden braun werden und absterben1 mu man sie entfernen1 damit alle ,nahrung den ,krnern zufliee4 ,wir hatten in letztem ,sommer ein merkwrdiges ,beispiel von ,ru an unserm ,korn1 die kranken ,kolben hatten groe weie ,blasen 7,blattern71 so dick wie kleine ,bovist oder groe ,haselnsse1 und diese waren1 als man sie aufbrach1 mit einer tintenartigen schwarzen ,flssigkeit gefllt4 ,an den nmlichen ,pflanzen konnte man eine regelwiedrige ,befruchtung wahrnehmen3 dem ,kolben fehlten die ,krner1 welche durch einen eigenthmlichen ,zufall auf die ,quaste oder mnnlichen ,blumen versetzt waren4 ,botaniker mgen die ,ursache dieser seltsamen ,abweichung von der ,regel erklren1 ich berichte blos die ,thatsachen4 ,ich konnte nicht erfahren1 ob der ,ru eine dem indianischen ,korn gewhnliche ,krankheit ist1 aber im letzten ,jahre kam derselbe1 hier zu ,lande und vorzglich in unsrer ,gegend auch ,staub-,kleien 7dust-bran7 genannt1 an der ,gerste und dem ,weizen ziemlich hufig vor2 berhaupt ist zu bemerken1 das ,staaten auf neu urbar gemachtem ,boden dieser ,krankheit am meisten ausgesetzt sind#ci4 ,die reifen ,krner werden entweder von dem ,kolben abgeklaubt1 wie die ,bohnen oder ,erbsen bei uns1 oder man reiht und flicht die ,kolben an ,strnge wie die ,zwiebeln und hngt sie an ,stangen oder an den ,dachsparren auf den ,getraide-,bden und in den ,scheunen auf4 ,das ,abstreifen der ,krner von den ,kolben giebt zu einer geselligen ,versammlung ,anla1 welche husking bee 7die enthlsende ,biene7 heit und1 wie alle brige ,bienen1 von den ,yankies herrhrt1 gegenwrtig aber unter der unabhngigeren und bessern ,ansiedler-,klasse nicht mehr so hufig wie frher stattfindet4 ,das indianische ,korn ist eine zarte und etwas unsichre ,saat2 jung leidet es hufig durch ,frost1 daher man es nie vor dem #bj4 ,mai oder zu ,anfange ,junis set1 und selbst dann ist es noch nicht ganz sicher1 auch hat es manche ,feinde1 als ,bre1 ,waschbre1 ,eichhrnchen1 ,muse und ,vgel und ist eine groe ,lockung fr umherschweifendes ,vieh1 das1 um dazu zu gelangen1 selbst ,einfriedigungen von hlzernen ,pfhlen1 spanische ,reiter und andre dergleichen ,dinge1 die man zum ,schutz der ,saat aufgestellt hat1 umstrzt4 ,selbst in ,canada bedarf diese ,getraide-,art einen heien ,sommer1 um zur vollkommnen ,reife zu gelangen4 ,daher glaube ich1 da ,cobbett unrecht hatte1 als er den englischen ,landmann zum ,anbau im ,vaterlande das indianische ,korn als eine sehr eintrgliche ,getraide-,frucht empfahl4 ,sehr eintrglich und mehlreich ist es bei uns jeden ,falls1 indem es fr alle ,arten krnerfressender ,thiere eine sehr reiche und angenehme ,nahrung abgiebt1 und zwar selbst so lange es noch grn ist1 und in reifem oder halbreifem ,zustande zur ,mstung der ,hausthiere und ,ftterung der ,last-,ochsen sich trefflich eignet4 ,der letzte ,sommer war sehr gnstig1 die ,saat gedieh auf das ,ueppigste1 leider aber hatten nur wenige ,ansiedler1 in ,folge des ,mirathens in den beiden vorhergehenden ,jahren1 diese ,getraide-,art angebaut4 ,unser kleines ,fleckchen lieferte eine reiche ,ernte4 ,das ,mehl giebt einen nahrhaften ,brei1 von den ,amerikanern ,supporne genannt1 er wird mit ,wasser bereitet1 und mit ,milch genossen1 oder auch mit ,milch vermischt4 ,er mu lange kochen4 ,brod wird nur selten oder niemals ohne einen reichlichen ,zusatz von feinem ,weizen- und ,brod-,mehl daraus gebacken4 ,was die ,cultur andrer ,getraide-,sorten anlangt1 so kann ich ,ihnen darber nichts mittheilen1 was ,sie nicht in jedem ,werke ber ,auswanderung finden4 ,die ,kartoffel wird nicht in ,lcher gesteckt1 sondern in kleine ,erdhgel1 die man darber hufelt1 die ,kartoffelfelder mssen durchschaufelt und von ,unkraut gereinigt werden4 ,was den gewhnlichen ,betrag der ,arbeitslhne anlangt1 so richtet sich derselbe ebenfalls nach der greren oder geringeren ,bevlkerung des ,ortes1 wo man sich angesiedelt hat2 im ,allgemeinen inde erhlt ein thtiger krftiger ,mann acht bis eilf ,dollars monatlich2 zehn ,dollars also knnte man als ,durchschnitts-,summe annehmen1 junge ,bursche 7,handlanger7 erhalten vier bis sechs1 und weibliche ,dienstboten drei bis vier ,dollars4 ,man kann auch junge ,mdchen von neun bis zwlf ,jahren blos fr ,kleidung und ,kost in ,dienste nehmen1 allein dies ist keineswegs ein ,ersparni1 da ,kleider und ,schuhe sehr bald zerrissen sind und durch neue ersetzt werden mssen4 ,ein starkes ,mdchen vermiethet sich fr zwei bis drittehalb ,dollars monatlich und arbeitet1 wird es verlangt1 auch auf dem ,felde1 wo sie ,korn und ,kartoffeln behufelt und jtet1 in der ,ernte die ,garben binden hilft u4 s4 w4 ,ich habe ein sehr gutes ,mdchen1 die ,tochter eines ,emigranten von ,wiltshire2 sie ist sauber und verstndig1 hflich und fleiig1 und erhlt dabei nur drei ,dollars monatlich2 sie gehrt zu den glcklichen ,beispielen aus der niedern ,klasse englischer ,auswandrer1 und ihre ,familie kann fr den ,bezirk1 worin sie lebt1 als ein wahrer ,gewinn betrachtet werden4 ,ich glaube jetzt alle ,ihre ,fragen nach meiner besten ,ueberzeugung beantwortet zu haben4 ,allein ich erinnere dabei1 da meine ,erfahrung sich blos auf einen kleinen ,theil der ,gemeinde-,bezirke lngs den ,otanabee-,seen beschrnkt1 mithin darf mein ,bericht hinsichtlich seiner ,gltigkeit blos als rtlich gelten4 ,die ,sachen knnen sich in andern ,distrikten der ,provinz anders verhalten1 wenn sie auch vielleicht nicht wesentlich verschieden sind4 ,ich mu ,ihnen jetzt ,lebewohl sagen4 ,sollten ,sie sich jemals veranlat fhlen1 ,ihr ,glck diesseits des atlandischen ,oceans zu versuchen1 so versichere ich ,sie im ,voraus des herzlichsten ,empfanges in unserm canadischen ,hause4 ,ihre ,ihnen aufrichtig ergebne ,freundin4 ,funoten3 #ch ,die ,einfuhr-,zlle von ,gtern in den beiden ,canadas sind uerst gering1 woraus sich der ,umstand erklrt1 da man daselbst manche ,verbrauchs-,artikel an ,orten1 wo sich ihrem ,transport keine erheblichen ,schwierigkeiten von ,seiten der ,straen entgegenstellen1 weit billiger kaufen kann als in ,england2 in den ,urwldern1 wo man kaum angefangen hat1 ,straen anzulegen1 ist wegen des theuren ,transports der grern ,mklerzahl1 des grern ,capital-,werthes und des damit in ,verhltni stehenden hhern ,local-,profites1 u4 s4 w4 alles weit theurer ist2 was sich jedoch mit der fortschreitenden ,cultur des ,bodens ndern wird4 #ci ,die hauptschlichsten ,krankheiten1 wovon die ,getreide-,pflanzen heimgesucht werden1 sind ,mehlthau1 ,brand 7,schimmel71 und ,ru4 ,die ,untersuchung und ,behandlung dieser ,krankheit ist fr ,schriftsteller ber ,landwirthschaft ein ergiebiges ,feld gewesen4 ,inde scheint das ,publikum von ihren subtilen ,forschungen noch keinen erheblichen ,nutzen geerntet zu haben1 und ein ,autor von vorzglichem ,ansehn und ,gewicht behauptet sogar1 da im ,verhltni zu der ber den fraglichen ,gegenstand verschwendeten ,wortmenge die ,schwierigkeiten in ,betreff seiner ,aufklrung sich vermehrt htten4 ,brand ist eine ,krankheit1 welcher bekanntlich die ,cerealien seit den frhesten ,zeiten unterworfen gewesen sind4 ,bei den alten ,griechen galt derselbe als ein ,zeichen des ,zorns der ,gtter1 und so oft er vorkam1 berlieen sie sich der ,klage und ,trauer1 ohne auf ein ,mittel zur ,abhlfe bedacht zu sein4 ,derselbe ,aberglaube herrschte unter den ,rmern1 die der ,meinung waren1 da das ,uebel1 welches sie rubigo 7,rost7 nannten1 unter der ,controlle einer besondern ,gottheit1 ,namens ,rubigus1 stehe1 daher sie diesem zu ,gunsten ihrer ,saaten fortwhrend opferten4 ,brand und ,mehlthau sind von verschiednen ,schriftstellern ber ,landwirthschaft hufig mit einander verwechselt worden1 so da es zweifelhaft ist1 welcher ,klasse von ,erscheinungen jeder von beiden ,namen eigentlich zukommt1 oder ob beide berhaupt nicht fr eine und dieselbe zu verschiednen ,perioden des ,wachsthums der ,pflanze vorkommende ,krankheit anwendbar sind4 ,da wir nicht gern auf streitigen ,boden treten mgen1 was nothwendiger ,weise der ,fall sein wrde1 wenn wir uns in ,errterung eines1 trotz allen darber geschriebnen mhevollen ,abhandlungen1 verworrenen und dunkeln ,gegenstandes einlassen wollten1 so werden wir hier die ,formen1 welche die ,krankheit annehmen1 nebst ihren beln ,folgen kurz und deutlich beschreiben1 deren ,klassifikation aber andern geschickteren ,federn berlassen4 ,die ,ursachen sind1 wie die kundigsten ,mnner behaupten1 dreierlei1 nmlich3 ,klte und besonders kalte ,winde1 bse ,dnste und die ,verbreitung eines ,schimmelpilzes4 ,die erstere der erwhnten ,ursachen hindert den ,umlauf der ,sfte in der ,pflanze2 die der ,nahrung beraubten ,bltter welken und sterben ab1 die ,sfte treiben die ,gefe auf1 worin sie sich befinden1 zersprengen sie und werden die ,nahrung von ,millionen kleiner ,insekten4 ,diese finden sich so unbegreiflich schnell ein1 da man sie mehr fr die ,ursache1 als die ,folge der ,krankheit angesehen hat4 ,die zweite ,ursache wirkt vorzglich1 wenn das ,getraide bereits vllig ausgewachsen ist1 und man hat beobachtet1 da sie sich besonders nach schweren ,regengssen des ,nachmittags zeigte1 auf welche sogleich heller ,sonnenschein folgte4 ,dies ist der ,fall gewhnlich um die ,mitte oder zu ,ende ,julis4 ,die ,krankheit befllt entweder die ,bltter oder den ,stengel der ,pflanze1 die mit gebrochenen ,linien von schwarzer oder dunkelbrauner ,farbe bedeckt zu sein scheint4 ,viele ,naturforscher schreiben sie allein einer ,art ,schimmelpilz zu1 die in dem ,pflanzenstengel wurzele und die den ,getraidekrnern bestimmte ,nahrung entziehe4 ,die kleinen ,samen dieses parasitischen ,gewchses1 das die ,krankheit des ,getraides verursacht1 sind so leicht1 da sie vom ,winde in groe ,entfernung getragen werden4 ,diese ,schimmelpilze wachsen berdies auerordentlich schnell1 indem sie nach den genauen ,beobachtungen des ,englnders ,joseph ,banks in warmem ,wetter nicht mehr als eine ,woche brauchen1 um einzuwurzeln und bereits wieder ,samen zu treiben4 ,auf jedem ,punkte des ,halmes1 wo sie sich einnisten1 wachsen zwanzig bis vierundzwanzig solcher ,pilze1 und man kann sich daraus eine ,vorstellung machen1 wie gro die ,vermehrung sein mag4 ,wie alle andre ,pilze und ,schwmme1 gedeiht auch diese verderbliche ,art am besten an schattigen1 feuchten ,orten1 und deshalb ist eins der besten ,mittel1 das ,getraide vor ihr zu bewahren1 dasselbe nicht zu dicht zu sen1 desgleichen mu man fr hinreichenden ,luftzug sorgen und daher die ,hecken und ,einfriedigungen niedrig halten4 ,mr4 ,loudon berichtet1 da im ,sommer #ahji ein ,weizenfeld auf mehr leichtem und sandigem ,boden mit allem ,anschein von ,gedeihen empor und auch in die ,aehre kam und alle ,aussicht zu einer guten ,ernte gab4 ,ungefhr zu ,anfange ,julis schien es alles zu bertreffen1 was man von einem dergleichen ,boden erwarten konnte4 ,eine ,woche spter war ein ,theil der ,saat auf der ,ostseite des ,feldes1 im ,betrag von mehren ,morgen1 vllig verdorben1 die ,pflanzen waren ber die ,hlfte ihrer frheren ,gre eingeschrumpft und so welk und versengt1 da sie nicht zu demselben ,felde zu gehren schienen4 ,der brige ,theil der ,saat gedieh vollkommen gut4 ,man hat oft behauptet und lange ,zeit auch geglaubt1 da die ,nhe von ,berberisbeerstruchern der ,saat nachtheilig sei1 indem sie schdliche ,pilze anziehen1 allein jetzt gilt dies allgemein fr ein ,mhrchen4 ,der ,same von ,pflanzen1 die an ,mehlthau litten1 eignet sich der ,erfahrung gem zur ,aussaat vollkommen1 und da er kleiner als gesundes ,korn ist1 so bedarf es zu diesem ,behuf eines kleineren ,maaes4 ,eine andre bse ,krankheit1 welche das ,getraide befllt1 ist unter dem bezeichnenden ,namen ,ru bekannt1 dieses ,uebel besteht in ,verwandlung des ,mehls in ein ruiges ,pulver1 das mehr oder weniger schwarz und dem ,geruch zuwider ist4 ,einige ,schriftsteller unterscheiden zwei ,modificationen der fraglichen ,krankheit und nennen die eine ,ru1 die andre ,getraide-,brand 7,brand1 verbranntes ,getraide74 ,mills hat in seinem ,system der praktischen ,landwirthschaft folgenden ,unterschied zwischen beiden aufgestellt4 ,ru1 eigentlich so genannt1 bewirkt einen vlligen ,verlust der davon befallenen 7inficirten7 ,aehren1 da aber das schwarze ,pulver1 welches er erzeugt1 sehr fein ist1 und die ,krner desselben nicht zusammenhalten1 so werden sie von ,wind und ,regen leicht fortgefhrt1 so da der ,landmann nicht viel mehr als das blose ,stroh unter ,dach und ,fach bringt1 welches aber die gesunden ,krner nicht ansteckt und kaum ihr ,mehl beschdigt4 ,das brandige oder carise ,getraide dagegen1 das oft zugleich mit dem gesunden ,korn eingefahren und aufgespeichert wird1 theilt letzterem seine ,krankheit mit1 macht sein ,mehl braun und giebt ihm einen schlechten ,geruch4 ,der ,name1 mit welchem diese ,krankheit von den ,rmern bezeichnet wurde1 ist ustilago2 die franzsischen ,landleute nennen sie charbon 7,kohle74 ,wenn man einen ,theil des schwarzen ,pulvers mit ,wasser anfeuchtet und dann unter das ,mikroscop bringt1 so sieht man1 da es ,myriaden kleiner durchsichtiger und augenscheinlich von einem dnnen ,hutchen umgebner ,kgelchen sind4 ,die ,ursache des ,uebels suchen einige ,forscher in dem ,boden1 in welchen das ,korn geset worden ist2 andere schreiben es dem ,wuchern eines kleinen ,pilzes innerhalb der ,aehre zu2 noch andre endlich behaupten1 es beruhe auf einem krankhaften ,zustande des ,samens1 aus welchem die ,pflanze hervorgegangen ist4 ,das ,ergebni verschiedner ,versuche1 wo man verschiedne ,samen in denselben ,boden sete1 und allen dieselbe ,behandlung angedeihen lie1 scheinen der letzten ,hypothese das ,wort zu reden4 ,zwlfter ,brief4 ,eine ,klafter-,biene4 -- ,verbrennung der geklafterten ,haufen4 -- ,wirthschafts-,system4 -- ,preis des ,weizens im ,vergleich zu dem ,arbeitslohn4 -- ,wahl des ,bodens und verhltnimige ,vortheile4 -- ,lichtung des ,bodens4 -- ,orcan in den ,wldern4 -- ,vernderliche ,witterung4 -- ,insekten4 -- ,november #b1 #ahcc4 ,vielen1 vielen ,dank ,theuerste ,mutter fr den ,inhalt der ,schachtel1 die im ,august anlangte4 ,ich war voller ,freude ber die niedlichen ,mtzchen und gewirkten ,kppchen1 die ,sie mir fr mein ,knbchen gesendet haben1 der kleine ,kerl nimmt sich in seinem ,anzuge ganz allerliebst aus1 ja ich mchte behaupten1 er sei sich der ,vermehrung seiner ,garderobe bewut1 so stolz scheint er auf seine neuen ,kleider4 ,er wird recht rund und lebhaft1 und ,sie knnen sich wohl vorstellen1 mit welcher ,zrtlichkeit und welchem ,gefhl von ,stolz das ,herz seiner nrrischen ,mutter an ihm hngt4 ,sein ,papa1 der ihn eben so sehr liebt1 als ich1 lacht oft ber meine grenzenlose ,zrtlichkeit und frgt mich1 ob ich ihn nicht fr das neunte ,wunder der ,welt halte2 er hat auf dem ,hand-,schlitten fr ihn einen ,kasten befestigt1 der nicht viel besser ist als eine ,theekiste1 und mit einem schwarzen ,brenfell gefttert2 hierin sitzt der kleine ,bursche ganz behaglich und hat sich schon mancher ,fahrt ber den gefrornen ,boden erfreut4 ,nichts konnte uns erwnschter kommen als das ,legat meines ,onkels1 es hat uns in den ,stand gesetzt1 manchen ntzlichen ,ankauf fr unsre ,meierei zu machen1 was andernfalls erst nach ,verlauf manches ,jhrchens wrde haben geschehen knnen4 ,fr einen ,theil davon haben wir ein ,stck ,land gekauft1 welches nicht weit von unserm ,hause liegt4 ,die ,beschaffenheit dieser neuen ,parzelle ist vortrefflich und erhht durch ihre ,lage den ,werth des ganzen ,besitzthums4 ,mit dem ,verbrennen der gefllten und geklafterten1 das ist1 der ,lnge nach gespaltenen und mittels ,ochsen in ,haufen vereinigten ,bume auf dem gelichteten ,boden kamen wir in diesem ,sommer trefflich zu ,stande4 ,um schneller damit fertig zu werden1 ruften wir eine ,biene 7logging-bee7 zusammen4 ,viele ,ansiedler folgten unsrer ,aufforderung und eilten uns mit ,ochsen und ,leuten zu ,hlfe4 ,nachdem dies vorber1 das ist1 das ,holz geklaftert war1 setzte mein ,gatte mit ,hlfe der mnnlichen ,dienstleute die gewaltigen ,haufen in ,flammen1 und ein prchtiges ,schauspiel war es1 rings umher den verheerenden ,brand zu sehen4 ,ich war anfangs etwas unruhig und besorgt1 indem einige ,holzste sich unserm ,hause ziemlich nahe befanden1 inde braucht man stets die ,vorsicht1 sie nur1 wenn der ,wind in der ,richtung vom ,hause abwrts blst1 anzuznden4 ,es haben sich bisweilen ,unflle ereignet1 allein sie kommen doch weit seltner vor1 als man erwarten sollte1 wenn man das leichte ,umsichgreifen und die ,wuth des furchtbaren ,elements bei dergleichen ,gelegenheiten bercksichtigt4 ,ist das ,wetter sehr trocken1 und blst ein scharfer ,wind1 so schreitet das ,werk der ,zerstrung mit erstaunlicher ,schnelligkeit vorwrts2 bisweilen theilt sich das ,feuer dem ,forste mit und luft ber mehre hundert ,morgen weg4 ,dies gilt als kein gnstiger ,umstand fr ,lichtung und ,urbarmachung des ,bodens1 da die ,flammen das ,gebsch und weiche leichte ,holz verzehren1 was zur ,sicherung eines guten ,brandes beitrgt4 ,bei alle dem ist es ein prchtiger ,anblick1 die flammenden ,bume zu sehen und die grauenvollen ,fortschritte des um sich greifenden1 alles verzehrenden und den ,waldwuchs auf mehre ,jahre vernichtenden ,elementes zu beobachten4 ,ist der ,boden sehr trocken1 so luft das ,feuer in allen ,richtungen darber1 das drre ,laub1 ,reisig und die ,wurzeln zerstrend4 ,in der ,nacht ist die ,wirkung noch sichtbarer2 bisweilen weht der ,wind brennende ,reiser und dergleichen in die hohlen ,fichten und verwitternden ,stummel1 diese fangen sehr bald ,feuer und bieten dem ,auge ein ,schauspiel dar1 welches uerst schn und seltsam ist4 ,feuer-,sulen1 deren ,basis in dichte ,rauchwirbel gehllt ist1 zeigen sich in jeder ,richtung und senden dichte ,funken-,schauer aufwrts1 welche1 durch den ,wind umhergewirbelt1 wie ,schwrmer und ,feuer-,rder erscheinen4 ,einige von diesen hohen ,stummeln nehmen sich1 wenn das ,feuer ihre ,spitze erreicht hat1 wie ,gaslaternen-,pfhle aus4 ,das ,feuer dauert bisweilen tagelang nach einander fort4 ,nachdem es erlscht ist1 werden die ,brndte gesammelt1 in ,haufen gelegt und nachmals angezndet2 und so befremdend es ,ihnen vorkommen mag1 -- ich mchte behaupten1 es gebe kein interessanteres und aufregenderes ,werk als das ,errichten der ,holzhaufen1 das ,aufstren und ,einschlieen der sterbenden ,flammen und ihre ,ernhrung durch frisches ,brennmaterial4 ,es finden stets zwei dergleichen ,verbrennungen statt1 zuerst nehmlich werden die ,reisighaufen1 welche den ,winter ber unversehrt gelegen haben1 nachdem sie durch die trocknenden ,strme und die heie ,april- und ,mai-,sonne gehrig ausgedrrt sind1 in ,flammen gesetzt2 dies geschieht jedesmal vor ,klafterung der ,baumstmme4 ,ist das ,wetter trocken und blst ein lebhafter ,wind1 so wird viel von dem leichteren ,holze verzehrt1 und die greren ,bume werden zu gleicher ,zeit zerkleinert4 ,nachdem dies vorber ist1 wird das ,uebrige fr das zweite ,feuer gefllt1 geschnitten und gehuft2 endlich sammelt man die ,brndte und unverzehrten ,ueberbleibsel1 um sie ebenfalls dem ,feuer zu berliefern1 bis der ,boden von allen ,hindernissen1 mit ,ausnahme der ,baumstummel1 welche selten mit verbrennen und mehre ,jahre hindurch ein wahrer ,dorn fr das ,auge bleiben1 befreit ist4 ,hierauf wird die ,asche umher gestreut und das ,feld mit gespaltnen ,baumstmmen eingefriedigt -- der ,boden ist jetzt gelichtet und urbar4 ,unsre ,aussaat in diesem ,jahre besteht in ,hafer1 indianischem ,korn1 ,krbissen1 ,kartoffeln und etwas weien ,rben2 nchsten ,herbst werden wir ,weizen1 ,roggen1 ,kartoffeln und indianisches ,korn haben1 und dadurch im ,stande sein1 unsern ,viehstand zu vermehren4 ,gegenwrtig haben wir blos ein ,joch ,ochsen3 ,buck und ,bright1 7die ,namen von drei ,viertheilen aller ,zug-,ochsen in ,canada71 zwei ,khe1 zwei ,klber und zwei kleine ,schweine1 zehn ,hhner1 drei ,enten und einen niedlichen braunen ,klepper1 welcher aber leider ein so geschickter ,springer ist1 da er fast ber jede ,einfriedigung wegsetzt1 daher wir uns wohl von ihm werden trennen mssen4 ,alles ,vieh1 das sich gern losreit und umherstreift1 ist ein bedeutender ,friedenstrer und lt manche nachbarliche ,freundschaft auf1 weshalb jeder ,ansiedler1 dem es auf ein gutes ,vernehmen mit seinen ,nachbarn ankommt1 dergleichen ,vieh1 und wenn es brigens noch so brauchbar wre1 lieber veruert4 ,ein kleiner ,pachter im ,mutterlande drfte eben keine hohe ,meinung von unsern canadischen ,besitzungen hegen1 besonders wenn ich hinzufge1 da unsre ganzen ,ackergerthschaften aus zwei ,sensen1 verschiednen ,aexten1 einem ,spaten und einigen ,hacken bestehen4 ,hierzu kommt noch eine seltsame ,art von ,egge1 in ,gestalt eines ,dreiecks1 um besser zwischen den ,baumstummeln durchkommen zu knnen4 ,dies ist im ,vergleich mit den neu angestrichnen ,werkzeugen der ,art1 welche ich in ,england gesehen habe1 eine grobe ,maschine4 ,ihre einzelnen ,theile sind roh zugehauen und ohne ,rcksichtsnahme auf ein geflliges ,aeuere mit einander verbunden2 die mglichste ,tauglichkeit ist alles1 worauf man hier sieht4 ,der ,pflug kommt selten vor dem dritten oder vierten ,jahre ins ,land1 auch ist dies nicht erforderlich2 der allgemein bliche ,feldwirthschafts-,plan1 den neuerdings urbar gemachten ,boden mit ,weizen oder ,hafer und1 auer dem ,getraide1 mit ,grassmereien zu besen1 7letzteres1 um ,weide fr das ,vieh zu erhalten71 macht den ,pflug nicht eher nthig1 als bis die ,zeit eintritt1 wo das ,grasland aufgerissen werden mu4 ,diese ,methode verfolgen die meisten ,ansiedler1 so lange sie mit ,lichtung des ,wald-,bodens beschftigt sind2 sie lichten stets so viel1 als zur ,unterhaltung einer regelmigen ,aufeinanderfolge von ,weizen und ,frhlings-,saaten erforderlich ist1 whrend sie das frher gelichtete ,land mit ,gras besen4 ,der niedrige ,preis1 wofr jetzt fast jede ,getraide-,sorte zu haben ist -- der ,scheffel 7,bushel7 ,weizen kostet nur zwei ,schillinge vier ,pence bis hchstens vier ,schillinge -- macht seine ,cultur weniger wichtig als die ,aufziehung und ,mstung von ,vieh4 ,die ,arbeitslhne stehen mit dem ,preis der ,erzeugnisse in keinem ,verhltni2 ein ,arbeiter erhlt zehn1 ja sogar eilf ,dollars monatlich1 nebst ,kost2 whrend der ,weizen1 wie bereits gezeigt worden1 nur drei ,schillinge1 drei ,schillinge und ,sechspence oder vier ,schillinge1 ja bisweilen nicht einmal so viel gilt4 ,der ,ertrag wird wenig oder nicht mit der ,auslage verglichen1 welche die ,bestellung des ,bodens erheischt1 brigens bringt das ,land auch nicht den groen ,ueberflu hervor1 den ,manche von neu urbar gemachtem ,boden zu erwarten pflegen4 ,der ,ertrag mu inde1 je nach ,lage und ,fruchtbarkeit der ,felder1 die in der ,regel in der ,nhe der ,flsse und ,seen weniger productiv sind1 als etwas weiter davon entfernt1 weil der ,boden daselbst entweder morastig oder steinig1 mit ,fichten oder mit ,kalkstein- und ,granit-,blcken bedeckt1 und der ,unterboden arm und sandig ist1 verschieden ausfallen4 ,dies ist der ,fall an den kleinen ,seen und an den ,ufern des ,otanabee2 die davon entfernt liegenden ,parcellen sind gemeiniglich von weit bessrer ,beschaffenheit1 sie tragen hartes ,holz1 z4 ,b4 ,eichen1 ,ahorn1 ,buchen1 ,eisenholz u4 s4 w41 welche ,bume stets einen fruchtbarern ,boden verrathen1 als die ,familie der ,nadelhlzer4 ,trotz der geringeren ,boden-,beschaffenheit wird beim ,ankauf von ,land doch ein ,wasser-,vordergrund als eine ,sache von groer ,wichtigkeit betrachtet2 und ,parcellen mit ,wasser-,benutzung stehen gewhnlich in weit hherem ,preise als solche1 die weiter davon entfernt sind4 ,erstere sind im ,allgemeinen im ,besitz der ,ansiedler hheren ,ranges1 die noch etwas extra fr eine gute ,lage und die ,aussicht knftiger ,verschnerungen1 wenn das ,land sich unter einem hheren ,cultur-,grad befinden und dichter bevlkert sein wird1 zahlen knnen4 ,wir knnen nicht anders als mit unendlicher ,zufriedenheit die wenigen ,morgen ,landes betrachten1 welche im ,umkreise unsers ,hauses gelichtet und mit ,saaten bedeckt sind4 ,ein ,platz dieser ,art inmitten des dichten ,waldes erfllt das ,herz mit einer ,wonne1 wovon diejenigen1 welche in einer offnen oder auch nur theilweise bewaldeten ,gegend wohnen1 keine ,vorstellung haben knnen4 ,die hellen ,sonnenstrahlen und der blaue ,himmel1 die1 nicht mehr durch ein dichtes ,laubdach zurckgehalten1 frei und ungehindert auf uns hereinbrechen1 laben das ,auge und erfreuen das ,herz gewi eben so sehr1 als der khle erquickende ,schatten eines ,palmen-,hains den armen abgematteten ,wandrer in der afrikanischen ,wste labt und erquickt4 ,wenn wir dies so merklich fhlen1 die wir uns der ,aussicht auf einen offnen ,see gerade vor unsern ,front-,fenstern erfreuen1 wie mssen diejenigen thun1 die fr ihre ,niederlassung nur erst ein kleines ,fleckchen im ,herzen des ,waldes gelichtet haben1 die rings um von einer dichten ,baum-,wand eingehemmt sind1 deren endlose ,schatten1 welche das ,auge1 in ,aufsuchung andrer ,gegenstnde und ,scenen1 vergebens zu durchdringen strebt2 denn so dicht stehen die ,bume1 da alles1 auer der gelichteten ,stelle1 in dichtes ,dunkel gehllt ist4 ,ein ,ansiedler1 der sich zuerst auf der ihm zu ,theil gewordnen ,parcelle niederlt1 wei nicht mehr von ihren ,grenzen und natrlichen ,zgen als von der nordwestlichen ,durchfahrt4 ,unter solchen ,uebelstnden kann es vielleicht unter zehn ,fllen nur einmal treffen1 da der ,ankmmling die beste ,lage fr sein knftiges ,haus whlt4 ,dies ist ein sehr hinreichender ,grund1 nicht eher ein grere ,unkosten erforderndes ,haus zu bauen1 als bis das ,land zur ,genge gelichtet ist1 so da die ,vortheile und ,nachtheile der dafr zu erwhlenden ,stelle besser ins ,auge fallen4 ,manche zu dem in ,rede stehenden ,behuf vorzglich geeignete ,stellen bieten sich oft dem ,auge des ,ansiedlers1 whrend er in ,lichtung seines ,bodens fortfhrt1 dar1 und lassen ihn bedauern1 da er sein ,haus an einem ,platze erbaut hat1 den er noch nicht kennen gelernt hatte4 ,allein ,umstnde verstatten selten1 den ,hausbau im ,busche aufzuschieben2 eine ,wohnung mu so schnell als mglich errichtet werden1 und dies gewhnlich auf dem ersten gelichteten ,acker4 ,der ,emigrant trstet sich inde dabei mit der ,zukunft1 er hofft auf eine nicht allzuferne ,periode1 wo er durch ,auffhrung einer schnern und bessern ,wohnsttte1 als sein ,block-,haus 7,log-,haus7 oder seine ,shanty ist1 die er blos als einstweiliges ,obdach betrachtet1 sowohl seinem ,geschmack als seiner ,liebe zur ,bequemlichkeit wird gengen knnen4 ,bei meiner ersten ,ankunft in diesem ,lande berraschte mich nichts mehr als der vllige ,mangel an ,bumen um die ,wohnhuser und auf dem gelichteten ,boden1 die ,axt des ,holzfllers strzt unermdlich alles vor sich nieder4 ,der ,mensch scheint mit den ,bumen des ,waldes zu kmpfen1 gleichsam als wren sie seine schdlichsten ,feinde2 denn er schont weder das junge ,bumchen in seinem jugendlichen ,grn noch den bejahrten ,stamm in seinem hohen stattlichen ,wuchse2 er kriegt gegen den ,forst mit ,feuer und ,stahl4 ,es lassen sich fr diesen anscheinenden ,mangel an ,geschmack verschiedne ,grnde angeben4 ,die ,waldbume wachsen so dicht neben einander1 da es ihnen an ,raum gebricht1 sich auszubreiten und ,seiten-,aeste zu entsenden2 im ,gegentheil schieen sie zu einer betrchtlichen ,hhe empor1 nicht unhnlich jungen ,saatpflanzen in einem ,treibbeete1 die nicht gehrig gednnt worden sind4 ,dergleichen ,bume sind schlank und schwach und entbehren vllig jener angenehmen ,umrisse und jener schnen ,laubkrone1 die sie als eine ,verzierung der ,landschaft wnschenswerth machen wrde2 allein dies ist noch nicht der dringendste ,grund zu ihrer ,entfernung1 vorausgesetzt1 da unter ihnen doch manche von nicht eben ungeflligen ,formen vorkommen mgen4 ,anstatt tiefe ,wurzeln zu treiben1 haben die ,waldbume1 mit ,ausnahme der ,fichten1 nur einen sehr oberflchlichen ,halt in der ,erde2 die ,wurzeln laufen an der ,oberflche des ,bodens hin und haben daher nicht ,kraft genug1 den ,strmen zu widerstehen1 welche gegen die ,wipfel wthen1 und diese wirken so als mchtige ,hebel1 um sie aus dem ,erdreich heraus zu reien4 ,je hher und schlanker der ,baum ist1 desto leichter wird er von den ,strmen entwurzelt2 und wenn selbst diejenigen fallen1 welche im ,herzen des ,waldes stehen und von allen ,seiten eingehemmt sind1 so kann man ber das gewisse ,schicksal eines einzeln stehenden1 seiner frheren ,beschtzer beraubten ,baumes1 sobald er gegen den ,sturm kmpfen soll1 nicht zweifeln4 ,er mu fallen und kann dann leicht durch seinen ,sturz in der ,nhe befindliches ,vieh beschdigen2 dies ist der wichtigste ,grund1 warum man nicht einzelne ,bume auf dem gelichteten ,boden stehen lt4 ,uebrigens ist es nicht so leicht1 bei ,lichtung des ,waldes diesen oder jenen ,baum zu schonen1 als ich mir dies anfangs dachte2 der ,fall eines ,baumes zieht oft den von zwei1 drei oder mehren kleineren1 die in der ,nhe stehen1 nach sich4 ,ein geschickter ,holzfller sucht dies so sehr als mglich zu befrdern1 indem er kleine ,bume in der ,richtung1 in welcher er einen groen zu fllen beabsichtigt1 nur zum ,theil durchschneidet4 ,ich wnschte sehr1 einige hbsche ,buchenbumchen1 die mir gefielen1 zu erhalten1 und bat daher die ,holzfller1 dieselben wo mglich zu verschonen4 ,allein der einzige1 welcher der zerstrenden ,axt entging1 mute bald eine ,feuer-,probe bestehen1 wodurch seine frischen grnen ,bltter augenblicklich welk und versengt wurden2 er steht jetzt als ein trauriger ,beweis der ,unmglichkeit da1 dergleichen von der ,axt verschonte ,bume zu erhalten4 ,das ,einzige1 was man thun kann1 wenn man ,bume in der ,nhe seines ,hauses zu haben wnscht1 ist1 da man junge dergleichen in gnstigen ,lagen anpflanzt1 wo sie tief einwurzeln und ihre ,aeste eben so ausbreiten knnen1 wie die ,bume in unsern ,parken und ,hecken4 ,ein andrer ,plan1 den wir auf unserm ,boden zu verfolgen ,willens sind1 ist1 mehre ,acker ,wald in passender ,lage stehen zu lassen1 die alten ,bume als ,brennholz von ,zeit zu ,zeit heraus zu schlagen und den jungen ,wuchs als ,zierde zu verschonen4 ,dieses ,verfahren1 ein ,wldchen zu erhalten1 unterliegt nicht den frher dagegen gemachten ,einwrfen1 und vereinigt das ,ntzliche mit dem ,schnen4 ,man fhlt sich1 sieht man eine der gigantischen ,eichen oder ,fichten fallen1 seltsam erregt4 ,stolz und unbeweglich scheinen sie zuerst dem ,hagel von ,axtschlgen1 die von drei oder vier ,holzfllern gegen ihren ,stamm gefhrt werden1 zu trotzen4 ,allein nachdem das ,werk der ,zerstrung eine ,zeitlang gedauert hat1 nimmt man alsbald eine leichte ,bewegung -- ein fast unmerkliches ,zittern der ,aeste wahr4 ,ganz langsam und allmlig beginnt der ,waldriese1 sich zu neigen1 whrend das laute ,krachen des ,stammes endlich anzeigt1 da sein letzter ,halt in der ,erde aufgehrt hat4 ,die ,axt des ,holzfllers hat ihre ,pflicht gethan2 die ,bewegung des strzenden ,baumes wird mit jedem ,augenblick beschleunigt1 bis er unter donnerartigem ,geprassel1 welches die ,erde erschttert1 whrend die benachbarten ,bume erbeben und sich vor ihm neigen1 zu ,boden sinkt4 ,obschon entschieden weniger windig als unsre brittischen ,inseln1 wird ,canada doch zu ,zeiten von pltzlichen ,strmen1 die sich bisweilen fast dem ,orkan und der sogenannten ,windsbraut nhern1 heimgesucht4 ,eine ,schilderung eines solchen ,sturmes habe ich ,ihnen in einem frheren ,briefe gegeben4 ,im ,verlauf des jetzigen ,sommers bin ich ,zeuge von einem andern ,orkan gewesen1 der in seinen ,wirkungen noch heftiger und verheerender war4 ,der ,himmel berzog sich pltzlich mit ,wolken1 die sehr electrisch waren4 ,der ,sturm brauste von ,nordwesten heran1 und seine ,wuth schien auf eine ,breite von einigen hundert ,schritten beschrnkt4 ,ich beobachtete mit einigem ,interesse die schnellen ,bewegungen der grauen1 schwarzen und kupferfarbnen ,wolken1 die ber den ,see hin zogen1 als mich pltzlich das ,krachen strzender ,bume auf dem jenseitigen ,ufer und noch mehr der ,anblick der mit den umherwirbelnden ,fichten-,reisern angefllten ,luft1 kaum hundert ,schritt vom ,hause1 whrend auf dem ebnen ,boden1 wo ich stand1 keine ,spur von ,wind zu fhlen war1 nicht wenig berraschte4 ,in wenigen ,secunden hatte sich der ,orkan ber die ,wasserflche verbreitet und streckte mit unwiderstehlicher ,gewalt nicht weniger als dreiig oder vierzig ,bume zu ,boden1 whrend er andre wie ,schilfrohr niederbog4 ,es war grauenvoll zu sehen1 wie der hohe ,forst vor dem ,toben des ,sturmes zitterte und schwankte1 und wie ein ,riesenstamm nach dem andern strzte1 wie ein ,spiel ,karten1 die ein ,hauch zerstreut4 ,glcklicher ,weise ging der ,luftstrom blos ber unsre gelichteten ,aecker weg und fgte uns keinen ,schaden weiter zu1 als da er auf dem hohen ,ufer ber dem ,see drei starke ,fichten entwurzelte4 ,allein in der ,richtung unsers ,nachbars stiftete er groen ,schaden an1 er zerstrte einen groen ,theil der ,einfriedigung1 zerschmetterte die ,saaten durch die niederstrzenden ,stmme und ,aeste und bewirkte fr den ,besitzer einen groen ,verlust und viel ,arbeit1 um den ,schaden wieder gut zu machen4 ,die aufwrts gekehrten ,wurzeln der vom ,winde umgestrzten ,bume sind eine groe ,plage auf dem gelichteten ,boden1 entstellen die ,landschaft und sind weit schwieriger zu entfernen als die mit der ,axt gefllten ,bume4 ,einige von den ,stummeln dieser durch den ,sturm umgeworfnen ,bume richten sich1 wenn sie gleich nach ihrem ,umsturz von ihren ,aesten befreit worden sind1 wieder empor1 das ,gewicht der ,wurzeln und des damit emporgerinen ,erdreichs zieht sie an ihre alte ,stelle zurck2 wir haben diesen ,umstand sehr hufig benutzt4 ,diesen ,sommer ber herrschte die vernderlichste ,witterung1 welche man sich denken kann4 ,der ,frhling war warm und angenehm1 aber vom ,ende des ,mai bis zur ,mitte des ,herbstes hatten wir schwere ,regengsse1 bewlkten ,himmel und feuchte heie ,tage2 heftige1 furchtbar groartige ,gewitter1 aber wie es scheint weniger verheerend als in ,england1 sind hier zu ,hause4 ,es ist wohl mglich1 da die hohen ,waldbume die ,gefahr von den niedrigen ,gebuden abwenden1 die hinreichend gegen die ,wirkungen des ,blitzes geschtzt sind4 ,auch der ,herbst war feucht aber kalt4 ,ich mu hier gestehen1 da ich zur ,zeit eben keine gnstige ,meinung vom hiesigen ,klima hege2 inde ist es ,unrecht1 nach einer so kurzen ,bekanntschaft damit ber dasselbe aburtheilen zu wollen1 besonders da ,jedermann sagt1 da dieser ,sommer seinen ,vorgngern vllig ungleich gewesen4 ,die ,insekten waren eine groe ,plage fr uns1 und ich bewillkommnete den herannahenden ,herbst als einen ,befreier von ihren ,angriffen2 denn diese ,plaggeister sind zahlreich und von mancherlei ,art1 und achten keine ,persnlichkeit1 wie ich zu meinem ,leiden erfahren habe4 ,ich sehne mich nach ,briefen aus der ,heimath2 lassen ,sie mich bald von ,ihnen hren4 ,dreizehnter ,brief4 ,gesundheits-,gefhl inmitten der strengsten ,winter-,monate4 -- ,unannehmlichkeit1 welche die glnzende ,weie des ,schnees verursacht4 -- ,schlittenfahrt4 -- ,indianische ,orthographie4 -- ,besuch in einem ,indianer-,lager4 -- ,ein indianischer ,krpel4 -- ,canadische ,ornithologie4 ,see-,haus1 ,mrz #ad1 #ahcd4 ,ich erhielt ,ihren letzten liebevollen und hchst interessanten ,brief erst diesen ,abend4 ,in ,folge eines ,fehlers in der ,aufschrift hatte er die ,runde in zwei ,gemeinde-,bezirken gemacht1 ehe er in ,peterborough anlangte2 und ob er gleich fast eben so viele ,aufschriften hatte als ein ,matrosen-,messer neue ,klingen und ,hefte1 so kam er doch zuletzt in meine ,hnde und war mir1 trotz seinem etwas beschmutzten und abgenutzten ,reise-,gewande1 nicht minder willkommen und schtzbar4 ,ich freute mich1 von ,ihrer wiederkehrenden ,gesundheit und frohen ,laune zu hren2 -- mgen sie von langem ,bestand sein4 ,ihre ,klagen ber mein ,exil1 wie ,sie meinen ,aufenthalt in diesem ,lande nennen1 gingen mir sehr zu ,herzen4 ,lassen ,sie meine ,versicherung1 da ich mich gegenwrtig eben so glcklich fhle1 als zur ,zeit1 wo ich meine ,heimath verlie1 sich zum ,trost wegen meiner ,entfernung von ,ihnen dienen4 ,ist auch meine ,lage verndert1 so ist es doch nicht mein ,herz4 ,mein ,geist ist so lebhaft und heiter wie je zuvor1 und zu ,zeiten fhle ich eine ,aufgewecktheit und ,frische in mir1 die jeder ,sorge ,trotz bietet4 ,sie frchten1 da mich die ,strenge des canadischen ,winters aufreiben werde4 ,ich erfreute mich nie einer bessern ,gesundheit1 als seitdem er seinen ,anfang genommen4 ,das ,blut wird von der ,frische und ,reinheit der ,luft dergestalt durchstrmt und gekrftigt1 da man sich ganz heiter und wohl fhlt4 ,selbst der ,schnee erscheint weier und schner als in unserm feuchten neblichen ,klima4 ,an sehr kalten hellen ,wintertagen sieht man hier oft die ,luft mit kleinen gefrornen ,wasser-,theilchen gefllt1 die vllig trocken sind1 und das ,gesicht ganz leicht wie ,nadelspitzen berhren1 whrend der ,himmel blau und heiter ist4 ,es herrscht zwischen dem ersten ,schnee-,fall und dem in der ,mitte des ,winters ein merklicher ,unterschied4 ,der erste zeichnet sich durch groe weiche ,flocken aus und liegt selten lange1 ohne zu thauen1 aber die ,flocken des zweiten1 nachdem regelmig anhaltende ,klte eingetreten ist1 sind kleiner1 trockner und von den schnsten ,formen1 bisweilen spitzig wie ,strahlenbschel1 oder sonst auf die merkwrdigste ,weise gefiedert4 ,meinen ,augen ist die blendende ,weie und das ,funkeln des ,schnees an heitern sonnigen ,tagen sehr zuwider und macht mein ,gesicht1 wenn es derselben ausgesetzt gewesen1 auf mehre ,stunden uerst schwach1 so da ich die mich umgebenden ,gegenstnde nicht deutlich unterscheiden kann4 ,ich mchte jedem rathen1 der hierher kommt1 sich mit grnen oder blauen ,brillen-,glsern#dj zu versehen1 und den ,damen1 ja grne ,crep-,schleier mit zu bringen4 ,groe grne ,brillen1 wie sie der arme ,moses kaufte1 wrde in ,canada als kein so schlechtes ,geschft gegolten haben#da4 ,vor einigen ,tagen kehrte ich von einem ,besuche bei einer kranken ,freundin zurck und weidete mich auf meinem ,wege an den ,wirkungen des ,frostes4 ,erdboden1 ,bume1 jedes ,reis1 jedes drre ,blatt1 jeder ,stein1 worauf mein ,auge stie1 blitzten gleichsam von ,diamanten1 als wren sie von einem ,zauberstab berhrt worden2 ,gegenstnde1 vorher roh und jeder ,schnheit ledig1 hatten pltzlich einen unbeschreiblich blendenden ,glanz angenommen4 ,man glaubte sich fast in ,sindbad's ,diamanten-,thal versetzt#db4 ,ueberdies war die ,luft keineswegs unangenehm oder unertrglich kalt4 ,ich habe an windigen ,tagen in ,england weit mehr ,klte empfunden als in ,canada1 bei einem weit niedrigeren ,temperatur-,grade4 ,es herrscht hier in kalten ,nchten eine fast entzckende ,stille in der ,luft1 welche die ,unannehmlichkeit der ,klte-,empfindung verringert4 ,allerdings treten im ,verlauf des ,winters einige sehr kalte ,tage ein1 allein diese niedrige ,temperatur hlt selten lnger als dreimal vierundzwanzig ,stunden an4 ,der klteste ,theil des ,tages ist von ein oder zwei ,uhr vor ,sonnen ,aufgang bis ungefhr um neun ,uhr ,morgens2 bis dahin haben unser prasselndes ,holzfeuer 7log-fire7 oder unsre eisernen ,oefen das ,haus durchwrmt1 so da man sich um die drausen herrschende ,klte gar nicht bekmmert4 ,im ,freien fhlt man sich bei gehriger ,bewegung und hinreichender ,bekleidung weit weniger unbehaglich1 als man glauben sollte4 ,ohren und ,nase sind der ,klte am meisten ausgesetzt4 ,leute1 die von einer langen ,reise kommen1 bilden bisweilen eine seltsame ,erscheinung1 die einem1 wren sie nicht zu bemitleiden1 ein ,lcheln entlocken wrde4 ,haare1 ,schnurrbart1 ,augenwimpern1 ,bart1 alles ist mit ,reif berzogen4 ,ich habe junge ,damen in ,abend-,gesellschaften gehen sehen1 mit ,locken1 so dunkel wie die ,ihrigen1 die aber bald durch den kalten ,luft-,hauch in ,silberwei verwandelt wurden1 so da man fast auf die ,idee gerieth1 die schnen ,mdchen wren in ihre alten ,gromtter metamorphosirt worden1 glcklicher ,weise fr ,jugend und ,schnheit sind dergleichen ,verwandlungen nur vorbergehend4 ,in den ,stdten und volkreichen ,theilen der ,provinz begrt man die ,annherung des ,winters1 anstatt sie zu frchten1 mit wahrer ,freude4 ,reisen sind dann ungehindert und angenehm2 selbst unsre elenden ,buschstraen gewinnen im eigentlichen ,sinne des ,wortes an ,werth2 und sollte man auch whrend einer ,lustfahrt ein- oder zweimal umgeworfen werden1 so sind doch dergleichen ,zuflle von keiner groen ,gefahr begleitet1 auch erweckt ein ,burzelbaum in den ,schnee vielmehr ,gelchter als ,mitleiden2 daher ist es bei dergleichen ,gelegenheiten das ,beste1 das bischen ,schnee1 was man etwa aufgeladen1 mit gutem ,anstand abzuschtteln und in die ,lust und ,spe der ,gesellschaft einzugehen4 ,das ,reisen auf dem ,schlitten ist in der ,that hchst angenehm2 je mehr ,schnee1 desto besser die ,schlitten-,zeit2 und je hrter er wird1 desto leichter ist die ,bewegung des ,fuhrwerks4 ,die ,pferde sind smmtlich mit ,glocken-,gelute und ,schellen sowohl um den ,hals als auf dem ,rcken geschmckt1 und das lustige ,geklingel ist keineswegs unangenehm4 ,sobald eine hinreichende ,menge ,schnee gefallen ist1 wird alles ,fuhrwerk von der ,staats-,karosse bis zur ,radeberge auf eisenbeschlagne ,kufen -- den ,schlittschuh-,eisen nicht unhnlich -- gesetzt4 ,die gewhnlichen ,reise-,equipagen sind der ,doppel-,schlitten1 7double sligh7 der leichte ,wagen und der ,cutter2 die beiden ersten werden von zwei ,pferden1 neben einander gezogen1 der letztre dagegen1 bei weitem das eleganteste ,fuhrwerk dieser ,art1 ist blos fr ein ,pferd bestimmt und entspricht mehr dem ,gig oder der ,chaise4 ,in ,bffel-,hute gehllt1 fhlt man keine ,unannehmlichkeit von der ,klte1 ausgenommen im ,gesicht1 das man durch einen warmen ,biber1 einen ,hut oder eine ,mtze schtzen mu2 ,mtzen werden hier selten oder niemals getragen1 und zwar aus dem lcherlichen ,grunde1 weil es nicht ,mode ist4 ,das rothe1 graue und schwarze ,eichhrnchen ist in unsern ,wldern hufig4 ,die ,moschus-,ratze bewohnt kleine ,huser1 die sie in den binsenreichen ,theilen der ,seen erbaut4 ,diese ,wohnungen bestehen aus ,riethgras und ,binsen-,wurzeln1 ,stcken und andern hnlichen ,materialien und sind mit ,schlamm ausgekleidet1 ein dichtes1 die ,wasserflche einen ,fu und mehr berragendes ,schilfdach schtzt das ,gebude von oben2 es ist von runder domartiger ,gestalt und vom ,ufer aus in einiger ,entfernung sichtbar4 ,die ,indianer stellen ,fallen1 um die ,thierchen in ihrer ,wohnung zu fangen1 und verkaufen ihre ,felle1 welche gegen den ,winter sehr dicht und glnzend sind4 ,der ,biber1 der ,br1 der schwarze ,luchs und ,fchse werden ebenfalls getdtet und von den ,jgern an die ,vorratshndler gegen ,waaren oder ,geld verkauft4 ,die ,indianer richten die ,rehhute zur ,verfertigung von ,mocassins zu1 die von den ,ansiedlern in diesen ,theilen sehr gesucht werden2 sie sind in ,schnee-,wetter sehr behaglich und halten die ,fe sehr warm1 inde umwickelt man den ,fu1 ehe man sie anlegt1 mit einigen ,tchern4 ,ich trug den ganzen letzten ,winter hindurch ein schnes ,paar dergleichen ,stiefel2 sie waren mit ,stachelschwein-,spuhlen genht und mit scharlachnen ,binde-,bndern versehn2 eine alte ,squaw1 die ,frau des ,jgers ,peter1 sie kennen ihn bereits aus einem frheren ,briefe1 war die ,meisterin1 welche sie verfertigt4 ,bei dieser ,gelegenheit erhielt ich ein ,prbchen indianischer ,orthographie1 das die ,mocassins begleitete und mir nicht wenig ,spa machte2 ich will ,ihnen die paar ,zeilen1 einem ,notchen 7,rechnung7 nicht unhnlich1 hier mittheilen4 ,illustration3 ,die ,prairie4 ,sir ,pleas if you would give something2 you must git in ordir in store is woyth 7worth7 them mocsin porcupine quill on et4 ,one dollars foure yard4 ,dieses seltsame ,billet war das ,machwerk von ,peter's ltestem ,sohne und sollte mich dahin bedeuten1 da1 wofern ich ,lust htte1 die ,mocassins zu kaufen1 der ,preis dafr ein ,dollar oder eine ,anweisung an ein ,vorrathshaus auf vier ,ellen ,cattun sei1 denn so verdollmetschte mir die ,squaw seinen ,inhalt4 ,die ,anweisung auf vier ,ellen gedruckten ,cattun wurde an ,mrs4 ,peter berliefert1 die sie sorgfltig mit ,nadeln in die ,falten ihres ,busentuches befestigte2 und wohlzufrieden mit der ,zahlung ging sie von dannen4 ,dies erinnert mich an einen ,besuch1 den wir letzte ,woche den ,indianern abstatteten4 ,da ich einiges ,verlangen in mir fhlte1 das seltsame ,vlkchen in seinem ,winter-,lager zu sehen1 so uerte ich meinen ,wunsch gegen ,s--1 der bei dem alten ,jger und seiner ,familie in groer ,gunst steht2 als einen ,beweis von ,auszeichnung haben sie ihm den ,titel ,chippewa1 den ,namen ihres ,stammes1 gegeben4 ,die ,gelegenheit1 im ,indianer-,wigwam die ,honeurs zu machen1 kam ihm ganz erwnscht1 und es wurde beschlossen1 da er bei uns mit einigen seiner ,schwger und ,schwgerinnen1 die zufllig auf ,besuch bei ihm waren1 ,thee trinken sollte1 und da wir dann in ,gesellschaft einen ,ausflug nach dem ,lager im ,walde machen wollten4 ,eine lustige ,gesellschaft brachen wir an besagtem ,abende bei dem prchtigsten ,sternenlicht nach dem verabredeten ,orte auf2 der ,schnee funkelte mit tausend ,diamanten auf seiner gefrornen ,oberflche1 ber die wir mit dem leichtesten ,herzen1 so leicht wie es nur in dieser sorgenvollen ,welt sein kann1 wegsetzten4 ,und gewi hatte ich nie einen lieblicheren ,anblick1 als die ,wlder darboten2 es war am vorhergehenden ,tage viel ,schnee gefallen1 und in ,folge der vlligen ,windstille war auch nicht die kleinste ,menge von den ,bumen abgeschttelt worden4 ,die stets grnen ,nadelhlzer bogen sich unter ihrer glnzenden ,last1 jeder ,zweig1 jedes ,blatt1 jeder ,zapfen war bedeckt1 und einige dnne ,bumchen lagen1 vom ,schnee niedergedrckt1 fast auf der ,erde und bildeten die niedlichsten seltsamsten ,lauben und ,arkaden ber unserm ,pfade4 ,sah man nach den ,wipfeln der ,bume empor1 so schien der dunkelblaue ,himmel von einem silbernen ,schleier bedeckt zu sein1 durch welchen die hellleuchtenden ,sterne mit keuschem ,glanze herabblickten4 ,ich war stets eine ,liebhaberin von ,schnee-,landschaften1 aber weder in diesem ,lande noch in der ,heimath sah ich je etwas so ber alle ,vorstellungen ,liebliches1 als wie mir der ,wald in dieser ,nacht erschien4 ,wir verlieen die breite ,strae und schlugen einen ,nebenweg ein1 den die ,indianer fest getreten hatten1 und bald bemerkten wir den ,wigwam an dem rthlichen ,rauche1 der aus dem offnen1 korbgeflechtartigen ,dache der kleinen ,htte hervor qualmte4 ,letztere besteht zunchst aus leichten ,stangen1 die1 in einem ,kreise in die ,erde befestigt1 einen runden ,raum von zehn bis zwlf ,fu ,durchmesser einschlieen4 ,zwischen diese ,stangen sind lange ,birken-,rinden-,schichten gezogen oder geflochten1 und zwar sowohl innerlich als uerlich2 nach oben1 wo die ,stangen gegen einander geneigt sind ist eine ,oeffnung gelassen1 zum ,entweichen des ,rauches2 die ,auenwnde waren auch mit ,schnee belegt oder umdmmt1 so da von unten gar keine ,luft eindringen konnte4 ,einige von unsrer ,gesellschaft1 die jnger und leichtfiger waren1 als wir gesetzten verheiratheten ,leute1 liefen voraus1 so da wir1 als das ,tuch1 welches als ,thre diente1 weggenommen wurde1 eine buntscheckige ,gesellschaft von dunkelfarbigen ,huten und blassen 7weien7 ,gesichtern aus den weichen ,tchern und ,fellen gelagert fanden1 die rings an den ,wnden in dem ,wigwam ausgebreitet waren4 ,illustration3 ,peter1 der ,jger4 ,die dunkelbraune ,hautfarbe1 das buschige schwarze ,haar und das eigenthmliche ,costm bildeten einen auffallenden ,contrast mit den weien ,europern1 die unter die ,indianer gemischt dasaen1 der seltsame ,anblick wurde noch durch das flackernde1 in der ,mitte lodernde ,holzfeuer erhht1 welches die ,gruppe mit seinem rthlichen ,schimmer bestrahlte4 ,die ,jagdhunde lagen in trger ,behaglichkeit dicht neben dem ,holzsto1 whrend drei oder vier dunkelfarbige kleine ,wilde mit einander spielten oder ihrer ,erzrnung ber die bestndigen ,neckereien und ,affenstreiche des bucklichen ,maquin1 mit welchem ich ,sie bereits bekannt gemacht habe1 durch lautes ,schreien ,luft machten2 denn dieser indianische ,spiegelberg schien sein grtes ,vergngen im ,necken und ,qulen der kleinen ,papousen zu finden1 wobei er von ,zeit zu ,zeit voll schadenfroher ,laune nach den ,gsten schielte1 und gleich darauf wieder1 wenn er die ,blicke seines ,vaters oder der ,squaws auf sich gerichtet glaubte1 die ernsteste ,miene von der ,welt annahm4 ,ein leichtes ,gerusch unter den ,anwesenden bezeichnete unsre ,ankunft1 als wir eins nach dem andern durch die ,thr in die ,htte traten4 ,unsre ,freunde empfingen uns mit frhlichem ,lachen1 welches mehr als einer der mnnlichen ,indianer nachhallte1 whrend die ,squaws ein eigenthmliches ,kichern vernehmen lieen4 ,chippewa 7,s--17 erhielt einen ,ehrenplatz neben dem ,jger ,peter2 und ,squaw ,peter 7,peter's ,frau7 rumte mir mit groer ,zuvorkommenheit und freundlichem ,gesicht einen ,platz auf ihrem ,betttuch ein1 zu welchem ,behuf zwei ,papousen und ein ,jagdhund schreiend und wehkagend in die ,nachbarschaft ihres ,qulgeistes ,maquin verwiesen wurden4 ,die reizendsten ,personen in dem ,wigwam waren zwei ,indianer-,mdchen1 eine von ungefhr achtzehn ,jahren1 -- ,johanna1 des ,jgers lteste ,tochter1 und ihre ,cousine ,margaret4 ,die ,schnheit der erstern berraschte mich nicht wenig1 ihre ,zge waren im buchstblichen ,sinne des ,worts fein1 und trotz ihrer ,zigeuner-,schwrze fand ich doch das ,purpurroth ihrer ,wangen und ,lippen1 wo nicht schn1 -- wenigstens angenehm und sehr anziehend4 ,ihr ,haar war pechschwarz1 weich und glnzend1 und dabei sauber ber die ,stirn gefaltet und nicht in zottigen ,massen unordentlich und wild herabhngend1 wie gewhnlich bei den ,squaws4 ,johanna war sich ihrer berlegnen ,reize augenscheinlich bewut1 sie konnte als eine indianische ,schnheit gelten1 auch legte sie ihre ,eitelkeit durch die vorzgliche ,sorgfalt an den ,tag1 womit sie ihren schwarzen ,tuch-,mantel angeordnet hatte1 er war oben mit einem zierlich ber die eine ,schulter geschlagnen scharlachnen ,stck ,zeuge besetzt und auf der linken ,seite durch ein vergoldetes ,schlchen befestigt4 ,margaret war jnger und kleiner von ,statur1 und wiewohl man sie lebhaft und recht hbsch nennen konnte1 so fehlte ihr doch die ruhige ,wrde ihrer ,cousine1 sie hatte in ,gesicht und ,figur mehr von der ,squaw4 ,die beiden ,mdchen nahmen eine ,bettdecke fr sich ein und waren mit ,verfertigung einiger hchst eleganten ,futterale aus ,rehleder beschftigt1 die sie mit gefrbten ,perlen und ,spuhlen berzogen2 ,perlen und ,spuhlen lagen in einer kleinen zinnernen ,torten-,pfanne auf ihren ,knien2 meine alte ,squaw dagegen hielt ihre ,stachelschwein-,spuhlen im ,munde und die feinen getrockneten ,sehnen1 ebenfalls von ,rehen1 deren sie sich anstatt ,zwirns zu dieser ,art ,arbeit bediente1 hatte sie im ,busen4 ,als ich den ,wunsch uerte1 einige von den ,stachelschwein-,spuhlen zu besitzen1 gab sie mir einige von verschiedner ,farbe1 womit sie ein paar ,mocassins durchwirkte1 bemerkte aber dabei1 da es ihr an ,perlen zu den ,mocassin's fehle1 und ich verstand recht wohl1 da sie dergleichen fr die ,spuhlen von mir zu erhalten wnsche4 ,indianer verschenken nie etwas1 seitdem sie mit den ,weien zu verkehren gelernt haben4 ,meine ,lobsprche1 die ich ,johanna's ,schnheit zollte1 entzckten die gute ,matrone4 ,sie erzhlte mir1 da das hbsche ,mdchen bald mit einem jungen ,indianer verheirathet werden wrde1 der an ihrer ,seite sa1 in allem ,stolze1 welchen ein neuer ,mantel1 eine rothe ,schrpe1 gestickte ,pulver-,tasche und ein groes vergoldetes ,schlo an dem ,kragen seines ,mantels1 der so warm und so wei erschien1 wie ein frischgewaschnes ,schaffell1 verleihen konnten4 ,die alte ,squaw that sich auf das junge ,prchen offenbar nicht wenig zu ,gute2 sie blickte oft danach und wiederholte fast stets die ,worte3 ,johanna's ,gatte -- mit der ,zeit heirathen4 -- ,wir hatten den ,indianern oft mit ,vergngen gelauscht1 wenn sie ,sonntags ,abends ihre frommen ,lieder sangen2 daher ich sie jetzt bat1 uns einige zum ,besten zu geben2 der alte ,jger nickte mir seine ,einwilligung zu und erlie mit dem ,ernst und ,phlegma eines ,hollnders1 ohne seine ,pfeife aus dem ,munde zu nehmen1 seine ,befehle1 welchen von den jngern ,gliedern der ,gesellschaft augenblicklich ,folge geleistet wurde1 und bald fllte ein ,chor reicher wohltnender ,stimmen die kleine ,htte mit einer ,melodie1 welche uns bis ins ,herz drang4 ,das ,lied ertnte in der ,sprache der ,indianer1 welche vorzglich wohlklingend und weich in ihren ,cadencen ist und sehr vocalreich zu sein scheint4 ,ich konnte der bescheidnen ,miene der ,mdchen meinen ,beifall nicht versagen2 sie schienen gleichsam ngstlich1 ,beobachtung zu vermeiden1 die sie1 wie sie recht gut empfanden1 durch ihre lieblichen ,stimmen auf sich ziehen muten1 sie suchten ihr ,gesicht den ,blicken der ,fremden zu entziehen1 indem sie einander ansahen und den ,kopf auf ihre ,arbeit niedersenkten1 die sie noch immer in den ,hnden hielten4 ,ihre ,haltung1 welche die der orientalischen ,nationen ist2 ihre ,kleidung1 ihr schwarzes ,haar1 ihre dunkeln ,augen1 ihr olivenfarbner ,teint1 das erhhte ,roth ihrer ,wangen und der bescheidne ,ausdruck ihres ,gesichts wrden ein ,studium fr den ,maler gebildet haben4 ,ich wnschte1 ,sie htten der ,scene beiwohnen knnen2 ,sie wrden dieselbe nicht leicht vergessen haben4 ,sehr gefiel mir auch die tiefe ,ehrfurcht in den ,gesichtszgen der ltern ,glieder der ,indianer-,familie1 whrend sie ihren ,kindern lauschten1 welche ihre ,stimmen zur ,verherrlichung ,gottes und des ,erlsers1 die sie zu frchten und lieben gelernt hatten1 ertnen lieen4 ,die ,indianer scheinen sehr zrtliche ,eltern zu sein2 es ist erfreulich1 die liebevolle ,weise zu sehen1 wie sie die kleinen ,kinder behandeln1 ihre ,blicke strmen1 wenn sie dieselben liebkosen1 von ,zrtlichkeit und ,freude4 ,whrend des ,gesanges kroch jede ,papouse zu den ,fen ihrer ,aeltern1 und diejenigen1 welche noch zu jung waren1 um ihre ,stimmen mit dem kleinen ,chor vereinigen zu knnen1 verharrten von ,anfang bis zu ,ende in der tiefsten ,stille4 ,ein kleines ,mdchen1 eine dicke braune ,trutschel von drei ,jahren1 schlug den ,tact auf ihres ,vaters ,knien1 und mengte von ,zeit zu ,zeit ihre kindliche ,stimme ein2 jedenfalls besa sie ein gutes ,ohr und natrliche ,anlage zur ,musik4 ,ich konnte nicht begreifen1 wo die ,indianer ihre ,vorrthe1 ,kleider und andre bewegliche ,artikel aufbewahrten1 da der ,wigwam so klein war1 da auer fr ihre ,person und ihre ,hunde1 kein ,platz vorhanden zu sein schien4 ,ihr ,erfindungsgeist hatte ihnen inde fr den ,mangel an ,raum ,ersatz geleistet1 und ich entdeckte bald eine ,einrichtung1 die dem ,zweck von ,verschlssen1 ,scken1 ,schachteln u4 s4 w4 vollkommen entsprach1 nmlich die innern ,birkenrinden-,schichten waren so zwischen die ,stangen1 7welche das ,gerippe der ,htte bedeckten7 gezogen1 da sie rings herum ,taschen bildeten2 in diesen ,taschen staken die ,habe und ,nahrungs-,vorrthe der ,bewohner3 eine ,abtheilung enthielt gedrrtes ,rehfleisch1 eine andre gedrrte ,fische1 eine dritte einige flache ,kuchen1 welche sie1 wie mir gesagt worden ist1 auf eine ihnen eigenthmliche ,weise mittelst heier ,asche1 darber und darunter1 backen1 die aber eben deshalb meines ,bednkens dem ,gaumen nicht sonderlich zusagen knnen2 ihre ,kleider1 das ,material zu ihren verschiednerlei ,arbeiten1 als ,perlen1 ,spuhlen1 ,tuchfleckchen1 ,seide und tausend andre ,kleinigkeiten nahmen die brigen derartigen ,behlter ein4 ,trotz der ziemlich weiten ,oeffnung nach oben war das ,innere des ,wigwams doch so hei1 da ich kaum athmen konnte1 und whrend meines ,aufenthalts darin alle ,tcher ablegen mute4 ,ehe wir unsern ,heimweg antraten1 bestand der ,jger darauf1 uns ein ,spiel zu zeigen1 welches einige ,aehnlichkeit mit unserm ,bilboket 7cup and ball7 hat1 aber complicirter ist1 und mehr ,behndigkeit erfordert2 den ,indianern machte unser ,mangel an ,geschicklichkeit offenbar nicht wenig ,spa4 ,auerdem zeigten sie uns ein andres ,spiel1 7nine-pins7 dem ,kegelspiel einigermaen verwandt1 nur da die ,anzahl der in die ,erde befestigten ,stcke grer war4 ,ich konnte unmglich lnger bleiben1 um die kleine ,reihe ,stcke umwerfen zu sehen1 da die ,hitze des ,wigwams mich fast erstickte1 und fhlte mich ordentlich glcklich1 als ich wieder frische ,luft einathmen konnte4 ,in einem andern ,klima wrde man sich schwerlich einem so pltzlichen und auffallenden ,temperatur-,wechsel ohne eine starke ,erkltung aussetzen knnen1 allein glcklicher ,weise ist jenes fatale ,uebel1 catche le cold 7,schnupfen71 wie es die ,franzosen nennen1 in ,canada nicht so vorherrschend als in der ,heimath4 ,vor etwa zwanzig ,jahren1 als sich die brittischen ,ansiedler1 in ,folge der ,erinnerung an die whrend des ,freiheitskrieges ausgebten ,grausamkeiten1 eines ,gefhls von ,furcht vor den ,indianern noch nicht ganz erwehren konnten1 wurde eine arme ,frau1 die ,wittwe eines ,emigranten1 welche auf einer ,meierei in einem der dnn bevlkerten ,gemeinde-,bezirke1 jenseits des ,ontario1 wohnte1 durch das pltzliche ,erscheinen eines ,indianers im ,innern ihrer ,blockhtte erschreckt4 ,er hatte sich so still hineingeschlichen1 da er nicht eher bemerkt wurde1 als bis er sich vor das prasselnde ,feuer1 der berraschten ,wittwe und ihren ,kleinen gerade gegenber1 gestellt hatte2 natrlicher ,weise zitterten die armen ,kinder und zogen sich mit schlecht verheelter ,furcht in den uersten ,winkel der ,stube zurck4 ,ohne auf die ,strung1 welche sein ,erscheinen verursachte1 ,rcksicht zu nehmen1 fing der ,indianer an1 sich seiner ,jagdkleider zu entledigen2 hierauf band er seine nassen ,mocassins los1 die er zum ,trocknen am ,feuer aufhing1 und gab deutlich seine ,absicht zu verstehen1 da er unter dem ,dache der ,wittwe bernachten wolle1 indem es schon ziemlich dunkel sei1 und der ,schnee in schweren ,schauern vom ,himmel falle4 ,kaum wagend1 einen hrbaren ,athemzug zu thun1 bewachte die kleine ,gruppe mit ngstlichen ,blicken die ,bewegungen ihres unwillkommnen ,gastes4 ,denken ,sie sich ihren ,schreck1 als sie ihn aus seinem ,grtel ein ,jagdmesser hervorziehen und mit bedchtiger ,miene dessen ,schneide prfen sahen4 ,nach diesem unterwarf er seine lange ,flinte und sein ,tomahawk einer hnlichen ,untersuchung4 ,die ,verzweiflung der von ,furcht und ,schrecken betubten ,mutter hatte jetzt ihre hchste ,stufe erreicht4 ,sie sah schon in ,gedanken die grauenvoll verstmmelten ,leichname ihrer ermordeten ,kinder an jenem ,heerde1 welcher so oft der ,tummelplatz bei ihren unschuldigen ,spielen gewesen war4 ,instinktmig faltete sie die zwei jngsten bei einer vorwrts gerichteten ,bewegung des ,indianers an ihre ,brust und wollte sich eben1 als er mit den gefrchteten ,waffen auf sie zuging1 mit thrnenden ,augen zu seinen ,fen niederwerfen und um ,barmherzigkeit fr sich und ihre kleinen ,lieblinge flehen4 ,wie gro aber war ihr ,erstaunen und ihre ,freude1 als er mit sanfter friedfertiger ,miene ,flinte1 ,messer und ,tomahawk neben ihr niederlegte und durch diese ,handlung zeigte1 da er nichts ,arges gegen sie im ,schilde fhre#dc4 ,die ,begnadigung eines zum ,tode verurtheilten ,verbrechers im ,augenblick vor seiner ,hinrichtung konnte nicht willkommner sein1 als das friedfertige ,benehmen des ,indianers gegen die arme ,wittwe4 ,voll ,eifer1 zu gleicher ,zeit ihr ,zutrauen und ihre ,dankbarkeit zu uern1 beeilte sie sich1 dem nicht lnger gefrchteten ,gaste ein ,mahl zu seiner ,erfrischung zu bereiten1 und von dem ltesten ihrer ,kinder untersttzt1 breitete sie ein frisches ,betttuch ber ihr eignes ,lager1 welches sie freudig dem ,fremdlinge abtrat4 ,ein ausdrucksvolles ,hugh6 hugh6 war die ,erwiederung auf diesen ,beweis von ,gastfreundschaft2 als er aber ,besitz von diesem1 fr ihn ppigen ,lager nahm1 gerieth er in sichtbare ,verlegenheit4 ,es war offenbar1 da der ,indianer niemals ein europisches ,bett gesehen und noch weniger in einem geschlafen hatte4 ,nach genauer ,untersuchung der ,kissen und ,bettdecken1 welche einige ,minuten dauerte1 sprang er mit freudigem ,lachen auf das weiche ,lager1 rollte sich wie ein ,hund zusammen und war bald in tiefen ,schlaf versunken4 ,in der ,dmmerung des ,morgens brach der ,wilde wieder auf und nahm ,abschied von der gastlichen ,htte4 ,so oft er nachmals das ,jagdrevier in der ,nachbarschaft der ,wittwe betrat1 konnte diese mit ,gewiheit auf einen ,besuch von ihm rechnen4 ,die ,kinder1 welche sich nicht lnger vor seinem geschwrzten ,gesicht und seinen kriegerischen ,waffen frchteten1 drngten sich dann um ihn her1 setzten sich auf seine ,knie1 bewunderten seine mit ,federn geschmckte ,pulver-,tasche1 und betasteten die schn gestickte ,scheide1 welche sein ,jagdmesser enthielt1 oder die sauber gewirkten ,mocassins und ,bein-,bekleidung1 whrend er den kleinen ,dingern den ,kopf streichelte und seine ,liebkosungen zwischen ihnen und seinen ,jagdhunden theilte4 ,so lautet die ,geschichte1 welche mir ein junger ,missionr erzhlte4 ,ich habe dieselbe mitgetheilt1 weil sie mir als ,charakterschilderung eines ,huptlings dieses merkwrdigen ,vlkerstammes nicht uninteressant schien4 ,chiboya 7so hie der eben erwhnte ,wilde7 war einer der ,chippewas vom ,reis-,see1 deren ,mehrzahl gegenwrtig zum ,christenthum bekehrt ist und in der ,gesittung und ,ackerbaukunde betrchtliche ,fortschritte macht4 ,jagd und ,fischerei scheinen inde ihre ,lieblingsbeschftigungen zu sein2 diesen nachzuhngen1 verlassen sie die bequemen ,huser der ,indianer-,drfer und kehren zu bestimmten ,zeiten im ,jahre nach ihren ,jagdrevieren im ,walde zurck4 ,irr' ich nicht1 so ist man allgemein der ,meinung1 da ihre ,zahl abnimmt1 und einige ,stmme in ,canada sind ziemlich1 wo nicht ganz und gar1 ausgetilgt#dd4 ,die ,rasse verschwindet langsam von der ,erde oder vermischt sich allmlig mit den ,colonisten1 und vielleicht drften nach ,verlauf einiger ,jahrhunderte kaum noch ihre ,namen bekannt sein1 um von ihrer ehemaligen ,existenz ,zeugni zu geben4 ,wenn ,sie das nchste ,mal ein ,kistchen oder ,pckchen senden1 so fgen ,sie doch geflligst einige gute ,gesangbcher bei1 denn ein solches ,geschenk ist den bekehrten ,indianern besonders willkommen4 ,ich lege das religise ,lied bei1 welches sie uns an jenem ,abend in dem ,wigwam sangen2 es ist die indianische ,uebersetzung und von dem ltesten ,sohn des ,jgers ,peter geschrieben2 er war sehr erfreut1 als ich ihm sagte1 da ich es von ihm copirt zu erhalten wnschte1 weil ich es ber ,meer in mein ,vaterland zu senden gesonnen sei1 um den ,englndern zu zeigen1 wie gut die ,indianer schreiben knnen4 ,der ,krpel ,maquin hat mir ein ,miniatur-,canoe von ,birken-,rinde gemacht1 welches ich ebenfalls als eine ,merkwrdigkeit und ein kleines ,andenken fr ,sie beifge4 ,die rothen und schwarzen ,kaninchen-,felle sind fr ,hannchen2 die ,feder-,fcher und ,feder-,tapeten fr ,sarah4 ,sagen ,sie letztrer1 da ich meiner nchsten ,sendung einige ,exemplare unsers schnen ,roth-,vogels zum ,ausstopfen fr sie beifgen werde2 es ist jedenfalls die virginische ,nachtigall2 er langt im ,mai oder ,april an und verlt uns spt im ,sommer2 er gleicht ganz genau einer ausgestopften virginischen ,nachtigall1 die ich in einer schnen ,sammlung von amerikanischen ,vgeln gesehen habe#de4 ,der blaue ,vogel ist nicht weniger hbsch und lieblich1 und wandert ziemlich zu derselben ,zeit2 sein ,gefieder ist himmelblau2 allein ich habe noch nie einen auer im ,fluge gesehn1 daher ich ihn nicht beschreiben kann#df4 ,die ,kreuzschnbel sind allerliebste ,thierchen2 ,mnnchen und ,weibchen sind in ,farbe ganz verschieden von einander1 ersteres zeigt ein angenehmes ,gemisch von ,scharlachroth und ,orangengelb1 welches1 auf der ,brust in ,olivengrn und ,braun verluft2 letzteres gleicht mehr unsrer ,goldammer1 nur da seine ,farben nicht so glnzend sind1 und berdies ist es weit sanfter und sieht unschuldiger und harmloser aus2 sie kommen im ,winter eben so traulich und furchtlos1 wie die ,rothkehlchen in der ,heimath1 an unsre ,fenster und ,thren4 ,bei ,annherung der strengen ,jahreszeit ziehen die meisten unsrer ,vgel fort2 selbst das hohltnende ,gehmmer des rothkpfigen und des kleinen grau und weigefleckten ,baumhackers wird nicht mehr vernommen4 ,das scharfe ,geschrei des ,eichhrnchens ertnt seltner2 und ,stille1 unheimliche und ununterbrochne ,stille herrschen im ,herzen des ,winters4 ,beinahe htte ich meine kleinen ,lieblinge vergessen1 eine ,meisen-,art1 die uns nie ganz verlt4 ,an hellen warmen sonnigen ,tagen sehen wir ganze ,flge dieser zarten ,vgel sich auf den gefiederten ,zweigen der ,schierlings-,tannen oder strauchigen ,fichten auf den ,ebnen oder im ,walde schaukeln2 und oft bin ich auf meinem ,wege stehen geblieben1 um ihren muntern ,scherzen zuzuschauen und ihrem frhlichen ,gezwitscher zu lauschen4 ,ich bin nicht ganz gewi1 glaube aber1 da dies der nmliche kleine ,vogel ist1 welchen die ,eingebornen ,thit-a-be-bee nennen2 sein ,gesang1 obwohl schwach1 und ziemlich einfrmig1 ist nicht unangenehm2 und wir schtzen ihn um so mehr1 da er fast der einzige ,vogel ist1 der whrend des ,winters singt4 ,illustration3 ,der rothe ,sommer-,vogel4 ,illustration3 ,der blaue ,vogel4 ,ich hatte viel von der ,schnee-,ammer gehrt1 aber niemals eine gesehen1 auer vor ,kurzem1 und dann nicht nahe genug1 um ihre ,form und ,farbe genau zu unterscheiden4 ,es war ein ungewhnlich heitrer ,tag1 der ,himmel wolkenlos1 und die ,luft fast warm1 als mich bei einem ,blick nach den ,see die ,erscheinung einer ,fichte hart am ,ufer berraschte2 der ,baum schien gleichsam mit silbernen ,sternen bedeckt1 die gegen den blauen ,himmel glnzten4 ,dieses mir neue ,schauspiel erfllte mich mit so groer ,freude1 da ich hinaus lief1 um die ,sache nher ins ,auge zu fassen2 aber wer schildert mein ,erstaunen6 als meine ,sterne smtlich nach einem andern ,baume flogen1 wo sie durch das bestndige ,flattern und ,wedeln ihrer kleinen weien ,fittige gegen das ,sonnenlicht jene schne ,wirkung hervorbrachten1 die zuerst meine ,aufmerksamkeit erregt hatte2 bald waren smmtliche ,fichten von diesen lieblichen ,geschpfen gleichsam erleuchtet4 ,gegen ,mittag zogen sie wieder fort und ich habe sie seitdem nur ein einziges ,mal gesehn4 ,sie setzen sich nie auf die ,erde oder einen niedrigen ,baum oder ,ast1 daher ich sie nicht nher beobachten konnte4 ,von unsern ,singvgeln sind das ,rothkehlchen1 die ,amsel und ein kleines niedliches ,vgelchen1 das unserm gemeinen ,zaunknig gleicht1 diejenigen1 womit ich am bekanntesten bin4 ,das canadische ,rothkehlchen ist um ,vieles grer als unser heimathliches ,rothkehlchen1 es ist ein zu grober und groer ,vogel1 um unserm kleinen ,liebling1 dem ,hausvogel mit dem rothen ,brustlatz1 wie ihn ,bischof ,carey in einem an ,elisabeth1 ,tochter ,jakob's ,i41 bei ihrer ,hochzeit mit dem unglcklichen ,pfalzgrafen ,friedrich1 gerichteten ,sonnet nennt1 zu gleichen4 ,der ,gesang des canadischen ,rothkehlchens ist keineswegs zu verachten2 seine ,tne sind klar1 angenehm und mannigfaltig2 er besitzt denselben muntern lebhaften ,charakter1 wodurch sich der seines ,namensverwandten auszeichnet2 aber in ihren allgemeinen ,gewohnheiten weichen beide ,vgel sehr von einander ab4 ,das canadische ,rothkehlchen zeigt sich weniger zutraulich gegen den ,menschen1 dagegen ist es mit seines ,gleichen befreundeter2 die ,thierchen versammeln sich bald nach der ,brte-,zeit in ganzen ,heerden und scheinen sehr gesellig und vertraulich unter einander2 aber sie nhern sich selten oder niemals unsern ,wohnungen4 ,die ,brust des ,vogels ist hellroth1 der ,kopf schwarz2 der ,rcken1 so zu sagen1 stahlblau oder schieferfarben2 in ,gre gleicht er einer ,drossel4 ,die ,amsel ist vielleicht unser bester ,snger1 wenigstens meinem ,geschmack nach2 ihr ,gesang giebt dem unsrer englischen ,amsel nichts nach1 dabei ist der ,vogel selbst weit schner von ,gefieder1 welches glnzend1 schillernd und grnlich schwarz ist4 ,der obere ,flgeltheil der ausgewachsenen mnnlichen ,amsel ist lebhaft orangefarben2 bei den jngern ,vgeln und beim ,weibchen1 welches leicht gefleckt ist1 bemerkt man nichts davon4 ,gegen die ,mitte des ,sommers1 wenn die ,saaten zu reifen anfangen1 versammeln sich diese ,vgel in groen ,heerden2 ihre ,plnderungen und ,raubzge scheinen von den ltesten ,gliedern der ,familie geleitet und beaufsichtigt zu werden4 ,wollen sie sich auf ein ,hafer- oder ,weizen-,feld niederlassen1 so stellen sie zwei oder drei ,schildwachen aus1 die bei ,annherung von ,gefahr ,dseck-dseck-dseck schreien4 ,diese ,vorsicht scheint inde berflssig und unnthig zu sein1 denn sie sind so verwegen1 da sie sich nicht leicht verscheuchen lassen1 und fliegen sie ja auf1 so geschieht es blos1 um in geringer ,entfernung wieder in dasselbe ,feld einzufallen1 oder sie begeben sich auf die ,bume1 wo ihre ,vorposten ,wache halten4 ,illustration3 ,schnee-,ammern4 ,sie lassen zu ,zeiten einen eigenthmlichen klglich tnenden ,lockruf vernehmen1 der genau dem pltzlichen ,erklingen einer ,harfen-,saite gleicht und eine oder zwei ,secunden lang an das ,ohr schlgt4 ,wahrscheinlich machen sie davon ,gebrauch1 ihre zerstreuten ,kameraden herbei zu rufen1 da ich ihn nie vernommen habe1 wenn sie alle beisammen waren4 ,bisweilen saen einige unweit unsrer ,wohnung auf einem ,baume am ,rande des ,sees und lieen mich ihren ,lockruf vernehmen2 ich habe sie ,harfner 7harpers7 getauft4 ,ich werde ,sie wohl mit meinen ornithologischen ,skitzen ermden1 inde mu ich noch zwei oder drei ,vgel anfhren4 ,der weikpfige ,adler#dg fliegt oft ber unsre ,ansiedlung1 er hat dunkles ,gefieder1 der ,leib und ,kopf ist schneewei4 ,den ,hhnerhfen fgt er bisweilen ,schaden zu2 diejenigen1 welche uns zu ,gesicht kamen1 verschmhten inde dergleichen geringes ,wildbret und schwebten in majesttischem ,fluge ber den ,see weg4 ,der ,fisch-,falke streift gelegentlich ber die vor unsern ,blicken ausgebreitete ,wasserflche2 ,leute1 welche dem weiter oben geschilderten ,fischfang mit dem ,speer nachhngen1 betrachten ihn als einen ,feind4 ,auerdem haben wir die ,nacht- oder ,musquito-,eule1 welche auf die in den hohen ,regionen schwrmenden ,insekten ,jagd macht1 whrend sie nher an der ,erde von ganzen ,schaaren groer ,stechfliegen verfolgt wird2 trotz ihrem ,beistande setzt uns doch das abscheuliche ,ungeziefer1 ich meine die ,musquitos und schwarzen ,fliegen1 unbarmherzig zu4 ,der rothkpfige ,specht#di zeichnet sich durch sein prchtiges ,gefieder aus1 ,kopf und ,hals sind reich carmesinfarben2 ,rcken1 ,flgel und ,brust theilen sich in ,schneewei und ,pechschwarz4 ,das unaufhrliche ,hmmern der ,baumhacker und das gellende unharmonische ,geschrei des blauen ,hehers#ej ertnen1 sobald vlliger ,frhling eingetreten ist1 von ,sonnenaufgang bis ,sonnenuntergang4 ,ich fand in letztem ,frhjahr eine kleine ,baumhacker-,familie recht behaglich in einer alten ,fichte eingenistet1 und zwar zwischen der ,rinde und dem ,stamme1 wo erstere sich losgetrennt und einen hohlen ,raum gelassen hatte1 in welchem die alten ,vgel ein weiches aber loses und keine groe ,sorgfalt verrathendes ,nest gebaut hatten2 die niedlichen ,geschpfe schienen recht glcklich1 sie steckten gelegentlich ihre possirlichen kahlen ,kpfchen hervor1 um die ,aeltern zu begren1 welche die alten ,bume in der ,nachbarschaft entrindeten und ,futter fr ihre kleine ,familie sammelten1 sie betrieben ihr ,werk mit demselben ,eifer1 wie eben so viele fleiige ,zimmerleute4 ,ein hchst seltsames ,nest erhielt ich von einem unsrer ,holzfller2 es war ber eine ,zweig-,gabel gebaut und schien gleichsam mit grauem ,zwirn oder dnnem ,bindfaden an den ,ast genht zu sein4 ,es war blos auf den beiden ,seiten1 welche den ,winkel bildeten1 gesichert1 aber so gut befestigt1 da es jedem migen ,gewicht oder ,druck ,widerstand geleistet haben drfte2 es bestand aus den ,fasern der ,bastbaum-,rinde1 die sehr fadig ist und sich sehr dnn ausziehen lt2 mit einem ,wort1 es war ein seltsames ,beispiel von dem ,mutterwitz der kleinen ,bauknstler4 ,ich konnte letztere nicht entdecken1 allein wahrscheinlich mochte es ein ,werk meines kleinen ,lieblings1 der oben erwhnten1 bei uns berwinternden ,meise 7tit-mouse7 sein4 ,die nchste ,abbildung stellt den ,baltimore ,feuervogel dar1 der sein ,nest gegen die ,angriffe der schwarzen ,schlange vertheidigt#ej4 ,illustration3 ,der ,baltimore-,feuervogel4 ,das ,nest des canadischen ,rothkehlchens1 welches ich zufllig entdeckte1 als ich nach einem ,hhner-,neste in einem ,reisig-,haufen1 am fernsten ,ende unsrer ,ansiedlung1 suchte1 ist dem unsers heimathlichen ,rothkehlchens sehr hnlich1 jedoch grer1 da der ,vogel selbst grer ist1 und auch in den ,materialien etwas verschieden2 die ,eier1 fnf an ,zahl1 waren dunkelblau4 ,bevor ich meinen ornithologischen ,bericht schliee1 mu ich nochmals der kleinen ,huser erwhnen1 welche die ,amerikaner fr die ,schwalbe bauen2 ich habe seitdem gefunden1 da sie hierzu einen sehr trifftigen ,grund haben4 ,es scheint zwischen diesem ntzlichen ,vogel und dem ,ster-,geschlecht die eingewurzeltste ,antipathie zu bestehen1 und kein ,habicht mag in seiner ,nachbarschaft bleiben2 die ,schwalben verfolgen diesen ,ruber meilenweit1 und necken und qulen ihn dabei auf jede nur mgliche ,weise1 wie einen bsen ,genius2 es ist hchst merkwrdig1 da ein kleines ,geschpf1 wie die ,schwalbe1 einen so vielen ,vogel-,arten furchtbaren ,feind dergestalt vertreibt4 ,ich wrde nicht recht daran geglaubt haben1 htte ich mich nicht selbst von der ,wahrheit der ,sache berzeugt4 ,ich sah an einem schnen heitern ,sommertage aus dem ,fenster einen groen ,raubvogel langsamen ,fluges lngs dem ,see hinstreichen2 der arme ,kerl stie schreiende ,klaglaute aus2 etwa zwei ,schritt von ihm bemerkte ich einen kleinen ,vogel1 -- in der ,entfernung erschien er mir sehr klein1 -- der ihn hart verfolgte und ebenfalls schrie4 ,ich sah dem seltsamen ,paare nach1 bis es hinter dem ,fichten-,walde meinen ,augen entschwand2 so oft ich mich an diese merkwrdige ,erscheinung erinnerte1 wurde meine ,verwunderung von neuem rege2 endlich erfuhr ich den ,grund von einem sehr gebildeten ,franzosen1 welcher durch ,canada reiste1 die ,sache erklrte und zugleich bemerkte1 da diese kleinen ,vgel sehr geschtzt seien1 und da man sehr viel dafr bezahle1 um sie in die verschiednen ,theile der ,provinz zu versenden4 ,sie verlassen1 sobald sie einmal einheimisch geworden1 niemals ihre alten ,reviere1 und die nmlichen ,prchen kehren ,jahr fr ,jahr nach ihrer alten ,wohnung zurck4 ,der ,umstand1 da diese ,schwalben den ,ster aus ihrem ,reviere vertreiben1 verdient alle ,aufmerksamkeit1 da er hinlnglich verbrgt ist1 und als ein neuer ,beweis fr den von ,naturkundigen gerhmten vorzglichen ,instinkt derselben gelten kann4 ,ich habe inde so viele ,seiten vollgeschrieben1 da ich frchten mu1 mein langer ,brief werde ,sie langweilen4 ,adieu4 ,funoten3 #dj ,oculisten verwerfen gefrbte ,brillen-,glser1 schwachen ,augen wegen der ,hitze1 welche sie erzeugen1 als nachtheilig4 ,grn oder blau gefrbte ,glser sind hier vorzuziehen4 #da ,anspielung auf ein ,abentheuer im ,vicar of ,wakefield4 #db ,anspielung auf ,sindbad's ,reisen in ,tausend und einer ,nacht4 #dc ,es ist gegenwrtig fast unabnderlich ,sitte unter den ,indianern1 da sie bei dem ,eintritt in ein ,wohnhaus alle ihre ,waffen1 als ,flinte1 ,tomahawk u4 s4 w4 vor der ,thr niederlegen1 selbst wenn das ,wetter noch so na ist2 denn sie halten es fr unhflich1 eine befreundete ,wohnung bewaffnet zu betreten4 #dd ,bekanntlich hat die ,nord-,west ,compagnie eine ,schtzung smmtlicher ,stmme vorgenommen1 woraus sich ergeben1 da die ganze indianische ,bevlkerung jenes unermelichen ,continents sich gegenwrtig nicht ber hunderttausend ,seelen beluft4 ,in einer ,parlaments-,urkunde von #ahcd ist die ,gesammtzahl der ,indianer von ,unter-,canada auf #cdcg und die von ,ober-,canada auf #ac1gjj ,kpfe bestimmt2 die letztere soll die ,indianer am ,huronen-,see und nach ,westen zu in sich begreifen4 -- #de ,der rothe ,sommervogel 7,tanagra aestiva1 ,wilson7 baut in den ,wldern auf die horizontalen ,aeste noch nicht ausgewachsener ,bume1 z4 ,b4 eines ,epheubaums1 zehn oder zwlf ,fu von der ,erde entfernt1 die ,auenseite seines ,nestes versieht er mit einem ,geflecht von ,pflanzenstengeln und drrem ,flachs und kleidet es inwendig mit feinem ,grase aus4 #df ,der blaue ,vogel 7,sialia ,wilsonii1 ,swains471 wovon bereits in einer frheren ,anmerkung die ,rede gewesen1 erscheint bisweilen schon im ,februar in ,scheunen1 ,obstgrten und ,einpfhlungen1 und erinnert uns sowohl durch seine ,gestalt als durch seine ,gewohnheiten und ,lebensweise an unser ,rothkehlchen 7,sylvia rubecula74 ,in der ,that hat der amerikanische ,vogel ebenfalls eine rothe ,brust1 allein der ganze obre ,theil des ,krpers ist von schner blauer ,farbe und verleiht dem ,vogel ein prachtvolleres ,costm1 als das schlichte ,olivenbraun unserm kleinen ,liebling4 ,bei ihrer ersten ,ankunft im ,frhjahr statten die blauen ,vgel dem ,kasten im ,garten oder in der ,hhle eines alten ,aepfelbaums1 der ,wiege einiger ,generationen ihrer ,vorgnger1 eine frhzeitige ,visite ab1 und machen damit den ,anfang1 da sie das alte ,nest reinigen1 und den ,unrath und das ,gerll vom vorigen ,jahre ausrumen1 worauf sie es zur ,aufnahme ihrer knftigen ,abkmmlinge vorbereiten4 #dg ,der weikpfige ,adler 7,haliaetus leucocephalus7 kommt1 nach ,hutchins1 im ,may1 in der ,gegend der ,hudson's bay an1 er baut auf die hchsten ,bume und bereitet ein ziemlich groes ,nest1 aus ,stcken ,gras1 ,torf1 ,schutt und hnlichem ,gerlle1 er whlt zu diesem ,behuf einen sehr hohen ,baum1 in der ,regel eine ,fichte oder ,cypresse1 und macht eine lange ,periode hindurch ,jahr fr ,jahr von demselben ,neste ,gebrauch4 ,die ,adler1 welche ,abbot beobachtet hat1 bauten ein groes compactes ,nest1 bisweilen auf hohe ,cypressen-,bume und andere ,male wiederum auf ,felsen4 ,die beste ,beschreibung aber1 die uns zu ,gesicht gekommen ist1 haben ,wilson und ,ord in der ,american ,ornithology geliefert4 ,im ,monat ,may1 sagt ,wilson1 als ich auf einer ,jagdparthie an der ,seekste1 nicht weit von ,great ,egg-,harbour1 in ,begleitung meines ,freundes ,ord hinstrich1 wurden wir von unserm ,wegweiser ungefhr eine englische ,meile tief in die ,wlder gefhrt1 um ein ,seeadlernest zu sehen4 ,als wir uns dem ,orte bis auf eine kleine ,entfernung genhert1 sahen wir den ,vogel1 sich langsam vom ,neste zurckziehen1 welches mitten auf dem ,gipfel einer sehr groen gelben ,fichte 7yellow pine7 erbaut war4 ,das ,holz war mehre ,ruthen im ,umkreise gefllt und weggeschafft worden1 ein ,umstand1 der dem stattlichen1 geraden ,stamme1 so wie den groen1 gekrmmten ,aesten des ,baumes1 worauf eine schwarze ,masse von ,stcken und ,reisholz ruhte1 einen eigenthmlichen und malerischen ,anblick verlieh4 ,unser ,fhrer hatte eine ,axt mit sich genommen1 um den ,baum zu fllen2 mein ,begleiter aber1 ngstlich bemht1 die ,eier oder ,jungen zu erhalten1 bestand darauf1 den ,baum zu ersteigen1 was er auch furchtlos ausfhrte1 whrend ich und der ,fhrer unsern ,stand unter dem ,baume nahmen1 bereit1 den khnen ,kletterer1 im ,fall eines ,angriffs von den alten ,adlern1 zu vertheidigen4 ,inde wurde kein ,widerstand geleistet2 leider aber fand ,ord das ,nest1 als er es erreicht1 zu unserm grten ,mivergngen1 leer4 ,es war aus groen ,stcken1 deren mehre einige ,fu maen1 erbaut2 inwendig lagen ,erdschollen1 ,riethgras1 ,rasen1 drres ,schilf u4 s4 w41 smmtliche ,materialien waren zu einer ,hhe von fnf bis sechs ,fu angehuft und nahmen ber vier ,fu in der ,breite ein2 das ,ganze war mit frischen ,fichtenwipfeln berkleidet und hatte nur eine geringe oder vielmehr gar keine ,aushhlung4 ,unter der ,ueberkleidung lagen die frisch abgestreiften ,hllen 7,mauser7 der jungen ,brut des laufenden ,jahres1 nehmlich ,schuppen von den ,spulen1 ,federn1 ,flaum u4 s4 w4 ,unser ,fhrer war spt im ,februar an dieser ,stelle vorbeigekommen1 zu welcher ,zeit sowohl ,mnnchen als ,weibchen ein groes ,gerusch um das ,nest machten2 und aus dem1 was wir spter erfuhren1 ist es hchst wahrscheinlich1 da es bereits in dieser frhen ,jahreszeit ,junge enthielt4 ,im folgenden ,jahre1 am ersten ,mrz1 erzhlt ,ord1 nahm einer meiner ,freunde aus dem nehmlichen ,neste drei ,eier1 wovon die grten drei und ein viertel ,zoll lang waren1 im ,durchmesser zwei und ein viertel1 und im ,umfange gegen sieben ,zoll maen2 sie wogen vier ,unzen1 fnf ,drachmen1 7,apothekergewicht72 sie waren schmuzig gelblich wei1 und nur eins hatte eine sehr blablulich weie ,farbe2 die ,jungen waren vollkommen ausgebildet4 ,die ngstliche ,sorgfalt des ,weibchens1 die ,eier zu erhalten1 war so gro1 da es das ,nest nicht eher verlie1 als bis mehre ,axtschlge gegen den ,baum gefhrt worden waren4 ,einige englische ,meilen von diesem ,orte entfernt1 fhrt ,wilson fort1 befindet sich ein andres ,adlernest1 welches ebenfalls auf einer ,fichte erbaut ist1 die1 nach eingezogner ,erkundigung vom ,eigenthmer der ,holzung1 dieser ,adler-,familie seit langer ,zeit zur ,wohnung gedient hatte4 ,den ,baum1 worauf das ,nest ursprnglich erbaut war1 hatten diese ,adler seit undenklichen ,zeiten1 oder wenigstens so lange als er sich erinnern konnte1 inne gehabt4 ,einige von seinen ,shnen fllten die ,fichte1 um die ,jungen zu erlangen1 deren ,zahl sich auf zwei belief1 bald darauf begann der ,adler auf den unmittelbar daneben stehenden ,baum ein neues ,nest zu bauen1 wodurch er eine groe ,vorliebe fr diesen ,ort an den ,tag legte4 ,der nehmliche ,mann erzhlte uns1 da die ,adler zu jeder ,jahreszeit hier ihre ,ruhesttte und ,wohnung haben4 ,ueberdies behauptete er1 da die grauen oder ,seeadler1 die ,jungen der weikpfigen ,adler wren1 und da sie nicht eher zu brten anfingen1 als bis sie einige ,jahre alt geworden wren4 ,der weikpfige ,adler treibt seine ,jungen nicht aus dem ,neste1 wie der ,osprei oder ,fischaar 7,fluadler1 ,moosweih71 sondern fhrt1 nachdem sie es verlassen1 noch lange fort1 sie zu fttern4 ,es hat den ,anschein1 als wenn diese ,adler eine besondere ,vorliebe fr die ,nhe von ,wasserfllen hegten1 da sie sich in groer ,menge am ,niagara-,falle aufhalten2 und in ,lewis und ,clark's ,reisebericht stoen wir auf folgende ,beschreibung eines solchen ,adlernestes1 welches die malerischen ,effecte der groartigen ,scenen an den ,fllen des ,missouri nicht wenig erhht haben mag4 ,gerade unter der obersten ,spitze1 erzhlen die ,reisenden1 befindet sich mitten im ,flusse ein kleines holzreiches ,eiland4 ,hier hatte ein ,adler auf einem ,baume 7,gossypium arboreum7 sein ,nest errichtet und schien der unangefochtene ,inhaber des ,orts zu sein1 dem seinen ,besitz streitig zu machen1 weder ,menschen noch ,thiere ber die das ,eiland umgebenden ,strudel zu setzen wagten1 da dasselbe noch berdies durch den1 von den ,fllen emporsteigenden ,wasser-,nebel geschtzt ist48 #dh ,dieser ,vogel frchtet den ,menschen so wenig1 da er nicht selten in die ,bume nistet1 welche in den ,stdten ,amerikas auf den ,straen wachsen4 ,wilson fand mehre dieser ,nester innerhalb der ,grenzen der ,stadt ,philadelphia3 zwei in dem ,knopfholzbaum 7,platanus occidentalis71 und ein drittes in dem verwitterten ,stamme einer ,ulme4 ,die alten ,vgel1 sagt dieser ,forscher1 machen1 wie mich meine ,beobachtung gelehrt hat1 ihre ,excursionen regelmig nach den ber ,schuylkill hinaus liegenden ,wldern1 ungefhr eine englische ,meile von der ,stadt1 und beobachten beim ,besuchen ihrer ,nester groe ,stille und ,vorsicht2 ,maregeln1 welche von solchen1 die tiefer in den ,wldern nisten1 nicht so streng beobachtet werden1 weil das ,spherauge des ,menschen daselbst weniger zu frchten ist4 ,allein trotz der ,sorgfalt1 welche dieser ,vogel1 so wie die andern ,arten der nehmlichen ,gattung1 anwendet1 um seine ,jungen durch die ,auswahl einer sicheren ,lage gegen die ,nachstellungen von ,verfolgern zu sichern1 hat er es doch mit einem ,todtfeinde zu thun1 gegen dessen ,rubereien ihm weder die ,hhe des ,baumes noch die ,tiefe der ,hhle die mindeste ,sicherheit gewhren4 ,dies ist die schwarze ,schlange 7,coluber constrictor71 welche sich hufig am ,stamme des ,baumes hinauf windet und1 wie ein lauernder ,wilder1 in die ,hhle des armen ,spechtes dringt1 trotz dem ,geschrei und ngstlichen ,flattern der ,aeltern die ,eier und hlflosen ,jungen verschlingt und1 wenn es der ,raum gestattet1 sich an der ,stelle1 die sie eben erst einnahmen1 zusammenrollt und daselbst einige ,tage hindurch verharrt4 ,der wilde ,schulknabe1 nachdem er seinen ,hals gewagt1 um die ,hhle des ,spechtes zu erreichen1 fhrt1 wenn der ,zeitpunkt des ,triumphs1 wo er das ,nest fr sichre ,beute hlt und seinen entblten ,arm in die ,hhle steckt1 beim ,anblick der scheulichen ,schlange erschrocken zurck1 und strzt fast von seiner schwindelnden ,hhe herab1 indem er mit ngstlicher ,hast am ,baume heruntergleitet4 ,ich habe von verschiedenen ,abentheuern dieser ,art gehrt2 und ein ,fall zog ernste ,folgen nach sich3 ,knabe und ,schlange strzten nehmlich zugleich auf die ,erde herab und ein ,schenkelbruch und langes ,hten des ,bettes heilten den ,waghals von seinem ehrgeizigen ,streben1 ,spechtnester zu plndern1 vollkommen4 #di ,dieser schne ,vogel1 sagt ,wilson1 welcher1 so viel ich darber habe erfahren knnen1 ,nordamerika angehrt1 zeichnet sich durch sein prchtiges ,kleid als eine ,art von ,elegant 7beau7 unter den befiederten ,bewohnern unserer ,wlder aus1 und macht sich1 gleich den meisten ,gecken1 sowohl durch seine ,geschwtzigkeit als auch durch die ,manier seiner ,tne und ,gebehrden noch bemerklicher4 ,der amerikanische ,holzheher ist eilf ,zoll lang1 seinen ,kopf ziert ein ,kamm lichtblauer oder purpurfarbner ,federn1 welchen er nach ,willkhr emporrichten oder senken kann2 eine schmale schwarze ,linie zieht sich lngs der ,stirnbinde hin1 erhebt sich auf beiden ,seiten ber die ,augen1 geht aber nicht ber sie hinweg1 wie ,catesby dies dargestellt hat1 oder wie es ,pennant und mehre ,andre beschrieben haben2 der hintere und obere ,theil des ,halses ist schn hell purpurfarben1 doch herrscht das ,blau vor2 ein schwarzer ,kragen reicht vom ,hinterhaupte mit einer zierlichen ,krmmung auf jeder ,seite ber den ,hals herab bis an den oberen ,theil der ,brust1 wo er einen ,halbmond bildet2 ,kinn1 ,backen1 ,kehle und ,bauch sind wei1 die drei ersteren lichtblau gefrbt2 die greren ,flgel-,decken sind reich blau1 die ueren ,fahnen der ersten ,federn lichtblau1 die der zweiten dunkel purpurfarben1 mit ,ausnahme der drei dem ,krper zunchst befindlichen1 welche glnzend lichtblau sind2 alle diese1 ausgenommen die ersten1 sind prachtvoll mit schwarzen ,halbmonden der ,quere nach gestreift und wei getpfelt2 die inneren ,seiten der ,flgelfedern sind dunkelschwarz2 der ,schwanz ist lang und keilfrmig gestaltet und besteht aus zwlf glnzend lichtblauen1 in halbzolligen ,entfernungen mit schwarzen bogenartigen ,querstreifen gezeichneten ,federn2 jede ,feder ist wei getpfelt1 mit ,ausnahme der zwei mittelsten1 welche nach den uersten ,enden zu in eine dunkle ,purpurfarbe verlaufen2 ,brust und ,seiten1 unter den ,flgeln1 sind schmuzig wei und mit ,purpur gefleckt2 die innre ,seite des ,mundes1 ,zunge1 ,schnabel1 ,beine und ,krallen sind schwarz2 die ,regenbogenhaut des ,auges ist nubraun4 ,ein blauer ,holzheher1 fhrt ,wilson fort1 den ich seit einiger ,zeit gefangen gehalten1 und mit dem ich in groer ,vertraulichkeit lebe1 ist ein wahres ,muster von mildem ,charakter und geselligen ,sitten4 ,ein gnstiger ,zufall im ,walde brachte mich zuerst in ,besitz dieses ,vogels1 als er noch sein volles ,gefieder hatte und noch voller ,gesundheit und ,muth war2 ich nahm ihn mit mir nach ,hause und steckte ihn in einen ,kfig1 den bereits ein goldgeflgelter ,specht einnahm2 hier wurde er aber so grob empfangen und erhielt von dem ,inhaber des ,kfigs dafr1 da er dessen ,gebiet betreten1 eine so harte ,zchtigung1 da ich mich1 um sein ,leben zu erhalten1 genthigt sah1 ihn wieder herauszunehmen4 ,ich setzte ihn hierauf in einen andern ,kfig1 dessen einziger ,besitzer ein gemeiner weiblicher ,blan 7orchard oriole7 war4 ,dieser gebehrdete sich ebenfalls unruhig1 als beleidige und gefhrde ihn die ,gegenwart des fremden ,gastes2 der ,holzheher unterde sa stumm und bewegungslos auf dem ,fuboden des ,kfigs1 entweder zweifelhaft ber seine eigene ,lage1 oder in der ,absicht1 seiner ,nachbarin ,zeit zur ,beschwichtigung ihrer ,furcht zu gnnen4 ,und nach wenigen ,minuten1 nachdem sie verschiedene drohende ,gebehrden entfaltet 7gleich einigen ,indianern bei ihren ersten ,zukammenknften mit den ,weien71 begann sie1 sich demselben zu nhern1 jedoch mit groer ,vorsicht1 und zum schnellen ,rckzug bereit4 ,da sie jedoch sah1 da der ,holzheher anfing1 auf eine friedfertige und demthige ,weise einige zerbrckelte ,stckchen ,kastanie aufzupicken1 stieg sie ebenfalls herab und that das ,nehmliche1 drehete sich aber1 bei der leichtesten ,bewegung ihres neuen ,gastes1 diesem entgegen und setzte sich in ,vertheidigungsstand4 ,jedoch ehe es ,abend geworden1 war alle diese ceremonise ,eiferschtelei verschwunden1 und sie wohnen1 fressen und spielen jetzt zusammen1 in vollkommner ,eintracht und guter ,laune4 ,wenn der ,holzheher trinken will1 springt seine ,tischgenossin keck und dreist in das ,wasser1 um sich zu baden1 und schleudert es in ,schauern ber ihren ,gefhrten1 der sich dies ganz geduldig gefallen lt1 und nur dann und wann wagt1 etwas davon zu schlrfen1 ohne das geringste ,zeichen von ,unwillen oder ,empfindlichkeit zu verrathen4 ,im ,gegentheil scheint er sich ber seine kleine ,mitgefangene zu freuen1 indem er ihr erlaubt1 sich an seinen ,backenbart zu hngen1 7was sie sehr sanft macht7 und seine ,krallen von zufllig daran hngenden ,kastanienbrckchen zu reinigen4 ,diese ,anhnglichkeit von der einen1 und diese freundliche ,nachgiebigkeit von der andern ,seite1 drften vielleicht zum ,theil die ,wirkung des wechselseitigen ,migeschicks sein1 welches1 wie die ,erfahrung lehrt1 nicht blos ,menschen an einander anschliet1 sondern auch manche ,thierarten enger mit einander verbindet4 ,auch zeigt dieses ,beispiel1 da der blaue ,holzheher ein leicht bezhmbares ,naturell besitzt und fhig ist1 ,zuneigung und zrtliche ,gefhle1 selbst fr solche ,vgel zu hegen1 die er im natrlichen ,zustande ohne ,bedenken zu seiner ,speise whlen wrde4 #ej ,das ,nest des ,feuervogels ist von mehren ,ornithologen geschildert worden4 ,latham1 welcher von ,wilson's wundervoller ,beschreibung wesentlich abweicht1 sagt3 das ,nest ist aus einer flaumartigen1 zu ,fden gedrehten ,substanz locker gebaut1 und hat ziemlich die ,gestalt einer ,brse1 welche an die uerste ,gabel eines ,tulpenbaums1 einer ,platane oder eines ,hiccory-,baums befestigt ist4 ,montbeillard ist noch krzer in seinen ,bemerkungen ber diesen interessanten ,bau4 ,wir wollen hier ,wilson's ,beschreibung von ,anfang bis zu ,ende mittheilen4 ,fast die ganze ,gattung der ,pirole 7,blaus71 sagt dieser ,beobachter1 gehrt ,amerika an1 und alle bauen1 mit wenigen ,ausnahmen1 schwebende ,nester4 ,nur wenige aber kommen in der ,bauart dieser ,wohnsttten fr die ,jungen dem ,baltimore-,vogel gleich1 welcher seinem ,neste vor allen ihm verwandten ,arten ,bequemlichkeit1 ,wrme und ,sicherheit zu geben wei4 ,zu diesem ,behufe whlt er die hohen1 herabhngenden ,zweigspitzen und befestigt starke1 feste ,fden von ,hanf oder ,flachs um zwei der beabsichtigten ,weite des ,nestes entsprechende ,gabelzweige2 aus den nehmlichen ,materialien1 die mit lockerem ,werge vermengt sind1 webt oder fabricirt er eine starke1 feste ,art ,filz1 welcher gewissermaen der ,substanz eines noch rohen ,hutes gleicht und den er zu einem sechs bis sieben ,zoll tiefen ,beutel gestaltet2 inwendig fttert er das ,nest reichlich mit verschiednen weichen und dem ueren ,netzwerk gehrig eingewobenen ,substanzen1 und kleidet es endlich mit einer ,lage von ,rohaaren aus2 das ,ganze ist gegen ,sonne und ,regen durch ein natrliches ,wetterdach oder einen ,bltter-,baldachin geschtzt4 ,was die ,oeffnung anlangt1 welche der ,vogel1 nach ,pennant und andern ,schriftstellern1 auf der ,seite fr die ,jungen sowohl zur ,ftterung als ,entfernung der ,excremente lassen soll1 ist auf jeden ,fall ein ,irrthum4 ,ich meines ,theils habe nie ein solches ,loch in der ,nestwand des ,baltimore-,vogels gefunden4 ,wiewohl ,vgel der nehmlichen ,art im ,allgemeinen eine gemeinschaftliche ,form beim ,bauen ihres ,nestes beobachten1 so bauen sie doch nicht1 wie man gewhnlich glaubt1 auf dieselbe ,weise4 ,die ,baltimore-,vgel unterscheiden sich eben so sehr durch ,styl1 ,sauberkeit und ,ausfhrung ihrer ,nester als durch ihre ,stimme4 ,einige scheinen vor allen andern geschickte ,arbeiter zu sein und wahrscheinlich nehmen sie an ,kunstfertigkeit eben so wie an ,farbenpracht mit den ,jahren zu4 ,ich habe jetzt eine ,anzahl ihrer ,nester vor mir1 smmtlich vollendet und mit ,eiern angefllt4 ,eins derselben1 das sauberste und netteste1 hat die ,gestalt eines ,cylinders1 ist fnf ,zoll weit1 sieben ,zoll tief und am ,boden rund4 ,die oben befindliche ,oeffnung ist durch einen horizontalen1 ungefhr drittehalb ,zoll breiten ,deckel beschrnkt4 ,die ,materialien sind ,flachs1 ,hanf1 ,werg1 ,haare und ,wolle1 welche smmtlich zu einer vollkommnen ,art ,tuch verwebt sind1 das ,ganze ist berall sauber mit langen1 mitunter zwei ,fu messenden ,rohaaren durchnht4 ,der ,boden besteht aus dicken ,kuhhaar-,flocken und ist ebenfalls mit ,rohaaren durchnht4 ,das eben beschriebne ,nest hing an der ,spitze eines horizontalen ,apfelbaumzweiges1 nach ,sdost gerichtet2 es war1 obgleich im ,schatten1 in einer ,entfernung von hundert ,schritten sichtbar1 und das ,werk eines sehr schnen und vollkommnen ,vogels4 ,es befinden sich fnf weie1 schwach fleischfarbne1 am breiten ,ende mit purpurnen ,flecken1 und an den brigen ,theilen mit langen ,linien gezeichnete ,eier darin1 die ,linien sind haarfein und durchschneiden sich in mannigfaltigen ,richtungen4 ,ich bin deswegen in der ,angabe dieser einzelnen ,umstnde so ausfhrlich1 weil es mein ,wunsch ist1 den spezifischen ,unterschied zwischen dem chten und ,bastard-,baltimore-,vogel aufzustellen1 da ,dr4 ,latham und einige ,andere der ,meinung sind1 da beide ,vgel einer und derselben ,art angehren und nur durch ihre verschiednen ,farbenschattirungen von einander abweichen4 ,der ,baltimorevogel ist in der ,brtezeit so sehr besorgt1 sich die geeigneten ,materialien zu seinem ,neste zu verschaffen1 da die im ,lande wohnenden ,frauen genthigt sind1 ihr ,garn und dergleichen1 das sich zufllig auf der ,bleiche befindet1 aufmerksam zu bewachen1 eben so mu der ,pachter und ,landmann seine jungen ,pfropfreiser hten1 weil dieser ,vogel sowohl das ,garn als auch die ,materialien1 womit die letzteren befestigt sind1 seinem ,endzweck entsprechend findet und oft wegholt2 sollte jedoch das erste zu schwer und die letzteren zu fest gebunden sein1 so zerrt er lange ,zeit daran herum1 bevor er seinen ,versuch aufgiebt4 ,man hat nach dem ,abfallen der ,bltter oft ,strhne ,seide und ,zwirnfden um das ,nest des ,baltimore- ,vogels hngen sehen1 die aber so verwebt und verschlungen waren1 da man sie durchaus nicht wieder herausfitzen konnte4 ,vor der ,ankunft der ,europer konnten natrlicher ,weise keine solche ,materialien gewhlt werden1 allein mit dem ,scharfsinn eines guten ,architekten hat das ,thierchen diesen ,umstand zu seinem ,vortheil benutzt1 und man findet die strksten und besten ,materialien stets in denjenigen ,theilen1 welche das ,ganze tragen4 ,wilson's1 ,amer4 ,ornith4 ,i4 #bf4 ,vierzehnter ,brief4 ,nutzen botanischer ,kenntnisse4 -- ,das ,feuerkraut 7fireweed7 ,sarsaparilla-,pflanzen4 -- ,prchtige ,wasser-,lilie4 -- ,reis-,beete4 -- ,indianische ,erdbeere4 -- ,scharlachfarbner ,akelei 7,columbine7 -- ,farnkruter4 -- ,grser4 -- ,juli #ac1 #ahcd4 ,der ,winter scheint uns in diesem ,jahre ziemlich zeitig verlassen zu wollen1 zu ,ende ,februars war der ,boden vllig frei von ,schnee1 und den ganzen ,mrz hindurch hielt milde und freundliche ,witterung an1 jedoch nicht so warm und berhaupt vernderlicher als im vorigen ,jahre4 ,in der letzten ,april-,woche und zu ,anfange ,mai's waren smmtliche ,waldbume belaubt und prangten im schnsten lieblichsten ,grn4 ,am #ad41 #ae4 und #af4 ,mai wurde die ,luft pltzlich kalt1 ein scharfer ,wind blies aus ,nordwesten1 und heftige ,schnee-,strme knickten die jungen ,knospen und zerstrten manche ,frhsaat2 glcklicher ,weise hatten wir uns mit unserm ,sen nicht sehr beeilt1 und dies war unter solchen ,umstnden sehr gut4 ,unsre ,wlder und ,lichtungen sind jetzt mit schnen ,blumen gefllt4 ,sie werden sich aus den getrockneten ,exemplaren1 die ich ,ihnen bersende1 eine ,vorstellung davon machen knnen4 ,sie werden darunter manche ,lieblinge unsrer englischen ,grten und ,gewchshuser erkennen1 welche die verschwenderische ,hand der ,natur nachlssig in den canadischen ,wldern und ,wildnissen ausgestreut hat4 ,wie oft wnsche ich ,sie an meine ,seite1 wenn ich durch die ,wlder und ,lichtungen streife2 die ,aufsuchung unsrer botanischen ,schtze wrde ,ihnen groe ,freude gewhren4 ,ich bedaure jetzt nur zu sehr1 da ich1 als ich noch in der ,heimath war1 ,ihr gtiges ,anerbieten1 mich im ,blumenmalen unterrichten zu wollen1 ausgeschlagen habe2 ,sie sagten mir damals oft1 die ,zeit wrde kommen1 wo ich ,ursache haben drfte1 die ,vernachlssigung der sich mir darbietenden gnstigen ,gelegenheit zu bereuen4 ,sie haben mir richtig prophezeiht2 denn ich beklage jetzt tglich1 da ich ,ihnen keine genauen ,schilderungen von den ,pflanzen meiner neuen ,heimath geben oder denselben ihren ,platz im ,system anweisen kann1 wie ,sie dies thun wrden4 ,mit einigen derselben habe ich mich bekannt gemacht1 jedoch traue ich meinen botanischen ,kenntnissen zu wenig1 um eine wissenschaftliche ,beschreibung zu wagen2 denn ich fhle nur zu gut1 da ein ,versto leicht entdeckt werden1 und da ich1 wollte ich mich mit ,kenntnissen brsten1 die ich nicht besitze1 mich lcherlich und verchtlich machen wrde4 ,das einzige botanische ,werk1 das mir zu ,gebote steht1 ist ,pursh's nordamerikanische ,flora1 aus welcher ich einige ,belehrung geschpft habe2 allein ich mu gestehen1 da mir die ,entzifferung der lateinischen ,beschreibungen1 da ich kein ,latein verstehe1 auer was mich mein bischen ,italienisch errathen lt1 viel ,mhe und ,langeweile verursacht4 ,ich habe von den vorzglichsten1 der ,aufmerksamkeit wrdigsten ,pflanzen in unsrer ,nhe1 ein ,verzeichni entworfen1 es giebt inde noch viele andere in dem ,gemeinde-,bezirk1 die mir fremd sind2 von einigen derselben wei ich nicht einmal die ,namen4 ,ich fge von denjenigen ,blumen1 die mir am meisten gefallen1 oder die sich durch irgend eine erwhnungswerthe ,eigenschaft auszeichnen1 eine leichte ,skitze bei1 aber nicht mit dem ,pinsel sondern mit der ,feder4 ,auf dem gelichteten ,boden wachsen nicht mehr dieselben ,pflanzen1 welche frher1 als er noch mit ,waldbumen bedeckt war1 darauf wucherten4 ,eine andre ,pflanzen-,welt kommt zum ,vorschein1 sobald das ,feuer den ,boden gereinigt hat4 ,das ,nmliche lt sich hinsichtlich unsrer ,waldbume sagen4 ,so wie eine ,generation abstirbt und verwittert1 tritt eine neue1 aber von ihr verschiedne an ihre ,stelle4 ,ein zur ,erluterung dieses ,umstandes dienendes ,beispiel liefert das sogenannte ,fichten-,fett1 eine harzige ,substanz1 die man gewhnlich an ,orten findet1 wo die lebende ,fichte weniger hufig wchst1 und wo ,eichen1 ,eschen1 ,ahorn u4 s4 w4 den ,boden einnehmen4 ,das ,feuer-,kraut1 eine ,art schlanke ,distel von niedrigem1 unangenehmem ,geruch1 ist die erste ,pflanze1 welche erscheint1 nachdem der ,boden durch ,feuer entwaldet ist2 bleibt ein ,stck ,land den ersten ,sommer nach seiner ,lichtung ungepflgt liegen1 so schiet im nchsten ,frhjahr dieses ,unkraut in dichten ,massen hervor4 ,die nchste ,pflanze1 welche sich zeigt1 ist der ,sumach mit seinem flaumbedeckten ,stengeln und sammetartigen hochrothen ,blumen1 die einen aufrecht stehenden stumpfen ,bschel an den ,zweigspitzen bilden2 die ,bltter werden im ,sptsommer scharlachfarben4 ,dieser ,strauch1 wiewohl er sich sehr schn ausnimmt und recht wohl als ,ziergewchs dienen kann1 wird doch in alten ,lichtungen als eine groe ,plage betrachtet1 weil seine ,wurzeln ausschlagen und zahlreiche ,schlinge treiben4 ,hierauf folgen die ,brombeeren und die wilde ,stachelbeere in groer ,menge1 und zahllose ,erdbeer-,pflanzen von mancherlei ,art berziehen den ,boden gleich einem ,teppich und vermischen sich mit dem ,gras der ,weide4 ,ich sah mich dieses ,frhjahr genthigt1 mit schonungsloser ,hand ,hunderte von ,sarsaparilla-,pflanzen1 so wie auch den berhmten ,ginseng1 welcher in unsern ,wlder sehr hufig ist1 mit der ,wurzel auszureien2 der ,ginseng war frherhin ein ,ausfuhr-,artikel1 den die ,vereinigten ,staaten nach ,china sendeten1 weil seine ,wurzel von den ,chinesen besonders geschtzt wird4 ,letzte ,woche bemerkte ich eine saftige ,pflanze1 die auf einem trocknen sandigen ,gange in meinem ,garten den ,boden durchbrochen hatte2 sie scheint eine ,art 7,mesembryanthemum 7877 zu sein2 sie hat sich so schnell ausgebreitet1 da sie bereits einen ziemlichen ,raum einnimmt4 ,die ,zweige gehen von der ,mitte der ,pflanze aus und treiben aus jedem ,gelenk ,schlinge hervor4 ,die ,bltter sind mehr klein1 dreikantig und zugespitzt1 dick und saftig1 wie die gewhnlichen ,sedum-,arten1 wenn man sie quetscht1 so fliet eine grnliche ,flssigkeit aus4 ,die ,stengel sind dick und rund1 hellroth und kriechen an der ,erde hin2 die ,bltter entspringen aus den ,gelenken1 und mit ihnen in ununterbrochner ,aufeinanderfolge gelbe ,stern-,blumen1 die sich ungefhr eine ,stunde nach ihrer ersten ,entfaltung wieder schlieen4 ,ich werde ,ihnen einige ,samen von dieser ,pflanze schicken1 ich bemerkte nmlich eine ,anzahl kleiner ,schoten1 die wie ,knospen aussahen1 aber1 bei nherer ,untersuchung sich als die ,samenbehlter erwiesen4 ,die ,pflanze bedeckt den ,erdboden gleich einer dicken ,matte1 und ist1 wo ihr dieser zusagt1 wie man mir sagt1 ein lstiges ,unkraut4 ,ich bedaure nur1 da ich unter meinen getrockneten ,pflanzen nicht einige unsrer prachtvollen ,wasser-,lilien und ,iris-,arten erhalten konnte2 allein sie waren zu gro und zu saftig1 um sich gut trocknen zu lassen4 ,da ich ,ihnen diese meine ,lieblinge nicht mitsenden kann1 so will ich sie ,ihnen wenigstens beschreiben4 ,die erste davon ist eine herrliche ,wasser-,lilie1 7,nymphaea7 welche ich der ,unterscheidung halber ,knigin der ,seen genannt habe1 denn sie prangt gleich einer ,krone auf den ,gewssern2 diese prchtige ,blume gleicht in ,umfang einer mig groen ,dahlia1 sie erscheint wie gefllt1 und jede ,blumen-,bltter-,reihe nimmt nach der ,mitte zu allmlig an ,gre ab und geht in ,farbe nach und nach von dem reinsten ,wei in das lichteste ,citronengelb ber4 ,die noch nicht entfalteten ,blthen nehmen sich sehr hbsch aus1 man kann sie unter der ,oberflche des ,wassers auf verschiednen ,stufen ihrer ,entwickelung wahrnehmen3 -- von der noch vllig geschlonen und in ihren olivengrnen ,kelch gehllten ,knospe bis zu der halb aufgeplatzten ,blume1 welche bereit ist1 aus ihrem ,wasser-,kerker hervorzutauchen und in all ihrer jugendlichen ,schnheit ihren schnen weien ,busen dem hellen ,sonnenstrahl und der milden ,luft zu entfalten4 ,aber die ,schnheit der ,blume ist nicht ihr einziger ,liebreiz2 sobald sie sich entfaltet hat1 verbreitet sie einen reichen ,wohlgeruch1 dem von frischen ,citronen nicht unhnlich4 ,nicht weniger ,aufmerksamkeit verdienen die ,bltter3 anfangs zeigen sie ein schnes ,dunkelgrn1 aber mit dem ,abwelken der ,blume vertauschen sie diese ,farbe nach und nach mit einem lebhaften ,carmosin4 ,wo viele dergleichen ,lilien dicht beisammen wachsen1 verleihen sie der ,wasserflche einen unbeschreiblich schnen ,anblick1 der schon in einiger ,entfernung das ,auge auf sich zieht4 ,die gelbe ,species dieser ,gattung ist ebenfalls sehr schn1 jedoch fehlt ihr das seidenartige ,gewebe und die zarte ,farbe der erstern2 ich nenne sie ,wasser-,knig4 ,die ,blume bietet einen dunkel goldgelben ,becher dar1 dessen ausgebauchte ,bltter in der ,mitte eine rthlich braune ,schattirung zeigen1 welche gegen die hellfarbigen1 wie goldne ,franzen ber einander herabhngenden ,antheren stark absticht1 die sehr zahlreichen ,antheren sind in dicht auf einander folgenden ,reihen angeordnet und fllen den hohlen ,blumen-,becher vllig aus4 ,die seichten ,stellen unsrer ,seen strotzen von mannigfaltigen zierlichen ,wasser-,pflanzen2 ich kenne keinen lieblichern ,anblick als diese kleinen schwimmenden ,grten4 ,hier erblickt man unfern des ,ufers ein ,beet mit azurnen1 ,fleurs de lis1 vom blassesten ,perlfarben bis zum dunkelsten ,violett4 ,nher am ,ufer1 wo das ,wasser am seichtesten ist1 sendet die rosenfarbne ,persecaria ihre prchtigen ,blthen empor1 deren ,stiele sich unter der ,wasserflche hinranken1 man sieht die rothen ,stengel und glatten dunkelgrnen1 an der untern ,flche rosenroth geaderten ,bltter2 es ist eine hchst reizende ,variett dieser schnen ,pflanzen-,gattung4 ,auf diese folgt eine ,schicht weier ,nymphen1 meine ,lieblinge1 alle in voller ,blthe1 die auf dem ,wasser schwimmen und ihre gefllten ,blumenkronen an der ,sonne entfalten2 unweit dieser erhebt sich in stolzer ,schne eine hohe schlanke ,pflanze1 mit dunkelgrnen lanzettfrmigen ,blttern und einer dicken ,aehre von hellblauen ,blthen4 ,ich kann den ,namen dieser prchtigen ,blume nicht ausfindig machen und habe leider ihren botanischen ,bau nicht untersucht1 daher ich ,ihnen keinen nheren ,aufschlu zur ,auffindung ihres ,namens und ihrer ,gattung geben kann4 ,unsre ,reis-,beete verdienen ebenfalls ,bewunderung2 aus der ,ferne gesehen1 erscheinen sie wie grne ,inseln auf den ,seen1 nimmt man seinen ,weg ber ein solches ,beet1 wenn der ,reis in der ,blthe steht1 so gewhrt dieser1 mit seinen breiten grasigen ,blttern und leichten wogenden ,aehren einen lieblichen ,anblick2 die ,aehren sind mit blagelben oder grnen1 zart purpurrthlich schattirten ,blumen besetzt1 aus welchen drei zierliche strohfarbne ,staubfden hervorragen1 die sich bei jedem ,lufthauch1 bei der leichtesten ,erschtterung des ,wassers hin und her bewegen4 ,ich sammelte mehre ,aehren1 die sich eben erst geffnet1 aber leider zerbrckelten sie bald nach der ,trocknung4 ,nchsten ,sommer werde ich einen abermaligen ,versuch machen1 einige zu trocknen1 und vielleicht drfte ich einen bessern ,erfolg haben4 ,das niedrige ,ufer des ,sees ist ber und ber mit ,strauchwerk und ,stauden berzogen4 ,wir haben ein recht hbsches ,johanniskraut1 mit schnen gelben ,blumen4 ,auch schne ,geisblatt-,arten kamen hier vor1 ,strauch-,gewchse von ungefhr drei ,fu ,hhe2 die ,blthen stehen in ,prchen oder zu vieren und hngen unterhalb der lichtgrnen ,bltter2 sie sind zierlich trompetenfrmig und zart grnlich wei1 es folgen ihnen rubinrothe ,beeren4 ,betrachtet man einen ,zweig dieser ,pflanze1 so fllt besonders die zierliche ,anordnung der ,blthen lngs dem untern ,theil der ,stengel in die ,augen1 die beiden ,blthen sind an den ,nectarien auf eine eigenthmliche ,weise mit einander verbunden4 ,die ,amerikaner nennen diese ,geisblatt-,art twinflower 7,zwillingsblume74 ,ich habe unter den ,blthen derselben einige rosenrothe bemerkt1 im ,ganzen genommen ist sie einer der schnsten ,zierstrucher1 welche wir besitzen4 ,ich verpflanzte im letzten ,frhjahr einige junge ,exemplare in meinen ,garten1 und sie versprechen ein gutes ,gedeihen4 ,in ,pursh's ,flora finde ich nirgends eine ,beschreibung davon2 inde wei ich gewi1 da das ,gewchs zu den ,geisblatt-,arten gehrt1 ,klasse und ,ordnung1 ,gestalt und ,farbe der ,bltter1 die ,blthenstengel1 die trompetenfrmigen ,blumen1 alle gleichen einigermaen unserm heimathlichen ,geisblatt4 ,ferner ist ein hoher1 gerade aufschieender ,strauch1 mit groen gelben trompetenartigen ,blthen zu erwhnen1 welche an den ,zweigspitzen erscheinen2 das ,involucrum 7,hlle7 bildet einen bootfrmigen ,becher1 welcher die ,blthen1 die daraus zu entspringen scheinen1 wie bei unserm scharlachblumigen ,jelngerjelieber1 kreisfrmig umschliet4 ,bltter und ,blthen dieser ,gewchse sind grob und keineswegs mit denen der zuerst beschriebnen ,art zu vergleichen4 ,wir haben eine groe ,mannigfaltigkeit von merkwrdigen ,orchiden 7,ragwurz73 gelbe1 braune blafleischfarbne und scharlachstreifige2 eine weie von trefflichem ,geruch1 und eine zarte rosenrothe1 mit einem runden ,blumenkpfchen und zart gefranzten ,blumen1 wie die ,wasser-,nelken1 welche in unsern ,smpfen wachsen2 dies ist eine allerliebste ,blume1 sie kommt auf den ,biber-,wiesen vor4 ,letzten ,herbst bemerkte ich in dem ,fichten-,wldchen unfern unsrer ,wohnung ein hchst merkwrdiges ,gewchs1 es kam mit nackten braunen ,stmmchen1 die sich wie die ,aeste eines ,baumes en miniature verbreiteten1 aus der ,erde hervor2 die ,stengel und ,stiele dieser ,pflanze waren braun1 leicht gefleckt und mit kleinen ,kntchen besetzt4 ,ich beobachtete aufmerksam und mit nicht geringem ,interesse das ,fortschreiten ihres ,wachsthums und ,reifens bis ziemlich ,ende ,oktobers2 die kleinen ,kntchen1 die aus zwei eckigen1 harten ,hllen bestanden1 und wenn man sie vllig ablte1 ,aehnlichkeit mit einem ,boote hatten1 bersteten entzwei und lieen eine blastrohgelbe1 spreuartige ,substanz1 die wie feine ,sgesphne aussah1 wahrnehmen1 wahrscheinlich waren dies die ,antheren 7,staubwege71 jedoch glichen sie mehr ,samen2 dieses sonderbare ,gewchs htte mit einem ,mikroscop untersucht werden sollen4 ,eine ,eigenthmlichkeit1 die ich bemerkte1 war1 da ich beim ,ausreien eines ,exemplars mit der ,wurzel1 dies ,blthen sich unter der ,erde ffnen sah1 sie entsprangen von den untersten ,enden der ,blumenstiele und waren in ihrer ,reife eben so weit vorgeschritten1 als die1 welche an den berirdischen ,stengeln saen2 ausgenommen1 da sie etwas bleicher waren1 ein leicht erklrlicher ,umstand1 da die ,luft nicht auf sie einwirken konnte4 ,ich kann keine ,beschreibung von dieser ,pflanze finden1 auch scheint ,niemand auer mir ,notiz davon genommen zu haben4 ,das ,exemplar1 welches ich fr ,sie bestimmt hatte1 zerbrckelte1 als es trocken war4 ,ich habe versprochen1 einige der merkwrdigsten der hier wachsenden ,blumen fr einen der ,professoren an der ,universitt ,edinburg zu sammeln4 ,wir haben eine sehr schne ,pflanze1 die unsrer ,kartoffel in ihrem ,blthen-,bau sehr verwandt zu sein scheint2 sie wird in gnstigen ,lagen zwei bis drei ,fu hoch und sendet manche ,seitenzweige ab2 die ,blumen sind gro1 rein wei1 nahe am ,boden der ,corolle 7,blumenkrone7 mit brunlichgelben ,flecken gezeichnet1 die ,blumenkrone ist ganz 7ungetheilt72 jedenfalls ist dieses ,gewchs von der cultivirten ,kartoffel nicht verschieden 78671 jedoch scheinen sich an seiner ,wurzel keine ,knollen zu bilden4 ,die ,frucht ist sehr schn1 eifrmig und nach erlangter ,reife schn apricosenfarben und von glnzendem lockendem ,ansehn2 der ,geruch inde verrth ihre giftige ,natur3 ffnet man sie1 so bemerkt man einen weichen ,brei1 der mit glnzend schwarzen ,samen gehllt ist4 ,die ,pflanze blht vom ,juni an1 bis die ersten ,frste ihre ,bltter welken machen2 sie ist bei weitem nicht so grob als die ,kartoffel2 die ,blthe gleicht1 sobald sie sich vllig entfaltet1 einem halben ,kronenstck und ist ganz flach1 ich glaube man nennt dies prsentirtellerfrmig4 ,leichter lehmiger ,boden sagt ihr vorzglich zu1 sie wchst auf den aufwrts gekehrten ,wurzeln umgestrzter ,bume1 wo das ,erdreich etwas sandig ist2 ich habe sie nie anderswo als auf unsrer eignen ,brache gesehn4 ,die ,hepatica 7,anemone hepatica1 ,leber-,anemone71 ist die erste ,blume des canadischen ,frhlings2 sie erfreut uns mit ihren blauen1 rothen und weien ,blumen schon in den ersten ,tagen des ,aprils1 nachdem der ,schnee kaum von der ,erde gewichen ist4 ,die ,canadier nennen sie ,schneeblume1 7snow flower7 weil sie1 wie eben gesagt worden1 bald nach ,entfernung des ,schnees erscheint4 ,wir sehen ihre lieblichen ,bouquets in den offnen ,lichtungen und den ,tiefen des ,waldes2 auch ihre ,bltter sind eine dauernde ,zierde in der milden ,jahreszeit2 man sieht sie auf jedem kleinen ,rasen-,hgel1 jeder moosbedeckten ,wurzel2 die blauen ,nuancen sind uerst mannigfaltig und zart2 die weien ,staubwege stechen gefllig von den blauen ,blumen-,blttern ab4 ,die ,wald-,kresse1 oder ,ingwer-,kresse 7ginger cress7 ist eine hbsche weie ,kreuzblume1 und uerst aromatisch2 sie hat eine weie1 fleischfarbige ,wurzel von stechendem meerrettigartigem ,geschmack4 ,die ,bltter sind mattgrn1 scharf eingekerbt und dreilappig4 ,reiche feuchte ,dammerde sagt dieser ,pflanze am besten zu1 und man findet sie hauptschlich auf niedrigem1 etwas morastigem ,boden2 der ,blthenstengel ist bisweilen nackt1 bisweilen mit ,blttern besetzt und endet mit einer losen ,aehre von weilichen kreuzfrmigen ,blumen4 ,es giebt hier auch eine ,kresse1 welche in hbschen grnen ,bscheln auf dem ,boden des ,wassers in ,buchten und ,bchen wchst4 ,sie ist zarter und von angenehmerem ,geschmack als irgend eine ,land-,kresse2 die ,bltter zeigen ein blasses1 zartes ,grn1 sind geflgelt und schlank2 die ,pflanze nimmt sich unter dem ,wasser wie ein grnes ,kissen aus4 ,die ,blumen sind gelb1 kreuzfrmig und unbedeutend4 ,sie giebt in der ersten ,hlfte des ,frhlings und im ,herbste einen recht angenehmen ,sallat4 ,auerdem kommen mehre ,arten ,land-,kresse vor1 desgleichen einige ,gewchse1 die einigen unsrer ,kohl- und ,kraut-,arten gleichen und als ,frhjahrs-,gemse benutzt werden drften4 ,ferner findet man verschiedne ,spinat-,arten3 eine davon ist hier1 unter dem ,namen ,lamb's quarter 7,lamms-,viertel7 bekannt2 sie wchst in betrchtlicher ,menge um unsre ,grten1 und wird in reicherem ,boden zwei ,fu hoch2 ihr ,bltterwuchs ist uerst ppig4 ,die ersten ,triebe dieser ,pflanze werden an ,schweinfleisch gekocht und sind in ,ermangelung zarterer ,gemse-,arten sehr ntzlich4 ,ferner haben wir die indianische ,rbe1 eine sehr schne ,aron-,wurz 7,arum71 deren ,wurzel1 gekocht1 der ,cassave gleichen soll2 die ,bltter derselben nehmen sich recht hbsch aus1 sie zeichnen sich durch einen schwachen ,purpur-,schein aus2 die ,indianer brauchen die ,wurzel als ,medicin1 und auch als ,nahrungs-,mittel2 die ,ansiedler essen sie oft als ,gemse2 ich selbst habe sie noch nie gekostet4 ,pursh nennt diese ,art ,arum atropurpureum4 ,ich darf hier eine unsrer grten ,zierden nicht bergehen1 nmlich den ,erdbeerspinat#ea1 oder den indianischen ,erdbeerstrauch1 wie er verschiedentlich genannt wird4 ,dieses ,gewchs treibt aus einem ,hauptstamme viele ,seiten-,aeste1 die mit schnen ,blttern besetzt sind und ihrer uern ,erscheinung nach unserm langblttrigen ,garten-,spinat gleichen1 die ,frucht dieses ,strauches ist hell carmosinroth und breiartig1 wie die ,erdbeere1 und enthlt eine ,anzahl purpurfarbner ,samen1 die theilweise in der ,oberflche des ,fleisches sitzen1 gerade so wie die ,samen der ,erdbeere4 ,die ,frchte sitzen dicht am ,stengel1 umgeben ihn vollkommen und bilden eine reiche ,aehre von schnrothen ,beeren4 ,ich habe fulange ,zweige gepflckt1 die dicht mit diesen schnen ,beeren bedeckt waren1 und bedauerte nur1 da ich sie wegen ihres faden ,geschmacks nicht essen konnte4 ,an den ,ufern der ,einbuchten und auf reicherem ,boden wchst dieser ,erdbeerstrauch sehr ppig1 eine einzige ,wurzel treibt zwanzig bis dreiig ,aeste empor1 die sich unter dem ,gewicht ihrer schnen ,brde niederbeugen4 ,wenn die mittlern und obern ,stengel reifen und abwelken1 wachsen die ,seiten-,aeste in die ,hhe1 und so trgt der ,strauch vom ,juli an ununterbrochen ,frchte1 bis im ,september die ,frste ihn seiner ,schne berauben4 ,die ,indianer benutzen den ,saft dieser ,pflanze zum frben und sollen auch die ,beeren essen2 man bedient sich ihres ,saftes oft als rother ,tinte1 allein er verschiet sehr schnell1 wofern er nicht mit ,alaun vermischt ist4 ,eine meiner ,freundinnen erzhlte mir1 da sie einen ,brief an einen ihrer ,verwandten in ,england mit dieser ,erdbeer-,tinte durchkreuzt#eb1 allein da sie nicht die ,vorsicht beobachtet1 denselben zu fixiren1 so sei die eine ,hlfte des sehnlich erwarteten ,sendschreibens1 als es endlich an seine ,adresse gelangt1 weil die rothe ,tinte fast ganz verschossen1 durchaus unleserlich gewesen2 und so habe es1 anstatt den gehegten ,erwartungen zu gengen1 dem ,leser nur ,qulerei und ,verwirrung1 und ihr selbst ,verdru und ,aerger verursacht4 ,die ,blutwurzel1 7,sanguinaria7 oder puccoon1 wie sie von einigen der eingebornen ,stmme genannt wird1 verdient von der ,blthe bis zur ,wurzel unsre ,aufmerksamkeit4 ,sobald als die ,april-,sonne den ,erdboden erwrmt und von seinen eisigen ,fesseln befreit hat1 gewahrt man eine ,anzahl rein weier ,knospen1 die auf nackten ,stielen stehen und theilweise in ein schnes1 rebenartig gestaltetes ,blatt gehllt sind4 ,das ,blatt ist bla brunlichgrn und an der untern ,seite seltsam mit bla orangenfarbnen ,adern bezeichnet1 es entspringt einzeln aus einer dicken saftreichen fasrigen ,wurzel1 die1 wenn man sie zerbricht1 aus ihren ,poren eine ,quantitt hell orangenrothen ,saftes ausschwitzt2 dieser ,saft wird von den ,indianern zum ,frben und zur ,heilung von ,rheumatismen und ,hautausschlgen benutzt4 ,die ,blthen der ,sanguinaria gleichen dem weien ,crocus sehr genau2 bei ihrem ersten ,hervorbrechen wird die ,knospe von dem oben beschriebnen ,blatt untersttzt und ist damit umwickelt2 die ,blume erhebt sich inde bald ber ihren ,beschtzer1 whrend das ,blatt1 nachdem es seine ,pflicht1 als ,hlle der zarten ,knospe1 erfllt hat1 sich zu seiner vollen ,ausdehnung entfaltet4 ,eine reiche schwarze ,dammerde am ,saume der ,lichtungen scheint diesem ,gewchs besonders zuzusagen4 ,der scharlachfarbige ,akelei ist ebenfalls eine ,lieblings-,blume von mir2 sie ist hellroth1 mit gelben ,streifen an den ,rhren4 ,die ,nectarien sind lnger als bei dem ,garten-,akelei1 und bilden eine an den ,spitzen mit kleinen ,kugeln besetzte ,mauer-,krone4 ,gewi verdient der ,akelei1 mit seinen glnzenden hngenden ,blumen1 eine schlanke1 zierliche ,pflanze genannt zu werden2 er wchst im ,sonnenschein eben so gut als im ,schatten1 jedoch wohl nicht in tiefen schattigen ,wldern1 sondern da1 wo das ,unterholz durch das laufende ,feuer oder die ,axt des ,holzfllers entfernt worden ist2 er scheint sogar auf armem steinigen ,boden fortzukommen und ist fast um jede ,wohnsttte herum zu finden4 ,der gefiederte ,akelei liebt nassen1 freien ,moorboden und die ,ufer der ,bche2 er erreicht eine ,hhe von drei1 ja sogar vier und fnf ,fu1 und ist eine wahre ,zierde4 ,veilchen haben wir von jeder ,gre und ,gestalt1 nur das wohlriechende ,veilchen 7,vola odorata7 unsrer heimathlichen ,wlder fehlt uns2 doch wte ich nicht1 warum wir mit diesen zarten ,tchtern des ,frhlings hadern sollten1 weil sie nicht mit dem ,wohlgeruch ihrer mehr begnstigten ,schwestern begabt sind4 ,viele ,ihrer ,waldveilchen1 obwohl uerst schn1 sind ebenfalls geruchlos1 hier mu die ,mannigfaltigkeit der ,farben fr den ,mangel an ,parfume einigermaen ,ersatz leisten4 ,wir haben ,veilchen von jedem ,blau1 einige mit ,purpur gestreift1 andre mit dunklerem ,blau schattirt4 ,wir haben das zarte1 mit ,purpur gezeichnete1 das hell schwefelgelbe schwarzgeaderte1 das blagelbe dunkelblaugeaderte ,veilchen2 die beiden letzten zeichnen sich durch den ppigen ,wuchs ihrer ,bltter aus2 die ,blthen entspringen bschelweise1 also mehre aus jedem ,gelenk1 und hinterlassen nach ihrem ,abwelken groe1 mit einem dicken weien baumwollenartigen ,flaum bedeckte ,samen-,kapseln4 ,in den ,wldern kommt ein ,veilchen vor1 dessen ,bltter auerordentlich gro sind2 dasselbe gilt von den ,samen-,gefen2 dagegen ist die ,blthe so klein und unbedeutend1 da man sie blos bei genauerer ,untersuchung der ,pflanze wahrnimmt2 dies hat zu dem ,glauben ,veranlassung gegeben1 da das fragliche ,veilchen 7seine ,blumen sind bla grnlichgelb17 unterirdische ,blthen habe4 ,bryant's schnes ,gedicht das gelbe ,veilchen enthlt eine genaue ,schilderung von den zuerst erwhnten ,veilchen4 ,man findet hier ein hbsches ,stiefmtterchen 7,viola tricolor71 welches im ,herbste blht4 ,seine ,farben sind ,reinwei1 ,blapurpurn und ,blaviolett1 die obern ,blumen-,bltter sind wei1 die ,unter-,lippe 7die untern ,blumenbltter17 purpurn1 und die ,flgel 7seitlichen ,blumenbltter7 rthlich blaviolett4 ,die ,schnheit dieser seltnen ,blume fesselte mein ,auge1 als ich whrend unsrer ,reise nach ,cobourg einen ,abstecher nach ,peterborough machte2 ich war nicht im ,stande1 die gesammelten ,exemplare zu erhalten1 und habe seitdem jene ,strae nicht wieder bereist4 ,die ,blume wuchs unter wildem ,klee1 auf der offnen ,seite der ,strae2 die ,bltter waren klein1 rundlich und matt dunkelgrn4 ,unter den strauchartigen ,astern haben wir verschiedne schne ,varietten1 mit groen1 bla hollunderblauen oder weien ,blumen2 noch andre haben sehr kleine weie ,blumen und carmosinrothe ,antheren1 welche wie rothe1 mit ,goldstaub bepuderte ,flaum-,bschel erscheinen4 ,diese ,staubwege stechen gegen die weien1 sternartig angeordneten ,blumen-,bltter sehr angenehm ab4 ,eine ,variett der hochstmmigen ,aster kommt auf den ,ebnen vor1 sie hat ,blthen von der ,gre eines ,sexpence-,stckes und von sanft perlblauer ,farbe1 mit braunen ,staubwegen4 ,diese ,pflanze erreicht eine ansehnliche ,hhe1 und von den ,hauptstmmen gehen zahlreiche zierliche ,blthenste ab2 die ,bltter dieser ,art sind an der untern ,seite purpurroth1 fast herzfrmig gestaltet und eben so wie die ,stengel mit feinen ,hrchen besetzt4 ,ich frchte nicht1 ,ihnen mit meinen botanischen ,skitzen beschwerlich zu werden2 ich habe noch mehre ,pflanzen zu beschreiben3 unter diesen sind jene zierlichen kleinen ,immergrn-,arten1 wovon1 unter dem ,namen ,winter-,immergrn dieses ,land ,ueberflu hat2 drei oder vier zeichnen sich durch ihr schnes ,laubwerk1 ihre schnen ,blumen und ,frchte vorzglich aus4 ,eins dieser ,winter-,grne1 welches sehr hufig in unsern ,fichten-,wldern wchst1 ist auerordentlich schn2 es wird selten ber sechs ,zoll hoch2 die ,bltter sind hell glnzendgrn1 lang1 schmal1 eifrmig und zart gekerbt1 wie ein ,rosen-,blatt2 die ,pflanze kommt in den ersten ,monaten des ,jahres beim ersten ,thauwetter unter dem ,schnee hervor1 eben so frisch und grn wie zuvor1 als sie unter der weien ,decke begraben wurde4 ,es scheint selten zu blhen4 ,ich habe es nur zweimal in der ,blthe gesehen2 diese blhenden ,exemplare hob ich sorgfltig fr ,sie auf1 aber die getrocknete ,pflanze kann ,ihnen blos eine unvollkommne ,vorstellung von dem geben1 was sie einst in ihrer ,frische und ,schnheit war4 ,ich erinnere mich noch recht gut1 da ,sie ,ihre getrockneten ,exemplare immer nur ,pflanzen-,leichname nannten1 und dabei bemerkten1 da gute ,gemlde davon der ,wirklichkeit weit nher kmen4 ,der ,blthenstengel erhebt sich zwei bis drei ,zoll ber den ,mittelpunkt der ,pflanze und ist mit runden carmosinrothen ,knospen und ,blthen gekrnt4 ,die ,blthe besteht aus fnf ,blumen-,blttern1 deren ,farbe sich vom blassesten ,rosenroth bis zum dunkelsten ,incarnat vertieft2 die ,narbe 7,stigma7 ist smaragdgrn und bildet gleichsam einen schwach gerippten ,turban in der ,mitte2 um dieselbe stehen zehn amethystfarbene ,staubfden1 kurz dies ist eine von den ,juwelen der ,blumen-,welt1 und liee sich mit einem von ,amethysten umgebnen ,smaragd-,ringe vergleichen4 ,der ,farben-,contrast bei dieser ,blume ist uerst angenehm und gefllig1 und die schnrothen ,knospen und glnzenden1 immer grnen ,bltter erregen fast die nmliche ,bewunderung1 wie die ,blthe4 ,sie wrden dieses schne ,gewchs gewi fr einen groen ,gewinn fr ,ihre ,sammlung von amerikanischen ,struchern halten1 allein ich zweifle1 da es1 entfernt aus den ,schatten der ,fichten-,wlder1 zur ,blthe kommen wrde4 ,es scheint die von ,pursh beschriebne ,chimaphila corymbosa zu sein1 nur da dieser ,botaniker in ,angabe der ,farbe der ,blumen-,bltter von den meinigen etwas abweicht4 ,ein andres bei uns heimisches ,wintergrn wchst in groer ,menge auf den ,reis-,ebnen2 diese ,pflanze wird nicht ber vier ,zoll hoch2 die ,blthen stehen in kleinen losen ,bscheln1 sind bla grnlich wei und gleichen in ,gestalt den ,blthen der ,sandbeere 7,arbutus72 die ,beeren sind hell scharlachroth und unter dem ,namen ,winter- und ,rebhuhn-,beere bekannt2 jedenfalls ist dies die ,gualtheria procumbens4 ,ein noch schneres kleines ,immergrn derselben ,gattung wchst in unsern ,cedern-,mooren1 unter dem ,namen ,tauben-,beere 7pigeon-berry71 es gleicht der ,sandbeere in ,blatt und ,blthe mehr als die zuvor erwhnte ,pflanze2 die scharlachrothe ,beere sitzt in einem ,kelche oder ,behlter1 der am ,rande in fnf ,spitzen ausluft1 fleischig ist1 und mit der ,frucht selbst von einerlei ,beschaffenheit zu sein scheint4 ,die ,blthen dieses hbschen kleinen ,strauches erscheinen1 wie die des ,arbutus1 wovon er gleichsam das ,miniatur-,bild ist1 in hngenden ,bscheln zu der nmlichen ,zeit1 wo die ,beere des vorigen ,jahres ihre vollkommne ,reife erlangt hat2 dieser ,umstand trgt nicht wenig zu der reizenden ,erscheinung der ,pflanze bei4 ,wenn ich mich nicht irre1 so ist es die ,gualtheria ,shallon1 welche ,pursh mit dem ,arbutus vergleicht2 sie gehrt ebenfalls zu unsern ,immergrnen4 ,wir haben ferner eine niedliche kriechende ,pflanze1 mit zarten kleinen trichterfrmigen ,blumen und einem ,ueberflu an kleinen dunkelgrnen runden buntfarbigen ,knospen und hellrothen ,beeren1 die an den ,zweig-,enden sitzen4 ,die ,blthen dieser ,pflanze stehen paarweise und sind am ,fruchtknoten so eng mit einander verbunden1 da die scharlachrothe ,frucht1 welche der ,blthe folgt1 einer doppelten ,beere gleicht1 -- jede ,beere enthlt die ,samen beider ,blthen und ein doppeltes ,auge4 ,die ,pflanze wird auch ,winter-,grn oder ,zwillings-,beere 7twin-berry7 genannt2 sie gleicht keinem der andern ,wintergrne2 sie wchst in moosreichen ,wldern1 kriecht an der ,erde hin und scheint gern kleine ,hgelchen und ,ungleichheiten des ,bodens zu berziehen4 ,in ,zierlichkeit des ,wuchses1 ,zartheit der ,blume und ,farbenglanz der ,beere1 steht dieses ,wintergrn den zuvor beschriebnen wenig nach4 ,in unsern ,wldern kommt eine ,pflanze vor1 welche unter dem ,namen ,man-drake 7,mandragore71 ,may-apple 7,mai-,apfel7 und ducks-foot 7,enten-,fu7 bekannt ist4 ,die ,botaniker nennen sie ,podophyllum#ec1 und sie gehrt1 was ,klasse und ,ordnung betrifft1 der ,polyandria monogynia an4 ,ihre ,blthe ist gelblich wei1 die ,blumenkrone besteht aus sechs ,blumen-,blttern2 die ,frucht ist lnglichrund und1 reif1 grnlich gelb2 in ,gre gleicht dieselbe einer ,olive1 oder groen ,mandel2 nach ,erlangung ihrer vlligen ,reife schmeckt sie1 wie eingemachte ,tamarinden1 angenehm suerlich2 sie scheint wenig zu tragen1 wiewohl sie auf reichem nassem ,waldboden schnell berhand nimmt4 ,die handfrmigen ,bltter kommen einzeln hervor1 und beschatten1 stehen mehre ,pflanzen beisammen1 den ,boden ziemlich dicht1 sind mit ihrem ,mittelpunkt an den ,blattstiel befestigt und gleichen1 wenn sie zuerst ber der ,erde erscheinen1 zusammen gefalteten ,regen- oder ,sonnen-,schirmen1 indem ihre ,kanten smmtlich abwrts stehen1 mit der ,zeit entfalten sie sich und bilden eben so viele kleine1 schwach convexe ,baldachins4 ,die ,frucht drfte sich mit ,zucker sehr gut zum ,einmachen eignen4 ,das ,lilien-,geschlecht bietet eine groe ,mannigfaltigkeit1 von den kleinsten bis zu den grten ,blumen1 dar4 ,die rothe ,martagon-,lilie 7,gelbwurz7 wchst in groer ,menge auf unsern ,ebnen4 ,der gemeine ,hundszahn 7,erythronium dens canis71 mit seinen gefleckten ,blttern1 glockenfrmigen hngenden1 gelben1 inwendig mit hochrothen ,tpfeln zart gefleckten und auswendig mit feinen ,purpur-,linien gezeichneten ,blumen1 verleiht unsern ,wldern1 wo er sich schnell vermehrt1 einen groen ,reiz2 er bildet ein schnes ,blumenbeet1 die ,bltter kommen einzeln hervor1 von jeder besondern ,knolle eins4 ,es giebt zwei ,varietten von dieser ,pflanze1 die blagelbe1 ohne ,tpfeln und ,linien1 und die dunkelgelbe1 mit ,tpfeln und ,linien2 die ,staubwege der letztern sind rthlich orangenfarben und dick mit feinen ,blumenstaub bepudert#ed4 ,der ,daffodil unsrer ,wlder ist eine zarte hngende1 blagelbe ,blume2 die ,bltter stehen lngs dem ,blumenschaft1 von einer ,entfernung zur andern2 drei oder mehre ,blthen folgen gewhnlich an der ,spitze des ,schaftes1 eine nach der andern2 dieses ,gewchs liebt dunkelschattige1 feuchte ,waldstellen4 ,eine sehr schne ,pflanze1 dem ,lilien-,geschlecht angehrig1 wchst in groer ,menge in unsern ,wldern und ,lichtungen2 in ,ermangelung eines passenderen ,namens nenne ich dieselbe ,douri-,lilie1 wiewohl sie weit ber einen groen ,theil des ,continents verbreitet ist4 ,die ,amerikaner nennen die weie und rothe ,spielart dieser ,species weien und rothen ,tod4 ,die ,blume ist entweder dunkelroth oder glnzend wei1 jedoch findet man die weie bisweilen mit einem zarten ,rosenroth oder einem dunkeln ,grn betupft2 letztere ,farbe scheint durch den ,uebergang des ,kelches in das ,blumen-,blatt bewirkt zu werden4 ,warum sie einen so furchtbaren ,namen erhalten1 ist mir bis jetzt ein ,rthsel geblieben4 ,die ,blumenkrone besteht aus drei ,blumen-,blttern1 der ,kelch ist dreitheilig2 sie gehrt der ,hexandria monogynia an1 der ,griffel ist dreispaltig2 der ,samenbehlter dreiklappig2 sie liebt drockne ,wlder und gelichteten ,boden2 die ,bltter stehen zu dreien1 entspringen von den ,gelenken1 sind gro1 rund und an den ,enden etwas zugespitzt4 ,wir haben ,mai-,blumen 7lilies of the valley7 und die mit ihnen zugleich erscheinende ,meisterwurz1 einen kleinblumigen ,trkenbund von blagelber ,farbe1 nebst einer endlosen ,mannigfaltigkeit von kleinen ,liliaceen1 die sich sowohl durch ihre schnen ,bltter als ihre zarten ,formen auszeichnen4 ,unsre ,farnkruter sind sehr zierlich gestaltet und zahlreich2 ich habe nicht weniger als acht verschiedne ,arten in unsrer unmittelbaren ,nachbarschaft gesammelt2 einige davon nehmen sich ganz allerliebst aus1 vorzglich eine1 welche ich wegen ihrer leichten zierlichen ,form ,elfen-,farn 7fairy-fern7 nenne4 ,ein elastischer ,stamm von purpurartigem ,roth trgt mehre leichte ,seiten-,zweige1 die sich mannigfaltig versteln und mit zahllosen ,blttchen besetzt sind2 jedes ,blttchen hat einen ,stiel1 welcher es mit dem ,zweige verbindet1 und dieser ,stiel ist so leicht und haarartig1 da der leiseste ,luftzug die ganze ,pflanze in ,bewegung setzt4 ,knnte man sich nur einbilden1 da ,canada einst der ,schauplatz von ,elfen-,festen gewesen1 so wrde ich ohne weiteres behaupten1 da dieses zierliche ,gewchs sich wohl geeignet1 den ,elfen-,hof von ,oberon und ,titania zu beschatten4 ,wenn dieses ,farnkraut zuerst ber der ,erde erscheint1 so ist es von dem verwitterten ,holze der umgestrzten ,fichten kaum zu unterscheiden2 es hat dann eine licht rthlichbraune ,farbe und ist seltsam zusammengerollt4 ,im ,mai und ,juni entfalten sich die ,bltter und nehmen bald das zarteste ,grn an2 sie sind fast durchsichtig2 das ,vieh frit sehr gern davon4 ,die ,mocassin-,blume 7,ginster7 ,frauen-,schuh#ee1 7bemerken ,sie die seltsame ,aehnlichkeit zwischen der indianischen und unsrer ,benennung der ,pflanze7 ist eine unsrer bemerkenswerthesten ,blumen1 sowohl wegen ihres eigenthmlichen ,baues als auch wegen ihrer ,schnheit4 ,unsre ,ebnen und trocknen sonnigen ,weidepltze bringen verschiedne ,spielarten hervor2 unter diesen sind der gelbe ,frauen-,schuh#ef1 7,cypripedium pubescens7 und ,cypripedium ,arietinum die schnsten4 ,die ,honiglippe des erstern ist lebhaft canariengelb und mit dunkel carmosinrothen ,flecken betupft4 ,die obern ,blumen-,bltter bestehen in zwei kurzen und zwei langen2 in ,gefge und ,farbe gleichen sie der ,scheide von einigen der ,narzissen-,gattungen2 die kurzen stehen aufrecht1 wie ein paar ,ohren1 die langen oder seitlichen sind dreimal so lang als die erstern1 sehr schmal und zierlich gewunden1 wie die spiralfrmigen ,hrner des wallachischen ,widders2 lftet man eine dicke gelbe fleischige ,art von ,deckel1 in der ,mitte der ,blume1 so sieht man das genaue ,gesicht eines indianischen ,hundes1 vollkommen in allen seinen ,theilen1 -- ,nase1 ,augen und ,schnauze2 darunter hngt ein offner ,sack herab1 der rings um die ,oeffnung leicht zusammen gezogen ist1 wodurch er ein hohles und bauchiges ,ansehn erhlt2 die innere ,seite dieses ,sackes ist zart mit ,dunkelcarmosin getupft oder schwarz gefleckt2 der ,blumen-,schaft schwillt nach oben zu an und bildet eine ,krmmung2 die ,bltter sind gro1 oval1 etwas zugespitzt und gerippt4 ,die ,pflanze wird nicht viel ber sechs ,zoll hoch2 die schne ,farbe und das seidenartige ,gewebe der ,unterlippe oder des ,sackes macht1 da ich fr meinen ,theil ihrer ,blthe den ,vorzug vor der purpurnen und weien ,variett gebe1 wiewohl letztre wegen der ,gre der ,blume und der ,bltter1 auer dem ,contrast zwischen der weien und rothen oder weien und purpurnen ,farbe1 weit mehr in die ,augen fllt4 ,in ,bildung und ,structur gleicht diese ,species der andern1 nur mit dem ,unterschiede1 da die ,hrner nicht gewunden sind1 und das ,gesicht mehr dem eines ,affen hnelt2 sogar der komische ,ausdruck des ,thieres ist mit so bewundernswrdiger ,treue nachgeahmt1 da man bei ,erblickung der seltsamen1 unruhig erscheinenden ,fratze1 mit ihren schwarzen1 unter ihrer ,capuze hervorschauenden ,augen1 unwillkhrlich lcheln mu4 ,diese ,pflanzen gehren der ,gynandria diandria an2 ,pursh beschreibt sie mit einigen ,abweichungen1 und vergleicht z4 ,b4 das ,gesicht der letztern mit dem des ,schafs2 wenn aber ein ,schaf zu diesem ,gemlde sa1 so mu es das verschmitzteste und boshafteste der ganzen ,heerde gewesen sein4 ,ein seltsames ,wasser-,gewchs kommt in seichten1 stockenden und langsam flieenden ,gewssern vor2 es enthlt ein ganzes ,weinglas ,wasser4 ,ein armer ,soldat brachte mir ein ,exemplar und fgte die ,bemerkung hinzu1 es gleiche einer ,pflanze1 die er oft in ,egypten gesehn1 und die von den ,soldaten ,soldaten-,becher genannt werde1 und da er selbst manchen ,trunk frischen ,wassers daraus geschlrft habe4 ,ein andres ,exemplar erhielt ich von einem ,herrn1 der meine ,vorliebe fr fremde ,gewchse kannte1 er gab ihm sehr passend den ,namen ,krug-,pflanze 7,pitcher-,plant7 hchst wahrscheinlich gehrt sie zu dem ,geschlecht1 welches diesen ,namen fhrt4 ,die geruchreichsten und wrzigsten ,blumen sind unsre wilden ,rosen1 welche die ,luft mit den angenehmsten ,dften fllen1 die purpurne ,monarde1 die von der ,blthe bis zur ,wurzel ,wohlgeruch ist1 selbst nachdem sie ,monate lang der kalten ,winter-,atmosphre ausgesetzt gewesen2 ihre getrockneten ,bltter der ,samen-,behlter sind so aromatisch1 da sie ,hnden und ,kleidern ihren angenehmen ,parfume mittheilen4 ,alle unsre ,mnzen haben einen sehr starken aromatischen ,geruch2 das ,maiblmchen verbreitet den sesten ,duft2 hierher gehren auch meine ,knigin der ,seen 7die weie ,wasser-,lilie7 und ihr ,gefhrte1 der ,wasser-,knig1 nebst vielen andern ,blumen1 die ich jetzt nicht aufzhlen kann4 ,gewi ist inde1 da es unter einem so groen ,verein von ,blumen1 verhltnimig nur wenige giebt1 welche aromatische ,gerche aushauchen2 einige unsrer ,waldbume verbreiten einen angenehmen ,parfume4 ,ich bin auf meinen ,spaziergngen oft stehen geblieben1 um an sonnigen ,tagen den wohlriechenden ,duft von einem ,cedern-,moor1 whrend die dicht verschrnkten ,aeste und ,zweige noch voll ,thautropfen von einem frischgefallnen ,schauer hingen1 in vollen ,zgen einzuathmen4 ,nicht unerwhnt darf hier die ,balsam-,pappel oder ,tacamahac bleiben1 welche die ,luft um sich her mit ,wohlgerchen schwngert1 vorzglich wenn die ,gummi-,knospen sich eben zu entfalten anfangen2 die ,balsam-,pappel bildet sich zu einem schnen zierlichen ,baume aus1 versteht sich1 wo sie ,raum genug zur ,ausbreitung ihrer ,aeste hat4 ,sie wchst vorzglich an den ,ufern der ,seen und in offnen ,mooren1 bildet aber auch eine ,hauptzierde unsrer ,ebnen und nimmt sich mit ihren silberfarbigem runden1 wehenden ,laube sehr schn aus2 die ,rinde schwitzt ein klares ,gummi-,harz in durchsichtigen ,kgelchen aus1 und die ,knospen berziehen sich mit einer in hohem ,grade aromatischen gummsen ,flssigkeit4 ,unsre ,grser verdienen alle ,aufmerksamkeit2 es giebt hier ,varietten1 die mir ganz neu sind und getrocknet eine elegante ,zierde unsrer ,kamine bilden2 auf dem ,kopfe einer ,dame wrden sie sich sehr hbsch ausnehmen1 wenn nur nicht die ,mode stets knstlichen ,putz dem natrlichen vorzge4 ,eine oder zwei ,gras-,arten1 die ich gesammelt habe1 zeigten1 ihre ,kleinheit abgerechnet1 groe ,aehnlichkeit mit dem indianischen ,korn2 sie haben eine ,troddel oder ,quaste1 und eine achtseitige ,aehre2 die kleinen ,krner sind reihenweise um die ,spindel angeordnet4 ,das ,sisyrinchium oder blauugige ,gras hat eine niedliche kleine azurblaue ,blume1 mit einem goldfarbigen ,fleck an der ,basis jedes ,blumenblattes2 die ,bltter sind steif und fahnenartig2 diese niedliche ,pflanze wchst bschelweise auf leichtem sandigen ,boden4 ,ich habe ,ihnen in ,vorliegendem eine ,beschreibung der bemerkenswerthesten ,pflanzen gegeben2 und wenn auch meine ,mittheilungen zum ,theil der cht botanischen ,nomenclatur nicht ganz entsprechen mgen1 so habe ich sie doch mindestens gerade so geschildert1 wie sie mir erschienen sind4 ,mein holdes ,knbchen scheint bereits ,geschmack an ,blumen zu finden1 und ich will diesen so sehr als mglich befrdern4 ,botanik ist ein ,studium1 welches zur ,veredlung und ,verfeinerung der ,seele beitrgt1 es kann auf eine einfache ,weise zur ,himmelsleiter gemacht werden1 wenn man ein ,kind lehrt1 mit ,liebe und ,bewunderung auf jenen allmchtigen und gtigen ,gott zu blicken1 der die ,blumen so schn schuf und bildete1 um diese ,erde zu befruchten und zu schmcken4 ,leben ,sie wohl ,theuerste ,freundin4 ,funoten3 #ea ,blitum 7,strawberry-bearing spinach1 ,indian ,strawberry47 #eb ,die ,englnder durchkreuzen hufig in ihren ,briefen die der ,quere nach mit schwarzer ,tinte geschriebnen ,zeilen mit andern der ,lnge nach verlaufenden1 wozu sie rothe ,tinte nehmen4 #ec ,nach ,willdenow ist die ,wurzel dieser ,pflanze arzneikrftig4 #ed ,der gemeine ,hundszahn wchst auch im sdlichen ,europa4 ,die knollige weie ,wurzel ist schleimig und nahrhaft1 sie kann wie der ,salep als ein ,nahrungsmittel fr ,entkrftete und ,abzehrende gebraucht werden4 #ee ,lady's-slipper4 #ef ,the yellow mocassin flower4 ,fnfzehnter ,brief4 ,nochmalige ,betrachtung verschiedner ,punkte4 -- ,fortschritte der ,ansiedlungen4 -- ,canada1 das ,land der ,hoffnung4 -- ,besuch bei der ,familie eines ,see-,offiziers4 -- ,eichhrnchen4 -- ,besuch bei einem ausgewanderten ,geistlichen2 seine ,geschichte4 -- ,schwierigkeiten1 womit er ,anfangs zu kmpfen hatte4 -- ,temperament1 ,charakter und ,gewohnheiten der ,emigranten sind von groem ,einflu auf das ,gedeihen oder ,nichtgedeihen ihrer ,ansiedlung4 ,september #bf1 #ahcd4 ,ich versprach bei meiner ,abreise von ,england1 ,ihnen sobald als mglich eine gengende ,auskunft von unsrer ,niederlassung in ,canada zu geben4 ,ich werde jetzt mein ,bestes thun1 um meinem ,versprechen nachzukommen1 und ,ihnen eine kleine ,skitze von unsern ,unternehmungen1 ,thun und ,treiben vorzulegen1 nebst solchen ,bemerkungen ber die natrlichen ,zge des ,ortes1 wo wir unsre ,heimath aufgeschlagen1 die ,ihnen1 meines ,bednkens1 ,interesse und ,unterhaltung gewhren drften4 ,machen ,sie sich also1 ,theuerste ,freundin1 auf einen langen abschweifenden ,brief gefat1 worin ich etwas von der ,natur des ,irrlichts zeigen1 und1 nachdem ich ,sie1 mir in meinen regellosen ,wanderungen1 -- ,ueber ,berg1 ber ,thal1 ,durch ,busch und ,dorngestruch1 ,ueber ,feld und ,auen1 ,durch ,fluthen durch ,feuer4 zu folgen bestimmt1 ,sie mglicher ,weise mitten in einem dichten ,cedern-,moor oder in dem pfadlosen ,dickichte unsrer wilden ,wlder ohne ,fhrer oder auch nur ein ,zeichen1 das ,ihnen den ,weg andeuten knnte1 verlassen werde4 ,sie werden aus meinen ,briefen an meine theure ,mutter1 von unsrer glcklichen ,ankunft zu ,quebec1 von meiner ,krankheit zu ,montreal1 von allen unsern ,abentheuern und ,widerwrtigkeiten whrend unsrer ,reise landeinwrts gehrt haben1 und wie wir nach einer ermdenden ,wanderung endlich bei einem liebreichen ,verwandten1 den wir1 nach einer mehrjhrigen ,trennung wieder in die ,arme zu schlieen1 glcklich genug waren1 endlich einen ,ruheplatz gefunden4 ,da meinem ,gatten sehr viel daran gelegen war1 sich in der ,nachbarschaft eines so nahen ,verwandten von mir niederzulassen1 indem er wohl denken mochte1 da der ,wald dadurch etwas von jener ,einsamkeit verlieren wrde1 worber die meisten ,frauen sich so bitter beklagen1 so kaufte er ein ,stck ,land an den ,ufern eines schnen ,sees1 dem ,gliede einer ,kette der kleinen ,seen1 die dem ,otanabee angehren4 ,hier also haben wir uns angebaut1 fnfundzwanzig ,acker unsers ,besitzthums sind bereits gelichtet und urbar gemacht1 und ein nettes ,huschen ist ebenfalls seit geraumer ,zeit fertig und dient uns als ,schutz und ,obdach1 die ,lage unsrer ,meierei ist sehr angenehm1 und jeder ,tag erhht ihren ,werth4 ,als wir zuerst im ,busche anlangten1 hatten wir1 mit ,ausnahme von ,s--1 blos zwei oder drei ,ansiedler in unsrer ,nhe1 und an ,communications-,wege war gar nicht zu denken4 ,die einzige ,strae1 die zum ,gter-,transport aus dem nchsten ,stdtchen allenfalls taugte1 lag auf der andern ,seite des ,wassers1 ber welches man auf einem ,block- 7,log-7 ,kahn oder einem ,kanoe von ,birkenrinde setzen mu4 ,ersteres ist nichts weiter als ein mit der ,axt ausgehhlter ,fichtenstamm1 der ungefhr drei oder vier ,personen fat1 einen flachen ,kiel hat1 schmal ist1 und daher sehr gut in seichtem ,wasser gebraucht werden kann4 ,das ,rinden-,canoe ist aus ,birken-,rinden-,schichten gezimmert1 welche die ,indianer kunstreich zuzurichten und unter einander zu verbinden verstehen2 ,letzteres geschieht durch ,zusammennhen1 wozu sie sich der zhen ,wurzeln der ,ceder1 jungen ,fichte1 oder ,lrche 7,tamarack1 wie sie von den ,eingebornen genannt wird17 bedienen4 ,diese ,fahrzeuge sind auerordentlich leicht1 so da sie von zwei ,personen1 ja von einer1 ohne ,mhe getragen werden knnen4 ,dies also waren unsre ,fahrbte1 gewi sehr zerbrechliche ,fahrzeuge1 die zu ihrer ,fhrung groe ,geschicklichkeit und ,vorsicht erfordern2 sie werden durch ,ruderschaufeln in ,bewegung gesetzt1 wobei der ,rudernde entweder kniet oder steht4 ,die ,squaws sind in ,steuerung der ,canoes sehr gebt und behaupten ihre ,balance mit groer ,geschicklichkeit1 sie stehen bei ihrer ,ruder-,arbeit und steuern in kleinen leichten ,nachen mit groer ,geschwindigkeit durch das ,wasser4 ,sehr gro ist die ,vernderung1 welche wenige ,jahre in unsrer ,lage bewirkt haben4 ,eine ,anzahl sehr achtbarer ,ansiedler hat sich lngs den ,seen angekauft1 so da es uns nicht lnger an ,gesellschaft fehlt4 ,die ,straen oberhalb unsrer ,niederlassung sind jetzt meilenweit durch den ,wald gehauen und knnen1 obschon bei weitem nicht tadelfrei1 mit ,wagen und ,schlitten bereist werden und sind doch gewi besser als gar keine4 ,da1 wo frher ein dichter ,fichtenwald den ,boden bedeckte1 ist ein ,dorf wie aus der ,erde hervor gesprungen2 wir haben jetzt in geringer ,entfernung von unsrer ,meierei eine treffliche ,sge-,mhle1 eine ,grtzmhle und ein ,vorraths-,magazin nebst einer ,schenke und manchen hbschen ,wohngebuden4 ,eine hbsche hlzerne ,brcke1 auf steinernen ,pfeilern1 ist im vorigen ,winter gebaut worden1 um die ,gemeinde-,bezirke auf beiden ,fluufern mit einander zu verbinden und den ,abstand von ,peterborough zu vermindern2 und ob sie gleich unglcklicher ,weise in der ersten ,hlfte des letzten ,frhjahrs durch das ungewhnliche ,steigen der ,otanabee-,seen fort gefhrt worden ist1 so hat doch ein thtiger und unternehmender junger ,schotte1 der ,grnder des ,dorfes1 auf ihren ,trmmern eine neue errichtet4 ,allein das groe ,werk1 welches frher oder spter diesen ,theil des ,distriktes seinem gegenwrtigen ,dunkel entreien wird und mu1 ist die ,erffnung einer ,schiffahrts-,linie vom ,huronen-,see durch den ,simcoe-,see1 so wie durch unsre ,kette kleiner ,seen bis zum ,reis-,see und endlich durch den ,tremt bis zur ,bay von ,quinte4 ,dieses groartige ,werk drfte von unberechenbarem ,vortheil sein1 indem dadurch eine direkte ,communication zwischen dem ,huronen-,see und den weiter einwrts im ,lande jenseits des ,otanabee gelegnen ,gemeinde-,bezirken mit dem ,st4 ,laurence erffnet werden wrde4 ,dieses ,project ist bereits der ,regierung zur ,berathung vorgelegt worden und ist gegenwrtig ein ,gegenstand des allgemeinen ,gesprchs im ,lande2 jedenfalls wird es frher oder spter zur ,ausfhrung kommen4 ,es ist mit einigen ,schwierigkeiten und ,kosten verbunden1 wird aber nothwendiger ,weise nicht wenig zum ,gedeihen und ,wohlstande des ,landes beitragen1 und das ,mittel zur ,ansiedlung der jenseits des ,otanabee lngs diesen ,seen gelegnen ,gemeinde-,bezirken werden4 ,ich mu es erfahrnern ,leuten1 als ich bin1 berlassen1 die ,ersprielichkeit und ,trefflichkeit des fraglichen ,plans zu beurtheilen2 und da ,sie1 wie ich denke1 nicht ,willens sind1 nach unsern ,urwldern auszuwandern1 so drfte ,ihnen eine flchtige ,andeutung des ,unternehmens gengen1 und ,sie werden schon aus ,freundschaft zu mir1 -- dafr stimmen1 da die ,erffnung eines ,marktes fr inlndische ,erzeugnisse nicht anders als hchst wnschenswerth sein knne4 ,canada ist das ,land der ,hoffnung1 hier ist alles neu1 alles schreitet hier vorwrts1 es ist fr ,knste und ,wissenschaften1 fr ,ackerbau und ,manufacturwesen fast unmglich1 ,rckschritte zu thun2 sie mssen bestndig vorwrts gehen1 und wenn auch in einigen ,theilen des ,landes diese ,fortschritte langsam erscheinen mgen1 so sind sie doch in andern verhltnimig eben so reiend4 ,die ,thatkraft1 der ,unternehmungs-,geist der ,auswandrer1 besonders in den nur theilweise besiedelten ,gemeinde-,bezirken1 wird in fortwhrender ,anregung erhalten1 ein ,umstand1 der sie in hohem ,grade vor ,entmuthigung und ,verzagtheit schtzt4 ,die ,ankunft eines unternehmenden ,mannes wirkt anspornend auf die um ihn her1 eine gewinnversprechende ,speculation kommt in ,vorschlag1 und siehe1 das ,land in der ,nachbarschaft steigt an ,werth um das ,doppelte1 ja ,dreifache gegen frher2 auf diese ,weise befreundet und frdert er ohne gerade die ,absicht zu haben1 seine ,nachbarn2 die ,plne eines ,ansiedlers sind1 so bald sie in ,ausfhrung treten1 fr viele wohlthtig4 ,wir haben bereits die wohlthtige ,wirkung der ,ansiedlung neuer achtbarer ,emigranten in unserm ,gemeinde-,bezirk gefhlt1 indem der ,werth unsers ,boden-,eigenthums dadurch um das ,dreifache gestiegen ist4 ,alles dies liebe ,freundin1 werden ,sie sagen1 ist recht gut1 und drfte verstndigen ,mnnern viel ,stoff zu einer lehrreichen ,unterhaltung gewhren1 aber uns ,frauen wollen dergleiche ernsthafte ,errterungen nicht recht behagen2 daher bitte ich ,sie1 ein andres ,thema zu whlen1 und mir lieber zu erzhlen1 wie ,sie ,ihre ,zeit unter den ,bren und ,wlfen ,canadas zubringen4 ,an einem schnen ,tage im letzten ,juni besuchte ich zu ,wasser die ,braut eines jungen ,see-,offiziers1 der ein sehr hbsches ,stck ,land1 etwa zwei 7englische7 ,meilen oberhalb des ,sees gekauft hatte2 unsre ,gesellschaft bestand aus meinem ,gatten1 meinem ,knbchen und meiner ,wenigkeit2 wir trafen einige angenehme ,freunde an1 und belustigten uns ganz zu unsrer ,zufriedenheit4 ,das ,mittagsmahl wurde in dem ,stoup aufgetischt1 das ist1 7denn sie mchten schwerlich wissen1 was das ,wort bedeutet17 eine ,art weite ,vorhalle 7,verandah71 die auf ,pfeilern1 hufig unabgerindeten ,baumstmmen ruht2 der ,fuboden besteht entweder aus hart getretnem ,erdreich oder ,dielen 7,bretern74 ,das ,dach ist mit ,rindenschichten oder ,schindeln gedeckt4 ,diese ,stoups sind hollndischen ,ursprungs und1 wie man mir gesagt hat1 von den ersten hollndischen ,ansiedlern in den ,staaten eingefhrt worden2 seitdem haben sie ihren ,weg in alle brige ,colonien gefunden4 ,von der ,scharlach-,ranke1 einer in unsern ,wldern und ,wildnissen einheimischen ,pflanze1 der wilden ,rebe1 und der ,hopfen-,pflanze1 die hier sehr ppig und ohne ,arbeit oder ,aufmerksamkeit auf ihre ,cultur gedeiht1 bekrnzt1 haben die ,stoups ein recht lndliches ,ansehn2 im ,sommer dienen sie als offnes ,vorzimmer1 wo man sein ,mahl einnehmen und das ,anwehen der frischen ,luft genieen kann1 ohne von der heftigen ,hitze der ,mittagssonne belstigt zu werden4 ,diese ,lage unsers ,hauses ist vorzglich gut gewhlt1 gerade auf dem hchsten ,punkte einer kleinen aufsteigenden ,ebne1 die sich ziemlich steil nach einem kleinen ,thale herabneigt1 in dessen ,grunde ein klarer ,bach den ,garten von den ihm gegenberliegenden ,korn-,feldern1 die das ,ufer bekrnzen1 scheidet4 ,gerade im ,angesicht der ,vorhalle 7,stoup71 wo wir im ,sommer unser ,mittags-,mahl einnehmen1 ist der ,garten angelegt1 mit einem weichen1 von ,blumen-,rabatten umsumten ,rasen-,pltzchen1 und von einem reifenden ,weizenfelde durch ein kleines ,gelnder1 an welchem sich der ppige ,hopfen mit seinen ,gbelchen und zierlichen ,blthen hinauf rankt1 geschieden4 ,bei dieser ,gelegenheit mu ich ,ihnen sagen1 da der ,hopfen zur ,bereitung von ,hefen fr das ,brod gezogen wird4 ,da sie an ,gegenstnden1 die den ,haushalt betreffen1 groes ,wohlgefallen finden1 so will ich ein ,recept1 die ,bereitung von ,hopfen-,hefen1 wie wir sie nennen1 betreffend1 fr ,sie beilegen#eg4 ,die ,yankies bedienen sich eines ,sauerteigs aus ,salz1 warmem ,wasser oder ,milch2 allein obschon der mit ,salz bereitete ,sauerteig recht gut aussehende ,brode giebt1 indem sie viel weier und fester erscheinen1 als die mir ,hopfen-,hefen bereiteten ,brode1 so wird doch durch ersteres ,verfahren dem ,brodteige ein ,beigeschmack mitgetheilt1 der nicht jedermanns ,gaumen behagt1 wozu noch kommt1 da bei sehr kaltem ,wetter jener ,sauerteig fast seine ,dienste versagt4 ,nachdem ich ,ihnen so mein ,recept mitgetheilt habe1 will ich in die ,verandah zu meiner ,gesellschaft zurck kehren1 die1 ich kann ,ihnen versichern1 sehr angenehm und traulich war1 und wo jeder nach ,krften das ,seinige zur ,unterhaltung beitrug4 ,wir hatten ,bcher und ,zeichnungen1 und eine ,menge indianischer ,tndeleien und ,putzgerthschaften1 die ,sammlung mancher langen ,reise an ferne ,gestade1 zu besehen und zu bewundern4 ,bald nach ,sonnenuntergang brachen wir auf und nahmen unsern ,weg durch die ,wlder nach dem ,landungsplatze am ,see-,ufer1 wo wir unser ,rinden-,canoe bereit fanden1 uns nach ,hause zu fhren4 ,whrend unsrer ,fahrt1 gerade beim ,anfange der ,stromschnellen zog ein kleiner ,gegenstand im ,wasser1 der schnell dahin schwamm1 unsre ,aufmerksamkeit auf sich2 die ,meinungen ber den kleinen ,schwimmer waren verschieden3 ,einige glaubten1 es wre eine ,wasserschlange1 andre hielten ihn fr ein ,eichhrnchen oder eine ,moschu-,ratze2 einige schnelle ,ruderschlge brachten uns dem rthselhaften ,wandrer nher1 so da wir ihm den ,weg versperrten2 es war ein hbsches rothes ,eichhrnchen von einer benachbarten ,insel1 und wahrscheinlich auf einer ,entdeckungsreise begriffen4 ,das niedliche ,thierchen1 anstatt sein ,heil in der ,flucht nach einer entgegengesetzten ,richtung zu suchen1 sprang mit einer ,beherztheit und ,geschicklichkeit1 die seine ,verfolger in ,erstaunen setzte1 leicht an der aufgehobnen ,ruderschaufel in die ,hhe1 und von dieser meinem erschrocknen ,knaben gerade nach dem ,kopfe1 und1 nachdem es meine ,schulter gewonnen1 wieder ins ,wasser1 und steuerte geraden ,weges dem ,ufer zu1 ohne auch nur einen einzigen ,strich von der ,linie abzuweichen1 welche es verfolgte1 als es zuerst unsers ,canoes ansichtig wurde4 ,die ,behendigkeit und der ,muth dieses harmlosen ,geschpfs1 berraschten und unterhielten mich2 ich htte der ,sache kaum ,glauben schenken knnen1 wre ich nicht selbst ,augenzeuge von seinem ,benehmen gewesen1 und berdies an den ,schultern durch das von seinem ,pelze trufelnde ,wasser tchtig durchnt worden4 ,vielleicht erscheint ,ihnen meine ,eichhrnchen-,anekdote unglaublich2 allein ich kann mit meiner persnlichen ,erfahrung fr ihre ,wahrheit brgen1 da ich den muntern ,springer nicht nur sah1 sondern auch fhlte4 ,die schwarzen ,eichhrnchen sind sehr liebenswrdige und hbsche ,thierchen und betrchtlich grer als die rothen1 grauen und gestreiften2 die letztern werden von den ,indianern ,tshit-munks 7,chit-munks7 genannt4 ,letzten ,sommer wurden wir von diesen kleinen ,rubern tchtig geplndert1 die rothen ,eichhrnchen stahlen uns groe ,quantitten indianischen ,korns1 nicht blos vom ,stengel1 als die ,saat in der ,reife begriffen war1 sondern sie kamen sogar durch einige ,lcken in den ,blockwnden in die ,scheunen1 und schleppten sehr viel ,getraide1 7indianisches ,korn7 fort1 das sie sehr geschickt von der ,spindel abzulsen und nach ihren ,vorraths-,magazinen1 in hohlen ,bumen oder unterirdischen ,hhlen1 zu transportiren verstanden4 ,die kleinen ,thierchen sind sehr begierig nach ,krbikrnern1 man sieht sie hufig unter dem ,vieh umher schnellen1 und wenn dieses die ,krbisse zerfleischt1 mit den herausfallenden ,samen davon eilen4 ,nicht weniger gern fressen sie die ,samen der ,sonnen-,blumen1 welche in unsern ,grten und ,lichtungen eine riesenhafte ,hhe erreichen4 ,das ,feder-,vieh liebt die ,sonnen-,blumen-,krner ebenfalls sehr1 und ich sammelte die reifen ,blumen1 in der ,absicht1 einen guten ,vorrath dieser ,delicatesse fr meine armen ,hhnchen whrend des ,winters zu haben4 ,eines ,tages ging ich1 die reifen ,kpfe abzuschneiden1 wovon die grten einem groen ,prsentirteller glichen1 sah aber zu meinem ,aerger zwei diebische rothe ,eichhrnchen msig in ,sammlung der ,samen1 wie ,sie wohl denken knnen1 nicht fr mich1 sondern1 fr sich selbst beschftigt4 ,nicht zufrieden mit ,ablsung der ,samen1 durchsgten die kleinen ,diebe mit ihren scharfen ,zhnen geschickt die ,blumenstengel1 und schleppten ganze ,samen-,kpfe auf einmal fort1 dabei waren sie so keck1 da sie sich durch meine ,annherung nicht im geringsten stren lieen1 und wichen nicht eher1 als bis sie sich ihrer ,beute bemchtigt hatten1 und mit einer ,ladung1 die wohl zweimal so schwer war1 als ihr leichter ,krper1 ber ,gelnder1 ,wurzeln1 ,baumstummel und ,holz-,blcke pfeilschnell davon eilten1 so da sie jede ,verfolgung von meiner ,seite vergeblich machten4 ,illustration3 ,rothe ,eichhrnchen4 ,gro war der ,verdru1 den das kleine muntre ,prchen an den ,tag legte1 als es behufs einer zweiten ,ladung wieder kam und die ,pflanzen ihrer ,kpfe beraubt fand4 ,ich hatte alles1 was noch brig war1 abgeschnitten und in einem ,korbe auf einen kleinen ,block1 gleich neben einer offnen ,glasthre1 an die ,sonne gestellt2 ich sa eben auf der ,thrschwelle und hlste einige ,samen-,bohnen aus1 als die ,eichhrnchen durch ihre scharfen scheltenden ,tne1 wobei sie ihre leichten federartigen ,schweife empor hoben1 als wollten sie den lebhaftesten ,unwillen ber meine ,eingriffe in ihre vermeintlichen ,rechte zu erkennen geben1 meine ,aufmerksamkeit in ,anspruch nahmen2 es whrte gar nicht lange1 so hatten sie den indianischen ,korb mit dem ihnen entrissenen ,schatze entdeckt2 einige rasche ,bewegungen brachte das kleine ,prchen an das ,gitter1 nur wenige ,schritte von mir und den ,samen-,kpfen2 hier machten sie ,halt1 setzten sich nieder und blickten mich mit bittender ,miene an4 ,ihre ,verlegenheit machte mir zu viel ,vergngen1 als da ich ihnen htte daraus helfen sollen1 allein kaum hatte ich meinen ,kopf gedreht1 um mit meinem ,kinde zu sprechen1 so schossen sie vorwrts und in einer andern ,minute hatten sie sich eines der grten ,samen-,kpfe bemchtigt1 den sie fortschleppten2 zuerst trug ihn das eine einige ,schritte weit1 dann packte das andere an1 denn er war zu gro und schwer1 als da ihn eins htte lange tragen knnen4 ,kurz ihre kleinen ,manvres machten mir so viel ,spa1 da ich mich meines ganzen ,vorraths berauben lie4 ,im ,frhjahr sah ich eine kleine ,eichhrnchen-,familie auf dem ,gipfel eines hohlen ,blockes spielen1 und ich kann wohl sagen1 da sie mir unter allen ,thieren als die lebhaftesten und niedlichsten ,geschpfe erscheinen1 die man nur immer sehen kann4 ,das fliegende ,eichhrnchen ist in unsern ,wldern zu ,hause und bertrifft1 meines ,bednkens1 in ,schnheit alle seine ,gattungs-,verwandten4 ,seine ,farbe ist das weichste zarteste ,grau2 das ,pelzhaar ist dick und kurz1 und so seidenartig wie ,sammet2 die ,augen sind1 wie bei allen ,eichhrnchen-,arten gro1 voll und sanft1 die ,schnurren und das lange ,haar um die ,nase sind schwarz2 die ,membran1 welche dem ,thierchen zum ,fliegen dient1 ist zart und von weichem ,gefge1 wie der ,pelz des ,chinchilla 7,ohrmaus71 sie bildet zwischen den ,vorder- und ,hinter-,beinen eine ,brste2 der ,schweif gleicht einer zierlichen breiten grauen ,feder4 ,die ,erscheinung dieses allerliebsten kleinen ,geschpfes berraschte mich sehr angenehm2 die ,zeichnungen welche ich davon gesehen1 gaben ihm ein hchst plumpes und fledermausartiges1 fast ekelhaftes ,ansehen4 ,die ,jungen lassen sich leicht zhmen und sind in der ,gefangenschaft sehr zutraulich und zum ,spielen geneigt4 ,wie wrde sich meine kleine ,freundin ,emilie1 ber einen solchen ,spielkameraden freuen4 ,sagen ,sie ihr1 da ich ihr1 sollte ich jemals in mein theures ,vaterland zurckkehren1 wo mglich ein dergleichen ,thierchen mitbringen werde2 vor der ,hand aber mu sie sich mit den ausgestopften ,exemplaren der rothen1 schwarzen und gestreiften ,art begngen1 die ich meinem ,packete einverleibt habe4 ,ich wnschte1 ,ihnen ein werthvolleres ,geschenk machen zu knnen1 allein unsre ,kunstsachen und ,manufacturen sind durchaus brittisch1 mit ,ausnahme der ,kleinigkeiten1 welche die ,indianer verfertigen1 und es wrde mir daher schwer fallen1 ,ihnen etwas der ,aufmerksamkeit ,werthes zu schicken1 weshalb ich meine ,zuflucht zu den natrlichen ,erzeugnissen unsrer ,wlder als ,zeichen der ,erinnerung an meine ,freunde und ,verwandten in der ,heimath -- denn so nennen wir stets unser theures ,geburtsland1 -- nehmen mu4 ,sie wnschen zu wissen1 ob ich glcklich und mit meiner ,lage zufrieden bin1 oder ob sich mein ,herz nach dem alten ,vaterlande sehnt4 ,ich will ,ihnen aufrichtig antworten und spreche daher hier ein fr alle mal aus1 da ich1 in ,bezug auf ,geschmackssachen und frhzeitige ,gedanken-,verbindungen und alle jene heiligen ,bande der ,verwandtschaft und alte ,freundschaftsbndnisse1 welche die ,heimath ,allen und ,jedem1 von welcher ,nation er auch sei1 so theuer machen1 ,england den ,vorzug gebe4 ,illustration3 ,fliegendes ,eichhrnchen4 ,auf der andern ,seite mindert der ,gedanke an die freiwillig bernommenen ,pflichten1 und ein ,gefhl von ,zufriedenheit mit meiner ,lage das ,bedauern1 welchem ich nachzuhngen1 mich geneigt finden mchte4 ,ueberdies giebt es fr mich neue und heilige ,banden1 die mich an ,canada fesseln2 ich habe viel husliches ,glck genossen1 seitdem ich hierher gekommen bin2 -- und ist ,canada nicht das ,geburtsland meines theuren ,kindes8 ,habe ich nicht hier zum ersten ,male jenes ,entzcken genossen1 welches von mtterlichen ,gefhlen entspringt8 ,wenn mein ,auge auf meinem lchelnden ,bbchen ruht1 oder wenn ich seinen warmen ,athem an meiner ,wange fhle1 so fllt meine ,brust eine ,wonne1 die ich gegen kein ,vergngen auf ,erden vertauschen mchte4 ,recht gut1 hr' ich ,sie im ,geiste erwiedern1 allein diese ,empfindungen sind ja nicht auf eure einsamen canadischen ,wlder beschrnkt4 ,ich wei dies wohl1 aber hier strt mich nichts in meiner ,zrtlichkeit1 in den ,liebkosungen meines theuren ,kindes4 ,hier wird man nicht durch rauschende weltliche ,vergngungen zur ,vernachlssigung seiner ,mutterpflichten veranlat1 hier kann nichts den holden ,knaben aus meinem ,herzen verdrngen2 seine ,gegenwart macht mir jeden ,ort theuer und werth1 ich lerne die ,stelle lieben1 wo er geboren worden ist1 und denke mit ,wohlgefallen an meine neue ,heimath1 weil sie sein ,vaterland ist2 und blicke ich in die ,zukunft1 und fasse ich sein knftiges ,wohlergehn ins ,auge1 so fhle ich mich mit doppelter ,anhnglichkeit an die ,erdscholle gefesselt1 welche er eines ,tages sein nennen wird4 ,vielleicht wrdige ich das ,land nur nach meinen eignen ,gefhlen2 und wenn ich bei einer unparteiischen ,prfung meines gegenwrtigen ,lebens finde1 da ich eben so glcklich oder noch glcklicher bin1 als in der alten ,heimath1 so mu ich es schtzen und lieben4 ,wollte ich mich ber die ,vortheile1 die ich besitze1 ins ,einzelne einlassen1 so wrden sie in den ,augen von ,leuten1 die in all dem ,glanze1 all der ,herrlichkeit und ,flle schwelgen1 die ,reichthum in einem durch ,natur sowohl als ,kunst den rauschenden ,vergngungen der ,welt so gnstigen ,lande verschaffen kann1 in einem sehr negativen ,charakter erscheinen2 allein ich habe ja nie dem ,wohlleben und der ,modesucht gefrhnt4 ,groe ,gesellschaften und die alltglichen ,vergngungen der eleganten ,welt verursachten mir stets ,langeweile1 wo nicht ,ekel4 ,durch all dieses hofartige ,treiben wird das ,herz nicht befriedigt1 wie sich ein ,dichter uert1 und ich pflichte dem ,ausspruch vllig bei4 ,ich war immer nur zu sehr geneigt1 mit ,ungeduld die ,fesseln von mir zu spornen1 welche ,etiquette und ,mode der ,gesellschaft anzulegen pflegen1 bis sie ihren ,jngern alle ,freiheit und ,unabhngigkeit des ,willens rauben1 und dieselben sich bald genthigt sehen1 fr eine ,welt zu leben1 die sie im ,stillen verachten und satt haben1 fr eine ,welt1 die sie noch dazu mit ,geringschtzung betrachtet1 weil sie nicht mit einer ,unabhngigkeit handeln drfen1 die so wie sie sich uert1 gleich zu ,boden gedrckt werden wrde4 ,ja ich mu ,ihnen offen bekennen1 da meine gegenwrtige ,freiheit in diesem ,lande ein groer ,genu fr mich ist4 ,hier besitzen wir einen ,vortheil vor ,ihnen1 so wie auch vor denjenigen1 welche die ,stdte und ,drfer meines neuen ,vaterlandes bewohnen1 denn leider herrscht in diesen ein lcherliches ,streben1 einen ,schein zu unterhalten1 welcher der ,lage derer1 die ihn annehmen1 durchaus nicht entspricht4 ,wenige1 sehr wenige ,emigranten kommen in die ,colonien1 auer mit der ,absicht1 fr sich und ihre ,kinder ,unabhngigkeit zu erlangen4 ,diejenigen1 welchen es nicht an ,mitteln zu einem behaglichen ,leben in der ,heimath gebricht1 wrden sich wohl schwerlich jemals den ,entbehrungen und ,unannehmlichkeiten eines ,ansiedler-,lebens in ,canada aussetzen2 der natrliche ,schlu aus allem diesem ist1 da der ,emigrant mit dem ,wunsche und der ,hoffnung hierher gekommen1 seinen ,zustand zu verbessern und die ,wohlfahrt einer ,familie zu sichern1 die er in der ,heimath anstndig zu versorgen1 nicht die ,mittel hatte4 ,es ist mithin wirklich nrrisch und ungereimt1 eine ,lebensweise anzunehmen1 die1 wie jeder wei1 nicht behauptet werden kann2 dergleichen ,leute sollten doch viel mehr in dem ,bewutsein1 da sie1 wenn es ihnen gefllt1 ihren ,umstnden gem leben knnen1 ohne wegen ihrer ,sparsamkeit1 ,klugheit und ,thtigkeit minder geachtet zu werden1 ihre ,glckseligkeit suchen4 ,wir ,buschsiedler unsers ,theils sind weit unabhngiger1 wir thun1 was uns beliebt1 wir kleiden uns1 wie es uns am passendsten und bequemsten dnkt2 wir haben nichts von einem ,mr4 und einer ,mrs4 ,grundy zu frchten2 und da wir die ,fesseln des ,grundyismus abgeschttelt haben1 so lachen wir ber die ,thorheit derjenigen1 welche von neuem ihre ,kette schmieden und gleichsam umarmen4 ,statten uns unsre ,freunde einen unerwarteten ,besuch ab1 so nehmen wir sie unter unsern niedrigen ,dache gastlich auf1 und geben ihnen das ,beste1 was wir haben2 und ist unsre ,kost noch so gering1 so tischen wir sie mit gutem ,willen auf1 und eine ,entschuldigung wird weder gemacht noch erwartet2 da ,jedermann mit den milichen ,verhltnissen einer neuen ,ansiedlung bekannt ist2 ja eine ,apologie wegen ,mangel an ,vielfltigkeit oder ,leckereien der ,tafel wrde in dem ,gaste einen ,selbstvorwurf erzeugen1 da er unsre ,gastfreundschaft zur ungelegnen ,zeit auf die ,probe gestellt4 ,unsre ,gesellschaft besteht meist aus ,see- und ,land-,offizieren1 so da wir in diesem ,punkte in unsrer ,sphre sind1 und auf feinen ,anstand und gute ,sitten zhlen knnen1 und an eine ,abweichung von jenen ,gesetzen1 die guter ,geschmack1 gesunder ,verstand und ein richtiges moralisches ,gefhl unter ,leuten unsers ,standes begrndet haben1 nicht zu denken ist4 ,inde gereicht es hier zu ,lande der ,frau eines ,offiziers oder ,gentleman keineswegs zur ,unehre1 wenn sie in der ,hauswirthschaft selbst ,hand anlegt1 oder alle husliche ,pflichten1 sobald es die ,gelegenheit erfordert1 allein verrichtet4 ,erfahrenheit in den ,geheimnissen der ,seifen-1 ,lichter- und ,zucker-,bereitung1 im ,brodbacken1 ,buttern und ,ksemachen1 im ,melken der ,khe1 im ,stricken1 ,spinnen und der ,zubereitung der ,wolle fr den ,webstuhl1 ist fr sie von unendlichem ,werth und macht sie zu einem ehrenwerthen ,mitgliede der ,gesellschaft4 ,in dergleichen ,dingen strafen wir ,busch-,damen1 die1 welche die ,nasen rmpfen und die vornehmen ,bemerkungen1 welche ein ,mr4 oder eine ,mrs4 ,n4 ,n4 in der ,heimath machen wrde1 mit gebhrender ,verachtung4 ,wir rhmen uns unsrer ,fgung in die ,umstnde2 und da ein brittischer ,offizier nothwendiger ,weise ein feiner1 gebildeter ,mann1 und seine ,gattin eine feine ,dame sein mu1 so trsten wir uns mit dem ,besitz dieser ,eigenschaften als dem unwiederleglichen ,beweis einer hheren ,bildung1 und lassen uns in unsrer nutzvollen ,thtigkeit nicht im mindesten stren1 da hierdurch unsre ,sittenfeinheit keinen ,abbruch erleiden kann4 ,unsre ,gatten verfolgen eine hnliche ,lebensweise2 der ,offizier vertauscht seinen ,degen mit dem ,pflugschaar1 seine ,lanze mit der ,sichel1 und wer ihn zwischen den ,baumstummeln den ,boden aufhacken1 oder auf seinem ,grundstck ,bume fllen sieht1 denkt deswegen nicht geringer von ihm und seinem ,stande1 oder hlt ihn darum weniger fr einen ,gentleman1 wie frher1 als er noch in allem ,glanze und aller ,wrde militairischer ,etiquette1 mit ,feldbinde1 ,degen und ,epauletten auf dem ,paradeplatze erschien4 ,es ist alles ganz so1 wie es in einem ,lande sein mu1 wo ,unabhngigkeit von ,betriebsamkeit und ,flei unzertrennlich ist1 und gerade dieser ,umstand macht es mir so schtzenswerth4 ,unter mehren ,vortheilen1 deren wir uns in diesem ,gemeinde-,bezirk erfreuen1 halte ich den nicht fr unbetrchtlich1 da die niedere arbeitende ,ansiedler-,klasse aus ordentlichen1 gutwilligen und von den widrigen ,yankie-,sitten1 wodurch sich manche der frher angesiedelten ,gemeinde-,bezirke zu ihrem ,nachtheil unterscheiden1 vllig freien ,leuten besteht4 ,unsre ,dienstboten sind eben so oder fast eben so ehrerbietig1 als die in der ,heimath2 auch werden sie nicht an unsere ,tische gezogen oder auf gleichen ,fu mit uns gestellt1 ausgenommen als ,bienen und bei hnlichen ffentlichen ,versammlungen2 wobei sie sich in der ,regel anstndig und geziemend benehmen1 so da sie manchen1 die sich ,gentleman nennen1 nmlich jungen ,leuten1 die willkhrlich jene ,beschrnkungen auf die ,seite setzen1 welche die ,gesellschaft von solchen1 die einen achtbaren ,posten ausfllen1 erwartet1 als ,muster dienen knnten4 ,unmigkeit ist leider ein nur zu vorherrschendes ,laster unter allen ,volks-,klassen in diesem ,lande2 allein ich errthe1 indem ich es sage1 da sich vorzglich diejenigen desselben schuldig machen1 welche dem bessern ,stande angehren wollen4 ,solche mgen doch ja nicht ber die ,freiheiten klagen1 welche sich die arbeitende ,klasse gegen sie heraus nimmt1 und da sie ihnen auf eine ,weise begegnet1 als wre sie ihres ,gleichen1 denn sie stellen sich ja selbst durch ihr ,betragen unter den anstndigen1 nchternen1 wenn auch armen ,ansiedler4 ,wenn sich die ,shne von ,gentlemen selbst erniedrigen1 so darf es ja gar nicht befremden1 da die ,shne armer ,leute in einem ,lande1 wo alle einander auf gleichem ,boden begegnen1 und nur ein anstndiges feines ,benehmen ,unterschiede zwischen den verschiednen ,klassen bildet1 sich ber sie zu erheben suchen4 ,als ich vor einigen ,monaten bei einer ,freundin in einem entfernten ,theile des ,landes zum ,besuch war1 begleitete ich sie in die ,wohnung eines ,geistlichen1 des ,predigers in einem blhenden ,dorfe in dem ,gemeinde-,bezirk1 wo sie einige ,tage bleiben wollte -- die patriarchialische ,einfachheit des ,hauses und seiner ,bewohner berraschte mich4 ,wir wurden in das kleine ,familien-,zimmer gefhrt1 dessen ,fuboden nach der unter den ,yankies blichen ,sitte angestrichen war1 die ,wnde hatten keine ,tapeten1 sondern bestanden aus ,tannenholz ohne alle ,verzierung1 das ,hausgerthe entsprach der allgemeinen ,einfachheit4 ,ein groes ,spinnrad schnurrte unter den fleiigen ,hnden einer sauber gekleideten ,matrone von milden1 feine ,bildung verrathenden ,zgen2 ihre kleinen ,tchter saen mit ihren ,strickstrmpfen am ,kaminfeuer1 whrend der ,vater mit ,unterrichtung von zwei seiner ,shne beschftigt war2 ein dritter sa behaglich auf einem kleinen ,strohstuhl zwischen seinen ,fen1 und ein vierter schwang seine ,axt mit nervigen ,armen im ,hofe und warf von ,zeit zu ,zeit durch das ,stubenfenster sehnsuchtsvolle ,blicke nach dem traulichen ,familienkreise im ,innern4 ,die ,kleidung der ,kinder bestand aus einer groben ,art ,zeug1 einem ,gemisch von ,wolle und ,flachs 7,zwirn71 dem ,erzeugni der kleinen ,meierei und des rhmlichen ,fleies ihrer ,mutter4 ,strmpfe1 ,socken1 ,mffchen und warme ,umschlagetcher waren smmtlich ,haus-,fabrikate4 ,mdchen sowohl als ,knaben trugen ,mocassins1 die sie selbst gefertigt hatten4 ,gesunder ,verstand1 ,flei und ,ordnung herrschten unter den ,gliedern dieses kleinen ,haushaltes4 ,mdchen und ,knaben handelten1 wie es schien1 nach dem ,grundsatz1 da nichts entehrend sei1 als was unmoralisch und unschicklich ist4 ,gastfreundschaft ohne ,uebertreibung1 ,freundlichkeit ohne geheuchelte ,sprache bezeichneten das ,benehmen unsrer wrdigen ,freunde4 ,alles und ,jedes im ,hauswesen geschah mit ,rcksichtsnahme auf ,ordnung und ,bequemlichkeit1 das ,besitzthum 7ich sollte wohl lieber sagen1 das ,einkommen7 der ,familie war nur gering2 sie besa einige ,acker an das kleine ,huschen stoendes ,torf-,land1 aber durch ,thtigkeit und ,flei auer und im ,hause1 so wie durch ,sparsamkeit und gute ,wirthschaft sah sie sich im ,stande1 zwar einfach aber doch auf anstndigem ,fue zu leben2 mit einem ,wort1 wir erfreuten uns whrend unsres ,aufenthaltes bei diesen guten ,menschen mancher von jenen ,genssen1 die eine vllig urbare canadische ,meierei darbieten kann2 ,geflgel aller ,art1 hausschlachtenes ,rindfleisch1 treffliches ,schpsenfleisch und ,geruchertes waren in ,ueberflu vorhanden2 zum ,thee hatten wir mancherlei ,delicatessen3 ,eingemachtes1 ,honig in ,scheiben1 treffliche ,butter und guten ,kse nebst verschiednen ,sorten ,kuchen2 eine ,art kleine ,pfann-,kuchen von ,buchweizen-,mehl1 in einer kleinen ,pfanne mit ,hefen geknetet und nachmals in heien ,speck gestrzt und gebacken2 ein ,prparat von indianischem ,korn-,mehl1 ,namens ,supporne-,kuchen 7,supporne-cake71 in ,schnitzeln geschmort und gebacken und mit ,ahorn-,syrup gegessen1 gehrten ebenfalls unter die ,raritten unsers ,frhstcks4 ,als ich eines ,morgens ein ,vlkchen sehr schnen ,geflgels im ,hhnerhofe bewunderte1 sagte meine ,wirthin lchelnd zu mir1 ich wei nicht1 ob ,sie glauben1 da ich auf rechtlichem ,wege dazu gekommen bin4 ,o ich bin gewi1 ,sie erlangten die hbschen ,thierchen nicht durch unerlaubte ,mittel1 erwiederte ich lachend1 fr ,ihre ,grundstze in dieser ,hinsicht will ich brgen4 ,schn1 sagte meine ,wirthin1 sie sind mir weder gegeben noch verkauft worden1 und doch habe ich sie auch nicht gestohlen4 ,ich fand den ursprnglichen ,stamm auf folgende ,weise4 ,eine alte schwarze ,henne erschien eines ,morgens ganz unerwartet vor unsrer ,thr2 wir begrten den ,ankmmling mit ,staunen und ,freude2 denn wir konnten zu dieser ,zeit unter unsrer kleinen ,colonie keinen einzigen ,haus-,vogel aufweisen4 ,wir haben nie recht erfahren knnen1 wie die ,henne in unsern ,besitz kam1 vermuthen aber1 da eine landeinwrts reisende ,auswandrer-,familie dieselbe unterwegs verloren haben mu2 diese ,henne legte zehn ,eier und brtete sie glcklich aus2 die kleine ,brut war der ,stamm von unsern ,hhnern1 und wir konnten bald unsre ,nachbarn mit dergleichen ,geflgel versorgen4 ,wir schtzen diese ,vgel nicht blos wegen ihrer vorzglichen ,gre1 sondern auch wegen der eigenthmlichen ,weise1 auf die wir sie erhalten haben1 und die uns als ein ,beweis von ,gottes ,frsorge fr unsre ,angelegenheiten erschien4 ,sehr viel ,unterhaltung gewhrte mir die leichte ,skitze1 welche uns der ,prediger eines ,abends zum besten gab1 als wir alle um ein prasselndes ,holzfeuer herum saen1 das in dem1 mit seinem steinernen ,mauerwerk weit vorspringenden und zu beiden ,seiten ziemlich tiefe ,winkel bildenden ,kamin hoch emporloderte4 ,er bezog sich auf seine erste ,ansiedlung und bemerkte ,nachstehendes3 -- ,es herrschte eine trostlose ,wildni von finstern dichtstehenden ,waldbumen1 als wir zuerst unser ,zelt hier aufschlugen1 zu dieser ,zeit war noch keine ,axt an die ,wurzel auch nur eines einzigen ,baumes gelegt worden1 noch kein ,feuer1 auer von umherstreifenden ,indianern1 war in diesen ,wldern angezndet worden4 ,ich kann immer noch den ,ort zeigen1 wo mein ,weib und meine ,kleinen ihr erstes ,mal verzehrten und ihre schwachen ,stimmen mit dankerfllten ,herzen zu jenem allmchtigen und barmherzigen ,wesen erhoben1 welches sie glcklich und wohlbehalten mitten durch die ,gefahren des ,oceans hierher gefhrt hatte4 ,wir glichen einer kleinen1 in einer groen ,wste1 unter dem besondern ,schutze eines mchtigen ,hirten1 wandernden ,heerde4 ,ich habe ,sie meine liebe junge ,freundin1 7diese ,worte galten meiner ,gefhrtin17 von den ,entbehrungen und ,mhseligkeiten im ,busche sprechen hren2 aber glauben ,sie mir1 ,sie haben im ,vergleich mit denen1 die vor einigen ,jahren hierher kamen1 nur wenig davon erfahren4 ,fragen ,sie nur meine ltern ,kinder und meine ,frau1 wie beschaffen die ,beschwerden und ,mhseligkeiten des ,buschsiedler-,lebens noch vor zehn ,jahren waren1 sie werden ,ihnen sagen1 da sie ,hunger und ,klte1 und alle damit verbundne ,uebel zu erdulden hatten1 da es zu ,zeiten an jedem nthigsten ,nahrungs-,artikel fehlte4 ,was die feinen ,lebensgensse und ,luxus-,artikel anlangt1 so wuten wir nichts davon2 und wie konnten wir auch8 wir waren weit von jeder ,gelegenheit entfernt1 dergleichen ,dinge zu erlangen2 ,kartoffeln1 ,schweinfleisch und ,mehl waren unsre einzigen ,vorrthe1 und oft gingen uns die beiden letztern aus1 und es dauerte eine ziemliche ,weile1 ehe wir neue erlangen konnten4 ,die nchsten ,mhlen waren dreizehn 7englische7 ,meilen von uns entfernt1 und der ,weg dahin fhrte durch blos angedeutete ,wald-,pfade2 und berdies hatten wir keinen einzigen ,ansiedler in der ,nhe4 ,jetzt sehen ,sie uns in einer gelichteten1 vllig urbar gemachten ,gegend1 umgeben von blhenden ,meiereien und entstehenden ,drfern2 aber zu der ,zeit1 wovon ich spreche1 war es nicht so2 damals gab es weder ,gewrzlden1 noch ,vorraths-,huser1 wir hatten keine ,fleischbnke1 keine gelichteten ,meierein1 keine ,milcherei1 keine ,obstgrten2 auf diese ,dinge muten wir geduldig warten1 bis ,flei und ,betriebsamkeit sie herbeifhren wrden4 ,unsre ,kost bestand in nichts anderm1 als eingepckeltem ,schweinfleisch1 ,kartoffeln und bisweilen in ,brod zum ,frhstck2 ,schweinfleisch und ,kartoffeln bildeten unser ,mittagsmahl1 ,kartoffeln und ,schweinfleisch unsern ,abendtisch1 nebst einem ,brei aus indianischem ,korn fr die ,kinder4 ,bisweilen muten wir uns mit ,kartoffeln ohne ,schweinfleisch1 bisweilen mit ,schweinefleisch ohne ,kartoffeln begngen2 dies war unsre tgliche ,kost im ersten ,jahre4 ,nach und nach erhielten wir etwas ,korn von unserm eignen ,boden1 woraus wir uns mittels einer ,handmhle ein grobes ,mehl bereiteten2 denn wir hatten weder ,wasser- noch ,wind-,mhlen in unsrer ,colonie1 und gutes ,brod war in der ,that ein ,luxus-,artikel fr uns1 den wir nicht oft hatten4 ,wir brachten eine ,kuh mit1 die uns whrend des ,frhlings und ,sommers mit ,milch versorgte2 aber wegen des wilden ,knoblauchs 7ein in unsern ,wldern sehr hufiges ,unkraut71 welchen sie fra1 war ihre ,milch kaum geniebar1 sie starb im folgenden ,winter1 zu unserm nicht geringen ,kummer2 wir lernten1 da ,erfahrung in dieser so wie in vielen andern ,angelegenheiten1 hoch zu stehen kommt1 jetzt aber genieen wir den ,vortheil davon4 ,bestimmten sie die ,schwierigkeiten1 worauf sie damals stieen1 nicht bisweilen zu ,mimuth und zur ,reue ber die freiwillige ,wahl einer von ihrer frhern so verschiednen ,lebensweise8 fragte ich4 ,sie drften diese ,wirkung wohl herbeigefhrt haben1 htte nicht ein hherer ,beweggrund1 als bloser weltlicher ,vortheil mich veranlat1 meiner ,heimath ,lebwohl zu sagen und hierher zu kommen4 ,sehen ,sie1 die ,sache verhielt sich so3 ich war mehre ,jahre ,prediger eines kleinen ,drfchens in den ,gruben-,distrikten von ,cumberland gewesen4 ,ich war den ,herzen meiner ,gemeinde theuer1 sie war meine ,freude und meine ,krone4 ,eine ,anzahl meiner ,kirchgnger1 durch ,armuth und schlechte ,zeiten gedrckt1 beschlo1 nach ,canada auszuwandern4 ,getrieben von dem natrlichen und nicht ungesetzmigen ,verlangen1 ihre ,lage zu verbessern1 erschien ihnen eine ,reise ber das atlantische ,meer das beste ,mittel dazu1 und berdies ermuthigte sie das ,versprechen1 da ihnen ein betrchtlicher ,flchenraum wilden ,bodens bewilligt werden sollte2 denn damals war die ,regierung in dergleichen ,schenkungen an ,leute1 welche ,colonisten werden wollten1 sehr freigebig4 ,allein vor ,ausfhrung dieses ,unternehmens kamen mehre der achtbarsten von ihnen zu mir und setzten mich von ihrem ,plan und ihren ,grnden zu einem so wichtigen ,schritt1 den sie im ,begriff zu thun waren1 in ,kenntni2 und zu gleicher ,zeit baten sie mich in den rhrendsten ,ausdrcken1 im ,namen der ganzen ,gesellschaft1 die sich zur ,auswanderung bestimmt hatte1 sie in die ,wildnisse des ,westens zu begleiten1 damit sie nicht ,gefahr liefen1 ihren ,herrn und ,erlser zu vergessen1 wenn sie sich von ihrem geistigen ,fhrer und ,beistand verlassen shen4 ,anfangs verursachte mir der ,vorschlag keine geringe ,bestrzung2 es schien mir ein wildes und abentheuerliches ,unternehmen2 allein nach und nach begann ich1 mit ,vergngen bei der ,sache zu verweilen4 ,ich hatte1 auer in meinem ,geburts-,dorfe1 wenige ,bekannte1 die mich an das ,heimathsland fesselten2 das ,einkommen von meiner ,predigerstelle war so gering1 das es kein groes ,hinderni abgeben konnte2 gleich ,goldsmith's ,pastor galt ich fr reich1 mit vierzig ,pfund das ,jahr4 ,mein ,herz hing mit inniger ,liebe an meiner kleinen ,heerde2 zehn ,jahr hindurch war ich ihr ,fhrer und ,seelsorger gewesen2 ich war der ,freund der ,alten und der ,lehrer der ,jugend4 ,meine ,marie hatte ich aus ihrer ,mitte gewhlt2 sie hatte keine fremden ,banden1 um sie in weiter ,ferne mit ,reue und ,bedauern auf die ,bewohner der ,heimath blicken zu machen1 ihre ,jugend und ihre ,reife hatte sie unter ihnen erlebt1 so da sie mir1 als ich ihr den ,vorschlag meiner ,pfarrkinder mitgetheilt und zugleich meine ,wnsche zu erkennen gegeben hatte1 nach ,unterdrckung eines bangen schmerzlichen ,gefhls in ihrer ,brust1 mit ,ruth's ,worten erwiederte -- ,dein ,land soll mein ,land1 dein ,volk das meinige sein2 wo du stirbst1 will auch ich sterben und begraben sein2 der ,herr thue mir so und so1 wenn mich etwas anderes als der ,tod trennen sollte4 ,eine liebreiche zrtliche ,lebensgefhrtin bist ,du mir immer gewesen1 meine ,marie1 schaltete der gute ,mann hier ein1 indem er seine ,augen voll ,zrtlichkeit auf das milde ,antlitz der wrdigen ,matrone richtete1 deren ausdrucksvolle ,miene besser als ,worte die ,gefhle ausdrckten1 welche ihre ,brust bewegten4 ,sie erwiederte nicht mit ,worten1 aber ich sah die dicken glnzenden ,thrnen auf die ,arbeit in ihrer ,hand fallen4 ,sie entsprangen von ,bewegungen1 die zu heilig waren1 um durch neugierige ,augen gestrt zu werden1 und ich wendete eilig meinen ,blick von ihrem ,gesicht2 whrend der ,prediger in ,erzhlung der ,umstnde1 die sein ,scheiden von der ,heimath1 seine ,reise und endlich seine ,ankunft in dem ,lande begleitet1 welches der kleinen ,colonie in dem noch ungelichteten ,theile des ,gemeinde-,bezirks bewilligt worden war1 fortfuhr4 ,wir hatten vor unsrer ,ankunft in diesem ,distrikte viele ntzliche ,rathschlge und allen ntzlichen ,beistand von den ,regierungs-,agenten erhalten1 und auch einige ,holzspeller gegen hohe ,lhne gemiethet1 um uns in der ,kunst1 ,bume zu fllen1 aufzuschichten1 zu verbrennen und den ,boden zu reinigen1 zu unterrichten2 da es unser ,hauptziel war1 irgend eine ,feldfrucht zu erbauen und einzuernten1 so legten wir ohne weitern ,aufschub1 als den die ,errichtung eines einstweiligen ,obdachs fr ,weib und ,kind erheischte1 sogleich ,hand ans ,werk1 und bereiteten den ,boden zur ,aufnahme von ,frhlings-,saat vor1 wobei wir einer dem andern mit ,zugvieh und ,arbeit beistanden4 ,und hier mu ich bemerken1 da mir jede ,aufmerksamkeit und ,untersttzung von meinen ,freunden zu ,theil ward4 ,meine ,mittel waren gering1 und meine ,familie war zu jung1 um mir einige ,dienste leisten zu knnen4 ,inde fehlte es mir nicht an ,hlfe1 und bald hatte ich die ,freude1 ein kleines ,fleckchen zur ,erbauung von ,kartoffeln und ,korn gelichtet und gereinigt zu sehen1 ein ,resultat1 das ich durch meine alleinigen ,anstrengungen nimmermehr herbeigefhrt haben wrde4 ,mein ltester ,sohn ,johann war erst neun ,jahr alt1 ,willie sieben und die andern alle noch hlfloser2 die beiden ,kleinen1 die ,sie hier sehen1 sind erst nach meiner ,ankunft in diesem ,lande geboren worden4 ,die blonde ,dirne1 welche neben ,ihnen sitzt und strickt1 war noch ein ,sugling1 ein hlflos weinendes ,kind1 so schwach und krnklich1 ehe wir hier eintrafen1 da sie selten aus den ,armen ihrer ,mutter kam2 allein sie wuchs und gedieh unter der abhrtenden ,behandlung einer ,buschsiedler-,familie zusehends4 ,wir hatten kein ,haus1 keine ,art von ,obdach zu unsrer ,aufnahme1 als wir an dem ,orte unsrer zuknftigen ,bestimmung anlangen2 und die ersten beiden ,nchte brachten wir auf den ,ufern der ,einbucht am ,fue des ,berges in einer ,htte von ,cedern- und ,schierlingstannen-,aesten zu1 die ich mit meiner ,axt und mit ,hlfe einiger meiner ,gefhrten zum ,schutz meiner ,gattin und der ,kleinen errichtete4 ,obgleich in der ,mitte ,mai's1 waren die ,nchte doch noch sehr kalt1 und wir waren froh1 als ein tchtiges ,holzfeuer vor dem ,eingange der ,htte loderte1 welches uns nicht nur gegen die ,klte1 sondern auch vor den ,stichen der ,musquitos sicherte1 die in ,myriaden vom ,flusse her ber uns herfielen1 und uns das ,ufer weiter hinauftrieben4 ,sobald als mglich1 errichteten wir eine ,shanty1 die jetzt als ,schuppen fr das junge ,vieh dient2 ich wollte sie nicht niederreien1 wiewohl ich oft gedrngt wurde1 dies zu thun1 da sie eine angenehme ,aussicht vom ,fenster aus verhindert2 allein ich blicke gar zu gern darauf und erinnere mich dabei an die ersten ,jahre1 die ich unter ihrem niedrigen ,dache verlebt habe4 ,wir bedrfen solcher ,gegenstnde1 um uns an unsre ehemalige ,lage zu erinnern2 denn wir werden nur zu leicht stolz und hren dann auf1 unsre gegenwrtigen ,annehmlichkeiten gebhrend zu schtzen4 ,unser erster ,sabath wurde unter freiem ,himmel gefeiert2 meine ,kanzel war ein aus rohen ,baumstmmen aufgeschichteter ,pfeiler1 meine ,kirche der tiefe ,schatten des ,waldes1 unter welchem wir uns versammelten2 aber von einer aufrichtigeren ,frmmigkeit und ,inbrunst1 als an diesem ,tage1 bin ich nie ,zeuge gewesen4 ,ich erinnere mich noch recht gut an den von mir gewhlten ,text2 ich entlehnte ihn aus dem achten ,capitel des fnften ,buches ,mosis1 ,vers #f1 #g1 und #i1 die mir auf unsre damaligen ,umstnde anwendbar zu sein schienen4 ,im folgenden ,jahre errichteten wir ein kleines ,blockhaus1 das uns als ,schule und ,kirche diente4 ,anfangs waren unsre ,fortschritte in ,lichtung des ,bodens nur langsam2 denn wir muten erst ,lehrgeld bezahlen und ,erfahrung kaufen1 und mancherlei und gro waren die ,tuschungen und ,entbehrungen1 denen wir in den ersten fnf ,jahren zu begegnen hatten4 ,zu einer ,zeit litten wir alle am ,fieber1 und keiner war im ,stande1 dem andern beizustehen2 dies war eine traurige ,zeit2 allein bessere ,tage warteten unser4 ,die ,anzahl der ,auswandrer nahm fortan zu1 und die kleine ,niederlassung1 welche wir begrndet1 stand in gutem ,rufe4 ,ein neuer ,ankmmling erbaute eine ,sge-,mhle2 ein andrer eine ,korn-,mhle2 bald folgte auch ein ,magazin1 und diesem ein zweites und drittes1 bis wir ein blhendes ,dorf um uns her empor steigen sahen4 ,nun fing das ,land an ,werth an zu gewinnen1 und manche von den alten ,ansiedlern verkauften die ihnen zugefallnen ,parcellen mit ,vortheil und zogen weiter waldeinwrts4 ,in demselben ,verhltni1 als das ,dorf wuchs1 nahmen natrlicher ,weise auch meine amtlichen ,pflichten zu1 die mir in den ersten ,jahren meine kleine ,heerde durch freiwillige ,liebesdienste und ,geschenke vergalt2 jetzt geniee ich die ,zufriedenheit1 meinen ,lohn zu ernten1 ohne da ich meinen ,pfarrkindern zur ,last falle4 ,mein ,grundstck nimmt an ,werth zu1 und auer meinem ,honorar als ,prediger erhalte ich noch fr die ,schule eine kleine ,zulage1 welche die ,regierung zahlt4 ,wir knnen uns jetzt glcklich preisen1 da wir hier sind2 denn ,gott hat unsre ,bemhungen gesegnet4 ,ich habe manche interessante ,umstnde vergessen1 die mit den ,prfungen und ,entbehrungen1 welchen diese ,familie ausgesetzt war1 in ,verbindung standen2 inde erzhlte uns der ,prediger genug1 um mich mit meiner ,lage auszushnen1 und ich kehrte nach einem angenehmen mehrtgigen ,aufenthalte bei diesen liebenswrdigen ,menschen1 mit erhhter ,zufriedenheit und einigen ntzlichen praktischen ,lehren1 die mich mein ganzes ,leben hindurch begleiten werden1 nach ,hause zurck4 ,ich interessire mich gegenwrtig nicht wenig fr einen jungen ,schotten1 der von ,england hierher gekommen ist1 um die canadische ,feldwirthschaft zu lernen2 der arme ,junge hatte sich hchst romantische ,vorstellungen von dem ,leben eines ,ansiedlers gebildet1 und zwar theils aus den ,berichten1 die er gelesen1 theils durch eine lebhafte ,phantasie verfhrt1 welche die ,tuschung vollendet und in ihm den ,glauben erzeugt hatte1 da er seine ,zeit hauptschlich mit den bezaubernden ,vergngungen und ,abentheuern1 welche die ,jagd auf ,rehe und andres ,wild1 das ,schieen nach ,tauben und ,enten1 das ,erlegen des ,fuchses mit dem ,speer1 bei ,fackellicht1 das ,umhersteuern auf den ,seen in einem ,canoe von ,birkenrinde whrend des ,sommers1 das ,schlittschuhlaufen oder ,schlittenfahren1 nach ,art der ,lapplnder1 ber den gefrornen ,schnee1 mit einer ,schnelligkeit von zwlf 7englischen7 ,meilen1 und unter dem muntern ,gelute von ,glckchen und ,schellen u4 s4 w4 darbieten1 zubringen werde4 ,welch anmuthiges ,leben1 um einen ,knaben von vierzehn ,jahren fr sich einzunehmen1 der eben erst den lstigen ,beschrnkungen einer ,pensions-,anstalt entflohen ist4 ,wie wenig mochte ihn von den ,plackerein und ,mhseligkeiten trumen1 welche von den ,pflichten eines ,burschen seines ,alters in einem ,lande1 wo ,alt und ,jung1 ,herr und ,diener in gleichem ,grade1 und ohne ,rcksicht auf frhere ,lage und ,rang1 ,hand ans ,werk legen mssen1 unzertrennlich sind4 ,hier mu der ,sohn eines ,gentleman selbst ,holz spellen und ,wasser hohlen2 er lernt hier ,bume fllen1 ,holzpfeiler errichten1 ,gitterwerk zuschneiden1 das ,feuer whrend der ,brenn-,zeit bewachen1 und ist dabei in einen groben ,ueberwurf von hanfnem ,zeuge 7logging-shirt7 und entsprechende ,pantalons gekleidet1 und mit einem ,yankie-,strohhut auf dem ,kopfe und einem ,spie zur ,handhabung der lodernden ,feuerbrndte versehen4 ,beschicken1 ,anschirren und ,fhren des ,zugviehs1 ,pflgen1 ,sen1 das ,pflanzen von indianischem ,korn und ,krbissen1 das ,legen von ,kartoffeln gehrt unter die ,verrichtungen des jungen ,emigranten4 ,seine ,erholungen sind vergleichungsweise nur wenige1 allein eben wegen ihrer ,seltenheit haben sie einen um so viel greren ,reiz1 und gewhren einen um so greren ,genu4 ,sie knnen sich denken1 wie der arme ,junge niedergeschlagen sein mute1 als er seine schnen ,trume von ,belustigungen aller ,art1 vor der ernsten1 nchternen ,wirklichkeit und der mhseligen ,geschftigkeit1 welche einem jungen ,ansiedler in den ,urwldern obliegt1 in ,nichts zerrinnen sah4 ,jugend ist inde das passendste ,alter zur ,auswanderung in dieses ,land2 der ,mensch fgt sich dann bald in seine neue ,lage und vershnt sich nicht nur im ,verlauf der ,zeit mit der ,vernderung seiner ,lebens-,verhltnisse1 sondern gewinnt sie sogar lieb4 ,einen ,trost gewhrt es ihm auch1 wenn er sieht1 da er nicht mehr thut1 als andre von gleichen ,ansprchen auf ,rang und ,erziehung verrichten mssen1 wenn sie fortkommen und gedeihen wollen2 und vielleicht wird er in der ,zukunft das ,land segnen und preisen1 welches ihn von einem ,theil jenes dummen ,stolzes befreit hat1 welcher ihn mit ,verachtung auf diejenigen herabblicken machte1 deren ,beschftigungen von niedrer ,art waren4 ,es wre ein himmelschreiendes ,unrecht1 wenn man ,leute1 welche auszuwandern wnschen1 mit falschen und schmeichelnden ,gemlden von den in diesem ,lande zu erwartenden ,vortheilen vorstzlich hintergehen wollte4 ,man mache sie in seinen ,berichten mit dem ,fr und ,wider genau bekannt2 und der ,leser brauche seinen besten1 von ,vorurtheilen oder ,gewinnsucht in einer ,sache von solcher ,wichtigkeit nicht sowohl fr ihn selbst1 sondern auch fr diejenigen1 zu deren ,fhrer und ,beschtzer ihn die ,natur bestimmt hat1 unbehinderten ,verstand4 ,es ist inde weit schwieriger ber ,auswanderung und die damit verbundnen ,umstnde zu schreiben1 als viele sich einbilden2 der ,gegenstand umfat ein so weites ,feld1 da1 was in ,bezug auf einen ,theil der ,provinz vollkommen richtig sein mag1 dieses hinsichtlich eines andern keineswegs sein drfte4 ,ein ,distrikt unterscheidet sich von dem andern1 ein ,gemeinde-,bezirk von dem andern1 je nach seinen natrlichen ,vortheilen2 es frgt sich hier1 ob er seit langer ,zeit angesiedelt ist oder nicht1 ob er ,wasser besitzt oder nicht2 der ,boden1 ja selbst das ,klima sind je nach ,lage und andern ,umstnden verschieden4 ,viel1 sehr viel hngt hier von dem ,temperament1 der ,gewohnheit und dem ,charakter der ,emigrantin selbst ab4 ,was dem einen frommt1 pat nicht auch fr den andern2 eine ,familie wird gedeihen1 und alle ,bequemlichkeiten um ihre ,wohnsttte her versammeln1 whrend andere in ,armuth und ,mimuth leben4 ,es wrden ganze ,bnde nthig sein1 um jedes ,argument fr und wider zu errtern1 und genau anzugeben1 welche ,personen sich zur ,auswanderung eignen1 und welche nicht4 ,haben ,sie ,dr4 ,dunlop's geistreich und witzig geschriebnen ,backwoodsman gelesen8 ,sollte dies nicht der ,fall sein1 so suchen ,sie ihn so bald als mglich zu bekommen1 er wird ,sie unterhalten4 ,ich denke eine ,urwaldsiedlerin 7,backwoodswoman7 knnte in demselben ,tone geschrieben werden2 einige ,seiten1 die ,geschichte von dergleichen ,damen enthaltend1 wrden als ,beispiel fr unser ,geschlecht dienen4 ,in der ,that bedrfen wir einiger heilsamen ,ermahnungen hinsichtlich unsrer ,pflichten so wie der ,thorheit1 zu bereuen1 da wir unsern ,gatten gefolgt sind und ihr ,loos mit ihnen theilen1 da wir denen gefolgt sind1 welchen wir einst in glcklichern ,stunden ewige ,liebe und ,treue -- in ,reichthum und ,armuth1 in ,leiden und ,freuden1 ,gesundheit und ,krankheit -- angelobt haben4 ,nur zu viele thun dieses ,gelbde1 ohne seine ,wichtigkeit zu bedenken und ohne die ,zuflligkeiten zu berechnen1 welche ihre ,treue auf eine harte ,probe setzen drften1 wie z4 ,b4 wenn es sich darum handelt1 ,verwandte1 ,freunde und ,vaterland zu verlassen und sich dem harten ,loose eines ,ansiedler-,lebens zu unterziehen2 gewi kein geringes ,opfer2 allein die treue liebende ,gattin wird es bringen1 ja sie wird sich zu noch greren ,schwierigkeiten verstehen1 wenn es der ,mann ihrer ,wahl von ihr fordert4 ,allein es ist ,zeit1 da ich ,ihnen ,lebewohl sage2 mein ,brief ist zu einem furchtbaren ,packet angeschwollen1 er wird ,sie gewi langweilen1 und ,sie werden ihn auf den ,boden des atlantischen ,oceans herabwnschen4 ,funoten3 #eg ,siehe den ,anhang4 ,sechszehnter ,brief4 ,indianische ,jger4 -- ,segel auf einem ,canoe4 -- ,mangel an ,bibliotheken in den ,urwldern4 -- ,neues ,dorf4 -- ,fortschritte und ,verbesserungen4 -- ,leuchtende ,insekten 7,johanniswrmchen47 ,ich habe ,ihnen in einem frheren ,briefe von einem ,winter-,besuch bei den ,indianern erzhlt2 ich will ,ihnen jetzt ,einiges ber ihr ,sommer-,lager mittheilen1 das ich an einem schnen ,juni-,nachmittage in ,begleitung meines ,gatten und einiger ,freunde1 die zu uns kamen1 um den ,tag mit uns zuzubringen1 in ,augenschein genommen habe4 ,die ,indianer hatten ihr ,lager auf einer kleinen1 zwischen den beiden ,seen hervorspringenden ,halbinsel aufgeschlagen2 unser nchster ,weg dahin wrde durch den ,busch gefhrt haben1 allein der ,boden war so mit umgestrzten ,bumen bestreut1 da wir eine ,fahrt im ,canoe vorzogen4 ,der ,tag war warm1 ohne drckend hei zu sein1 wie dies nur zu oft whrend der ,sommer-,monate der ,fall ist2 und o ,wunder6 die ,musquitos und schwarzen ,stechfliegen waren so hflich1 da sie uns gar nicht beschwerlich fielen4 ,unsre leichte ,barke glitt leicht und ruhig ber die ruhige ,wasserflche im ,schatten der berhngenden ,aeste von ,cedern1 ,schierlingstannen und ,balsampappeln1 welche kstliche ,wohlgerche verbreiten1 wenn die wehenden ,lfte durch ihre ,laubkrone streichen4 ,ein ,beet blauer ,schwertlilien 7iris71 untermengt mit schneeweien ,nymphen1 ber die unser ,canoe wegsegelte1 entzckte mein ,auge4 ,als wir um einen felsigen ,ufervorsprung gesteuert waren1 sahen wir den dnnen blulichen ,rauch aus dem ,indianer-,lager sich ber die ,bume kruseln1 und bald war unser ,canoe sicher an einem derselben1 auf der ,seite des ,indianer-,lagers1 angelegt1 und mit ,hlfe der weitspreizigen ,zweige und des ,unterholzes gelang es mir1 mich einen steilen ,pfad hinan zu arbeiten1 und bald stand ich gerade vor dem ,zelte4 ,es war ,sonntag ,nachmittags2 smmtliche ,mnner waren zu ,hause2 einige der jngern ,familien-,glieder 7drei ,familien bewohnten den ,wigwam7 warfen zum ,zeitvertreib den ,tomahawk nach einer ,kerbe1 die in die ,rinde eines fern stehenden ,baums gehauen war1 oder schossen mit ihren ,bogen und ,pfeilen nach dem ,ziele1 whrend die ltern theils auf ihren ,bettdecken im ,schatten schliefen1 theils lasen1 theils rauchten und die ,geschicklichkeit der jungen1 mit einander wetteifernden ,schtzen ernsten ,auges prften4 ,blos eine von den ,squaws war zu ,hause1 und zwar meine alte ,freundin1 die ,gattin des ,jgers1 die auf einer ,bettdecke sa2 ihr jngstes ,kind1 der kleine ,david1 eine ,papouse von drei ,jahren1 die noch nicht entwhnt war1 ruhte zwischen ihren ,fen2 sie beugelte ihn oft mit liebevollen zrtlichen ,blicken1 und klopfte ihn von ,zeit zu ,zeit sanft auf das zottige ,kpfchen4 ,peter1 der eine ,art angesehner ,mann1 wenn auch gerade kein ,huptling ist1 sa neben seiner ,frau1 in einen hbschen blauen ,schlafrock gekleidet1 den eine rothe gewirkte ,binde ber der ,hfte zusammen hielt4 ,er rauchte aus einer kurzen ,pfeife und betrachtete die vor der ,thr des ,zeltes versammelte ,gesellschaft mit einem ,ausdruck ruhiger ,theilnahme2 bisweilen nahm er seine ,pfeife auf einige ,augenblicke aus dem ,munde und bezeichnete durch eine ,art innern ,ausruf den ,erfolg oder das ,fehlschlagen der ,versuche seiner ,shne1 das ,ziel am ,baume zu treffen4 ,die alte ,squaw1 winkte mir1 sobald sie meiner ansichtig wurde1 zu1 nher zu treten und gab mir mit wohlmeinendem ,lcheln zu verstehen1 indem sie auf eine freie ,stelle ihrer ,bettdecke hinwie1 da ich neben ihr ,platz nehmen mchte1 was ich auch that4 ,die ,durchmusterung des ,wigwams und seiner ,bewohner machten mir viel ,unterhaltung4 ,das ,gebude war von lnglicher ,form1 und an beiden ,enden offen1 jedoch wurden die ,oeffnungen1 wie man mir sagte1 des ,nachts durch ,tcher oder ,matten verschlossen2 der obere ,theil des ,dachs war ebenfalls offen2 die ,seitenwnde bestanden aus rohem ,pfahlwerk mit groen ,schichten zwischen die ,stcke1 welche das ,gerippe des ,zeltes bildeten1 gezogner ,birkenrinde2 eine lange dnne ,stange von ,eisenholz bildet einen niedern ,tragbalken1 woran verschiedne eiserne und kupferne ,tpfe und ,kessel1 desgleichen einige ,keulen frisch getdteten ,wildbrets und gedrrte ,fische hingen2 das ,feuer nahm den ,mittelpunkt der ,htte ein1 und um die glhende ,asche her lagen mehre friedliche ,jagdhunde2 sie zeigten etwas von der ruhigen ,apathie ihrer ,herren1 sie ffneten beim ,eintreten der ,fremdlinge blos die ,augen1 und als sie bemerkten1 da alles in ,ordnung war1 berlieen sie sich wieder ihrem ,schlummer und kmmerten sich nicht weiter um uns4 ,die ,jger-,familie nahm eine ganze ,seite des ,gebudes ein1 whrend ,joseph ,muskrat mit seiner ,familie1 und ,joseph ,bolans und seine ,squaw die entgegengesetzte ,wand theilten2 die verschiednen ,abtheilungen waren durch ,bettdecken1 ,fischerspeere1 lange ,flinten1 ,tomahawks und andres ,eigenthum bezeichnet und geschieden2 das ,kochgerthe anlangend1 so schien es mir wegen seiner ,sprlichkeit allen gemeinschaftlich anzugehren2 es herrschte vollkommne ,freundschaft und ,einigkeit zwischen den drei ,familien1 und1 nach dem uern ,anschein zu urtheilen1 waren alle glcklich und zufrieden4 ,ein ,blick auf die ,bcher in den ,hnden der jungen ,mnner berzeugte mich1 da es fromme ,lieder und ,abhandlungen waren2 die eine ,seite enthielt den englischen ,text1 die andere die indianische ,uebersetzung4 ,auf unsre ,bitten sangen die ,mnner eins von den ,liedern1 welches recht gut klang1 allein wir vermiten die sen ,stimmen der indianischen ,mdchen1 die ich vor dem ,hause gelassen hatte1 wo sie auf einem ,fichtenstamme saen und sich mit meinem ,knbchen unterhielten1 welches ihnen nebst seiner ,wrterin sehr zu gefallen schien4 ,an der ,auenseite des ,zeltes zeigte mir die ,squaw ein ,canoe von ,birkenrinde1 dessen ,bau noch nicht vollendet war4 ,die ,gestalt des kleinen ,fahrzeugs war durch eine ,anzahl in regelmigen ,abstnden von einander in die ,erde gesteckte ,stcke angedeutet2 die ,birkenrinden-,schichten waren angefeuchtet1 und jede an dem geeigneten ,platze durch ,cedern-,latten befestigt1 die so gekrmmt sind1 da sie als ,rippen oder ,fachwerk dienen2 die ,rindenschichten sind mit den zhen ,wurzeln des ,tamarack 7,lrchenbaum7 zusammengestrickt2 und die ,rnder des ,canoes sind mit demselben ,material besumt oder umflochten2 das ,ganze wird1 ist es so weit vollendet1 mit dickem ,gummi berzogen4 ,ich hatte die ,ehre1 von ,mrs4 ,peter nach ,hause gerudert zu werden1 und zwar in einem neuen ,canoe1 das eben erst von ,stapel gelassen worden war2 die ,bewegung war in hchstem ,grade angenehm1 ich sa auf dem ,boden des kleinen ,fahrzeugs auf einigen leichten ,schierlingstannen-,zweigen und meine ,heimfahrt war sehr ergtzlich und angenehm4 ,das ,canoe1 durch den ,arm der schwrzlichen ,amazone in ,bewegung setzt1 flog schnell ber das ,wasser1 und bald landeten wir in einer kleinen ,bucht in geringer ,entfernung von meinem ,hause4 ,zur ,vergeltung der mir von der ,squaw erwiesnen ,aufmerksamkeit1 erfreute ich sie durch das ,geschenk einiger ,perlen zum ,einwirken in ,messerscheiden und ,mokassins womit sie sehr zufrieden zu sein schien2 sie verbarg ihren ,schatz sorgfltig im ,busentuche1 und befestigte ihn noch berdie mit einem ,stckchen ,bande4 ,gepaart mit einer eigenthmlichen ,zurckgehaltenheit und ernstem ,temperament zeigen die ,indianer in einigen ,stcken zu gleicher ,zeit einen ,grad von kindischem ,wesen4 ,ich gab dem ,jger und seinem ,sohne eines ,tages einige colorirte ,kupferstiche1 die ihnen viel ,spa zu machen schienen1 denn sie lachten gewaltig ber die modisch gekleideten ,figuren4 ,nachdem sie das ,haus verlassen1 setzten sie sich auf einen gefallenen ,baum1 versammelten ihre ,hunde um sich und breiteren vor jedem besonders die ,gemlde aus4 ,die armen ,thiere1 anstatt die bunt gekleideten ,herren und ,damen aufmerksam zu betrachten1 streckten ihre ,kpfe in die ,hhe und leckten ihren ,herren ,hnde und ,gesicht2 allein der alte ,peter hatte sich einmal vorgenommen1 da die ,hunde das ,vergngen der ,gemldeschau theilen sollten1 daher drckte er sie mit der ,nase auf die ,kupferstiche1 und hielt sie an ihren langen ,ohren fest1 wenn sie ,miene machten1 zu entweichen4 ,ich htte den alten ernsten ,indianer eines so kindischen albernen ,benehmens kaum fr fhig gehalten4 ,diese halbcivilisirten ,wilden scheinen gegenwrtig nicht mehr so eingenommen fr bunten glnzenden ,putz wie frher1 und beobachten in ihrer ,kleidung mehr einen europischen ,styl2 es ist nichts ,ungewhnliches1 einen ,indianer in einen feinen ,tuchoberrock und ,pantalons gekleidet zu sehen1 wiewohl ich gestehen mu1 da die weiten ,ueberhemden1 womit die ,regierung sie versorgt1 und die einen ,theil ihrer jhrlichen ,geschenke bilden1 ihnen weit besser stehen und bequemer sind4 ,die ,squaws ziehen baumwollene oder wollene ,rcke1 ,schrzen und ,tcher1 und andre dergleichen ntzliche ,artikel vor2 wiewohl sie ihre ,kleinen gern recht herausputzen1 und ihre ,wiegen-,decken mit ,seide und ,perlen sticken und an ihren ,schultern ,flgel von ,vgeln befestigen4 ,wie viel ,vergngen machte mir die ,erscheinung eines dieser indianischen ,cupidos1 der mit den ,fittigen des amerikanischen ,streitvogels1 eines sehr schnen ,thieres1 geschmckt war4 ,der erwhnte ,vogel ist unserm brittischen ,buchfinken nicht unhnlich1 nur da die ,farben seines ,gefieders lebhafter sind2 ,brust und ,unter-,federn der ,flgel schmckt das glnzendste ,carminroth1 das mit ,schwarz und ,wei schattirt ist4 ,man hat diesen ,vogel deshalb ,streit- oder ,kriegs-,vogel genannt1 weil er zuerst whrend des letzten amerikanischen ,krieges in ,canada erschienen ist1 ein ,umstand1 der1 meines ,bednkens1 wohl verbrgt ist oder wenigstens allgemein ,glauben gefunden hat4 ,ueber ,ihre ,bemerkung1 da wir in den ,urwldern leicht zu einer ,leibibliothek unsre ,zuflucht nehmen drften1 konnte ich mich kaum des ,lchelns enthalten4 ,in einer ,hinsicht1 sind ,sie in der ,that nicht so weit von der ,wahrheit entfernt2 denn die ,bibliothek eines jeden ,ansiedlers kann eine circulirende genannt werden1 insofern die ,bcher von einem ,freund zum andern wandern2 und glcklicher ,weise haben wir einige recht wohl bestellte und reichhaltige ,bibliotheken in unsrer ,nachbarschaft1 die uns stets offen stehen4 ,zu ,york ist eine ffentliche ,bibliothek1 allein von dieser knnen wir eben so wenig ,gebrauch machen1 als wenn sie sich auf der andern ,seite des atlantischen ,ozeans befnde4 ,ich wei recht gut1 wie sich die ,sache verhlt2 in der ,heimath hat man dieselbe ,vorstellung von der ,leichtigkeit1 in diesem ,lande zu reisen1 die ich ehemals hatte2 jetzt aber wei ich1 was ,busch-,straen sind1 eine ,reise von nur wenigen ,stunden scheint ein abentheuerliches verhngnivolles ,unternehmen4 ,erinnern ,sie sich wohl meines ,berichtes von einer ,tagereise durch den ,wald8 ,es thut mir leid1 sagen zu mssen1 da sich die ,wege seitdem nur wenig verbessert haben4 ,ich habe nur noch einmal eine hnliche ,fahrt gewagt1 die mir mehre sehr beschwerdevolle ,stunden verursachte1 und mehr durch gutes ,glck als in ,folge eines andern ,umstandes langte ich ganzbeinig an dem ,orte meiner ,bestimmung an4 ,ich mute dabei ber die hufigen ,betheuerungen des ,wagenlenkers1 eines schlauen ,burschen aus ,yorkshire1 lachen3 -- ,o6 wenn ich nur seine ,excellenz den ,gouverneur ber diese ,strae zu fahren htte1 wie wollte ich die ,pferde ber diese ,stummel und ,steine traben lassen2 aber bald darauf schrie er wieder3 ,ich wette1 er wrde alles dafr thun1 ehe er wieder darauf fhre4 ,unglcklicher ,weise haben wir auf dieser ,seite des ,flusses keine von der ,regierung angelegte ,strae2 sie ist blos von den ,ansiedlern zu grrer ,bequemlichkeit durch den ,wald gehauen worden1 daher ich frchte1 da nichts zu ihrer ,verbesserung gethan werden drfte1 wofern die ,einwohner nicht selbst ,hand anlegen4 ,wir hoffen bald einen nhern ,markt fr unser ,getraide zu haben1 als ,peterborough ist2 eine ,kornmhle ist erst krzlich in dem neuen ,dorfe errichtet worden4 ,dies wird ein groer ,vortheil fr uns sein4 ,die ,herbeischaffung von ,mehl auf den schlechten ,fahrwegen verursacht groen ,kostenaufwand1 und der ,zeitverlust1 den diejenigen erleiden1 welche ihren ,weizen zum ,mahlen nach der ,stadt senden mssen1 ist ein groes ,uebel2 allein das wird bald anders werden1 zur groen ,freude der ganzen ,nachbarschaft4 ,sie knnen sich gar nicht vorstellen1 wie wichtig dergleichen ,verbesserungen sind1 und welchen ,einflu sie auf ,ermuthigung des ,emigranten haben1 wozu noch kommt1 da sie den ,werth seines ,besitzthums in keinem geringen ,grade vermehren2 wir haben uns bereits von den ,vortheilen berzeugt1 welche die ,nhe der ,sgemhle fr uns hat1 indem wir nunmehr nicht nur billiger bauen sondern auch rohe ,stmme gegen zugeschnittnes ,holz austauschen knnen4 ,die groen ,fichtenstmme1 welche unter andern ,umstnden nichts als ein ,hinderni bei ,lichtung des ,bodens sein wrden1 sind1 wenn sie in der fr die ,behandlung auf der ,sgemhle erforderlichen ,form gefllt werden1 was sich leicht thun lt1 wo sie in der ,nhe des ,wassers stehen1 sehr gewinnbringend1 die ,stmme mssen eine gewisse ,lnge haben und werden von ,ochsen whrend des ,winters1 wenn der ,boden fest gefroren ist1 hart an den ,rand des ,sees geschleift2 sobald das ,eis aufbricht1 schwimmen die ,baumstmme mit der ,fluth stromabwrts und gelangen so in den ,mhlgraben2 ich habe den ,see unsern ,fenstern gegenber mit dergleichen schwimmenden1 auf seinem ,wege zur ,sgemhle begriffnen ,holze bedeckt gesehen4 ,wie schtzbar wrden die groen ,eichen und riesenhaften ,fichten in einem englischen ,besitzthum sein2 whrend man sie hier nicht mehr achtet1 als man in der ,heimath kleine unbedeutende ,bumchen achtet4 ,einige ,jahre spter drfte man inde die gewaltigen ,stmme welche jetzt verbrannt werden1 im ,bauwesen vermissen4 ,die ,eichen eignen sich vorzglich zu ,umpfhlungen und ,gitterwerk1 weil ihr ,holz sehr dauerhaft ist2 ,fichten1 ,cedern und weie ,aeschen werden vorzglich zu ,schlagbumen und dergleichen verwendet2 ,ahorn und ,buchen liefern das beste ,brenn-,holz2 weie ,aesche brennt gut4 ,zur ,bereitung von ,seifenlauge nimmt man keine andre1 als ,asche von hartem ,holz3 als ,eiche1 ,aesche1 ,ahorn und ,buche2 alle harzhaltige ,bume taugen nicht zu diesem ,behuf1 die ,lauge von dergleichen ,asche verbindet sich beim ,sieden nicht mit dem ,fett1 zum groen ,verdru des nicht eingeweihten ,seifensieders1 der1 htte er den eben erwhnten ,umstand gekannt1 viel ,zeit und ,mhe1 und1 was das ,wichtigste ist1 viel von dem seit ,monaten sorgfltig gesammelten ,material erspart haben wrde4 ,die ,frau eines amerikanischen ,ansiedlers erzhlte mir dies und rieth mir1 bei ,bereitung meiner ,seifenlauge sorgfltig alle ,fichten-,asche auszuschlieen4 ,und hier mu ich bemerken1 da unter allen ,ansiedlern die ,yankies1 wie sie genannt werden1 die fleiigsten und erfindungsreichsten sind2 sie sind nie wegen eines ,auskunftsmittels in ,verlegenheit2 wenn ihnen der eine ,plan fehl schlgt1 so ergreifen sie mit einer ,gedankenschnelligkeit1 die mich mit ,staunen erfllt1 whrend sie bei ihnen ganz natrlich zu sein scheint1 einen andern4 ,sie scheinen eine ,art angeborner ,geistesgegenwart zu besitzen1 und1 anstatt ihre ,energie in ,worten darzuthun1 handeln sie4 ,die alten ,ansiedler1 welche lange unter ihnen gewesen1 scheinen sich dieselben ,gewohnheiten anzueignen1 so da es schwer hlt1 sie von den ,yankies zu unterscheiden4 ,ich habe die ,amerikaner ein geschwtziges ,volk nennen hren2 allein1 so weit meine ,bekanntschaft mit ihnen reicht1 mchte ich sie vielmehr fr laconisch halten1 und wenn ich sie nicht recht leiden kann1 so ist vielmehr ihr kaltes kurzangebundnes ,benehmen daran schuld1 welches eine ,schranke zwischen uns zu ziehen scheint4 ,die ,bemerkungen eines wandernden ,uhrmachers1 aus dem ,staate ,ohio gebrtig1 befremdete mich ein wenig4 ,nachdem er nmlich die ,vorzglichkeit des ,ohio-,klimas in ,vergleich mit dem unsrigen 7in ,canada7 gerhmt1 sagte er1 in ,beantwortung einiger von meinem ,gatten an ihn gerichteten ,fragen2 er wundre sich1 da alle ,leute von feiner ,bildung ,canada1 besonders den ,busch1 wo sie manches liebe ,jahr hindurch alle hheren ,annehmlichkeiten und verfeinerten ,gensse des ,lebens entbehren mten2 den reichen1 halbcultivirten und fruchtbaren ,ohio-,staat1 wo man noch dazu ,land1 sowohl wildes als gelichtetes1 weit billiger kaufen knne1 vorzgen4 ,hierauf antworteten wir1 da erstens brittische ,unterthanen lieber unter brittischer ,botmigkeit stnden1 und da dieselben berdies den ,sitten seiner ,landsleute abgeneigt wren4 ,er erkannte freimthig den ersten ,einwurf als richtig1 bemerkte aber hinsichtlich des andern da man die ,amerikaner im ,allgemeinen nicht nach den einzelnen1 in den brittischen ,colonien vorkommenden ,beispielen beurtheilen drfe4 ,da letztere in der ,regel ,leute von eben nicht sonderlichem ,ruf wren1 viele derselben htten sich ,schulden oder andrer schlechter ,streiche wegen1 nach ,canada geflchtet2 es wre hart1 fgte er hinzu1 wenn man die ,englnder nach den nach ,botany-,bay transportirten ,verbrechern beurtheilen wollte4 ,nun war nichts ,ungeflliges oder ,rohes in dem ,benehmen dieses ,fremden1 und die ,vertheidigung seiner ,nation war ruhig und vernnftig1 mit einem ,wort von der ,art1 da jeder ,vorurtheilsfreie ihn deswegen nur achten mute4 ,so eben unterbricht mich ein ,freund und sagt mir1 da er ,gelegenheit habe1 eine portofreie ,sendung nach ,london oder ,liverpool zu machen1 und da er in der ,kiste1 die er fr ,england packe1 ein ,packet von mir einschlieen wolle4 ,das ,anerbieten ist mir sehr willkommen1 nur bedaure ich1 da ich nichts als einige ,blumen-,samen1 einige indianische ,fabrikate und etliche ,schmetterlinge zu senden habe -- die letzten sind fr ,jane bestimmt4 ,ich hoffe1 da nicht alle das ,schicksal der letzten theilen werden4 ,sarah hat mir geschrieben1 da sie von der grnen ,nacht-,eule1 die ich das letzte ,mal in der kleinen ,schachtel mitgeschickt1 nichts weiter gefunden habe1 als etwas ,staub und einige rothe ,fe4 ,es ist mir1 jedoch nicht ohne ,schwierigkeit geglckt1 ein andres und schneres ,exemplar zu erlangen2 aber1 aus ,furcht1 da ihm ein hnliches ,schicksal widerfahren knnte1 will ich wenigstens durch nachstehende ,beschreibung das ,andenken seiner ,schnheit zu erhalten suchen4 ,er mit von einer ,flgelspitze zur andern gerade fnf ,zoll2 der ,leib ist so dick1 wie mein kleiner ,finger1 schneewei und mit langem seidnen ,haar bedeckt2 die ,beine und ,fhlhrner sind hellroth1 letztere sind auf den beiden ,seiten gezahnt wie ein ,kamm2 beide ,flgel1 ,ober- und ,unter-,flgel zeichnen sich durch schnes ,blagrn aus1 und haben an den ,rndern goldne ,franzen2 jeden ,flgel schmckt ein kleiner ,halbmond von ,blablau1 ,roth und ,orangenfarben2 das ,blau nimmt die ,mitte ein1 wie ein halbgeschlones ,auge2 die untern ,flgel sind tief ausgeschnitten1 sie bilden dergestalt zwei lange ,schwnze1 wie bei dem sogenannten ,schwalbenschwanz 7,schmetterling7 von ungefhr einem vollen ,zoll in ,lnge1 und sind tief gefranzt2 mit einem ,wort1 dieser ,schmetterling ist das reizendste ,insekt1 welches ich je gesehn habe4 ,wir besitzen eine groe ,mannigfaltigkeit an ,pfauenaugen 7,schmetterlinge71 die sich durch ,farbenpracht und unzhlige ,augen auf den ,flgeln auszeichnen4 ,der gelbe ,schwalbenschwanz1 der schwarz und blaue ,admiral1 und der roth1 wei und schwarze ,admiral1 nebst manchen andern prchtigen ,varietten1 die ich nicht beschreiben kann1 sind ebenfalls sehr gemein4 ,der grte ,schmetterling1 den ich bis jetzt gesehn1 zeichnet sich durch ein muntres ,vermilion aus1 welches durch ein ber seine groen ,schwingen verbreitetes ,netz von schwarzen ,linien noch mehr hervorgehoben wird4 ,das ,libellen-,geschlecht anlangend1 so haben wir dergleichen von jeder ,gre1 ,gestalt und ,farbe4 ,vorzglich erfreute mich ein ,prchen prchtig blauer1 die ich hufig auf meinen ,spaziergngen sah1 wenn ich meine ,schwester besuchte4 ,sie waren so gro wie ,schmetterlinge1 mit schwarzen ,flor-,flgeln1 auf jedem ,flgelpaar prangte ein mit ,scharlachroth schattirter ,halbmond vom glnzendsten ,azurblau2 der ,leib dieser schnen ,thierchen war ebenfalls blau4 ,auerdem bin ich auf scharlachfarbne und schwarze1 gelb und schwarze1 kupferfarbne1 grne und braune gestoen2 letztere sind groe ,feinde der ,musquitos und andrer kleiner ,insekten und schwrmen des ,abends in ,aufsuchung von ,beute in groen ,schaaren berall umher4 ,die ,feuerfliegen drfen nicht vergessen werden1 denn unter allen andern sind sie die merkwrdigsten1 ihre ,erscheinung kndet gemeiniglich ,regen an2 man sieht sie oft1 nach ,eintritt der ,dunkelheit1 an milden feuchten ,abenden1 zwischen den ,cedern am ,saume der ,wlder1 und besonders in der ,nhe von ,lachen und ,smpfen umherschwrmen1 und sie erleuchten die ,luft mit ihrem glnzenden tanzenden ,lichte4 ,bisweilen sieht man sie in ,gruppen1 gleich ,sternschnuppen in der mittlern ,luftregion schweben1 oder so tief herabsteigen1 da sie in die ,zimmer gerathen und um die ,bett- und ,fenster-,vorhnge herumgaukeln2 das ,licht1 welches sie verbreiten ist heller und glnzender als das des ,johanniswrmchens1 aber es geht auf dieselbe ,weise1 wie bei diesem von dem untern ,theile des ,leibes aus4 ,auch das ,johanniswrmchen ist keine seltne ,erscheinung1 man sieht es sogar noch im ,september1 versteht sich in milden1 warmen1 thauigen ,nchten4 ,wir haben ,ueberflu an groen und kleinen ,kfern1 einige sind sehr prachtvoll grn und golden1 rosenfarben1 roth und schwarz2 einige vllig schwarz1 furchtbar gro1 mit weitspreizigen stigen ,hrnern4 ,wespen sind nicht so lstig wie in ,england1 allein ich glaube1 dies ist blos darum der ,fall1 weil wir diesen ruberischen ,insekten nicht die nmlichen ,lockungen darbieten knnen1 wie unsre heimathlichen ,grten4 ,einer unsrer ,holzfller brachte mir eines ,tages ein ,hornissen-,nest1 wie er es nannte1 es war jedenfalls ein schnes und zartes ,werk fr ein so groes ,insekt2 und ich vermuthe vielmehr1 da es einem schnen goldfarbigen ,insekt1 ,wespen-,fliege 7wasp-fly7 genannt1 angehrt1 inde wei ich dies nicht gewi4 ,das ,nest glich in ,gre und ,gestalt einem ,truthahn-,ei und bestand aus sechs papiernen ,bechern1 die einer in den andern geschoben1 und immer einer kleiner als der zunchst vorhergehende uere waren1 und der innerste erschien nicht viel grer als ein ,tauben-,ei4 ,ein prfender ,blick durch die ,oeffnung des letzten ,bechers1 lie mich im ,innern eine kleine ,scheibe mit zwlf ,zellen von vorzglicher ,nettigkeit und von weit grrer ,regelmigkeit1 als die ,zellen der gemeinen ,hausbiene zu sein pflegen1 wahrnehmen2 in ,gre glich eine ,zelle nur dem dritten ,theil von denen der ,honig-,biene4 ,die ,substanz1 woraus die ,becher bestanden1 war ein feines1 silbergraues1 seidenartiges ,gewebe1 so fein als das feinste chinesische ,seiden-,papier und uerst sprde2 wenn man es schwach netzte1 so wurde es klebrig und haftete etwas an dem berhrenden ,finger2 das ,ganze war sorgfltig an einen ,stock befestigt1 ich habe seitdem ein dergleichen ,netz an eine rohe ,gitterstange befestigt gesehen4 ,ich konnte nicht umhin1 die instinktmige ,sorgfalt zu bewundern1 welche in der ,bildung dieses ,meisterstcks von ,insekten-,baukunst zur ,schtzung des ,embryos gegen schdliche ,einflsse1 namentlich gegen die ,gefrigkeit von ,vgeln1 so wie gegen ,regen und ,unwetter zu ,tage lag2 der ,regen konnte wohl kaum einen ,eingang in das ,innere finden4 ,ich hatte -- wenigstens glaubte ich so -- meinen ,schatz sorgfltig in einem ,tischkasten verwahrt1 allein ein ruchloser kleiner ,spitzbube von ,maus machte ihn ausfindig und zerri ihn in ,stcke1 um des ,bischen ,honigs willen1 das in einer oder zwei ,zellen enthalten war4 ,ich war sehr rgerlich darber1 denn ich hatte mir fest vorgenommen1 das hbsche ,nest bei gnstiger ,gelegenheit einem lieben ,freunde in ,gloucester ,place zu senden1 der ein groer ,freund von dergleichen ,naturmerkwrdigkeiten ist1 und mir einst ein ,nest von hnlicher ,form zeigte1 welches in einem ,bienenstock gefunden worden war2 doch war bei diesem das ,material weit grber1 auch hatte es1 erinnere ich mich recht1 nicht sechs1 sondern nur zwei ,zellen4 ,ich bin stets sehr begierig darauf gewesen1 das ,nest eines ,kolibris zu sehen1 war aber bisher nicht so glcklich1 meinen ,wunsch befriedigen zu knnen4 ,diesen ,sommer hatte ich einige ,beete mit ,kartuser-,nelken und andern ,blumen1 besonders einigen prchtigen ,convolvolus-,arten 7morning gloves71 wie sie die ,amerikaner nennen1 bepflanzt2 diese lieblichen ,blumen lockten die ,kolibris an1 meinen ,garten zu besuchen1 und ich hatte das ,vergngen1 ein ,prchen dieser schnen ,vgel zu sehen1 allein ihr ,flug ist so eigenthmlich1 da man kaum einen vollkommnen ,anblick ihrer mannigfaltigen ,farben erlangen kann2 ihre ,bewegung1 wenn sie auf dem ,flittig schweben1 gleicht dem ,umkreisen eines ,spinnrades1 und das ,gerusch1 das sie dabei erregen1 dem ,schnarren oder ,sumsen eines im ,gange begriffnen ,rades2 ich will jetzt recht viel ,blumen anpflanzen1 um die niedlichen ,thiere zum ,nisten in unsrer ,nhe zu bestimmen4 ,ich frchte bisweilen1 da ich ,ihnen mit meinem langen uninteressanten ,briefe beschwerlich falle2 die einzige ,quelle1 woraus ich schpfen kann1 ist das ,hauswesen und die ,naturgeschichte des ,landes1 und hiervon theile ich ,ihnen alles dasjenige mit1 was durch seine ,neuheit ,ihre ,aufmerksamkeit fesseln drfte4 ,wahrscheinlich mag ich bisweilen ,ihre ,erwartung tuschen1 indem ich ,ihnen ,dinge erzhle1 welche den ,zustand eines ,emigranten in ein ungnstiges ,licht setzen2 allein ich trage die ,sachen ganz so vor1 wie ich sie gesehen oder gehrt habe4 ,ich knnte ,ihnen manche gnstig lautende ,berichte von den ,ansiedlern in diesem ,lande geben2 ich knnte das ,gemlde auch umkehren1 und ,sie wrden endlich zu dem ,schlusse gelangen1 da es an ,grnden fr und wider ,auswanderung nicht fehle4 ,der erste und wichtigste ,grund inde ist und bleibt ,nothwendigkeit1 und dieser wird stets die ,wagschale zu ,gunsten der ,auswanderung kehren2 und dieselbe befehlshaberische und herrische ,dame ,nothwendigkeit sagt mir1 da es nothwendig sei1 meinen ,brief zu schlieen4 ,leben ,sie wohl1 ich unterzeichne mich in ,liebe und ,achtung ,ihre ergebenste ,freundin4 ,siebzehnter ,brief4 ,kaltes ,fieber4 -- ,unwohlsein der ,familie4 -- ,wahrscheinliche ,ursache4 -- ,wurzel-,haus4 -- ,eintritt des ,winters4 -- ,insekt1 der ,sger genannt4 -- ,einstweilige ,kirche4 -- ,november #bh1 #ahcd4 ,mein mehrmonatliches ,stillschweigen wird ,sie gewi befremdet haben1 allein wenn ich ,ihnen erzhle1 da ,krankheit daran ,schuld war1 so werden ,sie sich nicht mehr darber wundern1 da ich nicht eher als heute wieder geschrieben habe4 ,mein guter ,mann1 meine ,magd1 mein armer ,kleiner und ich selbst wurden alle zu gleicher ,zeit vom ,fieber befallen und ans ,bett gefesselt4 ,sie wissen nur zu gut1 wie mich das kalte ,fieber stets zu ,hause geqult hat1 und drfen sich daher nicht wundern1 wenn ich ,ihnen sage1 da meine ,leiden1 in einem ,lande1 wo ,sumpffieber und alle ,arten von ,wechselfiebern zu ,hause sind1 nicht gering waren4 ,wenige ,emigranten kommen durch das erste ,jahr1 ohne von diesen ,uebeln heimgesucht zu werden2 die ,behandlungs-,weise besteht in wiederholten ,gaben ,calomel 7verstes ,quecksilber7 nebst ,biber-,oel oder ,salzen1 worauf ,china angewendet wird4 ,diejenigen1 welche dabei von rztlicher ,behandlung nichts wissen wollen1 curiren sich mit ,wachholder- oder starken ,aufgssen von ,hyson oder einem andern starken grnen ,thee1 ,pfeffer und ,branntwein1 nebst manchen andern ,mittelchen1 denen ,gewohnheit oder ,quacksalberei das ,wort redet4 ,ich will nicht lnger bei dieser traurigen ,zeit stehen bleiben1 als nthig ist1 um ,ihnen zu sagen1 da wir die ,ursache unsers ,erkrankens in einer beln ,ausdnstung suchen1 die wohl von einem ,keller unter der ,kche ausgehen mochte4 ,als der ,schnee schmolz1 fllte sich dieser ,keller zur ,hlfte mit ,wasser1 entweder in ,folge der ,nsse1 welche durch den schwammigen ,boden eindrang1 oder aus einem ,quell1 der unter dem ,hause entspringen mochte2 wie dem auch sei1 die ,hitze des ,koch- und ,brat-,ofens in der ,kche bewirkte eine ,ghrung in der stockenden ,flssigkeit1 ehe sie entfernt werden konnte2 die schdlichen ,dnste1 welche sich aus dieser ,masse fauligen ,wassers entwickelten1 waren uns allen nachtheilig2 die ,hausmagd1 welche dem schdlichen ,einflu am meisten ausgesetzt war1 erkrankte zuerst --1 und kurz darauf folgten wir alle nach1 so da bald keiner mehr dem andern ,beistand leisten konnte4 ,ich glaube1 meine ,krankheit steigerte sich noch dadurch1 da ich die ,leiden meines guten ,gatten und meines theuren ,kindes mit ansehen mute4 ,das ,fieber1 ,dank sei es dem ,calomel und dem ,quinin1 verlie mich nach ,verlauf von vierzehn ,tagen wieder2 und eben so mein ,kind und seine ,wrterin4 ,meinem ,gatten aber hing es den ganzen ,sommer hindurch an1 hemmte ihn in seiner ,thtigkeit und stimmte ihn mimuthig und verdrielich2 letztres ist eine unausbleibliche ,folge des ,fiebers1 es macht eben so kleinmthich und verzagt1 und stimmt die ,lebens-,geister eben so sehr herab1 wie ein ,nervenfieber4 ,mein ,knabe ist1 seitdem er am ,wechselfieber gelitten1 noch nie wieder recht gesund gewesen1 und sieht sehr bla und grillig aus4 ,wir wrden uns1 da weder eine ,magd1 noch eine ,wartefrau1 noch sonst ein dergleichen ,dienstbote zu erlangen war1 in einer sehr schlimmen ,lage befunden haben1 wofern uns nicht ,marie und ,susanne beigestanden htten4 ,ich wute wirklich nicht1 was unter so milichen ,umstnden1 ohne diese ,hlfe1 aus uns htte werden sollen4 ,dieser ,sommer ist ausnehmend hei und trocken gewesen2 das ,wasser in den ,seen und ,flssen war ausgetrocknet1 mehre ,wochen hindurch fiel auch nicht ein ,tropfen ,regen4 ,die uerste ,drre vernichtete die ,kartoffel-,ernte vllig4 ,unser indianisches ,korn dagegen stand sehr schn1 desgleichen geriethen die ,krbisse gut4 ,wir hatten einige schne ,gemse im ,garten1 vorzglich ,erbsen und ,melonen1 die letztern waren sehr gro und zart4 ,die ,cultur der ,melone ist sehr einfach2 man huft zuerst vermittelst einer breiten ,hacke die umgebende ,erde zusammen2 die ,mitte dieses ,haufens wird dann leicht ausgehhlt1 so da sie gleichsam ein ,becken bildet1 und die ,erde am ,rande wird noch etwas gehoben2 in diese ,hhlung steckt man mehre ,melonen-,samen und berlt sie dann der ,sonnenhitze1 inde ist es gut1 wenn man den ,pflanzen von ,zeit zu ,zeit etwas ,wasser giebt2 der ,boden mu wo mglich in schner schwarzer ,damm-,erde bestehen2 und wenn die kleinen ,hgelchen eine ,niedrigung einnehmen1 so da immer etwas ,wasser im ,umkreise stehen bleibt1 desto besser gerathen die ,melonen4 ,es ist die ,meinung mehrer praktischer ,leute1 welche durch mehrjhrige ,bekanntschaft mit dem ,lande1 ,erfahrung eingeerntet haben1 da man bei ,anlegung und ,anpflanzung eines ,gartens die ,beete nicht empor heben soll1 wie dies gewhnlich der ,fall ist2 sie geben als ,grund dafr an1 da die ,sonnen-,hitze die ,feuchtigkeit1 wenn das ,beet hoch ist1 leichter vom ,erdreich wegziehe1 als im entgegengesetzten ,fall1 und da in ,folge der ,drre des ,bodens die ,pflanzen welken4 ,da einige ,wahrheit in dieser ,bemerkung zu sein scheint1 so bin ich geneigt1 das ,verfahren anzunehmen4 ,gemse sind im ,allgemeinen gut und gelangen schnell zur ,reife1 wenn man bedenkt1 wie spt im ,jahre sie gepflanzt werden4 ,erbsen sind stets gut1 besonders die groen englischen ,erbsen 7marrowfats71 welche bisweilen auf den ,feldern in gelichtetem ,boden1 welcher unter dem ,pfluge ist1 gezogen werden4 ,wir haben eine groe ,mannigfaltigkeit an ,bohnen1 alle der franzsischen ,sorte 7,schminkbohne7 angehrig2 von einer sehr ergiebigen ,laufbohne lege ich einige ,samen fr sie bei2 das ,verfahren beim ,legen derselben besteht krzlich in ,folgendem3 man macht einen kleinen ,hgel von ,damm-,erde indem man die ,erde mittels einer ,hacke zusammen huft2 drckt ihn an der ,spitze platt oder hhlt ihn etwas aus1 so da die ,vertiefung gerade die ,mitte einnimmt1 und legt lngs den ,rndern vier oder fnf ,samen hinein2 sobald die ,bohne aufgeht und ,ranken treibt1 steckt man in die ,mitte des kleinen ,hgels eine fnf bis sechs ,fu lange ,stange2 smtliche ,pflanzen vereinigen sich an der ,stange1 winden sich um dieselbe empor1 und tragen eine zahllose ,menge ,schoten 7,bohnen71 welche wie die ,scharlachbohnen geschnitten und gekocht oder auch in ihrem trocknen und reifen ,zustande benutzt1 nmlich geschmort und mit eingesalznem ,fleische genossen werden2 letztres ist1 glaube ich1 das gewhnliche ,verfahren4 ,die zeitige ,buschbohne ist eine ,zwerg-,art mit glnzendgelben ,samen4 ,unser ,salat ist gut und leicht zu erbauen1 man erhlt ihn sehr zeitig1 wenn man die ,saatlinge verpflanzt1 welche1 gleich nachdem der ,schnee gewichen ist1 ber der ,erde erscheinen4 ,kraut1 und alle ,wurzel-,arten werden den ,winter ber in ,kellern oder ,wurzel-,husern aufbewahrt2 aber von der nachtheiligen ,gewohnheit1 grne ,gemse in den seichten feuchten ,kellern unter der ,kche aufzuheben1 mgen manche ,krankheiten herrhren1 wovon die ,ansiedler1 unter der ,form von ,sumpf-1 ,wechsel- und andern nachlassenden ,fiebern heimgesucht werden4 ,manche1 besonders von der niedern ,klasse sind nicht hinreichend sorgsam in ,befreiung dieser ,keller von den verwitternden ,ueberbleibseln vegetabilischen ,stoffes1 die man oft ,jahrelang sich anhufen lt1 und hierdurch mu natrlicher ,weise die ,atmosphre in den ,husern verdorben werden4 ,ist das ,haus klein und die ,familie zahlreich1 und mithin den schdlichen ,einflssen whrend der ,nacht ausgesetzt1 so kann man sich die traurigen ,folgen leicht vorstellen4 ,man spreche nur nicht von ,seen und ,morsten1 als der ,ursache von ,fiebern und ,rheumatismen2 man richte sein ,augenmerk hierbei besonders auf die ,keller1 war der ,ausspruch eines erfahrnen ,yankie-,doctors4 ,und wirklich glaube ich1 da der ,keller unsers ,hauses schuld an unserm ,erkranken war1 und da seine ,ausdnstungen das ,uebel den ganzen ,frhling und ,sommer hindurch unterhielten4 ,ein ,wurzel-,haus ist zur ,bequemlichkeit einer ,ansiedler-,familie durchaus erforderlich2 bei gehriger ,construction1 mit doppelten ,blockwnden1 und bei gehriger ,verwahrung des ,daches gegen das ,durchsickern des ,regens oder schmelzenden ,schnees1 kann man darin ,gemse1 ,fleisch und ,milch lange und unversehrt aufbewahren4 ,sie werden fragen1 warum1 wenn der ,nutzen wirklich so gro und die ,bequemlichkeit so wesentlich ist1 nicht jeder ,ansiedler ein dergleichen ,nebengebude errichtet8 ,das1 liebe ,mutter1 ist gerade die ,bemerkung1 welche jeder neue ,ankmmling macht2 allein er berzeugt sich nur zu bald von den ,schwierigkeiten1 welche einer ,einrichtung der ,art zu ,anfange entgegen stehen2 er mte denn1 was aber leider nicht oft der ,fall ist1 bares ,geld in ,ueberflu besitzen1 um die erforderliche ,arbeiter-,zahl miethen zu knnen4 ,arbeits-,lhne sind so kostspielig1 und die ,zeit zur ,arbeit ist so kurz1 das die ,auffhrung manches ntzlichen1 zur ,bequemlichkeit dienenden ,gebudes fr die ,zukunft aufgespart werden mu2 ein ,keller1 den ein ,mann1 vorausgesetzt1 da er fleiig arbeitet1 in zwei ,tagen graben kann1 ist alles1 worauf man vor der ,hand zhlen darf1 bis die ,zeit kommt1 wo man mehr ,mue hat1 oder die ,nothwendigkeit ein ,wurzel-,haus erheischt4 ,wir selbst knnen uns als ,beispiel dieses eben nicht willkommnen ,aufschubs anfhren2 allein nunmehr sind die ,blcke dazu geschnitten1 und wir werden in nchstem ,frhjahr eine so ntzliche ,anstalt besitzen4 ,ich wrde aber doch jedem rathen1 gleich von vornherein oder doch so bald als mglich ein ,wurzel-,haus zu bauen1 so wie auch einen ,brunnen zu graben2 das nur wenige ,fu unter der ,erde befindliche ,quellwasser machen letztre ,arbeit weder schwierig noch sehr kostspielig4 ,die ,bche und kleinen ,wasser-,behlter versiegen bei sehr trocknem ,wetter nicht selten1 und das ,see- und ,flu-,wasser wird im ,frhjahr und ,sommer warm und ekelhaft4 ,das ,quell-,wasser ist in der ,regel kalt1 -- selbst in der heiesten ,jahreszeit1 -- und in hohem ,grade erfrischend4 ,der ,winter scheint jetzt in seiner ganzen ,strenge einzutreten4 ,schnee ist seit ,mitte ,oktobers bereits zweimal gefallen1 aber eben so oft wieder verschwunden1 allein jetzt ist der ,boden steinhart gefroren2 der khne ,nordwestwind blst eiskalt ber die de ,flur1 und ,alles und ,jedes um uns her erscheint frostig und winterhaft4 ,die dunkle ,fichten-,linie1 welche die entgegengesetzte ,seite des ,sees begrenzt1 ist bereits mit ,reif und ,schnee bedeckt1 und der halbgefrorne ,see zeigt eine dunkle ,bleifarbe1 deren ,einfrmigkeit blos die in langen ,spitzen hervorschieenden ,eismassen1 welche gleichsam ,baien und ,halbinseln bilden1 unterbrechen4 ,die ,mitte des ,stroms1 wo die ,gewalt des ,wassers am grten ist1 ist noch nicht ganz mit ,eis belegt1 sondern fliet in dunkeln ,wogen dahin1 wie ein ,flu zwischen seinen gefrornen ,ufern4 ,an einigen ,stellen1 wo die ,ufer abschssig und mit ,wurzeln und ,strauch-,werk berwachsen sind1 nehmen der gefallne ,schnee und das ,wasser die seltsamsten ,formen an4 ,ich bin an heitern ,winter-,tagen stundenlang stehen geblieben und habe meine ,augen mit namenlosem ,entzcken auf den mimischen ,wasserfllen weilen lassen1 die lngs dem ,ufer zu festen ,eismassen erstarrt sind1 und als ich von dem ,mhlendamm aus diese niedlichen ,spielereien ,vater ,frosts betrachtete1 malte ich mir im ,geiste die erhabne ,scenerei der arktischen ,welt4 ,trotz seiner sehr langen ,dauer und uersten ,strenge habe ich doch den canadischen ,winter gern2 er ist entschieden die gesundeste ,jahreszeit2 und es ist kein kleiner ,genu1 von den ,plagen der ,insekten-,schwrme befreit zu sein1 die der ,annehmlichkeit der schnen ,sommer-,monate keinen geringen ,abbruch thun4 ,wir haben so eben ,ihr letztes ,packet erhalten2 -- tausend1 tausend ,dank fr den ,inhalt6 ,wir alle freuen uns ber ,ihre ntzlichen ,geschenke1 vorzglich ber die warmen ,shawls und ,merinos4 ,mein kleiner ,james 7,jacob7 nimmt sich in seinem neuen ,rckchen ganz allerliebst aus1 es wird ihn recht gut gegen die ,klte schtzen2 er kte die schnen mit ,pelz geftterten ,pantoffeln1 die ,sie fr mich beigelegt haben1 und sagte ,pussy1 ,pussy2 bei dieser ,gelegenheit will ich erwhnen1 da wir eine hbsche ,katze haben1 welche ,nora ,crena heit1 und die ,abschiedsgabe unsrer ,freundin 999999 ist1 die sie meinem ,knaben zum ,andenken hinterlie4 ,james ist ganz vernarrt in das ,thier2 und ich mu ,ihnen sagen1 da ich sie fast als eine zweite ,wittington's ,katze betrachte2 weder ,maus noch ,tschitmunk hat sich seit ihrer ,gegenwart in unsre vier ,pfhle gewagt2 selbst die ,heimchen1 welche uns mit ihrem ewigen ,gezirp von frh bis in die sinkende ,nacht beschwerlich fielen1 haben ihre alte ,behausung verlassen4 ,auer den ,heimchen1 die oft in solcher ,menge umher schwirren1 da sie eine wahre ,plage abgeben1 und tuchene und wollene ,kleider verderben1 werden wir von groen schwarzen ,ameisen heimgesucht1 die berall umher galloppiren1 und ,zucker1 ,eingemachtes1 ,kuchen1 kurz jede ,leckerei1 wozu sie nur immer gelangen knnen1 verzehren2 diese ,insekten sind dreimal so gro als die schwarzen ,ameisen in ,england1 und haben einen entsetzlichen ,appetit2 wenn sie keine bessere ,beute finden knnen1 so tdtet die eine die andre1 und dies mit dem ,ingrimm und der ,geschicklichkeit der ,spinne4 ,sie scheinen in ihrer ,lebensweise weniger gesellig zu sein als andre ,ameisen2 wiewohl ich mich1 bei ,bercksichtigung der betrchtlichen ,anzahl1 die in unser ,zimmer dringt1 zu dem ,schlusse geneigt fhle1 da sie eben so1 wie die brigen ,arten der ,gattung1 einen ,verein bilden und in ,gemeinschaft mit einander leben4 ,whrend des ersten ,jahres seines ,aufenthalts in einem neuen ,blockhause wird man durch ein bestndiges knarrendes1 den ,ohren uerst unangenehmes ,gerusch belstigt1 bis man sich daran gewhnt hat2 dies wird durch ein ,insekt1 gewhnlich der ,sger genannt1 verursacht4 ,es sind die ,larven einer ,fliege1 die ihre ,eier in die ,rinde der ,fichten-,bume legt1 das ,thierchen in seinem unreifen ,zustande ist von weilicher ,farbe1 der ,krper besteht aus elf ,ringen2 der ,kopf ist mit einer kurzen harten ,zange bewaffnet1 die ,haut des ,sgers ist so rauh1 da man beim ,darberwegfahren mit dem ,finger eine ,raspel zu berhren scheint1 und doch erscheint sie dem ,auge vllig glatt und eben4 ,sie wrden sich wundern1 wenn ,sie den ,haufen feiner ,sgespne unter dem ,loche shen1 woran er die ganze ,nacht hindurch gearbeitet hat4 ,diese ,sger sind ein gutes ,futter fr die ,baumhacker1 und in ,gemeinschaft mit einander tragen sie zur schnellen ,zerstrung der gigantischen ,waldbume bei1 die andernfalls die ,erde ,jahrhunderte hindurch belasten wrden4 ,wie unendlich gro ist die ,weisheit1 welche die physische ,welt regelt und beherrscht6 ,wie oft sehen wir groe1 gewaltige ,ereignisse1 die durch scheinbar unbedeutende ,umstnde herbeigefhrt werden6 aber alle1 so klein sie auch erscheinen mgen1 sind ,diener1 welche den ,willen ihres ,herrn und ,gebieters vollstrecken4 ,einem groen ,mangel1 nmlich dem ,mangel an ffentlichem ,gottesdienst an ,sonn- und ,festtagen wird nun bald abgeholfen werden4 ,man geht damit um1 eine ,subscription unter den ,ansiedlern dieses und eines ,theils der benachbarten ,gemeinde zur ,auffhrung eines kleinen ,gebudes zu erffnen1 welches zugleich den ,zwecken einer ,kirche und eines ,schul-,hauses entsprechen und berdies die ,besoldung eines ,predigers fr seine ,bemhungen decken soll4 -- ,er hat sein ,gesellschaftszimmer zur einstweiligen ,versammlung der ,andchtigen hergegeben1 und ein sehr achtbarer junger schottischer ,geistlicher hat schon verschiedne ,male darin ,gottesdienst gehalten2 ich kann ,ihnen versichern1 da unsre religisen ,versammlungen1 trotz dem1 da die ,emigranten theils der katholischen1 theils der bischflichen u4 s4 w4 ,kirche angehren1 ziemlich zahlreich ausfallen4 ,die ,unterschiede zwischen den verschiednen ,glaubensgenossen fallen in diesem ,lande nicht so in die ,augen1 als in der ,heimath2 besonders weil man den ,mangel an religisen ,zusammenknften nur zu merklich fhlt1 und mehr den groen allgemeinen ,zweck aufrichtiger und inniger ,gottesverehrung ins ,auge fat4 ,das ,wort ,gott ist ein ,wohlklang fr das ,ohr4 ,mge der ,segen des ,himmels denjenigen zu ,theil werden1 welche in ,geist und ,wahrheit bestrebt sind1 die ffentlichen ,gebruche des ,sabaths wieder herzustellen1 die1 wenn sie unsrer eignen ,leitung berlassen blieben1 nur zu leicht in ,vergessenheit gerathen drften4 ,leben ,sie wohl6 ,achtzehnter ,brief4 ,geschftreiches ,frhjahr4 -- ,zunahme der ,gesellschaft und ,bequemlichkeit4 -- ,erinnerungen an die ,heimath4 -- ,nordlicht4 ,dies ist ein geschftreiches ,frhjahr fr uns gewesen2 zuerst hatten wir ,zucker zu sieden1 und diesmal in grerer ,menge als frher1 als wir unsern ersten ,versuch machten4 -- ,alsdann hatten wir ,werkleute1 indem unser ,haus mancher ,erweiterung bedurfte2 wir haben eine groe und bequeme ,kche bauen lassen1 die alte dient jetzt als ,schlafgemach2 das ,wurzel-,haus und die ,milcherei sind ziemlich vollendet4 -- ,wir haben einen ,brunnen mit trefflichem ,wasser gleich vor der ,thr1 und eine hbsche hlzerne ,scheune ist diese ,woche fertig geworden1 sie enthlt zugleich einen ,getraideboden und einen ,stall1 mit einer ,abtheilung fr das ,federvieh1 welches mir viel ,unterhaltung und ,freude gewhrt4 ,auer einem hbschen ,hhner-,vlkchen1 den ,abkmmlingen von zwei ,hennen und einem ,hahn oder ,rooster1 wie die ,yankies diesen ,vogel nennen1 habe ich einige ,enten1 wozu diesen ,sommer auch ,truthhner und ,gnse kommen werden4 ,ich verlor etliche meiner besten ,vgel nicht durch den ,ster1 sondern durch ein sehr schdliches ,thier1 welches unserm ,ilti genau verwandt ist und hier ,scunck genannt wird2 es ist weit ruberischer1 und richtet grere ,verheerungen an als ,fuchs und ,habicht2 denn es kommt wie ein ,dieb in der ,nacht1 dringt in den ,hhnerhof ein und hinterlt furchtbare ,spuren seiner ,raubgier und seines ,blutdurstes4 ,unser ,garten1 der bisher weiter nichts als eine viereckige ,einfriedigung fr ,gemse war1 erhlt eine andre1 dem ,auge geflligere ,form2 zwei halbkreisfrmige ,flgel laufen vom ,eingange nach beiden ,seiten des ,hauses2 der ,zaun ist eine ,art rohes ,korb- oder ,hrden-,werk1 wie ,sie dergleichen in ,england hufig sehen knnen1 und welches die ,bauern geflochtnen ,zaun nennen2 jedenfalls nimmt sich eine dergleichen ,einfriedigung weit malerischer aus als die von gespaltnen ,holzscheiten4 ,entlang dieser kleinen ,einfriedigung habe ich angefangen1 eine ,art ,blumen-,hecke nebst einigen der einheimischen ,strucher anzupflanzen1 wovon unsre ,wlder und ,seeufer strotzen4 ,unter den bereits eingefhrten sind zwei ,geiblatt-,arten mit weien und rosenfarbnen ,blthen2 die amerikanischen ,botaniker nennen dieselben ,quilostium4 ,dann habe ich die weie ,spiraea1 7ein strauchartiges ,gewchs71 welches in ,ueberflu auf dem ,see-,ufer wchst1 die canadische wilde ,rose1 die rothe blhende ,himbeere 7rubus spectabilis71 ,leder-,holz 7dircas7 auch amerikanisches ,mezereon- oder ,moos-,holz genannt1 dies ist ein sehr hbscher und zu gleicher ,zeit ntzlicher ,strauch2 die ,rinde wird von den ,landleuten als ein ,substitut fr ,stricke1 zum ,zubinden von ,scken u4 s4 w4 gebraucht2 die ,indianer nhen ihre ,weidenrinden-,krbe gelegentlich damit4 ,milde ,stachelbeeren1 rothe und schwarze ,johannisbeeren1 ,apfelbume und hier und da ein ,weidorn-,strauch1 und einige andre dergleichen ,gewchse sind alles1 was ich bisher habe einfhren knnen4 ,der ,stoup 7,verandah7 ist errichtet1 und ich habe erst krzlich am ,fue der hlzernen ,sulen ,hopfen gepflanzt4 ,ich habe auch zwei tragende ,ableger einer purpurfarbnen wilden ,traube von der ,insel in unsrer ,nhe aufgezogen und bin neugierig1 ihre ,frchte zu sehen4 ,mein ,gatte ist gegenwrtig frisch und wohlgemuth2 unser geliebtes ,kind befindet sich ebenfalls wohl und luft berall umher4 ,wir erfreuen uns einer angenehmen und freundlichen ,gesellschaft1 die im ,verlauf der letzten zwei ,jahre so zugenommen hat1 da wir uns ber unsre ,entfernung von der volkreichern ,stadt kaum beklagen knnen4 ,meine theure ,schwester und ihr ,gatte fhlen sich in ihrer neuen ,wohnsttte sehr behaglich und haben ein schnes ,stck ,land gelichtet und angebaut4 ,wir besuchen sie hufig und plaudern dann manches liebe ,stndchen von der ,heimath1 der sen unvergelichen ,heimath1 und schmeicheln uns dabei mit dem angenehmen ,wahne1 da wir in einer nicht allzufernen ,zeit ihre fruchtbaren ,felder und blumigen ,thler einmal wieder sehen werden4 ,mit welchem ,entzcken wrden wir unsre jungen ,canadier ihren ,gromttern und ,tanten vorfhren2 mein kleiner ,buschmann soll zeitig die ,namen dieser unbekannten aber theuren ,freunde aussprechen und das ,land verehren und lieben lernen1 wo seine ,aeltern das ,licht der ,welt erblickten1 die herrlichen ,hgel des ,nordens und mein eignes geliebtes ,england4 ,verursachte mir die ,entfernung von meinem ,geburtslande1 und noch dazu von einem so schnen und gesegneten ,lande gar kein ,bedauern1 gar kein ,weh1 so wrde dies nur ein fhlloses ,herz verrathen2 dennoch aber mu ich gestehen1 da ich ,canada trotz all seiner ,rauhigkeit liebe und mich in meinem niedrigen ,block-,hause eben so froh und glcklich fhle1 als dies in einem reich geschmckten ,palaste nur der ,fall sein knnte2 ,gewohnheit vershnt uns mit manchen ,dingen1 die uns anfangs nicht recht zusagen wollen4 ,es ist stets mein ,bestreben gewesen1 lieber das ,se als das ,bittre in den ,becher des ,lebens zu trufeln1 und gewi ist dies das ,beste und klgste1 was man thun kann4 ,in einem ,lande1 wo alles -- ,jung und ,alt1 ,vornehm und ,gering -- sich zur ,thtigkeit aufgefordert fhlt1 wrde es hchst ungereimt und thrigt sein1 seine ,lebensgeister durch unntzes ,trauern und ,klagen zu dmpfen und im ,hause durch ,niedergeschlagenheit und unaufhrliche ,klagelieder ber die ,trennung von so vielen theuren ,gegenstnden in der alten ,heimath1 eine dstre ,stimmung zu verbreiten4 ,da wir nun einmal hier sind1 mssen wir uns so gut als mglich in die ,umstnde schicken und mit heitrem ,muthe das ,loos ertragen1 welches wir uns selbst gewhlt haben4 ,die ,fhigkeit1 das ,gute1 welches wir besitzen1 zu genieen1 scheint mir ein ,haupterforderni zur menschlichen ,glckseligkeit zu sein4 ,wiewohl wir von vorn herein manche ,widerwrtigkeiten erfuhren1 manche unvorhergesehne ,kosten zu bestreiten hatten1 uns manchen unangenehmen ,aufschub gefallen lassen muten und viele ,entbehrungen1 die uns sehr drckend erschienen1 zu erdulden hatten1 so knnen wir doch1 im ,ganzen genommen1 von gutem ,glck sagen2 vorzglich1 was die ,lage unsers ,grundstcks betrifft1 welches seitdem in ,werth bedeutend gestiegen ist2 die ,hauptschwierigkeiten haben wir jetzt berwunden1 wenigstens hoffen wir so1 und bald werden wir alle ,annehmlichkeiten einer wohl eingerichteten ,meierei genieen4 ,mein ,gatte shnt sich von ,tage zu ,tage mehr mit dem ,lande aus1 und auch ich fhle mich tglich fester daran gebunden4 ,sogar die ,baumstummel1 welche mir ,anfangs so sehr zuwieder waren1 scheinen etwas von ihrer ,hlichkeit zu verlieren2 das ,auge gewhnt sich sogar an die unangenehmsten ,gegenstnde1 bis sie fast gar nicht mehr beachtet werden4 ,wie ganz verschieden von seiner gegenwrtigen ,erscheinung wird sich dieser ,fleck nach ,verlauf einiger ,jahrhunderte ausnehmen6 meine ,einbildungskraft malt es mir mit fruchtbaren ,feldern und ,fluren1 schattigen ,hainen und geschmackvoll angepflanzten ,bumen vor2 alles wird anders sein2 unsre gegenwrtigen rohen ,wohnungen werden andern bequemern und schnern ,platz gemacht haben1 und ,anmuth und ,behaglichkeit wird die ,landschaft umfangen1 welche gegenwrtig eine ,waldwildni ist4 ,sie fragen mich1 ob mir das ,klima von ,ober-,canada gefllt2 aufrichtig zu reden1 so glaube ich nicht1 da es alle die ,lobsprche verdient1 welche ihm ,reisende gezollt haben4 ,die ,sommerhitze im letzten ,jahre war sehr drckend1 die ,drre auerordentlich gro1 und erwies sich in mancher ,hinsicht nachtheilig1 vorzglich schadete sie der ,kartoffel-,ernte4 ,die ,frste traten zeitig ein1 und eben so fiel zeitig ,schnee2 den gepriesnen indianischen ,nachsommer betreffend1 so scheint er vor der ,hand ,abschied von dem ,lande genommen zu haben1 denn seit unserm dreijhrigen ,aufenthalte daselbst haben wir nur wenig davon gesehn4 ,letztverflones ,jahr war auch nicht ein ,schein davon wahrzunehmen1 und in diesem ,jahre wurde ein abscheulich dstrer trber ,tag1 der mich gewaltsam an einen ,londoner ,nebel erinnerte1 und der ganz eben so niederschlagend und geistlhmend wirkte1 von den alten ,bewohnern fr den ,anfang des indianischen ,sommers erklrt2 die ,sonne schien dster und roth1 und ein gelber graulicher ,nebel verdunkelte die ,atmosphre1 so da es fast nthig wurde1 am ,mittage ,licht anzuznden4 ,wenn dies der indianische ,sommer ist1 so knnte man eine ,reihe auf einander folgender londoner ,nebeltage den ,londoner-,sommer nennen1 dachte ich bei mir1 als ich den lieben langen ,tag in einer ,art bewilderndem dstern ,lichtschimmer umhertappte2 und1 froh war ich1 als nach ein- oder zweitgigem heftigen ,regen1 ,frost und ,schnee eintraten4 ,so weit unsre ,erfahrung reicht1 ist dieses ,klima in hohem ,grade vernderlich2 nicht zwei ,jahre sind sich einander nur einigermaen gleich gewesen2 und wie man glaubt1 wird diese ,vernderlichkeit in demselben ,verhltni zunehmen1 als die ,lichtung des ,bodens von ,jahr zu ,jahr vorwrts schreitet4 ,in der ,nhe der ,flsse und groen ,seen ist das ,klima weit milder und gleichfrmiger2 mehr landeinwrts fllt der ,schnee selten so hoch1 um das ,schlittenfahren1 nachdem es allgemein geworden1 mehre ,wochen hindurch zu verstatten2 dies ist inde1 wenn wir den ,zustand unsrer ,buschstraen bercksichtigen1 mehr ein ,umstand zu unsern ,gunsten1 insofern das ,reisen minder schwierig wird1 obgleich die ,wege immer noch ziemlich holperig bleiben4 ,ich habe das ,nordlicht mehre ,mal1 gesehn2 desgleichen eine glnzende meteorische ,erscheinung1 glnzender und groartiger als alles1 was ich der ,art je zuvor beobachtet4 ,groen ,spa machten mir die ,worte eines jungen ,burschen1 der einem ,herrn die ,erscheinung einer ,reihe ,sternschnuppen1 wie sie schnell ber den ,himmel weggeschossen1 erklrte1 ,sir1 sagte der ,bursche1 ich habe nie zuvor etwas ,aehnliches gesehn1 und ich kann die ,kette von ,sternen mit der ,block-,kette 7logging-chain7 vergleichen1 gewi ein hchst natrlicher und einziger ,vergleich1 ganz in ,einklang mit der ,beschftigung des ,burschen1 der es hufig mit den ,ochsen und ihrer ,block-,kette1 7der ,fortschaffung von gefllten ,bumen7 zu thun hatte1 -- und am ,ende nicht burischer1 wenn ich so sagen darf1 als die gewhnlichen ,namen1 welche mehre unsrer prchtigsten ,sternbilder fhren -- z4 ,b4 ,pflug1 ,sichel u4 s4 w4 ,als ich letzte ,weihnachten eines ,abends von einem ,besuche bei einer ,freundin nach ,hause kehrte1 berraschte mich eine glnzende blagrnliche ,lichtsule im ,westen2 sie erhob sich zu einiger ,hhe ber die dunkle ,fichten-,linie1 womit die jenseitigen ,ufer des ,otanabee bekrnzt waren1 und erleuchtete den ,himmel auf beiden ,seiten mit einem keuschen reinen ,lichte1 dem nicht unhnlich1 welches der ,mond bei seinem ,auf- und ,untergang verbreitet2 sie war nicht ganz pyramidal1 jedoch an der ,basis um vieles breiter als an der ,spitze2 sie erbleichte allmlig1 bis nur noch ein weies flimmerndes ,licht die ,stelle bezeichnete1 die sie am ,himmel eingenommen1 und auch dieser schwache ,lichtschimmer verschwand ungefhr nach einer halben ,stunde4 ,es war eine so schne und liebliche ,erscheinung1 da ich ordentlich trauerte1 als sie in die dnnen ,lfte zerrann2 ja bisweilen bestimmte mich meine ,phantasie zu dem ,glauben1 als she ich das ,gewand eines glanzvollen ,besuches aus einer andern und bessern ,welt2 -- aber weg mit dergleichen ,trumereien6 -- war es vielleicht eine phosphorische ,ausdnstung von einem unsrer zahlreichen ,morste oder ,binnen-,seen1 oder stand sie vielleicht mit dem ,nordlicht in ,verbindung1 welches so hufig an unserm ,himmel gesehn wird8 ,ich mu jetzt diesen ,brief schlieen2 denn ich habe noch an einige ,freunde zu schreiben1 denen ich blos bei gnstiger ,gelegenheit etwas von meiner ,hand zufertigen kann1 denn das ,porto ist sehr hoch1 und man mu fr alles1 was man nach ,new ,york sendet1 oder von daher erhlt1 theuer bezahlen4 ,leben ,sie wohl ,meine ,gtigste und ,beste ,freundin4 ,erster ,anhang4 7,folgende ,mittheilungen sind von der ,verfasserin dieses ,werkes whrend dessen ,druck eingegangen47 ,ahorn-,zucker4 ,dieses ,frhjahr habe ich ,ahorn-,zucker von weit feinerem ,korn und besserer ,farbe bereitet1 als er mir jemals zu ,gesicht gekommen ist2 und mehre alte ,ansiedler haben mir versichert1 es sei der beste oder ziemlich der beste1 den man nur immer erhalten knne2 diese ,lobsprche bestimmen mich1 das von mir bei seiner ,bereitung verfolgte ,verfahren hier mitzutheilen3 ,sobald der ,saft in dem ,zucker-,kessel von ungefhr sechszehn ,eimern bis auf zwei eingekocht war1 go ich ihn zunchst durch einen dnnen ,flanell-,beutel1 der ungefhr so beschaffen sein mu wie ein ,sack zum ,durchseihen von ,geles1 und befreite ihn dergestalt von den ersten ,unreinigkeiten1 die ziemlich gro sind4 ,hierauf lie ich ihn durch dickeren ,flanell in den eisernen ,topf laufen1 der zu seiner ,eindickung zu ,zucker bestimmt war1 schlug1 als er noch kalt oder hchstens nur lau war1 das ,weie eines ,eies zu ,schaum und verbreitete es behutsam ber die ,oberflche der ,flssigkeit1 wobei ich den ,topf1 als er durch das ,feuer hei zu werden anfing1 sorgfltig in den ,augen behielt1 damit der ,schaum nicht in den ,zucker kochen mchte4 ,einige ,minuten bevor der eingedickte1 auf die eben geschilderte ,weise behandelte ,saft zum ,kochen kommt1 mu der ,schaum1 der sich oben absetzt1 mit einem hlzernen ,schpflffel sorgfltig abgenommen und entfernt werden4 ,meines ,erachtens hngt die ,weie und ,reinheit des ,zuckers zum groen ,theil von der sorgfltigen ,entfernung jedes ,schaumtheilchens ab4 ,die beste ,vorschrift1 welche ich hierzu 7dem ,abschumen des ,zuckers#ei71 ertheilen kann1 ist1 den ,saft fortwhrend in schnellem ,kochen zu erhalten1 nur mu man dabei sorgfltig sein ,ueberlaufen verhindern1 indem man etwas von der ,flssigkeit in dem ,rhrlffel behlt1 und wenn die ,masse nach dem ,rande aufsteigt oder zu schnell aufwallt1 von ,zeit zu ,zeit etwas hinein tropfen lt1 um sie nieder zu halten2 oder siedet man die ,masse in einem ,koch-,ofen1 so verhindert die ,oeffnung einer oder aller ,thren das ,ueberlaufen4 ,die1 welche ihren ,zucker auer dem ,hause bereiten1 befestigen einen hlzernen ,krahn in einen ,baumstummel1 das ,feuer wird hierauf angezndet1 und der ,kessel an dem ,krahne aufgehngt2 durch diese einfache ,vorrichtung1 -- jeder ,knabe kann damit zu ,stande kommen1 -- kann man1 bei nur einiger ,aufmerksamkeit auf das ,kochen1 jedes ,ueberlaufen vermeiden2 allein das ,auge darf nicht vom ,kessel weggewendet werden1 eine ,unachtsamkeit1 ein eitler ,blick kann einen groen ,verlust des kostbaren ,saftes bewirken4 ,ich hatte blos einen kleinen ,koch-,ofen zur ,bereitung meines ,zuckers2 die dazu gehrigen ,tpfe hielt man fr zu klein1 und ihre ,form fr ungeeignet1 so da ich anfangs den ,versuch aufgeben zu mssen frchtete2 allein ich beharrte bei meinem ,vorsatz1 und meine ,erfahrung hat mich gelehrt1 da mein ,ofen ein trefflicher ,apparat zu dieser ,art von ,fabrikation ist1 da sich die ,hitze nach ,belieben reguliren lt4 ,eine der ngstlichsten ,perioden beim ,zuckersieden ist1 nach meiner ,erfahrung1 wenn der ,saft zuerst anfngt1 ein gelbliches1 schaumiges ,ansehn anzunehmen1 und eine so groe ,dampf-,menge von seiner ,oberflche aufzuwerfen1 da man den ,inhalt des ,kessels nicht sieht2 in welchem ,fall er1 selbst bei der grten ,aufmerksamkeit1 unvermerkt berlaufen kann4 ,sobald sich der ,saft zu ,syrup 7,molasse7 verdickt1 nimmt er eine schn gelbe ,farbe an und scheint nichts als ein dicker ,schaum zu sein4 ,wenn er ziemlich tief eingekocht ist1 fangen die ,tropfen an1 klar und zhe vom ,lffel zu fallen2 und wenn man kleine glnzende krnig aussehende ,blschen darin wahrnimmt1 so trpfele man einige auf eine kalte ,platte und fahre fort1 ihn umzurhren oder zu reiben1 bis er ganz erkaltet ist2 sobald er bereit ist1 zu granuliren1 findet man ihn griesig1 eine weiliche oder blastrohgelbe ,farbe annehmend und steif4 ,alsdann kann man den ,zucker unbesorgt in eine zinnerne ,schssel1 in einen ,eimer1 ein ,becken oder irgend ein andres passendes ,gef ausschtten4 ,ich versuchte zwei verschiedne ,methoden1 nachdem ich den ,zucker vom ,feuer genommen1 konnte aber in seinem ,aussehn keine ,verschiedenheit wahrnehmen1 ausgenommen da bei der einen der ,zucker mehr zerbrochen erschien1 bei der andern dagegen in groen ,klumpen blieb2 brigens aber war weder in ,reinheit noch ,funkeln ein ,unterschied bemerkbar4 ,was die erste ,methode anlangt1 so rhrte ich den ,zucker fortwhrend um1 bis er anfing1 zu erkalten1 und eine weilich dicke ,substanz zu bilden1 und die ,krner gut krystallisirten2 bei dem andern ,verfahren1 -- das ich fr vorzglicher halte1 da es die wenigste ,mhe verursacht1 -- wartete ich1 bis die ,molasse zu ,zucker verhrtet war1 hierauf durchlcherte ich die ,cruste an mehren ,stellen1 und strzte die ,masse in einen ,durchschlag ber einem ,gefe1 bestimmt1 die vom ,zucker abtropfende ,molasse aufzunehmen4 ,im ,verlauf des ,tages oder zweier ,tage1 rhrte ich den ,zucker hufig um1 der so von aller ,feuchtigkeit befreit ward1 und ein schnes funkelndes ,korn annahm2 er schmeckte genau wie ,zuckerkant2 vom ,geschmack des ,ahorn-,saftes konnte man keine ,spur daran bemerken1 kurz man konnte ihn zu allem gebrauchen4 ,ich habe die ,bemerkung gemacht1 da im ,allgemeinen ,ahorn-,zucker1 wie er gewhnlich bereitet wird1 hart und derb ist1 wenig ,korn zeigt1 und im ,verhltni zu seinem ,umfange sehr ins ,gewicht fllt4 ,gerade das ,gegentheil aber kann ich von meinem ,fabrikat sagen1 er ist im ,verhltni zu seinem ,volumen auerordentlich leicht1 indem die schwere ,molasse1 statt in ihn einzutrocknen1 vollkommen davon getrennt ist4 ,wre das gegenwrtige ,frhjahr nur gnstig genug gewesen1 was es nicht war1 so wrden wir eine gute ,quantitt trefflichen ,zuckers bereitet haben4 ,weinessig4 ,kocht man fnf ,gallonen ,saft auf eine ein1 setzt man1 wenn er gerade die ,temperatur frisch gemolkner ,milch ein wenig bersteigt1 ein ,weinglas ,hefen hinzu1 und lt man das ,gef whrend des ,sommers in der ,kche nahe am ,heerde stehen1 so erhlt man einen guten1 wohlfeilen1 angenehm schmeckenden starken und sehr brauchbaren ,essig4 ,diesen ,plan habe ich zwei ,jahre hindurch mit ,glck verfolgt4 ,das ,fa oder die ,butte mu gehrig ausgepicht und wasserdicht sein1 ehe der ,essig hinein gethan werden kann2 denn andernfalls wrde es durch die ,sonnenhitze einschrumpfen und leck werden4 ,ist es gut gearbeitet1 so berstreicht man die ,fugen und den innern ,rand am obern ,theil des ,fasses mit ,theer oder auch mit gelber ,seife1 wodurch es gegen etwaige ,oeffnungen gesichert wird4 ,erfahrne ,hausfrauen geben der gleichfrmigern ,kchen-,temperatur1 was den ,standort des ,essigs anlangt1 den ,vorzug vor der freien ,luft2 denn die in diesem ,lande hufig eintretenden kalten ,nchte sollen dem ,vorgange nachtheilig sein1 der1 wenn er kein dergleichen ,hinderni erfhrt1 schneller zur ,vollendung kommt4 ,diejenigen1 welche in der ,bereitung einheimischer ,weine und ,biere gut bewandert sind1 drften mit geringem ,aufwande1 von ,zeit und ,arbeit einen trefflichen ,ahorn-,wein oder ,ahorn-,bier bereiten4 ,jeder ,ansiedler zieht1 als ein ,ziergewchs1 in seinem ,garten 7oder sollte dies thun7 ,hopfen1 welcher einen der ,haupt-,bestandtheile des ,ahorn-,bieres bildet1 nachdem man ihn dem ,safte zugesetzt hat4 ,hopfen-,hefen4 ,dieser treffliche1 und ich mchte sagen1 unentbehrliche ,artikel in jedem ,ansiedler-,hause1 ist ein schtzbares ,substitut fr ,ale- oder ,bier-,hefen1 und wird auf folgende einfache ,weise bereitet3 -- ,man nimmt zwei ,hnde voll ,hopfen1 kocht diese ,quantitt in einer ,gallone weichen ,wassers1 wenn man dergleichen bekommen kann1 bis der ,hopfen zu ,boden des ,gefes sinkt2 bereitet einen ,teig1 indem man eine ,dessert-,schssel voll ,mehl und kaltes ,wasser so lange zusammen rhrt1 bis sie eine weiche und ziemliche dicke ,masse bilden2 filtrirt die ,hopfen-,flssigkeit1 whrend sie noch siedend hei ist1 in das ,gef1 welches den ,teig enthlt1 und lt einen ,gehlfen die ,hopfen-,flssigkeit abgieen1 whrend man den ,teig umrhrt4 ,sobald sie bis zu einer gelinden ,wrme abgekhlt ist1 so da man den ,finger ohne unangenehme ,empfindung hinein halten kann1 fge man ein ,glas von den frhern ,hefen1 oder etwas weniges ,sauerteig hinzu1 um sie ghren zu machen2 ist auch dies geschehn1 so lt man sie ruhig stehen1 bis sie gehrig gegohren hat1 fllt sie dann auf ,flaschen und verkorkt sie sorgfltig4 ,den ,sommer ber mu sie im ,keller oder an einem khlen ,ort stehen1 und im ,winter mu man dafr sorgen1 da sie nicht friert4 ,einige fgen zwei oder drei mehlige1 wohl gekochte und fein gestone ,kartoffeln hinzu1 was whrend der kalten ,monate des ,jahres sich sehr vortheilhaft erweist4 ,ein ,zusatz von ,kartoffeln zu ,brodmehl ist ebenfalls hchst zweckmig und meines ,erachtens fr neue ,ankmmlinge1 die alle ihr ,mehl kaufen mssen1 jedenfalls ein groes ,ersparni4 ,folgende ,methode liefert mir ein schmackhafteres1 leichteres ,brod als das auf dem gewhnlichen ,wege gemischte ,mehl3 -- ,angenommen1 ich wollte ungefhr anderthalb ,stein ,mehl verbacken1 so koche ich1 7versteht sich1 nachdem sie vllig rein geschlt sind17 etwa drei ,dutzend ziemlich groe ,kartoffeln1 in ungefhr drei ,quart oder einer ,gallone ,wasser1 bis die ,flssigkeit das ,ansehn einer dnnen ,grtzsuppe zeigt1 und die ,kartoffeln sich mit dem ,wasser fast ganz verkrpert haben4 ,mit dieser ,kartoffel-,grtze wurde das ,mehl vermischt1 ,wasser war nicht erforderlich1 auer wenn ich zufllig nicht genug von der ,mischung hatte1 um mein ,mehl hinlnglich anzufeuchten4 ,dieselbe ,methode1 zu kneten1 die ,ghrung durch ,hefen zu bewirken u4 s4 w41 wird bei anderm ,teige und ,brode angewendet4 ,whrend des ,backens nimmt es eine glnzend hellbraune ,farbe an und ist leichter als das auf gewhnlichem ,wege bereitete ,brod1 daher eine ,kenntni des besprochnen ,verfahrens den ,emigranten-,familien ntzlich sein drfte4 ,salz-,sauerteig4 ,dies ist ein ,sauerteig wovon die ,yankie-,ansiedler hufig ,gebrauch machen2 allein obgleich das damit bereitete ,brod entschieden weier1 und von besserem ,aussehn ist1 als das auf andre ,weise gesuerte4 ,so macht es doch der eigenthmliche ,geschmack1 den es dadurch erhlt1 manchen ,leuten uerst widrig4 ,ein andrer ,nachtheil ist1 da es whrend des ,winters uerst schwer hlt1 diesen ,sauerteig zum ,gehen 7,ghren7 zu bringen1 da er eine ,temperatur erfordert1 die man an einem canadischen ,wintertage nicht leicht erhalten kann1 dazu kommt noch1 da der fragliche ,sauerteig1 nachdem er einmal seine ,hhe erreicht hat1 wofern man nicht sogleich davon ,gebrauch macht1 wieder fllt1 und dann nicht wieder steigt2 eine sorgsame ,hausfrau1 welche diesen ,umstand kennt1 giebt daher sorgfltig ,acht1 da sie andernfalls schweres schliffiges ,gebck erhalten oder gar kein ,brod sondern eine ,art ,gebcke wie ,haferkuchen im ,hause haben wrde4 ,so viel als ich mich erinnern kann1 wird der ,salz-,sauer auf folgende ,weise gemacht3 -- ,zu einem kleinen ,gebcke1 also etwa zwei oder drei ,broden oder einem groen ,backkessel-,brode 7ungefhr so gro wie ein englisches ,metzen-,brod7 nimmt man eine ,pinte mig warmen ,wassers1 7es mu der hineingesteckten ,hand angenehm sein7 und rhrt in den ,krug oder ,topf1 der es enthlt1 so viel ,mehl1 als zur ,bildung eines guten ,teiges nthig ist1 der aber nicht zu dick sein darf2 hierzu fge man einen halben ,theelffel voll ,salz und setze das ,gef1 in einer ,schssel mig warmen ,wassers1 in eine kleine ,entfernung vom ,feuer oder an die ,sonne2 das den ,topf1 worin der ,sauer enthalten ist1 umgebende ,wasser darf sich nie viel ber seine ursprngliche ,wrme abkhlen1 daher man von ,zeit zu ,zeit etwas warmes ,wasser zugieen mu1 7nicht aber in den ,sauer1 sondern in die ,schssel17 bis das ,ganze in einen lebhaften ,zustand von ,ghrung gerth1 was in ,zeit von sechs bis acht ,stunden geschieht1 worauf man den ,brodteig damit vermischen und1 so viel als nthig1 warmes ,wasser oder warme ,milch zugieen mu4 ,hierauf knete man die ,masse1 bis sie hinreichend steif ist und nicht mehr am ,troge hngen bleibt4 ,man wirke nun seine ,brode auf1 und decke sie in der ,nhe des ,feuers warm zu1 bis sie gehen1 wenn dieses zweite ,anschwellen statt findet1 mssen sie sogleich gebacken werden4 ,diejenigen1 welche ,shanty-,brode1 wie ich sie nenne1 in eisernen1 auf glhende ,kohlen gestellten ,back-,tpfen oder ,kesseln backen1 setzen den ,teig zum ,gehen ber sehr wenige ,kohlen1 oder in die ,nhe des heien ,herdes1 und drehen1 whrend das ,brod steigt1 den ,topf oder die ,pfanne von ,zeit zu ,zeit2 sobald alles gleichfrmig in die ,hhe gegangen ist1 legt man heie ,asche unter und auf den ,deckel1 wobei man ,sorge tragen mu1 da die ,hitze anfangs nicht zu heftig werde4 ,da diese ,methode zu backen die allgemeinste und erste ist1 welche ein ,ansiedler ausben sieht1 so halte ich es fr zweckmig1 ihn im ,voraus damit bekannt zu machen4 ,anfangs fhlte ich mich geneigt1 gegen die ,back-,schsseln oder ,back-,kessel zu eifern2 allein da ,koch-,oefen1 eiserne ,oefen1 ja auch nur ,ziegel- oder ,lehm-,oefen nicht wie ,pilze auf unser ,gehei im ,busche aus der ,erde aufschieen1 so sind diese ,substitute sehr schtzbar1 und dienen vielen ntzlichen ,zwecken4 ,ich habe vorzglich lockeres ,brod genossen1 welches auf dem ,emigranten-,herde in einem dergleichen ,kessel gebacken war1 ich habe ,kartoffeln1 gebacknes ,fleisch1 treffliches ,geschmortes und gute ,suppen gegessen1 die alle zu verschiedner ,zeit in diesem allgemein ntzlichen ,gerthe zubereitet waren4 ,es ist eins von jenen ,dingen1 die sich fr die ,umstnde des ,ansiedlers im ,walde ganz vorzglich eignen2 denn es ist unmglich1 da dieser gleich von ,vornherein alle ,bequemlichkeiten und ,haushaltsartikel in und auer seiner ,wohnsttte vereinigen kann1 welche gleichsam der ,lohn mehrjhriger und vielfltiger ,anstrengung und ,mhe sind4 ,es giebt noch verschiedne ,sorten ,sauerteig1 z4 ,b4 ,milch-,sauer1 der mit ,milch1 warm von der ,kuh weg1 und ungefhr einem ,drittel warmen ,wassers vermischt wird2 und ,kleien-,sauer1 wozu man ,kleien anstatt des ,mehles nimmt1 und den manche den zuvor erwhnten ,arten vorziehen4 ,weiche ,seife4 ,von der ,bereitung weicher ,seife kann ich nur wenig oder keine genaue ,auskunft geben1 da mir niemals eine gewisse ,regel mitgetheilt worden1 und meine eigne ,erfahrung zu beschrnkt ist4 ,inde sind mir von einem sachkundigen ,mann einige ,winke gegeben worden1 worauf ich zu fuen gedenke4 ,anstatt die ,seife zu sieden1 was mit einigen ,umstnden verbunden ist1 versicherte man mir1 der beste ,plan sei1 die ,lauge von einem ,fa ,asche ablaufen zu lassen1 in diese ,lauge vier oder fnf ,pfund ,fett zu thun1 z4 ,b4 abgeschpften ,talg1 ,speckrinden oder ,ueberbleibsel von ,unschlitt2 kurz jede ,art von dergleichen ,abgngen4 ,das ,fa mit seinem ,inhalt soll man hierauf an einen sichern ,ort im ,garten oder ,hofe stellen1 wo es der ,einwirkung von ,sonne und ,luft ausgesetzt ist4 ,im ,verlauf der ,zeit verkrpern sich ,lauge und ,fett mit einander2 herrscht das ,fett vor1 so sieht man es an der ,oberflche herumschwimmen2 will sich die ,mischung nicht gehrig verdicken1 so mu man mehr ,fett hinzufgen4 ,dies ist der einfachste1 verstndlichste und beste ,bericht1 den ich bisher ber ,seifen-,bereitung habe erhalten knnen1 ein ,proze1 der mir bisher als ein ,geheimni erschien1 wiewohl eine von meinen ,mgden im letzten ,frhjahr eine ansehnliche ,quantitt ,seife1 und zwar mit dem gnstigsten ,erfolg1 fabricirt hat2 allein sie konnte den ,grund des ,gelingens nicht angeben1 indem sie sich des ,prinzipes1 wovon sie sich bei ihrer ,arbeit leiten lie1 nicht bewut war4 ,lichte4 ,jedermann machte hier zu ,lande seine ,lichte selbst1 7das heit1 sobald er in ,besitz der dazu erforderlichen ,materialien ist74 ,die groe ,schwierigkeit1 und meines ,bednkens die einzige1 bei dieser ,fabrikation ist die ,herbeischaffung von ,talg1 den der ,buschsiedler1 so lange er nicht seine eignen ,rinder1 ,schafe und ,schweine schlachten kann1 nicht leicht aufzutreiben vermag1 wofern er ihn nicht kauft2 und ein ,ansiedler kauft1 wenn er es umgehen kann1 nicht so leicht etwas4 ,eine ,kuh inde1 welche nichts einbringt1 alt ist oder aller ,wahrscheinlichkeit nach der ,strenge des ,winters nicht ,trotz bieten kann1 lt man oft den ,sommer ber trocken gehen1 und ihr ,futter selbst suchen1 bis sie im ,herbste zum ,schlachten geschickt ist4 ,ein dergleichen ,thier wird oft mit groem ,vortheil geschlachtet1 vorzglich wenn der ,ansiedler wenig ,futter fr sein ,vieh hat4 ,das ,fleisch 7beef7 ist oft trefflich1 und das ,fett der innern ,theile liefert treffliche ,lichte und gute ,seife4 ,lichte1 die man aus drei ,theilen ,rindstalg und einem ,theil ,schweinfett bereitet1 brennen besser als die1 welche man bei den ,vorraths-,hndlern kauft1 und kosten nicht halb so viel4 ,der ,talg wird ganz einfach in einem ,topfe oder einer ,schssel1 die dazu geeignet ist1 zerlassen1 und hat man ,baumwollen-,dochte in die ,formen gezogen1 7zinnerne oder blecherne ,formen fr sechs ,lichte kosten das ,stck bei den ,vorraths-,hndlern drei ,schillinge1 und halten viele1 viele ,jahre aus17 so steckt man einen ,stock oder ,spie durch die ,docht-,schleifen1 die ber den obersten ,theil der ,form hinausragen und dazu dienen1 die ,lichte aus den ,formen zu ziehen4 ,das zerlane ,fett1 nicht zu hei1 aber in flssigem ,zustande1 wird dann in die ,formen gegossen1 bis sie voll sind2 so wie das ,fett erkaltet1 schrumpft es zusammen1 und lt oben in der ,form eine ,hhlung zurck2 diese mu nach seinem vlligen ,erkalten ausgefllt werden4 ,lassen sich die ,lichte nicht gut aus den ,formen ziehen1 so tauche man letztre auf einen ,augenblick in heies ,wasser1 worauf erstere leicht herausgehen4 ,manche ziehen es vor1 ,lichte fr den ,kchengebrauch durch ,eintauchen der ,dochte in zerlanen ,talg zu bereiten2 allein was mich betrifft1 so halte ich die ,mhe fr fast eben so gro1 und gebe daher1 in ,ansehung des saubern ,aeueren1 den ,formen den ,vorzug4 ,es kann wohl sein1 da mir und meinem ,mdchen das erste ,verfahren weniger gelufig ist1 als das letzte4 ,einlegen von ,gurken u4 s4 w4 ,der groe ,mangel an ,frhlings-,gemsen macht ,eingelegtes zu einer schtzbaren ,zugabe fr die ,tafel1 und zwar zu einer ,zeit1 wo ,kartoffeln nichts mehr taugen und ihren guten ,geschmack verloren haben4 ,ist man mit dem ,ahorn-,essig glcklich gewesen1 so kann man in der letzten ,hlfte des ,sommers ,gurken1 ,bohnen und ,kraut zu ,winter-,vorrthen einlegen2 sollte jedoch der ,weinessig zu dieser ,zeit noch nichts taugen1 so stehen zu dem fraglichen ,behuf zwei ,wege offen1 einmal nmlich kann man aus gekochtem ,salz und ,wasser eine gute ,brhe zur ,aufnahme der ,gurken u4 s4 w4 bereiten1 das ,kraut1 was ich nebenbei bemerken will1 lt sich im ,wurzel-,hause oder ,keller ganz gut aufbewahren1 oder man versenkt es in ,brunnen1 die gehrig bedeckt werden mssen2 will man etwas davon einlegen1 so mu man zunchst die oberste ,schicht1 die nichts taugt1 entfernen1 und hat man den ,essig mit ,gewrzen gekocht1 so setzt man ihn zum ,erkalten hin4 ,die ,gurken mssen vorher gehrig gewaschen1 zwei oder dreimal in frischem ,wasser gesplt und abgetrocknet werden1 alsdann in einen irdnen ,topf oder ein ,einmache-,glas gethan und mit dem ,essig bergossen werden4 ,der ,vortheil hiervon liegt am ,tage1 man kann zu jeder beliebigen ,zeit einlegen4 ,ein andres ,verfahren1 welches ich sehr habe preisen hren1 besteht darin1 da man die ,gurken in ein ,gemisch von ,branntwein#ei und ,wasser legt1 welches mit der ,zeit zu einem guten ,essig wird1 die ,farbe und das uere frische ,ansehn der ,vegetabilien erhlt und sie zu gleicher ,zeit zart und weich macht1 besonders wenn man es siedend hei darauf giet1 welches das gewhnliche ,verfahren ist4 ,funoten3 #eh ,sugaring-off1 wie die ,canadier diese ,operation nennen4 #ei ,in dem ,backwoodsman wird dieses ,whisky-,recept als eine abscheuliche ,mischung erwhnt2 vielleicht hat der witzige ,verfasser1 von den darin eingelegten ,vegetabilien in noch unvollendetem ,zustande gekostet4 ,er giebt eine klgliche ,schilderung von amerikanischer ,kocherei1 erklrt aber1 da dieser schlechte ,zustand auf ,mangel an guten ,vorschriften beruhe4 ,die von mir beigefgten ,recepte zur ,hefen-,bereitung und ,suerung des ,brodes drften in ,england von groem ,nutzen sein1 vorzglich auf dem ,lande1 wo es oft an guten frischen ,hefen fehlt4 ,zweiter ,anhang4 ,da es der ,wunsch der ,herausgeber ist1 vorliegendes ,werk fr ,auswandrer so gemeinntzig als mglich zu machen1 so fgen wir1 unter nachstehenden ,titeln1 einige officielle ,nachrichten und ,fingerzeige hinzu3 -- ,statistische ,angaben1 die ,auswanderung nach ,canada betreffend3 -- ,i4 ,anzahl der ,verkufe und ,bewilligungen von ,kronlndereien1 ,geistlichkeits-,vorbehalt1 7das ist ,parcellen1 die fr die ,geistlichkeit vorbehalten werden17 ,bedingungen u4 s4 w4 ,,ii4 ,anweisung fr ,emigranten2 ,anzahl der angelangten ,emigranten1 nebst ,auszgen aus ,papieren von ,agenten1 welche von der ,regierung zur ,beaufsichtigung der ,emigranten-,angelegenheiten angestellt sind4 ,,iii4 ,auszug aus dem in der ,sitzung von #ahce erlanen amerikanischen ,passagier-,gesetz4 ,,iv4 ,uebertragung von ,capitalien4 ,v4 ,canadisches ,courant4 ,,vi4 ,canadische ,compagnie4 ,,vii4 ,brittisch-,amerikanische ,land-,compagnie4 ,kron-,lndereien1 die seit #ahbh bis #ahcc verkauft worden sind4 ,unter-,canada4 ---------------------------------------- ----------------------------- ,jahr4,betrag des ,durchschnitts ,betrag des ,betrag des ,kaufgeldes1 verkauften ,preis fr eingegangenen welches den ,kufern ,bodens nach den ,acker4 ,kaufgeldes vom ,militairstande ,aeckern4 im ersten erlassen worden ,jahre4 ist im ersten ,jahre4 ---------------------------------------- ----------------------------- ,s4 ,d4 ,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4 #ahbh #bj1jaa #d #aa #a1bee #ad #aj -- -- -- -- #ahbi #ca1cff #e #b-c_/d #dff #b #aa -- -- -- -- #ahcj #bh1jgg #e #h-c_/d #bgc #aj #e -- -- -- -- #ahca #ea1ceg #f #a-c_/d #haf #ai #h -- -- -- -- #ahcb #bd1jgd #f #i-a_/d #a1jac #a #aa #eee #aj #f #ahcc #db1egj #d #b #a1ige #aj #aa #a1icf #i #c ----------- ,summa #aig1dee ---------------------------------------- ----------------------------- ---------------------------------------- - ,jahr4 ,betrag des ,gesammt-,betrag eingegangenen des ,kaufgeldes4 ,erbzinses1 zu fnf p,ct4 vom ,kaufgelde1 im ersten ,jahre4 ---------------------------------------- - ,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4 #ahbh #ci #ab #f #e1jdd #i #i #ahbi #cjg #aa #j #g1dfi #ag #g #ahcj #cbb #c #f #g1dfa #ac #e #ahca #dhd #ad #g #ab1ddb #h #f #ahcb #aai #b #g #f1aci #f #aj #ahcc -- -- -- -- #g1edi #a #e ------------------ ,summa #df1ajf #aa #j ---------------------------------------- - ,die ,bedingungen1 unter welchen die ,lndereien verkauft wurden1 waren1 da bei ,kufen mit terminlicher ,abzahlung1 letztere in drei ,jahren vollendet sein mute2 dagegen bei ,kufen mit ,entrichtung von ,erbzins zu #e ,procent1 das ,capital nach ,belieben gezahlt werden konnte4 ,n4 ,b4 ,verkufe mit ,erbzins haben im ,jahr #ahcb aufgehrt4 ,verkauf von ,kron-,lndereien seit #ahbh bis #ahcc4 ,ober-,canada4 ---------------------------------------- -------------------------- ,jahr4,anzahl der,durchschnitts- ,betrag des ,gesammtbetrag verkauften,preis fr den ,verkauf-,geldes imdes ,verkauf-,geldes4 ,aecker4 ,acker4 ersten ,jahre4 ---------------------------------------- -------------------------- ,s4 ,d4 ,pfd4 ,sterl4,s4 ,d4,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4 #ahbi #c1hhc #ae #a-c_/d #gfj #f #aj #b1idj #ag #c #ahcj #f1ace #ac #h-a_/b #a1cej #af #f #d1bji #c #f #ahca #d1ceg #aa #c-a_/b #a1fbf #ae #f #b1deh #a #h #ahcb #aj1cbc #i #a-a_/b #b1ejc #c #e #aa1egh #ai #c #ahcc #bf1cgf #h #i-a_/d #e1ffj #h #c ---------- ------------------- ,summa #ea1jgd #be1hih #c #aa ---------------------------------------- -------------------------- ,die ,zinsen werden jetzt an den ,zahlungsterminen entrichtet4 ,drei ,jahr ist die ,frist1 nach ,ablauf welcher die ganze ,kauf-,summe bezahlt werden mu4 ,die ,verkufe von ,stadt-,parcellen1 ,wasser-,parcellen und ,park-,parcellen1 in ,ober-,canada1 sind auf dieser ,tabelle nicht mit begriffen1 wegen der unverhltnimigen ,wirkung1 welche die vergleichungsweise groen1 fr diese kleinen ,parcellen bezahlten ,summen auf den ,durchschnitts-,preis per ,acker haben wrden1 sie werden daher besonders auf der nchsten ,tabelle angegeben4 -- ,stadt- und ,park-,parcellen1 verkauft in ,ober-,canada von #ahbh bis #ahcc4 ---------------------------------------- ----------------------------- ,jahr4,anzahl der,durchschnitts-,preis ,betrag des ,gesammtbetrag verkauften fr den eingegangenen des ,kaufgeldes4 ,aecker4 ,acker4 ,kaufgeldes im ersten ,jahre4 ---------------------------------------- ----------------------------- ,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4 ,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4,pfd4 ,sterl4 ,s4 ,d4 #ahbh #b #abf #j #j #fc #j #j #beb #j #j #ahbi -- -- -- -- -- #fc #j #j -- -- -- #ahcj #ai #aj #aj #f-a_/d #ee #j #j #bjj #j #j #ahca #c #h #g #f-a_/b #fjie #ab #h #be #b #h #ahcb #cj #ae #ah #f #ha #ah #i #cbg #ae #j #ahcc #aad #ad #ac #i #fcd #h #f #a1fgd #i #j ---------- ----------------- ,summa #afh #b1dig #f #h ---------------------------------------- ----------------------------- ,im ,jahr #ahbi haben keine ,verkufe stattgefunden2 doch gingen in demselben ,gelder fr die im vorhergehenden ,jahre verkauften ,parcellen ein4 ,nachstehende ,tabelle enthlt die ,summe der bewilligten ,kron-,lndereien und die ,bedingungen1 unter welchen die ,bewilligungen statt gefunden1 -- von #ahbc bis #ahcb4 ,unter-,canada4 ---------------------------------------- -------------------------- ,jahr4,ansiedlern vom ,entlanen ,offizieren ,bewilligte ,gesammtzahl ,militairstande,soldaten undbewilligte ,ackerzahl1 der bewilligte ,pensionairs,ackerzahl4 welche unter bewilligten ,ackerzahl4 bewilligte keine der ,acker4 ,ackerzahl4 vorhergehenden ,rubriken gehrt4 ---------------------------------------- -------------------------- #ahbd #ea1haj -- -- #d1ajj #cd1hei #ij1gfi #ahbe #cb1fbj -- -- #a1jjj #af1bgd #di1hid #ahbf #c1ebe #e1ejj -- -- #dh1bbd #eg1bdi #ahbg #g1fdj #f1cjj #hjj #ch1cgh #ec1aah #ahbh #g1cjj -- -- #d1ejd #i1jcf #bj1hdj #ahbi #c1bjj -- -- -- -- #e1bhb #h1dhb #ahcj #ah1dbe -- -- #b1jjj #aj1fgj #id1jei #ahca #i1djj #h1bgc #c1djh #i1iij #cj1iha #ahcb #aj1aaf #ai1jjj #d1jjj #d1jjj #cg1aaf #ahcc #e1bjj #bb1ejj #a1bjj -- -- #bh1ijj ---------------------------------------- -------------------------- ,summa #bab1bcf #fa1egc #ba1jab #agf1fbc #dga1ddd ---------------------------------------- -------------------------- ,bedingungen1 die der ,ansiedler zu erfllen hat3 -- er mu binnen neunzig ,tagen zwanzig ,fu ,strae auf seiner ,parcelle lichten4 ,bedingungen fr den ,ansiedler vom ,militairstande3 -- er ist verpflichtet1 in einem ,zeitraum von drei ,jahren vier ,acker seiner ,parcelle zu lichten und zu cultiviren und ein ,wohnhaus darauf zu erbauen4 ,ober-,canada4 ---------------------------------------- --------------- ,jahr4 ,an ,emigranten ,entlanen ,offizieren ,bewilligte vom ,soldaten undbewilligte,acker1 welche ,militair- ,pensionairs ,ackerzahl4 in keine der stande bewilligte vorhergehenden vertheilte ,ackerzahl4 ,rubriken ,ackerzahl4 gehren4 ---------------------------------------- --------------- #ahbd #aa1ajj #e1hjj #e1ejj #acd1ejj #ahbe #bj1cjj #e1gjj #h1ajj #adi1jfj #ahbf #af1fjj #c1ajj #d1gjj #ai1cij #ahbg #aj1ijj #d1bjj #g1bjj #cc1fjj #ahbh #aj1hjj #ijj #c1jjj #d1cjd #ahbi #e1cjj #g1ejj #h1djj #c1bcj #ahcj #f1djj #ab1ejj #ab1fjj #i1ccf #ahca #e1ejj #eh1djj #g1bjj #h1jjj #ahcb #ai1cjj #ig1hjj #g1fjj #f1ajj #ahcc #ce1bjj #df1jjj -- -- #i1ajj ---------------------------------------- --------------- ,summa4 #adb1ajj #bda1ijj #fd1cjj #cgf1fbj ---------------------------------------- --------------- ----------------------------------- ,jahr4 ,loyalisten#fa ,gesammtzahl bewilligte der bewilligten ,ackerzahl4 ,acker4 ----------------------------------- #ahbd #cj1bjj #ahg1hjj #ahbe #de1jjj #bbh1afj #ahbf #bd1hjj #fi1eij #ahbg #bj1bjj #gf1ajj #ahbh #cj1hjj #di1hjd #ahbi #bb1fjj #dg1jcj #ahcj #bg1djj #fh1bcf #ahca #cd1bjj #aac1cjj #ahcb #fb1fjj #aic1djj #ahcc #ace1fjj #bbe1ijj ----------------------------------- ,summa4 #dcc1djj #a1beh1cbj ----------------------------------- ,bedingung3 wirkliche ,ansiedlung4 ,i4 ,verkufe und ,bewilligungen von ,kron-,lndereien4 ,folgende ,tabellen1 aus parlamentarischen ,urkunden entlehnt1 zeigen3 #a7 ,die ,menge der in ,ober- und ,unter-,canada seit #ahbh bis #ahcc 7einschlielich7 verkauften ,kronlnder1 nebst dem ,durchschnitts-,preis fr den ,acker4 #b7 ,stadt und ,park-,parzellen1 die whrend der nmlichen ,periode in ,ober-,canada verkauft worden sind4 #c7 ,die ,menge von ,kronlndereien1 die seit #ahbd bis #ahcc1 7einschlielich7 ohne ,kauf bewilligt worden sind1 nebst den ,bedingungen1 unter welchen diese ,bewilligungen erfolgt sind4 #d7 ,betrag der fr die ,geistlichkeit vorbehaltnen ,lndereien1 welche in jedem ,jahre nach ,beginn der ,verkufe unter ,act #g und #h ,geo4 ,,iv4 c4 #fb4 veruert worden sind4 ,die im ,jahr #ahbd1 der ,zeit1 von welcher an die ,zahlungen ihren ,anfang nehmen1 in ,gltigkeit tretenden ,bedingungen1 wurden in der ,versammlung vom #bj4 ,october1 #ahah und vom #ba4 ,februar #ahbj auf gesetzlichem ,wege festgestellt und auf alle ,klassen von ,privilegirten ausgedehnt4 ,die ,bedingungen waren folgende3 -- ,jeder ,belehnte soll von je hundert bewilligten ,ackern1 fnf ,acker vllig lichten und einfriedigen2 auf dem gelichteten ,boden ein ,haus #af ,fu tief und zwanzig ,fu breit bauen2 und die eine ,hlfte der ,strae 7auf der ,seite seines ,besitzthums1 und so weit als dieses reicht7 lichten1 desgleichen einen ,weg von seinem ,hause nach der ,strae fhren4 ,diese ,straen-,pflichten sollen als ein ,theil der fnf ,acker von hundert 7s4 oben7 betrachtet werden4 ,das ,ganze mu binnen zwei ,jahren1 vom ,tage der ,belehnung an gerechnet1 vollendet1 und nach dargethaner ,erfllung der verzeichneten ,bedingungen ein ,patent ausgefertigt werden4 ,am #ad4 ,mai #ahcj wurde bei ,schenkungen an verabschiedete ,soldaten hierzu noch eine ,bedingung gefgt1 welche den wirklichen persnlichen ,aufenthalt des ,betheiligten auf der ihm bewilligten ,stelle erforderlich macht1 bevor er sein ,patent ausgefertigt erhalten kann4 ,am #ad4 ,november1 #ahcj wurden die damals hinsichtlich der ,ansiedler ,pflichten bestehenden ,verordnungen in voller ,versammlung aufgehoben1 und dagegen der ,befehl erlassen1 da jeder ,belehnte die ,straen-,hlfte vor seiner ,parcelle lichten und auf einer ,strecke von zehn ,fu1 in der ,mitte der ,strae1 die ,baumstummel so tief wegschneiden soll1 da ,wagenrder darber wegpassiren knnen4 ,der ,nachwei sowohl dieser ,pflichterfllung als eines zweijhrigen ,aufenthaltes auf dem bewilligten ,grundstck berechtigt zu einem ,patent4 ,blos verabschiedeten ,soldaten und ,seeleuten1 unter diesem ,gesetz1 ist es zur unerllichen ,pflicht gemacht1 drei ,jahr vor ,ausfertigung des ,patentes ihr respectives ,grundstck zu bewohnen und zu verbessern4 ,am #bd4 ,mai #ahcb erlie die ,versammlung einen ,befehl1 welcher in allen ,fllen1 auer in dem1 welcher verabschiedete ,soldaten und ,seeleute betrifft1 die bestehenden ,anordnungen auer ,kraft erklrte2 und bestimmte1 da wofern nachgewiesen wrde1 da sich ein ,ansiedler auf einer ,parcelle thtig niedergelassen1 ein ,patent ohne weiteres ausgefertigt werden solle4 ,nachfolgender ,auszug ist aus einem officiellen1 von ,mr4 ,buchanan und andern von der ,regierung verpflichteten ,emigrations-,agenten in ,canada in ,umlauf gebrachten ,bericht entlehnt3 -- ,emigranten1 welche in den beiden ,canadas fruchtbaren ,boden in wildem ,zustand kuflich von der ,krone zu erlangen wnschen1 drfen auf jede nur mgliche ,erleichterung und jeden ,vorschub von ,seiten der ffentlichen ,autoritten zhlen4 ,betrchtliche ,boden-,strecken werden in ,ober-,canada monatlich vermessen und zum ,verkauf ausgeboten1 desgleichen hufig auch aller zehn oder vierzehn ,tage1 von den fr die ,kron-,lndereien installirten ,commissionairs1 und zwar zu festgesetzten ,preisen1 die1 je nach ,lage und andern ,umstnden1 sich bald auf zehn1 bald auf funfzehn ,schillinge per ,acker belaufen1 ausgenommen in den ,gemeinde-,bezirken ,sunnidale und ,nottawasaga1 wo der fr ,kron-,lndereien festgestellte ,preis blos fnf ,schillinge betrgt4 ,in ,unter-,canada bietet der ,commissair fr ,kron-,lndereien zu ,quebec zu bestimmten ,perioden1 in verschiednen ,gemeinde-,bezirken1 den ,acker zu #b ,schil4 #f ,d4 bis #ab ,schil4 #f ,d4 7,halifax-,courant71 unter der ,bedingung terminlicher ,zahlungen1 zum ,verkauf aus4 ,auch von der ,ober-,canada-,compagnie kann man unter sehr annehmlichen ,bedingungen wilden ,boden kaufen2 und solche1 welche sich nach dem ,besitz eintrglicher ,pachte sehnen1 knnen dergleichen ohne groe ,schwierigkeiten von ,privat-,grundeigenthmern erlangen4 ,man gehe in keinem ,fall ohne persnliche ,untersuchung einen ,kauf oder ,pacht ein und sehe dabei ins besondre auf nachstehende ,eigenschaften3 -- #a7 ,eine gesunde ,lage4 #b7 ,guten ,boden4 #c7 ,reines ,quell- oder flieendes ,wasser4 #d7 ,eine gute moralische und religise ,nachbarschaft1 und die ,nhe von ,schulen zur ,erziehung der ,kinder4 #e7 ,auf die mglichste ,nhe von guten ,fahrstraen und ,wasser-,transport1 so wie von ,sge und ,grtzmhlen4 #f7 ,einen guten ,titel4 ,fr die ,geistlichkeit vorbehaltne1 in jedem ,jahr seit ,erffnung der ,verkufe unter den ,gesetzen #g und #h ,geo4 ,,iv4 c4 #fb verkaufte ,lndereien1 nach ,ackern4 ,unter-,canada4 ---------------------------------------- ---------------------- ,jahr4,anzahl der,durchschnitts-,betrag des im ,gesammtbetrag verkauften,preis fr den ersten ,jahre der ,kaufsumme4 ,acker4 ,acker4 eingegangenen ,kaufgeldes4 ---------------------------------------- ---------------------- ,shl4 ,d4 ,pfd4 ,st4 ,s4 ,d4,pfd4 ,st4 ,s4 ,d4 #ahbi #a1ajj #d #f #aj #j #j #bcj #j #j #ahcj #i1ief #d #i-b_/c #edc #ag #j #a1faj #c #j #ahca #aa1ccb #g #b-a_/b #eda #g #f #b1ffe #i #cfb #ahcb #f1hgh #e #h #ecc #b #b #a1bgh #aa #h #ahcc #cg1bgh #h #b-a_/d #c1ded #aa #f #ab1gia #ag #e ---------- ------------------ ,summa #ff1eci #ah1egf #a #d ---------------------------------------- ---------------------- ,drei ,jahr sind die ,frist1 binnen welcher die ganze ,kaufsumme bezahlt werden mu4 ,ober-,canada4 ---------------------------------------- --------------------- ,jahr4,anzahl der,durchschnitts- ,betrag des im ,gesammtbetrag verkauften,preis fr den ersten ,jahre des ,kaufgeldes4 ,acker4 ,acker4 eingegangenen ,kaufgeldes4 ---------------------------------------- --------------------- ,shl4 ,d4 ,pfd4 ,st4 ,s4 ,d4,pfd4 ,st4 ,s4 ,d4 #ahbi #ah1jad #ad #h-a_/d #b1dfd #ad #j #ac1bbi #j #j #ahcj #cd1gje #ac #f #f1aec #e #i #bc1deb #d #j #ahca #be1efc #ab #a-c_/d #h1jaj #b #aa #ag1cfb #ab #a #ahcb #dh1dhd #ac #c-b_/d #aj1bci #i #g #cb1bhg #ai #h #ahcc #fb1bhb #ad #d-a_/b #ad1jhj #af #h #dd1gdg #i #i ---------- ---------------- ,summa #aib1jdi #aca1jgi #ad #aj ---------------------------------------- --------------------- ,das ganze ,kaufgeld mu nach ,ablauf von neun ,jahren bezahlt sein4 ,auer der ,kaufsumme sind bei jedem ,termin auch die ,interessen bezahlt worden2 wie sich aus nachstehender ,uebersicht ergiebt4 ,eingelaufne ,interessen im ,jahr #ahbi ,pfd4 ,st4 #a #g #c ,courant4 -- -- -- -- #ahcj -- -- #fb #af #a -- -- -- -- -- #ahca -- -- #bei #ad #i -- -- -- -- -- #ahcb -- -- #dgc #ag #b -- -- -- -- -- #ahcc -- -- #hed #d #c -- ,,ii4 ,nachrichten fr ,emigranten4 ,im ,jahr #ahcb erlie der fr ,auswanderung von ,sr4 ,majestt ernannte ffentliche ,ausschu eine kleine ,schrift#fc1 die in gedrngter ,krze einige ntzliche ,belehrung enthlt4 ,der ,ausschu besteht nicht mehr4 ,an seine ,stelle ist von der ,regierung ,j4 ,denham ,pinnock1 ,esq4 als seiner ,majestt ,agent zur ,befrderung der ,auswanderung von ,england nach den brittischen ,colonien ernannt4 ,an diesen ,herrn hat man sich in ,auswanderungs-,angelegenheiten beim ,colonial-,bureau brieflich1 unter der ,adresse3 ,an den ,colonial-,staatssecretair1 zu wenden4 ,ein ,hauptgegenstand seines ,postens ist1 den ,behrden der ,kirchsprengel und ,landeigenthmern1 welche das ,auswandern von ,arbeitern1 ,huslern und dergl4 aus ihren respectiven ,distrikten zu befrdern wnschen1 die gengende ,auskunft zu ertheilen und die mglichsten ,erleichterungen zu verschaffen1 und zwar besonders mit ,rcksichtsnahme auf die ,emigrations-,clausel der ,armen-,gesetz-,amendements-,acte4 ,nachverzeichnete ,agenten sind in den namhaft gemachten ,hfen von der ,regierung ebenfalls mit ,frderung der ,auswandrer-,angelegenheiten beauftragt4 ,liverpool -- -- ,lieut4 ,low1 ,r4 ,n4 ,bristol -- -- ,lieut4 ,henry1 ,r4 ,n4 ,leith -- -- -- ,lieut4 ,forrest1 ,r4 ,n4 ,greenock -- -- ,lieut4 ,hemmans1 ,r4 ,n4 ,dublin -- -- ,lieut4 ,hodder1 ,r4 ,n4 ,cork -- -- -- ,lieut4 ,friend1 ,r4 ,n4 ,limerick -- -- ,lieut4 ,lynch1 ,r4 ,n4 ,belfast -- -- ,lieut4 ,millar1 ,r4 ,n4 ,sligo -- -- -- ,lieut4 ,shuttleworth1 ,r4 ,n4 ,zu ,quebec1 ist ,herr ,a4 ,c4 ,buchanan1 ,esq41 ,hauptagent der ,regierung in ,auswanderungs-,angelegenheiten1 stets bereit1 jedem ,emigranten1 der um seinen ,rath nachsucht1 die gengende ,auskunft zu ertheilen4 ,nachstehendes ist ein ,auszug aus der im ,jahr #ahcb verffentlichten kleinen ,schrift3 -- ,ueberfahrten nach ,quebec oder ,neu-,braunschweig knnen entweder mit oder ohne ,mundvorrthe ausbedungen werden1 in letzterem ,fall erhlt der ,passagier nichts auer ,wasser1 ,brennmaterial und ,bettstelle1 aber kein ,gebett4 ,kinder unter #ad ,jahren zahlen nur die ,hlfte1 und unter #g ,jahren nur das ,drittel der vollen ,summe2 ,kinder unter #ab ,monaten werden unentgeldlich mitgenommen4 ,unter diesen ,bedingungen betrgt das ,passagiergeld von ,london1 oder von ,pltzen an der ,ostkste ,britanniens1 mit ,mundvorrthen1 gewhnlich #f ,pfund ,sterl41 und ohne ,mundvorrthe1 #c ,pfd4 ,sterl4 ,von ,liverpool1 ,greenock und den ,haupthfen ,irlands ist der ,preis1 in ,folge seltner eintretender ,verzgerungen etwas niedriger2 in diesem ,jahre 7#ahcb7 wird er wahrscheinlich #b ,pfd4 ,sterl4 bis #b ,pfd4 ,sterl4 #aj ,shl4 7ohne ,mundvorrthe71 und mit diesen #d ,pfd4 ,sterl4 bis #e ,pfd4 ,sterl4 betragen4 ,mglicher ,weise drften im ,mrz und ,april von ,dublin aus ,ueberfahrten zu #a ,pfd4 ,sterl4 #ae ,shl4 oder gar zu #a ,pfd4 ,sterl4 #aj ,shl4 zu erlangen sein2 aber mit dem ,vorrcken der ,jahreszeit werden die ,preise stets hher4 ,in ,schiffen1 die von ,schottland oder ,irland aussegeln ist es meist blich gewesen1 da die ,passagiere selbst fr ihre ,mundvorrthe sorgten2 allein in ,london ist diese ,verfahrungsweise nicht so allgemein2 und einige ,schiffseigenthmer1 wohlbekannt mit den gefhrlichen ,migriffen1 welche in dieser ,angelegenheit aus ,unkenntni gethan werden knnen1 stemmen sich sehr gegen die ,aufnahme von ,fremden1 welche ihre ,mundvorrthe nicht vom ,schiffe beziehen wollen4 ,diejenigen1 welche durchaus selbst dafr sorgen wollen1 sollten darauf bedacht sein1 nicht zu wenig mitzunehmen2 funfzig ,tage sind die krzeste ,periode1 auf welche man sich mit ,mundvorrthen versehen mu1 und von ,london aus dauert dieselbe bisweilen fnfundsiebzig ,tage4 ,die besten ,monate1 ,england zu verlassen1 sind jedenfalls ,mrz und ,april2 sptere ,auswandrer finden selten ,beschftigung und haben in der ,colonie vor ,eintritt des ,winters weniger ,zeit vor sich4 ,aus einem gedruckten1 von ,mr4 ,buchanan zu ,quebec abgefaten ,aufsatz entlehnen wir folgende ,bemerkungen1 7der ,aufsatz datirt sich vom ,juli #ahce74 ,nichts ist fr den ,emigranten bei seiner ,ankunft in ,quebec wichtiger1 als genaue ,erkundigung ber die ,hauptpunkte seines fernern ,thun's4 ,manche haben ,mangels an ,behutsamkeit halber1 und weil sie den ,ansichten und ,meinungen selbstschtige ,nebenabsichten im ,schilde fhrender ,personen1 die hufig unaufgefordert ihren ,rath ertheilen1 und die man gewhnlich an den von ,fremden besuchten ,kaien und ,landungspltzen findet1 ,gehr schenkten1 schwer ben mssen4 ,um sich gegen dergleichen ,fehlschritte zu sichern1 sollte jeder ,emigrant1 gleich nach seiner ,ankunft zu ,quebec1 sich an das ,bureau des ,haupt-,agenten fr ,auswandrer1 in ,sault-au-,matelot-,street 7,unterstadt7 wenden1 wo er jede fr seine ferneren ,unternehmungen1 es mag sich nun um ,ansiedlung oder ,anstellung in ,ober- oder ,unter-,canada handeln1 erforderliche ,nachweisung gratis erhlt4 ,auf dem ,wege von ,quebec nach dem ,ort seiner ,bestimmung werden dem ,auswandrer manche ,entwrfe und ,plne zur ,erwgung vorgelegt1 allein er mag sich ja davon abwenden1 wofern sich nicht die ,reinheit der ,absicht und die ,richtigkeit der ,angaben nachweisen lt3 in jedem ,fall nehme man1 wenn man ,rath und ,belehrung bedarf1 seine ,zuflucht zu den ,regierungs-,agenten1 welche die genaueste ,auskunft gratis ertheilen4 ,emigranten thun wohl1 nach ihrer ,ankunft achtundvierzig ,stunden an ,bord des ,schiffs zu bleiben1 auch knnen sie whrend dieser ,zeit keiner ihrer gewhnlichen ,bequemlichkeiten1 als da sind ,schlafstellen1 ,koch-,apparate u4 s4 w4 beraubt werden1 und der ,schiffsmeister ist gebunden1 die ,auswandrer und ihr ,gepck kostenfrei an den gewhnlichen ,landungspltzen und zu entsprechenden ,stunden auszuschiffen4 ,vorzglich mgen sie sich hten1 ,wasser aus dem ,lawrence ,flu zu trinken1 denn sein ,genu erzeugt bei ,fremden leicht ,leibschneiden und andre ,unterleibsbeschwerden4 ,will man sein englisches ,geld umwechseln1 so gehe man zu einem achtbaren ,kaufmann oder ,krmer1 oder an die ,banken3 der ,dollar ,courant 7,halifax ,courant71 in den beiden ,canadas1 ist gleich fnf ,shilingen 7engl4 ,geld72 gegenwrtig gilt der ,gold-,souverain zu ,quebec und ,montreal ungefhr #a ,pfd4 ,sterl4 #d ,s4 #a ,d4 ,courant4 ,in ,new-,york ist der ,dollar gleich #h ,shl41 daher sich manche tuschen1 wenn sie von den ,arbeitslhnen u4 s4 w4 hren4 -- #e ,shl4 in ,canada sind gleich #h ,shl4 in ,new-,york2 demgem sind #h ,shl4 ,new-,yorker ,courant gleich #e ,shl4 ,halifax ,courant4 ,emigranten1 die sich in ,unter-,canada anzusiedeln oder ,anstellung zu erhalten wnschen1 knnen auf manche wnschenswerthe ,lage zhlen4 ,wilder ,boden kann durch ,kauf von dem mit dem ,verkauf der ,kronlnder bevollmchtigten ,commissair in verschiednen ,gemeinde-,bezirken der ,provinz erlangt werden1 und die ,brittisch-amerikanische ,land-,compagnie trifft die ausgedehntesten ,vorbereitungen1 um in den stlichen ,gemeinde-,bezirken ,lndereien an ,emigranten zu verkaufen4 ,lndliche ,arbeiter sind in allen ,distrikten von ,ober-,canada sehr gesucht und knnen bei gehrigem ,flei sehr hohe ,lhne erhalten2 ,handwerker fast jeder ,art1 und gute ,dienstboten1 sowohl mnnliche als weibliche1 finden ebenfalls sogleich ,anstellung4 ,emigranten1 welche entweder auf der ,ottawa oder ,st4 ,lawrence ,strae nach ,ober-,canada reisen1 thun wohl1 sich zu ,montreal mit ,mundvorrthen1 als da sind ,brod1 ,thee und ,butter zu versorgen1 indem sie diese ,artikel1 daselbst billiger und besser kaufen knnen als unterwegs1 bis sie ,kingston erreichen4 ,desgleichen mgen sie sich so sehr als mglich vor dem ,genu spirituser ,flssigkeiten und dem ,trinken kalten ,flu-,wassers oder dem ,lagern auf den ,flu-,ufern1 der feuchten ,nachtluft ausgesetzt1 hten2 es ist gut1 wenn sie sogleich vom ,dampfbote zu ,montreal ihren ,weg nach dem ,eingang des ,cannals oder ,lachine nehmen1 von wo aus tglich die ,dampf- und ,durham-,bte nach ,prescott und ,bytown abgehen4 ,die ganzen ,unkosten fr den ,transport eines erwachsenen ,emigranten von ,quebec nach ,toronto1 und dem ,ursprung des ,sees ,ontario auf ,dampf- und ,durham-,bten betragen nicht ber #a ,pfd4 ,sterl4 #a ,shl4 -- ,kingston1 ,belleville1 die ,bai von ,quinte hinauf1 ,cobourgh und ,port ,hope1 im ,newcastle ,distrikt1 ,hamilton und ,niagara am ,ursprunge des ,sees ,ontario1 sind bequeme ,rastpltze fr ,familien1 welche sich in ,ober-,canada ankaufen wollen4 ,unter den zur ,frderung der ,auswandrer zu ,montreal gebildeten ,gesellschaften herrscht groe ,eifersucht2 daher der ,emigrant wohl thut1 etwas vorsichtig zu verfahren1 ehe er hinsichtlich seines ,transports nach ,prescott oder ,kingston abschliet1 vorzglich mu er diejenigen ,personen vermeiden1 die sich um die ,dampfbte bei deren ,ankunft zu ,montreal drngen und ihre ,dienste zur weiteren ,befrderung der ,passagiere u4 s4 w4 anbieten4 ,eben so ist zu ,prescott oder ,kingston bei ,auswahl eines regelmigen ,transports1 den ,see ,ontario hinauf1 einige ,vorsicht nthig4 ,vorzglich rathe ich den ,emigranten1 welche sich in ,ober-,canada niederlassen wollen1 sich in ,montreal nicht aufzuhalten und ,geld fr ,logis wegzugeben1 sondern gleich nach ,ankunft des ,dampfbootes nach ,bytown oder ,prescott aufzubrechen4 ,tagelhner oder ,handwerker1 die hinsichtlich ihres ,lebensunterhaltes von sofortiger ,anstellung abhngen1 drfen nicht sumen1 gleich nach ihrer ,ankunft ihren ,weg in das ,innere zu nehmen4 ,der ,haupt-,agent pflegt diejenigen1 welche ber vier ,tage nach ihrem ,eintreffen an den ,landungs-,pltzen umherzaudern1 als jedes ,anspruchs auf den ,schutz der kniglichen ,agenten zu seiner ,befrderung oder ,anstellung ledig zu erachten1 es mte denn ,krankheit oder eine andre gengende ,ursache dieses ,zgern nthig machen4 ,vergleichende ,tabelle1 die ,anzahl von ,auswandrern betreffend1 welche seit #ahbi bis #ahcd 7einschlielich7 zu ,quebec angelangt sind4 ---------------------------------------- ------------------------- #ahbi4 #ahcj4 #ahca4 #ahcb4 #ahcc4 #ahcd4 ---------------------------------------- -------- ,england und ,wales #c1efe #f1gii #aj1cdc #ag1dha #e1aih #f1gii ,irland #i1fad #ah1cjj #cd1acc #bh1bjd #ab1jac #ai1bjf ,schottland #b1fdc #b1dej #e1ced #e1ejj #d1aif #d1eij ,hamburg und ,gibraltar -- -- -- #ae -- -- ,neuschottland1 ,neufundland1 ,west-,indien u4 s4 w4 #abc #dea #dbd #edf #cde #cci ------ ------ ------ ------ ------ ------ ,summa4 #ae1ide #bh1jjj #ej1bed #ea1gdf #ba1geb #cj1ice ---------------------------------------- ------------------------- ,die ,gesammtzahl der zu ,quebec seit #ahbi bis #ahcd angelangten ,emigranten beluft sich auf #aih1fcb ,kpfe4 ,man wird bemerken1 das die ,anzahl in den ,jahren #ahca und #ahcb ihre ,hhe erreicht hat1 und dann 7#ahcc7 wieder sehr tief gefallen ist4 ,vertheilung der #cj1ice1 im ,jahr #ahcd zu ,quebec angelangten ,emigranten3 -- ,unter-,canada4 ,stadt und ,distrikt ,quebec #a1ejj ,distrikt ,three ,rivers 7drei ,flsse7 #cej ,distrikt ,st4 ,francis und stliche ,gemeinde-,bezirke #fdj ,stadt und ,distrikt ,montreal #a1bjj ,ottawa ,distrikt #djj ------ #d1jij ,ober-,canada4 ,ottawa1 ,bathurst1 ,midland und stliche ,distrikte bis ,kingston1 einschlielich #a1jjj ,distrikt ,newcastle1 und ,stadtbezirke in der ,nachbarschaft der ,bai von ,quinte #b1fej ,toronto und der ,home ,distrikt1 welcher die ,niederlassungen um den ,see ,simco in sich schliet4 #h1jjj ,hamilton1 ,guelph und ,huronen-,gebiet nebst den angrenzenden ,lndereien #b1fjj ,niagara ,grenze und ,distrikt1 welche die ,linie des ,welland ,canals und nur den ,anfang des ,sees ,ontario bis ,hamilton in sich begreift4 #c1cjj ,niederlassungen1 welche an den ,erie-,see grenzen und den ,london ,distrikt1 die ,adelaide-,ansiedlung und das ,land bis zum ,see ,st4 ,clair in sich begreifen #d1fjj ------ ,summa 7fr ,ober-,canada7 #bb1baj ,an der ,cholera in ,ober- und ,unter-,canada gestorben #hjj ,nach dem ,vereinigten ,knigreich zurckgekehrt #cej ,nach den ,vereinigten ,staaten gegangen #c1dhe ------ #d1fce ,von #cj1ice ,emigranten1 welche im ,jahr #ahcd zu ,quebec anlangten1 waren3 ,freiwillige ,emigranten #bi1jda ,von ihren ,kirchsprengeln untersttzt #a1hib ,mnner #ac1efe ,weiber #i1fhe ,kinder unter vierzehn ,jahren #g1fha ,emigranten1 welche es vorziehen1 ber ,new-,york nach ,canada zu gehen1 knnen sich bei dem brittischen ,consul zu ,new-,york 7,james ,buchanan1 ,esq47 ,rath in ihren ,angelegenheiten erholen4 ,vormals konnte dieser fr ,emigranten1 welche fest entschlossen waren1 sich in ,canada niederzulassen1 ,erlaubni auswirken1 ihre ,baggage und ,effecten zollfrei zu landen2 aber in einem ,briefe vom #af ,mrz #ahce sagt er3 -- ,zufolge einer ,abnderung in dem wirklich lieberalen1 bisher in diesem ,hafen blichen ,verfahren1 wonach es den hierselbst landenden ,emigranten erlaubt war1 ihr ,gepck1 bestehend in ,haus und ,ackergerth1 ohne ,umpacken oder ,abgabe durch ,new-,york nach seiner ,majestt ,provinzen zu transportiren1 vorausgesetzt da dieses ,gepck nichts auer den namhaft gemachten ,artikeln enthielt1 betrachte ich es fr meine ,pflicht1 bekannt zu machen1 da gegenwrtig alle in diesem ,hafen anlangenden ,artikel von ,emigranten1 auf ihrem ,durchwege nach ,canada1 der nmlichen ,inspection unterworfen werden1 als wenn dieselben in den ,vereinigten ,staaten zurckbleiben1 und die nmlichen ,zlle1 wie diese1 zu entrichten haben4 ,ich will bei dieser ,gelegenheit noch bemerken1 da alle ,artikel1 deren ein neuer ,ansiedler bedarf1 in ,canada zu billigern ,preisen zu haben sind1 als sie vom ,vaterlande hierher transportirt werden knnen1 wozu noch kommt1 da sie der neuen ,heimath angemessen sind4 ,der ,unterschied zwischen den beiden ,routen1 wovon die eine ber ,quebec1 die andre ber ,new-,york nach ,ober-,canada fhrt1 besteht hauptschlich darin1 da der ,hafen von ,new-,york das ganze ,jahr hindurch offen ist1 whrend die ,fahrt auf dem ,st4 ,lawrence nach ,quebec und ,montreal langweilig1 und der ,flu blos acht ,monate im ,jahre offen ist4 ,inde ist letztre die billigere ,route4 ,wer es aber nur einigermaen daran wenden kann1 zieht den ,weg ber ,new-,york vor1 weil er nicht nur der bequemste sondern auch der frdersamste nach ,ober-,canada ist4 ,die ,reise-,route fhrt nach einer gedruckten1 von dem brittischen ,consul zu ,new-,york herausgegebnen ,bestimmung und ,albanien von ,new-,york durch den ,erie-,canal nach allen ,theilen von ,ober-,canada1 westlich von ,kingston ber ,oswego und ,buffalo3 -- ,von ,new-,york nach ,albanien #afj 7engl47 ,meilen ,von ,albanien nach ,utica #aaj mittels ,canalfahrt1 ,von ,utica nach ,syrakus #ee auf ,von ,syrakus nach ,rochester #ii ,dampfbooten ,von ,rochester nach ,buffalo #ic oder ,postwagen4 ,gesammt-,unkosten von ,albanien nach ,buffalo1 auf dem ,canal1 mit ,ausschlu von ,lebensmitteln1 fr einen erwachsnen ,passagier 7die ,fahrt dauert gewhnlich sieben oder acht ,tage7 #c ,dollars1 #fc ,cents mittels ,packet-,bten2 mit ,einschlu von ,lebensmitteln1 bei einer ,fahrt von sechs ,tagen #ab-a_/d ,dollars4 ,ditto mittels der ,postkutsche1 binnen #c-a_/b und vier ,tagen -- #ac bis #ae ,dollars4 ,ditto von ,albanien nach ,oswego auf ,canlen1 bei einer ,fahrt von #e ,tagen -- #b-a_/b ,dollars4 ,ditto mittels der ,postkutsche1 7zweitgige ,fahrt7 -- #f-a_/b bis #g ,dollars4 ,eine mige ,menge ,gepck wird unentgeldlich mitgenommen4 ,reise-,route von ,new-,york nach ,montreal1 ,quebec und allen ,theilen von ,unter-,canada3 -- ,von ,new-,york nach ,albanien1 #afj 7engl47 ,meilen mittels ,dampfboot1 #a bis #c ,dollars1 mit ,ausschlu ,von ,lebensmitteln4 ,von ,albanien nach ,whitehall1 auf ,canlen1 #gc engl4 ,meilen1 #a ,dollar2 auf dem ,postwagen #c ,dollars4 ,von ,whitehall nach ,st4 ,john's1 mittels ,dampfboot1 der ,lebensunterhalt eingerechnet1 in der ,cajte #e ,dollars2 ,deck-,passage1 ohne ,lebensunterhalt #b ,dollars4 ,von ,st4 ,john's nach ,laprairie1 #af engl4 ,meilen1 mittels ,postwagen1 #e bis #g ,schl4 #f ,d4 ,von ,laprairie nach ,montreal1 auf dem ,fhr-,dampfboote1 7#h engl4 ,meilen7 #f ,d4 ,von ,montreal nach ,quebec mittels ,dampfboot1 #ahj 7engl47 ,meilen1 in der ,cajte 7mit ,kost7 #a ,pfd4 ,st4 #e ,schl4 ,deck-,passage1 ohne ,kost #g ,schl4 #f ,d4 ,diejenigen1 welche nach den stlichen ,gemeinde-,bezirken von ,unter-,canada1 in der ,nachbarschaft von ,sherbrooke1 ,standstead u4 s4 w4 wandern wollen1 mssen ihren ,weg nach ,st4 ,john's nehmen1 von woaus gute ,straen nach smtlichen stlichen ,ansiedlungen fhren2 nehmen sie ihren ,weg nach dem ,flu ,ottawa1 so mssen sie von ,montreal und ,lachine ausgehen1 indem von hier aus ,postwagen1 ,dampfbte und andre kleine ,fahrzeuge 7,khne7 nach ,granville1 ,hull und ,bytown1 so wie auch nach ,chateauguay1 ,glengary1 ,cornwall1 ,prescott und smmtlichen ,theilen unterhalb ,kingston segeln4 ,die ,emigranten knnen sich des ,rathes und ,beistandes folgender ,herren bedienen3 -- zu ,montreal ,carlisle ,buchanan's ,esq42 zu ,prescott1 ,john ,patton's ,esq4 ,emigranten-,zahl1 welche im ,verlauf von sechs ,jahren1 nmlich seit #ahbi bis #ahcd von dem ,vereinigten ,knigreich zu ,new-,york angelangt ist4 ---------------------------------------- --------------- ,jahr4 ,england4 ,irland4 ,schottland4 ,gesammtzahl ---------------------------------------- --------------- #ahbi #h1aaj #b1ddc #idh #aa1eja #ahcj #af1cej #c1dig #a1ehd #ba1dcc #ahca #ac1hjh #f1gba #b1jgh #bb1fjg #ahcb #ah1idg #f1jej #c1bhf #bh1bhc #ahcc -- -- -- -- -- -- #af1jjj #ahcdfd -- -- -- -- -- -- #bf1edj ------------- ,gesammtzahl4 #abf1dfd ---------------------------------------- --------------- ,,iii4 ,amerikanische ,passagier-,acte4 ,der #i4 ,geo4 ,,iv4 c4 #ba1 gemeiniglich die amerikanische ,passagier-,acte genannt1 wurde whrend der ,session #ahce widerrufen1 und an ihrer ,stelle eine neue ,verordnung 7#e und #f ,will4 ,,iv41 c4 #ec47 erlassen4 ,diese neue ,acte hat zum ,zweck1 so sehr als mglich und wirksamer als die frhere1 die ,gesundheit und das ,gedeihen der ,auswandrer an ,bord von ,passagier-,schiffen zu sichern4 ,zufolge einer ,clausel mssen ,copien oder ,auszge auf dergleichen ,schiffen zur ,einsicht der ,passagiere unterhalten werden1 damit diese hierdurch ,gelegenheit haben1 sich von der ,erfllung des ,gesetzes zu berzeugen2 allein die ,entdeckung irgend einer ,verletzung der gesetzlichen ,verordnungen drfte zu einer ,zeit gemacht werden1 wo es in dem besondern1 gerade vorliegenden ,falle1 zu spt ist1 insofern es sich um die ,bequemlichkeit oder gar um die ,gesundheit der ,passagiere handelt1 ,abhlfe zu leisten4 ,es steht daher zu hoffen1 da die menschenfreundlichen ,absichten der ,gesetzgebung durch keine ,nachlssigkeit von ,seiten derjenigen 7vorzglich der ,zoll-,beamten7 vereitelt werden1 welchen die ,pflicht obliegt1 dafr zu sorgen1 da den ,bestimmungen der ,acte gengt werde1 ehe das ,passagier-,schiff den ,hafen verlt4 ,kein ,passagier-,schiff darf mehr als drei ,personen auf jede fnf ,tonnen einregistrirte ,last am ,bord enthalten4 ,desgleichen drfen sich1 was auch immer der ,tonnengehalt sein mag1 nicht mehr ,passagiere an ,bord befinden1 als die gesetzliche ,bestimmung des ,raums gestattet1 nach welcher auf je zehn ,fu ,flchengehalt des untern ,decks1 die nicht von ,gtern oder ,vorrthen1 auer dem ,gepck der ,reisenden1 eingenommen sind1 eine ,person gerechnet wird4 ,schiffe mit mehr als einem ,deck mssen mindestens fnf und einen halben ,fu ,zwischendeckraum haben2 und hat ein ,schiff blos ein ,deck1 so mu unter das ,deck eine ,plattform dergestalt gelegt werden1 da dazwischen ein ,raum von wenigstens fnf und einem halben ,fu ,hhe brig bleibt2 auch darf ein solches ,schiff nicht mehr als zwei ,reihen ,schlafstellen haben4 ,schiffe mit einer doppelten ,reihe ,schlafstellen mssen einen ,zwischenraum von mindestens sechs ,zoll zwischen dem ,deck oder der ,plattform und dem ,boden der untern ,reihe in ihrer ganzen ,ausdehnung haben4 ,passagier-,schiffe mssen folgende ,vorrthe und in folgendem ,verhltni fhren3 -- ,reines ,wasser1 fr jeden ,passagier gegen fnf ,gallonen auf jede ,woche der ,reise4 ,das ,wasser mu in ,tanks oder verkohlten 7,frischwasser-7 ,fssern aufbewahrt werden4 ,sieben ,pfund ,brod1 ,schiffszwieback1 ,hafermehl oder andre ,brodstoffe1 auf jede ,woche fr jeden ,passagier2 ,kartoffeln knnen bis zu einem ,drittel des gesammten ,mundvorrathes hinzugefgt1 aber sieben ,pfund ,kartoffeln mssen einem ,pfund ,brod oder ,brodmehl gleich gerechnet werden4 ,die ,dauer der ,reise nach ,nord-,amerika wird auf zehn ,wochen geschtzt1 demgem mssen fr jeden ,passagier funfzig ,gallonen ,wasser und siebzig ,pfund ,brod oder ,brodmehl mitgenommen werden4 ,beluft sich die ,anzahl der ,passagiere auf hundert ,kpfe1 so mu der ,schiffseigner fr einen praktischen ,arzt sorgen2 wenn darunter1 so mssen ,arzneimittel in hinreichender ,menge und von den erforderlichen ,arten1 als ein ,theil der nothwendigen ,vorrthe1 mitgenommen werden4 ,passagier-,schiffen ist nicht erlaubt1 an spiritusen ,getrnken1 als ,waare1 ber ein ,zehntel von derjenigen ,quantitt auszufhren1 welche1 ohne diese ,beschrnkung1 die ,zollbeamten1 den ,proviantlisten eines solchen ,schiffs gem1 blos fr den ,gebrauch der ,passagiere 7und je nach deren ,anzahl17 mitzunehmen verstatten wrden4 ,gewi eine wichtige ,maregel1 welche buchstblich befolgt werden sollte4 ,die starke ,versuchung1 wovon die an einen engen ,raum gefesselten ,passagiere in ,folge der ,langenweile1 welche eine dergleichen ,seereise erzeugt1 ergriffen werden1 hat hufig den ,vermgensumstnden1 der ,behaglichkeit und ,gesundheit manches ,emigranten bedeutenden ,nachtheil gebracht1 besonders wenn der ,schiffsmeister fr einen tchtigen ,branntwein-,vorrath gesorgt hatte4 ,bei ,aufzhlung der ,passagiere werden zwei ,kinder ber sieben aber unter vierzehn1 oder drei unter sieben ,jahren fr einen ,passagier gerechnet4 ,kinder unter zwlf ,monaten werden nicht mit gezhlt4 ,jeder ,passagier ist berechtigt1 achtundvierzig ,stunden hindurch1 nachdem das ,schiff an dem ,orte seiner ,bestimmung angelangt ist1 an ,bord zu bleiben1 und mu fr diese ,zeit mit den erforderlichen ,mundvorrthen versorgt werden4 ,emigranten mit beschrnkten ,mitteln knnen auf diese ,weise viele ,unannehmlichkeiten und ,kosten vermeiden1 indem sie sich ber die ,marschroute1 welche sie zu nehmen gedenken1 berathen1 anstatt zu landen und in den theuern ,wirthshusern und ,restaurationen eines ,see-,hafens ,zeit und ,geld zu verschwenden4 ,schiffsmeister mssen ,cautionen von #a1jjj ,pfd4 ,st4 zahlen1 als ,garantie fr die treue ,erfllung der ihnen durch die ,acte auferlegten ,pflichten4 ,die wegen einer ,uebertretung des ,gesetzes zu zahlende ,strafe beluft sich nicht unter fnf1 und nicht ber zwanzig ,pfd4 ,sterl4 ,die von der ,regierung in den verschiednen ,hfen angestellten ,agenten1 oder die ,zoll-,beamten werden ohne ,zweifel ,passagieren1 welche um ihren ,rath hinsichtlich einer ,verletzung der ,bestimmungen der ,acte nachsuchen1 jeden ,verschub leisten1 und die zu ergreifenden ,maregeln anzeigen4 ,herrscht hinsichtlich der ,tchtigkeit eines zum ,absegeln bereiten ,schiffes irgend ein ,zweifel1 so sind die ,zoll-,einnehmer und ,zoll-,controlleurs ermchtigt1 dasselbe besichtigen zu lassen4 ,passagiere1 welche ber die ,zeit hinaus1 wo das ,schiff der ,verabredung gem auslaufen sollte1 aufgehalten werden1 mu der ,schiffsmeister auf seine ,unkosten unterhalten2 sorgen sie selbst fr ihre ,mundvorrthe1 so ist er gehalten1 jedem fr einen ,tag ,aufschub1 den nicht ,unwetter oder eine andre unvermeidliche ,ursache erheischt1 einen ,schilling zu zahlen4 ,,iv4 ,uebertragung von ,capitalien4 ,es ist1 wie sich von selbst versteht1 fr ,emigranten von groer ,wichtigkeit1 was sie irgend an ,capital ber die erforderlichen ,unkosten der ,reise u4 s4 w4 besitzen1 auf dem sichersten und vortheilhaftesten ,wege nach ,canada zu senden1 sowohl die ,brittisch-,amerikanische ,land-,compagnie als die ,canada-,compagnie sind hierin den ,emigranten behlflich1 indem sie ,pfnder und ,credit-,briefe auf ihre ,agenten in ,canada annehmen4 ,es ist unsicher und unklug eine grere ,summe bares ,geld bei sich zu fhren1 als gerade zur ,bestreitung der nothwendigen ,reisekosten hinreicht1 indem man eine doppelte ,gefahr luft1 nmlich sein ,geld zu verlieren1 oder es zu vergeuden4 ,emigranten1 die sich in ihren ,geldangelegenheiten nicht an eine der beiden zuvor erwhnten ,compagnien wenden wollen1 wrden daher wohl thun1 sich von einem achtbaren ,hause in dem ,vereinigten ,knigreiche einen ,credit-,brief auf die ,bank zu ,montreal ausstellen zu lassen4 ,v4 ,canadisches ,courant4 ,in smmtlichen ,brittisch-,nord-,amerikanischen ,colonien werden ,rechnungen und ,preise1 eben so wie in ,england1 in ,pfunden1 ,schillingen und ,pence ausgedrckt4 ,man unterscheidet brigens zwischen ,courant oder ,halifax ,courant1 und ,sterling oder ,brittisch ,sterling4 ,ein ,pfund ,halifax-,courant oder ,courant1 wie es schlecht weg genannt wird1 besteht aus vier spanischen ,dollars4 ,der ,dollar zerfllt in fnf ,theile -- im ,spanischen ,pistoreens genannt1 wovon jeder ein ,schilling genannt wird4 ,jeder dieser ,schillinge oder ,pistoreens ist wiederum in zwlf ,theile1 ,pence genannt1 getheilt1 aber uneigentlich1 da es keine ,mnze giebt1 die einer solchen ,unterabtheilung entsprche4 ,um dem ,bedrfni abzuhelfen1 sind eine groe ,anzahl ,kupfermnzen im ,umlauf1 wozu der alte englische ,halfpenny1 der ,halfpenny neuern ,geprges1 der ,penny1 der ,farthing und der amerikanische ,cent gehren2 alle und jede gelten als der vierundzwanzigste ,theil des ,pistoreen oder ,colonial-,schillings4 ,pence sind in der ,that nicht bekannt1 wiewohl fast jede ,art von ,kupfermnze als der vierundzwanzigste ,theil des ,pistoreen genommen wird#fe4 ,zu einer ,zeit1 als der spanische ,dollar1 das ,achtelstck1 wie es damals hie1 feiner und schwerer als die jetzt im ,umlauf befindliche ,mnze war1 betrug sein ,werth nach dem ,mnz-,silber-,preise #d ,schl4 #f ,d4 ,sterling1 und #ij ,pfd4 ,sterl4 waren gleich #ajj ,pfd4 ,courant4 ,,iv4 ,die ,canada ,compagnie4 ,die ,canada-,compagnie wurde im ,jahr #ahbf durch einen kniglichen ,freibrief und eine ,parlaments-,acte confirmirt4 ,nachstehendes sind ,auszge aus dem ,prospect der ,compagnie3 -- ,die ,canada-,compagnie hat in fast jedem ,theil von ,ober-,canada ,lndereien zum ,verkauf bereit1 unter ,bedingungen1 welche jedenfalls hchst vortheilhaft fr den ,emigranten sind1 da er beim ,abschlu des ,kaufs blos ein ,fnftel vom ,kaufgelde an die ,compagnie baar zu entrichten braucht1 und das ,uebrige in fnf einjhrigen1 auf einander folgenden ,terminen1 7also in einem ,zeitraum von fnf ,jahren7 nebst ,interessen entrichten kann1 so da er bei gehriger ,betriebsamkeit den ,saldo von den ,erzeugnissen des ,bodens abzutragen vermag4 ,lndereien der ,canada-,compagnie sind von dreierlei ,art1 nmlich3 -- ,hier und da ausgestreute ,reserve-,lndereien4 ,lnder-,striche 7,blocks or tracts of land7 jeder von #a1jjj bis #dj1jjj ,aecker4 ,der ,huronen-,tract1 welcher ber #a1jjj1jjj ,aecker enthlt4 ,zerstreut liegende ,reserve-,lndereien4 ,die zerstreuten ,kron-,lndereien sind ,parcellen von hundert bis zweihundert ,acker eine jede1 durch fast jeden ,gemeinde-,bezirk in der ,provinz vertheilt1 und an der ,boden-1 ,klima-,beschaffenheit u4 s4 w4 jedes besondern ,gemeinde-,bezirks ,theil habend4 ,dergleichen ,lndereien sind vorzglich denjenigen zu empfehlen1 welche ,freunde und ,verwandte in ihrer ,nachbarschaft angesiedelt zu sehen wnschen1 und kann der ,acker zu #h ,schl4 #i ,d4 bis zu #be ,schl4 gekauft werden4 ,lnder-,blcke oder ,trakte 7,blocks of ,land74 ,die ,blcke oder ,trakte liegen ganz in dem ,theil der ,provinz1 der sich westwrts vom ,ursprunge des ,sees ,ontario hindehnt1 und enthalten ,fluren1 die1 was ,boden1 ,klima1 ,ergiebigkeit u4 s4 w4 anlangt1 jedem andern ,theil des ,festlandes von ,amerika gleichen1 wo nicht berlegen sind4 ,diese verdienen mithin die ,aufmerksamkeit von ,emigranten-,gemeinden1 die als ,landsleute1 oder durch ,verwandtschaft1 ,freundschaft1 ,religion oder andre ,banden mit einander verknpft1 sich zusammen niederzulassen wnschen4 ,der grte ,block dieser ,art im ,besitz der ,compagnie ist der ,stadt-,bezirk ,guelph1 der ber #dj1jjj ,acker enthlt1 wovon die grere ,hlfte bereits verkauft ist2 und hier hat sich im ,verlauf nur weniger ,jahre eine ,stadt erhoben1 welche ,kirchen1 ,schulen1 ,magazine1 ,wirthshuser und ,mhlen in sich begreift1 und wo man ,handwerker und ,gewerbtreibende jeder ,art und eine sehr achtbare ,gesellschaft finden kann4 ,das ,huronen-,gebiet4 ,dies ist ein ,strich des besten ,landes in ,amerika1 durch welches die ,canada-,compagnie zwei ,straen1 so gut als es nur ein neu urbar gemachtes ,land zult1 ber hundert englische ,meilen weit gehauen hat4 ,die ,bevlkerung daselbst nimmt von ,tag zu ,tag zu4 ,die ,stadt ,goderich1 an der ,mndung des ,flusses ,maitland1 am ,huronen-,see1 ist sehr blhend und enthlt verschiedne treffliche ,vorraths-,huser und ,kauflden1 worin der ,emigrant die ihm nothwendigen ,artikel zu billigen ,preisen erhalten kann4 ,es ist daselbst eine gute ,schule errichtet worden1 die stark besucht wird2 desgleichen eine englische ,kirche1 worin ein presbyterianischer ,geistlicher ,gottesdienst hlt2 und da die ,kirchen in ,ober-,canada gegenwrtig besonders durch freiwillige ,beitrge ihrer respectiven ,versammlungen unterhalten werden1 so kann man sich von dem achtbaren ,charakter der ,bewohner dieser ,ansiedlung und der ,nachbarschaft eine ,vorstellung machen4 ,die ,stadt und der ,stadt-,bezirk ,goderich enthalten ungefhr tausend ,einwohner2 und seit dem das von der ,compagnie zur ,bequemlichkeit ihrer ,ansiedler erbaute ,dampfboot seinen ,lauf zwischen ,goderich und ,sandwich begonnen hat1 ist eine bedeutende ,zunahme in dem ,verkehr und dem ,gedeihen der ,niederlassung wahrzunehmen4 ,in diesem ,distrikt sind vier gute ,sge-,mhlen1 drei ,grtz-,mhlen1 und in der ,nachbarschaft einer jeden findet man gut gefllte ,vorraths-,huser4 ,und da das ganze ,gebiet vier ,millionen ,acker enthlt1 wovon die grere ,hlfte dem ,verkehr offen ist1 so kann ein ,emigrant oder eine ,emigranten-,gesellschaft1 wie gro sie auch sein mag1 in ,auswahl einer je fr ihre ,zwecke1 wie verschiedenartig diese auch sein mgen1 gnstigen ,lage auf keine ,schwierigkeit stoen4 ,der ,preis dieser ,lndereien beluft sich von #aa ,schl4 #c ,d4 bis auf #ae ,schl4 ,provinzial-,courant1 oder auf #aa ,schl4 bis #ac ,schl4 #f4 ,d4 ,sterl4 per ,acker4 ,emigranten1 welche sich mit der ,compagnie zu besprechen wnschen1 mssen sich an den ,secretair1 ,john ,perry ,esq41 ,st4 ,helen'splace1 ,bishopsgate-,street1 ,london1 oder an die ,agenten der ,compagnie der ,hfen wenden4 ,,vii4 ,brittisch-amerikanische ,land-,compagnie4 ,die brittisch-amerikanische ,land-,compagnie berichtet in ihrem ,prospect1 da sie von der brittischen ,regierung ziemlich eine ,million ,acker in den ,grafschaften ,shefford1 ,stanstead und ,sherbrooke1 und zwar in den sogenannten stlichen ,gemeinde-,bezirken von ,unter-,canada gekauft habe4 ,diese ,gemeinde-,bezirke begreifen einen ,strich ,landes in sich1 der auf der ,sdseite des ,st4 ,lawrence1 zwischen #de und #df-a_/b nrdlicher ,breite und #ga und #gc westlicher ,lnge liegt4 ,dieser ,tract1 welcher zwischen fnf und sechs ,millionen ,acker enthlt1 ist in acht ,grafschaften1 und diese sind wiederum in ungefhr hundert ,stadt- oder ,gemeinde-,bezirke getheilt4 ,besagte ,gemeinde-,bezirke erfreuen sich eines wichtigen ,vortheils in ihrer geographischen ,lage4 ,auf der einen ,seite haben sie einen leichten ,zugang von ,montreal1 ,quebec und ,three ,rivers1 den ,schiffer-,hafen und groen ,mrkten der beiden ,canadas2 auf der andern von ,new-,york den ,hudson ,river hinauf und durch den ,see ,champlain1 so wie auch von ,boston und andern ,theilen der atlantischen ,kste4 ,zufolge ihrer gedrngten und zusammenhngenden ,lage knnen sie durchgngig sowohl auf leichten ,verkehr und gegenseitige ,untersttzung als auch auf allgemeine ,theilnahme an allen rtlichen ,verbesserungen zhlen4 ,die ,bedingungen1 unter welchen die ,compagnie ihre ,lndereien veruert1 sind1 je nach ,lage1 ,beschaffenheit und besondre ,vortheile1 welche die verschiednen ,parcellen besitzen mgen1 verschieden2 im ,allgemeinen inde sind sie zu #d ,schl4 bis #f ,schl4 ,courant per ,acker kuflich1 und in allen ,fllen mu ein ,theil der ,kaufsumme als ,unterpfand angezahlt werden1 und zwar bei den hher geschtzten ,parcellen der fnfte1 und bei den niedriger geschtzten der vierte ,theil4 ,der ,saldo mu alsdann nach und nach in sechs auf einander folgenden einjhrigen ,terminen1 nebst den in der ,provinz gesetzmigen ,zinsen1 und zwar vom ,tage des ,kaufabschlusses an gerechnet1 abgetragen werden2 sollten inde ,kufer geneigt sein1 die ,zahlungen frher zu leisten1 so drfen sie sich die ,zeit dazu nur whlen4 ,der ,preis fr einen ,bauplatz zu ,port ,st4 ,francis im laufenden ,jahre 7#ahce7 ist #ab ,pfd4 ,sterl4 #aj ,schl41 mit ,anzahlung von #e ,pfd4 ,sterl4 in baarem ,gelde1 und der ,saldo ist nebst ,interessen in ,jahres-,frist abzutragen4 ,anzahlungen fr ,grund und ,boden1 den der ,emigrant bei seiner ,ankunft im ,lande whlen kann1 nimmt die ,compagnie in ,london an4 ,nach der zwischen der kniglichen ,regierung und der ,compagnie geschlonen ,uebereinkunft sind #ej1jjj ,pfd4 ,sterl4 von dem ,kaufgelde1 welches letztre bezahlt hat1 von derselben auf ffentliche ,werke und ,verbesserungen1 als z4 ,b4 ,landstraen1 ,brcken1 ,canle1 ,schulhuser1 ,mrkte1 ,huser1 ,kirchen und ,prediger-,wohnungen zu verwenden4 ,dies ist eine hchst wichtige ,bestimmung1 die sich fr den ,ansiedler nothwendiger ,weise in hohem ,grade wohlthtig erweisen mu1 insofern sie ihm die ,verbesserung und das ,gedeihen des ,distrikts zusichert4 ,die ,anlegung von ,straen und andern leichten ,communicationen ist das grte ,bedrfni eines neuen ,landes2 und die ,verwendung von ,capital auf ,werke dieser ,art1 welche die ,krfte und ,mittel von ,privatleuten bersteigen1 ist der beste ,weg1 auf welchem eine erfolgreiche ,niederlassung befrdert und vollendet werden kann4 ,die ,verwendung der oben namhaft gemachten ansehnlichen ,summe sichert zu gleicher ,zeit dem redlichen und fleiigen ,arbeiter1 unmittelbar nach seiner ,ankunft1 ,anstellung und ,erwerb4 ,das ,verwaltungs-,bureau der ,brittisch-amerikanischen ,land-,compagnie ist zu ,london1 7,barge-,yard1 ,bucklersbury72 dieselbe hat auch ,agenten an den verschiednen ,hafen-,orten4 ,illustration3 ,dekoration ,illustration3 ,charte1 worauf die ,binnen-,schifffahrt der ,distrikte ,newcastle und ,ober-,canada verzeichnet ist4 ,funoten3 #fj ,diese ,summe ist in dem ,parlaments-,rechnungs-,abschlu angegeben1 aber wahrscheinlich soll anstatt #i1 #a stehen4 #fa ,v4 ,e4 7,u4 ,e47 ,loyalisten bedeutet3 vereinigte englische ,loyalisten1 das ist solche1 die beim ,ausbruch des amerikanischen ,freiheits-,krieges aus den ,vereinigten ,staaten flohen4 ,die in obigen ,rubriken verzeichneten ,schenkungen gehen meistentheils die ,kinder dieser ,individuen an4 #fb ,bei ,verkufen auf ,erbzins zu #e p,ct41 kann das ,capital 7,kaufsumme7 nach ,belieben abgezahlt werden4 ,n4 ,b4 ,verkufe auf ,erbzins haben im ,jahr #ahcb aufgehrt4 #fc ,information published by ,his ,majesty's ,commissioners for ,emigration1 respecting the ,brittish ,colonies in ,north ,america1 ,lond4 ,c4 ,knight1 #ahcb4 #fd ,die ,angaben fr #ahcd reichen blos bis zum #bj4 ,november selbigen ,jahres4 #fe ,die ,amerikaner haben auch ihren #a4 s4 7,schilling71 welcher dem achten ,theil eines ,dollars oder #ab-a_/b ,cent4 gleich ist4 ,es ist nichts ,ungewhnliches1 den ,emigranten sich rhmen zu hren1 da er in ,new-,york tglich #aj ,schillinge verdienen knne4 ,er wei nicht1 da ein ,dollar1 welcher acht dergleichen ,schillingen gleich ist1 in ,england nur #d ,schilling1 #b ,d4 gilt1 und da mithin der amerikanische ,schilling1 im ,vergleich mit dem englischen nur #f-a_/d ,d4 gilt1 und da daher ein ,arbeitslohn von #aj ,schillingen1 tglich in der ,that nicht mehr als zehn mal #f und #a_/d ,d4 oder #e ,schillinge #b und #a_/b ,d4 nach englischer ,werthbestimmung betrgt4 ,inde ist ein ,tagelohn von #e ,schillingen #b und #a_/b ,d4 immer noch betrchtlich zu nennen1 nur aber kann es der ,arbeiter nicht hufig erlangen2 und erhlt er es1 so ist es fr bermige schwere ,arbeit unter einer brennenden ,sonne in ,seehafen-,stdten whrend der geschftsreichen ,schifffahrt-,zeit4 ,erluterung der ,charte4 ,da wir den englischen ,stock beibehalten haben1 so fgen wir fr den ,leser folgende ,nachweisungen hinzu3 -- ,l4 7lake7 bedeutet ,see4 ,part1 ,theil4 ,bridge1 ,brcke4 ,channel1 ,canal4 ,r4 7,river71 ,flu4 ,erklrung der auf der ,charte vorkommenden ,zahlen4 #a7 ,beabsichtigte ,eisenbahn1 #f 7engl47 ,meilen4 #b7 ,in ,vorschlag gebrachte ,eisenbahn1 #ac 7engl47 ,meilen4 #c7 #cf 7engl47 ,meilen ,dampf-,schifffahrt bis ,heel-,falls4 #d7 ,abri der ,mndungen des ,flusses ,otanabee und eines ,theils des ,reis-,sees4 #e7 ,abri des kleinen ,sees1 eines ,theils des ,flusses ,otanabee und der ,stadt ,peterborough4 ,anmerkung4 ,seite #aeh4 ,die ,moosbeere 7,cranberry71 wovon es1 wie aus dem ,text hervorgeht1 in ,canada zwei ,spiel-,arten giebt1 gehrt der ,gattung ,vaccinium an2 diese ,beere oder ,frucht ist1 nach erlangter ,reife1 roth und von der ,gre einer kleinen ,kirsche oder ,schlehe und sitzt an einem dnnen gebognen ,stiel4 7,v4 exycoccus74 ,die ,pflanze heit auch ,moorbeere1 weil sie auf ,moorboden und an sumpfigen ,stellen wchst4 ,eine verschiedne ,art davon ist ,vaccinium macrocarpon 7grofrchtige ,moosbeere74 ,leipzig1 gedruckt bei ,w4 ,haack4 ,inhalts-,verzeichni4 ,seite4 ,erster ,brief4 ,abfahrt von ,greenock in der ,brig ,laurel4 -- ,beschaffenheit der ,kajte4 -- ,reise-,gefhrte4 -- ,mangel an ,beschftigung und ,unterhaltung4 -- ,des ,capitains ,goldfinke #i ,zweiter ,brief4 ,ankunft an der ,kste von ,neufundland4 -- ,der ,goldfinke singt kurz vor ,entdeckung des ,landes4 -- ,der ,meerbusen ,st4 ,lawrence4 -- ,schwierige ,fahrt auf dem ,flusse4 -- ,ein franzsischer ,fischer wird als ,lootse angestellt4 -- ,die ,insel ,bic4 -- ,grn-,eiland4 -- ,anstellung eines regelmigen ,lootsen4 -- ,scenerei von ,grn-,eiland4 -- ,gros-,eiland4 -- ,quarantaine-,gesetze4 -- ,emigranten auf ,gros-,eiland4 -- ,ankunft vor ,quebek4 -- ,anblick der ,stadt und ihrer ,umgebungen #ac ,dritter ,brief4 ,abfahrt von ,quebek4 -- ,wir werden von einem ,dampfschiffe bugsirt4 -- ,fruchtbarkeit des ,landes4 -- ,verschiedne ,gegenstnde1 die sich uns beim ,hinaufsteuern des ,flusses darbieten4 -- ,ankunft vor ,montreal4 -- ,die ,stromschnellen 7,rapids74 #ca ,vierter ,brief4 ,landung zu ,montreal4 -- ,erscheinung der ,stadt4 -- ,verheerungen der ,cholera4 -- ,wohlthtigkeits-,anstalten zu ,montreal4 -- ,katholische ,cathedrale4 -- ,unter- und ,ober-,stadt1 ,gesellschaft und ,unterhaltung im ,hotel4 -- ,die ,verfasserin wird von der ,cholera befallen4 -- ,abreise von ,montreal im ,postwagen4 -- ,einschiffung zu ,lachine am ,bord eines ,dampf-,schiffes4 -- ,abwechselndes ,reisen in ,dampfschiffen und ,postwagen4 -- ,erscheinung des ,landes4 -- ,manufacturen4 -- ,oefen1 in einiger ,entfernung von den ,htten4 -- ,zieh-,brunnen4 -- ,ankunft zu ,cornwall4 -- ,bedienung im ,gasthause4 -- ,abreise von ,cornwall1 und ,ankunft zu ,prescott4 -- ,ankunft zu ,brookville4 -- ,dasiger ,stapelplatz4 -- ,reise durch den ,see ,ontario4 -- ,ankunft zu ,cobourg4 #ch ,fnfter ,brief4 ,reise von ,cobourg nach ,amherst4 -- ,schwierigkeiten denen man bei seiner ersten ,ansiedlung in den ,urwldern zu begegnen hat4 -- ,erscheinung des ,landes4 -- ,reis-,see4 -- ,indianische ,lebensweise und ,gebruche4 -- ,fahrt den ,otanabee hinauf4 -- ,log-,haus 7,log-house7 und seine ,inhaber4 -- ,passagier ,boot4 -- ,fureise nach ,peterborough #fb ,sechster ,brief4 ,peterborough4 -- ,sitten und ,sprache der ,amerikaner4 -- ,schottischer ,maschinenbauer4 -- ,schilderung ,peterboroughs und seiner ,umgebungen4 -- ,canadische ,blumen4 -- ,shanties4 -- ,beschwerden und ,strapazen1 welche die ersten ,ansiedler zu ertragen haben4 -- ,verfahren bei ,anlegung einer ,meierei4 #ia ,siebenter ,brief4 ,abreise von ,peterborough4 -- ,canadische ,wlder4 -- ,wagen und ,gespann4 -- ,ankunft bei einem ,log-,hause an den ,ufern des ,sees4 -- ,niederlassung und erste ,beschftigungen4 #abj ,achter ,brief4 ,unannehmlichkeiten1 die mit einer noch neuen ,ansiedelung verbunden sind4 -- ,schwierigkeit1 ,nahrungsmittel und andre nthige ,artikel zu erlangen4 -- ,schneesturm und ,orkan4 -- ,indianischer ,sommer und ,eintritt des ,winters4 -- ,verfahren bei ,lichtung des ,bodens4 #acg ,neunter ,brief4 ,verlust eines ,ochsen-,gespanns4 -- ,errichtung eines ,log-,hauses4 -- ,glaser- und ,zimmermanns-,arbeit4 -- ,beschreibung eines neuen ,log-,hauses4 -- ,spaziergang auf dem ,eise4 -- ,lage des ,hauses4 -- ,see und umgebende ,scenerei4 #adh ,zehnter ,brief4 ,abwechselung in ,temperatur und ,wetter4 -- ,electrische ,erscheinung4 -- ,canadischer ,winter4 -- ,mangel an poetischen ,anklngen in diesem ,lande4 -- ,zuckerbereitung4 -- ,zeit zum ,fischfang4 -- ,art des ,fischfangs4 -- ,entenschieen4 -- ,indianer-,familien4 -- ,papousen und ihre ,windeln- und ,wickelbnder4 -- ,indianische ,manufacturen4 -- ,frsche4 #afd ,elfter ,brief4 ,welche ,emigranten fr ,canada passen4 -- ,eigenschaften1 die man besitzen mu1 um eines gnstigen ,erfolgs gewi zu sein4 -- ,capital-,anlage4 -- ,welche ,artikel man wo mglich mit sich bringen mu4 -- ,eigenschaften und ,beschftigungen einer ,ansiedler-,familie4 -- ,mangel an ,geduld und ,energie bei einigen ,frauen4 -- ,besorgung der ,milchwirthschaft4 -- ,kse4 -- ,indianisches ,korn2 seine ,cultur4 -- ,kartoffeln4 -- ,arbeitslhne4 #aij ,zwlfter ,brief4 ,eine ,klafter-,biene4 -- ,verbrennung der geklafterten ,haufen4 -- ,wirthschafts-,system4 -- ,preis des ,weizens im ,vergleich zu dem ,arbeitslohn4 -- ,wahl des ,bodens und verhltnimige ,vortheile4 -- ,lichtung des ,bodens4 -- ,orcan in den ,wldern4 -- ,vernderliche ,witterung4 -- ,insekten4 #bjh ,dreizehnter ,brief4 ,gesundheits-,gefhl inmitten der strengsten ,winter-,monate4 -- ,unannehmlichkeit1 welche die glnzende ,weie des ,schnees verursacht4 - ,schlittenfahrt4 -- ,indianische ,orthographie4 -- ,besuch in einem ,indianer-,lager4 -- ,ein indianischer ,krpel4 -- ,canadische ,ornithologie #bbj ,vierzehnter ,brief4 ,nutzen botanischer ,kenntnisse4 -- ,das ,feuerkraut 7fireweed71 ,sarsaparilla-,pflanzen4 -- ,prchtige ,wasser-,lilie4 -- ,reis-,beete4 -- ,indianische ,erdbeere4 -- ,scharlachfarbner ,akelei 7,colombine47 -- ,farnkruter4 -- ,grser4 #bfb ,fnfzehnter ,brief4 ,nochmalige ,betrachtung verschiedner ,punkte4 -- ,fortschritte der ,ansiedlungen4 -- ,canada1 das ,land der ,hoffnung4 -- ,besuch bei der ,familie eines ,see-,offiziers4 -- ,eichhrnchen4 -- ,besuch bei einem ausgewanderten ,geistlichen2 seine ,geschichte4 -- ,schwierigkeiten1 womit er anfangs zu kmpfen hatte4 -- ,temperament1 ,charakter und ,gewohnheiten der ,emigranten sind von groem ,einflu auf das ,gedeihen oder ,nichtgedeihen ihrer ,ansiedlung #bhf ,sechszehnter ,brief4 ,indianische ,jger4 -- ,segel auf einem ,canoe4 -- ,mangel an ,bibliotheken in den ,urwldern4 -- ,neues ,dorf4 -- ,fortschritte und ,verbesserungen4 -- ,leuchtende ,insekten 7,johanniswrmchen47 #cbj ,siebzehnter ,brief4 ,kaltes ,fieber4 -- ,unwohlsein der ,familie4 -- ,wahrscheinliche ,ursache4 -- ,wurzel-,haus4 -- ,eintritt des ,winters4 -- ,insekt1 der ,sger genannt4 -- ,einstweilige ,kirche4 #ccf ,achtzehnter ,brief4 ,geschftreiches ,frhjahr4 -- ,zunahme der ,gesellschaft und ,bequemlichkeit4 -- ,erinnerungen an die ,heimath4 -- ,nordlicht4 #cdd ,verzeichni der ,abbildungen4 ,seite4 ,katarakt zu ,montmorenci #bg ,reis-,boden #fg ,amerikanischer ,schlitten #gg ,amerikanische ,silber-,tanne #ha ,canadische ,fichte #ii ,log-,haus #ajg ,hlzernes ,dorf4 7,log-,dorf und ,ankunft eines ,postwagens47 #aji ,ein durch die ,urwlder gehauener ,pfad #abc ,neu gelichtetes ,land #adc ,papousen #agi ,grne ,frsche #ahe ,ochsen-,frosch #ahg ,die ,prairie #bbe ,peter1 der ,jger #bbi ,der rothe ,sommer-,vogel #bda ,der blaue ,vogel #bdc ,schnee-,ammer #bdg ,der ,baltimore-,feuervogel #beg ,rothe ,eichhrnchen #bie ,fliegendes ,eichhrnchen #bii ,charte1 worauf die ,binnen-,schifffahrt der ,distrikte ,newcastle und ,ober-,canada verzeichnet ist #cii ,notizen des ,bearbeiters ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,altertmliche ,schreibweisen wurden beibehalten4 ,im ,original ist gedruckt3 ',siebenter ,brief' 7,s4 #aij7 an ,stelle von3 ',elfter ,brief'4 ,dies wurde korrigiert4 ,im ,original ist gedruckt3 ',zwlfter ,brief' 7,s4 #bfb7 an ,stelle von3 ',vierzehnter ,brief'4 ,dies wurde korrigiert4 ,gesperrter ,text markiert durch3 444 ,antiqua-,text markiert durch3 444 ,fett gedruckter ,text markiert durch3 444