,anmerkungen zur ,transkription ,der vorliegende ,text wurde anhand der #aibc erschienenen ,buchausgabe so weit wie mglich originalgetreu wiedergegeben4 ,typographische ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,ungewhnliche und heute nicht mehr gebruchliche ,schreibweisen sowie ,schreibvarianten bleiben gegenber dem ,original unverndert1 sofern der ,sinn des ,texts dadurch nicht beeintrchtigt wird4 ,einige ,tabellen und ,diagramme wurden geteilt1 um diese auch auf schmalen ,bildschirmen bersichtlich darstellen zu knnen4 ,alle relativen ,grenangaben in den ,bildunterschriften beziehen sich ausschlielich auf die ,abbildungen der gedruckten ,originalausgabe4 ,die ,liste der ,druckfehler wurde bereits in den ,text eingearbeitet4 ,bei den systematischen ,namen wurde die ,schreibweise nach dem heute blichen ,standard vereinheitlicht1 bei dem das ,art-,epitheton zum ,gattungsnamen stets klein geschrieben wird1 es sei denn1 dieses wurde von einem ,personennamen abgeleitet2 also z4,b4 ,gnetum gnemon#8 statt ,gnetum ,gnemon#84 ,weiterhin wurden heute mglicherweise nicht mehr bliche ,schreibweisen der ,pflanzennamen sowie inkonsistente ,varianten beibehalten1 sofern diese im ,text mehrmals auftreten4 ,besondere ,schriftschnitte wurden mit ,hilfe der folgenden ,sonderzeichen gekennzeichnet3 ,unterstriche -- kursiv ,rautenzeichen -- ,fettdruck ,pluszeichen -- gesperrt ,tilden -- kleinere ,schriftart im laufenden ,absatz ,kapitlchen1 meist in ,personennamen1 wurden zu ,,versalien abgendert4 ,das ,caret-,symbol steht fr ein nachfolgenes hochgestelltes ,zeichen 7z4,b4 #ho72 tiefgestellte ,zeichen wurden in geschweifte ,klammern gesetzt1 vor der ein einzelner ,unterstrich steht1 wie beispielsweise in ,h#b,o4 ,,lehrbuch ,,der ,,botanik ,f,r ,,hochschulen ,,begr,,ndet #ahid ,,von ,,eduard ,,strasburger1 ,,fritz ,,noll ,,heinrich ,,schenck1 ,a4 ,f4 ,,wilhelm ,,schimper ,,sechzehnte1 ,,umgearbeitete ,,auflage ,,bearbeitet ,,von ,,dr4 ,,hans ,,fitting ,,dr4 ,,ludwig ,,jost ,o4 ,,professor ,,an ,,der ,,universit,t ,o4 ,,professor ,,an ,,der ,,universit,t ,,bonn ,,heidelberg ,,dr4 ,,heinrich ,,schenck ,,dr4 ,,george ,,karsten ,o4 ,,professor ,,an ,,der ,,technischen ,o4 ,,professor ,,an ,,der ,,universit,t ,,hochschule ,,darmstadt ,,halle-,,wittenberg ,,mit #hdd ,,zum ,,teil ,,farbigen ,,abbildungen ,,im ,,text ,illustration ,,jena ,,verlag ,,von ,,gustav ,,fischer #aibc ,alle ,rechte vorbehalten ,copyright #aiaa by ,gustav ,fischer1 ,publisher1 ,jena ,druck von ,ant4 ,kmpfe in ,jena ,vorwort zur #a4 ,auflage4 ,die ,verfasser dieses ,lehrbuches wirken seit ,jahren als ,dozenten der ,botanik an der ,universitt ,bonn zusammen4 ,sie haben dauernd in wissenschaftlichem ,gedankenaustausch gestanden und sich in ihrer ,lehraufgabe vielfach untersttzt4 ,sie versuchen es jetzt gemeinschaftlich1 ihre im ,lehren gesammelten ,erfahrungen in diesem ,buche niederzulegen4 ,den ,stoff haben sie so untereinander verteilt1 da ,,eduard ,,strasburger die ,einleitung und die ,morphologie1 ,,fritz ,,noll die ,physiologie1 ,,heinrich ,,schenck die ,kryptogamen1 ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper die ,phanerogamen bernahm4 ,trgt auch jeder ,verfasser die wissenschaftliche ,verantwortung nur fr den von ihm bearbeiteten ,teil1 so war doch das einheitliche ,zusammenwirken aller durch anhaltende ,verstndigung gewahrt4 ,es darf daher das ,buch1 ungeachtet es mehrere ,verfasser zhlt1 ,anspruch auf eine einheitliche ,leistung erheben4 ,dieses ,lehrbuch ist fr die ,studierenden der ,hochschulen bestimmt und soll vor allem wissenschaftliches ,interesse bei ihnen erwecken1 wissenschaftliche ,kenntnis und ,erkenntnis frdern4 ,zugleich nimmt es aber auch ,rcksicht auf die praktischen ,anforderungen des ,studiums und sucht den ,bedrfnissen des ,mediziners und ,pharmazeuten gerecht zu werden4 ,so wird der ,mediziner aus den farbigen ,bildern die ,kenntnis derjenigen ,giftpflanzen erlangen knnen1 die fr ihn in ,betracht kommen1 der ,pharmazeut die ntigen ,hinweise auf offizinelle ,pflanzen und ,drogen in dem ,buche finden4 ,nicht genug ist das ,entgegenkommen des ,herrn ,verlegers zu rhmen1 der die ,kosten der farbigen ,darstellungen im ,texte nicht scheute1 und der berhaupt alles aufgeboten hat1 um dem ,buche eine vollendete ,ausstattung zu geben4 ,bonn1 im ,juli #ahid4 ,die ,verfasser4 ,aus dem ,vorwort zur #e4 ,auflage4 ,einen schweren ,verlust hat unsere gesamte botanische ,wissenschaft1 und im besonderen auch unser ,lehrbuch1 durch den inzwischen erfolgten ,tod von ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper erfahren4 ,in der ,blte der ,jahre wurde er uns entrissen1 ein ,opfer seines rastlosen ,forschungstriebes4 ,mit ihm erlosch auch so mancher fruchtbare ,gedanke1 ohne in wissenschaftliche ,tat umgesetzt zu werden4 ,in seinem ,nachla fanden sich nur lose ,bltter als ,vorbereitung fr die neue ,auflage unseres ,lehrbuchs vor4 ,die drei anderen ,mitarbeiter hielten es fr ihre ,pflicht1 diese ,bltter zu sichten1 zu ergnzen1 einzuordnen und die begonnene ,arbeit1 im ,sinne des ,verstorbenen1 zum ,abschlu zu bringen1 damit sein ,name auch noch auf dieser1 nach seinem ,tode erscheinenden ,auflage unseres ,lehrbuches stehe4 ,bonn1 im ,dezember #aija4 ,die ,verfasser4 ,aus dem ,vorwort zur #f4 ,auflage4 ,aus der gleichmig fortschreitenden ,aufeinanderfolge neuer ,auflagen unseres ,lehrbuchs schpfen wir dauernd neue ,anregung1 es auf der ,hhe seiner ,aufgabe zu halten4 ,die sechste ,auflage hat ganz besonders viele ,verbesserungen und nderungen aufzuweisen4 ,morphologie1 ,physiologie und ,kryptogamen wurden wiederum einer eingehenden ,durchsicht unterworfen1 die ,phanerogamen aber1 durch ,g4 ,,karsten1 vollstndig umgearbeitet4 ,der ,herr ,verleger scheute seinerseits kein ,opfer1 um zu erreichen1 da das ,buch in seiner technischen ,ausstattung den ersten ,rang behaupte4 ,er selbst uerte den ,wunsch1 wir mchten noch vorhandene1 fremden ,werken entnommene ,habitusbilder mglichst durch ,originale ersetzen4 ,da die ,kunst des ,farbendrucks seit dem ,erscheinen der #a4 ,auflage dieses ,werkes wesentliche ,fortschritte gemacht hatte1 so veranlate der ,herr ,verleger uns auch1 neue ,vorlagen fr die farbigen ,abbildungen zu schaffen4 ,diese sind von ,herrn ,dr4 ,,anheisser meist nach der ,natur entworfen worden4 ,bonn1 im ,oktober #aijc4 ,die ,verfasser4 ,aus dem ,vorwort zur #aj4 ,auflage4 ,mit dieser #aj4 ,auflage vollendet unser ,lehrbuch sein fnfzehntes ,jahr4 ,da es sich alle anderthalb ,jahre durchschnittlich in einer neuen ,auflage verjngte1 so hoffen wir1 da es keine ,zeichen hohen ,alters an sich trgt4 ,von dieser #aj4 ,auflage knnen wir sogar behaupten1 da sie in besonders neuem ,gewande vor die ffentlichkeit tritt4 ,einen schweren ,verlust hat unser ,lehrbuch durch den ,tod eines seiner ,mitarbeiter1 ,,fritz ,,noll1 erfahren4 ,seine ,physiologie trug nicht wenig zu den ersten ,erfolgen des ,buches bei4 ,ein ehrenvolles ,andenken ist ihm in unserer ,wissenschaft gesichert4 ,an seine ,stelle trat ,,ludwig ,,jost in den ,verband unseres ,lehrbuchs ein4 ,mge auch diese neue ,auflage des ,lehrbuchs ,nutzen stiften und geneigte ,aufnahme finden4 ,im ,oktober #aiji4 ,die ,verfasser4 ,aus dem ,vorwort zur #ab4 ,auflage4 ,seit die letzte ,auflage unseres ,lehrbuches hinausging1 hat es durch den ,tod ,,eduard ,,strasburger's den schwersten ,verlust erlitten1 der es bisher betroffen4 ,er hatte an dem zunehmenden ,erfolg des ,buches1 an dem er #ag ,jahre mitarbeitete1 seine stete ,freude und war unausgesetzt bemht1 seinen ,teil1 die ,morphologie1 an ,form und ,inhalt hchsten ,ansprchen gengend zu gestalten4 ,nach seinem ,ausscheiden trat ,,hans ,,fitting als ,mitarbeiter ein2 ihm fiel die ,aufgabe zu1 den ersten ,teil neu zu bearbeiten4 ,da zugleich einige nderungen in der ganzen ,stoffverteilung geboten erschienen1 ist diese ,auflage auch in den anderen ,teilen mehr oder minder stark umgestaltet worden4 ,wir waren bestrebt1 die ,einheitlichkeit des ,buches nach ,mglichkeit zu wahren und zu erhhen4 ,zum ersten ,male sind alle ,figuren -- bis auf die von ,r4 ,,anheisser gezeichneten ,habitusbilder und die von den ,mitarbeitern fr ihre eigenen ,teile angefertigten ,bilder -- mit den ,namen ihrer ,autoren versehen worden1 so da der ,anteil der bisherigen ,verfasser an der ,illustrierung des ,buches zum ,ausdruck gelangt4 ,im ,april #aiac4 ,die ,verfasser4 ,aus dem ,vorwort zur #ad4 ,auflage4 ,mit dieser neuen ,auflage vollendet unser ,lehrbuch das fnfundzwanzigste ,jahr seines ,bestehens6 ,es hat im verflossenen ,vierteljahrhundert zahlreiche ,freunde an deutschen und auslndischen ,hochschulen gewonnen2 wir hoffen1 da ihm diese ,freundschaft auch in ,zukunft nach ,wiedereintritt des ,friedens und mit ,wiederaufnahme gemeinsamer ,arbeit zur ,frderung der ,wissenschaft erhalten bleibt4 ,auf den erzielten ,erfolg kann der ,herr ,verleger1 der in dankenswerter ,weise die vortreffliche ,ausstattung des ,buches stets im ,auge behielt1 mit besonderer ,genugtuung zurckblicken4 ,uns ,verfassern aber soll dieser ,erfolg erneuten ,ansporn geben1 fortgesetzt den ,ausbau des ,buches nach besten ,krften zu frdern und so stets auf dem neuesten ,stand der ,wissenschaft zu halten4 ,obwohl wir den hie und da geuerten ,wunsch1 auch die ,pflanzengeographie zu behandeln1 gerne erfllen mchten1 mssen wir in ,rcksicht auf den stattlichen ,umfang des ,buches davon absehen1 ihm einen neuen greren ,abschnitt anzufgen1 da eine ,krzung des ,inhaltes1 wie sie bei den ,samenpflanzen8 dieses ,mal versucht ward1 nicht den ntigen ,raum dafr gewinnen lt4 ,fr unzweckmig aber mssen wir es halten1 die wichtige ,pflanzengeographie nur auf wenigen ,seiten zu erledigen4 ,es sei daher zunchst noch auf die bereits vorhandenen pflanzengeographischen ,werke verwiesen4 ,im ,juni #aiai4 ,die ,verfasser4 ,vorwort zur #af4 ,auflage4 ,der im ,januar #aiba erschienenen #ae4 ,auflage mssen wir -- wiederum nach #b ,jahren -- eine neue folgen lassen1 in welcher die neueste wichtigere ,literatur1 soweit sie uns erreichbar war1 gebhrend bercksichtigt wurde4 ,wesentliche nderungen erfuhr die systematische ,anordnung der ,samenpflanzen auf ,grund der ,ergebnisse der serodiagnostischen ,untersuchungsmethode1 die nach ,ansicht des ,verfassers dieses ,abschnittes nicht auer acht gelassen werden durfte4 ,dem ,herrn ,verleger sind wir fr die gute ,ausstattung des ,buches auch in seiner neuesten ,gestalt besonders dankbar4 ,im ,april #aibc4 ,die ,verfasser4 ,inhaltsbersicht4 ,erster ,teil4 ,allgemeine ,botanik4 ,seite ,einleitung #a ,erste ,abteilung4 ,morphologie #e ,erster ,abschnitt4 ,zellenlehre 7,zytologie7 #h ,i4 ,gestalt und ,gre der ,zellen #h ,,ii4 ,der lebende ,inhalt der ,zellen 7der ,protoplast7 #h ,a4 ,bestandteile #h ,b4 ,physikalische ,eigenschaften #aj ,c4 ,chemische ,eigenschaften #aa ,d4 ,bau der ,teile #ab ,e4 ,ursprung der ,elemente #ag ,,iii4 ,grbere leblose ,einschlsse der ,protoplasten #bc ,,iv4 ,die ,zellmembranen #bi ,zweiter ,abschnitt4 ,gewebelehre 7,histologie7 #cc ,i4 ,gewebebildung #cc ,,ii4 ,zellarten4 ,gewebearten und ,gewebesysteme #ch ,a4 ,die ,bildungsgewebe #ci ,b4 ,die ,dauergewebe #dj ,dritter ,abschnitt4 ,organlehre 7,organographie7 #fa ,i4 ,vegetationsorgane #fb ,a4 ,der ,thallus #fc ,b4 ,der ,kormus #gb #a4 ,bau des typischen ,kormus #gb a7 ,der ,spro #gc 7 ,der ,vegetationspunkt #gc 7 ,die ,sproachse #ge 7 ,die ,bltter #ib 7 ,die ,verzweigung der ,sprosse #ajd b7 ,die ,wurzel #aab c7 ,sekundres ,dickenwachstum des ,kormus #abj #b4 ,anpassungen des ,kormus an ,lebensweise und ,umwelt #ada ,a4 ,autotrophe ,kormophyten #ada a7 ,anpassungen an den ,feuchtigkeitsgehalt der ,umwelt #ada b7 ,anpassungen an den ,lichtgewinn #aee c7 ,anpassungen der grnen ,kormophyten an besondere ,ernhrungsweise #aeh ,b4 ,heterotrophe ,kormophyten #afa ,,ii4 ,fortpflanzungsorgane #afc ,vierter ,abschnitt4 ,die ,deszendenzlehre und die ,entstehung der ,anpassungen #agf ,zweite ,abteilung4 ,physiologie #ahb ,kennzeichen des ,lebens #ahb ,erster ,abschnitt4 ,stoffwechsel #ahg ,i4 ,die stoffliche ,zusammensetzung der ,pflanze #ahg ,,ii4 ,aufnahme und ,bewegung der ,nhrstoffe #ahh ,,iii4 ,assimilation der ,nhrstoffe #bab ,,iv4 ,wanderung und ,wandlung der ,assimilate #bbg ,v4 ,atmung und ,grung #bcc ,zweiter ,abschnitt4 ,entwicklung #bdb ,i4 ,vorbemerkungen #bdb #a4 ,wachstumsmessung #bdb #b4 ,phasen des ,wachstums #bde ,,ii4 ,die ,faktoren der ,entwicklung #bej ,a4 uere ,faktoren #bej ,b4 ,innere ,faktoren #bei ,,iii4 ,der ,entwicklungsgang und seine ,abhngigkeit von ueren und inneren ,faktoren #bfe ,a4 ,ruhe und ,wachstum #bff ,b4 ,wachstum und ,zellteilung #bfh ,c4 ,vegetative ,gestaltung #bgj ,d4 ,lebensdauer #bga ,e4 ,fortpflanzung #bgb ,f4 ,vererbung1 ,variabilitt1 ,artbildung #bgg ,dritter ,abschnitt4 ,bewegungen #bhh ,i4 ,lokomotorische ,bewegungen #bhi ,,ii4 ,krmmungsbewegungen #bid ,a4 ,hygroskopische ,bewegungen #bie ,b4 ,bewegungen an der lebensttigen ,pflanze #bif #a4 ,autonome ,bewegungen #bif #b4 ,paratonische ,bewegungen #bih a7 ,tropismen #bii b7 ,nastische ,bewegungen #cae ,,iii4 ,rckblick auf die ,reizerscheinungen #cba ,zweiter ,teil4 ,spezielle ,botanik4 ,erste ,abteilung4 ,thallophyta #cbg ,bacteria #cbi ,cyanophyceae #cce ,flagellatae #ccg ,myxomycetes #cci ,dinoflagellatae #cdb ,diatomeae #cdc ,conjugatae #cdh ,heterocontae #cea ,chlorophyceae #ceb ,phaeophyceae #cfa ,characeae #cfi ,rhodophyceae #cga ,phycomycetes #cgf ,eumycetes #chc ,lichenes #daj ,bryophyta #dae ,hepaticae #dbb ,musci #dbg ,pteridophyta #dcb ,filicinae #dcg ,equisetinae #ddh ,sphenophyllinae #deb ,lycopodinae #deb ,pteridospermeae #dfa ,zweite ,abteilung4 ,spermatophyta #dfd bergang von den ,farnpflanzen zu den ,samenpflanzen #dfd bersicht des ,generationswechsels #dfg ,morphologie und kologie der ,blte #dfh ,morphologie #dfh ,bltenstnde #dgf kologie #dgg ,entwicklung der ,geschlechtsgeneration bei den ,samenpflanzen #dhe ,a4 ,gymnospermen #dhe a7 ,cycadeen #dhe b7 ,koniferen #dhh c7 ,gnetineen #dib ,b4 ,angiospermen #dic a7 ,mikrosporen #dic b7 ,makrosporen #did ,der ,samen #ejj ,die ,frucht #ejb ,verbreitung der ,samen #eje ,die ,keimung #ejg ,anordnung der ,klassen1 ,ordnungen und ,familien #eji ,i4 ,klasse ,gymnospermae #eji #a4 ,ordnung ,cycadinae #eji #b4 ,ginkgoinae #eaa #c4 ,coniferae #eaa ,familie ,taxaceae #eab ,pinaceae #eac #d4 ,ordnung ,gnetinae #eai ,die fossilen ,gymnospermen #eai ,,ii4 ,klasse ,angiospermae #ebc #a4 ,unterklasse ,dicotylae #ebd ,choripetalae #ebe #a4 ,ordnung ,polycarpicae #ebe #b4 ,hamamelidinae #ecb #c4 ,rosiflorae #ecc #d4 ,leguminosae #ech #e4 ,myrtiflorae #edd #f4 ,umbelliflorae #edg #g4 ,centrospermae #eea #h4 ,primulinae #eee #i4 ,polygoninae #eee #aj4 ,loranthiflorae #eef #aa4 ,juglandiflorae #eef #ab4 ,piperinae #eeg #ac4 ,querciflorae #eeh #ad4 ,saliciflorae #efb #ae4 ,urticinae #efc #af4 ,rhoeadinae #eff #ag4 ,cistiflorae #efi #ah4 ,columniferae #egj #ai4 ,tricoccae #egd #bj4 ,gruinales #egg #ba4 ,frangulinae #eha #bb4 ,ericinae #ehc ,sympetalae #ehd ,a4 ,pentacyclicae #ehd #a4 ,ordnung ,diospyrinae #ehd ,b4 ,tetracyclicae #ehd #b4 ,ordnung ,contortae #ehe #c4 ,tubiflorae #ehi #d4 ,personatae #eib #e4 ,rubiinae #eig #f4 ,synandrae #fjj #b4 ,unterklasse ,monokotylae #fji #a4 ,ordnung ,helobiae #faj #b4 ,spadiciflorae #fab #c4 ,liliiflorae #fag #d4 ,enantioblastae #fbc #e4 ,glumiflorae #fbe #f4 ,scitamineae #fcj #g4 ,gynandrae #fcc ,die fossilen ,angiospermen #fcf ,offizinelle und giftige ,pflanzen #fed ,,einleitung4,a ,die ,organismen1 die unsere ,erde bewohnen1 teilt man in ,tiere und ,pflanzen ein4 ,dementsprechend zerfllt die ,biologie oder ,lehre von den ,lebewesen in ,zoologie1 die ,wissenschaft von den ,tieren1 und in ,botanik1 die ,wissenschaft von den ,pflanzen4 ,unter ,pflanzen pflegt man festgewachsene1 grne1 blhende und fruchtende ,lebewesen sich vorzustellen1 unter ,tieren dagegen meist frei bewegliche ,organismen1 die ,nahrung aufsuchen oder einfangen und fressen4 ,so leicht es also bei oberflchlicher ,kenntnis zu sein scheint1 das ,reich der ,pflanzen gegen das der ,tiere abzugrenzen1 so schwer ist es doch in ,wirklichkeit4 ,bei sehr einfach gebauten1 d4 h4 uerlich und innerlich wenig gegliederten1 ,organismen1 die man als die niedrigsten bezeichnet1 lt sich oft nicht entscheiden1 ob man sie in das ,pflanzen- oder ,tierreich einreihen soll4 ,tiere und ,pflanzen haben nmlich die folgenden wichtigen ,eigenschaften gemein3 #a4 ,die ,pflanze besteht aus einem oder vielen1 mikroskopisch kleinen ,kmmerchen1 den ,zellen1 die sich durch ,teilung vermehren4 ,aus ,zellen hnlichen ,baues und entsprechender ,herkunft ist das ,tier zusammengesetzt4 ,so haben ,pflanzen und ,tiere im wesentlichen gleichen inneren ,bau4 #b4 ,die ,pflanze ist wie das ,tier ein lebendes ,wesen und stimmt in ihren wichtigsten ,lebensregungen vllig mit dem ,tiere berein3 ,die ,vorgnge der ,ernhrung und des ,wachstums1 der ,entwicklung und der ,fortpflanzung sind bei ,pflanzen und ,tieren im groen und ganzen wesentlich gleich1 z4 ,b4 atmet auch die ,pflanze und entwickelt dabei ,wrme2 ferner besitzt sie auch ,bewegungsvermgen und ,reizbarkeit mannigfaltiger ,art4 #c4 ,diese weitgehende bereinstimmung zwischen den ,lebensuerungen der ,pflanzen und der ,tiere kann nicht wundernehmen1 wenn man wei1 da bei ,pflanzen und ,tieren das ,leben an eine sehr hnliche ,grundsubstanz81 an das ,protoplasma1 gebunden ist1 das sich in den ,zellen befindet4 ,solche und viele andere ,tatsachen weisen darauf hin1 da die ,pflanzen untereinander und mit den ,tieren blutsverwandt sind4 ,diese in der ,abstammungs- oder ,deszendenzlehre zum ,ausdruck kommende ,auffassung kann man als eine grundlegende ,theorie der ,biologie bezeichnen4 ,die ,vorstellung1 da die ,lebewesen mit zusammengesetzterem ,bau1 mit hherer ,organisation1 aus einfacher gestalteten sich entwickelt haben1 reicht bis auf die griechischen ,philosophen zurck2 sie wurde zu ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts vor allem von dem franzsischen ,zoologen ,,lamarck vertreten4 ,eine wissenschaftliche ,begrndung erhielt sie aber erst spter4 ,namentlich war es ,,charles ,,darwin#a1 der durch eine ,flle von ,beweismaterial das zuvor herrschende ,dogma von der ,unvernderlichkeit der ,arten endgltig erschtterte und dadurch die groen ,probleme der organischen ,entwicklung in ,flu brachte4 ,die ,palontologie lehrt uns aus ,versteinerungen und ,abdrcken von ,tieren und ,pflanzen1 da in frheren ,erdperioden andere ,lebewesen als in der ,gegenwart1 aber zum ,teil den jetzigen hnliche den ,erdball bewohnten4 ,diese ,beobachtung legt schon den ,schlu nahe1 da die jetzt lebenden ,formen durch ,umbildungen ausgestorbener entstanden sind4 ,er fhrt zu der ,folgerung1 da solche sehr hnliche ,organismen1 die wir als ,arten in einer ,gattung vereinigen1 miteinander blutsverwandt sind1 und da man durch ,vereinigung von ,arten zu ,gattungen1 von ,gattungen zu ,familien und von ,familien zu noch hheren ,einheiten in einem natrlichen8 ,systeme ,verwandtschaftsgrade zum ,ausdruck bringt4 ,die ,entwicklung1 d4 h4 die ,umwandlungen1 die ein ,lebewesen im ,laufe von ,generationen whrend der ,jahrtausende durchgemacht hat1 nennt man mit ,,ernst ,,haeckel#b seine ,stammesgeschichte oder ,phylogenie1 die ,entwicklung1 die es whrend seines ,einzeldaseins durchmacht1 seine ,ontogenie4 ,die ,deszendenzlehre nimmt nun an1 da die hher organisierten ,pflanzen und ,tiere phylogenetisch in letzter ,linie aus gemeinsamen ,wurzeln entstanden sind1 nmlich aus sehr einfachen ,formen1 die vielleicht den einfachsten1 heute noch lebenden hnlich waren1 und zwar so1 da von solchen die phylogenetische ,entwicklung einerseits in der ,richtung auf die hheren ,tiere1 andererseits in der ,richtung auf die ausgeprgten ,pflanzen fortschritt4 ,nach dieser ,annahme1 die ihre ,sttze auer in den vielen1 allen ,tieren und ,pflanzen gemeinsamen ,eigenschaften1 eben in der ,tatsache findet1 da eine scharfe ,grenze zwischen ,tier- und ,pflanzenreich in den ,gruppen der niedersten ,formen sich nicht ziehen lt1 bilden alle lebenden ,wesen im ,grunde genommen ein einziges ,naturreich1 das ,reich der ,organismen4 ,ausgeprgt pflanzliche ,merkmale wurden im ,laufe der phylogenetischen ,entwicklung3 die ,ausbildung der wichtigsten ,krperflchen1 die der ,nahrungsaufnahme dienen1 nach auen 7whrend dafr beim ,tiere eine von einem ,munde ausgehende innere ,krperflche durch ,einstlpung entstand71 ferner die ,zellulosezellmembranen1 mit denen die ,zellen sich umkleideten1 endlich die grnen ,farbkrper1 die sich im ,inneren der ,zellen ausbildeten4 ,der grne ,farbstoff befhigte die ,pflanze1 aus der ,kohlensure der ,luft1 aus ,wasser und aus gewissen ,bodensalzen1 also aus anorganischen ,verbindungen1 ihre organische ,leibessubstanz aufzubauen und dadurch selbstndig und unabhngig von allen anderen ,organismen zu leben2 das ,tier dagegen blieb in seiner ,ernhrung1 unmittelbar oder mittelbar1 auf die ,pflanze angewiesen1 also in seinem ,bestehen von ihr abhngig4 ,fast alle ,unterschiede1 die zwischen ausgeprgten ,pflanzen und ,tieren bestehen1 lassen sich aus diesen ,besonderheiten der ,ernhrung ableiten4 ,als bezeichnend fr die ,pflanzen kann ferner ihre ontogenetische ,entwicklung gelten1 die niemals abgeschlossen wird1 vielmehr an den ,vegetationspunkten unbegrenzt fortdauert1 so da die ,pflanze im ,prinzip immer weiter wchst4 ,da aber keines dieser ,merkmale fr sich allein ausreicht1 um eine ,pflanze von einem ,tiere mit ,sicherheit zu unterscheiden1 lehrt uns beispielsweise die ganze ,pflanzengruppe der ,pilze2 sie enthalten den grnen ,farbstoff nicht und sind infolgedessen wie die ,tiere in ihrer ,ernhrung auf organische ,stoffe angewiesen1 die letzten ,endes einmal von grnen ,pflanzen gebildet worden waren4 ,gleichwohl rechnen wir die ,pilze zum ,pflanzenreich1 wen sie sich von grnen ,gewchsen phylogenetisch ableiten lassen4 ,eine strenge1 allgemeingltige ,definition der ,pflanze8 und des ,tieres8 zu geben1 ist aber ganz unmglich4 ,wir mssen uns also hier mit dem ,hinweise begngen1 da von bekannteren ,lebewesen die ,bakterien1 ,algen1 ,pilze1 ,flechten1 ,moose1 ,farn- und ,samenpflanzen 7,gymnospermen und ,angiospermen7 der ,pflanzenwelt zugerechnet werden und somit ,gegenstnde der botanischen ,forschung sind4 ,viel leichter als die ,begrenzung der ,tier- und ,pflanzenwelt gegeneinander scheint die ,aufgabe zu sein1 das ,reich der ,organismen gegen das der leblosen ,krper abzugrenzen4 ,wir kennen kein ,lebewesen1 dem das ,protoplasma fehlt1 aber keinen leblosen ,krper1 worin sich ttiges ,protoplasma nachweisen liee4 ,seit es in der organischen ,chemie ,,emil ,,fischer gelungen ist1 ,zuckerarten synthetisch darzustellen und die ,synthese der ,eiweikrper anzubahnen1 haben wir aber mehr denn je ,grund zu der ,annahme1 da auch die ,masse1 die den ,ausgangspunkt der organischen ,entwicklung bildete3 das ,protoplasma1 einen anorganischen ,ursprung gehabt habe2 denn diese ,masse enthlt nur ,elemente1 die auch in der anorganischen ,natur vorkommen4 ,eine solche ,urzeugung oder ,generatio spontanea8 hielt man im ,altertume sogar bei hochorganisierten ,pflanzen und ,tieren fr mglich2 weit verbreitet war die ,meinung1 die selbst von ,,aristoteles geteilt wurde1 da solche ,lebewesen aus ,schlamm und ,sand hervorgehen knnten4 ,heute wissen wir freilich durch tausendfltige ,erfahrung1 da auch die allerkleinsten und am einfachsten gebauten ,organismen nicht in solcher ,weise entstehen1 sondern nur aus ihresgleichen hervorgehen4 ,so mag die lebende ,substanz aus lebloser vielleicht nur in einem bestimmten ,entwicklungszustande unserer ,erde oder anderer ,weltkrper entstanden sein1 als besondere ,bedingungen zu ihrer ,bildung sich eingestellt hatten4 ,diese ,annahme beseitigt freilich nicht alle ,schwierigkeiten1 die der ,vorstellung einer ,urzeugung erwachsen4 ,damit aus solcher lebenden ,substanz die ,welt der ,organismen hervorgehen konnte1 mte sie nmlich von vornherein die ,fhigkeit gehabt haben1 sich zu erhalten1 zu wachsen1 fremde in ihren ,krper aufgenommene ,stoffe in ,krpermasse zu verwandeln1 sich fortzupflanzen1 d4 h4 sich durch ,teilung zu vervielfltigen1 endlich neue ,eigenschaften den vorhandenen hinzuzufgen und sie erblich festzuhalten2 kurz gesagt1 es mten in dieser durch ,urzeugung entstandenen ,substanz alle wesentlichen ,merkmale des ,lebens bereits ausgeprgt vorhanden gewesen sein#c4 99 99 99 99 99 ,die ,botanik zerfllt in eine ,anzahl von ,teilen4 ,die ,morphologie lehrt uns die uere ,gestalt und den inneren ,bau der ,pflanzen im fertigen ,zustande und whrend der ontogenetischen ,entwicklung kennen und verstehen4 ,die ,physiologie erforscht die ,lebenserscheinungen der ,gewchse4 ,beide ,forschungszweige untersuchen auch die ,beziehungen der ,bau- und der ,lebenseigentmlichkeiten jeder ,pflanze zu ihrer ,umgebung1 zu ihren ,auenbedingungen2 sie sind bestrebt1 festzustellen1 ob und wie weit diese ,besonderheiten fr ihren ,trger ntzlich sind1 also zu seiner ,selbstbehauptung dienen1 d4 h4 ob sie als ,anpassungen gedeutet werden knnen4 ,diese ,teile der ,morphologie und ,physiologie1 die oft von den brigen gesondert behandelt werden1 fat man wohl auch als kologie zusammen4 ,die ,systematik beschftigt sich mit der ,beschreibung der ,einzelformen und mit der ,klassifikation der ,pflanzenwelt4 ,die ,pflanzengeographie hat zur ,aufgabe1 die ,verteilung der ,gewchse auf unserer ,erde festzustellen und die ,ursachen dieser ,verteilung zu ermitteln4 ,die ,palophytologie erforscht die ausgestorbenen ,pflanzen und die zeitliche ,aufeinanderfolge der ,gewchse1 mit anderen ,worten1 die historischen ,vernderungen der ,pflanzenwelt auf der ,erde4 ,alle diese ,gebiete rechnet man der reinen oder theoretischen ,botanik zu4 ,aber nicht nur theoretische ,ziele verfolgt die ,botanik4 ,sie will auch die gewonnenen ,erkenntnisse fr die ,menschheit nutzbar machen3 die fr den ,haushalt des ,menschen wertvollen ,nutzpflanzen genau kennen und immer zweckmiger ausnutzen lernen1 die ,schdlinge aus dem ,pflanzenreich erforschen1 ,verflschungen der ,handelsstoffe1 die aus dem ,pflanzenreich stammen1 nachweisen und dergleichen mehr4 ,so kommen zu den ,teilgebieten der reinen ,pflanzenkunde zahlreiche ,zweige der angewandten ,botanik3 z4 ,b4 die ,pharmakognosie oder ,lehre von den ,arzneipflanzen und ihren ,produkten1 den ,pflanzendrogen2 die ,lehre von den ,giftpflanzen2 die ,lehre von den pflanzlichen ,nahrungs-1 ,genumitteln und ,gewrzen2 die ,lehre von den technisch wertvollen ,gewchsen und ihren ,produkten2 die landwirtschaftliche ,botanik2 die ,forstbotanik2 die grtnerische ,botanik2 ferner ein ,teil der ,pflanzenpathologie1 soweit sich nmlich dieser ,wissenschaftszweig mit der ,bekmpfung der ,pflanzenkrankheiten beschftigt1 und andere4 -- ,man kann die ,botanik ferner auch1 wie in diesem ,buche1 das in allererster ,linie die reine ,botanik behandelt1 in einen allgemeinen und in einen speziellen ,teil zerlegen4 ,aufgabe und ,ziel der allgemeinen ,botanik ist es alsdann1 aus planmigen ,untersuchungen an den einzelnen ,pflanzen durch ,vergleichung die ,eigenschaften zu ermitteln1 die fr die ganze ,pflanzenwelt oder ihre ,hauptgruppen besonders bezeichnend sind4 ,die allgemeine ,botanik haben wir wieder in zwei ,abschnitte1 in ,morphologie und ,physiologie1 geteilt4 ,aufgabe der speziellen ,botanik ist es1 die ,baueigentmlichkeiten1 ,fortpflanzungsverhltnisse und ,lebensweise der einzelnen ,gruppen und ,formen zu schildern1 ferner die nheren und ferneren ,verwandtschaftsbeziehungen1 die zwischen ihnen bestehen1 durch die ,anordnung in einem mglichst natrlichen8 ,systeme zum ,ausdruck zu bringen4 ,in diesen speziellen ,teil des ,lehrbuches haben wir einige besonders wissenswerte ,tatsachen aus manchen ,zweigen der angewandten ,botanik1 namentlich der ,pharmakognosie1 eingeflochten4 ,die ,ergebnisse der palophytologischen ,forschung sind an die ,schilderung der ,einzelgruppen angeschlossen4 ,auch die ,pflanzengeographie ist nicht ganz unbercksichtigt geblieben1 wenn davon auch keine zusammenhngende ,darstellung gegeben wurde4 ,a ,die eingeklammerten kleinen ,zahlen beziehen sich auf die ,literaturnachweise am ,schlusse des ,buches4 ,diese ,nachweise sollen denen dienen1 die tiefer in den ,stoff einzudringen wnschen4 ,,erster ,,teil ,allgemeine ,botanik4 ,erste ,abteilung4 ,morphologie4 ,die ,morphologie der ,pflanzen lehrt uns die uere ,gestalt und den inneren ,bau der ,gewchse sowie die ontogenetische ,entwicklung ihres ,krpers und seiner ,glieder kennen4 ,sie strebt darber hinaus ein wissenschaftliches ,verstndnis der ,pflanzenformen an1 indem sie sich bemht1 die ,bedeutung und die phylogenetische ,herkunft der ,pflanzenteile festzustellen und die ,ursachen fr die ,gestaltungsvorgnge zu ermitteln4 #a4 ,man lernt nmlich den ueren und inneren ,bau eines ,lebewesens nur dann verstehen1 wenn man sich erstens klar bewut wird1 da das ,tier oder die ,pflanze ein lebender ,organismus ist1 d4 h4 ein ,gebilde1 dessen wichtigste ,glieder nicht bedeutungslose ,anhngsel1 sondern fr das ,leben notwendige ,organe sind1 durch deren harmonisches ,zusammenarbeiten erst das ,leben des ,ganzen zustande kommt#d4 ,fast alle ueren ,teile der ,pflanze sind1 wie beim ,tiere1 solche ,werkzeuge fr bestimmte ,lebensverrichtungen4 ,aber nur dann knnen die ,teile des ,krpers ihre ,leistungen im ,dienste des ganzen ,organismus erfllen1 wenn sie uerlich und innerlich im groen und ganzen leistungsfhig gebaut sind1 oder1 wie man auch sagt1 wenn ihr ,bau einigermaen ihren ,funktionen entspricht1 ihnen angepat ist4 ,da nun die einzelnen ,teile bei hheren ,pflanzen verschiedene ,funktionen haben1 so wird es verstndlich1 da sie auch ganz verschiedenen ueren und inneren ,bau besitzen4 ,um ein volles ,verstndnis vom ,bau eines ,organismus zu gewinnen1 mu man sich weiter ber die ,lebensverhltnisse klar werden1 unter denen er zu leben gewohnt ist3 man mu seine ,umwelt kennen4 ,jede ,pflanze besitzt nmlich1 wie das ,tier1 ,baueigentmlichkeiten1 die es ihr nur ermglichen1 unter bestimmten ,auenbedingungen zu leben1 wie sie nicht berall da vorhanden sind1 wo wir auf der ,erde ,gewchse antreffen4 ,im ,wasser z4 ,b4 sind die ,lebensbedingungen ganz anders als in der ,wste beschaffen4 ,dementsprechend sind die ,wstenpflanzen und die ,wassergewchse vllig verschieden gebaut und nur imstande1 in ihren gewohnten ,verhltnissen oder solchen zu gedeihen1 die diesen einigermaen hnlich sind2 jedenfalls knnen aber die ,wstengewchse nicht im ,wasser und die ,wasserpflanzen nicht in der ,wste leben4 ,ein ,organismus ist also nur dann lebensfhig1 wenn sein uerer und innerer ,bau auch gengend auf die ,umwelt abgestimmt1 wenn er an seine ,lebensverhltnisse angepat ist4 ,freilich lehrt eindringende morphologische ,forschung alsbald1 da zwar fast ein jedes ,krperglied der ,pflanze seine ,funktionen hat1 da aber lngst nicht alle ,eigentmlichkeiten seines ueren und inneren ,baues als ,anpassungen an diese ,funktionen oder als ,anpassungen an die ,umwelt gedeutet werden knnen3 nur ein ,teil der ,merkmale eines ,pflanzengebildes steht in solchen ,beziehungen zu seinen ,verrichtungen oder zur ,umgebung1 so z4 ,b4 bei den ,laubblttern der ,reichtum an grnem ,farbstoff und die flchenfrmige ,ausbildung zu ihrer ,hauptfunktion1 der ,kohlensureassimilation4 ,solche ,eigenschaften bezeichnet man wohl auch als ntzlich fr den ,organismus oder als ,anpassungsmerkmale4 ,daneben gibt es aber genug gleichgltige1 so an vielen ,blttern wohl die ,beschaffenheit ihrer ,rnder 7,ganzrandigkeit1 ,sgung1 ,kerbung der ,rnder u4 dgl471 ja selbst ungnstige 7wie das ,fehlen des grnen ,farbstoffes in greren ,teilen der ,bltter1 z4 ,b4 bei manchen wegen solcher ,weibuntheit8 gern kultivierten ,ahornrassen71 sofern sie den ,organismus nicht unfhig zum ,leben machen4 ,eine ,eigenschaft kann ferner bei einer ,art mehr oder weniger ntzlich1 bei einer anderen gleichgltig oder gar schdlich sein4 ,solche ,tatsachen zeigen nachdrcklich1 wie vorsichtig man bei der ,beurteilung der ,bedeutung aller organischen ,formen und ,strukturen sein mu1 zumal viele ,annahmen ber ihren ,nutzen sich nur sehr schwer durch ,versuche auf ihre ,richtigkeit prfen lassen#e4 #b4 ,aber noch in einer zweiten ,richtung strebt die ,morphologie wissenschaftliches ,verstndnis der ,pflanzenformen an4 ,alle lebenden ,pflanzen betrachten wir als mehr oder weniger blutsverwandt4 ,aus einfachen1 ungegliederten ,formen1 aus ,einzelzellen1 sind phylogenetisch allmhlich die am hchsten organisierten ,wesen mit zahlreichen verschiedenen ,organen hervorgegangen4 ,dabei haben die ,organismen und ihre ,teile mannigfaltige ,weiter- und ,umbildungen erfahren1 indem z4 ,b4 einzelne ,organe durch ,vernderungen ihres ,baues neue ,funktionen bernahmen oder neuen ,lebensverhltnissen angepat wurden4 ,eine sehr wichtige ,aufgabe der ,morphologie ist es nun1 diese phylogenetischen ,umbildungen zu erforschen4 ,da die stammesgeschichtliche ,entwicklung aber meist nicht direkt verfolgt1 sondern nur erschlossen werden kann1 so ist die ,morphologie zur ,lsung dieser ,aufgabe auf indirekte ,methoden angewiesen4 ,die wichtigsten ,aufschlsse in dieser ,hinsicht gewinnt sie #a4 durch das ,studium der ,ontogenie der ,organismen1 ferner #b4 durch die ,vergleichung der jetzt bestehenden ,lebewesen untereinander und mit solchen1 die in frheren ,erdperioden gelebt haben4 ,die ,ontogenie eines ,organismus durchluft nmlich hufig innerhalb gewisser ,grenzen ,entwicklungsstadien1 die man als phylogenetische betrachten darf2 sie kann daher zur ,ermittelung der stammesgeschichtlichen ,entwicklung beitragen4 ,und die vergleichende ,forschung bemht sich1 die verschiedenen ,gestaltungen durch ,zwischenglieder zu verbinden4 ,da aber die ,ontogenie die ,phylogenie niemals vollstndig oder unverndert wiederholt und die ,zwischenglieder zwischen den verschiedenen ,formen vielfach fehlen1 so bleiben freilich die ,ergebnisse auch dieser ,richtung der morphologischen ,forschung entsprechend unvollkommen4 ,haben wir durch eingehende ,untersuchungen die berzeugung gewonnen1 da verschieden gestaltete ,glieder des ,pflanzenkrpers einen gemeinsamen phylogenetischen ,ursprung haben1 so bezeichnen wir die hypothetische ,ursprungsform1 von der wir sie ableiten1 als ihre ,grundform1 die verschiedenen ,umbildungen aber1 die die ,organe im ,laufe der ,stammesgeschichte erfahren haben1 auch wohl als ihre ,metamorphosen4 ,eines der allerwichtigsten ,ergebnisse der ,morphologie besteht in dem ,nachweise1 da die mannigfaltig gestalteten ueren und inneren ,teile selbst der am reichsten gegliederten ,pflanzen sich auf ganz wenige ,grundformen zurckfhren lassen1 nmlich bei den hher organisierten ,pflanzen die ueren ,teile auf ,wurzel1 ,stengel und ,laubblatt1 ferner bei allen ,pflanzen die inneren ,teile auf die ,zellen und ihre ,bestandteile4 ,die ,organe1 die sich aus einer gemeinsamen ,grundform phylogenetisch weiter entwickelt haben1 nennen wir homolog1 mgen sie auch noch so verschieden aussehen4 ,ihnen schreiben wir gleichen morphologischen ,wert zu4 ,homolog sind z4 ,b4 die ,laubbltter und die ,bltter der ,blten 7die ,kelch-1 ,kron-1 ,staub- und ,fruchtbltter71 ferner auch die ,laubbltter1 die ,blattranken 7,fig4 #bjg7 und die ,blattdornen 7,fig4 #aie74 ,organe vllig verschiedenen ,baues und ganz verschiedener ,funktion knnen also doch homolog sein1 also den gleichen morphologischen ,wert besitzen4 ,andererseits haben sich oft ,organe mit gleichem ,bau und mit gleicher ,funktion 7z4 ,b4 ,knollen ,fig4 #bja1 #bjc1 #bjd1 ,dornen ,fig4 #aie1 #aig1 #aih1 ,ranken ,fig4 #bjf-bjh7 phylogenetisch aus verschiedenen ,grundformen entwickelt4 ,solche ,organe nennt man analog 7zahlreiche ,beispiele vgl4 ,s4 #ada ff474 ,wenig differenzierte ,gebilde ohne deutlich ausgeprgte ,funktionen1 die sich aus vollkommeneren rckgebildet haben1 bezeichnen wir als reduziert4 #c4 ,schlielich setzt sich die ,morphologie die ,aufgabe1 die ,ursachen oder ,bedingungen zu ermitteln1 die wie jedem ,naturgeschehen1 so auch den ,vorgngen der ueren und inneren ,ausgestaltung der ,pflanze und ihrer ,teile1 ferner ihren vererbbaren 7phylogenetischen7 ,umwandlungen zugrunde liegen1 und darber ,klarheit zu gewinnen1 wie sich im ,laufe der stammesgeschichtlichen ,entwicklung die ,eigenschaften ausbilden konnten1 die wir als ,anpassungsmerkmale bezeichnet haben4 ,den ,teil der ,morphologie1 der sich mit solchen ,fragen beschftigt1 kann man experimentelle ,morphologie nennen4 ,die ,mehrzahl ihrer ,probleme findet man aber zweckmiger meist1 so auch in unserem ,lehrbuche1 als besonderen ,abschnitt der ,physiologie1 d4 h4 des ,zweiges der ,botanik behandelt1 der sich berhaupt mit den ,lebensvorgngen der ,pflanzen beschftigt 7,entwicklungsphysiologie74 ,die ,morphologie kann man zerlegen in die ,lehre vom ueren ,bau 7uere ,morphologie7 und in die ,lehre vom inneren ,bau 7innere ,morphologie oder ,anatomie74 ,fr unser ,buch aber wre eine solche ,gliederung nicht zweckmig4 ,wollen wir doch die ,glieder als ,organe mit bestimmten ,lebensverrichtungen begreifen lernen4 ,dafr aber ist es notwendig1 zusammenhngend zu zeigen1 in wie inniger ,beziehung vielfach nicht nur der uere1 sondern auch der innere ,bau eines ,organes zu seinen ,funktionen steht4 ,nicht die ,pflanze als totes ,gebilde1 sondern als lebender ,organismus soll uns ja in erster ,linie beschftigen4 ,die erste ,frage1 die es da zu beantworten gilt1 ist die nach dem ,trger der ,lebenserscheinungen4 ,woran ist das ,leben gebunden8 ,nur an einen ,teil der ganzen ,substanz einer ,pflanze1 nmlich an das ,protoplasma4 ,das ,protoplasma aber ist in der ,regel eingeschlossen in die ,zellen1 die man als ,elementarteile des ,organismus ansehen kann4 ,infolgedessen mssen wir den ,bau der ,zellen vor allem kennen lernen4 ,den ,teil der ,morphologie1 der dieser ,aufgabe dient1 nennt man ,zellenlehre oder ,zytologie4 ,die ,zellverbnde 7,gewebe7 des ,pflanzenkrpers bilden alsdann den ,gegenstand eines zweiten ,teiles der ,morphologie1 der ,gewebelehre oder ,histologie4 ,endlich mit den ueren ,gliedern als ,organen der ,pflanze1 und zwar mit ihrem ueren und inneren ,bau1 beschftigt sich die ,organlehre oder ,organographie4 ,erster ,abschnitt4 ,zellenlehre 7,zytologie74 ,i4 ,gestalt und ,gre der ,zellen4 ,die ,pflanzen werden1 gleich den ,tieren1 aus ,elementarteilen aufgebaut1 die wir als ,zellen bezeichnen4 ,das sind bei den ,pflanzen meist mikroskopisch kleine ,kmmerchen1 deren ,wnde im ,gegensatze zu den ,zellen der ,tiere von besonderen ,huten gebildet werden4 ,die ,zellformen entsprechen im einfachsten ,falle ,kugeln1 meist aber kleinen ,wrfeln1 ,polydern oder ,prismen1 die bei vielzelligen ,organen in groer ,menge aufeinander geschichtet sind2 auch langgestreckte1 ja faser- oder schlauchfrmige ,zellen kommen hufig vor4 ,diese ,kmmerchen1 von denen jedes aus den ,kammerwnden1 der ,zellhaut oder ,zellmembran1 und aus seinem ,innenraum1 dem ,zellraum oder ,zelllumen1 besteht1 sind im allgemeinen so klein1 da man sie erst bei strkerer ,vergrerung erkennen kann4 ,ihr mittlerer ,querdurchmesser pflegt nmlich nur ein ,hundertstel bis ein ,zehntel ,millimeter zu betragen4 ,infolgedessen wurden die ,zellen erst spt1 in der ,neuzeit1 entdeckt4 ,hier und da freilich werden ,zellen auch viel grer2 manche an besondere ,funktionen angepate faserfrmige ,zellen 7,sklerenchymfasern7 werden bis zu #bj cm1 ,milchrhren sogar meterlang4 ,das wichtigste an diesen ,zellen ist ein ,teil ihres ,inhaltes1 der ,zellenleib oder ,protoplast4 ,er ist nmlich der eigentlich lebende ,teil der ,zelle4 ,deshalb denkt man bei dem ,begriff ,zelle heutzutage mehr an ihn als an das ,gehuse1 das zudem vielen nackten ,zellen8 ganz fehlt4 ,in toten ,zellen findet man freilich nur noch ,reste der ,zellleiber1 die aber auch vollstndig geschwunden sein knnen2 alsdann enthalten die ,zellrume nur ,wasser oder ,luft4 ,ihre ,bedeutung fr den ,pflanzenkrper brauchen die ,zellen mit dem ,tode der ,protoplasten aber nicht einzuben1 ja ohne tote ,zellen knnte ein hher organisiertes ,gewchs nicht auskommen2 denn solche ,zellen bilden z4 ,b4 seine ,wasserbahnen und tragen zu seiner mechanischen ,festigung bei4 ,die ,entdeckung der ,zellrume glckte bei den ,pflanzen frher als bei den ,tieren2 sie wurde dort durch die ,zellhute erleichtert4 ,ihr ,entdecker1 der englische ,mikrograph ,,robert ,,hooke1 nannte sie ,zellen wegen ihrer hnlichkeit mit den ,zellen der ,bienenwaben und bildete sie in seiner ,mikrographie #affg zum ersten ,male ab 7,fig4 #a74 ,die eigentlichen ,begrnder der pflanzlichen ,histologie sind aber der ,italiener ,,marcello ,,malpighi und der ,englnder ,,nehemiah ,,grew1 deren ,werke kurz nacheinander von #afga an1 also wenige ,jahre nach ,,hookes ,mikrographie1 erschienen4 ,der lebende ,inhalt der ,zellen1 der ,zellenleib1 wurde in seiner ,bedeutung nicht vor der ,mitte des vorigen ,jahrhunderts erkannt4 ,alsdann erst wandte man sich auch eingehend seiner nheren ,untersuchung zu1 die u4 a4 ,,schleiden1 ,,hugo ,v4 ,,mohl1 ,n,,geli1 ,,ferdinand ,,cohn und ,,max ,,schultze anbahnten und besonders ,,strasburger frderte4 ,illustration3 ,fig4 #a4 ,,hookes ,bild des ,flaschenkorkes1 von ihm als ,schematism or ,texture of ,cork bezeichnet2 vgl4 dazu die ,fig4 #eh4 ,,ii4 ,der lebende ,inhalt der ,zellen 7der ,protoplast7#f4 ,a4 ,bestandteile des ,protoplasten4 ,untersuchen wir bei starker ,vergrerung zarte ,lngsschnitte durch die uerste ,stengelspitze einer ,samenpflanze1 so finden wir1 da sie sich aus annhernd rechteckig begrenzten ,zellen zusammensetzen 7,fig4 #b71 die mit ,inhalt dicht angefllt und durch zarte strukturlose ,wnde1 die ,zellhute1 voneinander getrennt sind4 ,die ,zellen sind hier annhernd wrfelfrmig oder prismatisch1 weshalb sie eben im ,schnitte als ,quadrate oder ,rechtecke erscheinen4 ,im ,inhalte jeder ,zelle fllt ein runder ,krper 7k7 von ,kugel- oder ,eiform besonders auf1 der einen groen ,teil des ,zellraums ausfllt3 der ,zellkern 7,kern1 ,nucleus74 ,die feinkrnige ,masse1 die den ,raum zwischen ,zellkern 7k7 und ,zellwand 7m7 einnimmt1 bezeichnet man als ,zytoplasma 7pl7 oder ,plasma4 ,um den ,zellkern herum findet man1 in dem ,zytoplasma verteilt1 stark lichtbrechende1 farblose ,krperchen1 die ,plastiden oder ,chromatophoren 7ch74 ,zellkern1 ,plasma und ,chromatophoren sind die lebenden ,inhaltsbestandteile der ,zelle2 sie zusammen bilden das ,protoplasma1 den lebenden ,zellenleib oder ,protoplasten4 ,zellkern und ,chromatophoren1 die stets im ,plasma eingebettet sind1 kann man als ,organe des ,protoplasten ansehen1 denen besondere ,lebensverrichtungen zukommen4 ,freilich kennen wir die besonderen ,funktionen des ,kernes noch nicht2 wir wissen nur1 da zur ,erhaltung des ,lebens der ,zelle eine ,wechselwirkung zwischen ,kern und ,plasma notwendig ist4 ,doch ist es fr die niedersten ,gewchse1 ,spaltalgen 7,cyanophyceen7 und ,bakterien1 noch immer eine ungelste ,frage1 ob bei ihnen eine solche ,arbeitsteilung im ,protoplasten1 d4 h4 ob bei ihnen ein ,zellkern vorkommt#g4 ,im ,protoplasma der ,bakterien fehlen auch die ,chromatophoren1 ebenso in den ,zellen der ,pilze und in denen der ,tiere4 ,dagegen hat man in tierischen ,zellen in unmittelbarer ,nhe des ,kerns noch kleine lebende ,gebilde1 die ,zentriolen1 als ,bestandteile des ,protoplasten nachgewiesen4 hnliche ,gebilde kommen im ,pflanzenreiche fast nur in ,zellen von ,kryptogamen vor1 ohne aber allgemeine ,verbreitung zu besitzen 7,fig4 #ba ,a74 ,illustration3 ,fig4 #b4 ,embryonale ,zelle aus der ,wurzelspitze des ,hafers4 k ,zellkern1 kw ,kernwandung1 n ,kernkrperchen1 pl ,plasma1 ch ,chromatophoren1 m ,zellwandung4 ,etwas schematisiert4 ,vergr4 ca4 #aejj4 ,nach ,,lewitsky4 ,illustration3 ,fig4 #c4 ,zwei ,zellen der ,stengelspitze einer ,samenpflanze1 in verschiedener ,entfernung von ihrem obersten ,ende entnommen4 k ,kern1 pl ,plasma1 v ,vakuolen 7,saftrume74 ,etwas schematisiert4 ,vergr4 ca4 #ejj4 ,nach ,,strasburger4 ,bei den ,pflanzen sind nur die embryonalen ,zellen1 wie man sie z4 ,b4 an den uersten ,stengel- und ,wurzelspitzen findet1 in der eben beschriebenen ,weise mit ,protoplasma dicht gefllt4 ,das ist dagegen nicht der ,fall in den ausgebildeten ,krperzellen 7,dauerzellen71 die durch ,grenwachstum und mannigfaltige ,formvernderungen aus jenen hervorgehen4 ,whrend dieser ,umwandlung zu ,dauerzellen sieht man nmlich die embryonalen ,zellen bei den ,pflanzen1 aber nicht bei den ,tieren1 immer plasmarmer werden1 weil das ,plasma whrend der ,vergrerung der ,zellrume nicht wesentlich vermehrt wird4 ,diese ,umwandlung lt sich an jedem ,lngsschnitt durch eine ,stengelspitze verfolgen4 ,in einiger ,entfernung von seinem oberen ,ende enthalten die heranwachsenden ,zellen in ihrem ,plasma bereits eine grere ,anzahl ,hohlrume1 ,vakuolen 7v in ,a ,fig4 #c71 die mit wrigem ,saft1 ,zellsaft1 gefllt sind4 ,die ,zellen fahren alsdann noch fort1 an ,gre zuzunehmen1 wobei die ,vakuolen verschmelzen4 ,schlielich wird meist ein ,zustand erreicht1 wo nur noch ein einziger1 groer1 mit ,zellsaft gefllter ,hohlraum1 der ,saftraum 7v in ,b ,fig4 #c71 im ,plasma der ,zelle besteht1 das ,plasma aber nur einen dnnen ,belag an der ,zellwandung bildet1 in dem auch der alsdann wandstndige ,kern eingebettet ist 7,fig4 #c ,b k74 ,der ,saftraum kann aber auch in einer ausgewachsenen ,zelle von ,lamellen und ,strngen oder ,fden aus ,plasma durchsetzt bleiben1 worin oft der ,kern1 aber stets vom ,plasma allseitig umhllt1 aufgehngt ist 7,fig4 #e1 #aj74 ,in jeder noch lebenden ,zelle ist die ,zellwandung auf ihrer ,innenseite von einem ununterbrochenen ,plasmabelag ausgekleidet1 der der ,zellwand berall dicht anliegt1 in lteren ,zellen aber so dnn werden kann1 da man ihn nicht unmittelbar sieht 7,fig4 #aj74 ,erst wasserentziehende ,mittel1 die ihn veranlassen1 sich von der ,zellwandung zurckzuziehen und abzulsen 7,plasmolyse1 vgl4 ,s4 #aib71 wie etwa strker konzentrierte ,salz- oder ,zuckerlsungen1 machen ihn alsdann sichtbar4 ,b4 ,physikalische ,eigenschaften des ,protoplasten4 ,um die physikalischen ,eigenschaften1 insbesondere den ,aggregatzustand1 des ,protoplasmas kennen zu lernen1 wenden wir uns zunchst zu einer ,gruppe von ,organismen1 die an der ,grenze zwischen dem ,pflanzen- und dem ,tierreiche stehen1 zu den ,schleimpilzen oder ,myxomyceten4 ,sie sind durch einen ,entwicklungszustand ausgezeichnet1 whrend dessen ihr ,protoplasma grere nackte ,massen1 die ,plasmodien1 bildet4 ,ihr ,plasma 7,fig4 #d7 besteht aus netzartig verbundenen1 dickeren und dnneren ,strngen einer glashellen ,grundmasse1 die ,krnchen enthlt und zh- oder dnnflssig ist4 ,in diesen ,strngen sieht man nmlich das ,plasma innerhalb von festeren und dichteren ruhenden ,hllschichten lebhaft nach ,art einer ,flssigkeit strmen4 ,diese inneren ,strme bewegen sich nach den ,rndern des ,plasmodiums hin oder von ihnen hinweg und wechseln hufig ihre ,richtung4 ,an den ,rndern des ,plasmodiums selbst werden ,plasmafortstze vorgestreckt oder schon vorhandene eingezogen4 ,dadurch kann das ,plasmodium sich kriechend fortbewegen4 ,wo solche ,protoplasmamassen fremden ,krpern begegnen1 sind sie befhigt1 sie in ihr ,inneres aufzunehmen1 in ,vakuolen einzuschlieen und1 soweit das mglich ist1 auch zu verdauen4 ,illustration3 ,fig4 #d4 ,teil eines ausgewachsenen ,plasmodiums von ,chondrioderma difforme4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,,strasburger4 ,wie in den nackten ,plasmodien der ,schleimpilze1 so lt sich auch bei behuteten pflanzlichen ,zellen oft strmende ,bewegung im ,plasma erkennen1 solange es lebt4 ,meist stellt sie sich erst in annhernd fertigen ,dauerzellen1 und zwar vielfach nur dann in aufflliger ,weise ein1 wenn durch eine ,verwundung1 etwa das ,schneiden bei ,herstellung des ,prparats1 ein ,reiz auf die ,protoplasten ausgebt worden ist#h4 ,sie scheint den ,transport von ,nhrstoffen nach der ,wundstelle zu beschleunigen4 ,schon an diesen ,bewegungen kann man sehen1 da auch hier das ,protoplasma meist eine dnn- oder zhflssige ,masse ist2 aus seiner ,hlle befreit1 nimmt es dementsprechend die ,form eines runden ,tropfens an4 ,in behuteten ,zellen1 in denen solche ,plasmabewegung vorkommt1 sieht man das ,protoplasma1 abgesehen von seiner stets ruhenden uersten ,schicht1 die an die ,zellwand angrenzt1 entweder in einem einzigen ,strome von konstanter ,richtung oder in verschiedenen ,strmen mit wechselnder ,richtung sich bewegen4 ,man hat danach zwischen ,rotation und ,zirkulation des ,plasmas unterschieden4 ,in den ,zellen1 in denen ,rotationsbewegung vorkommt1 z4 ,b4 bei vielen ,wasserpflanzen1 ist das ,protoplasma auf einen ,wandbelag beschrnkt4 ,der ,rotationsstrom folgt der ,zellwandung und beschreibt eine kreisende1 in sich zurcklaufende ,bahn4 ,die bei ,landpflanzen hufige ,zirkulation findet sich besonders in ,zellen1 deren ,innenrume von ,plasmastrngen oder -lamellen durchsetzt sind2 das ,plasma strmt in ihnen auerdem in bandfrmigen1 meist verzweigten ,streifen des ,wandbelages1 und zwar hier wie dort nach verschiedenen ,richtungen hin4 ,von dem in ,rotation befindlichen ,plasma werden ,zellkern und ,chromatophoren meist mitgefhrt4 ,doch knnen letztere an der ruhenden peripheren ,schicht haften und infolgedessen unbeweglich sein4 ,so ist es beispielsweise bei den ,characeen1 ,swasseralgen1 deren lange ,gliederzellen in der ,gattung ,nitella besonders gnstige ,beispiele fr die ,beobachtung starker ,rotationsstrmung sind4 ,ein sehr gutes ,objekt fr das ,studium der ,zirkulation sind die ,staubblatthaare von ,tradescantia virginica 7,fig4 #e74 ,die den ,saftraum durchsetzenden ,plasmastrnge verndern dabei langsam ihre ,gestalt und ,lage und veranlassen dadurch auch ,lagenderungen des ,kerns4 ,bewegungen an eng umgrenzten ,stellen des ,plasmas beobachtet man auch in den ,protoplasten vieler niederer ,algen1 besonders ihrer ,schwrmzellen3 ,in der ,nhe des vorderen ,krperendes umschliet das ,plasma eine oder mehrere kleine pulsierende ,vakuolen1 die in krzeren ,zeitabschnitten rhythmisch verschwinden1 d4 h4 pltzlich sich entleeren1 darauf aber wieder erscheinen und langsam zur alten ,gre heranwachsen 7,fig4 #cce #a v74 ,ferner besitzt ihr ,plasmakrper einen oder mehrere fadenfrmige1 kontraktile1 plasmatische ,fortstze1 ,geieln1 ,zilien1 die sehr lebhaft schwingen und die ,bewegungsorgane der ,schwrmzellen sind4 ,der ,protoplast ist nur innerhalb ziemlich enger ,temperaturgrenzen aktiv lebensttig 7also auch strmungsfhig7 und innerhalb etwas weiterer lebensfhig4 ,er stirbt1 d4 h4 gerinnt1 erstarrt in der ,regel rasch bei ,temperaturen1 die nicht weit ber #ej liegen4 ,auch durch ,alkohol1 durch ,suren von bestimmter ,konzentration1 durch ,lsungen von ,sublimat und vielen anderen ,schwermetallsalzen wird das ,protoplasma zum raschen ,erstarren gebracht1 fixiert4 ,solche ,gerinnungs- und ,fixierungsmittel spielen jetzt eine groe ,rolle in der mikroskopischen ,technik#i4 ,illustration3 ,fig4 #e4 ,eine ,zelle aus einem ,staubblatthaare von ,tradescantia virginica4 ,innerhalb der ,strnge als dunkle ,krner ,leukoplasten und der runde ,zellkern4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,c4 ,chemische ,eigenschaften des ,protoplasten#aj4 ,das in ,ttigkeit befindliche ,protoplasma reagiert gewhnlich alkalisch1 unter ,umstnden auch neutral1 niemals aber sauer4 ,es ist nicht ein einheitlicher chemischer ,krper1 sondern besteht aus einem ,gemische einer groen ,zahl chemischer ,verbindungen1 die zum ,teil in ,wasser gelst1 zum ,teil fest sind4 ,ein ,teil davon erfhrt im aktiv lebensttigen ,protoplasma fortdauernd ,vernderungen1 auf denen ohne ,zweifel viele wichtige ,lebensuerungen des ,protoplasten beruhen4 ,die wichtigsten ,bestandteile in diesem ,gemische sind wohl die ,eiweikrper 7,eiweistoffe1 ,protene1 und ,eiweiverbindungen1 ,protede74 ,so gibt das ,protoplasma ,eiweireaktion und lt beim ,verbrennen infolge seines ,stickstoffgehaltes ,ammoniakdmpfe entweichen4 ,und zwar ist in dem ,protoplasma eine ganze ,reihe von ,eiweistoffen aufgefunden worden4 ,im ,zellkerne herrschen die ,nukleoprotede1 phosphorhaltige ,eiweiverbindungen1 vor1 die von ,pepsinlsung nicht aufgelst werden4 ,weiter enthlt das ,protoplasma wohl stets ,spaltungsprodukte der ,eiweie1 vor allem ,amide2 auerdem ,enzyme1 ,kohlehydrate und lartige ,krper 7,lipoide71 wie ,fette und ,lezithine 7vgl4 ,s4 #bbb72 ferner ,phytosterine 7aromatische ,alkohole von der ,formel ,c#bg;,h#de,,oh7 und unter ,umstnden ,alkaloide 7heterozyklische1 stickstoffhaltige ,pflanzenbasen7 oder ,glykoside 7esterartige ,verbindungen der ,zucker meist mit aromatischen ,verbindungen74 ,da auch ,mineralstoffe im ,protoplasma nicht vllig fehlen1 geht daraus hervor1 da es ,asche hinterlt4 ,durch verdnnte ,kalilauge werden alle ,teile des ,protoplasten gelst1 ebenso durch ,chloralhydrat oder ,j,a,v,e,l,l,esche ,lauge4 ,durch ,jod werden sie brunlichgelb gefrbt1 durch eine ,lsung von salpetersaurem ,quecksilberoxydul 7dem sog4 ,m,i,l,l,o,nschen ,reagens7 ziegelrot4 ,die ,reagenzien tten das ,protoplasma1 worauf sich erst die charakteristische ,reaktion einstellt4 ,diese ,reaktionen weisen auf ,eiweikrper hin1 sind ihnen aber nicht ausschlielich eigen4 ,d4 ,bau der ,teile des ,protoplasten4 ,sehr wichtige ,hilfsmittel fr die ,erforschung der ,teile des ,protoplasten bilden die ,fixierungs- und ,frbeverfahren4 ,gewisse ,gerinnungsmittel fixieren und hrten nmlich das ,protoplasma anscheinend wenig verndert4 ,man hat aber stets darauf zu achten1 da bei der ,fixierung auch ,strukturen auftreten1 die erst durch die ,gerinnung entstehen#aa4 ,der ,wert der ,frbungen beruht darauf1 da die verschiedenen ,bestandteile des ,protoplasmas mit ungleicher ,begierde ,farbstoffe aufnehmen und mit grerer oder geringerer ,kraft festhalten1 wenn man ihnen die ,stoffe durch ,lsungsmittel wieder zu entziehen sucht4 ,viele ,farbstoffe werden erst vom toten ,protoplasma merklich gespeichert4 ,zur ,frbung der fixierten pflanzlichen ,protoplasten bedient man sich vornehmlich der ,karminlsungen1 des ,hmatoxylins1 ,safranins1 ,surefuchsins1 ,gentianavioletts1 ,orange1 ,methylenblaus u4 a4 #a4 ,das ,plasma 7,zytoplasma74 ,in einer anscheinend glasklaren1 also optisch homogenen1 dnn- oder zhflssigen ,grundmasse des ,plasmas1 dem ,hyaloplasma1 sieht man bei strkeren ,vergrerungen gewhnlich winzig kleine ,krnchen und ,trpfchen in kleinerer oder meist grerer ,zahl1 die ,mikrosomen1 eingebettet1 die offenbar aus verschiedenartigen ,stoffwechselprodukten des ,plasmas bestehen4 ,krnerreiches ,plasma bezeichnet man wohl als ,krner- oder ,polioplasma4 ,das ,hyaloplasma1 das selbst mit dem ,ultramikroskop optisch nahezu leer erscheint1 ist eine wrige ,lsung der ,art1 die die physikalische ,chemie kolloidale ,lsungen oder ,sole nennt#ab4 ,der ,nachweis1 da das ,protoplasma meist eine kolloidale ,lsung1 und zwar ein ,emulsoid1 ist1 hat1 wie es scheint1 grundlegende ,bedeutung4 ,dadurch drften viele ,lebensuerungen des ,plasmas einer physikalisch-chemischen ,erklrung zugnglich werden4 ,an seiner ,peripherie ist das ,plasma von einer uerst dnnen1 krnchenfreien und oft zheren ,hyaloplasmaschicht umgeben1 deren uerster ,saum1 die ,hautschicht oder ,plasmahaut1 seine eigentliche uere ,begrenzung bildet4 ,gegen den ,saftraum und andere ,vakuolen grenzt es sich ebenfalls durch solche ,hyaloplasmaschichten und ,plasmasume1 die ,vakuolenwnde1 ab4 ,diese peripheren ,hautschichten und die ,vakuolenwnde knnen sich jederzeit neu bilden1 sind aber sehr wichtige ,bestandteile des ,protoplasten2 denn sie entscheiden ber die ,aufnahme von ,stoffen in das ,protoplasma4 ,sie sind semipermeabel2 d4 h4 lassen zwar ,wasser durch1 sind aber fr viele andere ,stoffe undurchlssig oder schwer durchlssig4 ,ob das lebende ,plasma auer der ,emulsionsstruktur stets noch eine andere bestimmte und bezeichnende1 aber mit dem ,mikroskope und ,ultramikroskope unsichtbare ,struktur besitzt1 wissen wir nicht4 ,in sich teilenden ,protoplasten treten fadenfrmige ,sonderungen auf1 die in ruhenden ,protoplasten wieder unkenntlich werden4 ,plasma1 das fixiert und gefrbt wurde1 kann homogen sein oder bildet 7bei schlechter ,fixierung71 wie andere geronnene kolloidale ,lsungen1 ein ,netz-1 ,gerst- oder ,wabenwerk1 in das ,krnchen eingelagert sind4 ,auer solchen ,strukturen sind aber neuerdings im ,plasma von embryonalen und ,dauerzellen1 vor allem nach besonderem ,fixierungs- und ,frbungsverfahren1 noch korn-1 stbchen-1 faden-1 spindel- oder hantelfrmige ,gebilde nachgewiesen worden1 die in ihrem ,aussehen und in ihrem ,verhalten gegenber den ,fixierungs- und ,frbungsmitteln so sehr mit den ,chondriosomen 7,mitochondrien7 embryonaler tierischer ,zellen bereinstimmen1 da man diese ,bezeichnung auf sie ausgedehnt hat#ac4 ,wahrscheinlich sind es verschiedenwertige ,dinge1 zum ,teil kleine1 an besonderen1 vielleicht nuklensurehaltigen ,eiweikrpern reiche ,vakuolen1 zum ,teil fadenfrmige ,plasmastrnge1 zum ,teil auch jugendliche ,chromatophoren2 man hat sie auch bei ,pilzen beobachtet und bei gewissen ,moosen in den embryonalen ,zellen neben den ,chromatophoren4 #b4 ,der ,zellkern 7,nukleus7#ad ist im allgemeinen kugel-1 ei- oder linsenfrmig gestaltet1 kann aber manchmal auch absonderliche1 z4 ,b4 gelappte ,gestalt annehmen oder in gestreckten ,zellen selbst fadenfrmig werden4 ,in embryonalen ,zellen betrgt sein ,durchmesser etwa zwei ,drittel des ,gesamtdurchmessers des ,protoplasten4 ,in ausgewachsenen ,dauerzellen dagegen macht er1 da er nicht mitwchst1 in dem greren ,zellraume einen viel kleineren ,eindruck4 ,groe ,kerne findet man bei den meisten ,koniferen und manchen ,monokotylen1 sowie bei ,ranunculaceen und ,loranthaceen unter den ,dikotylen4 ,mit besonders groen ,kernen sind meist ,drsenzellen ausgestattet4 ,dagegen sind die ,kerne der meisten ,pilze 7,fig4 #f7 und vieler ,schlauchalgen sehr klein4 ,illustration3 ,fig4 #f4 ,mehr-7#e7 kernige ,zelle des ,pilzes ,hypholoma fasciculare4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,,kniep4 ,illustration3 ,fig4 #g4 ,eine ,zelle von ,cladophora glomerata1 nach einem mit #a;iger ,chromsure fixierten und mit ,karmin gefrbten ,prparate4 n ,kerne4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,bei hheren ,pflanzen kommen fast ausschlielich einkernige ,zellen vor4 ,bei den niederen ,pflanzen sind aber vielkernige ,zellen sehr verbreitet2 ja bei vielen ,pilzen 7,fig4 #f7 und bei den ,schlauchalgen herrschen sie vor4 ,der ganze ,organismus wird alsdann entweder von einer einzigen solchen vielkernigen ,zelle gebildet1 die bei einigen ,schlauchalgen1 wie ,caulerpa1 uerlich ungewhnlich reich gegliedert ist 7,fig4 #cdh72 oder er besteht aus einer greren ,zahl vielkerniger ,zellen1 so bei vielen ,pilzen 7,fig4 #f7 und z4 ,b4 bei der ,swasseralge ,cladophora 7,fig4 #g74 ,der ,zellkern sieht1 solange er lebt1 fein punktiert aus4 ,auerdem fallen in ihm meist ein bis mehrere grere1 runde1 glnzende ,krner oder ,tropfen auf3 die aus ,eiweikrpern bestehenden ,kernkrperchen oder ,nukleolen 7,fig4 #b n71 deren ,bedeutung wir noch nicht genau kennen4 ,der ,kern1 dessen ,inhalt zhflssig zu sein scheint1 ist von einer ,kernwandung umgeben 7,fig4 #b kw71 einer ,hautschicht1 mit der der ,kernraum1 die ,kernhhle1 gegen das umgebende ,plasma abgegrenzt ist4 ,einen ,einblick in die feinere ,kernstruktur erhlt man nur an entsprechend fixierten und gefrbten ,prparaten4 ,man erkennt alsdann im ,kern meist ein stark gefrbtes wabig-netzartiges ,gerstwerk oder ,krner aus ,chromatin 7,fig4 #ac1 #a n71 das vornehmlich aus phosphorhaltigen ,eiweiverbindungen 7und zwar ,nukleoproteden7 zu bestehen scheint4 ,in den ,maschen des ,gerstes befinden sich die ,nukleolen1 die sich ebenfalls intensiv1 jedoch meist anders als das ,chromatin frben1 weil sie meist nicht aus ,chromatin bestehen4 ,das ,gerstwerk und die ,nukleolen des ,kerns liegen innerhalb der ,kernhhle1 die mit ,kernsaft1 wohl einer ,eiweilsung1 gefllt ist4 ,in vielen ,kernen scheint das ,kerngerst aus einer wenig frbbaren ,grundmasse1 dem ,linin1 gebildet zu werden1 dem das ,chromatin als kleine ,krnchen eingelagert ist4 ,bei ,spirogyra unter den ,algen1 gewissen ,flagellaten und ,pilzen enthalten vielleicht auch die ,kernkrperchen einen ,teil des ,chromatins1 sind also denen der hheren ,pflanzen nicht gleichwertig1 wie auch ihr ,anteil an den ,kernteilungsvorgngen zeigt#ae4 ,solche ,kerne werden wohl auch als ,karyosomkerne bezeichnet4 ,welchen ,anteil der ,zellkern an den ,lebenserscheinungen des ,protoplasten hat1 ist noch ganz unbekannt2 jedenfalls aber ist er zum ,bestande des ,lebens in kernhaltigen ,zellen ntig4 ,sehr groe ,bedeutung hat er als hauptschlicher ,trger der erblichen ,anlagen4 #c4 ,die ,chromatophoren#af4 ,in den embryonalen ,zellen sind die ,chromatophoren kleine1 farblose1 stark lichtbrechende ,gebilde von ,tropfen-1 ,krner-1 ,spindel- oder ,fadenform1 die sich vornehmlich in der ,nhe des ,zellkerns 7,fig4 #b ch7 aufhalten4 ,in ,dauerzellen sind sie meist zu ,chloroplasten1 ,leukoplasten oder ,chromoplasten umgebildet1 die man wegen dieses gleichen ,ursprunges ebenfalls ,chromatophoren nennen kann4 ,illustration3 ,fig4 #h4 ,zwei ,zellen mit ,chlorophyllkrnern 7cl7 aus dem ,blatt des ,laubmooses ,funaria hygrometrica4 n ,zellkerne4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #i4 ,netzfrmiger ,chlorophyllkrper der ,swasseralge ,cladophora arcta mit py ,pyrenoden1 k ,kerne4 ,nach ,,schmitz4 a7 ,chloroplasten4 ,in peripherischen1 dem ,lichte ausgesetzten ,teilen der ,pflanze gehen aus den ,chromatophoren der embryonalen ,zellen in der ,regel grne ,chloroplasten oder ,chlorophyllkrper hervor4 ,ihnen verdanken die grnen ,pflanzen ihre ,farbe und auch ihre ,befhigung zur ,kohlensureassimilation4 ,die ,chloroplasten liegen immer im ,plasma1 meist im plasmatischen ,wandbelage der ,zellen1 und besitzen bei allen hher organisierten ,pflanzen die ,gestalt ellipsoidischer1 etwas abgeflachter ,krner 7,fig4 #h cl7 ,chlorophyllkrner4 ,bei den ,algen sind die ,chlorophyllkrper aber oft anders gestaltet1 nmlich bandfrmig 7,fig4 #cbi ,c71 sternfrmig oder plattenfrmig1 hufig auch netzartig durchbrochen 7z4 ,b4 ,cladophora ,fig4 #i74 ,alsdann sind ihnen meist ,pyrenode 7,fig4 #i py7 ein- oder angelagert3 runde ,protenkrper1 die in bestimmten ,fllen einen ,eiweikristall enthalten und mit kleinen schalenfrmigen ,strkekrnern sich umhllen1 weshalb die ,pyrenode auch ,strkeherde genannt werden4 ,nach lngerer ,belichtung findet man in den ,chloroplasten der meisten ,pflanzen eine geringere oder grere ,zahl sehr kleiner ,strkekrnchen 7,assimilationsstrke ,fig4 #ae7 und auerdem oft lartige ,trpfchen1 die vielleicht aus ,aldehyden bestehen4 ,die ,grundmasse der ,chloroplasten lt aber eine feinere ,struktur in lebensfrischem ,zustande selbst bei den strksten ,vergrerungen nicht erkennen2 sie ist gleichmig grn gefrbt4 ,der grne ,farbstoff1 das ,chlorophyll1 ist fr die ,kohlensurezerlegung in den ,chloroplasten unentbehrlich4 ,die ,untersuchungen aus letzter ,zeit#ag1 namentlich von ,,willst,,tter und seinen ,schlern1 haben ergeben1 da in den ,chloroplasten im ganzen vier ,farbstoffe vorhanden sind3 ,zwei sehr nahe verwandte grne ,pigmente1 das ,chlorophyll a und b1 im ,mengenverhltnis von etwa #c 3 #a1 und1 in wesentlich geringerer ,menge1 zwei gelbe ,farbstoffe4 ,die ,chlorophylle sind ,ester des ,phytols1 eines ,alkohols von der ,formel ,c#bj;,h#ci,,oh1 und einer ,trikarbonsure1 also hochmolekulare ,verbindungen von ,kohlenstoff1 ,sauerstoff und ,wasserstoff1 in deren ,aufbau noch ,stickstoff und ,magnesium1 entgegen frheren ,annahmen aber kein ,phosphor und kein ,eisen eingeht4 ,das blaugrne ,chlorophyll a entspricht der ,formel ,c#ee;,h#gb,o#e,n#d,mg ,h#b,o2 das gelbgrne ,chlorophyll b hat die ,zusammensetzung ,c#ee;,h#gj,o#f,n#d,mg4 ,die gelben ,pigmente sind orangerote1 kristallisierende ,karotine 7,kohlenwasserstoffe von der ,zusammensetzung ,c#dj;,h#ef71 von denen eines z4 ,b4 auch in den ,mhrenwurzeln vorkommt1 und gelbe1 ebenfalls kristallisierbare ,xanthophylle 7,oxyde der ,karotine3 ,c#dj;,h#ef,o#b74 ,an der ,assimilation der ,kohlensure sind aber nur die ,chlorophylle beteiligt4 ,alle vier ,farbstoffe lassen sich aus den frischen oder getrockneten ,chloroplasten mit verschiedenen ,lsungsmitteln ausziehen1 z4 ,b4 mit ,azeton oder #hj-ij ,alkohol2 am schnellsten kann man eine intensive ,lsung aller ,pigmente aus frischen ,laubblttern erhalten1 wenn man sie mit siedendem ,alkohol bergiet4 ,solche ,lsungen sind infolge des ,gehaltes an ,chlorophyllen im durchfallenden ,lichte smaragdgrn1 bei auffallendem ,lichte durch ,fluoreszenz blutrot#ah4 ,ihr ,spektrum 7,fig4 #bde7 ist durch vier ,absorptionsbnder im weniger brechbaren 7roten7 ,teile und drei im strker gebrochenen 7blauen7 ausgezeichnet4 ,die einzelnen ,pigmente lassen sich durch ,ausschtteln dieser ,lsungen voneinander trennen4 ,wird z4 ,b4 die alkoholische ,lsung mit ,benzol geschttelt1 so nimmt dieses die ,chlorophylle auf und sammelt sich als grne ,lsung ber dem nun gelb gefrbten ,alkohol an4 ,die ,menge des in grnen ,pflanzenteilen vorhandenen ,chlorophyllgrns ist nur gering2 sie macht nach ,,willst,,tter #j1e-a der ,trockensubstanz aus4 ,bei manchen viel kultivierten ,gewchsformen1 den weibunten 7panaschierten7 ,pflanzen1 haben kleinere oder grere ,teile der ,bltter nicht grne1 sondern weie oder gelbliche ,frbung2 ihre ,zellen enthalten an ,stelle der grnen ,chloroplasten farblose oder gelbliche ,chromatophoren4 ,viele ,algen sind nicht grn1 sondern anders gefrbt4 ,in den blaugrnen1 spangrnen1 blauen1 seltener violetten ,spaltalgen und in den roten1 violetten oder rotbraunen ,chloroplasten der ,rotalgen sind nmlich neben den vier ,farbstoffen der grnen ,chlorophyllkrper auch noch ein blauer ,farbstoff1 das ,phykozyan1 und ein roter1 das ,phykoerythrin1 allein oder seltener nebeneinander vorhanden4 ,beide sind nach ,abttung der ,zellen schon in ,wasser lslich1 dem ein wenig ,alkali oder ,neutralsalz zugesetzt ist1 und fluoreszieren sehr schn4 ,um ,spaltalgen1 die man auf ,papier trocknet1 bildet das ,phykozyan oft einen blauen ,saum4 ,beide ,farbstoffe sollen ,protede sein4 ber ihre ,bedeutung ist wenig ,sicheres bekannt#ai4 ,bei den ,braunalgen kommt die ,farbe der braunen oder gelben ,chloroplasten dadurch zustande1 da in ihnen auer ,chlorophyll a und sehr wenig ,chlorophyll b etwa gleich viel gelbe ,farbstoffe1 nmlich ,karotin1 ,xanthophyll und auerdem in berwiegender ,menge auch noch das dem letzten verwandte rotbraune ,phykoxanthin 7,c#dj;,h#ed,o#f71 vorhanden sind#bj4 ,die ,verfrbungen#ba1 die die ,bltter unserer ,holzgewchse im ,herbste vor dem ,blattfall erfahren1 sind mit einer ,zersetzung der ,chloroplasten und des ,chlorophyllfarbstoffes verbunden4 ,in den ,protoplasten findet man alsdann auer wriger1 oft rotgefrbter ,flssigkeit nur noch einige ltrpfchen1 ,kristalle und gelbe1 stark lichtbrechende ,kugeln4 ,anders steht es bei solchen ,nadelhlzern1 deren ,bltter im ,winter sich brunen1 um im nchsten ,frhjahr wieder zu ergrnen2 hier gehen in den ,farbstoffen der ,chloroplasten ,umwandlungen vor1 die im ,frhling wieder rckgngig gemacht werden4 ,die ,brunung absterbender ,laubbltter ist eine postmortale ,erscheinung1 bei der braune wasserlsliche ,farbstoffe auftreten4 ,in den nicht grnen phanerogamen ,schmarotzern werden die ,chloroplasten nicht ausgebildet1 sondern durch farblose1 auch wohl brunliche oder rtliche ,chromatophoren ersetzt1 die brigens bei manchen dieser ,gewchse noch ,spuren von ,chlorophyll enthalten knnen4 ,bei den ,pilzen fehlen die ,chromatophoren ganz1 wie schon hervorgehoben wurde4 ,illustration3 ,fig4 #aj4 ,zelle aus der ,epidermis der ,commelinacee ,rhoeo discolor4 n ,kern mit ,kernkrperchen k1 umgeben von ,leukoplasten l4 ,vom ,kern gehen ,plasmastrnge nach dem unsichtbaren wandstndigen ,plasmabelag aus4 ,vergr4 #bdj4 ,illustration3 ,fig4 #aa4 ,zelle mit ,chromoplasten von der ,oberseite des gelb gefrbten ,kelches der ,kapuzinerkresse 7,tropaeolum majus74 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ab4 ,chromoplasten aus der ,mhrenwurzel1 zum ,teil mit ,strkeeinschlssen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 b7 ,leukoplasten4 ,in vielen ,teilen der ,pflanzen1 namentlich solchen1 zu denen das ,licht nicht gelangt1 werden die ,chromatophoren zu farblosen ,leukoplasten4 ,sie sind in vielen ,zellen winzig klein 7,fig4 #e1 #ajl71 kugelig1 eifrmig oder nicht selten durch einen eingeschlossenen ,eiweikristall gestreckt 7,fig4 #bh ,b kr74 ,dem ,lichte ausgesetzt wandeln sie sich hufig in ,chloroplasten um1 so in den ueren ,partien belichteter ,kartoffelknollen und in manchen ,erdwurzeln4 ,auch die ,leukoplasten haben1 wenigstens in vielen ,zellen1 besondere ,funktionen1 nmlich die1 ,zucker in ,strke umzuwandeln1 die in ihnen als ,krner auftritt1 weshalb man die ,leukoplasten auch als ,strkebildner bezeichnet4 c7 ,chromoplasten gehen entweder direkt aus den farblosen ,chromatophoren der ,embryonalzellen oder aus zuvor ausgebildeten ,chloroplasten hervor und bedingen die gelbe und rote ,frbung vieler ,pflanzenteile1 besonders von ,blten und ,frchten4 ,sie knnen wie die ,chloroplasten rundliche ,krner sein2 doch sind sie oft kleiner und stets gelb oder orangerot gefrbt4 ,diese ,frbung rhrt entweder von gelben ,xanthophyllen oder von leicht auskristallisierenden1 orangeroten ,karotinen her4 ,die ,farbstoffe sind nicht gleichmig in ihrem ,krper gelst2 vielmehr findet man in einer farblosen1 plasmatischen ,grundsubstanz 7dem ,stroma7 des ,chromoplasten viele winzige ,trpfchen 7,grana7 davon#bb4 ,die ,farbstoffe1 namentlich die ,karotine1 kristallisieren aber auch oft aus2 alsdann sind die ,chromoplasten nadelfrmig oder zu dreieckigen oder rhombischen ,plttchen gestreckt 7,fig4 #aa1 #ab74 ,nach ,herkunft und ,bedeutung noch nicht gengend bekannt ist der rote ,augenfleck1 den man in den ,zellen vieler ,algen1 besonders in ihren ,schwrmzellen1 neben dem ,chloroplasten und meist mit ihm verbunden findet 7,fig4 #cce #a a74 ,manche ,forscher glauben1 da er als ,chromoplast aufzufassen ist und zur ,wahrnehmung des ,lichtes1 gewissermaen als ,auge1 dient4 ,der rote ,farbstoff1 ,hmatochrom genannt1 ist nichts anderes als ,karotin4 ,e4 ,ursprung der ,elemente des ,protoplasten#f4 ,alle lebenden ,elemente des ,protoplasten1 das ,plasma1 die ,zellkerne und die ,chromatophoren1 stammen ab von gleichnamigen ,elementen2 eine freie ,neubildung findet nirgends statt4 ,sie nehmen an ,masse zu durch ,wachstum2 sie vermehren sich aber an ,zahl1 ebenso wie die ,protoplasten selbst1 nur durch ,teilung oder ,abspaltung aus ihresgleichen4 ,dadurch werden die ,eigenschaften der lebenden ,bestandteile einer ,keimzelle auf alle ,zellen des ,organismus1 so auch wieder auf seine ,keimzellen bertragen1 und die ununterbrochene ,fortdauer des ,lebens bleibt erhalten4 ,die ,teilung der ,protoplasten wird gewhnlich eingeleitet durch die ,kernteilung4 ,das ,ineinandergreifen der ,kern- und ,zellteilung in einkernigen ,zellen ist notwendig1 um jeder ,tochterzelle einen ,kern zu sichern4 ,in vielkernigen ,zellen 7z4 ,b4 von ,algen und ,pilzen7 ist es nicht notwendig1 wenn die ,querwand so angelegt wird1 da jedem ,tochterprotoplasten die ntigen ,kerne ohnedies bei der ,teilung zufallen2 tatschlich ist hier oft die ,zellteilung nicht von der ,kernteilung abhngig4 ,es kommt brigens vor1 da der ,protoplast einer ,zelle als ,ganzes ohne ,teilung seine alte ,zellhlle aufgibt4 ,dieser ,vorgang1 ,zellverjngung genannt1 hat mit ,zellteilung nichts zu tun4 ,solche ,zellverjngung liegt z4 ,b4 vor1 wenn in der grnen ,alge ,oedogonium der ,protoplast sich abrundet und aus einer ffnung der alten ,zellhaut als nackte ,schwrmspore heraustritt1 oder wenn die ,protoplasten der ,sporen von ,moosen oder ,farnen und der ,pollenkrner von ,samenpflanzen innerhalb ihrer ,zellhute sich mit neuen ,membranen umgeben und mit diesen neuen ,hllen selbstndig werden1 whrend die ursprnglichen ,zellwnde der ,zerstrung anheimfallen4 #a4 ,typische ,teilung des ,protoplasten4 a7 ,kernteilung4 ,von wenigen ,fllen abgesehen vermehren sich die pflanzlichen ,zellkerne durch mitotische oder indirekte ,teilung1 einen ,vorgang1 der auch als ,karyokinese bezeichnet wird4 ,er spielt sich in ziemlich verwickelter ,weise ab und ist vor allem an fixierten und gefrbten ,schnitten nher studiert worden4 ,indirekte ,kernteilung#bc4 ,sie stimmt in ihren ,hauptzgen bei hher organisierten ,pflanzen und ,tieren berein4 ,fig4 #ac stellt ihre ,stadien in etwas schematisierten ,bildern so dar1 wie sie in embryonalen vegetativen ,zellen solcher ,pflanzen aufeinander folgen4 ,das feine ,gerstwerk des ruhenden ,zellkerns aus 7,linin und7 ,chromatin 7,fig4 #ac1 #a n7 sehen wir auf einzelne ,punkte des ,chromatinnetzes sich zusammenziehen 7,spiremstadium7 und in eine bestimmte ,anzahl von fadenartigen ,gebilden sich sondern 7#b ch71 die zunchst unregelmig begrenzt sind1 aber allmhlich dichter werden und nun bestimmte ,farbstoffe noch strker speichern 7#c1 #d74 ,wir bezeichnen diese fadenfrmigen ,gebilde des ,kerns als ,chromosomen4 ,sie spalten sich lngs 7#e72 etwas spter werden sie dicker1 krzer und glattrandig 7#f71 worauf sie nach der ,mitte der ,zelle befrdert werden und sich hier zur ,kernplatte oder quatorialplatte 7#g kp71 einer sternfrmigen ,figur 7dem ,aster71 anordnen1 die meist in der knftigen ,teilungsebene der ,zelle liegt 7,flchenansicht ,fig4 #ad74 ,whrend das ,kerngerst in die einzelnen ,chromosomen sich sondert1 legen sich der ,kernwandung von auen ,plasmafden an und umgeben sie mit einer faserigen ,schicht1 die sich mehr und mehr an zwei gegenberliegenden ,seiten der ,kernwand sammelt und hier die ,polkappen 7#f k7 bildet4 ,in ihnen neigen die ,fasern nach den ,endpolen der ganzen ,teilungsfigur zusammen1 indem sie sich zu zugespitzten ,bscheln strecken4 ,alsdann wird das ,kernkrperchen 7#a nl7 und die ,kernwandung 7#a w7 aufgelst1 worauf die ,fasern der ,kappen in die ,kernhhle hineinwachsen 7#g74 ,sie endigen dort entweder1 wie es scheint1 an den ,chromosomen oder treffen mit den ,enden aufeinander und verlaufen dann als ununterbrochene ,fden von einem ,pole zum anderen4 ,hiermit ist die ,kernspindel 7#g s7 aus den ,spindelfasern fertiggestellt4 ,illustration3 ,fig4 #ac4 ,aufeinanderfolgende ,stadien der ,kern- und ,zellteilung in einer embryonalen ,zelle einer hheren ,pflanze4 ,etwas schematisiert4 ,als ,vorlage dienten ,lngsschnitte mit ,chromosmiumessigsure fixierter ,wurzelspitzen der monokotylen ,wasserpflanze ,najas marina1 nach ,frbung mit ,eisenhmatoxylin1 n ,kern1 nl ,nucleolus1 w ,kernwandung1 pl ,plasma1 ch ,chromosomen1 k ,polkappen1 s ,spindel1 kp ,kernplatte1 t ,tochterkern1 v ,verbindungsfden1 z ,zellplatte1 m neue ,scheidewand4 ,die ,chromatophoren sind bei solcher ,fixierung und ,frbung nicht sichtbar4 ,vergr4 ca4 #ajjj4 ,nach ,,clemens ,m,,ller4 ,die beiden ,lngshlften jedes ,chromosoms1 die ,tochterchromosomen1 rcken hierauf in entgegengesetzter ,richtung auseinander 7#h1 #i71 um die beiden ,tochterkerne 7#aj-ab t7 zu bilden4 ,whrend dieser ,wanderung 7,diasterfigur7 sind die ,chromosomen meist ,u-frmig nach den ,polen hin gekrmmt4 ,an den ,spindelpolen angelangt1 drngen sie sich aneinander4 ,darauf grenzt sich das umgebende ,plasma mit ,hautschichten gegen die neuen ,kernanlagen ab und bildet ihre ,kernwandungen4 ,innerhalb der ,tochterkerne werden die ,chromosomen wieder wabig 7,dispiremstadium #aa7 und vereinigen sich miteinander zu einem ,gerstwerk 7#ab71 worin ihre ,grenzen meist nicht mehr zu erkennen sind1 wenn sie auch1 wie man annehmen mu1 ihre ,selbstndigkeit nicht einben4 ,beide ,tochterkerne werden dabei grer2 es treten auch wieder ,nukleolen in ,ein- und ,mehrzahl in ihnen auf 7#ab74 ,durch diesen ,teilungsmechanismus ist erreicht1 da die ,substanz des ,kerns1 besonders die der ,chromosomen1 bei jeder ,kernteilung ganz gleichmig auf die beiden ,tochterkerne1 und zwar infolge der ,lngsspaltung der ,chromosomen1 so verteilt wird1 da von den einzelnen1 in der ,lngsrichtung aufeinanderfolgenden ,chromatinabschnitten eines jeden ,chromosoms die eine ,hlfte dem einen1 die andere ,hlfte dem anderen ,tochterchromosom mit ,sicherheit zufllt4 ,man schliet daraus1 da das ,chromatin fr das ,leben der ,zelle und des ganzen ,organismus besonders wichtig ist1 nmlich da die ,chromosomen die hauptschlichsten ,trger der vererbbaren ,anlagen sind1 und da in jedem ,chromosom eine ,anzahl verschiedener solcher ,anlagen perlschnurartig aneinander gereiht sind4 ,die ,zahl der ,chromosomen in den ,kernen einer ,pflanzenart ist brigens eine bestimmte4 ,abweichende ,zahlen kommen aber vor#bd2 kleinere rhren zum ,teil daher1 da einzelne ,chromosomen mit ihren ,enden vereinigt bleiben2 grere ,zahlen kommen zum ,teil dadurch zustande1 da sich einzelne ,chromosomen quer teilen4 ,bei den verschiedenen ,pflanzenarten ist dagegen die ,chromosomenzahl verschieden gro2 die kleinste ,zahl1 die man bisher in den ,zellen der hher organisierten ,gewchse angetroffen hat1 ist sechs2 meist aber ist sie viel grer 7bis ber #acj74 ,sehr hufig sind die ,chromosomen eines ,kerns untereinander verschieden in ,gre und ,form 7,fig4 #ad74 ,solche ,unterschiede werden bei allen ,kernteilungen festgehalten4 ,diese ,tatsache deutet mit groer ,sicherheit darauf hin1 da die ,chromosomen ihre ,individualitt auch im ,ruhekern bewahren4 ,man nimmt jetzt an1 da die untereinander verschieden gestalteten ,chromosomen ,trger verschiedener ,gruppen erblicher ,anlagen der betreffenden ,pflanzenart sind4 ,in den untersten ,abteilungen des ,pflanzenreichs1 bei manchen ,algen und ,pilzen1 verluft die indirekte ,kernteilung nicht selten einfacher1 indem die ,chromatinmasse weniger sorgfltig auf beide ,tochterkerne verteilt zu werden scheint und die ,spindel ganz oder wenigstens teilweise dem ,kern entstammt#ad4 ,illustration3 ,fig4 #ad4 ,embryonale ,zelle1 dem ,querschnitt einer ,wurzelspitze der ,liliacee ,galtonia candicans entnommen1 mit einer ,kernplatte in ,polansicht4 ,die ,chromosomen zu ,paaren angeordnet4 ,vergr4 #afjj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,vorgnge1 die sich in einem ,mutterkerne whrend der ,vorbereitung zur ,teilung abspielen1 werden als ,prophase der ,teilung bezeichnet4 ,sie reichen bis zur ,bildung der ,kernplatte1 vor deren ,fertigstellung sich auch die ,lngsspaltung der ,chromosomen vollzieht4 ,das ,stadium der ,kernplatte heit die ,metaphase4 ,das ,auseinanderweichen der ,tochterchromosomen erfolgt in der ,anaphase1 die ,bildung der ,tochterkerne in der ,telophase der ,teilung4 ,der ,hhepunkt der ganzen ,kernteilung1 der ,vorgang1 der zur ,bildung quantitativ und qualitativ gleicher ,teilungsprodukte fhrt1 liegt offenbar in der ,lngsspaltung der ,chromosomen4 ,die fortschreitenden ,vorgnge der ,kernteilung gehen mit dem ,auseinanderweichen der ,tochterchromosomen in die rcklufigen ber4 ,daher dauert wohl das ,stadium der ,kernplatte meist lngere ,zeit an4 ,wodurch die ,chromosomen whrend der ,karyokinese in der beschriebenen ,weise so regelmig bewegt werden1 wissen wir noch nicht4 ,,strasburger nimmt an1 da die ,spindelfasern1 die an den ,chromosomen zu endigen scheinen1 durch ,verkrzung die ,tochterchromosomen aus der ,kernplatte nach den ,polen ziehen 7,zugfasern71 whrend die von ,pol zu ,pol laufenden ,fasern 7,sttzfasern7 gewissermaen als ,sttzen der ,kernteilungsfigur dienen4 ,diese ,annahmen erklren aber nicht die ,bewegungen der ,chromosomen nach der ,kernplatte hin4 ,in bestimmten ,zellen der ,pflanzen und ,tiere1 die der ,fortpflanzung dienen1 vollzieht sich als notwendige ,folge einer ,befruchtung die ,kernteilung in besonderer1 von der typischen ,teilung abweichender ,art1 die man als ,reduktions- oder meiotische ,teilung bezeichnet 7vgl4 ,s4 #agb74 ,direkte ,kernteilung#be4 ,auer der mitotischen oder indirekten gibt es wenn auch selten1 eine direkte oder amitotische ,kernteilung1 auch ,fragmentation genannt4 ,sie stellt sich meist als ,alterserscheinung an ,kernen ein1 die aus indirekter ,teilung hervorgegangen sind1 und ist im wesentlichen eine ,durchschnrung des ,kernes1 wobei die ,teilstcke durchaus nicht in ihrer ,gre bereinzustimmen brauchen4 ,lehrreiche ,beispiele fr direkte ,kernteilung sind die ,kerne in den langen ,gliederzellen der ,characeen4 ,bei den ,characeen folgen die direkten ,teilungen der ,kerne in den wachsenden ,gliederzellen so rasch aufeinander1 da oft perlschnurfrmige ,reihen zusammenhngender ,teilstcke entstehen4 ,auf die direkte ,kernteilung folgt keine ,zellteilung4 ,die direkte ,kernteilung kommt brigens auch bei ,samenpflanzen1 z4 ,b4 bei ,tradescantia1 der ,liliacee ,funkia1 ,impatiens balsamina 7der ,balsamine7 vor4 b7 ,vermehrung der ,chromatophoren4 ,auch sie erfolgt durch ,teilung1 und zwar auf direktem ,wege durch ,einschnrung4 ,man kann sie am besten an den ,chlorophyllkrnern verfolgen4 ,jedes ,chlorophyllkorn liefert dabei zwei gleich groe ,krner 7,fig4 #ae74 c7 ,teilung des ,plasmas4 ,in den einkernigen ,zellen der hher organisierten ,gewchse pflegen ,kern- und ,zellteilungen ineinander zu greifen4 ,whrend die ,tochterchromosomen sich trennen1 bleiben die von ,pol zu ,pol reichenden ,fasern der ,kernspindel als ,verbindungsfden zurck 7,fig4 #ac1 #i v71 ja sie werden durch ,einschaltung neuer sogar noch vermehrt 7,fig4 #ac1 #aj1 #aa7 und bilden schlielich zusammen einen tonnenfrmigen ,krper1 den ,verbindungsfadenkomplex 7,fig4 #ac1 #aa74 ,jeder ,verbindungsfaden schwillt alsdann in der quatorialebene zu einem ,krnchen an 7,fig4 #ac1 #aa72 dadurch entsteht die ,zellplatte1 die also in ,seitenansicht wie eine ,krnchenreihe aussieht4 ,ist die ,zelle sehr plasmareich oder schmal1 so erreicht der ,komplex der ,verbindungsfden an der ,peripherie allseitig ihre ,seitenwnde4 ,aus den verschmelzenden ,krnchen der ,zellplatte geht alsdann eine plasmatische ,schicht hervor1 die sich spaltet und in der ,spaltungsflche eine ,scheidewand aus ,zellhautstoff ausscheidet4 ,letztere teilt annhernd gleichzeitig1 simultan1 den ,mutterprotoplasten in zwei ,tochterzellen 7,fig4 #ac1 #ab m74 ,illustration3 ,fig4 #ae4 ,chlorophyllkrner aus dem ,blatte des ,laubmooses ,funaria hygrometrica2 ruhend und in ,teilung4 ,im ,innern der ,krner kleine ,strkekrnchen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #af4 ,drei ,teilungszustnde in derselben ,zelle der ,orchidee ,epipactis palustris4 ,nach dem ,leben entworfen4 ,vergr4 #cfe4 ,nach ,,treub4 ,ist dagegen in der ,zelle ein grerer ,saftraum vorhanden oder ist die ,zelle sehr gro1 so vermag der ,komplex der ,verbindungsfden sie nicht mit einem ,male zu durchsetzen2 vielmehr bildet er die ,scheidewand dann allmhlich1 succedan1 aus 7,fig4 #af73 zunchst etwa einen ,teil1 der an eine ,seitenwand der ,mutterzelle anschliet 7,fig4 #af;,a71 sodann einen folgenden1 wobei er an seinem freien ,rande die ,zellplatte ergnzt1 aber sich von den schon gebildeten ,teilen der ,scheidewand zurckzieht 7,b71 und so fort und fort1 bis der ganze ,protoplast durchschnitten und seine ,teilung vollendet ist 7,c74 ,in langen ,zellen1 die sich lngs teilen1 z4 ,b4 denen des ,kambiums1 schreitet die ,zellwandbildung dagegen von der ,zellmitte aus1 wo der ,kern liegt1 succedan allseits nach der ,peripherie fort#bf4 ,es gibt brigens ,flle1 wo die ,verbindungsfden klein an ,zahl sind2 alsdann werden die ,kntchen durch ,plasmaplatten zur ,zellplatte verbunden4 ,bei den ,thallophyten werden die ,scheidewnde der vielkernigen und der einkernigen ,zellen dagegen fast niemals in ,verbindungsfadenkomplexen gebildet4 ,sie entstehen vielmehr entweder simultan und zwar in ,plasmaplatten1 die auf einmal in der ganzen ,teilungsebene ausgebildet werden1 oder succedan1 indem eine ringfrmige ,leiste aus ,membransubstanz allmhlich von der ,mutterzellwand aus1 einer ,irisblende hnlich1 in das ,zellinnere immer tiefer vordringt 7,fig4 #ag1 #ah7 und es schlielich durchschnrt4 ,in einkernigen ,zellen geht auch bei diesem ,teilungsvorgang die ,teilung des ,kerns der ,zellteilung voraus2 die neue ,scheidewand entsteht hierauf in gleichen ,entfernungen von den beiden ,tochterkernen1 und zwar in der ,zone1 wo ursprnglich der ,kern gelegen hatte4 ,illustration3 ,fig4 #ag4 ,eine ,spirogyrazelle in ,teilung4 n ,einer der beiden ,tochterkerne1 w die wachsende ,scheidewand1 ch ein durch letztere nach innen gedrngtes ,chlorophyllband4 ,vergr4 #bcj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ah4 ,stck einer sich teilenden ,zelle von ,cladophora fracta4 w ,die wachsende ,scheidewand4 ch ,chromatophoren1 k ,kerne4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,,strasburger4 ,bei den nackten ,zellen der ,myxomyzeten und ,flagellaten ist die ,teilung eine aktive ,durchschnrung des ,plasmas4 ,in vielkernigen ,zellen folgt nicht auf jede ,kernteilung eine ,zellteilung2 ja unter den ,algen und ,pilzen gibt es sogar groe1 uerlich nicht selten reich gegliederte ,formen1 deren ,inneres nur von einem einzigen1 sehr vielkernigen ,plasmaleib gebildet1 also berhaupt nicht durch ,zellwnde gekammert wird4 #b4 ,abarten der typischen ,zellteilung4 ,hier und da im ,pflanzenreiche kommen ,abweichungen von der typischen ,zellteilung vor1 so die ,vielzellbildung1 die ,zellsprossung und die freie ,zellbildung4 a7 ,freie ,kernteilung und ,vielzellbildung4 ,die ,kernteilungen in den vielkernigen ,zellen der ,thallophyten knnen bereits als ,beispiele fr freie1 d4 h4 von ,zellteilungen nicht begleitete1 ,kernteilungen angefhrt werden4 ,aber auch in ,pflanzen mit typisch einkernigen ,zellen kommen solche freie ,kernteilungen vor2 besonders lehrreich in bestimmten1 sehr groen ,zellen der ,phanerogamen1 den ,embryoscken1 in denen der ,embryo ausgebildet wird4 ,in den meisten ,embryoscken sieht man den sekundren ,embryosackkern sich in zwei ,kerne teilen1 die samt ihren ,nachkommen den ,vorgang wiederholen4 ,so entstehen schlielich nicht selten ,tausende von ,kernen1 die sich mit gleichen ,abstnden in dem plasmatischen ,wandbelag des ,embryosackes verteilen4 ,zellteilungen begleiten diese ,teilungen nicht4 ,hrt die ,grenzunahme des ,embryosackes auf1 so zerfllt sein protoplasmatischer ,wandbelag simultan oder fortschreitend in meist so viele ,zellen1 wie er ,kerne enthlt4 ,dieser ,vorgang1 der als ,vielzellbildung bezeichnet wird1 vollzieht sich folgendermaen3 ,die ,kerne umgeben sich in ihrem ganzen ,umkreis mit ,verbindungsfden1 so da sie strahlenden ,sonnen gleichen 7,fig4 #ai72 in diesen ,fadenkomplexen treten gleich weit von den ,kernen ,zellplatten und in diesen ,zellwnde auf4 ,die ,vielzellbildung lt sich von der ,zweiteilung ableiten und als ein verkrzter ,vorgang auffassen1 der durch besondere ,verhltnisse 7manchmal etwa durch ungewhnlich rasche ,grenzunahme einer ,zelle7 bedingt sein kann4 ,durch ,vielzellbildung entstehen auch die ,fortpflanzungszellen bei vielen ,algen und ,pilzen4 b7 ,zellsprossung4 ,eine ,abart der typischen ,teilung der ,protoplasten1 aber mit ihr durch ,zwischenstufen verbunden1 ist auch die ,sprossung4 ,die ,mutterzelle wird dabei nicht halbiert2 sie treibt vielmehr einen ,auswuchs1 der an seiner ,ursprungsstelle spter durch eine ,zellwand abgetrennt wird4 ,so vermehren sich die ,zellen der ,hefe 7,fig4 #bj71 und so entstehen auch die als ,konidien und als ,basidiosporen bezeichneten ,fortpflanzungszellen zahlreicher ,pilze 7,fig4 #cih74 ,illustration3 ,fig4 #ai4 ,stck des protoplasmatischen ,wandbelags aus dem ,embryosack von ,reseda odorata1 bei beginnender ,vielzellbildung4 ,der ,vorgang schreitet von unten nach oben fort4 ,nach einem fixierten und gefrbten ,prparate4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bj4 ,saccharomyces cerevisiae1 #a nicht sprossende1 #b und #c sprossende ,zellen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ba4 ,aufeinanderfolgende ,stadien der ,abgrenzung einer ,spore im ,askus von ,erysiphe communis4 s ,kerngerst1 n ,nucleolus4 ,vergr4 #aejj4 ,nach ,,harper4 c7 ,freie ,zellbildung4 ,dieser ,vorgang entfernt sich von der gewhnlichen ,zweiteilung der ,zellen schon weiter2 denn dabei folgt auf die freie ,kernteilung eine ,bildung von ,zellen1 die einander nicht berhren und nicht das gesamte ,plasma ihrer ,mutterzelle in sich aufnehmen4 ,freie ,zellbildung ist z4 ,b4 bei der ,sporenbildung der ,ascomyceten1 auch in der ,keimanlage einiger nacktsamiger ,samenpflanzen 7,gymnospermen71 wie von ,ephedra1 und bei der ,bildung des ,eiapparates und der ,antipoden bei den ,angiospermen zu beobachten4 ,bei den ,ascomyceten verluft sie in folgender ,weise4 ,durch freie ,teilung des in dem jungen ,askusschlauch vorhandenen ,kernes und seiner ,nachkommen werden in dem ,plasma acht ,kerne gebildet4 ,um jeden ,kern wird hierauf eine bestimmte ,plasmamenge der ,zelle gegen die periphere ,plasmamasse 7,periplasma7 durch eine ,plasmahautschicht abgegrenzt1 die sich mit einer ,zellhaut umgibt1 so da acht voneinander getrennte ,sporen entstehen 7vgl4 ,fig4 #chb74 ,wie die ,untersuchungen von ,,harper#bg gezeigt haben1 geht die ,bildung der ,hautschichten hierbei von einer zentriolenartigen ,plasmaansammlung aus 7,fig4 #ba ,a71 die dem ,spindelpol der vorausgegangenen ,teilungsfigur entspricht4 ,nach dieser ,plasmamasse hin ist der ,kern schnabelartig lang vorgestreckt4 ,von ihr aus werden springbrunnenartige ,plasmastrahlen entsandt 7kp71 von denen ein ,teil schlielich zu der ,hautschicht verschmilzt 7,b1 ,c1 ,d74 ,,iii4 ,grbere leblose ,einschlsse der ,protoplasten#bh4 ,abgesehen von den winzigen ,mikrosomen1 die im ,plasma stets vorhanden sind1 treten bei der ,umwandlung der embryonalen ,zellen zu ,dauerzellen in allen ,protoplasten1 vor allem im ,plasma und in den ,chromatophoren1 grbere leblose ,einschlsse auf4 ,erwhnt wurde ja schon der ,zellsaft1 der in kleineren oder greren ,trpfchen kaum einer pflanzlichen ,dauerzelle fehlt4 ,neben diesen ,trpfchen1 die aus wrigen ,lsungen bestehen1 kommen nicht selten auch ,fett- oder ltrpfchen und feste ,krper in amorpher ,form oder als ,kristalle vor4 ,viele dieser ,einschlsse sind als ,reservestoffe fr das ,leben der ,pflanze von groer ,bedeutung2 namentlich in den ,zellen der ,speicherorgane 7,knollen1 ,zwiebeln1 ,samen7 huft die ,pflanze solche in groer ,menge auf1 um sie im ,falle des ,bedarfs wieder zu verbrauchen4 ,andere sind ,endprodukte des ,stoffwechsels1 die aber kologisch noch von groer ,wichtigkeit sein knnen4 ,von manchen ,einschlssen kennen wir die chemische ,zusammensetzung noch nicht4 ,a4 ,einschlsse des ,plasmas4 #a4 ,flssige ,einschlsse des ,plasmas4 a7 ,der wrige ,zellsaft4 ,wie wir schon wissen1 wird als ,zellsaft die wrige ,flssigkeit in den greren ,vakuolen oder im ,saftraume ausgewachsener ,pflanzenzellen bezeichnet 7,fig4 #c v74 ,sie ist reicher oder rmer an sehr verschiedenen gelsten ,substanzen1 teils ,reservestoffen1 teils ,zwischen- oder ,endprodukten des ,stoffwechsels2 auch feste ,einschlsse1 besonders in ,form von ,kristallen1 kommen darin vor4 ,der ,zellsaft kann die gleichen1 aber auch andere ,stoffe gelst enthalten wie das ,protoplasma und selbst in den ,vakuolen einer ,zelle verschieden zusammengesetzt sein4 ,jeder ,zellsaft enthlt zunchst anorganische ,salze in ,lsung1 besonders ,nitrate1 ,sulfate und ,phosphate4 ,er reagiert gewhnlich sauer1 und zwar durch die organischen ,suren 7pfelsure1 ,c#d;,h#f,o#e1 z4 ,b4 berall in den ,blttern der ,fettpflanzen2 ,weinsure1 ,c#d;,h#f,o#f2 ,oxalsure1 ,c#b,o#d;,h#b u4 a47 oder organischsauren ,salze1 die in ihm vorkommen4 ,zu besonders hufigen ,bestandteilen des ,zellsaftes zhlen ferner die lslichen ,kohlehydrate1 die vielfach als ,reservestoffe angehuft werden4 ,unter ihnen herrschen vor die ,zuckerarten1 vor allem die ,disaccharide 7,c#ab;,h#bb,o#aa7 ,rohrzucker 7,saccharose71 ,malzzucker 7,maltose7 und von ,monosacchariden 7,c#f;,h#ab,o#f7 der ,traubenzucker 7,glykose74 ,oft wird ,rohrzucker als ,reservestoff gespeichert1 z4 ,b4 in der ,mohrrbe1 vor allem aber in der ,zuckerrbe und dem ,stengel des ,zuckerrohrs1 woraus man ihn infolgedessen gewinnt4 ,eine hnliche ,rolle spielen andere im ,zellsaft gelste ,kohlehydrate1 so bei den ,kompositen das ,inulin1 bei ,pilzen das ,glykogen4 ,als ,zucker wandern auch die ,kohlehydrate innerhalb des ,pflanzenkrpers4 ,glykose oder ,maltose haltige ,schnitte1 die in ,kupfersulfatlsung gelegt1 dann abgesplt und in ,kalilauge und ,seignettesalzlsung erwrmt worden sind1 reduzieren das ,kupferoxyd1 so da ein ziegelroter ,niederschlag von ,kupferoxydul entsteht4 ,bei ,vorhandensein von ,rohrzucker wird der ,zellsaft nur blau gefrbt4 ,das ,inulin1 ein ,polysaccharid 7,c#f;,h#aj,o#e7n1 kann man mit ,alkohol in ,form kleiner ,kgelchen niederschlagen und in ,wasser durch ,erwrmen wieder auflsen4 ,wenn inulinreiche ,pflanzenteile1 z4 ,b4 die ,wurzelknollen der ,georgine 7,dahlia variabilis71 in ,alkohol oder ,glyzerin gelegt werden1 so fllt das ,inulin in kugeligen ,gebilden1 vielleicht ,sphriten 7,sphrokristallen71 aus1 die von radialen ,spalten durchsetzt sind1 leicht in keilfrmige ,stcke zerfallen und manchmal auch deutlich konzentrisch geschichtet sind4 ,das bei ,tieren als ,reservestoff sehr verbreitete ,kohlehydrat ,glykogen1 ein ,polysaccharid von der ,zusammensetzung 7,c#f;,h#aj,o#e7n1 kommt als ,einschlu des ,plasmas im ,pflanzenreich nur bei den ,pilzen1 ,myxomyceten und ,cyanophyceen in ,form von ,trpfchen vor4 ,bei den ,pilzen tritt es an die ,stelle anderer ,kohlehydrate1 z4 ,b4 der ,strke und des ,zuckers4 ,jodlsungen frben das ,glykogen rotbraun4 ,die ,frbung schwindet grtenteils beim ,erwrmen1 um bei der ,abkhlung wieder aufzutreten4 ,schleim1 der aus ,kohlehydraten besteht1 als ,reservestoff enthlt der ,zellsaft hufig in den ,zellen von ,zwiebeln1 z4 ,b4 von ,allium ,cepa und ,urginea 7,scilla7 maritima1 ferner in denen der ,orchisknollen1 doch auch in ,zellen oberirdischer ,pflanzenteile 7,fig4 #bb71 besonders der ,fettpflanzen-7,sukkulenten-7,bltter4 ,schleim kommt aber auch auerhalb der ,protoplasten in ,zellmembranen vor 7vgl4 ,s4 #cb74 ,weiter enthlt der ,zellsaft als ,reservestoffe oder als ,zwischenprodukte des ,stoffwechsels ganz allgemein auch ,amide1 vor allem das ,asparagin1 vielfach auch ,eiweistoffe 7fr deren ,reaktionen vgl4 ,s4 #ab74 ,mit konzentrierten ,lsungen von ,gerbstoffen#bi gefllte1 stark lichtbrechende und unter ,umstnden sehr groe ,vakuolen sind im ,plasma vieler ,zellen1 besonders ,rindenzellen1 vorhanden2 auch ,alkaloide1 ,glykoside 7vgl4 ,s4 #ab7 und den ,glykosiden verwandte ,bitterstoffe sind nicht selten im ,zellsafte gelst4 ,das alles sind meist ,endprodukte des ,stoffwechsels4 ,als ,gerbstoffe werden ,gemische sehr verschiedenartig zusammengesetzter aromatischer ,verbindungen bezeichnet1 die oft ,glykoside sind4 ,besonders verbreitet bei den ,pflanzen kommen in glykosidischer ,bindung die ,gallussure1 die ,gallusgerbsure 7,digallussure oder ,tannin7 und die ,ellagsure vor4 ,die dunkelblaue oder grne ,frbung mit ,ferrichlorid- oder ,ferrisulfatlsung1 der rotbraune ,niederschlag mit wriger ,kaliumbichromatlsung gelten im allgemeinen als ,gerbstoffreaktionen4 ,freilich reagieren auch einige andere ,stoffe so4 ,die ,gerbstoffe werden in den ,pflanzen meist nicht weiter verarbeitet4 ,infolge ihrer fulniswidrigen ,eigenschaften dienen sie fters zur ,imprgnierung von ,zellhuten1 die lnger ausdauern sollen4 ,vielfach ist der ,zellsaft gefrbt1 besonders durch ,anthozyane1 eine ,gruppe stickstoffreier ,glykoside4 ,sie sind rot in sauren1 blau in schwach alkalischen ,zellsften2 unter ,umstnden sind sie auch dunkelrot1 violett 7so in neutralem ,zellsaft71 dunkelblau1 selbst schwarzblau gefrbt4 ,alkalien wandeln die ,farbe oft in grn um4 ,bei einer sehr groen ,anzahl intensiv gefrbter ,pflanzen sind die ,anthozyane auch kristallinisch oder amorph ausgeschieden4 ,seltener findet man1 im ,zellsaft gelst1 auch gelbe ,farbstoffe1 die ,anthochlore#cj1 z4 ,b4 in den ,zellen der gelben ,bltenbltter der ,primeln1 des gelben ,fingerhutes1 der ,lwenmulchen1 der ,knigskerze2 oder auch ein braunes ,pigment1 das ,anthophaein1 z4 ,b4 in den ,zellen der schwarzbraunen ,flecken in den ,saubohnenblten4 ,einsicht in die chemische ,konstitution der ,anthozyane verdankt man vor allem den ,untersuchungen von ,,willst,,tter und seinen ,schlern#ca4 ,danach sind es meist ,glykoside1 in denen an ,zucker aromatische ,farbstoffkomponenten1 die ,zyanidine1 gebunden sind1 z4 ,b4 bei der ,kornblumenblte das ,zyanidin 7,c#ae;,h#aj,o#f71 bei der ,blte des ,rittersporns das ,delphinidin 7,c#ae;,h#aj,o#g74 ,die ,zyanidine1 die auch frei in ,zellsften vorkommen knnen1 sind ,hydroxylverbindungen eines ,phenylbenzopyryliums2 sie sind den ,flavonen verwandt1 die in ,pflanzen sehr weit verbreitet sind4 ,in roten ,blten sind die ,zyanidine an ,suren gebunden1 in blauen an ,alkalien2 in violetten sind es neutrale ,farbstoffe4 ,auch die ,anthochlore sind ,glykoside mit aromatischen ,farbstoffkomponenten1 die zu den ,flavonen gehren1 oder solche freien ,flavone#cj4 ,blutfarbige81 d4 h4 braune ,laubbltter1 z4 ,b4 die der ,blutbuchen1 ,bluthaselnsse u4 a41 verdanken ihre eigenartige ,frbung dem ,zusammenwirken von rotem ,anthozyan und grnen ,chlorophyllkrnern4 ,auch die ,rtung der ,laubbltter im ,herbste beruht auf ,anthozyanbildung4 ,bei den ,blten und ,frchten kommen die verschiedenen ,farben1 die im allgemeinen der ,anlockung von ,tieren dienen und deshalb als ,lockfarben bezeichnet werden1 durch die ,farben der ,zellsfte1 die ,verteilung der farbstoffhaltigen ,zellen1 durch ,chromoplasten1 endlich auch oft durch die ,kombination der gelsten ,farbstoffe mit gelben1 gelbroten oder roten ,chromoplasten und grnen ,chloroplasten zustande4 b7 ,fettvakuolen4 ,als ,reservestoffe sind die ,fette 7fetten le7 im ,pflanzenreiche so verbreitet1 da ungefhr neun ,zehntel aller ,phanerogamen sie im ,plasma ihrer ,samen und zwar als feinste1 optisch nicht nachweisbare ,emulsion speichern4 ,in besonders fettreichen ,samen macht das l bis zu #gj der ,trockensubstanz aus4 ,fette knnen aber auch als stark lichtbrechende ,trpfchen 7,fettvakuolen7 im ,plasma auftreten1 so z4 ,b4 in den keimenden ,samen4 ,die ,fette sind ,gemische vieler ,glyzerinester von ,fettsuren1 besonders der ,palmitinsure 7,c#af;,h#cb,o#b71 der ,stearinsure 7,c#ah;,h#cf,o#b71 der lsure 7,c#ah;,h#cd,o#b7 u4 a4 ,mit diesen ,reservestoffen wird der ,raum der ,speicherorgane am besten ausgenutzt1 da das ,fett einen besonders groen ,energievorrat gegenber anderen ,speicherstoffen hat4 c7 ,vakuolen mit therischen len und ,harzen#cb4 ,auch sie bilden stark lichtbrechende ,trpfchen2 z4 ,b4 im ,zellinhalt zahlreicher ,blumenbltter1 in ,rhizomen verschiedener ,pflanzen 7,acorus calamus1 ,zingiber officinale71 in ,rinden 7,cinnamomum71 in ,blttern 7,laurus nobilis71 endlich in ,fruchtschalen und ,samen 7,piper nigrum1 ,illicium anisatum74 ,die ,wnde solcher ,zellen sind nicht selten verkorkt4 ,die therischen le sind vor allem ,gemische von ,terpenen 7,c#aj;,h#af7a bis n und ,terpenderivaten nebst gewissen ,estern1 ,phenolen1 ,phenolderivaten und hheren ,alkoholen2 die ,harze sind ,gemische von ,terpenen und ,harzsuren1 die durch ,oxydation aus den ,terpenen entstehen4 therische le und ,harze haben fulniswidrige ,eigenschaften4 ,die therischen le der ,blten locken durch ihren ,duft die bestubenden ,insekten an4 ,unter ,umstnden nimmt das l auch ,kristallform an1 z4 ,b4 in den ,blumenblttern der ,rose4 #b4 ,feste ,einschlsse des ,plasmas4 a7 ,kristalle von ,kalziumoxalat1 ,ca7,,co#b7b mit zwei oder sechs ,mol4 ,kristallwasser1 kommen in sehr vielen ,pflanzen vor4 ,sie werden1 als ,endprodukte des ,stoffwechsels1 wohl meist im ,zytoplasma 7oder seltener im ,zellsafte kleinerer oder grerer ,vakuolen7 angelegt1 liegen spter aber sehr oft im ,zellsaftraum und nehmen unter ,umstnden schlielich fast die ganze ,zelle ein4 ,in letzterem ,falle sind die brigen ,bestandteile der ,zelle sehr reduziert1 die ,zellwnde nicht selten verkorkt4 ,es bilden sich entweder groe ,einzelkristalle 7,fig4 #acb k1 #agc ,bk1 #ahb k71 deren ,formen leicht zu erkennen sind1 oder viele winzige ,kristllchen1 die so zahlreich sein knnen1 da sie als ,kristallsand die ,zelle anfllen1 oder viele1 ,rhaphiden genannte ,kristallnadeln1 die parallel nebeneinander liegen und in der ,zelle ,rhaphidenbndel bilden 7,fig4 #bb71 oder schlielich morgensternfrmige ,kristalldrusen 7,fig4 #acb k1 #ahd k74 ,bei jeder ,pflanzenart herrschen bestimmte ,kristallformen vor4 ,die groen ,einzelkristalle gehren dem tetragonalen oder dem monosymmetrischen ,kristallsystem an4 ,im ersteren ,fall enthalten sie #f ,mol41 im letzteren #b ,mol4 ,kristallwasser4 ,der ,konzentrationsgrad der ,lauge1 aus der die ,kristalle entstehen1 soll es oft bedingen1 ob sie sich nach dem einen oder nach dem anderen ,system bilden4 ,besonders hufig begegnet man den morgensternfrmigen ,kristalldrusen1 aus vielen ,kristallen zusammengesetzt1 die von einem organischen ,kern ausstrahlen4 ,bei monokotylen ,gewchsen1 doch auch bei zahlreichen ,dikotylen1 sind die nadelfrmigen1 monoklinen ,rhaphiden verbreitet 7,fig4 #bb74 ,ein solches ,bndel ist stets in eine groe1 mit ,schleim gefllte ,vakuole eingeschlossen4 ,die ,oxalatkristalle sind ohne ,aufbrausen lslich in ,salzsure1 aber unlslich in ,essigsure4 ,illustration3 ,fig4 #bb4 ,eine mit ,schleim und einem ,rhaphidenbndel gefllte ,zelle aus der ,rinde von ,dracaena rubra4 r das ,rhaphidenbndel4 ,vergr4 #afj4 ,nach ,,schenck4 ,auch ,kieselkrper1 die sich nur in ,fluorwasserstoffsure lsen lassen1 werden in manchen ,zellen1 besonders bei ,grsern1 ,palmen und ,orchideen1 gebildet4 ,sie fllen oft fast die ganze ,zelle aus4 b7 ,kleber und ,eiweikristalle4 ,in saftigen ,reservestoffbehltern werden vor allem gelste ,eiweikrper als ,reservestoffe im ,zellsaft gespeichert4 ,man kann solche z4 ,b4 in den ,zellen der ,kartoffelknolle mit ,alkohol als feinkrnigen ,niederschlag fllen4 ,in trockenen ,reservestoffbehltern aber1 so namentlich in zahlreichen fetthaltigen ,samen1 werden die ,eiweikrper zu festen ,krnern1 den ,kleber-1 ,proten- oder ,aleuronkrnern 7,fig4 #bc71 die in fettreichen ,samen besonders gro sind4 ,sie gehen aus ,vakuolen hervor1 deren ,eiweigehalt allmhlich steigt1 schlielich bei ,wasserverlust in ,form eines rundlichen ,korns oder in einzelnen ,fllen eines unregelmigen1 sogar gelappten ,gebildes erstarrt1 und bestehen vornehmlich aus ,globulinen#cc4 ,diese ,eiweistoffe kristallisieren in vielen ,fllen teilweise aus und bilden einen1 selten mehrere1 im ,aleuronkorn eingeschlossene ,kristalle 7,fig4 #bc k74 ,besonders gro werden diese ,kristalle in den ,aleuronkrnern der ,paransse8 7der ,samen von ,bertholletia excelsa74 ,in ,aleuronkrnern mit ,eiweikristallen kommen meist noch rundliche ,krner1 die ,globoide 7,fig4 #bc g71 vor1 die wohl ebenfalls aus ,eiweikrpern bestehen1 doch verbunden mit dem ,kalzium- und ,magnesiumsalz 7dem ,phytin7 der organischen ,inosithexaphosphorsure ,c#f;,h#f,o#b,p7,,oh7#bf4 ,globoide liegen brigens bei manchen ,samen auch frei im ,plasma4 ,ferner knnen ,kristalle von ,kalziumoxalat in ,aleuronkrnern eingeschlossen sein4 ,in den ,krnern unserer ,getreidearten enthlt die uerste ,zellschicht relativ kleine1 einschlufreie ,aleuronkrner 7,fig4 #bd al71 das innere ,gewebe dagegen fast nur ,strke4 ,die ,aleuronschicht bleibt1 bei der ,verarbeitung der ,krner zu ,mehl1 an den ,krnerschalen haftend in der ,kleie zurck1 geht also fr das ,mehl verloren4 ,illustration3 ,fig4 #bc4 ,a ,zelle aus dem ,endosperm des ,rizinussamens unter ,wasser beobachtet4 ,b ,einzelne ,aleuronkrner unter ,olivenl1 k ,eiweikristall1 g ,globoid4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bd4 uerer ,teil eines ,querschnittes durch ein ,weizenkorn 7,triticum vulgare74 p ,fruchthlle1 t ,samenhaut4 ,an die ,samenhaut grenzt das ,endosperm4 ,in diesem al ,aleuronkrner1 n ,zellkern1 am ,strkekrner4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,reaktionen des ,klebermehls sind im wesentlichen die nmlichen1 die wir frher schon fr ,eiweikrper kennen gelernt haben4 ,mit ,jodlsung frbt sich zum ,beispiel die ,aleuronschicht des ,weizenkorns gelbbraun4 ,die ,eiweikristalle1 die quellbar sind und sich ebenfalls mit ,jod gelbbraun frben1 gehren dem regulren oder dem hexagonalen ,kristallsystem an4 ,solche ,eiweikristalle knnen aber auch unmittelbar im ,plasma vorkommen1 so in peripherischen1 strkearmen ,zellen der ,kartoffelknollen1 ferner in ,chromatophoren 7,fig4 #bh7 und in ,zellkernen1 so nicht selten bei der ,schuppenwurz 7,lathraea7 und vielen anderen ,scrophulariaceen1 sowie den ,oleaceen4 ,b4 ,einschlsse der ,chromatophoren4 ,eiwei- und ,farbstoffkristalle haben wir schon als ,einschlsse der ,chromatophoren kennen gelernt 7,fig4 #bh kr74 ,sehr viel wichtiger aber ist die ,strke#cd4 ,fast alle hher organisierten ,pflanzen bilden nmlich am ,licht in ihren ,chloroplasten ,strke1 und zwar in ,krnerform aus4 ,die ,krner treten hier in ,mehrzahl auf 7,fig4 #ae71 werden aber nur ausnahmsweise gro1 weil sie bald nach ihrer ,entstehung wieder aufgelst werden1 und sind meist aus noch kleineren ,krnchen zusammengesetzt4 ,groe ,strkekrner findet man nur in den ,reservestoffbehltern1 also dort1 wo ,strke aus zugefhrter1 assimilierter ,substanz gebildet wird4 ,man bezeichnet solche ,strke als ,reservestrke im ,gegensatz zu der ,assimilationsstrke der ,chloroplasten4 ,auch sie entsteht1 und zwar aus ,zucker1 nur in ,chromatophoren1 den uns schon bekannten ,leukoplasten 7,s4 #af71 die man daher auch als ,strkebildner bezeichnet4 ,alle ,strke des ,handels ist ,reservestrke4 ,ihre ,menge in einem ,reservestoffbehlter ist oft sehr gro3 sie macht etwa bis #bj des ,gesamtgewichts bei der ,kartoffelknolle und sogar bis #gj beim ,weizen aus4 ,reines ,strkemehl1 das nur aus ,strkekrnern besteht1 gewinnt man durch ,auswaschen aus zerkleinerten ,reservestoffbehltern4 ,im gewhnlichen ,mehl aber sind auch die zermahlenen ,zellhute und ,protoplasten dieser ,behlter enthalten4 ,illustration3 ,fig4 #be4 ,strkekrner aus der ,kartoffelknolle4 ,a ,ein einfaches1 ,b ein halb zusammengesetztes ,strkekorn1 ,c und ,d ganz zusammengesetzte ,strkekrner4 c ,der ,bildungskern des ,strkekornes4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bf4 ,strkekrner aus den ,kotyledonen von ,phaseolus vulgaris4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bg4 ,strkekrner des ,hafers 7,avena sativa74 ,ein zusammengesetztes ,korn und ,teilkrner aus einem solchen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,reservestrke besteht aus flachen oder rundlichen 7eifrmigen oder kugelrunden7 ,krnern1 die in den ,speicherorganen verschiedener ,pflanzen sehr ungleich gro sind1 wie schon ein ,vergleich der gleich stark vergrerten ,figuren #be-bg zeigt2 ihre ,gre schwankt zwischen #j1jjb und #j1ag mm4 ,die grten sind bereits mit dem bloen ,auge als helle ,krperchen zu erkennen4 ,verhltnismig groe ,strkekrner1 im ,mittel mit einem ,durchmesser von #j1ji mm1 enthalten die ,kartoffelknollen4 ,sie sind 7,fig4 #be7 hier deutlich geschichtet4 ,die ,schichtung wird durch die verschiedene ,dichte der ,kornsubstanz verursacht und ist exzentrisch3 es wechseln dickere1 dichtere ,lagen1 die im durchfallenden ,lichte heller sind1 mit dnneren1 weniger dichten und dunkleren ab1 und zwar ist der organische ,initialpunkt oder ,bildungskern1 um den die ,schichten sich gelagert haben1 dem einen ,rande des ,kornes bedeutend genhert4 ,dagegen sind die ,strkekrner der ,hlsenfrchte und der ,getreidearten zentrisch geschichtet3 ihr ,bildungskern liegt in der ,mitte4 ,die deutlich geschichteten ,strkekrner der ,bohne 7,phaseolus vulgaris1 ,fig4 #bf7 werden auerdem meist von radialen ,spalten durchsetzt4 ,beim ,weizen sind sie in einer und derselben ,zelle von zweierlei1 sehr verschiedener ,gre als undeutlich geschichtete linsenfrmige ,grokrner und winzige kugelfrmige ,kleinkrner ausgebildet4 ,die bisher betrachteten ,reservestrkekrner sind einfach4 ,es gibt aber auch halb zusammengesetzte und ganz zusammengesetzte4 ,die ersteren enthalten zwei oder mehr ,teilkrner1 die von gemeinsamen ,schichten umgeben sind3 die letzteren bestehen nur aus ,teilkrnern ohne gemeinsame ,schichten4 ,halb zusammengesetzte 7,fig4 #be ,b7 und ganz zusammengesetzte 7,fig4 #be ,c1 ,d7 ,strkekrner kommen in der ,kartoffelknolle vereinzelt zwischen den einfachen vor4 ,in anderen ,fllen sind ganz zusammengesetzte ,strkekrner fast allein vorhanden1 so z4 ,b4 im ,haferkorn 7,fig4 #bg7 oder im ,reiskorn4 #d-ajj ,teilkrner setzen die ,strkekrner beim ,reis1 bis #cjj beim ,hafer1 gelegentlich bis #cjjjj bei ,spinacia glabra zusammen4 ,die ,strkekrner haben also bei jeder ,pflanzenart eine fr sie bezeichnende ,form4 ,der ,bau der ,strkekrner erklrt sich aus ihrer ,bildungsgeschichte4 ,bleibt das ,strkekorn whrend seines ,wachstums von der ,substanz der ,leukoplasten gleichmig umhllt1 so wchst es gleich stark nach allen ,seiten und erhlt zentrischen ,bau4 ,gelangt es whrend seines ,wachstums an die ,peripherie des ,strkebildners1 so wchst es dort strker1 wo die ,substanz des ,leukoplasten es in grerer ,dicke umgibt1 und wird exzentrisch 7,fig4 #bh74 ,zusammengesetzte ,krner bilden sich dann1 wenn in einem ,leukoplasten gleichzeitig mehrere ,strkekrner nebeneinander entstehen1 die bei weiterem ,wachstum zusammenstoen4 ,werden um die ,teilkrner noch gemeinsame ,schichten abgelagert1 so kommt ein halb zusammengesetztes ,korn zustande4 ,die ,strkekrner sind aus ,kohlehydraten von der ,zusammensetzung 7,c#f;,h#aj,o#e7n aufgebaut4 ,soll die ,strke im ,stoffwechsel weiter verwertet werden1 so lst die ,pflanze sie durch ein ,enzym1 die ,diastase1 wieder auf2 die ,strke wird dabei in ,zucker 7,maltose7 umgewandelt4 ,illustration3 ,fig4 #bh4 ,leukoplasten aus der oberirdischen ,knolle der ,orchidee ,phajus grandifolius4 ,a1 ,c und ,d von der ,seite1 ,b von oben gesehen4 st ,strke1 kr ,eiweikristall4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,strkekrner hlt man fr kristallinische ,gebilde1 ,sphrokristalle oder ,sphrite1 die aus miteinander verwachsenen1 feinen1 radial angeordneten und bschelig verzweigten ,kristallnadeln der - und -,amylose aufgebaut sein sollen4 ,die ,schichtung ist der ,ausdruck von ,form- und ,mengenverschiedenheiten der ,kristallnadeln in den aufeinander folgenden ,schichten4 ,im polarisierten ,lichte zeigen die ,strkekrner1 hnlich wie anorganische ,sphrite1 ein dunkles ,kreuz4 ,auch ,rntgenogramme der ,strkekrner sprechen vielleicht fr deren kristallinischen ,bau4 ,die ,strkekrner werden meist durch wasserhaltige ,jodlsungen zunchst blau1 schlielich fast schwarz gefrbt2 weinrot frben sich aber z4 ,b4 die des ,klebreises4 ,sie verquellen bei gewhnlicher ,temperatur leicht in ,kali- oder ,natronlauge und in ,chloralhydratlsung1 auerdem unter ,kleisterbildung in ,wasser von #fj-hj ,c4 ,lsung1 d4 h4 ,umwandlung in ,zucker ohne vorausgehende ,quellung1 erfolgt in konzentrierter ,schwefelsure4 ,ohne ,zusatz von ,wasser erhitzt1 d4 h4 gerstet1 geht ,strke in wasserlsliche ,stoffe 7,rstgummi81 technisches ,dextrin7 ber4 ,mit ,jod rtlich frbt sich auch die 7,florideen-7,strke8 der ,rotalgen4 ,diese rundlichen ,krner haben hnlichen ,bau wie die ,strkekrner der hheren ,pflanzen1 scheinen aber auerhalb der ,chromatophoren1 jedoch in inniger ,berhrung mit ihnen zu entstehen und sollen chemisch dem ,glykogen nher stehen als echter ,strke#ce4 ,,iv4 ,die ,zellmembranen#cf4 ,wie schon erwhnt1 ist jeder ,protoplast bei den ,pflanzen in der ,regel von einem festen ,gehuse1 der ,zellhaut oder ,zellmembran1 umgeben4 ,sie ist ein ,auenprodukt des ,protoplasten1 das wir nicht als lebend betrachten4 ,viele ,gewchse beginnen freilich ihre ,entwicklung mit nackten ,protoplasten1 entweder als unbehutete ,schwrmsporen oder ,eizellen4 ,diese ,zellen scheiden aber1 ehe sie sich zu entwickeln1 zu teilen beginnen1 an ihrer ,oberflche eine dnne ,zellhaut aus4 ,bei der ,vermehrung der ,zellen werden1 wie wir gesehen haben1 gewhnlich nach der ,teilung des ,plasmas ,scheidewnde zwischen die neu gebildeten ,zellen eingeschaltet1 so da auch dann alle ,protoplasten von ,zellhuten umhllt bleiben4 ,da nacktes ,protoplasma meist ,kugelform annimmt1 so ist es die ,zellhaut1 die die ,gestalt der umhuteten ,zellen bedingt4 ,die ,zellen1 die embryonal verhltnismig klein und ziemlich einfrmig gestaltet sind1 wachsen nmlich zu ihren endgltigen ,gren und zu ihren besonderen ,formen nur durch das ,flchenwachstum ihrer ,zellmembranen heran4 ,bald ist dieses ,wachstum ringsum berall gleich1 bald auf die ,spitze oder eine ,kante der ,zelle oder einen die ,zelle rings umlaufenden ,grtel oder anders gestaltete1 eng umschriebene ,stellen beschrnkt4 ,es kommt entweder zustande durch ,dehnung der vorhandenen ,membran1 oder es erfolgt durch ,einlagerung 7,intussuszeption7 neuer ,substanz zwischen die ,teilchen der schon vorhandenen ,haut4 ,illustration3 ,fig4 #bi4 ,a ,runde1 gestielte ,zelle von ,saprolegnia mit runden ,tpfeln in der ,zellmembran4 ,b ,ein ,tpfel derselben1 bei strkerer ,vergrerung im optischen ,querschnitt4 ,illustration3 ,fig4 #cj4 ,steinzelle aus der ,walnuschale mit ,membranschichtung und verzweigten ,tpfelkanlchen4 ,die unvollstndig gezeichneten ,tpfelkanle verlaufen schrg zur ,ebene der ,zeichnung4 ,,rothert1 frei nach ,,reinke4 ,die ,zellwand dient auch dem ,schutze und ferner vor allem der ,festigung des ,protoplasten4 ,diese wird durch ,spannung der ,membran 7,turgor1 vgl4 ,s4 #aia7 und durch ,dickenwachstum der ,zellhaut erreicht4 ,wie die ,zelle durch das ,flchenwachstum der ,membran ihre endgltige ,form erhlt1 so bekommt die ,membran durch das ,dickenwachstum ihre endgltige1 bezeichnende ,struktur4 ,die ,zellmembranen1 die zuerst sehr zarte1 dnne und strukturlose ,hute sind1 werden nmlich weiterhin gewhnlich ringsum berall gleich oder nicht berall gleichmig verdickt1 und zwar in der ,weise1 da sie an einzelnen ,stellen verhltnismig dnn bleiben1 whrend sie an anderen viel strker in die ,dicke wachsen4 ,in vielen ,zellen wird die ganze ,zellhaut mit ,ausnahme kleiner rundlicher 7kreisfrmiger1 elliptischer7 oder spindelfrmiger ,stellen1 ,tpfel1 verdickt2 so entstehen in verdickten ,zellmembranen ,grbchen 7,fig4 #bi7 oder rhrenfrmige ,kanle 7,fig4 #cj71 die ,tpfelkanle1 die die ,verdickungsschichten durchsetzen1 an einem ,ende aber1 zumeist dem ueren1 durch unverdickte ,zellhautteile1 die ,schliehaut des ,tpfels1 abgeschlossen sind 7,fig4 #bi ,b74 ,nicht selten werden in gewissen ,zellen mehrere ,tpfelkanle bei weiter fortschreitender ,verdickung der ,membranen zu einem einzigen ,kanale vereint4 ,solche verzweigte ,tpfel pflegen sehr eng zu sein und kommen vornehmlich stark verdickten und harten ,zellwnden zu1 so denen der ,steinzellen oder ,sklereden 7,fig4 #cj74 ,in anderen ,zellen nimmt dagegen die ,zellhaut im allgemeinen nur wenig an ,dicke zu1 indem die ,verdickung nur auf eng umgrenzte ,teile beschrnkt bleibt1 die dadurch die ,form von ,hckern1 ,warzen1 einfachen oder verzweigten ,zpfchen 7,fig4 #ca71 ,stacheln 7,fig4 #cb71 ,leisten1 ,netzen oder ,bndern 7,fig4 #fg1 #fh7 von charakteristischem ,bau erhalten4 ,solche ,verdickungen sitzen der ,zellhaut bald auen1 bald innen auf 7zentrifugale1 zentripetale ,verdickungen74 ,kleine nach auen vorspringende ,hcker kommen z4 ,b4 an den meisten ,haaren vor2 besonders mannigfaltig werden solche ,verdickungen ausgebildet auf den ,auenflchen von ,sporen und ,pollenkrnern 7,fig4 #cb7 und in vielen wasserleitenden ,zellen der hheren ,pflanzen 7,fig4 #fg1 #fh74 ,illustration3 ,fig4 #ca4 ,stck einer schlauchfrmigen ,zelle 7,rhizoid7 des ,lebermooses ,marchantia mit okalen1 zapfenfrmigen ,wandverdickungen4 ,vergr4 #bdj4 ,wandverdickungen knnen sehr seltsame ,form annehmen1 wenn sie auf kleine ,stellen in einer ,zelle beschrnkt sind1 so ganz besonders bei den ,zystolithen1 z4 ,b4 in den ,blttern von ,ficus elastica 7,fig4 #cc73 zentripetalen ,wandverdickungen von der ,form traubenfrmiger gestielter ,krper1 in die sehr viel ,kalziumkarbonat eingelagert ist4 ,das ,dickenwachstum1 das schon whrend des ,flchenwachstums der ,zellhaut zu beginnen pflegt1 aber auch nach dessen ,beendigung noch fortdauern kann1 erfolgt meist durch ,substanzanlagerung 7,apposition7 von dem ,protoplasma aus an die bereits vorhandenen dnnen ,hute1 und zwar in ,form neuer ,membranlamellen4 ,so entsteht in ,zellen1 in denen der grte ,teil der ,zellhaut verdickt wird1 gewhnlich eine schalenfrmige ,schichtung der ,zellmembranen 7,fig4 #cj73 in den ,verdickungsschichten wechseln meist dickere1 dichtere ,lamellen mit dnneren1 weniger dichten1 wasserreicheren und oft auch chemisch von den dichteren verschiedenen ,lamellen ab4 ,die dichteren brechen das ,licht strker als die dnneren1 erscheinen infolgedessen heller und leuchtender4 ,auch viele scheinbar homogene ,zellhute lassen nach ,quellung mit starken ,suren oder ,alkalien solche ,schichtung deutlich erkennen4 ,illustration3 ,fig4 #cb4 ,a ,pollenkorn des ,krbis in ,flchenansicht und zum ,teil auch im optischen ,durchschnitt4 ,das ,prparat war mit ,zitronenl durchsichtig gemacht worden4 ,vergr4 #bdj4 ,b ,teil eines ,querschnittes durch die ,pollenhaut von ,cucurbita verrucosa4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #cc4 ,zystolithenzelle von ,ficus elastica4 c ,zystolith4 ,vergr4 #bdj4 ,nicht selten beruht das ,dickenwachstum aber auch auf ,substanzeinlagerung 7also ,intussuszeption74 ,besonders zentrifugale ,wandverdickungen kommen oft durch ,intussuszeptionswachstum zustande4 ,solches kann auch fern vom ,protoplasma stattfinden und mit chemischen und strukturellen ,differenzierungen der ,zellhute verbunden sein1 so da solche ,membranen fast wie lebende ,gebilde erscheinen4 ,an ,zellen aber1 die durch freie ,zellbildung entstanden sind1 wie z4 ,b4 bei den ,askosporen1 werden die zentrifugalen ,wandverdickungen von dem ,periplasma ausgebildet1 aus dem die ,zellen herausgeschnitten worden sind 7vgl4 ,s4 #bb74 ,ebenso werden die zentrifugalen ,verdickungen bei ,pollenkrnern und vielen ,sporen von auen her durch die ,ttigkeit von ,tapetenzellplasma aufgelagert1 das die ,behlter der ,sporen oder ,pollenkrner innen auskleidet4 ,nach ,auflsung der ,tapete verschmelzen nmlich ihre ,protoplasten zu einem ,periplasmodium1 das die ,sporen- oder ,pollenanlagen allseitig umgibt#cg4 ,in manchen ,fllen sieht man in den ,verdickungsschichten einer ,membran bei ,betrachtung von der ,flche feine ,streifen 7,fig4 #cd71 die schrg zur ,lngsachse der ,zelle verlaufen4 ,diese ,streifung beruht entweder auf einer ,sonderung jeder ,verdickungslamelle in abwechselnd verschieden dichte ,streifen1 wovon die dichteren oft in das ,zellinnere vorspringen1 oder1 bei vielen ,algen 7z4 ,b4 ,cladophora71 auf einer wellblechartigen ,fltelung der einzelnen ,lamellen4 ,ist die ,wandung deutlich geschichtet1 so sind die ,streifen in den aufeinander folgenden ,verdickungslamellen meist entgegengesetzt geneigt 7,fig4 #cd74 ,chemie der ,zellmembranen#ch4 ,trotz diesen ,wachstumsvorgngen ist die ,zellmembran von ,anfang an kein lebender ,teil des ,protoplasten1 sondern ein ,ausscheidungsprodukt von ihm1 das sich im ,laufe der ,zeit noch in verschiedener ,weise1 auch chemisch1 verndern kann4 ,in lebenden ,zellen ist sie stets von ,wasser durchtrnkt und gequollen1 schrumpft infolgedessen bei ,wasserentziehung mehr oder weniger zusammen4 ,ihre ,lamellen bestehen aus ,kohlehydraten1 vor allem aus ,zellulosen1 doch teilweise auch aus ,hemizellulosen und ,pentosanen1 meist aus mehreren dieser ,verbindungen zugleich4 ,in keinem ,falle also sind die pflanzlichen ,membranen nur aus reinen ,zellulosen aufgebaut1 auch nicht1 wenn man kurz von ,zellulosemembranen spricht4 ,die ,zellulosen kommen in den ,membranen aller ,pflanzen vor1 mit ,ausnahme der meisten ,pilze2 es sind ,polysaccharide von der ,zusammensetzung 7,c#f;,h#aj,o#e7n1 die sich in ,jodlsung nicht1 mit ,chlorzinkjodlsung aber intensiv blau frben4 ,die gleiche ,reaktion gilt brigens fr viele ,hemizellulosen1 die ebenfalls ,polysaccharide sind4 ,die ,zellhute enthalten fast stets in greren ,mengen auch noch andere ,substanzen1 z4 ,b4 auch solche1 die sich mit ,chlorzinkjod nicht bluen1 sondern anders frben4 ,unter ihnen sind die ,pektinstoffe besonders wichtig1 die mit diesem ,reagens gelbbraune ,frbung annehmen4 ,darauf beruht es1 da viele ,zellulosemembranen8 sich mit ,chlorzinkjod nicht rein blau1 sondern violett1 braunviolett oder braun frben4 ,in den ,membranen der meisten ,pilze und ,bakterien ist ,chitin vorhanden1 das frher als spezifisch tierischer ,membranstoff galt2 es soll bei den ,pilzen die ,zellulose vertreten#ci4 ,illustration3 ,fig4 #cd4 ,teil einer ,sklerenchymfaser von ,vinca major bei oberer ,einstellung4 ,auch die inneren ,grenzen der ,wand wurden bei tieferer ,einstellung in das ,bild eingetragen4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,zellulosen sind unlslich in verdnnten ,suren1 in ,alkalien1 selbst konzentrierter ,kalilauge4 ,dagegen sind sie unter schwacher ,hydrolyse lslich in ,kupferoxydammoniak und1 unter ,umwandlung in ,dextrose1 in konzentrierter ,schwefelsure oder sehr stark konzentrierter ,salzsure4 ,ferner werden sie durch ein besonderes ,enzym1 die ,zellulase1 das die ,pflanze bildet1 und zwar in diesem ,falle ber das ,disaccharid ,zellobiose in ,dextrose bergefhrt4 ,nach vorausgegangener ,behandlung mit ,schwefelsure oder ,phosphorsure werden sie durch wrige ,jodlsung blau gefrbt1 ebenso bei gleichzeitiger ,einwirkung der konzentrierten ,lsungen bestimmter ,salze1 wie ,chlorzink oder ,chloraluminium1 mit ,jod4 ,daher ist das gebruchlichste ,reagens1 um ,blau- oder ,violettfrbung der ,zellulosen zu erzielen1 eben ,chlorzinkjodlsung4 ,eine ,reihe von ,stoffen1 die den ,zellulosen nahe stehen1 aber schon durch verdnnte ,suren in lsliche1 von der ,dextrose verschiedene ,zuckerarten 7z4 ,b4 ,mannose1 ,galaktose7 umgewandelt werden1 fat man als ,hemizellulosen zusammen4 ,besonders reich daran sind die ,pflanzenschleime und die ,reservezellulosen 7vgl4 ,s4 #cf74 ,einige von ihnen sind in ,kupferoxydammoniak unlslich4 ,so wie die ,zellulosen hochmolekulare ,polysaccharide von ,hexosen 7,c#f;,h#ab,o#f7 sind1 so sind die ,pentosane 7,c#e;,h#h,o#d7n entsprechende hochmolekulare ,kondensationsprodukte von ,pentosen 7,c#e;,h#aj,o#e71 z4 ,b4 von ,arabinose1 ,xylose4 ,die ,pektine sind durch die ,leichtigkeit ausgezeichnet1 womit sie sich1 nach vorhergegangener ,behandlung mit verdnnten ,suren1 in ,alkalien lsen4 ,sie frben sich im ,gegensatz zur ,zellulose mit ,safranin und ,methylenblau intensiv4 ,die ,pektine sind verwickelt gebaute ,verbindungen1 worin an ,tetragalakturonsure 7,c#bd;,h#cd,o#be1 einem ,kondensationsprodukt der ,galakturonsure ,c#f;,h#aj,o#g7 ,monohexosen1 ,pentosane1 ferner esterartig ,methylalkohol und salzartig ,kalzium und ,magnesium gebunden sind#dj4 ,anwesenheit von ,pektinen bedingt die ,gelatinierung von ,fruchtdekokten 7also die ,bildung von ,fruchtgelees74 ,das ,chitin ist ein stickstoffhaltiges ,polysaccharid 7,c#cj;,h#ej,o#ai,n#d71 das ,azetylessigsure in sureamidartiger ,bindung enthlt4 ,die ,zellhute erfahren im ,laufe des ,lebens einer ,zelle oft mannigfache chemische ,umwandlungen dadurch1 da die bereits ausgebildeten ,schichten ihre ,beschaffenheit ndern oder die neuen ,verdickungsschichten in ihrer ,zusammensetzung von den vorhandenen abweichen4 ,diese ,umwandlungen stehen oft in engster ,beziehung zu den ,anforderungen1 die an die ,zellen gestellt werden4 ,was zunchst die ,zellulose8membranen betrifft1 so sind sie1 ganz jung1 wenig elastisch1 dagegen1 wie es mit ,rcksicht auf das bevorstehende starke ,lngenwachstum gnstig erscheint1 verhltnismig stark dehnbar2 spter pflegt sich das umzukehren4 ,sie setzen der ,diffusion von ,wasser und gelsten ,substanzen kaum ,widerstand entgegen4 ,nicht selten verschleimen ,zellulosemembranen durch ,umwandlung ihrer ,substanz in gallertige oder schleimartige1 in ,wasser stark quellende ,massen4 ,besonders oft tritt aber ,verholzung1 ,verkorkung und ,kutinisierung der ,zellmembranen ein4 ,verholzung der ,membranen verringert die ,dehnbarkeit der ,zellen ganz bedeutend1 erhht also die ,starrheit1 ohne die ,durchlssigkeit fr ,wasser und darin gelste ,stoffe aufzuheben4 ,verkorkte und kutinisierte ,membranen aber sind verhltnismig undurchlssig fr ,wasser und ,gase und setzen die ,verdunstung stark herab4 ,hufig werden auch die ,zellhute nachtrglich durch ,derivate von ,gerbstoffen sehr dunkel gefrbt und gegen ,fulnis geschtzt1 so in ,samenschalen und in lterem ,holz4 ,in jede ltere ,membran sind ferner anorganische ,stoffe unter ,umstnden in bedeutender ,menge eingelagert1 sehr hufig ,kieselsure1 seltener ,kalziumkarbonat1 ferner organische ,salze1 z4 ,b4 besonders hufig ,kalziumoxalat4 ,die ,verholzung beruht auf der ,einlagerung von ,ligninen in die ,kohlehydratlamellen4 ,die chemische ,zusammensetzung der ,lignine ist aber noch wenig geklrt4 ,wahrscheinlich sind ,benzolderivate an ihrer ,zusammensetzung beteiligt4 ,in den ,zellen1 deren ,membranen verholzt sind1 bestehen aber die innersten ,membranschichten in vielen ,fllen aus ,zellulose4 ,als besonders charakteristische ,reaktionen verholzter ,zellwnde gelten3 ,gelbfrbung mit schwefelsaurem ,anilin1 ,rotfrbung mit ,phloroglucin und ,salzsure4 ,diese ,reaktionen werden wohl durch aromatische ,stoffe bewirkt1 die in den verholzten ,membranen vorkommen4 ,mit ,chlorzinkjodlsung frben sich verholzte ,membranen gelb1 nicht blau4 ,der ,holzstoff lt sich technisch aus den verholzten ,membranen durch lngeres ,kochen mit ,kalziumbisulfit- oder ,natronlauge unter ,druck herauslsen 7in mikroskopischen ,schnitten auch durch ,eau de ,javelle71 so da nur die ,kohlehydratlamellen zurckbleiben4 ,in dieser ,weise stellt man aus ,holz ,zellulosezellstoff8 her4 ,die ,verkorkung beschrnkt sich in der ,regel auf die mittleren ,verdickungsschichten einer ,membran4 ,die verkorkten ,lamellen bestehen nur aus ,suberinen1 enthalten also keine ,kohlehydrate2 sie werden den unverkorkten ,membranlamellen angelagert4 ,mit der ,verkorkung nicht vllig bereinstimmend1 wenn ihr auch nahe verwandt1 ist die ,kutinisierung4 ,sie besteht in einer nachtrglichen ,auflagerung von ,kutinen auf ,zellulosemembranen oder einer ,einlagerung in solche4 ,zwischen ,kutinen und ,suberinen bestehen keine scharfen ,unterschiede4 ,beide nehmen mit ,chlorzinkjodlsung gelbbraune1 mit ,kalilauge annhernd gleiche gelbe ,frbung an1 frben sich mit ,sudanglyzerin rot1 und beide werden durch konzentrierte ,schwefelsure oder ,kupferoxydammoniak nicht gelst4 ,doch widerstehen die ,kutine besser der ,kalilauge4 ,die ,kutine und die ,suberine verhalten sich brigens je nach ihrer ,abstammung gegen ,reagenzien etwas verschieden4 ,die ,suberine sollen nach ,,van ,,wisselingh#da fettartige ,krper sein aus ,glyzerinestern und anderen zusammengesetzten ,estern der ,phellon-1 ,suberinsure und anderen hheren ,fettsuren2 den ,kutinen soll dagegen die ,phellonsure1 die in den ,suberinen stets vorhanden ist1 immer fehlen4 ,kalziumkarbonat kommt bei manchen ,pflanzen1 wie den meisten ,characeen unserer ,seen und ,teiche1 so massenhaft in den ,membranen vor1 da diese starr und brchig werden4 ,kieselsure ist in den peripherischen1 dadurch sehr harten ,zellwnden der ,grser1 ,schachtelhalme und vieler anderer ,pflanzen1 z4 ,b4 der einzelligen ,diatomeen1 vorhanden4 ,das ,kalziumoxalat ist meist in ,kristallen ausgeschieden4 ,auch die zur ,flavongruppe gehrenden ,farbstoffe der technisch benutzten ,farbhlzer haben ihren ,sitz in den ,membranen4 ,feste ,zellmembranen knnen nachtrglich in ,gummi umgewandelt werden1 so bei der ,gummosis in einem ,holzkrper4 ,bei ,prunus- oder ,citrus-,arten spielt sich dieser ,vorgang so ab1 da nacheinander die einzelnen ,verdickungsschichten der ,zellwnde zu ,gummi verquellen4 ,schlielich wird auch der ,zellinhalt zu einem ,bestandteil der ,gummimasse#db4 ,der ,gummi ist chemisch den ,pflanzenschleimen sehr hnlich 7vgl4 ,s4 #cb74 ,rntgenspektroskopische ,untersuchungen der letzten ,zeit machen es wahrscheinlich1 da die ,zellulosemembranen wie die ,strke kristallinische ,struktur haben4 ,sie bestehen aus ,kristalliten1 die mit einer ihrer ,hauptachsen parallel zur ,lngsachse der ,zelle angeordnet sind#dc4 ,zweiter ,abschnitt4 ,gewebelehre 7,histologie7#dd4 ,i4 ,die ,gewebebildung4 ,a4 ,begriffsbestimmung und ,bedeutung des ,zellgewebes4 ,jeder innigere ,verband umhuteter ,protoplasten wird als ,zellgewebe bezeichnet4 ,nur die niedersten ,organismen bestehen aus einem ein- oder mehrkernigen ,protoplasten2 sie sind zeitlebens einzellig4 ,meist ist aber der ,krper einer ,pflanze vielzellig1 d4 h4 er setzt sich aus vielen1 voneinander durch ,zellwnde getrennten ,protoplasten1 also aus ,zellgewebe1 zusammen4 ,hhere uere ,organisation und greres ,krpervolumen sind nmlich bei den weitaus meisten ,pflanzen an die ,ausbildung vieler umhuteter ,protoplasten gebunden4 ,freilich gibt es1 wie wir schon sahen1 auch uerlich hochorganisierte ,algen 7die ,schlauchalgen71 bei denen eine solche ,kammerung nicht vorkommt1 sondern das ,innere von einem vielkernigen ,protoplasten eingenommen wird4 ,man kann sie als nicht zellige ,organismen den zellulren gegenberstellen4 ,solche ,organismen gibt es aber nur wenige4 ,ausbildung von ,zellgewebe war eben fr die ,entwicklung hher organisierter ,pflanzenformen offenbar von grter ,bedeutung4 ,sie ermglichte es1 eine ,arbeitsteilung im ,protoplasma des ,krpers durchzufhren4 ,durch die ,zerteilung des ,protoplasmas in viele ,protoplasten entstanden ebensoviele einzelne ,elementarteile1 die verschiedene ,aufgaben bernehmen konnten1 und vergrerte sich auerdem die ,plasmaoberflche ganz erheblich4 ,durch die ,ausbildung der trennenden ,zellwnde wurde es ferner mglich1 diese ,elementarteile mehr oder weniger gegeneinander zu isolieren1 zugleich den ,zusammenhalt und die innere ,aussteifung des ganzen1 aus vielen weichen ,protoplasten bestehenden ,krpers zu erhhen4 ,ein1 freilich sehr unvollkommenes1 lockeres ,gewebe bildet sich schon bei solchen ,organismen1 deren ,zellen nach jeder ,teilung sich voneinander trennen1 aber durch eine ,gallerte aus ihren verquellenden ,zellhuten zusammengehalten werden4 ,man nennt derartige ,verbnde mehr oder weniger selbstndiger ,zellen gemeinsamen ,ursprungs ,zellfamilien oder ,zellkolonien4 ,mannigfaltige ,beispiele dafr bieten uns die ,spaltalgen 7,fig4 #ce7 und die ,ordnungen der ,volvocales und der ,protococcales unter den ,grnalgen 7vgl4 diese74 ,in den ,zellfden und ,zellflchen niederer ,algen1 deren ,zellen bereits fest verbunden sind1 beginnen allmhlich die ,merkmale geschlossener ,gewebe hervorzutreten4 ,diese ,merkmale werden mit wachsender ,zellenzahl im ,organismus und mit der fortschreitenden ,arbeitsteilung zwischen den ,zellen immer deutlicher4 ,illustration3 ,fig4 #ce4 ,gloeocapsa polydermatica4 ,a ,beginn einer ,teilung4 ,b ,links3 kurz nach der ,teilung4 ,c ,im ,ruhezustande4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #cf4 ,lngsschnitt durch das ,mutterkorn ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #cg4 ,lngsdurchschnitt durch den ,stiel des ,fruchtkrpers des ,steinpilzes4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,schenck4 ,b4 ,ursprung der ,gewebe4 ,die ,entstehung pflanzlicher ,gewebe ist im allgemeinen auf ,zellteilungen zurckzufhren4 ,bei manchen niederen ,algen1 z4 ,b4 bei ,hydrodictyon1 werden aber ,gewebe durch ,anlagerung freier ,zellen aneinander und durch ,verwachsung ihrer ,zellmembranen1 bei den ,pilzen und ,schlauchalgen 7,siphoneen7 durch ,verflechtung schlauchfrmiger ,zellen oder ,zellfden gebildet 7,flechtgewebe oder ,plectenchym1 ,fig4 #cg74 ,kommt es dabei zu einer innigen ,verwachsung der verflochtenen ,zellen und ist dieses ,geflecht besonders dicht1 so macht es in dnnen ,schnitten einen ganz hnlichen ,eindruck wie ein ,gewebe der hher organisierten ,pflanzen 7,fig4 #cf72 bei nachtrglicher ,verdickung der ,wnde knnen sogar die ,tpfel in den nachtrglich miteinander verwachsenen ,zellhuten aufeinander treffen4 ,c4 ,die ,zellmembranen im ,zellgewebe4 ,betrachtet man ,schnitte durch pflanzliches ,zellgewebe bei schwcheren ,vergrerungen1 so sind es meist ausschlielich oder vor allem die ,zellmembranen1 die ins ,auge fallen2 sie scheinen bei weniger genauem ,zusehen ein ,netzwerk von ,fden1 hnlich einem ,stoffgewebe1 zu bilden1 woraus sich der ,name ,zellgewebe erklrt4 #a4 ,schichtung4 ,alle ,scheidewnde1 die bei den ,zellteilungen im ,zellgewebe auftreten1 sind1 wie auch sonst bei ,zellteilungen1 zunchst einfache und sehr dnne1 meist plattenfrmige ,membranlamellen1 die den benachbarten ,zellen gemeinsam zukommen4 ,in diesem ,zustande bleibt die ,zellmembran aber nie4 ,sie wird schon in den embryonalen ,zellen verdickt1 whrend die ,zellen durch ,flchenwachstum der ,membranen sich vergrern4 ,die ,verdickung erreicht aber ihr ,ende erst1 nachdem die ,zellen lngst zu ihren endgltigen ,gren herangewachsen sind4 ,sie fllt verschieden aus1 je nach den ,funktionen1 die die ausgebildeten ,dauerzellen bernehmen3 besonders dicke ,zellmembranen findet man bei ,zellen1 die der mechanischen ,festigung dienen 7,fig4 #ch74 ,in der ,regel wird die ,verdickung einer ,scheidewand von beiden angrenzenden ,protoplasten aus1 und zwar meist durch beiderseitige ,anlagerung einer gleichen oder ungleichen ,zahl neuer schalenfrmiger ,membranlamellen an die dnne ,scheidewand besorgt 7,fig4 #ch1 #dj1 #fb74 ,so bekommt eine jede ,zelle nachtrglich ihre eigenen ,membranschichten4 ,die den benachbarten ,zellen gemeinsame mittlere ,membranlamelle einer ,zellhaut bezeichnet man alsdann als ,mittellamelle 7,fig4 #ch m74 ,sie ist meist sehr dnn1 nur an den ,zellecken und ,kanten etwas dicker 7,zwickel1 ,fig4 #ga ,c m997 und besteht hauptschlich aus kalziumhaltigen ,pektinstoffen1 die verhltnismig leicht lslich sind2 in verholzten und verkorkten ,geweben ist sie auerdem oft verholzt4 ,in weichen ,geweben lassen sich die ,zellen schon durch ,kochen in ,wasser voneinander trennen1 das die ,mittellamellen zum ,verquellen bringt1 z4 ,b4 bei vielen ,kartoffelknollen4 ,in vielen reifen ,frchten tritt eine solche ,isolierung von selbst ein4 ,durch das ,s,c,h,u,l,z,esche ,mazerationsgemisch 7chlorsaures ,kali und ,salpetersure7 oder durch heie konzentrierte ,ammoniaklsung gelingt es1 auch andere ,zellen durch ,auflsung der ,mittellamellen voneinander zu lsen1 durch das ,mazerationsgemisch z4 ,b4 die des ,holzes4 ,auch gibt es pektinvergrende ,bakterien1 die mittels des ,enzyms ,pektinase die ,mittellamellen zerstren und gewisse ,zellen1 z4 ,b4 bei der ,flachsrotte die mechanischen ,zellen der ,flachsstengel von den anderen ,zellen1 trennen4 ,die ,verdickungsschichten unterscheiden sich meist optisch und chemisch von der ,mittellamelle2 da sie sich in der ,regel zu beiden ,seiten der ,mittellamelle gleichmig anlagern1 so erhlt die ,scheidewand zwischen zwei ,zellen mehr oder weniger symmetrischen ,bau 7,fig4 #ch-dj1 #da1 #fb71 der sich selbst auf die ,tpfel erstreckt4 ,nicht selten ist in strker verdickten ,zellhuten1 besonders den ,zellen des ,holzes1 beiderseits der ,mittellamelle eine ,sonderung in drei1 ihrem optischen und chemischen ,verhalten nach verschiedene ,schichten zu erkennen1 die sich als primre1 sekundre und tertire ,verdickungsschichten unterscheiden lassen und selbst wieder aus vielen ,lamellen bestehen knnen4 ,am strksten pflegt alsdann die sekundre ,verdickungsschicht entwickelt zu sein2 sie bildet die ,hauptmasse der ,wandung4 ,die innerste ,verdickungsschicht einer ,zellhaut ist meist strker lichtbrechend2 sie wird als ,grenzhutchen oder ,innenschicht bezeichnet 7,fig4 #ga ,ci7 und besteht meist aus ,zellulose4 ,zellwnde1 die nicht an andere ,zellen grenzen 7,fig4 #dj1 #dd71 vor allem also die ,auenwnde an der ,peripherie des ,pflanzenkrpers1 sind dagegen asymmetrisch gebaut4 ,bei solchen ,wnden knnen ja nur einseitig nach dem ,zellinnern hin ,verdickungslamellen an die zunchst allein vorhandene dnne ,zellhaut angelagert werden4 ,illustration3 ,fig4 #ch4 ,stark verdickte ,zellen aus dem ,marke eines lteren ,stammstckes der ,waldrebe ,clematis vitalba4 m ,mittellamelle1 i ,interzellularraum1 t ,tpfelkanle in ,seitenansicht4 ,in der einen ,zelle ist die untere ,wand w mit den ,tpfeln in ,aufsicht zu sehen4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,schenck4 #b4 ,tpfelung4 ,die ,zellmembranen1 die die ,protoplasten voneinander trennen1 erschweren begreiflicherweise den ,stoffaustausch zwischen den ,zellen1 und zwar um so mehr1 je dicker sie sind4 ,ohne regen ,stofftransport von ,zelle zu ,zelle kann aber das ,leben des ganzen ,organismus nicht bestehen4 ,so mu also dafr gesorgt werden1 da die ,verdickung der ,membranen1 die der ,festigung dient1 die ,stoffbewegung nicht allzusehr hemmt4 ,diesem ,bedrfnis wird meist durch ,ausbildung von ,tpfeln in den ,scheidewnden zwischen den ,protoplasten ,rechnung getragen4 ,in den freien ,wnden findet man dagegen in der ,regel keine ,tpfel4 ,diese ,tpfel1 die in strker verdickten ,zellmembranen ,kanle mit kreisrundem 7,fig4 #ch bei w und #ci bei m71 elliptischem oder spaltenfrmigem ,querschnitte sind1 treffen in den benachbarten ,zellen aufeinander2 sie sind also beiden ,zellen gemeinsam1 werden aber in der ,mitte von der unverdickten ,zellhaut1 ihrer ,schliehaut1 durchsetzt 7,fig4 #ch t1 #ci p1 #dj t74 ,spaltenfrmige ,tpfel pflegen schrg gerichtet zu sein und in den ,verdickungsschichten benachbarter ,zellen einander zu kreuzen4 ,der ,bau der ,tpfel lt sich besonders leicht untersuchen an den stark verdickten und reichlich getpfelten ,zellwnden der ,samen verschiedener ,palmen1 zahlreicher ,liliaceen1 z4 ,b4 von ,ornithogalum 7,fig4 #ci71 und anderer ,monokotylen4 ,die ,verdickungsschichten bestehen hier aus einer ,hemizellulose1 die ein ,reservestoff des ,samens ist und bei der ,keimung durch ein ,enzym 7,zytase7 aufgelst wird4 ,sie sind glnzend wei und knnen so hart werden1 da solche ,samen1 z4 ,b4 die der ,palme ,phytelephas macrocarpa1 technisch als vegetabilisches ,elfenbein8 zur ,anfertigung von ,knpfen u4 dergl4 verwertet werden4 ,illustration3 ,fig4 #ci4 ,zellen aus dem ,samen 7,endosperm7 der ,liliacee ,ornithogalum umbellatum4 m ,tpfel von oben1 p ,tpfelkanal in ,seitenansicht mit der ,schliehaut4 n ,zellkern4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dj4 ,zellen aus der ,wurzelrinde von ,iris florentina4 t ,tpfel in den geschichteten ,zellmembranen1 i ,interzellularen4 ,vergr4 gegen #djj4 #c4 ,verbindung der ,protoplasten im ,gewebe4 ,ein harmonisches ,zusammenarbeiten aller lebenden ,teile des ,krpers1 wie es in den ,lebensuerungen des gesamten ,organismus so auffllig zutage tritt1 wre freilich wohl kaum mglich1 wenn die lebenden ,protoplasten im ,zellgewebe des ,krpers durch die ,zellwnde vllig getrennt nebeneinander liegen wrden4 ,tatschlich sind sie nicht ganz gegeneinander abgeschlossen1 sondern durch zahlreiche1 uerst feine ,protoplasmafden verbunden1 die von ihren ,hautschichten ausgehen und die ,zellhute durchsetzen4 ,meist sind diese ,plasmaverbindungen oder ,plasmodesmen#de1 die smtliche lebende ,zellen des ,krpers verbinden1 auf die ,schliehute der ,tpfel beschrnkt 7,fig4 #da s72 doch knnen sie auch die ,zellhute auerhalb der ,tpfel durchsetzen 7,fig4 #db pl74 ,sie erheben die ,protoplasten des ganzen ,pflanzenkrpers trotz der ,ausbildung der ,zellwnde zu einer organischen1 lebenden ,einheit und dienen wohl ebenfalls zur ,stoff- und auerdem zur ,reizleitung von ,protoplast zu ,protoplast4 #d4 ,zellfusionen4 ,die ,lebensttigkeit des vielzelligen ,organismus macht es aber auch ntig1 ,stoffe noch schneller1 als es selbst durch weite ,tpfelkanle mglich ist1 innerhalb seines ,krpers von einem ,organ in ein anderes1 etwa aus den ,wurzeln in die ,bltter1 zu schaffen4 ,die ,diffusion von ,stoffen durch die ,zellmembranen oder die ,stoffbewegung in den uerst feinen ,plasmodesmen gengt dazu vielfach nicht1 wenn sie auch durch die ,ausbildung der ,tpfelkanle sehr erleichtert wird1 die ja in den ,scheidewnden zwischen benachbarten ,zellen stets korrespondieren4 ,dementsprechend verschmelzen viele1 besonders dem ,stofftransporte dienende1 auerdem aber auch manche andere ,zellen1 nachtrglich durch breite offene ,lcher zu zusammenhngenden ,rhren 7vgl4 ,s4 #ed1 #ee u4 #ei71 zu ,zellfusionen miteinander4 ,solche ,lcher in ,ein- oder ,mehrzahl entstehen alsdann durch entsprechende ,auflsung der ,wandsubstanz in den ,zwischenwnden1 namentlich in den ,endwnden benachbarter ,zellen4 ,illustration3 ,fig4 #da4 ,eine ,zelle aus der ,rinde der ,mistel 7,viscum album7 nach entsprechender ,hrtung und ,frbung der ,protoplasten und ,quellung der ,wnde 7m74 ,die ,schliehute 7s7 der ,tpfel von ,plasmodesmen durchsetzt1 ch ,chloroplasten1 n ,zellkern4 ,vergr4 #ajjj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #db4 ,a ,ein etwas gequollenes ,wandstck aus dem ,endosperm der ,elfenbeinpalme 7,phytelephas macrocarpa74 ,bei s und s die aufeinander treffenden1 mit ,plasma gefllten ,tpfelkanle der beiden angrenzenden ,zellen1 in der ,schliehaut zarte ,plasmodesmen1 auerdem die ganze ,dicke der ,zellwand durchsetzende ,plasmodesmen pl4 ,vergr4 #cge4 ,b ,die ,tpfelkanle und die ,plasmodesmen der ,schliehaut #aejjmal vergrert4 ,c ,tpfelkanal und ,schliehaut von der ,flche gesehen1 bei #aejj;facher ,vergrerung4 ,der kleinere ,kreis ist der ,tpfelkanal1 der grere die ,schliehaut1 die dunkleren ,punkte darin sind die ,plasmodesmen4 ,nach ,,strasburger4 #e4 ,bildung von ,interzellularen und ,durchlftung der ,gewebe4 ,fast immer1 wenn sich embryonale ,zellen in ,dauerzellen umwandeln1 werden die ,mittellamellen nach ,ausbildung von ,verdickungsschichten lokal1 namentlich an den ,ecken und ,kanten der ,zellen1 gespalten1 so da hier die ,wnde benachbarter ,zellen auseinander weichen knnen4 ,so entstehen im ,zellgewebe schon sehr frhzeitig1 bis in die uersten ,stengel- und ,wurzelspitzen hinein1 lufterfllte ,zwischenzellrume 7,interzellularen1 ,fig4 #ch i1 #dj i74 ,meist haben sie im ,querschnitt die ,form kleiner ,drei- oder ,vierecke1 die der erwhnten ,spaltung der ,zellwand ihre ,entstehung verdanken und daher schizogen genannt werden4 ,die ,interzellularen bilden ein zusammenhngendes ,system 7,interzellularsystem7 reich verstelter feiner ,kanle1 die den ,zellkanten entlang streichen und das ,gewebe allseitig durchziehen4 ,bei bevorzugtem ,wachstum bestimmter ,zellwandstellen knnen derartige schizogene ,interzellularen benachbarte ,zellen nachtrglich vllig voneinander trennen und zu greren ,kammern oder ,gngen von mehr oder weniger regelmiger ,gestalt erweitert werden4 ,auch durch ,zerstrung von ,zellen kann die ,bildung von ,zwischenrumen veranlat werden2 solche auf ,zerreiung von ,zellen zurckzufhrende ,interzellularrume heien rhexigen1 durch ,auflsung von ,zellwnden entstehende lysigen4 ,in manchen ,fllen werden schizogene ,interzellularen weiterhin rhexigen oder lysigen vergrert4 ,ungleich verteiltes ,wachstum fhrt oft zu einer ,dehnung und ,zerreiung ganzer ,gewebegruppen4 ,auf diese ,weise entstehen z4 ,b4 die hohlen ,stengel4 ,in ,geweben1 die sich durch ,verflechtung von ,zellfden gebildet haben1 sind die ,zwischenzellrume von vornherein vorhanden 7,fig4 #cg74 ,die ,interzellularen enthalten gewhnlich ,luft und sind fr die lebenden ,gewebezellen von grter ,bedeutung4 ,eine ,zelle1 die allseits von ,wasser oder ,luft umsplt ist1 findet jederzeit in ihrer ,umgebung leicht die ,gase1 die sie zum ,leben braucht4 ,die zahllosen ,protoplasten in den ,geweben der vielzelligen ,pflanzen wrden aber nicht lebensfhig sein1 wenn nicht dafr gesorgt wre1 da auch zu ihnen solche ,gase gelangen knnen4 ,diese ,aufgabe1 die ,gase im ,innern der ,gewebe zirkulieren zu lassen1 erfllen die ,interzellularrume4 ,,ii4 ,zellarten1 ,gewebearten und ,gewebesysteme4 ,nur bei den niederen mehrzelligen ,pflanzen besteht das ,zellgewebe des ,krpers aus lauter ziemlich gleichartigen kugelfrmigen1 polydrischen oder zylindrischen ,zellen 7vgl4 z4 ,b4 ,fig4 #hd71 die smtlich in fast gleicher ,weise allen ,lebensfunktionen dienen4 ,man kann diese ,gewebe ,parenchym nennen4 ,in dem ,mae1 wie mit fortschreitender uerer ,organisation und mit ,zunahme der ,gre des ,organismus die ,arbeitsteilung zwischen den ,protoplasten zunimmt1 erhalten ,zellen einzeln oder gruppenweise verschiedene ,form1 verschiedenen ,bau und besondere ,aufgaben4 ,so entsteht namentlich bei den hheren ,pflanzen eine ,sonderung der gleichartigen ,zellen in eine ,anzahl verschieden gebauter ,zellarten1 zwischen denen es aber immer bergnge gibt4 ,untersucht man vergleichend die verschiedensten ,organe einer ,pflanze und aller hher organisierten ,pflanzen miteinander1 so findet man1 da die ,zahl dieser verschiedenen ,zellarten klein ist und da bestimmte ,zellformen berall wiederkehren4 ,meist sind gleichartige ,zellen zu ,gruppen verbunden4 ,einen solchen ,verband aus lauter gleichartigen ,zellen nennt man eine ,gewebeart4 ,die ,gewebearten unterscheiden sich durch die ,formen1 den ,inhalt und den ,membranbau der ,zellelemente1 aus denen sie bestehen2 eine jede ,gewebeart hat ihre besonderen ,aufgaben1 die in einer ,hauptfunktion oder in mehreren ,funktionen bestehen knnen4 ,je hher die ,pflanze organisiert ist1 um so mehr ,gewebearten setzen ihren ,krper zusammen4 ,doch ist entsprechend den ,zellarten auch die ,zahl der ,gewebearten klein1 da sie in gleicher ,weise bei den verschiedensten ,gewchsen immer wieder auftreten4 ,nicht selten kommt es vor1 da in ein ,gewebe aus sonst gleichartigen ,zellen einzelne ,zellen 7wohl auch ,idioblasten genannt7 oder ,zellgruppen mit ganz abweichendem ,bau und ,inhalt eingeschaltet sind1 die also einer anderen ,zellart angehren4 ,bei den hheren ,pflanzen bilden ferner einzelne ,gewebearten grere ,gewebemassen1 die auf weite ,strecken oder durch den ganzen ,pflanzenkrper in ununterbrochenem ,zusammenhange stehen4 ,man nennt solche ,verbnde1 die oft auch aus verschiedenartigen ,gewebearten zusammengesetzt sind1 morphologische ,gewebesysteme4 ,auch derartige zusammengesetzte ,gewebeverbnde knnen durch ihre ,baueigentmlichkeiten sehr auffallen und bestimmte ,hauptfunktionen haben2 und zwar pflegen die verschiedenen ,gewebearten einander in ihren ,funktionen zu ergnzen oder zu untersttzen4 ,zu einem physiologischen ,gewebesysteme endlich fat man alle ,zellen zusammen1 die in ihren ,hauptfunktionen bereinstimmen1 gleichgltig ob und wie sie morphologisch verbunden und woraus sie ontogenetisch entstanden sind4 ,solche ,systeme sind also etwas ganz anderes als die morphologischen ,gewebesysteme4 ,wir knnen smtliche ,gewebearten der hher organisierten ,pflanzen in zwei ,hauptgruppen teilen1 nmlich #a4 in die embryonalen oder ,bildungsgewebe und #b4 in die fertigen oder ,dauergewebe4 ,a4 ,die ,bildungsgewebe4 ,sie werden auch ,meristeme genannt4 ,sie bestehen aus verhltnismig kleinen1 nach allen ,richtungen ungefhr gleich groen1 also isodiametrischen1 wrfelfrmigen oder aus prismatischen1 plattenfrmigen oder langgestreckten1 embryonalen ,zellen mit dnnen ,zellmembranen1 reichlichem ,plasma1 groen ,zellkernen und wenigen kleinen ,vakuolen 7vgl4 ,fig4 #b74 ,bezeichnend fr sie sind meist die zahlreichen ,zellteilungen1 die man in ihnen1 wenigstens so lange sie ttig sind1 findet4 ,diese ,bildungsgewebe1 aus denen die ,dauergewebe hervorgehen1 zerfallen nach den ,orten ihres ,vorkommens und der ,art ihrer ,entstehung in ,urmeristeme und sekundre ,meristeme4 #a4 ,urmeristeme4 ,sie entstehen durch die ,teilung der ,keimzelle und setzen zunchst den ,embryo allein zusammen4 ,spter sind sie hauptschlich an den ,spitzen der ,zweige und ,wurzeln1 an den ,vegetationspunkten dieser ,organe 7,fig4 #ajb1 #aed7 vorhanden4 ,hier findet alsdann die ,vermehrung der embryonalen ,zellen und die ,anlage vieler ,seitenorgane statt 7apikales oder ,spitzenwachstum74 ,eine oder einige dieser ,meristemzellen an der uersten ,spitze des ,vegetationspunktes bleiben dauernd embryonal und vermehren durch ,wachstum und darauffolgende ,zellteilungen fortgesetzt die ,zellen des ,meristems1 whrend die embryonalen ,zellen1 die durch diese ,teilungen entstanden sind1 sich meist nach weiteren ,teilungen allmhlich in ,dauerzellen umwandeln4 ,ist eine solche ,spitzenzelle vorhanden 7,fig4 #ajj1 #aja1 #aec71 die alsdann meist durch ,form und besondere ,gre von den brigen ,meristemzellen abweicht1 so spricht man von einer ,scheitelzelle1 sind mehrere in einer oder mehreren ,schichten 7,fig4 #ajb1 #aed7 vorhanden1 von ,initialzellen4 ,diese sind meist von den brigen ,meristemzellen der ,form nach nicht zu unterscheiden2 bei manchen ,pflanzen hneln sie jedoch mehr oder weniger den ,scheitelzellen4 ,dicht hinter dem ,vegetationspunkte beginnen die annhernd gleichartigen1 lckenlos verbundenen ,urmeristemzellen verschieden zu wachsen und sich in ,strnge und ,schichten verschiedenartig gestalteter ,bildungszellen zu sondern1 die aber sonst zunchst die ,eigenschaften der embryonalen ,zellen noch behalten 7,fig4 #ajj1 #ajb1 #aed74 ,schon hier treten ,interzellularen auf4 ,erst in grerer ,entfernung vom ,vegetationspunkte bilden sich allmhlich die ,merkmale der verschiedenen ,dauergewebe aus1 basalwrts fortschreitend in immer strkerem ,mae1 bis der fertige ,zustand schlielich erreicht ist4 ,bei dieser ,gewebedifferenzierung kommt es sehr hufig vor1 da ,gruppen1 ,strnge oder ,schichten von ,zellen ihre meristematische ,beschaffenheit beibehalten und zu ,ausgangspunkten fr weitere ,neubildungen von embryonalen und fertigen ,geweben werden4 ,in vielen ,fllen stellen sie vorbergehend eine ,zeitlang ihre ,teilungsttigkeit ein4 ,bei vielen ,monokotylen bleiben die basalen ,abschnitte der ,stengelglieder lange ,zeit meristematisch und dienen auer dem ,meristem der ,vegetationspunkte als ,bildungsherde fr ,dauergewebe1 aber nicht wie dieses ,meristem auch zur ,bildung von ,seitenorganen4 ,dadurch kommt das interkalare ,wachstum dieser ,sprosse und vieler anderer ,pflanzenteile zustande4 #b4 ,sekundre ,meristeme sind ,meristeme1 die aus unttig gewordenen ,resten von ,urmeristemen durch neue ,teilungen ihrer ,zellen oder als ,neubildungen aus ,dauerzellen entstehen1 letzteres dadurch1 da diese ,dauerzellen einen ,funktionswechsel durchmachen und durch neue ,zellteilungen sich in embryonale ,zellen zurckverwandeln 7,folgemeristeme74 ,ihre ,elemente gleichen denen der ,urmeristeme1 haben aber in der ,regel die ,gestalt langgestreckter oder plattenfrmiger ,prismen 7,fig4 #afg74 ,solche sekundren ,meristeme geben den ,anla zur ,korkbildung und zum sekundren ,dickenwachstum der ,baumstmme und heien ,kambien4 ,diese ,kambien sind mehr oder weniger dnne ,meristemschichten 7,fig4 #afe1 #aff71 die als mantelfrmige ,hohlzylinder parallel zur ,organoberflche im brigen ,gewebe verlaufen4 ,in den ,kambien pflegt eine mittlere ,schicht von ,meristemzellen1 die ,initialzellen1 durch fortgesetzte tangentiale1 also gleichgerichtete ,teilungen nach auen oder innen oder nach beiden ,seiten in radialer ,richtung ,tochterzellen 7,gewebemutterzellen7 abzugeben1 die sich ihrerseits1 manchmal erst nach weiteren ,teilungen1 zu ,dauerzellen umbilden4 ,die in ,meristemen bei den ,zellteilungen entstehenden neuen ,zellwnde sind sehr hufig ebenflchig und werden in der ,regel1 doch nicht immer1 senkrecht zu den schon vorhandenen lteren ,zellwnden gestellt 7,regel der rechtwinkligen ,schneidung71 wobei die ,richtungen3 mehr oder weniger parallel zur ,organoberflche 7perikline ,zellwnde7 und senkrecht dazu 7antikline ,wnde7 bevorzugt werden4 ,b4 ,die ,dauergewebe4 ,die ,dauergewebszellen unterscheiden sich von den embryonalen ,zellen dadurch1 da in ihnen im allgemeinen keine ,zellteilungen mehr stattfinden1 da sie meist viel grer1 verhltnismig plasmaarm und reich an groen ,vakuolen oder gar tot sind1 und da ihre ,zellhute verschiedenartig verdickt und oft chemisch verndert sind4 ,meist wird das ,dauergewebe von ,interzellularen durchzogen4 ,es besteht gewhnlich aus verschiedenen ,zell- und ,gewebearten1 die auch ganz verschiedenen ,funktionen dienen4 ,das ,dauergewebe geht dadurch aus den embryonalen ,zellen hervor1 da letztere sich strecken1 stellenweise auseinander weichen1 ihre ,zellwnde verdicken und chemisch verndern1 ihren ,zellinhalt eigenartig weiter ausgestalten1 oft auch einben1 und unter ,umstnden miteinander durch ,auflsung der trennenden ,wnde verschmelzen4 ,das ,streckungswachstum vollziehen die embryonalen ,zellen oft ganz unabhngig voneinander 7,fig4 #agb71 so da einzelne1 die sich besonders stark strecken1 sich mit ihren ,enden oder ihren ,kanten zwischen andere und aneinander vorbeischieben 7gleitendes ,wachstum#df4 ,man kann die ,dauergewebe in verschiedener ,weise einteilen1 einmal nach ihrer ,herkunft4 ,primre ,dauergewebe sind solche1 die aus den ,urmeristemen hervorgehen2 die sekundren sind solche1 die den sekundren ,meristemen ihre ,entstehung verdanken4 ,eine morphologisch brauchbarere ,einteilung der ,dauergewebe gewinnen wir1 wenn wir smtliche ,verschiedenheiten der ,dauerzellen1 der ,zellarten1 in ,betracht ziehen1 die sie zusammensetzen4 ,frher bercksichtigte man dabei hauptschlich die ,dimensionen der ,zellen und unterschied ,parenchyme und ,prosenchyme4 ,parenchym nannte man ein ,zellgewebe1 dessen ,zellen isodiametrisch sind oder1 falls sie in einer ,richtung gestreckt sind1 mit queren ,wnden aneinander grenzen2 als ,prosenchyme dagegen bezeichnete man solche ,dauergewebe1 die aus gestreckten1 beiderseits zugespitzten1 also spindelfrmigen oder faserfrmigen und mit ihren zugespitzten ,enden fest zwischeneinander greifenden ,elementen bestehen4 ,diese beiden ,gruppen gengen aber nicht1 um eine bersicht ber die ,mannigfaltigkeit der ,gewebearten zu ermglichen4 ,ja selbst ihre ,begriffsbestimmungen sind veraltet4 ,untersucht man vergleichend die hheren ,gewchse1 so findet man zunchst ,gewebe1 die1 wie die ,gewebe der niedersten vielzelligen ,pflanzen1 aus lebenden1 nhrstoffhaltigen ,zellen mit meist ziemlich dnnen ,zellulosewnden bestehen und vielseitige ,funktionen haben2 wir wollen sie auch als ,parenchyme bezeichnen4 ,daneben finden wir aber ,gewebe1 die sich durch ihre ,baueigentmlichkeiten scharf von den ,parenchymen unterscheiden und besonderen ,funktionen dienen4 ,die aufflligsten ,gewebe sind nach ihren ,hauptfunktionen die ,abschlugewebe1 die mechanischen oder ,festigungsgewebe und die ,leitgewebe4 ,als besondere ,gewebe kann man weiter noch die ,sekretgewebe und die ,drsengewebe betrachten4 ,die ,parenchyme bilden das parenchymatische ,system1 das primre ,abschlugewebe das ,hautgewebesystem1 die ,festigungsgewebe das mechanische und die ,leitgewebe das ,leitbndelgewebesystem4 ,nicht selten begngt man sich auch mit der ,einteilung aller ,dauergewebe in ,haut-1 ,leitbndel- und ,grundgewebesystem4 #a4 ,parenchym1 ,parenchymsystem4 ,bezeichnend fr diese ,gewebeart1 die zu den phylogenetisch ltesten ,geweben 7vgl4 ,s4 #ch7 gehrt1 ist die ,parenchymzelle4 ,sie kann isodiametrisch oder gestreckt sein1 hat verschiedenen ,umri und wird 7vgl4 ,fig4 #c ,b1 ,fig4 #dj1 #da7 durch die folgenden ,merkmale gekennzeichnet3 ,die wenig verdickte ,zellmembran bereitet dem ,stoffaustausche keine ,schwierigkeiten2 sie besteht in der ,regel aus ,kohlehydratlamellen4 ,sie besitzt auerdem einfache runde oder elliptische ,tpfel1 die den ,stoffverkehr zwischen den ,zellen noch mehr erleichtern4 ,lebendes ,protoplasma ist meist vorhanden2 es umschliet groe ,vakuolen1 die in ,menge ,nhrstoffe enthalten knnen4 ,die ,chromatophoren1 die meist als ,leuko- oder ,chloroplasten ausgebildet sind1 enthalten oft mehr oder weniger ,strke4 ,das ,parenchym ist zur ,durchlftung meist von ,interzellularen durchzogen4 ,es kann ebensogut sekundres wie primres ,dauergewebe sein4 ,die ,parenchymzelle dient1 wie schon erwhnt1 noch vielerlei ,funktionen4 ,in ihr spielen sich die wichtigsten ,lebensvorgnge der ausgewachsenen ,pflanze ab3 die ,nhrstoffbereitung1 -leitung und -speicherung1 die ,atmung und die ,wasserspeicherung2 auerdem dient sie infolge ihrer prallen ,fllung mit ,zellsaft der allgemeinen ,festigung des ,pflanzenkrpers4 ,entsprechend der ,vielseitigkeit der ,leistungen ergeben sich kleine ,bauverschiedenheiten zwischen den ,parenchymzellen1 je nach der ,funktion1 der sie hauptschlich dienen4 ,sind die ,zellen reich an ,chloroplasten1 so nennt man das ,parenchym ,assimilationsparenchym 7,fig4 #h71 entsprechend seiner wichtigsten ,aufgabe3 aus ,kohlensure organische ,substanz zu bilden4 ,in dieser ,weise ist das ,parenchym vielfach in oberirdischen ,pflanzenteilen ausgebildet1 soweit das ,licht in sie einzudringen vermag4 ,weiter im ,innern liegen farblose ,parenchyme4 ,sind sie besonders reich an organischen ,inhaltsstoffen1 wie ,zucker1 ,strke1 fetten len und ,eiweistoffen1 oder in den alsdann stark verdickten ,zellmembranen an ,hemizellulosen 7,fig4 #ci71 lauter ,stoffen1 die aufgespeichert sind1 um spter wieder in den ,stoffkreislauf gezogen zu werden1 so spricht man von ,speichergewebe 7,fig4 #bc ,a1 #bd74 ,parenchym1 das der ,wasserspeicherung dient1 bezeichnet man als parenchymatisches ,wassergewebe2 es besteht gewhnlich aus besonders groen1 plasmaarmen1 aber sehr zellsaftreichen1 hufig mit dnnem ,schleime gefllten1 dnnwandigen ,zellen1 die sich bei ,wasserabgabe stark verkleinern4 ,die ,leitung organischer ,nhrstoffe1 namentlich der ,kohlehydrate1 findet in ,parenchymzellen statt1 die zur ,erleichterung des ,stofftransportes meist in der ,hauptleitungsrichtung langgestreckt sind1 dem ,leitparenchym1 das oft in mantelfrmigen lckenlosen ,scheiden um andere ,gewebemassen auftritt4 ,parenchym1 das von besonders groen ,interzellularen zur starken ,durchlftung oder ,luftspeicherung durchzogen ist1 heit ,arenchym 7,durchlftungsgewebe74 #b4 ,abschlugewebe4 ,in vielzelligen ,gewebekrpern besteht1 namentlich bei ,landpflanzen1 die ,notwendigkeit1 den ganzen ,krper oder einzelne ,gewebe gegen schdliche ,wasserverluste1 gegen mechanische ,verletzungen1 gegen zu hohe ,erwrmung#dg und oft auch gegen ,verluste von diffusiblen ,nhrstoffen zu schtzen4 ,diese ,aufgabe haben ,zellen1 die meist in ,schichten 7,scheiden7 angeordnet sind1 durch besondere ,baueigentmlichkeiten erhalten4 ,dadurch ist eine ,reihe weiterer ,gewebearten entstanden1 deren ,hauptelemente die ,epidermiszellen und die verkorkten ,zellen sind4 ,die ,epidermiszellen bilden die ,epidermis und zusammen mit anderen ,zellarten das ,hautgewebesystem4 a7 ,hautgewebesystem4 #a4 ,epidermis4 ,die ,epidermis oder ,oberhaut geht stets aus oberflchlich gelegenen ,urmeristemschichten 7dem ,dermatogen1 vgl4 ,s4 #gd7 hervor1 ist also ein primres ,dauergewebe4 ,sie schliet als eine schtzende ,hlle den ,pflanzenkrper nach auen ab1 vermittelt aber zugleich den ,stoffaustausch mit der ,auenwelt4 ,in typischer ,ausbildung ist sie fast immer einschichtig 7,fig4 #de ,b7 und besteht aus lckenlos zu einer abziehbaren ,haut miteinander verbundenen1 in ,flchenansicht tafelfrmigen oder auch langgestreckten lebenden ,zellen1 deren seitliche ,umrisse meist wellig 7,fig4 #dc7 oder zackig sind1 was die ,festigkeit ihres seitlichen ,verbandes erhht4 ,im ,querschnitt sind die ,zellen tafel-1 linsen- oder pflastersteinfrmig4 ,die ,protoplasten der ,oberhautzellen sind gewhnlich auf dnne ,wandbelge beschrnkt1 ihre groen ,saftrume meist mit farblosem1 manchmal aber auch gefrbtem ,zellsafte gefllt4 ,die ,epidermis am ,lichte wachsender ,teile der meisten ,farne1 doch auch einer groen ,zahl von ,schatten liebenden ,phanerogamen1 ist mit ,chlorophyllkrnern ausgestattet und alsdann auch an der ,assimilationsarbeit der ,pflanze beteiligt4 ,bei fortgeschrittenerer ,arbeitsteilung unterbleibt aber auch an oberirdischen ,organen die ,ausbildung der ,chlorophyllkrner in der ,epidermis4 ,illustration3 ,fig4 #dc4 ,flchenansicht der ,epidermis auf der ,blattoberseite von ,mercurialis perennis4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,alle fr lngere ,lebensdauer eingerichteten1 oberirdischen ,pflanzenteile haben1 im ,gegensatz zu den vergnglichen ,blumenblttern1 verdickte ,epidermisauenwnde4 ,diese ,verdickung kommt durch ,anlagerung von ,zelluloseschichten zustande1 von denen namentlich die ueren hierauf meist1 doch nicht immer1 mehr oder weniger stark kutinisieren 7,fig4 #ahh74 ,die ,kutinisierung kann sich auch auf die mittleren ,lamellen der ,seitenwnde erstrecken4 ,an den unter ,wasser lebenden und unterirdischen ,pflanzenteilen1 vor allem also den ,wurzeln1 bei denen die ,oberhaut oft besondere ,funktionen1 z4 ,b4 die ,absorption von ,wasser und ,salzen hat1 sind die ,auenwnde dagegen dnn und nicht kutinisiert4 ,die ,auenwnde der ,epidermen1 mgen sie verdickt oder unverdickt sein1 sind auerdem1 abgesehen von den ,wurzeln1 auf ihrer ,auenseite von einem zarten ,kutinhutchen1 der ,kutikula1 bedeckt1 das ununterbrochen ber sie fortluft und auf den primren ,auenwnden der ,epidermiszellen entsteht4 ,hufig ist die ,kutikula ohne ,rcksicht auf die ,zellgrenzen etwas gefltelt2 sie sieht alsdann in ,flchenansicht gestreift aus4 ,die ,kutikula und die kutinisierten ,schichten sind infolge ihres ,gehaltes an ,kutinen fr ,wasser und ,gase schwer durchlssig1 und zwar um so schwerer1 je dicker sie sind2 sie verhindern in wirksamster ,weise schdliche ,wasserverluste des ,gewebekrpers durch ,verdunstung4 ,die ,verdickung erhht zugleich die mechanische ,festigkeit der ,oberhautzellen4 ,den ,wurzeln wird durch den ,mangel der ,kutikula die ,aufnahme des ,bodenwassers und der ,bodensalze erleichtert4 ,in die ,kutikula und in die kutinisierten ,membranschichten ist oft noch ,wachs eingelagert1 das sie noch weniger durchlssig fr ,wasser macht4 ,von solchen ,epidermen fliet das ,regenwasser ab1 ohne sie zu benetzen4 ,tritt das ,wachs aus der ,kutikula nach auen hervor1 so entstehen ,wachsberzge1 die an ,frchten1 so besonders auffllig an ,pflaumen1 ,weinbeeren und anderen ,organen einen hellgrauen1 abwischbaren ,reif bilden4 ,sie knnen aus ,krnchen 7so z4 ,b4 bei den ,pflaumen und ,weinbeeren71 krzeren oder lngeren ,stbchen 7,fig4 #dd7 oder ,krusten bestehen und lsen sich in ther oder in heiem ,alkohol4 ,illustration3 ,fig4 #dd4 ,querschnitt durch einen ,stengelknoten des ,zuckerrohrs mit stbchenfrmigen ,wachsausscheidungen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,das ,pflanzenwachs besteht gleich den ,suberinen und ,kutinen aus ,fettsureestern des ,glyzerins1 denen aber freie hhere ,fettsuren und ,fettsureester anderer ,alkohole beigemischt sind4 ,vielfach schtzt die ,epidermis das umschlossene ,gewebe nicht nur gegen schdliche ,wasserverluste durch ,erschwerung der ,wasserdampfabgabe1 sondern auch dadurch1 da sie ein ,wasserbehlter ist3 ,die meist unverdickten ,seitenwnde legen sich bei ,abgabe des ,wassers1 das im ,zellraume gespeichert ist1 in ,falten1 um sich wie in einem ,blasebalge bei neuer ,fllung der ,zellen wieder zu strecken4 ,solche ,epidermen sind manchmal auch mehrschichtig4 ,die ,widerstandsfhigkeit der ,epidermisauenwnde wird in bestimmten ,fllen durch ,einlagerung von ,kalk oder ,kieselsure erhht4 ,bei den ,schachtelhalmen 7,equiseten7 ist die ,verkieselung so stark1 da man sie zum ,polieren von ,zinngefen nutzbar machen kann4 ,die ,fruchtschale der ,graminee ,coix ,lacryma ritzt sogar ,opal4 ,eine besondere ,mannigfaltigkeit in der ,art der ,verdickung und in dem ,verhalten der ,verdickungsschichten findet man an den ,epidermiszellen der ,frchte und hufiger noch der ,samen4 ,die ,epidermen besorgen hier nicht allein den ,abschlu der inneren ,teile1 sondern frdern vielfach auch die ,verbreitung und ,befestigung der ,frchte und ,samen1 oder sie bilden druckfeste ,samenschalen4 #b4 ,spaltffnungsapparate#dh4 ,bei den hher organisierten ,gewchsen sind sehr bezeichnend fr die ,epidermen der meisten oberirdischen1 namentlich grnen ,teile1 die in der ,luft und nicht in ,wasser wachsen1 ,paare gekrmmter1 halbmondfrmiger ,zellen1 die eine ,lcke1 einen ,spalt 7,porus71 zwischen sich lassen4 ,sie heien ,schliezellen und samt den ,spalten ,spaltffnungen 7,stomata7 oder ,spaltffnungsapparate 7,fig4 #de ,a1 #df74 ,die grten ,spaltffnungsapparate hat man bei den ,grsern beobachtet1 so beim ,weizen von #j1jgi mm ,lnge und #j1jci mm ,breite mit einer #j1jch mm langen und #j1jjg mm breiten ,spalte4 ,in der ,epidermis der ,wurzeln kommen dagegen solche ,spaltffnungen niemals vor4 ,der ,spalt unterbricht die lckenlose ,schicht der ,epidermiszellen2 er ist ein mit ,luft gefllter ,interzellulargang1 der unter der ,oberhaut in einen groen ,interzellularraum 7,fig4 #de ,b7 mndet1 den man ,atemhhle genannt hat1 obwohl er mit ,atmung nichts zu tun hat4 ,dieser ,raum steht mit den ,interzellularen des ,parenchyms in ,verbindung4 ,die ,spalten sind fr die ,pflanzen von grter ,bedeutung2 denn sie setzen das ,interzellularsystem1 das der ,durchlftung der ,gewebe dient1 in ,verbindung mit der ,auenluft4 ,solche ,verbindungen sind aber wegen des lckenlosen ,verbandes der ,epidermiszellen1 wenn diese infolge der ,ausbildung einer ,kutikula fr ,gase schwer durchlssig sind1 unbedingt ntig1 damit die ,interzellularenluft gengend schnell erneuert1 in den grnen ,pflanzenteilen namentlich die verbrauchte ,kohlensure ersetzt werden kann4 ,dagegen vermag der in der ,luft reichlich vorhandene ,sauerstoff auch durch die ,epidermiszellen1 selbst wenn sie von einer ,kutikula berzogen sind1 meist in hinreichender ,menge in die ,pflanzenteile einzudringen4 ,die ,schliezellen enthalten stets ,chlorophyll und zeichnen sich1 abgesehen von ihrer ,form1 durch ihre ,wandverdickungen aus1 die an ,querschnitten 7,fig4 #de ,b1 #dg ,b7 kenntlich werden4 ,diese ,verdickungen bestehen meist aus je einer oberen und unteren ,verdickungsleiste an der ,spaltseite 7der ,bauchseite7 der ,schliezellen1 whrend die ,wand dort in halber ,hhe ebenso wie die ganze ,rckenwand dnn bleibt 7,fig4 #de ,b74 ,die ,verdickungen haben zu den ,gestaltsnderungen1 zu denen die ,schliezellen befhigt sind1 ,beziehung4 ,die ,schliezellen haben nmlich die ,aufgabe1 durch solche ,gestaltsvernderungen die ,spaltenweite zu verndern3 durch ,verringerung ihrer ,krmmung den ,spalt z4 ,b4 etwa zu ,zeiten allzu groen ,wasserverlustes zu schlieen1 durch ,zunahme ihres ,volumens und ,verstrkung ihrer ,krmmung ihn zu anderen ,zeiten weit zu ffnen4 ,sie sind ,regulatoren des ,gasaustausches und der ,transpiration4 ,illustration3 ,fig4 #de4 ,epidermis der ,blattunterseite von ,tradescantia virginica4 ,a ,in ,flchenansicht von auen1 ,b im ,querschnitt4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #df4 ,epidermis mit ,spaltffnungen auf der ,blattunterseite von ,helleborus niger4 ,vergr4 #abj4 ,nach ,,strasburger4 ,wie unser ,querschnitt in ,fig4 #de ,b lehrt1 springen die ,verdickungsleisten der ,schliezellen ber und unter der ,spalte vor4 ,so erweitert sich die ,spaltffnung meist oberhalb der ,zentralspalte zum sog4 ,vorhofe1 unter ihr zum ,hinterhofe4 ,an den ,einfgungsstellen der ,schliezellen verdnnt sich die verdickte ,auenhaut der angrenzenden ,epidermiszellen oft pltzlich1 wodurch gewissermaen ,scharniere1 ,hautgelenke1 entstehen1 die den ,schliezellen die ,gestaltsvernderungen erleichtern 7vgl4 ,fig4 #dg ,b74 ,hufig werden die ,schliezellen1 wie in ,fig4 #de ,a zu sehen ist1 von besonderen1 schwcher verdickten oder weniger hohen ,epidermiszellen umgeben1 den ,nebenzellen der ,spaltffnungsapparate4 ,der ,bau der ,schliezellen und in ,abhngigkeit davon auch die ,mechanik ihrer ffnungs- und ,schliebewegungen ist brigens verschieden4 ,zwei ,hauptarten der ,spaltffnungsapparate lassen sich dementsprechend unterscheiden1 die aber durch bergnge miteinander verbunden sind3 beim ersten ,typus ndern die ,schliezellen ihre ,form hauptschlich parallel zur ,epidermisoberflche1 beim zweiten dagegen senkrecht zur ,epidermis4 ,typus ,i4 ,je nach dem ,bau der ,schliezellen kann die ,spalte wieder in verschiedener ,weise geffnet werden4 a7 ,amaryllideentypus 7,fig4 #dg1 bei den meisten ,mono- und ,dikotylen ausgebildet74 ,die ,rckenwand jeder ,schliezelle 7,fig4 #dg ,b7 ist unverdickt1 die ,bauchwand dagegen verdickt1 und zwar meist durch eine obere und untere ,verdickungsleiste4 ,nimmt der ,turgor der ,zelle zu1 so wird die dnne ,rckenwand strker gedehnt als die verdickte ,bauchwand1 und die ,zelle1 die im wenig gedehnten ,zustand kaum gekrmmt war1 wird in tangentialer ,richtung halbmondfrmig gekrmmt4 b7 ,gramineentypus 7,fig4 #dh1 bei den ,gramineen und ,cyperaceen74 ,die ,schliezelle hat hantelfrmige ,gestalt4 ,die erweiterten ,enden sind dnnwandig1 das schmalere mittlere ,verbindungsstck dagegen hat sehr stark verdickte ,auen- und ,innenwnde 7,fig4 #dh ,b74 ,bei der ,turgorzunahme der ,zelle werden die eifrmigen dnnwandigen ,enden gedehnt und dadurch die starren ,mittelstcke der ,schliezellen in tangentialer ,richtung voneinander entfernt4 ,typus ,,ii4 ,mniumtypus 7,fig4 #di1 bei manchen ,moosen und ,farnen74 ,die ,bauchwnde der ,schliezellen sind dnn1 dagegen die ,rckenwnde verdickt1 ,auen- und ,innenwnde entweder verdickt oder unverdickt4 ,nimmt der ,turgor in der ,zelle zu1 so entfernen sich die ,auen- und ,innenwnde voneinander1 wobei die ,krmmung der dnnen ,bauchwand abnimmt und die ,spalte sich erweitert1 whrend die ,rckenwand ihre ,lage nicht ndert4 ,einen bergang zwischen ,typus ,i und ,,ii stellen z4 ,b4 die ,spaltffnungsapparate von ,helleborus dar 7vgl4 ,fig4 #bch72 hier werden die ,schliezellen durch ,dehnung der dnnen ,rckenwnde strker halbmondfrmig gekrmmt und zugleich die verdickten ,auen- und ,innenwnde voneinander entfernt4 ,illustration3 ,fig4 #dg4 ,fig4 #dh4 ,fig4 #di4 ,fig4 #dg bis #di4 ,typen von ,spaltffnungsapparaten4 ,die starken ,linien geben die ,formen der ,schliezellen bei geffneten ,spalten1 die dnnen ,linien bei geschlossenen ,spalten wieder4 ,fig4 #dg4 ,amaryllideentypus1 ,a in ,flchenansicht1 ,b im ,querschnitt4 ,fig4 #dh4 ,gramineentypus mit den beiden ,nebenzellen1 ,a in ,flchenansicht1 ,b im ,querschnitt4 ,fig4 #di4 ,mniumtypus im ,querschnitt1 nach ,,haberlandt4 ,im brigen vgl4 den ,text4 ,die ,schliezellen entstehen durch ,teilung junger ,epidermiszellen4 ,im einfachsten ,falle zerfllt eine solche ,zelle dabei in eine kleinere inhaltsreichere ,zelle1 die zur ,schliezellenmutterzelle wird1 und in eine grere inhaltsrmere1 die sich zu einer gewhnlichen ,epidermiszelle oder zu einer ,nebenzelle ausbildet4 ,die ,mutterzelle rundet sich ellipsoidisch ab und teilt sich durch eine ,lngswand in die beiden ,schliezellen4 ,in der ,lngswand bildet sich hierauf der ,spalt als schizogener ,interzellulargang aus4 ,bei ,spaltffnungsapparaten mit ,nebenzellen folgen mehrere ,zellteilungen innerhalb einer jungen ,epidermiszelle in bestimmter ,weise aufeinander1 bevor die ,schliezellenmutterzelle entsteht1 oder die ,nebenzellen entstehen durch ,teilungen von jungen ,epidermiszellen1 die an die ,spaltffnungen angrenzen4 #c4 ,haare4 ,der ,epidermis fast keiner ,pflanze fehlen ,haare 7,trichome74 ,die ,haare sind entweder einzellige ,gebilde1 und zwar papillen- 7,fig4 #ej71 schlauch- 7,fig4 #ea7 oder pfriemfrmige 7,fig4 #eb1 #ec1 #ef links7 ,ausstlpungen der ,epidermiszellen4 ,oder sie sind mehrzellig1 nmlich ,zellreihen1 gestielte und ungestielte ,zellflchen 7,schuppenhaare1 ,fig4 #ee71 die die ,gestalt von ,blttchen haben knnen1 wie z4 ,b4 die ,spreuschuppen der ,farne1 oder ,zellkrper1 die in der ,epidermis befestigt sind4 ,auch die mehrzelligen ,trichome gehen ausschlielich aus jungen ,epidermiszellen1 und zwar meist je aus einer solchen1 der ,initialzelle des ,haares1 durch ,wachstum und ,teilung hervor4 ,die einzelligen und mehrzelligen ,haare sind ferner unverzweigt oder verzweigt 7,fig4 #ed1 ,sternhaare72 sie haben dnne und weiche ,membranen oder stark verdickte1 hufig verkalkte oder verkieselte ,seitenwnde und stechende ,spitzen 7,borstenhaare1 ,fig4 #eb rechts72 ihre ,protoplasten sind entweder lebend1 denen der ,epidermiszellen hnlich1 oder abgestorben4 ,abgestorbene ,haarzellen1 die 7infolge totaler ,lichtreflexion7 meist wei aussehen1 sind mit ,luft gefllt oder seitlich zusammengedrckt 7so an den langen einzelligen ,haaren der ,baumwollsamen1 ,fig4 #ec1 aus denen man das ,baumwollgewebe und die ,watte macht74 ,stets wird an den ,haaren der in der ,epidermis steckende ,teil als ,fustck von dem herausragenden ,haarkrper unterschieden4 ,die ,epidermiszellen1 die das ,fustck umgeben1 sind oft ring- oder strahlenfrmig angeordnet2 man nennt sie ,nebenzellen des ,haares4 ,sehr eigenartig gebaut sind die borstenfrmigen ,brennhaare1 die sich bei den ,brennesseln 7,fig4 #eb7 und den ,loasaceen finden4 ,illustration3 ,fig4 #ej4 ,oberhaut vom ,blumenblatte des ,stiefmtterchens4 ,die ,zellen mit faltenartigen ,leisten an den ,seitenwnden und mit vorspringenden ,papillen4 ,vergr4 #bej4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ea4 ,wurzelhaare 7,b7 und ihre ,entstehung 7,a71 halb schematisch4 ,wurzelepidermis im ,lngsschnitt4 ,nach ,,rothert4 ,illustration3 ,fig4 #eb4 ,brennhaar von ,urtica dioica1 nebst einem ,stck ,epidermis1 auf dieser rechts ein kleines einzelliges ,borstenhaar4 ,vergr4 #fj4 ,nach ,,strasburger4 ,sie gehen aus einer ,epidermiszelle hervor1 die whrend der ,haarbildung stark anschwillt und von benachbarten ,epidermiszellen becherfrmig umwachsen wird4 ,durch ,zellvermehrung in dem ,gewebe1 das an den ,haarfu angrenzt1 erhlt das ,haar gleichzeitig einen sulenfrmigen ,stiel4 ,die ,haarzelle spitzt sich oben zu und endet mit einem kleinen1 schrg aufgesetzten ,kpfchen4 ,unter diesem ,kpfchen bleibt die ,haarwandung unverdickt4 ,das glasartig sprde ,ende des ,haares ist verkieselt1 die brigen ,wandteile bis auf die untere ,anschwellung sind verkalkt4 ,wird das ,kpfchen des starren ,haares leise berhrt1 so bricht es ab2 die ,haarspitze erhlt nun die ,form einer ,einstechkanle und dringt in die ,haut ein1 in die der ,inhalt des ,haares sich ergiet4 ,dieser enthlt ein sehr giftiges ,toxin1 das nach ,g4 ,,haberlandt eine eiweihnliche ,substanz ist und in der ,wunde eine mit brennendem ,schmerz verbundene ,entzndung hervorruft4 ,sie kann1 durch gewisse tropische ,brennesseln verursacht1 gefhrlich werden und starrkrampfhnliche ,zustnde zur ,folge haben4 ,illustration3 ,fig4 #ec4 ,samenhaare der ,baumwollpflanze4 ,a ,ein ,stckchen der ,samenschale mit ,haaren1 dreimal vergrert4 ,b#a ,ansatzstelle und unterer ,teil1 ,b#b1 mittlerer ,teil1 ,b#c oberer ,teil eines ,haares4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ed4 ,sternhaar in ,flchenansicht1 von der ,blattunterseite der ,levkoje 7,matthiola annua74 ,vergr4 #ij4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ee4 ,schuppenhaar1 ,a in ,flchenansicht1 ,b im ,lngsschnitt von der ,blattunterseite der ,elaeagnacee ,shepherdia canadensis4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,haare haben also sehr verschiedenen ,bau und sie haben auch recht verschiedene ,funktionen4 ,vielfach untersttzen sie die ,epidermis in ihren schtzenden ,aufgaben4 ,alsdann bilden sie berzge an ausgebildeten oder wachsenden ,pflanzenteilen1 besonders hufig aber in der ,knospe an den jungen ,pflanzenteilen1 die sie umhllen4 ,solche berzge1 die seidig oder filzig sind1 wenn sie aus abgestorbenen ,wollhaaren bestehen1 knnen die ,transpiration herabsetzen und als ,schirm gegen direkte ,besonnung schtzen4 ,die ,wurzelhaare1 schlauchfrmige ,ausstlpungen der lebenden ,wurzelepidermiszellen 7,fig4 #ea ,b1 #aee r71 dienen der ,wasseraufnahme4 ,drsenhaare 7,fig4 #ge1 #gf1 #gg7 scheiden ,stoffe sehr verschiedener ,art aus4 ,in den ,dienst der ,aufnahme mechanischer ,reize treten nach ,g4 ,,haberlandt#di bestimmte plasmareiche ,haare4 ,sie kommen an ,staubgefen1 ,blumenblttern und ,blattgelenken vor und haben eigenartigen ,bau2 sie werden als ,fhlpapillen1 ,fhlhaare oder ,fhlborsten bezeichnet4 #d4 ,emergenzen4 hnliche ,funktionen wie viele ,haare haben ,auswchse auf der ,epidermis1 an deren ,bildung sich im ,gegensatz zu den ,haaren auer der ,oberhaut noch mehr oder weniger tief reichende ,teile des darunter liegenden ,gewebes beteiligen4 ,man nennt sie ,emergenzen4 ,bald sind es ,haftorgane1 bald ,drsen4 ,nur wenige subepidermale ,zellreihen setzen sich beispielsweise in die1 sonst blo aus ,epidermis aufgebauten ,auswchse 7,drsenzotten7 fort1 die sich an den ,enden und an den ,zhnen der ,nebenbltter des ,stiefmtterchens 7,viola tricolor7 befinden 7,fig4 #ef74 ,tiefer reichende ,zellschichten sind hingegen am ,aufbau jener ,auswchse beteiligt1 die als ankerfrmige ,haftorgane den ,frchten der ,hundszunge 7,cynoglossum7 aufsitzen1 ber #a mm ,lnge erreichen und der ,verbreitung der ,frchte durch ,tiere dienen4 ,noch grere ,emergenzen sind die ,stacheln1 die z4 ,b4 dem ,rosenstrauch und den ,brombeerstruchern beim ,klettern behilflich sind4 ,illustration3 ,fig4 #ef4 ,eine ,drsenzotte vom ,nebenblatt der ,viola tricolor1 neben ihr ein einzelliges ,haar4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 b7 ,abschlugewebe aus verkorkten ,zellen4 ,in sehr vielen ,fllen1 namentlich wo die ,epidermis nicht whrend der ganzen ,lebensdauer des umschlossenen ,organes lebt und ttig ist1 wird der ,abschlu des ,krpergewebes nach auen1 z4 ,b4 auch der ,schutz gegen zu starke ,erwrmung1 noch viel wirksamer von ,schichten verkorkter ,zellen bernommen4 ,solche ,zellen werden in ,form von ,schichten oder ,scheiden sehr oft auch zur ,abgrenzung und zum ,abschlusse lebender ,gewebemassen gegen andere im ,innern des ,krpers verwendet4 ,sie knnen primren oder sekundren ,ursprungs sein4 ,die ,verkorkung kommt dadurch zustande1 da in jeder ,zelle an die zunchst unverkorkten ,kohlehydratmembranen eine ,suberinlamelle als sekundre ,verdickungsschicht angelagert wird1 auf die noch tertire1 nicht verkorkte ,verdickungsschichten folgen knnen4 ,einige ,schichten der ,membranen sind oft verholzt4 ,wir knnen drei ,arten verkorkten ,abschlugewebes unterscheiden3 #a4 das ,kutisgewebe1 #b4 die ,endodermis1 #c4 den ,kork4 #a4 ,das ,kutisgewebe ist ein primres ,dauergewebe4 ,es entsteht durch manchmal schon sehr frhzeitige ,verkorkung von ,zellen1 z4 ,b4 der ,epidermis1 oder dnnerer oder dickerer oft lckenlos verbundener ,parenchymschichten4 ,kutisgewebe letzterer ,art schliet in ,form einer ein- oder mehrschichtigen ,scheide nicht selten ltere ,pflanzenteile 7z4 ,b4 ,wurzeln1 deren ,epidermis frhzeitig zugrunde geht1 ,fig4 #aef ex7 nach auen oder ,gewebestrnge im ,innern des ,pflanzenkrpers gegen das umliegende ,gewebe ab4 ,die ,kutiszellen behalten in der ,regel ihren lebenden ,inhalt4 ,an ,stelle der ,verkorkung kann manchmal auch die ,einlagerung von ,kutin oder anderen chemisch noch wenig erforschten ,substanzen die ,membranen schwer durchlssig fr ,wasser machen4 #b4 ,endodermis4 ,diese ,gewebeart wird aus den ,endodermiszellen gebildet#ej4 ,die ,endodermis tritt in ,scheidenform auf2 sie dient ebenfalls1 und zwar besonders hufig1 als einschichtige ,schutzscheide der ,abgrenzung und dem ,abschlusse lebender ,gewebemassen gegen andere im ,innern des ,krpers1 doch auch als ,abschlu nach auen4 ,sie ist bald primren1 bald sekundren ,ursprungs4 ,die prismatischen1 langgestreckten ,endodermiszellen sind lebende ,zellen1 die lckenlos zusammenschlieen4 ,in jugendlichem ,zustande sind ihre ,membranen noch nicht verkorkt2 in den radialen ,seitenwnden ist aber ein schmaler ,membranstreifen in ,form eines ,bandes1 das die ,zelle rings umluft und fr gewisse1 in ,wasser gelste ,stoffe schwer durchlssig ist1 durch ,einlagerung eines noch nicht nher erkannten 7holzhnlichen87 ,stoffes eigenartig verndert 7,fig4 #eg ,a74 ,dieser ,streifen erscheint im ,querschnitte als dunkler ,punkt oder als dunkles1 linsenfrmiges ,gebilde 7,c,a,s,p,a,r,yscher ,punkt1 ,fig4 #eg ,b und ,fig4 #aeh bei ,s71 im radialen ,lngsschnitte als meist etwas welliges ,band4 ,in lteren ,endodermiszellen wird wie bei den ,kutiszellen an die ,zellhaut ringsum eine sekundre ,verdickungsschicht aus ,korksubstanz angelagert1 der noch dicke tertire1 oft stark verholzende ,kohlehydratschichten folgen knnen4 ,illustration3 ,fig4 #eg4 ,a ,schematische rumliche ,darstellung einer ,endodermiszelle mit dem ,c,a,s,p,a,r,yschen ,streifen in den radialen ,zellwnden4 ,b ,endodermis im ,querschnitt4 ,der ,c,a,s,p,a,r,ysche ,streifen erscheint in ,form einer dunklen linsenfrmigen ,figur4 ,illustration3 ,fig4 #eh4 ,querschnitt durch ,flaschenkork4 ,vergr4 #abj4 ,illustration3 ,fig4 #ei4 ,a ,tangentialer ,schnitt1 ,b ,querschnitt durch die ,korkhaut eines ,lindenzweiges4 ,vergr4 #abj4 ,die ,zellmembranen in ,b wei1 der abgestorbene ,zellinhalt punktiert gezeichnet4 ,in einschichtiges ,kutisgewebe und in die ,endodermis sind nicht selten einzelne ,zellen von abweichender ,form mit unverkorkten ,zellwnden zerstreut eingeschaltet1 die man als ,durchlazellen bezeichnet4 #c4 ,kork4 ,wie die ,epidermis und das ,kutisgewebe stets primre ,dauergewebe sind1 so ist der ,kork immer ein sekundres ,gewebe1 das der ,ttigkeit eines sekundren ,meristems1 des ,korkkambiums1 seine ,entstehung verdankt4 ,das ,korkgewebe bildet wie die ,epidermis in der ,regel peripherische1 aber mehrschichtige ,scheiden in ,form dnner grauer und glatter ,korkhute oder dicker1 auen rissiger ,korkkrusten aus regelmigen radialen ,zellreihen 7,fig4 #eh1 #ei7 da1 wo an ober- oder unterirdischen ,pflanzenteilen die ,epidermis abgestoen oder lebendes ,parenchym durch ,verwundungen freigelegt wird4 ,die ,korkzellen sind meist lufthaltige und durch den abgestorbenen ,inhalt gebrunte ,zellen4 ,sie haben meist prismatisch-tafelfrmige ,gestalt mit tangential gestellter ,grundflche 7,fig4 #ei ,a71 schlieen lckenlos zusammen und sind mit verkorkten sekundren ,membranschichten versehen1 whrend die ,mittellamellen zwischen ihnen oft verholzt sind4 ,tertire ,verdickungsschichten fehlen in ihnen oder bestehen aus ,zellulose und bilden die sog4 ,zelluloseschicht1 die brigens auch verholzt sein kann4 ,schon dnne ,korkhute1 die aus wenigen ,zellschichten bestehen 7,fig4 #ei71 vermindern die ,transpiration an der ,oberflche der ,pflanzenteile sehr1 und zwar infolge der allseitigen ,verkorkung der ,zellhute begreiflicherweise viel strker als die ,epidermis2 dickere ,korklagen 7,krusten7 verhindern auerdem das ,eindringen von ,schmarotzern4 ,zudem besitzt ,korkgewebe ein geringes ,wrmeleitungsvermgen1 schtzt also wirksam gegen zu hohe ,erwrmung4 ,korkhute berziehen viele ltere ,stengel1 ,stmme1 ,knollen1 ,knospenschuppen und ,frchte2 aus einer ,korkhaut besteht z4 ,b4 die ,kartoffelschale4 ,die ,korkeiche besitzt eine ,korkkruste1 aus der die ,flaschenkorke hergestellt werden4 ,die sehr selten getpfelten ,wnde der fertigen ,korkzellen bleiben entweder verhltnismig dnn 7,fig4 #eh7 oder werden mehr oder weniger stark verdickt 7,fig4 #ei1 #ahc p74 ,stark verdickte ,korkzellen bilden den ,steinkork4 ,die ,korkzellen knnen mit dem abgestorbenen1 meist braunen ,inhalt ganz angefllt sein 7,fig4 #ei ,b74 ,hufig wechseln im ,korkgewebe ,schichten verkorkter und unverkorkter ,zellen miteinander ab4 ,letztere ,schichten1 deren ,elemente sich nach ,bau und ,inhalt sonst nur wenig von den ,korkzellen unterscheiden1 dnn- oder dickwandig sind und ebenso wie diese entstehen1 bezeichnet man als ,phelloidgewebe4 ,gewebemassen von noch verwickelterem ,bau als der ,kork bilden die ,borke1 die an lteren ,stmmen und ,wurzeln als ,abschlugewebe an ,stelle des ,korkes tritt 7vgl4 ,s4 #aci74 ,illustration3 ,fig4 #fj4 ,querschnitt durch eine ,lentizelle von ,sambucus nigra4 e ,epidermis1 pc ,korkkambium1 pd aus dem ,korkkambium nach innen abgeschnittene ,parenchymzellen1 pl ,korkkambium der ,lentizelle1 l ,fllzellen4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,,strasburger4 ,lentizellen4 ,durch die ,bildung eines von ,interzellularen freien ,korkmantels an ,stelle einer ,epidermis wrde der ,gasaustausch zwischen der ,atmosphre und dem ,innern des ,stammes aufgehoben werden1 wenn nicht fr einen ,ersatz der ,spaltffnungen gesorgt wrde4 ,das geschieht bei manchen ,pflanzen1 z4 ,b4 ,clematis-1 ,vitis-1 ,lonicera-,arten1 durch ,porenkork1 d4 h4 dadurch1 da in die ,korkhaut ovale oder rundliche1 eng umschriebene ,flecke aus etwas kleineren verkorkten ,zellen eingeschaltet sind1 die ,interzellularen zwischen sich lassen1 meist aber durch die ,lentizellen3 lngliche oder spindelfrmige1 rauhe und porse vorspringende ,warzen1 die man schon mit bloem ,auge auf den ,korkhuten der ,zweige unserer ,holzgewchse sehen kann4 ,sie bestehen aus abgestorbenem1 meist unverkorktem und an ,interzellularen reichem ,gewebe 7,fllzellen71 das pfropfenartig in das ,korkgewebe eingesetzt ist 7,fig4 #fj74 ,die ,interzellularen mnden in die ,auenluft und setzen sich in das ,interzellularsystem des lebenden ,gewebes fort4 ,die ,lentizellen entstehen oft unter den ,spaltffnungen1 und zwar sogleich zu ,beginn der ,korkbildung4 ,das ,korkkambium1 das auch unter den ,spaltffnungsapparaten auftritt1 hier aber radial verlaufende ,interzellularen zwischen seinen ,zellen enthlt1 bildet an diesen ,stellen 7,fig4 #fj pl7 nach auen die ,fllzellen mit ,interzellularen 7,fig4 #fj l74 ,die ,lentizellen durchbrechen alsbald die ,epidermis und heben sie lippenfrmig empor4 ,abwechselnd mit den ,fllzellen erzeugt das ,korkkambium in den ,lentizellen namentlich zur ,herabsetzung ihrer ,durchlssigkeit whrend des ,winters ,schichten fester verbundener1 verkorkter und verholzter ,zellen1 ,zwischenstreifen oder ,verschluschichten1 die spter 7im ,frhling7 gesprengt werden4 #c4 ,mechanische oder ,festigungsgewebe#ea4 ,ohne eine gewisse ,festigkeit knnte die ,pflanze ihre ,gestalt nicht beibehalten1 die meist fr ihre ,lebensttigkeit unentbehrlich ist4 ,bei einzelnen ,zellen und bei wachsenden ,geweben wird die ntige ,festigkeit durch die ,zellmembranen1 den ,turgor 7vgl4 ,s4 #aia7 und die ,gewebespannung 7vgl4 ,s4 #bdh7 erzielt4 ,da indes die ,zellhute dnn sind1 ,turgor und ,gewebespannung aber schon durch jeden strkeren ,wasserverlust aufgehoben werden 7,welken der ,pflanze71 so reicht beides nicht aus1 um der ,pflanze1 namentlich der ,landpflanze1 auf die ,dauer die ntige ,festigkeit zu verleihen4 ,so sehen wir denn bei sehr vielen ,pflanzen besondere ,gewebe aus ,zellen mit stark verdickten ,membranen1 das ,sklerenchym und das ,kollenchym1 mit mechanischen ,aufgaben betraut4 ,diese ,gewebe werden auch ,stereome genannt4 ,welche ,ansprche an die ,festigkeit und den ,zusammenhang der ,teile bei ,pflanzen gestellt werden1 das leuchtet sofort ein1 wenn man sich z4 ,b4 einen ,roggenhalm vergegenwrtigt1 der1 aus ,hunderttausenden einzelner ,zellen zusammengesetzt1 bei einer ,hhe von #aejj mm kaum #c mm ,durchmesser an seiner ,basis mit4 ,bis zu #cjjj mm erheben sich die schlanken ,schfte des ,pfeilrohrs bei einer ,grundflche von nur #ae mm ,durchmesser4 ,die ,hhe des ,pfeilrohres betrgt das #bjj;fache1 die des ,roggenhalmes gar das #ejj;fache des ,grunddurchmessers4 ,dabei trgt aber der ,roggenhalm an seiner ,spitze noch die schwere ,last der hre1 der schlanke ,palmstamm die schweren und im ,winde wie ,segel wirkenden ,bltter1 die bei ,raphia-,arten #ae m ,lnge und entsprechende ,breite erreichen1 und zeitweise noch die groe ,last der ,frchte4 ,neben seiner ,festigkeit verfgt der ,pflanzenkrper aber auch ber eine ,eigenschaft1 die wir unseren ,bauten nicht entfernt im gleichen ,mae geben knnen2 das ist seine auerordentliche ,elastizitt4 ,der ,roggenhalm weicht der ,gewalt des starken ,windes aus1 indem er seine ,spitze bis zum ,boden hinabbeugt1 schnellt aber in die frhere ,lage zurck1 wenn die ,wirkung des ,windes aufhrt4 ,die technischen ,leistungen des ,pflanzenkrpers sind also einzig in ihrer ,art und hchst vollkommen4 ,von dem festen und zugleich elastischen ,baumaterial1 das die ,pflanze sich herstellt1 macht ja auch die ,technik aller ,vlker den ausgedehntesten ,gebrauch1 indem sie ,holz zu ,sttzen und ,trgern1 ,bastfasern8 zu ,fden1 ,tauen und ,geweben 7z4 ,b4 ,leinwand7 verwendet4 a7 ,als ,sklerenchym bezeichnet man die ,festigungsgewebe der ausgewachsenen ,pflanzenteile4 ,sie sind aus ,sklerenchymzellen 7,steinzellen7 oder aus ,sklerenchymfasern 7,bastfasern87 zusammengesetzt1 beides ,zellen mit sehr stark verdickten ,zellmembranen aus ,kohlehydratlamellen1 die oft zugleich verholzt sind4 ,die ,sklerenchymzellen oder ,steinzellen 7,fig4 #cj7 sind mehr oder weniger isodiametrisch1 polydrisch und haben runde1 unverzweigte oder verzweigte ,tpfel in ihren fast stets stark verholzten ,wnden4 ,die ,sklerenchymfasern 7,fig4 #fa7 dagegen sind schmal spindelfrmige1 sehr langgestreckte ,zellen mit zugespitzten ,enden und mit sprlichen schrg aufsteigenden1 spaltenfrmigen ,tpfeln und haben polygonalen ,querschnitt 7,fig4 #fb72 ihre ,zellwnde sind nahezu unverholzt 7z4 ,b4 beim ,lein7 oder mehr oder weniger verholzt 7z4 ,b4 beim ,hanf74 ,die ,sklerenchymfasern haben immer eine fr ,pflanzenzellen sehr bedeutende ,lnge1 durchschnittlich von #a-b mm4 ,sie knnen aber bei manchen ,gewchsen noch sehr viel lnger werden3 beim ,lein #bj-dj mm1 bei der ,brennessel bis #gg mm1 ja bei der ,urticacee ,boehmeria bis #bbj mm4 ,solche langen ,fasern sind fr ,gespinste besonders brauchbar4 ,sie werden erst nach vollendeter ,streckung der ,pflanzenorgane1 vielfach unter ,beteiligung von gleitendem ,wachstum1 fertiggestellt4 ,die ,sklerenchymzellen und -fasern knnen einzeln fr sich vorkommen1 so letztere z4 ,b4 in manchen ,blttern1 wo sie auch nicht selten verzweigt sind4 ,meist aber sind sie1 namentlich die ,fasern1 ohne ,interzellularen zwischen sich zu lassen1 zu ,sklerenchymstrngen1 -bndern und -scheiden gruppenweise recht verschieden1 aber so angeordnet1 wie es die ,ansprche an die ,biegungs-1 ,zug- oder ,druckfestigkeit des ganzen ,organs oder seiner ,gewebegruppen unter ,aufwand von verhltnismig wenig ,festigungsmaterial erfordern4 ,druckfestigkeit1 z4 ,b4 in den ,schalen von ,nssen und von ,steinen der ,steinfrchte1 kommt meist durch ,steinzellengewebe1 ,biegungs- und ,zugfestigkeit1 z4 ,b4 von ,stengeln und ,wurzeln1 dagegen durch ,sklerenchymfasergewebe zustande2 beide ,sorten mechanischer ,zellen bedingen auerdem den ,widerstand1 den viele ,organe dem ,schneiden und anderen mechanischen ,eingriffen entgegensetzen4 ,die ,festigkeit der einzelnen ,zellen beruht auf der ,verdickung ihrer ,zellmembranen1 die manchmal noch durch mineralische ,einlagerungen verhrtet sind1 die ,zerreiungsfestigkeit der ,sklerenchymfasergewebe auerdem auf der ,verzahnung der ,fasern miteinander4 ,infolge ihrer ,faserform und der spindelfrmigen ,zuspitzung ihrer ,enden ist nmlich die ,verwachsung benachbarter ,fasern eine sehr viel innigere als die anders gestalteter ,zellen4 ,s,c,h,w,e,n,d,e,n,e,rs ,untersuchungen haben bestimmte ,vergleichszahlen fr die mechanischen ,eigenschaften dieser ,zellen ergeben4 ,danach kommt die ,tragfhigkeit der ,sklerenchymfasern innerhalb ihrer ,elastizittsgrenze 7ihr ,tragmodul7 im allgemeinen der des besten ,schmiedeeisens gleich2 sie erreicht bei einzelnen ,pflanzen sogar die des ,stahls4 ,dabei ist die ,dehnbarkeit gegen #aj-aemal grer als die des ,schmiedeeisens4 ,nach berschreiten der ,elastizittsgrenze tritt alsbald ,zerreien ein1 whrend bei dem ,eisen die ,festigkeitsgrenze erst bei etwa dreifacher ,belastung erreicht wird4 ,fr die ,bedrfnisse der ,pflanze hat es aber groe ,bedeutung1 da bei ihr die ,elastizittsgrenze bis nahe an die ,festigkeitsgrenze reicht4 ,illustration3 ,fig4 #fa4 ,eine ,sklerenchymfaser etwa #ajjmal vergr4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #fb4 ,querschnitt durch das ,sklerenchym im ,blatte der ,liliacee ,phormium tenax4 ,vergr4 #bdj4 b7 ,das ,kollenchym4 ,die ,elemente des ,sklerenchyms sind nicht mehr imstande1 zu wachsen2 sie knnen deshalb in ,pflanzenteilen1 die noch in lebhafter ,streckung begriffen sind1 keine ,verwendung finden4 ,bedrfen solche ,pflanzenteile auer der ,festigkeit1 welche ,zell- und ,gewebespannung ihnen verleihen1 noch einer besonderen ,verstrkung1 so wird sie durch ,kollenchym erreicht4 ,die ,kollenchymzelle1 die isodiametrisch oder meist sehr langgestreckt 7zugespitzt oder mit rechteckigem ,umri ,fig4 #fd7 ist1 gleicht der ,parenchymzelle und enthlt wie diese oft ,chlorophyll1 unterscheidet sich aber von der ,parenchymzelle wesentlich dadurch1 da ihre ,zellulosemembran ungleich1 besonders an den ,zellkanten 7,kantenkollenchym1 ,fig4 #fc7 oder an den tangentialen ,wnden 7,plattenkollenchym7 stark verdickt ist4 ,ferner fehlen in ihrem ,plasma1 abgesehen von groen ,zellsaftvakuolen1 leblose ,einschlsse4 ,auch die ,interzellularen fehlen oder sind sehr klein4 ,das ,kollenchym besitzt trotz hohem ,wassergehalte infolge der ,wandverdickungen seiner ,elemente eine ansehnliche ,festigkeit gegen ,zerreien4 ,dabei gibt es dem ,wachstum seiner ,umgebung dadurch nach1 da es selbst daran noch teilnimmt4 ,die groen unverdickten ,wandflchen1 in denen noch rundliche oder spaltenfrmige ,tpfel vorhanden sind1 ermglichen zugleich einen schnellen ,transport von ,baustoffen innerhalb dieser ,gewebeart4 ,auch das ,kollenchym ist entsprechend seiner mechanischen ,funktion angeordnet4 #d4 ,die ,leitgewebe4 ,je grer der ,krper einer ,pflanze wird und aus je mehr ,zellen er sich zusammensetzt1 vor allem aber je mehr ,teile er aus dem ,wasser oder aus dem ,boden in den ,luftraum streckt1 umso mehr entsteht die ,notwendigkeit1 ,stoffe schnell von einem ,organe in ein anderes1 etwa von den ,wurzeln in die ,bltter und umgekehrt1 zu schaffen4 ,die ,diffusionsbewegung durch die ,querwnde selbst langgestreckter ,parenchymzellen gengt dazu vielfach nicht1 auch wenn die ,stoffbewegung durch ,ausbildung von ,tpfelkanlen sehr erleichtert wird4 ,so sind besondere1 ,leitungszwecken dienende ,gewebearten1 die ,leitgewebe1 entstanden mit sehr charakteristischen ,zellelementen1 die in der ,hauptleitungsrichtung meist langgestreckt sind1 oft vergrerte ,diffusionsflchen besitzen1 ja meist zu eigenartigen ,leitungskanlen 7,fusionen7 verschmelzen und stets zu einem zusammenhngenden ,systeme verbunden sind1 das die ganze ,pflanze durchzieht4 ,bezeichnend fr die ,leitgewebe ist ferner der ,mangel an ,interzellularen4 ,illustration3 ,fig4 #fc4 ,querschnitt durch das ,kollenchym von ,cucurbita ,pepo4 ,vergr4 #bdj4 ,illustration3 ,fig4 #fd4 ,eine ,kollenchymzelle in ,seitenansicht4 ,vergr4 #bdj4 a7 ,siebrhren4 ,durch offene ,poren1 die dem ,transporte von ,eiweistoffen und ,kohlehydraten zu dienen scheinen1 werden die in ,lngsreihen angeordneten ,glieder der ,siebrhren#eb verbunden4 ,die quergerichteten oder steilen ,endwnde 7manchmal auch die ,seitenwnde7 jedes dieser brigens langgestreckten1 im ,querschnitt polygonalen ,glieder besitzen nmlich siebartig durchlcherte ,stellen1 die von ,plasmastrngen ausgefllt werden4 ,man nennt diese ,stellen ,siebplatten 7,fig4 #fe ,a1 ,b74 ,bei vielen ,pflanzen1 z4 ,b4 dem ,krbis 7,fig4 #fe ,a71 ist die ganze ,querwand eines ,siebrhrengliedes eine einzige ,siebplatte mit verhltnismig groben ,poren2 auf den ,lngswnden sind dagegen nur eng umgrenzte runde ,stellen mit viel feineren ,poren als ,siebplatten ausgebildet 7,fig4 #fe ,c c9971 da wo zwei ,siebrhren seitlich aneinander grenzen4 ,in anderen ,fllen1 z4 ,b4 auf den alsdann meist steilen ,endwnden der ,siebrhren1 findet man dagegen mehrere solche durch nicht perforierte ,membranteile getrennten tpfelartigen ,siebplatten 7,fig4 #ff7 mit meist sehr feinen punktfrmigen ,poren4 ,die ,siebrhrenglieder1 deren jedes einer ,zelle entspricht1 enthalten lebende1 dnne plasmatische ,wandbelge mit je einem ,zellkern1 mit ,leukoplasten und oft mit ,strkekrnern und als ,zellsaft eine wrige alkalische1 mehr oder weniger konzentrierte gerinnbare ,flssigkeit1 die reich an ,eiweistoffen1 oft auch an ,kohlehydraten und anorganischen ,salzen 7,phosphaten7 ist 7,fig4 #fe ,d74 ,die ,siebrhrenwandungen sind fast stets unverholzt1 bestehen aus ,zellulose und sind durch den ,inhalt elastisch gespannt4 ,im allgemeinen funktionieren die ,siebrhren nur whrend einer ,vegetationsperiode4 ,bevor sie unttig werden1 berziehen sich ihre ,siebplatten mit stark lichtbrechenden ,kallusplatten 7,fig4 #fe ,c71 die den ,stoffaustausch zwischen den ,siebrhrengliedern herabsetzen oder wohl ganz unterbrechen4 ,soll die ,siebrhre in der nchsten ,vegetationsperiode nochmals ttig sein1 so werden diese ,kallusplatten wieder gelst4 ,illustration3 ,fig4 #fe4 ,teile von ,siebrhren des ,krbis 7,curcurbita ,pepo7 in ,alkohol gehrtet4 ,a ,eine ,siebplatte von oben gesehen4 ,b und ,c ,je zwei aufeinanderfolgende ,siebrhrenglieder im ,lngsschnitt2 s ,geleitzellen1 u ,schleimstrang1 pr plasmatischer ,wandbelag1 c ,kallusplatte1 c99 kleine seitenstndige ,siebplatte mit ,kallusbelag4 ,d ,die ,inhaltsmassen von zwei ,siebrhrengliedern nach ,auflsung der ,zellhute mit ,schwefelsure4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ff4 ,a ,grenze zweier ,siebrhrenglieder vom ,weinstock 7,vitis7 mit schrger1 lngsdurchschnittener ,querwand4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,,de ,,bary4 ,b ,eine solche ,querwand in ,flchenansicht mit den ,siebplatten4 ,von ,,rothert schematisiert nach ,,de ,,bary4 ,die ,kallusplatten bestehen aus ,kallose1 einem seiner chemischen ,zusammensetzung nach noch unbekannten ,krper1 der sich durch seine ,unlslichkeit in ,kupferoxydammoniak1 aber seine ,lslichkeit in #a;iger kalter ,kalilauge auszeichnet4 ,sie frbt sich in ,chlorzinkjodlsung rotbraun1 glnzend blau mit ,anilinblau und glnzend rot mit ,korallin 7,rosolsure74 -- ,kallose berzieht brigens in dnnen ,schichten auch schon die ,leisten der ,siebplatten zwischen den ,poren1 solange diese noch offen sind4 ,diese ,schichten werden allmhlich dicker1 die ,poren mehr und mehr verengt und schlielich ganz verstopft4 b7 ,gefe4 ,besondere und zwar tote ,zellarten1 die meist langgestreckt rhrenfrmig sind1 rundlichen oder polygonalen ,querschnitt haben und in ,lngsreihen1 entsprechend der ,hauptleitungsrichtung1 angeordnet sind1 mit sehr charakteristischen und aufflligen ,verdickungen in den meist verholzten ,wnden dienen der ,leitung1 manchmal auch der ,speicherung des ,wassers in der ,pflanze 7,gefe74 ,die ,gefe enthalten dementsprechend1 solange sie ttig sind1 ,wasser1 auerdem aber oft auch begrenzte ,mengen ,luft4 ,man teilt sie ein in ,tracheden und ,tracheen4 ,die ,tracheden sind ,einzelzellen1 die mit eigenartig getpfelten ,zellhuten aneinander grenzen1 meist zugespitzte ,enden und in der ,regel kleinen ,querdurchmesser 7,fig4 #gj ,b7 besitzen2 sie dienen oft zugleich als ,festigungszellen1 z4 ,b4 im ,stamme der ,nadelhlzer4 ,die ,tracheen dagegen sind verhltnismig weite oder enge ,membranrhren1 die aus ,lngsreihen vieler ,zellen 7ihren ,gliedern7 durch ,auflsung der ,endwnde entstanden sind4 ,die ,endwnde werden dabei1 wenn sie quer stehen1 meist bis auf einen schmalen ,rand aufgelst1 der als ringfrmige ,membranleiste stehen bleibt und verdickt wird 7,fig4 #fg ,c bei s1 ,fig4 #fi ,i bei q und q72 schrge ,endwnde sind dagegen meist nicht von einem einzigen runden1 sondern von mehreren1 bereinanderliegenden1 spaltenfrmigen oder elliptischen ,lchern 7leiterfrmige ,perforation1 ,fig4 #fi ,,ii2 #aga tg7 durchbrochen4 ,einige der ,endwnde freilich sind nicht durchbrochen1 sondern blo mit ,tpfeln versehen4 ,infolgedessen haben die ,tracheen eine begrenzte ,lnge4 ,illustration3 ,fig4 #fg4 ,teile von ,tracheden und von einer ,trachee4 ,a ,ring- und ,schraubentrachede4 ,b ,schraubentrachede4 ,c ,netztrachee halb aufgeschnitten1 bei s eine der beiden durchlcherten ,querwnde4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #fh4 ,teil eines ,lngsschnittes durch drei ,schraubengefe und eine ,reihe von ,parenchymzellen des ,krbis 7,curcurbita ,pepo74 ,vergr4 #efj4 ,nach ,,rothert4 ,einzelne ,tracheen knnen zwar1 im besonderen bei den kletternden ,holzgewchsen1 den ,lianen1 einige ,meter lang sein4 ,auch bei unseren ,eichen sind #b m lange ,tracheen noch sehr zahlreich4 ,im allgemeinen betrgt aber ihre ,lnge weniger als #a m1 nmlich meist nur gegen #aj cm4 ,wie die lngsten1 so sind auch die weitesten ,tracheen bei den ,kletterpflanzen zu finden2 ihr ,durchmesser kann hier #j1g mm erreichen1 whrend er bei unseren ,eichen im ,mittel #j1be1 unserer ,linde #j1jf mm betrgt4 ,die ,bezeichnungsweise der wasserleitenden ,elemente ist in der ,literatur leider recht verschiedenartig4 ,meist wird unterschieden zwischen ,tracheden und ,tracheen oder ,gefen4 ,,de ,,bary dagegen nannte alle ,elemente ,tracheen und unterschied zwischen ,tracheden und ,gefen4 ,am zweckmigsten scheint der ,vorschlag ,,rotherts1 dem wir gefolgt sind1 als ,sammelbegriff von ,gefen zu reden und die ,gefe in ,tracheden und ,tracheen einzuteilen4 ,die ,wandverdickungen in vielen ,gefen sind auf schmale ,leisten 7,fig4 #fg u4 #fh7 in den sonst wenig verdickten ,zellwnden beschrnkt4 ,diese ,leisten knnen isolierte ,ringe1 zusammenhngende ,schraubenbnder oder ein ,netzwerk mit groen queren ,maschen bilden 7,fig4 #fg1 #fh72 man unterscheidet danach zwischen ,ring-1 ,schrauben- und ,netztracheden oder -tracheen4 ,in anderen ,gefen umfassen die ,verdickungen den greren ,teil der ,zellmembranen2 alsdann bleiben aber zahlreiche kreisfrmige1 polygonale oder in querer ,richtung mehr oder weniger gestreckte elliptische oder spaltenfrmige ,tpfel zwischen den verdickten ,teilen ausgespart 7,fig4 #fi1 #gj73 ,tpfelgefe4 ,stehen an den ,seitenwnden quergestreckte ,tpfel regelmig in geraden ,reihen bereinander1 so wird das ,gef als ,treppen- oder ,leitergef bezeichnet 7,fig4 #fi ,,ii1 #gj ,a74 ,zwischen smtlichen ,gefformen gibt es bergnge4 ,die ,tpfel sind in allen ,tpfelgefen zweiseitig oder einseitig behft 7,hoftpfel74 ,hoftpfel heit ein ,tpfel1 dessen ,kanal sich nach der ,schliehaut hin trichterartig erweitert 7,fig4 #ga ,c74 ,sehr hufig sind die ,hoftpfel in der ,flchenansicht kreisfrmig2 alsdann sieht man in ihrer ,mitte einen kleinen konzentrischen ,kreis 7,fig4 #ga ,a74 ,der kleinere innere ,kreis ist die enge ,mndungsstelle des ,tpfelkanals in den ,zellraum1 der groe uere ,kreis 7der ,hof87 seine weiteste ,stelle1 womit er an die ,schliehaut grenzt4 ,zwischen beiden ,kreisen berwlben die ,verdickungsschichten der ,membran die ,schliehaut als ,tpfelwandung4 ,die ,schliehute sind in der ,mitte oft zu dem ,torus verdickt 7,fig4 #ga ,c71 vermgen sich nach der einen oder anderen ,seite vorzuwlben und mit den ,tori die engen ,ausgnge der ,tpfel auf einer ,seite nach ,art von ,klappenventilen zu verschlieen 7,fig4 #ga ,b1 t74 ,die ,hoftpfel lassen infolge ihrer groen ,schliehute sehr rege ,flssigkeits-7,wasser7bewegungen von einem ,zellraum in den anderen zu1 ohne da die toten ,zellen auf die notwendige ,festigkeit ihrer ,membranen zu verzichten brauchten1 die eben durch die einem ,gewlbe hnliche ,tpfelwandung gewhrleistet wird4 ,illustration3 ,fig4 #fi4 ,a ,schemata von ,tracheen in medianem ,lngsschnitt4 ,i4 ,weite ,trachee mit kleinen elliptischen ,hoftpfeln und mit einfacher ,perforation der ,querwnde q q4 ,die ,hinterwand der ,trachee ist im oberen ,teil der ,figur weggeschnitten4 ,,ii4 ,enge ,treppentrachee mit leiterfrmiger ,perforation der ,querwnde q4 ,b ,die ,querwnde beider ,tracheen1 von der ,flche gesehen4 ,nach ,,rothert4 ,die ,hoftpfel sind1 wie es die ,fig4 #ga ,c zeigt1 zweiseitig behft1 wenn sie zwischen zwei wasserleitenden ,elementen ausgebildet sind4 ,sie sind einseitig behft1 wenn sie die ,zellwand eines wasserleitenden ,elementes durchsetzen1 das an eine lebende ,zelle grenzt4 ,in diesem ,falle erweitert sich der ,tpfelkanal nmlich blo von dem wasserleitenden ,elemente aus nach der ,schliehaut hin und hat keinen ,torus in der ,schliehaut2 auf der anderen ,seite der ,schliehaut dagegen1 also in den ,wandschichten der lebenden ,zelle1 ist ein gleich weiter 7einfacher7 ,tpfelkanal ausgebildet4 ,auch die ,tpfel in den ,endwnden der ,tracheen und ,tracheden sind stets ,hoftpfel4 ,in den ,tracheen sind es ihre ,schliehute1 die aufgelst werden 7vgl4 ,fig4 #fi ,a ,i und ,,ii74 ,auch in den ,ring- und ,schraubengefen knnen brigens die ,verdickungsleisten gelegentlich den ,wnden von ,hoftpfeln gleichen#ec1 und zwar dadurch1 da sie ,t-frmigen ,querschnitt haben und mit den verschmlerten ,kanten der ,gefwandung angefgt sind 7,fig4 #fh74 ,die dnnen ,membranstellen zwischen den ,leisten entsprechen alsdann den ,schliehuten von ,hoftpfeln2 manchmal sind sie sogar1 wenn sie zwei wasserleitende ,elemente trennen1 wie diese ,schliehute1 in ihrer ,mitte etwas strker1 als ,tori1 verdickt4 ,bei der ,anfertigung von ,schnitten lsen sich die fast stets verholzten schraubenfrmigen ,verdickungsbnder oft leicht von den unverdickten 7und nicht immer verholzten7 ,gefwandungen ab und werden weithin aus den ,gefen herausgerissen4 ,diese ,erscheinung findet aber weder in der ,befestigungsweise der ,bnder noch in der chemischen ,beschaffenheit der ,schraubengefwnde eine hinreichende ,erklrung4 ,illustration3 ,fig4 #gj4 ,a ,unteres ,drittel einer ,treppentrachede aus dem ,rhizom des ,adlerfarns 7,pteridium aquilinum74 t ,die quergestreckten ,tpfel an den ,seitenwnden1 q die leiterfrmig getpfelte ,endflche4 ,vergr4 #ie4 ,nach ,,de ,,bary4 ,b ,eine ,trachede mit runden ,hoftpfeln4 ,vergr4 #ajj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ga4 ,tracheden aus dem ,holze der ,kiefer 7,pinus silvestris74 ,a ,radialer ,lngsschnitt mit ,hoftpfel in ,flchenansicht4 ,b ,tangentialer ,lngsschnitt mit ,hoftpfel im ,querschnitt1 t der ,torus4 ,c ,querschnitt durch eine ,trachede1 m ,mittellamelle1 m99 ein ,zwickel in dieser1 i das ,grenzhutchen4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,nur die mit ring- oder schraubenfrmigen ,verdickungsleisten versehenen ,gefe sind noch streckungsfhig und dehnbar2 daher werden nur solche in wachsenden ,pflanzenteilen ausgebildet4 ,die ,wandverdickungen erhhen die mechanische ,festigkeit der wasserleitenden ,elemente1 indem sie es verhindern1 da die benachbarten lebenden ,zellen sie zusammendrcken4 ,der lebende ,inhalt der ,gefe wird1 whrend die ,zellmembranen sich verdicken1 immer rmer2 schlielich schwindet er1 in den ,tracheen nach ,durchbrechung der ,querwnde1 ganz4 ,leitbndelgewebesystem4 ,die ,siebrhren treten fast nie fr sich allein auf1 sondern sind meist mit ,leitparenchym zu ,strngen oder ,bndeln 7,siebstrngen7 verbunden1 die die ganze ,pflanze durchziehen4 ,gleiches gilt fr die ,tracheden und ,tracheen 7,gefstrnge72 ,tracheden finden sich freilich auch einzeln oder in kleineren ,gruppen nicht selten als ,wasserspeicher im ,parenchym zerstreut 7,speichertracheden74 ,im primren ,gewebe verbinden sich ,sieb- und ,gefstrnge meist zu gemeinsamen ,strngen oder ,bndeln1 vollstndigen ,leitbndeln1 die meist parallel zur ,lngsachse eines ,organes verlaufen1 durch ,querzweige zu einem ,netzwerk verbunden und so auffllig sind1 da man fr dieses ,strangsystem den ,namen ,leitbndelgewebesystem geprgt hat4 ,darin sind also die ,elemente der ,wasserleitung mit denen der ,leitung organischer ,stoffe verbunden1 so da das ,wasser und diese ,stoffe auf nahe benachbarten ,wegen1 wenn auch oft in entgegengesetzter ,richtung geleitet werden4 ,dieses ,gewebesystem kann primren oder sekundren ,ursprungs sein4 ,in jedem vollstndigen ,leitbndel1 das sich durch seine engen ,elemente und den ,mangel an ,interzellularen schon bei schwchster ,vergrerung von dem brigen weniger dichten ,gewebe abhebt1 ja manchmal sogar mit bloem ,auge sichtbar ist1 z4 ,b4 in den durchscheinenden ,stengeln von ,impatiens parviflora1 lassen sich also ,gewebestrnge zweierlei ,art unterscheiden3 ,gefstrnge bilden den ,gefteil oder das ,xylem1 und ,siebstrnge bilden den ,siebteil oder das ,phlom4 ,xylem und ,phlom knnen in den ,bndeln verschieden angeordnet sein2 infolgedessen sind auch die ,querschnittsbilder der ,bndel recht verschieden 7vgl4 ,s4 #he ff474 ,fr das vollstndige ,leitbndel und seine ,teile werden noch andere ,namen in der ,literatur gebraucht4 ,statt ,leitbndel sagt man auch ,gefbndel1 ,fibrovasalbndel oder ,mestom1 statt ,gefteil ,holzteil1 ,vasalteil oder ,hadrom1 statt ,siebteil ,bastteil1 ,kribralteil oder ,leptom4 ,illustration3 ,fig4 #gb4 ,stck einer ,milchrhre der ,asclepiadacee ,ceropegia4 ,vergr4 #aej4 ,nach ,,strasburger4 ,sieb- oder ,gefstrnge kommen aber nicht selten auch fr sich allein vor4 ,solche ,sieb- oder ,gefstrnge kann man als unvollstndige ,leitbndel bezeichnen4 ,sie sind besonders im sekundren ,dauergewebe weit verbreitet1 und zwar ,gefstrnge im ,holz1 ,siebstrnge im ,bast 7vgl4 ,s4 #acc1 #acf74 #e4 ,sekretzellen und ,sekretgewebe4 #a4 ,einzelzellen4 ,in den verschiedensten ,geweben findet man besonders hufig ,sekretzellen1 einzeln fr sich oder oft in lngs verlaufenden ,reihen 7so z4 ,b4 bei ,liliaceen1 ,amaryllidaceen1 ,commelinaceen74 ,sie sind isodiametrisch oder schlauchfrmig 7,schluche7 und unterscheiden sich von den brigen ,zellen vornehmlich durch ihren ,inhalt4 ,in dem oft stark geschwundenen1 nicht selten schlielich abgestorbenen ,protoplasten liegen als ,endprodukte des ,stoffwechsels sehr groe ,mengen ,sekrete verschiedenster ,art1 die als ,schutzstoffe kologische ,bedeutung haben knnen4 ,als solche ,sekrete sind besonders verbreitet3 ,schleime1 ,gummi1 therische le1 ,harze1 ,gummiharze1 ,gerbstoffe1 ,alkaloide oder ,oxalatkristalle 7,fig4 #bb74 ,die ,wandungen dieser ,zellen sind oft verkorkt4 ,zu den ,sekretzellen gehren auch die ungegliederten ,milchrhren1 die als ,sekrete ,milchsfte enthalten4 ,es sind reich verzweigte ,schluche ohne alle ,querwnde1 ,rhren1 die eine meist unverdickte1 glatte1 elastische ,zellulosewand 7,fig4 #gb71 einen lebenden ,wandbelag aus ,plasma mit zahlreichen ,zellkernen1 manchmal auch mit ,strkekrnern 7bei vielen ,euphorbien von knochenfrmiger ,gestalt7 besitzen#ed und als ,zellsaft eine milchige1 meist weie1 wrige ,flssigkeit enthalten1 die an der ,luft rasch gerinnt4 ,der ,milchsaft hat kologische ,bedeutung2 er dient zum ,wundverschlu und als ,schutzmittel gegen ,tierfra4 ,leitfunktion haben die ,milchrhren dagegen nicht4 ,in dem ,milchsaft kommen gelst vor3 ,gerbstoffe1 ,glykoside1 manchmal giftige ,alkaloide und besonders ,kalkmalat1 ferner bei ,ficus ,carica und ,carica ,papaya auch peptonisierende ,enzyme2 weiter als ,trpfchen in ,emulsion3 ,gummiharze1 d4 h4 ,gemenge von ,gummi und ,harz1 ,kautschuk 7,c#be;,h#dj71 ,guttapercha1 ,fett und ,wachs2 als feste ,bestandteile3 vielfach ,protenkrner4 ,solche ,milchrhren findet man bei vielen ,euphorbiaceen 7z4 ,b4 ,euphorbia71 ,moraceen1 ,apocynaceen und ,asclepiadaceen4 ,sie gehen aus ,zellen hervor1 die schon in der ,keimpflanze kenntlich sind und mit der ganzen ,pflanze weiterwachsen1 sich fort und fort verzweigen1 in alle ihre ,glieder eindringen und so viele ,meter lang werden knnen4 #b4 ,zellfusionen4 ,mehrere ,sekretzellen knnen auch durch ,auflsung der trennenden ,querwnde zu einem gerumigeren ,sekretbehlter verschmelzen4 ,am aufflligsten ist das der ,fall bei den gegliederten ,milchrhren oder ,milchgefen4 ,sie sehen ganz hnlich aus und besitzen auch ganz entsprechenden ,inhalt wie die ungegliederten ,milchrhren1 unterscheiden sich von ihnen nur dadurch1 da sie aus ,zellverschmelzungen hervorgehen und meist zu einem ,netzwerk verbundene ,schluche sind 7,fig4 #gc74 ,infolgedessen findet man in ihnen manchmal ,reste von ,querwnden4 ,illustration3 ,fig4 #gc4 ,tangentialer ,lngsschnitt aus der ,peripherie der ,wurzel des ,lwenzahns 7,taraxacum71 die netzfrmig verbundenen ,milchgefe zeigend4 ,vergr4 #bdj4 ,illustration3 ,fig4 #gd4 ,lysigener lbehlter im ,querschnitt des ,blattes von ,dictamnus ,fraxinella4 ,a ,jung4 ,b ,nach ,auflsung der ,zellwnde fertig ausgebildet4 ,,rothert frei nach ,,rauter4 ,wie die ,milchrhren1 so sind auch die ,milchgefe auf bestimmte ,pflanzenfamilien beschrnkt1 so auf gewisse ,euphorbiaceen 7z4 ,b4 bei dem wichtigsten ,kautschukbaum ,hevea71 die ,papaveraceen mit ,papaver und dem durch orangerote ,frbung seines ,milchsaftes ausgezeichneten ,chelidonium1 ferner auf die ,campanulaceen und die ,cichorieen unter den ,kompositen1 etwa mit den ,gattungen ,cichorium1 ,taraxacum1 ,lactuca1 ,scorzonera1 ,hieracium1 ,tragopogon4 ,ihre ,funktionen entsprechen denen der ungegliederten ,milchrhren4 ,den ,milchgefen in vieler ,beziehung hnlich sind die ,schleimrhren1 die bei vielen ,monokotylen vorkommen4 ,ihr ,schleimsaft besteht aus ,eiwei1 ,strke1 ,glykose1 ,gerbstoffen und anorganischen ,stoffen4 #c4 ,lysigene ,interzellularrume4 ,hufig entstehen ferner ,sekretbehlter auch lysigen1 d4 h4 durch ,auflsung der ganzen ,sekretzellen 7,fig4 #gd7 7lysigene ,sekretbehlter74 ,sie stellen rundliche ,gebilde1 unregelmige ,hohlrume und schlauchfrmige ,gnge dar4 ,sie gehen aus ,zellgruppen hervor1 in denen die ,sekrete entstanden sind und deren ,wnde allmhlich aufgelst wurden4 ,solchen ,ursprung haben unter anderem die mit therischem l gefllten ,sekretbehlter der ,orangen1 ,zitronen und anderer ,rutaceen sowie vieler ,myrtaceen4 #f4 ,drsenzellen und ,drsengewebe4 ,auer ,sekretzellen findet man1 ebenfalls einzeln oder auch zu ,gruppen vereint1 in der ,epidermis1 im ,parenchym oder in anderen ,gewebearten oft ,drsenzellen1 d4 h4 ,zellen1 die ,sekrete1 also meist ,endprodukte des ,stoffwechsels1 aus ihren ,protoplasten durch die ,zellwnde nach auen1 aus dem ,pflanzenkrper oder in ,interzellularen1 ausscheiden4 ,auch die ,drsenzellen1 die immer lebend sind1 gleichen den ,parenchymzellen1 sind aber wie die ,meristemzellen meist mit viel ,plasma und mit groen ,zellkernen ausgestattet4 ,die ausgeschiedenen ,stoffe haben oft eine kologische ,bedeutung4 ,gruppen von lckenlos verbundenen ,drsenzellen1 die eine ,zellschicht bilden1 nennt man ,drsenepithelien4 ,besonders hufig findet man in der ,epidermis ,drsenepithelien oder einzelne ,drsenzellen4 ,sie sind oft von einer porsen ,kutikula berzogen1 oder eine ,kutikula fehlt ganz4 ,hier kommen auch ,drsenhaare vor1 so auch ,kpfchenhaare1 deren als ,kpfchen ausgebildete ,endzelle 7,fig4 #ge7 die ,drsenzelle ist4 ,andere solche ,haare sind schuppenfrmig gestaltet 7,fig4 #gf72 auch ,drsenzotten 7,fig4 #ef7 kommen vor4 ,das ,sekret besteht sehr oft aus harzigen ,stoffen2 in diesem ,falle tritt es zunchst zwischen der ,auenwand der ,drsenzelle und der ,kutikula auf1 die ,kutikula emporhebend und schlielich zersprengend4 hnliches gilt fr andere klebrige ,stoffe und ,schleim4 ,illustration3 ,fig4 #ge4 ,drsenhaar vom ,blattstiel der ,primula sinensis1 oben das ,sekret4 ,vergr4 #adb4 ,nach ,,de ,,bary4 ,illustration3 ,fig4 #gf4 ,gelbe ,drsenschuppen von den weiblichen ,bltenstnden des ,hopfens im senkrechten ,durchschnitt4 ,a ,vor ,beginn der ,sekretbildung4 ,b ,die ,kutikula durch das ,sekret emporgehoben1 das ,sekret durch ,alkohol entfernt4 ,vergr4 #adb4 ,nach ,,de ,,bary4 ,illustration3 ,fig4 #gg4 ,sitzende ,digestionsdrse der ,blattoberseite von ,pinguicula vulgaris4 ,a ,im ,lngsschnitt4 ,b ,in ,aufsicht4 ,,rothert frei nach ,,fenner4 ,illustration3 ,fig4 #gh4 ,schizogener lbehlter im ,blattquerschnitt von ,hypericum perforatum4 s ,das ,drsenepithel4 ,nach ,,haberlandt4 ,nach den ,ausscheidungsprodukten1 die recht verschiedene kologische ,bedeutung haben knnen1 unterscheidet man unter den epidermalen ,drsen3 ,schleim-1 l-1 ,harz-1 ,digestions- 7,fig4 #gg71 ,salzdrsen1 ,wasserdrsen 7,hydathoden7 und ,nektarien#ee4 ,die letztgenannten scheiden zuckerreiche ,sekrete aus1 die ,insekten anlocken2 sie finden sich als ,drsenflchen oder ,drsenhaare vor allem innerhalb der ,blten 7nuptiale ,nektarien71 oder auerhalb 7extranuptiale ,nektarien1 vgl4 ,fig4 #ada n7 und haben recht verschiedenen ,bau 7vgl4 auch ,s4 #ii74 ,die im ,parenchym oder in anderem ,gewebe eingeschlossenen ,drsenzellen oder ,drsenepithelien grenzen stets an rundliche oder unregelmig begrenzte ,interzellularrume oder an gang- und rhrenfrmige1 unverzweigte oder verzweigte ,interzellularkanle1 die manchmal die ganze ,pflanze als kommunizierende ,rhren durchziehen knnen4 ,diese ,interzellularen1 die durch ,auseinanderweichen der ,drsenzellen1 also schizogen1 entstehen1 sind es1 in die die ,sekrete ausgeschieden werden2 sie bilden die schizogenen ,sekretbehlter 7,fig4 #gh74 ,ihr ,inhalt besteht aus therischen len1 ,harzen1 ,gummi1 oder ,schleim2 dementsprechend unterscheidet man zwischen l-1 ,harz- 7,fig4 #acc ,a1 h71 ,gummi- und ,schleimgngen oder -kanlen4 ,solche ,harzkanle finden sich bei vielen ,coniferen1 lgnge z4 ,b4 bei den ,umbelliferen1 ,schleim- und ,gummignge bei den ,cycadeen und ,araliaceen 7wie dem ,epheu74 ,runde oder lngliche schizogene ,hhlungen 7,lcken7 mit therischen len kommen bei ,hypericum-,arten vor 7,fig4 #gh74 brigens gibt es auch schizolysigene ,sekretbehlter4 ,dritter ,abschnitt4 ,organlehre 7,organographie7#ef4 ,die ,organismen1 die wir zum ,pflanzenreiche rechnen1 sind sehr verschieden gestaltet und gegliedert4 ,teils sind sie zeitlebens einzellig1 teils sind sie vielzellig4 ,einzellige wie ,vielzellige knnen sehr einfache und regelmige oder unregelmige ,umriformen haben und uerlich ganz ungegliedert sein oder einen durch ,auszweigungen mannigfaltigster ,art reich und mehr oder weniger symmetrisch gegliederten ,krper besitzen4 ,i4 ,symmetrieverhltnisse4 ,die ganze ,gestalt eines ungegliederten oder irgendwie gegliederten ,organismus und ebenso die ,form und die innere ,ausbildung seiner ,teile wird beherrscht durch die ,eigenart der ,symmetrieverhltnisse1 d4 h4 durch die mehr oder weniger gesetzmige ,verteilung der organischen ,massen1 die das ,lebewesen oder seine ,organe zusammensetzen4 ,die ,symmetrieverhltnisse stehen wie fast alle ,eigenschaften organischer ,formen in engster ,beziehung zu der ,lebensweise des ,organismus und zu den ,funktionen seiner ,organe1 vor allem der ,wuchsrichtung der ,pflanze und ihrer ,glieder4 ,meist entspricht deshalb den ueren ,symmetrieverhltnissen eines ,pflanzenteiles auch die ,symmetrie seines inneren ,baues4 ,von wenigen1 sehr einfachen ,pflanzen abgesehen1 deren ,symmetrieverhltnisse hier unerrtert bleiben sollen1 finden wir am ,krper pflanzlicher ,organismen und jedem seiner ,teile fast stets einen polaren ,gegensatz seiner durch die ,lngsachse verbundenen ,krperenden1 seiner ,spitze und ,basis ausgebildet4 ,ein solcher ,unterschied kommt vor sowohl bei frei beweglichen ,formen1 bei denen die ,fortbewegungsrichtung meist durch die polare ,ausbildung des ,krpers bestimmt wird1 als auch bei festgewachsenen ,arten1 bei denen der ,krper mit dem unteren ,pole1 der ,basis1 am ,substrate festgeheftet ist4 ,jeder ,schnitt parallel zur ,lngsachse1 gleichgltig ob er diese in sich aufnimmt oder nicht1 ist ein ,lngsschnitt durch den ,pflanzenteil2 die rechtwinklig zur ,lngsachse gefhrten ,schnitte sind ,querschnitte4 ,ein polar gebauter ,organismus oder ,pflanzenteil1 der rings um seine ,lngsachse annhernd gleich gebaut ist1 wird als radir1 polysymmetrisch oder aktinomorph bezeichnet 7,fig4 #ebi ,a74 ,er lt sich durch mehrere1 in der ,lngsachse sich schneidende ,lngsschnitte in jeweils zwei spiegelbildlich ungefhr gleiche ,teile zerlegen2 er hat also mehrere ,symmetrieebenen4 ,an solchen ,krpern heien ,lngsschnitte radial1 wenn sie durch die ,lngsachse gehen 7wie es z4 ,b4 bei seinen ,symmetrieebenen der ,fall ist71 tangential1 wenn sie senkrecht auf einem ,radius stehen und nicht durch die ,lngsachse hindurch gehen4 ,sind blo zwei aufeinander senkrecht stehende ,symmetrieebenen vorhanden1 die sich ebenfalls in der ,lngsachse schneiden1 so spricht man von bilateralen oder bisymmetrischen ,gebilden 7,fig4 #ajg74 ,gibt es schlielich blo eine einzige ,symmetrieebene1 so liegt ein dorsiventraler1 monosymmetrischer oder zygomorpher ,krper vor1 bei dem nur die beiden ,flanken einander entsprechen1 ,rcken- und ,bauchseite aber verschieden sind 7,fig4 #ebi ,b72 die ,symmetrieebene solcher ,krper nennt man ihre ,medianebene oder ,mediane4 ,pflanzen oder ,pflanzenteile1 die in der ,lotrichtung nach aufwrts oder abwrts 7orthotrop7 wachsen1 sind meist radir oder wohl auch bilateral symmetrisch2 wenn sie dagegen senkrecht oder schrg zur ,lotlinie 7plagiotrop7 wachsen1 so sind sie oft dorsiventral4 ,schlielich gibt es auch ganz asymmetrische organische ,gebilde1 bei denen sich der ,krper berhaupt nicht in spiegelbildliche ,hlften teilen lt4 ,manche sonst dorsiventrale ,gebilde1 wie z4 ,b4 manche ,bltter1 werden dadurch asymmetrisch1 da die eine ,hlfte sich anders ausbildet als die andere4 ,das ist z4 ,b4 bei den ,blttern von ,begonia der ,fall1 weshalb man diese ,pflanzen auch ,schiefbltter8 nennt1 ferner in geringerem ,grade u4 a4 bei den ,blttern der ,ulme4 ,die ,symmetrieverhltnisse sind fr das ,verstndnis der pflanzlichen ,gestaltungsverhltnisse von sehr groer ,bedeutung4 ,oft werden die besonderen ,symmetrieverhltnisse der ,seitenglieder sofort verstndlich1 wenn man den ,aufbau der ganzen ,pflanze in ,betracht zieht4 ,so sind die asymmetrischen ,bltter1 z4 ,b4 bei den ,begonien#eg1 die ,folge der dorsiventralen ,symmetrie der ganzen1 meist mehr oder weniger plagiotropen ,pflanze oder1 wie bei der ,ulme und vielen anderen ,gewchsen1 ihrer ,zweige4 ,,ii4 ,bedeutung der ueren ,gliederung fr den ,organismus4 ,bau und ,gliederung zeigen meist enge ,beziehungen zu den ,lebensbedrfnissen und zur ,lebensweise der ,einzelformen4 uere ,gliederung ist meist gerade so wie die innere der ,ausdruck einer ,arbeitsteilung1 die zwischen den ,teilen einer ,zelle oder eines vielzelligen ,krpers eingetreten ist4 ,die ueren ,glieder sind nmlich meist zu ,organen mit bestimmten ,lebensfunktionen geworden4 ,der phylogenetische ,fortschritt von einfacheren zu reicher gegliederten organischen ,formen besteht zum guten ,teile in der ,zunahme dieser ,arbeitsteilung4 ,,iii4 ,hauptgruppen von ,organen4 ,jeder ,organismus bettigt sich in doppelter ,weise3 ,er mu sich ernhren1 um sich selbst zu behaupten2 und er mu sich fortpflanzen1 um die ,art zu erhalten1 da sein ,leben begrenzt ist4 ,diesen beiden fundamentalen ,lebensregungen dient der ,krper4 ,nur bei primitiven ,pflanzen ist er in gleicher ,weise mit seiner ganzen ,masse beiden ,aufgaben dienstbar2 sonst besorgen bestimmte ,teile die ,ernhrungsvorgnge1 andere die ,fortpflanzung4 ,so finden wir meist eine scharfe ,arbeitsteilung zwischen den ,vegetationsorganen und den ,fortpflanzungsorganen1 die wie in ihren ,funktionen1 so auch in ihrem ueren und inneren ,bau fundamental verschieden sind4 ,beide ,gruppen von ,organen mssen wir getrennt betrachten4 ,i4 ,vegetationsorgane4 ,die hchste ,gliederung1 die die ,pflanze in ihren ,vegetationsorganen erfahren hat1 ist die ,gliederung in ,wurzeln1 ,stengel und ,laubbltter4 ,stengel und ,laubbltter fat man auch als ,spro zusammen4 ,einen aus ,spro und ,wurzeln bestehenden ,krper nennen wir ,kormus4 ,die ,gewchse solchen ,baues bezeichnet man wohl als ,kormophyten2 dazu gehren die farnhnlichen ,gewchse oder ,pteridophyten und die aus ihnen hervorgegangenen1 noch reicher gegliederten ,samenpflanzen4 ,die ,kormophyten sind phylogenetisch entstanden aus einfacher organisierten ,gewchsen1 bei denen der ,krper noch nicht eine so weitgehende ,gliederung erfahren hat3 bei denen die ,wurzeln und echten ,bltter noch fehlen1 wenn bei manchen auch blatthnliche ,zweige vorkommen knnen4 ,solche ,gebilde bis herab zu ganz einfachen1 vllig ungegliederten ,pflanzenkrpern hat man ,thalli genannt4 ,gewchse1 die einen ,thallus besitzen1 kann man als thallse ,pflanzen den ,kormophyten gegenberstellen4 ,einen ,thallus haben die ,algen1 ,pilze1 ,flechten und alle ,moose4 ,mit den thallsen ,pflanzen darf man die ,thallophyten nicht verwechseln4 ,alle thallsen ,pflanzen haben zwar einen ,thallus1 aber nicht alle sind ,thallophyten4 ,unter diesem ,namen fat die ,systematik nur die ,algen1 ,pilze und ,flechten zusammen4 ,illustration3 ,fig4 #gi4 ,die ,kieselalge ,pinnularia viridis in zwei ,ansichten4 ,a ,die ,schalenansicht1 ,b die ,grtelbandansicht4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #hj4 ,bakterien des ,zahnschleims4 a ,leptothrix buccalis1 bei a99 nach ,jodbehandlung1 b ,mikrokokken1 c ,spirochaete dentium nach ,jodbehandlung1 d ,spirillum sputigenum4 ,vergr4 #hjj4 ,nach ,,strasburger4 ,a4 ,der ,thallus#eh4 a7 ,algen1 ,pilze1 ,flechten4 #a4 ,einfachste 7,kugel-7,formen4 uerlich ganz ungegliedert ist blo eine ,reihe mikroskopisch kleiner einzelliger oder vielzelliger ,gewchse4 ,die einfachste ,form1 die ein ,organismus annehmen kann1 ist die ,kugel4 ,aus solchen ,kugelzellen bestehen z4 ,b4 manche ,algen1 die an feuchten ,mauern grne berzge bilden 7,fig4 #ce71 und viele ,bakterien 7,fig4 #hj b71 die bei weitem kleinsten ,organismen1 die wir kennen4 #b4 ,relative ,oberflchenvergrerung4 ,ausbildung einer ,lngsachse4 ,die ,kugel hat von allen geometrischen ,figuren gleichen ,rauminhaltes die kleinste ,oberflche2 und zwar ist die ,oberflche der ,kugel um so kleiner im ,verhltnis zu ihrem ,volumen1 je grer dieses wird1 und umgekehrt 7gleiches gilt brigens auch fr alle anders geformten ,gebilde74 ,bei den winzig kleinen ,bakterienzellen ist also die ,oberflche im ,verhltnis zu ihrem ,rauminhalt ganz auerordentlich gro2 ja man darf die auffallend geringe ,gre dieser ,organismen in dieser ,hinsicht wohl geradezu als ,anpassung an ihre ,lebensweise bezeichnen4 ,alle ,abweichungen von der ,kugelgestalt sind mit einer mehr oder weniger ausgiebigen relativen ,vergrerung der ,oberflche verbunden4 ,namentlich wenn das ,krpervolumen zunimmt1 im ,verhltnis dazu seine ,oberflche also sich verringert1 wird meist auf diese ,weise die ,oberflche des ,krpers vergrert4 ,alsdann finden wir ,zylinder-1 ,stbchen-1 ,faden-1 ,band- und ,scheibenformen1 sowie schlielich uerlich gegliederte1 mit ,fortstzen ausgestattete ,krper1 also zumeist ,gebilde1 die bereits eine deutliche ,lngsachse erkennen lassen4 ,die freie ,oberflche des ,krpers nmlich ist bei jeder ,pflanze von allergrter ,bedeutung fr die ,aufnahme der zur ,ernhrung unbedingt notwendigen flssigen und gasfrmigen ,stoffe aus der ,auenwelt4 ,so ist eben die ,oberflchenvergrerung das wichtigste ,prinzip der ,oberflchendifferenzierung4 ,von ellipsoidischer ,form sind die einzelligen ,individuen der ,bierhefe 7vgl4 ,fig4 #bj72 scheibenfrmig oder zylindrisch sind die ,zellen vieler ,algen1 z4 ,b4 vieler ,diatomeen-,arten4 ,in dieser ,algengruppe gibt es auch spindel-1 schiff- 7,fig4 #gi71 helm-1 fcher-1 faden-1 band- und kettenfrmige ,gebilde4 ,stbchen- und schraubenfrmige ,gestalten finden wir auch bei den ,bakterien 7,fig4 #hj a1 c1 d74 ,die ,bakterienzellen besitzen natrlich auch dann1 wenn sie nicht ,kugelgestalt haben1 eben infolge ihrer auerordentlichen ,kleinheit gegenber hnlich gestalteten ,zellen anderer ,organismen eine ungewhnlich groe freie ,oberflche4 ,solche ,lebewesen knnen mit ,gallerte oder ,schleim auf einer ,unterlage festsitzen oder auch frei in ,flssigkeiten1 vor allem in ,wasser1 flottieren4 ,die flottierenden ,organismen des ,wassers1 der ,binnengewsser sowohl wie der ,meere1 bezeichnet man als ,plankton im ,gegensatze zu den ,wasserorganismen1 die festgeheftet sind1 dem ,benthos4 ,die ,planktonflora1 die sehr reich an eigenartigen ,formen ist1 enthlt fast lauter solche ,gestalten1 wie wir eben genannt haben4 ,sie knnen mit aktivem ,bewegungsvermgen begabt sein 7,schwimmer74 ,der ,fortbewegung dienen alsdann in der ,regel besondere ,organe3 sehr hufig fadenfrmige kontraktile ,geieln oder ,zilien1 die ,fortstze des ,plasmakrpers sind4 ,ihr ,besitz erlaubt es solchen ,planktonten1 durch ,reizbewegungen die ,stellen mit den gnstigsten ,ernhrungsbedingungen aufzusuchen1 ungnstige ,stellen aber zu fliehen4 ,andere ,planktonorganismen schweben dagegen ohne eigenes ,bewegungsvermgen im ,wasser 7,schweber72 viele von ihnen und andere ,planktonten besitzen besondere ,schwebeeinrichtungen4 ,die ,oberflchen ihrer ,krper sind durch lange ,stacheln1 ,leisten1 fallschirmartige ,platten auerordentlich vergrert 7,fig4 #cai1 #cba1 #cbb72 dadurch erhht sich der ,reibungswiderstand des ,krpers am ,wasser bedeutend1 und das ,sinken wird erschwert#ei4 ,haben alle diese einfach organisierten ,pflanzen starre ,krperformen1 so gibt es auch niedere ,pflanzen1 die stndig ihre ,gestalt wechseln1 also ohne feste ,umrisse sind1 z4 ,b4 die ,myxamben und die ,plasmodien der ,schleimpilze4 #c4 ,ausbildung des polaren ,gegensatzes4 ,als nchste ,stufe der fortschreitenden ,gestaltung kann bei ,formen mit ,lngsachse jene gelten1 bei der sich ein ,unterschied zwischen ,basis und ,spitze oder ,scheitel einstellt4 ,bei freibeweglichen ,formen ist alsdann der eine ,pol oft ,trger der ,fortbewegungsorgane 7,geieln74 ,bei festgewachsenen dient er meist als ,haft- oder ,befestigungsorgan 7als kreisrunde ,haftscheibe oder als krallen- oder fingerfrmig verzweigte ,haftlappen usw47 der ,anheftung1 whrend das ,wachstum sich auf eine eng umgrenzte ,stelle des ,krpers1 einen ,vegetationspunkt1 beschrnken kann1 nmlich bald auf eine ,zone zwischen ,basis und ,spitze 7interkalares ,wachstum1 interkalarer ,vegetationspunkt71 bald mehr und mehr auf den ,scheitel 7apikales oder ,spitzenwachstum1 apikaler ,vegetationspunkt74 ,ein ,keimling der grnen ,meeresalge ,ulva ,lactuca mag fr den letzteren ,fall als ,beispiel dienen 7,fig4 #ha74 ,illustration3 ,fig4 #ha4 ,keimling von ,ulva ,lactuca4 ,oben der ,scheitel1 unten die ,basis4 ,vergr4 #bbj4 ,nach ,,strasburger4 #d4 ,abplattung4 ,bei vielen ,algen und ,flechten ist der ,thallus bandfrmig oder scheibenfrmig abgeplattet 7,fig4 #hc74 ,dadurch wird die freie ,oberflche1 worauf es der ,pflanze ankommt1 weiter wesentlich vergrert4 ,deshalb darf man diese ,ausbildung wohl als eine ,anpassung an die ,ernhrungsverhltnisse dieser ,organismen ansehen4 ,sie bauen sich nmlich ihre organische ,substanz aus dem ,kohlenstoffe der ,kohlensure auf1 die sie zerlegen4 ,diese ,zerlegung und ,assimilation aber erfolgt wie bei allen ,pflanzen1 die ,chlorophyll enthalten1 nur am ,lichte4 ,soll sie also in grerem ,mae stattfinden1 so mssen mglichst viele ,chlorophyllkrner dem ,lichte ausgesetzt werden4 ,das aber wird eben bei voluminsen ,krpern vielfach durch ,abflachung erreicht4 #e4 ,ausbildung von ,dorsiventralitt4 ,die ,mehrzahl der bisher besprochenen ,formen ist radir oder bilateral symmetrisch4 ,bei manchen1 namentlich solchen1 die mit ihrem ,thallus auf einer ,unterlage sich ausbreiten1 also plagiotrop wachsen 7z4 ,b4 bei vielen ,flechten71 ist der ,krper aber auch dorsiventral ausgebildet4 ,dorsiventrale ,symmetrie ist namentlich solchen ,formen eigentmlich1 deren ,oberseite mehr ,licht erhlt als die ,unterseite4 ,alsdann ist vor allem die obere ,seite fr die ,assimilation eingerichtet4 #f4 ,ausbildung von ,verzweigungen4 ,noch hher organisiert sind ,fden1 ,bnder und ,scheiben1 die durch ,fortstze verzweigt sind4 ,so ist die ,mehrzahl der ,thalli bei ,algen1 ,pilzen und ,moosen gestaltet4 ,durch die ,verzweigung wird die freie ,oberflche meist noch weiter bedeutend vergrert und zugleich eine bessere ,raumausnutzung ermglicht4 ,es knnen dadurch schlielich busch-1 strauch- und baumfrmige ,thalli entstehen1 bei den ,algen vielfach mit ,zweigen sehr groer ,biegsamkeit und ,geschmeidigkeit1 die dem bewegten ,wasser keinen ,widerstand entgegensetzen1 sondern in ihm fluten4 ,illustration3 ,fig4 #hb4 a ,schema der dichotomischen1 b der seitlichen1 razemsen ,verzweigung4 ,k ,keimlingsachse1 ,h ,hauptachse1 #a1 #b1 #c1 #d ,tochterachsen #a41 #b41 #c41 #d4 ,ordnung ,illustration3 ,fig4 #hc4 ,dictyota dichotoma 7braune ,meeresalge74 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,bei der ,verzweigung kann sich der ,scheitel der ,keimlingsachse selbst in zwei neue1 gleichmig weiterwachsende ,glieder teilen1 gabeln 7dichotome ,verzweigung71 so bei dem sich fortdauernd gabelnden1 da durch fcherfrmigen ,thallus der braunen ,meeresalge ,dictyota dichotoma 7,fig4 #hc und das ,schema ,fig4 #hb a74 ,bei anderen verzweigten ,formen wachsen dagegen durch ,neubildung von ,vegetationspunkten ,seitenzweige hervor1 oft mit gesetzmiger ,anordnung 7seitliche ,verzweigung74 ,an hher organisierten ,formen schrnkt sich auch bei dieser ,art der ,verzweigung die ,bildung solcher ,vegetationspunkte immer mehr und mehr auf den ,scheitel des ,thallus ein2 die dem ,scheitel nchsten1 jngsten ,seitenzweige sind alsdann die krzesten4 ,eine solche scheitelwrts fortschreitende1 akropetale ,anlage neuer ,seitenglieder ist bereits bei der grnen ,fadenalge ,cladophora deutlich 7,fig4 #hd1 vgl4 auch ,fig4 #hi74 ,bei der einfachsten ,ausbildung der seitlichen ,verzweigung geht eine einheitliche ,hauptachse1 die an der ,spitze immer weiter wchst1 ein ,monopodium1 durch das ganze ,verzweigungssystem4 ,sie ist die ,mutterachse fr eine grere ,zahl nacheinander meist ringsum entstandener und schwcher wachsender ,seitenachsen1 die sich in gleicher ,weise verzweigen knnen4 ,man nennt diese ,verzweigung die razemse ,verzweigung 7vgl4 das ,schema ,fig4 #hb b74 ,alle ,seiten- 7oder ,tochter-7achsen1 die unmittelbar an der ,keimlingsachse entstehen1 nennt man #a4 ,ordnung2 solche1 die an ,tochterachsen erster ,ordnung durch ,verzweigung entstehen1 #b4 ,ordnung und so fort 7vgl4 ,fig4 #hb74 ,jede ,achse1 an der eine ,tochterachse irgendeiner ,ordnung entsteht1 wird mit ,bezug auf diese ,auszweigung ,mutterachse des ,tochtergliedes genannt4 ,die ,seitenachsen knnen unbegrenztes ,wachstum haben1 ,langtriebe sein1 oder es sind ,kurztriebe mit begrenztem ,wachstum4 ,an ,achsen mit interkalaren ,vegetationspunkten entstehen die ,seitenzweige entweder akropetal oder basipetal4 ,illustration3 ,fig4 #hd4 ,stck einer ,cladophora glomerata 7,swasseralge74 ,vergr4 #dh4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #he4 ,unechte ,verzweigung bei ,spaltalgen4 ,a ,plectonema ,wollei3 nur das obere ,ende des zerbrochenen ,fadenstckes wchst als ,ast aus4 ,b ,pl4 mirabile3 beide ,enden wachsen weiter4 ,,oltmanns nach ,,kirchner u4 ,,bornet4 brigens kommt bei ,thallophyten auch die zymse ,verzweigung vor1 die wir spter beim ,kormus nher kennen lernen werden4 ,diese ,verzweigungsarten nennt man echte4 ,im ,gegensatz dazu findet sich bei einigen niederen1 fadenfrmigen ,algen und ,bakterien unechte ,verzweigung4 ,sie kommt dadurch zustande1 da der ,faden in zwei ,stcke zerbricht1 die aber durch eine ,gallertscheide auch ferner zusammengehalten werden1 und da jedes durch den ,bruch entstandene neue ,fadenende zu einer fadenfrmigen ,zellreihe auswachsen kann 7,fig4 #he74 ,nicht von ,verzweigung1 sondern von ,zerteilung spricht man dagegen1 wenn ein unverzweigter ,thallus nachtrglich in eine ,anzahl ,lappen zerteilt wird1 wie es z4 ,b4 bei dem bandartigen ,thallus von ,laminaria 7,fig4 #ceb7 der ,fall ist4 ,bei den ,pilzen1 die keine ,kohlensure assimilieren1 sondern sich von organischen ,stoffen ernhren1 hat der ,thallus dementsprechend ein besonderes ,aussehen4 ,man nennt ihn ,myzelium4 ,er besteht meist nur aus sehr dnnen in reichverzweigten1 farblosen1 zylindrischen ,fden 7,fig4 #hf und ,fig4 #f71 den ,hyphen1 die das ,substrat1 z4 ,b4 den ,waldhumus1 allseitig durchziehen1 so da sie mit auerordentlich groer ,oberflche die ntigen ,nhrstoffe aufnehmen knnen4 ,schmarotzerpilze treiben meist ,ausstlpungen von ,hyphen als ,saugfortstze 7,haustorien7 in die lebenden ,zellen der ,wirtspflanzen1 sofern sie nicht in den ,zellen leben1 sondern etwa mit ihren ,hyphen das ,interzellularsystem durchziehen 7,fig4 #hg74 ,illustration3 ,fig4 #hf4 ,teil eines ,myzeliums von dem ,schimmelpilz ,penicillium4 ,vergr4 ca4 #ce4 ,illustration3 ,fig4 #hg4 ,haustorien 7haust7 von ,peronospora parasitica in ,parenchymzellen von ,capsella4 hy ,interzellulare ,hyphe4 ,vergr4 #bdj4 ,illustration3 ,fig4 #hh4 ,thallus der ,rotalge ,delesseria sanguinea4 nat4 ,gre4 ,nach ,,schenck4 #g4 ,arbeitsteilung zwischen den ,thalluszweigen4 ,am reichsten gegliedert ist der ,thallus in einigen ,abteilungen der ,schlauchalgen 7,siphoneen71 der braunen und der roten ,meeresalgen 7,phaeophyceen und ,rhodophyceen74 ,die uere ,gliederung mancher solcher mit ,haftscheiben1 ,haftlappen oder verzweigten ,strngen befestigten ,formen1 die zum ,teil sehr gro werden knnen 7der ,thallus der ,braunalge ,macrocystis wird ber #de m lang71 erinnert auffallend an die des ,sprosses der ,kormophyten1 so z4 ,b4 bei der roten ,meeresalge ,delesseria sanguinea 7,fig4 #hh73 an zylindrischen1 verzweigten ,thallussten sitzen ,seitenzweige1 die blatthnlich gestaltet sind4 ,der ,thallus hat bei vielen solchen ,formen auer der ,ausbildung eines ,haftorgans 7einer ,haptere7 und der ,zweige eine weitere ,arbeitsteilung zwischen seinen ,gliedern eintreten lassen3 einige ,zweige sind zylindrisch und dienen dazu1 das ,wachstum und die ,verzweigung des ,thallus als ,langtriebe fortzusetzen und die brigen ,triebe zu tragen4 ,die letzteren dagegen sind zu blattartigen ,assimilationsorganen 7,assimilatoren7 mit begrenztem ,wachstum1 zu ,kurztrieben1 geworden4 ,ja1 diese ,kurztriebe zeigen manchmal unter sich nochmals eine ,arbeitsteilung4 ,solche ,formen sind morphologisch von hchstem ,interesse1 weil sie uns zeigen1 wie die ,bltter der ,kormophyten aus ,kurztrieben entstanden sein knnten4 ,die ,ausbildung blatthnlicher ,kurztriebe an den ,krpern von thallsen ,pflanzen ist offenbar selbstndig in jeder der genannten ,reihen entstanden1 nmlich da1 wo ,thallusstcke zu besonderen ,assimilationsorganen wurden4 ,alle diese ,gebilde nahmen annhernd gleiche ,form1 eben die ,blattform1 an4 ,die blattartigen ,triebe der ,siphoneen und ,braunalgen sind1 mit anderen ,worten1 denen der ,rotalgen nicht homolog1 sondern nur analog4 #h4 ,innerer ,bau der ,thalli4 ,alle diese ,thalli1 mgen sie gegliedert oder ungegliedert sein1 knnen aus einem einzigen ,protoplasten bestehen 7z4 ,b4 ,schlauchalgen3 ,caulerpa1 ,fig4 #cdh7 oder1 wie es meist der ,fall ist1 aus vielen ,zellen sich zusammensetzen4 ,bestehen sie aus vielen ,zellen1 so sind diese entweder in einer ,reihe zu einem ,zellfaden 7,fig4 #hd71 in einer ,flche oder zu einem ,zellkrper angeordnet4 ,die einfachsten mehrzelligen ,thalli setzen sich aus lauter gleichfrmigen und in gleicher ,weise teilungsfhigen ,zellen zusammen4 ,sobald ein ,vegetationspunkt sich ausbildet1 tritt aber eine ,sonderung ein zwischen embryonalen1 teilungsfhigen1 und ,dauerzellen4 ,die uersten ,spitzen der apikalen ,vegetationspunkte werden bei vielzelligen ,thalli fast stets von einer einzigen ,zelle1 der ,scheitelzelle1 eingenommen1 die bei manchen ,formen nur wenig von den anderen ,zellen abweicht1 so bei der ,fadenalge ,cladophora glomerata 7,fig4 #hd74 ,an den vielzelligen ,langtrieben der bschelig verzweigten braunen ,meeresalge ,cladostephus verticillatus fallen die groen kuppenfrmig gestalteten ,scheitelzellen aber sofort auf 7,fig4 #hi74 ,jede solche an der ,spitze fortwachsende ,scheitelzelle teilt sich durch quere1 einander parallele ,wnde1 die von ihrem unteren ,ende scheibenfrmige ,segmente abschneiden4 ,diese teilen sich in gesetzmiger ,weise weiter zunchst durch ,lngswnde1 hierauf durch ,querwnde in eine grere ,anzahl zunchst noch embryonaler ,zellen4 ,aus bestimmten ,randzellen der ,segmente wachsen1 spitzenwrts fortschreitend1 die ,seitenzweige 7meist als ,kurztriebe7 hervor1 die das ,aussehen der ,pflanze bestimmen 7,fig4 #hi74 ,auch flache bandartige ,krper knnen eine hnlich gestaltete1 nur entsprechend abgeflachte ,scheitelzelle besitzen1 so die in ,fig4 #ij dargestellte braune ,meeresalge ,dictyota dichotoma#fj4 ,von ihr 7,fig4 #ij ,a7 werden durch grundwrts vorgewlbte ,querwnde flache ,segmente abgeschnitten1 die sich weiterhin durch ,lngswnde teilen4 ,gelegentlich wird die ,scheitelzelle aber auch durch eine ,lngswand in zwei nebeneinander liegende gleichgroe ,scheitelzellen geteilt 7,b1 a1 a71 deren jede einen ,seitenzweig bildet4 ,dadurch kommen die ,gabelungen des ,krpers zustande4 ,die ,dauerzellen des ,thallus sind fast immer1 selbst bei den am reichsten gegliederten ,thalli1 nur ,parenchymzellen4 ,ist der ,thallus ein vielzelliger ,krper1 so kann wohl eine ,sonderung eintreten in peripher gelegenes chlorophyllreiches ,assimilationsparenchym1 in ,speicherparenchym1 das an ,reservestoffen reich und farblos ist1 und in ,leitparenchym aus langgestreckten ,zellen4 ,eine ,veranlassung zur ,ausbildung einer typischen ,epidermis fehlt bei den vielzelligen ,algen1 da sie im ,wasser eines ,schutzes gegen ,austrocknung nicht bedrfen und durch ,schleimberzge vor zu starkem ,wasserverlust bewahrt bleiben1 wenn sie bei der ,ebbe etwa an die ,luft gelangen4 ,doch besitzen die ,algen an ihren ,oberflchenzellen schon eine uere ,zellmembranlamelle1 die sich mit ,chlorzinkjod braun frbt4 ,fr gengende ,festigung des ,thallus1 besonders bei den in der ,brandung wachsenden ,arten1 wird durch starke ,verdickung der ,wnde in den ueren ,zellagen1 unter ,umstnden auch durch ,inkrustationen mit kohlensaurem ,kalk gesorgt4 ,beim ,blasentang 7,fucus vesiculosus7 sind zudem besondere mechanische1 durch ihre ,dickwandigkeit1 groe ,dehnbarkeit und ,elastizitt ausgezeichnete ,zellen vorhanden4 ,den relativ hchsten ,grad innerer ,differenzierung zeigen die ebenfalls zu den braunen ,algen gehrenden ,laminarien4 ,in den stammartigen ,achsen1 die bei diesen ,pflanzen sehr dick werden1 lt sich ,rinde1 ,zentralkrper und ein lockeres ,mark unterscheiden4 ,die ,rinde enthlt vielfach ,schleimgnge1 das ,mark sogar ,zge siebrhrenartiger ,zellen1 die vielleicht der ,stoffleitung dienen2 solche ,zellen kommen brigens auch bei manchen ,rhodophyceen vor4 ,die ,laminarienachsen wachsen durch fortgesetzte ,teilung der ,rindenzellschicht in die ,dicke4 ,die ,produkte dieser ,teilungsttigkeit bilden eine ,art sekundres ,gewebe mit konzentrischen ,zonen1 die an ,jahresringe der ,samenpflanzen erinnern4 ,die ,thalli der ,flechten kommen durch ,verflechtung von ,pilzhyphen zustande und knnen parenchymatische ,struktur annehmen4 ,bei vielen ,arten werden die peripherischen ,schichten durch sehr dichte ,verfilzung der ,hyphen und sehr starke ,verdickung der ,hyphenwnde zu schtzenden ,rinden ber den assimilierenden ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #hi4 ,endtrieb von ,cladostephus verticillatus4 ,vergr4 #cj4 ,nach ,n4 ,,pringsheim4 ,illustration3 ,fig4 #ij4 ,der ,vegetationspunkt von ,dictyota dichotoma und seine ,gabelung4 a ,die ,scheitelzellen4 ,nach ,e4 ,,de ,,wildeman4 ,vergr4 ca4 #ejj4 ,illustration3 ,fig4 #ia4 ,riccia fluitans4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ib4 ,blasia pusilla4 r ,rhizoide4 ,vergr4 #b4 ,nach ,,schenck4 b7 ,moose#fa4 ,im ueren und inneren ,bau der ,moospflanzen 7,bryophyten7 kommt wie bei den ,algen wieder zum ,ausdruck1 da sie ,kohlensure assimilieren4 ,es gibt zunchst ,lebermoosarten1 deren ,krper bandartig ist1 sich gabelig verzweigt und auffllig dem ,krper von ,algen1 wie ,dictyota 7,fig4 #hc71 gleicht1 so das ,lebermoos ,riccia fluitans 7,fig4 #ia74 ,bei dem ,lebermoos ,blasia pusilla 7,fig4 #ib7 ist der bandartige ,krper1 der1 wie viele andere thallse ,moose1 eine ,mittelrippe besitzt1 seitlich gelappt1 als ob blattartige ,gebilde sich zu sondern begnnen4 ,die am reichsten gegliederten ,lebermoose1 wie ,plagiochila asplenioides 7,fig4 #ic71 und alle ,laubmoose tragen solche an einem zylindrischen1 verzweigten ,stengel als besondere ,assimilationsorgane4 ,seitenzweige sitzen an den ,mutterachsen unter den ,blttern4 ,auch diese dorsiventralen1 bilateralen oder radiren sprohnlichen ,krper1 die bei den ,laubmoosen oft ,polster bilden1 sind den ,sprossen der hheren ,pflanzen nur analog4 ,man fat sie wohl am besten als hoch differenzierte ,thalli auf4 ,den ,moosen1 die im ,gegensatze zu den meisten ,algen in der ,regel ,luftorganismen sind1 fehlen nmlich noch die ,wurzeln2 sie befestigen sich am ,boden nur durch ,rhizoiden3 einzellige1 an ihrer ,basis mit einer ,querwand abgegrenzte ,haare oder verzweigte ,zellfden1 die den ,krper auch mit ,wasser versorgen4 ,viele ,formen knnen aber noch mit der ganzen ,oberflche ihrer ,vegetationsorgane ,wasser aufnehmen4 ,liegt der ,thallus der ,unterlage auf1 so ist er wie bei entsprechend lebenden ,flechten meist dorsiventral ausgebildet und zeigt bei vielen ,lebermoosen oft nur an seiner dem ,lichte ausgesetzten ,oberseite reicheren ,chlorophyllgehalt 7,fig4 #ie74 ,die ,rhizoiden entspringen alsdann ausschlielich der ,unterseite4 ,auch bei den ,moosen1 die immer vielzellig sind1 wird die ,spitze des stets apikalen ,vegetationspunktes oft von einer einzigen ,scheitelzelle eingenommen4 ,illustration3 ,fig4 #ic4 ,plagiochila asplenioides mit jalousiehnlich bereinander greifenden ,blttern4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #id4 ,schema des ,vegetationspunktes von ,metzgeria furcata im ,augenblick der ,verzweigung4 ,von der ,rckenflche gesehen4 a ,die ,scheitelzelle der ,mutterachse1 b des ,tochterzweiges4 ,vergr4 ca4 #cgj4 ,nach ,,kny4 ,illustration3 ,fig4 #ie4 ,oberflchenansicht und ,querschnitt des ,thallus der ,marchantia polymorpha4 ,in ,a eine ,atemffnung von oben1 in ,b im ,querschnitt1 e ,epidermis1 s ,randzellen der ,atemffnung1 l ,luftkammer1 a ,assimilationszellen1 o lkrper1 w ,wassergewebe4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger und ,,koernicke4 ,diese ,zelle hat bei bandartigen ,lebermoosen1 wie ,metzgeria und ,aneura1 ebenso schon bei hnlich gestalteten ,algen1 keilfrmige ,gestalt 7,fig4 #id7 und ist meist zweischneidig1 seltener vierschneidig4 ,die zweischneidige gibt durch aufeinanderfolgende1 abwechselnd nach rechts und links geneigte und schrg aufeinander stehende ,wnde nach zwei ,seiten hin ,segmente ab1 die durch weitere ,teilungen den ,pflanzenkrper aufbauen2 die vierschneidige gibt dagegen auch noch nach oben und unten ,segmente ab4 ,die scheinbar rein gabelige ,verzweigung der ,lebermoose mit solchen ,vegetationspunkten ist auf die frhzeitige ,anlage neuer ,scheitelzellen aus der randstndigen ,hlfte junger ,segmente 7,fig4 #id bei b7 zurckzufhren4 ,bei den aufrecht wachsenden1 radir gebauten ,thalli der ,laubmoose hat die ,scheitelzelle die ,gestalt einer dreiflchig zugespitzten ,pyramide4 ,man kann sie dreischneidig nennen4 ,auch die ,blattanlagen der ,laubmoose wachsen zuerst mit einer ,scheitelzelle1 und zwar mit einer zweischneidigen1 zeigen also ,spitzenwachstum2 spter wachsen sie interkalar4 ,die ,dauergewebe sind wesentlich vollkommener als bei den ,algen gesondert4 ,das ist durch das ,landleben bedingt1 das andere ,lebensbedingungen fr die ,moose als z4 ,b4 fr die ,algen brachte4 ,zur ,abgrenzung einer ,epidermis kommt es gleichwohl auch bei den ,moosen nur ausnahmsweise1 wenn auch die oberirdischen ,teile von einer ,art ,kutikula berzogen sind4 ,doch setzt sich am ,thallus der ,marchantien eine uerste ,zellschicht von dem nchst inneren ,gewebe deutlich ab4 ,sie ist von ffnungen 7,fig4 #ie7 durchbrochen1 die als ,atemffnungen bezeichnet werden und gleich den ,spaltffnungen der hheren ,gewchse ,luftspalten sind4 ,auch haarhnliche1 ,schleim absondernde ,bildungen in ,form von ,papillen oder blatthnlichen ,schuppen sind bei den ,moosen weit verbreitet4 ,typische ,spaltffnungsapparate mit zwei ,schliezellen1 die eine ,spalte umschlieen1 findet man aber1 wie ,,goebel#fa gezeigt hat1 beachtenswerterweise im ,thallus der ,lebermoosgattung ,anthoceros2 freilich sind die ,spaltffnungen hier keine ,luft-1 sondern ,schleimspalten4 ,ein eigenartiger kapillarer ,apparat im ,dienste der ,wasserversorgung ist bei den ,torfmoosen 7,sphagnaceen7 ausgebildet4 ,die ,rinde der ,stmmchen besteht aus drei bis vier ,schichten inhaltsleerer ,zellen1 die begierig ,wasser aufsaugen1 weil ihre ring- und schraubenfrmig verdickten ,lngs- und ,querwnde mit runden ,lchern versehen sind4 ,in den ,blttern liegen solche ,zellen einzeln in den ,maschen eines einschichtigen ,netzes aus langgestreckten1 lebenden1 chlorophyllhaltigen ,zellen4 ,manche ,lebermoose verfgen auch schon ber besondere1 der ,stoffleitung dienende ,strnge aus langgestreckten ,zellen1 die ihren ,krper1 bei bandartigen ,formen in der ,mittelrippe1 durchziehen4 ,gegen das umgebende ,gewebe deutlich abgegrenzt treten uns die ,leitstrnge aber erst bei den ,laubmoosen entgegen4 ,einen relativ einfach gebauten ,leitstrang 7l7 dieser ,art im ,stmmchen von ,mnium undulatum fhrt im ,querschnitt die ,fig4 #if vor4 ,am vollkommensten ist er in den ,stmmchen der ,polytrichaceen ausgebildet4 ,dort verluft ein zentraler ,strang aus langgestreckten1 dnnwandigen und plasmaleeren1 der ,wasserleitung dienenden1 aus dickwandigen1 der ,festigung dienenden ,zellen und aus gestreckten ,zellen1 die ,eiwei und ,kohlehydrate enthalten4 ,auch die einschichtige ,blattspreite besitzt oft einen mehrschichtigen ,mittelnerv1 der einen ,leitstrang der geschilderten ,art enthalten kann4 ,dieser setzt sich dann in das ,gewebe des ,stengels hinein bis zu einem ,leitstrang fort4 ,ferner kommen bei einigen ,laubmoosen auch mechanische ,zellen vor1 die langgestreckt und zugespitzt sind und vllig ,sklerenchymfasern gleichen4 ,illustration3 ,fig4 #if4 ,querschnitt durch das ,stmmchen1 von ,mnium undulatum4 l ,leitstrang1 c ,rinde1 e die uerste ,zellschicht der letzteren1 f ,blattflgel1 r ,rhizoiden4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,,strasburger4 c7 ,gametophyt der ,kormophyten#fa4 ,auch in den ,entwicklungsgang der ,kormophyten1 fr die die ,ausbildung des ,kormus bezeichnend ist1 ist ein thallser ,vegetationskrper eingeschaltet3 ,bei ihnen nmlich wechseln regelmig zwei ,generationen von ,vegetationskrpern miteinander ab1 von denen nur die eine1 die ,sporenpflanze 7,sporophyt71 als ,kormus1 die andere aber1 die ,geschlechtspflanze 7,gametophyt71 als meist sehr einfach gegliederter und gebauter ,thallus ausgebildet ist 7,prothallium74 ,diese ,generation lebt bei den ,farnpflanzen meist selbstndig als ein grnes1 mit in der ,regel einzelligen ,rhizoiden am ,boden befestigtes1 flaches ,gebilde 7,fig4 #ig71 das nur einige ,zentimeter lang wird und einem kleinen ,lebermoosthallus gleicht1 aber auch aus verzweigten ,zellfden bestehen kann4 ,illustration3 ,fig4 #ig4 ,aspidium filix mas4 ,prothallium von der ,unterseite4 rh ,rhizoiden4 ,vergr4 ca4 #h4 ,nach ,,schenck4 ,b4 ,der ,kormus#fb4 ,die ,vegetationsorgane des ,sporophyten der ,farnpflanzen 7,pteridophyten7 und der ,samenpflanzen1 die wir ,kormus nennen wollen1 gliedern sich1 wie schon gesagt1 noch viel weiter als die ,thalli1 nmlich in ,sprosse und ,wurzeln1 die ,sprosse in ,sproachsen und ,bltter4 ,stengel1 ,bltter und ,wurzeln sind die ,grundformen des ,kormus4 ,der ,kormus zeigt in seinem ueren und inneren ,bau augenscheinliche ,anpassungen an das ,landleben4 ,ebenso wie bei sehr vielen ,thalli wird beim ,kormus die ,oberflche durch ,verzweigungen fast stets bedeutend vergrert4 ,die ,sproachse bildet ,seitensprosse 7,seiten-1 ,tochterzweige71 die ,wurzel ,seitenwurzeln 7,neben-1 ,tochterwurzeln74 ,durch die ,verzweigung1 die bei vielen ,gewchsen schon frh an der ,keimpflanze beginnt2 entsteht ein ,spro- und ein ,wurzelsystem4 ,den ,ausdruck ,kormus gebraucht man meist als gleichbedeutend mit ,spro und versteht darunter einen bebltterten ,stengel ohne die ,wurzeln4 ,auch den bebltterten ,moosen schreibt man dann vielfach einen ,spro oder ,kormus zu4 ,diese ,auffassung stammt aus einer ,zeit1 wo man den ,entwicklungsgang der ,moose noch nicht genau kannte4 ,wir haben jetzt ,grund zu der ,annahme1 da der ,spro8 der ,moose mit den ,sprossen der ,farn- und ,samenpflanzen nicht homolog ist4 ,also ist es zweckmiger1 bei den ,moosen1 wie bei den bebltterten8 ,algen1 noch nicht von ,spro oder ,kormus zu sprechen4 ,es steht wohl nichts im ,wege1 den ,begriff ,kormus weiter zu fassen als den ,begriff ,spro und mit diesem ,ausdruck die in ,spro und ,wurzeln gegliederten ,vegetationsorgane der ,kormophyten zu bezeichnen4 brigens gibt es bergnge zwischen ,wurzeln und ,sprossen 7z4 ,b4 die ,wurzeltrger von ,selaginella71 wie auch zwischen ,blttern und ,sprossen 7z4 ,b4 bei ,utricularia74 #a4 ,bau des typischen ,kormus4 ,wir wollen zunchst solche ,kormi betrachten1 denen wir typischen ,bau zusprechen knnen4 ,die ,besonderheiten der ,grundformen treten nur in typischer ,ausbildung1 wie wir sie etwa bei unseren ,bumen oder vor allem bei vielen einheimischen ,krutern finden1 deutlich zutage4 ,die ,grundorgane knnen nmlich mancherlei ,umbildungen erfahren1 die so weit gehen knnen1 da ihre ,unterschiede sich in extremen ,fllen mehr oder weniger verwischen4 a7 ,der ,spro#fc4 ,der ,spro1 der bei ,landpflanzen ganz in der ,luft oder teilweise in der ,luft 7als ,luftspro71 teilweise in der ,erde 7als ,erdspro1 ,fig4 #adc7 lebt1 letzteres bei sehr vielen ausdauernden krautigen ,gewchsen 7vgl4 ,fig4 #abe1 #adc71 besteht aus dem ,stengel1 den man auch ,sproachse nennt1 und aus den ,blttern1 die am meist grnen ,luftsprosse hauptschlich als grne ,laubbltter 7,laubspro71 an den farblosen 7weien7 ,erdsprossen 7,wurzelstcken oder ,rhizomen7 aber als blasse ,schuppen ausgebildet sind4 ,die ,sproachse ist der ,trger der ,bltter1 sorgt fr die ,vergrerung des ,sprosystems3 fr die ,verlngerung des ,stengels1 fr die ,neubildung von ,blttern und von ,seitenzweigen1 stellt die ,verbindung der ,bltter mit den ,wurzeln her und dient der ,stoffleitung zwischen diesen ,organen4 ,die ,sproachse der meisten ,erdsprosse dient ferner noch der ,speicherung von ,reservestoffen4 ,die ,laubbltter sind wie die blatthnlichen ,kurztriebe der thallsen ,pflanzen die ,assimilationsorgane und zugleich die ,transpirationsorgane der ,kormophyten4 ,diesen ,funktionen entspricht der uere und innere ,bau der ,laubbltter und des ,stengels4 7 ,der ,vegetationspunkt4 ,der ,spro zeigt ,scheitelwachstum mittels eines apikalen ,vegetationspunktes1 der sich an der uersten ,spitze1 dem ,scheitel des ,stengels1 befindet4 ,da der ,vegetationspunkt gewhnlich klein1 dem bloen ,auge kaum sichtbar ist1 so bekommt man ihn erst zu ,gesicht1 wenn man ,lngsschnitte durch den ,sproscheitel bei ,lupenvergrerung betrachtet 7,fig4 #ih74 ,man sieht alsdann1 da er flach 7,fig4 #ii7 oder vorgewlbt 7,fig4 #ih v71 manchmal auch steil kegelfrmig ist 7,vegetationskegel ,fig4 #ajj1 #ajb71 und da an seiner ,oberflche1 exogen1 seitlich oder unterhalb seiner ,spitze ,hcker oder ,wlste 7f7 dicht gedrngt in groer ,zahl vorspringen3 die ,blattanlagen und zwischen ihnen die ,anlagen der ,seitenzweige 7g74 ,die ,blattanlagen entstehen in akropetaler ,reihenfolge1 sind daher um so grer1 je weiter sie vom ,scheitel entfernt sind4 ,ihre ,gestalt wird auf ,querschnitten durch den ,vegetationspunkt besonders deutlich 7,fig4 #ii74 ,illustration3 ,fig4 #ih4 ,sproscheitel einer ,samenpflanze4 ,bei v ,vegetationspunkt1 f ,blattanlagen1 g ,seitenzweiganlagen4 ,vergr4 #dj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ii4 ,scheitelansicht eines ,sprovegetationspunktes von ,evonymus japonica4 ,vergr4 #ab4 ,nach ,,strasburger4 ,der ,vegetationspunkt und die ganz jugendlichen ,blattanlagen1 die sich immer nur aus den embryonalen ,teilen des ,scheitels bilden1 bestehen aus embryonalem ,gewebe4 ,bei den meisten ,farnen und den ,schachtelhalmen liegt an der ,spitze des ,vegetationspunktes eine ,scheitelzelle 7,fig4 #ajj t74 ,sie ist dreischneidig1 hat also die ,gestalt einer dreiseitigen ,pyramide 7eines ,tetraders7 mit vorgewlbter ,grundflche als ,auenseite4 ,die ,scheitelzelle 7,fig4 #ajj t und #aja ,a7 an den ,hauptsprossen des ,ackerschachtelhalmes 7,equisetum arvense7 kann als ,beispiel dienen4 ,sie erscheint1 vom ,scheitel aus gesehen 7,fig4 #aja ,a71 als gleichseitiges ,dreieck1 in dem neue ,scheidewnde nacheinander nach drei ,seiten1 parallel zu jeder der ,seitenwnde 7p71 angelegt werden4 ,jedes ,segment 7,s1 ,s7 wird durch ,scheidewnde 7m7 weiter zerlegt4 ,bei den ,farnpflanzen mit ,scheitelzellen beginnen auch die ,blattanlagen 7f1 f1 f7 meist noch ihre ,entwicklung mit einer solchen1 und zwar mit einer zweischneidigen 7f74 ,weiterhin ben sie aber die ,scheitelzelle meist ein und vollenden ihre ,ausbildung durch ,randwachstum8 mittels vieler gleichwertiger zweischneidiger ,randzellen4 ,ein solches ,randwachstum findet sich z4 ,b4 bei den ,blattanlagen von ,equisetum4 ,auch die ,anlagen der ,seitenknospen 7g7 bilden sich aus einer ,zelle1 die zur ,scheitelzelle der ,anlage wird4 ,illustration3 ,fig4 #ajj4 ,medianer ,lngsschnitt durch den ,sprovegetationspunkt des ,schachtelhalms ,equisetum arvense4 ,die ,erklrung der ,buchstaben im ,text4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #aja4 ,a ,scheitelansicht des ,vegetationskegels von ,equisetum arvense4 ,b ,optischer ,durchschnitt desselben ,vegetationskegels unterhalb der ,scheitelzelle4 l ,seitenwnde der ,segmente4 ,die ,erklrung der brigen ,buchstaben im ,text4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ajb4 ,medianer ,lngsschnitt durch den ,vegetationskegel von ,hippuris vulgaris 7,tannenwedel74 d ,dermatogen1 pr ,periblem1 pl ,plerom1 f ,blattanlagen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,bei den ,brlappgewchsen 7,lycopodiaceen7 unter den ,pteridophyten und bei den ,phanerogamen gibt es keine solche ,scheitelzelle am ,vegetationspunkte4 ,hier treten an die ,stelle der ,scheitelzelle mehrere gleichwertige embryonale ,zellen1 die oft regelmig in schalenfrmigen ,schichten angeordnet sind 7,fig4 #ajb74 ,die uerste ,zellschicht1 die den ,vegetationspunkt deckt1 als einfache ,zellschicht auch die jungen ,blattanlagen berzieht und sich im ,gegensatze zu den anderen ,schichten meist nur durch antikline ,wnde teilt1 heit ,dermatogen 7d71 weil sie meist ausschlielich die ,epidermis der ,pflanze liefert2 die ,zellen1 mit denen der zentrale ,gewebestrang des ,stengels1 der ,zentralzylinder1 im ,vegetationspunkt endet1 heien ,plerom 7pl71 die zwischen beiden gelegenen ,zellschichten ,periblem 7pr74 ,plerom und ,periblem lassen sich aber oft nicht unterscheiden4 ,an solchen ,vegetationspunkten ohne ,scheitelzellen entstehen die ,bltter und die ,seitenzweige als vielzellige ,hcker 7,fig4 #ajb74 ,ihre ,anlage pflegt durch rtliche ,vermehrung der uersten ,periblemschichten eingeleitet zu werden1 whrend das ,dermatogen sich auch hier nur rechtwinklig zur ,oberflche teilt4 ,an den ,anlagen der ,bltter beteiligt sich auer dem ,dermatogen nur das ,periblem1 an den ,anlagen der ,seitenzweige auch noch das ,plerom#fd4 ,da auch fr diese ,vegetationspunkte die ,regel der rechtwinkligen ,schneidung der jungen ,zellwnde gilt1 so bilden die ,zellhute in ihrer ,gesamtheit auf ,lngsschnitten durch die ,spitzen mancher kegelfrmiger ,vegetationspunkte auffallend symmetrische ,figuren3 die ,periklinen sowohl wie die ,antiklinen je eine ,schar von ,parabeln mit gemeinsamem ,brennpunkte 7,fig4 #bfh74 ,die ,elemente der einen ,schar sind entgegengesetzt gerichtet wie die der anderen und schneiden diese annhernd rechtwinklig 7,,sachs74 ,auf ,querschnitten durch solche ,scheitel bilden die ,periklinen aber konzentrische ,kreise4 ,knospe4 ,auf die ,entwicklungsvorgnge1 wodurch am ,scheitel des ,sprosses aus embryonalem ,gewebe neue ,glieder angelegt werden1 folgt deren ,grenzunahme1 uere und innere ,ausbildung4 ,dieses ,wachstum pflegt meist mit einer ausgiebigen ,streckung der ,blattanlagen zu beginnen4 ,dabei eilen die ,blattanlagen also in ihrem ,wachstum dem ,wachstume der ,stengelspitze voraus1 und zwar wachsen ihre ,unterseiten besonders stark4 ,infolgedessen schlieen die lteren ber dem ,vegetationspunkt domartig zusammen 7,fig4 #ih7 und decken die jngeren4 ,auf diese ,weise bilden die greren und lteren ,blattanlagen einen sehr wirksamen ,schutz des zarten ,vegetationspunktes und der jngsten ,blattanlagen gegen ,austrocknung1 indem sie mit dem ,vegetationspunkte eine ,knospe bilden4 ,die ,knospe ist also nichts anderes als das jugendliche1 noch nicht fertig entwickelte ,ende eines ,sprosses4 ,knospenlage und ,knospendeckung4 ,wie ,querschnitte durch ,knospen lehren1 fgen sich die ,laubblattanlagen in verschiedener ,weise den engen ,raumverhltnissen in der ,knospe3 ,knospenlage 7,vernation74 ,sie knnen flach ausgebreitet oder auch der ,lnge nach zusammengelegt1 gefaltet1 gerollt 7,fig4 #ajc l7 oder zerknittert sein4 ,andererseits sieht man die aufeinanderfolgenden ,blattanlagen entweder mit ihren ,rndern sich nicht erreichen oder nur berhren oder1 was gewhnlicher ist1 mit ihnen bereinander greifen 7,fig4 #ajc k73 ,knospendeckung 7stivation74 ,sie heit im ersten ,falle offen 7aperte 471 im zweiten klappig 7valvate 471 im dritten deckend oder dachziegelig 7imbrikate 7 7,fig4 #ajc k74 ,wenn alle ,bltter einer ,knospe mit dem einen ,rande das nchste ,blatt decken1 an dem anderen ,rande vom vorhergehenden ,blatte gedeckt werden oder umgekehrt1 so heit die ,knospendeckung gedreht 7kontorte 474 ,illustration3 ,fig4 #ajc4 ,querschnitt durch eine ,laubknospe von ,populus nigra4 ,die ,knospenschuppen k zeigen dachziegelige ,deckung1 die ,laubbltter l haben eingerollte ,knospenlage2 zu jedem ,laubblatt gehren zwei ,nebenbltter ss4 ,vergr4 #ae4 ,nach ,,strasburger4 7 ,die ,sproachse4 ,a4 uerer ,bau4 ,der ,stengel wchst erst in einiger ,entfernung vom ,vegetationspunkte durch ,streckung ausgiebig in die ,lnge4 ,zugleich lsen sich hier die jugendlichen ,bltter von der ,knospe4 ,bezeichnend fr den ,stengel1 namentlich der ,luftsprosse1 ist1 da dieses ,streckungswachstum nicht auf ein kurzes ,stengelstck dicht hinter der ,knospe beschrnkt bleibt1 sondern auch noch in ,stengelstcken stattfindet1 die viele ,zentimeter 7bis ber #ej cm7 von der ,knospe entfernt sind4 ,freilich ist es in den aufeinanderfolgenden ,stengelzonen nicht gleich stark4 ,es kann berhaupt so gering sein1 da die ,bltter des ,sprosses auch im fertigen ,zustande aneinanderstoen1 ohne freie ,stammteile zwischen sich zu lassen4 ,meist aber ist es so stark und zugleich so verschieden verteilt1 da die ,ansatzstellen der ,bltter von nackten ,stengelstcken getrennt werden 7,fig4 #aae74 ,die zwischen den ,befestigungsstellen der ,bltter dabei sich ausbildenden1 zylindrischen ,stengelstcke nennt man ,stammglieder1 ,stengelglieder oder ,internodien1 die ,stengelzonen dagegen1 an denen die ,bltter befestigt sind1 ,knoten1 ,nodi4 ,das ,streckungswachstum des ,stengels ist in den ,knoten viel geringer als in den ,internodien und in diesen oft auf schmale ,zonen1 z4 ,b4 auf die ,basis der ,internodien1 beschrnkt1 so bei den ,grsern 7interkalares ,wachstum72 infolgedessen gibt es alsdann nicht mehr eine einheitliche ,streckungszone im ,stengel1 sondern deren mehrere1 die von ausgewachsenen ,stengelstcken getrennt werden4 ,die ,knoten knnen angeschwollen sein 7siehe ,labiaten74 ,bei den ,luftsprossen sind die ,internodien meist dnn1 bei den ,erdsprossen dagegen oft sehr dick4 ,die ,lnge der aufeinanderfolgenden ,internodien an einer ,achse 7z4 ,b4 einem ,jahrestrieb7 zeigt oft eine bestimmte ,gesetzmigkeit4 ,am hufigsten nehmen an der ,hauptachse die ,lngen der ,internodien in aufsteigender ,richtung zunchst zu und dann wieder ab4 ,blattstellung#fe4 ,besonders bezeichnend fr die ,sprosse ist die ,blattstellung1 d4 h4 die ,verteilung ihrer ,bltter4 ,sie kann recht verschieden sein4 ,an einem ,knoten knnen ein bis mehrere ,bltter entspringen4 ,sind mehrere an einem ,knoten vorhanden1 so bilden sie einen ,wirtel oder ,quirl2 sie sind die ,glieder des ,wirtels4 ,in diesem ,falle spricht man von wirteliger oder quirlstndiger ,blattstellung4 ,ist an jedem ,knoten blo ein ,blatt ausgebildet1 so liegt eine wechselstndige ,blattstellung vor4 ,illustration3 ,fig4 #ajd4 ,querschnitt durch eine ,laubknospe der ,konifere ,tsuga canadensis1 dicht ber dem ,sproscheitel gefhrt1 #e_/ac ,divergenz4 ,vergr4 etwa #bj4 ,nach ,,hofmeister4 ,illustration3 ,fig4 #aje4 ,schema der -,stellung4 ,die ,bltter ihrer genetischen ,aufeinanderfolge nach mit ,zahlen versehen4 ,nach ,,strasburger4 ,untersucht man an aufrechten ,sprossen mit allseitig ausgebreiteten ,blttern die ,verteilung der ,bltter1 so findet man auffllige1 sehr beachtenswerte und eigenartige ,gesetzmigkeiten4 ,unmittelbar fllt die ,regelmigkeit der ,blattstellungen an ,scheitelansichten von ,vegetationspunkten auf 7,fig4 #ii1 #ajd74 ,man sieht daran1 da die jngsten ,anlagen in gesetzmiger ,weise unter ,ausnutzung des vorhandenen ,raumes sich den lteren anschlieen4 ,am deutlichsten aber treten die ,stellungsverhltnisse der ,bltter hervor1 wenn man einen schematischen ,grundri davon entwirft4 ,zu dem ,zwecke zeichnet man1 wie bei einem ,gebudegrundri die ,teile des ,gebudes1 so die ,lage der ,bltter am ,stengel auf eine zur ,stengelachse rechtwinklige ,ebene ein1 indem man die ,bltter durch die schematisierten ,querschnittsfiguren ihrer ,spreiten andeutet4 ,die ,stengelachse denkt man sich kegelfrmig2 so wird es mglich1 ,organe1 die senkrecht ber tieferen stehen1 innerhalb der unteren aufzuzeichnen4 ,solche ,grundrisse von ,blattstellungen nennt man ,diagramme 7,fig4 #aje74 ,in ihnen ist das ,zentrum der ,stengelvegetationspunkt2 die dem ,zentrum nchsten ,bltter sind die jngsten und zugleich obersten ,blattanlagen1 die nach auen folgenden die jeweils im ,alter nach unten folgenden ,bltter4 ,zweckmig deutet man jeden ,knoten durch einen ,kreis an2 auf die greren dieser konzentrischen ,kreise trgt man die lteren1 auf die kleineren die jngeren ,bltter ein1 mehrere ,bltter an jedem ,knoten natrlich auf die ,peripherie eines ,kreises4 brigens bilden solche ,diagramme oft hnliche ,figuren wie ,querschnitte durch die ,stengelknospe in der ,nhe des ,vegetationspunktes1 die man bei ,vergrerung betrachtet 7,fig4 #ii1 #ajd74 ,an radiren aufrechten ,sprossen werden die ,bltter mglichst gleichmig rings um den ,stengel verteilt4 ,durch diese ,gesetzmigkeit wird erreicht1 da die ausgewachsenen ,bltter sich nur wenig beschatten1 also das ,licht mglichst ausnutzen knnen4 ,diese ,verteilung ist so gleichmig1 da der ,winkel1 den die ,medianen am ,stengel aufeinanderfolgender und in diesem ,sinne benachbarter ,bltter miteinander einschlieen 7z4 ,b4 in ,fig4 #aje1 ,blatt #a und #b1 #b und #c usw471 berall oben und unten am ,stengel in der ,regel der gleiche ist4 ,man nennt ihn ,divergenzwinkel oder1 wenn man ihn in ,bruchteilen des ,stengelumfanges ausdrckt1 ,divergenz4 ,er ist bei verschiedenen ,arten verschieden4 ,illustration3 ,fig4 #ajf4 ,diagramm der dekussierten ,blattstellung4 ,die punkt4 ,linien sind die ,orthostichen4 ,nach ,,strasburger verndert4 ,illustration3 ,fig4 #ajg4 ,diagramm der zweizeiligen ,blattstellung4 ,die punkt4 ,linien sind die ,orthostichen4 ,nach ,,strasburger verndert4 ,bei wirteliger ,blattstellung entspricht der ,divergenzwinkel der ,bltter eines ,wirtels 7,fig4 #ajf71 dem ,kreisumfange dividiert durch die ,anzahl der ,wirtelbltter1 die in der ,regel bei allen ,wirteln konstant ist4 ,die ,bltter der aufeinanderfolgenden ,wirtel stehen nicht bereinander1 wechseln vielmehr von ,wirtel zu ,wirtel miteinander so ab1 da die ,glieder des nchst hheren ,wirtels in die ,mitten der ,lcken zwischen den ,gliedern des nchst tieferen ,wirtels fallen 7,fig4 #ii1 #ajf72 man sagt1 die ,bltter aufeinanderfolgender ,wirtel wechseln ab1 alternieren4 ,folge dieses regelmigen ,wechsels und der ,gleichheit der ,divergenzwinkel in allen ,wirteln ist1 da smtliche ,bltter an einem ,stengel mit ,quirlstellung in ,lngsreihen angeordnet sind1 deren ,zahl doppelt so gro ist wie die ,zahl der ,bltter eines ,wirtels 7,fig4 #ajf74 ,diese ,lngs- oder ,geradzeilen heien ,orthostichen4 ,verhltnismig hufig ist bei ,wirtelstellungen die ,ausbildung zweigliedriger ,quirle 7,fig4 #ii1 #ajf74 ,bei dieser ,blattstellung1 die man dekussiert nennt1 ist der ,divergenzwinkel #ahj 7die ,divergenz also 71 und gibt es vier ,orthostichen4 ,bei dreigliedrigen ,wirteln ist der ,divergenzwinkel #abj 7die ,divergenz 71 bestehen sechs ,orthostichen usw4 ,illustration3 ,fig4 #ajh4 ,halbschematische ,ansicht des ,fichtenzapfens von unten4 ,schuppen in #h_/ba-,stellung4 ,i-,,viii ,system gleichartig im ,sinne des ,uhrzeigers den ,zapfen umlaufender ,parastichen1 #a-e ,system entgegengerichtet den ,zapfen umlaufender ,parastichen4 ,im brigen vgl4 den ,text4 ,bei wechselstndigen ,blattstellungen kann die ,divergenz1 auf dem krzesten ,wege gemessen1 1 1 aber auch z4 ,b4 1 1 #e_/ac sein4 ,das ,diagramm ,fig4 #ajg fhrt uns die -,stellung1 ,fig4 #adh die -1 ,fig4 #aje die -1 ,fig4 #ajd die #e_/ac-,stellung vor4 ,auch bei wechselstndigen ,blattstellungen mssen die ,bltter infolge der ,gleichheit der ,divergenzwinkel in ,lngszeilen1 ,orthostichen1 am ,stengel angeordnet sein3 bei -,stellung fllt augenscheinlich ,blatt #d senkrecht ber ,blatt #a 7,blatt #e ber #b1 #f ber #c1 #g ber #a usw472 bei -,stellung 7,fig4 #aje7 fllt ,blatt #f ber ,blatt #a1 #g ber #b1 #h ber #c usw4 ,denkt man sich die ,ansatzstellen der am ,stengel aufeinanderfolgenden ,bltter auf dem krzesten ,wege des ,stengelumfanges durch eine ,linie verbunden 7also in ,fig4 #aje von ,blatt #a ber #b1 #c1 #d1 #e usw471 so erhlt man eine den ,stengel umlaufende ,schraubenlinie1 die als ,grundspirale bezeichnet wird4 ,deshalb nennt man die wechselstndigen ,blattstellungen wohl auch ,schrauben- oder ,spiralstellungen4 ,jeder ,abschnitt der ,grundspirale1 den man von ,blatt zu ,blatt fortschreitend durchlaufen mu1 um von einem ,blatte zu dem ersten senkrecht darberstehenden zu gelangen 7in ,fig4 #aje z4 ,b4 von #a bis #f1 oder #c bis #h71 heit ,zyklus der ,grundspirale4 ,bei -,stellung besteht der ,zyklus aus drei ,blttern2 man mu einmal den ,stengelumfang durchlaufen1 um den ,zyklus zurckzulegen4 ,bei -,stellung 7wie in ,fig4 #aje7 besteht der ,zyklus immer aus fnf ,blttern2 man mu zweimal den ,stengelumfang umkreisen4 ,der ,zhler des ,bruches einer ,divergenz gibt also stets an1 wie oft ein ,zyklus die ,sproachse umkreist2 der ,nenner dagegen1 wie viele ,bltter der ,zyklus enthlt1 infolgedessen auch1 wie viele ,orthostichen es gibt und welches ,blatt als nchst hheres in der ,orthostiche ber einem irgendwie bezeichneten steht4 ,bei #e_/ac-,stellung z4 ,b4 mu man fnfmal die ,sproachse umkreisen1 um das nchst hhere ,blatt zu erreichen1 gibt es #ac ,orthostichen1 steht ber ,blatt #c ,blatt #af 7#c #ac71 ber ,blatt #h ,blatt #ba 7#h #ac74 ,da der ,nenner des ,bruches stets die ,anzahl der ,orthostichen angibt1 so nennt man die -,stellung auch die zweizeilige1 die -,stellung die dreizeilige usw4 ,stehen die ,bltter am ,stengel so gedrngt1 da sie sich berhren1 so fallen nicht die ,orthostichen1 sondern mehr oder weniger steil aufsteigende ,schraubenlinien auf1 die als ,schrgzeilen oder ,parastichen bezeichnet werden4 ,sie entstehen durch die ,berhrung derjenigen ,bltter1 deren seitlicher ,abstand voneinander an der ,sproachse am kleinsten ist4 ,sehr deutlich sieht man die ,schrgzeilen z4 ,b4 am ,fichtenzapfen1 wovon in ,fig4 #ajh eine etwas schematisierte ,ansicht von unten gegeben ist4 ,die ,parastichen sind in dieser ,grundansicht ,schraubenlinien4 ,mehrere ,systeme untereinander gleichsinnig verlaufender ,parastichen treten deutlich hervor3 eines 7mit ungebrochenen ,linien ,i-,,viii bezeichnet7 umluft den ,zapfen im ,sinne des ,uhrzeigers2 zwei entgegengerichtete kreuzen dieses2 davon ist das eine 7mit gestrichelten ,linien #a-e bezeichnete7 flach1 das andere 7mit fein punktierten ,linien bezeichnete7 steil gewunden4 ,man kann zwei beliebige sich kreuzende ,systeme gleichartiger ,parastichen dazu benutzen1 die ,divergenzen solcher ,blattstellungen zu bestimmen4 ,bezeichnet man irgendein ,blatt mit #a 7vgl4 dazu die ,fig4 #ajh71 so erhlt man die ,nummer des in der ,parastiche nchst folgenden ,blattes dadurch1 da man zu #a die ,gesamtzahl der gleichartigen ,schrgzeilen des ,systems addiert1 die es rings um den ganzen ,stengel gibt4 ,parastichen mit ungebrochenen ,linien gibt es1 wie man ohne weiteres abzhlen kann1 #h2 also ist das nchste ,blatt in dieser ,parastiche #a #h #i1 das nchste #i #h #ag usw4 ,gleichartig verlaufende ,schrgzeilen von entgegengesetzter ,neigung gibt es z4 ,b4 gebrochen gestrichelte #e 7fein punktierte aber #ac72 also sind die auf #a in der gestrichelten ,parastiche folgenden ,bltter #a #e #f1 #f #e #aa usw4 7in der punktierten ,parastiche dagegen #a #ac #ad1 #ad #ac #bg usw474 ,diese ,gesetzmigkeit rhrt daher1 da in jedem ,system gleichartig verlaufender ,parastichen zwischen den benachbarten ,blttern einer ,parastiche noch so viele ,bltter am ,stengel befestigt sein mssen1 als es auer dieser ,parastiche noch weitere ,schrgzeilen in dem ,system gibt 7z4 ,b4 in dem ,system mit ungebrochenen ,linien #g2 #g ,bltter liegen also zwischen #a und dem nchsten ,blatt der ,parastiche1 demnach mu dieses auf #a #g folgen1 also das #i4 sein72 das gleiche gilt natrlich auch fr die ,orthostichen4 ,nummeriert man in dieser ,weise alle ,bltter1 so ergeben die aufeinanderfolgenden ,zahlen #a1 #b1 #c1 #d usw4 die ,grundspirale und die ,divergenz4 ,der ,fichtenzapfen in ,fig4 #ajh hat die ,blattstellung #h_/ba3 dementsprechend liegen die ,bltter #a1 #bb1 #dc usw4 in einer ,orthostiche bereinander4 -- ,bestimmt man nun bei den verschiedensten ,pflanzen mit wechselstndigen ,blattstellungen die ,divergenzen1 so fllt auf1 da gewisse ,divergenzen ganz besonders hufig sind2 sie bilden die ,reihe 1 1 1 1 #e_/ac1 #h_/ba1 #ac_/cd usw4 ,diese ,brche haben merkwrdige ,beziehungen zueinander3 ,zhler und ,nenner eines jeden sind die ,summen der ,zhler und ,nenner der beiden vorausgehenden ,brche4 ,die ,divergenzen dieser ,reihe bewegen sich smtlich zwischen und des ,stengelumfanges4 ,sie weichen um so weniger voneinander ab1 je mehr sie sich vom ,anfang der ,reihe entfernen1 und nhern sich immer mehr einem ,winkel von #acg #cj #bh4 ,man hat diese ,reihe als die ,hauptreihe der ,blattstellungen bezeichnet4 ,daneben gibt es auch noch andere ,reihen hnlicher ,art4 ,die ,hauptreihe ist aber vielleicht allen anderen ,reihen dadurch berlegen1 da bei ihren ,brchen mit der kleinsten ,zahl von ,blttern die mglichst gleichmige ,verteilung aller an der ,sproachse erreicht wird4 ,die ,entdecker der ,reihen waren ,,carl ,,schimper und ,,alexander ,,braun4 ,aufrechte radire ,stengel mit langen ,internodien oder mit breiten ,blttern haben oft wenige ,orthostichen1 solche mit kurzen ,internodien oder mit schmalen ,blttern meist viele4 ,man findet also in diesem ,falle bei ,schraubenstellung stets ,divergenzen1 die den hheren ,gliedern der ,reihen entsprechen4 ,an geneigten dorsiventralen ,stengeln sind die ,stellungsverhltnisse der ,bltter relativ einfach4 ,am hufigsten ist hier -,stellung oder eine hnliche ,anordnung1 wobei sich die ,blattflchen parallel zum ,horizont stellen2 dadurch werden die gnstigsten ,verhltnisse fr die ,beleuchtung geschaffen4 ,die -,stellung wird beraus hufig durch ,drehung der ,internodien erreicht1 so bei der verbreiteten dekussierten ,blattstellung1 die bei geneigten ,achsen durch solche ,drehung zu einer zweireihigen ,anordnung mit einer ,blattreihe rechts1 der anderen links von der ,achse wird4 ,auch bei wechselstndigen ,stellungen kommt hnliches vor und ermglicht es den ,blattspreiten1 das volle ,oberlicht auszunutzen4 ,so ist die ,stellung der ,laubbltter eine ,anpassung an die ,lichtbedrfnisse der ,pflanzen4 ,bei manchen horizontal wachsenden ,erdsprossen 7z4 ,b4 von ,farnen7 stehen die ,bltter in einer oder zwei ,reihen auf der ,oberseite4 ber die ,ursachen der ,blattstellungsgesetzmigkeiten wissen wir noch gar nichts4 ,s,c,h,w,e,n,d,e,n,e,rs ,annahme1 da rein mechanische ,ursachen die ,anordnung der ,bltter bestimmen1 hat sich als unbegrndet erwiesen#ff4 ,jedenfalls brauchen die ,bltter durchaus nicht etwa in der ,reihenfolge ihrer ,grundspirale oder als ,glieder eines ,wirtels gleichzeitig am ,scheitel zu entstehen2 manchmal kann sogar eine ,seite des ,vegetationspunktes in der ,erzeugung von ,blattanlagen wesentlich gefrdert sein4 ,ebensowenig nehmen sie bei ,spiralstellungen als ,anlagen am ,scheitel stets die gleichen ,stellungen ein wie am ausgewachsenen ,stengel2 ihre ,divergenzen an letzterem werden vielmehr oft erst durch sekundre ,verschiebungen hergestellt4 ,b4 ,primrer innerer ,bau des ,stengels#fg4 ,der ,stengel zeigt eine viel weitergehende ,gewebedifferenzierung als die ,langtriebe selbst der am reichsten gegliederten ,thalli4 ,zu uerst finden wir als ,abschlu eine typische ,oberhaut oder ,epidermis4 ,darunter liegt in den ,internodien 7die verwickelter gebauten ,knoten lassen wir aueracht7 meist ein mehrschichtiger leitbndelfreier ,gewebemantel1 die ,rinde1 die das brige leitbndelhaltige ,gewebe des ,stengels1 den ,zentralzylinder 7,fig4 #aji71 umschliet4 ,wenn sich auch bei manchen ,monokotylen eine ,rinde von einem ,zentralzylinder nicht unterscheiden lt1 weil die ,leitbndel bis dicht unter die ,epidermis gerckt sind1 und auch sonst oft eine scharfe ,grenze zwischen beiden fehlt1 so scheint es doch praktisch1 an dem viel gebrauchten ,begriff ,zentralzylinder festzuhalten4 ,die ,rinde besteht hauptschlich aus ,parenchym1 und zwar bei den grnen ,luftsprossen an der ,peripherie vorwiegend aus chlorophyllhaltigem ,parenchym1 das in dicken ,rinden weiter innen in farbloses 7,speicher-7,parenchym bergehen kann2 bei den farblosen ,erdsprossen1 die oft viel dicker als jene sind1 besteht es nur aus farblosem ,parenchym1 das1 ebenso wie das brige ,parenchym der ,rhizome1 reich an ,reservestoffen ist4 ,hufig ist ein ,teil der ,rinde als ,festigungsgewebe ausgebildet4 ,die ,stengel der ,luftsprosse als die ,trger der ,blattlast sind namentlich unter dem ,einflu des ,windes der ,gefahr der ,knickung ausgesetzt2 sie mssen allseitig biegungsfest gebaut sein4 ,dafr sorgt meist ,festigungsgewebe1 in ,form von ,lagen oder ,strngen aus ,kollenchym oder ,sklerenchym1 die mglichst peripher1 nicht selten in vorspringenden ,kanten des ,stengels direkt unter der ,epidermis ausgebildet zu sein pflegen 7,fig4 #aaa1 #a u4 #b74 ,illustration3 ,fig4 #aji4 ,querschnitt durch ein ,stengelglied des ,mais 7,zea mays74 pr ,rinde1 pc ,perizykel1 cv ,leitbndel1 gc ,parenchym des ,zentralzylinders4 ,vergr4 #b4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #aaj4 #a ,lngsschnitt durch einen elastischen ,zylinder1 vor der ,biegung 7punktiert7 und danach 7ausgezogen74 ,f ,die ,fllung4 ,vor der ,biegung alle ,lngskanten gleich lang2 nach der ,biegung die ,auenkante a verlngert1 die ,auenkante a verkrzt4 #b ,bei ungengender und unwirksamer ,fllung f krmmen sich die ,gurtungen a und a leicht jede fr sich1 da sie dabei gleichlang bleiben knnen4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #aaa4 ,biegungsfeste ,konstruktionen des ,stengels4 #a ,querschnitt durch einen jungen ,sambucusspro4 c ,kollenchymbndel4 ,die innere punktierte ,figur ist der ,ring von ,leitbndeln4 #b ,teil eines ,halmquerschnittes vom ,pfeifengras 7,molinia coerulea74 ,sc ,sklerenchymrippen1 ,sc,r ,sklerenchymring als tangentialer ,verband dazwischen4 ,a ,grnes ,assimilationsgewebe4 ,,mh ,markhhle4 ,nach ,,noll4 #c ,zusammengesetzter ,trger1 strker vergr4 u4 schematisiert4 g g ,gurtungen4 f ,fllung 7in ,form eines ,leitbndels74 ,die ,biegungsfestigkeit wird nmlich bei sparsamer ,verwendung von ,festigungsmaterial am besten durch seine periphere ,anordnung erreicht4 ,wenn man einen geraden ,stab biegt1 so wird die konvexe ,seite notwendig verlngert1 die konkave verkrzt4 ,wie die ,fig4 #aaj zeigt1 mssen dabei die uersten ,kanten a1 a und a1 a des gebogenen ,stabes am meisten beeinflut3 a1 a am strksten gedehnt1 a1 a am strksten zusammengedrckt werden1 whrend die ,lngsstreifen i1 i und i1 i im ,innern sich nur wenig verlngern oder verkrzen4 ,wenn man also nicht den ganzen ,stab aus fester ,masse aufbauen1 sondern mit dem ,festigungsmaterial sparsam umgehen will1 so wird man es mglichst an der ,peripherie anbringen mssen2 denn hier wird es einerseits ,biegungen den grten ,widerstand entgegensetzen1 andererseits bei strkeren ,biegungen infolge seiner ,festigkeit weniger leicht zerrissen oder zerquetscht werden als widerstandsloseres ,material4 ,allbekannt ist ja1 wie gro die ,biegungsfestigkeit von ,eisenrhren selbst mit ganz dnnen ,wnden1 sog4 ,mannesmannrhren1 ist4 ,einen hohen ,grad von ,festigkeit erreicht der ,techniker schon dadurch1 da er an der ,peripherie biegungsfester ,konstruktionen parallel zueinander und zur ,lngsachse des ,gebildes einzelne ,stbe aus ,festigungsmaterial1 sog4 ,gurtungen1 spannt4 ,von wesentlicher ,bedeutung ist dabei1 da diese ,gurtungen durch widerstandsfhige1 gleichfalls elastische ,fllungen 7,fig4 #aaa1 #a7 in ihrem wirksamen ,abstande und in ihrem ,verbande erhalten werden4 ,jeder ,stab 7,gurtung7 bildet alsdann mit dem ihm auf der ,gegenseite gegenberliegenden einen ,trger2 das ,material1 das quer durch die ,konstruktion hindurch zwischen den ,stben liegt1 ist die ,fllung dieses ,trgers 7,fig4 #aaj74 ,wenn solche ,fllungen fehlen1 wrde jeder ,stab sich einzeln leicht biegen lassen4 ,sie knnen aber in hohlen ,gebilden durch tangentialen ,verband der ,gurtungen1 sei es durch ,festigungsmaterial1 sei es durch anderes ersetzt werden4 ,bei greren biegungsfesten ,konstruktionen ersetzt der ,techniker die peripher gespannten ,stbe ihrerseits meist durch ,trger1 die wiederum aus zwei ,gurtungen und einer ,fllung bestehen 7die ,eisen-,i-,trger der ,technik74 ,wie ,,schwendener#ea zuerst gezeigt hat1 sind die mechanischen ,gewebe1 die dem ,pflanzenstengel ,biegungsfestigkeit verleihen1 etwa so angeordnet1 wie es der ,techniker tun wrde1 um sie mit wenig ,aufwand von ,festigungsmaterial widerstandsfhig zu machen4 ,bei vielen ,gewchsen bildet das ,festigungsgewebe einen peripheren ,hohlzylinder1 der direkt auf die ,epidermis folgen oder tiefer ins ,gewebe eingesenkt sein kann 7,fig4 #aab pc72 bei anderen ein ,system entsprechend angeordneter1 isoliert nebeneinander verlaufender ,strnge 7,system der einfachen ,trger ,fig4 #aaa1 #a71 die manchmal einem ,hohlzylinder auen noch aufgesetzt sind 7,fig4 #aaa1 #b72 bei noch anderen ist jeder dieser peripheren ,strnge selbst wieder in ,form eines ,trgers gestaltet 7,fig4 #aaa1 #c71 dessen ,gurtungen alsdann allein aus mechanischem ,gewebe bestehen1 dessen ,fllung aber meist aus einem ,leitbndel gebildet wird 7,system der zusammengesetzten ,trger74 ,monokotylenstengel sind im allgemeinen viel vollkommener biegungsfest gebaut als die ,dikotylen- und ,gymnospermenstengel in ihren primren ,geweben2 bei diesen wird die ,festigkeit durch das sekundre ,dickenwachstum nachtrglich noch erhht4 ,in grngefrbten ,stengeln1 die an der ,assimilationsarbeit beteiligt sind1 liegen die mechanischen ,gewebe entweder nicht direkt unter der ,epidermis1 so da die ,peripherie den lichtbedrftigen grnen ,geweben berlassen bleibt1 oder sie teilen sich an der ,peripherie mit ihnen in den ,raum 7,fig4 #aaa1 #b74 ,die innerste ,zellschicht der ,rinde pflegt in oberirdischen ,stengelteilen von ,landpflanzen1 namentlich wenn sie vllig ausgewachsen sind1 nicht besonders ausgebildet zu sein4 ,in diesem ,falle gibt es also keine scharfe ,grenze zwischen ,rinde und ,zentralzylinder4 ,sie kann in ihnen aber auch als ,strkescheide1 ferner namentlich in den ,erdsprossen von ,landpflanzen und in den ,stengeln von ,wasserpflanzen als typische ,endodermis oder als eine ,kutis ausgestaltet sein4 ,ist sie eine ,strkescheide 7st ,fig4 #aab ,a und ,b71 so zeichnen sich ihre ,zellen durch den ,gehalt an groen1 leicht beweglichen ,strkekrnern aus4 ,vielfach ist eine ,strkescheide nur in jungen ,pflanzentrieben vorhanden1 schwindet aber in lteren oder bleibt dort nur auf bestimmte ,stellen beschrnkt4 ,statt gemeinsamer ,strkescheiden oder ,endodermen kann es auch solche um die einzelnen ,leitbndel geben 7,fig4 #aai pp7 oder an ihrer ,stelle einzelne ,zellreihen1 die leicht bewegliche ,strkekrner enthalten4 ,der ,zentralzylinder besteht ebenfalls vor allem aus ,parenchym1 das seiner ,lage entsprechend farblos oder nur schwach grn ist und hauptschlich der ,speicherung und ,leitung von ,stoffen dient2 daneben kommt oft auch ,sklerenchym in ihm vor4 ,seine wichtigsten ,bestandteile aber sind die ,leitbndel4 ,sie sind es1 die die ,bltter von den ,wurzeln her mit ,wasser und mit den notwendigen ,nhrsalzen aus dem ,boden versorgen und umgekehrt organische ,substanzen aus den ,blttern zu dem ,wurzelsystem schaffen4 ,die ,bndel sind in das brige ,gewebe des ,zentralzylinders eingebettet1 wovon sie sich durch ihre engen ,elemente und den ,mangel an ,interzellularen schon bei ganz schwacher ,vergrerung abheben4 ,sondert sich der ,zentralzylinder gegen die ,rinde durch eine ,scheide scharf ab1 so pflegen die ,leitbndel nicht direkt an die ,scheide anzugrenzen2 den peripheren1 ein- bis mehrschichtigen1 leitbndelfreien ,gewebemantel des ,zylinders1 der nicht selten aus ,parenchym besteht 7,fig4 #aab ,a1 ,b1 pc71 kann man als ,perizykel bezeichnen4 ,entweder ist nur ein zentrales ,leitbndel im ,stengel vorhanden1 wie bei manchen ,farnen und bei ,lycopodium1 oder es verlaufen im ,stengel mehrere ,leitbndel4 ,in diesem ,fall1 der die ,regel bildet1 haben die ,leitbndel einen bestimmten ,verlauf und auf den ,stengelquerschnitten infolgedessen eine eigenartige ,anordnung4 ,auf den ,querschnitten durch die ,internodien sind sie nmlich im ,zentralzylinder bei den ,schachtelhalmen 7,equiseten71 den meisten ,farnen1 ,gymnospermen und ,dikotylen 7,fig4 #afe7 in einem ,kreise angeordnet1 dagegen bei den ,monokotylen 7,fig4 #aji7 ohne ,ordnung zerstreut4 ,bilden die ,leitbndel einen ,kreis1 so gelten die von ihnen umschlossenen ,gewebe des ,zentralzylinders1 die meist aus lebenden oder auch aus frhzeitig absterbenden ,parenchymzellen bestehen1 als ,mark 7,fig4 #aab ,a1 m71 die die ,bndel seitlich trennenden ,gewebe als ,markstrahlen 7ms74 ,bei zerstreuter ,verteilung der ,bndel 7,fig4 #aji7 fehlt diese ,sonderung4 ,illustration3 ,fig4 #aab4 ,a ,teil eines ,querschnittes durch einen jungen ,stamm von ,aristolochia ,sipho4 e ,epidermis1 pr ,rinde1 st ,strkescheide1 c ,zentralzylinder1 pc ,perizykel1 in diesem ,falle mit einem ,ring von ,sklerenchymfasern1 cv ,leitbndel1 und zwar cv ,gefteile1 cv ,siebteile1 cb ,kambiumring1 m ,mark1 ms ,markstrahl4 ,vergr4 #dh4 ,b ,kleiner ,teil eines ,querschnittes aus dem ,umkreis eines noch jngeren ,stammteils4 e ,epidermis1 pr ,rinde1 st ,strkescheide mit leicht beweglichen ,strkekrnern1 pc uere ,zellschichten des ,perizykels4 ,vergr4 #cej4 ,nach ,,strasburger4 ,doch gibt es auch ,farne 7z4 ,b4 ,pteris7 und ,dikotylen1 bei denen die ,leitbndel zwei 7,cucurbita1 ,phytolacca1 ,piper7 oder mehr ,kreise 7,amarantus1 ,papaver1 ,thalictrum7 bilden4 ,die inneren ,kreise pflegen wenig regelmig zu sein4 ,ferner gibt es in beiden ,gruppen ,gewchse1 bei denen auer dem ,bndelring und den ,markbndeln noch kleine akzessorische ,rindenbndel vorkommen4 ,die ,markstrahlen knnen aus ,parenchym bestehen2 nicht selten1 z4 ,b4 bei vielen ,krutern1 werden aber ihre inneren ,teile1 zwischen den ,gefstrngen der ,leitbndel1 aus ,sklerenchym gebildet1 wogegen sich die ueren parenchymatischen ,teile zwischen den ,siebstrngen der ,bndel alsdann scharf absetzen4 ,unterirdische ,stengelteile 7,erdsprosse7 und submerse ,wasserpflanzen1 die zugfest gebaut sein mssen1 haben die mechanischen ,gewebe oft in ihrer ,mitte1 also im ,marke4 ,leitbndelverlauf4 ,ihren ,funktionen entsprechend bilden die ,leitbndel in den ,pflanzen ununterbrochene ,strnge1 die sich1 namentlich an ,mazerationsprparaten1 von den ,wurzelspitzen bis in die ,blattspitzen verfolgen lassen4 ,solche ,prparate kann man aus krautartigen ,pflanzenteilen gewinnen1 die man in ,wasser so lange liegen lt1 bis die ,gewebe mit ,ausnahme der resistenteren ,leitbndel verfault sind4 ,im ,stengel ist der ,verlauf besonders verwickelt4 ,in die ,basis der ,sproachse tritt das ,leitbndel der ,wurzel ein1 das sich mit den ,stengelbndeln vereinigt 7vgl4 ,s4 #aah74 ,die ,stengelbndel knnen bis zur ,stengelspitze verlaufen1 ohne an ihrem ,ende in ,bltter berzugehen4 ,man nennt solche ,leitbndel stammeigene ,bndel4 ,umgekehrt sind blatteigene solche1 die gleich nach ihrem ,eintritte aus den ,blttern in den ,stengel mit stammeigenen ,bndeln verschmelzen4 ,so bilden bei den ,pteridophyten stammeigene ,leitbndelstrnge im ,stengel ein netzartiges ,bndelrohr oder auch ein einziges zentrales ,leitbndel 7,lycopodium u4 a471 whrend die aus den ,blttern kommenden blatteigenen ,bndelstrnge sich mit diesen stammeigenen ,bndeln vereinigen4 ,meist aber biegen die ,bndel der ,sproachse an ihren ,spitzen in die ,bltter aus3 gemeinsame ,bndel1 die also mit ihren unteren ,teilen im ,stengel1 mit ihren oberen im ,blatte verlaufen4 ,in jedes ,blatt kann ein oder knnen mehrere solche ,bndel eintreten1 die man in ihrer ,gesamtheit als ,blattspur bezeichnet4 ,es gibt also ein- und mehrstrngige ,blattspuren4 ,bei den ,samenpflanzen besteht das ,leitbndelsystem des ,stengels vor allem aus solchen ,blattspuren4 ,in den ,stengeln mancher ,dikotylen 7,begonien1 ,aralien7 sind aber die innerhalb des ,kreises der ,blattspurstrnge verlaufenden ,kreise von ,markbndeln stammeigene ,bndel1 die in den ,knoten mit den ,blattspurstrngen durch ,querzweige verbunden sind4 ,die ,blattspurbndel knnen im ,stengel dauernd voneinander getrennt bleiben4 ,meist aber vereinigt sich jedes ,bndel einer ,blattspur bei seinem ,abwrtsverlaufe schlielich mit einem anderen ,bndel1 das aus einem tiefer an der ,achse befestigten ,blatte stammt4 ,dieser ,vereinigung kann eine ,spaltung 7,gabelung7 des ,bndels vorausgehen4 ,durch einen solchen netzartigen ,verlauf der ,bndel wird eine gleichmige ,versorgung der ,pflanze mit ,wasser erreicht1 da ein jedes ,bndel des ,stengels infolge seiner ,verzweigungen greren ,sproabschnitten ,wasser liefert4 ,je nach der ,lnge des ,weges1 den die einzelnen ,bndel im ,stengel frei zurcklegen1 der ,richtung1 die sie verfolgen1 und der ,spaltung1 die sie unter ,umstnden erfahren1 ist das ,bild des ,bndelverlaufes bei den verschiedenen ,arten ein anderes4 ,natrlich ist die ,blattstellung fr die ,eintrittsstellen der ,blattspuren in den ,stengel bestimmend2 der ,verlauf im ,stengel ist aber von der ,blattstellung ganz unabhngig1 so da er bei ein und derselben ,blattstellung ganz verschieden sein kann4 ,bei den ,schachtelhalmen1 den ,koniferen und den ,dikotylen dringen alle ,blattspurstrnge gleich tief in den ,stengel ein1 um im ,stengel auch gleich weit von der ,stengelmitte1 also auf dem ,querschnitt zu dem charakteristischen ,kreise geordnet1 nach abwrts zu laufen4 ,infolgedessen kann man den ,bndelverlauf in den ,internodien auf einer ,zylinderflche darstellen1 die sich in eine ,ebene ausbreiten lt4 ,in den ,knoten freilich ist der ,bndelverlauf meist viel verwickelter1 weil hier die ,blattspurstrnge noch durch stammeigene ,querverbindungen miteinander verbunden sind4 ,nachtrgliche seitliche ,verbindungen findet man brigens oft auch in den ,internodien4 ,ein relativ einfaches ,beispiel eines ,bndelverlaufs liegt in den jungen ,zweigen von ,juniperus nana vor 7,fig4 #aac74 ,ihre ,bltter stehen in dreigliedrigen ,quirlen4 ,aus jedem ,blatt tritt eine einstrngige ,blattspur1 somit ein einziges ,bndel in den ,stengel ein4 ,etwa in der ,mitte des nchst unteren ,internodiums gabelt es sich in zwei ,schenkel1 die je rechts und links mit benachbarten ,blattspuren verschmelzen4 ,weniger einfach erscheint das ,bild des in ,fig4 #aad dargestellten ,bndelverlaufs in einem jungen ,zweige von ,taxus baccata1 obwohl auch hier die ,blattspuren einstrngig sind4 ,jede ,blattspur lt sich frei durch #ab ,stengelglieder abwrts verfolgen1 worauf sie mit einer anderen verschmilzt4 ,zunchst luft sie durch vier ,internodien gerade abwrts1 dann biegt sie seitlich aus1 um einer eintretenden ,spur ,platz zu machen und sich mit ihr zu vereinigen4 ,bei ,taxus stehen die ,bltter nach #e_/ac2 dementsprechend zeigen auch die ,eintrittsstellen der ,blattspuren in den ,stengel #e_/ac ,divergenz4 ,ein ,beispiel dreistrngiger ,blattspuren sei aus einem jungen ,zweige der italienischen ,waldrebe 7,clematis ,viticella7 vorgefhrt4 ,die ,blattpaare an diesen ,zweigen stehen dekussiert4 ,die ,medianstrnge der ,blattspuren 7a u4 d1 g u4 k1 n u4 q1 t u4 x ,fig4 #aae7 laufen durch ein ,internodium abwrts1 teilen sich im nchsten ,knoten in zwei ,schenkel und fgen diese den ihnen zugekehrten ,lateralstrngen der ,blattspuren des dortigen ,blattpaares an4 ,die zwei ,lateralstrnge jeder ,blattspur 7b u4 c1 e u4 f1 h u4 i1 l u4 m1 o u4 p1 r u4 s7 lassen sich ebenfalls durch ein ,internodium frei abwrts verfolgen1 biegen im nchsten ,knoten zusammenneigend nach auen und legen sich den nmlichen ,lateralstrngen wie die ,schenkel des ,medianstranges an4 ,illustration3 ,fig4 #aac4 ,schematische ,darstellung des ,leitbndelverlaufs in einem jungen ,zweige von ,juniperus nana1 auf der eben gelegten ,zylinderflche entworfen4 ,bei k1 k die in die ,achselsprosse tretenden ,bndel4 ,nach ,,geyler4 ,illustration3 ,fig4 #aad4 ,schematische ,darstellung des ,bndelverlaufs in einem jungen ,zweige von ,taxus baccata4 ,das ,bndelrohr ist einseitig bei #a lngs aufgeschlitzt und in einer ,ebene ausgebreitet4 ,einem ganz anderen ,typus folgt der ,bndelverlauf bei den ,monokotylen 7,fig4 #aaf74 ,hier befinden sich die einzelnen ,blattspurstrnge im ,zentralzylinder ungleich weit von der ,oberflche des ,stengels entfernt1 sind also auf dem ,stengelquerschnitte zerstreut4 ,diese ,anordnung kommt dadurch zustande1 da das ,dickenwachstum des ,stengelvegetationspunktes nach ,anlage der ersten medianen ,bndel des ,blattes noch lngere ,zeit anhlt4 ,infolgedessen gelangen die spter1 und zwar nacheinander erzeugten ,bndel der ,blattflchen nicht so weit1 und zwar verschieden tief nach innen4 ,besonders ausgeprgt kommt diese ,anordnung bei den ,palmen 7,palmentypus7 vor4 ,jede ,blattspur besteht hier aus zahlreichen ,strngen1 die aus einem stengelumfassenden ,blattgrund im ganzen ,umkreise in den ,stengel eintreten4 ,die in dem ,blattgrund medianen ,leitbndel 7vgl4 das ,bild des medianen ,lngsschnittes durch den ,stengel ,fig4 #aaf1 in das fr ein jedes ,blatt ,a1 ,b1 ,c nur das mediane und ein seitliches ,leitbndel eingezeichnet ist7 dringen fast bis zur ,mitte1 die seitlich angrenzenden 7a1 b1 c7 immer weniger tief in den ,zentralzylinder ein4 ,in ihrem ,abwrtsverlaufe nhern sich die ,bndel langsam der ,peripherie des ,zentralzylinders1 wo sie mit anderen verschmelzen4 ,die ,zahl der ,internodien1 die jedes durchluft1 ist verschieden1 fr die medianen besonders gro4 ,leitbndelbau#fh4 ,die ,stengelbndel sind ,gewebestrnge von kreisrundem1 breit- oder schmalelliptischem ,querschnitte1 und zwar sind es fast stets vollstndige ,leitbndel1 d4 h4 solche ,bndel1 worin ,sieb- und ,gefstrnge zu gemeinsamen ,strngen verbunden sind 7vgl4 ,s4 #eh74 ,die ,siebstrnge1 deren wichtigster ,bestandteil die ,siebrhren sind1 bilden das ,phlom 7den ,siebteil71 die ,gefstrnge mit den wasserleitenden ,gefen das ,xylem 7den ,gefteil7 des ,bndels4 ,die ,stengelbndel knnen bei den einzelnen ,kormophyten recht verschieden gebaut sein4 ,in den ,sproachsen findet man alle die verschiedenen ,bndeltypen1 die sich in den ,organen der ,kormophyten berhaupt unterscheiden lassen1 nmlich radiale1 konzentrische und kollaterale ,bndel4 ,diese ,leitbndelformen unterscheiden sich voneinander durch die ,anordnung und die ,ausbildung ihrer ,sieb- und ,gefstrnge4 ,illustration3 ,fig4 #aae4 ,clematis ,viticella4 ,zweigende durch ,entfernung der ,oberflche und ,einwirkung von ,kalilauge durchsichtig gemacht1 den ,verlauf der ,blattspuren zeigend4 ,die austretenden ,enden der ,strnge infolge leichten ,druckes etwas verschoben4 ,die jungen ,anlagen der beiden obersten ,blattpaare bl#a und bl#b noch ohne ,blattspuren1 v ,vegetationskegel4 ,nach ,n,,geli4 ,illustration3 ,fig4 #aaf4 ,schematische ,darstellung des ,bndelverlaufs nach dem ,palmentypus1 innerhalb eines medianen ,lngsschnittes durch den ,stengel in der ,ebene der ,blattmedianen4 ,zweizeilig alternierende1 stengelumfassende ,bltter sind vorausgesetzt4 ,die ,bltter ,aa1 ,bb1 ,cc sind nahe ihrer ,basis abgeschnitten2 die groen ,buchstaben bezeichnen ihre ,medianen4 ,oben der ,stengel im ,querschnitt4 ,,rothert frei nach ,,rostafinski4 ,im radialen ,leitbndel 7,fig4 #aag1 vgl4 auch ,fig4 #aeh1 #afj7 gibt es mehrere ,gef- und ,siebstrnge1 die auf dem meist kreisrunden ,bndelquerschnitt wie die ,radien eines ,kreises neben- und miteinander abwechselnd angeordnet sind und in ,seitenansicht parallel zur ,lngsachse des ,pflanzenteils verlaufen4 ,stoen die ,gefstrnge im ,zentrum des ,leitbndels zusammen1 so bilden sie eine sternfrmige ,querschnittsfigur2 die ,enden der ,zacken werden von den engsten ,gefen 7den ,gef- oder ,xylemprimanen1 vgl4 dazu ,s4 #ij7 eingenommen1 whrend die ,gefe nach dem ,zentrum des ,bndels hin immer weiter werden 7,fig4 #aag74 ,in den ,buchten zwischen den ,zacken liegen die ,siebstrnge und in ihnen auen die engsten ,siebrhren 7die ,sieb- oder ,phlomprimanen74 ,radiale ,bndel1 die fr die ,wurzeln bezeichnend sind1 kommen in ,sprossen freilich nur selten1 und zwar stets in ,einzahl1 vor1 z4 ,b4 in manchen ,lycopodienstengeln4 ,illustration3 ,fig4 #aag4 ,radiales ,leitbndel aus dem ,stengel von ,lycopodium ,hippuris1 p ,phlom1 pp ,phlomprimanen1 x ,xylem1 xp ,xylemprimanen4 ,vergr4 #cj4 ,illustration3 ,fig4 #aah4 ,konzentrisches ,leitbndel mit ,auenxylem aus dem ,wurzelstock von ,convallaria majalis4 ph ,phlom1 x1 t ,xylem1 s ,xylemprimanen4 ,nach ,,rothert4 ,illustration3 ,fig4 #aai ,querschnitt durch ein konzentrisches ,leitbndel aus dem ,blattstiel des ,adlerfarns 7,pteridium aquilinum74 sc ,treppentracheden1 sp ,xylemprimanen 7,schraubentracheden72 in der ,treppentrachede sc99 ,stck einer leiterfrmig verdickten schrgen ,endwand1 lp ,xylemparenchym1 v ,siebrhren1 s ,phlomparenchym1 pr ,phlomprimanen1 pp ,strkeschicht1 e ,endodermis4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,im konzentrischen ,bndel wird ein zentraler ,gef- oder ,siebstrang allseits von einem hohlmantelfrmigen ,sieb- oder ,gefstrang konzentrisch umgeben4 ,liegt das ,xylem zentral1 so kann man das ,bndel als konzentrisch mit ,innenxylem1 liegt es dagegen auen1 als ein solches mit ,auenxylem bezeichnen4 ,konzentrisch mit ,innenxylem sind die ,bndel bei den meisten ,farnen 7,fig4 #aai7 und bei bestimmten ,dikotylen das ,stengelbndel 7viele ,holzpflanzen74 ,konzentrisch mit ,auenxylem sind sie z4 ,b4 in gewissen ,erdsprossen und ,stmmen von ,monokotylen 7,fig4 #aah72 solchen ,bau haben ferner die markstndigen ,bndel z4 ,b4 bei ,piperaceen1 ,begonia1 ,campanula u4 a4 ,bei den ,pteridophyten liegen die engsten ,gefe 7die ,gefprimanen7 7sp7 in dem ,xylemstrang entweder gruppenweise peripher oder zentral oder zwischen den lteren ,gefen4 ,die ,gefstrnge werden von einer ,parenchymschicht 7lp7 umhllt4 ,daran schliet im ,umkreis der aus ,siebrhren 7v7 und aus ,parenchym 7s7 bestehende ,mantel1 an dessen ,auenrand die engsten ,siebrhren 7die ,siebprimanen7 gelegen sind4 ,im kollateralen ,leitbndel endlich 7,fig4 #abj ,a71 das auch nur einen ,gefstrang und meist nur einen ,siebstrang enthlt1 liegt der ,gefteil neben oder besser hinter dem ,siebteil1 so da ,xylem und ,phlom sich nur einseitig berhren4 ,die ,medianebenen solcher ,bndel sind in den ,stengeln immer radir gerichtet1 so da diese ,bndel im allgemeinen ihre ,gefteile nach innen1 ihre ,siebteile nach auen kehren4 ,die engsten ,gefe 7die ,xylemprimanen7 liegen im kollateralen ,bndel gewhnlich am ,innenrande des ,gefteiles 7bezogen auf den ,stengelquerschnitt71 die ,phlomprimanen am ,auenrande des ,siebteiles4 ,solche kollaterale ,leitbndel sind den ,sprossen der ,samenpflanzen und der ,schachtelhalme eigentmlich4 ,doch kommen auch bikollaterale ,leitbndel vor1 die nicht nur auen1 sondern auch innen einen ,siebstrang besitzen1 so in den ,stengeln der krbisartigen ,gewchse 7,cucurbitaceen74 ,die kollateralen ,bndel sind bei den ,monokotylen1 wie die radialen und die konzentrischen ,leitbndel1 meist geschlossen1 d4 h4 das ganze ,bndel besteht aus ,dauergewebe1 und der ,gefteil grenzt unmittelbar an den ,siebteil 7,fig4 #abj ,a74 ,bei den ,gymnospermen und ,dikotylen sind sie dagegen meist offen1 d4 h4 die ,sieb- und die ,gefteile bleiben dauernd durch eine ,schicht meristematisches ,gewebe1 das ,kambium der ,bndel1 getrennt 7,fig4 #aba74 ,bei smtlichen ,leitbndelformen bestehen die ,gefstrnge vor allem aus engen oder weiten1 verholzten ,elementen1 die der ,wasserleitung dienen3 ,tracheden und ,tracheen 7,fig4 #abj a1 sp1 m2 ,fig4 #abb rp1 sp1 s1 n1 t7 oder ,tracheden allein1 die smtlich einzeln fr sich oder zu ,gruppen ohne ,interzellularen zwischen lebende1 enge1 langgestreckte und oft unverholzte ,leitparenchymzellen1 ,xylemparenchym1 eingebettet oder von ihnen in ,form einer lckenlosen ,scheide umgeben werden 7,fig4 #aai lp74 ,auch ,sklerenchymfasern sind manchmal in den ,gefstrngen vorhanden4 ,bei den ,farnpflanzen sind smtliche ,gefe ausschlielich als ,tracheden ausgebildet2 in den ,bndeln der ,samenpflanzen kommen dagegen meist ,tracheden und ,tracheen nebeneinander vor4 ,in allen ,bndeln 7vgl4 ,fig4 #abb7 sind die engsten ,gefe ,ring- und ,schraubengefe1 die brigen aber meist ,netz- und ,tpfelgefe1 bei den ,pteridophyten1 abgesehen von den ,primanen1 nur ,treppengefe 7,fig4 #gj ,a74 ,in den ,siebstrngen der ,leitbndel 7,fig4 #aai und #abj7 verlaufen die der ,eiweileitung dienenden ,siebrhren 7v74 ,sie sind stets von anderen lebenden ,zellen begleitet1 entweder nur von ,geleitzellen 7,fig4 #abj s71 die meist krzer als die ,siebrhrenglieder und mit diesen durch ,siebplatten verbunden sind1 oder von ,geleitzellen und von anderen gestreckten ,parenchymzellen 7,phlomparenchym7 oder von letzteren allein 7,fig4 #aai s74 ,ist ,phlomparenchym vorhanden1 so sind die ,siebrhren einzeln oder gruppenweise lckenlos darin eingebettet4 ,illustration3 ,fig4 #abj4 ,a ,querschnitt1 ,b ,lngsschnitt durch ein geschlossenes1 kollaterales ,leitbndel aus dem ,stengel von ,zea mays4 a ,ring einer ,ringtrachede1 sp ,schraubentrachede1 m und m ,tpfeltracheen1 v ,siebrhre1 s ,geleitzelle4 cpr und cp zerdrckte ,phlomprimanen1 l ,gefgang1 vg ,scheide4 ,vergr4 #ahj4 ,nach ,,strasburger4 ,geleitzellen kommen nur den ,siebrhren der ,angiospermen zu4 ,sie sind ,schwesterzellen der ,siebrhrenglieder1 gehen mit ihnen durch ,lngsteilung aus derselben ,mutterzelle hervor1 erfahren aber meist noch ,querteilungen4 ,ihre ,weite ist geringer als die der ,siebrhrenglieder1 sie zeichnen sich vor letzteren auch durch ihren reichlichen plasmatischen ,inhalt aus4 ,in einzelnen ,fllen findet man im ,phlom auch ,milchsaft- oder ,schleimrhren4 ,das vollstndige ,bndel ist seinerseits gewhnlich noch von einer ,bndelscheide mehr oder weniger umschlossen1 die aus interzellularenfreiem ,parenchym 7oft reich an groen ,strkekrnern3 ,strkescheide71 aus ,sklerenchym oder aus einer ,schicht von ,endodermiszellen 7manchmal auch aus ,kutisgewebe7 bestehen kann4 ,sie wird nicht zum ,leitbndel gerechnet4 ,die ,scheiden dienen wohl vielfach dazu1 die ,stoffleitung auf die ,bndel zu begrenzen4 ,scheiden aus ,sklerenchym sind besonders hufig den ,auenseiten der ,siebteile als halbmondfrmige ,sklerenchymschicht 7,fig4 #abj ,a1 #aba vg7 vorgelagert und bei zerstreuter ,bndelanordnung namentlich an den ueren ,leitbndeln ausgebildet4 ,wo eine sklerenchymatische ,scheide ein kollaterales ,bndel umgibt1 ist sie oft an jeder ,seite des ,bndels1 an der ,grenze von ,gef- und ,siebteil1 durch parenchymatische oder schwcher verdickte und schwcher verholzte ,elemente unterbrochen4 ,diese ,stellen erleichtern den ,austausch von ,wasser und ,nahrungsstoffen zwischen dem ,bndel und dem ,parenchym2 sie werden als ,durchlastreifen bezeichnet4 ,illustration3 ,fig4 #aba4 ,querschnitt durch das offene1 kollaterale ,leitbndel eines ,auslufers von ,ranunculus repens4 s ,schraubentracheden1 m ,tpfeltracheen1 c ,kambium1 v ,siebrhren1 vg ,scheide4 ,vergr4 #ahj4 ,nach ,,strasburger4 ,um den ,bau der ,bndel und die ,unterschiede zwischen den ,leitbndeltypen vollstndig zu verstehen1 ist auch noch ein ,einblick in ihre ontogenetische ,entwicklung erforderlich4 ,die primren ,leitbndel gehen aus ,strngen langgestreckter ,urmeristemzellen hervor4 ,in ihnen vollzieht sich die ,gewebesonderung nur allmhlich1 und zwar ungleichzeitig in den ,zellen eines ,stranges4 ,solange nmlich ein ,pflanzenteil noch stark in die ,lnge wchst1 bleiben die ,strnge der ,hauptmasse nach undifferenziert4 ,nur an engbegrenzten ,stellen1 die meist an den ,rndern jedes ,stranges gelegen sind1 wandeln sich einzelne ,zellenzge in ,dauergewebe um1 und zwar auf ,streckung oder ,dehnung eingerichtete ,elemente3 ring- und schraubenfrmig verdickte ,tracheden einerseits1 ,siebrhren oder ,siebrhren nebst ,geleitzellen andererseits4 ,diese ,tracheden werden deshalb als ,erstlinge des ,gefteils1 ,xylemprimanen 7,protoxylem71 die ,siebrhren als ,erstlinge des ,siebteils1 ,phlomprimanen 7,protophlom71 bezeichnet4 ,erst nach vollendetem ,lngenwachstum des ,pflanzenteils werden die ,leitbndel fertiggestellt1 wobei die ,differenzierung der meristematischen ,gewebe von den ,primanen aus fortschreitet und im ,gefteil nacheinander zuerst ,ring-1 dann ,schrauben-1 ,netz-1 schlielich ,tpfelgefe ausgebildet werden 7,fig4 #abj ,b1 #abb74 ,die ,xylemprimanen sind im fertigen ,leitbndel vielfach zerdrckt1 auch wohl durch ,dehnung zerrissen 7a und a ,fig4 #abj ,b1 l2 rp ,fig4 #abb72 in manchen ,fllen ist ein lysigener1 von ,wasser erfllter ,interzellulargang 7,gefgang87 an ihrer ,stelle ausgebildet 7,fig4 #abj l71 der aber noch der ,wasserleitung dient#fi4 ,die ,wnde der ,phlomprimanen 7,fig4 #abj ,b1 cp7 sind im fertigen ,bndel verquollen1 ihre ,siebplatten durch ,kallusbelge verschlossen4 ,beim radialen ,bndel schreitet die ,ausbildung der ,elemente entsprechend der ,lage der ,primanen in den ,gef- und ,siebstrngen von der ,peripherie des ,bndels nach dem ,zentrum fort1 beim kollateralen ,bndel dagegen im ,siebteil vom ,auenrande1 im ,gefteile aber vom ,innenrande des ,bndels gegen die ,mitte des ,bndels2 wird dabei alles ,meristem aufgebraucht1 so entsteht ein geschlossenes kollaterales ,bndel1 bleibt etwas davon erhalten1 ein offenes4 ,in den konzentrischen ,bndeln vollzieht sich die ,ausbildung des ,phloms und ,xylems nicht nach einem einheitlichen ,typus2 dementsprechend ist die ,lage der ,primanen verschieden4 ,illustration3 ,fig4 #abb4 ,lngsschnitt durch den ,gefteil des kollateralen ,leitbndels von ,impatiens parviflora4 rp ,durch ,lngenwachstum des ,stengels weit auseinander gerckte ,ringverdickungen einer stark gedehnten ,ringprimane2 sp gedehnte ,schraubenprimane2 s ,schrauben-1 n ,netz-1 t ,tpfelgef4 s1 n1 t erst nach ,beendigung des ,streckungswachstums ausgebildet4 ,vergr4 #abj4 ,bndel1 in denen man das ,protoxylem am ,innenrande des ,xylems 7wie bei den kollateralen und den konzentrischen ,bndeln der ,monokotylen7 oder im ,zentrum des ,xylems 7wie oft bei konzentrischen7 findet1 nennt man auch wohl endarch4 ,die ,xylemprimanen knnen aber auch an anderer ,stelle ausgebildet sein1 z4 ,b4 am ,auenrande des ,xylems1 exarch1 wie beim radialen ,bndel2 oder in einer oder in mehreren ,gruppen mesarch1 d4 h4 zwischen ,auen- und ,innenrand des ,gefteiles1 z4 ,b4 in den ,blattstielen der ,cycadeen und im konzentrischen ,bndel vieler ,farne zwischen ,peripherie und ,zentrum des ,xylems1 also zwischen weitere ,gefe eingebettet4 ,ob irgendwelche ,beziehungen zwischen der ,anordnung der ,sieb- und ,gefteile und den ,leitungsbedrfnissen der ,pflanzenteile bestehen1 darber wissen wir noch gar nichts#fg1fh4 ,illustration3 ,fig4 #abc4 ,phylogenie der ,leitbndeltypen1 schematisch4 ,wei3 ,rinde und ,mark1 schwarz punktiert3 ,phlom1 wei punktiert auf schwarz3 ,xylem4 ,erklrung im ,text4 ,ebensowenig sehen wir ber die ,phylogenie der ,bndeltypen klar4 ,allen ,grund haben wir freilich zu der ,annahme1 da ein ,stengel mit einem einzigen zentralen ,leitbndel als primitiv anzusehen ist4 ,ein solches finden wir in den ,stengelteilen mancher lebender und ausgestorbener ,farnpflanzen und in smtlichen ,wurzeln4 ,zu den einfachsten und phylogenetisch ltesten ,leitbndeln drfte das konzentrische ,bndel mit einem soliden zentralen ,xylemstrange gehren2 wenigstens ist ein solches1 wie es scheint1 in den ,keimsprossen fast aller lebenden ,farne vorhanden 7vgl4 ,fig4 #abc ,a74 ,aber auch das radiale ,bndel drfte phylogenetisch sehr alt sein4 ,dafr spricht1 da es allen ,wurzeln lebender und fossiler ,kormophyten1 soweit wir wissen1 zukommt und da es auerdem auch in den ,stengeln einiger ,kormophyten ausgebildet ist1 whrend kein anderer ,bndeltypus in ,stengeln und ,wurzeln sich findet4 ,die ,vielfrmigkeit1 die man im ,bau und in der ,anordnung der ,sprobndel bei den ,farnpflanzen im ,gegensatz zu den ,samenpflanzen findet1 erlaubt auch ,vermutungen darber1 wie aus einem ,stengel mit einem konzentrischen ,bndel ,stengel mit anderem ,bau entstanden sein knnen4 ,einmal nmlich finden wir ,formen 7,fig4 #abc ,b71 bei denen der ,gefteil des einzigen zentralen ,bndels zu einem ,hohlzylinder mit zentralem ,strang von ,parenchym 7,mark87 geworden ist 7,gleicheniaceen1 ,schizaeaceen71 weiter solche 7,fig4 #abc ,c71 wo auf den ,xylemhohlzylinder noch ein innerer ,phlommantel und dann erst ein ,mark folgt 7z4 ,b4 ,marsilia72 endlich solche 7,fig4 #abc ,f71 bei denen dieses ,bndelrohr von rhombischen ,lcken1 den ,blattlcken 7d4 h4 den ,ausgangsstellen der ,blattbndel71 zu einem netzartigen ,maschenwerk durchbrochen ist 7z4 ,b4 ,aspidium ,filix mas74 ,in diesem ,falle findet man auf dem ,stengelquerschnitte einen ,kranz von zahlreichen1 brigens typisch gebauten konzentrischen ,bndeln1 jedes mit einem soliden1 zentralen ,xylemstrange4 ,ferner kommen aber auch ,formen vor 7,fig4 #abc ,d71 bei denen in dem zentralen1 konzentrischen1 markhaltigen ,bndel der an das ,mark anschlieende ,xylemhohlzylinder in eine ,anzahl nebeneinander liegender1 lngs verlaufender ,xylemstrnge aufgelst ist1 die durch radiale ,parenchymplatten voneinander getrennt und von einem geschlossenen ,phlomauenmantel umhllt werden 7z4 ,b4 ,osmunda74 ,und schlielich gibt es ,formen 7,fig4 #abc ,e71 bei denen auch dieser ,phlommantel noch in entsprechende ,strnge zerlegt ist1 so da die radialen ,parenchymplatten als ,markstrahlen8 die nunmehr kollateralen ,xylem-,phlomstrnge vllig voneinander trennen 7,rhizom von ,ophioglossum74 ,diese ,reihen zeigen uns1 wie aus einem zentralen konzentrischen ,bndel durch ,zerteilung erstens ein netzartiges ,bndelrohr1 das im ,querschnitt aus vielen konzentrischen1 kreisfrmig angeordneten ,bndeln besteht1 zweitens ein ,hohlrohr aus kollateralen ,bndeln entstehen kann4 ,nimmt man an1 da die phylogenetische ,entwicklung sich in dieser ,weise vollzogen hat1 so wrde also nicht ein kollaterales ,bndel der ,samenpflanzen oder eines der vielen konzentrischen ,bndel1 die man auf den ,stengelquerschnitten vieler ,farne findet1 dem einen zentralen konzentrischen ,bndel primitiv gebauter8 ,farnpflanzen homolog sein1 sondern die ,gesamtheit aller kollateralen oder konzentrischen ,bndel im ,stengel1 d4 h4 also der ,zentralzylinder wre homolog zu setzen dem einen zentralen konzentrischen oder radialen ,leitbndel4 ,bezeichnet man nach dieser ,auffassung1 der ,stelrtheorie#gj1 das radiale ,bndel oder das einzige zentral gelegene konzentrische ,bndel als ,stele1 so htte die ,gesamtheit der konzentrischen oder kollateralen ,bndel1 die zu einem ,bndelrohr verbunden sind1 samt dem umschlossenen ,mark ebenfalls als ,stele zu gelten1 da sie ja aus der ,urstele entstanden gedacht ist4 ,danach kann also ein ,einzelbndel8 eine ganze ,stele oder nur ein ,teil einer solchen sein4 ,die ,stele 7der ,zentralzylinder7 der ,samenpflanzen liegt gewhnlich als zentraler ,gewebestrang im ,stengel 7,monostelie74 ,doch kommen auch ,flle vor1 wo er in mehrere ,teilzylinder zerlegt ist 7,polystelie71 so in den ,stengeln der ,aurikeln und von ,gunnera4 7 ,die ,bltter#ga4 #a4 ,anlage der ,bltter4 ,wir sahen die ,blattanlagen am ,vegetationspunkte des ,sprosses exogen als seitliche ,hcker oder ,wlste auftreten 7,fig4 #ih1 #ajb f71 die zunchst ungegliedert sind4 ,man kann sie als ,blattprimordien bezeichnen 7,fig4 #abg ,a1 b74 ,gewhnlich nimmt eine ,blattanlage nur einen ,teil des ,vegetationspunktumfanges ein2 doch kommt es auch vor1 da sie als ringfrmiger ,wall den ganzen ,vegetationspunkt umfat4 ,auch die ,anlagen mehrerer quirlstndiger ,bltter knnen zunchst als einziger ringfrmiger ,wall auftreten und sich erst weiterhin sondern2 entstehen sie sogleich als selbstndige ,anlagen1 so bilden sich diese entweder gleichzeitig oder in der ,regel#fe1 #aad nacheinander aus4 ,in freilich seltenen ,fllen kann ein ,blatt auch terminal am ,vegetationspunkte entstehen4 ,illustration3 ,fig4 #abd4 ,ahorn 7,acer platanoides74 ,a ,auenansicht einer ,knospe mit zwei ,blattanlagen1 zwischen denen der ,vegetationskegel des ,sprosses zu sehen ist4 ,in sp die ,blattspreite1 an der fnf ,abschnitte angelegt sind1 von denen der oberste ,abschnitt zuerst ausgebildet wurde4 ,in st die ,zone1 durch deren ,wachstum der ,blattstiel spter entstehen soll4 ,b lteres ,blatt von der ,seite1 die ,strnge in seinem ,innern stellen die ,leitbndelanlagen vor1 die spter uerlich die ,nervatur bestimmen sollen4 ,c ,ausgewachsenes ,blatt mit schematischer ,darstellung des ,leitbndelverlaufs4 ,d ,querschnitt durch den basalen ,teil einer ,knospe1 mit je drei ,bndelanlagen in jedem ,blatt4 ,e hher gefhrter ,querschnitt durch eine ,knospe1 die ,zahl der ,bndelanlagen durch ,verzweigung innerhalb der ,bltter vermehrt4 ,a1 ,b und ,e schwach vergrert4 ,nach ,,deinega aus ,goebels ,organographie4 ,whrend der ,spro im allgemeinen mittels seines ,vegetationspunktes unbegrenzt1 und zwar an der ,spitze weiterwchst1 ist das ,wachstum der ,blattanlagen1 die meist nur kurze ,zeit an ihrer ,spitze wachsen1 in der ,regel begrenzt4 ,ausgesprochenes und langdauerndes ,scheitelwachstum zeichnet dagegen z4 ,b4 die ,bltter der ,farne aus4 ,ist das ,wachstum begrenzt1 so wird die ,spitze1 die in ihrer ,entwicklung dem brigen ,blatte voranzueilen pflegt1 zuerst in ,dauergewebe umgewandelt4 ,das geschieht zum ,schutze der jngsten ,knospenteile1 den die ,bltter zunchst zu bernehmen haben1 wie wir schon sahen4 ,das weitere ,wachstum des ,blattes vollzieht sich in der ,regel durch ,streckung interkalar1 und zwar meist so1 da von der ,spitze nach der ,basis fortschreitend das ,blattmeristem in ,dauergewebe bergeht1 das ,wachstum also am lngsten und strksten in der ,blattbasis bis zur fertigen ,ausgestaltung des ,blattes fortdauert4 ,besonders auffllig ist das ,vorauseilen in der ,ausbildung der ,blattspitzen bei verschiedenen tropischen ,gewchsen1 besonders ,kletterpflanzen4 ,dort fllt diesen ,blattspitzen nach ,m4 ,,raciborski1 der sie ,vorluferspitzen nennt1 die ,aufgabe zu1 vor der ,fertigstellung des ,blattes schon die ,funktionen der ,blattspreite zu bernehmen4 ,sehr eigenartig und abweichend von allen anderen ,kormophyten verhlt sich ,welwitschia mirabilis4 ,sie bildet ber den ,keimblttern nur ein einziges ,paar von ,laubblttern1 deren basale ,zonen in jhrlicher ,periode einen ,zuwachs erfahren1 whrend die ,blattenden allmhlich verwittern4 #b4 ,verschiedene ,ausgestaltung der ,bltter4 ,die ,bltter des ,sprosses haben sehr verschiedene ,funktionen und werden dementsprechend an einem und demselben ,stengel ganz verschieden ausgebildet1 obwohl sie alle der ,anlage nach gleich angelegt sind4 ,den ,wechsel in der ,ausbildung aufeinanderfolgender ,bltter am ,stengel bezeichnet man als seine ,blattfolge4 ,illustration3 ,fig4 #abe4 ,maiblume 7,convallaria majalis74 nd ,niederbltter1 lb ,laubbltter1 hb ,hochbltter1 b ,blte1 ws ,wurzelstock1 aw ,adventivwurzeln4 ,etwas verkleinert4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #abf4 ,vogelkirsche 7,prunus avium74 ,knospenschuppen #a-c und die bergangsformen #d-f zum ,laubblatt #g1 sp ,blattspreite1 s ,stiel1 nb ,nebenbltter4 ,etwas verkleinert4 ,nach ,,schenck4 ,der ,hauptspro der ,keimpflanze trgt zu unterst die ,keimbltter oder ,kotyledonen1 die der ,keimstengel1 das ,hypokotyl 7,fig4 #aee71 eines ,keimes schon im ,samen besitzt4 ,nur ein einziges solches ,blatt kommt bei den ,monokotylen vor2 zwei ,keimbltter sind bei den ,dikotylen7,fig4 #aee7 und bei manchen ,gymnospermen1 mehr als zwei bei anderen ,gymnospermen vorhanden4 ,auf die ,keimbltter folgen an den ,erdsprossen und oft auch an den ,luftsprossen mehr oder weniger schuppenfrmige ,niederbltter 7,fig4 #abe nd71 an den ,luftsprossen hierauf die ,laubbltter 7lb7 und weiter oben wieder einfacher gestaltete ,hochbltter 7hb74 ,wir wollen zunchst die ,laubbltter betrachten1 da die brigen ,bltter nur ,umbildungen von ihnen sind4 ,a4 ,die ,laubbltter4 ,die ,laubbltter sind uerlich recht verschieden gebaut4 ,ihre ,gestalt und ihre ,gliederung werden deshalb bei der ,diagnose der ,pflanzen hufig verwertet4 ,meist ist das ,laubblatt gegliedert1 und zwar in die lebhaft grne1 flchenfrmige und sehr dnne ,blattspreite 7,lamina1 ,fig4 #abf sp71 meist ungenau ,blatt genannt1 in den stengelartigen ,blattstiel 7,petiolus1 ,fig4 #abf s7 und an seiner ,basis in den ,blattgrund4 ,dieser kann als ,blattpolster 7,blattkissen7 oder als ,blattscheide 7,vagina1 ,fig4 #ach v7 ausgebildet sein1 die den ,stengel oberhalb des ,blattknotens mehr oder weniger umhllt oder ,nebenbltter 7,stipulae1 ,fig4 #abf nb7 ausgliedert4 ,bei vielen ,blttern fllt der ,blattgrund aber nicht durch besondere ,form und ,gre auf1 sondern geht allmhlich in den ,blattstiel ber1 oft auch in die ,nebenbltter 7,stipulae1 nb74 ,fehlt der ,stiel1 so heit das ,blatt sitzend2 ist er vorhanden1 gestielt4 ,die ,anfnge der ,blattgliederung pflegen sich an den ,laubblattanlagen schon sehr frhzeitig bemerkbar zu machen3 die ,primordialbltter sondern sich sehr bald1 nachdem sie als ,wlste am ,vegetationspunkte sichtbar geworden sind1 in das ,oberblatt 7,fig4 #abg ,a und ,b1 o7 und in den ,blattgrund 7,a und ,b1 g74 ,aus dem ,oberblatte geht die ,blattspreite 7,fig4 #abd ,a1 sp7 und1 wo vorhanden1 auch der ,blattstiel hervor 7,a1 st74 ,dieser wird erst nachtrglich1 verhltnismig spt1 durch interkalares ,wachstum zwischen die schon vorhandene ,blattspreite und den ,blattgrund eingeschaltet1 ist also niemals direkt am ,stengel befestigt4 a7 ,die ,blattspreite4 uerer ,bau 7,fig4 #abi74 ,die in der ,regel ausgesprochen dorsiventrale1 oberseits meist dunkler grn gefrbte ,blattspreite kann ungeteilt oder geteilt 7,fig4 #abd ,c71 ja sogar aus ,teilblttchen zusammengesetzt sein4 ,solche zusammengesetzten ,bltter entstehen entweder durch ,verzweigung aus den ,rndern der ,anlagen 7,fig4 #abd ,a7 oder in seltenen ,fllen 7z4 ,b4 ,palmen7 durch ,zertrennung der jugendlichen unverzweigten ,spreiten bei ihrer ,entfaltung4 ,den ,monokotylen kommen vorwiegend einfache ,bltter zu1 whrend die zusammengesetzten bei ,dikotylen hufig sind4 ,illustration3 ,fig4 #abg4 ,blattentwicklung bei der ,feldulme 7,ulmus campestris74 ,a ,der ,vegetationskegel v1 mit zwei ,blattanlagen4 ,die jngste ,blattanlage b noch ungegliedert1 die nchstltere gegliedert in ,oberblatt o und ,blattgrund g4 ,b ,das ltere ,blatt von ,a1 schrg von auen gesehen4 ,vergr4 #eh4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,blattspreite heit schildfrmig1 wenn der ,blattstiel in ihrer ,mitte zu entspringen scheint 7,fig4 #bda74 ,an der ungeteilten ,spreite 7,fig4 #abe lb1 #abf sp7 ist der ,rand nicht oder nur seicht eingeschnitten2 er kann gesgt1 gezhnt1 gekerbt oder ausgeschweift sein4 ,sind tiefere ,einschnitte vorhanden1 so heit das ,blatt1 wenn sie nicht bis zur ,mitte der ,spreitenhlften reichen1 gelappt2 wenn sie bis zu ihrer ,mitte gehen1 gespalten 7,fig4 #adj sb72 wenn sie darber hinaus sich fortsetzen1 geteilt 7,fig4 #adb l74 ,nur wenn die einzelnen ,abschnitte der ,spreite so selbstndig sind1 da sie als gesonderte ,teilblttchen1 kurz ,blttchen genannt1 an dem gemeinsamen ,blattstiel oder an der ursprnglichen ,mittelrippe der ,spindel eingefgt sind1 heit das ,blatt zusammengesetzt 7,fig4 #ada1 #a-e72 in allen anderen ,fllen gilt es als einfach4 ,die ,teilung der ,spreite ist fingerartig 7,fig4 #adb7 oder fiederartig 7,fig4 #ada1 #a-e71 je nachdem die ,einschnitte gegen den ,grund der ,spreite zusammenlaufen oder gegen deren ,mittelrippe gerichtet sind4 ,die ,blttchen eines zusammengesetzten ,blattes knnen whrend ihrer ,entwicklung hnlich wie die ,anlage gegliedert werden1 aus der sie hervorgingen2 und an ihren ,teilen kann sich die nmliche ,erscheinung wiederholen4 ,alsdann spricht man von doppelt1 dreifach und mehrfach zusammengesetzten ,blttern4 ,hufig sind einfach und doppelt gefiederte 7,fig4 #ada7 ,bltter1 deren ,blttchen beiderseits an ,spindeln erster oder zweiter ,ordnung eingefgt sind4 ,die ,blttchen eines zusammengesetzten ,blattes knnen ganzrandig oder mehr oder weniger tief eingeschnitten sein4 ,sie sitzen unmittelbar der ,spindel an1 oder sie sind gestielt und unter ,umstnden sogar1 wie z4 ,b4 bei ,phaseolus 7,fig4 #ace fg71 ,robinia1 ,mimosa1 mit angeschwollenen ,gelenkpolstern8 an den ,einfgungsstellen versehen4 ,an ,spreitenanlagen1 die nicht einfach bleiben1 vielmehr whrend ihrer weiteren ,entwicklung sich mehr oder weniger verzweigen1 werden die seitlichen ,abschnitte meist in basipetaler ,richtung1 also von der ,spitze gegen die ,basis fortschreitend1 angelegt 7,fig4 #abd ,a72 doch ist auch eine entgegengesetzte1 akropetale ,entwicklungsrichtung oder eine ,kombination von beiden nicht ausgeschlossen4 ,die gelappten und oft auch durchlcherten ,blattspreiten der ,aracee ,monstera kommen dadurch zustande1 da an den jugendlichen ,blttern inselartige ,gewebemassen zwischen den ,rippen absterben und sich herauslsen4 ,auch die ,abschnitte der fcherfrmigen und fiederfrmigen ,palmenbltter entstehen durch nachtrgliche ,zertrennung der ,blattspreiten1 und zwar in der ,weise1 da innerhalb der ungeteilt angelegten und gefalteten jugendlichen ,blattspreiten vor deren ,entfaltung entweder ,gewebestreifen an den ,oberkanten der ,falten absterben oder die ,zellwnde hier verschleimen und sich voneinander trennen 7so z4 ,b4 bei ,cocos und ,chamaerops7#gb4 ,die ,blattspreiten ungestielter ,bltter sitzen meist mit breiter ,basis an dem ,stengel4 ,greift diese ,basis jederseits noch um den ,stengel1 so ist das ,blatt stengelumfassend3 z4 ,b4 bei ,papaver somniferum2 umgibt sie geschlossen den ,stengel1 dann heit es durchwachsen 7,bupleurum-,arten74 ,sind die ,spreiten zweier gegenberstehender ,bltter am ,grunde verbunden1 dann sind sie verwachsen 7,lonicera caprifolium74 ,setzt sich die ,spreite abwrts am ,stengel flgelartig fort1 so wird das ,blatt als herablaufend bezeichnet 7,verbascum thapsiforme74 ,illustration3 ,fig4 #abh4 ,blatt des ,rotdorns 7,crataegus7 mit ,netznervatur4 nat4 ,gr4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #abi4 ,schematisches ,bild eines dorsiventralen ,laubblattes4 ,bei ,a in ,flchenansicht4 ,bei ,b im ,querschnitt4 ss ,die ,symmetrieebene 7,mediane74 ,nach ,,strasburger4 ,die ,blattspreiten sind von meist heller grnen ,nerven 7,adern7 durchzogen1 die ein reichverzweigtes ,netzwerk bilden4 ,diese ,blattnerven springen mit ihren dickeren sten 7den ,rippen7 gewhnlich auf der ,blattunterseite mehr oder weniger hervor1 whrend ihnen auf der ,oberseite oft ,furchen entsprechen4 ,die feineren ,verstelungen werden erst sichtbar1 wenn man die ,spreite im durchscheinenden ,lichte betrachtet4 ,vielfach ist ein in der ,mediane der ,spreite verlaufender ,nerv besonders krftig entwickelt2 er heit ,mittelnerv oder ,hauptnerv4 ,es knnen aber auch mehrere gleich starke ,nerven als ,hauptnerven ausgebildet sein 7,fig4 #abd74 ,von allen solchen ,nerven entspringen ,seitennerven 7,fig4 #abh74 ,die ,benennung der ,nervatur richtet sich nach der ,art des ,nervenverlaufs4 ,die ,bltter der meisten ,nadelhlzer sind einnervig4 ,bei mehrnervigen ,blttern stellt die gabelige ,nervatur einen besonderen ,typus dar1 wobei ein ,mittelnerv nicht zustande kommt4 ,sie ist fr verschiedene ,farne1 auerdem fr ,ginkgo biloba bezeichnend4 ,im brigen unterscheidet man bei den mehrnervigen ,blttern die streifige ,nervatur1 bei der mehrere ,hauptnerven annhernd parallel oder im ,bogen in der ,lngsrichtung der ,spreite verlaufen 7,fig4 #ach s7 und gegen deren ,ende zusammenneigen1 und die netzartige ,nervatur 7,fig4 #abh71 bei der die ,nerven1 an ,strke abnehmend1 auseinander entspringen und schlielich in einem feinen ,maschenwerk ihren ,abschlu finden4 ,aber auch bei streifiger ,nervatur pflegen die ,hauptnerven durch schwache ,quernerven 7,anastomosen7 verbunden zu sein4 ,bei netzartiger ,nervatur unterscheidet man weiter zwischen fiedernervigen ,blttern 7,fig4 #abh71 wenn einem medianen ,hauptnerven schwchere ,seitennerven entspringen1 und handnervigen ,blttern 7,fig4 #abd1 #adj sb71 wenn mehrere annhernd gleich starke ,hauptnerven an der ,basis der ,spreite auseinandergehen4 ,die streifige ,nervatur kennzeichnet im allgemeinen die ,monokotylen1 die netzartige einige ,farne und die meisten ,dikotylen4 ,innerer ,bau4 ,der innere ,bau der ,laubbltter ist sehr mannigfaltig1 aber meist ausgesprochen dorsiventral 7bifazial73 die ,gewebe auf der ,oberseite sind anders ausgebildet als auf der ,unterseite 7,fig4 #abi1 #acb74 ,viele ,bltter1 besonders solcher ,arten1 die stark besonnte1 verhltnismig trockene ,standorte bewohnen1 doch z4 ,b4 auch vieler submerser ,wasserpflanzen1 sind aber oben und unten gleich1 also isolateral 7quifazial1 zentrisch7 gebaut 7,fig4 #ahe1 #aia74 a7 ,nerven4 ,sie enthalten in ,ein- oder ,mehrzahl die ,leitbndel der ,bltter4 ,die reiche ,verzweigung1 die ,ausbildung der ,leitbndel als ein sehr feines ,netzwerk1 das sich ber die ganze ,blattspreite ausdehnt1 ist fr die ,blattspreiten besonders bezeichnend4 ,es lt sich durch ,mazeration der ,bltter als sehr zierliches ,blattskelett isolieren4 ,der ,bau der ,leitbndel in der ,blattspreite entspricht meist dem im ,stengel4 ,bei den ,phanerogamen sind die ,blattbndel gewhnlich kollateral4 ,da sie die ,fortsetzungen der ,blattspurbndel des ,stengels sind1 so wenden sie ihren ,gefteil nach oben1 ihren ,siebteil nach unten4 ,das ,xylemparenchym der ,blattbndel ist meist zu ,platten angeordnet1 die auf den ,bndelquerschnitten als radiale ,zellreihen im ,gefteile erscheinen4 ,im dem ,mae1 wie die ,bndel sich in der ,blattspreite mehr und mehr verzweigen und schwcher werden1 vereinfacht sich ihr ,bau4 ,zunchst schwinden die ,tracheen2 nur netz- und schraubenfrmig verdickte ,tracheden bleiben als wasserleitende ,bahnen im ,gefteile zurck4 ,zugleich wird der ,siebteil reduziert4 ,bei den ,angiospermen1 deren ,siebrhren von ,geleitzellen begleitet werden1 nehmen die ,siebrhren an ,weite ab1 whrend die ,geleitzellen ihren frheren ,durchmesser behalten4 ,schlielich unterbleibt in den ,zellen1 die ,siebrhren fortsetzen1 die ,teilung in ,siebrhrenglieder und ,geleitzellen3 es werden bergangszellen gebildet4 ,mit diesen hrt der ,siebteil auf1 whrend der ,gefteil noch durch kurze ,schraubentracheden vertreten ist und schlielich blind endigt 7,fig4 #acj74 ,illustration3 ,fig4 #acj4 ,leitbndelendigung im ,blatt von ,impatiens parviflora4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,schenck4 ,den ,nadeln der ,koniferen1 die meist nur von #a-b medianen lngs verlaufenden ,leitbndeln durchzogen werden1 fehlen alle feineren ,bndelverzweigungen4 ,den ,auenrndern des ,xylems folgt ein ,saum eigenartiger1 toter1 trachedaler ,zellen mit ,hoftpfeln1 den ,auenrndern des ,phloms ein entsprechender ,saum eiweireicher ,zellen4 ,dieses ,transfusionsgewebe1 das mehr oder weniger tief in das lebende ,blattgewebe beider ,blatthlften eindringt1 vermittelt bei den ,koniferen offenbar den ,stoffverkehr zwischen ,nerv und diesem ,blattgewebe4 ,die ,leitbndel werden von ,parenchymscheiden umgeben1 die in den dickeren ,nerven vielschichtig sind1 einschichtig aber selbst ihre feinsten ,verzweigungen umschlieen4 ,die ,zellen dieser ,scheiden sind meist gestreckt und stets lckenlos verbunden4 ,den ,leitbndeln folgen auf einer oder beiden ,seiten 7,fig4 #aca1 #a7 hufig auch ,strnge von ,sklerenchymfasern4 ,sie bilden namentlich an den ,siebteilen der strkeren ,bndel im ,querschnitte sichelfrmige ,belge1 veranlassen vorwiegend das ,vorspringen der ,blattrippen an der ,spreitenunterseite und machen die ,spreite biegungsfest4 ,strnge aus ,sklerenchym kommen bei manchen ,blttern auch zwischen den ,nerven vor 7,fig4 #aca1 #a71 ferner auch am ,blattrande2 solche sklerenchymatischen oder kollenchymatischen ,verstrkungen des ,randes dienen zum ,schutze gegen scherende ,krfte1 die die ,blattflchen zu zerreien suchen 7,fig4 #aca1 #b74 ,groe ,blattspreiten1 denen ein solcher ,schutz am ,rande fehlt1 werden im ,freien vom ,winde zerfetzt 7,banane74 b7 ,epidermis und ,mesophyll4 ,das ,laubblatt wird allseits von einer typischen ,epidermis umschlossen4 ,sie ist auf der ,blattunterseite besonders reich an ,spaltffnungen1 die der ,oberseite nicht selten ganz fehlen 7z4 ,b4 bei fast allen ,laubbumen74 ,illustration3 ,fig4 #aca4 ,blatt der ,liliacee ,phormium tenax 7des neuseelndischen ,flachs74 #a ,blattquerschnitt4 ,sc ,sklerenchymplatten und -strnge4 ,a ,grnes ,assimilationsparenchym4 ,h ,epidermis 7,wasserspeicher74 ,w ,farbloses ,mesophyll 7innere ,wasserspeicher74 #b ,randpartie desselben ,blattes4 ,e ,stark verdickte und gebrunte ,epidermis4 ,r ,randbndel aus ,sklerenchymfasern4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #acb4 ,querschnitt durch das ,blatt der ,buche 7,fagus silvatica74 ep ,epidermis der ,oberseite1 ep ,epidermis der ,unterseite1 ep lngsgestreckte ,epidermiszellen ber einem der ,leitbndel1 die der ,querschnitt durch das ,blatt der ,quere nach trifft1 pl ,palisadenparenchym1 s ,trichterzellen1 sp ,schwammparenchym1 k kristallfhrende ,sekretzellen1 k eine ,kristalldruse1 st ,spaltffnung4 ,vergr4 #cfj4 ,nach ,,strasburger4 ,man findet an der ,unterseite durchschnittlich #ajj-cjj ,spaltffnungen auf dem ,quadratmillimeter2 doch kann diese ,zahl in einzelnen ,fllen bis ber #gjj steigen4 ,isolaterale ,bltter pflegen auf beiden ,seiten1 ,schwimmbltter nur oberseits ,spaltffnungen zu besitzen4 ,die ,blattepidermis kann auch ein ,wasserspeicher sein4 ,besonders in diesem ,falle ist sie nicht selten mehrschichtig4 ,das von der ,epidermis umschlossene ,gewebe der ,blattspreite zwischen den ,rippen besteht hauptschlich aus ,parenchym1 das man als ,mesophyll bezeichnet4 ,darin sind die feineren ,nervenste eingebettet4 ,auf die ,epidermis der ,oberseite 7,fig4 #acb ep7 pflegen eine bis drei senkrecht zur ,oberflche gestreckte ,lagen zylindrischer 7schlauchfrmiger7 ,parenchymzellen zu folgen1 die ,palisadenzellen 7pl74 ,sie sind besonders chlorophyllreich1 bilden also ein ,assimilationsparenchym und sind meist seitlich voneinander durch enge ,interzellularen getrennt4 ,oft neigen die ,palisadenzellen mit ihren unteren ,enden deutlich zu ,bscheln zusammen 7,fig4 #acb7 und schlieen an trichterfrmig erweiterte ,zellen 7die ,trichterzellen s7 an4 ,die ,dicke der ,palisadenschicht ist bei den ,blttern mancher ,bume1 z4 ,b4 der ,rotbuche1 verschieden3 in den ,schattenblttern8 viel geringer als in den ,sonnenblttern84 ,ein direkter ,einflu der ,belichtung liegt da aber nach den ,untersuchungen ,n,o,r,d,h,a,u,s,e,ns#gc nicht vor4 ,es gibt auch ,pflanzen 7z4 ,b4 ,lactuca scariola71 die nur in stark beleuchteten ,laubblttern ,palisaden ausbilden4 ,in manchen ,blttern kommen an ,stelle der ,palisadenzellen ,schichten von ,zellen vor1 deren ,elemente nicht senkrecht1 sondern parallel zur ,oberflche1 lngs oder quer gestreckt sind1 so z4 ,b4 bei vielen ,monokotylen4 ,in den ,nadeln der ,kiefer und bei anderen ,pflanzen findet man ferner an ,stelle der ,palisaden groe plattenfrmige ,zellen1 deren innere ,oberflche durch ,einfaltungen der ,zellmembran bedeutend vergrert ist 7,faltenparenchym1 ,fig4 #acc ,a1 ,b fp1 ,c74 ,an das ,palisadenparenchym schliet ein viel chlorophyllrmeres ,parenchym aus vorwiegend unregelmig gestalteten ,zellen mit weiten ,interzellularen an1 das ,schwammparenchym 7,fig4 #acb sp71 das bis an die ,epidermis der ,unterseite 7ep7 reicht4 ,die weiten ,interzellularen stehen mit den ,spaltffnungen in der ,epidermis der ,blattunterseite in unmittelbarer ,verbindung und dienen dem ,gastransport zu den ,palisadenzellen4 ,illustration3 ,fig4 #acc4 ,nadel von ,pinus silvestris quer und lngs4 ,a ,querschnitt1 ,b medianer ,lngsschnitt4 ,vergr4 #afj4 e ,epidermis1 st ,spaltffnung darunter1 fp ,assimilationsfaltenparenchym1 h ,harzkanle1 das dnnwandige ,drsenepithel 7el7 von einer ,sklerenchymscheide umgeben4 ,c ,stck der ,zellmembranen aus dem ,faltenparenchym4 ,vergr4 #chj4 ,,haberlandt berechnet fr einen ,quadratmillimeter ,blattflche bei ,ricinus communis durchschnittlich im ,palisadenparenchym der ,oberseite #djcbjj1 im ,schwammparenchym der ,unterseite #ibjjj ,chlorophyllkrner4 ,somit wrden in diesem ,falle #hb der ,chlorophyllkrner der ,blattoberseite1 #ah der ,blattunterseite angehren4 ,nicht selten liegt auch im ,mesophyll farbloses ,wassergewebe 7,fig4 #aca ,w74 ,epitheme und ,wasserspalten#gd4 ,bei gewissen ,familien der ,mono- und ,dikotylen bildet das ,mesophyll der ,blattlamina lokal zwischen besonders angeschwollenen ,leitbndelendigungen und der ,epidermis eigenartige ,gewebepfropfen aus4 ,sie bestehen aus kleinen lebenden ,zellen mit farblosem ,zellsaft1 die mit ,wasser gefllte ,interzellularen zwischen sich lassen4 ,diese ,gewebepfropfen nennt man ,epitheme4 ,sie vermitteln die ,ausscheidung von ,wasser in tropfbar flssiger ,form4 ,dabei verhalten sie sich der ,hauptsache nach passiv2 sie sind nur ,stellen geringsten ,filtrationswiderstandes4 ber solchen ,epithemen1 in die ,tracheden mnden1 liegen in der ,epidermis eigenartig ausgebildete ,spaltffnungsapparate3 die ,wasserspalten 7,fig4 #acd71 die grer als die ,luftspalten sind4 ,ihre beiden ,schliezellen sind entweder lebend und knnen den ,spalt1 gleich den ,luftspalten1 ffnen und schlieen1 oder sie verlieren 7in anderen ,fllen7 frhzeitig den lebenden ,inhalt2 der ,spalt zwischen ihnen steht dann unverndert weit offen4 ,die fr die ,schliezellen der ,luftspalten so bezeichnenden ,verdickungsleisten werden bei den ,wasserspalten gewhnlich nicht ausgebildet4 ,die ausgeschiedene ,flssigkeit ist oft reich an kohlensaurem ,kalke1 der alsdann1 wie an den ,blattrndern vieler ,steinbrech- 7,saxifraga-7 ,arten1 in weien ,schppchen die ,wasserspalten berdeckt4 ,vielfach haben junge ,bltter an ihren ,spitzen und den ,spitzen ihrer ,zhne ber ,epithemen ,wasserspalten1 die am fertigen ,blatte vertrocknet sind4 ,selbst bei submersen ,pflanzen1 bei denen keine ,luftspalten ausgebildet werden1 kommen an den ,blattspitzen nicht selten ,wasserspalten vor4 ,sie pflegen frhzeitig abzusterben1 werden auch wohl mit dem angrenzenden ,gewebe zerstrt1 so da offene ,grbchen1 die ,apikalffnungen1 entstehen1 durch die ,wasser und darin gelste ,stoffe hervorgepret werden4 ,auch in vielen ,nektarien innerhalb und auerhalb der ,blten wird die zuckerhaltige ,flssigkeit aus ,wasserspalten 7,nektarspalten87 ausgeschieden4 ,funktionen der ,blattspreiten4 ,die ,blattspreiten sind1 wie schon gesagt1 die wichtigsten ,ernhrungs-1 d4 h4 ,assimilations- und zugleich die ,transpirationsorgane der ,kormophyten4 ,ihr uerer und innerer ,bau1 ihre ,anordnung und ihre ,richtung zum ,lichteinfall entsprechen diesen ,funktionen4 ,die ,zerlegung der ,kohlensure ist an das ,licht1 auerdem an das grne ,chlorophyll gebunden4 ,so versteht man die grne ,farbe1 die in der ,regel sehr groe ,oberflchenentwicklung der ,blattspreiten1 ihre bei geringer ,dicke flchenfrmige ,ausbildung und ihren meist dorsiventralen ,bau4 ,je grer die ,oberflche ist1 um so mehr chlorophyllhaltige ,zellen werden ohne gegenseitige ,beschattung dem ,lichte ausgesetzt1 um so leichter kann die ,kohlensure aus dem sprlichen ,vorrate der ,luft aufgenommen werden1 und um so lebhafter wird zugleich die ,verdunstung der ,spreite1 ihre ,transpiration1 sein mssen4 ,da schon wenige chlorophyllreiche ,zellschichten das von auen in das ,blatt einstrmende ,licht so verndern1 da es in tieferen ,schichten der ,kohlensurezerlegung nicht mehr ausreichend zu dienen vermag1 so ist das ,assimilationsgewebe vorzugsweise oberseits gelegen4 ,die ,kohlensure der ,luft wird aber hauptschlich von der ,unterseite des ,blattes durch die ,spaltffnungen aufgenommen2 infolgedessen kann sie um so schneller durch die weiten ,interzellularen des ,schwammparenchyms1 das im wesentlichen ein ,durchlftungsgewebe ist1 zu den assimilatorisch besonders ttigen oberen ,gewebeschichten vordringen1 je dnner das ,blatt ist4 ,illustration3 ,fig4 #acd4 ,wasserspalte am ,blattrande der ,kapuzinerkresse 7,tropaeolum majus7 nebst angrenzenden ,epidermiszellen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,das reich verzweigte ,leitbndelnetz ermglicht es1 die ,assimilate von allen ,teilen des ,blattes schnell nach den ,stengeln abzuleiten1 nachdem sie aus den ,mesophyllzellen zu den feineren ,verstelungen des ,nervennetzes hingeschafft worden sind2 zugleich versorgt es durch seine feine ,zerteilung1 die im ,gegensatze zu dem wasserleitenden ,stengel fr die wasserabgebende ,blattspreite bezeichnend ist1 auf krzestem ,wege alle ,teile der transpirierenden ,blattspreite mit ,wasser4 ,schlielich erhht die ,aderung auch noch die ,festigkeit der ,spreite4 ,wie wir sahen1 sind die ,bltter am ,stengel so angeordnet1 da die ,blattspreiten1 die an aufrechten ,sprossen nahezu horizontal stehen1 ohne allzu starke gegenseitige ,beschattung dem ,lichte mglichst ausgesetzt werden4 ,viele ,bltter besitzen auerdem ,bewegungsvermgen und knnen ihre ,spreiten gegen das einfallende ,licht einstellen4 ,hufig1 so namentlich an dorsiventralen plagiotropen ,zweigen1 fgen sich die ,blattspreiten1 die smtlich ihre ,oberseiten gegen das ,licht wenden1 bei ,betrachtung von oben mehr oder weniger dicht zu einem ,blattmosak aneinander4 b7 ,der ,blattstiel ist meist stengelartig ausgebildet4 ,sein innerer ,bau gleicht alsdann dem der ,hauptrippe der ,spreite oder wohl auch der ,sproachse4 ,die ,leitbndel sind jedoch bei den ,angiospermen oft in einem nach oben offenen ,bogen angeordnet2 typisches ,assimilationsgewebe fehlt dem ,stiele ganz4 ,der ,blattstiel dient dazu1 die ,blattspreite von der ,stengelachse weg in den ,raum hinaus1 also dem ,licht entgegen zu strecken4 ,sind ,blattstiele vorhanden1 so fhren ,teile von ihnen auch meist die ,einstellung der ,spreiten gegen das ,licht aus4 ,illustration3 ,fig4 #ace4 ,unpaarig gefiedertes ,blatt von ,phaseolus mit ,blattstielgelenken 7,polstern74 hg ,polster des ,blattstiels 7,hauptgelenk71 fg ,gelenk eines der ,fiederbltter4 nat4 ,gr4 ,manchmal werden die ,einstellungsbewegungen durch besondere rtliche ,anschwellungen an der ,basis oder an der ,spitze oder an beiden ,stellen des ,blattstieles ausgefhrt1 die wie ,gelenke arbeiten3 ,blattkissen oder ,blattpolster1 so besonders bei vielen ,leguminosen 7,fig4 #ace74 ,an den ,jahrestrieben der ,holzgewchse kommt das ,blattmosak auer durch die ,blattbewegungen nicht selten auch durch die verschiedene ,lnge der ,blattstiele 7und durch die verschiedene ,gre der ,blattspreiten7 zustande3 die unteren ,bltter haben viel lngere ,stiele 7und grere ,spreiten7 als die oberen2 so sehr auffallend z4 ,b4 beim ,ahorn oder der ,rokastanie4 ,auch bei solchen ,gewchsen1 bei denen die ,laubbltter eine ,rosette bilden1 kann man dies beobachten1 so besonders schn an den schwimmenden ,rosetten der ,wassernu 7,trapa natans74 ,gestielte ,blattspreiten1 die bei den ,dikotylen weit hufiger als bei den ,monokotylen sind1 setzen sich von den ,blattstielen entweder scharf ab1 oder sie laufen an ihnen herab1 so da die ,stiele geflgelt erscheinen4 c7 ,der ,blattgrund#ge4 ,ist der ,blattgrund des ,laubblattes in besonderer ,weise ausgebildet1 so trgt er meist zum ,schutze der ,knospe und des nchst jngeren ,blattes dadurch bei1 da er auch dann noch die ,knospe umhllt1 wenn die ,blattspreite sich von der ,knospe losgelst und entfaltet hat4 ,vielfach werden aus dem ,blattgrunde ,nebenbltter oder ,stipulae gebildet1 in typischen ,fllen in ,zweizahl1 also je eines zu beiden ,seiten des zugehrigen ,blattes4 ,sie knnen ganz unscheinbar 7,fig4 #abf nb7 oder ansehnlich 7,fig4 #acf71 gelblich oder grn gefrbt sein4 ,haben sie nur die ,knospen zu schtzen1 so sind sie meist gelblich oder brunlich gefrbt1 im ,innern viel einfacher als die ,blattspreiten gebaut und fallen frhzeitig ab4 ,wenn sich aber die ,nebenbltter an der ,kohlensureassimilation der ,pflanze beteiligen 7,fig4 #bjg71 so sind sie grn gefrbt und wie die ,blattspreiten gebaut4 ,die ,nebenbltter sind sehr verschieden ausgebildet4 ,bei vielen ,gewchsen sind es zwei freie ,blttchen 7,fig4 #abf nb74 ,bei anderen sind sie je mit ihrem einen ,rande dem ,blattstiel angewachsen 7,vaginalstipeln1 ,fig4 #acf ,a71 bei wieder anderen in verschiedener ,weise miteinander verwachsen1 nmlich entweder zu einem zungenfrmigen ,gebilde in oder oberhalb der ,blattachsel 7zu der ,axillarstipel1 ,fig4 #acf ,b7 oder zu einem dem ,blatte opponierten ,gebilde 7zu der opponierten ,stipel74 ,bei gegenstndiger ,blattstellung knnen die ,nebenbltter der ,blattpaare paarweise mit ihren einander zugekehrten ,rndern zu ,interpetiolarstipeln 7,fig4 #acg7 verwachsen4 ,die ,nebenbltter knnen aber auch an ihren beiden ,blattrndern miteinander verwachsen und den ,stengel als vollstndig geschlossene ,tte umfassen1 die den ,stengel und die nchst jngere ,blattanlage in der ,knospe umhllt2 die ,tte ist aus einer opponierten ,stipel bei dem in ,zimmern oft kultivierten ,ficus elastica hervorgegangen1 wo sie durch das neu sich entfaltende ,blatt aufgeschlitzt und an ihrem ,grunde abgesprengt wird2 bei den ,polygonaceen ist sie dagegen eine ,axillarstipel1 die1 von den ,blttern an ihrer ,spitze durchbrochen1 als trockene ,scheide 7,ochrea1 ,fig4 #fgf7 am ,stengel zurckbleibt4 ,illustration3 ,fig4 #acf4 ,nebenbltter an den ,blattstielbasen von ,jugendblttern der ,seerose 7,nymphaea alba74 ,a ,vaginalstipeln1 ,b ,axillarstipel4 ,vergr4 #ab4 ,nach ,,gl,,ck4 ,illustration3 ,fig4 #acg4 ,stengelknoten von ,paronychia argentea 7,caryophyllacee74 ,rechts und links3 ein ,blattpaar4 ,vorn und hinten3 je eine interpetiolare ,stipel4 ,vergr4 #e4 ,nach ,,gl,,ck4 ,bei manchen ,arten von ,galium1 wo die ,nebenbltter vollstndig dem ,oberblatt gleichen1 glaubt man vier-1 bei anderen sechs- oder achtblttrige ,blattquirle vor sich zu haben1 whrend tatschlich nur zwei ,bltter in dekussierter ,stellung mit einer je nach der ,art verschiedenen ,zahl von ,nebenblttern den ,wirtel bilden3 nur zwei dieser ,blattgebilde nmlich tragen ,achselknospen4 ,sehr hufig bei ,monokotylen1 seltener bei den ,dikotylen 7z4 ,b4 ,umbelliferen7 ist aus dem ,blattgrund eine ,scheide geworden4 ,bei den ,grsern ist sie 7,fig4 #ach v7 auf der einen ,seite gespalten1 bei den ,riedgrsern dagegen vllig geschlossen4 ,die ,scheide der ,grser1 die den unteren ,teil des noch wachsenden und weichen ,internodiums schtzt und sttzt1 setzt sich am ,grunde der ungestielten ,blattspreite in einen hutigen ,auswuchs1 die ,ligula 7l71 fort2 an ihrer ,basis aber ist sie unmittelbar oberhalb des ,stengelknotens zu einem ,gelenk8 7dem ,grasknoten87 angeschwollen 7,fig4 #ach k74 ,die ,ligula entspricht nach ,,gl,,ck den miteinander verwachsenen ,spitzen der ,vaginalstipeln1 aus denen die ,blattscheide hervorgegangen ist4 ,heterophyllie und ,anisophyllie4 ,manche ,pflanzen bilden verschieden gestaltete ,laubbltter aus1 entweder in verschiedenen ,zonen des ,stengels 7,heterophyllie1 ,fig4 #aci1 #adj7 oder in einer und derselben ,zone auf den beiden ,seiten des dorsiventralen ,sprosses 7,anisophyllie1 ,fig4 #ada74 ,mit ,anisophyllie ist oft ,asymmetrie der ,blattspreiten verbunden4 ,heterophyllie zeigen viele ,wasserpflanzen mit bandfrmigen oder zerteilten untergetauchten ,wasserblttern1 die an das ,leben im ,wasser angepat sind1 und mit viel weniger zerteilten1 gestielten ,luftblttern 7,fig4 #aci74 ,die ,bltter1 die der ,efeu zur ,zeit der ,bltenreife entwickelt1 sind wesentlich anders gestaltet als die1 die er vorher ausgebildet hat4 ,noch aufflliger ist dieser ,unterschied bei ,eucalyptus globulus1 der zunchst ovale und sitzende1 spter sichelfrmige ,bltter ausbildet4 ,hufig sind die untersten ,bltter von ,keimpflanzen 7,jugend- oder ,primrbltter7 einfacher geformt als die brigen 7,folgebltter74 ,illustration3 ,fig4 #ach4 ,a ,stengel und ,blattstck einer ,graminee4 ,nach ,,schenck4 ,b ,grasknoten8 im ,lngsschnitt1 etwas schematisiert4 h ,halm1 v ,blattscheide1 k ,anschwellung der ,blattscheide ber dem ,stengelknoten1 s ,stck der ,blattspreite1 l ,ligula4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #aci4 ,batrachium aquatile4 ,wasserhahnenfu4 ub ,untergetauchte ,bltter1 sb schwimmende ,bltter1 b ,blte1 f ,fruchtanlage4 ,verkleinert4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #adj4 ,keimpflanze von ,acacia pycnantha4 ,die ,keimbltter schon abgeworfen4 #a-f ,jugendbltter1 #a-d einfach-1 die folgenden doppelt gefiedert4 ,an den ,blttern #e und #f sind die ,blattstiele bereits senkrecht abgeflacht4 ,bei den folgenden ,blttern 7#g1 #h1 #i7 sind sie als ,phyllodien ausgebildet4 n ,nektarien an den ,phyllodien4 ,vergr4 ca4 4 ,nach ,,schenck4 ,b4 ,die ,keimbltter4 ,die ,keimbltter oder ,kotyledonen1 die gestielt oder ungestielt sein knnen1 sind fast immer viel einfacher gestaltet als die ,laubbltter1 wenn sie auch oft im wesentlichen dieselbe ,gliederung wie diese erkennen lassen4 ,sie knnen dauernd von der ,samenschale umschlossen und unter der ,erde verborgen bleiben 7hypogische74 ,in diesem ,falle sind sie gewhnlich fleischige ,reservestoffbehlter und bauen sich hauptschlich aus ,speicherparenchym auf4 ,die epigischen1 die die ,samenschale sprengen und ber der ,erde erscheinen1 pflegen zu ergrnen und alsdann einige ,zeit wie die ,laubbltter ,kohlensure zu assimilieren4 ,bei den ,monokotylen1 wo nur ein ,keimblatt ausgebildet wird1 verlt gewhnlich nur der ,scheidenteil des ,kotyledo den ,samen2 er kann unterirdisch und farblos bleiben oder aus der ,erde hervorwachsen und ergrnen4 ,c4 ,die ,nieder- und ,hochbltter sind in ihren ,anlagen von ,laubblattanlagen nicht zu unterscheiden1 stehen aber fertig ausgebildet in ihrer ,gliederung den ,laubblttern bedeutend nach1 haben gewhnlich ,schuppenform und keinen ,stiel4 ,sie bilden sich durch ,vergrerung von ,primordialblttern1 und zwar vornehmlich aus deren ,blattgrund aus1 whrend die ,spreite mehr oder weniger unentwickelt bleibt 7,fig4 #abf1 #a-f1 #adb74 ,die ,niederbltter1 farblose oder grne ,schuppen1 gehen am ,luftsprosse oft der ,bildung der ,laubbltter voraus 7,fig4 #abe nd74 ,sie sind ferner als farblose1 grere oder kleinere1 oft kaum sichtbare und meist kurzlebige ,schuppen vielfach die einzigen ,blattgebilde der ,rhizome1 denen1 entsprechend ihrem ,leben im ,dunkeln1 die ,laubbltter meist fehlen 7,fig4 #abe ws1 #adc74 ,die ,hochbltter dagegen1 von gleichem ,bau und gleicher ,beschaffenheit wie die ,niederbltter des ,luftsprosses1 manchmal aber andersfarbig1 pflegen oben am ,stengel auf die ,laubbltter als ,deckbltter oder ,brakteen fr die ,blten und ,bltensprosse zu folgen4 ,der innere ,bau beider ,blattarten ist wesentlich einfacher als der der ,laubbltter4 ,nieder- und ,hochbltter sind an der ,ernhrung der ,pflanze nicht oder kaum beteiligt1 sondern meist ,schutzorgane fr die jungen ,blattspreiten oder die ,stengelknospen4 ,sie sind aber meist durch ,zwischenformen mit den ,laubblttern verbunden 7,fig4 #abf1 #adb74 ,illustration3 ,fig4 #ada4 ,anisophyllie der dorsiventralen ,sprosse von ,selaginella ,martensii2 auf der ,oberseite des ,stengels zwei ,reihen sehr kleiner asymmetrischer grner ,bltter1 auf jeder ,flanke eine ,reihe viel grerer asymmetrischer ,laubbltter4 ,etwas vergr4 ,illustration3 ,fig4 #adb4 ,helleborus foetidus4 ,laubblatt 7l7 und bergnge zum ,hochblatt 7h74 ,verkl4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #adc4 ,rhizom von ,polygonatum multiflorum4 a ,knospe fr den nchstjhrigen oberirdischen ,trieb1 b ,narbe des diesjhrigen ,triebes1 c1 d und e ,narben der drei vorausgegangenen ,jahre4 w ,wurzeln4 ,auf verkleinert4 ,nach ,,schenck4 ,da die ,niederbltter und ,hochbltter der ,hauptsache nach als ,hemmungsbildungen von ,laubblttern aufzufassen sind1 lehrt nicht nur ihre ,entwicklungsgeschichte1 sondern auch die ,mglichkeit1 ihre ,anlagen zu ,laubblttern werden zu lassen4 ,so gelang es ,,goebel1 ,blattanlagen1 welche ,niederbltter erzeugt htten1 zur ,laubblattbildung dadurch zu bewegen1 da er die ,sprosse entgipfelte und entbltterte4 ,unterirdische ,stengel1 die man zwingt1 sich im ,tageslichte zu entwickeln1 bilden ,laubbltter aus denselben ,anlagen1 die unter der ,erde zu ,niederblttern geworden wren4 ,im inneren ,bau sind ,nieder- und ,hochbltter aber nicht ausschlielich ,hemmungsbildungen von ,laubblttern1 sondern zeigen oft diesen gegenber besondere ,differenzierungen1 die mit ihren ,aufgaben zusammenhngen knnen#gf4 #c4 ,lebensdauer der ,bltter4 ,die ,bltter haben bei vielen ,gewchsen eine krzere ,lebensdauer als die ,sproachsen1 an denen sie entstanden sind4 ,in diesem ,falle werden sie bei den meisten ,bumen und ,struchern von den ,sproachsen abgestoen 7,blattfall7 oder verfaulen am ,stengel 7bei ,erdsprossen72 an den ,luftsprossen der ,kruter sterben sie meist mit den ,stengeln ab4 ,blattnarben am ,stengel geben die ,stellen an1 wo frher ,bltter gesessen haben4 ,pflanzen1 deren ,laubbltter mehrere ,vegetationsperioden ttig bleiben1 nennt man immergrn im ,gegensatze zu den sommergrnen1 bei denen sie nur eine ,vegetationsperiode dauern4 ,der ,blattfall der phanerogamen ,holzgewchse wird durch eine parenchymatische ,trennungsschicht vermittelt1 die am ,grunde des ,blattstiels meist erst kurz vor dem ,blattfall1 mit oder ohne vorausgehende ,zellteilungen1 ausgebildet wird4 ,alle mechanischen ,gewebe des ,blattstiels sind an dieser ,stelle sehr reduziert2 verholzt sind dort nur die ,gefe4 ,die ,blattablsung erfolgt in der ,trennungsschicht meist durch ,abrundung der ,zellen gegeneinander und durch ,verschleimung ihrer ,mittellamellen1 whrend die ,gefe und die ,siebrhren zerrissen werden4 ,die ,blattnarbe wird dadurch abgeschlossen1 da die uersten ,zellschichten der ,wundflche sich in 7verholzendes7 ,kutisgewebe umwandeln1 worunter meist noch durch ein ,korkkambium eine ,korkschicht gebildet wird1 die sich an die ,korkschicht des ,stengels anschliet4 7 ,die ,verzweigung der ,sprosse#fe u4 #gg4 ,je mehr ,laubbltter der ,spro im ,sonnenlichte ausbreiten kann1 um so mehr organische ,substanz vermag er im ,assimilationsvorgange zu bilden4 ,in dieser ,hinsicht ist1 wie leicht ersichtlich1 ein verzweigtes ,sprosystem einem aufrechten ,einzelsprosse weit berlegen4 ,jenes kann ,blattflchen dem ungeschwchten ,lichte allseits ber einen greren ,raum darbieten4 ,wie bei den thallsen ,pflanzen kommen die ,verzweigungen der ,sprosse in zweierlei ,weise zustande3 entweder1 doch nur selten1 durch ,gabelung1 ,dichotomie1 einer ,mutterachse in zwei ,tochterachsen1 oder meist durch seitliche ,neubildungen von ,tochterachsen an einer weiter wachsenden ,mutterachse1 also durch seitliche ,verzweigung4 ,a4 ,die dichotome ,verzweigung4 ,sie ist auf die ,sprosse einiger ,lycopodiaceen beschrnkt4 ,bei solchen ,brlappgewchsen gabelt sich ein ,spro folgendermaen in zwei gleichwertige ,teile3 ,der kreisfrmige ,querschnitt des ,vegetationspunktes1 der gewhnlich keine ,scheitelzelle mehr erkennen lt1 wird elliptisch4 ,den beiden ,brennpunkten der ,ellipse entsprechend wlben sich die zwei neuen ,vegetationskegel vor 7,fig4 #add74 ,die aufeinanderfolgenden ,gabelungen knnen in rechtwinkligen ,ebenen zueinander stattfinden2 in diesem ,falle breitet sich das ,verzweigungssystem nicht in einer ,ebene1 wie in dem ,schema 7,fig4 #hb a71 sondern allseits im ,raume aus4 ,nicht selten weicht bei diesen ,gewchsen1 z4 ,b4 bei ,selaginella1 das ,verzweigungssystem in seinem ,aussehen stark von dem ,typus dadurch ab1 da immer nur der eine ,gabelast jedes ,zweigpaares einer ,ordnung weiter wchst und sich wieder gabelt oder1 wie man auch sagt1 die ,verzweigung fortsetzt 7,fig4 #ade74 ,stellen sich alsdann alle die ,zweigstcke1 die jedesmal die ,verzweigung fortsetzen1 annhernd in eine ,richtung ein1 die anderen aber schrg dazu1 so entsteht ein ,verzweigungssystem1 das einem razemsen 7,fig4 #hb b7 zum ,verwechseln hnlich werden kann4 ,doch wird es nicht von einer einheitlichen ,hauptachse1 sondern von einer nur scheinbaren ,hauptachse durchzogen1 an der jedes ,stck eine ,tochterachse des vorausgehenden ist4 ,eine solche ,scheinachse bezeichnet man zum ,unterschied von der echten ,hauptachse 7,monopodium7 als ,sympodium1 die ,verzweigung als sympodiale ,verzweigung auf dichotomer ,grundlage4 brigens kann man bei den ,brlappgewchsen alle bergnge von dichotomer zu seitlicher ,verzweigung beobachten4 ,viele ,arten bilden bei der ,gabelung eines ,vegetationspunktes sofort zwei ,vegetationspunkte von verschiedener ,gre aus1 von denen der kleinere sehr schnell gegen den greren seitlich verschoben wird 7,fig4 #adf74 ,illustration3 ,fig4 #add4 ,ein in zwei gleichstarke ,gabelste 7p und p7 sich fortsetzender ,spro 7p7 von ,lycopodium alpinum1 im ,lngsschnitt4 b ,blattanlage1 c ,rinde1 f ,leitbndel4 ,vergr4 #fj4 ,nach ,,hegelmaier4 ,illustration3 ,fig4 #ade4 ,sympodium auf dichotomer ,grundlage4 ,illustration3 ,fig4 #adf4 ,ein in zwei ungleiche ,gabelste 7p und p7 sich teilender ,spro von ,lycopodium inundatum4 b ,blattanlagen4 ,vergr4 #dj4 ,nach ,,hegelmaier4 ,b4 ,die seitliche ,verzweigung4 a7 ,ort der ,entstehung der ,seitenknospen4 ,an dem aus ,sproachse und ,blttern bestehenden ,sprosse bilden sich ,seitenzweige auch bei seitlicher ,verzweigung in der ,regel nur an der ,sproachse oder an der untersten ,basis der ,blattanlagen aus1 und zwar meist schon am ,vegetationspunkte des ,muttersprosses in akropetaler ,reihenfolge als ,auswchse an seiner ,peripherie1 also exogen wie die ,blattanlagen 7,fig4 #ih g74 ,die ,orte der ,seitensproentstehung sind in der ,regel fest bestimmt4 ,bei ,pteridophyten entspringen sie oft neben den ,blatthckern1 bei den ,samenpflanzen aber in der ,regel da1 wo die ,oberseite der hckerfrmigen ,blattanlage in das ,gewebe des ,vegetationspunktes bergeht1 mit anderen ,worten in der ,blattachsel1 bald mehr auf der ,basis der ,blattanlage1 bald mehr am ,stengel4 ,illustration3 ,fig4 #adg4 ,schema fr die entwicklungsgeschichtlichen ,beziehungen zwischen ,achselspro und ,blattanlage2 im ,lngsschnitt4 ,nach ,,goebel4 ,die ,anlage eines ,seitenzweiges kann #a4 aus dem ,gewebe der ,sproachse dicht oberhalb der ,blattanlage und nach ihr 7,fig4 #adg ,i7 oder vor der ,blattanlage entstehen2 im letzteren ,falle wlbt sich die ,blattanlage aus dem basalen ,gewebe an der ,unterseite der ,zweiganlage hervor 7,fig4 #adg ,,iii72 #b4 kann die ,zweiganlage aus dem ,gewebe der ganz jugendlichen ,blattanlage sich bilden 7,fig4 #adg ,,ii74 ,bei dorsiventralen ,sprossen von ,bltenpflanzen gibt es auch extraaxillre ,seitenknospen seitlich von den ,blattanlagen4 ,an dem ,lngsschnitte durch einen ,vegetationspunkt in ,fig4 #ih sieht man die jngste ,anlage eines ,seitensprosses 7g7 bereits in der ,achsel einer der allerobersten ,blattanlagen sich vorwlben4 ,in den ,achseln nchstlterer ,blatthcker sind die ,sproanlagen1 da sie in akropetaler ,folge entstehen1 schon grer und beginnen ihrerseits ,blatthcker hervorzubringen4 ,solche in den ,blattachseln erzeugte ,knospen werden als ,achsel- 7oder ,seiten-7 ,knospen1 die aus ihnen hervorgehenden ,sprosse als ,achselsprosse bezeichnet2 die ,knospe1 die das fortwachsende ,ende eines ,sprosses abschliet1 heit im ,gegensatz dazu ,end- oder ,terminalknospe4 ,das ,blatt1 in dessen ,achsel eine ,knospe steht1 ist ihr ,tragblatt1 ,sttzblatt oder ,deckblatt 7,fig4 #adi db74 ,die durch die ,mittelrippe dieses ,blattes und die zugehrige ,mutterachse gelegte ,ebene heit die ,mediane des ,blattes4 ,im allgemeinen steht die ,achselknospe in der ,mediane ihres ,deckblattes3 nur selten ist sie seitlich dagegen verschoben4 ,regel ist bei den ,angiospermen1 da jedes ,laubblatt eine ,achselknospe trgt und da nur eine ,achselknospe in der ,achsel ihres ,deckblattes entsteht2 bei manchen ,gymnospermen dagegen bilden nicht alle ,bltter ,achselknospen aus4 ,doch gibt es auch ,flle1 wo auf die erste ,achselknospe die ,bildung anderer1 der ,beiknospen1 folgt4 ,entweder stehen diese bereinander 7seriale ,beiknospen71 so z4 ,b4 bei ,lonicera1 ,robinia1 ,gleditschia1 ,gymnocladus1 oder nebeneinander 7kollaterale ,beiknospen71 z4 ,b4 bei manchen ,liliaceen1 wie ,allium- und ,muscari-,arten4 ,illustration3 ,fig4 #adh4 ,a ,cuphea lanceolata 7,lythracee74 ,der 7vegetative7 ,achselspro in der ,achsel des linken unteren ,blattes nicht verschoben2 der des rechten unteren ,blattes 7eine ,blte bildend7 dem ,spro bis zu dem nchst oberen ,blattpaar angewachsen4 nat4 ,gre4 ,b ,samolus ,valerandi 7,primulacee74 ,die ,tragbltter t an den ,achselsprossen a emporgerckt4 ,fruktifizierende ,pflanze4 ,jeder ,achselspro schliet mit einer ,frucht ab4 ,nat4 ,gre4 ,nach ,,schenck4 ,c ,blatt der ostasiatischen ,cornacee ,helwingia3 ,der kleine mnnliche ,bltenstand mit dem ,laubblatt bis zur ,mitte der ,spreite verwachsen4 ,nach ,,siebold und ,,zuccarini4 ,interkalare ,wachstumsvorgnge in dem ,gewebe an der ,basis der ,achselknospe knnen ,verschiebungen bewirken1 wodurch die ursprnglichen ,beziehungen zwischen ,deckblatt und ,achselknospe gendert werden4 ,so gibt es ,flle1 wo die ,knospen den ,achseln ihrer ,deckbltter durch ,streckung des ,gewebes der ,mutterachse unterhalb der ,achselknospen entrckt werden1 die einzelne ,knospe also viel hher am ,stengel als ihr ,deckblatt befestigt ist 7,fig4 #adh ,a74 ,das ,deckblatt kann auch durch eigenes basales ,wachstum unterhalb der auf ihm sitzenden ,knospe diese mitnehmen1 so da der ,achselspro auf ihm sitzt 7,fig4 #adh ,c72 oder es wird selbst von der sich streckenden ,basis des ,achselsprosses1 wie in ,fig4 #adh ,b1 mitgenommen und scheint ihm anzugehren4 ,da schon am ,vegetationspunkte die ,anlagen der ,seitenzweige sichtbar werden1 ist bei den ,phanerogamen ,regel4 ,treten ,seitensproanlagen erst in grerer ,entfernung vom ,scheitel auf1 so lt sich meist nachweisen1 da embryonale ,substanz fr ihre ,bildung an den entsprechenden ,orten aufgespart blieb4 ,sproanlagen1 die in solcher ,weise an vorbestimmten ,stellen meist noch jugendlicher ,pflanzenteile entstehen1 werden als normale bezeichnet und solchen gegenbergestellt1 die beliebigen anderen ,stellen jngerer oder lterer ,pflanzenteile1 nmlich ,stmmen1 ,wurzeln und ,blttern1 entspringen und meist aus wieder teilungsfhig gewordenem ,dauergewebe hervorgehen4 ,solche ,anlagen pflegt man als adventive ,bildungen zusammenzufassen4 ,adventivsprosse knnen auch inneren oder endogenen ,ursprung haben2 sie mssen in solchem ,falle die ueren ,gewebe der ,mutterpflanze durchbrechen1 um nach auen zu gelangen4 ,an ,stamm- und an ,wurzelteilen auftretende ,adventivsprosse sind vornehmlich endogenen1 die an ,blttern erzeugten exogenen ,ursprungs4 ,adventivsprosse brechen oft als ,wurzelbrut aus den ,wurzeln von ,krutern 7z4 ,b4 bei ,convolvulus arvensis1 ,rumex ,acetosella7 oder von ,struchern 7,rubus1 ,rosa1 ,corylus7 oder von ,bumen 7,populus1 ,ulmus1 ,robinia7 hervor1 werden selbst an den ,blttern mancher ,gewchse1 so des ,schaumkrautes 7,cardamine partensis71 der ,brunnenkresse 7,nasturtium officinale71 verschiedener ,farnkruter hervorgebracht4 ,bei anderen ,pflanzen regt erst eine ,verwundung des ,pflanzenkrpers ihre ,bildung an4 ,so treten sie hufig als ,stockausschlag an den ,stmpfen gefllter ,bume auf4 ,grtner verwerten vielfach ,adventivknospen1 die an abgeschnittenen ,stammstcken1 ,wurzelstcken oder abgeschnittenen ,blttern 7,stecklingen7 entstehen1 um ,pflanzen zu vermehren#gh4 ,gehen die ,knospen nicht aus vorhandenen ,vegetationspunkten1 sondern aus ,dauergewebe durch ,neubildung hervor1 so spricht man von ,restitution 7vgl4 ,physiologie74 ,illustration3 ,fig4 #adi4 ,a ,grundri 7,diagramm7 und ,b ,seitenri einer ,seitenknospe von einer ,monokotyle mit -,blattstellung4 ,m ,mutter- 7,abstammungs-7 ,achse1 db ,deckblatt daran4 t ,tochterachse1 vb adossiertes ,vorblatt daran4 ,verbindungslinie db-t-m ,richtung der ,mediane der ,seitenknospe1 punktierte ,linie3 ,richtung der ,transversalebene4 h3 was an der ,tochterachse als hinten1 v3 was daran als vorn bezeichnet wird4 b7 ,blattstellungsanschlu der ,seitenknospen4 ,will man die ,stellungsverhltnisse an einem ,seitenzweige beliebiger ,ordnung untersuchen1 so orientiert man ihn stets so1 da sein ,deckblatt nach vorn 7,fig4 #adi db71 d4 h4 nach dem ,beobachter hin gerichtet1 seine ,mutterachse 7m7 aber nach hinten1 d4 h4 von ihm weggewendet ist1 und zugleich in der ,weise1 da die ,mediane des ,deckblattes mit der ,mediane des ,beschauers zusammenfllt4 ,die ,mediane des ,deckblattes ist alsdann zugleich die ,mediane des axillren ,seitensprosses 7vgl4 ,fig4 #adi t74 ,die ,ebene1 die man durch die ,lngsachse des ,seitensprosses senkrecht zu seiner ,mediane legen kann1 heit die ,transversalebene des ,seitensprosses 7vgl4 ,fig4 #adi ,a74 ,an dem ,seitenzweige nennt man alles vorn 7v71 was zwischen seiner ,transversalebene und seinem ,deckblatt gelegen ist1 hinten 7h71 was zwischen seiner ,transversalebene und seinem ,mutterspro gelegen ist1 seitlich rechts1 was sich an ihm rechts1 links1 was sich an ihm links von seiner ,mediane befindet4 ,median heit ferner alles1 was am ,seitenzweig in die ,mediane1 transversal1 was in ,richtung der ,transversalen fllt1 diagonal endlich1 was schrg nach vorn oder hinten 7also zwischen der ,medianen und der ,transversalen7 an ihm liegt4 ,an den ,seitenknospen pflegen die untersten ,bltter1 die direkt auf das ,deckblatt folgen1 unabhngig von der ,anordnung der hheren ,bltter eine ganz bestimmte ,stellung zu dem ,deckblatt und zu der ,mutterachse einzunehmen4 ,sie vermitteln den ,anschlu der ,blattstellung des ,seitenzweiges zu der am ,muttersprosse4 ,bei den ,monokotylen gibt es ein solches ,blatt 7,fig4 #adi vb71 bei den ,dikotylen meist deren zwei von bezeichnender ,stellung1 die ,vorbltter4 ,es sind hufig ,nieder- oder ,hochbltter4 ,bei den ,monokotylen steht das ,vorblatt median an der der ,mutterachse zugekehrten oder hinteren ,seite des ,zweiges4 ,man nennt es deshalb adossiert4 ,hufig kommen ihm zwei als ,kiele bezeichnete ,seitennerven zu1 dagegen fehlt der ,mittelnerv 7,fig4 #adi ,a74 ,es drfte durch ,verwachsung zweier seitlicher ,vorbltter entstanden sein#gi4 ,bei den ,dikotylen stehen die beiden ,vorbltter 7 und 7 an den ,achselknospen gewhnlich rechts und links transversal1 worauf die anderen ,bltter oft in abweichenden ,stellungen folgen4 ,die ,seitenknospen knnen im brigen die gleiche oder eine andere ,blattstellung wie die ,mutterachse zeigen4 ,liegt schraubige ,blattstellung vor1 so ist die ,grundspirale bei manchen ,gewchsen an den ,seitenknospen gleichlufig 7homodrom71 bei anderen gegenlufig 7antidrom7 zu der an den ,muttersprossen4 c7 ,ausbildung des ,sproverzweigungssystems4 ,jedes ,sprosystem erhlt sein ,aussehen1 seinen ,habitus1 abgesehen von der ,wuchsrichtung seiner ,hauptachse1 durch die ,zahl der ,ordnungen von ,seitenachsen1 die zur ,ausbildung gelangen1 durch die ,stellung der zu ,seitenzweigen austreibenden ,knospen an ihren ,mutterachsen sowie durch die ,wachstumsintensitt und die ,orientierung der ,seitenzweige verschiedener ,ordnungen im ,verhltnis einerseits zu ihresgleichen und andererseits zu ihren ,mutterachsen4 ,auch die ,verschiedenheiten im ,aussehen der ,sprosysteme lassen oft deutliche ,beziehungen zur ,lebensweise der ,pflanzen erkennen4 #a4 ,wuchsrichtung der ,hauptachse des ,sprosystems4 ,das ,sprosystem erhlt sein ,geprge zunchst durch die ,wuchsrichtung der ,hauptachse4 ,erhebt sich die ,hauptachse senkrecht vom ,boden1 so nennt man die ,pflanze aufrecht1 den ,spro orthotrop4 ,in diesem ,falle pflegt die ,hauptachse bei freiem ,wuchse des ,systems ihre mehr oder weniger plagiotropen und dorsiventralen ,seitenzweige in radirer ,verteilung auszubilden4 ,wchst die ,hauptachse schrg oder horizontal1 also plagiotrop1 so sind die ,seitenzweige daran meist dorsiventralsymmetrisch angeordnet2 bleibt die ,hauptachse samt den ,seitenzweigen auf der ,oberflche des ,bodens oder horizontal unter dem ,boden1 ohne sich zu erheben1 so entstehen kriechende ,pflanzen1 deren ,sprosse meist1 und zwar auf ihren ,unterseiten1 bewurzelt sind4 ,bei kriechenden ,pflanzen pflegen die ,seitenzweige den ,flanken der ,sprosse zu entspringen2 erheben sich solche ,seitenzweige senkrecht vom ,boden1 so verhalten sie sich hinsichtlich ihrer ,verzweigung oft wie aufrechte ,pflanzen4 #b4 ,sprofolge4 ,ist schon der ,vegetationspunkt der ,hauptachse 7d4 h4 also der ,keimlingsachse7 nach entsprechender ,erstarkung der ,pflanze zur ,bildung der ,fortpflanzungsorgane befhigt1 so wird die ,pflanze einachsig 7haplokaulisch7 genannt4 ,einachsig ist der ,mohn1 der schon seinen ersten1 aus dem ,keim hervorgegangenen ,spro mit einer ,blte abschliet4 ,meist kommt aber erst ,achsen zweiter1 dritter1 vierter oder n-ter ,ordnung die ,fhigkeit zu1 eine ,blte auszubilden4 ,alsdann ist die ,pflanze zweiachsig 7diplokaulisch71 dreiachsig 7triplokaulisch7 oder n-achsig4 ,eine dreiachsige ,pflanze ist der groe ,wegerich1 ,plantago major1 der an seiner ersten ,achse nach den ,niederblttern nur ,laubbltter1 an den ,achsen zweiter ,ordnung nur ,hochbltter trgt und aus den ,achseln der letzteren die mit ,blten abschlieenden ,achsen dritter ,ordnung erzeugt4 ,an unseren ,bumen sind erst ,sprosse n-ter ,ordnung befhigt1 ,blten zu bilden4 ,in den meisten ,verzweigungssystemen gibt es viele ,seitensprosse1 die sich nicht bis zu den bltenbildenden ,ordnungen weiter verzweigen4 ,entweder treten sie als ,bereicherungssprosse auf1 so bei vielen einjhrigen ,pflanzen1 oder sie entfalten sich als ,erneuerungs- oder ,innovationssprosse alljhrlich am ,pflanzenstock1 wie bei den mehrjhrigen ,gewchsen4 ,so pflegt in der ,sproordnung verzweigter ,pflanzen eine ,arbeitsteilung zwischen den ,seitensprossen vorzukommen1 die sich oft auch in der ,stellung und in der ,ausgestaltung der ,seitensprosse zu erkennen gibt2 die ,seitensprosse sehen verschieden aus1 je nachdem sie vornehmlich im ,dienste der ,ernhrung1 der ,speicherung oder der ,fortpflanzung stehen4 #c4 ,stellungen der austreibenden ,knospen4 ,nur selten treiben smtliche ,seitenknospen1 die an einer ,mutterachse entstanden sind1 sofort aus und werden zu ,seitensprossen2 das ist z4 ,b4 bei ,krutern der ,fall4 ,regel ist indes1 da viel mehr ,seitenknospen angelegt werden1 als zur ,entfaltung kommen1 da also nur ein ganz kleiner ,teil zu ,sprossen auswchst4 ,die brigen bleiben ruhende1 schlafende ,augen oder verkmmern frhzeitig4 ,entfaltung aller ,knospen wre fr die ,pflanze eine ganz unntige1 ja sogar schdliche ,materialverschwendung4 ,die ,zweige wrden sich gegenseitig so stark beschatten1 da ein ,teil absterben mte4 ,fast jeder ,baum besitzt1 namentlich im unteren ,teile seiner ,jahrestriebe1 solche schlummernde ,augen81 die krzere oder lngere ,zeit entwicklungsfhig bleiben und zur ,entfaltung nur unter besonderen ,bedingungen gelangen4 ,bei der ,eiche1 ,rotbuche u4 a4 knnen schlummernde ,knospen bis #ajj ,jahre alt werden4 ,vielfach sind es daher ,sprosse aus solchen ,knospen und nicht ,adventivsprosse1 die aus alten ,stmmen hervorbrechen4 ,das ,austreiben der ,seitenknospen kann regellos stattfinden oder bestimmten ,regeln unterworfen sein1 akropetal oder basipetal erfolgen4 ,an reich verzweigten ,sprosystemen sind die peripheren bevorzugt2 denn hier besteht die grte ,aussicht1 die ,bltter in gnstiges ,licht zu bringen4 ,fast alle einheimischen ,bume beschrnken sich whrend einer ,vegetationsperiode darauf1 die im ,frhling aus den ,winterknospen hervorgegangenen ,zweige an ihren ,spitzen zu verlngern und ruhende ,knospen an diesen sten auszubilden4 ,meist erst bei ,beginn einer neuen ,wuchsperiode lassen sie alsdann auf einmal ,seitenzweige aus den obersten ,knospen1 die im vergangenen ,jahre an den sten angelegt wurden1 hervorgehen2 etwa in einem echten oder ,scheinquirl 7,araukarie1 ,tanne7 oder meist so1 da die obersten ,seitenknospen zu ,langtrieben1 einige darunter befindliche zu ,kurztrieben 7,birne1 ,apfel7 werden4 ,bei anderen1 namentlich aufrechten ,sprossen treibt von allen daran angelegten ,knospen in streng gesetzmiger ,weise jede zweite oder dritte oder vierte usw4 aus und zwar so1 da die austreibenden ,zweige seitlich oder longitudinal gleichen ,abstand voneinander erhalten4 ,die ,verteilung der austreibenden ,knospen1 ob wechselstndig oder quirlstndig1 bewirkt ,unterschiede im ,aussehen der ,verzweigungssysteme4 ,bei gegenstndiger ,stellung der ,knospen kommt eine ,art unechte ,gabelverzweigung zustande1 wie bei der ,rokastanie und dem ,flieder4 #d4 ,richtung und ,wachstumsintensitt der ,seitenzweige im ,verhltnis zu ihresgleichen4 ,die seitlichen ,winkel1 die an orthotropen sten die ,lngsachsen benachbarter ,seitenzweige gleicher ,ordnung miteinander bilden1 knnen bei einer ,pflanzenart ziemlich bestndig sein 7z4 ,b4 bei der ,araukarie1 ,tanne74 ,dagegen ist die ,wachstumsintensitt der ,seitenachsen an einer ,mutterachse oft recht verschieden4 ,oft bildet sich nmlich nur ein ,teil der ,zweige als ,langtriebe1 der ,rest zu gestauchten ,kurztrieben aus1 vielfach als ,ausdruck einer ,arbeitsteilung zwischen den ,seitenzweigen4 ,die ,kurztriebe haben meist krzere ,lebensdauer1 pflegen sich nicht zu verzweigen und nehmen bei ,bumen am ,aufbau des bleibenden ,gerstes keinen ,anteil3 so bei der ,lrche1 die die ,kurztriebe in ,gestalt dichter ,nadelbschel an ihren lteren ,langtrieben trgt1 und bei den ,kiefern4 #e4 ,richtung und ,wachstumsintensitt der ,seitenzweige im ,verhltnis zu ihren ,mutterachsen4 ,verschiedene ,arten seitlicher ,verzweigung4 ,auch die ,neigungswinkel der ,seitenachsen zu ihrer ,mutterachse pflegen im allgemeinen bei einer ,spezies ziemlich konstant1 also fr die ,art bezeichnend zu sein4 ,sie sind meist kleiner1 selten grer als #ij4 ,die ,seitenachsen1 die an einer ,mutterachse entstanden sind1 knnen weniger intensiv als diese oder ebenso schnell1 oft aber auch viel schneller als die ,mutterachse wachsen4 ,im letzten ,fall sind sie also gegenber der ,mutterachse gefrdert4 ,die ,mutterachse kann sogar nach der ,bildung von ,seitenzweigen ihr ,wachstum ganz einstellen und einem oder mehreren ,seitenzweigen die ,ausbildung neuer ,seitenzweige1 die ,fortsetzung der ,verzweigung berlassen4 ,es leuchtet ein1 da die entstehenden ,verzweigungssysteme durch solche ,unterschiede im ,wachstum der ,tochter- und ,mutterachsen vllig verschiedenes ,aussehen erhalten mssen4 ,diese ,differenzen haben ,anla zur ,unterscheidung verschiedener ,arten seitlicher ,verzweigung gegeben1 deren ,kenntnis fr das ,verstndnis des morphologischen ,aufbaues der hheren ,pflanzen unerllich ist4 ,besonders leicht kann man ihre ,unterschiede an den ,bltenstnden oder ,infloreszenzen der ,samenpflanzen beobachten 7vgl4 speziellen ,teil74 ,bezeichnend fr viele ,infloreszenzen ist nmlich1 da die ,achselknospen aller ,hochbltter austreiben2 dadurch werden die ,infloreszenzen im ,gegensatze zu den vegetativen ,sprosystemen zu auerordentlich dichten ,zweigsystemen4 a7 ,wchst die ,hauptachse strker als die ,seitenachsen ,i4 ,ordnung1 diese strker als die an ihnen entstehenden ,seitenzweige ,,ii4 ,ordnung usw41 oder wachsen die jeweiligen ,mutterachsen ebenso stark wie ihre ,tochterachsen1 so spricht man von razemser ,verzweigung4 ,im ersteren ,falle geht eine echte ,hauptachse 7ein ,monopodium7 durch das ganze ,verzweigungssystem hindurch 7vgl4 das auch hierfr gltige ,schema1 ,fig4 #hb b74 ,diese typisch monopodiale ,verzweigung ist z4 ,b4 bei der ,tanne und anderen ,koniferen mit pyramidenfrmigen ,gesamtumrissen ausgebildet3 der radire ,hauptspro wchst unter dem ,einflusse der ,schwerkraft 7vgl4 ,s4 #bii7 senkrecht nach oben1 orthotrop2 die meist dorsiventralen ,seitenzweige ,i4 ,ordnung strahlen in horizontaler oder schrger ,richtung vom ,hauptsprosse allseitig aus4 ,wachsen auch die ,seitenzweige ,i4 ,ordnung steil aufrecht1 wie z4 ,b4 bei der ,zypresse und bei vielen ,struchern1 so ist oft kein deutlicher ,lngenunterschied zwischen der ,hauptachse und den ,seitenachsen ,i4 ,ordnung vorhanden4 ,das ,verzweigungssystem hat in diesem ,falle ovalen oder runden ,umri4 b7 ,erlischt das ,wachstum in den ,mutterachsen rasch und geht es auf die ,tochtersprosse ber1 so liegen zymse ,verzweigungen vor4 ,sie sehen verschieden aus1 je nachdem mehrere gleichmig wachsende ,seitenachsen gleicher ,ordnung oder nur eine ,seitenachse das ,verzweigungssystem fortsetzen4 ,im letzteren ,falle ist eine scheinbare ,hauptachse1 ein ,sympodium1 ausgebildet4 ,bei vielen zymsen ,verzweigungen wachsen die jeweiligen ,mutterachsen nicht nur langsamer als die ,tochterachsen1 sondern ihre ,spitzen sterben sogar ab oder werden abgeworfen1 wie bei vielen unserer ,laubbume1 z4 ,b4 den ,weiden1 der ,linde4 ,i4 ,setzen mehr als zwei ,seitenzweige gleicher ,ordnung die ,verzweigung fort1 so spricht man von ,pleiochasium4 ,diese ,seitenzweige pflegen dem oberen ,ende ihres ,muttersprosses genhert zu sein und allseits1 bei manchen ,pflanzen quirlartig1 schrg nach auen in den ,raum zu strahlen 7z4 ,b4 ,verzweigung von ,euphorbia74 ,,ii4 ,setzen zwei ,seitenzweige gleicher ,ordnung1 die in spitzen oder rechten ,winkeln einander gegenber zu stehen pflegen1 die ,verzweigung fort1 so entsteht ein ,dichasium4 ,schematisch zeigt es ,fig4 #aej 7vgl4 dazu die dichasiale ,infloreszenz ,fig4 #ecf74 ,die ,seitenzweige breiten sich aber nicht1 wie in dem ,schema1 in einer ,ebene aus1 sondern allseits im ,raume4 ,dies wird dadurch erreicht1 da die ,verzweigungsebenen in den aufeinanderfolgenden ,seitenzweigordnungen nicht zusammenfallen1 sondern rechte ,winkel miteinander bilden4 ,so kann nur der ,grundri 7,fig4 #aeb ,e7 ,aufschlu ber die wahre ,anordnung der ,zweige des ,sprosystems geben4 ,ein solches ,verzweigungssystem1 das z4 ,b4 auch bei der auf unseren ,bumen wachsenden ,mistel vorkommt1 kann den ,anschein einer ,dichotomie erwecken4 ,,iii4 ,setzt immer blo ein ,seitenzweig die ,verzweigung fort1 so liegt ein ,monochasium vor4 ,oft stellt sich dieser ,seitenzweig in die ,verlngerung seines ,muttersprosses1 indem er dessen ,spitze zur ,seite drngt 7,fig4 #aea74 ,so entsteht hnlich1 wie es bei der dichotomen ,verzweigung des ,sprosses der ,fall sein kann 7,s4 #ajd ff471 ein ,verzweigungssystem mit einer ,scheinachse 7,sympodium71 die sich aus ,seitensprossen verschiedener ,ordnungen zusammensetzt4 ,ein solches ,verzweigungssystem kann einem monopodialen sehr hnlich sehen1 namentlich wenn die ,scheinachse1 wie so oft1 senkrecht emporwchst1 die im ,wachstume zurckbleibenden ,enden der ,zweige1 die die ,scheinachse zusammensetzen1 dagegen ,seitenzweigen hnlich sich horizontal oder schrg stellen4 ,von ,seitenzweigen unterscheiden sich solche ,zweige aber stets dadurch1 da ein ,deckblatt an ihrer ,basis fehlt1 dafr aber ein ,blatt ihnen gegenber am ,sympodium befestigt ist1 nmlich das ,deckblatt des gefrderten ,tochtersprosses 7vgl4 dazu ,fig4 #aea74 ,nicht selten ist das ,sympodium weiter sympodial verzweigt4 ,stmme und ste vieler unserer ,laubhlzer sind solche ,sympodien1 so bei der ,linde oder der ,rotbuche4 ,an ihrem ,stamme und an ihren sten ist aber von dem sympodialen ,aufbaue nichts mehr zu erkennen4 ,dauernd erkennbar bleibt dagegen der sympodiale ,aufbau vielfach an unterirdischen ,stengelteilen1 so an denen von ,polygonatum multiflorum 7,fig4 #adc74 ,jedes ,jahr erhebt sich die jeweilige ,endknospe dieses unterirdischen ,stammes als ,spro ber den ,boden1 whrend eine ,achselknospe das ,rhizom im ,boden fortsetzt4 ,illustration3 ,fig4 #aej4 ,schema des ,dichasiums4 ,h ,keimlingsachse1 #a1 #b1 #c ,tochterachsen #a41 #b41 #c4 ,ordnung4 ,illustration3 ,fig4 #aea4 ,schema des ,monochasiums vgl4 ,fig4 #aeb4 ,je nach der ,stellung der ,seitensprosse verschiedener ,ordnung zueinander entstehen monochasiale ,verzweigungssysteme von sehr verschiedenem und sehr bezeichnendem ,aufbaue4 ,sehr oft setzt sich die ,verzweigung schon aus der ,achsel eines ,vorblattes fort4 ,a4 ,entweder fallen die ,medianen aller ,seitensprosse in eine und dieselbe ,ebene1 nmlich in die ,medianebene des ,seitensprosses ,i4 ,ordnung2 sie stehen also median4 7 ,alle aufeinanderfolgenden ,seitenzweige fallen median nach vorn von ihren ,mutterachsen1 d4 h4 zwischen die ,mutterachse und das ,deckblatt der ,mutterachse 7vgl4 ,s4 #ajg ff471 in der ,seitenansicht des ,verzweigungssystems also auf ein und dieselbe ,seite3 ,sichel 7,fig4 #aeb ,c1 ,d74 7 ,die aufeinanderfolgenden ,seitenzweige fallen smtlich median nach hinten von ihren ,mutterachsen 7vgl4 ,s4 #ajg ff471 in der ,seitenansicht also abwechselnd nach links und rechts3 ,fchel 7,fig4 #aeb ,a1 ,b74 ,b4 ,die ,mediane jedes ,seitensprosses 7,i41 ,,ii41 ,,iii4 usw4 ,ordnung7 steht immer transversal1 d4 h4 seitlich rechts oder links zur ,mediane des ,deckblattes fr seinen ,mutterspro4 ,solche ,verzweigungssysteme lassen sich natrlich nur in ,grundrissen veranschaulichen4 7 ,die aufeinanderfolgenden ,seitenachsen stehen stets nach der gleichen ,seite transversal zu den ,medianen ihrer ,muttersprodeckbltter1 entweder nach rechts oder nach links3 ,schraubel 7,fig4 #aeb ,f74 7 ,die aufeinanderfolgenden ,seitenachsen stehen abwechselnd nach rechts und links transversal zu den ,medianen ihrer jeweiligen ,muttersprodeckbltter3 ,wickel 7,fig4 #aeb ,g74 ,schraubel und ,wickel lassen sich aus dem ,grundri des ,dichasiums leicht ableiten 7,fig4 #aeb ,e7 und dadurch in ihrer ,eigenart verstehen4 ,illustration3 ,fig4 #aeb4 ,a ,fchel im ,seitenri1 ,b in ,grundansicht4 ,c ,sichel im ,seitenri1 ,d in ,grundansicht4 ,e ,dichasium in ,grundansicht und ,ableitung der ,wickel 7blaue ,linie7 und ,schraubel 7rote ,linie7 daraus4 ,f ,grundansicht der ,schraubel4 ,g ,grundansicht der ,wickel4 #a-i ,ordnungen aufeinanderfolgender ,tochterachsen4 7,a-,d nach ,,eichler1 das brige nach ,,karsten1 verndert47 ,um das ,verstndnis zu erleichtern1 sind in ,a-,d und ,f1 ,g die aufeinanderfolgenden ,tochterachsen je nchst niederer ,ordnungen mit verschiedenen ,farben wiedergegeben4 ,das an jeder ,tochterachse befestigte ,deckblatt hat die gleiche ,farbe erhalten wie diese ,achse1 an der es entstanden ist4 ,in einem ,sprosysteme sind nicht selten verschiedene ,verzweigungsarten miteinander verbunden4 ,so knnen etwa auf dem razems verzweigten ,keimspro zyms verzweigte ,seitensprosse folgen4 ,in besonders mannigfaltiger und wechselnder ,verbindung sind die verschiedenen ,verzweigungsarten bei den ,bltenstnden vereinigt 7vgl4 speziellen ,teil74 b7 ,die ,wurzel#hj4 ,den ,wurzeln1 die meist in der ,erde 7,erdwurzeln71 seltener in der ,luft 7,luftwurzeln7 leben1 fehlen immer die ,bltter4 ,dadurch haben sie ein ganz anderes ,aussehen als die ,sprosse1 selbst als die ,erdsprosse4 ,ihre ,aufgabe ist1 die ,pflanze im ,boden zu befestigen1 aus dem ,boden ,wasser und ,bodensalze aufzunehmen und zum ,sprosystem hinzuleiten4 ,auch ihre ,funktionen sind also vllig andere als bei den meisten ,sprossen1 die hauptschlich der ,kohlensureassimilation dienen4 #a4 ,vegetationspunkt4 ,die ,wurzel verlngert sich an der ,spitze4 ,sie zeigt ,scheitelwachstum mittels eines kegelfrmigen ,vegetationspunktes4 ,der ,vegetationskegel bedarf fr seine dnnwandigen embryonalen ,zellen eines besonderen ,schutzes2 denn er wird bei dem ,wachstum der ,wurzel wie ein ,nagel zwischen die scharfkantigen ,bodenpartikelchen vorwrts getrieben4 ,dieser ,schutz wird von einem besonderen ,organe aus parenchymatischen ,dauerzellen1 der ,wurzelhaube oder ,kalyptra1 bernommen1 die die ,spitze der ,wurzel wie ein ,dumling den ,finger umhllt1 so da der eigentliche ,vegetationspunkt im ,innern des ,gewebes der ,wurzelspitze1 also interkalar1 liegt4 ,die ,verschleimung der ueren ,zellmembranen der ,haube erleichtert zugleich bei den ,erdwurzeln das ,vorwrtsdringen im ,boden4 ,die ,wurzelhaube sieht man meist erst auf medianen ,lngsschnitten durch die ,wurzelspitzen 7,fig4 #aec1 #aed72 doch gibt es auch ,flle 7,pandanus71 wo man sie schon an der unversehrten ,wurzel als eine ihren ,scheitel deckende ,kappe wahrnehmen kann4 ,illustration3 ,fig4 #aec4 ,medianer ,lngsschnitt durch die ,wurzel des ,farnes ,pteridium creticum4 t ,scheitelzelle1 k ,haubeninitiale1 kn ,wurzelhaube4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,die besonders aufflligen ,kappen an den ,enden der ,wasserwurzeln unserer ,wasserlinsen 7,lemna-,arten7 und mancher ,hydrocharitaceen gehren dagegen ihrem ,ursprung nach nicht zur ,wurzel2 sie bilden sich vielmehr aus einer die ,wurzelanlage umgebenden ,hlle1 etwa aus ,sprogewebe1 und werden demgem als ,wurzeltaschen bezeichnet4 ,wurzeln ohne ,wurzelhaube sind eine sehr seltene ,erscheinung2 sie kommen z4 ,b4 vor bei den eben erwhnten ,wasserlinsen1 bei denen die ,wurzeltasche die ,funktionen der ,wurzelhaube bernimmt4 ,ebenso fehlt eine ,wurzelhaube der rasch absterbenden ,wurzel des parasitisch lebenden ,teufelszwirns 7vgl4 ,s4 #afb74 ,in ,zeiten der ,ruhe1 wo die ,erdwurzeln nicht weiterwachsen1 werden die ,wurzelhauben verkorkt2 ihre parenchymatischen ,zellen wandeln sich in ,kutisgewebe um1 das die ,wurzelspitzen wirksam nach auen abschliet4#ha ,der ,vegetationspunkt der ,wurzel wird1 wie schon gesagt1 aus ,meristemzellen aufgebaut1 von denen sich die basalwrts gelegenen in ,dauerzellen des ,wurzelkrpers1 die an der ,spitze in die ,dauerzellen der ,wurzelhaube umwandeln4 ,bei den meisten ,pteridophyten haben die ,wurzeln wie die ,sprosse eine dreischneidige ,scheitelzelle 7t ,fig4 #aec7 von der ,gestalt einer dreiseitigen ,pyramide4 ,auer den ,segmenten1 die sie parallel zu ihren drei inneren ,seitenwnden nach dem ,wurzelkrper hin abgibt1 bildet sie solche auch nach auen 7k74 ,letztere bauen die ,wurzelhaube auf1 indem sie sich weiter teilen4 ,die ,vegetationspunkte der ,phanerogamenwurzeln besitzen dagegen keine ,scheitelzellen4 ,sie bestehen aus gleichwertigen embryonalen ,zellen1 die oft in regelmigen ,schichten angeordnet sind4 ,als ,beispiel sei auf den ,vegetationskegel einer ,gramineen-,wurzel 7,fig4 #aed7 hingewiesen3 ,die ,meristemschichten1 die das ,dauergewebe des ,wurzelkrpers liefern1 sondern sich hier in eine uere ,zellschicht1 das ,dermatogen 7d71 in mehrere zentrale ,schichten1 die einen ,gewebestrang fr sich bilden und smtlich oder teilweise in den ,zentralzylinder der ,wurzel bergehen1 das ,plerom 7pl71 und in mehrere zwischen ,dermatogen und ,plerom gelegene ,schichten1 das ,periblem4 ,die ,schichten des ,dermatogens 7d ,fig4 #aed7 und ,periblems 7pr7 vereinigen sich am ,scheitel zu einer einzigen ,zellschicht4 ,auerhalb davon liegt die ,zellschicht1 die die ,wurzelhaube bildet1 das ,kalyptrogen 7k74 ,bei vielen anderen ,wurzeln 7bei der ,mehrzahl der ,dikotylen7 wird dagegen die ,wurzelhaube durch ,vermehrung der ,schichten des ,dermatogens gebildet1 das auch an der ,spitze des ,scheitels vom ,periblem getrennt sein kann2 bei manchen nimmt auch das ,periblem1 ja unter ,umstnden selbst das ,plerom an der ,bildung der ,haube teil1 so bei vielen ,leguminosen und bei den ,gymnospermen4 ,bei diesen sind ,periblem1 ,dermatogen und ,kalyptrogen am ,scheitel berhaupt nicht gesondert2 der ,pleromzylinder schliet aber fast stets mit deutlich abgegrenzten ,initialen ab4 ,illustration3 ,fig4 #aed4 ,medianer ,lngsschnitt durch die ,wurzelspitze der ,gerste4 k ,kalyptrogen1 d ,dermatogen1 c dessen verdickte ,auenwand1 pr ,periblem1 pl ,plerom1 en ,endodermis1 i mit ,luft sich fllende ,interzellularen1 a ,zellreihe1 aus der das zentrale ,gef hervorgehen wird1 r abgestoene ,zellen der ,wurzelhaube1 s groe1 leicht bewegliche ,strkekrner in den ,haubenzellen4 ,vergr4 #ahj4 ,nach ,,strasburger u4 ,,koernicke4 #b4 uerer ,bau des ,wurzelkrpers4 ,die embryonalen ,zellen wandeln sich an der ,basis des ,vegetationskegels unter starker ,grenzunahme allmhlich in ,dauerzellen um4 ,hiermit geht eine ausgiebige ,verlngerung des ,wurzelkrpers ,hand in ,hand4 ,durch dieses ,streckungswachstum1 das also erst hinter dem ,vegetationskegel einsetzt und bei den ,erdwurzeln im ,gegensatze zu den ,luftsprossen auf eine sehr kurze1 hchstens #e-aj mm lange ,zone dicht hinter dem ,vegetationspunkt beschrnkt ist1 wird die ,wurzel zu einem zylindrischen1 fadenfrmigen1 farblosen ,gebilde4 ,bei ,luftwurzeln kann die ,streckungszone aber viele ,zentimeter lang werden4 ,ihre geringe ,lnge bei den ,erdwurzeln hngt offenbar mit der ,lebensweise dieser ,wurzeln im ,boden zusammen4 ,in einiger ,entfernung von der ,wurzelspitze1 etwa da1 wo das ,streckungswachstum erlischt1 entstehen an den ,erdwurzeln wichtige ,anhangsgebilde der ,wurzeln1 die ,wurzelhaare#hb 7r in ,fig4 #aee und ,fig4 #ea73 lokale schlauchfrmige1 sehr dnnwandige und schleimberzogene ,ausstlpungen der lebenden ,epidermiszellen4 ,besonders an ,keimpflanzen1 die in feuchtem ,raume kultiviert werden1 z4 ,b4 vom ,weizen1 kann man sie in ungeheuer groer ,menge 7bei ,zea mays etwa #dbj pro qmm7 mit bloem ,auge als zarten ,flaum auf der ,oberflche der ,wurzeln gut erkennen4 ,ihre ,lnge schwankt je nach den ,pflanzenarten zwischen #j1ae und #h mm4 ,sie vergrern in sehr wirksamer ,weise die ,oberflche der ,wurzeln 7bei ,pisum z4 ,b4 um das zwlffache74 ,diese ,haare dringen zwischen die ,bodenpartikelchen ein1 ja verwachsen sogar mit ihnen4 ,im ,boden bewahren sie infolgedessen nicht ,zylinderform1 wie in feuchter ,luft1 sind vielmehr hin und her gekrmmt und an der ,spitze abgeplattet1 keulig oder lappig 7,fig4 #bcg74 ,sie dienen der ,wasser- und ,bodensalzaufnahme1 haben aber nur wenige ,tage ,lebensdauer4 ,in dem ,mae1 wie spitzenwrts neue ,wurzelhaare hinzukommen1 sterben die lteren ab1 so da immer nur ein begrenzter ,teil der jungen ,wurzel 7einige ,zenti- oder ,millimeter7 von ihnen bedeckt ist4 ,der ltere kahle ,teil dient lediglich noch der ,leitung1 nicht mehr der ,aufnahme von ,wasser4 ,an ihm ist sehr hufig eine ,querrunzelung der ,oberflche erkennbar1 die durch eine nachtrgliche ,kontraktion dieser ,wurzelteile bedingt wird4 ,durch diese ,kontraktion verkrzt und spannt sich die ,wurzel wie ein gespannter ,bindfaden straff und verankert den ,spro wesentlich fester im ,boden 7vgl4 ,fig4 #bje1 #f74 ,manchen ,pflanzen fehlen die ,wurzelhaare1 vor allem solchen1 die besonders leicht ,wasser aufnehmen knnen1 so vielen ,wasser- und ,sumpfpflanzen4 ,die ,wurzeln mancher ,wasserpflanzen1 z4 ,b4 von ,nuphar luteum1 bilden aber dann ,haare1 wenn sie in den ,boden eindringen2 die ,wurzeln von ,sumpfpflanzen1 wie ,carex paludosa1 wenn es an ,wasser fehlt4 ,bei gewissen ,wasserpflanzen1 z4 ,b4 bei ,hydrocharis1 tragen aber auch die ,wasserwurzeln reichlich ,wurzelhaare4 ,illustration3 ,fig4 #aee4 ,keimpflanze der ,hainbuche 7,carpinus betulus74 h ,hypokotyl1 c ,kotyledonen1 hw ,hauptwurzel1 sw ,seitenwurzeln1 r ,wurzelhaare1 e ,epikotyl1 l und l ,laubbltter4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,noll4 #c4 ,primrer innerer ,bau der ,wurzel4 ,haben sich die embryonalen ,zellen des ,vegetationspunktes in ,dauerzellen umgewandelt1 so sind in der ,wurzel die gleichen ,gewebearten wie in der ,sproachse1 und zwar auch meist in radir symmetrischer ,anordnung gesondert4 ,der uere ,abschlu wird an jngeren ,teilen der ,wurzel durch die dnnwandige ,epidermis gebildet1 die samt ihren ,anhangsgebilden1 den ,wurzelhaaren1 der ,stoffaufnahme dient4 ,bezeichnend fr sie ist der ,mangel der ,spaltffnungen und der ,kutikula4 ,die ,epidermis der ,wurzel stirbt aber mit den ,wurzelhaaren bald ab4 ,wo letztere verschwunden sind1 nimmt ein ,kutisgewebe1 nmlich die uerste ,rindenschicht1 deren ,zellwnde mehr oder weniger verkorken1 als ,exodermis 7,fig4 #aef cx7 die ,oberflche ein#hc4 ,in einer solchen ,exodermis werden oft unverkorkte ,zellen ausgespart1 die als ,durchlazellen gelten4 ,sie sind in bestimmten ,fllen regelmig zwischen den verkorkten verteilt und kleiner als diese4 ,das brige ,gewebe kann man wieder in ,rinde und ,zentralzylinder einteilen4 ,die ,rinde der ,erdwurzeln wird von farblosem ,gewebe gebildet1 das fast immer parenchymatisch ist und nur in den inneren ,teilen ,interzellularen enthlt4 ,in manchen ,fllen erweitern sich die letzteren zu ,luftlcken oder ,luftkanlen4 ,in der ,rinde vieler ,luftwurzeln kommt dagegen ,chlorophyll vor4 ,manchmal werden ,festigungsgewebe ausgebildet 7,fig4 #aei1 #b71 die die ,epidermis oder ,exodermis verstrken und die ,wurzeln biegungs- und druckfest machen4 ,die innerste ,rindenschicht pflegt eine ,endodermis#hd zu sein 7,fig4 #aef e1 #aeg e1 #aeh ,s1 #afj s71 die eine scharfe ,grenze zwischen ,rinde und ,zentralzylinder zieht4 ,sie besteht aus rechteckig prismatischen1 gewhnlich etwas gestreckten ,zellen1 die auf ,querschnitten die dunklen ,c,a,s,p,a,r,yschen ,punkte in den radialen ,wnden zeigen4 ,durch diese ,membranstreifen 7vgl4 ,s4 #di7 scheint ein gewisser ,abschlu des ,zentralzylinders gegen die primre ,rinde erreicht zu werden2 die tangentialen ,wnde der jungen ,endodermis aber erlauben dem ,wasser den ,durchtritt aus der ,rinde in den ,zentralzylinder und umgekehrt4 ,illustration3 ,fig4 #aef4 ,querschnitt durch eine ,wurzel der ,kchenzwiebel 7,allium ,cepa71 ep ,reste der ,epidermis1 ex ,exodermis1 c ,rinde1 e ,endodermis1 cc ,zentralzylinder4 ,vergr4 #de4 ,nach ,m4 ,,koernicke4 ,illustration3 ,fig4 #aeg4 ,querschnitt durch die ,wurzel von ,acorus ,calamus4 m ,mark1 s ,gefstrnge1 v ,siebstrnge1 p ,perizykel1 e ,endodermis1 c ,rinde4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,,strasburger4 ,in etwas lteren ,wurzelteilen werden die ,endodermiszellen durch ,suberinlamellen verkorkt und1 bei vielen ,monokotylen1 auerdem durch tertire ,verdickungsschichten meist einseitig nach dem ,zentralzylinder zu verdickt 7,fig4 #afj74 ,treten solche ,vernderungen frhzeitig auf1 so bleiben bestimmte1 vor den ,gefstrngen des ,leitbndels gelegene ,endodermiszellen1 die ,durchlazellen1 davon ausgeschlossen 7d ,fig4 #afj74 ,die uerste parenchymatische ,zellschicht des ,zentralzylinders der ,wurzeln 7,fig4 #aeg p1 #aeh pc1 #afj p71 also die ,schicht direkt unter der ,endodermis1 bildet den ,perizykel1 der meist einschichtig ist1 in seltenen ,fllen auch fehlen kann4 ,im ,zentralzylinder verlaufen in gerader ,lngsrichtung die ,leitungsbahnen1 die als ,gef- und als ,siebstrnge ausgebildet sind und bei allen ,wurzeln ein radiales ,leitbndel#fa bilden 7vgl4 ,s4 #he74 ,die ,gef- und ,siebstrnge sind also in das brige ,gewebe des ,zentralzylinders radial nebeneinander und zwar so eingebettet1 da sie voneinander durch eine bis mehrere ,zellschichten 7meist ,leitparenchym7 getrennt bleiben4 ,die plattenfrmigen ,gefstrnge sind in der ,wurzel umgekehrt wie in den kollateralen ,leitbndeln des ,stengels orientiert3 im ,stengel haben sie ihre engsten ,gefe innen1 die weitesten auen1 in der ,wurzel dagegen die weitesten ,gefe innen1 die engsten am ,umkreis des ,leitbndels4 ,von auen nach innen folgen also ,ring-1 ,schrauben-1 ,netz- und ,tpfelgefe aufeinander4 ,auch die ,phlomprimanen liegen peripher1 am ,auenrande der ,siebstrnge1 die rundlichen ,querschnitt haben4 ,nach der ,zahl der vorhandenen ,xylemstrnge wird die ,wurzel als diarch1 triarch usw41 schlielich als polyarch bezeichnet4 ,so ist die in ,fig4 #aeg dargestellte ,wurzel oktarch1 die der ,fig4 #afj pentarch4 ,die ,gefstrnge stoen in der ,mitte der ,wurzel entweder zusammen1 wie in ,fig4 #aeh u4 #afj2 oder es ist dort1 wie die ,fig4 #aeg zeigt1 ein zentraler ,strang aus ,parenchym oder ,sklerenchym1 oft auch aus beidem vorhanden4 ,die meisten ,wurzeln werden vor allem auf ,zugfestigkeit in ,anspruch genommen4 ,so ist das ,festigungsgewebe hauptschlich in das ,zentrum der ,wurzel verlegt1 wo es durch seine geschlossene ,masse die ,wurzeln am besten vor ,zerreiung schtzt 7,fig4 #aei74 ,illustration3 ,fig4 #aeh4 ,querschnitt durch das radiale ,leitbndel der ,wurzel von ,ranunculus acer4 ,r ,rindenparenchym1 ,s ,endodermis1 pc ,perizykel1 ph ,phlom1 px ,xylemprimanen1 ,g ,tpfelgefe4 ,vergr4 #bjj4 ,,rothert frei nach ,,dippel4 ,illustration3 ,fig4 #aei4 ,mechanisches ,gewebe der ,wurzel4 #a ,zentral angeordnet fr ,zugfestigung4 #b ,neben dem zentralen ,strang ein peripherer ,mantel ,p fr ,druck- und ,biegungsfestigung 7,sttzwurzel74 ,nach ,,noll4 ,fr ein ,organ1 das zugfest sein soll1 ist es an und fr sich ziemlich gleichgltig1 wo auf dem ,querschnitt die ,festigungsmassen liegen4 ,immerhin ist ihre ,vereinigung im ,zentrum zu einem einzigen ,strang jeder anderen ,anordnung berlegen4 ,wren nmlich statt dessen z4 ,b4 viele entsprechend dnnere ,strnge an der ,peripherie verteilt1 so wrden einzelne bei einem einseitigen ,zuge der ,gefahr der ,zerreiung ausgesetzt sein4 ,illustration3 ,fig4 #afj4 ,radiales ,leitbndel der ,wurzel von ,allium ascalonicum4 s ,endodermis mit verdickten ,innenwnden1 d ,durchlazellen1 p ,perizykel1 g groes zentrales ,gef4 ,,rothert nach ,,haberlandt4 ,illustration3 ,fig4 #afa4 bergang des radialen ,wurzelleitbndels in die kollateralen ,stengelbndel1 schematisiert3 nach ,beschreibungen ,,van ,t,i,e,g,h,e,ms und ,c,h,a,u,v,e,a,u,ds4 ,wei3 ,rinde und ,mark4 ,schwarz punktiert3 ,phlom4 ,wei punktiert auf ,schwarz3 ,xylem4 ,weitere ,erklrung im ,text4 ,es bleibt noch zu errtern1 wie die ,sieb- und ,gefstrnge des radialen ,wurzelbndels in die ,sieb- und ,gefstrnge der anders gebauten ,stengelbndel bergehen#he4 ,das geschieht meist an der ,grenze der ,keimwurzel und des ,keimstengels2 es sei nur fr den hufigsten ,fall1 fr ,pflanzen mit kollateralen ,stengelbndeln1 kurz beschrieben4 ,das ,wesentliche dieses berganges besteht darin1 da die ,gefstrnge des radialen ,wurzelbndels sich in der bergangszone je um ihre eigene ,lngsachse1 und zwar um annhernd #ahj drehen 7vgl4 ,fig4 #afa72 dadurch werden aus den exarchen ,gefstrngen der ,wurzel 7vgl4 ,s4 #ij7 die endarchen ,strnge des ,stengels4 ,die ltesten ,xylemprimanen der ,wurzel beteiligen sich nach ,,chauveaud an dieser ,bewegung nicht1 sondern werden aufgelst4 ,aus dem radialen ,wurzelbndel werden nun dadurch eine ,anzahl kollateraler ,bndel gebildet1 da die ,sieb- und ,gefstrnge1 die in der ,wurzel nebeneinander liegen1 sich gegeneinander verlagern4 ,diese ,verlagerung vollzieht sich bei den verschiedenen ,arten verschieden4 ,zwei ,haupttypen lassen sich nach ,,van ,,tieghem unterscheiden3 #a4 ,die ,gefstrnge verlaufen1 abgesehen von ihrer ,drehung1 geradlinig aus der ,wurzel in den ,stengel2 die ,siebstrnge der ,wurzel aber spalten sich durch einen radialen ,spalt je in zwei ,hlften2 die ,hlften weichen tangential auseinander und legen sich vor die benachbarten gedrehten ,gefteile1 wo sie sich je mit der ,hlfte des nchst benachbarten ,siebstranges vereinigen 7,fig4 #afa ,a74 #b4 ,die ,siebstrnge der ,wurzel verlaufen geradlinig in den ,stengel2 aber die ,gefteile 7,fig4 #afa ,b7 spalten sich durch einen radialen ,spalt in je zwei ,hlften2 diese ,hlften drehen sich darauf je um #ahj mit den ,primanen als ,drehpunkt1 weichen1 hnlich wie bei den ,siebstrngen unter #a1 tangential auseinander und legen sich alsdann hinter die benachbarten ,siebstrnge1 wo sie sich je mit der ,hlfte des nchst benachbarten ,gefstranges vereinigen4 ,eine ,abart dieses verbreitetsten ,typus kommt durch gleichzeitige ,spaltung auch der ,siebstrnge 7wie bei #a7 zustande1 so da im ,stengel doppelt so viele kollaterale ,bndel wie ,gefstrnge 7oder ,siebstrnge7 in der ,wurzel entstehen4 #d4 ,verzweigung der ,wurzel4 ,durch ,verzweigungen1 die immer wieder ,wurzeln 7gleichnamige ,organe7 sind1 wird es der ,wurzel ermglicht1 den ,bodenraum nach allen ,richtungen zu durchdringen und berall daraus ,wasser und ,bodensalze aufzunehmen4 ,dichotome ,verzweigung durch ,gabelung der ,vegetationskegel in je zwei ,schenkel findet sich typisch blo bei einigen ,farnpflanzen 7,lycopodinae74 ,im brigen verzweigen sich die ,wurzeln seitlich 7,fig4 #aee74 ,und zwar werden die ,seitenwurzeln im ,gegensatze zu den ,seitenzweigen am ,sprosse meist erst in einiger ,entfernung vom ,vegetationspunkte der ,mutterwurzel1 wo das ,gewebe des ,urmeristems bereits in ,dauergewebe bergeht1 im ,innern des ,gewebekrpers der ,mutterwurzel1 endogen 7,fig4 #afb1 #afc71 angelegt4 ,ihre ,vegetationspunkte bilden sich nmlich bei den ,pteridophyten aus der innersten ,rindenschicht1 bei den ,phanerogamen dagegen aus der uersten ,zellschicht des ,zentralzylinders1 d4 h4 aus dem ,perizykel der ,mutterwurzel1 indem hier ,gruppen von ,parenchymzellen sich zu teilen und in embryonalen ,zustand zurckzukehren beginnen4 ,die ,seitenwurzelanlagen mssen also immer die ganze ,rinde ihrer ,mutterwurzel durchbrechen4 ,demgem sind sie nicht selten an der ,austrittsstelle von dem vorgestlpten ,rande der durchbrochenen ,rinde der ,mutterwurzel wie von einem ,kragen umgeben4 ,sie entstehen in dieser ,weise zunchst spitzenwrts fortschreitend1 also in akropetaler ,reihenfolge4 ,sie pflegen auch in solcher1 ihrem ,alter entsprechenden ,reihenfolge zu ,wurzeln auszuwachsen4 ,spter werden sie aber noch durch solche ,seitenwurzeln vermehrt1 die zwischen den bereits vorhandenen selbst an lteren ,wurzelteilen hervorkommen4 ,illustration3 ,fig4 #afb4 ,wurzelquerschnitt von ,vicia ,faba mit ,seitenwurzelanlage r1 etwas schematisiert1 e ,endodermis1 p ,perizykel1 d ,rinde1 g ,gefstrang1 v ,siebstrang des radialen 7tetrarchen7 ,leitbndels4 ,vergr4 #dj4 ,illustration3 ,fig4 #afc4 ,teil eines ,lngsschnittes durch eine ,wurzel von ,amarantus mit ,anlage einer ,seitenwurzel4 e ,endodermis1 vor der ,seitenwurzelanlage bereits resorbiert1 d angrenzende ,rinde1 p ,perizykel1 sp ,schraubentrachede1 r ,seitenwurzelanlage4 ,vergr4 etwa #bjj4 ,nach ,,ph4 ,,van ,,tieghem4 ,die ,seitenwurzeln bilden immer gerade ,reihen an der ,mutterwurzel#hf4 ,diese ,anordnung wird dadurch bedingt1 da die ,nebenwurzeln entweder vor den lngs verlaufenden ,gefstrngen der ,mutterwurzel 7,fig4 #afb7 oder vor den ,leitparenchymplatten entstehen1 die die ,xylem- und ,phlomstrnge trennen4 ,die ,zahl der ,seitenwurzelreihen ist also entweder gleich der ,zahl der ,xylemstrnge oder doppelt so gro4 ,die ,seitenwurzeln haben den gleichen ,bau wie die ,hauptwurzel4 ,ihre ,gef- und ,siebstrnge setzen sich an entsprechende ,strnge der ,mutterwurzel an4 #e4 ,sprobrtige ,wurzeln4 ,auer an ,wurzeln entstehen ,wurzeln sehr oft auch an ungleichnamigen ,organen1 d4 h4 an ,teilen des ,sprosses1 ebenfalls meist endogen aus ,dauergewebe2 bei den ,farnen schon aus dem embryonalen ,gewebe der ,sprovegetationspunkte4 ,man nennt solche ,wurzeln je nach dem ,orte ihrer ,entstehung stengelbrtig oder blattbrtig4 ,bei ,sumpf- und ,wasserpflanzen entspringen sie vielfach an den unteren ,stengelknoten zwischen den ,blttern4 ,ein bevorzugter ,ort ihrer ,entstehung1 soweit die ueren ,bedingungen es zulassen1 sind berhaupt ,stengelknoten2 sie knnen das mit den unteren ,spropartien absterbende ,hauptwurzelsystem ersetzen#hg4 ,besonders zahlreich sind sie an den ,unterseiten der im ,boden wachsenden ,sproteile 7,rhizome1 ,fig4 #adc7 oder kriechender ,sprosse4 ,abgeschnittene und in feuchten ,boden gesteckte ,sprosse oder ,sprostcke bilden alsbald ,wurzeln an ihrer ,basis2 solche brechen auch aus der ,basis mancher entsprechend behandelter ,bltter1 so der ,begonienbltter1 hervor#hh4 ,die sprobrtigen ,wurzeln bezeichnet man wohl auch als ,adventivwurzeln4 ,kommen vorhandene ,wurzelanlagen nicht zur ,entwicklung1 so nennt man sie schlafend4 ,solche ruhenden ,anlagen von stengelbrtigen ,wurzeln sind z4 ,b4 an jedem ,weidenzweige vorhanden2 ihre ,weiterentwicklung lt sich durch ,feuchtigkeit und ,verdunkelung leicht anregen4 #f4 ,aussehen der ,wurzelsysteme4 ,die ,seitenwurzeln irgendeiner ,ordnung wachsen in der ,regel schwcher und sind dnner als die ,mutterwurzeln1 an denen sie entstanden sind4 ,so wird das ganze ,wurzelsystem typisch razems4 ,die ,nebenwurzeln letzter ,ordnung bleiben gewhnlich sehr kurz und haben nur eine begrenzte ,lebensdauer2 man nennt sie ,saugwrzelchen4 ,das ,wurzelsystem erhlt sein ,geprge1 wie das ,sprosystem1 weiter dadurch1 da ,haupt- und ,seitenzweige ganz verschiedene ,lage zueinander und im ,raume annehmen1 und zwar durch verschiedene ,art von ,geotropismus 7vgl4 ,s4 #bii ff474 ,viele ,dikotylen 7z4 ,b4 ,lupine1 ,eiche7 und ,gymnospermen 7,edeltanne7 haben eine radire ,hauptwurzel oder ,pfahlwurzel1 die schon als ,keimwurzel den ,hauptstamm nach unten fortsetzt und senkrecht nach unten1 orthotrop1 in die ,erde wchst 7,fig4 #aee74 ,an ihr entstehen ebenfalls radire ,seitenwurzeln ,i4 ,ordnung1 die horizontal oder schrg1 also plagiotrop1 in das ,erdreich eindringen4 ,die an ihnen entspringenden ,seitenwurzeln ,,ii4 ,ordnung pflegen von denen ,i4 ,ordnung allseits ausstrahlend das ,erdreich rings um diese zu durchwachsen1 so da also die ste des ,wurzelsystems den ,boden nach allen ,richtungen mglichst gleichmig durchziehen und bei weitergehender ,verzweigung keinen ,kubikzentimeter unausgenutzt lassen4 ,bei anderen ,dikotylen und ,gymnospermen kann das ,wurzelsystem auch mehr oberflchlich bleiben 7z4 ,b4 bei der ,kartoffelpflanze und bei der ,kiefer74 ,den ,monokotylen pflegt die ,hauptwurzel zu fehlen1 da sie schon am ,keimling zugrunde geht4 ,an ihre ,stelle treten zahlreiche sprobrtige ,wurzeln aus der ,stengelbasis1 die senkrecht oder schrg oder horizontal in den ,boden eindringen4 ,sie verzweigen sich monopodial und tragen ,seitenwurzeln ,i4 ,ordnung1 diese ,seitenwurzeln ,,ii4 ,ordnung usw41 die das ,erdreich in allen mglichen ,richtungen durchwachsen knnen4 ,hauptschlich in horizontaler ,richtung breitet sich das ,wurzelsystem z4 ,b4 beim ,getreide ber immer grer werdende ,areale aus4 ,addiert man die ,lngen smtlicher ,wurzeln einer ,pflanze1 so bekommt man unerwartet hohe ,werte2 so kann die ,gesamtwurzellnge bei einer ,getreidepflanze ,hunderte von ,metern sein4 ,eigenartig wird ein ,teil der ,wurzeln bei vielen ,bumen der tropischen ,urwlder ausgebildet4 ,die auerordentlich hohen und dicken ,stmme vieler solcher ,bume sind an der ,basis durch mchtige1 strebenhnliche ,brettwurzeln oder durch stammartig verdickte1 von den sten zur ,erde herabgewachsene ,luftwurzeln 7,sulen- oder ,sttzwurzeln7 vor dem ,umfallen geschtzt 7z4 ,b4 bei vielen ,ficus-,arten1 vgl4 ,fig4 #fid74 c7 ,sekundres ,dickenwachstum des ,kormus4 ,wir sahen1 da die ,spro- und ,wurzelteile1 die in den ,vegetationspunkten durch ,vermehrung der embryonalen ,zellen neu angelegt worden sind1 durch ,streckung fertig ausgebildet werden4 ,mit diesem ,lngenwachstum ist meist auch ein gewisses ,dickenwachstum der ,teile verbunden1 das wie das ,lngenwachstum lediglich auf der bedeutenden ,vergrerung der meristematischen ,zellen whrend ihrer ,umbildung zu ,dauerzellen1 aber nicht auf ,zellvermehrung beruht 7primres ,dickenwachstum oder ,erstarkung1 ,fig4 #ih1 #ajj1 #ajb1 #aae74 ,es ist freilich meist verhltnismig gering4 ,an diese ,dickenzunahme schlieen sich in ,sproachsen und ,wurzeln oft noch andere ,wachstumsvorgnge an1 denen wir nun unsere ,aufmerksamkeit zuwenden mssen4 ,je grer das ,sprosystem wird1 um so besser vermag es der ,beschattung durch andere ,gewchse zu entgehen und um so mehr organische ,substanz zu bilden4 ,so sehen wir bei vielen ,gewchsen aus einem zunchst kleinen1 blattarmen ,keimpflnzchen durch ,wachstum1 oft auch durch ,verzweigung der ,keimlingsachse1 einen sehr blattreichen ,kormus von riesigen1 baumartigen ,grenverhltnissen sich entwickeln4 ,die ,grenzunahme des ,sprosses im ,luftraume stellt infolge ,vermehrung der ,bltter fortgesetzt hhere ,anforderungen an die ,wasserversorgung durch die ,wurzel1 der diese nur durch die ,vergrerung ihrer ,oberflche1 meist verbunden mit ,verzweigung1 gengen kann2 oft werden sogar noch sprobrtige ,wurzeln gebildet4 ,jede ,vergrerung des ,wurzelsystems hat aber zur ,vorbedingung1 da dazu hinreichende ,mengen organischer ,nhrstoffe in den ,blttern gebildet werden knnen4 ,so stehen die ,ausbildung der ,blattkrone und des ,wurzelsystems in engsten ,wechselbeziehungen zueinander4 ,die ,grenzunahme des ,spro- und ,wurzelsystems hat ferner zur ,voraussetzung1 da in den ,stengeln und ,wurzeln die gengende ,anzahl von ,leitungsbahnen einerseits fr ,wasser1 andererseits fr die organischen ,stoffe vorhanden ist oder ausgebildet werden kann1 und da die ,sproachsen fest genug sind1 um das grer und grer werdende ,gewicht der ,blatt- und ,zweigmassen1 auch bei heftigem ,winde1 zu tragen4 ,es bestehen also auch enge ,beziehungen zwischen der ,gre des ,kormus und der ,ausbildung der ,leitungsbahnen in seinen ,achsen und der ,festigkeit der ,sprosse4 ,die ,festigkeit mu um so grer sein1 je grer die ,pflanze wird und je lnger sie lebt4 ,pflanzen oder ,sprosysteme1 die nur verhltnismig kurze ,zeit leben und nach ,bildung der ,fortpflanzungsorgane absterben1 bleiben meist krautartig83 ,kruter4 ,groe ,kormi1 die viele ,jahre leben und meist wiederholt fruktifizieren1 erhhen die ,festigkeit ihrer ,sproachsen und ,wurzeln meist durch ,holzbildung4 ,solche ,holzgewchse heien ,bume#hi1 wenn sie einen ,hauptstamm ausbilden 7der ,sulenfestigkeit besitzen mu72 sonst nennt man sie ,strucher4 ,die ,lebensdauer der ,gewchse#ij und die ,beschaffenheit ihrer ,sproachsen wird in ,pflanzenbeschreibungen und ,katalogen gewhnlich durch besondere ,zeichen kenntlich gemacht4 ,kruter sind3 einjhrige annuelle81 zweijhrige bienne8 ,pflanzen1 ausdauernde perennierende8 ,stauden2 ,holzgewchse3 ,strucher und ,bume4 ,einen besonderen ,typus des ,baumes finden wir in den sulenfrmigen1 meist unverzweigten ,stmmen der ,palmen und ,farnbume1 denen mit dem sekundren ,dickenwachstum ein echtes ,holzgewebe fehlt4 ,dem ,bedrfnisse nach der ntigen ,anzahl von ,leitungsbahnen und der erforderlichen ,festigung wird bei den ,kormi der ,spropflanzen in verschiedener ,weise ,rechnung getragen3 ,erstens nmlich gibt es ,pflanzen1 bei denen die ,hauptachse des ,keimlings und die etwa entstehenden ,seitenzweige schon1 ehe sie in die ,lnge wachsen1 vor oder whrend ihrer ,erstarkung1 also primr1 so verdickt und mit so viel ,leitungs- und ,festigungsgewebe ausgestattet werden1 da sie bei ihrem spteren ,lngenwachstum der ganzen knftigen ,grenzunahme des ,kormus gengen2 die ,keimwurzel bleibt bei ihnen aber dnn1 stirbt meist frhzeitig ab und wird durch sprobrtige ,wurzeln aus der ,basis oder auch aus hheren ,zonen der ,keimlingssproachse ersetzt4 ,zweitens gibt es solche1 bei denen zunchst lange1 fadenfrmig dnne ,stengel und ,wurzeln mit wenigen ,leitungsbahnen 7und wenigen mechanischen ,elementen7 entwickelt werden4 ,die ,wasserversorgung der ,bltter und umgekehrt die ,nahrungsversorgung des ,wurzelsystems und hiermit die ,grenzunahme des ,kormus wrden bei ihnen meist sehr bald eine ,grenze in der geringen ,zahl der ,leitungsbahnen des ,keimstengels und der ,keimwurzel finden1 wenn nicht nach ,umwandlung der ,keimachse in ,dauergewebe1 entsprechend den ,bedrfnissen des heranwachsenden ,kormus1 spter fr ,vermehrung der ,leitungsbahnen 7und des ,festigungsgewebes7 im ,wurzelsysteme und im ,keimstengel gesorgt wrde4 ,das geschieht aber durch nachtrgliche ,zellvermehrung1 ,bildung sekundrer ,gewebe 7des ,sekundrzuwachses71 womit ein nachtrgliches1 sekundres ,dickenwachstum der ,stengel und ,wurzeln verbunden ist4 ,sekundre ,gewebe nennt man solche ,gewebe1 die durch ,ttigkeit sekundrer ,meristeme1 der ,kambien 7vgl4 ,s4 #dj71 den primren ,geweben hinzugefgt werden oder die primren ,gewebe ersetzen4 ,sekundres ,dickenwachstum findet sich sowohl bei krautigen als auch bei ,holzpflanzen4 ,zum ersten ,typus#ia gehren die meisten krautigen ,pteridophyten und ,monokotylen1 ja selbst fast alle ihre stammbildenden ,formen 7,baumfarne1 ,palmen1 ,pandanaceen1 bestimmte ,liliifloren74 ,bei den stammbildenden ,monokotylen z4 ,b4 bleibt der ,keimstengel nach der ,keimung zunchst lange ,zeit sehr kurz4 ,das ,urmeristem seines flachen ,vegetationspunktes wchst an der ,peripherie des ,zentralzylinders durch ,zellvermehrung stark in die ,breite4 ,infolgedessen erhlt der ,vegetationspunkt und die ,sproachse des ,keimlings1 aus der der ,stamm hervorgehen soll1 von vornherein einen sehr groen ,durchmesser4 ,bei solchen ,formen1 wie z4 ,b4 bei den ,palmen und ,pandanaceen1 kann der ,stamm auch nach ,ausbildung der ,dauergewebe durch ,erweiterung der vorhandenen ,dauergewebszellen noch lngere ,zeit ein wenig weiter erstarken4 ,hauptschlich die ,zellen der ,sklerenchymfaserstrnge1 die die ,siebteile der ,leitbndel begleiten1 nehmen dabei an ,weite zu1 wodurch die ganzen ,strnge mchtiger werden4 ,hier und da freilich kann die ,dickenzunahme von ,teilungen der ,parenchymzellen begleitet sein 7manche ,palmen74 ,zum zweiten ,typus#ib gehren die meisten krautigen und holzbildenden ,gymnospermen1 ,dikotylen und einige baumfrmige ,liliifloren4 ,bei ihnen folgt also auf das primre ,dickenwachstum 7die ,erstarkung7 der ,stengel und ,wurzeln durch ,zellvergrerung meist ein sekundres durch ,zellvermehrung in einer besonderen ,meristemzone1 dem ,verdickungsring4 ,einjhrige1 kletternde und windende ,pflanzen beginnen oft erst in ziemlich alten ,internodien1 lange nach ,beendigung der ,erstarkung1 sekundr in die ,dicke zu wachsen4 ,an den ,zweigen der ,bume fngt das sekundre ,dickenwachstum dagegen meist schon an1 ehe die primren ,dauergewebe ausgebildet worden sind4 ,sekundres ,dickenwachstum trat zuerst bei gewissen1 jetzt nur aus fossilen berresten bekannten ,pteridophyten auf2 aber erst bei den ,gymnospermen und ,dikotylen gelangte es zu allgemeiner ,verbreitung4 ,sekundres ,dickenwachstum monokotyler ,stmme4 ,es gibt auch einige baumartige ,liliifloren 7,dracaena1 ,cordyline1 ,yucca1 ,alo71 deren ,achsen befhigt sind1 mit einem sekundren ,meristem sekundr in die ,dicke zu wachsen4 ,dieses ,meristem entsteht auerhalb der primren ,leitbndel1 die im ,zentralzylinder nach ,monokotylenart zerstreut sind1 und zwar in der anschlieenden ,rinde1 aus einer im ,querschnitte ringfrmigen ,zone von fertigen ,rindenzellen1 die sich wieder zu teilen beginnen 7bei den ,dracaenen meist erst in grerer ,entfernung vom ,stammscheitel1 sonst schon in seiner unmittelbaren ,nhe74 ,es bildet einen ,zylindermantel aus mehreren ,schichten prismenfrmiger1 lckenlos verbundener1 embryonaler ,zellen1 die durch tangentiale ,wnde lngere ,zeit nur ,zellen nach innen1 spter auch einige nach auen abgeben4 ,das weitere ,schicksal dieser so durch ,teilung entstandenen embryonalen ,zellen ist ein vllig anderes als bei den ,gymnospermen und ,dikotylen3 ,die von dem ,meristem nach auen gebildeten ,zellen werden nmlich zu sekundren ,rindenzellen2 die nach innen abgegebenen aber teils zu vollstndigen konzentrischen ,leitbndeln mit ,auenxylem1 teils zu ,parenchym1 dessen ,zellwnde sich stark verdicken und verholzen 7,fig4 #afd74 ,die ,meristemzellen haben im ,querschnitt und im radialen ,lngsschnitt rechteckige1 im tangentialen ,lngsschnitt polygonale ,gestalt2 es sind also ,prismen mit tangential gerichteter polygonaler ,grundflche 7vgl4 ,fig4 #afg ,a ,,ii74 ,solange das ,meristem einseitig ttig ist1 werden seine ,initialen aus dem nach auen angrenzenden ,dauergewebe der ,rinde ergnzt4 ,sobald es beiderseitig ttig wird1 bleibt dauernd eine ,zellschicht als ,initialschicht erhalten4 ,ein echtes sekundres ,dickenwachstum monokotyler ,wurzeln ist nur fr die ,gattung ,dracaena bekannt4 ,der ,kambiumring1 der es besorgt1 nimmt in der ,wurzelrinde seinen ,ursprung und zwar in den inneren ,teilen1 die an die ,endodermis grenzen4 ,illustration3 ,fig4 #afd4 ,cordyline 7,dracaena7 rubra4 ,querschnitt durch den ,stamm4 f ,leitbndel1 und zwar f primre1 f sekundre1 f ein aus einem ,blatte kommendes1 noch innerhalb der ,rinde befindliches ,bndel1 m parenchymatisches ,grundgewebe1 s ,leitbndelscheide1 t ,tracheden1 c ,verdickungsring 7,kambium71 cr ,rinde1 ph ,korkkambium1 l ,kork1 r ,rhaphidenbndel4 ,vergr4 #cj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #afe4 ,querschnitt durch einen #e mm dicken ,zweig von ,aristolochia ,sipho4 m ,mark1 fv ,leitbndel1 und zwar vl ,gefteil1 cb ,siebteil1 fc ,faszikularkambium1 ifc ,interfaszikularkambium1 p ,phlomparenchym an der ,auenseite des ,siebteils1 pc ,perizykel1 sk ,sklerenchymring1 e ,strkescheide1 c ,rinde1 in dieser cl ,kollenchym4 ,vergr4 #i4 ,nach ,,strasburger4 ,sekundres ,dickenwachstum der ,gymnospermen und ,dikotylen4 #a4 ,bildung1 ,bau und ,ttigkeit des ,kambiums in den ,stengeln4 ,in den offenen ,leitbndeln der ,gymnospermen und der ,dikotylen kann die sekundre ,gewebebildung an die ,fertigstellung der primren ,gewebe anschlieen oder schon frher beginnen4 ,nur der erstere ,fall sei hier besprochen1 obwohl er keineswegs hufig ist4 ,die zwischen den ,gefteilen und ,siebteilen der offenen ,bndel vorhandenen ,reste von ,urmeristem werden dabei zu ,kambien1 indem sie sich von neuem lebhaft zu teilen beginnen4 ,die ,leitbndel sind meist im ,kreise angeordnet4 ,nachdem die ,kambiumttigkeit innerhalb der ,bndel begonnen hat1 bildet sich ,kambium auch in den ,markstrahlen4 ,eine ,zone von ,dauerzellen nmlich1 die die ,kambien dar angrenzenden ,leitbndel verbinden1 beginnt sich tangential zu teilen4 ,dieses interfaszikulare ,kambium ergnzt so die innerhalb der ,bndel gelegenen faszikularen ,kambien zu einem vollen ,zylindermantel von ,meristemgewebe4 ,seine ,zellen1 die in radialer ,richtung wachsen1 teilen sich durch tangentiale und durch quere ,scheidewnde4 ,illustration3 ,fig4 #aff4 ,querschnitt durch ein ,leitbndel eines ,zweiges von ,aristolochia ,sipho im ersten ,jahre seiner ,entwicklung1 nach begonnener ,kambiumttigkeit4 p ,xylemparenchym1 an dem ,innenrande des ,gefteils1 vlp ,xylemprimanen1 m und m ,tpfeltracheen1 ic ,interfaszikularkambium1 sich in das ,faszikularkambium fortsetzend1 v ,siebrhren1 cbp ,siebprimanen1 pc ,gewebe des ,perizykels1 sk innerer ,teil des ,ringes aus ,sklerenchymfasern4 ,vergr4 #acj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,fig4 #afe und #aff stellen den ,vorgang der ,kambiumbildung fr den ,stengelquerschnitt von ,aristolochia ,sipho dar1 wo er sich in mglichst einfacher und bersichtlicher ,weise vollzieht4 ,die ,fig4 #aff gibt ein einziges ,leitbndel nebst dem angrenzenden ,interfaszikularkambium aus der ,fig4 #afe bei strkerer ,vergrerung wieder4 ,in diesem ,bndel ist die ,kambiumttigkeit bereits in vollem ,gange4 ,besonders fallen die in ,ausbildung begriffenen sekundren ,gefe 7m7 auf4 ,innerhalb der ,markstrahlen sind die ,parenchymzellen1 die dem ,interfaszikularkambium den ,ursprung gaben1 noch deutlich zu erkennen4 ,die meristematischen ,kambiumzellen des ,verdickungsringes1 die lckenlos verbunden sind und radiale ,reihen bilden1 pflegen die ,gestalt langgestreckter1 in tangentialer ,richtung mehr oder weniger abgeplatteter ,prismen zu haben mit beiderseits meielfrmig zugeschrften ,enden1 deren scharfe ,kanten radial gestellt sind1 so da die ,zellform auf ,tangential-1 ,radial- und ,querschnitten ganz verschieden erscheint 7,fig4 #afg74 ,die tangentialen ,wnde1 die die polygonalen oder rhombischen ,grundflchen der ,prismen bilden1 sind dnn1 die radialen1 die senkrecht auf den ,grundflchen stehen1 dagegen ziemlich dick und oft getpfelt4 ,in dem mehrschichtigen ,kambiummantel ist eine mittlere ,zellschicht1 die ,initialschicht4 ,ihre ,zellelemente1 die in radialer ,richtung wachsen1 bleiben dauernd meristematisch und geben durch fortgesetzte ,teilungen mittels tangentialer ,scheidewnde ,tochterzellen 7,gewebemutterzellen7 in radialer ,richtung nach auen1 in viel grerer ,zahl aber nach innen hin ab4 ,diese ,tochterzellen werden ihrerseits1 meist nach weiteren tangentialen ,teilungen und nach oft starkem ,lngen- und ,dickenwachstum 7,fig4 #agb71 allmhlich zu sekundren ,dauerzellen1 deren ,formen vielfach gar nicht mehr den embryonalen ,kambiumzellen hnlich sind4 ,dadurch1 da das ,kambium nach innen ,zellen abgibt1 wird es mit der ,dickenzunahme des ,stammes selbst immer weiter nach auen geschoben2 dementsprechend mu sich der ,umfang des ,kambiummantels fortgesetzt vergrern4 ,das ist nur mglich durch ,wachstum und ,vermehrung der ,zellen in tangentialer ,richtung4 ,auf ,querschnitten durch das ,kambium sieht es so aus1 als kme diese ,vermehrung durch gelegentliche radiale ,teilungswnde zustande4 ,,klinken#ic und ,,neeff haben uns aber darber belehrt1 da solche ,teilungen nicht vorkommen2 soll die ,zellenzahl tangential vermehrt werden1 so teilt sich vielmehr eine ,kambiuminitialzelle quer1 worauf die ,enden der ,tochterzellen durch gleitendes ,wachstum tangential aneinander vorbei wachsen4 ,alles durch die ,kambiumttigkeit nach innen erzeugte ,dauergewebe1 das meist hart und fest ist und aus mehr oder weniger verholzten ,zellen besteht1 wird als ,holz1 alles nach auen gebildete ,gewebe dagegen1 das aus meist unverholzten ,zellen besteht1 als ,bast bezeichnet4 ,die vom ,kambium nach auen abgegebenen ,gewebe heien wohl auch sekundre ,rinde4 ,illustration3 ,fig4 #afg4 ,schematische ,darstellung der ,form der ,kambiumzellen4 ,a ,i und ,,ii die beiden vorkommenden ,formen krperlich1 die tangentiale 7,breit-7,seite zeigend2 ,b ,radialschnitt2 ,c ,querschnitt4 ,nach ,,rothert4 ,das sekundre ,gewebe1 das vom faszikularen ,kambium nach innen gebildet wird1 gleicht dem der ,xylemteile1 das nach auen gebildete dem der ,siebteile der primren ,leitbndel4 ,durch die ,ttigkeit des ,interfaszikularkambiums werden die ,markstrahlen dauernd auf der ,holz- und der ,bastseite verlngert1 allerdings meist nicht in ihrer ganzen ,breite als ,markstrahlen2 denn der grere ,teil auch des interfaszikularen ,kambiums bildet nach innen und nach auen in der ,regel hnliche ,gewebe wie das faszikulare4 ,da also in den ,markstrahlen nur an beschrnkten1 voneinander isolierten ,stellen radiale ,strnge von ,markstrahlgewebe gebildet werden1 indem die ,kambiumzellen eben nur hier nach auen und innen ,markstrahldauerzellen liefern1 werden die zunchst plattenfrmigen ,markstrahlen in zahlreiche neben- und bereinander liegende kleinere1 bandfrmige1 von spindelfrmigem ,querschnitt zerlegt 7,fig4 #afh71 die das ,mark mit der ,rinde verbinden und als primre ,markstrahlen des ,holzes und des ,bastes gelten4 ,bei zunehmender ,dicke des ,holz- und ,bastringes beginnen aber auch einzelne ,streifen des ,faszikularkambiums1 ,markstrahlgewebe zu erzeugen4 ,so werden die sekundren ,markstrahlen gebildet1 die blind in dem ,holze und ,baste endigen und um so weniger tief in beide hineinreichen1 je spter sie angelegt wurden 7,fig4 #agg74 ,die ,kambiumzellen1 die ,markstrahlzellen bilden1 stehen den anderen an ,lnge nach und haben auch weniger steile1 ja zum ,teil selbst horizontale ,endwnde1 weil die ,kambiumzellen vor der ,einschaltung neuer ,markstrahlen quer- oder schrggeteilt werden4 ,man kann nach dem primren ,bau der ,stengel1 der ,entstehung des ,kambiums und der ,art seiner ,ttigkeit im wesentlichen drei ,typen unterscheiden#id3 #a4 ,im ,stengel entsteht zunchst ein ,ring von kollateralen ,leitbndeln1 die durch breite ,markstrahlplatten aus ,dauergewebe voneinander getrennt sind2 die ,markstrahlen behalten auch whrend des sekundren ,dickenwachstums im ,stengel ungefhr ihre ,breite1 indem das interfaszikulare ,kambium fast nur ,markstrahlgewebe erzeugt1 so bei vielen krautigen ,pflanzen1 unter verholzten fast nur bei ,lianen4 ,bei den ,krutern1 bei denen der innere ,teil der ,markstrahlen zwischen den primren ,gefstrngen aus ,sklerenchym besteht 7vgl4 ,s4 #hb71 bildet das interfaszikulare ,kambium in den ,strahlen nach innen ebenfalls solches ,gewebe4 #b4 ,im ,stengel entsteht wie bei #a4 ein ,kranz kollateraler ,blattspurbndel1 die durch sehr breite ,markstrahlen voneinander getrennt sind4 ,noch ehe das primre ,dickenwachstum beendigt ist1 entstehen aus dem zum ,teil noch embryonalen ,markstrahlgewebe1 das nun kambialen ,charakter annimmt1 in jedem ,markstrahle ein bis mehrere kleinere1 tangential netzartig verbundene stammeigene ,zwischenbndelchen1 die den ,raum des ,markstrahles fast vllig ausfllen und die in den ,maschen zwischen sich sehr schmale bandartige primre ,markstrahlen mit spindelfrmigem ,querschnitt lassen 7,fig4 #afh7 7so bei vielen ,krutern und ,holzgewchsen74 #c4 ,im ,stengel entsteht bei der ,umwandlung des primren ,meristemgewebes zu ,dauergewebe von vornherein nicht ein ,kranz kollateraler ,bndel1 sondern ein ringfrmiges ,bndelrohr1 das man geradezu als konzentrisches ,bndel mit ,innenxylem und mit zentralem ,marke bezeichnen mu4 ,dieses ,rohr hat eine ,schicht von embryonalem ,gewebe zwischen ,phlom und ,xylem1 das sptere ,kambium1 und ist von sehr schmalen1 spindelfrmigen primren ,markstrahlen durchsetzt oder kann auch alle primren ,markstrahlen entbehren 7so bei vielen ,bumen74 ,illustration3 ,fig4 #afh4 ,auflsung eines primren ,markstrahles in viele kleine nach ,beginn des sekundren ,dickenwachstums4 ,tangentialer ,lngsschnitt schematisch4 l1 l ,benachbarte primre ,leitbndel2 pm primrer ,markstrahl1 durch die ,ttigkeit des interfaszikularen ,kambiums zerlegt in viele kleine spindelfrmige ,markstrahlen und in netzartig verbundene sekundre ,leitbndel4 ,illustration3 ,fig4 #afi4 ,schematische ,darstellung des ,dickenwachstums einer dikotylen ,wurzel4 ,in ,a bedeutet pr ,rinde1 e ,endodermis4 ,in ,a und ,b sind c ,kambiumring1 g ,gefstrang1 s ,siebstrang1 p ,perizykel4 ,in ,b bedeuten auerdem g ,holz1 s ,bast1 k ,periderm 7vgl4 ,s4 #ach74 ,nach ,,strasburger4 ,die primren ,gefteile ragen im sekundr verdickten ,stengel als ,vorsprnge in das ,mark2 man nennt sie in ihrer ,gesamtheit ,markkrone4 #b4 ,bildung und ,ttigkeit des ,kambiums in der ,wurzel4 ,wie wir gesehen haben 7,fig4 #aeg1 #aeh71 wechseln im ,zentralzylinder der ,wurzeln die ,gef- und ,siebstrnge miteinander ab2 sie sind durch ,parenchymplatten voneinander getrennt4 ,beginnt nun eine solche ,gymnospermen- oder ,dikotylenwurzel sekundr in die ,dicke zu wachsen1 so bilden sich in diesen ,parenchymplatten parallel zu ihren ,flchen1 also zwischen den ,gef- und ,siebstrngen1 durch ,teilung der ,zellen ,kambiumstreifen aus1 die nach innen ,holz1 nach auen ,bast erzeugen4 ,die ,rnder der ,kambiumstreifen treffen im ,perizykel vor den ,gefstrngen zusammen2 hier werden die ,perizykelzellen ebenfalls zu ,kambiumzellen3 ,nun ist ein vollstndiger ,kambiummantel mit welligem ,querschnitt da1 der1 wie beim ,stengel1 im ganzen ,umkreis seine ,ttigkeit ausben kann 7vgl4 die dunkle ,linie der schematischen ,fig4 #afi ,a74 ,die ,einbuchtungen gleichen sich bald aus1 so da der ,mantel kreisfrmigen ,querschnitt erhlt 7,fig4 #afi ,b74 ,dem ,holzkrper und dem ,baste fehlen die eigentlichen primren ,markstrahlen1 doch werden wie im ,stengel sekundre erzeugt2 bei manchen ,pflanzen besonders groe1 plattenfrmige vor den primren ,gefstrngen 7vgl4 ,fig4 #afi ,b74 ,der ,querschnitt durch eine ,wurzel1 die jahrelang in die ,dicke gewachsen ist1 lt sich von einem ,stammquerschnitt ohne eingehendere ,untersuchung nicht unterscheiden2 erst durch solche kann man inmitten der ,wurzel das ,vorhandensein ihrer eigenartigen primren ,gefstrnge feststellen4 ,illustration3 ,fig4 #agj4 ,querschnitt durch einen ,stamm von ,mucuna altissima4 #a1 #b1 #c aufeinanderfolgende ,holzkrper4 #a991 #b991 #c99 aufeinanderfolgende ,bastzonen4 #c und #c99 innerhalb des ,perizykels in ,bildung begriffen4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,wiederholte ,kambiumbildung in ,stmmen und ,wurzeln4 ,auer den allgemein verbreiteten ,vorgngen des sekundren ,dickenwachstums kommen in den ,stmmen und in den ,wurzeln bei ,gymnospermen und ,dikotylen auch andere vor1 die als ,anomalien dem normalen ,typus gegenbergestellt werden4 ,sie kennzeichnen sich durch abweichende ,verteilung und ,ttigkeit der ,kambien4 ,bei einigen ,cycadeen und bestimmten ,gnetum-,arten unter den ,gymnospermen1 bei ,chenopodiaceen1 ,amarantaceen1 ,nyctagineen1 ,phytolaccaceen und noch anderen ,familien unter den ,dikotylen hrt der erste1 in gewohnter ,weise entstandene ,kambiumring nach lngerer oder krzerer ,zeit zu funktionieren auf4 ,es bildet sich ein neuer ,kambiummantel meist im ,perizykel1 also auerhalb der ,bastzone1 oder in einem vom ersten ,kambiummantel abstammenden ,gewebe4 ,dieses ,kambium erzeugt wiederum nach innen ,holz1 nach auen ,bast1 beides mit ,markstrahlen4 ,alsdann erlischt es2 wieder ein neues1 auerhalb des neuen ,bastmantels entstehendes ,kambium tritt an seine ,stelle4 ,der ,vorgang wiederholt sich und fhrt zur ,bildung konzentrischer ,holz-,bastzonen4 ,solche treten uns z4 ,b4 an dem ,fig4 #agj dargestellten ,stammquerschnitt einer zu den ,papilionaceen gehrenden ,liane1 der ,mucuna altissima1 als ,ringe deutlich entgegen4 ,konzentrische ,holz-,bastmntel findet man auch an manchen fleischigen ,wurzeln1 die zwei oder mehr ,vegetationsperioden ausdauern4 ,so bei der ,runkelrbe 7,beta vulgaris71 wo man sie schon mit dem bloen ,auge auf ,querschnitten sehen kann4 ,sie entstehen wie eben beschrieben2 nur herrschen in diesen ,zuwachszonen1 ebenso wie im typischen sekundren ,zuwachs anderer fleischiger ,wurzeln1 die ,parenchyme vor1 die vermehrt werden1 um der ,speicherung von ,reservestoffen zu dienen4 #c4 ,das ,holz4 ,a4 ,gewebearten und deren ,funktionen4 ,das ,holz ist ein ,gewebekrper von verwickeltem ,bau4 ,es setzt sich bei den ,dikotylen meist aus drei verschiedenen ,gewebearten mit mehr oder weniger verholzten ,membranen zusammen3 #a4 aus lngsverlaufenden ,strngen toter ,gefe 7,fig4 #aga g1 tg71 #b4 aus lngsverlaufenden ,strngen meist toter ,sklerenchymfasern3 ,holzfasern 7h7 und #c4 aus lngs- und in den ,markstrahlen auch radialverlaufenden ,strngen von ,speicherparenchymzellen 7hp73 ,holzparenchym und ,markstrahlparenchym4 ,dementsprechend dient das ,holz #a4 zunchst wie die primren ,gefteile der ,leitbndel der ,wasserleitung1 auerdem aber auch #b4 der ,festigung der ,stmme und der ,wurzeln gegen ,druck und ,biegungen und #c4 zur ,aufspeicherung organischer ,substanzen4 ,die ,eigenschaften1 die das ,holz als ,baumaterial fr uns so wertvoll machen1 werden aus seiner ,festigungsfunktion verstndlich4 ,illustration3 ,fig4 #aga4 ,tracheen1 ,tracheden1 ,holzfasern und ,holzparenchym der ,dikotylen nebst ihren bergangsformen1 schematisch4 ,erklrung im ,text4 ,nach ,,strasburger4 7,verndert47 ,illustration3 ,fig4 #agb4 ,schematische ,darstellung des gleitenden ,wachstums2 fr ,holzfasern4 ,a ,i und ,,ii jugendlicher ,zustand der ,zellen1 ,b ,i und ,,ii nach dem gleitenden ,wachstum ausgewachsen4 ,i ,im tangentialen ,lngsschnitte1 ,,ii im ,querschnitte in der punktierten ,linie von ,i4 ,nach ,,rothert4 ,die ,zellarten1 aus denen das ,holz sich aufbaut1 lassen sich am leichtesten untersuchen1 wenn man das ,holz mit ,s,c,h,u,l,z,eschem ,gemisch mazeriert 7vgl4 ,s4 #ce74 ,die ,gefe sind ,tpfel-1 seltener ,netzgefe1 und zwar in der ,regel teils sehr weite1 kurzgliedrige und enge1 mehr oder weniger langgliedrige ,tracheen 7,fig4 #aga g1 tg71 teils enge1 langgestreckte ,tracheden1 die auer der ,wasserleitung zugleich zur ,festigung des ,stammes dienen4 ,die ,holzfasern 7h7 sind meist sehr eng und sehr langgestreckt1 beiderseits nadelfrmig zugespitzt und dickwandig mit schrgen1 schmalen1 spaltenfrmigen ,tpfeln4 ,die ,speicherparenchymzellen 7hp7 endlich sind rechteckig prismatisch oder spindelfrmig1 in ,richtung des ,strangverlaufs in der ,regel gestreckt1 dnn- oder dickwandig mit meist kleinen1 rundlichen1 einfachen ,tpfeln und sind reich an ,reservestoffen 7,strke1 ,zucker oder l74 ,interzellularen kommen nur in den ,parenchymstrngen vor4 ,bei zahlreichen ,leguminosen1 bei ,weiden1 ,pappeln1 ,ficus-,arten kommen im ,holz als wasserleitende ,elemente nur ,tracheen vor4 ,die ,tracheden und ,holzfasern sind wesentlich lnger als die ,kambiumzellen1 aus denen sie hervorgehen1 oft bis ber #a mm lang4 ,diese grere ,lnge erreichen sie1 ebenso wie die weiten ,tracheen ihren ,durchmesser1 durch gleitendes ,wachstum 7,s4 #dj und ,fig4 #agb74 ,bei der ,bildung von ,holzparenchym werden die ,gewebemutterzellen des ,kambiums wiederholt quer geteilt4 ,dieses ,parenchym besteht also 7vgl4 ,fig4 #aga gh1 hp7 aus ,zellreihen1 denen man ihre ,herkunft aus ,kambiumzellen ansieht1 da sie oben und unten mit zugespitzten ,elementen endigen4 ,die ,scheidewnde zwischen den ,holz- oder ,markstrahlparenchymzellen und den ,gefen sind einseitig behft getpfelt1 soweit ,tpfel vorhanden sind3 die meist groen ,tpfel sind innerhalb der lebenden ,zellen ohne ,hof1 behft dagegen in den ,gefen1 zudem im ,gegensatze zu den typischen beiderseits behften ,tpfeln stets ohne ,tori in den ,schliehuten4 ,die ,scheidewnde zwischen den ,gefen und den ,holzfasern und die zwischen den ,holzfasern und den ,parenchymzellen sind dagegen meist gar nicht getpfelt4 ,bei den ,hlzern1 die aus ,gefen1 ,holzfasern und ,parenchymzellen sich aufbauen1 kann man nicht selten alle bergnge zwischen solchen typisch ausgebildeten ,elementen beobachten2 dementsprechend gehen ihre ,funktionen ineinander ber4 ,neben mehr oder weniger weiten ,hoftpfeltracheen 7g7 kommen enge ,tracheen vor4 ,diese 7,fig4 #aga tg7 leiten ber zu den ,tracheden 7,fig4 #aga gt1 t74 ,schmale1 stark zugespitzte ,tracheden 7,fasertracheden ft71 die hauptschlich der mechanischen ,festigung dienen mgen1 bilden einen bergang zu den ,holzfasern 7h74 ,wenig verdickte ,holzfasern1 die ihren lebenden ,inhalt behalten 7die sog4 ,ersatzfasern ef71 ohne oder mit ,querwnden 7gh71 vermitteln den bergang zu den ,holzparenchymzellen 7hp74 ,phylogenetisch sollen sich aber nach ,,strasburger#fh die ,fasertracheden nur von den ,gefen1 die ,holzfasern dagegen nur durch ,umbildung von ,holzparenchymzellen ableiten lassen4 ,bei den ,gymnospermen kommen im ,holze auer wenig ,holz- und viel ,markstrahlparenchym nur noch ,tracheden mit typischen ,hoftpfeln vor4 ,hier ist also die ,arbeitsteilung noch nicht so weit fortgeschritten2 die ,festigung wird noch von den gleichen ,elementen besorgt1 die auch der ,wasserleitung dienen4 ,ebenso ist es bei der ,magnoliaceen-,gattung ,drimys unter den ,dikotylen4 ,b4 ,anordnung der ,gewebearten im ,holze4 ,bei den ,gymnospermen 7,fig4 #agc-age7 hat das ,holz der ,stmme und ,wurzeln also einen verhltnismig noch einfachen ,bau4 ,die ,tracheden sind entsprechend ihrer ,entstehung 7,fig4 #agc ,b7 in regelmigen radialen ,reihen angeordnet 7,fig4 #agc ,a71 da sie nur in radialer ,richtung1 aber so gut wie gar nicht in tangentialer und longitudinaler wachsen2 sie haben infolgedessen hnliche ,gestalt wie die ,kambiumzellen 7,fig4 #afg7 und besitzen oft nur in ihren radialen ,wnden groe runde ,hoftpfel1 so da man diese vor allem in radialen ,schnitten von der ,flche zu sehen bekommt 7,fig4 #gj ,b1 #ga ,a74 ,holzparenchym ist in den meisten ,gymnospermenhlzern nur sehr sprlich vorhanden4 ,bei den ,kiefern1 ,fichten und ,lrchen umgibt es ausschlielich die schizogenen ,harzkanle1 die das ,holz zwischen den ,tracheden durchziehen 7,fig4 #agc ,ah1 #agg h7 und mit radial in einzelnen breiten ,markstrahlen verlaufenden in ,verbindung stehen4 ,daher knnen groe ,harzmengen aus einem verwundeten ,kiefern- oder ,fichtenstamme ausflieen4 ,bei den anderen ,koniferen ist die ,bildung des ,holzparenchyms auf einfache ,zellreihen beschrnkt1 deren ,zellrume sich weiterhin mit ,harz fllen4 ,auer den ,tracheden findet man in den ,gymnospermenhlzern1 wie gesagt1 fast ausschlielich ,markstrahlparenchym1 das in ,form sehr zahlreicher1 radial verlaufender1 bandfrmiger und meist nur eine ,zellschicht breiter ,markstrahlen 7,fig4 #agc m1 #age sm1 tm1 #agg ms7 das ,holz durchsetzt4 ,eine jede ,holztrachede grenzt in ihrem ,lngsverlaufe an einen oder auch an mehrere dieser ,markstrahlen an4 ,die ,markstrahlzellen sind radial gestreckt1 strkereich1 werden von ,interzellularen begleitet 7,fig4 #age i7 und dienen dazu1 die in den ,blttern gebildeten und im ,baste abwrts geleiteten ,assimilate in radialer ,richtung dem ,holz des ,stammes und der ,wurzeln zuzufhren und hier zu speichern1 umgekehrt ,wasser aus dem ,holzkrper nach auen zu leiten4 ,diese ,aufgaben knnen die ,markstrahlen erfllen1 da sie1 wie wir sahen1 mit ihren ,enden gleicherweise in den ,bast und in das ,holz eindringen 7,fig4 #agc ,b1 #agd1 #agg74 ,die ,interzellularen mnden in das ,interzellularsystem der ,rinde und sichern den lebenden ,zellen im ,holze den fr ihre ,lebensvorgnge notwendigen ,gasaustausch mit der ,atmosphre4 ,illustration3 ,fig4 #agc4 ,a ,partie eines ,querschnittes durch das ,kiefernholz an einer ,jahresgrenze4 f ,frhholz1 s ,sptholz1 t ,hoftpfel1 a eine sich nach auen verdoppelnde ,trachedenreihe1 h ,harzgang1 m ,markstrahlen4 ,vergr4 #bdj4 ,b ,querschnitt aus dem ,stamme der ,kiefer1 den ueren ,hand des ,holzkrpers1 das ,kambium und den angrenzenden ,bast in sich fassend4 s ,sptholz1 c ,kambium1 v ,siebrhren1 p ,bastparenchym1 k ,kristallzellen1 cv auer ,funktion gesetzte ,siebrhren1 m ,markstrahlen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,schenck4 ,bei bestimmten ,gymnospermen1 vor allem den ,abietineen 7etwa der ,kiefer71 sind einzelne ,zellreihen der ,markstrahlen des ,holzkrpers1 gewhnlich die oben und unten randstndigen1 ohne lebenden ,inhalt1 trachedal ausgebildet1 durch ,hoftpfel untereinander und mit den ,tracheden verbunden 7,fig4 #agd tm74 ,vor der ,zerdrckung durch die turgeszenten lebenden ,markstrahlzellen werden sie durch besondere ,verdickungsleisten der ,wand geschtzt4 ,sie erleichtern den ,wasseraustausch in radialer ,richtung unter den ,tracheden1 die nur in den radialen ,wnden getpfelt sind4 ,bei den meisten anderen ,nadelhlzern dagegen1 denen solche trachedalen ,elemente in den ,markstrahlen fehlen1 sind auch tangentiale ,hoftpfel in den ,tracheden des ,holzes vorhanden1 wodurch eine radiale ,bewegung des ,wassers gefrdert wird4 ,auch die parenchymatischen ,markstrahlzellen des ,holzes sind mit den ,tracheden1 und zwar durch groe einseitig behfte ,tpfel verbunden 7,fig4 #age et74 ,illustration3 ,fig4 #agd4 ,radialer ,lngsschnitt durch den ,kiefernstamm1 den ,auenrand des ,holzkrpers1 das ,kambium und den anschlieenden ,bast sowie einen ,markstrahl in sich fassend4 s ,spttracheden1 t ,hoftpfel1 c ,kambium1 v ,siebrhren1 vt ,siebtpfel1 tm trachedale ,markstrahlzellen1 sm strkefhrende ,markstrahlzellen im ,holzkrper1 sm im ,bastkrper1 em eiweifhrende ,markstrahlzellen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #age4 ,tangentialer ,lngsschnitt durch das ,sptholz der ,kiefer4 t ,hoftpfel1 tm trachedale1 sm strkefhrende ,markstrahlzellen1 et einseitig behfte ,tpfel1 i ,interzellularen am ,markstrahl4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,schenck4 ,schon mit dem bloen ,auge nimmt man auf ,stammholzquerschnitten1 ebenso wie bei den meisten ,dikotylenhlzern1 ,jahresringe wahr 7,fig4 #agf1 #agg74 ,betrachtung dnner ,querschnitte durch ,gymnospermenholz bei strkerer ,vergrerung 7,fig4 #agc ,a7 belehrt darber1 da in jedem dieser ,ringe die inneren ,elemente 7f7 jeder radialen ,trachedenreihe weitlumig und dnnwandig1 die ueren aber 7s7 englumig und dickwandig sind4 ,der bergang der weiten zu den engen ist im ,jahresring ganz allmhlich1 der bergang der englumigen zu den weitlumigen des nchst ueren ,jahresringes aber unvermittelt4 ,die ,jahresringe#ie im ,holze kommen durch die ,periodizitt der ,kambiumttigkeit zustande1 die mit dem ,wechsel der ,jahreszeiten in ,beziehung steht4 ,im ,frhjahr1 zur ,zeit1 wo die neuen ,triebe sich entwickeln1 werden ,tracheden mit grerem ,hohlraum ausgebildet als in der ,folgezeit4 ,so entsteht ein weitlumigeres ,frhholz 7,frhlings- oder ,weitholz1 ,fig4 #agc ,af1 #agg f71 das vor allem der ,wasserzufuhr nach den ,verbrauchsorten dient1 und spterhin ein englumiges ,sptholz 7,sommer- oder ,engholz1 ,fig4 #agc ,as1 #agg s71 das vor allem die ,festigkeit des ,stammes erhht4 ,in der zweiten ,augusthlfte hrt die ,holzbildung in unseren ,breiten bei den ,stmmen meist auf4 ,sie beginnt von neuem im nchsten ,frhjahr mit weitlumigen ,elementen4 ,demgem zeichnet sich zwischen dem letztjhrigen ,sptholze und dem nchstjhrigen ,frhholze eine scharfe ,grenze 7,fig4 #agc g1 #agg i71 die eben dem bloen ,auge schon kenntlich ist und die zur ,feststellung des ,alters des betreffenden ,pflanzenteils dienen kann4 ,in dem ,holzkrper der ,wurzeln ist die ,grenze der ,jahresringe meist undeutlicher4 ,je weiter spitzenwrts eine sekundr verdickte ,sproachse oder ,wurzel quer durchschnitten wird1 um so weniger ,jahresringe findet man4 ,das folgt naturgem aus dem ,scheitelwachstum dieser ,organe4 ,je lter die ,jahresringe1 um so frher mssen sie sich ja scheitelwrts auskeilen4 ,in hnlicher ,weise hren auch ltere ,bastschichten nach dem ,scheitel zu auf4 ,unter ,umstnden vermag die ,zahl der ,ringe im ,holz die ,zahl der ,altersjahre zu berschreiten1 nmlich wenn ,blattverlust durch ,frost1 ,raupenfra oder andere schdliche ,einflsse das ,austreiben der fr die nchstjhrige ,vegetationsperiode bestimmten ,knospen veranlat und ,neubelaubung eine ,wiederholung der ,frhholzbildung bedingt4 ,andererseits kann bei ,holzgewchsen1 die sonst die ,jahresringbildung streng einhalten1 ausnahmsweise die ,zahl der nachweisbaren ,jahresringe kleiner ausfallen1 als das ,alter des betreffenden ,individuums verlangt1 weil sich die ,jahresgrenzen gelegentlich nicht deutlich markiert haben4 ,so kann es auch kommen1 da eine ,zhlung in einem ,stammradius etwas weniger ,jahresringe als in einem anderen ergibt4 ,illustration3 ,fig4 #agf4 ,querschnitt durch einen im #d4 ,jahre stehenden ,zweig der ,linde 7,tilia ulmifolia74 pr ,rinde1 c ,kambiumring1 cr ,bast1 pm primre ,markstrahlen1 pm ueres1 durch ,dilatation erweitertes ,ende eines primren ,markstrahls1 sm sekundrer ,markstrahl1 g ,jahresgrenze1 m ,mark4 ,vergr4 #f4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #agg4 ,stck eines #d;jhrigen ,stammteils der ,kiefer 7,pinus silvestris7 im ,winter geschnitten4 q ,querschnitt-1 l radiale ,lngsschnitt-1 t tangentiale ,lngsschnittansicht1 f ,frhholz1 s ,sptholz1 m ,mark1 p primre ,gefteile1 #a1 #b1 #c und #d die vier aufeinanderfolgenden ,jahresringe des ,holzkrpers1 i ,jahresgrenze1 ms ,markstrahlen in der ,querschnittansicht des ,holzkrpers1 ms in der radialen ,lngsschnittansicht des ,holzkrpers1 ms innerhalb der ,bastzone1 ms in der tangentialen ,lngsschnittansicht1 c ,kambiumring1 b ,bastzone1 h ,harzgnge1 br die auerhalb der ersten ,peridermlage befindliche1 der ,rinde entsprechende ,borke4 ,vergr4 #f4 ,nach ,,schenck4 ,das ,holz der ,stmme und ,wurzeln von ,dikotylen lt sich schon bei schwacher ,vergrerung leicht von einem ,koniferenholze unterscheiden 7,fig4 #agh-ahj74 ,abgesehen davon1 da in den ,dikotylenhlzern auer ,tracheden und ,parenchym stets noch ,holzfasern und fast immer auch sehr weite ,tracheen vorhanden sind1 wachsen die verschiedenen ,elemente1 die ,tracheen1 ,tracheden1 ,holzfasern und ,holzparenchymzellen1 nicht bereinstimmend2 infolgedessen knnen sie nicht ihre ursprngliche radiale ,anordnung und ihre ursprngliche ,form beibehalten4 ,auerdem werden im ,frhholze der ,jahresringe hauptschlich sehr weite ,wasserbahnen1 besonders ,tracheen ausgebildet 7,fig4 #agh1 #agi m71 whrend im ,sptholze vor allem die englumigen ,holzfasern 7l7 und die faserfrmigen ,tracheden 7t7 vorherrschen4 ,wir besitzen unter unseren dikotylen ,holzgewchsen auch solche1 bei denen die ,jahresringe sich deshalb nicht sehr deutlich abheben1 weil die verschiedenen ,formelemente des ,holzes annhernd gleichfrmig ber den ,jahreszuwachs verteilt sind1 so bei der ,weide4 ,ja1 es kann in diesem ,falle die ,abzhlung der ,jahresringe ganz unmglich werden1 wie beim wilden ,wein4 ,bei den ,holzgewchsen der feuchtwarmen ,tropengebiete mit ununterbrochener ,vegetationszeit knnen die ,jahresringe ebenfalls fehlen4 ,bei vielen sind aber auch hier jahresringhnliche ,zonen ausgebildet4 ,nur die wasserleitenden ,elemente des jngsten ,jahresringes stehen in direkter ,verbindung mit den ,blttern der betreffenden ,vegetationsperiode4 ,da die ,pflanze mit der ,entfaltung der ,bltter im ,frhjahr pltzlich viel ,wasser durch ,transpiration verbraucht1 so versteht man1 da im ,frhholz eben zunchst fr die ntigen ,wasserbahnen gesorgt wird4 ,bei vielen ,holzgewchsen wird die ,laubmenge whrend des ,sommers nicht weiter vermehrt1 infolgedessen kann das ,kambium im ,sptholze vorwiegend ,festigungsgewebe bilden4 ,illustration3 ,fig4 #agh4 ,teil eines ,querschnittes durch das ,holz von ,tilia ulmifolia an einer ,jahresgrenze4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #agi4 ,tangentialer ,lngsschnitt aus dem ,holz von ,tilia ulmifolia4 ,vergr4 #afj4 ,nach ,,schenck4 m ,weites ,tpfelgef1 t ,tracheden1 l ,holzfaser1 p ,holzparenchym1 r ,markstrahl4 ,trotz allen ,verschiedenheiten1 die in der ,struktur dikotyler ,hlzer vorkommen1 lassen sich fr die ,anordnung der verschiedenen ,gewebearten doch bestimmte ,regeln angeben1 die stets befolgt werden4 ,die aus ,tracheen oder ,tracheden bestehenden ,gefstrnge1 reich verzweigt in radialer und tangentialer ,richtung1 bilden in der ,lngsrichtung des ,holzes zusammenhngende ,bahnen1 die von den ,wurzeln ohne ,unterbrechung bis zu den dnnsten ,zweigenden verlaufen4 ,nur so wird die ausreichende ,wasserversorgung des ,sprosystems gewhrleistet4 ,holzparenchym 7,fig4 #agh1 #agi p7 ist bei den meisten ,dikotylenhlzern reichlich vorhanden1 und zwar ebenfalls in ,form lngs verlaufender ,strnge oder ,schichten1 die aber oben und unten im ,holze frher oder spter blind endigen4 ,das ,holzparenchym bildet mit den ,markstrahlen stets ein zusammenhngendes ,system lebender ,zellen4 ,die ,gefe stehen immer mit diesen lebenden ,holzparenchymzellen in ,verbindung2 bald werden sie rings von ihnen umhllt1 bald einseitig von ihnen begleitet 7,fig4 #agh p74 ,das ,holzparenchym umscheidet die ,gefe z4 ,b4 bei den ,akazien u4 a42 es bildet tangentiale ,binden im ,holze1 an die die ,gefe sich einseitig anlehnen oder worin sie eingebettet sind1 z4 ,b4 bei der ,walnu1 der ,edelkastanie und bei ,eichen2 manchmal ist es auf die ,auenseiten der ,jahresringe beschrnkt4 ,die ,markstrahlen 7,fig4 #agf pm1 sm3 #agh1 #agi r7 sind wie bei den ,gymnospermen radial verlaufende niedere oder hohe1 eine oder mehrere ,zellschichten breite1 unverzweigte oder meist verzweigte ,bnder 7,fig4 #ahj tm1 sm71 die durch das ,kambium hindurch in den ,bast eindringen 7,fig4 #agf74 ,auch daran lehnen sich die ,gefstrnge hier und da an4 ,das ,markstrahlparenchym verbindet1 wie schon hervorgehoben1 die ,parenchymzellen des ,bastes mit denen des ,holzes1 also alle lebenden ,gewebe des ,stammes und der ,wurzel zu einer ,einheit4 ,in den ,markstrahlen knnen auf diese ,weise ,assimilate1 die im ,baste abwrts strmen1 radial in den ,holzkrper und dort im ,holzparenchym eine ,strecke weit aufwrts oder abwrts geleitet werden4 ,diese ,assimilate werden in den ,markstrahlen und im ,holzparenchym meist als ,strke oder auch als ,fett aufgespeichert4 ,interzellularen1 die den ,markstrahl- und ,holzparenchymstrngen folgen1 dienen dem ,gaswechsel der lebenden ,elemente des ,holzes4 ,die ,rume zwischen den ,gef-1 ,holzparenchym-,strngen und ,markstrahlen werden von ,holzfaserstrngen 7,sklerenchym7 ausgefllt4 ,die ,hhe und ,breite der ,markstrahlen lt sich leichter an tangentialen als an radialen ,lngsschnitten feststellen1 weil man alsdann ihre ,querschnitte vor sich hat4 ,an solchen tangentialen ,schnitten erscheinen die ,markstrahlen spindelfrmig 7,fig4 #agi r74 ,ihre ,gre schwankt bei den meisten ,hlzern nur innerhalb relativ enger ,grenzen1 doch bei gewissen anderen1 so der ,eiche und ,rotbuche1 sehr bedeutend4 ,die ,eiche hat bis zu #a mm breite und fast #a dcm hohe groe ,markstrahlen1 dazwischen zahlreiche sehr schmale niedrige4 ,bei der ,pappel1 der ,weide1 dem ,buchsbaum sind alle ,markstrahlen so klein1 da man sie auch mit der ,lupe kaum unterscheiden kann4 ,besonders hoch und breit sind die primren1 sich ber die ,lnge eines ganzen ,internodiums erstreckenden ,markstrahlen bei vielen ,lianen1 so z4 ,b4 auch bei ,aristolochia4 ,illustration3 ,fig4 #ahj4 ,radialer ,lngsschnitt aus dem ,holz von ,tilia ulmifolia mit einem kleinen ,markstrahl4 g ,gef1 l ,holzfasern1 tm mit den ,wasserbahnen durch ,tpfel verbundene1 sm der ,leitung der ,assimilate vornehmlich dienende ,markstrahlzellen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,schenck4 ,auch bei den ,dikotylen1 sehr ausgesprochen z4 ,b4 bei den ,weiden1 sind im ,holzkrper meist ,zellreihen des oberen und unteren ,markstrahlrandes mit den ,wasserbahnen durch einseitig behfte ,tpfel verbunden4 ,ihre lebenden ,zellen sind hher als die der mittleren ,zellreihen2 man hat sie daher auch als stehende ,markstrahlzellen bezeichnet 7,fig4 #ahj tm74 ,die mittleren ,zellreihen sind in radialer ,richtung strker gestreckt1 ohne besondere ,verbindung mit den ,wasserbahnen und vornehmlich auf ,leitung und ,speicherung der ,assimilate eingerichtet3 liegende ,markstrahlzellen 7,fig4 #ahj sm74 ,die ,markstrahl- und ,holzparenchymzellen1 die an die ,gefe angrenzen1 nehmen ,wasser aus den ,wasserbahnen auf und geben es nach ,bedarf an andere lebende ,zellen ab2 andererseits pressen sie im ,frhjahr1 zur ,zeit der ,knospenentfaltung1 einen groen ,teil der in ihnen gespeicherten ,assimilate1 vor allem ,glykose und geringe ,mengen von ,eiweistoffen1 in die ,gefe ein1 so da diese ,stoffe rasch nach den ,verbrauchsorten gelangen4 ,demgem kann man whrend des ,winters und zu ,beginn des ,frhjahrs ,zucker und ,eiwei in den ,gefen nachweisen4 ,diese ,stoffe sind auch in dem ,blutungssaft enthalten1 den man im ,frhjahr durch ,bohrlcher aus ,birken1 ,ahornarten1 ,hainbuchen und anderen ,bumen gewinnen kann4 ,maserbildung4 ,bei vielen technisch verwendeten ,hlzern schtzt man vor allem auer der ,farbe die ,maserung4 ,sie beruht zunchst auf der ,ausbildung der ,jahresringe und der ,markstrahlen1 auerdem aber sehr oft1 z4 ,b4 beim ,nubaumholz1 auf einem welligen ,verlauf der ,formelemente des ,holzes1 der durch gedrngte ,bildung von ,seitensten1 ,adventivknospen1 ,seitenwurzeln oder auch durch ,wundreize u4 dgl4 veranlat worden ist4 ,c4 ,nachtrgliche ,vernderungen des ,holzes4 ,bei den meisten ,bumen sterben die lebenden ,elemente in den zentralen lteren ,teilen des ,holzkrpers ab1 und die ,wasserbahnen werden verstopft 7,kernbildung71 so da nur die ueren ,holzschichten1 die aus wenigen1 und zwar den zuletzt entstandenen ,jahresringen bestehen1 noch lebende ,zellen enthalten 7,splint74 ,sie allein speichern noch ,reservestoffe4 ,auch die ,wasserleitung ist auf den ,splint1 ja vielfach sogar nur auf seine uersten ,schichten beschrnkt2 die peripheren ,gefe sind es ja1 wie wir sahen1 allein1 die direkt mit den ,blttern und mit den jngsten ,seitenwurzeln in ,verbindung stehen4 ,der ,kern dient nur noch der ,festigung4 ,viel seltener als solche ,kernhlzer sind ,splinthlzer1 deren gesamtes ,holz ,splint bleibt 7,ahornarten1 ,birke1 ,linde74 ,kernhlzer fallen meist unmittelbar durch die hellere ,farbe des ,splintes auf2 das dunklere ,kernholz ist dichter1 hrter und fester als das ,splintholz und durch ,einlagerung verschiedener ,stoffe gegen ,zersetzung geschtzt4 ,es gibt aber auch ,kernhlzer1 bei denen sich der ,kern vom ,splint durch die ,farbe nicht unterscheidet und leicht zersetzt wird4 ,solche ,stmme1 wie die der ,weiden1 werden im ,alter leicht hohl4 ,illustration3 ,fig4 #aha4 ,ein mit ,thyllen erflltes ,gef1 nebst den angrenzenden ,elementen aus dem ,kernholz der ,robinie 7,robinia ,pseudacacia7 im ,querschnitt4 ,bei a und a ist der ,zusammenhang der ,thyllen mit ihren ,ursprungszellen zu sehen4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,schenck4 ,am schrfsten setzt sich der weilichgelbe ,splint vom ,kernholz dort ab1 wo letzteres eine dunklere ,frbung zeigt1 so bei unserer ,eiche mit braunem ,kern oder noch ausgesprochener beim ,ebenholz 7,diospyros71 dessen ,kern schwarz ist4 ,je dunkler das ,kernholz1 um so dauerhafter pflegt es zu sein4 ,vor dem ,absterben bilden die lebenden ,zellen des ,holzes1 die ihre ,reservestoffe auflsen1 meist verschiedene organische ,stoffe1 darunter besonders ,gerbstoffe1 die in die ,membranen der umgebenden ,elemente eindringen1 ferner harz- und gummiartige ,krper1 die als ,schutz- und ,kerngummi ihre ,hohlrume zum ,teil verstopfen4 ,meist verleihen die ,oxydationsprodukte der ,gerbstoffe den toten ,holzteilen die dunkle ,frbung1 und die ,gerbstoffe schtzen den toten ,holzkrper vor ,zersetzung4 ,die ,gefe in dem toten ,holze werden teils durch ,ansammlungen von ,kerngummi1 teils durch ,zellen8 verstopft1 die die ,geflumina mehr oder weniger ausfllen und als ,thyllen#if bezeichnet werden 7,fig4 #aha72 sie entstehen dadurch1 da lebende ,holzparenchymzellen in die angrenzenden ,gefe durch die ,tpfel unter ,dehnung der ,schliehute hineinwachsen4 ,thyllen knnen ferner in verwundeten ,gefen entstehen2 sie verschlieen auch hier den ,gefhohlraum4 ,auch anorganische ,stoffe sind nicht selten in den ,kernhlzern abgelagert1 so bei ,ulmus campestris und ,fagus silvatica kohlensaurer ,kalk1 und zwar hauptschlich in den ,gefen2 in den ,gefen des ,teakholzes 7,tectona grandis7 amorphe ,kieselsure4 ,die ,kerne mancher ,hlzer dienen ,frbezwecken1 z4 ,b4 liefert das ,blau- oder ,campecheholz 7,haematoxylon campechianum ,l47 mit rotem ,kern das ,hmatoxylin4 #d4 ,der ,bast4 ,a4 ,gewebearten und deren ,funktionen4 ,auch den ,bast 7,fig4 #agc ,b1 #ahb7 setzen meist drei ,gewebearten zusammen3 #a4 lngs verlaufende ,strnge von ,siebrhren 7v71 bei den ,dikotylen mit ,geleitzellen 7,fig4 #ahb c71 #b4 bei vielen ,gewchsen lngs verlaufende ,strnge meist toter ,sklerenchymfasern1 ,bastfasern 7,fig4 #ahb l7 und #c4 lngs 7p7 und in den ,markstrahlen 7,fig4 #agc ,bm1 #ahb r7 radial verlaufende ,strnge von ,parenchym mit ,interzellularen3 ,bast- und ,markstrahlparenchym4 ,dazu kommen oft noch ,sekretzellen verschiedener ,art 7,kristallschluche k1 ,milchrhren74 ,der ,bast dient wie das ,phlom der ,leitbndel vor allem dazu1 die ,assimilate zu leiten und vorbergehend zu speichern4 ,daneben trgt er zur ,speicherung organischer ,substanzen und oft zur ,festigung bei4 ,die ,siebrhren des ,bastes haben bei vielen ,pflanzen schrge ,endwnde 7,fig4 #ahb v9972 sie sind eiweireich1 dnnwandig1 unverholzt und meist nur kurze ,zeit ttig4 ,die ,bastfasern sind sehr lang und englumig1 stark verdickt1 verholzt oder unverholzt2 die ,parenchymzellen sind in der ,strangrichtung gestreckt1 lebend1 reich an ,reservestoffen1 dnnwandig und meist nicht verholzt4 ,illustration3 ,fig4 #ahb4 ,durchschnitt durch den ,bast der ,linde 7,tilia ulmifolia74 v ,siebrhren1 bei v99 eine ,siebplatte getroffen1 c ,geleitzelle1 p ,bastparenchym1 k ,kristallzellen des ,bastparenchyms1 l ,bastfasern1 r ,markstrahl4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,in einiger ,entfernung vom ,kambium erhalten die ,siebplatten der ,siebrhren ,kallusbelge4 ,noch weiter auen werden die ,siebrhren und ihre ,geleitzellen zerdrckt 7,fig4 #agc ,b cv74 ,in seltenen ,fllen1 so beim ,weinstock1 sind sie mehr als #a ,jahr ttig2 in diesem ,falle wird ihr ,kallusbelag fr die ,zeit ihrer ,ttigkeit wieder entfernt4 ,bei solchen ,koniferen1 die eiweihaltige ,bastparenchymzellen im sekundren ,baste besitzen1 werden diese wie die angrenzenden ,siebrhren zerdrckt4 ,die strkehaltigen ,bastparenchymzellen hingegen bleiben jahrelang am ,leben2 sie werden sogar zwischen den zerdrckten ,siebrhren vergrert4 ,b4 ,anordnung der ,gewebearten im ,baste4 ,die einzelnen ,gewebearten des ,bastes verlaufen hnlich wie im ,holze4 ,die ,siebstrnge bilden verzweigte ,bahnen1 in denen die ,siebrhren ohne ,unterbrechung von der ,wurzel bis in die ,laubblattkrone ausgebildet sind4 ,auerdem grenzen die ,siebstrnge hier und da ebenso wie die lngs verlaufenden ,bastparenchymstrnge an die auch im ,baste bandfrmigen 7,fig4 #agg ms7 ,markstrahlen an1 die1 wie wir schon sahen1 die radialen ,fortsetzungen der ,holzmarkstrahlen sind4 ,so knnen die ,assimilate aus der ,laubblattkrone einesteils innerhalb des ,bastes nach den ,wurzeln abstrmen1 andernteils in der schon geschilderten ,weise aus dem ,baste durch die ,markstrahlen in die lebenden ,zellen des ,holzes gelangen1 wo sie gespeichert werden4 ,die ,gewebearten des ,bastes sind oft sehr regelmig zu tangentialen1 nur von den ,bastmarkstrahlen unterbrochenen ,binden angeordnet 7,fig4 #ahb74 ,die ,kambiumperiodizitt spricht sich im ,baste aber nicht aus2 ,jahresringe kommen also nicht vor4 ,das ,kambium fhrt auch nach ,abschlu der ,sptholzbildung im ,sommer und ,herbst1 solange es die ,witterungsverhltnisse gestatten1 noch fort1 nach auen ,bast zu erzeugen4 ,so wechseln bei der ,linde ,bnder von 7,fig4 #ahb7 ,siebrhren 7v7 nebst ,geleitzellen 7c71 strkefhrendem ,bastparenchym 7p71 ,kristallzellen 7k71 ,bastfasern 7l71 flachen ,bastparenchymzellen 7p7 und endlich wiederum ,siebrhren miteinander ab4 ,der ,unterschied im ,aussehen der ,baststrnge bei verschiedenen ,holzgewchsen wird vornehmlich durch die grere oder geringere ,weite der ,siebrhren1 das ,vorhandensein oder das ,fehlen von ,bastfasern1 endlich durch die ,art der ,verteilung aller dieser ,elemente bedingt4 ,bei den ,kiefern und verschiedenen anderen ,abietineen unter den ,gymnospermen sind eiweireiche ,zellreihen an den oberen und unteren ,markstrahlrndern ausgebildet 7em ,fig4 #agd74 ,sie sind den ,siebrhren dicht angeschmiegt1 mit ihnen durch ,siebtpfel verbunden1 werden zugleich mit den ,siebrhren entleert und hierauf zusammengedrckt4 ,bei den ,dikotylen sind die ,markstrahlen im ,baste einfacher gebaut als im ,holzkrper4 ,die ,aufgabe der ,markstrahlzellen1 die innerhalb des ,bastes abwrts geleiteten ,stoffe aufzunehmen1 zeigt sich durch ihre ,tpfel an1 die bei den ,dikotylen nicht nur die ,zellreihen des ,markstrahls mit dem ,bastparenchym1 sondern auch mit den ,geleitzellen der ,siebrhren verbinden4 ,folgen des sekundren ,dickenwachstums fr die ,gewebe auerhalb des ,kambiummantels4 #a4 ,dilatation4 ,indem das ,kambium nach innen immer mehr ,holz1 nach auen immer neuen ,bast bildet1 wchst der ,stengel oder die ,wurzel sekundr in die ,dicke4 ,die ,dauergewebe1 die auerhalb des ,kambiummantels gelegen sind3 die ,epidermis1 die ,rinde1 die primren ,phlomstrnge und der ,bast1 bleiben von diesem ,dickenwachstum natrlich nicht unbeeinflut2 sie werden tangential gedehnt1 zerrissen1 zerdrckt1 verschoben oder auch durch tangentiales ,wachstum verbreitert 7,dilatation74 ,zu solchem ,dilatationswachstum sind natrlich vor allem die lebenden ,parenchymzellen der ,rinde1 des ,phloms1 des ,bastes 7namentlich des ,markstrahlparenchyms71 bei einigen ,holzgewchsen sogar die ,epidermiszellen befhigt#ig4 ,alle diese ,zellen wachsen dabei sehr stark in tangentialer ,richtung und werden meist durch radiale ,wnde geteilt4 ,im ,baste ist dieses ,wachstum hufig bei den ,markstrahlen sehr auffllig3 es kann in ihnen1 z4 ,b1 bei der ,linde1 geradezu zur ,ausbildung sekundrer ,meristeme kommen1 die durch ,teilungen ,parenchymzellreihen in tangentialer ,richtung nach beiden ,seiten abgeben1 wodurch die ,bastmarkstrahlen von ,jahr zu ,jahr nach auen mehr erweitert werden 7,fig4 #agf pm74 ,die ,siebrhren und ihre ,geleitzellen aber1 die nur kurze ,zeit ttig sind und dann absterben1 werden samt den ,sekretzellen zerdrckt2 auch die ,sklerenchymfasern der ,rinde und des ,bastes beteiligen sich an der ,dilatation meist nicht4 ,war in der ,rinde ein ,hohlzylinder von ,sklerenchymfasern vorhanden 7,fig4 #ahd sc71 so wird er in tangentialer ,richtung zerrissen2 in die ,risse wachsen die in ,dilatation begriffenen ,parenchymzellen ein1 fllen die ,lcken aus und werden darin bei vielen ,gewchsen zu dickwandigen ,steinzellen 7,fig4 #ahd s74 ,auch sonst wandeln sich whrend der ,dilatation ,parenchymzellen der ,rinde und des ,bastes einzeln1 gruppen- oder schichtenweise nachtrglich in ,sklerenchymzellen um4 ,ein jahrelanges ,dilatationswachstum der ,epidermis findet sich bei verschiedenen ,rosen1 ,akazien1 ,ilex-1 ,ahornarten1 den ,misteln u4 a4 m4 ,solche ,epidermen haben meist mchtig verdickte ,auenwnde4 ,sie vermgen diese ,wnde in dem ,mae1 wie sie an der ,oberflche ,risse bekommen und zerstrt werden1 von innen durch neue ,verdickungsschichten zu verstrken4 #b4 ,periderm4 ,gewhnlich nimmt aber die ,epidermis an der ,dilatation nicht teil2 sie wird passiv gedehnt und schlielich zersprengt4 ,schon lange vor dieser ,zersprengung bildet sich ein neues ,abschlugewebe1 der ,kork aus1 der die ,epidermis spter ersetzt und die ,teile1 die im ,dickenwachstum begriffen sind1 gegen ,austrocknung schtzt4 ,der ,kork entsteht durch die ,ttigkeit eines besonderen sekundren ,meristems1 das sich an der ,peripherie der ,organe bildet 7,fig4 #ahc74 ,meist beginnt die ,bildung dieses ,korkkambiums 7,phellogens7 schon in der ersten ,vegetationsperiode1 bald nach oder gar schon vor ,beginn des sekundren ,zuwachses4 ,es kann aus der ,epidermis selbst1 und zwar durch tangentiale ,teilungen ihrer ,zellen hervorgehen4 ,meist aber bildet es sich aus der ,rindenschicht1 die auf die ,oberhaut folgt1 seltener aus tieferen ,rindenschichten oder aus dem ,perizykel4 ,das letzte ist meist bei den ,wurzeln der ,fall 7,fig4 #afi ,b k74 ,das ,korkkambium erzeugt hauptschlich nach auen ,zellen1 und zwar in radialen ,reihen4 ,dieses ,meristem mit smtlichen ,produkten seiner ,ttigkeit nennt man ,periderm4 ,die nach auen abgegebenen ,zellen werden zu ,korkzellen1 die nach innen gebildeten zu chlorophyllreichen1 unverkorkten ,rindenzellen1 die sich abrunden und die ,rinde ergnzen4 ,hat die ,bildung des ,periderms begonnen1 so brunt sich die ,stengeloberflche4 ,illustration3 ,fig4 #ahc4 ,querschnitt durch die ueren ,teile eines einjhrigen ,zweiges von ,pirus communis im ,herbst4 ,beginn der ,peridermbildung4 p ,kork1 pc ,korkkambium1 col ,kollenchym4 ,die ,korkzellen haben verdickte ,auenwnde4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,,schenck4 ,die ,gesamtheit der ,zellen1 die aus dem ,phellogen nach innen entstehen1 bezeichnet man als ,phelloderm4 ,das ,korkkambium ist in der ,regel ein typisches ,initialenkambium 7vgl4 ,s4 #ci71 zumal wenn es ,kork und ,phelloderm liefert4 ,eine ,initialschicht kann aber auch1 z4 ,b4 bei fast allen ,monokotylen1 fehlen2 alsdann teilen sich die ,dauerzellen1 aus denen das ,korkkambium hervorgeht1 in eine ,anzahl ,tochterzellen1 die zu ,korkzellen werden1 worauf der gleiche ,vorgang auf angrenzende ,dauerzellen bergreift 7,etagenkork74 ,peridermbildung pflegt auch in solchen ,pflanzen spterhin einzutreten1 deren ,epidermen zunchst jahrelang dilatiert werden4 ,sie geht nur den ,mistelarten ab4 ,echter ,kork fehlt aber noch den ,kryptogamen1 selbst den ,pteridophyten4 ,einen ,ersatz hierfr bietet1 wo ein entsprechender ,schutz ntig ist1 die ,imprgnierung der ,zellwnde mit einem sehr widerstandsfhigen braunen ,stoff oder die ,anlagerung von ,suberinlamellen in unverkorkte ,zellen1 also die ,umwandlung von ,zellschichten in ,kutisgewebe#ih4 ,durch die ,ttigkeit des ,korkkambiums knnen dicke1 auen rissige ,korkkrusten gebildet werden1 wie z4 ,b4 bei der ,korkeiche1 aus deren ,kork die ,flaschenkorke geschnitten werden4 ,die ,schichtung1 die sie zeigen1 entspricht ,jahresproduktionen4 ,in anderen ,fllen werden ,korkhute mit glatter ,oberflche von nur ganz wenigen ,zellagen ,dicke gebildet 7,fig4 #ei1 #ahc71 deren uerste ,schichten dem ,dickenwachstum des ,stengels durch passive ,dehnung lange ,zeit folgen1 schlielich zerreien und abschilfern4 ,der ,flaschenkork 7,fig4 #eh7 wird von breiten ,lagen weicher1 weiter ,korkzellen gebildet1 mit denen schmale ,lagen1 die ,grenzen der ,jahresproduktion bezeichnender1 flacher ,korkzellen abwechseln1 wie man bei ,korkstpseln erkennen kann4 ,die mit lockerem ,pulver angefllten ,poren1 die den ,flaschenkork in ganzer ,dicke radial durchsetzen1 sind seine ,lentizellen 7vgl4 ,s4 #ej74 ,die erste ,korkschicht der ,korkeiche wird nach dem #ae4 ,jahre bis auf das ,korkkambium knstlich vom ,stamm entfernt1 worauf einige ,zellagen tiefer sich ein neues ,kambium bildet1 das den technisch verwertbaren ,flaschenkork liefert4 ,dieser wird alle #f-h ,jahre geschlt4 ,da solche toten ,korkkrusten der ,dilatation nicht folgen knnen1 so mssen sie auen allmhlich rissig werden4 #c4 ,borkebildung4 ,was vom ,korkkambium nach auen zu liegen kommt1 wird von weiterer ,nahrungs- und ,wasserzufuhr abgeschnitten und mu absterben4 ,alle auf solche ,weise abgetrennten toten ,gewebe werden mitsamt den ,peridermschichten als ,borke bezeichnet4 ,so knnen je nach dem ,entstehungsorte des ,periderms die ,epidermis oder kleinere oder grere ,teile der ,rinde zu ,borke werden4 ,gewhnlich stellt das erste ,korkkambium in ,stamm und ,wurzel bald 7aber z4 ,b4 nie bei der ,buche7 seine ,ttigkeit ein4 ,es wird ein neues tiefer im ,stamm angelegt1 dessen ,ttigkeit ebenfalls nach einiger ,zeit erlischt4 ,hierauf entsteht weiter innen wieder ein neues1 wie es ,fig4 #ahd fr die ,steineiche zeigt4 ,schlielich sind es nicht mehr primre1 sondern sekundre ,gewebe1 nmlich die lebenden ,parenchyme der ,bastzone1 in denen das neue ,korkkambium sich bildet1 so da an lteren ,stmmen das lebende ,gewebe auerhalb des ,kambiummantels nur noch sekundren ,ursprunges ist1 und auch die ,borke abgestorbene sekundre ,gewebe enthlt4 ,die ,gewebe1 die durch die ,korkschichten vom brigen ,gewebe des ,krpers abgeschnitten worden sind1 werden von ,nhrstoffen entleert und enthalten nur ,nebenprodukte des ,stoffwechsels4 ,die ,borke vermag der weiteren ,dickenzunahme des ,stammes oder der ,wurzel natrlich nicht mehr zu folgen1 blttert mit der ,zeit entweder auen ab oder zerreit durch ,lngsrisse4 ,sie stellt einen noch viel vollkommeneren ,schutzmantel als der ,kork sowohl gegen ,wasserverlust wie gegen ,erwrmung dar4 ,illustration3 ,fig4 #ahd4 ,querschnitt aus der ,stammoberflche der ,steineiche 7,quercus sessiliflora74 #a1 #b und #c nacheinander erzeugte ,korkschichten4 pr ,durch nachtrgliche ,dilatation vernderte ,rinde1 pc ,grenze des ,perizykels1 sc ,sklerenchymfasern aus einem zersprengten ,sklerenchymfaserringe des ,perizykels1 s ,steinzellen1 nach der ,zersprengung dieses ,ringes aus ,parenchym entstanden1 s ,steinzellen im sekundren ,zuwachs1 cr ,bastfasern von ,kristallzellen begleitet1 k ,zellen mit ,kristalldrusen4 ,alles ,gewebe auerhalb der innersten ,korkschicht abgestorben und gebrunt1 in ,borke verwandelt4 ,vergr4 #bee4 ,nach ,,schenck4 ,durch die ,borkebildung werden an lteren sekundr verdickten ,pflanzenteilen die ueren1 jeweils ltesten ,teile des ,bastes abgestoen4 ,die ,folge davon ist1 da der ,bastmantel immer nur schmal bleibt4 ,festigungselemente knnen also nur dann zu dauernden ,bestandteilen der ,stmme werden1 wenn sie innerhalb des ,kambiums1 d4 h4 im ,holze entstehen4 ,umfassen die ,korkschichten und die ,korkkambien1 aus denen sie entstanden sind1 nur begrenzte ,teile der ,stammoberflche1 so schneiden sie schuppenfrmige ,gewebestcke aus ihr heraus4 ,dabei setzen jngere ,korklagen mit ihren ,rndern an ltere an4 ,in solcher ,weise erzeugte ,borke heit ,schuppenborke1 so bei der ,platane1 der ,eiche 7,fig4 #ahd71 unseren ,nadelhlzern4 ,bilden die ,korklagen dagegen geschlossene ,mntel1 so werden stammumfassende ,rindenmassen als ,ringelborke entfernt1 so beim ,weinstock1 ,kirschbaum1 ,geiblatt und bei der ,waldrebe4 ,bei solchen ,stmmen1 bei denen die ,borke abblttert1 geschieht das nicht in rein mechanischer ,weise1 sondern durch ,vermittlung von ,trennungsschichten aus besonders dnnwandigen ,kork- oder ,phelloidzellen 7vgl4 ,s4 #ej71 die zwischen die brigen1 oft stark verdickten ,kork- oder ,phelloidschichten des ,periderms eingeschaltet sind4 ,diese ,trennungsschichten werden durch hygroskopische ,spannungen der ,borke durchrissen4 ,schwer sich ablsende ,borke wird whrend der ,dickenzunahme des ,stammes nur rissig 7rissiges ,aussehen der ,rinde bei den meisten alten ,bumen74 ,die braune oder rote ,frbung1 die die ,borken meist zeigen1 wird durch hnliche ,derivate von ,gerbstoffen wie die ,frbung vieler ,kernhlzer veranlat4 ,diese antiseptisch wirksamen ,stoffe bedingen die groe ,widerstandsfhigkeit der ,borke4 ,die weie ,frbung der ,birkenborke rhrt von ,betulin 7,birkenharz7 her1 das als feinkrniger ,inhalt die ,korkzellen fllt4 ,wundenheilung#ii4 ,im einfachsten ,falle sterben die verletzten ,zellen am ,krper der ,landpflanzen ab1 brunen sich und vertrocknen1 whrend die ,wnde der darunter liegenden1 unverletzt gebliebenen ,zellen mit ,schutzstoffen imprgniert1 unter ,umstnden auch mit ,suberinlamellen versehen1 also zu ,kutisgewebe werden4 ,bei grerer ,ausdehnung der ,wunde bilden aber die ,phanerogamen unter diesen ,zellschichten ein ,korkkambium aus1 das ,wundkork erzeugt4 ,so werden auch die ,blattnarben1 die beim ,laubfall entstehen 7,s4 #ajd71 zunchst durch ,verholzung und ,verkorkung der freigelegten ,zellen1 hierauf meist noch durch ,ausbildung einer ,korkschicht abgeschlossen1 die an die des ,stammteils ansetzt4 ,die ,enden der ,gefe an der ,blattnarbe fllen sich entweder mit sog4 ,schutzgummi oder mit ,thyllen oder mit beidem2 die ,enden der ,siebrhren werden zerdrckt und verholzen4 ,wenn eine ,wunde ein noch junges ,gewebe blolegt1 kommt es gewhnlich zur ,bildung eines ,kallus4 ,d4 h4 alle an die ,wunde grenzenden lebenden ,zellen wuchern aus ihr hervor1 teilen sich und schlieen zusammen4 ,diese ,kalluswucherung kann an ihrer ,oberflche unmittelbar verkorken und so den ntigen ,schutz gewhren4 ,in den meisten ,fllen bildet sich aber in der ,peripherie des ,kallus ein ,korkkambium aus1 das ,kork erzeugt4 ,ausgedehnte ,wunden an lteren ,stammteilen der ,gymnospermen und ,dikotylen1 die bis in den ,holzkrper reichen1 werden berwallt3 ,das an die ,wundrnder grenzende ,stammkambium wchst wulstartig zu einem ,kallus hervor2 der ,wulst schliet sich durch den ,kork nach auen ab1 whrend in seinem ,innern eine ,kambiumschicht differenziert wird1 die mit dem ,stammkambium in ,verbindung tritt4 ,dieses ,kambium bildet1 wie das angrenzende1 nach innen ,holz1 nach auen ,bast4 ,so vergrern sich die berwallungswlste und decken allmhlich die ,wundflche4 ,an der blogelegten ,holzflche sind1 falls sie noch aus ,splint bestand1 die toten ,elemente durch ,wundgummi verstopft1 den die lebenden ,zellen des ,holzes erzeugen2 die ganze ,stelle ist gebrunt4 ,gelingt es den berwallungswlsten1 sich ber der ,wundflche mit den ,rndern zu erreichen1 so verschmelzen schlielich ihre ,kambien zu einer einheitlichen ,meristemschicht1 die weiter eine zusammenhngende ,holzschicht nach innen und eine ,bastschicht nach auen bildet4 ,das deckende ,holz verwchst nicht mit dem bei der ,verwundung blogelegten4 ,letzteres ist ja gebrunt und abgestorben4 ,daher lassen sich in ,stmme eingeschnittene ,zeichen1 die bis auf den ,holzkrper reichen1 nach ihrer berwallung wiederfinden4 ,durch berwallung vom ,kambiummantel aus werden auch ,aststmpfe mehr oder weniger vollstndig abgeschlossen4 ,das ber den ,wunden erzeugte ,holz ist in seinem ,bau von normalem ,holz zunchst verschieden1 wird daher als ,wundholz bezeichnet4 ,es besteht aus fast isodiametrischen ,zellen1 auf die erst allmhlich gestrecktere ,formen folgen4 ,beim ,kirschbaum erzeugt das ,kambium infolge von ,verwundungen statt normaler ,holzelemente ,nester dnnwandiger ,parenchymzellen1 die in ,gummibildung eintreten 7,s4 #cc74 #b4 ,anpassungen des ,kormus an die ,lebensweise und an die ,umwelt#ajj4 ,der uere und innere ,bau des ,kormus steht in engen ,beziehungen zu seiner ,lebensweise und diese wieder zur ,auenwelt4 ,wir finden1 da fast jede ,pflanze durch ihren ueren und inneren ,bau an ihre ,lebensweise und an ihre gewohnte ,umwelt1 an ihren ,standort1 angepat ist4 ,darauf vor allem beruhen die gemeinsamen ,zge1 die einheitliche ,physiognomie1 der ,gewchse eines ,standortes und darauf auch die ,unterschiede in der ,physiognomie der ,vegetation zwischen solchen ,pflanzenstandorten auf der ,erde1 wo die ,auenfaktoren1 z4 ,b4 das ,klima1 sehr verschieden sind4 ,infolgedessen sind die ,vegetationsorgane nicht bei allen ,kormophyten typisch ausgebildet4 ,oft sehen sie ganz anders aus1 da die ,grundformen in verschiedenster ,weise abgendert1 metamorphosiert sein knnen4 ,erst eine sehr genaue entwicklungsgeschichtliche oder anatomische ,untersuchung ermglicht es1 bei vielen ,kormophyten nachzuweisen1 da auch ihre ganz abweichend gestalteten ,organe immer wieder nur ,metamorphosen der drei ,grundorgane des ,kormus3 ,wurzel1 ,stengel1 ,blatt sind1 und festzustellen1 welcher ,grundform sie homolog sind4 ,der uere ,bau und die ,funktionen der fertig ausgebildeten ,organe knnen nmlich sehr leicht irrefhren1 weil nicht selten ein ,grundorgan1 z4 ,b4 eine ,sproachse1 ,bau und ,funktionen eines anderen1 z4 ,b4 eines ,blattes1 bernommen hat1 oder weil verschiedene ,grundorgane zu ,werkzeugen von gleichem ,bau und gleicher ,funktion umgebildet worden sind1 also blo analog1 aber nicht homolog sind4 ,bei ,bercksichtigung aller morphologischen ,eigenschaften eines abgenderten ,organes wird man aber in der ,regel keinen ,zweifel ber seine ,abkunft hegen4 ,die ,form einer ,pflanze und die ,ausbildung ihrer ,teile ist in allererster ,linie an die ,ernhrungsweise des ,gewchses angepat4 ,infolgedessen sind wichtige und sehr auffllige morphologische ,unterschiede zwischen solchen ,kormophyten vorhanden1 die mit anorganischen ,nhrstoffen auskommen 7autotrophe ,k47 und solchen1 die organische ,nahrung ntig haben 7heterotrophe ,k474 ,a4 ,autotrophe ,kormophyten4 ,an ,autotrophie sind die grnen ,pflanzen in ihrem ,bau angepat4 ,soweit sie ,kormophyten sind1 wurden ihre typischen ,baueigentmlichkeiten im letzten ,abschnitte besprochen4 ,die grnen ,kormophyten knnen aber untereinander wieder sehr verschieden gebaut sein2 denn sie sind in ihrem ,bau auch noch an ihre ,umwelt angepat1 in der sie leben1 und diese ,umwelt kann recht mannigfaltig sein4 ,von allen den vielen ,faktoren1 die in der ,umwelt wechseln knnen1 hat den bei weitem grten ,einflu auf die ,gestaltung der grnen ,pflanzen das ,wasser1 nchstdem das ,licht4 ,das ist leicht begreiflich4 ,nur wenn gengend ,wasser verfgbar ist1 vermag ja1 wie jedermann wei1 die ,pflanze ihr ,leben zu fristen4 ,und nur wenn sie gengend ,licht aufnehmen kann1 kann sie autotroph sein1 organische ,substanz aus anorganischer aufbauen4 a7 ,anpassungen an den ,feuchtigkeitsgehalt der ,umwelt4 #a4 ,wasserpflanzen1 ,hydrophyten#aja4 ,zu besonderen ,baueigentmlichkeiten fhrte das ,leben im ,wasser1 wo dauernd mit der ganzen ,oberflche der ,pflanze1 also auch mit ,stamm und ,blttern1 ,wasser und ,nhrsalze und nur aus dem ,wasser die ntigen ,gase 7,kohlensure und ,sauerstoff7 aufgenommen werden knnen4 ,zum ,verstndnis der ,lebensbedingungen im ,wasser ist es unerllich1 den ,gehalt des ,wassers an diesen ,gasen zu kennen und mit dem der ,luft zu vergleichen4 ,das ,liter ,luft enthlt etwa #baj ccm ,sauerstoff und #j1c ccm ,kohlensure4 ,im ,liter ,wasser sind dagegen z4 ,b4 bei #bj 7im ,falle der ,sttigung7 nur etwa #f ccm ,sauerstoff1 dagegen wiederum etwa #j1c ccm ,kohlensure vorhanden4 ,den ,wasserorganismen steht also zwar ungefhr ebensoviel ,kohlensure 7oder meist sogar noch etwas mehr7 wie in der ,luft1 aber sehr viel weniger ,sauerstoff zur ,verfgung1 wenigstens im unbewegten ,wasser1 da der ,sauerstoff im ,wasser sehr langsam diffundiert4 ,nicht selten sind die ,wurzeln berhaupt nicht mehr 7,utricularia1 ,ceratophyllum1 ,wolffia7 oder nur schwach ausgebildet4 ,der ,spro aber ist hier anatomisch insofern der ,wurzel hnlich geworden1 als er auf seinen stets sehr dnnen ,epidermisauenwnden nur eine sehr zarte ,kutikula ausbildet1 die dem ,wasser- und ,salzeintritt1 wenigstens an den ,blttern#ajb1 kaum ,schwierigkeiten entgegenstellt4 ,zur ,langsamkeit der ,gasdiffusion im ,wasser und zur ,armut des ,wassers an ,salzen steht aber wohl in ,beziehung eine ,oberflchenvergrerung der meist sehr dnnen1 submersen ,bltter1 hufig durch feine ,zerteilung der ,blattflchen 7,batrachium ,fig4 #aci1 ,utricularia1 ,myriophyllum1 ,ceratophyllum71 whrend die ,schwimm- und ,luftbltter meist typisch ausgebildet sind 7,heterophyllie1 vgl4 ,s4 #ajb74 ,anatomisch sind die submersen ,bltter von diesen ,blttern dadurch verschieden1 da ihrer chlorophyllhaltigen ,epidermis meist die ,spaltffnungen und in der ,regel auch die ,haare fehlen1 ferner dadurch1 da ihr an groen ,interzellularen reiches ,mesophyll aus gleichartigem ,parenchym besteht1 also nicht in ,palisaden- und ,schwammparenchym differenziert ist2 infolgedessen zeigen die ,bltter im inneren ,bau bilaterale ,symmetrie 7,fig4 #ahe74 ,mit dem ,mangel der ,transpiration und eines lebhaften ,wassertransportes bei untergetauchten ,wasserpflanzen geht ,hand in ,hand die schwache ,ausbildung der wasserleitenden ,elemente in den ,stengeln und ,blttern1 ferner der ,mangel eines sekundren ,dickenwachstums4 ,der ,auftrieb im ,wasser macht auch das ,festigungsgewebe unntig2 hchstens in rasch strmendem ,wasser wird fr die ntige ,zugfestigkeit durch zentrale ,lagerung der ,leitbndel gesorgt4 ,eine schwache ,wasserdurchstrmung der ,pflanze1 verbunden mit ,wasserausscheidung durch die ,apikalffnungen der ,bltter 7vgl4 ,s4 #ii71 lt sich aber selbst bei vielen submersen ,wasserpflanzen nachweisen4 ,auffallend bei fast allen ,wasser- und auch ,sumpfpflanzen ist die mchtige ,entwicklung der ,interzellularen4 ,sie sind ganz besonders weit1 bilden ein ,system von oft sehr regelmig geformten ,luftkammern und ,luftkanlen und werden durch parenchymatische ,zellschichten getrennt1 die meist nur eine ,zellage stark sind2 so in den ,stengeln von ,papyrus1 ,potamogeton u4 a41 den ,blattstielen der ,nymphaeaceen1 den ,wurzeln der ,onagracee ,jussieua4 ,man hat solche ,gewebe als ,luftgewebe oder ,arenchym bezeichnet2 denn solche weiten ,luftkanle sind ,luftspeicher1 zugleich ermglichen sie eine sehr rege ,gasdiffusion im ,innern des ,pflanzenkrpers3 den schnellen ,transport von ,sauerstoff aus den assimilierenden grnen ,teilen in die nicht grnen2 sie begnstigen also die ,atmung4 ,illustration3 ,fig4 #ahe4 ,blattquerschnitt von ,zanichellia palustris4 ,vergr4 #adf4 ,nach ,,schenck4 ,bei manchen ,sumpfpflanzen1 die mit ihren unterirdischen ,organen in sehr sauerstoffarmem ,sumpfboden leben1 so z4 ,b4 bei gewissen ,palmen und bei ,mangrovepflanzen der tropischen ,kstensmpfe1 von denen einige durch ein ,system sprobrtiger1 stelzenfrmiger ,luftwurzeln 7,stelzwurzeln7 sich im ,schlamme verankern 7,fig4 #ahg7ajj1 werden besondere ,organe zur ,zufhrung von ,sauerstoff ausgebildet3 aus dem ,sumpfboden aufsteigende ,atemwurzeln 7,pneumatophoren ,fig4 #ahf71 die aus der ,luft durch ,lentizellen-hnliche ffnungen 7,pneumathoden7 ,sauerstoff aufnehmen und durch ,luftgewebe zu den unterirdischen ,teilen gelangen lassen4 ,illustration3 ,fig4 #ahf4 ,atemwurzel von ,sonneratia alba4 ,verkleinerung einer ,abbildung in den ,vegetationsbildern82 nach ,,joh4 ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #ahg4 ,stelzwurzeln bei ,rhizophora mucronata4 ,malayischer ,archipel4 ,nach ,g4 ,,karsten4 #b4 ,die ,landpflanzen4 ,sie nehmen meist nur aus dem ,boden ,wasser und ,nhrsalze1 aus der ,luft ,kohlensure1 dagegen ,sauerstoff sowohl aus dem ,boden wie aus der ,luft auf und geben mit ihren ,luftsprossen ,wasser in ,dampfform 7durch ,transpiration7 an den ,luftraum ab4 ,eine ,ausnahme bilden nur einige ,gewchse sehr feuchter rtlichkeiten1 die mit ihrer ganzen ,oberflche ,wasser absorbieren2 besonders die ,hymenophyllaceen der tropischen ,regenwlder4 ,manche von ihnen bilden keine ,wurzeln aus1 besitzen aber an den ,wasser aufnehmenden ,blttern oder ,stengeln oder beiden ein ,system von verschieden gestalteten ,haaren1 das eine gewaltige ,oberflchenvergrerung bedingt4 ,die ,landpflanzen haben verschiedenen ,bau1 je nachdem es ,pflanzen immerfeuchter ,standorte1 ,pflanzen trockener ,standorte und ,klimate oder ,pflanzen wechselfeuchter ,klimate sind4 a7 ,anpassungen an immerfeuchte ,standorte1 ,hygrophyten#ajc4 ,landpflanzen1 die dauernd in sehr feuchter ,atmosphre leben 7,hygrophyten1 ,hygrophile71 z4 ,b4 viele tropische ,schattenpflanzen1 bedrfen wie die ,wasserpflanzen keine ,einrichtungen1 die die ,transpiration herabsetzen1 ja haben sogar1 scheint es1 solche1 die die ,wasserabgabe der ,luftsprosse frdern 7,hygromorphie74 ,nur durch solche ,einrichtungen drfte die gengend starke ,wasserbewegung aus den ,erdwurzeln in die oberirdischen ,organe gesichert sein1 die zur ,beschaffung und zur ,fortbewegung der ntigen ,nhrsalzmenge erforderlich ist4 ,im ueren und inneren ,bau gleichen viele ,hygrophyten in mancher ,hinsicht den ,wasserpflanzen1 und zwar um so mehr1 an je feuchteren ,standorten sie gedeihen4 ,wir finden bei den ,hygrophyten mannigfaltige ,einrichtungen1 die der ,transpiration gnstig sind3 ,ausbildung groer und dnner ,blattflchen1 schwache ,ausbildung der ,kutikula1 ,verlegung der ,stomata auf exponierte ,vorsprnge1 wo sie ber die ,epidermis emporgehoben sind1 schlielich ,baueigentmlichkeiten des ,blattes1 die es1 wie ,,stahl zeigte1 nach ,regengssen mglichst schnell wieder trocken werden lassen4 ,eine vorgezogene ,spitze1 mit der die ,spreiten oft abschlieen1 die ,trufelspitze1 oder die ,unbenetzbarkeit des ,blattes durch ,wachsberzge erleichtern das ,abflieen des ,wassers2 eine ,samtoberflche1 durch ,papillen bedingt1 breitet ,wassertropfen kapillar zu einer uerst dnnen1 schnell verdunstenden ,schicht aus4 ,ferner hebt vielleicht1 nach ,,stahl1 die ,ausbildung ,lichtstrahlen absorbierender ,farbstoffe1 die ,buntblttrigkeit1 durch ,wrmeabsorption die ,temperatur des ,blattes ber die ,umgebung1 so da die ,transpiration am ,tage auch noch in dampfgesttigter ,luft unterhalten werden kann4 ,in der ,abgabe tropfbar flssigen ,wassers1 7der sog4 ,guttation7 aus wasserausscheidenden ,organen der ,bltter1 den ,hydathoden1 besitzen manche dieser ,pflanzen vielleicht ein ,mittel1 auch nach vlliger ,hemmung der ,transpiration noch gengend ,wasser abzugeben4 ,diese ,organe sind entweder ,drsenhaare oder -flchen1 die ,wasser sezernieren1 oder ,wasserspalten1 aus denen ,wasser von den ,leitbndeln her ausgepret wird 7vgl4 ,fig4 #acd74 b7 ,anpassungen an physiologisch trockene ,standorte oder an trockene ,klimate1 ,xerophyten#ajj1 #ajd4 ,dagegen bedrfen die ,landpflanzen um so mehr ,einrichtungen1 die auf ,hemmung der ,wasserabgabe berechnet sind1 in je trockenerer ,luft ihre ,sprosse wachsen und je schwerer zugleich ein hinreichend schneller und groer ,wassernachschub mglich ist4 ,denn die ,einschrnkung der ,transpiration1 die unter ungnstigen ,verhltnissen auch in allen anderen ,klimaten durch ,verschlu der ,stomata bewirkt wird1 wrde fr ,pflanzen besonders trockener ,klimate und ,standorte nicht ausreichen4 ,austrocknungsfhig aber 7vgl4 ,s4 #ahi71 wie ,flechten und ,moose1 sind nur wenige ,kormophyten2 die meisten werden schon durch starkes ,welken gettet4 ,pflanzen mit solchen ,einrichtungen zur ,hemmung der ,wasserabgabe nennt man ,xerophyten 7,xerophile74 ,man erkennt sie schon an ihrem ,habitus4 ,die ,summe von morphologischen ,eigenschaften1 die solche ,einrichtungen bilden1 fassen wir in dem ,worte ,xerophytenbau8 7,xeromorphie7 zusammen4 ,besonders extreme ,xerophyten sind natrlich viele ,wstenpflanzen1 die ,gewchse trockener ,felsen und viele ,epiphyten 7vgl4 ,s4 #aef74 ,sehr auffallend ist aber1 da mehr oder weniger ausgeprgter ,xerophytenbau auch bei ,pflanzen von ganz anderer ,lebensweise vorkommt1 wo er gar nicht oder wenigstens nicht auf den ersten ,blick verstndlich erscheint1 so bei den ,pflanzen der ,hochgebirge und des hohen ,nordens1 bei vielen ,sumpfpflanzen1 bei den ,pflanzen des ,meeresstrandes1 namentlich den ,salzpflanzen 7,halophyten7 7,fig4 #aib71 selbst solchen1 die1 wie die ,mangrovegewchse tropischer ,ksten1 direkt im ,wasser wachsen4 ,wenn auch hier noch manche ,frage ungelst ist1 wird man doch annehmen drfen1 da die ,mehrzahl dieser ,gewchse wenigstens zeitweise in ,gefahr ist1 mehr ,wasser durch ,transpiration abzugeben1 als sie aus dem ,boden aufzunehmen oder in die ,bltter zu schaffen vermgen4 ,wenn sie auch in verhltnismig feuchten ,bden leben1 so scheinen diese fr sie doch1 zum mindesten vorbergehend1 mehr oder weniger physiologisch trocken zu sein1 d4 h4 die ,wasseraufnahme zu erschweren4 ,es gibt anatomische und morphologische ,einrichtungen1 die die ,transpiration herabsetzen4 ,ein ,teil von ihnen mag zugleich als ,schutzmittel gegen zu starke ,lichtbestrahlung oder gegen zu hohe ,erwrmung anzusehen sein4 ,anatomische ,einrichtungen1 die die ,transpiration einschrnken1 sind3 ,verstrkung der ,kutikula und der kutinisierten ,epidermisauenwnde2 verschleimte ,epidermiszellen2 ,ausbildung von ,wachs-1 ,harz- oder ,kalkberzgen1 bei ,stmmen oder ,wurzeln auch von ,korkschichten2 ,verringerung der ,spaltffnungszahl2 ,verengung der ,spaltffnung oder ihre ,verstopfung durch ,harz- oder ,wachsmassen2 ,einsenkung der ,spaltffnungsapparate einzeln in ,vertiefungen der ,epidermis 7,fig4 #ahh7 oder in grerer ,zahl in besondere krugfrmige ,vertiefungen der ,blattunterseite1 die nur durch enge ,kanle nach auen mnden1 wie beim ,oleander1 ferner ihre berwlbung durch ,nachbarzellen4 ,endlich werden als ,schirm gegen die ,sonnenstrahlen ,filzhaare1 ,stern- und ,schuppenhaare ausgebildet1 die sich frhzeitig mit ,luft fllen und dadurch der ,pflanze eine weie oder graue ,farbe verleihen 7,edelwei1 ,proteaceen ,australiens1 lbaum74 ,oder die immergrnen ,bltter sind klein1 dicklich1 lederartig und verhltnismig saftarm 7,hartlaubgewchse1 ,sklerophyllen des ,mediterrangebietes1 z4 ,b4 lbaum1 ,myrte74 ,bezeichnend fr die ,bltter ausgesprochener ,sklerophyllen 7,fig4 #aia7 ist die ,kleinheit der ,interzellularen im ,mesophyll1 das meist sehr kleinzellig ist und vielfach kein ,schwammparenchym enthlt1 sondern oft nur aus ,palisadenzellen besteht oder doch zum mindesten ober- und unterseits mehrere typische ,schichten solcher ,zellen aufweist1 so da die ,bltter vieler ,sklerophyllen bilateral symmetrischen ,bau besitzen4 ,einige ,xerophyten verzichten aber auf jeden ,transpirationsschutz durch anatomische ,charaktere1 weil sie durch ihren hochkonzentrierten ,zellsaft zu einer ,wasseraufnahme auch aus verhltnismig trockenem ,boden befhigt sind 7,s4 #aie74 ,meist verbinden sich diese ,einrichtungen mit morphologischen ,besonderheiten des ueren ,baues1 die ebenfalls die ,transpiration herabsetzen4 ,viele kleinblttrige ,xerophyten zeichnen sich durch ,polsterwuchs aus 7,polsterpflanzen1 z4 ,b4 viele ,alpenpflanzen1 ,fig4 #ahi71 wodurch schon die ,transpiration eingeschrnkt und zugleich ein ,schutz gegen zu starke ,bestrahlung gewhrt wird4 ,ein sehr wirksamer ,transpirations- und ,lichtschutz wird durch ,einstellung der ,blattflchen in die ,vertikalebene erzielt1 vor allem bei neuhollndischen ,akazien und ,myrtaceen2 bei den ,akazien verbunden mit ,reduktion der eigentlichen ,blattflchen und blattfrmiger ,ausbildung der ,blattstiele 7,phyllodien1 ,fig4 #adj und ,fig4 #aij74 ,auch unter den einheimischen ,pflanzen findet sich hnliche ,einstellung der ,bltter3 so z4 ,b4 bei der als ,kompapflanze bekannten ,lactuca scariola1 die smtliche ,bltter vertikal1 und zwar in eine ,nord-,sd-,ebene stellt4 ,an solchen ,blttern gleiten bei hchstem ,stand der ,sonne die ,lichtstrahlen mehr oder weniger seitlich vorbei4 ,dadurch wird vielleicht eine bermige ,erwrmung und ,transpiration verhindert4 ,illustration3 ,fig4 #ahh4 ,querschnitt durch die ,epidermis von ,alo nigricans4 i ,innere1 nicht kutinisierte ,verdickungsschicht4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #ahi4 ,raoulia mamillaris 7,composite7 von ,neuseeland4 ,polsterfrmiger ,zusammenschlu der ,einzelpflanzen4 ,aus ,,schimper1 ,pflanzengeographie4 ,sehr hufig werden die ,blattspreiten reduziert4 ,bei den ,steppengrsern geschieht dies durch ,einrollung ihrer freien ,oberflche 7,fig4 #aib72 bei ,ericaceen1 ,genisteen1 ,cupressaceen und gewissen habituell ihnen hnlichen ,veronica-,arten ,neuseelands 7vgl4 auch ,fig4 #aic7 durch ,verkleinerung der ,spreiten2 bei ,kakteen1 baumartigen ,euphorbia-,arten1 einigen ,asclepiadaceen durch vlliges ,schwinden der ,spreiten4 ,mit der ,verkleinerung der ,bltter mu aber auer der ,transpiration auch die ,assimilation des ,kohlenstoffs abnehmen2 so sehen wir zur ,kompensation des ,verlustes ,chlorophyllparenchym in den ,stengeln dieser ,pflanzen auftreten4 ,in diesem ,falle sind die ,sproachsen grn gefrbt2 so z4 ,b4 bei ,sarothamnus scoparius1 der an seinen langen1 rutenfrmigen ,zweigen nur vereinzelte hinfllige1 lanzettliche ,blttchen entwickelt 7,rutengewchse1 ,sklerokaulen74 ,illustration3 ,fig4 #aij4 ,acacia marginata mit senkrecht gestellten ,phyllodien4 ,aus ,,schimper1 ,pflanzengeographie4 ,illustration3 ,fig4 #aia4 ,querschnitt des ,blattes der ,capparidacee ,capparis spinosa var4 aegyptiaca4 ,vergr4 #dj4 ,,schimper nach ,,volkens4 ,illustration3 ,fig4 #aib4 ,blattquerschnitte des ,grases ,stipa capillata4 ,oben ein ,blatt in geschlossenem ,zustande1 unten die ,hlfte eines offenen ,blattes4 ,u ,spaltffnungslose ,unterseite4 ,o ,oberseite mit ,spaltffnungen 7,s74 ,c ,chlorophyllhaltiges ,assimilationsgewebe4 #cj;fach vergr4 ,nach ,,kerner ,v4 ,,marilaun4 ,oft geht ,hand in ,hand mit einer ,reduktion der ,bltter eine ,abflachung und blatthnliche ,ausbildung der grnen ,sproachsen1 die alsdann weit vollkommener als die rutenfrmigen die ,assimilationsfunktionen des ,blattes bernehmen knnen 7,fig4 #aid1 #aie71 aber natrlich zugleich auch wieder strker transpirieren4 ,solche blattartige ,sprosse werden als ,flachsprosse1 ,kladodien oder ,phyllokladien bezeichnet4 ,,goebel schlgt vor1 jene ,flachsprosse1 die begrenzt wachsen und dadurch besonders blatthnlich werden1 ,phyllokladien1 andere verbreiterte ,sproachsen ,kladodien zu nennen4 ,ein lehrreiches ,beispiel fr ,phyllokladien ist ,ruscus aculeatus1 ein kleiner xerophytischer ,strauch des ,mittelmeergebietes1 der an seinen ,zweigen 7,fig4 #aid7 in den ,achseln schuppenfrmiger ,bltter 7f7 breite1 in eine scharfe ,spitze auslaufende ,phyllokladien 7cl7 trgt1 die durchaus den ,eindruck von ,blttern machen4 ,ihrer ,oberflche entspringen manchmal in der ,mittellinie1 annhernd in ihrer halben ,lnge1 aus der ,achsel eines schuppenfrmigen ,blattes eine bis zwei ,blten4 ,diese ,phyllokladien sind ein sehr schnes ,beispiel fr ,analogie von ,organen3 sie sehen aus und funktionieren wie ,bltter1 sind aber ,sproachsen1 wie ihre geschilderten morphologischen ,eigenschaften lehren4 ,eine blattartige ,abflachung des gesamten massig entwickelten ,stammes1 also ,kladodienbildung1 mit ,verschmlerung an den ,verzweigungsstellen1 zeigen uns die bekannten ,opuntien 7,fig4 #aie74 ,illustration3 ,fig4 #aic4 ,salicornia herbacea 7,chenopodiacee71 eine ausgesprochene ,salzpflanze4 ,aus ,,schimper1 ,pflanzengeographie4 ,illustration3 ,fig4 #aid4 ,zweig der mediterranen ,liliacee ,ruscus aculeatus4 f ,blatt1 cl ,phyllokladium1 bl ,blte4 ,nat4 ,gre4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #aie4 ,opuntia monacantha ,haw4 ,kladodien mit ,blattdornen1 ,blte und ,frchten4 ,nach ,,schumann4 ,etwa fnfmal verkleinert4 ,besonderes ,interesse bieten schlielich einige ,xerophyten1 bei denen nicht allein die ,bltter1 sondern auch die ,sproachsen ganz schwinden4 ,dann bernehmen die abgeplatteten1 grnen ,wurzeln1 aus denen die ,vegetationsorgane allein bestehen1 die ,funktionen der ,bltter 7so bei der epiphytischen ,orchidee ,taeniophyllum1 ,fig4 #aif74 ,illustration3 ,fig4 #aif4 ,taeniophyllum ,zollingeri4 ,xerophytische ,orchidee ohne ,bltter und ohne ,sproachsen1 mit grnen1 abgeflachten ,wurzeln4 ,nat4 ,gr4 ,aus ,,schimper1 ,pflanzengeographie2 nach ,,wiesner4 ,mit dem groen ,reichtum an ,sklerenchym1 der fr die ,sprosse vieler ,xerophyten bezeichnend ist und ihre ntige ,festigkeit auch im ,falle schwcheren oder strkeren ,welkens sicherstellt1 steht oft in ,zusammenhang die ,ausbildung von ,dornen1 die aber auch bei einigen nicht xerophytisch gebauten ,pflanzen unserer ,klimate vorkommen4 ,das sind sehr spitze1 verholzte und infolgedessen starre1 verzweigte oder unverzweigte1 pfriemfrmige ,gebilde1 die durch ,umwandlung von ,blttern oder ,blatteilen 7,blattdornen7 oder von ,sprossen 7,sprodornen7 oder in sehr seltenen ,fllen von ,wurzeln 7,wurzeldornen7 entstanden sind4 ,beim ,sauerdorn 7,berberis vulgaris7 wird das ganze ,blatt an den ,hauptsprossen in einen meist dreistrahligen ,dorn umgestaltet2 die ,seitentriebe1 die entwickelte ,laubbltter tragen1 stehen in den ,achseln dieser ,dornen4 ,auch bei den ,kakteen 7,fig4 #aie7 gehen die ,dornen aus ,blattanlagen hervor4 ,bei der ,robinie 7,fig4 #aig7 und bei manchen sukkulenten ,euphorbien entwickeln sich die beiden ,nebenbltter zu ,dornen4 ,sprodornen treten bei ,prunus spinosa1 ,crataegus oxyacantha und den in unseren ,grten hufig kultivierten ,gleditschien 7,fig4 #aih7 auf4 ,bei ,colletia cruciata1 einer strauchartigen amerikanischen ,rhamnacee1 die an trockenen1 sonnigen ,standorten wchst1 sind alle ,sproachsen domartig ausgebildet1 zugleich etwas abgeflacht und grn2 sie ersetzen die bald abfallenden1 kleinen ,bltter4 ,wurzeldornen kommen bei einigen ,palmen am ,stamme vor 7z4 ,b4 ,acanthorrhiza7 und bei ,myrmecodia unter den ,dikotylen4 ,der ,dornspro ist vor allem vielen ,xerophyten der ,wsten und ,steppen eigentmlich4 ,illustration3 ,fig4 #aig4 ,stammstck von ,robinia ,pseudacacia mit dem unteren ,teile eines gefiederten ,blattes und den zugehrigen1 in zwei ,dornen verwandelten ,nebenblttern n4 g ,gelenkpolster4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #aih4 ,sprodorn von ,gleditschia triacanthos4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,oft besitzen blattlose ,xerophyten angeschwollene ,bltter oder ,stmme3 so die grnen sulenfrmigen1 prismatischen oder zylindrischen1 keulen- oder kopffrmigen ,euphorbien und ,kakteen4 ,viele ,xerophyten begngen sich nmlich nicht damit1 die ,abgabe von ,wasser stark einzuschrnken1 sondern speichern ,wasser in besonderen ,geweben whrend der ,tage1 wo es zur ,verfgung steht1 fr die ,zeiten der ,not4 ,solches ,wassergewebe zeichnet sich bei typischer ,ausbildung durch groe1 chlorophyllfreie ,zellen aus1 die fast nur aus der riesigen ,vakuole bestehen4 ,im ,grunde genommen ist jede ,epidermiszelle ein ,wasserspeicher4 ,manchmal nehmen aber die ,epidermiszellen ungewhnliche ,dimensionen an1 so da sie die ,hauptmasse eines ,blattes ausmachen1 oder teilen sich auch parallel zur ,oberflche und werden zu einem ein- bis mehrschichtigen 7ueren7 ,wassergewebe 7verschiedene ,piperaceen1 ,begoniaceen1 ,ficus-,arten1 ,tradescantia74 ,sehr hufig ist aber das ,wassergewebe mehr zentral gelegen 7inneres ,wassergewebe74 ,wo ,wassergewebe sehr mchtig ausgebildet sind1 bekommen die betreffenden ,organe dadurch einen fleischig-saftigen ,charakter4 ,daher nennt man solche ,pflanzen ,sukkulenten84 ,bei gewissen ,umbelliferen1 ,cucurbitaceen1 ,kompositen1 ,asclepiadaceen1 ferner ,angehrigen der ,gattungen ,pelargonium und ,oxalis der ,steppen und ,wsten sind ,wurzeln zu ,wasserspeichern ausgebildet4 ,hufiger findet man ,blattsukkulenten3 ,sedum1 ,sempervivum1 ,agave1 ,alo1 ,mesembryanthemum2 oder ,stammsukkulenten3 ,kakteen1 ,euphorbia-,arten1 ,stapelia und andere ,asclepiadaceen 7,fig4 #aie1 #aii71 ,kleinia unter den ,kompositen4 ,ganz besonders bezeichnend fr drre ,gegenden in der neuen ,welt sind die kugelfrmigen oder sulenartigen ,kakteen1 in der alten die sulenfrmigen oder kandelaberartigen ,euphorbien und ,asclepiadeen1 die gewissen ,kakteen zum ,verwechseln hnlich sehen4 ,die hnlichkeit in der ,lebensweise hat hier aus ganz entfernt stehenden ,pflanzen fast bereinstimmende ,gestalten geschaffen 7vgl4 ,fig4 #aii a-c71 eine ,erscheinung1 die auerordentlich hufig wiederkehrt 7,konvergenz74 ,im ,extrem nhert sich der ,stamm oder das ,blatt der ,sukkulenten der ,kugel1 nimmt also bei gegebenem ,volumen die kleinste ,oberflche an1 wodurch die ,transpiration natrlich ganz besonders stark vermindert wird3 ,,noll hat berechnet1 da die ,verdunstung eines ,kugelkaktus #fjjmal geringer ist als die einer gleichschweren ,schlingpflanze 7,aristolochia sipho74 ,solche und hnliche ,sukkulentenstmme sind ausgesprochene ,sproknollen1 d4 h4 sehr gerumige ,speicherorgane fr ,wasser4 ,illustration3 ,fig4 #aii4 ,stammsukkulenten3 a ,stapelia grandiflora 7,asclepiadacee71 b ,cereus ,pringlei 7,cactacee71 c ,euphorbia erosa 7,euphorbiacee74 nat4 ,gr4 c7 ,anpassungen an wechselfeuchte ,klimate4 ,tropophyten#ajj4 ,in einigen dauernd feuchtwarmen ,tropengegenden ist das ,klima jahraus jahrein dem ,pflanzenwachstume nahezu gleich gnstig4 berall sonst aber1 wo eine ausgesprochene ,klimaperiodizitt1 ein regelmiger ,wechsel zwischen einer dem ,pflanzenwachstum gnstigen ,vegetationsperiode und einer ihm mehr oder weniger schdlichen ,jahreszeit 7,ruheperiode7 besteht1 die bald als trockne1 bald als kalte ,zeit 7,winter7 ausgebildet sein kann1 entspricht diesem ,wechsel eine auffallende ,periodizitt in den ,lebensvorgngen der ,pflanzen4 ,darauf ist es auch zurckzufhren1 da viele ,gewchse solcher ,klimate in mancher ,hinsicht anders gebaut sind als diejenigen gleichmig feuchtwarmer ,tropengegenden4 ,nur solche ,formen werden ja dort gedeihen knnen1 die in irgendeiner ,weise den in der ungnstigen ,jahreszeit drohenden ,gefahren gewachsen sind4 ,letztere bestehen aber in allererster ,linie auch da1 wo ein sehr kalter ,winter mit einem ,sommer abwechselt1 in einem ,tode durch ,vertrocknung whrend der in den ,frostperioden sehr trockenen ,winterszeit4 ,ein solcher ,tod droht freilich extremen ,xerophyten nicht1 weil ihre ,standorte auch in der gnstigen ,jahreszeit dauernd oder zeitweilig sehr trocken sind2 sie knnen oft ohne weiteres die ,trockenperiode berdauern4 ,anders steht es dagegen um die ,gewchse1 die in der gnstigen ,jahreszeit nicht an trockenen ,standorten gedeihen und nicht xerophytischen ,bau besitzen4 ,zunchst sind ihre ,transpirationsorgane1 die ,bltter1 in der ,trockenzeit gefhrdet4 ,so sehen wir denn als sehr auffallende ,eigentmlichkeit dieser ,gewchse wechselfeuchter ,klimate1 da vor oder zu ,beginn der schlechten ,zeit die ,bltter von den ,sproachsen abgeworfen werden 7laubabwerfende1 sommergrne ,holzgewchse7 oder sogar mit einem ,teil der ,sproachsen absterben 7sommergrne ,kruter74 ,das gengt aber vielfach noch nicht1 die ,pflanze vor dem ,vertrocknungstode und die ,art vor dem ,aussterben zu bewahren2 denn auch die embryonalen ,gewebe1 die zu ,beginn der guten ,jahreszeit die verloren gegangenen ,teile ersetzen mssen1 wrden in der ,trockenzeit vertrocknen1 wenn sie nicht irgendwie besonders geschtzt wrden4 ,solche ,schutzeinrichtungen1 bestimmt die ,pflanze ber eine vegetationsfeindliche ,zeit hinber zu retten1 kennzeichnen die ,gewchse wechselfeuchter ,klimate1 sofern sie nicht ausgesprochene ,xerophyten sind1 so auch die meisten ,kormophyten unserer ,heimat4 ,in der gnstigen ,jahreszeit knnen sie einen wirksamen ,transpirationsschutz oft ganz entbehren und insofern ,hygrophyten gleichen2 in der ungnstigen aber sind sie den extremsten ,xerophyten hnlich4 ,diesem ,wechsel im ,aussehen verdanken die ,tropophyten ihren ,namen4 ,entsprechend ist auch der anatomische ,bau der ausdauernden ,teile xerophil1 der nur in der feuchten ,jahreszeit vorhandenen dagegen hygrophil4 ,die ,gewchse wechselfeuchter ,klimate knnen ausdauernde ,holzgewchse3 ,bume und ,strucher1 ausdauernde ,krautgewchse 7,perenne7 und einjhrige ,kruter 7,annuelle7 sein4 ,jede dieser ,gruppen hat ihre besonderen ,schutzeinrichtungen gegen ,vertrocknung ihrer ,transpirationsflchen und ihrer embryonalen ,gewebe4 #a4 ,die ,holzgewchse wechselfeuchter ,klimate werfen mit ,ausnahme einiger weniger immergrner1 deren ,bltter ,xerophytenstruktur besitzen 7z4 ,b4 ,koniferen1 ,ilex71 am ,ende der ,vegetationsperiode das ,laub ab und schlieen ebenso wie die erwhnten ,immergrnen im ,gegensatze zu vielen1 wenn auch nicht allen tropischen ,formen1 ihre ,sprovegetationspunkte whrend der ,trocken- oder ,winterzeit in schtzende ,gehuse1 in ,winterknospen ein 7,fig4 #bjj74 ,fig4 #bjj4 ,winterknospen der ,rotbuche 7,fagus silvatica74 kns ,knospenschuppen4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,diese ,gehuse werden meist von fest zusammenschlieenden ,knospenschuppen1 ,niederblttern1 gebildet4 ,manchmal werden dazu ganze ,primordialbltter verwendet1 die in ungegliedertem ,zustande verblieben sind4 ,am hufigsten aber gehen die ,schuppen aus dem ,blattgrunde hervor1 der sich entsprechend vergrert und ausgestaltet4 ,das ,oberblatt kommt alsdann entweder gar nicht zur ,entwicklung oder sitzt in mehr oder weniger reduziertem ,zustande am ,scheitel der ,knospenschuppe4 ,eine im ,frhjahr austreibende ,winterknospe der ,rokastanie 7,aesculus hippocastanum7 zeigt dies unmittelbar2 denn whrend ihre ueren ,knospenschuppen an den ,spitzen kaum etwas von einem ,oberblatte erkennen lassen1 tragen die inneren ,knospenschuppen oft schon deutlich eine kleine ,blattspreite4 ,in anderen ,fllen sind die ,knospenschuppen ihrem ,ursprunge nach ,nebenbltter1 gehren also auch dem ,blattgrunde an 7so bei der ,eiche74 ,nicht selten ist auch das ,deckblatt an dem ,schutz seiner ,achselknospe beteiligt1 indem sein ,blattgrund 7oder die ,basis seines ,blattstieles7 nach dem ,blattfall am ,spro sitzen bleibt und kappenfrmig die ,winterknospe deckt4 ,bei ,robinia ist dieser ,blattgrund die einzige ,schutzhlle der ,winterknospe4 ,die ,knospenschuppen werden lederartig dick und hart und frben sich gewhnlich braun4 ,kork- und ,haarberzge1 ,harz-1 ,gummi- und ,schleimausscheidungen sowie eingeschlossene ,luftschichten machen sie zu sehr wirksamen ,schutzorganen der ,knospen gegen ,austrocknung4 ,der ,abscheidung von ,harz usw4 dienen eigenartig gestaltete ,haargebilde1 die ,leim- und ,drsenzotten oder ,kolleteren 7vgl4 ,fig4 #ef74 ,so scheiden solche auf den ,deckschuppen sitzenden ,drsenzotten in ,winterknospen vieler unserer ,bume1 z4 ,b4 der ,rokastanie1 ein ,gemenge von ,gummi und ,harz ab1 das durch ,zersprengung der ,kutikula frei wird und sich zwischen die ,deckschuppen ergiet und sie verklebt4 ,wenn die ,knospen im ,frhjahr aufbrechen1 so werden die ,knospenschuppen gewhnlich abgeworfen und bedecken alsdann den ,boden4 ,an den ,jahrestrieben der ,bume sind die untersten ,internodien1 die zwischen den ,knospenschuppen lagen1 besonders kurz4 ,sie lassen die dicht gedrngten ,schuppennarben und so die ,grenzen der aufeinanderfolgenden ,jahrestriebe erkennen4 #b4 ,die perennierenden ,kruter 7,stauden7 wechselfeuchter ,klimate opfern nicht allein die ,bltter1 sondern auch zum mindesten die ,teile der ,laubsprosse1 welche hher in die ,luft ragen und der ,vertrocknung ausgesetzt sind1 mit den daran sitzenden ,knospen4 ,sie berwintern mit oberirdischen ,knospen1 die dicht ber der ,erde liegen1 wo sie durch ,schnee oder fallendes ,laub gegen ,vertrocknung geschtzt werden1 oder ziehen ganz ein8 und berwintern mit unterirdischen ,knospen 7,geophyten71 die in noch viel wirksamerer ,weise1 von feuchter ,erde umgeben1 vor ,vertrocknung und zugleich vor dem ,erfrieren bewahrt werden knnen4 ,wo oberirdische ,erneuerungsknospen vorhanden bleiben1 sitzen sie entweder an oberirdischen1 niederliegenden ,sprostcken 7z4 ,b4 ,saxifraga1 ,stellaria ,holostea1 ,thymus u4 a47 oder an unterirdischen ,sprossen 7,rhizomen71 so bei unzhligen ,pflanzen ,mitteleuropas1 z4 ,b4 den ausdauernden ,rosettenpflanzen1 wie ,bellis1 ,taraxacum1 ,primula2 den ,zweijhrigen oder ,biennen1 die mit einer ,blattrosette berwintern1 wie z4 ,b4 ,verbascum1 ,digitalis und vielen anderen4 ,wie bei den ,geophyten knnen auch bei solchen ,stauden unterirdische ,speicherorgane fr organische ,reservestoffe vorkommen 7vgl4 ,s4 #aec74 ,bei den ,krutern mit unterirdischen berwinterungsknospen1 den ,geophyten#aje1 haben die ,teile1 die die ,knospen tragen1 entsprechend ihrem ,leben im ,boden und ihren besonderen ,aufgaben einen eigenartigen ,bau4 ,es sind metamorphosierte ,sprosse3 ,wurzelstcke 7,rhizome71 ,sproknollen1 ,zwiebeln oder metamorphosierte ,wurzeln 7,wurzelknollen74 ,die im ,frhjahr austreibenden unterirdischen ,erneuerungsknospen brauchen organische ,nahrungsstoffe1 und zwar um so mehr1 je lnger der ,weg ist1 den sie bis zur ,bodenoberflche zurckzulegen haben4 ,diese ,nahrungsstoffe werden in der vorausgehenden guten ,zeit gebildet1 ehe die ,luftsprosse absterben4 ,da das ,speicherungsvermgen mit dem ,volumen wchst1 so wird es begreiflich1 da die unterirdischen1 fast nur aus ,speicherparenchym bestehenden berwinterungsorgane bei vielen solchen ,gewchsen angeschwollen1 dick sind4 ,solche ,speicherorgane knnen ,sproachsen1 ,bltter oder ,wurzeln sein4 ,sie entleeren sich bei ,beginn der guten ,jahreszeit ihrer ,bestimmung gem1 gehen danach1 mit ,ausnahme vieler ,rhizome1 meist zugrunde und werden oft in sehr eigenartiger ,weise durch neue ersetzt4 ,speicherorgane von ,pflanzen sind es1 die wegen ihres ,reichtums an ausnutzbaren organischen ,reservestoffen vielen ,tieren und uns ,menschen als besonders wertvolle vegetabilische ,nahrungsmittel dienen4 a7 ,die ,wurzelstcke und sehr viele ,sproknollen sind unterirdische farblose ,sprosse4 ,jene sind verhltnismig dnn oder dick1 mit langen oder kurzen ,internodien 7,fig4 #abe1 #adc72 die ,sproknollen 7z4 ,b4 die ,kartoffelknollen1 ,fig4 #bja7 aber sind sehr dick4 ,ihre ,bltter 7,niederbltter7 sind1 wie meist an den ,erdsprossen1 als ,schuppen ausgebildet4 ,die ,reservestoffe werden in den ,sproachsen gespeichert1 weshalb diese oft angeschwollen sind4 ,an solchen ,schuppen1 dem ,vorhandensein regelmig verteilter ,knospen1 dem ,fehlen von ,wurzelhauben1 endlich an ihrem inneren ,bau lassen sich die ,rhizome und unterirdischen ,sproknollen von ,wurzeln unterscheiden4 ,meist sind die ,rhizome1 die bei manchen ,pflanzen senkrecht oder schrg1 bei anderen horizontal im ,boden wachsen und verzweigt oder unverzweigt sind1 dauernd mit ,wurzeln bedeckt1 whrend die ,sproknollen nach ihrer ,bildung zunchst gewhnlich keine ,wurzeln ausbilden2 doch kommen alle bergnge zwischen ,rhizomen und ,sproknollen vor4 ,fig4 #adc stellt den ,wurzelstock von ,polygonatum multiflorum dar1 der auch als ,beispiel eines ,sympodiums 7,s4 #aaa7 schon angefhrt wurde4 ,die mit c1 d und e bezeichneten ,stellen entsprechen den ,narben der oberirdischen ,triebe dreier vorausgegangener ,jahre4 ,in b ist die ,basis des ,stengels zu sehen1 der in ,blte stand1 als das ,rhizom dem ,boden entnommen wurde2 a ist die ,knospe fr den nchstjhrigen ,trieb4 ,illustration3 ,fig4 #bja4 ,unterer ,teil einer ,kartoffelpflanze 7,solanum tuberosum74 ,die mittlere dunklere ,knolle ist die in die ,erde gesteckte ,mutterknolle1 aus der sich die ,pflanze entwickelt hat4 nat ,gr4 ,nach der ,natur mit ,benutzung eines ,b,a,i,l,l,o,nschen ,bildes4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #bjb4 ,zwiebel der ,tulpe 7,tulipa ,gesneriana7 im ,lngsschnitt4 zk ,achse1 zs ,zwiebelschuppen1 v ,terminalknospe1 k ,anlage einer jungen ,zwiebel1 w ,wurzeln4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,die ,knollen der ,kartoffelpflanze1 von ,colchicum autumnale oder ,crocus sativus sind ,beispiele fr unterirdische ,sproknollen4 ,die ,knollen der ,kartoffelpflanze 7,fig4 #bja7 oder des ,helianthus tuberosus sind unterirdische ,sprosse mit angeschwollenen ,achsen und reduzierten ,blttern4 ,sie entstehen in ,mehrzahl aus den angeschwollenen ,enden verzweigter unterirdischer ,triebe1 ,auslufer 7,stolonen71 und dienen gleichzeitig der ,vermehrung der ,mutterpflanze4 ,die an jeder ,kartoffelknolle sichtbaren1 regelmig verteilten ,vertiefungen bergen ,achselknospen 7die ,augen71 die bestimmt sind1 im kommenden ,jahr auszutreiben4 ,die kleinen schuppenfrmigen ,bltter1 in deren ,achseln die ,augen entstehen1 sind nur an ganz jungen ,knollen kenntlich4 ,nach ,ausbildung der ,knollen geht die ,mutterpflanze zugrunde2 die in jenen angehuften ,nahrungsstoffe dienen zum ,aufbau der aus den ,augen sich entwickelnden ,triebe4 ,bei den ,herbstzeitlosen 7,fig4 #hab7 entsteht die neue ,knolle an der alten1 und zwar aus einer ,achselknospe seitlich an ihrer ,basis1 beim ,safran 7,fig4 #hba7 aus einer ,achselknospe nahe am ,scheitel2 daher sitzt bei den ,herbstzeitlosen die jngere ,knolle seitlich neben der alten1 whrend sie beim ,safran ihr aufgesetzt erscheint4 ,auch der ,rettich und das ,radieschen sind 7unterirdische7 ,sproknollen1 allerdings nur aus einem ,teil eines einzigen ,internodiums1 nmlich des hypokotylen ,stengelgliedes der ,keimpflanzen4 ,an der ,bildung dieser ,knollen nimmt aber auch der oberste ,teil der ,keimwurzel teil4 ,eine oberirdische ,sproknolle1 die aus vielen ,internodien eines ,laubsprosses hervorgeht und reich an organischen ,reservestoffen ist1 ist z4 ,b4 der ,kohlrabi4 b7 ,eine ,zwiebel 7z4 ,b4 die ,kchen-1 ,tulpen-1 ,hyazinthenzwiebel7 ist ein unterirdischer ,spro1 dessen ,achse scheibenfrmig 7,fig4 #bjb zk7 abgeflacht ist und dessen fleischig angeschwollene ,bltter1 die ,zwiebelschuppen 7zs71 mit organischen ,reservestoffen angefllt sind4 ,aus dem ,vegetationspunkt der ,achse entwickelt sich der oberirdische ,trieb4 ,eine neue ,zwiebel geht aus einer ,knospe 7k7 in der ,achsel einer ,zwiebelschuppe hervor4 c7 ,andere krautige ,perennen wechselfeuchter ,klimate wieder 7z4 ,b4 die ,georginen und viele ,orchideen7 bilden ,wurzelknollen aus 7,fig4 #bjc1 #bjd74 ,sie hneln den ,stammknollen1 lassen ihre ,wurzelnatur aber an ihren ,wurzelhauben1 dem ,fehlen von ,blattanlagen und dem inneren ,bau erkennen4 ,eine knollige ,hauptwurzel heit ,rbe 7so bei der ,mohrrbe1 ,zuckerrbe2 beides ,bienne mit oberirdischen ,erneuerungsknospen74 ,illustration3 ,fig4 #bjc4 ,wurzelknollen der ,georgine 7,dahlia variabilis74 ,bei s die unteren ,teile der abgeschnittenen ,stengel4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #bjd4 ,wurzelknollen von ,orchis1 etwas schematisiert4 t die alte1 t die neue ,wurzelknolle dieses ,jahres4 b ,bltenspro4 k ,die ,achselknospe aus dem ,deck- 7,nieder-7,blatt s daran1 an der die neue ,knolle t entstanden ist4 r ,adventivwurzeln1 unverdickt4 n ,die ,narbe an der alten ,knolle zeigt die ,stelle1 womit die alte ,knolle an ihrem ,mutterspro befestigt war4 nat4 ,gr4 ,eigenartig sind die ,wurzelknollen der ,orchideen aufgebaut3 sie sind eifrmig 7,fig4 #bjd7 oder handfrmig gestaltet 7,orchis latifolia7 und entstehen stets nur aus einer ,wurzel1 die handfrmigen durch deren ,gabelung4 ,man findet miteinander verbunden eine ltere 7t7 und eine jngere ,knolle 7t74 ,die ltere hat bereits einen ,bltenspro 7b7 getragen und ist im ,schrumpfen begriffen4 ,die jngere ist an der ,basis dieses ,sprosses in der ,achsel eines ,niederblattes 7s7 an dessen ,achselknospe 7k7 entstanden1 und zwar durch ,anschwellung einer sprobrtigen ,wurzel dieser ,knospe4 ,unverzweigte dnne ,wurzeln entspringen ber den ,knollen aus der ,stengelbasis4 ,viele ,zwiebeln1 ,knollen und ,rhizome haben eine spezifische ,tiefenlage1 die freilich je nach der ,beschaffenheit des ,bodens variieren kann4 ,so liegen z4 ,b4 die ,rhizome von ,paris in #b-e cm1 die von ,arum bei #f-ab1 von ,colchicum bei #aj-af1 von ,asparagus officinalis bei #bj-dj cm ,tiefe4 ,die ,samen keimen aber auf oder dicht unter der ,erde4 ,die ,erdsprosse der jungen ,pflanzen mssen also tiefer und tiefer in die ,erde eindringen4 ,dies geschieht zum ,teil durch die ,zuwachsbewegung des ,stammes 7vgl4 ,s4 #cje71 zum ,teil aber auch durch kontraktile ,wurzeln 7,zugwurzeln74 ,bei ,lilium z4 ,b4 7,fig4 #bje7 sind alle ,wurzeln stark kontraktil4 ,ihre ,ttigkeit ist am besten aus ,fig4 #bje1 #c zu erkennen1 wo die beiden untersten ,wurzeln durch ihre ,kontraktion die ,zwiebel so verlagert haben1 da die hheren an ihrer ,basis im ,bogen gekrmmt worden sind4 ,hat die ,zwiebel die richtige ,tiefe erlangt1 so wird sie durch ,wurzelkontraktion jhrlich nur um so viel tiefer gezogen1 als sie durch ,wachstum des ,vegetationspunktes aufsteigt4 ,in anderen ,fllen sind nicht alle ,wurzeln kontraktil 7,arum71 oder es sind berhaupt nur sehr wenige oder gar nur eine einzige ,kontraktionswurzel ausgebildet 7,crocus1 ,gladiolus1 ,oxalis elegans74 ,handelt es sich bei den bisher geschilderten ,fllen durchweg um ,seitenwurzeln1 die die richtige ,tiefenlage sichern1 so kann z4 ,b4 bei manchen ,rosettenpflanzen die ,hauptwurzel durch andauernde ,kontraktion whrend ihres sekundren ,dickenwachstums dafr sorgen1 da der ,vegetationspunkt jedes ,jahr um so viel durch die ,wurzel in die ,tiefe gezogen wird1 wie er durch ,wachstum in die ,hhe rckt1 so da die ,rosette stets dem ,erdboden anliegen bleibt 7,gentiana lutea74 ,illustration3 ,fig4 #bje4 #a-d ,keimung von ,lilium ,martagon4 ,verkleinert4 ,die horizontale ,linie stellt die ,erdoberflche vor2 die vertikalen ,marken haben ,zentimeterabstand4 #a ,keimling mit ,samen2 #b ,keimpflanze am ,ende des #b4 ,jahres2 #c junge ,pflanze noch im ,absteigen begriffen2 #d ausgewachsene ,pflanze in der ,normaltiefe2 #e ,colchicum autumnale 7etwas verkleinert72 punktiert ist die ursprngliche ,lage der ,knolle1 ausgezeichnet die neue ,lage1 die durch ,wurzelkontraktion herbeigefhrt wurde2 #f ,kontrahierte ,wurzel von ,lilium4 ,vergr4 #f;fach4 ,nach ,,rimbach4 #c4 ,die annuellen ,kruter schlielich geben fr die schlechte ,jahreszeit ihre ,vegetationsorgane berhaupt auf3 sie berdauern diese in der denkbar sichersten ,weise mit ihren trockenen ,samen1 in denen ebenfalls ,reservestoffe reichlich gespeichert sind4 -- ,je gleichmiger gnstig das ,klima whrend des ganzen ,jahres fr die ,pflanzenwelt ist 7wie in feuchten ,gebieten der ,tropen71 um so mehr berwiegen immergrne ,holzgewchse in der ,vegetation1 der freilich immergrne perennierende ,kruter1 oft auch mit ,erdsprossen1 nicht vllig fehlen4 ,umgekehrt1 je extremer die ,klimaperiodizitt ausgebildet ist1 wie z4 ,b4 in den ,steppen mit schroffer und sehr langer ,trockenzeit oder in ,klimaten mit harten ,wintern1 um so grer wird in der ,vegetation der ,prozentsatz an ,tropophyten mit hochgradigen ,schutzeinrichtungen und bei den ,krutern an ,geophyten und ,annuellen4 ,letztere treten aber in ,gebieten mit sehr kurzen und kalten ,vegetationsperioden1 z4 ,b4 im ,hochgebirge und in der ,arktis1 wieder stark zurck4 b7 ,anpassungen an den ,lichtgewinn#ajj4 ,je ppiger sich durch die ,gunst des ,klimas die ,vegetation entfaltet1 um so riesenhaftere ,pflanzenformen treten uns in ihr entgegen4 ,in den tropischen ,regenwldern sind1 wie eben schon erwhnt1 neben wenigen niedrigen immergrnen ,krutern kleinere und grere immergrne ,strucher ausgebildet1 die wieder von zum ,teil riesigen ebensolchen ,bumen 7vgl4 dazu auch ,s4 #abj7 berschattet werden4 ,je hher die ,pflanzengestalten des ,waldes sind1 um so mehr direktes ,sonnenlicht wird von ihren ,blttern aufgefangen1 das kleineren ,pflanzenformen verloren geht4 ,die ,kutikula der ,bltter solcher ,tropenbume ist oft besonders glatt4 ,sie wirft einen ,teil des ,sonnenlichtes zurck1 wodurch die ,glanzlichter entstehen1 die fr das ,laub der ,tropen bezeichnend sind4 ,das ist vielleicht eine ,schutzeinrichtung gegen zu starke ,bestrahlung4 ,andere ,schutzmittel gegen zu starke ,bestrahlung wurden bei ,besprechung der ,xerophyten auf ,s4 #ade ff4 erwhnt4 ,die kleinen und niedrigen ,schattenpflanzen der ,urwlder und auch unserer ,wlder sind angepat1 die ,kohlensure mit oft groen ,blattspreiten in auffallend schwachem ,lichte noch hinreichend zu assimilieren4 ,im ,kampfe um das ,licht sind auer ,bumen und ,struchern zwei ,kormophytengruppen ganz eigenartigen ,baues entstanden1 die fr die tropischen ,regenwlder besonders bezeichnend sind1 ohne bei uns ganz zu fehlen3 die ,kletterpflanzen 7,lianen7 und die ,epiphyten4 #a4 ,lianen oder ,kletterpflanzen#ajf4 ,sie vermgen ohne groen ,materialaufwand1 ohne sulenfrmige ,stmme1 in kurzer ,zeit ihr ,laub dem ,schatten1 etwa des ,waldes1 zu entziehen und es an die ,peripherie der ,baumkronen oder der sonstigen ,vegetationsdecke strkerem ,lichte darzubieten1 indem sie mit dnnen ,stengeln an fremden ,sprossen1 ,baumstmmen und sten emporklettern4 ,die tauartigen ,stmme der ,lianen sind es1 die den ,urwald der ,tropen in ein vielerorts undurchdringliches ,dickicht verwandeln4 ,illustration3 ,fig4 #bjf4 ,stengelstck und ,blatt der ,erbse 7,pisum sativum74 s ,stengel1 n ,nebenbltter1 b ,blttchen des einfach gefiederten ,blattes1 r die zu ,ranken ausgewachsenen ,blttchen1 a der ,blten tragende ,achselspro4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #bjg4 ,stengelstck der ,rankenplatterbse 7,lathyrus ,aphaca74 s ,stengel1 n ,nebenbltter1 b ,blattranke4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,das ,klettern wird in sehr verschiedener ,weise bewerkstelligt1 z4 ,b4 durch widerhakenfrmige ,seitensprosse oder ,haare und ,stacheln oder durch beides1 oder durch ,dornen 7,spreizklimmer3 ,galium ,aparine1 ,kletterrosen1 ,solanum ,dulcamara71 oder durch ,wurzeln 7,wurzelkletterer3 ,efeu1 viele ,araceen71 oder durch ,windebewegungen 7,schlingpflanzen3 ,hopfen1 ,feuerbohne71 oder endlich durch besondere ,befestigungsorgane1 die ,ranken 7,rankenpflanzen74 ,die ,ranken sind fadenfrmige1 unverzweigte oder verzweigte ,organe1 die1 mit ,kontaktreizbarkeit 7vgl4 ,s4 #cab7 ausgestattet1 fremde ,sttzen umwickeln und den ,spro daran befestigen knnen4 ,bei vielen ,kletterpflanzen sind es metamorphosierte ,sproachsen 7,sproranken71 so beim ,weinstock1 wilden ,wein 7,fig4 #bjh7 und bei den ,passionsblumen1 bei anderen umgebildete ,bltter 7,blattranken71 z4 ,b4 beim ,krbis1 bei der ,gurke und bei ,lathyrus ,aphaca 7,fig4 #bjg71 wo die ,funktionen der zur ,ranke gewordenen ,blattspreite durch die blattartig ausgebildeten ,nebenbltter bernommen worden sind1 oder es sind umgebildete ,teile von ,blattspreiten 7z4 ,b4 bei der ,erbse1 ,fig4 #bjf71 wo sich die oberen ,blttchen des ,fiederblattes in eine verzweigte ,ranke umgewandelt haben74 ,bei gewissen ,arten des wilden ,weins1 ,parthenocissus quinquefolia und ,p4 tricuspidata 7,fig4 #bjh71 sind die ,rankenzweige befhigt1 an ihren ,enden ,haftscheiben auszubilden und sich mit diesen auch an flachen ,sttzen zu befestigen4 ,illustration3 ,fig4 #bjh4 ,parthenocissus tricuspidata4 ,r ,r ,sproranken4 nat4 ,gr4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #bji4 ,querschnitt durch den ,stamm von ,serjania ,laruotteana4 sk ,teile des zersprengten ,sklerenchymringes des ,perizykels1 l und l99 ,bastzonen1 lg ,holzkrper1 m ,mark4 ,vergr4 #b4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #baj4 ,querschnitt durch den ,stamm einer ,bignoniacee aus ,blumenau4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,bezeichnend fr fast alle ,lianen sind ihre ungewhnlich weiten ,tracheen und ,siebrhren1 ferner bei den tropischen ,kletterpflanzen ,anomalien des sekundren ,dickenwachstums1 wodurch gefurchte1 zerklftete oder geteilte ,holzkrper entstehen1 die die taufrmigen1 langen und schwanken ,sprosse biegungs- und torsionsfhig machen4 ,gefurchte ,holzkrper sind bei vielen ,bignoniaceen-,lianen ausgebildet4 ,der ,kambiummantel erzeugt zuerst in gewohnter ,weise nach innen ,holz1 nach auen ,bast und bildet einen normal gebauten ,holzzylinder ,hierauf beginnt er aber an einzelnen ,stellen nur noch wenig ,holz nach innen1 um so mehr ,bast nach auen zu bilden4 ,das hat zur ,folge1 da tiefe ,bastkeile1 die stufenfrmig nach auen an ,breite zunehmen1 in das uere ,holz hineinreichen 7,fig4 #baj74 ,das ,kambium ist dabei in ,lngsstreifen1 breitere an den ,holzvorsprngen1 schmlere im ,grunde der ,bastkeile1 zerfallen4 ,das fortwachsende ,holz mu an diesen ,bastkeilen vorbeigleiten1 so da seitlich zwischen diesen ,holzteilen und den ,bastkeilen keine ,verbindung besteht4 ,mehrere ,holzzylinder sind verschiedenen tropischen ,lianen aus den ,sapindaceen-,gattungen ,serjania und ,paullinia eigen 7,fig4 #bji74 ,sie kommen dadurch zustande1 da die ,leitbndel in den primren ,stammteilen auf dem ,querschnitte nicht im ,kreise angeordnet sind1 sondern eine ringfrmige ,figur mit mehr oder weniger tiefen ,ausbuchtungen bilden4 ,letztere werden quer durch den ,stamm hindurch durch ,kambium verbunden1 worauf mehrere ,kambiumringe nebeneinander im ,stengel liegen4 #b4 ,epiphyten#ajg4 ,eine andere ,gruppe von ,kormophyten kann die ,bltter dadurch in strkeres ,licht bringen1 da ihre ,vertreter nicht im ,boden wurzeln1 sondern sich von vornherein in den ,kronen der hchsten ,bume auf ihren sten ansiedeln4 ,solche ,pflanzen nennt man ,epiphyten4 ,diese ,bume dienen ihnen nur als ,unterlagen2 sie knnen deshalb auch durch anorganische ,substrate1 z4 ,b4 ,felsen1 ersetzt werden4 ,zu epiphytischer ,lebensweise sind natrlich nur solche ,gewchse geeignet und befhigt1 deren ,samen durch ,luftstrmungen oder durch ,tiere immer wieder auf die ste der ,bume gebracht werden4 ,fr die epiphytischen ,pflanzen ist offenbar die ,beschaffung des ntigen ,wassers und der ,nhrsalze recht schwierig4 ,infolgedessen kommen sie nur in warmen ,gebieten mit reichlichem ,regenfall und groer ,luftfeuchtigkeit1 deshalb also vor allem in den tropischen ,regenwldern1 vor4 ,auerdem findet man bei ihnen oft eigenartige ,einrichtungen1 die diesen ,schwierigkeiten begegnen3 bei vielen ,epiphyten ,sproknollen als ,wasserspeicher 7z4 ,b4 ,orchideen71 die bei ,regenwetter gefllt werden1 oder ,einrichtungen1 um ,wasser aufzufangen4 ,illustration3 ,fig4 #baa4 ,dischidia ,rafflesiana mit ,laub- 7l7 und ,kannenblttern 7k74 ,b ,lngsschnitt einer ,kanne4 ffnung1 st ,stiel der ,kanne1 w ,wurzel4 ,a ca4 1 ,b ca4 #a_/b nat4 ,gr4 ,nach ,,treub4 ,in unseren ,gegenden sind die ,epiphyten nur durch rindenbewohnende ,algen1 ,flechten und ,moose vertreten1 die vollstndige ,austrocknung vertragen4 ,in den ,tropen kommen aber auch sehr viele ,kormophyten als ,epiphyten vor1 z4 ,b4 in der ,gruppe der ,pteridophyten1 in den ,familien der ,orchideen1 ,bromeliaceen1 ,araceen u4 a4 ,die ,schwierigkeiten der ,wasserversorgung machen es verstndlich1 da die ,epiphyten fast smtlich ausgesprochene ,xerophyten sind 7,fig4 #aif74 ,sie befestigen sich an ihren ,unterlagen mit ,haftwurzeln2 das sind verhltnismig kurze1 unverzweigte und das ,licht fliehende ,wurzeln1 die fremde ,gegenstnde umklammern und oft ,drhten gleichen4 ,auer diesen ,haftwurzeln werden brigens bei vielen ,araceen auch viel lngere ,nhrwurzeln ausgebildet1 die frei nach unten in die ,luft hngen und ohne jede ,verzweigung nach abwrts wachsen1 bis sie den ,boden erreichen1 worin sie sich verzweigen4 ,die ,mehrzahl aber1 die keine ,wurzeln bis zum ,erdboden treibt1 ist auf das ,wasser der ,regengsse angewiesen1 das sie meist mittels besonderer ,apparate aufnehmen und sammeln4 ,baumbewohnende tropische ,orchideen und auch einige ,araceen besitzen zur ,aufnahme von ,regen an ihren ,luftwurzeln ein besonderes ,gewebe3 die mehrschichtige ,epidermis ist eine ,hlle1 ,wurzelhlle oder ,velamen1 die in manchen ,fllen nicht unbetrchtlich dick wird4 ,ihre ,zellen1 die den lebenden ,inhalt einben und in den ,zellwnden meist schrauben- oder netzfrmige ,verdickungen und hufig auch ,lcher besitzen1 sind je nach dem ,feuchtigkeitsgrade der ,umgebung mit ,luft oder mit ,wasser gefllt4 ,sie saugen wie ,fliepapier das ,wasser auf4 ,sind die ,zellen mit ,luft gefllt1 so erscheint die ,hlle wei2 enthalten sie ,wasser1 so schimmert das innere ,gewebe mit grner ,farbe durch4 ,bei anderen epiphytischen ,orchideen und ,araceen bilden die nach aufwrts wachsenden ,luftwurzeln ein reichverzweigtes ,gest1 in dem sich durch ,verwesung daraufgefallener ,bltter ,humus und darin auch ,wasser ansammelt4 ,namentlich unter den ,farnen aber finden sich ,epiphyten1 deren ,bltter den ,humus sammeln3 ,bei ,asplenium nidus sitzen die ,bltter dem dichten ,stamm in kurzer ,rosette an2 der trichterfrmige ,raum ber der ,stammknospe1 den sie einschlieen1 fllt sich mit ,humus4 ,bei ,polypodium- und ,platycerium-,arten aber werden besondere ,bltter als ,nischenbltter81 ,mantelbltter8 usw4 ausgebildet1 die alle der ,sammlung von ,humus und von ,wasser dienen4 ,noch weiter geht in der ,umbildung der ,bltter die ,asclepiadee ,dischidia ,rafflesiana 7,fig4 #baa73 ,einige ,bltter sind als tiefe ,urnen mit engen ,mndungen ausgebildet2 in die ,urnen1 in denen das ,transpirationswasser kondensiert wird1 wachsen ,wurzeln hinein1 verzweigen sich darin und nehmen zusammen mit diesem ,wasser wertvolle stickstoffhaltige ,substanzen auf2 die ,urnen enthalten nmlich gewhnlich ,kolonien von ,ameisen1 deren ,fkalien und abgestorbene ,leiber4 ,ein ,extrem unter diesen ,epiphyten sind die amerikanischen ,bromeliaceen1 bei denen ,wurzeln berhaupt fehlen knnen 7,tillandsia usneoides7 oder nur ,haftorgane sind4 ,die ,wasseraufnahme erfolgt hier ausschlielich durch eigenartige schildfrmige ,schuppenhaare1 die auf den ,blttern sitzen4 ,nicht selten bilden bei diesen ,gewchsen die dicht aneinander schlieenden ,blattbasen einen trichterfrmigen ,hohlraum1 in dem sich ,wasser sammelt 7,zisternenepiphyten74 c7 ,anpassungen der grnen ,kormophyten an besondere ,ernhrungsweise4 ,solche kommen bei den insektenfressenden1 fleischfressenden oder karnivoren ,pflanzen vor#ajh4 ,das sind ,pflanzen1 die zwar mit grnen ,blttern organische ,substanzen aus ,kohlensure bilden und vllig autotroph leben knnen1 auerdem aber mit ,einrichtungen zum ,fangen und ,festhalten kleiner ,tiere1 vor allem ,insekten1 ausgestattet sind und durch ausgeschiedene ,enzyme die ,beute so weit wie mglich auflsen1 verdauen und als ,nahrung resorbieren4 ,fr den ,tierfang bestehen bei den karnivoren ,pflanzen die mannigfaltigsten ,einrichtungen4 ,auf den ,droserablttern stehen wie ,schneckenfhler gestaltete1 von einem ,leitbndel durchzogene ,auswchse oder ,emergenzen1 die ,tentakeln 7,fig4 #bab1 #bac71 deren ,drsenkpfchen ein klebriges ,sekret in ,form glnzender ,trpfchen absondern4 ,insekten bleiben an diesen ,drsen hngen1 kommen bei ihren ,befreiungsversuchen mit noch mehr ,drsen in ,berhrung und werden dadurch um so fester gehalten4 ,durch den ,reiz veranlat1 krmmen sich smtliche ,tentakeln nach dem ,opfer hin1 wobei die ,blattflche selbst hohl wird und das ,insekt umfat4 ,bei der ebenfalls in ,deutschland heimischen ,pinguicula legt sich einfach der ,blattrand um das kleine ,tier1 das an den winzigen ,hautdrsen hngen bleibt4 ,illustration3 ,fig4 #bab4 ,bltter von ,drosera rotundifolia1 links mit teils eingekrmmten ,tentakeln1 von oben2 rechts mit ausgebreiteten ,tentakeln1 von der ,seite gesehen4 ,vergr4 #d;fach4 ,nach ,,darwin4 ,illustration3 ,fig4 #bac4 ,digestionsdrse von ,drosera rotundifolia4 ,vergr4 #fj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bad4 ,utricularia vulgaris4 ,bei ,a ein ,blattstck mit mehreren ,blasen4 ,vergr4 #b4 ,bei ,b ein ,fiederteil des ,blattes mit ,blase4 ,vergr4 #f4 ,bei ,c eine ,blase im ,lngsschnitt4 ,vergr4 etwa #bh4 ,in ,cv ,klappe1 a ,blasenwandung4 ,a1 ,b nach ,,schenck1 ,c nach ,,goebel4 ,die auch bei uns1 in stehenden ,gewssern1 vorkommenden ,utricularia-,arten tragen an den zerschlitzten ,blttern 7,fig4 #bad7 in grne ,blasen umgewandelte ,blattzipfel4 ,die ,blasen sind mit ,wasser gefllt und besitzen eine kleine viereckige ffnung1 die mit einer elastischen1 nur nach innen sich ffnenden ,klappe verschlossen ist4 ,berhren kleine ,wassertiere1 z4 ,b4 ,krebse1 eine der vier hebelartig wirkenden ,borsten1 die am unteren ,rande des ,blasendeckels 7,fig4 #bad ,c7 nach auen hervorstarren1 oder den ,deckel selbst1 so werden sie durch eine eigenartige ,schluckbewegung8 der ,blase1 die durch ,entspannung der durch einen ,kohsionsmechanismus 7vgl4 ,s4 #bif7 elastisch gespannten ,blasenwnde zustandekommt1 mit einem ,wasserstrom in die ,blase gesogen2 darauf springt die ,klappe sogleich in ihre ,ausgangsstellung zurck und verwehrt ihnen den ,austritt1 so da man oft viele ,tierchen in einer ,blase gefangen findet4 ,haare1 die von der inneren ,blasenwand entspringen1 besorgen die ,resorption der verdauten tierischen ,krper und eines ,teiles des ,wassers in den ,blasen1 wodurch eben die ,blasenwnde elastisch gespannt und zu der ,schluckbewegung bereit gemacht werden#aji4 ,stattlicher und noch leistungsfhiger sind die ,fangeinrichtungen auslndischer ,karnivoren4 ,geradezu berraschend ist die ,schnelligkeit1 mit der die ,venusfliegenfalle1 ,dionaea1 auf den ,torfmooren ,carolinas ihre gezhnten ,blatthlften zusammenklappt und das ,insekt1 das sich darauf wagt1 gefangen nimmt4 ,fig4 #bae stellt ein ,dionaeablatt in offenem ,zustande1 zum ,fange bereit1 dar4 hnlich gebaute ,bltter besitzt die auch bei uns heimische1 aber sehr seltene ,wasserpflanze ,aldrovanda4 ,illustration3 ,fig4 #bae4 ,ein ,blatt der ,venusfliegenfalle 7,dionaea muscipula74 ,der schraffierte ,teil der ,innenflche1 dicht mit ,verdauungsdrsen besetzt4 ,vergr4 #d;fach4 ,nach ,,darwin4 ,illustration3 ,fig4 #baf4 ,nepenthes robusta4 ,gewchshauspflanze4 #a_/i nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #bag4 ,blattkanne einer ,nepenthes4 ,am ,grunde der ,kanne1 aus der ein ,stck herausgeschnitten gedacht ist1 steht die von den ,blattdrsen ausgeschiedene ,flssigkeit ,f1 in der hineingefallene ,tiere verdaut werden4 nat4 ,gr4 ,nach ,,noll4 ,bei anderen auslndischen ,karnivoren tritt vorherrschend die ,kannenform als ,tierfalle auf1 so bei ,nepenthes1 ,cephalotus1 ,sarracenia1 ,darlingtonia4 ,die ,kannen entstehen1 indem ganze ,bltter oder ,teile dieser sich zu krugartigen ,behltern ausbilden 7vgl4 ,fig4 #baf1 #bag71 die meist von einem ,deckel1 wohl zur ,abhaltung des ,regenwassers1 berdacht sind4 ,bei ,nepenthes z4 ,b4 geht jede ,kanne1 wie ,goebel nachgewiesen hat1 aus einer entsprechend umgeformten ,blattspreite hervor2 der ,blattgrund verbreitert sich zugleich spreitenfrmig2 der ,blattstiel1 der beide trennt1 kann eine ,ranke sein4 ,im ,grunde solcher ,kannen steht eine von ,drsen ausgeschiedene wrige ,flssigkeit4 ,tiere1 die bei ,nepenthes durch ,honigabscheidungen am ,rande der ,kanne angelockt werden und den ,kannenrand betreten1 gleiten aus1 fallen in die ,flssigkeit und werden im ,innern der ,kannen durch kleine ,haare1 die alle nach abwrts gerichtet sind1 am ,zurckklettern verhindert4 ,b4 ,heterotrophe ,kormophyten#aaj4 ,neben den grnen ,kormophyten1 die das ,licht brauchen1 um mittels des ,chlorophylls aus ,kohlensure und ,wasser die organischen ,substanzen aufzubauen1 und wohl auch stark transpirieren mssen1 um die ,bodennhrsalze in gengender ,menge in ihrem ,krper anzureichern1 gibt es wie bei den ,thalluspflanzen auch solche1 die alle oder einen ,teil ihrer organischen ,substanzen von auen beziehen1 und zwar meist aus lebenden ,organismen 7,schmarotzer oder ,parasiten74 ,diese ,formen brauchen also kein ,licht und keine ,transpiration4 ,ihrer besonderen ,ernhrungsweise entspricht ein ganz eigenartiger1 von den grnen ,kormophyten vllig abweichender ,bau4 ,er fhrt vor ,augen1 wie sehr die ,chlorophyllfunktion mit der ,ausgestaltung der grnen ,pflanze in ,beziehung steht4 ,mit dem ,zurcktreten oder dem ,verschwinden des ,chlorophylls in den ,schmarotzern gehen die besonders fr die ,assimilation und die ,transpiration eingerichteten groen ,blattflchen verloren2 die ,bltter werden zu unscheinbaren gelblichen ,schuppen oder fehlen ganz4 ,auch ihre ,trger1 die ,sproachsen1 sind mehr oder weniger reduziert und gelblich1 nicht grn gefrbt4 ,da eine lebhafte ,transpiration nicht mehr stattfindet1 so schwinden bei vielen ,formen auch die ,wurzeln4 ,infolgedessen bleiben auch die ,gefteile der ,leitbndel schwach entwickelt1 und eine ,holzbildung findet hchstens in ganz geringem ,umfange statt4 ,diesem ,fortfall der ,assimilationseinrichtungen steht aber die ,ausbildung neuer ,einrichtungen gegenber1 die es den ,parasiten gestatten1 in den ,krper des befallenen ,organismus bis zu den ,leitungsbahnen einzudringen und derart in dessen ,stoffwechsel einzugreifen1 da er seinen ,wirt ausgiebig berauben kann4 ,illustration3 ,fig4 #bah4 ,ein ,leguminosenzweig1 dicht besetzt mit hervorbrechenden ,blten des ,schmarotzers ,pilostyles ,ulei ,solms 7,rafflesiacee74 ,nach ,,goebel1 ,organographie4 ,manche auslndische ,schmarotzerpflanzen schlielich1 so besonders die ,rafflesiaceen1 sind derart in parasitischer ,lebensweise aufgegangen1 da ihre ,vegetationsorgane uerlich berhaupt nicht mehr sichtbar und gar nicht mehr kormophytisch gegliedert sind1 sondern als hyphenhnliche ,strnge ganz innerhalb der ,wirtspflanze wachsen1 aus der die fremdartigen ,blten des ,schmarotzers berraschend hervorbrechen1 z4 ,b4 ,pilostyles-,arten 7,fig4 #bah74 ,auch die grte der bekannten ,blten1 die bis zu #a m ,durchmesser erreichende ,blte der in ,sumatra lebenden ,rafflesia ,arnoldi1 sitzt den ,wurzeln ihrer rebenartigen ,nhrpflanze1 einer ,cissus-,art1 in dieser ,weise unmittelbar auf4 ,illustration3 ,fig4 #bai4 ,in der ,mitte ein ,weidenzweig1 umwunden von der schmarotzenden ,cuscuta europaea4 ,an den warzenfrmigen ,anschwellungen des ,cuscutastengels treten ,haustorien in die ,weide ein4 b ,reduzierte ,blttchen4 ,bl ,bltenknuel4 ,links3 ,verbindung des ,schmarotzers 7,cus7 mit einer ,wirtspflanze ,w4 ,die ,haustorien ,h dringen teils in das ,rindenparenchym ein1 teils legen sie sich dicht an den ,gefteil v und den ,siebteil c der ,leitbndel an1 deren ,sklerenchymscheide s sie zum ,teil abheben4 ,rechts3 ,keimende ,cuscuten3 der lngste ,keimling auf dem ,boden kriechend1 indem er vorn auf ,kosten des absterbenden ,teils t weiterwchst4 ,nach ,,noll4 ,als ,beispiel einer einheimischen parasitisch lebenden ,phanerogame sei hier die zur ,familie der ,convolvulaceen gehrige ,cuscuta europaea behandelt1 obgleich der ,chlorophyllgehalt ihrer ,sproachsen1 denen die ,laubbltter fehlen1 noch an die normal assimilierenden ,pflanzen erinnert1 wenn er auch nur sehr gering ist4 ,rechts unten in ,fig4 #bai sind ,cuscutakeimlinge dargestellt1 wie sie sich im ,frhjahr aus dem ,samen entwickeln4 ,schon der ,keimling verzichtet auf die ,ernhrung mittels der ,kotyledonen1 die verkmmert sind2 auch sein ,keimwrzelchen stirbt immer bald ab4 ,das ,keimstengelchen aber streckt sich sofort zu einem langen dnnen ,faden1 dessen freies ,ende sich in weitem ,kreise herum bewegt und dadurch eine in seinem ,bereiche wachsende ,nhrpflanze auffindet4 ,ist von dem ,orte der ,keimung aus keine ,wirtepflanze zu erreichen1 so vermag der ,keimling eine kurze ,strecke weiter zu kriechen1 indem er am hinteren ,ende 7,fig4 #bai t7 abstirbt und auf ,kosten der diesem ,teile entzogenen ,nhrstoffe am vorderen ,ende sich verlngert4 ,trifft das freie ,fadenende bei seinem ,kreisen aber schlielich auf eine ,nhrpflanze1 z4 ,b4 einen ,weidenscho oder einen ,brennesselstengel1 so umschlingt er diese wie eine ,schlingpflanze4 ,nach kurzer ,zeit entwickeln sich aus der dem ,wirte angeschmiegten ,seite zunchst papillse ,wucherungen der ,epidermis1 die in die ,gewebe der ,wirtspflanze eindringen4 ,finden diese ,prhaustorien dort zusagende ,verhltnisse vor1 so folgt ihnen sehr rasch die ,ausbildung der eigentlichen ,saugorgane1 der ,haustorien 7,h74 ,diese brechen aus dem ,innern des ,parasiten hervor und besitzen in hohem ,grade die ,fhigkeit1 in die ,wirtspflanze einzudringen4 ,sie breiten sich scheinbar ohne ,schwierigkeit im fremden ,gewebe aus1 legen sich eng an dessen ,leitbndel an1 whrend einzelne1 aus dem ,krper des ,haustoriums hervorsprossende freie ,zellreihen wie ,pilzfden in dem zarten ,parenchym vordringen und diesem weitere ,nahrung entnehmen4 ,da1 wo sich das ,haustorium an den ,gef- und ,siebteil eines ,leitbndels herangedrngt hat1 bilden sich in ihm ,elemente des ,gefteils und des ,siebteils aus1 die sich einerseits an die ,gef- und ,siebteile des ,wirtes organisch anschlieen1 andererseits aber mit den ,leitbndeln des ,schmarotzerstengels in ,verbindung treten 7,fig4 #bai links74 ,wie ein der ,wirtspflanze angehriges ,seitenorgan entnimmt alsdann der ,schmarotzer dieser sein ,transpirationswasser und seine smtlichen ,nhrstoffe4 ,die ,samen der ebenfalls bei uns einheimischen schmarotzenden ,orobanchen keimen erst bei ,berhrung mit den ,wurzeln der ,wirtspflanze4 ,ihre ,haustorien bleiben auf die ,wurzeln ihrer ,nhrpflanze beschrnkt2 es kommen nur die hellgelblichen1 rtlichbraunen oder amethystblauen1 spargelartigen ,bltensprosse neben dem ,wirte aus der ,erde hervor4 ,auch die ,orobanchen enthalten noch geringe ,mengen assimilierender ,chromatophoren 7,fig4 #ggb74 ,beide1 ,cuscuta und ,orobanche1 sind gefrchtete ,feinde der ,landwirtschaft1 die an ,kulturgewchsen1 erstere als ,teufelszwirn81 ,flachs- und ,kleeseide81 letztere als ,wrger81 groen ,schaden anrichten und schwer auszurotten sind4 hnlichen ,habitus wie die ,orobanche-,arten haben einige ,formen1 die man zunchst wohl nicht fr ,parasiten halten wird1 weil sie im ,humus des ,waldbodens leben3 ,orchideen 7,neottia1 ,corallorrhiza1 ,epipogon7 und die ,pirolacee ,monotropa4 ,der ,mangel an ,chlorophyll und die ,reduktion der ,bltter zu ,schuppen1 bei ,corallorrhiza auch die ,reduktion der ,wurzeln 7vgl4 ,fig4 #bbj das wurzellose ,rhizom7 beweisen aber schon1 da auch diese ,formen organische ,substanz von auen beziehen4 ,sie knnen aber den ,humus nicht selbst ausnutzen1 sondern sind darauf angewiesen1 da humusbewohnende ,pilze1 die daraus ihre ,nahrung beziehen1 in ihre unterirdischen ,gewebe mit einem ,teil ihres ,myzeliums eindringen2 ein ,teil der eingedrungenen ,pilzhyphen wird alsdann verdaut4 ,die ,kormophyten sind also gewissermaen ,parasiten auf ,humuspilzen2 ihre verpilzten ,wurzeln nennt man ,mykorrhizen4 ,illustration3 ,fig4 #bbj4 ,rhizom von ,corallorrhiza innata4 ,bei a ,bltenschaft1 bei b ,anlagen neuer ,rhizomzweige4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schacht4 ,gegenber diesen ,schmarotzern1 die in die grte ,abhngigkeit von ihren ,nhrpflanzen geraten sind1 gibt es aber auch solche1 die uerlich noch sehr selbstndig erscheinen1 da sie mit groen grnen ,blttern assimilieren knnen4 ,trotzdem sind sie zugleich ,parasiten1 da sie sich nur dann normal entwickeln1 wenn ihr ,wurzelsystem mit fremden ,wurzeln oder zur ,not auch mit denen der ,artgenossen durch ,haustorien verbunden ist 7,halbschmarotzer874 ,so leben z4 ,b4 die ,santalacee ,thesium und die ,rhinanthaceen ,rhinanthus1 ,euphrasia1 ,pedicularis1 ,bartschia1 ,melampyrum und ,tozzia1 von denen sich die letzte1 zumal in den ersten ,entwicklungsstadien1 am meisten ausgeprgt parasitisch ernhrt4 ,auch unsere einheimische1 auf ,baumkronen schmarotzende ,mistel besitzt1 wie viele ihrer ebenso lebenden fremdlndischen ,verwandten unter den ,loranthaceen1 noch stattliche ,bltter1 aber reduzierte ,wurzeln und ist so reich an ,chlorophyll1 da sie wohl ihren ,bedarf an ,kohlehydraten vollstndig selbst zu decken vermag4 ,,ii4 ,fortpflanzungsorgane#aaa4 ,a4 ,bedeutung der ,fortpflanzung fr den ,organismus4 ,gewaltsamer oder natrlicher ,tod ist das ,ende jedes ,organismus4 ,fr den ,fortbestand aller lebenden ,wesen ist also die ,fortpflanzung ebenso unbedingt notwendig wie die ,ernhrung4 ,wie im ,worte ,fortpflanzung schon zum ,ausdruck kommt1 ist ihr wichtigstes ,merkmal1 da ein ,individuum ,teilen von sich1 die zu neuen ,individuen werden1 ,fortdauer sichert4 ,die einfachste ,art der ,fortpflanzung liegt bei vielen einzelligen ,pflanzen in der ,zweiteilung ihrer ,zellen und ,trennung der ,tochterzellen voneinander vor4 ,solchen ,formen schlieen sich gewisse einfach organisierte vielzellige ,thallophyten 7z4 ,b4 ,spirogyra7 aufs engste an1 insofern ihr ,krper zu ,zeiten in seine ,einzelzellen zerfllt1 die alsdann durch wiederholte ,teilung ebenso viele neue ,tochterindividuen liefern4 ,meist aber erfolgt die ,fortpflanzung durch die ,ausbildung besonderer ,keime1 die sich von der ,mutterpflanze ablsen und spter durch ,keimung zu neuen ,individuen werden4 ,so entstehen junge ,tochterorganismen1 ,keimlinge1 die die ,entwicklung der ,mutterpflanzen wiederholen4 ,whrend sich bei den ,einzelligen und bei einfachen ,vielzelligen eine jede ,zelle an der ,fortpflanzung beteiligen kann1 ist bei allen hher organisierten ,pflanzen eine ,arbeitsteilung zwischen ,vegetationsorganen und ,fortpflanzungsorganen durchgefhrt1 d4 h4 solchen besonders gestalteten ,organen1 denen die ,aufgabe zufllt1 ,keime auszubilden4 ,diese ,arbeitsteilung wird um so aufflliger und zieht um so mehr ,teile des ,krpers in den ,dienst der ,fortpflanzung1 je hher organisiert der ,organismus ist4 ,in erster ,linie auf die ,verschiedenartigkeit des ,baues und der ,stellung dieser ,fortpflanzungsorgane grndet sich die ,einteilung des ,pflanzenreiches in ,klassen1 ,ordnungen1 ,familien usw4 ,b4 ,allgemeine ,eigenschaften der ,keime4 ,auch der ,bau der ,keime steht in engster ,beziehung zu den ,aufgaben1 denen sie zu dienen haben4 ,bezeichnend fr die meisten ,keime ist ihre geringe ,gre im ,verhltnis zu dem ,mutterorganismus1 der sie hervorbringt2 dadurch wird den ,mutterpflanzen ohne allzuviel ,materialaufwand die ,bildung sehr zahlreicher ,keime und den ,keimen die ,verbreitung erleichtert4 ,bei der ,fortpflanzung handelt es sich nicht nur um die ,bildung eines neuen ,individuums an ,stelle des ,mutterindividuums1 sondern um eine ,vermehrung der ,individuen4 ,da viele1 manchmal die meisten ,keime berhaupt nicht die zur ,keimung und zum ,wachstum gnstigen ,verhltnisse finden1 auch ein groer ,teil der ,keimlinge abstirbt1 ehe er sich fortpflanzen kann1 so wrde ,ausbildung nur eines ,keimes gleichbedeutend mit dem baldigen ,untergange der ,art sein4 ,so ist die ungeheure1 anscheinend verschwenderische ,menge von ,keimen fr die ,fortpflanzung bezeichnend4 ,ein ,hutpilz oder ein ,farnkraut kann ,millionen von ,keimen bilden2 ein ,pappelbaum soll nach ,,bessey jhrlich #bh ,millionen solcher reifen4 ,weiter mu dafr gesorgt werden1 da die ,keime von der ,mutterpflanze losgelst und da sie danach mglichst weit verbreitet werden2 denn an den ,stellen1 wo sie entstehen1 sind meist nicht die ,bedingungen fr ihre ,keimung und ist kein ,raum fr die ,entwicklung der ,tochterorganismen vorhanden4 ,endlich ist es ntig1 da den ,keimen vom ,mutterorganismus ,reservestoffe mitgegeben werden1 damit sie sich weiter entwickeln knnen1 bis sie sich selbst zu ernhren vermgen4 ,sehr hufig haben die ,keime die ,aufgabe1 den ,organismus ber ,zeiten1 die ihr ,leben gefhrden1 z4 ,b4 ber eine ,klte- oder ,trockenperiode1 hinber zu retten4 ,sie befinden sich alsdann im ,ruhezustand 7,s4 #ahf71 worin sie viel widerstandsfhiger gegen schdigende ,einflsse 7,austrocknung1 ,frost1 ,hitze7 sind2 dicke ,hllen gewhren solchen ,keimen oft auerdem ,schutz4 ,die ,keimung beginnt bei solchen ,keimen erst nach ,eintritt gnstiger ,lebensbedingungen4 ,c4 ,einteilung der ,keime4 ,die entwicklungsfhigen ,keime selbst sehr hochorganisierter ,vegetationskrper sind einzellig 7,keimzellen1 ,sporen7 oder mehrzellig 7,brutkrper und ,samen74 ,unschwer lassen sich zwei ,typen der ,fortpflanzung in fast allen ,klassen des ,gewchsreiches erkennen4 ,der eine zielt auf die ,bildung von ,keimzellen oder von ,brutkrpern hin1 die meist nach ihrer ,lostrennung von der ,mutterpflanze1 ohne weiteres1 entweder sofort oder nach einer ,ruhezeit1 keimen und zu neuen selbstndigen ,einzelwesen heranwachsen4 ,diese ,fortpflanzungsweise hat man die vegetative1 ungeschlechtliche oder monogene genannt4 ,der zweite bei der ,fortpflanzung eingeschlagene ,weg ist dagegen viel umstndlicher4 ,es werden dabei zweierlei ,keime erzeugt4 ,sie sind1 jeder fr sich1 gewhnlich unfhig1 auszukeimen1 gehen vielmehr in kurzer ,zeit zugrunde1 wenn sie keine ,gelegenheit haben1 sich paarweise zu vereinigen 7,befruchtung1 ,geschlechtszellen72 erst wenn zwei ,geschlechtszellen miteinander zu einer ,zelle verschmolzen sind1 wird das ,produkt entwicklungsfhig4 ,diese ,art der ,fortpflanzung wird als die sexuelle1 geschlechtliche oder digene bezeichnet4 ,die meisten ,gewchse pflanzen sich auf beide ,weisen fort2 die sexuelle ,fortpflanzung fehlt nur bei niedrig organisierten ,gruppen1 so den ,bakterien1 ,cyanophyceen1 manchen ,algen und ,pilzen4 ,erst die ,befruchtung befhigt1 wie gesagt1 die ,geschlechtszellen zur ,weiterentwicklung4 ,doch gibt es ,ausnahmen1 wo eine ,geschlechtszelle auch ohne ,befruchtung auskeimt4 ,erfolgt diese ,entwicklung aus einer solchen ,zelle1 also monogen1 so spricht man von jungfrulicher ,zeugung oder ,parthenogenesis#aab4 ,diese ist im ,pflanzenreiche bisher bei ,algen1 z4 ,b4 bei ,chara crinita1 festgestellt1 sowie bei der ,keimbildung aus unbefruchteten ,eizellen zahlreicher hher organisierter ,pflanzenfamilien1 wie ,kompositen1 ,ranunculaceen1 ,rosifloren1 ,thymelaeaceen1 ,urticaceen1 auch ,marsiliaceen4 ,bei allen diesen ,pflanzen liegt habituelle ,parthenogenesis vor1 d4 h4 die ,eizellen entwickeln sich ohne ,befruchtung ohne weiteres4 ,in anderen ,fllen tritt ,parthenogenese erst durch experimentelle ,eingriffe ein3 experimentelle ,parthenogenesis4 ,in bestimmten ,fllen wird die ,befruchtung von ,geschlechtszellen durch einen ,verschmelzungsvorgang der ,kerne benachbarter vegetativer ,gewebezellen ersetzt#aac4 ,so ist es bei dem ,prothallium gewisser ,kulturformen von ,farnkrutern 7z4 ,b4 von ,dryopteris ,lastrea und ,athyrium74 ,das ,verschmelzungsprodukt dient alsdann der ,fortpflanzung1 whrend die ,geschlechtsorgane des ,prothalliums verkmmern4 ,ein tieferes ,verstndnis der ,fortpflanzungserscheinungen im einzelnen kann man erst durch genaueres ,studium des ,entwicklungsganges der ,pflanzengruppen gewinnen4 ,diese ,aufgabe fllt dem speziellen ,teile unseres ,buches zu4 ,die im folgenden gegebene ganz knappe bersicht ber die ,bauvariationen der ,keime und der ,fortpflanzungsorgane im ,pflanzenreich soll nur die fr die allgemeine ,morphologie wichtigen ,tatsachen und ,probleme hervortreten lassen4 #a4 ,brutkrperbildung4 ,mehrzellige monogene ,fortpflanzungskrper1 ,brutkrper1 kommen bei vielen ,moosen vor 7z4 ,b4 bei ,marchantia1 wo sie in besonderen ,organen1 den ,brutbechern1 auf dem ,thallus1 ,fig4 #ddf1 #ddg1 erzeugt werden72 ferner als ,brutknospen in weiter ,verbreitung bei ,farnpflanzen und ,phanerogamen4 ,nicht selten lsen sich bei ihnen ,seitensprosse ab1 die oft durch besonderen ,bau als ,fortpflanzungskrper kenntlich sind1 so etwa die unter- oder oberirdischen ,auslufer 7,stolonen74 ,letztere wachsen z4 ,b4 aus der grundstndigen ,blattrosette der ,erdbeerpflanzen als fadenfrmige ,seitenzweige hervor und tragen ,endknospen1 die sich bewurzeln und durch spteres ,absterben der ,auslufer selbstndig werden4 ,solche der vegetativen ,vermehrung dienenden ,gebilde bei hheren ,pflanzen sind auch viele ,knollen und ,zwiebeln1 ferner die ,brutknospen1 ,brutzwiebeln 7,bulbillen1 ,fig4 #bba7 und die sich loslsenden berwinterungsknospen 7,hibernakeln7 zahlreicher ,wasserpflanzen 7z4 ,b4 bei ,hydrocharis1 ,stratiotes74 ,illustration3 ,fig4 #bba4 ,zwiebeltragende ,zahnwurz 7,dentaria bulbifera7 mit ,brutzwiebel br4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,brutknospen knnen auch an ,orten auftreten1 wo gewhnlich keine ,vegetationspunkte vorhanden sind2 es sind alsdann ,adventivbildungen4 ,solche werden besonders hufig an ,blttern1 zumal auf ,blattspreiten1 ausgebildet2 z4 ,b4 in den ,kerben der ,blattrnder von ,bryophyllum-,arten1 auf den ,blttern von ,cardamine pratensis4 ,die ,bltter von ,begonien1 ,drosera u4 a4 entwickeln erst nach gewaltsamer ,lostrennung von der ,mutterpflanze ,knospen4 ,schlielich sei erwhnt1 da manche ,pflanzen1 z4 ,b4 viele krautige ,perennen1 ohne besondere vegetative ,fortpflanzungskrper auch dadurch sich ungeschlechtlich vermehren1 da ihre verzweigten ,rhizome durch ,verwesung der lteren1 absterbenden ,teile in die einzelnen ,zweige zerfallen4 ,auch bei gewissen ,meeresalgen kann der ,thallus1 z4 ,b4 durch die mechanischen ,wirkungen der ,brandung1 in ,stcke zerlegt werden1 die zu ebenso vielen ,thalli auswachsen2 ja ,caulerpa pflanzt sich1 wie es scheint1 nur auf diese ,weise fort4 #b4 ,keimzellenbildung4 a7 ,ungeschlechtliche ,keimzellen 7,sporen74 ,sie bilden sich in zwei ,formen aus3 #a4 ,einzelne ,zellen1 die oft durch ,sprossung entstehen1 werden als ,keimzellen aus dem ,zellverband des ,krpers losgelst oder abgeschnrt3 ,exosporen oder ,konidien1 so bei vielen ,pilzen 7,fig4 #bbb74 #b4 ,die ,keimzellen entstehen als ,endo- oder ,sporangiensporen in besonderen ,behltnissen 7,sporangien71 aus deren ,wandungen sie durch ein ,loch oder einen ,ri ausschlpfen oder ausgestoen werden 7,fig4 #bbc1 #bbi sp71 so bei anderen ,pilzen1 vielen ,algen1 den ,moosen1 ,farn- und ,samenpflanzen4 ,diese ,sporangien sind bei den ,thallophyten ,einzelzellen1 deren ,protoplast sich meist in mehrere oder viele ,endosporen teilt 7,fig4 #bbc74 ,bei den ,moosen1 ,farn- und ,samenpflanzen sind es dagegen verwickelter gebaute1 vielzellige ,gewebekrper1 in denen eine bis mehrere uere sterile8 ,zellschichten die ,wandung des ,behltnisses bilden und nur das davon umschlossene ,gewebe1 das sporogene ,gewebe1 ,sporen liefert 7,fig4 #bbd sg74 ,illustration3 ,fig4 #bbb4 ,konidienbildende ,hyphe des ,schimmelpilzes ,aspergillus herbariorum4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,kny4 ,illustration3 ,fig4 #bbc4 ,saprolegnia mixta4 ,sporangium1 die zweiziligen ,zoosporen s#b entlassend4 ,nach ,g4 ,,klebs4 ,die ungeschlechtlichen ,sporen sind zum ,teil angepat an die ,verbreitung im ,wasser1 so viele ,sporangiensporen bei ,algen und ,pilzen4 ,diese ,sporen entbehren eine ,zellmembran vllig1 sind also nackt und meist mit eigenem ,bewegungsvermgen im ,wasser durch ,zilien begabt 7,fig4 #bbc1 #bbg ,a74 ,solche ,sporangiensporen heien ,schwrmsporen oder ,zoosporen1 die ,behltnisse1 in denen sie entstehen1 ,zoosporangien4 ,die ,sporen anderer ,thallophyten1 der ,moose1 ,farn- und ,samenpflanzen1 sind dagegen angepat an die ,verbreitung in der ,luft1 durch den ,wind oder durch ,tiere4 ,alsdann sind sie von einer dicken ,sporenmembran umgeben und sehr widerstandsfhig gegen ,austrocknung4 ,bei den ,thallophyten entstehen die ungeschlechtlichen ,fortpflanzungsorgane an beliebigen oder an bestimmten ,stellen des ,thallus4 ,bei den ,moosen sitzt der meist langgestielte1 groe ,sporenbehlter ebenfalls entweder auf dem ,thallus oder bei den bebltterten ,formen an den ,enden bebltterter ,zweige 7,fig4 #def74 ,bei den ,farnpflanzen werden die in der ,regel ziemlich kleinen und unansehnlichen ,sporangien in sehr groer ,zahl meist an ,blttern1 den ,sporophyllen1 ausgebildet 7,fig4 #dgc74 ,diese knnen den ,laubblttern vllig gleichen2 hufig aber ist eine ,arbeitsteilung eingetreten zwischen ,laubblttern und ,sporophyllen4 ,letztere dienen alsdann vorwiegend oder nur noch der ,erzeugung von ,sporangien und haben dementsprechend einen ganz anderen ,bau als die ,laubbltter1 nmlich keine flchenfrmig entwickelten und grnen ,spreiten4 ,nicht selten werden die ,sporophylle in grerer ,zahl an ,enden von ,zweigen1 meist begrenzten ,wachstums1 gebildet3 so bei den ,schachtelhalmen und ,brlappgewchsen 7vgl4 ,fig4 #dhh1 #dic74 ,die ,sproenden1 die mit den ,sporophyllen besetzt sind1 haben ein ganz anderes ,aussehen als die vegetativen2 sie dienen ebenfalls nur noch der ,fortpflanzung und sterben danach ab4 ,sie gleichen ,zpfchen oder hren1 werden deshalb auch ,sporophyllzapfen oder ,blten genannt4 ,die einfachste ,blte ist also das ,ende eines ,sprosses1 das ,sporophylle trgt4 ,diese ,zpfchen knnen wohl an ihrer ,basis von einer ,hlle aus einigen schuppenfrmigen1 aber sterilen ,blttern umgeben werden4 ,auch bei den ,samenpflanzen werden die ,sporangien in solchen besonderen ,sproteilen1 in ,blten gebildet1 die mit allen ihren ,gliedern nicht mehr der ,ernhrung1 sondern nur noch der ,fortpflanzung dienen4 ,diese ,blten sind denen der ,farnpflanzen homolog1 also wieder stark metamorphosierte ,teile von ,laubsprossen1 und zwar ,enden von ,lang- oder meist ,kurztrieben1 deren ,blattanlagen nicht zu ,laubblttern werden1 sondern sich zu den dicht zusammengedrngt stehenden andersartigen ,blattgebilden der ,blte1 zu ,kelch-1 ,kron-1 ,staub- oder ,fruchtblttern umbilden4 ,illustration3 ,fig4 #bbd4 ,schematisches ,bild des ,sporangiums einer ,farnpflanze mit steriler zelliger ,wandung und mit sporogenem ,gewebe sg4 ,die ,staubbltter oder ,staubfden entwickeln in vielzelligen ,sporangien mit mehrschichtiger ,wandung1 den ,pollenscken1 in groer ,zahl die ,pollenkrner 7den ,bltenstaub73 zunchst einzellige ,sporen 7,fig4 #cb74 ,an den ,fruchtblttern dagegen1 die bei den ,gymnospermen frei1 bei den ,angiospermen zum geschlossenen ,fruchtknoten verwachsen sind1 entstehen kurzgestielte1 ovale ,gewebekrper von verwickeltem ,bau1 die ,samenanlagen1 die in ihrem ,innern je eine ,spore einschlieen4 ,bei den ,gymnospermen#aad haben die zapfenhnlichen ,blten 7vgl4 ,fig4 #fjd-fjg71 die nur aus zahlreichen1 meist schraubig angeordneten1 schuppenfrmigen ,staub- oder ,fruchtblttern bestehen1 noch die grte hnlichkeit mit den ,sporophyllhren der ,lycopodiaceen4 ,bei den ,angiospermen#aad erhlt aber die ,blte eine meist vllig abweichende ,gestalt 7,fig4 #bbe73 #a4 durch die ,beschrnkung der quirlstndigen ,blattgebilde auf eine oft kleine und meist konstante ,zahl2 #b4 durch die ,bltenbltter1 die in ,form von grnen und derben ,kelchblttern und oft andersfarbigen und zarten ,kronblttern zur ,ausbildung gelangt sind1 #c4 durch die pfriemfrmigen ,staubbltter 7,staubgefe7 und endlich #d4 durch die ,verwachsung der ,fruchtbltter zu ,behltern1 den ,fruchtknoten4 ,alle diese ,teile sind in regelmiger ,weise in der ,blte angeordnet4 ,in der typischen ,angiospermenblte wechseln nmlich fnf gleichgliedrige ,wirtel von ,blattgebilden alternierend ab 7,fig4 #bbf73 der uerste ,wirtel kommt den ,kelchblttern zu1 die die jugendlichen ,bltenteile in der ,bltenknospe umhllen und schtzen1 der zweite wird durch die ,kronbltter gebildet1 der dritte und vierte von den ,staubblttern1 der oberste fnfte von den ,fruchtblttern#aad1 #aae4 ,diese ,blattgebilde1 die der sehr kurzen1 vielfach auch abgeflachten oder ausgehhlten ,bltenachse entspringen1 sind oft untereinander und in manchen ,fllen auch mit der ,achse verwachsen2 eingehende vergleichende und entwicklungsgeschichtliche ,untersuchungen klren alsdann hufig erst den ,sachverhalt auf4 ,illustration3 ,fig4 #bbe4 ,blte von ,paeonia peregrina4 k ,kelch1 e ,krone1 a ,staubbltter1 g ,fruchtbltter4 ,die vorderen ,kelchbltter1 ,kronbltter und ,staubbltter wurden entfernt1 um die beiden1 zwei getrennte ,fruchtknoten bildenden ,fruchtbltter zu zeigen4 nat4 ,gr4 ,nach ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #bbf4 ,diagramm der ,liliaceenblte1 darunter das ,deckblatt2 darber1 durch einen schwarzen ,punkt angedeutet1 die ,mutterachse4 ,nach ,,strasburger4 b7 ,geschlechtliche ,keimzellen 7,sexualzellen oder ,gameten74 #a4 ,verschiedene ,formen der ,sexualzellen und ,sexualorgane4 ,auch die sexuelle ,fortpflanzung tritt uns im ,pflanzenreiche in sehr mannigfaltigen ,formen entgegen1 deren ,extreme zwar sehr verschieden1 aber durch zahlreiche bergnge verbunden sind4 ,die ,geschlechtszellen oder ,gameten sind bei der einfachsten ,art der sexuellen ,fortpflanzung1 wie wir sie bei niederen ,algen und ,pilzen finden1 zwei vllig gleich groe und gleich gestaltete1 meist nackte ,protoplasten1 die wie asexuelle ,schwrmsporen aussehen1 aber miteinander kopulieren 7,isogamie ,fig4 #bbg ,b74 ,man nennt die ,zellen1 in denen sie auch ganz wie ,sporangienschwrmsporen in ,ein- oder ,mehrzahl aus den ,protoplasten entstehen1 ,gametangien1 das ,kopulationsprodukt ,zygote oder ,zygospore 7,fig4 #bbg ,b #d74 ,alles spricht dafr1 da solche ,gameten den ,schwrmsporen1 von denen sie sich oft nur durch geringere ,gre unterscheiden1 und desgleichen die ,gametangien den ,sporangien homolog1 d4 h4 durch ,umbildung aus ihnen phylogenetisch entstanden sind4 ,derartige ,gameten knnen mit ,zilien aktiv beweglich sein4 ,sie suchen sich im ,wasser gegenseitig auf1 um paarweise zu kopulieren 7,fig4 #bbg ,b74 ,nicht selten sind aber schon bei ,algen und ,pilzen und ganz allgemein bei den ,moosen1 ,farn- und ,samenpflanzen die ,gameten ungleich gro 7,heterogamie72 alsdann bezeichnet man den greren ,gameten1 der gewhnlich an ,reservestoffen sehr reich ist1 als weiblichen 7,ovium 71 den kleineren als mnnlichen 7,spermium 74 ,der grere ,gamet kann auch ganz unbeweglich sein 7,eizelle74 ,in diesem ,falle sucht das ,spermium das ,ovium auf und befruchtet es 7,eibefruchtung1 ,oogamie74 ,liegt ,oogamie vor1 so werden die mnnlichen und weiblichen ,keimzellen in verschieden gestalteten ,geschlechtsorganen 7mnnlichen und weiblichen7 ausgebildet4 ,illustration3 ,fig4 #bbg4 ,a ,eine ungeschlechtliche ,schwrmspore der ,grnalge ,ulothrix zonata4 ,b #a ein ,gamet1 #b und #c kopulierende ,gameten1 #d eine durch ,kopulation erzeugte ,zygote4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bbh4 ,monoblepharis sphaerica4 ,ende eines ,fadens mit einem ,oogonium o und dem darunter liegenden ,antheridium a1 in #a vor der ,bildung der ,eizelle und der ,spermien1 in #b die letzteren s austretend und an dem ,oogonium hinaufkriechend1 in #c reife ,oospore osp1 das ,antheridium entleert4 ,vergr4 #hjj4 ,nach ,,cornu4 ,illustration3 ,fig4 #bbi4 ,schematische ,zeichnungen 7nach ,algen7 fr ,sporangium sp mit ,sporen2 ,antheridium a mit ,spermien2 ,oogonium o mit mehreren1 o mit einer ,eizelle4 ,das ,loch in der ,zellwand4 ,illustration3 ,fig4 #bcj4 #a ,antheridium mit steriler1 zelliger ,wandung und spermatogenem ,gewebe2 #b ,archegonium mit entsprechender ,wandung und ,eizelle4 ,beides von einem ,lebermoos4 ,die ,behlter1 in denen die fast stets sehr kleinen und nackten ,spermien meist in sehr groer ,zahl entstehen1 also die mnnlichen ,geschlechtsorgane1 werden ,antheridien genannt 7,fig4 #bbh #b;a1 #bbi a1 #bcj ,i74 ,es sind bei den ,thallophyten 7,fig4 #bbh #b;a1 #bbi a7 meist ,einzelzellen1 bei den ,moosen und ,farnpflanzen dagegen ,gewebekrper mit einer ,wandung aus sterilen ,zellen1 die das ,spermien bildende1 spermatogene1 ,gewebe umschliet 7,fig4 #bcj ,i74 ,dagegen heien die ,behlter1 in denen die ,ovien in ,ein- oder ,mehrzahl gebildet werden1 bei den ,thallophyten1 wo sie ebenso wie die ,antheridien meist ,einzelzellen sind1 ,oogonien 7,fig4 #bbh #b und #bbi o71 o71 bei den ,moosen und ,farnpflanzen1 wo sie aus verwickelt gebauten ,gewebekrpern bestehen 7,fig4 #bcj #b71 ,archegonien4 ,die ,eizelle1 die ebenfalls nackt zu sein pflegt1 bleibt gewhnlich in ihrem ,behltnis liegen1 in dessen ,wand eine ffnung ausgebildet wird 7,fig4 #bbh #b1 #bbi o und o 1 #bcj #b74 ,die ,befruchtung der empfngnisfhig gewordenen ,eizellen erfolgt in der ,weise1 da die ,spermien1 die durch ein ,loch in der ,antheridienwandung in das umgebende ,wasser ausschwrmen1 also meist aktiv beweglich sind1 von den ,eizellen durch ausgeschiedene ,stoffe chemotaktisch 7vgl4 ,s4 #bib7 angelockt werden4 ,zahlreiche bergnge zwischen ,oogamie und ,isogamie bei den ,thallophyten zeigen uns augenscheinlich1 da sich die ,oogamie phylogenetisch durch ,weiterbildung aus der ,isogamie entwickelt hat4 ,infolgedessen sind bei ihnen die ,antheridien und ,oogonien einander und zugleich den ,gametangien und ,sporangien der isogamen ,pflanzen homolog 7vgl4 auch ,fig4 #bbi74 ,erst durch ,aufnahme eines ,spermiums hat die ,eizelle die ,fhigkeit erlangt1 sich1 nachdem sie sich mit einer ,membran umgeben hat1 sofort oder nach einer ,ruhezeit als ,oospore 7,fig4 #bbg #c osp71 weiter zu entwickeln4 ,bei den ,moosen und ,farnpflanzen geht aus der ,eizelle alsbald nach der ,befruchtung ein ,gewebekrper1 der ,embryo1 hervor1 der allmhlich zu dem ,keimling heranwchst4 ,bei den ,samenpflanzen entfernen sich die ,sexualorgane am weitesten vom einfachsten ,typus4 ,die ,gameten sind hier in den ,pollenkrnern und ,samenanlagen der ,blten eingeschlossen1 und zwar enthalten die ,pollenkrner die mnnlichen ,sexualzellen1 die ,samenanlagen in ,mehr- oder ,einzahl die ,eizellen4 ,hiermit hngt es zusammen1 da sich auch die ,befruchtung der ,eizellen bei den ,samenpflanzen in eigenartiger ,weise vollzieht4 ,sollen die ,eizellen befruchtet werden1 so mssen die ,pollenkrner1 die ja die mnnlichen ,keime enthalten1 bei den ,gymnospermen zunchst auf die ,samenanlagen1 bei den ,angiospermen auf ein besonders ausgebildetes ,organ des ,fruchtknotens1 die ,narbe1 bertragen werden 7,bestubung74 ,die meisten und sehr mannigfaltigen ,weiterbildungen1 die die einfachsten ,blten bis zu den am hchsten organisierten der ,angiospermen erfahren haben1 sind ,anpassungen an die ,art der ,bestubung#aaf4 ,diese erfolgt stets durch besondere ,transportmittel der ,pollenkrner4 ,wenn1 wie sehr hufig1 mnnliche und weibliche ,organe in einer ,blte vereinigt sind1 d4 h4 bei den ,zwitterblten1 sollte man freilich meinen1 da keinerlei besondere ,einrichtungen ntig wren1 um den ,pollen auf die ,narbe zu bringen4 ,genauere ,untersuchung hat aber gezeigt1 da auch hier solche ,einrichtungen in ,hlle und ,flle bestehen1 ja da sie oft sogar sehr verwickelt sind4 ,sie alle zielen nicht einfach darauf hin1 den ,pollen der ,blte auf die zugehrige ,narbe zu befrdern1 sondern machen oft eine derartige ,selbstbestubung 7,autogamie7 ganz unmglich und bewirken eine ,fremdbestubung 7,allogamie71 d4 h4 eine bertragung des ,pollens auf ,narben benachbarter ,blten des gleichen 7,geitonogamie7 oder womglich eines anderen ,individuums 7,xenogamie74 ,die bertragung des ,bltenstaubes wird1 je nach dem ,bau der ,blten1 durch ,wind1 durch ,tiere oder1 in seltenen ,fllen1 auch durch ,wasser besorgt2 dementsprechend kann man die ,blten in anemophile1 zoidiophile und hydrophile einteilen 7vgl4 den speziellen ,teil74 ,die zoidiophilen ,blten bilden bunte ,bltenbltter1 ,duft oder ,honig aus1 wodurch die ,bestubungsvermittler angelockt werden4 ,die meisten ,samenpflanzen haben sich also bei der ,befruchtung von der ,gegenwart von ,wasser ganz frei gemacht2 sie konnten zu ausgeprgten ,landpflanzen werden4 ,neben ,pflanzen mit ,allogamie fehlt es aber auch nicht an solchen1 die ,einrichtungen zur ,befrderung der ,autogamie haben1 mag diese erst1 wenn die ,allogamie nicht geglckt ist1 oder1 wie bei den kleistogamen ,blten1 von vornherein eintreten 7vgl4 den speziellen ,teil74 ,nach der ,bestubung treiben die ,pollenkrner je eine schlauchfrmige ,ausstlpung1 den ,pollenschlauch1 der in die ,samenanlage bis zur ,eizelle vordringt1 nachdem er bei den ,angiospermen zuvor durch den ,griffel in das ,fruchtknotengehuse hinabgewachsen ist 7vgl4 ,fig4 #efg1 #efi74 ,nachdem nun eine offene ,verbindung zwischen dem ,pollenschlauch und der ,eizelle hergestellt ist1 wird die ,eizelle meist nur durch einen ,kern des ,pollenschlauches ohne ,plasmahlle befruchtet4 ,die befruchtete ,eizelle entwickelt sich in der anschwellenden ,samenanlage zu einem vielzelligen ,gewebekrper1 dem ,embryo1 der sich schon hier meist in die ,keimbltter1 das ,keimwrzelchen 7,radicula7 und oft in die ,keimknospe 7,plumula7 gliedert3 die ,samenanlage aber wird durch ,umbildung ihrer ,gewebe zum ,samen1 wobei ihre ueren ,zellschichten die ,samenschale liefern4 ,der ,same1 der in reifem ,zustande abgeworfen wird und zur ,vermehrung dient1 ist also eine weiterentwickelte ,samenanlage1 die einen ,embryo umschliet4 ,auch das ,fruchtknotengehuse entwickelt sich nach der ,befruchtung der ,eizelle weiter1 und zwar zur ,frucht4 ,diese kann sich als ,ganzes mit den eingeschlossenen ,samen von der ,mutterpflanze ablsen 7so bei den ,beeren1 ,nssen und ,steinfrchten71 oder sie bleibt an der ,pflanze sitzen1 platzt auf und entlt die ,samen 7so bei den ,kapseln74 ,wie bei allen ,fortpflanzungskrpern wird auch bei den ,samen und den sich loslsenden ,frchten fr eine ,verbreitung gesorgt#aag4 ,dies geschieht mit den gleichen ,mitteln wie die ,pollenbertragung3 durch ,luft-1 durch ,wasserstrmungen1 durch ,tiere1 sowie endlich auch durch eine ,eigenttigkeit der ,pflanze4 ,der ,bau der ,samen und ,frchte ist an ihre ,verbreitungsmittel angepat 7vgl4 den speziellen ,teil74 ,frher oder spter nach erfolgter ,aussung beginnt die ,samenkeimung#aah4 ,in der ,regel tritt am keimenden ,samen zunchst die ,wurzel des ,keimlings aus1 indem sie die ,samenschale durchbricht4 ,da diese ,schale oft auerordentlich fest gebaut ist1 so sind nicht selten besondere ,austrittsstellen fr die ,keimwurzel ausgebildet 7z4 ,b4 bei der ,kokosnu74 ,der ,keimling wchst zunchst allein auf ,kosten von ,nhrstoffen1 die den ,samen von der ,mutterpflanze in besonderen ,speicherorganen mitgegeben worden sind4 ,eine sehr eigenartige ungeschlechtliche ,fortpflanzung1 die sich bei manchen ,bltenpflanzen findet1 tuscht eine geschlechtliche ,fortpflanzung vor4 ,hier entstehen nmlich innerhalb der ,samenanlage an ,stelle der unterdrckten ,eizelle aus anderen ,zellen ungeschlechtliche ,embryonen1 die also spter im ,samen eingeschlossen sind#aac 7,apogamie74 ,die ,samen enthalten alsdann kein ,geschlechtsprodukt1 sondern sind zu ,organen der vegetativen ,vermehrung geworden4 ,diese ,adventivkeimbildung8 ist in der ,regel mit ,polyembryonie1 d4 h4 ,ausbildung vieler ,keime in einem ,samen verbunden 7,funkia ovata1 ,citrus aurantium1 ,caelebogyne ilicifolia u4 v4 a474 #b4 ,die ,vorgnge der ,zellverschmelzung bei der ,befruchtung und ihre ,folgen4 ,die ,befruchtungsvorgnge selbst1 in ihrer einfachsten ,form1 kann man am besten beobachten bei den ,geschlechtszellen niederer ,organismen1 wo diese ,zellen gleich gestaltet sind1 also an ,isogameten 7,fig4 #bbg74 ,bei solchen ,formen lt sich leicht feststellen1 da nicht blo die ,plasmakrper der beiden ,zellen1 sondern frher oder spter auch ihre ,kerne verschmelzen4 ,dagegen vereinigen sich die ,chromatophoren der beiden ,geschlechtszellen nicht1 wenn in ihnen solche vorhanden sind1 was bei manchen ,algen 7,florideen1 ,chara u4 a47 nicht der ,fall ist2 entweder leben sie nebeneinander in der befruchteten ,zelle fort1 oder es geht ein entsprechender ,teil zugrunde1 falls die ,zahl der ,chromatophoren in der ,zelle konstant ist4 ,bei den ,angiospermen dringt aber1 nach unseren jetzigen ,kenntnissen1 nur ein mnnlicher ,kern 7,spermakern7 ohne ,plasma und ohne ,chromatophoren in die ,eizelle ein1 um hier mit dem ,eikern zu verschmelzen4 ,daraus hat man geschlossen1 da das ,wesentliche bei der ,befruchtung der bertritt des mnnlichen ,kernes in die ,eizelle ist4 ,wir haben bei der typischen ,kernteilung gesehen1 da die ,kerne eines ,individuums stets eine konstante1 fr die ,art bezeichnende ,chromosomenzahl behalten4 ,so bringt die mnnliche ,zelle meist ebensoviele ,chromosomen wie die weibliche mit4 ,diese ,chromosomen verschmelzen bei der ,kopulation der ,geschlechtszellkerne nicht1 so da der ,kopulationskern die doppelte ,chromosomenzahl besitzt wie die ,kerne der ,geschlechtszellen#aai4 ,er ist diploid gegenber den haploiden ,kernen dieser ,zellen4 ,auch die ,kerne1 die durch ,teilung aus dem ,kopulationskerne hervorgehen1 sind meist diploid4 ,in jedem diploiden ,kerne stammen meist ebensoviele ,chromosomen von dem mnnlichen wie vom weiblichen ,kerne4 ,kommen in den haploiden ,kernen zwischen den einzelnen ,chromosomen ,gren- und ,formunterschiede vor1 die bei jeder ,kernteilung wieder sichtbar werden1 so sind die ,chromosomen in den diploiden ,kernen paarweise gleich gro und gleich gestaltet4 ,diese paarweise gleichen ,chromosomen1 von denen immer eines von dem ,vater1 das andere von der ,mutter stammt1 liegen in den ,kernplatten meist nebeneinander 7,fig4 #ad74 ,da die ,kerne der ,geschlechtszellen aller ,individuen einer ,rasse stets haploid1 die ,kopulationskerne aber und meist auch ihre ,teilungsprodukte diploid sind1 so mssen irgendwo im ,entwicklungsgange des ,individuums aus den diploiden ,kernen wieder haploide werden2 sonst mte ja von ,generation zu ,generation die ,zahl der ,chromosomen sich verdoppeln6 ,dieser ,vorgang vollzieht sich in der ,reduktionsteilung#abj1 d4 h4 einer eigenartigen ,kernteilung1 wobei nicht die ,lngshlften der ,chromosomen1 sondern die ganzen ,chromosomen zur ,hlfte auf die beiden ,tochterkerne gleichmig verteilt werden4 ,sie tritt im ,entwicklungsverlaufe an ganz bestimmter ,stelle ein1 die bei verschiedenen ,organismen freilich recht verschieden sein kann4 ,so ist fr den ,entwicklungsgang sexueller ,organismen ein regelmiger ,wechsel von ,haploidie und ,diploidie der ,kerne 7ein ,kernphasenwechsel7 bezeichnend4 ,bei vielen ,algen ist aber gleich die erste ,teilung des befruchteten ,eikernes die ,reduktionsteilung1 so da alle ,zellen des ,organismus1 also auch seine ,geschlechtszellen1 mit ,ausnahme der befruchteten ,eizelle1 haploid sind4 ,bei anderen 7z4 ,b4 bei ,fucus7 erfolgt die ,reduktion erst bei ,bildung der ,geschlechtszellen1 so da umgekehrt alle ,zellen des ,krpers mit ,ausnahme der ,geschlechtszellen diploide ,kerne haben4 ,oft ist aber der ,kernphasenwechsel mit einem ,generationswechsel verbunden 7vgl4 ,s4 #age74 ,bei manchen ,pflanzen wird indes der ,reduktionsvorgang aus dem ,entwicklungsgange dadurch ausgeschaltet1 da sie diploide ,eizellen bilden#aab1 #aac4 ,ein solches ,ei1 das somit bereits ber die doppelte1 sonst erst durch die ,befruchtung geschaffene ,zahl von ,chromosomen verfgt1 entwickelt sich ohne ,befruchtung1 also parthenogenetisch weiter4 ,so ist es bei den ,s4 #afe genannten unbefruchteten ,eizellen der ,samenpflanzen1 ,marsiliaceen und von ,chara1 whrend bei anderen ,algen die haploide ,eizelle parthenogenetisch sich zu einer neuen ,pflanze entwickeln kann4 ,erwhnt sei hier1 da man vielfach dann nicht von ,parthenogenesis1 sondern von ,apogamie 7vgl4 ,s4 #aga7 spricht1 wenn diploide und nicht mehr befruchtungsfhige ,geschlechtszellen1 also ohne ,befruchtung1 sich weiter entwickeln4 ,illustration3 ,fig4 #bca4 ,pollenmutterzellen einer ,lilie in ,teilung1 etwas schematisiert4 ,nach ,fixierung mit ,chromosmiumessigsure und ,eisenhmatoxylinfrbung4 ,die ,chromatophoren nach solcher ,fixierung und ,frbung nicht sichtbar4 ,erklrung im ,text4 ,nach ,,strasburger4 ,eigentmlich ist es fr die ,reduktionsteilung1 die man im ,gegensatze zu der gewhnlichen ,mitose oder typischen ,teilung auch heterotypische ,teilung oder ,meiosis nennt1 da der ,kerninhalt in der ,prophase1 und zwar im ,spiremstadium vorbergehend einseitig zusammengeballt ist 7,synapsis1 ,fig4 #bca1 #b1 #c74 ,besonders bezeichnend fr den weiteren ,verlauf der ,teilung ist aber1 da sich die vterlichen und mtterlichen ,chromosomen paarweise fest1 zu den ,gemini1 aneinanderlegen oder gar vorbergehend vereinigen4 ,die ,zahl dieser ,gemini1 in denen die ,chromosomen auffllig kurz und dick werden1 ist natrlich halb so gro wie die ,zahl der ,chromosomen in den ,gewebezellen derselben ,pflanze4 ,in dem ,zustand der sog4 ,diakinese 7#e1 #f71 der auf die ,synapsis folgt1 sind die ,gemini annhernd gleichmig an der ,kernwand verteilt4 ,nun beginnen ,plasmafden sich von auen der ,kernwandung anzuschmiegen 7#f71 worauf die ,kernwandung schwindet und aus den ,plasmafden die ,anlage der ,kernspindel hervorgeht1 die zunchst mehrpolig ist 7#g71 allmhlig aber zweipolig 7#h7 wird4 ,die ,gemini werden nun zu einer quatorialen ,kernplatte angeordnet 7#h74 ,bald erfolgt hier die ,trennung der zu ,paaren vereinigten ,chromosomen 7#i74 ,bei dieser ,trennung werden somit nicht ,lngshlften von ,chromosomen1 sondern ganze ,chromosomen voneinander geschieden1 die zur ,hlfte dem einen1 zur ,hlfte dem anderen ,tochterkern zugeteilt werden4 ,das hat zur ,folge1 da die ,zahl der ,chromosomen1 die jedem ,tochterkern zufllt1 nur die ,hlfte jener ,zahl ist1 die die ,gewebezellen derselben ,pflanze in ihren ,kernen enthalten1 und da beide ,tochterkerne teils mnnliche1 teils weibliche ,chromosomen bekommen3 ,da sich bei der ,bildung der ,gemini in der ,reduktionsteilung immer gleichgestaltete ,chromosomen aneinanderlegen1 von denen eines dem ,vater1 das andere der ,mutter entstammt1 und da bei dieser ,teilung die ,chromosomen sich voneinander trennen1 um regellos in die beiden ,tochterkerne einzugehen1 so mu jeder dieser haploiden ,tochterkerne einige ,chromosomen vom ,vater1 die brigen von der ,mutter erben4 ,welche vom einen1 welche vom anderen ,elter stammen1 darber scheint der ,zufall zu entscheiden4 ,die ,bildung der ,tochterkerne vollzieht sich wie bei einer gewhnlichen ,kernteilung 7#aj74 ,rasch folgt aber auf die ,reduktionsteilung meist eine zweite ,teilung1 die homotypische ,teilung1 die im wesentlichen typisch verluft 7#aa1 #ab74 ,in der homotypischen ,teilung trennen sich also ,lngshlften von ,chromosomen wie in der typischen ,teilung voneinander4 ,ein ,unterschied gegenber der letzteren besteht aber darin1 da die ,chromosomen nicht in der ,prophase dieser ,teilung lngs gespalten werden1 sondern1 wie es scheint1 bereits in der ,prophase der vorausgegangenen ,reduktionsteilung1 freilich ohne da die gebildeten ,hlften getrennt werden4 ,so bilden zwei schnell aufeinanderfolgende ,kernteilungen1 die hetero- und die homotypische1 ein bezeichnendes ,merkmal der meisten ,reduktionsvorgnge4 ,illustration3 ,fig4 #bcb4 ,in ,a schematische ,darstellung der quationsteilung1 in ,b der ,reduktionsteilung4 ,nach ,,strasburger4 ,der grundstzliche ,gegensatz1 der zwischen der typischen ,teilung und der ,reduktionsteilung besteht1 soll auch schematisch deutlich gemacht werden4 ,die ,fig4 #bcb stellt in ,a eine typische ,kernteilung dar1 die also auf ,lngsspaltung der ,chromosomen beruht4 ,es sind sechs lngsgespaltene1 zur ,kernplatte angeordnete ,chromosomen eingezeichnet und durch verschiedene ,schraffierung kenntlich gemacht4 ,die zwei mittleren sind in ,frontansicht1 die vier anderen in ,seitenansicht gezeichnet4 ,in ,ab sieht man die getrennten ,lngshlften dieser ,chromosomen auf ihrem ,wege nach den ,spindelpolen begriffen4 ,fig4 #bcb ,b ist dagegen ein ,schema der ,reduktionsteilung4 ,die sechs in entsprechender ,weise wie in ,fig4 #bca ,a gekennzeichneten ,chromosomen sind in ,ba zu drei ,gemini vereinigt4 ,die beiden seitlichen ,gemini sind in ,seitenansicht1 der mittlere ,geminus ist in ,frontansicht gezeichnet4 ,in ,bb haben sich die beiden ,chromosomen jedes ,geminus getrennt4 ,sie werden nach den ,spindelpolen geschafft1 um hier die ,tochterkerne zu bilden4 ,diese ,teilung ist mit einer ,reduktion der ,chromosomenzahl von sechs auf drei in den beiden ,tochterkernen verbunden4 ,im ,gegensatz zu der ,reduktionsteilung1 die eine ,verschiedenheit der ,teilungsprodukte bedingt1 weil sie ganze1 untereinander verschiedene ,chromosomen trennt1 wird die typische ,kernteilung wohl auch als quationsteilung bezeichnet1 da sie in den ,lngshlften der ,chromosomen vllig bereinstimmende ,teilungsprodukte liefert4 ber die ,fragen1 wann und wie die ,chromosomen bei der ,reduktionsteilung sich zu ,paaren aneinanderlegen oder auch vorbergehend zu einheitlichen ,gebilden vereinigen1 sind die ,ansichten noch geteilt4 ,mglicherweise erfolgt die ,reduktionsteilung berhaupt nicht nach einem einheitlichen ,schema4 ,meist scheinen sich die ,chromosomen dabei paarweise nebeneinander 7,parasyndese71 bei manchen ,pflanzen dagegen mit den ,enden aneinander zu legen 7,metasyndese74 ,bei der ,wiedertrennung der paarweise miteinander verkoppelten ,chromosomen scheint ein ,austausch von ,chromosomensubstanz zwischen den ,paarlingen mglich zu sein#aba4 ,d4 ,generationswechsel#abb4 ,mit der ,fortpflanzung ist bei den ,pflanzen meist ein ,generationswechsel1 d4 h4 im typischen ,falle ein regelmiger ,wechsel mindestens zweier1 durch ihre ,fortpflanzungsweise voneinander verschiedener ,generationen verbunden1 die hufig morphologisch ganz verschiedene und selbstndige ,individuen sind4 ,der ,entwicklungsgang eines solchen ,gewchses setzt sich alsdann meist aus zweierlei ,individuen zusammen1 die in regelmigem ,wechsel aufeinanderfolgen1 hufig uerlich und innerlich ganz verschieden gebaut sind und verschiedene ,fortpflanzungsorgane erzeugen4 ,die eine ,generation pflanzt sich nur vegetativ fort1 man nennt sie ,sporophyt2 die andere1 der ,gametophyt1 auch sexuell4 ,als typisches ,beispiel fr einen solchen ,generationswechsel sei der ,entwicklungsgang der ,farnpflanze erwhnt3 ,das bebltterte ,farnkraut erzeugt nur ungeschlechtliche ,sporen in ,sporangien1 ist also der ,sporophyt4 ,die ,sporen werden ausgestreut und keimen nicht zu einem neuen bebltterten ,farn1 sondern zu einem kleinen1 thallsen ,gebilde aus1 dem ,prothallium 7,fig4 #ig71 das die ,antheridien und ,archegonien ausbildet und sich sexuell fortpflanzt1 also der ,gametophyt ist4 ,erst die befruchtete ,eizelle wird wieder zu einer bebltterten ,farnpflanze4 ,jede der genannten ,fortpflanzungszellen der einen ,generation erzeugt also nur die andere ,generation2 so folgen ,sporophyt und ,gametophyt 7desgleichen ungeschlechtliche und geschlechtliche ,fortpflanzung7 in regelmigem ,wechsel aufeinander4 ,sporophyt und ,gametophyt knnen aber auch gleichen ,bau besitzen 7z4 ,b4 bei der ,braunalge ,dictyota74 ,sehr hufig kommt es vor1 da nicht beide ,generationen selbstndige ,individuen sind1 sondern da die eine dauernd mit der anderen1 wie ein ,schmarotzer mit seinem ,wirt1 verbunden bleibt4 ,in diesem ,falle lt sich erst durch genaue ,untersuchung feststellen1 da ein ,generationswechsel vorhanden ist4 ,so ist es bei den ,moosen und bei den ,samenpflanzen4 ,bei den ,moosen ist nmlich das ,moospflnzchen die geschlechtliche ,generation1 der ,gametophyt1 der die ,antheridien und ,archegonien erzeugt2 die gestielte ,mooskapsel1 die mit der ,moospflanze dauernd verbunden bleibt1 ist dagegen eine ,generation fr sich1 der ,sporophyt1 also nicht1 wie es den ,anschein hat1 ein ,glied der ,moospflanze4 ,bei den ,samenpflanzen ist die bebltterte ,pflanze wie die ,farnpflanze ein ,sporen erzeugender ,sporophyt2 aus den ,sporen gehen stark reduzierte mnnliche und weibliche ,prothallien hervor1 von denen die ersteren in die ,pollenkrner und ,pollenschluche1 die letzteren dauernd in die ,samenanlagen der ,blten eingeschlossen bleiben4 ,wo ein ,generationswechsel im ,pflanzenreich vorkommt1 pflegt mit ihm der ,kernphasenwechsel verbunden zu sein1 so bei vielen ,algen1 ,pilzen1 den ,moosen1 ,farn- und ,samenpflanzen4 ,der aus der befruchteten ,eizelle entstandene ,sporophyt ist diploid2 der ,bildung seiner ,sporen geht die ,reduktionsteilung unmittelbar voraus2 infolgedessen sind die ,sporen selbst1 der daraus sich entwickelnde ,gametophyt und seine ,geschlechtszellen haploid4 ,dementsprechend ist z4 ,b4 die bebltterte ,generation der ,farn- und ,samenpflanzen ebenso wie die ,mooskapsel diploid2 das ,moospflnzchen1 das ,farnprothallium und die reduzierten ,prothallien der ,samenpflanzen sind dagegen haploid4 ,sehr merkwrdig sind einige ,flle1 wo aus vegetativen ,zellen der einen ,generation ohne weiteres sich die andere1 dann also mit gleicher ,chromosomenzahl entwickeln kann4 ,bei einer ,form von ,athyrium filix femina geht aus solchen vegetativen ,prothallienzellen1 deren ,kerne diploid sind1 ohne ,verschmelzung die diploide ,farnpflanze hervor1 die unter ,ausschaltung der ,sporen und der ,reduktionsteilung aus ebenfalls diploiden ,zellen des ,blattrandes wieder diploide ,prothallien erzeugt 7,aposporie74 ,nach ,,yamanouchi kann aber auch 7bei ,nephrodium molle7 aus einer haploiden ,prothallialzelle ohne ,verschmelzungsvorgnge eine haploide ,farnpflanze entstehen4 ,ferner kann man auf experimentellem ,wege durch ,regeneration aus zerschnittenen ,mooskapselstielen1 die als ,sporophytengewebe diploid sind1 eine diploide ,moospflanze1 also einen diploiden ,gametophyten erziehen1 der auch diploide und gleichwohl befruchtungsfhige ,geschlechtszellen hervorbringt4 ,durch ,befruchtung entstehen tetraploide ,mooskapseln1 die wiederum auf dem ,wege der ,regeneration selbst tetraploide ,moospflanzen liefern knnen4 ,eine direkte ,beziehung zwischen der ,chromosomenzahl und der ,ausbildung der ,generation besteht also offenbar nicht#aab1 #aac4 ,vierter ,abschnitt4 ,die ,deszendenzlehre und die ,entstehung der ,anpassungen4 ,a4 ,die ,deszendenztheorie#abc4 ,eine der allerwichtigsten theoretischen ,fragen der ,morphologie ist die1 wie die organischen ,formen unserer ,erde und ihre morphologischen ,baueigentmlichkeiten entstanden sind4 ,die frhere ,annahme1 die ,einzelarten seien selbstndig und unabhngig voneinander erschaffen worden 7,schpfungstheorie71 ist allmhlich1 namentlich infolge der ,vertiefung unserer morphologischen ,kenntnisse und unter dem ,einflusse der ,werke ,d,a,r,w,i,ns1 durch die ,deszendenztheorie vllig verdrngt worden1 wie schon in der ,einleitung hervorgehoben wurde2 d4 h4 durch die ,vorstellung1 da die ,organismen1 die jetzt die ,erde bewohnen1 aus anderen und oft einfacher gebauten sich entwickelt haben1 die in frheren ,erdepochen gelebt haben 7vgl4 ,s4 #a ff474 ,die ,deszendenz- oder ,abstammungslehre durchdringt heute als eine grundlegende ,theorie der ,biologie die morphologische ,forschung in allen ihren ,teilen so vollstndig1 da es fr den ,morphologen unerllich ist1 sich mit den zahlreichen ,indizienbeweisen vertraut zu machen1 wodurch sie uns geradezu aufgezwungen wird4 ,solche ,beweise liefert vor allem die ,systematik1 die ,morphologie1 die ,pflanzen- und ,tiergeographie und die ,palontologie4 #a4 ,systematische ,beweise4 ,nach der ,schpfungstheorie sind die ,arten unabhngig voneinander erschaffen worden und im wesentlichen konstante1 d4 h4 nur so wenig vernderliche ,gebilde1 da aus einer ,art nicht andere ,arten1 sondern hchstens ,varietten als mehr oder weniger erbliche ,abnderungen hervorgehen knnen4 ,diese ,lehre fordert also scharfe ,grenzen zwischen den ,spezies und deutliche ,unterschiede im ,wesen der ,arten und in dem der ,varietten4 ,dem ,systematiker1 der sich in das ,studium irgendwelcher ,lebewesen vertieft1 fllt es aber immer wieder auf1 da sich berhaupt keine ,merkmale auffinden lassen1 wodurch sich ,varietten durchgreifend von ,arten unterscheiden4 ,das ,ma der morphologischen ,verschiedenheiten zwischen den ,arten einer ,gattung1 den ,varietten einer ,art oder zwischen ,arten und ,varietten ist eben ganz und gar unbestimmt4 ,auch hat sich im ,laufe der ,zeit gezeigt1 da die ,arten gar keine selbstndigen morphologischen ,einheiten sind1 sondern in vielen ,fllen sehr umfangreiche ,formenkreise von ,kleinarten8 7z4 ,b4 in den ,gattungen ,erophila1 ,rubus1 ,rosa1 ,hieracium1 ,quercus71 deren scharfe ,abgrenzung gegen andere ,arten1 d4 h4 andere solche ,formenkreise1 zudem oft sehr schwierig1 ja manchmal kaum mglich ist4 ,auch sind die erblich konstanten ,kleinarten oft viel weniger voneinander verschieden als viele sog4 ,varietten4 ,so ist es oft lediglich ,sache des ,geschmackes1 des systematischen ,taktes81 ob man eine ,form als ,art oder ,variett auffassen und wie man eine ,art umgrenzen will4 ,denn auch die ,regel1 an die man frher wohl glaubte1 die ,kreuzungen zwischen den unabhngig voneinander erschaffenen ,arten seien unfruchtbar1 zwischen den ,varietten einer ,art aber fruchtbar1 hat sich als nicht richtig erwiesen2 es gibt fruchtbare und unfruchtbare ,bastarde zwischen zwei ,varietten und zwischen zwei ,arten4 ,aber nicht nur bergnge zwischen ,arten kommen vor1 sondern oft selbst zwischen ,gattungen oder gar ,familien1 so da es manchmal auch hier der ,willkr des ,systematikers berlassen bleibt1 die ,grenzen zu ziehen4 ,alle diese ,tatsachen werden nur verstndlich1 wenn man annimmt1 da die ,arten nicht selbstndig erschaffen1 sondern erblich vernderlich sind1 d4 h4 da aus einer ,spezies durch erbliche ,umwandlungen andere hervorgehen knnen1 durch strkere ,vernderungen aus den ,arten einer ,gattung neue ,gattungen1 schlielich aus einer ,familie andere ,familien4 ,ohne diese ,annahme bleibt es auch vllig unbegreiflich1 da es mglich ist1 die ,organismen berhaupt in ,gruppen niederer und hherer ,ordnung 7,arten1 ,gattungen1 ,familien1 ,klassen usw47 zu bringen1 die sich teils einander koordinieren 7wie die ,arten einer ,gattung1 die ,gattungen einer ,familie71 teils einander subordinieren lassen 7wie die ,gattungen der ,familie1 die ,arten der ,gattung71 und da die ,gruppen der ausgestorbenen ,organismen1 die in frheren ,erdepochen lebten1 zwischen die der lebenden meist zwanglos eingeordnet werden knnen4 ,alle ,schwierigkeiten fallen sofort weg1 wenn man die ,organismen als blutsverwandt betrachtet und das natrliche ,system als den ,ausdruck der nheren und ferneren ,verwandtschaft1 also gewissermaen als eine genealogische ,anordnung 7,stammbaum7 der ,lebewesen ansieht4 ,illustration3 ,fig4 #bcc4 ,bltendiagramme von ,scrophulariaceen4 ,a ,verbascum nigrum1 ,b ,digitalis purpurea1 ,c ,gratiola officinalis1 ,d ,veronica ,chamaedrys4 ,a1 ,c1 ,d nach ,,eichler4 ,die unfruchtbaren ,staubgefe sind durch schwarze ,punkte1 vollstndig geschwundene durch ,sterne angedeutet4 #b4 ,morphologische ,beweise4 ,unverstndlich fr die ,schpfungstheorie1 sofort einleuchtend bei ,annahme der ,deszendenzlehre sind ferner einerseits die gemeinsamen1 morphologischen ,bauplne1 die den ,angehrigen einer systematischen ,gruppe1 einer ,gattung1 einer ,familie1 einer ,klasse1 in gewissem ,sinne sogar allen ,organismen der ,erde 7im zelligen ,bau1 ,protoplasma7 zugrunde liegen1 andererseits das ,vorkommen von einzelnen ,eigenschaften bei einer ,gruppe1 bei der man sie nach ihrem ,bauplan eigentlich gar nicht erwarten sollte 7z4 ,b4 die ,spermien im ,pollenschlauch der ,zykadeen74 ,die groen ,gruppen der ,moose1 ,farne und ,gymnospermen haben bei allen morphologischen ,verschiedenheiten doch im wesentlichen den gleichen ,entwicklungsgang1 den gleichen ,generationswechsel und die gleichen ,geschlechtsorgane4 ,nur mit der ,annahme der ,blutsverwandtschaft kann man ferner verstehen1 da so oft die ,organe verschiedener ,arten bei genauerer morphologischer ,untersuchung trotz gleichem ,bau und gleichen ,funktionen doch verschiedenen ,grundformen entsprechen1 also nur analog sind1 da sie umgekehrt aber auch dann einander homolog gefunden werden1 wenn sie vllig verschieden gebaut sind und ganz verschiedenen ,funktionen dienen1 oder da auch die ,organe eines und desselben ,organismus trotz ganz verschiedenem ,bau und verschiedenen ,funktionen doch so oft homolog sind4 ,dornen und ,ranken z4 ,b4 sind umgewandelte8 ,bltter1 ,nebenbltter1 ,sproachsen oder ,wurzeln2 die ,keimbltter1 ,nieder-1 ,hoch-1 ,kelch-1 ,kronbltter1 die ,staubgefe und die ,fruchtbltter einer ,pflanze sind smtlich nichts anderes als umgewandelte8 ,laubbltter4 ,alle diese ,umwandlungen und ,weiterbildungen von ,organen haben offenbar whrend der phylogenetischen ,entwicklung stattgefunden4 ,ebenso weisen die funktionslos gewordenen1 reduzierten ,organe1 die man bei manchen ,formen findet1 auf die ,abstammung von solchen ,formen hin1 bei denen die ,organe noch wohl ausgebildet waren3 ,in der ,familie der ,scrophulariaceen 7,fig4 #bcc7 finden wir ,formen mit fnf ,staubgefen bei ,verbascum bis zu solchen mit nur zwei halben bei ,calceolaria2 in der ,gattung ,scrophularia ist eines der fnf zwar noch vorhanden1 aber reduziert2 bei ,digitalis fehlt das reduzierte2 bei ,gratiola sind nur zwei fruchtbare vorhanden1 auerdem noch zwei reduzierte1 bei ,veronica nur zwei fruchtbare1 bei ,calceolaria nur zwei halbe4 ,reduzierte1 nutzlose ,organe sind aber fr die ,schpfungstheorie schwer verstndlich4 ,gelegentlich beobachtet man wohl auch1 da bei einer ,form pltzlich eine fremdartige ,eigenschaft auftaucht1 die man nur als einen ,rckschlag 7,atavismus7 zu lngst verloren gegangenen ,eigenschaften von ,vorfahren auffassen kann1 z4 ,b4 ,fruchtbarwerden reduzierter ,staubgefe1 ,auftreten von reduzierten oder fruchtbaren ,staubgefen an ,stellen1 wo solche in der phylogenetischen ,entwicklung verloren gegangen waren4 ,auf eine ,blutsverwandtschaft der ,organismen deutet ferner die weitgehende hnlichkeit der ,embryonen selbst sehr verschiedener ,organismen hin1 wofr namentlich das ,tierreich viele auffallende ,beispiele liefert2 weiter die ,tatsache1 da manchmal die ,embryonen viel hher gegliedert sind als die ausgebildeten ,organismen 7so bei manchen reduzierten ,organismen1 z4 ,b4 vielen ,parasiten71 und da die ,jugendbltter an den ,keimlingen mancher ,gewchse1 die an extreme ,lebensbedingungen einseitig angepat sind1 den ,folgeblttern nicht so einseitig angepater ,arten der gleichen ,gattung entsprechen 7z4 ,b4 bei ,acacia1 vgl4 ,fig4 #adj74 ,ja nicht selten wiederholt eine ,art mehr oder weniger in ihrer ontogenetischen ,entwicklung die ,entwicklung1 die man aus sonstigen ,grnden als ihre phylogenetische ansehen mu 7biogenetisches ,grundgesetz74 #c4 ,geographische ,beweise4 ,geographische ,schranken1 ,hindernisse fr freie ,wanderung 7wie z4 ,b4 hohe ,gebirge1 ,meere fr ,landpflanzen oder ,lndermassen fr ,meeresorganismen7 stehen mit den ,verschiedenheiten der ,flora und ,fauna der einzelnen ,wohngebiete1 ,lnder1 ,kontinente und ,meere in aufflligem ,zusammenhang4 ,die ,organismenwelten zweier ,kontinente sind durchschnittlich in ,familien1 ,gattungen usw4 um so verschiedener1 je schwieriger die ,verbindungen sind und frher waren1 weil die ,formen in einem jeden solchen ,land sich selbstndig phylogenetisch weiter entwickelten4 ,zwei ,gebiete haben dagegen um so mehr gemeinsame ,formen1 je leichter ein ,formenaustausch mglich war4 ,sehr allgemeine ,regel ist1 da die ,bewohner eines ,gebietes mit denen desjenigen nchsten ,gebietes am engsten verwandt sind1 aus dem sich die ,einwanderung aus geologischen und geographischen ,grnden mit ,wahrscheinlichkeit annehmen lt4 ,das gilt z4 ,b4 fr die ,kap ,verdischen ,inseln und das afrikanische ,festland1 fr die ,galapagosinseln oder ,juan ,fernandez und die ,nachbargebiete von ,amerika4 ,je abgeschlossener aber ein ,wohnbezirk1 etwa eine ,insel1 von der brigen ,welt ist1 um so reicher pflegt sie an ihm eigentmlichen ,formen1 ,endemismen1 zu sein4 ,das sind teils solche ,formen1 die sich von anderen nicht endemischen oft nur wenig unterscheiden und offenbar aus ihnen in solchen ,gebieten erst nach deren ,abschlieung entstanden sind1 ohne sich darber hinaus haben ausbreiten zu knnen 7progressive ,endemismen71 teils auch solche1 die als ,reste frher weiter verbreiteter ,formen in dem ,gebiet ohne ,verwandte sind1 vielfach als ,zeugen untergegangener ,floren angesehen werden knnen und in diesem ,falle hohes ,alter aufweisen 7,reliktendemismen74 #d4 ,palontologische ,beweise4 ,die ,palontologie endlich zeigt uns1 da ,arten in der ,geschichte unseres ,planeten vllig erlschen1 andere dafr auftauchen1 ferner da nicht selten in benachbarten ,erdschichten die ,formen sich zu ,formenreihen fortschreitender ,organisationshhe anordnen lassen1 und da die ,formengruppen1 deren ,arten wir als die am reichsten gegliederten ansehen1 erst verhltnismig spt in der ,erdgeschichte1 die ,angiospermen z4 ,b4 erst in der ,kreidezeit1 erschienen sind4 ,vor allem aber hat diese ,wissenschaft uns heute fehlende1 ausgestorbene ,zwischenglieder zwischen ,gattungen1 ,familien und ,klassen kennen gelehrt1 d4 h4 ,formen1 die in ihren ,baueigentmlichkeiten zwischen diesen vermitteln4 ,da sie nicht hufiger sind1 hngt offenbar mit der groen ,unvollstndigkeit unserer geologischen ,urkunden zusammen4 ,auf botanischem ,gebiete ist die wichtigste dieser ,zwischengruppen die der ,pteridospermeen oder ,cycadofilices4 ,das sind ,gewchse der ,karbonformation1 die zwischen ,farnen und ,zykadeen vermitteln1 d4 h4 ,bltter wie ,farne1 ,samen aber wie die ,zykadeen und anatomischen ,bau teils wie jene1 teils wie diese gehabt haben4 #e4 ,direkte ,beweise fr die ,vernderlichkeit der ,arten4 ,alle diese verschiedenartigen ,indizienbeweise gewinnen aber noch dadurch ganz wesentlich an ,bedeutung1 da es gelungen ist1 die ,inkonstanz mancher ,arten direkt zu beobachten4 ,bei sorgfltiger ,untersuchung sehen wir nmlich in der freien ,natur1 viel hufiger aber in der ,kultur1 bei ,organismen gelegentlich erbliche ,vernderungen auftreten1 die den systematischen ,wert von ,varietten oder ,arten haben4 ,auch ist es im ,experimente auf verschiedenen ,wegen geglckt1 solche erblich konstanten ,vernderungen1 also die ,erzeugung neuer ,formen zu erzwingen4 ,derartige ,beobachtungen sind zugleich deshalb sehr wertvoll1 weil sie uns ,einblicke in das ,problem der ,artbildung1 der ,entstehung neuer morphologischer ,eigenschaften erlauben4 ,b4 ,entstehung der ,anpassungen4 ,alle bisherigen ,beobachtungen weisen darauf hin1 da die erblichen nderungen der ,organismen bald diese1 bald jene ,eigenschaften betreffen und in kleineren oder wohl auch greren ,sprngen1 und zwar ganz regellos erfolgen4 ,daraus erklrt sich die groe ,mannigfaltigkeit der organischen ,formen4 ,diese sprunghaften ,vernderungen knnen bald schdlich1 bald gleichgltig1 bald ntzlich fr den ,organismus sein4 ,sind sie so schdlich1 da der ,organismus damit nicht mehr lebensfhig ist1 so verschwinden derartige ,varianten meist ebenso schnell1 wie sie entstanden sind 7z4 ,b4 ,keimlinge1 die die ,eigenschaft verloren haben1 ,chlorophyll auszubilden74 ,wieweit solche erblichen ,vernderungen unter dem ,einflusse uerer erfabarer ,bedingungen entstehen1 bleibt im einzelnen noch zu erforschen4 ,seitdem man sich auf den ,boden der ,deszendenzlehre gestellt hat1 hat man erkannt1 da eine besondere ,erklrung noch die ,entstehung der fr die ,organismen so bezeichnenden ,anpassungsmerkmale bedarf4 ,mit der ,erkenntnis1 da die ,lebewesen regellos erblich abndern1 ist ja noch keinerlei ,einsicht in die auffllige ,tatsache gewonnen1 da der ,organismus vielfach so ausgesprochen an seine ,umwelt1 ferner ein ,organ in seinem ,bau mehr oder weniger an seine ,funktionen angepat ist und ntzlich reagiert4 ,dieser ,zustand der ,anpassung1 dieses erbliche ,angepatsein mu phylogenetisch irgendwie entstanden sein2 wie1 darauf geben uns alle ,beobachtungen und ,versuche bis jetzt keine unmittelbare ,antwort4 ,erklrungen hat man auf ganz verschiedenem ,wege versucht4 ,die wichtigsten ,hypothesen in dieser ,hinsicht sind der ,lamarckismus und der ,darwinismus4 #a4 ,der ,lamarckismus#abd geht von der ,tatsache aus1 da manche ,organismen je nach der ,umgebung1 in der ihre ,keimzellen auskeimen und sich zum fertigen ,organismus entwickeln1 verschiedene ,gestalt annehmen1 ohne da diese ,lebewesen dadurch die ,fhigkeit verlren1 sich in anderer ,umgebung dieser entsprechend zu entwickeln4 ,so gibt es ,pflanzen1 die sowohl auf dem ,lande wie im ,wasser leben knnen 7man nennt sie amphibische7 und die je nach den ,auenbedingungen1 in denen sie sich entwickeln1 verschiedene ,formen annehmen4 ,auf dem ,lande ausgest1 nehmen sie ,gestalt und inneren ,bau typischer ,landpflanzen an2 bei ,kultur im ,wasser gleichen sie typischen ,wasserpflanzen4 ,manche ,pflanzen bilden bei ,trockenkultur xerophile ,merkmale aus1 bei ,kultur in feuchter ,luft dagegen hygrophile4 ,diese ,befhigung1 in verschiedener ,umgebung mit ,ausbildung verschiedener ,merkmale zu reagieren1 nennt man ,modifikationsfhigkeit4 ,solche ,modifikationen 7vgl4 ,physiologie ,s4 #bhe7 sind nicht in dem ,sinne erblich1 da die ,samen z4 ,b4 einer amphibischen ,pflanze1 die sich im ,wasser zur ,wasserpflanze entwickelt hat1 bei ,aussaat auf dem ,lande nun ebenfalls die ,wasserform lieferte4 ,vielmehr entsteht auf dem ,lande immer die ,land-1 im ,wasser stets die ,wasserform1 von welcher ,form auch immer die ,samen entnommen sein mgen4 ,man hat nun in diesen ,wirkungen der ,auenwelt auf solche modifizierbaren ,pflanzen ein direktes ,sichanpassen8 erblicken wollen und dem ,organismus die ,fhigkeit zugeschrieben1 auf jede uere ,einwirkung1 auch auf solche1 die ihm in der ,natur nicht zu begegnen pflegen1 mit einer ntzlichen ,reaktion zu antworten4 ,so wie an uere ,faktoren1 so soll auch ein ,sichanpassen an neue ,funktionen mglich sein2 jedes ,bedrfnis8 nach einem ,organ soll auf die ,bildung eines solchen hinwirken4 ,und weiter nimmt der ,lamarckismus an1 da jede einmal entstandene ,vernderung1 insbesondere jede durch ,auenfaktoren oder durch ,bedrfnisse8 bewirkte ,abnderung auch erblich sei oder zum mindesten mit der ,zeit erblich werden knne4 ,wenn also eine ,pflanze ,generationen hindurch sich immer wieder an das ,wasserleben oder an das ,leben im ,schatten oder ,leben auf ,kosten eines anderen ,organismus im obigen ,sinne direkt anpat1 so sollen die so gewonnenen ,baueigentmlichkeiten allmhlich fixiert werden2 d4 h4 sie sollen auch dann auftreten1 wenn die ,anlsse dazu nicht mehr vorhanden sind4 ,zu dieser ,auffassung ist zunchst zu bemerken1 da die ,annahme1 ein ,bedrfnis nach einem ,organ knne die ,bildung eines solchen bewirken81 eine unklare berlegung ist4 ,sodann mu man betonen1 da von einem ,erblichwerden solcher ,wirkungen uerer ,bedingungen1 die wir ,modifikationen genannt haben1 schlechterdings nichts zu bemerken ist4 ,schon aus diesem ,grunde ist der ,lamarckismus abzuweisen4 ,zweitens aber hiee es an ein ,wunder glauben1 wenn man annehmen wollte1 da der ,organismus von vornherein auf beliebige ,auenfaktoren ntzlich reagierte4 ,in der ,tat sehen wir auch nicht ganz selten ,reaktionen auf neue ungewohnte ,reize eintreten1 die durchaus gleichgltig8 oder gar schdlich erscheinen4 ,so krmmen sich ,droseratentakeln auf hohe ,temperatur hin so ein1 als wren sie mit einem ,insekt in ,berhrung gekommen2 abgeschnittene ,bltter knnen bei vielen ,pflanzen durch ,ausbildung von ,wurzeln sich manchmal jahrelang am ,leben erhalten1 auch wenn ihnen die ,mglichkeit der ,sprobildung abgeht4 ,wenn andererseits auf verschiedene ,reize1 denen gewisse ,organismen an ihren verschiedenen ,standorten ausgesetzt sind1 wie ,wasser1 ,luft1 ,licht1 ,schatten usw41 ein direktes ,sichanpassen zu folgen scheint1 so kann man diese ,erfolge auch anders deuten4 ,man kann annehmen1 da solche ,organismen schon die ,befhigung1 d4 h4 die ,anlagen besitzen1 die ihnen je nach den ueren ,bedingungen bald diese1 bald jene ,entwicklung einzuschlagen erlauben4 ,die ,auenfaktoren erzeugen also nicht solche ,befhigungen oder ,anlagen1 sondern sie bewirken nur ihre ,entfaltung oder ,nichtentfaltung4 ,wie aber jene ,anlagen historisch entstanden sind1 warum manche ,lebewesen sie besitzen1 andere nicht1 warum also z4 ,b4 nur manche angepat sind1 im ,wasser in der ,gestalt von ,wasserpflanzen1 auf dem ,lande in der ,gestalt von ,landpflanzen zu leben1 das eben bleibt wie eine jede andere ,anpassung noch immer zu erklren4 ,und hier versagt der ,lamarckismus vllig4 #b4 ,der ,darwinismus#abc1 #abe4 ,,darwin geht von der ,tatsache aus1 da die beschrnkten ,lebensbedingungen auf unserer ,erde keine unbegrenzte ,vermehrung der ,organismenmenge erlauben4 ,fast jedes ,lebewesen liefert aber whrend seines ,einzeldaseins so viele ,keime1 da1 wenn alle aufkmen1 schon nach ganz kurzer ,zeit die ,erde allein von einer ,art bervlkert sein wrde4 ,nur wenige ,nachkommen eines ,individuums bleiben aber am ,leben1 weil nmlich die ,umwelt so viele in jedem ,entwicklungsstadium von der ,keimzelle an vernichtet4 ,die ,nachkommen jedes ,individuums unterliegen dem ,kampfe ums ,dasein8 mit der ,umwelt1 wozu wir natrlich auch die anderen ,organismen der gleichen oder anderer ,arten zu rechnen haben4 ,wren alle ,nachkommen ganz gleich1 so knnte allein der ,zufall darber entscheiden1 welche am ,leben bleiben4 ,solche ,zuflle haben auch sicher eine groe ,bedeutung4 ,da aber zuweilen unter den ,nachkommen erbliche ,verschiedenheiten bestehen1 so werden in der ,regel diejenigen in diesem ,kampfe bevorzugt sein1 die an dem ,platze1 wohin sie der ,zufall verschlagen hat1 durch ihre ,besonderheiten erhaltungsfhig oder erhaltungsfhiger als die anderen sind4 ,es findet also eine ,auslese 7,selektion1 natrliche ,zuchtwahl7 statt4 ,und wenn nun die ausgelesenen ,varianten ihre ,eigenschaften an ihre ,nachkommen bertragen1 bei denen sich die erblichen ,variationen und der ,kampf wiederholen1 dann mu die ,entwicklung zu immer besser angepaten ,formen fhren4 ,entstehen knnen ,organismen mit ganz beliebigen ,eigenschaften1 ntzlichen1 gleichgltigen oder schdlichen4 ,da alle mit schdlichen ,eigenschaften frher oder spter wieder verschwinden mssen1 bleiben nur solche brig1 die besser angepat sind als die ,besiegten1 sich aber auerdem auch noch in vielen gleichgltigen ,eigenschaften von diesen unterscheiden knnen4 ,ntzlichkeit 7d4 h4 ,angepatsein7 erklrt sich also nach dem ,lamarckismus berhaupt nicht1 da dieser das ntzliche ,reaktionsvermgen der ,organismen auch gegenber ihnen vllig fremden1 neuen ,auenverhltnissen als gegeben hinnehmen mu1 nach dem ,darwinismus dagegen aus den ,vorzgen besser erhaltungsfhiger erblicher ,eigenschaften im ,kampfe ums ,dasein4 ,darin liegt der groe ,fortschritt der ,d,a,r,w,i,nschen ,theorie gegenber dem ,lamarckismus4 ,sie wird1 wie wir sahen1 durch alle ,beobachtungen untersttzt1 die wir ber die ,entstehung neuer erblicher ,eigenschaften bei ,organismen bisher gemacht haben1 wenn auch bei ,annahme des ,darwinismus noch immer mancherlei ,schwierigkeiten zu berwinden bleiben4 ,zweite ,abteilung4 ,physiologie#abf4 ,die ,physiologie hat die ,aufgabe1 die ,lebenserscheinungen zu beschreiben1 ihre ,abhngigkeit von ueren ,faktoren zu studieren und sie soweit wie mglich auf ihre ,ursachen zurckzufhren4 ,wie ,chemie und ,physik1 so forscht also auch die ,physiologie nach den ,ursachen des ,geschehens1 sie ist eine ,wissenschaft mit kausaler ,fragestellung4 ,doch mu sie notwendigerweise auch die ,bedeutung des ,geschehens fr den ,organismus mit in ,betracht ziehen4 ,wie in der ,fragestellung1 so folgt die ,physiologie auch in ihrer ,arbeitsmethode der ,physik und ,chemie3 sie bedient sich in erster ,linie des ,experimentes4 ,die ,hauptergebnisse der physiologischen ,forschung sind folgende3 #a4 ,einen grundstzlichen ,unterschied zwischen den ,lebenserscheinungen der ,tierwelt und der ,pflanzenwelt gibt es nicht4 ,das ist nicht berraschend1 weil schon morphologisch ,tier und ,pflanze nur in ihren extremen ,ausbildungen scharf unterscheidbar sind4 ,auf physiologischem ,gebiet aber hat sich1 je weiter die ,forschung vorschreitet1 desto deutlicher gezeigt1 wie hnlich das ,leben in den beiden ,hauptreichen verluft4 ,dementsprechend gibt es eigentlich nur eine ,physiologie1 die ,physiologie der ,organismen4 ,ein ,lehrbuch der ,botanik hat aber selbstverstndlich nur die ,physiologie der ,pflanzen darzustellen2 doch soll1 wo es ntzlich erscheint1 auf analoge ,vorkommnisse im ,tierreich kurz hingewiesen werden4 #b4 ,in mancher ,hinsicht reagiert die lebende ,pflanze nicht anders als beliebige tote ,krper4 ,trotz ihres hohen ,wassergehaltes ist sie im allgemeinen ein fester ,krper und hat die physikalischen ,eigenschaften eines solchen4 ,schwere1 ,festigkeit1 ,elastizitt1 ,leitungsfhigkeit fr ,wrme und ,elektrizitt kommen ihr in gleicher ,weise zu wie leblosen ,krpern4 ,so wichtig diese ,eigenschaften nun auch fr das ,bestehen und fr das ,leben der ,pflanze sind1 so bedingen sie doch noch nicht das ,leben selbst4 #c4 ,die eigentlichen ,lebenserscheinungen scheinen nmlich auf den ersten ,blick recht verschieden zu sein von den ,vorgngen1 die man bei leblosen ,krpern antrifft4 ,so lange der ,organismus in voller ,lebensttigkeit ist1 knnen wir eine ununterbrochene ,kette von ,vernderungen an ihm wahrnehmen1 die sich in dreifach verschiedener ,weise uern3 ,i4 ,ein ,organismus besteht selbst dann1 wenn eine ,vergrerung durch ,wachstum nicht mehr erfolgt1 keineswegs aus einer gleichbleibenden ,stoffmasse4 ,whrend die uere ,form konstant bleibt1 finden im ,innern fortwhrend ,vernderungen statt2 neue ,stoffe werden von auen aufgenommen1 werden im ,innern umgewandelt und auch wieder nach auen abgegeben4 ,der ,organismus besitzt einen ,stoffwechsel4 ,,ii4 ,gewhnlich aber verluft dieser ,stoffwechsel nicht in der ,weise1 da die ,stoffaufnahme der ,stoffabgabe gleichkommt1 sondern es wird mehr aufgenommen als abgegeben2 die ,masse nimmt zu1 der ,organismus wchst4 ,wachstum kennen wir auch an chemischen ,ausfllungen 7,niederschlgen7 oder an ,kristallen4 ,hier pflegt es indes so zu verlaufen1 da eine wesentliche ,vernderung der ,form nicht erzielt wird 7bei ,kristallen71 oder da die ,gestaltsvernderung eine zufllige1 keine gesetzmige ist 7,niederschlge74 ,der ,organismus aber nimmt unter gesetzmiger ,gestaltsvernderung ganz bestimmte1 immer wiederkehrende ,formen an2 er macht eine ,entwicklung durch1 und diese fhrt frher oder spter zur ,entstehung von neuen ,organismen1 ,tochterindividuen2 es tritt ,fortpflanzung ein4 ,wachstum1 ,entwicklung und ,fortpflanzung sind fr die ,lebewesen ungemein charakteristische ,vorgnge4 ,manche ,niederschlge haben unter ,umstnden eine gewisse uerliche hnlichkeit mit ,pflanzen4 ,bringt man z4 ,b4 in eine mit ,gelatine versetzte ,lsung von gelbem ,blutlaugensalz und ,kochsalz etwas ,kupfervitriol1 dem ,zucker zugegeben wurde1 so bildet sich ein ,niederschlag von ,ferrocyankupfer1 der zusehends wchst und in seiner ,gestalt an ,pflanzen erinnert4 ,es fehlt dieser knstlichen ,pflanze8 aber nicht nur die innere ,struktur der wirklichen ,pflanze1 sondern vor allem auch die ,fortpflanzung und die gesetzmige ,entwicklung4 ,,iii4 ,endlich zeigen die ,organismen ,bewegungsvermgen2 sie ndern entweder im ganzen den ,ort1 oder sie bringen kleinere oder grere ,teile in andere ,lagen4 ,da auch ,anorganismen und tote ,organismen ,bewegungen ausfhren knnen1 so ist fr die ,lebewesen nur die ,art und ,weise1 wie die ,bewegung zustande kommt und unterhalten wird1 charakteristisch4 ,in der ,natur treten die drei genannten ,prozesse1 der ,stoffwechsel1 die ,entwicklung und die ,bewegungen1 fast stets gleichzeitig auf4 ,der ,stoffwechsel ist ohne ,stoffbewegungen undenkbar1 die ,entwicklung ist immer mit stofflichen ,vernderungen und mit ,bewegungen verknpft1 die ,bewegungen endlich knnen ohne ,stoffwechsel und ohne ,gestaltswechsel nicht stattfinden4 ,dennoch knnen wir in unserer ,darstellung die drei ,prozesse gesondert betrachten und die ,physiologie in drei ,abschnitte einteilen1 nmlich3 ,die ,lehre vom ,stoffwechsel oder die chemische ,physiologie1 auch wohl ,physiologie der ,ernhrung genannt4 ,die ,lehre von der ,entwicklung1 ,physiologie der ,gestaltung1 ,formwechsel4 ,die ,lehre von den ,bewegungen4 #d4 ,diese ,lebenserscheinungen sind durchaus an das ,protoplasma gebunden und beruhen auf der eigentmlichen ,art1 wie diese ,substanz auf ,einflsse der ,auenwelt reagiert1 d4 h4 vor allem auf ihrer ,reizbarkeit und ,regulationsfhigkeit4 a7 ,reizbarkeit4 ,bei den ,reaktionen des ,organismus ist in der ,regel der ,zusammenhang zwischen ,ursache und ,wirkung nicht so durchsichtig wie bei physikalischen und chemischen ,vorgngen4 ,das rhrt daher1 da wir kaum jemals die nchsten1 sondern meist nur ganz indirekte ,folgen einer ueren ,einwirkung zu sehen bekommen4 ,auch kann je nach dem ,zustand des ,protoplasmas ein und derselbe ,faktor ganz verschiedenartige ,wirkung haben4 ,hierfr ein ,beispiel3 ,befestigt man einen biegsamen ,stab in horizontaler ,lage an einem ,ende1 so wird sich das freie ,ende durch das ,gewicht des ,stabes bis zu einem bestimmten ,punkte abwrts biegen4 ,dasselbe tut jeder ,pflanzenteil1 und bei toten ,pflanzenteilen bleibt es dabei4 ,hat man zu dem ,versuche jedoch einen lebendigen1 wachsenden ,stengel benutzt1 dann zeigt sich nach einiger ,zeit in diesem eine ,wirkung der ,schwerkraft1 die im ,vergleich zu ihrer rein physikalischen ,wirkungsweise durchaus berrascht3 ,der wachsende ,teil des ,stengels richtet sich durch eigene ,ttigkeit wieder auf2 er krmmt sich dem ,zug der ,schwere entgegen4 ,macht man den ,versuch mit einer ,pfahlwurzel1 so wird diese1 unter ,entfaltung von ,kraftuerungen1 die ihr ,eigengewicht erheblich bertreffen1 sich senkrecht abwrts krmmen2 ein ,rhizom von ,scirpus dagegen wrde in der ,horizontallage weiterwachsen und wrde auch seine wachsende ,spitze wieder wagerecht stellen1 wenn man es aus dieser ,lage gebracht htte4 ,bei diesen drei ,versuchen sind die physikalischen ,bedingungen jedesmal die gleichen3 ,die ,erdschwere wirkt auf einen horizontalen ,pflanzenteil4 ,das ,resultat aber fllt so verschieden wie nur mglich aus4 ,man mu in solchen ,fllen annehmen1 da zwar die ,einwirkung von auen zunchst stets den gleichen ,effekt hat wie in ,anorganismen -- in unserem ,beispiele wrde also die ,schwerkraft stets zunchst einmal eine ,druckwirkung bedingen --1 da aber diese primre ,vernderung innere ,ttigkeiten der ,pflanze veranlat1 wobei vielfach der ,auenfaktor als auslsendes ,moment aufzutreten scheint4 ,solche ,vorgnge werden erst verstndlich1 wenn wir den ,organismus mit einem ,mechanismus vergleichen4 ,der ,zusammenhang zwischen dem schwachen ,fingerdruck1 den wir auf den ,abzugsbgel eines ,gewehres ausben1 und der ,flugbewegung des ,geschosses ist nicht einfach4 ,der ,druck bewirkt zunchst die ,entspannung einer ,feder2 die frei gewordene ,energie treibt einen ,schlagbolzen auf die ,zndmasse2 diese explodiert und bringt das ,pulver zur ,explosion2 die dabei entstehenden ,gase erst schleudern das ,projektil aus dem ,lauf4 ,es leuchtet ein1 da die ,kraft des ,schlagbolzens keinerlei ,beziehung zur ,kraft des ,fingerdruckes hat1 den der ,schtze ausbt1 und da ebensowenig eine ,beziehung zwischen der ,gre der ,expansionskraft des ,pulvers und der ,schlagbolzenkraft besteht4 ,es werden vorhandene ,energien1 die der gespannten ,feder und die des ,pulvers1 ausgelst4 ,solche ,auslsungen1 vor allem ,auslsungen1 die einander folgen1 die eine ,kette von ,prozessen bilden1 treten uns bei allen ,lebenserscheinungen entgegen2 sie sind freilich nicht so einfach und bersichtlich wie bei den ,mechanismen1 weil sie sich durchweg im ,protoplasma abspielen4 ,auslsungen1 die in der lebenden ,masse aufgespeicherte ,spannkraft in kinetische ,energie verwandeln1 seien als ,reizerscheinungen1 der auslsende ,faktor als ,reiz8 bezeichnet 7vgl4 aber ,s4 #cbb74 ,so wie die ,leistung einer ,maschine nur verstndlich wird1 wenn man ihren ,bau kennt1 so ist auch die ,kenntnis des ueren und inneren ,baues der ,pflanze ,vorbedingung fr physiologische ,studien4 ,es hat sich aber gezeigt1 da das ,verstndnis der ,funktion aus dem ,bau bei der ,pflanze nicht annhernd in dem ,mae erzielt werden kann wie bei der ,maschine2 es handelt sich im ,organismus eben nicht um ein ,ineinandergreifen von ,rdern oder anderen ,mechanismen1 sondern wesentlich um eine ,folge chemischer ,reaktionen4 b7 ,regulationen4 ,maschinen knnen aber nicht nur das ,wesen der ,auslsung versinnbildlichen1 sondern sie knnen auch noch die zweite weitverbreitete ,eigenschaft des ,organismus klarmachen1 nmlich seine ,regulationsfhigkeit4 ,so wie an einer ,maschine z4 ,b4 die ,geschwindigkeit automatisch auf einer gewissen ,hhe erhalten wird1 so sehen wir auch in der ,pflanze bei zahllosen ,prozessen eine ,selbststeuerung eintreten1 die ,qualitt und ,quantitt eines jeden ,geschehens regelt4 ,wenn es auch in der anorganischen ,welt nicht an regulatorisch verlaufenden ,vorgngen fehlt1 so treten uns doch diese nicht in der ,hufigkeit entgegen wie im ,organismus4 ,deshalb kann man die ,regulationsfhigkeit neben der ,reizbarkeit als ein besonders wichtiges ,merkmal der lebenden ,wesen betrachten4 ,wenn nun auch die ,lebenserscheinungen bisher noch nirgends grndlich aufgehellt sind1 so kann uns das doch nicht an der berzeugung hindern1 da sie sich lediglich durch ihre auerordentlich groe ,komplikation von den ,vorgngen in der leblosen ,natur unterscheiden und im ,prinzip einer physikalisch-chemischen ,erklrung zugnglich sind4 #e4 ,die ,lebensttigkeit der ,pflanze vollzieht sich nur1 wenn zahlreiche ,bedingungen1 die sog4 allgemeinen ,lebensbedingungen1 erfllt sind1 die man in zwei ,gruppen1 innere und uere ,ursachen1 einzuteilen pflegt#abg4 ,die inneren ,ursachen des ,lebens sind an das ,protoplasma geknpft4 ,sein ,bau1 seine ,organisation bedingen nicht nur1 da das ,geschehen im ,organismus die ,charakterzge des ,lebendigen an sich trgt1 sondern da es auch je nach der ,abstammung der betreffenden ,plasmamasse spezifisch verschieden ausfllt4 ,demnach ist das ,vorhandensein einer lebenden ,plasmamasse die fundamentalste ,lebensbedingung4 ,alle anderen ,lebensbedingungen knnen wir nach ,wunsch schaffen oder wegnehmen2 das ,protoplasma dagegen knnen wir nicht synthetisch herstellen1 es entsteht nur im ,organismus durch die ,ttigkeit schon existierenden ,plasmas4 ,das ,protoplasma kann aber nur bei stndiger ,wechselwirkung mit der ,auenwelt etwas leisten4 ,dabei fllt der ,auenwelt eine dreifache ,rolle zu3 sie liefert erstens das ,material zum ,aufbau des ,pflanzenkrpers2 sie wirkt zweitens als auslsendes ,moment 7,reiz1 ,s4 #ahd72 sie versorgt endlich die ,pflanze mit der ntigen ,energie1 mag diese als chemische ,energie mit den ,stoffen von auen aufgenommen werden oder in ,form von therschwingungen eindringen4 ,unter den ueren ,faktoren1 die fr das ,leben von ,wichtigkeit sind1 kann man die notwendigen oder unentbehrlichen von den entbehrlichen unterscheiden4 ,als unentbehrliche ,bedingungen fr die ,lebensttigkeit nennen wir vor allem eine gewisse ,temperatur und das ,vorhandensein bestimmter ,stoffe sowie das ,fehlen anderer1 die schdigend oder tdlich wirken 7,gifte72 dagegen ist das ,licht keine solche allgemeine ,lebensbedingung4 ,manche ,pflanzen verlangen freilich wenigstens fr ihre oberirdischen ,organe direktes ,sonnenlicht2 andere meiden dies und suchen den ,schatten auf 7,schattenpflanzen72 wieder andere knnen ihren ganzen ,lebenszyklus in vollkommener ,dunkelheit durchmachen4 ,die notwendigen ,faktoren sind ferner an ganz bestimmte ,grenzen gebunden4 ,ein ,zuviel von ihnen 7berschreiten des ,maximums87 wirkt ebenso schdlich auf die ,pflanze wie ein ,zuwenig 7berschreiten des ,minimums871 und oberhalb des ,minimums sieht man die ,lebensuerungen an ,intensitt zunehmen bis zum ,optimum8 und oberhalb von diesem wieder abnehmen4 ,die drei ,punkte1 ,minimum1 ,maximum und ,optimum1 die uns bei der ,abhngigkeit jeder ,lebenserscheinung von einem ,auenfaktor entgegentreten1 nennt man die ,kardinalpunkte der ,einwirkung dieses ,faktors 7,fig4 #bei74 ,sie sind indes keineswegs ,konstanten2 sie sind vielmehr fr die einzelnen ,organismen und ,lebenserscheinungen verschieden3 sie ndern sich ferner mit der ,dauer der ,einwirkung des ,faktors1 und sie hngen auch vom ,zustand der ,pflanze sowie von anderen ueren ,faktoren ab4 ,jede berschreitung des ,minimums wie des ,maximums eines ueren ,faktors fhrt frher oder spter zum ,tod4 ,dieser kann also z4 ,b4 durch zu hohe 7,hitzetod7 oder zu niedrige ,temperatur 7,erfrieren7 erfolgen2 er kann durch ein ,zuviel oder ,zuwenig an ,licht1 durch ein ,zuviel oder ,zuwenig eines ,stoffes bedingt sein2 ist z4 ,b4 zu wenig ,wasser gegeben1 so spricht man zunchst von ,welken und dann von ,vertrocknen2 ist ein ,stoff in zu groen1 schdigenden ,mengen gegeben1 von ,vergiftung4 ,die meisten ,pflanzen werden durch bestimmte niedere ,temperaturen zum ,erfrieren#abh gebracht1 fast alle werden durch hohe ,temperaturen1 die noch weit vom ,siedepunkte des ,wassers entfernt sind1 gettet2 nur manche ,cyanophyceen ertragen die sehr hohe ,temperatur gewisser heier ,quellen4 ,empfindliche ,pflanzen1 insbesondere ,pflanzen tropischer ,herkunft1 sterben schon bei ,temperaturen ber ,null4 ,andere werden durch die ,eisbildung im ,innern gettet1 und wieder andere knnen mehrfach im ,winter hart gefrieren1 ohne ,schaden zu nehmen4 ,so ertrgt in ,nordsibirien ,cochlearia fenestrata eine ,temperatur von -#df ,c ohne ,schdigung1 und gewisse ,waldbume halten sogar -#fj aus4 ,bemerkenswert ist die ,widerstandskraft niederer ,organismen gegen extreme ,kltegrade4 ,so ertrugen in ,versuchen ,p,i,c,t,e,ts ,diatomeen lngere ,zeit eine ,temperatur von -#bjj ,c4 ,durch ,steigerung der ,lichtintensitt kann man schlielich wohl jede ,zelle zum ,absterben bringen1 mag nun das ,licht dabei im einzelnen mehr thermisch oder mehr chemisch wirken4 ,viele ,bakterien sterben schon im hellen ,tageslicht ab1 weshalb diesem eine wichtige hygienische ,bedeutung in unseren ,wohnrumen zukommt4 ,das ,lichtbedrfnis wechselt aber nicht nur bei verschiedenen ,pflanzenarten und je nach ,gewhnung auch wieder individuell1 sondern es kann sich das ,optimum der ,lichtwirkung bei demselben ,einzelwesen mit der ,entwicklung verschieben4 ,viele tropische ,kulturpflanzen1 z4 ,b4 ,kakao und ,kaffee1 verlangen whrend ihrer ,jugend ,schatten und mssen daher durch besonders angepflanzte schattenspendende ,pflanzen 7,albizzia-,arten1 ,musa7 zunchst geschtzt werden1 whrend sie spter die volle ,tropensonne ertragen oder gar ntig haben4 ,unter den stofflichen ,einflssen kommt oft dem ,wasser eine besonders in die ,augen fallende ,bedeutung zu4 ,wenn ,licht und ,temperatur in optimalem ,mae geboten sind1 wie das in den ,tropen zutrifft1 hngt die ,entwicklung der ,pflanze vor allem vom ,wasser ab4 ,ist dieses reichlich geboten1 und erfolgen die ,niederschlge auch gleichmig ber das ganze ,jahr verteilt1 dann sehen wir den ppigsten ,pflanzenwuchs in der ,formation des tropischen ,regenwaldes auftreten4 ,eine regelmig wiederkehrende ,trockenperiode bedingt den sommergrnen ,wald1 geringere ,niederschlge lassen die ,formation der ,savannen entstehen und noch weniger ausgiebige ,niederschlge endlich die ,wsten#abi4 ,weitgehende1 mit ,austrocknung verbundene ,wasserentziehung ertragen nur wenige ,pflanzen4 -- ,in vielen ,fllen beruht der bei niederer ,temperatur eintretende ,tod nicht auf einer direkten ,kltewirkung1 sondern auf ungengender ,wasserversorgung2 die ,wurzeln knnen dem kalten oder gar gefrorenen ,boden nicht so viel ,wasser entziehen1 wie die oberirdischen ,organe verdunsten4 #f4 ,die berschreitung des ,maximums oder des ,minimums der ueren ,faktoren fhrt aber keineswegs immer sofort zum ,tod4 ,vielfach kann der ,organismus zunchst in einen ,zustand bergehen1 den man als latentes ,leben bezeichnet4 uerlich kann man es dem ,organismus nicht immer ansehen1 ob er sich im ,zustand des aktiven ,lebens1 des latenten ,lebens oder des ,todes befindet4 ,das latente ,leben hat mit dem toten ,zustand das gemeinsam1 da jede ,lebensttigkeit unterbleibt2 aus dem latenten ,leben kann aber durch geeignete ,einwirkungen das aktive ,leben wieder erweckt werden1 was beim toten ,zustand unmglich ist4 ,nicht immer freilich ist der ,eintritt des latenten ,lebens einfach die ,folge der berschreitung der extremen ,kardinalpunkte4 ,vielfach arbeitet die ,pflanze auch aus inneren ,ursachen auf die ,herstellung latenten ,lebens hin 7,samen und ,sporen74 ,im latenten ,leben befinden sich vor allem viele ,dauerzustnde der ,pflanzen1 wie die ,samen und ,sporen4 ,sie sind in der ,regel viel widerstandsfhiger gegen ,austrocknung1 ,hitze und ,klte als ,organe1 die im aktiven ,zustand sind4 ,so ist bekannt1 da ,bakteriensporen im feuchten ,zustand eine ,zeitlang ,temperaturen von #ajj und mehr ertragen knnen2 genau so verhalten sich einige ,samen 7,medicago-,arten74 ,andererseits widerstehen ,sporen und ,samen in trockenem ,zustand sogar einer ,temperatur von -#becacj4 ,erster ,abschnitt4 ,stoffwechsel#aca4 ,i4 ,die stoffliche ,zusammensetzung der ,pflanze#acb4 ,jede ,beschftigung mit dem ,stoffwechsel setzt die ,kenntnis der chemischen ,zusammensetzung der ,pflanze voraus4 ,diese studiert man mit den ,methoden der ,chemie4 ,wasser und ,trockensubstanz4 ,ein gewisser ,einblick in die ,zusammensetzung der ,pflanze wird freilich schon ohne besondere ,hilfsmittel gewonnen4 ,da die ,pflanze aus ,wasser und ,trockensubstanz besteht1 wei jeder1 der ,pflanzen getrocknet1 fr das ,herbarium hergerichtet hat4 ,er wei auch1 wie durch diesen ,wasserverlust fundamentale physikalische ,eigenschaften der ,pflanze1 wie ,festigkeit und ,elastizitt1 beeinflut werden4 ,mehrjhrige ,zweige von ,schlingpflanzen z4 ,b4 7,cobaea1 ,passiflora71 die in frischem ,zustande auerordentlich biegsam und elastisch sind1 werden nach dem ,trocknen an der ,luft starr und sprde2 sie brechen wie ,glas1 wenn man sie zu biegen versucht4 ,nimmt man die ,wage zu ,hilfe1 so stellt man leicht fest1 wie gro der ,anteil des ,wassers an der ,gesamtmasse der ,pflanzensubstanz ist4 ,dabei gengt es freilich nicht1 die ,pflanzen der ,luft zu exponieren3 vielmehr mu ihnen im ,exsikkator oder in einer ,temperatur von etwas ber #ajj auch der nicht unbetrchtliche ,rest von ,wasser entzogen werden1 den sie im sog4 lufttrockenen8 ,zustand noch fhren4 ,dann zeigt sich1 da der ,wassergehalt sehr gro ist2 er betrgt bei holzigen ,teilen etwa #ej1 bei saftigen ,krutern #gj-hj1 bei ,sukkulenten und ,frchten #he-ie und endlich bei ,wasserpflanzen1 namentlich ,algen1 #ie-ih des ,frischgewichts4 ,da ,krper mit so hohem ,wassergehalt noch fest8 sein knnen1 erscheint wunderbar1 findet aber seine ,erklrung durch nhere ,studien ber die ,verteilung des ,wassers 7,s4 #ahh74 ,asche4 ,so wie uns die ,austrocknung zur ,unterscheidung von ,wasser und ,trockensubstanz fhrt1 so knnen wir mit ,hilfe der ,verbrennung zwischen verbrennbarer oder organischer ,substanz und unverbrennbarer oder ,aschensubstanz unterscheiden4 ,der ,aschengehalt der ,pflanzen fllt beim ,verbrennen von ,holz1 beim ,rauchen einer ,zigarre ohne weiteres auf2 da auch winzige ,zellhautfragmente oder ,strkekrner ,asche hinterlassen1 weist das ,mikroskop nach4 ber die quantitativen ,verhltnisse gibt die ,analyse ,aufschlu1 die vor allen ,dingen zeigt1 da die verschiedenen ,organe einer ,pflanze nicht den gleichen ,aschengehalt aufweisen2 die ,bltter z4 ,b4 pflegen mehr zu enthalten als die ,stengel4 ,so hat man gefunden1 da in den ,blttern von ,brassica rapa rund #bj1 in den ,stengeln #aj der ,trockensubstanz aus ,asche besteht 7vgl4 ,s4 #bjd74 ,aber auch je nach dem ,standort und anderen ueren ,einflssen kann die ,aschenmenge variieren4 ,andererseits knnen wieder verschiedene ,spezies1 selbst wenn sie den gleichen ueren ,bedingungen ausgesetzt sind1 doch ganz verschiedene ,mengen von ,asche fhren4 ,wenn auch die ,mehrzahl der berhaupt auf der ,erde vorkommenden ,grundstoffe in der ,asche von ,pflanzen gefunden worden ist1 so treten doch nur wenige ,elemente in so groer ,menge in ihr auf1 da man sie quantitativ zu bestimmen pflegt4 ,es sind dies von ,metalloiden ,cl1 ,s1 ,p1 ,si und von ,metallen ,na1 ,k1 ,mg1 ,ca1 ,fe4 ,organische ,substanz4 ,die organische ,substanz besteht in erster ,linie aus den ,elementen ,h1 ,o1 ,n und ,c2 sie werden bei vlliger ,verbrennung in flchtige ,stoffe bergefhrt1 nmlich in ,kohlensure1 ,wasser1 ,ammoniak oder freien ,stickstoff4 ,auch in der ,asche sich findende ,elemente knnen in der lebenden ,pflanze organisch gebunden sein4 -- ,der ,masse nach nimmt stets der ,kohlenstoff die erste ,stelle in der organischen ,substanz ein1 denn die ,trockensubstanz besteht etwa zur ,hlfte aus ihm4 ,auch ohne chemische ,untersuchung erkennt man den reichen ,gehalt der ,pflanze an diesem ,element durch das ,verkohlen8 jedes beliebigen ,teiles1 wenn er erhitzt wird4 ,die ,betrachtung eines ,stckes ,holzkohle1 in dem sich die feinste ,holzstruktur erhalten hat1 lt weiterhin darauf schlieen1 wie gleichmig die ,verteilung des ,kohlenstoffes in der ,substanz und wie vorherrschend seine ,masse in dieser ist4 ,herkunft der ,stoffe4 ,in grerer ,menge finden sich somit nur folgende #ac ,elemente in der ,pflanze3 ,h1 ,cl1 ,o1 ,s1 ,n1 ,p1 ,c1 ,si und ,na1 ,k1 ,mg1 ,ca1 ,fe4 ,whrend des ,wachstums nimmt ihre ,menge dauernd zu2 sie werden demnach fortwhrend von auen aus dem ,boden1 dem ,wasser1 der ,luft oder aus anderen ,organismen aufgenommen4 ,in der ,regel werden nur ,gase und ,flssigkeiten in die ,pflanze eindringen4 ,die starre ,zellwand gestattet festen ,krpern den ,zutritt ins ,innere erst1 nachdem sie gelst sind4 ,wo die ,zellwand aber fehlt1 wie bei ,flagellaten und ,schleimpilzen1 da kann das nackte ,protoplasma auch feste ,krper umflieen und so ins ,innere aufnehmen4 ,die ,tiere stimmen in ihrer chemischen ,zusammensetzung im wesentlichen mit der ,pflanze berein4 ,die ,stoffaufnahme erfolgt aber bei ihnen zunchst in das ,darmsystem4 ,der ,unterschied gegenber den ,pflanzen ist indes nicht so gro1 als er auf den ersten ,blick zu sein scheint2 denn im allgemeinen treten die ,stoffe auch erst1 nachdem sie flssig geworden sind1 in die ,zellen ein4 ,,ii4 ,die ,nhrstoffe1 ihre ,aufnahme und ihre ,bewegung in der ,pflanze4 ,die aufgenommenen ,stoffe knnen notwendige1 berflssige oder schdliche sein4 ,das lt sich in jedem einzelnen ,fall nur durch das ,experiment feststellen1 denn es wre ein groer ,irrtum1 zu glauben1 da alle konstant vorkommenden ,stoffe auch notwendig sind4 ,es hat sich vielmehr gezeigt1 da im allgemeinen nur #aj von den eben genannten #ac ,elementen wirklich unentbehrlich sind4 ,die notwendigen ,stoffe kann man als ,nhrstoffe bezeichnen4 ,sie treten fast alle nicht als ,elemente1 sondern als ,verbindungen in die ,pflanze ein4 ,nur eines von ihnen1 der ,sauerstoff1 findet sowohl in ,verbindungen als auch in freiem ,zustand ,verwendung in der ,pflanze4 ,wir unterscheiden a7 ,wasser1 b7 in ,wasser gelste ,salze1 c7 ,gase als die drei ,hauptgruppen von ,nhrstoffen4 ,ohne dauernde ,zufuhr von ,nhrstoffen kann die ,pflanze nicht existieren4 ,das ist fr die wachsende ,pflanze selbstverstndlich2 denn hier tritt ja eine ,krpervergrerung auf ,kosten der von auen aufgenommenen ,stoffe ein4 ,aber auch die ausgewachsenen ,teile bedrfen stndig neuer ,stoffzufuhr1 da ihr ,stoffwechsel8 mit stndigen ,stoffverlusten verbunden ist4 a7 ,das ,wasser4 ,die ganze ,flle von chemischen ,prozessen1 die den ,stoffwechsel der ,pflanze ausmachen1 vollzieht sich in wsseriger ,lsung4 ,daher ist das ,wasser ein ganz unentbehrlicher ,bestandteil der ,pflanze2 alle lebensttigen ,pflanzenteile sind stark wasserdurchtrnkt3 die ,zellwnde sind mit ,wasser imbibiert1 im ,zellumen finden sich die groen mit wsserigen ,lsungen erfllten ,vakuolen vor1 und der ,trger des ,lebens1 das ,protoplasma1 ist stets etwa zu #ge oder mehr aus ,wasser aufgebaut4 ,nur in diesem ,zustand der annhernden ,wassersttigung vermag die ,pflanze voll zu vegetieren2 jeder strkere ,wasserentzug vernichtet entweder das ,leben vllig oder setzt wenigstens alle ,lebensuerungen so sehr herab1 da man sie nicht mehr nachweisen kann4 ,bei den ,vegetationsorganen1 insbesondere der hheren ,pflanzen1 fhrt meist schon ein weitgehendes ,welken zum ,tod2 nur selten knnen ,pflanzen1 wie gewisse ,sukkulenten1 etwa #i_/aj ihres ,wassergehaltes einben1 ohne geschdigt zu werden4 ,um so auffallender ist es1 da manche epiphytische und xerophile ,farne1 gewisse ,isotes-,arten ,algiers und ,selaginella lepidophylla1 die in den regenarmen ,hochebenen ,zentralamerikas zu ,hause ist1 durch einen bis zur ,lufttrockenheit8 fortschreitenden ,wasserverlust nicht gettet werden1 sondern in latentem ,leben verharren1 um sofort bei ,wiederbefeuchtung weiter zu wachsen4 ,bei niederen ,pflanzen1 vor allem bei ,flechten und ,moosen1 ist diese ,austrocknungsfhigkeit viel weiter verbreitet und gestattet ihnen die ,besiedelung von ,felsen1 ,baumrinden und hnlichen ,standorten1 an denen sie nur unmittelbar whrend und nach einem ,regen wasserdurchtrnkt sind1 um bald darauf wieder1 von der ,sonne ausgedrrt1 zu pulverisierbaren ,massen zu erstarren4 ,bei ,samen und ,sporen ist in der ,regel mit der ,ablsung von der ,mutterpflanze eine ,austrocknung verbunden1 die fast berall gut und lange ertragen wird4 ,auch hier hrt whrend des wasserarmen ,zustandes jede ,lebensuerung auf4 ,manche ,samen verlieren ihre ,keimkraft im trockenen ,zustand erst nach einem oder einigen ,jahren1 manche schon nach ,tagen1 und wieder andere sollen ein ,austrocknen berhaupt nicht vertragen4 -- ,es mu aber hervorgehoben werden1 da ,pflanzenteile auch im ,zustande vlliger ,lufttrockenheit immer noch etwa #i-ad ,wasser enthalten4 ,selbst ber der ,schwefelsure des ,exsikkators bewahren ,samen noch wochenlang #f und mehr ,prozent ,wasser4 ,aber auch den weitgehenden ,wasserverlust durch ,trocknung bei #aaj oder durch ,einwirkung von absolutem ,alkohol vertragen manche ,samen und ,sporen ganz gut4 ,aufnahme des ,wassers4 ,wasseraufnahme der ,zelle4 ,alle ,teile der ,zelle sind1 wie bemerkt1 wasserdurchtrnkt4 ,die ,zellhaut fhrt das ,wasser zwischen ihren kleinsten ,teilchen in so feiner ,verteilung1 da man auch mit ,hilfe der strksten ,vergrerungen ,wasser und feste ,substanz nicht unterscheiden kann4 ,lt man das ,wasser verdunsten1 so treten nicht etwa an seiner ,stelle lufterfllte ,hohlrume auf1 sondern es findet eine ,zusammenziehung der ,zellhaut statt4 ,umgekehrt ist die ,wasseraufnahme in trockene oder in nicht voll wassergesttigte ,zellhute mit einem ,aufquellen verbunden4 ,unter ,quellung8#acc versteht man die ,volumvergrerung1 die ein ,krper durch ,einlagerung von ,flssigkeit erfhrt4 ,bei gegebener ,temperatur ist die aufgenommene ,menge ,flssigkeit eine begrenzte4 -- ,es gibt ,substanzen1 die in ,alkohol oder ,xylol usw4 quellbar sind2 die pflanzliche ,zellhaut aber quillt in ,wasser4 ,dabei nehmen die ,wnde der ,holzzellen etwa ihres ,gewichts1 die ,membranen mancher ,algen und einzelner ,samen- und ,fruchtschalen das ,mehrfache ihres ,gewichts an ,wasser auf4 ,die ,wasseraufnahme erfolgt mit betrchtlicher ,energie und dementsprechend auch gegen bedeutende ,widerstnde4 ,das lufttrockene ,protoplasma mancher ,samen und ,sporen nimmt gerade wie die ,zellwand ,wasser durch ,quellung auf4 hnlich wie ,gummi arabicum verliert es aber dabei den ,charakter des festen ,krpers und geht in eine kolloidale ,lsung ber4 ,in der gewhnlichen1 lebensttigen ,zelle hat dann das ,protoplasma in der ,regel die ,eigenschaften einer solchen1 doch knnen auch einzelne ,partien festere ,konsistenz annehmen4 ,kolloidale ,lsungen haben ja stets die ,neigung1 aus dem flssigen 7,sol-7 ,zustand in den ,gelzustand berzugehen4 ,der ,zellsaft endlich ist immer eine molekulare ,lsung von ,kristalloiden in ,wasser1 denen auch ,kolloide beigemengt sein knnen4 ,nur eine ,zelle1 die nicht vollkommen wassergesttigt ist1 kann ihrer ,umgebung ,wasser entziehen4 ,es fragt sich also1 wann ist die ,zelle wassergesttigt8 ,fr die ,zellwand ist diese ,frage rasch beantwortet3 ,sttigung ist eingetreten1 wenn das ,quellungsmaximum erreicht ist4 ,viel schwieriger ist es1 fr das ,protoplasma und den ,zellsaft die ,grenzen der ,wasserkapazitt zu bestimmen4 -- ,halten wir uns zunchst an den ,zellsaft6 ,wir nehmen der ,einfachheit halber zunchst an1 er bestehe lediglich aus ,kristalloiden1 und er sei direkt von einer ,zellhaut umschlossen1 ohne durch ,protoplasma von ihr getrennt zu sein4 ,wir fllen also einen ,schlauch aus ,zellulose mit einer ,lsung1 z4 ,b4 von ,kochsalz1 und tauchen ihn in ,wasser2 dann wird ein ,diffusionsproze beginnen4 ,wasser bewegt sich ins ,innere des ,schlauches1 ,salz dagegen tritt aus dem ,innern aus4 ,und wenn auch die ,zellhaut dem ,durchtritt der ,salze einen greren ,widerstand entgegensetzt als dem des ,wassers1 so wird der ,diffusionsproze doch so lange fortgesetzt werden1 bis innerhalb und auerhalb berall die gleiche ,konzentration herrscht4 ,eine ,wand1 die fr ,wasser und ,salz durchlssig ist1 wirkt also auf die ,diffusionsbewegung1 die in jeder freien ,flssigkeitsmasse eintritt1 nur insofern ein1 als sie die ,geschwindigkeit dieses ,vorganges verringert4 ,im ,endzustand aber herrscht gleiche ,konzentration des ,salzes auf beiden ,seiten der ,membran4 ,illustration3 ,fig4 #bcd4 ,osmometer4 ,schematisch4 ,t ,tonzelle1 ,n ,niederschlagsmembran1 ,r ,manometer1 ,q ,quecksilber1 ,z ,zuckerlsung4 #a ,osmometer nach ,fllung mit der ,lsung in ,luft4 #b ,dasselbe nach ,eintauchen in ,wasser4 ,ein osmotischer ,druck ist aufgetreten1 das ,quecksilber dementsprechend im ,manometer gestiegen4 ,nach ,,ursprung4 ,wesentlich anders verluft der ,diffusionsproze1 wenn die ,wand aus einer ,substanz besteht1 die fr ,wasser wohl1 fr ,salz dagegen gar nicht permeabel ist4 ,solche ,membranen nennt man semipermeabel1 und man erhlt sie z4 ,b41 wenn man eine ,kupfervitriollsung mit ,ferrocyankalium oder ,leim mit ,gerbsure in ,berhrung bringt4 ,da die semipermeablen ,membranen nur eine geringe ,festigkeit besitzen1 kann man aus ihnen nicht wie aus ,zellulose ,schluche herstellen4 ,man verleiht ihnen die ntige ,festigkeit dadurch1 da man sie auf einer porsen ,wand von gebranntem ,ton auflagert2 man benutzt also die bekannten1 bei gewissen galvanischen ,elementen zur ,verwendung kommenden ,tonzellen und lagert ihnen auf der ,innenseite eine ,schicht von ,ferrocyankupfer auf4 ,fllt man dann die so vorbereitete ,tonzelle mit einer ,salzlsung1 verschliet sie und taucht sie in ,wasser ein1 so kann wohl das ,wasser nach innen1 aber nicht das ,salz nach auen wandern2 die ,diffusion findet also einseitig statt und als ,folge davon tritt ein ,druck im ,zellinnern auf1 den man als osmotischen ,druck zu bezeichnen pflegt4 -- hnlich wie ,kochsalz knnen auch andere ,salze1 doch auch andere ,verbindungen1 sofern sie nur wasserlslich sind und ,ferrocyankupfer schlecht durchwandern knnen1 einen osmotischen ,druck erzeugen4 ,zum ,nachweis und zur ,messung des osmotischen ,druckes#acd bedient man sich seit ,,pfeffer 7#ahgg7 der eben geschilderten ,tonzelle1 die eine ,niederschlagsmembran von ,ferrocyankupfer auf der ,innenseite erhalten hat4 ,sie wird mit ,zuckerlsung gefllt1 verschlossen und mit einem ,quecksilbermanometer versehen4 ,das ,quecksilber stellt sich dann in beiden ,schenkeln in gleiche ,hhe ein 7,fig4 #bcd #a74 ,wird nun die ,tonzelle in ,wasser eingetaucht1 so dringt dieses ins ,zellinnere ein1 und es entsteht ein ,innendruck 7osmotischer ,druck871 der sich am ,steigen des ,quecksilbers im rechten ,schenkel bemerkbar macht 7,fig4 #bcd #b74 ,das ,steigen erfolgt anfangs rasch1 spter langsam1 und schlielich -- nach vielen ,stunden -- ist der ,maximaldruck erreicht4 ,er tritt dann auf1 wenn durch den ,druck der ,quecksilbersule dem weiteren ,eindringen von ,wasser ein ,ziel gesetzt wird4 ,die ,hhe des ,quecksilberstandes gibt also direkt das ,ma fr den osmotischen ,druck1 den man in ,atmosphren anzugeben pflegt4 ,messungen mit solchen ,osmometern8 haben ergeben1 da der osmotische ,druck innerhalb gewisser ,grenzen der ,konzentration der angewandten ,lsung proportional ist2 fr eine #a;ige ,rohrzuckerlsung fand ,,pfeffer ,atm4 ,vergleicht man mit ,rohrzucker andere nicht dissoziierte organische ,substanzen1 so zeigt sich1 da allgemein die osmotische ,wirkung der ,zahl der gelsten ,molekle proportional geht2 quimolekulare ,lsungen sind isosmotisch4 ,es ist deshalb zweckmig1 statt der prozentischen ,lsungen molekular-normale ,lsungen zu verwenden1 im allgemeinen volumnormale4 ,bei dissoziierenden ,verbindungen1 z4 ,b4 den ,salzen1 wirken auch die einzelnen ,ionen neben den undissoziierten ,moleklen4 ,eine ,lsung von #j1a ,mol4 ,,kno#c hat deshalb eine viel grere osmotische ,wirkung als #j1a ,mol4 ,rohrzucker4 ,vergleichen wir diese ,tonzelle mit einer ,pflanzenzelle1 so entspricht die ,zellhaut der ,wand der ,tonzelle1 das ,protoplasma dagegen dem ,ferrocyankupfer2 denn das ,protoplasma ist1 wenigstens solange es lebendig ist1 annhernd semipermeabel1 die ,zellwand dagegen permeabel4 ,es wird freilich ,s4 #bjg gezeigt werden1 da die ,impermeabilitt des ,protoplasmas fr viele gelste ,krper nicht besteht1 und es mag hier betont sein1 da es auch semipermeable ,zellhute gibt#ace4 ,es wird also auch in die pflanzlichen ,zellen ,wasser einstrmen1 ohne da ,salz austritt1 und somit wird ein osmotischer ,druck entstehen4 ,das ,protoplasma dehnt sich unter diesem ,innendruck ohne wesentlichen ,widerstand aus2 die ,zellhaut dehnt sich zwar ebenfalls aus1 aber sie bt auch vermge ihrer ,elastizitt einen erheblichen ,gegendruck aus4 ,dieser nimmt mit dem ,anwachsen des ,innendruckes zu und fhrt schlielich dahin1 da weiteres ,wasser nicht mehr aufgenommen werden kann4 ,auf den ,wassergehalt des ,protoplasmas wollen wir nicht nher eingehen2 es sei nur bemerkt1 da auch er begrenzt sein mu1 weil das ,protoplasma sich einerseits unter dem ,druck des ,zellsaftes1 andererseits unter dem der ,zellhaut befindet4 ,die ,dehnung der ,zellwand unter dem ,einflu des ,innendruckes ist oft eine recht betrchtliche2 sie hngt einerseits von der ,gre des ,druckes1 andererseits von den elastischen ,eigenschaften der ,zellhaut selbst ab4 ,sehr hufig knnen ,zellwnde durch den ,innendruck um #aj-bj1 manchmal sogar um #ej gedehnt werden4 ,sticht man die ,zelle an oder ttet man ihr ,protoplasma1 so hrt der ,druck auf1 und die ,membran zieht sich elastisch auf ihre ursprngliche ,lnge zusammen2 whrend der ,dehnung war sie also gespannt1 jetzt ist sie entspannt 7,fig4 #bce74 ,diese ,spannung aber hat fr die ,pflanzenzelle eine groe ,bedeutung2 durch sie wird die ,zellhaut fester1 gerade wie auch ein dnner ,kautschukballon durch ,einpressung von ,luft gegen ,gestaltsnderung widerstandsfhiger wird4 ,eine ,zelle1 deren ,haut durch den ,innendruck gespannt ist1 heit turgeszent4 ,dementsprechend nennt man auch den ,innendruck ,turgordruck8#acf4 ,der ,turgordruck kann bei embryonalen ,zellen des ,vegetationspunktes1 die noch keine ,vakuolen fhren1 lediglich auf der ,quellung des ,protoplasmas beruhen4 ,bei der typischen ausgewachsenen ,zelle aber pflegt man von dem dnnen ,protoplasma ganz abzusehen und zu sagen1 da der osmotische ,druck der ,vakuolenflssigkeit direkt auf die ,zellmembran einwirkt und diese spannt4 ,diese ,festigung der ,pflanze durch die elastische ,dehnung der ,zellhaut ist sehr wichtig1 sie ist die einfachste und vielfach alleinige ,art der ,zellenfestigung4 ,sie ist aber natrlich von der ,gegenwart einer gengenden ,wassermenge abhngig2 nimmt man eine pralle ,zelle aus dem ,wasser und lt sie an der ,luft ,wasser abgeben1 so verschwindet immer mehr die ,spannung ihrer ,wand und damit die ,festigkeit2 die ,zelle wird schlielich welk1 d4 h4 schlaff4 ,durch erneute ,wasserzufuhr kann der frhere turgeszente ,zustand wieder hergestellt werden4 ,solange eine ,zelle das ,maximum ihres ,wassergehaltes nicht besitzt1 wirkt sie wie eine ,saugpumpe1 sie hat also ein ,saugvermgen84 ,um dieses ,saugvermgen#acg oder diese ,saugkraft voll zu verstehen1 kehren wir nochmals zu der ,p,f,e,f,f,e,rschen ,zelle 7,fig4 #bcd7 zurck4 ,diese entwickelt nach der ,fllung mit der ,rohrzuckerlsung in dem ,moment1 wo wir sie in ,wasser tauchen1 ein groes ,saugvermgen2 ihre ,saugkraft nimmt aber offensichtlich in dem ,mae ab1 als mit dem ,eindringen von ,wasser sich der ,innendruck steigert2 schlielich wenn der volle ,innendruck eingetreten ist1 der maximale osmotische ,druck8 sich ausgebildet hat1 ist die ,saugkraft ,null geworden4 ,um die ,gre der ,saugkraft beim ,beginne des ,versuches zu messen1 wird man nach ,eintauchen des ,osmometers 7,fig4 #bcd #a7 in ,wasser den ,quecksilberdruck soweit erhhen mssen1 da berhaupt kein ,wasser einstrmen kann4 ,die ,hhe dieser ,quecksilbersule ist dann das ,ma fr die ,saugkraft1 und ein ,versuch zeigt1 da diese so gro ist wie der osmotische ,druck1 den die ,lsung entwickeln kann4 ,und von dieser ,hhe sinkt dann1 wenn ,wasseraufnahme ermglicht wird1 die ,saugkraft bis auf den ,wert ,null4 ,in den zwischen den ,extremen gelegenen ,stadien findet man ihren ,wert so1 da man von der ursprnglichen ,saugkraft des ,inhaltes den jeweiligen ,manometerdruck abzieht4 ,in ganz entsprechender ,weise wird die ,saugkraft der pflanzlichen ,zelle gefunden1 indem man von der ,saugkraft des ,zellsaftes den ,druck der ,zellhaut abzieht4 ,illustration3 ,fig4 #bce4 ,einzelliges ,stammglied einer ,nitella 7,characee7 etwa #fmal vergrert4 ,f ,frisch und durch ,turgordruck gespannt4 ,p ,dasselbe nach zerstrtem ,turgordruck1 schlaff1 krzer und schmler2 ss ,seitenglieder4 ,nach ,,noll4 ,da man an der ,pflanzenzelle kein ,manometer anbringen kann1 ist auch eine direkte ,messung des osmotischen ,druckes in ihr unmglich4 ,doch kann man auf ,umwegen1 nmlich durch ,studium der plasmolytischen ,erscheinungen zu diesem ,ziele gelangen4 ,bringt man eine turgeszente ,zelle in eine ,salzlsung1 die osmotisch wirksamer ist als der ,zellsaft1 so tritt zunchst eine ,verkrzung der ,zelle ein1 die bis zur vlligen ,entspannung der ,membran geht1 sodann aber erfolgt eine ,abhebung des ,protoplasmas von der ,zellwand1 weil ja die ,zellwand sich nicht weiter verkrzen kann1 whrend das ,protoplasma dauernd der sich weiter verkleinernden ,vakuole folgt4 ,diese ,abhebung 7,plasmolyse87 beginnt an den ,ecken und fhrt schlielich zu einer ,abrundung des ,plasmas im ,innern der ,zellhaut 7,fig4 #bcf74 ,es ist im ,grunde gleichgltig1 welche ,stoffe man zur ,plasmolyse verwendet2 sie drfen nur das ,plasma nicht schdigen1 und das ,plasma mu fr sie impermeabel sein4 ,am besten eignet sich ,rohrzucker1 whrend der frher viel benutzte ,kalisalpeter doch sehr stark eindringt4 ,hat man durch systematisches ,ausprobieren diejenige ,konzentration des ,plasmolytikums gefunden1 die gerade die erste ,abhebung des ,protoplasmas an den ,ecken der ,zelle bewirkt1 so kann man sagen1 da diese plasmolytische ,grenzkonzentration8 denselben osmotischen ,wert besitzt wie der ,zellsaft dieser entspannten ,zelle4 ,wenn z4 ,b4 festgestellt ist1 da die ,grenzkonzentration #j1b ,mol4 ,rohrzucker ist1 so ist der ,zellsaft isosmotisch mit #j1b ,mol4 ,rohrzucker1 man sagt auch1 der ,zuckerwert des ,zellsaftes betrgt #j1b ,mol4 ,da man nun in physikalischen ,versuchen 7z4 ,b4 mit ,osmometern1 doch auch mit anderen ,methoden7 den osmotischen ,druck verschiedener ,konzentrationen von ,rohrzucker bestimmt hat#ach1 so wei man1 wie gro der osmotische ,druck in einer solchen ,zelle beim ,eintauchen in ,wasser werden kann4 ,wenn die ,zellwand stark verdickt ist und dementsprechend so gut wie gar nicht dehnbar ist1 dann kann auch der ,zellsaft nicht durch eindringendes ,wasser verdnnt werden1 und eine solche ,zelle kann den physikalisch ermittelten ,wert als maximalen osmotischen ,druck bekommen4 ,bei dehnbarer ,membran aber tritt mit dem ,wachsen des ,zellvolumens bei der ,wasseraufnahme stets eine ,verdnnung des ,zellsaftes ein4 ,nehmen wir an1 die plasmolysierte ,zelle dehne ihr ,volumen bei ,wasseraufnahme bis zur ,sttigung auf das ,doppelte aus1 so wird also die ,konzentration ihres ,zellsaftes und damit ihr osmotischer ,druck auf die ,hlfte des ,wertes sinken1 den er bei fehlender ,volumzunahme erreichen knnte4 ,nur bei sorgfltiger ,bercksichtigung der ,volumnderungen kann man also aus dem ,zuckerwert8 ,schlsse auf den tatschlichen osmotischen ,druck in einer ,zelle machen4 ,in den meisten ,fllen ist der osmotische ,wert nicht mit ,zucker1 sondern mit ,,kno#c bestimmt worden4 ,in gewhnlichen ,zellen ist der ,salpeterwert #j1ae-j1cj ,mol42 er kann aber auch auf #c und mehr ,mol4 ansteigen4 ,im brigen pflegt er selbst bei ,nachbarzellen eines ,gewebes um #j1a-j1b ,mol4 zu differieren und je nach ,auenbedingungen zum ,teil periodisch zu schwanken#aci4 ,illustration3 ,fig4 #bcf4 ,schema der ,plasmolyse an einer jungen ,zelle aus dem ,rindenparenchym des ,bltenstiels von ,cephalaria leucantha 7,compositae74 m ,zellhaut1 pl ,protoplasma1 v ,vakuole4 ,i in ,wasser4 ,,ii in #d;iger ,salpeterlsung4 ,,iii in #f;iger ,salpeterlsung4 ,,iv in #aj;iger ,salpeterlsung4 ,nach ,,de ,,vries4 ,die ,ausdrcke osmotischer ,druck1 ,turgordruck1 ,saugkraft werden in der ,literatur vielfach in verschiedenem ,sinn gebraucht4 ,sie sind hier durchweg im ,anschlu an ,,ursprung#acf1 dessen ,ausfhrungen uns klar und folgerichtig scheinen1 gefat4 ,besonders betont sei noch1 da manche ,chemiker von einem osmotischen ,druck auch bei ,lsungen sprechen1 die nicht durch eine semipermeable ,membran von ,wasser getrennt sind1 die also einen mebaren ,druck nicht erzeugen4 ,diese ,ausdrucksweise will kaum etwas anderes bedeuten1 als da eben die ,lsung den betreffenden osmotischen ,druck erzeugen kann1 wenn sie durch eine semipermeable ,wand von ,wasser getrennt ist4 ,die ,abhebung der ,protoplasten von der ,zellwand erfolgt nicht so glatt1 wie die schematische ,figur #bcf das darstellt4 ,in ,wirklichkeit pflegt das ,plasma durch feine ,fden mit der ,haut verbunden zu bleiben2 diese reien spter durch4 ,es ist wohl mglich1 da1 wie ,,hansteen ausfhrt1 das ,protoplasma ursprnglich gar nicht scharf von der ,zellhaut getrennt ist und da die bei der ,plasmolyse entstehende ,oberflche eine knstliche ist1 die keineswegs dieselben ,eigenschaften zu haben braucht wie die ursprngliche ,hautschicht4 ,die ,plasmolyse kann durch berfhrung der ,zelle in reines ,wasser wieder rckgngig gemacht werden4 ,es tritt dann wieder die alte ,turgeszenz ein4 ,ttet man aber das ,protoplasma1 so verliert es seine ,semipermeabilitt1 und die ,herstellung der ,turgeszenz ist unmglich4 ,besonders anschaulich tritt eine derartige ,vernderung des ,protoplasmas durch ,abtten bei ,zellen mit gefrbtem ,zellsaft 7z4 ,b4 rote ,rben7 vor ,augen1 weil hier dann sofort der ,farbstoff in die ,umgebung bertritt1 whrend solche ,zellen im lebenden ,zustand tagelang im ,wasser liegen knnen1 ohne es zu frben4 ,der ,salpeterwert der ,zelle ist zunchst einmal spezifisch verschieden4 ,besonders hohe ,werte finden sich z4 ,b4 bei den ,grasknoten 7#j1e-a1j ,mol47 und bei ,wstenpflanzen 7#c1j ,mol474 ,die hchsten ,werte aber treten in ,pflanzen auf1 die wie die ,meeres- und ,strandpflanzen in ,salzlsungen oder wie viele ,pilze in konzentrierten ,zuckerlsungen gedeihen4 ,in beiden ,fllen mu1 um eine ,turgeszenz zu ermglichen1 der osmotische ,wert des ,zellsaftes den der ,auenlsung bersteigen1 und er pat sich stets dem letzteren an2 er ist nicht ein fr allemal gegeben1 sondern er ist regulationsfhig#adj4 ,man begreift1 da ,zellen mit so hochkonzentriertem ,zellsaft sofort platzen1 wenn sie aus ihrer bisherigen ,umgebung in reines ,wasser oder in schwchere ,lsungen berfhrt werden4 ,auerdem ist aber der ,salpeterwert auch bei den einzelnen ,organen einer ,pflanze verschieden4 ,das zeigt z4 ,b4 die folgende ,tabelle 7nach ,,blum73 ,fagus ,urtica ,mol4 ,mol4 ,epidermis ,blattunterseite #j1cfe #j1dih ,schwammparenchym #j1ega #j1fce ,palisadenparenchym #a1jag #a1jae uere ,rinde 7,stengel7 #j1fga #j1dgb ,kambium #j1fcd #j1edh ,holzmarkstrahl #j1ich -- ,wasseraufnahme vielzelliger ,pflanzen4 ,bei vielen niederen ,pflanzen beteiligen sich alle lebenden ,zellen an der ,wasseraufnahme2 bei anderen komplizierteren dagegen grenzen nur die ,auenzellen8 an die wasserhaltige ,umgebung an1 und sie allein knnen demnach der ,wasseraufnahme dienen4 ,beim ,kormus ist die ,wasseraufnahme -- wenigstens bei den typischen ,landpflanzen8 -- auf die ,epidermiszellen der ,wurzeln beschrnkt4 ,die oberirdischen ,teile sind schon durch die mehr oder minder stark entwickelte ,kutikula ungeeignet fr die ,wasseraufnahme1 so da sie in der ,natur nie so viel ,wasser aufnehmen1 als die ,pflanze ntig hat4 ,die ,wurzel dagegen ist durch ihre uere ,gestalt wie durch die feinere ,struktur ihrer ,oberhaut hervorragend zur ,wasseraufnahme geeignet4 ,der ,umstand1 da das ,wasser im gewhnlichen ,boden in unsichtbar feiner ,verteilung auftritt und von den ,oberflchenkrften der ,bodenpartikelchen festgehalten wird1 macht eine groe ,oberflche der aufnehmenden ,wurzel notwendig4 ,eine solche wird einerseits durch eine reiche ,verzweigung des ,wurzelsystems1 andererseits durch die ,ausbildung von ,wurzelhaaren hergestellt1 die mit den kleinsten ,bodenteilchen verwachsen 7,fig4 #bcg74 ,illustration3 ,fig4 #bcg4 ,die ,spitze eines ,wurzelhaars mit ,bodenteilchen verwachsen4 ,vergr4 ca4 #bdj4 ,nach ,,noll4 ,durch die zahllosen feinen ,seitenwrzelchen und die aus ihnen entspringenden ,wurzelhaare ist die ,pflanze mit dem ,boden verbunden und kann das kapillar in diesem festgehaltene ,wasser aufnehmen1 sobald sich in den ,haaren durch ,wasserverlust ein ,saugvermgen eingestellt hat4 ,auch einem ,boden1 der sich schon trocken anfhlt1 vermag die ,pflanze noch ,wasser zu entziehen4 ,bei dauernder ,wasseraufnahme aus so trockenen ,bden erfolgt schlielich ,welken der ,pflanze2 aber auch in welkem ,zustand geht die ,wasseraufnahme noch fort1 freilich nie so weit1 da auch die letzten ,spuren dem ,boden entzogen werden knnten4 ,weiter als unsere typischen ,landpflanzen gehen nach ,,fitting die ,wstenpflanzen1 weil ihre ,zellsfte ungewhnlich hohe ,konzentration besitzen und deshalb ein sehr starkes osmotisches ,saugvermgen entwickeln knnen#ada4 ,es leuchtet ein1 da ,zellen mit hohem ,salpeterwert eine hhere ,saugkraft entwickeln knnen als solche mit niedrigem ,salpeterwert4 ,allein die ,bestimmung des ,salpeterwertes gibt kein ,ma fr die in der ,zelle tatschlich bestehende ,saugkraft ab2 diese hngt ja von der ,wassersttigung ab4 ,andere ,arten der ,wasseraufnahme4 ,manche ,pflanzen nehmen das ,wasser nicht aus dem ,boden auf2 sie gehren vor allem zu zwei ganz verschiedenen kologischen ,gruppen3 zu den ,epiphyten und zu den ,wasserpflanzen4 ber die morphologischen und anatomischen ,eigentmlichkeiten1 die eine ,aufnahme von ,regen oder ,tau durch oberirdische ,organe ermglichen1 ist schon ,s4 #aeg berichtet4 ,bewegung des ,wassers in der ,pflanze4 ,eine ,bewegung des ,wassers von der ,wurzel nach den oberirdischen ,teilen mu schon aus dem ,grund erfolgen1 weil ,wasser zum ,aufbau neuer ,zellen in den wachsenden ,teilen unentbehrlich ist4 ,tatschlich braucht aber die ,pflanze ungemein viel mehr ,wasser1 als das zu ihrem ,aufbau ntige1 weil sie groe ,wassermassen in ,dampfform1 geringere in tropfbar flssiger ,form an den oberirdischen ,teilen abgibt4 ,der erste ,vorgang ist unter dem ,namen ,transpiration1 der zweite als ,guttation bekannt4 ,transpiration#adb4 ,wie jede freie ,wasserflche1 wie jeder mit ,wasser gequollene ,krper1 z4 ,b4 ,gelatine1 ,leim1 mu auch die ,pflanzenzelle ,wasser an die ,luft abgeben1 solange diese nicht vllig dunstgesttigt ist4 ,die ,wasserabgabe ist bei manchen ,pflanzenteilen 7z4 ,b4 bei ,wurzeln1 bei submersen ,teilen1 bei ,schattenpflanzen71 wenn sie trockener ,luft ausgesetzt werden1 so gro1 da sie kollabieren1 schlaff1 welk werden und schlielich vertrocknen4 ,anders verhalten sich z4 ,b4 die ,bltter unserer gewhnlichen ,landpflanzen4 ,an ihnen ist zunchst nichts von ,wasserabgabe zu bemerken4 ,doch auch sie welken1 wenn es lange nicht regnet1 wenn also die ,wasseraufnahme aus dem ,boden erschwert ist4 ,unterbindet man ihnen die ,wasserzufuhr vllig1 indem man sie abschneidet1 so tritt das ,welken schneller ein4 ,stellt man aber die abgeschnittenen ,zweige in ,wasser1 so nehmen sie dieses mit der ,schnittflche auf und welken nicht4 ,da sie fr gewhnlich an ihrem ,standort nicht welken1 beruht also offenbar darauf1 da ,wasser in demselben ,ma von unten her nachgeschoben wird1 wie es oben verdunstet4 ,es lt sich denn auch die ,abgabe von ,wasserdampf mit einfachen ,mitteln nachweisen4 ,in sehr anschaulicher ,weise wird die ,transpiration durch ,verfrbung von sog4 ,kobaltpapier demonstriert2 ,filtrierpapier1 das mit einer ,lsung von ,kobaltchlorr getrnkt ist1 zeigt im ,zustand vlliger ,trockenheit eine blaue ,farbe2 bei ,wasserzutritt wird es rot4 ,legt man nun ein ,stckchen blaues ,kobaltpapier z4 ,b4 auf ein ,blatt und bedeckt es zur ,abhaltung der atmosphrischen ,feuchtigkeit mit einer ,glasplatte1 so weist die beginnende ,rotfrbung auf ,transpiration hin1 zugleich lassen sich aus der geringeren oder greren ,geschwindigkeit des ,eintretens und ,fortschreitens der ,farbennderung ,schlsse auf die ,quantitt des abgegebenen ,wassers ziehen4 ,exakte ,nachweise in dieser ,hinsicht kann freilich nur die ,wgung bringen4 ,sie mu an einer ,pflanze ausgefhrt werden1 deren ,blumentopf durch passende ,umhllung vllig an jeder ,wasserabgabe verhindert ist4 ,es zeigt sich1 da die ,wasserdampfabgabe der ,pflanze in der ,regel so gro ist1 da schon im ,verlaufe einer ,viertelstunde ein ,gewichtsverlust eintritt1 der betrchtlich genug ist1 um ihn ohne jede ,schwierigkeit auf einer gewhnlichen ,wage feststellen zu knnen4 ber die ,gre der ,transpiration1 die man zweckmigerweise auf die ,einheit der transpirierenden ,flche beziehen wird1 lt sich nichts ,allgemeines aussagen1 da sie von vielen ueren ,umstnden1 z4 ,b4 von ,temperatur1 ,licht1 ,wasserzufuhr usw41 auerdem auch von der ,struktur der ,pflanze abhngt4 ,der ,vorgang der ,transpiration vollzieht sich in folgender ,weise4 ,eine der ,luft exponierte ,zelle mu von dem ,quellungswasser ihrer ,zellhaut dauernd ,wasser an die ,luft abgeben2 dieser ,proze wrde bis zur ,lufttrockenheit der ,zellhaut weitergehen1 wenn nicht von innen her ,nachschub erfolgte4 ,ein solcher tritt nun aber in der ,tat aus dem ,protoplasma ein4 ,die nicht vllig gesttigte ,zellhaut bt einen ,zug auf das ,wasser des ,protoplasmas aus1 und das ,protoplasma sucht ,deckung fr den ,verlust aus dem ,saftraum4 ,so pflanzt sich also die ,wasserbewegung bis ins ,zellinnere fort und bewirkt eine ,verringerung des ,turgordruckes4 ,damit ist dann eine ,saugkraft in dieser ,zelle hergestellt und die ,bedingung zur ,wasseraufnahme aus einer ,nachbarzelle gegeben1 die selbst nicht transpiriert2 und so setzt sich die ,wasserabgabe von der verdunstenden ,oberflchenzelle in die ,tiefe der ,gewebe fort4 ,die ,gre der ,transpiration hngt vor allem davon ab1 wie gro die ,wasserdurchlssigkeit der ,zellhaut ist4 ,handelt es sich um eine gewhnliche ,zellulosewand1 so ist die ,transpiration demnach gro2 ist aber die ,zellwand mit ,wachs und ,kutikula bedeckt oder mit ,kutikularsubstanz imprgniert1 so gibt sie wenig ,wasser ab4 ,vergleichende ,versuche mit ,kobaltpapier lassen dementsprechend an geeigneten ,objekten leicht erkennen1 wie die ,transpiration mit der ,zunahme der ,dicke der ,kutikularschichten abnimmt1 bis sie schlielich so gut wie ganz verschwindet4 hnlich wie ,kutikularschichten wirken ,korkhute4 ,jedermann wei1 wie lange ,zeit pfel oder ,krbisse1 d4 h4 ,frchte mit wohl ausgebildeter ,kutikula1 oder ,kartoffelknollen1 die mit einer ,korkhaut versehen sind1 ohne ,wasseraufnahme turgeszent bleiben4 ,wenn aber die ,laubbltter im allgemeinen derartige ,schutzmittel gegen ,transpiration nicht in dem ,mae besitzen1 so ist das kein ,nachteil fr die ,pflanze2 denn die ,transpiration ist nicht etwa ein bel1 sondern sie ist ntig1 einerseits weil sie die ,temperatur der ,pflanze herabsetzt1 die in der prallen ,sonne leicht lebensgefhrlich hoch werden knnte1 andererseits weil sie eine rasche ,bewegung der sehr verdnnten ,nhrsalze bewirkt und endlich weil sie diese verdnnten ,lsungen eindickt4 ,so haben wir denn auch ,einrichtungen kennen gelernt 7,s4 #add71 die man als ,frderungsmittel fr die ,transpiration bezeichnen kann4 ,dahin gehrt vor allem die groe ,flchenausdehnung der ,bltter4 ,nun ist aber die ,transpiration nicht auf unmittelbar an die ,luft grenzende ,zellen beschrnkt2 auch zahllose ,binnenzellen knnen ,wasserdampf abgeben1 wenn sie an ,interzellularrume angrenzen4 ,die lufterfllten ,interzellularen mten freilich nach kurzer ,zeit vllig wasserdampfgesttigt sein1 wenn sie ringsum abgeschlossen wren4 ,in ,wirklichkeit aber finden sich1 wie wir gesehen haben1 ,kommunikationswege zwischen der ,atmosphre und den ,interzellularen1 von denen die wichtigsten die ,spaltffnungen 7,s4 #dc7 sind4 ,aus ihnen kann der ,wasserdampf austreten1 und so wird erzielt1 da die ,wasserdampfsttigung der ,interzellularenluft keine vollstndige ist4 ,den aus den ,spaltffnungen austretenden ,wasserdampf kann man leicht mit ,kobaltpapier nachweisen4 ,legt man dieses gleichzeitig auf ,ober- und ,unterseite eines ,blattes1 das nur auf der ,unterseite ,spaltffnungen fhrt1 so zeigt sich1 da hier rasche ,farbennderung eintritt1 whrend an der ,oberseite die blaue ,farbe lange ,zeit erhalten bleibt4 ,diese ,ausfhrungen zeigen1 da man zwischen kutikulrer und stomatrer ,transpiration unterscheiden kann4 ,bei der typischen ,landpflanze spielt zweifellos die stomatre ,transpiration die ,hauptrolle2 bei ,pflanzen1 die feuchte ,lokalitten bewohnen1 nimmt aber auch die kutikulre ,transpiration betrchtliche ,dimensionen an4 ,die ,spaltffnungen sind zwar auerordentlich feine ,poren in der ,epidermis -- vgl4 ,s4 #dc --1 aber sie sind in sehr groer ,zahl vorhanden und zudem auerordentlich zweckmig angeordnet4 ,,noll hat berechnet1 da ein einziges mittelgroes ,kohlblatt mit etwa #aa ,millionen1 ein ,blatt der ,sonnenblume mit etwa #ac ,millionen ,luftspalten versehen ist4 ,die ,transpiration erfolgt also durch zahllose1 zwar sehr enge1 aber sehr dicht stehende ffnungen in der ,kutikula1 die selbst so gut wie kein ,wasser durchlt4 ,,brown und ,,escombe aber haben gezeigt1 da durch eine solche siebartig durchlcherte ,membran1 die ber den transpirierenden ,mesophyllzellen ausgespannt ist1 unter ,umstnden ebensoviel ,wasser diffundieren kann1 wie wenn die ,mesophyllzellen frei der ,luft exponiert wren4 ,wenn das richtig ist1 mu man fragen1 warum denn die ,pflanze berhaupt einen derartig komplizierten ,apparat aufbaut und nicht die freie ,transpiration aus ungeschtzten ,zellen vorzieht4 ,der ,grund liegt darin1 da die ,spaltffnungen nicht nur die ,transpiration frdern1 sondern auch ganz aufheben knnen1 da sie die ,transpiration regulieren1 was einer ,kutikula nicht mglich ist4 ,die ,weite der eigentlichen ,spalte kann nmlich durch ,vorgnge in den ,schliezellen verndert werden2 ist die ,spalte geschlossen1 so ist die ,transpiration fast ,null1 ist die ,spalte weit geffnet1 so erfolgt maximale ,transpiration4 ,da nun ffnen und ,schlieen der ,spalten nach ,bedrfnis der ,pflanzen erfolgt1 so haben wir es in den ,spaltffnungen mit ,organen zu tun1 die in wunderbar zweckmiger ,weise reagieren4 ,die ffnung der ,spalten wird vielfach durch ,beleuchtung und durch einen gewissen ,feuchtigkeitsgrad der ,luft verursacht2 umgekehrt wirken ,verdunklung oder trockene ,luft auf ein ,schlieen der ,spalten hin4 ,illustration3 ,fig4 #bch4 ,spaltffnung von ,helleborus spec4 im ,querschnitt4 ,die dicken ,linien zeigen die ,form der ,schliezellen bei geffnetem ,spalt1 die feineren ,linien bei geschlossenem ,spalt4 ,nach ,,schwendener4 ,der ,saftraum der ,zellen im geschlossenen ,zustand wurde hier schraffiert2 er ist sichtlich kleiner als bei geffneten ,schliezellen4 ,die ,bewegungen der ,schliezellen sind ,reizbewegungen und erfolgen durch ,turgordruck4 ,vermge der eigenartigen ,verdickungen der elastischen ,zellwnde der ,schliezellen 7,s4 #de7 fhren ,druckschwankungen in ihnen nmlich zu ,gestaltsvernderungen1 derart1 da eine ,steigerung des ,turgordruckes die ,krmmung der ,zellen vermehrt1 eine ,abnahme sie vermindert4 ,der erste ,vorgang hat demgem das ffnen1 der zweite den ,verschlu der ,spalten zur ,folge1 wie das aus der ,abbildung ,fig4 #bch ohne weiteres hervorgeht 7vgl4 auch ,fig4 #dg-di74 ,eine ,zunahme des ,turgordruckes knnte schon dadurch zustande kommen1 da der osmotisch wirksame ,inhalt der ,schliezellen mehr ,wasser aufzunehmen in die ,lage kme2 tatschlich erfolgt er aber dadurch1 da bei ,zunahme der ,beleuchtung und der ,luftfeuchtigkeit der osmotische ,wert der ,schliezellen ganz betrchtlich zunimmt4 ,dieser ,wert nimmt umgekehrt bei ,verdunklung und ,trockenheit ab4 ,der maximale osmotische ,wert der ,schliezellen kann auf #a ,mol41 ja selbst auf #b ,mol4 ,na,cl steigen gegenber #j1ae ,mol4 der gewhnlichen ,epidermiszellen4 ,bei ,wasserentziehung 7durch ,austrocknung oder ,zuckerlsung7 oder durch ,verdunklung sinkt der osmotische ,wert der ,schliezellen unter ,umstnden noch unter den der ,epidermiszellen#adc4 ,die ,spaltffnungen sind vorzugsweise auf den ,blattflchen zu finden1 die ,bltter sind demnach als ,organe der ,transpiration 7und ,assimilation ,s4 #bae7 zu betrachten4 ,die ,leistungen der ,bltter im ,verdunsten von ,wasser sind denn auch auerordentlich berraschend#add4 ,eine krftige ,pflanze1 beispielsweise eine ,sonnenblume von ,manneshhe1 verdunstet an einem hellen ,tage ber ein ,liter ,wasser1 und man hat festgestellt1 da ein ,morgen mit ,kohlpflanzen in #d ,monaten zwei ,millionen ,liter1 ein solcher mit ,hopfen #c-d ,millionen ,liter ,wasser verdunstet4 ,fr eine einzeln stehende ,birke mit etwa #bjjjjj ,blttern berechnete ,,von ,h,,hnel das verdunstete ,wasser an einem heien1 trockenen ,tage auf etwa #cjj-djj ,liter1 im ,tagesdurchschnitt auf #fj-gj ,liter4 ,ein ,hektar ,buchenhochwald verdunstet im ,durchschnitt #bjjjj ,liter tglich4 ,auf je #ajj g ,blattsubstanz berechnet1 verbraucht in einer ,vegetationsperiode die ,rotbuche #ge ,liter1 die ,tanne aber nur #g ,liter4 ,im ,durchschnitt verdunstet eine ,pflanze fr jedes ,gramm ,trockensubstanz1 das sie in ihren oberirdischen ,teilen bildet1 #bej-ijj g ,wasser4 ,die ,flchenentwicklung und die feinere ,organisation des ,blattes 7,zahl und ,weite der ,spaltffnungen1 ,ausbildung von ,kutikula und ,behaarung7 beeinflussen die ,wasserabgabe auerordentlich stark2 deshalb versteht man es1 da verschiedene ,pflanzen sehr ungleich stark transpirieren4 ,aber auch ein und derselbe ,spro transpiriert nicht immer gleichmig2 das kommt daher1 da uere und innere ,ursachen einerseits physiologische ,folgen haben1 indem sie die ,weite der ,spaltffnungen verndern1 und da sie andererseits die ,transpiration auch rein physikalisch ebenso beeinflussen wie die ,verdunstung eines freien ,wasserspiegels4 ,wrme1 ,trockenheit und ,bewegung der ,luft steigern die ,verdunstung physikalisch1 whrend ,beleuchtung und ,feuchtigkeit sie physiologisch frdern4 ,beide ,momente wirken zusammen dahin1 da am ,tage die ,verdunstung im allgemeinen strker ist als des ,nachts4 ,pflanzen1 die1 wie ,impatiens parviflora1 an heien trockenen ,tagen leicht welken1 werden daher nachts wieder frisch4 ,vergleicht man die ,transpiration eines ,blattes mit der ,evaporation einer gleichen ,flche reinen ,wassers1 die unter gleichen ,auenverhltnissen steht wie das ,blatt1 so gibt das ,verhltnis ,transpiration 3 ,evaporation1 das immer kleiner als #a ist und als relative ,transpiration#ade bezeichnet wird1 ein ,ma fr die physiologisch wirksamen ,momente im ,blatt1 vor allem also fr die regulierende ,ttigkeit der ,stomata4 ,dieser ,begriff mu indes noch mit ,vorsicht verwendet werden1 denn ,,sierp hat gezeigt1 da bei steigender ,windgeschwindigkeit die ,evaporation der freien ,wasserflche ganz anderen ,gesetzmigkeiten folgt als die ,wasserabgabe durch multiperforate ,membranen1 die relative ,transpiration also bei verschiedenen ,auenbedingungen auch ohne organische ,regulationen ganz ungleiche ,werte haben kann4 ,der ,einflu des ,windes1 der in den ,studien von ,,brown und ,,escombe ganz zurcktrat1 ist erst neuerdings voll gewrdigt worden2 er ist um so wichtiger1 als die ,luft in der ,natur niemals so unbewegt ist1 da eine ,diffusion aus einem ,blatt in der ,weise vor sich geht1 wie ,,brown und ,,escombe das annahmen4 -- ,whrend bei ganz ruhiger ,luft auch die ,gestalt des ,blattes und die ,gestalt der ganzen ,pflanze fr die ,gre der ,transpiration von ,bedeutung sein knnten1 ist bei bewegter ,luft stets nur die transpirierende ,flche wirksam 7,,sierp74 ber die ffnungsweite#adf der ,spaltffnungen orientiert man sich durch direkte ,beobachtung mit dem ,mikroskop1 ,anwendung von ,kobaltpapier 7,s4 #aie7 oder durch die ,infiltrationsmethode83 sind die ,stomata geffnet1 so dringen ,flssigkeiten wie ,petroleum1 ,alkohol usw4 leicht ein und injizieren das ganze ,interzellularensystem1 das ,blatt wird also durchsichtig4 ,legt man quer ber ein ,blatt einen ,streifen schwarzen ,papiers1 so schlieen sich unter diesem die ,spaltffnungen4 ,nach ,behandlung mit ,alkohol ergibt sich das ,bild der ,fig4 #bci4 ,sehr anschaulich wird das ,offensein der ,spaltffnungen auch mit der ,gasdiffusionsmethode8 demonstriert4 ,werden z4 ,b4 rote1 anthozyanhaltige ,bltter mit offenen ,spalten in ammoniakhaltige ,luft gebracht1 so tritt in wenigen ,sekunden eine ,blaufrbung ein1 die bei geschlossenen ,spalten ausbleibt4 ,in neuester ,zeit ist ganz besonders das von ,,darwin zuerst konstruierte ,porometer ausgiebig zu ,messungen ber die ffnungsweite der ,stomata benutzt worden4 ,es besteht aus einer kleinen ,glasglocke 7,fig4 #bdj ,g71 die mit ,leim einem ,blatt 7,b7 aufgedichtet wird4 ,die ,luft im ,innern wird durch ,saugen bei ,q etwas unter ,atmosphrendruck gebracht2 ihr ,druck kann an einem ,wassermanometer abgelesen werden4 ,die ,geschwindigkeit des ,ausgleiches zwischen dem ,atmosphrendruck und dem ,druck in der ,glocke gibt ein ,ma fr den ffnungszustand der ,spaltffnungen4 ,da die ,spaltffnungen vortrefflich regulatorisch wirken1 kann man daraus entnehmen1 da in unserem ,klima die ,schwankungen im ,wassergehalt eines ,blattes nur etwa #a betragen#adg4 ,ein so geringfgiger ,wasserverlust fhrt freilich schon zum ,welken4 ,illustration3 ,fig4 #bci4 ,ein ,blatt der ,syringe wird in der ,mitte verdunkelt1 an den ,enden dem ,licht exponiert4 ,nur die beleuchteten ,spaltffnungen bleiben offen und lassen absoluten ,alkohol eindringen4 ,nach ,,molisch4 ,illustration3 ,fig4 #bdj4 ,porometer nach ,,darwin4 ,b ,blatt1 ,g ,glasglocke1 ,t ,manometer1 ,q ,quetschhahn1 ,w ,wasser4 ,erst nach ,eintritt des ,welkens schlieen sich die ,stomata2 eine ganz ideale ,regulation vermgen sie also nicht auszuben4 ,es konnte mehrfach gezeigt werden#adh1 da dem ,spaltenverschlu bei starker ,transpiration zunchst eine ganz unzweckmige ,erweiterung der ,spalten vorausgeht1 die ihrerseits das ,welken beschleunigt4 ,wie alle ,regulation hinkt also auch die der ,stomata etwas nach4 -- ,nach den ,angaben einiger ,autoren#adi sieht es so aus1 als ob auer den ,spaltffnungen noch ein anderer ,faktor die ,transpiration herabzusetzen vermchte4 ,abgeschlossene ,resultate liegen noch nicht vor4 ,pflanzen trockener ,standorte1 die mit dem aufgenommenen ,wasser haushlterischer verfahren mssen als die typische ,landpflanze1 zeigen eine ,flle von ,einrichtungen1 die sie vor bermiger ,transpiration schtzen 7vgl4 ,s4 #add71 knnen andererseits auch einen viel greren ,wasserverlust ohne ,schaden ertragen als unsere einheimische ,flora 7,,livingston74 ,umgekehrt finden sich bei ,pflanzen sehr feuchter ,lokalitten ,einrichtungen zur ,frderung der ,transpiration4 ,gelingt es dem ,blatt durch ,wrmeabsorption von auen her oder durch ,wrmeproduktion aus eigenen ,mitteln 7,s4 #bda7 seine ,temperatur ber die der ,umgebung zu heben1 so ist selbst in dunstgesttigter ,luft noch eine ,transpiration mglich4 ,in der ,guttation liegt endlich ein ,mittel der ,pflanze vor1 auch nach vlligem ,aufhren der ,transpiration noch ,wasser abzugeben4 ,guttation#aej4 ,die ,ausscheidung tropfbar flssigen ,wassers aus unverletzten ,pflanzen ist ungleich seltener wahrzunehmen als die ,transpiration1 denn sie findet nur unter engbegrenzten ,bedingungen statt1 nmlich dann1 wenn die ,pflanze wassergesttigt1 die ,luft dunstgesttigt ist4 ,in der ,natur bemerkt man sie dementsprechend bei uns nur am frhesten ,morgen nach einer regenlosen1 aber feuchtwarmen ,nacht4 ,man sieht da an den ,blattrndern und ,spitzen mancher ,pflanzen glitzernde ,wassertropfen ansitzen1 die langsam an ,gre zunehmen1 abfallen und durch neue ,trpfchen ersetzt werden4 ,es handelt sich aber nicht etwa um ,taubildung1 sondern um ,tropfen1 die von den ,blttern selbst ausgeschieden werden4 ,mit der ,zunahme der ,temperatur verschwinden sie dann1 weil die ,pflanze nicht mehr voll wassergesttigt ist4 ,erhht man aber den ,wassergehalt der ,pflanze1 entweder indem man ihre ,verdunstung herabsetzt 7z4 ,b4 durch berstlpen einer ,glasglocke71 oder indem man ,wasser knstlich in abgeschnittene ,zweige einpret1 so tritt die ,tropfenausscheidung alsbald wieder auf4 ,die ,tropfen treten bei den ,grsern an der ,blattspitze1 bei ,alchimilla an den ,blattzhnen1 bei ,tropaeolum 7,fig4 #bda7 an den stumpfen ,ausbuchtungen des ,blattes auf2 sie kommen entweder aus sog4 ,wasserspalten 7,s4 #ii7 oder aus gewhnlichen ,spaltffnungen1 oder sie werden von ,apikalffnungen oder von ,haaren 7manchmal auch von ,brennhaaren7 sezerniert4 ,alle solche wasserausscheidenden ,organe nennt man ,hydathoden4 ,ungleich verbreiteter als in unserem ,klima findet sich die ,wasserausscheidung im feuchten1 tropischen ,urwald4 ,besonders auffallend ist sie bei manchen grobltterigen ,araceen1 an deren ,blattspitzen das ,wasser oft in kurzen ,zwischenrumen abtropft4 ,bei ,colocasia nymphaeifolia kann es sogar auf kurze ,strecken fortgeschleudert werden2 dabei scheidet ein einziges ,blatt zuweilen #aij ,tropfen in der ,minute1 in einer ,nacht oft #a_/aj ,liter aus4 -- ,auch an einzelligen ,pflanzen1 so an ,schimmelpilzen1 ist oft eine reichliche ,ausscheidung von ,wassertrpfchen durch die ,zellwand und die ,kutikula hindurch wahrzunehmen1 die hier1 wie auch bei ,wasserpflanzen1 durchlssig ist4 ,illustration3 ,fig4 #bda4 ,ausscheidung von ,wassertropfen aus einem ,blatte der ,kapuzinerkresse 7,tropaeolum majus74 ,nach ,,noll4 ,die ,ausscheidung flssigen ,wassers kann unter ungnstigen ,transpirationsbedingungen1 vor allem bei submersen ,wasserpflanzen1 die ,verdunstung in gewissem ,sinne vertreten oder ersetzen4 ,ihre ,bedeutung fr die ,pflanze deckt sich aber insofern nicht mit der ,transpiration1 als in den ,tropfen sehr hufig mineralische oder organische ,substanzen mit ausgeschieden werden4 ,diese ,stoffe sind manchmal so reichlich im ausgestoenen ,wasser enthalten1 da sie nach dessen ,verdunstung als kleine ,krusten zurckbleiben4 ,auf diese ,weise entstehen die ,kalkschppchen der ,steinbrecharten1 die ,salzmassen mancher ,halophyten 7,s4 #bjf74 ,,stahl hat wahrscheinlich gemacht1 da in der ,ausscheidung solcher gelster ,salze 7,exkretion7 die physiologische ,hauptrolle der ,guttation liegen kann1 da manche derartige ,stoffe1 wenn sie sich in den ,zellen anhufen1 schdlich wirken4 ,da bei den ,aussonderungen der ,nektarien1 bei den ,verdauungsdrsen der ,insektivoren 7,s4 #bbb7 und bei den ,ausscheidungen mancher ,narben nicht das ,wasser1 sondern der gelste ,krper das wichtigste ist1 versteht sich von selbst4 ,bei manchen ,nektarien ist die ,ausscheidung weitgehend unabhngig vom ,wassergehalt und kann auch noch an der welkenden ,pflanze weiter gehen4 ,bluten4 ,einen ,wasseraustritt aus der ,pflanze kann man vielfach nach ,verwundungen beobachten2 regelmig sieht man ihn an beschnittenen ,bumen und ,struchern im ,frhjahr1 z4 ,b4 besonders stark an der ,rebe4 ,auch an ,stauden1 die man dicht ber der ,erde abgeschnitten hat1 lt sich leicht ein ,wasseraustritt aus der ,wunde zeigen4 ,man spricht vom ,trnen oder ,bluten der ,wunden und stellt leicht fest1 da das ,wasser aus den ,gefen hervorquillt und da es auch gegen hohen ,widerstand ausgepret wird 7,blutungsdruck74 ,die ,figur #bdb zeigt1 in welcher ,weise man den ,blutungsdruck1 den ein ,stammstumpf s produziert1 mit ,hilfe eines ,manometers messen kann4 ,die ,quecksilbersule wird bei gewissen ,pflanzen bis zu #ej und #fj1 unter gnstigen ,bedingungen aber bis zu #adj ,zentimeter 7,birke7 oder noch hher emporgedrckt4 ,diese ,druckkrfte knnten also eine ,wassersule bis zu #f1 #h und #ah ,metern halten4 ,besonders reichlich ist der ,wasseraustritt1 wenn die ,erde feucht und warm ist2 er dauert dann je nach der ,pflanze und ihrem ,entwicklungszustand oft mehrere ,tage bis ,monate an1 und das ausgeschiedene ,wasser betrgt unter ,umstnden bis zu einigen ,litern und mehr2 bis zu #a ,liter am ,tag bei der ,rebe1 bis #e ,liter bei der ,birke1 #aj bis #ae ,liter bei ,palmen4 ,bei lngere ,zeit hindurch blutenden ,pflanzenteilen bemerkt man eine gewisse ,periodizitt der ,blutungsmenge2 nachts wird mehr ausgeschieden als am ,tag4 ,der ,blutungssaft8 fhrt auer mineralischen ,salzen zuweilen erhebliche ,mengen von organischen ,substanzen 7gelste ,eiweistoffe1 ,asparagin1 ,suren1 besonders aber ,kohlehydrate7 mit sich2 bei einigen ,pflanzen ist der ,zuckergehalt dieses ,saftes so gro1 da ,zucker technisch daraus gewonnen werden kann4 ,so liefert der ,zuckerahorn ,nordamerikas mit ,zucker im ,saft in einem ,frhjahr etwa #b-c ,kilo von einem ,baum4 ,solcher ,saft kann auch gleich ,most oder ,biermaische zu berauschenden ,getrnken vergoren werden und liefert dann ,birkenwein1 ,palmwein oder die ,pulque8 der ,mexikaner4 ,diese wird aus dem ,safte blhreifer ,agaven gewonnen2 eine einzelne ,pflanze kann in #d-e ,monaten nahezu #ajjj ,liter ,saft ausscheiden4 ,ursachen der ,wasserausscheidung#aea4 ,bei der ,tropfenausscheidung an der intakten ,pflanze handelt es sich nur zum ,teil um ,wasserausscheidung aus ,oberflchenzellen4 ,in anderen ,fllen wird ,wasser in die ,gefe eingepret und tritt dann an ,orten geringeren ,widerstandes zutage 7,s4 #ii74 ,auch bei den ,erscheinungen des ,blutens wird ,wasser aus ,parenchymzellen in die ,hohlrume der ,gefe gedrckt1 und wenn das auch ganz besonders hufig in der ,wurzel stattfindet1 so fehlt der ,vorgang doch in den ,stengeln und ,blttern durchaus nicht4 ,allen geschilderten ,vorkommnissen gemeinsam ist also in letzter ,linie eine einseitige ,flssigkeitsausscheidung aus lebenden ,zellen4 ,auf die ,ursachen einer solchen ,drsenttigkeit der ,zellen kann hier nicht eingegangen werden4 ,illustration3 ,fig4 #bdb4 ,demonstration des ,wurzeldruckes an einer ,georgine4 ,auf den glatt abgeschnittenen ,stumpf s ist mittels ,kautschukschlauchs c das gebogene ,glasrohr g aufgesetzt4 ,das aus der ,erde durch die ,wurzel aufgenommene ,wasser ,w wird so krftig ausgepret1 da es den ,druck der ,quecksilbersule ,q berwindet4 ,nach ,,noll4 ,leitung des ,wassers#aeb4 ,das ,wasser1 das teils in ,dampfform namentlich von den ,blttern abgegeben wird1 teils durch ,hydathoden oder ,wunden in flssiger ,form der ,pflanze entstrmt1 ist im allgemeinen von der ,wurzel aufgenommen worden4 ,es hat also einen ,weg zurckzulegen1 der schon bei einjhrigen ,pflanzen nach ,metern messen kann1 bei den ,riesen des ,pflanzenreiches aber etwa #ajj m betrgt 7,eucalyptus amygdalina #aaj m2 ,sequoia gigantea #ie m ,stammhhe74 ,durch osmotische ,saugung von ,zelle zu ,zelle wrde diese ,wasserbewegung viel zu langsam stattfinden1 um die ,verluste decken zu knnen4 ,tatschlich erfolgt denn auch die ,strmung des ,wassers zur ,deckung der ,transpiration1 der sog4 ,transpirationsstrom1 im ,gefteil der ,leitbndel bzw4 bei ,bumen im ,holzkrper4 ,das kann man schon aus einem uralten ,versuch1 dem sog4 ,ringelungsversuch1 entnehmen4 ,werden an einem ,aste eines ,baumes eine ,strecke weit die ,gewebe bis auf den ,holzkrper fortgenommen1 so bleiben zunchst1 d4 h4 solange nicht eine ,austrocknung oder ,zersetzung des ,holzkrpers an der entrindeten ,stelle eingetreten ist1 die ,bltter dieses ,astes ebenso frisch wie die eines anderen1 nicht geringelten ,astes2 das beweist1 da der ,transpirationsstrom nicht durch die ,rinde1 sondern durch den ,holzkrper sich bewegt4 ,entfernt man dagegen aus einem ,zweige sorgfltig eine ,strecke weit den ,holzkrper und lt die ,rinde grtenteils im ,zusammenhang1 so welken die ,bltter ber der ,operationsstelle so rasch wie an einem vllig abgeschnittenen ,zweige4 ,man kann diese ,versuche ebensogut an intakten ,pflanzen ausfhren wie an abgeschnittenen1 in ,wasser gestellten ,zweigen2 denn letztere nehmen wenigstens eine ,zeitlang 7solange keine sekundren nderungen an der ,schnittflche eingetreten sind7 das ,wasser ebenso lebhaft direkt mit dem ,holzkrper auf wie intakte ,pflanzen mit der ,wurzel4 ,wird ein abgeschnittener ,zweig mit seiner ,schnittflche in eine ,lsung von ,gelatine gestellt1 und lt man dann die ,gelatine1 die eine ,strecke weit in die ,gefe eingedrungen ist1 erstarren1 so hat der ,holzkrper seine ,leitfhigkeit fr ,wasser verloren4 ,man sieht daraus1 da das ,lumen der ,gefe fr die ,leitung des ,wassers unentbehrlich ist4 ,aber freilich1 in der lebenden ,pflanze sind die ,gefe nicht nur mit ,wasser gefllt1 sondern sie fhren wenigstens in ,zeiten lebhafter ,transpiration immer auch ,luft4 ,entsprechend ihrer ,aufgabe findet man die ,gefteile in ,wasserpflanzen und ,sukkulenten1 in denen gar keine oder eine sehr schwache ,transpiration besteht1 nur sprlich entwickelt4 ,dagegen besitzen die transpirierenden ,blattflchen ein auerordentlich reiches ,leitbndelgewebe1 das zudem durch vielfache ,anastomosen dafr sorgt1 da jeder beliebige ,punkt auch bei ,nichtfunktionieren des nchsten ,verbindungsstranges doch gengend ,wasser enthlt4 ,die ,fig4 #abh gibt von diesem ,berieselungssystem eines ,blattes noch keine vollstndige ,vorstellung1 denn die feinen1 nur mikroskopisch nachweisbaren ,strnge sind in ihr gar nicht dargestellt4 ,auch in den ,zuleitungen zu den ,blttern1 in den ,stmmen1 findet man1 insbesondere bei den in die ,dicke wachsenden ,bumen1 ein auerordentlich leistungsfhiges ,wasserleitungssystem4 ,es ist freilich nicht mehr das gesamte ,holz eines dicken ,stammes1 welches der ,wasserleitung dient2 sie ist vielmehr stets auf die jngsten ,jahresringe beschrnkt4 ,wo ,kernholz 7,s4 #ace7 gebildet wird1 ist dieses von der ,leitung vllig ausgeschlossen4 ber die bewegenden ,krfte des ,transpirationsstromes ist man noch nicht im klaren4 ,man wird in erster ,linie an eine ,druckwirkung von unten oder eine ,saugwirkung von oben her denken und fr erstere den ,blutungsdruck1 fr letztere den ,vorgang der ,transpiration verantwortlich machen4 ,allein der ,blutungsdruck kommt aus mehreren ,grnden nicht in ,betracht1 und ob die ,saugkraft der ,transpiration ausreicht1 um ,wasser bis zum ,gipfel hoher ,bume dauernd in ausreichender ,menge zu heben1 erscheint zweifelhaft4 ,eine allseitig anerkannte ,lsung des vielumstrittenen ,problems existiert demnach heute nicht4 ,bezglich des ,blutungsdruckes der ,wurzel 7,wurzeldruck7 ist folgendes zu bedenken3 ,bei vielen ,pflanzen erreicht der ,wurzeldruck nur sehr geringe ,hhe oder fehlt ganz4 ,aber auch bei ,pflanzen mit krftigem ,wurzeldruck ist die von der ,wurzel gelieferte ,wassermenge erheblich geringer als die bei der ,transpiration verbrauchte4 ,bei einigermaen starker ,transpiration kommt der ,wurzeldruck daher in der geschilderten ,weise berhaupt nicht zur ,geltung4 ,wird eine krftig verdunstende ,pflanze am ,wurzelstumpf abgeschnitten1 so tritt aus diesem zunchst gar kein ,wasser hervor1 im ,gegenteil1 der ,stumpf saugt dargebotenes ,wasser begierig in sich auf 7es herrscht also ein ,druck unter ,atmosphren-,gre74 ,erst nach seiner vollen ,sttigung beginnt eine ,auspressung4 ,im ,freien kommt der ,wurzeldruck nur dann zur ,geltung1 wenn bei feuchter khler ,luft1 wie zumal des ,nachts1 die ,transpiration sehr vermindert ist4 ,am gnstigsten liegen die ,umstnde dazu im ,frhjahr1 wenn bei hchstem ,wassergehalt des ,holzes das transpirierende ,laub noch nicht entfaltet ist4 ,bei ,verletzungen des ,holzkrpers quillt dann der ,saft8 aus ,tracheen und ,tracheden in ,tropfen hervor4 ,ein ,blutungsdruck ber ,atmosphrengre bei belaubten ,bumen drfte nur im tropischen ,urwald vorkommen4 ,da die ,transpiration eine ,saugung von ,zelle zu ,zelle bewirkt1 ist schon hervorgehoben 7,s4 #aif71 und es ist ohne weiteres verstndlich1 da diese sich dann von den ,parenchymzellen in die angrenzenden ,gefe fortsetzt4 ,auch ist diese ,saugkraft leicht zu demonstrieren4 ,ein abgeschnittener1 in ,wasser gestellter ,spro zeigt durch sein ,frischbleiben an1 da er das ,wasser bis in seine obersten ,zweigspitzen zu heben vermag4 ,er leistet aber noch mehr3 luftdicht mit einem langen wassergefllten ,rohre verbunden1 vermag er leicht eine ,wassersule von #b ,metern und mehr emporzusaugen2 wird das untere ,ende des ,rohres in ,quecksilber gebracht1 dann wird selbst dieses bis zu ansehnlicher ,hhe gehoben4 ,krftige1 sonst unverletzte ,koniferenzweige sind imstande1 das ,quecksilber unter ,umstnden bis weit ber ,barometerhhe zu heben1 ohne zu welken4 ,bedingung fr eine solche ,saugung ist einerseits ein luftdichter ,abschlu der ,wasserbahnen1 andererseits eine nicht unbetrchtliche ,kohsion der ,flssigkeiten1 die gehoben werden4 ,tatschlich erreicht denn auch die ,kohsion des ,wassers ganz gewaltige ,werte2 nach den ,messungen von ,,ursprung und ,,renner etwa #cjj ,atmosphren4 ,so konnte man zu der ,vorstellung kommen1 da der ,zug der ,transpiration durch die ,kohsion des ,wassers bis in die ,wurzelspitzen sich fortpflanze4 ,die ,versuche ,r,e,n,n,e,rs1 die den ,nachweis betrchtlicher negativer ,drucke in den ,leitbahnen transpirierender ,pflanzen erbracht zu haben schienen1 sind von anderer ,seite stark angezweifelt worden#aec4 ,somit ist die ,kohsionstheorie#aed noch nicht bewiesen4 ,wenn wirklich die ,saugung durch ,kohsion des ,wassers nach unten weitergegeben werden soll1 dann mten die ,gefe kontinuierlich mit ,wasser erfllt sein1 whrend man tatschlich ,luft- und ,wassersulchen in ihnen gefunden hat4 ,mit ,eintreten eines ,zuges mssen sich die ,luftblschen expandieren1 und in der ,tat findet man in lebhaft transpirierenden ,zweigen stark verdnnte ,luft in den ,gefen4 ,werden solche ,gefe unter ,quecksilber durchschnitten1 so strzt dieses unter dem ueren ,luftdruck auf weite ,strecken in sie hinein4 ,jedenfalls erfolgt das ,reien der ,wasserfden in ,gefen durchaus nicht immer1 weil die ,kohsion berwunden1 sondern auch1 weil die ,adhsion an die ,wand dem ,zug nicht mehr gewachsen ist1 oder weil ,luft durch die ,wand tritt4 ,dadurch wird es verstndlich1 da das ,reien in verschiedenen ,elementen bei ganz verschiedener ,spannung erfolgt1 whrend die ,kohsion ja stets gleich gro sein mu4 ,es ist auch schon der ,gedanke ausgesprochen worden1 da zweierlei ,typen unter den ,gefen existieren3 #a4 leitende 7,tracheden7 mit hoher ,inhaltsfestigkeit und #b4 speichernde 7,tracheen71 die1 weil in ihnen das ,wasser leicht reit1 dieses auch leicht abgeben knnen#aee4 -- ,die ,vertreter der ,kohsionstheorie nehmen an1 da neben solchen lufthaltigen ,bahnen immer auch vllig mit ,wasser erfllte existieren1 und da nur diesen eine ,leitfhigkeit zukomme1 whrend die anderen als ,wassermagazine von ,bedeutung sein sollen4 -- ,es ist aber keineswegs ausgeschlossen1 da auch den lebenden ,elementen1 die in keinem ,holzteil fehlen1 eine ,rolle bei der ,hebung des ,wassers zukommt4 b7 ,die ,nhrsalze4 ,die ,nhrsalze1 die von einer ,pflanze aufgenommen werden1 finden sich fast alle in der ,asche wieder2 nur die ,stickstoffverbindungen fehlen4 ,demnach kann uns die nachstehende ,tabelle ber den ,gehalt einiger ,kulturpflanzen an ,aschenbestandteilen schon einen gewissen ,einblick in die ,menge und die ,verteilung der ,nhrsalze geben4 ,pflanzen #a #b #c #d #e #f #g #h #i teile ---------------------------------------- ---------------- ,asche in #ajj ,tln4 der #b1ji #d1df #b1gc #e1ac #c1gi #e1aiag1af #a1ad #j1ba ,trocken- substanz ---------------------------------------- ---------------- ,in #ajj ,teilen der ,asche sind enthalten3 ,k#b,o #cb1ajbb1efdc1ajbb1ijfj1jfef1bjbi4jicf1i fai1ff ,na#b,o #a1dg #a1gd #j1ih #d1jg #b1if #a1db #c1baac1af #a1cg ,ca,o #b1id #h1bj #d1hacf1hb #b1fdaj1ggcf1jbag1ebcc1ig ,mg,o #aa1bb #c1aj #g1ii #h1jd #d1ic #d1ba #g1cf #e1cfaa1bg ,fe#b,o#c #a1bd #a1ia #j1hc #a1gb #a1aj #j1cg #a1ie #j1fj #a1db ,mn#c,o#d -- -- -- -- -- -- -- -- #bb1if ,p#b,o#e #dg1gd #f1ecce1ij #h1jeaf1hfae1ehad1ffaj1fh #b1ab ,,so#c #a1bh #d1be #c1db #f1bf #f1eb #e1fb #f1jg #e1id #b1fd ,si,o#b #a1cgdi1bg #j1ia #f1hc #b1jd #b1ge #e1gg #b1dj #b1gc ,cl #j1dh #b1ah #a1ei #e1fd #c1df #a1eb #f1ga #g1fj #j1jg #a3 ,roggen 7,krner7 #b3 7,stroh7 #c3 ,erbsen 7,samen7 #d3 7,stroh7 #e3 ,kartoffel 7,knolle7 #f3 ,weintraube 7,beere7 #g3 ,tabak 7,bltter7 #h3 ,baumwolle 7,faser7 #i3 ,fichte 7,holz7 ,zu diesen ,zahlen ist zu bemerken1 da sie keine konstanten ,verhltnisse ausdrcken1 da vielmehr die ,zusammensetzung der ,asche je nach dem ,kulturboden wechseln kann4 ,auch ist es vielleicht nicht ganz berflssig1 darauf aufmerksam zu machen1 da diese ,oxyde der ,mehrzahl nach erst bei der ,veraschung gebildet werden4 ,in der lebenden ,zelle waren ,salze gegeben und vor allem vielfach die ,metalle an organische ,suren gebunden4 ,man sieht aus dieser ,tabelle zunchst einmal1 wie allgemein verbreitet die ,aschensubstanzen sind1 erkennt aber andererseits auch sofort1 da sie in verschiedenen ,pflanzen1 ja sogar in verschiedenen ,teilen einer ,pflanze1 in recht ungleicher ,menge vorkommen4 ,so findet sich z4 ,b4 in den ,samen viel ,phosphorsure1 dagegen wenig ,kieselsure und ,kalk2 das ,stroh aber verhlt sich gerade umgekehrt4 ,die ,kartoffel enthlt viel ,k#b,o und wenig ,ca,o1 whrend ,fichtenholz reichlich ,ca,o und wenig ,k#b,o besitzt4 ,trotz ihrer allgemeinen ,verbreitung wird man die ,aschensubstanzen zunchst fr ,ballast1 fr eine zufllige ,verunreinigung der organischen ,pflanzensubstanz zu halten geneigt sein4 ,allein jeder ,versuch1 eine ,pflanze aschenfrei zu erziehen1 zeigt die ,unentbehrlichkeit dieser ,stoffe4 ,da die mineralischen ,inhaltsstoffe der ,pflanze wesentliche ,bestandteile der ,pflanzennahrung ausmachen1 sprach zuerst ,,berthollet #ahjc aus2 spter 7#ahcb7 betonte es ,,karl ,,sprengel1 dann auch ,,liebig4 ,exakt bewiesen wurde diese wichtige ,tatsache aber erst #ahdb durch ,,wiegmann und ,,polstorff4 ,illustration3 ,fig4 #bdc4 ,buchweizen in ,wasserkultur4 ,i ,in ,nhrlsung mit ,kali4 ,,ii ,in ,nhrlsung ohne ,kali4 ,beide gleich stark verkleinert4 ,nach ,,nobbe4 ,zwei ,wege bieten sich1 um diesen ,nachweis zu fhren und zugleich zu zeigen1 ob alle oder nur gewisse ,aschensubstanzen notwendig sind4 ,einmal kann man die ,pflanze in knstlichem ,boden kultivieren1 der aus unlslichen ,substanzen 7wie ,platin1 reiner ,kohle1 reinem ,quarz7 besteht und dem dann die in ,frage stehenden ,stoffe beigemengt werden4 ,bequemer ist der andere ,weg1 die sog4 ,wasserkulturmethode4 ,es hat sich gezeigt1 da viele ,pflanzen ihr ,wurzelsystem statt in ,erde auch in ,wasser entwickeln knnen4 ,man hat es dann in der ,hand1 diesem ,wasser der ,reihe nach alle ,elemente der ,asche in verschiedenen ,verbindungen zuzusetzen und so zu erproben1 was ntig1 was berflssig ist4 ,ein ,blick auf ,fig4 #bdc ,i zeigt1 da in einer solchen ,nhrlsung8 von passender ,zusammensetzung die ,pflanze 7,buchweizen7 gut gedeiht2 sie produziert ,wurzeln1 ,sprosse1 ,blten und ,frchte und vermehrt dabei ihr ,trockengewicht auf das ,hundert- oder ,tausendfache1 gerade wie wenn sie in gutem ,boden stnde4 ,in destilliertem ,wasser dagegen wchst sie zwar anfangs ganz normal1 stellt aber bald ihr ,wachstum gnzlich ein und bleibt ein auerordentlich kmmerliches ,gewchs4 ,nhrlsungen werden in recht verschiedener ,zusammensetzung verwendet#aef4 ,besonders hufig wird die ,k,n,o,psche ,lsung benutzt 7,wasser #ajjj1 ,kalziumnitrat #a1 ,magnesiumsulfat #j1be1 saures phosphors4 ,kalium #j1be1 ,kaliumnitrat #j1be1 ,eisenchlorid ,spur74 ,die ,v4 ,d4 ,c,r,o,n,esche ,lsung 7,wasser #ajjj1 ,kaliumnitrat #a1 ,kalziumsulfat #j1e1 ,magnesiumsulfat #j1e1 tert4 ,kalziumphosphat #j1be1 ,ferrophosphat #j1be71 die statt des ,ferrisalzes ein ,ferrosalz enthlt und die ,phosphorsure als fast ganz unlsliches ,kalziumphosphat fhrt1 wird manchmal mit ,vorteil verwendet4 ,neuerdings sind von amerikanischen ,forschern zahlreiche ,salzkombinationen geprft worden4 ,der ,erfolg einer solchen ,wasserkultur lehrt1 da die typischen ,landpflanzen mit einigen ,verbindungen auskommen1 die sich aus den ,elementen ,k1 ,ca1 ,mg1 ,fe und ,h1 ,o1 ,s1 ,p1 ,n zusammensetzen -- vorausgesetzt1 da ihnen auerdem noch der ,sauerstoff und die ,kohlensure der ,luft zur ,verfgung stehen4 ,es sind also im ganzen #aj ,elemente1 aus denen sich die unentbehrlichen ,nhrstoffe aufbauen4 ,von ihnen interessieren uns an dieser ,stelle nur die nach ,ausschlu von ,h1 ,o1 ,c brigbleibenden sieben1 die als ,nhrsalze aus dem ,boden bzw4 dem ,wasser aufgenommen werden mssen4 ,sechs davon finden sich in der ,asche der ,pflanze vor1 eines1 der ,stickstoff1 geht bei der ,verbrennung in flchtige ,substanzen ber4 ,da diese sieben ,elemente vllig unentbehrlich sind1 ergibt sich daraus1 da das ,fehlen jedes einzelnen auch durch den grten berschu der anderen oder eines ihm nahestehenden ,elementes nicht kompensiert werden kann4 ,so kann z4 ,b4 ,kalium im allgemeinen nicht durch ,natrium1 ,lithium1 ,rubidium ersetzt werden4 ,niedere ,organismen 7,algen1 ,bakterien1 ,pilze7 machen geringere ,ansprche als die hheren2 sie knnen das ,ca entbehren4 ,der ,mangel eines notwendigen ,elementes macht sich entweder nur in einer uerst kmmerlichen ,entwicklung der ,pflanze bemerkbar 7,fig4 #bdc ,,ii1 ,kalimangel7 oder er ruft hchst charakteristische ,vernderungen an ihr hervor4 ,am bekanntesten in dieser ,beziehung ist die ,wirkung des ,eisenmangels4 ,ohne ,eisen ergrnen die ,pflanzen nicht 7,chlorose74 ,bei ,kalkmangel machen sich schwere ,schdigungen 7,vergiftungen7 bemerkbar4 ,die genannten ,elemente werden hufig auch schlechthin als ,nhrstoffe8 der ,pflanze bezeichnet4 ,der ,ausdruck ist indes nicht ganz korrekt1 weil die ,pflanze mit wenigen ,ausnahmen die ,elemente selbst gar nicht auszuntzen vermag4 ,h und ,o knnen das ,wasser durchaus nicht ersetzen1 und metallisches ,kalium ist ebenso unverwendbar wie ,schwefel4 ,die ,pflanze bedarf ganz bestimmter ,salze oder -- da diese im ,wasser zum ,teil ionisiert werden -- bestimmter ,ionen4 ,von ,kationen sind ntig3 ,k1 ,ca1 ,mg1 ,fe 7oder ,fe71 von ,anionen ,,so#d--1 ,h#b,,po#d- und ,,no#c-4 ,whrend nun der ,phosphor und der ,schwefel in keiner anderen ,verbindung ,verwertung finden kann1 ist das beim ,stickstoff anders2 er kann auch als ,kation ,,nh#d in vielen ,fllen wohl ebenso gute ,dienste leisten wie als ,,no#c-4 ,so wie ,c1 ,n1 ,h und ,o beteiligen sich auch manche ,nhrsalzelemente am chemischen ,aufbau wichtiger ,pflanzenstoffe3 so ,s und ,p1 die im ,eiwei und in ,eiweiderivaten vorkommen1 so das ,mg1 das im ,chlorophyllfarbstoff auftritt4 ,mglich ist es1 da auch die anderen ,metalle in ,verbindungen notwendiger ,stoffe eingehen1 sicher aber spielen sie auch noch eine ganz andere1 nmlich eine physikalisch-chemische ,rolle4 ,die ,salze greifen in alle physiologischen ,prozesse regulierend ein und erhalten das kolloidale ,protoplasma in normalem ,zustand4 ,neben dem positiven ,ergebnis der ,notwendigkeit gewisser ,salze hat die ,wasserkultur auch gezeigt1 da viele normalerweise von der ,pflanze aufgenommene ,stoffe entbehrlich sind1 so vor allem ,natrium1 ,chlor und ,silizium4 ,das ,natrium ist selbst bei den ,halophyten1 bei denen es in grter ,menge gefunden wird1 entbehrlich4 ,diese ,pflanzen leben auf kochsalzhaltigem ,boden1 nicht weil sie das ,na,cl zu ihrer ,entwicklung ntig haben1 sondern weil sie es besser ertragen als andere ,pflanzen1 deren ,konkurrenz also an solchen ,lokalitten ausgeschlossen ist4 ,ihre charakteristische sukkulente ,ausbildung 7,fig4 #aic7 verlieren die ,halophyten freilich mehr oder weniger1 wenn ihnen das ,kochsalz entzogen wird4 ,den ,diatomeen und gewissen ,meeresalgen scheint ,na unentbehrlich zu sein#aeg4 ,silizium ist auch den ,schachtelhalmen und den ,grsern1 die sehr reichlich ,si,o#b fhren1 entbehrlich2 dagegen brauchen es die ,diatomeen1 deren ,schalen fast ganz aus ,kieselsure bestehen4 ,diesem ,umstande verdanken sie ihre ,dauerhaftigkeit4 ,diatomeenschalen bilden ja als ,kieselgur mchtige geologische ,ablagerungen4 ,aluminium#aeh ist zwar in kleinen ,spuren allgemein verbreitet1 wird aber nur von wenigen ,pflanzen in betrchtlicher ,menge aufgenommen 7z4 ,b4 ,lycopodium-,arten72 nach ,,stoklasa soll es den ,wasserpflanzen unentbehrlich sein4 ,jod1 im ,meerwasser kaum in ,spuren analytisch nachweisbar1 wird in ,meeresalgen trotzdem reichlich aufgespeichert1 so da diese lange ,zeit das ,material fr die ,jodgewinnung bildeten4 ,ob es diesen ,pflanzen entbehrlich ist1 wissen wir nicht4 ,entbehrliche ,aschenbestandteile knnen der ,pflanze insofern ntzlich sein1 als sie die unentbehrlichen ,bestandteile in allgemeineren ,eigenschaften1 so als ,basen zur ,neutralisation von ,suren u4 dgl41 vertreten und damit die unentbehrlichen ,stoffe fr ihre speziellen ,wirkungen1 in denen sie unersetzbar sind1 in vollem ,umfange disponibel machen4 ,so kann ,na partiell das ,k und ,ca bis zu einem gewissen ,grade das ,mg ersetzen4 ,auch knnen manche ,stoffe und ,stoffgemische der ,pflanze ntzlich und zu ihrem ,gedeihen frderlich werden1 ohne gerade unentbehrlich zu sein4 ,so gedeihen viele ,pflanzen1 z4 ,b4 der ,buchweizen besser1 wenn ihnen ,chloride zur ,verfgung stehen1 und die ,kieselerde wirkt u4 a4 in hohem ,grade ntzlich durch die grere ,widerstandsfhigkeit1 die sie den ,geweben verleiht4 ,auch hat man gefunden1 da die ,gegenwart gewisser1 an sich nicht wertvoller ,stoffe die ,giftwirkungen anderer zum ,teil auch ntiger ,stoffe aufheben kann4 ,da auch die ,tiere die ,salze ebenso ntig haben wie die ,pflanzen1 ist bekannt4 ,einzelerfahrungen scheinen hier aber nur sehr wenig vorzuliegen4 ,man darf vielleicht sagen1 da im ,tierreich dieselben ,elemente notwendig sind wie in der ,pflanze1 da aber ,na und ,cl dazu treten4 ,aufnahme der ,nhrsalze4 ,die ,nhrsalze knnen nur in gelstem ,zustande von ,oberflchenzellen der ,pflanze aufgenommen werden4 ,es erhebt sich also die ,frage1 wie gelste ,stoffe durch die ,zellwand und das ,protoplasma bis in die ,vakuole gelangen knnen4 ,es wurde ja bei ,besprechung der ,plasmolyse 7,s4 #aib7 hervorgehoben1 da das ,protoplasma semipermeabel1 d4 h4 wohl fr ,wasser1 aber nur schwer fr gewisse1 in ,wasser gelste ,stoffe permeabel ist4 ,wre diese ,impermeabilitt eine vollstndige1 so knnten sich im ,zellinnern unmglich ,nhrsalze vorfinden2 tatschlich ist sie aber vielleicht fr keinen ,stoff eine absolute1 und wir kennen stufenweise bergnge von ,stoffen1 die ebenso leicht durch das ,plasma dringen wie das ,wasser1 bis zu solchen1 die fast gar nicht durchgehen4 ,nicht zu langsam eindringende ,stoffe bewirken eine vorbergehende ,plasmolyse4 ,auerordentlich rasch diffundierende ,stoffe1 z4 ,b4 ,alkohol1 ther1 ,chloralhydrat1 verursachen keine ,plasmolyse4 ,die ,permeabilitt des ,protoplasmas ist keine konstante4 ,sie wird wenigstens fr manche ,stoffe durch ,auenumstnde verndert#aei2 ,alkalisalze z4 ,b4 bewirken eine zunehmende ,impermeabilitt fr sie selbst4 ,aber auch ,erdalkalisalze knnen die ,permeabilitt fr ,alkalisalze vermindern4 ,nicht das ,gesamtprotoplasma1 sondern nur die uerste ,hautschicht ist fr ,aufnahme oder ,nichtaufnahme eines ,stoffes magebend4 ,auch der bertritt der ,stoffe in den ,zellsaft wird durch eine ,plasmahaut 7die ,vakuolenwand7 reguliert4 ,die ,eigenschaften dieser beiden ,plasmahute bedingen also zusammen mit dem ,speichervermgen1 von dem alsbald die ,rede sein soll1 das sog4 ,wahlvermgen der ,zelle2 dieses uert sich darin1 da eine ,pflanze manche in ihrer ,umgebung hufige ,stoffe gar nicht oder in ganz geringer ,menge aufnimmt1 und da verschiedene ,spezies in der ,stoffaufnahme stark differieren4 ,aus demselben ,boden nimmt die eine ,pflanze vorzugsweise ,kieselsure1 die andere vornehmlich ,kalk1 eine dritte ,kochsalz auf4 ,besonders lehrreich in dieser ,beziehung sind die ,meeresalgen1 die von einer ,lsung umsplt werden1 die etwa #c ,kochsalz1 dagegen wenig ,kalisalze enthlt4 ,trotzdem nehmen ihre ,zellen verhltnismig wenig ,kochsalz1 dagegen reichlich ,kalisalze auf4 ,jeder ,stoff1 fr den die ,grenzschichten des ,protoplasmas permeabel sind1 kann so lange in die ,vakuole diffundieren1 bis die ,konzentrationsdifferenz zwischen dieser und der ,umgebung ausgeglichen ist4 ,mit der ,herstellung dieses physikalischen ,gleichgewichtes hrt aber die ,diffusion keineswegs immer auf2 in nicht wenigen ,fllen findet sich schlielich eine bestimmte ,substanz in der ,zelle in relativ viel grerer ,menge als in der ,umgebung4 ,das trifft z4 ,b4 fr das ,jod in den ,meeresalgen zu2 dieses ist ja im ,meer selbst nur spurenweise1 in den ,tangen aber in so ansehnlicher ,menge vorhanden1 da man es aus ihnen technisch gewinnen kann4 ,die ,zelle hat also ein ,speichervermgen1 und sie speichert die ,stoffe dadurch1 da sie sie in eine unlsliche oder in eine nicht diffusible ,form bringt4 ,ganz vorzglich eignen sich gewisse organische ,farbstoffe#afj1 wie z4 ,b4 ,methylenblau1 zum ,nachweis des ,eindringens und der ,speicherung4 ,viele ,zellen enthalten in den ,vakuolen ,gerbstoffe und andere ,stoffe1 die mit dem eintretenden ,farbstoff eine ,verbindung eingehen1 die nicht diffusibel oder gar unlslich ist4 ,demnach sieht man auch in uerst verdnntem ,methylenblau die ,vakuole tief blau werden oder in ihr blaue ,niederschlge auftreten4 -- ,besonders zu betonen ist1 da das ,protoplasma selbst ungefrbt bleibt und nicht im mindesten geschdigt wird2 totes ,plasma wrde ja den ,farbstoff stark speichern4 ,ein genaues ,studium des ,durchtritts von ,farbstoffen durch das ,protoplasma hat wertvolle ,einblicke in die ,ursachen der ,permeabilitt gestattet1 ohne z4 ,z4 zu einer allseits anerkannten ,theorie zu fhren4 -- ,vorauszuschicken ist die ,bemerkung1 da nicht alle ,zellen sich gleich verhalten4 ,so nehmen z4 ,b4 die an ,gefe angrenzenden die sauren ,farbstoffe leicht auf1 whrend sonst fast nur basische ,farben durchgelassen werden4 ,da nun die basischen ,farbstoffe in den ,lipoiden1 d4 h4 in ,fetten und fetthnlichen ,krpern 7,lezithin1 ,cholesterin7 lslich sind1 die ,suren aber nicht1 so hat man die ,vorstellung entwickelt#afa1 die ,hautschicht des ,protoplasmas bestehe aus einer ,lipoidschicht1 und diese ,ansicht hat mit einigen ,modifikationen auch heute noch recht viel fr sich4 ,denn die anderen ,hypothesen1 die ausgesprochen wurden1 haben sich alle schwerwiegender ,einwnde zu erwehren1 z4 ,b4 die ,ultrafiltertheorie#afb1 nach der das ,eindringen der ,farbstoffe lediglich von ihrer ,teilchengre abhngen soll1 das ,protoplasma also wie ein ,sieb wirken wrde2 die ,haftdrucktheorie#afc1 nach der die ,fhigkeit eines ,stoffes1 die ,oberflchenspannung des ,wassers zu erniedrigen1 magebend fr seine ,aufnahme in die ,zelle sein soll4 ,wie in unseren ,wasserkulturen1 so nehmen auch in der ,natur manche ,pflanzen die ,nhrsalze aus dem ,wasser auf4 ,dies ist der ,fall bei manchen ,wasserpflanzen1 bei denen dann die ganze ,oberflche in den ,dienst dieser ,aufnahme gestellt sein kann4 ,da die ,nhrsalze nur sprlich in den ,gewssern vorkommen1 so ist es verstndlich1 da die ,wasserpflanzen eine recht groe ,oberflche zu ihrer ,aufnahme bentigen2 so erklrt sich zum ,teil das hufige ,vorkommen fein zerteilter ,bltter bei ihnen4 ,aber nicht allen ,wasserpflanzen gengen die im ,wasser gelsten ,nhrsalze4 ,manche nehmen mit ,hilfe ihrer ,wurzeln aus dem ,boden am ,grunde der ,gewsser ,stoffe auf und gedeihen nicht1 wenn sie der ,wurzeln beraubt werden4 ,ganz allgemein erfolgt bei den ,landpflanzen die ,nhrsalzaufnahme aus dem ,boden4 ,im ,wasser des ,erdbodens sind die in unserer ,nhrlsung gegebenen oder hnliche ,salze stets vorhanden1 aber manche von ihnen in so minimalen ,mengen1 da sie nur fr kurze ,zeit ,pflanzenwachstum gestatten4 ,wo solches lngere ,zeit anhlt1 da mssen andere ,quellen fr die ,nhrsalze bestehen4 ,in der ,tat gibt der ,nhrsalzgehalt des ,bodenwassers keinen ,mastab fr die ,fruchtbarkeit des ,bodens ab2 denn die ,pflanze ist nicht auf diesen allein angewiesen1 sie kann vielmehr auch im ,boden absorbierte8 ,stoffe aufnehmen und selbst ,gesteine aufschlieen4 ,die ,erschlieung erfolgt in erster ,linie durch ,ausscheidung von ,kohlensure aus den ,wurzelhaaren4 ,in kohlensurehaltigem ,wasser sind viele ,stoffe ungemein viel leichter lslich als in reinem ,wasser4 ,die ,lsung fester ,gesteine durch die ,pflanze lt sich besonders bequem an glatt polierten ,marmorplatten demonstrieren1 auf denen man ,wurzeln hat wachsen lassen2 der ,verlauf der ,wurzeln wird durch tzfiguren wiedergegeben4 ,es fehlt nicht an ,angaben1 wonach solche ,gesteinslsungen auch durch strkere ,suren als ,kohlensure zustande kommen sollen2 aber es liegt keinerlei ,beweis vor1 da hhere ,pflanzen aus lebenden ,zellen andere ,suren ausscheiden als ,,co#b4 ,wenn so schwer lsliche ,substanzen wie ,feldspat und ,glimmer von gewissen ,flechten gelst werden1 so ist hier an der ,ausscheidung einer strkeren ,sure#afd aus der ,pflanze um so weniger zu zweifeln1 als ja ,pilze und ,bakterien sehr hufig in ihrem ,stoffwechsel solche ,stoffe produzieren und ausscheiden4 ,da nun im ,boden eine groe ,menge von ,bakterien lebt1 so mssen auch diese eine ,rolle bei der ,auflsung schwer lslicher ,gesteine spielen4 ,auch die aus toten ,wurzelhaaren und ,wurzelhaubenzellen austretenden sauren ,salze drften bei der ,lsung der ,gesteine von ,bedeutung sein4 ,manche ,bden1 vor allem die tonigen und humsen1 nicht aber die ,sandbden1 haben die ,fhigkeit1 ,kali- und ,ammoniaksalze1 in geringerem ,grade auch ,kalk- und ,magnesiumsalze1 in der ,weise festzuhalten1 da diese ,stoffe zwar nicht leicht ausgewaschen werden1 aber doch der ,pflanze zugnglich sind4 ,man schreibt dem ,boden ein ,absorptionsvermgen fr die genannten ,stoffe zu4 ,dieses besteht aber nicht fr alle ,nhrsalze2 so werden z4 ,b4 ,sulfate und ,nitrate nicht absorbiert4 ,wenn das ,substrat der ,pflanze auer ,wasser und ,nhrsalzen auch noch andere ,stoffe1 z4 ,b4 gelste organische ,stoffe enthlt1 so knnen diese in der gleichen ,weise aufgenommen werden wie die besprochenen ,substanzen4 ,der ,erfolg der ,wasserkultur beweist aber1 da wenigstens die typische grne ,pflanze auf solche ,stoffe nicht angewiesen ist4 ,anders ist das bei ,pilzen und anderen ,pflanzen1 die den ,pilzen in ihrem ,stoffwechsel gleichen 7,s4 #bai74 ,neben ,wasser und den ,nhrsalzen knnen auch gelste ,gase durch die ,wurzel aufgenommen werden2 von diesen wird im allgemeinen nur dem ,sauerstoff eine ,bedeutung zukommen4 ,hauptquelle fr die ,gasaufnahme bildet die ,atmosphre4 ,wanderung der ,nhrsalze4 ,die aufgenommenen ,nhrsalze bleiben nicht in den ,epidermiszellen der ,wurzel bzw4 des ,sprosses1 sondern sie wandern von der ,aufnahmestelle aus durch die ganze ,pflanze4 ,fr diese ,wanderungen gibt es zwei ,wege1 den der ,diffusion und den der ,massenstrmung4 ,bedingung fr die ,diffusion ist1 da ,zellwand und ,protoplasma fr die betreffende ,substanz permeabel sind1 und da ein ,konzentrationsunterschied zwischen dem ,ausgangspunkt und dem ,ziel der ,wanderung besteht4 ,bei dem bertritt von ,stoffen aus einer ,vakuole in die ,vakuole der ,nachbarzelle mssen diese zunchst ins ,protoplasma1 dann in die ,zellwand1 dann wieder ins ,protoplasma und endlich in die ,vakuole bertreten4 ,eine besondere ,schwierigkeit bei dieser ,wanderung scheint die ,zellwand zu bieten1 wenigstens wenn sie dick ist4 ,dementsprechend sind alle dickeren ,zellhute mit ,tpfeln versehen1 und die ,schliehute der ,tpfel sind noch von zarten ,protoplasmafden 7,plasmodesmen1 ,s4 #cf7 durchsetzt2 ja bei gewissen ,elementen der ,pflanze1 den ,siebrhren1 werden die ,tpfelschliehute resorbiert1 und es gehen dementsprechend dickere ,strnge von ,protoplasma in die ,nachbarzelle hinber4 ,die ,untersuchungen von ,,brown und ,,escombe haben ergeben1 da eine feinperforierte ,wand der ,diffusion keinen wesentlichen ,widerstand leistet4 ,auch innerhalb der ,zelle knnen ,diffusionsbewegungen eintreten1 wenn gelste ,stoffe nicht berall gleiche ,konzentration aufweisen4 ,jede ,diffusionsbewegung verluft nun recht langsam4 ,ein mg ,na,cl z4 ,b4 braucht1 um aus #aj;iger ,lsung einen ,meter weit in ,wasser zu diffundieren1 fast ein ,jahr2 andere ,stoffe diffundieren noch erheblich langsamer4 ,die ,geschwindigkeit der ,mischung kann aber erheblich beschleunigt werden1 wenn zu der molekularen ,diffusionsbewegung eine ,massenstrmung hinzutritt1 wie wir sie im gewhnlichen ,leben und im ,laboratorium durch ,umrhren herstellen4 ,eine solche ,mischung innerhalb der ,zelle kann z4 ,b4 durch die ,protoplasmabewegung erzielt werden4 -- ,je lnger nun eine ,zelle ist1 desto geeigneter wird sie zum ,stofftransport durch die ,pflanze1 weil dann nur noch selten1 nmlich an den ,enden der ,zelle1 die langsame ,diffusionsbewegung eintreten mu1 whrend im brigen ,massenbewegungen ,platz greifen knnen4 ,wo es der ,pflanze auf besonders lebhafte ,stoffbewegung ankommt1 da verwendet sie ,massenstrmungen in ,rhren1 die sie sich durch ,auflsung von ,querwnden in ganzen ,zellzgen herstellt 7,tracheen71 und so sehen wir1 da die ,nhrsalze innerhalb der ,pflanze mit dem ,transpirationsstrom wandern4 ,bei der ,wasserbewegung8 in den ,leitbndeln wird demnach kein reines ,wasser1 sondern eine sehr verdnnte ,nhrlsung transportiert1 und die ,transpiration hat in erster ,linie den ,erfolg1 diese ,nhrlsung einzuengen1 in zweiter ,linie1 sie rasch berallhin zu fhren4 ,sonst wre die ,transpiration schwer verstndlich1 und die ,pflanze htte sie gewi allgemein eingeschrnkt4 ,da wo sie tatschlich eingeschrnkt ist 7vgl4 ,s4 #add71 haben wir es mit ,pflanzen zu tun1 die wegen geringer ,versorgung mit ,nhrsalzen und auch wohl mit ,kohlensure nur langsam wachsen4 -- ,erwhnt mu freilich werden1 da offenbar auch gelegentlich ein berflu an ,nhrsalzen im ,innern der ,pflanze auftritt1 der schdliche ,wirkungen ausben kann1 und von dem die ,pflanze vor allem durch ,guttation 7,s4 #bjj7 sich zu befreien sucht4 ,nhrsalze und ,landwirtschaft4 ,wenn die ,pflanze somit immer neue ,nhrsalze aus dem ,boden aufnimmt1 so mu dieser allmhlich an diesen ,stoffen verarmen1 wenn nicht fr ,ersatz gesorgt wird4 ,in der ,natur geschieht das dadurch1 da die absterbenden und abfallenden ,teile wieder auf und in die ,erde gelangen und ihren ,gehalt an ,nhrsalzen neu aufkommendem ,leben zur ,verfgung stellen4 ,bei landwirtschaftlichem ,betrieb aber werden groe ,mengen ,pflanzensubstanz mit der ,ernte entfernt1 und ihr ,nhrsalzgehalt geht dem ,acker verloren2 hchstens ein ,bruchteil davon kehrt mit dem ,miste der ,tiere dahin zurck4 ,auf dem ,gehalte des ,mistes an ,nhrsalzen beruht wenigstens zum ,teil seine wachstumsfrdernde ,wirkung1 die dem ,praktiker seit alten ,zeiten bekannt ist4 ,da indes diese ,nhrsalze der ,quantitt nach nicht gengen1 um den ,verlust zu decken1 mu die ,landwirtschaft zur knstlichen ,dngung#afe greifen4 ,unter den ,dngestoffen sind vor allen ,dingen solche wichtig1 die ,stickstoff1 ,kalium und ,phosphorsure enthalten4 ,als stickstoffhaltige ,substanzen finden neben dem ,guano 7der auch ,phosphorsure enthlt7 ,chilisalpeter1 schwefelsaures ,ammonium und die neuerdings knstlich aus ,luftstickstoff dargestellten ,verbindungen1 ,kalziumcyanamid1 salpetersaurer ,kalk und vor allem ,ammoniumbikarbonat und ,harnstoff ,verwendung4 ,kaliumsalze verschiedener ,art werden fr landwirtschaftliche ,zwecke in groen ,mengen bergmnnisch gewonnen2 das wichtigste unter ihnen ist wohl der ,karnallit4 ,als ,phosphorsurequellen dienen die ,thomasschlacke und das ,superphosphat4 ,erstere ist tertirer phosphorsaurer ,kalk1 der bei ,verhttung phosphorhaltiger ,erze entsteht und uerst fein zermahlen als ,thomasmehl8 verwendet wird4 ,superphosphat wird durch ,aufschlieen von phosphorsaurem ,kalk mit ,schwefelsure gewonnen4 ,boden und ,pflanzengeographie4 ,nach den mitgeteilten ,erfahrungen sollte man glauben1 da ein ,boden1 der eine ,pflanzenspezies zu ernhren vermag1 auch fr jede andere geeignet sein mte4 ,tatschlich zeigt uns aber die ,pflanzengeographie#aff1 da die ,beschaffenheit des ,bodens einen weitgehenden ,einflu auf die ,verteilung der ,pflanzen ausbt4 ,das hngt damit zusammen1 da verschiedene ,pflanzen an die ,menge und ,lslichkeit der notwendigen ,stoffe verschiedene ,ansprche machen1 ferner damit1 da neben den ntigen auch berflssige ,verbindungen in einem ,boden sein knnen1 die auf die einzelnen ,spezies ganz verschieden wirken4 ,ca,c,o#c z4 ,b4 und ebenso ,na,cl wirken auf manche ,pflanzen giftig1 whrend andere groe ,dosen dieser ,stoffe ertragen knnen4 ,es kommt indes bei der ,pflanzenverteilung in ihrer ,abhngigkeit vom ,boden keineswegs blo auf chemische ,verhltnisse an4 ,auch die physikalischen ,eigenschaften der ,bden spielen eine groe ,rolle4 ,endlich kann auch eine ,pflanze an einem ,ort1 der ihr an sich zusagen wrde1 deshalb fehlen1 weil ihre ,samen nie dahin gelangt sind4 c7 ,gase4 ,wasser und ,nhrsalze werden1 wie wir gesehen haben1 im allgemeinen dem ,boden entnommen1 aber auch die ,luft enthlt ,stoffe1 die notwendig zum ,gedeihen vieler ,pflanzen sind1 die also ,nhrstoffe genannt werden mssen4 ,es sind das die ,kohlensure und der ,sauerstoff4 ,diese werden denn auch im allgemeinen aus der ,luft aufgenommen2 nur die submersen ,wasserpflanzen beziehen sie aus dem ,wasser4 ,im letzteren ,falle erfolgt ihre ,aufnahme genau so wie die von anderen gelsten ,stoffen4 ,sauerstoff4 ,entzieht man einer ,pflanze den ,sauerstoff1 so werden meist alle ,lebensuerungen sistiert 7vgl4 ,s4 #beg74 ,diese ,tatsache erscheint nicht wunderbar1 da auch dem menschlichen ,organismus der ,sauerstoff unentbehrlich ist4 7,weiteres s4 ,s4 #bdj47 ,kohlensure4 ,viel weniger plausibel ist es dagegen fr den ,laien1 da auch die ,kohlensure der ,pflanze unentbehrlich sein soll4 ,und doch ist das so4 ,wir setzen einer ,wasserkultur keinerlei ,kohlenstoffquelle zu1 die ,pflanze vermehrt aber trotzdem ihren ,kohlenstoffgehalt2 da bleibt keine andere ,mglichkeit1 als da sie die ,kohlensure der ,luft bentzt4 ,kohlensure ist in der gewhnlichen ,luft in einer ,menge von etwa #j1c pro ,mille enthalten2 ein ,liter enthlt also #j1c ccm4 ,lt man diese ,luft ber grne ,pflanzen streichen1 die an hellem ,licht stehen1 so zeigt sich1 da ihr ,kohlensuregehalt abnimmt oder verschwindet2 farblose ,teile1 wie ,wurzeln1 oder nichtgrne ,organismen1 wie die ,pilze1 verhalten sich anders1 sie absorbieren keine ,kohlensure4 ,wird nun ein grner ,pflanzenteil in einer ,glasglocke gehalten1 durch die man kohlensurefreie ,luft hindurchleitet1 so stellt er bald sein ,wachstum ein1 und jede ,vermehrung der ,trockensubstanz hrt vllig auf4 ,kohlensure ist demnach ein unentbehrlicher ,nhrstoff2 sie ist offenbar die ,quelle fr den ,kohlenstoff der grnen ,pflanze4 ,die in der ,luft vorhandene prozentual geringe ,menge reicht zur ,ernhrung dieser vllig aus 7,s4 #baf74 ,es zeigt sich ferner1 da die ,zufuhr von organisch gebundenem ,kohlenstoff zum ,boden oder zur ,nhrlsung die ,kohlensure der ,luft nicht entbehrlich macht2 fr die grne ,pflanze1 die wir einstweilen allein im ,auge haben1 ist jedenfalls ,,co#b die beste ,kohlenstoffquelle4 ,auch gengt es durchaus nicht1 wenn wir einer solchen ,pflanze die ,kohlensure im ,boden oder in der ,nhrlsung zur ,verfgung stellen4 ,sie mu unbedingt den ,blttern geboten werden4 ,andere ,gase4 ,sauerstoff und ,kohlensure sind die einzigen ,gase1 die den gewhnlichen ,pflanzen notwendig sind4 ,der atmosphrische ,stickstoff dagegen ist fr die ,mehrzahl der ,pflanzen ohne jede ,bedeutung 7vgl4 ,s4 #bbd74 ,aufnahme der ,gase4 ,kohlensure und ,sauerstoff dringen zum ,teil in die ,epidermiszellen1 zum greren ,teil aber durch die ,spaltffnungen in die ,interzellularen und von diesen aus in die inneren ,gewebe4 ,weder in der ,zellwand noch im ,protoplasma existieren lufterfllte ,rume oder ,kanle1 durch die ,gase ins ,zellinnere gelangen knnen4 ,deshalb ist eine ,aufnahme der ,gase nur in dem ,grade mglich1 als sie in der ,zellhaut und im ,protoplasma bzw4 in dem diese ,teile durchdringenden ,wasser lslich sind4 ,die gelsten ,gase verhalten sich dann gerade wie andere gelste ,stoffe1 sie diffundieren in die ,zelle4 ,je wasserreicher eine ,zellhaut ist1 desto leichter diffundieren die ,gase durch sie4 ,die gewhnliche ,zellhaut ist in trockenem ,zustande fr ,gase auf dem ,wege der ,diffusion nur sehr wenig durchlssig#afg2 allein in der ,natur findet sie sich ja immer mehr oder weniger wassergesttigt vor4 ,dagegen ist die ,kutikula sehr wenig imbibitionsfhig fr ,wasser und stellt deshalb dem diosmotischen ,gasdurchtritt erhebliche ,schwierigkeit entgegen2 doch ist sie keineswegs vllig undurchlssig4 ,der ,hauptsache nach erfolgt also die ,gasdiffusion gar nicht durch die eigentliche ,zellhautsubstanz1 sondern durch die ,stoffe1 mit denen diese imprgniert ist4 ,da nun ,kohlensure in ,wasser viel leichter lslich ist als ,sauerstoff1 so ist es begreiflich1 da sie auch schneller die wassergetrnkte ,zellhaut durchsetzt als der ,sauerstoff4 ,aller ,wahrscheinlichkeit nach gilt das gleiche auch bei der ,kutikula4 ,da aber die ,partirpressung des ,sauerstoffes in der ,luft eine relativ ansehnliche1 die der ,kohlensure dagegen eine recht geringe ist1 so kann tatschlich zwar ,sauerstoff1 nicht aber ,kohlensure in gengender ,menge durch die ,kutikula hindurch1 und deshalb sehen wir1 da fast alle ,organe1 die nur ,sauerstoff aufzunehmen haben1 ohne ,spaltffnungen sind1 da dagegen an den ,kohlensure aufnehmenden ,organen stets ,spaltffnungen sich vorfinden4 ,nicht nur in der ,luft1 sondern auch im ,boden finden die ,pflanzen in der ,regel so viel ,sauerstoff1 da er in gengender ,menge durch die ,epidermiszellen eindringen kann4 ,eine ,ausnahme bilden nur solche ,organe1 die in sauerstoffarmem ,sumpfboden leben4 ,gehren diese einer ,pflanze an1 deren ,sprosse sich in der ,luft ausbreiten1 so erfolgt die ,sauerstoffaufnahme in der ,regel in diesen ,luftsprossen2 weite ,interzellularen1 die stets bei den ,sumpfpflanzen ausgebildet sind1 sorgen dann dafr1 da der ,sauerstoff auch den unterirdischen ,teilen zustrmen kann4 ,manchmal aber 7besonders bei ,palmen und ,mangrovepflanzen7 werden besondere1 aus dem ,boden aufsteigende ,atemwurzeln 7,pneumatophoren1 ,fig4 #ahf7 ausgebildet1 die an der ,luft ,sauerstoff aufnehmen4 ,die ,spaltffnungen sind fr den ,gasaustausch je nach der ffnungsweite der ,spalte sehr verschieden leistungsfhig4 ,ihr ,verschlu1 der aus ,grnden der ,wasserversorgung unter ,umstnden ntig ist1 hat nicht nur die ,aufhebung der ,transpiration zur ,folge1 sondern er unterbindet auch das ,eindringen von ,,co#b in die ,pflanze4 ,es ist schon bei ,gelegenheit der ,wasserdampfabgabe darauf hingewiesen worden1 da die ,spaltffnungen trotz ihrer geringen ,gre durch die enorme ,zahl und dichte ,anordnung die ,diffusion frdern4 ,das gilt auch fr die ,aufnahme der ,kohlensure4 ,dementsprechend konnte denn auch gezeigt werden1 da beispielsweise ein ,quadratmeter ,blattflche von ,catalpa in der ,zeiteinheit etwa der ,kohlensuremenge absorbiert1 die ein ,quadratmeter #c-aj;iger ,natronlauge1 frei der ,luft ausgesetzt1 dieser entreit4 ,die ,bewegung der ,gase von ,zelle zu ,zelle sowie ihr ,austausch zwischen den ,zellen und den ,interzellularen erfolgt durch ,diffusion2 bei ihrer ,bewegung in den ,interzellularen knnen aber auch ,massenstrmungen erfolgen1 wenn ,druckzustnde bestehen4 ,solche werden aber in der ,interzellularenluft durch ,erwrmung und ,abkhlung oder durch ,deformation der ,pflanze erzielt4 ,die ,interzellularen sind ein weitverzweigtes ,system untereinander und mit der ,atmosphre kommunizierender ,luftrume4 ,ihre ,austrittsffnungen werden in erster ,linie durch die ,spaltffnungen1 daneben auch durch ,lentizellen und hnlich funktionierende ,organe gebildet 7,s4 #dc1 #ej72 durch sie erfolgt ebensowohl ,diffusion wie ,massenbewegung der ,gase4 ,der ,zusammenhang der ,interzellularen unter sich und mit der ,auenwelt lt sich experimentell leicht feststellen4 ,es gelingt nmlich1 ,luft aus den ,spaltffnungen oder den ,lentizellen austreten zu lassen1 wenn man sie in die ,interzellulargnge einpret2 auch umgekehrt treten bei miger ,saugung aus den freigelegten ,interzellularen dauernd groe ,mengen von ,luft heraus1 die nur durch ,spaltffnungen und ,lentizellen ihren ,weg in die ,pflanze gefunden haben knnen4 ,das ,s4 #aii geschilderte ,porometer lt die ,wegsamkeit der ,spaltffnungen und der ,interzellularen fr ,luft besonders deutlich hervortreten4 ,in hervorragendem ,mae sind luftfhrende ,interzellularrume bei ,wasserpflanzen und ,sumpfgewchsen entwickelt 7vgl4 ,s4 #adb71 wo sie oft bis zu zwei ,drittel des ,gesamtvolumens einnehmen4 ,die untergetauchten ,wasserpflanzen verschaffen sich auf diese ,weise eine ,binnenatmosphre1 mit der ihre ,zellen einen lebhaften ,gaswechsel unterhalten knnen1 da die ,binnenatmosphre durch ,diffusionsvorgnge wieder mit der ,umgebung in langsamem ,austausch steht4 ,im brigen sind diese ,pflanzen bei ihrem ,gaswechsel ganz auf ,diffusionsvorgnge angewiesen1 da ihnen ,spaltffnungen usw4 zu fehlen pflegen4 ,aber auch ,pflanzen1 die ,spaltffnungen besitzen1 knnen daneben auf diosmotischem ,wege ,gase gewinnen1 vorausgesetzt1 da die ,kutikula ihrer ,epidermis gasdurchlssig ist4 ,,iii4 ,die ,assimilation der ,nhrstoffe4 ,die ,pflanze wchst1 sie bildet bestndig neue ,organe1 und zur ,herstellung dieser bedarf sie fortwhrend neuer ,nhrstoffe4 ,die ,nhrstoffe ihrerseits werden aber nach ihrer ,aufnahme verndert1 es geht aus ihnen ,pflanzensubstanz hervor2 sie werden assimiliert1 wie man zu sagen pflegt4 ,unter ,assimilation eines ,stoffes versteht man dementsprechend seine berfhrung in ,pflanzensubstanz4 ,besonders interessant sind solche ,assimilationsvorgnge1 bei denen tiefgreifende ,vernderungen erfolgen1 z4 ,b4 berfhrung von anorganischen in organische ,verbindungen1 namentlich dann1 wenn es uns mit knstlichen ,mitteln noch nicht gelingt1 die entsprechenden ,reaktionen auch auerhalb des ,organismus herbeizufhren4 ,ein solcher ,proze ist z4 ,b4 die ,assimilation des ,kohlenstoffes bei der grnen ,pflanze2 hier geht aus ,kohlensure organische kohlenstoffhaltige ,substanz hervor4 ,a4 ,assimilation des ,kohlenstoffes4 #a4 ,assimilation der ,kohlensure bei grnen ,pflanzen4 ,in ,wasserkultur nimmt die ,trockensubstanz einer grnen ,pflanze zu2 diese aber besteht zur ,hlfte aus ,kohlenstoff1 den wir der ,nhrlsung nicht zugesetzt haben4 ,sie bezieht ihn aus der ,kohlensure der ,luft2 sie fhrt die ,,co#b unter ,mitwirkung des ,sonnenlichtes in ,zucker ber4 ,dabei wird auch ,wasser mitverarbeitet und ,sauerstoff ausgeschieden2 der ,proze vollzieht sich also nach der ,formel #f ,,co#b #f ,h#b,o ,c#f;,h#ab,o#f #f ,o#b4 ,nimmt man an1 da die ,kohlensure der ,luft 7das ,kohlendioxyd1 ,,co#b7 bei ihrer ,lsung in der ,zelle durch ,wasseraufnahme zu ,h#b;,,co#c wird1 so drfte sich die ,zuckerbildung in zwei ,hauptschritten vollziehen2 beim ersten wird ,sauerstoff abgespalten und ,formaldehyd#afh gebildet3 ,h#b;,,co#c ,h#b;,,co ,o#b1 beim zweiten wird der ,aldehyd zu ,zucker kondensiert3 #f ,h#b;,,co ,c#f;,h#ab,o#f4 ,es mu also fr jedes verschwindende ,volum ,kohlensure das gleiche ,volum ,sauerstoff auftreten4 ,in der ,tat haben eudiometrische ,bestimmungen gezeigt1 da das zutrifft 7,,willst,,tter74 ,der auftretende ,sauerstoff kann aber1 auch wenn er nur qualitativ nachgewiesen wird1 als ,indikator der ,kohlensurezerlegung dienen4 ,so kann man z4 ,b4 eine in sauerstoffreiem ,raum befindliche ,pflanze bei ,gegenwart von ,phosphor dem ,licht exponieren2 die dann auftretenden ,phosphordmpfe beweisen die ,bildung von ,sauerstoff4 ,oder man kann aus der ,bewegung gewisser ,bakterien1 die zuvor unbeweglich im ,wasser lagen1 auf die ,sauerstoffproduktion einer grnen ,pflanze schlieen 7,s4 #bij74 ,am anschaulichsten aber ist der ,assimilationsnachweis mit ,hilfe gewisser ,wasserpflanzen1 wie ,helodea oder ,potamogeton4 ,werden abgeschnittene1 unter ,wasser befindliche ,sprosse oder ,bltter dieser ,pflanzen dem ,licht exponiert1 so sieht man alsbald einen lebhaften1 kontinuierlichen ,strom von ,blasen der ,schnittflche enteilen4 ,fngt man das ,gas in einem ,reagenzglas 7,fig4 #bdd7 in grerer ,menge auf1 so zeigt sich1 da es zwar keineswegs aus reinem ,sauerstoff1 aber doch immerhin aus einem sauerstoffreichen ,gemisch besteht2 ein glimmender ,holzspahn beginnt in ihm zu brennen4 ,das ,auftreten von ,sauerstoffblasen erklrt sich in folgender ,weise4 ,die im ,wasser gelste ,kohlensure gelangt durch ,diffusion in die grnen ,zellen der ,pflanze und wird da zerlegt4 ,der auftretende ,sauerstoff ist viel weniger lslich als die ,kohlensure1 und deshalb wird er in ,gasform abgeschieden4 ,er tritt in die ,interzellularrume1 bewirkt hier eine ,vermehrung des ,druckes1 und diese wird die ,ursache des ,austretens von ,gasblasen an jeder ,schnittstelle4 ,illustration3 ,fig4 #bdd4 ,ausscheidung von ,sauerstoff durch assimilierende ,pflanzenteile4 ,in dem ,glaszylinder ,c befindet sich in ,wasser eine frisch abgeschnittene ,wasserpflanze 7,helodea canadensis74 ,die ,schnittflchen sind in ein ebenfalls mit ,wasser geflltes ,probierrhrchen ,r eingefhrt4 ,die ausgeschiedenen ,sauerstoffblschen ,b steigen darin auf und sammeln sich oben bei ,s4 ,nach ,,noll4 ,die ,grundlagen unserer ,kenntnisse ber die ,,co#b-;,assimilation der grnen ,pflanze wurden durch die ,forschungen von ,,priestley1 ,,ingenhousz1 ,,senebier und ,,th4 ,,de ,,saussure am ,ende des #ah4 und am ,anfang des #ai4 ,jahrhunderts gewonnen4 ,diese ,entdeckung ist auerordentlich bedeutsam1 weil die ,bildung organischer ,substanz aus ,kohlensure durch die grne ,pflanze der ,proze ist1 der allen anderen ,organismen1 vor allem also auch den ,tieren1 das ,leben auf der ,erde ermglicht 7vgl4 ,s4 #bbj74 ,mit ,hilfe der ,gasblasenmethode lt sich leicht der ,beweis fr die oben aufgestellte ,behauptung erbringen1 da nur chlorophyllfhrende ,pflanzenteile1 und diese nur im ,licht imstande sind1 ,,co#b zu assimilieren4 ,so sieht man z4 ,b4 den ,blasenstrom einer ,helodea1 der am hellbeleuchteten ,fenster lebhaft war1 in dem ,mae1 als man die ,pflanze in die ,tiefe eines ,zimmers bringt1 langsamer werden und schlielich bei einer ,lichtintensitt erlschen1 die unserem ,auge noch gut das ,lesen erlaubt4 ,innerhalb gewisser ,grenzen luft die ,assimilation der ,lichtintensitt proportional4 ,entsprechende ,versuche kann man auch mit knstlichen ,lichtquellen ausfhren2 sie zeigen1 da alle gebruchlichen ,beleuchtungsarten bei der ,,co#b-;,assimilation verwendbar sind4 ,die ,strahlen verschiedener ,wellenlnge haben aber nicht alle die gleiche ,bedeutung fr die ,,co#b-;,assimilation#afi4 ,um die ,assimilation im ,licht verschiedener ,wellenlngen zu untersuchen1 bedient man sich entweder spektral zerlegten oder durch ,absorption monochromatisch gemachten ,lichtes4 ,zur ,absorption knnen die von ,schott u4 ,gen4 hergestellten ,rot- und ,blauglser verwendet werden1 oder man benutzt doppelwandige ,kvetten1 deren ,wandraum mit passenden ,lsungen gefllt ist4 ,illustration3 ,fig4 #bde4 ,absorptionsspektrum des ,chlorophylls nach ,,gr4 ,,kraus4 ,oben sind die ,f,r,a,u,n,h,o,f,e,rschen ,linien ,b1 ,c usw4 angegeben1 unten die ,wellenlnge #gjj-djj 4 ,an den dunkeln bzw4 schraffierten ,stellen ist das ,licht ausgelscht bzw4 geschwcht4 ,illustration3 ,fig4 #bdf4 ,die ausgezogene ,linie zeigt die ,abhngigkeit der ,strkebildung von der ,wellenlnge des ,lichtes1 wenn die auffallende ,lichtenergie fr alle ,strahlen gleich ist4 ,die punktierte ,linie stellt die vom grnen ,farbstoff lebender ,bltter absorbierte ,strahlung dar1 wobei die eintretende ,strahlung #ajj gesetzt wird4 ,auf der ,abszisse sind die ,wellenlngen des ,lichtes in und einige ,f,r,a,u,n,h,o,f,e,rsche ,linien angegeben 7,gitterspektrum74 ,nach ,,ursprung4 ,im groen und ganzen ist die assimilatorische ,wirksamkeit auf die sichtbaren ,strahlen von rund #j1d-j1h beschrnkt1 doch ist sicher nachgewiesen1 da auch ultrarote und ultraviolette verwertet werden knnen4 ,wie sich die einzelnen ,wellenlngen verhalten1 ist sehr viel untersucht1 aber bis heute doch nicht ganz sicher entschieden4 ,zweifellos hat das ,licht von #j1fh 1 das maximal absorbiert wird1 auch eine besonders starke assimilatorische ,wirkung4 ,nach ,,engelmann soll allgemein eine weitgehende bereinstimmung zwischen ,lichtabsorption im ,chlorophyll und ,assimilation bestehen4 ,,ursprung hat ,bohnenbltter in jeweils zwei ,ausschnitten eines ,spektrums assimilieren lassen1 die auf gleiche ,lichtenergie abgestimmt waren1 und hat so die ,strkebildung in allen ,wellenlngen untersucht4 ,seine ,resultate sind in der ,fig4 #bdf dargestellt2 es zeigt sich der erwartete ,parallelismus1 der freilich in ,blau und ,violett aufhrt1 weil da durch ,verschlu der ,spaltffnungen die ,zufuhr an ,,co#b zu gering wurde4 ,,kniep und ,,minder haben die ,assimilation in verschiedenfarbigem ,licht mit der ,gasblasenmethode untersucht3 sie fanden1 da blaues ,licht ebenso wirksam ist wie rotes1 wenn es gleiche ,energie liefert4 ,auch gewisse als ,purpurbakterien bezeichnete ,organismen1 die zwar kein ,chlorophyll1 wohl aber andere eigenartige ,farbstoffe fhren1 zerlegen ,,co#b2 anscheinend ntzen sie dabei gerade die ,strahlen am meisten aus1 die das ,chlorophyll am wenigsten absorbiert und verwertet#agj4 ,wenn das ,sonnenlicht in der ,natur ein unentbehrlicher ,faktor bei der ,,co#b-;,assimilation ist1 dann wird es erst voll verstndlich1 warum die ,laubbltter1 deren wesentlichste ,funktion in der ,,co#b-;,assimilation besteht1 flchenfrmig ausgestaltet sind4 ,ihre groe ,oberflche gestattet ihnen1 viel ,licht zu absorbieren4 ,und nicht nur eine groe ,flche1 sondern auch eine geringe ,dicke mssen die ,laubbltter haben1 wenn sie ihrer ,funktion gut nachkommen sollen4 ,in der ,tat zeigte sich in ,versuchen ,,willst,t,t,e,rs1 da ,sonnenlicht1 das durch zwei ,laubbltter hindurchgegangen ist1 keine assimilatorische ,wirkung mehr auszuben vermag4 ,die ,bltter mssen aber auerdem viel ,chlorophyll enthalten4 ,da das zutrifft1 zeigt schon die dunkelgrne ,farbe der ,bltter4 ,ein ,blick ins ,mikroskop besttigt es4 ,die ,stengel haben viel weniger ,chloroplasten als die ,bltter2 die ,wurzeln und andere unterirdische ,organe haben keine4 ,jeder ,versuch zeigt nun1 da chlorophyllfreien ,organen das ,vermgen der ,,co#b-;,assimilation gnzlich abgeht4 ,das gilt nicht nur fr die uerlich sichtbaren groben ,organe der ,pflanze1 sondern auch fr die feinsten ,teile der ,zelle4 ,der ,zellkern1 das farblose ,protoplasma geben im ,sonnenlicht keinen ,sauerstoff ab -- das kann man mit ,hilfe von ,bakterien 7,s4 #bac7 leicht nachweisen4 ,nur die ,chloroplasten1 und diese nur wenn sie ,chlorophyll8 fhren1 sind die ttigen ,organe der ,,co#b-;,assimilation2 etiolierte1 panaschierte und chlorotische ,chloroplasten sind nicht funktionsfhig4 ,bei rotbltterigen ,abarten grner ,pflanzen 7,rotbuche1 ,rotkohl7 ist das ,chlorophyll ganz wie in den grnen ,stammformen entwickelt und nur durch einen roten ,farbstoff in der ,epidermis oder in tieferliegenden ,zellen verdeckt4 ber die ,farbstoffe der ,rotalgen1 ,braunalgen und ,diatomeen vgl4 ,s4 #ae4 ,nur ein verhltnismig geringer ,teil1 wenige ,prozente1 des einfallenden und absorbierten ,lichtes wird brigens bei der ,,co#b-;,assimilation verwendet#aga4 ,da aber ,licht als solches bei der ,,co#b-;,assimilation verschwinden mu1 ist klar2 denn woher anders sollte der ,energiegehalt der organischen ,substanz1 die im ,assimilationsproze erzeugt wird1 stammen1 als aus der ,lichtenergie4 ,tatschlich dient diese in der organischen ,substanz enthaltene ,energie der ,pflanze zur ,unterhaltung ihres ,lebensgetriebes1 und auch die durch unsere ,dampfmaschinen erzeugten ,krfte sind auf die ,assimilationsarbeit jener ,pflanzen zurckzufhren1 deren ,holz oder deren verkohlte ,reste 7,kohle1 ,braunkohle1 ,torf7 unter dem ,maschinenkessel verbrennen4 ,denn beim ,verbrennen dieser reduzierten ,kohlenstoffverbindungen zu ,kohlensure wird nur die ,energie wieder frei1 die zuvor bei der berfhrung der ,kohlensure in diese ,brennstoffe gebunden wurde4 ,demnach handelt es sich bei der ,bildung organischer ,substanz nicht nur um den ,gewinn von unentbehrlichen ,baustoffen1 sondern auch von ,energie in einer ,form1 die eine leichte sptere ,verwendung auch an anderen ,orten ermglicht 7,s4 #bcg74 ,da bei der ,,co#b-;,assimilation ein ,energieaufwand ntig ist1 so wird die ,s4 #bab aufgefhrte ,formel vollstndiger so geschrieben3 #f ,,co#b #f ,h#b,o #fhdjjj cal ,c#f;,h#ab,o#f #f ,o#b4 ,nach den ,untersuchungen von ,,brown und ,,puriewitsch kann man annehmen1 da ein ,blatt in der ,natur etwa #hj des auffallenden ,sonnenlichtes absorbiert2 davon wird weitaus der grte ,teil zur ,erwrmung verwendet1 denn nur etwa #j1e-f dienen der ,assimilation4 ,unter besonderen ,versuchsbedingungen1 bei schwachem1 gelbem ,licht1 das voll absorbiert wurde1 konnte ,,warburg eine ,ausntzung bis zu #gj fr assimilatorische ,zwecke feststellen#agb4 ,wie jede ,lebensfunktion ist auch die ,assimilationsttigkeit eines ,chloroplasten von einer ganzen ,menge von inneren und ueren ,faktoren abhngig4 ,zu den inneren gehrt das ,vorhandensein des ,chlorophyllfarbstoffes und seine ,einlagerung in einen lebendigen ,chloroplasten2 der ,farbstoff als solcher1 aus der ,pflanze herausgelst1 vermag so wenig die ,kohlensure zu zerlegen wie ein ,chloroplast1 der den grnen ,farbstoff aus irgendwelchen ,grnden nicht entwickelt hat 7im ,dunkeln gebildeter1 in eisenfreier ,nhrlsung entstandener ,chloroplast1 ,leukoplasten der unterirdischen ,teile oder der ,epidermis71 oder ihn verloren hat 7,chromoplast74 ,da aber die ,assimilation keineswegs immer dem ,chlorophyllgehalt proportional erfolgt1 mu man mit ,,willst,,tter#agc annehmen1 da neben dem ,chlorophyllfarbstoff noch ein anderer ,faktor wesentlich ist1 mag das nun das ,protoplasma der ,chloroplasten oder ein in ihm enthaltenes ,enzym 7,s4 #bbi7 sein4 ,von ueren ,faktoren ist vor allem das schon besprochene ,sonnenlicht zu nennen4 ,nchst ihm dann die ,gegenwart von ,kohlensure4 ,da diese nur in geringer ,menge in der ,luft vorhanden ist und durch andere ,verbindungen nicht ersetzt werden kann 7auch nicht durch ,kohlenoxyd71 so mte das ,leben der ,pflanze und damit die ,existenz aller ,organismen schlielich aufhren1 wenn nicht fortwhrend neue ,kohlensure auf der ,erde entstnde4 ,man schtzt die ,menge des ,kohlensurevorrates in der ,luft auf #bajj ,billionen kg1 die ,menge der ,kohlensure1 die jhrlich von den grnen ,pflanzen des ,festlandes konsumiert wird1 auf #ej-hj ,billionen kg2 demnach wrden die ,pflanzen in einigen #cj ,jahren diesen ,vorrat erschpfen#agd4 ,die ,luft erhlt andauernd groe ,kohlensuremengen durch die ,atmung von ,organismen1 durch ,verbrennung von ,holz und ,kohle und durch vulkanische ,ttigkeit4 ,ein erwachsener ,mensch atmet tglich etwa #ijj g ,kohlensure 7#bde g ,c7 aus1 die ganze ,menschheit1 zu #adjj ,millionen gerechnet1 also allein schon etwa #abjj ,millionen ,kilo ,,co#b 7#cdj ,millionen ,kilo ,c74 ,weitere groe ,massen von ,,co#b liefern die brigen ,tiere1 dann aber auch die ,pflanzen1 insbesondere ,pilze und ,bakterien 7vor allem die ,bodenbakterien74 ,die aus smtlichen ,schornsteinen der ,erde entweichende ,kohlensure liefert enorme ,werte1 da allein in ,deutschland im ,jahre #aiaa neben #gc ,millionen ,tonnen ,braunkohlen #afa ,millionen ,tonnen ,steinkohlen gefrdert wurden2 letztere wrden schon etwa #djjjjj ,millionen ,kilogramm ,kohlensure ergeben1 also etwa #a_/ejjj der ,gesamtmenge der in der ,atmosphre enthaltenen ,,co#b4 ,die ,festlegung der ,kohlensure durch die grne ,pflanze und die ,neuentstehung durch die angefhrten ,prozesse scheint annhernd zu einem ,gleichgewicht zu fhren4 ,man findet fast stets etwa #c ,liter ,,co#b in #ajjjj ,liter ,luft2 im ,winter ist bei uns die ,menge etwas grer 7#c1j-c1f ,liter7 als im ,sommer 7#b1g-b1i ,liter74 7,die ,luft des ,bodens ist wegen der ,ttigkeit der ,bakterien ,,co#b-reicher47 ,diese #c ,liter ,,co#b wiegen etwa #g g2 davon sind aber #h_/aa ,sauerstoff und nur #c_/aa ,kohlenstoff4 ,in den #ajjjj ,liter ,luft sind demnach nur #b g ,kohlenstoff enthalten4 ,in einem ,baume von #ajj ,zentnern ,trockengewicht sind etwa #ej ,zentner oder #bejj ,kilo ,kohlenstoff angesammelt4 ,um diesen zu erlangen1 mu der ,baum also etwa #abejjjj #ajjjj ,liter etwa #ab ,millionen ,kubikmeter ,luft von ihrer ,kohlensure befreit haben4 ,bei der ,bercksichtigung solcher ,zahlen findet man es begreiflich1 da die ,entdeckung ,,ingenhouss' unglubig aufgenommen1 spter ganz zurckgewiesen und vergessen wurde4 ,erst ,,liebig brachte sie in ,deutschland wieder zur ,geltung1 und heute steht sie ber allen ,zweifel erhaben da4 ,die angefhrten ,zahlen haben aber nichts ,ungeheuerliches1 wenn man bedenkt1 da trotz des geringen ,prozentgehaltes der ,atmosphre an ,kohlensure sich der tatschlich vorhandene ,vorrat auf etwa #bajj ,billionen ,kilo berechnet1 in denen #efj ,billionen kg ,kohlenstoff enthalten sind4 ,den ,pflanzen steht aber der ganze ,vorrat des ,luftmeeres zur ,verfgung1 da sich die ,kohlensure durch ,diffusion und ,luftstrmungen immer wieder gleichmig ausbreitet4 ,nach ,,schr,,der soll in den ,landpflanzen der ,erde der ,kohlenstoff von #aajj ,billionen ,kilogramm ,,co#b festgelegt sein1 also etwa die ,hlfte des in der ,luft enthaltenen2 fast #ij davon kommt auf das ,holz der ,bume4 ,die ,tierwelt scheint ganz auerordentlich viel weniger ,kohlenstoff zu enthalten1 etwa #a des in den ,pflanzen angesammelten4 ,submerse ,wasserpflanzen nehmen die im ,wasser gelste ,kohlensure auf4 ,hier schwankt ihre ,menge in sehr betrchtlicher ,weise je nach der ,temperatur4 ,bei #ae ,c enthlt der ,liter ,wasser ungefhr ebensoviel ,,co#b als ein ,liter atmosphrischer ,luft4 ,neben der ,kohlensure spielen aber auch die gelsten ,bikarbonate1 die in ,karbonat und ,,co#b dissoziieren1 eine wichtige ,rolle fr den ,kohlenstoffgewinn der ,wasserflora4 ,eine knstliche ,bereicherung des ,wassers durch ,einleiten von ,kohlensure vermehrt bis zu einem gewissen ,grade die ,assimilation4 ,die geringe ,menge der in der ,luft enthaltenen ,kohlensure macht eine groe aufnehmende ,flche notwendig4 ,somit sind auch aus diesem ,grunde1 nicht nur wegen der ,lichtabsorption1 die ,laubbltter flchenfrmig gestaltet4 ,eine ,vermehrung des ,,co#b-;,gehaltes der ,luft hat1 wenn sie nicht zu weit geht1 eine vermehrte ,assimilation zur ,folge4 ,demnach kann durch knstliche ,anreicherung der ,luft mit ,,co#b eine ganz erhebliche ,steigerung der landwirtschaftlichen ,produktion erzielt werden4 ,es unterliegt keinem ,zweifel mehr1 da die gnstigere ,wirkung der ,stallmistdngung gegenber der ,zufuhr von mineralischem ,dnger u4 a4 auch durch die fortgesetzte starke ,,co#b-,produktion von ,bakterien#age bedingt ist1 die im ,boden die ntigen organischen ,nhrstoffe finden und die ihre ,atmungskohlensure aus dem ,boden in die ,luft bertreten lassen4 ,wie alle ,lebensprozesse ist auch die ,,co#b-;,assimilation von der ,temperatur abhngig4 ,sie beginnt bei ,temperaturen hart unter ,null1 erreicht ihren grten ,wert bei etwa #cg ,c und hrt bei etwa #de ,c wieder auf4 ,diese ,kardinalpunkte haben nicht nur bei verschiedenen ,pflanzen eine differente ,lage1 sondern sie bleiben auch bei einer bestimmten ,pflanze nicht konstant4 ,insbesondere gilt das fr das ,optimum1 da dieses im ,laufe einiger ,stunden von #cg auf #cj sinken kann4 -- ,bei hellem1 warmem ,wetter erreicht die ,assimilation ihren vollen mglichen ,wert nicht1 weil dann der ,zuflu von ,kohlensure nicht gengend ist4 ,andere weniger wichtige ,faktoren sollen nicht im einzelnen aufgefhrt werden2 erwhnt sei nur1 da zahlreiche ,substanzen eine temporre oder schlielich auch dauernde ,beschrnkung oder ,vernichtung der ,assimilationsfhigkeit bewirken knnen4 ,bis vor kurzem nahm man mit ,,blackman an1 da bei gleichzeitiger ,einwirkung der zahlreichen ,faktoren1 die fr die ,,co#b-;,assimilation wichtig sind1 immer einer1 nmlich der im geringsten ,ausma vorhandene1 die ,gre der ,assimilation bestimme 7,gesetz des ,minimums74 ,neuere ,untersuchungen#agf haben aber gezeigt1 da unter ,umstnden ebensowohl durch ,steigerung der ,beleuchtungsstrke wie durch ,zunahme der ,kohlensure eine ,vermehrung der ,assimilation eintreten kann4 -- ,entsprechende ,resultate sind brigens auch bei den ,nhrsalzen gefunden worden1 wo frher nach ,,liebig das ,minimumgesetz zu gelten schien4 ,produkte der ,assimilation der ,kohlensure4 ,wir nahmen oben an1 es werde ,zucker aus der ,kohlensure gebildet4 ,in der ,tat zeigt die ,analyse eine ,zunahme des ,zuckergehaltes der ,laubbltter bei ,besonnung4 ,nicht immer und nicht ausschlielich wird freilich ,traubenzucker nachweisbar sein1 meist treten andere1 kompliziertere ,kohlehydrate auf4 ,diese lassen sich alle auf ,hexosen wie ,traubenzucker zurckfhren1 schlielich entsteht durch ,zusammentreten mehrerer ,hexosenmolekle bei gleichzeitigem ,wasseraustritt ,strke 7,c#ab;,h#bj,o#aj7n4 ,strke findet sich in ,chloroplasten beleuchteter ,laubbltter sehr hufig1 doch keineswegs allgemein4 -- ,hlt man die ,bltter einige ,zeit im ,dunkeln1 so verschwindet die ,strke4 ,bringt man umgekehrt entstrkte ,pflanzenteile ans ,sonnenlicht1 so bilden sich in ihren ,chloroplasten oft in berraschend kurzer ,zeit 7#e ,minuten7 neue ,strkekrnchen1 die dann bald an ,gre zunehmen und schlielich die ,substanz des ,chloroplasten an ,masse bertreffen4 ,da nun die ,strke mit ,jodlsung sich blau frbt1 kann man das ,eintreten der ,assimilation leicht makroskopisch demonstrieren 7,s,a,c,h,ssche ,methode74 ,illustration3 ,fig4 #bdg4 ,assimilationsversuch mit dem ,blatt der ,aracee ,ariopsis peltata4 ,verkleinert4 ,bltter1 die sich am ,licht befanden1 werden zunchst durch ,alkohol ihrer grnen ,farbe beraubt2 sie bluen sich dann nach ,jodzusatz4 ,bei grerem ,gehalt an ,strke tritt tiefe ,blaufrbung ein1 bei noch grerem endlich ,schwarzfrbung4 ,die entstehende ,farbennuance erlaubt also zugleich eine gewisse ,schtzung der ,quantitt der ,strke4 ,um auch kleinere ,mengen ,strke sichtbar zu machen1 empfiehlt es sich1 die entfrbten ,bltter vor der ,anwendung der ,jodlsung in ,kalilauge oder in ,chloralhydratlsung zu legen1 um die ,strkekrnchen durch ,aufquellen zu vergrern4 -- ,mit dieser ,methode des ,assimilationsnachweises kann man auch sehr schn zeigen1 da nur an beleuchteten ,stellen ,strke auftritt4 ,wird dem ,blatt eine ,schablone aus undurchsichtigem ,material aufgelegt1 die etwa das ,wort ,strke8 als ,ausschnitt besitzt1 so ergibt sich nach ,beleuchtung und ,behandlung mit ,jod das ,bild der ,fig4 #bdg3 das ,wort ,strke erscheint blau auf hellem ,grunde4 ,statt einer ,schablone kann man auch1 wie ,,molisch gezeigt hat1 ein geeignetes photographisches ,negativ dem ,blatt auflegen2 nach ,belichtung und ,behandlung mit ,jod erhlt man dann eine positive ,photographie 7,fig4 #bdh74 ,mit der gleichen ,methode lt sich auch unschwer der ,nachweis erbringen1 da panaschierte ,blattteile nicht assimilieren4 ,bei manchen ,pflanzen1 z4 ,b4 vielen ,monokotylen1 kommt es in den ,chloroplasten berhaupt nicht zur ,bildung von ,strke1 und das ,assimilationsprodukt tritt gelst in den ,zellsaft ber4 ,sorgt man aber fr eine starke ,anhufung des ,assimilationsproduktes1 so findet auch hier ,strkebildung statt2 in anderen ,zellen dieser ,monokotylen1 in den ,spaltffnungsschliezellen und den ,zellen der ,wurzelhaube wird stets ,strke gebildet4 brigens wird bei den anderen ,pflanzen stets nur ein ,bruchteil1 bei ,helianthus z4 ,b4 der ,assimilationsprodukte in ,strke umgewandelt1 der ,rest bleibt als ,zucker erhalten oder wird sonst irgendwie verwertet4 ,man sieht daraus1 da man die ,menge der gebildeten ,strke nicht ohne weiteres als ,ma der ,assimilation betrachten darf4 ,da die ,strkebildung nicht mit der ,kohlensureassimilation direkt zusammenhngt1 sondern nur die ,folge einer gewissen ,anhufung von ,zucker in der ,zelle ist1 ergibt sich auch daraus1 da man ,strkebildung im ,finstern erzielen kann1 wenn man ,bltter auf ,zuckerlsungen von geeigneter ,konzentration schwimmen lt4 ,statt ,zucker kann man mit gleichem ,erfolg auch andere organische ,stoffe verwenden1 auch solche1 die den ,kohlehydraten ferner stehen1 wie z4 ,b4 ,glyzerin4 ,illustration3 ,fig4 #bdh4 ,ein strkefreies ,blatt von ,tropaeolum wurde mit einem ,negativ-,portrt bedeckt der ,sonne exponiert4 ,nach ,assimilation ruft ,jodlsung ein positives ,bild hervor4 ,nach ,,molisch4 ,bei manchen ,algen kommen nicht ,zucker und ,strke1 sondern andere ,assimilationsprodukte vor1 z4 ,b4 ,florideenstrke4 ,was fr ,stoffe die sog4 ,fettrpfchen8 sind1 die vielfach in assimilierenden ,zellen auftreten1 und was fr eine ,beziehung zum ,assimilationsproze sie haben1 ist noch nicht aufgeklrt4 ,die ,quantitt der ,assimilate hngt einerseits von der ,pflanzenspezies ab1 die wir untersuchen1 andererseits von den ueren ,umstnden1 unter denen die ,pflanze weilt4 ,es hat sich gezeigt1 da unter mglichst gnstigen ,verhltnissen der ,quadratmeter ,blattflche pro ,stunde #j1e-a g ,trockensubstanz produzieren kann4 -- ,wenn man bedenkt1 wie viele ,quadratmeter ,blattflche auf der ,erde ,tag fr ,tag assimilatorisch ttig sind1 so bekommt man einen ,begriff von der ungeheuren ,produktion von organischer ,substanz in dieser grten aller chemischen ,fabriken4 ,,schr,,der schtzt die organische ,substanz1 die durch die ,landpflanzen jhrlich gebildet wird1 im ,mittel zu #ce ,billionen kg4 ,allein die deutsche ,ernte enthielt im ,jahre #aiab rund #i ,milliarden ,kilo an ,assimilaten im ,getreide 7,roggen1 ,weizen1 ,spelt und ,gerste74 ,es gibt zwei ,methoden#agg zur ,bestimmung der ,assimilationsmenge4 ,die eine rhrt von ,,sachs her4 ,nach seinem ,vorgang verfhrt man in folgender ,weise3 ,am ,morgen werden ,teile von ,blttern1 gewhnlich ,hlften1 sorgfltig ihrer ,flche nach ausgemessen1 dann getrocknet und gewogen4 ,am ,abend werden gleichgroe ,flchen 7die restierenden ,hlften71 die den ,tag ber dem ,licht exponiert waren1 ebenfalls getrocknet und gewogen4 ,die ,gewichtszunahme bedeutet den ,gewinn der ,pflanze an ,c-,assimilaten 7,s,a,c,h,ssche ,blatthlftenmethode74 -- ,eine ganz andere ,methode zur quantitativen ,bestimmung der ,,co#b-;,assimilation rhrt von ,,kreusler her und ist auch von ,,giltay und ,,brown benutzt worden4 ,man bringt ein an der ,pflanze befindliches ,blatt in einen abgeschlossenen ,raum1 der von einem konstanten ,luftstrom durchflossen wird1 und bestimmt nun die ,menge ,kohlensure1 die von dem ,blatt der durchstrmenden ,luft entrissen wird4 ,die ,menge von ,zucker oder ,strke1 die aus einer gegebenen ,menge von ,kohlensure gebildet werden kann1 lt sich ja leicht berechnen4 #b4 ,kohlenstoffgewinn einiger ,bakterien#agh4 ,gewisse ,bakterien1 von denen auch spter 7,s4 #bch7 die ,rede sein wird1 zeichnen sich dadurch aus1 da sie bei ,gegenwart von ,karbonaten im ,dunkeln und ohne ,chlorophyll in rein anorganischer ,nhrlsung ihre ,substanz vermehren2 so die ,nitrit- und ,nitratbakterien1 die ,wasserstoff-1 ,eisen- und gewisse ,schwefelbakterien sowie die ,methanbakterien4 ,manche von ihnen sind durchaus auf den ,kohlenstoffgewinn aus ,,co#b angewiesen1 whrend andere1 vor allem die ,wasserstoffbakterien1 daneben unter ,umstnden auch organisch gebundenen ,kohlenstoff zu nutzen verstehen4 ber die ,produkte der ,kohlenstoffassimilation dieser ,bakterien wissen wir noch gar nichts4 ,auch ist der ,gewinn an organisch gebundenem ,kohlenstoff gering4 ,es verdankt also jedenfalls nur ein ganz minimaler ,bruchteil organischer ,c-,verbindungen1 die momentan auf der ,erde vorhanden sind1 ihre ,entstehung diesen ,bakterien4 ,die ,kohlensureassimilation bei ihnen bleibt darum nicht minder interessant1 zumal sie in wesentlich anderer ,weise erfolgt als bei der grnen ,pflanze4 ,vor allem findet sie ohne ,gegenwart von ,licht statt4 ,demnach mu hier eine andere ,energiequelle beim ,aufbau der organischen ,substanz ttig sein als bei der grnen ,pflanze2 es ist die ,energie1 die durch ,oxydation des ,ammoniaks1 des ,nitrits1 des ,eisenoxyduls1 des ,schwefelwasserstoffes1 ,methans oder ,wasserstoffes gewonnen wird4 ,man kann die ,bildung der organischen ,substanz bei der grnen ,pflanze eine ,photosynthese1 bei den angefhrten ,bakterien eine ,chemosynthese nennen4 #c4 ,kohlenstoffgewinn der ,heterotrophen4 ,den ,gewinn des ,kohlenstoffes aus der ,kohlensure betrachtet man als typische ,kohlenstoffassimilation der ,pflanze1 doch ist dieser ,modus keineswegs der einzige im ,pflanzenreich4 ,da er -- von den eben besprochenen ,bakterien sehen wir jetzt ab -- an die ,gegenwart von ,chlorophyll und von ,sonnenlicht gebunden ist1 kann er bei den unterirdischen ,pflanzenteilen1 bei allen nichtgrnen ,pflanzen und bei smtlichen ,tieren nicht in ,betracht kommen4 ,in der ,tat sind diese auf organische ,kohlenstoffverbindungen angewiesen1 die direkt oder indirekt der ,assimilationsttigkeit grner ,pflanzenteile entstammen4 ,man nennt alle ,organismen1 die in ihrer ,ernhrung von der ,ttigkeit der grnen ,pflanzen abhngig sind1 heterotroph2 die grnen ,pflanzen und die soeben besprochenen ,bakterien werden als autotroph bezeichnet4 ,doch auch die ,autotrophen hngen von anderen ,organismen ab4 ,es wird noch zu zeigen sein1 da das ,leben auf der ,erde nur dadurch sich kontinuierlich erhlt1 da jede einseitige ,vernderung der ,stoffe1 die sich unter dem ,einflu bestimmter ,organismen ergibt1 durch die ,ttigkeit anderer ,organismen wieder kompensiert wird4 -- ,schon durch ihre ,lebensweise1 vor allem durch ihren ,wohnort1 weisen die heterotrophen ,organismen darauf hin1 da sie andere ,ansprche auf ,nhrstoffe machen als autotrophe4 ,sie finden sich entweder als ,parasiten auf oder in lebenden ,pflanzen und ,tieren1 oder sie leben als ,saprophyten von toten ,organismen oder ,derivaten derselben4 ,die ,ansprche1 die von heterotrophen ,pflanzen an die ,kohlenstoffquelle gemacht werden1 lassen sich am besten bei saprophytischen ,bakterien und ,pilzen studieren4 ,man kann diese ,organismen auf verschieden zusammengesetzten ,substraten kultivieren und aus ihrem ,gedeihen ,rckschlsse auf den ,nhrwert der dargebotenen ,verbindungen ziehen4 ,die zur ,kultur dienenden ,nhrlsungen mssen neben den unentbehrlichen ,aschensubstanzen und einer ,stickstoffquelle 7etwa einem ,ammoniumsalz7 im allgemeinen ,zucker als ,c-,quelle enthalten2 sie sollen fr ,schimmelpilze schwach sauer1 fr ,bakterien meistens schwach alkalisch oder neutral reagieren und werden oft durch ,zusatz von ,gelatine oder ,agar-,agar in den festen ,aggregatzustand bergefhrt4 ,in der ,regel kann der ,zucker durch zahlreiche andere organische ,substanzen mehr oder minder gut ersetzt werden1 z4 ,b4 durch andere ,kohlehydrate1 durch ,fette1 ,eiwei und ,eiweiabbauprodukte1 durch organische ,suren usw4 usw4 ,whrend man nun fr einen einzelnen ,organismus diese ,c-,quellen nach ihrem ,nhrwert in eine bestimmte ,reihenfolge bringen kann1 ist das generell ganz unmglich1 denn es gibt nicht wenige ,saprophyten1 die sich ganz besonderen ,bedingungen angepat haben1 und die gerade solche ,c-,quellen mit ,vorliebe verzehren1 die bei der ,mehrzahl der anderen kaum einen ,nhrwert besitzen 7z4 ,b4 ,ameisensure1 ,kohlenwasserstoffe1 ,oxalsure74 ,aber selbst solche ,saprophyten1 die mit recht verschiedenen ,kohlenstoffverbindungen auskommen 7,omnivore71 haben doch ein sehr feines ,unterscheidungsvermgen fr diese4 ,so wird von dem ,schimmelpilz ,penicillium aus gewhnlicher ,weinsure zunchst berwiegend die ,rechtsweinsure1 von einer ,bakterienart dagegen zuerst die ,linksweinsure verarbeitet4 ,in einem ,gemisch von ,glykose und ,glyzerin wird erstere von ,aspergillus bevorzugt4 ,das ,glyzerin wird also durch den ,zucker vor dem ,verbrauch geschtzt 7,elektion der ,nhrstoffe71 whrend es1 allein dargeboten1 vllig aufgebraucht wird4 ,sehr bemerkenswert ist die ,fhigkeit mancher ,pilze1 auch solche organische ,verbindungen auszunutzen1 die wie ,strke1 ,zellulose usw4 in ,wasser unlslich sind und demnach erst nach zuvoriger ,verwandlung und ,lsung aufnahmefhig werden4 ,diese ,pilze und ,bakterien scheiden ,stoffe besonderer ,art 7,enzyme2 vgl4 ,s4 #bbi7 aus1 die imstande sind1 die betreffenden ,stoffe zu spalten und damit lslich zu machen4 ,die ,saprophyten sind nach dem ,gesagten durch die ,art ihrer ,assimilationsttigkeit charakterisiert3 sie knnen den ersten ,schritt der ,assimilation des ,kohlenstoffes1 den die grne ,pflanze mit ,hilfe des ,lichtes vollzieht1 nicht ausfhren4 ,dagegen besteht aller ,wahrscheinlichkeit nach im weiteren ,verlauf der ,assimilation1 in dem ,aufbau komplizierter ,verbindungen1 die den ,krper zusammensetzen1 aus der gebotenen einfachen organischen ,verbindung kein ,unterschied gegenber den ,autotrophen4 ber heterotrophe ,bltenpflanzen vgl4 auch ,s4 #bbf4 ,den ,saprophyten stehen dann ,parasiten gegenber1 die wir in reicher ,auswahl bei ,pilzen und ,bakterien finden2 doch fehlen sie auch unter den ,algen1 ,cyanophyceen und den hheren ,pflanzen nicht ganz4 ,da nun diese ,parasiten oder wenigstens viele von ihnen ,nhrstoffe aus dem ,wirte aufnehmen1 sieht man dem letzteren oft direkt an2 er kann durch den ,parasiten schwer geschdigt1 ja sogar schlielich gettet werden4 ,welche ,stoffe aber im einzelnen es sind1 die der ,parasit aufnimmt und zu seinem ,gedeihen bedarf1 ist schwer zu sagen4 ,da vielfach nur ,organismen einer bestimmten ,verwandtschaft 7,familie1 ,gattung1 ,art1 ,kleinart7 von einer ,parasitenspezies befallen werden1 mu man annehmen1 da diese bezglich ,qualitt und ,quantitt ihrer ,nahrung ganz spezifische ,anforderungen macht4 ,eine solche ,vermutung wird noch dadurch untersttzt1 da man die ,mehrzahl der ,parasiten nicht unabhngig von ihrem ,wirt kultivieren kann4 ,b4 ,assimilation des ,stickstoffes4 ,wenn die grne ,pflanze den ,kohlenstoff als ,kohlensure aus der ,luft bezieht1 wo dieses ,gas in relativ sehr geringer ,menge vorhanden ist1 so knnte man glauben1 da der ,riesenvorrat von ,stickstoff in der ,atmosphre die erste und die beste ,quelle fr den ,bezug dieses ,baustoffes sei4 ,jede ,wasserkultur lehrt indes auf das eindringlichste1 da der ,luftstickstoff von der typischen grnen ,pflanze nicht ausgentzt werden kann4 ,lt man den gebundenen ,stickstoff aus der ,nhrlsung weg1 so ist es mit dem ,gedeihen der ,pflanze vorbei4 ,in der ,k,n,o,pschen ,nhrlsung war der ,stickstoff als salpetersaures ,salz geboten1 und diese ,form gilt auch heute noch als die beste fr die hhere ,pflanze4 ,immerhin mu zugegeben werden1 da auch gewisse ,ammoniumverbindungen1 z4 ,b4 schwefelsaures oder salzsaures ,ammonium1 den ,nitraten gleichwertig sind1 da sie nicht wie z4 ,b4 kohlensaures ,ammonium durch alkalische ,reaktion die ,pflanze schdigen4 ,auch organische ,stickstoffverbindungen knnen als ,nhrstoffe dienen1 so z4 ,b4 ,aminosuren1 ,sureamide1 ,amine usw41 doch ist wohl mit keiner von ihnen ein so guter ,erfolg zu erzielen wie mit ,salpetersure4 ,auch salpetrigsaure ,salze knnen eine brauchbare ,stickstoffnahrung abgeben1 wenn sie nicht durch zu hohe ,konzentration schdigen4 ber die ,assimilation der ,salpetersure und des ,ammoniaks sind wir nicht annhernd so gut orientiert wie ber die der ,kohlensure4 ,wir kennen den ,ort der ,assimilation nicht genau1 wir wissen ber die mitwirkenden ueren ,umstnde nicht so gut ,bescheid1 und wir sind endlich ber die auftretenden ,produkte nicht ganz im klaren4 ,in letzter ,linie handelt es sich vor allem um ,bildung von ,eiwei1 also um eine sehr viel kompliziertere ,substanz als die ,kohlehydrate sind1 eine ,substanz1 die neben ,c1 ,h und ,o stets ca4 #ae bis #ai ,n und auerdem auch noch ,s1 eventuell auch ,p enthlt4 ,einen ,einblick in den ,bau des ,eiweimolekls haben uns vor allem die methodischen ,studien ber den ,eiweiabbau gegeben4 ,sie zeigten1 da im ,eiwei eine groe ,anzahl von ,aminosuren durch ,wasserabgabe miteinander verkettet sind4 ,so wie nun ,,emil ,,fischer knstlich durch ,zusammenschweien von ,aminosuren und darauffolgende ,kondensation eiweihnliche ,krper 7,polypeptide7 hergestellt hat1 so wird es aller ,wahrscheinlichkeit nach auch in der ,pflanze sich darum handeln1 da zunchst solche ,aminosuren gebildet und dann gekoppelt werden4 ,betrachtet man nun die einfachste ,aminosure1 das ,glykokoll ,,nh#b;,,ch#b ,,co#b;,h1 das freilich in der ,pflanze nicht sehr verbreitet ist1 so zeigt sich1 da diese sich von der ,essigsure ableiten lt1 wenn man ein am ,kohlenstoff hngendes ,h-,atom durch eine ,,nh#b-;,gruppe ersetzt4 ,es mu also die aufgenommene ,,hno#c reduziert werden1 wenn ihr ,stickstoff zum ,aufbau von ,eiwei verwendet werden soll4 ,diese ,reduktion ist unabhngig von ,sonnenlicht und ,chlorophyll2 auch im ,dunkeln und von farblosen ,teilen wird ,salpetersure assimiliert#agi4 -- ,indirekt freilich wird das ,chlorophyll und ebenso das ,licht von ,bedeutung fr die ,eiweisynthese sein knnen1 insofern als auch ,c-haltige organische ,substanz fr den ,eiweiaufbau ntig ist1 und diese in der ,sonne vom ,chlorophyll gebildet wird4 ,wegen ihres reichlichen ,gehaltes an ,kohlehydraten werden deshalb die ,laubbltter besonders zur ,eiweibildung geeignet sein2 sie sind aber durchaus nicht in dem ,grade ,organe der ,eiweibildung81 wie sie ,organe der ,kohlehydratbildung sind4 ,auch kann man bei vielen ,pflanzen 7vor allem bei den ,ruderalpflanzen1 z4 ,b4 ,chenopodium1 ,amarantus1 ,urtica7 die ,salpetersure noch in den ,blttern nachweisen1 bei der ,mehrzahl scheint sie schon sofort nach ihrer ,aufnahme in der ,wurzel verndert zu werden4 ,ebensowenig wie ber die ,assimilation der ,salpetersure sind wir ber die ,assimilation des ,ammoniaks unterrichtet4 ,da hierbei nicht erst eine ,reduktion ntig ist1 sollte man das ,ammoniak fr leichter assimilierbar halten als die ,salpetersure2 in den ,fllen1 wo bei der ,wasserkultur ein ,zusatz von ,ammoniak weniger gnstig wirkt als ,salpetersure1 werden wahrscheinlich irgendwelche ,nebenwirkungen des ,,nh#c in ,betracht kommen4 ,die hypothetischen ,zwischenprodukte zwischen den aufgenommenen ,stickstoffverbindungen und dem fertigen ,eiwei1 d4 h4 verschiedene ,aminosuren und ihnen nahestehende ,substanzen1 fehlen wohl keinem ,pflanzenteil4 ,besonders verbreitet sind ,leucin1 ,tyrosin und ,asparagin4 ,aber nur selten wird man mit ,bestimmtheit entscheiden knnen1 ob diese ,stoffe synthetisch aus ,ammoniak oder ,salpetersure1 oder ob sie durch ,eiweiabbau entstanden sind 7vgl4 ,s4 #bca74 ,auer im ,eiwei finden wir den ,stickstoff auch noch in den ,lezithinen und den organischen ,pflanzenbasen4 ,erstere sind komplizierte ,ester1 in denen sich ,glyzerin mit zwei ,moleklen ,fettsure1 einem ,molekl ,phosphorsure und der ,n-haltigen ,base ,cholin verbunden hat4 ,sie fehlen keinem lebenden ,protoplasma4 -- ,die meisten organischen ,basen 7,alkaloide7 drften ,nebenprodukte der ,n-,assimilation sein und keine ,verwendung mehr finden4 ,wenn man im allgemeinen sagen kann1 da die typische autotrophe ,pflanze den ,stickstoff als ,salpetersure ebensogut oder besser zu assimilieren versteht wie als ,ammoniak1 so trifft das fr die ,mehrzahl der ,pilze nicht zu4 ,nur wenige von ihnen nehmen berhaupt mit ,salpetersure vorlieb2 in der ,regel gelten ,ammoniumsalze als beste anorganische ,n-haltige ,nahrung fr sie4 ,es ist oft behauptet worden1 da manche ,pilze mit so einfachen ,stickstoffverbindungen nicht auskommen1 oder da sie wenigstens leichter und sicherer aus organischen ,n-,verbindungen die komplizierteren ,krpersubstanzen aufbauen4 ,da aber offenbar viele ,fehlerquellen bei diesen ,untersuchungen nicht bercksichtigt wurden1 bedarf diese ,frage einer erneuten ,untersuchung#ahj4 ,an dieser ,stelle mssen auch die insektenfressenden1 fleischfressenden oder karnivoren ,pflanzen genannt werden#aha 7vgl4 ,s4 #aeh74 ,es sind das ,pflanzen1 die mit ,einrichtungen zum ,fangen und ,festhalten kleiner ,tiere1 ,insekten vor allen ,dingen1 versehen sind1 und die dann durch ausgeschiedene ,enzyme die ,beute soweit als mglich auflsen1 verdauen und resorbieren4 ,alle diese ,insektivoren besitzen ,chlorophyll2 es kann ihnen also gewi nicht in erster ,linie auf den ,gewinn organisch gebundenen ,kohlenstoffes ankommen4 ,es ist auch bekannt1 da sie ohne tierische ,nahrung ganz gut gedeihen1 doch wird durch ,zufuhr einer nicht zu groen ,menge animalischer ,substanz eine entschiedene ,frderung erzielt1 die sich in vermehrter ,frucht- und ,samenproduktion kenntlich macht4 ,es ist sehr wahrscheinlich1 aber keineswegs bewiesen1 da die ,karnivorie auf den ,gewinn von brauchbarem ,stickstoff hinausluft4 ,ob dieser an den ,wohnorten der ,insektivoren -- sie wachsen vielfach in nhrsalzarmem ,torfmoor oder ,wasser -- nur der ,quantitt nach unzureichend ist1 oder ob seine ,qualitt da nicht optimal ist1 mu dahingestellt bleiben4 ,die ,mglichkeit besteht zweifellos1 da organisch gebundener ,stickstoff diesen ,pflanzen besonders zutrglich ist4 ,daneben ist es freilich auch nicht ausgeschlossen1 da die ,insektivoren nicht allein ,stickstoff1 sondern auch andere ,nhrsalze1 vor allem ,kali und ,phosphorsure1 aus ihrer ,beute gewinnen4 ,ob diese ,nhrsalze dann in organischer ,bindung ausgentzt werden oder ob sie bei dem ,verdauungsproze in anorganische ,form bergefhrt werden1 wissen wir nicht4 ,im letzteren ,falle wrde der ,nutzen der ,insektivorie vor allem darin gesucht werden mssen1 da mehr ,nhrstoffe gewonnen werden1 als der ,boden bietet4 ,vollkommen geklrt ist die ,karnivorie auch heute noch nicht4 ,man hat darauf hingewiesen1 da die ,insektivoren mehrfach ein sehr schwaches ,wurzelsystem besitzen2 das trifft aber fr ,nepenthes nicht zu4 ,eine ,mykorrhiza 7,s4 #bbf71 die wahrscheinlich eine vermehrte ,aufnahme von ,bodensalzen bewirkt1 fehlt den ,insektivoren aber allgemein4 ,die fleischfressenden ,pflanzen scheinen dem ,laien in ihrer ,ernhrungsweise weit von den anderen ,pflanzen abzuweichen und mehr an die ,tierwelt heranzukommen4 ,wie die ,tiere1 so ntzen auch die ,insektivoren feste ,nahrung aus1 die sie durch ausgeschiedene ,enzyme verflssigen1 ehe sie sie in ihre ,zellen aufnehmen4 ,da bei den ,tieren die ,verdauung8 der ,nahrung im ,magen sich vollzieht1 bei den ,insektivoren aber manchmal wenigstens in einem ,gebilde1 das dem ,magen vergleichbar ist 7,kannen usw471 macht die hnlichkeit der beiden ,gruppen besonders gro4 ,es verdient aber hervorgehoben zu werden1 da in physiologischer ,hinsicht manche ,pilze und ,bakterien den ,tieren entschieden nher stehen4 ,denn sie knnen wie ,tiere ihre gesamte ,nahrung durch ,verdauung fester organischer ,krper gewinnen1 whrend ja die ,insektivoren wenigstens bezglich des ,kohlenstoffes autotroph sind4 ,an die ,insektivoren schlieen sich gewisse phanerogame ,parasiten#ahb an1 die oben ,s4 #bba nicht erwhnt worden sind1 weil sie durch den ,besitz grner ,bltter schon anzeigen1 da sie bezglich des ,kohlenstoffes autotroph sind4 ,trotzdem sind sie ausgesprochene ,parasiten1 die sich nur dann normal entwickeln1 wenn ihr ,wurzelsystem mit fremden ,wurzeln oder zur ,not auch mit denen der ,artgenossen durch ,haustorien verbunden ist4 ,so leben z4 ,b4 die ,santalacee ,thesium und auch viele ,rhinanthaceen2 von letzteren zeigt ,tozzia1 zumal in den ersten ,entwicklungsstadien1 die parasitische ,lebensweise am meisten ausgeprgt4 ,unsere einheimische1 in ,baumkronen wurzelnde ,mistel besitzt1 wie viele ihrer fremdlndischen ,verwandten 7,loranthaceen71 ebenfalls noch stattliche ,bltter und ist so reich an ,chlorophyll1 da sie ihren ,bedarf an ,kohlehydraten vollstndig selbst zu decken vermag4 ,wasser und ,nhrsalze aber entnimmt sie der ,wirtspflanze4 ,dementsprechend ist ihr ,wurzelsystem weitgehend reduziert4 ,das gleiche trifft auch fr die oben genannten ,rhinanthaceen zu4 ,in welcher ,form sie die ,nhrsalze aus dem ,wirt entnehmen1 ist indes noch unbekannt4 ,in scharfem ,gegensatz zu den ,karnivoren1 die vielleicht durch organisch gebundenen ,stickstoff gefrdert werden1 stehen gewisse ,mikroorganismen1 die bezglich ihres ,stickstoffgewinnes autotroph1 bezglich ihrer ,kohlenstoffassimilation dagegen durchaus heterotroph sind4 ,wir sprechen von den ,organismen1 die imstande sind1 den atmosphrischen ,stickstoff zu binden4 ,der ,nachweis ihrer ,existenz wurde erst am ,ende des vorigen ,jahrhunderts1 vor allem durch die ,arbeiten von ,,winogradsky1 ,,hellriegel und ,,wilfarth erbracht#ahc4 ,illustration3 ,fig4 #bdi4 ,eine aus dem ,boden gehobene ,wurzel der ,feldbohne 7,vicia faba71 dicht besetzt mit ,bakterienknllchen4 ,verkleinert4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #bej4 #a ,junge ,knllchen ,k auf einer ,wurzel ,w von ,vicia faba4 ,b ,grozelliges mit ,bakterienmasse angeflltes ,gewebe1 bei ,m dessen ,meristem84 ,t ,trachedenzge4 ,vergr4 #fj;fach4 #b ,eine mit ,tausenden von ,bakterien erfllte ,zelle des ,knllchens1 mit benachbarten nicht infizierten ,zellen4 ,vergr4 #cbj;fach4 #c ,ein infiziertes ,wurzelhaar mit dem ,infektionsfaden8 im ,innern4 ,vergr4 #cbj;fach4 #d ,formen von ,bakteroiden84 #e ,unvernderte ,bakterien4 ,vergr4 #abjj;fach4 ,nach ,,noll4 ,es sind zunchst einmal gewisse heterotrophe ,bakterien1 wie ,clostridium ,pasteurianum und ,verwandte sowie ,azotobacter chroococcum1 die im einzelnen unter recht verschiedenen ueren ,bedingungen im ,boden des ,ackers freien ,stickstoff binden und damit eine fr ihr eigenes ,gedeihen wie fr das vieler anderer ,organismen auerordentlich wichtige ,eigenschaft besitzen1 die auch fr die ,landwirtschaft von groer ,bedeutung ist4 ,im ,wasser scheinen wieder andere ,bakterien im gleichen ,sinne ttig zu sein4 ,eine nach neueren ,untersuchungen immer grer werdende ,zahl niederer ,pilze scheint die gleiche ,befhigung1 wenn auch meist in geringerem ,grade1 zu besitzen4 ,neben diesen freilebenden gibt es auch noch im ,innern von hheren ,pflanzen auftretende ,mikroorganismen von gleicher ,wirksamkeit4 ,unter diesen sind am besten studiert die verschiedenen ,formen des ,bacillus radicicola1 die die ,wurzeln von ,leguminosen befallen und an ihnen in oft groer ,zahl gallenartige ,knllchen 7,fig4 #bdi u4 #bej7 erzeugen4 ,soviel wir wissen1 handelt es sich hier um eine ,art gegenseitigen ,parasitismus1 d4 h4 um eine auf wechselseitiger ,ergnzung beruhende ,lebensgemeinschaft1 wie sie von ,,de ,,bary als ,symbiose bezeichnet worden ist4 ,die ,leguminosen erscheinen dann1 abweichend von den meisten grnen ,pflanzen1 als ,stickstoffsammler#ahd1 was durch ,,gilbert und ,,lawes in ,england1 durch ,,schultz-,,lupitz in ,deutschland zuerst festgestellt worden ist4 ,illustration3 ,fig4 #bea4 #a ,lngsschnitt durch die ,wurzelspitze von ,pinus silvestris mit ektotropher ,mykorrhiza4 ,vergrert4 #b ,ein ,teil der ,fig4 #a strker vergrert2 vom ueren ,pilzmantel gehen ,hyphen aus1 die zwischen die ,zellen der ,rinde dringen4 #c ,lngsschnitt durch die ,wurzelspitze von ,neottia4 ,drei ,zellreihen mit dunklem ,inhalt fhren die ,pilze 7endotrophe ,mykorrhiza74 ,vergrert4 #d ,ein ,teil der ,fig4 #c strker vergrert4 ,die mittlere pilzbewohnte ,schicht besteht aus ,pilzwirtzellen1 in denen die ,pilze erhalten bleiben2 die uere und die innere sind ,verdauungszellen4 ,nach ,,werner ,,magnus4 7,,kny1 ,wandtafeln47 ,die stabfrmigen ,bakterien dringen durch die ,wurzelhaare1 deren ,wand sie lokal zur ,aufquellung bringen1 in die ,rinde der ,wurzel ein1 verursachen hier die genannten ,wucherungen der ,parenchymzellen und fllen diese mit einer ,bakterienmasse an1 die schlielich in abnorm gebildete vergrerte und verzweigte1 aber noch wachstums- und teilungsfhige ,formen1 die sog4 ,bakteroiden1 bergeht4 ,whrend die ,bakterien von dem berschu der ,kohlehydrate ihres ,wirtes1 in der ersten ,zeit auch noch von dessen ,eiwei zehren1 kommt den ,bakteroiden die ,fhigkeit zu1 den atmosphrischen ,stickstoff zu binden4 ,die ,leguminose aber kann andauernd den ,bakteroiden den gebundenen ,stickstoff entziehen4 ,man hat berechnet1 da ,lupinen pro ,hektar auf diesem ,wege bis zu #bjj kg ,stickstoff zu gewinnen vermgen1 also mehr als in #cjj ,doppelzentnern ,stallmist durchschnittlich enthalten ist4 ,demnach hat diese ,stickstoffbindung eine groe ,bedeutung fr die ,landwirtschaft1 und man sucht sie durch ,impfung der ,felder mit wirksamem ,boden oder mit ,reinkulturen besonders virulenter ,bakterien zu frdern4 ,bei der ,kultur der ,seradella 7,leguminose7 ist denn auch durch ,impfung eine erhebliche ,steigerung der ,produktion erzielt worden2 whrend der ungeimpfte ,boden #e kg ,frischgewicht pro ,ar ergab1 wurden nach ,impfung #djj kg pro ,ar geerntet4 -- ,stehen der ,leguminose gengend ,nitrate im ,boden zur ,verfgung1 so vermag sie mit diesen vorzglich zu gedeihen2 da die ,nitrate zugleich auf ,bacillus radicicola schdlich wirken1 so kommt es unter diesen ,umstnden gar nicht zur ,knllchenbildung4 ,auer bei den ,leguminosen kommen auch bei ,alnus1 ,elaeagnus und ,casuarina regelmig ,wurzelknllchen durch ,infektion mit niederen ,pflanzen zustande4 ,elaeagnus und ,alnus knnen den freien atmosphrischen ,stickstoff assimilieren1 wenn ihre ,wurzeln ,knllchen besitzen4 ,auch ,podocarpus hat die gleiche ,befhigung4 ,hier aber handelt es sich um die ,verbindung der ,wurzel mit einem ,pilz1 um eine ,mykorrhiza8#ahe4 ,eine ,mykorrhiza findet sich bei zahlreichen ,pflanzen1 vor allem solchen1 die im ,humus der ,wlder und ,heiden leben4 ,man unterscheidet zwei ,extreme1 die durch ,zwischenstufen verbunden sind1 als ekto- und endotrophe ,mykorrhiza4 ,bei der ersteren 7,fig4 #bea1 #a1 #b7 umgibt ein ,mantel von ,pilzhyphen die ,wurzel und umhllt auch schon deren ,vegetationspunkt 7viele unserer ,bume1 ,monotropa72 bei der letzteren 7,fig4 #bea1 #c1 #d7 lebt der ,pilz in den ,zellen gewisser ,wurzelschichten und sendet nur einzelne ,fden in den ,boden 7,orchideen1 ,ericaceen1 viele ,liliaceen74 -- ,die endotrophen ,mykorrhizapilze werden von den ,zellen der ,wurzel teilweise verdaut2 es mssen also alle dabei freiwerdenden ,stoffe der ,phanerogame zugute kommen4 ,wenn auch noch nicht ganz sichergestellt ist1 ob der ,pilz die ,fhigkeit hat1 atmosphrischen ,stickstoff zu binden1 so kann man doch wohl sagen1 die endotrophe ,mykorrhiza sei einigermaen klargelegt4 ,sie ist auch in manchen ,fllen als eine ganz unentbehrliche ,assoziierung erkannt1 insofern als bei den ,orchideen vielfach schon die ,keimung1 bei den ,ericaceen die ,weiterentwicklung des ,keimlings unterbleibt1 wenn der ,pilz fehlt4 ,weniger klar liegen die ,verhltnisse bei der ektotrophen ,mykorrhiza4 ,hier stehen sich noch immer mehrere ,anschauungen unvermittelt gegenber3 nach der einen soll der ,pilz ein reiner1 also auch im ,grunde schdlicher ,parasit sein2 nach der zweiten ist die ,bltenpflanze der ,parasit2 die dritte nimmt eine wirkliche ,symbiose zwischen beiden ,organismen an und stellt sich mit ,,stahl die ,beziehungen zwischen beiden etwa in folgender ,art vor3 der ,pilz nimmt sehr energisch ,nhrsalze aus dem ,boden und versorgt mit diesen auch die autotrophe ,bltenpflanze2 diese liefert dem ,pilz dafr organische ,nahrung4 ,da aber eine ektotrophe ,mykorrhiza sich auch bei farblosen ,phanerogamen 7z4 ,b4 ,monotropa7 findet1 so mu wenigstens hier an einen ,parasitismus der ,bltenpflanze gedacht werden4 ,das gleiche drfte bei endotropher ,mykorrhiza fr die nichtgrnen ,orchideen 7,neottia1 ,coralliorhiza1 ,epipogon7 gelten1 die also nicht saprophytisch vom ,humus leben1 sondern offenbar von den ,mykorrhizapilzen ernhrt werden4 ,die ,konsortien von ,algen und ,pilzen1 die man ,flechten nennt1 finden gewhnlich eine ,deutung1 die der dritten bei der ektotrophen ,mykorrhiza angefhrten entspricht#ahf4 ,neuerdings sind in den ,blttern von tropischen ,pflanzen 7,rubiaceen und ,myrsinaceen7 ,knllchen gefunden worden1 die einer ,infektion durch ,bakterien ihren ,ursprung verdanken4 ,whrend aber bei den ,leguminosen die ,infektion immer von dem zuflligen ,zusammentreffen zwischen ,bakterien und ,bltenpflanze abhngt1 wird bei den genannten ,pflanzenfamilien schon dem ,embryo in der ,mutterpflanze eine gewisse ,bakterienmasse mitgegeben2 und wenn diese knstlich ferngehalten wird1 erfolgt die ,entwicklung bei ,ardisia anomal4 ,da auch hier eine ,assimilation von freiem ,stickstoff stattfindet1 ist wenigstens fr die ,rubiaceen erwiesen#ahg4 ,c4 ,assimilation der brigen ,stoffe4 ,die ,schwefelsure schliet sich im ,stoffwechsel der ,pflanze am engsten an den ,stickstoff an1 da sie ja ebenfalls zum ,aufbau von ,eiweistoffen1 die etwa -#a ,s enthalten1 ,verwendung findet4 ,wo und unter welchen ,bedingungen ihre ,assimilation stattfindet1 ist noch unklar2 nur so viel ist bekannt1 da dabei eine ,reduktion stattfinden mu4 ,bei einigen ,pflanzen findet ,schwefel nicht nur im ,eiwei1 sondern auch in anderen ,verbindungen ,verwendung4 ,die ,phosphorsure schliet sich insofern an die ,schwefelsure an1 als sie zum ,aufbau wenigstens gewisser ,protensubstanzen 7,nukleoalbumine7 und vor allem der ,nukleoprotede der ,zellkerne in einer ,menge von #j1c-c dient4 ,im ,gegensatz zur ,schwefelsure wird die ,phosphorsure bei ihrer ,aufnahme in diese ,molekle nicht reduziert4 ,auch die in keiner ,pflanze fehlenden ,lezithine 7vgl4 ,s4 #bbb7 enthalten ,phosphor2 ebenso das besonders im ,samen auftretende ,phytin4 ,die ,metalle4 ,kalium1 ,kalzium1 ,magnesium und ,eisen sind1 wie z4 ,b4 durch die ,wasserkulturmethode gezeigt wurde1 ebenso unentbehrlich wie irgendeiner der bisher besprochenen ,stoffe2 es ist zum mindesten fr ,kalium und ,magnesium sehr wahrscheinlich1 da sie am ,aufbau gewisser ,verbindungen teilnehmen1 die fr die ,existenz der ,pflanze wesentlich sind4 ,vermutlich enthlt z4 ,b4 das ,protoplasma solche ,stoffe4 ,aber auch andere ,substanzen knnen sie enthalten2 so ist z4 ,b4 fr den ,chlorophyllfarbstoff ein betrchtlicher ,gehalt an ,magnesium nachgewiesen4 ,man glaubte frher irrtmlicherweise1 das ,chlorophyll enthalte ,eisen1 weil in einer ,nhrlsung ohne ,fe die ,chloroplasten gelb bleiben 7,chlorose ,s4 #bje74 ,wir wissen jetzt1 da das ,chlorophyll eisenfrei ist und da auch nichtgrne ,pflanzen ,eisen ntig haben2 deshalb gewinnt die ,vermutung an ,wahrscheinlichkeit1 da das ,protoplasma selbst ,eisen bedrfe1 und da die ,chlorose bei ,fe-,mangel die ,folge eines kranken ,protoplasmas sei4 ,kalium1 ,magnesium und ,eisen mssen demnach1 da sie in die ,pflanzensubstanz bergehen1 irgendwo assimiliert werden4 ,wo und wie das geschieht1 ist noch unbekannt4 -- ,etwas anders liegt die ,sache beim ,kalzium4 ,es ist bei manchen ,pflanzen 7,algen7 entbehrlich1 bei anderen hat es jedenfalls in erster ,linie eine schtzende ,wirkung1 insofern als es ,giftwirkungen1 die von ,eisen1 ,magnesium1 ,kalium und ,natrium1 aber auch von ,phosphorsure1 ,schwefelsure1 ,salpetersure und ,salzsure ausgehen1 aufzuhalten vermag4 ,es ist aber nicht wahrscheinlich1 da auch bei den hheren ,pflanzen seine ,unentbehrlichkeit durch diese ,schutzwirkung allein bedingt ist4 ,bei ,besprechung der ,insektivoren und gewisser grner ,parasiten ist darauf hingewiesen worden1 da diese vielleicht die ,aschensubstanzen bereits in organischer ,bindung aufnehmen4 ,sicheres ist aber nicht bekannt4 ,wasser4 ,da das ,wasser unentbehrlich fr die ,pflanze ist1 wissen wir4 ,wenn es aber ohne chemische ,umwandlung als ,wasser in den ,pflanzenkrper eingelagert wird1 werden wir nicht von ,assimilation8 sprechen4 ,so z4 ,b4 bei dem ,wasser1 das die ,vakuole fllt1 oder das in ,plasma und ,zellhaut eingelagert ist4 ,anders wenn das ,wasser chemisch gebunden wird4 ,das findet z4 ,b4 notwendigerweise statt1 wenn aus ,kohlensure ,kohlehydrate entstehen und wahrscheinlich auch anderwrts4 ,in diesen ,fllen kann man demnach von einer ,assimilation des ,wassers mit dem gleichen ,recht reden1 wie man von ,assimilation der ,kohlensure spricht4 ,,iv4 ,wanderung und ,wandlung der ,assimilate4 ,die ,assimilate dienen in erster ,linie als ,baustoffe zum ,aufbau neuer ,pflanzensubstanz1 also zur ,herstellung neuer ,zellen2 daneben finden sie auch ,verwendung als ,reserven1 als ,wanderstoffe1 und ein ,teil von ihnen wird als ,betriebsstoffe verbraucht1 whrend andere in ,exkrete oder ,sekrete bergefhrt werden4 ,nur selten findet das ,wachstum an den ,stellen statt1 die assimilatorisch ttig sind2 die ,kohlensureassimilation z4 ,b4 erfolgt grtenteils in ausgewachsenen ,laubblttern1 whrend das ,wachstum in der ,nhe der ,vegetationspunkte1 rumlich mehr oder minder weit von den ,blttern entfernt1 sich vollzieht4 ,auch zeitlich fllt ,organbildung und ,assimilationsttigkeit nur teilweise zusammen4 ,viele ,pflanzen haben ,zeiten lebhafter ,assimilation1 die mit geringer ,organbildung verbunden ist2 und abwechselnd damit dann umgekehrt ,zeiten lebhaften ,wachstums bei geringer oder gnzlich fehlender ,assimilationsttigkeit4 ,unsere ,bume verlieren im ,herbst die ,bltter1 unsere ,stauden die ganzen oberirdischen ,organe2 beide mssen im ,frhjahr erst neue ,assimilationsorgane bilden1 ehe sie mit erneuter ,assimilation beginnen1 und zu dieser ,organbildung brauchen sie gespeicherte ,assimilate4 ,auch jeder keimende ,same lebt zunchst auf ,kosten der ,assimilate einer lteren ,generation4 ,solche gespeicherte ,assimilate nennt man ,reservestoffe4 ,sie knnen am ,ort ihrer ,bildung deponiert sein1 oder sie knnen sich an sekundrer ,lagersttte befinden4 ,den ersten ,fall illustriert jedes ,laubblatt1 das am ,abend eines hellen ,sommertages mit ,strke berfllt ist4 ,den zweiten sehen wir bei ,samen1 die in einem besonderen ,nhrgewebe 7,endosperm7 oder in den ,kotyledonen die ,reserven beherbergen1 doch auch an ,vegetationsorganen1 die als ,reservestoffbehlter schon an ihrer ,gestalt kenntlich sind1 so die angeschwollenen ,bltter der ,zwiebeln1 die angeschwollenen ,stengel 7z4 ,b4 ,kartoffel7 oder ,wurzeln 7z4 ,b4 ,rbe74 ,wenn ,assimilate in diese ,reservestoffbehlter gelangen sollen1 so mssen sie wandern1 und wenn sie aus diesen ,behltern austreten und fr ,organbildung verwendet werden sollen1 so mssen sie abermals wandern4 ,viele ,reservestoffe oder ,assimilate sind aber zunchst in einer ,form gegeben1 die ihnen den bertritt von ,zelle zu ,zelle ganz unmglich macht1 sie sind fest2 man denke an die ,strke4 ,andere sind zwar gelst1 aber sie besitzen so groe ,molekle1 da sie wenig diffusionsfhig sind 7z4 ,b4 ,inulin74 ,aus diesen ,grnden sieht man die ,reservestoffe in der ,regel einer ,umwandlung 7,mobilisierung87 unterworfen1 ehe ihre ,wanderung beginnt4 ,a4 ,mobilisierung der ,reservestoffe4 ,bei der ,mobilisierung der ,reservestoffe handelt es sich meist um eine wenig tiefgreifende ,vernderung1 eine sog4 ,hydrolyse1 d4 h4 um eine unter ,wasseraufnahme vor sich gehende ,zerspaltung in kleinere ,molekle4 ,diese ist bei den drei ,grundtypen der ,reservestoffe1 den ,kohlehydraten1 den ,fetten1 den ,eiweikrpern gesondert zu betrachten4 #a4 ,hydrolyse der ,kohlehydrate4 ,die ,strke ist einer der wichtigsten ,reservestoffe der ,pflanze4 ,sie bildet bei ,samen sowie bei ,knollen und ,zwiebeln nicht selten die ,hauptmasse der ,reserven4 ,in der ,kartoffelknolle besteht #bj1 im ,weizensamen #gj der frischen ,substanz aus ihr4 ,auch im ,mark1 dem ,holzparenchym1 den ,markstrahlen und der ,rinde der ,bume ist sie in reicher ,menge enthalten4 ,chemisch gilt heute die ,strke als ein polymerisiertes ,maltoseanhydrid1 dem wahrscheinlich die ,formel 7,c#ab;,h#bj,o#aj7n zukommt#ahh4 ,sie ist vllig unlslich2 um wanderungsfhig zu werden1 mu sie abgebaut worden4 ,in unseren ,fabriken geschieht das durch ,behandlung mit ,suren4 ,der im ,handel befindliche ,traubenzucker wird durch ,behandlung von ,kartoffelstrke mit ,schwefelsure gewonnen4 ,entsprechend der ,formel 7,c#ab;,h#bj,o#aj7n #bn ,h#b,o n ,c#f;,h#ab,o#f wird das ,strkemolekl unter ,wasseraufnahme in n ,glykosemolekle zerspalten4 ,in der ,pflanze geht aber die ,hydrolyse unter dem ,einflu eines besonderen ,stoffes1 der ,diastase1 vor sich4 ,es ist das eine ,substanz1 die man mit ,wasser oder ,glyzerin aus der ,pflanze herauslsen kann4 ,durch ,zusatz von ,alkohol wird sie aus dem ,extrakt ausgefllt und kann nach abermaliger ,lsung wieder die gleiche ,wirkung auf ,strke ausben wie zuerst4 ,nach ,erhitzung wird sie aber unwirksam4 ,,willst,,tter hat durch ,adsorption ,enzyme1 darunter auch eine ,diastase1 weitgehend gereinigt und hat gezeigt1 da sie weder zu den ,kohlehydraten noch zu den ,proteinen gehrt4 ,von anderen ,enzymen unterschied sich dieses ,prparat nur durch seine ,wirkung auf ,strke1 chemisch aber gar nicht2 nach dem ,erhitzen war berhaupt jeder ,unterschied verschwunden4 ,so birgt die ,frage nach der chemischen ,natur der ,diastase und anderer ,enzyme noch viele ,rtsel#ahi4 ,diese ,diastase hat nun eine ganz hnliche ,wirkung auf ,strke wie die ,schwefelsure1 aber sie baut freilich die ,strke nicht so vollstndig ab wie die ,sure1 sondern sie macht nach ,bildung des ,disaccharids ,maltose halt4 ,man bezeichnet die ,schwefelsure und ebenso die ,diastase als einen ,katalysator4 ,katalysatoren aber nennt man ,stoffe1 die die ,geschwindigkeit einer freiwillig verlaufenden chemischen ,reaktion ndern4 ,in erster ,linie handelt es sich um die ,beschleunigung von ,reaktionen4 ,in unseren ,laboratorien bedienen wir uns zur ,beschleunigung von ,reaktionen vor allem einer erhhten ,temperatur2 dieses ,mittel kann der ,organismus nicht weitgehend verwenden1 weil sein ,leben an enge ,temperaturgrenzen gebunden ist4 ,in zweiter ,linie beschleunigen wir ,reaktionen durch anorganische ,katalysatoren4 ,da viele von diesen1 z4 ,b4 die oben verwendete ,schwefelsure1 das ,protoplasma schdigen1 so begreifen wir1 da im ,organismus besondere1 unschdliche ,katalysatoren auftreten4 ,diese nennt man ,enzyme#aij und findet sie bei ,pflanzen wie bei ,tieren in gleicher ,weise vor4 ,whrend nun viele anorganische ,katalysatoren auf sehr verschiedenartige chemische ,vorgnge ,einflu haben1 sind die organischen ,katalysatoren von ganz spezifischer ,wirkungsweise2 ,diastase z4 ,b4 wirkt nur auf ,strke ein4 ,da der ,katalysator nicht oder nicht dauernd in die ,reaktion eingeht1 so kann eine kleine ,menge von ihm eine sehr groe ,masse hydrolysieren1 wenn fr dauernde ,abfuhr der ,reaktionsprodukte gesorgt ist4 ,die ,diastase findet sich in zahlreichen ,pflanzenorganen1 insbesondere solchen1 die viel ,strke enthalten1 z4 ,b4 in ,laubblttern1 in keimenden ,samen4 ,der ,diastasegehalt eines ,organs ist aber kein konstanter1 vielmehr wird er nach ,bedrfnis der ,pflanze reguliert1 auch kann die ,diastase durch ,bildung von anderen ,enzymen in ihrer ,wirkung gehemmt werden 7,antienzyme74 ,hier treffen wir also wieder einen der vielen ,regulationsvorgnge1 die fr den ,organismus so charakteristisch sind4 ,illustration3 ,fig4 #beb4 ,korrodierte ,strkekrner aus keimender ,gerste4 #a1 #b1 #c1 #d aufeinanderfolgende ,stadien der ,auflsung1 die sich in einem ,samen nebeneinander vorfinden4 ,nach ,,noll4 ,in der ,pflanze wirkt die ,diastase auf die ,strkekrner2 diese werden unter ihrem ,einflu korrodiert1 sie schmelzen von auen her ab1 doch geht dieses ,abschmelzen meist etwas unregelmig vor sich1 so da die ,krner andere ,gestalt annehmen4 ,an einzelnen ,punkten frit die ,diastase rascher in die ,tiefe und zerlegt so das ,korn unter ,benutzung prexistierender ,spalten und ,kanle in kleinere ,stcke1 die dann weiter abschmelzen 7,fig4 #beb74 ,auerhalb der ,pflanzen kann man die ,diastasewirkung am besten an einem dnnen ,strkekleister demonstrieren1 der nach ,zusatz von ,diastase im ,laufe von ,minuten oder ,viertelstunden in ,zucker bergeht4 ,dementsprechend bemerkt man an ,proben1 die man mit ,jod versetzt1 da die anfangs bluliche ,frbung einer weinroten1 endlich einer gelben ,farbe weicht4 ,auch ,zellulose1 die chemisch der ,strke sehr nahe steht#ahh1 tritt hufig als ,reservestoff auf4 ,in dem ,endosperm vieler ,samen1 besonders auffallend bei den ,palmen 7z4 ,b4 ,elfenbeinpalme71 sieht man die ,zellwnde auerordentlich stark verdickt4 ,die ,verdickungsschichten werden bei der ,keimung aufgelst4 ,auch hier ist ein ,enzym ttig 7die sog4 ,zytase71 das nun aber freilich nicht jede beliebige ,zellulose anzugreifen vermag4 ,gerade typische ,zellulose 7,s4 #ca7 wird nicht von ihm angegriffen1 wohl aber von einem anderen ,enzym1 der ,zellulase4 ,das ,inulin1 das namentlich bei den ,kompositen und ,campanulaceen verbreitet ist1 geht in hnlicher ,weise aus ,fruktose hervor wie die ,strke und die ,zellulose aus ,maltose#ahh4 ,im ,gegensatz zu diesen beiden ,kohlehydraten kommt es stets nur in gelstem ,zustand in den ,pflanzen vor4 ,trotzdem ist es nicht ohne weiteres wanderungsfhig und wird bei der ,keimung durch ein ,enzym in ,fruktose abgebaut4 ,auch ,rohrzucker findet sich sehr hufig als ,reservestoff und wird in groer ,menge z4 ,b4 im ,zuckerrohr und in der ,zuckerrbe gespeichert4 ,er wird durch das weit verbreitete ,enzym ,invertin8 in ,dextrose und ,lvulose gespalten4 #b4 ,die ,fette4 ,wenn wir auch die unter den ,reservekohlehydraten erwhnten ,krper nicht aus ,dextrose bzw4 ,lvulose herstellen knnen1 so begreifen wir doch1 da es der ,pflanze ebenso leicht wird1 sie aufzubauen wie abzubauen4 ,viel schwieriger ist es zu verstehen1 wie die ,pflanze ,fette 7,glyzerinester verschiedener ,fettsuren vgl4 ,s4 #be7 aus ,kohlehydraten zu bilden vermag4 ,fette fehlen wohl keinem lebenden ,protoplasma2 es wurde ja schon mehrfach auf die allgemeine ,verbreitung des ,lezithins hingewiesen1 das ein ,fettderivat ist4 ,in besonders groen ,mengen aber treten die ,fette als ,reservestoffe auf4 ,in den assimilierenden ,laubblttern freilich nicht1 wohl aber in vielen reifen ,samen1 wo sie an ,stelle verschwindender ,kohlehydrate treten4 ,bei der ,keimung werden sie durch das ,enzym ,lipase in ,fettsure und ,glyzerin zerspalten4 ,die ,fettsure als solche kann die wasserdurchtrnkte ,zellhaut schon leichter durchwandern als das ,fett1 doch drfte sie in der ,regel keine allzu groen ,strecken in der ,pflanze zurcklegen1 vielmehr rasch wieder in ,kohlehydrate verwandelt werden4 -- ,fettes l findet sich auerdem im ,fleisch 7,perikarp7 mancher ,frchte1 z4 ,b4 bei der lpalme und ,olive1 und wird dann nicht mehr in den ,stoffwechsel der ,pflanze hereingezogen4 #c4 ,die ,eiweikrper4 ,das ,eiwei findet sich in den ,reservestoffbehltern teils gelst1 teils in kristallinischer oder amorpher ,form4 ,die ,kristalle kommen frei im ,plasma1 ,zellkern oder den ,chromatophoren vor1 in den ,samen aber besonders in den ,aleuronkrnern1 wo sie von den ,globoiden 7vgl4 ,s4 #bf7 begleitet werden4 ,die hydrolytischen ,abbauprodukte der ,eiweikrper sind vor allem ,aminosuren1 deren weite ,verbreitung in der ,pflanze schon erwhnt wurde4 ,namentlich wenn eiweireiche ,samen1 wie z4 ,b4 ,rizinus4 ,pinus u4 v4 a4 keimen1 wird man die reichlich auftretenden ,aminosuren als ,abbauprodukte des ,eiweies betrachten drfen4 ,aminosuren1 die sich an anderen ,stellen vorfinden1 knnen ja immer auch beim ,eiweiaufbau entstanden sein4 ,das ,eiweimolekl zerfllt nicht sofort und nicht ausschlielich in ,aminosuren4 ,der ,abbau erfolgt durch allmhliche ,zertrmmerung des ,riesenmolekls1 wobei zunchst ,albumosen auftreten1 dann ,peptone und dann erst ,aminosuren4 ,neben letzteren treten ,ammoniak1 ferner auch schwefelhaltige und eventuell phosphorhaltige ,spaltungsprodukte und wohl auch allgemein ,kohlehydratgruppen auf4 ,dieser hydrolytische ,abbau des ,eiweies vollzieht sich unter dem ,einflu von proteolytischen8 ,enzymen 7,proteasen71 die aller ,wahrscheinlichkeit nach groe hnlichkeit mit den entsprechenden ,enzymen des ,tierkrpers haben4 ,demnach htten wir zu unterscheiden3 #a4 ,pepsine1 die das ,eiweimolekl nur wenig tief1 bis zu ,albumosen und ,peptonen abbauen4 #b4 ,erepsine1 die das ,pepton in ,aminosuren berfhren4 #c4 ,trypsine1 die ,eiwei direkt bis zu den ,aminosuren abbauen4 #d4 ,desamidasen1 die aus ,aminosuren ,ammoniak abspalten4 ,die ,abbauprodukte des ,eiweies erfahren in der ,pflanze rasch ,vernderungen2 demnach ist das ,gemisch stickstoffhaltiger organischer ,verbindungen1 das man bei einer im ,dunkeln gehaltenen ,pflanze erhlt1 nicht identisch mit den durch ,hydrolyse von ,eiwei auerhalb der ,pflanze entstehenden ,spaltungsprodukten4 ,es folgen nmlich in der ,pflanze auf die primre ,spaltung sofort wieder ,synthesen1 die z4 ,b4 zur ,bildung von ,amiden fhren4 ,unter den ,amiden steht an ,verbreitung das ,asparagin obenan4 ,sehr reichlich findet es sich in ,gramineen und ,leguminosen2 im ,liter ,presaft von ,bohnenkeimlingen z4 ,b4 ist es bis zu #ae g enthalten4 ,bei ,cruciferen und ,cucurbitaceen wird es durch das ,glutamin ersetzt1 whrend in den ,koniferen einer ,diaminosure1 dem ,arginin1 die entsprechende ,rolle zuzufallen scheint4 ,bei solchen ,synthesen wird vor allem die ,anhufung des giftigen ,ammoniaks vermieden2 die ,amidbildung in der ,pflanze hat eine hnliche ,bedeutung wie im ,tierkrper die ,harnstoffbildung3 ,asparagin und ,harnstoff sind also entgiftetes ,ammoniak4 ,die ,entstehung von ,asparagin ist aber an die ,gegenwart von unoxydierten ,c-,atomen 7also z4 ,b4 ,kohlehydrat7 gebunden1 whrend ,harnstoff aus ,,nh#c und oxydiertem ,kohlenstoff1 also auch im ,hungerzustande1 gebildet werden kann#aia4 ,noch weitergehend sind die ,synthesen am ,licht1 wo aus den ,eiweispaltprodukten sofort wieder ,eiwei gebildet wird4 ,b4 ,wanderung der mobilisierten ,reservestoffe4 ,wenn die ,reservestoffe durch geeignete ,enzyme in lsliche ,form gebracht oder in ,substanzen von kleinerem ,molekulargewicht verwandelt sind1 dann knnen sie wandern2 sie sind mobilisiert84 ,bei diesen ,bewegungen mu wie bei anderen ,stoffwanderungen vor allem ein ,diffusionsgeflle gegeben sein und dauernd unterhalten werden4 ,das geschieht dadurch1 da in den ,zellen1 die sich an die ,reservestoffbehlter in grerer oder kleinerer ,entfernung anschlieen1 ein lebhaftes ,wachstum einsetzt4 ,solange dieses andauert1 wird jedes zutretende ,molekl rasch verwandelt1 ,zucker z4 ,b4 in ,zellulose umgebildet1 und dadurch ,platz fr nachrckende ,molekle geschaffen4 ,doch auch in nicht wachsenden ,organen1 z4 ,b4 ,kotyledonen1 ,endospermen1 stellt die ,pflanze ein ,diffusionsgeflle her1 z4 ,b4 dadurch1 da die ,zellen1 die das ,ziel der ,wanderung sind1 ein strkeres ,kondensationsvermgen fr ,zucker 7,strkebildung7 haben als andere4 ,man kann das ,diffusionsgeflle auch knstlich herstellen1 wenn man ,reservestoffbehlter unter geeigneten ,vorsichtsmaregeln einseitig mit groen ,wassermassen in ,berhrung bringt4 ,auf diese ,weise ist es z4 ,b4 gelungen1 knstlich eine ,entleerung von ,samen1 ,zwiebeln usw4 zu erzielen4 ,da jede ,diffusionsbewegung nur sehr langsam sich vollzieht1 so mu bei ,stofftransporten auf grere ,entfernung eine ,untersttzung durch ,massenbewegung hinzutreten4 ,so werden z4 ,b4 im ,frhjahr die ,reservestoffe1 die im ,holzkrper unserer ,bume deponiert sind1 mit dem aufsteigenden ,wasserstrom in den ,gefen fortgerissen4 ,im ,inhalt der ,gefe lt sich zu dieser ,zeit reichlich ,glykose nachweisen4 ,umgekehrt wird sich der ,strom von mobilisierten ,reserven1 der von den ,laubblttern abwrts wandert1 mindestens zum ,teil in den ,siebrhren bewegen4 ,im einzelnen bedarf hier aber noch vieles der ,aufklrung#aib4 ,auch eine andere ,stoffwanderung aus dem ,laubblatt hat man beobachtet4 ,kurz vor dem ,laubfall vergilben8 die ,bltter3 whrend die grnen ,farbstoffe des ,chlorophylls gelst und weggefhrt werden1 bleiben die gelben in den ,chloroplasten zurck4 ,es werden dann wenigstens manche1 keineswegs alle1 der im ,blatt enthaltenen ntzlichen ,stoffe in den ,stengel bergefhrt und bleiben so der ,pflanze erhalten4 ,die ,zellwnde1 ein protoplasmatischer ,wandbelag und osmotisch wirksame ,vakuolenstoffe bleiben1 das ,blatt fllt in turgeszentem ,zustand ab2 ,kalium1 ,phosphorsure und ,stickstoff aber werden in den ,stamm bergefhrt#aic4 ,c4 ,weitere ,stoffmetamorphosen4 ,regeneration der ,reservestoffe4 ,frher oder spter werden die durch ,enzyme mobilisierten ,reservestoffe wieder in feste oder hochmolekulare ,stoffe zurckverwandelt4 ,dies geschieht unter allen ,umstnden am ,ende ihrer ,wanderung1 einerlei1 ob sie da wieder als ,reservestoffe deponiert oder als ,baustoffe verwendet werden4 ,so kann z4 ,b4 im ,blatt gebildete ,glykose in einen ,samen oder in eine ,knolle wandern und dort zu ,strke oder zu ,zellhaut transformiert werden4 ,bei ,wanderung auf grere ,strecken findet aber nicht nur am ,endziele1 sondern auch unterwegs fortwhrend ,reservestoffbildung statt4 ,das lt sich besonders gut fr ,strke zeigen4 ,auf den ,bahnen der ,zuckerwanderung kann in jeder ,zelle sog4 transitorische ,strke gebildet werden4 ,durch diese vorbergehende ,strkebildung wird das ,konzentrationsgeflle unterhalten1 das fr dauernde ,bewegung notwendig ist4 ,andere ,stoffwechselprodukte#aid4 ,mit den bisher genannten organischen ,stoffen ist nur ein ganz kleiner ,teil der ,pflanzenstoffe8 erwhnt4 ,es mag hier gengen1 an die organischen ,suren1 die ,gerbstoffe1 die ,glykoside1 die ,alkaloide1 ,farbstoffe1 therischen le1 ,harze1 ,gummiharze und ,federharze 7,kautschuk und ,guttapercha7 zu erinnern1 um auf die ,legion von ,stoffen hinzuweisen1 die aus den ,assimilaten gebildet werden4 ,von diesen werden nur die organischen ,suren bei spterer ,gelegenheit noch ,besprechung finden 7,s4 #bce72 alle anderen sind weder nach ihrer ,entstehung noch nach ihrer physiologischen ,bedeutung gengend erforscht4 ,bekannt ist nur1 da sie nach ihrer ,bildung in der ,regel keine weitere ,verwendung mehr finden4 ,vermutlich handelt es sich also um ,nebenprodukte des pflanzlichen ,stoffwechsels4 ,sie brauchen nicht nutzlos zu sein4 ,in der ,tat nimmt man fr manche bittere oder giftige ,stoffe an1 da sie ,tiere vom ,genu der ,pflanze abhalten2 auch manche ,farbstoffe sollen ntzlich werden dadurch1 da sie ,tiere anlocken1 die ,pollen1 ,samen oder ,frchte verbreiten1 oder da sie schdliche ,tiere abschrecken 7,schreckfarben74 ,harze und ,federharze endlich knnen1 wenn sie austreten und erhrten1 einen ,wundverschlu liefern4 ,das ,reifen fleischiger ,frchte4 ,eine sehr auffallende ,umwandlung von ,stoffen findet auch bei der ,reife fleischiger ,frchte statt4 ,auf einen freilich seltenen ,fall 7,fettbildung7 ist schon oben hingewiesen worden4 ,viel hufiger ist die ,umwandlung von ,strke in ,zucker sowie das ,verschwinden der organischen ,suren und der ,gerbstoffe4 ,die ,frchte hren also auf1 sauer oder bitter zu schmecken1 sie werden s4 ,in diesem ,zustand werden sie dann zur ,nahrung fr ,tiere1 die die ,samen verbreiten4 ,die ganze ,bedeutung der chemischen ,vorgnge liegt hier also auf kologischem ,gebiet4 ,v4 ,atmung und ,grung4 ,bei der hheren ,pflanze wird niemals die ganze ,menge der im ,assimilationsproze erzeugten organischen ,substanzen zu ,bau- und ,reservezwecken verwendet2 stets wird ein ,teil davon abgebaut1 in anorganische ,substanz rckverwandelt4 ,neben der ,assimilation existiert immer auch ,dissimilation4 ,die ,bedeutung dieses ,prozesses1 der im allgemeinen unter ,sauerstoffaufnahme vor sich geht und als ,atmung bezeichnet wird1 liegt nicht in dem ,auftreten gewisser ,stoffe1 sondern in dem ,freiwerden von ,energie1 die fr die ,pflanze unentbehrlich ist4 ,bei gewissen niederen ,pflanzen erfolgt aber der ,gewinn an freier ,energie unter ,umstnden in anderer ,weise4 ,hier werden meist organische ,substanzen aus dem ,substrat aufgenommen und 7ohne erst weiter assimiliert zu werden7 sofort wieder abgebaut4 ,im einzelnen knnen bei diesem ,abbau ,oxydationen1 ,reduktionen oder ,spaltungen erfolgen2 alle diese ,prozesse werden als ,grungen zusammengefat4 ,andere niedere ,organismen vermgen die bei der ,oxydation gewisser anorganischer ,stoffe freiwerdende ,energie auszuntzen4 ,diese verschiedenen ,arten des ,energiegewinnes sind durch bergnge verknpft4 ,schienen frher die einzelnen ,formen der ,dissimilation zwar biologisch gleichwertig aber chemisch auerordentlich verschieden1 so bricht sich nach den ,ausfhrungen ,w,i,e,l,a,n,ds mehr und mehr die ,anschauung ,bahn1 da sie auch chemisch im ,prinzip immer wieder auf die gleichen ,vorgnge hinauslaufen4 ,denn es hat sich gezeigt1 da nicht dem ,sauerstoff die aktive ,rolle zukommt1 die man ihm frher zuschrieb1 sondern da berall der ,wasserstoff primr eingreift1 da ,hydrierungen und ,dehydrierungen zuerst einsetzen und da die ,rolle des ,sauerstoffs auch von anderen ,stoffen bernommen werden kann#aie4 ,a4 ,atmung4 ,unter ,atmung in ihrer typischen ,form versteht man die ,oxydation organischer ,substanz zu ,kohlensure und ,wasser2 dazu ist die ,aufnahme von ,sauerstoff aus der ,umgebung ntig 7vgl4 ,s4 #baj74 ,die ,atmung der ,pflanzen bietet sich dem ,beobachter nicht so augenfllig dar wie die der hheren ,tiere4 ,wie sich die ,ernhrung der grnen ,pflanzen nur durch das eigens angestellte ,experiment feststellen lie1 so bedurfte es gleichfalls besonderer ,versuche1 um zu erkennen1 da auch die ,pflanzen atmen mssen1 um zu leben1 da sie ganz wie ,tiere ,sauerstoff aufnehmen und ,kohlensure abgeben4 ,,saussure und ,,dutrochet haben dies in den ,jahren #ahbb bis #ahcg durch eingehende ,untersuchungen bewiesen4 ,spter leugnete man freilich die ,existenz der ,atmung bei den ,pflanzen wieder unter ,hinweis auf die ,kohlensurezersetzung und ,sauerstoffabscheidung bei der ,assimilation2 man konnte sich nicht vorstellen1 da beide ,prozesse gleichzeitig stattfinden knnten4 ,erst ,,sachs hat dann der richtigen ,anschauung zum ,sieg verholfen4 ,assimilation und ,atmung sind zwei ,lebensvorgnge1 die ganz unabhngig voneinander in der ,pflanze bestehen4 ,whrend nur die grnen ,pflanzenteile1 und zwar nur im ,licht1 bei der ,assimilation ,kohlensure zerlegen und ,sauerstoff ausscheiden1 atmen alle ,organe der hheren ,pflanzen -- genau wie die der ,tiere -- ,tag und ,nacht ,sauerstoff ein und ,kohlensure aus4 ,wird bei der ,assimilation organische ,substanz gewonnen1 so geht umgekehrt bei der ,atmung solche verloren4 ,wenn grne ,pflanzen im ,licht einen bedeutenden berschu organischer ,substanz gewinnen1 so verdanken sie diesen ausschlielich dem ,umstande1 da die zeitweilige ,produktion durch die ,assimilationsttigkeit der ,chlorophyllkrper die ,verluste durch die stndige ,atmung aller ,organe bertrifft4 ,so gengt nach ,b,o,u,s,s,i,n,g,a,u,l,ts ,schtzungen beim ,lorbeer #a ,stunde ,assimilation1 um das ,material fr #cj ,stunden ,atmung zu beschaffen4 ,unterdrckt man die ,assimilation1 lt man die ,pflanze im ,dunkeln verweilen1 so verliert sie ganz betrchtlich an ,trockengewicht4 ,die ,pflanzen produzieren in #bd ,stunden durchschnittlich das #e-aj;fache ihres ,volumens an ,kohlensure4 ,bei ,schattenpflanzen ist die ,produktion meist auf das #b;fache ,volumen beschrnkt2 die bekannte ,zimmerpflanze ,aspidistra bringt es aber nur auf die ,hlfte ihres ,eigenvolumens und kann sich eben deshalb auch mit der geringen ,assimilation in sehr gedmpften ,lichte begngen4 ,zum ,nachweis der ,atmung kann man entweder die ,aufnahme von ,sauerstoff oder die ,abgabe von ,kohlensure durch die ,pflanze benutzen4 ,lt man eine ,hand voll gequollener ,samen am ,grunde eines zylindrischen ,glasgefes keimen und hlt dessen ,glasstpsel einen ,tag lang verschlossen1 so ist der ,sauerstoff1 der sich zuvor in dem ,gef befand1 von den ,keimlingen aufgezehrt2 eine ,kerze erlischt1 wenn man sie in den ,raum einfhrt4 ,eine andere ,versuchsanordnung wird durch ,fig4 #bec illustriert4 ,in dem umgekehrten ,kolben befinden sich ,keimpflanzen1 ,blten oder ,hutpilze2 durch den ,wattepfropfen ,w werden sie am ,herabfallen verhindert4 ,die ffnung des ,kolbens ist durch ,quecksilber gesperrt1 im ,hals befindet sich ,kalilauge ,k4 ,die auftretende ,kohlensure wird dann von der ,kalilauge absorbiert und das ,quecksilber steigt4 ,bei quantitativer ,ausfhrung dieses ,versuches ergibt sich1 da ein ,fnftel des ,luftvolumens verschwindet1 da also der ganze ,sauerstoff der ,luft aufgenommen wurde4 ,da sich aber ein abgeschlossenes ,luftvolumen bei der ,atmung von ,pflanzen 7wenn keine ,kalilauge zugegen ist7 nicht ndert1 mu fr jedes ,volumen absorbierten ,sauerstoffes ein gleichgroes ,volumen ,,co#b gebildet werden2 das ,verhltnis der ausgeschiedenen ,kohlensure zum aufgenommenen ,sauerstoff1 der ,atmungsquotient1 ist gleich eins 7,,co#b _/ ,o#b #a74 ,da ,glykose das gewhnliche ,material der ,atmung ist1 so erfolgt diese nach der ,formel3 ,c#f;,h#ab,o#f #f ,o#b #f ,,co#b #f ,h#b,o4 ,bei diesem ,proze1 der genau entgegengesetzt der ,,co#b-;,assimilation verluft1 mu also auch ,wasser auftreten1 das freilich nicht so bequem wie der ,verbrauch von ,sauerstoff und die ,produktion von ,kohlensure nachzuweisen ist4 ,quantitative ,bestimmungen des ,trockengewichtsverlustes und der ,kohlensure zeigen1 da letztere nicht ausreicht1 den ersteren zu erklren2 ein ,teil der ,trockensubstanz mu also zu ,wasser geworden sein4 ,illustration3 ,fig4 #bec4 ,atmungsversuch4 ,der bauchige ,teil des ,glasgefes ,b ist mit ,wucherblumen gefllt4 ,die durch ihre ,atmung erzeugte ,kohlensure wird von der ,kalilauge ,k absorbiert und die ,absorption angezeigt durch das ,steigen des ,quecksilbers ,q in der ,rhre4 ,nach ,,noll4 ,aber nicht unter allen ,umstnden bleibt ein abgeschlossenes ,gasvolumen unter der ,atmungsttigkeit von ,pflanzen unverndert1 nicht immer ist die auftretende ,kohlensure volumgleich mit dem verschwindenden ,sauerstoff4 ,kleine ,abweichungen von diesem ,verhltnis findet man wohl bei allen ,pflanzen1 betrchtliche z4 ,b4 beim ,keimen fetthaltiger ,samen und bei ,blttern gewisser ,sukkulenten 7,crassulaceen74 ,das hngt damit zusammen1 da bei diesen ,samen ,fette veratmet werden1 die viel sauerstoffrmer sind als die ,kohlehydrate1 und da bei den ,crassulaceen aus ,kohlehydraten nicht ,kohlensure und ,wasser1 sondern bestimmte organische ,suren entstehen4 ,auch bei anderen ,pflanzen treten solche ,suren auf1 wenn auch nicht in so groer ,menge4 ,sie drften zum grten ,teil beim ,atmungsproze entstehen1 doch knnen sie wohl auch im aufbauenden ,stoffwechsel erzeugt werden4 ,vor allem ist da die ,oxalsure zu nennen1 deren weite ,verbreitung in ,form von oxalsaurem ,kalk ja bekannt ist4 ,ihre ,bildung geht in dem ,mae weiter1 als ihre ,neutralisation durch ,kalk ermglicht wird4 ,ohne solche ,neutralisation aber wird ihre ,entstehung eingeschrnkt4 ,selbst in oxalatfreien ,pflanzen kommt es zu einer vorbergehenden ,bildung von ,oxalsure1 die aber dann rasch durch ein oxydierendes ,enzym weiter oxydiert wird4 ,bei der ,keimung fettreicher ,samen wird sehr viel mehr ,sauerstoff aufgenommen1 als ,kohlensure abgegeben wird2 oft so viel1 da in den ersten ,tagen im ,dunkeln trotz bestehender ,atmung eine ,zunahme des ,trockengewichts erfolgt4 ,der ,atmungsquotient ist also kleiner als #a4 ,die ,hauptmenge dieses ,sauerstoffes wird zur ,umwandlung der sauerstoffarmen ,fette in ,kohlehydrate verbraucht2 nur ein kleiner ,teil dient zur ,atmung4 ,bei den ,crassulaceen ist die ,oxydation der ,kohlehydrate eine unvollstndige2 nur ein ,teil ihres ,kohlenstoffs wird in ,,co#b bergefhrt1 der brige zur ,bildung organischer ,suren verwandt4 ,deshalb erscheint weniger ,kohlensure1 als man nach der ,sauerstoffaufnahme erwarten sollte4 ,der ,atmungsquotient ist kleiner als #a4 -- ,dieser eigenartige ,atmungsproze1 der mit einer schon am ,geschmack wahrnehmbaren ,surebildung im ,zellsaft verbunden ist1 hat fr sukkulente ,pflanzen eine groe kologische ,bedeutung4 ,die auftretenden ,suren 7pfelsure und ,oxalsure vor allem7 geben nmlich am ,licht ,kohlensure ab4 ,diese kann dann sofort im ,assimilationsproze wieder ,verwertung finden1 whrend bei der typischen ,atmung wenigstens alle in der ,nacht entstandene ,,co#b entweicht und fr die betreffende ,pflanze verloren geht4 ,die ,sukkulenten sparen also mit ihrem ,c-,vorrat1 und das drfte damit zusammenhngen1 da sie sich nicht so leicht mit ,kohlensure aus der ,luft versehen knnen wie gewhnliche ,pflanzen4 7,verringerung des ,gasaustausches wegen ,einschrnkung der ,transpiration47 ,wie gesagt1 ist die ,atmung bei den hheren ,pflanzen allgemein verbreitet2 sie findet sich nicht nur bei ,pflanzenteilen1 die chlorophyllfrei sind 7vgl4 die ,versuche ,s4 #bcd71 sondern sie lt sich auch in chlorophyllhaltigen ,zellen nachweisen4 ,hier wird sie freilich am ,licht durch den quantitativ sehr berwiegenden ,assimilationsproze berdeckt2 sie uert sich also nur in einer ,verminderung der ,assimilationsprodukte4 ,dmpft man das ,licht mehr und mehr ab1 so verschwindet die ,assimilation schlielich ganz1 und die ,atmung zeigt sich in voller ,klarheit4 ,wenn demnach ,atmung in jeder einzelnen ,zelle stattfindet1 so ist sie in verschiedenen ,organen und unter verschiedenen ueren ,bedingungen doch ihrer ,intensitt nach auerordentlich verschieden4 ,lebhaft wachsende ,pflanzenteile1 junge ,pilze1 keimende ,samen1 ,bltenknospen und vor allem die ,infloreszenzen von ,araceen und ,palmen zeigen eine sehr energische ,atmungsttigkeit4 ,diese bertrifft bei manchen ,bakterien und ,pilzen nicht unbetrchtlich die des ,menschen1 wenn man sie an gleichen ,gewichtsmengen ,krpersubstanz mit4 ,in der ,mehrzahl der ,flle1 insbesondere bei ,pflanzenteilen1 die ganz oder berwiegend aus ausgewachsenen ,geweben bestehen1 ist aber der ,sauerstoffkonsum und entsprechend die ,kohlensureproduktion ganz bedeutend geringer als bei den warmbltigen ,tieren4 -- ,unter den ueren ,einflssen1 die von ,wichtigkeit fr die ,intensitt der ,atmung sind1 mssen vor allem die ,temperatur und der ,sauerstoff genannt werden4 ,wie auf alle ,lebensvorgnge1 so wirkt auch auf die ,atmung eine ,zunahme der ,temperatur zunchst beschleunigend4 ,die ,produktion der ,kohlensure wird genau in der gleichen ,weise wie viele andere chemische ,vorgnge durch eine ,temperatursteigerung um #aj ungefhr verdoppelt bis verdreifacht4 ,bald folgt aber auch hier mit weiter steigender ,temperatur eine ,abnahme der ,atmung4 ,im ,gegensatz zu anderen ,erscheinungen ist der abfallende ,ast der ,kurve bei der ,atmung ganz auerordentlich steil1 so da ,optimum und ,maximum fast zusammenfallen4 ,man pflegt die ,atmung als einen ,verbrennungsproze zu bezeichnen4 ,wenn das richtig ist1 sollte man glauben1 da die ,menge des zur ,verfgung stehenden ,sauerstoffes von fundamentaler ,wichtigkeit sei2 insbesondere sollte man erwarten1 da die ,atmung in reinem ,sauerstoff enorm gesteigert1 im sauerstoffreien ,raum vllig sistiert werde4 ,keines von beiden trifft zu4 ,in reinem ,sauerstoff ist die ,atmung nicht wesentlich vermehrt1 und erst bei einem ,sauerstoffdruck von #b-c ,atmosphren macht sich anfnglich eine ,zunahme der ,atmung bemerkbar1 der aber bald eine als ,absterbeerscheinung zu deutende ,abnahme folgt4 -- ,sehr viel auffallender ist die ,tatsache1 da ,pflanzen ohne ,gegenwart von ,sauerstoff fortfahren1 ,kohlensure zu produzieren4 ,hier kann natrlich von einem ,verbrennungsproze8 nicht mehr die ,rede sein2 man spricht von intramolekularer ,atmung8#aif1 weil die auftretende ,kohlensure ihre ,entstehung einer ,umlagerung von ,atomen im ,molekl des ,atmungsmateriales 7,zucker7 verdankt4 ,dabei zerfllt das ,zuckermolekl und bildet neben ,kohlensure stets andere1 nmlich stark reduzierte ,substanzen1 manchmal z4 ,b4 ,alkohol1 nach der ,formel3 ,c#f;,h#ab,o#f #b ,c#b;,h#f,o #b ,,co#b4 ,nimmt man statt dieser empirischen die ,strukturformeln3 ,,coh ,,choh ,,choh ,,choh ,,choh ,,ch#b,,oh ,,co#b ,,ch#c ,,ch#b,,oh ,,ch#c;,,ch#b,,oh ,,co#b1 so sieht man1 da das ,zuckermolekl in vier ,stcke zerbricht1 von denen zwei sauerstoffrmer1 die beiden anderen sauerstoffreicher sind als die ,moleklgruppen1 aus denen sie hervorgehen4 ,es entziehen also bei dieser ,art von ,atmung gewisse ,moleklgruppen anderen den gebundenen ,sauerstoff4 ,man nimmt an1 da ,sauerstoffatmung und intramolekulare ,atmung der ,ausdruck ein und derselben ,befhigung der ,pflanze sind1 mit anderen ,worten1 da die ,sauerstoffatmung bei ,entziehung des ,sauerstoffes in eine intramolekulare ,atmung bergeht4 ,wenn das zutrifft1 dann wird man sagen mssen1 da das ,wesentliche bei der ,atmung gar nicht in einer ,oxydation besteht1 sondern in einer ,vernderung des ,atemmaterials1 bei der ,produkte entstehen1 die leicht ,sauerstoff aufnehmen knnen4 ,die ,materialien1 die in der ,pflanze veratmet werden1 ,kohlehydrate und ,eiwei1 werden bei gewhnlicher ,temperatur nicht leicht oxydiert4 ,fette freilich1 die auch als ,atmungsmaterial dienen knnen1 sind oxydabel2 allein von ihnen wissen wir1 da sie in der ,pflanze zuerst in ,kohlehydrate verwandelt werden1 ehe sie der ,atmung verfallen4 ,die ,pflanze mu also ber ,mittel besonderer ,art verfgen1 um die ,oxydation ihrer ,reservestoffe zu bewerkstelligen4 ,die ,vorstellungen1 die man sich ber den ,chemismus der ,atmung machen kann1 haben sich in den letzten ,jahren1 vor allem durch die chemischen ,studien ,w,i,e,l,a,n,ds und die physiologischen ,p,a,l,l,a,d,i,ns sehr geklrt#aig4 ,man darf jetzt annehmen1 da bei der ,verbrennung des ,atmungsmaterials der primre ,vorgang nicht etwa in einer ,aktivierung des ,sauerstoffs1 im ,auftreten von ,ozon besteht1 denn sonst mten zahllose ,stoffe in der ,zelle verbrannt werden1 und es knnte nicht eine auswhlende8 ,verbrennung bestehen derart1 da leicht oxydable ,stoffe verschont bleiben1 schwer oxydable spielend oxydiert werden4 ,vielmehr besteht der primre ,vorgang in einer ,anlagerung von ,wasser an das ,atmungsmaterial1 z4 ,b4 an den ,zucker4 ,hierauf erst findet eine ,oxydation statt1 und zwar in ,form von ,wasserstoffentziehung 7,dehydrierung71 wobei gleichzeitig ,,co#b frei wird4 ,,wieland konnte nmlich zeigen1 da die ,glykose in ,gegenwart von ,palladiumschwarz als ,katalysator auch unter ,sauerstoffabschlu bei niederen ,temperaturen ,h und ,,co#b abgibt2 der ,wasserstoff wird an das ,palladiumschwarz gebunden1 so da sich der ,proze mit zunehmender ,wasserstoffsttigung des ,palladiums abschwcht1 jedoch weitergeht bei ,gegenwart eines ,wasserstoffakzeptors4 ,als solcher kann bei ,luftabschlu z4 ,b4 ,methylenblau unter ,bildung seiner ,leukoverbindung dienen1 whrend bei ,luftzutritt der ,sauerstoff dessen ,rolle bernimmt1 wobei dann ,wasser entsteht4 ,in den hheren ,pflanzen scheint nun das ,palladiumschwarz durch gewisse ,enzyme ersetzt zu sein1 die den ,wasserstoff von der ,additionsverbindung des ,zuckers mit ,wasser auf leicht reduzierbare ,substanzen bertragen4 ,diese ,h-,akzeptoren hat ,,palladin ,atmungspigmente8 genannt4 ,von den ,atmungspigmenten aber geht dann der ,wasserstoff unter ,einwirkung sog4 ,oxydasen an den ,luftsauerstoff ber1 und es entsteht ,wasser4 ,die ,oxydasen1 die auch ,enzyme sind1 bertragen also den ,luftsauerstoff nicht auf den ,zucker1 sondern auf den ,wasserstoff1 der auf dem beschriebenen ,wege aus dem ,zucker frei gemacht wird4 ,sie sind in den ,pflanzen ganz allgemein nachgewiesen4 ,im ,schema wrde sich also die ,zuckerveratmung so vollziehen3 #a4 ,c#f;,h#ab,o#f #f ,h#b,o #f ,,co#b #bd ,h #b4 #bd ,h #f ,o#b #ab ,h#b,o ,c#f;,h#ab,o#f #f ,o#b #f ,,co#b #f ,h#b,o4 ,fehlt der freie ,sauerstoff1 so mu natrlich die ,gleichung einen anderen ,verlauf nehmen4 ,entweder wird1 wie bei gewissen ,grungen 7,s4 #bch71 der ,wasserstoff als solcher ausgeschieden1 oder er wird zur ,bildung weniger hoch oxydierter ,verbrennungsprodukte1 z4 ,b4 ,alkohol1 verwendet4 ,aller ,wahrscheinlichkeit nach entstehen bei der ,atmung aus dem ,zucker zunchst die ,stoffe1 von denen unten bei der alkoholischen ,grung zu reden sein wird4 ,auf den ersten ,blick erscheint die ,atmung als ein widersinniger ,proze2 es wird ja doch organische ,substanz1 die im ,assimilationsproze aufgebaut wurde1 wieder zerstrt4 ,verstndlich wird die ,atmung erst1 wenn man von ihrer stofflichen ,seite ganz absieht und die energetische ins ,auge fat4 ,in der ,tat kommt es bei der ,atmung fr die ,pflanze gar nicht in ,betracht1 da ,,co#b und ,wasser entstehen2 wichtig ist einzig und allein1 da freie ,energie auftritt4 ,solche mu beim ,abbau z4 ,b4 von ,kohlehydraten entstehen1 da ja zu deren ,aufbau1 wie wir sahen1 ein ,energieaufwand ntig ist2 und diese frei werdende ,energie ist fr die ,pflanze unentbehrlich1 sie liefert die ,betriebskraft fr zahlreiche ,lebenserscheinungen4 ,dementsprechend steht bald nach der ,entziehung des ,sauerstoffs die ,protoplasmabewegung still2 das ,wachstum und die ,reizbewegungen werden eingestellt4 ,alle diese ,lebensuerungen aber beginnen wieder1 wenn nach nicht zu langer ,zeit ,sauerstoff von neuem der ,pflanze zur ,verfgung gestellt wird4 ,man kann sich wohl vorstellen1 da der ,organismus ,einrichtungen bese1 mit deren ,hilfe er die ihm direkt von auen zuflieende ,energie1 ,licht und ,wrme1 als ,betriebsenergie verwenden knnte4 ,allein tatschlich sehen wir1 da er es vorzieht1 die ,sonnenenergie in ,form von chemischer ,energie zu speichern4 ,das hat fr die ,pflanze vor allem den einen groen ,vorzug1 da die gespeicherte ,energie durch ,stoffwanderung auerordentlich leicht an andere ,orte gefhrt werden kann 7auch an solche1 die wie z4 ,b4 ,wurzeln im ,dunkeln leben und nicht selbst die ,speicherung ausfhren knnen71 und da sie auch zu ,zeiten verwendet werden kann1 in denen ein ,energiegewinn unmglich ist 7z4 ,b4 nachts74 ,auch durch intramolekulare ,atmung wird ,energie frei2 doch gengt diese bei den meisten ,organismen nicht zur ,aufrechterhaltung des ganzen normalen ,lebensbetriebes1 bei vielen nur zu kmmerlicher ,fristung des ,lebens4 ,whrend manche ,samen bei intramolekularer ,atmung viele ,stunden oder ,tage am ,leben bleiben und einzelne sogar die gleiche ,kohlensuremenge ausgeben wie bei ,sauerstoffatmung -- bei der ,mehrzahl vermindert sich diese ,menge rasch --1 tritt bei anderen ,pflanzen wahrscheinlich durch die als ,gifte wirkenden reduzierten ,stoffe bald der ,tod ein1 und die ,leistung der intramolekularen ,atmung ist hier in jeder ,hinsicht ganz unbedeutend4 ,umgekehrt erlangt sie bei gewissen ,organismen1 von denen alsbald die ,rede sein soll1 ganz auerordentlich groe ,bedeutung4 ,b4 ,oxydation anorganischer ,substanz#aih4 ,whrend die meisten ,pflanzen in der geschilderten ,weise organische ,substanz1 vor allem ,kohlehydrate1 veratmen1 haben sich gewisse ,bakterien ganz andere ,energiequellen erschlossen4 ,so oxydieren die im ,boden weitverbreiteten ,nitritbakterien ,ammoniak zu salpetriger ,sure1 und die mit ihnen vergesellschafteten ,nitratbakterien oxydieren die salpetrige ,sure weiter zu ,salpetersure4 ,mit ,hilfe der so gewonnenen freien ,energie vermgen sie dann -- wie ,s4 #bai schon berichtet wurde -- auch ,kohlensure zu assimilieren2 die frei gemachte chemische ,energie tritt an die ,stelle der ,sonnenenergie bei den typischen autotrophen ,pflanzen4 ,ein ,abbau organischer ,substanz fehlt hier vllig2 es wird also die ,gesamtmenge assimilierter ,nahrung dauernd festgehalten1 so da diese ,organismen auerordentlich konomisch arbeiten4 ,da aber das ihnen zur ,verfgung stehende ,ammoniak nur in begrenzter ,menge und nur von anderen ,organismen geliefert wird1 so knnen die ,nitrobakterien keine so dominierende ,stellung in der ,natur einnehmen wie die grnen ,pflanzen4 ,an die ,nitrobakterien schlieen sich die ,schwefelbakterien an1 die ,schwefelwasserstoff zu ,schwefelsure oxydieren1 wobei sie intermedir ,schwefel bilden und als ,reservestoff in ihrem ,krper speichern4 ,in hnlicher ,weise gewinnen andere ,bakterien bei der ,oxydation von ,methan zu ,kohlensure und ,wasser die ntige ,betriebsenergie4 ,da diese berall in erster ,linie zur ,synthese organischer ,substanz aus ,,co#b dient1 ist sehr wahrscheinlich4 ,im ,gegensatz zu diesen streng spezialisierten1 autotrophen ,bakterien ist die ,verbrennung von ,wasserstoff nicht die ,eigenschaft ganz bestimmter ,wasserstoffbakterien81 sondern sie wird weit verbreitet von gewhnlichen1 typisch heterotrophen ,bakterien ausgebt1 die daneben auch die ,verbrennung organischer ,substanz vollziehen4 ,offenbar ist es bei den sog4 ,eisenbakterien 7z4 ,b4 ,leptothrix ochracea7 hnlich1 die vielleicht ,eisen und ,mangan nur dann wirklich ntig haben1 wenn ihnen wenig geeignete organische ,substanzen geboten werden4 ,c4 ,grungen#aii4 ,mit der ,entziehung des ,sauerstoffes tritt intramolekulare ,atmung ein2 diese vermag zwar nicht bei hheren ,pflanzen1 wohl aber bei niederen die zur dauernden ,erhaltung des ,lebens ntige freie ,energie zu liefern4 ,viele ,bakterien1 ,pilze1 auch gewisse ,algen 7,characeen7 sind in auffallender ,weise unabhngig vom ,sauerstoff1 sie nehmen mit geringen ,spuren von ihm vorlieb1 oder sie fliehen ihn berhaupt gnzlich und leben an sauerstoffreien ,orten4 ,im ,gegensatz zu dem verbreitetsten ,typus von ,organismen1 die man arobe oder ,arobionten nennt1 heien sie anarobe oder ,anarobionten4 ,die beiden ,extreme sind durch allerlei ,abstufungen verbunden4 ,die echten ,anarobionten zersetzen organische ,substanzen in sehr groen ,mengen1 und diese ,zersetzung1 die im ,prinzip mit den ,vorgngen bei der intramolekularen ,atmung identisch ist1 nennt man ,grung4 ,wie dort1 so handelt es sich auch hier um ,gewinnung gebundenen ,sauerstoffs4 ,das ,prototyp der ,grung ist die alkoholische ,grung1 die ganz besonders von ,hefepilzen verursacht wird4 ,hier wird ,zucker in ,alkohol und ,kohlensure zerspalten1 und dieser ,vorgang hat bekanntlich eine groe ,bedeutung in der ,technik 7,bier-1 ,wein-1 ,branntweinbereitung74 ,der chemische ,proze selbst ist der gleiche wie in der grnen ,pflanze1 die intramolekular atmet2 im ,gegensatz zu dieser aber vermag die ,hefe in der ,grung einen vollen ,ersatz fr die ,atmungsttigkeit zu finden4 ,sie ist aber nur so lange unabhngig vom ,sauerstoff1 als ihr ein geeignetes ,grmaterial 7,zucker7 zur ,verfgung steht4 ,fehlt ,zucker1 so ist der ,sauerstoff unentbehrlich1 und es findet dann normale ,atmung statt2 ist ,zucker und ,sauerstoff gegeben1 so tritt gleichzeitig ,atmung und ,grung ein1 es wird also ein ,teil des ,zuckers zu ,kohlensure und ,alkohol1 ein anderer zu ,kohlensure und ,wasser verarbeitet4 ,es leuchtet ein1 da die ,verarbeitung von ,zucker zu ,alkohol und ,kohlensure viel weniger ,energie liefert als die vollstndige ,verbrennung zu ,kohlensure und ,wasser4 ,deshalb versteht man es1 da die ,hefe ungeheure ,massen von ,zucker verbraucht4 ,nur etwa #b ,zucker in der ,nhrlsung wird zum ,aufbau von ,krpersubstanz verbraucht 7assimiliert71 der ,rest wird vergoren4 ,zur ,ausfhrung einer so weitgehenden ,spaltung des ,zuckers besitzt die ,hefe spezifische ,enzyme1 vor allem die ,zymase4 ,wenn bei der normalen ,atmung die gesamte ,verbrennungswrme der ,glykose #gji cal frei wird1 so ist davon bei der ,alkoholgrung die ,verbrennungswrme von #b ,moleklen ,alkohol #b #cbf #feb cal abzuziehen3 somit werden nur #eg statt #gji cal frei4 ,da die chemische ,ttigkeit der ,hefe auf der ,wirkung von ,enzymen beruht#bjj1 hat man schon lange vermutet4 ,erst ,e4 ,,buchner aber gelang es1 diese vom lebenden ,plasma zu trennen4 ,da die ,zymase8 im ,gegensatz zu anderen ,enzymen nicht aus der ,zelle herauszudiffundieren vermag1 mute sie nach ,aufreien der ,zellen durch hohen ,druck aus diesen herausgepret werden4 ,die ,zymase ist brigens kein einheitliches ,enzym1 sondern ein ,gemisch vieler ,enzyme1 die zusammen schlielich zur ,alkoholbildung fhren4 ,im einzelnen drfte nach ,,neuberg#bja dieser ,proze etwa so verlaufen1 da zunchst das ,zuckermolekl in #b ,molekle ,methylglyoxal bergefhrt wird1 die ,brenztraubensure liefern2 diese wird durch ,,co#b-;,abspaltung in ,acetaldehyd bergefhrt4 ,acetaldehyd aber lt sich als ,zwischenprodukt der ,grung nachweisen und wird seinerseits auch direkt von der ,hefe zu ,alkohol reduziert4 ,wenn auch die ,hefe durch ihr ,grvermgen weitgehend unabhngig vom ,sauerstoff ist1 so kann man sie doch nicht zu den streng anaroben ,organismen rechnen1 da sie in ihrem ,wachstum durch freien ,sauerstoff stark gefrdert wird4 ,dementsprechend wird1 da der chemische ,umsatz von der ,zahl der ,hefezellen abhngt1 mit der ,zeit mehr ,alkohol bei ,sauerstoffzutritt als ohne solchen gebildet werden knnen4 ,andere ,grungsorganismen werden aber von freiem ,sauerstoff direkt geschdigt und leben dementsprechend in der ,natur nur an ,orten1 wo solcher fehlt4 ,zu diesen echten ,anarobionten gehren vor allem die ,buttersurebakterien1 die ,kohlehydrate aller ,art1 hhere ,alkohole und ,salze der ,milchsure in ,wasserstoff und organische ,suren berfhren1 unter denen die ,buttersure nie fehlt4 ,sie spielen1 da sie auch die sonst so schwer angreifbare ,zellulose lsen1 eine sehr groe ,rolle in der ,natur3 sie fhren den von den ,pflanzen in ihren ,membranen festgelegten ,kohlenstoff wieder in eine ,form ber1 die eine weitere ,verwendung durch andere ,organismen gestattet1 sie verhindern also ein ,ausscheiden groer ,mengen ,kohlenstoffs aus dem ,kreislauf der ,stoffe 7,s4 #bdj74 ,auch bei der ,buttersuregrung soll das ,kohlehydrat zunchst in ,brenztraubensure bergefhrt werden1 aus der dann durch eine ,umlagerung ,buttersure neben freiem ,wasserstoff auftritt4 ,indem fr letzteren der freie ,stickstoff als ,akzeptor8 fungiert1 soll es zur ,bildung von ,ammoniak1 also zur ,stickstoffbindung kommen2 vgl4 #bbdaie4 ,es knnen hier nicht alle ,grungen angefhrt werden4 ,es sei nur noch die ,milchsuregrung genannt1 die in der ,milchwirtschaft 7,sauermilch1 ,ksebereitung1 ,kumys1 ,kefir7 und auch sonst in der ,praxis 7,suerung von ,gemsen1 z4 ,b4 ,sauerkraut7 eine groe ,rolle spielt4 ,auch sie geht anarob vor sich1 indem das ,zuckermolekl entweder direkt in zwei ,molekle ,milchsure gespalten wird oder neben ,milchsure auch ,,co#b und ,h#b entstehen lt4 ,war bisher vorwiegend von der ,vergrung der ,kohlehydrate die ,rede1 so mu jetzt noch hervorgehoben werden1 da alle1 auch die komplizierteren organischen ,verbindungen des ,pflanzen- und ,tierkrpers1 vor allem also die ,eiweikrper1 vergoren werden knnen4 ,die ,eiweivergrung pflegt man als ,fulnis zu bezeichnen1 wenn sie ohne ,sauerstoffzufuhr erfolgt1 als ,verwesung1 wenn ,oxydationen mglich sind4 ,in der ,natur treten zunchst gewhnlich arobe ,bakterien bei der ,eiweivergrung auf1 die den anaroben den ,weg bahnen2 eine scharfe ,grenze zwischen ,verwesung und ,fulnis existiert also nicht4 ,unter allen ,umstnden wird das ,eiwei zunchst hydrolytisch gespalten4 ,es treten also die frher erwhnten ,spaltungsprodukte auf1 vor allem ,aminosuren4 ,diese werden weiter verndert1 zumeist unter ,abspaltung ihrer ,,nh#b-;,gruppe und auch durch noch tiefergreifenden ,abbau4 ,vielfach treten dann auch belriechende ,substanzen1 wie ,indol und ,skatol1 auf1 die aber nicht bei jeder ,eiweigrung sich bilden mssen4 ,es ist nicht mglich1 eine scharfe ,grenze zu ziehen zwischen den ,dissimilationsvorgngen1 die mit ,eingreifen des ,luftsauerstoffes und solchen1 die ohne dieses sich vollziehen4 ,als ,grung mssen alle ,dissimilationsprozesse1 die von der typischen ,atmung abweichen1 bezeichnet werden4 ,demnach wre auch die ,entstehung von pfelsure und ,oxalsure bei den ,crassulaceen so gut wie die ,entstehung von ,oxalsure bei ,pilzen und ,bakterien als ,grung zu bezeichnen4 ,und eine ganz typische ,oxydationserscheinung1 die berfhrung des ,alkohols in ,essigsure und ,wasser1 die durch die ,essigbakterien bewirkt wird1 mu ebenfalls als ,grung betrachtet werden4 ,wenn allen diesen ,vorgngen im ,grunde ein ,gewinn von ,sauerstoff gemeinsam ist1 bald von freiem1 bald von gebundenem1 so mssen schlielich auch solche ,prozesse1 bei denen anorganische ,stoffe den ,sauerstoff liefern1 hier angeschlossen werden4 ,so leben gewisse ,bakterien anarob1 wenn ihnen ,nitrate als ,sauerstoffquelle dienen1 wenn also diese ,nitrate etwa bis zu freiem ,stickstoff reduziert werden 7,denitrifikation71 oder wenn ,sulfate etwa in ,schwefelwasserstoff bergefhrt werden 7,sulfatreduktion74 ,es gibt sogar ,bakterien 7,micrococcus selenicus71 die zwar nicht anarob sind1 aber doch den freien ,sauerstoff nicht zu ntzen vermgen1 vielmehr nur aus leicht reduzierbaren ,stoffen1 wie ,natriumselenit1 ,natriumthiosulfat1 ,indigkarmin oder ,methylenblau ,sauerstoff entnehmen knnen#bjb4 ,kreislauf der ,stoffe4 ,werden organische ,substanzen1 wie das in der ,natur mit den ,resten abgestorbener oder den ,exkreten lebender ,organismen stets geschieht1 verschiedenartigen ,mikroorganismen preisgegeben1 so arbeiten sich diese wechselseitig in die ,hand1 und ,stoffwechselprodukte der einen werden von anderen weiter zersetzt1 bis nur anorganische ,materie brig ist1 bis die organischen ,verbindungen mineralisiert8 sind4 ,als ,endprodukte treten ,kohlensure1 ,wasser1 ,wasserstoff1 ,methan1 ,ammoniak1 ,stickstoff1 ,schwefelwasserstoff auf4 ,alle diese ,endprodukte der ,grung knnen wieder von anderen ,organismen verwertet werden4 ,sehen wir von ,,co#b und ,h#b,o ganz ab1 da diese zur ,genge besprochen sind1 so wre hervorzuheben1 da der ,wasserstoff1 das ,methan1 das ,ammoniak und der ,schwefelwasserstoff durch spezifische ,bakterien oxydiert werden1 da der ,stickstoff durch wieder andere ,bakterien assimiliert wird4 ,durch dieses ,zusammenarbeiten aller ,organismen wird die einseitige ,bildung und ,anhufung eines ,stoffes verhindert2 es entsteht ein fortwhrender ,kreislauf der ,stoffe1 durch den sich das ,leben dauernd auf der ,erde erhlt4 ,existierte nur ein ,typus von ,organismen1 so htte dieser in kurzer ,zeit durch seinen einseitigen ,stoffwechsel sich jede ,lebensmglichkeit unterbunden4 ,d4 ,entwicklung von ,wrme und ,licht bei ,atmung und ,grung4 ,wrme#bjc4 ,da die typische ,atmung ein ,oxydationsproze ist1 so wird es begreiflich1 da eine ,wrmeentwicklung mit ihr verbunden ist4 ,da sich ,pflanzen durch die ,atmung aber meistens nicht fhlbar erwrmen1 rhrt daher1 da diese nicht ausgiebig genug ist1 und da die ,transpiration der groen ,flchen erhebliche ,wrmeverluste herbeifhrt1 wodurch transpirierende ,pflanzen meist sogar khler als ihre ,umgebung sind4 -- ,auch bei einigen ,grungen werden nicht unbetrchtliche ,wrmemengen frei1 z4 ,b4 bei der ,alkoholgrung4 ,bekannt ist ferner die ,erhitzung1 die in faulendem ,mist eintritt und die in den ,mistbeeten8 der ,grtner ausgenutzt wird4 ,werden ,transpiration und ,wrmestrahlung verhindert und werden zur ,untersuchung lebhaft atmende ,pflanzen ausgewhlt1 dann lt sich in der ,tat eine ,erwrmung nachweisen2 sehr deutlich z4 ,b4 mit angehuften ,keimpflanzen oder ,bltenknospen4 ,eine starke ,erwrmung ist an blhenden ,kolben von ,araceen beobachtet worden1 die ihre ,temperatur um #aj-bj ,c durch intensive ,atmung erhhen4 ,ein ,gramm der ,kolbensubstanz liefert dabei in einer ,stunde bis zu #cj ,kubikzentimeter ,,co#b1 und in kurzer ,zeit kann bei so intensiver ,atmung die ,hlfte der ,trockensubstanz1 der ganze ,vorrat an ,zucker und ,strke1 veratmet werden4 ,auch in den groen ,blten der ,victoria regia sind #ae ,c ,temperaturerhhung gemessen worden4 ,diese hohen ,temperaturen in ,blten und ,infloreszenzen locken ,bestubung vermittelnde ,insekten an4 -- ,besonders hohe ,temperaturen erhlt man1 wenn ,blten1 ,bltter usw4 in ,dewargefen 7z4 ,b4 ,thermosflaschen7 vor ,wrmeverlusten bewahrt werden4 ,die ,temperatur steigt dann unter ,umstnden auf #dj-ej ,c und die ,objekte sterben ab4 ,nach ihrem ,tode erhht sich dann die ,temperatur durch die ,ttigkeit von ,mikroorganismen weiter4 ,nach ,verwundung wird die ,atmung und auch die ,erwrmung merklich gesteigert2 das ,gegenteil wird bei ,hungerzustnden beobachtet4 ,auch bei der ,tabakfermentation findet eine betrchtliche ,temperatursteigerung statt1 und noch grer fllt diese aus1 wenn feuchtes ,heu oder feuchte ,baumwolle in greren ,massen aufgetrmt sich selbst berlassen werden2 es kommt dann durch die ,entstehung leichtentzndlicher ,gase schlielich zur ,selbstentzndung4 ,am genauesten sind die ,verhltnisse der ,selbsterhitzung des ,heus untersucht4 ,hier tritt zunchst durch die ,atemttigkeit des ,bacillus coli ein ,steigen der ,temperatur bis auf #dj ,c ein2 eine ganze ,reihe von thermophilen ,schimmelpilzen und ,bakterien1 deren ,minimum etwa bei dieser ,temperatur liegt1 stellt sich dann ein2 unter ihnen ist es namentlich der ,bacillus calfactor1 der die ,temperatur bis zu #gj steigert4 ,schlielich gehen alle ,organismen an der durch sie selbst produzierten ,temperatur zugrunde2 das ,heu ist steril geworden4 ,leuchten#bjd4 ,unter denselben ,bedingungen1 die die ,atmung unterhalten1 bemerkt man bei einer beschrnkten ,zahl von ,pflanzen ein ,leuchten4 ,die bekanntesten leuchtenden ,pflanzen sind gewisse ,bakterien und das frher als ,rhizomorpha8 beschriebene ,myzelium eines baumttenden ,hutpilzes1 der ,armillaria mellea4 ,auf toten ,fischen und ,fleisch treten oft berzge unschdlicher leuchtender ,bakterien 7,bacterium phosphoreum1 ,pseudomonas lucifera u4 a47 auf4 ,das ,leuchten zahlreicher ,tiere scheint durchweg von ,bakterien hervorgebracht zu werden1 die in ganz bestimmten ,organen dieser ,tiere regelmig zur ,entwicklung kommen4 ,das ,leuchten verschwindet in sauerstoffreier ,umgebung1 stellt sich aber bei ,zutritt freien ,sauerstoffs sofort wieder ein4 ,leuchtbakterien lassen sich deshalb als empfindliches ,reagens zum ,nachweis der ,assimilation benutzen4 ,alle ,umstnde1 die die ,atmung frdern1 verstrken das ,leuchten und umgekehrt4 ,ein ,nutzen der ,lichtentwicklung fr die ,produzenten ist nicht bekannt4 ,zweiter ,abschnitt4 ,entwicklung#bje4 ,die ,entwicklungsphysiologie soll hier in drei ,abschnitten behandelt werden4 ,der erste bringt ,vorbemerkungen1 die rein deskriptiv manches nher ausfhren1 was schon im morphologischen ,teil besprochen ist4 ,dann erst folgt die kausale ,entwicklungsphysiologie1 deren ,ziel ist1 die aufeinanderfolgenden ,vorgnge der ,entwicklung nach ihren ,ursachen zu verstehen und willkrlich abzundern4 ,die ,ergebnisse sind freilich zur ,zeit noch weit vom ,ziel entfernt1 wir haben noch viel mehr ,probleme als ,lsungen4 ,illustration3 ,fig4 #bed4 ,wachstumsmesser 7,auxanometer74 ,links ein einfaches ,hebelauxanometer 7,zeiger am ,bogen71 rechts ein selbstregistrierendes ,auxanometer4 ,nhere ,erklrung im ,text4 ,nach ,,noll4 ,es empfiehlt sich1 diese ,probleme in doppelter ,weise zur ,anschauung zu bringen3 es sollen im #b4 ,abschnitt die ,faktoren1 die von ,einflu auf die ,entwicklung sind1 in den ,vordergrund der ,betrachtung gestellt werden1 whrend umgekehrt im #c4 ,abschnitte gerade die ,entwicklungsvorgnge das ,einteilungsprinzip ergeben4 ,i4 ,vorbemerkungen4 ,entwicklung1 mit ,gestaltsvernderung verbundenes ,wachstum1 ist eine der auffallendsten ,lebenserscheinungen4 ,unter ,wachstum versteht man nicht jede beliebige ,volumvergrerung4 ,wenn eine ausgetrocknete verschrumpfte ,rbe im ,wasser schwillt1 so ist das kein ,wachstum4 ,nur bleibende1 nicht rckgngig zu machende ,grenzunahme kann ,wachstum genannt werden1 mag dabei die ,pflanze im ganzen ,substanzgewinn oder -verlust erfahren4 ,in der ,regel ist freilich das ,wachstum mit ,substanzgewinn verbunden2 die im ,keller treibende ,kartoffel aber erleidet durch ,transpiration und durch ,atmung ,verluste1 und doch wachsen ihre ,triebe4 #a4 ,wachstumsmessung4 ,gesamtverlngerung4 -- ,handelt es sich darum1 die ,zuwachsgre einer ,pflanze1 d4 h4 die ,gesamtverlngerung in der ,zeiteinheit zu bestimmen1 so kann man bei raschwchsigen ,organen1 z4 ,b4 den ,bltenschften einer ,agave1 den ,sprossen einer ,bambusa1 in bestimmten ,zeitabschnitten 7,tagen1 ,stunden7 einen gewhnlichen ,mastab anlegen und ablesen4 -- ,in der ,regel aber ist es ntig1 den ,zuwachs der ,pflanzen zum ,zweck der ,messung zu vergrern4 ,das kann z4 ,b4 durch das ,mikroskop geschehen1 das den von der ,pflanze durchschrittenen ,raum beliebig zu vergrern gestattet4 ,die bei grberen ,versuchsobjekten meist benutzte ,methode der ,vergrerung ist aber die mittels ,hebelbertragung4 ,die darauf beruhenden ,apparate werden als ,auxanometer bezeichnet4 ,fig4 #bed stellt links ein einfaches ,auxanometer1 den ,zeiger am ,bogen8 vor1 mit dem der ,zuwachs eines ,bltenschaftes beobachtet wird4 ,ein dicht unter der ,gipfelknospe befestigter ,faden luft ber die kleine ,rolle r und wird durch das ,gewicht g straff gehalten1 ohne einen strenden ,zug auf den ,schaft auszuben4 z ist ein mit der ,rolle r fest verbundener ,zeiger1 der etwa #bjmal so lang ist als der ,halbmesser der ,rolle1 den jeweiligen ,zuwachs des ,schaftes also zwanzigfach vergrert an der ,skala ,s angibt4 ,um die zu bestimmten ,zeiten hier notwendigen ,ablesungen zu ersetzen1 hat man selbstregistrierende ,auxanometer verwandt1 deren ,konstruktion in ,fig4 #bed rechts in einfacher ,ausfhrung dargestellt ist4 ,der groe ,hebelarm wird durch einen ,radius der greren ,rolle ,r gebildet1 der kleine durch einen ,radius der kleinen ,rolle r4 ,bei der durch den ,sprozuwachs erfolgenden ,drehung der ,rollen hebt sich ein mit dem ,zeiger ,z versehenes ,metallstck1 das durch das ,gegengewicht ,w quilibriert ist4 ,der horizontale spitze ,zeiger berhrt rechts eine durch das ,uhrwerk ,u in gleichmige ,drehung versetzte1 mit einem beruten ,papier berzogene ,trommel ,c1 auf der der ,zeiger einen weien ,strich hinterlt4 ,dreht sich die ,trommel in je einer ,stunde einmal1 dann gibt der senkrechte ,abstand zwischen den ,zeigerspuren den jeweiligen stndlichen ,zuwachs in bekannter ,vergrerung selbstttig an4 ,im allgemeinen ist die ,zuwachsgre der ,pflanzen so gering1 da man bei kurzer ,beobachtungszeit berhaupt kein ,wachstum bemerkt4 ,nur gewisse ,pilze und die ,staubfden mancher ,grser wachsen so rasch1 da man die ,verlngerung mit bloem ,auge wahrnehmen kann4 ,der ,fruchtkrper des ,gasteromyceten ,dictyophora verlngert sich nach ,a4 ,m,,ller um #e mm1 die ,staubfden von ,triticum 7,weizen7 nach ,,askenasy um #a1h mm in der ,minute2 das ,ende der letzteren rckt also etwa mit der gleichen ,geschwindigkeit vor wie die ,spitze des groen ,zeigers einer ,taschenuhr4 ,die nach diesen ,staubfden am schnellsten wachsenden ,pflanzenteile1 nmlich die ,blattscheiden der ,bananen1 stehen mit #a1a mm1 die ,bambusschlinge mit #j1ge mm1 krftige ,krbissprosse mit #j1a mm1 die ,hyphen von ,botrytis mit #j1jcd mm in der ,minute schon erheblich dagegen zurck2 die allermeisten ,pflanzen erreichen aber auch unter gnstigen ,verhltnissen nur einen viel geringeren ,zuwachs 7#j1jje mm und darunter in der ,minute74 ,niemals bleibt die ,zuwachsgre eines ,organs dauernd gleich3 auch bei konstanten ueren ,verhltnissen sieht man vielmehr die ,zuwachse zunchst von sehr kleinen ,werten bis zu einem ,maximum ansteigen und dann wieder allmhlich auf ,null abklingen4 ,man nennt diese ,erscheinung die groe ,periode des ,wachstums84 ,ein ,beispiel mag ihren ,verlauf illustrieren3 ,fr das erste ,stengelglied der ,lupine wurden an aufeinanderfolgenden ,tagen bei konstanter ,temperatur im ,dunkeln folgende ,zuwachse 7in ,zehntelmillimeter7 gefunden3 #h1 #i1 #aa1 #ab1 #ce1 #dc1 #da1 #ej1 #ea1 #eb1 #fe1 #ed1 #dc1 #cg1 #bh1 #ah1 #f1 #b1 #j4 ,nicht immer freilich verluft diese ,periode so regelmig2 vielfach treten durch stoweise nderungen8 des ,wachstums erhebliche ,unregelmigkeiten in ihrem ,verlauf ein4 ,wachstumsverteilung4 -- ,in der ,regel wchst ein ,pflanzenteil nicht in seiner ganzen ,ausdehnung1 es gibt vielmehr an ihm ausgewachsene und wachsende ,teile2 und die wachsenden ,abschnitte verlngern sich auch nicht etwa gleichmig1 sondern sie bestehen aus verschieden rasch wachsenden ,zonen1 die allmhlich ineinander bergehen4 -- ,die ,lage und die ,lnge der ,wachstumszonen ist bei verschiedenen ,organen nicht die gleiche4 ,die typische ,wurzel hat eine einzige ,wachstumszone1 und diese liegt dicht hinter der ,spitze und nimmt eine ,lnge von #e-aj mm ein2 ,luftwurzeln freilich haben eine ,wachstumszone1 die erheblich lnger werden kann und im ,extrem #a m betrgt4 ,die ,stengel verhalten sich ungleich4 ,solche1 die keine scharf differenzierten ,knoten besitzen1 haben wie die ,wurzeln blo eine einzige ,wachstumszone1 aber die ,lnge der ,wachstumszone ist immer betrchtlich1 oft bis zu einem halben ,meter4 ,wo aber typische ,knoten ausgebildet sind1 da haben wir so viele ,wachstumszonen1 als ,internodien sich strecken1 und diese sind entweder von weniger stark wachsenden ,partien oder von ganz ausgewachsenen getrennt4 ,man spricht im letzteren ,falle von interkalarem ,wachstum2 sehr schn ist dieses z4 ,b1 bei den ,grashalmen ausgebildet1 wo an der ,basis jedes ,internodiums eine ,wachstumszone sich findet4 ,auch bei manchen ,blttern1 namentlich denen der ,monokotylen1 haben wir an der ,basis eine interkalare ,wachstumszone4 ,die ,verteilung des ,wachstums wird dadurch festgestellt1 da man von ,zeit zu ,zeit die ,entfernung gewisser natrlicher oder knstlich angebrachter ,marken mit4 ,so ist z4 ,b4 in ,fig4 #bee ,i eine ,wurzelspitze dargestellt1 die vom ,vegetationspunkt aus 7,punkt #j2 darunter die ,wurzelhaube7 mit ,tuschestrichen in ,millimeterabstand versehen ist4 #bb ,stunden spter sind diese ,striche in der ,weise auseinandergerckt1 wie das ,fig4 #bee ,,ii zeigt4 ,das ,wachstum ist also in der ,wachstumszone ungleich2 am oberen und unteren ,ende verluft es langsam und vermittelt so den bergang zu der ,partie1 die das maximale ,wachstum aufweist4 ,untersucht man den ,zuwachs einer ,querscheibe1 z4 ,b4 des zwischen den ,marken #j und #a gelegenen ,millimeters1 an aufeinanderfolgenden ,tagen1 so zeigt sich1 da sie erst langsam1 dann schnell1 dann wieder langsam wchst2 mit anderen ,worten3 ein jeder ,abschnitt der ,wachstumszone zeigt die groe ,periode des ,wachstums4 ,die verschiedenen von der ,spitze aus abgetragenen ,millimeter befinden sich in verschiedenen ,stadien ihrer groen ,periode2 die #b ersten sind im aufsteigenden ,ast1 #c und #d auf dem ,gipfel1 die brigen im absteigenden ,ast der ,kurve4 ,entsprechendes gilt fr andere ,organe4 ,zeitlich getrennte ,wachstumsperioden treten z4 ,b4 an den ,schften von ,taraxacum auf1 die erste gelegentlich bei der ,bltenentwicklung1 die zweite bei der ,fruchtbildung4 hnlich verhalten sich andere ,organe1 deren ,aufgabe zeitweise sich ndert 7,bltenstiele bzw4 ,fruchtstiele von ,linaria ,cymbalaria1 ,arachis hypogaea1 ,tropaeolum74 ,illustration3 ,fig4 #bee4 ,die ,verteilung des ,zuwachses an der ,wurzelspitze einer ,feldbohne 7,vicia ,faba74 ,bei ,i die ,wurzelspitze durch ,tuschemarken in #aj gleiche ,querzonen von #a mm geteilt4 ,in ,,ii dieselbe ,wurzel nach #bb ,stunden4 ,die ,tuschestriche sind durch ungleiches ,wachstum der ,zonen verschieden weit auseinandergerckt4 ,nach ,,sachs4 ,wachstumsgeschwindigkeit4 -- ,aus der ,tatsache1 da in verschiedenen ,organen ganz verschieden lange ,zonen im ,wachstum begriffen sind1 kann man entnehmen1 da die ,angaben ber den ,gesamtzuwachs eines solchen ,organs1 wie sie ,s4 #bdc gemacht wurden1 keinen ,schlu auf die eigentliche ,wachstumsgeschwindigkeit1 d4 h4 den ,zuwachs der ,lngeneinheit in der ,zeiteinheit zulassen4 ,bei den ,sprossen von ,bambusa z4 ,b4 ist die wachsende ,zone viele ,zentimeter1 bei ,botrytis nur #j1jb mm lang2 wenn also ,bambusa bei gleichen ,auenverhltnissen etwa einen #bjmal so groen ,zuwachs in der ,minute erfhrt als ,botrytis1 so ist doch ihre ,wachstumsgeschwindigkeit eine viel geringere4 ,zur ,charakterisierung der ,wachstumsgeschwindigkeit sind demnach ,angaben der ,verlngerung pro ,minute in ,prozenten der ,wachstumszone ntig4 ,da ergibt sich dann eine ,geschwindigkeit von #hc bei ,botrytis1 von nur #a1bg bei ,bambusa2 im ,maximum hat man #bbj bei gewissen ,pollenschluchen beobachtet1 whrend manche noch immerhin ansehnlich wachsende ,sprosse nur #j1e ergeben4 ,gre der ,pflanze4 ,aus der ,wachstumsgeschwindigkeit und der ,gre der wachsenden ,zone kann man die definitive ,verlngerung eines ,pflanzenteiles erst dann bestimmen1 wenn man auch die ,wachstumsdauer kennt4 ,durch die ,variation dieser ,faktoren ist die ,gre der ,pflanze wie auch ihrer ,teile bestimmt1 die1 wie jedermann wei1 zwar in mannigfacher ,weise von ueren ,faktoren abhngt1 aber doch eine spezifisch verschiedene ist4 ,eine bestimmte ,gre gehrt so gut zu den spezifischen ,eigenschaften eines ,organismus wie seine ,blattgestalt usw42 auch ist die ganze ,organisation einer ,pflanze derart1 da sie nur mit einer gewissen ,gre vertrglich ist4 #b4 ,die ,phasen des ,wachstums4 ,bei den einfachsten ,pflanzen1 niederen ,algen1 ,pilzen1 ,bakterien1 besteht die ,entwicklung lediglich im ,wachstum der ,zelle mit darauffolgender ,teilung4 ,diese ,flle sind in der ,morphologie zur ,genge besprochen4 ,bei komplizierten ,pflanzen findet sich zwar auch stets ,zellenwachstum und hufig genug ,zellteilung1 aber beide ,prozesse erscheinen unter das ,gesamtwachstum untergeordnet1 und dieses setzt sich vielfach aus drei verschiedenen1 wenn auch zeitlich meist nicht scharf getrennten ,phasen zusammen1 der embryonalen ,anlage der ,organe1 der ,streckung und der inneren ,ausgestaltung4 a7 ,embryonale ,anlage4 -- ,das embryonale ,wachstum erfolgt normalerweise an ,vegetationspunkten1 und neue ,vegetationspunkte entstehen im allgemeinen unmittelbar aus schon vorhandenen2 nur bei den ,wurzeln erfolgt die ,ausbildung der ,vegetationspunkte der ,seitenglieder etwas versptet aus ,resten des ,vegetationspunktes1 die embryonalen ,charakter beibehalten haben4 ,die charakteristischen ,zge der ,organbildung an ,vegetationspunkten sind schon in der ,morphologie behandelt4 ,dort wurde auch auf ,s4 #fd und #fe die ,symmetrie und die ,polaritt besprochen2 auch diese werden hufig schon am ,vegetationspunkt ausgebildet2 ja die ,polaritt1 der ,gegensatz zwischen ,basis und ,spitze1 wird bei den hheren ,pflanzen schon in der ,eizelle angelegt und bleibt1 einmal entstanden1 gewhnlich dauernd erhalten4 ,hier aber mu noch betont werden1 da nicht alle ,vegetationspunkte von ihresgleichen abstammen4 ,nicht nur durch die normale ,organogenese1 sondern auch durch ,restitution kann die ,entwicklung der ,pflanze vonstatten gehen4 ,unter ,restitution#bjf versteht man die ,neubildung von ,organen1 die in der ,regel nach ,verstmmelung einer ,pflanze auftritt und die an ,orten erfolgen kann1 wo an der unverletzten ,pflanze keinerlei ,wachstumsttigkeit eingetreten wre4 ,man kann zwei ,flle von ,restitution unterscheiden1 je nachdem die ,ersatzbildung aus der ,wundflche oder in einer gewissen ,entfernung von ihr entsteht4 ,die ,wiederherstellung des verlorenen ,organs von der ,wundflche aus findet sich bei niederen ,pflanzen1 z4 ,b4 bei ,algen und ,pilzen1 nicht ganz selten1 dagegen ist sie bei hheren ,pflanzen von ganz beschrnktem ,vorkommen4 ,nur ,gewebe1 die noch embryonal sind1 aber bei weitem nicht alle embryonalen ,gewebe1 sind dazu befhigt4 ,am hufigsten sind derartige ,restitutionen am ,vegetationspunkt der ,wurzel beobachtet2 hier wird nach ,abtragung der ,spitze durch einen ,querschnitt diese wieder gebildet1 wenn der ,schnitt nicht weiter als etwa #j1e mm von der ,kuppe des ,vegetationspunktes entfernt war4 ,lngsgespaltene ,wurzelvegetationspunkte pflegen sich derart zu ergnzen1 da eine solche ,wurzel dann zwei ,spitzen erhlt4 ,an ,sprovegetationspunkten kommt diese ,art von ,restitution nicht vor1 an ,blattanlagen ist sie sehr selten4 ,dagegen ist die andere ,art von ,restitution ganz auerordentlich verbreitet im ,pflanzenreich4 ,hier wird fr das verlorene ,organ dadurch ,ersatz geschaffen1 da in der ,nhe der ,wunde ein neues gebildet wird oder ein in der ,anlage schon vorhandenes auswchst4 ,auch fr diese ,art der ,restitution liefern ,algen und ,pilze1 vor allem aber die ,laub- und ,lebermoose1 zahlreiche ,beispiele1 die hier nicht angefhrt werden knnen4 ,wir beschrnken uns auf die ,betrachtung der ,bltenpflanzen4 ,ganz besonders verbreitet ist bei diesen die ,befhigung zur ,wurzelbildung4 ,bei den ,pelargonien1 bei der ,weide und bei vielen anderen ,pflanzen hat man es durch ,abtrennen der ,sprosse in der ,hand1 an jeder beliebigen ,stelle ,wurzeln entstehen zu lassen2 bei anderen ,pflanzen sind es bevorzugte ,orte1 wie die lteren ,knoten1 an denen sie sich entwickeln4 ,nach der ,wurzelbildung ergnzt sich aber der ,stengel zu einer vollen ,pflanze1 wenn entweder vorhandene ,blattachselknospen austreiben oder wenn neue ,sprovegetationspunkte auftreten4 ,auch abgeschnittene ,bltter haben sehr oft die ,fhigkeit1 sich zu bewurzeln1 doch ist mit dieser nur selten auch das ,vermgen der ,sprobildung verbunden4 ,selbst aus abgeschnittenen ,wurzeln knnen -- wenn sie imstande sind1 ,knospen zu erzeugen -- neue ,pflanzen entstehen4 ,auer an ,stengeln1 ,blttern1 ,wurzeln hat man auch schon an ,ranken1 ,blten und ,frchten1 vielfach unter ,neubildung von ,vegetationspunkten1 ,knospen1 auftreten sehen4 ,wird der ,vegetationspunkt einer ,bltenpflanze zerstrt1 so kann aus dem ,meristem oberhalb der jngsten ,blattanlagen ein ,ersatzvegetationspunkt geschaffen werden4 ,ist hier die ,restitution auf ganz embryonale ,zellen beschrnkt1 so sehen wir in anderen ,fllen ltere1 zum ,teil schon ausgewachsene ,zellen wieder anfangen zu wachsen und sich zu teilen1 also wieder embryonal werden4 ,vielfach bildet sich so zunchst ein besonderes ,gewebe an der ,wunde3 der ,kallus2 im ,innern dieser ,zellwucherung treten dann ,sproanlagen auf4 ,in wieder anderen ,fllen sehen wir ausgewachsene ,zellen1 mgen das nun ,parenchymzellen oder ,epidermiszellen sein1 direkt1 d4 h4 ohne ,kallusbildung1 zu ,vegetationspunkten werden4 ,so stellt z4 ,b4 die ,fig4 #bef die ,entstehung eines ,begoniensprosses aus einer ,epidermiszelle des ,blattes dar4 ,illustration3 ,fig4 #bef4 ,querschnitt durch das ,blatt von ,begonia4 ,vergr4 #bjj4 ,bildung eines ,adventivsprosses aus einer ,epidermiszelle nach ,,hansen4 a ,die ,epidermiszelle hat sich einmal durchgeteilt4 b ,aus der ,epidermiszelle ist ein vielzelliges ,meristem geworden4 ,nicht nur uerlich sichtbare ,organe1 sondern auch ,gewebe knnen sich aus ausgewachsenen ,parenchymzellen bilden4 ,so werden z4 ,b41 wenn die ,leitbahnen unterbrochen worden sind1 aus dem ,parenchym neue ,gefe gebildet1 die wieder eine ,verbindung herstellen4 ,nicht immer freilich wird das entfernte oder unterbrochene ,gewebe wieder gebildet2 hufig kommt es zu ,ersatzbildungen4 ,so wird in der ,regel die ,epidermis durch ,kork ersetzt1 und nur ausnahmsweise kommt es zu ihrer echten1 mit der ,bildung von ,spaltffnungen verbundenen ,wiederbildung4 ,hier anzuschlieen wre auch die ,neubildung der ,epidermis1 wie sie im normalen ,verlauf der ,entwicklung bei bestimmten ,araceen sich einstellt1 die ,lcher in ihren ,blattspreiten entstehen lassen4 ,bei ,monstera deliciosa sterben einzelne ,stellen der ,spreite ganz junger ,bltter ab4 ,um diese ,stellen tritt das ,mesophyll in ,teilung ein und bildet aus der uersten ,zellschicht eine sekundre ,epidermis1 die nunmehr die ,lcher auskleidet und an die primre ,epidermis der beiden ,blattflchen anschliet4 -- ,auch sonst finden sich in der normalen ,entwicklung vielfach ,vorgnge1 die man als ,restitutionen betrachten kann2 z4 ,b4 die wiederholte ,korkbildung 7,s4 #aci74 ,neben der ,tatsache1 da ,restitution eintritt1 interessiert auch die ,frage1 wo sie sich einstellt4 ,und da zeigt sich dann vielfach1 da die ,polaritt1 die an der intakten ,pflanze auffllt1 sich auch an der restituierenden geltend macht4 ,so pflegen an ,stengeln die ,sprosse am ,apikalende1 die ,wurzeln am ,basalende aufzutreten1 whrend an der ,wurzel genau die entgegengesetzte ,verteilung besteht4 ,auch bei niedrig organisierten ,pflanzen zeigt sich oft eine ,polaritt in den ,restitutionsprozessen4 ,wird z4 ,b4 ein ,zellfaden einer ,cladophora in ,einzelzellen zerlegt1 so bildet jede an der ,basis ein farbloses ,rhizoid1 an der ,spitze einen grnen ,faden4 ,illustration3 ,fig4 #beg4 ,blatt von ,begonia als ,steckling behandelt4 ,mit den ,restitutionssprossen4 ,nach ,,stoppel4 ,an ,laubblttern tritt bei ,restitutionen dieser ,gegensatz von ,basis und ,spitze nicht zutage4 ,das mag damit zusammenhngen1 da das restituierende ,blatt nicht in die ,neubildung eingeschaltet wird2 es entsteht vielmehr an der ,blattbasis eine vllig neue ,pflanze1 worauf das ,blatt selbst abstirbt4 ,in einzelnen ,fllen treten auch die ,neubildungen auf der ganzen ,blattflche ein 7,torenia72 manchmal lt sich aber der ,ort ihrer ,entstehung durch ,einschnitte in die ,lamina beeinflussen3 bei ,begonia z4 ,b4 7,fig4 #beg7 bilden sich die jungen ,pflnzchen oberhalb der ,schnitte4 ,die besprochenen ,erscheinungen der ,restitution haben eine groe ,bedeutung fr die ,grtnerei1 da sie gestatten1 ,pflanzen ohne ,zuhilfenahme von ,samen rasch zu vermehren4 ,bei dieser knstlichen ,vermehrung werden abgetrennte ,teile von ,pflanzen benutzt1 um aus ihnen wieder vollstndige ,pflanzen zu erzielen4 ,das gelingt bei manchen ,pflanzen leicht1 bei anderen ist es schwieriger1 bei wieder anderen ist es berhaupt nicht mglich4 ,das einfachste ,verfahren ist die ,fortpflanzung durch ,stecklinge1 d4 h4 das ,einsetzen abgeschnittener ,zweige in ,wasser1 ,sand oder ,erde1 wo sie sich bewurzeln 7,oleander1 ,pelargonien1 ,tradescantien1 ,fuchsien1 ,weiden usw474 ,durch abgetrennte ,bltter werden hauptschlich die ,schiefbltter 7,begonien7 vermehrt4 ,selbst im ,zusammenhang mit ihrer ,mutterpflanze erzeugen die ,bltter mancher ,gewchse jungen ,nachwuchs 7,bryophyllum74 ,auch aus ,wurzeln und ,wurzelstcken knnen einzelne ,pflanzen vermehrt werden1 wie z4 ,b4 der ,lwenzahn 7,taraxacum74 b7 ,streckung4 ,um in ,funktion treten zu knnen1 mssen sich die embryonalen ,anlagen vergrern und entfalten2 das geschieht durch den ,proze der ,streckung in hchst eigenartiger1 haushlterischer ,weise4 ,die ,vergrerung erfolgt nmlich vor allem durch ,einlagerung von ,wasser 7,schwellwasser871 das von auen aufgenommen werden kann4 ,organische ,substanz mu nur zum ,flchenwachstum der ,zellhaut aufgewandt werden4 ,dagegen bedarf es keiner ,vermehrung des ,protoplasmas bei der ,streckung2 es wird also gerade die besonders kostbare ,n-haltige ,substanz gespart4 ,in dieser ,hinsicht besteht ein groer ,unterschied im ,wachstum der ,pflanzen gegenber dem typischen ,tier1 dem eine der ,streckung8 entsprechende ,grenzunahme abgeht4 ,schon die embryonale ,zelle des ,vegetationspunktes enthlt in der ,zellhaut und dem ,protoplasma reichliche ,wassermengen2 die gesamte organische ,substanz ist ja mit ,wasser imbibiert4 ,bei fortgesetzter ,wasseraufnahme von auen tritt aber eine ,sonderung zwischen dem wasserdurchtrnkten ,protoplasma und den mit wriger ,lsung gefllten ,vakuolen auf1 und schlielich kommt es durch ,verschmelzen der ,vakuolen zur ,ausbildung des einzigen zentralen ,saftraumes8 und des peripheren ,plasmaschlauches 7vgl4 ,s4 #i1 ,fig4 #c74 ,da der ,saftraum der ,sitz osmotischer ,krfte ist1 wurde schon frher 7,s4 #aia7 ausgefhrt2 der ,turgordruck aber ist eine unentbehrliche ,bedingung fr das ,flchenwachstum der ,zellhaut4 ,zellen1 deren ,turgeszenz 7,s4 #aia7 durch ,wasserentzug aufgehoben ist1 zeigen kein ,wachstum mehr4 ,man nimmt deshalb an1 da die mechanische ,dehnung der ,zellhaut ihr ,wachstum erleichtert oder erst ermglicht4 ,man darf aber nicht glauben1 da irgendeine ,proportionalitt zwischen ,wachstum und ,dehnung existiere4 ,auch lt sich die ,dehnung durch den ,turgordruck keineswegs durch eine beliebige mechanische ,dehnung ersetzen4 ,das ,protoplasma spielt eben beim ,flchenwachstum der ,zellhaut stets die ,hauptrolle1 und mit seiner ,bettigung mu es wohl zusammenhngen1 da manchmal ,zellhute bei sehr schwacher ,spannung ausgiebig wachsen4 ber die ,vorgnge beim ,zellhautwachstum1 die man als ,apposition und ,intussuszeption bezeichnet1 ist ,s4 #bi das ,ntige gesagt worden4 ,bei ,flchenwachstum ohne ,substanzaufnahme 7plastische ,dehnung871 dem dann gewhnlich ,lamellenanlagerung folgt1 ist die ,turgordehnung eine leichtverstndliche ,voraussetzung des ,wachstums2 bei ,intussuszeptionswachstum erscheint uns der ,turgordruck weniger notwendig4 ,wenn durch ,wachstum der ,zellhaut erneute ,wasseraufnahme ermglicht wird1 mu der ,zellsaft zunchst verdnnt werden4 ,tatschlich tritt eine solche ,verdnnung nicht ein1 weil das ,protoplasma der wachsenden ,zelle fortwhrend die ,konzentration des ,zellsaftes zu regulieren vermag4 ,durch berfhrung von ,zucker in organische ,suren kann der osmotische ,wert erheblich vergrert werden2 wrde z4 ,b4 ,oxalsure aus ,glykose gebildet1 so knnte er auf das ,dreifache seines frheren ,wertes steigen4 ,umgekehrt kann er z4 ,b4 durch vllige ,verbrennung von ,zucker bei der ,atmung ganz erheblich verringert werden4 ,neben der ,streckung in der ,lngsrichtung existiert auch eine ,streckung in der ,querrichtung 7,dickenwachstum74 ,der ,durchmesser der fertigen ,wurzel1 des fertigen ,stengels z4 ,b4 ist grer1 oft betrchtlich grer als unmittelbar am ,vegetationspunkt4 ,man unterscheidet1 wie ,s4 #aba auseinandergesetzt ist1 ein primres vom sekundren ,dickenwachstum4 ,nur das primre ,dickenwachstum ist ein reines ,streckungswachstum2 beim sekundren werden durch ein interkalares ,meristem1 das ,kambium1 zunchst neue embryonale ,zellen geschaffen1 die erst allmhlich in ,streckung bergehen4 ,gewebespannung4 ,die ,streckung der ,zellen in die ,lnge und ,weite erfolgt in einem ,querschnitt eines ,organs nicht immer gleichmig und gleichzeitig4 ,sehr verbreitet findet sich z4 ,b4 bei wachsenden ,stengeln die ,erscheinung1 da das ,mark ein strkeres ,streckungsbestreben hat als die peripherischen ,gewebe4 ,da eine ,kontinuittstrennung zwischen beiden nicht eintreten kann1 kommt es zu ,spannungen 7,gewebespannung872 das ,mark dehnt die ,rindengewebe1 diese komprimieren das ,mark3 die tatschliche ,lnge des ,organs ist eine aus antagonistischen ,bestrebungen resultierende4 ,trennt man die ,gewebe knstlich1 so nimmt jedes seine spezifische ,lnge an1 das ,mark verlngert sich1 die ,rinde kontrahiert sich3 die ,spannung hrt auf4 ,diese in wachsenden ,organen weit verbreitete ,gewebespannung kann man in folgender ,weise demonstrieren4 ,lst man in einem ,sonnenblumenspro mit ,hilfe des ,korkbohrers das ,mark eine ,strecke weit aus seinem ,zusammenhang mit den ,nachbargeweben1 so tritt es nach ,entfernung des ,bohrers an der ,schnittflche weit hervor 7,fig4 #beh1 #a74 ,wird ein ,spro der ,lnge nach gespalten1 so krmmen sich die beiden ,hlften nach auen1 da das ,mark sich verlngert1 die ,epidermis sich verkrzt4 ,selbst an hohlen ,sprossen1 z4 ,b4 den ,bltenschften des ,lwenzahns 7,taraxacum71 besteht eine ,spannung zwischen inneren und ueren ,gewebeschichten4 ,wird ein ,taraxacum-,stengel der ,lnge nach gespalten1 so krmmen sich seine ,teile nach auen 7,fig4 #beh1 #b;a71 und diese ,krmmungen nehmen noch erheblich zu 7,fig4 #beh1 #b;b7 wenn das ,objekt in ,wasser gelegt wird4 ,auch in ,blttern und ,wurzeln finden sich ,gewebespannungen4 ,die ,spannungen mssen nicht ausschlielich in der ,lngsrichtung eintreten2 es gibt auch ,querspannungen4 ,so wird z4 ,b4 die ,rinde von ,bumen1 die sekundr in die ,dicke wachsen1 in tangentialer ,richtung ganz betrchtlich gedehnt2 sie kontrahiert sich also nach ,loslsung vom ,holzkrper4 ,die ,gewebespannungen bilden sich in geringer ,entfernung vom ,vegetationspunkt mit dem ,beginne der ,streckung allmhlich aus1 und sie verschwinden im allgemeinen wieder in der ausgewachsenen ,zone4 ,in einigen ,fllen bleiben sie aber dauernd erhalten 7,s4 #big74 ,sie sind von groer ,bedeutung fr die wachsenden ,gewebe2 sie vermehren die schon durch die ,turgeszenz der ,einzelzellen bedingte ,festigkeit4 ,die ,gewebespannung hat auch eine gewisse hnlichkeit mit der ,turgeszenz der ,einzelzelle2 das zeigt sich am deutlichsten beim typischen ,stengel3 wie der ,zellsaft durch den osmotischen ,druck die ,zellhaut dehnt1 so expandiert das schwellende ,mark die ,rindenpartien4 ,wie aus der ,dehnung der ,zellhaut1 so resultiert auch aus der der ,rinde ein vermehrter ,widerstand gegen ,deformationen1 also eine vergrerte ,festigkeit4 ,illustration3 ,fig4 #beh4 #a ,spro von ,helianthus annuus nach ,entfernung der ,bltter2 ,mark mit dem ,korkbohrer von der ,peripherie getrennt4 #b ,bltenstand von ,taraxacum4 ,stiel der ,lnge nach bers ,kreuz gespalten4 a ,sofort nach dem ,spalten1 b nach ,einlegen in ,wasser4 ,die ,gewebespannung wird dadurch aufgehoben1 da smtliche ,zellen schlielich die mittlere ,lnge dauernd annehmen1 die ihnen durch die antagonistischen ,bestrebungen diktiert wird4 ,manchmal aber zeigen gewisse ,zellen1 nachdem sie ihre grte ,lnge erreicht haben1 ein ganz betrchtliches1 mit nderung ihrer ,form verbundenes ,kontraktionsbestreben4 ,sehr verbreitet kommt das z4 ,b4 bei ,wurzeln vor1 wo die ,zellen der ,rinde und die zentralen ,partien durch zwischenliegende ,gewebe1 die sich kontrahieren1 in ,falten gelegt werden4 ,die ,bedeutung dieser ,wurzelkontraktion 7,s4 #aed71 die eine ,verkrzung der ausgewachsenen ,teile um #aj-gj herbeifhren kann1 ist sehr gro4 ,sie bewirkt es z4 ,b41 da die ,bltter vieler ,rosettenpflanzen8 trotz des andauernden ,lngenwachstums des ,stammes doch immer dem ,boden angedrckt bleiben2 sie bedingt und reguliert das ,eindringen vieler ,knollen und ,zwiebeln in eine bestimmte ,tiefe der ,erde2 sie erhht schlielich auch die ,befestigung der ,pflanze im ,boden1 da durch straffe ,wurzeln eine grere ,stabilitt erzielt wird als durch schlaffe4 c7 ,innere ,ausbildung4 ,die ,zellen des typischen ,vegetationspunktes des ,sprosses und der ,wurzel behalten andauernd ihre ,wachstums- und ,teilungsfhigkeit4 ,man nennt sie embryonale ,zellen4 ,alle ,organe1 die mit solchen ,zellen versehen sind1 haben im ,prinzip die ,befhigung zu unbegrenztem ,wachstum4 ,embryonale ,gewebe finden sich nicht nur am ,vegetationspunkt1 sondern auch in den sekundren ,meristemen 7,s4 #dj74 ,ein ,teil der embryonalen ,zellen1 in ,organen mit begrenztem ,wachstum sogar alle1 verwandelt sich in somatische ,zellen1 ,dauergewebe1 die bald mit ,wachstum und ,teilung aufhren und frher oder spter dem ,tode verfallen 7,s4 #bgb74 ,die innere ,ausbildung der ,organe beginnt direkt hinter dem ,vegetationspunkt und dauert sehr verschieden lang4 ,whrend ,haare vielfach auerordentlich rasch fertiggestellt werden1 wird die definitive ,ausgestaltung von inneren ,geweben oft erst nach ,abschlu der ,streckung vollendet2 falls sekundres ,dickenwachstum eintritt1 ist sie berhaupt nie abgeschlossen4 ,die ,ausbildung von ,dauergeweben8 aus den ,ur- und ,folgemeristemen ist im morphologischen ,teil schon geschildert4 ,,ii4 ,die ,faktoren der ,entwicklung4 ,wenn wir den ,versuch machen1 die ,faktoren zu besprechen1 die von ,einflu auf die ,entwicklung sind1 so kann es sich da immer nur um ,beispiele handeln1 die uns in mglichst charakteristischer ,weise den ,einflu eines einzelnen solchen ,faktors vor ,augen fhren sollen4 ,an ,vollstndigkeit ist weder in der ,aufzhlung der ,faktoren noch ihrer ,wirkung gedacht4 ,wie in anderen ,fllen1 so knnen wir auch hier die ,faktoren in zwei ,gruppen bringen3 uere und innere4 ,a4 uere ,faktoren4 ,als uere ,faktoren treten uns alle die ,krfte und ,stoffe entgegen1 die wir schon beim ,stoffwechsel als physiologisch wirksam kennen gelernt haben1 oder die bei den ,bewegungen eine ,rolle spielen4 ,gewisse uere ,faktoren sind schon ,s4 #ahe genannt und als allgemeine ,lebensbedingungen bezeichnet worden2 ohne diese gibt es berhaupt keine ,entwicklung4 ,neben der allgemeinen 7formalen7 ,bedeutung knnen aber dieselben ,faktoren auch noch eine andere ,bedeutung fr das ,wachstum haben4 ,durch ,wechsel in ihrer ,intensitt1 ,qualitt1 eventuell auch ,richtung1 knnen quantitative1 ja sogar auch qualitative nderungen in den ,organen der ,pflanzen hervorgerufen werden4 ,wir nennen diese ,wirkungen formativ8 und stellen leicht fest1 da berall der ,zusammenhang zwischen ,ursache und ,wirkung ein sehr komplizierter ist4 #a4 ,temperatur#bjg4 ,wie beim ,stoffwechsel1 so konstatieren wir auch jetzt1 da eine gewisse ,temperatur unerlliche formale ,bedingung fr das ,wachstum ist4 ,eine zu niedere ,temperatur 7etwa #j oder weniger7 und ebenso eine zu hohe 7#dj-ej oder mehr7 heben das ,wachstum vllig auf4 ,zwischen dem ,minimum und dem ,maximum liegt dann1 meist nicht in der ,mitte1 sondern dem ,maximum genhert bei etwa #bb-cg das ,optimum 7,fig4 #bei74 ,im einzelnen zeigen aber die ,pflanzen1 die verschiedene ,klimate bewohnen1 recht groe ,differenzen in der ,lage der ,kardinalpunkte 7vgl4 ,s4 #ahe7 der ,temperatur4 ,da auch die verschiedenen ,individuen der gleichen ,art groe ,unterschiede in der ,abhngigkeit ihres ,streckungswachstums von der ,temperatur aufweisen1 erkennt man z4 ,b4 an der ungleichen ,entwicklung der ,knospen der ,rokastanien im ,frhjahr4 ,aber auch am einzelnen ,individuum unterliegen die ,wachstumsprozesse der verschiedenen ,organe einer ganz differenten ,beeinflussung durch die ,temperatur4 ,illustration3 ,fig4 #bei4 ,abhngigkeit des ,wachstums von der ,temperatur nach ,,talma4 ,die ,abszisse gibt die ,temperatur4 ,die ,kurven geben den ,zuwachs der ,wurzeln von ,lepidium sativum an1 und zwar die ausgezogene ,linie in #c ,stunden1 die gestrichelte in #g ,stunden und die punktierte in #ad ,stunden4 ,man sieht1 da das ,optimum mit der ,dauer des ,versuchs auf niedrigere ,temperaturen rckt4 ,bei ,pflanzen tropischer ,klimate kann beispielsweise das ,minimum bei #aj ,c liegen1 whrend unsere1 oft die ,schneedecke durchbrechenden1 ersten ,frhjahrspflanzen ebenso wie die ,bewohner der ,hochalpen und der polaren ,regionen bei ,temperaturen wenig ber #j noch krftig wachsen4 -- ,zahlreiche unserer ,frhlingspflanzen zeigen1 da die ,bltenentfaltung durch niedrigere ,temperaturen gefrdert werden kann als die ,laubblattentfaltung4 #b4 ,licht#bjh4 ,das ,licht ist wenigstens nicht allgemein eine so unentbehrliche ,wachstumsbedingung wie die ,temperatur4 ,es gibt ,pflanzen 7,bakterien und ,pilze71 die ihre ganze ,entwicklung normal auch im ,dunkeln vollziehen knnen4 ,wenn das bei der grnen ,pflanze nicht der ,fall ist1 so liegt das zum ,teil schon daran1 da hier das ,licht ja zur ,herstellung wichtiger ,baustoffe unentbehrlich ist4 ,sind aber solche ,pflanzen reichlich mit ,reservestoffen versehen 7,samen1 ,rhizome71 so knnen sie meistens ohne ,licht lange ,zeit wachsen4 ,dabei nehmen sie freilich abnorme ,gestalten an1 von denen ,s4 #beb noch die ,rede sein soll4 ,es fehlt aber nicht an ,organen1 denen wenigstens vorbergehend eine gewisse ,lichtmenge geboten werden mu1 damit sie berhaupt ihre ,entwicklung beginnen knnen 7,samen und ,sporen1 ,s4 #bfg74 ,andererseits gibt es fr jedes ,organ eine gewisse ,lichtstrke1 die das ,wachstum sistiert4 ,diese ist bei ,schattenpflanzen geringer als bei ,lichtpflanzen4 ,der ,einflu verschiedener ,beleuchtungsstrke auf die ,wachstumsgeschwindigkeit wurde frher dahin gedeutet1 da ,licht das ,wachstum hemmt1 ,dunkelheit es frdert84 ,es gibt aber nur wenige einwandfreie ,versuche1 die ber den ,erfolg einer bestimmten konstanten ,beleuchtungsstrke bei konstanter ,temperatur berichten4 ,in vielen ,fllen mu jedoch diese alte ,darstellung auch heute noch als wahrscheinlich gelten1 wenn auch in dem eingehend studierten ,fall von ,avenakeimsprossen sich ergeben hat1 da das ,licht am #a4 ,tag eine frdernde1 erst spterhin eine hemmende ,wirkung ausbt4 ,wird ein ,avenakeimling eine ,zeitlang bei konstanter ,beleuchtung kultiviert und dann in eine hhere1 aber ebenfalls konstante ,beleuchtung gebracht1 so zeigt sich auch hier die gleiche doppelte ,wirkung des ,lichtes1 zuerst ,frderung und dann ,hemmung des ,wachstums4 ,umgekehrt wirkt eine ,abnahme der ,beleuchtungsstrke3 nach anfnglicher ,abnahme folgt eine ,zunahme des ,wachstums4 ,viel fter ist in den letzten ,jahren der ,einflu eines ,lichtwechsels auf das ,lngenwachstum studiert worden4 ,es hat sich gezeigt1 da ebenso eine ,zunahme wie eine ,abnahme der ,beleuchtung das bisher gleichfrmige ,wachstum ungleichfrmig macht4 ,in manchen ,fllen tritt bei ,beleuchtungszunahme zuerst ,wachstumsbeschleunigung1 dann ,hemmung ein1 manchmal aber wird auch der umgekehrte ,erfolg beobachtet4 ,meist tritt bei dieser ,lichtwachstumsreaktion8 7,,blaauw7 nicht nur ein ,wellenberg und ein ,wellental auf1 sondern es folgen einander mehrere ,wellen von abnehmender ,amplitude1 bis dann der stationre ,zustand erreicht wird1 der noch genauer zu erforschen ist4 ,sehr gro sind die formativen ,erfolge#bji des ,lichtes1 doch verhalten sich die einzelnen ,organe dabei sehr verschieden4 ,das tritt nirgends deutlicher in ,erscheinung als bei dauernder ,verdunkelung4 ,wie eingangs bemerkt1 kann eine solche bei ,autotrophen nur bei gengender ,versorgung mit ,reservestoffen lngere ,zeit durchgefhrt werden und bedingt dann ein vllig verndertes ,wachstum und deshalb ein ganz fremdartiges ,aussehen der ,pflanzen4 ,diese als ,etiolement oder ,vergeilung bezeichnete ,erscheinung kommt dadurch zustande1 da einzelne ,organe im ,wachstum gefrdert1 andere gehemmt werden4 ,bei ,dikotylen findet man z4 ,b4 die ,stengel stark berverlngert und schlaff4 berverlngert sind auch die ,blattstiele1 whrend die ,blattspreiten klein bleiben und lange in der ,knospenlage verharren 7,fig4 #bfj74 ,da im ,dunkeln zwar die gelben ,chloroplastenfarbstoffe1 nicht aber der ,chlorophyllfarbstoff gebildet werden kann1 so erscheinen die ,bltter etiolierter ,pflanzen gelb1 whrend die chloroplastenarmen ,stengel wei aussehen4 ,etiolement kommt aber auch bei nichtgrnen ,pflanzen vor3 gewisse ,hutpilze z4 ,b4 verlngern bei ,verdunkelung ihren ,stiel ganz betrchtlich unter gleichzeitiger ,verkleinerung der ,hte4 ,auch im inneren ,bau bestehen betrchtliche ,differenzen zwischen der etiolierten und normalen ,pflanze4 ,in etiolierten ,pflanzen sind die ,gewebe wenig differenziert1 es fehlen die verdickten ,zellen4 ,die berverlngerung gewisser ,organe bei gleichzeitiger ,reduktion anderer hat in der ,natur bei allen im ,dunkeln austreibenden ,samen und ,rhizomen eine groe kologische ,bedeutung4 ,die nur am ,licht funktionierenden ,teile werden zunchst noch nicht ausgebildet1 die ,baustoffe fr sie1 insbesondere auch fr das ,chlorophyll gespart2 die starke ,streckung der anderen ,organe1 die vorzugsweise auf ,wassereinlagerung beruht1 hat den ,effekt1 da die lichtbedrftigen ,teile mglichst bald aus der ,dunkelheit herausbefrdert werden4 ,illustration3 ,fig4 #bfj4 ,zwei gleichalte ,keimpflnzchen des weien ,senfs 7,sinapis alba74 ,e ,im ,dunkeln erwachsen1 etioliert4 ,n ,bei gewhnlicher ,tagesbeleuchtung gewachsen1 normal4 ,nach ,,noll4 ,auch ohne zu dem ,extrem vlliger ,verdunkelung zu greifen1 kann man weitgehende formative ,erfolge durch verschiedene ,beleuchtungsstrke erzielen4 ,am genauesten sind solche bei den ,farnprothallien durch die ,studien von ,,klebs bekannt geworden4 ,er fand3 #a4 ,bei schwachem ,licht 7,osramlampe von #bg ,,mk7 bilden die ,prothallien oft mehr als #b mm lange1 unverzweigte ,fden ohne jede ,zellteilung4 #b4 ,bei etwas strkerem ,licht bleibt die ,gestalt des ,prothalliums die gleiche1 aber es treten ,querwnde auf4 #c4 ,bei etwa #bej ,,mk hrt der ,zellfaden auf und wird durch die ,zellflche ersetzt4 ,bei passender ,beleuchtungsstrke kann schon die zweite ,zelle des ,prothalliums zur ,flchenbildung bergehen2 die ,fadenbildung wird also vllig unterdrckt4 #d4 ,bei #ejj-ajjj ,,mk endlich treten ,zellkrper auf4 ,weitere formative ,erfolge der ,beleuchtungsstrke treten uns in der ,gestalt und im ,bau der ,laubbltter entgegen4 ,schattenbltter weisen einen ganz anderen ,bau auf als die in voller ,sonne erwachsenen ,bltter der gleichen ,spezies4 ,sie sind dnner1 ihre ,palisadenzellen8 verjngen sich nach unten trichterfrmig1 lassen weite ,interzellularen zwischen sich und treten auch nur in einer ,reihe auf1 whrend am ,licht die ,palisaden hher werden und auch in mehreren ,schichten sich ausbilden knnen4 ,illustration3 ,fig4 #bfa4 ,taraxacum officinale4 #a in der ,ebene1 #b im ,hochgebirge kultiviert4 ,beide gleichmig verkleinert4 ,nach ,,bonnier4 ,die ,pflanzen der ,alpen1 die das ,sonnenlicht lnger1 intensiver und in anderer ,zusammensetzung erhalten als die der ,ebene1 weichen auch in ihrem ganzen ,habitus 7,fig4 #bfa7 weit von diesen ab4 ,ihre ,vegetationsorgane sind gedrungen1 ihre ,blten gro und intensiv gefrbt4 ,indes sind neben dem ,licht auch andere ,faktoren bei dieser ,abnderung beteiligt4 ,wo im ,laufe der ,entwicklung zweierlei ,bltter produziert werden1 wie z4 ,b4 bei ,campanula rotundifolia1 manchen ,wasserpflanzen usw41 da zeigen sich die ,jugendbltter an die schwache1 die ,folgebltter an eine hohe ,beleuchtungsstrke gebunden 7,s4 #bgj74 ,auch die definitive ,gre einer ,pflanze kann von der ,beleuchtung abhngen4 ,die ,fig4 #bfb zeigt die groe ,periode von ,avena bei verschiedenen ,beleuchtungen4 ,sie lt ohne weiteres erkennen1 da in starkem ,licht die ,pflanzen viel kleiner bleiben als in schwachem ,licht4 ,die ,wirkung der verschiedenen ,strahlenarten#baj1 aus denen das weie ,tageslicht besteht1 ist nicht die gleiche4 ,wenn ,licht die ,streckung des ,stengels hemmt1 so sind dabei die kurzwelligen blauen und violetten ,strahlen wirksam1 whrend sich rote ,strahlen wie ,dunkelheit verhalten4 ,bei den ,farnprothallien wird durch rotes ,licht das ,wachstum wie durch ,dunkelheit gefrdert1 aber die ,zellteilung gehemmt1 whrend umgekehrt die blauen und violetten ,strahlen das ,wachstum hemmen1 aber die ,teilung frdern4 ,da das ,licht nicht nur als ,wachstumsreiz1 sondern auch als ,energiequelle ttig ist1 so ist die ,komplikation der ,erscheinungen einigermaen verstndlich4 -- ,ultraviolettes ,licht schdigt die ,pflanze1 ,radium- und ,rntgenstrahlen wirken hemmend auf ,wachstumsvorgnge ein1 knnen aber wie ,gifte 7,s4 #beg7 in kleinen ,mengen das ,wachstum frdern#baa4 ,neben der ,intensitt und der ,qualitt des ,lichtes hat auch seine ,richtung eine groe ,bedeutung fr die ,ausgestaltung des ,pflanzenkrpers4 ,einseitig einfallendes ,licht fhrt zu ,krmmungen 7,phototropismus1 vgl4 ,s4 #cjg74 ,aber auch auf ,polaritt und ,symmetrie hat das ,licht ,einflu4 ,so kann z4 ,b4 bei niedrig organisierten ,pflanzen an der ,zelle1 von der die ,entwicklung ausgeht1 die strker beleuchtete ,seite zur ,spitze1 die andere zur ,basis werden4 ,oder es kann ein ursprnglich radirer ,vegetationspunkt durch einseitige ,beleuchtung zu einem bilateralen oder dorsiventralen werden4 ,endlich kann auch ein ,organ1 nachdem es lngst aus dem embryonalen ,stadium herausgetreten ist1 noch durch einseitige ,lichtwirkung dorsiventral werden1 z4 ,b4 indem es blo auf der ,schattenseite ,wurzeln bildet4 -- ,und wenn es gelingt1 experimentell die uere ,symmetrie umzugestalten1 so ist damit in der ,regel auch der innere ,bau verndert4 ,illustration3 ,fig4 #bfb4 ,groe ,periode des ,wachstums der ,avenakoleoptile nach ,,sierp4 ,die ,abszisse gibt die ,zeit in halben ,tagen an1 die ,ordinaten den ,zuwachs4 ,kurve a bei ,dunkelheit1 b1 c 44 bei zunehmender ,beleuchtungsstrke4 ,bei der ,keimung der ,sporen von ,equisetum wird die ,richtung der ersten ,scheidewand und damit die ,lage von ,basis und ,spitze durch die ,lichtrichtung bestimmt4 ,ein hnlicher ,einflu des ,lichtes auf die ,polaritt zeigt sich bei den ,eizellen von ,fucus und ,dictyota4 -- ,antithamnion cruciatum 7eine ,floridee7 bildet in zerstreutem ,licht aufeinanderfolgende ,auszweigungen ungefhr in gekreuzter ,stellung aus2 bei einseitigem ,lichteinfall aber stellen sie sich alle senkrecht zu den ,strahlen in eine ,ebene4 ,weitere ,beispiele fr solche durch einseitige ,beleuchtung induzierte ,dorsiventralitt liefern die ,zweige vieler ,laubmoose1 die ,thalli der meisten ,lebermoose und endlich die ,prothallien der ,farne1 ,gebilde1 die ohne solche einseitige ,lichtwirkung teils radir1 teils bilateral werden4 ,so wird z4 ,b4 an den ,farnprothallien und bei ,marchantia die ,oberseite durch die strkere ,beleuchtung bestimmt4 ,whrend nun bei ,farnprothallien nach ,umkehrung der ,beleuchtungsrichtung der ,neuzuwachs sich den neuen ,lichtverhltnissen anpat1 also die bisherige ,oberseite zur ,unterseite wird1 ist der ,marchantienthallus1 wenn einmal die ,dorsiventralitt induziert ist1 nicht mehr vernderlich4 -- ,als ,beispiel einer durch ,beleuchtung induzierten ,dorsiventralitt bei hheren ,pflanzen seien die ,sprosse des ,efeus und anderer ,wurzelkletterer genannt1 deren ,kletterwurzeln auf der beschatteten ,seite entstehen4 #c4 ,schwerkraft4 ,dem ,lichte knnen wir die ,pflanze leicht entziehen2 die ,schwerkraft aber wirkt berall auf sie ein4 ,was wir da ndern knnen1 ist nur die ,richtung4 ,fllt die ,schwerkraftrichtung mit der ,richtung der ,hauptwurzel und des ,hauptsprosses zusammen1 so bemerken wir keinerlei ,einflu3 bildet sie aber einen ,winkel mit diesen ,organen1 so treten hnlich wie bei einseitig einfallendem ,lichte ,krmmungen auf 7s4 ,geotropismus74 ,davon abgesehen1 ist vor allem ein ,einflu der ,schwerkraft auf die ,polaritt der ,pflanzen konstatiert4 ,nirgends freilich in dem ,mae1 da es gelnge1 durch ,umkehrung 7,inversstellung7 einer ,pflanze etwa den ,spro in eine ,wurzel zu verwandeln4 ,nicht einmal an der undifferenzierten ,eizelle lt sich durch die ,schwerkraft die ,polaritt verndern4 ,sie wird fast berall durch innere ,ursachen bedingt1 und die ,schwerkraft kann nur modifizierend eingreifen4 ,werden abgeschnittene ,weidenzweige in einem feuchten ,raum aufgehngt1 so bilden sich ,wurzeln vorzugsweise nahe dem unteren ,ende1 und von den angelegten ,knospen treiben nur die hchst stehenden aus 7,fig4 #bfc1 #a74 ,werden die ,zweige aber in verkehrter ,lage aufgehngt1 so sind es die gleichen 7jetzt nach unten schauenden7 ,knospen1 die austreiben1 und am basalen 7nach oben schauenden7 ,ende bilden sich die grten ,wurzeln 7,fig4 #bfc1 #b74 ,somit zeigt also der ,versuch1 da in erster ,linie innere ,ursachen fr den polaren ,gegensatz bestehen4 ,da aber bei den invers gestellten ,zweigen die ,wurzelbildung erheblich nach abwrts1 die ,sprobildung aufwrts verschoben ist1 so mu auch die ,schwerkraft mitbeteiligt sein4 ,nur ausnahmsweise ist es gelungen1 durch ,inversstellung eine vollkommene und eine dauernde ,umkehrung der ,polaritt einer ,pflanze zu erzielen4 ,in den meisten ,fllen sterben inverse ,pflanzen bald ab2 wo sie aber lngere ,zeit am ,leben bleiben1 zeigen sie schwere ,strungen in ihrem anatomischen ,bau#bab4 ,auch an schrg oder horizontal gelegten ,zweigen macht sich ein ,einflu der ,schwerkraft auf die inneren ,dispositionen geltend4 ,letztere bringen es mit sich1 da die obersten ,knospen am strksten austreiben und sich zu ,langtrieben entwickeln4 ,aus der ,vertikallage gebrachte ,zweige zeigen die basalen ,knospen gefrdert1 die apikalen gehemmt4 ,bogig gekrmmte lassen die strkst wachsenden ,triebe am hchsten ,punkt auftreten4 ,in der ,reben- und ,obstzucht wird durch ,verbiegung der ste auf die ,bildung schwcher wachsender ,sprosse 7,kurztriebe7 hingewirkt1 die erfahrungsgem leichter ,blten produzieren4 ,illustration3 ,fig4 #bfc4 ,ein ,zweig einer ,weide1 #a in normaler ,lage1 #b in inverser ,lage im feuchten ,raum treibend4 ,nach ,v,,chting4 #d4 ,mechanische ,einflsse4 ,druck und ,zug wirken in zweierlei ,weise auf das ,wachstum1 einmal rein mechanisch1 auerdem auch als ,reiz4 ,mechanische ,widerstnde verlangsamen zunchst das ,wachstum der ,zellen und heben es schlielich ganz auf4 ,da aber das ,flchenwachstum der ,zellwand noch weiter geht1 schwindet ihre ,spannung schlielich ganz4 ,nach vlliger ,entspannung der ,zellhaut aber wirkt der ganze ,innendruck der ,zelle auf die ,widerlage ein1 in manchen ,fllen wird unter solchen ,umstnden der osmotische ,wert des ,zellsaftes noch vergrert4 ,so kommt es1 da ,wurzeln ,felsen sprengen knnen4 ,ist das ,hindernis nicht zu berwinden1 so veranlat die plastische ,nachgiebigkeit der ,membranen ein enges ,anschmiegen an dasselbe2 ,wurzeln und ,wurzelhaare1 die in enge oder flache ,hohlrume eindringen1 fllen diese daher oft so vollkommen aus1 als ob sie als flssige ,masse hineingegossen worden wren4 -- ,von einem starken mechanischen ,zug sollte man erwarten1 da er durch ,untersttzung und ,frderung der ,dehnung das ,lngenwachstum beschleunige4 ,tatschlich macht sich aber eine ,reizwirkung geltend1 der ,zug hat zunchst geradezu eine ,verzgerung des ,wachstums zur ,folge1 und erst spter treten ,beschleunigungen bis #bj auf4 ,von anderen ,reizwirkungen mechanischer ,einflsse nennen wir noch folgende3 ,an gekrmmten ,wurzeln treten ,seitenwurzeln ausschlielich auf den ,konvexseiten auf2 die ,ursache liegt wahrscheinlich in den ,spannungsverhltnissen1 die an den antagonistischen ,seiten bestehen 7,fig4 #bfd74 -- ,die ,anlage der ,haustorien von ,cuscuta und die ,ausbildung der ,saugnpfe an den ,ranken mancher ,parthenocissus-,arten 7,fig4 #bjg7 wird durch ,berhrungsreiz ausgelst4 ,steigern sich mechanische ,einflsse bis zur ,verwundung1 so treten entweder einfache ,heilungserscheinungen 7,s4 #adj7 oder ,restitutionen 7,s4 #bde7 auf4 ,illustration3 ,fig4 #bfd4 ,junge ,lupine mit bogig gewachsener ,hauptwurzel4 ,die ,seitenwurzeln s ausschlielich auf den ,konvexflanken entwickelt4 ,nach ,,noll4 #e4 ,stoffliche ,einflsse4 ,die ,gegenwart der ntigen ,nhrstoffe in gengender ,menge ist ebenso wie die ,abwesenheit von ,giften formale ,bedingung fr jedes ,wachstum4 ,wenn auch1 wie wir wissen1 jeder einzelne ,nhrstoff unentbehrlich ist1 durch eine berflle der anderen nicht ersetzt werden kann1 so darf man doch fr bestimmte ,vorgnge einem einzelnen eine besondere ,wichtigkeit zuschreiben4 -- ,da die ,streckung ganz berwiegend auf ,wassereinlagerung beruht1 so ist die ,bedeutung der ,wasserzufuhr fr die wachsende ,pflanze ohne weiteres einleuchtend4 ,nur die turgeszente ,pflanze wchst1 und der ,wassergehalt des ,bodens beeinflut weitgehend die ,gre der ,pflanze und ihrer ,zellen4 ,im trockenen ,boden entstehen ,zwerge#bac4 ,manche ,pflanzen aber besitzen ,wasserspeicher und sind dadurch etwas unabhngiger von direkter ,wasseraufnahme2 sie wachsen auf ,kosten des gespeicherten ,wassers4 ,vielfach kann auch das ,wasser lteren ,teilen entnommen werden1 die dann vertrocknen1 whrend an der ,spitze ,wachstum stattfindet2 so bei der im ,keller treibenden ,kartoffel4 ,ganz anders wie der ,wassergehalt des ,bodens wirkt der ,feuchtigkeitsgehalt der ,luft4 ,durch ihn wird ,form und anatomischer ,bau weitgehend gendert4 ,in feuchter ,atmosphre entwickeln sich lange ,internodien und lange ,blattstiele1 die ,blattflche wird gro1 aber sie bleibt dnn1 und ihr ,rand ist wenig ausmodelliert1 die ,behaarung tritt zurck4 ,die ,gewebedifferenzierung ist sehr gering4 ,es besteht also in mehrfacher ,hinsicht ,annherung an die etiolierte ,pflanze4 ,eine lokale berfllung der ,pflanze mit ,wasser1 wie sie nach ,hemmung der ,transpiration z4 ,b4 durch berzge von ,paraffinl auftritt1 fhrt zur ,anschwellung der ,zellen und somit zur ,intumeszenzbildung4 ,umgekehrt wird durch trockene ,luft die anatomische ,differenzierung sehr gefrdert2 die ,kutikula wird verstrkt1 ,kollenchym1 ,sklerenchym und ,gefe werden vermehrt1 kurz es entstehen vielfach ,abnderungen1 die in feuchter ,luft auf ,transpirationssteigerung1 in trockener auf ,transpirationshemmung hinauslaufen1 also zweckmige ,abnderungen4 ,anpassungen4 ,eine sehr auffallende ,reizwirkung wird durch die dauernde ,berhrung mit flssigem ,wasser bei denjenigen ,pflanzen erzielt1 die eine solche berhaupt ertragen knnen2 zweifellos handelt es sich da freilich nicht um eine einfache stoffliche ,wirkung des ,wassers1 sondern um eine kombinierte ,wirkung vieler ,faktoren3 neben dem ,wasserberflu drfte z4 ,b4 die ,aufhebung der ,transpiration1 doch auch die nderung der ,beleuchtung und der ,sauerstoffzufuhr wichtig sein4 ,amphibische ,pflanzen1 d4 h4 solche1 die befhigt sind1 sowohl auf dem ,lande wie im ,wasser zu leben1 entwickeln im ,wasser oft ganz andere ,formen als in der ,luft4 ,dies tritt zumal in der ,gestalt der ,bltter hervor1 die im ,wasser hufig lineal und sitzend oder aber fein zerschlitzt1 an der ,luft dagegen gestielt und mit breiter ,spreite ausgebildet werden 7vgl4 ,fig4 #adj74 ,aber auch ,blattstiele und ,internodien zeigen im ,wasser oft ein anderes ,wachstum als in der ,luft1 und es erinnert ihr ,verhalten im ,wasser an die berverlngerung im ,finstern4 ,das ist besonders der ,fall bei untergetauchten ,wasserpflanzen1 von denen gewisse ,teile die ,oberflche erreichen mssen 7,stengel von ,hippuris1 ,blattstiele von ,nymphaea74 ,diese ,pflanzenteile sind durch verschieden starke ,streckung unter ,wasser imstande1 ihre ,lnge der ,hhe des ber ihnen stehenden ,wasserspiegels anzupassen1 in flachem ,wasser kurz zu bleiben1 in tiefem sehr lang zu werden4 ,auch die ,gewebe der ,wasserformen zeigen manche ,abweichungen von denen der ,landformen3 in den ,stengeln fehlen die verdickten ,zellen1 und auch die ,leitbndel sind reduziert2 die ,bltter erinnern an ,schattenbltter4 ,in schroffstem ,gegensatz zu den ,wasserpflanzen stehen solche ,landpflanzen1 die bei geringer ,wasserzufuhr bzw4 bei starker ,transpiration entstanden sind2 hier sind die ,leitbndel sehr krftig entwickelt1 und in der ,epidermis werden ,einrichtungen ausgebildet1 die wir unter den ,mitteln zum ,schutz vor zu groer ,transpiration kennen gelernt haben4 ,neben den eigentlichen ,nhrstoffen1 die zum ,aufbau der ,pflanzensubstanz ,verwendung finden1 verdient auch der ,sauerstoff genannt zu werden4 ,obwohl sein ,eintritt in die ,pflanze mit einer ,verminderung der organischen ,substanz verbunden ist1 ist er -- bzw4 die durch ihn bewirkte ,atmung -- doch ganz unentbehrlich fr das ,wachstum4 ,bei den ,arobionten wenigstens steht das ,wachstum nach ,sauerstoffentziehung vllig still2 auch eine ,verminderung oder ,vermehrung des normalen ,sauerstoffgehaltes der ,luft beeinflut es schon4 ,aber auch ,reize mannigfacher ,art gehen von ,stoffen aus1 die auf die ,pflanze einwirken4 ,da sind zunchst die ,gifte zu nennen1 ,stoffe1 die schon in sehr geringer ,konzentration das ,wachstum und schlielich berhaupt das ,leben sistieren4 ,so ttet ,kupfervitriol ,algen1 zumal ,spirogyren1 aber auch ,erbsen in ,wasserkultur1 schon in der ,verdnnung #a 3 #bejjjjjj4 ,auffallenderweise wirken aber viele ,gifte in starker ,verdnnung geradezu stimulierend auf das ,wachstum und bewirken eine bessere ,ausntzung der ,nhrstoffe4 ,chemische ,reizung anderer ,art spielt vor allen ,dingen bei der ,keimung vieler ,samen1 ,sporen und ,pollenkrner sowie bei der ,entwicklung der ,frchte eine groe ,rolle4 ,viele parasitische ,pilze und auch parasitische ,phanerogamen 7,orobanche1 ,lathraea7 werden durch noch unbekannte1 von ihren ,wirten ausgehende ,stoffe zum ,wachstum gereizt4 ,bei ,algen und ,pilzen kann namentlich durch hohe ,konzentration gewisser ,nhrstoffe eine betrchtliche ,gestaltsvernderung hervorgerufen werden4 #f4 ,einflsse fremder ,organismen4 ,pilze und ,bakterien1 die parasitisch in einer ,pflanze leben1 veranlassen nicht selten weitgehende ,deformationen in ihr1 die man ,gallen#bad nennt4 ,in einfacheren ,fllen entsteht dabei nur eine ,vergrerung der ,zellen1 in komplizierteren treten qualitative ,vernderungen der ,organe ein4 ,noch viel auffallender sind die ,gallenbildungen1 die durch ,tiere1 vor allem ,insekten an den ,pflanzen hervorgebracht werden4 ,es entstehen ,wucherungen1 die dem ,parasiten zur ,wohnung und ,nahrung dienen und die in ihrem ,bau oft als durchaus ntzlich fr den ,parasiten erscheinen3 wir treffen ,schutzschichten1 ,nhrschichten und ,deckelbildungen1 die fr die ,pflanze selbst ganz ohne ,bedeutung sind4 ,die von dem ,rostpilz ,aecidium ,euphorbiae infizierte ,zypressenwolfsmilch 7,euphorbia ,cyparissias7 wird unfruchtbar1 bleibt unverzweigt1 erhlt krzere aber breitere ,bltter und erscheint in ihrem ganzen ,aussehen so verndert1 da man sie kaum wieder erkennt4 ,blattluse knnen ,vergrnungen der befallenen ,bltensprosse veranlassen1 wobei statt ,blumenblttern laubblatthnliche ,gebilde entstehen4 ,besonders eigenartig sind die ,gallen 7,cecidien71 deren ,bildung durch ,pilze und vornehmlich durch ,tiere 7,wrmer und ,arthropoden7 bedingt wird4 ,der ,eingriff dieser ,organismen in die normale ,entwicklung der befallenen ,pflanze ist mehr oder weniger bedeutend1 je nachdem er die embryonale ,substanz der ,vegetationspunkte oder ein schon angelegtes1 jedoch noch in ,ausbildung begriffenes1 oder endlich ein schon fertiges ,glied des ,pflanzenkrpers trifft4 ,es knnen histoide ,gallen entstehen1 bei welchen es sich um ,produkte abnormer ,gewebebildung handelt1 oder organoide1 die auf ,umbildung oder ,neubildung der ,glieder des ,pflanzenkrpers beruhen4 ,die letzteren sind besonders lehrreich4 ,die ,larve der ,gallmckenart ,cecidomyia rosaria1 die ber dem ,vegetationspunkt der befallenen ,weidensprosse sich entwickelt1 veranlat die ,verbildung der ganzen ,sprosse1 die ,entstehung jener ,gallen1 die als ,weidenrosen bekannt sind und ,blattschpfe aus stark vernderten ,blttern und gestauchten ,achsenteilen darstellen4 ,verschiedene ,fliegen 7,diptera7 legen ihre ,eier in noch unfertige ,bltter und regen um so strkere ,anschwellungen und ,rollungen an1 je jnger die ,bltter im ,augenblick der ,infektion waren4 ,unverndert in seiner ,gesamtausbildung bleibt hingegen das ,blatt der ,eiche1 das erst im schon weit entwickelten ,zustand von ,gallwespen der ,gattung ,cynips angestochen wird2 hier wird nur eine lokale ,wucherung des ,blattgewebes gebildet1 die zur ,bildung der kugeligen gelben oder roten1 an den ,seitenrippen der ,blattunterseite sitzenden ,gallen fhrt4 ,auch ,symbionten81 d4 h4 friedlich zusammenlebende ,organismen1 von denen nicht der eine die ,rolle des ,wirtes1 der andere die des ,parasiten spielt1 knnen sich formativ beeinflussen4 ,das sieht man z4 ,b4 bei den ,flechten4 ,es ist wahrscheinlich1 da bei der ,beeinflussung durch fremde ,organismen neben der ,verwundung stoffliche ,wirkungen die ,hauptrolle spielen4 ,freilich konnte bisher nur in seltenen ,fllen eine der ,gallbildung hnliche ,deformation schon durch ,einwirkung toter1 aus dem ,gallenbewohner extrahierter ,substanzen erzielt werden4 ,auch ,parasiten1 die keine ,gallbildung zur ,folge haben1 wirken durch ihre ,gifte stofflich auf die ,wirtpflanze ein4 ,umgekehrt kann die ,wirtpflanze durch ,bildung von ,antikrpern den ,parasiten schdigen oder ihn ganz am ,eindringen hindern4 ,so hat ,,heinricher gezeigt1 da manche ,birnsorten leicht1 andere schwer von der ,mistel infiziert werden1 und er hat wahrscheinlich gemacht1 da eine einmalige ,infektion mit dem ,schmarotzer den ,wirt bei knftigen ,infektionen widerstandsfhiger macht4 ,es kommen also auch im ,pflanzenreich ,immunittserscheinungen vor1 sie sind aber hier bei weitem nicht so eingehend untersucht wie bei ,tieren#bae4 #g4 ,rckblick auf die ueren ,faktoren4 ,es hat sich gezeigt1 da eine ,menge von ueren ,faktoren in einfacheren ,fllen nur auf die ,wachstumsgeschwindigkeit1 in komplizierteren dagegen auch auf die schlieliche ,gestalt der ,pflanze von ,einflu ist4 ,wir pflegen die ,gestalt der ,pflanze1 die uns gewhnlich in der ,natur entgegentritt1 als ihre normale ,gestalt zu bezeichnen4 ,jede ,abweichung von dieser1 die unter dem ,einflu uerer ,faktoren entsteht1 nennen wir eine ,modifikation dieser normalen ,gestalt4 ,es ist aber klar1 da auch die ,normalform lediglich der ,ausdruck ganz bestimmter ,auenfaktoren ist1 nmlich derjenigen1 die gewhnlich die ,pflanzen whrend ihrer ,entwicklung treffen4 ,mit anderen ,worten1 ,normalform und ,modifikation sind beide gleich gesetzmige ,bildungen4 ,nicht die ,modifikation1 sondern nur die ,konstellation von ,auenbedingungen1 unter denen sie entstanden ist1 ist abnorm4 ,wenn auch manche dieser ,vernderungen fr die betroffene ,pflanze ganz bedeutungslos sind oder gar1 wie das bei den ,gallen betont wurde1 nur fr den ,veranlasser der ,vernderung von ,nutzen sind1 so ist doch eine groe ,zahl von ,reaktionen auf uere ,reize derart1 da die ,pflanze einen ,nutzen von ihnen hat4 ,so haben wir z4 ,b4 die berverlngerung beim ,etiolement1 die charakteristische ,ausbildung der amphibischen ,pflanzen im ,wasser bzw4 auf dem ,lande1 die ,steigerung des ,transpirationsschutzes bei ,zunahme der ,lufttrockenheit usw4 usw4 als ntzliche ,reaktionen1 als ,anpassungen zu bezeichnen1 ,woher es kommt1 da die ,pflanze oft mit ,anpassungen reagiert1 ist an dieser ,stelle nicht zu besprechen 7,s4 #agi74 ,im ,gegensatz zu den ,anpassungen nennen wir solche ,modifikationen1 die fr die ,pflanze nutzlos oder gar schdlich sind ,mibildungen4 ,b4 ,innere ,faktoren4 ,auf innere ,faktoren mssen wir stets dann schlieen1 wenn eine ,vernderung am ,organismus bei ,konstanz aller ,auenfaktoren eintritt4 ,wir knnen die ,innenfaktoren bei weitem nicht so gut analysieren wie die ,auenfaktoren1 und deshalb ist die ,zurckfhrung mancher ,erscheinungen auf innere ,ursachen8 oft nicht viel mehr als ein ,gestndnis unserer ,unkenntnis4 #a4 ,anlagen4 ,innere ,ursachen sind zunchst einmal die ,anlagen81 die eine ,pflanze von ihren ,eltern mitbekommen hat2 diese bewirken1 da aus der ,spore eines ,pilzes immer wieder dieser ,pilz1 aus dem ,samen der ,bohne wieder eine ,bohne hervorgeht4 ,sie bewirken auch im einzelnen1 da eine bestimmte ,art8 bei gleichen ,auenbedingungen in allen ,individuen die gleichen ,eigenschaften hat1 wie z4 ,b4 ,bltenfarbe1 ,blattgestalt1 ,gre usw4 ,den ,bestand einer ,spezies an ,anlagen kann man im allgemeinen nicht experimentell verndern1 ja man kann ihn nicht einmal ohne weiteres durch ,beobachtung feststellen2 erst das ,vererbungsexperiment gibt ber ihn ,aufschlu4 ,deshalb kann auch erst bei ,behandlung der ,vererbung mehr von den ,anlagen8 gesagt werden 7,s4 #bhj74 #b4 ,korrelationserscheinungen#baf4 ,wenn auch uere ,faktoren einen weitgehenden ,einflu auf den inneren ,bau der ,pflanzen haben1 so findet die ,gewebedifferenzierung doch auch bei ganz konstanten ueren ,bedingungen statt -- sie ist also durch innere ,ursachen bewirkt4 ,was fr ,ursachen das im einzelnen sind1 die eine embryonale ,zelle in eine bestimmte ,entwicklungsrichtung hineindrngen1 das wissen wir nicht4 ,nur eins ist uns ganz sicher bekannt3 aus jeder ,zelle des ,vegetationspunktes kann noch alles werden1 alle ,zellen sind ihren ,anlagen nach gleich4 ,da die eine sich so1 die andere sich anders entwickelt1 ist einzig und allein durch die ,wechselbeziehungen oder ,korrelationen bedingt1 die zwischen den ,zellen bestehen4 ,heben wir diese ,beziehungen auf1 heben wir den ,zusammenhang zwischen den ,zellen auf1 so sehen wir bei den ,erscheinungen der ,restitution 7,s4 #bde7 in der ,tat ganz andere ,leistungen von den ,zellen vollfhrt1 als sie im ,zusammenhang zuvor zeigten4 ,und nicht nur embryonale ,zellen1 auch ausgewachsene knnen noch nach ,aufhebung des ,zusammenhangs mit den ,nachbarzellen neue ,leistungen bernehmen und dann auch neue ,gestalten ausbilden4 ,so knnen bei ,restitutionsprozessen ,zellen1 die ausgewachsen waren und die bald abgestorben wren1 wieder jung werden1 und wir sehen z4 ,b4 aus einer ,epidermiszelle 7,fig4 #bef7 die ganze ,flle von ,zellarten sich bilden1 die fr die betreffende ,pflanze charakteristisch sind4 ,es ist klar1 da ein ,organismus1 bei dem solche gegenseitige ,beeinflussung der ,zellen fehlt1 nicht die ,arbeitsteilung aufweisen kann1 wie wir sie bei den hheren ,pflanzen zu sehen gewohnt sind4 ,es sind also1 mit anderen ,worten1 die ,korrelationen mit zu den ,regulationen8 zu rechnen1 ohne die ein ,organismus undenkbar ist4 ,nicht nur zwischen den ,zellen1 auch zwischen den ueren ,organen der ,pflanze bestehen solche ,korrelationen4 ,nimmt man diese auch fr gewhnlich nicht wahr1 so treten sie doch sofort zutage1 wenn man entweder ein ,organ entfernt und nun die ,reaktion des isolierten ,organs sowie der ,pflanze1 von der es genommen ist1 studiert1 oder wenn man ein ,organ knstlich an einen ,platz bringt1 an dem es vorher nicht war4 ,im ersten ,fall knnen zunchst einmal sog4 ,kompensationen auftreten3 ,durch ,entfernung eines ,organs werden andere grer4 ,die ,bltter1 die am ,vegetationspunkt entstehen1 verhindern ltere ,bltter1 ihre maximale ,gre zu erreichen2 wird der ,vegetationspunkt entfernt1 so nimmt demnach 7z4 ,b4 beim ,tabak7 die ,blattgre zu4 ,das ,austreiben einzelner ,achselknospen verhindert zahlreiche andere am ,streckungswachstum2 werden aber die dominierenden ,sprosse entfernt1 so treiben die bisher ruhenden ,knospen sofort aus4 ,man wird daraus schlieen1 da auch in der normalen ,entwicklung die ,gre der ,organe durch korrelative ,einflsse der ,nachbarorgane mit bestimmt wird4 ,in anderen ,fllen sehen wir einen mehr qualitativen ,erfolg der ,entfernung eines ,organs4 ,wird der ,gipfel einer ,tanne entfernt1 so tritt einer der nchststehenden ,seitenzweige an seine ,stelle3 er nimmt den aufrechten ,wuchs des ,hauptsprosses an und ordnet auch seine ,nadeln so an1 wie der ,hauptspro das tut4 ,wir drfen also vermuten1 da fr gewhnlich die schrge ,lage und die dorsiventrale ,anordnung der ,benadelung am ,seitenzweig sich unter dem ,einflu des ,hauptsprosses vollzieht4 ,in diesen und in zahllosen anderen ,fllen korrelativer ,beeinflussung ist es brigens keineswegs notwendig1 ein ,organ zu entfernen2 meist gengt es1 wenn es z4 ,b4 durch ,eingipsung oder durch andere ,mittel in seiner normalen ,funktion gestrt wird4 ,da an isolierten ,organen je nach ,umstnden neue ,wurzeln1 neue ,sprosse entwickelt werden1 ist bei der ,besprechung der ,restitution ,s4 #bdf ausgefhrt worden4 ,so wie jede ,zelle ursprnglich zu vielfacher ,gestaltung befhigt ist1 so sind es auch die ,glieder4 ,nur die gegenseitige ,beeinflussung hindert sie an so vielseitiger ,bettigung4 ,korrelationen knnen endlich noch dadurch nachgewiesen werden1 da man ein ,organ an eine neue ,stelle verpflanzt4 ,mit den ,methoden der ,transplantation1 die aus der ,praxis der ,grtnerei hervorgegangen sind1 gelingt es bei manchen ,pflanzen leicht1 einen abgetrennten ,teil an eine ,wunde anwachsen zu lassen4 ,man nennt den zugefgten das ,pfropfreis81 den anderen ,komponenten die ,unterlage84 ,das ,reis kann der gleichen ,spezies entstammen wie die ,unterlage oder von einer verwandten ,pflanze entnommen sein4 ,bei solchen ,transplantationen knnen auch korrelative ,beeinflussungen auftreten4 ,eine solche ist z4 ,b4 schon darin gegeben1 da durch die ,verwachsung die ,restitution sowohl an der ,unterlage wie am ,reis unterbleibt4 ,es adoptiert gewissermaen der eine ,teil die ,wurzeln des anderen1 der andere die ,sprosse des ersten1 und damit entfllt die ,notwendigkeit1 solche ,organe neu zu bilden4 ,die knstliche ,verwachsung spielt hnlich wie die knstliche ,vermehrung eine groe ,rolle in der ,grtnerei1 bei der ,veredelung4 ,es werden abgetrennte knospentragende ,teile einer ,pflanze1 das sog4 ,edelreis1 auf einer bewurzelten ,pflanze1 der sog4 ,unterlage1 zur ,verwachsung gebracht1 weil es so rascher als durch knstliche ,vermehrung oder gar durch ,samen gelingt1 hochwchsige ,exemplare einer ,rasse oder ,art herzustellen4 ,in der grtnerischen ,praxis haben sich verschiedene ,methoden fr die ,verbindung der ,pflanzenteile bei der ,veredelung herausgebildet1 von denen hier nur die wichtigsten erwhnt sein mgen4 ,unter ,pfropfen versteht man solche ,transplantationen1 bei denen mit ,knospen besetzte ,zweige mit dem abgestutzten ,stamm der ,unterlage zur ,verwachsung gebracht werden4 ,es wird dabei beachtet1 da wenigstens stellenweise die ,kambialregionen der zu verbindenden ,teile aufeinander stoen4 ,man pfropft im brigen entweder in den ,spalt1 in die ,rinde oder in die ,seite4 ,im ersten ,falle wird das ,ende der ,unterlage lngs gespalten1 und in den ,spalt wird entweder ein einziges ,pfropfreis eingesetzt1 das dann so stark sein kann wie die ,unterlage1 oder es wird auf jeder ,seite peripherisch ein ,reis zur ,verwachsung gebracht2 unter allen ,umstnden wird die ,basis des ,pfropfreises keilfrmig zugespitzt4 ,bei dem ,pfropfen in die ,rinde wird das flach zugeschnittene ,edelreis zwischen die durch einen ,lngsspalt klaffend gemachte ,rinde und den ,splint eingeschoben 7,fig4 #bfe ,i74 ,bei dem ,pfropfen in die ,seite werden die ,edelreiser1 keilartig zugeschnitten1 in seitliche ,einkerbungen der ,unterlage eingesetzt4 -- ,wird die ,unterlage schrg abgeschnitten und ber ihr ein ebenfalls schrg zugeschnittenes ,pfropfreis von gleicher ,dicke so angesetzt1 wie das ,fig4 #bfe ,,ii zeigt1 so spricht man wohl von ,kopulieren4 -- ,eine besondere ,art der ,transplantation ist das ,okulieren 7,fig4 #afe ,,iii71 wobei nicht ein ,zweigstck1 sondern eine ,knospe1 ein ,auge81 unter die ,rinde der ,unterlage eingeschoben wird4 ,das ,edelauge bleibt im ,zusammenhang mit einem schildfrmigen ,rindenstck1 das sich leicht vom ,splint ablst1 wenn die ,pflanzen im ,saft8 sind4 ,durch einen ,t-frmigen ,schnitt wird dann die ,rinde der ,unterlage gelockert1 das ,rindenschild des ,edelauges eingeschoben und das ,ganze dicht abgeschlossen4 ,auf das treibende ,auge8 okuliert man im ,frhjahr1 auf das schlafende81 erst im nchsten ,jahr austreibende ,auge1 im ,sommer4 ,illustration3 ,fig4 #bfe4 ,verschiedene ,veredelungsweisen4 ,i ,pfropfen4 ,,ii ,kopulieren4 ,,iii ,okulieren4 ,in allen ,figuren bedeutet ,w ,unterlage 7,wildling7 ,e ,edelreis bzw4 ,edelauge4 ,nach ,,noll4 ,die ,verwachsung erfolgt mit ,hilfe eines an beiden ,pflanzenteilen entstehenden ,wundgewebes1 des sog4 ,kallus 7vgl4 ,s4 #adj74 ,in dem ,kallus bilden sich nachtrglich ,gefe und ,siebrhren aus und verbinden die gleichartig funktionierenden ,elemente beider ,stcke4 -- ,derartige ,verwachsungen sind aber nur bei nahe verwandten ,pflanzen mglich4 ,so lassen sich die zu den ,amygdalaceen gehrigen ,obstbume leicht verbinden1 also ,pfirsich1 ,aprikose1 ,mirabelle1 ,pflaume und ,schlehe untereinander1 ebenso die ,pomaceen ,birne und ,quitte1 ,quitte und ,weidorn1 nicht aber ,apfel mit ,pflaume oder gar1 wie auch behauptet worden ist1 mit ,eiche u4 dgl4 ,die ,polaritt1 die sich bei der ,restitution so bemerkbar macht1 tritt auch bei knstlich herbeigefhrter ,verwachsung sehr auffallend zutage4 ,ungleichnamige ,pole einer ,pflanze sind leicht zum ,verwachsen zu bringen1 gleichnamige verwachsen nicht oder schwieriger1 und ihre ,verbindung trgt dann dauernd einen schadhaften ,charakter4 ,unterlage und ,pfropfreis beeinflussen sich in mannigfacher ,weise4 ,so gewinnen z4 ,b4 ,teile einjhriger ,pflanzen1 wenn sie auf ausdauernde gepfropft werden1 eine lngere ,lebensdauer4 ,ebenso lt sich auch der entgegengesetzte ,erfolg1 ,verkrzung der ,lebensdauer durch ,pfropfung1 erzielen4 ,aber auch qualitative ,erfolge knnen eintreten1 die im ,extrem so weit gehen1 da eine ,laubknospe durch ,aufpfropfung auf eine passende ,unterlage zu einem ,bltenspro umgewandelt werden kann4 ,die spezifischen ,eigenschaften der beiden ,komponenten bleiben indes bei der ,transplantation erhalten2 gewisse als ,chimren8 bezeichnete ,flle scheinen dem auf den ersten ,blick zu widersprechen1 doch zeigt sich bei nherer ,betrachtung1 da auch bei ihnen1 obwohl sie uerlich als ,mittelbildungen zwischen den beiden ,pfropfsymbionten erscheinen1 dennoch keine ,vermischung8 zweier ,spezies vorliegt4 ,chimren#bag4 ,in unseren ,grten finden sich unter dem ,namen ,laburnum ,adami und ,crataegomespilus einige ,pflanzen1 die in mehrfacher ,hinsicht an ,bastarde 7,s4 #bgh7 erinnern1 die aber zweifellos nicht durch sexuelle ,vereinigung der ,mutterpflanzen entstanden sind4 ,laburnum ,adami 7,fig4 #bff7 ist eine ,mittelbildung zwischen ,laburnum vulgare und ,cytisus purpureus und bildet sehr hufig ,zweige aus1 die man als ,rckschlge8 zu ,laburnum vulgare betrachten mu1 seltener solche1 die ganz wie ,cytisus purpureus aussehen4 ,als ,crataegomespilus oder ,bronveauxhybriden werden einige ,mittelformen zwischen ,crataegus monogyna und ,mespilus germanica bezeichnet1 die ebenfalls sehr hufig ,rckschlge zu den ,stammformen bilden4 ,von den ,bronveauxhybriden ist nun der ,ursprung bekannt4 ,man wei1 da die ,mittelformen -- es existieren deren mehrere differente -- in der ,nhe einer ,pfropfstelle von ,mespilus auf ,crataegus zuerst in einem ,garten in ,bronveaux bei ,metz entstanden sind4 ,da ,laburnum ,adami hnlichen ,ursprungs ist1 mu jetzt als sicher gelten4 ,man hat demnach die beiden ,pflanzen als ,pfropfhybriden8 betrachtet1 d4 h4 als ,bastarde die nicht durch ,verschmelzung von ,sexualzellen1 sondern durch eine irgendwie beschaffene ,beeinflussung vegetativer ,zellen hervorgebracht worden sind4 ,,hans ,,winkler hat solche ,pfropfbastarde8 experimentell hergestellt4 ,er pfropfte ,solanum nigrum 7,nachtschatten7 auf ,solanum ,lycopersicum 7,tomate7 und schnitt nach erfolgter ,verwachsung den ,stengel des ,pfropfreises quer durch die ,pfropfstelle ab4 ,unter den ,adventivsprossen1 die sich unmittelbar aus der ,verwachsungsstelle der beiden ,komponenten bildeten1 befanden sich auch ausgesprochene ,mittelbildungen zwischen ,tomate und ,nachtschatten4 ,und zwar traten zunchst solche ,formen auf1 die aus verwachsenen ,lngshlften der beiden aufeinander gepfropften ,pflanzen bestanden2 ,,winkler nannte sie ,chimren4 ,spter aber stellten sich auch andere1 uerlich einheitlich erscheinende ,mittelbildungen ein 7,fig4 #bfg71 die zunchst als die gesuchten ,pfropfbastarde gedeutet wurden4 ,nhere ,untersuchung zeigte aber1 da auch sie als ,chimren zu betrachten sind1 da sie aus verwachsenen1 sonst aber unvernderten ,teilen der ,tomate und des ,nachtschattens bestehen4 ,es sind aber nicht ,lngshlften1 die miteinander verwachsen sind1 sondern ,innen- und ,auenschichten derart1 da die ,schichten des ,vegetationspunktes 7vgl4 ,s4 #ge u4 #bfi7 aus ,geweben verschiedener ,spezies aufgebaut sind4 ,man nennt sie ,periklinalchimren8 7,mantelchimren72 im ,gegensatz dazu heien die der ,lnge nach verwachsenen ,chimren ,sektorialchimren84 ,auch ,cytisus ,adami und die ,crataegomespili sind ,periklinalchimren2 echte ,pfropfbastarde1 bei denen durch ,pfropfung eine ,vermischung der ,arteigenschaften in der einzelnen ,zelle erfolgt wre1 sind bisher noch nicht bekannt4 ,illustration3 ,fig4 #bff4 ,laburnum ,adami ,poit4 7,cytisus ,adami ,hort47 mit ,rckschlagszweigen in seine beiden ,stammformen3 ,laburnum vulgare 7links7 und ,cytisus purpureus 7rechts74 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,solanum nigrum ,solanum tubingense ,solanum proteus ,solanum ,gaertnerianum ,solanum ,koelreuterianum ,solanum ,lycopersicum ,fig4 #bfg4 ,pfropfchimren zwischen ,solanum nigrum und ,solanum ,lycopersicum4 ,nebst den ,eltern4 ,original von ,h4 ,,winkler4 ,dargestellt ist jeweils ein ,blatt1 eine ,blte und eine ,frucht sowie ein ,schema des ,vegetationspunktes4 ,in letzterem sind die von ,solanum nigrum stammenden ,schichten grn1 die von der ,tomate herrhrenden gelb gehalten4 ,solanum tubingense hat das ,dermatogen der ,tomate1 das ,innere des ,nachtschattens2 bei ,solanum ,klreuterianum ist es gerade umgekehrt2 bei ,s4 proteus sind die zwei ueren ,lagen von der ,tomate1 die brigen vom ,nachtschatten1 und bei ,s4 ,gaertnerianum ist es wahrscheinlich umgekehrt 7,fig4 #bfg74 ,entsprechend stammt bei ,cytisus ,adami das ,dermatogen von ,cytisus purpureus1 das ,innere von ,laburnum vulgare4 ,bei einer der ,bronveauxhybriden1 der forma ,asnieresii81 ist ein ,crataeguskern von einer ,mispelepidermis bedeckt1 die andere ,form ,dardari8 hat zwei oder mehr ,mantelschichten von ,mespilus4 ,diese ,angaben beziehen sich auf den ,bau des ,vegetationspunktes und der aus diesem entstehenden ,achsen4 ,die ,bltter dagegen knnen nur bei ,formen mit einschichtigem ,mantel ,chimren sein2 wo aber der ,mantelsymbiont zweischichtig auftritt1 da mu er nach ,,noack#bah das ganze ,blatt aufbauen1 da dieses nur aus ,epidermis und ,hypodermis des ,vegetationspunktes sich herleitet4 ,demnach knnen diese ,bltter keine ,periklinalchimren sein2 auffallenderweise zeigen sie aber doch ,zwischenbildungen zwischen den ,komponenten4 ,wenn es gelingt1 aus der einzelnen ,schicht ,adventivsprosse zu erzielen1 so haben diese den reinen ,speziescharakter dieser ,schicht ohne jede ,spur eines ,einflusses des anderen ,symbionten4 -- ber die ,entstehung der ,periklinalchimren wissen wir noch nichts sicheres1 doch ist kaum daran zu zweifeln1 da die ,vegetationspunkte der ,adventivsprosse aus ,zellen der beiden ,komponenten sich aufbauen1 und zwar derart1 da die eine ,spezies die ,bildung des ,kernes1 die andere die des ,mantels bernimmt4 ,,iii4 ,der ,entwicklungsgang und seine ,abhngigkeit von ueren und inneren ,faktoren4 ,der ,entwicklungsgang besteht in einer ,folge von ,vorgngen1 die sich bei einer bestimmten ,spezies immer wieder in der gleichen ,weise zu wiederholen pflegt4 ,doch lehren schon gelegentliche ,beobachtungen in der ,natur1 erst recht aber ,versuche1 da diese ,folge vernderungsfhig sein mu4 ,die ,aufgabe der ,entwicklungsphysiologie ist es1 den ,entwicklungsgang experimentell zu beherrschen und so ,einblick in seine ,ursachen zu gewinnen4 ,von groer ,wichtigkeit ist es auch1 die ,teilprozesse der ,entwicklung voneinander zu unterscheiden und durch ihre ungleiche ,abhngigkeit von ,auenfaktoren voneinander zu trennen4 ,wenn wir auch sehr viele ,einzelheiten eines ,entwicklungsganges heute noch nicht experimentell beherrschen1 so drngen uns doch die bisherigen ,erfolge die berzeugung auf1 da der typische ,entwicklungsgang nur eine von vielen ,mglichkeiten ist1 die stets dann eintritt1 wenn ein bestimmter ,komplex von ,ursachen gegeben ist1 und da jede ,abweichung von diesem ,ursachenkomplex auch in der ,entwicklung der ,pflanze ihren ,ausdruck findet4 ,alle ,umgestaltungen aber fallen um so extremer aus1 je jnger die ,zellen sind1 die beeinflut werden4 ,wird bereits die embryonale ,substanz eines ,vegetationspunktes von ihrem normalen ,entwicklungsgang abgelenkt1 so kann ein ganz anderes ,gebilde an ,stelle des erwarteten treten4 ,oder es bilden sich ,mittelformen von mehr oder weniger monstrser ,gestalt aus4 ,die embryonale ,substanz der ,vegetationspunkte ist noch zur ,bildung aller ,anlagen befhigt1 die den ,formenkreis der ,spezies umfassen1 und so kann z4 ,b4 an ,stelle einer ,blte ein vegetativer ,spro entstehen1 ja in seltenen ,fllen kann sogar der ,vegetationspunkt einer ,wurzel sich unmittelbar als ,spro weiter entwickeln4 ,hingegen werden schon angelegte ,bltter in ihrer ,vernderung sich vornehmlich innerhalb des ,formenkreises der ,blattmetamorphose halten1 ,blumenbltter beispielsweise an ,stelle von ,staubblttern oder ,fruchtblttern sich bilden4 ,je spter der ndernde ,einflu auf die ,anlage sich geltend macht1 um so unvollkommener wird ihre ,umwandlung sein4 ,die ,entwicklung der ,organismen vollzieht sich nicht in ewig gleicher ,ttigkeit1 in andauernd gleichem ,wachstum4 ,vielmehr sehen wir berall1 meist periodisch1 ,vernderungen auftreten4 ,so wechseln ,perioden der ,ruhe mit solchen der ,wachstumsttigkeit2 und whrend der letzteren sehen wir periodisch ,zellteilungen auftreten1 periodisch andere ,blattformen und ,sproformen entstehen und ,fortpflanzungsorgane sich bilden1 periodisch auch kleinere und grere ,teile absterben1 bis schlielich der ,tod des ganzen ,organismus erfolgt4 ,a4 ,ruhe und ,wachstumsbeginn#bai4 ,es ist schon frher ausgefhrt worden1 da wir drei verschiedene ,zustnde in der ,pflanze unterscheiden3 den des aktiven ,lebens1 den des latenten ,lebens und den des ,todes4 ,es wurde auch erwhnt1 da im latenten ,leben alle ,lebensuerungen stillstehen3 alle ,stoffwechselttigkeit1 selbst die ,atmung1 ist sistiert1 und von ,wachstum und ,bewegung ist nichts zu bemerken4 ,im ,gegensatz zum toten ,zustand aber bleibt bei latentem ,leben die ,entwicklungsfhigkeit gewahrt4 ,ruhezustnde4 ,solches latentes ,leben treffen wir bei den ,samen1 bei manchen ,sporen der niederen ,pflanzen1 aber auch bei vielen ausgewachsenen ,teilen und ,knospen in ungnstiger ,jahreszeit 7,klteperioden1 ,trockenperioden74 ,es wird aber nicht unbegrenzt von der ,pflanze ertragen1 selbst ,samen und ,sporen1 die es am vollkommensten zeigen1 ben frher oder spter die ,entwicklungsfhigkeit ein1 sie sterben4 -- ,in anderen ,fllen sehen wir nicht alle ,lebensfhigkeit unterdrckt1 sondern einzig und allein das ,wachstum sistiert4 ,so z4 ,b4 bei unbefruchteten ,eizellen4 ,auf den ersten ,blick mchte man glauben1 da die ,ruhezustnde whrend der ungnstigen ,jahreszeit unmittelbar von dieser veranlat werden4 ,tatschlich tritt aber auch bei vielen tropischen ,bumen periodisch ein ,wachstumsstillstand ein2 bei andauernd gnstiger ,temperatur und ,wasserzufuhr sehen wir die ,blattbildung nicht kontinuierlich vor sich gehen1 sondern von ,ruhepausen unterbrochen1 so da im ,laufe eines ,jahres mehrfaches ,austreiben erfolgt4 ,und bei den einheimischen ,pflanzen ist der ,eintritt der ,ruheperiode keineswegs durch die zu niedere ,temperatur bedingt4 ,viele ,bume hren schon im ,mai oder ,juni mit der ,blattentfaltung vllig auf4 ,auch zeigen unsere ,bume1 in ein tropisches ,klima versetzt1 vielfach eine hnliche ,periodizitt wie dort einheimische ,pflanzen4 ,diese ,erscheinungen werden noch nicht von allen ,forschern gleichartig gedeutet4 ,auf der einen ,seite wird angenommen1 da jede ,periodizitt im ,wachsen der ,pflanze durch eine ,periodizitt in der ,auenwelt bedingt sei1 die freilich nicht nur in der ,zufuhr von ,wrme und ,wasser1 sondern auch z4 ,b4 in der ,aufnahme von ,nhrsalzen gegeben sein kann4 ,auf der anderen ,seite nimmt man eine ,periodizitt aus inneren ,ursachen an1 die sich in ,lndern mit wechselnden ,jahreszeiten diesen anpat3 die ,bume verlegen bei uns die ,ruhezeit in den ,winter1 in anderen ,lndern in die trockene ,jahreszeit4 ,das ist durchaus nicht bei allen ,pflanzen so4 ,es gibt bei uns einige ,kruter1 wie z4 ,b4 ,senecio vulgaris1 die das ganze ,jahr hindurch wachsen1 wenn nur die ueren ,bedingungen es zulassen1 und in den ,tropen fehlt es erst recht nicht an dauernd wachsenden ,pflanzen4 ,eichen-1 ,buchen-1 ,apfel- und ,birnbume behalten in dem subtropischen ,klima von ,madeira ihre ,ruheperiode bei2 unter den noch gleichmiger gnstigen ,verhltnissen gewisser ,tropengegenden1 wie in den ,bergen ,javas1 besteht eine ,ruheperiode fort1 aber sie verschiebt sich bei verschiedenen ,individuen1 ja sogar an den sten eines und desselben ,baumes zeitlich derart1 da ,eichen1 ,magnolien1 ,obst- und ,mandelbume wie gewisse dort einheimische ,bume zu gleicher ,zeit belaubte und blattlose ,zweige tragen4 ,entwicklungsbeginn4 ,der ,schlu des ,ruhezustandes1 der ,wiederbeginn des ,wachstums1 ist vielfach lediglich mit der ,herstellung der allgemeinen ,wachstumsbedingungen gegeben4 ,in anderen ,fllen aber ist der ,ruhezustand ein sehr fester4 ,die ,herstellung der blichen ,wachstumsbedingungen gengt dann nicht1 um ihn zu berwinden1 doch lt er sich manchmal durch besondere ,reizmittel abkrzen4 ,die ,keimung der ,samen erfolgt in der ,regel nach ,herstellung der allgemeinen ,wachstumsbedingungen1 vor allem also der ntigen ,temperatur1 ,zufuhr von ,sauerstoff und ,wasser2 doch fehlt es nicht an ,beispielen1 die spezielle ,reize erfordern4 ,solche spezielle ,reize heben auch die ,entwicklungshemmung der ,eizellen auf2 fr gewhnlich werden sie mit der ,befruchtung gegeben2 doch knnen manche ,eizellen auch ohne ,befruchtung1 z4 ,b4 durch ,einwirkung von ,chemikalien1 zur ,entwicklung angeregt werden 7vgl4 auch ,s4 #bgg ,parthenogenesis74 ,manche ,samen machen eine lngere ,ruheperiode durch1 ehe sie zu keimen beginnen4 ,zum ,teil liegt das daran1 da sie erst nach der ,loslsung von der ,mutterpflanze voll ausreifen ,nachreife8#bbj1 zum ,teil aber auch daran1 da sie nur langsam ,wasser aufnehmen4 ,vor allem fallen bei der ,keimung groe individuelle ,differenzen auf4 ,es knnen einzelne ,samen einer ,pflanze oft jahrelang unverndert im ,boden liegen1 whrend gleichalte lngst gekeimt haben2 das hngt gewhnlich mit der sog4 ,hartschaligkeit zusammen1 d4 h4 mit einer auerordentlich erschwerten ,quellungsfhigkeit der ,schale4 ,diese scheint auch einen ,grund dafr abzugeben1 da die ,samen vieler ,wasserpflanzen#bba in reinem ,wasser nicht keimen knnen1 whrend nach ,zusatz von ,suren und ,alkalien die ,keimung beginnt4 ,in einzelnen ,fllen aber knnen auch vllig in ,wasser gequollene ,samen nicht keimen1 solange ihnen nicht gewisse ,stoffe oder ,licht#bbb geboten werden4 ,bei den sog4 ,lichtkeimern8 sind meistens die roten oder gelben ,strahlen wirksamer als die stark brechbaren1 und es gengt oft eine erstaunlich kurze ,belichtungszeit 7,lythrum ,salicaria #a_/aj ,sekunde bei #cgj ,hefner-,kerzen74 ,nicht selten vermgen eine gewisse hohe ,temperatur oder chemische ,einflsse das ,licht zu ersetzen4 ,chemische ,reize spielen die ,hauptrolle bei gewissen ,parasiten 7,orobanche1 ,tozzia71 die nur in der ,nhe ihrer ,nhrpflanzen keimen4 -- ,als ,gegenstck zu den ,lichtkeimern mgen noch die ,dunkelkeimer genannt sein 7z4 ,b4 ,amarantus71 bei denen gerade das ,licht die ,keimung hindert oder verzgert4 ,auch bei ,sporen kann die ,keimung entweder durch besondere ,reize oder schon durch ,herstellung der formalen ,wachstumsbedingungen eingeleitet werden4 ,ein auffallender und recht fester ,ruhezustand findet sich bei unseren ,laubbumen4 ,in einer bestimmten ,jahreszeit1 im ,herbst oder frher1 knnen ihre ,knospen in keiner ,weise zum ,treiben gebracht werden 7,stadium der ,vollruhe74 ,spterhin aber 7,nachruhe7 bewirken nicht nur hhere ,temperatur1 sondern auch zahllose ,reize 7,frost1 ,wrme1 ,trockenheit1 ,dunkelheit1 ,beleuchtung1 therdmpfe1 ,azetylen1 ,tabakrauch1 ,verwundung1 ,wasserinjektion usw47 eine betrchtliche ,verkrzung der ,ruheperiode#bbc2 fast ebensogut kann aber auch kurz nach eingetretener ,wachstumshemmung1 in der ,vorruhe1 getrieben werden4 ,mit diesen ,verhltnissen mu die grtnerische ,frhtreiberei rechnen4 ,restitutionsreiz#bbd4 ,wie bei den besprochenen ,fllen von ,wachstumsbeginn1 so kann man auch bei den ,restitutionen nach den ,ursachen ihres ,beginnens fragen4 ,und hier scheint die ,antwort sehr einfach zu sein2 sehen wir doch diese ,erscheinungen in der ,regel nach ,verwundungen eintreten4 ,schon der ,umstand1 da manchmal im ,laufe der normalen ,entwicklung ,prozesse auftreten1 die auffallend an ,restitutionen erinnern1 mu uns aber vorsichtig machen4 ,so knnen z4 ,b4 in den ,blattkerben von ,bryophyllum junge ,pflnzchen sich entwickeln1 und bei gewissen ,begonien entstehen nicht nur am abgeschnittenen ,blatt1 sondern auch auf der intakten ,lamina ,sprobildungen4 ,durch ,experimente ist denn auch fr viele echte ,restitutionen festgestellt worden1 da nicht die ,entfernung eines ,organs1 sondern vielmehr die ,strung seiner normalen ,funktion ihre ,bildung auslst 7,s4 #bfj74 ,polaritt4 ,die befruchtete ,eizelle der ,bltenpflanzen bildet1 sowie ihre ,wachstumshemmung aufgehoben ist1 sofort zwei verschiedene ,vegetationspunkte1 einen1 der den ,spro1 einen anderen1 der die ,wurzel erzeugt4 ,entsprechende polare ,differenzierungen1 ,ausgestaltung von ,basis und ,spitze finden sich auch bei viel einfacher gebauten ,pflanzen4 ,wenn auch schon gezeigt worden ist1 da in manchen ,fllen ein uerer ,faktor bestimmt1 welcher ,teil der jungen ,pflanze ,basis und welcher ,spitze wird1 so ist doch bei allen hheren ,pflanzen das polare ,wachstum eine durchaus spezifische1 auf inneren ,ursachen beruhende ,erscheinung3 so wenig wir eine apolare kuglige ,alge zu polarem ,wachstum veranlassen knnen1 so wenig gelingt es1 eine polar gebaute hhere ,pflanze apolar wachsen zu lassen4 ,die in der ,eizelle entstandene ,polaritt bleibt auch im groen und ganzen dauernd erhalten4 ,bei einzelnen ,pflanzen aber sehen wir aus inneren ,grnden eine ,vernderung eintreten4 ,so bilden sich bei ,platycerium- und ,adiantum-,arten unter den ,farnen1 ,neottia nidus avis unter den ,orchideen ,sprosse direkt aus dem ,wurzelvegetationspunkt4 ,bei den ,natterzungen 7,ophioglossum71 deren vegetative ,vermehrung ganz auf der ,bildung von ,wurzelsprossen beruht1 rcken die ,sproanlagen fast bis auf die ,wurzelspitze4 ,auch der ,scheitel mancher ,farnbltter 7,adiantum ,edgeworthii7 vermag unmittelbar in der ,bildung einer ,sproanlage aufzugeben4 ,symmetrie4 ,jeder ,vegetationspunkt baut dann in der fr ihn charakteristischen ,weise das betreffende ,organ weiter und sorgt zugleich fr ,anlage von ,seitenorganen1 die in einer ganz bestimmten ,verteilung 7radir1 bilateral1 dorsiventral7 auftreten4 ,so sehen wir also eine gewisse ,symmetrie schon am ,vegetationspunkt gegeben1 und diese kann wenigstens in vielen ,fllen durch rein innere ,ursachen bestimmt werden2 in anderen ,fllen haben uere ,faktoren einen magebenden ,einflu4 ,b4 ,wachstum und ,zellteilung4 ,auch das in ,gang gesetzte ,wachstum verluft nicht immer gleichmig4 ,wohl sehen wir manche ,algenzellen1 wie ,vaucheria1 oder ,pilze1 wie ,saprolegnia1 eine gegebene ,zelle durch ,spitzenwachstum immer weiter verlngern4 ,in der groen ,mehrzahl der ,flle aber ist dieser ,verlngerung ein ,ziel gesetzt1 indem nach berschreitung einer gewissen ,gre durch ,teilung das ,normalma der ,zelle wieder hergestellt wird4 ,dieses ist freilich kein konstantes4 ,es hngt nicht nur von ueren1 sondern magebend auch von inneren ,umstnden ab4 ,so sehen wir z4 ,b4 meistens unmittelbar am ,vegetationspunkt die ,teilungen rasch eintreten1 whrend sie spter bei andauerndem ,wachstum seltener werden4 ,dementsprechend nimmt die ,zellgre vom ,vegetationspunkt bis in die ,zone der ,dauergewebe im allgemeinen recht betrchtlich zu4 ,von groer ,bedeutung fr die ,zellgre ist auch die ,kernmasse1 die sie enthlt4 ,es ist in einigen ,fllen durch gewisse ,eingriffe gelungen1 das ,doppelte oder gar ,vierfache der normalen ,kernmasse in einer ,zelle anzusammeln1 und es zeigte sich1 da vielfach alle ,derivate solcher ,zellen betrchtlich grer waren als die ,norm#aed4 ,immerhin kann man aber ein mittleres ,ma der ,zelle als eine erbliche ,eigentmlichkeit jeder ,pflanzenspezies betrachten4 ,und wenn man verschieden groe ,arten vergleicht1 so fllt es auf1 da die ,zellgre nicht so variiert wie die ,auendimensionen2 mit anderen ,worten3 groe ,pflanzen sind in erster ,linie 7nicht ausschlielich7 durch eine groe ,zahl von ,zellen bedingt#bbe4 ,was im einzelnen die ,ursachen der ,teilung sind1 ist noch wenig bekannt#bbf4 ,zweifellos handelt es sich um eine recht komplizierte ,folge von ,erscheinungen2 sehen wir doch1 da hufig nicht nur das ,protoplasma1 sondern auch der ,zellkern bei diesem ,proze eine ,rolle spielt1 insofern als er die ,teilung einleitet4 ,zweifellos spielen zunchst uere ,faktoren eine groe ,rolle4 ,so haben wir schon gesehen1 da die ,intensitt und ,qualitt des ,lichtes z4 ,b4 bei ,farnprothallien einen magebenden ,einflu auf die ,zellteilung ausbt 7,s4 #beb74 ,daneben wirken auch innere ,faktoren1 vor allem das ,alter der ,zelle mit3 whrend die junge ,zelle teilungsfhig ist1 nimmt diese ,fhigkeit mit dem ,alter mehr und mehr ab -- doch knnen ,aueneinflsse von neuem die ,teilung ermglichen2 das sieht man vor allem bei den ,restitutionen4 ,wie ,,haberlandt#bbg gezeigt hat1 sind es die aus verwundeten oder auch nur mechanisch etwas geschdigten ,zellen stammenden ,stoffe1 die von neuem zur ,teilung anregen4 ,auch bei der ,plasmolyse entstehen solche ,stoffe1 vielleicht durch ,zerreiung von ,plasmafden1 und auch krperfremde ,gifte knnen im gleichen ,sinne wirken4 -- ,in den ,sprovegetationspunkten der hheren ,pflanzen und auch bei manchen ,algen ist eine gewisse ,periodizitt der ,zellteilung#bbh nachgewiesen1 sie tritt z4 ,b4 bei ,spirogyra des ,nachts ein1 offenbar weil sie vom ,licht gehemmt wird4 ,bei ,wurzeln aber finden wir zu allen ,tageszeiten ,kernteilungen1 doch nicht gleich viele4 ,ein ,maximum liegt in den ,vormittagsstunden4 ,hier mssen noch unbekannte ,auenfaktoren oder innere ,ursachen bei dieser ,periodizitt mitwirken4 ,nicht nur die ,tatsache1 da eine neue ,zellwand auftritt1 auch die ,richtung1 in der sie entsteht1 ist ein ,problem der ,entwicklungsphysiologie4 ,man hat schon lange bemerkt1 da die ,stellung der neuen ,scheidewnde auffallende hnlichkeit mit dem ,verhalten dnner gewichtsloser ,flssigkeitslamellen 7z4 ,b4 ,seifenlamellen7 zeigt4 ,diese haben die ,tendenz1 sich auf die kleinste mgliche ,flche zusammenzuziehen1 und setzen sich deshalb im allgemeinen mglichst unter rechtem ,winkel an etwa vorhandene ,wnde an4 ,trotz der groen hnlichkeit in der ,anordnung von ,zellwnden einerseits und ,flchen minimae areae8 andererseits darf man doch nicht behaupten1 die junge ,zellwand werde aus den gleichen ,ursachen wie jene in die beobachteten ,lagen gebracht2 denn die ,zellwand ist nie flssig4 ,sehr auffllig ist das ,prinzip der rechtwinkligen ,schneidung im ,vegetationspunkt der ,phanerogamen gewahrt4 ,hier treten uns1 wenn wir das von ,,sachs herrhrende ,schema eines ,lngsschnittes betrachten 7,fig4 #bfh71 die ,zellwnde in zwei ,systemen von ,parabeln entgegen1 die sich rechtwinklig durchschneiden und einen gemeinsamen ,brennpunkt besitzen4 ,das erste ,system 7,i-,,vi in ,fig4 #bfh7 verluft mehr oder weniger parallel mit der ,oberflche des ,vegetationspunktes2 wir nennen diese ,zellwnde ,periklinen4 ,die senkrecht zu ihnen stehenden ,wnde 7,i-,,ii7 heien ,antiklinen4 ,die ,zellen des ,vegetationspunktes sind noch alle gleich4 ,erst in einer gewissen ,entfernung von ihm beginnt der ,proze der ,differenzierung4 ,die ,zellen nehmen ungleiche ,funktion und ,hand in ,hand damit ungleiche ,formen an4 ,whrend die embryonalen ,zellen noch befhigt sind1 jedes beliebige ,gewebe zu erzeugen1 nimmt diese ,befhigung mit dem ,fortschreiten der ,differenzierung ab1 die ,zellen werden mehr und mehr in eine bestimmte ,entwicklung gedrngt 7,determination74 ,im allgemeinen ist aber bei der ,pflanze die ,determination keine so feste1 wie beim ,tier4 ,das sieht man vor allem aus der weiten ,verbreitung der ,restitution4 ,illustration3 ,fig4 #bfh4 ,schema eines ,sprovegetationspunktes4 ,nach ,,sachs4 ,was im einzelnen die ,ursachen der ,differenzierung und der ,determination sind1 ist unbekannt4 ,da aber die ,korrelationen bei diesen ,prozessen eine groe ,rolle spielen1 ist ,s4 #bei ausgefhrt worden4 ,c4 ,weitere periodische nderungen in der vegetativen ,gestaltung4 ,whrend der ,wachstumsttigkeit treten uns vielfach auch noch ganz andere periodische ,erscheinungen entgegen4 ,so sieht man z4 ,b4 periodische nderungen in der ,ausgestaltung der ,bltter und ,stengel1 die nicht nur quantitativer1 sondern auch qualitativer ,art sind2 es wechseln ,laubbltter mit ,nieder- und ,hochblttern1 ,laubsprosse mit ,rhizomen ab1 wobei der bergang ein allmhlicher oder ein sprungweiser sein kann4 ,bei diesen ,erscheinungen tritt uns wieder die ,korrelation des ,wachstums1 von der ,s4 #bei die ,rede war1 entgegen4 ,die ,existenz oder besser3 die ,ttigkeit einer gewissen ,menge von ,laubblttern bt auf die weiter am ,vegetationspunkt entstehenden ,anlagen einen ,einflu dahin aus1 da diese zu ,niederblttern1 ,knospenschuppen werden4 ,entfernt man die ,laubbltter im ,frhsommer1 so bilden sich aus diesen ,anlagen keine ,niederbltter1 sondern ,laubbltter4 ,in entsprechender ,weise wirkt die ,entfernung von ,laubsprossen oft auf die unterirdischen ,rhizome ein2 sie veranlat diese aus dem ,boden herauszuwachsen und an ,stelle von ,niederblttern ,laubbltter zu bilden4 ,auer ,laub- und ,niederblattbildung treffen wir bei manchen ,pflanzen auch noch eine andere ,art von ,heterophyllie4 ,vielfach treten in der ,jugend ,bltter anderer ,gestalt auf als spter1 und manchmal gelingt es1 eine ,pflanze zur erneuten ,produktion der ,jugendform zu zwingen1 wenn die ueren ,bedingungen1 unter denen sie sich bildete1 wieder hergestellt werden4 ,so folgen z4 ,b4 bei ,campanula rotundifolia auf die schmalen ,folgebltter wieder runde ,jugendbltter1 wenn die ,beleuchtungsintensitt herabgesetzt wird4 ,in hnlicher ,weise sind auch bei manchen ,wasserpflanzen die ,wasserbltter ,jugendformen1 die ,schwimmbltter und die ,luftbltter ,folgeformen4 ,auch hier kann knstlich die ,jugendform wieder hervorgerufen werden4 ,das ist aber nicht immer so4 ,manchmal wird der ,vegetationspunkt selbst so stark alteriert1 da er nur noch ,folgebltter zu produzieren vermag4 ,die ,schattenbltter8 7,s4 #bec7 unserer ,laubbume gelten heute in erster ,linie als ,jugendbltter1 denn sie hngen nicht so sehr direkt von der ,beleuchtungsstrke ab1 als von der ,stellung am ,spro4 ,jeder ,spro beginnt mit ,schattenblttern und bildet erst spter ,lichtbltter4 ,offenbar sind also ,ernhrungseinflsse bei ,ausbildung dieser ,blattformen magebend4 ,wie das ,blatt1 so kann auch der ,stengel weitgehende ,umbildung erfahren4 ,so sehen wir ihn im ,laubspro aufrecht wachsen1 im ,rhizom horizontal im ,boden oder auf dem ,boden kriechen3 bei den ,windepflanzen streckt er seine ,internodien ber das sonst bliche ,ma1 bei ,rosettenpflanzen ist er ungewhnlich gestaucht2 auch im ,dickenwachstum haben wir weitgehende ,differenzen3 im ,extrem erscheint der ,stengel als ,knolle4 ,alle diese verschiedenen ,gestalten oder ,wachstumsweisen sind die ,folgen ganz bestimmter ,einwirkungen1 sie lassen sich demnach wenigstens zum ,teil willkrlich erzielen1 auch zu einer ,zeit und an einem ,ort1 wo sie in der normalen8 ,entwicklung nicht erwartet werden knnen4 ,als ein ,beispiel fr die ,beeinflubarkeit des ,stengels wollen wir die ,knollenbildung bei der ,kartoffel betrachten4 ,wie ,fig4 #bja darstellt1 entwickeln sich gewhnlich die ,knollen am ,ende von horizontalen ,auslufern1 die ihrerseits aus der ,basis des ,laubtriebes im ,boden entspringen4 ,die ,knollenbildung erfolgt durch starkes ,dickenwachstum am ,ende der ,auslufer unter ,sistierung des ,lngenwachstums4 ,wird aber der ,laubtrieb rechtzeitig entfernt1 so gehen statt der ,knollen aus den ,enden der ,auslufer gestreckte aufrechte ,zweige hervor1 die ber den ,boden gelangen und grne ,laubbltter erzeugen4 ,man kann also den typischen ,entwicklungsgang der ,kartoffel offenbar so abndern1 da es gar nicht zur ,knollenbildung kommt4 ,andererseits lassen sich auch die ,knollen willkrlich an ganz anderen ,orten erzeugen2 so kann z4 ,b4 bei niederer ,temperatur die ,hauptachse einer bestimmten ,kartoffelsorte ganz kurz bleiben und sich sofort in eine ,knolle verwandeln2 bei anderen ,sorten knnen ,knollen nahe der ,spitze der ,laubsprosse1 also in der ,luft erzwungen werden1 wenn man die ,sprospitze verdunkelt4 ,noch plastischer als die ,kartoffel hat sich die ,basellacee ,boussingaultia baselloides erwiesen3 hier kann man jede beliebige ,knospe in eine ,knolle umgestalten1 und wenn ,knospen fehlen1 knnen ,internodien oder ,wurzeln knollig anschwellen4 ,es sieht so aus1 als ob die ,produktion einer gewissen ,menge von ,reservestoffen als ,reiz wirke1 dem die ,bildung eines ,reservestoffbehlters folge4 ,d4 ,lebensdauer#bbi4 ,eine weitere hier zu besprechende ,erscheinung uert sich im ,werden und ,vergehen1 in der ,lebensdauer der ,pflanze4 ,es gibt ,pflanzen1 wie ,stellaria media1 ,senecio vulgaris1 die in wenigen ,wochen ihre ganze ,entwicklung von der ,samenkeimung bis zur ,samenreife durchlaufen1 bei denen auch jeder ,same sofort keimen kann1 so da mehrere ,generationen ohne ,ruhe und unbekmmert um die ,jahreszeit in einem ,kalenderjahre auftreten4 ,mit der ,ausbildung einer gewissen ,anzahl von ,samen stirbt die ,pflanze ab2 die ,samen sorgen aber fr die ,forterhaltung ihres ,typus4 hnlich1 aber doch mehr an die ,jahreszeiten gebunden1 sind zahlreiche einjhrige ,pflanzen82 an sie schlieen sich andere einmal fruchtende 7monokarpische7 ,pflanzen an1 bei denen der ,ausbildung der ,samen ein zwei- bis vieljhriges ,stadium rein vegetativen ,wachstums mit oder ohne eingeschobene ,ruhezeiten vorausgeht4 ,vermutlich liegt bei ihnen allen in der ,fruchtbildung die ,ursache des ,absterbens der ,vegetationsorgane2 denn man kann durch ,verhinderung des ,samenansatzes ihr ,leben bedeutend verlngern4 ,in einem ,gegensatz zu ihnen stehen die ,pflanzen1 deren ,prototyp unsere ,bume sind1 die mehrfach fruchten1 bei denen der ,fortbestand des einzelnen ,exemplars nicht mit der ,samenbildung erlischt4 ,bei allen mehrjhrigen ,typen tritt nun neben der ,jahresperiode noch eine andere ,periodizitt zutage3 ,ein ,baum hat im ersten ,jahre1 als ,keimpflanze1 eine viel geringere ,wachstumsintensitt als manche ,annuelle2 er erstarkt8 aber allmhlich1 und sein ,lngenwachstum1 sein ,dickenwachstum1 selbst die ,elementarorgane seines ,holzkrpers nehmen immer mehr an ,gre zu4 ,manche ,bume erreichen ein hohes ,alter und sind an sich zu unbegrenztem ,leben befhigt4 ,von einem gewissen ,hhepunkt ihrer ,entwicklung an1 werden aber ihre ,jahrestriebe wieder kleiner1 offenbar weil der ,stoffaustausch zwischen ,wurzeln und ,blttern sich immer schwieriger gestaltet4 ,schlielich stirbt der ,baum aus diesem ,grunde oder weil ,parasiten oder sonstige von auen kommende ,strungen ihm ein ,ende bereiten4 ,sorgt man dafr1 da in der ,nhe der ,vegetationspunkte der ,sprosse immer neue ,wurzeln sich bilden1 so werden die ,sprosse mit stets gleicher ,intensitt wachsen1 und unter diesen ,umstnden ist ein ,ende des ,wachstums nicht abzusehen4 ,man kann dieses ,experiment nicht bei jedem ,baum ausfhren1 weil nicht alle leicht ,wurzeln bilden2 mit der ,weide aber gelingt es leicht1 wenn man ,zweige als ,stecklinge behandelt4 ,ist somit der ,tod fr den ,vegetationspunkt abwendbar1 so treten uns bei ausgewachsenen ,zellen ganz andere ,verhltnisse entgegen4 ,lange bevor der ganze ,baum zugrunde geht1 sind ihm schon einzelne ,teile im ,tode vorausgegangen4 ,so werden die ,bltter abgestoen1 nachdem sie ein oder mehrere ,jahre funktioniert haben4 ,manchmal werden auch ganze ste abgeworfen4 ,in anderen ,fllen freilich gehen sie ohne ,abstoung zugrunde und zerfallen allmhlich am ,ort ihrer ,entstehung4 ,aber auch alle lteren ,gewebe des ,stammes gehen dem ,tod entgegen2 die peripherischen werden in ,borke verwandelt1 fallen ab oder bilden eine schtzende ,hlle fr die brigen ,teile2 im ,zentrum geht das ,holz in ,kernholz ber1 wobei die letzten lebenden ,elemente absterben4 ,nur die ,vegetationspunkte und die ,kambien sowie ihre jngsten ,derivate sind an einem lteren ,baume noch am ,leben4 -- ,so sehen wir also1 da jede ,zelle1 die ihren embryonalen ,charakter verloren hat1 aus ,grnden1 die wir nicht kennen1 nach krzerer oder lngerer ,frist dem ,tode verfllt4 ,dieses ,absterben aber lt sich im allgemeinen nicht aufhalten4 ,trotzdem knnen wir nicht sagen1 da der ,tod notwendig sei4 ,nur dadurch1 da gewisse ,zellen sich entwickeln1 sterben andere ab2 der ,tod ist also eine ,korrelationserscheinung4 ,entfernen wir bei restitutionsfhigen ,pflanzen1 bevor die ,dauergewebszellen zu alt geworden sind1 die ,vegetationspunkte1 so knnen ausgewachsene und somit normalerweise dem ,tode verfallene ,zellen wieder embryonal werden und weiter leben4 ,bei niederen ,pflanzen1 denen der ,gegensatz von embryonalen und ausgewachsenen ,zellen fehlt1 die nur aus embryonalen ,zellen bestehen1 kann demnach das ,wachstum ein unbegrenztes sein1 der ,tod kann hier nur durch ungnstige ,auenfaktoren herbeigefhrt werden4 ,es fehlt indes nicht an ,beispielen dafr1 da innere ,faktoren tdlich wirken2 so ist z4 ,b1 eine gelegentlich beobachtete ,pflanzenrasse1 die kein ,chlorophyll bilden kann1 dem ,tod verfallen4 ,in der ,vererbungslehre sind vielfach letale ,faktoren bekannt geworden1 d4 h4 innere ,anlagen1 die -- wenn sie zur ,entfaltung kommen -- den ,tod des ,organismus herbeifhren 7vgl4 ,s4 #bhh1 ,oenothera74 ,am besten bekannt oder abgeschtzt ist das ,alter von ,bumen#bcj1 ber deren ,anpflanzung zum ,teil geschichtliche ,daten vorliegen1 whrend das ,alter anderer ,bume oft ,jahrhunderte weit ber die geschichtliche ,zeit zurckreicht4 ,die berhmte ,linde bei ,neuenstadt am ,kocher in ,wrttemberg ist annhernd #gjj ,jahre alt1 eine ,littauer ,linde von #be1g m ,umfang hatte #hae ,jahresringe1 und ein ,taxus in ,braburn 7,kent7 wurde bei #ah m ,umfang auf #bhhj ,jahre geschtzt4 ,sequoia gigantea1 der ,mammutbaum ,kaliforniens1 wird nach ,h4 ,,mayr #djjj ,jahre alt4 ,berhmt durch ihr ,alter ist auch eine ,wasserzypresse 7,taxodium mexicanum7 auf dem ,friedhofe von ,st4 ,maria ,tule bei ,oaxaca in ,mexiko 7,fig4 #fjc74 ,einer der ltesten ,bume ,deutschlands drfte eine ungefhr #abjj;jhrige ,eiche sein1 die auf dem ,gut ,ivenak in ,mecklenburg steht und in ,brusthhe einen ,umfang von fast #ac m hat4 -- ,auch ,bryophyten erreichen oft ein hohes ,alter2 die an der ,spitze fortwachsenden verkalkten ,gymnostomumrasen und die ,stengel der metertief ins ,torfmoor hinabreichenden ,sphagnaceen zhlen ihr ,dasein sicher nach vielen ,jahrhunderten4 ,e4 ,fortpflanzung4 ber die ,organe1 die der ,fortpflanzung dienen1 ist das ,ntige schon in der ,morphologie gesagt2 hier sind nur die ,bedingungen und die ,bedeutung der ,erscheinung zu bercksichtigen und dann die ,eigenschaften der ,nachkommen zu besprechen4 #a4 ,die ,bedingungen der ,fortpflanzung#bca4 ,in der ,natur scheint die ,fortpflanzung mit einer gewissen ,notwendigkeit auf das vegetative ,wachstum zu folgen4 ,sie tritt gewhnlich ein1 wenn das vegetative ,wachstum nachlt1 wenn die ,pflanze ein gewisses ,alter erreicht hat4 ,tatschlich lt sich aber zeigen1 da diese ,aufeinanderfolge nicht notwendig ist1 da der natrliche ,entwicklungsgang nur dann eintritt1 wenn ganz bestimmte ,bedingungen gegeben sind1 und da er durch andere ,einflsse sehr stark abgendert wird4 ,die ,hauptfrage1 die wir hier zu studieren haben1 ist diese3 unter welchen ,bedingungen findet das vegetative ,wachstum1 unter welchen die ,bildung von ,fortpflanzungsorganen statt8 ,da diese ,frage noch verhltnismig wenig studiert ist1 so lt sich nicht gut eine allgemeine ,antwort auf sie geben4 ,wir mssen uns also darauf beschrnken1 an einigen ,beispielen das ,wesentlichste klar zu machen4 ,niedere ,pflanzen4 ,als ,beispiel betrachten wir einen ,pilz aus der ,gattung ,saprolegnia4 ,diese ,pilze besitzen einen einzelligen1 verzweigten1 chlorophyllfreien ,vegetationskrper4 ,sie finden sich in der ,natur gewhnlich auf toten ,insekten1 die ins ,wasser gefallen sind1 und ihr ,thallus durchwuchert zunchst den ,insektenleib4 ,nach einiger ,zeit wchst er aber auch allseits aus diesem heraus in das ,wasser4 ,das ,ende dieser ausstrahlenden ,fden wird in der ,regel durch eine ,querwand abgegliedert1 und sein ,inhalt zerfllt in viele ,schwrmsporen1 die dann austreten1 sich bewegen und schlielich an einem anderen ,orte zu einer neuen ,saprolegnia auskeimen4 ,spter bilden sich an der alten ,pflanze ,eier und ,spermazellen1 und die ersteren entwickeln sich wenigstens bei manchen ,spezies erst nach der ,befruchtung weiter4 ,mit der ,ausbildung der befruchteten ,eier pflegt die ,ttigkeit des ,saprolegniapflnzchens beendet zu sein1 es geht allmhlich zugrunde4 ,g4 ,,klebs hat nun gezeigt1 da man diesen ,entwicklungsgang von ,saprolegnia vllig verndern kann2 unter anderem ist es gelungen1 die ,entwicklung in folgender ,weise zu lenken3 #a4 ,der ,thallus kann jahrelang rein vegetativ weiter wachsen1 wenn stets fr frische1 gute ,nhrstoffe gesorgt wird4 #b4 ,ein derartig gut ernhrter ,thallus geht bei bertragung in reines ,wasser rasch und vollstndig in der ,bildung von ,sporangien auf4 #c4 ,in ,lsungen von ,leucin 7#j1a7 und ,hmoglobin 7#j1a7 erfolgt zuerst krftiges ,wachstum1 dann ,bildung von ,geschlechtsorganen2 ,schwrmsporen werden nicht gebildet4 ,diese treten aber auf1 und zwar nach den ,geschlechtsorganen1 wenn man verdnntes ,hmoglobin 7#j1ja7 verwendet4 ,es zeigt sich also1 da ganz bestimmte1 wohl zu definierende ,bedingungen fr vegetatives ,wachstum1 andere fr die ,bildung von ,geschlechtsorganen1 wieder andere fr das ,auftreten von ungeschlechtlicher ,fortpflanzung existieren4 ,bedingungen der ,bltenbildung#bcb4 ,bei den ,phanerogamen tritt die ungeschlechtliche ,vermehrung durch besondere ,brutknospen usw4 stark zurck gegenber der geschlechtlichen ,fortpflanzung4 ,diese aber ist an die ,ausbildung von ,blten geknpft4 ,das ,auftreten von ,blten scheint in der ,regel an ein bestimmtes ,alter gebunden4 ,es liegen aber ,beobachtungen genug vor1 da auch schon an ganz jungen ,exemplaren ,blten auftreten knnen4 ,demnach ist zu erwarten1 da die ,bildung der ,blten geradeso wie andere ,organbildung durch ganz bestimmte ,bedingungen gekennzeichnet ist4 ,in einzelnen ,fllen ist es denn auch gelungen1 diese nher zu erforschen4 ,fr ,sempervivum ,funkii z4 ,b4 hat ,,klebs folgendes festgestellt3 #a4 ,bei lebhafter ,kohlenstoffassimilation in hellem ,licht und bei starker ,aufnahme von ,wasser und ,nhrsalzen wchst die ,pflanze unbegrenzt rein vegetativ4 #b4 ,bei lebhafter ,kohlenstoffassimilation in hellem ,licht1 aber bei ,einschrnkung der ,wasser- und der ,nhrsalzaufnahme tritt ,bltenbildung auf4 #c4 ,bei einer mittleren ,wasser- und ,nhrsalzaufnahme hngt es von der ,intensitt der ,beleuchtung ab1 ob ,blhen oder vegetatives ,wachsen eintritt4 ,bei schwcherer ,lichtintensitt 7bzw4 bei ,verwendung von blauem ,licht7 erfolgt nur ,wachsen1 bei strkerer ,beleuchtung 7bzw4 bei ,verwendung roten ,lichts7 ,blhen4 ,,klebs unterscheidet bei der ,bltenbildung von ,sempervivum drei ,phasen3 #a4 die ,herstellung des ,zustandes der ,blhreife1 #b4 die ,bildung der mikroskopisch nachweisbaren ,bltenanlagen1 #c4 die ,streckung der ,infloreszenz4 ,diese drei ,phasen sind an ganz verschiedene ,bedingungen geknpft und hngen deshalb in ganz verschiedener ,weise von den ,auenfaktoren ab4 ,die ,blhreife ist bedingt durch ein starkes berwiegen der ,c-,assimilation ber die ,prozesse1 bei denen ,kohlehydrate konsumiert werden1 wie ,atmung und vegetatives ,wachstum4 ,da hohe ,temperatur die ,atmung steigert1 ,nhrsalze das vegetative ,wachstum frdern1 so ergibt sich neben starker ,beleuchtung niedrige ,temperatur und ,einschrnkung der ,nhrsalze als notwendig fr die ,erzielung der ,blhreife4 ,schon bestehende ,blhreife kann durch hohe ,temperatur vernichtet werden1 sie kann durch niedere ,temperatur selbst im ,dunkeln lange konserviert und noch gesteigert werden4 ,wirkt somit in diesem ,fall das ,licht anscheinend nur1 insofern es die ,assimilation der ,,co#b bedingt1 so hat es bei der zweiten ,phase eine ganz andere ,bedeutung3 eine gewisse ,dauer der ,beleuchtung ist hier ganz unerllich1 und zwar sind ausschlielich die langwelligen ,strahlen wirksam1 whrend kurzwellige sogar den ,zustand der ,blhreife wieder vernichten4 -- ,in der ,natur ist der blhreife ,zustand schon im ,herbst erreicht1 es fehlt aber an einer gengend langen und intensiven ,beleuchtung4 ,wird eine ,dauerbelichtung mit ,osramlampen1 die reich an roten ,strahlen sind1 durchgefhrt1 so tritt die ,bltenbildung um ,monate verfrht ein2 je intensiver die ,lichtquelle ist1 desto krzer kann die ,belichtung sein4 ,je frher im ,winter man diese ,bestrahlung durchfhrt1 desto lnger mu sie sein2 gegen ,ende des ,winters ist durch die dauernde ,abkhlung der ,zustand der ,blhreife so weit gediehen1 da eine kurze ,bestrahlung die ,blte bewirkt4 ,pausen1 die in die ,dauerbelichtung eingeschaltet werden knnen1 drfen nicht zu lang sein1 sonst heben sie die ,wirkung der ,lichtperiode auf4 -- ,die letzte ,phase der ,streckung endlich hngt wieder wie die erste nur von der ernhrenden ,wirkung des ,lichtes ab2 dementsprechend kann sie bei gengender ,vorernhrung auch im ,dunkeln wenigstens zum ,teil eintreten4 ,eine hnlich tiefdringende ,analyse der ,bedingungen des ,blhens liegt bei anderen ,objekten bisher noch nicht vor1 doch lassen zahlreiche ,beobachtungen und ,versuche erkennen1 da allgemein das ,licht1 die ,temperatur1 die ,nhrsalze in erster ,linie von ,bedeutung fr die ,bltenbildung sind4 ,da dieselben ,faktoren auch im vegetativen ,leben unentbehrlich sind1 so ist es nur das ,ma1 in dem sie gegeben sind1 und vor allem ihre relative ,menge1 die darber entscheidet1 ob eine bestimmte ,knospe zur ,blte wird oder vegetativ wchst4 ,die ,bedeutung des ,lichtes fr die ,bltenbildung ergibt sich z4 ,b4 aus der lange bekannten ,tatsache1 da der ,efeu nur an hellem ,standort1 nicht aber im ,schatten des ,waldes blht1 obwohl er an letzterem ,orte gut gedeiht4 ,das gleiche beweisen ,v,o,e,c,h,t,i,n,gs ,versuche mit ,mimulus ,tilingii4 ,diese ,pflanze stellt bei einer gewissen niederen ,lichtintensitt1 die ihr vegetatives ,wachsen noch gut erlaubt1 die ,bltenbildung gnzlich ein4 ,entsprechende ,versuche hat ,,klebs z4 ,b4 mit ,veronica chamaedrys ausgefhrt1 und er gibt an1 da bei allen ,pflanzen1 die keine nennenswerten ,massen von ,reservestoffen fhren1 eine ,lichtverminderung die ,bltenbildung unterdrckt4 ,er betrachtet die vom ,licht bewirkte ,kohlenstoffassimilation als in erster ,linie magebend fr die ,bltenbildung4 -- ,bei einer gewissen ,lichtintensitt1 die zur ,ausbildung normaler ,blten nicht mehr ausreicht1 entstehen bei manchen ,pflanzen kleistogame ,blten4 ,auch die ,temperatur spielt offenbar eine wichtige ,rolle4 ,eine andauernd hohe ,temperatur verhindert das ,blhen4 ,so wachsen ,pflanzen unserer ,klimate in den ,tropen eventuell dauernd vegetativ 7,kirsche71 und zweijhrige einheimische ,pflanzen1 wie ,rbe1 ,digitalis1 kann man auch im zweiten ,jahr am ,blhen hindern1 wenn man sie im ,winter warm hlt und weiter wachsen lt4 ,so ist es ,,klebs gelungen1 die ,rbe mehrere ,jahre lang rein vegetativ zu erhalten4 ,auch ,glechoma1 ,sempervivum wuchsen1 wenn sie an der ,winterruhe verhindert waren1 jahrelang vegetativ4 ,endlich sind noch die ,nhrsalze zu erwhnen4 ,keimpflanzen knnen durch ,nhrsalzentziehung zu kmmerlichen ,hungerpflnzchen gemacht werden1 bei denen oft nach wenigen winzigen ,laubblttern schon die ,bltenbildung beginnt4 ,auch ,versuche von ,,moebius haben gezeigt1 da ,grser und ,borrago bei geringer ,salzzufuhr besser blhen als bei starker ,dngung4 ,die ,erhhung der ,fruchtbarkeit der ,obstbume1 die man durch ,beschneiden der ,wurzeln erzielt1 drfte ebenfalls auf einer ,einschrnkung der ,nhrsalzaufnahme beruhen4 ,da aber nicht alle ,nhrsalze in gleicher ,weise wirken1 hat besonders ,,benecke betont1 der nachweisen konnte1 da ,verminderung der ,stickstoffnahrung1 ,vermehrung des ,phosphors zur ,bltenbildung fhrt4 ,werden1 nachdem die ,bltenbildung begonnen hat1 wieder die ,bedingungen fr vegetatives ,wachstum hergestellt1 so kann ein schon zur ,blte prdisponierter ,spro zu vegetativem ,wachstum zurckkehren4 ,so bleiben1 wenn ,mimulus ,tilingii in schwaches ,licht gebracht wird1 die bereits angelegten ,bltenknospen unentwickelt1 und ruhende ,achselknospen der ,brakteen entwickeln sich zu ,laubsprossen4 ,es tritt eine ,gestaltung der ,pflanze ein1 die auerordentlich stark vom gewohnten ,aussehen abweicht4 ,geschlechtsbestimmung4 ,die groe ,mehrzahl der ,blten sind ,zwitterblten1 produzieren also sowohl mnnliche als auch weibliche ,sexualzellen4 -- ,in anderen ,fllen sehen wir eingeschlechtige ,blten allein oder neben den zweigeschlechtigen auftreten4 ,schon der ,umstand1 da dann die weiblichen ,blten meist an anderen ,stellen der ,pflanzen sich finden als die mnnlichen1 weist darauf hin1 da jede dieser ,formen ihre spezifischen ,bildungsbedingungen hat2 welche diese sind1 ist freilich unbekannt4 ,ein ,problem der ,entwicklungsphysiologie wird die ,geschlechtsbestimmung aber ganz besondere dann1 wenn wir es mit sog4 zweihusigen ,pflanzen zu tun haben1 d4 h4 mit solchen1 die in nur mnnlichen oder nur weiblichen ,exemplaren vorkommen4 ,vgl4 ,s4 #bhd4 ,die ,befruchtung4 ,wenn ,eizelle und ,spermazelle verschmolzen sind1 umgibt sich das ,produkt allgemein mit einer ,membran4 ,bei niederen ,pflanzen entsteht so eine ,zygospore oder ,oospore1 die gewhnlich erst nach einer ,ruheperiode keimt4 ,bei den hheren ,pflanzen tritt sofort ,wachstum und ,zellteilung ein2 es entsteht ein ,embryo1 der bei ,moosen und ,farnen alsbald in bestimmter ,weise sich weiter entwickelt1 whrend er bei den ,phanerogamen nach kurzer ,zeit in einen ,ruhezustand verfllt4 ,zuvor geht von ihm aber noch eine ,flle von ,reizwirkungen aus1 die namentlich bei den ,angiospermen hoch entwickelt sind4 ,die ,samenanlage1 in der der ,embryo eingeschlossen ist1 fngt an zu wachsen1 sie vergrert sich betrchtlich und erhlt eine ganz charakteristische ,struktur2 sie wird zum ,samen1 der in der ,regel erst nach ,ablauf einer ,ruheperiode keimt4 ,aber auch der ,fruchtknoten fngt nach der ,befruchtung lebhaft zu wachsen an und entwickelt sich zur ,frucht4 ,diese durch die ,embryobildung ausgelsten ,wachstums- und ,gestaltungsvorgnge in ,samenanlage1 ,fruchtknoten und eventuell auch noch in anderen ,teilen der ,blte sind als ,korrelationserscheinungen zu deuten2 denn falls die ,befruchtung verhindert wird1 unterbleiben meist alle die ,vernderungen1 die aus der ,blte eine reife ,frucht hervorgehen lassen3 es tritt vielmehr eine andere korrelative ,wirkung1 die ,abstoung des ganzen1 nun nutzlosen ,organs1 ein4 ,einzelne ,pflanzen1 zumal solche1 die schon lange in ,kultur genommen sind1 knnen freilich eine ,ausnahme machen2 bei fast allen ,varietten von ,bananen1 bei der echten kernlosen ,mandarine und den als ,sultaninen bezeichneten ,rosinen z4 ,b4 unterbleibt die ,bildung der ,embryonen2 trotzdem aber entwickeln sich die ,frchte4 ,der ,ansto zu dieser ,entwicklung kann auch hier entweder von der bloen ,bestubung der ,narbe oder doch von der ,befruchtung der ,samenanlagen ausgehen1 welch letztere dann aber frher oder spter verkmmern1 ohne der sonstigen ,entwicklung der ,frucht ,eintrag zu tun4 ,in manchen ,fllen entwickeln sich sog4 taube8 ,frchte aber auch ganz ohne den ,ansto der ,bestubung1 wie die parthenokarpen#bcc ,frchte der ,feige1 der ,gurke und gewisser ,apfel- und ,birnsorten4 ,auch von ,pollenkrnern und ,pollenschluchen1 die sich auf der ,narbe befinden1 knnen ,einflsse ausgehen1 die weithin geleitet werden4 ,so tritt nach ,bestubung der ,narbe der ,orchideen vielfach ein ,verschwellen der ,narbe und des ,gynostemiums ein1 und es wird auch das ,perianth pltzlich in seinem ,wachstum gehemmt und zum ,welken gebracht4 ,wie ,,fitting#bcd zeigen konnte1 geht diese ,wirkung von lslichen1 organischen1 hitzebestndigen ,substanzen aus1 die leicht von der ungekeimten ,pollenmasse getrennt werden knnen4 ,mag nun eine einfache ,spore oder ein komplizierter ,embryo die ,folge der ,befruchtung sein1 so unterscheidet sich dieses ,produkt von den ,zellen1 die es bildeten1 stets dadurch1 da es doppelte ,kernmassen1 also die doppelte ,anzahl von ,chromosomen aufweist 7,s4 #agb74 ,deshalb ist eine bald frher1 bald spter eintretende ,reduktionsteilung1 die wieder die einfache ,zahl der ,chromosomen herstellt1 stets die notwendige ,folge der ,befruchtung4 #b4 ,die ,bedeutung der sexuellen ,fortpflanzung4 ,die ,bedeutung der sexuellen ,fortpflanzung ist nicht ohne weiteres zu erkennen4 ,viele ,pflanzen kommen in der ,natur oder in der ,kultur ganz ohne sie aus und begngen sich mit vegetativer ,fortpflanzung4 ,auf niedere ,pflanzen1 die noch gar keine sexuelle ,fortpflanzung besitzen1 ist schon hingewiesen 7,s4 #afe74 ,von hheren ,pflanzen bringen z4 ,b4 die kultivierten ,bananen1 manche ,dioscoreaceen1 der ,kalmus1 ,spielarten der ,weinrebe1 der ,apfelsinen1 ,gartenerdbeeren berhaupt keine sexuellen ,nachkommen mehr hervor4 ,der ,knoblauch1 der an ,stelle der ,blten kleine ,zwiebelchen bildet1 die weie ,lilie und der durch ,wurzelknllchen sich vermehrende ,ranunculus ,ficaria u4 a4 bilden1 falls sie ungestrt ihre vegetativen ,vermehrungsorgane zu entwickeln vermgen1 kaum noch keimfhige ,samen aus4 ,solche knnen aber unter ,umstnden1 so z4 ,b4 manchmal an abgeschnittenen ,bltenstnden jener ,pflanzen1 noch gewonnen werden4 ,fr gewhnlich vermehren sie sich ausschlielich durch ungeschlechtliche ,sprossung4 ,irgend eine ,degeneration1 die man frher bei ausschlielich vegetativer ,vermehrung fr unvermeidlich hielt1 ist dabei nicht zu bemerken#bce4 ,wenn demnach die monogene ,fortpflanzung fr die ,erhaltung der ,art gengt1 so mu doch die digene irgend etwas bieten1 was die monogene nicht leistet2 es wre sonst unbegreiflich1 da die digene berhaupt entstanden ist1 da sie ja viel komplizierter eingerichtet ist und viel weniger sicher zum ,ziel fhrt als die vegetative ,fortpflanzung4 ,bei einseitiger ,betrachtung der ,algen und ,pilze knnte man glauben1 die sexuelle ,fortpflanzung fhre zur ,ausbildung besonders widerstandsfhiger ,keime1 die demnach eine lngere ,ruhezeit unter ungnstigen ,vegetationsverhltnissen berdauern knnen2 denn tatschlich sind die ,zygosporen und ,oosporen hufig sehr viel resistenter als die ,schwrmsporen und ,konidien4 ,aber schon bei den ,farnen kehrt sich das ,verhltnis um1 die befruchtete ,eizelle mu sofort die ,bedingungen zur ,weiterentwicklung finden1 widrigenfalls sie zugrunde geht2 dagegen ertragen die ungeschlechtlichen ,sporen eine lange ,ruhe4 ,sehr hufig finden wir bei der digenen ,fortpflanzung1 da die einzelne ,sexualzelle entwicklungsunfhig ist4 ,erst durch die ,verschmelzung wird frher oder spter die ,entwicklung ausgelst4 ,demnach liegt eine ,bedeutung der ,befruchtung in der ,aufhebung einer bestehenden ,wachstumshemmung4 ,man kann sich aber nicht vorstellen1 da das ihre ursprngliche und wesentliche ,bedeutung ist4 ,viel wahrscheinlicher ist es1 da die ,sexualzellen erst allmhlich die ,entwicklungsunfhigkeit erworben haben1 weil durch diese die ,verschmelzungsmglichkeit gesichert wurde4 ,wenn jede ,sexualzelle sofort nach ihrer ,bildung wchse1 so wrde sie in der ,mehrzahl der ,flle zu wachsen beginnen1 ehe sie mit einer anderen ,sexualzelle verschmelzen konnte4 ,diese ,auffassung wird gesttzt durch das ,verhalten mancher ,algen1 bei denen nicht selten die ,sexualzellen auch ohne ,verschmelzung zu keimen vermgen2 insbesondere knnen sich die ,eizellen bei ihnen ohne ,befruchtung weiter entwickeln4 ,im ,anschlu an hnliche ,vorgnge im ,tierreich nennt man diese ,erscheinung ,parthenogenesis4 ,bei den primitiven ,algen ist ,parthenogenesis mglich1 weil hier die ,entwicklungsunfhigkeit der ,eizelle noch nicht erworben ist oder weil sie durch verschiedene ,einwirkungen leicht behoben werden kann4 ,so tritt z4 ,b4 bei der ,alge ,protosiphon durch hohe ,temperatur parthenogenetische ,entwicklung ein1 und bei den ,eiern niederer ,tiere 7,echinodermen7 findet sich das gleiche z4 ,b4 nach ,behandlung mit ,lsungen von einer gewissen ,konzentration4 ,man wird vielleicht vermuten drfen1 da in den ,fllen1 wo die ,entwicklung nur nach ,befruchtung erfolgt1 eine in der ,spermazelle enthaltene ,substanz die ,entwicklung anregt4 ,es fehlt freilich auch bei hheren ,pflanzen nicht an ,vorkommnissen1 die man als ,parthenogenesis#bcf bezeichnen kann4 ,so entwickelt sich die ,eizelle mancher ,kompositen1 ferner bei ,alchimillen1 ,thalictrum purpurascens1 ,wickstroemia indica1 ,ficus hirta1 ,marsilia ,drummondii und ,chara crinita ohne vorhergehende ,befruchtung4 ,von den eben besprochenen ,vorkommnissen unterscheiden sich aber diese ,flle dadurch1 da die betreffenden ,eizellen in der ,chromosomenzahl ihrer ,kerne wie vegetative ,zellen sich verhalten1 diploid 7,s4 #agb7 sind und berhaupt nicht fr die ,befruchtung eingerichtet zu sein scheinen 7vgl4 den speziellen ,teil74 ,wir kommen also zu der berzeugung1 da in der ,aufhebung einer bestehenden ,entwicklungshemmung das ,wesentliche der sexuellen ,fortpflanzung nicht bestehen kann4 ,somit werden wir es in der ,verschmelzung der ,substanz zweier ,zellen1 in der dadurch bedingten ,mischung vterlicher und mtterlicher ,eigenschaften zu suchen haben4 ,in diesem ,punkt liegt jedenfalls der ,hauptunterschied zwischen den beiden ,fortpflanzungsarten3 die vegetativ erzeugte ,nachkommenschaft besteht aus unvermischten ,abkmmlingen1 die sexuell erzeugte aus ,mischlingen4 ,der in den ,nachkommen entfaltete ,komplex von ,eigenschaften weicht deshalb bei vegetativer ,vermehrung von dem der ,stammform in der ,regel nicht ab4 ,die ,varietten1 ,sorten und ,rassen vieler ,kulturpflanzen knnen deshalb in der ,regel nur durch ,pfropfung oder ,stecklingsbildung vermehrt werden4 ,im ,gegensatz zu den vegetativen ,abkmmlingen wird der sexuelle ,nachkomme gewhnlich der ,mutterpflanze nicht vllig hnlich sein knnen1 sondern die ,eigenschaften beider ,eltern in sich vereinigen mssen4 ,je abweichender diese voneinander waren1 desto grer wird der sichtbare ,erfolg der ,vermischung ausfallen4 ,f4 ,vererbung1 ,variabilitt1 ,artbildung4 ,vererbung#bcg4 ,unter ,vererbung versteht man die allbekannte ,erscheinung1 da die ,eigenschaften der ,eltern sich bei den ,nachkommen wieder finden4 ,eine solche ,vererbung tritt uns ebenso bei der ,zweiteilung einer ,zelle1 der einfachsten ,form der ,fortpflanzung1 entgegen wie beim komplizierten ,sexualakt4 ,da die ,tochterzellen der ,mutterzelle gleichen1 bedarf keiner ,erklrung3 ein ,problem wird die ,vererbung erst dann1 wenn aus kleinen ,teilen eines kompliziert gebauten ,mutterorganismus1 aus ,keimen1 die ,nachkommen durch ,entwicklung hervorgehen4 ,man schreibt solchen ,keimen bestimmte ,anlagen8 oder ,gene8 zu1 die es bewirken1 da ein ,organismus in ganz bestimmter1 spezifischer ,weise auf uere ,faktoren reagiert4 ,da diese ,anlagen an die ,chromosomen der ,zellkerne gebunden sind1 ist wahrscheinlich2 ber die ,art und ,weise aber1 wie sie den ,entwicklungsgang beeinflussen1 wissen wir nichts4 ,auch in den ,sexualzellen der hheren ,pflanzen mssen solche ,anlagen vorhanden sein1 und zwar sowohl in den mnnlichen wie in den weiblichen4 ,demnach mu also die befruchtete ,eizelle die doppelte ,anzahl von ,anlagen besitzen -- und dennoch geht nur ein einziger ,organismus aus ihr hervor4 ,doch nicht nur in den ,keimzellen1 sondern in allen ,zellen der ,pflanze finden sich wenigstens ursprnglich die gleichen ,anlagen2 das zeigen uns die ,erscheinungen der ,restitution4 ,zweifellos sind die ,probleme der ,vererbung am interessantesten bei der sexuellen ,fortpflanzung1 wo vor allem die ,frage nach dem ,anteil der beiden ,eltern an der ,gestaltung der ,nachkommen von ,bedeutung ist4 ,diese ,frage aber kann nur an den ,bastarden gelst werden1 weil die einzelnen ,individuen einer reinen ,art die gleichen ,anlagen haben4 ,bastarde#bch4 ,in der ,regel ist eine erfolgreiche ,vereinigung der ,sexualzellen nur dann mglich1 wenn sie beide der gleichen ,art8 angehren4 ,unter ,umstnden knnen aber auch ,sexualzellen differenter ,rassen1 ,arten1 ja selbst ,gattungen verbunden werden4 ,die ,produkte solcher ,befruchtung werden ,bastarde 7auch ,hybriden oder ,blendlinge7 genannt4 ,man bezeichnet sie auch als ,heterozygoten1 aus zwei ungleichen ,sexualzellen entstandene ,individuen1 im ,gegensatz zu den ,homozygoten1 die aus ,sexualzellen mit ganz identischen ,anlagen entstehen4 ,je nher sich die ,formen stehen1 desto leichter bilden sie im allgemeinen auch ,hybriden1 doch ist das keine durchgngige ,regel4 ,seitdem man wei1 da nicht nur die ,eizelle1 sondern auch der ,embryosackkern mit einer ,spermazelle verschmilzt1 kann man auch die sog4 ,xenienbildung verstehen4 ,xenien sind aus verschmolzenen heterozygotischen ,kernen entstandene ,bastardendosperme4 ,manche ,familien neigen sehr zur ,bastardbildung 7,solanaceen1 ,caryophyllaceen1 ,iridaceen usw471 andere bilden nur schwierig oder berhaupt keine ,bastarde 7,papilionaceen1 ,koniferen1 ,convolvulaceen usw474 ,auch verwandte ,gattungen und ,arten verhalten sich oft recht verschieden2 ,arten von ,dianthus1 ,nicotiana1 ,verbascum1 ,geum sind leicht1 die ,arten von ,silene1 ,solanum1 ,linaria1 ,potentilla dagegen schwer untereinander zu bastardieren4 ,eine ,hybridisierung von nahe verwandten ,arten will oft nicht gelingen1 whrend fernerstehende gekreuzt werden knnen4 ,auch in der freien ,natur findet man ,bastarde2 insbesondere in den ,gattungen ,salix1 ,rubus1 ,hieracium und ,cirsium ist das der ,fall4 ,da hybride ,formen hier nicht hufiger sind1 liegt einmal am ,mangel zeitlicher oder rumlicher ,gelegenheit zur ,bastardierung1 andererseits aber auch daran1 da der ,pollen der eigenen ,art bei gemischter ,bestubung meist allein zur ,wirkung kommt4 ,bastarde kann man oft daran erkennen1 da sie ,zwischenformen der beiden verschiedenen ,stammeltern sind2 sie halten entweder zwischen beiden genau die ,mitte1 z4 ,b4 ,nicotiana rustica ,nic4 paniculata und ,sorbus ,aria aucuparia 7,fig4 #bfi71 oder gleichen in manchen ,eigenschaften mehr dem ,vater1 in anderen mehr der ,mutter4 ,selten nur kommt es vor1 da der ,bastard bis auf verschwindende ,merkmale wieder ganz dem ,vater 7gewisse ,erdbeerbastarde7 oder ganz der ,mutter hnlich ist4 ,in weitaus den meisten ,fllen fllt der ,bastard ganz gleich aus1 einerlei ob die ,pflanze ,a ,vater oder ,mutter ist2 in einzelnen ,fllen aber ist der ,bastard ,a ,b von ,a ,b deutlich verschieden4 ,hufig ist die ,durchdringung der ,eigenschaften bei den ,bastarden eine vollstndige4 ,hat die eine ,art ganzrandige ,bltter1 die andere ,art gefiederte1 so kann der ,bastard eine ,mittelform1 nmlich eichenhnlich 7,fig4 #bfi7 gebuchtete ,bltter besitzen4 ,hat die vterliche ,art rote ,blten1 die mtterliche aber gelbe1 so kann der ,bastard orangefarbige ,blten hervorbringen4 ,wird eine frhblhende ,form mit einer sptblhenden gekreuzt1 so kann die ,bltezeit des ,bastards in der ,mitte liegen usw4 -- ,es gibt aber auch1 freilich seltener1 eine andere ,art von ,bastarden1 die man ,mosaikbastarde genannt hat1 bei denen ,teile mit den ,eigenschaften der ,mutter abwechseln mit solchen1 die die ,eigenschaften des ,vaters aufweisen4 ,illustration3 ,fig4 #bfi4 #a ,sorbus aucuparia1 #b ,sorbus ,aria und #c ihr ,bastard4 ,nach ,,schlechtendal1 ,,langethal und ,,schenck4 7,flora v4 ,deutschl4 #e4 ,aufl4 von ,,hallier47 ,bei ,bastarden treten auch bemerkenswerte neue ,eigenschaften auf1 verringerte ,fruchtbarkeit1 grere ,neigung zu ,abnderungen 7,variettenbildung7 und oft eine ppigere ,gestaltung 7luxurierendes ,wachstum874 ,die ,fruchtbarkeit ist oft so weit herabgesetzt1 da ,bastarde zum ,teil berhaupt nicht blhen 7,rhododendron1 ,epilobium7 oder doch unfruchtbar sind 7daher ,blendlinge87 und sich sexuell nicht fortpflanzen2 die ,unfruchtbarkeit ist im allgemeinen um so grer1 je weiter die ,stammeltern in der ,verwandtschaft auseinander standen2 andere1 wie ,salix- und gewisse ,hieraciumbastarde1 bleiben dagegen fruchtbar4 ,bastarde auch von nahe verwandten ,arten bilden hufig krftigere ,vegetationsorgane1 blhen frher1 lnger und reichlicher als die ,stammeltern2 dabei sind die ,blten oft grer1 prchtiger und zur ,fllung geneigt4 ,dieses luxurierende ,wachstum und die gesteigerte ,neigung zu ,abnderungen machen die ,bastarde ganz besonders wertvoll fr die ,grtnerei und die ,landwirtschaft4 ,vererbung von ,bastarden#bci4 ,dem ersten ,forscher1 der ,bastarde experimentell zu wissenschaftlichen ,zwecken erzog1 ,,joseph ,,gottlieb ,k,,lreuter 7#agfa71 waren diese aus ganz anderen ,grnden von ,interesse als uns heutzutage4 ,sie waren ihm ein unwiderleglicher ,beweis fr die ,sexualitt der ,pflanzen1 an der man so oft gezweifelt hatte4 ,heute sind die ,vererbungsfragen1 die sich an die ,bastarde knpfen1 in erster ,linie wichtig4 ,fr das ,studium der ,vererbung aber sind ,artbastarde viel zu kompliziert4 ,dagegen ist es bei ,benutzung nchst verwandter ,formen zuerst #ahff ,,gregor ,,mendel in ,brnn gelungen1 gewisse ,gesetzmigkeiten zu entdecken1 die unbeachtet blieben und erst1 nachdem sie dann #aijj gleichzeitig von ,,de ,,vries1 ,,correns und ,,tschermak wiederentdeckt worden waren1 die wissenschaftliche ,welt bewegten4 ,um zu diesen ,gesetzen oder ,regeln zu gelangen1 mute ,,mendel die ,bastarde in mehreren aufeinander folgenden ,generationen verfolgen und mute alle auftretenden ,individuen statistisch betrachten4 #a4 ,uniformitt der ,bastarde4 ,in der ersten ,generation sind alle ,bastardpflanzen untereinander vllig gleich4 ,im ,einzelfall knnen sie dabei entweder eine genaue ,mittelbildung zwischen den ,eltern vorstellen 7intermedire ,vererbung71 oder sie knnen ganz oder vorwiegend dem einen ,elter gleichen 7dominierende ,vererbung74 ,illustration3 ,fig4 #bgj4 ,mirabilis ,jalapa alba und rosea nebst ihrem ,bastard in erster und zweiter ,generation4 ,schema nach ,,correns4 ,ein ,beispiel fr intermedire ,vererbung liefern die ,bastarde von ,mirabilis ,jalapa rosea und alba1 zwei ,rassen der ,wunderblume1 die sich nur darin unterscheiden1 da die eine rote1 die andere weie ,blten besitzt4 ,der ,bastard hat hellrote ,blten 7,fig4 #bgj74 -- ,der andere ,fall wird z4 ,b4 vom ,bastard zwischen zwei ,brennesseln geliefert1 ,urtica pilulifera und ,dodartii1 von denen die erste scharf gesgte1 die zweite nur schwach gezackte ,bltter besitzt4 ,hier ist die erste ,bastardgeneration nicht von ,urtica pilulifera zu unterscheiden1 da alle ,pflanzen mit scharf gesgten ,blttern vorsehen sind 7,fig4 #bga74 ,es bedurfte einer besonderen1 grndlichen ,untersuchung von ,,correns1 um nachzuweisen1 da wenigstens in der ,jugend ein kleiner ,unterschied zwischen diesen ,bastardpflanzen und reiner pilulifera besteht4 ,in diesem ,falle sagt man1 ,urtica pilulifera prvaliert8 oder dominiert81 whrend ,dodartii sich rezessiv8 verhlt4 -- ,welche ,merkmale bei der ,kreuzung prvalieren werden1 lt sich nicht voraussagen1 sondern nur durch ,erfahrung bestimmen2 meist sind es phylogenetisch ltere ,merkmale1 die prvalieren4 ,illustration3 ,fig4 #bga4 ,der ,bastard von ,urtica pilulifera und ,urtica ,dodartii in drei ,generationen nebst den ,eltern4 ,schema nach ,,correns4 #b4 ,spaltungsregel4 ,in der zweiten ,generation der ,bastardpflanzen1 die durch ,bestubung der ,blten erster ,generation mit ihrem eigenen ,pollen oder dem von gleichen ,pflanzen entsteht1 tritt nun aber eine groe berraschung auf4 ,die zweite ,generation ist nicht mehr gleichfrmig1 sondern besteht aus verschiedenen ,pflanzen4 ,in den einfachen ,fllen von ,mirabilis oder ,urtica1 wo die ,eltern nur in einem einzigen ,merkmal sich unterschieden1 ist die ,gesetzmigkeit der zweiten ,bastardgeneration leicht zu erkennen3 es treten bei ,mirabilis dreierlei ,pflanzen in ganz bestimmten ,zahlenverhltnissen auf1 nmlich #ej1 die so aussehen wie die ,i4 ,bastardgeneration1 #be die der einen und #be die der anderen ,elternpflanze gleichen4 ,es blhen demnach #ej rosa1 #be rot und #be wei4 ,der ,bastard ist also wenigstens zum ,teil1 hier zur ,hlfte1 wieder auseinander gefallen1 indem ein ,viertel reine ,vaterpflanzen1 ein anderes ,viertel reine ,mutterpflanzen und nur noch die ,hlfte ,bastarde sind4 ,da diese ,deutung richtig ist1 ergibt die ,,iii4 und alle folgenden ,generationen1 in denen bei weiter fortgesetzter ,inzucht in der ,tat alle ,nachkommen der in ,generation ,,ii wei oder rot blhenden ,pflanzen unverndert bleiben1 whrend die ,nachkommen der rosabltigen weiter im gleichen ,verhltnis zerfallen4 ,diesen ,zerfall nennt man das ,spalten der ,bastarde4 ,in den folgenden ,generationen treten die ,mischlinge mit rosa ,blten der ,zahl nach natrlich immer mehr gegen die roten und weien ,pflanzen zurck1 so da sie in der #h4 ,generation nur noch #j1ge ausmachen2 dieser kleine ,rest aber spaltet8 weiter4 ,bei ,dominanz des einen ,merkmals gestaltet sich das ,spalten1 wie das ,schema der ,fig4 #bga fr ,urtica zeigt1 etwas anders4 ,in der ,,ii4 ,generation gleichen #be ,urtica ,dodartii2 da sie auch in den folgenden ,generationen unverndert bleiben1 so sind sie reine ,u4 ,dodartii4 #ge aber gleichen ,urtica pilulifera4 ,sie sind indes nicht einheitlich2 ein ,drittel von ihnen ist reine ,urtica pilulifera1 zwei ,drittel sind ,mischlinge1 die in den folgenden ,generationen in der gleichen ,weise spalten wie in der ,,ii41 also im ,verhltnis #c 3 #a4 ,theoretisch sucht man seit ,,mendel die ,spaltungsregel durch die ,annahme zu verstehen1 da in den ,mischlingen beiderlei ,anlagen unverndert weiter bestehen und sich bei der ,ausbildung der ,geschlechtszellen zu gleichen ,teilen auf diese verteilen4 ,die ,geschlechtszellen der rosa blhenden ,mischlinge besen demnach keinen ,mischlingscharakter mehr1 sondern htten sich in rein rote8 und rein weie8 ,geschlechtselemente geschieden4 ,bei der ,befruchtung wird dann die zu neuen ,mischlingen fhrende ,verbindung rot wei 7wei rot 1 rot wei 7 doppelt so oft mglich sein als die ,verbindung rot rot oder wei wei4 ,in sehr anschaulicher ,weise werden die ,tatsachen der ,vererbung durch ,symbole dargestellt4 ,man bezeichnet die einzelnen ,anlagen oder ,gene mit ,buchstaben4 ,hat also eine bestimmte ,pflanze die ,gene ,a1 ,b1 ,c1 ,d1444 ,x1 so wird ein durch ,reinzucht erzeugter ,nachkomme die ,erbformel8 ,,aa1 ,,bb1 ,,cc1 ,,dd444 ,,xx besitzen1 denn er hat ja jeweils von ,vater und ,mutter die gleichen ,anlagen mitbekommen4 ,unterscheiden sich aber die zwei geschlechtlich verschiedenen ,keimzellen in einem ,gen1 so wird in diesem dann der ,nachkomme heterozygot sein4 ,nennen wir die ,anlage fr ,rotfrbung bei ,mirabilis ,r 7rot71 so wird durch r das entsprechende nichtrote1 also weie ,gen bezeichnet4 ,in diesem ,fall knnte man ebensogut der ,anlage fr wei den groen ,buchstaben geben und rot als nicht wei mit kleinen ,buchstaben bezeichnen4 ,wenn aber ,dominanz besteht1 bezeichnet man stets das dominierende ,merkmal mit groem1 das rezessive ,merkmal mit kleinem ,buchstaben4 ,indem man dann alle ,merkmalspaare1 in denen ,gleichheit besteht1 weglt1 nimmt das ,symbol fr die ,vererbung folgende ,gestalt an3 ,eltern ,,rr 7rot7 rr 7wei7 ,deren ,geschlechtszellen #ajj ,r #ajj r #ajj ,r #ajj r ,bastard ,i4 ,generation ,rr 7rosa7 ,dessen ,geschlechtszellen #ej ,r #ej r #ej ,r #ej r ,deren ,kombinationen ,,rr1 ,rr1 r,r1 rr4 ,aus der letzten ,zeile kann man also die ,spaltung1 die in der ,,ii4 ,generation eingetreten ist1 direkt ablesen3 #be ,,rr mssen rot1 #be rr wei blhen2 beide sind ,homozygoten2 #ej aber sind ,heterozygoten r,r1 blhen rosa und spalten weiter4 ,wenn aber rot ber wei dominierte1 so wrde man ebenfalls aus dieser ,zeile ablesen knnen1 da #be weie und #ge rote ,blten in der ,,ii4 ,generation auftreten mssen1 und da von letzteren homozygotisch1 heterozygotisch sind4 #c4 ,autonomie der ,merkmale4 ,waren die ,eltern in zwei ,merkmalen statt in einem voneinander verschieden1 liegen also statt ,monohybriden sog4 ,dihybriden vor1 so zeigt es sich1 da die einzelnen ,merkmale beim ,spalten unabhngig voneinander sich verteilen knnen 7,autonomie der ,merkmale74 ,dementsprechend knnen neue ,kombinationen der ,merkmale in den ,nachkommen auftreten1 was ebenso fr die ,pflanzenzchtung wie fr das ,verhalten der ,pflanze in der ,natur von groer ,bedeutung ist4 ,aus der ,kreuzung einer ,maissorte mit glatten1 weien und einer zweiten mit runzligen1 blauen ,krnern erhlt man als neue ,kombinationen glatte blaue und runzlige weie ,krner4 ,dieses ,resultat lt sich leicht aus der nachstehenden symbolischen ,darstellung entnehmen4 ,da glatt ber runzlig dominiert1 bezeichnen wir glatt mit ,g1 runzlig mit g2 da blau ber wei dominiert1 schreiben wir ,b blau und b wei4 ,eltern3 ,gb g,b ,i4 ,generation3 ,gg ,bb glatt1 blau ,keimzellen3 ,,gb ,gb g,b gb ,kombinationen dieser ,keimzellen3 ----------------------------------- ,,gb ,,gb ,,gb ,,gb ,,gb ,gb g,b gb glatt glatt glatt glatt blau blau blau blau ----------------------------------- ,gb ,gb ,gb ,gb ,,gb ,gb g,b gb glatt glatt glatt glatt blau wei blau wei ----------------------------------- g,b g,b g,b g,b ,,gb ,gb g,b gb glatt glatt runzlig runzlig blau blau blau blau ----------------------------------- gb gb gb gb ,,gb ,gb g,b gb glatt glatt runzlig runzlig blau wei blau wei ,man entnimmt diesem ,schema1 da eine ,spaltung in folgenden ,verhltnissen eingetreten ist3 #i glatt blau3 #c glatt wei3 #c runzlig blau3 #a runzlig wei1 auch zeigt das ,symbol1 da nur #d von den #af ,kombinationen homozygotisch sind1 nmlich ,,gb ,gb g,b gb ,,gb ,gb g,b gb4 ,die #ab anderen sind ,heterozygoten und spalten in der ,folge4 ,das wichtigste ,resultat1 das man diesen ,vererbungsforschungen entnehmen kann1 ist3 da zwei ,organismen bei ganz verschiedenem ,gehalt an ,anlagen doch ganz gleich aussehen knnen2 nicht das ,aussehen1 sondern nur die ,vererbungsanalyse kann also den ,gehalt an ,anlagen aufdecken4 ,rckkreuzung4 ,das ,ergebnis einer ,rckkreuzung eines ,bastardes mit einer der ,stammarten lt sich am einfachsten unter ,verwendung unserer ,symbole verstehen4 ,wenn wir eine ,pflanze ,,aa mit einem ,bastard ,aa kreuzen1 so bildet ,,aa nur einerlei ,geschlechtszellen ,a1 whrend der ,bastard ,aa ,geschlechtszellen ,a und a bildet4 ,demnach werden in #ej der ,flle ,a mit ,a1 in anderen #ej ,a mit a zusammenkommen4 ,die ,hlfte der ,pflanzen sind wieder ,bastarde1 die andere ,hlfte artreine ,mutterpflanzen4 ,geschlechtsbestimmung#bdj4 ,es hat sich nun gezeigt1 da die ,vererbung des ,geschlechtes bei dizischen ,pflanzen1 von der ,s4 #bge schon die ,rede war1 nach der ,m,e,n,d,e,lschen ,regel1 genauer nach dem eben errterten ,schema der ,rckkreuzung erfolgt4 ,in ,versuchen von ,,correns wurde die monzische ,bryonia alba mit der dizischen ,bryonia dioeca gekreuzt4 ,bryonia dioeca-,weibchen mit dem ,pollen von ,bryonia alba belegt1 ergaben ausschlielich ,weibchen2 dagegen ergab die ,kreuzung alba dioeca #ej ,mnnchen und #ej ,weibchen4 ,,correns deutet dieses ,resultat so3 es bestehen bei dizischen ,pflanzen zwei ,sippen1 die nur durch ,kreuzung sich erhalten knnen4 ,bei der ,kreuzung dominiert das ,merkmal mnnlich2 weiblich ist rezessiv4 ,die ,weibchen mssen im ,geschlechtsfaktor homozygotisch sein 7aa71 die ,mnnchen heterozygotisch 7,aa74 ,es mssen sich in der ,hlfte der ,flle die ,faktoren aa kombinieren und das gibt ,weibchen2 in der anderen ,hlfte aber ,a und a1 und das gibt1 weil ,a dominiert1 ,mnnchen4 ,bei den ,versuchen mit ,bryonia kommt zu dem geschlechtsbestimmenden ,faktor ,a noch ein zweiter hinzu1 den wir ,z nennen und der aus einer monzischen eine dizische ,pflanze macht4 ,die ,erbformeln sind also3 ,bryonia alba zzaa ,geschlechtszellen za dioeca ,mnnchen ,z,z,aa ,,za und ,za ,weibchen ,z,zaa ,za4 ,die beiden reziproken ,kreuzungen lauten dann so3 dioeca alba ,za za ,zzaa2 alle weiblich alba dioeca za ,,za ,zz,aa2 #ej mnnlich za ,za ,zzaa2 #ej weiblich4 ,die ,annahme1 da die weibliche ,pflanze homozygot mit der ,erbformel aa1 die mnnliche heterozygot mit der ,erbformel ,aa ist1 macht auch verstndlich1 warum in der ,natur die ,mnnchen annhernd in gleicher ,menge vorzukommen pflegen wie die ,weibchen4 ,da man ferner im allgemeinen nicht in der ,lage ist1 einen ,einflu auf die ,paarung der ,gameten auszuben1 so kann man das ,verhltnis der beiden ,geschlechter nicht ndern4 ,in einigen ,fllen ist das ,,correns aber doch geglckt1 z4 ,b4 bei ,melandrium4 ,wird hier die ,narbe mit wenig ,pollen bestubt1 so erhlt man #dc ,pflanzen1 wird aber viel ,pollen aufgetragen1 so treten nur #cj auf4 ,,correns erklrt dieses ,resultat so3 ,die ,pollenkrner mit der ,anlage a1 die also ,weibchen geben1 sind raschwchsiger4 ,bei ,aufbringen von viel ,pollen findet eine ,konkurrenz zwischen ,eizellen und ,pollenschluchen statt1 und die raschwchsigen ,schluche haben mehr ,wahrscheinlichkeit1 zur ,paarung zu kommen1 als die langsam wachsenden4 ,auch in anderen ,eigenschaften1 wie z4 ,b4 ,resistenz gegen ,alkohol und gegen ,austrocknung1 unterscheiden sich die zweierlei ,pollenkrner4 ,gltigkeit der ,mendelschen ,regeln4 -- ,diese ,regeln sind nun nicht nur auf die ,bastarde im gewhnlichen ,sinne des ,wortes beschrnkt1 sondern sie beherrschen die ,vererbung im ,tierreich und ,pflanzenreich weitgehend4 ,da es keine ,vererbung gbe1 die anderen ,gesetzen unterliegt1 kann man zur ,zeit gewi nicht sagen1 denn es sind tatschlich auch schon gut untersuchte ,flle bekannt1 die sich nicht nach den ,mendelschen ,regeln richten#bda4 ,wohl aber kann man betonen1 da schon viele ,erscheinungen1 die anfangs den ,mendelschen ,regeln zu widersprechen schienen1 bei nherer ,betrachtung sich ihnen vllig unterordneten4 ,auch manche auf den ersten ,blick schwer verstndliche ,tatsache wird durch die ,mendelschen ,regeln erklrt4 ,so hat man z4 ,b4 beobachtet1 da der ,bastard zwischen einem weiblhenden und einem hellgelbblhenden ,lwenmulchen nicht etwa eine sehr hellgelbe ,blte1 sondern eine rote ,blte besitzt4 ,in der zweiten ,generation treten ,spaltungen ein2 es entstehen auf #c rote #f blarote1 #c hellgelbe und #d weie ,pflanzen4 ,wir knnen die ,erklrung dieses ,falles hier nicht bringen und bentzen ihn nur1 um darauf hinzuweisen1 da die rote ,farbe zweifellos die ,farbe der ,stammform ist1 von der sowohl die weien wie die hellgelben ,formen abstammen4 ,bei der ,bastardierung knnen also ,ahnenmerkmale 7,atavismen7 auftreten4 ,und das trifft nicht nur in diesem ,beispiel zu1 sondern ist eine hufige ,erfahrung der ,zchter4 ,die ,chromosomen als ,trger der ,gene#bdb4 ,die ,hypothese1 da die ,chromosomen die ,trger der ,gene sind1 nimmt mehr und mehr an ,wahrscheinlichkeit zu4 ,bei der ,befruchtung bringt die ,eizelle genau ebenso viele ,chromosomen mit1 wie die mnnliche ,zelle1 und der diploide ,organismus baut also seine ,zellkerne aus vterlichen und mtterlichen ,chromosomen in gleicher ,zahl auf4 ,bei der ,ausbildung neuer ,sexualzellen aber erfolgt die ,reduktionsteilung1 bei der nach den ,gesetzen des ,zufalls die vterlichen und die mtterlichen ,chromosomen auf die ,tochterzellen verteilt werden4 ,so wird die wichtige ,tatsache1 da die ,geschlechtszellen immer rein sind1 nie ,bastardnatur haben1 in der einfachsten ,weise erklrt4 ,im ,bastard ist keine ,vermischung der ,gene eingetreten1 sie blieben nebeneinander liegen2 in den ,geschlechtszellen werden sie wieder getrennt4 ,wenn wirklich die ,chromosomen die ,gene tragen1 dann kann es in einem ,organismus nur so viele unabhngig spaltende ,gene geben1 als ,chromosomen vorhanden sind4 ,indes ist die ,zahl der ,chromosomen viel zu gering1 als da man annehmen knnte1 jedes trage nur ein einziges ,gen4 ,alle ,gene aber1 die in einem ,chromosom vereinigt sind1 spalten fr gewhnlich nicht1 sie sind aneinander gekoppelt4 ,in der ,tat kennt man ,faktoren genug1 die in der ,regel miteinander gekoppelt bleiben1 und fr ein tierisches ,objekt1 die ,fliege ,drosophila1 ist durch ,,morgan und seine ,schule bis ins einzelne hinein festgestellt1 da wirklich nur so viele unabhngig spaltende ,gruppen von ,genen existieren1 als ,chromosomen vorhanden sind4 ,variabilitt#bdc4 ,unter ,variabilitt versteht man die ,tatsache1 da die ,individuen1 die zu einer ,spezies gehren1 nicht alle gleich sind4 ,vielfach ist die ,variabilitt berhaupt nur eine scheinbare1 weil man die ,spezies nicht eng genug begrenzt hat4 ,so existieren bei ,rosen1 ,brombeeren1 ,draba verna usw4 viele einander nahestehende ,arten nebeneinander4 ,der ,eindruck1 da hier eine variierende8 ,art vorliege1 ist vllig falsch2 jede der elementaren ,arten81 aus denen sich die ,sammelart8 zusammensetzt1 erweist sich als konstant1 macht keine bergnge zu den anderen elementaren ,arten4 ,von solchen ,fllen ist hier natrlich ganz abzusehen4 ,wir halten uns ausschlielich an mglichst eng begrenzte ,arten1 wenn mglich an die ,nachkommenschaft einer sich selbst bestubenden ,pflanze1 eine sog4 reine ,linie 7,,johannsen74 ,und da zeigt sich1 da auch sie variiert4 ,wir knnen den ,vorgang der ,vernderung1 die ,variationen1 auf zwei ,ursachen zurckfhren und demnach auch mit zweierlei ,namen benennen3 ,modifikationen und ,mutationen4 ,dazu kommen bei ,kreuzung noch die ,kombinationen4 ,modifikationen4 ,darunter versteht man ,variationen1 die durch uere ,faktoren erzeugt sind4 ,es ist 7,s4 #bej ff47 darauf hingewiesen worden1 da zahllose ,auenfaktoren die ,gestalt der ,pflanze weitgehend beeinflussen4 ,gro sind z4 ,b4 die ,unterschiede1 die zwischen der ,landform und der ,wasserform einer amphibischen ,pflanze oder der ,ebenenform und der alpinen ,form einer ,art bestehen4 ,die in ,fig4 #bfa 7,s4 #bec7 abgebildeten ,pflanzen sind ,teile1 eines und desselben ,individuums1 #a wurde in der ,ebene1 #b im ,hochgebirge erzogen4 ,um die ganze ,modifikationsfhigkeit einer ,pflanze kennen zu lernen1 mu man sie unter allen ,kulturmethoden erziehen1 unter denen sie berhaupt existieren kann2 solche ,versuche hat namentlich ,,klebs in grerem ,mastabe mit ,erfolg ausgefhrt4 ,wenn es mglich wre1 zwei ,pflanzen gleicher ,abstammung unter ganz identischen ueren ,umstnden zu erziehen1 so mten diese ununterscheidbar sein4 ,tatschlich gelingt das nie1 und dementsprechend weisen die homozygotischen ,individuen einer reinen ,linie auch bei mglichst gleichartiger ,kultur doch zahlreiche quantitative ,unterschiede auf4 ,betrachten wir z4 ,b4 die ,samen einer reinen ,linie von ,bohnen1 so knnen wir diese nach dem ,gewicht in verschiedene ,kategorien bringen und feststellen1 wie viele ,exemplare zu jeder ,kategorie gehren4 ,das ,resultat einer solchen ,untersuchung gibt die ,kurve ,fig4 #bgb4 ,es zeigt sich1 da diejenigen ,gewichtskategorien am hufigsten vertreten sind1 die dem ,durchschnittsgewicht am nchsten stehen1 und da1 je weiter eine ,kategorie vom ,durchschnitt entfernt ist1 desto weniger ,individuen zu ihr gehren4 ,das gleiche ,resultat haben fast alle statistischen ,aufnahmen von ,variationen ergeben4 ,die ,variationskurven1 die man erhalten hat1 stimmen immer mehr oder minder genau mit der sog4 ,zufallskurve berein4 ,das erscheint begreiflich2 denn es sind stets mehrere uere ,faktoren ttig1 die entweder eine ,vergrerung oder ,verkleinerung der ,gre1 der ,zahl oder des ,gewichts bewirken knnen4 ,nur der ,zufall entscheidet1 welche ,einwirkung stattfindet4 ,dann werden sehr selten alle ,faktoren auf ,verkleinerung1 ebenfalls sehr selten alle ,faktoren auf ,vergrerung hinwirken1 und am hufigsten werden ,kombinationen eintreten mssen1 die ein mittleres ,ma bewirken4 ,st man einen ,samen einer reinen ,linie aus1 so ist es gleichgltig1 ob man von einem kleinen1 mittleren oder groen ausgeht4 ,die ,variationskurve der nchsten ,generation sieht nicht anders aus als die1 von der man ausging4 ,auch die durch ,kultur im ,hochgebirge erzielten ,vernderungen 7,fig4 #bfb7 sind nicht erblich4 ,somit sind diese ,modifikationen durchaus keine erblichen ,vernderungen2 sie dauern nur so lange oder wenig lnger1 als ihre ,ursachen wirken4 ,illustration3 ,fig4 #bgb4 ,variationskurve der ,gewichte der ,samen einer reinen ,linie von ,bohnen4 7,johannsens ,linie ,k474 ,nach ,,baur4 ,die ,erfahrungen der ,praxis scheinen diesem ,resultat zu widersprechen4 ,bei dem sog4 ,selektionsverfahren greift man eine ,pflanze mit besonderen ,eigenschaften aus einer groen ,menge heraus und sieht vielfach in ihren ,nachkommen die gleichen ,eigenschaften wieder auftreten4 ,das liegt daran1 da man in diesem ,fall aus einem ,gemisch von verschiedenen ,rassen oder ,linien eine einzelne isoliert hat1 die ihre charakteristischen ,eigenschaften auf ihre ,nachkommen bertrgt4 ,bei wirklich reinem ,ausgangsmaterial hat die ,selektion keinen ,erfolg4 ,kombinationen4 ,reine ,linien knnen sich nur bei ,selbstbestubung oder vegetativer ,vermehrung erhalten4 ,tritt dagegen ,fremdbestubung zwischen den einzelnen ,linien einer ,art ein1 so werden homozygotische ,individuen selten1 ,heterozygoten die ,regel sein4 ,diese werden die ,eigenschaften teils nur des einen1 teils des anderen1 teils auch beider ,eltern besitzen2 sie werden also verschieden aussehen4 ,diese ,form von ,variation ist uerlich oft von der ,modifikation nicht zu unterscheiden1 denn auch sie kann in ,form der ,zufallskurve auftreten2 innerlich aber unterscheidet sie sich sehr wesentlich von ihr1 denn sie ist erblich4 ,die ,nachkommen variieren nach den ,m,e,n,d,e,lschen ,regeln4 ,diese ,form der ,variation wird ,kombination genannt4 ,unter ,mutationen#bdd endlich versteht man ,variationen1 die sich von den ,kombinationen dadurch unterscheiden1 da sie keinesfalls durch ,bastardierung entstehen1 die ihnen aber darin gleichen1 da sie erblich sind4 ,mit ,sicherheit knnen ,mutationen nur im ,experiment erkannt werden1 wenn in den ,nachkommen einer reinen ,linie ,individuen auftreten1 die eine neue ,eigenschaft besitzen oder eine ,eigenschaft des ,mutterorganismus nicht besitzen1 und wenn ihre ,nachkommen die ,abweichung beibehalten4 ,in der ,tat hat man im ,experiment das ,auftreten solcher ,mutationen sehr hufig beobachtet4 ,,baur fand z4 ,b4 bei seinen ,antirrhinumkulturen im ,durchschnitt #b mutierte ,smlinge4 ,aber auch fr viele in der ,natur gefundene ,variationen ist die ,wahrscheinlichkeit gro1 da sie als ,mutationen betrachtet werden drfen4 ,so z4 ,b4 das ,chelidonium laciniatum1 eine ,mutation von ,chelidonium majus mit gezackten ,blttern1 die zuerst #aeij in ,heidelberg gefunden wurde 7,fig4 #bgc72 ,fragaria monophylla1 eine zuerst im ,jahre #agfa beobachtete ,erdbeere1 die sich durch einfache ,bltter von der ,stammform mit dreizhligen ,blttern unterscheidet4 ,auch die merkwrdige kronblattlose ,nicotiana tabacum virginica apetala1 die whrend der ,versuche von ,,klebs auftrat1 gehrt hierher4 ,viele solcher ,mutationen sind nicht einmal1 sondern mehrfach aufgetreten4 ,das gleiche hat man bei den in ,kulturen entstehenden ,mutanten beobachtet4 ,alle diese ,formen unterscheiden sich von den ,mutterformen nur in einem einzigen ,merkmal4 ,und in weitaus den meisten ,fllen verhlt sich dieses ,merkmal bei der ,kreuzung mit der ,stammform rezessiv2 doch fehlt es nicht an ,mutationen1 die sich als dominant erwiesen haben4 ,bei ,selbstbestubung bleiben die ,mutanten unbegrenzt konstant4 ,illustration3 ,fig4 #bgc4 ,habitus von ,chelidonium majus 7#a7 und von ,chelidonium majus laciniatum 7#b74 ,nach ,,lehmann4 ,zahlreiche ,spielarten8 unserer ,grten beruhen auf derartigen ,mutationen in einem ,merkmal4 ,dahin gehren nicht nur die schon genannten geschlitztblttrigen ,formen1 sondern auch die ,rassen mit ,trauerwuchs1 ,pyramidenwuchs1 die schmalblttrigen1 krausblttrigen und rotblttrigen ,abarten4 ,sie treten vor allem an ,smlingen auf1 in manchen ,fllen aber auch rein vegetativ an ,seitenzweigen 7vegetative ,mutation74 ,verstndlich ist1 da sie gewhnlich heterozygotisch sind2 homozygotisch knnen sie ja bei geschlechtlicher ,entstehung nur dann sein1 wenn beide zur ,verschmelzung kommende ,sexualzellen gleichartig mutiert hatten1 und das ist offenbar ein seltener ,zufall4 ,in den genannten ,antirrhinumkulturen ,b,a,u,rs kamen auf #ajjj ,smlinge nur #j1je homozygotische ,mutanten4 ,auer den besprochenen hat man auch andere ,mutationen gefunden1 die sich zum ,teil weitgehend von diesen unterscheiden4 ,hier sei nur erwhnt1 da manchmal ein ,mutant sich durch eine vernderte ,anzahl von ,chromosomen1 z4 ,b4 durch ,verdoppelung derselben1 von der ,mutterart unterscheidet1 was sich dann uerlich in der ,gre der ,pflanze geltend macht4 ,eine besondere ,kategorie von ,mutation findet sich bei ,oenothera ,lamarckiana#bde und einigen anderen ,arten dieser ,gattung4 ,historisch sind sie von besonderem ,interesse1 weil hier durch ,,de ,,vries zum erstenmal exakt die ,entstehung der neuen ,formen beobachtet wurde4 ,aber echte ,mutationen knnen wir heute diese ,varianten schwerlich mehr nennen1 da ,oenothera ,lamarckiana offenbar ein ,bastard mit der besonderen ,eigentmlichkeit ist1 da seine ,eltern nicht mehr existenzfhig sind4 ,endlich wren noch die ,mutationen der ,bakterien zu nennen4 ,diese vermehren sich ja nur durch ,zweiteilung2 die ,mutationen sind also vegetative1 und sie treten hier nach ,behandlung mit ,giften auf1 whrend wir bei den ,mutationen hherer ,pflanzen die ,ursachen gar nicht kennen4 ,sollten sie in einzelnen ,fllen auch hier durch uere ,faktoren bedingt sein1 so wren sie deshalb doch scharf von den ,modifikationen zu unterscheiden2 denn bei ,mutationen tritt eine ,vernderung in den ,anlagen auf1 bei den ,modifikationen nicht4 ,artbildung4 ,eine ,reihe von ,grnden1 auf die schon ,s4 #agf ff4 hingewiesen wurde1 hat zu der ,vorstellung gefhrt1 da die ,organismen1 die heute unsere ,erde bewohnen1 sich aus anderen entwickelt haben1 die vor ihnen lebten4 ,diese ,vorstellung1 die unter dem ,namen ,deszendenztheorie#bdf bekannt ist und eine groe ,wichtigkeit besitzt1 nimmt also an1 da die ,art8 nichts ,konstantes1 sondern etwas ,vernderliches sei4 ,unter ,hinweis auf das frher ,gesagte 7,s4 #agf ff47 haben wir an dieser ,stelle nur zu betonen1 da von den bisher beobachteten ,variationen ausschlielich die ,mutationen und ,kombinationen eine ,rolle bei der ,artbildung spielen konnten4 ,in neuester ,zeit mehren sich die ,anzeichen dafr1 da die ,bastardierung bei der ,artbildung wichtig ist4 ,dritter ,abschnitt4 ,bewegungen4 ,nicht minder allgemein wie ,stoffwechsel und ,entwicklung treten uns ,bewegungserscheinungen an der lebenden ,pflanze entgegen4 ,der ,stoffwechsel ist mit einer fortgesetzten ,bewegung der aufgenommenen rohen ,nahrung sowie der ,stoffwechselprodukte verknpft4 ,diese ,bewegungen sind zwar nicht direkt wahrzunehmen1 aber darum nicht weniger sicher festgestellt2 von ihnen war im ersten ,abschnitt der ,physiologie gengend die ,rede4 ,daneben existiert eine ,flle von auch uerlich sichtbaren1 oft freilich nur langsam verlaufenden1 manchmal aber auch ganz pltzlich eintretenden ,ortsvernderungen1 die entweder von der ganzen ,pflanze oder von ihren einzelnen ,organen ausgefhrt werden4 ,das ,protoplasma selbst ist zu verschiedenen ,bewegungsformen befhigt1 sowohl im nackten ,zustand 7ohne ,zellmembran7 als auch eingeschlossen in einer ,membran4 ,nackte ,plasmakrper zeigen fast stets ,bewegungen1 aber auch behutete ,zellen besitzen das ,vermgen der freien ,ortsvernderung oft in hohem ,grade4 ,vielzellige hhere und niedere ,pflanzen befestigen sich jedoch meist am ,orte ihrer ,keimung durch ,wurzeln und andere ,haftorgane und verzichten damit ein fr allemal auf einen ,ortswechsel4 ,statt dessen haben sie aber sehr allgemein das ,vermgen1 die ,lage und ,richtung ihrer ,organe durch ,krmmung zu verndern4 ,dabei bedienen sie sich nicht nur ungleichen ,wachstums1 sondern sie lassen auch andere ,prozesse eingreifen1 die zu einer ,gestaltsnderung fhren4 ,durch solche ,krmmungen werden in der ,regel ihre ,teile in ,stellungen gebracht1 die fr ihre ,funktion notwendig oder vorteilhaft sind2 so werden die ,stengel aufwrts1 die ,wurzeln abwrts1 die ,bltter mit der ,oberseite nach dem ,lichte hin gerichtet3 ,schlingpflanzen und ,ranken umfassen die tragenden ,sttzen1 und die ,stengel vieler junger ,keimpflanzen werden rckwrts so umgebogen1 da sie ohne ,verletzung der ,endknospe das feste ,erdreich durchbrechen knnen4 ,wir haben also zu unterscheiden zwischen lokomotorischen ,bewegungen einerseits1 ,krmmungsbewegungen andererseits4 ,i4 ,lokomotorische ,bewegungen#bdg4 ,a4 ,mechanik der lokomotorischen ,bewegungen4 ,ortsvernderungen kommen vor allem durch amboide ,bewegung1 ,zilienbewegung oder durch ,protoplasmabewegung in der behuteten ,zelle zustande4 ,die amboide ,bewegung freier ,protoplasten ist eine kriechende ,fortbewegung auf festem ,substrat1 bei der der nackte ,plasmakrper der ,amben und ,plasmodien einzelne ,fortstze nach einer oder mehreren ,seiten austreibt2 diese werden entweder alsbald wieder eingezogen1 oder es folgt ihnen der ganze ,plasmaleib in flieender ,bewegung nach4 ,die ,bewegung erinnert uerlich an das ,flieen eines zhen ,flssigkeitstropfens auf nicht benetzter ,unterlage1 und man nimmt an1 da die ,arbeit der ,bewegung wie dort von ,oberflchenspannungen geleistet werde1 die das reizbare ,plasma lokal verndern kann4 ,durch lokale nderung der ,oberflchenspannung knnen auch an ,tropfen lebloser ,substanzen 7ltropfen in ,seifenlsung2 lseifenschaum in ,wasser2 ,quecksilbertropfen in #bj ,salpetersure und in ,wechselwirkung mit ,kaliumbichromatkristallen7 hnliche amboide ,bewegungen auftreten4 ,die ,zilienbewegung#bdh ist eine ,schwimmbewegung1 bei der eigenartige ,bewegungsorgane in ,gestalt uerst feiner1 oft bei starker ,vergrerung kaum wahrnehmbarer ,fdchen in ,ttigkeit treten4 ,diese ,geieln8 oder ,zilien8 sind kontraktile ,fortstze des ,protoplasmas und finden sich zu #a1 #b1 #d oder sehr zahlreich und in verschiedener ,anordnung an den beweglichen ,zellen 7,fig4 #bbb und #bbf74 ,sie durchsetzen1 wenn die ,zelle nicht nackt ist1 die ,zellhaut und treiben durch ihre komplizierten ,bewegungen den ,plasmaleib oft mit ansehnlicher ,geschwindigkeit durch das ,wasser fort4 ,die winzigen ,schwrmer von ,fuligo varians legen dabei in #a ,sekunde #a mm1 das #fj;fache der eigenen ,lnge1 zurck1 die von ,ulva noch #j1ae mm2 andere sind trger4 ,einer der schnellsten ,bazillen1 der ,choleravibrio1 gebraucht #bb ,sekunden fr die ,millimeterstrecke4 ,die ,geieln bewirken nicht nur eine ,vorwrtsbewegung1 die geradlinig oder in einer ,schraubenlinie erfolgt1 sondern sie versetzen gleichzeitig auch den ,organismus in eine ,rotation um seine ,lngsachse4 ,bei ,spirillum fand ,,metzner #dj ,umdrehungen der ,geieln und #ac ,umdrehungen des ,bakterienkrpers in der ,sekunde4 ,im einzelnen ist die ,ttigkeit der ,geieln eine recht verschiedene4 ,schon ein einfaches ,schwingen einer bogig gekrmmten ,geiel in einem ,kegelmantel kann die ,schwimmbewegung herbeifhren4 ,in anderen ,fllen aber hat die ,geiel die ,gestalt einer ,schraube1 die hnlich wie die ,schiffsschraube oder ein ,propeller je nach der ,drehungsrichtung eine ,vorwrts- oder ,rckwrtsbewegung bewirkt4 ,whrend aber bei ,mechanismen die ,schraube starr ist1 fest an einer ,achse sitzt und durch ,rotation der letzteren sich bettigt1 mu die fest mit dem ,zelleib verbundene ,geiel eines ,organismus ihre ,schraube whrend ihrer ,bewegung immer neu bilden4 ,nach ,b,t,s,c,h,l,is ,ausfhrungen nimmt man an1 da das in der ,weise geschieht1 da eine schraubig verlaufende ,linie grter ,kontraktion fortgesetzt den ,krper der ,geiel umwandert4 ,auf andere und kompliziertere ,bewegungen der ,geieln kann hier nicht eingegangen werden4 ,die ,diatomeen zeigen andere ,formen der ,bewegung4 ,die ,arten1 die einen ,spalt 7,raphe7 in ihrer ,kieselschale fhren1 gleiten oder schwimmen gewhnlich in der ,richtung ihrer ,lngsachse hin und her und ndern ihre ,bewegungsrichtung durch ,schwenkungen und ,oszillationen4 ,aus der ,art1 wie sie kleine ,krnchen ihrer ,umgebung in ,bewegung setzen1 hat man schon frher auf einen aus der ,raphe nach auen tretenden ,plasmastrom geschlossen1 der nach ,o4 ,m,,ller die ,ursache der ,bewegung sein soll#bdi4 -- ,die ,zellen der ,desmidiaceen fhren mit ,hilfe lokaler ,gallertabscheidungen ihre eigenartigen ,bewegungen aus2 die ,oszillarien scheinen sich hnlich zu verhalten#bej4 ,neben solchen ,ortsvernderungen der ganzen ,zelle kennt man auch ,bewegungen des ,protoplasmas innerhalb der ,zellhaut1 bei denen vor allem die ,rotations- und ,zirkulationsbewegung zu unterscheiden sind 7vgl4 ,s4 #aa74 ,bei diesen ,bewegungen ist die uerste ,schicht des ,protoplasmas1 die an die ,zellwand grenzt1 stets in ,ruhe4 ,das ,protoplasma sttzt sich also bei seiner ,strmung nicht etwa auf die ,zellwand1 und deshalb kann die ,bewegung nicht mit der einer ,ambe verglichen werden1 die in die ,zelle eingeschlossen ist4 ,auch dauert nach ,abhebung des ,protoplasmas von der ,wand die ,strmung noch eine ,zeit lang fort2 demnach mssen die nderungen in den ,oberflchenspannungen zwischen ,protoplasma und ,zellsaft die ,ursache fr diese ,bewegungen sein4 ,die ,protoplasmastrmungen sind #aggb von ,,corti entdeckt worden4 ,gute ,beispiele fr ihre ,demonstration sind die ,haare mancher ,pflanzen1 die ,blattzellen mancher ,wasserpflanzen1 die langen ,zellen der ,characeen und ,siphoneen4 ,b4 ,die ,bedingungen der ,lokomotion4 ,da diese ,bewegungen vom ,protoplasma und seinen ,organen ausgehen1 so ist es begreiflich1 da sie an ein gewisses ,ausma derjenigen ,faktoren gebunden sind1 die wir als allgemeine ,lebensbedingungen kennen gelernt haben4 ,das ,auftreten und die ,lebhaftigkeit aller dieser ,bewegungen hngt demnach vor allem von gnstiger ,temperatur und bei den ,arobionten auch von der ,gegenwart freien ,sauerstoffes ab4 ,fakultative ,anaroben 7,nitella7 knnen auch bei ,ausschlu des ,sauerstoffs die ,plasmabewegung wochenlang unterhalten4 ,obligat anarobe ,bakterien verlieren ihre ,beweglichkeit bei ,sauerstoffzutritt2 umgekehrt gewinnen arobe ,bakterien1 die bei ,sauerstoffmangel unbeweglich waren1 bei erneutem ,sauerstoffzutritt ihre ,beweglichkeit wieder 7vgl4 ,s4 #bac74 berschreitung des ,minimums8 oder ,maximums8 dieser ,faktoren bedingt zunchst ,bewegungslosigkeit1 ,starrezustnde 7so ,klte-1 ,wrmestarre usw471 die anfangs noch durch ,wiederkehr gnstiger ,bedingungen aufgehoben werden knnen1 bei lngerer ,dauer aber schlielich zum ,tode fhren4 ,in manchen ,fllen gengt es1 da diese allgemeinen ,lebensbedingungen erfllt sind1 in anderen aber mu die ,bewegung durch einen besonderen ,reiz ausgelst werden4 ,so ist z4 ,b4 bekannt1 da die ,protoplasmabewegung vielfach erst nach ,verwundung auftritt oder wenigstens durch einen solchen ,eingriff stark beschleunigt wird4 ,bei gewissen ,bakterien wird erst durch das ,licht oder durch eine bestimmte ,konzentration des ,substrats die ,bewegung erweckt4 ,ebenso kann aber auch durch uere ,einflsse die ,beweglichkeit aufgehoben werden1 whrend bei den nur temporr bewegungsfhigen ,objekten 7,schwrmsporen1 ,spermien7 auch innere ,ursachen die ,bewegung sistieren4 ,eine ganz besondere ,rolle spielen uere ,reize aber bei den lokomotorischen ,bewegungen insofern1 als sie diesen eine bestimmte ,richtung geben4 ,ohne solche richtenden ,reize bewegen sich die ,plasmodien ziellos2 die ,richtung der ,schwimmbewegungen und der ,zirkulationsbewegung wechselt hufig und nur die ,rotationsstrme sind durch eine konstante ,richtung ausgezeichnet4 ,c4 ,taxien4 ,als richtende ,reize kommen vor allem einseitig einwirkende ,beleuchtung und ungleich im ,wasser verteilte1 gelste ,stoffe in ,betracht4 ,die durch solche ,faktoren erzielten ,richtungsbewegungen werden als ,taxien bezeichnet2 durch ,licht bewirkte heien ,phototaxis1 durch gelste ,stoffe hervorgerufene ,chemotaxis4 7,weitere ,taxien s4 ,s4 #bic47 ,richtungsbewegungen fhren die freibewegliche ,pflanze oder das bewegliche ,organ einer ,zelle entweder zum ,reizmittel hin oder von ihm weg2 im ersten ,falle spricht man von positiver1 im zweiten von negativer ,taxis4 ,welche von diesen verschiedenen ,reaktionsweisen eintritt1 hngt vielfach nicht nur vom ,objekt1 sondern auch von ueren ,umstnden ab4 ,man unterscheidet ferner eine topische ,reaktion1 bei der eine ,einstellung und ,bewegung in der ,richtung des wirksamen ,reizes stattfindet1 und eine phobische ,reaktion1 bei der ein bergang zu einer anderen ,intensitt des ,reizmittels die ,reizbewegung auslst4 #a4 ,phototaxis4 ,phototaktische ,bewegungen#bea kann man am besten wahrnehmen1 wenn man ,wasser mit ,volvocineen und ,chlamydomonaden oder ,schwrmsporen von ,algen in einem ,glasgef der einseitigen ,beleuchtung etwa in der ,nhe eines ,fensters aussetzt4 ,nach kurzer ,zeit ist die gleichmige ,grnfrbung des ,wassers verschwunden1 da sich die beweglichen ,organismen alle an der ,lichtseite des ,gefes angesammelt haben4 ,dreht man das ,gef um #ahj1 so eilen die ,algen sofort an die nunmehr belichtete ,seite4 ,lt man aber strkeres ,licht1 etwa direktes ,sonnenlicht einfallen1 so sieht man dieselben ,organismen1 die bisher positiv reagierten1 negativ phototaktisch werden und von der ,lichtquelle wegschwimmen4 ,auch andere uere ,faktoren knnen eine solche ,umstimmung8 bewirken4 ,bei manchen chlorophyllfreien ,organismen1 so den ,plasmodien der ,schleimpilze1 kommt es auch bei niedrigen ,lichtintensitten gewhnlich nur zu negativer ,reaktion4 ,es gibt aber auch farblose ,organismen1 die positiv phototaktisch reagieren4 ,man kennt phobische und topische ,reaktionen bei der ,phototaxis4 ,manche ,organismen knnen sowohl phobisch als topisch reagieren1 andere zeigen nur eine dieser ,reaktionsweisen4 -- ,phobotaktisch reagieren vor allem gewisse ,bakterien1 die auf den bergang von ,licht zu ,dunkelheit mit einer ,rckwrtsbewegung antworten4 ,an einer stark beleuchteten ,stelle werden sie dadurch gefangen1 da sie jedesmal1 wenn sie durch ihre ,bewegungen ins ,dunkle gefhrt werden1 zurckprallen 7,lichtfalle74 -- ,die topotaktischen ,organismen stellen vor allem ihre ,lngsachse in die ,lichtrichtung ein1 um sich dann nach der ,lichtquelle hin zu bewegen1 wenn sie positiv reagieren1 oder von ihr wegzuschwimmen1 wenn sie negativ phototaktisch sind4 ,fallen ,lichtstrahlen verschiedener ,richtung gleichzeitig auf solche ,organismen ein1 so bewegen sie sich in der ,resultierenden4 ,dieses ,resultantengesetz8 gilt nicht nur in ,beziehung auf die ,richtung1 sondern auch in ,beziehung auf die ,intensitt4 ,im ,experiment kann man ,bedingungen herstellen 7konvergentes ,licht71 die z4 ,b4 negativ topotaktische ,schwrmer zwingen1 indem sie sich von der ,lichtquelle entfernen1 in immer hellere ,zonen zu eilen4 ,in der ,natur aber fhren zweifellos die phototaktischen ,bewegungen die ,organismen an ,orte optimaler ,helligkeit4 ,sehr auffallende ,phototaxis besitzen die ,chlorophyllkrner#beb1 deren ,bewegungsmechanismus freilich noch ganz unbekannt ist4 ,diese ,bewegungen bringen das ,chlorophyllkorn in eine derartige ,lage1 da es eine optimale ,lichtmenge aufnehmen kann4 ,diese ,lage wird bald durch ,drehungen an ,ort und ,stelle1 bald durch ,wanderung an andere ,stellen erreicht4 ,in den zylindrischen ,zellen der ,alge ,mesocarpus befindet sich ein einziger ,chloroplast1 der die ,gestalt einer rechteckigen ,platte hat4 ,licht niedriger ,intensitt sucht er mglichst auszunutzen1 indem er sich senkrecht zu der ,richtung der ,strahlen stellt 7,flchenstellung72 bei hherer ,lichtintensitt dreht sich die ,platte um ihre ,lngsachse und bildet einen spitzen ,winkel mit den ,strahlen oder wendet ihnen schlielich gar die schmale ,kante zu 7,profilstellung71 nimmt dann also sehr wenig ,licht auf4 ,in den ,blttern der ,moose und der hheren ,pflanzen sowie in den ,prothallien der ,farne wird eine ,stellungsnderung der zahlreichen ,chlorophyllkrner durch ,verschiebung auf den ,wnden der ,zelle erreicht4 ,in gemigtem ,lichte werden die ,chlorophyllkrner an denjenigen ,wnden verteilt1 die quer die ,richtung der ,lichtstrahlen schneiden 7,fig4 #bgd ,t72 sie gleiten aber alsbald an die den ,lichtstrahlen parallel laufenden ,seitenwnde und werden der ,lichtwirkung damit mglichst entzogen1 wenn das ,licht anfngt1 zu stark zu werden 7,fig4 #bgd ,s74 ,im ,finstern oder bei sehr schwachem ,licht kann eine dritte1 aus der ,fig4 #bgd ,n ersichtliche ,art der ,gruppierung eintreten1 deren ,ursache und ,bedeutung hier nicht errtert werden kann4 ,illustration3 ,fig4 #bgd4 ,wechselnde ,stellung der ,chlorophyllkrner in den ,zellen der untergetauchten ,wasserlinse 7,lemna trisulca7 bei verschiedener ,beleuchtung4 ,t ,in diffusem ,tageslicht4 ,s ,in direktem ,sonnenlicht4 ,n ,des ,nachts4 ,die ,pfeile geben die ,richtung des einfallenden ,lichtes an4 ,nach ,,stahl4 ,die ,chlorophyllkrner erfahren zudem bei ,beleuchtungswechsel ,formvernderungen2 in gemigtem ,lichte sind sie abgeflacht1 in zu starkem und zu schwachem ,lichte werden sie dicker und entsprechend kleiner4 -- ,durch die nderungen in der ,anordnung der ,chlorophyllkrner erscheint die ,farbe grner ,organe in wechselnder ,abtnung4 ,in starker ,besonnung sehen sie meist heller1 in zerstreutem ,licht dunkler grn aus4 #b4 ,chemotaxis#bec4 ,eine ,chemotaxis kommt1 wie bemerkt1 durch ungleiche ,verteilung von im ,wasser gelsten ,stoffen zustande4 ,positive ,chemotaxis fhrt zu einer ,ansammlung der reizbaren ,pflanze in der hheren ,konzentration des ,chemotaktikums4 ,als ,chemotaktikum funktionieren nicht beliebige1 sondern ganz bestimmte ,substanzen4 ,so werden z4 ,b4 viele ,bakterien von gewissen ,nhrstoffen1 anorganischen wie organischen1 z4 ,b4 ,pepton1 ,zucker1 ,fleischextrakt1 ,phosphaten usf41 angelockt82 andere ,stoffe1 vor allem ,suren1 ,alkalien1 stoen sie ab84 ,steht hier die ,chemotaxis im ,dienste des ,nahrungserwerbes1 so sehen wir sie bei den ,spermien eine ganz andere ,bedeutung gewinnen2 diese mnnlichen ,sexualzellen finden durch chemotaktische ,anlockung die ,eizellen4 ,fig4 #cef zeigt die chemotaktische ,anlockung der ,spermien durch die weibliche ,sexualzelle bei ,ectocarpus4 ,auch ,zellkerne und ,chloroplasten knnen chemotaktische ,bewegungen ausfhren4 ,chemotaxis freibeweglicher ,organismen wird seit ,,pfeffer gewhnlich in der ,weise nachgewiesen1 da man den chemotaktisch empfindlichen ,organismus in ,wasser auf dem ,objekttrger hlt und mit ,deckglas bedeckt1 whrend eine ,glaskapillare1 die mit dem ,chemotaktikum gefllt ist1 unter das ,deckglas geschoben wird4 ,nach kurzer ,zeit erfolgt eine ,ansammlung der chemotaktischen ,organismen vor oder in der ,kapillare4 ,manche stellen sich1 wenn sie in das ,diffusionsfeld eingetreten sind1 in die ,richtung des ,diffusionsgeflles ein und steuern direkt auf das ,diffusionszentrum los 7topische ,reaktion74 ,andere kommen nur zufllig an die ,mndung der ,kapillare und werden dann durch phobische ,reaktion am ,verlassen dieser ,stelle gehindert4 ,die ,samenfden der ,farne werden durch pfelsure bzw4 pfelsaure ,salze in den ,hals der ,archegonien gelockt2 bei den ,lycopodien spielt ,zitronensure1 bei den ,laubmoosen ,rohrzucker1 bei den ,marchantien ,eiwei die gleiche ,rolle4 ,es sind oft uerst geringe ,substanzmengen1 die eine krftige ,reizbewegung auslsen2 so gengt schon eine #j1jjaprozentige ,lsung von pfelsure zur ,anlockung der in reinem ,wasser ziellos umherschwrmenden ,farnspermien4 ,die chemotaktischen ,bewegungen kommen nur dann zustande1 wenn das ,chemotaktikum ungleich verteilt ist1 wenn also ,diffusion stattfinden kann4 ,aber auch homogene ,lsungen der ,chemotaktika sind nicht ohne ,einflu auf die chemotaktisch empfindlichen ,organismen2 sie setzen kurz gesagt deren ,empfindlichkeit herab4 ,man bezeichnet diejenige minimale ,konzentration des ,chemotaktikums1 die bei ,benutzung der ,kapillarenmethode gerade noch zu einer sichtbaren ,ansammlung fhrt1 als ,reizschwelle4 ,durch ,verwendung einer homogenen ,lsung des ,chemotaktikums wird nun die ,reizschwelle erhht4 ,es hat sich gezeigt1 da diese ,erhhung in streng gesetzmiger ,weise verluft4 ,fr ,farnspermien z4 ,b4 fand ,,pfeffer folgende ,werte3 ,reizschwelle ,in ,wasser #j1jja pfelsure pfelsure #j1jjje #j1jae #j1jja #j1jc #j1ja #j1c ,man sieht also1 da immer das gleiche ,verhltnis zwischen der einseitig und der allseitig wirksamen ,lsung bestehen mu2 erstere mu #cjmal so konzentriert sein wie letztere1 wenn es zu einer ,ansammlung kommen soll4 ,diese ,gesetzmigkeit ist unter dem ,namen ,w,e,b,e,rsches ,gesetz bekannt4 ,das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz der ,psychophysik hat wenigstens eine groe hnlichkeit mit dem hier konstatierten4 ,es darf aber nicht vergessen werden1 da es sich dort um das ,verhltnis zwischen ,reiz und ,empfindung1 hier um das ,verhltnis zwischen ,reiz und ,reaktion handelt4 ,ist die ,chemotaxis durch ,sauerstoff bedingt1 so spricht man von ,arotaxis4 ,sie findet sich z4 ,b4 bei ,bakterien1 die aus diesem ,grunde zum ,nachweis der ,kohlensureassimilation ,verwendung finden knnen 7,s4 #bac74 ,findet sich hier eine positive ,arotaxis typischer ,arobionten1 so zeigen umgekehrt echte ,anarobionten negative ,arotaxis1 und gewisse ,bakterien1 die an bestimmte niedere ,sauerstoffspannungen angepat sind1 knnen bald positive1 bald negative ,bewegungen ausfhren und so die optimale ,sauerstoffspannung aufsuchen4 ,an die ,chemotaxis lt sich die ,erscheinung der ,hydrotaxis anschlieen1 eine ,richtungsbewegung1 die durch ungleiche ,verteilung des ,wasserdampfes in der ,luft veranlat wird4 ,eine positive ,hydrotaxis kommt den ,plasmodien der ,myxomyceten zu1 und sie geht zur ,zeit der ,sporenbildung in negative ,hydrotaxis ber4 ,auer den genannten sind noch viele andere ,taxien mehr oder weniger genau bekannt4 ,von ,osmotaxis spricht man1 wenn nicht die chemische ,natur1 sondern lediglich die ,konzentration einer ,lsung zu einer ,ansammlung beweglicher ,organismen fhrt4 ,bei der ,thermotaxis wird durch ungleiche ,wrmeverteilung1 bei der ,galvanotaxis durch galvanische ,strme1 bei der ,rheotaxis durch ,wasserstrme die ,bewegung ausgelst4 ,,ii4 ,krmmungsbewegungen4 ,die ,arten der ,krmmung1 die an den ,organen festsitzender ,pflanzen auftreten knnen1 werden durch ,fig4 #bge illustriert4 ,ein vierkantiges ,prisma hat gleich lange ,kanten2 wird es aber in einer ,ebene gekrmmt1 so mssen die ,kanten der ,konkavseite notwendig krzer werden als die der ,konvexseite4 ,eine ,verlngerung der einen ,seite1 oder eine ,verkrzung der anderen ,seite1 oder endlich gleichzeitige ,verlngerung und ,verkrzung antagonistischer ,seiten mssen zur ,krmmung fhren4 ,wenn bei dieser ,einbiegung der ,stab in einer ,ebene bleibt1 spricht man von ,krmmung 7,,ii7 schlechthin1 wenn aber der ,stab aus der ,ebene in den ,raum hinaustritt 7dadurch1 da die ,biegung um schief zu der ,lngsachse gelegte ,linien erfolgt71 dann nennt man ihn gewunden 7,,iv74 ,wenn endlich der ,stab im ganzen zwar gerade bleibt1 seine ,kanten aber ,schraubenlinien beschreiben1 dann nennen wir ihn gedreht oder tordiert 7,,iii72 die ,torsion kommt durch eine ,lngendifferenz zwischen der ,mittellinie und smtlichen 7untereinander gleichbleibenden7 ,kanten zustande4 ,illustration3 ,fig4 #bge4 ,vierkantiges ,prisma4 ,i gerade1 ,,ii gekrmmt1 ,,iii gedreht1 ,,iv gewunden4 ,mittel zur ,ausfhrung der ,krmmungen4 ,bei der ,ausfhrung der ,krmmungen handelt es sich1 wie gezeigt wurde1 stets um ungleiche ,verlngerung oder ,verkrzung eines ,organs1 also um ,dimensionsnderungen4 ,zur ,ausfhrung von ,dimensionsnderungen aber stehen der ,pflanze folgende ,mittel zur ,verfgung3 #a4 ,wachstum4 ,es dient fast stets nur zur ,verlngerung4 #b4 ,turgordruck4 ,er kann1 je nachdem er zu- oder abnimmt1 sowohl eine ,verlngerung als auch eine ,verkrzung herbeifhren4 #c4 ,wasserschwankungen in der ,membran oder in toten ,zellen4 ,sie knnen wieder ebensogut im ,sinne einer ,verlngerung wie einer ,verkrzung wirken4 ,nach den ,mitteln1 die zur ,realisierung einer ,dimensionsnderung ,verwendung finden1 kann man die pflanzlichen ,krmmungsbewegungen einteilen in #a4 ,wachstumsbewegungen 7,nutationen71 #b4 ,turgeszenz- oder ,variationsbewegungen und #c4 hygroskopische ,bewegungen4 ,da ,wachstum und ,turgordruck ,lebenserscheinungen sind bzw4 vom lebenden ,protoplasma wesentlich beeinflut werden1 so sollen sie von den hygroskopischen ,bewegungen getrennt behandelt werden4 ,denn diese letzteren sind keine ,lebenserscheinungen2 sie knnen zwar vereinzelt auch an lebenden ,organen beobachtet werden1 aber sie treten ebensogut an absterbenden oder an toten ,organen auf1 und sie werden ausschlielich von ueren ,faktoren bewirkt4 ,das ,protoplasma ist nur insofern an diesen ,bewegungen beteiligt1 als es die ,organe so aufbaut1 da sie bei ,schwankungen des ,wassergehaltes nicht einfache ,lngennderungen1 sondern ,krmmungen erfahren4 ,a4 ,hygroskopische ,bewegungen4 ,bei den hygroskopischen ,bewegungen kann man zwei recht verschiedene ,flle unterscheiden4 ,im ersten handelt es sich darum1 da die ,zellwnde durch ,quellen sich verlngern oder durch ,schrumpfen sich verkrzen4 ,bewegungsapparate1 die auf diesem ,prinzip beruhen1 nennt man ,quellungsmechanismen#bed4 ,die ,quellung der ,membranen hngt damit zusammen1 da das ,imbibitionswasser nicht in vorgebildete ,hohlrume aufgenommen wird1 wie das bei dem ,kapillarwasser eines porsen ,krpers 7,schwamm1 ,gips7 der ,fall ist1 sondern da es bei seiner ,aufnahme die kleinsten ,teilchen der ,zellhaut auseinander drngt4 ,umgekehrt nhern sich diese wieder1 wenn das ,quellungswasser bei der ,schrumpfung verdunstet4 ,wenn nun in einem ,organ auf verschiedenen ,seiten verschieden stark quellbare ,schichten abgelagert sind1 so mssen notwendig mit jeder ,anfeuchtung und mit jedem ,wasserverlust ,krmmungen zustande kommen4 ,obwohl es sich dabei um rein physikalische ,erscheinungen handelt1 so knnen diese doch eine groe ,bedeutung fr die ,pflanze haben4 ,das ,aufspringen und ,aufreien reifer ,samenbehlter ist die ,folge ungleicher ,kontraktionen beim ,austrocknen4 ,hierbei werden oft ,spannungen erzeugt1 die bei pltzlicher berwindung des ,hindernisses die ,samen weit fortschleudern 7,euphorbiaceen1 ,geranium u4 a474 ,man nennt dieses ,aufspringen beim ,austrocknen ,xerochasie4 ,im ,gegensatz dazu findet umgekehrt bei manchen ,wstenpflanzen ein ffnen der ,frchte und die ,ausstreuung der ,samen bei ,befeuchtung statt 7,hygrochasie74 ,das beste ,beispiel hierfr sind die ,frchte von ,mesembryanthemum linguiforme 7,auferstehungssterne874 ,ebenso verhlt sich die ,jerichorose8 7,anastatica hierochuntica74 ,diese zeichnet sich auch noch dadurch aus1 da die in frischem ,zustand wie ein gewhnliches niederliegendes ,kraut erscheinende ,pflanze im ,zustand der ,fruktifikation beim ,austrocknen durch ungleiche ,lngenvernderung der ,ober- und ,unterseite der ste zu einer ,kugel sich einkrmmt4 ,bei ,wasseraufnahme nimmt die ,pflanze ihre ursprngliche ,gestalt wieder an und ffnet ihre ,frchte2 die ,samen werden also nur ausgestreut1 wenn sie ,keimungsbedingungen finden4 ,an ,anastatica schlieen sich einige andere ,pflanzen an1 die zum ,teil den gleichen ,namen ,jerichorose8 fhren 7,odontospermum74 ,einzelne ,frchte fhren beim ,wechsel ihres ,wassergehaltes nicht nur ,krmmungen1 sondern auch ,torsionen und ,windungen aus1 wie besonders die ,teilfrchtchen von ,erodium gruinum 7,fig4 #bgf71 die ,frchte von ,stipa pennata und von ,avena sterilis4 ,diese ,bewegungen fhren dazu1 den ,samen in die ,erde zu vergraben4 ,liegt eine ,erodiumfrucht von der ,gestalt der ,fig4 #bgf;,a mit beiden ,enden dem ,boden auf1 so macht ihre ,spitze bei wechselndem ,wassergehalt der ,luft eine bohrende ,bewegung4 ,die an ihr befindlichen schrg gerichteten ,haare wirken dann so1 da nur ein ,eindringen nach unten mglich ist4 ,eine wichtige ,rolle fllt den ,quellungskrmmungen auch bei der ,entleerung der ,mooskapseln zu3 an diesen sind es die ,zhne des ,peristoms1 die durch ihre ,bewegungen die ,kapselffnung hygroskopisch verschlieen oder ffnen4 ,bei den ,schachtelhalmen fhrt die in ,form zweier paralleler ,bnder sich ablsende ,auenwand der ,sporen sehr lebhafte hygroskopische ,bewegungen aus4 ,illustration3 ,fig4 #bgf4 ,teilfrchtchen von ,erodium gruinum4 ,a in trockenem ,zustande1 aufgerollt4 ,b in feuchtem ,zustande1 gerade gestreckt4 ,nach ,,noll4 ,um die ,quellungsbewegungen hervorzurufen1 ist eine direkte ,benetzung nicht notwendig2 die ,membranen kondensieren bei wechselndem ,feuchtigkeitsgehalt der ,luft wechselnde ,mengen ,wasser2 sie sind hygroskopisch4 ,deshalb benutzt man z4 ,b4 die ,grannen von ,erodium zur ,messung der ,luftfeuchtigkeit in ,hygrometern und ,wetterhuschen84 ,den ,quellungsmechanismen werden die ,kohsionsmechanismen#bee gegenbergestellt4 ,sie unterscheiden sich von jenen dadurch1 da die ,zellwnde whrend der ,ausfhrung der ,bewegung mit ,wasser imbibiert bleiben4 ,bei eintretendem ,wasserverlust verkleinert sich hier der ,innenraum der ,zelle4 ,als ,beispiel fr eine solche ,krmmung betrachten wir die ,bewegung des ,polypodiaceensporangiums beim ,austrocknen4 ,diese ,sporangien sind gestielte1 bikonvexe ,krper1 die innerhalb einer einschichtigen ,wand die ,sporen enthalten4 ,whrend im allgemeinen die ,zellwnde dnn sind1 umgibt den ,rand des ,sporangiums etwa in der ,ausdehnung eines ,halbkreises ein sog4 ,ring 7,annulus7 von eigenartig verdickten ,zellen 7,fig4 #bgg,r74 ,sie haben 7,fig4 #bgg1 #b7 dnne ,auenwnde1 nach innen sich verdickende ,seitenwnde und dicke ,innenwnde4 ,trockener ,luft ausgesetzt1 verlieren die ,annuluszellen allmhlich ihr ,fllwasser4 ,es kommt aber nicht zu einer ,loslsung des wrigen ,inhaltes von der ,zellwand und auch nicht zu einem ,zerreien der ,flssigkeit in sich1 weil die ,adhsion an die ,wand und die ,kohsion der ,wassermolekle untereinander sehr gro ist1 mehr als #cjj ,atmosphren betrgt4 ,dagegen folgt die ,zellwand unter ,deformation dem abnehmenden ,fllwasser3 unter ,einstlpung der zarten ,auenmembranen 7,fig4 #bgg1 #c7 nhern sich die derben seitlichen ,zellwnde einander und so entstehen sehr energische einseitige ,verkrzungen des ,kohsionsgewebes1 die zur ffnung des ,sporangiums fhren4 ,dabei bleibt die ,mehrzahl der ,sporen an der ,sporangiumwand haften4 ,nun aber tritt bei fortgesetzter ,wasserverdunstung der ,augenblick ein1 da der ,wasserrest dem wachsenden ,zug der gespannten ,membranen nicht mehr ,widerstand zu leisten vermag4 ,die ,flssigkeit in den ,annuluszellen reit pltzlich in sich selbst1 oder sie lst sich von der ,wand los1 und der ,annulus springt unter ,ausschleudern der ,sporen in seine ,anfangsstellung zurck4 ,er stellt also eine ,wurfmaschine dar1 welche die ,sporen ziemlich weit ausstreut und ihnen so gnstigere ,entwicklungsbedingungen schafft1 als wenn alle an einer ,stelle niederfielen4 ,illustration3 ,fig4 #bgg4 #a ,sporangium von ,polypodium falcatum nach ,,campbell4 ,r ,ringzellen4 ,st ,stomium4 #b ,ringzellen in ursprnglichem ,zustand1 gerade4 #c ,nach teilweiser ,verdunstung des ,fllwassers ,w2 die oberen ,zellwnde o eingestlpt1 die unteren u in ihrer ursprnglichen ,lnge4 #b1 #c nach ,,noll4 ,kohsionsmechanismen sind auch bei anderen ,sporangien hherer ,kryptogamen sowie in der ,wandung der ,staubbeutel ausgebildet und bewirken deren ffnen4 -- ,manche hygroskopische ,krmmungen kommen durch gemeinsame ,wirkung von ,quellung und ,kohsion zustande4 ,b4 ,krmmungsbewegungen an der lebensttigen ,pflanze4#bef ,wie bei der lokomotorisch ttigen1 so treten auch an der festgewachsenen ,pflanze die ,bewegungserscheinungen einesteils schon ein1 wenn alle allgemeinen ,bedingungen fr die ,lebenserscheinungen gegeben sind1 andernteils aber erst dann1 wenn ein bestimmter ,faktor 7,reiz7 sich geltend macht1 der entweder nur das ,ma der ,krmmung oder auch ihre ,richtung bedingt4 ,man nennt die ,bewegungen1 die ohne solche spezifische uere ,reize erfolgen1 autonome1 die anderen induzierte oder paratonische4 #a4 ,autonome ,krmmungsbewegungen4 ,wie bemerkt1 gengt ein gewisses ,ausma der ueren ,faktoren1 an die das ,leben gebunden ist 7,s4 #ahe71 um diese ,krmmungen zu ermglichen4 berschreitung ihres ,minimums oder ihres ,maximums fhrt zu ,starrezustnden1 macht die ,pflanze bewegungslos4 ,so kennen wir ,klte-1 ,wrme-1 ,dunkel-1 ,trockenstarre usw4 ,auch chemische ,schdigungen 7,giftwirkungen7 fhren zu ,starrezustnden4 ,eine autonome ,bewegung ist auch das geradlinige ,wachstum des ,sprosses und der ,wurzel mit seiner charakteristischen1 rein aus inneren ,ursachen entspringenden groen ,periode4 ,eine ganze ,reihe von ,wachstumskrmmungen 7,nutationen7 schliet sich ihm an2 ja1 man kann wohl sagen1 es gibt berhaupt kaum irgendwo wirklich geradliniges ,wachstum4 ,die ,spitzen der ,organe beschreiben vielmehr eine auerordentlich unregelmige ,kurve im ,raume1 sie fhren die von ,,darwin entdeckten ,zirkumnutationen8 aus4 ,sind diese ,krmmungen auch gewhnlich so unbedeutend1 da man sie ohne besondere ,hilfsmittel nicht wahrnehmen kann1 so fehlt es doch nicht an ,organen1 die sehr auffallende und regelmig verlaufende autonome ,wachstumskrmmungen zeigen4 ,so ist die ,entfaltung der meisten ,laub- und ,bltenknospen eine ,nutationsbewegung1 die durch strkeres ,wachstum der ,oberseite 7,epinastie7 der jugendlichen ,bltter erfolgt4 ,besonders auffllig tritt das bei den in der ,jugend durch verstrktes ,wachstum der ,unterseite 7,hyponastie7 eingerollten ,blttern der ,farne und mancher ,cycadeen hervor4 ,der ,keimstengel zahlreicher ,pflanzen nimmt bei seinem ,austritt aus dem ,samen hufig eine scharfe ,krmmung an1 die ihm beim ,durchbrechen des ,bodens zustatten kommt1 und eine hnliche1 mit dem ,zuwachs der ,triebe nach vorn weiterrckende ,nutationskrmmung zeigen u4 a4 die ,sprosse des wilden ,weins 7,parthenocissus quinquefolia74 ,besonders auffllig werden die ,nutationsbewegungen1 wenn das ,wachstum nicht eine ,seite bevorzugt1 sondern abwechselnd verschiedene ,seiten frdert4 ,sehr schn lt sich das an ,bltenschften der ,kchenzwiebel beobachten4 ,diese zuletzt senkrecht gestellten ,sprosse krmmen sich im halb erwachsenen ,zustande oft derart1 da der ,gipfel den ,boden berhrt4 ,solche ,krmmungen sind aber nicht von langer ,dauer1 der ,schaft streckt sich vielmehr wieder gerade1 um bald darauf nach einer anderen ,seite sich zu beugen4 ,rckt die im ,wachstum gefrderte ,seite in bestimmter ,richtung rings um den ,stengel herum1 so wird dieser eine gleichsinnige kreisende ,bewegung mit seinem ,gipfel ausfhren 7kreisende oder rotierende ,nutation74 ,diese ,bewegungsform tritt vornehmlich ausgeprgt bei ,ranken und ,sprossen von ,kletterpflanzen auf und ermglicht es ihnen1 ,sttzen in ihrem ,bereiche sicher aufzufinden4 ,in beiden ,fllen wird neuerdings eine wesentliche ,beteiligung von ,geotropismus und ,autotropismus angenommen und die reine ,autonomie der ,bewegung bezweifelt4 ,neben diesen durch ,wachstum bedingten ,nutationen finden sich auch1 aber freilich ungleich seltener1 autonome ,variationsbewegungen 7,s4 #bid72 sie sind fast ganz auf ,laubbltter beschrnkt1 und zwar auf solche1 die an der ,basis des ,stieles1 oder auch an der ,basis ihrer weiteren ,auszweigungen1 ,gelenkpolster besitzen4 ,sie finden sich vor allem bei ,leguminosen und ,oxalideen1 doch auch bei ,marsilia1 und zeichnen sich durch einen ,bau aus1 der ihrer ,funktion sehr zustatten kommt4 ,in den gewhnlichen ,parenchymzellen wird die ,zellhaut allmhlich fast ganz entspannt2 deshalb kontrahieren sich ausgewachsene ,zellen bei ,plasmolyse nicht in dem ,mae wie wachsende ,zellen 7vgl4 ,fig4 #bcg71 und sie werden umgekehrt bei einer ,steigerung des ,binnendruckes nur wenig gedehnt1 weil sie derbwandig sind4 ,in einzelnen ,fllen aber1 und zu diesen gehren gerade die ,parenchymzellen der ,gelenkpolster1 bleibt die ,zellhaut auch im ausgewachsenen ,zustande durch den ,turgordruck ganz betrchtlich gedehnt4 ,das sieht man nicht nur bei ,ausfhrung der ,plasmolyse1 sondern man merkt es schon an der bestehenden lebhaften ,gewebespannung4 ,ein solches ,gelenk einer ,leguminose1 z4 ,b4 der ,bohne1 zeigt die ,leitbndel und das ,sklerenchym1 die im ,blattstiel 7,fig4 #bgh1 #a7 peripher angeordnet sind1 zu einem zentralen1 leicht biegsamen ,strange vereinigt1 der von einer mchtigen ,hlle von ,parenchym umgeben ist 7,fig4 #bgh1 #b u4 #c74 ,wird aus dem durch zwei ,querschnitte isolierten ,gelenk eine mittlere ,gewebeschicht herausgespalten 7,fig4 #bgh1 #d71 so zeigt sich schon an der ,vorwlbung des ,rindenparenchyms1 oben und unten1 die starke ,spannung4 ,lngsspaltungen1 wie sie in ,fig4 #bgh1 #e angedeutet sind1 lassen das ,expansionsbestreben des ,parenchyms gegenber dem ,leitbndel auf das deutlichste erkennen4 ,es ist nun leicht einzusehen1 da eine allseitige ,zunahme des ,turgordruckes die ,spannung zwischen ,leitbndel und ,parenchym steigert1 somit die ,festigkeit des ,gelenkes erhht4 ,dagegen wird eine einseitige ,zunahme des ,druckes1 oder eine ,abnahme des ,turgordruckes auf der ,gegenseite1 oder endlich das ,eintreten beider ,prozesse zugleich eine ,verlngerung der einen1 eine ,verkrzung der anderen ,seite herbeifhren1 wobei sich natrlich das ,gelenk krmmt4 ,das ,leitbndel wird dabei ebenfalls gebogen1 es erfhrt indes keine ,vernderung in der ,lnge4 ,mit der ,krmmung des ,gelenkes ist aber eine passive ,bewegung des ansitzenden ,blattteiles verbunden4 ,illustration3 ,fig4 #bgh4 #a ,querschnitt durch den ,blattstiel der ,buschbohne4 #b ,desgl4 durch das ,gelenkpolster4 #c ,lngsschnitt durch das ,gelenkpolster mit bergang zum ,blattstiel4 #d ,mittlere ,lamelle1 in ,wasser liegend4 #e ,dieselbe nach ,abtrennung der ,rinde vom ,leitbndel4 #d und #e nach ,,sachs4 ,alles schwach vergrert4 ,autonome ,variationsbewegungen fehlen wahrscheinlich keinem mit ,gelenk versehenen ,blatte2 auffllige ,dimensionen nehmen sie aber nur bei wenigen ,pflanzen an4 ,so schwingen z4 ,b4 die kleinen ,seitenblttchen von ,desmodium gyrans in lang gestreckten ,ellipsen bald gleichmig1 bald mehr ruckweise4 ,bei relativ hoher ,temperatur 7#cj-ce7 wird ihre ,bewegung uerst lebhaft1 ein ,umgang kann in einer halben ,minute vollendet werden4 ,noch lebhafter schwingen die ,blttchen von ,oxalis hedysaroides1 ihre ,spitzen knnen einen ,weg von #j1e bis #a1e cm in einer oder in wenigen ,sekunden zurcklegen4 ,whrend die autonomen ,bewegungen beider ,pflanzen vom ,licht gar nicht beeinflut erscheinen1 werden diejenigen von ,trifolium pratense am ,licht fast vllig unterdrckt2 im ,dunkeln aber macht das ,endblatt ,schwingungen von oft ber #abj ,bogengraden1 die sich in #b-dstndigem ,rhythmus wiederholen4 #b4 ,paratonische ,bewegungen 7,reizbewegungen7#beg4 ,bei den induzierten oder paratonischen ,bewegungen wirkt stets ein uerer ,faktor als ,reiz1 der die ,bewegung auslst4 ,nur durch solche ,reizbewegungen bringen festgewachsene ,organismen ihre einzelnen ,organe in diejenige ,stellung1 in der sie ihre ,funktion am besten ausben knnen4 ,wenn die ,organe einer ,keimpflanze einfach in der ,richtung weiter wchsen1 die sie bei der ,ausstreuung des ,samens zufllig einnehmen1 mten nicht selten die ,wurzeln in die ,luft1 die ,stengel in die ,erde gelangen4 ,licht1 ,wrme1 ,schwerkraft1 stoffliche und mechanische ,einflsse der verschiedensten ,art geben der ,pflanze ,mittel1 sich in der ,welt zu orientieren4 ,dabei verhalten sich verschiedene ,organe einer ,pflanze oft ganz verschieden gegen ein und dieselbe uere ,einwirkung4 ,die ,stengel z4 ,b4 wachsen zum ,licht hin1 die ,wurzeln vom ,licht weg2 beide wachsen in der ,richtung der ,strahlen weiter2 die ,bltter dagegen stellen sich mit ihren ,flchen ungefhr senkrecht zu den einfallenden ,strahlen4 -- ,aber diese ,reaktionsweise ist keine ein fr allemal gegebene1 sondern sie kann sich weitgehend ndern4 ,man sagt dann wohl1 die ,stimmung8 der ,pflanze habe sich gendert1 und konstatiert1 da solcher ,stimmungswechsel teils durch innere ,zustnde1 teils auch durch ,auenfaktoren bestimmt wird4 ,als ,richtungsbewegungen oder ,tropismen werden wir diejenigen ,bewegungen zusammenfassen1 die eine bestimmte ,lage zu der ,richtung des wirkenden ,reizes herbeifhren4 -- ,die brigen ,krmmungsbewegungen nennen wir ,nastien2 es sind durchweg ,bewegungen1 die zu einer bestimmten ,lage in ,beziehung auf die ,pflanze1 nicht in ,beziehung auf die ,richtung des ,reizmittels fhren4 a7 ,tropismen4 ,bei den ,richtungsbewegungen hat man orthotrope 7parallelotrope7 und plagiotrope ,organe zu unterscheiden4 ,erstere stellen sich in die ,richtung des ,reizes1 indem sie sich der ,reizquelle nhern 7positive ,reaktion7 oder sich von ihr entfernen 7negative ,reaktion74 ,die plagiotropen ,organe stellen sich senkrecht oder schief zur ,richtung des ,reizes4 ,die ,reaktionsweise eines bestimmten ,organs kann durch uere und innere ,einflsse eine nderung erfahren4 ,je nach dem wirksamen ,reiz werden diese ,richtungsbewegungen als geotropische1 phototropische usw4 bezeichnet4 ,die ,tropismen der festgewachsenen ,pflanzen entsprechen den ,taxien der freibeweglichen4 ,ihre ,bedeutung liegt wie dort in dem ,aufsuchen gnstiger ,lebensbedingungen4 ,die wirksamen ,reize1 die positive bzw4 negative ,reaktionsweise sowie der ,wechsel zwischen beiden sind vollkommen analog den bei den ,taxien geschilderten ,erscheinungen4 #a4 ,geotropismus#beh4 ,es ist eine ,erfahrungstatsache1 da die ,stmme eines ,tannenwaldes exakt lotrecht und demnach untereinander parallel stehen2 die ste und ,bltter solcher ,bume aber nehmen andere ,lagen ein4 ,betrachten wir statt eines ,baumes die ,keimpflanze von ,zea1 so finden wir1 zunchst wenigstens1 ausschlielich ,organe1 die sich in die ,lotlinie einstellen4 ,zugleich aber bemerken wir hier leichter als an einem ,baume das total verschiedene ,verhalten der ,wurzel und des ,sprosses4 ,beide stehen in der ,lotlinie1 aber der ,spro verlngert sich in ihr aufwrts1 die ,wurzel abwrts4 ,bringen wir die ,keimpflanze aus dieser ihrer natrlichen ,lage heraus1 legen wir sie z4 ,b4 horizontal1 so sehen wir in beiden ,organen eine ,krmmung eintreten2 die ,wurzel krmmt sich abwrts1 der ,keimspro aber aufwrts4 ,da diese ,krmmungen nicht an der ,stelle ausgefhrt werden1 wo ,spro und ,wurzel zusammenstoen1 vielmehr in der ,nhe der ,spitze beider ,organe1 so bleibt ein je nach ,umstnden verschieden groes ,stck der ,achse horizontal gerichtet1 und nur die beiden ,enden werden durch die ,krmmung in die natrliche ,lage zurckgebracht1 in der dann auch der weitere ,zuwachs erfolgt4 ,da die ,schwerkraft es ist1 die diesen aufrechten ,wuchs der ,hauptachse und der ,hauptwurzel bedingt1 das ergibt eigentlich schon die direkte ,beobachtung1 die zeigt1 da diese ,organe auf unserer ganzen ,erdkugel in der gleichen ,weise orientiert sind1 eben in der ,richtung der ,erdradien2 denn auer der ,schwerkraft kennen wir keine berall gegebene1 in der ,radiusrichtung wirkende ,kraft4 ,doch nicht auf ,grund dieses ,gedankenganges1 sondern durch die ,versuche von ,,knight 7#ahjf7 hat sich in unserer ,wissenschaft diese ,erkenntnis ,bahn gebrochen4 ,k,n,i,g,h,ts ,versuche beruhen auf folgender berlegung3 ,offenbar kann die ,schwerkraft nur dann die ,wurzel zum ,abwrtswachsen1 den ,stamm zum ,aufwrtswachsen veranlassen1 wenn der ,same in ,ruhe und in derselben relativen ,lage zur ,richtung der ,erdanziehung verbleibt2 deshalb vermutet ,,knight1 da eine solche ,beeinflussung durch stetigen und schnellen ,wechsel der ,lage des keimenden ,samens aufgehoben werden knne1 und da man ferner in der ,lage wre1 durch das ,mittel der ,zentrifugalkraft eine ,gegenwirkung auszuben84 ,er befestigte also am ,rande eines ,rades eine ,anzahl von keimenden ,samen in mglichst verschiedenen ,lagen1 so da die austretenden ,wurzeln nach auen1 nach innen und zur ,seite hervorwachsen muten1 und lie dieses ,rad um eine horizontale ,achse rotieren4 ,da er aber dem ,rade eine sehr ansehnliche ,geschwindigkeit erteilte1 so wurde nicht nur die einseitige ,wirkung der ,schwerkraft aufgehoben1 sondern gleichzeitig eine recht betrchtliche ,zentrifugalkraft erzeugt1 die nun ihrerseits die ,keimlinge beeinflute4 ,als ,resultat ergab der ,versuch1 da smtliche ,wurzeln radial nach auen1 smtliche ,sprosse radial nach dem ,zentrum des ,rades wuchsen4 ,die ,pflanze reagiert also auf die ,zentrifugalkraft gerade so wie auf die ,schwerkraft4 ,ein anderes ,experiment1 das ebenfalls ,,knight schon ausgefhrt hat1 lt ,schwerkraft und ,zentrifugalkraft gleichzeitig1 aber in verschiedener ,richtung auf die ,keimlinge einwirken4 ,die ,pflanzen werden in ,vertikalstellung auf einer horizontalen ,scheibe befestigt1 die um eine vertikale ,achse rotiert1 und wenn nun der ,abstand der ,pflanzen vom ,zentrum und die ,rotationsgeschwindigkeit so gewhlt wird1 da der mechanische ,effekt von ,schwerkraft und ,zentrifugalkraft gleich ist1 dann wachsen die ,wurzeln nach auen und unter #de nach unten1 die ,stengel nach innen und unter dem gleichen ,winkel nach oben2 wird aber die ,rotation gesteigert1 so nehmen die ,keimachsen immer mehr eine der ,horizontalen sich nhernde ,lage an4 ,daraus mu man schlieen1 da die senkrecht nach unten wirkende ,kraft nicht nur in ihrer ,richtung1 sondern auch in ihrer ,gre mit der ,schwerkraft bereinstimmt1 d4 h4 da sie eben wirklich die ,schwerkraft ist4 ,die ,pflanze vermag also zwischen ,schwerkraft und ,zentrifugalkraft keinen ,unterschied zu machen4 ,beide ,krfte aber haben das miteinander gemein1 da sie den ,krpern eine ,massenbeschleunigung erteilen4 ,fr die experimentelle ,erforschung des ,geotropismus ist diese ,tatsache von grter ,bedeutung1 da man nur die ,zentrifugalkraft1 nicht aber die ,schwerkraft in ihrer ,intensitt variieren kann4 ,eine sehr wesentliche ,ergnzung zu den ,k,n,i,g,h,tschen ,fundamentalversuchen brachten dann erst sehr viel spter 7#ahgd7 die ,experimente von ,,sachs4 ,wie im ersten ,k,n,i,g,h,tschen ,versuche wurden auch in den ,versuchen von ,,sachs die ,pflanzen an der horizontalen ,achse gedreht1 aber die ,geschwindigkeit der ,umdrehung wurde sehr gering gewhlt1 so da eine ,umdrehung in #aj-bj ,minuten erfolgte4 ,dabei konnten nennenswerte ,zentrifugalkrfte nicht entwickelt werden2 da aber durch die fortwhrende ,drehung jede einseitige ,schwerewirkung eliminiert ist1 so wachsen ,wurzeln und ,sprosse in jeder beliebigen ,richtung1 die man ihnen zu ,anfang gegeben hat4 ,,sachs benutzte zu solchen ,versuchen ein ,drehwerk1 das er ,klinostat genannt hat4 ,die ,eigenschaft der ,pflanze1 unter dem ,einflu der ,erdschwere eine bestimmte ,lage einzunehmen1 bezeichnet man als ,geotropismus4 ,es hat sich gezeigt1 da es nicht nur orthotrope ,organe gibt1 die sich in die ,richtung der ,schwerkraft einstellen und dabei positiv geotropisch 7nach unten7 oder negativ geotropisch 7nach oben7 wachsen1 sondern auch plagiotrope1 die eine horizontale oder schrge ,ruhelage besitzen4 ,die ,stellungen der ,seitenorgane sind also gleichfalls -- wenn auch gewhnlich nicht ausschlielich -- von der ,schwerkraft bedingt4 ,negativ geotropisch sind alle gerade lotrecht nach oben wachsenden ,pflanzenteile1 seien es ,stengel1 ,stmme1 ,bltter 7von ,liliifloren71 ,bltenschfte1 ,bltenteile oder ,wurzeln 7wie die senkrecht aus dem ,schlamm oder der ,erde aufsteigenden ,atemwurzeln von ,sonneratien ,fig4 #ahf1 ,s4 #adc1 ,palmen u4 a474 ,werden derlei ,organe aus ihrer aufrechten ,lage herausgebracht1 dann richten sie sich1 soweit sie noch wachstumsfhig sind1 wieder auf4 ,die ,krmmung erfolgt durch das gesteigerte ,wachstum der erdwrts gerichteten ,flanke und das verminderte ,wachstum der ,gegenseite2 die ,folge ist eine ,aufrichtung des fortwachsenden ,endes4 ,illustration3 ,fig4 #bgi4 ,verlauf einer geotropischen ,bewegung4 ,die ,figuren #a-af bezeichnen aufeinanderfolgende ,stadien der geotropischen ,krmmung einer im ,halbdunkel erwachsenen ,keimpflanze4 ,diese bei #a horizontal gelegt1 bei #af wieder vllig aufgerichtet4 ,fr die ,zwischenstadien vgl4 den ,text4 ,schematisiert4 ,nach ,,noll4 ,der tatschliche ,verlauf der geotropischen ,krmmung eines ,stengels wird durch ,fig4 #bgi dargestellt2 sie zeigt1 da dieser ,vorgang ein recht komplizierter ist4 ,eine im ,halbdunkel erwachsene ,pflanze wird in ,nr4 #a horizontal gelegt4 ,ihr ,wachstum ist dicht hinter den ,keimblttern am lebhaftesten2 deshalb tritt an dieser ,stelle die erste geotropische ,krmmung auf 7,nr4 #b1 #c74 ,allmhlich greift dann die ,krmmung immer weiter basal um sich1 geht also immer mehr auf die langsamer wachsenden ,teile ber4 ,an der ,grenze der ,wachstumszone macht sie dann halt4 ,durch die ,krmmung der ,basalstcke werden 7,nr4 #g1 #h7 die ,apikalstcke ber die ,vertikallinie hinausgefhrt1 es tritt eine berkrmmung8 ein4 ,eine solche mu sich aber auch schon deshalb ergeben1 weil jede geotropische ,reizung nicht mit dem ,moment des ,einrckens in die ,ruhelage aufhrt1 sondern noch lange nachwirkt4 -- ,die berkrmmung mu aber aus einem doppelten ,grunde wieder verschwinden 7,nr4 #ac-af74 ,einmal mu in dem bergekrmmten ,teil eine neue1 der bisherigen entgegengesetzte geotropische ,krmmung ausgelst werden2 auerdem aber kombiniert sich mit dieser ein ,bestreben1 das man ,autotropismus nennt 7,s4 #cae74 ,in einzelnen ,fllen sind negativ geotropische ,krmmungen auch an ausgewachsenen8#bei ,sprossen mglich1 d4 h4 an solchen1 die ohne einen geotropischen ,reiz kein ,lngenwachstum mehr zeigen4 ,so wird an verholzten ,zweigen und ,stmmen1 die aus der ,ruhelage gekommen sind1 durch einen geotropischen ,reiz das ,kambium der ,unterseite zu einem ,lngenwachstum veranlat1 das dann zu einer ,aufrichtung des ,organs fhrt4 ,diese erfolgt um so langsamer und unvollkommener1 je grer der ,widerstand des passiv zu krmmenden ,teils ist4 ,auch die sog4 ,knoten der ,grashalme1 die in ,wirklichkeit ,blattpolster 7,fig4 #ach7 sind1 werden durch geotropischen ,reiz zu neuem ,wachstum angeregt4 ,erfolgt dieser ,reiz allseitig1 dreht man also den ,grasknoten um seine horizontal gelegte ,lngsachse auf dem ,klinostaten1 so fangen alle ,parenchymzellen gleichmig an1 sich zu verlngern2 wird aber der ,knoten einfach horizontal gelegt1 so beschrnkt sich das ,wachstum auf die ,unterseite1 whrend die ,oberseite passiv komprimiert wird 7,fig4 #bhj74 ,durch solche ,krmmungen in einem oder in mehreren ,knoten werden die durch ,wind oder ,regen gelagerten ,grashalme wieder aufgerichtet4 ,positiver ,geotropismus wird vornehmlich bei ,pfahlwurzeln1 vielen ,luftwurzeln und den ,keimsprossen mancher ,liliaceen sowie den ,rhizomen von ,yucca beobachtet4 ,diese ,organe erreichen die senkrechte ,richtung nach abwrts aus jeder anderen ,stellung und behalten sie dauernd bei4 ,die positiv-geotropischen ,bewegungen werden ebenso wie die negativ-geotropischen durch aktives ,wachstum ausgefhrt4 ,die ,wurzel sinkt also nicht etwa dem ,gewichte ihrer ,spitze folgend passiv in den ,boden1 sondern sie vermag einen das eigene ,gewicht weit bertreffenden ,gegendruck zu berwinden1 kann also z4 ,b4 in das spezifisch viel schwerere ,quecksilber eindringen4 ,bei der ,krmmung wird das ,wachstum auf der ,oberseite gefrdert1 auf der ,unterseite gemindert1 whrend die ,mittellinie mit unvernderter ,geschwindigkeit weiter wchst#bfj4 ,fig4 #bha stellt den ,verlauf der geotropischen ,krmmung an der ,wurzel dar4 ,plagiogeotropisch sind viele ,seitenzweige und ,seitenwurzeln erster ,ordnung4 ,diese ,organe sind in der ,ruhelage1 wenn ihre ,lngsachse einen bestimmten ,winkel mit der ,lotrichtung bildet4 ,sehr hufig wird brigens die natrliche schiefe ,stellung von ,pflanzenteilen nicht durch ,geotropismus allein bewirkt4 -- ,ein besonderer ,fall von ,plagiogeotropismus liegt in der horizontalen ,ruhelage von ,organen vor4 ,es sind besonders ,rhizome und ,stolonen1 die solchen ,transversalgeotropismus 7,diageotropismus7 zeigen und die aus jeder anderen ,stellung mit der fortwachsenden ,spitze immer wieder in die wagerechte ,richtung zurckkehren1 vorausgesetzt1 da sie sich in der richtigen ,tiefenlage befinden4 ,ist das nicht der ,fall1 so wird zunchst durch aufwrts oder abwrts gerichtete ,bewegungen diese erstrebt1 und dann erst folgt horizontales ,wachstum4 ,seitenzweige und ,seitenwurzeln hherer ,ordnung sind oft gar nicht geotropisch und stehen nach allen ,seiten vom ,mutterorgan ab4 ,illustration3 ,fig4 #bhj4 ,geotropische ,aufrichtung eines ,grasblattpolsters4 #a ,der vorher aufrechte ,halm horizontal gelegt4 #b ,die ,unterseite u des ,polsters stark verlngert1 die ,oberseite o unverlngert 7sogar etwas verkrzt74 ,die dadurch bedingte ,krmmung hat das jngere ,halmstck um etwa #ge emporgerichtet4 ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #bha4 ,geotropische ,krmmung einer ,wurzel 7,keimwurzel von ,vicia ,faba74 ,i ,die vorher senkrecht abwrts gewachsene ,wurzel wagerecht gelegt und mit ,tuschemarken versehen4 ,,ii ,dieselbe ,wurzel nach #g ,stunden4 ,,iii ,dieselbe ,wurzel nach #bc ,stunden1 wieder senkrecht abwrts gerichtet4 ,z ,ein fester ,index4 ,nach ,,sachs4 ,eine besondere ,art der geotropischen ,orientierung tritt bei dorsiventralen ,organen 7,laubblttern1 zygomorphen ,blten1 ,s4 #fb7 auf4 ,alle diese ,organe bilden1 ebenso wie die radiren plagiotropen1 einen bestimmten ,winkel mit der ,lotlinie1 sind aber nur dann in der ,ruhelage1 wenn auch die ,dorsalseite nach oben1 die ,ventralseite nach unten schaut1 whrend es bei radiren ,organen nicht darauf ankommt1 welche ,flanke gerade oben liegt1 wenn nur die ,organ-,achse die richtige ,neigung hat4 ,bei der ,orientierung dorsiventraler ,organe reichen dementsprechend einfache ,krmmungen hufig nicht aus1 sondern es kommt zu ,torsionen4 ,die ,drehung der ,fruchtknoten vieler ,orchideen1 der ,blten von ,lobeliaceen1 der ,blattstiele an allen hngenden oder schrg gestellten ,zweigen1 wie auch die ,umdrehung der ,bltter der ,alstroemerien und des ,allium ursinum sind bekannte ,beispiele fr regelmig auftretende ,orientierungstorsionen4 ,unter den dorsiventralen ,organen verdienen die mit ,gelenkpolstern versehenen ,laubbltter wieder besonders hervorgehoben zu werden1 weil sie auch im ausgewachsenen ,zustande durch geotropische ,variationsbewegungen ihre ,lage verndern knnen4 ,illustration3 ,fig4 #bhb4 ,i ,linkswindender ,spro von ,pharbitis4 ,,ii ,rechtswindender ,spro von ,myrsiphyllum asparagoides4 ,nach ,,noll4 ,die ,schlingpflanzen#bfa4 ,die ,schlingpflanzen1 die in den verschiedensten ,pflanzenfamilien auftreten1 besitzen ,sprosse1 die sich nicht aus eigener ,kraft zu halten vermgen1 aber dennoch aufwrts wachsen4 ,die ,stengel und ,stmme anderer ,pflanzen1 die sich mit ,aufwand groer ,mengen von assimilierter ,substanz 7,holz1 ,sklerenchym7 zu aufrechtem ,wuchs gefestigt haben1 werden von den ,schlingpflanzen benutzt1 um an ihnen die eigenen ,assimilationsorgane in freier ,luft und in vollem ,licht auszubreiten4 ,die ,ausnutzung fremder ,assimilationsgerste haben die ,schlingpflanzen mit anderen ,kletterpflanzen1 wie den ,rankenpflanzen und ,wurzelkletterern1 gemein4 ,sie erreichen ihr ,ziel aber nicht durch die ,ausbildung seitlicher ,haftorgane1 sondern durch schlangenartiges ,winden ihrer ,hauptachsen an den ,sttzen hinauf4 ,die ersten aus dem ,samen oder aus unterirdischen ,reservestoffbehltern sich entwickelnden ,stengelglieder der ,schlingpflanzen stehen in der ,regel noch aufrecht4 ,bei weiterem ,wachstum krmmt sich das freie ,ende aber aktiv seitwrts ber und nimmt eine mehr oder weniger schrge oder wagrechte ,stellung an4 ,zugleich beginnt der so geneigte ,gipfel wie ein ,uhrzeiger sich im ,kreise zu drehen1 vgl4 ,s4 #big4 ,diese ,bewegung dauert von dem ,moment ihres ,entstehens an so lange1 als der betreffende ,spro im ,wachstum verbleibt1 und sie behlt in der ,regel eine bestimmte ,richtung dauernd bei2 bei der ,mehrzahl der ,windepflanzen erfolgt die kreisende ,bewegung1 von oben her gesehen1 in der ,richtung entgegengesetzt der ,uhrzeigerbewegung 7nach links1 wie man gewhnlich zu sagen pflegt72 in der ,richtung des ,uhrzeigers1 also nach rechts1 kreist z4 ,b4 der ,hopfen und das ,geiblatt2 verschiedene ,winderichtung bei verschiedenen ,individuen und selbst ,wechsel der ,richtung beim ,einzelindividuum hat man z4 ,b4 bei ,polygonum ,convolvulus und ,loasa lateritia beobachtet4 ,die linkskreisenden ,pflanzen winden auch links 7,fig4 #bhb ,i71 d4 h4 die ,wendeltreppe81 die sie bilden1 steigt 7von auen gesehen7 von links unten nach rechts oben1 von oben gesehen entgegen dem ,uhrzeiger2 die rechtskreisenden ,pflanzen winden auch rechts 7,fig4 #bhb ,,ii74 ,es besteht also eine enge ,beziehung zwischen kreisender ,bewegung und ,winden4 ,mit dem ,beginn der kreisenden ,bewegung ist noch nicht ohne weiteres eine ,windebewegung gegeben2 diese beginnt erst dann1 wenn wir dem ,spro eine mehr oder minder lotrechte1 nicht zu dicke ,sttze bieten4 ,eine solche wird dann in lockeren und anfangs sehr flachen ,schraubenlinien umwunden1 die sich erst allmhlich steiler aufrichten4 ,die ,aufrichtung erfolgt durch negativen ,geotropismus und geht bei nachtrglicher ,entfernung der ,sttze -- unter sonst geeigneten ,umstnden -- in eine vllige ,geradestreckung der ,schraubenwindung ber1 wobei der ,stengel dann gedreht erscheint2 wird die ,sttze nicht entfernt1 so tritt nur ein ,engerwerden der ,windungen und demnach ein ,druck auf die ,sttze ein4 ,durch kreisende ,bewegung und negativen ,geotropismus kommt also die ,windebewegung zustande4 ,die ,sttze spielt insofern eine ,rolle1 als sie die sonst unvermeidliche ,geradestreckung unmglich macht4 ,sie mu mehr oder minder lotrecht stehen1 weil sie sonst von dem berhngenden ,gipfel gar nicht dauernd erfat werden kann4 ,erleichtert wird das ,winden noch dadurch1 da die ,sprosse der ,windepflanzen zuerst die ,internodien stark strecken und ihre ,bltter unentwickelt lassen4 ,sie hneln hierin den etiolierten ,pflanzen1 und sie erreichen durch die spte ,entfaltung der ,bltter das regelmige ,kreisen des ,gipfels1 das andernfalls durch ,anstoen von ,blttern an die ,sttze unmglich gemacht wrde4 ,der feste ,halt an der ,sttze wird vielfach durch ,rauheit der ,stengeloberflche1 durch ,haare1 ,borsten1 ,riefen noch erhht4 ,auch ,torsionen1 auf deren ,ursache hier nicht eingegangen werden kann1 wirken oft im gleichen ,sinne4 nderung der geotropischen ,ruhelage4 ,die ,ruhelage1 die ein ,organ nach einer bestimmten geotropischen ,reizung einnimmt1 ist nicht ein fr allemal gegeben2 vielmehr ndert sie sich durch innere und uere ,einflsse4 ,man spricht von einer ,umstimmung8 der geotropischen ,reizbarkeit4 ,eine gewisse ,stimmung8 der ,pflanze betrachtet man demnach als die normale1 und die bei ihr erfolgenden ,reaktionen haben zur ,einteilung in orthotrope und plagiotrope1 in positiv und negativ geotropische ,organe gefhrt4 ,von den ueren ,faktoren1 die ,einflu auf die geotropische ,stimmung haben1 nennen wir hier ,licht und ,temperatur1 die ,zentrifugalkraft1 den ,sauerstoff2 von inneren die ,entwicklungsphase1 in der sich ein ,organ befindet4 ,die ,vernderung der geotropischen ,reaktion durch die ,beleuchtung hat eine groe ,bedeutung fr die ,tiefenlage der ,rhizome4 ,wenn ein ,rhizom von ,adoxa1 etwa an einem ,abhang wachsend1 mit der ,spitze ins ,licht gert1 geht sein bisheriger ,transversalgeotropismus sofort in positiven ,geotropismus ber1 der das ,rhizom wieder in den ,erdboden fhrt4 ,indessen gengt offenbar auch der ,lichteinflu auf den oberirdischen ,sproteil oft schon1 um ein unterirdisches ,rhizom zu dirigieren4 ,wird das ,rhizom von ,polygonatum zu hoch im ,boden eingepflanzt1 doch immer noch so1 da es ganz von ,erde bedeckt und verdunkelt ist1 so wendet sich der ,neuzuwachs schrg nach unten2 wird es aber zu tief gesetzt1 so wendet er sich nach oben 7,fig4 #bhc72 bei richtiger ,tiefenlage verhlt er sich dagegen transversal-geotropisch4 -- ,auch auf den ,geotropismus der ,seitenwurzeln wirkt das ,licht sehr stark ein3 bei ,beleuchtung nhern sich die ,seitenwurzeln erster ,ordnung viel mehr der orthotropen ,ruhelage als im ,dunkeln4 ,eine ,wirkung der ,temperatur lt sich an den ,stengeln mancher ,frhjahrspflanzen beobachten4 ,bei ,temperaturen in der ,nhe von #j legen sich diese vielfach dem ,boden an1 um sich erst bei hherer ,temperatur orthotrop aufzurichten4 -- ,durch ,sauerstoffmangel werden manche ,wurzeln und ,rhizome negativ geotropisch und gelangen so in ,regionen1 wo ihnen mehr ,sauerstoff zur ,verfgung steht4 ,umstimmungen durch innere ,ursachen sehen wir z4 ,b an ,rhizomen1 die in einem gewissen ,entwicklungsstadium ihre diageotrope ,lage aufgeben und orthotrop werden1 oder an ,bltenstielen1 die nach der ,befruchtung positiv geotropisch werden#bfb4 ,so werden die ,frchte von ,trifolium subterraneum und von ,arachis hypogaea in die ,erde eingegraben4 -- ,auch am windenden ,stengel haben wir eine ,umstimmung kennen gelernt2 er windet in der ,jugend noch nicht4 ,geotropismus als ,reizerscheinung4 ,der ,entdecker des ,geotropismus1 ,,knight1 suchte die geotropischen ,bewegungen in rein mechanischer ,weise zu erklren1 was insbesondere fr die positiv geotropischen ,organe nicht schwierig erschien4 ,er stellte sich vor1 da diese einfach dem ,zug der ,schwere folgend in ihre ,ruhelage gelangen4 ,spter hat noch ,,hofmeister hnliche ,ansichten vertreten4 ,die richtige ,auffassung1 da wir es mit komplizierten ,reizbewegungen zu tun haben1 bei denen die ,erdschwere nur die ,rolle des auslsenden ,faktors spielt1 verdankt man vor allem ,,dutrochet1 ,,frank und ,,sachs4 ,schon die einzige ,tatsache1 da die ,wurzel auch gegen den ,widerstand von ,quecksilber eine geotropische ,krmmung auszufhren vermag1 htte gengen mssen1 um jede rein mechanische ,auffassung zu widerlegen4 ,illustration3 ,fig4 #bhc4 ,rhizome von ,polygonatum4 ,nach ,,raunkiaer4 ,die gestrichelte ,linie stellt die ,erdoberflche vor4 ,die ,bltenstengel sind abgeschnitten4 ,rhizom #a war zu hoch eingepflanzt2 seine ,verlngerung geht abwrts 7nur die ,endknospe1 aus der sich wieder ein ,bltenstengel bildet1 ist aufwrts gerichtet74 ,rhizom #b war aufrecht und zu tief eingepflanzt2 sein ,zuwachs geht schrg nach oben4 ,erst in neuerer ,zeit hat man den ,versuch gemacht1 zu ergrnden1 welches die primre ,wirkung der ,schwerkraft in der ,pflanze ist#bfc4 ,es kann keinem ,zweifel unterliegen1 da es sich da um eine ,druckwirkung handeln mu4 ,die ,ersetzbarkeit der ,schwerkraft durch ,zentrifugalkraft spricht schon dafr4 -- ,weiter aber zeigt sich1 da dieser ,druck bei orthotropen ,organen nur so weit zur ,geltung kommt1 als er senkrecht zur ,lngsachse steht2 schief angreifende ,schwerkraft wirkt also nur im ,verhltnis ihrer senkrechten ,komponente4 7,sinusgesetz81 weil die ,gre dieser ,komponente durch den ,sinus des ,einfallwinkels bestimmt wird47 ,zwei unter einem ,winkel angreifende ,krfte 7,schwerkraft und ,zentrifugalkraft7 treten nach dem ,parallelogramm der ,krfte zu einer ,resultante zusammen 7,resultantengesetz74 -- ,endlich wissen wir1 da der ,druck durchaus im ,innern der ,zellen wirken mu und in keiner ,weise ersetzbar ist durch von auen kommende ,wirkungen4 ,f4 ,,noll hat zuerst die ,vorstellung entwickelt1 da irgendwelche ,zellteile1 die spezifisch schwerer sein mssen als das sie umgehende sensible ,plasma1 unter dem ,einflu der ,schwerkraft einen einseitigen ,druck auf dieses ausben1 worauf dann das ,plasma die ,wachstumsvorgnge im ,sinne der ,schwererichtung lenkt4 ,n,,mec und ,,haberlandt haben dann die ,vermutung ausgesprochen1 da solche spezifisch schwereren ,krperchen 7,statolithen87 in gewissen ,strkekrnern zu suchen seien1 die relativ rasche ,fallbewegungen in der ,zelle auszufhren vermgen und sich deshalb immer der nach unten schauenden ,zellwand anlegen4 ,sie finden diese ,strkekrner bei den ,stengeln in der ,strkescheide 7,s4 #ha71 bei den ,wurzeln in den ,zellen der ,haube4 ,sie nehmen an1 da nur in den mit solchen ,strkekrnern versehenen ,teilen ein ,schwerereiz direkt von ,wirkung sei1 da er aber von diesen ,punkten aus weiter geleitet werde4 ,in der ,tat hat man nachgewiesen1 da in der ,wurzel vorzugsweise die ,spitze den ,schwerereiz aufnimmt4 ,nach ,versuchen von ,,stahl und ,,zollikofer gelingt es in manchen ,fllen1 die ,statolithenstrke zu lsen und damit auch den ,geotropismus zum ,verschwinden zu bringen1 whrend ,wachstum und phototropische ,reaktionsbefhigung fortdauern4 ,damit ist gezeigt1 da die ,strkekrner hier fr die ,reizaufnahme ntig sind2 aber freilich die leichte ,beweglichkeit dieser ,krner1 die die ,hypothese so eindrucksvoll gemacht hat1 ist nach gewissen physiologischen ,erfahrungen fr die ,reizperzeption ganz gleichgltig4 ,auch ist in anderen ,fllen 7,moosrhizoiden7 nach ,verschwinden der ,strke noch ,geoperzeption mglich4 ,da mssen also1 wie ja auch bei ,pilzen1 andere ,statolithen ttig sein4 ,im allgemeinen knnen wir auf geotropische ,reizbarkeit eines ,organs nur aus der eintretenden ,krmmung schlieen4 ,in einzelnen ,fllen aber lt sich auch ohne solche ,reaktion eine geotropische ,reizbarkeit erkennen4 ,so ist z4 ,b4 bei manchen ,graskeimlingen1 die ein wohl ausgebildetes ,internodium unterhalb des ,scheidenblattes besitzen 7,paniceen71 das ,scheidenblatt in einem gewissen ,moment ausgewachsen und deshalb nicht mehr geotropisch krmmungsfhig2 da es aber noch geotropisch reizbar ist1 erkennt man daraus1 da nach einseitiger ,einwirkung der ,schwerkraft auf diese ,scheide das ,internodium sich krmmt1 obwohl es selbst nicht geotropisch reizbar ist4 ,der geotropische ,reiz mu ihm also von der ,scheide her zugeleitet worden sein4 ,bei anderen ,graskeimlingen 7,poaeoideen7 hat man bemerkt1 da die ,spitze des ,scheidenblattes viel strker geotropisch reizbar ist als die ,zone maximalen ,wachstums1 und eine hnliche ,abnahme der geotropischen ,sensibilitt von der ,spitze nach der ,basis zu liegt auch bei ,wurzeln vor4 ,man kann nun mit ,hilfe eines besonderen ,apparats bei solchen ,objekten ,spitze und ,wachstumszone durch ,fliehkrfte entgegengesetzt geotropisch reizen und bemerkt dann1 da die ,wachstumszone sich im ,sinne der gereizten ,spitze krmmt4 ,es findet also eine ,reizleitung von der ,spitze basalwrts statt1 und der geleitete ,reiz berwindet den in der ,wachstumszone direkt induzierten vollkommen4 -- ,es lassen sich also in solchen ,fllen deutlich drei ,prozesse trennen3 ,reizaufnahme 7,perzeption71 ,reizleitung und ,reizreaktion4 ,ein ,organ kann perzipieren1 ohne selbst zu reagieren1 und umgekehrt kann auch ein ,organ1 das selbst nicht perzipiert1 geotropisch reagieren4 ,wir haben allen ,grund anzunehmen1 da diese drei ,teile des ,reizprozesses auch da unterschieden werden mssen1 wo sie nicht so scharf sich trennen lassen4 ,wir entnehmen schon diesen ,ausfhrungen1 da der ,grad der geotropischen ,krmmung und die ,geschwindigkeit1 mit der sie eintritt1 keineswegs ein ,mastab fr die ,gre der ,reizung ist1 da sie weitgehend von der ,wachstumsbefhigung abhngen4 ,die ,gre der geotropischen ,reizung hngt zunchst einmal von der spezifischen ,empfindlichkeit der gereizten ,organe1 auerdem aber auch von der ,reizmenge8 ab1 die es getroffen hat4 ,die ,gre der ,reizung eines gegebenen ,organs ist direkt der ,reizmenge8 proportional4 ,unter ,reizmenge aber versteht man das ,produkt aus der ,intensitt des ,reizes und der ,dauer seiner ,einwirkung4 ,es ist also fr den ,erfolg gleichgltig1 ob wir eine hohe ,fliehkraft fr kurze ,zeit oder eine geringe entsprechend lngere ,zeit einwirken lassen4 ,diese ,gesetzmigkeit1 das ,reizmengengesetz8#bfd1 das enge ,beziehungen zu den frher erwhnten ,gesetzmigkeiten1 dem ,sinusgesetz und dem ,resultantengesetz aufweist1 gilt freilich nur innerhalb gewisser ,grenzen4 ,es hat sich gezeigt1 da ein orthotropes ,organ1 horizontal gelegt1 unter konstanten ,auenbedingungen nach einer ganz bestimmten ,zeit anfngt1 sich zu krmmen4 ,die ,zeit1 die vom ,beginn der ,reizung bis zum ,beginn der ,reaktion verstreicht1 nennt man die ,reaktionszeit4 ,es ist aber zur ,erzielung einer geotropischen ,reaktion nicht ntig1 ein ,organ whrend der ganzen ,reaktionszeit zu reizen4 ,es gengt vielmehr eine sehr viel krzere ,zeit1 um an dem weiterhin senkrecht gestellten ,organ durch ,nachwirkung eine geotropische ,krmmung zu erhalten4 ,die minimale ,reizzeit1 nach der noch eine gerade sichtbare ,krmmung erfolgt1 nennt man ,prsentationszeit84 ,nur fr ,reize1 die solange oder etwas lnger whren als die ,prsentationszeit1 gilt zunchst einmal das ,reizmengengesetz2 die ,prsentationszeit ist also umgekehrt proportional der ,reizintensitt4 ,grere ,reizmengen haben keine entsprechende ,steigerung der geotropischen ,krmmung zur ,folge4 ,wie andere ,eigenschaften der ,pflanze ist auch die ,reaktionszeit und die ,prsentationszeit weitgehenden ,schwankungen unterworfen1 so da man bei statistischer ,untersuchung typische ,variationskurven erhlt4 ,,tr,,ndle fand als mittlere ,reaktionszeit fr ,hafersprosse #cb ,min41 fr ,kressewurzeln #ba ,min4 ,einzelne ,haferkeime reagierten schon nach weniger als #ad ,min41 andere erst nach mehr als #di ,min4 ,bei den meisten ,pflanzen sind die ,reaktionszeiten aber grer4 ,die ,prsentationszeiten sind hufig zu #b1 #c bis #aj und mehr ,min4 gefunden worden4 ,reize unter ,prsentationsdauer bleiben indes nicht wirkungslos4 ,bei ,wiederholung summieren sie sich und fhren schlielich zu einer ,krmmung1 wenn die ,summe der ,einzelreize die ,prsentationszeit erreicht1 und wenn die ,pausen zwischen den ,einzelreizen nicht zu gro waren4 ,eine untere ,grenze fr die ,dauer des ,einzelreizes konnte bis jetzt nicht gefunden werden4 #b4 ,phototropismus ,heliotropismus#bfe4 ,phototropische ,krmmungen kommen bei einseitigem ,lichteinfall zustande4 ,man beobachtet sie leicht bei ,pflanzen1 die am ,waldrande wachsen oder die im ,zimmer gehalten werden4 ,die ,stengel der im ,zimmer aufgestellten ,pflanzen wachsen nicht wie im ,freien bei allseitiger ,beleuchtung aufrecht1 sondern sind dem nchsten ,fenster zugeneigt2 sie sind orthotrop und positiv phototropisch4 ,im ,gegensatz zu diesen ,teilen findet man ihre ,blattflchen senkrecht zu den einfallenden ,lichtstrahlen gestellt1 um mglichst viel ,licht aufzufangen2 die ,blattflchen sind transversal phototropisch 7lichtfangend74 ,weniger hufig hat man ,gelegenheit1 negativen ,phototropismus1 also ein ,wegwachsen von der ,lichtquelle1 zu sehen4 -- ,in ,fig4 #bhd sind die verschiedenartigen phototropischen ,krmmungen1 die an einer ,wasserkultur des weien ,senfes bei einseitiger ,beleuchtung eintreten1 dargestellt4 ,illustration3 ,fig4 #bhd4 ,keimling des weien ,senfs in ,wasserkultur1 ursprnglich allseitig1 dann einseitig beleuchtet4 ,stengel dem ,lichte zugekehrt1 die ,wurzel abgewendet1 die ,blattflchen senkrecht zum ,lichte ausgebreitet4 ,k ,k ,korkplatte 7,schwimmer74 ,nach ,,noll4 ,phototropismus ist im ,pflanzenreich weit verbreitet4 ,am hufigsten kommt der positive ,phototropismus zur ,beobachtung1 er bildet die ,regel bei den oberirdischen ,vegetationsachsen4 ,viel seltener zeigt sich der negative ,phototropismus1 z4 ,b4 bei ,luftwurzeln1 zumal ,kletterwurzeln 7,ficus stipulata1 ,begonia scandens u4 a471 beim hypokotylen ,stammglied der keimenden ,mistel1 bei manchen1 aber nicht allen ,erdwurzeln 7,sinapis1 ,helianthus71 ,ranken 7zumal den mit ,haftscheiben versehenen71 am ,stengel einzelner ,kletterpflanzen4 ,haftwurzeln und ,haftranken von ,kletterpflanzen haben1 wie auch die ,keimwurzel der ,mistel1 von ihrem negativen ,phototropismus den ,vorteil1 der dunklen ,unterlage zugefhrt zu werden4 ,wie spter 7,s4 #caj7 zu zeigen sein wird1 kann die phototropische ,reaktionsweise abgendert werden1 also z4 ,b4 ein sonst positiv reagierendes ,organ zu negativen ,krmmungen veranlat werden4 ,zur genaueren ,beobachtung der phototropischen ,erscheinungen ist es notwendig1 das einseitig einfallende zerstreute ,tageslicht durch eine enger begrenzte ,lichtquelle zu ersetzen4 ,dann zeigt sich vor allem1 da1 wie bei den topophototaktischen ,bewegungen1 die ,richtung des einfallenden ,lichtes magebend ist fr die phototropische ,ruhelage4 ,jede nderung der ,strahlenrichtung hat auch eine ,stellungsnderung der phototropischen ,organe zur ,folge4 ,das ,gipfelende mancher positiv phototropischen ,organe findet man vllig in der ,richtung der ,strahlen eingestellt4 ,mit welcher ,genauigkeit dies bei einzelnen ,pflanzen geschieht1 zeigt ein ,versuch mit dem kleinen ,pilze ,pilobolus crystallinus4 ,seine ,sporangientrger kommen aus feucht gehaltenem ,pferde- und ,kuhmist nach kurzer ,zeit zahlreich hervor2 sie sind positiv phototropisch und richten alle das schwarze ,sporangium der ,lichtquelle zu4 ,zur ,zeit der ,reife wird das ,sporenkpfchen mit groer ,gewalt geradeaus fortgeschleudert4 ,hat man nun das ,licht nur durch ein kleines verglastes ,rundfenster seitlich in die ,versuchskammer einfallen lassen1 so findet man die klebrigen ,sporangien alle dicht um das ,zentrum der kleinen ,lichtscheibe angeschossen1 ein ,zeichen1 da die ,sporangientrger genau dorthin gerichtet waren 7,fig4 #bhe74 ,es ist anzunehmen1 da bei gleichzeitigem ,einfall zweier oder mehrerer ,strahlenbschel verschiedener ,richtung und ,strke das ,resultantengesetz gilt 7vgl4 ,s4 #cje74 ,illustration3 ,fig4 #bhe4 ,pilobolus crystallinus 7,p71 seine ,sporangien nach der ,lichtscheibe abschieend4 ,g ,glasscheibe4 ,b ,blechschieber mit rundem ,fenster ,f4 ,m ,kulturkasten mit ,pferdemist gefllt4 ,vgl4 den ,text4 ,nach ,,noll4 ,die positiv phototropischen ,krmmungen kommen dadurch zustande1 da die dem ,lichte zugewandte ,seite langsamer1 die vom ,lichte abgewandte ,seite dagegen strker wchst als bei allseitiger ,beleuchtung4 ,beim negativen ,phototropismus besteht die umgekehrte ,wachstumsverteilung4 ,im allgemeinen treten ,krmmungen nur in der ,strecke auf1 die noch im ,wachsen begriffen ist1 und der ,ort des lebhaftesten ,wachstums pflegt zugleich derjenige der schrfsten ,krmmungen zu sein4 ,der ,verlauf der phototropischen ,krmmung entspricht vollkommen dem der geotropischen 7,s4 #cja74 -- ,man hat frher versucht1 das gefrderte ,wachstum der ,schattenseite bei positiver phototropischer ,reaktion durch beginnendes ,etiolement1 das gehemmte der ,lichtseite durch die verzgernde ,wirkung zu erklren1 die das ,licht auch auf das geradlinige ,wachstum der ,stengel ausben sollte 7,s4 #bea74 ,diese ,vorstellung1 die lange ,zeit verlassen war1 ist neuerdings vor allem durch ,,blaauw#bff in modifizierter ,form wieder aufgenommen worden4 ,nach ihm sollen die ,vernderungen des ,lngenwachstums1 die man nach einer nderung der ,beleuchtungsstrke beobachtet1 wenn sie an verschiedenen ,flanken eines orthotropen ,organs ungleich sind1 direkt zu einer phototropischen ,krmmung fhren4 ,diese ,vernderungen sind nicht bei allen ,pflanzen gleich 7vgl4 ,s4 #beb7 und bestehen bald in einer primren ,wachstumsfrderung1 bald in einer ,hemmung4 ,so sucht ,,blaauw1 indem er ferner auch die verschiedene ,durchsichtigkeit der ,organe und die ,lichtbrechung im ,innern bercksichtigt1 die bald positive1 bald negative phototropische ,reaktion oder auch das ,ausbleiben jeglichen ,phototropismus verstndlich zu machen4 ,es mu anerkannt werden1 da in neuerer ,zeit immer mehr ein weitgehender ,parallelismus zwischen der ,lichtwachstumsreaktion und dem ,phototropismus festgestellt werden konnte4 ,daneben mu aber auch heute noch betont werden1 da manche ,lcken in der ,beweisfhrung der ,b,l,a,a,u,wschen ,theorie bestehen und da diese bei der bertragung auf andere ,reizerscheinungen 7,geotropismus und noch mehr ,haptotropismus7 groen ,schwierigkeiten begegnet4 ,in einzelnen ,fllen hat man#bfg auch an ,organen1 deren ,lngenwachstum abgeschlossen ist1 noch phototropische ,krmmungen festgestellt4 ,dies trifft einmal fr mehrjhrige ,bume zu1 bei denen wahrscheinlich das ,kambium eine groe ,bedeutung fr die beobachteten ,krmmungen hat1 andererseits finden sie sich auch an ,knoten1 wie z4 ,b4 denen der ,gramineen und ,commelinaceen1 wo durch ,licht allein oder nur bei gleichzeitiger ,schwereeinwirkung das ,lngenwachstum wieder aufgenommen wird4 ,hat sich ein ,organ durch eine phototropische ,krmmung in die ,richtung des ,lichtes eingestellt1 so ist es auch allseitig gleich stark beleuchtet und befindet sich in seiner phototropischen ,ruhelage4 ,sorgt man1 ohne den ,lichteinfall oder die ,lichtintensitt zu ndern1 dafr1 da die ,pflanze durch ein ,uhrwerk 7,klinostat7 in dauernde ,rotation um ihre vertikale ,lngsachse versetzt wird1 so heben sich die auf verschiedene ,seiten orthotroper ,organe nacheinander einwirkenden phototropischen ,reize auf2 es bleiben also die phototropischen ,krmmungen aus4 ,,sachs hat seiner ,zeit die ,vorstellung entwickelt1 da beim ,phototropismus -- hnlich wie beim ,geotropismus die ,richtung der ,schwerkraft -- die ,lichtrichtung magebend sei4 ,eine groe ,anzahl von ,tatsachen spricht heute dafr1 da die phototropische ,reizung vielmehr durch ungleiche ,helligkeit an verschiedenen ,stellen des phototropisch-empfindlichen ,organs zustande kommt#bfh4 ,wenn auch in einzelligen ,schluchen von einer bestimmten ,lichtrichtung gesprochen werden kann1 so drfte das doch fr vielzellige ,gewebe1 mit ungleich brechendem ,zellinhalt und reichlichen lichtfhrenden ,interzellularen bestimmt nicht mglich sein4 ,es lassen sich aber auch experimentell ,bedingungen schaffen1 wo zweifellos die phototropische ,krmmung nicht in der ,richtung der ,strahlen verluft4 ,so z4 ,b4 wenn man ,avena-,koleoptilen halbseitig von oben beleuchtet3 da tritt die ,krmmung senkrecht zu der ,strahlenrichtung nach der beleuchteten ,seite zu auf3 oder wenn man ,avena-,koleoptilen von innen her beleuchtet3 die ,krmmung erfolgt genau in entgegengesetzter ,richtung wie die ,strahlen2 es ist also gleichgltig1 ob die helle ,hlfte der ,koleoptile das ,licht von auen oder von innen erhlt4 ,phototropische ,krmmungen knnen im ,licht aller ,wellenlngen1 die das sichtbare ,spektrum bilden1 ausgefhrt werden4 ,bei gleicher ,energie wirken aber die blauen und violetten ,strahlen ungleich strker phototropisch1 wie sie ja auch phototaktisch sich wirksamer erweisen4 ,der ,transversalphototropismus findet sich bei ,blttern und blattartigen ,assimilationsorganen 7wie ,farnprothallien1 dem ,thallus von ,lebermoosen1 ,algen7 also bei dorsiventralen ,gebilden4 ,bei diesen ,organen berwiegt der transversale ,phototropismus alle anderen ,bewegungsreaktionen4 ,solche ,organe stellen sich also im allgemeinen senkrecht zu dem hellsten diffusen ,licht1 das sie whrend ihrer ,entwicklung trifft2 bei dieser ,einstellung fhren einfache ,krmmungen meist nicht mehr zum ,ziel1 es kommt zu ,torsionen der ,bltter oder der ,internodien4 ,in sehr hellem1 direktem ,licht kann die transversale ,stellung der ,blattflchen durch andere1 den intensiven ,lichtstrahlen ausweichende ,lagen ersetzt werden4 ,es hat also das ,laubblatt hnlich wie die ,chlorophyllplatte von ,mesocarpus die ,fhigkeit1 eine ,profil- oder eine ,flchenstellung einzunehmen und dadurch die ,menge des einfallenden ,lichtes zu regulieren4 ,die ,bltter unserer ,lactuca ,scariola und des nordamerikanischen ,silphium laciniatum1 die blattartigen ,sprosse mancher ,kakteen1 stellen sich auf sehr sonnigem ,standort in die ,meridianebene ein 7,kompapflanzen871 so da nur die ,morgen- und ,abendsonne ihre ,flche trifft1 whrend die heien ,strahlen der ,mittagssonne sie nur streifen4 ,eine ,reihe von ,laubblttern besitzt an der ,basis des ,stieles bzw4 auch am ,grunde sekundrer und tertirer ,ausgliederungen ,blattpolster 7,fig4 #acd1 #bgh71 die ,variationsbewegungen auszufhren vermgen4 ,dadurch sind diese ,bltter in den ,stand gesetzt1 zeitlebens ihre ,lage zu ndern und in jedem ,moment die ,stellung einzunehmen1 die ihnen den optimalen ,lichtgenu verschafft4 ,sie erreichen also nicht eine fixe8 ,lichtlage1 die durch das strkste whrend ihrer ,entwicklung einfallende diffuse ,licht bedingt ist1 sondern sie nehmen bald ,flchen-1 bald ,profilstellung zu dem gerade herrschenden ,licht ein4 ,stimmungswechsel#bfi4 ,ein bestimmter ,pflanzenteil reagiert nicht immer in gleicher ,weise auf ein und denselben ,reiz2 vielmehr kann die ,reaktionsweise durch das ,alter oder durch uere ,einflsse gendert werden4 ,man spricht in diesem ,sinn auch hier von einer ,stimmung8 und einer ,umstimmung8 der ,pflanze4 ,so sind die ,bltenstiele der ,linaria ,cymbalaria zunchst positiv phototropisch2 nach der ,bestubung werden sie aber bei gleichzeitiger starker ,verlngerung 7,s4 #bdd7 negativ phototropisch und fhren die jungen ,samenkapseln zur ,aussaat in ,mauer- und ,gesteinsspalten ein4 ,von umstimmenden ,auenfaktoren ist vor allen ,dingen die ,lichtmenge selbst zu nennen4 ,kleine einseitig auf ,avena einfallende ,lichtmengen fhren ausschlielich zu positiv phototropischer ,krmmung2 grere ,mengen bewirken eine schwchere positive ,krmmung1 der bald eine negative folgt2 noch grere ,mengen bedingen eine rein negative ,reaktion4 ,bei weiterem ,anwachsen der ,reizmenge bemerkt man zunchst wieder positive und spterhin mindestens abgeschwcht positive1 wenn nicht negative ,reaktion4 ,inwieweit auch die ,intensitt der ,beleuchtung die ,ergebnisse beeinflut1 kann hier nicht besprochen werden4 ,der ,phototropismus ist gerade wie der ,geotropismus eine ,reizerscheinung#bgj4 ,auch bei ihm lassen sich ,reizaufnahme1 ,reizleitung und ,reizreaktion unterscheiden4 ,auch bei ihm gibt es eine ,prsentationszeit und eine ,reaktionszeit4 ,ferner ist die ,gltigkeit des ,reizmengengesetzes sowohl bei der positiven wie bei der negativen ,reaktion von ,avena nachgewiesen1 whrend es bei der nach noch strkerer ,beleuchtung auftretenden abermaligen positiven ,reaktion nicht zutrifft4 ,weiter gilt ein ,gesetz1 das freilich nur einen ,spezialfall des ,reizmengengesetzes bildet1 das aber deshalb von groer ,bedeutung ist1 weil es zuerst fr die ,lichtempfindung im menschlichen ,auge nachgewiesen wurde4 ,dieses sog4 ,t,a,l,b,o,tsche ,gesetz#bga sagt aus1 da unterschwellige einseitige ,lichtreize sich summieren knnen und da die ,summe der in den ,einzelreizen der ,pflanze zugefhrten ,lichtmengen genau den gleichen ,effekt hat1 wie wenn sie auf einmal1 ohne ,unterbrechungen gewirkt htte4 ,vorausgesetzt ist dabei nur1 da die ,einzelreize von nicht zu langen ,verdunkelungen getrennt sind1 da sonst die ,wirkung des ersten abgeklungen ist1 wenn der zweite einsetzt4 ,lokalisation der phototropischen ,reizung4 ,sehr hufig erfolgt die ,aufnahme des ,lichtreizes an derselben ,stelle1 an der auch die ,bewegung ausgefhrt wird4 ,bei gewissen ,laubblttern aber ist die ,lamina imstande1 einen phototropischen ,reiz zu perzipieren1 ohne da sie selbst auch die entsprechende ,bewegung auszufhren vermag2 diese erfolgt vielmehr erst1 wenn der ,reiz weiter geleitet ist1 im ,blattstiel4 ,der ,blattstiel kann freilich auch auf direkte ,reizung reagieren4 ,noch auffallendere ,verhltnisse treffen wir bei den ,keimlingen gewisser ,gramineen an2 bei manchen ,paniceen ist nur die ,spitze des sog4 ,kotyledons phototropisch reizbar1 und nur das abwrts auf ihn folgende hypokotyle ,glied ist phototropisch krmmungsfhig4 ,hier haben wir also eine ausgesprochene ,trennung in ,perzeptionsorgan und ,bewegungsorgan2 die hnlichkeit mit entsprechenden ,vorkommnissen beim ,geotropismus ist somit sehr auffallend4 ,aber auch an die ,verhltnisse im ,tierreich erinnert diese ,differenzierung in ,perzeptions- und ,bewegungsorgan4 ,ein wesentlicher ,unterschied liegt aber in der ,art der ,reiztransmission#bgb4 ,denn es fehlen in der ,pflanze spezifisch reizleitende ,zellen 7,nerven87 vllig1 und der ,reiz wird von ,zelle zu ,zelle weitergegeben1 ja er kann sogar nach ,unterbrechung des organischen ,zusammenhanges durch seitliche ,einschnitte auch dann weitergeleitet werden1 wenn in den ,einschnitt ein ,blttchen von ,gelatine gelegt wird2 dagegen hrt die ,leitung auf1 wenn in gleicher ,weise ein ,stanniolblttchen angebracht wurde4 ,schneidet man bei ,gramineenkeimlingen die ,spitze ab und setzt sie wieder dem ,stumpf auf1 so kann ein ,reiz von der ,spitze aus ber die ,wundstelle weg zur ,basis geleitet werden2 der ,versuch gelingt selbst dann1 wenn man die ,spitze einer anderen ,grasart dem ,stumpf aufgelegt hat4 ,somit mu wohl ein diffundierender ,stoff bei der ,reizleitung eine ,rolle spielen1 und es liegt nahe anzunehmen1 da derselbe ,stoff die ,leitung besorgt1 der bei der phototropischen ,reizung entsteht4 ,mit anderen ,worten1 man mu sich vorstellen1 da die ,pflanze ber ,stoffe verfgt1 die unter dem ,einflu des ,lichtes entstehen oder vergehen knnen und deren ungleiche ,verteilung ,phototropismus bewirkt4 ,warum deren ,leitung aber nur in der ,lngsrichtung der ,organe und nur basipetal erfolgt1 ist noch ganz ungeklrt4 #c4 ,chemotropismus#bgc4 ,chemotropisch nennt man ,richtungsbewegungen1 die durch ungleichmige ,verteilung von gelsten oder gasfrmigen ,stoffen in der ,umgebung der ,pflanze veranlat werden4 ,bei ,pilzen und bei ,pollenschluchen sind solche ,bewegungen konstatiert1 die den ,organismus in eine bestimmte ,konzentration des betreffenden ,stoffes1 wohl die optimale1 hineinfhren4 ,dementsprechend fallen diese ,bewegungen bei dem gleichen ,organismus und beim gleichen ,reizstoff bald positiv1 bald negativ aus2 positiv1 wenn es gilt1 eine hhere ,konzentration zu gewinnen2 negativ im entgegengesetzten ,falle4 -- ,als ,reizstoffe kommen fr die ,pollenschluche ,zucker und ,protene in ,betracht2 bei ,pilzen auer diesen noch ,pepton1 ,asparagin1 ,ammoniumverbindungen und ,phosphate4 ,es fehlt auch nicht an ,stoffen1 die schon in sehr schwacher ,konzentration stets nur abstoende ,wirkung ausben1 so z4 ,b4 freie ,suren und bei ,pilzen ,stoffwechselprodukte unbekannter ,natur1 die aus den ,zellen heraus diffundieren4 ,auch bei ,wurzeln ist eine chemotropische ,reizbarkeit nachgewiesen1 ohne da man sagen knnte1 diese spiele eine groe ,rolle in ihrem ,leben4 ,bei den bisher angefhrten ,beispielen von ,chemotropismus waren die ,reizstoffe feste ,krper1 die in ,wasser gelst wurden4 ,wenn dagegen die ,pflanze durch ungleich im ,raume verteilten ,wasserdampf oder ,gase zu einer ,richtungsbewegung veranlat wird1 so hat man dieser einen besonderen ,namen zu geben fr ntig befunden1 obwohl im ,prinzip kein ,unterschied gegenber den gelsten ,substanzen besteht4 ,reizbewegungen durch ,feuchtigkeitsdifferenzen nennt man hydrotropische1 durch ,gasdifferenzen bedingte arotropische4 ,arotropismus ist bei ,pollenschluchen1 ,wurzeln und ,sprossen nachgewiesen1 ,hydrotropismus bei ,wurzeln und ,schimmelpilzen2 positiv hydrotropisch sind z4 ,b4 die ,wurzeln1 die mit ,hilfe dieser ,reaktionsweise die feuchten ,stellen in der ,erde auffinden1 negativ hydrotropisch verhalten sich z4 ,b4 ,sporangientrger der ,mucorineen1 die aus dem feuchten ,substrat herauswachsen4 ,diese ,reaktionen knnen so energisch sein1 da sie eventuell andersartige 7z4 ,b4 geotropische7 ,reize berwinden4 #d4 ,traumatotropismus#bgd4 ,eine einseitige ,verwundung eines ,pflanzenteils wird leicht zu einer ,wachstumshemmung an der ,wundstelle fhren1 so da eine ,krmmung entsteht1 die auf ihrer ,konkavseite die ,wunde trgt4 ,eine solche ,krmmung wre keine tropistische ,reizkrmmung4 ,unter ,traumatotropismus versteht man demnach eine ganz andere ,erscheinung1 die vor allem bei ,wurzeln leicht zu beobachten ist4 ,macht man an ihrem ,vegetationspunkt einseitig einen ,einschnitt1 oder tzt oder sengt man ihn einseitig an1 so tritt in einiger ,entfernung in der darber liegenden ,wachstumszone eine ,krmmung ein1 die man negativ traumatotropisch nennt1 weil durch sie die ,spitze der ,wurzel von dem schdigenden ,agens entfernt wird4 ,die senkrecht oberhalb der ,wunde gelegene ,stelle der ,wachstumszone wchst also hier strker als die ,gegenseite4 ,das besondere ,interesse dieses ,tropismus liegt demnach darin1 da wir eine scharfe ,trennung zwischen dem ,ort der ,reizaufnahme und dem ,ort der ,reizreaktion und dementsprechend auch eine ausgesprochene ,reizleitung feststellen knnen4 ,auch bei oberirdischen ,organen ist gelegentlich ein negativer ,traumatotropismus nachgewiesen worden1 meistens aber zeigen diese einen positiven ,traumatotropismus4 ,da dieser nicht mit der eingangs erwhnten rein mechanisch erfolgenden einseitigen ,wachstumshemmung verwechselt werden darf1 da er vielmehr eine echte ,reizbewegung ist1 ergibt sich schon daraus1 da er vielfach unter betrchtlicher ,beschleunigung des mittleren ,wachstums erfolgt1 und da ,reizleitung auf weite ,strecken bei ihm eine gewhnliche ,erscheinung ist4 ,,stark hat gezeigt1 da hnlich wie bei der phototropischen ,reizleitung auch hier diffundierende ,stoffe eine ,rolle spielen1 ,stoffe also1 die bei der ,verwundung entstehen und die bei verschiedenen ,spezies gleich oder hnlich sind1 so da man den traumatischen ,reiz aus einer ,art in eine andere weiterleiten kann4 ,es ist jetzt eine ,anzahl von ,tropismen besprochen1 aber die ganze ,reihe der bisher bekannt gewordenen tropistischen ,erfolge ist damit lange nicht erschpft4 ,vielmehr kennt man auerdem noch einen ,thermotropismus1 bei dem die ,wrme1 einen ,rheotropismus1 bei dem das flieende ,wasser und einen ,galvanotropismus1 bei dem galvanische ,strme den ,reiz abgeben4 ,auf diese ,tropismen kann hier nicht eingegangen werden4 #e4 ,haptotropismus ,thigmotropismus#bge4 ,eine ,einkrmmung nach einseitiger ,berhrung findet namentlich bei ,kletterpflanzen statt1 die mit ,hilfe solcher ,greifbewegungen eine ,sttze umfassen und sich an ihr befestigen4 ,die ,einrichtung luft also auf das gleiche hinaus wie bei den ,windepflanzen1 doch sind die ,bewegungen hier durchaus keine geotropischen4 ,es sind ,seitenorgane verschiedenen morphologischen ,charakters 7vgl4 ,s4 #aee71 die die ,befestigung besorgen1 und die entweder ihrer normalen ,leistung und ,ausbildung 7als ,laubbltter1 ,laubsprosse1 ,bltensprosse7 treu geblieben1 oder aber1 wie dies meist der ,fall ist1 zu typischen ,ranken8 geworden sind1 um ausschlielich und in vollkommenster ,weise der ,umklammerung zu dienen4 ,die einseitige ,berhrung mit einem festen ,krper bewirkt eine starke ,wachstumsbeschleunigung1 die maximal der ,berhrungsstelle gegenber erfolgt und von da aus bis zur berhrten ,stelle allmhlich ausklingt1 so da sie auch noch in der ,mittellinie einen nennenswerten ,betrag erreicht4 ,so wird die berhrte ,stelle konkav1 und der berhrende ,krper1 die ,sttze1 wird umfat4 ,dies geschieht natrlich um so rascher und leichter1 je dnner die ,ranke und je krftiger ihre ,reaktion ist4 ,einige ,ranken fassen sehr rasch 7,passiflora1 ,sicyos1 ,bryonia71 andere sind sehr trge 7,smilax1 ,vitis74 ,da die ,krmmung nach dem ,anlegen der ,ranke an die ,sttze sich noch zu verengern strebt1 so wird die letztere oft derart fest umwickelt1 da an weichen ,stengeln und dgl4 tiefe ,eindrcke entstehen knnen4 ,von groer ,wichtigkeit fr die ,funktion der ,ranken ist der ,umstand1 da sie1 wie ,,pfeffer gezeigt hat1 nicht durch jeglichen ,kontakt1 sondern nur durch die ,berhrung mit den ,unebenheiten eines festen ,krpers zum ,einkrmmen gereizt werden4 ,auch der heftigste ,regenfall wirkt daher nicht als ,berhrungsreiz1 und selbst der bis zur ,quetschung gesteigerte ,anprall reinen ,quecksilbers geht ohne eine spezifische ,reizwirkung vorber1 wogegen ein vom ,luftzug bewegtes ,baumwollfserchen von #j1jjjbe mg ,gewicht sie bereits auslsen kann4 ,illustration3 ,fig4 #bhf4 ,oberflchenansicht einiger ,epidermiszellen der ,rankenunterseite von ,cucurbita ,pepo mit ,fhltpfeln s4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #bhg4 ,querschnitt durch ebensolche ,epidermiszellen wie in ,fig4 #bhf2 im ,fhltpfel s ein sehr kleiner ,kalziumoxalatkristall4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,aller ,wahrscheinlichkeit nach wird die ,aufnahme so schwacher ,reize durch die sog4 ,fhltpfel8 7,fig4 #bhf1 #bhg7 begnstigt4 ,es sind das protoplasmaerfllte und nach auen stark erweiterte ,tpfel in der ,auenwand der ,epidermiszellen4 ,sie finden sich z4 ,b4 bei den ,cucurbitaceen1 knnen aber selbst bei sehr reizbaren ,ranken 7z4 ,b4 bei ,passiflora7 auch fehlen4 ,die ,ranken mancher ,pflanzen sind allseitig reizbar und krmmungsfhig 7,cobaea1 ,eccremocarpus1 ,cissus71 andere1 so die der ,cucurbitaceen u4 a4 mit eingekrmmtem ,gipfel1 sind nach ,,fitting zwar allseitig gegen ,berhrung empfindlich1 krmmen sich aber nur auf eine einseitige ,berhrung der ,unterseite ein1 whrend eine gleichzeitige ,reizung der ,oberseite in der ,hemmung der ,einkrmmung zum ,ausdruck kommt4 ,manche einseitig empfindliche ,ranken haben die ,fhltpfel nur auf der reizbaren ,unterseite4 berhaupt sind die ,ranken mehr oder weniger dorsiventral1 und deshalb sind ihre ,reaktionen oft schon mehr nastisch als tropistisch4 ,illustration3 ,fig4 #bhh4 ,stengelstck mit ,ranke von ,sicyos angulatus1 einer ,cucurbitacee4 ,ein ,rankenast hat mit seiner ,spitze die aufrechte ,sttze rechts erfat und seine freie ,strecke bereits spiralig aufgerollt4 ,bei x ,wendepunkt der ,aufrollung4 ,nach ,,noll4 ,bei den vollkommensten ,ranken bleibt die ,krmmung nicht auf den unmittelbar gereizten ,teil beschrnkt4 ,abgesehen davon1 da durch das ,umwickeln der ,sttze immer weitere ,stellen der ,ranke gereizt werden1 pflanzt sich die ,krmmung auch auf ,regionen fort1 die unberhrt blieben4 ,dadurch wird zunchst einmal die ,rankenspitze um die ,sttze gerollt4 ,spter krmmt sich auch der brige1 zwischen ,sttze und ,mutterspro ausgespannte ,teil der ,ranke krftig ein1 so wie ja auch alternde ,ranken1 die keine ,sttze gefunden haben1 sich schraubig einrollen4 ,whrend aber in diesem ,falle eine einzige ,schraube entsteht1 mssen bei ,ranken1 die sich oben an einer ,sttze befestigt haben1 im basalen ,teil mindestens zwei einander gegenlufige ,schrauben auftreten1 die durch einen ,wendepunkt 7,fig4 #bhh x7 getrennt werden4 ,durch diese schraubige ,rollung wird der ,stengel der ,kletterpflanze nicht nur nher an die ,sttze herangezogen1 sondern auch elastisch daran aufgehngt und vor dem ,abreien durch pltzliche ,erschtterung geschtzt4 ,auch in der anatomischen ,ausbildung der ,ranken treten1 nachdem eine ,sttze erfat ist1 vorteilhafte ,vernderungen auf4 ,die in der ,knospenlage meist gerollte junge ,ranke macht whrend ihrer ,streckung1 bei der unter ,umstnden eine tgliche ,verlngerung um #ij erreicht wird1 sehr lebhafte ,nutationen 7vgl4 ,s4 #big74 ,dabei ist sie dnn1 biegsam und leicht zerreibar2 ihre ,turgorfestigkeit wird1 zumal nach der ,spitze zu1 nur von ,kollenchym untersttzt4 ,diese ,eigenschaften ndern sich aber bald1 nachdem die ,ranke gefat hat4 ,dann tritt oft eine erhebliche ,verdickung1 ,verbreiterung und ,erhrtung der umklammernden ,teile ein1 whrend die ,zugfestigkeit des freien ,teiles durch ,verholzung und ,sklerenchymbildung so erhht wird1 da die ,ranke nunmehr oft eine ,last von mehreren ,kilo zu tragen vermag4 ,diejenigen ,ranken dagegen1 die keine ,sttze gefunden haben1 pflegen zu verkmmern und abzufallen1 nachdem sie sich zuvor oft von selbst noch eingerollt haben4 ,ein ,vorteil1 den die ,rankenkletterer vor den ,schlingpflanzen voraus haben1 ist der1 da sie nicht auf vertikale ,sttzen angewiesen sind4 ,die ,art der ,einrollung ihrer ,ranken weist sie aber auch auf dnne ,sttzen an1 da sie an dickeren abgleiten4 ,nur vereinzelte ,rankenpflanzen haben sich von dnnen ,sttzen unabhngig gemacht und vermgen mittels besonderer ,einrichtungen selbst an glatten ,wnden emporzuklettern4 ,ihre ,ranken sind nmlich negativ phototropisch und besitzen an oder dicht unter der ,spitze kleine knopfartige ,gewebewucherungen1 die entweder von vornherein vorhanden sind oder erst durch den ,berhrungsreiz entstehen4 ,durch ihre ,klebrigkeit haften diese ,knpfchen zunchst an der ,wand und wachsen dann zu saugnapfhnlichen ,scheibchen aus1 deren ,zellen sich wie ,wurzelhaare so eng mit dem ,substrat verbinden1 da man eher die spter verholzende ,ranke zerreien1 als die ,haftscheiben ablsen kann4 ,fig4 #bjh zeigt derartige ,ranken von ,parthenocissus tricuspidata4 ,die ,haftscheibchen sind hier an jungen ,ranken schon als ,knpfchen vorgebildet4 ,bei anderen ,arten des wilden ,weins bilden sich die ,haftscheiben aber erst nach der ,berhrung aus2 ihre ,ranken vermgen auch dnne ,sttzen zu umfassen4 ,illustration3 ,fig4 #bhi4 ,teil eines kletternden ,stengels von ,maurandia scandens4 ,die unteren ,teile der ,blattstiele haben die ,befestigung des ,sprosses bernommen1 indem sie die dnne ,sttze rankenartig umklammern4 ,nach ,,noll4 ,fig4 #bhi zeigt ein ,stck einer ,kletterpflanze 7,maurandia scandens71 deren ,blattstiele gleich ,ranken reizbar sind4 ,hier wird die ,sttze aber nur etwa einmal oder nur teilweise umfat4 hnlich klettern mittels ihrer ,blattstiele die bekannte ,kapuzinerkresse und andere ,tropaeolum-,arten1 ,solanum jasminoides1 ,nepenthes u4 a4 ,bei manchen ,tropenpflanzen sind ,achselsprosse oder ,nebenbltter zu rankenartigen ,kletterhaken8 geworden4 ,bei ,gloriosa1 ,littonia und ,flagellaria ranken fadenfrmige ,blattenden1 und bei manchen ,fumaria- und ,corydalis-,arten umwickelt auer dem ,fiederstielchen auch die ,fiederspreite dnne ,sttzen4 ,selbst bei niederen ,kryptogamen 7,florideen7 kommen rankende ,thallusteile vor4 -- ,die schmarotzenden ,sprosse der ,cuscuta 7,fig4 #bah7 sind zum ,winden wie zum ,ranken befhigt und machen von beiden ,eigenschaften beim ,erklimmen und ,umklammern ihrer ,nhrpflanze abwechselnd ,gebrauch4 ,neuere ,untersuchungen#bgf haben gezeigt1 da der ,haptotropismus sehr viel weiter verbreitet ist1 als man bisher angenommen hatte4 ,etiolierte ,keimlinge sind stets haptotropisch1 aber auch ltere ,sprosse grner ,pflanzen1 insbesondere von ,schling- und ,kletterpflanzen verhalten sich hufig ebenso4 ,die ,empfindlichkeit dieser ,pflanzen weicht brigens von der der ,ranken insofern ab1 als sie auch durch beliebige ,erschtterungen 7z4 ,b4 auch durch ,wasserstrahlen7 gereizt werden4 ,einen ,nutzen scheinen sie alle aus diesen ,befhigungen nicht zu ziehen4 ,,stark zeigte1 da beim ,haptotropismus der ,keimlinge das ,resultantengesetz gilt2 die ,krmmung erfolgt also im ,sinne der ,resultierenden z4 ,b4 aus zwei an verschiedenen ,flanken angreifenden ,reizen4 ,er wies ferner nach1 da auch das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz gilt4 ,werden opponierte ,flanken verschieden stark gereizt1 so erhlt man nur bei gleichem ,verhltnis der ,reizgren die gleiche ,einkrmmung4 ,auch wenn man zwei opponierte ,flanken gleichstark reizt und eine einseitige ,reizung senkrecht dazu einwirken lt1 gilt das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz#bgg4 #f4 ,autotropismus#bgh4 ,es ist ntig1 hier noch einer ,erscheinung von allgemeiner ,verbreitung zu gedenken1 bei der nicht uere1 sondern innere1 in der ,pflanze selbst liegende ,vernderungen als ,reiz wirken4 ,ganz allgemein kann man nmlich beobachten1 da jede tropistische ,krmmung1 mag sie nun durch die ,schwerkraft1 das ,licht oder einen anderen ,faktor ausgelst sein1 nach ,aufhren der ,reizwirkung von einer ,geradstreckung gefolgt wird4 ,in den meisten ,fllen wird sie durch ,wachstumsprozesse bewerkstelligt1 bei gekrmmten ,wurzeln aber kann diese auch durch ,kontraktion 7,s4 #bdi7 erfolgen4 ,dieses ,bestreben eines ursprnglich geraden ,organs1 sich wieder gerade zu strecken1 ebenso aber auch das ,bestreben eines ursprnglich gekrmmten ,organs1 seine normale ,gestalt wieder anzunehmen1 nennt man ,autotropismus4 ,auf manche solche autotropische ,erscheinungen mute frher schon hingewiesen werden4 ,so wurde beim ,geotropismus erwhnt1 da die ber das ,lot hinausgehende ,krmmung autotropisch zurckreguliert wird4 ,es mu aber jetzt gesagt werden1 da jede geotropische ,krmmung wieder mehr oder weniger rckgngig gemacht wird1 wenn man die einseitige ,schwerewirkung aufhebt1 das ,objekt also auf dem ,klinostaten rotieren lt1 und da ebenso phototropische ,krmmungen zurckgehen1 wenn die ungleiche ,lichtverteilung beseitigt wird usf4 ,auch ,ranken1 die sich haptotropisch gekrmmt haben1 knnen sich nach ,aufhebung des ,kontaktreizes wieder gerade strecken4 ,ja selbst bei ,fortdauer der einseitigen ,einwirkung lt sich vielfach ein ,rckgang in den tropistischen ,krmmungen erkennen4 ,die physiologische ,wirksamkeit der ,reize nimmt also offenbar mit der ,dauer ihrer ,wirkung ab4 ,der ,krmmungsausgleich kann zur vlligen ,geradstreckung fhren1 ja er kann sogar gelegentlich ber das ,ziel hinausschieen1 zu einer neuen ,krmmung in entgegengesetzter ,richtung fhren1 die dann ihrerseits autotropisch ausgeglichen wird2 so kann einer tropistischen ,reizung ein ,hin- und ,herpendeln eines ,sprosses folgen4 ,voraussetzung fr das ,eintreten des autotropischen ,ausgleiches ist nur1 da die ,pflanze noch wachstumsfhig ist4 ,und nicht nur nach tropistischer ,reizung1 sondern auch nach ,krmmungen1 die man durch mechanische ,biegung einer ,pflanze aufgezwungen hat1 macht sich der ,autotropismus geltend4 ,was im einzelnen der wirksame ,reiz ist1 der zur ,wiederherstellung der ursprnglichen ,krperform fhrt1 wissen wir nicht1 doch darf man vermuten1 da die ,pflanze da auf innere ,spannungen reagiert4 ,so sieht man auch1 da wenn eine tropistische ,krmmung mechanisch verhindert wird1 nur ,spannungen entstehen1 auch ein ,ausgleich dieser ,spannungen autotropisch erfolgt4 b7 ,nastische ,bewegungen#bgi4 ,im ,gegensatz zu den tropistischen und taktischen ,reizbewegungen1 bei denen die ,richtung des ,reizes in einer ganz bestimmten ,beziehung zur ,richtung der ,bewegung steht1 handelt es sich hier um ,reaktionen1 die entweder berhaupt durch nicht bestimmt gerichtete1 also durch diffuse ,reize veranlat werden1 oder bei denen doch eine eventuelle ,reizrichtung ohne ,einflu ist4 ,nastien sind dementsprechend auf dorsiventrale ,organe beschrnkt1 und die ,richtung der ,bewegung wird hier stets allein von dem reagierenden ,organ bestimmt und nicht von der ,auenwelt2 demnach dienen auch die ,nastien nicht der ,orientierung im ,raum1 wie das fr die ,tropismen der ,fall ist4 ,ihre kologische ,bedeutung ist vielfach noch gar nicht klar2 nach ,,goebel sollen sie z4 ,t4 vllig nutzlose ,bewegungen sein4 ,typische nastische ,variationsbewegungen liegen bei den ,spaltffnungen#bgi vor1 deren ,bau es mit sich bringt1 da auf ,turgorschwankungen ,vernderungen der bestehenden ,krmmung der ,schliezellen1 ffnen oder ,schlieen1 eintritt4 ,man nimmt freilich wohl vielfach an1 da das bei ,wasserverlust eintretende ,schlieen und das nach ,beleuchtung eintretende ffnen rein mechanisch erfolge2 ,wasserverlust wird ja eine ,minderung der ,zellhautspannung zur ,folge haben1 ,lichtzufuhr wird1 wenigstens wenn die ,mglichkeit der ,wasseraufnahme gegeben ist1 diese ,spannung durch ,produktion von ,assimilaten steigern4 ,es kann aber kein ,zweifel bestehen1 da neben rein physikalischen ,beeinflussungen vielfach auch echte ,reizbewegungen eine ,rolle spielen4 ,so kann das ,licht1 so knnen auch manche andere ,faktoren als ,reize wirken1 auf die hin das ,protoplasma die ,produktion osmotisch wirksamer ,substanzen in bestimmtem ,sinne lenkt4 ,wie bei den ,spaltffnungen1 so knnen auch bei anderen nastischen ,bewegungen ,licht und ,wrme1 chemische ,substanzen1 auerdem aber auch ,erschtterungen die ,rolle von ,reizen spielen4 ,meist erfolgt die ,bewegung eines bestimmten ,organes auf mehrere dieser ,reize hin in gleicher oder hnlicher ,weise4 #a4 ,nyktinastische ,bewegungen#bhj4 ,viele ,laubbltter und ,bltenbltter nehmen bei ,tag eine andere ,ruhelage ein als bei ,nacht4 ,je nachdem der bergang von der einen zur anderen durch ,schwankungen in der ,lichtintensitt1 in der ,temperatur oder in beiden ,faktoren gleichzeitig bewirkt wird1 unterscheidet man zwischen ,photo-1 ,thermo- und ,nyktinastie4 ,nach den mechanischen ,mitteln bei ihrer ,ausfhrung sind die ,bewegungen teils ,wachstums-1 teils ,variationsbewegungen4 #a4 ,thermonastie4 ,durch ,temperaturschwankungen bedingte ,wachstumsbewegungen finden sich namentlich bei ,blten1 so z4 ,b4 bei ,tulipa1 ,crocus1 ,ornithogalum1 ,colchicum und ,adonis4 ,diese ,blten bzw4 ihre ,perigonbltter oder ,kronbltter zeigen nach ,temperatursteigerung eine pltzlich einsetzende und nur eine gewisse ,zeit whrende ,wachstumssteigerung1 die auf der ,innenseite dieser ,bltter maximal ist4 ,die ,blten ffnen sich also4 ,umgekehrt schlieen sie sich bei ,abkhlung4 uerst empfindlich gegen ,temperaturschwankungen erweisen sich die ,blten der ,tulpe und des ,crocus4 ,geschlossene ,tulpen- und ,crocusblten1 die man aus dem ,freien ins warme ,zimmer bringt1 ffnen sich hier in kurzer ,zeit1 bei einer ,temperaturdifferenz von #ae-bj ,c schon in #b-d ,minuten4 ,empfindliche ,blten von ,crocus reagieren schon auf eine ,schwankung von ,c1 die der ,tulpe auf #b-c ,c4 ,illustration3 ,fig4 #bij4 ,bltenkpfchen einer ,composite 7,leontodon hastilis71 links durch ,verdunkelung geschlossen1 rechts nach ,belichtung geffnet4 ,aus ,,detmer1 ,physiol4 ,prakt4 #b4 ,photonastie4 ,in hnlicher ,weise ffnen sich andere ,blten 7,nymphaea1 ,kakteen7 und auch die ,bltenkpfchen der ,kompositen 7,fig4 #bij7 auf ,erhellung und schlieen sich nach ,verdunkelung4 ,umgekehrt verhalten sich die ,nachtblher81 z4 ,b4 ,silene noctiflora1 ,victoria regia1 ,nicotiana-,arten4 ,die ,bedeutung dieser ,bewegungen drfte darin liegen1 da die ,geschlechtsorgane nur dann exponiert werden1 wenn ,insektenbesuch zu erwarten ist1 zu anderen ,zeiten aber vor den ,unbilden der ,witterung1 vor allem vor ,regen geschtzt werden4 ,die ,nachtblher sind bei ihrer ,bestubung auf ,nachtfalter angewiesen4 #c4 ,nyktinastie4 ,viele ,laubbltter fhren nyktinastische ,bewegungen aus1 die in der ,regel mehr vom ,licht als von der ,temperatur beeinflut werden4 ,in manchen ,fllen1 so z4 ,b4 bei ,chenopodiaceen1 ,caryophylleen1 ,balsaminen1 manchen ,kompositen1 sind es1 wie bei den ,bltenblttern1 ausschlielich ,wachstumsbewegungen2 bei den ,leguminosen1 ,oxalideen und anderen mit ,gelenkpolstern versehenen ,pflanzen sehen wir dagegen ,variationsbewegungen1 eintreten4 ,die ersteren sind natrlich von kurzer ,dauer2 sie hren auf1 wenn die ,bltter ausgewachsen sind2 die anderen aber werden lange ,zeit fortgesetzt4 ,bei den ,variationsbewegungen tritt eine ,erhhung des ,turgors mit der ,verdunkelung wahrscheinlich in beiden ,gelenkhlften ein1 jedoch in der ,konkavseite schwcher oder langsamer4 berall ist die ,nachtstellung -- die man auch ,schlafstellung8 nennt1 obwohl diese ,erscheinungen durchaus nichts mit dem ,schlaf8 der ,tiere zu tun haben -- durch die vertikale ,lage der ,blattspreiten charakterisiert1 wobei der ,stiel oder das ,polster entweder nach oben oder nach unten sich krmmt1 die ,lamina selbst also entweder ihre ,unterseite oder ihre ,oberseite nach auen kehrt4 ,in der ,tagstellung stehen die ,flchen ungefhr horizontal oder senkrecht zum ,lichteinfall 7,s4 #cji7 7,fig4 #bia74 ,illustration3 ,fig4 #bia4 ,spro von ,amicia zygomeris 7,leguminose74 ,links in zerstreutem hellem ,tageslicht mit ausgebreiteten ,blttchen1 rechts nach ,verdunkelung in ,schlafstellung4 ,da es sich bei den geschilderten ,erscheinungen nicht um ,phototropismus handelt1 ergibt sich daraus1 da die ,tagstellung eintritt1 einerlei1 ob die ,unterseite oder die ,oberseite strker beleuchtet ist1 oder ob beide gleich hell gehalten werden4 ,entsprechendes gilt bei der ,verdunkelung4 ,die ,bedeutung der nchtlichen ,senkrechtstellung der ,laubbltter liegt nach ,,stahl darin1 da durch sie die ,taubildung vermindert und damit die ,transpiration gefrdert wird4 ,als ,frderung der ,transpiration kann auch die ,tatsache gedeutet werden1 da vielfach die ,spaltffnungen auf der in der ,schlafstellung geschtzten ,seite der ,bltter liegen4 bermig hohe ,beleuchtung oder ,temperatur veranlat die ,bltter1 die bliche ,tagstellung zu verlassen und eine neue ,lage aufzusuchen1 die entweder mit der ,nachtstellung uerlich bereinstimmt oder ihr diametral entgegengesetzt ist4 ,so sind die ,fiederblttchen der ,robinie nachts abwrts geschlagen1 in zerstreutem ,tageslicht flach ausgebreitet2 in der heien ,mittagssonne richten sie sich steil aufwrts4 -- ,dieser sog4 ,tagesschlaf8 findet sich nur bei den ,gelenkblttern und vollzieht sich hier in mechanischer ,hinsicht anders als die abendliche ,lagevernderung3 es tritt keine ,turgeszenzsteigerung1 sondern eine ,erschlaffung ein1 die auf zwei ,seiten eines ,gelenkes ungleich ist4 ,periodische ,bewegungen#bha4 ,wenn ,bltter lngere ,zeit hindurch regelmige nyktinastische ,bewegungen infolge des tglichen ,lichtwechsels ausgefhrt haben1 so setzen sie diese ,periodizitt einige ,tage lang auch in konstantem ,licht oder konstanter ,dunkelheit fort4 ,bei manchen ,blttern lt sich durch geeignete experimentelle ,manahmen auch eine krzer oder lnger als #bd ,stunden dauernde ,schwingungsperiode herstellen1 die dann ebenfalls eine ,zeitlang nachwirkt4 -- ,andererseits ist bei gewissen ,blten 7,calendula7 und ,blttern 7,phaseolus7 festgestellt1 da es auch ,bewegungen mit #bd stndiger ,periode gibt1 die nicht durch den ,rhythmus der ,beleuchtung und ,verdunkelung sowie deren ,nachwirkung bedingt sind4 ,da diese ,bewegungen autonom sind1 ist ausgeschlossen4 ,man mu erwarten1 da noch irgendein ,faktor gefunden wird1 der fr die ,periodizitt dieser ,bewegungen verantwortlich gemacht werden kann4 ,die von ,,stoppel ausgesprochene ,ansicht1 da die ,schwankungen in der elektrischen ,leitfhigkeit der ,atmosphre magebend seien1 konnte nicht besttigt werden4 #b4 ,chemonastie#bhb4 ,im gleichen ,verhltnis wie die ,photonastie zum ,phototropismus steht die ,chemonastie zum ,chemotropismus4 ,einerlei1 von welcher ,seite her ein chemischer ,reiz 7z4 ,b4 ,dampf von ther1 ,chloroform1 ,ammoniak7 empfindliche ,ranken trifft1 immer wird diejenige ,seite konkav1 die wir als vorzugsweise haptotropisch empfindlich erkannt haben4 ,diese chemonastischen ,einkrmmungen der ,ranken sind offenbar ohne jeden ,nutzen fr die ,pflanze4 ,das gleiche gilt von den nastischen ,bewegungen der ,ranken1 die nach ,verwundung eintreten 7,traumatonastie7 oder die sich in ganz gleicher ,weise ebenso bei ,abkhlung wie bei ,erwrmung zeigen 7,thermonastie74 ,dagegen spielen die chemonastischen ,bewegungen bei gewissen ,insektivoren eine groe ,rolle4 ,sehr ausgeprgte chemonastische ,bewegungen sieht man an den ,tentakeln von ,drosera1 die sich nach chemischer ,reizung so einkrmmen1 da ihre ,oberseite konkav wird1 das ,drsenkpfchen also nach der ,mitte der ,blattscheibe gelangt 7,fig4 #bab74 ,als ,reizmittel dienen einmal solche ,stoffe1 wie ,eiwei1 ,phosphate usw41 die ,drosera zu ihrer ,ernhrung gebrauchen kann 7,s4 #bbc71 andererseits aber auch gleichgltige und sogar giftige ,substanzen4 ,oft gengen minimale ,spuren von ihnen 7z4 ,b4 #j1jjjd mg ,ammoniumphosphat71 um die ,reizbewegung einzuleiten1 und zwar mssen diese auf das ,kpfchen des ,tentakels gelangen1 damit die ,basis des ,tentakels die ,einkrmmung ausfhrt2 es besteht also hier1 hnlich wie bei manchen anderen ,reizbewegungen1 ja noch schrfer als dort1 eine ,trennung zwischen dem ,perzeptionsorgan1 das den ,reiz aufnimmt1 und dem ,bewegungsorgan1 das die uerlich sichtbare ,reaktion ausfhrt4 ,der im ,kpfchen aufgenommene ,reiz mu zur ,tentakelbasis geleitet werden4 ,ein ,insekt1 das sich auf einem randstndigen ,tentakel niedergelassen hat1 wird also durch dessen ,krmmung in die ,mitte der ,blattscheibe gebracht4 ,die hier stehenden kurzgestielten ,tentakel aber senden einen ,reiz nach allen randstndigen1 die sich daraufhin smtlich nach innen krmmen4 ,so wird also das ,insekt immer von vielen ,drsenkpfchen berhrt und mit deren verdauendem ,sekret bergossen4 ,die durch ,wachstum erfolgende ,krmmung wird ganz in der gleichen ,weise ausgefhrt wie bei den ,ranken2 nach der ,einkrmmung sind die ,tentakel erheblich lnger geworden4 ,mit dem ,abschlu des ,wachstums hrt also die ,bewegungsfhigkeit der ,tentakel auf1 diese knnen nur einige wenige ,male die ,krmmung ausfhren4 ,mit den ,ranken haben die ,droseratentakel ferner noch gemeinsam1 da sie ebenfalls thigmo-1 traumato- und thermonastisch reagieren4 ,zweifellos ist aber ihre chemonastische ,reizbarkeit die grte und wichtigste4 ,chemische ,reize lsen auch bei anderen ,insektivoren ,bewegungen aus1 z4 ,b4 bei ,dionaea und ,pinguicula4 #c4 ,seismonastie und ,traumatonastie#bhc4 ,bei der soeben erwhnten ,insektivore ,dionaea muscipula klappen die beiden ,blatthlften 7,fig4 #bae7 nicht nur nach chemischen1 sondern auch nach mechanischen ,reizen zusammen4 ,im ,gegensatz zu den nur nach ,berhrung mit festen ,krpern erfolgenden haptotropischen ,bewegungen der ,ranken oder von ,drosera wirkt hier jede durch einen ,sto erzielte ,erschtterung als ,reiz2 die ,bewegung kann also auch durch ,regentropfen ausgelst werden4 ,solche ,bewegungen nennt man seismonastische4 ,das bekannteste ,beispiel fr seismonastische ,bewegungen liefert die ,leguminose ,mimosa pudica1 ein tropischer ,halbstrauch1 der wegen seiner hohen ,empfindlichkeit den ,namen ,sinnpflanze8 erhalten hat4 ,die ,bltter tragen am ,ende eines langen ,stieles #d 7eventuell #f7 fingerartig auseinanderspreizende ,sekundrstiele1 die mit zahlreichen ,paaren feiner ,blttchen in fiederfrmiger ,anordnung besetzt sind 7,fig4 #bib74 ,an der ,basis des primren und der sekundren ,blattstiele sowie der ,fiederblttchen finden sich ,gelenkpolster1 so da alle ,teile beweglich sind4 ,die ,lichtlage der ungereizten ,bltter zeigt ,fig4 #bib links4 ,wird das ,blatt erschttert1 dann fhren alle seine ,teile bei gnstiger ,temperatur 7#be-cj ,c7 und ,feuchtigkeit sehr rasche ,bewegungen aus1 die dem ,blatt ein vllig verndertes ,aussehen geben4 ,die ,fiederblttchen klappen nach oben und vorn zusammen1 die ,sekundrstiele legen sich nach vorn zu seitlich aneinander1 und der ,blattstiel senkt sich scharf nach unten 7,fig4 #bib rechts74 ,die gereizte ,pflanze erholt sich aber bald wieder und nimmt ihre frhere ,blattstellung wieder an1 wenn ihr ,ruhe gelassen wird4 ,illustration3 ,fig4 #bib4 ,mimosa pudica4 ,links ungereizt in der ,tagstellung1 rechts durch ,erschtterung gereizt1 wodurch sich die ,bltter zusammengefaltet und abwrts geschlagen haben4 ,b ,bltenkpfchen4 ,der ,stellung eines erschtterten ,blattes uerlich hnlich ist seine ,schlaf- oder ,nachtstellung1 doch sind die ,spannungszustnde1 die zu den beiderlei ,stellungen fhren1 in dem ,gelenkpolster verschieden2 auch in der ,nachtstellung ist das ,blatt noch mechanisch reizbar4 -- ,wie die ,schlafstellung1 so wird auch die seismonastische ,reizstellung durch ,turgorschwankungen bewirkt1 allein es handelt sich hier um eine ,abnahme des osmotischen ,druckes und eine ,erschlaffung in den konkav werdenden ,polsterhlften4 ,besonders am ,hauptstielpolster kann man diese ,erschlaffung der brigens allein reizbaren ,unterseite sehr deutlich erkennen2 sie ist hier mit einem ,austritt von ,flssigkeit aus den ,zellen und einer ,injektion der ,interzellularen mit dieser ,flssigkeit verbunden4 ,die gleiche ,reizstellung wie nach ,erschtterung nimmt das ,blatt der ,mimosa auch nach ,verwundung 7,einschneiden1 ,anbrennen1 ,antzen7 ein1 und die ,vorgnge im ,gelenk sind bei einer solchen traumatonastischen ,reizung die gleichen wie nach seismonastischer ,reizung4 ,auch auf andere ,reize3 elektrische ,schlge1 pltzliche ,temperaturnderungen1 chemische ,reize knnen ganz die gleichen ,bewegungen an den ,blttern beobachtet werden wie nach ,storeiz4 ,alle diese ,reize sind in ihrer ,wirkung aber nicht auf das zunchst betroffene ,gelenk beschrnkt1 sondern werden weit fortgeleitet1 im ,extrem ber die ganze ,pflanze1 berall zu einer ,krmmung in den ,gelenken fhrend4 ,am schnellsten und weitgehendsten erfolgt diese ,reizleitung#bhd bei den traumatischen ,reizen2 hier wird sie deshalb am besten nher zu schildern sein4 ,reizt man etwa ein einzelnes ,fiederblttchen am ,ende eines ,sekundrstieles durch ,anbrennen mittels eines ,zndholzes1 so klappen augenblicklich beide ,endfiederchen nach oben1 und es folgen ihnen rasch der ,reihe nach smtliche ,fiederpaare bis zum ,ansatz des ,sekundrstieles4 ,von hier bertrgt sich die ,erscheinung auf die anderen ,sekundrstrahlen1 an denen jetzt die ,blttchen in umgekehrter ,reihenfolge1 also spitzenwrts fortschreitend1 zusammenschlagen4 ,haben sich auch die ,sekundrstrahlen seitlich aneinander gelegt1 und whnt der ,beobachter den ,bewegungsvorgang abgeschlossen1 dann berrascht ihn pltzlich noch einmal der ,hauptstiel durch rasche ,abwrtsbeugung4 ,von diesem einen ,blatte aus kann sich der ,reiz auch im ,stengel1 oft bis #ej cm weit1 fortpflanzen und auf andere ,bltter bertragen4 ,doch auch von der ,wurzel aus kann sich der ,reiz bis in die ,bltter fortpflanzen4 ,die ,geschwindigkeit der ,reizleitung kann nach ,verwundung #aj cm1 nach ,sto bis zu #c cm in der ,sekunde betragen1 also recht ansehnlich sein4 ,immerhin steht sie hinter der ,reizleitung in den ,nerven des ,menschen weit zurck4 ,wenn auch noch nicht sicher nachgewiesen ist1 wie die ,reizleitung bei ,mimosa erfolgt1 so steht doch fest1 da sie von der ,leitung einer ,erregung in den ,nerven oder selbst von der ,reizleitung in anderen pflanzlichen ,fllen wesentlich verschieden ist4 ,denn der ,reiz geht sicher auch ber tote ,strecken weg und bewegt sich auch in der lebenden ,pflanze in toten ,organen1 nmlich in den ,gefen des ,holzes4 ,nach ,,ricca gelingt es1 den ,reiz auch durch eine mit ,wasser gefllte ,glasrhre weiterzuleiten1 und die von diesem ,autor ausgesprochene ,vermutung1 da es sich um eine ,fortleitung von ,stoffen handle1 die bei ,berhrung oder ,verwundung entstehen1 hat manches fr sich4 ,im brigen scheint die ,reizleitung nach ,berhrung etwas anders zu erfolgen als die nach ,verwundung4 hnlich1 doch weniger reizbar wie die ,mimose sind manche andere ,leguminosen und gewisse ,oxalideen4 ,so fhren z4 ,b4 ,robinia ,pseudacacia und ,oxalis acetosella auf krftige mechanische ,reize hin ,bewegungen aus1 die freilich viel unbedeutender sind als die der ,mimose4 ,in der ,regel bedarf es bei diesen ,pflanzen mehrerer ,ste1 um den ,reiz auszulsen1 whrend bei ,mimosa ein einziger gengt2 auch vergrert sich bei ihnen der ,reizerfolg mit ,zunahme der ,ste1 whrend bei ,mimosa jeder berhaupt wirksame ,reiz unter normalen ,bedingungen gleich die maximale ,bewegung auslst4 ,auch die ,blattbewegungen nach ,verwundung sind nicht auf ,mimosa beschrnkt4 ,die ,reaktionsfhigkeit der ,mimose auf ,storeiz hngt selbstverstndlich weitgehend von ,auenfaktoren ab1 und jeder dieser ,faktoren kann1 wenn er im berma oder in zu geringem ,ma geboten wird1 zu einem ,starrezustand fhren4 ,die ,reizbewegungen der ,mimose treten nur bei gengend hoher ,temperatur lebhaft ein2 unter einem gewissen ,wrmegrad 7#ae7 findet berhaupt keine ,bewegung statt1 es ist dann ,kltestarre eingetreten4 ,bei etwa #dj ,lufttemperatur tritt dagegen ,wrmestarre1 bei lngerem ,aufenthalt im ,finstern ,dunkelstarre ein4 ,im ,vakuum1 in ,wasserstoff1 in ,chloroformdmpfen1 ,leuchtgas usw4 tritt ebenfalls ,bewegungslosigkeit ein1 die teils durch ,sauerstoffmangel1 teils durch unmittelbare ,giftwirkungen bedingt ist4 ,wirken die zu ,starrezustnden fhrenden nachteiligen ,verhltnisse nicht zu lange ein1 dann kann der frhere reizbare ,zustand wiedergewonnen werden4 -- ,auch bei anderen ,reizerscheinungen treten uns hnliche ,starrezustnde entgegen4 ,die ,variationsbewegungen1 die bei den ,staubfden einiger ,berberideen 7,berberis1 ,mahonia7 und ,kompositen 7besonders schn bei ,centaurea americana7 auftreten1 schlieen sich in ihrer ,mechanik an die der ,bltter an4 ,die ,staubfden solcher ,kompositen verkrzen sich nach mechanischer ,reizung unter ,geradestreckung auf ihrer ganzen ,lnge oft um #aj-bj und lassen so den mit ,pollen bedeckten ,griffel aus der ,staubbeutelrhre heraustreten 7,fig4 #bic74 ,die ,verkrzung erfolgt bei miger ,dickenzunahme1 unter ,wasseraustritt in die ,interzellularen1 durch die elastische ,kontraktion der ,membranen4 ,die ,staubfden von ,berberis und ,mahonia sind nur an der ,innenseite ihrer ,basis gegen ,berhrung empfindlich4 ,hier tritt dann auch die ,verkrzung ein und verursacht1 da sich die ,antheren auf die ,narbe hinbiegen4 ,die zweilippigen ,narbenlappen der ,griffel von ,mimulus1 ,goldfussia1 ,martynia1 ,torenia und anderen ,pflanzen schlieen sich1 wenn sie berhrt werden1 zusammen4 ,kurze ,zeit darauf ffnen sie sich wieder und sind dann von neuem seismonastisch empfindlich4 ,ein ffnen erfolgt auch dann1 wenn ,pollen auf die ,narben gebracht wird und auf ihnen keimt4 ,unter seiner zerstrenden ,einwirkung auf das ,narbengewebe kommt es dann aber zu einer ,schliebewegung1 die keine ,reizerscheinung ist4 ,illustration3 ,fig4 #bic4 ,centaurea dealbata4 ,i ,blte nach ,abtragung eines ,kronblattes4 ,vergr4 #d4 ,,ii ,unteres ,ende der ,antherenrhre und die ,filamente 7nach ,abtragung des ,kronblattes74 #a ungereizt1 #b nach ,reizung verkrzt4 ,vergr4 #ba4 ,wenn auch die ,extreme von ,haptotropismus einerseits1 ,seismonastie andererseits eine ganz verschiedenartige ,reizbarkeit aufweisen1 so fehlt es doch nicht an ,pflanzen1 die in ihrer ,empfindlichkeit zwischen ,storeizbarkeit und ,kontaktreizbarkeit vermitteln2 namentlich gewisse etiolierte ,keimlinge1 deren ,haptotropismus oben 7,s4 #cae7 erwhnt wurde1 sind dadurch ausgezeichnet1 da sie auch durch ,wasserstrahl und durch ,sto -- freilich schwcher als durch ,streichen mit festen ,krpern -- gereizt werden knnen#bhe4 ,in bezug auf die ,mechanik der ,bewegung folgen nicht alle seismonastisch empfindlichen ,pflanzen dem ,beispiel der ,mimose4 ,bei ,dionaea soll die ,krmmung in hnlicher ,weise wie bei den ,ranken durch ,wachstum erfolgen4 ,,iii4 ,rckblick auf die ,reizerscheinungen#bhf4 ,reizerscheinungen sind bei den ,organismen ganz auerordentlich hufig4 ,bei den ,bewegungen1 die in diesem dritten ,abschnitt der ,physiologie behandelt wurden1 spielen sie eine so groe ,rolle1 da hier fast ausschlielich von ,reizen die ,rede war4 ,aber auch im zweiten ,abschnitt 7,formwechsel7 konnten die ,reize nicht bergangen werden1 und es zeigte sich1 da die gleichen ,faktoren1 die ,bewegungen auszulsen vermgen1 auch in der ,formbildung der ,pflanze die ,rolle von ,reizen spielen4 ,am wenigsten traten die ,reize bei ,behandlung des ,stoffwechsels hervor1 weil hier schon manche ,erscheinung ihre exakte chemische ,erklrung gefunden hat1 die man frher als ,reizwirkung zu betrachten geneigt war4 ,wenn auch zu hoffen ist1 da der ,reizbegriff mehr und mehr eingeschrnkt werden kann1 so sind wir doch heute gewi noch nicht so weit1 ihn entbehren zu knnen1 wie manche etwas strmische ,autoren glauben4 ,bei der ,wichtigkeit des ,gegenstandes empfiehlt es sich aber1 das zerstreut ,vorgebrachte hier am ,schlusse kurz zusammenzufassen und dabei auch einen ,blick auf die ,reizerscheinungen im ,tierreich zu werfen4 ,zunchst ist hervorzuheben1 da im groen und ganzen die gleichen ueren ,faktoren in der ,pflanze und im ,tier eine ,reizwirkung entfalten1 nmlich das ,licht1 die ,wrme1 mechanische ,einflsse 7,schwerkraft1 ,druck1 ,sto71 chemische ,einflsse1 galvanische ,strme4 ,ein ,unterschied zwischen den extremen ,vertretern der zwei ,reiche besteht nur insofern1 als die ,pflanzen nicht auf ,schallwellen ansprechen4 ,wenn man diesen ,faktoren nun eine auslsende ,wirkung zuschreibt 7,s4 #ahd71 so soll damit nur gesagt sein1 da sie nicht die ,energie fr das weitere ,geschehen liefern1 sondern da sie die ,verwendung anderer1 in der ,pflanze disponibler ,energie veranlassen4 ,durchaus nicht soll etwa behauptet werden1 da notwendigerweise jede ,proportionalitt zwischen ,reizgre und ,reizeffekt fehlen msse4 ,es gibt ja ,auslsungen1 wie z4 ,b4 bei ,mimosa1 wo jeder berhaupt wirksame ,storeiz die volle ,senkung des ,blattes herbeifhrt1 und solche ,flle zeigen die blo auslsende ,bedeutung des ,reizes besonders klar4 ,allein wenn1 wie vielfach bei geotropischen und phototropischen ,reizen1 eine ,zeitlang wenigstens eine ,proportionalitt zwischen ,reizgre und ,krmmungsgre besteht1 so spricht das in keiner ,weise gegen ,auslsung4 ,sehr viel grere ,schwierigkeiten stehen dem ,auslsungsbegriff auf anderen ,gebieten gegenber4 ,so hat ,,klebs betont1 da bei vielen ,entwicklungsvorgngen nicht ein einzelner ,auenfaktor magebend sei1 sondern da eine quantitative ,vernderung aller ,lebensbedingungen eintreten msse4 ,solche quantitative nderung der ,lebensbedingungen fhrt z4 ,b4 ,blhen nach vorhergehendem vegetativem ,wachstum herbei2 rein quantitative nderungen in der ,lichtintensitt knnen bei ,farnprothallien weitgehend die ,gestalt bedingen4 ,da ist es1 hnlich wie bei den unten noch zu nennenden stationren ,reizen1 schwer1 an dem ,begriff der ,auslsung festzuhalten4 ,nach dem heutigen ,stand unserer ,kenntnisse kann man also nur sagen1 da eine einheitliche ,definition fr ,reize8 nicht mehr mglich sei1 es sei denn1 da man mit ,,sachs etwas unbestimmt sagt3 unter ,reizbarkeit versteht man die eigentmliche ,art1 wie lebende ,organismen auf ,auenfaktoren antworten84 ,allenfalls kann man noch hinzufgen1 da die ,eigentmlichkeit darin besteht1 da zwischen erstem ,anla und letzter ,reaktion sich zahllose ,vorgnge einschieben4 ,gewi wird der ,reiz sehr hufig nur auslsend wirken1 aber es ist mglich1 da er gelegentlich auch energetisch oder auch katalytisch1 d4 h4 nur beschleunigend1 wirkt4 ,damit nun der ,reiz vom ,protoplasma aufgenommen werden kann1 mu dieses im reizempfnglichen ,zustand sich befinden4 ,es ist sehr wichtig zu konstatieren1 da dieser ,zustand unter ,umstnden fehlen kann1 unter denen andere ,funktionen des ,protoplasmas vllig normal ausgebt werden4 ,die ,reizempfnglichkeit 7,empfindlichkeit87 des ,protoplasmas ist nmlich sehr weitgehend von ,aueneinflssen abhngig1 und es knnen zum ,teil dieselben ,faktoren1 die reizauslsend wirken1 zum ,teil auch andere die ,empfindlichkeit hemmen oder auch steigern4 ,unter den hemmenden ,stoffen sind besonders erwhnenswert die sog4 ,narkotika 7ther1 ,chloroform1 ,chloralhydrat71 weil sie ja auch in der ,tierphysiologie eine vergleichbare ,rolle spielen4 ,sie knnen im ,extrem eine bestimmte ,reizbarkeit1 z4 ,b4 die phototaktische1 ganz aufheben1 whrend ,bewegungsfhigkeit erhalten bleibt4 -- ,in anderen ,fllen fehlt dem ,protoplasma die ,reizbarkeit aus inneren ,grnden4 ,endlich kann auch die ,reizempfnglichkeit gegeben sein1 aber sie kann doch nicht zu einem sichtbaren ,erfolg fhren1 weil die ,reaktionsbefhigung fehlt4 ,so haben wir z4 ,b4 vielfach ,grund zur ,annahme1 da auch ausgewachsene ,organe geotropisch reizbar sind2 aber zu einer ,krmmung kann es bei ihnen nicht kommen4 ,jeder ,reiz mu nun eine unsichtbare1 fr ihn charakteristische ,vernderung im ,protoplasma herbeifhren1 die von einer ganzen ,kette von weiteren ,vernderungen gefolgt wird1 deren letzte als ,reaktion8 bezeichnet werden2 man versteht darunter die uerlich sichtbaren ,erfolge der ,reizung4 ,die primre ,vernderung mu aber vor allem eine gewisse ,gre haben1 damit schlielich ein uerlich sichtbarer ,effekt zutage treten kann4 ,es hat sich indes gezeigt1 da auch ,reize1 die diese ,schwelle8 nicht erreicht haben1 sog4 unterschwellige ,reize1 wenn sie in passender ,folge wiederholt werden1 sich addieren knnen und schlielich doch zu einem sichtbaren ,effekt fhren4 ,somit mu man betonen1 da auch jeder einzelne unterschwellige ,reiz einen ,eindruck im ,protoplasma hinterlt4 ,in vielen ,fllen gengt das einfache ,vorhandensein des ,reizfaktors1 um an der reaktionsfhigen ,pflanze eine ,reizerscheinung auszulsen4 ,alle fr das ,leben unentbehrlichen ,faktoren mssen in diesem ,sinn als ,reize betrachtet werden4 ,fr gewhnlich sieht man aber von den durch die normalen ,lebensbedingungen erzielten stationren8 ,reizen ab und betrachtet nur diejenigen ,einwirkungen als ,reize1 die durch ,vernderungen im bisherigen ,zustand erzielt werden4 ,die ,vernderungen aber knnen entweder im ,raum oder in der ,zeit erfolgen4 ,wenn eine ,vernderung nur in der ,zeit stattfinden soll1 mu ein bisher schon wirkender ,faktor fernerhin seine ,qualitt oder ,intensitt ndern1 oder ein neuer ,faktor mu zu den bisherigen hinzutreten2 dabei kann die ,vernderung an dem reizbaren ,organ allseits gleichmig erfolgen4 ,wir nennen solche ,reize diffuse oder homogene4 ,besteht dagegen die ,vernderung darin1 da ein ,faktor einseitig ein ,organ trifft 7rumliche nderung7 oder wenigstens die eine ,seite mehr als die anderen1 so spricht man von einseitigen oder anhomogenen ,reizen4 ,als ,beispiele fr diffuse ,reizung fhren wir an3 das ,fallen oder ,steigen der ,temperatur1 die ,vernderung der ,lichtintensitt und ,lichtqualitt1 oder berhaupt das ,auftreten von ,licht nach zuvoriger ,dunkelheit4 ,als ,beispiele fr anhomogene ,reizung seien eine einseitige ,erwrmung1 eine einseitige ,beleuchtung1 eine einseitige ,einwirkung von ,chemikalien genannt4 ,es kann also ein und dasselbe ,reizmittel zu diffuser wie zu anhomogener ,reizung fhren1 und deshalb hat man nicht nur vom ,reizmittel1 sondern auch vom ,reizanla1 d4 h4 der ,art der ,einwirkung des ,mittels zu reden4 -- ,unter ,umstnden kann brigens auch ein an sich homogener ,reiz zu anhomogener ,reizung fhren1 nmlich dann1 wenn die ,pflanze durch ihren ,bau eine nur einseitige ,wirkung des ,reizes gestattet oder wenn sie einseitig empfindlicher ist4 ,dies trifft vor allem bei dorsiventralen ,organen zu4 ,von ,reizen1 die unseren eigenen ,krper treffen1 erlangen wir wenigstens vielfach dadurch ,kenntnis1 da sie uns zum ,bewutsein kommen84 ,bei allen anderen ,organismen aber knnen wir die ,existenz der ,reizbarkeit nur daran erkennen1 da einem ,reiz frher oder spter eine ,reaktion folgt4 ,diese ,reaktion kann darin bestehen1 da eine schon im ,gange befindliche ,aktion beschleunigt1 gehemmt oder in andere ,bahnen gelenkt wird1 oder da neue ,aktionen ausgelst werden4 ,die ,aktionen selbst aber knnen sich entweder im ,stoffwechsel oder im ,formwechsel oder im ,ortswechsel uern1 genauer gesagt1 sie knnen ihren ,hauptausdruck1 den uns am meisten auffallenden ,effekt1 auf einem der genannten ,gebiete haben4 ,sicher liegt zwischen der ,perzeption eines ,reizes und der ,reaktion immer eine ,kette zahlloser ,einzelvorgnge4 ,von diesen ,teilvorgngen des ,reizprozesses wissen wir im allgemeinen nicht viel4 ,manchmal aber1 nmlich dann1 wenn die ,reaktion an anderer ,stelle erfolgt als die ,perzeption1 ist ein ,glied dieser ,teilprozesse1 nmlich die ,reizleitung ohne weiteres bemerkbar4 ,die ,unterscheidung dreier ,einzelvorgnge3 ,reizperzeption1 ,reizleitung und ,reizreaktion erinnert uns um so mehr an die ,verhltnisse bei den hheren ,tieren1 je mehr besondere ,organe fr sie ausgebildet sind4 ,so ist das ,tentakelkpfchen von ,drosera das ,perzeptionsorgan1 der obere ,teil des ,stieles das ,leitungs-1 der untere ,teil das ,reaktionsorgan4 ,wenn der ,physiologe von ,empfindung1 von ,stimmung1 von ,sensibilitt usw4 redet1 wenn er also ,ausdrcke verwendet1 die dem ,seelenleben des ,menschen entnommen sind1 so will er damit zweifellos auf hnlichkeiten#bhg hinweisen1 die auf dem ,gebiete der ,reizerscheinungen in den beiden ,reichen bestehen1 aber es liegt ihm doch im allgemeinen ganz fern1 der ,pflanze eine ,seele8 zuzuschreiben4 ,wenn es erlaubt ist1 von der ,empfindlichkeit einer ,wage und von der ,empfindlichkeit eines ,menschen zu sprechen1 so ist auch nichts dagegen einzuwenden1 wenn man von ,empfindung8 bei ,tier und ,pflanze redet1 auch wenn weitgehende ,differenzen bestehen4 ,es ist ja ganz allgemein blich1 alte ,namen auf neue ,begriffe zu bertragen1 dem alten ,wort also einen neuen ,sinn unterzuschieben4 ,ntig ist dabei freilich zur ,vermeidung von ,miverstndnissen eine scharfe ,definition4 ,daran hat es aber in der ,regel gefehlt4 ,und so kommt es1 da der ,ausdruck die ,pflanze empfindet8 die ,reize dahin gefhrt hat1 ihr eine ,seele zuzuschreiben4 ,es fragt sich nun1 ob ,grnde fr eine solche ,annahme sich finden lassen4 ,in der ,tat wird diese einerseits von ernsthaften ,forschern1 andererseits aber auch von populren ,schriftstellern vertreten1 welch letzteren es oft mehr auf die erzielte ,sensation als auf die ,exaktheit ankommt4 -- ,so reden dann solche ,schriftsteller von subjektiver ,empfindung81 von ,wollen8 und ,denken8 bei der ,pflanze2 sie schreiben ihr also die ganze komplizierte ,psyche des ,menschen zu4 ,die ,beweise fr eine solche sind aber uerst drftig und beschrnken sich schlielich auf einige ,flle von ntzlicher ,reaktion1 denen man mit ,leichtigkeit gegenteilige ,beispiele an die ,seite stellen kann4 ,namentlich bei den raschen ,bewegungen der niederen ,organismen entsteht leicht der ,eindruck von vernnftigem8 ,handeln4 ,da die ,pflanze denkt1 wird niemand ernstlich begrnden knnen1 und wenn man fragt1 ob sie so empfindet wie wir1 ob sie ,bewutsein hat1 so kann man nur antworten3 ,darber fehlt uns jede ,kenntnis4 ,wir knnen vom phylogenetischen ,standpunkt aus nur sagen1 da ,pflanzen und ,tiere von denselben einfachen ,organismen aus sich entwickelt haben4 ,in beiden ,reichen finden wir eine ,beantwortung8 von ,reizen4 ,im ,tier hat sich ein besonderes ,organsystem ausgebildet1 dessen einzige ,funktion es ist1 die ,reize aufzunehmen und weiterzugeben4 ,ein solches ,nervensystem mit seinen ,zentren 7,gehirn und ,rckenmark7 fehlt der ,pflanze zunchst einmal in morphologischem ,sinn2 aber auch der ,funktion nach kann man bei ihr ein ,zentralorgan nicht finden4 ,daraus kann man aber nicht mit ,sicherheit schlieen1 da die ,pflanze keine ,psyche habe4 ,geht man im ,tierreich abwrts zu immer einfacheren ,formen1 so schwindet ja auch mehr und mehr die zuverlssige ,kenntnis der psychischen ,befhigung4 ,es sind stets nur ,analogieschlsse1 die uns die ,annahme einer ,psyche bei anderen ,organismen als bei uns selbst nahelegen4 ,sie werden um so unsicherer1 je weiter wir uns vom ,menschen entfernen4 ,jedenfalls kann man gegen die ,annahme einer primitiven ,psyche bei der ,pflanze keine ernstlichen ,einwnde machen4 ,fr die prinzipielle ,gleichheit der ,grundlage aller ,reizerscheinungen kann man nun die ,tatsache anfhren1 da gewisse ,gesetzmigkeiten ebenso bei der ,reizbarkeit der einfachen ,pflanze wie des komplizierten ,tieres festgestellt worden sind3 das ,reizmengengesetz einerseits1 das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz andererseits4 ,das ,reizmengengesetz sagt aus1 da weder die ,intensitt des ,reizes noch seine ,dauer allein magebend ist1 da es vielmehr auf das ,produkt beider ankommt4 ,dieses ,gesetz ist beim ,geotropismus und ,phototropismus nachgewiesen und ist uns dort auch in der ,form des ,sinusgesetzes1 des ,resultantengesetzes und des ,talbotgesetzes entgegengetreten4 ,auch bei ,tieren ist gelegentlich das ,reizmengengesetz gltig befunden1 und es ist ferner bei manchen anderen ,vorgngen an der ,pflanze beobachtet worden1 z4 ,b4 bei der wachstumshemmenden ,lichtwirkung an der ,koleoptile von ,avena und bei der ,bildung des roten ,farbstoffes in den ,zellen des ,buchweizens4 ,gerade weil solche verhltnismig einfachen ,vorgnge diesem ,gesetz gehorchen1 und weil es ferner auch bei der ,lichtwirkung auf ,silbersalze gilt1 kann man sagen1 hier haben wir es mit rein physikalischen und chemischen ,dingen zu tun1 die vor den eigentlichen physiologischen ,erscheinungen liegen4 ,wichtiger ist deshalb das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz1 das bei der ,unterschiedsempfindung fr ,drucke beim ,menschen aufgefunden wurde1 nun auch bei den chemotaktischen und haptotropischen ,bewegungen sicher nachgewiesen ist4 -- ,aber freilich1 es mu betont werden1 da das ,w,e,b,e,rsche ,gesetz durchaus nicht bei allen ,reizerscheinungen weder bei der ,pflanze noch beim ,tiere gilt1 und da ihm selbst da1 wo es zutrifft1 gewisse ,grenzen gezogen sind4 ,als weitere hnlichkeit der ,reizerscheinungen im ,tier- und ,pflanzenreich kann man noch die ,tatsache anfhren1 da man auch bei der ,pflanze von verschiedenen ,sinnen reden kann4 ,denn es hat sich gezeigt1 da1 wenn auch die ,reaktionen oft nach verschiedener ,reizung1 z4 ,b4 nach geotropischer und phototropischer ganz gleich ausfallen1 doch die ersten physiologischen ,wirkungen von ,schwerkraft und ,licht1 ja selbst von verschiedenen ,stoffen bei der ,chemotaxis1 ganz verschieden sind4 ,das mu man erstens daraus schlieen1 da eine ,summierung solcher ,reizwirkungen nicht immer mglich ist1 was doch der ,fall sein mte1 wenn sie die gleichen primren physiologischen ,wirkungen besen1 und zweitens1 da durch homogene ,reizung mit dem einen ,agens keinerlei ,abstumpfung der ,empfindlichkeit fr einseitige ,wirkung der anderen erzielt werden kann4 ,endlich mag noch darauf hingewiesen sein1 da auch die ,erscheinungen der ,stimmung8 in beiden ,reichen vorkommen4 uere ,faktoren aller ,art wirken so auf den ,reizproze ein1 da die ,reaktion weitgehend gendert werden kann4 ,das kann schlielich dahin fhren1 da die ,richtung einer ,reaktion sich ndert1 eine sonst positive ,taxis z4 ,b4 in eine negative bergeht4 ,es mag sein1 da diese ,analogien zwischen pflanzlicher und tierischer ,reizbarkeit vielleicht nicht so tiefgehend sind1 wie manche ,forscher glauben4 ,jedenfalls mu man aber zugeben1 da die ,annahme einer prinzipiellen ,gleichheit beider einen sehr groen heuristischen ,wert gehabt hat1 da sie eben zur ,auffindung vieler ,gesetzmigkeiten gefhrt hat4 ,,zweiter ,,teil4 ,spezielle ,botanik4 ,die spezielle ,botanik ist die spezielle ,morphologie1 ,physiologie und kologie der ,gewchse4 ,whrend der allgemeinen ,botanik die ,aufgabe zufiel1 uns mit den ,gesetzen bekannt zu machen1 welche die ,gestaltung1 die ,lebensvorgnge und die ,anpassungen im ganzen ,pflanzenreiche beherrschen1 soll uns die spezielle ,botanik in die ,kenntnis der einzelnen ,gruppen des ,pflanzenreichs einfhren4 ,auf ,grund morphologischen ,vergleichs der mannigfaltigen einzelnen ,pflanzentypen miteinander versucht die spezielle ,morphologie einen ,einblick in die ,phylogenie des ,pflanzenreichs zu gewinnen4 ,die ,lsung dieser ,aufgabe wrde uns den ,schlssel zur ,aufstellung eines natrlichen ,systems der ,organismen liefern2 denn als ein natrliches kann nur jenes gelten1 das auf ihrer wirklichen ,verwandtschaft fut4 ,freilich wird jedes von uns aufgestellte natrliche8 ,system nur ein sehr unvollkommenes sein1 da wir den phylogenetischen ,zusammenhang nicht direkt feststellen knnen1 sondern ihn nur indirekt aus dem morphologischen ,vergleich erschlieen mssen4 ,einem solchen natrlichen ,system der ,organismen1 das nach dem wirklichen ,zusammenhang zwischen den ,lebewesen sucht1 stehen die knstlichen ,systeme gegenber1 die von vornherein nur ein praktisches ,ziel ins ,auge fassen und die ,wesen so gruppieren wollen1 da man den ,namen eines jeden derselben mglichst leicht auffinden oder bestimmen knne4 ,von allen knstlichen ,systemen frherer ,zeiten hatte fr solche ,zwecke das von ,,carl ,,linn im ,jahre #agce aufgestellte ,sexualsystem die grte ,bedeutung gewonnen4 ,,linn verwertete ausschlielich ,merkmale1 die sich auf die ,verhltnisse der ,geschlechtsorgane beziehen1 und unterschied danach in seinem ,sexualsystem im ganzen #bd ,klassen von ,pflanzen4 ,in der letzten1 #bd4 ,klasse vereinigte er alle ,gewchse ohne deutlich sichtbare ,geschlechtsorgane und nannte sie ,kryptogamen2 von diesen waren damals nur verhltnismig wenige ,formen bekannt1 und die mannigfaltigen ,fortpflanzungsverhltnisse dieser groen ,gewchsgruppe lagen noch in tiefem ,dunkel4 ,den ,kryptogamen stehen die brigen #bc ,klassen als ,phanerogamen oder ,pflanzen mit deutlich sichtbaren ,geschlechtsorganen1 in ,blten81 gegenber4 ,die ,phanerogamenklassen unterschied ,,linn zunchst nach der ,verteilung der ,geschlechter in den ,blten in solche mit ,zwitterblten 7,klasse ,i-,,xx7 und solche mit eingeschlechtigen oder mit teils eingeschlechtigen1 teils zwitterigen ,blten 7,,xxi-,,xxiii74 ,die zwitterbltigen teilte er weiter in drei ,gruppen ein3 ,pflanzen mit freien ,staubblttern 7,i-,,xv71 solche mit verwachsenen ,staubblttern 7,,xvi-,,xix7 und solche1 deren ,staubbltter mit dem ,fruchtknoten verwachsen sind 7,,xx72 die erste dieser drei ,gruppen weiterhin nach der ,zahl1 der ,insertion und den ,lngenverhltnissen der ,staubbltter4 ,jede der #bd ,klassen gliederte er in ,ordnungen nach hnlichen ,gesichtspunkten4 ,manche der so von ihm erhaltenen ,klassen und ,ordnungen entsprechen natrlichen ,verwandtschaftsgruppen1 die indessen in seinem ,system bunt durcheinander gewrfelt sind2 die meisten aber enthalten ,pflanzen1 die phylogenetisch einander sehr fern stehen4 ,bereits ,,linn hatte indessen auch versucht1 natrliche ,pflanzenfamilien aufzustellen 7im ,jahre #agch7 und sie nach ihrer ,verwandtschaft8 anzuordnen4 ,solange aber an die ,unwandelbarkeit der ,spezies geglaubt wurde1 hatte die ,bezeichnung ,verwandtschaft und ,familie in einem ,system der ,organismen nur eine mystische ,bedeutung4 ,sie bedeutete tatschlich weiter nichts als eine ,zusammenstellung hnlich aussehender ,wesen4 ,erst durch die ,deszendenzlehre hat das natrliche ,system der ,organismen seine reale ,grundlage gewonnen4 ,das ,system1 das fr die nachfolgende ,darstellung zugrunde gelegt werden soll1 ist das von ,,alexander ,,braun aufgestellte1 von ,,eichler1 ,,engler1 ,,wettstein1 ,,mez und anderen weiter ausgebildete natrliche ,system4 ,wir gliedern das ,pflanzenreich in folgende vier ,hauptgruppen3 #a4 ,thallophyta1 ,thalluspflanzen4 #b4 ,bryophyta1 ,moospflanzen4 #c4 ,pteridophyta1 ,farnpflanzen4 #d4 ,spermatophyta1 ,samenpflanzen4 ,erste ,abteilung4 ,thallophyten1 ,bryophyten1 ,pteridophyten4 ,thallophyten1 ,bryophyten und ,pteridophyten werden seit ,,linn allgemein als ,kryptogamen1 die ,samenpflanzen als ,phanerogamen bezeichnet4 ,diesen beiden ,hauptgruppen kommt indessen vom streng systematischen ,standpunkt aus ungleicher ,wert zu1 denn die tiefer stehenden ,vertreter der ,phanerogamen nhern sich den hchstentwickelten ,kryptogamen1 nmlich den ,farnpflanzen1 aus denen sie hervorgegangen sind1 entschieden mehr als diese den ,moosen4 ,die ,moose zeigen wie die ,thallophyten noch einen ,aufbau aus mehr oder weniger gleichartigen ,zellen2 beide ,gruppen werden daher auch als ,zellenpflanzen zusammengefat und den ,gefpflanzen1 die durch die ,farnpflanzen und ,samenpflanzen vertreten werden1 gegenbergestellt4 ,da aber andererseits die ,moose in mancherlei ,beziehungen den ,farnpflanzen nher stehen und mit diesen aus gemeinsamer ,wurzel als gesondert weiter entwickelte ,stmme hervorgegangen zu sein scheinen1 so kann auch die ,unterscheidung von ,zellenpflanzen und ,gefpflanzen nicht zur obersten ,einteilung des ,pflanzenreichs ,verwendung finden4 ,die ,samenpflanzen oder ,spermatophyten unterscheiden sich wesentlich durch ihre ,verbreitung mittels ,samen von den ,kryptogamen1 bei denen allgemein ,sporen1 das sind einzellige ,keime1 von der ,mutterpflanze sich loslsen und den ,ausgangspunkt fr die ,entwicklung eines neuen ,individuums abgeben4 ,die ,kryptogamen verdienen daher richtiger den ,namen ,sporenpflanzen4 ,bei den ,samenpflanzen ist allerdings auch ,sporenbildung vorhanden1 allein die ,sporenbehlter und ,sporen1 aus denen die ,samen als vielzellige eigenartige ,gebilde hervorgehen1 entwickeln sich in ,verbindung mit der ,mutterpflanze weiter1 und erst die ,samen lsen sich von dieser ab4 ,die ,unterschiede zwischen ,thallophyten1 ,bryophyten und ,pteridophyten sind in ,krze folgende3 ,die ,thallophyten enthalten mannigfaltige ,pflanzengestalten1 die einen einzelligen oder einen mehrzelligen1 mehr oder weniger reich verzweigten ,thallus vorstellen4 ,die ,fortpflanzung geschieht ungeschlechtlich oder geschlechtlich1 meist ohne bestimmte ,aufeinanderfolge beider ,reproduktionsarten4 ,ein ,generationswechsel ist nur bei hher stehenden ,vertretern vorhanden4 ,die ,bryophyten und die ,pteridophyten legen ihre ,entwicklung in zwei regelmig miteinander abwechselnden ,generationen zurck4 ,die ungeschlechtliche ,generation bildet ,sporen und wird daher ,sporophyt genannt4 ,aus den ,sporen geht die geschlechtliche ,generation1 der ,gametophyt1 hervor1 der ,geschlechtsorgane von charakteristischem ,bau erzeugt2 die mnnlichen heien ,antheridien1 die weiblichen ,archegonien4 ,aus der befruchteten ,eizelle der ,archegonien geht wiederum der ,sporophyt hervor4 ,bei den ,bryophyten oder ,moospflanzen stellt der ,gametophyt stets einen ,thallus vor1 auch bei den hher stehenden ,moosen1 wo er zwar eine ,gliederung in ,stmmchen und ,blttchen1 aber noch keine echten ,wurzeln und keine ,leitbndel mit ,gefen aufweist2 der ,sporophyt dagegen ist eine gestielte oder ungestielte1 auf der geschlechtlichen ,moospflanze halbparasitisch heranreifende ,sporenkapsel4 ,bei den ,pteridophyten oder ,farnpflanzen ist der ,gametophyt ein kleiner ,thallus1 whrend der ,sporophyt ,gliederung in ,stengel1 ,bltter und ,wurzeln1 mit echten ,leitbndeln1 also schon den ,aufbau der ,spermatophyten besitzt4 ,die ,moose und ,farnpflanzen werden auf ,grund des bereinstimmenden ,baues ihrer weiblichen ,sexualorgane1 der ,archegonien1 auch als ,archegoniaten vereinigt4 ,indessen treten diese ,organe in etwas vereinfachter ,form auch noch bei tiefer stehenden ,spermatophyten 7bei den meisten ,gymnospermen7 auf1 so da sich eine scharfe ,abgrenzung der ,archegoniaten von den hher stehenden ,pflanzengruppen nicht durchfhren lt4 ,i4 ,thallophyta#bhh4 ,die ,thallophyten unterschied man frher in ,algen oder ,algae1 ,pilze oder ,fungi und ,flechten oder ,lichenes4 ,algen sind ,thallophyten1 die ,chromatophoren mit ,farbstoffen1 vor allem stets ,chlorophyll1 besitzen und dementsprechend zu selbstndiger ,ernhrungsweise oder ,autotrophie befhigt erscheinen1 whrend die ,pilze als heterotrophische ,gewchse keine solchen ,farbstoffe enthalten und saprophytische oder parasitische ,lebensweise fhren4 ,jedoch gibt es auch mixotrophe ,algen1 die nicht ausschlielich auf autotrophe ,lebensweise angewiesen sind1 sondern auch in mehr oder weniger hohem ,mae organische ,substanzen in ihrem ,stoffwechsel verwerten knnen1 also in fauligem ,wasser gut gedeihen4 ,die ,einteilung in ,algen und ,pilze hat nur physiologischen1 keinen phylogenetischen ,wert1 da sie die ,verwandtschaftsbeziehungen der einzelnen ,klassen1 in die beide ,gruppen zerlegt werden mssen1 nicht zum ,ausdruck bringt4 ,der ,thallus der frher als einheitliche ,organismen betrachteten ,flechten stellt eine ,symbiose von ,fadenpilzen mit ,algen vor4 ,vom streng systematischen ,standpunkt aus mssen die ,flechtenpilze und die ,flechtenalgen in die ,klassen der ihnen nchstverwandten ,organismen eingereiht werden2 andererseits zeigen die ,flechten so viel bereinstimmendes in ,bau und ,lebensweise1 da eine zusammenfassende ,behandlung im ,anschlu an die ,fadenpilze fr unsere ,zwecke vorzuziehen ist4 ,die verwandtschaftlichen ,beziehungen der #ad ,klassen1 in die wir die ,thallophyten gliedern1 bedrfen noch in vielen ,punkten der ,klrung und sollen nur mit ,vorbehalt in folgender ,zusammenstellung veranschaulicht werden3 --,bacteria1 ,bakterien4 --- --,cyanophyceae1 ,blaugrne ,algen4 --,myxomycetes1 ,schleimpilze4 --,dinoflagellatae1 ,dinoflagellaten4 --,diatomeae1 ,kieselalgen4 ,flagellatae1 --,conjugatae1 ,konjugatenalgen4 ,flagellaten4 --,heterocontae1 ,ungleichwimperige ,grnalgen4 -------,chlorophyceae1 ,grnalgen4 ----,rhodophyceae1 ,rotalgen4 ----------,eumycetes1 ,fadenpilze4 ---,phycomycetes1 ,algenpilze4 -----------,phaeophyceae1 ,braunalgen4 ----------------,characeae1 ,armleuchteralgen4 ,zu den einfachsten ,thallophyten gehren die ,bakterien und die ,cyanophyceen1 die untereinander nhere ,beziehungen aufweisen und die man daher auch als ,schizophyta oder ,spaltpflanzen zusammengefat hat4 ,obwohl einige ,grnde fr die ,angliederung der ,schizophyten an ,flagellaten sprechen1 erscheint es einstweilen noch angemessen1 sie in besonderer ,stellung den brigen einfacheren ,thallophyten gegenber zu belassen1 die mit mehr oder weniger groer ,wahrscheinlichkeit auf ,flagellaten als ,ausgangsformen hinweisen4 ,die ,flagellaten wurden und werden vielfach auch zu den niedersten ,tieren gerechnet2 in der ,tat vereinigen sie pflanzliche und tierische ,charaktere und sind auch als ,ausgangsformen fr niedere ,tiere zu betrachten4 ,die ,schleimpilze drften als farblose ,saprophyten ebenfalls von ihnen abstammen4 ,die ,dinoflagellaten stellen nur einen weiter entwickelten ,zweig der ,flagellaten dar4 ,die einfachsten ,formen der ,heteroconten1 der ,grnalgen und der ,braunalgen schlieen an ,flagellaten an1 whrend dagegen eine direkte ,verbindung der letzteren mit den ,diatomeen und mit den ,konjugaten auf grere ,schwierigkeiten stt4 ,von der ,hauptreihe der ,grnalgen haben sich die ,algenpilze abgezweigt2 zweifelhaft ist die ,anfgung der ,rotalgen und der ,fadenpilze1 welche beide auf gemeinsame ,wurzel zurckzugehen scheinen4 ,eine vorgerckte ,stellung nehmen die ,armleuchteralgen ein1 die meist als hchst entwickelte ,grnalgen aufgefat werden1 in wichtigen ,charakteren aber auch zu den ,braunalgen einige ,beziehungen aufzuweisen scheinen2 ihr ,ursprung ist uns rtselhaft4 ,allgemein verbreiten und vermehren sich die ,thallophyten durch ungeschlechtlich erzeugte ,sporen1 deren ,bildungsweise groe ,mannigfaltigkeit aufweist4 ,in vielen ,fllen entstehen die ,sporen durch ,zellteilung im ,innern von ,zellen1 die dann als ,sporangien bezeichnet werden1 in anderen ,fllen entstehen sie durch ,umbildung und ,loslsung von ,thalluszellen oder durch ,zellsprossung4 ,die ,sporen heien ,schwrmsporen1 ,zoosporen1 wenn sie kontraktile ,zilien besitzen1 deren ,schwingungen ihre ,fortbewegung im ,wasser bewirken2 sie heien ,aplanosporen1 wenn sie keine ,zilien tragen4 ,im letzteren ,falle knnen sie nackt sein bei ,verbreitung im ,wasser1 oder mit ,membran umgeben bei ,verbreitung in der ,luft4 ,auer der ungeschlechtlichen ist auch geschlechtliche ,fortpflanzung sehr verbreitet4 ,im einfachsten ,falle besteht sie in ,isogamie1 d4 h4 in der ,verschmelzung von zwei zwar uerlich gleichgestalteten1 physiologisch aber verschieden differenzierten ,sexualzellen oder ,gameten zu einer einzigen ,zelle1 der ,zygote oder ,zygospore4 ,die ,organe1 in denen die ,gameten gebildet werden1 heien ,gametangien4 ,planogameten sind mit ,zilien begabt1 ,aplanogameten dagegen zilienlose ,gametenzellen4 ,auf hheren ,stufen ist die ,isogamie in ,heterogamie bergegangen2 die ,gameten sind in kleinere mnnliche und grere weibliche differenziert4 ,ist diese ,differenzierung so weit vorgeschritten1 da wir mnnliche1 meist mit ,zilien versehene ,zellen1 ,spermien 7,spermatozoiden1 ,spermatozoen1 ,samenzellen71 die in ,antheridien erzeugt werden1 und weibliche grere1 reservestoffreichere1 zilienlose1 unbewegliche ,zellen1 ,ovien 7,oosphren1 ,eizellen71 die in ,oogonien entstehen1 unterscheiden knnen1 so sprechen wir von ,eibefruchtung oder ,oogamie4 ,die befruchtete ,eizelle1 die ,zygote1 wird als ,oospore bezeichnet1 wenn sie einen ,dauerzustand eingeht2 sie kann aber auch bei gewissen ,gruppen ihre ,entwicklung sofort beginnen4 ,man nimmt an1 da die ,gameten aus ungeschlechtlichen ,sporen phylogenetisch hervorgegangen sind4 ,gametangien1 ,oogonien1 ,antheridien sind bei den ,thallophyten den ,sporangien homologe ,gebilde4 ,die sexuelle ,fortpflanzung hat sich in verschiedenen ,gruppen1 also unabhngig mehrmals1 herausgebildet4 ,parthenogenesis ist unter den ,thallophyten verbreitet4 ,whrend bei gewissen ,thallophyten ausschlielich ungeschlechtliche1 bei anderen nur geschlechtliche ,fortpflanzung stattfindet1 kommen bei vielen beide ,formen der ,fortpflanzung vor1 sei es an derselben ,pflanze neben- oder nacheinander1 oder in einander ablsenden getrennten ,generationen4 ,im allgemeinen ist aber bei den ,thallophyten keine regelmige ,aufeinanderfolge von ungeschlechtlichen und geschlechtlichen ,generationen vorhanden1 da uere ,faktoren auf die ,art der ,fortpflanzung von groem ,einflu sind#bhi4 ,nur bei wenigen ,gruppen 7bei manchen ,braunalgen1 bei den ,rotalgen und bei gewissen ,fadenpilzen7 folgt regelmig auf eine geschlechtliche ,generation 7,gametophyt7 eine ungeschlechtliche 7,sporophyt72 ein solcher regelmiger ,generationswechsel ist auch bei allen ,archegoniaten vorhanden4 ,bei der ,kopulation zweier ,sexualzellen erhlt der ,keimkern die doppelte ,anzahl von ,chromosomen2 er wird diploid1 whrend die ,sexualzellen haploide ,kerne besitzen 7vgl4 ,s4 #agb74 ,im ,laufe der ontogenetischen ,entwicklung mu also eine ,reduktionsteilung der diploiden ,kerne zu haploiden erfolgen4 ,wir unterscheiden somit eine haploide und eine diploide ,phase im ,entwicklungsgange der ,gewchse4 ,die ,reduktionsteilung erfolgt bei vielen ,thallophytengruppen in der keimenden ,zygote1 kann aber auch selbst innerhalb eines ,verwandtschaftskreises verschieden1 an anderen ,stellen einsetzen und ist somit ein ,vorgang1 der mit dem ,beginn einer neuen ,generation nicht notwendig verbunden zu sein braucht4 ,bei gewissen ,braunalgen1 ,rotalgen und allen ,archegoniaten erfolgt die ,reduktion in den ,sporangien1 so da hier regelmig der ,gametophyt haploid1 der ,sporophyt diploid ausfllt4 ,die ,wertigkeit der ,kerne kann aber nicht als magebend fr die spezifische ,gestaltung der ,generationen erachtet werden4 ,die ,keimzellen der von den ,flagellaten abzuleitenden ,thallophytenklassen1 sowohl ,schwrmzellen1 als auch ,gameten1 sind in vielen ,fllen zilientragende nackte ,protoplasten von ,flagellatencharakter4 ,selbst bei den ,moosen und ,farnen1 sogar auch bei ,cycadeen und ,ginkgoaceen zeigt sich noch in der ,gestalt der mnnlichen ,gameten1 wenn sie auch sekundr verndert sind1 dieses ,zurckgehen in der ,ontogenese auf die phylogenetischen ,ausgangsformen4 ,klasse ,i4 ,bacteria1 ,bakterien oder ,spaltpilze#bhh1 #bij-bii4 ,die ,bakterien stellen sehr einfach gebaute1 einzellige oder fadenfrmige ,organismen dar1 die des ,chlorophyllfarbstoffs ermangeln und meist saprophytische oder parasitische ,lebensweise fhren4 ,sie sind in enormer ,arten- und ,individuenzahl ber die ganze ,erde1 in der ,atmosphre1 im ,wasser1 im ,boden1 ferner auf und in toten oder lebenden ,pflanzen und ,tieren verbreitet4 ,man bezeichnet sie auch als ,spaltpilze oder ,schizomycetes1 weil die ,vermehrung ihrer einzelligen ,formen nur durch ,zweiteilung oder ,spaltung der ,zellen sich vollzieht1 eine ,vermehrungsweise1 die brigens auch bei den anderen einzelligen ,pflanzen vorkommt4 ,die ,zellen der ,bakterien sind von einer dnnen ,membran umgeben und enthalten ein meist farbloses ,protoplasma1 das bei ,plasmolyse sich von der ,wand ganz oder teilweise zurckzieht und das im ,innern des ,wandbelag seinen einzigen ,saftraum oder auch mehrere ,vakuolen umschlieen kann4 ,in den ,protoplasten sind zwar krnige ,gebilde in ,ein- oder ,mehrzahl1 sog4 ,chromatinkrner1 beobachtet1 die sich durch ,farbstoffe intensiv frben lassen und von verschiedenen ,autoren als ,zellkerne gedeutet werden2 indessen ist es bis jetzt nicht gelungen1 unzweifelhafte ,kernteilung 7,karyokinese7 an ihnen nachzuweisen1 so da das ,vorhandensein von ,kernen noch nicht sichergestellt ist4 ,die ,bakterien sind zum grten ,teil auerordentlich winzige ,organismen1 und es gehren zu ihnen berhaupt die kleinsten bekannten ,lebewesen4 ,so messen die kugeligen ,zellen der kleinsten ,arten im ,durchmesser nur #j1jjjh mm1 die stbchenfrmigen ,zellen des ,tuberkelbazillus haben nur #j1jjae bis #j1jjd mm ,lnge1 die meisten ,arten etwa #j1jja mm ,breite und #j1jje mm ,lnge4 ,die einfachsten ,formen der ,spaltpilze sind winzige kugelrunde ,zellen1 ,kokken4 ,formen mit stbchenfrmigen ,zellen werden als ,bakterium oder als ,bazillus bezeichnet1 ,stbchen mit kurz schraubiger ,krmmung heien ,vibrio1 lngere ,schrauben ,spirillum4 ,die einzelligen ,kokken1 ,stbchen1 ,vibrionen knnen nach der ,teilung in ,zellketten vereinigt bleiben4 ,hufig kommt es vor1 da die ueren ,zellmembranschichten gallertartig aufquellen und so die ,zellen oder ,zellketten in ,gallerte eingebettet werden4 ,ein solcher ,zustand heit ,zoogloea4 ,illustration3 ,fig4 #bid4 ,geieltypen4 a ,vibrio cholerae4 b1 d ,spirillum undula4 d ,entwicklung eines neuen ,geielbschels bei der ,teilung1 c ,bacillus ,typhi1 e ,bacillus subtilis4 ,vergr4 #bbej4 ,nach ,a4 ,,fischer4 ,illustration3 ,fig4 #bie4 ,cladothrix dichotoma4 ,bildung der ,schwrmstbchen aus den ,fadenzellen4 ,vergr4 #ajjj4 ,nach ,a4 ,,fischer4 ,diesen einzelligen1 als ,haplobakterien bezeichneten ,formen stehen die ,trichobakterien gegenber1 die meist einfache ,zellfden aufweisen 7,leptothrix1 ,beggiatoa1 ,crenothrix71 bei ,cladothrix aber eine unechte ,verzweigung der ,fden erreichen1 die dadurch zustande kommt1 da eine ,fadenzelle sich in der ,lngsrichtung geradlinig weiter teilt und dabei den ber ihr gelegenen ,teil des ,fadens beiseite drngt4 ,viele ,bakterien sind durch ,eigenbewegung ausgezeichnet1 welche durch ,schwingungen von feinen ,plasmazilien vermittelt wird#bia4 ,diese ,geieln sind entweder ber die ,oberflche verteilt 7,heubazillus ,fig4 #bif;a1 d2 ,typhusbazillus #bid;c2 ,tetanusbazillus #bii;e7 oder sie entspringen von einem ,punkte aus1 entweder als ,einzelgeiel oder als ,geielbschel4 ,danach unterscheidet man peritriche1 monotriche und lophotriche ,bakterien4 ,eine polare ,einzelgeiel hat der ,cholerabazillus 7,fig4 #bid;a71 ein polares ,geielbschel ,spirillum undula 7,fig4 #bid;b1 d72 ein seitenstndiges ,geielbschel die ,schwrmzelle von ,cladothrix 7,fig4 #bie74 ,die ,geielbschel knnen sich zu zpfchenartigen ,gebilden zusammendrehen2 sie werden niemals eingezogen1 sondern gehen vor der ,sporenbildung oder durch ungnstige ,einflsse1 oft unter vorheriger ,einrollung 7,fig4 #bid;e71 zugrunde4 ,die ,vermehrung und ,verbreitung geschieht auf vegetativem ,wege durch eine sehr ausgiebige ,zweiteilung der ,zellen1 die bei gestreckten ,formen stets quer zur ,lngsachse erfolgt1 die ,erhaltung der ,art durch ungeschlechtliche ,bildung von ,dauersporen1 die als ,endosporen 7,fig4 #bif;c1 #big;e1 f7 entstehen1 wohl berall in der ,weise1 da die ,spore im ,zellplasma entweder in der ,mitte oder nher einem ,ende der ,zelle sich abgrenzt und mit neuer ,membran umgibt4 ,die ,mutterzellmembran geht nach der ,reife der ,sporen durch ,verquellen zugrunde4 ,sporen sind aber nicht bei allen ,arten nachgewiesen4 #a4 ,ordnung ,haplobacteria4 ,einzellige ,bakterien4 ,sie umfassen die ,hauptmasse der ,arten4 ,obwohl ihr ,formenkreis ein sehr einfacher ist1 weisen ihre ,arten eine ungemeine ,mannigfaltigkeit in ihrem ,stoffwechsel auf4 ,die meisten ,bakterien haben ,sauerstoff zu ihrer ,atmung ntig wie die brigen ,pflanzen1 sind also arob2 manche knnen aber auch ohne ,sauerstoff sich weiterentwickeln1 whrend gewisse ,arten1 wie z4 ,b4 die ,buttersurebakterien1 der ,starrkrampfbazillus1 streng anarob nur bei ,abschlu von ,sauerstoff gedeihen4 ,manche ,bakterien erzeugen durch ihre ,atmung betrchtliche ,wrmemengen2 darauf beruht die ,selbsterhitzung von feuchtem ,heu1 ,mist1 ,tabak1 ,baumwolle 7,bacillus coli und calfactor4 7,vgl4 ,s4 #bda47 ,wir unterscheiden autotrophe1 saprophytische und parasitische ,arten1 obwohl eine scharfe ,trennung oft nicht mglich ist und die letztgenannten in ,kulturen auf geeigneten ,substraten auch saprophytische ,lebensweise fhren knnen4 ,eine sehr bekannte saprophytische ,art ist der ,heubazillus1 ,bacillus subtilis 7,fig4 #bif71 der sich in dem ,extrakt1 den man durch ,kochen von ,heu gewinnt1 in der ,regel einstellt4 ,die ,sporen bleiben trotz der ,hitze dabei lebensfhig und keimen zunchst zu peritrich begeielten1 schwrmenden ,stbchen1 die sich teilen und auch in kurzen ,ketten zusammenhaften4 ,an der ,oberflche der ,flssigkeit gehen die schwrmenden ,stbchen ber in ruhende geiellose1 die sich zu langen geschlngelten ,ketten weiter teilen4 ,die ,zellketten legen sich zu einer sog4 ,kahmhaut1 einer besonderen ,form von ,zoogloeabildung zusammen4 ,nach ,erschpfung der ,nhrstoffe tritt dann ,sporenbildung ein4 ,illustration3 ,fig4 #bif4 ,bacillus subtilis4 a1 d ,bewegliches ,stbchen und ,kette1 b unbewegliche ,stbchen und ,kette1 c ,sporen aus der ,kahmhaut e4 ,vergr4 a-d #aejj1 e #bej4 ,aus ,a4 ,,fischer1 ,vorlesungen ber ,bakterien4 ,zu den saprophytischen ,bakterien gehren als wichtige ,vertreter die zymogenen oder ,grungsbakterien und die saprogenen oder ,fulnisbakterien4 ,erstere oxydieren oder vergren hauptschlich ,kohlehydrate2 letztere dagegen spalten stickstoffhaltige tierische und pflanzliche ,substanzen1 ,eiwei1 ,fleisch usw4 unter ,abscheidung belriechender ,gase4 7,vgl4 ,s4 #bch47 ,die ,essigbakterien 7,fig4 #big;a1 b1 e7 oxydieren den ,alkohol zu ,essigsure4 ,die ,vergrung von ,milchzucker zu ,milchsure wird durch den ,formenkreis des ,bacillus acidi lactici 7,fig4 #big;d7 bewirkt2 die ,bildung von ,buttersure aus verschiedenen ,kohlehydraten bei ,abschlu von ,sauerstoff erfolgt durch ,clostridium butyricum 7,fig4 #big;e7 u4 a41 whrend gewisse ,sumpfbakterien 7,fig4 #big;f7 bei ,sauerstoffabschlu die ,vergrung der ,zellulose zu ,methan oder auch zu ,kohlensure und ,wasserstoff besorgen4 ,der hufigste ,fulniserreger auf ,fleisch1 ,eiwei usw4 ist ,bacillus proteus4 ,streptococcus 7,leuconostoc7 mesenterioides 7,fig4 #bih71 der ,froschlaichpilz der ,zuckerfabriken1 wandelt den ,zucker in ,schleim um2 seine kugeligen ,zellen teilen sich zu rosenkranzartigen ,ketten und umgeben sich mit dicken ,gallerthllen1 deren ,bildung in zuckerfreien ,substraten unterbleibt4 ,die ,purpurbakterien1 die sich auf in ,wasser faulenden ,substanzen bei ,sauerstoffmangel und bei ,zutritt von ,licht entwickeln1 enthalten nach ,,molisch#bib einen grnen und einen roten ,farbstoff 7,bakteriochlorin und ,bakteriopurpurin74 ,letzterer spielt nach ,,buder eine ,rolle fr photosynthetische ,vorgnge2 die ,purpurbakterien scheinen die absorbierten ,lichtstrahlen zu einer ,assimilation der ,kohlensure unter ,einbeziehung des freiwerdenden ,sauerstoffs in den ,stoffwechsel auszunutzen4 ,auch andere ,pigmentbakterien scheiden ,farbstoffe in ihren ,zellen oder nach auen ab4 ,letzteres ist der ,fall bei ,bacillus prodigiosus1 dessen ellipsoide1 peritriche ,stbchen auf ,milch oder ,gebck fuchsinrote ,kolonien bilden und so die ,veranlassung zu dem ,wunderglauben an blutende ,hostien gegeben haben4 ,illustration3 ,fig4 #big4 ,grungsbakterien a-c ,essigbakterien1 a ,bacillus aceti1 b ,bac4 ,pasteurianus1 c ,bac4 ,ktzingianus1 d ,bac4 acidi lactici1 ,milchsurebazillus1 e ,clostridium butyricum1 ,buttersurebakterie1 f ,plectridium paludosum1 ,grungsbakterie aus ,sumpfwasser4 ,vergr4 #ajjj4 ,aus ,a4 ,,fischer1 ,vorles4 ber ,bakt4 ,die photogenen ,bakterien erzeugen in ihren ,zellen eine ,substanz1 die bei ,oxydation leuchtet4 ,bacterium phosphoreum ist die verbreitetste1 auf ,fleisch vorkommende und sein ,leuchten verursachende ,leuchtbakterie#bic4 ,gewisse ,bodenbakterien 7,clostridium ,pasteurianum1 ,azotobacter chroococcum7 und ,meeresbakterien sind imstande1 den freien ,stickstoff zu assimilieren#bid4 ,zu diesen stickstoffbindenden ,formen gehren auch die symbiotisch in den ,wurzelknllchen der ,leguminosen lebenden1 unter der ,bezeichnung ,bacillus radicicola zusammengefaten ,arten von ,bazillen1 die im freien ,zustand bewegliche1 lophotrich begeielte ,stbchen vorstellen 7,fig4 #bdi u4 #bej71 ferner ,mycobacterium ,rubiacearum1 das analoge ,bakteriengallen an den ,blttern tropischer ,rubiaceen erzeugt und mit diesen ,pflanzen in dauernder ,symbiose lebt#bie4 ,andererseits gibt es auch im ,boden und sogar im ,meere denitrifizierende ,bakterien1 die ,nitrate und ,nitrite unter ,abscheidung von freiem ,stickstoff zersetzen 7vgl4 ,s4 #bdj74 ,illustration3 ,fig4 #bih4 ,streptococcus mesenterioides4 ,a ,zellen ohne ,gallerthlle4 ,b1 ,c ,bildung der ,gallertkrper4 ,d ,teil einer erwachsenen ,zoogloea4 ,e ,rosenkranzartige ,fden der ,zoogloea4 ,vergr4 #fbj4 ,nach ,,van ,,tieghem4 ,die parasitischen ,bakterien leben entweder in ,pflanzen oder in ,tieren4 ,als ,bakteriosen erkannte ,pflanzenkrankheiten sind z4 ,b4 die krebsartigen ,geschwlste1 die das von ,,smith entdeckte1 auch fr ,menschen pathogene ,bacterium tumefaciens an hheren ,pflanzen erzeugt1 ferner die durch ,bacillus phytophthorus hervorgerufene ,schwarzbeinigkeit der ,kartoffel#bif4 ,von den zahlreichen pathogenen ,bakterien1 deren schdliche ,einwirkung auf die ,gewebe und das ,blut des tierischen und menschlichen ,krpers durch ,abscheidung von giftigen ,substanzen1 ,toxinen1 bedingt ist1 sind als wichtigste ,erreger von ,infektionskrankheiten folgende zu nennen3 ,staphylococcus pyogenes 7,fig4 #bii;a71 regellose oder traubenfrmige ,haufen von ,kokken bildend1 ist der hufigste ,eitererreger1 ebenso der regelmig bei ,wundrose oder ,erysipel und anderen ,eiterungen auftretende1 in ,ketten wachsende ,streptococcus pyogenes 7,fig4 #bii;b71 whrend ,micrococcus 7,diplococcus7 ,gonorrhoeae 7,fig4 #bii;c u4 #cjj;a71 dessen semmelfrmige ,kokken paarweise nebeneinander liegen1 den ,tripper verursacht4 ,im ,blut und in den ,organen milzbrandiger ,tiere findet sich der durch ,r4 ,,koch bekannt gewordene ,bacillus ,anthracis 7,fig4 #bii;d1 #cjj;c71 dessen relativ groe ,stbchen auch in kurzen ,ketten vorkommen und in ,kulturen reichlich ,endosporen1 hnlich wie der ,heubazillus bilden4 ,der im ,erdboden verbreitete ,bacillus ,tetani 7,fig4 #bii;e7 ist der ,erreger des ,wundstarrkrampfes4 ,seine geraden1 peritrich begeielten ,stbchen wachsen nur in den ,wunden selbst2 sie bilden die ,sporen in ihren keulig angeschwollenen ,enden4 ,bacillus influenzae zeigt sehr zarte ,kurzstbchen1 ,bacillus pestis kleine dickere unbewegliche ,stbchen4 ,der ,l,f,f,l,e,rsche ,bacillus ,diphtheriae 7,fig4 #bii;f7 besteht aus kleinen1 zuweilen an den ,enden kolbig verdickten ,stbchen4 ,der ,k,o,c,hsche ,tuberkelbazillus ,mycobacterium tuberculosis 7,fig4 #bii;g1 #cjj;b71 der sich in allen tuberkulsen ,geweben und ,sekreten und auch im ,sputum findet1 ist fr gewhnlich ein schlankes ,stbchen1 kann aber auch verzweigte ,formen bilden2 er ist unbeweglich1 bildet keine ,sporen und wird daher mit gewissen anderen ,arten zu einer besonderen ,familie der ,mycobacteriaceen vereinigt#big4 ,der ,unterleibstyphus wird durch die peritrich begeielten ,stbchen des ,bacillus typhi 7,fig4 #bii;h7 verursacht4 ,die grte hnlichkeit mit letzterem hat der meist unschdliche1 stets im ,darm des ,menschen anwesende ,kolonbazillus1 ,bacillus coli 7,fig4 #bii;i74 ,ebenfalls durch ,r4 ,,koch entdeckt wurde der ,kommabazillus der asiatischen ,cholera ,vibrio cholerae 7,fig4 #biik74 ,dieser findet sich nur im ,darm in ,form kurzer1 schraubig gekrmmter ,stbchen mit polarer ,einzelgeiel1 nicht selten auch von lngeren ,schraubenketten4 ,illustration3 ,fig4 #bii4 ,pathogene ,bakterien4 a ,eiterkokken1 b ,erysipelkokken1 c ,tripperkokken1 d ,milzbrandbazillen1 e ,starrkrampfbazillen1 f ,diphtheriebazillen1 g ,tuberkelbazillen1 h ,typhusbazillen1 i ,kolonbazillen1 k ,choleravibrionen4 ,vergr4 etwa #aejj4 ,aus ,a4 ,,fischer1 ,vorles4 ber ,bakt4 ,illustration3 ,fig4 #cjj4 ,frbungsprparate 7aus ,z,i,e,g,l,e,rs ,lehrbuch der allgemeinen ,pathologie74 a ,tripperkokken im ,trippersekret1 ,schleim- und ,eiterkrperchen mit ,kokken 7,methylenblau-,eosin71 ,vergr4 #gjj2 b ,tuberkelbazillen im ,sputum eines ,lungenkranken 7,fuchsin-,methylenblau71 ,vergr4 #djj2 c ,milzbrandbazillen in ,milzbrandpusteln 7,methylenblau-,vesuvin71 ,vergr4 #cej4 ,aus ,a4 ,,fischer1 ,vorles4 ber ,bakterien4 ,auer diesen bsartigen ,parasiten gibt es aber auch zahlreiche mehr oder weniger harmlose1 auf den ,schleimhuten1 in der ,mundhhle 7,fig4 #hj71 im ,darm lebende ,arten1 so z4 ,b4 die im ,magen und ,darm des ,menschen auftretende ,sarcina ventriculi1 welche aus wrfelfrmigen ,klumpen von ,kokken besteht4 ,illustration3 ,fig4 #cja4 ,salpeterbakterien nach ,,winogradsky4 a ,nitrosomonas europaea von ,zrich1 b ,nitrosomonas javanensis von ,java1 c ,nitrobakter aus ,quito4 ,vergr4 #ajj4 ,aus ,a4 ,,fischer1 ,vorl4 ber ,bakt4 ,den saprophytischen und parasitischen ,formen stehen die autotrophen gegenber1 die sich trotz ihres ,mangels an ,chlorophyll ganz selbstndig aus anorganischen ,verbindungen ernhren4 ,so verhalten sich die im ,boden lebenden ,nitritbakterien 7,nitrosomonas7 und ,nitratbakterien 7,nitrobacter71 von denen erstere ,ammoniak zu salpetriger ,sure und letztere die salpetrige ,sure zu ,salpetersure oxydieren4 ,beide benutzen als ,kohlenstoffquelle die ,kohlensure1 kommen also gnzlich ohne organische ,substanzen aus 7,fig4 #cja1 vgl4 auch ,s4 #bai74 #b4 ,ordnung ,trichobacteria4 ,fadenbakterien4 ,die ,fadenbakterien umfassen nur einige ,gattungen4 ,sie stehen in ihrer ,organisation den fadenfrmigen ,cyanophyceen nahe und knnen1 wenigstens zum ,teil1 von diesen als farblose ,formen abgeleitet werden4 ,die meisten ,arten leben saprophytisch im ,wasser1 einige auch autotroph4 berall verbreitet in unreinen ,gewssern ist die morphologisch am hchsten stehende ,cladothrix dichotoma4 ,ihre feinen1 aus stbchenfrmigen ,zellen bestehenden1 unecht verzweigten 7vgl4 ,s4 #fg71 festsitzenden ,fden bilden schleimige berzge an ,algen1 ,steinen oder ,holzwerk4 ,sie vermehren sich durch zilientragende ,schwrmzellen1 die durch ,teilung aus den ,fadenzellen entstehen und durch ,verquellen der ,fadenscheide frei werden 7,fig4 #bie74 ,nach dem ,schwrmen setzen sich die ,zellen fest und wachsen zu neuen ,fden heran4 ,sehr hufig ist ferner der ,brunnenfaden1 ,crenothrix polyspora1 mit unverzweigten1 festsitzenden1 aber leicht zerbrechlichen ,fden1 die ,eisenoxydhydrat in ihren ,scheiden speichern knnen4 ,er entwickelt sich oft in solchen ,massen in ,wasserleitungen1 da die ,rhren sich verstopfen und das ,trinkwasser ungeniebar wird4 ,bei ,crenothrix zerfallen die ,fadenzellen in der ,scheide durch ,teilung in zahlreiche geiellose1 rundliche ,zellen1 welche die ,vermehrung besorgen4 ,in ,schwefelquellen und am ,boden von ,gewssern1 wo durch ,fulnis organischer ,stoffe ,schwefelwasserstoff auftritt1 siedeln sich zahlreiche ,schwefelbakterien#bih an1 unter denen die fadenfrmige ,beggiatoa alba 7,fig4 #cjb7 am verbreitetsten ist4 ,die ,schwefelbakterien ernhren sich auch autotroph1 also ohne organische ,substanzen1 indem sie ,ammoniumsalze und ,kohlensure in ihrem ,stoffwechsel verwerten4 ,den fr ihre ,lebensttigkeit ntigen ,schwefelwasserstoff oxydieren sie zu ,schwefel1 den sie in rundlichen ,trpfchen gleichsam als ,reservestoff aufspeichern und zu ,schwefelsure oxydieren1 die weiterhin durch ,karbonate neutralisiert wird4 ,bei fortschreitendem ,schwefelwasserstoffmangel werden immer mehr ,schwefeltrpfchen gelst1 die ,querwnde in den ,fden treten deutlicher hervor1 die ,fadenzellen runden sich schlielich ab und lsen sich voneinander los4 ,so knnen die ,beggiatoen sich leicht nach neuen ,standorten verbreiten4 ,zu den ,schwefelbakterien gehren auch einige ,haplobakterien4 7,vgl4 ,s4 #bch47 ,illustration3 ,fig4 #cjb4 ,beggiatoa alba4 ,a ,faden mit ,schwefeltrpfchen1 ,querwnde nicht sichtbar4 ,b ,faden bei ,mangel an ,schwefelwasserstoff1 in die ,gliederzellen zerfallend4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,d,,ggeli4 ,zu den ,eisenbakterien#bii gehrt die in ,wiesensmpfen und ,bchen hufige1 fadenfrmige ,chlamydothrix 7,leptothrix7 ochracea4 ,sie oxydiert kohlensaures ,eisenoxydul zu ,eisenoxydhydrat1 das in den ,fadenscheiden aufgespeichert wird1 und kommt bei dieser ,ernhrungsweise mit ,spuren organischer ,nahrung aus4 ,andererseits gedeiht sie aber auch ohne ,eisen recht gut in organischen ,nhrlsungen4 ,andere ,eisenbakterien1 so nach ,,lieske ,spirophyllum ferrugineum1 sind rein autotroph4 ,sie gedeihen nur in ,wasser1 in dem auer geringen ,mengen anorganischer ,salze ,eisenoxydulkarbonat gelst ist4 ,sie oxydieren das ,eisenoxydul zu ,eisenoxydhydrat und speichern dieses auf4 ,diese ,oxydationen scheinen die ,energie fr die ,assimilation der ,kohlensure zu liefern4 ,klasse ,,ii4 ,cyanophyceae1 ,blaugrne ,algen oder ,spaltalgen#bhh1cjj4 ,die ,cyanophyceen sind einfach organisierte1 teils einzellige1 teils fadenfrmige1 blaugrn gefrbte ,thallophyten1 deren ,zellen oder ,fden hufig durch ,gallerte1 die durch fortgesetzte ,verquellung der ,auenschichten ihrer ,membranen entsteht1 zu ,kolonien vereinigt erscheinen4 ,in zahlreichen ,arten ber die ganze ,erde verbreitet1 bewohnen sie die ,gewsser oder vegetieren auf feuchtem ,schlammboden1 an feuchten ,felsen oder ,baumrinden in gallertartigen ,massen oder feinfdigen berzgen4 ,sie sind wie die rein grnen ,algen autotroph4 ,der ,protoplast besitzt ein hohlzylindrisches oder hohlkugeliges peripherisches ,chromatophor1 welches auer ,chlorophyll einen blauen ,farbstoff1 das ,phykocyan1 nach dem die ,gruppe ihren ,namen trgt1 bei gewissen ,arten auerdem auch rotes ,phykoerythrin in verschiedener ,menge enthlt und als ,assimilationsprodukte ,glykoprotede1 die aus ,glykose gebildet werden1 liefert4 ,das innerhalb des ,chromatophors befindliche1 als ,zentralkrper bezeichnete1 farblose ,plasma enthlt chromosomenhnliche ,gebilde2 es ist als ,zellkern gedeutet worden4 ,besondere ,einschlsse der ,zellen sind ferner die aus ,protensubstanzen bestehenden ,cyanophycinkrner1 die vorwiegend in den ,chromatophoren liegen4 ,die ,membranen bestehen aus ,zellulose und ,pektinstoffen4 ,illustration3 ,fig4 #cjc4 ,i ,a ,oscillaria princeps4 ,b ,oscillaria ,froelichii4 a ,fadenenden1 b und c ,stcke aus dem inneren ,teil des ,fadens1 t ,zellen in ,teilung4 ,nach ,fixierung und ,frbung4 ,vergr4 von ,a #ajhj1 von ,b #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,,ii ,nostoc ,linckii1 in ,wasser schwimmende ,art4 ,a ,fadenstck mit zwei ,heterozysten h und einer ,anzahl von ,sporen sp4 ,b ,spore in ,keimung4 ,c ,junger ,faden aus der ,spore hervorgegangen4 ,vergr4 #fej4 ,nach ,,bornet4 ,die ,vermehrung geschieht ausschlielich durch ,zellteilung4 ,bei vielen ,arten werden ,sporen als ,dauerzustnde gebildet durch ,vergrerung und starke ,wandverdickung einzelner ,zellen 7,fig4 #cjc ,,ii71 also in anderer ,weise als bei den ,bakterien4 ,wie die ,bakterien als ,spaltpilze1 ,schizomyceten1 so werden die blaugrnen ,algen als ,spaltalgen1 ,schizophyceen1 infolge ihrer ,vermehrung durch ,teilung oder ,spaltung1 bezeichnet4 ,beide ,gruppen werden vielfach zu einer ,klasse der ,spaltpflanzen1 ,schizophyta1 vereinigt4 ,in der ,tat zeigen sie vieles ,gemeinsame1 indessen ist zu bemerken1 da die fr ,bakterien charakteristischen ,geieln und ,endosporen den ,spaltalgen fehlen4 ,die einfachsten ,cyanophyceen bestehen aus blaugrnen rundlichen ,zellen1 so die ,arten der ,gattung ,chroococcus4 ,bei ,gloeocapsa 7,fig4 #ce71 deren ,arten meist in gallertigen berzgen an feuchten ,felsen und ,mauern auftreten1 bleiben die ,zellen nach der ,teilung durch geschichtete ,gallerthllen zu mehrzelligen ,kolonien verbunden4 ,unter den fadenfrmigen ,arten1 die teils unverzweigt sind1 teils unechte ,verzweigung aufweisen 7,fig4 #he7 und die kein ,spitzenwachstum zeigen1 sind die berall im ,wasser oder auf ,schlammboden hufigen ,oscillaria-,arten die einfachsten1 da sich hier die meist von einer dicken ,scheide eingeschlossenen ,fden aus gleichartigen scheibenfrmigen ,zellen zusammensetzen 7,fig4 #cjc ,i74 ,die ,fden zergliedern sich in kurze ,fadenstcke1 ,hormogonien1 die aus der ,scheide nach auen gelangen1 der ,vermehrung dienen und zu neuen ,fden heranwachsen4 ,die ,gattung ,nostoc besitzt rosenkranzfrmige ,fden 7,fig4 #cjc ,,ii72 ihre ,arten leben auf feuchtem ,boden oder im ,wasser in ,form von unregelmig gestalteten oder kugeligen ,gallertkolonien4 ,bei manchen fadenfrmigen ,cyanophyceen kommt es zur ,ausbildung besonderer1 wohl als ,reservestoffbehlter dienender ,zellen mit gelblichem ,inhalt1 ,grenzzellen oder ,heterozysten 7,fig4 #cjc ,,ii1 h71 die nach einer ,ruhezeit unter gnstigen ,umstnden wieder ergrnen und keimen knnen4 ,die fadenfrmigen ,blaualgen1 besonders die ,oscillarien1 aber auch die ,hormogonien von ,nostoc und verwandten ,gattungen1 fhren auf festen ,unterlagen photo- und chemotaktische ,kriechbewegungen aus4 ,das gewhnlich unter ,drehung um die ,lngsachse erfolgende ,vorwrtsgleiten der ,fden kommt dadurch zustande1 da die ,zellen aus ,poren ihrer ,lngswnde ,schleim1 ein nicht doppelbrechendes ,kohlehydrat1 nach rckwrts abscheiden#cja4 ,gewisse ,cyanophyceen leben an der ,oberflche von ,teichen und bedecken sie mit einer ,wasserblte82 sie verdanken ihr ,schwimmvermgen nach ,,klebahn winzigen ,gasvakuolen1 die im ,zellplasma gelagert sind#cjb4 ,eine in wrmeren ,meeren schwimmende ,art ist ,trichodesmium erythraeum1 das als ,seeblte8 dem ,wasser rote ,frbung verleiht 7,rotes ,meer74 ,manche ,blaualgen beteiligen sich an der ,zusammensetzung der aus ,pilzen und ,algen bestehenden ,flechten4 ,einige ,arten leben endophytisch in ,gewebehhlungen anderer ,pflanzen1 so ,anabaena in ,azolla2 ,nostoc-,arten in gewissen ,lebermoosen1 in ,wasserlinsen 7,lemna71 in den ,wurzeln von ,cycas2 ,nostoc punctiforme als fakultativer ,parasit im ,rhizom von ,gunnera#cjc4 ,illustration3 ,fig4 #cjd4 ,a ,myxococcus digitatus1 hellroter ,fruchtkrper auf ,mist4 ,vergr4 #abj4 ,b ,polyangium primigenium1 roter ,fruchtkrper auf ,kaninchenmist4 ,vergr4 #dj4 ,c ,chondromyces apiculatus1 rotgelbe ,fruchtkrper auf ,antilopenmist4 ,d ,fruchtkrperanlage4 ,vergr4 #de4 ,e ,einzelne ,zyste in ,keimung4 ,vergr4 #bjj4 ,a1 ,b nach ,,quehl1 ,c-,e nach ,,thaxter4 99 99 99 99 99 ,unter ,vorbehalt reihen wir hier die ,polyangideae 7,myxobacteriaceae7#cab an1 die zuerst durch ,,thaxter genauer bekannt geworden sind und von ihm zu den ,bakterien gerechnet wurden1 nach ,,vahle den ,schleimpilzen nher stehen sollen1 von ,,jahn aber wieder zu den ,schizophyten gestellt werden und vielleicht als farblos gewordene ,organismen aus dem ,formenkreis der blaugrnen ,algen hervorgegangen sein mgen4 ,sie sind sehr verbreitet und leben saprophytisch auf ,mist von ,tieren4 ,im vegetativen ,stadium sind sie plasmodienhnliche ,schwrme von stbchenfrmigen kleinen ,zellen1 die1 in ,schleim eingebettet1 zusammenhalten1 kriechende ,bewegungen ausfhren und schlielich meist lebhaft gefrbte ,fruchtkrper bilden1 in denen die ,stbchenzellen zu kugeligen ,sporen sich umwandeln4 ,die ,fruchtkrper1 mit ,wandung versehene ,zysten1 sind ungestielt oder erheben sich einzeln oder in ,gruppen auf ,stielen1 deren ,substanz ebenso wie die ,zystenwnde aus dicht nebeneinander gelagerten1 von der ,sporenbildung ausgeschalteten ,stbchenzellen hervorgeht4 ,bei der ,keimung treten die aus den ,sporen entstehenden ,stbchenschwrme aus der aufbrechenden ,zyste hervor 7,fig4 #cjd74 ,klasse ,,iii4 ,flagellatae1 ,flagellaten#bhh1cjd1cje4 ,die ,flagellaten bilden eine ungemein formenreiche ,gruppe einzelliger1 wasserbewohnender ,organismen1 die pflanzliche und tierische ,eigenschaften in sich vereinigen und als ,ausgangsformen einerseits fr niedere ,thallophyten1 andererseits fr ,protozon betrachtet werden knnen4 ,der kontraktile oder amboid sich bewegende ,protoplast dieser ,organismen ist nach auen durch eine dichtere ,plasmahautschicht abgegrenzt4 ,er besitzt eine oder mehrere ,zilien 7,geieln1 ,flagellen7 als ,bewegungsorgane1 einen ,zellkern1 pulsierende ,vakuolen und bei vielen ,vertretern wohlausgebildete grne oder gelbbraune ,chromatophoren1 vielfach auch einen roten ,augenfleck4 ,als ,assimilationsprodukt tritt meist l auf1 aber auch ,strke oder andere ,kohlehydrate4 ,andere ,formen sind farblos und ernhren sich ausschlielich saprophytisch oder auch zugleich animalisch4 ,der ,protoplast mancher ,flagellaten1 besonders der farblosen1 aber auch gefrbter ,arten1 kann nmlich ,formnderungen und kriechende ,bewegungen ausfhren 7,ambenzustand7 und auch fadenfrmige dnne ,fortstze1 ,pseudopodien 7,rhizopodien71 aussenden und wieder einziehen1 durch welche die ,aufnahme von ,nahrungskrpern vermittelt wird 7,fig4 #cje1 #caa74 ,die meisten ,vertreter leben als nackte freie ,zellen1 andere in mehr oder weniger komplizierten1 durch ,gallerte zusammengehaltenen ,zellkolonien2 gewisse ,gattungen zeichnen sich aus durch die ,bildung von eigenartigen1 abstehenden1 gestielten oder ungestielten1 hornartigen ,gehusen1 durch ,kieselskelett oder durch ,kalkhllen4 ,die ,vermehrung geschieht auf rein vegetativem ,wege durch ,teilung der ,zellen allgemein der ,lnge nach4 ,bei vielen ,arten werden als ,ruhestadien geiellose1 mit ,membran umgebene ,dauerzellen oder ,zysten erzeugt1 die vielfach bei ihrer ,keimung nach ,teilung ihres ,inhalts mehrere ,tochterzellen ausschwrmen lassen 7,fig4 #caj74 ,illustration3 ,fig4 #cje4 ,chrysamoeba radians4 ,im ,swasser2 mit #a ,zilie und #b gelbbraunen ,chromatophoren4 #a ,gewhnliche ,form4 #b ,amboider ,zustand mit ,pseudopodien4 ,nach ,,klebs4 ,illustration3 ,fig4 #cjf4 ,dinobryon ,sertularia4 ,gehuse und ,kolonie bildend4 ,im ,swasserplankton4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,,senn4 ,eine wichtige ,flagellatengruppe sind die ,chrysomonadinen1 zu denen u4 a4 ,chrysamoeba 7,fig4 #cje7 und das ,kolonien bildende ,dinobryon 7,fig4 #cjf7 gehren4 ,sie zeichnen sich durch radiren ,bau und durch meist gelbbraune1 seltener durch rote oder blaugrne ,chromatophoren aus1 die ein im ,plasma abgelagertes besonderes ,kohlehydrat 7,leucosin7 bilden4 ,als eine hher stehende ,chrysomonadine gilt ,hydrurus foetidus 7,fig4 #cjg71 der in ,form von ,zellkolonien1 bis #cj cm langer verzweigter1 gallertartiger ,fden1 an ,steinen1 in flieendem ,wasser lebt4 ,in der ,fadengallerte liegen zahlreiche geiellose1 durch ,lngsteilung sich vermehrende ,zellen eingebettet4 ,diese liefern schlielich ausschlpfende1 tetradrisch gestaltete1 einzilige ,flagellatenschwrmer1 die sich wieder festsetzen und zu neuen ,gallertfden heranwachsen4 ,auch einige andere verwandte ,flagellaten sind zu solchen algenartigen ,lebensformen vorgeschritten1 bei denen das ruhende ,stadium vorherrscht1 whrend das bewegliche der ,vermehrung und ,ausbreitung dient4 ,an die ,chrysomonadinen schlieen sich zwei eigenartige ,familien mariner sehr kleiner ,planktonorganismen an1 die ,silicoflagellaten#cjf1 die sich durch ringfrmige oder hutfrmige1 durchbrochene ,kieselskelette auszeichnen 7,fig4 #cjh ,a71 und die ,coccolithophoriden#cjg1 die eine ,hlle aus ,kalkplttchen und ,kalkstachelchen besitzen und sich durch meist zu #d gebildete ,schwrmsporen vermehren 7,fig4 #cjh ,b1 ,c74 ,aus dem ,verwandtschaftskreise der ,chrysomonadinen scheinen die ,diatomeen und auch die ,heteroconten hervorgegangen zu sein1 so da diese drei ,gruppen auch als ,chrysophyta zusammengefat werden knnen4 ,ihre gemeinsamen ,merkmale sind u4 a4 die sehr hufige oder stete ,zusammensetzung der ,gehuse- und ,zellmembranen aus zwei ,schalenstcken1 die ,verkieselung der ,membran und die hufige ,ungleichheit der ,geieln4 ,illustration3 ,fig4 #cjg4 ,hydrurus foetidus4 ,a ,spitze eines ,gallertlagerzweiges nach ,,berthold4 ,b ,schwrmzelle nach ,,klebs4 ,aus ,,pascher1 ,flagellaten4 ,illustration3 ,fig4 #cjh4 ,a ,distephanus speculum nach ,,borgert4 ,b1 ,c ,calyptrosphaera insignis aus der ,adria1 ,b im optischen ,durchschnitt mit #b braungelben ,chromatophoren1 ,c ,auenansicht4 ,vergr4 #afjj4 ,nach ,,schiller4 ,die etwas hher als die ,chrysomonadinen differenzierten1 meist gelbbraun1 doch auch grn oder blaugrn gefrbten ,cryptomonadinen unterscheiden sich von ihnen durch dorsiventrale1 vorn schrg abgestutzte ,protoplasten mit zwei ungleich langen1 aus einer furchenartigen ,vertiefung entspringenden ,geieln 7,fig4 #cji74 ,zu ihnen gehrt auch ,chrysidella 7,zooxanthella74 ,sie lebt in ,symbiose mit zahlreichen ,meerestieren 7,radiolarien1 ,actinien usw471 in deren ,plasma ihre gelben ,ruhezellen liegen4 ,aus der ,ruhezelle schlpft spter der ,protoplast als begeielter ,flagellat aus4 ,in die ,verwandtschaft der ,cryptomonadinen gehren die ,dinoflagellaten4 ,auch schlieen sich an sie einige ,gattungen 7,phaeocystis1 ,phaeothamnion u4 a47 an1 die den grten ,teil ihres ,lebens in unbeweglichen ,gallertkolonien oder ,zellverbnden verbringen und bereits an ,braunalgen erinnern1 aber nur mit ,zweifel als ,vorstufe zu solchen gerechnet werden knnen4 ,illustration3 ,fig4 #cji4 ,cryptomonas erosa4 ,vergr4 #fej4 ,nach ,,stein4 ,unter den mit grnen ,chromatophoren versehenen ,flagellaten ist der ,ausgang fr die ,chlorophyceen zu suchen4 ,die ,eugleninen#cjh sind eine hochstehende grne ,flagellatengruppe4 ,euglena-,arten 7,fig4 #caj ,a7 treten oft in ,dorfteichen in ,form einer grnen ,wasserblte8 auf4 ,nahe verwandt mit ihnen sind hnlich gestaltete1 aber farblose saprophytische ,formen4 ,euglena gracilis kann sogar durch ,kultur in organischen ,lsungen unter ,lichtabschlu in eine hyaline ,dunkelform mit ,leukoplasten bergefhrt werden4 ,in dieser ,gruppe scheint zum ersten ,male bei ,flagellaten sexuelle ,fortpflanzung1 ,kopulation zweier gleichgestalteter ,gameten vorzukommen2 jedoch bedrfen die ,angaben noch weiterer ,besttigung4 ,an die ,flagellaten mit gefrbten ,chromatophoren schlieen wir die zahlreichen farblosen1 saprophytisch oder animalisch lebenden ,formen an1 die aus ersteren hervorgegangen sein drften4 ,fr gewisse ,vertreter lt sich sogar noch nahe ,verwandtschaft mit gefrbten auf ,grund bereinstimmender ,zellstrukturen nachweisen4 ,bei den ,pantostomatinen geschieht die ,aufnahme von ,nahrungskrperchen durch die ganze ,oberflche des ,protoplasten meist mittels ,pseudopodien 7,fig4 #caa71 bei den ,protomastiginen meist nur an einer ,mundstelle1 bei den ,distomatinen an zwei ,mundstellen4 ,zur zweiten ,gruppe gehren auch gewisse im ,blut und im ,darm von ,tieren lebende ,arten1 die zum ,teil ,erreger gefhrlicher tropischer ,krankheiten sind1 so ,trypanosoma brucei1 das die ,tsetsekrankheit des ,rindviehs1 und ,t4 gambiense 7,fig4 #cab71 das die ,schlafkrankheit beim ,menschen verursacht2 beide werden durch ,fliegen der ,gattung ,glossina bertragen4 ,wir drfen annehmen1 da aus farblosen ,flagellaten die ,myxomyceten ihren ,ausgang genommen haben1 ferner da auch die niederen ,protozon 7,rhizopoden7 hier ihren ,anschlu nach unten finden4 ,illustration3 ,fig4 #caj4 ,euglena gracilis4 ,a ,form mit grnen ,chromatophoren ch1 ,zellkern n1 ,vakuole nebst rotem ,augenfleck v1 ,geiel g4 ,b ,halbsaprophytische ,form mit kleinen grnen ,chromatophoren4 ,c ,farblose saprophytische ,form1 bei ,lichtabschlu in ,nhrlsung gezogen4 ,d ,dauerzyste der ,form ,c1 r roter ,augenfleck4 ,e ,keimung der ,dauerzyste der ,form ,a in vier spter austretende ,tochterzellen4 ,a1 ,c ,vergr4 #cfj1 ,b #fej1 ,d1 ,e #ajjj4 7,nach ,,zumstein47 ,illustration3 ,fig4 #caa4 ,mastigamoeba invertens4 ,a freischwimmend1 ,b ,ambenzustand4 ,vergr4 #ajcc4 ,dimorpha mutans1 ,c mit eingezogenen1 ,d mit ausgestreckten ,pseudopodien4 ,in einer ,vakuole ein aufgenommenes ,nahrungskrperchen4 ,vergr4 #fff4 ,nach ,,lemmermann4 ,illustration3 ,fig4 #cab4 ,trypanosoma gambiense4 ,a aus dem ,blut infizierter ,affen4 ,geiel eine undulierende ,membran bildend4 ,b aus der ,fliege ,glossina4 ,geiel im ,innern4 ,nach ,,minchin4 ,klasse ,,iv4 ,myxomycetes1 ,schleimpilze#bhh1cji1caj1caa4 ,die ,schleimpilze bilden eine eigenartige1 von ,flagellaten abgeleitete ,gruppe niederer ,thallophyten2 sie nehmen ebenfalls eine ,mittelstellung zwischen ,pflanzen und ,tieren ein und werden daher auch als ,mycetozoa oder ,pilztiere bezeichnet4 ,zunchst sei das ,verhalten der umfangreichsten ,ordnung1 der ,myxogasteres1 dargestellt1 die in zahlreichen ,arten ber die ganze ,erde verbreitet sind4 ,im vegetativen ,zustande bestehen diese ,schleimpilze aus nackten1 saprophytisch sich ernhrenden ,protoplasmamassen1 den ,plasmodien1 welche zahlreiche kleine ,zellkerne enthalten1 des ,chlorophylls vollstndig ermangeln und als ,reservestoff keine ,strke1 sondern ,glykogen bilden4 ,die ,plasmodien 7,fig4 #d7 finden sich mit ,vorliebe auf dem ,boden der ,wlder1 auf abgefallenen ,blttern1 auf und in faulendem ,holz4 ,sie nehmen auch feste ,nahrung auf1 kriechen unter ,formnderung und ,verzweigung im ,substrat umher und gelangen dort zu den fr ihre ,ernhrung gnstigsten ,stellen hauptschlich vermge ihrer ,befhigung zu chemotaktischen1 hydrotaktischen und negativ phototaktischen ,bewegungen4 ,vor der ,sporenbildung aber ndern sich diese ,reizbarkeiten2 das ,plasmodium kriecht dann aus dem feuchten ,substrat dem ,licht entgegen und wandelt sich je nach den ,gattungen in einen einzigen oder in zahlreiche1 dicht nebeneinander stehende ,fruchtkrper um4 ,jeder ,fruchtkrper 7,sporangium7 bildet an seiner ,peripherie eine ,hlle 7,peridium7 und in seinem ,innern zahlreiche kleine1 mit ,membran umkleidete ,sporen4 ,bei vielen ,gattungen kommt es auch zur ,ausbildung eines ,capillitiums 7,fig4 #cac ,a1 ,b1 #cad ,b71 das entweder aus freien oder aus netzfrmig verbundenen feinen ,rhrchen oder ,fasern besteht und aus dem zwischen den ,sporen befindlichen ,plasma hervorgeht4 ,bei der ,fruchtreife bricht das ,peridium des ,sporangiums auf2 das ,capillitium lockert sich1 streckt sich hervor und die ,sporen werden durch seine hygroskopischen ,bewegungen und durch den ,wind ausgestubt4 ,die ,gattung ,ceratiomyxa verhlt sich insofern einfacher1 als ihre ,fruchtkrper keine ,hllen besitzen1 sondern die ,sporen an der ,oberflche auf kleinen ,stielchen tragen4 ,illustration3 ,fig4 #cac4 ,reife geffnete ,fruchtkrper nach ,entleerung der ,sporen4 ,a ,von ,stemonitis fusca4 ,vergr4 #aj4 ,b ,von ,arcyria punicea4 ,vergr4 #ab4 ,c ,von ,cribraria rufa4 ,vergr4 #cb4 ,illustration3 ,fig4 #cad4 ,a-,c ,trichia varia4 ,a ,sporangien geschlossen und geffnet4 ,vergr4 #f4 ,b und ,c ,capillitiumfaser und ,sporen4 ,vergr4 #bdj4 ,d ,leocarpus fragilis4 ,gesellige ,einzelsporangien auf ,moos4 ,nat4 ,gr4 ,die ,sporen 7,fig4 #cae1 ,chondrioderma7 keimen im ,wasser oder auf nassem ,substrat4 ,der aus der ,sporenhaut austretende ,protoplast erzeugt an seinem vorderen ,ende nur eine einzige lange ,zilie oder ,geiel als ,bewegungsorgan und wird so zu einer ,schwrmspore 7,fig4 #cae e-g72 sie besitzt einen ,zellkern am vorderen ,ende und eine pulsierende ,vakuole am hinteren ,ende4 ,schon innerhalb der ,sporenhaut kann eine ,zellteilung erfolgen1 so da dann zwei ,schwrmsporen aus ihr entlassen werden4 ,die ,schwrmsporen knnen sich bei gewissen ,arten noch durch ,zweiteilung vermehren4 ,nach einiger ,zeit verlieren sie ihre ,zilien und gehen in den ,zustand der ,myxamben 7,fig4 #cae i1 k7 ber4 ,die ,amben vermehren sich ebenfalls durch ,teilung 7,fig4 #caf ,a1 ,b74 ,unter ungnstigen ,lebensbedingungen umgeben sie sich mit ,membran und bilden ,ruhezustnde1 sogenannte ,mikrozysten1 die unter gnstigen ,bedingungen wieder ,schwrmsporen austreten lassen4 ,die ,myxamben verschmelzen nach ,,jahn#caj paarweise miteinander1 wobei auch ihre haploiden ,kerne kopulieren 7,fig4 #caf ,c74 ,die so durch einen ,sexualakt entstandenen einkernigen ,ambozygoten vereinigen sich zu greren mehrkernigen ,plasmodien4 ,diese nehmen auch noch weitere haploide ,amben auf1 verdauen sie aber in ,vakuolen7,fig4 #caf ,d74 ,schlielich schreiten sie zur ,fruchtkrperbildung4 ,die ,kerne der ,plasmodien sind diploid und erfahren wiederholte mitotische ,teilungen 7,fig4 #caf ,e74 ,ihre letzte ,teilung vor der ,sporenabgrenzung ist eine ,reduktionsteilung1 wodurch die ,zahl der ,chromosomen wieder auf die ,hlfte verringert wird4 ,jeder so entstandene haploide ,tochterkern wird zum ,kern einer ,spore4 ,die nicht zur ,sporenbildung verwendeten ,kerne gehen zugrunde4 ,bei ,ceratiomyxa knnen die ,sporen auer ihrem normalen ,kern auch noch einen degenerierenden enthalten4 ,aus dem ersteren entstehen hier durch zweimalige ,teilung in der reifen ,spore vier ,kerne1 die sich bei der ,keimung nochmals teilen1 so da schlielich acht ,schwrmsporen aus einer ,spore hervorgehen4 ,illustration3 ,fig4 #cae4 ,chondrioderma difforme4 a eine trockene ,spore1 b eine geschwellte ,spore1 c und d ,austritt des ,inhaltes aus der ,spore1 e1 f und g ,schwrmsporen1 h bergang der ,schwrmspore zur ,myxambe1 i jngere1 k ltere ,myxamben4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 7,vgl4 ,fig4 #d1 ,s4 #aj47 ,illustration3 ,fig4 #caf4 ,physarum didermoides4 ,a1 ,b ,amben in ,teilung4 ,c ,kopulation zweier haploider ,amben1 kk die beiden ,kerne in ,verschmelzung4 ,d ,zweikerniges ,plasmodium1 in der ,verdauungsvakuole eine haploide ,ambe4 ,e ,sechskerniges ,plasmodium in ,kernteilung 7k#a74 ,mit ,verdauungsvakuolen4 ,nach ,,jahn4 ,in ihren ,schwrmsporen und ,myxamben weisen die ,myxomyceten auf flagellatenartige ,organismen als ihre ,ausgangsformen hin2 auch sind plasmodienartige ,zellfusionen bereits bei gewissen ,flagellaten nachgewiesen4 ,die stattlichsten ,plasmodien1 oft von ber #cj cm ,durchmesser1 von lebhaft gelber ,farbe und rahmartiger ,beschaffenheit1 bildet ,fuligo varians 7,aethalium septicum71 die als sog4 ,lohblte im ,sommer auf feuchter ,gerberlohe sehr verbreitet ist4 ,auf trockenem ,substrat knnen diese ,plasmodien unter ,zerfall in zahlreiche1 behutete ,zellen zu kugeligen oder strangartigen ,dauerzustnden1 sog4 ,sklerotien1 sich umwandeln1 die bei ,zutritt von ,feuchtigkeit wieder in die bewegliche ,form bergehen4 ,die ,plasmodien der meisten ,schleimpilze besitzen solches ,eintrocknungsvermgen und knnen somit ungnstige ,perioden berdauern4 ,schlielich wird das ,plasmodium zu einem gelblichen oder braunen1 kuchenfrmigen ,fruchtkrper1 der eine stark kalkhaltige ,hlle besitzt1 im ,innern durch zahlreiche ,wandungen gefchert ist1 von einem fdigen ,capillitium mit unregelmigen1 ,kalkkrnchen enthaltenden ,blasen durchzogen wird und zahlreiche violettschwarze ,sporen umschliet4 ,dieser ,fruchtkrper ist somit aus zahlreichen verschmolzenen ,einzelsporangien zusammengesetzt1 whrend bei den meisten brigen ,schleimpilzen die ,sporangien getrennt ausgebildet werden4 ,bau und ,beschaffenheit der ,sporangien geben die ,merkmale zur ,unterscheidung der einzelnen ,formen ab4 ,die meist braunen oder ockergelben ,sporangien sind kugelig1 oval oder auch zylindrisch1 gestielt 7,fig4 #cac1 #cad ,d7 oder ungestielt 7,fig4 #cad ,a74 ,gewhnlich ffnen sie sich durch ,absprengung oder ,zerfall des oberen ,teiles der ,wandung1 whrend der untere als ,becher zurckbleibt 7,fig4 #cac ,b1 #cad ,a72 bei ,cribraria 7,fig4 #cac ,c71 deren ,fruchtkrper kein ,capillitium enthlt1 wird der obere ,teil gitterartig durchbrochen1 bei ,stemonitis 7,fig4 #cac ,a7 hingegen zerfllt das ganze ,peridium1 und das ,capillitium entspringt einer ,columella1 der ,fortsetzung des ,stieles4 ,die ,ordnung der ,plasmodiophoraceae#caa enthlt einige wenige parasitre ,pilze1 als ,typus die ,plasmodiophora ,brassicae1 die die sog4 ,kohlhernie an ,brassica-,arten3 knollenfrmige ,verdickungen am ,strunk und an den ,nebenwurzeln der befallenen ,kohlpflanzen verursacht4 ,ihre ,myxamben leben in den ,zellen dieser ,wucherungen1 und zwar in den ,vakuolen des lebendigen ,plasmas2 sie zehren den ,inhalt der ,wirtszelle auf und verschmelzen zu ,plasmodien1 die schlielich die zahlreichen von ,chitinmembranen umhllten ,sporen liefern4 ,im ,plasmodium vollzieht sich vor der ,sporenbildung eine der ,reduktion der ,chromosomenzahl dienende ,kernteilung1 die die ,kerne fr die ,sporen liefert4 ,die ,sporen werden bei der ,verwesung der ,pflanze frei und keimen wie bei ,chondrioderma2 die ,myxamben dringen wieder in die ,wurzeln junger ,pflanzen ein4 ,eine ,peridiumbildung findet also nicht statt1 so da der ,pilz einen einfacher organisierten oder infolge der parasitren ,lebensweise in der ,sporangienbildung reduzierten ,schleimpilz vorstellt4 ,die systematische ,stellung der ,ordnung ist noch zweifelhaft1 da sie in einigen zytologischen ,merkmalen hnlichkeit mit den zu den ,phycomyceten gerechneten ,chytridiaceen aufweist4 ,klasse ,v4 ,dinoflagellatae#bhh1cjd1cac-cae4 ,die ,dinoflagellatae oder ,peridineen schlieen sich an gewisse ,flagellaten als weiter entwickelte ,gruppe enge an1 so da sie auch zu diesen selbst gestellt werden knnten4 ,sie leben als einzellige1 freischwimmende ,organismen1 teils im ,swasser1 berwiegend aber im ,meere1 wo sie zusammen mit ,diatomeen einen wichtigen ,bestandteil des ,phytoplanktons abgeben4 ,ihre ,zellen sind ausgezeichnet durch den ,besitz von zwei langen ,zilien1 die in der ,mitte der ,bauchseite in einer ,lngsfurche entspringen2 die eine ,zilie ist nach hinten gestreckt1 die andere dagegen legt sich wellig gebogen in eine den ,krper umziehende ,querfurche 7,fig4 #cag74 ,der ,protoplast besitzt einen ,zellkern1 ,vakuolen verschiedener ,art1 zahlreiche gelbbraune ,chromatophoren1 die mehrere ,farbstoffe enthalten4 ,als ,assimilationsprodukt tritt ,strke oder l auf4 ,whrend bei den ,gymnodiniaceen 7,fig4 #cah d7 die ,zellen nackt sind1 ist dagegen bei den ,peridiniaceen eine ,zellulosewand vorhanden1 die sich aus polygonalen1 meist zierlich gezeichneten1 von ,poren durchbrochenen ,platten zusammensetzt2 die ,querfurche wird von einer grtelfrmigen ,plattenreihe eingenommen 7,fig4 #cag74 ,illustration3 ,fig4 #cag4 ,peridinium tabulatum4 ,nach ,,schilling4 ,illustration3 ,fig4 #cah4 ,cystodinium ,steinii4 a ,zyste1 b ,teilung in zwei ,schwrmzellen1 c ,zyste in ,quellung1 d befreiter ,schwrmer4 ,vergr4 #dhj4 ,nach ,,klebs4 ,bei vielen ,planktonperidineen 7,fig4 #cai7 zeichnen sich die ,platten durch besondere ,flgelbildungen aus1 oder die ,zellen besitzen lange hornfrmige ,fortstze1 ,einrichtungen1 die das ,schweben und ,steuern im ,wasser ermglichen#cad4 ,unter den ,dinoflagellaten gibt es auch farblos gewordene1 somit saprophytisch lebende ,formen1 deren ,chromatophoren noch als ,leukoplasten nachweisbar sind4 ,bei einigen ,formen ist sogar tierische ,lebensweise nachgewiesen1 so bei dem im ,swasser lebenden ,spirodinium hyalinum1 dessen ,protoplast zum ,zwecke der ,nahrungsaufnahme die ,geieln verliert und zu einer1 kleine ,algenzellen aufnehmenden und verdauenden ,ambe wird4 ,illustration3 ,fig4 #cai4 ,planktonperidineen4 ,a ,ceratocorys horrida var4 africana1 ,ind4 ,ozean4 ,vergr4 #bej4 ,b ,ceratium tripos intermedium var4 aequatoriale1 ,ind4 ,ozean4 ,vergr4 #fb4 ,c ,ceratium tripos gibberum und ,d ,ceratium palmatum1 ,atl4 ,ozean4 ,vergr4 #fb4 ,e ,ceratium furca1 ,atl4 ,ozean4 ,vergr4 #abe4 ,nach ,g4 ,,karsten4 ,gewisse marine ,peridineen 7z4 ,b4 ,ceratium tripos1 ,peridinium divergens7 besitzen ,leuchtvermgen2 sie haben einen ,hauptanteil am ,meeresleuchten#bic4 ,die ,vermehrung geschieht durch ,zweiteilung meist im beweglichen ,zustande der ,zellen4 ,bei gewissen ,gattungen 7,peridinium1 ,cystodinium1 ,fig4 #cah7 gehen die beweglichen ,zellen krzere oder lngere ,ruhezustnde ein1 bilden geiellose ,zysten1 in denen die ,teilung erfolgt2 die ,tochterzellen treten dann aus der verquellenden ,zyste als ,schwrmzellen aus4 ,endlich kann auch das bewegliche ,stadium ganz unterdrckt werden1 und die beiden anfangs nackten ,tochterzellen werden als behutete geiellose und unbeweglich bleibende ,zellen aus der ,mutterhlle entlassen 7,hypnodinium74 ,einige ,gattungen 7,ceratium7 bilden dickwandige ,dauerzysten innerhalb des alten ,membranpanzers4 ,sexuelle ,fortpflanzung ist bei ,dinoflagellaten nicht mit ,sicherheit nachgewiesen#cae4 ,fossile ,dinoflagellaten sind zuerst aus der ,kreideformation bekannt geworden4 ,klasse ,,vi4 ,diatomae1 ,kieselalgen#bhh1cjd1caf-cai4 ,die ,diatomeen 7,bacillariaceae7 stellen eine ungemein reichhaltige ,klasse von einzelligen ,algen vor1 die teils im ,swasser1 teils im ,meere1 teils auf nassem ,boden1 meist in groer ,menge gesellig vegetieren4 ,die ,zellen leben einzeln oder in ,kolonien1 entweder freischwimmend oder auf dnnen1 aus ,poren ausgeschiedenen ,gallertstielchen festsitzend 7,fig4 #cbj74 ,bei gewissen ,arten bleiben die ,zellen in ,bndern oder ,zickzackketten durch kurze ,gallertpolster vereinigt1 oder sie sind in festsitzende schlauchfrmige ,gallertrhren eingeschlossen1 die bei der im ,meere lebenden ,gattung ,schizonema sich bschelig verzweigen4 ,der ,umri der ,zellen ist hchst mannigfaltig1 kreisrund1 elliptisch1 stabfrmig1 keilfrmig1 gerade oder gebogen1 oft regelmig bilateral symmetrisch4 ,sehr charakteristisch ist die ,verkieselung der aus ,pektinstoffen bestehenden ,zellmembran und ihre ,zusammensetzung aus zwei ,schalen1 von denen die eine wie der ,deckel einer ,schachtel ber die andere bergreift4 ,die ,zelle bietet daher zwei verschiedene ,ansichten dar1 je nachdem man sie von der ,schalenseite oder von der ,grtelseite betrachtet 7,fig4 #gi74 ,die ,seitenwnde beider ,schalen sind durch die unter ihren ,rndern sich ansetzenden ,grtelbnder gebildet2 bei gewissen ,gattungen wird die ,grtelseite noch durch ,einfgung von ring- oder schuppenfrmigen ,zwischenbndern verlngert4 ,hufig ist die ,membran der ,schalenseiten mit ,querrippen1 ,warzen oder ,gruben besetzt und vielfach auch von offenen ,porenkanlen durchbohrt1 welche der ,gallertausscheidung dienen4 ,beim ,glhen der ,zelle auf einem ,glimmerplttchen bleibt das ,kieselskelett der ,membran mit allen ,strukturen zurck1 beim ,herauslsen der ,kieselteile mit ,flusure aber ebenso das ,pektingerst4 ,illustration3 ,fig4 #cbj4 ,licmophora flabellata4 ,diatomeen-,kolonie mit verzweigten ,gallertstielen4 ,nach ,,smith1 aus ,,goebel1 ,organographie4 ,illustration3 ,fig4 #cba4 ,planktoniella ,sol4 ,atl4 ,ozean4 ,scheibenfrmige ,planktondiatomee mit hohlem1 von der ,grtelseite entspringendem ,schwebeflgel4 ,plasma mit ,kern und zahlreichen ,chromatophoren4 ,vergr4 #cbb4 ,nach ,g4 ,,karsten4 ,die ,diatomeenzelle enthlt einen ,zellkern 7,fig4 #gi7 und entweder ein oder zwei bis vier 7,fig4 #cbd7 groe1 flache1 oft gelappte oder auch zahlreiche 7,fig4 #cba7 kleinere1 durch ,chlorophyll und gelbes ,phykoxanthin braungelb gefrbte ,chromatophoren1 die hufig ,pyrenoide fhren4 ,im ,zellplasma finden sich gewhnlich einige ,tropfen von fettem l1 das an ,stelle der ,strke als ,assimilationsprodukt auftritt4 ,die ,diatomeen vermehren sich durch ,zweiteilung1 die sich immer nur nach einer ,richtung hin vollzieht4 ,die beiden ,schalen werden dabei durch den sich vergrernden ,plasmakrper an den ,grtelbndern auseinander geschoben3 jede der beiden ,tochterzellen erzeugt eine neue ,schale1 welche unter die von der ,mutterzelle bernommene ,schale mit ihren ,rndern eingreift2 dann trennen sich die ,tochterzellen voneinander4 ,die beiden ,schalen einer ,zelle sind somit ungleichaltrig4 ,diese ,art der ,membranbildung hat1 da die verkieselten ,wnde nicht wachstumsfhig sind1 zur ,folge1 da stets eine der ,tochterzellen fortschreitend kleiner wird1 und dies geht so fort bis zur ,erreichung eines gewissen ,minimums der ,zellgre4 ,alsdann tritt in der ,regel die ,bildung von ,auxosporen ein1 die mehrmals grer sind als die ,zellen1 aus denen sie hervorgegangen sind1 und die bei ihrer ,weiterentwicklung somit die ,anfangsgre der ,zellen wieder herstellen4 ,die sexuelle ,fortpflanzung besteht in ,kopulation gleichgestalteter ,gameten4 ,die ,diatomeen umfassen zwei ,ordnungen1 ,centricae und ,pennatae4 ,die ,auxosporen wachsen bei den ,centricae1 die sich durch zentrischen ,bau der ,schalen auszeichnen1 ohne vorhergehenden ,kopulationsvorgang aus vegetativen ,zellen heran1 dagegen bei den mit fiedriger ,schalenskulptur versehenen ,pennatae aus den durch ,gametenkopulation hervorgegangenen ,zygoten4 ,die ,pennaten haben diploide vegetative ,zellen1 und ihre ,reduktionsteilung erfolgt bei der ,bildung der ,gameten1 whrend die ,centricae haploid sein drften und schon bei der ,teilung der ,zygoten1 die hier1 soweit bekannt1 durch ,verschmelzung begeielter ,gameten gebildet werden1 ihre einfache ,chromosomenzahl erhalten4 ,die beiden ,kieselalgengruppen zeigen somit scharfe ,unterschiede4 #a4 ,ordnung4 ,diatomeae centricae4 ,die ,schalenseite ist zentrisch gebaut1 mit radialer oder konzentrischer ,anordnung der ,wandskulpturen4 ,die berwiegende ,mehrzahl der hierher gehrigen ,arten lebt im ,meere und beteiligt sich in hervorragendem ,mae an der ,zusammensetzung des ,planktons#cad4 ,die ,planktondiatomeen sind mit besonderen ,schwimm- und ,schwebeeinrichtungen1 oft mit hornfrmigen ,fortstzen oder ,membranflgeln ausgestattet 7,fig4 #cba u4 #cbb74 ,illustration3 ,fig4 #cbb4 ,corethron ,valdiviae4 ,antarktisches ,plankton4 a ,zelle mit ,schwebeborsten und ,fangarmen1 b ,auxosporenbildung1 ,protoplast nach ,abwerfen einer ,schale aus der anderen hervortretend und zu etwa vierfachem ,durchmesser herangewachsen1 vom ,perizonium umgeben1 c ,protoplast innerhalb des ,perizoniums kontrahiert und die neue obere ,schale ausbildend1 d ,perizonium oben aufgelst4 ,die ,auxospore bildet die untere ,schale und tritt aus dem ,perizonium hervor4 ,nach ,g4 ,,karsten4 ,die ,auxosporenbildung der ,centricae vollzieht sich als reiner ,wachstumsvorgang in der ,weise1 da der sich von den ,schalen befreiende ,plasmakrper einer ,zelle zu einer vergrerten ,zelle heranwchst1 die zunchst von einer schwach verkieselten ,hlle 7,perizonium7 umgeben1 in dieser die beiden neuen ,schalen nacheinander ausscheidet 7,fig4 #cbb1 #cbc ,b74 ,den ,pennaten gegenber zeichnen sich die ,centricae durch bewegliche1 mit ,zilien versehenen ,gameten aus4 ,die ,bildung dieser bisher als ,mikrosporen bezeichneten ,sexualzellen wurde zuerst von ,,bergon bei ,biddulphia mobiliensis 7,fig4 #cbc ,a-,d7 untersucht4 ,hier teilt sich die ,zelle zunchst in zwei sich gegeneinander abrundende ,gametangien1 deren ,inhalt durch wiederholte ,zweiteilungen in viele 7#cb7 ,gameten zerlegt wird4 ,diese sind mit zwei gleich langen ,geieln versehen und schlpfen als nackte ,schwrmzellen aus den ,behltern aus 7,fig4 #cbc ,c-,e74 ,,karsten beobachtete an konserviertem ,material von ,corethron ,valdiviae1 da die ,mikrosporen paarweise zu ,zygoten kopulieren1 die heranwachsen und sich in je zwei ,tochterzellen teilen4 ,jede ,tochterzelle hat erst zwei ,kerne1 von denen einer spter verschwindet2 sie wchst allmhlich zu einer fertigen ,corethronzelle heran4 ,diese ,vorgnge erinnern an das fr ,closterium zu schildernde ,verhalten der ,desmidiaceen4 ,auch bei einigen anderen ,gattungen sind solche zweiwimperigen ,gameten1 und zwar von zweierlei ,form1 grere chromatophorenfhrende und etwas kleinere farblose1 beobachtet worden 7,fig4 #cbc ,e74 ,ihre ,kopulation wurde in neuester ,zeit von ,p4 ,,schmidt an lebendem ,material von ,melosira festgestellt#cag4 ,die ,geieln der ,gameten deuten auf phylogenetische ,beziehungen der ,diatomeen zu den ,flagellaten1 unter denen in erster ,linie die ,chrysomonadinen als ,ausgangsgruppe in ,betracht zu ziehen sind4 ,illustration3 ,fig4 #cbc4 ,a-,d ,biddulphia mobiliensis4 ,a ,grtelbandansicht4 ,b ,auxosporenbildung4 ,c ,zelle in zwei ,gametangien geteilt4 ,d ,gametenbildung in diesen4 ,vergr4 #bbh4 ,nach ,p4 ,,bergon4 ,e ,coscinodiscus1 ,gameten4 ,nach ,,pavillard4 #b4 ,ordnung4 ,diatomeae pennatae4 ,sie sind meist grundbewohnende ,kieselalgen4 ,die meist langelliptische oder stabfrmige oder schiffchenfrmige oder auch keilfrmige ,schalenseite zeigt fiedrige ,anordnung ihrer ,wandskulpturen 7,fig4 #cbj1 #cbd1 #cbe74 ,bei manchen ,pennaten 7,fig4 #gi7 verluft ber die ,schalenseite eine von zwei ,endknoten ausgehende und in der ,mitte zu einem ,mittelknoten anschwellende ,lngsleiste oder ,raphe1 in welcher schraubig verlaufende ,lngsspalten die ,zellwand durchsetzen4 ,die ,formen mit ,raphe zeichnen sich durch eine eigentmliche1 ruckweise erfolgende ,fortbewegung aus1 deren ,zustandekommen auf das in den ,spalten befindliche und aus ihnen hervortretende strmende ,plasma zurckgefhrt wird4 ,die ,bewegungen dieser ,diatomeen werden durch uere ,reize veranlat4 ,die ,bildung der ,auxosporen vollzieht sich in mannigfaltiger ,weise4 ,wir gehen aus von dem ,verhalten von ,navicula1 ,pleurosigma u4 a41 auf das sich die anderen ,typen zurckfhren lassen2 zwei ,zellen legen sich hier nebeneinander und scheiden eine ,gallerthlle aus4 ,ihre ,kerne erfahren eine mit ,chromosomenreduktion verbundene ,tetradenteilung in je vier ,kerne1 nmlich zwei ,grokerne und zwei ,kleinkerne4 ,dann teilt sich jede ,zelle in zwei ,gameten1 von denen ein jeder einen ,grokern und einen ,kleinkern mitbekommt4 ,die aus den ,schalen hervortretenden ,gameten kopulieren paarweise zu anfangs vierkernigen ,zygoten2 in diesen verschmelzen die ,grokerne1 whrend die ,kleinkerne schwinden4 ,jede ,zygote wchst innerhalb einer dnnen ,hlle 7,perizonium7 zu einer mehrmals greren ,auxospore heran1 die schlielich ihre beiden neuen ,schalen ausbildet und die ,reihe der vegetativen ,zweiteilungen beginnt 7,fig4 #cbd74 ,bei ,surirella und ,coccones 7,fig4 #cbe7 teilen sich die kopulierenden ,zellen nicht in zwei ,tochterzellen1 sondern verschmelzen direkt miteinander2 aber die ,zellkerne erfahren noch ,teilungen1 und zwar teilt sich bei ersterer ,gattung der ,kern einer jeden ,zelle zweimal1 so da ein groer ,sexualkern und drei ,kleinkerne entstehen1 bei letzterer ,gattung aber nur einmal in einen ,grokern und einen ,kleinkern4 ,die ,grokerne verschmelzen1 die ,kleinkerne gehen zugrunde4 ,bei ,achnanthes subsessilis teilt sich der ,inhalt einer ,zelle in zwei austretende einkernige ,tochterzellen1 die sich alsdann zu einer ,auxospore vereinigen4 ,bei manchen ,pennaten tritt die ,sexualitt zurck1 und die ,auxosporen entstehen parthenogenetisch4 ,bei ,synedra teilt sich eine ,mutterzelle in zwei zu ,auxosporen heranwachsende ,tochterzellen1 deren ,kerne zwar noch eine zweite ,teilung ausfhren1 aber wieder verschmelzen2 ebenso verhlt sich ,rhabdonema arcuatum1 nur ist die zweite ,kernteilung nicht mehr nachzuweisen4 ,illustration3 ,fig4 #cbd4 ,auxosporenbildung von ,navicula viridula4 ,a ,zelle von der ,schalenseite4 ,b ,zwei ,zellen in je zwei ,tochterzellen mit zwei ,kernen geteilt4 ,c1 ,d ,kopulation der ,tochterzellen zu zwei anfangs vierkernigen ,auxosporen4 ,e ,die beiden herangewachsenen ,auxosporen4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,g4 ,,karsten4 ,illustration3 ,fig4 #cbe4 ,coccones ,placentula4 #a ,vegetative ,einzelzelle1 #b ,zellenpaar vor der ,kopulation1 #c und #d in ,kopulation4 gk ,grokern1 kk ,kleinkern1 g ,gallerte4 ,nach ,g4 ,,karsten1 aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,rhabdonema adriaticum geht noch einen ,schritt weiter2 es stt einen der beiden ,tochterkerne aus dem ,plasmakrper aus und entwickelt aus der ganzen ,mutterzelle nur eine ,auxospore4 ,viele ,pennaten siedeln sich mit ,vorliebe an ,stellen an1 wo verwesende ,substanzen reichlich vorhanden sind4 ,solche ,arten knnen zu saprophytischer ,lebensweise bergehen4 ,ihre ,chromatophoren erleiden dabei unter ,umstnden eine bedeutende ,verkleinerung und eine ,entfrbung4 ,fr einige marine ,nitzschia-,arten ist sogar ausschlieliche ,ernhrung aus organischen ,substanzen und vollstndiges ,schwinden der ,chromatophoren und ,farbstoffe nachgewiesen#cah4 ,navicula ostrearia1 eine im ,mittelmeer vereinzelt auftretende1 in den ,austernparks der franzsischen ,ksten aber sehr verbreitete und den ,austern als ,nahrung dienende ,diatomee1 zeichnet sich durch einen im ,plasma enthaltenen himmelblauen ,farbstoff1 ,marennin1 aus4 ,das ,marennin bewirkt ,grnfrbung der ,austern1 in denen es sich unter nderung seiner ,farbe ablagert4 ,bei ,neapel kommt sie auf ,padina 7,s4 #cfe7 vor und verleiht ihr grne ,frbung#cai4 ,wegen ihrer auerordentlich feinen ,membranskulptur dienen gewisse pennate ,diatomeen als ,testobjekte zur ,prfung von ,mikroskopobjektiven1 so namentlich ,pleurosigma angulatum4 99 99 99 99 99 ,fossile ,diatomeen sind bis in den oberen ,lias hinab nachgewiesen worden1 in besonders reicher ,flle im ,tertir1 wo ihre ,schalen vielfach in greren ,massen abgelagert wurden1 als ,hauptbestandteil der ,kieselgur 7,bergmehl1 ,diatomeenerde71 die zur ,dynamitfabrikation ,verwendung findet4 ,die tertiren ,arten sind zum ,teil mit jetzt noch lebenden identisch oder gehren meist denselben ,gattungen an4 ,klasse ,,vii4 ,conjugatae1 ,konjugaten#bhh1cjd1cbj-cbb4 ,die ,konjugaten bilden eine formenreiche ,gruppe von einzelligen oder von unverzweigt fadenfrmigen1 im ,swasser lebenden grnen ,algen1 die sich von den ,chlorophyceen scharf unterscheiden4 ,ihre ,zellen vermehren sich nur durch ,zweiteilung1 sind einkernig und haben im ,gegensatz zu den ,diatomeen eine kieselfreie ,membran sowie groe1 verwickelt gebaute grne ,chloroplasten4 ,ungeschlechtliche ,vermehrung durch ,schwrmsporen fehlt ihnen ebenso wie den ,diatomeen1 mit denen sie auch in ihrer sexuellen ,fortpflanzung zum ,teil bereinstimmen4 ,diese besteht in der ,kopulation oder ,konjugation zweier gleichgestalteter1 geielloser ,gameten zu einer ,zygospore oder ,zygote4 ,die ,konjugaten und ,diatomeen sind daher auch zu einer nunmehr als unnatrlich zu betrachtenden ,gruppe der ,zygophyceen zusammengefat und in ,rcksicht auf den ,mangel von ,zilien an den ,gameten auch als ,acontae1 ,geiellose1 bezeichnet worden4 ,letztere ,bezeichnung trifft indessen fr gewisse ,diatomeen1 wie wir sahen1 nicht mehr zu4 ,die ,reduktionsteilung erfolgt bei den ,konjugaten nach der ,kopulation in den keimenden ,zygoten1 bei den ,pennaten dagegen bei ,bildung der ,gameten4 ,beide ,gruppen haben offenbar getrennt voneinander ihren ,ausgang aus ,flagellaten genommen4 #a4 ,die ,mesotaeniaceae umfassen als einfachste einzellige ,konjugaten nur wenige ,gattungen2 sie besitzen eine einfache1 nicht wie bei den ,desmidiaceen aus zwei ,hlften bestehende ,membran ihrer kurzzylindrischen1 in ,gallerte an feuchten ,orten lebenden ,zellen4 ,die ,kopulation zeigt ,verschiedenheiten4 ,bei ,cylindrocystis 7,fig4 #cbf7 verschmelzen die ,protoplasten von zwei ,zellen als ,gameten zu einer ,zygote1 beide ,kerne vereinigen sich1 whrend die vier ,chloroplasten erhalten bleiben4 ,vor der ,keimung teilt sich die ,zygote schrittweise in vier ,keimzellen1 die dann aus ihr heraustreten4 ,im ersten ,teilungsschritt vollzieht sich die ,reduktion der ,chromosomen4 ,bei ,spirotaenia dagegen teilen sich erst die ,protoplasten der beiden kopulierenden ,zellen in zwei ,tochterzellen1 die dann paarweise zu ,zygoten verschmelzen4 ,auch sollen hier aus diesen nur zwei ,keimlinge hervorgehen1 indem die beiden anderen unterdrckt werden4 ,illustration3 ,fig4 #cbf4 ,a ,cylindrocystis ,brebissonii4 ,der ,zellkern in der ,mitte zwischen zwei groen viellappigen ,chloroplasten mit langen ,pyrenoiden4 ,b ,zygote vor1 ,c nach der ,verschmelzung der ,kerne1 ,d ,zygote vor der ,keimung mit vier ,tochterzellen4 ,nach ,,kauffmann4 #b4 ,die ,desmidiaceen sind ebenfalls einzellige oder in ,zellketten erscheinende ,konjugaten2 sie gehren zu den zierlichsten ,algen der ,torfmoore und ,smpfe und weisen ebenso wie die ,diatomeen eine ungemeine ,mannigfaltigkeit der ,gestalt auf4 ,ihre ,zellen bestehen aus zwei symmetrischen ,hlften1 die meist durch eine ,einschnrung begrenzt sind4 ,jede ,hlfte enthlt einen groen ,chloroplasten mit einigen ,pyrenoiden oder ,strkeherden2 in der ,mitte der ,zelle ist der ,kern gelegen4 ,die ,gesamtform ist sehr verschieden1 bald abgerundet eckig 7z4 ,b4 ,cosmarium1 ,fig4 #cbg ,a1 ,b71 bald sternfrmig 7,micrasterias1 ,fig4 #cbg ,d74 ,hufig ist die ,membran1 die wie bei den ,diatomeen aus zwei ,hlften besteht1 mit stachel- oder warzenartigen ,verdickungen versehen und meist von ,poren1 die der ,gallertausscheidung dienen1 durchsetzt4 ,einige ,gattungen zeigen keine ,einschnrungen zwischen den beiden ,hlften der ,zelle1 so z4 ,b4 ,closterium moniliferum 7,fig4 #cbh ,f7#cba1 dessen zwei ,chromatophoren die ,gestalt von kegelfrmigen1 mit ,rippen besetzten ,krpern haben1 und das an den ,zellenden je eine ,vakuole mit winzigen1 in ,bewegung befindlichen ,gipskristallen aufweist4 ,manche ,desmidieen vollziehen phototaktische ,bewegungen2 sie stoen an ihren ,enden durch ,poren der ,membran ,schleimfden aus1 mittels deren sie sich fortschieben und in die ,richtung der einfallenden ,lichtstrahlen stellen knnen4 ,illustration3 ,fig4 #cbg4 ,a ,cosmarium coelatum in ,teilung4 ,b1 ,c ,cosmarium ,botrytis4 ,c#a ,zwei gekreuzt stehende ,zellen im ,beginn der ,kopulation1 die untere ,zelle zeigt den ,kopulationskanal4 ,c#b ,gameten zur jungen ,zygote verschmolzen4 ,c#c ,fertige ,zygote4 ,d ,micrasterias ,crux melitensis4 ,nach ,,ralfs1 ,c#b und ,c#c nach ,,de ,,bary4 ,illustration3 ,fig4 #cbh4 ,closterium4 ,a ,zygote vor der ,keimung mit den beiden noch nicht verschmolzenen ,gametenkernen4 ,b ,zygote in ,keimung1 ,kerne zu einem vereinigt4 ,c ,teilung in zwei ,zellen1 jede mit einem ,grokern und einem ,kleinkern4 ,d ,weiterentwicklung der ,keimlinge4 ,e ,heraustreten derselben aus der ,membran4 ,f ,fertiges ,stadium von ,closterium moniliferum4 ,a-,e nach ,,klebahn4 ,die ,vermehrung geschieht durch ,zweiteilung1 die nach der ,kernteilung durch eine in der ,einschnrung der ,zelle auftretende und dann sich spaltende ,querwand vollzogen wird4 ,die ,tochterzellen bilden sodann neue ,zellhlften aus1 indem sie sich nach der ,teilungsflche zu ausstlpen 7,fig4 #cbg ,a74 ,zur ,kopulation legen sich zwei ,zellen nebeneinander und umgeben sich mit ,gallerte2 die ,zellwand bricht in der ,einschnrung auf1 die ,protoplasten treten in die sich vorwlbenden1 bald verschleimenden ,kopulationskanle und vereinigen sich zur ,zygospore1 deren ,wandung hufig durch ,stachelbildungen ausgezeichnet ist 7,fig4 #cbg ,c74 ,neben oder an den reifen ,sporen liegen die vier ,membranhlften4 ,bei einigen ,desmidieen werden die kopulierenden ,zellen erst in je zwei ,tochterzellen geteilt1 die dann paarweise sich vereinigen4 ,die in die ,zygoten eingetretenen beiden ,gametenkerne verschmelzen erst bei beginnender ,keimung zu einem einzigen1 der sich darauf nacheinander in vier ,kerne1 zwei groe und zwei kleine1 voraussichtlich unter ,reduktion der ,chromosomenzahl1 teilt4 ,es werden aber nur zwei ,keimzellen gebildet1 von denen jede zwei ungleich groe ,kerne mitbekommt1 deren kleinerer spter schwindet 7,fig4 #cbh74 ,die zweizellige ,keimung erscheint so als ,reduktion der vierzelligen von ,cylindrocystis4 ,die vier ,chromatophoren der ,zygote gehen zur ,hlfte zugrunde1 die beiden brigbleibenden teilen sich vor der ,keimung in je zwei4 #c4 ,unter den fadenfrmigen ,konjugaten1 den ,zygnemaceen#cbb ist am bekanntesten die ,gattung ,spirogyra1 deren zahlreiche ,arten als frei schwimmende1 fdige grne ,watten im ,frhjahr in ruhigen ,gewssern hufig auftreten4 ,die aus lngeren oder krzeren ,zellen bestehenden ,fden wachsen in die ,lnge unter ,teilung und ,streckung aller ,zellen4 ,auch ist der ,fadenverband kein inniger1 denn die ,zellen knnen sich unter ,umstnden leicht aus ihm lsen4 ,jede ,zelle besitzt einen ,kern und einen oder mehrere wandstndige1 bandfrmige1 schraubige ,chloroplasten 7,fig4 #cbi ,c und #ag74 ,die ,zellwand ist glatt und porenlos4 ,bei der ,gattung ,zygnema sind zwei sternfrmige ,chloroplasten vorhanden1 bei ,mesocarpus ein axiler bandfrmiger4 ,die ,fden knnen sich in einer noch unbekannten ,weise fortbewegen4 ,illustration3 ,fig4 #cbi4 ,a ,kopulation von ,spirogyra quinina4 z ,zygosporen4 ,vergr4 #bdj4 ,b ,desgleichen von ,sp4 longata4 ,vergr4 #aej4 ,c ,zelle von ,sp4 jugalis1 k ,kern1 ch ,chromatophor1 p ,pyrenoide oder ,amylumherde4 ,vergr4 #bef4 ,illustration3 ,fig4 #ccj4 ,spirogyra longata4 ,junge und alte ,zygoten4 ,a ,die beiden ,sexualkerne vor der ,kopulation1 ,b nach der ,verschmelzung1 ,c ,teilung des ,zygotenkerns in vier haploide ,kerne4 ,d ,die drei ,kleinkerne in ,zerfall4 ,chlorophyllbnder wandstndig1 durchschnitten gezeichnet4 ,nach ,,tr,,ndle4 ,die ,kopulation der ,gameten vollzieht sich innerhalb der ,membranen der ,zellen1 die durch ,kopulationskanle miteinander in offene ,verbindung treten 7,fig4 #cbi74 ,der ,protoplast der einen ,zelle wandert dann durch den ,kanal zu dem anderen hinber4 ,ersterer kann als mnnlich1 letzterer als weiblich bezeichnet werden4 ,plasma und ,kerne verschmelzen miteinander1 nicht aber die ,chlorophyllkrper1 von denen die in der mnnlichen ,zelle befindlichen zugrunde gehen4 ,so entsteht eine sich abrundende mit dicker dreischichtiger ,membran umkleidete1 dicht mit ,fett und rotbraunen ,schleimkugeln erfllte ,zygospore4 ,bei den meisten ,spirogyren erfolgt die ,kopulation von zwei1 zuweilen auch von mehreren ,fden leiterfrmig 7,fig4 #cbi ,a74 ,zuerst legen sich diese dicht nebeneinander2 dann wlben sich die gegenberstehenden ,zellen aufeinander zu und werden an den ,berhrungsstellen fest verbunden4 ,hier strecken sich die ,wnde zu kurzen ,kanlen1 wodurch die ,fden etwas voneinander geschoben werden4 ,schlielich wird die trennende ,wand im ,kanal aufgelst4 ,sind1 wie es meist der ,fall ist1 die ,fden getrennt geschlechtig1 so liegen die ,zygosporen smtlich im weiblichen ,faden4 ,es gibt aber auch gemischt geschlechtige ,arten1 bei denen sie dann teils im einen1 teils im anderen ,faden liegen4 ,bei diesen letzteren ,arten kann auch seitliche ,kopulation von aufeinanderfolgenden geschlechtlich verschieden differenzierten ,gameten eintreten 7,fig4 #cbi ,b74 ,nach ,,hemleben findet diese geschlechtliche ,differenzierung in der ,regel vor der letzten ,zweiteilung der ,fadenzellen statt und dem entspricht auch die ,lagerung der ,zygosporen4 ,es gibt brigens auch ,gattungen1 bei denen die ,zygote mitten in den ,kopulationskanal gelagert wird4 ,der ,kopulationskern der jungen ,zygospore erfhrt eine mit ,chromosomenreduktion verbundene ,tetradenteilung4 ,von den vier ,kernen wird einer zum ,kern des ,keimlings1 die drei brigen werden zu ,kleinkernen und gehen zugrunde 7,fig4 #ccj74 ,von den ,chloroplasten der beiden ,gameten werden die des bertretenden aufgelst4 ,so entsteht nur ein ,keimling1 der schlauchfrmig auswchst und durch ,zellteilung den ,faden bildet4 ,klasse ,,viii4 ,heterocontae1 ,ungleichwimprige ,grnalgen#bhh1cjd1cbc4 ,die ,heterocontae umfassen eine ,anzahl ,gattungen grner ,algen1 die zu den ,chlorophyceen gerechnet wurden1 besser aber als selbstndiger1 aus ,chrysomonadinen hervorgegangener ,formenkreis zu betrachten sind4 ,sie zeichnen sich aus durch gelbgrne ,frbung ihrer plattenfrmigen ,chromatophoren1 die auer ,chlorophyllgrn einen gelben1 mit ,suren sich blau frbenden ,farbstoff enthalten und als ,assimilationsprodukt nie ,strke1 sondern fettes l bilden1 ferner fast stets durch zwei ungleich lange1 etwas seitlich eingefgte ,zilien ihrer ,schwrmzellen1 endlich in vielen ,fllen durch ,zusammensetzung ihrer pektinhaltigen und meist verkieselten ,zellmembran aus zwei ineinander geschachtelten ,teilen4 ,teils sind die ,heteroconten einzellig1 teils leben ihre ,zellen in gallertigen ,zellkolonien oder auf ,gallertstielen1 teils stellen sie ,zellfden vor4 ,die ,vermehrung erfolgt durch ,schwrmsporen1 bei gewissen ,gattungen aber auch an deren ,stelle durch endogene ,aplanosporen2 auch werden endogene ,zysten gebildet1 die wie die zuletzt genannten ,sporen meist mit zweischaligen ,kieselmembranen versehen sind4 ,bei einigen ,gattungen sind auer ,schwrmsporen auch diesen hnliche1 paarweise kopulierende ,gameten beobachtet worden4 ,die ,heteroconten beteiligen sich mit mehreren einzelligen ,gattungen 7,meringosphaera1 ,halosphaera7 an der ,zusammensetzung des marinen ,planktons4 ,an den ,beginn der ,klasse stellen wir flagellatenartige ,formen1 wie die im ,swasser lebende ,chloramoeba heteromorpha 7,fig4 #cca71 deren nackte1 amboid vernderliche ,zellen einen ,zellkern1 #b-f gelbgrne ,chloroplasten und am ,vorderende ber einer ,vakuole zwei sehr ungleich lange ,geieln besitzen4 ,chloramoeba gehrt zu den niederen grnen ,organismen1 die bei ,kultur im ,dunkeln in ,nhrlsung farblos werden und zu unselbstndiger ,ernhrung bergehen4 ,ruhestadien werden von derbwandigen ,dauerzellen gebildet4 ,illustration3 ,fig4 #cca4 ,chloramoeba heteromorpha4 #a ,grne ,form4 #b ,farblose ,form4 v ,vakuole1 k ,kern4 #c ,dauerzelle4 ,nach ,,bohlin1 aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,unter den hher stehenden ,heteroconten ist besonders die im ,swasser sehr verbreitete ,gattung ,conferva 7,tribonema7 7,fig4 #ccb7 zu nennen1 deren ,arten unverzweigte ,zellfden vorstellen mit eigenartig gebauter ,membran1 die aus zwei in der ,mitte der ,zelle durch einen schrg-ringfrmigen ,spalt getrennten ,stcken besteht und bei der ,teilung durch ,einschiebung eines neuen1 im ,lngsschnitt ,h-frmigen ,membranstckes verlngert wird4 ,die ,zoosporen entstehen zu #a oder #b aus den ,fadenzellen4 ,auer ,zoosporen werden auch1 unter ,zerfall der ,fden1 geiellose derbwandige ,aplanosporen erzeugt4 ,die ,mehrzahl der ,heteroconten besitzt einkernige1 nur gelegentlich zweikernige ,zellen4 ,doch gehren auch ,gattungen mit mehrkernigen ,zellen wie ,ophiocytium und ,sciadium in diese ,klasse4 ,zu den ,heteroconten stellen wir mit ,vorbehalt auch ,botrydium granulatum 7,fig4 #ccc71 eine auf feuchtem ,lehmboden sehr verbreitete ,alge1 deren einzelliger1 aber vielkerniger ,thallus die ,form von einer etwa #b mm groen1 birnfrmigen1 grnen1 unterwrts mit farblosem verzweigtem ,rhizod festgeankerten ,blase aufweist4 ,die ,zoosporen werden in groer ,zahl erzeugt1 treten aus einem ,loch am ,scheitel aus1 besitzen zwei ,chloroplasten1 eine endstndige ,geiel1 umgeben sich nach dem ,schwrmen mit ,membran und keimen zu neuen ,blasen heran4 ,geschlechtliche ,fortpflanzung ist nicht bekannt#bhi4 ,illustration3 ,fig4 #ccb4 ,conferva bombycina4 #a ,faden1 #b1 #c ,zellwandbildung1 q ,querwand1 #e ,aplanosporenbildung unter ,zerfall der ,fden1 #aj ,zoosporen mit ungleich langen ,geieln4 ,nach ,,gay 7#a1 #e71 ,,bohlin 7#b1 #c71 ,,luther 7#aj74 ,aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #ccc4 ,botrydium granulatum4 ,a ,vergr4 #bh4 ,b ,eine ,schwrmspore4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,klasse ,,ix4 ,chlorophyceae1 ,grnalgen#bhh1cjd1cbd-cce4 ,nach ,ausscheidung der ebenfalls grnen ,konjugaten und ,heteroconten verbleiben die ,chlorophyceen als eine natrliche1 in mehreren ,reihen aufsteigende ,gruppe von ,algen1 von denen der grere ,teil in ,swasser oder an feuchten ,orten1 manche grere ,arten aber auch an den ,meeresksten leben1 whrend sie am marinen ,plankton keinen ,anteil haben4 ,ihre mit ,membran umhllten ,zellen zeichnen sich aus durch rein grn gefrbte1 fast stets ,strke bildende und hufig ,pyrenoide fhrende ,chloroplasten4 ,ihre ungeschlechtlichen ,schwrmsporen haben birnfrmige ,gestalt und besitzen bei den typischen ,vertretern zwei oder vier gleich lange ,geieln 7daher auch die ,bezeichnung ,isocontae fr die ,gruppe71 und im unteren ,teil einen gebogenen oder auch becherfrmigen ,chloroplasten4 ,bei einigen ,gattungen treten an ,stelle der ,schwrmsporen unbewegliche ,aplanosporen auf2 bei gewissen hher stehenden ,gattungen 7,oedogonium1 ,vaucheria7 sind die ,schwrmsporen weniger einfach gebaut1 lassen sich aber auf die ursprnglicheren ,formen zurckfhren4 ,die ,schwrmsporen gelangen durch phototaktische ,bewegungen an ,orte1 die ihnen fr ihre ,keimung die gnstigsten ,lichtbedingungen bieten 7vgl4 ,s4 #bia74 ,die sexuelle ,fortpflanzung geschieht meist durch ,kopulation von ,gameten1 die den ,zoosporen hnlich sind4 ,bei den ,endgliedern aller ,gruppen mit ,ausnahme der ,protococcales hat sich aber an ,stelle dieser ,isogamie bereits ,oogamie herausgebildet4 ,die ,reduktionsteilung erfolgt1 soweit untersucht1 bei der ,keimung der ,zygoten4 ,von den fnf ,ordnungen der ,chlorophyceen schlieen sich die ,volvocales am nchsten an die ,flagellaten an1 von denen sie sich aber durch den ,besitz von ,zellmembranen unterscheiden2 sie umfassen ebenso wie auch die ,protococcales einzellige oder ,zellkolonien bildende ,formen4 ,die ,ulotrichales und ,siphonocladiales stellen ,zellfden vor1 die bei ersteren aus einkernigen1 bei letzteren aus groen vielkernigen ,zellen bestehen und in den einfachsten ,fllen unverzweigt1 bei hher stehenden ,formen oft vielfach verzweigt sind4 ,die ,siphonales endlich haben einen aus einer einzigen schlauchfrmigen1 vielkernigen ,zelle aufgebauten ,thallus4 ,die ,grnalgen stellen sicher eine sehr alte ,gruppe niederer ,pflanzen vor4 ,mit ,sicherheit sind aber nur die durch ,kalkabscheidungen widerstandsfhigen ,thalli mariner ,siphonocladiales bis in das ,silur abwrts nachgewiesen worden4 ,diese ,kalkalgen spielten namentlich in der ,trias eine bedeutende ,rolle und erreichten dort eine groe ,formenflle4 #a4 ,ordnung4 ,volvocales4 ,sie zeichnen sich dadurch aus1 da die ,zellen1 die einen ,kern und einen ,chloroplasten enthalten1 auch whrend ihres vegetativen ,zustandes die ,geieln behalten1 also stndig beweglich bleiben4 ,darin verhalten sie sich wie ,flagellaten4 ,illustration3 ,fig4 #ccd4 ,a1 ,b ,haematococcus pluvialis4 ,a ,schwrmende ,zelle4 ,b ,bildung der ,schwrmsporen4 ,vergr4 #cfj4 ,c-,g ,haematococcus ,btschlii4 ,c ,gametenbildung4 ,vergr4 #djj4 ,d ,gamet4 ,e ,kopulation zweier ,gameten4 ,f1 ,g ,zygoten4 ,vergr4 #hjj4 ,c-,g nach ,,blochmann4 ,illustration3 ,fig4 #cce4 ,chlamydomonas angulosa1 nach ,,dill4 g ,geieln1 v ,vakuole1 k ,kern1 chr ,chromatophoren1 py ,pyrenoid1 a ,augenfleck4 #b ,polytoma uvella1 nach ,,dangeard4 ,aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,chlamydomonas 7,fig4 #cce7 und ,haematococcus 7,fig4 #ccd7 gehren zu den freischwimmenden einzelligen ,formen#cbe4 ,bei ersterer ,gattung liegt die ,membran dicht dem ,protoplasten an1 der vorn zwei ,geieln und einen roten ,augenfleck besitzt2 bei letzterer dagegen ist der ,protoplast bis auf einige ,fortstze von der ,membran durch eine ,gallertschicht getrennt4 ,haematococcus pluvialis tritt hufig in ,regenpftzen auf und zeichnet sich ebenso wie die auf ,firnfeldern den roten ,schnee8 verursachende ,chlamydomonas nivalis durch einen roten ,farbstoff1 ,hmatochrom 7 ,karotin71 in seinen ,zellen aus4 ,die ,vermehrung geschieht ungeschlechtlich durch ,schwrmsporen1 die zu #b-h-af in einer ,mutterzelle gebildet und durch ,zerreien der ,membran frei werden1 und auerdem geschlechtlich durch ,kopulation kleiner1 zweiwimperiger1 gleichartiger ,gameten1 die in grerer ,menge 7#fd oder noch mehr7 in der ,mutterzelle entstehen und paarweise mit den ,vorderenden zu ruhenden ,zygoten sich vereinigen4 ,bei ,chlamydomonas coccifera ist nach ,,goroschankin#cbf im ,gegensatz zu den brigen ,arten eine weitgehende ,differenzierung der ,gameten eingetreten4 ,einzelne ,zellen werden zu groen1 zilienlosen weiblichen ,gameten oder ,eizellen1 andere teilen sich und liefern je #af kleine1 zweizilige mnnliche ,gameten4 ,der bergang zur ,oogamie vollzieht sich hier also schon bei einzelligen ,algen4 ,polytoma uvella1 die wie ,chlamydomonas gebaut ist1 verdient ,erwhnung1 weil sie eine farblose1 saprophytisch sich ernhrende ,form darstellt 7,fig4 #cce1 #b74 ,mehrere ,chlamydomonaden verlieren unter gewissen ,bedingungen ihre ,geieln4 ,die ,zellen teilen sich weiter1 werden aber durch die gallertig aufquellenden ,zellwnde noch in ,kolonien zusammengehalten 7sog4 ,palmella-,stadium74 ,unter gnstigen ,bedingungen werden die ,zellen wieder beweglich4 ,die ,gattungen ,pandorina1 ,eudorina1 ,volvox u4 a4 vereinigen ihre zweiwimperigen ,zellen zu freischwimmenden ,kolonien oder ,cnobien4 ,volvox 7,fig4 #ccf7 als hchststehende ,form zeigt hohlkugelige ,kolonien1 deren zahlreiche ,protoplasten durch feine ,fortstze noch in ,verbindung bleiben1 so da eine solche ,kolonie bereite als ein ,individuum oder auch als eine einfache ,form eines ,plasmodiums aufgefat werden kann4 ,bei ,volvox sind die ,geschlechtszellen in ,eier und ,spermatozoiden differenziert4 ,die ,eizellen entstehen durch ,vergrerung einzelner ,koloniezellen1 sind gro1 grn1 unbeweglich und von ,gallerte umgeben1 whrend die viel kleineren1 langgestreckten1 nackten hellgrnen ,spermien unter ihrem schmalen farblosen ,vorderende seitlich zwei lange ,zilien tragen und durch ,teilung von ,koloniezellen in zahlreiche ,tochterzellen entstehen4 ,nach ,kopulation der ,eizelle mit einem ,spermium wird die ,eizelle zu einer derbwandigen1 ruhenden ,oospore1 in der sich bei der ,keimung die ,reduktionsteilung des ,zygotenkerns abspielt#cbg4 ,volvox vermehrt sich vegetativ durch ,teilung einzelner ,koloniezellen zu neuen ,tochterkolonien1 ein ,vorgang1 welcher der ,schwrmsporenbildung der einfacheren ,gattungen entspricht4 ,auer ,volvox zeichnet sich auch noch ,eudorina durch ,oogamie aus4 ,illustration3 ,fig4 #ccf4 ,volvox globator4 ,a ,kolonie mit ,eizellen und ,spermiengruppen in verschiedenen ,entwicklungsstadien4 ,vergr4 #afe4 ,b ,spermienbndel1 aus einer ,zelle durch ,teilung entstanden4 ,vergr4 #ecj4 ,c ,spermien4 ,vergr4 #ecj4 ,d ,eizelle1 in der ,gallertmembran von ,spermien umschwrmt4 ,vergr4 #bfe4 ,nach ,f4 ,,cohn4 #b4 ,ordnung4 ,protococcales4 ,einzellige oder in ,zellkolonien verschiedener ,form lebende grne ,algen1 deren vegetative ,zellen aber keine ,zilien tragen1 also unbeweglich sind4 ,meist ist nur ein ,kern und ein ,chloroplast in der ,zelle vorhanden4 ,die ,vermehrung geschieht durch ,zoosporen1 an deren ,stelle aber bei manchen ,gattungen auch zilienlose ,aplanosporen treten4 ,die geschlechtliche ,fortpflanzung besteht in ,kopulation gleichgestalteter ,gameten2 sie ist aber nur bei einigen ,gattungen nachgewiesen und scheint bei den einfacheren ,formen berhaupt noch nicht zur ,ausprgung gekommen zu sein4 ,zu den einfachsten ,formen gehren die einzelligen ,gattungen ,chlorococcum und ,chlorella#cbh1 #cbi4 ,erstere bildet kugelige ,zellen1 die in ,swasser1 aber auch auf feuchten ,substraten vorkommen4 ,die ,vermehrung geschieht ungeschlechtlich durch ,teilung der ,zellen in eine ,anzahl von ausschlpfenden ,zoosporen 7,fig4 #ccg71 an deren ,stelle unter gewissen ,umstnden auch zilienlose ,aplanosporen gebildet werden knnen4 ,chlorella vulgaris 7,fig4 #cch7 ist eine ungemein verbreitete ,alge1 deren kleine grne ,zellen hufig symbiotisch im ,plasma von niederen ,tieren1 ,infusorien1 ,hydra1 ,spongilla1 ,planarien leben und sich ausschlielich durch ,teilung der ,zellen in #b1 #d oder #h austretende ,aplanosporen vermehren1 die sich mit ,membran umgeben und heranwachsen4 ,illustration3 ,fig4 #ccg4 ,chlorococcum 7,chlorosphaera7 limicola4 #a ,vegetative ,zelle und ,zelle in acht ,zoosporen geteilt4 #b ,freie ,zoosporen4 #c ,dieselben nach ,umhllung mit ,membran4 ,nach ,,beijerinck1 aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #cch4 ,chlorella vulgaris4 #a ,zelle4 #b1 #c ,teilung in vier ,aplanosporen4 #d1 #e ,desgleichen in acht4 ,nach ,,grintzesco4 ,illustration3 ,fig4 #cci4 ,a ,scenedesmus acutus4 ,b ,desgleichen in ,teilung4 ,c ,scenedesmus caudatus4 ,vergr4 #ajjj4 ,nach ,,senn4 ,illustration3 ,fig4 #cdj4 ,pediastrum granulatum4 ,a ,alte ,zellfamilie1 entleert bis auf die drei ,zellen a2 die ,zelle b entlt #af ,schwrmzellen4 ,b ,zellfamilie nach dem ,austritt4 ,c ,zellfamilien #d ,stunden spter4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,al4 ,,braun4 ,an ,chlorella schlieen wir die im ,swasser sehr verbreitete ,gattung ,scenedesmus 7,fig4 #cci7 an1 welche ,zellkolonien einfachster ,art1 meist aus je vier ,zellen in einer ,querreihe vorstellt4 ,die hufigste ,art1 ,s4 acutus1 hat spindelfrmige ,zellen1 whrend ,s4 caudatus an jeder ,endzelle zwei lange1 hornfrmige ,membranfortstze besitzt4 ,jede ,zelle teilt sich der ,lnge nach in vier zilienlose und sich mit ,membran umgebende ,tochterzellen1 die nach ,verlassen der alten ,membran eine neue ,kolonie bilden4 ,reicher zusammengesetzte ,zellkolonien treffen wir bei ,pediastrum 7,fig4 #cdj7 an in ,form von zierlichen1 freischwimmenden ,tfelchen4 ,die ,bildung ungeschlechtlicher1 mit zwei ,zilien versehener ,schwrmsporen findet in der ,weise statt1 da der ,inhalt einer ,zelle sich in eine ,anzahl 7bei dem abgebildeten ,p4 granulatum in #af7 ,schwrmsporen teilt1 welche1 von einer gemeinsamen ,blase umgeben1 durch einen ,ri in der ,wandung austreten1 sich sodann in der ,blase bewegen und schlielich zu einer neuen heranwachsenden ,zellfamilie zusammenlegen4 ,neben der ungeschlechtlichen tritt bei ,pediastrum auch geschlechtliche ,fortpflanzung auf4 ,die ,gameten sind den ,schwrmsporen hnlich1 nur kleiner1 und entstehen in den ,zellen in grerer ,zahl2 sie schwimmen frei im ,wasser und kopulieren paarweise zu ,zygoten4 ,beide ,gameten sind gleich gestaltet4 ,die ,weiterentwicklung der ,zygoten zu den ,zellfamilien ist noch nicht ganz lckenlos bekannt4 hnlich ist auch der ,entwicklungsgang des ,wassernetzes1 ,hydrodictyon utriculatum#bhi1 #ccj1 einer der zierlichsten freischwimmenden ,swasseralgen1 deren zylindrische vielkernige ,zellen zu einer ,kolonie in ,form eines sackfrmigen1 langgestreckten1 vielmaschigen ,netzes verbunden sind4 ,hierher gehrt auch ,protosiphon botryoides1 eine auf ,schlammboden meist gemeinsam mit dem habituell hnlichen ,botrydium 7,s4 #ceb7 lebende ,alge1 deren blasenfrmige bis #e mm breite1 nach unten in einen farblosen ,wurzelschlauch sich verlngernde ,zelle einen netzfrmig durchbrochenen ,chloroplasten und zahlreiche ,kerne enthlt und sich durch ,sprossung und ,teilung vermehrt4 ,fortpflanzung erfolgt durch ,isogamie4 ,protosiphon zeigt1 da der ,thallus schon bei den ,protococcales siphonalen ,charakter annehmen kann4 ,die ,protococcales leiten wir ebenso wie die ,volvocales von ,flagellaten ab4 ,im ,gegensatz zu den ,volvocales hat aber bei ihnen1 wie auch weiterhin bei allen hherstehenden ,algen1 der unbewegliche zilienlose ,zustand der ,zellen die ,oberhand gewonnen1 so da bei einigen ,gattungen sogar auch die ,sporen keine ,geieln mehr erzeugen1 obwohl im allgemeinen gerade in den ,keimzellen der ,algen der ,flagellatencharakter sich recht zhe erhlt4 ,hand in ,hand mit der ,aufgabe der ,beweglichkeit erfolgt dann bei den ,arten mit ruhenden ,einzelzellen eine fortschreitend reichere ,ausgestaltung der ueren ,zellform4 #c4 ,ordnung4 ,ulotrichales4 ,sie bezeichnen den einzelligen ,grnalgen gegenber einen ,fortschritt in der ueren ,gliederung des ,thallus1 der stets mehrzellig erscheint und meist aus einfachen oder verzweigten ,zellfden besteht4 ,die ,zellfden sitzen entweder mit einer farblosen ,fuzelle am ,substrat unter ,wasser fest 7,fig4 #cdb ,a7 oder schwimmen frei4 ,bei der im ,meere lebenden ,gattung ,ulva 7,ulva lactuca1 ,meersalat7 besteht der ,thallus aber aus groen blattartigen1 grnen1 zweischichtigen ,zellflchen 7,fig4 #ha1 ,keimpflanze71 bei ,enteromorpha ist er zylindrisch oder abgeflacht bandfrmig 7,fig4 #cda72 in der ,jugend auch hier zweischichtig1 wird er spter innen hohl1 so da die ,wandschicht nur aus einer ,zellage besteht4 ,die ,ulotrichales leben im ,swasser oder im ,meere4 ,nur einige ,formen 7,chroolepideen7 wachsen als ,luftalgen an ,felsen1 ,baumstmmen1 in den ,tropen auch auf ,blttern4 ,hierzu gehrt die auf ,steinen in ,gebirgen wachsende ,trentepohlia 7oder ,chroolepus7 ,jolithus1 deren ,zellfden infolge ,hmatochromgehaltes rot erscheinen und einen veilchenartigen ,geruch besitzen 7,veilchenstein74 ,die ,zellen besitzen stets nur einen ,zellkern und meist auch nur einen ,chloroplasten4 ,die ungeschlechtliche ,fortpflanzung vollzieht sich durch zilientragende ,schwrmsporen1 die geschlechtliche besteht entweder in ,kopulation von ,planogameten1 oder die ,geschlechtszellen sind in ,eizellen und ,spermien differenziert4 ,illustration3 ,fig4 #cda4 ,enteromorpha compressa4 ,hufige ,grnalge der ,nordseeksten4 nat4 ,gr4 ,ulothrix zonata#big 7,fig4 #cdb ,a71 der typische ,vertreter der ,gruppe1 ist eine der hufigsten ,fadenalgen4 ,sie besteht aus unverzweigten1 mit einer ,rhizodzelle festsitzenden ,fden ohne ,spitzenwachstum2 ihre kurzen ,zellen enthalten einen bandfrmigen ,chloroplasten4 ,die ungeschlechtliche ,fortpflanzung geschieht durch vierzilige ,schwrmsporen 7,zoosporen7 7,c71 die einzeln oder durch fortgesetzte ,zweiteilung zu mehreren in einer ,fadenzelle gebildet werden und durch ein seitlich entstehendes ,loch aus der ,zellmembran ausschlpfen 7,b71 umherschwrmen und dann zu neuen ,fden auswachsen4 ,die geschlechtlichen ,schwrmzellen1 ,planogameten1 bilden sich in gleicher ,weise aus ,fadenzellen oder ,gametangien1 aber in viel grerer ,zahl 7,d1 ,e72 sie sind kleiner und besitzen nur zwei ,zilien1 auerdem einen roten ,augenfleck und einen ,chloroplasten1 wie die ,schwrmsporen2 ,ulothrix ist morphologisch isogam1 physiologisch aber heterogam1 denn ,gameten1 die aus ein und demselben ,faden stammen1 kopulieren nicht miteinander1 sondern nur solche von getrennter ,herkunft2 sie verschmelzen dann paarweise zu ,zygoten 7,f-,h71 welche die ,zilien einziehen1 sich abrunden und mit ,membran umkleiden4 ,die ,zygote stellt einen ,ruhezustand dar1 sie wird zu einem kleinen einzelligen ,keimpflnzchen 7,j72 ihr ,inhalt teilt sich in mehrere ,zellen1 aus denen die neuen ,ulothrixfden wieder heranwachsen4 brigens knnen sich die ,planogameten unter ,umstnden auch parthenogenetisch ohne ,kopulation direkt weiter entwickeln4 ,damit ist die ,mannigfaltigkeit der ,schwrmerbildung noch nicht erschpft1 denn die ,fden knnen auer den oben genannten ,schwrmsporen mit vier ,wimpern auch kleinere ungeschlechtliche1 aber gametenhnliche ,mikrozoosporen mit vier oder zwei ,wimpern erzeugen1 welche bei ,temperaturen ber #aj meist zugrunde gehen1 bei solchen unter #aj nach einigen ,tagen zur ,ruhe kommen und dann langsam keimen4 ,die ,alge ist insofern von ,interesse1 als bei ihr die sexuelle ,differenzierung der ,gameten noch in einem ,anfangsstadium steht4 ,illustration3 ,fig4 #cdb4 ,ulothrix zonata4 ,a ,junger ,faden mit ,rhizodzelle r4 ,vergr4 #cjj4 ,b ,fadenstck mit ausschlpfenden ,schwrmsporen1 zu zwei in jeder ,zelle4 ,c ,einzelne ,schwrmspore4 ,d ,gametenbildung und ,entleerung eines ,fadenstckes4 ,e ,gameten4 ,f1 ,g ,kopulation der ,gameten4 ,h ,zygote4 ,j ,zygote nach der ,ruheperiode4 ,k ,zygote1 deren ,inhalt in mehrere ,zellen sich geteilt hat4 ,b-,k ,vergr4 #dhb1 nach ,,dodel4 ,illustration3 ,fig4 #cdc4 ,a1 ,b ,oedogonium4 ,a ,schwrmsporen beim ,ausschlpfen4 ,b ,schwrmspore4 ,c1 ,d ,oed4 ciliatum4 ,c ,vor der ,befruchtung4 ,d ,whrend der ,befruchtung4 o ,oogonien1 a ,zwergmnnchen1 ,s ,spermatozoid4 ,vergr4 #cej4 ,nach ,n4 ,,pringsheim4 ,als ,beispiel oogamer ,ulotrichales sei die ,gattung ,oedogonium#cca genannt1 an die sich ,bulbochaete anschliet4 ,whrend letztere verzweigte ,zellfden aufweist1 hat erstere ,gattung unverzweigte ,fden1 deren ,zellen einen aus zahlreichen zusammenhngenden ,bndern bestehenden ,chloroplasten besitzen4 ,die ungeschlechtlichen ,schwrmsporen 7,fig4 #cdc ,b7 sind bei ,oedogonium besonders gro1 haben ein farbloses ,vorderende1 an dessen unterem ,rande zahlreiche ,zilien in ,form eines ,kranzes entspringen4 ,sie entstehen in ,einzahl aus dem ganzen ,inhalt einer ,fadenzelle 7,fig4 #cdc ,a7 und schlpfen unter ,aufbrechen dieser ,zelle aus1 um alsbald zu neuen ,fden auszukeimen1 nachdem sie sich mit ihrem farblosen ,ende festgesetzt haben4 ,die ,oogonien gehen aus einzelnen ,fadenzellen hervor1 indem diese tonnenfrmig anschwellen und ihren ,inhalt zu einer groen ,eizelle ausbilden4 ,am oberen ,ende des ,oogoniums entsteht in der ,membran ein ,loch und unter diesem ein farbloser ,empfngnisfleck an der ,eizelle4 ,an anderen ,stellen desselben oder eines anderen ,fadens werden die ,spermien erzeugt1 und zwar meist zu je zwei in relativ niedrig bleibenden ,fadenzellen1 den ,antheridien4 ,die ,spermien sind kleiner als die ungeschlechtlichen ,schwrmsporen1 aber wie diese mit einem ,zilienkranz versehen4 ,sie schlpfen durch die ffnung in das ,oogonium und verschmelzen mit der ,eizelle1 die dann zu einer groen derbwandigen ,oospore wird4 ,bei der ,keimung teilt sich ihr ,inhalt in vier groe ,schwrmsporen1 welche ausschlpfen und neue ,fden bilden4 ,fig4 #cdd stellt die ,bildung dieser ,sporen fr ,bulbochaete dar4 ,bei gewissen ,oedogonien liegen die ,verhltnisse weniger einfach4 ,die ,spermien werden nmlich bei diesen in kleinen1 nur aus wenigen ,zellen bestehenden ,pflnzchen1 sog4 ,zwergmnnchen8 erzeugt4 ,diese ,pflnzchen entwickeln sich aus spermienhnlichen ,schwrmsporen 7,androsporen71 die sich nach dem ,ausschwrmen auf den weiblichen ,fden1 ja sogar auch direkt auf den ,oogonien festsetzen und zu den wenigzelligen ,zwergmnnchen heranwachsen1 deren obere ,zellen die ,spermien erzeugen4 ,fig4 #cdc ,c zeigt ein reifes ,zwergmnnchen auf einem noch geschlossenen ,oogonium1 ,d den ,eintritt der ,befruchtung1 das ,spermium auf dem ,empfngnisfleck1 die obere ,wandung des ,zwergmnnchens deckelartig abgesprengt4 ,illustration3 ,fig4 #cdd4 ,bulbochaete intermedia4 ,a ,oospore4 ,b ,bildung von vier ,schwrmsporen aus der keimenden ,oospore4 ,vergr4 #bej4 ,nach ,n4 ,,pringsheim4 ,illustration3 ,fig4 #cde4 ,coleochaete pulvinata4 #a ,antheridium a und junges ,oogon o1 #b ,oogonium kurz vor der ffnung1 #c dasselbe befruchtet1 ek ,eikern1 sk ,spermakern1 #d ,oospore durch ,umwachsung zur ,frucht8 entwickelt1 #e keimende ,oospore4 ,nach ,,oltmanns4 ,die ,gattung ,coleochaete#ccb zeichnet sich ebenfalls durch ,oogamie aus 7,fig4 #cde74 ,ihr flaschenfrmiges ,oogonium hat einen farblosen ,hals1 der sich an der ,spitze zur ,aufnahme des ,spermiums ffnet4 ,die ,antheridien sind endstndig und erzeugen nur je ein mit zwei ,geieln versehenes ,spermium4 ,die heranwachsende1 kugelige ,oospore wird in ein einschichtiges1 pseudo-parenchymatisches ,gewebe eingeschlossen1 indem von der ,tragzelle des ,oogoniums und benachbarten ,zellen ,zellfden aussprossen und sie dicht umhllen4 ,so entsteht eine ,oosporenfrucht4 ,bei der ,keimung fhrt der ,kern der ,oospore eine ,reduktionsteilung aus4 ,hierauf entsteht ein #af-cbzelliger ,krper1 der die ,oosporenhlle durchbricht und aus jeder ,zelle eine ,schwrmspore entlt1 die sich zu einem neuen ,thallus entwickelt4 ,coleochaete vermehrt sich ungeschlechtlich durch zweiwimperige ,schwrmsporen1 die in ,einzahl in ,thalluszellen gebildet werden4 #d4 ,ordnung4 ,siphonocladiales4 ,die hierher gehrigen1 meist reich verzweigten ,algen unterscheiden sich von den ,ulotrichales durch groe1 vielkernige ,zellen1 deren ,chloroplasten entweder in ,einzahl gro und netzfrmig gestaltet erscheinen oder als zahlreiche kleine ,plttchen auftreten4 ,die ,gattung ,cladophora mit zahlreichen ,arten im ,swasser und im ,meere kann als wichtigster ,vertreter genannt werden4 ,cl4 glomerata 7,fig4 #hd7 ist eine der hufigsten ,flualgen1 oft fulange verzweigte ,fadenbschel bildend1 die an der ,basis mit rhizodartiger ,zelle festsitzen und ,spitzenwachstum aufweisen1 das bei anderen ,vertretern der ,ordnung noch nicht zur ,ausbildung gelangt ist4 ,der ,bau der ,zellen ist aus ,fig4 #g1 #i und #ah zu ersehen4 ,die ,verzweigung erfolgt an den oberen ,enden der ,zellen durch ,ausstlpung und ,abgrenzung von ,astzellen4 ,die ,vermehrung geschieht durch zweiwimperige 7,fig4 #cdf71 bei den marinen ,arten der ,gattung durch vierwimperige ,zoosporen1 die in groer ,zahl meist aus den oberen ,zellen der ,fden entstehen und durch ein seitliches ,loch aus diesen ,sporangien austreten4 ,die geschlechtliche ,fortpflanzungsweise ist ,isogamie wie bei ,ulothrix4 ,nur bei einer ,gattung1 der im ,swasser in ,form einfacher ,fden vorkommenden ,sphaeroplea annulina1 ist die sexuelle ,fortpflanzung zur ,oogamie vorgeschritten4 ,manche ,vertreter der ,ordnung leben im ,meere1 z4 ,b4 ,siphonocladus1 und haben zum ,teil einen reich gegliederten1 aber stets aus verzweigten ,zellfden aufgebauten ,thallus1 der bei gewissen ,gattungen durch ,kalkinkrustationen eine korallenartige ,beschaffenheit annimmt4 ,als ,beispiel solcher ,kalkalgen sei die zierliche1 im ,mittelmeer heimische ,acetabularia mediterranea 7,fig4 #cdg7 genannt4 ,der dnne ,stiel des ,thallus sitzt mittels einiger ,rhizoiden fest1 der ,schirm besteht aus zahlreichen1 dicht zu einer ,flche zusammenschlieenden radialen ,schluchen1 deren jeder als ein ,gametangium aufzufassen ist4 ,ihr ,inhalt aber bildet die zweiwimperigen ,gameten nicht direkt1 sondern zerfllt erst in eine groe ,zahl derbwandiger ,zysten1 welche ruhend berwintern und dann zahlreiche1 paarweise kopulierende ,gameten entlassen4 ,die ,zygoten keimen sehr bald und wachsen schrittweise zu neuen ,pflanzen heran4 ,illustration3 ,fig4 #cdf4 ,cladophora glomerata4 ,schwrmspore4 ,vergr4 #ejj4 ,nach ,,strasburger4 ,hierzu ,fig4 #hd4 ,illustration3 ,fig4 #cdg4 ,acetabularia mediterranea4 ,kalkalge4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,oltmanns4 #e4 ,ordnung4 ,siphonales4 ,die ,siphoneen oder ,schlauchalgen unterscheiden sich von den vorhergehenden ,gruppen dadurch1 da in ihrem uerlich mehr oder weniger reich gegliederten ,thallus zunchst keine ,querwnde vorhanden sind4 ,die ,zellhaut umschliet somit eine einzige ,plasmamasse1 in welcher zahlreiche ,zellkerne und zahlreiche kleine grne ,chloroplasten enthalten sind4 hnliche ,thallusformen kehren bei den ,phycomyceten oder ,algenpilzen wieder4 ,die meisten ,siphoneen leben im ,meere und gehren infolge ihres eigenartig gegliederten ,thallus zu den interessantesten ,algentypen4 ,so besitzt die in vielen ,arten in wrmeren ,meeren vertretene ,gattung ,caulerpa#ccc eine kriechende1 an der ,spitze fortwachsende ,hauptachse1 die nach unten farblose ,rhizoiden in den ,boden entsendet1 nach oben dagegen grne1 bei den einzelnen ,arten sehr verschieden gestaltete ,thallusglieder trgt4 ,bei der mediterranen ,c4 prolifera 7,fig4 #cdh7 sind diese ,glieder blattartig1 entweder einfach oder durch wiederholte ,aussprossungen verzweigt4 ,dabei umschliet die ganze ,pflanze nur einen einzigen ,zellraum1 der von netzfrmig verbundenen ,zellstoffbalken durchsetzt wird4 ,in den farblosen ,thallusteilen enthlt das ,plasma strkebildende ,leukoplasten4 ,die ,gattung ,bryopsis hat einen zierlich federfrmig verzweigten ,thallus#ccd4 ,bei den in wrmeren ,meeren lebenden ,halimeda-,arten setzt er sich aus scheibenfrmigen ,gliedern1 hnlich wie eine ,opuntia im kleinen1 zusammen und erhlt durch ,kalkablagerungen eine korallenartige ,beschaffenheit4 ,die ,glieder sind aus verzweigten und miteinander verflochtenen ,schluchen gebildet4 ,bei ,bryopsis hat sich eine ,differenzierung der kopulierenden zweiziligen ,gameten in grere1 mit einem grnen ,chromatophor versehene weibliche und dreimal kleinere1 nur ein kleines gelbliches ,chromatophor fhrende mnnliche vollzogen2 bei ,vaucheria und ,dichotomosiphon ist bereits ,oogamie scharf ausgeprgt#cce4 ,diese letzteren ,algen kommen im ,swasser vor oder bilden auf feuchtem ,boden kleine ,rasen4 ,ihr ,thallus besteht aus einem fadenfrmigen1 verstelten und im ,substrat mit farblosen ,rhizoden befestigten ,schlauch 7,fig4 #cdi ,d74 ,die ,bildung der ungeschlechtlichen ,schwrmsporen geschieht bei ,vaucheria in anderer ,weise als bei den brigen ,siphonales4 ,einzelne ,zweigenden schwellen zur ,bildung des ,sporangiums etwas an und grenzen sich mit einer ,querwand ab 7,fig4 #cdi74 ,der ,inhalt der ,endzelle verwandelt sich nun in eine einzige1 sehr groe1 grne1 mit bloem ,auge schon sichtbare ,schwrmspore1 die einen farblosen1 zahlreiche ,kerne enthaltenden ,saum besitzt und vor jedem ,kern je zwei ,zilien hervorstreckt4 ,bei der ,entleerung reit der ,sporangiumscheitel auf1 und die ,spore zwngt sich unter ,drehung um ihre ,lngsachse aus der ffnung hervor4 ,morphologisch entspricht die ,vaucheriaspore der ,gesamtheit der ,zoosporen eines gewhnlichen ,sporangiums4 ,illustration3 ,fig4 #cdh4 ,caulerpa prolifera4 ,die feinen ,linien auf den ,thallusblttern bezeichnen die ,plasmastrme4 a ,fortwachsende ,spitze der ,thallusachse1 bb junge ,thalluslappen1 r ,rhizoden4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #cdi4 ,vaucheria sessilis4 ,a ,anlage des ,sporangiums4 ,b ,aus dem ,sporangium ausgeschlpfte ,zoospore4 ,c ,ein ,stck der ,peripherie einer ,zoospore4 ,d ,keimpflanze aus einer ,zoospore mit ,rhizod4 ,a1 ,b nach ,g,,tz1 ,d nach ,,sachs1 aus ,,oltmanns ,algen1 ,c nach ,,strasburger4 ,die sexuelle ,fortpflanzung von ,vaucheria weicht bedeutend von der ,gametenkopulation der brigen ,siphoneen ab1 ist aber von dieser als der ursprnglicheren ,befruchtungsart abzuleiten4 ,oogonien und ,antheridien entstehen an den ,thallusfden als ,ausstlpungen1 die durch eine ,scheidewand abgegrenzt werden 7,fig4 #cej o und a74 ,die ,oogoniumanlage enthlt anfangs zahlreiche ,kerne1 die aber nach ,,oltmanns und ,,heidinger alle bis auf den zurckbleibenden einzigen ,eikern vor der ,scheidewandbildung wieder in den ,tragfaden zurckwandern4 ,im reifen ,zustande besitzt das ,oogon eine schnabelartige1 mit farblosem ,plasma angefllte ,vorstlpung1 an welcher es sich ffnet4 ,ein ,ballen ,plasma tritt zunchst aus1 und die ,eizelle rundet sich ab4 ,das in seiner ,anlage ebenfalls vielkernige ,antheridium ist mit seinem ,tragast ein hornfrmig gekrmmtes ,gebilde 7a72 es bildet einkernige ,spermien1 ffnet sich bei der ,reife an seiner ,spitze und entleert seinen schleimigen ,inhalt1 aus dem die winzigen1 vllig farblosen1 mit zwei seitlich inserierten ,zilien versehenen ,spermien herausschwrmen1 um an dem farblosen ,empfngnisfleck des ,oogoniums sich anzusammeln4 ,ein ,spermium dringt ein und vollzieht die ,befruchtung durch ,verschmelzung seines ,kerns mit dem ,eikern4 ,die befruchtete ,eizelle umgibt sich mit einer ,membran1 geht als ,oospore in einen ,ruhezustand ber und keimt dann zu einem neuen ,faden aus4 ,illustration3 ,fig4 #cej4 ,vaucheria sessilis forma repens4 ,fadenstck mit ,oogonium o1 ,antheridium a1 ch ,chromatophoren1 n ,zellkerne1 ol ltropfen4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,klasse ,x4 ,phaeophyceae1 ,braunalgen#bhh1cjd1ccf-cdd4 ,die ,phaeophyceen scheinen wie die ,chlorophyceen ihren phylogenetischen ,ausgang von ,flagellaten genommen zu haben2 in ihrer vegetativen ,gestaltung erreichen sie aber hhere ,stufen als die ,grnalgen4 ,sie sind mit ,ausnahme einiger ,swasserarten ,meeresalgen1 die ihre grte ,entwicklung in den klteren ,ozeanen finden4 ,in der ,gestalt ihres ,thallus herrscht eine ungemeine ,mannigfaltigkeit4 ,die einfachsten ,vertreter 7z4 ,b4 ,ectocarpus7 zeigen unverzweigte oder verzweigte1 festsitzende ,fden1 die aus einfachen ,zellreihen bestehen4 ,sodann gibt es ,formen mit zylindrischem1 reich verzweigtem1 vielzelligem ,thallus1 z4 ,b4 ,cladostephus1 dessen ,hauptzweige mit dichtem ,filz von kurzen vielzelligen ,seitenzweigen bedeckt sind 7,fig4 #hi71 oder mit bandfrmigem1 dichotomisch verzweigtem1 vielzelligem ,thallus 7z4 ,b4 ,dictyota1 ,fig4 #hc74 ,diese ,vertreter wachsen an ihren ,thallusenden vielfach mittels groer ,scheitelzellen weiter 7,fig4 #hi und #ij74 ,andere ,arten haben scheiben- oder blasenfrmigen ,thallus4 ,die hchste ,entwicklung erfahren die ,braunalgen in den ,ordnungen der ,laminariaceen und ,fucaceen4 ,zu den ersteren gehrt die in den nrdlichen ,meeren verbreitete ,gattung ,laminaria1 deren ,thalli einem groen einfachen oder gefingerten1 gestielten ,blatt gleichen1 das an seiner ,stielbasis mittels eines verzweigten1 wurzelhnlichen ,haftorganes befestigt ist4 ,bei ,laminaria digitata und ,l4 ,cloustoni 7,fig4 #ceb7 zeigt das handfrmig geteilte ,thallusblatt ein sehr eigenartiges ,wachstum1 indem es an seiner ,basis eine interkalare wachstumsfhige ,zone besitzt1 die jhrlich gegen ,ende des ,winters ein neues ,blatt auf dem perennierenden ,stiel erzeugt4 ,das alte wird dabei emporgehoben und stirbt allmhlich ab2 das neue spaltet sich in mehrere zugespitzte ,lappen4 ,die ,laminarien erreichen riesige ,dimensionen2 so wird der ,zuckertang ,l4 saccharina 7,nordsee7 mit ungeteiltem1 ebenfalls sich jhrlich erneuerndem ,thallusblatt bis #c m lang und der ,stiel ber #a cm dick4 ,die grten ,thalli unter den ,phaeophyceen besitzen gewisse ,laminariaceen der klteren ,ozeane1 vor allem die ,macrocystis pyrifera 7,fig4 #cea74 ,ihr in einer ,tiefe von #b-be m festsitzender ,thallus verzweigt sich nach ,,skottsberg#ccf anfangs dichotomisch4 ,einzelne ,thallussprosse wachsen zur ,wasseroberflche und an dieser flottierend zu groer ,lnge heran2 ihre ,achsen tragen einseitig lange herabhngende ,thalluslappen1 die an der ,basis je eine groe ,schwimmblase besitzen und durch ,spaltung der endstndigen weiterwachsenden ,thallusflche gebildet werden4 ,,skottsberg ma in der ,antarktis ,exemplare von #gj m ,lnge1 ,,frye1 ,,rigg und ,,crandall bestimmten an der kalifornischen ,kste die ,thalluslnge bis zu #de1g m4 ,sehr bemerkenswert sind ferner die antarktischen ,lessonia-,arten1 die eine schenkeldicke verzweigte ,hauptachse mit berhngenden langen ,thallusblttern an den ,zweigen entwickeln und mehrere ,meter ,hhe erreichen1 also ,algen mit baumartigen ,habitus vorstellen4 ,illustration3 ,fig4 #cea4 ,macrocystis pyrifera ,ag4 a ,junger1 b lterer ,thallusspro4 #a_/hj nat4 ,gr4 ,nach ,skottsberg4 ,illustration3 ,fig4 #ceb4 ,laminaria ,cloustoni1 ,nordsee4 ,sporophyt im ,april-,stadium4 ,auf verkleinert4 ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #cec4 ,fucus serratus1 ,helgoland4 nat4 ,gr4 ,links ,endstck eines lteren ,thallus mit ,konzeptakeln4 ,die ,fucaceen#ccg bleiben hinter den ,laminarien an ,gre zurck4 ,am bekanntesten sind von nordeuropischen ,formen ,fucus vesiculosus1 der ,blasentang1 mit runden luftfhrenden ,blasen in dem bandfrmigen1 gabelig verzweigten ,thallus1 ,f4 platycarpus ohne ,blasen1 ,f4 serratus mit gezhntem ,thallus 7,fig4 #cec74 ,sie sitzen mit ,haftscheiben dem ,substrat an und wachsen gesellig in der ,brandungszone2 ihr ,thallus erreicht ber #a m ,lnge4 ,die hchste ,gliederung erlangt der ,thallus bei ,sargassum durch eine scharfe ,sonderung in zylindrische ,achsen und in ,seitenste1 die je nach ihrer ,funktion laubblattartig1 hochblattartig oder als fruktifizierende ,seitenste oder endlich als ,schwimmblasen ausgebildet erscheinen4 ,bemerkenswert sind die ,sargassum-,arten1 die in wrmeren ,zonen der ,ozeane oft in groen1 lebhaft brunlichgelben ,massen freischwimmend auftreten4 ,in dem nach ihnen benannten ,sargasso-,meer des ,atlantischen ,ozeans treten nach ,b,,rgesen zwei ,arten1 ,s4 natans 7 ,s4 bacciferum7 und ,s4 fluitans mit solcher ausschlielich pelagischer ,lebensweise auf2 sie vermehren sich seit altersher nur durch vegetative ,sprossung und stammen ursprnglich wohl von festsitzenden ,arten der westindischen und tropisch amerikanischen ,ksten ab#cch4 ,auch im ,pazifischen ,ozean kommt ,s4 natans vor4 ,die ,zellen der ,phaeophyceen#cci enthalten meist nur einen ,zellkern und mehrere scheibenfrmige1 ovale oder gelappte1 braune ,chromatophoren1 die den ,algen eine gelbbraune oder dunkelbraune ,gesamtfrbung verleihen2 auer den allgemein verbreiteten ,chlorophyllfarbstoffen enthalten sie noch einen besonderen gelben ,farbstoff1 das ,phykoxanthin 7,fucoxanthin74 ,als ,stoffwechselprodukt entsteht hieraus ,glykose das ,polysaccharid ,laminarin1 das als ,reservestoff dient1 ferner auch ,mannit4 ,in den ,zellen findet man allgemein verbreitet blasenartige ,vakuolen1 die einen gerbstoffartigen ,stoff1 ,fucosan1 ein ,nebenprodukt des ,assimilationsprozesses enthalten4 ,bei den hheren ,formen zeigt sich bereits eine ziemlich weitgehende anatomische ,differenzierung des ,thallus4 ,die ueren ,zellschichten sind in der ,regel als ,assimilationsgewebe ausgebildet1 die inneren als ,speicherzellen4 ,bei den ,laminariaceen und ,fucaceen finden sich im ,thallus ,schluche1 die wie die ,siebrhren der ,kormophyten gebaut sind und wohl auch der ,leitung eiweiartiger ,stoffe dienen 7vgl4 ,s4 #fi74 ,selbst bei den stattlichsten ,meeresalgen1 auch bei den ,rotalgen1 fehlen in den ,geweben allgemein die lufterfllten ,interzellulargnge4 ,nach ,,kniep ist sowohl der assimilatorische ,gaswechsel als auch besonders der ,atmungsstoffwechsel dickfleischiger ,algen dementsprechend sehr trge2 andererseits sollen ,gase sehr leicht durch ,algenmembranen diffundieren knnen4 ,wir unterscheiden vier ,ordnungen der ,braunalgen4 ,die ,phaeosporeen umfassen die ,formen mit einfacherem ,bau ihres meist fdigverzweigten ,thallus2 sie vermehren sich hnlich wie die einfacheren fadenfrmigen ,grnalgen ungeschlechtlich durch ,zoosporen1 geschlechtlich durch zilientragende ,gameten4 ,auf hherer ,stufe stehen zunchst die ,tilopteridaceen und ,dictyotaceen1 bei denen die ,sexualzellen in groe unbewegliche ,eizellen und kleine zilientragende ,spermien geschieden sind4 ,die ,sexualorgane werden bei ihnen an besonderen ,individuen erzeugt1 den ,geschlechtspflanzen oder ,gametophyten2 aus der befruchteten ,eizelle geht eine der geschlechtlichen gleichgestaltete ungeschlechtliche ,generation1 der ,sporophyt1 hervor1 der ungeschlechtliche ,sporen erzeugt4 ,so ist also hier ein regelmiger ,generationswechsel ausgeprgt1 der brigens bei gewissen ,phaeosporeen auch schon hervortritt4 ,auch bei den ,laminariaceen herrscht ,oogamie und regelmiger ,generationswechsel2 ,sporophyt und ,gametophyt sind aber wesentlich voneinander verschieden1 der letztere nur ein kleines fdig verzweigtes ,zwergpflnzchen4 ,die ,fucaceen zeichnen sich durch ,oogamie aus1 erzeugen keine ,sporen und entbehren also des ,generationswechsels4 ,die ,zoosporen1 ,gameten und ,spermien besitzen spindelfrmige ,gestalt1 stets einen roten ,augenfleck und zwei seitlich eingefgte ,geieln1 eine nach vorn1 die andere nach hinten gerichtet4 ,sie haben groe hnlichkeit mit gewissen gelbbraunen ,flagellaten4 ,illustration3 ,fig4 #ced4 ,a ,pleurocladia lacustris4 ,unilokulres ,sporangium mit noch eingeschlossenen ,zoosporen1 a ,augenfleck1 chr ,chromatophor nach ,,klebahn4 ,b ,chorda filum1 ,zoosporen nach ,,reinke4 ,aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #cee4 ,a ,ectocarpus siliculosus4 ,plurilokulres ,sporangium in ,entleerung 7nach ,,thuret74 ,b1 ,c1 ,d ,sphacelaria cirrhosa1 desgl4 in ,entwicklung nach ,,reinke4 ,aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #cef4 ,ectocarpus siliculosus4 #a ,weiblicher ,gamet von vielen mnnlichen ,gameten umgeben1 von der ,seite gesehen4 #b-e ,verschmelzung der ,gameten4 #f ,keimling nach #bd ,stunden4 #g-i ,vereinigung der ,zellkerne bei der ,kopulation1 nach fixiertem und gefrbtem ,material1 #a-e nach ,,berthold1 #f-i nach ,,oltmanns4 ,illustration3 ,fig4 #ceg4 ,a ,antheridium4 ,b ,oogonium von ,cutleria multifida4 ,vergr4 #djj4 ,nach ,,reinke4 #a4 ,ordnung4 ,phaeosporeae4 ,hierher gehrt die ,mehrzahl der ,formen4 ,sie vermehren sich durch ungeschlechtliche ,schwrmsporen1 die in groer ,anzahl in einfcherigen 7unilokulren7 ,sporangien erzeugt werden und nach dem ,ausschwrmen bald keimen 7,fig4 #ced74 ,auer einfcherigen werden von den ,phaeosporeen auch mehrfcherige 7plurilokulre7 ,sporangien erzeugt 7,fig4 #cee71 die in jedem ,zellenfach nur eine1 selten mehrere ,schwrmsporen bilden4 ,bei einigen ,gattungen ist ,kopulation dieser ,schwrmsporen beobachtet worden4 ,wir haben sie demnach als ,planogameten und ihre ,sporangien als ,gametangien zu bezeichnen4 ,allerdings ist die ,sexualitt verschieden stark ausgeprgt1 und die aus plurilokulren ,sporangien entlassenen ,schwrmer keimen vielfach auch ohne ,kopulation zu neuen ,pflanzen1 wie dies unter den ,chlorophyceen auch fr ,ulothrix bemerkt wurde4 ,als ,beispiel fr ,kopulation sei ,ectocarpus siliculosus 7,fig4 #cee7 genannt1 bei dem bereits ein ,unterschied in dem ,verhalten der im brigen gleichgestalteten ,gameten festzustellen ist1 derart1 da mnnliche und weibliche1 beide in besonderen1 dizisch oder monzisch verteilten ,gametangien erzeugt1 zu unterscheiden sind4 ,die weiblichen ,gameten setzen sich fest und zahlreiche mnnliche ,gameten berhren sie mit ihren ,zilien4 ,schlielich verschmilzt ein mnnlicher ,gamet mit dem weiblichen zu einer ,zygote 7,fig4 #cef #b-i71 die zuletzt nur einen ,kern1 aber zwei ,chromatophoren enthlt1 sich mit einer ,membran umgibt und dann ohne ,ruhezustand zu einer neuen ,pflanze heranwchst4 ,bei anderen ,phaeophyceen ist der ,unterschied zwischen den ,gameten auch in ,form und ,gre ausgeprgt1 und besonders in der ,familie der ,cutleriaceen ist ein entschiedener bergang von ,isogamie zur ,oogamie1 eine ,differenzierung der ,gametangien in ,antheridien und ,oogonien 7,fig4 #ceg71 festzustellen4 ,bei gewissen ,phaeosporeen hat sich bereits ein regelmiger ,generationswechsel herausgebildet1 so u4 a4 bei den ,cutleriaceen#cdj4 ,die haploiden geschlechtlichen ,pflanzen alternieren mit diploiden ungeschlechtlichen1 an denen die ,reduktionsteilung in den ,zoosporangien sich vollzieht4 ,bei ,zanardinia sind beide ,generationen gleich gestaltet1 besitzen einen scheibenfrmigen ,thallus1 bei ,cutleria dagegen sind sie verschieden1 indem die ,sexualpflanzen aufrechte gabelig zerschlitzte ,sprosse1 die ,sporangienpflanzen 7,aglaozonia7 dagegen flache1 gelappte1 niederliegende ,scheiben vorstellen4 ,der ,generationswechsel wird indessen bei ,cutleria nicht berall strenge eingehalten2 aus ,sporangienpflanzen oder aus ,geschlechtspflanzen knnen auch die gleichnamigen ,generationen wieder hervorgehen4 ,die ,eizellen entwickeln sich fters parthenogenetisch zu ,sporophyten4 #b4 ,ordnung4 ,tilopteridaceae#cda4 ,nur wenige ,vertreter1 die sich in vegetativer ,hinsicht an einfachere ,phaeosporeen 7,ectocarpus7 anschlieen1 so die nordatlantische ,tilopteris ,mertensii4 ,die ,oogonien erzeugen nur je eine groe ,eizelle1 die ,antheridien kleine zweizilige ,spermien4 ,in den ungeschlechtlichen ,sporangien tritt keine ,sonderung in einzelne ,sporen ein1 sondern ihr ,inhalt wird zu einer einzigen groen1 mit ,membran versehenen ,monospore mit meist #d ,kernen1 whrend bei den ,dictyotaceen sich an ihrer ,stelle #d freie ,sporen bilden4 #c4 ,ordnung4 ,dictyotaceae#cdb4 ,hierher gehren nur wenige in vegetativer ,hinsicht weiter als vorige ,ordnung vorgeschrittene ,gattungen1 z4 ,b4 die mediterrane1 fcherfrmig gestaltete ,padina ,pavonia1 die in europischen ,meeren verbreitete bandfrmige1 typisch gabelig verzweigte ,dictyota dichotoma 7,fig4 #hc74 ,die ,sporen entstehen hnlich wie bei den ,rotalgen1 meist zu vier als sog4 ,tetrasporen1 seltener zu acht1 und sind membranlos1 unbeweglich1 ohne ,zilien1 also als ,aplanosporen zu bezeichnen 7,fig4 #ceh #a74 ,man kann die ,tetrasporangien von den unilokulren der ,phaeosporen ableiten4 ,oogonien und ,antheridien stehen bei ,dictyota je gruppenweise zusammen2 sie bilden sog4 ,sori 7,fig4 #ceh #c1 #b71 die aus nebeneinander stehenden ,rindenzellen nach ,abgliederung je einer ,stielzelle hervorgehen4 ,an den ,antheridiengruppen bleiben bei ,dictyota die peripheren ,zellen steril und bilden eine ,art ,hlle4 ,die ,oogonien erzeugen nur je eine groe einkernige1 ausschlpfende ,eizelle1 die vielzelligen ,antheridien1 die mit den plurilokulren ,gametangien bereinstimmen1 aus jeder ,zelle je ein ,spermium1 das im ,unterschied zu den brigen ,braunalgen nur eine einzige lange1 seitlich inserierte ,zilie besitzt4 ,die ,zygoten keimen1 ohne einen ,ruhezustand zu erfahren4 ,dictyota ist zweihusig4 ,die haploiden mnnlichen und weiblichen ,sexualpflanzen gehen hervor aus den ungeschlechtlich erzeugten ,tetrasporen2 aus den befruchteten ,eizellen entstehen diploide ,pflanzen1 welche ungeschlechtliche ,tetrasporen erzeugen4 ,die ,reduktion der ,chromosomenzahl von #cb auf #af findet bei der ,tetradenteilung in den ,sporangien statt4 ,so liegt hier ein regelmiger ,generationswechsel vor2 ,gametophyt und ,sporophyt zeigen aber im ,bau ihres ,thallus keinen morphologischen ,unterschied4 ,illustration3 ,fig4 #ceh4 ,dictyota dichotoma4 ,thallusquerschnitte4 #a mit mehreren ,tetrasporangien1 davon eins entleert1 #b mit ,oogoniumgruppe1 #c mit ,antheridiengruppe1 nach ,,thuret1 #d ,spermien1 nach ,,williams4 ,aus ,,oltmanns1 ,algen4 ,illustration3 ,fig4 #cei4 ,laminaria digitata4 ,a ,mnnlicher ,gametophyt1 a entleerte ,spermatangien4 ,b ,grerer1 ,c kleiner1 ,d auf das ,oogonium reduzierter weiblicher ,gametophyt1 og ,oogonium1 o ,eizelle4 ,e ,junger ,sporophyt1 noch auf dem entleerten ,oogonium sitzend4 ,f ,weiteres ,stadium mit zwei ,rhizoden4 ,a ,vergr4 #fjj1 ,b #bib1 ,c #cbb1 ,d #fbe1 ,e #cbb1 ,f #cij4 ,nach ,h4 ,,kylin4 #d4 ,ordnung4 ,laminariaceen#cdc4 ,der erst in den letzten ,jahren entdeckte regelmige ,generationswechsel dieser stattlichsten aller ,braunalgen entspricht dem der ,farne insofern1 als auch hier die ,gametophyten1 durchaus verschieden von den ,sporophyten1 nur winzige ,zwergpflnzchen vorstellen4 ,der diploide ,sporophyt erzeugt keulenfrmige oder zylindrische ,sporangien1 die in ausgebreiteter oberflchlicher ,schicht angeordnet sind4 ,jede ,oberflchenzelle des ,thallus setzt sich fort in eine mittlere keulenfrmige sterile ,zelle oder ,paraphyse1 neben denen die ,sporangien als krzere ,zellen entspringen4 ,in den ,sporangien vollzieht sich die ,reduktionsteilung4 ,aus den zweiziligen ,schwrmsporen entwickeln sich winzige mnnliche und weibliche1 haploide ,geschlechtspflnzchen 7,fig4 #cei71 die aus ,zellfden sich aufbauen1 die ersteren reicher verzweigt1 die letzteren dagegen nur wenigzellig und im ,extrem sogar nur aus einer schlauchfrmigen ,zelle gebildet4 ,die mnnlichen ,gametophyten erzeugen die ,antheridien an den ,zweigspitzen neben- oder auch hintereinander als einzellige ,gebilde1 die nur je ein ,spermium liefern2 an den weiblichen kann jede ,zelle zu einem eineiigen ,oogonium werden4 ,die nackte ,eizelle tritt durch ein ,loch an der ,spitze des ,oogoniums hervor1 bleibt aber vor der ,mndung liegen und wchst dann nach der ,befruchtung zum ,keimling des ,sporophyten 7,fig4 #cei ,e1 ,f7 heran4 ,oogonien und ,antheridien sind den ,gametangien der ,phaeosporeen homolog4 ,fr ,laminaria saccharina hat ,,pascher an kultivierten jungen ,keimpflnzchen des ,sporophyten eine ausnahmsweise frhzeitig eintretende ,sporangienbildung beobachtet4 ,es kann also auch der fr gewhnlich stattlich ausgebildete ,sporophyt unter bestimmten ueren ,bedingungen auf einer einfacheren ,entwicklungsstufe stehen bleiben4 ,wir gewinnen so einen ,gesichtspunkt fr die ,erklrung des ,zustandekommens des auffallenden ,dimorphismus der ,generationen4 #e4 ,ordnung4 ,fucaceae#cdd4 ,bei den ,fucaceen fehlt die ungeschlechtliche ,sporenbildung1 dagegen ist sexuelle ,fortpflanzung vorhanden und als ,oogamie ausgeprgt4 ,bei ,fucus sitzen die ,oogonien und ,antheridien in besonderen krugfrmigen ,vertiefungen1 sog4 ,conceptacula1 die zu vielen in die letzten angeschwollenen ,auszweigungen des ,thallus eingesenkt und fr die ganze ,familie sehr charakteristisch sind 7vgl4 ,fucus serratus1 ,fig4 #cec74 ,bei ,f4 platycarpus enthalten die ,konzeptakeln 7,fig4 #cfj7 sowohl ,oogonien als ,antheridien1 bei ,f4 vesiculosus dagegen herrscht ,dizie4 ,der ,innenwand der ,conceptacula entspringen zahlreiche1 unverzweigte1 sterile ,haare1 sog4 ,saftfden oder ,paraphysen1 die zum ,teil als ,bschel nach auen hervortreten1 und zwischen ihnen die ,oogonien und ,antheridien4 ,die ,antheridien sitzen als ovale ,zellen dicht gedrngt an reich verzweigten1 kurzen ,fden 7,fig4 #chj a1 #cfa #a74 ,der ,inhalt des ,antheridiums teilt sich in #fd ,spermien2 er wird als ,ganzes1 von der dnnen inneren ,wandschicht umgeben1 entleert 7,fig4 #cfa #b7 und entlt dann die birnfrmigen1 hauptschlich aus ,kernsubstanz bestehenden1 mit zwei verschieden langen seitlichen ,zilien1 einem orangegelben ,chromatophor und einem roten ,augenfleck versehenen ,spermien4 ,die ,oogonien 7,fig4 #cfj o1 #cfa #c7 sind groe rundliche1 auf einzelligem ,stiel sitzende1 gelbbraune ,gebilde1 deren ,zellhaut acht groe1 aus der ,oogoniummutterzelle durch ,teilung entstandene ,eizellen umschliet4 ,der ,oogoniuminhalt tritt1 von einer dnnen ,hlle umgeben1 aus der aufplatzenden ,oogoniumwand heraus2 die ,hlle verquillt am oberen ,teil1 stlpt sich teilweise zurck1 und die nackten braunen ,eier werden nun frei ins ,wasser entleert 7,fig4 #cfa #d1 #e74 ,dort haften die ,spermien in groer ,menge ihnen an1 versetzen sie durch ihre ,zilien in rotierende ,bewegung1 wobei die ,befruchtung durch ein ,spermium erfolgt 7,fig4 #cfa #f74 ,nach der ,befruchtung umgibt sich das ,ei mit ,membran1 setzt sich fest und wchst unter ,teilung zu einer neuen ,pflanze heran4 ,illustration3 ,fig4 #cfj4 ,fucus platycarpus4 ,monzisches ,conceptaculum mit ,oogonien verschiedenen ,alters o und ,antheridienbscheln a1 ,paraphysen p4 ,vergr4 ca4 #be4 ,nach ,,thuret4 ,bei anderen ,fucaceen werden in dem ,oogonium nur vier1 zwei oder schlielich auch nur ein befruchtungsfhiges ,ei erzeugt2 immer aber teilt sich der eine ,kern der ,oogoniumanlage nach ,,oltmanns in acht ,kerne1 wovon dann in diesen ,fllen vier1 zwei oder einer zu ,eikernen ausgebildet werden1 die brigen als befruchtungsunfhige ,eikerne zugrunde gehen4 ,da die ,fucaceen der ungeschlechtlichen ,sporenbildung ermangeln1 so fehlt ihnen der fr ,laminaria charakteristische ,generationswechsel4 ,der aus der befruchteten ,eizelle hervorgehende ,fucus-,thallus1 der durchaus dem ,laminarien-,thallus gleichwertig ist1 hat diploide ,zellkerne1 deren ,reduktion erst in den ,anlagen der ,oogonien und ,antheridien1 und zwar in den ersten zwei ,teilungsschritten erfolgt1 so da vier haploide ,kerne erzielt werden1 die im ,oogonium dann noch eine1 im ,antheridium noch vier ,teilungen bis zur ,bildung der ,sexualzellen erfahren4 ,bei ,fucus ist also nur eine ganz kurze haploide ,phase zu erkennen4 ,die ,entwicklung und ,beschaffenheit der ,sexualorgane1 namentlich der ,oogonien1 lt die ,deutung zu1 da sie morphologisch den ,sporangien der ,laminarien homolog sind1 da aber in ihnen an ,stelle von ,sporen ,gameten differenziert werden4 ,die ,fucaceen bezeichnen somit das ,endglied in der ,reduktion des ,gametophyten1 die bei den ,laminarien noch nicht ganz so weit vorgeschritten erscheint4 ,nutzpflanzen der ,phaeophyceen sind3 die frher offizinellen ,laminaria digitata und ,l4 ,cloustoni 7,pharm4 germ471 deren ,thallusstiele getrocknet als ,quell-,stifte 7stipites ,laminariae7 in der ,chirurgie ,verwendung fanden4 -- ,verschiedene ,laminariaceen und ,fucaceen lieferten frher aus ihrer ,asche 7,varec1 ,kelp7 ,jod2 auch wird ,soda aus ihnen gewonnen4 ,viele ,laminarien sind reich an ,mannit 7z4 ,b4 ,lam4 saccharina71 dienen zur ,gewinnung seiner und werden auch1 besonders von ,chinesen und ,japanern1 als ,nahrung genossen4 ,illustration3 ,fig4 #cfa4 ,fucus4 #a ,antheridiumstand4 #b ,antheridien in ,entleerung4 #c ,oogonium in acht ,eizellen geteilt4 #d ,nach der ,ablsung vom ,stiel st4 #e ,befreiung der ,eier4 #f ,ei von ,spermien umschwrmt4 ,nach ,,thuret1 aus ,,oltmanns1 ,algen1 ,hdw4 d4 ,nat4 ,klasse ,,xi4 ,characeae1 ,armleuchtergewchse#bhh1cjd1cde4 ,die ,characeen oder ,charophyten bilden eine nach oben und unten hin isoliert stehende ,gruppe von hochentwickelten grnen ,thallophyten4 ,ihr ,ursprung ist zwar bei den ,chlorophyceen gesucht worden1 jedoch gestatten sie infolge des eigenartigen ,baues ihrer ,sexualorgane keinen unmittelbaren ,anschlu an oogame ,grnalgen1 verraten dagegen in einigen morphologischen ,charakteren ,analogien mit ,braunalgen1 von denen sie aber durch rein grne ,frbung der ,chromatophoren abweichen4 ,man kann sie nicht etwa als ,vorlufer der ,moose ansehen1 wenn auch ihre ,karyokinese mit derjenigen der ,archegoniaten weitgehende bereinstimmung zeigt4 ,die ,characeen vegetieren in ,form von oft ber fuhohen ,wiesen in ,teichen und ,bchen4 ,sie sind ausgezeichnet durch ihren regelmigen ,aufbau2 ihre ,hauptachsen bestehen aus langen ,internodien und kurzen ,knoten1 an denen aus wenigen ,gliedern bestehende ,seitenste und ,quirle entspringen 7,fig4 #cfb74 ,diese ,seitenachsen sind entweder einfach oder tragen an ihren ,knoten kurze ,ausstrahlungen zweiter ,ordnung4 ,in der ,achsel eines ,seitenastes entspringt in jedem ,quirl eine der ,hauptachse hnliche ,seitenachse4 ,so kommt ein armleuchterartiger ,habitus zustande4 ,am ,grunde sind die ,achsen mittels farbloser1 verzweigter1 aus den ,knoten entspringender fdiger ,rhizodwurzeln im ,substrat befestigt4 ,diese zeigen ebenfalls eine ,gliederung in lange ,fadenzellen und zwischen ihnen stehende kurze1 hier einseitig gerichtete ,knotenzellen1 aus denen die ,verzweigung erfolgt4 ,haupt- und ,seitenachsen wachsen an ihren ,spitzen mittels ,scheitelzellen1 die durch ,querwnde ,segmente abteilen2 jedes ,segment teilt sich nochmals durch eine ,querwand1 und nun entwickelt sich aus der unteren ,zelle die langgestreckte1 ungeteilt bleibende ,internodienzelle2 aus der oberen ,zelle dagegen unter weiterer ,teilung die ,knotenscheibe1 ferner die ,seitenachsen und an dem unteren ,teil der ,hauptachsen auch die ,rhizoden4 ,whrend bei ,nitella die ,internodiumzellen nach auen hin frei bleiben1 werden sie bei den meisten ,arten von ,chara mit einer ,schicht lngs verlaufender ,zellreihen1 die an den ,knoten aus den ,basilarzellen der ,seitenachsen hervorwachsen1 dicht umschlossen2 diese morphologische ,eigentmlichkeit wird in hnlicher ,art bei gewissen ,braunalgen 7z4 ,b4 ,spermatochnus7 angetroffen4 ,die ,zellen enthalten je einen normalen1 auf karyokinetischem ,wege entstandenen ,zellkern4 ,in den langen ,internodialzellen aber teilt sich dieser amitotisch in zahlreiche ,kerne1 die in dem einen groen ,saftraum umschlieenden und lebhafte ,strmung aufweisenden ,plasmabelag verteilt liegen4 ,die grnen ,chloroplasten sind rundlich und in groer ,zahl vorhanden4 ,illustration3 ,fig4 #cfb4 ,chara fragilis4 ,ende eines ,hauptsprosses4 ,nat4 ,gr4 ,ungeschlechtliche ,fortpflanzung mittels ,sporen fehlt vollstndig2 die sexuelle ,fortpflanzung besteht in ,eibefruchtung4 ,die weiblichen ,organe1 hier als ,eiknospen bezeichnet1 sind eifrmige1 mit bloem ,auge sichtbare ,gebilde und stehen ebenso wie die kugeligen1 rotgefrbten mnnlichen ,organe an den ,knoten der ,seitenachsen4 ,meist sind die ,pflanzen monzisch1 einige ,arten auch dizisch4 ,die befruchtete ,eizelle wird zu einer ,oospore4 ,die ,characeen zeigen also keinen ,generationswechsel1 sondern stets ,aufeinanderfolge von ,gametophyten4 ,das mnnliche ,organ 7,fig4 #cfc ,a7 geht aus einer sich zunchst in #h ,zellen teilenden ,mutterzelle hervor4 ,jeder ,oktant wird durch #b tangentiale ,wnde in #c ,zellen zerlegt4 ,so ergeben sich #h uere flache ,wandzellen 7,schilder71 die durch einspringende ,wnde unvollstndig gefchert werden3 #h mittlere ,zellen 7,griffzellen71 die sich radial strecken1 und #h innere ,zellen 7primre ,kpfchenzellen71 die rundliche ,form annehmen4 ,infolge strkeren ,flchenwachstums der #h ,schilder entsteht im ,innern des ,organs ein ,hohlraum1 in den die ,griffzellen mit ihren aufsitzenden ,kpfchenzellen hineinragen4 ,letztere bilden #c-f sekundre ,kpfchenzellen1 und aus diesen sprossen nun in den ,hohlraum hinein je #c-e lange1 aus scheibenfrmigen ,zellen bestehende1 einfache1 spermatogene ,zellfden1 die aus jeder ,zelle ein spiralig gewundenes1 mit zwei ,zilien versehenes ,spermium 7,fig4 #cfc ,c7 entlassen4 ,morphologisch erinnern diese ,zellfden oder ,antheridien an die plurilokulren ,braunalgengametangien1 die z4 ,b4 bei ,stilophora ebenfalls aus einfachen ,zellreihen bestehen und in ,gruppen 7,sori7 beieinanderstehen4 ,das mnnliche ,organ der ,characeen1 das als ,ganzes zwar gewhnlich ,antheridium genannt wird1 enthlt also #h ,antheridiengruppen von endogener ,entwicklung und sollte demnach als ,antheridienstand bezeichnet werden4 ,illustration3 ,fig4 #cfc4 ,chara fragilis4 ,a ,medianer ,lngsschnitt durch eine ,seitenachse r1 a ,antheridiumstand1 und zwar na ,basilarknotenzelle1 p ,stiel1 m die ,griffzellen1 aus deren aufsitzenden ,zellen die spermatogenen ,zellfden entspringen1 ob ,eiknospe1 und zwar po ,stielzelle1 no die ,knotenzelle1 v die ,wendungszelle1 c das ,krnchen4 ,vergr4 #fj4 ,b ,ganze ,seitenachse4 ,vergr4 #f4 ,c ,spermium1 k ,kern1 cl ,zilien1 c ,plasma4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,eiknospe 7,fig4 #cfc ob7 besteht aus einem ,oogonium1 das nur eine einzige mit ltropfen und ,strkekrnern dicht gefllte ,eizelle enthlt1 anfangs frei hervorragt und dann von #e schraubig gewundenen ,hllschluchen dicht umschlossen wird4 ,letztere endigen in den ,krnchen c1 zwischen dessen ,spalten die ,spermien eindringen4 ,am ,grunde des ,oogoniums finden sich bei ,chara eine1 bei ,nitella drei kleine sog4 ,wendungszellen1 die von der anfangs einzelligen ,oogoniumanlage abgeteilt wurden4 ,diese ,teilungen entsprechen den ersten ,teilungen in den ,mutterzellen des mnnlichen ,organs4 ,die ,eiknospe kann daher als ein auf ein einziges ,oogonium reduzierter ,oogoniumstand betrachtet werden4 ,nach der ,befruchtung umgibt sich die ,eizelle mit einer dicken farblosen ,haut1 und auch die ,innenwnde der ,hllschluche verdicken sich1 werden braun und mit einer ,schicht von amorphem kohlensaurem ,kalk bedeckt1 whrend die ueren weichen ,zellwnde der ,schluche bald nach dem ,abfallen der ,frucht vergehen4 ,bei der ,keimung der ,oospore teilt sich nach ,,oehlkers und ,,ernst der ,kern schrittweise in vier ,kerne3 die erste ,teilung ist eine heterotypische4 ,dann wird die ,membran an der ,spitze durch die sich hier vorwlbende ,zygotenzelle geffnet4 ,drei ,kerne verbleiben im ,bauchteil der ,zygote1 wo sie degenerieren1 der vierte1 sich vergrernde ,kern aber wandert in die hervortretende ,ausstlpung1 die dann durch eine ,querwand abgegrenzt wird4 ,aus dieser ,zelle geht unter weiterer ,teilung ein einfach gestalteter1 fadenfrmiger1 mehrgliedriger ,keimling hervor1 an dessen erstem ,knoten ,rhizoden entspringen1 whrend am zweiten einige einfache ,seitenachsen stehen1 sowie eine oder mehrere ,hauptachsen1 aus deren weiterer ,verzweigung die fertige ,pflanze heranwchst4 ,das diploide ,stadium beschrnkt sich also bei den ,characeen nur auf die ,oosporen1 whrend die ,armleuchterpflanzen selbst haploid sind4 ,bemerkenswertes ,verhalten zeigt ,chara crinita4 ,nach ,,ernst kommen von dieser dizischen ,art die haploiden1 #ab ,chromosomen fhrenden mnnlichen und weiblichen ,geschlechtspflanzen nur sehr zerstreut vor1 weit verbreitet dagegen diploide #bd ,chromosomen fhrende weibliche ,pflanzen1 die sich vermittelst diploider ,eizellen parthenogenetisch vermehren und die aus der ,kreuzung der ,ch4 crinita mit anderen ,arten hervorgegangen sein sollen4 ,nach ,,winkler aber knnte diese ,diploidie durch ,verdoppelung der ,chromosomenzahl in der ,scheitelzelle einer weiblichen haploiden ,pflanze zustande gekommen sein oder eher dadurch1 da von den bei der ,reduktionsteilung in der ,zygote entstehenden #d ,kernen die beiden weiblich differenzierten wieder miteinander verschmelzen4 ,es liegt also hier somatische ,parthenogenese und nicht1 wie man frher annahm1 generative vor#cdf4 ,einige ,characeen zeichnen sich durch die ,bildung besonderer1 mit ,strke dicht gefllter ,knllchen in der unteren ,partie der ,achsen aus4 ,diese dienen als berwinterungsorgane und gehen entweder aus ,knoten mit verkrzten ,astquirlen hervor 7so bei ,tolypellopsis stelligera1 wo sie sternfrmige ,gestalt haben7 oder entsprechen modifizierten ,rhizoden 7z4 ,b4 bei ,chara aspera1 wo sie kugelige1 weie ,gebilde vorstellen74 ,in fossilem ,zustand sind ,characeen 7in ,form von ,zygoten7 schon aus dem ,jura sicher nachgewiesen4 ,vielleicht gehren auch gewisse devonische ,fossilien hierher4 ,klasse ,,xii4 ,rhodophyceae1 ,rotalgen#bhh1cjd1cbd1cdg1cea4 ,die ,rotalgen1 ,rhodophyceen oder ,florideen1 bilden eine scharf umgrenzte ,gruppe hherer ,algen1 deren phylogenetischer ,ursprung vielleicht bei hher stehenden ,grnalgen zu suchen ist1 die jedoch auch ,beziehungen zu den ,braunalgen zeigt4 ,sie sind wie die letzteren fast ausschlielich ,meeresalgen und bewohnen vorzugsweise die tieferen ,algenregionen an den ,ksten4 ,nur wenige ,gattungen 7,batrachospermum z4 ,b47 wachsen im ,swasser1 am ,boden flieender ,gewsser4 ,der ,thallus der ,rotalgen weist groe ,mannigfaltigkeit auf4 ,die einfachsten ,formen stellen verzweigte ,zellfden dar 7z4 ,b4 ,callithamnion74 ,bei anderen baut sich der verzweigte1 zylindrische ,thallus aus mehreren ,zellen im ,querschnitt auf4 ,zahlreiche ,formen besitzen einen breiter oder schmler bandfrmigen und oft reich fiederig oder gabelig verzweigten ,thallus 7z4 ,b4 ,chondrus crispus ,fig4 #cfd1 ,gigartina mamillosa ,fig4 #cfe74 ,sodann gibt es ,arten1 die in ,form von ,zellflchen der ,unterlage aufliegen4 ,alle ,florideen sitzen an der ,basis mittels ,haftfden oder ,haftscheiben fest4 ,eine der reicher gegliederten ,formen ist z4 ,b4 die ,delesseria sanguinea 7,hydrolapathum ,fig4 #hh7 des ,atlantischen ,ozeans4 ,der blattartige1 einer ,basalscheibe entspringende ,thallus ist hier mit ,mittel- und ,seitenrippen versehen4 ,im ,herbst gehen die ,spreiten zugrunde2 die ,hauptrippen aber bleiben als ,achsen stehen1 um im nchsten ,frhjahr neue ,thallusbltter zu treiben4 ,die ,familie der ,corallinaceen1 deren ,gattungen teils einen zierlich verzweigten1 teils einen krustenfrmigen ,thallus aufweisen1 zeichnet sich dadurch aus1 da in und um die ,membranen kohlensaurer ,kalk massenhaft abgelagert wird1 so da diese ,algen etwa den ,eindruck von ,korallen machen4 ,die ,kalkflorideen vegetieren hauptschlich an ,ksten mit starker ,brandung1 besonders in den ,tropen4 ,die ,rotalgen sind meist rot oder violett1 auch purpurschwarz oder braunrot gefrbt4 ,ihre scheibenfrmigen1 ovalen oder gelappten ,chromatophoren treten in grerer ,zahl und dichter ,lagerung in den ,zellen auf und enthalten auer ,chlorophyll einen roten ,farbstoff1 das ,phykorythrin1 bei gewissen ,arten auerdem auch blaues ,phykozyan2 sie gehen aus farblosen spindelfrmigen ,leukoplasten der ,scheitelzellen und ,keimzellen hervor4 ,als ,assimilationsprodukt wird aus ,glykose nicht echte ,strke erzeugt1 sondern ein anderes ,kohlehydrat1 die ,florideenstrke1 in ,form von rundlichen1 oft geschichteten1 mit ,jod sich rtlich frbenden ,krnchen4 ,auch ltrpfchen kommen vor4 ,die ,zellen sind einkernig oder auch mehrkernig4 ,illustration3 ,fig4 #cfd4 ,chondrus crispus4 ,nach einem ,exemplar von ,helgoland4 nat4 ,gr4 ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #cfe4 ,gigartina mamillosa4 s ,warzenfrmige ,fruchtkrper4 nat4 ,gr4 ,offizinell4 ,die ,fortpflanzung geschieht bei den ,florideen einerseits ungeschlechtlich mittels ,sporen1 andererseits geschlechtlich mittels ,befruchtung weiblicher ,organe durch mnnliche ,zellen4 ,die ungeschlechtlichen ,sporen werden auf zweierlei ,weise gebildet4 ,im ersten ,falle sind es nackte1 runde1 unbewegliche1 einkernige ,zellen ohne ,zilien1 die zu vier durch ,teilung in einem ,sporangium entstehen4 ,die ,sporangien sitzen als rundliche ,krper an den ,thallusfden oder sind dem ,thallus eingesenkt2 sie entlassen die vier ,sporen aus einem ,querri ihrer ,wandung4 ,infolge ihrer ,entstehung zu vieren nennt man die ,florideensporen ,tetrasporen 7,fig4 #cff74 ,sie vertreten die ,rolle der ,schwrmsporen der brigen ,algen und finden sich in hnlicher ,weise nur bei den ,dictyotaceen unter den ,braunalgen wieder4 ,die ,tetrasporangien fhren in der ,regel anfangs einen ,kern1 der sich dann in die vier ,sporenkerne teilt4 ,in einigen ,fllen 7,martensia1 ,nitophyllum7 aber sind sie zwar anfangs vielkernig1 dann aber degenerieren alle ,kerne bis auf einen1 der die vier ,sporenkerne liefert4 ,den ,tetrasporangien gleichwertig sind die in der ,gruppe der ,nemalionaceen auftretenden1 nur je eine ,spore entlassenden ,monosporangien1 sowie auch die zahlreiche ,sporen erzeugenden ,polysporangien der ,ceramiaceen4 ,die zweite ,form ungeschlechtlicher ,sporen der ,rotalgen sind die ,karposporen 7vgl4 ,s4 #cgd71 die in ,einzahl aus endstndigen ,karposporangien als kugelige1 anfangs nackte1 zilienlose ,protoplasten entleert werden1 also uerlich sich den ,monosporen nhern4 ,die ,ausbildung der ,sexualorgane1 besonders der weiblichen1 ist sehr eigenartig und von dem ,verhalten der brigen ,algen sehr abweichend4 ,sie sei an dem ,beispiel von ,batrachospermum moniliforme1 einer einheimischen ,swasserfloridee1 erlutert4 ,diese ,alge besitzt einen in ,gallerte gehllten1 brunlichen1 aus wirtelig verzweigten ,fden bestehenden ,thallus1 der im ,herbst fruktifiziert4 ,die ,sexualorgane sitzen in den ,zweigquirlen an kurzen1 dicht zusammengedrngten ,seitenstchen4 ,illustration3 ,fig4 #cff4 ,callithamnion corymbosum4 ,tetrasporenbildung4 ,a ,geschlossenes1 ,b entleertes ,sporangium mit den vier ausgetretenen ,tetrasporen4 ,nach ,,thuret4 ,illustration3 ,fig4 #cfg4 ,batrachospermum moniliforme4 ,wirtelzweige mit ,antheridien4 ,bei s99 ein ,spermatium1 bei s ein solches im ,augenblick der ,entleerung1 bei v ein leeres ,antheridium4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #cfh4 ,batrachospermum moniliforme4 ,a ,anlage eines ,karpogons am ,ende eines ,zweiges4 ,b ,reifes ,karpogon1 t ,trichogyn4 ,c ,nach ,befruchtung durch ein ,spermatium s1 ,eizelle o mit den beiden kopulierenden ,sexualkernen4 ,d ,gonimoblasten g und ,hllfden h4 ,e ,teil eines reifen ,gonimoblasten mit den ,karposporen k1 k#a und k#b entleert4 ,a-,d ,vergr4 #ifj1 ,e ,vergr4 #gbj4 ,nach ,h4 ,,kylin4 ,die ,antheridien1 auch ,spermatangien genannt 7,fig4 #cfg71 sprossen meist in ,zweizahl aus den ,endzellen der ,wirtelzweige hervor4 ,jedes ,antheridium besteht aus nur einer ,zelle1 deren gesamtes ,plasma in die ,bildung eines einzigen ,spermatiums aufgeht4 ,die ,spermatien werden aus der zurckbleibenden ,zellhaut entleert1 sind rundlich1 farblos1 anfangs einkernig1 nur bei ,batrachospermum und ,nemalion spter zweikernig4 ,sie sind nackte ,zellen1 knnen sich nicht selbstndig bewegen wie die mit ,zilien versehenen ,spermien der brigen ,algen und verdanken diesem ,unterschied ihre besondere ,bezeichnung4 ,die weiblichen ,organe1 hier ,karpogonien genannt1 sitzen ebenfalls an ,zweigenden1 zwischen den ,antheridien tragenden sten4 ,das ,karpogon 7,fig4 #cfh7 besteht aus einer langen1 im unteren ,teil flaschenfrmig angeschwollenen1 im oberen ,teil keulenfrmig gestalteten ,zelle4 ,der ,basalteil enthlt ,eikern und ,chromatophoren1 der obere wird als ,trichogyn bezeichnet und fungiert als ,empfngnisorgan fr die ,spermatien1 die zu einem oder mehreren an seiner ,spitze festhaften1 sich mit einer ,membran umgeben und dann ihren ,inhalt durch eine entstehende ffnung in das ,karpogon unter ,zurcklassung ihrer ,membran entlassen4 ,in der ,regel enthlt das junge ,karpogon der ,florideen zwei ,zellkerne1 von denen der in dem ,trichogyn vorhandene spter degeneriert4 ,bei ,batrachospermum aber ist nur ein ,kern im ,bauchteil sicher nachgewiesen1 und bei ,nemalion soll die ,bildung des ,trichogynkernes nach ,,cleland meist unterbleiben4 ,trotz ihres auffallend verschiedenen ,baues sind beide ,sexualorgane der ,rotalgen als homolog zu erachten#cdh4 ,nachdem ,spermakern und ,eikern miteinander verschmolzen sind1 grenzt sich die ,eizelle vom ,trichogyn durch eine ,querwand ab1 wird aber nicht zu einer ,oospore1 sondern aus den ,seitenflchen des ,bauchteils des ,karpogons wachsen vielmehr sich weiter verzweigende ,zellen oder ,zellfden hervor1 die sporogenen ,fden oder ,gonimoblasten4 ,zugleich sprossen aus den ,tragzellen des befruchteten ,karpogons ,hllzweige1 die sich um diese ,gonimoblasten lagern und mit ihnen eine sog4 ,hllfrucht1 ,zystokarp1 bilden4 ,die sporogenen ,fden erzeugen in ihren anschwellenden ,endzellen die kugelrunden1 einen ,kern und ein ,chromatophor fhrenden ,sporen1 die man hier als ,karposporen bezeichnet4 ,sie werden aus den zurckbleibenden ,hllen der ,endzellen entleert4 ,aus den ,karposporen entwickelt sich bei ,batrachospermum zunchst ein aus ,zellfden bestehender ,vorkeim1 der aus seinen ,endzellen ungeschlechtliche1 einzellige1 nackte1 erst nach ihrer ,festsetzung sich mit ,membran umgebende ,sporen 7,monosporen7 erzeugt4 ,diese dienen der ,vermehrung des ,vorkeims4 ,schlielich wachsen einzelne ,zweige des ,vorkeims zu den geschlechtlich differenzierten ,thallusfden heran4 ,die ,sporenbildung am ,vorkeim entspricht der ,tetrasporenbildung der brigen ,florideen4 ,die ,bildung der ,antheridien#cdi sowohl1 wie auch der oft sehr verwickelt gebauten ,zystokarpien folgt bei den ,florideen verschiedenen ,typen4 berall aber lassen sich die ,karposporen nach ,,oltmanns in ihrer ,entstehung als ,abkmmlinge der befruchteten ,eizelle nachweisen4 ,als ,beispiel fr reichere ,ausbildung der karposporenbildenden ,generation sei die an den wrmeren europischen ,ksten verbreitete ,dudresnaya coccinea1 mit bschelig reich verzweigtem ,thallus1 gewhlt 7,fig4 #cfi74 ,die ,karpogonste bestehen aus etwa sieben ,zellen2 die endstndige ,karpogonzelle trgt ein sehr langes ,trichogyn4 ,nach der ,befruchtung treibt die ,karpogonzelle einen ,zellfaden nach unten1 der sich weiterhin verlngert und verzweigt und schrittweise mit bestimmten1 dichten ,inhalt fhrenden vegetativen ,zellen1 den ,auxiliarzellen1 durch ,fusion in ,verbindung tritt4 ,die ersten ,auxiliarzellen liegen in dem ,karpogonast1 die folgenden in anderen ,seitensten4 ,alle ,kerne des sporogenen ,fadens sind durch ,teilung des befruchteten ,eikerns hervorgegangen4 ,die ,fusionen mit ,auxiliarzellen fhren nicht zu ,kernverschmelzungen1 sondern dienen nur der ,ernhrung der sporogenen ,fden4 ,aus der ,karpogonzelle kann noch ein zweiter und dritter sporogener ,faden in gleicher ,weise entspringen4 ,aus den blasenfrmig angeschwollenen ,zellen der sporogenen ,fden1 die mit den ,auxiliarzellen fusionierten1 sprossen nun je zwei ,ausstlpungen hervor1 welche sich weiter teilen und zu rundlichen ,sporenhaufen entwickeln1 aus denen die ,karposporen schlielich entlassen werden4 ,wir knnen somit bei allen ,rotalgen zwei ,generationen unterscheiden1 einmal die geschlechtliche1 den ,gametophyt1 der ,eizellen und ,spermatien bildet1 und dann die aus der befruchteten ,eizelle hervorgehende ungeschlechtliche1 ,karposporen erzeugende ,generation1 den ,sporophyt4 ,beide sind in ihrer ,gestaltung wesentlich voneinander verschieden1 erstere eine selbstndige ,pflanze1 letztere in ihrer ,entwicklung und ,ernhrung von dieser abhngig1 und vielleicht als eine eingeschobene1 aus der ,zygote neu hervorgegangene ,bildung aufzufassen4 ,die in ,tetrasporangien oder in ihnen gleichwertigen ,monosporangien oder ,polysporangien erzeugten ,sporen stellen eine zweite ,form ungeschlechtlicher ,sporen vor1 durch die eine ,vermehrung der ,geschlechtspflanzen bewirkt wird4 ,sie knnen in einzelnen ,fllen 7,nemalion7 brigens ganz fehlen4 ,bei gewissen ,gattungen treten diese ,sporangien ausschlielich auf den ,geschlechtspflanzen selbst auf2 bei der ,mehrzahl der ,gattungen aber gehen aus den ,karposporen zunchst ,pflanzen hervor1 die nur ,tetrasporen erzeugen1 und aus den ,tetrasporen erst die meist dizischen ,geschlechtspflanzen1 so da dann die ,entwicklung in drei ,generationen1 ,gametophyt1 ,karposporophyt und ,tetrasporophyt1 verluft4 ,von der geschlechtlichen ,hauptgeneration hat sich hier also eine rein ungeschlechtliche1 ihr im brigen morphologisch gleiche und ihr vorangehende ,generation abgespalten4 ,bei manchen ,rotalgen mit solchem ,entwicklungsgang tritt noch eine weitere ,komplikation hinzu1 indem an dem ,gametophyten auch noch ,tetrasporen oder diesen gleichwertige ,monosporen erzeugt werden1 aus denen dann wiederum ,gametophyten hervorgehen4 ,illustration3 ,fig4 #cfi4 ,dudresnaya coccinea4 ,a ,karpogon-,ast1 ,karpogon c mit ,trichogyn t4 ,b ,nach der ,befruchtung1 ,karpogon zum sporogenen ,faden sf ausgewachsen4 ,c ,verbindung dieses ,fadens mit der ersten ,auxiliarzelle a#a4 ,d ,die ,verzweigung des sporogenen ,fadens und ,verbindung mit sechs ,auxiliarzellen a#a-;a#f4 ,die ,zellen a#c-;a#f sind sten eingefgt1 die von der ,achse ha entspringen4 ,schema4 ,e ,reifer ,karposporenknuel aus einem ,ast hervorgegangen4 ,vergr4 ,a-,c ca4 #ejj1 ,d #bej1 ,e #cjj4 ,a-,d nach ,,oltmanns1 ,e nach ,,bornet4 ,das ,verhalten der ,zellkerne und ihre ,reduktionsteilung ist erst fr eine kleine ,zahl von ,arten untersucht worden1 wobei sich prinzipiell bemerkenswerte ,verschiedenheiten in der ,verteilung der haploiden und diploiden ,phasen auf die ,generationen herausgestellt haben#cej4 ,bei ,scinaia tritt nach ,,svedelius die ,reduktion der ,chromosomenzahl bei der ersten ,teilung des befruchteten ,eikernes auf1 so da nur dieser diploid ist1 der ,karposporophyt1 die ,karposporen und die aus letzteren hervorgehenden ,gametophyten aber haploid werden4 ,der ,gametophyt vermehrt sich hier auerdem noch ungeschlechtlich durch haploide ,monosporen an ,stelle der fehlenden ,tetrasporen4 ,ebenso verhlt sich nach ,,kylin ,batrachospermum1 ferner ,nemalion1 bei welchem aber weder ,monosporen noch ,tetrasporen am ,gametophyten vorkommen4 ,es steht zu erwarten1 da bei allen ,rotalgen mit einfachem ,generationswechsel die ,reduktionsteilung nach dem ,scinaia-,typus verluft1 der als der primitive angesehen werden darf4 ,bei denjenigen ,rotalgen1 die ihre ,entwicklung in drei ,generationen zurcklegen1 ist dagegen die ,reduktionsteilung in das ,tetrasporangium verlegt1 so da die aus den ,tetrasporen hervorgehenden ,gametophyten haploid sind1 whrend die ,karposporophyten1 die ,karposporen und die aus letzteren hervorgehenden ,tetrasporophyten hier die diploide ,phase darstellen4 ,so verhalten sich ,polysiphonia1 ,griffithia1 ,delesseria1 ,nitophyllum1 ,rhodomela4 ,tritt nun in solchen ,fllen an dem haploiden ,gametophyten auerdem noch eine ungeschlechtliche ,sporenbildung auf1 so mu diese naturgem ohne ,reduktionsteilung erfolgen4 ,so verhlt sich nach ,,svedelius der ,gametophyt von ,nitophyllum punctatum1 der auer ,sexualorganen auch noch ,monosporangien bildet1 durch deren ,sporen er eine weitere ,vermehrung erfhrt4 ,diese ,monosporangien entsprechen den an den ,tetrasporophyten auftretenden ,tetrasporangien1 sind anfangs vielkernig1 erzeugen aber unter ,degeneration aller ,kerne bis auf einen und unter ,wegfall einer ,reduktionsteilung nur je eine haploide ,monospore4 ,besonderes ,interesse verdient eine kleine ,nordseefloridee ,harveyella mirabilis#cea1 welche auf einer anderen ,rotalge1 der ,rhodomela subfusca1 parasitisch in ,form von kleinen weilichen ,polstern auftritt4 ,chromatophoren sind in ihren ,zellen nicht mehr nachweisbar1 so da diese ,floridee sich wie ein ,pilz ernhrt4 ,ebenso verhalten sich noch einige andere ,arten4 ,offizinell sind ,gigartina mamillosa 7,fig4 #cfe7 mit zpfchenfrmigen1 #b-e mm langen1 dem ,thallus aufsitzenden ,zystokarpien und ,chondrus crispus 7,fig4 #cfd7 mit ovalen1 der ,thallusflche eingesenkten1 etwa #b mm langen ,zystokarpien und mit ,tetrasporangienlagern an den ,thallus-,endsegmenten4 ,beide leben an den ,nordseeksten als purpurrote ,algen2 getrocknet sind sie von hellgelblicher ,farbe und liefern1 besonders ,chondrus1 das offizinelle ,carrageen oder irlndische ,moos 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 das zur ,gallertbereitung verwendet wird4 -- ,verschiedene ,florideen liefern das ebenfalls zur ,gallertbereitung benutzte ,agar-,agar2 so ,gelidium corneum und cartilagineum das ,agar von ,japan2 ,sphaerococcus 7,gracilaria7 lichenoides das ,agar von ,ceylon 7auch ,fucus amylaceus genannt72 ,eucheuma spinosum das ,agar von ,java und ,makassar4 ,klasse ,,xiii4 ,phycomycetes1 ,algenpilze#bhh1ceb1cec1cee-cfc4 ,im ,bau des ,thallus und auch der ,sexualorgane zeigen die meisten ,algenpilze nhere ,beziehungen zu den ,schlauchalgen oder ,siphoneen1 unter denen vielleicht ihr phylogenetischer ,ursprung zu suchen ist2 indessen deuten gewisse ,formen auch auf andere niedere grne ,algen hin1 so z4 ,b4 die ,basidiobolaceen auf ,conjugaten und die ,chytridiaceen als einfache ,algenpilze auf ,protococcales und ,flagellaten4 ,wenn zurzeit die ,phykomyceten noch als geschlossene ,klasse aufgefhrt werden1 so geschieht dies mit dem ,vorbehalt ihrer spteren ,auflsung in mehrere an die entsprechenden ,algenklassen anzugliedernde ,reihen4 ,im einfachsten ,falle1 bei ,chytridiaceen1 besteht der ,thallus aus einer einfachen ,zelle1 die in den ersten ,stadien sogar einen membranlosen ,protoplasten vorstellt4 ,bei den hher stehenden ,formen weist der schlauch- oder fadenfrmige1 meist reich verzweigte ,thallus1 wie bei ,vaucheria1 bis zur ,bildung der ,fortpflanzungsorgane keine ,querwnde auf und umschliet ein einheitliches ,plasma1 in welchem zahlreiche sehr kleine ,zellkerne1 aber keine ,chromatophoren enthalten sind4 ,die ,pilzfden bezeichnet man als ,hyphen1 den ganzen ,thallus als ,myzelium4 ,meist sind die ,hyphen ungegliedert1 nur in wenigen ,fllen tritt eine ,gliederung der ,hyphen durch ,querwnde ein4 ,die ,algenpilze leben teils saprophytisch im ,wasser auf faulenden ,pflanzen oder ,tieren oder an der ,luft auf verwesenden organischen ,substanzen1 teils parasitisch in den ,geweben von hheren ,pflanzen oder auch von ,insekten4 ,die ungeschlechtliche ,vermehrung geschieht durch ,sporen1 die meist in ,sporangien erzeugt werden4 ,das gesamte ,protoplasma der ,sporangien zerklftet sich in zahlreiche ,sporenzellen1 die bei den wasserbewohnenden ,gattungen als zilientragende ,schwrmsporen entlassen werden 7,fig4 #cgb71 bei den terrestrischen dagegen vor der ,entleerung bereits mit ,membran umkleidet und so der ,verbreitung in der ,luft angepat sind 7,fig4 #cgh74 ,bei gewissen ,gattungen werden neben den ,sporangien oder auch ausschlielich ,konidien gebildet durch ,hervorsprossung und ,abschnrung von ,sporenzellen aus ,hyphen1 die dann meist als ,konidientrger sich vom ,substrat erheben4 ,die ,verbreitung der ,konidien findet ebenfalls in der ,luft statt4 ,die ,sexualorgane bieten viel ,eigenartiges4 ,nach ihrer ,beschaffenheit unterscheiden wir bei den hher stehenden ,phykomyceten die beiden ,gruppen der ,oomyceten und ,zygomyceten4 ,bei den ,oomyceten1 die den ,siphonales noch am nchsten stehen1 differenzieren sich ,oogonien und ,antheridien1 und letztere entleeren durch schlauchartige ,ausstlpungen ihren ,inhalt in erstere1 die dann nach der ,befruchtung ,oosporen liefern4 ,nur bei ,monoblepharis werden noch freie ,spermien gebildet4 ,bei den ,zygomyceten sind die beiden ,sexualorgane von gleicher ,beschaffenheit und liefern eine ,zygospore4 ,sie sind aber meist vielkernig und entsprechen dann morphologisch je einem ganzen ,gametangium der isogamen ,grnalgen4 ,bei den einfacheren ,phykomyceten1 den ,archimyceten1 sind nur in wenigen ,fllen ,sexualorgane1 ,antheridien und ,oogonien oder auch einander gleiche ,gameten beobachtet worden4 ,vielkernige ,gametangien1 ,oogonien und ,antheridien1 die ihre ,gameten nicht trennen und einzeln ausschlpfen lassen1 sondern direkt miteinander kopulieren1 werden insgemein als ,cnogameten bezeichnet4 #a4 ,ordnung4 ,archimycetes#cee4 ,die hierher gehrigen ,chytridiaceen sind mikroskopisch kleine1 in ,algen1 ,wasserpilzen1 ,wassertieren oder in den ,zellen von ,landpflanzen schmarotzende ,pilze1 deren ,thallus nur bei einigen hher stehenden ,gattungen die ,form eines kleinen verzweigten ,myzeliums aufweist1 bei den meisten ,vertretern aber eine einfache1 in der ,wirtszelle lebende ,zelle vorstellt4 ,die ungeschlechtliche ,vermehrung erfolgt durch ein- oder zweizilige ,schwrmsporen1 die sich auf der ,nhrpflanze festsetzen und ihren ,protoplasten in die ,wirtszelle eintreten lassen4 ,der ,protoplast wchst heran1 bleibt anfangs membranlos1 umgibt sich dann mit ,membran und wird zu einem vielkernigen ,sporangium1 das zahlreiche einkernige ,schwrmsporen1 meist aus einem halsfrmigen ,fortsatz1 nach auen entlt4 ,auch werden dickwandige ,dauersporangien gebildet1 die erst nach lngerer ,ruhe ,schwrmsporen erzeugen4 ,so verhlt sich u4 a4 ,olpidium ,brassicae 7,fig4 #cgj71 das in der ,stengelbasis junger ,kohlpflanzen schmarotzt und sie zum ,absterben bringt4 ,illustration3 ,fig4 #cgj4 ,olpidium ,brassicae4 ,a ,drei ,zoosporangien1 eines entleert4 ,vergr4 #afj4 ,b ,zoosporen4 ,vergr4 #ebj4 ,c ,dauersporangien4 ,vergr4 #ebj4 ,nach ,,woronin4 ,geschlechtliche ,fortpflanzung1 der ,bildung der ,dauersporangien vorausgehend1 ist nur bei wenigen ,vertretern sicher nachgewiesen4 ,bei dem auf ,vicia unijuga schmarotzenden ,olpidium ,viciae sind die eingeieligen ,schwrmsporen teils asexuell1 und aus ihnen gehen nach ihrem ,eindringen in eine ,wirtszelle nach wenigen ,tagen wieder ,zoosporangien hervor1 teils aber kopulieren sie als ,planogameten paarweise miteinander zu einer dann mit zwei ,geieln versehenen nackten ,zygote1 die sich auf der ,nhrpflanze festsetzt1 mit ,membran umgibt und ihren ,protoplasten in eine ,epidermiszelle entleert4 ,hier entwickelt sich die ,zygote zu einem ,dauersporangium1 in welchem erst die beiden ,gametenkerne kopulieren und dessen ,inhalt zahlreiche ,zoosporen liefert4 hnlicher ,entwicklungsgang ist von ,,curtis auch fr ,synchytrium 7,chrysophlyctis7 endobioticum nachgewiesen4 ,dieser sehr schdliche ,pilz1 der als ,erreger des ,kartoffelkrebses warzenfrmige1 spter zerfallende und verfaulende ,wucherungen an ,knollen und ,sprossen seiner ,nhrpflanze hervorruft1 breitet sich in neuerer ,zeit in ,europa aus4 ,seine mehrere ,jahre lebensfhig bleibenden derbwandigen ,dauersporangien entlassen im ,frhjahr einzilige ,zoosporen1 die in junge ,knollenzellen eindringen und hier zu greren1 mit orangegelber uerer und hyaliner innerer ,membran versehenen ,zellen 7,prosorus7 heranwachsen4 ,ihr ,protoplast tritt dann in das ,plasma der ,wirtszelle aus1 zehrt es auf und teilt sich in eine ,gruppe 7,sorus7 von rundlichen1 dnnwandigen ,einzelsporangien1 die je #bjj-cjj einzilige kleine ,schwrmsporen bilden und nach ,verquellung des umliegenden ,knollengewebes nach auen entlassen4 ,diese ,zoosporen entwickeln sich in gleicher ,weise wieder zu neuen ,sori4 ,auer dieser ungeschlechtlichen ,vermehrung kommt aber auch geschlechtliche vor4 ,die den ,zoosporen gleichgestalteten ,gameten kopulieren paarweise zu ,zygoten1 die als nackte ,zellen wieder in die ,kartoffeln eindringen und in ihren ,wirtszellen zu ,dauersporangien heranwachsen4 ,ob ,sporangien oder ,gametangien in den ,sori gebildet werden1 scheint von ueren ,lebensbedingungen abzuhngen4 ,bei der auf ,saprolegniafden schmarotzenden ,olpidiopsis vollzieht sich die ,kopulation in anderer1 mehr an das ,verhalten der hheren ,phykomyceten erinnernder ,weise4 ,grere weibliche und kleinere mnnliche ,protoplasten1 beide anfangs noch membranlos1 liegen in den ,nhrzellen nebeneinander1 wachsen heran1 werden vielkernig1 umgeben sich mit ,zellulosewnden1 und nun tritt der ,inhalt des mnnlichen in den weiblichen ber1 der zu einer dickwandigen ,oospore wird2 die ,kerne scheinen paarweise zu verschmelzen4 ,das ,schicksal der ,oospore ist unbekannt4 ,auerdem vermehrt sich ,olpidiopsis durch zweigeielige1 in ,sporangien gebildete ,zoosporen4 #b4 ,ordnung4 ,oomycetes4 #a4 ,nur bei der kleinen primitiven ,familie der ,monoblepharidaceen#cef entlassen die ,antheridien freie ,spermien1 whrend bei den brigen ,oomyceten der vielkernige ,antheridiuminhalt sich nicht mehr in freie ,spermien sondert4 ,die ,monoblepharis-,arten finden sich an ,pflanzenresten im ,wasser1 vermehren sich ungeschlechtlich durch einzilige ,schwrmsporen1 die in grerer ,zahl in ,sporangien erzeugt werden4 ,die meist terminal stehenden ,oogonien enthalten nur eine ,eizelle 7,fig4 #cga72 die den ,sporangien hnlichen ,antheridien entlassen eine ,anzahl von einziligen ,spermien4 ,diese gelangen zu den ,oogonien1 deren ,wandung sie an der ,spitze auflsen1 und dringen so zur ,eizelle vor1 die dann nach der ,befruchtung zu einer stachelig behuteten ,oospore wird4 ,illustration3 ,fig4 #cga4 ,monoblepharis sphaerica4 ,ende eines ,fadens mit einem ,oogonium o und dem darunter liegenden ,antheridium a1 in #a vor der ,bildung der ,eizelle und der ,spermien1 in #b die letzteren s austretend und an dem ,oogonium hinaufkriechend1 in #c reife ,oospore osp1 das ,antheridium entleert4 ,vergr4 #hjj4 ,nach ,,cornu4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,illustration3 ,fig4 #cgb4 ,saprolegnia mixta4 ,sporangium die zweiziligen ,zoosporen s#b entlassend4 ,nach ,g4 ,,klebs4 ,illustration3 ,fig4 #cgc4 ,saprolegnia mixta4 ,faden mit ,geschlechtsorganen4 a ,antheridium1 das einen ,befruchtungsschlauch in das ,oogonium hineingetrieben hat1 o#a ,eizelle1 o#b ,oospore mit ,membran umgeben1 op parthenogenetische ,oosporen1 g junges ,oogonium4 ,nach ,g4 ,,klebs4 ,illustration3 ,fig4 #cgd4 ,achlya polyandra4 ,befruchtung zweier ,eizellen o eines ,oogoniums durch zwei ,schluche des ,antheridiums a4 ek ,eikern1 in o#b der ,eikern nicht im ,schnitt getroffen1 sk ,spermakerne4 ,nach ,,trow4 #b4 ,an die erste ,familie schlieen sich die ,saprolegniaceen#ceg an1 die mit ihren ,myzelien ebenfalls im ,wasser meist saprophytisch an der ,oberflche faulender ,pflanzen1 ,insekten und sogar auf lebenden ,fischen vegetieren4 ,sie vermehren sich ungeschlechtlich durch keulenfrmige ,sporangien 7,fig4 #cgb71 aus denen zahlreiche1 mit zwei ,zilien begabte ,schwrmsporen nach auen entleert werden4 ,bei ,saprolegnia umgeben sich diese mit endstndigen ,geieln versehenen ,sporen nach dem ,schwrmen unter ,einziehung ihrer ,geieln mit kugeliger ,hlle1 schlpfen aber bald aus ihr von neuem aus1 in anderer ,gestalt1 nmlich als bohnenfrmige ,schwrmer mit seitlicher ,geieleinfgung4 ,diese kommen schlielich zur ,ruhe1 werfen die ,zilien nun ab und entwickeln sich zum ,myzel4 ,bei anderen ,gattungen tritt nur eine ,form von ,schwrmsporen auf4 ,an lteren ,myzelfden entstehen die ,geschlechtsorgane 7,fig4 #cgc1 #cgd74 ,die ,oogonien bilden mehrere oder viele ,eizellen 7bis #ej71 selten nur eine einzige aus4 ,sie enthalten anfangs viele ,kerne1 die aber zum grten ,teile zugrunde gehen2 die brig bleibenden teilen sich nochmals mitotisch in ,tochterkerne1 von denen ein ,teil wiederum degeneriert1 whrend um die brigen sich die stets einkernigen ,eizellen abgrenzen4 ,die ,antheridien enthalten ebenfalls mehrere1 sich nochmals mitotisch teilende ,kerne4 ,sie treiben einfache oder sich verstelnde ,befruchtungsschluche in die ,oogonien bis zu den ,eizellen1 in die nun je ein mnnlicher ,kern eintritt1 um mit dem ,eikern zu verschmelzen4 ,hierauf bilden sich die ,eizellen zu derbwandigen ,oosporen um1 bei deren ,keimung die ,reduktionsteilung vollzogen wird4 ,bei einigen ,formen dieser wie auch der vierten ,familie kann die ,bildung der ,antheridien gelegentlich oder auch stets ausbleiben2 die ,eisporen reifen dann ohne ,befruchtung 7,fig4 #cgc op74 ,eine in ,abwssern massenhaft vegetierende wasserreinigende ,saprolegniacee ist ,leptomitus lacteus1 von dem nur ,vermehrung durch ,schwrmsporen bekannt ist4 #c4 ,die ,peronosporaceen#ceh sind parasitische ,pilze1 deren ,myzel in den ,geweben hherer ,landpflanzen lebt 7,fig4 #hg74 ,gewisse ,arten bewirken in nassen ,jahren epidemische ,erkrankungen von ,kulturgewchsen1 so vor allem die ,phytophthora infestans1 der um #ahcj aus ,amerika bei uns eingeschleppte ,pilz der bekannten ,kartoffelkrankheit 7,kraut- und ,knollenfule74 ,seine ,myzelfden leben interzellular1 senden kurze ,saugschluche oder ,haustorien in die ,zellen hinein und verursachen die ,braunfrbung und das ,absterben der von ihnen befallenen ,organe4 ,bis jetzt sind bei dieser ,art ,geschlechtsorgane1 die man bei ,kultur des ,pilzes auf gewissen ,nhrbden zur ,entwicklung bringen kann1 auf der ,kartoffelpflanze selbst noch nicht beobachtet1 sondern nur ungeschlechtliche ,sporangien1 die als ovale ,gebilde auf verzweigten1 vorzugsweise auf der ,blattunterseite aus den ,spaltffnungen herauswachsenden ,sporangientrgern gebildet werden 7,fig4 #cge74 ,diese erscheinen dem bloen ,auge als weier ,schimmel4 ,die ,sporangien werden endstndig angelegt und durch eine ,querwand abgegliedert2 dann wchst der ,trger neben dem ,sporangium vorbei1 so da es eine seitliche ,stellung erhlt4 ,noch vor der ,teilung des ,inhaltes lsen sich die ,sporangien 7,b7 ab1 werden durch den ,wind verbreitet und tragen so zur raschen ,ausbreitung der ,epidemie bei4 ,die ,entwicklung der ,schwrmsporen aus den ,sporangien erfolgt nur in ,wasser1 somit nur bei nassem ,wetter4 ,der ,sporeninhalt teilt sich in mehrere1 mit zwei ,zilien versehene1 ausschlpfende ,schwrmsporen 7,c1 ,d71 die zu einem neuen1 in das ,blatt eindringenden ,myzelfaden auskeimen4 ,die ,sporangien knnen auch direkt ohne ,teilung des ,inhaltes und ohne ,bildung von ,schwrmsporen zu ,keimschluchen auswachsen4 ,es lt sich somit bei dem ,kartoffelpilz1 wie auch bei anderen ,peronosporeen eine ,umbildung von ,sporangien zu ,konidien verfolgen1 die hier mit dem bergang von der aquatischen zur terrestrischen ,lebensweise zusammenhngen drfte4 ,plasmopara viticola1 mit reich verstelten ,sporangientrgern1 ist ein sehr schdlicher1 aus ,amerika stammender ,parasit1 der ,pilz des falschen ,mehltaues der ,bltter und ,beeren des ,weinstockes4 ,eine sehr hufige ,art ist ,albugo candida 7 ,cystopus candidus7 auf ,cruciferen1 besonders ,capsella1 weie ,auftreibungen der ,stengel verursachend4 ,die ,sporangien werden bei dieser ,art in ,ketten am ,myzelium unter der ,epidermis der ,nhrpflanze erzeugt und entleeren bei ,regenwetter zahlreiche ,schwrmsporen4 ,illustration3 ,fig4 #cge4 ,a ,blattepidermis von ,solanum tuberosum mit ,sporangientrgern der ,phytophthora infestans4 ,vergr4 #ij4 ,b ,sporangium4 ,c ,ein solches mit geteiltem ,inhalt4 ,d ,eine ,schwrmspore4 ,b-,d ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,sexualorgane der ,peronosporeen1 die an ,vaucheria 7,fig4 #cej7 erinnern1 entstehen meist im ,innern der ,nhrpflanze1 die ,oogonien als kugelige ,anschwellungen von ,hyphenenden1 die ,antheridien als schlauchfrmige ,ausstlpungen meist dicht unter den ,oogonien 7,fig4 #cgf74 ,beide ,organe werden durch ,querwnde abgegrenzt und enthalten viele ,kerne1 die dann eine einmalige ,teilung erfahren4 ,im ,verhalten der ,kerne zeigen sich bei den einzelnen ,arten interessante ,verschiedenheiten4 ,bei ,peronospora parasitica1 ,albugo candida und lepigoni1 ,pythium1 ,plasmopara1 ,sclerospora differenziert sich im ,plasma des ,oogoniums eine einzige groe zentrale ,eizelle oder ,oosphre1 die im reifen ,zustand nur einen ,eikern in der ,mitte enthlt1 whrend die brigen ,kerne smtlich in dem peripherischen sog4 ,periplasma liegen4 ,die ,antheridien treiben in das ,oogonium einen ,fortsatz1 der sich an der ,spitze in die ,eizelle ffnet und nur einen mnnlichen ,zellkern eintreten lt4 ,die ,oosphre grenzt sich sodann durch eine ,membran ab1 die ,kerne verschmelzen aber erst nach einiger ,zeit1 und das ,periplasma wird zur ,bildung der ueren ,sporenmembran1 des ,episporiums1 verbraucht4 ,bei ,peronospora parasitica ist die reife ,oospore einkernig1 bei ,albugo durch ,teilung des ,keimkerns vielkernig4 ,albugo ,bliti und ,a4 ,portulacae legen zwar ebenfalls eine zentrale ,oosphre1 von ,periplasma umgeben1 an2 sie enthlt aber zahlreiche ,kerne1 und auch der ,antheridiumschlauch fhrt zahlreiche ,kerne in sie ein1 die paarweise mit den weiblichen ,kernen kopulieren4 ,aus dieser zusammengesetzten ,eizelle geht dann eine vielkernige ,oospore hervor4 ,das ,verhalten beider ,arten kann als ein ursprngliches betrachtet werden1 whrend die einkernigen ,eizellen der zuerst genannten ,vertreter sich von den vielkernigen ableiten lassen4 ,eine vermittelnde ,stellung nimmt nun ,albugo ,tragopogonis ein1 deren ,eizelle zwar vielkernig angelegt ist1 aber schlielich doch nur einen weiblichen ,kern infolge ,schwindens der brigen enthlt4 ,die berzhligen ,kerne in den ,oogonien und ,antheridien knnen als funktionslos gewordene ,gametenkerne betrachtet werden1 hnlich wie die berzhligen ,eikerne bei gewissen ,fucaceen4 ,die ,oosporen keimen entweder direkt zu einem ,myzelium aus oder erzeugen zunchst ,schwrmsporen4 ,die ,keimkerne in den ,oosporen sind diploid2 ihre erste ,teilung1 die schon vor der ,keimung erfolgen kann1 ist eine ,reduktionsteilung4 ,illustration3 ,fig4 #cgf4 ,befruchtung der ,peronosporeen4 #a ,peronospora parasitica4 ,junges vielkerniges ,oogonium og und ,antheridium an4 #b ,albugo candida4 ,oogonium mit der zentralen einkernigen ,oosphre und dem ,befruchtungsschlauch a des ,antheridiums1 der den mnnlichen ,kern einfhrt4 #c ,desgl4 ,befruchtete ,eizelle o umgeben von dem ,periplasma p4 ,vergr4 #fff4 ,nach ,,wager4 ,illustration3 ,fig4 #cgg4 ,rhizopus nigricans4 ,teil eines ,myzeliums mit ,sporangien1 das rechts befindliche die ,sporen entleerend mit stehenbleibender1 halbkugeliger ,columella4 ,vergr4 #ch4 #c4 ,ordnung4 ,zygomycetes4 ,zu der ersten ,familie1 den ,mucoraceen#cei gehren terrestrische ,schimmelpilze1 die auf pflanzlichen und tierischen ,stoffen saprophytisch vegetieren4 ,die ungeschlechtliche ,vermehrung geschieht durch unbewegliche behutete ,sporen aus ,sporangien oder durch ,konidien4 ,die sexuelle ,fortpflanzung besteht in der ,kopulation zweier gleichwertiger ,cnogameten zu einer ,zygospore4 ,eine der verbreitetsten ,arten ist der ,kopfschimmel1 ,mucor mucedo1 dessen ,myzel weie ,schimmelrasen auf feuchtem ,brot1 ,mist1 ,fruchtsften bei ,abschlu von frischer ,luft bildet1 ferner auf gleichen ,substraten der ,auslufer treibende ,mucor stolonifer 7 ,rhizopus nigricans7 mit brunlichem ,myzelium4 ,bei den ,mucor-,arten entstehen die kugeligen ,sporangien 7,fig4 #cgg7 an den ,enden von senkrecht sich erhebenden ,myzelschluchen durch ,abgrenzung mittels ,querwand1 die sich kegelfrmig als sog4 ,columella 7,fig4 #cgh7 in das ,sporangium vorwlbt4 ,das ,plasma des ,sporangiums zerfllt durch fortgesetzte ,zerklftung in zahlreiche ,sporen1 die durch ,zerflieen der ,sporangienwandung unter ,aufquellen einer zwischen ihnen liegenden ,zwischensubstanz entleert werden4 ,bei den auf ,mist hufig sich entwickelnden ,pilobolus-,arten wird das ,sporangium durch den stark turgeszierenden und unterhalb der ,columella schlielich aufplatzenden ,trger weit abgeschleudert4 7,vgl4 ,s4 #cjh47 ,nach ,,harper sind bei ,pilobolus die ,sporen zweikernig1 bei ,sporodinia vielkernig 7,fig4 #cgi74 ,unter gewissen ,bedingungen wird die ungeschlechtliche ,fortpflanzung abgelst durch die sexuelle1 die darin sich zeigt1 da an den ,myzelschluchen keulenfrmige ste hervorkommen1 paarweise mit den ,enden aufeinander stoen 7,fig4 #chj7 und dann erst dort die vielkernigen ,cnogameten durch je eine ,querwand abgrenzen4 ,die ,gameten verschmelzen nun zu einer ,zygospore mit warzenbesetzter ,membran4 ber das ,verhalten der ,kerne bei der ,kopulation liegen bis jetzt nur wenige ,angaben vor4 ,bei ,sporodinia1 ,phycomyces und anderen ,gattungen kopulieren die in die ,zygospore eintretenden ,gametenkerne paarweise miteinander4 ,die ,zygosporen keimen nach lngerer ,ruhe2 in der ,regel schlieen die ,keimschluche ihre ,entwicklung mit der ,bildung von ,sporangien ab 7,fig4 #chj1 #e74 ,die ,reduktionsteilung soll nach ,,burgeff bei ,phycomyces in der ,anlage des ,sporangiums1 das den aus der ,zygospore hervorgehenden ,keimschlauch abschliet1 stattfinden4 ,illustration3 ,fig4 #cgh4 #a ,mucor mucedo4 ,sporangium im optischen ,lngsschnitt1 c ,columella1 m ,membran1 sp ,sporen4 #b ,mucor mucilagineus4 ,sporangium in der ,sporenentleerung begriffen1 die ,membran m zerflieend1 die ,zwischensubstanz z stark aufquellend4 #a ,vergr4 #bbe4 #b ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,brefeld4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,illustration3 ,fig4 #cgi4 ,sporodinia grandis4 ,schnitt durch ein reifes ,sporangium4 ,sporen mehrkernig4 ,vergr4 #dbe4 ,nach ,,harper4 ,illustration3 ,fig4 #chj4 ,zygosporenbildung von ,mucor mucedo4 #a ,die ,konjugationsste4 #b ,abgrenzung der ,gameten a von den ,suspensoren b4 #c ,weiteres ,stadium1 die ,warzen der ,membran beginnen ihre ,bildung4 #d ,reife ,zygospore b zwischen den ,suspensoren a4 #e ,keimung der ,zygospore mit einem ,sporangium4 #a-d ,vergr4 #bbe1 #e ,vergr4 ca4 #fj4 ,nach ,,brefeld4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,interessant ist der von ,,blakeslee fr die meisten ,mucorineen erbrachte ,nachweis von dizischen 7heterothallischen7 ,myzelien1 so bei ,mucor ,mucedo und ,rhizopus nigricans2 ,zygosporen werden nur dann gebildet1 wenn solche mit und - bezeichneten ,myzelien1 die zwar uerlich nicht unterscheidbar1 physiologisch aber verschieden differenziert sein mssen1 aufeinander stoen4 ,bei einigen ,mucorineen 7,sporodinia grandis7 dagegen entstehen die kopulierenden ,gameten auf ein- und demselben1 also homothallischen ,myzelium4 ,bei sonst heterothallischen ,arten1 wie ,phycomyces nitens1 knnen unter gewissen ,umstnden homothallische ,myzelien auftreten oder auch neutrale1 die nur ,sporangien bilden#cfj4 ,innerhalb der ,gruppe der ,zygomyceten ist eine ,rckbildung der ,sexualitt zu verfolgen3 ,bei gewissen ,mucorineen werden zwar die ,konjugationsschluche paarweise angelegt2 es findet aber keine ,verschmelzung mehr statt1 sondern die ,endzellen bilden sich direkt zu ,sporen aus1 die man dann als ,azygosporen bezeichnet2 endlich bei anderen ,formen werden die an ihren ,enden ,azygosporen bildenden ,schluche einzeln am ,myzelium angelegt4 ,bei vielen ,arten stellt sich die ,zygosporenbildung nur selten ein4 ,bei ,mucor mucedo unterliegt die ,gre und die ,sporenzahl der ,sporangien auffallenden ,schwankungen4 ,bei der ,gattung ,thamnidium hat sich ein ,dimorphismus der ,sporangien ausgebildet1 ein greres vielsporiges steht am ,ende des ,trgers und eine grere ,anzahl keiner1 wenigsporiger1 sog4 ,sporangiolen1 an wirtelig verzweigten ,seitensten des ,trgers4 ,letztere knnen sogar unter bestimmten ,ernhrungsbedingungen einzellig bleiben und auf diese ,weise zu ,konidien werden4 ,bei der tropischen ,gattung ,choanephora ist der ,dimorphismus am weitesten gegangen1 indem hier neben den groen ,sporangien auf besonderen ,trgern ,konidien erzeugt werden4 ,endlich gibt es ,zygomyceten 7z4 ,b4 ,chaetocladium71 bei denen ausschlielich ,konidien als ungeschlechtliche ,fruktifikation auftreten4 ,so lassen sich also in derselben ,pilzgruppe alle bergnge vom vielsporigen ,sporangium bis zur einzelligen ,konidie feststellen4 ,rhizopus nigricans enthlt in seinem ,zellsaft ein auf ,tiere tdlich wirkendes ,gift#cfa4 #b4 ,die ,familie der ,entomophthoraceen#cfb stellt eine kleine ,gruppe meist parasitisch in den ,leibern von ,insekten und ,raupen lebender ,pilze vor1 deren vielkernige1 meist verzweigte ,myzelschluche einzellig bleiben oder spter in ,zellen sich zergliedern1 die dann im ,blut durch den ganzen ,tierkrper verbreitet werden4 ,sie vermehren sich ungeschlechtlich durch vielkernige oder einkernige ,konidien1 die einzeln an den ,enden der ,myzelste entstehen und bei der ,reife abgeschleudert werden1 geschlechtlich durch ,zygosporen1 an deren ,stelle aber auch hufig ,azygosporen gebildet werden4 ,am bekanntesten ist ,empusa ,muscae1 der ,schimmelpilz der ,stubenfliege 7,fig4 #cha74 ,die abgeschleuderten1 vielkernigen ,konidien umgeben die ,fliegen1 die durch den ,pilz infiziert und gettet wurden1 mit einem weien ,hofe1 der besonders auffllt1 wenn die ,fliegen an ,fensterscheiben haften4 #c4 ,basidiobolaceen#cfc4 ,basidiobolus ranarum1 ein auf ,froschmist saprophytischer ,pilz1 mu von der vorhergehenden ,gruppe abgetrennt werden4 ,sein verzweigtes ,myzel ist vielzellig1 die einzelnen ,zellen enthalten je einen groen ,kern4 ,die im reifen ,zustand abgeschleuderten1 einkernigen ,konidien entstehen einzeln an ihren ,tragzellen4 ,eigenartig verluft die ,bildung der ,zygosporen4 ,zwei benachbarte ,zellen eines ,fadens schwellen an und kopulieren1 nachdem sie vorher zwei schnabelartige ,fortstze getrieben und diese durch ,querwnde als vergngliche und bei der ,kopulation nicht beteiligte ,zellen abgegrenzt haben4 ,in der ,zygospore teilen sich die beiden ,gametenkerne in vier ,kerne1 von denen ein ,paar zugrunde geht1 das andere ,paar aber verschmilzt4 ,in diesen ,vorgngen und auch in der ,struktur der ,zellkerne zeigen sich hnlichkeiten mit ,konjugaten4 ,illustration3 ,fig4 #cha4 ,empusa ,muscae4 ,a ,myzelschlauch aus einer ,fliege4 ,b ,junger1 aus solchem ,schlauch entstandener und nach auen hervorgebrochener ,konidientrger4 ,c ,bildung der ,konidie1 in welche die zahlreichen ,kerne des ,trgers hineingewandert sind4 ,vergr4 #dej4 ,nach ,,olive4 ,klasse ,,xiv4 ,eumycetes1 ,fadenpilze#bhh1bif1ceb1cec1cfd-cib4 ,zu dieser ungemein formenreichen ,klasse gehren zwei groe ,gruppen terrestrischer ,pilze1 die ,askomyceten und die ,basidiomyceten1 ber deren phylogenetische ,ableitung noch ,unsicherheit herrscht4 ,es ist versucht worden1 sie von den ,phykomyceten abzuleiten2 indessen spricht nicht nur die ,beschaffenheit des ,thallus dagegen1 sondern auch der ,bau der ,sexualorgane und die ,entwicklung der ,fruchtkrper1 die im besonderen bei den ,askomyceten einige ,beziehungen zu den ,rotalgen zeigen1 whrend zu den ,grnalgen keinerlei ,anknpfungspunkte erkennbar sind4 ,die ,basidiomyceten lassen sich durch eine ihrer einfacheren ,ordnungen1 die der ,uredineen oder ,rostpilze1 auf die ,askomyceten zurckfhren4 ,andererseits scheinen die ,basidiomyceten durch eine ihrer einfacheren ,ordnungen1 die der ,uredineen oder ,rostpilze1 mit den ,askomyceten verknpft zu sein4 ,wie bei den ,phykomyceten besteht der vegetative1 an saprophytische oder parasitische ,lebensweise vortrefflich angepate ,thallus der ,eumyceten aus reichverzweigten1 farblosen ,zellfden oder ,hyphen1 deren ,gesamtheit als ,myzelium 7,fig4 #hf7 bezeichnet wird4 ,die ,hyphen sind aber gegliedert1 sie bestehen aus ,zellreihen4 ,in diesen weisen die einzelnen ,zellen eine meist dnne1 chitinhaltige ,membran auf und in ihrem farblosen ,plasma winzige ,zellkerne1 die oft zu mehreren 7,fig4 #f71 doch in bestimmten ,fllen zu zweien oder auch nur in ,einzahl vertreten sind4 ,die ,zellen enthalten keine ,chromatophoren und nie echte ,strke1 an deren ,stelle vielmehr ,glykogen1 oft in sehr betrchtlicher ,menge1 und ,fett treten4 ,die ,hyphen durchziehen das ,substrat und entnehmen ihm die fr ihren ,aufbau erforderlichen ,substanzen4 ,bei manchen ,pilzen bilden sie durch reiche ,verzweigung ,gewebekrper 7,flechtgewebe oder ,plektenchym74 ,wenn die ,fden dabei dicht zusammenlagern und sich in kurze ,zellen teilen1 so entsteht ein dem echten ,parenchym beraus hnliches ,gewebe 7,pseudoparenchym7 7,fig4 #cf71 das bei gewissen ,arten erzeugt wird1 wenn sie aus ihren ,myzelien vegetative ,ruhezustnde1 sog4 ,sklerotien bilden2 diese sind knollige oder strangartige feste ,krper1 die unter bestimmten ,bedingungen wieder auskeimen4 ,ferner bestehen die ,fruchtkrper aus lockerem oder dichterem ,flechtgewebe 7,fig4 #cg74 ,gewisse ,fadenpilze bilden an den ,wurzeln humusbewohnender grner ,pflanzen die weit verbreiteten ,mykorrhizen 7,s4 #bbf74 ,die ,bestimmung der hier in ,betracht kommenden ,pilzarten1 die wohl beiden ,unterklassen entstammen1 ist nur auf experimenteller ,grundlage sicher zu stellen4 ,von ,,melin wurde auf diese ,weise nachgewiesen1 da ,boletus-,arten 7,s4 #djf7 ,mykorrhizen an ,kiefern und ,lrchen liefern#ced4 ,die beiden ,unterklassen unterscheiden sich durch die ,art der ungeschlechtlichen ,sporenbildung4 ,fr smtliche ,askomyceten ist der ,askus charakteristisch1 ein keulenfrmiger ,sporenschlauch1 der eine bestimmte ,zahl von ,sporen 7meist #h7 in eigenartiger ,weise durch freie ,zellbildung erzeugt 7,fig4 #chb71 whrend die ,basidiomyceten an ,stelle des ,askus die ,basidie aufweisen1 die von verschiedener ,gestalt1 entweder schlauchfrmig einzellig oder vierzellig die ,sporen in bestimmter ,zahl 7meist #d7 durch ,zellsprossung abgliedert 7,fig4 #cih1 #cii1 #dja1 #djb1 #djd1 #daa74 #a4 ,unterklasse4 ,ascomycetes1 ,schlauchpilze#bhh1 #bif1 #ceb1 #cec1 #cfd-cgh4 ,die ,schlauchpilze besitzen in ihren typischen ,vertretern ,sexualorgane1 ,oogonien1 die hier als ,askogone oder wie bei den ,rotalgen als ,karpogone bezeichnet werden1 und ,antheridien4 ,nur fr eine geringe ,zahl von ,gattungen sind die ,sexualorgane nher untersucht2 sie zeigen eine auffallende ,mannigfaltigkeit in ihrer ,gestaltung4 ,unter ,hinweis auf die spezielle ,darstellung seien hier nur einige ,typen kurz erwhnt4 #a4 ,bei den ,laboulbenieen 7,fig4 #cig7 zeigen das ,karpogon mit seinem ,trichogyn und die ,antheridien1 von denen ,spermatien gebildet werden1 groe hnlichkeit mit den gleichnamigen ,gebilden der ,rotalgen4 #b4 ,die ,flechten bildenden ,askomyceten 7,fig4 #dca1 #dcb7 schlieen sich am nchsten an die erstgenannte ,gruppe an2 ihr ,karpogon ist aber ein schraubig gewundener1 vielzelliger ,faden mit ,trichogyn2 die ,spermatien werden in besonderen krugfrmigen ,einsenkungen des ,thallus1 den ,spermogonien1 erzeugt4 ,auch bei einigen nicht flechtenbildenden ,schlauchpilzen kommen solche ,organe vor4 #c4 ,einem anderen ,typus folgen ,pyronema#cgb 7,fig4 #cia7 und verwandte ,gattungen1 ,ascodesmis 7 ,boudiera ,,claussen7#cgb1 ,monascus#cff1 ,aspergillus#cfi1 bei denen die ,befruchtung eines vielkernigen1 mit ,trichogyn versehenen ,karpogons durch ein vielkerniges ,antheridium stattfindet1 die beide als ,cnogameten 7,s4 #cgg7 zu bezeichnen wren4 ,hier schliet sich auch ,lachnea#cfg an4 #d4 ,bei den ,erysibeen 7,fig4 #chc7 kopuliert ein einkerniges ,antheridium direkt mit einem einkernigen ,oogonium4 ,andere ,gattungen weisen in der ,gestaltung der ,karpogone und ,antheridien bergnge von dem ,verhalten der ,flechtenpilze zu dem von ,pyronema und dem der ,erysibeen auf1 so da wir vielleicht erstere als primitive1 letztere als reduzierte ,schlauchpilze betrachten knnen#cfe4 ,bei gewissen ,schlauchpilzen sind die ,sexualorgane zwar noch vorhanden1 aber eine ,befruchtung der ,karpogone findet nicht mehr statt1 oder sie sind mehr oder weniger rckgebildet4 fters kommt es vor1 da ,antheridien nicht mehr ausgebildet werden4 ,das ,karpogon liefert nicht eine ruhende ,oospore1 sondern verbleibt im ,zusammenhange mit der ,mutterpflanze und lt askogene ,zellfden aussprossen1 die sich verzweigen und schlielich an ihren ,enden die ,sporenschluche oder ,asci bilden4 ,die aus einem ,karpogon1 in gewissen ,fllen auch aus einer ,gruppe benachbarter ,karpogone hervorgegangenen ,fden und ,asci vereinigen sich zu einem ,fruchtkrper1 an dessen ,zusammensetzung und ,umhllung auch vegetative1 dem ,myzel der ,mutterpflanze entsprossene und stets von den askogenen scharf geschiedene ,zellfden sich beteiligen4 ,das die ,geschlechtsorgane erzeugende1 aus den ,askosporen hervorgegangene ,myzel stellt die geschlechtliche ,generation 7,gametophyt7 vor1 das aus dem ,karpogon hervorgegangene1 in den ,sporenschluchen endigende ,fadensystem dagegen die ungeschlechtliche 7,sporophyt74 ,in oder an den ,fruchtkrpern gewisser ,gruppen der ,schlauchpilze stehen die ,asci parallel nebeneinander in einer ,schicht 7,hymenium71 und zwischen ihnen finden sich in der ,regel ,saftfden 7,paraphysen71 die dem sterilen ,fadensystem der ,fruchtkrper entstammen4 ,bei einigen ,ordnungen der ,schlauchpilze fehlen die ,sexualorgane und ,fruchtkrper1 vielleicht infolge von ,rckbildung1 vollstndig2 die ,asci entstehen dann direkt aus den ,myzelien4 ,der ,askus geht aus der endstndigen ,zelle eines askogenen ,fadens hervor1 die bei ihrer ,anlage zwei ,kerne mitbekommt4 ,beide ,kerne verschmelzen miteinander1 und aus dem ,verschmelzungsprodukt gehen dann durch dreimalige ,teilung acht ,kerne hervor1 um die sich auf dem ,wege freier ,zellbildung nach der in ,fig4 #ba dargestellten ,weise die acht ,sporen mittels ,membranen abgrenzen 7,fig4 #chb und #cib74 ,im ,gegensatz zu den ,sporangien der ,phykomyceten wird nicht das gesamte ,plasma des ,sporenschlauches zur ,bildung der ,askosporen verbraucht2 diese liegen vielmehr meist in einer ,lngsreihe angeordnet in dem briggebliebenen glykogenhaltigen ,periplasma4 ,das ,ausstuben der ,sporen geschieht bei den ,ordnungen der ,diskomyceten und ,pyrenomyceten aktiv infolge ,verquellens des ,epiplasmas1 wodurch die ,sporen aus den ,schluchen einige ,millimeter weit herausgeschleudert werden4 ,bei ersterer ,ordnung erfolgt sie als ,wirkung des ,reizes1 den ,licht- und ,wrmestrahlen auf das ,hymenium ausben4 ,die ,sporen werden durch aufsteigende ,luftstrmungen verbreitet4 ,bei den brigen ,askomyceten werden die ,sporen durch ,zerfall der ,fruchtkrper frei#cfg4 ,in seltenen ,fllen teilen sich die acht ,kerne vor der ,abgrenzung ihrer ,zellen weiter2 so entstehen zahlreiche freie ,askussporen1 bei ,thecotheus z4 ,b4 #cb2 hufiger aber vollziehen sich ,teilungen der acht ,zellen nach dieser ,abgrenzung und fhren zur ,bildung von acht zwei- oder mehrzelligen ,sporenkrpern an ,stelle von acht ,einzelsporen4 ,das ,verhalten der ,sexualkerne bei und nach der ,befruchtung der ,karpogone ist nur fr wenige ,flle sicher erkannt4 ,fr einige ,askomyceten 7,pyronema1 ,monascus7 ist in neuerer ,zeit festgestellt1 da im ,karpogon die ,sexualkerne sich nur dicht nebeneinander lagern1 da sie sich in den askogenen ,fden konjugiert weiterteilen und da erst in der ,askusanlage die ,abkmmlinge je eines mnnlichen und je eines weiblichen ,kerns miteinander verschmelzen4 ,so erscheint die ,kopulation der ,sexualkerne vom ,karpogon in den ,askus hinausgeschoben und der ,befruchtungsvorgang in zwei ,stadien zerlegt4 ,soweit sich aus den bisherigen ,angaben schlieen lt1 scheint bei den ,schlauchpilzen allgemein die ,reduktion der ,chromosomen nach der ,vereinigung der beiden ,kerne in der ,askusanlage bei der ersten ,teilung des ,fusionskerns sich abzuspielen4 ,in dem ,entwicklungsgange der ,schlauchpilze tritt vor der ,fruchtkrperbildung vielfach noch eine ungeschlechtliche ,vermehrung mittels ,konidien auf2 diese sind behutete ,sporen1 die durch ,zellsprossung an den ,enden einfacher oder verzweigter ,hyphenste1 der ,konidientrger 7z4 ,b4 ,fig4 #che71 entstehen und sich abgliedern4 ,von zahlreichen ,fadenpilzen ist bis jetzt nur solche ,konidienvermehrung bekannt1 nicht aber die ,askusfrchte4 ,man bezeichnet sie daher als ,fungi imperfecti1 wobei die ,frage offen steht1 ob nicht in gewissen ,fllen die ,askusbildung ganz in ,wegfall gekommen ist4 ,illustration3 ,fig4 #chb4 ,teil des ,hymeniums von ,morchella esculenta4 a ,asci1 p ,paraphysen1 sh subhymeniales ,gewebe4 ,vgr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,nach der ,beschaffenheit der ,fruchtkrper unterscheiden wir zunchst die ,ordnungen der ,erysibeen1 ,plectascineen und ,pyrenomyceten mit geschlossenen oder mit krugfrmigen ,fruchtkrpern 7,perithecium71 der ,discomyceten mit offenen ,fruchtkrpern 7,apothecium71 der ,tuberineen mit anfangs offenen1 spter fast geschlossenen ,fruchtkrpern4 ,diesen ,ordnungen reihen wir die ,exoasceen an1 bei denen die ,asci ohne ,fruchtkrperbildung aus den ,hyphenzellen hervorgehen1 ferner die sehr einfachen ,saccharomyceten oder ,hefepilze4 ,beide ,gruppen knnen als reduzierte ,askomyceten aufgefat werden4 ,die ,laboulbenieen endlich1 deren ,asci in kleinen ,perithecien eingeschlossen sind1 nehmen eine isolierte ,stellung ein4 ,die verwandtschaftlichen ,beziehungen dieser ,ordnungen zueinander sind noch nicht geklrt4 #a4 ,ordnung4 ,erysipheae1 ,mehltaupilze#bif1ceb1cfh4 ,die kleinen kugeligen ,perithecien besitzen eine geschlossene ,hlle 7,peridie71 die schlielich unregelmig aufplatzt und die ,askosporen entlt4 ,die ,asci stehen im ,zentrum der ,frucht in ,einzahl oder zu mehreren bschelig angeordnet4 ,die ,mehltaupilze berziehen als ,parasiten die ,bltter hherer ,pflanzen spinnwebartig und entsenden aus ihren ,hyphen ,haustorien oder ,saugfortstze in die ,epidermiszellen4 ,in einzelnen ,fllen lebt das ,myzel auch interzellulr im ,blattgewebe4 ,die ,perithecien sind in den weien berzgen als kleine1 mit eigentmlichen ,anhngseln versehene1 kugelige1 schwarze ,krperchen zu erkennen4 ,im einfachsten ,falle 7z4 ,b4 bei der ,gattung ,sphaerotheca7 umschliet das ,perithecium nur einen einzigen ,askus mit acht ,sporen1 der von sterilen ,hyphen oder ,hllfden in mehreren ,schichten dicht umwachsen ist4 ,bei den ,gattungen ,erysibe und ,uncinula dagegen finden sich in jedem ,perithecium mehrere1 bei ,phyllactinia #ab bis #be ,asci vor4 ,die ,zahl der ,sporen betrgt meist vier oder auch nur zwei1 indem nicht alle acht ,kerne des ,askus zur ,sporenbildung verwendet werden4 ,wie ,,harper nachgewiesen hat1 besteht die erste ,anlage des ,peritheciums aus einem ,oogonium und einem ,antheridium4 ,beide werden an ,hyphensten als einkernige ,sexualzellen abgegrenzt1 stehen dicht nebeneinander1 und der mnnliche ,kern tritt durch ein ,loch in der ,zellwand in das ,oogon ber 7,fig4 #chc1 #a-d74 ,nach der ,befruchtung wird das ,oogonium von ,hllfden1 die aus seiner ,stielzelle oder auch aus derjenigen des ,antheridiums entspringen1 umgeben 7#e7 und zu einem mehrzelligen ,gebilde weiterentwickelt 7#f71 aus dessen vorletzter1 zweikerniger ,zelle bei ,sphaerotheca nach vorausgegangener ,kernvereinigung und ,reduktionsteilung der achtsporige ,askus entsteht1 whrend bei ,erysibe und bei ,phyllactinia diese ,zelle ausschlielich oder wenigstens vorwiegend askogene ,schluche treibt1 die ihrerseits die hier in ,mehrzahl vorhandenen ,asci bilden4 ,die ,mehltaupilze vermehren sich1 bevor sie zur ,peritheciumbildung bergehen1 zunchst durch ,konidien1 die an kleinen aufrechten ,myzelzweigen in ,form von ,ketten von der ,spitze nach abwrts fortschreitend1 abgegliedert und durch den ,wind verbreitet werden4 ,illustration3 ,fig4 #chc4 ,sphaerotheca ,castagnei4 #a ,oogonium og und ,antheridiumzweig az4 #b ,abgrenzung des ,antheridiums an4 #c bertritt des ,antheridiumkernes zum ,oogoniumkern4 #d ,befruchtetes ,oogonium1 in #e mit zwei ,lagen ,hllfden aus der ,stielzelle st4 #f ,mehrzelliges ,askogon durch ,teilung des ,oogoniums hervorgegangen1 die vorletzte zweikernige ,zelle1 as1 liefert den ,ascus4 ,nach ,,harper4 ,illustration3 ,fig4 #chd4 ,uncinula necator4 ,a ,konidienbildung1 c ,konidie1 b ,konidientrger4 ,b ,myzelfaden m1 der auf ,epidermiszellen die ,anheftungsscheiben a und ein ,haustorium h gebildet hat4 ,c ,perithecium mit ,anhngseln4 ,aus ,,sorauer1 ,,lindau1 ,,reh4 ,handb4 der ,pflanzenkrankheiten1 ,,ii#a1 ,s4 #bdf1 #aiba4 ,der auf ,blttern und ,beeren von ,vitis in ,amerika1 seit #ahde auch in ,europa erschienene1 sehr schdliche ,mehltau des ,weinstocks ist die als ,oidium ,tuckeri bezeichnete ,konidienfruktifikation von ,uncinula necator 7 ,u4 spiralis71 deren ,perithecien mit an der ,spitze spiralig eingerollten ,anhngseln versehen sind4 ,sie erscheinen nur selten bei uns1 whrend sie in ,nordamerika regelmig im ,sptherbst auftreten 7,fig4 #chd74 ,auch der bei uns seit #aijg sehr verbreitete ,eichenmehltau1 ,microsphaera quercina vermehrt sich hauptschlich durch ,konidien und erzeugt nur sehr selten die ,perithecien1 deren lange ,anhngsel an der ,spitze mehrfach gegabelt sind4 #b4 ,ordnung4 ,plectascineae4 ,die ,perithecien sind rundlich1 haben eine geschlossene ,peridie und enthalten die ,asci im ,innern in unregelmiger ,anordnung4 #a4 ,aspergillaceae#cfi4 ,fruchtkrper klein1 nicht unterirdisch4 ,hierher gehren zwei der gemeinsten ,schimmelpilze1 ,aspergillus 7,eurotium7 herbariorum und ,penicillium crustaceum1 die saprophytisch auf organischen ,stoffen leben4 ,beide vermehren sich anfangs in reichlichem ,mae nur durch ,konidien1 bevor sie zur ,bildung der ,perithecien bergehen4 ,die ,konidien von ,aspergillus herbariorum sind unter dem ,namen ,giekannenschimmel bekannt2 sein ,konidientrger zeigt am oberen ,ende eine kugelige ,anschwellung1 von der radial angeordnete ,konidienketten entspringen 7,fig4 #che74 ,die ,trger stehen reihenweise nebeneinander und erscheinen als anfangs weier1 spter blaugrner ,schimmel auf feuchten ,vegetabilien1 ,frchten1 ,brot usw4 ,einige ,arten von ,aspergillus knnen auch als pathogene ,pilze ,erkrankungen bei ,wirbeltieren und ,menschen hervorrufen1 so bewirkt ,a4 fumigatus1 der in grenden ,heuhaufen vorkommt und bei #dj ,c sein ,temperaturoptimum erreicht#cgj1 die ,mykosen des ,ohrgangs1 des ,rachens und der ,lunge4 ,die ebenfalls blaugrnen ,schimmelrasen von ,penicillium crustaceum1 dem berall verbreiteten ,pinsel- oder ,brotschimmel1 bestehen dagegen aus verzweigten ,konidientrgern 7,fig4 #che74 ,penicillium brevicaule1 auf modrigem ,papier vorkommend1 wird zum ,nachweis von ,arsen benutzt1 da es auf arsenhaltigen ,substraten 7,tapeten7 in seinem ,stoffwechsel das stark riechende ,dithylarsin abscheidet4 ,die ,perithecien von ,aspergillus und ,penicillium erscheinen spter am ,myzel1 bei letzterer ,gattung treten sie nur selten auf4 ,sie sind verwickelter gebaut als bei den ,erysibeen4 ,in ihrer ersten ,anlage sind ,sexualorgane1 ein ,antheridium und ein mit ,trichogyn versehenes ,karpogon1 nachgewiesen4 ,in den reifen ,frchten erscheinen die ,schlauchwandungen und das sterile1 die ,asci umgebende ,hyphengewebe bis auf die unregelmig aufplatzende ,fruchtwand aufgelst4 ,illustration3 ,fig4 #che4 ,konidientrger von ,aspergillus herbariorum 7links71 von ,penicillium crustaceum 7rechts74 #b4 ,die ,elaphomycetaceae besitzen unterirdische1 knollenfrmige1 trffelhnliche ,fruchtkrper1 deren ,peridie gegen den zu einer pulverigen ,sporenmasse reifenden ,askuskomplex scharf abgesetzt ist4 ,offizinell war frher und wird jetzt noch zu ,tierarzneien gebraucht die in ,nadelwldern ,europas hufige ,hirschtrffel1 ,elaphomyces cervinus 7,boletus cervinus7 mit walnugroen1 gelbbraunen1 bitter schmeckenden ,fruchtkrpern4 #c4 ,die ,terfeziaceae unterscheiden sich von den vorigen durch eine nicht scharf abgesetzte ,peridie ihrer ,fruchtkrper4 ,hierher gehren die besonders im ,mittelmeergebiet verbreiteten ,terfezia-,arten mit ebaren trffelhnlichen ,fruchtkrpern4 #c4 ,ordnung4 ,pyrenomycetes1 ,kernpilze4 ,auerordentlich formenreiche ,gruppe von ,pilzen1 die teils parasitisch auf ,pflanzenteilen1 teils saprophytisch auf faulem ,holz1 ,mist usw4 leben4 ,einige wenige ,gattungen befallen parasitisch verschiedene ,insektenlarven4 ,die ,pyrenomyceten charakterisieren sich durch die krugfrmige ,gestalt ihrer ,askusfrchte oder ,perithecien1 die an ihrer ,spitze eine offene ,mndung und in ihrem ,grunde ein ,hymenium aus ,sporenschluchen und haarfrmigen1 oft verzweigten ,saftfden oder ,paraphysen 7,fig4 #chf7 besitzen4 ,die ,seitenwnde des ,peritheciums sind bis zur ,mndung ausgekleidet mit hnlichen ,hyphenhaaren1 den ,periphysen4 ,die ,askosporen werden aus der ,mndung nach auen entleert4 ,die einfachsten ,pyrenomyceten besitzen freie1 dem ,myzel aufsitzende1 meist schwarz gefrbte1 kleine ,perithecien 7,fig4 #chf71 so die ,gattungen ,sphaeria und ,podospora4 ,bei anderen ,kernpilzen aber erscheinen die ,perithecien zu mehreren oder vielen dicht nebeneinander eingebettet in einen rundlichen1 polsterfrmigen oder keulenfrmigen1 zuweilen verzweigten ,myzelkrper von pseudoparenchymatischer ,struktur4 ,man bezeichnet diesen als ,stroma4 ,der ,peritheciumbildung gehen in dem ,entwicklungsgang der meisten ,kernpilze mannigfaltige ,nebenfruktifikationen1 hauptschlich ,konidien voraus1 die in verschiedener ,weise von den ,myzelfden teils direkt1 teils auf besonderen ,trgern abgegliedert werden und zur ,ausbreitung des ,pilzes beitragen4 ,hufig erscheinen die ,konidientrger zu ,fruchtkrpern vereinigt4 ,eine besondere ,form solcher ,frchte sind die bei manchen ,gattungen auftretenden ,pykniden1 kleine kugelige oder flaschenfrmige ,gebilde1 die als ,auskleidung verzweigte ,hyphenfden besitzen1 an deren ,spitzen die ,konidien1 hier ,pyknosporen 7oder ,pyknokonidien7 genannt1 abgegliedert werden 7,fig4 #chg74 ,die ,pykniden und ihre ,sporen stimmen in ihrer ,bildung mit den ,spermogonien und ,spermatien der ,flechtenpilze berein und mgen wohl auch als die ursprnglichen mnnlichen ,organe der ,askomyceten zu betrachten sein4 ,illustration3 ,fig4 #chf4 ,perithecium von ,podospora fimiseda im ,lngsschnitt4 s ,die ,asci1 a die ,paraphysen1 e die ,periphysen1 m ,myzelfden4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,v4 ,,tavel4 ,illustration3 ,fig4 #chg4 #a ,konidienabschnrung an den ,konidientrgern aus der ,pyknide von ,cryptospora hypodermia4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,brefeld4 #b ,pyknide von ,strickeria obducens1 im ,durchschnitt4 ,vergr4 #gj4 ,nach ,,tulasne4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,wichtig als offizinelles ,gewchs und als ,schdling der ,roggenfelder ist ,claviceps purpurea1 der ,pilz des ,mutterkorns4 ,er lebt parasitisch in den jungen ,fruchtknoten von ,gramineen1 hauptschlich des ,roggens4 ,diese werden im ,frhsommer durch die ,askosporen infiziert4 ,das ,myzel berwuchert die ,fruchtknoten und geht bald zur ,bildung von ,konidien ber1 die auf kurzen seitlichen ,trgern in kleinen ,kpfchen vereinigt abgegliedert werden 7,fig4 #chh ,a74 ,zugleich findet ,ausscheidung eines sen ,saftes statt1 mit dem die massenhaft erzeugten ,konidien zu ,tropfen zusammenflieen4 ,dieser sog4 ,honigtau des ,getreides wird von ,insekten aufgesucht1 auf andere ,blten bertragen und so der ,pilz verbreitet4 ,das ,myzel geht nach ,aufzehrung des ,fruchtknotengewebes schlielich in ein ,sklerotium ber1 dadurch1 da die ,hyphenfden dicht zusammenwachsen und namentlich an der ,peripherie unter ,querteilung ein geschlossenes ,pseudoparenchym bilden 7,fig4 #cf74 ,diese langgestreckten1 schwarzviolett gefrbten1 aus der ,kornhre mit schwach hornfrmiger ,krmmung hervorragenden ,sklerotien werden als ,mutterkorn1 ,secale cornutum1 bezeichnet 7,fig4 #chh ,b74 ,die mit ,reservestoffen 7,fett7 dicht angefllten ,sklerotien fallen zu ,boden und keimen erst im nchsten ,frhsommer zur ,zeit der ,roggenblte4 ,es kommen ,hyphenbndel aus ihnen hervor1 die zu langgestielten1 blarot gefrbten ,kpfchen heranwachsen 7,c74 ,in letzteren werden zahlreiche eingesenkte ,perithecien1 gleichmig ber die ,oberflche verteilt1 erzeugt 7,d1 ,e74 ,jedes ,perithecium enthlt eine ,anzahl ,asci mit acht langen1 fadenfrmigen ,askosporen1 die aus der ,mndung hervorgepret werden und1 durch den ,wind verbreitet1 auf die ,grashren gelangen4 ,nectria galligena1 ein sehr schdlicher ,parasit in der ,rinde einiger ,laubbume1 besonders ,apfel- und ,birnbaum1 verursacht den sog4 ,krebs der ,obstbume2 sie bildet im ,winter und ,frhjahr zahlreiche kleine1 rot gefrbte ,perithecien#cga4 ,offizinell ist ,secale cornutum 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,mutterkorn1 das ,sklerotium von ,claviceps purpurea4 ,illustration3 ,fig4 #chh4 ,claviceps purpurea4 ,a ,konidienbildender ,myzelfaden4 ,b ,roggenhre mit mehreren reifen ,sklerotien4 ,c ,gekeimtes ,sklerotium mit gestielten1 zusammengesetzten ,fruchtkrpern4 ,d ,lngsschnitt durch einen ,fruchtkrper mit zahlreichen ,perithecien4 ,e ,einzelnes ,perithecium strker vergrert4 ,f ,geschlossener ,askus mit acht fadenfrmigen ,sporen4 ,g ,austreten der ,sporen4 ,h ,einzelne ,spore4 ,a nach ,,brefeld1 ,c-,h nach ,,tulasne1 ,b phot4 nach der ,natur4 -- ,offizinell und giftig4 #d4 ,ordnung4 ,discomycetes1 ,scheibenpilze#cgb4 ,die formenreichen ,diskomyceten unterscheiden sich von den brigen ,ordnungen dadurch1 da ihre reifen ,schlauchfrchte das aus ,sporenschluchen und aus ,saftfden oder ,paraphysen bestehende ,hymenium offen an ihrer ,oberseite tragen 7,fig4 #chb1 #cij74 ,illustration3 ,fig4 #chi4 ,peziza aurantiaca4 ,nat4 ,gre4 ,nach ,,krombholz4 ,illustration3 ,fig4 #cij4 ,lachnea pulcherrima4 ,sporenreifes geffnetes ,apothecium4 ,zwischen den ,paraphysen sind alte und junge ,schluche verteilt4 ,nach ,,woronin4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,die berwiegende ,mehrzahl der ,diskomyceten1 als deren ,typus die ,gattung ,peziza gelten kann1 vegetiert auf lebenden oder toten ,pflanzenteilen1 besonders auf altem ,holz1 zum ,teil aber auch als ,erdpilze in ,humusboden4 ,sie besitzen napf- oder becherfrmige1 fleischige oder lederartige ,askusfrchte1 meist von geringem ,durchmesser4 ,eine der grten ,formen ist die erdbewohnende ,peziza aurantiaca 7,fig4 #chi7 mit bis #g cm breiten1 unregelmig becherfrmigen ,frchten1 die lebhaft orangerot gefrbt sind1 whrend die ,mehrzahl der ,arten graue oder braune ,frbung aufweist4 ,solche ,becherfrchte bezeichnet man als ,apothecien4 ,illustration3 ,fig4 #cia4 ,pyronema confluens4 ,a ,anlage eines ,apotheciums1 ,oogonien og mit ,trichogynen t1 ,antheridien a4 ,vergr4 #dej4 ,b ,fusion des ,antheridiums mit der ,trichogynspitze4 ,vergr4 #cjj4 ,c ,querschnitt1 ,paarung der mnnlichen und weiblichen ,kerne im ,oogonium4 ,vergr4 #ajjj4 ,d ,einwanderung der ,paarkerne in die askogenen ,schluche des ,oogoniums4 ,vergr4 #ajjj4 ,e ,junges ,apothecium4 ,die den ,oogonien entspringenden askogenen ,schluche verzweigen sich und werden von sterilen ,hyphen eingehllt4 ,vergr4 #dej4 ,b nach ,,harper1 ,a1 ,c1 ,d1 ,e nach ,,claussen4 ,die ,apotheciumentwicklung sei an dem ,beispiel des zuerst von ,r4 ,,harper eingehend untersuchten ,pyronema confluens dargestellt1 dessen etwa #a mm breite1 fleischige1 gelbliche oder rtliche1 gesellig beisammenstehende ,fruchtkrper hufig auf ,brandstellen in ,wldern gefunden werden4 ,das ,myzelium erzeugt eine ,rosette von mehreren greren ,karpogonen und kleineren ,antheridien als ,anlage eines ,apotheciums 7,fig4 #cia ,a74 ,das ,karpogon oder ,askogon ist ein kugeliges1 vielkerniges ,oogonium1 dessen ,scheitel eine vielkernige1 schnabelfrmig gebogene ,zelle1 das ,trichogyn1 aufsitzt4 ,aus einem benachbarten ,myzelfaden entspringt das keulenfrmige1 vielkernige ,antheridium1 dessen ,spitze mit dem ,trichogynscheitel mittels ,durchbrechung der ,wandung in offene ,verbindung tritt4 ,die mnnlichen ,kerne wandern zunchst in die ,trichogynzelle ein 7,b71 dann nach ,durchbrechung der ,basalwand des ,trichogyns in das ,oogonium1 whrend die ,trichogynkerne zugrunde gehen4 ,nun grenzt sich die ,eizelle wieder ab und treibt zahlreiche askogene ,schluche1 die die ,kerne aus ihr aufnehmen1 sich verzweigen und schlielich die ,asci bilden 7,e71 whrend die sterilen ,hyphen und die ,paraphysen zwischen den ,schluchen aus den ,hyphenzellen unterhalb der ,sexualorgane entspringen4 ,nach ,,harper sollen die mnnlichen und weiblichen ,kerne im ,karpogon paarweise miteinander kopulieren2 nach neuerer ,untersuchung von ,,claussen aber legen sie sich nur dicht nebeneinander 7,c7 und bleiben auch in den askogenen ,fden1 in denen sie sich konjugiert weiter teilen1 deutlich voneinander getrennt 7,d74 ,die ,zellen der askogenen ,fden fhren in der ,nhe des ,askogons bis zu acht ,kernpaare1 weiter oben aber nur ein ,kernpaar4 ,erst in der zweikernigen ,anlage des ,askus findet die ,kopulation der beiden ,kerne1 also eines mnnlichen mit einem weiblichen ,sexualkernabkmmling1 zum ,askuskern statt 7,fig4 #cib74 ,bei manchen ,diskomyceten ist eine mit ,geschlechtsverlust verbundene ,rckbildung der ,sexualorgane eingetreten4 ,entweder funktionieren die ,antheridien nicht mehr oder sind ganz unterdrckt1 und in extremen ,fllen fehlen auch die ,askogone1 an deren ,stelle nur ,hyphenknuel sich erkennen lassen4 ,stets aber lassen sich die askogenen ,hyphen in den ,fruchtkrperanlagen nachweisen4 ,die ,asci entstehen an den ,enden der askogenen ,hyphen in verschiedener ,weise1 entweder direkt aus den zweikernigen ,endzellen1 meist aber indem diese je einen seitlichen1 rckwrts gerichteten1 hakenfrmigen ,auswuchs bilden1 worauf sich das ,kernpaar konjugiert teilt 7,fig4 #cib ,a74 ,seine beiden unteren ,tochterkerne liefern die ,kerne fr die ,hakenzelle h und die ,stielzelle s1 die sich durch ,querwnde von der endstndigen1 die beiden oberen ,tochterkerne aufnehmenden ,askusanlage a abgrenzen 7,b74 ,hierauf verschmelzen die beiden ,kerne des jungen ,askus 7,c74 ,dieser wchst heran und bildet nach dreimaliger ,teilung seines ,kernes die acht ,askosporen 7,d74 ,die ,hakenzelle tritt in offene ,verbindung mit der ,stielzelle s1 so da eine zweikernige ,fusionszelle entsteht1 die nun ebenfalls zu einer neuen ,askusanlage schreiten kann4 ,so entstehen komplizierte askogene ,hyphensysteme4 ,illustration3 ,fig4 #cib4 ,askus-,entwicklung4 ,a-,c ,pyronema confluens4 ,nach ,,harper4 ,d ,junger ,askus mit acht ,sporen von ,boudiera4 ,nach ,,claussen4 ,erklrung im ,text4 ,illustration3 ,fig4 #cic4 ,morchella esculenta4 nat4 ,gr4 ,die eigenartigste ,ausbildung erfhrt der ,fruchtkrper der ,diskomyceten in der ,gruppe der ,helvellaceen oder ,morchelpilze1 die mit ihrem ,myzel im ,humusboden vegetieren4 ,bei der ,gattung ,morchella1 ,morchel 7,fig4 #cic71 besteht der groe ,fruchtkrper aus einem aufrechten dicken ,stiel1 auf dem ein kegelfrmiger oder abgerundeter ,hut mit grubiger ,oberflche sich erhebt4 ,sexualitt ist bei den ,morcheln noch nicht nachgewiesen4 ,das ,hymenium 7,fig4 #chb7 mit seinen achtsporigen ,ascis berzieht die ,oberflche des ,hutes4 ,die ,morcheln sind vorzgliche ,speisepilze#cgc1 besonders ,m4 esculenta1 die ,speisemorchel1 mit blagelbbraunem1 eifrmigem ,hut1 bis #ab cm hoch1 ,m4 conica1 die ,spitzmorchel1 mit dunkelbraunem1 kegelfrmigem ,hut1 bis #bj cm hoch1 u4 a4 ,verwandt sind die hnlich gestalteten ,lorcheln1 deren ,hut aber mtzenfrmig herabgeschlagen1 unregelmig gelappt und blasig aufgetrieben ist1 so ,gyromitra esculenta1 mit schwarzbraunem ,hut und weilichem ,stiel4 ,die ,lorcheln sind ebar1 enthalten aber in frischem ,zustand die ,helvellasure1 die unter ,umstnden giftig wirken kann2 starke ,erhitzung beim ,braten der ,pilze oder lngeres ,abbrhen ist anzuraten#cgd4 #e4 ,ordnung4 ,tuberineae1 ,trffelpilze#cge4 ,die ,trffelpilze sind saprophytische1 im ,humus der ,wlder unterirdisch 7hypogisch7 lebende ,askomyceten1 die zu den ,mykorrhizen bildenden ,pilzen gehren4 ,die ,askusfrchte1 unter der ,bezeichnung ,trffeln bekannt1 stellen knollenfrmige ,krper vor4 ,sie sind von einer dicken ,hlle umgeben und von nach auen mndenden ,gngen durchzogen1 deren ,wandungen von ,hymenien aus keulenfrmigen ,ascis bedeckt sind 7,fig4 #cid74 ,die ,sporen werden zu wenigen in den ,ascis erzeugt1 bei den echten ,trffeln 7,tuber7 meist zu vier und meist mit stacheligem oder netzfrmig verdicktem ,epispor versehen4 ,sie gelangen durch ,zerfall der ,asci und der ,fruchtkrperwandung in den ,boden4 ,manche ,tuberaceen liefern ebare ,fruchtkrper#cgc von aromatischem ,geschmack4 ,sie werden mit ,hilfe dressierter ,hunde oder ,schweine besonders in ,frankreich und ,italien gesammelt4 ,die wichtigsten sind die schwarzen ,trffeln1 ,tuber brumale1 melanosporum 7,perigord-,trffel71 aestivum und mesentericum1 die auen schwarzbraun gefrbt und mit ,warzen versehen sind1 ferner die weie ,trffel1 ,choiromyces maeandriformis1 die auen blabraun1 innen wei gefrbt ist4 ,die ,fruchtkrper werden in frhester ,jugend offen angelegt1 wie bei den ,diskomyceten1 mit denen die ,trffeln verwandt sind4 #f4 ,ordnung4 ,exoasceae#cgf4 ,die wichtigste ,gattung ist ,taphrina 7einschl4 ,exoascus71 deren ,arten als parasitische ,pilze auf verschiedenen ,bumen leben und teils als einjhrige ,pilze sich nur in den ,blttern entwickeln und fleckiges ,erkranken derselben bewirken1 teils mit ihrem ,myzel im ,gewebe der ,nhrpflanzen berwintern1 somit jhrlich wiederkehrende ,krankheiten an diesen verursachen4 ,das ,myzel veranlat dann hufig die befallenen ,sprosse zu reichlichen anomalen ,verzweigungen1 die man als ,hexenbesen bezeichnet4 ,so erzeugt ,taphrina ,carpini ,hexenbesen auf der ,weibuche1 ,taphrina ,cerasi solche auf ,kirschbumen4 ,taphrina deformans bewirkt die ,kruselkrankheit der ,pfirsichbltter4 ,taphrina ,pruni dagegen schmarotzt in den jungen ,fruchtknoten der ,pflaumen1 die sie zu hohlen ,pilzgallen1 sog4 ,taschen1 umbildet2 ihr ,myzel berwintert in den ,zweigen4 ,illustration3 ,fig4 #cid1 ,tuber rufum4 #a ,ein ,fruchtkrper im ,vertikalschnitt4 ,vergr4 #e4 a ,die ,rinde1 d lufthaltiges ,gewebe1 c dunkle ,adern lckenlosen ,gewebes1 h das askusbildende ,gewebe4 #b ,ein ,stckchen des ,hymeniums4 ,vergr4 #dfj4 ,nach ,,tulasne4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,die ,askusbildung vollzieht sich1 soweit bisher bekannt1 in der ,weise1 da das ,myzelium zwischen die ,epidermis und die ,kutikula der ,bltter oder der ,fruchtknoten eindringt und sich hier reichlich verzweigt4 ,die einzelnen ,hyphenzellen schwellen an und bilden meist unter ,abgliederung einer basalen ,stielzelle je einen die ,kutikula nach auen durchbrechenden ,askus1 der wie bei den brigen ,schlauchpilzen anfangs zwei ,kerne aufweist und nach ,verschmelzung beider in drei ,teilungsschritten acht ,sporen erzeugt 7,fig4 #cie74 ,die zahlreichen ,asci stehen dicht nebeneinander4 ,die ,sporen sprossen in ,wasser oder zuckerhaltiger ,nhrlsung1 hufig sogar schon in den noch geschlossenen ,schluchen direkt zu ,konidien aus1 eine ,form der ,konidienvermehrung1 die als ,hefesprossung bezeichnet wird2 so bei ,taphrina ,pruni4 ,die ,exoascaceae sind vielleicht als reduzierte ,askomyceten aufzufassen1 bei denen die ,sexualorgane vollstndig rckgebildet wurden4 #g4 ,ordnung4 ,saccharomycetes1 ,hefepilze1 ,spropilze#cgg4 ,die zur ,gattung ,saccharomyces vereinigten ,bier-1 ,branntwein- und ,weinhefen stellen sehr einfache1 einzellige ,pilze vor1 die nur in ,form von kugeligen1 ovalen oder zylindrischen ,zellen auftreten4 ,sie enthalten einen ,kern und vermehren sich fortgesetzt durch ,zellsprossung 7,fig4 #cif74 ,myzelbildung fehlt1 hchstens bleiben die ,zellen in ,ketten eine ,zeitlang vereinigt4 ,nach ,erschpfung des ,substrats1 bei freiem ,zutritt von ,sauerstoff und bei gnstiger ,temperatur bilden die ,hefen ,asci1 die uerlich den ,hefezellen gleichen1 im ,innern aber einige wenige ,sporen erzeugen4 ,bei manchen ,hefepilzen ist eine mit ,kernverschmelzung verbundene ,kopulation zweier ,zellen beobachtet1 so bei ,saccharomyces ,ludwigii1 dessen vier ,sporen im ,askus keimen und dann paarweise durch je einen schnabelartigen ,kopulationskanal fusionieren1 worauf dieser zum ,keimschlauch sich verlngert und mit der ,abgliederung von ,hefezellen beginnt1 ferner bei der ,ingwerbierhefe ,zygosaccharomyces und bei ,schizosaccharomyces1 deren ,hefezellen mittels langer ,schluche vor der ,sporenbildung kopulieren4 ,diese ,kernfusionen entsprechen vielleicht derjenigen im jungen ,askus der brigen ,askomyceten4 ,illustration3 ,fig4 #cie4 ,taphrina ,pruni4 ,querschnitt durch die ,epidermis einer infizierten ,pflaume4 ,vier reife ,asci4 a#a a#b1 mit acht ,sporen1 a#c1 a#d mit ,konidiensprossung aus den ,sporen1 st ,stielzelle des ,askus1 m ,myzel quer durchschnitten1 cut ,kutikula1 ep ,epidermis4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,,sadebeck4 ,illustration3 ,fig4 #cif4 ,saccharomyces cerevisiae4 ,a ,hefezelle4 ,b1 ,c ,in ,sprossung4 ,d ,askus mit ,sporen 7in ,vierzahl gebildet74 ,vergr4 #aabe4 ,nach ,,guilliermond4 ,die ,hefepilze sind in physiologischer ,beziehung als ,grungserreger bemerkenswert2 sie bewirken vermittels der von ihnen erzeugten ,zymase die ,spaltung von ,trauben- und ,fruchtzucker in ,alkohol und ,kohlensure 7vgl4 ,s4 #bch74 ,die ,bierhefe1 ,saccharomyces cerevisiae1 ist nur in der kultivierten ,form bekannt2 der ,weinhefenpilz1 ,s4 ellipsoideus1 dagegen tritt in der ,natur schon im ,boden der ,weinberge in ,sporenform auf und gelangt von dort auf die ,trauben und so in den ,most4 ,beide ,arten kommen in verschiedenen ,rassen vor1 die in ,reinkulturen gezchtet werden1 um so in den ,grungsbetrieben ,verwendung zu finden4 ,auer ,saccharomyces gehren zu den ,hefepilzen noch einige andere ,gattungen1 die zum ,teil auch ,myzelien bilden4 ,die ,hefen sind selbstndige ,pilze1 wenigstens ist bis jetzt der ,nachweis nicht gefhrt1 da sie in den ,entwicklungsgang anderer ,fadenpilze gehren1 wenn auch bei verschiedenen ,gattungen der ,exoasceen und ,ustilagineen ebensolche ,hefesprossung zu beobachten ist4 ,ob sie reduzierte ,askomyceten vorstellen oder zusammen mit einigen ,gattungen sehr einfacher ,schlauchpilze an den ,beginn der ,klasse gehren1 bleibt noch unentschieden4 ,infolge ihres ,gehaltes an leichtverdaulichen ,nhrstoffen1 besonders ,eiwei und ,glykogen1 auch etwas ,fett1 hat ,hefe einen bedeutenden ,nhrwert und findet daher gereinigt und bei #abe ,c getrocknet als ,nhrhefe ,verwendung4 ,aus ,hefe lt sich eine plastische hartgummiartige ,masse1 ,ernolith1 gewinnen1 die zu technischen ,zwecken 7,druckstcken7 unter ,heipressung gebraucht wird4 #h4 ,ordnung4 ,laboulbenieae#cgh4 ,diese durch ,,thaxter genauer bekannt gewordenen eigenartigen ,askomyceten sind winzige1 auf ,insekten1 besonders ,kfern1 parasitisch lebende ,pilze mit zwei- bis vielzelligem ,thallus1 der mittels eines spitzen ,fortsatzes der untersten ,zelle in der ,chitinhaut befestigt ist oder auch mittels ,rhizoiden in den ,krper des befallenen ,insektes eindringt4 ,als ,beispiel sei der auf ,stubenfliegen in ,europa verbreitete ,stigmatomyces ,baerii genannt4 ,die zweizellige1 mit ,schleimhlle versehene ,spore 7,fig4 #cig ,a7 setzt sich mit der unteren ,spitze fest 7,b72 beide ,zellen teilen sich sodann 7,c71 und aus der oberen ,zelle geht ein ,anhngsel mit mehreren einzelligen1 flaschenfrmigen ,antheridien 7,d1 an7 hervor1 aus welchen die nackten1 zilienlosen1 kugeligen ,spermatien entleert werden1 whrend die untere ,zelle zunchst in vier ,zellen 7,d a1 b1 c1 d7 sich teilt1 von denen a sich vorwlbt und einen vielzelligen weiblichen ,apparat liefert4 ,die eigentliche ,eizelle 7,eac71 ,karpogon genannt1 ist von einer ,hlle umgeben und ber ihr stehen zwei ,zellen 7,etp1 t71 von denen die oberste als ,trichogyn frei hervorragt und als ,empfngnisorgan fr die ,spermatien fungiert4 ,das ,karpogon teilt sich nach der ,befruchtung in drei ,zellen1 von denen die obere verschwindet1 die untere 7,f1 st7 steril bleibt1 die mittlere aber zu den ,sporenschluchen auswchst1 die je vier zweizellige spindelfrmige ,sporen erzeugen 7,g74 ,die ,sexualkerne treten im ,karpogon nur paarweise dicht zusammen und teilen sich dann konjugiert weiter2 erst in den ,askusanlagen vollzieht sich die ,kopulation der ,kerne4 ,bei gewissen ,arten fehlen die ,antheridien2 nach ,,faull erhlt das ,karpogon in diesen ,fllen einen zweiten ,kern aus der ,tragzelle des ,trichogyns4 99 99 99 99 99 ,actinomycetes1 ,strahlenpilze#cgi4 ,die ,stellung der ,strahlenpilze im ,system ist zur ,zeit noch durchaus unsicher4 ,im vegetativen ,zustand bestehen sie aus sehr feinen monopodial verzweigten ,fden 7,hyphen7 von ,bakteriendicke 7#j1e-j1h 74 ,der ,fadeninhalt erscheint homogen1 doch zerfallen die ,fden leicht in ,bruchstcke und knnten daher doch wohl in ,zellen gegliedert sein4 ,strker frbbare ,krnchen im ,plasma sind vielleicht ,zellkerne4 ,chlorophyll fehlt4 ,rundliche oder zylindrische ,sporen entstehen reihenweise durch ,teilung und ,zerfall der ,hyphenenden in kurze ,zellen4 ,da weder ,sexualorgane noch die fr ,algenpilze oder fr ,fadenpilze besonders charakteristischen ,sporenbildungen bei den ,strahlenpilzen nachgewiesen sind1 fragt es sich1 ob sie primitive ,organismen oder ob sie als reduzierte ,fadenpilze etwa den ,ascomyceten anzuschlieen sind4 ,von den ,bakterien unterscheiden sie sich durch die ,verzweigung der ,hyphen und andere ,sporenbildung1 andererseits stimmen sie vielfach mit ihnen in ,vorkommen und ,lebensweise berein4 ,in zahlreichen ,rassen sind sie berall im ,erdboden1 an ,pflanzen und ,tieren1 auf allen mglichen ,substraten verbreitet1 meist als ,saprophyten1 einige auch als ,parasiten4 ,so ist ,actinomyces scabies der ,erreger der ,schorfkrankheit der ,kartoffeln und ,rben4 ,eiterige ,geschwre beim ,rind erzeugt ,a4 bovis1 hnliche ,krankheiten1 besonders ,eiterungen im ,kiefer1 beim ,menschen ,a4 hominis4 brigens ist die ,unterscheidung bestimmter ,arten bei dem jetzigen ,stand unserer ,kenntnisse und bei der groen ,variabilitt der ,rassen in ,kulturen noch nicht durchfhrbar4 ,illustration3 ,fig4 #cig4 ,stigmatomyces ,baerii4 ,erklrung im ,text4 ,a ,spore1 ,b1 ,f ,aufeinanderfolgende ,stadien4 ,d ,mit ,antheridien an1 aus denen ,spermatien austreten4 ,e ,oben mit ,antheridien1 links mit ausgebildetem weiblichem ,apparat4 ,f ,perithecium mit sich entwickelnden ,sporenschluchen4 ,g ,reifer ,sporenschlauch4 ,nach ,,thaxter4 #b4 ,unterklasse4 ,basidiomycetes#bhh1 #ceb1 #cec1 #chj-cib4 ,die ,basidienpilze scheinen keine ,sexualorgane mehr zu besitzen2 nur bei den ,uredineen oder ,rostpilzen treten noch ,gebilde auf1 die man als berkommene1 aber funktionslos gewordene mnnliche ,organe deuten kann1 und sogar auch noch ,zellen1 die den ,karpogonen der ,askomyceten zu entsprechen scheinen4 ,an ,stelle der ,asci treten die ihnen gleichwertigen ,basidien1 die aber durch ,zellsprossung die ,basidiosporen1 bei den meisten ,vertretern in der ,zahl vier1 erzeugen4 ,ihre ,anlagen zeigen insofern bereinstimmung mit denen der ,asci1 als in sie ebenfalls zwei ,zellkerne eintreten1 die miteinander verschmelzen4 ,auf diese ,kernverschmelzung 7,karyogamie7 scheint allgemein eine ,reduktionsteilung zu folgen4 ,in zwei ,teilungsschritten entstehen so die vier ,sporenkerne1 die in die ,aussprossungen der ,basidie hineinwandern 7,fig4 #cih74 ,der bei den ,askomyceten vorhandene ,generationswechsel lt sich bei den ,basidiomyceten innerhalb der ,gruppe der ,uredineen noch in hnlicher ,form erkennen1 bei den brigen ,gruppen aber mangels der ,sexualorgane nicht mehr feststellen4 ,als ,ersatz einer ,kopulation von ,sexualzellen kommen ,zellfusionen in ,betracht1 die zweikernige ,zellen liefern4 ,jedes ,kernpaar entspricht zwar einem diploiden ,kern1 aber erst in der ,anlage der ,basidien kommt eine ,verschmelzung der beiden haploiden ,kerne eines ,paares zu einem wirklich diploiden zustande1 der dann bei seiner ,teilung gleich wieder haploide ,kerne liefert4 ,die ,basidien treten in drei verschiedenen ,formen auf4 ,bei den ,ordnungen der ,uredineen und ,auricularieen ist ihr oberer ,teil durch ,querwnde in vier ,zellen geteilt1 von denen eine jede an ihrem oberen ,ende eine auf einem dnnen ,stielchen 7,sterigma7 sitzende ,spore erzeugt 7,fig4 #djd1 #dji74 ,bei den ,tremellineen dagegen teilt sich die ,basidie durch zwei ,lngswnde in vier mit langen schlauchfrmigen ,sterigmen versehene ,zellen 7,fig4 #cii74 ,bei den ,exobasidiinen1 ,hymenomyceten und ,gasteromyceten ist der ,basidientrger einzellig1 ungeteilt2 er bildet an seinem ,gipfel vier ,sporen1 die meist auf ,sterigmen sitzen1 seltener ungestielt sind 7,fig4 #cih1 #dba #b74 ,von ,interesse ist das ,verhalten der ,ustilagineen1 indem bei der einen ,familie dieser ,pilze quergeteilte ,basidien1 bei der anderen dagegen ungeteilte ,basidien auftreten4 ,die ,zahl der gebildeten ,sporen ist hier nicht scharf begrenzt1 sondern oft sehr gro4 ,illustration3 ,fig4 #cih4 ,armillaria mellea4 ,a ,junge ,basidie mit den beiden primren ,kernen4 ,b ,nach ,verschmelzung der beiden ,kerne4 -- ,hypholoma appendiculatum4 ,c ,basidie vor dem bertritt der aus dem sekundren ,basidienkern entstandenen vier ,kerne in die jungen scheitelstndigen ,basidiosporen4 ,d bertritt des ,zellkernes durch das ,sterigma in die ,basidiospore4 ,nach ,,ruhland4 ,illustration3 ,fig4 #cii4 ,basidie einer ,tremellinee 7,tremella lutescens74 ,vergr4 #dej4 ,nach ,,brefeld4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,auer den ,basidien treten wie bei den ,askomyceten auch hier ,konidien als ,nebenfruktifikationen in dem ,entwicklungsgang mancher ,arten auf4 ,von der ,konidienbildung verschieden ist die ,entstehung ungeschlechtlicher ,sporen durch ,abrundung1 ,membranverdickung und schlieliche ,abtrennung der ,hyphenzellen 7,chlamydosporen nach ,,brefeld74 ,so entstehen reihenweise die ,brandsporen der ,ustilagineen1 endstndig die ,rostsporen der ,uredineen4 ,bei ersteren gehen die ,basidien unmittelbar aus den keimenden ,brandsporen hervor 7,fig4 #dja71 bei letzteren aus bestimmten ,rostsporen 7,fig4 #djd #b74 ,beide ,gruppen unterscheiden sich dadurch scharf von den brigen ,basidiomyceten1 bei denen1 abgesehen von einigen einfacheren ,formen1 von den ,myzelien durch ,hyphenverflechtung ,fruchtkrper angelegt werden1 an deren ,oberflche oder in deren ,innerem dann die ,basidien1 meist in besonderen ,schichten oder ,hymenien zur ,bildung gelangen4 ,diese ,fruchtkrper entsprechen denen der ,askomyceten1 nur fehlen in ihren ,anlagen die ,sexualorgane4 ,die den ,rost- und ,brandsporen entsprechenden ,basidienanlagen gehen hier aus ,hyphenzellen der ,fruchtkrper hervor1 ohne da ,chlamydosporenbildung eintritt4 #a4 ,ordnung4 ,ustilagineae1 ,brandpilze#cha4 ,die ,brandpilze leben parasitisch in hheren ,pflanzen4 ,besonders dienen die ,gramineen als ,nhrpflanzen4 ,gewisse ,arten sind dem ,getreide in hohem ,mae schdlich3 sie erzeugen in den ,fruchtstnden von ,hafer1 ,gerste1 ,weizen1 ,hirse1 ,mais die als ,getreidebrand bekannten ,krankheiten4 ,das ,myzelium bildet die ,brandsporen1 indem seine ,hyphen sich durch ,querwnde in kurze ,zellen teilen1 die anschwellen1 sich abrunden1 ihre ,membran aufquellen lassen und sich als ,sporen innerhalb der spter verschwindenden ,gallerthllen mit einer neuen ,membran umgeben4 ,so zerfllt das ,myzelium in eine dunkelbraune oder schwarze ,masse von ,brandsporen4 ,diese sind ,dauersporen1 werden von den ,wirtspflanzen aus durch den ,wind zerstreut und keimen nach der ,winterruhe zu den ,basidien aus1 deren ,bildung bei den beiden ,familien der ,brandpilze1 den ,ustilaginaceen und den ,tilletiaceen1 nach verschiedenen ,typen erfolgt4 ,illustration3 ,fig4 #djj4 ,ustilago4 ,a ,in ,nhrlsung keimende ,brandspore cl mit der ,basidie 7,promyzel7 t1 den ,basidiosporen 7,sporidien7 c4 ,vergr4 #dej4 ,b ,in ,nhrlsung sprossende ,konidien4 ,vergr4 #bjj4 ,c ,sproverband von ,konidien4 ,vergr4 #cej4 ,nach ,,brefeld4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 ,illustration3 ,fig4 #dja4 ,ustilago scabiosae4 ,a ,aus der ,brandspore gekeimte junge ,basidie mit vier ,kernen4 ,b ,sporenbildung an der vierzelligen ,basidie4 ,nach ,,harper4 ,als wichtigster ,vertreter der ,ustilaginaceen ist die ,gattung ,ustilago zu erwhnen4 ,ust4 ,avenae1 ,hordei1 ,tritici1 die frher als ,u4 ,carbo zusammengefat wurden1 verursachen den ,staubbrand in den ,fruchtknoten von ,hafer1 ,gerste1 ,weizen1 ,ust4 ,maydis an den ,halmen1 ,blttern und ,infloreszenzen des ,mais die ,bildung von groen1 mit schwarzem ,brandsporenpulver erfllten1 geschwrartigen ,beulen und ,blasen4 ,ust4 violacea lebt in ,caryophyllaceen 7,lychnis1 ,saponaria71 deren ,staubbeutel von ihr an ,stelle des ,pollens mit ,brandsporen erfllt werden4 ,an weiblichen ,lichtnelkenpflanzen bewirkt der ,pilz in den ,blten die ,entwicklung von ,staubgefen mit brandigen ,antheren4 ,die ,brandsporen von ,ustilago keimen nach der ,ruhezeit auf dem ,boden zu einem kurzen ,schlauch 7,promyzel71 der sich durch drei bis vier ,querwnde teilt 7,fig4 #dja7 und die ,basidie vorstellt2 diese bringt seitlich am oberen ,ende ihrer einzelnen ,zellen sowie an ihrer ,spitze die eifrmigen1 hier einkernigen ,basidiosporen 7,sporidien7 hervor4 ,wenn reichlich ,nhrstoffe dem ,pilz zur ,verfgung stehen1 wie bei ,kultur in ,nhrlsungen1 werden bestndig neue ,sporen in groer ,zahl abgegliedert 7,fig4 #djj71 und diese vermehren sich dann1 indem sie fortgesetzt in ,konidien weitersprossen4 ,sind keine reichlichen ,nhrstoffe im ,substrat vorhanden1 so erfolgen bei manchen ,brandpilzen paarweise ,fusionen zwischen den ,konidien oder zwischen den ,zellen des ,promyzels 7,fig4 #djc74 ,auf den ,getreideckern findet die ,konidienbildung im feuchten gedngten ,boden statt1 also bei saprophytischer ,ernhrungsweise1 und die aus ,konidien oder ,fusionszellen schlielich hervorgehenden ,fden gehen zur parasitischen ,lebensweise ber1 indem sie in ,getreidekeimlinge eindringen und diese bis zur ,vegetationsspitze durchwachsen1 wo spter die ,infloreszenzen angelegt werden4 ,in letzteren entwickelt sich das ,myzel weiter und schliet mit der ,erzeugung der ,brandsporen ab4 ,auer der ,infektion junger ,pflanzen kommt auch eine ,infektion der ,blten vor1 indem ,brandsporen oder am ,boden gebildete ,konidien auf die ,narben gelangen und dort zu ,myzelien auskeimen1 die in die ,samenanlagen eindringen und schlielich im ,keimling berwintern4 ,entweder findet ausschlielich ,blteninfektion statt1 so bei ,ustilago ,tritici1 ,hordei1 oder vorwiegend ,infektion der ,keimpflanzen1 so bei ,u4 ,avenae1 ,sorghi1 ,panici miliacei1 ,crameri1 whrend der ,maisbrand mit seinen ,konidien alle ,teile noch junger ,maispflanzen infizieren kann und sich auf die infizierte ,stelle beschrnkt4 ,die ,tilletiaceen fhren hnliche ,lebensweise wie die ,ustilaginaceen4 ,am bekanntesten sind ,tilletia ,tritici 7auch ,t4 ,caries genannt7 und ,till4 laevis1 die ,pilze des ,stein- oder ,stinkbrandes des ,weizens4 ,die ,weizenkrner werden vom ,pilz mit schwrzlichen1 nach ,heringslake riechenden ,brandsporen erfllt1 die bei ersterer ,art netzfrmig verdickte1 bei letzterer glatte ,wandung besitzen4 ,im ,gegensatz zu den ,ustilaginaceen erzeugt der ,keimschlauch nach vorausgegangener mehrmaliger ,teilung seines ,kernes die hier fadenfrmigen ,basidiosporen nur an seinem ,scheitel1 in wirteliger ,anordnung zu #h bis #af 7,fig4 #djb ,a74 ,sie zeigen die ,eigentmlichkeit1 da sie paarweise miteinander in ,verbindung treten 7,b7 und somit auch paarweise abfallen4 ,die ,sporenpaare keimen leicht aus und erzeugen an ihren ,keimschluchen wiederum je eine ,konidie1 aber von sichelfrmiger ,gestalt 7,fig4 #djb ,c74 ,bei reichlicher saprophytischer ,ernhrung wachsen die ,keimschluche zu greren ,myzelien heran1 an denen in reichem ,mae solche sichelfrmigen ,konidien an der ,luft abgegliedert werden 7,d74 ,tilletia weist somit im ,gegensatz zu ,ustilago zweierlei ,formen von ,konidien auf4 ,im brigen stimmt die ,entwicklung bei beiden ,gruppen berein4 ,illustration3 ,fig4 #djb4 ,tilletia ,tritici4 ,a ,die aus der ,brandspore hervorgegangene ,basidie mit vier ,paaren endstndiger ,sporen k4 ,vergr4 #cjj4 ,b ,ablsung der fusionierten ,sporenpaare4 ,vergr4 #bej4 ,c ,ein solches in ,keimung mit sichelfrmiger ,sekundrkonidie sk4 ,vergr4 #djj4 ,d ,myzelium mit sichelfrmigen ,konidien4 ,vergr4 #cej4 ,nach ,,brefeld4 ,bezglich des ,verhaltens der ,kerne der ,brandpilze ist zu bemerken1 da allgemein in die jungen ,brandsporen zwei ,kerne eintreten1 die dann verschmelzen4 ,bei der ,keimung der ,brandsporen ist eine ,reduktionsteilung zu erwarten4 ,die ,zellen des ,promyzels und die ,sporidien sind einkernig und bezeichnen den ,beginn der haploiden ,phase4 ,die ,zweikernigkeit der ,zellen wird nun auf verschiedene ,weise erreicht4 ,bei ,u4 ,maydis1 ,doassansia ,sagittariae besteht das parasitische ,myzel aus einkernigen ,zellen1 und erst kurz vor der ,sporenbildung fusionieren benachbarte ,hyphenzellen durch ,lsung der ,querwand paarweise miteinander1 wodurch zweikernige1 die ,sporen liefernde ,zellen entstehen4 ,dagegen erhlt bei ,u4 carbo und wohl den meisten ,brandpilzen das parasitische ,myzel zweikernige ,zellen dadurch1 da die ,sporidien oder die aus ihnen hervorgehenden ,konidien oder sogar schon die ,promyzelzellen oder auch die ,zellen der aus ihnen oft entstehenden verzweigten ,myzelien paarweise fusionieren 7,fig4 #djc74 hnlich verhlt sich auch ,tilletia1 bei der die ,sporidien bereits vor ihrer ,loslsung paarweise in ,verbindung treten2 aus der einen ,sporidie tritt der ,kern in die andere ber4 ,die bei der ,keimung aus ihr hervorgehenden ,hyphenzellen und sekundren ,sporidien1 ebenso die ,zellen des parasitischen ,myzeliums sind demgem smtlich zweikernig4 ,fr ,ustilago violacea hat ,,kniep nachgewiesen1 da die aus ,sporidien hervorgehenden ,konidien nicht miteinander kopulieren1 wenn sie ,abkmmlinge nur eines ,sporidiums sind4 ,physiologische ,geschlechtsdifferenzierung fhrt hier zur ,bildung zweier zwar uerlich gleicher1 innerlich aber heterogener ,sorten von ,sporidien4 ,solche ,geschlechtsdifferenzierung bei ,ustilagineen drfte sich nach ,,kniep und ,,rawitscher bereits bei der ,reduktionsteilung den ,brandsporenkerns in die zwei ersten ,promyzelkerne vollziehen1 von denen einer und seine ,abkmmlinge das eine ,geschlecht 771 der andere das andere ,geschlecht 7-7 erhlt4 ,bei den ,brandpilzen sind somit haploide und diploide ,phasen nicht bereinstimmend festgelegt4 ,illustration3 ,fig4 #djc4 ,ustilago ,carbo4 ,a ,kopulierende ,sporidien4 ,b ,die zwei obersten ,zellen eines ,promyzels zu einer zweikernigen ,zelle kopuliert4 ,c ,kopulation zwischen zwei ,promyzelien4 ,vergr4 #ajjj4 ,nach ,,rawitscher4 ,illustration3 ,fig4 #djd4 ,puccinia graminis4 #a ,querschnitt durch einen ,getreidehalm mit einem ,teleutosporenlager4 #b ,keimende ,teleutospore mit zwei ,basidien4 #c ,vegetativ1 #d fruktifikativ keimende ,basidiospore4 ,letztere mit ,sekundrspore1 welche gebildet wird1 wenn zur ,infektion einer ,pflanze keine ,gelegenheit geboten ist4 #e ,gruppe von ,uredosporen u1 untermischt mit einer ,teleutospore t1 p die ,keimsporen4 #f ,keimende ,uredospore4 #a ,vergr4 #aej4 #b ,vergr4 ca4 #bcj4 #c1 #d ,vergr4 #cgj4 #e ,vergr4 #cjj4 #f ,vergr4 #cij4 #b1 #c1 #d nach ,,tulasne4 #e1 #f nach ,,de ,,bary4 ,aus ,v4 ,,tavel1 ,pilze4 #b4 ,ordnung4 ,uredineae1 ,rostpilze#chb-chf4 ,die ,rostpilze leben als ,parasiten mit ihren ,myzelien in den ,interzellularrumen hauptschlich der ,bltter hherer ,pflanzen und sind die ,erreger der sehr verbreiteten ,rostkrankheiten4 ,von den ,brandpilzen unterscheiden sie sich durch viel mannigfaltigere ,sporenbildungen4 ,auch hier entstehen ,basidien nicht direkt am ,myzel1 sondern bei der ,keimung besonderer ,sporen1 der ,teleuto- oder ,wintersporen1 die fr fast smtliche ,rostpilze charakteristisch sind4 ,diese ,sporen werden in kleinen ,gruppen unter der ,epidermis der ,nhrpflanze aus den ,endzellen dicht nebeneinander stehender ,hyphenste gebildet1 entweder einzeln oder hufig zu zwei oder mehr in kurzer ,kette2 sie sind dickwandige1 den ,winter berdauernde ,ruhesporen 7,fig4 #djd1 #a und #e t74 ,die ,sporenlager durchbrechen gewhnlich die ,epidermis4 ,die ,sporen besitzen anfangs1 wie auch alle ,zellen des sie bildenden ,myzels1 zwei ,kerne2 in reifem ,zustande aber sind letztere zu einem ,kern verschmolzen4 ,bei der ,keimung wchst aus der ,teleutosporenzelle eine ,basidie 7,promyzel7 hervor1 die sich1 wohl allgemein unter ,reduktionsteilung ihres ,kernes1 in vier ,zellen quer teilt und aus jeder ,zelle auf einem ,sterigma eine ,basidiospore 7,sporidie7 erzeugt1 die nur einen ,zellkern enthlt 7,fig4 #djd1 #b74 ,die ,sporen werden durch den ,wind verbreitet und keimen im ,frhjahr auf den ,blttern von ,nhrpflanzen derselben ,art oder einer anderen ,art zu einem interzellulren ,myzelium1 dessen ,zellen smtlich einkernig bleiben4 ,aus diesem ,myzelium entwickeln sich nun zweierlei ,gebilde1 und zwar ,spermogonien an der ,blattoberseite1 cidien an der ,blattunterseite4 ,illustration3 ,fig4 #dje4 ,gymnosporangium clavariaeforme4 ,spermogonium auf ,crataegusblttern1 die ,epidermis durchbrechend4 sp ,spermatien1 p sterile ,saftfden oder ,paraphysen4 ,nach ,,blackman4 ,die ,spermogonien 7,fig4 #dje7 sind krugfrmige ,gebilde1 deren ,grund von ,hyphenenden ausgekleidet wird1 welche die mit je einem ,zellkern ausgestatteten ,spermatien abgliedern4 ,sie entsprechen morphologisch den gleichnamigen1 bei gewissen ,askomyceten auftretenden mnnlichen ,sexualorganen1 die unter den ,basidiomyceten nur bei ,uredineen zwar noch vielfach erhalten bleiben1 aber keine ,funktion mehr ausben und auch ganz fehlen knnen4 ,die ,spermatien vermgen in ,nhrlsungen kurze ,keimschluche zu treiben1 sind aber nicht imstande1 auf ,blttern neue ,infektionen hervorzurufen4 ,illustration3 ,fig4 #djf4 ,puccinia graminis4 cidium auf ,berberis vulgaris4 ep ,epidermis der ,blattunterseite1 m interzellulares ,myzel1 p ,peridie1 s ,sporenketten4 ,vergr4 #adb4 ,die cidien 7,fig4 #djf7 sind anfangs geschlossene1 spter sich ffnende1 becherfrmige ,fruchtkrper1 die zahlreiche1 dicht nebeneinander stehende1 von basalen ,trgern abgegliederte ,sporenketten enthalten4 ,meist umgibt eine einschichtige1 aus dickwandigen ,zellen bestehende ,hlle 7,peridie7 das cidium4 ,die von ,,blackman#chb an dem auf ,brombeerblttern vorkommenden ,rost1 ,phragmidium violaceum1 untersuchte ,entstehung eines solchen ,organs erfolgt in der ,weise1 da die unter der ,blattoberhaut gelegenen ,hyphenenden zunchst eine sterile1 bald vergngliche ,zelle an ihrer ,spitze abgrenzen1 und da die darunter gelegene fertile ,zelle anschwillt 7,fig4 #djg ,a74 ,sie enthlt nur einen ,kern2 aber sie wird zweikernig dadurch1 da der ,zellkern einer anstoenden ,myzelzelle in sie hinberwandert1 ohne da ,kernverschmelzung eintritt 7konjugierte ,kerne74 ,diese zweikernige basale8 ,zelle teilt sich nun in eine ,kette von zweikernigen ,sporenmutterzellen1 die nochmals je in eine obere zweikernige cidiospore und eine untere1 ebenfalls zweikernige1 aber steril bleibende1 bald zusammenschrumpfende ,zwischenzelle zerlegt werden 7,b1 ,c74 ,nach ,,christman#chc vollziehen sich diese ,vorgnge in etwas anderer ,weise bei dem auf ,rosen schmarotzenden ,phragmidium speciosum 7,fig4 #djh7 und ebenso nach neueren ,untersuchungen auch bei ,puccinia und anderen ,gattungen4 ,die cidiumentwicklung dieser ,formen darf als die typische gelten4 ,zwar teilen sich auch hier die ,hyphenenden 7,a7 in eine obere1 sterile1 vergngliche ,zelle und in eine untere fertile ,zelle 7,b72 die fertilen ,zellen verschmelzen aber paarweise miteinander 7,c71 indem ihre ,wandung im oberen ,teile aufgelst wird4 ,die beiden ,kerne teilen sich darauf gleichzeitig und nebeneinanderliegend 7konjugierte ,teilung7 in je zwei ,tochterkerne1 von denen zwei in den unteren ,teil1 zwei in den oberen ,teil der ,zelle rcken 7,d74 ,dieser grenzt sich nunmehr als erste ,sporenmutterzelle durch eine ,querwand ab4 ,die ,bildung der cidiosporenketten erfolgt im brigen wie zuvor dargestellt4 ,eine ,peridie wird bei ,phragmidium nicht angelegt1 wohl aber bei ,puccinia u4 a42 sie geht hervor aus den steril bleibenden peripherischen ,sporenketten und den die ,decke des ,peridiums bildenden ,endzellen der mittleren ,sporenreihen4 ,illustration3 ,fig4 #djg4 ,phragmidium violaceum4 ,a ,teil einer cidiumanlage1 st sterile ,zelle1 a fertile ,zellen1 bei a#b bertreten des ,kernes einer benachbarten ,zelle4 ,b ,bildung der ersten ,sporenmutterzelle sm#a aus der ,anlage a einer ,sporenkette4 ,c ,weitere ,teilung1 aus sm#a die cidiospore ae und die ,zwischenzelle z gebildet1 sm#b die zweite ,sporenmutterzelle4 ,d ,reife cidiospore4 ,nach ,,blackman4 ,illustration3 ,fig4 #djh4 ,phragmidium speciosum4 ,a ,erste ,anlage eines cidiums unter der ,blattepidermis von ,rosa4 ,b ,teilung einer ,hyphenendzelle in die obere sterile vergngliche und die untere fertile ,zelle4 ,c ,kopulation zweier benachbarter fertiler ,zellen4 ,d ,weiteres ,stadium1 erste ,kernteilung vollendet4 ,e ,abgliederung der ersten cidiosporenmutterzelle4 ,f ,kette von cidiosporen a#a a#b1 ,zwischenzellen z#a z#b1 die zuletzt gebildete ,mutterzelle sm noch nicht geteilt4 ,nach ,,christman4 ,die reifen zweikernigen cidiosporen 7,fig4 #djg ,d7 stuben aus1 infizieren eine neue ,wirtspflanze1 und aus jeder ,spore geht wieder ein interzellulares ,myzelium hervor1 das dann bald im ,sommer zur ,bildung von ,uredo- oder ,sommersporen bergeht4 ,diese entstehen in kleinen rundlichen oder strichfrmigen ,lagern1 einzeln aus den anschwellenden ,endzellen ihres ,trgers 7,fig4 #djd1 #e und #f7 und enthalten1 wie auch die ,zellen des ganzen1 aus der cidiospore hervorgehenden ,myzels1 zwei ,kerne4 ,sie besorgen im allgemeinen die ,ausbreitung des ,pilzes im ,sommer4 ,spter werden dann in denselben oder in anderen ,lagern die ,teleutosporen gebildet1 in denen erst die ,kopulation der beiden ,kerne zu einem einzigen stattfindet1 wie dies berhaupt in den ,basidienanlagen zu geschehen pflegt4 ,die beiden ,formen der ,zellfusionen in den ,anlagen der cidien sind auch noch bei anderen ,uredineen nachgewiesen und knnen nur als ,ersatz ehemaliger ,befruchtungsvorgnge angesehen werden4 ,wenn wir die ,uredineen von den ,askomyceten ableiten wollen1 mssen wir die ,spermatien als funktionslos gewordene mnnliche ,sexualzellen ansehen und die sog4 fertilen ,zellen der cidienanlagen mit den ,karpogonen vergleichen4 ,zieht man den ,vergleich noch weiter1 so wrden in dem ,entwicklungsgang der ,uredineen diese fertilen ,zellen den ,anfang von diploiden ungeschlechtlichen ,generationen vorstellen1 die nach ,bildung von cidio-1 ,uredo- und ,teleutosporen in den den ,ascis entsprechenden ,basidien ihren ,abschlu finden1 whrend die haploide geschlechtliche ,generation aus den ,basidiosporen hervorgeht und in den cidiumanlagen endigt4 ,die bereinstimmung zwischen ,askomyceten und ,uredineen zeigt sich auch in dem ,verhalten der ,sexualkerne1 die in den ,sexualorganen nur sich paaren1 bei den ,schlauchpilzen aber erst in den ,askusanlagen1 bei den ,rostpilzen erst in den ,basidienanlagen endgltig miteinander kopulieren4 ,die drei ,sporenformen der ,uredineen zeigen nach ,,christman in ihrer ,entwicklung aus den sie bildenden basalen8 ,zellen gewisse bereinstimmung1 so da sie als morphologisch gleichwertig angesehen werden knnen4 ,der ,entwicklungsgang der ,rostpilze ist also hchst kompliziert4 ,entweder treten die verschiedenen ,sporenformen im ,laufe des ,jahres an ein und derselben ,nhrpflanze auf2 solche ,uredineen bezeichnet man als autzische4 ,oder ,spermogonien und cidien finden sich auf der einen ,nhrspezies1 ,uredo- und ,teleutosporen dagegen auf einer anderen1 der ersteren im ,system oft sehr ferne stehenden ,pflanze4 ,bei diesen letzteren heterzischen ,arten liegt also ein ,wirtswechsel des ,parasiten vor4 ,neben solchen sehr whlerischen gibt es aber auch pleophage heterzische ,rostpilze1 deren cidien oder deren ,uredo-,teleutosporen auf zahlreichen verschiedenen ,nhrpflanzen auftreten#chd4 ,als ,beispiel fr ,heterzie sei ,puccinia graminis1 der hufigste ,getreiderostpilz1 erwhnt1 der seine ,uredo- und ,teleutosporen an ,blttern und ,halmen von ,grsern1 besonders ,roggen1 ,weizen und ,gerste erzeugt4 ,die cidien und ,spermogonien dieser ,art entwickeln sich auf den ,blttern der ,berberitze 7,berberis vulgaris74 ,im ,frhjahr treiben zunchst die berwinterten ,teleutosporen ihre ,basidien1 von denen die vier ,basidiosporen sich ablsen 7,fig4 #djd1 #b71 um auf die ,berberitzenbltter durch den ,wind verbreitet zu werden4 ,der ,keimschlauch dringt ein und entwickelt sich zum ,myzel1 aus dem bald an der ,blattoberseite die ,spermogonien1 auf der ,unterseite die cidien 7,becherrost1 ,fig4 #djf7 entstehen4 ,die rotgelben cidiosporen stuben aus der ,peridie aus und gelangen auf ,grser4 ,das aus ihnen hervorgehende ,myzel bringt im ,sommer zunchst die ,uredosporen 7,fig4 #djd1 #e7 hervor4 ,die ,uredosporen sind einzellig1 mit vier quatorialen ,keimporen in der auen mit kleinen ,warzen bedeckten ,wandung versehen und enthalten rotgelbe ,fettrpfchen in ihrem ,plasma4 ,sie keimen auf ,getreide und verbreiten rasch die ,rostkrankheit4 ,gegen ,ende des ,sommers werden in denselben ,lagern 7,fig4 #djd1 #a7 die dunkelbraunen1 stets zu zwei vereinigten1 dickwandigen ,teleutosporen mit je einem ,keimporus erzeugt1 von denen im nchsten ,jahr die ,entwicklung von neuem anhebt4 ,auch kann in dem durch ,uredosporen infizierten ,wintergetreide der ,pilz berwintern und mit bergehung von ,basidiosporen und ,berberis-cidium im nchsten ,sommer seine ,uredo- und ,teleutosporen bilden#che4 ,nicht alle ,uredineen weisen einen so reich gegliederten ,entwicklungsgang auf4 ,rostpilze1 die smtliche ,sporenarten erzeugen1 heien ,eu-,formen1 solche ohne ,uredo3 ,opsis-,formen1 solche ohne cidien3 ,brachy-,formen1 solche ohne cidien und ,uredo3 ,mikro-,formen4 ,bei denjenigen ,rostpilzen1 die keine cidien besitzen1 finden wir in den aus den ,basidiosporen hervorgehenden ,myzelien einkernige ,zellen1 spter aber1 vor der ,bildung der ,teleutosporen1 zweikernige ,zellen4 ,die ,zweikernigkeit der ,zellen wird bei ihnen1 wie bereits fr einzelne ,flle festgestellt wurde1 in den ,anlagen der ersten ,uredosporen oder1 wenn solche fehlen1 in den ,anlagen der ,teleutosporen 7z4 ,b4 bei ,puccinia ,malvacearum7 durch ,kopulation zweier ,zellen hnlich wie in den oben geschilderten cidiumanlagen erreicht1 ein ,verhalten1 das die ,homologie der drei genannten ,sporenformen besttigt4 ,abweichend von allen brigen ,rostpilzen und einfacher verhlt sich ,endophyllum#chf1 dessen ,arten auf ,sempervivum und auf ,euphorbia schmarotzen und weder ,uredo- noch ,teleutosporen bilden4 ,das aus den ,basidiosporen hervorgehende1 aus einkernigen ,zellen bestehende ,myzel bildet ,spermogonien und cidien2 in den ,anlagen der cidiosporenketten erfolgen ,zellfusionen nach ,art von ,phragmidium1 wodurch sie zweikernig werden4 ,die reifen cidiosporen verhalten sich nunmehr wie die ,teleutosporen der brigen ,rostpilze2 ihre beiden ,kerne verschmelzen zu einem einzigen2 dann keimen die ,sporen aus zu ,basidien mit vier einkernigen ,basidiosporen und erfahren vorher eine ,reduktionsteilung ihrer ,kerne 7,fig4 #dji74 ,vielleicht kann ,endophyllum als eine primitive ,form betrachtet werden4 ,ebenso verhlt sich auch ,caeoma nitens#chg4 ,illustration3 ,fig4 #dji4 ,endophyllum ,sempervivi4 ,a ,junge noch zweikernige cidiospore4 ,b ,reife einkernige ,spore4 ,c ,keimende ,spore1 deren ,kern sich bereits in zwei ,kerne geteilt hat4 ,d cidiospore zu einer jungen vierzelligen ,basidie ausgekeimt4 ,nach ,,hoffmann4 #c4 ,ordnung4 ,auricularieae4 ,basidien wie bei den ,uredineen quergeteilt1 mit vier ,sporen4 ,hierher nur wenige ,formen1 unter denen am bekanntesten der als ,volksheilmittel noch vielfach verwendete ,holunderschwamm oder das ,judasohr1 ,auricularia sambucina ist1 mit gallertartigen1 dunkelbraunen1 muschelfrmigen ,fruchtkrpern1 die aus alten ,holunderstmmen hervorbrechen und auf ihrer ,innenseite das ,basidienhymenium tragen4 #d4 ,ordnung4 ,tremellineae1 ,zitterpilze4 ,basidien der ,lnge nach geteilt 7,fig4 #cii74 ,die ,fruchtkrper der ,zitterpilze sind von gallertartiger ,beschaffenheit1 lappig oder runzlig gefaltet und auf ihrer ,oberseite mit dem ,basidienhymenium berkleidet4 ,nur wenige ,gattungen1 saprophytisch in faulenden ,baumstmmen1 aus deren ,oberflchen die ,fruchtkrper hervorkommen4 #e4 ,ordnung4 ,exobasidiineae4 ,die ,fruchtkrperbildung fehlt hier1 vielmehr entstehen die keulenfrmigen1 ungeteilten1 an ihrem ,gipfel vier ,sporen auf dnnen ,sterigmen tragenden ,basidien frei aus den ,myzelfden1 so bei ,exobasidium ,vaccinii1 einem auf ,ericaceen1 besonders ,preiel- und ,heidelbeeren auftretenden ,pilz1 dessen ,myzel ,auftreibungen der befallenen ,pflanzenteile verursacht4 ,die ,basidien werden in ,lagern unter der ,epidermis gebildet und brechen durch diese nach auen hervor 7,fig4 #daj74 ,als ,nebenfruktifikationen treten bei dieser ,gattung1 wie bei manchen anderen1 ,konidien auf1 die als schmal spindelfrmige ,zellen vom ,myzel abgegliedert werden und der ,basidienbildung vorausgehen4 #f4 ,ordnung4 ,hymenomycetes#cgc4 ,die ,basidien sind ungeteilt und tragen an der ,spitze auf dnnen ,sterigmen vier ,sporen 7,fig4 #daa sp74 ,sie werden an ,fruchtkrpern erzeugt1 die durch ,verflechtung von ,hyphen entstehen1 und sind in ,schichten oder ,hymenien angeordnet4 ,an der ,zusammensetzung dieser beteiligen sich die ,saftfden oder ,paraphysen 7,fig4 #daa p7 und vielfach auch die ebenfalls sterilen ,zystiden 7c71 einzellige ,schluche1 die sich durch greren ,umfang auszeichnen4 ,illustration3 ,fig4 #daj4 ,exobasidium ,vaccinii4 ,querschnitt durch die ,stengelperipherie von ,vaccinium4 ep ,epidermis1 p ,rindenparenchym1 m ,myzelfden in den ,interzellularrumen1 b die nach auen hervorbrechenden ,basidien1 b noch ohne ,sterigmen1 b ,anlage der ,sterigmen1 b mit vier ,sporen4 ,vergr4 #fbj4 ,nach ,,woronin4 ,die vier ,sporen werden vermittels des osmotischen ,druckes der ,basidien von den ,sterigmen nacheinander eine kurze ,strecke weit abgeschleudert2 sie haften berall leicht an4 ,ihr freies ,herabfallen von den ,hymenien wird aber durch die ,paraphysen begnstigt1 die die ,basidien voneinander trennen4 ,die ,zystiden sind nach ,,knoll ,wasser und ,schleim abscheidende ,organe4 ,in einzelnen ,fllen mgen sie auch noch andere ,funktionen erfllen1 so bei ,coprinus-,arten das ,auseinanderhalten der ,lamellen und somit die ,sicherung des ,sporenfalles#chh4 ,da bei den ,hymenomyceten wie auch bei den ihnen nchst verwandten ,ordnungen besondere ,sexualorgane fehlen1 die ,basidien aber den ,schluchen der ,askomyceten entsprechen und anfangs wie diese zwei miteinander kopulierende ,kerne aufweisen1 so entsteht die ,frage1 ob in dem ,entwicklungsgang beider ,pilzgruppen noch weitere ,homologien bestehen1 und wie bei ersteren die ,zweikernigkeit der ,basidienanlage zustande kommt#chi4 ,illustration3 ,fig4 #daa4 ,russula rubra4 ,teil des ,hymeniums4 sh ,subhymeniale ,schicht1 b ,basidien1 s ,sterigmen1 sp ,sporen1 p ,paraphysen1 c ein ,zystide4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dab4 ,armillaria mucida1 ,schnallenbildung und ,basidienentwicklung4 #a ,beginn der ,schnallenbildung in der zweikernigen ,endzelle4 #b ,ein ,zellkern nach der ,schnallenausbuchtung gerckt4 #c ,konjugierte ,kernteilung4 #d ,schnallenzelle und ,stielzelle abgegrenzt von der ,basidienanlage4 #e ,fusion dieser beiden ,zellen4 #f ,die beiden ,kerne der ,basidienanlage zu einem vereinigt4 #g ,junge ,basidie mit den vier ,basidiosporen1 oben mit vier ,sterigmenanlagen 7eine davon verdeckt74 ,nach ,h4 ,,kniep4 ,neuere ,untersuchungen1 besonders von ,,kniep1 ergaben1 da wohl bei den meisten ,hymenomyceten die aus den ,basidiosporen hervorgehenden ,myzelien aus einkernigen ,zellen bestehen1 da aber dann frher oder spter schon vor und unabhngig von der ,fruchtkrperbildung weiterhin ,zweikernigkeit sich einstellt1 da die ,kernpaare in den ,zellen sich konjugiert weiterteilen und da diese ,paarkernigkeit mit der eigenartigen ,bildung von ,myzelschnallen ,hand in ,hand geht bis zu den ,anlagen der ,basidien4 ,nur wenige ,hymenomyceten haben vielkernige ,hyphenzellen und erst kurz vor der ,basidienbildung paarkernige4 ,die ,myzelschnallen entstehen sowohl an den langzelligen vegetativen ,hyphen als auch an den krzeren und dickeren ,hyphen1 aus denen die ,hymenien hervorgehen1 in gleicher ,weise als seitliche1 hakenfrmig nach unten gerichtete1 kurze ,ausstlpungen1 je eine etwa in der ,mitte einer endstndigen ,hyphenzelle 7,fig4 #dab1 #a74 ,hierauf wandert der eine der beiden ,kerne zum ,teil in diese ,ausstlpung ein und teilt sich hier 7#b1 #c72 gleichzeitig teilt sich auch der andere ,kern1 zwischen dessen ,tochterkernen darauf eine ,querwand dicht unterhalb der ,schnalle entsteht4 ,in die ,endzelle des ,fadens wandert auch der obere ,tochterkern des ,schnallenkerns ein1 whrend der untere in der ,schnalle selbst verbleibt4 ,diese grenzt sich durch eine ,querwand von der ,endzelle ab1 fusioniert mit der tieferstehenden ,zelle und lt ihren ,kern in sie bertreten4 ,durch diese ,schnallenbildung erhalten also beide ,fadenzellen ihre neuen ,kernpaare als ,abkmmlinge des ursprnglichen ,kernpaares4 ,vielleicht liegt die ,bedeutung dieses umstndlichen ,vorganges in der ,sicherung einer solchen ,verteilung der ,schwesterkerne auf zwei getrennte ,fadenzellen4 ,die zweikernige ,endzelle wird zur ,anlage der ,basidie4 ,beide ,kerne kopulieren miteinander und teilen sich dann in vier ,sporenkerne 7,fig4 #dab1 #e1 #f1 #g74 ,wie bei den ,askomyceten vollzieht sich also auch bei den ,basidiomyceten der ,befruchtungsvorgang in zwei ,stufen1 ,zellkopulation bei der ersten ,schnallenbildung und ,kernkopulation in den ,basidien4 ,die ,schnallenbildung entspricht nach ,,kniep genau der ,hakenbildung vieler ,askomyceten1 bei denen sie aber nur auf die askogenen ,hyphen beschrnkt ist4 ,,kniep hat den ,nachweis erbracht1 da die ,myzelien wohl der meisten ,hymenomyceten heterothallisch sind1 wie bei ,mucorineen 7,s4 #chb74 ,schnallenbildung und als ,folge davon ,paarkernigkeit1 ferner ,fruchtkrperbildung tritt nur ein1 wenn sexuell verschieden differenzierte ,myzelien miteinander1 jedenfalls durch ,anastomosen1 in ,verbindung treten4 ,die beiden ,kerne einer jeden ,myzelzelle entstammen dann verschiedenen ,myzelien4 ,diese sexuelle ,differenzierung wird nach ,k,n,i,e,ps ,feststellung bei ,aleurodiscus polygonius bei der ersten ,reduktionsteilung in der ,basidie vollzogen1 so da von ihren vier ,basidiosporen zwei das eine ,geschlecht 771 zwei das andere 7-7 erhalten4 ,nicht alle ,basidiomyceten sind getrenntgeschlechtlich4 ,es gibt auch solche mit zweikernigen homothallischen ,myzelien1 die ,fruchtkrper mit normalen ,basidien bilden4 ,die ,paarkernigkeit der ,hyphenzellen stellt sich dann an ein und demselben ,einspor-,myzelium ein1 bei ,hypochnus nach ,,kniep bereits durch ,teilung des ,basidiosporenkerns4 ,das ,paarkernmyzel bezeichnet die diploide ,phase1 die haploide beginnt in der ,basidie1 endigt unbestimmt mit dem ,beginn der ,schnallen1 bei ,hypochnus aber bereits mit dem einkernigen ,anfangsstadium der ,basidiospore4 ,der ,generationswechsel ist also infolge ,unterdrckung der ,sexualorgane nicht mehr bei allen ,vertretern in gleicher ,weise ausgeprgt4 brigens gibt es auch einzelne sexuell reduzierte ,basidiomyceten 7z4 ,b4 ,coprinus fimetarius71 bei denen die ,schnallenbildung unterbleiben kann und die ,zellen der aus den ,sporen hervorgehenden ,myzelien stets einkernig sind4 ,so entstehen haploide ,fruchtkrper1 in denen die ,kernverschmelzung in der einkernigen ,basidienanlage ausfllt1 trotzdem aber ,basidiosporen erzeugt werden4 ,die meisten ,hymenomyceten leben mit ihrem ,myzelium im humushaltigen ,boden der ,wlder oder im faulenden ,holz1 in absterbenden ,baumstmmen und erheben ihre ,fruchtkrper1 die gemeiniglich als ,schwmme bezeichnet werden1 ber die ,oberflche des ,substrats4 ,das ,myzel der im ,boden vegetierenden ,formen breitet sich an der ,peripherie immer weiter aus und nimmt eine von ,jahr zu ,jahr immer grer werdende1 ringfrmige ,zone ein4 ,infolgedessen erscheinen dann auch die jhrlich hervorkommenden ,schwmme bei ungestrter ,entwicklung in ,ringen angeordnet1 die vom ,volk ,hexenringe genannt werden4 ,weniger zahlreiche ,hymenomyceten vegetieren parasitisch in der ,rinde und dem ,holze von ,holzgewchsen4 ,die fortschreitend reichere ,gestaltung der mannigfachen ,basidienfruchtkrper dient zur ,einteilung der ,hymenomyceten4 #a4 ,die ,thelephoraceen erzeugen einfach gestaltete ,fruchtkrper meist von korkig lederartiger ,beschaffenheit2 sie bilden auf ,baumstmpfen teils flache ,krusten von rundlichem oder getapptem ,umri1 und das ,basidienhymenium berzieht die glatte ,oberseite dieser ,krusten2 oder die flachen ,fruchtkrper heben sich in horizontaler ,richtung vom ,substrat ab1 bilden halbkreisfrmige1 oft dachziegelartig gruppierte ,hte1 und das ,hymenium ist auf ihrer ,unterseite entwickelt1 so bei dem an ,laubholzstmmen hufigen ,stereum hirsutum4 ,eigenartige trichterfrmige schwarze ,fruchtkrper hat ,craterellus cornucopioides1 die ,totentrompete1 ein wohlschmeckender ,speisepilz4 #b4 ,in der ,gruppe der ,clavariaceen haben die von dem ,hymenium an ihrer ,oberflche bedeckten ,fruchtkrper die ,form von fleischigen ,keulen oder sind korallenartig verzweigt4 ,die greren1 reich verstelten ,formen liefern minderwertige ,speiseschwmme1 so ,clavaria flava mit gelbem ,fruchtkrper1 und ,clavaria ,botrytis 7,fig4 #dac71 von blartlicher ,farbe1 beide als ,hahnenkamm oder ,korallenschwamm bezeichnet1 ferner der krause ,ziegenbart1 ,sparassis crispa1 auf ,sandboden in ,nadelwldern auftretend1 mit blattfrmigen1 reich verzweigten sten1 bis m im ,durchmesser erreichend4 #c4 ,die ,hydnaceen oder ,stachelschwmme besitzen ,fruchtkrper mit stachelartigen ,auswchsen1 auf denen die ,hymenien als berzug entwickelt werden4 ,die einfachsten ,hydneen haben krustenfrmige ,fruchtkrper1 auf deren ,oberseite diese ,stacheln stehen1 andere dagegen gestielte1 hutfrmige1 fleischige ,fruchtkrper1 die auf der ,hutunterseite die abwrts gerichteten ,stacheln tragen4 ,zu letzteren gehren verschiedene ebare ,schwmme1 so ,hydnum imbricatum1 der ,habichtsschwamm1 in ,kiefernwldern1 mit braunem1 oben schwrzlich beschupptem1 bis #ae cm breitem ,hut1 ferner ,hydnum repandum1 der ,stoppelschwamm 7,fig4 #dad7 mit gelblichem ,hut4 ,illustration3 ,fig4 #dac4 ,clavaria ,botrytis4 ,verkl4 ,illustration3 ,fig4 #dad4 ,hydnum repandum4 ,verkl4 ,illustration3 ,fig4 #dae4 ,boletus ,satanas1 ,satanspilz4 nat4 ,gr4 ,nach ,,krombholz4 ,giftig4 ,verkl4 #d4 ,bei den artenreichen ,polyporaceen oder ,lcherschwmmen besitzen die gestielten oder sitzenden ,hte in der ,regel auf ihrer ,unterseite rhrenfrmige ,vertiefungen oder tiefgewundene ,gnge oder dicht zusammenstehende ,rhrchen1 und das ,basidienhymenium ist in diesen auf der ,innenseite entwickelt4 ,hierher gehrt die ,gattung ,boletus1 ,rhrling1 mit groen1 fleischigen1 auf ,waldboden auftretenden1 gestielten ,hten1 deren ,unterseite mit einer dicken ,schicht von feinen ,rhrchen bekleidet ist4 ,die ,arten sind teils vorzgliche ,speisepilze1 so u4 a4 ,b4 edulis1 der ,steinpilz1 ,b4 badius1 der ,maronenpilz1 ,b4 elegans1 der schne ,rhrling1 und ,b4 luteus1 der ,butterpilz1 teils aber sehr giftig1 wie der ,satanspilz1 ,b4 ,satanas 7,fig4 #dae71 mit fahlweilichem1 bis #bj cm breitem ,hut1 gelb bis purpurrot gefrbtem und mit roter ,netzzeichnung versehenem ,stiel und erst blutroter1 dann orangeroter ,hutunterseite4 ,wegen seines bitteren ,geschmacks ungeniebar ist der dem ,steinpilz hnliche ,gallenrhrling1 ,b4 felleus1 der sich durch hellrosa ,rhren statt weier von ihm unterscheidet4 ,von den zahlreichen ,arten der ,gattung ,polyporus ist offizinell der sdeuropische1 an ,lrchen vorkommende ,polyporus officinalis1 dessen unregelmig knollige1 weie ,fruchtkrper einen bitteren harzartigen ,bestandteil enthalten4 ,verwandt mit ,polyporus ist der ebenfalls offizinelle ,feuer- oder ,zunderschwamm1 ,fomes fomentarius4 ,sein ,myzelium lebt parasitisch in ,laubbumen1 besonders ,buchen1 und erzeugt groe konsolfrmige1 bis #ej cm breite und #ce cm dicke1 mehrjhrige ,fruchtkrper mit harter1 grauer ,rinde und wergartiger1 den ,zunderschwamm liefernder ,innenmasse4 ,auf der ,unterseite stehen die engen ,hymeniumrhren in bereinander lagernden ,jahresschichten4 ,der hnliche ,fomes igniarius1 unechter ,zunderschwamm 7,fig4 #daf71 besonders an ,eichen auftretend1 ist rotbraun gefrbt1 viel hrter und liefert nur einen schlechten ,zunder4 ,illustration3 ,fig4 #daf4 ,fomes igniarius4 ,durchschnitt durch einen mehrjhrigen ,fruchtkrper mit ,zuwachszonen4 a ,befestigungsstelle des halbkreisfrmigen ,hutes4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #dag4 ,psalliota campestris4 ,champignon1 rechts junger ,fruchtkrper4 ,verkleinert4 ,manche ,polyporeen sind sehr schdliche ,parasiten der ,waldbume1 so ,fomes annosus1 an ,kiefern und ,fichten4 ,eine sehr schdliche saprophytische ,art ist ,merulius lacrymans1 der ,hausschwamm#cij1 dessen ,myzelium in feuchtem ,bauholz1 in erster ,linie in ,nadelholz1 vegetiert und dieses zerstrt2 an der ,oberflche des ,holzes und an ,mauerwerk bildet sein ,myzel groe grauweie ,watten mit derben1 sich verzweigenden ,strngen1 die neben gewhnlichen ,hyphen siebrhrenartige ,hyphen zur ,leitung von ,wasser und ,nhrstoffen und verdickte ,faserhyphen enthalten4 ,die ,hyphen zeichnen sich durch schnallenfrmige ,verbindungen ihrer aufeinanderfolgenden ,zellen aus4 ,die aus ,ritzen hervorkommenden1 im jungen ,zustand weien1 unregelmig lappigen ,fruchtkrper tragen das ,hymenium auf ihrer grubigen ,oberflche und sind bei der ,reife mit rostbraunen ,sporenmassen bedeckt4 ,trockenlegung und gute ,durchlftung der infizierten ,rume ist das sicherste ,mittel zur ,bekmpfung des ,hausschwammes4 ,nahe verwandt mit ihm ist der in ,wldern vorkommende ,merulius silvester4 #e4 ,als artenreichste ,gruppe sind schlielich die ,agaricaceen oder ,bltterschwmme zu nennen1 deren ,hte auf der ,unterseite radiale ,lamellen tragen1 die mit dem ,hymenium berzogen sind4 ,die ,fruchtkrperanlagen sind rundliche ,krper1 in denen sich bald der ,stiel und der ,hut differenzieren4 ,bei vielen ,bltterpilzen spannt sich eine dnne ,hyphenhaut 7,velum7 in dem jungen ,fruchtkrper vom ,hutrand quer zum ,stiel2 sie reit spter ein und kann als ringfrmiger1 festsitzender oder verschiebbarer ,hautlappen 7,annulus7 am ,stiele verbleiben 7,fig4 #dag74 ,manche ,arten besitzen auch eine oben am ,stiel hngende ,haut 7,manschette1 ,armilla71 die sich unter dem ,hut von der ,stieloberflche ablst4 ,bei ,amanita 7,fig4 #dah-dbj7 und ,verwandten ist eine gemeinsame ,hlle vorhanden1 die am ,grunde des ,stiels als ,volva und auf dem ,hut in weien ,fetzen zurckbleibt4 ,manche ,bltterschwmme ,mitteleuropas werden als vorzgliche ,speiseschwmme geschtzt1 so vor allem der auch in ,kultur genommene ,champignon oder ,egerling1 ,psalliota campestris 7,fig4 #dag71 mit weilichem ,hut und erst weien1 dann rosenroten1 zuletzt braunschwarzen ,lamellen2 ferner der ,pfifferling oder ,eierschwamm1 ,cantharellus cibarius1 mit dottergelbem1 kreiselfrmigem ,hut2 der ,reizker1 ,lactaria deliciosa1 mit rotgelbem ,hut und rotgelbem ,milchsaft in besonderen ,hyphenschluchen2 ,lactaria volema1 der ,brtling1 mit rotbraunem ,hut1 dickem ,stiel und weiem ,milchsaft2 ,tricholoma equestre1 der ,grnling1 mit braungelber ,hutoberseite1 sonst schwefelgelb gefrbt2 der ,parasolschwamm1 ,lepiota procera1 mit weiem braunbeschupptem ,hut2 der ,kaiserling1 ,amanita caesarea1 mit orangefarbigem1 oben anfangs einige dicke lose weie ,hautfetzen tragendem ,hut und gelben ,lamellen4 ,ebar sind auch die brunlichen ,fruchtkrper des ,hallimasch1 ,armillaria mellea1 der als sehr verderblicher ,baumparasit an ,laub- und ,nadelhlzern auftritt2 sein ,myzel zeichnet sich aus durch ,bildung photogener ,substanzen1 die das ,leuchten des infizierten ,holzes im ,dunkeln bedingen#bic4 ,bemerkenswert sind ferner die als ,rhizomorphen bezeichneten ,dauerzustnde seines ,myzels1 schwarze verzweigte ,strnge unter der ,rinde oder zwischen den ,wurzeln der ,nhrbume4 ,verhltnismig gering ist die ,zahl der giftigen ,bltterschwmme4 ,in erster ,linie sind zu nennen der ,fliegenschwamm1 ,amanita muscaria 7,fig4 #dah71 mit weien ,lamellen2 die oft mit dem ,champignon verwechselten1 tdlich wirkende ,gifte enthaltenden ,knollenbltterschwmme1 nmlich die besonders giftige1 auf der ,hutoberflche heller oder dunkler grnlich gefrbte ,a4 phalloides 7,fig4 #dai71 die rein weie ,a4 verna und die gelblichweie ,a4 mappa 7,fig4 #dbj71 alle drei mit weien ,lamellen und mit dickknolligem ,stielfu1 der bei den zwei erstgenannten ,arten eine groe gelappte ,scheide trgt1 bei der dritten ,art aber nur kantig gesumt ist2 der ,speiteufel1 ,russula emetica1 mit rtlichem ,hut und weien ,lamellen2 der ,giftreizker1 ,lactaria torminosa1 mit rotbraunem1 zottigem ,hut und weiem ,milchsaft4 ,illustration3 ,fig4 #dah4 ,amanita muscaria1 ,fliegenpilz4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,illustration3 ,fig4 #dai4 ,amanita phalloides4 ,grnlicher ,knollenbltterschwamm4 nat4 ,gr4 -- ,sehr giftig4 ,illustration3 ,fig4 #dbj4 ,amanita mappa4 ,gelber ,knollenbltterschwamm4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 kologisch sehr interessant ist die sdbrasilianische ,agaricinee ,rozites gongylophora1 deren ,myzel nach ,a4 ,m,,ller von den ,blattschneiderameisen in ihren ,nestern auf herbeigeschleppten und zerkauten ,blattstckchen regelrecht kultiviert wird4 ,das ,myzel erzeugt hier kugelige1 dicht mit ,plasma erfllte ,anschwellungen seiner ,hyphenenden1 die sog4 ,kohlrabikpfchen1 welche den ,ameisen als ,nahrung dienen4 ,die ,ameisen verhindern die ,entwicklung der ,konidien1 die als ,nebenfruktifikation dem ,pilze eigen sind und nur bei ,kultur des ,myzels ohne ,ameisen gebildet werden1 erhalten also den ,pilz in ihren ,nestern stets in seinem vegetativen ,zustande4 ,die ,fruchtkrper finden sich nur selten auf den ,nestern2 sie haben in ihrer ,form hnlichkeit mit denen des ,fliegenschwamms1 zu dessen ,verwandtschaft ,rozites gehrt4 ,im tropischen ,asien wird nach ,,holtermann das ,myzel von ,agaricus ,rajab von ,termiten in ihren ,nestern kultiviert#cia4 ,offizinell3 ,fomes fomentarius1 liefert ,fungus ,chirurgorum 7,pharm4 germ4 austr474 -- ,polyporus officinalis 7 ,boletus laricis7 ,lrchenschwamm liefert ,agaricus albus 7,pharm4 helv47 oder ,fungus ,laricis 7,pharm4 austr471 ,agaricinum 7,pharm4 germ47 und ,acidum agaricinum 7,pharm4 helv474 #g4 ,ordnung4 ,gasteromycetes1 ,bauchpilze#cgc4 ,die ,gasteromyceten haben geschlossene ,fruchtkrper1 die sich erst nach der ,sporenreife ffnen1 wobei die als ,peridie bezeichnete uere ,hyphenrinde in charakteristischer ,weise aufplatzt4 ,die von der ,peridie umschlossene sporenbildende ,innenmasse wird insgesamt als ,gleba bezeichnet4 ,die ,gleba ist von zahlreichen ,kammern durchsetzt1 die von dem ,basidienhymenium ausgekleidet werden1 oder sie ist erfllt von locker verflochtenen ,hyphen1 deren ,zweige in ,basidien endigen4 ,das ,myzel lebt saprophytisch im ,humusboden der ,wlder und ,wiesen4 ,die ,fruchtkrper aber erheben sich ber die ,oberflche4 ,nur die ,gruppe der ,hymenogastreen besitzt unterirdische1 trffelhnliche ,fruchtkrper4 ,verhltnismig einfach gebaut ist der ,fruchtkrper von ,scleroderma vulgare1 dem ,hartbovist1 dessen breitkugelige1 meist #e cm dicke ,basidienfrucht eine weilich braune1 lederartige1 am ,scheitel rissig gefelderte ,peridie besitzt 7,fig4#dba1 #a74 ,die im reifen ,zustande schwarze ,gleba ist von zahlreichen sterilen ,adern durchzogen und erfllt mit birnfrmigen ,basidien1 die vier sitzende kugelige ,sporen tragen 7,fig4 #dba1 #b74 ,der ,hartbovist gilt als giftig und wird zuweilen mit ,trffeln verwechselt4 ,illustration3 ,fig4 #dba4 #a ,scleroderma vulgare1 ,fruchtkrper4 #b ,basidien aus demselben4 ,nach ,,tulasne4 #c ,lycoperdon gemmatum4 #d ,geaster granulosus4 #a1 #c1 #d in nat4 ,gr4 #b vergrert4 ,die ,gattungen ,bovista und ,lycoperdon 7,fig4 #dba1 #c71 ,boviste und ,stublinge1 haben ebenfalls kugelige1 bei letzterer ,gattung auch gestielte1 anfangs weiliche1 spter brunliche ,fruchtkrper4 ,sie erreichen bei dem ,riesenbovist ,lycoperdon ,bovista sogar bis m ,durchmesser4 ,ihre ,peridie ist in ,form von zwei ,schichten entwickelt1 von denen sich die uere bei der ,reife gewhnlich ablst und die innere sich am ,scheitel ffnet4 ,die ,kammern der ,gleba werden hier von einem regelmigen ,hymenium aus ,basidien ausgekleidet4 ,eine ,eigentmlichkeit der ,boviste besteht ferner in dem ,auftreten von ,capillitiumfasern in den ,kammern der ,gleba2 das sind braune dickwandige1 verstelte ,hyphen1 welche die ,auflockerung der ,sporenmasse besorgen4 ,die jungen1 noch weien ,boviste sind ebar1 die reifen dagegen enthalten ,harnstoff4 ,illustration3 ,fig4 #dbb4 ,ithyphallus impudicus4 nat4 ,gr4 ,bei ,geaster 7,fig4 #dba1 #d71 ,erdstern1 ist die ,peridie der ,fruchtkrper ebenfalls als doppelte ,hlle ausgebildet4 ,die uere ,hlle breitet sich in sternfrmigen ,lappen aus1 die innere ffnet sich am ,scheitel mit einem ,loch4 ,die hchste ,ausbildung erreichen die ,phallaceen#cib1 als deren bekanntester ,vertreter ,ithyphallus impudicus1 die ,stinkmorchel1 in ,wldern ,deutschlands einheimisch1 zu nennen ist4 ,dieser ,pilz galt vielfach als giftig4 ,frher wurde er zu ,gichtsalben verwendet4 ,sein ,fruchtkrper hnelt den echten1 zu den ,diskomyceten gehrenden ,morcheln1 hat aber eine ganz andere ,entwicklungsgeschichte4 ,er ist etwa #ae cm hoch1 hat einen langen1 innen hohlen1 netzfrmig gekammerten1 weien ,stiel und einen glockenfrmigen1 mit der braungrnen1 im reifen ,zustand zu ,schleim verflssigten1 sporenhaltigen ,glebamasse berzogenen ,hut1 unter dem am ,stiel noch die ,reste eines zarthutigen ,schleiers 7,indusium7 haften1 der den ,hut auf seiner ,innenseite anfangs bedeckte 7,fig4 #dbb74 ,der junge ,fruchtkrper bildet einen eifrmigen weien ,krper 7,hexenei oder ,teufelsei genannt7 und wird von einer doppelwandigen ,hlle mit gallertartiger ,mittelschicht ganz umschlossen4 ,im ,innern der ,hlle oder ,peridie 7auch ,volva genannt7 differenziert sich das ,hyphengewebe in den axilen ,stiel und in den glockenfrmigen ,hut4 ,im ,umkreise des ,hutes wird die ,gleba ausgebildet4 ,bei der ,reife streckt sich der ,stiel rasch in die ,lnge1 sprengt dabei die an seiner ,basis als ,scheide zurckbleibende ,hlle und hebt den glockenfrmigen ,hut mit der ,gleba empor4 ,letztere erzeugt aasartig riechende ,stoffe und lockt dadurch ,aasinsekten an1 die die ,sporen verbreiten4 ,klasse ,,xv4 ,lichenes1 ,flechten #bhh1ceb1cic-cii4 ,die ,flechten sind symbiotische ,organismen2 sie bestehen aus ,fadenpilzen1 und zwar aus ,askomyceten1 nur in ganz vereinzelten ,fllen aus ,basidiomyceten1 die mit einzelligen oder fdigen ,algen1 ,cyanophyceen oder ,chlorophyceen1 gemeinsam vegetieren und so einen eigenartigen zusammengesetzten ,thallus1 ein ,konsortium1 bilden4 ,die ,flechtenalgen und die ,flechtenpilze sind im natrlichen ,system in die ,gruppen der nchstverwandten ,algen und ,pilze einzureihen4 ,doch besitzen die ,flechten untereinander so viel bereinstimmendes in ,bau und ,lebensweise und haben sich als ,konsortien phylogenetisch weiter entwickelt1 da sie zweckmiger als besondere ,klasse behandelt werden4 ,der ,pilz ernhrt sich von den durch die assimilierenden ,algenzellen erzeugten organischen ,stoffen2 er umspinnt mit seinen ,hyphen die ,algen 7,fig4 #dbc71 kann aber auch ,haustorien in sie hinein entsenden und als ,parasit sogar ihren ,inhalt aufzehren1 auch als ,saprophyt abgestorbene ,algenzellen ausnutzen4 ,andererseits gewhrt der ,pilz den ,algen bestimmte ,vorteile1 liefert ihnen die anorganischen ,stoffe und ,wasser1 wahrscheinlich auch organische ,verbindungen4 ,der grere ,vorteil in dieser mutualistischen ,symbiose mag auf seiten des ,pilzes liegen1 vor allem bei solchen ,flechten1 die auf sterilem1 jeglicher organischen ,stoffe barem ,gestein wachsen1 whrend der ,pilz bei ,humusboden- oder ,baumrindenbewohnern wenigstens einen ,teil seiner ,nahrung saprophytisch aus dem ,substrat beziehen kann4 ,wenn auch die ,algen in manchen ,fllen vom ,pilz strker ausgentzt werden1 so erfahren sie doch eine ausgiebige ,vermehrung1 und beide knnen infolge ihres ,zusammenlebens auch an ,orten gedeihen1 wo weder ,pilz noch ,alge fr sich allein leben knnte4 ,den ,flechten eigene ,stoffwechselsekrete sind die zahlreichen1 nur den ,gallertflechten fehlenden ,flechtensuren1 deren ,bildung durch das chemische ,zusammenwirken von ,pilz und ,alge bedingt ist und deren ,ablagerung an der ,oberflche der ,hyphenmembranen in ,form von ,kristallen oder ,krnchen erfolgt4 ,ihre ,rolle als ,schutzmittel gegen ,tierfra 7,schnecken7 scheint nach ,,zopf nicht von allgemeiner ,bedeutung zu sein#cid4 ,illustration3 ,fig4 #dbc4 ,cetraria islandica4 ,querschnitt durch den ,thallus4 or ,rindenschicht der ,oberseite1 ur der ,unterseite1 m ,markschicht mit den grnen ,algenzellen von ,cystococcus humicola4 ,vergr4 #bgb4 ,illustration3 ,fig4 #dbd4 ,parmelia physodes4 ,soral 7a7 und ,soredium 7b74 ,nach ,,bitter und ,,nienburg4 ,die ,flechten sind in groer ,artenzahl ber die ganze ,erde verbreitet2 selbst in den ,polarlndern und auf den hchsten ,berggipfeln dringen sie viel weiter vor als die ,moose4 ,ihre ,hauptentwicklung erfahren sie in feuchten ,gebirgsregionen1 wo sie oft in geselliger ,vegetation den ,boden1 die ,felsblcke und ,baumstmme berziehen oder in ,form langer ,brte massenhaft von den ,baumsten herabhngen4 ,in der ,arktis bilden sie auf trockenem ,boden ausgedehnte ,flechtentundren4 ,die einfachsten ,flechten sind die ,fadenflechten2 sie bestehen aus ,algenfden1 die der ,lnge nach von ,pilzhyphen umsponnen sind4 ,als ,beispiel sei ,ephebe pubescens genannt1 deren vielstige verzweigte ,fden an feuchten ,felsen in ,form schwrzlicher ,filzlager auftreten4 ,sodann unterscheidet man ,gallertflechten1 mit gallertigem1 laubartigem ,lager4 ,ihre ,algen sind ,chroococcaceen und ,nostocaceen mit aufquellenden ,membranen4 ,in der ,algengallerte verlaufen die ,pilzhyphen4 ,von einheimischen ,gattungen gehrt z4 ,b4 ,collema hierher4 ,sowohl bei den ,faden- als ,gallertflechten sind ,algen und ,pilzhyphen gleichmig im ,thallus verteilt1 und dieser wird daher als ungeschichtet oder homomer bezeichnet4 ,die ,algen bestimmen hier in erster ,linie seine ,form4 ,die brigen ,flechten weisen dagegen einen geschichteten oder heteromeren ,thallus auf4 ,die ,flechtenalgen1 unter denen die einzellige ,protococcacee ,cystococcus humicola die hufigste1 von fadenfrmigen die zu den ,ulotrichales gehrige ,trentepohlia umbrina zu nennen ist1 treten hier in ,schichten auf1 die von einer aus dicht verflochtenen ,pilzhyphen bestehenden ,rindenschicht bedeckt werden 7,fig4 #dbc74 ,man unterscheidet unter den heteromeren ,flechten ,krustenflechten1 deren ,thallus in ,form von ,krusten an ,baumstmmen1 an ,felsen oder auf dem ,erdboden festgewachsen ist oder mittels ,pilzhyphen etwas in das ,substrat eindringt2 ferner ,laubflechten 7,fig4 #dbh71 deren ,thallus laubartig1 klein- oder grolappig ist und auf der ,unterseite entweder nur in der ,mitte oder bis auf die freien ,rnder mittels rhizodartiger ,pilzhyphen 7,rhizinen7 angewachsen ist2 endlich ,strauchflechten 7,fig4 #dbe1 #dbg71 mit verzweigtem1 fadenfrmigem oder bandfrmigem1 an der ,basis angeheftetem1 zuweilen auch frei auf dem ,substrat liegendem ,thallus4 ,das ,wachstum der ,flechtenthalli ist im allgemeinen ein recht langsames4 ,so betrgt der jhrliche ,zuwachs an den ,thalluslappen gewisser ,laubflechten nur wenige ,millimeter2 ,parmelia furfuracea erreicht bei gnstiger ,belichtung in #aj ,jahren nur einen ,durchmesser von #ca #fj mm#cie4 ,an den natrlichen ,standorten entwickeln sich die ,flechtenpilze nur dann aus ihren ,sporen weiter1 wenn sie die ihnen zusagenden ,algenzellen zur ,verfgung haben4 ,nur fr wenige ,flechten ist festgestellt1 da ihr ,pilz auch ohne ,algen in der ,natur existenzfhig ist1 so fr die tropische ,cora pavonia 7,fig4 #dcc71 deren ,pilz zu den ,basidiomyceten gehrt und auch algenfreie ,fruchtkrper erzeugen kann1 die denen der ,pilzgattung ,thelephora gleichen4 ,wohl aber ist es gelungen1 aus den ,sporen gewisser flechtenbildender ,askomyceten unter ,zufuhr geeigneter ,nhrlsung ,myzelien zur ,entwicklung zu bringen4 ,illustration3 ,fig4 #dbe4 ,usnea florida4 ap ,apothecium4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #dbf4 ,cetraria islandica4 ap ,apothecium4 ,nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,viele ,flechten vermehren sich vegetativ dadurch1 da ,teile des ,thallus sich lostrennen und wieder mit ,rhizinen festsetzen4 ,die meisten heteromeren ,flechten besitzen ferner in der ,bildung von ,soredien ein ausgezeichnetes ,mittel vegetativer ,vermehrung3 ,kleine ,gruppen von sich teilenden ,algenzellen werden dicht von ,myzelfden umsponnen1 lsen sich los und bilden ,krperchen1 die unter ,aufreien von ,thallusrinde als staubartige ,masse frei werden1 um durch den ,wind verbreitet1 anderswo wieder zu einer ,flechte heranzuwachsen4 ,hufig entstehen die ,soredien am ,thallus in scharf umschriebenen ,brutsttten1 den ,soralen 7,fig4 #dbd1 #dbg74 ,im ,flechtenthallus fruktifizieren nur die ,flechtenpilze1 nicht aber die stets vegetativ bleibenden ,flechtenalgen4 ,nur bei einigen ,gattungen 7,endocarpon7 finden sich besondere klein ausgebildete ,algenzellen auch in den ,frchten vor1 werden mit den ,sporen gemeinsam ausgeworfen und von den ,keimschluchen des ,flechtenpilzes alsbald umsponnen4 #a4 ,ascolichenes4 ,nur wenige ,flechtengattungen haben krugfrmige ,perithecien2 ihre ,pilze gehren daher zu den ,pyrenomyceten1 so die ,laubflechte ,endocarpon1 die ,krustenflechte ,verrucaria4 ,die meisten ,gattungen aber besitzen schssel- oder scheibenfrmige ,apothecien1 die wie die ,fruchtkrper der ,diskomyceten gebaut sind4 ,von ,strauchflechten gehrt hierher als eine der hufigsten ,arten die an ,baumstmmen festsitzende ,usnea florida1 die ,bartflechte1 mit groen1 am ,rande bewimperten ,apothecien 7,fig4 #dbe72 die breit bandfrmige1 verzweigte1 an ,bumen wachsende ,ramalina fraxinea2 ferner die an ,kstenfelsen der warmen ,zone verbreiteten ,roccella-,arten mit gabelig verzweigtem1 drehrundem oder bandfrmigem ,thallus 7,fig4 #dbg74 ,eine ,mittelstellung zwischen ,strauch- und ,blattflechten nimmt die auf den ,gebirgen und im ,norden der nrdlichen ,hemisphre weitverbreitete offizinelle ,cetraria islandica1 das islndische ,moos 7,fig4 #dbf71 ein1 mit gegabelten1 blattartigen ,thalluslappen1 welche braun1 auf der ,unterseite weilich gefrbt sind und die ,apothecien an ihren ,rndern tragen4 ,zu den ,laubflechten gehren die zahlreichen1 an ,bumen und ,felsen wachsenden ,arten von ,parmelia 7,fig4 #dbh74 ,eine eigenartige ,krustenflechte ist die ,schriftflechte1 ,graphis scripta1 deren grauweier ,thallus auf ,rinde1 besonders von ,buchen1 lebt und deren ,apothecien die ,form von schwarzen schmalen1 strichfrmigen oder gegabelten1 an ,schriftzge erinnernden ,rinnen haben4 ,illustration3 ,fig4 #dbg4 ,roccella tinctoria ,,dc4 ,kanarische ,inseln4 ,mit randstndigen ,soralen4 ,nach ,,wiesner1 ,rohstoffe4 ,illustration3 ,fig4 #dbh4 ,parmelia acetabulum1 an ,bumen4 ,nach ,,reinke4 ,eine besondere ,entwicklung erfhrt der ,flechtenthallus bei der vielgestaltigen erdbewohnenden ,gattung ,cladonia4 ,auf einem aus horizontalen1 dem ,substrat aufsitzenden1 gekerbten ,schppchen bestehenden primren ,thallus erheben sich vertikale ,gebilde 7,podetien7 von sehr verschiedener ,gestalt und ,gre4 ,sie sind bei manchen ,arten1 so bei ,cladonia pyxidata1 der ,becherflechte1 und bei ,cladonia coccifera 7,fig4 #dbi7 gestielt kreiselfrmig und tragen am ,becherrand oder seinen ,aussprossungen1 die bei ersterer ,art braunen1 bei letzterer roten rundlichen ,apothecien4 ,bei anderen ,arten sind die ,podetien zylindrisch1 einfach oder gegabelt2 bei ,cladonia rangiferina1 der ,renntierflechte1 die ber die ganze ,erde verbreitet ist und rasenbildend in den nordischen ,tundren auftritt1 sind die ,podetien 7,fig4 #dcj7 zierlich verstelt2 ihr ,primrthallus geht frhzeitig zugrunde4 ,illustration3 ,fig4 #dbi4 ,cladonia coccifera4 t ,thallusschppchen4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #dcj4 ,cladonia rangiferina4 ,a ,steril4 ,b ,mit ,askusfrchtchen an den ,astenden4 ,nat4 ,gr4 ,die ,askusfrchte1 ,apothecien und ,perithecien1 nehmen1 wie zuerst ,stahl und in neuerer ,zeit besonders ,,baur#cif nachgewiesen hat1 ihren ,ursprung aus befruchteten ,karpogonen1 weiblichen ,sexualorganen1 die im jungen ,thallus oft in sehr groer ,anzahl angelegt werden4 ,das ,karpogon 7,fig4 #dca7 ist hier ein vielzelliger1 im unteren ,teile mehrfach schraubig gewundener ,faden1 der sich in ein langzelliges1 mit seiner ,spitze aus dem ,thallus hervorragendes ,trichogyn fortsetzt4 ,die ,zellen enthalten je einen ,kern1 fhren im unteren ,teile des ,karpogons dichteres ,plasma und sind durch ,tpfel verbunden4 ,abgesehen von der ,vielzelligkeit erinnern diese ,gebilde an die ,karpogone der ,florideen4 ,als mnnliche ,sexualzellen erscheinen die in krugfrmigen ,behltern1 den ,spermogonien 7,fig4 #dcb71 erzeugten ,spermatien1 deren ,entwicklung auf verschiedene ,art erfolgt#cig4 ,entweder ist die ,innenwand der ,spermogoniumhhlung mit einfachen oder verzweigten ,hyphensten ausgekleidet1 die an ihren ,enden die ,spermatienzellen abgliedern 7,peltigera1 ,parmelia71 oder das ,spermogonium ist anfangs von ,hyphengewebe dicht erfllt1 spter aber durch dessen ,auseinanderweichen von ,hohlrumen durchsetzt1 aus deren ,wandzellen die ,spermatien auf sehr kleinen und dnnen ,stielchen hervorsprossen 7,anaptychia1 ,physcia1 ,sticta74 ,die ,spermatien werden1 in ,schleimmassen eingebettet1 aus ihren ,behltern entleert1 kopulieren mit den klebrigen ,spitzen der ,trichogyne 7,fig4 #dca ,b7 und erscheinen dann leer1 ohne ,kern2 darauf kollabieren die ,zellen des ,trichogyns1 gehen spter zugrunde1 whrend die mittleren ,zellen des schraubigen ,karpogons anschwellen1 sich auch noch weiter teilen und nun zu den askogenen ,hyphen aussprossen1 die an ihren ,enden die ,asci bilden4 ,die vegetativen ,hyphen und die ,paraphysen der ,frchte entspringen aus den unter dem ,karpogon befindlichen ,hyphen4 ,entweder nur ein oder auch mehrere ,karpogone zusammen liefern eine ,frucht4 ,das ,verhalten der ,sexualkerne bedarf noch eingehender ,untersuchung4 ,solche ,karpogone sind bereits bei manchen ,gattungen als ,anlage der ,frchte nachgewiesen1 indessen erscheinen sie bei einigen 7,peltigera1 ,solorina7 reduziert und besitzen kein ,trichogyn mehr2 diese ,flechten sind anscheinend apogam geworden4 ,spermogonien werden bei ihnen berhaupt nicht mehr gebildet1 oder sind1 wie bei ,nephromium1 deutlich in ,rckbildung begriffen4 ,von ,a4 ,m,,ller wurde festgestellt1 da die ,spermatien auch vegetativ auskeimen knnen2 indessen kann dies nicht als ,beweis gegen die ursprnglich sexuelle ,natur dieser ,gebilde gelten1 da es sich mglicherweise um ,funktionswechsel handelt4 ,illustration3 ,fig4 #dca4 ,collema crispum4 ,a ,karpogon c mit ,trichogyn t4 ,vergr4 #dje4 ,b ,spitze des ,trichogyns mit ,spermatium s4 ,vergr4 #aabe4 ,nach ,e4 ,,baur4 ,illustration3 ,fig4 #dcb4 ,anaptychia ciliaris4 ,reifes ,spermogonium4 ,vergr4 #aib4 ,die runden ,zellen im ,thallusgewebe stellen die grnen ,algenzellen vor4 ,nach ,,gl,,ck4 ,sehr merkwrdig verhlt sich nach ,f4 ,,bachmann ,collema pulposum4 ,die ,spermatien entstehen hier im ,innern des ,thallus zu wenigen gruppenweise an den ,hyphen und lsen sich nicht ab2 die langen ,endzellen der ,trichogyne bleiben im ,thallus1 wachsen auf sie zu und fusionieren mit ihnen#cih4 #b4 ,basidiolichenes 7,hymenolichenes7#cii4 ,als ,typus der ,basidiolichenen ist die in den ,tropen weitverbreitete1 auf dem ,erdboden oder an ,bumen lebende ,cora pavonia zu nennen4 ,der ,pilz der ,cora ist eine ,thelephoree 7vgl4 ,s4 #dje71 deren halbkreisfrmige1 gelappte1 dachziegelartig gruppierte ,fruchtkrper auch ganz ohne ,algen gefunden werden4 ,tritt der ,pilz in ,symbiose mit einzelligen ,chroococcusalgen1 so resultiert als ,fruchtkrper die typische ,cora pavonia 7,fig4 #dcc71 die wie ein ,thelephorafruchtkrper auf ihrer ,unterseite ein durch ,risse gefeldertes ,basidienhymenium entwickelt4 ,tritt dagegen derselbe ,pilz mit den ,fden der blaugrnen ,alge ,scytonema in ,symbiose1 so bildet sich1 wenn der ,pilz berwiegt1 die ,flechte zu strahlig fdigen1 an ,baumsten abstehenden ,scheiben mit dem ,hymenium auf der ,unterseite aus 7,dictyonema-,form71 und wenn die ,alge formbestimmend ist1 in ,form von feinfdigen filzigen berzgen auf ,baumrinde mit unregelmigen1 an den vom ,lichte abgewandten ,stellen des ,thallus erscheinenden ,hymenien 7,laudatea-,form74 ,illustration3 ,fig4 #dcc4 ,cora pavonia4 ,a ,von oben4 ,b ,von unten4 hym ,hymenium4 ,nat4 ,gr4 99 99 99 99 99 ,offizinell ist ,cetraria islandica1 ,lichen islandicus 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 die beim ,kochen die bittere ,licheningallerte liefert4 ,als ,volksmittel wird auch noch die ,lungenflechte ,lobaria pulmonaria 7,muscus pulmonarius71 die stattlichste einheimische1 an ,bumen wachsende ,laubflechte1 gebraucht4 ,die ,mannaflechte1 ,lecanora esculenta1 ist eine ursprnglich auf ,gestein lebende alpine ,krustenflechte des ,orients4 ,sie zerfllt in ,stcke1 die zu kugeligen ,knollen von #g-ab mm ,durchmesser heranwachsen und vom ,winde weithin in die ,steppen und ,wsten ,sdrulands1 ,kleinasiens und ,nordafrikas verbreitet werden4 ,hier dienen sie den ,eingeborenen als ,nahrungsmittel1 den ,tartaren zur ,bereitung von ,erdbrot4 ,auch ,cetraria islandica 7,fig4 #dbf7 kann nach ,auswsserung ihrer ,bitterstoffe wegen ihres reichen ,gehalts an ,kohlehydraten 7,flechtenstrke7 als ,nahrungsmittel zu ,brot und zu ,gallerte verwendet werden4 ,cladonia rangiferina 7,fig4 #dcj7 bildet die wichtigste ,nahrung der ,renntiere1 kann auch nach ,entbitterung als ,futter fr ,vieh und ,geflgel benutzt werden und dient in ,norwegen zur ,gewinnung von ,alkohol4 ,in ,japan wird eine an ,strke und ,gallerte reiche felsbewohnende ,laubflechte1 ,gyrophora esculenta1 mit kreisrundem1 #c-ac cm groem1 in der ,mitte dem ,substrat angewachsenem brunlichen ,thallus1 als wohlschmeckendes ,nahrungsmittel viel benutzt4 ,einige an ,flechtensuren besonders reiche ,arten werden zur ,darstellung der ,farbstoffe ,orseille1 ,persio1 franzsischer ,purpur und ,lackmus verwertet1 in erster ,linie ,roccella-,arten 7besonders ,r4 ,montagnei1 ,r4 tinctoria 7,fig4 #dbg71 ,r4 fuciformis und ,r4 phycopsis1 die an ,kstenfelsen wrmerer ,lnder wachsen1 ferner die ,krustenflechte ,ochrolechia tartarea im nrdlichen ,europa und ,amerika4 ,,ii4 ,bryophyta1 ,moospflanzen#bhh1djj1dja-dbe4 ,die ,moospflanzen umfassen die ,lebermoose 7,hepaticae7 und die ,laubmoose 7,musci74 ,sie sind in ihrer ueren ,gliederung zwar noch ,thallophyten1 unterscheiden sich aber von diesen durch den eigenartigen ,bau ihrer ,geschlechtsorgane1 der ,antheridien und ,archegonien1 die in hnlicher ,ausbildung auch bei den ,pteridophyten wiederkehren4 ,bryophyten und ,pteridophyten werden daher den ,thallophyten gegenber auch als ,archegoniaten bezeichnet4 ,auer der sexuellen ,fortpflanzung findet allgemein bei den ,moosen wie auch bei den ,pteridophyten eine ungeschlechtliche durch einzellige1 mit ,membran umkleidete1 an die ,verbreitung in der ,luft angepate ,sporen statt4 ,beide ,fortpflanzungsweisen wechseln stets miteinander ab und sind auf zwei scharf geschiedene ,generationen verteilt1 eine geschlechtliche 7,gametophyt71 welche die ,sexualorgane erzeugt1 und eine ungeschlechtliche 7,sporophyt71 welche die ,sporen hervorbringt4 ,die geschlechtliche ,generation geht aus der ,spore hervor1 die ungeschlechtliche aus der befruchteten ,eizelle4 ,die ,zahl der ,chromosomen der ,zellkerne ist im ,sporophyt doppelt so gro als im ,gametophyt4 ,bei der ,vereinigung der ,sexualkerne wird die doppelte ,chromosomenzahl gewonnen1 bei der ,teilung der ,sporenmutterzellen dagegen die ,reduktion auf die ,hlfte vollzogen4 ,dieser regelmige ,generationswechsel ist charakteristisch fr alle ,archegoniaten4 ,bei den ,bryophyten stellt die ,moospflanze den haploiden ,gametophyten1 die gestielte ,sporenkapsel den diploiden ,sporophyten dar2 bei den ,pteridophyten ist der ,gametophyt eine kleine ,thalluspflanze1 der ,sporophyt hingegen ein stattlicher ,kormophyt4 ,illustration3 ,fig4 #dcd4 ,funaria hygrometrica4 ,a ,keimende ,spore1 ex ,exine4 ,b ,protonema mit ,knospen kn und ,rhizoden r1 s ,spore4 ,vergrert4 ,nach ,m,,ller-,,thurgau4 ,die die geschlechtliche ,generation liefernde ,spore1 deren ,wand aus zwei ,huten1 einer ueren kutinisierten ,exine und einer inneren zarten ,intine besteht1 keimt unter ,sprengung ihrer ,exine zu einem ,schlauche aus1 der bei den ,lebermoosen alsbald an seinem vorderen ,ende zur ,ausbildung der ,moospflanze schreitet1 whrend er bei den meisten ,laubmoosen zunchst ein aus verzweigten ,zellfden bestehendes ,protonema erzeugt4 ,dieses gliedert sich in chlorophyllfhrende aufwrts wachsende ,fden und in farblose1 in den ,boden eindringende ,rhizoden 7,fig4 #dcd74 ,an dem ,protonema entstehen aus seitlichen ,knospen die bebltterten ,moospflanzen4 ,protonema und ,moospflanze stellen aber1 auch wo sie in solcher ,weise voneinander abgesetzt sind1 nur die eine1 geschlechtliche ,generation der ,pflanze vor4 ,alle ,moose wachsen mittels ,scheitelzellen heran 7,s4 #gj74 ,viele ,lebermoose weisen noch einen aus dichotomisch verzweigten ,lappen bestehenden ,thallus 7,fig4 #ddh u4 #ddi7 auf1 der an seiner ,basis oder an seiner ,unterseite mittels ,rhizoden festgeheftet ist2 sie wiederholen somit den vegetativen ,aufbau mancher ,algen4 ,bei hheren ,lebermoosen und bei allen ,laubmoosen ist dagegen eine scharfe ,gliederung der ,pflanze in ,stmmchen und kleine ,blttchen durchgefhrt 7,fig4 #dea u4 #deh74 ,an den unteren ,teilen der ,stmmchen entspringen ,rhizoden2 echte ,wurzeln fehlen den ,moosen1 die sich somit in ihrer ueren ,gestaltung nicht ber die ,stufe eines reichgegliederten ,thallus erheben1 wie wir ihn beispielsweise bei ,sargassum unter den ,braunalgen antreffen4 ,die ,moosstmmchen und ,bltter sind von einfacher anatomischer ,struktur2 sie werden1 wenn berhaupt1 nur von sehr einfachen1 aus gestreckten ,zellen gebildeten ,leitbndeln durchzogen4 ,die ,sexualorgane1 ,antheridien und ,archegonien entspringen1 in der ,regel zu mehreren1 bei thallsen ,formen dem ,rcken des ,thallus1 bei den in ,stengel und ,bltter gegliederten ,formen auf dem ,scheitel des ,stmmchens oder seiner ste4 ,die ,antheridien#dja 7,fig4 #dce7 oder mnnlichen ,organe sind auf einem mehrzelligen ,stiele sitzende1 kugelige oder keulenfrmige ,gebilde1 deren dnne1 meist einschichtige ,wandung zahlreiche kleine kubische ,zellen umschliet1 von denen eine jede sich schlielich in zwei ,spermienzellen diagonal oder quer teilt#djb4 ,das ffnen des ,antheridiums vollzieht sich bei den ,laubmoosen an seiner ,spitze in einer aus einer oder mehreren ,zellen bestehenden besonderen ffnungskappe1 deren schleimhaltiger ,inhalt aufquillt und so die ,kutikula aufsprengt 7,fig4 #ddj ,a72 bei den ,lebermoosen ist die ,kappe nicht scharf abgegrenzt1 die schleimhaltigen aufquellenden ,wandzellen reien im oberen ,teile des ,antheridiums unregelmig auseinander4 ,nun werden die ,spermienzellen entleert1 aus denen durch ,verquellung ihrer ,wandung die ,spermien als kurze1 etwas gewundene ,fden frei werden1 die nahe am ,vorderende zwei lange feine ,zilien tragen 7,fig4 #dce74 ,illustration3 ,fig4 #dce4 ,marchantia polymorpha4 ,a ,ein fast reifes ,antheridium im ,durchschnitt1 p ,paraphysen4 ,vergr4 #ij4 ,b ,spermien4 ,vergr4 #fjj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dcf4 ,antheridiumentwicklung von ,fegatella conica1 einem ,marchantiaceen-,lebermoos4 ,a ,einzellige ,anlage4 ,b ,die ,stielzelle st abgetrennt4 ,c1 ,d ,querscheibenzellen abgeteilt1 die sich durch senkrechte ,wnde fchern4 ,e ,anlage der ,wandschicht w4 ,f ,halbreifes ,stadium4 ,a-,e ,vergr4 #djj4 ,f ,vergr4 #bbj4 ,nach ,,bolleter4 ,die ,entwicklung des ,antheridiums erfolgt durch ,teilung einer ,oberflchenzelle2 nur bei ,anthoceros 7,fig4 #dde7 wird es endogen angelegt4 ,bei den brigen tiefer stehenden ,lebermoosen 7,marchantiales7 teilt sich diese ,zelle in scheibenfrmige ,quersegmente1 die durch senkrechte ,wnde in je vier ,zellen zerlegt werden1 worauf in diesen ,quadranten durch tangentiale ,wnde die peripherischen ,wandzellen sich von den inneren1 das spermatogene ,gewebe liefernden ,zellen abteilen 7,fig4 #dcf ,a-,f74 ,bei den hheren ,lebermoosen 7,jungermanniales7 wird die ,ausgangszelle in drei ,quersegmente zerlegt1 von denen nur das oberste den ,antheridienkrper liefert1 indem es sich zunchst senkrecht in zwei ,zellen teilt3 dann wird in diesen durch je zwei schiefe aufeinanderfolgende ,lngswnde die ,anlage der ,wandung und die des spermatogenen ,gewebes geschieden4 ,bei den ,laubmoosen 7,musci7 hingegen baut sich das ,antheridium auf aus ,segmenten einer zweischneidigen ,scheitelzelle1 die aus der obersten ,querscheibe durch zwei schrge ,wnde herausgeschnitten wird4 ,die einzelnen ,segmente werden dann in peripherische ,wandzellen und je eine1 spermatogenes ,gewebe liefernde ,innenzelle zerlegt 7,fig4 #dcg ,a-,f74 ,die ,archegonien 7,fig4 #dch7dja stellen kurzgestielte1 flaschenfrmige ,organe vor1 deren ,wandung einen ,bauchteil und einen ,hals unterscheiden lt4 ,der ,bauchteil umschliet eine groe ,zentralzelle1 deren ,inhalt kurz vor der ,reife in die ,eizelle und in eine am ,grunde des ,halses gelegene ,bauchkanalzelle zerfllt4 ,an diese schliet im ,halse eine zentrale ,reihe von ,halskanalzellen an1 deren ,zahl bei den ,lebermoosen geringer 7#d oder #h71 bei den ,laubmoosen grer 7etwa #aj-cj oder noch hher7 ist4 ,die ffnung des ,halses geschieht dadurch1 da seine obersten schleimhaltigen ,zellen aufquellen1 die ,kutikula zerreien und sich1 oft in ,form von vier ,lappen1 zurckrollen 7,fig4 #ddj ,b7#djc4 ,die ,kanalzellen verquellen alsdann zu ,schleim4 ,da der ,befruchtungsvorgang sich nur im ,wasser vollziehen kann1 so erfolgt er bei den ,landformen nur nach ,benetzung durch ,regen oder ,tau4 ,die ,bewegungsrichtung der ,spermien1 die auf die ,archegonien zusteuern und den ,hals hinab zum ,ei gelangen1 wird bestimmt durch besondere ,stoffe1 die aus dem weiblichen ,organ herausdiffundieren4 ,illustration3 ,fig4 #dcg4 ,antheridiumentwicklung von ,funaria hygrometrica1 einem ,laubmoos4 ,a ,querteilung der ,anlage4 ,b ,bildung der ,scheitelzelle aus der obersten ,zelle4 ,c ,teilungen der ,scheitelzelle4 ,d ,scheidung in ,wandung und ,anlage des spermatogenen ,gewebes4 ,e ,desgleichen im ,querschnitt4 ,f lteres ,stadium4 ,nach ,d4 ,,campbell4 ,illustration3 ,fig4 #dch4 ,marchantia polymorpha4 ,a ,junges1 ,b geffnetes1 ,c befruchtetes ,archegonium mit achtzelligem ,keimling1 k ,halskanalzellen1 k ,bauchkanalzellen1 o ,ei1 pr ,pseudoperianth4 ,vergr4 #edj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dci4 ,entwicklung des ,lebermoosarchegoniums4 ,a 7,lngsschnitt7 und ,b 7,querschnitt7 ,teilung der oberen ,zelle durch drei ,wnde4 ,c ,die mittlere ,zelle in ,deckelzelle d und ,innenzelle i geschieden4 ,d ,die ,innenzelle geteilt in ,anlage der ,halskanalzellen hk und ,zentralzelle c1 die die ,eizelle und ,bauchkanalzelle liefert4 st ,stielanlage4 ,nach ,,goebel4 ,die ,samenfden der ,laubmoose werden von ,rohrzuckerlsung angelockt1 diejenigen des ,lebermooses ,marchantia von ,protenstoffen1 auerdem bei ,versuchen auch von ,kalium-1 ,rubidium- und ,csiumsalzen#djd4 ,die ,entwicklung des ,archegoniums vollzieht sich aus einer ,oberflchenzelle4 ,bei den ,lebermoosen teilt sie sich in eine den ,stiel liefernde untere ,zelle und in eine obere ,zelle1 die durch drei ,lngswnde in drei uere und eine mittlere zerlegt wird1 diese wiederum durch eine ,querwand in eine ,deckelzelle und eine ,innenzelle4 ,aus den ueren ,zellen geht die ,wandung des ,hals- und ,bauchteiles hervor1 aus der ,innenzelle die ,halskanalzellen1 ,bauchkanalzelle und ,eizelle 7,fig4 #dci74 ,bei den ,laubmoosen dagegen wird in der ,ausgangszelle durch zwei schiefe ,wnde eine zweischneidige ,scheitelzelle abgeteilt1 deren ,segmente den ,stiel aufbauen4 ,dann wird die endstndige zweischneidige ,zelle durch drei schrge ,wnde und eine ,querwand in eine dreischneidige1 unten abgestutzte ,scheitelzelle1 eine unter dieser liegende ,zentralzelle und drei peripherische ,wandzellen zerlegt4 ,die ,zentralzelle liefert die ,eizelle1 ,bauchkanalzelle und ,halskanalzellen1 die ,scheitelzelle dagegen aus ihren ,segmenten die ,wandung des ,halsteils und durch ,querteilung auch noch die obersten ,halskanalzellen4 ,die ,sphagnaceen nehmen nach ,,melin eine ,mittelstellung ein1 insofern der ,stiel wie bei den ,laubmoosen1 der ,archegoniumkrper aber hnlich wie bei den ,lebermoosen ohne dreiseitige ,scheitelzelle gebildet wird4 ,antheridien und ,archegonien sind1 wie aus gelegentlich auftretenden intermediren ,gebilden hervorgeht1 homologe ,organe2 ,bauchkanal- und ,halskanalzellen wrden demnach funktionslos gewordene ,gametenzellen vorstellen4 ,die ,bauchkanalzelle ist in der ,regel kleiner als die ,eizelle1 kann aber zuweilen gleichwertig mit der ,eizelle ausgebildet werden4 ,auch knnen sich gelegentlich mehrere ,eizellen in einem ,archegoniumbauch entwickeln1 so bei ,sphagneen vier oder noch mehr4 ,nach der ,befruchtung teilt sich die ,zygote und entwickelt sich im ,archegonium weiter zum ,embryo1 ohne erst einen ,dauerzustand durchzumachen 7,fig4 #dch ,c74 ,der ,embryo wchst heran zum ,sporogon1 das die ungeschlechtliche ,generation vorstellt1 die aber zeitlebens mit der anderen ,generation verbunden bleibt und wie eine halbparasitische ,pflanze von dieser zum ,teil die zu ihrer ,entwicklung ntigen ,substanzen bezieht4 ,das ,sporogon ist ein krzer oder lnger gestielter1 rundlicher oder ovaler ,sporenbehlter1 in welchem zahlreiche ,sporen erzeugt werden4 ,allgemein entstehen die ,sporen der ,moose1 wie auch die der ,farnpflanzen und ,samenpflanzen zu vier1 in ,tetraden1 durch zweimalige1 mit ,reduktion der ,chromosomenzahl verbundene ,teilung der ,sporenmutterzellen1 die sich vorher voneinander loslsen und abrunden4 ,illustration3 ,fig4 #ddj4 ,a ,spitze des entleerten ,antheridiums von ,polytrichum mit ,resten der ffnungskappe1 halbiert gezeichnet4 ,nach ,,goebel4 ,b ,geffneter ,hals des ,archegoniums von ,mnium undulatum4 ,nach ,,zielinski4 ,bei den ,laubmoosen dringt der untere1 als ,saugorgan dienende ,teil des ,embryos in das sich oft stark vergrernde ,gewebe des ,archegoniumstieles1 in manchen ,fllen sogar bis in das ,gewebe des ,stmmchens ein4 ,dieses ,gewebe und der mitwachsende ,archegoniumbauch bilden dann zusammen die ,hlle1 die schlielich von dem sich streckenden ,embryo durchbrochen wird4 ,der oberste1 aus dem ,archegoniumbauch hervorgegangene ,teil der ,hlle wird dabei als ,calyptra oder ,haube emporgehoben1 whrend der untere als ,scheide den ,sporogonstiel an seiner ,basis umgibt4 ,in hnlicher ,weise wird auch die ,hlle bei einem ,teil der ,lebermoose 7so in der ,regel bei den ,marchantiales7 gebildet2 bei den brigen aber wchst der ,embryo mit seiner ,basis in das unter dem ,archegonium befindliche ,thallus- oder ,stmmchengewebe mehr oder weniger tief hinein2 auch kann in bestimmten ,fllen das dem ,archegonium benachbarte ,gewebe zu einem beutelartigen1 meist in den ,boden eindringenden ,gebilde1 dem ,marsupium1 heranwachsen1 in welches das ,archegonium mit seinem ,embryo hineinversenkt erscheint4 ,so kommt es schlielich fr diesen zur ,bildung eines eigenartigen ,schutz- und ,ernhrungsorganes4 ,die ,entwicklung der ,sporogone#dje zeigt bemerkenswerte ,verschiedenheiten4 ,bei den niederen ,lebermoosen 7,marchantiales7 teilt sich die ,zygote quer und lngs in #h1 dann radial weiter in #af ,zellen und diese durch perikline ,wnde in uere und innere ,zellen 7,fig4 #dda74 ,aus der unteren ,hlfte des ,embryos geht der ,fu und der kurze ,stiel hervor1 aus der oberen die ,kapsel1 deren zentrale ,zellen1 das ,archespor1 das vielzellige sporogene ,gewebe liefern4 ,diese ,zellen werden zum ,teil zu ,sporenmutterzellen2 zum ,teil bleiben sie steril und dienen zunchst als ,nhrzellen fr die ersteren 7,fig4 #dda ,c74 ,dann wachsen die ,nhrzellen meist zu faserfrmigen ,gebilden mit schraubenbandfrmigen ,wandverdickungsleisten heran1 zu ,schleudern 7,elateren71 die nach der ffnung ihrer ,kapsel durch ihre hygroskopischen ,bewegungen die ,sporen auflockern und ausstreuen4 ,nur bei den ,ricciaceen werden smtliche ,zellen des inneren ,gewebes zu ,sporenmutterzellen1 und das ganze ,sporogon ist hier zu einer rundlichen ungestielten ,kapsel mit einschichtiger ,wand vereinfacht4 ,illustration3 ,fig4 #dda4 ,sporogonentwicklung von ,corsinia marchantioides1 einem ,marchantiaceen-,lebermoos4 ,a ,die ,zygote in #af ,zellen geteilt4 ,b ,die untere ,hlfte des ,embryos entwickelt sich zum ,fu1 die obere zur ,kapsel1 w ,wandzellen1 ar ,archespor4 ,vergr4 #agj4 ,c lteres ,sporogon4 ,in der ,kapsel die aus dem ,archespor hervorgegangenen ,sporenmutterzellen und kleineren sterilen ,zellen4 ,letztere erfahren bei ,corsinia keine ,weiterentwicklung zu ,elateren4 ,vergr4 #ij4 ,nach ,k4 ,,meyer4 ,bei den hheren ,lebermoosen 7,jungermanniales7 teilt sich die ,zygote erst einigemale quer1 die unterste ,zelle wird meist zu einem ein-1 selten mehrzelligen ,saugorgan1 die oberen ,zellen liefern ,fu1 ,stiel und ,kapsel4 ,aus dem sporogenen ,gewebekomplex gehen auch hier neben den ,sporenmutterzellen sterile ,zellen hervor1 die bei den meisten ,gattungen wiederum zu ,elateren sich weiterentwickeln4 ,die ,lebermoosgruppe der ,anthocerotales weicht im ,bau des ,sporogons bedeutend von den vorher genannten ab und nhert sich in einigen ,eigentmlichkeiten den ,laubmoosen 7vgl4 ,s4 #dbc74 ,illustration3 ,fig4 #ddb4 ,sporogonentwicklung von ,funaria hygrometrica1 einem ,laubmoos4 ,a1 ,b ,lngsschnitt4 ,erste ,teilungen der ,zygote1 s ,scheitelzelle4 ,c-,e ,querschnitt4 ,c ,teilung in ,endothecium e und ,amphithecium a4 ,d ,weitere ,teilungen4 ,e lteres ,sporogon1 im ,endothecium die uerste ,zellschicht1 das ,archespor ar1 abgeteilt von der ,columella c4 ,nach ,,campbell4 ,bei den ,laubmoosen besitzt das ,sporogon einen axilen1 der ,stoffleitung dienenden ,strang sterilen ,gewebes1 eine ,columella1 in deren ,umkreis das ,archespor in ,form einer meist einfachen ,zellschicht angelegt wird4 ,bei den ,sphagnales 7,fig4 #ded ,c7 und den ,andreaeales berwlbt die ,archesporschicht kuppelfrmig die ,columella1 bei den ,bryales 7,fig4 #dfj7 dagegen hat sie die ,form eines ,zylindermantels4 ,der langgestreckte ,embryo baut sich aus ,quersegmenten auf1 die bei den ,sphagnales durch ,querteilung der ,zygote entstehen2 bei den brigen ,laubmoosen aber1 deren ,zygote zuerst auch quergeteilt wird1 treten in der oberen ,zelle schiefe ,wnde auf und die von ihnen gebildete zweischneidige ,scheitelzelle scheidet nach beiden ,seiten hin ,quersegmente ab1 die sich dann weiter teilen4 ,in den ,quersegmenten1 die die ,mooskapsel liefern1 findet zunchst eine ,lngsteilung statt1 dann in den so entstandenen ,quadranten durch perikline ,wnde die ,zerlegung in uere ,zellen 7,amphithecium7 und innere ,zellen 7,endothecium7 7,fig4 #ddb74 ,das ,archespor entsteht nur bei den ,sphagnales als innerste ,zellschicht des ,amphitheciums1 bei allen brigen ,laubmoosen dagegen als uerste ,zellschicht aus dem ,endothecium4 ,es liefert ausschlielich ,sporen1 aber keine sterilen ,zellen 7,fig4 #ddc74 ,illustration3 ,fig4 #ddc4 ,funaria hygrometrica4 ,querschnitt durch das ,archespor 7,a su7 und die aus ihm hervorgegangenen1 noch nicht isolierten ,sporenmutterzellen 7,b sm74 ,nach ,,goebel4 ,die ,moose sind bis auf wenige1 sekundr zum ,leben im ,wasser bergegangene ,formen ,landpflanzen im ,gegensatz zu den ,algen und zeigen dementsprechende ,anpassungen in ihrer anatomischen ,struktur4 ,so sind alle ihre oberirdischen ,teile von einer ,kutikula berzogen4 ,die bemerkenswerte ,kleinheit der ,moose im ,vergleich zu den ,farnpflanzen steht in ,zusammenhang mit ihrem einfachen zelligen ,aufbau1 mit dem ,mangel echter ,gefe und echter ,wurzeln4 ,manche ,arten sind winzige ,pflnzchen1 die grten ,laubmoose sind die neuseelndischen ,dawsonien1 deren einfache bebltterte ,stmmchen bis #ej cm ,hhe erreichen4 ,viele ,moose besitzen rtliche1 brunliche1 einige sogar fast schwarze ,frbung1 die in den meisten ,fllen durch besondere ,membranfarbstoffe 7,anthocyane und ,phlobaphene71 seltener durch gefrbten ,zellsaft bedingt ist#djf4 ,die ,moose weisen eine ungemeine ,regenerationsfhigkeit aus abgeschnittenen ,stcken aller ihrer ,organe auf2 ferner ist bei ihnen vegetative ,vermehrung durch ,brutkrper und ,brutknospen sehr verbreitet1 die am ,thallus1 an den ,stmmchen1 an den ,blttern1 am ,protonema in verschiedener ,art entstehen und sich loslsen#djg4 ,die phylogenetische ,ableitung der ,bryophyten von einer bestimmten ,algengruppe begegnet ,schwierigkeiten4 ,zwischen den ,moosen einerseits1 den hherstehenden ,grnalgen und den ,characeen andererseits sind keine einen bergang vermittelnde ,formen bekannt4 ,der morphologische ,vergleich ergibt vielmehr eher eine ,anknpfung der ,moose an ,braunalgen1 deren vielfcherige1 bei einigen ,gattungen bereits in ,antheridien und ,oogonien differenzierte ,gametangien als homologe ,vorlufer der ,antheridien und ,archegonien der ,archegoniaten gelten drfen4 ,so zeigt das ,antheridium der niederen ,lebermoose noch ganz bereinstimmenden ,zellenaufbau mit ,braunalgengametangien 7vgl4 ,fig4 #dcf1 #cee1 #ceg72 es unterscheidet sich von ihnen durch den ,besitz einer sterilen1 schtzenden ,wandschicht1 deren ,differenzierung als eine ,anpassung an terrestrische ,lebensweise angesehen werden kann4 ,ferner zeigt sich unter den ,braunalgen1 z4 ,b4 bei ,dictyota1 ein mit dem der ,moose bereinstimmender ,generationswechsel4 ,gametophyt und ,sporophyt haben allerdings dort in ihrem vegetativen ,bau gleiche ,form4 ,den ,tetrasporangien des ,dictyotasporophyten entsprechen die ,sporenmutterzellen des ,moossporophyten1 deren endogene ,anlage in zusammenhngenden ,schichten auf den ,einflu terrestrischer ,lebensweise sich zurckfhren liee4 ,der ,sporophyt der ,moose geht frhzeitig zur ,entwicklung seiner ,sporen ber1 beschliet damit sein ,wachstum1 ohne erst eine ,gliederung in vegetative ,organe zu erfahren1 und wird so wesentlich verschieden von dem ,gametophyten1 dessen ,gestaltung bei den thallsen ,lebermoosen mit dem ,thallus gewisser ,braunalgen manche ,analogien aufweist#djh4 ,die beiden scharf geschiedenen ,klassen der ,bryophyten charakterisieren sich kurz folgendermaen3 #a4 ,hepaticae1 ,lebermoose4 ,geschlechtliche ,generation mit schwach entwickeltem und meist nicht scharf abgesetztem ,protonema1 ihr ,thallus entweder flchenfrmig und gabelteilig oder in ,stmmchen mit dorsiventral angeordneten ,blttchen gegliedert4 ,der ,sporenbehlter erzeugt bei den meisten auer ,sporen auch ,elateren4 ,nur bei einer ,ordnung1 den ,anthocerotales1 wird in der ,kapsel eine ,columella ausgebildet4 #b4 ,musci1 ,laubmoose4 ,vorkeim der geschlechtlichen ,generation meist krftig entwickelt1 scharf abgesetzt1 ,thallus stets in ,stmmchen und ,blttchen gegliedert4 ,die ,bltter in spiraliger1 mehrzeiliger1 seltener in zweizeiliger ,anordnung1 ,stmmchen also poly- oder seltener bisymmetrisch beblttert4 ,sporenbehlter stets ohne ,elateren1 aber mit ,columella4 ,fossile ,moose4 ,die ,lebermoose sind primitiver organisiert als die ,laubmoose1 scheinen auch lter zu sein1 da ihre fossilen ,reste vereinzelt bis zum ,karbon hinab1 mit einiger ,sicherheit aber erst im ,mesozoikum gefunden werden1 whrend die ersten ,laubmoose aus der oberen ,kreide bekannt wurden4 ,die meisten fossilen ,moosreste entstammen dem ,tertir und zeigen grte hnlichkeit mit heutigen ,gattungen4 ,klasse ,i4 ,hepaticae1 ,lebermoose#bhh1 #djj1 #dja1 #dji-dae4 ,die ,mehrzahl der ,lebermoose bewohnt feuchte ,standorte und besitzt dementsprechend hygrophile ,struktur4 ,echte ,wasserpflanzen sind unter ihnen nur sprlich vertreten4 ,manche zarte ,jungermanniaceen leben versteckt in ,laubmoosfilzen4 ,weniger zahlreich sind ,formen1 die extrem trockene ,standorte auf ,baumrinden und ,felsen oder auf dem ,boden bewohnen und xerophilen ,bau sowie ,einrichtungen zum ,wasserspeichern besitzen4 ,unter den epiphytischen ,arten sind die kleinen1 epiphyllen1 d4 h4 auf ,blttern lebenden ,lebermoose feuchter ,tropenwlder bemerkenswert4 ,im allgemeinen spielen die ,lebermoose keine bedeutende ,rolle in der ,zusammensetzung kryptogamer ,pflanzenformationen4 ,die ,rhizoden vieler ,lebermoose1 namentlich der ,jungermanniaceen1 sowie auch die chlorophyllfreien ,thallusgewebe bei ,marchantiaceen werden hufig von endophytischen ,pilzfden 7u4 a4 des ,mucor rhizophilus7 besiedelt1 die den ,moosen keinen besonderen ,nutzen1 aber auch keinen bedeutenden ,schaden bringen#daj4 ,die ,lebermoose zerfallen nach dem ,bau der ,sporogone und der ,gliederung der geschlechtlichen ,generation in drei ,ordnungen1 von denen die ,anthocerotales und ,marchantiales ausschlielich ,thalluspflanzen1 die ,jungermanniales teils ebensolche1 teils aber ,formen mit dorsiventral beblttertem1 seltener1 und zwar nur in der ,gruppe der ,haplomitrieen1 mit radir gebautem1 beblttertem ,stmmchen umfassen4 #a4 ,ordnung4 ,die ,anthocerotales#daa1 eine isoliert stehende ,gruppe1 die nur wenige ,formen umfat1 knnen als eine primitive ,moosordnung gelten4 ,ihr ,sporogon zeichnet sich durch einen reicheren inneren ,bau aus1 als das der brigen ,lebermoose1 bei denen es eine fortschreitende ,vereinfachung erfahren hat4 ,illustration3 ,fig4 #ddd4 ,anthoceros laevis4 sp ,sporogon1 c ,columella4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #dde4 ,anthoceros ,pearsoni4 ,entwicklung des endogenen ,antheridiums4 d ,deckzellen1 st ,stielzellen1 a ,anlage des ,antheridiums4 ,nach ,d4 ,,campbell4 ,der ,gametophyt hat die ,gestalt eines gelappten1 am ,boden mittels ,rhizoden festgewachsenen ,thallus4 ,seine ,zellen enthalten zum ,unterschied von allen anderen ,moosen nur einen einzigen groen pyrenoidfhrenden ,chlorophyllkrper4 ,auf der ,unterseite1 seltener auf der ,oberseite finden sich ,spaltffnungen4 ,die ,antheridien stehen einzeln oder zu vier im ,innern geschlossener ,hhlungen unter der ,oberseite des ,thallus 7,fig4 #dde74 ,die ,hhlung wird erst bei der ,reife der ,antheridien vermittels ,schleimbildung in den ,deckzellen geffnet4 ,die ,anlage der mnnlichen ,organe ist also hier abweichend von allen brigen ,archegoniaten sekundr zu einer endogenen geworden1 indem eine ,oberflchenzelle sich zunchst in eine die ,decke liefernde uere 7d7 und eine innere 7a71 die ,mutterzelle der ,antheridien1 teilt4 ,die ,archegonien sind in die ,oberseite des ,thallus eingesenkt und werden nach der ,befruchtung von einer durch ,wucherung des ,thallusgewebes entstehenden1 mehrschichtigen ,hlle 7,marsupium7 berwlbt1 die spter von der ,kapselfrucht durchbrochen wird und eine ,scheide an deren ,basis bildet4 ,die befruchtete ,eizelle teilt sich im ,gegensatz zu den brigen ,moosen zunchst durch eine ,lngswand in zwei ,zellen1 diese dann weiter durch ,querwnde4 ,das aus dem ,embryo hervorgehende ,sporogon besitzt einen angeschwollenen1 mit rhizodhnlichen ,schluchen im ,thallus befestigten ,fu und eine ungestielte1 lang schotenfrmige1 mit zwei ,lngsklappen aufspringende ,kapsel1 in deren ,lngsachse eine aus wenigen ,zellreihen bestehende ,columella sich befindet 7,fig4 #ddd74 ,diese wird kappenfrmig von der schmalen sporenbildenden ,zellschicht bedeckt4 ,auer ,sporen erzeugt letztere auch ,schleudern2 sie sind hier mehrzellig1 vielgestaltig1 oft gegabelt4 ,im ,gegensatz zu allen brigen ,lebermoosen reift der ,kapselteil dieses ,sporogons nicht gleichzeitig heran1 sondern von der ,spitze ausgehend unter andauernder ,fortentwicklung an seiner ,basis4 ,auch enthlt die ,sporogonwand ,chlorophyll und besitzt ,spaltffnungen1 die sonst bei ,lebermoosen nicht auftreten4 ,an der ,unterseite des ,thallus der ,anthocerotaceen werden durch ,auseinanderweichen benachbarter ,zellen ,spalten erzeugt1 die in ,hhlungen fhren1 welche ,schleim enthalten4 ,in diese dringen hufig ,nostocfden ein1 um sich dort zu endophytischen ,kolonien zu entwickeln#dab4 ,illustration3 ,fig4 #ddf4 ,marchantia polymorpha4 ,a-,c ,brutkrperentwicklung1 st ,stielzelle1 ,d ,brutkrper von der ,flche1 ,e im ,querschnitt1 x ,ablsungsstelle1 o lzellen1 r ,rhizodanlagen4 ,a-,c ,vergr4 #bge4 ,d-,e ,vergr4 #fe4 ,nach ,,kny4 ,illustration3 ,fig4 #ddg4 ,a ,mnnliche ,pflanze von ,marchantia polymorpha1 b ,brutkrbchen4 ,nat4 ,gr4 ,b ,antheridiumstand mit den eingesenkten ,antheridien a1 t ,thallus1 s ,ventralschuppen4 r ,rhizoden4 ,etwas vergr4 #b4 ,ordnung4 ,die ,marchantiales#dac besitzen zum ,teil recht komplizierten ,aufbau4 ,als ,typus sei die an ,quellen hufige ,marchantia polymorpha geschildert4 ,sie bildet bis #b cm breite1 sich gabelig verzweigende ,thalluslappen 7,fig4 #ddg ,a1 ,fig4 #ddh ,a7 mit schwachen ,mittelrippen4 ,an der ,unterseite entspringen einschichtige ,zellamellen oder ,ventralschuppen und die ,rhizoden1 die den ,thallus befestigen und ihm ,wasser zufhren2 sie sind zum ,teil glattwandig1 zum ,teil aber mit zapfenfrmigen1 nach innen vorragenden ,wandverdickungen versehen 7,fig4 #ca74 ,diese ,zpfchenrhizoden verflechten sich lngs der ,mittelrippe zu einem ,strange4 ,die ,dorsiventralitt des ,thallus macht sich auch im anatomischen ,aufbau geltend4 ,auf der ,oberflche des ,thallus bemerkt man schon mit bloem ,auge eine rhombische ,felderung4 ,jedes ,feld entspricht einer unter der obersten ,zellschicht befindlichen1 von geschlossenen seitlichen ,wnden abgegrenzten ,luftkammer1 die durch eine ,atemffnung in der ,mitte des ,feldes nach auen fhrt 7,fig4 #ie ,a1 ,b74 ,die ffnung besteht aus einem kurzen ,kanal mit einer aus mehreren ringfrmigen ,stockwerken von je vier ,zellen gebildeten ,wandung4 ,vom ,boden der ,kammer erheben sich zahlreiche kurze1 aus rundlichen ,zellen bestehende ,fden1 die ,chlorophyllkrner enthalten und das ,assimilationsgewebe vorstellen4 ,auch in den ,kammerwnden und in der ,epidermis befindet sich ,chlorophyll1 aber in geringerer ,menge4 ,im brigen besteht der ,thallus aus groen chlorophyllarmen1 als ,speicherzellen dienenden ,parenchymzellen1 die an der ,unterseite von einer einschichtigen geschlossenen ,zellschicht bedeckt werden4 ,auf die ,ausbildung der ,luftkammern ist die ,belichtung von groem ,einflu4 ,bei sehr schwacher ,belichtung kann ihre ,bildung ganz unterbleiben4 ,auf den ,mittelrippen der ,oberseite des ,thallus treten in der ,regel becherfrmige ,auswchse mit gezhntem ,rand1 die ,brutbecher oder ,brutkrbchen 7,fig4 #ddg b7 auf1 in denen eine ,anzahl von flachen ,brutkrperchen sich befinden4 ,sie entstehen1 wie ,fig4 #ddf zeigt1 durch ,hervorwlbung und weitere ,teilung einzelner ,oberflchenzellen und sitzen mit einer ,stielzelle 7st7 fest1 von der sie sich 7,d bei x7 ablsen4 ,sie haben an den beiden ,einschnrungsstellen zwei ,vegetationspunkte und bestehen aus mehreren ,schichten von ,zellen1 von denen eine ,anzahl mit lkrpern erfllt ist 7,d1 o71 andere1 farblose1 als ,anlagen der spteren ,rhizoden dienen4 lhaltige ,zellen treten auch im fertigen ,thallus zerstreut auf und sind berhaupt bei ,lebermoosen sehr verbreitet4 ,mit ,hilfe der ,brutkrperchen kann sich ,marchantia in reichlichem ,mae vegetativ vermehren4 ,die ,dorsiventralitt des aus dem isolateralen ,brutkrper hervorgehenden ,thallus wird durch den ,einflu des ,lichtes bedingt4 ,die ,sexualorgane1 ,antheridien und ,archegonien1 werden von besonderen aufstrebenden ,zweigen des ,thallus getragen4 ,im unteren ,teile sind diese ,zweige stielartig zusammengerollt1 im oberen ,teile verzweigen sie sich sternfrmig4 ,antheridien und ,archegonien sind dizisch verteilt4 ,die mnnlichen ,zweige schlieen mit einer lappig gerandeten ,scheibe ab1 an deren ,oberseite die ,antheridien eingesenkt sind1 und zwar ein jedes in einen flaschenfrmigen ,hohlraum1 der mit einer engen ffnung nach auen mndet 7,fig4 #ddg ,b u4 #dce74 ,diese ,hhlungen werden von ,luftkammern fhrendem ,gewebe getrennt4 ,die ,spermien sammeln sich oben auf dem ,hut in einem ,wassertropfen1 der durch den welligen ,hutrand gehalten wird4 ,illustration3 ,fig4 #ddh4 ,marchantia polymorpha4 ,a ,weibliche ,pflanze mit vier verschiedenalterigen ,archegoniumstnden1 b ,brutkrbchen4 ,nat4 ,gr4 ,b ,archegoniumstand von unten1 st ,strahlen1 h ,hlle1 spo vortretende ,sporogone4 ,vergr4 #c4 ,c ,derselbe halb durchschnitten4 ,vergr4 #e4 ,d ,junges ,sporogon im ,lngsschnitt1 mit dem ,fu spf1 dem sporenbildenden ,gewebe spg1 der ,kapselwandung kw1 der ,archegoniumwandung aw1 dem ,archegoniumhals ha1 dem ,perianth p4 ,vergr4 #gj4 ,e ,aufgesprungenes ,sporogon1 ,sporen mit ,elateren e4 ,vergr4 #aj4 ,f ,ein einzelner ,elater4 ,g ,reife ,sporen4 ,vergr4 #cae4 ,h ,gekeimte ,spore mit ,keimschlauch vk und ,keimscheibe k1 letztere mit der ,scheitelzelle v und dem ,rhizod rh4 ,vergr4 #ajj4 ,c1 ,e nach ,,bischoff4 ,b1 ,d1 ,f-,h nach ,,kny4 ,die weiblichen ,zweige 7,fig4 #ddh ,a7 schlieen mit einem meist neunstrahligen ,schirm ab4 ,die ,oberseite des ,schirmes ist zwischen den ,strahlen umgeschlagen und trgt hier die ,archegonien1 die somit der ,unterseite des ,schirmes zu entspringen scheinen4 ,sie bilden radiale ,reihen zwischen den ,strahlen4 ,jede dieser ,reihen wird von einer zierlich gezhnten ,hlle 7,perichaetium7 7,b1 ,c1 h7 umgeben4 ,die ,gestalt der ,archegonien ist aus ,fig4 #dch ersichtlich4 ,die ,befruchtung erfolgt bei ,regenwetter1 indem ,regentropfen die ,samenfden enthaltende ,flssigkeit von den mnnlichen ,hten auf die weiblichen ,schirme spritzen1 deren ,epidermiszellen papillenfrmig vorspringen und ein oberflchliches ,kapillarsystem darstellen1 in welchem die ,samenfden zu den ,archegonien hinabgeleitet werden4 ,nach der ,befruchtung entwickelt sich die ,eizelle zu einem vielzelligen ,embryo 7,fig4 #dch ,c71 dieser zu einem gestielten ovalen ,sporogon4 ,seine ,kapsel hat eine einschichtige ,wandung1 deren ,zellen ,ringfaserverdickungen aufweisen4 ,nur am ,scheitel ist die ,wandung zweischichtig1 hier beginnt auch das ,einreien der ,kapsel1 indem das ,deckelstck zerfllt und die ,wandung in ,form mehrerer ,zhne sich zurckkrmmt4 ,die reife ,kapselfrucht ist anfangs noch bedeckt von der eine ,zeitlang mitwachsenden ,archegoniumwandung 7,fig4 #ddh ,,de1 aw71 die aber bei der ,streckung des ,stieles durchbrochen wird und an der ,basis als ,scheide zurckbleibt4 ,auerdem wird die ,kapsel von einer vier- bis fnfspaltigen1 dnnhutigen ,hlle1 dem ,perianth1 umgeben1 das schon vor der ,befruchtung aus dem kurzen ,stiel des ,archegoniums ringsum als sackartige ,hlle hervorzusprossen beginnt 7,fig4 #dch ,c1 pr1 #ddh ,d1 ,e1 p74 ,die ,kapsel entlt ,sporen und ,elateren 7,fig4 #ddh ,f1 ,g74 ,marchantia war frher als ,mittel gegen ,leberkrankheiten offizinell1 daher auch die ,bezeichnung ,lebermoose4 ,die ,ricciaceen#dad weisen zwar eine weitgehende ,vereinfachung ihrer ,sporogone auf1 schlieen sich aber an einfacher gebaute ,marchantiaceen als reduzierte ,formen an4 ,ihr dichotomisch gelappter ,thallus bildet auf ,schlammboden am ,ufer der ,gewsser oder auf feuchten ckern kleine ,rosetten4 ,riccia natans schwimmt mit ihren breiten ,thalluslappen auf der ,oberflche des ,wassers nach ,art der ,lemnaceen 7,fig4 #ddi ,c74 ,riccia fluitans 7,fig4 #ddi ,a71 vielleicht eine ,sammelart von submersen ,formen verschiedener terrestrischer ,arten1 hat dagegen schmale1 reicher verstelte ,thalluslappen4 ,diese beiden wasserbewohnenden ,arten knnen aber auch auf ,schlammboden niederliegende ,rosetten bilden 7,fig4 #ddi ,b74 ,der ,thallus besteht an der ,oberseite hnlich wie bei ,marchantia aus einem von schizogen entstandenen ,luftkammern durchzogenen1 assimilierenden ,gewebe2 an seiner ,unterseite trgt er feine ,rhizoden und auerdem eine ,reihe von quergestellten ,ventralschuppen1 die wie erstere sich an der ,nhrstoffaufnahme beteiligen4 ,beide ,organe fehlen vollstndig der submersen ,form von ,riccia fluitans4 ,antheridien und ,archegonien sind auf der ,oberseite eingesenkt4 ,aus der ,eizelle entwickelt sich nach der ,befruchtung ein ungestieltes kugeliges ,sporogon mit einschichtiger ,wandung4 ,die ,wandung wird vor der ,sporenreife aufgelst1 und die ,sporen werden durch ,verwitterung der sie umgebenden ,zellen des ,thallus frei4 ,elateren fehlen4 ,illustration3 ,fig4 #ddi4 ,a ,riccia fluitans1 untergetaucht schwimmende ,form4 ,b ,riccia natans1 ,landform4 ,nat4 ,gr4 ,c ,riccia natans4 ,schwimmform mit langen ,ventralschuppen4 ,vergr4 #b4 ,b ,nach ,,goebel1 ,c nach ,,bischoff4 #c4 ,ordnung4 ,die ,jungermanniales1 meist kleine1 auf ,erde oder an ,baumstmmen1 in den ,tropen auch auf ,blttern von ,waldpflanzen lebende ,lebermoose1 weisen in ihren einfacheren ,formen einen breitlappigen ,thallus wie ,marchantia auf1 z4 ,b4 die auf feuchtem ,erdboden hufige ,pellia epiphylla1 oder einen schmal bandfrmigen1 dichotom verzweigten1 hnlich wie ,riccia fluitans1 so die an ,baumstmmen oder ,felsen lebende ,metzgeria furcata 7vgl4 ,fig4 #id74 ,sodann gibt es ,formen1 deren breitlappiger1 mit ,mittelrippe versehener ,thallus bereits eine schwache ,ausbildung von blatthnlichen ,gliedern an seinem ,rande aufweist1 so die erdbewohnende ,blasia pusilla 7,fig4 #dej74 ,die ,mehrzahl aber besitzt eine deutliche ,gliederung in ein niederliegendes oder aufstrebendes1 reichverzweigtes1 dorsiventrales ,stmmchen und in einschichtige ,blttchen ohne ,mittelnerv1 die in zwei ,zeilen an den ,flanken des ,stmmchens mit schiefer ,stellung ihrer ,spreite angeordnet sind 7,fig4 #dea74 ,bei gewissen ,gattungen tritt zu diesen zwei ,zeilen von ,flankenblttern auch noch eine bauchstndige ,reihe von kleineren und anders beschaffenen ,blttchen1 ,amphigastrien oder ,bauchblttern1 hinzu1 so bei ,frullania ,tamarisci 7,fig4 #deb71 einem zierlich verzweigten1 an ,felsen und ,baumstmmen hufigen ,lebermoos von brunlicher ,farbe4 ,die ,flankenbltter gliedern sich hufig in einen ,oberlappen und einen ,unterlappen4 ,der letztere erscheint bei gewissen ,arten1 die an ihren ,standorten zeitweise der ,gefahr des ,vertrocknens ausgesetzt sind1 sackartig ausgebildet und dient als kapillarer ,wasserbehlter1 so bei ,frullania ,tamarisci4 ,die ,flankenbltter sind entweder oberschlchtig1 wenn der ,hinterrand eines ,blattes von dem ,vorderrand des nchstunteren berdeckt wird 7,fig4 #deb ,frullania71 oder unterschlchtig1 wenn der ,hinterrand eines ,blattes ber dem ,vorderrand des nchstunteren liegt 7,fig4 #dea74 ,illustration3 ,fig4 #dej4 ,blasia pusilla mit ,sporogon s1 r ,rhizoden4 ,vergr4 #b4 ,illustration3 ,fig4 #dea4 ,plagiochila asplenioides mit ,sporogon s4 ,nat4 ,gr4 ,das ,sporogon besitzt einen langen zarten und weichen ,stiel2 es ist schon fertig ausgebildet1 ehe es bei der rasch erfolgenden ,streckung des ,stiels die ,archegoniumwand durchbricht und als hutige ,scheide an seinem ,grunde zurcklt2 es weist eine kugelige1 meist in vier ,klappen sich ffnende ,kapsel auf1 bildet keine ,columella aus und erzeugt ,sporen und ,elateren4 ,bei einigen ,gattungen 7,pellia1 ,aneura7 sind in der ,kapsel ,elaterentrger vorhanden1 die aus ,gruppen steriler elaterenhnlicher ,zellen bestehen4 ,die ,kapselwandzellen sind mit ringfrmigen oder leistenartigen ,verdickungen versehen oder gleichmig verdickt bis auf die dnnen ,auenwnde4 ,das ,aufspringen erfolgt durch die ,kohsion des schwindenden ,fllwassers unter ,einbiegung der dnnen ,auenwnde4 ,illustration3 ,fig4 #deb4 ,frullania ,tamarisci1 von unten4 o ,flankenblatt1 ws als ,wassersack ausgebildeter ,unterlappen des ,flankenblattes1 a ,amphigastrien4 ,vergr4 #ce4 ,illustration3 ,fig4 #dec4 ,haplomitrium ,hookeri4 a ,anlagen neuer ,sprosse1 r ,rhizome1 o untere ,grenze des oberirdischen ,sprosses4 ,nach ,,gottsche4 ,nach der ,stellung der ,sporogone gliedert sich die ,mehrzahl der ,jungermanniales in zwei ,gruppen4 #a4 ,bei den ,anacrogynae wird der ,scheitel zur ,archegoniumbildung nicht mit verwendet1 die ,sporogone stehen rckenstndig und sind an ihrer ,basis von einem scheidenartigen ,auswuchs des ,thallus1 einem ,perichaetium1 umgeben4 ,hierher gehren die thallsen ,formen 7,pellia1 ,metzgeria7 und die bergangsformen zu den bebltterten ,formen 7,blasia74 #b4 ,bei den ,acrogynae dagegen stehen die ,archegonien und somit auch die ,sporogone am ,ende des ,stengels oder seiner ste und sind von einem aus besonders gestalteten ,blttchen gebildeten1 nach der ,befruchtung heranwachsenden ,perianth umhllt4 ,hierher die dorsiventral bebltterten ,formen 7z4 ,b4 ,plagiochila1 ,frullania und die artenreiche ,gattung ,jungermannia74 #c4 ,eine vorgerckte ,stellung nehmen die ,haplomitrieae ein1 die noch gewisse ,beziehungen zu den ,anacrogynen aufweisen4 ,sie werden nur durch zwei ,gattungen vertreten1 von denen ,calobryum in den ,tropen1 ,haplomitrium ,hookeri 7,fig4 #dec7 als einzige ,art in ,europa1 vielleicht als berbleibsel prglazialer ,lebermoose1 vorkommt4 ,sie weichen von allen brigen ,lebermoosen ab durch radiren ,bau ihrer dreizeilig oder ringsum bebltterten ,sprosse4 ,die ,sexualorgane sind bei ersterer ,gattung in terminalen ,stnden vereinigt1 bei letzterer zwischen den oberen ,blttern verteilt4 ,klasse ,,ii4 ,musci1 ,laubmoose #bhh1djj1dja1dae-dbb4 ,die ,laubmoose sind in ungemeiner ,formenflle in allen ,zonen verbreitet1 sie wachsen auf trockenem ,erdboden1 in ,smpfen1 an ,felsen1 an ,baumstmmen1 in tropischen ,wldern auch als ,epiphyten auf den ,baumsten1 seltener im ,wasser1 und zeigen dementsprechend sehr verschiedene ,strukturen4 ,fr sehr trockene ,standorte sind besonders dichte ,polster oder ,rasen charakteristisch1 whrend die typischen ,bodenbewohner unserer ,wlder in ausgebreiteten lockeren oder dichteren ,filzen vegetieren4 ,in feuchten ,bergwldern der ,tropen und ,subtropen besiedeln ,laubmoose oft in unglaublichen ,mengen die ste in ,form schwellender ,polster oder in ,form lang herabhngender ,schleier#daf4 ,ausgedehnte ,bestnde bilden die ,torfmoose in ,mooren1 ferner rasenbildende ,arten 7besonders ,polytrichum7 auf feuchtem ,boden in den arktischen ,moostundren4 ,das reich verzweigte ,protonema der ,laubmoose erscheint dem bloen ,auge als ein feiner grner ,filz 7,fig4 #dcd74 ,es entsendet in den ,boden ,rhizoden1 chlorophyllfreie verzweigte ,fden1 die sich durch schrge ,stellung ihrer ,querwnde auszeichnen4 ,am ,protonema entstehen die ,knospen der ,moospflnzchen als seitliche ,ausstlpungen einzelner ,zellen des ,hauptfadens1 meistens aber der ,anfangszellen der ,protonemazweige4 ,diese ,ausstlpungen werden durch eine ,querwand abgetrennt1 teilen sich weiter in eine oder auch in zwei ,stielzellen und eine anschwellende ,endzelle1 die bei ihrer weiteren ,teilung die dreiseitig pyramidale ,scheitelzelle des ,moospflnzchens liefert#dag4 ,letzteres ist stets in ,stengel und ,blttchen gegliedert4 ,die ,laubmoose unterscheiden sich leicht von den bebltterten ,jungermanniaceen durch die spiralige ,anordnung ihrer ,blttchen1 die nur selten zweizeilig gestellt sind4 ,bei solchen ,laubmoosen1 die niederliegende ,stengel haben1 sind die ,blttchen bei spiraliger ,anordnung hufig einseitswendig oder gescheitelt1 so da zwar ein ,gegensatz von ,ober- und ,unterseite1 aber in anderer ,weise als bei den ,lebermoosen1 zustande kommt4 ,der ,moosstengel wird von ,zellen aufgebaut1 die nach der ,oberflche zu enger und dickwandiger werden4 ,bei verschiedenen ,gattungen1 z4 ,b4 bei ,polytrichum1 bei ,mnium 7,fig4 #if71 findet sich in der ,achse des ,stengels ein zentrales ,leitbndel aus langgestreckten ,zellen vor4 ,diese ,wasser und organische ,substanzen leitenden ,bndel stehen auf niederer ,stufe der ,differenzierung3 sie fhren weder echte ,siebrhren noch echte ,gefe1 enthalten aber neben lebendigen ,elementen auch plasmaleere wasserhaltige ,zellen4 ,sie fehlen ganz den ,sphagnaceen oder ,torfmoosen1 die an sumpfigen ,standorten leben4 ,der ,stengel dieser ,formen zeigt eine eigentmliche ,ausbildung der peripherischen ,zellschichten1 die plasmaleer sind1 mit groen offenen ,poren untereinander und mit der ,atmosphre in ,verbindung stehen und spiralige ,verdickungsleisten als ,aussteifungen an ihren ,wandungen besitzen1 somit einen ,bau aufweisen1 der sie befhigt1 ,wasser mit ,leichtigkeit aufzusaugen und als kapillare ,wasserbehlter und ,leitungsbahnen zu dienen4 ,die ,bltter mancher ,moose bestehen nur aus einer ,schicht von polygonalen chlorophyllfhrenden ,zellen2 meist aber sind sie in der ,mittellinie mehrschichtig und von einem aus dem ,zentralstrang des ,stengels entspringenden ,bndel langgestreckter ,zellen durchzogen4 ,den ,torfmoosblttern geht letzteres ab1 dagegen sind sie eigenartig differenziert1 indem ihre einschichtige ,blattflche hnliche plasmaleere wasserspeichernde ,zellen fhrt wie die ,stengelperipherie4 ,diese ,zellen sind hier gro1 langgestreckt und ebenfalls mit queren ,verdickungsleisten und offenen ,poren versehen4 ,zwischen ihnen bilden die chlorophyllhaltigen1 schmalen ,zellen ein zusammenhngendes ,netz4 ,auer den ,torfmoosen zeigt auch noch die ,familie der ,leucobryaceen eine hnliche ,differenzierung der ,blattzellen 7z4 ,b4 ,leucobryum glaucum74 ,eigenartigen ,blattbau1 der sich als ,anpassung an die ,wasseraufnahme und ,schutz gegen ,trockenheit darstellt1 besitzt unter den ,laubmoosen u4 a4 ,polytrichum commune1 der gemeine ,widerton1 dessen mehrschichtige ,bltter auf der ,oberseite zahlreiche einschichtige1 dichtstehende ,lngslamellen aus chlorophyllhaltigen ,zellen tragen1 die das assimilierende ,gewebe vorstellen und in den ,zwischenrumen ,wasser leiten und festhalten4 ,bei ,trockenheit faltet sich das ,blatt mittels ,kohsionsmechanismus zusammen und legt sich dicht dem ,stamm an1 wodurch die zarten ,lamellen in eine vor bermiger ,transpiration geschtzte ,lage gebracht werden#dah4 berhaupt knnen viele ,laubmoose unbeschadet groe ,trockenheit vertragen4 ,am ,grunde des ,stengels entspringen die fadenfrmigen1 verzweigten ,rhizoden 7,fig4 #def1 #deh71 die chlorophyllfrei sind1 sonst aber den gleichen ,bau aufweisen wie das ,protonema und auch gelegentlich zu solchem auswachsen und neue ,moospflnzchen in derselben ,weise wie dieses erzeugen knnen4 ,die ,sexualorgane stehen bei den ,laubmoosen in ,gruppen an den ,enden der ,hauptachsen oder kleiner ,seitenzweiglein1 umgeben von den obersten ,blttchen1 die oft als besondere ,hllblttchen1 ,perichaetium1 ausgestaltet sind 7,fig4 #deh74 ,zwischen den ,sexualorganen steht gewhnlich eine ,anzahl von mehrzelligen1 oft mit kugeligen ,endzellen versehenen ,safthaaren oder ,paraphysen4 ,die ,stnde sind entweder zwitterig oder einhusig oder zweihusig4 ,bei gewissen getrenntgeschlechtlichen ,laubmoosen erscheinen die aus besonderen ,sporen hervorgehenden mnnlichen ,pflanzen im ,vergleich zu den weiblichen als winzige ,zwergpflnzchen1 die nach ,bildung einiger weniger ,blttchen bereits zur ,erzeugung der ,antheridien bergehen#dai4 ,die ,antheridien und ,archegonien der ,laubmoose unterscheiden sich entwicklungsgeschichtlich von denen aller brigen ,archegoniaten durch den ,aufbau ihres ,krpers aus ,segmenten einer bei ersteren ,organen zweischneidigen1 bei letzteren aber dreischneidigen ,scheitelzelle4 ,das ,sporogon der ,laubmoose#dbj weist in seiner ,kapsel ein zentrales ,sulchen aus sterilem ,gewebe1 die ,columella1 auf1 in deren ,umkreis der ,sporensack mit den ,sporen liegt 7,fig4 #dfj74 ,die ,columella fungiert als ,nhrstoffzuleiter und ,wasserspeicher fr die sich bildenden ,sporen1 denen die plasmareichen ,zellen der ,sporensackwandung die ,nhrstoffe zufhren4 ,elateren werden nie gebildet4 ,im jungen ,sporogon liegt auerhalb des ,sporensackes ein wohlentwickeltes ,assimilationsgewebe1 das von einer ,epidermis bedeckt wird4 ,bei den meisten ,laubmoosen sind im unteren ,teile der ,kapselwandung ,spaltffnungen ausgebildet4 ,die reife ,kapsel zeigt eine ,flle eigenartiger ,strukturen1 die zu ihrer ffnung dienen und das ,ausstreuen der ,sporen vermitteln4 ,der ,kapselstiel1 die ,seta1 hebt die ,kapsel empor1 so da der ,wind die ,sporen leicht weithin verbreiten kann4 ,im einzelnen weist die ,gestaltung des ,sporogons bei den drei ,ordnungen der ,laubmoose1 nmlich den ,sphagnales1 den ,andreaeales und den ,bryales1 mancherlei ,verschiedenheiten auf4 #a4 ,ordnung4 ,sphagnales#dba4 ,sie umfassen nur die ,familie der ,sphagnaceen oder ,torfmoose mit der einzigen1 allerdings sehr formenreichen ,gattung ,sphagnum4 ,sie leben an sumpfigen ,orten und bilden groe ,polster1 die an ihrer ,oberflche von ,jahr zu ,jahr weiterwachsen1 whrend die tieferen ,schichten absterben und schlielich in ,torf bergehen4 ,die ,stmmchen verzweigen sich reichlich2 ein ,teil ihrer ,zweige wchst aufwrts und bildet das gipfelstndige ,kpfchen1 ein anderer abwrts und umhllt den unteren ,teil des ,stmmchens 7,fig4 #ded ,a74 ,diese abwrtswachsenden ,zweige sind peitschenfrmig gestreckt4 ,ein ,zweig unter dem ,gipfel entwickelt sich alljhrlich ebenso stark wie der ,mutterspro1 der damit eine falsche ,gabelung erhlt4 ,indem nun die ,stmmchen von untenher allmhlich absterben1 werden die nacheinander erzeugten ,tochtersprosse zu selbstndigen ,pflanzen4 ,einzelne ,zweige des ,kpfchens fallen durch ihre besondere ,gestalt und ,frbung auf2 sie erzeugen die ,geschlechtsorgane4 ,die mnnlichen ,zweige tragen neben den ,blttern die runden gestielten ,antheridien1 die weiblichen ,zweige an ihrer ,spitze die ,archegonien4 ,die ,sporogone entwickeln nur einen kurzen ,stiel mit angeschwollenem ,fu1 sind lngere ,zeit von der ,archegoniumwand oder ,kalyptra eingeschlossen und sprengen diese an der ,spitze1 lassen sie also an ihrer ,basis als ,scheide zurck 7,b1 ,c74 ,in der kugeligen ,kapsel wird die hier halbkugelige ,columella von dem sporenbildenden ,gewebe 7spo7 kuppelfrmig berlagert4 ,die ,kapsel ffnet sich mittels eines abspringenden ,deckels4 ,das reife ,sporogon ist mit seinem erweiterten ,fu in das angeschwollene obere ,ende einer nach der ,befruchtung des ,archegoniums sich emporstreckenden stielfrmigen ,verlngerung der ,stengelspitze1 des ,pseudopodiums 7ps71 eingesenkt4 ,auf den eigentmlichen ,bau der ,bltter und der ,stengelrinde ist bereits oben hingewiesen4 ,eigenartig sind die ,vorkeime der ,torfmoose gestaltet4 ,die ,spore keimt zu einem kurzen ,faden aus1 der dann in eine ,zellflche bergeht1 auf der die ,stammknospen entstehen4 ,illustration3 ,fig4 #ded4 ,a ,sphagnum fimbriatum4 ,mit vier reifen ,sporogonen4 ,nat4 ,gr4 -- ,b ,sphagnum squarrosum4 ,reifes ,sporogon am ,ende eines kleines ,zweiges1 ca durchrissene ,kalyptra1 d ,deckel4 ,vergr4 -- ,c ,sphagnum acutifolium4 ,junges ,sporogon im ,lngsschnitt1 ps ,pseudopodium1 ca ,archegoniumwand oder ,kalyptra1 ah ,archegoniumhals1 spf ,sporogonfu1 k ,kapsel1 co ,columella1 spo ,sporensack mit ,sporen4 ,b1 ,c nach ,w4 ,p4 ,,schimper4 ,illustration3 ,fig4 #dee4 ,andreaea petrophila4 ps ,pseudopodium1 ,spf ,sporogonfu1 k ,kapsel1 c ,kalyptra4 ,vergr4 #ab4 #b4 ,ordnung4 ,andreaeales4 ,sie umfassen nur die ,gattung ,andreaea1 deren ,arten kleine brunliche ,moospolster an ,felsen vorstellen4 ,die ,sporogone stehen an der ,spitze des ,stengels4 ,die anfangs von einer mtzenfrmigen ,kalyptra bedeckte ,kapsel ffnet sich in eigentmlicher ,weise mittels vier an der ,spitze und ,basis verbundener ,klappen 7,fig4 #dee72 der ,stiel bleibt kurz und besitzt an seiner ,basis einen erweiterten ,fu 7,spf71 welcher1 wie bei ,sphagnum1 in ein ,pseudopodium 7ps7 eingesenkt ist4 ,die ,columella ist wie bei ,sphagnum von dem ,sporensack kuppelfrmig berlagert4 ,das ,protonema ist anfangs ein kleiner ,zellkrper1 der zu einem verzweigten bandfrmigen ,gebilde auswchst4 #c4 ,ordnung4 ,bryales#dbb4 ,hierzu gehrt die ,mehrzahl der ,familien4 ,die ,moosfrucht erreicht bei ihnen hchste ,differenzierung4 ,das ,sporogon besteht aus einem elastischen ,stiel1 der ,seta 7,fig4 #def s71 die am ,grunde mit ihrem ,fu in das ,gewebe der ,mutterpflanze eingesenkt ist1 und aus der ,kapsel1 die anfangs von der spter abfallenden ,haube oder ,kalyptra bedeckt wird4 ,die ,haube geht aus dem den oberen ,teil des ,sporogonembryos umschlieenden ,archegoniumbauch hervor1 whrend der ,hals vertrocknet und als ,spitze noch auf ihr sitzen bleibt4 ,die ,bauchwand lst sich an ihrer ,basis an einer vorgebildeten ,trennungslinie mit dem ,beginn der ,sporogonstreckung los und dient als ,schutz fr die heranreifende ,kapsel4 ,sie besteht aus mehreren ,schichten von ,zellen1 erzeugt bei manchen ,moosen1 namentlich trockenen ,standortes1 ,haare1 die ihrem ,bau nach ,protonemafden begrenzten ,wachstums entsprechen4 ,bei gewissen ,moosen 7z4 ,b4 ,funaria7 erweitert sich die junge ,haube bauchig und dient als ,wasserspeicher fr die junge ,kapsel#dbc4 ,der oberste ,teil der ,seta unter der ,kapsel wird als ,apophyse bezeichnet4 ,sie ist bei ,mnium klein und nur durch eine ganz schwache ,einschnrung von der ,kapsel abgesetzt 7,fig4 #dfb ,a1 ap71 dagegen bei ,polytrichum commune in ,form eines ,ringwulstes 7,fig4 #def ap7 und am aufflligsten1 als rot oder gelb gefrbter ,kragen1 bei den nordischen ,splachnum-,arten entwickelt1 bei denen sie durch ihre ,frbung und zugleich auch durch ,abscheidung aasartig riechender ,duftstoffe im ,dienste der ,anlockung von sporenverbreitenden ,fliegen steht#dbd4 ,die ,kapsel wird der ,lnge nach von der ,columella durchzogen1 in deren ,umkreis der ,sporensack liegt4 ,der obere ,teil der ,kapselwandung ist in ,form eines ,deckels mit oder ohne schnabelartige ,spitze ausgebildet4 ,unterhalb des ,deckelrandes ist eine schmale ,zone der ,kapselwandungszellen als sog4 ,ring differenziert4 ,der ,ring1 dessen ,zellen aufquellenden ,schleim enthalten1 vermittelt das ,absprengen des ,deckels bei der ,reife4 ,am ,rande der ,kapselffnung1 zunchst von dem ,deckel bedeckt1 befindet sich bei den meisten ,laubmoosen ein in der ,regel von ,zhnen gebildeter ,mundbesatz1 das ,peristom1 das den brigen ,moosen fehlt4 ,illustration3 ,fig4 #def4 ,polytrichum commune1 verzweigtes ,exemplar 7,stengel in der ,regel einfach71 rh ,rhizoden1 s ,seta1 c ,kalyptra1 ap ,apophyse1 d ,deckel4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #deg4 ,schistostega osmundacea4 ,a ,sterile1 ,b fertile ,pflanze4 ,vergr4 #e4 ,c ,protonema4 ,vergr4 #ij4 ,c ,nach ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #deh4 ,mnium undulatum4 ,orthotroper ,spro mit endstndigem1 von ,hllblttchen umgebenem ,antheridiumstand4 ,seitensprosse plagiotrop4 ,nach ,,goebel4 ,illustration3 ,fig4 #dei4 ,scleropodium purum4 ,nat4 ,gr4 ,das ,peristom von ,mnium hornum 7,fig4 #dfb7 mge als ,beispiel dienen2 es ist doppelt4 ,das uere besteht aus #af am ,innenrande der ,kapselwandung inserierten1 quergestreiften ,zhnen4 ,das innere ,peristom liegt dem ueren dicht an und setzt sich zusammen aus schmalen ,lamellen und ,fden1 die mit ,querleisten an der ,innenflche besetzt und in ihrem unteren ,teile zu einer gemeinsamen ,membran verschmolzen sind4 ,zwischen zwei ueren ,peristomzhnen stehen jedesmal zwei ,wimpern des inneren ,peristoms4 ,die ,entwicklungsgeschichte ergibt1 da die ,zhne und ,wimpern aus einer der an die ,innenseite des ,deckels anschlieenden ,zellschichten durch stellenweise ,verdickung der gegenberstehenden ,wnde angelegt werden 7,fig4 #dfa71 und zwar die ,zhne aus den ,auenwnden1 die ,wimpern aus den inneren ,wnden dieser ,zellschicht4 ,die ,querleisten entsprechen den ,ansatzstellen der ,querwnde4 ,bei dem ffnen der ,kapsel trennen sich die ,zhne und ,wimpern in den dnnbleibenden ,wandungsstellen4 ,bei den ,polytrichaceen entstehen die ,peristomzhne nach einem besonderen ,typus2 sie bauen sich hier aus langgestreckten verdickten ganzen ,zellen auf4 ,illustration3 ,fig4 #dfj4 ,mnium hornum4 ,medianer ,lngsschnitt durch ein halbreifes ,sporogon4 o ,deckel1 p ,peristom1 an ,ring1 c ,columella1 s ,sporensack mit ,sporen1 i ringfrmiger ,hohlraum1 ap ,apophyse1 st ,spaltffnung4 ,vergr4 #ah4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dfa4 ,mnium hornum4 ,querschnitt durch den ,kapselrand4 a ,zellen des ,ringes1 #a-d aufeinanderfolgende ,zellschichten1 d die in der dritten1 d die in der vierten ,zellschicht entstandene ,verdickungsmasse der ,zhne1 d vorspringende ,querleisten1 c verschmolzene ,wimpern4 ,vgr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dfb4 ,mnium hornum4 ,a ,kapsel mit einem ,stck der ,seta1 ap ,apophyse1 p ,peristom1 d abgesprengter ,deckel4 ,b ,drei ,zhne des ueren ,peristoms von auen gesehen1 an ,ring4 ,c ,inneres ,peristom1 w die breiteren1 h die schmleren ,wimpern1 von innen gesehen4 ,a ,vergr4 ca4 #d4 ,b1 ,c ,vergr4 #fj4 ,im ,bau des ,peristoms herrscht groe ,mannigfaltigkeit4 ,seine ,zhne fhren hygroskopische ,bewegungen einwrts und auswrts aus und bewirken so ein allmhliches ,ausstreuen der ,sporen aus der ,kapsel4 ,gestalt der ,kapsel1 des ,peristoms1 des ,deckels und der ,haube geben die wichtigsten ,gattungsunterschiede ab4 ,die ,bryales teilt man bislang in zwei brigens kaum natrliche1 groe ,unterordnungen nach der ,stellung der ,archegonien oder der ,kapseln ein4 a7 ,bei den ,acrocarpi stehen die ,archegonien und somit auch die ,sporogone am ,ende des ,hauptstengels4 ,von hufigeren ,arten gehren hierher ,mnium undulatum 7,fig4 #deh7 und hornum1 ,polytrichum commune 7,fig4 #def71 ,funaria hygrometrica4 ,eine sehr eigentmliche ,ausbildung des ,protonemas treffen wir bei dem in ,erdlchern oder in ,hhlen lebenden ,leuchtmoos ,schistostega osmundacea 7,fig4 #deg74 ,die fertilen ,sprosse dieses ,mooses sind einfach oder verzweigt1 spiralig beblttert und tragen auf langer ,seta eine peristomlose ,kapsel2 die sterilen ,sprosse dagegen sind zweizeilig beblttert4 ,der ,vorkeim allein leuchtet smaragdgrn1 indem seine nach unten linsenfrmig ausgebauchten ,zellen die durch die ,chlorophyllkrner hindurch gehenden ,lichtstrahlen reflektieren4 ,bei einigen winzigen ,moosen 7,archidium1 ,phascum1 ,ephemerum7 erfhrt das ,sporogon bedeutende ,vereinfachung seiner ,struktur2 ,deckel-1 ,ring- und ,peristombildungen unterbleiben1 und die ,kapselwand ffnet sich unregelmig durch ,verwesen4 b7 ,bei den ,pleurocarpi wachsen die ,hauptachsen unbegrenzt weiter1 und die ,archegonien1 somit auch die ,sporogone1 stehen auf besonderen1 kurzen ,seitenzweigen 7,fig4 #dei74 ,hierher gehren zahlreiche1 meist reich verzweigte1 ,rasen oder ,pilze bildende ,arten1 darunter unsere grten ,waldmoose1 die den ,familien der ,neckeraceen und ,hypnaceen entstammen1 ferner auch die in ,bchen und ,flssen flutende ,fontinalis antipyretica4 ,,iii4 ,pteridophyta1 ,farnpflanzen#bhh1djj1dbf-ddi4 ,die ,pteridophyten umfassen die ,farne nebst den ,wasserfarnen1 die ,schachtelhalme und die ,brlappgewchse und stellen die am hchsten entwickelten ,kryptogamen vor4 ,wie bei den ,bryophyten vollzieht sich auch hier der ,entwicklungsgang in zwei miteinander abwechselnden ,generationen4 ,die geschlechtliche ,generation trgt ,antheridien und ,archegonien1 die ungeschlechtliche geht aus der befruchteten ,eizelle hervor und erzeugt ungeschlechtliche einzellige ,sporen4 ,aus der ,keimung der letzteren entsteht wieder die geschlechtliche ,generation4 ,da die ,reduktionsteilung bei der ,sporenbildung eintritt1 so ist die geschlechtliche ,generation haploid1 die ungeschlechtliche diploid4 ,illustration3 ,fig4 #dfc4 ,dryopteris 7,aspidium7 filix mas4 ,a ,prothallium von der ,unterseite mit ,archegonien ar1 ,antheridien an1 ,rhizoden rh4 ,b ,prothallium mit jungem1 aus einer befruchteten ,eizelle entstandenem ,farnpflnzchen1 b erstes ,blatt1 w ,wurzel4 ,vergr4 ca4 #h4 ,die geschlechtliche ,generation1 der ,gametophyt1 wird als ,prothallium bezeichnet4 ,dieses erreicht keine bedeutende ,gre1 bei einzelnen ,farnen hchstens einige ,zentimeter ,lnge1 und gleicht dann in seinem ,aussehen einem einfachen thallsen ,lebermoos2 es besteht aus einem grnen blattartigen1 auf der ,unterseite mit ,rhizoden am ,boden befestigten ,thallus 7,fig4 #dfc ,a74 ,in einigen ,fllen ist das ,prothallium verzweigt fadenfrmig ausgebildet1 in anderen ,fllen halb oder ganz unterirdisch in ,form von knollenfrmigen1 farblosen ,gewebekrpern mit saprophytischer ,lebensweise und mit endophytischen ,fadenpilzen nach ,art der ,mykorrhizen2 in gewissen ,abteilungen der ,pteridophyten endlich erleidet es eine ,rckbildung und bleibt in der ,spore mehr oder weniger eingeschlossen4 ,an dem ,prothallium entstehen die ,geschlechtsorgane1 ,antheridien 7,fig4 #dgj1 #dgg71 in denen zahlreiche1 meist schraubig gewundene1 vielzilige oder nur zweizilige ,spermien erzeugt werden1 und ,archegonien 7,fig4 #dga1 #dgh71 die je eine ,eizelle ausbilden4 ,die ,befruchtung ist wie bei den ,moosen nur in ,wasser1 also bei ,benetzung der ,prothallien mglich4 ,eine aus dem ,archegonium in das umgebende ,wasser ausgeschiedene ,substanz induziert den ,spermien die ,bewegungsrichtung nach der ,eizelle4 ,das spezifische ,reizmittel der ,samenfden ist fr ,farne1 ,salvinia1 ,equisetum1 ,selaginella und ,isotes pfelsure oder deren ,salze1 fr ,lycopodium ,zitronensure4 ,aber auch andere ,dikarbonsuren1 gewisse ,metallsalze1 sogar auch einige ,alkaloide vermgen als ,lockmittel zu dienen1 und die einzelnen ,gattungen zeigen dabei verschiedenes ,verhalten4 ,die chemotaktischen ,sensibilitten der ,samenfden knnen sich auf mehrere ,stoffe erstrecken #dbg4 ,nach der ,befruchtung der ,eizelle durch ein ,spermium entwickelt sich aus ihr1 wie bei den ,bryophyten1 die ungeschlechtliche ,generation1 hier das kormophytische ,farnkraut4 ,illustration3 ,fig4 #dfd4 ,a ,pteris serrulata4 ,aus dem ,archegonium befreiter ,embryo im ,lngsschnitt4 ,i ,basalwand1 ,,ii senkrecht zu dieser stehende ,quadrantenwand1 f ,anlage des ,fues1 s des ,stammscheitels1 b des ersten ,blattes1 w der ,wurzel4 ,nach ,,kienitz-,,gerloff4 ,b ,pteridium aquilinum4 ,weiter entwickelter ,embryo1 mit dem ,fu f im erweiterten ,archegoniumbauch1 aw1 steckend1 pr ,prothallium4 ,vergr4 ,nach ,,hofmeister4 ,die ungeschlechtliche ,generation1 der ,sporophyt1 ist bei den ,pteridophyten eine in uerer ,gliederung und innerer ,struktur hochdifferenzierte ,pflanze mit ,stengel1 ,blttern und ,wurzeln4 ,bei der ,mehrzahl der ,pteridophyten1 so bei den ,farnen und ,schachtelhalmen1 teilt sich die befruchtete ,eizelle1 nachdem sie sich mit einer ,zellulosemembran umgeben hat1 zunchst durch eine ,basalwand in zwei ,zellen und jede dieser dann durch zwei zur ,basalwand senkrecht stehende1 sich kreuzende ,wnde in ,oktanten4 ,unter weiterer ,teilung dieser acht ,zellen entsteht ein noch im ,archegonium eingeschlossener ,gewebekrper1 an welchem der ,stammscheitel1 das erste ,blatt1 die erste ,wurzel und neben dieser ein der ,keimpflanze der ,pteridophyten eigentmliches ,organ1 der sog4 ,fu1 angelegt werden 7,fig4 #dfd f74 ,der ,fu ist ein hckerartig vorspringender ,gewebekrper1 mit welchem die junge ,keimpflanze in dem durch ,wachstum sich erweiternden ,archegoniumbauch eingefgt bleibt2 er sorgt als ,saugorgan fr ihre ,ernhrung1 bis die ,wurzel in den ,boden gedrungen ist1 die ersten ,bltter sich entfaltet haben und die ,keimpflanze somit selbstndig sich ernhren kann4 ,bei manchen ,brlappgewchsen 7,lycopodium1 ,selaginella7 wird in verschiedener ,weise ein ein- oder wenigzelliger ,embryotrger oder ,suspensor gebildet4 ,das ,prothallium geht nach ,entwicklung der ,keimpflanze in der ,regel bald zugrunde4 ,aus dem ,stammscheitel des ,embryo entwickelt sich ein einfacher oder sich gabelig1 ohne ,beziehung zu den ,blttern verzweigender1 aufrechter1 radirer oder niederliegender1 dorsiventraler ,stamm1 der in schraubiger oder quirliger ,anordnung die ,bltter trgt4 ,die ,farnpflanzen bilden echte1 aus verschiedenartigen ,geweben aufgebaute ,wurzeln1 wie wir sie auch bei den ,samenpflanzen vorfinden4 ,auch die ,bltter stimmen im wesentlichen in ihrer ,struktur mit denen der ,phanerogamen berein4 ,die drei ,grundorgane wachsen bei den meisten ,pteridophyten mittels ,scheitelzellen heran 7,fig4 #ajj1 #aja1 #aec72 bei ,lycopodium und ,isotes lt sich im ,vegetationskegel keine solche mehr erkennen1 whrend ,selaginella ,scheitelzellwachstum und bergnge zu ,wachstum mittels zahlreicher ,initialzellen zeigt4 ,stmme1 ,wurzeln und ,bltter werden von wohl differenzierten ,leitbndeln durchzogen1 die hier zum ersten ,male im ,pflanzenreich erscheinen und als wasserleitende ,elemente vorwiegend ,treppentracheden fhren4 ,die ,leitbndel im ,stamm und im ,blatt der ,pteridophyten sind nach verschiedenen ,typen1 berwiegend aber nach dem konzentrischen und nach dem radialen1 gebaut 7vgl4 ,s4 #he ff41 ,fig4 #dfe1 #dff74 ,sekundres ,dickenwachstum durch ,kambiumttigkeit kommt bei den jetzt lebenden ,familien nur ganz vereinzelt vor1 zeichnete aber die ,stmme von gewissen fossilen ,pteridophytengruppen aus4 ,illustration3 ,fig4 #dfe4 ,querschnitt durch das ,rhizom von ,pteridium 7,pteris7 aquilinum4 g ,leitbndel1 s ,sklerenchymplatten1 sp peripherischer ,sklerenchymfaserring1 r ,rinde1 e ,epidermis4 ,vergr4 #g4 ,illustration3 ,fig4 #dff4 ,querschnitt durch den ,stengel von ,lycopodium complanatum4 ep ,epidermis1 ve1 vi und pp uere1 innere und innerste ,partie der primren ,rinde4 ,diese umgibt das aus mehreren ,holzteilen und ,siebteilen zusammengesetzte zentrale ,leitbndel1 in welchem sc ,treppentracheden1 sp ,ring- und ,schraubentracheden1 v ,siebteile sind4 ,vergr4 #bf4 ,nach ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #dfg4 ,blattaderung bei ,farnen4 ,a ,adiantum capillus veneris 7,venatio ,cyclopteridis74 ,b ,asplenium adiantum nigrum 7,v4 ,sphenopteridis74 ,c ,asplenium esculentum 7,v4 ,goniopteridis74 ,d ,polypodium serpens 7,v4 ,marginariae74 ,e ,polypodium nereifolium 7,v4 ,goniophlebii74 ,f ,onoclea sensibilis 7,v4 ,sageniae74 ,der ,leitbndelverlauf in den ,blttern1 die ,venation1 liefert wichtige ,merkmale fr die systematische ,gruppierung namentlich bei den ,farnen 7,fig4 #dfg74 ,whrend in den einfachen ,blttern der ,schachtelhalme und ,brlappe nur ein ,mittelnerv vorhanden ist1 verzweigen sich in den ,farnblttern die ,nerven in mannigfaltigster ,weise1 entweder gabelig oder fiederig und mit freien sten1 oder sie anastomosieren zum ,teil zu einem ,system von ,maschen4 ,in diesen polygonalen ,maschen knnen die letzten ,auszweigungen blind endigen4 ,an den ,blttern1 in einzelnen ,fllen in den ,blattachseln1 werden auf ungeschlechtlichem ,wege die ,sporen in besonderen ,behltern oder ,sporangien erzeugt 7,fig4 #dfh74 ,die sporangientragenden ,bltter heien ,sporophylle4 ,die ,sporangien umschlieen das sporogene ,gewebe1 dessen ,zellen sich abrunden1 voneinander loslsen und die ,sporenmutterzellen darstellen1 die eine ,reduktionsteilung ihrer ,kerne ausfhren und je vier oft tetradrisch angeordnete ,sporen 7,sporentetraden7 liefern4 ,im ,umkreis des sporogenen ,gewebes befinden sich plasmareiche1 die ,ernhrung der ,sporen vermittelnde ,zellen1 sog4 ,tapetenzellen1 die bei den ,lycopodinen erhalten bleiben1 bei ,farnen und ,schachtelhalmen aber ihre ,membranen auflsen und sich zu einem die ,sporenmutterzellen umgebenden ,periplasmodium vereinigen1 dessen ,zellkerne eine ,vermehrung durch amitotische ,teilungen erfahren4 ,es wandert dann zwischen die sich aus dem ,tetradenverband lsenden jungen ,sporen ein1 ernhrt sie1 beteiligt sich an der ,bildung der ,sporenhute und wird dabei aufgebraucht#dbh4 ,die ,wand der reifen ,sporangien ist entweder einschichtig oder mehrschichtig4 ,die jungen ,sporenzellen umgeben sich bei ihrer ,lsung aus dem ,tetradenverband zunchst mit einer kutinisierten ,membran1 dem ,exospor1 innerhalb dessen eine dnne ,zellulosehaut1 das ,endospor1 abgeschieden wird4 ,in vielen ,fllen wird dem ,exospor von dem ,periplasmodium noch ein ,perispor aufgelagert1 so bei den ,schachtelhalmen1 ,wasserfarnen und gewissen ,farnkrutern4 ,illustration3 ,fig4 #dfh4 ,entwicklung des ,sporangiums von ,asplenium4 ,a ,erste ,teilungen der aus einer ,oberflchenzelle hervorgehenden ,anlage4 ,b ,teilung in peripherische ,wandanlage w und zentrale ,zelle ar 7,archespor71 die bereits eine ,tapetenzelle t abgeteilt hat4 ,c lteres ,stadium4 ,das ,archespor hat sich in ,tapetenzellen und sporogenes ,gewebe sp geteilt4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,,sadebeck4 ,bei der ,mehrzahl der ,pteridophyten sind die ,sporen von gleicher ,beschaffenheit1 und bei der ,keimung geht aus ihnen ein ,prothallium hervor1 an dem sowohl ,antheridien als auch ,archegonien entstehen4 ,in gewissen ,fllen knnen aber auch die ,prothallien dizisch sein4 ,diese ,trennung der ,geschlechter erstreckt sich bei einigen ,pteridophytengruppen auch schon auf die ,sporen und fhrt zur ,ausbildung von zweierlei ,formen von ,sporen1 ,makrosporen1 die in ,makrosporangien entstehen und bei der ,keimung nur weibliche ,prothallien liefern1 und ,mikrosporen1 die in ,mikrosporangien erzeugt werden und mnnlichen ,prothallien den ,ursprung geben4 ,danach hat man also zwischen gleichsporigen oder isosporen 7oder homosporen7 und verschiedensporigen oder heterosporen ,ordnungen zu unterscheiden1 ein ,unterschied1 der aber nicht zur ,gesamteinteilung verwertet werden kann1 da er sich in gleicher ,weise in systematisch getrennten ,klassen1 also mehrmals1 herausgebildet hat4 ,die bereinstimmungen in der ,struktur der ,antheridien1 der ,archegonien und der ,sporenmutterzellen sprechen fr ,verwandtschaft der ,farnpflanzen mit den ,moosen4 ,obwohl beide ,gruppen ihren phylogenetischen ,ausgang aus einer gemeinsamen ,algengruppe 7vgl4 ,s4 #dba7 genommen haben mgen1 mssen wir getrennte ,weiterentwicklung annehmen4 ,vor allem kann der ,farnsporophyt nicht von dem ihm entsprechenden ,moossporophyten1 dem ,sporogon1 abgeleitet werden4 ,whrend dieses1 ohne vegetative ,ausgliederungen1 frhzeitig mit der ,sporenbildung seinen ,abschlu erreicht1 gliedert sich der ,farnembryo in ,stamm1 ,blatt und ,wurzel4 ,als eine ganz neue ,struktur erscheinen in den ,geweben der ,farnpflanze die ,tracheden1 deren ,besitz sie befhigte1 zu greren1 reich gegliederten und sogar zu baumartigen ,landpflanzen sich weiter zu entwickeln1 im ,gegensatz zu den ,moosen1 die infolge ihres einfachen zelligen ,aufbaus und des ,mangels an ausgiebigen ,wasserbahnen keine groen ,dimensionen erreichen knnen4 ,die ,farnpflanze geht erst in einem spteren ,stadium zur ,erzeugung der ,sporen ber4 ,die ,sporenmutterzellen werden im ,innern besonderer ,blattausgliederungen angelegt2 diese heien zwar allgemein noch ,sporangien81 sind aber den ,thallophyten-,sporangien nicht homolog4 ,daher wrde es sich empfehlen1 fr die sog4 ,farnsporangien eine neue ,bezeichnung 7,sporotheken7 zu whlen4 ,den ,thallophytensporangien entsprechen vielmehr bei den ,farnen und ,moosen die ,sporenmutterzellen1 die am ehesten mit den ,tetrasporangien der ,braunalgen und ,rotalgen verglichen werden knnen4 ,der ,gametophyt der ,farnpflanzen schliet seine ,entwicklung frhzeitig mit der ,bildung von ,geschlechtsorganen ab4 ,die typischen ,farnprothallien erheben sich nicht ber das ,jugendstadium eines ,thallus1 whrend umgekehrt bei den ,moosen gerade die geschlechtliche ,generation eine fortschreitende ,entwicklung aufweist#djh4 ,die ,pteridophyten gliedern sich in folgende ,klassen3 #a4 ,filicinae1 ,farne4 ,stengel einfach oder verzweigt1 mit wohlentwickelten1 abwechselnden1 meist reichgegliederten ,blttern1 die hier als ,wedel bezeichnet werden4 ,sporophylle mit zahlreichen1 der ,unterseite entspringenden ,sporangien1 die entweder frei oder zu mehreren in ,soris vereinigt oder in besonderen ,blattabschnitten eingeschlossen sind4 ,spermien mit vielen ,zilien4 #a4 ,unterklasse ,filicinae eusporangiatae4 ,reife ,sporangien mit derber mehrschichtiger ,wandung ohne ,ring4 ,isospor4 #b4 ,unterklasse ,filicinae leptosporangiatae4 ,reife ,sporangien mit einschichtiger ,wandung4 #a4 ,ordnung4 ,filices1 ,farne im engeren ,sinne4 ,isospor4 ,sporangien mit ,ring4 #b4 ,ordnung4 ,hydropterides1 ,wasserfarne4 ,heterospor4 ,sporangien ohne ,ring4 #b4 ,equisetinae1 ,schachtelhalme4 ,stengel einfach oder quirlig verzweigt1 mit quirlig gestellten1 einfachen1 selten gabelig geteilten1 oder schuppenartigen1 zu geschlossenen ,scheiden verwachsenen ,blttern4 ,sporophylle am ,ende der ,zweige zu einem hrenfrmigen ,sporangienstand vereinigt1 schildfrmig1 auf der ,unterseite mit mehreren ,sporangien4 ,spermien mit vielen ,zilien4 #a4 ,ordnung4 ,equisetaceae4 ,schachtelhalme4 ,isospor4 ,krautige ,pflanzen4 #b4 ,ordnung4 ,calamariaceae4 ,schachtelhalmbume4 ,isospor oder ,heterospor4 ,baumartige ,pflanzen4 ,ausgestorben4 #c4 ,sphenophyllinae4 ,keilblattgewchse4 #a4 ,ordnung4 ,sphenophyllaceae4 ,stengel schlank1 quirlig beblttert4 ,sporophylle mit #a-d ,sporangien1 in hrenfrmigen ,stnden4 ,isospor1 vereinzelt heterospor4 ,ausgestorben4 #d4 ,lycopodinae4 ,brlappartige ,gewchse4 ,stengel einfach oder gabelig verzweigt4 ,wurzeln gabelig verzweigt4 ,bltter einfach1 meist abwechselnd gestellt4 ,sporangien derbwandige ,kapseln1 stets einzeln in den ,achseln oder am ,grunde der ,oberseite der ,sporophylle4 #a4 ,ordnung4 ,lycopodiaceae4 ,brlappe4 ,isospor4 ,spermien zweizilig4 ,kruter mit gegabelten ,stengeln4 #b4 ,ordnung4 ,selaginellaceae4 ,selaginellen4 ,heterospor4 ,spermien zweizilig4 ,kruter mit gegabelten ,stengeln und kleinen ,blttchen4 #c4 ,ordnung4 ,psilotaceae4 ,homospor4 ,spermien vielzilig4 ,stengel krautig1 gegabelt1 mit abwechselnden einfachen oder schuppenfrmigen ,blttern4 ,statt ,wurzeln ,rhizome mit ,wurzelhaaren4 ,sporophylle gegabelt1 auf der ,oberseite nahe der ,basis je ein #b- oder #c-;fcheriges ,sporangium tragend4 ,isospor4 #d4 ,ordnung4 ,isotaceae4 ,brachsenkruter4 ,heterospor4 ,spermien vielzilig4 ,stengel knollig1 mit ,dickenzuwachs1 einfach1 ,bltter pfriemlich4 #e4 ,ordnung4 ,sigillariaceae4 ,siegelbume1 ,heterospor4 ,baumartig4 ,stamm einfach oder wenig gegabelt4 ,ausgestorben4 #f4 ,ordnung4 ,lepidodendraceae4 ,schuppenbume4 ,heterospor4 ,reich gabelig verzweigte ,bume4 ,ausgestorben4 #e4 ,pteridospermeae4 ,samenfarne4 ,pflanzen vom ,habitus groer ,farne1 heterospor1 mit ,mikrosporangien und mit samenartigen ,makrosporangien4 ,aus eusporangiaten ,farnen hervorgegangen4 ,ausgestorben4 ,klasse ,i4 ,filicinae1 ,farne#bhh1djj1dbf1dbi4 ,zu den ,farnen im weiteren ,sinne gehrt die ,hauptmasse der heute lebenden ,pteridophyten4 ,nach dem ,bau ihrer ,sporangien werden sie in zwei ,unterklassen unterschieden4 ,bei den ,eusporangiaten besteht die derbe ,sporangienwand aus mehreren ,zellschichten und ffnet sich mittels eines ,lngsrisses1 bei den ,leptosporangiaten dagegen ist sie im reifen ,zustand nur einschichtig und reit quer oder lngs auf4 ,erstere haben am ,grunde der ,wedel ,nebenbltter oder ,scheiden1 die den letzteren fehlen4 ,auch in der ,beschaffenheit der ,prothallien und im ,bau der ,sexualorgane zeigen sich ,unterschiede4 ,die ,sporen besitzen nur bei einigen ,gruppen der ,leptosporangiaten eine dem ,exospor aufgelagerte uere ,hlle1 das ,perispor4 ,in frheren ,erdperioden waren die ,eusporangiaten reich vertreten2 heute umfassen sie nur zwei ,familien mit wenigen ,gattungen4 ,allem ,anschein nach stellen sie ltere ,farntypen dar1 die den ,ausgangsformen der ,filicinen noch am nchsten zu stehen scheinen4 ,neben ihnen erscheinen bereits in palozoischer ,zeit die ,leptosporangiaten1 von denen spter1 in der ,kreideperiode und im ,tertir1 die ,hydropterides als kleine ,gruppe sumpf- und wasserbewohnender ,farne sich abzweigten4 ,bei diesen haben sich die bei allen brigen ,farnen noch gleichartigen ,sporen in ,mikro- und ,makrosporen differenziert4 #a4 ,unterklasse4 ,eusporangiatae4 ,die #a4 ,ordnung1 die ,marattiaceen#dcj1 vielleicht die primitivsten aller heutigen ,farne1 umfat etwa #bj stattliche tropische ,farne mit dicken ,stammknollen und meist sehr groen1 an der ,basis mit je zwei ,nebenblttern versehenen ,wedeln4 ,die ,sporangien stehen an der ,wedelunterseite in ,gruppen1 ,sori1 entweder frei 7,angiopteris7 oder zu einem in ,fchern aufspringenden1 kapselartigen1 ovalen ,gebilde verwachsen4 ,das ,prothallium hat die ,form eines lebermooshnlichen1 grnen1 herzfrmigen1 zuweilen gegabelten1 mehrschichtigen und langlebigen ,thallus1 dessen unterseits entspringende1 fast ganz eingesenkte ,sexualorgane wie bei folgender ,ordnung beschaffen sind2 seine ,zellen beherbergen endophytische ,fadenpilze4 ,die #b4 ,ordnung1 die ,ophioglossaceen#dca1 enthlt ebenfalls nur wenige ,arten4 ,bei uns heimisch sind die ,natterzunge1 ,ophioglossum vulgatum 7,fig4 #dfi ,e7 und verschiedene ,arten der ,mondraute1 ,botrychium 7,fig4 #dfi ,a74 ,beide haben einen kurzen ,stamm1 an dem jhrlich meist nur ein einziges1 mit ,blattscheide versehenes ,blatt sich entfaltet1 das bei ersterer ,gattung zungenfrmig1 bei letzterer gefiedert ist4 ,diese ,bltter tragen an ihrer ,oberseite einen im oberen ,teile des ,stieles entspringenden fertilen ,blattabschnitt1 der bei ,ophioglossum einfach zylindrisch ist und die ,sporangien in zwei ,reihen in das ,gewebe eingesenkt trgt1 bei ,botrychium dagegen fiederartig verzweigt und mit groen rundlichen ,sporangien auf seiner ,innenseite dicht besetzt ist4 ,aus dem ,verlauf der ,leitbndel und gelegentlichen ,rckschlagsbildungen lt sich schlieen1 da der fertile ,blattabschnitt aus der ,vereinigung zweier basaler ,blattfiedern hervorgegangen ist4 ,illustration3 ,fig4 #dfi4 ,botrychium ,lunaria4 ,a ,sporophyt4 nat4 ,gr4 ,b ,prothalliumquerschnitt mit ,antheridium an1 ,archegonium ar1 ,embryo em1 ,pilzfden en4 ,vergr4 #de4 ,c ,prothallium mit zwei ,embryonen1 deren ,wurzeln hervortreten4 ,vergr4 #af4 ,d ,embryo mit ,wurzel #a und #b und ,fu4 ,vergr4 #af4 -- ,ophioglossum vulgatum4 ,e ,sporophyt mit ,knospe fr das nchste ,jahr4 nat4 ,gr4 ,f ,prothallium4 an ,antheridien1 ar ,archegonien1 k junge ,keimpflanze mit erster ,wurzel1 ad ,adventivspro1 h ,pilzhyphen4 ,vergr4 #ae4 ,b-,d1 ,f nach ,,bruchmann4 ,sehr eigenartige und von den ,marattiaceen abweichende ,beschaffenheit zeigen die besonders durch ,,bruchmann bekannt gewordenen monzischen ,prothallien1 unterirdische1 chlorophyllfreie1 saprophytische1 wie die ,mykorrhizen gewisser ,samenpflanzen von ,pilzfden durchzogene1 langlebige ,knllchen1 bei ,ophioglossum 7,fig4 #dfi ,f7 zylindrisch einfach oder verzweigt und radir gebaut1 bei ,botrychium oval oder herzfrmig und dorsiventral 7,fig4 #dfi ,b1 ,c74 ,antheridien 7,fig4 #dgj7 und ,archegonien 7,fig4 #dga7 sind in das ,gewebe eingesenkt2 erstere umschlieen einen groen ,komplex von ,samenzellen und ffnen sich bei der ,reife dadurch1 da eine mittlere ,deckzelle wohl infolge ,verschleimung ihrer ,wnde abgeworfen wird4 ,das ,spermium besteht aus einem schraubig gewundenen ,krper mit anhaftendem ,blschen und zahlreichen ,zilien 7,fig4 #dgj ,e74 ,die ,antheridien gehen aus oberflchlich gelegenen ,zellen 7,fig4 #dgj ,a-,c7 hervor1 ebenso auch die ,archegonien 7,fig4 #dga ,a-,c71 deren kurzer ,halsteil sich etwas hervorstreckt und nach ,verquellung der ,halskanalzelle 7hk7 sich ffnet1 whrend der ,bauchteil eingesenkt bleibt und die ,eizelle 7o7 umschliet4 ,der ,embryo fhrt bei manchen ,arten eine ,reihe von ,jahren hindurch ein unterirdisches ,dasein2 seine erste ,wurzel wird zunchst angelegt und tritt bald aus dem ,archegonium hervor 7,fig4 #dfi ,c1 ,f1 k71 whrend erst viel spter das erste ,blatt und die ,scheitelzelle des ,stammes zur ,differenzierung kommen4 ,bei einigen ,botrychium-,arten liefert die sich teilende ,eizelle einen langen mehrzelligen ,embryotrger oder ,suspensor1 an dessen ,spitze erst der eigentliche ,embryokrper gebildet wird4 ,in dieser ,eigentmlichkeit zeigt sich eine bereinstimmung mit den ,lycopodinen 7vgl4 ,fig4 #die u4 #ejj71 die mit den ,eusporangiaten im brigen in keiner engeren ,verwandtschaft stehen4 ,illustration3 ,fig4 #dgj4 ,ophioglossum vulgatum4 ,a-,c ,entwicklung des ,antheridiums aus einer oberflchlichen ,zelle1 die obere ,zelle in ,c liefert die ,deckzellen1 die untere die ,spermienzellen4 ,d ,antheridium noch geschlossen1 d ,deckzellen4 ,e ,spermium4 ,nach ,,bruchmann4 ,illustration3 ,fig4 #dga4 ,ophioglossum vulgatum4 ,a-,c ,entwicklung des ,archegoniums4 ,d ,reifes ,archegonium geffnet mit zwei ,spermien s vor der ,mndung4 h ,halszellen1 hk ,halskanalzellen1 o ,eizelle1 b ,basalzelle4 ,nach ,,bruchmann4 #b4 ,unterklasse4 ,leptosporangiatae4 #a4 ,ordnung4 ,filices4 ,die ,filices sind in auerordentlicher ,flle von ,arten in allen ,erdteilen verbreitet2 ihre ,hauptentwicklung erreichen sie in den ,tropen4 ,hier treffen wir auch die stattlichsten ,vertreter an1 die ,baumfarne 7,cyathea1 ,alsophila1 ,dicksonia71 welche die besondere ,familie der ,cyatheaceen bilden4 ,der holzige1 meist etwa armdicke ,stamm der ,baumfarne 7,fig4 #dgb7 ist unverzweigt und trgt an seinem ,ende eine ,rosette von sehr groen1 mehrfach gefiederten ,blttern oder ,wedeln1 die nach dem ,absterben groe ,blattstielnarben hinterlassen4 ,der ,stamm ist mittels zahlreicher ,adventivwurzeln im ,boden befestigt und ist auch von solchen dicht umhllt4 ,die meisten ,farne leben als krautartige bodenstndige ,pflanzen1 besitzen ein wagerechtes oder aufsteigendes1 wenig verzweigtes ,rhizom und meist an seinem ,ende eine ,rosette reichgefiederter ,bltter4 ,so verhlt sich u4 a4 der in ,wldern sehr hufige ,wurmfarn ,dryopteris 7,aspidium7 filix mas1 dessen ,rhizom als wurmtreibendes ,mittel offizinell ist 7,fig4 #dgc74 ,bei dem gewhnlichsten einheimischen ,farnkraut1 dem ,engels1 ,polypodium vulgare1 sind die ,bltter einfach gefiedert und entspringen einzeln auf der ,oberseite des kriechenden1 verzweigten ,rhizoms4 ,auch gibt es manche ,farne1 welche ungeteilte ,bltter aufweisen1 so die ,hirschzunge1 ,scolopendrium vulgare 7,fig4 #dgd74 ,in den ,tropen wachsen zahlreiche krautartige ,farne als ,epiphyten auf den ,bumen4 ,wie ,fig4 #dgb zeigt1 sind die ,bltter in der ,knospe eingerollt1 eine ,eigentmlichkeit1 die smtlichen ,farnen und auch den ,wasserfarnen zukommt4 ,im ,gegensatz zu der ,mehrzahl der ,phanerogamenbltter bleibt bei den ,farnblttern der an ihrer ,spitze befindliche ,vegetationspunkt lnger ttig4 ,die meisten ,farne sind an ihren ,stmmen1 ,blattstielen und zum ,teil auch den ,blttern mit brunlichen1 einschichtigen1 oft gefransten ,spreuschuppen 7,schuppenhaaren oder ,paleae7 bekleidet4 ,die ,sporangien werden in groer ,zahl auf der ,unterseite der ,bltter erzeugt4 ,die ,sporophylle sind in der ,regel nicht von den sterilen ,laubblttern in ihrer ueren ,form verschieden4 ,nur bei einigen ,gattungen sind sie wesentlich anders gestaltet4 ,als einheimische ,vertreter sind hier der ,straufarn1 ,struthiopteris germanica1 ferner ,blechnum spicant zu nennen1 bei denen gedrungene1 dunkelbraune ,sporophylle zu mehreren im ,innern der ,rosette grner ,wedel stehen4 ,im ,bau der ,sporangien zeigen die einzelnen ,familien ,unterschiede4 ,es sei zunchst das ,verhalten der ,mehrzahl unserer einheimischen ,farne dargestellt1 die zu der umfangreichen ,familie der ,polypodiaceen gehren4 ,die ,sporangien erscheinen hier in verschieden gestalteten ,hufchen1 sog4 ,sori1 vereinigt4 ,sie entspringen auf einem hervortretenden ,blattgewebepolster1 dem ,receptaculum 7,fig4 #dgc ,a71 und werden bei vielen ,arten vor der ,reife von einem hutigen ,auswuchs der ,blattflche1 dem sog4 ,schleier1 ,indusium1 bedeckt und geschtzt 7,fig4 #dgc ,b1 ,c74 ,das einzelne ,sporangium 7,fig4 #dge7 geht aus einer einzigen ,epidermiszelle durch ,teilung hervor 7,fig4 #dfh71 besteht im reifen ,zustande aus einer kleinen ,kapsel mit mehrzelligem1 dnnem ,stiel und mit einschichtiger ,wandung und enthlt eine grere ,anzahl von ,sporen1 die nur bei einigen ,gattungen 7,asplenium1 ,aspidium1 ,acrostichum und ,verwandte7 ein sackartiges ,perispor aufweisen4 ,sehr charakteristisch fr die ,polypodiaceen ist der ,ring1 ,annulus1 der ber den ,rcken und ,scheitel des ,sporangiums bis zur ,mitte der ,bauchseite als vortretende ,zellenreihe mit stark verdickten ,radial- und ,innenwnden verluft4 ,illustration3 ,fig4 #dgb4 ,alsophila crinita1 ,baumfarn von ,ceylon4 ,verkl4 ,beim ,austrocknen der ,kapselwand werden durch den ,kohsionszug des schwindenden ,wassers in den ,annuluszellen die dnnen ,auenwnde nach innen eingestlpt1 der ,ring also an seiner ,auenseite verkrzt und dadurch das ,aufreien der ,sporangien in einer ,querspalte zwischen den breiten ,endzellen des ,ringes verursacht4 ,ist der ,kohsionszug des ,wasserrestes schlielich berwunden1 so erfolgt ein elastisches1 die ,sporenausstreuung befrderndes ,zurckschnellen des ,ringes1 worauf das ,sporangium infolge ,austrocknens und ,kontraktion der dnnen ,membranteile dauernd geffnet bleibt 7vgl4 ,fig4 #bgg7dcb4 ,illustration3 ,fig4 #dgc4 ,dryopteris 7,aspidium7 filix mas4 nat4 ,gr4 ,a ,sorus1 quer durchschnitten4 ,vergr4 #bj4 ,nach ,,kny4 ,b ,fiederchen mit jungen1 noch vom ,schleier bedeckten ,soris4 ,c ,desgleichen in lterem ,stadium mit geschrumpftem ,schleier4 ,schwach vergrert4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #dgd4 ,scolopendrium vulgare4 nat4 ,gr4 ,die ,form und ,insertion der ,sori1 das ,vorhandensein und die ,gestalt oder das ,fehlen der ,indusien geben die wichtigsten ,gattungsunterschiede ab4 ,bei ,scolopendrium 7,fig4 #dgd7 sind die ,sori strichfrmig1 bestehen aus zwei parallel ber je einen ,blattnerven laufenden ,streifen und werden an beiden ,seiten von einem lippenfrmigen1 einschichtigen ,indusium bedeckt1 das bei der ,reife zurckklappt4 ,bei ,dryopteris 7,aspidium7 7,fig4 #dgc7 dagegen treffen wir zahlreiche rundliche ,sori1 bedeckt mit einem weilichen1 nierenfrmigen1 dem ,receptaculumscheitel eingefgten ,indusium1 und die ,sporangien tragen fters an ihrem ,stiel ein gestieltes1 kpfchenfrmiges ,drsenhaar4 ,bei ,polypodium vulgare sind die rundlichen ,sori ganz ohne ,schleier4 ,bei dem ,adlerfarn1 ,pteridium aquilinum1 stehen die ,sporangien an den ,rndern der ,blattfiedern in ununterbrochener ,linie und werden von dem nach unten eingeschlagenen ,blattrande bedeckt4 ,illustration3 ,fig4 #dge4 ,sporangien4 ,a ,von ,dryopteris 7,aspidium7 ,filix mas4 ,am ,stiel ein ,drsenhaar4 ,b und ,c von ,alsophila armata1 von zwei entgegengesetzten ,seiten gesehen4 ,d ,von ,aneimia caudata4 ,e ,von ,osmunda regalis4 ,a-,d ,vergr4 #gj1 nach der ,natur4 ,e ,vergr4 #dj4 ,nach ,l,,rssen4 ,auer den ,polypodiaceen umfassen die ,farne noch andere1 vorwiegend tropische ,familien1 deren ,sporangien in der ,ringbildung und dementsprechend auch im ffnungsmechanismus ,verschiedenheiten zeigen4 ,so besitzen die ,cyatheaceen oder ,baumfarne ,sporangien mit vollstndigem1 in schiefem ,verlauf ber den ,scheitel ziehendem ,ring 7,fig4 #dge ,b1 ,c72 die ,hymenophyllaceen1 die ausgezeichnet sind durch zierliche dnnhutige ,wedel von einfachster anatomischer ,struktur und berwiegend als ,epiphyten in tropischen ,wldern1 in wenigen ,vertretern auch noch im atlantischen ,europa1 ,hymenophyllum tunbridgense sogar noch in ,luxemburg und in der schsischen ,schweiz an feuchten ,sandsteinfelsen1 vorkommen1 haben einen vollstndigen1 schief ber das ,sporangium laufenden ,ring2 die tropischen ,schizaeaceen und ,gleicheniaceen dagegen einen quer gestellten ,ring1 der bei ersteren nahe der ,spitze 7,fig4 #dge ,d71 bei letzteren etwa in der ,mitte des ,sporangiums verluft1 whrend die ,osmundaceen1 die bei uns durch den ,knigsfarn1 ,osmunda regalis1 vertreten werden1 auf dem ,rcken unter dem ,scheitel des ,sporangiums nur eine kleine ,gruppe dickwandiger ,zellen aufweisen 7,fig4 #dge ,e74 ,bei den drei zuletzt genannten ,familien ffnen sich die ,sporangien mittels ,lngsspalte1 bei den drei ersten ,familien dagegen mittels quergestellter oder schiefer ,spalte4 ,so ergeben sich zwei ,hauptgruppen1 die longiciden und breviciden ,leptosporangiaten1 von denen erstere den ,eusporangiaten nher stehen#dcc4 ,alle ,filices sind homospor4 ,ihr ,prothallium hat meist die ,gestalt eines flachen1 herzfrmigen1 kleinen ,thallus von der fr ,dryopteris in ,fig4 #dfc dargestellten ,form4 ,antheridien und ,archegonien entstehen an der dem einfallenden ,licht abgewandten ,seite1 normal also an der ,unterseite4 ,illustration3 ,fig4 #dgf4 ,trichomanes rigidum4 ,teil eines ,prothalliums mit ,archegonientrgern ,a1 davon einer mit ,keimpflanze4 ,nach ,,goebel4 ,bei gewissen ,hymenophyllaceen 7,trichomanes7 aber ist das ,prothallium fdig verzweigt und trgt an seinen sten die ,antheridien und auf besonderen mehrzelligen ,seitensten die ,archegonien 7,fig4 #dgf74 ,im ,aufbau erinnern diese ,prothallien an das ,protonema der ,laubmoose4 ,die ,antheridien und ,archegonien#dcd zeigen denjenigen der ,eusporangiaten gegenber einige ,unterschiede4 ,die ,antheridien 7,fig4 #dgg7 werden an jungen ,prothallien angelegt und sind kugelig vorgewlbte ,gebilde1 die ohne ,stiel mitten auf einer ,prothalliumzelle sitzen und aus dieser durch papillenartige ,vorwlbung1 ,abgrenzung durch eine ,querwand und weitere ,teilung hervorgegangen sind4 ,ihre ,wand besteht aus zwei ringfrmigen ,zellen und einer ,deckelzelle1 die bei einigen ,familien in zwei oder mehr ,zellen sich teilt1 bei den ,polypodiaceen aber meist einfach bleibt4 ,die ,spermienzellen gehen aus der zentralen ,zelle durch ,teilung hervor4 ,die ,entleerung der ,antheridien geschieht durch den ,druck der schleimerfllten und aufquellenden ,ringzellen1 welche die ebenfalls aufquellende ,deckelzelle absprengen4 ,so gelangen die rundlichen ,spermienzellen ins ,wasser und entlassen nach einiger ,zeit je ein pfropfenzieherartig gewundenes1 mit zahlreichen ,zilien an den vorderen ,windungen besetztes ,spermium1 an dessen ,hinterende ein ,blschen befestigt ist1 das einige kleine ,krnchen enthlt und einen unverbrauchten ,rest des ,inhaltes der ,mutterzelle darstellt4 ,illustration3 ,fig4 #dgg4 ,a ,reifes ,antheridium von ,woodsia ilvensis4 ,die ,kutikula c ist geplatzt4 ,b ,geffnetes ,antheridium1 d ,deckelzelle1 r aufgequollene ,ringzelle4 ,nach ,,schlumberger4 -- ,c ,spermium von ,struthiopteris germanica4 k ,zellkern1 cl ,geieln1 b ,blase aus einer ,vakuole hervorgegangen1 c ,plasma4 ,vergr4 #hej4 ,nach ,,shaw4 ,illustration3 ,fig4 #dgh4 ,polypodium vulgare4 ,a ,junges ,archegonium4 ,k ,halskanalzelle1 ,k ,bauchkanalzelle1 o ,ei4 ,b ,geffnetes ,archegonium4 ,vergr4 #bdj4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,archegonien 7,fig4 #dgh7 entstehen in dem mehrschichtigen mittleren ,teile lterer ,prothallien durch ,teilung einzelner ,zellen4 ,ihr ,halsteil ist lnger als bei den ,eusporangiaten1 besteht aus vier ,zellreihen und schliet eine zentrale langgestreckte ,halskanalzelle ein4 ,im ,bauchteile befindet sich die groe ,eizelle1 ber ihr die ,bauchkanalzelle4 ,die ,kanalzellen werden aufgelst und erfllen den ,kanal mit einer stark lichtbrechenden ,substanz1 die bei ,wasserzutritt stark aufquillt2 das ,archegonium ffnet sich an seiner ,spitze4 ,die ,embryoentwicklung ist aus ,fig4 #dfd zu ersehen4 ,ausnahmsweise kann bei gewissen ,farnkrutern der ,sporophyt auf dem ,prothallium durch vegetative ,knospung sich entwickeln1 ohne da ,sexualorgane mitwirken oder ausgebildet werden 7,apogamie71 und umgekehrt kommt es auch vor1 da an den ,farnwedeln keine ,sporen1 sondern direkt ,prothallien erzeugt werden 7,aposporie74 ,giftig3 ,pteridium aquilinum1 der ,adlerfarn1 enthlt einen ,giftstoff1 der bei ,pferden ,erkrankungen und selbst den ,tod herbeifhrt4 ,offizinell ist ,dryopteris 7,aspidium7 filix mas1 ,rhizoma ,filicis 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ferner das sdeuropische ,adiantum ,capillus ,veneris1 ,frauenhaar1 dessen ,bltter benutzt werden3 ,folium ,adianti seu ,herba ,capilli ,veneris 7,pharm4 helv474 ,auch das nordamerikanische ,adiantum pedatum liefert ,folium ,adianti 7,pharm4 helv474 ,die seidenhnlichen1 glnzendbraunen ,gliederhaare am ,grunde der ,blattstiele verschiedener ,baumfarne1 besonders von ,cibotium ,baranetz1 im tropischen ,asien und auf den pazifischen ,inseln1 liefern die als ,wundwatte und auch als ,polstermaterial benutzten ,paleae haemostaticae 7,pennawar ,djambi auf ,sumatra1 ,pakoe-,kidang auf ,java1 ,pulu in ,amerika7 7,pharm4 austr474 #b4 ,ordnung4 ,hydropterides1 ,wasserfarne#dce-dch4 ,zu den ,wasserfarnen gehren nur wenige ,gattungen wasser- oder sumpfbewohnender ,kruter4 ,sie sind smtlich heterospor4 ,die ,makro- und ,mikrosporangien werden in besonderen1 an der ,basis der ,bltter sitzenden ,behltern1 sog4 ,sporangienfrchten oder ,sporokarpien1 eingeschlossen4 ,auch besitzt ihre einschichtige ,wandung keinen ,ring4 ,die ,sporen sind von eigenartigen ,perisporien umgeben4 ,die ,wasserfarne umfassen die beiden ,familien der ,marsiliaceen 7mit drei ,gattungen7 und der ,salviniaceen 7mit zwei ,gattungen74 ,zu ersterer gehrt die ,gattung ,marsilia1 die bei uns durch ,m4 quadrifolia vertreten ist 7,fig4 #dgi ,a74 ,sie hat eine kriechende1 verzweigte ,achse mit einzeln stehenden1 langgestielten ,blttern1 deren ,spreite aus zwei nahe beieinander stehenden ,fiederblattpaaren sich zusammensetzt4 ber der ,basis des ,blattstiels entspringen paarweise1 bei anderen ,arten in noch grerer ,anzahl1 die gestielten ovalen ,sporokarpien1 von denen ein jedes seiner ,anlage nach dem assimilierenden sterilen1 hier aber ungegliedert bleibenden ,blatteil entspricht4 ,die jungen ,bltter sind1 wie bei den ,farnen1 an der ,spitze schneckenfrmig eingerollt4 ,illustration3 ,fig4 #dgi4 ,wasserfarne4 ,a ,marsilia quadrifolia4 a ,junges ,blatt1 s ,sporokarpien4 ,b ,pilularia globulifera4 s ,sporokarpien4 ,verkleinert4 ,nach ,,bischoff4 ,die ,gattung ,pilularia1 zu der als einheimische ,art ,p4 globulifera1 ebenfalls auf sumpfigen ,wiesen wachsend1 gehrt1 unterscheidet sich von ,marsilia durch einfache lineale ,bltter1 an deren ,grunde die kugeligen1 in der ,anlage dem sterilen ,blattstiel entsprechenden ,sporokarpien einzeln entspringen 7,fig4 #dgi74 ,die zweite ,familie1 ,salviniaceen1 enthlt frei schwimmende ,wasserpflanzen4 ,die erste ,gattung ,salvinia ist in unserer ,flora durch ,s4 natans vertreten1 deren wenig verzweigter ,stengel an jedem ,knoten drei ,bltter trgt2 die beiden oberen sind als ovale ,schwimmbltter ausgebildet1 das untere dagegen ist in zahlreiche1 in das ,wasser herabhngende1 fadenfrmige1 behaarte ,zipfel geteilt und bernimmt die ,funktion der fehlenden ,wurzeln4 ,an diesen ,wasserblttern sitzen am ,grunde der basalen ,zipfel zu mehreren die kugeligen ,sporokarpien 7,fig4 #dhj ,a71 die bei den ,salviniaceen eine andere ,entwicklungsgeschichte zeigen als bei den ,marsiliaceen4 ,die ,sporangien entspringen auf einem sulenfrmigen ,receptaculum1 das seiner ,anlage nach einem modifizierten ,wasserblattzipfel entspricht4 ,die ,hlle dagegen ist als ,indusium aufzufassen2 sie entsteht als ,neubildung in ,form eines ,ringwalles1 der krugfrmig und schlielich hohlkugelfrmig ber das ,receptaculum und seinen ,sporangiensorus emporwchst1 am ,scheitel aber dicht zusammenschliet4 ,die zweite ,gattung ,azolla ist vorwiegend tropisch und stellt zierliche1 reichverzweigte ,schwimmpflnzchen vor mit dicht aufeinanderfolgenden ,blttchen in zweizeiliger ,anordnung4 ,jedes ,blatt hat zwei ,lappen1 von denen der obere schwimmt und assimiliert1 der untere ins ,wasser taucht und an der ,wasseraufnahme sich beteiligt4 ,der obere ,lappen enthlt eine ,hhlung1 die mit enger ffnung nach auen mndet und stets ,fden der blaugrnen ,alge ,anabaena ,azollae beherbergt4 ,zwischen diesen wachsen aus der ,wand der ,hhlung ,haare hinein1 eine ,erscheinung1 die auf das ,bestehen eines symbiotischen ,verhltnisses zwischen ,azolla und ,anabaena hindeutet4 ,azolla besitzt zarte lange ,wrzelchen an der ,unterseite des ,stengels und ,sporenfrchte1 die meist zu zweien am ,unterlappen des ,blattes einzelner ,seitenzweige entspringen4 ,der ,bau der ,sporangien und ,sporen und die ,entwicklung der ,prothallien zeigen manche ,unterschiede den ,filices gegenber4 ,sie mgen zunchst fr die ,salviniaceen an dem ,beispiel von ,salvinia natans#dce erlutert werden4 ,die ,sporokarpien enthalten entweder ,mikrosporangien in grerer ,zahl oder ,makrosporangien in geringerer ,zahl 7,fig4 #dha ,a1 ma1 mi74 ,beiderlei ,sporangien erinnern in ihrem ,aufbau und ihrer ,entwicklung an die ,sporangien der leptosporangiaten ,farnkruter2 sie sind gestielt1 besitzen im reifen ,zustande eine einschichtige dnne ,wandung1 aber keinen ,ring 7,b1 ,d74 ,die ,mikrosporangien umschlieen #fd ,mikrosporen1 die in einer schaumigen1 erhrteten ,zwischensubstanz eingebettet liegen1 und zwar1 ihrer ,entstehung in ,tetraden aus den ,sporenmutterzellen entsprechend1 zu je vier genhert 7,c74 ,die schaumige ,zwischensubstanz geht aus dem ,plasma der in einschichtiger ,lage gebildeten ,tapetenzellen hervor4 ,illustration3 ,fig4 #dhj4 ,salvinia natans4 ,a von der ,seite4 ,b ,von oben4 ,verkleinert4 ,nach ,,bischoff4 ,c ,keimpflanze1 msp ,makrospore1 p ,prothallium1 a ,stengel1 b#a b#b b#c die drei ersten ,bltter4 b#a das sog4 ,schildchen4 ,vergr4 #ae4 ,nach ,n4 ,,pringsheim4 ,illustration3 ,fig4 #dha4 ,salvinia natans4 ,a1 ma ,makrosporokarp1 mi ,mikrosporokarp im ,lngsschnitt4 ,vergr4 #h4 ,b ,ein ,mikrosporangium von auen4 ,vergr4 #ee4 ,c ,in schaumige ,zwischensubstanz eingebettete ,mikrosporen4 ,vergr4 #bej4 ,d ,makrosporangium und ,makrospore1 im ,lngsschnitt4 ,vergr4 #ee4 ,nach ,,strasburger4 ,die ,mikrosporangien platzen nicht auf2 die ,mikrosporen entwickeln nur je ein kurzes schlauchfrmiges mnnliches ,prothallium1 das nach auen durch die ,sporangienwand hervortritt1 nur aus wenigen ,zellen sich aufbaut und nur zwei ,antheridien enthlt 7,fig4 #dhb74 ,jedes ,antheridium erzeugt im ganzen vier ,spermien1 die durch ,aufbrechen der ,zellwnde nach auen gelangen4 ,obwohl somit dieses ,prothallium sehr vereinfacht erscheint1 lt es sich unschwer auf die ,prothallien der ,filices zurckfhren4 ,die ,makrosporangien sind grer als die ,mikrosporangien und besitzen ebenfalls eine einschichtige ,wandung 7,fig4 #dha ,d71 enthalten aber nur eine einzige groe ,makrospore1 da nur eine der #cb angelegten ,sporen auf ,kosten der brigen sich weiter entwickelt4 ,die ,makrospore ist mit eckigen ,protenkrnern1 mit ltrpfchen und ,strkekrnern dicht erfllt2 an ihrem ,scheitel liegt dichteres ,plasma und der ,kern4 ,ihre braune ,sporenwand 7,exospor7 ist von einer dicken schaumigen ,hlle1 dem ,perispor1 berlagert1 die der ,zwischensubstanz des ,mikrosporangiums entspricht und wie diese aus dem ,tapetenzellplasma hervorgeht4 ,die ,makrospore bleibt von der ,sporangiumwand umschlossen1 wird mit dieser von der ,mutterpflanze frei und schwimmt an der ,wasseroberflche4 ,bei ihrer ,keimung teilt sie sich in eine scheitelstndige kleinere ,zelle1 aus der ein kleinzelliges weibliches ,prothallium hervorgeht1 und in eine darunter liegende groe ,zelle1 die mit ihrem ,reichtum an ,reservestoffen zu dessen ,ernhrung dient und sich nicht weiter teilt1 obwohl ihr ,kern durch freie ,kernteilung zahlreiche1 wandstndige ,tochterkerne liefert4 ,die ,sporenhaut platzt in drei ,klappen auf1 ebenso springt die ,sporangienwand auf1 und das grne ,prothallium ragt nun als kleines sattelfrmiges ,gebilde etwas hervor4 ,es entwickelt drei bis fnf ,archegonien2 aber nur die befruchtete ,eizelle eines von ihnen kommt zur ,weiterentwicklung und zur ,bildung eines ,embryo1 der mit seinem ,fu im erweiterten und schlielich gesprengten ,archegoniumbauch steckt 7,fig4 #dhc74 ,das erste ,blatt der ,keimpflanze 7,fig4 #dhj ,c7 hat schildfrmige ,gestalt1 es schwimmt auf der ,oberflche des ,wassers4 ,illustration3 ,fig4 #dhb4 ,salvinia natans4 ,mnnliche ,prothallien4 ,a ,teilung der ,mikrosporen in die drei ,zellen ,i-,,iii4 ,vergr4 #hfj4 ,b ,fertiges ,prothallium von der ,flanke4 ,c ,von der ,bauchseite4 ,vergr4 #fdj4 ,zelle ,i hat sich in die ,prothalliumzellen a und p geteilt1 p ist als ,rhizodzelle zu deuten2 ,zelle ,,ii in die sterilen ,zellen c1 b und die beiden spermatogenen ,zellen s#a1 von denen jede zwei ,spermien bildet2 ,zelle ,,iii in die sterilen e1 d und die beiden spermatogenen ,zellen s#b4 ,die ,zellen s#a s#a und s#b s#b stellen zwei ,antheridien vor1 die ,zellen b1 c1 d1 e deren ,wandungszellen4 ,nach ,,belajeff4 ,illustration3 ,fig4 #dhc4 ,salvinia natans4 ,embryo im ,lngsschnitt1 ,prothallium pr1 s ,sporenzelle1 e ,exospor1 p ,perispor1 spw ,sporangiumwand1 embr ,embryo1 f ,fu1 bl1 bl#b bl#c die drei ersten ,bltter1 st ,stammscheitel4 ,vergr4 #ajj4 ,nach ,,pringsheim4 ,bei ,azolla#dcf verluft der ,entwicklungsgang in hnlicher ,weise1 aber die ,sporangien und ,sporen zeigen einige ,besonderheiten4 ,die ,mikro- und ,makrosporocarpien entwickeln sich anfangs in gleicher ,weise2 ein jedes legt ein einziges ,makrosporangium an1 das von der ,hlle umwallt wird1 und aus dessen ,stiel dann innerhalb der ,hlle die ,mikrosporangien hervorsprossen4 ,im ,mikrosporokarp schrumpft die ,anlage des ,makrosporangiums1 und nur die ,mikrosporangien entwickeln sich weiter2 im ,makrosporokarp gelangt dagegen nur das ,makrosporangium zur ,ausbildung4 ,in den ,mikrosporangien werden die #fd ,sporen durch eine schaumige ,zwischensubstanz1 die von dem ,periplasmodium geliefert wird1 zu #e-h rundlichen ,ballen1 den ,massulae1 vereinigt4 ,jede ,massula ist an der ,oberflche mit gestielten ,widerhkchen1 ,glochiden1 ,auswchsen der ,zwischensubstanz besetzt4 ,die ,sporangiumwand platzt auf und entlt die ,massulae1 die im ,wasser zu den ,makrosporen gelangen4 ,in den ,makrosporangien werden #cb ,makrosporen angelegt1 aber nur eine ,spore wchst weiter1 verdrngt alle anderen und pret schlielich auch die ,wandung des ,makrosporangiums zusammen1 so da diese dicht an die eifrmige ,sporenfruchtwandung zu liegen kommt4 ,das ,perispor umgibt die ,makrospore als schaumige1 mit ,vertiefungen und fadenfrmigen ,verlngerungen versehene ,haut und bildet an ihrem ,scheitel einen ,aufsatz von drei birnfrmig gestalteten ,gebilden1 den ,schwimmkrper4 ,die ,massulae haken sich in das ,perispor fest4 ,die ,sporenfrucht reit am unteren ,teile auf1 ihr ,scheitel verbleibt an der freigewordenen ,makrospore in ,form eines ,schirmes4 ,die ,prothalliumbildung stimmt im wesentlichen mit ,salvinia berein1 an den wenigzelligen mnnlichen ,prothallien1 die aus den ,massulae hervorwachsen1 entsteht aber nur je ein einziges ,antheridium mit acht ,spermien4 ,illustration3 ,fig4 #dhd4 ,marsilia salvatrix4 ,a ,sporokarp in nat4 ,gr41 st ,stiel4 ,b ,in ,wasser aufgesprungenes ,sporokarp mit dem hervortretenden ,gallertring4 ,c ,dieser 7g7 zerrissen und gestreckt mit den ,sorusfchern sr1 ,sporokarpschale sch4 ,d ,unreifer ,sorus4 m ,makrosporangien1 mi ,mikrosporangien4 ,nach ,j4 ,,sachs und ,j4 ,,hanstein4 ,illustration3 ,fig4 #dhe4 ,marsilia quadrifolia4 ,entwicklung des mnnlichen ,prothalliums aus der ,spore ,a4 ,in ,b durch ,wand #a eine kleine ,prothalliumzelle 7rudimentre ,rhizodzelle7 p abgeteilt1 ,c und ,d weitere ,teilungen4 s#a und s#b die ,mutterzellen der spermatogenen ,zellen in beiden ,antheridien4 ,e ,reifes ,stadium1 die beiden ,gruppen von je #af ,spermienzellen1 aus s#a und s#b hervorgegangen1 liegen in dem durch ,auflsung der peripheren sterilen ,zellen gebildeten ,plasma4 ,f ,ein ,spermium stark vergrert1 die ,zilien entspringen einem bandfrmigen1 dem schraubig gewundenen ,kerne anliegenden ,blepharoplasten4 ,nach ,,lester ,w4 ,,sharp4 ,die ,sporokarpien der ,marsiliaceen#dcg sind komplizierter gebaut1 enthalten bei ,pilularia globulifera vier ,fcher1 jedes mit einem ,sorus1 bei ,marsilia zahlreiche ,fcher 7#ad-ah7 mit je einem ,sorus1 in zwei ,reihen nebeneinander gelagert4 ,die ,sori beider ,gattungen fhren zugleich ,makro- und ,mikrosporangien4 ,sie entstehen wie bei manchen ,farnen am ,blattrande der ,sporophyllanlage aus ,oberflchenzellen1 die dann nachtrglich vom umgebenden ,gewebe berwallt werden4 ,so liegen sie schlielich eingebettet im ,sporophyllgewebe1 dessen uere ,wandschichten zu einer harten ,schale sich differenzieren4 ,nach einer ,ruhezeit keimen die ,sporokarpien in ,wasser4 ,bei ,pilularia quillt das die ,sori umgebende ,gewebe stark auf1 sprengt die ,schale am ,scheitel vierklappig auf und tritt als ,schleimmasse mit den ,sporangien hervor1 aus denen ebenfalls durch ,verquellung der ,wandungen die ,sporen frei werden4 ,prothalliumentwicklung und ,befruchtung erfolgen in dieser mehrere ,tage lang sich haltenden ,schleimmasse4 ,die ,sporokarpschale von ,marsilia dagegen wird zweiklappig aufgesprengt4 ,eine den ,sorusfchern an ,rcken- und ,bauchnaht des ,sporokarps ringfrmig anliegende knorpelige ,gewebemasse quillt stark gallertig auf1 sprengt die ,bauchnaht1 tritt hier hervor1 zieht die ,sori1 die von hutigen ,hllen umgeben sind1 mit heraus1 verlngert sich wurmfrmig und reit schlielich durch 7,fig4 #dhd74 ,aus der ,mikrospore geht innerhalb der ,sporenhlle ein reduziertes mnnliches ,prothallium hervor1 das im fertigen ,zustand nur zwei ,antheridien mit je #af ,spermienzellen umschliet und nach dem ,aufplatzen der ,hlle die korkzieherartig gewundenen1 mit zahlreichen ,zilien versehenen ,samenfden entlt 7,fig4 #dhe74 ,illustration3 ,fig4 #dhf4 ,marsilia vestita4 ,a ,makrospore1 am ,scheitel der ,kern und das ,plasma1 aus dem das in ,b dargestellte weibliche ,prothallium hervorgeht2 o ,eizelle des ,archegoniums1 darber ,bauchkanal- und ,halskanalzelle2 k ,kern der in der ,sporenhlle verbleibenden groen ,sporenzelle4 ,c ,junger ,embryo im ,archegonium nach den ersten ,teilungen1 #a ,basalwand1 #b ,quadrantenwand4 ,d ,spteres ,stadium1 w ,wurzelanlage1 b erstes ,blatt1 st ,stamm1 f ,fu4 ,a ,vergr4 #fj1 ,b #cfj1 ,c #ebe1 ,d #bfj4 ,nach ,d4 ,,campbell4 ,die dickwandige ,makrospore entwickelt in hnlicher ,weise wie bei ,salvinia an ihrem aufspringenden ,scheitel aus dem hier befindlichen dichteren ,plasma1 das von der groen1 in der ,hlle verbleibenden ,sporenzelle durch eine ,zellwand abgeteilt wird1 ein kleines1 wenigzelliges1 im ,lngsschnitt sattelfrmiges1 ergrnendes ,prothallium1 das nur ein einziges ,archegonium erzeugt1 also weitestgehende ,vereinfachung aufweist 7,fig4 #dhf74 ,die ,entwicklung des ,embryos folgt dem ,typus der leptosporangiaten ,farne1 indem die ,eizelle sich erst durch eine lngsgerichtete ,basalwand1 dann durch eine ,querwand in ,quadranten teilt1 die darauf in ,oktanten zerlegt werden4 ,aus den beiden oberen ,oktantenpaaren geht die ,wurzel und das erste ,blatt1 aus den unteren der ,fu und der ,stammscheitel hervor 7,fig4 #dhf ,c ,d74 ,das ,prothallium wchst eine ,zeitlang mit und umhllt den ,embryo2 es treibt aus seinen unteren ,zellen einige farblose ,rhizoden4 ,findet keine ,befruchtung statt1 so entwickelt sich aus ihm ein kleiner1 lngere ,zeit lebender ,thallus1 der keine neuen ,archegonien mehr erzeugt4 ,fr gewisse neuhollndische ,marsilien der ,gruppe ,drummondi ist parthenogenetische ,keimbildung nachgewiesen worden#dch4 ,klasse ,,ii4 ,equisetinae1 ,schachtelhalme#bhh1djj1dbf1dbi1dci4 #a4 ,ordnung4 ,equisetaceae4 ,die ,schachtelhalme umfassen nur die ,gattung ,equisetum1 die in vergangenen ,erdperioden bis in die ,trias zurckreicht und heute nur noch in #bj weit verbreiteten ,arten vertreten ist4 ,diese sind teils ,land-1 teils ,sumpfpflanzen4 ,sie zeigen einen sehr charakteristischen ,aufbau ihrer ungeschlechtlichen ,generation4 ,aus einem im ,boden kriechenden ,rhizom entspringen aufrechte ,halme von meist nur einjhriger ,lebensdauer4 ,bei ,equisetum arvense 7,fig4 #dhh71 dem ,ackerschachtelhalm1 sowie auch bei anderen ,arten werden seitliche kurze ,rhizomste in ,form von rundlichen ,knollen als ,reservestoffbehlter und berwinterungsorgane ausgebildet4 ,die oberirdischen ,halme bleiben entweder einfach1 oder sie verzweigen sich in quirlig gestellte ste zweiter1 dritter usw4 ,ordnung4 ,alle ,achsen sind aus gestreckten ,internodien zusammengesetzt1 innen von einem zentralen und von peripherischen ,luftgngen sowie von einem ,kreis von kollateralen ,leitbndeln durchzogen 7,fig4 #dhg74 ,an den ,knoten sitzen abwechselnde ,quirle von zugespitzten1 unterwrts in eine den ,stengel umschlieende ,scheide verwachsenen ,schuppenblttern4 ,die ,internodien sind mit ihrer ,basis in diese ,scheiden eingeschachtelt4 ,die ,seitenzweige werden in den ,blattachseln angelegt und brechen quer durch die ,scheiden nach auen hervor4 ,entsprechend der geringen ,gre und ungeeigneten ,beschaffenheit der ,blattspreiten bernehmen die ,halme die ,funktion der ,assimilation und bilden das chlorophyllfhrende ,gewebe aus4 ,die ,sporangien werden von besonders gestalteten ,blttern1 ,sporophyllen1 erzeugt4 ,diese sind in mehreren ,quirlen an den ,enden der ,sprosse angeordnet und bilden somit zapfenfrmige ,sporophyllstnde 7,fig4 #dhh71 die in ihrem ,aufbau den mnnlichen ,blten der ,koniferen gleichen und auch als ,blten zu bezeichnen sind4 ,der unterste ,quirl ist steril1 bildet einen kurzen ,kragen4 ,die ,sporophylle selbst haben die ,form eines gestielten ,schildes1 an dessen ,unterseite #e-aj sackfrmige1 mit ,lngsri aufspringende ,sporangien sitzen 7,fig4 #dhh ,b1 ,c74 ,das sporenbildende ,gewebe ist im jngeren ,sporangium von einer mehrschichtigen ,wandung umgeben4 ,whrend die inneren ,lagen als ,tapetenzellen ihre ,wandung auflsen und ihr ,plasma zum ,periplasmodium wird1 das zwischen die sich abrundenden ,sporen eindringt und bei der ,bildung der ,sporenwand aufgebraucht wird1 bleibt bei der ,reife nur die uerste ,zellschicht als definitive ,wandung erhalten2 ihre ,zellen erhalten ,spiral- und ,ringfaserverdickungen2 die ,sporangien gleichen darin den ihnen homologen ,pollenscken der ,phanerogamen4 ,das ,aufspringen geschieht durch ,kohsionszug des schwindenden ,fllwassers und durch die ,kontraktion der dnnen ,membranteile beim ,austrocknen4 ,das geffnete ,sporangium entleert zahlreiche grne ,sporen mit eigenartig gebauter ,wand4 ,der aus ,endospor und ,exospor zusammengesetzten eigentlichen ,sporenwand wird von dem ,periplasmodium ein ,perispor aufgelagert4 ,diese uere ,schicht besteht aus zwei schraubig gewundenen1 parallel laufenden1 an ihren ,enden lffelfrmigen ,bndern 7,elateren71 die sich beim ,austrocknen der ,sporen ablsen1 aber an einer ,stelle in ihrer ,mitte miteinander und mit dem ,exospor verbunden bleiben2 sie breiten sich aus1 legen sich bei ,zutritt von ,feuchtigkeit aber wieder zusammen und mgen durch ihre hygroskopischen ,bewegungen dazu dienen1 die ,sporen1 die meist dizische ,prothallien bilden1 gruppenweise zu verketten und zu verbreiten 7,fig4 #dhh ,d1 ,e74 ,illustration3 ,fig4 #dhg4 ,equisetum arvense4 ,stengel quer1 m lysigene ,markhhle1 e ,endodermis1 ci ,karinalhhlen in den kollateralen ,leitbndeln1 vl ,vallekularhhlen1 hp ,sklerenchymstrnge in den ,riefen und ,rippen1 ch chlorophyllfhrendes ,gewebe der ,rinde1 st ,spaltffnungsreihen4 ,vergr4 #aa4 ,nach ,,strasburger4 ,bei gewissen ,schachtelhalmen hat sich ein ,unterschied in der ,ausgestaltung der oberirdischen ,halme herausgebildet4 ,teils bleiben sie steril und verzweigen sich reichlich1 teils tragen sie an ihrem ,ende die ,blten und verzweigen sich dann spter sparsamer oder berhaupt nicht in unfruchtbare ,seitenzweige4 ,am ausgeprgtesten ist dieser ,unterschied bei ,equisetum arvense und ,e4 ,telmateja1 bei denen die fertilen ,halme ganz einfach sind1 an ihrem ,ende mit einer einzigen ,blte abschlieen 7,fig4 #dhh7 und sich auch durch den ,mangel des ,chlorophylls und ihre blartliche ,frbung von den vegetativen ,halmen unterscheiden4 ,sie verhalten sich also gleichsam wie parasitische ,sprosse1 die aus dem ,rhizom ihre ,nahrung beziehen4 ,das im tropischen ,amerika einheimische ,equisetum giganteum ist die grte ,art der ,gattung1 sie erhebt sich kletternd im ,gestruch mit ihren #b cm dicken1 quirlig verzweigten ,halmen bis ber #ab m ,hhe4 ,die ,sporen sind smtlich von gleicher ,beschaffenheit und keimen zu thallsen ,prothallien aus4 ,diese sind meist dizisch 7,fig4 #dhi72 weibliche bedrfen zu ihrer ,entwicklung guter ,ernhrung1 bei schlechter bilden sie ,antheridien4 ,die weiblichen ,prothallien sind bedeutend grer als die mnnlichen und verzweigen sich reichlicher in dorsiventrale krause ,lappen1 an deren ,grunde die ,archegonien sitzen4 ,diese sind ganz hnlich wie bei den ,farnen beschaffen1 nur sind die obersten ,zellen des aus vier ,zellreihen bestehenden ,halses stark verlngert und biegen sich bei der ffnung des ,archegoniums stark nach auen um4 ,die ,spermien besitzen wie bei den ,farnen zahlreiche ,zilien 7,fig4 #dhi ,,iii74 ,am ,embryo treten die ersten ,bltter gleich in einem ,quirl angeordnet auf und umwallen ringfrmig den ,stammscheitel1 der mit dreiseitiger ,scheitelzelle weiterwchst 7,fig4 #dhi ,,iv1 #ajj1 #aja74 ,illustration3 ,fig4 #dhh4 ,equisetum arvense4 ,a ,fertile ,halme1 dem knollentragenden ,rhizom entspringend1 mit vegetativem ,halm noch in der ,knospe4 ,f unfruchtbarer vegetativer ,halm4 ,b und ,c ,sporophylle mit ,sporangien1 in ,c aufgesprungen4 ,d ,spore mit den beiden ,spiralbndern 7,elateren7 des ,perispors4 ,e ,sporen mit den in trockenem ,zustand ausgebreiteten ,spiralbndern4 ,a1 ,f nat4 ,gr4 ,b1 ,c1 ,d1 ,e ,vergr4 ,die ueren ,membranen der ,stengelepidermis sind bei den ,schachtelhalmen mehr oder weniger stark mit ,kieselsure imprgniert1 in besonderem ,mae bei ,equisetum hiemale1 das ebenso wie auch ,e4 arvense infolgedessen zum ,scheuern von metallenen ,gefen1 zum ,polieren von ,holz und zu hnlichen ,zwecken ,verwendung findet4 ,giftig3 ,in einigen ,equisetum-,arten sind giftig wirkende ,stoffe nachgewiesen4 ,heu mit viel ,schachtelhalmen untermischt ist fr das ,vieh schdlich4 ,illustration3 ,fig4 #dhi4 ,i1 ,,ii ,equisetum pratense4 ,i ,weibliches ,prothallium von der ,unterseite1 mit ,archegonien ,a4 ,,ii ,mnnliches ,prothallium mit ,antheridien ,a1 d deren ,deckzellen4 ,i ,vergr4 #ag4 ,,ii ,vergr4 #ab4 ,nach ,,goebel4 ,,iii ,equisetum arvense4 ,spermium1 k ,kern1 bl ,blepharoplast 7,zilienbildner7 und ,zilien1 zyt ,zytoplasma4 ,vergr4 ca4 #abej4 ,nach ,,sharp4 ,,iv ,equisetum arvense4 ,embryo4 #a1 #b ,oktantenwnde4 ,aus der ber der ,basalwand #a liegenden ,hlfte entsteht der ,stamm st und der erste ,blattquirl b1 aus der unteren ,hlfte die ,wurzel w und der ,fu4 ,vergr4 #afe4 ,nach ,,sadebeck4 ,illustration3 ,fig4 #dij4 #a ,asterocalamites radiatus1 nach ,,stur4 #b ,annularia stellata1 nach ,,seward4 ,aus ,,lotsy1 ,botan4 ,stammesgeschichte4 ,offizinell3 ,die sterilen ,halme von ,equisetum arvense liefern ,herba ,equiseti 7,pharm4 austr474 #b4 ,ordnung4 ,calamariaceae#dej4 ,die ausgestorbenen1 im ,palozoikum sehr reich entwickelten1 besonders im ,karbon sehr hufigen ,calamariaceen waren habituell den ,schachtelhalmen hnliche1 in einzelnen ,arten wohl bis #cj m hohe1 baumartige ,gewchse1 deren mit ,periderm bedeckte1 hohle1 monopodiale1 quirlig verzweigte ,stmme 7,calamites7 sekundres ,dickenwachstum aufwiesen4 ,ihre ,bltter 7,annularia1 ,fig4 #dij7 standen in abwechselnden ,quirlen1 waren schmal-lanzettlich1 anfangs zu einer ,scheide verbunden1 spter sich trennend und in dem ltesten ,typus ,asterocalamites 7,fig4 #dij7 noch dichotom geteilt1 also farnblatthnlich4 ,die ,sporangienstnde hatten bei dieser ,gattung hnlichen ,bau wie bei ,equisetum1 bei den brigen ,vertretern aber waren sie zusammengesetzt aus abwechselnden ,quirlen von ,schuppenblttern1 zwischen denen superponierte ,quirle von besonderen ,sporangientrgern standen4 ,jeder solcher ,trger hatte die ,form eines gestielten ,schildes und trug unter diesem vier ,sporangien 7,fig4 #dia74 ,bei ,calamostachys waren die ,sporangientrger ein ,stck ber die zugehrigen ,sporophylle in die ,hhe gerckt1 bei ,palaeostachya standen sie in den ,achseln dieser2 sie knnen morphologisch als besondere ,auswchse der schuppenfrmigen ,sporophylle angesehen werden4 ,interessant ist die ,tatsache1 da unter den ,calamarien neben isosporen bereits heterospore ,arten vertreten waren4 ,klasse ,,iii4 ,sphenophyllinae1 ,keilblattgewchse#dej4 ,diese kleine1 ausschlielich palozoische ,klasse nimmt eine vermittelnde ,stellung zwischen ,equisetinen und ,lycopodinen ein1 schliet sich aber im vegetativen ,aufbau an erstere nher an4 ,illustration3 ,fig4 #dia4 #a ,calamostachys ,binneyana4 ,sporangienstand im ,lngsschnitt1 #b im ,querschnitt4 #c ,calamostachys ,casheana4 ,querschnitt durch den ,stiel eines ,sporangientrgers1 das drei ,makrosporangien und ein ,mikrosporangium trgt4 #d ,palaeostachya4 ,sporangienstand mit axillren ,sporangientrgern1 ,lngsschnitt4 ,nach ,,scott und ,,hickling4 ,aus ,,lotsy1 ,botanische ,stammesgeschichte4 ,illustration3 ,fig4 #dib4 #a ,sphenophyllum1 verzweigte ,stengel mit linearen und keilfrmigen wirteligen ,blttern1 der rechte ,zweig mit lngerem ,sporangiumstand4 ,nach ,,scott4 #b ,s4 emarginatum4 ,nach ,,seward4 ,aus ,,lotsy1 ,bot4 ,stammesgeschichte4 ,die ,sphenophyllinen waren durch zwei ,gattungen vertreten4 ,cheirostrobus aus dem untersten ,karbon besa reich gegliederte ,blten von hnlichem ,bau wie bei den ,calamarien4 ,die vom ,devon bis ,perm verbreiteten ,sphenophyllum-,arten waren krautige ,landpflanzen1 anscheinend ,kletterpflanzen1 deren langgliedrige verzweigte ,stengel ein axiles dreistrahliges markloses ,leitbndel mit sekundrem ,zuwachs aufwiesen4 ,sie waren mit bereinander stehenden1 meist sechszhligen ,quirlen keilfrmiger oder gabelig geteilter ,bltter1 und mit hrenfrmigen ,equisetum-hnlichen ,blten1 deren ,sporophylle ein bis vier ,sporangien trugen1 ausgestattet 7,fig4 #dib74 ,klasse ,,iv4 ,lycopodinae1 ,brlappgewchse#bhh1djj1dbf1dbi4 ,die ,lycopodinen unterscheiden sich durch den ,habitus ihrer ,sporophyten und ihre ,sporangienentwicklung scharf von den brigen ,pteridophyten4 ,sie waren bereits in der palozoischen ,periode reich vertreten und umfaten auch baumartige ,vertreter hauptschlich in den ausgestorbenen ,ordnungen der ,sigillariaceae und ,lepidodendraceae4 ,die heute noch lebenden zahlreichen ,arten sind smtlich krautige ,gewchse und gehren den ,gattungen ,lycopodium1 ,selaginella1 ,psilotum und ,tmesipteris1 ,isotes an1 die sich auf vier ,ordnungen verteilen4 ,charakteristisch fr die ,sporophyten ist die gabelige ,verzweigung ihrer ,wurzeln und ,stengel 7,fig4 #add u4 #adf71 ferner die einfache ,form ihrer ,bltter4 ,die beiden erstgenannten ,gattungen besitzen gestreckte ,stengel und kleine ,blttchen1 ,isotes dagegen gestauchte knollige ,stengel und lange pfriemliche ,bltter4 ,whrend bei ,filicinen und ,equisetinen die ,sporophylle stets zahlreiche ,sporangien erzeugen1 tragen sie hier diese ,organe stets in ,einzahl am ,grunde der ,blattoberseite oder in der ,blattachsel4 ,bei manchen ,lycopodinen sind die ,sporophylle von den sterilen ,blttern kaum verschieden1 bei den meisten aber anders gestaltet und an den ,sproenden zu hrenfrmigen ,sporophyllstnden oder ,blten1 hnlich wie bei ,equisetum1 vereinigt4 ,die ,sporangien sind im ,verhltnis zu den ,blttern relativ gro und besitzen eine derbe mehrschichtige ,wand ohne ,ring4 ,die innerste ,schicht der ,wandung1 die ,tapetenschicht1 wird nicht aufgelst4 ,daher weist auch die ,membran der ,sporen kein ihr aufgelagertes ,perispor auf4 ,der ,raum zwischen den sich entwickelnden ,sporenzellen ist nur mit schleimiger1 ihre ,ernhrung vermittelnder ,flssigkeit erfllt4 ,die ,sporangien ffnen sich meist mit zwei ,klappen1 die in einer ber den ,scheitel laufenden ,spalte sich voneinander trennen4 ,die ,spalten sind durch zwei ,reihen dnn bleibender ,zellen vorgebildet4 ,nur bei ,isotes werden die ,sporen durch ,verwesung der ,sporangiumwand frei4 ,whrend ,lycopodium und ,psilotum isospor sind1 treffen wir bei ,selaginella und ,isotes ,heterosporie an und zugleich eine weitgehende ,reduktion und sehr eigenartige ,ausbildung der ,prothallien2 bei ,lycopodium und ,psilotum dagegen sind die ,prothallien wohl entwickelt und zeigen gewisse hnlichkeiten mit denen der ,ophioglossaceen4 ,man kann die vereinfachten ,prothallien der ,selaginellen und ,isoten mit ,jugendzustnden der ,lycopodium-,prothallien vergleichen1 die dann keine vegetative ,weiterentwicklung erfahren htten1 sondern frhzeitig zur ,gametenbildung gelangt wren4 ,lycopodiaceen und ,selaginellaceen stehen einander nher in der ,gliederung des ,embryos1 der sich bei beiden durch den ,besitz eines ,embryotrgers auszeichnet1 und in der primitiveren ,struktur ihrer nur zwei ,zilien tragenden ,spermien4 ,die ,isotaceen dagegen zeichnen sich durch trgerlosen ,embryo und ebenso wie die ,psilotaceen durch vielzilige ,spermien aus4 ,danach unterscheiden wir ,lycopodinae biciliatae und pluriciliatae4 ,schon im ,karbon waren krautige ,lycopodinen vorhanden1 die ,vorlufer von ,lycopodium und ,selaginella1 whrend ,isotes erst aus der unteren ,kreide sicher bekannt ist1 die ,psilotaceen reichen bis in das ,devon zurck4 #a4 ,ordnung4 ,lycopodiaceae#ddj4 ,die zahlreichen ,arten der ,gattung ,lycopodium1 ,brlapp1 sind krautige1 meist erdbewohnende ,gewchse2 in den ,tropen gibt es auch viele epiphytische ,formen mit schlaff herabhngenden ,sprobscheln4 ,eine der hufigsten ,arten unserer ,flora ist ,lycopodium clavatum 7,fig4 #dic74 ,der ,stengel dieser wie auch anderer ,arten kriecht weit ber den ,boden hin1 gabelt sich in aufsteigende ste und ist dicht mit linealpfriemlichen kleinen ,blttchen besetzt4 ,auf der ,unterseite der ,stengel entspringen dichotom verzweigte ,wurzeln4 ,die hrenfrmigen ,blten stehen zu zwei oder mehreren an den ,enden von aufrechten1 dichotom verzweigten ,stengeln und tragen breit schuppenfrmige1 lang zugespitzte ,sporophylle1 die am ,grunde ihrer ,oberseite je ein groes nierenfrmiges1 zweiklappig aufspringendes ,sporangium mit zahlreichen winzigen ,sporen erzeugen 7,fig4 #dic ,h74 ,das einheimische ,lycopodium ,selago weicht in seinem ,habitus von den brigen ,arten ab3 seine gegabelten ,stengel stehen alle aufrecht1 und die ,sporophyllstnde sind von der vegetativen ,region der ,zweige nicht abgesetzt4 ,die ,sporangien sind isospor4 ,da die ,sporen bis zu ihrer ,reife in ,tetraden verbunden bleiben1 behalten sie ihre kugeltetradrische ,gestalt bei4 ,ihr ,exospor ist mit netzfrmigen ,verdickungsleisten versehen oder mit rundlichen ,grbchen getpfelt 7,fig4 #dic ,j1 ,k74 ,illustration3 ,fig4 #dic4 ,lycopodium clavatum4 ,a lteres ,prothallium4 ,b ,prothallium mit junger ,pflanze4 ,c ,antheridium1 noch geschlossen1 ,lngsschnitt4 ,d ,spermien4 ,e ,jngeres1 noch geschlossenes1 ,f befruchtungsreifes geffnetes ,archegonium4 ,g ,sporangientragende ,pflanze4 nat4 ,gr4 ,h ,ein ,sporophyll mit aufgesprungenem ,sporangium4 ,j und ,k ,sporen in zwei ,ansichten4 ,l ,junge unterirdische chlorophyllfreie ,keimpflanze1 mit ,fu f1 ,wurzel w und ,schuppenblttern b4 ,vergr4 #aj4 ,a-,f1 ,l nach ,,bruchmann4 ,whrend die ,sporophyten der ,lycopodien im wesentlichen bereinstimmenden ,bau aufweisen1 zeigen dagegen die aus den ,sporen hervorgehenden ,prothallien bemerkenswerte ,verschiedenheiten4 ,bei ,l4 clavatum 7,fig4 #dic ,a1 ,b7 und dem nahe verwandten ,l4 annotinum stellen sie unterirdische1 saprophytisch lebende1 weiliche ,knllchen dar1 die anfangs kreiselfrmig gestaltet1 spter durch ,auswachsen der ,randpartien zu vielgestaltigen1 becherfrmigen1 wulstig gelappten1 bis etwa #b cm groen ,gewebekrpern werden1 die mit langen1 der ,wasseraufnahme dienenden ,haaren oder ,rhizoden besetzt sind und auf ihrer oberen ,flche zahlreiche ,antheridien und ,archegonien tragen4 ,die ,sporen keimen erst nach #f-g ,jahren und liefern auf ,kosten ihrer ,reservestoffe zunchst einen fnfzelligen ,keimling1 der nach einer ,ruhezeit erst dann sich weiterentwickelt1 wenn ,pilzfden in seine unteren ,zellen eintreten 7,fig4 #did ,a1 ,b74 ,die endophytischen ,pilzfden bewohnen auch in lteren ,prothallien nur die peripheren ,gewebe1 zum ,teil treten sie aber wieder ins ,freie aus den als ,durchlazellen dienenden ,fuzellen der ,wurzelhaare und umspinnen diese #dda4 ,nach #ab-ae ,jahren tritt erst die ,geschlechtsreife ein1 und die gesamte ,lebensdauer der ,prothallien mag etwa #bj ,jahre betragen4 ,bei ,l4 complanatum 7,fig4 #did ,c7 sind diese ,gewebekrper rbenfrmige1 bei ,l4 ,selago an der ,basis kegelfrmige1 dann zylindrische dorsiventrale ,knllchen1 die bei letzterer ,art auch an der ,oberflche des ,erdbodens sich entwickeln knnen und dann ergrnen4 ,anders dagegen verhlt sich das auf feuchtem ,torfboden lebende kleine ,l4 inundatum unserer ,flora und das tropische mit aufrechten1 reichverzweigten ,sprossen versehene ,l4 cernuum1 deren ,prothallien kleine1 im ,boden steckende und mit ,rhizoden befestigte chlorophyllarme ,gewebekrper vorstellen1 die am oberen ,ende grne1 oberirdische ,thalluslappen entsenden4 ,die ,archegonien entspringen am ,grunde dieser ,thalluslappen1 die ,antheridien auch auf den ,lappen selbst4 ,alle ,lycopodiumprothallien enthalten in ihren peripheren ,geweben endophytische ,pilzfden nach ,art der ,mykorrhizen4 ,die ,prothallien sind smtlich monzisch4 ,die ,antheridien 7,fig4 #dic ,c7 sind in das ,gewebe etwas eingesenkt und umschlieen zahlreiche ,spermienzellen2 jede ,zelle entlt ein ovales1 unter seiner ,spitze zwei ,zilien tragendes ,spermium 7,fig4 #dic ,d74 ,die ,archegonien 7,fig4 #dic ,e1 ,f7 sind hnlich wie bei den ,farnen beschaffen1 an ihrem ,halsteil gehen die obersten ,zellen beim ffnen zugrunde4 ,die ,zahl der ,halskanalzellen ist bei den einzelnen ,arten verschieden 7#a1 #c bis #e1 oder #f bis #aj1 sogar bis #bj74 ,illustration3 ,fig4 #did4 ,lycopodium annotinum4 ,a ,fnfzelliger farbloser ,sporenkeimling1 mit ,rhizodzelle r1 ,basalzelle b1 ,scheitelzelle s1 ,sporenhaut sp4 ,vergr4 #ehj4 ,b ,junger ,keimling1 in dessen unteren ,zellen der endophytische ,pilz p wohnt4 ,die ,scheitelzelle in drei ,scheitelmeristemzellen geteilt4 ,vergr4 #dgj4 -- ,lyc4 complanatum4 ,c ,reifes ,prothallium mit ,antheridien an1 ,archegonien ar1 k junger ,embryo4 ,vergr4 #bf4 ,nach ,,bruchmann4 ,illustration3 ,fig4 #die4 ,lycopodium complanatum4 ,embryoentwicklung4 ,a ,embryo mit den ersten ,teilungen2 die ,basalwand ,i teilt die ,anlage des ,embryotrgers et von der ,anlage des ,embryokrpers ab1 die ,transversalwnde ,,ii und ,,iii 7letztere in der ,ebene des ,schnittes7 sowie die ,querwand ,,iv liefern zwei vierzellige ,stockwerke1 von denen das zwischen ,i und ,,iv gelegene den ,fu liefert1 das unterste den ,sproteil4 ,vergr4 #aab4 ,b ,mittleres ,stadium1 s ,stammscheitel1 b ,blattanlage1 f ,fu4 ,vergr4 #aab4 ,c ,embryo kurz vor dem ,herauswachsen aus dem ,prothallium4 bb die beiden ersten1 den ,stammscheitel bedeckenden ,bltter1 w die erste ,wurzel4 ,vergr4 #dj4 ,nach ,,bruchmann4 ,der ,embryo bleibt whrend seiner ,entwicklung 7,fig4 #die7 im ,prothallium eingeschlossen4 ,er besitzt einen kugeligen1 bei ,l4 complanatum keulenfrmigen und warzigen ,fu als ,saugorgan fr die ,keimpflanze2 unter dem ,fue differenziert sich die ,anlage des ,sprosses1 dessen erste ,bltter schuppenartig sind und aus dessen basalem ,teile die erste ,wurzel hervorkommt4 ,zwischen ,spro und ,fu befindet sich der ,embryotrger oder ,suspensor1 ein ,gebilde1 das als anfngliches ,saug- und ,ernhrungsorgan des ,embryos dient4 ,offizinell sind die ,sporen von ,lycopodium clavatum und anderen ,arten 7,lycopodium1 ,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,sie werden als ,hexenmehl bezeichnet4 ,illustration3 ,fig4 #dif4 ,a ,selaginella helvetica4 ,nat4 ,gr4 ,nach der ,natur4 ,b ,s4 ,kraussiana1 ,keimpflnzchen mit der ,makrospore4 ,vgr4 ,nach ,,bischoff4 ,illustration3 ,fig4 #dig4 ,selaginella helvetica4 ,a ,makrosporangium von oben mit ,dehiszenzlinie d4 ,b ,geffnet von der ,seite1 die vier ,makrosporen ,c ausgeschleudert4 ,d ,mikrosporangium in der ,achsel des ,schuppenblattes von innen4 ,e ,geffnet4 ,f ,mikrosporen4 ,vergr4 ca4 #ae4 ,illustration3 ,fig4 #dih4 ,a-,e ,selaginella stolonifera4 ,vergr4 #fdj4 ,keimung der ,mikrosporen1 aufeinander folgende ,stadien1 p ,prothalliumzelle1 als ,rhizodzelle aufzufassen1 w ,antheridiumwandzellen1 s spermatogene ,zellen1 ,a1 ,b1 ,d von der ,seite1 ,c vom ,rcken4 ,in ,e die ,prothalliumzelle nicht sichtbar1 die ,wandzellen1 aufgelst1 umgeben die ,spermienzellen4 ,f ,sel4 cuspidata4 ,spermien4 ,vergr4 #ghj4 ,nach ,,belajeff4 #b4 ,ordnung4 ,selaginellaceae#ddb4 ,die ,gattung ,selaginella ist bei uns nur durch wenige1 in den ,tropen dagegen durch zahlreiche ,formen vertreten4 ,diese besitzen teils niederliegende1 teils aufrechte1 reich gabelig1 mit sympodialer ,ausbildung verzweigte ,stengel2 einige sind rasenbildend1 andere klettern sogar mit mehrere ,meter langem ,stengel im ,gestruch empor4 ,gewisse xerophile ,arten 7,s4 lepidophylla im tropischen ,amerika u4 a47 knnen monatelang1 ja mehrere ,jahre lang ,trockenheit ertragen1 wobei sie ihre rosettig angeordneten ,sprosse mittels ,kohsionsmechanismus zusammenschlieen2 bei ,eintritt von ,regen breiten sie sich wieder aus#ddc4 ,im allgemeinen haben die ,selaginellen hnlichen ,habitus wie die ,lycopodien4 ,der ,stengel ist mit kleinen1 schraubig oder dekussiert in vier ,zeilen stehenden1 schuppenartigen ,blttchen1 und zwar meist in dorsiventraler ,ausbildung besetzt1 so bei der in den ,alpen heimischen ,selaginella helvetica 7,fig4 #dif71 deren ,stengel zwei ,reihen kleiner1 sog4 ,oberbltter und zwei ,reihen diesen gegenberstehender grerer ,unterbltter trgt 7vgl4 auch ,fig4 #ada74 ,eigentmlich ist den ,selaginellen1 da ihre ,wurzeln nicht unmittelbar dem bebltterten ,stengel1 sondern zu je einer oder mehreren an den ,enden von krzeren oder lngeren1 verzweigten oder unverzweigten ,wurzeltrgern#ddd endogen entspringen4 ,diese sind zylindrische1 blattlose nach unten wachsende1 wurzelhnliche ,sprosse1 eigenartige ,organe1 die paarweise stets an ,gabelungsstellen der ,stengel1 gekreuzt mit dessen ,gabelsten exogen entstehen2 sie sind befhigt1 zu bebltterten ,sprossen weiterzuwachsen1 wenn die normalen ,sprosse zurckgeschnitten werden4 ,schon an dem ,keimling entstehen ganz kurze ,wurzeltrger1 aus deren ,spitzen die ersten ,wurzeln endogen sich bilden4 ,die ,bltter der ,selaginellen sind ausgezeichnet durch eine am ,grunde der ,blattoberseite entspringende kleine hutige ,ligula1 die als ,organ der ,wasseraufnahme ein sehr rasches ,aufsaugen von ,regentropfen durch die bebltterten ,sprosse vermittelt#dde4 ,die epidermalen ,assimilationszellen der ,bltter fhren bei manchen ,arten1 hnlich wie bei ,anthoceros1 nur je einen groen muldenfrmigen ,chloroplasten#ddf4 ,illustration3 ,fig4 #dii4 ,selaginella ,martensii4 ,a ,aufgesprungene ,makrospore von oben4 ,prothallium mit drei ,rhizodhckern und mehreren ,archegonien4 ,vergr4 #aab4 ,b ,lngsschnitt1 zwei ,archegonien mit sich entwickelnden ,embryonen4 ,vergr4 #aab4 ,nach ,,bruchmann4 ,die endstndigen ,sporophyllstnde oder ,blten sind einfach oder verzweigt1 vierkantig radir1 seltener dorsiventral4 ,jedes ,sporophyll trgt nur ein ber der ,blattachsel aus dem ,stengel entspringendes ,sporangium4 ,in ein und derselben ,blte treten sowohl ,makro- als auch ,mikrosporangien auf4 ,in den ersteren 7,fig4 #dig ,a-,c7 gehen die angelegten ,sporenmutterzellen alle zugrunde bis auf eine1 welche die vier groen1 paarweise gekreuzten und die ,sporangienwand buckelig vorwlbenden ,sporen liefert4 ,das durch einen ,kohsionsmechanismus erfolgende ,aufspringen vollzieht sich auf vorbezeichneter ,dehiszenzlinie mit zwei auf einem basalen1 kahnfrmigen ,teile stehenden1 sich zurckkrmmenden ,klappen2 durch den ,druck des sich verengenden ,kahnteils werden die ,sporen dann herausgeschleudert4 ,in den flachen ,mikrosporangien sind zahlreiche kleine ,sporen vorhanden4 ,die ffnung geschieht hier in hnlicher ,weise1 nur ist der kahnfrmige ,teil viel krzer1 die ,klappen reichen fast bis zur ,basis4 ,illustration3 ,fig4 #ejj4 ,selaginella ,martensii4 ,embryo vor dem ,hervorbrechen aus dem ,prothallium im ,lngsschnitt4 f ,fu4 wt ,wurzeltrger1 et ,embryotrger1 k ,keimbltter mit ,ligula4 ,vergr4 #aej4 ,nach ,,bruchmann4 ,die ,mikrosporen beginnen ihre ,weiterentwicklung schon innerhalb des ,sporangiums4 ,die ,sporenzelle teilt sich zunchst in eine kleine linsenfrmige1 der ,rhizodzelle von ,salvinia entsprechende ,zelle1 und in eine groe ,zelle1 die nacheinander in acht sterile ,prothallien- oder ,wandzellen und zwei oder vier zentrale spermatogene ,zellen zerlegt wird 7,fig4 #dih ,a74 ,durch weitere ,teilung der letzteren ,zellen1 die ein einziges ,antheridium vorstellen1 entstehen die sich abrundenden ,spermienmutterzellen in grerer ,anzahl 7,b-,d74 ,die ,wandzellen lsen alsdann ihre ,wnde auf und werden zu einer ,schleimschicht1 in welcher die zentrale ,masse der ,spermienzellen eingebettet liegt 7,e74 ,die kleine ,prothalliumzelle 7p7 bleibt hingegen erhalten4 ,das ganze mnnliche ,prothallium ist bis zu diesem ,stadium von der ,mikrosporenhaut noch umschlossen2 schlielich bricht diese auf und die ,spermienzellen werden frei1 um die keulenfrmigen1 an der ,spitze mit zwei langen ,zilien versehenen ,samenfden zu entlassen4 ,auch die ,makrosporen beginnen1 allerdings nicht bei allen ,arten1 ihre ,weiterentwicklung schon1 wenn sie noch im ,sporangium eingeschlossen liegen4 ,der ,zellkern teilt sich in ,tochterkerne1 die in dem ,wandplasma am ,scheitel sich verteilen1 und nun erfolgt hier die ,ausbildung von ,zellwnden4 ,so wird vom ,scheitel bis zur ,basis fortschreitend die ,spore mit groen ,prothalliumzellen angefllt2 zugleich beginnt aber auch in derselben ,richtung die weitere ,teilung dieser ,zellen in kleinzelliges ,gewebe4 ,bei einigen ,arten wird zunchst nur am ,scheitel eine kleinzellige ,scheibe von ,zellen angelegt1 die durch verdickte getpfelte ,innenwnde 7,diaphragma7 sich von der groen unteren ,zelle abgrenzen1 und diese teilt sich erst spter in grozelliges ,gewebe4 ,in dem kleinzelligen ,gewebe am ,scheitel werden einige wenige ,archegonien angelegt1 und zwar manchmal bereits1 wenn die ,spore noch nicht vom ,prothalliumgewebe ganz ausgefllt ist4 ,meist werden die ,archegonien erst gebildet1 wenn die ,sporen aus dem ,sporangium entleert sind2 fters findet aber die ,befruchtung auch noch auf der ,mutterpflanze statt4 ,die ,sporenwand springt am ,scheitel in den drei ,sporenkanten auf2 das kleinzellige farblose ,prothallium tritt etwas hervor und bildet auch einige ,rhizoden auf drei ,gewebehckern1 die zum ,sprengen und ,aufsperren der ,wand wie zum ,festhalten von ,wasser dienen4 ,es erfolgt dann die ,befruchtung von einem oder wenigen ,archegonien und die direkte ,weiterentwicklung der befruchteten ,eizellen zum ,embryo 7,fig4 #dii74 ,die ,entwicklung des ,embryos1 an dem wir den ein- oder mehrzelligen ,embryotrger1 den ,sprovegetationskegel mit den ersten ,blattanlagen1 die ersten ,wurzeltrger und den ,fu unterscheiden1 verluft in auffallend verschiedener ,weise innerhalb der ,gattung4 ,die befruchtete ,eizelle teilt sich zunchst quer2 aus der oberen1 hypobasalen ,zelle geht bei ,s4 ,martensii und ,verwandten der ,embryotrger allein hervor1 aus der unteren1 epibasalen ,zelle dagegen der ,hauptkrper des ,embryos 7,fig4 #ejj72 bei ,s4 denticulata1 helvetica und den meisten anderen ,arten aber liefert die obere ,zelle auer dem ,embryotrger auch noch den ,fu und ,wurzeltrger4 ,der ,sproscheitel mit dem ersten ,blattpaar wchst nach oben1 die ,wurzel abwrts2 die junge ,keimpflanze bleibt mit ihrem ,fu in dem ,prothalliumgewebe der ,makrospore stecken 7,fig4 #dif ,b74 ,bei einigen ,arten 7,s4 rubricaulis1 spinulosa1 helvetica7 bleiben die ,archegonien geschlossen4 und die ,eizelle entwickelt sich parthenogenetisch zum ,embryo4 ,bei ,s4 ,kraussiana und ,verwandten ist der ,embryotrger nach ,,bruchmann rckgebildet1 aber in seiner ,funktion ersetzt durch einen eigenartigen ,embryoschlauch1 der aus der ,membran der ,eimutterzelle hervorgehen soll2 in diesem soll sich die ,anlage des ,embryos abgrenzen und dann in das ,nhrgewebe hinabwandern4 #c4 ,ordnung4 ,psilotaceae#ddg4 ,von jetzt lebenden ,formen gehren zu dieser anscheinend sehr primitiven ,ordnung nur ,psilotum mit zwei tropischen ,arten und ,tmesipteris mit einer australischen ,art4 ,bemerkenswert ist das gnzliche ,fehlen von ,wurzeln4 ,die gabelig verzweigten ,sprosse tragen in schraubiger ,anordnung kleine einfache ,bltter und in ihren oberen ,teilen die ,sporophylle1 die stets tief gegabelt sind und auf ihrer ,innenseite am ,grunde je ein derbwandiges zwei- oder dreifcheriges ,sporangium besitzen4 ,die in neuerer ,zeit erst bekannt gewordenen ,prothallien beider ,gattungen sind im ,substrat verborgene1 zylindrische1 verzweigte1 farblose1 von einem ,phykomycetenmyzel nach ,art der ,mykorrhizen durchzogene1 nur einige ,millimeter groe ,thalli1 die auf ihrer ,oberflche zahlreiche ,antheridien und ,archegonien entwickeln4 ,die ,spermien haben zahlreiche ,zilien4 ,die im ,devon vertretenen ,rhyniaceen scheinen zu den ,anfangsformen der ,psilotaceen zu gehren und sind insofern besonders bemerkenswert1 als ihr wurzelloser1 gabelig verzweigter ,stengel noch keine blattartigen ,ausgliederungen zeigte1 uerlich also noch einem ,algenthallus glich1 und an seinen ,enden ,sporangien trug1 die bei ,hornea eine ,columella1 hnlich wie die ,laubmoossporogone1 aufwiesen#ddh4 #d4 ,ordnung4 ,isotaceae#ddi4 ,hierher gehrt nur die ,gattung ,isotes1 ,brachsenkraut1 7,fig4 #eja71 die als selbstndiger ,zweig der in frheren ,erdperioden viel formenreicheren ,klasse anzusehen ist4 ,die ,isotes-,arten sind teils untergetauchte1 teils auf feuchtem ,boden lebende1 perennierende ,kruter mit knolliger1 gestauchter1 selten dichotom gegabelter ,achse1 die nach unten ein ,bschel von dichotom verzweigten ,wurzeln1 nach oben eine dichte ,rosette von langen pfriemfrmigen1 von vier ,luftkanlen durchzogenen ,blttern trgt4 ,die ,stammknolle zeichnet sich aus durch sekundres ,dickenwachstum mittels eines ,kambiums1 das nach auen ,rinde1 nach innen ,tracheiden und aus ,prismenzellen bestehendes ,parenchym1 das das hier fehlende ,phlom vertritt1 abscheidet4 ,die ,bltter verbreitern sich am ,grunde zu einer breiten ,scheide und sind an der ,innenseite ber ihrer ,basis mit einer lnglichen grubenartigen ,vertiefung1 der ,fovea1 versehen4 ,die ,sporophylle tragen im ,grunde der ,fovea je ein ,sporangium2 im brigen gleichen sie den ,laubblttern1 die den innersten ,teil der ,rosette einnehmen4 ber der ,fovea ist die ,ligula1 die hier als schleimbildendes ,organ dient1 als dreieckiges ,hutchen mit eingesenkter ,basis eingefgt4 ,im ,habitus weicht also ,isotes von den brigen ,ordnungen bedeutend ab1 mit ,selaginella ist ihr die ,ligula gemeinsam2 daher werden auch ,isotes und ,selaginella als ,ligulatae bezeichnet1 zu denen auch die fossilen ,sigillariaceen und ,lepidodendraceen gehren4 ,illustration3 ,fig4 #eja4 ,isotes lacustris4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #ejb4 ,a-,f ,isotes setacea4 ,vergr4 #fdj4 ,a ,mikrospore von der ,seite4 ,b-,d ,teilung der ,spore1 p ,prothalliumzelle1 w die vier ,wandzellen1 s spermatogene ,zellen4 ,e ,die ,wandzellen aufgelst1 umgeben die vier ,spermienzellen1 ,flchenansicht4 ,f ,desgleichen1 ,seitenansicht4 ,g ,isotes ,malinverniana1 ,spermium4 ,vergr4 #ghj4 ,nach ,,belajeff4 ,illustration3 ,fig4 #ejc4 ,isotes echinospora4 ,a ,weibliches ,prothallium mit ,archegonium ar1 ,eizelle o4 ,b1 ,c ,entwicklung des ,archegoniums aus einer oberflchlichen ,zelle1 h ,halszellen1 hk ,halskanalzelle1 b ,bauchkanalzelle1 o ,eizelle4 ,vergr4 #bej4 ,nach ,,campbell4 ,illustration3 ,fig4 #ejd4 ,isotes echinospora4 ,embryo vor dem ,herauswachsen aus dem ,prothallium2 ,lngsschnitt4 cot ,keimblatt1 l ,ligula1 v ,scheide an der ,basis des ,keimblattes1 in dessen ,achsel der ,stammscheitel sich bildet1 w ,wurzel1 f ,fu4 ,vergr4 #bjj4 ,nach ,,campbell4 ,die ,makrosporangien1 die hier im ,unterschied zu ,selaginella noch zahlreiche ,makrosporen ausbilden1 sitzen an den ueren ,blttern der ,rosette1 die ihnen hnlichen ,mikrosporangien an den auf diesen folgenden ,blttern4 ,beide sind hier von querverlaufenden sterilen ,gewebestrngen1 ,trabeculae genannt1 durchsetzt und unvollstndig gefchert4 ,die ,sporen werden erst durch ,verwesung der ,behlter frei4 ,die ,entwicklung der geschlechtlichen ,generation geschieht in hnlicher ,weise wie bei ,selaginella4 ,das reduzierte mnnliche ,prothallium entwickelt sich bereits in der ,spore 7,fig4 #ejb74 ,auch hier wird die ,sporenzelle in eine kleine linsenfrmige ,prothalliumzelle 7p7 und eine grere1 die ,anlage eines einzigen ,antheridiums1 zerlegt4 ,die groe ,zelle teilt sich weiter in vier sterile ,wandzellen 7w71 welche allseitig zwei zentrale spermatogene ,zellen umschlieen4 ,aus beiden entstehen je zwei ,spermienzellen 7,e71 im ganzen also vier1 die nach dem ,auflsen der ,wandzellen und ,aufplatzen der ,sporenhlle nach auen gelangen2 eine jede entlt nun ihren schraubig gewundenen und am vorderen ,ende mit einem ,zilienbschel besetzten ,samenfaden 7,g74 ,illustration3 ,fig4 #eje4 #a ,lepidodendron1 ,rekonstruktion1 entworfen von ,,potoni4 #b ,l4 aculeatum4 ,schaftstck1 ,hohldruck nach ,,sternberg4 #c und #d ,lepidodendron1 ,blattpolster1 nach ,,potoni4 #e ,rindenstck1 nach ,,seward4 ,aus ,,lotsy1 ,botanische ,stammesgeschichte4 ,wie bei ,selaginella bleibt auch hier das einfach gebaute weibliche ,prothallium 7,fig4 #ejc7 in der ,makrospore eingeschlossen und ist nicht zu selbstndigem ,wachstum befhigt4 ,in seiner ,bildung zeigt es wie bei ,selaginella ,annherung an die ,koniferen1 indem zunchst der ,kern der ,makrospore in zahlreiche1 freie1 wandstndige ,tochterkerne sich teilt1 bevor die ,zellwnde1 vom ,scheitel der ,spore zur ,basis lngs der ,wandung fortschreitend1 angelegt werden4 ,die ganze ,spore wird so mit einem ,prothallium gefllt1 an dessen ,scheitel einige wenige ,archegonien zur ,entwicklung kommen4 ,der ,embryo 7,fig4 #ejd7 besitzt im ,gegensatz zu den brigen ,lycopodinen keinen ,embryotrger4 #e4 ,ordnung4 ,sigillariaceae#dej4 ,die ,siegelbume sind vom ,kulm ab nachgewiesen1 waren im ,karbon am artenreichsten und scheinen im ,rotliegenden ausgestorben zu sein4 ,sie waren stattliche ,gewchse mit mchtigen1 in die ,dicke wachsenden1 sulenfrmigen1 einfachen oder nur wenig gegabelten ,stmmen1 oben mit langen pfriemlichen1 einfachen1 oberseits am ,grunde mit ,ligula versehenen ,blttern besetzt und am ,schafte bedeckt mit den ,lngszeilen sechseckiger ,blattnarben1 mit stammbrtigen1 langgestielten1 zapfenfrmigen ,blten1 deren ,sporangien in ,einzahl auf jedem ,sporophyll gebildet wurden und heterospor waren4 #f4 ,ordnung4 ,lepidodendraceae#dej1 #dea4 ,die ,schuppenbume1 vom ,oberdevon bis in das ,rotliegende1 besonders aber im ,karbon verbreitet1 waren ebenfalls baumartige bis etwa #cj m hohe ,pflanzen1 aber mit dichotom verzweigten1 rhombisch gefelderten1 in die ,dicke wachsenden ,stmmen1 an denen oben die meist schraubig angeordneten1 schmalen1 bis #ae cm langen1 mit ,ligula versehenen ,bltter auf rhombischen ,blattkissen saen 7,fig4 #eje74 ,die zapfenfrmigen ,blten 7,lepidostrobus1 ,fig4 #ejf7 entsprangen endstndig oder am ,stamme selbst und enthielten ,makro- und ,mikrosporangien1 je eins auf jedem ,sporophyll4 ,die ,zahl der ,sporen im ,makrosporangium war eine grere als bei ,selaginella4 ,in der ,makrospore entwickelte sich ein ,prothallium von hnlichem ,bau wie bei dieser ,gattung4 ,illustration3 ,fig4 #ejf4 ,lepidostrobus ,veltheimianus4 #a ,mikrosporangien1 ,querschliff1 rechts ,tetraden von ,mikrosporen4 #b ,sporangienstand1 ,lngsschliff1 oben mit ,mikro-1 unten mit ,makrosporangien4 #c ,makrosporangien1 ,querschliff4 #d ,makrospore im ,lngsschliff4 #e ,makrospore1 wahrscheinlich infolge der ,keimung aufgesprungen4 #a-e nach ,,scott1 ,,kidston1 ,,binney4 ,aus ,,lotsy1 ,bot4 ,stammesgeschichte4 ,von hohem ,interesse ist die ,auffindung samenhnlicher ,gebilde bei einigen palozoischen ,lycopodinen 7,lepidocarpon1 ,miadesmia71 die daher auch als ,lepidospermeae von den brigen ,ordnungen abgesondert werden knnen4 ,das ,makrosporangium war bei ihnen bis auf eine enge ,furche von einem ,integument umhllt und zum ,teil auch von dem ,sporophyll bedeckt4 ,nur eine einzige ,makrospore kam in ihm zur ,entwicklung2 das ,prothallium blieb wie bei ,isotes in der ,spore eingeschlossen4 ,die ,mikrosporen wurden in ,lepidostrobus-hnlichen ,blten erzeugt4 ,wahrscheinlich gelangten die ausstubenden ,mikrosporen zu den ,makrosporangien bereits auf der ,mutterpflanze1 von der sich spter die ,makrosporophylle samt ihren ,sporangien loslsten4 ,klasse ,v4 ,pteridospermeae1 ,samenfarne#dej1deb4 ,soweit unsere ,kenntnisse reichen1 stellen die ,equisetinae und ,sphenophyllinae ,seitenzweige des ,pteridophytenstammes dar1 die keine ,weiterentwicklung zu hheren ,pflanzen erfuhren4 ,aus den ,lycopodinen aber scheinen die ,koniferen sich entwickelt zu haben1 whrend aus den ,filicinae bereits im ,palozoicum die ersten ,samenpflanzen1 die ,pteridospermeae 7,cycadofilices7 hervorgegangen sind1 die1 auf einer hheren ,stufe der ,organisation als smtliche brigen ,pteridophyten stehend1 ein verbindendes ,glied zwischen den ,farnkrutern einerseits und den ,cycadeen andererseits vorstellen4 ,sie sind bereits im ,perm wieder ausgestorben4 ,illustration3 ,fig4 #ejg4 ,lyginodendron4 ,wedel 7,sphenopteris ,hoeninghausii74 ,verkl4 4 ,nach ,,potoni4 ,illustration3 ,fig4 #ejh4 ,lyginodendron oldhamium4 ,stammquerschliff4 ,vergr4 #b4 ,nach ,,scott4 ,in ihren stattlichen vegetativen ,organen trugen sie den ,charakter von eusporangiaten ,farnen1 im besonderen von ,marattiaceen1 zur ,schau4 ,ihre ,wedel 7,sphenopteris ,fig4 #ejg1 ,neuropteris7 waren reich gefiedert1 der ,blattstiel ber der ,basis gegabelt4 ,die axillr verzweigten ,stmme 7,lyginodendron7 zeichneten sich durch sekundres ,dickenwachstum mittels eines ,kambiums aus1 das nach innen im ,umkreis des groen zentralen ,marks einen aus radial gereihten ,elementen bestehenden ,holzkrper1 nach auen eine ,phlomzone abschied 7,fig4 #ejh74 ,in der ,rinde verliefen ,blattspurbndel1 die den ,holzkrper durchsetzten und an die primren ,gefstrnge in der ,markperipherie anschlossen4 ,auch die ,wurzeln wurden sekundr verdickt4 ,die ,samenfarne waren heterospor4 ,ihre ,sporangien entsprangen an ,wedeln1 die kaum von gewhnlichen ,farnwedeln verschieden waren4 ,mikrosporangien sind noch nicht bekannt2 die als ,crossotheca bezeichneten und hierher gerechneten ,sporangien scheinen nicht zu ,lyginodendron zu gehren4 ,die ,makrosporangien 7,lagenostoma1 ,fig4 #eji71 bis zur ,anheftungsstelle an der ,basis frei1 mit einem ,integument versehen1 waren von einer ,cupula umhllt und hatten hnlichen ,bau wie die ,samenanlagen der ,cycadeen2 die ,makrosporophylle waren aber noch nicht wie bei diesen zu zapfenartigen ,blten angeordnet4 ,illustration3 ,fig4 #eji4 ,lyginodendron oldhamium4 ,makrosporangium 7,lagenostoma74 ,die offene ,cupula mit gestielten ,drsen besetzt1 ,rekonstruktion4 ,nach ,,scott4 ,zweite ,abteilung4 ,spermatophyta oder ,samenpflanzen4 bergang von den ,farnpflanzen zu den ,samenpflanzen#dec4 ,der scharf ausgeprgte ,generationswechsel ist eines der wesentlichen ,merkmale der ,pteridophyten3 ,aus der ,spore entsteht der selbstndig lebende haploide ,gametophyt1 das meist nur kurzlebige ,prothallium1 aus dessen befruchteter ,eizelle der ebenso selbstndige diploide ,sporophyt1 das ,farnkraut1 der ,schachtelhalm oder ,brlapp hervorgeht4 ,das ,auftreten der ,heterosporie fhrte zu weiterer ,reduktion der ,prothalliumpflanze1 welche damit der ,aufgabe1 beiderlei ,sexualorgane hervorzubringen1 berhoben ward und nur verminderter ,ausbildung bedurfte4 ,so hatte das mnnliche ,prothallium1 in der ,mikrospore entwickelt1 nur noch ,antheridien zu bilden1 welche die ,spermien lieferten2 daneben blieb lediglich eine kleine funktionslose vegetative ,zelle des ,prothalliums erhalten4 ,auch das weibliche1 in der ,makrospore sich ausbildende ,prothallium1 bei ,salvinia noch ergrnend und aus der ,makrospore hervortretend1 hat bei ,selaginella und ,isotes die ,fhigkeit selbstttiger ,ernhrung bereits verloren4 ,es beginnt seine ,entwicklung schon innerhalb des mtterlichen ,makrosporangiums1 und die frei gewordenen ,makrosporen ffnen sich schlielich nur1 um den ,spermien ,zugang zu den scheitelstndigen ,archegonien zu gewhren4 ,aus der befruchteten ,eizelle wchst ohne ,ruhepause der ,embryo zu dem jungen ,sporophyten heran4 ,von diesen am hchsten differenzierten ,archegoniaten unterscheiden sich die einfachsten ,samenpflanzen 7,spermatophyten7 nur unwesentlich4 ,illustration3 ,fig4 #eaj4 ,a atrope1 ,b anatrope1 ,c kampylotrope ,samenanlage4 ,schematisch und vergrert4 ,modifiziert nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,erklrung im ,text4 ,die ,makrospore1 hier von altersher als ,embryosack bezeichnet1 bleibt stets im ,makrosporangium1 der ,samenanlage 7,fig4 #eaj71 eingeschlossen4 ,diese besteht aus dem ,nucellus 7n7 und einer oder zwei von seinem ,grunde1 der ,chalaza 7ch71 aus rings emporwachsenden ,hllen1 den ,integumenten 7ii1 ia71 welche nur ber dem ,nucellusscheitel einen schmalen ,zugang1 die ,mikropyle 7m71 freilassen4 ,mit einem oft sehr kurzen ,stiele1 dem ,funiculus 7f71 ist ein solches ,makrosporangium dem ,sporophyll1 hier ,makrosporophyll oder ,fruchtblatt genannt1 angefgt4 ,die ,ansatzstelle einer oder mehrerer ,samenanlagen trgt den ,namen ,placenta4 ,ist der ,nucellus die geradlinige ,fortsetzung des ,funiculus1 so nennt man die ,samenanlage gerade1 atrop4 ,sehr viel hufiger erleidet der ,funiculus unterhalb der ,chalaza eine scharfe ,krmmung1 so da die ,samenanlage mit dem ueren ,integumente an ihm entlang zurckluft2 sie ist dann umgewendet1 anatrop4 ,die in solchem ,falle noch am reifen ,samen kenntliche ,verwachsungslinie von ,funiculus und uerem ,integument heit die ,samennaht oder ,raphe4 ,endlich kann der ,nucellus selbst gekrmmt sein1 man spricht dann von einer kampylotropen ,samenanlage 7,fig4 #eaj ,c74 ,innerhalb einer solchen ,samenanlage findet sich in der ,regel nur ein einziger ,embryosack vor4 ,wie im ,makrosporangium 7von ,selaginella z4 ,b47 durch ,tetradenteilung vier ,makrosporen entstehen1 so werden auch in den ,samenanlagen von der ,embryosackmutterzelle vier ,tochterzellen gebildet1 von denen aber drei zugrunde gehen1 whrend die vierte sich zur ,makrospore1 dem ,embryosacke1 entwickelt4 ,der ,embryosack der einfachsten ,samenpflanzen gleicht der ,makrospore auch darin1 da er mit ,prothalliumgewebe1 hier ,endosperm genannt1 ausgefllt ist1 an dessen ,scheitel ein oder mehrere ,archegonien stehen1 deren ,eizelle besondere ,gre besitzt4 ,die befruchtete ,eizelle wchst zum ,keim oder ,embryo noch innerhalb der ,makrospore und auf ,kosten der ,mutterpflanze heran4 ,erst nachdem der ,embryo eine bei den verschiedenen ,pflanzen verschieden hohe1 aber fr die betreffende ,art charakteristische ,stufe der ,entwicklung erreicht hat1 stellt er das ,wachstum ein und geht nach ,trennung von der ,mutterpflanze einer ,ruheperiode entgegen4 ,er ist von den entsprechend weiter entwickelten und in ihrer ,ausbildung ihm angepaten brigen ,teilen des ,makrosporangiums umgeben1 nmlich dem ,prothallium oder ,endosperm1 dem ,nucellus und der aus den ,integumenten hervorgegangenen ,schale4 ,das ganze aus der ,samenanlage entstandene ,gebilde wird ,samen genannt4 ,diese ,weiterentwicklung des geschlossenen ,makrosporangiums zum ,samen ist das charakteristische ,merkmal der ,samenpflanzen oder ,spermatophyten4 ,die ,mikrosporen der ,samenpflanzen heien seit altersher ,pollenkrner4 ,sie entstehen in groer ,anzahl in den ,mikrosporangien oder ,pollenscken1 die einzeln oder in ,mehrzahl von den ,mikrosporophyllen1 den ,staubblttern 7,stamina71 erzeugt werden4 ,der die ,pollenscke fhrende ,teil der ,staubbltter heit ,anthere4 ,die ,bildung der ,pollenscke wird durch eine ,teilung der auf die ,epidermis folgenden ,zellschicht der ,anthere eingeleitet1 die parallel zu der ,oberflche erfolgt und das primre ,archespor von den ,schichtzellen trennt4 ,diese zerfallen in drei verschiedene ,zellagen 7,fig4 #eaa71 deren direkt unter der ,epidermis liegende uerste ,lage bei den ,angiospermen die ,faserschicht gibt1 die sich bei den ,gymnospermen aus der ,epidermis selbst bildet4 ,die mittlere ,zellschicht geht spter zugrunde1 whrend die innerste die ,tapetenschicht liefert1 und das ,archespor in weiteren ,teilungen die ,pollenmutterzellen gibt1 deren jede1 wie bei den ,bryo- und ,pteridophyten durch eine ,tetradenteilung in vier ,tochterzellen1 die ,pollenkrner1 zerfllt4 ,diese sind kugelige bis ellipsoidische ,krper2 sie werden von einer ,membran umhllt1 die eine uere kutinisierte ,exine und eine aus pektinreicher ,zellulose bestehende ,intine erkennen lt4 ,fr die ,befrderung der ,pollenkrner zu den ,samenanlagen wird bei den ,samenpflanzen der ,wind oder ,beihilfe von ,tieren in ,anspruch genommen1 whrend alle ,farnpflanzen sich des ,wassers als ,transportmittel ihrer mnnlichen ,sexualzellen bedienen4 ,die fortschreitende ,rckbildung des mnnlichen ,prothalliums1 das schon bei den heterosporen ,pteridophyten auf einzelne ,zellen beschrnkt war1 fhrt bei den ,samenpflanzen dahin1 da bei der ,keimung des ,pollenkornes1 wenn von den bei vielen ,gymnospermen noch gebildeten1 sehr vergnglichen ,prothalliumzellen 7,fig4 #eab7 abgesehen wird1 nur noch zwei ,zellen zu beobachten sind3 eine vegetative und eine ,antheridiumzelle4 ,die erstere wchst zu einem langen ,schlauch1 dem ,pollenschlauche1 aus1 der durch chemotropische ,reizbarkeit 7vgl4 ,s4 #caa7 zu den ,eizellen geleitet wird2 letztere1 die ,antheridium-,mutterzelle1 wandert in den ,pollenschlauch ein und bildet dort frher oder spter zwei generative oder ,spermazellen1 welche im ,schlauche 7daher die ,bezeichnung ,siphonogamen7 vorwrtsgleitend in den ,embryosack eindringen und zur ,eizelle gelangen4 ,das ,ergebnis dieser bersicht lt sich also dahin zusammenfassen1 da die ,samenpflanzen die ,reihe der ,pteridophyten fortsetzen und ihnen im ,besitze eines ,generationswechsels gleichen4 7,vgl4 ,schema ,s4 #dfg4ded7 ,die immer reicher und mannigfaltiger werdende ,gestaltung und ,ausgliederung des ,sporophyten ist aber von einer fortschreitenden ,rckbildung des ,gametophyten begleitet4 ,der ,sporophyt hlt die weibliche ,geschlechtsgeneration whrend ihrer ganzen ,entwicklung eingeschlossen2 erst in und mit dem fertigen ,samen1 der den ,beginn der nchsten ungeschlechtlichen ,generation als ,embryo in sich birgt1 wird sie von dem ,sporophyten getrennt4 ,illustration3 ,fig4 #eaa4 ,hemerocallis fulva4 ,a ,querschnitt durch eine fast reife ,anthere1 mit ihren durch den ,schnitt geffneten ,fchern1 p die ,scheidewand zwischen den ,fchern1 a ,furche am ,konnektiv1 f ,leitbndel4 ,vergr4 #ad4 ,b ,querschnitt durch eine junge ,anthere4 ,vergr4 #bh4 ,c ,teil des ,querschnittes aus einem ,fache1 e ,epidermis1 f die sptere ,faserschicht1 c spter verdrngte ,wandschicht1 t die sich spter auflsende ,tapetenschicht1 pm ,pollenmutterzellen4 ,vergr4 #bdj4 ,d1 ,e ,pollenmutterzelle von ,alchimilla speciosa in ,teilung begriffen4 ,vergr4 #aabe4 ,f fertige ,pollentetrade von ,bryonia dioica4 ,vergr4 #hjj4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,in voller bereinstimmung mit dieser ,darlegung des innerhalb der ,samenpflanzen weiter zu verfolgenden ,generationswechsels stehen die ,ergebnisse der ,untersuchungen ber die ,reduktionsteilung#dee der ,sporenmutterzellen 7vgl4 ,s4 #agc74 ,die einer ,pflanze zukommende ,zahl von ,chromosomen verringert sich bei den zur ,bildung der ,sexualgeneration fhrenden ,teilungen auf die ,hlfte1 und erst der ,befruchtungsakt stellt fr den ,embryo die volle ,chromosomenzahl wieder her4 ,so verfgt der ,sporophyt stets ber die diploide1 der ,gametophyt ber die haploide ,zahl der ,kernfadensegmente4 bersicht des ,generationswechsels4 ,moose ,farne ,spore ,protonema ,spore ,moos grnes ,pro- thallium #a ------- ------- #a ,anthe- ,arche- ,anthe- ,arche- ridium gonium ridium gonium ,sper- ,eizelle ,sper- ,eizelle mium mium ------ ------ ,sporogonium ,farn sporogene ,sporangium #b ,schicht #b ,sporen-,mutter- ,sporen- zelle ,mutterzelle ,selaginella ,cycadinae u4 ,ginkgoinae ,mikrospore ,makrospore ,mikrospore ,makrospore reduziertes in der reduziertes von der ,prothallium ,makrospore ,prothallium ,makrospore verbleibendes umschlossenes ,prothallium ,prothallium #a ,endosperm #a ,antheridium ,archegonium ,antheridium- ,archegonium mutterzelle ,spermium ,eizelle ,spermium ,eizelle ---------- ---------- ,selaginella ,cycas oder ,ginkgo ------------ -------------- ,mikro- ,makro- ,mikrosporg4 ,makrosporg4 sporangium sporangium ,pollensack4 ,samenanl4 #b #b ,mikrosporen ,makrosporen- ,mikrosporen- ,makrosporen- ,mutterzelle ,pollenkorn- ,embryosack- ,mutterzelle ,coniferae ,angiospermae ,mikrospore ,makrospore ,mikrospore ,makrospore reduziertes von der ,prothallium reduziertes ,prothallium ,makrospore fehlt ,prothallium umschlossenes ,antipoden1 ,prothallium spter #a ,endosperm ,endosperm #a ,antheridium- ,archegonium ,antheridium- ,eiapparat mutterzelle mutterzelle generative ,eizelle generative ,eizelle ,zelle ,zelle ----------- ----------- ,conifere ,angiosperme ------------- -------------- ,mikrosporg4 ,makrosporg4 ,mikrosporg4 ,makrosporg4 ,pollensack4 ,samenanl4 ,pollensack4 ,samenanl4 #b #b ,mikrosporen- ,makrosporen- ,mikrosporen- ,makrosporen- ,pollenkorn- ,embryosack- ,pollenkorn- ,embryosack- ,mutterzelle ,mutterzelle #a ,haploide ,geschlechtsgeneration #b ,diploide ungeschlechtliche ,gametophyt4 ,generation ,sporophyt4 ,die ,samenpflanzen zerfallen in zwei ,klassen1 die ihrem ganzen ,aufbau nach erheblich verschieden sind3 #a4 die ,gymnospermen oder nacktsamige ,pflanzen1 und #b4 die ,angiospermen oder bedecktsamige ,pflanzen4 ,die ,fruchtbltter der ,angiospermen treten zur ,bildung geschlossener ,hohlrume1 der ,fruchtknoten1 zusammen1 in denen die ,samenanlagen sich entwickeln2 die ,fruchtbltter der ,gymnospermen bleiben offen1 sie tragen die ,samenanlagen frei auf ihrer ,oberseite oder an ihren ,rndern4 ,die ,gymnospermen sind die phylogenetisch lteren ,pflanzenformen2 sie sind einfacher gebaut und schlieen im ,verhalten ihrer ,geschlechtsgeneration unmittelbar an heterospore ,farnpflanzen an4 ,die ,angiospermen zeigen eine viel grere ,mannigfaltigkeit im morphologischen wie anatomischen ,aufbau4 ,ihre ,entwicklung weicht von jener der ,gymnospermen erheblich ab und lt die ,beziehung zu den ,archegoniaten nicht mehr so deutlich erkennen4 ,palontologische ,befunde zeigen uns dementsprechend ,gymnospermenhnliche oder ihnen gleichende ,formen neben bergngen von den ,farnpflanzen in den ,gesteinsschichten des ,devon1 in der ,steinkohlenformation und im ,perm1 whrend die ,angiospermen erst viel spter1 in der ,kreideformation1 sicher nachweisbar werden4 ,morphologie und kologie der ,blte#def4 #a4 ,morphologie4 ,die ,gymnospermenblten sind stets eingeschlechtig1 diklin1 ,mikro- und ,makrosporophylle bleiben getrennt und bilden die mnnlichen oder die weiblichen ,blten4 ,beide ,geschlechter finden sich entweder auf einem ,individuum3 die ,pflanze ist einhusig1 monzisch1 oder sie sind auf verschiedene verteilt3 dann ist die ,art zweihusig1 dizisch4 ,gymnospermenblten haben auer den ,sporophyllen1 also den ,staubblttern und den ,fruchtblttern1 nur bei den ,gnetaceen andere1 als ,hlle dienende ,blattgebilde aufzuweisen4 ,die mnnlichen ,blten der ,gymnospermen stellen ,sprosse begrenzten ,lngenwachstums dar1 deren ,achse mit ,sporophyllen in meist schraubiger ,anordnung dicht besetzt ist4 ,ihre ,knospenschuppen bleiben oft noch an der ,basis der entfalteten ,blte erhalten 7,fig4 #eab74 ,illustration3 ,fig4 #eab4 ,pinus montana4 ,a ,lngsschnitt durch eine fast reife mnnliche ,blte4 ,vergr4 #aj4 ,b ,lngsschnitt durch ein einzelnes ,staubblatt4 ,vergr4 #bj4 ,c ,querschnitt durch ein ,staubblatt4 ,vergr4 #bg4 ,d ,ein reifes ,pollenkorn von ,pinus silvestris4 ,vergr4 #djj4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,die ,mikrosporangien stehen in ,zwei- oder ,mehrzahl auf der ,unterseite der ,sporophylle4 ,ihre ffnung wird1 wie bei den ,sporangien der ,pteridophyten1 durch eigenartige ,ausbildung meist der uersten1 als ,exothecium8 bezeichneten ,zellage der ,wandung herbeigefhrt4 ,die ,pollenkrner sind rundlich1 hufig mit zwei ,luftscken versehen1 welche die ,verbreitung durch den ,wind erleichtern 7,fig4 #eab ,a-,d71 ,bei der ,keimung entledigen sie sich ihrer ueren derben ,wandschicht1 der ,exine1 vollstndig2 diese wird durch ,dehnung des ,plasmakrpers zum ,platzen gebracht4 ,die weiblichen ,blten sind bei zahlreichen ,gymnospermen den mnnlichen hnlich1 insofern auch sie aus einer ,achse und zahlreichen1 in schraubiger ,anordnung daran sitzenden ,sporophyllen bestehen1 also ,zapfen darstellen4 ,in anderen ,fllen weichen sie aber erheblich von ihnen ab und sind berhaupt von einer weit greren ,mannigfaltigkeit2 so kann ber die ,einzelheiten erst im speziellen ,teil berichtet werden 7,s4 #eaa ff474 ,illustration3 ,fig4 #eac4 ,blte von ,paeonia peregrina4 k ,kelch1 c ,krone1 zusammen das ,perianth1 a ,andrceum1 g ,gynceum1 vorderer ,teil der ,blte entfernt4 nat4 ,gr4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ead4 ,blte von ,acorus ,calamus nach ,a4 ,,engler4 pg ,perigon4 a ,andrceum1 g ,gynceum4 ,vgr4 ,die ,angiospermen zeigen dagegen in der ,regel die ,vereinigung von ,mikro- und ,makrosporophyllen in einer ,blte1 die danach zwittrig oder hermaphroditisch heit4 7,ausnahme z4 ,b4 ,querciflorae47 ,daneben sind in den ,angiospermenblten meist farbige1 d4 h4 vom grnen ,laubblatt verschiedene ,hllbltter1 insgesamt ,perianth genannt1 vorhanden 7,fig4 #eac1 #ead74 7,ausnahme z4 ,b4 ,querciflorae47 ,der schraubigen ,anordnung gymnospermer ,sporophylle an den langgestreckten ,achsen ihrer ,blten gegenber fllt die meist wirtelige ,stellung der ,hllbltter wie der ,sporophylle um sehr verkrzte ,achsen in den meisten angiospermen ,blten auf4 7,ausnahme z4 ,b4 ,polycarpicae47 ,wirtelige ,stellung der verschiedenen ,bltenbltter1 farbiges ,perianth und ,zwittrigkeit sind also charakteristisch fr ,angiospermenblten1 ohne aber allen ,angiospermenblten eigen zu sein4 ,der wichtige ,faktor der ,pollenbertragung ist fr diese ,verschiedenheiten verantwortlich zu machen4 ,wo der ,wind diese ,funktion bernommen hat1 bietet die ,streckung der ,achse1 die freie ,stellung der weiblichen ,empfngnisorgane nur ,vorteile4 ,sind aber ,tiere1 ,insekten oder ,vgel1 fr die ,bestubung in ,anspruch genommen1 so ist ,ausbildung des ,perianths als eines weithin sichtbaren ,schauapparates oder anderer ,lockmittel notwendig1 die etwa auf ,formgefhl oder ,geruchsinn wirken1 und die ,form der ,blte1 ,anordnung ihrer ,sporophylle wie der ,orte fr ,absonderung s schmeckenden ,nektars mssen sich den ,krperformen oder den ,gewohnheiten der betreffenden ,tiere anbequemen4 ,diesem ,umstande ist der unendliche ,farben- und ,formenreichtum angiospermer ,blten zum groen ,teil zuzuschreiben4 ,bei gewissen ,angiospermen findet man hermaphrodite und eingeschlechtige ,blten an demselben ,individuum1 man nennt diese ,erscheinung ,polygamie2 und zwar liegt ,andro- oder ,gynomonzie vor1 je nachdem mnnliche oder weibliche ,blten neben ,zwitterblten vorkommen4 ,sind verschiedene ,individuen einer ,art teils mit ,zwitterblten1 teils mit eingeschlechtigen ,blten versehen1 so ist ,andro- 7bzw4 ,gyno-7dizie vorhanden4 ,illustration3 ,fig4 #eae4 ,staubbltter von ,hyoscyamus niger4 ,a ,von vorn1 ,b von hinten4 f ,filament1 c ,konnektiv1 p eine ,theca4 ,vergr4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,das ,perianth angiospermer ,blten besteht aus meist zwei ,wirteln1 welche gleich geformt und gefrbt sein knnen 7z4 ,b4 ,lilium7 und dann als ,perigon bezeichnet werden1 oder sie gliedern sich in einen ueren grnen ,kelchblattkreis und einen inneren gefrbten ,kreis1 die ,krone oder ,korolle 7z4 ,b4 ,rosa74 ,der uere ,wirtel umhllt und schtzt die ,bltenknospe4 ,in jeder vollzhligen ,blte folgen zwei ,kreise von ,mikrosporophyllen oder ,staubblttern auf das ,perianth1 und ein ,wirtel von ,fruchtblttern1 ,makrosporophyllen1 schliet die ,blte4 ,die ,wirtel alternieren der ,regel nach4 ,die gesamten ,staubbltter pflegt man als ,andrceum1 die ,fruchtbltter als ,gynceum zusammenzufassen4 ,jedes ,staubblatt besteht aus einem fadenfrmigen ,trger1 dem ,filament1 und der ,anthere1 welche aus den beiden ,thecae zusammengesetzt ist2 sie werden durch das ,konnektiv miteinander und dem ,filament verbunden 7,fig4 #eae74 ,jede ,theca umfat ein ,paar von ,pollenscken4 ,die ,anthere kann ihre ,thecae der ,innenseite der ,blte1 also dem ,fruchtblattkreise1 zuwenden oder sie nach auen kehren2 sie heit danach intrors oder extrors4 ,dem ffnen einer reifen ,theca dient meist 7,ausnahme ,ericaceae7 die eigenartige ,ausbildung der hypodermalen ,faserschicht 7,fig4 #eaa ,c f71 fibrse ,schicht8 oder ,endothecium genannt1 whrend die ,gymnospermen1 bis auf ,ginkgo 7vgl4 ,s4 #eaa71 gleich den ,farnen ein ,exothecium8 besitzen4 ,in der ,regel wird die ,scheidewand zwischen den beiden ,pollenscken beim ffnen zerrissen1 so da sie dann nur ein ,fach bilden 7,fig4 #eaa ,a74 ,die ,mikrosporen selbst sind in ihrer ,ausrstung verschieden2 bei anemophilen ,pflanzen auf die ,verbreitung durch ,wind angewiesen1 sind sie glatt1 trocken und leicht4 ,bei den von ,tieren besuchten ,blten dagegen pflegen sie klebrig oder mit ,stacheln und ,vorragungen der ,exine versehen zu sein1 die ein besseres ,haften am ,haarkleid der bestubenden ,tiere ermglichen4 ,sie unterscheiden sich von denen der ,gymnospermen auch dadurch1 da bei ihrer ,keimung die ,exine nicht vllig abgeworfen zu werden braucht1 weil sie von vornherein mit mehr oder weniger zahlreichen ,durchtrittstellen fr die ,pollenschluche ausgerstet wird 7,fig4 #eaf74 ,sterile ,staubbltter1 welche keinen fruchtbaren ,pollen hervorbringen1 werden ,staminodien 7vgl4 z4 ,b4 ,scitamineen7 genannt4 ,illustration3 ,fig4 #eaf4 ,pollenkorn von ,malva silvestris4 ,s ,stacheln der ,exine1 s ,stbchenschicht der ,exine1 a ,austrittstellen der ,pollenschluche1 p ,stbchen von oben4 ,nach ,a4 ,,meyer4 ,den ,abschlu der ,blte bildet stets das ,gynceum4 ,seine ,fruchtbltter1 oder ,karpelle1 knnen frei bleiben und jedes fr sich eine ,frucht bilden 7,fig4 #eag1 #ebj ,a71 man spricht dann von einem apokarpen ,fruchtknoten1 oder sie verwachsen miteinander und stellen ein synkarpes ,gynceum 7,fig4 #eah7 dar4 ,die ,fruchtbltter tragen ihre ,samenanlagen meist am ,rande auf mehr oder weniger deutlichen ,wucherungen1 den ,placenten 7,fig4 #eag p74 ,apokarpe ,fruchtknoten werden demnach an ihren beiden zusammenschlieenden ,rndern1 an der sog4 ,bauchnaht1 je eine ,reihe von ,samenanlagen fhren2 die ihr gegenberstehende ,rckennaht wird von der ,mittelrippe des ,blattes gebildet4 ,in synkarpen ,fruchtknoten treten die ,samenanlagen ebenfalls meist an den ,rndern der miteinander verwachsenen ,fruchtbltter auf 7,fig4 #eai pl74 ,illustration3 ,fig4 #eag4 ,delphinium consolida4 ,querschnitt durch den ,fruchtknoten mit ,samenanlagen an der ,plazenta p4 ,nach ,,engler-,,prantl4 ,illustration3 ,fig4 #eah4 ,sambucus nigra4 ,bltenlngsschnitt4 s ,samenanlage1 n ,narbe4 ,nach ,,tschirch-,,sterle4 ,illustration3 ,fig4 #eai4 ,querschnitt von ,fruchtknoten4 ,a ,lobelia4 ,b ,diapensia4 ,c ,rhododendron4 ,d ,passiflora4 pl ,plazenta1 sa ,samenanlagen4 ,nach ,,le ,,maout et ,,decaisne4 ,die ,samen werden parietal genannt1 wenn die ,placenten der ,wandinnenseite als flache ,wlste entspringen 7,fig4 #eai ,d74 ,tritt durch weiteres ,eindringen der ,karpellrnder eine ,fcherung des ,fruchtknotens ein1 so rcken die ,placenten und ihre ,samenanlagen gleichfalls nach innen vor2 sie werden zentralwinkelstndig1 wie ,fig4 #eai ,b zeigt4 ,nur die aus den ,karpellrndern selbst gebildeten ,scheidewnde pflegt man als echte zu bezeichnen gegenber den z4 ,b4 bei den ,cruciferen vorhandenen falschen 7,fig4 #gja71 die aus ,wucherungen der ,fruchtbltter oder ihrer ,nhte hervorgehen4 ,durch ,beteiligung der ,bltenachse1 welche im ,zentrum zwischen den ,fruchtblttern emporwchst und sich von dem ,karpellgewebe nicht scharf trennen lt1 kommt eine sog4 ,zentralplacenta zustande 7z4 ,b4 ,primulaceen74 ,die ursprnglich vorhandenen ,scheidewnde bleiben schon in frherem ,alter im ,wachstum zurck oder werden aufgelst1 so da die mit dem ,karpellgewebe emporgehobenen ,samenanlagen an einer zentralen1 von den ,fruchtblttern berkleideten ,achse sitzen1 whrend die ,auenteile der ,fruchtbltter sie als einheitliche ,wand umgeben4 ,jedes einzelne ,fruchtblatt im apokarpen ,gynceum setzt sich nach oben in einen stielartigen ,griffel 7,stylus7 fort und endet in einer sehr verschieden gestalteten ,narbe 7,stigma71 die als ,empfngnisapparat dient und dementsprechend papills1 feucht und klebrig zu sein pflegt 7,fig4 #ebj ,d74 ,in einem vllig synkarpen ,fruchtknoten ist nur ein einheitlicher ,griffel und eine ,narbe vorhanden4 ,fig4 #ebj stellt ein apokarpes ,gynceum 7,a71 ein synkarpes 7,c7 und einen nur im unteren ,teil verwachsenen ,fruchtknoten mit freien ,griffeln 7,b7 dar4 ,illustration3 ,fig4 #ebj4 ,verschiedene ,formen des ,gynceums4 ,a ,von ,aconitum ,napellus4 ,b ,von ,linum usitatissimum4 ,c ,von ,nicotiana rustica4 ,d ,griffel und ,narbe von ,achillea millefolium4 f ,fruchtknoten1 g ,griffel1 n ,narbe4 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #eba4 ,fruchtknoten von ,conium maculatum mit hngenden ,samenanlagen im ,lngsschnitte4 ,raphe ventral4 ,nach ,,tschirch-,,sterle4 ,illustration3 ,fig4 #ebb4 ,fruchtknoten mit aufrechter ,samenanlage1 im ,lngsschnitte4 ,a ,von ,fagopyrum esculentum 7atrop74 ,b ,von ,armeria maritima 7anatrop74 ,vergr4 #bj4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ebc4 ,a ,oberstndiger ,fruchtknoten 7hypogyne ,blte74 ,b1 ,b ,mittelstndiger ,fruchtknoten 7perigyne ,blten74 ,c ,unterstndiger ,fruchtknoten 7epigyne ,blte74 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,die ,lage der ,samenanlagen im ,fruchtknoten kann aufrecht1 hngend1 wagerecht oder schrg zur ,achse sein 7,fig4 #eba1 #ebb74 ,bei anatropen ,samenanlagen ist die ,raphe ventral gelegen1 wenn sie der ,bauchseite des ,fruchtblattes zugekehrt ist1 dorsal1 wenn sie gegen die ,rckenseite sieht4 ,eine groe ,mannigfaltigkeit der ,bltenformen wird ferner durch verschiedene ,gestaltung der ,bltenachse und entsprechend genderte ,lage des ,gynceums bedingt4 ,die schematischen ,figuren 7,fig4 #ebc ,a-,c7 geben einige der hufigeren ,flle wieder4 ,eine ,verdickung des ,achsenendes gegenber dem ,tragstiele ist meist vorhanden1 hufig eine ,verbreiterung und ,vorwlbung oder ,aushhlung und ,vertiefung4 ,stehen an einfach kegelfrmiger ,achse die alternierenden ,quirle der ,blte bereinander1 so ist das ,gynceum als ,abschlu der oberste ,kreis1 es ist oberstndig1 die brige ,blte selbst wird also unterstndig oder hypogyn 7,fig4 #ebd #a74 ,wird aber durch starke ,verbreiterung des ,achsenendes zu einem flachen ,bltenboden1 ,receptaculum 7,hypanthium71 oder zu einem ausgehhlten ,bltenbecher 7,fig4 #ebc ,b1 ,b#a71 ein breiter ,rand zwischen ,andrceum und ,gynceum eingeschoben1 so spricht man von einer perigynen ,blte1 einem mittelstndigen ,fruchtknoten 7,fig4 #ebd #b74 ,schliet sich endlich die ausgehhlte ,bltenachse mit ihren ,kelch1 ,krone und ,andrceum tragenden ,rndern oben wieder zusammen1 so da die ,fruchtbltter mit ihr verwachsen1 so ist das ,gynceum unterstndig1 die ,blte oberstndig oder epigyn 7,fig4 #ebd #c74 ,der ,deutlichkeit halber soll im folgenden stets die ,bezeichnung von der ,stellung des ,gynceums hergeleitet werden1 also nur vom oberstndigen1 mittelstndigen oder unterstndigen ,fruchtknoten die ,rede sein4 ,illustration3 ,fig4 #ebd4 ,bltenlngsschnitte4 #a ,ranunculus sceleratus mit zahlreichen oberstndigen apokarpen ,fruchtblttern auf kegelfrmiger ,bltenachse 7hypogyne ,blte74 ,vergr4 7,nach ,h4 ,,baillon74 #b ,alchimilla alpina1 mittelstndiger ,fruchtknoten 7perigyne ,blte74 #c ,pirus malus1 unterstndiger ,fruchtknoten 7epigyne ,blte74 ,vergr4 ,nach ,w4 ,o4 ,,focke4 kologisch wichtige ,gebilde der ,blte sind endlich die ,nektarien1 bestimmte ,stellen der ,achse oder anderer ,bltenteile1 die zuckerreiche ,flssigkeit 7,nektar1 ,honig7 zur ,anlockung der bestubenden ,tiere ausscheiden4 ,eine typische ,angiospermenblte fhrt ihre ,organe also in fnf miteinander alternierenden ,wirteln1 von denen zwei auf das ,perianth1 zwei auf das ,andrceum1 einer auf das ,gynceum entfallen4 ,sie ist fnfwirtelig1 pentazyklisch4 ,die ,zahl der ,glieder ist entweder fr alle ,wirtel dieselbe1 so z4 ,b4 fr eine regelmige ,monokotylenblte drei1 eine ,dikotylenblte fnf1 oder es tritt besonders innerhalb der zum ,andrceum und ,gynceum gehrenden ,wirtel eine ,vermehrung oder ,verminderung der ,zahl ein4 ,auch kann z4 ,b4 im ,andrceum ein ,wirtel ganz ausfallen oder die ,wirtelzahl vermehrt werden4 ,blten mit nur einem ,andrceumwirtel heien haplostemon1 solche mit zwei ,wirteln diplostemon4 ,steht der uere ,andrceumwirtel 7und dementsprechend derjenige der ,fruchtbltter7 nicht alternierend mit dem ,kronblattwirtel1 sondern direkt vor ihm1 so ist das ,andrceum obdiplostemon4 ,das ,diagramm 7,s4 #gg7 einer fnfwirteligen ,monokotylenblte1 derart orientiert1 da der ,querschnitt der ,infloreszenzachse oben1 derjenige des ,deckblattes 7vgl4 ,s4 #ajf7 sich unten befindet1 ergibt ,fig4 #ebe1 dasjenige einer ebensolchen ,blte dikotyler ,art ,fig4 #ebf4 ,illustration3 ,fig4 #ebe4 ,diagramm einer pentazyklischen ,monokotylenblte 7,lilium74 ,illustration3 ,fig4 #ebf4 ,diagramm einer pentazyklischen ,dikotylenblte 7,viscaria7 ,illustration3 ,fig4 #ebg4 ,theoretisches ,diagramm einer ,irisblte4 ,der fehlende ,staubblattquirl ist durch ,kreuze bezeichnet4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,beide ,diagramme sind sog4 empirische ,diagramme4 ,von einem theoretischen ,diagramm spricht man dagegen1 wenn nicht nur die tatschlich vorhandenen ,organe eingetragen werden1 sondern auch solche1 deren frheres ,vorhandensein man aus phylogenetischen ,grnden annehmen mu2 so ist z4 ,b4 bei den mit den ,liliaceen nahe verwandten ,iridaceen nur einer1 und zwar der uere ,staubblattwirtel vorhanden1 der innere1 dessen ,gegenwart der ,verwandtschaft nach zu erwarten wre1 ist ausgefallen4 ,somit erhalten wir1 wenn die ,stellung der fehlenden ,glieder mit ,kreuzen in das empirische ,diagramm eingetragen wird1 das beistehende theoretische ,diagramm der ,iridaceen 7,fig4 #ebg74 ,gelegentlich kommen derartige dem theoretischen ,diagramm entsprechende vollstndige8 ,irisblten vor1 und es ist ,,heinricher#ded gelungen1 eine solche ,bltenform durch ,generationen hindurch aus ,samen weiter zu ziehen4 ,ein derartiges auf ,merkmale der ,vorfahren weisendes ,rckschlagen wird als ,atavismus8 bezeichnet 7vgl4 ,s4 #agh74 ,zu einem kurzen ,ausdruck eines solchen ,diagramms bedient man sich der sog4 ,bltenformeln1 d4 h4 man setzt fr jeden ,wirtel ein ,buchstabenzeichen1 etwa ,kelch ,k1 ,corolle ,c1 oder aber ,perigon ,p1 ,andrceum ,a1 ,gynceum ,g und die ,zahl der ,glieder im ,wirtel dahinter4 ,bei starker ,vermehrung der ,glieder kann das ,zeichen gesetzt werden4 ,verwachsung der ,glieder eines ,wirtels wird durch eine ,klammer um die betreffende ,zahl1 die ,stellung des ,fruchtknotens durch einen unter 7oberstndig7 oder ber 7unterstndig7 der ,zahl angebrachten ,strich angedeutet4 ,die ,bltendiagramme 7,fig4 #ebe1 #ebf7 wren also zu schreiben3 ,p#c #c1 ,a#c #c1 ,g 7#c7 fr ,monokotylen und ,k#e1 ,c#e1 ,a#e #e1 ,g7#e7 fr ,dikotylenblten1 fr eine ,ranunkel ,k#e1 ,c#e1 ,a 1 ,g 1 fr den ,schierling3 ,k#e1 ,c#e1 ,a#e1 ,g 7#b71 fr ,artemisia endlich3 ,,ko1 ,c 7#e71 ,a 7#e71 ,g 7#b74 ,illustration3 ,fig4 #ebh4 ,atavistische ,form von ,iris pallida ,lam4 abavia4 ,nach ,e4 ,,heinricher4 ,illustration3 ,fig4 #ebi4 ,a ,radire 7aktinomorphe7 ,blte von ,geranium sanguineum4 ,b ,dorsiventrale 7zygomorphe7 ,blte von ,viola tricolor4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,c ,asymmetrische ,blte von ,canna iridiflora4 f ,fruchtknoten1 k ,kelch1 c ,krone1 l ,labellum1 st #a-c die brigen ,staminodien1 a fertile ,anthere1 g ,griffel4 1 nat4 ,gr4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ecj4 ,schemata razemser ,bltenstnde4 ,a ,traube4 ,b hre4 ,c ,dolde4 ,d ,kpfchen4 ,e ,rispe4 ,f ,zusammengesetzte ,dolde oder ,doppeldolde4 ,illustration3 ,fig4 #eca4 ,bltenhre von ,plantago lanceolata4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ecb4 ,bltenktzchen von ,corylus americana4 ,nach ,,duchartre4 ,durch ,verschiebung der ,bltenglieder1 ungleiche ,gre oder ,unterdrckung einzelner sind aus dem ursprnglich strahligen1 radiren 7aktinomorphen7 ,bau 7,fig4 #ebi ,a7 abweichende ,gestalten hervorgegangen 7vgl4 ,s4 #fe f471 die entweder dorsiventral 7zygomorph7 7,fig4 #ebi ,b71 oder aber vllig asymmetrisch geworden sind 7,fig4 #ebi ,c74 ,in den ,bltenformeln werden radire ,blten mit 1 dorsiventrale mit gekennzeichnet1 z4 ,b43 fr den ,goldregen ,k7#e71 ,c#e ,a7#e #e71 ,g#a4 ,dorsiventrale ,blten pflegen immer eine ganz bestimmte ,lage zur ,richtung der ,schwerkraft anzunehmen4 ,unter ,pelorien versteht man radire ,bildungsabweichungen sonst dorsiventraler ,bluten4 ,bltenstnde 7,infloreszenzen74 ,die im vorstehenden beschriebenen ,blten der ,angiospermen stehen in verhltnismig seltenen ,fllen einzeln1 viel hufiger sind sie zu mehreren oder vielen auf ,verzweigungssysteme verteilt1 die man als ,bltenstnde oder ,infloreszenzen bezeichnet4 ,von den vegetativen ,verzweigungen unterscheiden sich die ,bltenstnde durch die gedrngte1 dichte ,stellung ihrer ,seitenzweige1 durch die meist schuppenfrmige ,ausbildung der ,deckbltter oder ,brakteen und der ,vorbltter1 in deren ,achseln die ,seitenzweige oder ,einzelblten stehen1 und durch das ,austreiben aller ,achselknospen1 wenigstens in vielen ,fllen4 ,in den ,infloreszenzen der ,cruciferen fehlen die ,hochbltter vollkommen4 ,illustration3 ,fig4 #ecc4 ,traube von ,linaria striata4 ,blten mit ,deckblttern d4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,illustration3 ,fig4 #ecd4 ,doldiger ,bltenstand der ,kirsche4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ece4 ,bltenrispe von ,yucca filamentosa4 ,verkl4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,a4 ,die ,hauptachse wchst strker als die ,seitensprosse4 ,i4 ,die ,bltenstnde knnen1 wie die vegetativen ,verzweigungen1 ,monopodien 7vgl4 ,s4 #aaj7 sein1 so da die ,hauptachse dem ,wachstum ihrer ,seitenzweige stets berlegen bleibt 7oder die ,seitensprosse wachsen ebenso stark72 solche razemsen ,bltenstnde treten in verschiedenen ,formen auf 7,schemata ,fig4 #ecj73 7 ,seitenachsen unverzweigt4 #a4 ,traube1 gestielte ,einzelblten an der verlngerten ,hauptachse1 ,schema #ecj ,a4 ,fig4 #ecc4 #b4 hre1 sitzende ,einzelblten an der verlngerten ,hauptachse1 ,schema #ecj ,b4 ,fig4 #eca4 ,ist die ,achse fleischig verdickt1 so heit die hre ,kolben wie bei den ,araceen4 ,fllt die hre nach dem ,verblhen 7der ,fruchtreife7 als ,ganzes ab1 so heit sie ,ktzchen ,fig4 #ecb4 7 ,seitenachsen verzweigt4 #c4 ,rispe1 eine verlngerte ,hauptachse1 deren ,seitenachsen ,trauben sind4 ,schema #ecj ,e4 ,fig4 #ece4 ,b4 ,die ,haupt- und ,seitenachsen wachsen gleich stark4 #d4 ,dolde1 eine ,anzahl von ,seitenachsen1 die alle gleichmig mit der in eine ,einzelblte ausgehenden ,hauptachse wachsen4 ,schema #ecj ,c4 ,fig4 #ecd4 #e4 ,zusammengesetzte ,dolde1 eine ,dolde1 die an ,stelle der ,einzelblten wiederum ,dolden trgt4 ,schema #ecj ,f4 ,fig4 #fff4 #f4 ,kpfchen1 sitzende ,einzelblten an einer verkrzten und oben verbreiterten ,hauptachse4 ,schema #ecj ,d 7,compositae74 ,fig4 #gii4 ,,ii4 ,oder die jeweilige ,hauptachse wird jedesmal von ihren ,seitenachsen berholt2 dann liegen zymse ,bltenstnde vor1 die sich nach ,zahl und ,stellung der ,seitensprosse in ,pleiochasium1 ,dichasium und ,monochasium unterscheiden4 ,diese ,verzweigungen sind ,s4 #aaa bereits ausfhrlich beschrieben und im ,grundri dargestellt 7,fig4 #aeb74 ,auch sind dort die monochasialen ,verzweigungssysteme1 ,sichel und ,fchel1 wie die aus dem ,dichasium ableitbaren ,schraubel und ,wickel behandelt1 so da hier nur auf die ,abbildung eines typischen ,dichasiums 7,fig4 #ecf7 und diejenige des ,wickels 7,fig4 #ecg7 hingewiesen zu werden braucht4 ,illustration3 ,fig4 #ecf4 ,zymser ,bltenstand 7,dichasium7 von ,cerastium collinum4 t-t die aufeinanderfolgenden ,achsen4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ecg4 ,bltenwickel von ,heliotropium curassavicum4 ,nach ,,engler-,,prantl4 #b4 kologie4 ,die ,bltenbestubung#deg 7vgl4 ,s4 #agj74 ,viele sonst rtselhaft bleibende ,unterschiede im ,bau der ,blten und in der ,anordnung ihrer ,organe werden verstndlich1 wenn man sie kologisch betrachtet4 ,gemeinsam ist es allen ,blten1 ,nachkommenschaft auf sexuelle ,weise hervorzubringen2 die ,wege1 die zu diesem ,ergebnisse fhren1 sind aber sehr verschieden4 ,gegenber den ,bryophyten und ,pteridophyten1 bei welchen die ,vereinigung der ,geschlechtszellen unter ,zuhilfenahme des ,wassers sich vollzieht1 sind die ,samenpflanzen1 die keine freibeweglichen mnnlichen ,geschlechtszellen entlassen1 und deren ,eizellen dauernd im ,gewebe der ,mutterpflanze eingeschlossen bleiben1 gezwungen1 andere ,wege einzuschlagen4 ,eine besondere ,art der ,zufhrung der ,pollenkrner zu den von ihren ,makrosporangien umschlossenen ,makrosporen und der darin befindlichen ,eizelle wird notwendig4 ,es mssen die zum ,empfange des ,pollens bereiten ,narben 7oder ,mikropylen7 bestubt werden4 ,eine sehr groe ,zahl von ,samenpflanzen bedient sich der bewegten ,luft1 des ,windes1 als bermittler des ,pollens1 wie z4 ,b4 unsere gesamten ,koniferen und auch die ,mehrzahl der einheimischen ,laubbume3 die ,ulme1 ,eiche1 ,buche1 ,hainbuche1 ferner unsere ,grser1 besonders die ,getreidearten4 ,so einfach die ,verhltnisse in diesem ,falle zu liegen scheinen1 so bedarf es doch mancherlei notwendiger ,voraussetzungen fr einen sicheren ,erfolg dieser bertragungsart4 ,vor allem mssen solche windbltigen oder anemophilen ,pflanzen eine ungeheuere ,masse von ,pollen erzeugen1 da naturgem nur ein geringer ,bruchteil den ,ort seiner ,bestimmung erreichen kann4 ,so sieht man wohl zur ,zeit1 da unsere ,nadelwlder in ,blte stehen1 ungezhlte ,mengen des in die ,luft entfhrten ,pollenstaubes bei eintretendem ,regenwetter als dichten gelben ,schwefelregen8 niederfallen4 ,illustration3 ,fig4 #ech4 ,alnus glutinosa4 #a ,blhender ,zweig mit kleinen aufrechten weiblichen und hngenden mnnlichen ,ktzchen und ,blatt4 #b ,eine ,deckschuppe mit mnnlichen ,blten4 #c ,weibliches ,ktzchen4 #d #b weibliche ,blten mit ,deckschuppe4 #e ,fruchtstand4 #f ,frucht4 nat4 ,gr41 #b-f vergr4 ,die anemophilen ,pflanzen und ,blten haben nun einige ,charakterzge gemein1 die in ,beziehung zu der ,windbestubung stehen und keineswegs als bloe ,zuflligkeiten gelten knnen4 ,das gilt in erster ,linie fr den ,bau der mnnlichen ,bltenstnde4 ,sie haben oft die ,form mehr oder minder lang herabhngender ,ktzchen 7,fig4 #ech7 angenommen1 die eine groe ,zahl von ,mikrosporophyllen vereinigen und so orientiert sind1 da der ,wind nach ffnung der ,sporangien alle ,sporen ausfegen oder ausschtteln kann2 z4 ,b4 ,eichen 7,fig4 #fij71 ,birken 7,fig4 #fhc71 ,erlen 7,fig4 #ech71 ,haselnu1 ,hainbuchen 7,fig4 #fhd71 die auffallend langen ,walnuktzchen 7,fig4 #fgi71 dasselbe gilt fr die aufrechten ,koniferenblten7,fig4 #fjd74 ,gleiche ,bedeutung kommt der ,befestigung der ,gramineen-,antheren auf langen schwanken ,filamenten zu 7,fig4 #eci74 ,einige ,urticaceen 7,pilea-,arten1 ,brennesseln usw47 schleudern ihren ,pollen bei ffnung der ,fcher mit ,hilfe der elastisch gespannten ,filamente als leichte ,staubwlkchen in die ,luft4 ,wie die ,infloreszenzen und ,blten1 so haben auch die ,pollenkrner der ,anemophilen charakteristische ,merkmale4 ,sie sind leicht und glatt1 bei einigen ,nadelhlzern sogar mit zwei lufthaltigen ,flugblasen 7,fig4 #eab ,d7 versehen1 die ein lngeres ,schweben in der ,luft ermglichen4 ,die weiblichen ,blten pflegen der lebhaften ,farben zu entbehren und besitzen keine ,nektarien4 ,ihre ,narben1 die den ,pollen auffangen1 sind jedoch besonders mchtig entwickelt und mit langen ,federhaaren versehen 7,fig4 #eci7 oder pinselfrmig1 federfrmig oder lang fadenfrmig ausgezogen4 ,bei vielen ,gymnospermen1 besonders deutlich bei ,taxus1 scheidet die ,mikropyle des ,makrosporangium zur ,bltezeit einen ,flssigkeitstropfen aus1 an dem die ,pollenkrner hngen bleiben und beim ,eintrocknen des ,tropfens auf den ,scheitel des ,nucellus niedergesogen werden2 in anderen ,fllen gleiten die ,pollenkrner zwischen den auseinander gespreizten ,sporophyllschuppen der zapfenfrmigen1 aufgerichteten ,blten hinab1 bis sie am ,grunde zwischen die ,integumentfortstze gelangen und an den feuchten ,mikropylenffnungen haften4 ,endlich ist aber auch der ,zeitpunkt des ,blhens nicht bedeutungslos4 ,die ,ulme blht lange vor ihrer ,belaubung bereits im ,februar oder ,mrz1 die ,haselnu1 ,pappel und ,erle 7,fig4 #ech7 machen es ebenso1 und bei ,walnu1 ,eiche1 ,hainbuche und ,birke1 ja auch bei der ,rotbuche sieht man die ,blten mit den ersten ,blttern hervorbrechen und ihre ,bltezeit vollenden1 bevor die ,belaubung voll entwickelt ist4 ,es wrde im anderen ,falle eine ungeheuere ,menge von ,pollenkrnern an der ,behaarung und in den ,falten der groen ,laubbltter hngen bleiben und damit noch mehr ,bltenstaub1 als so schon der ,fall ist1 seiner eigentlichen ,bestimmung entzogen werden4 ,bei den ,nadelhlzern ist die ,blattform viel weniger hinderlich1 und auerdem sehen wir bei ihnen die weiblichen ,bltenzapfen in den ,spitzen ihrer ,kronen 7,abies7 oder am ,gipfel der ,baumpyramiden 7,picea7 hervorsprossen1 whrend die mnnlichen ,blten sich mehr an den unteren ,zweigen entwickeln4 ,der bei trockenem1 warmem ,wetter entleerte ,pollen wird von der bei ,sonnenschein sich erwrmenden und an den ,bumen entlang aufsteigenden ,luft mit emporgefhrt und erreicht so die hoch ber seiner ,bildungssttte stehenden weiblichen ,zapfen mit ihren zahlreichen ,samenanlagen4 ,sehr gering ist die ,zahl derjenigen ,samenpflanzen1 bei denen das ,wasser eine ,rolle bei der ,pollenbertragung zu spielen hat2 es handelt sich ausschlielich um submerse ,wasserpflanzen1 die sich ihrem ,medium nicht entziehen knnen und als wasserbltige oder hydrophile ,gewchse neben die anemophilen treten 7z4 ,b4 ,zostera1 das ,seegras ,vallisneria spiralis und ,helodea1 die ,wasserpest74 ,illustration3 ,fig4 #eci4 ,anemophile ,blte von ,festuca elatior4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,fr die groe ,mehrzahl der ,samenpflanzen jedoch kommen weder ,wind noch ,wasser1 sondern ,tiere1 und zwar in erster ,linie ,insekten als ,pollenbertrger in ,betracht4 ,auf ,insekten zur ,pollenbertragung angewiesene ,pflanzen heien entomophil4 ,seit ,,konrad ,,sprengel in seiner berhmten ,schrift ,das entdeckte ,geheimnis der ,natur im ,bau und in der ,befruchtung der ,blumen #agic8 die ,wechselbeziehungen zwischen den die ,blumen besuchenden ,insekten und den ,formen und ,farben der ,blumen aufgedeckt hatte1 ist kein anderes ,gebiet der ,biologie so eifrig durchforscht worden wie die ,bltenkologie1 die man schon begann mit dem ,begriff der ,pflanzenbiologie berhaupt zu verwechseln4 ,um so merkwrdiger ist es1 da sich niemand die ,frage vorgelegt hatte1 ob denn die unserem ,auge sich darbietenden ,farben auch von den ,insekten in gleicher ,art wahrgenommen werden knnten8 ,freilich erschien es schwer1 sich das ,auftreten der ganzen ,farbenpracht unserer ,wiesen und ,obstbume anders zu denken1 denn als ,schauapparat8 fr die ,nahrung suchende ,insektenwelt1 deren ,hunger zu befriedigen die ,blumen eigene ,vorkehrungen in ihren ,nektarien besitzen1 obwohl ja auch nicht entomophile ,blten1 wie diejenigen unserer ,koniferen1 die ,narben von ,corylus u4 a41 intensive ,farben entwickeln4 ,es ist das ,verdienst von ,c4 ,,hess#deh1 dieser ,frage nachgegangen zu sein4 ,auf ,grund seines ,nachweises1 da die ,bienen1 die wichtigsten ,bltenbestuber1 in einem ,merkmal mit farbenblinden ,menschen bereinstimmen1 darf man eine ,rot-,grn-,farbenblindheit bei ,bienen im allgemeinen annehmen1 whrend ,,hess fr vllige ,farbenblindheit eintrat4 ,durch eine ,reihe sorgfltiger1 experimenteller ,arbeiten hat ,v4 ,,frisch#dei diese ,meinung zu entkrften gewut und hchst interessante innigere ,beziehungen zwischen ,bienen und ,bltenbesuch festgestellt4 ,er unterscheidet bei den ,bltenbesuchen der ,bienen zwischen ,suchern8 und ,sammlern84 ,die ,sucher finden neue ergiebige ,nektarquellen mittels der ,farben 7es wurde mit gelb und blau experimentiert7 aus betrchtlicher ,entfernung auf und erkennen in der ,nhe an dem ,bltendufte mit groer ,genauigkeit die fr sie geeigneten ,blten heraus4 ,sie bermitteln ihre ,befunde den ,stockgenossen mittels einer charakteristischen ,zeichensprache und kehren mit einem oder mehr ,sammlern zu der ,fundstelle zurck1 die nun stetig weiter ausgebeutet wird4 ,unzweifelhaft bleibt also die ,wechselwirkung zwischen ,blumen und ,insekten bezglich des ,farben-1 ,geruch- und ,formensinns bestehen4 ,wenn eine ,fernwirkung des ,duftes fr ,bienen im allgemeinen nicht nachzuweisen war1 so scheinen ,falter1 ,sphingiden und ,eulen darin abzuweichen4 ,denn welche ,vorstellung sollte man sich von dem starken1 gegen ,abend sich steigernden ,duft von ,lonicera1 ,philadelphus usw4 machen1 wenn nicht die eines ,anlockungsmittels fr ,nachtfalter1 die dem ,dufte entgegenfliegen und damit ihre ,nahrungsquelle zu finden vermgen8 ,wie wollte man sich die ,nektarien und die ,ausgabe von groen ,mengen eines so wichtigen ,pflanzenreservestoffes wie ,zucker erklren1 wenn die ,gste1 die ihn gierig aufsuchen1 den ,blten nicht unentbehrlich wren8 ,wie endlich kann man den ,bltenbau einer ,salvia1 einer ,orchis1 ja irgendeiner dorsiventral gebauten ,blte verstehen wollen1 wenn man ihn nicht in ,beziehung bringt zu den sie aufsuchenden1 ihren ,nektar saugenden und sie dabei bestubenden ,insekten8 ,die wechselseitigen ,anpassungen der ,bltenformen und der ,insektenkrper sind so zahlreich1 und die ,erfahrung1 da sonst wohlgedeihende ,pflanzen fern ihrer ,heimat aus ,mangel an den ihnen angepaten ,bltenbestubern unfruchtbar bleiben -- wie es z4 ,b4 bei der ,vanille der ,fall war1 bis man die ,blten durch ,menschenhand bestubte --1 nachgerade so hufig gemacht worden1 da man an dem ,angepatsein von ,blten an bestimmte ,insekten und umgekehrt nicht zweifeln kann4 ,meist ist die ,lage der vom ,insekt aufgesuchten ,nektarien derart1 da das ,haarkleid der ,tiere an ganz bestimmten ,stellen ,pollenkrner mitnehmen mu1 die beim ,besuche anderer ,blten auf die ,narbe bertragen werden4 ,da ist es denn wichtig1 da solche entomophilen ,pflanzen ihre ,pollenkrner ganz anders ausrsten als die vorher betrachteten anemophilen4 ,viele stachlichte ,hervorragungen1 rauhe oder klebrige ,oberflchen oder das ,zusammenbleiben in ,tetraden1 ja in ganzen ,pollenfchern wie bei ,orchis 7,fig4 #hdb7 und ,asclepias sind fr den ,pollen entomophiler ,pflanzen charakteristisch4 ,da solcher ,pollen neben dem ,nektar fr manche ,insekten ein besonders wertvolles1 weil stickstoffhaltiges ,nahrungsmittel bildet1 wie fr die ,bienen1 die ihn zum ,bienenbrot8 verkneten1 ist ebenfalls von ,bedeutung4 ,illustration3 ,fig4 #edj4 ,bltenbestubung bei ,salvia pratensis4 7,erklrung im ,text47 ,nach ,f4 ,,noll4 ,ein sehr inniges ,zusammenwirken von ,bltenbau und ,insektenkrper bietet die ,bestubung von ,salvia pratensis durch ,hummeln4 ,fig4 #edj #a zeigt eine ,salviablte mit einer ,nektar suchenden ,hummel auf der ,unterlippe4 ,salvia hat nur zwei ,staubbltter1 deren ,antherenhlften ganz verschieden entwickelt sind3 die eine ist steril und bildet eine ,verschluklappe in der ,blumenkronrhre 7,fig4 #edj #d71 die andere sitzt am ,ende eines langgestreckten ,konnektivs1 das diese fertile ,hlfte unter die ,wlbung der ,oberlippe hinaufhebt4 ,so ist ein ungleichseitiger ,hebel gebildet1 der drehbar an der ,filamentspitze befestigt ist4 ,bei ,einfhrung des ,rssels bt die ,hummel einen ,druck auf den krzeren ,arm1 die fertile ,antherenhlfte wird damit durch die ,hebelwirkung des ,konnektivs 7c7 um den ,ansatzpunkt am ,filament 7f7 gedreht und fest auf dem ,haarkleid des ,hummelhinterleibes abgestreift 7,fig4 #edj #a1 #c74 ,beim ,besuche einer lteren ,blte findet sie den ,griffel weiter unter der ,oberlippe hervorgewachsen 7vgl4 ,s4 #dhc ,dichogamie7 und seine ,narbe genau an der ,stelle jener ,antherenhlfte1 so da von dort mitgenommene ,pollenkrner auf dem sichersten ,wege der ,narbe bermittelt werden mssen4 ,jedoch nicht die ,nahrung allein zieht die ,insekten zu den ,blten hin1 auch der ,fortpflanzungsinstinkt fhrt sie in einigen ,fllen zum ,bltenbesuch4 ,das mifarbige ,aussehen und der ,aasgeruch mancher ,araceen1 ,asclepiadaceen- und ,aristolochiaceenblten veranlassen ,aasfliegen zum ,besuch der ,blten1 in denen sie ihre ,eier ablegen und gleichzeitig ,pollen anderer vorher besuchter ,blten bertragen4 ,die ,bestubung der ,feigenblten 7,fig4 #eda7 wird durch eine ,gallwespe besorgt1 welche in die krugfrmigen ,bltenstnde einkriecht1 ihre ,eier in die kurzgriffeligen ,gallblten ablegt und dabei den vom ,caprificus81 den mnnlichen ,bltenpflanzen1 mitgebrachten ,pollen den langgriffeligen weiblichen ,samenblten zufhrt 7,fig4 #eda74 ,yucca filamentosa endlich ist fr ihre ,fortpflanzung gnzlich auf eine ,motte 7,pronuba7 angewiesen1 welche ihre ,eier in die ,yucca-,fruchtknoten ablegt und die ,narbe gleichzeitig bestubt4 ,wenn auch die ,raupen einen groen ,teil der ,samenanlagen fressen1 so bleiben doch stets ,samen brig1 whrend ohne ,bestubungsvermittler1 wie die bei uns kultivierten ,exemplare zeigen1 berhaupt kein ,samenansatz erfolgen kann4 ,illustration3 ,fig4 #eda4 ,ficus carica4 ,a ,lngsschnitt durch einen ,bltenstand4 ,b ,samenblte4 ,c ,gallenblte4 ,d ,mnnliche ,blte4 ,b-,d vergr4 ,d nach ,,kerner4 ,b1 ,c nach ,h4 ,graf ,,solms-,,laubach4 ,neben der ,entomophilie spielt die auf amerikanische ,kolibris und die ,honigvgel der alten ,welt sich beziehend ,ornithophilie eine weit bescheidenere ,rolle4 ,einen besonders merkwrdigen ,fall von ,anpassung zwischen einer ,blte und ihrem ,bestuber stellt die in unseren ,gewchshusern hufig kultivierte ,strelitzia reginae dar 7,fig4 #edb74 ,ihre drei ueren ,perigonbltter 7t7 sind lebhaft orangerot gefrbt2 das groe azurblaue ,labellum 7p7 entspricht einem der inneren ,perigonbltter1 whrend die beiden brigen 7p7 unscheinbar bleiben und den ,zugang zum ,nektarium berdachen1 das reichlich ,nektar austrufeln lt4 ,staubbltter 7st7 und ,griffel 7g7 liegen in einer das ,labellum der ,lnge nach durchziehenden ,rinne1 deren ,rnder leicht auseinanderklappen2 die ,narbe 7g7 ragt frei ber das ,labellum hinaus4 ,der in den gleichen ,farben prangende ,vogel1 ,nectarinia afra1 fliegt zuerst die ,narbe an und streift nachher1 auf dem ,labellum weiter vordringend1 den ,pollen der ,staubbltter ab1 den er auf eine nchste ,narbe bertragen kann4 ,ebenso eigenartig ist der ,bau der hngenden ,marcgravia-,infloreszenzen mit ,deckblttern1 die zu ,nektar haltenden ,kannen umgewandelt sind2 doch steht dieser nach neueren ,beobachtungen nicht mit der ,entomophilie in ,beziehung#dfj4 ,durch die angefhrten ,untersuchungen von ,,hess 7,s4 #dhj7 wird es erklrlich1 da die meisten ornithophilen ,blten intensiv rot gefrbt sind 7,alo1 ,clianthus1 epiphytische ,loranthaceen usw471 da die ,empfindlichkeit fr ,rot beim ,tagvogel jener fr unser ,auge hnlich ist4 ,illustration3 ,fig4 #edb4 ,ornithophile ,blte von ,strelitzia reginae und ,querschnitt durch das groe ,labellum p4 t uere1 p innere ,perigonbltter1 g ,griffel bzw4 ,narbe1 st ,staubbltter4 ,aus ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper1 ,pflanzengeographie4 ,der ,vollstndigkeit halber seien auch noch die chiropterophilen ,blten erwhnt1 z4 ,b4 diejenigen der ,pandanacee ,freycinetia1 deren innere ,deckbltter den groen ,fledermusen des ,malayischen ,archipels1 den bekannten fliegenden ,hunden81 ein beliebter ,leckerbissen sind1 wofr sie sich durch die ,pollenbermittelung dieser dizischen ,pflanze ntzlich erweisen4 ,endlich sollen ,calla palustris1 ,chrysosplenium und ,aspidistra durch ,schnecken bestubt werden1 sie wren demnach als malakophile ,pflanzen zu bezeichnen4 ,da die ,mehrzahl angiospermer ,pflanzen hermaphrodite ,blten besitzt1 knnte es merkwrdig erscheinen1 da so mannigfache und verwickelte ,anpassungen der bertragung des ,pollens auf andere ,blten1 also der ,kreuzung dienen mssen4 ,zunchst aber liefert oft die ,bestubung mit eigenem ,pollen1 die ,selbstbestubung oder ,autogamie1 minder guten ,samenansatz1 z4 ,b4 bei dem ,roggen1 oder bleibt ganz ohne ,erfolg4 ,derartige selbststerile8 ,pflanzen sind z4 ,b4 ,lobelia fulgens1 ,corydalis cava1 ,cardamine pratensis4 ,ebenso wird ,fremdbestubung1 ,allogamie1 eintreten mssen1 wenn der ,pollen nur nach ,verwundung der ,narbe zu keimen vermag1 wie bei ,laburnum vulgare2 hier erfllt nur ,insektenbesuch1 der in der ,regel fremden ,pollen mitbringen drfte1 die ,keimungsbedingung und schliet damit blteneigenen ,pollen aus4 ,bei ,orchideen aber wirkt der eigene ,pollen vielfach direkt schdigend und lt die damit belegte ,blte alsbald absterben4 ,illustration3 ,fig4 #edc4 ,blte von ,anthriscus silvestris4 ,schwach vergr4 #a im mnnlichen1 #b im weiblichen ,stadium4 ,nach ,h4 ,m,,ller4 ,aber auch wo keine ,selbststerilitt besteht1 gibt es zahlreiche und sehr mannigfaltige ,einrichtungen1 die eine ,selbstbestubung hermaphroditer ,blten vllig unmglich machen und ,fremdbestubung begnstigen4 ,da ,dizie die ,selbstbestubung ausschliet1 da monzische ,bltenverteilung wenigstens die ,bestubung mit blteneigenem ,pollen verhindern mu1 bedarf ja keiner ,errterung4 ,ein gleiches ,verhltnis wird dort vorliegen1 wo die beiden ,geschlechter einer hermaphroditen ,blte ungleichzeitig reifen4 ,dieser sehr hufige ,fall wird als ,dichogamie bezeichnet4 ,naturgem sind bei dichogamen ,pflanzen zwei verschiedene ,mglichkeiten vorhanden2 entweder reifen die ,staubbltter zuerst1 und der ,pollen wird entleert1 bevor die ,narben derselben ,blte belegungsfhig sind1 die ,pflanze ist protandrisch1 oder umgekehrt der ,griffel mit seinen ,narben ist reif1 bevor der ,pollen verbreitet werden kann1 die ,pflanze ist protogyn4 ,illustration3 ,fig4 #edd4 ,bltenstand von ,plantago media mit protogynen ,blten4 ,aus den mittleren noch geschlossenen ,blten ragt der bestubungsfhige ,griffel hervor 774 ,die unteren ,blten haben den ,griffel bereits verloren1 dafr aber die langen ,staubbltter entfaltet 774 ,nach ,f4 ,,noll4 ,die ,protandrie ist der weitaus hufigere ,fall der ,dichogamie4 ,so sind bei den ,blten der ,kompositen1 ,campanulaceen1 ,lobeliaceen1 ,umbelliferen 7,fig4 #edc71 ,geraniaceen1 ,malvaceen 7,fig4 #gji7 u4 a4 die ,narben noch unentwickelt1 wenn die ,staubbltter ihre ,pollenmassen entlassen4 ,auch bei ,salvia 7,fig4 #edj7 ist ,protandrie notwendige ,voraussetzung der ,fremdbestubung4 ,bei der ,protogynie dagegen wird die ,bestubung nur von seiten lterer ,blten mglich sein1 deren ,pollen nach ,abblhen des ,griffels und seiner ,narben freigeworden ist4 ,hierher gehren die ,plantaginaceen 7,fig4 #edd71 ,scrophularia nodosa1 ,aristolochia ,clematitis1 ,arum maculatum1 ,helleborus1 ,magnolia4 ,in gleichem ,sinne wirkt die von ,,darwin zuerst aufgedeckte ,heterostylie1 die freilich ,,tischler zufolge durch ,ernhrungseinflsse verndert werden kann4 ,halten wir uns an das abgebildete ,beispiel 7,fig4 #ede7 von ,primula sinensis1 so zeigt sich beim ,vergleich von ,blten verschiedener ,individuen1 da sie sich in der ,lnge ihrer ,staubbltter und ,narben unterscheiden4 ,man findet langgriffelige8 ,blten1 deren ,narben den ,eingang der ,kronrhre verengern1 deren ,antheren dagegen tief unten in der ,rhre sitzen2 ein anderes kurzgriffeliges8 ,individuum zeigt die ,antheren in ,hhe der ,narbe jener erstbetrachteten ,blte1 die ,narbe in ,hhe ihrer ,antheren4 ,ein und dasselbe ,insekt kann natrlich nur gleich hochstehende ,bltenorgane mit derselben ,krperstelle berhren1 also nur die sich ihrer ,lage nach entsprechenden ,bltenteile bestuben1 so da ,fremdbestubung gesichert ist4 ,die ,betrachtung der ,pollenkrner und der ,narbenpapillen lt leicht erkennen1 da ihre ,grenverhltnisse wechselseitige ,bestubung bedingen4 ,illustration3 ,fig4 #ede4 ,primula sinensis4 ,zwei heterostyle ,blten von verschiedenen ,stcken4 ,schwach vergrert4 ,l ,langgriffelige1 ,k kurzgriffelige ,bltenform1 ,g ,griffel1 ,s ,staubbeutel4 ,p ,pollenkrner und ,n ,narbenpapillen der langgriffeligen1 p und n ,pollenkrner und ,narbenpapillen der kurzgriffeligen ,form4 ,p1 ,n1 p1 n bei #aaj;facher ,vergrerung4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,derartige dimorphe8 ,heterostylie finden wir noch bei ,hottonia1 ,pulmonaria1 ,linum1 ,menyanthes2 dagegen besitzen ,lythrum salicaria und ,oxalis-,arten dreierlei verschiedene ,stellungen fr ,narben und ,antheren1 sie sind trimorph heterostyle8 ,pflanzen4 ,illustration3 ,fig4 #edf4 ,blten von ,aristolochia ,clematitis1 lngs durchschnitten4 ,i ,junge ,blte4 ,n ,narben1 ,s ,staubbeutel4 ,,ii ltere ,blte1 vgl4 den ,text4 #b_/a4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,bei zahlreichen ,blten ist endlich die ,anordnung derartig1 da der ,pollen durch seine ,lage vollkommen verhindert wird1 berhaupt mit der eigenen ,narbe in ,verbindung zu kommen4 ,dies ,verhalten heit ,herkogamie4 ,so trgt ,iris ihre drei ,antheren unter den ,griffelwlbungen1 ,orchis heftet die beiden ,pollinien ber der ,narbe fest1 ,asclepias schliet die fnf ,pollinien an ,griffelschwellungen mit ,klemmkrperchen paarweise zusammen 7vgl4 ,fig4 #gee74 ,bisweilen wirken ,herkogamie und ,dichogamie zusammen3 ,die protogyne ,blte von ,aristolochia ,clematitis 7,fig4 #edf7 steht im ersten ,bltenstadium mit geffnetem ,schlunde aufgerichtet4 ,kleine ,insekten vermitteln die ,bestubung4 ,beim ,einkriechen in den aufrecht stehenden ,trichter knnen sie zwischen abwrts gerichteten ,reusenhaaren hindurch in den ,kessel vordringen4 ,ihrer ,flucht aus diesem ,gefngnis stehen aber eben jene ,haare so lange entgegen1 bis im zweiten ,bltenstadium die ,bestubung der ,narbe durch aus lteren ,blten mitgebrachten ,pollen vollzogen ist4 ,dann ffnen sich die unter dem sulenfrmigen ,griffel befindlichen ,antheren1 die ,blte sinkt schlaff herab und die ,insekten knnen mit frischem ,pollen versehen ber die gleichzeitig vertrocknenden ,reusenhaare hinweg ins ,freie gelangen und neue1 jngere ,blten aufsuchen4 ,alle diese mannigfaltigen und zum ,teil direkt raffinierten ,einrichtungen zur ,erzielung der ,kreuzung weisen darauf hin1 da es bei der ,befruchtung darauf ankommen drfte1 derartige ,geschlechtszellen zu vereinigen1 die in ihren vererbbaren ,eigenschaften weiter voneinander differieren1 als es bei ,abkmmlingen derselben ,blte der ,fall sein knnte4 ,auch pflegen allogam erzeugte ,nachkommen krftiger zu sein als autogam entstandene4 ,wenn nun trotzdem bei gewissen ,pflanzen neben den fr ,wind- oder ,insektenbestubung eingerichteten groen chasmogamen ,blten kleine unscheinbare ,blten vorkommen1 die sich niemals ffnen und nur der ,selbstbestubung dienen knnen1 so lassen sich solche kleistogamen ,blten#dfa wohl damit verstndlich machen1 da diesen ,pflanzen ein weiteres ,propagationsmittel gegeben ist1 das ihren ,nachkommen wieder zu gelegentlicher ,kreuzung mit ,hilfe der groen chasmogamen ,blten verhelfen kann4 ,kleistogamie ist hufig oder regelmig vorhanden bei ,impatiens-1 ,viola-1 ,lamium-1 ,stellaria-,arten1 bei ,specularia perfoliata1 den unterirdischen ,infloreszenzen von ,lathraea squamaria1 ,juncus hufonius u4 a42 ,polycarpon tetraphyllum besitzt nur kleistogame ,blten4 ,entwicklung der ,geschlechtsgeneration bei den ,samenpflanzen4 ,a4 ,bei den ,gymnospermen#dfb enthalten die ,mikrosporen ein wenigzelliges ,prothallium1 das sich innerhalb der groen1 spter zum ,pollenschlauch auswachsenden ,zelle1 deren ,kern in ,fig4 #edg mit k bezeichnet ist1 der ,auenwand anlegt4 ,die ltesten 7p7 stellen den ,rest vegetativer ,prothalliumzellen dar4 ,auf sie folgt1 als letzte abgegebene ,zelle1 die spermatogene ,zelle 7sp74 ,diese zerfllt frher oder spter in die ,mutterzelle des ,antheridiums 7,fig4 #edh ,bm7 und eine sterile ,schwesterzelle1 die jene an die brigen ,zellen des ,prothalliums anheftet 7s74 ,nur durch ,ab- oder ,auflsung der sterilen ,schwesterzelle1 die ,,goebel daher ,dislokatorzelle nennt1 kann also die ,antheridium-,mutterzelle frei werden und in den ,pollenschlauch einwandern4 ,sie bildet dabei1 oder schon solange sie noch festsitzt1 zwei ,tochterzellen1 die generativen ,zellen1 ,spermazellen oder mnnlichen ,geschlechtszellen4 ,illustration3 ,fig4 #edg4 ,pollenkorn von ,ginkgo biloba noch innerhalb des ,mikrosporangiums4 ,vergr4 #cjj4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 a7 ,cycadeen4 ,bei den ,cycadeen und bei ,ginkgo erhalten diese ,zellen noch die ,form von ,spermien1 so da sie sich hierin direkt an die spermiumbildenden heterosporen ,archegoniaten anschlieen4 ,die ,entwicklung ist in ,fig4 #edh an ,zamia dargestellt1 und die ,figurenerklrung gibt ber die ,einzelheiten ,auskunft4 ,wie die ,fig4 #edi 7a7 weiter zeigt1 bleiben die beiden ,rcken an ,rcken ausgebildeten ,spermien eine ,zeitlang an der sterilen ,schwesterzelle des ,antheridiums haften1 nach ihrer ,ablsung 7b7 runden sie sich ab und zeigen ihr verjngtes ,vorderende mit einem schraubig den ,krper umlaufenden ,zilienkranze versehen1 der ihre ,schwimmbewegung ermglicht 7,fig4 #eeb74 ,illustration3 ,fig4 #edh4 ,zamia floridana4 ,spermienbildung nach ,h4 ,j4 ,,webber4 ,a ,reifes ,pollenkorn1 #hjj4 ,b1 ,c1 ,d ,verschiedene ,stadien der ,antheridiumentwicklung1 ,b1 ,c #djj1 ,d #bjj4 k ,kern des ,pollenschlauches1 sp spermatogene ,zelle1 p erhaltene vegetative ,prothalliumzelle1 die 7,b7 in die sterile ,schwesterzelle s des ,antheridiums hineinwchst1 m ,antheridium-,mutterzelle1 d4 h4 ,mutterzelle der ,spermien4 e ,exine4 ,in der ,mutterzelle sind die groen sternfrmigen ,blepharoplasten bl sichtbar1 welche die ,zilien bilden werden1 die in ,d als kleine ,krnchen die ,querschnitte des ,zilienbandes zeigen4 ,strkekrner sind im ,pollenschlauch vorhanden1 in ,c treten sie auch in der vegetativen ,zelle und in der sterilen ,schwesterzelle auf1 in ,d erscheinen beide mit ,strke vollgepfropft1 ,d zeigt die beiden aus der ,spermienmutterzelle hervorgehenden ,spermien sp durch eine ,wand voneinander getrennt4 ,illustration3 ,fig4 #edi4 ,oberes ,ende des ,pollenschlauches von ,zamia floridana mit vegetativer ,prothalliumzelle p4 steriler ,schwesterzelle s und den beiden ,spermien1 a ,vor ,beginn der ,bewegung1 b nach ,eintritt der ,zilienbewegung4 ,die ,prothalliumzellen sind zerrissen1 die ,trennung der beiden ,spermien ist fortgeschritten4 ,nach ,h4 ,j4 ,,webber4 ,vergr4 ca4 #ge4 ,illustration3 ,fig4 #eej4 ,zamia floridana4 ,frei schwimmendes reifes ,spermium4 ,nach ,h4 ,j4 ,,webber4 ,vergr4 #aej4 ,weibliche ,zapfen von ,zamia tragen eine ,anzahl von ,sporophyllen1 deren sechseckige ,oberflchenbilder genau aneinander passen4 ,jedes ,sporophyll fhrt zwei ,makrosporangien4 ,sie bestehen aus einem ,nucellus und einem ,integument4 ,zwischen den ,integumentrndern bleibt ber dem ,nucellusscheitel die ,mikropyle als offener ,kanal erhalten4 ,zur ,zeit des ,stubens der mnnlichen ,zapfen weichen die einzelnen sechseckigen ,makrosporophyllschilder auseinander1 so da der vom ,winde herbeigefhrte ,pollen freien ,zutritt findet4 ,auf dem ,scheitel des ,nucellus bildet sich zu dieser ,zeit eine mehr oder minder tiefe ,hhlung -- die sog4 ,pollenkammer 7,fig4 #eea7 --1 whrend die dabei aufgelsten ,zellen1 vielleicht in ,gemeinschaft mit flssiger ,ausscheidung der angrenzenden ,nucelluszellen1 eine schleimige ,masse darstellen1 welche den ,mikropylenkanal fllt und als ,tropfen aus ihm hervorquillt4 ,in diesen ,tropfen gelangen die zwischen die ,sporophylle eingedrungenen ,pollenkrner und werden mit der eintrocknenden ,flssigkeit durch den ,mikropylenkanal auf den ,nucellus und in die ,pollenkammer niedergesogen4 ,illustration3 ,fig4 #eea4 ,lngsschnitt durch ein junges ,makrosporangium von ,ginkgo biloba nach ,,coulter und ,,chamberlain4 ,vergr4 #ce4 m ,mikropyle1 i ,integument1 p ,pollenkammer4 e ,embryosack1 w ,wucherung des ,sporophylls4 ,illustration3 ,fig4 #eeb4 ,dioon edule4 ,oberer ,teil eines ,nucellus zur ,zeit der ,befruchtung4 ,die ,pollenschluche haben sich zunchst durch seitliche ,auszweigungen im ,nucellusgewebe fest verankert und sind dann aus der bereits zugewachsenen ,pollenkammer heraus in den ,nucellus tiefer eingedrungen4 ,sie haben die ,archegonienkammer erreicht1 und aus zweien ist der ,inhalt bereits entlassen4 ,zwei groe ,archegonien ragen mit ihren ,halszellen in die ,archegonienkammer vor4 ,nach ,,ch4 ,j4 ,,chamberlain4 ,whrend der geschilderten ,entwicklung der ,mikrosporen zu ,pollenschluchen und der ,bildung ihrer ,spermien 7,fig4 #eej7 wchst der im ,grunde des ,nucellus liegende1 mit ,prothalliumgewebe bereits gefllte ,embryosack mchtig heran4 ,wie bei den ,koniferen 7,fig4 #eeh7 geht er aus der ,tetradenteilung einer ,embryosackmutterzelle hervor1 die meist wie im ,makrosporangium von ,selaginella alle brigen gleichen ,anlagen verdrngt hat1 und von deren vier ,tochterzellen nur eine ,makrospore1 der ,embryosack brig bleibt4 ,der ,nucellus schwindet fast bis zum ,gipfel1 und der ,embryosack gelangt so in die ,nhe der ,pollenkammer4 ,am ,scheitel des ,embryosackes sind die groen ,archegonien meist in ,vierzahl vorhanden1 je durch einige ,gewebelagen voneinander getrennt4 ,jedes ,archegonium besitzt einen ,halsteil und gibt schlielich auch eine ,kanalzelle ab4 ,gerade ber den ,archegonien findet sich eine ,einsenkung im ,prothallium1 die ,archegonienkammer 7vgl4 ,fig4 #eeb71 bei ,dioon z4 ,b4 von #b mm ,durchmesser und #a mm ,tiefe4 ,in diese ,hhlung wachsen die ,pollenschluche hinein und entlassen hier1 sich vielleicht unter ,mitwirkung der mit ,reservestoffen gefllten ,prothallium- und ,dislokatorzelle apikal ffnend1 ihre ,spermien zugleich mit einem ,tropfen wriger ,flssigkeit1 der ihnen einige ,bewegung gestattet4 ,sie mssen beim ,eindringen in das ,archegonium ihre breite ,form erheblich zusammenpressen1 um die schmale ,pforte zwischen den aufgebrochenen ,halszellen hindurch zu passieren4 ,das ,spermium streift im ,eiplasma vordringend das ,zilienband ab und vereinigt sich mit dem ,eikern1 womit die ,befruchtung vollzogen ist4 7,vgl4 jedoch ,s4 #dia47 ,aus der ,vereinigung der ,kerne entsteht der ,keimkern 7,fig4 #eec71 der alsbald in ,teilung eintritt4 ,in seinen ,tochterkernen werden in rascher ,folge stets gleichzeitig verlaufende ,weiterteilungen durchgefhrt1 bis nach der achten ,teilung etwa #bef freie ,kerne den ,zellraum fllen4 ,sie drngen ins untere ,ende des befruchteten ,eies1 wo ,zellwandbildung zwischen ihnen eintritt4 ,damit ist ein sog4 ,prombryo entstanden 7,fig4 #eed71 dessen fortwachsender ,scheitel von dem zunchst aus nur wenig ,zellen bestehenden ,embryo gebildet wird4 ,die weiter zurckliegenden ,zellen strecken sich stark und schieben als ,embryotrger oder ,suspensor den ,embryo in das ,prothallium hinein1 das bei den ,spermatophyten ,endosperm genannt wird und als ,nhrgewebe fr den heranwachsenden ,embryo dient4 ,dieser besitzt schlielich an seinem in das ,prothallium vorgeschobenen ,ende zwei mchtige ,keimbltter oder ,kotyledonen1 zwischen denen sich die ,anlage der ,stammknospe1 die ,plumula1 birgt4 ,der unterhalb der ,kotyledonen befindliche ,teil des ,stammes heit ,hypokotyl2 er geht allmhlich in die ,hauptwurzel oder ,radicula ber1 die stets gegen die ,mikropyle gekehrt ist4 ,illustration3 ,fig4 #eec4 ,zamia floridana4 ,eizelle unmittelbar nach der ,verschmelzung des eingedrungenen ,spermakernes mit dem ,eikern4 ,das abgeworfene ,zilienband in der ,spitze des ,eies4 ,ein zweites ,spermium versucht ins ,ei einzutreten4 ,nach ,h4 ,,webber4 ,vergr4 #ah4 ,illustration3 ,fig4 #eed4 ,zwei junge ,proembryonen von ,dioon edule in ihrer ,lage an der ,archegonkammer4 s ,suspensor4 e ,embryo4 ,nach ,,ch4 ,,chamberlain4 b7 ,koniferen#dfc4 ,die ,koniferen zeigen eine vom geschilderten ,entwicklungsgange abweichende ,ausbildung ihrer keimenden ,mikrosporen4 ,der ,pollenschlauch entwickelt sich an der morphologischen ,basis der ,mikrospore4 ,die ,prothalliumzellen1 deren ,zahl bei der sehr alten ,gattung ,araucaria 7,fig4 #eee7 grer als bei den brigen ,koniferen und ,cycadeen ist1 vergehen sehr bald 7,fig4 #eef ,a71 und die generativen ,zellen sind niemals mehr in ,form von ,spermien ausgebildet4 ,illustration3 ,fig4 #eee4 ,pollenkorn von ,araucaria brasiliensis mit mehrzelligem ,prothallium pc1 pc und sich teilender ,antheridium-,mutterzelle sp4 k ,pollenschlauchkern4 #faf4 ,nach ,l4 ,,burlingame4 ,illustration3 ,fig4 #eef4 ,entwicklung des ,pollenschlauches4 ,a1 ,b ,pinus ,laricio4 #cjj4 ,nach ,,coulter und ,,chamberlain4 ,c ,picea excelsa4 #bej4 ,nach ,k4 ,,miyake4 p ,reste der ,prothalliumzellen4 sp ,spermatogene ,zelle4 m ,antheridium-,mutterzelle1 s deren sterile ,schwesterzelle4 g ,generative ,kerne von ungleicher ,gre in gemeinsamer ,plasmahlle4 k ,pollenschlauchkern4 ,illustration3 ,fig4 #eeg4 ,torreya taxifolia4 ,lngsschnitt durch ein weibliches ,prothallium mit groer ,eizelle und ,eikern 7on72 abgegebene ,bauchkanalzelle 7cl7 und ein aufliegender ,pollenschlauch mit ,pollenschlauchkern 7k71 ,kern der sterilen ,schwesterzelle 7s7 und zwei ,spermazellen 7sp#a71 7sp#b71 von denen die grere 7sp#a7 allein funktionsfhig ist4 ,nach ,,coulter und ,,land4 ,die ,teilung der spermatogenen ,zelle ergibt bei ,araucaria neben der sterilen ,zelle1 dem ,dislokator ,,goebels1 die ,antheridium-,mutterzelle1 die durch eventuelles ,platzen des ,dislokators losgelst wird4 ,sie liefert zwei zunchst gleichgroe ,spermakerne in gemeinsamer ,plasmahlle1 doch scheint einer von ihnen hufig nach und nach zu schwinden4 ,das ist bei den ,taxaceen zur ,regel geworden4 ,fig4 #eeg von ,torreya taxifolia1 einer nordamerikanischen ,taxacee1 zeigt im ,pollenschlauchende neben den ,kernen des ,schlauches 7k7 und der sterilen ,schwesterzelle 7s7 einen sehr groen funktionsfhigen 7sp#a7 und einen um mehr als die ,hlfte kleineren1 nicht fertilen ,spermakern 7sp#b71 jeder von eigener ,plasmamasse umhllt4 ,die ,grendifferenz ist bei ,taxus selbst noch erheblicher4 ,whrend nun die ,cupressineen durchweg zwei gleiche ,spermazellen besitzen1 haben die ,abietineen1 hnlich den ,araucarien und ,taxaceen zwei ungleich groe generative ,kerne in gemeinsamer ,plasmamasse 7,fig4 #eef74 ,der vorangehende grere allein ist fruchtbar4 ,illustration3 ,fig4 #eeh4 ,taxus baccata4 ,lngsschnitt durch das sporogene ,gewebe mit einer ,embryosack-,mutterzelle1 nach stattgehabter ,tetradenteilung4 ,vergr4 #bej4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #eei4 ,medianer ,lngsschnitt durch die empfngnisreife ,samenanlage von ,picea excelsa4 ,vergr4 #i4 e ,embryosack mit dem ,prothallium gefllt1 a ,bauchteil1 c ,halsteil eines ,archegoniums1 o ,eizelle1 n ,eikern1 nc ,nucellus1 p ,pollenkrner auf und in der ,knospenwarze1 t ,pollenschluche1 i ,integument1 s ,samenflgel4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,die ,makrosporophylle tragen in der ,regel zwei ,makrosporangien4 ,die meist nur in ,einzahl vorhandene ,makrosporenmutterzelle geht eine ,tetradenteilung ein 7,fig4 #eeh72 doch entwickelt sich von ihren vier ,tochterzellen nur eine zum ,embryosacke1 der ,makrospore4 ,sie verdrngt die ,schwesterzellen und nach und nach den gesamten sporogenen ,zellkomplex4 ,die ,makrospore fllt sich unterdessen mit ,prothalliumgewebe1 das aus wiederholten ,teilungen ihres ,zellkernes und zugehrigen ,zellplasmas hervorgeht und den ganzen ,innenraum einnimmt 7,fig4 #eei74 ,am ,scheitel des ,prothalliums werden ,archegonien angelegt1 die aus einer mchtigen ,eizelle und einem kurzen ,halsteil bestehen und denen der ,pteridophyten und ,cycadeen auch darin gleichen1 da kurz vor der ,befruchtung eine kleine ,bauchkanalzelle von der ,eizelle abgegeben wird 7,fig4 #efj71 die bald zugrunde geht4 ,illustration3 ,fig4 #efj4 ,lngsschnitt durch den ,scheitel eines ,embryosackes von ,picea excelsa mit zwei ,archegonien1 deren ,bauchkanalzelle bkz bereits abgeteilt ist1 on ,eikern1 v ,zahlreiche ,eiwei-,vakuolen4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 #hj4 ,die ,befruchtung selbst sei bei ,torreya taxifolia dargestellt4 ,der ,pollenschlauch ist nach ,durchbrechung der oberen ,abschluwandung in die ,eizelle eingebrochen1 und der fertile ,spermakern hat sich auf den ,eikern gelegt1 whrend das ,plasma der ,spermazelle beide ,kerne umhllt4 ,der brige ,inhalt des ,pollenschlauches1 wie er in ,fig4 #eeg vorhanden war1 findet sich in einer oberen ,ecke der ,eizelle zusammengedrngt4 ,die weitere ,verschmelzung der ,kerne zum ,keimkern zeigt ,fig4 #efb ,a fr ,picea excelsa4 ,in einigen ,fllen 7vielleicht aber bei allen ,cycadeen und ,koniferen7 ist die ,kernvereinigung weit komplizierter als bisher angenommen4 ,so schildert ,,hutchinson fr ,abies balsamea den ,vorgang der ,verschmelzung derart1 da die beiden miteinander vereinigten ,kerne sich jeder fr sich teilen und dabei die haploide ,chromosomenzahl erkennen lassen4 ,die ,chromosomen treten dabei aber paarweise zusammen1 was der eigentlichen ,verschmelzung entsprechen drfte1 gerade wie es im ,diakinesestadium der heterotypischen ,teilung zu sehen ist4 ,dann wird durch ,querteilung der ,paare und ,auseinanderweichen der beiden ,lngshlften die zu fordernde diploide ,zahl hergestellt4 ,,chamberlain schliet sich dieser ,darstellung fr die ,cycadee ,stangeria an4 ,illustration3 ,fig4 #efa4 ,befruchtung bei ,torreya taxifolia4 ,nach ,,coulter und ,,land4 ,beschreibung im ,text4 ,illustration3 ,fig4 #efb4 ,a1 ,b ,picea excelsa4 ,vergr4 #gc4 ,nach ,k4 ,,miyake4 ,c-,i ,pinus ,laricio4 ,c-,g ,vergr4 ca4 #bjj4 ,nach ,n4 ,i4 ,,kildahl4 ,h1 ,i ,vergr4 #ajd4 ,nach ,,coulter und ,,chamberlain4 on ,eikern1 sp#a1 sp#b ,spermakerne1 s ,suspensor4 ,beschreibung im ,text4 ,nach doppelter ,teilung des ,keimkernes wandern die vier ,kerne ins untere ,ende des ,eies und ordnen sich in einer ,ebene nebeneinander an 7,fig4 #efb ,b72 da die weitere ,entwicklung des ,embryos nicht fr alle ,gattungen die gleiche ist1 so sei sie hier zunchst fr ,pinus dargestellt4 ,bei ,pinus ,laricio 7,fig4 #efb7 wandern die aus der zweifachen ,teilung des ,keimkernes entstandenen vier ,kerne ebenfalls in die ,basis der ,keimzelle1 ordnen sich in einer ,flche nebeneinander an und teilen sich wieder 7,c74 ,zwischen diesen acht ,kernen1 die in zwei ,stockwerken bereinander liegen1 bilden sich zunchst ,querwnde1 dann ,lngswnde aus2 so entsteht ein achtzelliger ,prombryo8 7,,de74 ,die vier oberen ,zellen bleiben jedoch gegen die ,keimzelle hin offen1 so da ihr ,plasma mit dem ,keimzellplasma in ,verbindung steht4 ,diese vier oberen ,zellen treten zunchst in ,teilung ein 7,f74 ,darauf folgt ,teilung der unteren vier ,zellen 7,g74 ,der ,prombryo besteht demnach jetzt aus vier ,etagen von je vier ,zellen4 ,das oberste ,stockwerk bildet den ,abschlu der ,keimzelle4 ,die drei brigen beteiligen sich an der weiteren ,entwicklung in der ,art1 da das obere1 wohl als ,rosette bezeichnete1 durch eine strkere ,wand1 die ,basalplatte1 vllig gegen das ,ei abgeschlossen wird 7,fig4 #efc p74 ,das mittlere wchst zum ,embryotrger oder ,suspensor 7,fig4 #ffb ,i s7 aus und schiebt die letzte1 zur ,embryobildung bestimmte ,etage vor sich her in das mit ,nhrstoffen gefllte ,prothalliumgewebe hinein4 ,nach neueren ,untersuchungen von ,,buchholz spalten sich die ,suspensorzellen mit den jungen ,embryoanlagen bei ,pinus ausnahmslos auseinander 7,fig4 #efc71 so da jedes befruchtete ,archegonium vier ,embryonen liefert und bei der durchweg erfolgenden ,befruchtung von mehreren ,archegonien eine auergewhnlich starke ,polyembryonie die ,regel ist4 ,eine ,querteilung der ,suspensorzellen findet nicht statt1 doch nehmen die an den ,suspensor stoenden oberen #a-c ,reihen von ,embryozellen als ,embryonalschluche8 an der weiteren ,verlngerung lebhaften ,anteil1 was insofern von ,bedeutung ist1 als nur der am weitesten ins nhrstoffreiche ,prothallium eingedrungene ,embryo ,aussicht hat1 im ,konkurrenzkampfe obzusiegen und als alleiniger ,embryo erhalten zu bleiben4 ,die ,verschiedenheiten in der ,embryobildung der ,abietineen sind derart1 da ,pinus und ,cedrus etwa gleichaltrig1 ,tsuga erst in etwas spterem ,alter ihre ,embryoanlage spalten2 bei ,abies1 ,picea1 ,larix und ,pseudotsuga unterbleibt eine ,spaltung1 und es wird stets nur ein einheitlicher ,embryo aus jedem befruchteten ,archegonium entwickelt4 ,er besitzt dann die vorher fr ,cycadeen geschilderte ,gliederung1 nur ist die ,zahl der ,keimbltter bei den ,koniferen1 besonders den ,abietineen1 oft hher als zwei4 ,illustration3 ,fig4 #efc4 ,weiter entwickelter ,embryo von ,pinus ,banksiana4 s ,suspensor1 e#a erster ,embryonalschlauch1 r ,rosette1 p ,basalwand4 #hj4 ,nach ,j4 ,t4 ,,buchholz4 c7 ,gnetineen#dfd4 ,die letzte ,ordnung der ,gymnospermen1 die ,gnetineen1 zeigt eine abweichende und eigenartige ,entwicklung4 ,zwar ist die ,mikrosporenbildung und -keimung nicht erheblich von derjenigen der anderen ,gymnospermen verschieden1 wenn auch die ,abgrenzung der generativen ,zellen minder deutlich zu werden1 ja teilweise zu fehlen scheint1 so da zwei gleich groe ,kerne in gemeinsamer ,plasmahlle vorliegen4 ,aber bei den ,makrosporen zeigen sich grere ,abweichungen4 ,die ,makrosporen von ,ephedra und ,welwitschia besitzen ein wohlausgebildetes ,prothallium4 ,ephedra entwickelt am ,scheitel ,archegonien1 die etwa denen der ,koniferen gleichen4 ,welwitschia lt #b-e kernige ,schluche vom ,prothalliumscheitel aus in das ,nucellusgewebe hinein den eindringenden ,pollenschluchen entgegenwachsen2 ihre ,deutung als ,archegonien wird durch die bauchige ,erweiterung der ,basis wahrscheinlicher4 ,gnetum endlich bildet kein ,prothalliumgewebe1 sondern zeigt den ,embryosack 7,fig4 #efd7 lediglich mit zahlreichen im ,plasma verteilten ,eikernen gefllt4 ,die beiden generativen ,kerne des ,pollenschlauches verschmelzen mit je einem weiblichen ,kern1 dann erst beginnt die ,endospermbildung4 ,auf die ,verwendung beider ,spermakerne im ,embryosack sei mit ,rcksicht auf die doppelte ,befruchtung8 der ,angiospermen hingewiesen4 ,von allen beim ,eindringen mehrerer ,pollenschluche in grerer ,zahl entstandenen ,keimzellen kommt nur ein ,embryo zu voller ,entwicklung4 ,b4 ,angiospermen#dfe4 a7 ,die ,mikrosporen der ,angiospermen bilden noch vor ihrem ,verstuben eine ,antheridiummutterzelle 7,fig4 #efe ,a m71 die sich uhrglasfrmig von der groen vegetativen ,pollenzelle abtrennt1 ohne eine ,zellulosehaut auszuscheiden4 ,sie lst sich allmhlich von der ,auenwandung und liegt zur ,zeit der ,pollenverbreitung als spindelfrmiges ,gebilde in der ,mitte der ,mikrospore neben dem vegetativen ,pollenkern 7k74 ,bei der ,keimung auf der ,narbe wandert der vegetative ,kern und hinter ihm die ,antheridiummutterzelle in den ,pollenschlauch ein4 ,diese tritt in ,teilung1 und die beiden generativen ,tochterkerne 7g7 bleiben ohne besondere ,abgrenzung einer zugehrigen ,plasmamasse frei im ,pollenschlauch4 ,sie sind von lnglich ovaler oder ellipsoidischer ,form und wandern hintereinander im ,schlauch abwrts4 ,den ,gymnospermen gegenber ist also das ,fehlen sowohl der ,prothalliumzellen und der sterilen ,schwesterzelle des ,antheridiums1 wie einer ,zellulosemembran fr dieses1 endlich das ,auftreten nackter generativer ,kerne statt generativer ,zellen im ,pollenschlauch hervorzuheben4 ,die ,rckbildung des mnnlichen ,prothalliums ist demnach so weit gegangen1 da nur die unumgnglich notwendigen ,teile erhalten geblieben sind4 ,ob das von ,,herrig beobachtete ,auftreten zweier ,spermazellen bei knstlicher ,keimung von monokotylen ,pollenkrnern sich bei normaler ,keimung ebenfalls zeigt1 wre zu untersuchen4 ,illustration3 ,fig4 #efd4 ,embryosackscheitel von ,gnetum rumphianum4 ,kurz vor der ,keimzellenbildung4 wk ,weibliche ,kerne1 mk mnnliche ,kerne1 pk ,pollenschlauchkern1 ps ,pollenschlauch4 ,vergr4 #ejj4 b7 ,makrosporen4 ,die fr die ,angiospermen charakteristische ,abweichung von dem vorher geschilderten ,entwicklungsgange des gymnospermen ,makrosporangiums beginnt erst1 wenn nach der ,tetradenteilung der ,makrosporenmutterzelle der allein zur ,ausbildung gelangende ,embryosack seinen ,kern wiederum teilt 7,fig4 #eff #a-e74 ,der primre ,embryosackkern8 teilt sich1 die ,tochterkerne weichen auseinander und teilen sich abermals und zum dritten ,male4 ,hierauf erst tritt teilweise ,zellbildung um diese ,kerne ein 7,fig4 #eff #f-h74 ,im oberen1 der ,mikropyle zugekehrten1 wie im unteren ,ende des ,embryosackes entstehen drei nackte nur von ,plasmahaut umgebene ,zellen2 die beiden brigbleibenden ,polkerne8 wandern gegeneinander in die ,mitte der ,zelle und vereinigen sich zum sekundren ,embryosackkern84 ,die ,zellen des unteren ,zellendes heien ,antipoden oder ,gegenflerinnen2 sie entsprechen den vegetativen ,prothalliumzellen1 wie solche bei den ,gymnospermen bis auf ,gnetum die ganze ,makrospore fllen4 ,bei ,peperomia hispidula und ,pandanus u4 a4 ist die ,zahl der ,antipoden eine erheblich grere2 ob dieses ,verhalten vielleicht als primitives ,merkmal zu deuten ist1 mu bis auf weiteres dahingestellt bleiben4 ,die drei oberen ,zellen dagegen stellen den ,eiapparat8 dar 7,fig4 #efh74 ,zwei einander gleichende seitliche werden als ,synergiden oder ,gehilfinnen bezeichnet1 die dritte1 tiefer in den ,embryosack hineinragende ist die ,eizelle selbst4 ,die ,gehilfinnen vermitteln den bertritt des ,pollenschlauchinhaltes in den ,embryosack4 ,auch hier ist also die ,reduktion fast bis an die ,grenze des ,mglichen gegangen2 an ,stelle der mehr oder minder zahlreichen ,archegonien in der gymnospermen ,makrospore ist nur eine ,eizelle vorhanden4 ,die ,synergiden kann man entweder als steril gewordene ,archegonien oder mit ,,treub und ,,porsch als ,halszellen des zum ,eiapparat gewordenen ,archegoniums ansprechen 7,fig4 #efh74 ,illustration3 ,fig4 #efe4 ,pollenkorn von ,liliummartagon und seine ,keimung4 ,vergr4 #djj4 k ,pollenkornkern1 m ,mutterzelle des ,antheridiums1 g generative ,kerne4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,in manchen ,fllen erfhrt die ,embryosackmutterzelle keine ,tetradenteilung mehr1 sondern liefert nur drei oder zwei ,tochterzellen1 oder sie wird ohne ,teilung direkt zum ,embryosack1 der bei ,cypripedium und ,plumbagella seinen ,inhalt unter ,ausfall der letzten ,teilung auf ,eizelle1 zwei ,polkerne und einen ,antipodenkern1 oder bei ,cypripedium in anderer ,verteilung auf ,eizelle1 zwei ,synergiden und einen ,polkern1 also jedesmal auf vier ,kerne beschrnkt1 whrend bei den sich sonst ebenso verhaltenden ,lilium-,arten die normale ,achtzahl erreicht wird4 ,die ,reduktionsteilung findet dann im ,embryosack statt1 ist also vom ,ende der ,sporophytengeneration in den ,anfang der ,gametophytengeneration verschoben4 ,fr weiter sich findende ,abnderungen der ,embryosackbildung und -ausstattung vgl4#dff4 ,da ein direkter ,zutritt der ,mikrosporen zu den im ,fruchtknoten eingeschlossenen ,makrosporen hier ausgeschlossen ist1 mssen sie auf der ,narbe keimen 7,fig4 #efg74 ,ihre ,pollenschluche durchwachsen die ganze ,lnge des ,griffels1 und in der ,regel dringt dann ein ,schlauchende durch die ,mikropyle zum ,nucellusscheitel vor4 ,dieser hufigste ,fall des ,pollenschlauchzutrittes wird als ,porogamie bezeichnet4 ,doch sind neuerdings zahlreiche ,abweichungen davon bekannt geworden4 ,illustration3 ,fig4 #eff4 ,embryosackentwicklung von ,polygonum divaricatum4 #a-g ,vergr4 #cbj1 #h ,vergr4 #ace4 m ,embryosackmutterzelle1 emb ,embryosack1 st sterile ,schwesterzellen1 e ,eizelle1 s ,synergiden1 p ,polkerne1 a ,antipoden1 k sekundrer ,embryosackkern1 cha ,chalaza1 mi ,mikropyle1 ai1 ii ueres und inneres ,integument1 fun ,funiculus4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,nachdem ,m4 ,,treub zuerst fr ,casuarina nachgewiesen hatte1 da die ,pollenschluche hier von der ,chalaza her zu dem hchst eigenartig entwickelten1 zahlreiche ,makrosporen bergenden sporogenen ,gewebe gelangen1 ist eine grere ,zahl derartiger1 als ,chalazogamen den normalen ,porogamen gegenbergestellter ,formen bekannt geworden4 ,es gehren hierher vor allem die ,casuarinaceen1 dann die ,juglandaceen1 ,betulaceen1 ,ulmaceen1 ,celtoideen1 ,urticaceen1 ,cannabinaceen1 ,euphorbiaceen1 die alle das gemeinsame ,merkmal haben1 da sie ihre ,pollenschluche innerhalb der ,gewebe der ,samenanlage verlaufen lassen4 ,sie verschmhen also den ,durchtritt durch die ,mikropyle1 die in einigen ,fllen auch geschlossen wird 7bei den ,urticaceen7 oder die bei den ,euphorbiaceen durch den ,obturator gedeckt ist1 -- und bahnen sich den ,weg zum ,embryosack teils von seinem ,chalazaende 7,fig4 #efi71 teils von der ,seite her zum ,eiapparate1 indem sie das zwischenliegende ,gewebe durchbrechen4 ,da die genannten ,familien nach der ,auffassung vieler ,autoren am unteren ,ende der ,dikotylenreihe stehen sollen1 hat man in dieser ,art des ,pollenschlauchwachstums innerhalb der ,gewebe eine ,annherung an die ursprnglicheren ,verhltnisse bei den ,gymnospermen erblicken wollen1 wo ebenfalls zur ,erreichung des ,embryosackes das ganze darberliegende ,gewebe des ,nucellus vom ,pollenschlauche durchwachsen werden mu 7,fig4 #eei74 ,weiter findet nun ,,nawaschin1 da auch bei der ,entwicklung des ,pollenschlauchinhaltes dieser ,pflanzen deutliche ,anzeichen einer gegenber der ,mehrzahl der ,angiospermen niedrigeren ,entwicklungsstufe vorhanden sind1 indem die beiden generativen ,kerne 7bei ,juglans71 von einer gemeinsamen ,plasmahlle umgeben1 in den ,embryosack eintreten1 um hier erst allmhlich nackt hervorzutreten und ihre ,funktionen zu erfllen4 ,aller ,wahrscheinlichkeit nach handelt es sich in den genannten ,familien aber um stark reduzierte ,formenkreise1 nicht1 wie der genannte ,autor meint1 um aufsteigende2 dem ,aussehen nach knnen ja beide bereinstimmen4 ,illustration3 ,fig4 #efg4 ,fruchtknoten von ,polygonum convolvulus mit atroper ,samenanlage 7schematisiert74 fs ,stielartige ,basis1 fu ,funiculus1 cha ,chalaza1 nu ,nucellus1 mi ,mikropyle1 ii inneres1 ie ueres ,integument1 e ,embryosack1 ek ,embryosackkern1 ei ,eiapparat1 an ,antipoden1 g ,griffel1 n ,narbe1 p ,pollenkrner1 ps ,pollenschluche4 ,vergr4 #dh4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #efh4 ,funkia ovata4 ,nucellusscheitel mit ,eiapparat vor der ,befruchtung1 o ,eizelle1 s ,synergide4 ,vergr4 #cij4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #efi4 ,lngsschnitt durch einen ,fruchtknoten von ,juglans regia zur ,darstellung der ,chalazogamie4 ,vergr4 #f4 ps ,pollenschlauch1 e ,embryosack1 cha ,chalaza 7schematisiert74 ,so gelangt der ,pollenschlauch mit den beiden generativen ,kernen an den ,embryosack4 ,er entlt seinen ,inhalt1 welcher durch eine der ,synergiden zur ,eizelle vordringt4 ,die betreffende ,synergide stirbt ab4 ,einer der beiden generativen ,kerne dringt in die ,eizelle ein und verschmilzt mit dem ,eikerne3 die befruchtete ,eizelle umgibt sich mit einer ,zellulosemembran4 ,der zweite generative ,kern ist am ,ei vorbeigewandert und vereinigt sich mit dem groen sekundren ,embryosackkern8 zum ,endospermkern8 7,fig4 #egj1 #ega74 ,beide mnnlichen ,kerne haben oft pfropfenzieherartig gewundene ,form1 so da ,,nawaschin1 der das ,eindringen und ,verbleiben des zweiten generativen ,kernes zuerst beobachtet hatte1 sie direkt mit den ,spermien der ,sporenpflanzen vergleicht4 ,die ,weiterentwicklung pflegt sodann mit der ,teilung des ,endospermkernes einzusetzen1 der zunchst eine groe ,zahl im plasmatischen ,wandbelag verteilter ,kerne liefert4 ,durch ,ausbildung der ,querwnde zwischen den einzelnen von je einem ,kern beherrschten ,plasmabezirken und weitere ,vermehrung dieser ,zellen zu einem massiven ,gewebekrper entsteht das ,endosperm 7,fig4 #egi ,a74 ,illustration3 ,fig4 #egj4 ,befruchtung von ,lilium martagon4 ,einer der mnnlichen ,kerne ist neben dem ,eikern1 der andere neben den gerade verschmelzenden ,polkernen sichtbar4 ,schematisiert4 7,bezeichnung wie ,fig4 #ega47 ,illustration3 ,fig4 #ega4 ,a ,embryosack von ,helianthus annuus nach ,s4 ,,nawaschin4 ,b ,die mnnlichen ,kerne daraus strker vergrert4 ps ,pollenschlauch1 s#a s#b ,synergiden1 sp#a sp#b mnnliche ,kerne1 ov ,eizelle1 ek ,embryosackkern1 a ,antipoden4 ,illustration3 ,fig4 #egb4 ,entwicklung des ,keims von ,capsella bursa pastoris4 h ,hypophyse1 et ,embryotrger1 c ,kotyledonen1 p ,plumula4 ,vergr4 ,nach ,j4 ,,hanstein4 ,illustration3 ,fig4 #egc4 ,junger ,keim von ,alisma plantago4 c ,kotyledon1 v ,vegetationspunkt4 ,vergr4 ,nach ,j4 ,,hanstein4 brigens ist bei zahlreichen ,kompositen1 ebenso bei ,aponogeton1 ,potamogeton usw41 das ,endosperm von der ersten ,teilung des sekundren ,embryosackkernes an zellulr ausgebildet4 ,das ,stadium der frei im ,wandbelag verteilten ,kerne fllt hier aus1 wie brigens auch schon ,w4 ,,hofmeister es fr verschiedene ,familien angegeben hatte4 ,das unterscheidende ,merkmal im ,entwicklungsgange des ,angiospermen-,endosperms gegenber dem ,gymnospermen-,prothallium liegt demnach in der ,unterbrechung seiner ,bildung1 in der fraktionierten ,endospermbildung84 ,zunchst wird in dem der ,befruchtung harrenden ,embryosack nur eine ,andeutung des ,prothalliums1 die ,antipoden1 gegeben4 ,die eigentliche ,endospermbildung dagegen ist von der ,weiterentwicklung des betreffenden ,embryosackes abhngig gemacht und damit jeder ,materialvergeudung vorgebeugt4 ,den ,ausgangspunkt dazu bildet der sekundre ,embryosackkern1 welcher einer ,anregung zur ,weiterentwicklung durch ,vereinigung mit dem zweiten generativen ,kern des ,pollenschlauches zum ,endospermkern bedarf4 7,vgl4 dazu das bei den ,gnetaceen ,gesagte47 ,illustration3 ,fig4 #egd4 ,haustorien des befruchteten ,embryosackes von ,melampyrum nemorosum nach ,,balicka-,,iwanowska4 b ,haustorien des ,chalazaendes1 c ,nhrgewebe1 d ,leitbndelzweig1 e ,funiculus1 f ,embryo1 g sein ,suspensor1 a1 a1 a am ,mikropylenende schon frh entstandene ,haustorienschluche1 deren innere sich im ,funiculus weit ausbreiten1 zum ,teil die ,epidermis durchbrechen1 h ihre ,ansatzstellen1 i ,querwnde im ,schlauche4 ,aus der befruchteten1 alsbald mit fester ,zellulosehaut bekleideten ,eizelle1 der ,keimzelle1 geht eine ,zellreihe1 der ,vorkeim1 hervor1 welcher aus seiner ,gipfelzelle die ,hauptmasse des ,embryos#dfg entwickelt4 ,der ,rest des ,vorkeimes bildet den ,embryotrger oder ,suspensor4 ,an der ,grenze von ,embryo und ,suspensor liegt eine als ,hypophyse 7,fig4 #egb ,d h7 bezeichnete ,zelle1 die an dem ,aufbau des unteren ,embryoendes1 der ,radicula1 in geringem ,mae beteiligt zu sein pflegt4 ,je nach der ,zugehrigkeit der betreffenden ,pflanze zu der ,unterklasse der ,monokotyledonen oder ,dikotyledonen ist die ,gliederung des ,embryokrpers verschieden4 ,die ,dikotyledonen lassen zwei ,keimbltter1 ,kotyledonen1 am ,scheitel des heranwachsenden ,embryos hervorsprossen 7,fig4 #egb7 und bilden am ,grunde des ,spaltes zwischen beiden den ,sprovegetationspunkt1 die ,plumula2 die ,monokotyledonen dagegen besitzen der ,regel nach einen scheitelstndigen groen ,kotyledon und einen seitlich gelegenen ,vegetationspunkt 7,fig4 #egc74 ,die ,wurzel1 ,radicula1 geht in beiden ,fllen aus dem der ,mikropyle zugekehrten ,teile des ,embryokrpers hervor2 ihre ,abgrenzung wird an lteren ,embryonen deutlich4 ,da der ,embryosack nach eingetretener ,befruchtung fr den ,aufbau des ,keimlings1 wie zur ,fllung der ,reservestoffbehlter im jungen ,samen sehr erheblicher ,zufuhr von ,nhrstoffen bedarf1 so ist es verstndlich1 da besondere ,wege dafr eingeschlagen werden4 ,whrend im einfachsten ,falle das ,endosperm sich mchtig vergrert und den ganzen ,nucellus nach und nach verdrngt1 sind hufig die ,antipodenzellen1 als der ,chalaza nchst gelegene ,teile1 mit der ,funktion der ,embryosackernhrung betraut4 ,sie erfahren dann starke ,vermehrung und bisweilen eine mchtige ,entwicklung4 ,aber auch andere ,teile des ,embryosackes selbst knnen zu langen ,saugorganen1 ,haustorien1 auswachsen1 die bald aus der ,mikropyle hervordringen1 bald in der ,chalazaregion das umliegende ,gewebe weit durchziehen und das in vielen ,fllen1 besonders bei insektivoren und halbparasitisch lebenden ,pflanzen1 an diesem ,orte vorher angehufte1 reiche ,reservestoffmaterial der ,makrospore zufhren 7,fig4 #egd74 ,vllig abweichende ,entwicklung des ,embryosackes und ,embryos ist endlich bei ,pflanzen zu finden1 die unter ganz besonderen ,lebensbedingungen vorkommen1 wie die nur in reienden ,gebirgswssern tropischer und subtropischer ,gebiete lebenden ,podostemaceen4 ,hier kommt alles darauf an1 da whrend der kurzen ,trockenzeit die ,bltenanlage und -entwicklung auf ,kosten vorher angesammelten ,ernhrungsmaterials vor sich gehe1 und da ,bestubung1 ,befruchtung und ,samenentwicklung in abgekrztem ,verfahren rasch durchlaufen werden1 damit bei ,wiederkehr des ,wassers die reifen ,samen ihre ,keimungsbedingungen finden und der ,vermehrung und ,ausbreitung der ,pflanzen dienen knnen4 ,illustration3 ,fig4 #ege4 ,vegetative ,sprossung aus dem ,nucellus von ,funkia ovata4 7,apogamie47 n ,nucellus1 dessen ,zellen am ,scheitel ,adventivkeime 7ae7 bilden1 s ,synergide1 o aus der ,eizelle entstandener ,embryo mit ,eikern und ,spermakern1 ii inneres ,integument4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,in einzelnen ,fllen ist ,pflanzen die ,fhigkeit sexueller ,fortpflanzung mehr oder minder verloren gegangen#dfh und durch eine oft nur bei genauerer ,untersuchung als davon verschieden festzustellende anderweitige ,vermehrung ersetzt worden4 ,so unterlassen einige ,pflanzen1 wie ,alchimilla1 ,thalictrum1 ,taraxacum1 einige ,urticaceen u4 a4 eine ,reduktionsteilung bei der ,anlage ihres ,embryosackes4 ,daraus ergibt sich1 da die ,eizellen8 nicht befruchtungsfhig sind1 sie sind keine normalen ,geschlechtszellen1 sondern besitzen vegetativen ,zellcharakter4 ,derartige diploide ,eizellen8 sind nun ohne weitere ,kernverschmelzung zur ,fortentwicklung befhigt1 und in ,verbindung damit -- oder als ,ursache davon8 -- ist meist auch der ,pollen unfruchtbar4 ,um die bereinstimmung mit der zoologischen ,terminologie zu bewahren1 soll dies ,verhalten1 d4 h4 die ,weiterentwicklung einer ,eizelle ohne ,befruchtung als ,parthenogenesis8 oder jungfruliche ,zeugung8 bezeichnet werden4 ,da nun neben der ,weiterentwicklung solcher an ,stelle von ,eizellen stehender diploider ,zellen auch ,verdrngung normaler1 haploider ,eizellen durch vegetative ,sprossungen1 sog4 ,adventivembryonen8 aus ,nucelluszellen bekannt geworden ist1 so mag diese ,vortuschung einer sexuellen ,fortpflanzung die ,bezeichnung ,apogamie8 erhalten4 ,in einzelnen ,fllen solcher ,apogamie ist die ,bestubung der ,narbe als ,vorbedingung nachgewiesen worden1 so bei ,funkia 7,fig4 #ege7 und ,citrus aurantium1 whrend bei ,caelebogyne ilicifolia und den ,calycanthaceen ohne derartige in ihrer ,beziehung nicht aufgeklrte ,mitwirkung des ,pollens die ,adventivembryonen zustande kommen4 ,unter ,aposporie8 endlich versteht man den vlligen ,ausfall der ,sporenbildung oder aber ,ausschaltung der ,makrospore aus dem ,entwicklungsgang2 wenn z4 ,b4 bei ,farnen aus diploiden ,zellen des ,blattrandes diploide ,prothallien direkt hervorsprossen1 oder bei ,samenpflanzen ,makrosporangien nicht entwickelt werden1 sondern beliebige vegetative ,zellen an ihre ,stelle treten 7,fig4 #egf74 ,besonderes ,interesse verdient nach den ,untersuchungen von ,,ostenfeld und ,,rosenberg die ,gattung ,hieracium1 deren ,samenanlagen die verschiedenartigsten ,wege zur ,embryobildung einschlagen knnen4 ,die ,mehrzahl fhrt ,tetradenteilung mit ,chromosomenreduktion aus1 aber nur einige solcher ,samenanlagen gelangen in den ,besitz eines normalen befruchtungsfhigen ,embryosackes1 weil dieser meist durch eine vegetative ,zelle verdrngt wird4 ,eine derartige ,verdrngung der ,sporen -- hier der ,makrospore -- wre also ,aposporie 7,fig4 #egf74 ,auerdem werden auch ,embryoscke mit parthenogenetischer ,eizelle ausgebildet4 ,illustration3 ,fig4 #egf4 ,apospore ,entstehung des ,embryosackes von ,hieracium flagellare4 a ,normale ,makrosporentetrade1 b und c ihre ,desorganisation4 ,der diploide ,embryosack geht aus einer bereits in a kenntlichen ,integumentzelle hervor4 ,nach ,o4 ,,rosenberg aus ,a4 ,,ernst #aiah4 ,der ,samen4 ,das ganze aus der ,samenanlage nach stattgehabter ,befruchtung entstehende ,gebilde heit ,samen4 ,jeder ,samen besteht aus dem mehr oder minder entwickelten ,embryo1 dem umgebenden ,nhrgewebe und der schtzenden ,schale4 ,diese geht in der ,regel aus dem oder den ,integumenten hervor1 deren ,zellen sich durch ,verdickung1 ,verkorkung1 ,verholzung ihrer ,wnde zu einem wirksamen ,schutzorgan gegen ,austrocknen und ,verletzungen fr die darin schlummernde junge ,pflanzenanlage umgestaltet haben4 ,ausbildung der ,samenepidermis als ,schleimzellen findet sich recht hufig1 z4 ,b4 bei ,quitten1 ,linum1 zahlreichen ,cruciferen u4 a4 ,der ,schleim dient den ,samen als erstes ,befestigungsmittel und gleichzeitig zum ,festhalten einer bei der ,keimung ntigen ,wassermenge4 ,sonstige ,strukturen der ,oberflche wie ,haare1 ,stacheln usw4 haben ebenfalls die ,bedeutung1 das ,festhaften zu sichern1 wenn sie nicht zur ,samenverbreitung in ,beziehung stehen4 ,besondere morphologisch bemerkenswerte ,stellen der ,schale sind3 #a4 ,mikropyle1 #b4 ,nabel oder ,hilum1 d4 h4 ,funiculusabbruchstelle1 endlich #c4 die ,raphe4 ,s4 #dfd ist gezeigt worden1 da ,mikropyle und ,nabel an den beiden ,polen einander gegenber liegen1 falls die ,samenanlage atrop war1 da sie nebeneinander sich befinden bei ,samen1 die aus anatropen ,samenanlagen hervorgegangen sind1 und da nur diese letzteren eine ,raphe1 also eine die ,chalaza mit dem ,hilum verbindende1 bei der ,trennung des ,samens vom ,funiculus entstehende ,narbstelle besitzen knnen4 ,kampylotrope ,samenanlagen ergeben den anatropen hnliche ,samen1 doch ist der ,embryo hier gekrmmt4 ,in gewissen ,fllen ist die ,funktion der ,samenschale dadurch verndert1 da die ,fruchtschale selbst den ,schutz des oder der ,samen bernimmt1 indem sie ihre ,wand oder deren innerste ,schicht zu ,steinzellen umbildet1 also zu einer ,nu oder ,steinfrucht wird4 ,in solchen ,fllen1 wie ,mandel1 ,lorbeer1 ,kirsche1 ,pfeffer u4 a41 pflegt die ,samenschale reduziert zu sein2 ihre verschiedenen ,zellschichten werden zusammengedrckt1 und eine ,verstrkung oder ,vernderung der ,wandungen unterbleibt1 da die schtzende ,fruchtwand eine besondere ,ausrstung der ,samenschale unntig macht4 ,das ,nhrgewebe ist bei den ,gymnospermen1 abgesehen von ,gnetum1 schon zur ,zeit der ,befruchtung als ,prothallium ausgebildet 7vgl4 ,s4 #dhg74 ,es fllt den ,embryosack aus und dient der ,ernhrung des hineinwachsenden ,embryo2 die umgebenden ,reste des ,nucellus werden verdrngt1 so da das ,prothallium bis an die ,samenschale reicht4 ,seine ,zellen sind mit ,strke1 ,fett und ,eiwei als ,reservestoffen vollgepfropft1 die zur ,entwicklung des ,embryo bei der nach ,ablauf einer ,ruheperiode eintretenden ,keimung ,verwendung finden4 ,illustration3 ,fig4 #egg4 ,zellen der ,erbsenkeimbltter mit ,reservestoffen4 am ,strkekrner1 al ,aleuronkrner1 p ,protoplasma1 n ,zellkern4 ,vergr4 #afj4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #egh4 ,querschnitt des ,colchicum-,samens4 ,innerhalb der ,samenschale ,reservezellulose des ,endosperms4 ,das ,nhrgewebe der ,angiospermen 7und von ,gnetum7 entsteht dagegen erst nach der ,befruchtung der ,eizelle aus der ,vereinigung der beiden ,polkerne zum sekundren ,embryosackkern1 der durch ,aufnahme des zweiten ,spermakernes den ,anreiz zu weiterer ,teilung erhlt 7vgl4 ,s4 #dih74 ,seine ,tochterkerne verteilen sich in der ,regel rings im wandstndigen ,plasmaschlauch1 und wenn die ,zahl der ,kerne eine hinreichend groe geworden ist1 zerfllt dieser ,plasmakrper in zahlreiche ,zellen1 die fr weitere ,ausfllung des ganzen ,embryosackes mit ,endospermgewebe sorgen4 ,auch bei den ,angiospermen verdrngt das ,endosperm meist den ganzen ,rest des ,nucellus und huft ,reservestoffe1 wie ,strke1 fettes l1 ,aleuronkrner1 in den ,zellen an 7,fig4 #egg7 oder speichert in den sich stark verdickenden ,wnden ,zellulose als ,reservezellulose 7,fig4 #egh74 ,in selteneren ,fllen1 so bei ,piperaceen1 ,scitamineen usw41 bleibt ein ,rest des ,nucellus vorhanden1 der dann ebenfalls als ,nhrgewebe fungiert und den ,namen ,perisperm fhrt 7,fig4 #egi ,b74 ,wenn ,lamellen des ,perisperms oder auch der ,samenschale in das ,endosperm einwachsen1 von dem sie in ,farbe und ,inhalt abweichen1 so spricht man von ruminiertem ,endosperm 7,myristica ,fig4 #fag1 ,areca74 ,in sehr zahlreichen ,fllen aber1 so bei den ,leguminosen1 ,cruciferen u4 a41 wird nicht nur der ,nucellus vom ,endosperm1 sondern auch dieses bereits vom ,embryo vllig verdrngt1 die ,reservestoffe werden dann in den ,keimblttern allein oder im ganzen ,krper des ,embryos aufgespeichert 7,fig4 #ehj74 ,endlich ist noch eine meist wohl zur ,samenverbreitung in ,beziehung stehende ,bildung1 der ,arillus1 zu erwhnen1 auch ,samenmantel genannt4 ,er entsteht als fleischiger 7,taxus7 oder auch trockener 7,pahudia javanica1 ,strelitzia reginae71 meist lebhaft gefrbter ,wulst am ,funiculus und wchst an der ,samenanlage bereits in ziemlich frhem ,alter empor1 indem er sie endlich mehr oder minder umhllt 7,fig4 #eha ,d1 #ehb74 -- ,einen der ,mikropyle benachbarten ,auswuchs1 der unter anderem besonders den ,euphorbiaceen eigen ist1 nennt man ,caruncula 7,fig4 #eha ,c1 ,b474 ,illustration3 ,fig4 #egi4 ,a ,samen von ,hyoscyamus niger4 ,der dikotyle ,keim in ,endosperm eingebettet4 ,b ,samen von ,elettaria cardamomum4 ,innerhalb der dunklen1 von einem dnnen ,arillus umhllten ,samenschale liegt zunchst weies mehliges ,perisperm1 dann 7schraffiert7 ein liges ,endosperm und in der ,mitte der monokotyle ,keim4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #ehj4 ,capsella bursa pastoris4 ,a ,lngsschnitt durch den reifen ,samen1 h hypokotyles ,glied1 c ,kotyledonen1 v ,leitbndel des ,funiculus4 ,vergr4 #bf4 ,b ,partie aus dem ,lngsschnitt durch die ,samenschale1 e die gequollene ,epidermis1 c braune1 stark verdickte ,schicht1 99 zerdrckte ,zellagen1 a ,aleuronschicht1 einzige erhaltene ,zellage des ,endosperms4 ,vergr4 #bej4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,illustration3 ,fig4 #eha4 ,a ,samen von ,papaver ,rhoeas1 h ,hilum4 ,b ,samen von ,corydalis ochroleuca1 m ,mikropyle1 c ,caruncula4 ,c ,samen von ,chelidonium majus4 ,d ,samen von ,nymphaea alba mit ,samenmantel 7,arillus74 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ehb4 ,a ,myristica fragrans4 ,samen mit abgelstem ,arillus ar4 ,b ,myristica argentea4 ,samen nach ,entfernung des ,arillus4 ,ch ,chalaza1 r ,raphe1 h ,hilum 7,nabel74 nat4 ,gr4 ,nach ,o4 ,,warburg4 ,die ,frucht#dfi4 ,doch nicht auf die ,makrosporangien allein erstrecken sich die ,folgen der ,befruchtung1 auch die ,makrosporophylle1 die ,fruchtbltter1 werden in ,mitleidenschaft gezogen4 ,das aus ihnen1 oft unter ,mitwirkung des noch erhaltenen ,kelches und der ,bltenachse hervorgehende1 auerordentlich verschieden gestaltete ,gebilde1 welches die ,bedeutung hat1 den in ,entwicklung begriffenen ,samen ,schutz zu gewhren1 nennt man die ,frucht4 ,bei den ,gymnospermen freilich1 wo die ,samenanlagen nackt auf den ,fruchtblttern sitzen1 hat man ,frchte im eigentlichen ,sinne nicht1 da ja ein ,fruchtknoten fehlt4 ,so kann man bei ,cycas1 ,ginkgo1 ,taxus1 ,podocarpus1 ,gnetum1 ,ephedra nur von ,samen1 nicht von ,frchten sprechen4 ,wenn aber die ,fruchtbltter nach der ,befruchtung zusammenschlieen1 wie bei den verholzende ,zapfen tragenden ,gymnospermen und den ,beerenzapfen von ,juniperus1 so ist ein der ,angiospermenfrucht entsprechendes ,gebilde gegeben1 auf das man auch die ,bezeichnung ,frucht wird anwenden drfen4 ,eine groe ,mannigfaltigkeit in der ,entwicklung der ,angiospermenfrchte lt ja schon die verschiedenartige ,ausbildung des ,gynceums erwarten4 ,denn die einfachste ,definition der ,frucht ist3 der reife ,fruchtknoten4 ,schwierigkeiten bereiten dabei die apokarpen ,gynceen4 ,die zu vielen beisammenstehenden1 aus apokarpen ,gynceen hervorgegangenen ,einzelgebilde1 z4 ,b4 der ,rosaceen1 sollen hier als ,frchtchen1 das ganze ,gynceum als ,frucht 7eventuell als ,sammelfrucht7 bezeichnet werden4 ,so ist z4 ,b4 die ,erdbeere eine durch ,fleischigwerden des ,bltenbodens entstandene ,sammelfrucht1 deren einzelne ,krnchen je einem ,frchtchen1 und zwar einer ,nu1 entsprechen2 ebenso wre beim ,apfel nur das ,kerngehuse die ,frucht1 das fleischige ,gewebe um das ,gehuse entstammt der um die ,fruchtbltter ausgehhlten und mit ihnen verwachsenen ,bltenachse4 ,bei den ,hagebutten hat man ebenso ,sammelfrchte vor sich2 die ,frchtchen sind die von dem fleischig gewordenen ,bltenboden umhllten harten ,nchen 7,fig4 #ehc74 ,bei den aus synkarpen ,gynceen entstandenen ,frchten kommt weiter die ,ausbildung der ,fruchtwand1 des ,perikarps1 besonders in ,betracht4 ,ihre uere1 mittlere und innerste ,schicht werden als ,exo-1 ,meso- und ,endokarp unterschieden4 ,illustration3 ,fig4 #ehc4 ,sammelfrucht von ,rosa alba4 ,auf dem fleischigen ,bltenboden s sitzen die erhaltenen ,kelchbltter und die als ,nchen ausgebildeten ,einzelfrchte fr4 e ,vertrocknete ,staubbltter4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ehd4 ,aufspringen der ,kapselfrchte4 ,a ,kapsel von ,viola tricolor1 vor dem ,aufspringen4 ,b ,dieselbe nach dem ,aufspringen4 ,c ,poricide ,kapsel von ,antirrhinum majus4 ,vergr4 ,d ,deckelkapsel von ,anagallis arvensis1 geschlossen4 ,e ,dieselbe geffnet4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,nach der ,beschaffenheit dieses ,perikarps ist folgende ,einteilung der ,fruchtformen aufgestellt3 #a4 ,eine ,frucht mit meist trockenem1 bei der ,reife sich ffnendem ,perikarp heit ,kapsel 7capsula7 7,fig4 #ehd74 ,geschieht die ffnung durch ,trennung der ,karpelle in den ,nhten1 so ist die ,kapsel septicid wie bei ,colchicum 7,fig4 #hab71 tritt ein ,lngsspalt im einzelnen ,fache ein1 so heit sie loculicid1 z4 ,b4 ,ornithogalum 7,fig4 #had71 und werden bestimmt umschriebene ,lcher dabei gebildet1 so haben wir die poricide ,kapsel1 wie bei ,papaver4 ,spezialflle der ,kapsel sind die ,balgfrucht 7springt an der ,naht des einbltterigen ,fruchtknotens auf z4 ,b4 ,aconitum1 ,fig4 #ebj71 die ,hlse 7springt an der ,naht und in der ,mittelrippe auf71 z4 ,b4 die ,erbse1 endlich die ,schote der ,cruciferen 7ffnet sich durch ,abspringen der ,fruchtbltter von der falschen ,scheidewand1 an der die ,samen hngen bleiben71 wie bei ,cheiranthus 7,fig4 #gja ,a74 ,illustration3 ,fig4 #ehe4 ,schliefrchte4 ,a ,nu von ,fumaria officinalis4 ,vergr4 #f4 ,b ,von ,fagopyrum esculentum4 ,vergr4 #b4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ehf4 ,spaltfrucht von ,galium ,mollugo4 ,vergr4 #f4 ,nach ,,duchartre4 #b4 ,alle andersgearteten ,frchte1 die sich bei der ,reife nicht ffnen1 kann man als ,schliefrchte der ,kapsel gegenberstellen4 ,nach der ,ausbildung des ,perikarps unterscheidet man dann3 a7 ,die ,nu 7nux71 eine ,schliefrucht mit trockenem1 hartem ,perikarp1 wie z4 ,b4 ,haselnu1 ,linde1 ,helianthus1 ,fumaria1 ,fagopyrum 7,fig4 #ehe74 b7 ,zerfllt eine trockene1 aus mehreren ,fruchtblttern bestehende ,frucht bei der ,reife in ihre ,teilfrchtchen1 ohne da diese sich ffnen1 so wird sie ,spaltfrucht 7schizocarpium7 genannt4 ,solche besitzen die ,umbelliferen1 auch ,malva1 ,galium 7,fig4 #ehf74 c7 ,wird das ,perikarp vllig und in allen ,schichten fleischig1 so ist die ,frucht eine ,beere 7bacca71 wie bei ,vaccinium1 ,vitis1 ,physalis 7,fig4 #ehg74 d7 ,ist unter einem fleischigen ,exokarp ein hartes1 geschlossen bleibendes ,endokarp vorhanden1 so haben wir eine ,steinfrucht 7drupa74 ,prunus 7,fig4 #fda7 und ,juglans 7,fig4 #fga7 sind bekannte ,beispiele4 ,illustration3 ,fig4 #ehg4 ,frucht von ,physalis ,alkekengi4 ,sie besteht aus der aus dem ,fruchtknoten hervorgegangenen ,beere fr1 die vom herangewachsenen ,kelch s umhllt wird4 ,nach ,,duchartre4 ,illustration3 ,fig4 #ehh4 ,a ,sammelfrucht von ,rubus fruticosus 7,brombeere74 ,b ,scheinfrucht 7,fruchtstand7 von ,morus nigra 7,maulbeere74 ,nach ,,duchartre4 ,nimmt dagegen ein ganzer1 aus einer ,infloreszenz hervorgegangener ,fruchtstand das ,aussehen einer ,einzelfrucht an1 so spricht man von einer ,scheinfrucht4 ,die ,feige ist das bekannteste ,beispiel einer solchen1 wie sie berhaupt bei den ,urticaceen und ,moraceen besonders hufig sich findet4 ,der ,vergleich einer ,brombeere1 die als ,sammelfrucht aus einer ,blte hervorgeht1 und einer ,maulbeeren-,scheinfrucht wird die sehr groe uere hnlichkeit beider ,gebilde erkennen lassen 7,fig4 #ehh74 ,verbreitung der ,samen#dgj4 ,das wichtigste ,mittel der ,spermatophyten1 ihre ,art den unter gleichen ,bedingungen mit ihnen zusammenlebenden ,gewchsen gegenber zu erhalten1 ist mglichst reichliche ,samenerzeugung2 denn mit der ,masse der ,nachkommen steigt die ,wahrscheinlichkeit1 da wenigstens einige davon ans ,ziel gelangen4 ,aber die ,zahl allein wrde nur geringen ,einflu haben knnen1 wenn alle ,samen an den ,ort ihrer ,entstehung gebunden blieben2 so ist neben der ,zahl auch eine die ,verbreitung begnstigende ,ausrstung von der grten ,bedeutung1 und ,form wie ,beschaffenheit von ,frucht und ,samen zeugen zur ,genge von dem tiefgreifenden ,einflu dieses ,faktors auf ihre ,ausgestaltung4 ,als ,verbreitungsmittel stehen den ,samen der ,pflanzen dieselben ,agenzien zur ,verfgung wie fr die ,pollenbertragung1 also neben ,luft- und ,wasserstrmungen die ,tiere1 und endlich menschliche ,verkehrseinrichtungen2 doch ist insofern ein ,unterschied zu beachten1 als die ,pollenkrner fast durchweg von beraus geringem ,gewicht und von minimaler ,gre sind1 whrend im ,samen doch meist eine verhltnismig grere ,menge von ,reservestoffen abgelagert sein mu1 die ihm ein hheres ,gewicht und grere ,masse verleihen4 ,trotzdem ist ,samentransport durch ,wind die alle anderen ,mglichkeiten weitaus berwiegende ,verbreitungsart4 ,illustration3 ,fig4 #ehi4 ,geflgelter ,samen von ,pithecoctenium echinatum in natrlicher ,gre4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,die ,ausrstung der ,samen fr die ,aussung durch den ,wind besteht vielfach nur in ihrem auerordentlich geringen ,ausma an ,gre und ,gewicht2 so zhlen sie z4 ,b4 bei ,stanhopea gewi nach ,millionen in jeder ,kapsel1 und ihr ,gewicht ist fr ,dendrobium attenuatum auf etwa #a_/bjj mg bestimmt worden4 ,so knnen diese ,orchideen vermge der ,leichtigkeit und ,menge ihrer ,samen eine so hervorragende1 nur von den mit ebenso leichten ,sporen versehenen ,farnen erreichte ,rolle unter den epiphytischen ,bewohnern feuchter ,tropenwaldungen spielen4 ,weit hufiger ist eine ,oberflchenvergrerung und ,darbietung einer ,angriffsflche fr den ,wind bei nicht ganz so leichten ,samen zu beobachten1 indem entweder die ganze ,samenoberflche krzere oder lngere ,haare trgt1 wie bei den ,weiden 7,fig4 #fia71 ,pappeln 7,fig4 #fib7 und der ,baumwolle 7,fig4 #gab71 oder ein lngerer ,haarschopf dem ,samen an einem ,ende aufgesetzt ist1 wie bei den ,asclepiadaceen und ,apocynaceen 7,strophanthus1 ,fig4 #ged71 vielen ,gesneriaceen und ,bromeliaceen4 ,ebenso hufig findet sich bei anderen ,familien die ,ausbildung einer richtigen ,segelflche aus einer uerst dnnen und leichten ,membran1 wie sie bei unseren ,fichten 7,fig4 #fje7 und ,kiefern 7,fig4 #fjf7 von der ,fruchtschuppe abgespalten wird1 bei ,rhododendron1 ,bignoniaceen und bei ,rubiaceen 7,cinchona1 ,fig4 #ggd7 sich an jedem ,samen ausbildet2 nirgends wohl schner als bei der ,cucurbitacee ,zanonia und der ihr fast gleichkommenden ,bignoniacee ,pithecoctenium echinatum1 deren leichte seidig glnzende ,flgel den fallenden ,samen eine fast wagerechte ,stellung einzunehmen erlauben und damit ein ,hinschweben ber weite ,strecken bei dem leichtesten ,luftzuge ermglichen 7,fig4 #ehi74 ,mannigfaltige andere ,blten- bzw4 ,fruchtorgane sind besonders in solchen ,fllen1 wo es sich um einsamige ,frchte handelt1 zu ,flgeln oder ,windsegeln umgestaltet worden1 so die ,kelchbltter bei ,dipterocarpaceen1 das groe ,hochblatt der ,lindeninfloreszenz 7,fig4 #gad71 das ,deckblatt mit den ,vorblttern bei ,carpinus 7,fig4 #fhd71 meist aber die ,fruchtknotenwandung1 wie bei ,betula 7,fig4 #fhc71 ,alnus1 ,ulmus 7,fig4 #fic71 ,polygonaceen 7,fig4 #fgg ,d74 ,acer 7,fig4 #gcf71 ,fraxinus 7,fig4 #gdi7 oder den ,frchtchen der ,typhaceen1 ,eriophorum 7,fig4 #hbd71 ,dryas und ,anemone 7,fig4 #fcj74 ,gleiche ,bedeutung hat endlich ein ,haarkelch 7,pappus71 der am oberen ,rande der einsamigen ,frucht entwickelt ist1 wie bei ,valerianaceen 7,fig4 #ggg7 und ,kompositen 7,fig4 #gic ,b1 #gia71 besonders wenn er durch nachtrgliche ,verlngerung des ,fruchtendes fallschirmhnlich wirken kann1 wie bei ,taraxacum 7,fig4 #gid71 ,tragopogon u4 a4 ,nach ,,dingler betrgt die ,fallverzgerung z4 ,b4 fr die mit ,haarschuppen versehenen ,frchte von ,cynara ,scolymus bereits in der ersten ,sekunde das ,sechsfache im ,vergleich zum freien ,fall im luftleeren ,raume1 fr ,pinus silvestris das ,siebenfache1 fr ,pithecoctenium das ,dreiigfache4 ,weit beschrnkter1 aber fr viele ,gewchse von ganz hervorragender ,bedeutung ist die ,samen- oder ,fruchtbefrderung durch ,meeresstrmungen4 ,die ganze ,strand- und ,kstenflora z4 ,b4 im ,malayischen ,archipel besteht nach ,s,c,h,i,m,p,e,rs ,untersuchungen ausschlielich aus ,pflanzen mit schwimmfhigen ,frchten oder ,samen1 deren ,ausrstung dann stets mehr oder minder derjenigen der berall an ,tropenksten verbreiteten ,kokosnu 7,fig4 #hjf7 entspricht4 ,ein dickes1 aus grobem ,fasergewebe bestehendes1 von pergamentartigem ,exokarp bedecktes ,mesokarp erhlt die ,frucht schwimmfhig und schtzt das sprde steinharte ,endokarp vor dem ,zertrmmertwerden beim ,anprall an ,felswnde und ,ufersteine4 ,derselbe oder doch ein sehr hnlicher ,bau findet sich bei ,barringtonia speciosa und anderen ,arten1 bei ,cerbera ,odollam 7,fig4 #eij71 ,terminalia ,catappa1 ,nipa fruticans1 den ,pandanusarten und zahlreichen weiteren ,vertretern auch der strauchigen und krautigen ,dnen- und ,strandflora2 bei allen aber ist lange ,schwimmfhigkeit ohne ,beeintrchtigung ihrer ,keimfhigkeit ,bedingung fr ,verbreitung und ,erhaltung der ,art4 ,die ,notwendigkeit beider ,bedingungen zeigt z4 ,b4 die an allen ,ksten des indischen ,ozeans gelegentlich angesplte groe ,doppelfrucht von ,lodoicea ,seychellarum1 die zwar schwimmfhig ist1 aber den ,transport auf dem salzigen ,meere nicht zu ertragen vermag und so auf das geringe ,verbreitungsgebiet einer kleinen ,inselgruppe beschrnkt bleiben mute4 ,illustration3 ,fig4 #eij4 ,frucht von ,cerbera odollam aus der ,drift4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,hautartiges ,exokarp und das ,fleisch des ,mesokarps fehlen1 so da das von groben ,faserstrngen durchzogene1 etwas abgeriebene ,schwimmgewebe frei liegt4 ,die ,verbreitung von ,frchten oder ,samen durch ,tiere beruht in der ,regel darauf1 da fleischige ,frchte ,vgeln als ,nahrung dienen1 von denen die ,samen unverdaut wieder abgegeben werden4 ,in ,mitteleuropa ist besonders der ,holunder1 ,sambucus nigra1 ein bekanntes ,beispiel2 fr manche ,samen scheint die ,wanderung durch den ,darm von ,tieren die ,keimfhigkeit zu bedingen4 ,besondere ,anpassungen an die ,samenverbreitung durch ,tiere drften in vielen ,fllen die ,arillusbildungen 7vgl4 ,s4 #ejb7 darstellen4 ,der ,arillus von ,taxus mit seiner intensiv roten ,farbe1 der einzige nicht giftige ,teil des ,baumes1 wird von ,amseln mit ,vorliebe verzehrt1 die roten ,frchte von ,evonymus europaea lassen geffnet ihre mit hochrotem ,arillus versehenen vier ,samen hervorschauen1 die von ,rotkehlchen aufgesucht werden4 ,die ,verbreitung der ,muskatnsse wird von einer groen ,taubenart1 die dem ,arillus eifrig nachstellt1 ber die ganzen ,molukken vermittelt4 ,endlich werden unsere ,misteln im ,winter1 wenn wenig andere ,nahrung zu finden ist1 von ,amseln und anderen ,vgeln gern aufgesucht2 die ,samen der ,misteln bleiben1 vermge ihres ,viscinklebstoffes1 beim ,abwetzen des ,schnabels an ,zweigen haften und knnen dort zur ,keimung gelangen4 ,die ,verbreitung der ,klettpflanzen ,galium aparine1 ,lappa-,arten 7vgl4 ,fig4 #gij a71 ,bidens1 ,xanthium usw4 durch das ,wollkleid unserer ,vierfler1 die allgemeine ,verbreitung der ,wasserpflanzen von einem ,see oder ,tmpel zu weit entfernten anderen durch die ,wasservgel1 die ,verstreuung der ,haselnsse usw4 durch ,eichhrnchen bedrfen keiner weiteren ,erklrung4 ,schlielich sei noch auf die ,samenverbreitung durch ,ameisen hingewiesen2 diese ,tiere werden durch lreiche ,anhngsel gewisser ,samen und ,frchte1 wie die ,caruncula1 veranlat1 sie in ihre ,behausungen zu verschleppen4 ,da der ,mensch durch ,handel und ,erwerbsttigkeit gewaltigen ,einflu auf die ,verbreitung der ,nahrungs- und ,nutzpflanzen gewonnen hat1 und da mit diesen zugleich eine ,menge der als ,unkraut dazwischen lebenden ,gewchse in ihren ,samen ber die bewohnten ,teile der ,erde verbreitet sind1 ist durch zahlreiche ,beispiele belegt und allgemein bekannt4 ,die ,keimung#dga4 ,samen1 die alle ,fhrlichkeiten der ,reise gut berstanden haben1 bedrfen zur ,keimung eines geeigneten ,standortes4 ,kleinen ,samen ist es nicht schwer1 in ,ritzen oder ,rillen des ,bodens ,unterkunft zu finden1 wo sie hufig1 durch besondere ,eigenschaften ihrer ,oberflche untersttzt1 leicht festhaften bleiben4 ,grere ,samen werden durch das fallende ,laub die gengende ,bedeckung erhalten4 ,die ,frchtchen von ,erodium und anderen ,geraniaceen1 von ,avena sterilis1 ,stipa-,arten und sonstigen ,gramineen gelangen mit ,hilfe ihrer hygroskopischen ,krmmungen in den ,boden 7vgl4 ,s4 #bie1 ,fig4 #bgf72 rckwrts gerichtete ,haare ihrer ,oberflche verhindern1 da sie wieder hinausgedrngt werden4 ,geotropisch abwrts wachsende ,fruchtstiele 7vgl4 ,s4 #cjd7 sorgen fr hinreichend tiefes ,eingraben der ,frchte bei ,arachis hypogaea1 ,trifolium subterraneum1 ,okenia hypogaea u4 a41 negativer ,phototropismus fhrt diejenigen von ,linaria cymbalaria in die ,ritzen der von der ,pflanze bewohnten ,mauern ein 7vgl4 ,s4 #caj74 ,illustration3 ,fig4 #eia4 ,thuja occidentalis4 ,bei ,a medianer ,lngsschnitt durch den reifen ,samen4 ,in ,b bis ,e ,keimungsstadien4 h ,hypokotyl1 c ,kotyledonen1 r ,radicula1 v ,stammvegetationskegel1 ,a #e mal1 ,b und ,c #b mal vergr4 ,d und ,e nat4 ,gre4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #eib4 ,pinus pinea4 ,keimung nach ,j4 ,,sachs4 ,i ,samenlngsschnitt4 y ,mikropylenende4 ,,ii ,keimungsbeginn4 s ,samenschale1 e ,endosperm1 w ,hauptwurzel1 x der von ihr ausgestlpte ,embryosack 7zerrissen71 r rote ,samenhaut in der ,schale4 ,,iii ,kotyledonen c verlassen den ausgesogenen ,samen1 hc ,hypokotyl1 w ,nebenwurzeln4 ,finden die so geborgenen ,samen dann hinreichend ,feuchtigkeit1 so quellen sie zunchst stark auf4 ,damit geht ihnen freilich bereits ein ,teil ihrer groen ,unempfindlichkeit gegen alle ,fhrlichkeiten1 speziell ,temperaturextreme und ,trockenheit1 wieder verloren1 die sie nur ihrem sehr geringen ,wassergehalt verdankten4 ,die nchste ,aufgabe fr den ,samen ist alsdann die ,sprengung der ,samenschale1 die meist von der ,wurzel besorgt wird4 ,da die ,orientierung der ,wurzelspitze stets gegen die ,mikropyle gerichtet ist1 wird diese ,stelle geringeren ,widerstandes von der ,wurzelspitze durchbohrt und durch ,herauswachsen der strkeren ,teile des ,hypokotyls auseinandergesprengt 7,fig4 #eia1 #eib74 ,die aus dem ,samen austretende ,wurzel wendet sich alsbald geotropisch abwrts und sorgt durch ,wurzelhaare1 die am ,wurzelhals1 d4 h4 der ,grenze von ,wurzelanlage und ,hypokotyl1 besonders lang und zahlreich hervorbrechen1 fr schleunige ,befestigung des ,keimlings im ,boden4 ,inzwischen wchst das ,hypokotyl nach und nach aus der ,samenschale heraus1 whrend die ,kotyledonen zum groen ,teil noch darin stecken und die ,reste der ,reservestoffe aufsaugen 7,fig4 #eia1 #eic a74 ,so ist eine mehr und mehr bis an die ,insertionsstelle der ,keimbltter sich hinaufziehende scharfe ,krmmung des ,hypokotyls unausbleiblich1 und die bei weiterem ,aufwrtswachsen sich steigernde ,spannung mu schlielich die ,kotyledonen aus der ,samenschale herausziehen1 worauf der ,keimling eine aufrechte ,lage einnimmt und die ,bltter zur ,assimilation ausbreitet1 um ein selbstndiges ,leben zu beginnen4 ,die ,zahl der ,keimbltter ist meist #b1 bei einigen ,gattungen der ,koniferen aber wechselt sie von #c- 7,fig4 #eib74 ,die hufigste ,form der ,keimung ist charakterisiert durch die oberirdische ,ausbreitung der ,kotyledonen1 sie heit epigische ,keimung4 ,man findet sie bei den kleineren ,samen fast ausschlielich4 ,die hypogische ,keimung findet sich hauptschlich bei grosamigen ,dikotyledonen1 deren ,keimbltter als ,reservestoffbehlter dienen1 wie ,vicia faba1 ,pisum1 ,aesculus1 ,juglans1 ,quercus u4 a4 ,ihr ,charakteristikum besteht darin1 da die ,kotyledonen1 nachdem die ,wurzel sich im ,boden befestigt hat1 in der ,samenschale verbleiben1 whrend das epikotyle ,stammende sich zwischen den ,keimblttern emporrichtet und die ,folgebltter entwickelt4 ,so scharf morphologisch die ,trennung beider ,keimungsformen ist1 so wenig ist dieser ,unterschied systematisch verwertbar2 schon innerhalb der ,papilionaceen z4 ,b4 finden sich mannigfache bergangsstufen2 ,phaseolus vulgaris keimt epigisch1 ,phaseolus multiflorus hypogisch4 ,die ,keimung monokotyler ,samen weicht von den beschriebenen ,fllen dadurch ab1 da nach der ,hauptwurzel der ,kotyledon mit seinem ,scheidenteil aus dem ,samen austritt 7,fig4 #eic;b71 whrend das andere ,ende des ,keimblattes sehr lange im ,samen verbleibt und als ,saugorgan die im ,endosperm aufgespeicherten ,reservestoffe dem ,keimling zufhrt1 dessen erstes ,blatt alsbald aus dem ,scheidenteil des ,kotyledons hervortritt4 ,sehr harte ,samenschalen weisen besondere ,vorkehrungen auf1 welche das ,austreten der ,wurzel erleichtern4 ,so finden sich an der ,kokosnu drei ,keimlcher vor1 den drei ,fruchtblttern entsprechend4 ,dasjenige1 vor welchem der einzige zur ,entwicklung gelangende ,keimling mit seinem ,wurzelende liegt1 ist von nur sehr dnner ,schale berdeckt1 die beiden anderen dagegen sind fest verschlossen4 ,die harte ,steinschale der ,palme ,acrocomia sclerocarpa 7,fig4 #eid7 besitzt an der der ,wurzel vorgelagerten ,stelle einen leicht herausschiebbaren ,pfropf2 in der ganzen ,familie der ,scitamineen sind hnliche ,deckel vorhanden4 ,illustration3 ,fig4 #eic4 ,keimlinge von a ,scorzonera humilis4 b ,iris pseudacorus4 ,nach ,g4 ,,klebs4 ,illustration3 ,fig4 #eid4 ,schnitt durch den oberen ,teil der ,frucht von ,acrocomia sclerocarpa4 ,s ,steinschale1 ,p ,pfropf1 ,k ,keimling1 ,e ,endosperm4 ,nach ,e4 ,,pfitzer4 ,ganz abweichende ,verhltnisse1 die hier nur kurz erwhnt werden knnen1 zeigen die sog4 viviparen8 ,pflanzen 7,fig4 #fei74 ,die ,viviparie stellt eine zum ,standort in ,beziehung stehende kologische ,anpassung der tropischen ,mangrovepflanzen dar4 ,sie lassen ihre einsamigen ,frchte bereits an der ,mutterpflanze keimen1 d4 h4 die ,fruchtwandung wird vom mchtig heranwachsenden ,keimling1 der zunchst mit dem ,radikularende aus der ,mikropyle der ,samenschale hervordringt1 ebenfalls durchbrochen1 und das ins ,freie tretende ,hypokotyl erreicht z4 ,b4 bei ,rhizophora mucronata und ,rh4 mangle bis ber #a m ,lnge 7vgl4 ,fig4 #ahg u4 #fei71 so da die vom ,baum fallenden ,keimlinge mit dem zugeschrften ,wurzelende bei ihrem ansehnlichen ,gewicht tief in den ,schlamm eindringen1 dort festen ,fu fassen und sich sogleich weiterentwickeln knnen4 ,anordnung der ,klassen1 ,ordnungen und ,familien4 ,i4 ,klasse4 ,gymnospermae#dgb4 ,die ,gymnospermen sind nach morphologischen ,gesichtspunkten 7wie nach den ,ergebnissen der ,serodiagnostik 7,s4 #ebd7 nicht einheitlicher ,abstammung4 ,vielmehr gehen die ,cycadeen zwar auf die ,cycadofilices 7vgl4 ,s4 #dfa ,pteridospermeae7 zurck1 wohl vermittelst der ,benettitaceae 7vgl4 ,s4 #ebb1 ,cycadeoidea71 aber die ,coniferae wrden auf die ,lycopodinae ligulatae zurckzufhren sein1 wobei die ,deckschuppe dem ,blatte1 die ,fruchtschuppe vielleicht der ,ligula8 entsprechen knnte4 ,die ,abietineenzapfen bestehen demnach aus zahlreichen ,makrosporophyllen1 und jeder ,zapfen entspricht einer ,blte1 nicht einem ,bltenstand1 so da sich ein direkter ,anschlu an die spiralig aufgebauten ,magnoliaceenblten ergibt4 ,illustration3 ,fig4 #eie4 ,cycas revoluta-,gruppe aus einem ,tempelgarten in ,japan4 ,die mchtigsten ,stmme in ,japan von #h m ,hhe und #b m ,umfang4 ,nach ,g4 ,r4 ,,wieland4 ,die #a4 ,ordnung1 ,cycadinae1 enthlt als einzige ,familie die ,cycadaceae4 ,die ,cycadeen sind den ,tropen und ,subtropen angehrige ,holzgewchse4 ,und zwar ist ,cycas in ,asien heimisch1 ,macrozamia und ,bowenia in ,australien1 ,encephalartos und ,stangeria gehren ,afrika an2 dagegen besitzt ,amerika die ,gattungen ,dioon1 ,zamia1 ,ceratozamia und ,microcycas4 ,den ,habitus eines ,cycadeenhaines gibt ,fig4 #eie wieder1 wo zahlreiche ansehnliche ,exemplare von ,cycas revoluta1 darunter auch verzweigte1 beisammenstehen4 ,der ,stamm ist mit ,dickenwachstum begabt1 er bleibt entweder unverzweigt oder stellt ein ,sympodium dar und bringt groe1 gefiederte ,laubbltter von mehrjhriger ,dauer und lederiger ,beschaffenheit in gipfelstndiger ,rosette abwechselnd mit schuppenfrmigen ,niederblttern hervor4 ,diese bekleiden gemeinsam mit den ,basen der abgeworfenen ,laubbltter die ,oberflche des sulenartigen oder knollenfrmigen ,stammes4 ,in allen ,teilen der ,pflanzen finden sich ,schleimgnge4 ,die ,leitbndel sind kollateral1 fhren jedoch im ,gefteil nur ,tracheden4 ,die ,blten der ,cycadaceae sind dizisch verteilt4 ,fig4 #eif stellt eine blhende weibliche ,pflanze von ,cycas revoluta dar4 ,der ,vegetationskegel des ,stammes bildet hier abwechselnd ,laubbltter und ,makrosporophylle4 ,die ,laubbltter sind in der ,jugend gleich denen der ,farne eingerollt4 ,ein ,sporophyll ist in ,fig4 #eif;a genauer wiedergegeben4 ,es zeigt noch die gefiederte ,form der ,laubbltter1 entbehrt aber des ,chlorophylls und ist dicht mit braunen ,haaren bedeckt4 ,der ,basis genhert trgt es zwei bis acht randstndige ,makrosporangien an ,stelle von ,fiedern4 ,jede blhbare weibliche ,cycaspflanze durchluft also in regelmigem ,wechsel eine vegetative und eine ,bltenperiode2 die ,blte1 von der ,gesamtheit der ,sporophylle dargestellt1 wird stets durchwachsen1 da dem ,stamme die ,fhigkeit sich zu verzweigen im allgemeinen fehlt4 ,dagegen vereinigen die mnnliche ,cycaspflanze und die brigen ,cycadaceae ihre ,sporophylle in terminalen ,zapfenblten von oft riesigen ,dimensionen2 eine ,seitenknospe des ,stammes schiebt sodann diese terminalen ,blten beiseite und setzt in sympodialem ,aufbau das ,wachstum in ursprnglicher ,richtung fort4 ,illustration3 ,fig4 #eif4 ,cycas revoluta1 weiblich1 blhend4 ,nach einer ,photographie4 a ,makrosporophyll 7,fruchtblatt7 von ,cycas revoluta 7nach ,,sachs74 b ,mikrosporophyll 7,staubblatt7 von ,cycas circinalis 7nach ,,richard74 ,derartige ,zapfen bestehen aus zahlreichen ,sporophyllen1 die in spiraliger ,stellung an der ,achse aufeinander folgen4 ,mikrosporophylle sind auf ihrer ,unterseite mit zahllosen ,mikrosporangien berst1 wie ,fig4 #eif;b fr ,cycas darstellt4 ,makrosporophylle der brigen zapfenbltigen ,cycadaceae beschrnken die ,zahl der ,makrosporangien auf je zwei1 welche dem ,cycas gegenber erheblich abgenderten ,sporophyll am ,rande eingefgt werden1 wie ,fig4 #eig fr ,ceratozamia robusta zeigt2 ,entwicklungsgeschichte vgl4 ,s4 #dhe4 ,der einzige ,vertreter der #b4 ,ordnung1 ,ginkgoinae1 die auf die ,familie der ,ginkgoaceae beschrnkt ist1 ist der aus ,japan stammende1 bei uns jetzt vielfach angepflanzte ,baum ,ginkgo biloba4 ,ginkgo biloba verliert jhrlich seine langgestielten1 ein- bis mehrfach zweilappigen1 ,adiantum hnlichen ,bltter4 ,bei dizischer ,bltenverteilung sind die hllblattlosen ,staubbltter zahlreich an einer gestreckten ,achse vereinigt1 ihre ,mikrosporangien besitzen ein ,endothecium8 7,s4 #dgj74 ,die ,makrosporangien stehen zu zweien auf dem ,gipfel kurzer ,sprosse in einer kragenartig die ,sporangien umgebenden ,wucherung1 dem ,sporophyll 7,fig4 #eih74 ,entwicklungsgeschichte vgl4 ,s4 #dhe4 ,illustration3 ,fig4 #eig4 ,ceratozamia robusta4 ,ein ,makrosporophyll mit zwei ,makrosporangien4 ,nach ,k4 ,,goebel4 ,in der #c4 ,ordnung ,coniferae1 den ,koniferen1 sind die unter dem ,namen der ,nadelhlzer8 bekannten ,pflanzen vereinigt4 ,stattliche ,gewchse von baumfrmigem oder strauchartigem ,habitus1 mit holzigen ,stmmen versehen1 zeichnen sie sich durch den gemeinsamen ,charakter kleiner1 ungeteilter1 fester1 flacher oder kantiger1 meist xerophil gebauter ,nadelbltter von meist mehrjhriger ,dauer aus1 so da ,nadelhlzer1 bis auf wenige ,vertreter1 wie die ,lrche1 zu der immergrnen8 ,vegetation zhlen4 ,eine reiche ,verzweigung in ,lang- und ,kurztriebe typischer ,form findet sich bei den ,gattungen ,pinus1 ,larix und ,cedrus4 ,in allen ,fllen aber sind ,hauptstamm und ,seitenzweige durch ,wachstumsrichtung und -strke scharf unterschieden1 wenigstens an jngeren ,individuen4 ,im ,alter nehmen die ,bume oft ,schirmform an4 ,illustration3 ,fig4 #eih4 ,ginkgo biloba4 ,mnnlicher ,kurztrieb mit ,blte und jungen ,blttern4 a1 b ,staubbltter1 c weibliche ,blte1 d ,frucht1 e ,steinkern daraus1 f derselbe im ,querschnitt1 g im ,lngsschnitt nach ,ausbildung des ,embryo1 h weibliche ,blte mit ausnahmsweise zahlreichen gestielten ,samenanlagen4 -- ,mnnliche ,blte und c in nat4 ,gr41 d ein wenig verkleinert1 die brige ,figur vergrert4 ,nach ,l4 ,c4 ,,richard1 a-d nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,der ,mangel an ,tracheen im ,holz1 wie in den ,gefteilen der jungen ,pflnzchen1 ist in anatomischer ,hinsicht charakteristisch4 ,groe ,tracheden mit eigenartigen ,hoftpfeln besonders auf den radialen ,lngswnden vertreten ihre ,stelle und bilden ,holzkrper von auerordentlicher ,gleichmigkeit4 ,der ,mehrzahl der ,koniferen ist reicher ,harzgehalt in allen ,teilen eigen4 ,die ,nadelhlzer sind im ,gegensatz zu den ,cycadinae meist ,bewohner gemigter ,zonen1 auch gehren sie mit zu den am weitesten gegen den ,pol vordringenden ,baumformen4 ,wo sie innerhalb der ,wendekreise auftreten1 handelt es sich meist um ,arten1 die hoch ins ,gebirge hinaufsteigen4 ,nach den ,verschiedenheiten ihrer ,bltenbildung werden die ,koniferen auf zwei ,familien verteilt4 ,die ,taxaceae sind charakterisiert durch weibliche ,blten mit einem oder wenigen ,makrosporangien1 die in der ,regel mit einem ,arillus versehen sind4 ,diese ,blten pflegen nicht zapfenfrmig zu sein4 ,die ,mehrzahl der ,vertreter hat dizische ,geschlechtsverteilung4 ,die ,pinaceae dagegen fhren mehrere ,samenanlagen in jeder weiblichen ,blte1 welche aus zahlreichen1 an einer ,spindel zu ,zapfen vereinigten ,sporophyllen gebildet wird4 ,ein ,arillus fehlt1 und die ,geschlechtsverteilung ist meist monzisch4 ,illustration3 ,fig4 #eii4 ,taxus baccata4 ,a ,habitusbild eines ,zweiges mit weiblichen ,blten1 bei 99 zwei ,samenanlagen an demselben ,primansprchen4 ,nat4 ,gr4 ,b ,ein ,blatt mit achselstndiger ,samenanlage4 ,vergr4 #b4 ,c ,lngsschnitt durch die gemeinsame ,mediane des ,priman- und ,sekundansprchens1 v ,vegetationskegel des ,primansprchens1 a ,arillusanlage1 e ,embryosackanlage1 n ,nucellus1 i ,integument1 m ,mikropyle4 ,vergr4 #dh4 -- ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,giftig4 ,familie ,taxaceae4 ,die ,angehrigen der ,taxaceen sind in verschiedenen kleinen ,gattungen teils auf der nrdlichen ,hemisphre1 wie ,taxus1 ,torreya1 ,cephalotaxus1 vorwiegend aber in zahlreichen ,gattungen auf der sdlichen ,hemisphre verbreitet4 ,als wichtigste von diesen ist die ,gattung ,podocarpus zu nennen1 deren zahlreiche ,arten sich als stattliche ,bume in den ,bergwaldungen meist der asiatischen ,tropen finden und in den gemigten ,zonen ,ostasiens und der australisch-neuseelndischen ,inselwelt eine weite ,verbreitung besitzen4 ,ihre weiblichen ,blten sind kleine ,sprosse1 deren ,sporophylle fleischig anschwellen2 #a oder #b davon tragen je eine anatrope1 von fleischig werdendem ,arillus umhllte ,samenanlage auf dem ,gipfel4 ,die auf demselben oder auf einem anderen ,individuum vorhandenen mnnlichen ,blten stellen kleine aufgerichtete ,zpfchen dar1 die mit zahlreichen ,mikrosporophyllen besetzt sind4 ,jedes ,sporophyll trgt unterseits zwei ,sporangien1 deren ,mikrosporen mit ,flugblasen versehen sind4 ,die ,eibe1 ,taxus baccata1 ist die einzige in ,europa vorhandene ,art der ,familie 7,fig4 #eii1 #fjj74 ,jetzt vielfach in ,anlagen gepflanzt1 hat sie frher eine groe ,verbreitung als immergrnes ,unterholz unserer ,wlder besessen4 ,einzelne mchtige ,exemplare finden sich in ,nord- und ,mitteldeutschland noch vor1 grere ,bestnde sind wohl nur sprlich erhalten geblieben4 ,der ,baum erreicht eine ,hhe von etwa #aj m4 ,seine ,zweige sind smtlich als ,langtriebe ausgebildet und tragen an den aufstrebenden ,hauptsten allseitig1 an den wagerecht ausgebreiteten ,seitenzweigen nach rechts und links gescheitelt1 flache ,nadelbltter von mehrjhriger ,dauer4 ,der ,baum ist dizisch4 ,die ,blten sitzen auf der ,unterseite der ,zweige und entstehen als ,achselsprosse vorjhriger ,nadeln4 ,mnnliche ,blten werden von einer ,anzahl ,schuppenbltter am ,grunde umhllt und enthalten etwa #aj schildfrmige ,staubbltter1 mit je #e-i ,pollenscken 7,fig4 #fjj ,a74 ,bei ihrer ffnung wird die ,auenwand nach ,lsung an der ,basis und den ,seiten zurckgeschlagen2 so hnelt das ,staubblatt einem nach unten aufgespannten ,schirm1 in dessen ,hhlung die ausgefallenen ,pollenmassen liegen bleiben1 bis der ,wind sie entfhrt4 ,die ,pollenkrner von ,taxus entbehren der ,flugblasen4 ,weibliche ,blten 7,fig4 #eii7 entstehen meist einzeln als sekundrer ,achselspro der obersten ,schuppe eines primren ,triebes1 dessen zur ,seite gedrngter ,vegetationskegel sich nicht weiter entwickelt4 ,sie bestehen aus einer einzigen atropen ,samenanlage1 die von einem ,integument umhllt wird4 ,die den ,gymnospermen eigene ,tropfenausscheidung aus der ,mikropyle ist hier besonders gut zu beobachten4 ,whrend der ,samenentwicklung bildet sich ein fleischiger ,arillus aus1 der als hochroter ,becher den reifen ,samen umgibt4 ,das ,laub und der ,samen1 nicht aber der ihrer ,verbreitung durch ,vgel dienende se ,arillus1 sind giftig4 ,illustration3 ,fig4 #fjj4 ,taxus baccata mit ,frchten4 nat4 ,gr4 ,a ,mnnliche ,blte nach ,,richard4 -- ,giftig4 ,familie ,pinaceae4 ,in der ,familie der ,pinaceen sind die wichtigsten ,nadelholzbume enthalten1 die sich nach ,verschiedenheiten der ,blattstellung und ,lage der ,samenanlagen auf zwei ,unterfamilien verteilen lassen4 ,alle ,formen mit gegenstndigen oder quirlstndigen ,blttern fassen wir als ,cupressineae zusammen4 ,diesen kommt auch eine aufrechte ,stellung ihrer ,samenanlagen zu4 ,alle ,formen mit wechselstndigen ,blttern bilden die ,unterfamilie der ,abietineae1 welche fast ausnahmslos umgewendete ,samenanlagen besitzen4 ,unterfamilie ,cupressineae4 ,die ,cupressineen haben teils quirlstndige ,nadeln1 wie unser ,wacholder 7,fig4 #fja71 teils schuppenfrmige und dann dekussiert stehende ,bltter wie ,thuja-,arten und ,juniperus sabina 7,fig4 #fjb74 ,doch zeigen die ,keimpflanzen von ,thuja noch nadelfrmige ,bltter1 und einzelne ,zweige der schuppig bebltterten ,juniperus-,arten fallen ebenfalls hufig auf ,nadelbltter und dreizhlige ,blattquirle zurck1 so da man diese als ltere ,blattform aller ,cupressineen zu betrachten berechtigt ist4 ,taxodium distichum trgt zweizeilig bebltterte hinfllige ,kurztriebe4 ,die ,blten der ,cupressineen sind monzisch1 nur bei ,juniperus meist dizisch verteilt4 ,die mnnlichen sind bei ,juniperus communis blattachselstndig4 ,der kleine ,spro beginnt mit einer ,anzahl anliegender ,schuppenbltter 7,fig4 #fja ,aa7 und endet mit einigen ,wirteln von schildfrmigen ,sporophyllen c1 die auf der ,unterseite je #b bis #d ,mikrosporangien 7d7 tragen1 welch letztere sich mit einem vertikalen1 in ,lngsrichtung des ,sporophylls verlaufenden ,ri ffnen4 ,die ,stellung der weiblichen ,blten ist die gleiche4 ,auf die ,hlle der ,schuppenbltter 7,fig4 #fja ,b7 folgt ein ,quirl ,fruchtbltter 7,fig4 #fja ,cb72 jedes trgt schrg vor der ,mittellinie eine aufrechte ,samenanlage c4 ,nach der ,befruchtung geht hauptschlich aus dem ,grunde der ,sporophylle fleischiges ,parenchym hervor1 welches die drei ,makrosporangien emporhebt und sich zwischen sie eindrngt1 ohne jedoch den freien ,raum ganz auszufllen4 ,die drei ,fruchtbltter wachsen dann ber den ,samenanlagen vllig zusammen4 ,eine ,verwachsungsnarbe auf dem ,scheitel kennzeichnet noch an der reifen ,beerenfrucht die ,grenzen der ,fruchtbltter4 brigens ist ,juniperus die einzige ,gattung der ,cupressineen mit ,beerenfrchten2 die anderen wie ,cupressus1 ,thuja1 ,taxodium tragen ,zpfchen und fhren ihre ,samenanlage auf einer kaum abgegliederten ,wucherung der ,zapfenschuppen4 ,illustration3 ,fig4 #fja4 ,juniperus communis4 nat4 ,gr4 -- ,zweig mit ,frchten und ,zweig mit mnnlichen ,blten4 -- ,offizinell4 ,a ,mnnliche ,blte1 ,b fertiler ,zweig mit weiblicher ,blte1 ,c weibliche ,blte1 ein ,fruchtblatt zurckgeschlagen1 ,d ,frucht nach ,,berg und ,,schmidt4 ,juniperus communis1 der ,wacholder1 ist ein auf der ganzen nrdlichen ,hemisphre verbreiteter1 stellenweise sehr hufiger ,strauch4 ,juniperus sabina1 der ,sadebaum 7,fig4 #fjb71 findet sich in den ,alpen und sonstigen mittel- und sdeuropischen ,gebirgen als niederliegender ,strauch4 ,die ,zypresse1 ,cupressus sempervirens1 ist im ,mittelmeergebiet zu ,hause4 ,thuja-,arten1 ,lebensbume genannt1 werden als ,zierstrucher und ,bume bei uns angepflanzt4 ,das sommergrne ,taxodium distichum bildet ausgedehnte ,sumpfwlder an den ,nordksten des mexikanischen ,golfes von ,florida bis ,galveston1 whrend das immergrne ,taxodium mexicanum auf dem mexikanischen ,hochplateau weit verbreitet ist1 in zum ,teil mchtigen ,exemplaren1 wie dem groen ,baum von ,tule81 der von ,,humboldt auf #djjj ,jahre geschtzt1 bei #ej m ,hhe #dd m ,stammumfang besitzt 7,fig4 #fjc74 ,illustration3 ,fig4 #fjb4 ,zweig von ,juniperus ,sabina mit ,frchten4 -- ,offizinell und giftig4 ,gez4 ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #fjc4 ,taxodium mexicanum auf dem ,kirchhofe ,sa4 ,maria de ,tule bei ,oaxaka4 ,der groe ,baum von ,tule1 einer der ltesten ,bume der ,erde4 ,nach einer ,photographie4 ,unterfamilie ,abietineae4 ,die mnnlichen ,blten 7vgl4 ,s4 #dgi7 bestehen lediglich aus einer am ,grunde mit ,schuppenblttern besetzten ,achse1 an der zahlreiche ,staubbltter sich finden1 die auf ihrer ,unterseite ,pollenscke tragen4 ,ihre ,zahl ist bei den ,abietineen im engeren ,sinne auf zwei beschrnkt1 sie steigt bei ,agathis und ,araucaria auf #e-ae4 ,die ,mikrosporen haben meist ,flugblasen4 ,weibliche ,blten stellen durchweg ,zapfen dar1 sie bestehen also aus einer ,achse und ,zapfenschuppen1 den ,makrosporophyllen4 ,bei ,agathis und ,araucaria trgt jede ,schuppe eine anatrope ,samenanlage an der ,basis4 -- hnlich liegen die ,verhltnisse bei ,sequoia und ,sciadopitys1 deren ,schuppen aber stets mehrere 7#d-i7 anatrope ,samenanlagen auf einem sich schrfer abhebenden ,auswuchs tragen4 ,bei den ,abietineen im engeren ,sinne ist die ,trennung dieses ,auswuchses von der ,schuppe weiter durchgefhrt2 man findet eine zweite1 mit der ,zapfenschuppe am ,grunde verbundene innere ,schuppe1 welche die beiden1 stets anatropen ,samenanlagen trgt4 ,die uere ,schuppe heit ,deckschuppe1 die innere ,fruchtschuppe 7,fig4 #fjd ,c1 #fje #e74 ,die ,fruchtschuppe wird erheblich strker ausgebildet4 ,sie ist der verholzende1 die ,samenanlage schtzende ,teil4 ,schon zur ,zeit der ,blte wird meist die ,deckschuppe von der ,fruchtschuppe berdeckt und erst bei genauer ,untersuchung kenntlich4 ,doch gibt es einige ,arten1 z4 ,b4 ,abies-,arten 7,fig4 #fjd71 ,pseudotsuga ,douglasi usw41 welche die ,deckschuppe stets und in jedem ,alter des ,zapfens zwischen den ,fruchtschuppen deutlich hervortreten lassen4 ,wichtige ,gattungen und ,arten3 ,agathis 7,dammara7 ist im ,malayischen ,archipel und bis nach ,neuseeland hinber verbreitet4 ,agathis australis und ,a4 ,dammara liefern ,kauri-,kopal1 jedoch nicht das ,dammaraharz4 ,araucaria brasiliana und ,a4 imbricata sind stattliche ,waldbume ,sdamerikas4 ,zur ,gattung ,sequoia gehren die gewaltigen ,baumgestalten der ,mammutbume aus der kalifornischen ,sierra ,nevada1 ,sequoia gigantea1 deren ,stmme ber #ajj m ,hhe und #ab m ,durchmesser erreichen1 und die schne1 jener an ,hhe und ,dicke kaum nachstehende ,s4 sempervirens der ,kstengebirge4 ,illustration3 ,fig4 #fjd4 ,abies pectinata4 ,a ,mnnliche ,blte1 f ,schuppen1 h ,sporophylle4 ,b ,deck- d und ,fruchtschuppe fr von oben1 ,c dieselben von unten4 ,sa ,geflgelte ,samen4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,offizinell4 ,d ,abies ,nordmanniana mit reifen1 zum ,teil zerfallenen ,zapfen1 verkl4 aus ,,engler-,,prantl4 ,heimische ,waldbume3 ,die ,edeltanne 7,fig4 #fjd ,a-,c71 ,abies pectinata1 ihrer hellen ,rinde wegen auch ,weitanne genannt1 ist in den mittel- und sdeuropischen ,gebirgen zu ,hause4 ,der ,baum fhrt in der vegetativen ,region nur ,langtriebe4 ,flache1 unterseits mit zwei weien ,streifen versehene ,nadeln1 deren ,spitze ausgerandet ist1 stehen mehr oder weniger allseitig an dem ,zweige1 werden aber an den wagerechten1 von oben belichteten ,seitensten durch ,drehung ihres ,grundes gescheitelt4 ,sie bleiben #f-h ,jahre erhalten1 sollen bisweilen sogar #ae ,jahre alt werden4 ,mnnliche ,blten entstehen achselstndig auf der ,unterseite oder den ,flanken des ,sprosses4 ,sie wachsen abwrts1 so da ihre der ,sporophyll-,unterseite eingesenkten ,pollenscke aufwrts schauen4 ,durch eine schrge ,lngsspalte geffnet1 klafft die ,wandung weit auseinander1 und die ,mikrosporen knnen leicht herausfallen4 ,weibliche ,blten entspringen oberseits und sind steil aufgerichtet4 ,die ,deckschuppe ist hier etwas lnger als die viel breitere ,fruchtschuppe4 ,befruchtete ,zapfen behalten ihre aufrechte ,stellung2 die ,schuppen fallen bei der ,reife von der ,spindel ab1 wobei die ,samen frei werden4 ,ihre ,ausbildung erfordert ein ,jahr4 ,abies ,nordmanniana aus dem ,kaukasus 7,fig4 #fjd ,d71 ,a4 concolor1 ,a4 balsamea1 ,a4 nobilis1 alle drei aus ,nordamerika1 sind in ,parkanlagen anzutreffen4 ,picea excelsa1 die ,fichte 7oder ,rottanne7 7,fig4 #fje71 eine stattliche pyramidale ,baumgestalt unserer ,wlder4 ,kurztriebe fehlen4 ,langtriebe allseitig mit vierkantigen spitzen ,nadeln besetzt1 die #e-g ,jahre1 an ,haupttrieben bis #ab ,jahre alt werden4 ,mnnliche ,blten meist an den ,flanken vorjhriger ,triebe4 ,sie krmmen sich zur ,bltezeit aufwrts4 ,beide ,pollenscke ffnen sich durch einen ,lngsri4 ,weibliche ,zapfen stehen endstndig an vorjhrigen ,trieben desselben ,individuums1 meist dem ,gipfel genhert2 sie sind zur ,bltezeit gerade aufgerichtet4 ,die reifen ,zapfen hngen und entlassen die ,samen zwischen den geffneten ,schuppen hindurch1 fallen dann als ,ganzes ab2 ebenso verhlt sich ,tsuga canadensis1 die ,hemlokstanne84 ,die ,samenentwicklung ist einjhrig4 ,picea orientalis aus ,kleinasien1 die serbische ,picea omorica und ,picea alba aus ,nordamerika1 ferner ,picea engelmannii und ,picea pungens2 beide als ,blautannen8 bekannt1 werden hufig angepflanzt4 ,larix europaea1 die ,lrche 7,fig4 #fjg71 gehrt zu den wenigen laubabwerfenden ,koniferen4 ,sie erneuert ihre zarten1 kaum xerophilen ,nadeln jhrlich4 ,ihre ,triebe sind in ,langtriebe und ,kurztriebe gegliedert4 ,erstere1 allseitig mit schmalen1 linealen ,laubblttern bestanden1 setzen die ,verzweigung des pyramidenfrmigen ,baumes1 dessen ,seitenzweige oft tief herabhngen1 fort4 ,kurztriebe entstehen in den ,blattachseln an vorjhrigen ,langtrieben2 sie bestehen aus einer ,rosette von #cj bis #dj ,blttern1 denen der ,langtriebe hnlich1 nur etwas krzer4 ,die ,blten entsprechen in ihrer ,stellung einem ,kurztriebe4 ,mnnliche ,blten sind nach vlliger ,entwicklung abwrts gekrmmt1 sie ffnen ihre aufwrts schauenden ,pollenscke wie bei ,abies4 ,die weiblichen ,zapfen stehen aufgerichtet1 sie reifen in einem ,jahr4 ,cedrus-,arten1 immergrne ,waldbume des ,atlas1 ,libanon und ,himalaya1 sind in ,west- und ,sddeutschland in ,anlagen anzutreffen4 ,illustration3 ,fig4 #fje4 ,picea excelsa4 nat4 ,gr4 #a ,zweig mit mnnlichen ,blten4 #b ,endstndige weibliche ,blte4 #c ,hngender ,fruchtzapfen4 #d ,mikrosporophyll4 #e ,makrosporophyll1 ,deckschuppe d von der nach auen umgeschlagenen greren ,fruchtschuppe fr berdeckt1 eine ,samenanlage am ,grunde der letzteren4 #f ,reifer ,samen mit ,flughaut aus einer abgelsten ,lamelle der ,fruchtschuppe gebildet4 #d-f vergr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fjf4 ,pinus silvestris4 nat4 ,gr4 #a ,neuer ,jahrestrieb am ,gipfel eines mit zahlreichen ,kurztrieben besetzten ,langtriebes4 ,am ,grunde des jungen ,langtriebes viele mnnliche ,blten je an ,stelle eines ,kurztriebes2 weiter oben brunliche ,schuppenbltter mit je einer ,kurztriebanlage in der ,achsel4 #b ,ebenso1 jedoch eine weibliche aufgerichtete ,blte am ,gipfel an ,stelle eines ,langtriebes4 ,zwei vorjhrige1 unreife1 grne ,zapfen1 umgebogen1 am ,gipfel des vorjhrigen ,langtriebes4 #c ,zapfen des vorvorigen ,jahres aufgesprungen1 um die reifen ,samen zu entlassen4 #d ,ein ,mikrosporophyll4 #e ,makrosporophyll von der ,oberseite1 zeigt ,fruchtschuppe mit zwei ,samenanlagen am ,grunde4 #f ,dasselbe von der ,unterseite1 die kleine ,deckschuppe unter der ,fruchtschuppe freigelegt4 #g ,reifer ,samen mit dem von den ,oberflchenschichten der ,fruchtschuppe abgespaltenen ,flgel4 #d-g vergr4 ,offizinell4 ,die hchste ,differenzierung der vegetativen ,organe ist in der ,gattung ,pinus zu finden4 ,pinus silvestris1 unsere gewhnliche ,kiefer 7,fig4 #fjf71 mag als ,beispiel dienen4 ,junge1 #a bis #b;jhrige ,keimpflanzen fhren nach ,verlust der zahlreichen ,keimbltter 7,fig4 #eib7 regelmig benadelte ,langtriebe4 ,an den lteren ,exemplaren geht diese ,benadelung vllig verloren und wird durch brunliche ,schuppenbltter ersetzt1 in deren ,achseln die von hutigen ,niederblttern umscheideten zweinadeligen ,kurztriebe stehen 7vgl4 ,figurenerkl4 #fjf74 ,die ,nadeln fallen im #c4 ,jahre ab4 ,die ,samen reifen im #b4 ,jahre4 ,sie werden durch ffnung ihrer bis dahin fest aufeinander gepreten ,fruchtschuppen frei4 ,der ,zapfen fllt dann als ,ganzes vom ,baume4 ,pinus montana1 ,zwergkiefer unserer ,gebirge4 ,p4 ,laricio1 die ,schwarzkiefer1 aus ,niedersterreich4 ,p4 ,pinea1 ,pinie1 und ,p4 ,cembra1 ,arve1 beide1 wie auch ,p4 ,lambertiana1 ,zuckerkiefer aus ,nordamerika mit ebaren ,samen4 ,arve1 ,zuckerkiefer und die amerikanische ,p4 ,strobus1 ,weymouthskiefer mit fnfbltterigen ,kurztrieben4 ,giftig3 ,juniperus sabina1 der ,sadebaum und ,taxus baccata1 die ,eibe4 ,offizinell3 ,juniperus communis3 ,fructus ,juniperi 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,oleum ,juniperi 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,lignum ,juniperi 7,pharm4 austr41 helv471 ,juniperus oxycedrus3 ,oleum cadinum 7,pharm4 helv474 -- ,juniperus ,sabina3 ,herba ,sabinae 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,larix europaea3 ,terebinthina veneta 7,pharm4 helv474 -- ,larix sibirica 7,nordruland1 ,sibirien73 ,pix liquida 7,pharm4 germ474 ,verschiedene ,pinus-,arten1 wie ,p4 silvestris1 ,laricio1 ,pinaster1 ,taeda1 australis1 cubensis usw41 wie auch ,abies pectinata und ,picea excelsa liefern ,terebinthina1 ,kolophonium1 ,ol4 ,terebinthina1 ,pix liquida 7,pharm4 germ41 austr41 helv472 ,pinus montana liefert ,ol4 ,pini ,pumilionis 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,pinus silvestris3 ,turio ,pini 7,pharm4 helv474 -- ,callitris quadrivalvis3 ,sandaraca 7,pharm4 austr474 ,illustration3 ,fig4 #fjg4 ,larix europaea4 ,vorjhrige ,langtriebe1 rechts vegetative ,kurztriebe tragend1 links mnnliche und weibliche ,blten an ihrer ,stelle4 ,offizinell4 ,aus ,,engler-,,prantl4 ,die einzige ,familie der #d4 ,ordnung1 ,gnetinae1 ist die der ,gnetaceae4 ,nur drei ,gattungen gehren ihr an3 ,ephedra 7,fig4 #fjh71 blattlose ,strucher wrmerer1 trockener ,gegenden1 vorwiegend der nrdlichen ,hemisphre1 ,welwitschia 7,fig4 #fji7 mit der einzigen ,art ,w4 mirabilis aus den ,wsten ,sdwestafrikas1 welche auer den hinflligen ,kotyledonen zeitlebens nur ein einziges ,paar meterlanger1 am ,grunde fortwhrend nachwachsender ,bltter an dem nur gerade ber die ,erdoberflche ragenden1 keulig angeschwollenen ,stammscheitel hervorbringt1 und ,gnetum 7,fig4 #faa7 mit paarig gestellten1 breiten1 netzadrigen ,laubblttern versehene ,bume und ,lianen der ,tropen4 ,diese so verschieden aussehenden ,gattungen stimmen berein in dem ,besitze gegenstndiger ,bltter 7bei ,ephedra auf ,schuppen beschrnkt71 in der ,entwicklung echter ,tracheen im sekundren ,holz und ,fehlen der ,harzgnge1 endlich in dem ,auftreten einer ,hlle in den meist dizisch verteilten ,blten 7,fig4 #faj74 ,der ,besitz dieser ,bltenhlle verbietet es1 die ,gnetaceenzapfen als ,blten anzusprechen2 es liegen hier also ,infloreszenzen vor1 und die ,gnetaceenzapfen wren den ,koniferenzapfen nicht homolog zu setzen4 ,wegen naher ,beziehungen ihrer ,entwicklung sowohl zu den ,gymnospermen wie zu den ,angiospermen ist die ,familie geeignet1 den bergang zu vermitteln4 ,auch ist bei allen drei ,gattungen ,insektenbesuch der ,blten beobachtet worden1 der zur ,zeit freilich nur bei ,ephedra campylopoda zur ,bestubung zu fhren scheint4 ber die ,entwicklung der ,geschlechtsgeneration vgl4 ,s4 #dib4 ,die fossilen ,gymnospermen#dgc4 ,reste von ,gymnospermen sind1 im ,gegensatz zu ,pteridophyten1 in den ltesten palozoischen ,schichten1 dem ,kambrium und ,silur1 bisher nicht gefunden2 sie treten zuerst im ,devon auf1 jedoch nur spurenweise1 und erreichen erst in der ,steinkohlenflora grere ,bedeutung4 ,von den ,cycadofilices1 ,stmmen mit sekundrem ,dickenwachstum und farnhnlicher ,belaubung1 welche bisher immer den ,pteridophyten zugerechnet wurden1 trennen ,,oliver und ,,scott neuerdings die ,pteridospermeae ab1 die sie kurz als farnhnliche ,samenpflanzen charakterisieren4 ,diese sind im ,anschlu an die ,pteridophyten ,s4 #dfa behandelt4 ,illustration3 ,fig4 #fjh4 ,ephedra altissima4 #a ,habitus eines mnnlichen ,bltenstandes und #b eines unreifen ,fruchtstandes4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #fji4 ,welwitschia mirabilis4 ,jngere ,pflanze nach ,,engler-,,prantl1 stark verkleinert4 ,illustration3 ,fig4 #faj4 ,a ,ephedra altissima4 ,mnnliche ,blte4 ,vergr4 #af4 pg ,perigon1 b ,blatt4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 -- ,b ,lngsschnitt durch eine weibliche ,blte von ,gnetum gnemon4 ,nach ,j4 ,p4 ,,lotsy4 ,vergr4 #cb4 n ,nucellus1 ii inneres1 ai ueres ,integument1 pg eine weitere integumentartige ,hlle1 die als ,perigon gedeutet worden ist4 ,illustration3 ,fig4 #faa4 ,gnetum gnemon4 ,zweig mit mnnlichen ,bltenstnden aus zahlreichen akropetal aufsteigenden ,wirteln bestehend1 deren jeder ber den in ,spiralen angeordneten mnnlichen ,blten eine ,reihe steriler weiblicher ,blten trgt4 nat4 ,gr4 ,cordaitaceae4 ,ein auf die palozoischen ,epochen beschrnkter1 hchst eigenartiger ,typus ist ,cordaites4 ,dank der vorzglichen ,erhaltung ist ,cordaites morphologisch fast ebenso genau bekannt1 wie die jetzt lebenden ,gymnospermen4 ,es waren hohe verzweigte ,bume mit handfrmig schmalen oder breiteren1 ganzrandigen oder wenig gelappten parallelnervigen ,blttern1 die am ,zweigende schopfig gehuft stehen1 und mit ,blten1 die von denen der jetzigen ,gymnospermen sehr abweichen4 ,mnnliche wie weibliche ,blten sind je in hrenfrmigen1 achselstndigen ,bltenstnden zu mehreren vereinigt4 ,die weiblichen ,blten bestehen lediglich aus einer atropen ,samenanlage1 die das in der ,achsel eines ,hochblattes befindliche ,fruchtblatt aufbraucht4 ,die ,hochbltter gleichen den vegetativen ,laubblttern 7,fig4 #fab1 #c1 #d74 ,am ,scheitel des ,nucellus ist eine tiefe ,pollenkammer eingesenkt1 in der vielfach ,pollenkrner angetroffen werden4 ,die mnnlichen ,blten schlieen kleine ,sprosse ab1 die von zahlreichen sterilen ,hochblttern umhllt sind und am ,vegetationspunkt nacheinander zahlreiche mit #b-d ,antheren gekrnte ,staubbltter hervorbringen 7,fig4 #fib1 #a1 #b74 ,phylogenetisch wichtig ist der ,umstand1 da das mnnliche ,prothallium einen mehrzelligen ,gewebekrper darstellt4 ,die ,struktur der ,samenanlagen und der ,samen zeigt ebenfalls groe hnlichkeit mit ,cycas4 ,neben wenig zahlreichen ,resten 7,cycadites1 ,dicranophyllum71 welche man in dieselbe ,verwandtschaft rechnen mag1 stellt ,cordaites im ganzen ,karbon den am reichsten entwickelten ,gymnospermentypus dar4 ,erst im unteren ,rotliegenden zeigen sich zweifellose ,cycadophyten4 ,illustration3 ,fig4 #fab4 #a4 ,cordaites subglomeratus4 ,lngsschliff einer mnnlichen ,bltenknospe4 b ,hllbltter4 a ,staubbltter mit mehreren ,antheren4 #b4 ,ein ,pollenkorn4 ,die ,prothalliumzelle durch gebogene ,wand abgeteilt2 der ,rest des ,kornes in zahlreiche ,zellen zerlegt4 #c4 ,c4 ,williamsoni4 ,lngsschliff eines ,fruchtsprosses4 b ,bltter1 s ,samenlngsschliff4 #d4 ,g4 ,grand',euryi4 ,lngsschliff durch eine ,samenanlage mit tiefer ,pollenkammer im ,nucellus1 die mehrere ,pollenkrner enthlt4 ,nach ,b4 ,,renault4 ,mit dem ,beginn der mesozoischen ,schichten schwinden die ,cordaiten4 ,die ,gymnospermenflora geht mit ,cycadophyten1 ,ginkgoinen und ,koniferen erloschener ,typen durch die ,trias hindurch und findet im ,jura eine mchtige ,entwicklung4 ,die ,ginkgoinen und die ,cycadophyten erreichen hier ihren ,hhepunkt4 ,bennettitaceae4 ber das ,aussehen und die hohe ,entwicklungsstufe mesozoischer ,cycadophyten berichtet auf ,grund reichen1 in ,nordamerika gefundenen und von ,,wieland bearbeiteten ,materiales ,,scott4 ,es handelt sich um ,bennettites-,arten1 deren aus ,europa frher bekannt gewordene ,frchte hermaphrodite ,blten bereits hatten vermuten lassen2 die von dem amerikanischen ,autor angewandte ,benennung ,cycadeoidea ist also mit ,bennettites synonym4 ,niedrige1 zum ,teil verzweigte ,stmme1 im ,aussehen und der ,bebltterung den lebenden ,cycadaceen hnlich1 tragen #ab cm lange hermaphrodite ,blten4 ,hundert oder mehr spiralig angeordnete ,perianthbltter umschlieen einen ,wirtel von #ah-bj ,mikrosporophyllen1 die am ,grunde zu einer tief ausgehhlten ,schssel verwachsen sind1 in deren ,mitte sich das ,gynceum erhebt 7,fig4 #fac74 ,die gefiederten1 #aj cm langen ,mikrosporophylle erinnern an ,farnbltter1 ebenso ihre ,mikrosporangien an die ,sporangien der ,marattiaceen4 ,das ,gynceum besteht aus zahlreichen1 langgestielten1 atropen ,samenanlagen1 die von ,schuppenblttern umhllt und durch nach oben stark verdickte ,wnde voneinander getrennt werden1 jedoch die ,mikropyle frei nach auen mnden lassen4 ,die reifen ,samen enthalten einen hochentwickelten dikotylen ,embryo und entbehren des ,endosperms2 sie werden von den an ihren ueren ,enden sich zusammenfgenden ,schuppen wie von einem ,fruchtknoten eingeschlossen 7,fig4 #fad74 ,wie die palozoischen ,pteridospermeen ,charaktere der ,farne und ,gymnospermen in sich vereinigen1 so finden sich in den mesozoischen ,bennettites- bzw4 ,cycadeoidea-,blten solche der ,angiospermen mit denen von ,gymnospermen und ,farnen zugleich verbunden4 ,illustration3 ,fig4 #fac4 ,rekonstruierter ,bltenlngsschnitt von ,cycadeoidea 7,bennettites7 ingens nach ,g4 ,r4 ,,wieland aus ,d4 ,h4 ,,scott4 ,im ,jura zeigen sich echte ,araucarien1 welche zu den lteren ,koniferen gehren4 ,im ,wealden herrschen unter den ,gymnospermen noch die ,cycadophyten und ,ginkgoinen mit einigen ,koniferen2 in der eigentlichen ,kreide treten die altertmlichen ,typen immer mehr zurck1 whrend die ,koniferen immer zahlreicher werden4 ,unter ihnen zeigen sich bereits jetzt noch lebende ,gattungen1 wie ,dammara1 ,sequoia1 ,pinus1 ,cedrus1 ,abies1 ,callitris usw4 ,auch die ,taxaceen scheinen vertreten zu sein1 doch ist die ,zugehrigkeit der ,reste zweifelhaft4 ,illustration3 ,fig4 #fad4 ,lngsschliff durch eine ,frucht von ,bennettites ,gibsonianus nach ,d4 ,h4 ,,scott4 ,die ,gymnospermen des ,tertirs gehren durchaus noch lebenden ,typen1 zum groen ,teil noch lebenden ,arten an4 ,koniferen sind vorherrschend2 von ,ginkgoinen ist nur ,ginkgo biloba vorhanden1 und zwar auch in ,europa1 zusammen mit anderen jetzt auf ,ostasien oder ,nordamerika beschrnkten ,arten1 wie ,cryptomeria japonica1 ,taxodium distichum1 ,sequoia gigantea und sempervirens1 ,pinus strobus usw4 ,auch eine ,angehrige der ,cycadaceae 7,encephalartos7 ist gefunden4 ,,ii4 ,klasse4 ,angiospermae#dgd4 ,bei den ,angiospermen ist die lange strittige ,frage1 ob die ,monokotyledonen oder die ,dikotyledonen voranzustellen seien1 zur ,zeit wohl dahin entschieden1 da man die ,monokotyledonen von den ,polycarpicae unter den ,dikotyledonen ableitet1 die in ,bltenorganisation1 anatomischem ,aufbau und verschiedenen morphologischen ,merkmalen mit monokotylen ,gewchsen bereinstimmen4 ,so wird man jetzt die ,dikotylen in der systematischen ,reihenfolge voranstellen und die ,monokotylen ihnen folgen lassen4 ,dafr ist auerdem entscheidend1 da ein bergang von den ,gymnospermen direkt zu den ,monokotylen vllig ausgeschlossen erscheint1 da dagegen eine ,anknpfung dikotyler ,pflanzen an die ,gymnospermen nicht ganz aussichtslos sein drfte4 ,wie sich in der ,entwicklung der mnnlichen und weiblichen ,organe ,parallelen und ,weiterbildungen zwischen ,gymnospermen und ,angiospermen erkennen lassen1 ist vorher ,s4 #dhf f4 dargestellt2 doch auch in der ,ausgestaltung der ganzen ,blten ergeben sich ,ableitungsmglichkeiten4 ,der ,versuch ,w,e,t,t,s,t,e,i,ns1 die einfachsten ,angiospermenblten1 etwa diejenigen der ,gattung ,casuarina1 von den ebenso einfachen ,infloreszenzen von ,ephedra abzuleiten1 leidet daran1 da1 wie wohl immer mehr die berzeugung durchdringt1 in den einfachen8 ,angiospermenblten durchweg reduzierte1 nicht aufsteigende ,reihen vorliegen4 ,so kann daran nicht mehr angeknpft werden1 trotz mancher verlockend erscheinenden ,einzelheiten1 wie ,insektenbestubung bei ,ephedra4 ,illustration3 ,fig4 #fae4 ,androgyne ,infloreszenz von ,gnetum hypothetisch auf einen ,wirtel beschrnkt 7vgl4 ,fig4 #faa1 ,s4 #ebj74 ,seitenansicht halb von oben4 ,sie beginnt mit einem sterilen ,brakteenpaar n1 zu dem das einzige fertile ,paar f dekussiert steht4 ,gez4 von ,n4 ,,patschovsky4 ,nach ,ablehnung dieses ,ableitungsversuches wird man sich an die ,polycarpicae erinnern mssen1 von denen ja zweifelsohne die ,reihe der ,monokotyledonen abgeleitet werden konnte4 ,zunchst ist der spiralige ,bltenaufbau der typischen ,polycarpicae ein starker ,hinweis darauf1 da hier die ,verbindung zu den spiraligen ,zapfenblten der ,koniferen liegen msse4 ,die stets monzische ,koniferenblte knnte man sich mit ,hilfe der androgynen ,bltenstnde von ,gnetum etwa in die hermaphrodite ,anordnung der angiospermen ,polycarpicaeblte bergefhrt denken1 wie ,fig4 #fae dies zu veranschaulichen sucht4 ,sie bietet direkt das ,vorbild einer ,polycarpicaeblte mit zahlreichen spiralig stehenden ,staubblttern und einigen apokarpen ,fruchtblttern1 ohne da daraus auf die phylogenetischen ,beziehungen geschlossen werden soll4 ,eine wesentliche ,sttze dieser ,anschauung wurde durch bltenbiologische ,befunde von ,,diels#dge gegeben1 der nachweisen konnte1 da ebenso wie gewisse sdafrikanische ,encephalartos-,arten auch einige zu den ,polycarpicae gehrige ,pflanzen durch ,kfer bestubt werden4 ,da nun die ,coleopteren die phylogenetisch ltesten bltenbesuchenden ,insekten1 an der ltesten lebenden ,gymnospermenfamilie als ,bestuber auftreten1 lt sich auf hnliches ,alter einiger ebenfalls von ,kfern bestubter ,polycarpicae schlieen4 #a4 ,unterklasse4 ,dicotylae4 ,die ,dikotylen sind bis auf vereinzelte ,ausnahmen mit zwei ,keimblttern versehen4 ,die ,unterschiede epigischer und hypogischer ,keimung sind ,s4 #ejg f4 besprochen4 ,der ,stamm besitzt in der ,regel kreisfrmig angeordnete offene ,leitbndel 7vgl4 ,s4 #abc u4 ,fig4 #afe71 die ,wurzel abwechselnd gelagerte ,gef- und ,siebteile auf dem ,querschnitte4 ,das in den ,leitbndeln des ,stammes und auf der ,innenseite der ,siebteile der ,wurzel enthaltene ,meristem wird bald zu einem geschlossenen ,ringe ergnzt1 der als ,kambium ein regelrechtes ,dickenwachstum der ,stmme und ,wurzeln vermittelt4 ,das typische ,dikotylenblatt ist mit mehr oder minder langem ,stiel versehen1 es besitzt hufig ,nebenbltter als ,auszweigungen des ,blattgrundes1 entbehrt aber meist einer ,scheide 7,ausnahme ,umbelliferen74 ,seine ,spreite ist einfach oder zusammengesetzt2 ihre ,gliederung kommt nur durch seitliche ,verzweigung der ,blattanlage zustande4 ,der ,blattrand ist von sehr verschiedenartiger ,form1 die ,nervatur in der ,regel netzartig 7,fig4 #abh1 ,s4 #ie74 ,illustration3 ,compositae ,sympetalae ,cucurbitacae ,cactaceae ,cistaceae ,loasaceae ,theaceae ,bixaceae ,cruciferae ,papaveraceae ,capparidaceae ,columniferae ,resedaceae ,myrtaceae ,lardizabalaceae ,oenotheraceae ,centrospermae ,berberideae ,rosaceae ,crassulaceae ,ranunculaceae ,saxifragaceae ,menispermaceae ,monocotylae ,leguminosae ,nymphaeaceae ,anonaceae ,myristicaceae ,aristolochiaceae ,lauraceae ,magnoliaceae ,calycanthaceae ,monimiaceae ,pinaceae ,stammbaum der ,dikotylen1 besonders der ,polycarpicae und ,verwandten1 nach serodiagnostischen ,untersuchungen von ,,carl ,,mez 7modifiziert74 ,die ,dikotylenblten sind in den typischen ,fllen fnfzhlig und fnfwirtelig1 doch finden sich abweichende ,formen in groer ,menge4 ,sie entsprechen in regelmig gebauten ,vertretern der ,formel ,k #e ,c #e ,a#e #e ,g #e4 ,neben diesen morphologischen und biologischen ,gesichtspunkten erfordert aber auch die von der ,knigsberger ,schule durchgefhrte serodiagnostische ,methode#dgf eine ,bercksichtigung1 die von sich behauptet1 da sie sich nicht auf unsichere und den ,einflssen der ,auenwelt direkt ausgesetzte1 deshalb eventuell konvergent ausgebildete ,eigenschaften der ,lebewesen bezieht1 sondern auf wirkliche ,verwandtschaftsverhltnisse1 nmlich auf die chemischen ,verwandtschaften der ,eiweistoffe84 ,diese ,methode beruht auf den ,erfahrungen der ,immunittslehre4 ,wenn im tierischen ,blut1 oder besser ,serum1 durch gewisse eingefhrte giftige ,eiweistoffe automatisch antitoxisch wirkende ,eiweiverbindungen oder ,antigene gebildet werden und diese ,antigene innerhalb grerer ,verwandtschaftsreihen bei gleichem ,eingriff die gleichen sind1 so wird man auch umgekehrt aus einer ,antigengleichheit auf eine ,verwandtschaft der betreffenden eingefhrten ,eiweikrper zurckschlieen drfen4 ,und wenn es auf diese ,weise gelungen ist1 die ,eiweistoffe verschiedener ,vogeleier voneinander zu unterscheiden und die ,blutsverwandtschaft der ,menschen mit den ,menschenaffen serodiagnostisch festgestellt werden konnte1 so mte es auch mglich sein1 auf gleichem ,wege 7durch ,tierversuche7 die ,beziehungen verschiedener ,pflanzeneiweie zu bestimmen4 ,wenn dann die ,vorsicht beobachtet wird1 da stets erst beim ,gelingen auch des reziproken ,versuches das ,resultat als gltig angenommen wird1 so ist damit ein gewisser ,grad von ,sicherheit erreicht2 d4 h4 also1 wenn etwa die ,antigene von ,pinus und den ,magnoliaceen eine ,eiweigleichheit ergeben1 so mu verlangt werden1 da ebenso das ,magnoliaceen-,serum die ,abietineen oder ,pinusarten als verwandte ,gruppen anzeigt4 ,wegen aller ,einzelheiten mu auf die einschlgige ,literatur verwiesen werden4 ,wenn wir also den ,versuch machen1 die ,ergebnisse dieser serodiagnostischen ,untersuchungen in der ,form von ,stammbumen dem ,system unterzulegen1 so wird das um so unbedenklicher dort geschehen knnen1 wo die ,morphologie schon vorher dieselbe ,richtung eingeschlagen hatte1 whrend dort1 wo das nicht der ,fall ist1 die ntige ,reserve beobachtet werden mu4 ,da der ,plan dieses ,buches eine ,bercksichtigung nur der offizinell und wissenschaftlich wichtigen ,familien vorsieht1 so sollen die vollstndig mitgeteilten serodiagnostischen ,stammbume nur dazu dienen1 das vorliegende ,material gleichsam als ,gerippe zu geben1 das der fraglichen ,familie ihren ,standplatz anweist4 ,a4 ,choripetalae 7getrennt blttrige ,blumenkrone74 #a4 ,ordnung4 ,polycarpicae4 ,hermaphrodite1 meist lebhaft gefrbte ,blten4 ,eine starke ,verlngerung der ,bltenachse mit spiralig daran aufgereihten freien einzelnen ,bltenteilen des ,perianths1 der ,staubbltter und der apokarpen ,fruchtbltter1 deren ,zahl unbestimmt und sehr erheblich sein kann1 zeichnet die typischen ,vertreter der ,polycarpicae aus4 ,die ,sonderung von ,kelch und ,krone ist vielfach nicht durchgefhrt1 und in einzelnen ,fllen1 wie bei ,calycanthus1 schlieen sogar die ,laubbltter mit spiraliger ,stellung direkt an die ,bltenhochbltter an4 ,die ,form der ,staubbltter ist hufig blattartig mit einem die ,antheren berragenden ,konnektiv oder blattartiger ,verbreiterung des ,filaments oberhalb der ,anthere4 ,die ,narben bilden das ,ende der ,fruchtbltter ohne stielartigen ,griffel1 ,insektenbestubung 7und zwar in einigen primitiveren ,formen durch ,kfer7 ist allgemein verbreitet4 ,auch der ,aufbau des ,holzkrpers ist primitiv und kommt in einzelnen ,fllen dem ,koniferenholze nahe4 ,zu dieser ,ordnung zeigen die einfachsten ,formen der ,monokotyledonen1 die ,helobiae1 unverkennbare ,verwandtschaft1 da sie mit ihnen in der ,vermehrung der ,staubbltter und der apokarpen ,fruchtbltter gut bereinstimmen4 ,auerdem lassen sich zahlreiche ,familien unter die ,polycarpicae einreihen1 welche in vielen der oben als typisch angefhrten ,eigenschaften abweichen knnen1 in anderen aber sich trotzdem als ,angehrige der ,reihe erkennen lassen4 ,hier mu es gengen1 die wichtigsten anzufhren3 #a4 ,familie ,magnoliaceae4 ,die ,magnoliaceae sind durchweg ,holzgewchse mit groen endstndigen ,blten1 deren ,perianth1 ohne ,scheidung in ,kelch- und ,kronbltter1 ebenso wie die zahlreichen ,staubbltter und apokarpen ,fruchtbltter an einer langen ,bltenachse spiralig aufsteigen4 ,die ,narbe ist direkt den ,fruchtblttern ohne ,griffel aufgesetzt4 lzellen in ,stamm und ,blttern1 ,pollenkrner mit einer ,austrittstelle charakterisieren die ,familie innerhalb der ,reihe4 ,drimys und ,zygogynum besitzen koniferenartiges tracheenloses ,holz4 ,magnolia und der ,tulpenbaum1 ,liriodendron sind vielfach angepflanzt4 ,offizinell3 ,fructus ,anisi stellati 7,pharm4 austr41 helv47 von ,illicium anisatum1 ,frchte von ,illicium religiosum sind giftig4 #b4 ,anonaceae4 ,durch spiralige ,anordnung der ,staubbltter und apokarpe ,fruchtbltter hierher gehrige tropische ,holzgewchse1 deren ,samen durchweg ruminiertes ,nhrgewebe besitzen4 ,darin gleicht ihnen die #c4 ,familie der ,myristicaceae1 deren dizisch verteilte ,blten wesentlich einfacher gebaut sind4 ,offizinell3 ,semen ,myristicae1 ,oleum ,nucistae1 ,oleum ,macidis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,macis 7,pharm4 austr471 alles abstammend von dem ,samenkerne von ,myristica fragrans 7,fig4 #faf1 #fag74 #d4 ,calycanthaceae zeigen direkten ,anschlu der ,laubbltter an die durchaus spiralig gebaute ,blte mit zahlreichen freien ,perianth-1 ,staub- und ,fruchtblttern im vertieften ,bltenboden4 ,hier und bei ,familie #aj ist die ,abzweigung der ,rosaceae zu vermuten4 ,weitere ,familien der ,polycarpicae zeigen eine ,beschrnkung auf dreizhlige einfach oder doppelt vorhandene ,perianth- und ,staubblattkreise1 wobei die #e4 ,familie der ,berberidaceae nur ein ,fruchtblatt besitzt1 whrend die #f4 der ,menispermaceae deren drei fhrt4 ,an die ,berberidaceen soll nach den ,resultaten der serodiagnostischen ,untersuchungen der ,centrospermenast ,anschlu finden4 ,die dornblttrige ,berberis vulgaris ist der einheimische ,vertreter der weit verbreiteten ,gattung4 ,offizinell ist ,podophyllinum 7,pharm4 germ41 helv47 von der nordamerikanischen ,berberideenstaude ,podophyllum peltatum 7,fig4 #fah7 und ,radix ,colombo 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von der schlingenden ,menispermacee ,jatrorrhiza palmata4 ,ebenfalls aus dreizhligen ,doppelkreisen der ,perianth- und ,staubbltter besteht die ,blte der #g4 ,familie der ,lauraceae1 deren einzelnes einsamiges ,fruchtblatt der dreizhligen ,narbe nach als ein aus drei ,blttern verwachsener ,fruchtknoten gedeutet wird4 ,die ,frucht wird beerenfrmig oder zur ,steinfrucht4 ,die ,lauraceen sind aromatische immergrne ,bume oder ,strucher mit lederigen1 ganzrandigen ,blttern1 die nur bei dem nordamerikanischen blattwechselnden ,sassafras bisweilen dreizhlig sind 7,fig4 #fai74 ,charakteristisch sind klappig sich ffnende ,antheren4 ,illustration3 ,fig4 #faf4 ,myristica fragrans4 #a ,blhender mnnlicher ,zweig4 nat4 ,gr4 #b ,reife ,frucht hngend1 aufgesprungen4 #c ,dieselbe ,frucht nach ,entfernung der halben ,fruchtschale1 zeigt den dunkelbraunen ,samen vom durchbrochenen ,arillus 7,macis7 umhllt4 #d ,samenkern 7,droge7 von der ,samenschale befreit4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fag4 ,myristica4 ,samenquerschnitt4 sa sch ,samenschale4 end ,endosperm4 pe ,perisperm4 -- ,offizinell4 ,laurus nobilis1 der ,lorbeer1 dizischer immergrner ,baum der ,mittelmeerlnder 7,fig4 #fba1 #fbb71 wird bei uns vielfach als ,kalthauspflanze kultiviert4 ,grere ,pflanzungen zur lgewinnung finden sich schon am ,gardasee1 wo der ,baum vom ,oktober ab seine lnglich-ovalen1 schwarzblauen ,steinfrchte reift4 ,cinnamomum umfat eine ,anzahl wichtiger ,nutzbume1 so den japanisch-chinesischen ,kampferbaum1 den chinesischen und den ,ceylon-,zimtbaum1 stattliche immergrne ,bume1 mit lederig-glnzenden ,blttern1 aber unansehnlichen grnlichen ,blten in blattachselstndigen ,infloreszenzen4 ,persea gratissima 7,fig4 #fbj71 ,baum des tropischen ,mexiko1 liefert als ,frucht die wohlschmeckende ,aguacate oder ,avocadobirne4 ,arten von ,cassytha1 einzige ,gattung mit krautigen ,vertretern sind berall in den ,tropen hufige1 ,cuscuta-hnliche ,parasiten4 ,offizinell3 ,fructus ,lauri 7,pharm4 germ41 austr47 und ,oleum ,lauri 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,l4 nobilis4 ,camphora4 ,kampfer 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 von ,cinnamomum ,camphora2 ,cortex ,cinnamomi und ,oleum ,cinnamomi ,ceylon-,zimt 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,c4 ,cassia und ,c4 ,zeylanicum4 ,lignum ,sassafras 7,pharm4 germ41 austr471 ,cort4 ,sassafras 7,pharm4 helv47 von ,sassafras officinale4 ,illustration3 ,fig4 #fah4 ,podophyllum peltatum4 nat4 ,gr4 ,aus ,natrl4 ,pflanzenfamilien4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fai4 ,sassafras officinale4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 nat4 ,gr4 #a ,mnnliche ,infloreszenzen am noch unbelaubten ,zweig4 #b ,frchte am bebltterten ,zweig4 #c ,mnnliche ,blte4 #d ,weibliche ,blte4 #e1 #f ,geschlossene ,staubbltter der beiden ueren ,kreise4 #g ,geffnetes ,staubblatt des inneren ,wirtels4 #h ,fruchtknoten mit ,griffel und ,samenanlage4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fbj4 ,bltendiagramm von ,persea4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 #h4 ,familie ,aristolochiaceae4 ,die zygomorphen ,blten 7,fig4 #edf7 haben ein einfaches verwachsenes ,perianth und ein zum ,gynostemium vereinigtes ,andrceum und ,gynceum4 ,die parasitischen ,rafflesiaceae und die insektivoren ,familien der ,cephalotaceae1 ,sarraceniaceae1 ,nepenthaceae und auch der ,droseraceae schlieen sich am besten an die ,polycarpicae an4 ,illustration3 ,fig4 #fba4 ,laurus nobilis mit mnnlichen ,blten4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fbb4 ,laurus nobilis mit ,frchten4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,die #i4 ,familie der ,nymphaeaceae enthlt durchweg ,wasserpflanzen mit untergetauchten oder schwimmenden ,blttern von oft riesiger ,gre4 ,die vegetativen ,organe fhren ,milchsaft 7,fig4 #fbc1 #fbe74 ,in der ,nhe der ,nymphaeaceen ist der ,anschlu der ,monokotyledonen zu suchen4 ,nymphaea alba1 unsere heimische ,seerose 7,fig4 #fbc1 #fbd71 breitet zwischen ihren groen schwimmenden ,blttern die weien1 von vier starken grnen ,kelchblttern geschtzten ,blten aus1 deren vielzhliges weies ,perianth und leuchtend gelbe ,staubbltter spiralig an dem unterstndigen1 aus zahlreichen ,fruchtblttern verwachsenen ,fruchtknoten angeordnet sind4 ,bei ,nuphar mit oberstndigem ,fruchtknoten und unscheinbaren1 ,nektarien tragenden ,kronblttern dient der ,kelch als ,schauapparat4 ,freie apokarpe ,fruchtbltter besitzen dagegen die amerikanische ,gattung ,cabomba 7,fig4 #fbe71 durch untergetauchte1 vielfach zerteilte ,bltter neben den ganzrandigen ,schwimmblttern ausgezeichnet1 und ,nelumbium1 dessen schildfrmiges ,laub sich gleich den ,blten ber das ,wasser erhebt4 ,die kferbltige ,victoria regia und die autogame ,euryale ferox sind ihrer ,riesenschwimmbltter wegen bekannt und werden in unseren ,warmhusern viel kultiviert2 diese ist in den asiatischen ,tropen1 jene im ,amazonas heimisch4 ,illustration3 ,fig4 #fbc4 ,nymphaea alba4 nat4 ,gr4 ,der entbltterte ,fruchtknoten zeigt die spiralige ,stellung der ,staubbltter und ,kronbltter4 ,illustration3 ,fig4 #fbd4 ,nymphaea4 ,diagramm4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #fbe4 ,a ,diagramm4 ,b ,frucht von ,cabomba aquatica4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,vergr4 #d4 ,illustration3 ,fig4 #fbf4 ,bltendiagramme von ,ranunculaceen4 ,a ,adonis autumnalis4 ,b ,aconitum ,napellus4 ,c ,aquilegia vulgaris4 ,d ,cimicifuga racemosa4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 #aj4 ,familie ,ranunculaceae4 ,die ,angehrigen der ,ranunculaceen sind einjhrige ,kruter 7,myosurus71 hufiger ,stauden 7,caltha7 oder ganz selten ,holzgewchse 7,paeonia-,arten71 mit wechselstndigen1 nebenblattlosen ,blttern4 ,die spiralige ,anordnung der ,teile ihrer ,zwitterblten tritt an der langen ,bltenachse von ,myosurus1 ,museschwnzchen1 am deutlichsten in ,erscheinung1 ist aber fast berall da zu beobachten1 wo ,staub- oder ,fruchtbltter in groer ,zahl auftreten 7,fig4 #fbf1 #fbg74 ,das ,perianth ist einfach oder doppelt1 perigonartig 7,aconitum7 oder in ,kelch und ,krone gesondert 7,ranunculus72 das vielgliedrige ,andrceum birgt ,pollenkrner mit mindestens drei ,austrittstellen4 ,die ,fruchtbltter sind oberstndig1 frei2 sie stehen auf der gewlbten ,bltenachse 7,fig4 #fbg7 zu drei bis vielen beisammen1 enden in eine griffellose ,narbe und tragen die ,samenanlagen an der ,bauchnaht 7,fig4 #fbf ,d7 einzeln oder in ,mehrzahl4 ,frchtchen der ,sammelfrucht sind ,balgfrchte 7,paeonia71 ,nchen 7,anemone7 oder ,beeren 7,hydrastis71 deren ,samen den kleinen ,embryo in groem1 lhaltigem ,endosperm fhren 7,fig4 #fbh74 ,an die ,ranunculaceen schlieen sich nach den serodiagnostischen ,untersuchungen die ihnen auch morphologisch nahestehenden ,rosifloren an4 ,illustration3 ,fig4 #fbg4 a ,blte von ,ranunculus sceleratus4 b im ,lngsschnitt1 vergr4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #fbh4 ,ranunculus arvensis4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,fruchtblatt im ,lngsschnitt1 vergr4 ,illustration3 ,fig4 #fbi4 ,ranunculus sceleratus4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,die ,ranunculaceen liefern zahlreiche unserer hufigsten ,wald- und ,wiesenpflanzen4 ,sie sind alle in mehr oder minder hohem ,grade giftig4 ,die ,gattung ,ranunculus1 an ihren meist gelben glnzenden ,blten und hochgewlbten ,bltenachsen mit zahlreichen ,nchen kenntlich1 ist in vielen ,arten bei uns verbreitet4 ,ihre ,kronbltter sind mit einem ,honiggrbchen am ,grunde versehen4 ,r4 sceleratus ist eine gefhrliche ,giftpflanze 7,fig4 #fbi1 #fbg71 ,r4 arvensis durch die ,gre der stacheligen ,nchen auffallend 7,fig4 #fbh74 ,im ,wasser lebende ,r4-,arten 7,batrachium7 sind vielfach heterophyll 7,fig4 #aci72 die ,schwimmbltter dienen1 wie bei ,cabomba1 den sich ber den ,wasserspiegel erhebenden ,blten als ,sttze4 ,illustration3 ,fig4 #fcj4 ,anemone pulsatilla4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,in allen ,laubwldern bildet ,anemone nemorosa mit den ersten ,schmuck des ,waldbodens im ,frhjahr4 ,die ,pflanze besitzt ein flach im ,boden kriechendes ,rhizom1 das mit einer terminalen ,blte abschliet und durch einen ,seitenspro fortgesetzt wird4 ,das ,perianth der ,blte ist einfach1 kronartig gefrbt2 doch kommt allen ,anemonen ein mehr oder minder tief darunter sitzender1 meist dreiblttriger ,wirtel von grnen ,hllblttern zu1 der bei ,a4 ,hepatica1 der ,leberblume1 unmittelbar an das ,perianth heranrckt und dadurch einem ,kelche hnlich sieht4 ,alle ,arten sind etwas giftig1 besonders ,a4 ,pulsatilla 7,fig4 #fcj71 die ,kchenschelle4 ,die ,gattung ,clematis enthlt meist ,strucher und stellt in ,cl4 ,vitalba eine der wenigen einheimischen ,lianen2 sie liefert zahlreiche ,zierpflanzen und weicht durch gegenstndige ,bltter von allen brigen ,r4 ab4 ,clematis-,arten und viele ,anemonen versehen ihre kleinen ,nchen mit ,haar- oder ,federanhngen1 welche der ,verbreitung durch den ,wind dienen4 ,caltha palustris 7,fig4 #fca71 ein als ,butter- oder ,dotterblume bekannter ,frhjahrsblher1 hat einfaches1 intensiv gelbes ,perianth und glnzende herz- oder nierenfrmige1 kurzgestielte ,bltter4 ,die ,frchte entwickeln sich1 ebenso wie bei den im ,winter blhenden giftigen ,helleborus-,arten1 zu ,balgfrchtchen4 ,der ,eisenhut1 ,aconitum ,napellus 7,fig4 #fcb1 #fcc71 eine stattliche1 mit jhrlich sich erneuernden ,knollen ausdauernde1 stark giftige ,staude1 ist besonders auf ,gebirgswiesen hufig4 ,seine ,bltter sind handfrmig geteilt1 die einzelnen ,zipfel tief fiederspaltig eingeschnitten1 der ,bltenstand dicht traubig mit dorsiventralen ,blten4 ,eines der fnf dunkelblauen ,kelchbltter ist helmfrmig emporgewlbt1 es birgt zwei langgestielte1 rhrig-zweilappige ,nektarien1 die1 wie bei ,helleborus und ,eranthis1 ,kronblttern entsprechen4 ,die brigen ,kronbltter fehlen oder sind zu unscheinbaren ,fdchen verkmmert4 ,aconitum ,lycoctonum besitzt kleinere gelbe ,blten desselben ,baues4 ,aquilegia1 ,delphinium und ,paeonia 7,fig4 #eac7 liefern beliebte ,zierpflanzen mit lebhaft gefrbten1 zum ,teil eigenartig geformten ,blten4 ,actaea und ,hydrastis haben ,beerenfrchte4 ,offizinell3 ,tubera ,aconiti von ,aconitum ,napellus 7,pharm4 germ41 helv474 ,folia ,aconiti von derselben ,pflanze 7,pharm4 helv474 ,rhizoma ,hydrastis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von der nordamerikanischen ,staude ,hydrastis canadensis 7,fig4 #fcd71 die jedes ,jahr ihre mit scharf gekielten1 zweizeilig stehenden ,niederblttern beginnenden ,zweige ber die ,erde emporsendet und einzelne gipfelstndige ,blten auf den zweiblttrigen ,sprossen bringt4 ,das einfache weie ,perianth fllt nach ffnung ab1 wie das auch bei ,thalictrum-,arten geschieht4 ,sammelfrucht aus zahlreichen kleinen ,beeren mit je #a-b ,samen4 ,aus dem ,rhizom wird ,hydrastin dargestellt4 ,herba ,adonidis von ,adonis vernalis 7,pharm4 austr474 ,illustration3 ,fig4 #fca4 ,caltha palustris4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,die #b4 ,ordnung umfat die beiden ,familien der ,hamamelidinae1 ,fam4 ,hamamelidaceae und ,platanaceae4 ,beide ,familien enthalten ,holzpflanzen mit unansehnlichen anemophilen ,blten und einfachem ,perianth1 seltener entomophile ,blten mit gefrbtem1 eventuell doppeltem ,perianth4 ,zwei ,fruchtbltter4 ,offizinell3 ,styrax liquidus 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,liquidambar orientalis4 ,folia ,hamamelidis von ,hamamelis virginiana 7,pharm4 austr474 ,platanen sind beliebte ,alleebume4 ,beide ,familien sollen nach den ,ergebnissen der serodiagnostischen ,untersuchungen nhere ,beziehungen zu den verschiedenen ,familien der ,rosifloren besitzen4 ,illustration3 ,fig4 #fcb4 ,aconitum ,napellus4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 ,illustration3 ,fig4 #fcc4 ,aconitum ,napellus1 nat4 ,gr4 #a ,einzelblte schrg von vorn4 #b ,einzelblte lngsdurchschnitten4 #c ,die zu ,nektarien umgebildeten ,kronbltter und das ,andrceum nach ,entfernung des ,perigons4 #d ,frucht aus drei apokarpen ,fruchtblttern4 #e ,frucht1 aufgesprungen4 #c4 ,ordnung4 ,rosiflorae4 ,die wirtelig gebauten ,blten sind im brigen denen der ,polycarpicae hnlich3 besonders eng ist der ,anschlu der ,rosaceen an die ,calycanthaceen und ,ranunculaceen4 ,einzahl der ,fruchtbltter bei den ,pruneen und dorsiventrale ,blten der ,chrysobalaneen leiten zu den ,leguminosen ber4 ,die ,ordnung umfat ,pflanzen mit wechselstndigen ,blttern von sehr verschiedener ,form und ,ausbildung4 ,ihre fast immer strahligen ,blten sind wirtelig angeordnet1 haben #e1 #aj oder viele ,staubbltter und ,fruchtbltter1 die ,neigung zu apokarper ,fruchtbildung zeigen4 ,charakteristisch ist die starke ,beteiligung der ,bltenachse an der ,blten- und ,fruchtbildung4 ,k#e1 ,c#e1 ,a#e- ,g#a-4 ,sukkulente ,kruter 7vgl4 ,s4 #adi7 oder ,halbstrucher mit vielgliedrigen cymsen ,bltenstnden enthlt die #a4 ,familie ,crassulaceae4 ,sedum1 die ,fetthenne 7,fig4 #fce71 mit fnfzhligen und ,sempervivum mit #f-zhligen ,blten sind hufige und artenreiche einheimische ,gattungen4 ,bryophyllum-,arten mit vierzhligen ,blten sind ausgezeichnet durch die regelmige ,bildung von ,adventivknospen in allen ,kerbstellen des ,blattrandes4 ,crassula1 ,sdafrika1 bildet ,mimikryformen#dgg1 die in ihrer klobigen ,form ,steine nachahmen4 ,die #b4 ,familie ,saxifragaceae enthlt ,kruter neben ,holzgewchsen mit zwitterigen obdiplostemonen ,blten4 ,die ,kapsel- oder ,beerenfrchte der ,saxifragaceen werden in der ,regel aus zwei ,fruchtblttern gebildet und enthalten viele endospermhaltige ,samen4 ,die ,saxifraga- 7,steinbrech-7,arten sind kleine ,rosettenpflanzen1 die im ,gebirge ihre ,hauptverbreitung finden4 ,ihre oft ansehnlichen ,infloreszenzen tragen lebhaft gefrbte ,einzelblten mit stets zwei1 im oberen ,teile freien ,fruchtblttern4 ,parnassia palustris tritt im ,hochsommer auf unsern ,wiesen auf1 ihre fnfzhlige ,blte hat vier ,fruchtbltter und zu handfrmig zerschlitzten ,staminodien umgebildete ,kronstaubbltter1 die als ,nektarien fungieren4 ,ribes-,arten1 mit unterstndigem ,fruchtknoten1 liefern ,beerenfrchte4 ,r4 rubrum 7,fig4 #fcf71 ,johannisbeere1 ,r4 nigrum1 schwarze ,johannisbeere1 ,r4 grossularia1 ,stachelbeere4 ,andere ,saxifragaceen sind als ,zierpflanzen beliebt1 wie ,ribes aureum und ,r4 sanguineum1 ,hydrangea1 ,hortensie1 ,philadelphus1 ,deutzia4 ,offizinell3 ,syrupus ribium 7,pharm4 austr47 von ,ribes rubrum4 ,illustration3 ,fig4 #fcd4 ,hydrastis canadensis4 nat4 ,gr4 ,apokarpe ,sammelfrucht daneben4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fce4 ,sedum ,telephium4 ,vergr4 #d4 a ,blte1 b ,blte im ,lngsschnitt4 ,gez4 ,h4 ,,schenck4 #c4 ,familie ,rosaceae#dgh4 ,die charakteristischen ,merkmale der ,rosaceen sind der stete ,besitz von ,nebenblttern2 ferner die ,endospermlosigkeit der meisten ,rosaceen-,samen1 endlich die apokarpen ,frchte und meist auch die ,vielzhligkeit des ,andrceums 7,fig4 #fcg74 ,letztere beiden ,eigenschaften kommen auch den ,polycarpicae zu und sprechen fr engere verwandtschaftliche ,beziehungen1 doch sind die ,bltenglieder bei den ,rosaceen streng wirtelig und perigyn gestellt4 ,in vielen ,fllen geht die ,vermehrung der ,andrceum- und ,gynceumglieder von einer an der schsseligen ,vertiefung der ,achse interkalar gelegenen1 grtelfrmigen ,vegetationszone aus lngere ,zeit nebeneinander her4 ber die ,einschiebung neuer ,glieder entscheiden rumliche ,verhltnisse1 so da bei verschiedenen ,individuen derselben ,art ,differenzen in den ,zahlen vorkommen4 ,zahlreiche ,arten der ,gattung ,spiraea mit typisch fnfzhligen ,blten und oberstndigen ,fruchtknoten finden als ,zierstrucher ,verwendung 7,fig4 #fcg ,e74 ,quillaja ,saponaria 7,fig4 #fch71 der ,seifenrindenbaum ,chiles1 ist ein immergrner ,baum mit kurzgestielten1 wechselstndigen1 lederartigen ,blttern und gipfelstndigen1 meist dreibltigen ,dichasien4 ,die ,blten sind denen von ,spiraea hnlich1 aber durch ihre fnfzackige1 auf die groen ,kelchbltter hinaustretende1 honigabsondernde ,scheibe charakterisiert1 an deren eingekerbten ,vorsprngen die fnf ,kelchstaubbltter stehen1 whrend sich die ,kronstaubbltter am inneren ,rande befinden4 ,die schmalen ,kronbltter sind wei4 ,nur die ,mittelblte des ,dichasiums ist zwittrig und fruchtbar1 die seitlichen mit verkmmertem ,fruchtknoten sind mnnlich4 ,der oberstndige ,fruchtknoten liefert eine sternfrmige ,sammelfrucht4 ,jedes ,fruchtblatt springt in zwei ,klappen auf und entlt seine geflgelten ,samen4 ,illustration3 ,fig4 #fcf4 ,ribes rubrum4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fcg4 ,bltendiagramme von ,rosaceen4 ,a ,sorbus domestica4 ,b ,prunus ,padus4 ,c ,rosa tomentosa4 ,d ,sanguisorba officinalis4 ,e ,spiraea hypericifolia4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,durch den unterstndigen1 meist aus fnf ,fruchtblttern bestehenden1 rings mit der ausgehhlten fleischig anschwellenden ,bltenachse verwachsenen1 gefcherten1 pergamentenen ,fruchtknoten und freie ,griffel von den sonstigen ,rosaceen unterschieden sind die ,gattungen ,pirus1 ,cydonia u4 a4 ,pirus malus1 ,apfelbaum 7,fig4 #ebd #c71 ,pirus communis1 ,birnbaum1 unsere wichtigsten einheimischen ,obstbume1 alte ,kulturpflanzen in zahlreichen ,varietten4 ,cydonia vulgarus1 die ,quitte1 mit einzeln stehenden groen hellrosa ,blten4 ,ihre apfel- oder birnfrmigen1 wollig-filzig behaarten ,frchte sind roh ungeniebar1 doch von hchst angenehmem ,aroma4 ,mespilus germanica1 der ,mispelbaum2 seine ,frchte haben eine tiefe ,grube am ,scheitel1 die rings von den berresten der ,kelchbltter umgeben ist4 ,die immergrne japanische ,mispel1 ,eriobotrya japonica1 wird im ,mittelmeergebiete hufig angepflanzt4 ,sorbus aucuparia1 der ,vogelbeerbaum1 und ,crataegus-,arten1 ,rotdorn1 ,weidorn1 sind teils als ,alleebume1 teils in ,hecken und als ,zierbume verbreitet 7vgl4 ,s4 #bfb74 ,illustration3 ,fig4 #fch4 ,quillaja ,saponaria4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fci4 ,hagenia abyssinica4 #a ,weibliche ,blte1 e ,auenkelch1 f ,kelch1 g ,korolle4 ,vergr4 #d4 #b ,frucht mit vergrertem ,auenkelch4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fdj4 ,hagenia abyssinica4 ,zweigstck mit ,bltenstand4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,eine krugfrmig vertiefte ,bltenachse1 auf der ein bis viele freie ,fruchtbltter stehen1 die zu nuartigen1 vom ,bltenbecher umschlossenen ,frchtchen werden1 eignet der ,gattung ,rosa 7,fig4 #fcg ,c74 ,ihr ,bltenbecher wird fleischig 7,fig4 #ehc71 und die kronblattartige ,ausbildung zahlreicher ,staubbltter gibt staminodial gefllte ,formen4 ,dagegen ist bei ,agrimonia und ,hagenia abyssinica der ,bltenbecher hart4 ,hagenia1 ein dizischer ,baum ,abessyniens1 mit unpaarig gefiederten ,blttern1 deren ,blattstiel durch ,nebenbltter rinnig geflgelt wird1 trgt reichverzweigte ,bltenrispen4 ,die ,einzelblten mit zwei ,vorblttern und ,auenkelch werden durch ,fehlschlagen eingeschlechtig2 ihre ,krone ist nach der ,blte hinfllig1 der ,kelch eingerollt1 der ,auenkelch vergrert4 ,aus den zwei freien ,fruchtblttern mit je einer ,samenanlage wird eine einsamige ,frucht 7,fig4 #fci1 #fdj74 ,die kronblattlose ,alchimilla 7,fig4 #ebd1 #b7 und ,sanguisorba officinalis mit kpfchenfrmig gehuften1 polygamen1 vierzhligen ,einzelblten ohne ,auenkelch und ,krone mit ein bis zwei ,fruchtblttern 7,fig4 #fcg ,d7 sind stark reduzierte ,formen4 ,potentilla mit flachem ,bltenboden1 apokarpen ,fruchtblttern und ,auenkelch hat zahlreiche einheimische ,arten4 ,geum und ,dryas verbreiten ihre weichhaarigen1 langauswachsenden ,frchtchen durch den ,wind4 ,fragaria1 die ,erdbeere1 trgt kleine ,nchen auf der fleischig geschwollenen ,achse4 ,rubus1 die ,brombeere1 ist in zahlreichen meist kletternden ,arten verbreitet4 ,ihre ,bltter sind stets dreizhlig1 ihre ,frchte kleine ,steinfrchtchen1 die in ,sammelfrchten beisammenbleiben4 ,eine der wenigen nicht kletternden ,arten ist die ,himbeere ,r4 ,idaeus4 ,ein einziges ,fruchtblatt1 mittelstndig auf flachschsselfrmig vertieftem ,bltenbecher 7,fig4 #fcg ,b7 haben die ,steinobstbume3 ,prunus ,cerasus1 ,sauerkirsche 7,fig4 #fda74 ,prunus avium1 ,skirsche1 ,pr4 domestica1 ,pflaume 7,zwetsche72 ,pr4 armeniaca1 ,aprikose1 chinesischen ,ursprungs1 ebenso wie ,pr4 persica1 ,pfirsich2 ,pr4 ,amygdalus1 ,mandel1 aus dem stlichen ,mittelmeergebiete4 ,das fleischige ,exokarp der ,mandel trocknet beim ,reifen und platzt auf1 so da das steinige ,endokarp freigelegt wird4 ,giftig3 ,die ,samen vieler ,rosaceen sind amygdalinhaltig2 durch die entstehende ,blausure wirken ,prerckstnde1 z4 ,b4 von bitteren ,mandeln1 hufig giftig4 ,die ,bltter des ,kirschlorbeers1 ,prunus ,laurocerasus1 knnen aus gleichem ,grunde ebenfalls ,vergiftungen hervorrufen4 ,illustration3 ,fig4 #fda4 ,prunus ,cerasus nat4 ,gr4 #a ,blhender ,zweig4 #b ,einzelblte halbiert 7etwas vergr474 #c ,fruchtstand4 #d ,einzelfrucht halbiert4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,pirus ,malus3 ,extractum ferri pomati 7,pharm4 germ41 helv474 -- ,cydonia vulgaris liefert ,semen ,cydoniae 7,pharm4 helv474 -- ,hagenia abyssinica3 ,flores ,koso 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,rosa centifolia und ,r4 gallica3 ,flores ,rosae 7,pharm4 germ41 austr41 helv472 dieselben und andere ,arten3 ,ol4 ,rosae 7ibid474 -- ,rubus ,idaeus3 ,syrupus ,r4 ,idaei 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,prunus ,amygdalus3 ,amygdalae dulces und ,a4 amarae1 ,oleum ,amygdalarum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,pr4 domestica3 ,pulpa prunorum 7,pharm4 austr474 -- ,pr4 ,laurocerasus3 ,aqua ,laurocerasi 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,pr4 ,cerasus3 ,syrupus ,cerasorum 7,pharm germ474 -- ,quillaja ,saponaria3 ,cortex ,quillajae 7,pharm4 germ41 austr474 -- ,spiraea ,ulmaria3 ,flos ,spiraeae ,pharm4 helv474 -- ,rubus fruticosus3 ,folium ,rubi fruticosi 7,pharm4 helv474 -- ,potentilla ,tormentilla3 ,rhizoma ,tormentillae 7,pharm4 helv474 #d4 ,ordnung4 ,leguminosae4 ,das gemeinsame ,kennzeichen aller ,leguminosen ist in der ,beschaffenheit ihres ,fruchtknotens gegeben1 der die ,ordnung von den sonst nahe verwandten ,rosifloren scharf unterscheidet4 ,er geht stets aus einem einzigen ,fruchtblatt hervor1 ist einfcherig und trgt die ,samenanlagen in einer oder zwei ,reihen an der nach hinten gekehrten ,bauchnaht 7,fig4 #fdb1 #fde1 #fej74 ,meist wird die ,frucht eine ,hlse 7,legumen71 die an der ,bauchnaht und in der ,rckenlinie in zwei ,klappen aufspringt 7wie die ,erbsen74 ,wechselstndige1 zusammengesetzte ,bltter mit ,nebenblttern sind fast allen ,leguminosen eigen4 ,sehr viele besitzen ,blattgelenke 7,fig4 #fdc71 welche ,variationsbewegungen ermglichen4 ,die #a4 ,familie ,mimosaceae enthlt ,bume und aufrechte oder kletternde ,strucher mit paarig doppeltgefiederten ,blttern und strahligen4 fnf- oder vierzhligen ,blten 7,fig4 #fdb74 ,die ,knospenlage von ,kelch und ,krone ist klappig4 ,die freien1 halb-1 voll- oder meist berzhlig vorhandenen ,staubbltter bedingen durch ihre bedeutende ,lnge oder groe ,zahl die ,bltenfarbe4 ,ihre ,pollenkrner bleiben hufig in ,tetraden oder zu mehreren vereinigt4 ,die ,blten stehen in hren oder ,kpfchen zu vielen beisammen4 ihre ,krone ist unscheinbar1 der ,embryo gerade4 ,illustration3 ,fig4 #fdb4 ,bltendiagramme von ,mimosaceen4 ,a ,von ,mimosa pudica4 ,b ,von ,acacia lophantha4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #fdc4 ,acacia nicoyensis aus ,costa ,rica4 ,i ,stammstck mit ,dornen 7,d7 und einem ,blatte4 ,die hohlen ,dornen werden von ,ameisen angebohrt und bewohnt4 ,l ,eingangsffnungen4 ,an den basalen ,blattfiederchen die ,futterkrper ,f4 ,auf dem ,blattstiel bei ,n ein ,nektarium4 ,verkleinert4 ,,ii ,einzelnes ,blattfiederchen mit dem ,futterkrper ,f1 etwas vergrert4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,die in den ,tropenwaldungen reich entwickelte ,familie besitzt in ,europa keinen einheimischen ,vertreter4 ,mimosa pudica1 die ,sinnpflanze 7,fig4 #bib71 mit hochgradiger ,empfindlichkeit gegen ,berhrung1 ist ein pantropisches ,unkraut4 ,die ,gattung ,acacia ist in zahllosen ,arten in den ,tropen und ,subtropen der alten und neuen ,welt verbreitet4 ,ihre australischen ,formen sind durch den ,besitz von ,phyllodien ausgezeichnet deren vertikale ,stellung wesentlich zum eigenartigen ,habitus der australischen ,wlder mit beitrgt 7vgl4 ,fig4 #aij74 ,einige amerikanische ,akazien-,arten werden von ,ameisen bewohnt 7,fig4 #fdc71 denen sie in groen ,nebenblattdornen ,wohnung1 in den ,b,e,l,tschen ,krperchen#dgi an den ,enden der ,fiederblttchen ,nahrung bieten1 ohne da ein symbiotisches ,gegenseitigkeitsverhltnis nachweisbar ist4 ,durch ,lieferung von ,gummi und reichen ,gehalt an ,gerbstoffen1 teils in der ,rinde1 teils im ,extrakt des ,kernholzes1 teils in den ,hlsen1 gewhren zahlreiche ,acacia-,arten einen erheblichen ,nutzen4 ,offizinell3 ,durch ,desorganisation des ,stammparenchyms liefern ,acacia ,senegal 7,nillnder und ,senegambien7 und andere ,arten3 ,gummi arabicum 7,pharm4 germ41 austr4 helv471 das aus ,wunden als dicke ,flssigkeit herausfliet und erhrtet4 -- ,catechu 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 ist ein ,dekokt aus dem ,kernholze der ostindischen ,acacia ,catechu 7,fig4 #fdd7 und ,ac4 ,suma4 ,die #b4 ,familie ,caesalpiniaceae umfat ,bume oder ,strucher mit einfach oder doppelt paarig gefiederten ,blttern4 ,ihre ,blten sind meist etwas dorsiventral mit dachig aufsteigender ,knospendeckung der ,krone1 deren ,blattzahl ebenso wie die der freien ,staubbltter hufig unvollzhlig ist 7,fig4 #fde74 ,typisch3 ,k#e1 ,c#e1 ,a#e #e1 ,g#a4 ,auch hier ist der ,embryo gerade4 ,in den ,tropen und ,subtropen ist die ,familie reich ausgebildet4 ,illustration3 ,fig4 #fdd4 ,acacia ,catechu4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fde4 ,bltendiagramme von ,caesalpiniaceen4 ,a ,cercis siliquastrum4 ,b ,tamarindus indica4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,bei ,cassia angustifolia sind ,kelch und ,kronbltter frei und in ,fnfzahl vorhanden 7,fig4 #fdf71 die unteren deckenden ,kronbltter etwas grer als die oberen4 ,von zehn ,staubblttern sind die drei oberen kurz und unfruchtbar1 sieben nach unten bogig gestreckte nehmen von oben nach unten an ,lnge zu4 ,ihre ,antheren ffnen sich mit endstndigen ,poren4 ,der ,fruchtknoten ist eine breite und flach zusammengedrckte ,hlse4 ,derartige ,blten stehen in blattachselstndigen ,trauben beisammen an dem etwa meterhohen1 mit lebhaft grnen1 paarig gefiederten ,blttern besetzten ,strauche4 ,am ,grunde des ,blattstieles stehen zwei kleine ,nebenblttchen4 ,tamarindus indica 7,fig4 #fdg71 ein schner ,baum des tropischen ,afrika1 wird in den gesamten ,tropen jetzt vielfach angepflanzt4 ,mit einfach paarig gefiederten ,blttchen besetzte ,seitenzweige bringen die ,bltentrauben endstndig4 ,aus den stark dorsiventralen ,einzelblten geht eine vom ,typus abweichende ,frucht hervor4 ,ihre ,wandung differenziert sich in ein ueres brchiges ,exokarp1 ein fleischiges musartiges ,mesokarp ,m und ein festes1 die einzelnen mehr oder minder zahlreichen ,samen umhllendes1 aus ,steinzellen bestehendes ,endokarp 7,fig4 #fdh74 ,kaum merklich dorsiventral sind die kronblattlosen ,blten von ,copaifera1 in denen auf #d ,kelchbltter sogleich #h-aj freie ,staubbltter folgen4 ,die einsamige ,frucht ffnet sich bei der ,reife4 ,ein fleischiger1 unregelmig begrenzter ,arillus umhllt den ,samen einseitig4 ,einheimische ,caesalpiniaceae fehlen2 der im ,mittelmeer beheimatete ,johannisbrotbaum ,ceratonia ,siliqua1 wird im ,kalthause1 die kauliflore 7vgl4 ,s4 #egc7 ,cercis siliquastrum 7,fig4 #fde ,a7 und ,gleditschia triacanthos 7,n4-,am41 ,fig4 #aih7 werden als ,zierpflanzen bei uns kultiviert4 ,illustration3 ,fig4 #fdf4 ,cassia angustifolia4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,folia ,sennae 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,fiederblttchen von ,cassia angustifolia2 ,pharm4 helv4 lt auch ,fol4 ,s4 ,alexandrinae von ,c4 acutifolia zu4 -- ,cassia obovata und ,c4 acutifolia3 ,fructus ,sennae 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,cassia ,fistula 7tropisches ,amerika73 ,fructus ,cassiae ,fistulae 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,copafera-,arten 7,bume des tropischen ,amerika7 enthalten in ,balsamgngen des ,holzes3 ,balsamum ,copavae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,rad4 ,ratanhiae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,krameria triandra1 einem ,strauch der ,kordilleren mit silberweien1 einfachen ,blttern1 dessen ,blten vllig abweichen2 sie haben innen lebhaft gefrbte ,kelchbltter1 eine kleine ,krone und drei ,staubbltter mit ,porenffnung am ,scheitel4 ,ihre ,frchte sind kugelig und mit ,stacheln besetzt 7,fig4 #fdi74 -- ,lignum ,haematoxyli 7,pharm4 austr471 ,kernholz von ,haematoxylon campechianum 7tropisches ,amerika74 -- ,pulpa ,tamarindorum 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 das musartige ,mesokarp der ,frucht von ,tamarindus indica 7,fig4 #fdh74 ,illustration3 ,fig4 #fdg4 ,tamarindus indica4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fdh4 ,tamarindus indica4 ,frucht im ,lngsschnitt4 ,m ,das fleischige ,mesokarp4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fdi4 ,krameria triandra4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer u4 ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fej4 ,bltendiagramme von ,papilionaceen4 ,a ,von ,vicia ,faba4 ,b ,von ,laburnum vulgare4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #fea1 ,lotus corniculatus4 nat4 ,gr4 ,blhender ,spro4 ,blte4 ,schiffchen1 ,staubbltter4 ,fruchtblatt 7nat4 ,gr47 und ,frucht1 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #feb4 ,myroxylon ,pereirae4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fec4 ,myroxylon ,pereirae 7vgl4 ,text74 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fed4 ,frucht von ,myroxylon ,pereirae4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,die ,angehrigen der #c4 ,familie ,papilionaceae haben in der ,regel unpaarig gefiederte ,bltter und stets stark dorsiventrale ,blten mit absteigender ,knospendeckung 7,fig4 #fej74 ,auf den fnfblttrigen ,kelch folgt die dorsiventrale fnfblttrige ,krone und #aj ,staubbltter1 deren ,filamente alle miteinander zu einer1 den ,fruchtknoten umhllenden ,rhre verwachsen sind 7,lupinus71 oder die neun vorderen sind verwachsen und das hintere ,staubblatt bleibt frei 7,lotus7 oder alle sind frei 7,myroxylon1 ,fig4 #fec74 ,der ,keimling ist im ,samen stets gekrmmt eingelagert4 ,die ,familie ist weniger in den ,tropen als in den gemigten ,zonen reich vertreten4 ,die ,bestandteile einer ,schmetterlingsblte sind in ,fig4 #fea einzeln auseinandergelegt4 ,das hintere1 in der ,knospenlage 7,fig4 #fej7 beiderseits bergreifende ,kronblatt heit ,fahne 7vexillum71 zwei darauffolgende seitliche die ,flgel 7alae71 und die mit ihren abwrts gekehrten ,rndern in der ,regel verwachsenen beiden unteren bilden das ,schiffchen oder den ,kiel 7carina74 ,die ,staubbltter sind an ihren oberen ,enden frei und aufwrts gekrmmt1 ebenso der ,griffel mit seiner ,narbe4 ,illustration3 ,fig4 #fee4 ,astragalus gummifer4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,myroxylon balsamum var4 ,pereirae1 ein ,baum von miger ,hhe1 besitzt unpaarig gefiederte ,bltter 7,fig4 #feb7 in wechselstndiger ,anordnung4 ,die ,blten1 in endstndigen ,trauben stehend1 sind nur mit einem groen ,vexillum versehen1 alle brigen ,bltter der ,krone bleiben unansehnlich und schmal4 ,die ,staubbltter1 nur am ,grunde miteinander verwachsen 7,fig4 #fec71 tragen ansehnliche rot-gelbe ,antheren4 ,der langgestielte ,fruchtknoten enthlt zwei ,samenanlagen1 eine davon wird zum ,samen der geschlossen bleibenden1 zusammengedrckten ,hlse1 deren ,form durch eine an der oberen ,naht breite1 an der unteren schmale ,flgelung1 wie durch zwei seitliche ,balsamblasen sehr charakteristisch ist 7,fig4 #fed74 ,oben am ,stiel bleibt der glockige ,kelch erhalten4 ,amicia1 ,gattung der ,anden fr nyctinastische ,untersuchungen bevorzugt1 hat paarig gefiederte ,bltter4 -- ,genista1 ,sarothamnus1 ,lupinus1 ,cytisus zeigen alle #aj ,staubbltter verwachsen 7,fig4 #fej ,b74 ,ihre ,bltter sind ganzrandig1 gefiedert oder einfach4 ,der ,goldregen 7,fig4 #bff7 ,laburnum vulgare1 einer der hufigsten und beliebtesten ,zierbume unserer ,grten mit dreiteilig gefiederten ,blttern und lang herabhngenden gelben ,bltentrauben1 wchst in den ,alpen wild4 ,ulex ist eine ,charakterpflanze ,englands1 ,spartium im ,mittelmeergebiet verbreitet4 -- ,trifolium1 der ,klee1 hat bleibenden ,kelch und ,krone1 dreiteilige ,bltter1 kopfig gehufte ,blten mit 7#i7 #a ,staubblttern und ,schliefrchten4 ,medicago1 ,schneckenklee1 hat hinfllige ,krone und sichelfrmige oder schraubig gekrmmte ,frchte4 ,melilotus1 ,steinklee1 mit traubigen ,bltenstnden4 ,trigonella1 der ,bockshornklee1 bringt lang auswachsende ,hlsenfrchte4 ,ononis1 ,hauhechel1 mit #aj verwachsenen ,staubblttern4 ,bei den im groen angebauten ,trifolium-1 ,medicago- und ,lupinus-,arten 7wie der unten genannten ,seradella7 kommt die ,stickstoffanreicherung des ,bodens durch die ,leguminosenknllchen8 7vgl4 ,s4 #bbd1 ,fig4 #bdi1 #bej7 fr europische ,verhltnisse am meisten zur praktischen ,verwertung4 -- ,lotus1 der ,hornklee 7,fig4 #fea71 trgt die blichen unpaarig gefiederten ,bltter1 doch wird das unterste ,fiederpaar durch ,fehlen des ,blattstieles nebenblatthnlich4 ,anthyllis1 ,wundklee4 -- ,bei ,astragalus-,arten1 den ,traganthstruchern1 niedrigen ,struchern des stlichen ,mittelmeergebietes und westlichen ,asiens1 fallen die ,fiederchen der ,bltter ab1 und die ,blattspindeln bleiben lange ,jahre als scharf stechende ,dornen erhalten und dienen zum ,schutz der jungen ,triebe1 ,bltter und ,blten 7,fig4 #fee74 ,einheimische ,arten sind krautig4 ,robinia 7,fig4 #aha71 rasch wachsender ,baum ,nordamerikas mit sehr sprdem1 windbrchigem ,holz1 wird vielfach angepflanzt als ,akazie84 ,glycyrrhiza1 ,sholz1 ,stauden des sdlichen ,europa4 ,wistaria sinensis 7,glycine71 eine schn blau blhende ,schlingpflanze1 findet sich hufig an ,husern u4 dgl4 -- ,an ,gliederhlsen kenntlich sind ,coronilla1 ,ornithopus sativus1 ,seradella1 ,arachis hypogaea1 ,erdnu1 eine wichtige lfrucht der ,tropen und ,subtropen4 ,ihre ,bltenstiele dringen nach der ,befruchtung geotropisch in den ,boden ein2 dort reifen die ,frchte4 -- ,endranken1 an ,stelle der unpaaren ,fiederblttchen und hypogische ,keimung besitzen ,pisum1 ,erbse 7,fig4 #bjf71 ,lens1 ,linse1 ,lathyrus1 ,platterbse 7,fig4 #bjg71 ,vicia1 ,wicke1 und als aufrechte1 rankenlose ,pflanze ,vicia ,faba1 ,saubohne1 deren ,endblttchen zu einem borstenfrmigen ,stummel verkmmert4 -- ,windende ,pflanzen mit dreiteilig gefiederten ,blttern sind ,phaseolus1 ,bohne2 ,physostigma1 die ,kalabarbohne4 ,giftig3 ,durch hochgradige ,giftigkeit ausgezeichnet ist unter den einheimischen ,papilionaceen nur ,laburnum vulgare und die verwandten ,arten der ,gattung ,cytisus4 -- ,als giftig gelten auch ,coronilla varia1 ein wildwachsendes ,kraut mit rosaroten ,bltendolden1 und die windende ,wistaria sinensis unserer ,grten4 ,offizinell3 ,astragatus-,arten liefern ,tragacantha 7,pharm4 germ41 helv474 -- ,glycyrrhiza glabra in ihren ,wurzeln und ,auslufern3 ,rad4 ,liquiritiae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 -- ,melilotus officinalis3 ,herba ,meliloti1 ,steinklee 7,pharm4 germ41 austr474 -- ,trigonella ,foenum graecum3 ,semen ,foenugraeci1 ,bockshornsamen 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,ononis spinosa3 ,rad4 ,ononidis 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,spartium scoparium3 ,spartenum 7,pharm4 helv474 -- ,physostigma venenosum 7bohnenhnliche ,schlingpflanze ,westafrikas73 das aus den ,samen 7,semen ,calabar7 dargestellte ,alkaloid ,physostigminum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,andira ,araroba1 ein brasilianischer ,baum1 enthlt in seinem ,stamm eine pulverige ,exkretmasse3 ,chrysarobinum oder ,araroba genannt 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,pterocarpus santalinus1 ein ostindischer ,baum1 liefert in seinem ,kernholze ,lignum ,santali rubrum 7,pharm4 aust474 -- ,pterocarpus marsupium1 ein ostindischer ,baum1 in seinem eingetrockneten ,safte3 ,kino 7,pharm4 helv474 -- ,myroxylon balsamum var4 genuinum1 ein sdamerikanischer ,baum1 ,balsamum tolutanum 7,pharm4 germ41 austr41 helv472 ,m4 balsamum var4 ,pereirae 7,san ,salvador73 ,balsamum peruvianum 7ibid474 #e4 ,ordnung4 ,myrtiflorae4 ,die ,ordnung weicht durch unterstndigen ,fruchtknoten und ,fehlen der ,nebenbltter von den ,rosifloren ab4 #a4 ,familie ,thymelaeaceae4 ,daphne ,mezereum 7,fig4 #fef74 ,giftiger ,strauch unserer ,wlder1 blht im ,februar bis ,april vor ,entfaltung der ,bltter aus den vorjhrigen ,knospen4 ,die rosenroten stark duftenden ,blten sind kronenlos1 im brigen vierzhlig1 haben aber nur ein ,fruchtblatt und eine hngende ,samenanlage im ,fruchtknoten1 der sich zu einer hochroten ,beere entwickelt4 ,die ,bltter stehen zunchst schopffrmig1 bis die ,achse sich streckt4 ,in den ,alpen und im ,mittelmeergebiet mehrere ,daphne-,arten1 die alle giftig sind4 ,offizinell3 ,cortex ,mezere 7,pharm4 helv47 von ,d4 ,mezerum4 ,illustration3 ,fig4 #fef4 ,daphne ,mezereum4 nat4 ,gr4 ,offizinell und giftig4 ,illustration3 ,fig4 #feg4 ,diagramm von ,oenothera 7,onagraceae74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,zu der #b4 ,familie ,elaeagnaceae1 die durch aufrechten ,stand ihrer ,samenanlage unterschieden ist1 gehren der ,sanddorn1 ,hippopha1 und die lweide1 ,elaeagnus4 ,bltter und junge ,zweige sind bei beiden ,pflanzen mit glnzenden ,schildhaaren bedeckt1 ebenso bei ,shepherdia 7,s4 #dg74 #c4 ,familie ,lythraceae4 ,der einheimische ,weiderich1 ,lythrum ,salicaria1 hat eine typisch sechszhlige1 durch trimorphe ,heterostylie 7,s4 #dhd7 ausgezeichnete ,blte mit zwei bis sechs ,fruchtblttern4 ,die ,angehrigen der #d4 ,familie ,onagraceae haben stets vierzhlige ,blten und obdiplostemones ,andrceum4 ,epilobium1 das ,weidenrschen1 ist in mehreren ,arten bei uns verbreitet1 seine ,kapselfrchte enthalten ,samen mit ,flughaaren4 ,oenothera-,arten 7,fig4 #feg7 sind bekannt als ,versuchspflanzen zur experimentellen ,begrndung der ,mutationstheorie durch ,,de ,,vries4 ,einheimisch sind ferner ,circaea1 ,hexenkraut1 und ,trapa1 ,wassernu4 ,die in ,amerika beheimateten ,fuchsia-,arten werden ihrer auch durch petaloiden ,kelch lebhaft gefrbten ,blten wegen viel kultiviert4 ,sie tragen ,beerenfrchte4 ,illustration3 ,fig4 #feh4 ,bltendiagramme von ,myrtaceen4 ,a ,von ,myrtus communis4 ,b ,von ,eugenia aromatica4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #fei4 ,rhizophora conjugata4 nat4 ,gr4 ,die #e4 ,familie ,rhizophoraceae umfat tropische ,kstenpflanzen der ,mangroveformation1 die durch ihre1 den ,standortseigentmlichkeiten angepate ,viviparie1 wie durch ,atemwurzeln und ,stelzwurzeln eigenartigen ,habitus aufweisen 7,fig4 #ahg74 ,rhizophora 7,fig4 #fei71 ,bruguiera1 ,ceriops1 ,kandelia sind alle an den ,ksten des ,indischen ,ozeans1 ,rhizophora-,arten auch sonst an tropischen ,meeresksten verbreitet4 ,die #f4 ,familie der ,myrtaceae enthlt durchweg immergrne ,pflanzen mit gegenstndigen1 lederartigen1 oft aromatischen ,blttern und strahligen1 vier- oder fnfzhligen ,blten1 die im ,andrceum vielzhlig sind und deren ,staubbltter hufig in ,bndeln stehen1 die durch ,spaltung entstanden sind4 ,fruchtbltter sind zwei bis viele vorhanden 7,fig4 #feh71 die mit der ,bltenachse zum unterstndigen ,fruchtknoten verwachsen1 der sich zur ,beere oder ,kapsel entwickelt4 ,ihre ,hauptverbreitung finden die ,myrtaceen im tropischen ,amerika und in ,australien4 ,myrtus communis1 die ,myrte1 ist im ,mittelmeergebiet zu ,hause und bildet die einzige europische ,art4 ,hufig angepflanzt finden sich in wrmeren ,lndern die ,eucalyptus-,arten#dhj ,australiens1 besonders ,e4 ,globulus1 welche ihres schnellen ,wachstums und brauchbaren ,nutzholzes halber von ,wert ist4 ,junge ,exemplare haben sitzende gegenstndige ,bltter1 ltere ,bume dagegen gestielte wechselstndige1 sichelartig gebogene1 die vertikal herabhngen4 ,in ihrer australischen ,heimat rhrt die ,schattenlosigkeit der ,wlder teils von dieser eigenartigen ,stellung der ,bltter1 teils von dem weiten ,abstande der einzelnen ,baumindividuen her4 ,e4 amygdalina ist bei #aej m gemessener ,hhe und #cj m ,umfang am ,grunde der gewaltigste ,baumriese1 den man kennt2 ,psidium guajava und einige ,jambosa-,arten liefern ebare ,frchte4 ,jambosa caryophyllus1 der ,gewrznelkenbaum der ,molukken 7,fig4 #ffj71 gibt in den ungeffneten ,bltenknospen die ,ngelchen8 oder ,nelken84 ,der ,baum wird in den ,tropen vielfach kultiviert4 ,fig4 #ffj zeigt auch den unterstndigen zweifcherigen ,fruchtknoten im ,lngsschnitt4 ,sonneratia-,arten sind vielfach die am weitesten ins ,meer vordringenden ,angehrigen der ,mangrovevegetation1 so da ihre ,pneumatophoren besondere ,hhe erreichen mssen 7,fig4 #ahf1 ,s4 #adc74 ,offizinell3 ,caryophylli1 ,oleum ,caryophyllorum 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,jambosa caryophyllus1 ,folia ,eucalypti 7,pharm4 helv47 von ,eucalyptus ,globulus1 ,oleum ,cajeputi 7,pharm4 austr41 helv47 von ,melaleuca ,leucadendron4 ,illustration3 ,fig4 #ffj4 ,jambosa caryophyllus4 nat4 ,gr4 ,blhender ,zweig4 ,eine ,knospe halbiert und eine geffnete ,blte daneben1 etwa nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #ffa4 ,punica granatum4 nat4 ,gr4 #a ,zweig mit ,blte und ,knospe4 #b ,bltenlngsschnitt4 #c ,frucht 7vgl4 ,text74 ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #ffb4 ,bltendiagramm von ,punica granatum4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,die einzige ,gattung der #g4 ,familie der ,punicaceae ist ,punica4 ,punica granatum1 ein aus dem ,orient stammendes ,bumchen1 das seiner suerlichen1 uerst erfrischenden ,frchte wegen vielfach im ,mittelmeergebiet gezogen wird 7,fig4 #ffa71 hat kleine ,bltter und ansehnliche ,blten mit steifem1 rotem ,kelch1 der unbestimmt viele ,kron- und zahlreiche ,staubbltter umschliet4 #g-ad ,fruchtbltter sind in zwei ,stockwerken angeordnet1 deren oberes der vollen ,kelchblattzahl1 das untere ihrer ,hlfte entspricht 7,fig4 #ffa #b1 #ffb74 ,die ,frucht wird von lederiger ,wand umhllt1 mit zahllosen ,samen in den ,fchern beider ,etagen4 ,die ueren1 fleischigen ,schichten der ,samenschale stellen den geniebaren ,teil der ,frucht dar4 ,offizinell3 ,cortex ,granati 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,stamm- oder ,wurzelrinde des ,bumchens4 #f4 ,ordnung4 ,umbelliflorae4 ,das gemeinsame ,merkmal der in dieser ,ordnung vereinigten ,pflanzen sind die doldenfrmigen ,bltenstnde1 aus zwittrigen1 strahligen ,einzelblten1 mit nur einem ,staubblattwirtel und unterstndigem1 zweifcherigem1 aus zwei ,fruchtblttern gebildeten ,fruchtknoten1 dessen obere ,diskusflche als ,nektarium dient2 jedes ,fach enthlt eine hngende ,samenanlage4 ,nach den neuesten sero-diagnostischen ,untersuchungen sollen die ,umbellifloren den ,abschlu des ,rosiflorenastes bilden4 ,morphologisch wre ihre nchste ,verwandtschaft unter den ,rubiaceen-,caprifoliaceen zu suchen4 #a4 ,familie ,cornaceae4 ,cornus mas4 ,die ,kornelkirsche 7,fig4 #ffb7 entwickelt ihre kleinen ,dolden vierzhliger gelber ,blten bereits vor ,erscheinen der einfachen ,bltter2 jede ,dolde von vier ,hochblttern gesttzt4 ,ihre ,steinfrchte von suerlich-herbem ,geschmack werden besonders in den ,balkanlndern vielfach verwendet4 ,nchstjhrige ,bltenstnde1 schon zur ,zeit der ,fruchtreife in den ,blattachseln ausgebildet1 berdauern den ,winter unter dem ,schutze ihrer als ,knospenschuppen ausgebildeten ,hochbltter4 ,c4 sanguinea1 hufiger ,strauch4 ,c4 suecica1 nordische ,staude1 die in ,norddeutschland ihre ,sdgrenze erreicht4 ,illustration3 ,fig4 #ffb4 ,cornus mas4 nat4 ,gr4 #a ,blhender1 #b fruchttragender ,zweig4 #c ,blte von oben4 #d ,bltenlngsschnitt4 #c1 #d vergr4 ,von der #b4 ,familie1 ,araliaceae1 ist nur der bekannte wurzelkletternde ,efeu1 ,hedera ,helix#dha1 in ,deutschland heimisch4 ,seine elliptisch zugespitzte ,blattform tritt erst an den orthotropen ,trieben lterer ,pflanzen auf1 welche alsdann auch 7im ,sptsommer oder ,herbst7 zur ,blte gelangen4 ,die jugendlichen ,bltter der kriechenden oder kletternden plagiotropen ,triebe sind gelappt und wenigstens bei wildwachsenden ,individuen sehr kurz gestielt4 ,ein fnfzipfeliger ,kelch entspricht den fnf ,rippen des ,fruchtknotens4 ,die ,krone ist von grnlicher ,frbung2 ihr groer ,diskus auf der ,fruchtknotenoberflche lockt reichlichen ,besuch von ,fliegen und ,bienen herbei4 ,die ,frchte reifen whrend des ,winters oder ,frhjahrs zu blauschwarzen ,beeren2 die ,samen werden durch ,amseln und andere ,vgel1 die den ,frchten eifrig nachstellen1 verbreitet4 ,die #c4 ,familie1 ,umbelliferae1 ist bei weitem die umfangreichste und wichtigste der ,ordnung4 ,sie enthlt ausschlielich ,kruter oder ,stauden von bisweilen mchtiger ,gre4 ,der ,stengel trgt wechselstndige ,bltter1 welche ihn mit ihren oft stark entwickelten ,scheiden vllig umfassen2 er ist in massive ,knoten und hohle ,internodien gegliedert und trgt meist reich zusammengesetzte1 nur in wenigen ,fllen einfache ,bltter4 ,seine ,infloreszenzen sind gipfelstndige ,dolden oder hufiger ,doppeldolden mit ,sttzblttern1 die eine ,hlle8 bzw4 ,hllchen8 bilden2 die ,enddolden werden vielfach durch nchstjngere ,achselsprosse bergipfelt4 ,ihre ,einzelblten sind wei1 grnlich oder gelb1 andere ,farben sind sehr selten4 7,fig4 #ffc47 ,k#e 7meist nur in ,form kurzer ,spitzen71 ,g#e1 ,a#e1 ,g7#b74 ,die ,samenanlage hngt an der medianen ,scheidewand 7,fugenflche7 herab und kehrt ihre ,mikropyle aufwrts und auswrts4 ,die ,scheitelflche der ,fruchtbltter wird von einem geschwollenen ,diskus1 dem ,nektariumpolster1 eingenommen1 das in den ,griffeln mit kugeligen ,narben endet4 ,durch ,trennung in der ,fugenflche zerfllt die ,spaltfrucht in zwei ,teilfrchtchen1 die in vielen ,fllen nach ihrer ,trennung noch eine ,zeitlang von dem in der ,mittellinie der ,scheidewand befindlichen1 aus mechanisch wirksamem ,gewebe bestehenden ,karpophor1 dem ,fruchttrger1 festgehalten werden4 ,hauptverbreitungsgebiete der ,umbelliferen sind das westasiatische ,steppengebiet1 das mittlere ,nordamerika1 ,chile und ,australien4 ,illustration3 ,fig4 #ffc4 ,umbelliferae1 ,diagramm 7,siler74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #ffd4 ,umbelliferenfrchte im ,querschnitt4 #a ,foeniculum capillaceum4 #b ,pimpinella ,anisum4 #c ,conium maculatum4 #d ,coriandrum sativum4 7#d mit ,benutzung einer ,figur von ,o4 ,,drude47 ,vergr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #ffe4 ,carum ,carvi4 nat4 ,gr4 ,fruchtstand1 ,einzelblte und ,teilfrchte am ,karpophor4 ,vergr4 -- ,offizinell4 ,fr die systematische ,unterscheidung sind vor allem die ,frchte von ,bedeutung4 ,jede ,teilfrucht ist mit fnf ,rippen ausgestattet1 welche die ,leitbndel fhren4 ,an der ,fugenflche liegen die ,randrippen der beiden ,teilfrchte1 die hufig von den brigen drei ,rckenrippen verschieden sind4 ,zwischen den fnf ,hauptrippen finden sich bisweilen noch vier ,nebenrippen 7,coriandrum74 ,in der ,regel folgt jedoch ein ,tlchen auf eine ,rippe1 und in jedem ,tlchen verluft ein groer1 die ,frucht der ,lnge nach durchziehender1 als lstrieme bezeichneter ,sekretgang4 ,die ,fugenflche fhrt beiderseits des ,karpophors je eine lstrieme1 so da sechs davon jeder ,teilfrucht zukommen 7,fig4 #ffd1 #a74 ,daneben finden sich bei einzelnen ,formen noch anderweitige ,sekretbehlter 7,fig4 #ffd1 #b1 #c74 ,verschiedene ,querschnittsform der ,frchte1 je nachdem der quer zur ,fugenflche genommene oder der in ihr liegende ,durchmesser grer ist1 ,form von ,rand- und ,rckenrippen1 ,fehlen oder ,vorhandensein von lstriemen oder ,nebenrippen ermglichen eine gute und sichere ,erkennung der ,frchte2 diese sind fr die ,bestimmung der ,arten unentbehrlich4 ,da zahlreiche ,umbelliferenfrchte als ,arzneimittel und ,gifte1 andere als ,gewrze usw4 benutzt werden1 ist ihre ,unterscheidung von erheblicher ,bedeutung4 ,das ,endosperm der ,umbelliferensamen hat fettes l als ,reservestoff gespeichert4 ,bei ,pimpinella1 ,bibernell1 und den folgenden ,gattungen ist das ,endosperm an der ,fugenseite flach oder schwach konvex 7,fig4 #ffd1 #a1 #b74 ,pimpinella ,anisum1 der einjhrige ,anis4 ,carum ,carvi1 ,kmmel1 eine alte ,kulturpflanze 7,fig4 #ffe71 deren ,bltter doppelt gefiedert-fiederspaltig sind1 mit nebenblattartigen untersten ,fiederchen2 die folgenden greren werden an der vertikal aufsteigenden ,hauptspindel horizontal gestellt4 ,die letzten ,fiederchen endlich sind einfach lineal4 ,jede gipfelstndige1 erstblhende ,dolde wird von den aus oberen ,blattachseln entwickelten seitlichen bergipfelt4 ,die ,pflanze ist zweijhrig4 ,foeniculum1 ,fenchel1 ,pastinaca1 ,pastinak und ,levisticum1 ,liebstckel1 blhen gelb2 ,petroselinum1 ,petersilie1 ,daucus1 ,mhre oder ,karotte1 ,apium1 ,sellerie1 ,anethum1 ,dill1 sind ,gemsepflanzen4 ,die ,wasser- oder ,sumpfpflanzen3 ,cicuta1 ,wasserschierling 7,fig4 #fff71 ,sium1 ,merk1 ,oenanthe1 ,pferdekmmel1 ,berula1 ,berle1 ebenso die sog4 ,hundspetersilie ,aethusa ,cynapium 7,fig4 #ffg71 ein ,gartenunkraut mit gekielten ,fruchtrippen und drei langlinealen auenwendigen ,hllblttchen am ,dldchen1 sind smtlich giftig4 ,archangelica officinalis1 ,engelswurz1 eine bis etwa #b m hohe stattliche ,pflanze1 hat doppelt gefiederte groe ,bltter mit sackfrmigen ,scheiden2 ihre grnlichen ,blten sind auffallend stark protandrisch2 die ,pflanze dient im hohen ,norden als ,nahrungsmittel4 ,illustration3 ,fig4 #fff4 ,cicuta virosa4 nat4 ,gr4 ,rhizom-,lngsschnitt4 ,frucht vergr4 -- ,giftig4 ,bei ,scandix und ,anthriscus1 dem ,kerbel1 sind die ,frchte geschnbelt1 und die ,fugenseite des ,endosperms wird1 wie bei den folgenden ,gattungen1 von einer ,lngsrinne durchzogen4 ,chaerophyllum1 ,klberkropf4 ,conium maculatum 7,fig4 #ffh71 der ,schierling1 ist eine hufige zweijhrige ,pflanze1 oft von stattlicher ,hhe4 ,diese bekannte ,giftpflanze ist vllig unbehaart1 die roten ,flecken am ,stengel wie den ,blattstielen rechtfertigen den ,artnamen4 ,die mattgrnen ,bltter sind doppelt bis dreifach gefiedert-fiederteilig1 und ihre uersten ,spitzen laufen stets in einen farblosen stachelartigen ,fortsatz aus4 ,diese ,blattform und die wellig gekerbten ,lngsrippen des der lstriemen in den ,tlchen entbehrenden ,fruchtknotens sind neben dem eigenartigen unangenehmen ,geruch die ,hauptkennzeichen der ,pflanze 7,fig4 #ffd1 #c74 ,bei ,coriandrum sativum ist die ,fugenseite des ,endosperms ausgehhlt 7,fig4 #ffd1 #d74 ,der einjhrige ,koriander hat durch starke ,verlngerung der nach auen gekehrten ,kronbltter dorsiventrale ,blten4 ,durch feste ,verwachsung der an der ,fugenseite tief ausgehhlten zwei ,teilfrchte wird die ,gesamtfrucht kugelig mit geschlngelten1 kaum vortretenden ,hauptrippen und dazwischen etwas schrfer markierten geraden ,nebenrippen4 ,illustration3 ,fig4 #ffg4 ,aethusa ,cynapium4 nat4 ,gr4 ,b ,einzeldolde4 ,c ,frucht4 ,vergr4 -- ,giftig4 ,offizinell3 ,archangelica officinalis liefert ,rad4 ,angelicae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,levisticum officinale3 ,rad4 ,levistici 7,pharm4 germ41 helv471 ,pimpinella magna und ,p4 ,saxifraga3 ,rad4 ,pimpinellae 7ibid474 -- ,imperatoria ,ostruthium3 ,rhizoma ,imperatoriae 7,pharm4 helv474 -- ,pimpinella ,anisum3 ,fructus ,anisi1 ,oleum ,anisi 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,foeniculum capillaceum3 ,fruct4 ,foeniculi 7ibid474 ,carum ,carvi3 ,fruct4 ,carvi 7ibid474 -- ,coriandrum sativum3 ,fruct4 ,coriandri 7,pharm4 austr474 -- ,petroselinum sativum3 ,fruct4 ,petroselini 7,pharm4 helv47 und ,rad4 ,petroselini 7,pharm4 austr474 -- ,conium maculatum3 ,herba ,conii 7,pharm4 germ41 austr471 ,fructus ,conii 7,pharm4 helv474 -- ,dorema ,ammoniacum 7,persien73 ,ammoniacum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,ferula galbaniflua und andere ,arten 7,persien73 ,galbanum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,ferula ,narthex 7,tibet7 und ,f4 ,asa foetida 7,persien73 ,asa foetida 7ibid474 ,illustration3 ,fig4 #ffh4 ,conium maculatum4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 #g4 ,ordnung4 ,centrospermae4 ,pflanzen meist mit ,zwitterblten von dem fnfzhligen ,dikotylentypus4 ,an die ,polycarpicae1 und zwar die ,berberidaceae1 sollen nach den sero-diagnostischen ,untersuchungen die ,centrospermae anschlieen1 denen nach ihrer zentralen ,placenta auch die ,primulinae angehren wrden4 ,whrend ich die hierher zugewiesenen ,lentibulariaceae am alten ,platze bei den ,scrophulariaceae belasse1 weise ich den ,cactaceae die ihnen von jeher angewiesene ,stelle neben den ,azoaceae zu1 da ihr ,hinaufrcken fast bis an den ,sympetalenast kaum morphologisch zu rechtfertigen ist4 #a4 ,familie ,azoaceae4 ,gattung ,mesembryanthemum4 ,perenierende1 meist krautige1 stark xerophile und blattsukkulente ,pflanzen ,sdafrikas4 ,die hermaphroditen ,blten haben eine vielblttrige1 aus ,staubblttern umgebildete ,krone1 zahlreiche ,staubbltter und #b- ,fruchtbltter1 die hygroskopische ,kapselfrchte liefern4 ,die ,gattung enthlt steinhnliche ,mimicry8-,arten wie ,m4 truncatellum1 pseudotruncatellum1 ,bolusii und calcareum#dgg4 #b4 ,familie ,cactaceae4 ,diese auf ,amerika beschrnkte ,familie umfat blattlose ,stammsukkulenten von sehr geringen bis zu gewaltigen ,dimensionen1 deren ,zwitterblten strahlig1 seltener dorsiventral sind mit vielzhlig spiraligem1 langsam von ,kelch in ,krone bergehendem ,perianth und vermehrtem ,andrceum und ,gynceum4 ,der unterstndige ,fruchtknoten ist einfcherig und enthlt zahlreiche wandstndige ,plazenten mit langgestielten ,samenanlagen4 ,die ,frchte werden zu ,beeren1 deren ,fleisch wesentlich aus diesen ,samenstielen hervorgeht4 ,illustration3 ,stammbaum des ,astes der ,centrospermen und der anschlieenden ,familien nach den sero-diagnostischen ,untersuchungen von ,f4 ,,malligson4 ,nur ,peireskia und einzelne ,opuntia-,arten haben noch ,bltter1 andere ,opuntien nur flache ,sproglieder 7,fig4 #aie74 ,cereus 7,fig4 #aii71 ,echinocactus u4 a4 haben ,lngsrippen1 ,mamillaria freie ,hcker 7,mamillen72 die zahlreichen ,dornbschel auf den ,gliedersprossen1 den ,rippen oder den einzelnen ,mamillen entsprechen je einem ,achselspro1 dessen ,tragblatt verkmmert ist1 whrend die ,blattanlagen der verbreiterten ,sproachse in ,dornen umgebildet werden 7,fig4 #ffi74 ,cactaceae bilden einen ,hauptbestandteil der ,vegetation im regenarmen ,sdwesten der ,vereinigten ,staaten von ,nordamerika1 ,mexiko und den ,anden ,sdamerikas4 ,ihre eigenartige ,gestaltung kehrt bei ,euphorbiaceen und ,asclepiadaceen unter hnlichen klimatischen ,bedingungen wieder 7vgl4 ,s4 #adi74 7,konvergenzerscheinung47 ,die ,gattungen ,rhipsalis1 ,epiphyllum und ,phyllocactus enthalten zahlreiche epiphytische ,formen4 ,im ,mittelmeergebiet verwildert3 ,opuntia ,ficus indica1 deren ,frchte geniebar sind1 wie auch zahlreiche andere ,arten der ,familie in ihrer ,heimat als ,obstbume geschtzt werden4 ,einige ,cactaceae1 wie ,anhalonium u4 a41 fhren stark giftige ,alkaloide und ,saponine4 ,opuntia und ,nopalea-,arten 7,nopalea coccinellifera7 dienen zur ,kultur der ,cochenille-,schildlaus1 die den ,karminfarbstoff liefert4 ,illustration3 ,fig4 #ffi4 ,cereus geometrizans4 ,zwei ,rippen eines fnfrippigen ,stammes mit ,blten und ,frchten4 nat4 ,gr4 #c4 ,familie ,caryophyllaceae4 ,hierher gehren ,kruter mit einfachen1 lineal-lnglichen1 in der ,regel gegenstndigen ,blttern und pentazyklischen fnfzhligen ,blten mit ,kelch und ,krone2 die ,andrceumkreise sind obdiplostemon1 und der einfcherige ,fruchtknoten ist oft unvollstndig gefchert4 ,k#e1 ,c#e1 ,a#e #e1 ,g7#e7 7,fig4 #fga74 ,die ,kapselfrchte bergen zahlreiche ,samen1 die einen um das mehlige ,perisperm herumliegenden gekrmmten ,embryo enthalten4 ,illustration3 ,fig4 #fgj4 ,saponaria officinalis4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,illustration3 ,fig4 #fga4 ,diagramme von ,caryophyllaceen4 ,a ,viscaria1 ,scheidewnde im unteren ,teile des ,fruchtknotens vorhanden4 ,b ,silene1 ,scheidewnde fehlen4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #fgb4 ,agrostemma ,githago4 ,blhender ,zweig und ,frucht4 nat4 ,gre4 -- ,giftig4 ,cerastium- und ,stellaria-,arten gehren zu dem ,frhjahrsschmuck unserer ,fluren und ,wlder mit ihren zierlichen weien ,blten und gespaltenen ,kronblttern4 ,dianthus-,arten1 ,nelken1 sind an ,wegrndern1 sonnigen ,hgeln1 im ,mittel- und ,hochgebirge durch ihre leuchtenden ,farben oder ihren ,geruch auffallend4 ,als ,ackerunkraut ist die filzig-behaarte ,kornrade1 ,agrostemma ,githago 7,fig4 #fgb71 mit blauroten ,blten hufig1 ihre ,samen sind giftig4 ,saponaria officinalis1 ein meterhohes ,kraut mit gegenstndigen breiten ,blttern1 ist saponinhaltig und darum giftig 7,fig4 #fgj74 ,offizinell3 ,herba ,herniariae 7,pharm4 austr47 von ,herniaria glabra und ,h4 hirsuta4 #d4 ,familie ,chenopodiaceae enthlt ,kruter mit wechselstndigen ,blttern und typisch fnfzhligen ,blten mit einem ,perigon- und ,andrceumkreis3 ,p#e1 ,a#e1 ,g7#b-e74 ,die ,staubbltter stehen vor den ,perianthblttern1 ,reduktionen zu eingeschlechtigen ,blten sind nicht selten4 ,eine grundstndige1 kampylotrope ,samenanlage ist im einfcherigen ,fruchtknoten enthalten1 der zu einer ,nu wird4 ,der ,samen birgt einen gekrmmten ,embryo1 der das mehlige ,perisperm rings umlagert4 ,illustration3 ,fig4 #fgc4 ,diagramm der ,primulaceen 7,primula74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #fgd4 ,anagallis arvensis4 nat4 ,gr4 ,lngsdurchschnittene ,blte und aufgesprungene ,kapsel4 ,vergr4 -- ,giftig4 ,illustration3 ,fig4 #fge4 ,cyclamen europaeum4 ,verkl4 ,a ,blhende ,pflanze4 ,b ,frucht mit sich schraubig in die ,erde einrollendem ,fruchtstiel4 ,nach ,h4 ,g4 ,,reichenbach4 -- ,giftig4 ,chenopodiaceen sind vielfach ,bewohner des ,meeresstrandes und berhaupt auf salzhaltigem ,boden verbreitet1 so in den groen asiatischen ,salzsteppen und ,wsten4 ,salicornia am ,meeresstrande und sonst auf ,salzboden 7vgl4 ,s4 #adg74 -- ,neben dem als ,gemsepflanze zu erwhnenden ,spinat 7,spinacia oleracea ,winter-1 ,sp4 glabra ,sommerspinat7 ist vor allem die ,zuckerrbe1 ,beta vulgaris var4 ,rapa1 von ,wichtigkeit4 ,sie liefert den offizinellen ,zucker 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,die ,pflanze ist zweijhrig4 ,im ersten ,jahre bildet sie eine dick anschwellende1 fleischige ,wurzel1 die von der ,knospe und einer ,anzahl saftiger1 dickstieliger1 ganzrandiger1 oft etwas gekrauster ,bltter gekrnt wird4 ,aus dieser ,blattrosette treibt im zweiten ,jahre ein reich verzweigter rispenfrmiger ,bltenstand hervor1 mit unscheinbaren1 grnlichen ,einzelblten reich besetzt1 deren ,fruchtknoten dreikarpellig ist4 ,am ,schlu des ersten ,jahres geerntet1 liefert die ,wurzel ,rohrzucker1 welcher die gespeicherte ,reservenahrung darstellt4 ,durch stete ,zuchtwahl ist der ,zuckergehalt von #g-h auf etwa #ae durchschnittlich gebracht1 steigt jedoch bis #ba1 ja #bf4 ,die ,stammpflanze der ,zuckerrbe ist ,beta patula4 ,chenopodium und ,atriplex sind hufige ,unkruter in der ,nhe menschlicher ,wohnungen4 ,von ,chenopodium ambrosioides stammt die offizinelle ,herba ,chenopodii 7,pharm4 austr474 #h4 ,ordnung4 ,primulinae4 ,familie der ,primulaceen4 ,das ,diagramm 7,fig4 #fgc7 zeigt nur einen ,staubblattkreis1 der aber nicht alterniert1 sondern vor den sympetalen ,kronblttern steht4 ,die zentrale ,placenta ist charakteristisch4 ,die ,gattung ,primula ist weit verbreitet2 einheimisch sind zahlreiche ,arten1 die mit dem der ,familie eigenen einfcherigen oberstndigen ,fruchtknoten und einfachem ,griffel ausgerstet sind4 ,primula besitzt sehr ausgeprgte dimorphe ,heterostylie 7,fig4 #ede74 ,anagallis mit seiner ,deckelkapsel 7,fig4 #fgd7 und ,cyclamen 7,fig4 #fge7 sind bekannte ,primulaceen-,gattungen4 ,die frischen ,knollen von ,cyclamen1 das ,kraut von ,anagallis und die ,drsenhaare verschiedener ,primula-,arten ,pr4 obconica1 ,corthusa ,mathioli#dhb sind giftig4 #i4 ,ordnung4 ,polygoninae4 ,die einzige ,familie1 ,polygonaceae1 enthlt meist perennierende ,kruter mit hohlen1 knotig gegliederten ,stengeln und einfachen wechselstndigen ,blttern4 ,ihre hutigen ,nebenbltter sind zu einer die ,stammknospe berziehenden ,tte1 ,ochrea1 verwachsen die vom ,stamme durchbrochen wird und als rhrenartiges ,organ an der ,internodiumbasis erhalten bleibt 7,fig4 #fgf74 ,die ,familie ist vorwiegend in der nrdlichen gemigten ,zone heimisch4 ,illustration3 ,fig4 #fgf4 ,blatt von ,polygonum amplexicaule mit der ,ochrea st4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #fgg4 ,rheum officinale4 ,a ,blte4 ,b ,bltenlngsschnitt4 ,c ,gynceum mit ,diskus4 ,d ,rheum compactum1 ,frucht4 ,vergr4 ,nach ,l,,rssen4 ,gattungen3 ,die ,gattung ,rheum1 ,rhabarber1 stammt aus ,ostasien und trgt mchtige1 grundstndige1 einfache1 handfrmig geaderte ,bltter und aufstrebende1 sehr groe1 rispige ,bltenstnde4 ,die ,einzelblten besitzen zwei ,perigonkreise von gleichartiger ,ausbildung1 zwei ,staubblattkreise1 deren uerer durch ,spaltung verdoppelt ist1 also ,p#c #c1 ,a#f #c1 ,g7#c74 -- ,groe drsige ,diskusschuppen deuten auf ,insektenbesuch hin4 ,der dreikantige ,fruchtknoten ist in der ,reife dreiflgelig 7,fig4 #fgg ,d74 ,rheum-,arten werden vielfach als ,zierpflanzen1 mehr noch als ,gemse gebaut4 ,rumex acetosa1 ,sauerampfer1 einheimische ,gemsepflanze mit spiefrmigen ,blttern4 ,ihr ,bltenbau gleicht demjenigen von ,rheum1 doch fehlt der innere ,staubblattkreis4 ,polygonum-,arten mit gefrbtem1 fnfbltterigem ,perigon und wechselnder ,zahl im ,andrceum2 ,fagopyrum esculentum liefert in seinen dreikantigen ,frchten ,buchweizen 7,fig4 #ehe ,b74 ,offizinell3 ,rhizoma ,rhei von ,rheum officinale1 ,rh4 palmatum und wohl noch anderen ,arten4 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 ,herba ,polygoni von ,polygonum aviculare 7,pharm4 austr474 #aj4 ,ordnung4 ,loranthiflorae4 #a4 ,familie ,santalaceae4 ,grne1 im ,boden wurzelnde ,halbparasiten1 die den ,wurzeln anderer ,pflanzen durch ,haustorien ,nhrstoffe entziehen4 ,thesium-,arten einheimisch4 ,offizinell3 ,oleum ,santali 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 aus dem ,holze von ,santalum album1 das fr ,kunsttischlerei geschtzt ist4 #b4 ,familie ,loranthaceae4 ,auf ,baumsten lebende1 belaubte1 halbparasitische ,strucher1 die besonders in den ,tropen hufig sind und z4 ,b4 im tropischen ,amerika durch die ,farbenpracht ihrer ,blten zu ,zeiten auffallen4 ,einheimisch3 ,der seltene ,loranthus europaeus lebt auf ,eichen2 ,viscum album 7,fig4 #fgh71 die ,mistel1 ein hufiger immergrner ,halbparasit auf den verschiedensten ,bumen1 trgt gegenstndige1 am ,ende verbreiterte1 ganzrandige ,bltter am knotig gegliederten ,stamm4 ,die weien ,beerenfrchte werden von ,vgeln verbreitet4 ,aus den ,samen treibt ein der ,wurzelhaube entbehrender ,senker8 durch die ,rinde bis ans ,holz1 in das er nicht eindringen kann4 ,sein ,scheitel wird vom ,jahreszuwachs des ,holzes umwallt2 die dem jeweiligen ,kambium des ,wirtes entsprechende ,region vermittelt weiteren ,zuwachs4 ,illustration3 ,fig4 #fgh4 ,viscum album4 nat4 ,gr4 ,mit ,blten und ,frchten4 #aa4 ,ordnung4 ,juglandiflorae4 ,die ,familie ,juglandaceae enthlt stattliche1 monzische ,bume der nrdlichen ,hemisphre mit unpaarig gefiederten1 aromatischen ,blttern in wechselstndiger ,anordnung ohne ,nebenbltter und mit stark reduzierten ,blten4 ,der ,walnubaum1 ,juglans regia 7,fig4 #fgi71 ist in ,westasien und im stlichen ,mittelmeergebiet einheimisch und wird jetzt in ganz ,europa viel kultiviert4 ,im ,frhjahr strecken sich aus vorjhrigen ,achselknospen lang herabhngende1 dicke ,ktzchen hervor1 deren ,achse mit zahlreichen ,einzelblten bedeckt ist4 ,jede besteht aus #c-e ,perianthblttern1 welche mit zwei ,vorblttern zusammen dem ,deckblatt angewachsen sind und zahlreiche ,staubbltter umhllen4 ,sie sind gegen die ,infloreszenzspitze gekehrt4 ,weibliche ,blten stehen in geringer ,zahl am ,gipfel der jungen ,sprosse4 ,ihre zwei ,fruchtbltter enden in groen1 federigen1 auseinanderspreizenden ,narben1 und das ,perigon ist ebenfalls mit ,deckblatt und ,vorblttern verwachsen4 ,der unterstndige1 einfcherige ,fruchtknoten entwickelt seine grundstndige atrope ,samenanlage zur ,steinfrucht4 ,in der ,fruchtschale liegt ein von dnner ,samenschale umschlossener ,embryo mit groen1 lreichen ,kotyledonen1 die durch unvollkommene1 falsche ,scheidewnde mannigfach gelappt sind2 ein ,endosperm fehlt4 ,auch andere ,juglans-1 und ,carya-,arten liefern ebare ,samen und geschtztes ,nutzholz4 ,illustration3 ,fig4 #fgi4 ,juglans regia4 nat4 ,gr4 #a ,zweig mit jungem ,laub1 mnnlichen ,ktzchen und weiblichen ,blten am ,gipfel4 #b ,mnnliche1 #c weibliche ,einzelblte4 #d ,frucht1 deren uere ,schale zum ,teil entfernt ist4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,folia ,juglandis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,juglans regia4 #ab4 ,ordnung4 ,piperinae4 ,einzige ,familie ,piperaceae4 ,wichtig ist die ,gattung ,piper mit dreizhligen1 meist aber reduzierten ,blten1 einfcherigem ,fruchtknoten1 der eine ,steinfrucht mit ,perisperm ergibt1 welches den von sprlichem ,endosperm umhllten ,embryo einschliet4 ,zerstreute ,leitbndel auf dem ,stammquerschnitt erinnern an die ,monokotylen1 doch ist ,dickenwachstum vorhanden4 ,die ,stammpflanze des ,pfeffers ,piper nigrum1 ist ein im malayischen ,gebiete heimischer1 jetzt berall in den ,tropen angebauter ,wurzelkletterer 7,fig4 #fhj74 ,seine unreifen ,frchte geben den schwarzen ,pfeffer1 nach der ,reife und ,entfernung der fleischigen ueren ,fruchtschale den weien ,pfeffer4 ,offizinell3 ,cubebae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,frchte von ,piper ,cubeba 7,fig4 #fha71 durch stielartigen ,fortsatz der ,fruchtbasis vom schwarzen ,pfeffer unterschieden4 ,fructus piperis nigri 7,pharm4 austr471 ,frchte von ,p4 nigrum4 ,illustration3 ,fig4 #fhj4 ,piper nigrum4 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #fha4 ,piper ,cubeba4 a ,fruchtstand1 nat4 ,gr41 b mnnliche ,blte1 vergr41 c weibliche ,blte1 ,lngsschnitt1 vergr41 d ,frucht4 ,lngsschnitt1 vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,offizinell4 #ac4 ,ordnung4 ,querciflorae#dhc4 ,diese ,ordnung umfat unsere wichtigsten ,laubbume1 deren ungeteilte ,bltter hinfllige ,nebenbltter besitzen4 ,die ,blten sind sehr stark reduziert1 stets monzisch verteilt und stehen in ,ktzchen oder ,kpfchen4 ,der ,fruchtknoten ist unterstndig mit hngenden ,samenanlagen1 welche einsamige1 endospermlose ,nsse bringen4 #a4 ,familie ,betulaceae4 ,die mnnlichen ,blten sind der ,deckschuppe angewachsen4 ,der zweifcherige ,fruchtknoten hat zwei lange ,narben und eine hngende anatrope ,samenanlage in jedem ,fache4 ,die ,pflanzen sind vorzugsweise auf der ,nordhemisphre verbreitet4 ,illustration3 ,fig4 #fhb4 ,alnus glutinosa4 ,diagramme der mnnlichen und weiblichen ,blten 7nach ,a4 ,w4 ,,eichler74 ,deckblatt b1 die zugehrigen ,vorbltter 1 4 ,illustration3 ,fig4 #fhc4 ,betula verrucosa4 #a ,bltenzweig1 mnnliche ,infloreszenzen gipfelstndig1 weibliche an kleineren ,seitenzweigen4 #b ,dichasium aus drei weiblichen ,blten4 #c ,mnnliche ,einzelblte4 #d ,ein ,staubblatt4 #e ,ein ,fruchtspro4 #f ,frucht4 #a und #e nat4 ,gr41 #b-d und #f vergr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fhd4 ,carpinus ,betulus4 #a ,blhender ,zweig1 mnnliche ,ktzchen aus vorjhrigen ,knospen1 weibliche am jungen neuen ,jahrestriebe4 #b ,fruchtstand4 #c ,mnnliche ,einzelblte4 #d ,ein ,staubblatt4 #e ,deckblatt mit zwei weiblichen ,blten4 #f ,weibliche ,einzelblte 7nach ,b,,sgen74 #g ,frucht4 #a1 #b1 #g nat4 ,gr41 #c-f vergr4 ,wichtige deutsche ,gattungen3 ,alnus glutinosa1 unsere ,schwarzerle1 ist ein stattlicher ,baum feuchter ,wlder1 er wchst auch an ,smpfen und ,fluufern der ,ebene4 ,seine ,bltenstnde erscheinen bereits im ,herbste des ,vorjahres als gestielte ,ktzchen2 die mnnlichen hngen lang herab1 die kurzen weiblichen sind aufgerichtet4 ,mnnliche ,blten ,p #d1 ,a #d stehen in dreizhligen ,dichasien 7,fig4 #ech1 #fhb74 ,weibliche sind in ,zweizahl vorhanden2 ihr ,deckblttchen verwchst mit den vier ,vorblttern zu einer dauernden1 holzigen1 fnflappigen ,schuppe des ,zpfchens4 ,alnus incana ist durch unterseits graufilzige ,bltter verschieden4 ,betula verrucosa 7,fig4 #fhc71 unsere weirindige ,birke1 trgt langgestielte dreieckige ,bltter2 auf allen jugendlichen ,teilen stehen zahlreiche ,drsenhaare1 denen der harzig-aromatische ,geruch entstrmt4 ,mnnliche ,bltenstnde werden einzeln oder zu wenigen im ,herbst des ,vorjahres am ,gipfel von ,langtrieben gebildet4 ,die ,blten 7,p #b1 ,a #b in dreizhligen ,dichasien7 haben tief zweispaltige ,antheren 7,fig4 #fhc #c1 #d74 ,weibliche ,infloreszenzen stehen einzeln am ,gipfel kleiner diesjhriger ,kurztriebe1 ihre ,blten zeigen dreizhlige ,dichasien unter jeder der dreilappigen1 aus ,deckblttchen und den beiden ,vorblttern verwachsenen ,schuppen4 ,der ,fruchtstand hngt2 nach dem ,ausfallen der geflgelten ,frchte zerfllt der ,zapfen durch ,ablsung der ,schuppen4 -- ,carpinus ,betulus4 ,hainbuche1 ,weibuche 7,fig4 #fhd74 ,ein wichtiger ,waldbaum4 ,seine ,infloreszenzen erscheinen erst im ,frhjahre1 die mnnlichen aus vorjhrigen ,achselknospen ohne ,bltter oder von nur wenigen begleitet1 weibliche aber meist gipfelstndig4 ,die ,deckblttchen der mnnlichen ,ktzchen tragen #d-aj bis zum ,grunde gespaltene ,staubbltter1 aber ohne ,vorbltter oder ,perigon4 ,weibliche ,blten stehen in ,zweizahl unter jedem ,deckblatt1 jede von besonderem ,deckblttchen und zwei ,vorblttern begleitet4 ,diese drei verwachsen zu der dreilappigen ,hlle1 welche als ,flugorgan der ,verbreitung dient4 -- ,corylus ,avellana1 der stattliche ,haselstrauch unserer ,wlder1 entwickelt seine ,infloreszenzen bereits im ,vorjahre2 mnnliche ,ktzchen hngen whrend des ,winters nackt herab2 die weiblichen bleiben von den ,knospenschuppen umhllt und strecken nur zur ,zeit der ,blte ihre langen roten ,narben zwischen jenen hindurch ins ,freie4 ,den mnnlichen ,deckblttchen ist nur eine perianthlose1 doch mit zwei ,vorblttern versehene ,blte mit vier bis zum ,grunde gespaltenen ,antheren angewachsen4 ,in den weiblichen1 sehr gestauchten ,ktzchen findet sich ebenso wie bei ,carpinus ein zweibltiges ,dichasium unter jedem ,deckblatte vor2 die geschlitzte ,fruchthlle entsteht auch hier aus den ,vorblttern und dem besonderen ,deckblatt jeder ,einzelblte4 ,corylus tubulosa1 die ,lambertsnu1 aus ,sdeuropa4 ,illustration3 ,fig4 #fhe4 ,frucht mit ,cupula von ,quercus ,aegilops1 nach ,,duchartre4 cp ,cupula1 gl ,frucht4 ,illustration3 ,fig4 #fhf4 ,fagus silvatica4 nat4 ,gr4 #a ,zweig mit mnnlichen und weiblichen ,bltenstnden4 #b ,mnnliche1 #c weibliche ,einzelblte4 #d ,cupula1 geffnet1 mit zwei ,frchten4 #e ,frucht1 isoliert4 #f ,querschnitt durch eine ,frucht1 zeigt die gefalteten ,kotyledonen des ,embryo4 #b1 #c1 #f vergr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #fhg4 ,diagramme weiblicher ,dichasien von3 ,a ,castanea vulgaris1 ,fig4 #fhh1 ,b ,fagus silvatica und ,c der ,einzelblte von ,quercus pedunculata1 nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,deckblatt b4 ,vorbltter 1 4 ,vorbltter der ,sekundanblten zur ,cupula verwachsen 1 1 1 4 ,offizinell3 ,oleum ,betulae empyreumaticum1 ,birkenteer 7,pharm4 austr41 helv471 von ,betula verrucosa4 #b4 ,familie ,cupuliferae4 ,ihre blattachselstndigen ,infloreszenzen tragen teils mnnliche1 mit ,perianth versehene ,blten1 teils weibliche1 die einzeln oder zu mehreren von einer ,cupula 7,fig4 #fhe cp7 umhllt werden1 d4 h4 einem aus verwachsenen ,vorblttern entstandenen ,gebilde4 ,der dreifcherige ,fruchtknoten trgt je zwei hngende anatrope ,samenanlagen im ,fache und endet in drei ,narben4 ,illustration3 ,fig4 #fhi4 ,quercus pedunculata4 ,lngsschnitt durch den jungen ,fruchtknoten4 b ,becher1 e ,samenanlagen1 d ,fruchtknoten1 c ,perigon1 f ,griffel1 g ,narbe4 ,vergr4 ,nach ,,berg u4 ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #fij4 ,quercus pedunculata4 ,a ,blhender ,zweig4 ,b ,mnnliche ,blte4 ,c ,staubbltter4 ,d ,weibliche ,blte4 ,b-,d vergr4 ,e ,fruchtstand4 ,f ,cupula4 ,g-,h ,samen4 -- ,offizinell4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,die ,cupuliferen sind hauptschlich in der gemigten ,zone der nrdlichen ,hemisphre verbreitet1 auerdem im tropischen ,asien4 ,wichtige einheimische ,arten3 ,fagus silvatica1 ,buche1 ,rotbuche 7,fig4 #fhf71 einer der wichtigsten ,laubbume ,deutschlands1 in schnen ,waldungen besonders an der ,ostseekste vertreten1 wo seine ,ostgrenze jedoch ,knigsberg nicht erreicht4 ,die zweizeilig stehenden ,bltter sind ganzrandig1 elliptisch1 kurzgestielt und besonders in der ,jugend ringsum fein bewimpert4 ,bltenstnde finden sich durchweg an diesjhrigen ,trieben4 ,die mnnlichen sind seitenstndig1 kopffrmig und hngend1 ihre ,einzelblten mit schief glockenfrmigem ,perianth haben meist #h-ab ,staubbltter4 ,weibliche ,infloreszenzen sind gipfelstndige1 zweibltige ,dichasien1 welche die ,cupula 7,fig4 #fhh ,b7 bis zur ,reife der zu dreieckigen ,nssen heranwachsenden ,frchte vllig einschliet1 um alsdann in vier ,nhten aufzuspringen4 ,castanea vulgaris1 ,edelkastanie1 im ,mittelmeergebiet zu ,hause1 reift ihre ,frchte noch in ,sddeutschland4 ,ihre ,infloreszenzen stehen an diesjhrigen ,trieben aufrecht2 sie fhren teils nur mnnliche ,blten1 teils unten weibliche1 oben mnnliche1 in dichasialer ,anordnung4 ,die weiblichen dreibltigen ,dichasien 7,fig4 #fhg ,a7 liefern drei von der scharf stachlichten ,cupula vllig umschlossene ,nsse4 ,die ,cupula ffnet sich mit vier ,klappen4 ,quercus pedunculata1 ,stieleiche 7,fig4 #fhi und #fij7 und ,quercus sessiliflora1 ,traubeneiche1 die mchtigsten ,laubbume der europischen ,wlder1 haben ovale1 rings mehrfach stumpf ausgebuchtete ,bltter4 ,die mnnlichen ,infloreszenzen brechen zugleich mit dem frischen ,laube aus vorjhrigen ,blattachselknospen hervor1 ihre ,blten stehen einzeln mit #e-g ,perianth- und #f-ab ,staubblttern an der hngenden ,achse4 ,weibliche ,infloreszenzen finden sich am ,gipfel diesjhriger ,sprosse blattachselstndig1 aufrecht1 wenigbltig mit einzelnen ,blten1 die bei der ,stieleiche langgestielt1 bei der ,traubeneiche ungestielt sitzend sind4 ,jede ,blte wird von ihrer 7,fig4 #fhh ,c7 erst an der reifen ,frucht voll entwickelten ,cupula umhllt4 ,die ,buche liefert ,brennholz1 ,teer1 ,holzessig2 ,quercus technisch verwertetes ,holz1 gerbstoffreiche ,rinde fr die ,gerberei4 ,kork von der ,korkeiche4 ,offizinell3 ,cortex ,quercus 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,semen ,quercus 7,pharm4 austr474 ,die im ,orient heimische ,q4 infectoria erzeugt an jungen ,zweigen1 wenn von der ,gallwespe1 ,cynips tinctoria ,hart41 gestochen1 die offizinellen ,gallpfel1 ,gallae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,fagus silvatica gibt ,pix liquida 7,pharm4 austr474 #ad4 ,ordnung4 ,saliciflorae4 ,familie ,salicaceae4 ,dizische ,bume und ,strucher mit einfachen wechselstndigen ,blttern und ,nebenblttern1 die vor der ,bebltterung blhen4 ,ihr einfcheriger zweikarpelliger ,fruchtknoten ergibt eine ,kapselfrucht mit zahlreichen wandstndigen1 beschopften und endospermfreien ,samen4 ,illustration3 ,fig4 #fia4 ,salix viminalis4 ,a ,blhender1 mnnlicher ,zweig4 ,nat4 ,gr4 ,b ,mnnliche ,blte1 mit ,deckblatt1 vergr4 ,c ,weibliches ,ktzchen4 ,d und ,e ,weibliche ,blten4 vergr4 ,f ,frucht4 ,nat4 ,gr4 ,g ,dieselbe1 vergr4 ,h ,samen1 vergr4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,illustration3 ,fig4 #fib4 ,populus nigra4 #a ,mnnliche ,infloreszenz4 #b ,weiblicher ,bltenstand4 #c ,mnnliche1 #d weibliche ,einzelblte4 #e ,frchte4 #f ,samen4 #a und #b nat4 ,gr4 #c-f vergr4 ,salix1 ,weide1 und ,populus1 ,pappel1 sind die einzigen ,gattungen der ,familie4 ,salix1 mit aufrechten ,ktzchen versehen1 ist an ,insektenbestubung angepat und besitzt daher mnnliche wohlriechende ,blten1 klebrigen ,pollen und ,nektarien in ,gestalt kleiner ,diskusschuppen4 ,die ,zahl der ,staubbltter wechselt in den verschiedenen ,arten von #b-e4 ,deckschuppen sind ganzrandig 7,fig4 #fia74 ,bei uns an ,fluufern weit verbreitet4 ,als unterirdische niedrige ,stmmchen1 die nur ihre jedesmaligen jungen ,triebe ber den ,boden emporsenden1 gehren ,salix-,arten im hohen ,norden und ,hochgebirge zu den hufigeren ,pflanzenformen4 ,populus mit anemophilen ,blten4 ,der ,diskus ist hier mehr krug- bis schsselfrmig ausgebildet und ,honigabsonderung fehlt4 ,durch langgestielte1 pfeilfrmige ,bltter unterscheiden sich die einheimischen ,pappelarten habituell erheblich von den ,salices4 ,die ,blten stimmen bis auf die zerschlitzten ,deckblttchen mit denen von ,salix berein4 ,ktzchen hngend 7,fig4 #fib74 ,offizinell3 ,cortex ,salicis von ,salix alba1 ,salix fragilis usw4 7,pharm4 helv474 #ae4 ,ordnung4 ,urticinae4 ,die ,ordnung enthlt ,pflanzen mit unscheinbaren1 kleinen ,blten in dichten ,bltenstnden4 ,staubbltter sind den ,perigonblttern gleichzhlig und stehen vor ihnen4 ,der oberstndige1 ein- oder zweikarpellige ,fruchtknoten ist meist einfcherig mit einer hngenden ,samenanlage1 die ,nsse oder ,steinfrchte ergibt4 ,samen in der ,regel endospermhaltig4 ,illustration3 ,fig4 #fic4 ,ulmus campestris4 nat4 ,gr4 #a ,bltenzweig4 #b ,zweig mit ,frchten4 #c ,einzelblte1 vergr4 #a4 ,familie ,ulmaceae4 ,ulmus campestris 7,fig4 #fic71 ,rster1 ein hufiger ,baum ,mitteleuropas4 ,bei ausgesprochen zweizeiliger ,bebltterung und dorsiventraler ,verzweigung aller ,triebe kommt die regelmige ,rundung der ,krone lterer ,exemplare nur dadurch zustande1 da die ,blattflchen eines jeden ,nebenzweiges um einen gewissen ,winkel von denen des ,hauptzweiges abweichen4 ,die ,bltter sind stets asymmetrisch4 ,blten stehen geknuelt in den ,achseln vorjhriger ,bltter1 sie sind zwitterig oder durch ,fehlschlagen eingeschlechtig1 ihre ,staubbltter in der ,knospe gerade4 ,die ,frchte reifen meist vor der ,bebltterung des ,baumes1 der bereits im ,februar oder ,mrz blht4 ,sie sind breit geflgelt und werden durch den ,wind verbreitet4 ,u4 montana1 ,u4 effusa nahe verwandte ,formen4 ,celtis1 mit ,steinfrchten1 wird in verschiedenen ,arten hufig angepflanzt4 #b4 ,familie ,moraceae4 ,hierher gehren meist ,bume oder ,strucher mit reichem ,milchsaftgehalt1 deren ,bltter wechselstndig stehen und hinfllige ,nebenbltter haben4 ,ihre ,blten sind eingeschlechtig1 in kpfchenhnlichen oder schsselfrmigen ,infloreszenzen vereinigt und meist vierzhlig4 ,illustration3 ,fig4 #fid4 ,ficus bengalensis im botanischen ,garten von ,buitenzorg4 ,einige ,epiphyten auf den wagerecht abspreizenden sten4 ,wichtige ,vertreter3 ,auer den ,maulbeerbumen1 die zur ,seidenraupenzucht 7,morus alba7 oder als ,fruchtbume 7,morus nigra7 7,fig4 #ehh ,b7 vielfach gezogen werden1 ist vor allem die ,gattung ,ficus zu nennen4 ,der nrdlichste ,vertreter ist der gewhnliche ,feigenbaum1 ,ficus carica#dhd 7,fig4 #eda71 im ,mittelmeergebiet einheimisch und seit langer ,zeit kultiviert2 ein niedriger ,baum mit groen1 fingerfrmig eingeschnittenen ,blttern1 der seine ,nebenbltter als ,schutzkappe ber der ,knospe geschlossen behlt4 ,bltenstnde in ,form krugfrmiger ,gebilde mit enger ,mndung tragen ihre ,einzelblten auf der inneren ,oberflche dicht beisammen4 ,die flach scheibenfrmigen ,infloreszenzen von ,dorstenia-,arten1 welche auf der ,oberseite mit ,einzelblten besetzt sind1 stellen in mancher ,beziehung hnliche ,bildungen dar1 ber das ,fortschleudern ihrer ,fruchtsteinkerne vgl4 ,,goebel#dhe4 ber die ,bestubung der ,feigen vgl4 ,s4 #dha1 ,fig4 #eda4 ,die verbreiterte ,bltenstandsachse mit dem ,perigon der ,einzelblten bildet den fleischigen1 sschmeckenden ,teil der ,efeigen4 ,die kleinen harten ,kernchen sind aus dem ,fruchtknoten hervorgegangene ,einzelfrchtchen1 ,nsse4 -- ,ficus-,arten gehren mit zu den gewaltigsten ,baumgestalten tropischer ,wlder4 ,vor allem merkwrdig ist der ,banyan1 ,ficus bengalensis in ,ostindien4 ,auf ,baumsten keimend aus ,samen1 der von fruchtfressenden ,vgeln dorthin gebracht war1 entwickelt er sich zu einem stattlichen ,epiphyten4 ,aber erst wenn seine ,wurzeln den ,boden erreicht haben und die ,pflanze nicht mehr auf die karge ,epiphytenernhrung angewiesen ist1 zeigt sie ihre ,eigenart4 ,der ,wirtsbaum1 auf dem sie sitzt1 wird nach und nach erdrosselt1 immer neue ,wurzeln erreichen den ,boden und bilden sulengleiche ,stmme1 so da schlielich ein ganzer ,wald aus dem kleinen ,keimling hervorgeht1 und in dem ,schatten der ,krone ein ,dorf ,raum genug findet 7,fig4 #fid74 ,milchsaft von ,ficus elastica wird zur ,gewinnung von ,kautschuk den ,bumen durch ,einschnitte entzogen4 ,castilloa elastica ist ein wichtiger ,kautschuk liefernder ,baum ,zentralamerikas4 ,artocarpus-,arten1 ,brotbume1 sind bekannte ,fruchtbume der ,tropen1 deren riesige ,fruchtstnde roh oder gerstet genossen werden4 ,offizinell3 ,morus nigra liefert ,syrupus mororum 7,pharm4 helv472 ,ficus elastica 7,ostindien71 ,castilloa elastica 7,mexiko7 und andere tropische ,moraceen liefern in ihrem ,milchsafte ,kautschuk#dhf 7,pharm4 germ474 #c4 ,familie ,cannabinaceae4 ,humulus ,lupulus1 ,hopfen1 ist in ,mitteleuropa einheimisch1 sein ausdauerndes ,rhizom bringt jedes ,jahr neue schlingende ,triebe 7,fig4 #fie74 ,der ,stamm und seine gegenstndigen handnervigen ,bltter sind rauhhaarig2 ersterer trgt eigenartige ,widerhaken1 die ein ,herabgleiten von einer einmal gefaten ,sttze hindern4 ,die mnnlichen ,blten der dizischen ,pflanze sind fnfzhlig1 mit geraden ,staubblttern versehen und in ,dichasien angeordnet mit mittelstndigem ,bereicherungsspro4 ,die weiblichen ,teilbltenstnde sind ktzchenfrmig2 an ihrer ,achse sitzen spreitenlose ,hochbltter die auf ihre ,nebenblattpaare reduziert sind4 ,der ,achselspro dieses ,hochblattes ist unterdrckt2 jedes ,nebenblatt trgt zwei ,blten1 je von einem eigenen ,deckblatte umhllt1 in der ,achsel4 ,diese ,deckbltter wachsen bei der ,reife ber die ,nebenbltter hinaus und bedingen das zpfchenhnliche ,aussehen des ,fruchtstandes4 ,sie tragen die ,hopfendrsen1 derenwegen die ,pflanze kultiviert wird4 ,cannabis sativa1 ,hanf4 ,einjhriges1 in ,indien heimisches ,kraut1 mit fingerfrmig zerteilten rauhen ,blttern1 die unten gegenstndig1 in der ,bltenregion wechselstndig angeordnet sind4 ,bltenstnde wie beim ,hopfen1 doch ist der bei den weiblichen unterdrckte ,mitteltrieb hier zu einem laubigen ,spro ausgewachsen4 ,die ,deckblttchen tragen nur je eine ,blte in der ,achsel4 ,in den ,laubblattachseln des ,mitteltriebes wiederholt sich dasselbe1 und so kommt die dichtbuschige ,infloreszenz des weiblichen ,hanfes zustande4 ,die ,pflanze wird in ,europa ihrer ein bis einige ,zentimeter langen ,bastfasern wegen gebaut4 ,weibliche ,bltenstnde indischer ,herkunft sind auf allen ,teilen mit einer ,menge von ,drsenhaaren bedeckt1 die eine harzige1 klebrige ,masse absondern2 sie werden fr medizinische ,zwecke benutzt und dienen im ,orient zur ,bereitung eines narkotisch wirkenden ,genumittels ,haschisch84 ,illustration3 ,fig4 #fie4 ,humulus ,lupulus4 #a ,mnnlicher ,bltenstand4 #b ,weibliche ,infloreszenz4 #c ,zwei weibliche ,blten in der ,deckblattachsel4 #d ,fruchtzpfchen4 nat4 ,gr4 ,offizinell3 ,cannabis sativa liefert ,fructus ,cannabis 7,pharm4 helv472 ,cannabis sativa var4 indica liefert ,herba ,cannabis indicae 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,die ,drsen der ,zapfenschuppen von ,humulus ,lupulus sind als ,lupulinum1 s4 ,glandulae ,lupuli 7,pharm4 austr41 helv471 gebruchlich1 der ganze ,zapfen als ,strobilus ,lupuli 7,pharm4 helv474 #d4 ,familie ,urticaceae4 ,hierher gehren meist perennierende ,kruter mit einfachen ,blttern und ,nebenblttern1 deren zweizhlige anemophile ,blten durch ,fehlschlag eingeschlechtig geworden sind1 also ,bltenformel ,p #b #b1 ,a #b #b4 ,die ,staubbltter in der ,knospenlage durch ,einwrtskrmmung gespannt4 schlagen beim ,aufblhen elastisch zurck und verstuben dabei ihren ,pollen4 ,weibliche ,blten besitzen ein verwachsenes ,perianth und nur ein ,fruchtblatt1 mit einer grundstndigen atropen ,samenanlage4 ,die reifen ,frchte von ,pilea- und ,elatostema-,arten werden durch aus ,staminodien entwickelte ,schleuderorgane fortgeschnellt4 ,in den ,tropen reicher als bei uns verbreitete ,pflanzenfamilie4 ,manche ,urticaceen sind durch den ,besitz von ,brennhaaren 7vgl4 ,fig4 #eb7 ausgezeichnet1 wie unsere ,brennesseln1 ,urtica dioica und ,urtica urens1 und die gefhrlichen tropischen ,laportea-,arten4 ,einige ,urticaceen sind wichtige ,faserpflanzen1 wie ,boehmeria nivea1 ,ramie4 ,unsere einheimischen ,nesselarten lieferten vor ,bekanntwerden der ,baumwolle ,gespinstfasern und kamen infolge des ,krieges und seiner ,folgen wieder zu ,ehren4 ,greifen wir hier vor ,einschiebung des ,columniferenastes auf den ,stammbaum der ,hauptreihe 7,s4 #ebd7 zurck1 so wrden sich zunchst die ,rhoeadinae1 denen morphologische ,beziehungen zu den ,polycarpicae nicht wohl abgesprochen werden knnen1 anreihen1 denen sich die ,cistiflorae anschlieen1 worauf dann auf die ,resedaceae die ,columniferae folgen4 ,da die ,resedaceae von jeher in ,beziehung zu den ,capparidaceen einerseits1 den ,cistiflorae 7,parietales pro parte7 andererseits gebracht sind1 so wird diese ,anordnung1 die sich nicht anders als durch ,anreihung ausfhren lt1 den morphologischen wie den serodiagnostischen ,beziehungen am besten entsprechen4 ,die #af4 ,ordnung ,rhoeadinae enthlt meist ,kruter mit wechselstndigen ,blttern4 ,ihre zwittrigen ,blten sind aus meist zweigliedrigen ,quirlen aufgebaut2 sie besitzen einen oberstndigen einfcherigen ,fruchtknoten1 der die ,samenanlagen an den verwachsenen ,rndern der ,karpelle1 den ,plazenten1 trgt 7,fig4 #fif74 ,die ,narben stehen ber den ,nhten der ,fruchtbltter1 und die ffnung der ,frucht erfolgt durch ,abspringen der ,fruchtbltter von den ,plazenten4 ,den ,anschlu der ,ordnung an die ,polycarpicae stellt die #a4 ,familie der ,papaveraceen#dhg her durch gewisse ,merkmale1 wie ,gehalt an ,milchsaftschluchen 7,nymphaeaceen71 ,vorkommen dreizhliger ,blten bei ,bocconia 7,berberidaceen71 ,anordnung der ,narben direkt auf den ,fruchtblttern und das1 wenn auch seltene ,vorkommen apokarper ,gynceen wie bei typischen ,vertretern der ,polycarpicae 7z4 ,b4 ,platystemon74 ,die groe ,vermehrung der ,staubbltter1 die zyklisch stehen1 wird auf ,spaltung zurckgefhrt4 ,die ,samen haben reichliches ,endosperm4 ,illustration3 ,fig4 #fif4 ,bltendiagramm der ,papaveraceen4 ,glaucium4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #fig4 ,papaver ,rhoeas4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,chelidonium majus1 ,schllkraut1 hat gelben ,milchsaft und zweikarpelligen ,fruchtknoten4 ,als ,zierpflanzen dienen verschiedene ,arten von ,escholtzia1 ,argemone und ,papaver4 ,papaver rhoeas1 ,mohn1 als ,unkraut in ,kornfeldern oder auf trockenen ,wiesen verbreitet 7,fig4 #fig74 ,charakteristisch ist die scharf abwrts gekrmmte ,lage der ,bltenknospen4 ,papaver somniferum stammt aus dem ,orient und ist in allen ,teilen reich an weiem ,milchsafte4 ,die mit ,wachs hellblau bereifte1 vllig glatte ,pflanze1 deren ,bltenstiel allein vereinzelte grobe ,borsten trgt1 hat sitzende1 am ,rande unregelmig gesgte bis gekerbte ,bltter und eine violette oder weie ,blumenkrone mit dunklen ,flecken am ,grunde4 ,der einfcherige ,fruchtknoten springt bei der ,reife nur an den ,fruchtblattspitzen von den zahlreichen1 tief einschneidenden ,plazenten ab1 die ,fruchtbltter biegen sich unter dem berstehenden1 flachen narbentragenden ,deckel weg nach auen1 und ihre nierenfrmigen ,samen werden aus den ,lchern vom ,winde herausgeschleudert4 ,offizinell3 ,semen ,papaveris 7,pharm4 germ41 helv471 ,fructus ,papaveris immaturi 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,opium 7aus dem ,milchsafte7 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,morphium 7ibid47 alles von ,papaver somniferum4 ,flores ,rhoeados 7,pharm4 austr41 helv47 von ,papaver ,rhoeas4 ,die #b4 kleine ,familie der ,fumariaceen ist interessant durch das ,vorkommen transversal zygomorpher ,blten bei ,corydalis 7,fig4 #fih7 und zweisporniger bisymmetrischer ,krone bei ,dicentra spectabilis4 ,die ,frchte sind bei ,fumaria ,nchen1 bei ,corydalis und ,dicentra ,kapseln4 ,die ,samen haben ,endosperm4 ,illustration3 ,fig4 #fih4 ,diagramm von ,corydalis cava1 nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,am ,grunde des ,staubblattes1 ber dem ,sporn1 eine ,nektardrse4 ,illustration3 ,fig4 #fii4 ,cruciferae4 ,diagramm 7,brassica74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #gjj4 ,cardamine pratensis4 ,blte ohne ,perianth4 ,vergr4 #d4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #gja4 ,frchte der ,cruciferae4 ,a ,cheiranthus ,cheiri4 ,b ,lepidium sativum4 ,c ,capsella ,bursa pastoris4 ,d ,lunaria biennis4 ,e ,crambe maritima4 ,nach ,h4 ,,baillon4 #c4 ,familie ,cruciferae#dhh4 ,die ,familie der ,kreuzbltler ist besonders auf der ,nordhemisphre zu ,hause und zhlt bei uns und im ,mittelmeergebiet zu den arten- und individuenreichsten1 der man berall begegnet4 ,es sind meist ein- oder zweijhrige ,kruter oder ,stauden mit wechselstndigen ,blttern1 traubigen1 meist deck- und vorblattlosen ,bltenstnden und radiren1 stets seitlich stehenden ,einzelblten4 ,k#b #b1 ,c#d1 ,a#b #d1 ,g7#b7 7,fig4 #fii74 ,der ,kelch beginnt mit einem median stehenden ,wirtel1 vier ,kronbltter alternieren mit dem ,kelche4 ,zwei uere ,staubbltter sind krzer als die vier 7bzw4 zwei bis auf den ,grund gespaltenen7 medianen 7,s4 #ajg7 inneren 7,fig4 #gjj74 ,die ,fruchtbltter bilden einen oberstndigen1 meist schotenfrmigen ,fruchtknoten1 der durch eine falsche 7,s4 #dga71 zwischen den parietalen ,plazenten ausgespannte ,scheidewand 7,fig4 #gja ,a1 ,c1 ,d7 zweifcherig wird und sich durch ,abheben der ,fruchtblattmittelstcke klappig ffnet4 ,die ,samen bleiben dabei mit der falschen ,scheidewand und den ,plazenten am ,tragstiele erhalten4 ,bisweilen1 z4 ,b4 bei ,isatis1 finden sich ,schliefrchte4 ,der gekrmmte ,keimling liegt von einer einzigen ,zellschicht ,endosperm umgeben in der ,samenschale 7,fig4 #gjb1 #gjc74 ,illustration3 ,fig4 #gjb4 ,querschnitt durch den ,samen des schwarzen ,senfs1 ,brassica nigra4 rad ,radicula1 cot ,kotyledonen1 proc ,leitbndelanlagen4 ,nach ,a4 ,m,,ller4 ,illustration3 ,fig4 #gjc4 ,samen1 quer durchschnitten2 ,wrzelchen und ,keimbltter in verschiedener ,lagerung sichtbar4 ,a ,cheiranthus ,cheiri4 ,vergr4 #h4 ,b ,sisymbrium ,alliaria4 ,vergr4 #g4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #gjd4 ,brassica nigra4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gje4 ,capparis spinosa1 blhender ,zweig und junge ,frucht auf ihrem ,gynophor4 nat4 ,gr4 ,nicht nur ihrer ,hufigkeit und ,artenzahl nach zhlen die ,cruciferen zu den wichtigeren heimischen ,familien1 sondern auch die groe ,zahl der ihnen entstammenden ,nutz- und ,gartenpflanzen verleiht ihnen grere ,bedeutung2 auch zhlen manche ,cruciferen zu den ertragreicheren ,honigblumen vermge der am ,grunde der ,staubbltter aus der ,bltenachse hervorgehenden ,honigdrsen4 ,cheiranthus ,cheiri 7,fig4 #gja ,a74 ,goldlack1 ,matthiola1 ,levkoje1 beliebte ,zierpflanzen4 ,brassica oleracea liefert den ,kohl in seinen verschiedenen ,formen3 a7 silvestris1 an den nordeuropischen ,ksten ist als wilde ,form anzusehen1 b7 acephala1 ,bltterkohl1 c7 gongylodes1 ,kohlrbe1 d7 gemmifera1 ,rosenkohl1 e7 sabauda1 ,wirsing1 f7 capitata1 ,kopfkohl1 g7 botrytis1 ,blumenkohl1 ,brassica campestris1 ,rbsen mit den ,kulturformen3 a7 annua1 ,sommerrbsen1 b7 oleifera1 ,winterrbsen1 c7 rapifera1 ,teltower ,rbchen4 ,br4 napus1 ,raps3 a7 annua1 ,sommerraps1 b7 oleifera1 ,winterraps c7 ,napobrassica1 ,wruke4 ,brassica nigra1 ,senf 7,fig4 #gjd71 eine einjhrige1 bereits im ,altertume vielfach angebaute ,pflanze4 ,ihre grundstndigen ,bltter sind fiederteilig mit stumpfen ,endlappen1 vllig unbehaart bis auf einige grobe ,borsten der ,blattoberseite4 ,die dottergelben ,einzelblten stehen von der ,spindel ab1 die abgeblhten1 glatten ,fruchtknoten und ,frchte dagegen sind ihr angedrckt und ragen gerade aufwrts4 ,sinapis alba1 ,weier ,senf1 ist eine rauhbehaarte ,pflanze und durch weit von der ,spindel abspreizende1 lang und flach geschnbelte ,frchte1 deren ,klappen grob borstenhaarig sind1 wie durch doppelt so groe1 wei-gelbe ,samen1 leicht vom schwarzen ,senf zu unterscheiden4 ,anastatica hierochuntica1 die ,jerichorose1 eine durch hygroskopische ,bewegung 7,s4 #bie7 ihrer ,zweige bekannte einjhrige ,wstenpflanze ,nordafrikas4 ,crambe 7,fig4 #gja ,e71 mit im unteren ,teil unfruchtbaren ,schoten1 und ,cakile sind dickblttrige ,strandpflanzen1 ,raphanus sativus1 ist der ,rettich und das ,radieschen4 ,cochlearia1 ,lffelkraut4 ,vesicaria1 ,aubrietia1 ,draba1 ,lunaria 7,fig4 #gja ,d71 ,erophila-,arten1 das ,hungerblmchen1 ,iberis mit etwas dorsiventralen ,blten1 ,capsella bursa pastoris1 das ,hirtentschl 7,fig4 #gja ,c7 sind bekannte ,cruciferen4 ,isatis tinctoria1 der ,waid1 frher als ,farbstoff liefernde ,pflanze benutzt4 ,offizinell3 ,semen ,erucae 7,pharm4 helv47 von ,sinapis alba4 ,semen ,sinapis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,brassica nigra4 ,oleum ,sinapis 7ibid47 von beiden ,pflanzen4 ,zur #d4 ,familie ,capparidaceae gehrt ,capparis spinosa1 ein kleiner ,felsenstrauch der ,mittelmeerlnder1 mit einfachen ,blttern1 kurzdornigen ,nebenblttern und blattwinkelstndigen1 radiren ,einzelblten1 die sich von denen der ,cruciferen durch ,spaltung der ,staubbltter in unbestimmt viele1 und durch ,einschiebung eines ,gynophors1 unterscheiden1 welches den ,fruchtknoten hoch ber die ,blte emporhebt 7,fig4 #gje74 ,die ,frucht ist eine ,beere von etwa ,pflaumengre mit zahlreichen ,samen4 ,junge ,bltenknospen liefern die ,kappern84 #ag4 ,ordnung4 ,cistiflorae4 ,regelmig fnfzhlige ,blten mit vermehrten1 gespaltenen oder bndelig verwachsenen ,staubblttern und einem dreizhligen oberstndigen ,fruchtknoten kennzeichnen die ,mehrzahl der ,cistifloren4 ,illustration3 ,fig4 #gjf4 ,bltendiagramm von ,helianthemum vulgare 7,cistaceae74 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gjg4 ,diagramm von ,viola4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,die #a4 ,familie der ,cistaceen ist charakterisiert durch strahlige1 fnfzhlige ,blten mit zahlreichen ,staubblttern und drei oder fnf zu einem ,fruchtknoten verwachsenen ,fruchtblttern mit parietalen ,plazenten4 ,das einheimische kleine ,sonnenrschen ,helianthemum vulgare 7,fig4 #gjf7 und die ,cistus-,arten des ,mittelmeergebietes entsprechen normalen ,cistaceen4 ,angehrige der #b4 ,familie der ,violaceen unterscheiden sich durch ihre meist dorsiventralen ,blten1 die nur fnf ,staubgefe und einen einfcherigen ,fruchtknoten besitzen 7,fig4 #gjg74 ,in das gespornte vordere ,kronblatt ragen die beiden vorderen ,staubbltter mit ,nektar absondernden ,fortstzen hinein4 ,offizinell ist ,herba violae tricoloris 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,in der #c4 ,familie der ,ternstroemiaceen1 zu der die ,teepflanze und die ,kamelie gehren1 fllt der allmhliche bergang von ,kelch- in ,kronbltter auf1 wie ihn die ,magnoliaceen zeigen1 zahlreiche ,staubbltter und ein dreifcheriger ,fruchtknoten mit zentralwinkelstndigen ,plazenten vervollstndigen das ,bild4 ,offizinell3 ,folia ,theae 7,pharm4 austr47 von ,thea chinensis 7,fig4 #gjh74 ,durch bndelweise ,vereinigung der ,staubbltter und schizogene ,sekretbehlter ist die #d4 ,familie der ,guttiferae unterschieden4 ,die ,gattung ,hypericum ist ein einheimischer ,vertreter4 ,offizinell3 ,gummigutt oder ,gutti1 der eingetrocknete ,sekretsaft von ,garcinia ,hanburyi 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,als #e4 ,familie schlieen sich die ,dipterocarpaceen an2 sie sind durch starke ,vergrerung aller oder einzelner ,kelchbltter nach der ,befruchtung charakterisiert4 ,dryobalanops ,camphora liefert den ,borneokampfer4 ,offizinell3 ,dammar 7,pharm4 germ41 austr47 von ,shorea ,wiesneri4 #ah4 ,ordnung4 ,columniferae4 ,die ,angehrigen dieser ,ordnung besitzen fnfzhlige1 strahlige ,zwitterblten1 in denen einer1 meist der uere1 der beiden ,staubblattwirtel unterdrckt oder nur staminodial vorhanden ist1 whrend der andere eine mehr oder minder groe ,vermehrung seiner ,glieder durch ,spaltung erfhrt4 ,vielfach geht eine ,verwachsung der ,filamente daneben her4 ,auch die ,fruchtbltter sind bisweilen durch ,verzweigung vermehrt4 ,der oberstndige ,fruchtknoten ist entsprechend gefchert4 ,illustration3 ,fig4 #gjh4 ,thea chinensis4 ,blhender ,zweig4 nat4 ,gr4 ,frucht und ,samen4 -- ,offizinell4 #a4 ,familie ,malvaceae4 ,charakteristisch fr die ,familie sind in der ,knospe gedrehte protandrische ,blten1 deren ,staubbltter zu einer der ,krone angewachsenen ,rhre verbunden sind1 welche die ,griffel umhllt 7,fig4 #gji1 #gaj7 und nur oben in zahlreiche freie ,enden mit je einer nierenfrmigen ,theca gespalten ist4 ,k#e1 ,c#e1 ,a771 ,g7#c7 oder 4 ,die ,pollenkrner sind mit stachliger ,exine versehen1 so da sie leicht am ,haarkleid der bestubenden ,insekten haften 7,fig4 #eaf74 ,illustration3 ,stammbaum des ,columniferenastes und der anschlieenden ,familien nach serodiagnostischen ,untersuchungen von ,f4 ,,hoeffgen4 ,illustration3 ,fig4 #gji4 ,althaea officinalis4 ,lngsdurchschnittene ,blte mit teilweise entfernten ,kronblttern4 a ,der ,auenkelch1 b der ,innenkelch1 c die ,kronbltter1 d das ,andrceum1 f der ,griffel1 e die ,samenanlagen4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gaj4 ,malvaceae4 ,diagramm 7,malva74 ,illustration3 ,fig4 #gaa4 ,malva silvestris4 a ,blte4 b ,bltenknospe1 c ,frucht4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,h4 ,,schenck4 -- ,offizinell4 ,die einheimische ,gattung ,malva umfat ausdauernde ,kruter mit langgestielten1 handnervigen ,blttern4 ,die ,blten sind einzeln oder in kleinen ,wickeln blattachselstndig verteilt2 sie besitzen drei freie ,auenkelchbltter und tief ausgerandete1 meist rosa gefrbte ,kronbltter 7,fig4 #gaa74 ,die ,vegetationsorgane der nahe verwandten ,gattung ,althaea sind dicht mit ,bschelhaaren bekleidet1 sammetig weich4 ,ihr ,auenkelch zhlt sechs bis neun am ,grunde verwachsene ,bltter4 ,die ,frchte sind ,spaltfrchte1 den zahlreichen1 kreisfrmig angeordneten ,fruchtblttern entsprechend4 ,hibiscus und ,gossypium-,arten sind ,strucher oder ,bume mit drei- bis fnfzipfligen1 langgestielten ,blttern1 deren ,blten mit drei groen1 die ,knospen vllig verdeckenden ,auenkelchblttern versehen sind2 ihre ,frchte sind drei- bis fnfkarpellige1 fachspaltige ,kapseln4 ,der dichte ,filz langer ,flughaare auf den ,gossypiumsamen dient ihrer ,verbreitung und liefert1 durch ,kultur und ,auslese verfeinert1 die ,baumwolle 7,fig4 #gab74 ,offizinell3 ,folia ,malvae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,malva neglecta und ,m4 silvestris4 ,flores ,malvae 7ibidem7 von ,m4 silvestris4 ,folia ,althaeae und ,radix ,althaeae 7ibidem7 von ,althaea officinalis2 ,gossypium 7ibidem7 von ,gossypium arboreum1 ,g4 barbadense1 ,g4 herbaceum4 ,illustration3 ,fig4 #gab4 ,bltenzweig und aufgesprungene ,frucht von ,gossypium herbaceum4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gac4 ,tiliaceae1 ,diagramm 7,tilia74 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gad4 ,tilia ulmifolia4 ,a ,bltenstand1 nat4 ,gr4 a ,infloreszenzstiel1 b das ,hochblatt4 ,b ,frucht1 lngsdurchschnitten und vergrert1 o ,perikarp1 p verkmmerte ,scheidewnde und ,samenanlagen1 q ,samen1 r ,endosperm1 s ,keim1 t ,wrzelchen des letzteren4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gae4 ,sterculiaceae4 ,diagramm 7,theobroma74 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,die #b4 ,familie1 ,tiliaceae1 enthlt ,pflanzen mit einfachen ,blttern und hinflligen ,nebenblttern4 ,der freiblttrige ,kelch und die ,krone haben klappige ,knospenlage4 ,die ,staubbltter besitzen introrse ,antheren2 dem ,charakter der ,ordnung gem ist meist nur der innere ,kreis vorhanden und gespalten 7,fig4 #gac74 ,der ,griffel ist einfach4 ,hierher gehren meist tropische ,gattungen1 darunter die krautigen1 ,jute liefernden ,corchorus-,arten4 ,einheimisch ist nur ,tilia1 die ,linde1 in zwei ,arten4 ,die ,bltter sind asymmetrisch und ihr ,rand ist gesgt4 ,die ,bltenstnde 7,fig4 #gad ,a7 sind mit einem als ,flugblatt ausgebildeten ,vorblatte bis zur halben ,lnge verwachsen und aus ,dichasien zusammengesetzt4 ,die breitblttrige ,linde hat #c-g1 die ulmenblttrige dagegen #e-ae ,einzelblten im ,bltenstande4 ,der behaarte ,fruchtknoten enthlt zwei ,samenanlagen in jedem seiner fnf ,fcher1 eine davon verdrngt alle brigen 7,fig4 #gad ,b74 ,offizinell3 ,flores ,tiliae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,t4 platyphyllos und ,t4 ulmifolia4 #c4 ,familie ,sterculiaceae4 ,den ,tiliaceen hnlich weicht diese in den ,tropen verbreitete ,familie ab durch verwachsenblttrigen ,kelch1 gedrehte ,knospenlage und zu einer ,rhre verwachsene ,staubbltter1 von denen die kelchstndigen staminodial bleiben1 whrend die ,kronstaubbltter oft durch ,spaltung vermehrt werden 7,fig4 #gae74 ,die ,antheren sind extrors4 ,illustration3 ,fig4 #gaf4 ,theobroma ,cacao4 #a ,fruchttragender ,stamm4 #b ,blhender ,ast4 #c ,einzelblte4 #d ,staubblattring4 #e ,staubblatt von vorn4 #c1 #d ,etwa nat4 ,gr4 #e ,vergr4 #a1 #b ,stark verkleinert4 -- ,offizinell4 ,stamm nach einer ,photographie4 ,theobroma ,cacao1 der ,kakaobaum 7,fig4 #gaf71 ist im tropischen ,zentral- und ,sdamerika einheimisch1 dort auch seit langer ,zeit in ,kultur4 ,der niedrige ,baum trgt kurzgestielte1 steife1 brchig-harte1 einfache ,bltter von erheblicher ,gre1 ovaler ,form und dunkelgrner ,farbe1 die in der ,jugend mehr hellrtlich sind und wie bei zahlreichen tropischen ,bumen schlaff herabhngen4 ,die ,blten brechen am ,stamme oder an lteren sten aus frher blattachselstndigen1 erhaltenen ,knospen hervor2 der ,baum ist cauliflor4 ,jedes am ,grunde bauchige ,kronblatt verschmlert sich nach auen erheblich und endet mit verbreitertem ,zipfel4 ,so ist die ,gesamtform der rtlichen ,blten etwa urnenfrmig1 mit fnf auseinander strahlenden ,zipfeln4 ,der fnffcherige ,fruchtknoten enthlt zahlreiche ,samenanlagen in jedem ,fache2 bei dem ,heranwachsen der ,frucht drngen sich die erweichenden ,gewebemassen der ,scheidewnde zwischen die einzelnen ,samen ein und so wird die reife ,frucht einfcherig1 vielsamig4 ,zwei mchtige gefaltete1 brchige ,kotyledonen des kleinen ,embryos fllen die ,samenschale aus4 -- ,cola acuminata und ,c4 vera im tropischen ,afrika liefern die ,kolansse4 ,offizinell3 ,oleum ,cacao 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,theobromin 7,pharm4 germ41 helv47 von ,theobroma ,cacao ,semen ,colae von ,cola acuminata und ,c4 vera 7,pharm4 austr474 #ai4 ,ordnung4 ,tricoccae#dhi4 ,euphorbiaceae4 ,gewchse von auergewhnlich verschiedenartigem ,habitus wie ,kruter1 ,strucher1 blattlose ,stammsukkulenten1 ,bume mit normalen ,blttern oder auch mit ,blattschuppen und assimilierenden ,phyllokladien1 stimmen die ,euphorbiaceen darin berein1 da sie eingeschlechtige1 radire ,blten mit meist einfacher ,bltenhlle oder ganz ohne solche besitzen4 ,das ,andrceum ist diplostemon oder vielzhlig4 ,die weiblichen ,blten sind durch einen oberstndigen1 dreikarpelligen und dreifcherigen ,fruchtknoten charakterisiert1 der in jedem ,fache #a-b hngende ,samenanlagen enthlt mit ventraler ,raphe1 ,mikropyle also aufwrts und auswrts gekehrt4 ,sie wird von einem plazentaren ,auswuchs1 dem ,obturator1 gedeckt 7,fig4 #gag72 dieser vermittelt ,leitung und ,ernhrung der ,pollenschluche und schwindet nach der ,befruchtung 7vgl4 ,s4 #die74 ,die von dem ueren ,integument ausgebildete ,caruncula 7,fig4 #gai ,d7 bleibt dagegen an dem reifen ,samen noch vorhanden1 dessen ,ablsung von der ,plazenta ihrer ,mitwirkung zu danken ist4 ,frchte sind ,kapseln1 deren ,auenwnde elastisch von einer ,mittelsule zurckschnellen und so die ,fcher ffnen4 ,die ,familie ist ber die ganze ,erde verbreitet4 ,illustration3 ,fig4 #gag4 ,obturator an der ,samenanlage von ,euphorbia dioica4 ,nach ,,pax in ,,engler-,,prantl4 ,illustration3 ,fig4 #gah4 ,mercurialis annua4 nat4 ,gr4 ,mnnliche blhende ,pflanze und ,einzelblte4 ,stck einer weiblichen ,pflanze1 ,einzelblten und ,frucht4 -- ,giftig4 ,wichtige ,gattungen3 ,zahlreiche ,euphorbiaceen zeigen bei dizischer oder monzischer ,bltenverteilung einen sehr einfachen ,bltenbau1 so ,mercurialis 7,fig4 #gah71 durch zweikarpelligen ,fruchtknoten abweichend2 die ,gattung ,croton1 mnnliche ,blten mit doppeltem1 weibliche mit einfachem ,perianth1 enthlt die wichtigen offizinellen ,arten3 ,c4 ,eluteria und ,c4 ,tiglium4 ,dagegen ist die in vielen einheimischen ,arten vertretene ,gattung ,euphorbia1 ,wolfsmilch1 neben anderen ausgezeichnet durch ,vereinigung zahlreicher1 einfachst gebauter ,blten in sehr komplizierten ,bltenstnden1 ,cyathium genannt 7,fig4 #gai1 #gbj1 #gba71 die besonders in zygomorpher ,ausbildung wie bei ,pedilanthus1 ganz den ,eindruck einer ,einzelblte machen4 ,das ,cyathium besteht aus einer nackten1 langgestielten und nach unten umgewendeten weiblichen ,gipfelblte1 die von mehreren ,gruppen ebenfalls gestielter1 auf je ein vom ,stiel abgegliedertes ,staubblatt beschrnkter1 mnnlicher ,blten umgeben wird4 ,in einigen ,fllen ist die weibliche ,einzelblte und jede mnnliche ,blte mit eigenem1 kleinem ,perianth versehen4 ,stets aber wird der ganze ,bltenstand1 das ,cyathium1 durch fnf ,hllbltter umschlossen1 mit denen vier groe elliptische oder zweihrnige ,nektardrsen alternieren1 welche den ,eindruck der ,einzelblte erhhen4 ,dort1 wo die bergebogene weibliche ,blte herabhngt1 fehlt die fnfte ,drse4 ,zwischen den vor je einem ,hllblatte 7,fig4 #gbj7 stehenden ,gruppen mnnlicher ,blten sind zerschlitzte ,haarbildungen auf der ,infloreszenzachse vorhanden1 die im ,lngsschnitte 7,fig4 #gai ,b7 sichtbar werden4 ,solche ,bltenstnde pflegen nun1 in dichasialen ,zweigen zu mehreren angeordnet1 sich zu drei- bis vielstrahlig-trugdoldigen ,gesamtinfloreszenzen zu vereinigen4 ,hufig ist die weibliche ,blte nur in einzelnen von ihnen entwickelt1 in den anderen rudimentr geblieben4 ,zahlreiche1 besonders afrikanische ,euphorbia-,arten haben die ,gestalt von kaktushnlichen ,stammsukkulenten 7,fig4 #gba74 ,illustration3 ,fig4 #gai4 ,euphorbia ,lathyris4 ,a ,cyathium4 ,vergr4 #d4 ,b ,cyathium lngsdurchschnitten4 ,vergr4 #g4 ,c ,frucht aufgesprungen zeigt das ,mittelsulchen 7c74 ,d ,samenlngsschnitt1 ,keimling im ,endosperm1 ca ,caruncula1 ,vergr4 #d4 7,a-,d nach ,h4 ,,baillon47 ,illustration3 ,fig4 #gbj4 ,diagramm eines ,dichasialzweiges von ,euphorbia1 fertile weibliche ,blte nur im ,mittelcyathium4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gba4 ,euphorbia resinifera4 ,nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,euphorbia und andere1 aber durchaus nicht alle ,angehrigen der ,familie1 enthalten einen bei jeder ,verletzung aus den ungegliederten 7bisweilen auch gegliederten wie bei ,hevea7 ,schluchen reichlich ausflieenden ,milchsaft1 der in vielen ,fllen giftig ist4 ,ein wichtiger ,bestandteil des ,milchsaftes von ,hevea-,arten 7,h4 ,sieberi1 discolor1 rigidifolia1 paucifolia1 lutea1 guyanensis1 ,spruceana7 ist der ,kautschuk 7vgl4 #dhf71 welcher als ,parakautschuk in den ,tropen ,sdamerikas1 speziell im ,gebiet des ,amazonas1 gewonnen1 lange ,zeit etwa #ej der ,gesamtkautschukproduktion der ,erde deckte1 jetzt aber durch den in ,kolonien gewonnenen ,hevea-1 ,ficus- und ,castilloa-,kautschuk weit berholt ist4 ,daneben ist der von ,manihot ,glaziovii1 einer ebenfalls sdamerikanischen ,euphorbiacee1 erhaltene ,cearakautschuk zu erwhnen4 ,eine nahe verwandte ,pflanze1 ,manihot utilissima1 gibt in ihren ,wurzelknollen ein auerordentlich wichtiges ,nahrungsmittel der ,tropen ab3 ,maniok oder ,cassave1 ein ,strkemehl1 dessen feinste ,sorten als ,tapioka oder brasilianisches ,arrowroot eine ,rolle im ,welthandel spielen4 ,der in ,brasilien einheimische ,strauch wird jetzt berall in den ,tropen kultiviert4 ,illustration3 ,fig4 #gbb4 ,ricinus communis4 ,stark verkl4 ,nach ,,baillon4 -- ,giftig und offizinell4 ,ricinus communis 7,fig4 #gbb7 ist ein hoher ,strauch des tropischen ,afrika1 der als ,zierpflanze gezogen1 in unserem ,klima alljhrlich erfriert4 ,der hohle ,stamm ist an den massiven ,knotenstellen mit langgestielten schildfrmigen1 handfrmig eingeschnittenen ,blttern besetzt4 ,infloreszenzen 7,fig4 #gbc7 stehen terminal1 werden jedoch durch vegetative ,seitensprosse berholt4 ,sie tragen unten mnnliche ,blten mit hutigem1 #d- bis #e;blttrigem ,kelch und bumchenartig verzweigten ,staubblttern2 jede letzte ,endigung trgt eine ,theca4 ,darber weibliche ,blten mit #c-e ,kelchblttern1 einem groen dreiteiligen ,fruchtknoten1 der auen mit warzigen ,stacheln berst ist und in drei groe gegabelte1 rote ,narben ausluft4 ,bei der ,reife liegt ein gefleckter ,samen mit weier ,caruncula in jedem ,fache4 ,illustration3 ,fig4 #gbc4 ,ricinus communis4 ,bltenstand4 nat4 ,gr4 ,junge ,frucht lngsdurchschnitten4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,euphorbium 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,euphorbia resinifera 7,marokko74 ,cortex ,cascarillae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,croton ,eluteria 7,bahama-,inseln74 ,oleum ,crotonis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,croton ,tiglium 7,ostindien74 ,kamala 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,drsenhaare der ,fruchtkapsel von ,mallotus philippinensis 7ostasiatische ,tropen71 ,oleum ,ricini 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,ricinus communis4 ,kautschuk 7,pharm4 germ47 von ,hevea-,arten und ,manihot ,glaziovii4 #bj4 ,ordnung4 ,gruinales4 ,zwittrige1 durchaus fnfgliedrige1 strahlige ,blten mit oberstndigem1 gefchertem ,fruchtknoten also ,k#e1 ,c#e1 ,a#e #e1 ,g7#e7 finden sich bei den meisten ,angehrigen der ,ordnung4 ,sind die ,blten dorsiventral1 so tritt hufig ,reduktion ein 7,polygalaceen74 ,die ,staubbltter sind am ,grunde verwachsen1 obdiplostemon oder haplostemon und fhren an ihrer ,auenseite ,nektarien oder solche sind als ringfrmiger intrastaminaler ,diskus vorhanden 7,rutaceen74 ,die ,samenanlagen sind meist hngend orientiert1 mit aufwrts gerichteter ,mikropyle und ventraler ,raphe oder haben bei abwrts gerichteter ,mikropyle eine dorsale ,raphe4 ,illustration3 ,fig4 #gbd4 ,bltendiagramme von ,geraniaceen4 ,a ,geranium pratense4 ,b ,pelargonium zonale4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gbe4 ,frucht von ,pelargonium inquinans4 ,vergr4 #c4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #gbf4 ,linum usitatissimum4 ,a ,nat4 ,gr4 ,b und ,c ,vergr4 #c4 -- ,offizinell4 ,gez4 ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4#gbg4 ,erythroxylon ,coca4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,zu der #a4 ,familie ,geraniaceae gehren die ,gattungen ,geranium mit radiren und ,pelargonium mit dorsiventralen ,blten 7,fig4 #gbd72 beide haben handnervige ,bltter4 ,die fnf geschnbelten ,fruchtbltter fhren zwei ,samenanlagen in jedem ,fache2 sie lsen sich bei der ,reife von einem ,mittelsulchen ab1 ffnen sich dabei und entlassen den ,samen oder bleiben geschlossen und knnen sich durch hygroskopische ,krmmungen der ,grannen in die ,erde einbohren 7,fig4 #gbe1 vgl4 ,fig4 #bie1 ,s4 #bgf74 #b4 ,familie ,linaceae4 ,linum usitatissimum 7,fig4 #gbf74 ,der ,lein ist eine alte1 einjhrige ,kulturpflanze4 ,ihre zahlreichen radiren1 blauen1 kurzlebigen ,blten mit am ,grunde verwachsenen ,staubblttern und fnf freien ,griffeln beschlieen1 in traubigen ,wickeln stehend1 den mit kleinen schmalen ,blttern reich besetzten ,stengel1 dessen ,bastfasern nach geeigneter ,zubereitung zu ,leinwand verwebt werden4 ,die ,samen der fnffcherigen ,kapsel dienen zur lgewinnung ,oleum ,lini und sind auch ihrer ,schleimepidermis wegen offizinell3 ,semen ,lini 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,linum usitatissimum4 ,zu der kleinen #c4 ,familie der ,erythroxylaceae gehrt der offizinelle kleine ,strauch ,erythroxylon ,coca aus ,peru mit ungeteilten ganzrandigen lebhaft grnen ,blttern und blattachselstndigen ,gruppen kleiner weier ,blten 7,fig4 #gbg74 ,er liefert3 ,cocanum 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,folia ,coca 7,pharm4 germ41 helv474 ,guajacum officinale1 ein ,bumchen ,westindiens mit gegenstndigen1 paarig gefiederten ,blttern gehrt zu der #d4 ,familie ,zygophyllaceae und liefert das offizinelle ,guajakholz und ,guajakharz3 ,lignum ,guajaci 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,resina ,guajaci 7,pharm4 austr41 helv474 ,illustration3 ,fig4 #gbh4 ,ruta graveolens4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gbi4 ,bltendiagramm von ,citrus vulgaris4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gcj4 ,citrus vulgaris4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gca4 ,quassia amara4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gcb4 ,bltendiagramm von ,polygala myrtifolia4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gcc4 ,polygala ,senega4 ,a ,blte1 a kleine ,kelchbltter1 b groe ,kelchbltter1 c ,kahn1 e seitliche ,kronbltter1 d ,anhngsel des medianen ,kronblattes4 ,b ,andrceum1 h ,antheren1 vergr4 -- ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gcd4 ,polygala ,senega4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,wichtige ,gattungen enthlt die #e4 ,familie ,rutaceae4 ,ruta graveolens 7,fig4 #gbh71 die ,raute1 eine ausdauernde1 halbstrauchige ,pflanze mit doppelt gefiederten bis fiederteiligen ,blttern4 ,die ,endblten ihrer dichasialen ,bltenstnde sind bei krftigen ,exemplaren fnfzhlig1 alle anderen vierzhlig1 strahlig1 mit groem intrastaminalem ,diskus4 ,dictamnus fraxinella1 der einheimische ,diptam1 besitzt ansehnliche1 dorsiventrale ,blten in rispigen ,infloreszenzen mit oben freien ,fruchtblttern4 ,die wichtigste ,nutzpflanzen-,gattung ist ,citrus#dij4 ,abweichend vom ,typus zeigen ihre ,blten 7,fig4 #gbi1 #gcj7 zahlreiche ,staubbltter in einem ,kreise bndelweise vereinigt und eine ,vermehrung der ,beerenfrchte liefernden ,fruchtbltter4 ,das ,fruchtfleisch besteht aus ,zotten von saftreichen ,zellen1 welche in die ,fcher einwachsen2 ihre ,samen sind durch ,adventivembryonen oft mehrkeimig 7vgl4 ,s4 #ejj74 ,viele ,arten haben einfache ,bltter mit mehr oder minder geflgeltem ,blattstiel2 diejenigen anderer ,arten jedoch sind dreizhlig1 und das ,gelenk an der ,einfgungsstelle der ,spreite zeigt1 da jene scheinbar einfachen ,bltter unpaarig gefiederten entsprechen1 deren ,endfiederchen allein erhalten blieb4 ,dornen an der ,blattansatzstelle entsprechen den ersten ,blttchen der ,achselknospe4 ,citrus ist ostasiatischen ,ursprungs2 mehrere ,arten haben in den wrmeren ,himalayatlern ihre ,heimat1 und wohl alle wichtigen ,kulturformen sind von den ,chinesen zuerst gezogen worden4 ,citrus decumana1 ,pompelmus1 tropisch2 ,citrus medica1 diejenige ,form1 welche den ,griechen beim ,zuge ,alexanders als medischer ,apfel8 bekannt1 wurde1 ist jetzt in verschiedenen ,varietten verbreitet1 von denen ,citrus 7medica7 ,limonum unserer ,zitrone entspricht4 ,dieser ,baum drfte vom #c4 oder #d4 ,jahrhundert unserer ,zeitrechnung ab im ,mittelmeergebiet gezogen worden sein4 ,citrus 7medica7 ,bajoura 7,cedro ital41 ,cedratier franz471 die ,cedrate liefert aus ihren dickschaligen ,frchten das ,zitronat4 ,citrus ,aurantium kommt in zwei verschiedenen ,formen vor1 als ,citrus 7,aurantium7 vulgaris1 ,fig4 #gcj1 ,pomeranze1 und ,c4 7,aurantium7 sinensis ,apfelsine2 ,citrus nobilis1 ,mandarine1 ebenfalls chinesischer ,abstammung4 ,durch ,pfropfung erhaltene ,chimren von ,citrus aurantium und ,c4 limonum heien ,bizzaria4 ,illustration3 ,fig4 #gce4 ,bltendiagramm von ,ilex ,aquifolium4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gcf4 ,acer ,pseudoplatanus4 nat4 ,gr4 #a ,zweig mit terminaler1 hngender ,bltenrispe4 #b ,mnnliche1 #c weibliche ,einzelblte4 #d ,frchte4 #e ,diagramm nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,offizinell3 ,citrus vulgaris liefert3 ,fructus ,aurantii immaturi1 ,cortex ,aurantii fruct4 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,oleum ,aurantii florum und ,folia ,aurantii 7,pharm4 austr41 helv471 ,oleum ,aurantii ,pericarpii 7,pharm4 austr474 -- ,citrus limonum3 ,cortex ,citri fructus und ,oleum ,citri 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,citrus ,bergamia3 ,oleum ,bergamottae 7,pharm4 helv474 -- ,ruta graveolens3 ,herba ,rutae 7,pharm4 helv474 -- ,pilocarpus pennatifolius und ,p4 ,jaborandi1 baumfrmige ,strucher des stlichen ,brasiliens mit groen1 unpaarig gefiederten ,blttern3 ,folia ,jaborandi und ,pilocarpinum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,wichtige offizinelle ,pflanzen enthalten die #f4 ,familie der ,simarubaceae1 nmlich ,quassia amara 7,fig4 #gca71 ,surinam1 und ,picrasma excelsa1 westindische ,inseln1 die ,bitterholz liefern3 ,lignum ,quassiae 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 auerdem ,cortex ,simarubae ,wurzelrinde von ,simaruba amara 7,pharm4 germ471 und die #g4 ,familie ,burseraceae1 die offizinelle ,harze ausscheidende ,pflanzen umfat3 ,commiphora abyssinica und ,c4 ,schimperi1 arabisch-ostafrikanische ,bumchen1 geben ,myrrha 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,boswellia ,carteri und ,b4 ,bhau dajianae1 ,bumchen derselben ,heimat wie die ,commiphora-,arten1 liefern ,olibanum1 ,weihrauch 7,pharm4 austr474 ,canarium-,arten der ,philippinen endlich ,elemi 7,pharm4 austr41 helv474 ,zwei seitliche kronblatthnliche ,kelchbltter sind das beste ,kennzeichen der #h4 ,familie ,polygalaceae1 daneben das kahnfrmige untere ,kronblatt und die rhrig verwachsenen acht ,staubbltter4 7,fig4 #gcb1 #gcc1 #gcd7 ,k#e1 ,c#c1 ,a7#h71 ,g7#b74 ,einheimische ,arten sind3 ,polygala vulgaris und ,p4 amara1 auf ,wiesen hufig2 ,p4 ,chamaebuxus1 kleiner ,halbstrauch der ,alpen4 ,offizinell3 ,polygala ,senega1 ,nordamerika1 liefert ,rad4 ,senegae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 #i4 ,familie der ,sapindaceae4 ,meist in tropischen ,gebieten heimische ,pflanzen4 ,offizinell3 ,guarana 7,pharm4 austr41 helv47 aus dem zerquetschten ,samen von ,paullinia cupana1 einer ,liana ,brasiliens4 ,ebenso sind die ,vertreter der #aj4 ,familie ,anacardiaceae meist ,tropenbewohner wie ,mangifera indica4 ,rhus toxicodendron1 der ,giftstrauch ,nordamerikas und die ,pistacia-,arten gehren hierher4 ,offizinell3 ,mastix 7,pharm4 austr47 von ,pistacia ,lentiscus4 ,zur #aa4 ,familie1 den ,aquifoliaceae1 gehren die ,ilex-,arten3 7,fig4 #gce7 ,ilex aquifolium die einheimische sog4 ,stechpalme1 ,i4 paraguariensis1 die ,matepflanze1 die den ,paraguaytee liefert4 ,endlich als #ab4 ,familie sind die ,aceraceae zu nennen1 denen die ,ahorn-,arten angehren mit den charakteristischen geflgelten ,spaltfrchten 7,fig4 #gcf71 und #ac4 ,familie die ,hippocastanaceae mit der ,rokastanie ,aesculus hippocastanum4 #ba4 ,ordnung4 ,frangulinae4 ,die ,ordnung wird charakterisiert durch nur einen ,staubblattkreis vor den ,kronblttern und einen intrastaminalen ,diskus4 ,die einzige einheimische ,gattung der sonst in den ,tropen verbreiteten #a4 ,familie ,rhamnaceae ist ,rhamnus4 ,rh4 ,frangula1 ,faulbaum 7,fig4 #gcg ,b1 #gch1 #gci71 ist ein in ,wldern und an ,wegen hufiger ,strauch mit wechselstndigen ganzrandigen ,blttern und kleinen ,nebenblttchen1 dessen ,blten in ,gruppen oder einzeln blattachselstndig stehen und bis auf das ,gynceum fnfzhlig sind2 die schsselfrmige ,bltenachse wird als ,diskus ausgebildet4 ,zwei bis drei ,fruchtbltter mit ungeteilter ,narbe liefern ,steinfrchte mit ebensoviel ,samen4 ,rh4 cathartica1 ,kreuzdorn1 ist die zweite einheimische ,art4 ,die ,zweige sind meist dornig mit gegenstndigen gesgten ,blttern4 ,die durchweg vierzhligen ,blten 7,fig4 #gcg ,a7 werden durch ,fehlschlagen dizisch2 weibliche enthalten vier freie ,griffel und bringen viersamige ,steinfrchte1 die ,samen mit dorsaler ,raphe4 ,colletia spinosa und ,c4 cruciata sind xerophile1 blattlose ,strucher ,sdamerikas4 ,offizinell3 ,cortex ,frangulae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,rh4 ,frangula4 ,cortex ,rhamni ,purshianae 7,pharm4 austr41 helv47 ,cascara sagrada von ,rh4 ,purshiana aus ,nordamerika4 ,syrupus ,rhamni catharticae 7,pharm4 germ47 von ,rh4 cathartica4 ,die nordhemisphrischen ,gattungen ,vitis1 ,ampelopsis1 ,parthenocissus und die tropische ,gattung ,cissus gehren zur #b4 ,familie ,vitaceae 7,fig4 #gdj1 #gda74 ,vitis vinifera1 die ,weinrebe1 ist als alte ,kulturpflanze in zahlreichen ,rassen und ,varietten verbreitet4 ,die ,bltter sind handfrmig gelappt1 die blattgegenstndigen ,rankensprosse sind ursprnglich endstndig1 aber durch einen ,achselspro zur ,seite gedrngt4 ,oft stehen die rispigen ,bltenstnde an ,stelle von ,ranken1 und ,zwischenbildungen beider sind hufig4 ,der ,kelch ist nur in ,form eines kurzen ,randes vorhanden1 und die am ,scheitel verwachsene fnfzhlige ,krone wird beim ffnen der ,blten abgeworfen4 ,korinthen sind die samenlosen ,frchte der ,vitis vinifera var4 apyrena4 ,die in ,nordamerika und ,asien verbreiteten ,parthenocissus-,arten1 wilder ,wein1 haben geteilte ,bltter und klettern zum ,teil mit ,haftscheiben tragenden ,ranken 7,fig4 #bjh74 ,offizinell3 ,vinum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,illustration3 ,fig4 #gcg4 ,bltendiagramme4 ,a ,von ,rhamnus cathartica 7hermaphrodit gedacht74 ,b ,von ,rh4 ,frangula4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #gch4 ,rhamnus ,frangula4 nat ,gr4 ,blhender ,zweig und ,zweigstckchen mit ,frchten4 ,illustration3 ,fig4 #gci4 ,rhamnus ,frangula4 ,blte lngsdurchschnitten4 a ,bltenbecher1 b ,kelch1 c ,kronblatt1 d ,staubbltter1 e ,fruchtknoten1 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #gdj4 ,vitis vinifera4 ffnung der ,blte4 a ,kelch1 b ,krone1 c ,diskus1 d ,staubbltter1 e ,fruchtknoten4 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #gda4 ,bltendiagramm von ,ampelopsis hederacea4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,die im ,vorhergehenden gegebene ,reihenfolge ist im wesentlichen derjenigen des sero-diagnostischen ,stammbaumes gefolgt2 da die ,aquifoliaceen zu den ,sapindaceen gestellt sind1 ist wohl eine kleine ,vereinfachung fr die ,aufzhlung der ,familien4 ,nun sollen auch die ,ericaceen in diesen ,zweig eingegliedert werden4 ,wenn es auch seit langem klar war1 da sie nicht zu den typischen ,sympetalen gehren1 so htte man nach morphologischen ,gesichtspunkten eine ,anreihung an die ,guttiferen oder die ,ternstroemiaceen erwarten knnen1 wohin teilweise ,sympetalie1 apikale ,poren der ,antheren und ,eigentmlichkeiten im ,bau der ,fruchtknoten zu weisen scheinen4 ,somit reihe ich die ,ericaceen nur mit allem ,vorbehalt vorlufig als letztes ,glied dem ,columniferenaste ein4 #bb4 ,ordnung4 ,ericinae mit der ,familie der ,ericaceae4 ,es sind hier immergrne1 kleinblttrige1 hufig nadelfrmig belaubte ,strucher oder ,halbstrucher vereinigt1 deren ,blten ,antheren besitzen1 die einmal durch ein ,exothecium8 7,s4 #dgj7 ausgezeichnet sind1 die sich andererseits in ,poren oder ,spalten ffnen und hornfrmig abstehende ,anhnge tragen1 daher auch wohl ,bicornes genannt werden4 ,fnfzhlige ,blten in allen fnf ,kreisen tragen die ,rhododendron-,arten1 die ,alpenrosen1 deren wir drei einheimische ,arten besitzen4 ,ebenso sind die ,blten des ,porst1 ,ledum palustre1 und der ,gattung ,andromeda fnfblttrig1 und alle genannten besitzen einen oberstndigen ,fruchtknoten1 der zu einer ,kapselfrucht wird4 ,ebenso verhlt sich ,arctostaphylos uva ursi 7,fig4 #gdb71 mit dem einzigen ,unterschiede1 da hier ,steinfrchte entstehen4 ,fnfzhlige ,blten mit unterstndigem ,fruchtknoten finden wir bei mehreren ,beerenstruchern aus der ,gattung ,vaccinium 7,fig4 #gdc73 der ,heidelbeere1 ,vaccinium ,myrtillus1 und ,preielbeere1 ,v4 ,vitis idaea1 welche dementsprechend die ,reste des ,kelches auf jeder ,beere tragen4 -- ,eine ,reduktion der ,gliederzahlen auf vier findet sich in der ,gattung ,erica1 die besonders im trockenen ,mittelmeer- und ,kapgebiet verbreitet ist2 dabei hat ,erica oberstndigen ,fruchtknoten4 ,verbreitet ist bei uns auer ,erica ,tetralix besonders das nahe verwandte ,heidekraut1 ,calluna vulgaris#dia1 von ,erica durch den die ,krone berragenden ,kelch unterschieden4 ,illustration3 ,fig4 #gdb4 ,arctostaphylos uva ursi4 #a ,blhender ,zweig4 #b ,blte im ,lngsschnitt4 #c ,pollentetrade4 #d ,frucht4 #e ,fruchtquerschnitt4 #b-e vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gdc4 ,diagramm von ,vaccinium 7,ericaceae74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,offizinell sind ,folia uvae ursi 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,arctostaphylos uva ursi und ,fructus ,myrtilli 7,pharm4 austr41 helv47 von ,vaccinium ,myrtillus4 ,b4 ,sympetalae4 ,das einzige den ,sympetalen gemeinsame ,merkmal ist die verwachsenblttrige ,krone4 ,die ,mehrzahl der nach ,ausschlu der ,primulinae und ,ericinae verbliebenen ,sympetalen haben nur einen ,staubblattkreis1 da der innere ,kreis ausgefallen ist4 ,sie werden daher als ,tetracyclicae bezeichnet4 ,nur die einzige ,ordnung der ,diospyrinae besitzt auch diesen inneren ,staubblattkreis1 sie werden daher als ,pentacyclicae jenen ,vierkreisigen gegenbergestellt4 ,illustration3 ,stammbaum der ,sympetalen nach den sero-diagnostischen ,untersuchungen von ,w4 ,,alexnat4 ,die #a4 ,ordnung der ,diospyrinae1 zu der die tropischen ,familien der ,ebenaceae1 ,sapotaceae und ,styracaceae zu zhlen sind1 ist von ,bedeutung wegen der den ,sapotaceen angehrigen ,palaquium- 7,fig4 #gdd7 und ,payena-,arten des ,malayischen ,archipels1 welche ,guttapercha 7,pharm4 germ47 liefern2 ,mimusops-,arten 7,sapotaceae7 geben einen hnlichen ,krper1 ,balata1 und von den ,styracaceen leitet man das ,benzoharz 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 ab1 doch ist seine ,herkunft von ,styrax ,benzoin zweifelhaft geworden4 ,illustration3 ,fig4 #gdd4 ,palaquium ,gutta4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,b4 ,tetracyclicae4 #a4 ,fruchtknoten oberstndig4 ,die ,tetracyclicae haben also nur vier regelmig miteinander alternierende ,bltenwirtel aufzuweisen4 ,sie lassen sich nach der ,stellung des ,fruchtknotens in zwei ,gruppen von ,ordnungen zerlegen1 entweder ist der ,fruchtknoten oberstndig1 hierher gehren die ,ordnungen der ,contortae1 ,tubiflorae und ,personatae4 ,alle diese ,ordnungen stimmen auch darin berein1 da der ,fruchtknoten aus zwei ,fruchtblttern besteht4 ,die ,ordnungen mit unterstndigem ,fruchtknoten sind die ,rubiinae und die den ,rubiinae nahestehenden ,dipsacaceae1 die von den ,synandrae 7,campanulaceae-,compositae7 getrennt werden4 ,diese bleiben in der ,hauptreihe2 die mit den ,rubiinae endende ,abzweigung setzt ebenso wie die einzige pentazyklische ,ordnung der ,diospyrinae an die ,cucurbitaceae als ,abzweigung an4 ,die ,zahl der durchweg unterstndigen ,fruchtbltter ist bei der ,mehrzahl der ,rubiinae zwei1 ,cucurbitaceae1 ,cuprifoliaceae und ,valerianaceae besitzen drei1 die ,campanulaceae zwei oder fnf und ,dipsacaceae und ,compositae nur ein ,fruchtblatt4 ,nachdem so einzelne gemeinsame ,merkmale herausgefunden sind1 sollen die ,ordnungen nach ihren ,familien besprochen werden4 ,illustration3 ,fig4 #gde4 ,oleaceae4 ,diagramm 7,syringa74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #gdf4 ,olea europaea mit ,frchten4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gdg4 ,olea europaea4 ,a ,ausgebreitete ,krone4 ,b ,kelch und ,fruchtknoten im ,lngsschnitt4 ,vergr4 ,nach ,,engler-,,prantl4 ,illustration3 ,fig4 #gdh4 ,olea europaea4 ,steinfrucht4 ,die #b4 ,ordnung1 ,contortae1 umfat ,pflanzen mit dekussierten1 meist einfachen ,blttern1 durchweg strahligen ,blten1 deren ,krone in der ,knospenlage hufig gedreht und deren ,andrceum der ,krone angewachsen ist4 ,die #a4 ,familie der ,oleaceen ist an der ,zweizahl des ,andrceums leicht zu erkennen2 die ,krone ist meist vierzipfelig1 wie das ,diagramm von ,syringa zeigt 7,fig4 #gde74 ,neben ,ligustrum1 ,jasminum1 ,forsythia und ,syringa ist ,olea europaea1 der lbaum oder die ,olive1 die wichtigste ,pflanze der ,familie 7,fig4 #gdf74 ,im ,mittelmeergebiete heimisch1 wird sie hier auch vorzugsweise kultiviert4 ,blten und ,frchte entsprechen dem ,familientypus 7,fig4 #gdg74 ,die ,steinfrucht enthlt sowohl im ,fruchtfleisch wie im ,endosperm des ,samens fettes l 7,fig4 #gdh74 ,vom ,familientypus weicht durch gefiederte ,bltter die ,esche1 ,fraxinus1 ab4 ,fraxinus excelsior mit anemophilen ,blten blht vor der ,belaubung1 ,fr4 ,ornus1 die in ,sizilien zur ,mannagewinnung kultivierte ,bergesche oder ,mannaesche1 hat ansehnliche gipfelstndige ,infloreszenzen1 deren ,einzelblten doppeltes ,perianth mit tiefgespaltener weier ,krone besitzen4 ,es sind neben ,zwitterblten 7,fig4 #gdi7 rein weibliche schwarze ,blten vorhanden2 die ,pflanze ist polygam4 ,illustration3 ,fig4 #gdi4 ,fraxinus ,ornus4 ,einzelblte und ,frucht4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gej4 ,strychnos nux vomica4 nat4 ,gr4 ,frucht und ,samen1 ,querschnitte durch beide4 -- ,offizinell und giftig4 ,illustration3 ,fig4 #gea4 ,gentiana lutea4 a und b ,bltenknospe mit ,kelch 7a7 und der gedrehten ,krone 7b74 ,nat4 ,gr4 c ,fruchtknoten im ,querschnitte1 vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #geb4 ,vinca minor4 nat4 ,gr4 ,offizinell ist ,oleum ,olivarum 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von der ,olive und ,manna 7ibidem7 von der ,mannaesche4 ,die #b4 kleine ,familie der ,contortae1 die ,loganiaceae#dib1 ist nur wegen der wichtigen ,gift- und offizinellen ,pflanze ,strychnos nux vomica 7,fig4 #gej7 zu erwhnen1 die auch das ,pfeilgift der ,malayen liefert2 aus anderen ,strychnos-,arten wird das ,curare ,sdamerikas gewonnen2 ruminiertes ,endosperm bei ,spigelia4 ,offizinell3 ,semen ,strychni 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,radix ,gelsemii 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,gelsemium nitidum4 ,wichtiger ist die #c4 ,familie der ,ordnung1 die ,gentianaceae1 durch einfcherigen ,fruchtknoten kenntlich1 mit deutlich gedrehter ,krone in der ,knospe 7,fig4 #gea74 ,einheimisch ist die ,gattung ,gentiana mit zahlreichen ,arten1 deren lebhaft1 meist blau gefrbte groe ,blten ein ,schmuck der ,alpenwiesen sind4 ,der umstrittene ,saisondimorphismus soll durch ,entwicklung nahe verwandter ,formen1 deren eine vor dem ersten ,wiesenschnitt blht und fruchtet1 whrend die andere ihre ,bltezeit nach dem ,schnitt hat1 an ,gentiana-,arten#dic gute ,besttigung finden4 ,illustration3 ,fig4 #gec4 ,nerium ,oleander4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,illustration3 ,fig4 #ged4 ,strophanthus hispidus4 nat4 ,gr4 ,nach ,e4 ,,gilg kombiniert mit ,,meyer und ,,schumann4 ,fruchtknoten im ,lngsschnitt #aj_/a1 ,frucht ca4 #a_/g1 ,samen nat4 ,gr4 ,nach ,,schumann in ,,engler-,,prantl4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gee4 ,asclepias curassavica4 ,a ,blte1 an ,andrceum4 ,vergr4 #d4 ,b ,kelch und ,gynceum1 fn ,fruchtknoten1 k ,klemmkrperchen4 ,vergr4 #f4 ,c ,zwei ,pollinien4 ,strker vergr4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #gef4 ,vincetoxicum officinale4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,erythraea1 ,tausendgldenkraut1 ,menyanthes1 ,bitterklee1 ,limnanthemum1 eine westdeutsche ,wasserpflanze mit ,schwimmblttern1 sind bekannte ,gentianaceen4 ,offizinell3 ,radix ,gentianae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,g4 lutea1 pannonica1 punctata1 purpurea1 den grten ,gentiana-,arten unserer ,gebirge1 ,herba ,centaurii 7ibidem7 von ,erythraea ,centaurium und ,folia ,trifolii fibrini 7ibidem7 von ,menyanthes trifoliata4 ,die #d4 ,familie der ,apocynaceae1 hauptschlich in den ,tropen verbreitet1 umfat nur immergrne ,pflanzen mit ,milchsaft4 ,die beiden ,fruchtbltter sind unterwrts frei1 oben hlt der gemeinsame ,griffel sie mit ringfrmiger ,narbe zusammen2 so streben sie nach der ,befruchtung auseinander und bilden zwei groe ,balgfrchte mit zahlreichen1 meist durch ,besitz eines ,haarschopfes ausgezeichneten ,samen 7,fig4 #ged74 ,einheimisch ist nur ,vinca minor1 das kleine ,immergrn der ,wlder in ,west- und ,sddeutschland 7,fig4 #geb74 ,im ,mittelmeergebiet heimisch1 bei uns vielfach in ,kultur1 ist der giftige ,oleander1 ,nerium ,oleander 7,fig4 #gec74 ,cerbera ,odollam 7,fig4 #eij71 ,schwimmfrucht der ,mangrove1 ist eine ,apocynacee4 ,offizinell ist ,semen ,strophanti 7,fig4 #ged7did von der afrikanischen ,liane ,str4 ,komb 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,kautschuk#die 7,pharm4 germ47 von ,kickxia elastica1 ,landolphia-,arten1 ,carpodinus-,arten1 alle im tropischen ,afrika beheimatet1 ferner von dem brasilianischen ,baum ,hancornia speciosa und der malayischen ,lianengattung ,willoughbeia2 ,guttapercha 7,pharm4 germ47 von ,tabernaemontana ,donnell ,smithii 7,mittelamerika7 und endlich ,cortex ,quebracho von ,aspidosperma ,quebracho 7,pharm4 helv474 ,die #e4 ,familie der ,asclepiadaceae gleicht in allen ,punkten der vorigen1 besitzt aber freie1 nur durch die prismatische 7,fig4 #gee7 ,narbe zusammengehaltene ,fruchtbltter4 ,ihre ,staubbltter sind an der ,basis vereinigt und tragen dorsale nektarfhrende ,anhngsel1 welche eine ,nebenkrone bilden4 ,die ,pollenmassen bleiben fachweise zu ,pollinien verklebt1 deren ,stiele an drsigen ,schwellungen des kantigen ,narbenkopfes1 den ,klemmkrperchen1 festsitzen4 ,diese alternieren mit den ,staubblttern1 so da von den an einem ,klemmkrperchen hngenden ,pollinienpaaren je eines dem rechten und dem linken ,nachbarstaubblatte entstammen4 ,besuchende ,insekten nehmen1 hnlich wie bei den ,orchidaceen1 die ganzen ,pollinien mit fort und bertragen sie auf andere ,blten 7,fig4 #gee74 ,einheimisch ist nur ,vincetoxicum officinale 7,fig4 #gef71 eine unscheinbare1 aber giftige ,staude mit kleinen weien ,blten und langbehaarten ,samen in den ,balgfrchten4 ,die brigen ,asclepiadaceen sind meist ,bewohner der ,tropen und ,subtropen4 ,besondere ,erwhnung verdienen die sukkulenten ,stapelia-1 ,hoodia-1 ,trichocaulon- usw4 ,arten1 kaktushnliche 7,konvergenz7 ,pflanzengestalten der sdafrikanischen ,wsten1 und die eigenartige ,kannenpflanze des ,malayischen ,gebietes1 ,dischidia ,rafflesiana#dif 7,fig4 #baa71 deren ,kannen als ,wasserkondensatoren dienen4 ,vielfach kultiviert wird ,hoya carnosa1 die ,wachsblume1 und zahlreiche ,ceropegia-,arten mit eigenartig berdachten ,blten4 ,offizinell3 ,cortex ,condurango 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,marsdenia ,cundurango1 einer in ,ecuador und ,columbien heimischen ,liane4 ,die #c4 ,ordnung der ,sympetalen sind die ,tubiflorae1 denen man ,beziehungen zu den ,gruinales und ,rosifloren zuschreibt4 ,fnfzhlige1 oft dorsiventrale ,blten mit zweifcherigem ,fruchtknoten1 der in jedem ,fache zwei durch falsche ,scheidewnde getrennte ,samenanlagen fhrt4 ,die normale ,zahl der ,staubbltter wird bei den dorsiventralen ,blten auf vier1 bisweilen auf zwei reduziert4 ,an den ,anfang sei die strahlbltige #a4 ,familie der ,convolvulaceae1 der ,windengewchse1 gesetzt1 deren ,angehrige vielfach ,schlingpflanzen sind mit wechselstndigen1 pfeilfrmigen ,blttern und weiten trichterfrmigen1 in der ,knospenlage lngsgefalteten ,blumenkronen4 ,die ,frucht wird zu einer ,kapsel mit aufrechten ,samenanlagen4 ,unsere hufige ,ackerwinde1 ,convolvulus arvensis1 an allen ,wegrainen1 in ,getreidefeldern usw4 verbreitet1 trgt blattachselstndige langgestielte ,einzelblten4 ,die grobltige ,zaunwinde1 ,calystegia sepium1 hat zwei groe ,vorbltter unter dem ,kelche4 ,auch die auf ,weiden1 ,urticaceen und sonst parasitierenden ,cuscuta-,arten mit ihren bleichen ,stengeln und geknuelten kleinen ,blten gehren hierher 7,fig4 #bai74 ,ipomoea1 als schnfarbige ,sommerblume bekannt1 liefert das pantropische ,strandgewchs ,i4 pes caprae4 ,nahe verwandt ist ,pharbitis 7,fig4 #cjc1 ,s4 #bhb74 ,offizinell sind ,tubera ,jalapae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,exogonium ,purga 7,fig4 #geg71 ferner ,scammonium 7,pharm4 helv47 von ,convolvulus ,scammonia 7,kleinasien74 ,illustration3 ,fig4 #geg4 ,exogonium ,purga4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #geh4 ,borrago officinalis4 a ,blte1 b und c ,frucht4 ,nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #gei4 ,bltendiagramme4 ,a ,verbena officinalis4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,b ,lamium 7,labiatae74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #gfj4 ,galeopsis ochroleuca4 a ,blte1 nat4 ,gr41 b dieselbe ohne ,kelch1 nat ,gr41 c ,korolle1 aufgeschnitten1 mit den ,staubblttern und dem ,griffel1 d ,kelch mit dem ,gynceum1 e ,frucht1 c-e vergr4 #b4 -- ,offizinell4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,in der #b4 ,familie der ,borraginaceae1 der ,rauhblttrigen1 sind borstig behaarte ,stauden1 wie das ,ochsenauge ,anchusa1 die ,natternzunge ,echium1 die ,wallwurz ,symphytum1 das ,vergimeinnicht ,myosotis vereinigt1 deren radire1 in einzelnen ,fllen bereits ein wenig zygomorphe ,blten 7,echium7 in ,wickeln oder meist ,doppelwickeln vereinigt sind4 ,durch die andersfarbigen ,schlundschuppen und den mittels der tief einschneidenden falschen ,scheidewand in vier einsamige ,klausen zerteilten ,fruchtknoten1 in deren ,mitte der ,griffel aufragt 7,fig4 #geh71 ist die ,familie scharf charakterisiert4 ,deutlich dorsiventrale ,blten mit nur vier ,staubblttern und einem auf den ebenfalls vier ,samen beherbergenden ,fruchtknoten 7,fig4 #gei7 endstndig aufgesetzten ,griffel unterscheiden die #c4 ,familie der ,verbenaceae1 zu der der wertvolle ,teakholzbaum ,tectona grandis gehrt2 auerdem ist der vivipare ,mangrovebaum ,avicennia#dif eine ,verbenacee4 ,illustration3 ,fig4 #gfa4 ,lavandula vera4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gfb4 ,salvia officinalis4 ,blhender ,spro4 nat4 ,gr4 ,der ,lnge nach aufgeschnittene ,kronrhre mit den ,staubblttern4 ,vergr4 -- ,offizinell4 ,wichtiger ist die #d4 groe ,familie ,labiatae1 die typischen ,lippenbltler1 die durch vierkantigen ,stengel1 dekussierte ,blattstellung und aromatische ,drsenhaare schon in ihren vegetativen ,organen scharf hervortreten4 ,die in achselstndigen ,dichasien oder ,doppelwickeln vereinigten ,blten sind stets dorsiventral gebaut2 sie bestehen aus verwachsenem ,kelch1 zweilippiger ,krone1 deren ,oberlippe zwei1 die ,unterlippe drei ,zipfel besitzt4 ,ihre vier ,staubbltter sind ungleich lang4 ,salvia1 der ,salbei und ,rosmarinus haben deren nur zwei4 ,der ,fruchtknoten 7,fig4 #gei7 entspricht genau demjenigen der ,borraginaceen2 in seinem ,grunde liegt ein ringfrmiges ,nectarium4 ,ein groer ,teil unserer ,flora besteht aus ,lippenbltlern4 ,lamium1 die ,taubnessel1 ,stachys1 der ,ziest1 ,galeopsis 7,fig4 #gfj7 mit helmfrmiger1 ,ajuga mit sehr kurzer1 ,teucrium mit tiefgespaltener ,oberlippe zeigen einige ,formverschiedenheiten4 ,bei ,glechoma und ,nepeta sind die hinteren ,staubbltter die lngeren1 umgekehrt wie bei den brigen ,labiaten4 ,bei ,salvia1 dem ,salbei1 sind die beiden allein vorhandenen ,staubbltter fr ,bestubungszwecke eigenartig gebaut 7vgl4 ,s4 #dha1 ,fig4 #edj74 ,ihrer aromatischen ,eigenschaften wegen sind zahlreiche ,lippenbltler fr offizinelle ,zwecke herbeigezogen4 ,einen besonders reichen ,beitrag dafr stellen auch die trockenen ,gestruche der ,mittelmeerlnder1 die ,macchien4 ,so liefern ,lavandula vera 7,fig4 #gfa7 ,flores ,lavandulae und ,oleum ,lavandulae 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,salvia officinalis 7,fig4 #gfb7 ,fol4 ,salviae 7ibid471 ,melissa officinalis ,fol4 ,melissae 7ibid471 ,thymus ,serpyllum ,herba ,serpylli 7ibid471 ,thymus vulgaris ,herba ,thymi1 ,oleum ,thymi und ,thymolum 7ibid471 ,rosmarinus officinalis ,folia und ,oleum ,rosmarini 7ibid471 ,mentha piperita ,folia und ,oleum ,menthae piperitae wie ,mentholum 7ibid471 ,galeopsis ochroleuca ,herba ,galeopsidis 7,pharm4 austr471 ,origanum vulgare ,herba ,origani 7ibid471 ,origanum ,majorana ,herba ,majoranae 7,pharm4 helv474 #d4 ,ordnung4 ,personatae4 ,illustration3 ,fig4 #gfc4 ,solanaceae4 ,diagramm 7,petunia74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #gfd4 ,solanum ,dulcamara4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 ,gemeinsamen ,ursprung mit den ,tubifloren scheinen die ,personatae zu haben4 ,sie umfassen ebenfalls radire und dorsiventrale ,bltenformen1 doch fehlen die falschen ,scheidewnde1 und die ,zahl der ,samenanlagen ist erheblich grer4 ,die #a4 wichtige ,familie1 ,solanaceae1 besitzt meist radire ,blten1 deren ,kronbltter in der ,knospenlage gefaltet sind4 ,der ,fruchtknoten wird durch eine schrg zur ,mediane stehende ,wand geteilt 7,fig4 #gfc74 ,die verschiedenartigen ,frchte umschlieen ,samen mit stark gekrmmtem ,embryo im ,endosperm4 ,anatomisch ist der ,besitz bikollateraler ,leitbndel hervorzuheben4 ,illustration3 ,fig4 #gfe4 ,atropa ,belladonna4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 ,radire ,blten und ,beerenfrchte zeichnen die ,gattung ,solanum aus4 ,solanum tuberosum ist die ,kartoffel 7,fig4 #bja71 ,s4 nigrum der ,nachtschatten1 ,s4 ,dulcamara 7,fig4 #gfd71 der ,bitters1 und ,lycopersicum die ,tomate1 sind weitere bekannte ,solanum-,arten4 ber ,pfropfbastarde1 ,periklinalchimren und ,gigasformen der ,solanum-,arten vgl4 ,s4 #bfb und ,h4 ,,winkler#dig4 ,atropa ,belladonna1 die ,tollkirsche 7,fig4 #gfe71 eine sehr giftige ,staude ,europas1 ist an der radiren1 rhrig aufgedunsenen ,blte von trb purpurner oder auch gelber ,frbung1 wie an den schwarzglnzenden ,beerenfrchten auf stark vergrertem ,kelche zu erkennen4 ,der zunchst radire ,hauptspro verzweigt sich unter der ,endblte in meist drei gleich starke1 plagiotrope ,zweige1 die sich wickelartig weiter verzweigen2 durch ,hinaufwachsen des ,tragblattes an dem ,achselspro wird der ,anschein gepaarter ,bltter erweckt 7,fig4 #gfe74 ,capsicum annuum hat hnliche ,verzweigung2 seine trockenen ,beerenfrchte liefern den spanischen ,pfeffer4 ,datura ,stramonium1 der ,stechapfel1 ist ebenfalls eine ,atropa-hnlich verzweigte einjhrige ,pflanze1 die mit ihren ausgeschweiften ,blttern1 den groen1 in der ,knospe gefalteten weien ,blten und den charakteristischen scharf bewehrten ,kapselfrchten leicht kenntlich ist 7,fig4 #gff74 ,nicotiana tabacum1 die ,tabakpflanze 7,fig4 #gfg71 ist in zahlreichen ,kulturformen verbreitet2 die groen1 wechselstndigen1 stark drsig behaarten ,bltter liefern nach ,trocknung und ,fermentation den ,tabak2 die ,frchte der ,gattung sind kapselfrmig4 ,hyoscyamus niger1 das ,bilsenkraut1 eine einjhrige ,giftpflanze der alten ,welt2 die mit stark drsig behaarten1 sitzenden1 wechselstndigen ,blttern besetzte ,achse endigt in einem ,wickel etwas zygomorpher ,einzelblten von trbgelber ,farbe mit blauer ,aderung 7,fig4 #gfh72 die ,frucht ist eine ,deckelkapsel4 ,illustration3 ,fig4 #gff4 ,datura ,stramonium4 nat4 ,gr4 ,reife ,frucht aufgesprungen4 -- ,offizinell und giftig4 ,infolge ihres ,gehaltes an giftigen ,alkaloiden1 die in der ,medizin ,verwendung finden1 zhlen viele ,solanaceen zu den offizinellen ,gewchsen1 so liefert ,atropa ,belladonna ,folia ,belladonnae1 ,radix ,belladonnae und ,atropin 7,pharm4 germ41 austr41 helv471 ,datura ,stramonium ,semen und ,folia ,stramonii 7ibid471 ,hyoscyamus niger ,folia ,hyoscyami 7ibid471 ,capsicum annuum ,fructus ,capsici 7,pharm4 germ41 helv471 ,nicotiana tabacum ,folia ,nicotianae 7,pharm4 helv471 ,solanum ,dulcamara ,caules ,dulcamarae 7,pharm4 austr41 helv472 ,scopolia carniolica ,scopolaminum 7,pharm4 germ474 ,durch dorsiventrale ,blten1 nicht gefaltete ,knospenlage der ,krone und ,unvollstndigkeit des ,andrceums ist die #b4 ,familie ,scrophulariaceae von den ,solanaceen unterschieden4 ,auerdem hat die zweifcherige ,kapselfrucht keine schrgstehende ,scheidewand4 ,von den bekannten ,gattungen hat nur ,verbascum 7,fig4 #gfi1 #ggj ,a71 die ,knigskerze1 fnf ,staubbltter1 doch sind die drei hinteren mit wollig behaarten ,filamenten und quergestellten ,antheren abweichend und nur zwei vordere normal ausgebildet4 ,die ,pflanzen sind zweijhrig und durch stark wollige ,behaarung der mchtigen ,blattrosette kenntlich4 ,scrophularia1 ,linaria und ,antirrhinum1 ,lwenmaul1 haben nur vier ,staubbltter bei einer zweilippigen ,krone1 bei ,gratiola 7,fig4 #ggj ,b7 und ,veronica1 ,mnnertreu1 sinkt die ,zahl der ,staubbltter auf zwei herab4 ,mimulus1 ,torenia mit reizbarer ,narbe vgl4 ,s4 #cba4 ,maurandia ,blattstielkletterer4 ,digitalis purpurea 7,fig4 #gga71 der ,fingerhut1 mit einseits gewendeten ,blten am ,schaft des im zweiten ,jahre aus der ,blattrosette aufschieenden ,bltenstandes1 ist giftig1 und seine ,bltter sind als ,folia ,digitalis offizinell 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,ebendort die ,blten von ,verbascum thapsiforme und ,v4 phlomoides als ,flores ,verbasci4 ,illustration3 ,fig4 #gfg4 ,nicotiana ,tabacum4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 a ,blte1 nat4 ,gr41 b ,krone aufgeschnitten1 nat4 ,gr41 c ,fruchtknoten1 nat4 ,gr41 d und e junge ,frucht4 ,vergr4 #b4 ,einen besonderen ,verwandtenkreis innerhalb der ,scrophulariaceen bilden die ,parasiten und ,hemiparasiten wie die vllig chlorophyllfreie ,lathraea#dih und die grn bebltterten aber mit ,wurzelhaustorien auf anderen ,pflanzen parasitierenden ,arten von ,tozzia1 ,bartschia1 ,pedicularis1 ,euphrasia1 ,odontites1 ,melampyrum und ,alectorolophus4 ,ebenso sind die ,angehrigen der #c4 ,familie ,orobanchaceae mit der durch einfcherigen ,fruchtknoten ausgezeichneten ,gattung ,orobanche1 ,wrger1 rein parasitisch 7,fig4 #ggb74 ,illustration3 ,fig4 #gfh4 ,hyoscyamus niger1 blhender ,spro und ,frucht4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell und giftig4 ,illustration3 ,fig4 #gfi4 ,verbascum thapsiforme4 a ,blte4 b ,kelch und ,griffel4 ,nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ggj4 ,scrophulariaceae4 ,bltendiagramme4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,a ,verbascum4 ,b ,gratiola4 ,in der ,lebensweise bieten auch die ,angehrigen der #d4 ,familie ,lentibulariaceae ,besonderheiten1 so sind die ,sumpf- und ,wasserpflanzen der ,gattungen ,utricularia#dii und ,pinguicula insektivor4 ,in der reduzierten #e4 ,familie der ,plantaginaceae1 sind anemophile ,gattungen wie ,litorella lacustris und stark dichogame1 wie der protogyne ,plantago1 ,wegerich1 vereinigt4 #b4 ,fruchtknoten unterstndig4 ,die #e4 ,ordnung1 ,rubiinae1 soll ihre ,verwandten in der ebenfalls durch unterstndigen ,fruchtknoten ausgezeichneten ,ordnung der ,umbellifloren besitzen1 an die sie also anschlieen wrde4 ,die ,blten sind vier- oder fnfzhlig1 bei den verwandten ,familien mit zygomorphen 7,caprifoliaceen7 und asymmetrischen 7,valerianaceen7 ,blten ndern sich die ,zahlen im ,andrceum und ,gynceum4 ,illustration3 ,fig4 #gga4 ,digitalis purpurea4 nat4 ,gr4 a ,corolle1 b ,kelch und ,fruchtknoten1 c ,frucht aufgesprungen1 d ,fruchtquerschnitt4 a-d nach ,h4 ,,schenck4 -- ,offizinell und giftig4 ,die erste ,familie der ,rubiaceae#ejj besitzt radire ,blten und in den vegetativen ,teilen einfache ,bltter mit ,nebenblttern4 ,einheimische ,rubiaceen gibt es nur wenige1 die alle dem ,formenkreis von ,asperula1 ,waldmeister1 ,galium und ,rubia angehren1 dadurch ausgezeichnet1 da die ,nebenbltter den ,blttern gleichgestaltet sind und scheinbare ,blattquirle darstellen1 die normal sechszhlig sein mten1 durch ,verwachsung der benachbarten ,nebenbltter vierzhlig werden1 aber in den ,zahlen etwas variieren4 ,in den ,tropen sind ,rubiaceen reich vertreten als ,bume1 ,strucher1 ,kletterpflanzen und ,epiphyten4 ,eine der wichtigsten ,rubiaceen-,gattungen ist ,cinchona 7,fig4 #ggc72 sie liefert in verschiedenen kultivierten ,arten die ,chinarinde und die daraus gewonnenen fieberwidrigen ,alkaloide4 ,stattliche ,bume der ,sdamerikanischen ,anden1 werden die ,cinchona-,arten jetzt in allen tropischen ,kolonien angebaut4 ,ihre ,kapselfrchte beherbergen zahlreiche geflgelte ,samen 7,fig4 #ggd74 ,ebenso wichtig aber als menschliches ,genu- und ,nahrungsmittel ist der ,kaffeestrauch1 ,coffea arabica 7,fig4 #gge71 ,gebirgsbewohner ,afrikas1 und daneben die im tropischen ,tieflande fortkommende ,coffea liberica4 ,die ,frchte sind zweisamige ,steinfrchte4 ,das ,exokarp wird fleischig2 das ,endokarp besteht aus einer dnnen ,lage ,steinzellen1 welche die von ihrer ,silberhaut1 der ,samenschale1 eingehllten zwei ,samen1 die ,kaffeebohnen1 umschliet4 ,zu den beerenfrchtigen ,formen gehren die bekannten merkwrdigen ,knollenepiphyten ,hydnophytum und ,myrmecodia#ejj1 die nach den neuesten ,untersuchungen aus den ,exkrementen der sie bewohnenden ,ameisenkolonien ,nutzen ziehen4 ,ebenso sind ernhrungsphysiologisch ,psychotria und ,pavetta-,arten von ,interesse#eja1 die in ihren ,blttern ,stickstoff assimilierende ,bakterien beherbergen2 sie sind insofern hher organisiert als die ,leguminosen mit ihren ,wurzelknllchen1 als sie die ,bakterien auch mit in ihre ,samen einschlieen und so gleich ,vorsorge fr die nchste ,generation treffen4 ,von offizineller ,bedeutung sind auer dem ,chininum und ,cortex ,chinae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,cinchona succirubra und ,c4 ,ledgeriana die ,radix ,ipecacuanhae 7ibid47 von dem kleinen beerenfrchtigen ,halbstrauch ,brasiliens ,uragoga ,ipecacuanha 7,fig4 #ggf7 und ,catechu 7,gambir71 der aus den ,blttern der ,liane ,ourouparia ,gambir gewonnene ,extrakt4 ,illustration3 ,fig4 #ggb4 ,orobanche minor auf ,trifolium repens schmarotzend4 nat4 ,gr4 ,einzelblte vergr4 ,die #b4 ,familie der ,rubiinae ist die der ,caprifoliaceae4 ,sie enthlt ,holzgewchse1 deren verschieden gestalteten ,blttern die ,nebenbltter meist fehlen4 ,mit radiren ,blten und dreifcherigem ,fruchtknoten ist ,viburnum1 der ,schneeball1 ausgestattet4 ,die ,frchte enthalten nur einen ,samen1 die unfruchtbaren ,randblten dienen als ,schauapparat2 in der ,zierpflanze sind nur diese unfruchtbaren ,blten in den kugeligen ,trugdoldeninfloreszenzen vorhanden4 ,sambucus1 ,holunder1 hat unpaarige ,fiederbltter1 drsige ,nebenbltter und radire ,blten4 ,die ,frucht enthlt drei ,samen4 ,dorsiventrale ,blten finden sich beim ,gaisblatt1 ,lonicera periclymenum1 einem schlingenden ,strauch unserer ,haine1 dessen langrhrige stark duftende ,blten durch langrsselige ,sphingiden besucht werden4 ,diervilla 7,weigelia7 beliebter ,zierstrauch4 ,illustration3 ,fig4 #ggc4 ,cinchona succirubra4 nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 -- ,offizinell4 ,offizinell sind ,flores ,sambuci 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 von ,sambucus nigra und ,cortex ,viburni 7,pharm4 austr47 von ,viburnum prunifolium4 ,in der #c4 ,familie ,valerianaceae finden sich ,stauden mit asymmetrischen ,blten1 deren ,kelch sich erst an den ,frchten als ,pappus8 entwickelt1 d4 h4 zu einer als ,flugapparat dienenden ,federkrone4 ,valeriana1 der ,baldrian1 besitzt eine gespornte fnfzhlige asymmetrische ,krone 7,fig4 #ggg1 #ggh71 drei ,staubbltter und drei ,fruchtbltter1 von diesen ist aber nur eines fertil4 ,andere ,valerianaceen haben nur zwei 7,fedia7 oder ein 7,centranthus7 ,staubblatt in der ,blte4 ,valeriana officinalis liefert das offizinelle ,oleum ,valerianae und die ,radix ,valerianae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,als #d4 ,familie sei angefgt die der ,dipsacaceae1 die als krautige ,pflanzen mit gegenstndigen ,blttern und vier- bis fnfzhligen1 teils radiren1 teils zygomorphen ,einzelblten sich hier gut einfgen4 ,die ,blten stehen jede von einem ,auenkelch umgeben1 der als ,verbreitungsmittel dient1 in ,kpfchen zusammen1 die von sterilen ,hllblttern eingeschlossen werden4 ,illustration3 ,fig4 #ggd4 ,cinchona succirubra4 ,a ,blte4 ,b ,korolle aufgeschnitten4 ,c ,fruchtknoten-,lngsschnitt4 ,d ,frchte4 ,e ,samen4 ,a-,c und ,e vergr4 ,d nat4 ,gr4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann4 ,dipsacus1 die ,weberkarde1 mit stechenden ,hll- und ,spreublttern1 hat vierteilige radire ,krone1 vier ,staubbltter und ein ,fruchtblatt1 das eine hngende anatrope ,samenanlage enthlt2 im ,samen findet sich ,endosperm 7,fig4 #ggi74 ,ebenfalls vierteilig ist ,succisa 7,fig4 #ghj72 fnfteilige ,krone und grere dorsiventrale ,randblten fhrt ,scabiosa2 vierteilig und einzige ,gattung ohne ,spreubltter ist ,knautia4 ,der gemeinsame ,charakterzug der ,synandrae als #f4 ,ordnung ist darin zu finden1 da ihre ,antheren1 seltener die ganzen ,staubbltter1 in irgendeiner ,weise miteinander verwachsen oder verklebt sind4 ,im brigen kann die ,blte radir oder zygomorph sein4 ,illustration3 ,fig4 #gge4 ,coffea arabica4 nat4 ,gr4 ,einzelblte4 ,frucht1 ,samen im ,endokarp und daraus befreit4 ,etwa nat4 ,gr4 ,als #a4 ,familie sei diejenige der ,cucurbitaceae angefhrt1 welche am besten schon durch die hufig bei ihr nicht durchgefhrte ,sympetalie die ,verbindung zu den ,choripetalen1 wenn auch zu ,gruppen1 die in unserem kurzen ,auszuge keine ,erwhnung finden konnten1 aufrecht erhlt4 ,an die ,cucurbitaceen sind daher auch die brigen ,sympetalen angegliedert 7vgl4 ,stammbaum ,s4 #ehc74 ,die ,familie umfat krautige1 rauhhaarige1 groblttrige ,pflanzen mit meist monzisch verteilten diklinen ,blten4 ,kelch und ,krone verwachsen unterwrts1 und die ,antheren vereinigen sich paarweise1 in anderen ,fllen smtlich miteinander1 wobei sie eine frmige ,krmmung annehmen 7,fig4 #gha74 ,der dreifcherige ,fruchtknoten wird zu einer derbschaligen ,beerenfrucht4 ,die ,ranken sind verzweigt oder unverzweigt und entsprechen in ihrer seitlichen ,stellung einem ,vorblatte4 ,cucumis sativus1 die ,gurke1 und ,cucumis ,melo1 die ,melone1 werden vielfach kultiviert4 ,die ,gurkenpflanze ist parthenokarp#ejb1 d4 h4 ,bestubung der ,narbe ist zum ,fruchtansatz nicht ntig4 ,cucurbita ,pepo1 der ,krbis1 ,bryonia1 die ,zaunrbe4 ,illustration3 ,fig4 #ggf4 ,uragoga ,ipecacuanha4 nat4 ,gr4 ,fruchtstand daneben4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #ggg4 ,valeriana officinalis4 a ,blte4 ,vergr4 #h4 b ,frucht4 ,vergr4 -- ,offizinell4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ggh4 ,valeriana4 ,diagramm4 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #ggi4 ,frucht von ,dipsacus fullonum im ,lngsschnitt1 hk ,hllkelch1 end ,endosperm1 em ,embryo4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #ghj4 ,succisa pratensis4 a ,blte mit ,auenkelch1 b ohne ,auenkelch1 c ,frucht im ,lngsschnitt1 f ,fruchtknoten1 hk ,auenkelch4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,offizinell ist ,citrullus ,colocynthis1 die ,koloquinte1 eine ausdauernde ,pflanze der asiatischen und afrikanischen ,wsten nrdlich des quators2 in den ,achseln ihrer tief dreilappig fiederschnittigen ,bltter stehen einzeln mnnliche ,blten mit drei ,antheren1 von denen zwei paarig verwachsene die doppelte ,zahl von ,windungen haben wie die fnfte unpaare1 die weiblichen ,blten in gleicher ,stellung4 ,die ,frchte werden zu trockenen ,beeren1 die ,pflanze liefert ,fructus ,colocynthidis 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 7,fig4 #ghc74 ,illustration3 ,fig4 #gha4 ,fig4 #ghb4 ,fig4 #gha u4 #ghb4 ,ecballium 7,cucurbitaceae74 ,diagramm4 ,fig4 #gha ,mnnlich4 ,fig4 #ghb ,weiblich4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #ghc4 ,citrullus ,colocynthis4 nat4 ,gr4 #a ,spro mit mnnlicher und weiblicher ,blte4 #b ,sprogipfel mit mnnlichen ,bltenknospen und ,ranken4 #c ,mnnliche ,blte ausgebreitet4 #d ,weibliche ,blte lngsdurchschnitten4 #e ,junge ,frucht querdurchschnitten4 -- ,offizinell4 ,die ,zusammenfgung der folgenden ,familien mit den ,cucurbitaceen ist lediglich auf ,grund des morphologischen ,merkmals der verwachsenen ,antheren mglich4 ,eine wirkliche ,verwandtschaft erscheint1 vom morphologischen ,standpunkte aus1 unwahrscheinlich1 nachdem durch die ,untersuchungen von ,,kratzer die sehr verschiedenartig verlaufende ,samenentwicklung dargelegt ist4 ,immerhin soll ,plasmaverwandtschaft nach dem serodiagnostischen ,stammbaum vorhanden sein4 ,illustration3 ,fig4 #ghd4 ,bltendiagramm von ,campanula medium4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #ghe4 ,campanula rotundifolia4 ,blte4 ,nat4 ,gr4 a ,ganz1 b im ,lngsschnitte4 ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #ghf4 ,bltendiagramm von ,lobelia fulgens4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,die #b4 ,familie1 die der ,campanulaceae1 enthlt milchsaftfhrende ,kruter mit radiren ,blten und drei- oder fnfzhligen ,fruchtknoten4 ,die ,staubbltter sind der ,bltenachse eingefgt und mit ihren ,antheren verklebt oder verwachsen4 ,die ,gattung ,campanula 7,fig4 #ghd1 #ghe7 ist bei uns vielfach vertreten und bildet mit ihren blauen ,glocken einen ,schmuck der sommerlichen ,vegetation4 ,phyteuma hat hrenfrmige ,bltenstnde1 deren ,blten ihre ,kronbltter nur an der ,basis ffnen4 ,erst wenn der in der ,knospe entleerte ,pollen von den ,griffelfeghaaren#ejc hinausgefegt ist1 ffnen sich die ,kronbltter und spreizen die ,narbenschenkel auseinander4 ,jasione hat kopfige1 an ,kompositen erinnernde ,infloreszenzen4 ,die #c4 ,familie der ,lobeliaceen unterscheidet sich nur durch dorsiventrale ,blten und zwei ,fruchtbltter von den ,campanulaceen4 ,das mediane ,kelchblatt steht auf der ,vorderseite vor einem tiefen ,schlitz der ,krone2 durch ,drehung oder bernicken der ganzen ,blte wird die normale ,stellung hergestellt 7,fig4 #ghf74 ,lobelia ,dortmanna hat als nordische ,wasserpflanze ,interesse1 da sie vllig den ,habitus einer ,litorella angenommen hat4 ,offizinell ist ,herba ,lobeliae von ,l4 inflata1 ,nordamerika 7,fig4 #ghg74 ,illustration3 ,fig4 #ghg4 ,lobelia inflata4 ,spitze einer blhenden und fruchtenden ,pflanze4 #c4 ,familie ,compositae#ejd4 ber die ganze ,erdoberflche verbreitete groe ,familie mit meist krautigen ,angehrigen -- baumfrmig ist z4 ,b4 ,senecio ,johnstoni4 ,die ,blten stehen in ,kpfchen beisammen4 ,die ,einzelblten sind radir oder dorsiventral1 und es finden sich entweder nur gleiche oder auch verschiedene im ,kpfchen vereinigt4 ,staubbltter sind fnf vorhanden1 der ,kronrhre angewachsen2 ihre ,antheren sind intrors und bilden durch ,verwachsung ihrer ,kutikula eine ,rhre 7,fig4 #ghh71 welche vom noch unentwickelten ,griffel unten geschlossen wird4 ,die ,blten sind protandrisch1 so da der frhzeitig entleerte ,pollen bei der ,streckung des ,griffels von den ,feghaaren nach oben hinausgedrngt wird4 ,der fertig entwickelte ,griffel ist oben stets in zwei ,narben gegabelt4 ,die einzige ,samenanlage des einfcherigen ,fruchtknotens ist stets anatrop und aufrecht 7,fig4 #gia71 die ,samen sind endospermlos4 ,die ,frchte sind vielfach von einem als ,kelch anzusehenden ,haarkranze1 dem ,pappus 7,fig4 #ghi71 gekrnt1 der ihrer ,verbreitung durch den ,wind dient4 ,als ,reservestoff findet sich in ,wurzeln und ,knollen 7,fig4 #bjc7 meist ,inulin1 in den ,samen ,aleuron und fettes l4 ,illustration3 ,fig4 #ghh4 ,compositae4 ,diagramm 7,carduus74 ,nach ,f4 ,,noll4 ,illustration3 ,fig4 #ghi4 ,arnica montana4 a ,randblte1 b ,scheibenblte1 c diese im ,lngsschnitt4 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #gij4 a ,lappa major4 ,kpfchen im ,lngsschnitt mit hakenfrmigem ,hllkelch und mit ,spreublttchen auf dem ,bltenboden4 b ,matricaria ,chamomilla1 ohne ,spreublttchen4 ,vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gia4 ,arnica montana4 a ,kpfchenachse1 nach ,entfernung der ,frchte4 ,vergr4 b ,frucht im ,lngsschnitt1 vom ,pappus ist nur der untere ,teil gezeichnet4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gib4 ,andrceum von ,carduus crispus4 ,vergr4 #aj4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,die ,einzelblten sind entweder radir mit fnflappiger ,krone1 sie heien ,rhrenblten 7,fig4 #ghi1 b1 c71 oder es kommen durch ,unterdrckung der ,oberlippe einlippige ,blten zustande1 deren ,unterlippe drei ,zipfel zeigt 7,fig4 #ghi a74 ,sehr hnlich sind diesen letzteren die zungenfrmigen ,blten1 wie ,taraxacum sie fhrt3 einseitig tief gespalten1 am ,rande mit fnf ,zipfeln4 ,hufig sind neben solchen ,kompositen1 die nur ,rhrenblten oder nur ,zungenblten in ihren ,kpfchen besitzen1 andere1 die in der ,mitte ,rhrenblten 7,scheibenblten71 am ,rande einlippige ,blten 7,randblten7 tragen4 ,meist tritt dann zu einer etwa vorhandenen ,differenz der ,frbung eine solche des ,geschlechts hinzu1 indem die rhrenfrmigen ,scheibenblten zwittrig1 die einlippigen ,randblten rein weiblich sind1 d4 h4 die ,kpfchen sind heterogam 7,matricaria1 ,arnica74 ,endlich finden sich bisweilen am ,rande vllig steril gewordene ,blten 7,centaurea ,cyanus71 die nur als ,schauapparat zur ,anlockung von ,insekten dienen knnen4 ,illustration3 ,fig4 #gic4 ,kompositenfrchte4 ,a ,helianthus annuus4 ,b ,hieracium virosum4 ,c ,cichorium ,intybus4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,illustration3 ,fig4 #gid4 ,fruchtkpfchen von ,taraxacum officinale4 ,haarkelch auf den erhaltenen ,frchtchen durch einen stielfrmigen ,schnabel emporgehoben2 ,infloreszenzboden umgeschlagen4 ,etwa nat4 ,gr4 -- ,nach ,k4 ,,goebel4 ,eine ,reihe von ,gattungen fhrt nur ,rhrenblten im ,kpfchen1 so ,carduus 7,fig4 #gib71 die ,distel1 durch haarfrmige ,pappusborsten ausgezeichnet1 ,cirsium an federigen ,pappushaaren kenntlich1 ,echinops1 mit einbltigen ,kpfchen1 die zu vielen vereinigt sind4 ,lappa1 die ,klette 7,fig4 #gij a71 hat ,hllkelchbltter mit hakenfrmig gekrmmter ,spitze4 ,cynara ,scolymus1 die ,artischocke4 ,cnicus benedictus1 das ,benediktenkraut 7,fig4 #gie71 besitzt einzelne1 endstndige ,kpfchen1 deren ,hllkelchbltter mit groem1 zum ,teil gefiedertem ,endstachel versehen und spinnwebig behaart sind4 ,centaurea1 die ,kornblume1 hat einen trockenhutigen ,hllkelch und grere1 aber sterile ,randblten4 -- ,andere ,gattungen haben nur zwittrige ,zungenblten im ,kpfchen und fhren gleichzeitig ,milchsaftgefe in allen ,teilen4 ,taraxacum officinale1 der berall verbreitete ,lwenzahn2 aus einer ,rosette grob schrotsgefrmiger ,bltter erheben sich die ,bltenkpfchen1 jedes einzeln auf hohlem ,stiele1 der nach der ,blte eine zweite ,wachstumsperiode durchluft 7,s4 #bdd1 ,fig4 #bfa74 ,die ,frchte sind schnabelfrmig verlngert1 so da der haarige ,pappus zu einer fallschirmartigen1 gestielten ,krone wird 7,fig4 #gid74 ,lactuca sativa liefert den ,kopfsalat4 ,l4 virosa ist der ,giftlattich4 ,l4 ,scariola1 als ,kompapflanze durch ihre vertikal und meridional stehenden ,blattflchen bekannt 7vgl4 ,s4 #caj74 ,cichorium ,intybus1 die ,zichorie 7,fig4 #gic ,c7 hat blaubltige ,kpfchen und einen ,pappus in ,form kurzer aufgerichteter ,schppchen4 ,c4 ,endivia1 ,endivie1 ,tragopogon und ,scorzonera mit federigem ,pappus4 ,sc4 hispanica1 die als ,gemse dienende ,schwarzwurzel4 ,crepis-,arten haben einen haarfrmigen ,pappus1 der weich1 biegsam und brunlich ist4#eje ,sonchus1 mit vielreihigen ,pappusborsten4 ,hieracium1 eine ungeheuer formenreiche europische ,gattung1 hat einen weien1 steifen1 zerbrechlichen ,pappus 7,fig4 #gic ,b74 -- ,meist aber sind zweierlei ,bltenformen im ,kpfchen vereinigt4 ,aster1 ,solidago1 ,erigeron sind drei in zahlreichen ,arten in ,europa1 ,amerika1 ,asien weitverbreitete ,gattungen1 von denen besonders die ,aster-,arten als ,zierpflanzen beliebt sind4 ,haastia- und ,raoulia-,arten ,neuseelands 7,fig4 #ahi71 polsterfrmige1 wollig behaarte ,pflanzen1 tuschen durch ihre weie ,farbe und ihre ,form das wichtigste ,heerdenvieh des ,landes vor1 daher vegetable sheep8 genannt4 ,inula1 eine ,gattung einheimischer ,kruter mit trockenhutigen ,hllblttern4 ,bei ,gnaphalium1 ,antennaria1 ,helichrysum 7,immortellen71 ,leontopodium 7,edelwei7 u4 a4 ist der trockene ,hllkelch blumenkronartig gefrbt4 ,helianthus annuus 7die ,sonnenblume7 7,fig4 #gic ,a7 wird wegen ihrer lreichen ,frchte vielfach angebaut1 ebenso ,h4 tuberosus1 der ,topinambur1 wegen seiner ebaren ,knollen4 ,silphium laciniatum1 nordamerikanische ,kompapflanze4 ,dahlia1 die ,georgine1 stammt aus ,amerika1 ebenso ,bidens2 dieser ist auch in einheimischen ,arten verbreitet1 die durch ihre gegenstndigen1 bei ,wasserformen zum ,teil heteromorphen ,bltter auffallen4 ,achillea1 die ,schafgarbe1 ist eine berall verbreitete ,staude4 ,a4 moschata und ,a4 atrata1 hochalpine1 vikariierende ,arten1 diese auf ,kalk-1 jene auf ,schieferboden4 ,anthemis nobilis1 die rmische ,kamille1 hat entweder nur ,scheibenblten im ,kpfchen1 oder diese knnen mehr oder minder durch ,lippenblten ersetzt sein4 ,matricaria ,chamomilla 7,fig4 #gij b und #gif71 die echte ,kamille1 ist ein einjhriges1 vielfach versteltes ,kraut mit kegelfrmig emporwachsendem1 hohlem ,bltenboden1 gelben ,scheibenblten und zurckgeschlagenen weien weiblichen ,randblten in den endstndigen einzelnen ,kpfchen4 ,tanacetum hat nur rhrige ,blten1 seine ,randblten sind rein weiblich4 ,auch bei ,artemisia sind die ,blten alle rhrenfrmig und die ,randblten meist weiblich1 so ,a4 ,absinthium 7,wermut72 dagegen sind in dem armbltigen ,kpfchen von ,a4 ,cina 7,fig4 #gig7 alle ,blten zwittrig4 ,tussilago ,farfara1 der ,huflattich blht vor ,erscheinen der ,bltter4 ,der einkpfige ,bltenstiel ist nur mit ,schuppenblttern besetzt1 die ,einzelblten stehen auf kahlem ,bltenboden und haben einen haarfrmigen1 feinen weien ,pappus2 die ,randblten sind weiblich4 ,das ,kpfchen wird von ein- bis zweireihigen ,hllblttern umgeben 7,fig4 #gih74 ,die groen1 spter erscheinenden ,bltter sind herzfrmig1 unten weifilzig4 ,petasites officinalis ist eine als ,pestwurz bekannte groblttrige ,staude4 ,senecio vulgaris fhrt nur zwittrige ,rhrenblten und keine ,randblten4 ,doronicum1 ,cineraria sind verbreitete ,zierpflanzen4 ,arnica montana 7,wohlverleih7 7,fig4 #ghi1 #gia1 #gii7 hat eine grundstndige ,rosette aus zwei bis vier ,paaren gegenstndiger ,bltter und eine endstndige1 einkpfige ,bltenachse1 deren gegenstndige ,vorbltter meist noch je einen einkpfigen ,bltenstand aus den ,achselknospen entwickeln4 ,calendula1 die ,ringelblume1 und ,dimorphotheca zeigen unregelmige und verschieden gestaltete ,frchte4 ,illustration3 ,fig4 #gie4 ,cnicus benedictus4 ,nach ,h4 ,,baillon4 ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gif4 ,matricaria ,chamomilla4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gig4 ,artemisia ,cina4 ,nach ,a4 ,,meyer und ,,schumann -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,arnica montana liefert3 ,rad4 ,arnicae 7,pharm4 austr471 ,flores ,arnicae 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,artemisia ,absinthium3 ,herba ,absinthii 7ibid474 -- ,artemisia ,cina1 ,turkestan3 ,flores ,cinae und ,santoninum 7ibid474 -- ,matricaria ,chamomilla3 ,flores ,chamomillae 7ibid47 und ,oleum ,chamomillae 7,pharm4 helv474 -- ,cnicus benidictus 7,sdeuropa73 ,herba ,cardui benedicti 7,pharm4 germ41 helv474 -- ,tussilago ,farfara3 ,folia ,farfarae 7,pharm4 germ41 austr474 -- ,achillea ,millefolium3 ,herba ,millefolii 7,pharm4 austr474 -- ,anthemis nobilis3 ,flores ,chamomillae romanae 7,pharm4 austr41 helv474 -- ,lappa vulgaris3 ,rad4 ,bardanae 7ibid474 ,anacyclus ,pyrethrum 7,sdeuropa73 ,rad4 ,pyrethri 7ibid474 -- ,taraxacum officinale3 ,rad4 et herba ,taraxaci 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,folia ,taraxaci 7,pharm4 austr74 -- ,vorderasien und ,kaukasus liefern das persische ,insektenpulver von ,pyrethrum roseum4 ,das dalmatinische stammt ab von dem dort heimischen ,chrysanthemum cinerariaefolium4 ,illustration3 ,fig4 #gih4 ,tussilago ,farfara4 ,nach ,h4 ,,baillon4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #gii4 ,arnica montana4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 #b4 ,unterklasse4 ,monokotylae4 ,die mit einem ,keimblatt versehenen ,angiospermen1 die ,monokotylen1 sind ihrem ,gesamtaufbau nach meist ,kruter oder ,stauden1 seltener ,strucher oder ,bume4 ,ihr kleiner ,embryo streckt bei der ,keimung sein ,wrzelchen und ,hypokotyl aus der ,samenschale1 whrend der scheidenfrmige ,kotyledon hufig mit seinem oberen ,ende darin stecken bleibt und die ,aufsaugung des meist reichlich vorhandenen ,nhrgewebes besorgt4 ,die ,hauptwurzel stellt ihr ,wachstum frher oder spter ein und wird durch zahlreiche ,adventivwurzeln1 die aus dem ,stamm entspringen1 ersetzt4 ,bei den ,grsern sind solche bereits am ,embryo angelegt4 ,so fehlt den ,monokotylen durchweg ein einheitliches1 auf eine ,hauptwurzel und ihre ,verzweigung zurckfhrbares ,wurzelsystem1 wie die ,gymnospermen und ,dikotylen es meist besitzen4 ,illustration3 ,stammbaum der ,monokotylen nach den serodiagnostischen ,untersuchungen von ,e4 ,,worseck4 ,der ,stammvegetationspunkt bleibt mehr oder minder lange von dem ,scheidenteil des ,kotyledons umschlossen4 ,er bringt auch weiterhin langscheidige1 am ,grunde lngere ,zeit fortwachsende ,bltter in zweizeiliger oder wechselstndiger ,anordnung hervor4 ,das ,stammwachstum ist hufig beschrnkt1 ,verzweigung fehlt in vielen ,fllen ganz oder fhrt doch nur selten zur ,bildung einer reichverzweigten ,krone4 ,die ,bltter pflegen ungestielt und parallelnervig1 von schmaler langgestreckter1 linearer oder elliptischer ,form zu sein 7,fig4 #hjj74 ,durch frhzeitiges ,absterben bestimmter ,teile der ,blattspreite kommen die gefiederten oder gefcherten ,palmbltter wie die durchlcherten ,bltter einiger ,araceen zustande4 ,in anatomischer ,hinsicht sind die ,monokotylen durch geschlossene1 ber den ganzen ,stammquerschnitt verteilte ,leitbndel 7vgl4 ,fig4 #afd1 ,s4 #abc7 ausgezeichnet1 welche kein ,kambium zu entwickeln vermgen4 ,infolgedessen fehlt den ,monokotylen das ,dickenwachstum entweder gnzlich1 oder es tritt in den seltenen ,fllen1 wo es sich findet1 in der ,weise auf1 da am ,auenrande des ,zentralzylinders vollkommen neue1 geschlossene ,bndel und zwischen ihnen ,grundgewebe gebildet werden4 ,illustration3 ,fig4 #hjj4 ,blatt mit streifiger ,nervatur 7,polygonatum multiflorum74 nat4 ,gr4 ,illustration3 ,fig4 #hja4 ,diagramm einer typischen ,monokotylenblte4 ,monokotylenblten sind in der ,regel pentazyklisch gebaut1 besitzen also zwei ,perianthkreise1 zwei ,andrceum- und einen ,gynceumwirtel4 ,die typische ,zahl der ,glieder eines jeden ,wirtels ist drei4 ,beide ,perianthkreise sind meist gleichartig ausgebildet1 somit als ,perigon zu bezeichnen 7,fig4 #hja74 ,demnach entspricht die ,bltenformel ,p #c #c1 ,a #c #c1 ,g7#c7 der typischen ,monokotylenblte4 a7 ,blten radir4 #a4 ,ordnung4 ,helobiae4 ,die ,ordnung begreift in sich nur ,wasser- oder ,sumpfpflanzen4 ,ihre radiren ,blten haben ein in zwei ,kreisen angeordnetes1 hufig apokarpes ,gynceum1 das ,schlie- oder ,balgfrchtchen entwickelt1 deren ,samen kein ,nhrgewebe um den groen ,embryo ausbilden4 ,die ,ordnung vermittelt durch ihren ,bltenbau den ,anschlu der ,monokotylen an die ,polycarpicae1 vgl4 ,s4 #ebcdgd und den ,stammbaum4 ,die #a4 ,familie ,alismaceae ist in der warmen und gemigten ,zone weit verbreitet4 ,einheimische ,arten3 ,alisma ,plantago1 ,sagittaria sagittifolia und ,butomus umbellatus sind hufige deutsche ,sumpfpflanzen mit langgestielten1 rispigen oder doldenartigen ,bltenstnden4 ,ihre ,einzelblten sind durch ,besitz von ,kelch und weier1 bei ,butomus rtlicher ,krone ausgezeichnet4 ,das ,andrceum ist sechs- oder mehrzhlig1 das ,gynceum ist apokarp1 sechs- oder vielzhlig1 wirtelige und spiralige ,stellung kommt vor 7,fig4 #hjb74 ,sagittaria dagegen ist monzisch1 ihre ,blten werden eingeschlechtig durch ,fehlschlagen des anderen ,geschlechtes2 die mnnlichen enthalten zahlreiche ,staubbltter und unfruchtbare ,fruchtbltter1 die weiblichen nur ,staminodien und zahlreiche freie ,fruchtbltter auf stark gewlbter ,bltenachse 7,fig4 #hjc74 ,die ,bltter sind bei ,butomus lang lineal1 gerinnt dreikantig2 bei ,alisma und ,sagittaria langgestielt mit lffelfrmiger bzw4 pfeilfrmiger ,spreite4 ,individuen beider ,gattungen1 die tief in flutendem ,wasser stehen1 zeigen lang bandfrmige ,bltter1 wie sie bei der ,keimung als bergangsformen auftreten2 solche ,pflanzen kommen nicht zur ,blte4 ,illustration3 ,fig4 #hjb4 ,bltendiagramm von ,echinodorus parvulus1 einer ,alismacee4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #hjc4 ,sagittaria sagittifolia4 a ,blten4 b ,frucht1 nach ,entfernung eines ,teiles der ,karpelle4 ,vergr4 b nach ,,engler und ,,prantl4 #b4 ,familie ,potamogetonaceae4 ,potamogeton ist in vielen verschiedenen ,arten in stehenden wie flieenden ,gewssern auf der ganzen ,erde verbreitet4 ,seine ,bltter sind meist untergetaucht mit langen1 einseitig geschlitzten ,axillarstipeln4 ,die zwittrigen1 vierzhligen ,blten mit apokarpem ,gynceum sind in einem ber das ,wasser emporragenden hrenfrmigen ,bltenstand vereinigt4 ,p4 natans unserer ,tmpel fhrt zur ,bltezeit meist nur ,schwimmbltter1 da die untergetauchten stielrunden ,wasserbltter bereits vergangen sind 7,fig4 #hjd74 ,ruppia maritima1 ,zanichellia palustris sind ,brackwasserformen2 ,zostera marina ist das an allen nrdlich temperierten ,meeresksten hufige ,seegras1 vielfach als ,polstermaterial verwendet4 ,illustration3 ,fig4 #hjd4 ,potamogeton natans4 ,blhender ,spro4 nat4 ,gr4 #c4 ,familie ,najadaceae4 ,najas marina dizisch4 ,blte mit einem ,staubblatt4 mit einem ,fruchtblatt in becherfrmigen ,hllen4 #d4 ,familie ,hydrocharitaceae4 ,hydrocharis morsus ranae und ,stratiotes aloides sind schwimmende einheimische ,wasserpflanzen1 die sich besonders durch ,ausluferbildung vermehren und ganz oder in ,form von ,winterknospen berwintern4 ,ihre ,blten sind dizisch und entomophil4 ,in den mnnlichen ,blten finden sich mehrere dreizhlige ,wirtel von ,staubblttern2 die weiblichen haben ,staminodien und zwei dreizhlige ,kreise von ,fruchtblttern4 ,vallisneria spiralis1 eine ,swasserpflanze der ,tropen1 ist bis in die oberitalienischen ,seen verbreitet2 ,helodea canadensis1 die ,wasserpest aus ,nordamerika1 ist in jedem ,wasserloch zu finden2 beide sind hydrophil 7vgl4 ,s4 #dgi74 #b4 ,ordnung4 ,spadiciflorae4 ,der gemeinsame ,charakter dieser ,ordnung wird bedingt durch den eigenartigen ,bltenstand3 er ist hrenartig1 besitzt aber eine angeschwollene dicke1 oft fleischige ,achse1 stellt also einen ,kolben1 ,spadix1 dar4 ,die ,einzelblten sind meist diklin1 monzisch oder seltener dizisch4 ,die #a4 ,familie ,typhaceae umfat einheimische ,sumpfpflanzen mit langen linealen ,blttern und langgestielten ,bltenkolben1 die oben die mnnlichen1 darunter die weiblichen ,blten tragen1 beide sind in groer ,zahl ohne ,bltenhlle zusammengedrngt4 ,daran schliet unmittelbar die zweite ,familie ,sparganiaceae an1 deren ,kolben kugelig sind und deren ,einzelblten ein ,perigon besitzen4 #c4 ,familie ,pandanaceae4 ,eigenartige1 auf ,sttzwurzeln stehende ,bume oder kletternde ,strucher1 die in allen den ,indischen ,ozean umlagernden ,tropenlndern und pazifischen ,inseln heimisch sind und auch wohl als ,schraubenpalmen bezeichnet werden1 weil ihre langen1 scharf bewehrten1 rinnenfrmigen ,bltter in dreizeiliger ,schraube lckenlos den ,stamm umlaufen4 ,ihre mnnlichen und weiblichen diklinen ,bltenstnde sind endstndige ,kolben1 die perianthlose ,einzelblten tragen und in der ,achsel scheidiger ,deckbltter stehen4 ,pandanus 7vgl4 ,fig4 #hjg vor den ,palmen71 ,freycinetia 7vgl4 ,s4 #dhb74 #d4 ,familie ,palmae#ejf4 ,die ,palmen sind eine ausschlielich tropische und subtropische ,familie von meist baumfrmigen ,angehrigen4 ,ihr schlanker1 fast immer einfacher1 nur bei den afrikanischen ,hyphaene-,arten gabelig verzweigter ,stamm besitzt meist auf seiner ganzen ,lnge denselben ,durchmesser4 ,einzelne ,formen weisen jedoch eine deutliche ,dickenzunahme gegen die ,basis hin1 bisweilen auch in der halben ,stammhhe1 auf1 die nur auf ,vergrerung der vorhandenen ,elemente und eventuell rtlich beschrnkten ,neubildungen beruht4 ,genau so verhalten sich brigens auch die ,pandanaceen4 ,die ,bltter bilden eine gipfelstndige ,krone und erreichen oft gewaltige ,dimensionen4 ,es sind entweder ,fieder- oder ,fcherbltter1 meist langgestielt1 deren ,zerteilung durch ,einreien der ursprnglich einfachen1 in der ,knospenlage gefalteten ,spreiten an den absterbenden ,faltungsstellen zustande kommt4 ,der ,bltenstand ist in einigen ,fllen terminal1 wie bei der ,sagopalme1 ,metroxylon2 das ,individuum stirbt dann mit der ,fruchtbildung ab4 ,hufiger jedoch stehen die ,infloreszenzen blattachselstndig4 ,sie sind whrend der ,entwicklung von einer mchtigen1 sehr widerstandsfhigen ,scheide1 der ,spatha1 umhllt1 die zur ,zeit der ,blte aufplatzt und den einfachen oder meist verzweigten ,bltenstand ins ,freie treten lt 7,fig4 #hje74 ,die ,einzelblten sind in der ,regel eingeschlechtig und nach dem regelmigen ,monokotylentypus gebaut1 also ,p#c #c1 ,a#c #c fr die mnnlichen1 ,p#c #c1 ,g7#c7 fr die weiblichen4 ,fig4 #hje zeigt den ,bltenstand von ,cocos nucifera mit der ,spatha1 die ihn am ,grunde noch umgibt4 ,man bemerkt neben zahlreichen1 nach den ,infloreszenzenden hin in dicht gedrngten hren stehenden mnnlichen ,blten einzelne am ,grunde befindliche1 noch ungeffnete weibliche von erheblich greren ,dimensionen2 ,cocos ist also monzisch4 ,der einfcherige ,fruchtknoten besteht aus drei miteinander verwachsenen ,fruchtblttern1 in denen sich jedoch nur ein ,fruchtfach entwickelt4 ,die reifen ,frchte hngen zu mehreren an einem ,fruchtstande4 ,jede ,frucht ist von einem glatten ,exokarp1 einem grobfaserigen ,mesokarp und einem steinharten ,endokarp umhllt4 ,das lufthaltige ,mesokarp 7,kokosfaser7 bedingt die ,schwimmfhigkeit und damit die groe ,verbreitung der ,palme ber alle ,tropenksten4 ,an der ,basis zeigt jedes ,karpell ein ,keimloch8 7,fig4 #hjf7 im ,endokarp1 das zuwchst2 am wenigsten ,widerstand bietet dasjenige1 dem der ,keimling anliegt4 ,endosperm wird in dicker ,lage rings an der ,wandung abgelagert2 es ist sehr fettreich und bildet die ,kopra des ,handels4 ,der ,innenraum wird zum ,teil von einer ,flssigkeit1 der sog4 ,kokosmilch1 ausgefllt1 die fr die ,keimung von ,bedeutung sein drfte4 ,der keimende ,embryo entwickelt in den ,hohlraum hinein ein mchtiges ,saugorgan1 welches dem ,keimling ,reservestoffe zufhrt und ihn schlielich ganz ausfllt4 ,fig4 #hjg gibt den ,habitus eines ,kokoswldchens wieder4 ,illustration3 ,fig4 #hje4 ,cocos nucifera4 ,bltenstand der ,kokospalme4 ,stark verkleinert4 ,doch nicht berall sind die ,verhltnisse die gleichen4 ,bei ,areca ,catechu 7,fig4 #hcc7 ergibt die aus hnlichem ,fruchtknoten entwickelte ,frucht eine ,beere1 indem das ,mesokarp grobfaserig-fleischige ,konsistenz annimmt4 ,das weie1 durch einwachsende dunkle ,zellstreifen der ,samenschale ruminierte ,endosperm wird hier steinhart1 weil ,zellulose als ,reservestoff abgelagert ist4 ,ebenso ist die ,frucht der dizischen ,dattelpalme1 ,phoenix dactylifera1 eine ,beere1 die aber aus einem apokarpen ,gynceum hervorgeht2 von den drei freien ,fruchtblttern wird nur eines vllig ausgebildet4 ,sonstige wichtige ,nutzpflanzen unter den ,palmen sind3 ,elais guineensis1 die afrikanische lpalme4 ,calamus-,arten liefern das ,stuhlrohr1 ,metroxylon-,arten ,sago1 beide im asiatisch-australischen ,tropengebiet zu ,hause3 ,phytelephas macrocarpa1 eine amerikanische stammlose ,palme1 liefert vegetabilisches ,elfenbein im harten ,endosperm ihrer ,samen4 ,verschiedene ,arten lassen nach ,abschneiden der ,infloreszenzanlagen eine ,menge zuckerhaltigen ,saftes ausflieen1 der bald zu ,palmwein vergoren1 bald 7,arenga saccharifera7 zur ,gewinnung von ,rohrzucker eingedickt wird4 ,offizinell3 ,areca ,catechu 7trop4 ,asien7 liefert ,semen ,arecae 7,pharm4 germ41 helv474 ,illustration3 ,fig4 #hjf4 ,kokosnu1 nach teilweiser ,entfernung des faserigen ,mesokarps1 verkleinert4 ,nach ,e4 ,,warming4 ,illustration3 ,fig4 #hjg4 ,kokosinseln bei ,hilo1 ,hawaii4 ,pandanus odoratissimus vor den ,palmen4 #e4 ,familie ,araceae4 ,die ,araceen sind meist ,kruter oder ,stauden2 im feuchten ,walde der ,tropen treten sie als ,wurzelkletterer auf 7,fig4 #hjh7 und spielen dort eine hervorragende ,rolle4 ,einige ,arten1 wie ,monstera1 zeigen ,zerteilung und ,durchlcherung ihrer mchtigen ,blattspreiten durch ,absterben genau umschriebener ,stellen 7vergl4 ,palmae74 ,die ,araceenblten sind sehr reduziert und meist diklin an einer unverzweigten1 fleischig-kolbigen ,achse1 ,spadix1 angeordnet1 die an der ,basis eine ,spatha von oft lebhafter ,frbung als ,schauapparat besitzt1 z4 ,b4 bei ,anthurium ,scherzerianum ,krebsschere8 und ,richardia aethiopica ,kalla8 genannt1 zwei in unseren ,gewchshusern hufig kultivierten ,araceen4 ,die ,frchte sind meist ,beeren1 die hufig lebhaft rote1 bluliche oder weie ,farben zeigen4 ,colocasia 7s4 ,s4 #bjj7 und ,caladium vielfach ihrer riesigen und zum ,teil ,blumenblatt-hnlich schn gefrbten ,bltter wegen in ,kultur4 ,ariopsis und ,spathicarpa mit charakteristischen ,infloreszenzen4 ,illustration3 ,fig4 #hjh4 ,wurzelkletternde ,araceen im feucht-tropischen ,walde von ,chiapas4 7,cafetal ,trionfo47 ,von den hoch oben befindlichen ,exemplaren werden ,wurzeltaue zum ,boden entsandt1 die ihnen nach ,absterben des ,stammes zur ,ernhrung dienen4 ,deutsche ,vertreter3 ,acorus ,calamus1 der ,kalmus1 ist erst im ,laufe der letzten #b bis #c ,jahrhunderte aus dem wrmeren ,asien zu uns gewandert4 ,seine ,blten sind vollstndige1 zwittrige ,monokotylenblten1 die an einem kurzen ,kolben sitzen1 der endstndig ist1 aber von seiner blattartigen ,spatha zur ,seite gedrngt wird 7,fig4 #hji74 ,die in unseren ,torfsmpfen verbreitete ,calla palustris und ,arum maculatum 7,fig4 #haj71 eine mit knolligem ,rhizom ausdauernde ,staude unserer ,laubwlder1 sind wie viele andere ,araceen giftig4 ,arum entwickelt eine ,anzahl langgestielter1 pfeilfrmiger ,bltter1 deren braune ,flecken der ,pflanze den ,beinamen gegeben haben4 ,die monzischen1 perianthlosen ,blten sind an einem endstndigen ,kolben1 dem ,aronstab1 angeordnet und werden von einer oben weit geffneten grnlichen ,spatha vllig umhllt4 ,an der ,basis des ,kolbens tief im ,grunde der ,spatha sitzen die weiblichen ,blten1 in geringem ,abstand darber die mnnlichen und weiter oben1 gerade der ,einschnrung und ,verengung der ,spatha entsprechend1 einige steril gewordene ,blten von haarfrmiger ,gestalt4 ,sie sind wie ,reusenhaare abwrts gebogen und gestatten kleinen1 durch den eigenartigen ,geruch und die angenehme ,wrme in den kalten ,frhjahrsnchten angelockten ,insekten wohl den ,eintritt in den unteren erweiterten ,kessel1 hindern aber ihren ,wiederaustritt1 bis die weiblichen ,blten durch von anderen ,blten mitgebrachten ,pollen bestubt sind1 worauf die ,haare schrumpfen und den ,ausgang freigeben4 ,beim ,verlassen des ,gefngnisses mssen die ,insekten an den inzwischen geffneten mnnlichen ,blten vorbeikriechen1 mit deren ,pollen bedeckt sie andere ,blten aufsuchen4 ,illustration3 ,fig4 #hji4 ,acorus ,calamus1 blhende ,pflanze4 ,einzelblte von oben und im ,profil4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #haj4 ,arum maculatum1 nat4 ,gr4 ,bltenstand und ,fruchtstand1 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,offizinell3 ,acorus ,calamus3 ,rhizoma ,calami 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,oleum ,calami 7,pharm4 germ474 #c4 ,ordnung4 ,liliiflorae4 ,strahlige fnfwirtelige ,monokotylenblten mit oberstndigem oder unterstndigem ,fruchtknoten sind das ,charakteristikum der ,ordnung 7,fig4 #hja74 ,das ,perianth ist in beiden ,kreisen gleichartig als ,perigon ausgebildet4 ,im ,andrceum wird nur bei den ,iridaceen ein ,wirtel unterdrckt4 ,das ,gynceum wechselt in der ,stellung1 doch ist stets ein aus drei ,karpellen zusammengesetzter1 meist dreifcheriger ,fruchtknoten vorhanden4 ,in der #a4 ,familie ,juncaceae sind grashnliche ,gewchse mit vollstndiger ,liliiflorenblte vereinigt1 deren ,perigon spelzenhnlich ist1 so da auf ,windbestubung zu schlieen ist4 ,der ,pollen bleibt in ,tetraden vereinigt4 ,der oberstndige ,fruchtknoten ist ein- oder dreifcherig und wird von drei langen papillsen ,narben gekrnt4 ,ein mehliges ,endosperm umgibt den in ,kapselfrchten entwickelten ,samen4 ,die ,familie ist in der gemigten ,zone beider ,hemisphren verbreitet4 ,die ,gattung ,juncus1 ,binse1 ist in zahlreichen ,arten bei uns vertreten4 ,ihre stielrunden1 mit ,luftkammern versehenen ,halme und ,bltter finden sich berall an ,wassertmpeln und ,flulufen4 ,die auf ,windbestubung eingerichteten ,blten 7,fig4 #haa7 sitzen knuelig am ,gipfel der ,sprosse1 oft durch das in der ,richtung der ,achse gestellte ,sttzblatt zur ,seite gedrngt4 ,ihre ,frchte sind vielsamig4 ,luzula mit flachen ,blttern und dreisamigen ,frchtchen ist in mehreren im ,frhling blhenden ,arten verbreitet4 ,die ,blte der #b4 ,familie ,liliaceae entspricht vollkommen einer typischen ,liliiflorenblte mit gefrbtem ,perigon und zumeist entomophiler ,bestubung4 ,der ,fruchtknoten ist oberstndig und enthlt zahlreiche ,samen1 deren ,endosperm hornig oder fleischig sein kann4 ,die ,frchte sind septicide oder loculicide ,kapseln1 in anderen ,fllen ,beeren4 ,die ,mehrzahl der ,liliaceen sind mit ,zwiebeln1 ,knollen oder sonstwie gestalteten ,rhizomen perennierende krautartige ,gewchse1 die vorzugsweise in den warm temperierten ,gebieten beheimatet sind4 ,colchicum autumnale1 ,herbstzeitlose 7,fig4 #hab71 ist eine hufige1 sehr giftige1 ausdauernde ,staude unserer ,wiesen2 untersucht man die ,pflanze im ,herbst1 wenn sie ihre ,blten ffnet1 so findet sich eine braune feste ,hlle1 die eine ,knolle und den ihr an der ,basis angewachsenen1 blhenden ,seitentrieb umgibt4 ,dieser bringt drei kurze ringfrmige ,scheidenbltter1 und in der ,achsel des dritten befindet sich eine ,knospe1 die ,anlage des nchstjhrigen ,bltensprosses1 dessen basales ,ende zur ,tochterknolle wird4 ,im ,frhjahr ist die ,knolle ausgesogen und von der ,tochterknolle verdrngt4 ,die drei ,laubbltter erheben sich mit ihrer dunkelgrnen1 langen1 rinnenfrmigen ,spreite ber den ,boden und umscheiden die gestreckte ,achse1 die am ,gipfel die septiciden ,kapselfrchte trgt 7,fig4 #hab f71 deren ,samen als ,semen ,colchici offizinell sind4 -- ,der giftige ,germer1 ,veratrum album1 ist eine ansehnliche ,staude unserer ,bergwiesen2 die groen1 elliptischen1 lngsgefalteten ,bltter bilden eine buschige ,rosette4 ,eine endstndige1 stattliche1 pyramidale ,rispe trgt die grnlich-weien1 polygamen ,blten4 ,ebenfalls septicide ,kapseln hat ,schoenocaulon 7,sabadilla7 officinale1 ein grasblttriges ,zwiebelgewchs der mittelamerikanischen und venezolanischen ,anden1 das offizinelle ,bedeutung besitzt4 ,hierher gehrt auch die windende ,bowiea 7,sdafrika71 die schn blhende ,gloriosa und ,littonia1 beides ,blattspitzenranker4 ,illustration3 ,fig4 #haa4 ,juncus lamprocarpus4 a ,teil der ,infloreszenz4 b ,blte1 vergr41 c ,gynceum1 vergr4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,dagegen haben unsere beliebten ,ziergewchse wie ,tulipa 7,fig4 #bjb71 ,hyacinthus ,lilium 7,fig4 #bje7 ,muscari1 ,scilla1 die ,kchengewchse liefernde ,gattung ,allium1 ,lauch1 ferner ,urginea 7,fig4 #hac71 die ,meerzwiebel der ,mittelmeerksten und ,galtonia1 ,sdafrika1 ausnahmslos loculicide ,kapseln4 ,ornithogalum umbellatum 7,fig4 #had7 mag als ,beispiel der ,lebensweise dienen4 ,im ,herbst untersucht1 zeigt die ,pflanze eine ,zwiebel aus fleischigen ,schuppen1 deren ,narben den vergangenen ,blattspreiten entsprechen4 ,in der ,achsel der innersten ,zwiebelschuppe neben dem abgeblhten ,infloreszenzstiel steht ein junges1 aus einer ,anzahl von ,blttern gebildetes ,knspchen1 seinen ,schlu bildet die ,bltenstandsanlage4 ,im ,frhjahr wachsen die ,bltter zu linealen langgestreckten ,gebilden heran und erheben sich mit der ,infloreszenz ber den ,boden4 ,ihre weien ,einzelblten enden in einem dreifcherigen ,fruchtknoten1 den ein gemeinsamer ,griffel krnt4 ,die ,blattbasen1 die inzwischen fleischig angeschwollen und mit ,rerservestoffen gefllt sind1 bilden die ,zwiebelschuppen1 whrend ihre oberirdischen ,teile zugrunde gehen4 ,in hnlicher ,weise verluft bei allen genannten ,zwiebelpflanzen der jhrliche ,entwicklungsgang4 ,sie knnen nach der kurzen ,vegetationszeit allen ,unbilden der ,klte oder der ,trockenheit trotzen1 indem sie sich unter den ,erdboden zurckziehen4 ,von baumfrmigen ,liliaceen ist ,alo mit fleischigen1 hufig am ,rande bewehrten ,blttern 7,fig4 #hae1 #haf7 zu nennen1 artenreiche ,gattung ,afrikas4 ,hierher gehrt auch der ,neuseelndische ,flachs8 ,phormium tenax4 ,illustration3 ,fig4 #hab4 ,colchicum autumnale4 nat4 ,gr4 f ,frucht im ,querschnitt1 g ,samen mit ,embryo1 vergrert4 -- ,offizinell und giftig4 ,die durch hohes ,alter ausgezeichnete und durch eigenartigen ,habitus auffallende ,dracaena 7,fig4 #hag7 trgt1 wie die hnlichen ,gattungen ,cordyline und ,yucca1 ,beerenfrchte4 ,ebenso ,smilax1 ,sarsaparille1 mit ,hilfe rankenartiger ,emergenzen ihrer ,blattstiele kletternde ,strucher wrmerer ,lnder4 ,hierher ferner ,asparagus1 ,spargel1 mit bschelig gehuften ,phyllokladien anstatt der ,bltter1 ebenso ,ruscus mit breiteren1 blattartigen ,phyllokladien und ,myrsiphyllum2 ,convallaria 7,fig4 #abe71 ,majanthemum1 ,polygonatum 7,fig4 #adc72 ,paris quadrifolia1 ,einbeere 7,fig4 #hah72 meist vier-1 doch auch drei- bis sechsblttrig in allen ,wirteln#ejg4 ,alle diese ,pflanzen haben kriechende ,rhizome1 die mit ,schuppenblttern besetzt sind und jhrlich entweder die ,spitze ihres ,hauptsprosses als ,laub- und ,bltenspro ber den ,boden senden1 dann ihr unterirdisches ,rhizom durch einen ,seitenzweig fortsetzen 7,polygonatum71 oder eine unterirdisch fortwachsende ,hauptachse besitzen1 die jhrlich einen ,achselspro als ,laub- und ,bltenspro ausbildet 7,paris74 ,giftig3 ,zahlreiche ,liliaceen sind mehr oder minder giftig1 so das ,maiglckchen1 ,tulpen- und ,kaiserkronzwiebeln 7,fritillaria71 besonders aber von einheimischen ,pflanzen3 ,colchicum und ,veratrum2 auch ,paris gilt fr giftig4 ,illustration3 ,fig4 #hac4 ,urginea maritima1 ca4 #a_/aj nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #had4 a-e ,ornithogalum umbellatum4 a ,ganze ,pflanze1 verkleinert1 b ,blte in nat4 ,gr41 c ,blte im ,lngsschnitt1 d ,frucht1 e ,querschnitt durch die ,frucht4 ,nach ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper4 ,offizinell3 ,colchicum autumnale3 ,semen ,colchici 7,pharm4 germ41 austr41 helv472 ,veratrum album3 ,rhiz4 ,veratri 7,pharm4 germ41 helv472 ,schoenocaulon 7,sabadilla7 officinale3 ,semen ,sabadillae 7,pharm4 germ41 austr41 helv47 und ,veratrinum 7ibid471 ,alo ferox ist die ,hauptlieferantin der ,kap-,alo1 wie ,a4 vera fr ,barbados-,alo 7ibid471 ,urginea maritima3 ,bulbus ,scillae 7ibid471 ,smilax-,arten3 ,rad4 ,sarsaparillae 7ibid471 ,convallaria majalis3 ,herba ,convallariae 7,pharm4 austr41 helv474 ,illustration3 ,fig4 #hae4 ,alo speciosa und ,alo ferox1 diese mit verzweigten ,bltenstnden nach ,r4 ,,marloth4 ,a4 ferox offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #haf4 ,alo succotrina4 ,a ,infloreszenz4 ,b ,einzelblte4 ,c ,fruchtknoten-,querschnitt4 ,illustration3 ,fig4 #hag4 ,dracaena draco4 ,drachenbaum von ,laguna1 ,kanarische ,inseln4 ,nach ,c4 ,,chun4 ,die #c4 ,familie ,amaryllidaceae unterscheidet sich von den ,liliaceen nur durch unterstndigen ,fruchtknoten4 ,die einheimischen ,amaryllidaceen ,leucojum 7,fig4 #hai71 ,galanthus 7,schneeglckchen7 und ,narcissus sind ,zwiebelgewchse und im ,habitus den ,zwiebeln besitzenden ,liliaceen hnlich4 ,die ,mehrzahl der ,gattungen gehrt aber den ,tropen und ,subtropen an1 wie z4 ,b4 die hufig in ,warmhusern kultivierten ,alstroemeria-1 ,haemanthus-1 ,clivia- und ,crinum-,arten4 ,wichtiger ist die ,gattung ,agave4 ,diese mchtigste aller ,blattsukkulenten ist in zahlreichen ,arten im wrmeren ,amerika zu ,hause4 ,zur ,zeit ist ,agave ,sisalana aus ,yucatan eine der wichtigsten ,faserpflanzen1 die in groem ,mastabe z4 ,b4 in ,ostafrika und anderen ,kolonien mit trockenem und doch warmem ,klima angebaut wird4 ,a4 ,salmiana liefert in ihrem nach ,abschneiden der ,infloreszenzknospe berreichlich ausflieenden1 alsdann vergorenen ,safte3 ,pulque1 das ,nationalgetrnk der ,mexikaner4 ,anspruchslosere ,agave-,arten sind vielfach im ,mittelmeergebiet akklimatisiert4 ,illustration3 ,fig4 #hah4 ,paris quadrifolia4 nat4 ,gr4 -- ,giftig4 ,illustration3 ,fig4 #hai4 ,leucojum aestivum4 a ,bltenschaft 7verkleinert71 b ,gynceum und ,andrceum 7nat4 ,gr474 ,nach ,f4 ,a4 ,w4 ,,schimper4 ,die #d4 ,familie ,iridaceae gleicht den ,amaryllidaceen im ,besitze eines unterstndigen ,fruchtknotens1 unterscheidet sich aber von ihnen und dem ,liliaceentypus durch das ,fehlen des inneren ,andrceumwirtels 7,fig4 #hbj7 7vergl4 die atavistische ,form ,iris pallida1 ,lam4 forma abavia ,heinricher ,s4 #dgd1 ,fig4 #ebh74 ,die beiden ,perigonkreise sind nicht immer gleichfrmig4 ,die ,iridaceen zeigen stets ungestielte ,bltter und berwiegend knollenfrmige oder gestreckte ,rhizome1 whrend ,zwiebeln minder hufig sind4 ,die ,frchte werden zu loculiciden ,kapseln4 ,die ,familie ist vorzugsweise im ,kapland und den wrmeren ,teilen ,amerikas heimisch4 ,crocus sativus1 der ,safran1 ist eine alte ,kulturpflanze des ,orients mit schmal-grasartigen ,blttern und knollenfrmigem ,rhizom4 ,die ,blten sind steril1 wenn sie nicht mit ,pollen wilder ,formen bestubt werden4 ,ihre groen ,narben liefern den ,crocus8 oder ,safran 7,fig4 #hba74 ,andere ,arten werden hufig als ,zierpflanzen kultiviert4 ,iris1 eine auch in ,deutschland mit der ,sumpfpflanze ,i4 ,pseudacorus einheimische ,gattung1 ist durch zweizeilige reitende ,bltter ausgezeichnet1 d4 h4 die ,bltter umfassen das dickfleischige ,rhizom mit ihrer ,scheide1 steigen vertikal empor und zeigen zwei gleiche ,flanken bei schwertfrmigem ,umri 7,fig4 #hbb74 ,die ansehnliche ,blte schlgt ihren ueren ,perigonkreis abwrts1 wlbt dagegen den inneren empor1 ihre drei ,antheren werden von den drei groen1 kronartig entwickelten ,griffelsten vllig berdeckt1 die auf ihrer ,auenseite einen kleinen dreieckigen ,narbenlappen tragen4 ,in der ,gattung ,gladiolus ist die ,gleichartigkeit der ,perigonbltter noch weiter gestrt1 die ,blten werden dorsiventral4 ,offizinell3 ,crocus sativus3 ,crocus 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,iris florentina1 pallida1 germanica des ,mittelmeergebietes3 ,rhizoma ,iridis 7ibid474 ,illustration3 ,fig4 #hbj4 ,diagramm der ,iridaceae 7,iris74 ,illustration3 ,fig4 #hba4 ,crocus sativus4 ,griffel mit dreiteiliger ,narbe4 ,nach ,h4 ,,baillon4 -- ,offizinell4 #e4 ,familie ,bromeliaceae4 ,diese groe1 fast ausschlielich amerikanisch-tropische ,familie mit typisch xerophilen ,blttern von rosettenfrmiger ,anordnung enthlt zahlreiche meist epiphytisch lebende ,pflanzen 7,gattung ,tillandsia7 mit zwittrigen ,blten4 ,bei erdbewohnenden ,formen sind alle ,bltter scharf bewehrt4 ,ananassa sativa liefert in ihrem ,fruchtstande die ,ananas4 ,die #d4 ,ordnung der ,enantioblastae ist durch atrope ,samenanlagen ausgezeichnet1 die sich sonst nur selten finden4 ,es liegt also der ,keimling dem ,nabel gegenber an der ,spitze des ,endosperms4 ,familie ,commelinaceae4 ,eine nur in den ,tropen und ,subtropen verbreitete ,familie1 deren ,perianth in ,kelch und ,krone differenziert ist4 ,commelina1 die ,haare der ,staubbltter von ,tradescantia bilden ein fr ,plasmastrmung und ,kernteilungsfiguren bekanntes und geeignetes ,objekt4 ,rhoeo discolor1 ,mexiko1 vielfach in ,kultur4 ,illustration3 ,fig4 #hbb4 ,iris germanica1 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 b7 ,blten mehr oder minder reduziert4 #e4 ,ordnung4 ,glumiflorae4 ,die ,ordnung der ,spelzenblher umfat ausschlielich ,gewchse von grasartigem ,habitus und ein- bis mehrjhriger ,dauer4 ,sie ist in ihren beiden ,familien ber die ganze ,erdoberflche verbreitet4 ,holziger ,schaft eignet nur der ,gattung ,bambusa4 ,das allen gemeinsame ,merkmal liegt in der ,vereinigung zahlreicher ,einzelblten1 die eines ausgebildeten ,perianthes entbehren1 dagegen von trockenhutigen ,hochblttern1 den ,spelzen1 gesttzt werden1 zu mehr oder minder reich zusammengesetzten ,bltenstnden4 ,ebenso wie das ,perianth1 das entweder vollstndig ausfllt oder zu ,borsten oder ,schppchen verkmmert1 fehlt hufig der innere ,andrceumwirtel4 ,der oberstndige ,fruchtknoten ist stets einfcherig und enthlt nur eine ,samenanlage2 er entspricht bald drei ,fruchtblttern 7,cyperaceen71 bald zweien 7einige ,carices71 bald nur einem 7,gramineen74 ,die ,narben sind von erheblicher ,gre1 papills fadenfrmig oder federig1 wie es die ,windbestubung verlangt4 ,die ,frchte sind ,schliefrchte4 ,illustration3 ,fig4 #hbc4 ,scirpus setaceus4 ,nat4 ,gr4 #a ,blhende ,pflanze4 #b ,gipfel eines fertilen ,halmes4 #c ,einzelblte4 #d ,dieselbe vom ,rcken4 #e ,dieselbe ohne ,deckspelze4 #f ,frchte4 #b-f vergr4 ,nach ,g4 ,f4 ,,hoffmann4 ,illustration3 ,fig4 #hbd4 ,eriophorum augustifolium4 ,etwa nat4 ,gr4 #a ,fruchtender ,halm4 #b ,ein blhendes hrchen4 #c ,einzelblte4 #d ,dieselbe ohne ,spelze4 #e ,frchtchen4 #c-e vergr4 ,nach ,g4 ,f4 ,,hoffmann4 #a4 ,familie ,cyperaceae4 ,die ,riedgrser sind durch ihren meist dreikantigen1 in der ,regel weder knotig gegliederten noch hohlen ,halm und die geschlossenen ,scheiden ihrer ,bltter kenntlich4 ,ihre ,blten sind entweder eingeschlechtig1 und dann meist monzisch 7,carex71 oder zwittrig1 wie bei der ,mehrzahl der ,gattungen4 ,der ,fruchtknoten ist zwei- oder dreikarpellig mit grundstndiger1 aufrechter1 anatroper ,samenanlage4 ,die ,fruchtschale ist nicht mit der ,samenschale verwachsen1 die einen kleinen1 rings von ,endosperm umschlossenen ,embryo enthlt4 ,wichtige ,gattungen3 ,cyperus1 ,scirpus und ,eriophorum haben zwittrige ,blten1 ,fig4 #hbc zeigt eine blhende ,pflanze des einjhrigen ,scirpus setaceus1 mit steifen1 oberseits gerinnten ,blttern4 ,fertile ,halme mit langem oberstem ,internodium tragen die #a-c hrchen endstndig2 sie werden durch das in der ,richtung des ,halmes aufstrebende ,hllblttchen zur ,seite gedrckt und sind mit zahlreichen dachziegeligen ,spelzen bedeckt4 ,nur die untersten greren bleiben steril1 alle anderen decken je eine nackte ,zwitterblte4 ,eriophorum angustifolium1 das zur ,bltezeit wenig auffallende ,wollgras1 bringt am ,gipfel des fertilen ,halmes drei bis sieben langgestielte hrchen mit zahlreichen dachziegelig deckenden ,spelzen4 ,die ,einzelblten sind am ,grunde von vielen ,haaren umgeben1 die von ,staubblttern und ,griffeln berragt werden4 ,zur ,fruchtzeit dagegen sind die ,haare bis etwa #c cm lang geworden und ragen weit ber die ,spelzen hervor4 ,sie bilden ein fr die ,verbreitung der ,frchtchen wichtiges ,flugorgan4 ,durch ihre weie ,farbe machen sie die ,pflanze und ihre dann herabhngenden hren zu einem aufflligen ,bestandteil unserer torfigen ,wiesen 7,fig4 #hbd74 ,cyperus papyrus in gypten lieferte in den ,lngsscheiben seiner schenkeldick werdenden ,halme das ,papier8 des ,altertums1 die ,papyri4 ,carex hat nackte eingeschlechtige ,blten1 welche in der ,regel monzisch verteilt sind4 ,die mnnlichen hren sind einfach2 in der ,achsel eines jeden ,deckblttchens sitzt eine mnnliche ,blte1 aus drei ,staubblttern gebildet 7,fig4 #hbe ,a74 ,die weiblichen hrchen tragen in der ,deckblattachsel je ein ,seitensprchen1 aus einer vom schlauchfrmigen ,vorblatt1 dem ,utriculus1 umgebenen ,spindel a und dem in seiner ,achsel sitzenden1 bald zwei- bald dreikarpelligen ,fruchtknoten bestehend 7,fig4 #hbe ,b-,e74 ,illustration3 ,fig4 #hbe4 ,a ,diagramm einer ,carexblte1 ,b einer dreinarbigen1 ,c einer zweinarbigen ,carexblte4 ,d ,aufri einer ,carexblte1 ,e des zwittrigen hrchens von ,elyna4 a ,sekundanspro1 utr ,utriculus oder ,vorblatt des ,sekundansprosses4 ,nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 ,illustration3 ,fig4 #hbf4 ,schema des ,grashrchens4 g ,die ,hllspelzen1 p#a und p#b palea inferior und superior4 ,b ,die ,blte1 e ,die ,lodiculae4 ,smtliche ,achsenteile verlngert gedacht4 #b4 ,familie ,gramineae#ejh4 ,die echten ,grser besitzen stielrunde hohle 7,ausnahme3 ,mais und ,zuckerrohr71 durch massive ,knotenstellen gegliederte ,halme1 zweizeilige ,blattstellung und eine meist offene ,scheide1 die an der ,basis knotig verdickt zu sein pflegt4 ,an der ,grenze der ,blattscheide und -spreite ragt fast ausnahmslos ein erhabener hutiger ,rand ber das ,blatt hervor3 die ,ligula 7vgl4 ,fig4 #ach74 ,gramineenblten finden sich in hren-1 trauben- oder rispenartigen ,gesamtbltenstnden vereinigt1 die jedesmal aus hrenartigen ,teilinfloreszenzen1 den hrchen81 zusammengesetzt sind4 ,meist ist das hrchen mehrbltig4 ,es beginnt in der ,regel 7,fig4 #hbf1 #hbg7 mit zwei 7in einzelnen ,fllen einer1 oder #c-d7 sterilen ,hllspelzen 7gluma72 in zweizeiliger ,anordnung wie diese folgen die fertilen ,deckspelzen 7palea inferior7 mit je einer ,blte in ihren ,achseln4 ,die ,deckspelzen sind oft begrannt1 d4 h4 sie tragen eine steife widerhaarige ,borste auf dem ,rcken oder an ihrer ,spitze1 die ,granne4 ,jedem ,einzelbltchen geht eine ,vorspelze 7palea superior7 vorauf4 ,es folgen zwei kleine ,schppchen1 die als ,schwellkrper zur ffnung der ,blte beitragen 7,fig4 #hbh ,b1 ,c7 und ,lodiculae heien2 endlich das meist aus einem dreigliedrigen ,wirtel bestehende ,andrceum und der mit zwei federartig verzweigten papillsen ,narben gekrnte ,fruchtknoten4 ,er umschliet eine anatrope oder schwach kampylotrope ,samenanlage4 ,illustration3 ,fig4 #hbg4 ,diagramm der ,grasblte4 ,die fehlenden ,teile matt punktiert4 ax ,achsenende der hrchenachse1 pi palea inferior1 ps palea superior 7ueres ,perigon71 l ,lodiculae 7inneres ,perigon71 st uerer1 st innerer ,staubblattkreis1 c laterale ,fruchtbltter c dorsales ,fruchtblatt4 ,nach ,j4 ,,schuster4 ,illustration3 ,fig4 #hbh4 ,festuca elatior4 ,a hrchen 7vgl4 ,fig4 #hbf7 mit zwei offenen ,blten1 unten die beiden sterilen ,hllspelzen4 ,vergr4 #c4 ,b ,die ,blte2 vorn die beiden ,lodiculae1 hinten die ,vorspelze 7palea superior71 ,fruchtknoten mit federartigen ,narben4 ,c ,eine ,lodicula4 ,d ,fruchtknoten1 von der ,seite1 mit dem ,stiel einer abgeschnittenen ,narbe4 ,b-,d ,vergr4 #ab4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #hbi4 ,medianer ,lngsschnitt durch den unteren ,teil eines ,weizenkorns4 ,links unten der ,keim mit dem ,scutellum sc1 l ,ligula1 vs ,leitbndel des ,scutellum1 ce sein ,zylinderepithel1 c ,scheidenteil des ,kotyledons1 pv ,stammvegetationskegel1 hp ,hypokotyl1 l ,epiblast1 r ,radicula1 cl ,wurzelscheide1 m ,austrittsstelle der ,radicula1 p ,fruchtstiel1 vp sein ,leitbndel1 f ,seitenwandung der ,furche4 ,vergr4 #ad4 ,nach ,e4 ,,strasburger4 ,nicht immer ist der ,bau so stark reduziert2 so hat die ,reisblte 7,fig4 #hcb7 ein vollzhliges ,andrceum1 ebenso die ,bambuseen1 welche daneben drei ,griffel besitzen und auch drei ,lodiculae aufweisen4 ,streptochaeta endlich hat eine normale pentazyklische ,monokotylenblte1 deren ,gynceum der ,anlage nach dreizhlig ist4 ,man ist daher berechtigt1 die ,lodiculae als dem inneren ,perianthkreis entsprechend anzusehen1 whrend die ,vorspelze zwei verwachsene ,bltter des ueren ,perianthkreises1 dessen drittes fehlt1 darstellen knnte4 ,im ,gynceum ist von den ursprnglichen drei ,karpellen meist nur ein1 aus den zwei lateralen ,fruchtblttern gebildetes1 ,doppelblatt brig geblieben4 ,nach dieser ,auffassung1 die z4 ,b4 von ,,goebel vertreten wird1 gelangt man zu dem umstehenden ,diagramm 7,fig4 #hbg74 ber die ,windbltigkeit der ,grser vgl4 ,s4 #dgi4 ,die ,frucht zeigt eine innige ,verwachsung von ,frucht- und ,samenschale1 sie wird ,karyopse genannt4 ,der ,embryo liegt dem strkereichen ,endosperm seitlich mit seinem ,kotyledon1 dem ,scutellum1 an1 welches bei der ,keimung als ,saugorgan die ,aufnahme der gespeicherten ,reservestoffe bewirkt 7,fig4 #hbi74 ,illustration3 ,fig4 #hcj4 ,getreidearten4 ,a ,roggen4 ,secale cereale4 ,b ,spelt1 ,triticum ,spelta4 ,c ,zweizeilige ,gerste4 ,hordeum distichum4 ,d ,weizen1 ,triticum vulgare4 -- ,d ,offizinell4 ,zu den ,grsern zhlen als wichtige ,nutzpflanzen vor allem die eigentlichen ,brotpflanzen3 ,der ,weizen1 ,triticum 7,fig4 #hcj ,b und ,d71 mit einzelstehenden zwei- bis vielbltigen hrchen1 deren ,hllspelzen breiteifrmig sind 7,fig4 #hca ,b74 ,von ,weizenarten unterscheidet ,f4 ,,koernicke #a4 ,tr4 vulgare1 ,saatweizen mit verschiedenen ,unterarten2 #b4 ,tr4 polonicum1 ,polnischer ,weizen2 #c4 ,tr4 monococcum1 ,einkorn4 ,der ,roggen1 ,secale cereale 7,fig4 #hcj ,a74 ,die hrchen stehen einzeln und sind zweibltig1 ihre ,hllspelzen pfriemlich 7,fig4 #hca ,a74 ,die ,gerste1 ,hordeum vulgare 7,fig4 #hcj ,c74 ,die einbltigen hrchen stehen zu dreien1 bei den ,unterarten ,h4 hexastichum und ,h4 tetrastichum sind alle ,reihen1 bei ,h4 distichum ist nur die ,mittelreihe fruchtbar4 ,der ,hafer1 ,avena sativa1 und der ,mais1 ,zea ,mays4 ,alle diese sind der ,kultur in gemigtem ,klima zugnglich4 ,ihre ,heimat ist1 bis auf die des amerikanischen ,mais1 voraussichtlich ,westasien oder ,sdosteuropa2 in wildem ,zustand bekannt sind nur ,triticum monococcum var4 aegilopodioides als ,stammform des ,einkorns1 ,tr4 dicoccoides als wahrscheinliche ,stammform des ,weizens1 ,secale montanum als ,stammform des ,roggens1 ,hordeum spontaneum1 dem ,h4 distichum nahestehend1 ,stammform der ,gerste4 ,diese wilden ,formen sind durch ,auseinanderfallen ihrer ,spindel bei der ,fruchtreife gekennzeichnet1 eine ,eigenschaft1 die fr ,kulturformen hchst unvorteilhaft wirken mte4 ,illustration3 ,fig4 #hca4 ,a hrchen des ,roggens1 zweibltig4 ,b hrchen des ,weizens1 mehrbltig4 ,illustration3 ,fig4 #hcb4 ,oryza sativa4 ,bltenrispe1 nat4 ,gr4 ,einzelnes hrchen1 vergr4 -- ,offizinell4 ,das wichtigste tropische ,getreide ist der ,reis1 ,oryza sativa 7,fig4 #hcb71 bis in die warm temperierten ,lnder hinein in grtem ,mastabe kultiviert 7,fig4 #hcc7 und bei hinreichender ,feuchtigkeit von unerreichter ,fruchtbarkeit4 ,speziell in ,afrika ist die ,mohrhirse1 ,andropogon ,sorghum1 in mehreren ,varietten zu ,hause4 ,sie bildet als ,durrha die wichtigste ,brotpflanze fr diesen ganzen ,kontinent2 schlielich bleiben die im ,mittelmeergebiet und in ,asien kultivierten ,panicum miliaceum1 echte ,hirse1 und ,p4 italicum1 ,kolbenhirse1 zu erwhnen1 beide asiatischen ,ursprungs4 ,als ,nahrungsmittel nimmt ferner das ,zuckerrohr1 ,saccharum officinarum1 ein bermannshohes1 im tropischen ,asien1 ,vorder- und ,hinterindien beheimatetes perennierendes ,gras1 eine wichtige ,stelle ein4 ,es wird zur ,zeit berall in den ,tropen kultiviert1 um aus dem fleischigen ,mark des hier nicht hohlen ,stengels durch ,auspressen und ,eindicken des ,saftes ,rohrzucker zu gewinnen4 ,als wichtige heimische ,futtergrser unserer ,wiesen mgen genannt sein3 ,agrostis alba1 ,alopecurus pratensis1 ,anthoxanthum odoratum1 ,arrhenatherum elatius1 ,avena flavescens und pubescens1 ,briza media1 ,dactylis glomerata1 ,holcus lanatus1 ,lolium perenne1 ,phleum pratense1 ,poa pratensis2 auerdem sind zu beachten ,aira-1 ,bromus-1 ,calamagrostis-1 ,festuca-1 ,melica- usw4 ,arten4 ,eine auerordentlich mannigfaltige ,anwendung finden endlich die baumfrmigen tropischen ,bambus-,arten in ihren stattlicheren ,vertretern3 ,huser1 ,wnde1 ,fubden1 ,leitern1 ,brcken1 ,stricke1 ,wasserkrge1 ,kochgefe1 ,wasserleitungsrhren usw4 werden aus den ,stmmen angefertigt1 so da diese ,pflanzen fr die dortigen ,verhltnisse geradezu unentbehrlich genannt werden mssen4 ,giftig3 ,der einjhrige ,taumellolch1 ,lolium temulentum 7,fig4 #hcd71 hat in der ,regel von ,pilzhyphen umsponnene und dann durch ,alkaloidgehalt giftige ,frchte2 pilzfreie ,frchte der ,pflanze sind unschdlich#eji4 ,die ,pflanze ist einjhrig1 entbehrt der sterilen ,triebe und kann dadurch leicht von den hufigen ,lolium-,arten1 perenne und multiflorum1 unterschieden werden4 ,der ,taumellolch ist das einzige giftige ,gras4 ,illustration3 ,fig4 #hcc4 ,fr ,reiskulturen hergerichtetes ,terrassenland in ,ceylon4 ,das fr den jungen1 einzeln zu pflanzenden ,reis notwendige ,wasser luft von ,terrasse zu ,terrasse1 deren erhhte ,rnder eine ,abflustelle besitzen4 ,im ,vordergrunde ,bananen 7,musa71 in der ,mitte eine ,arecapalme1 vorn rechts eine ,kaffeeplantage4 ,nach einer ,photographie4 ,offizinell3 ,saccharum officinarum3 ,saccharum 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,agropyrum repens3 ,rhizoma ,graminis 7,pharm4 austr41 helv474 ,triticum vulgare3 ,amylum ,tritici 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,oryza sativa3 ,amylum ,oryzae 7ibid474 c7 ,blten zygomorph4 #f4 ,ordnung4 ,scitamineae4 ,tropische ,stauden von zum ,teil gewaltigen ,dimensionen1 in einzelnen ,fllen baumartig mit dorsiventralen oder asymmetrischen ,blten entsprechen dem ,typus dieser ,ordnung4 ,das ,perianth ist in ,kelch und ,krone gesondert und das ,andrceum stark reduziert1 zum ,teil staminodial1 kronblatthnlich4 ,der unterstndige1 dreifcherige ,fruchtknoten enthlt ,perisperm fhrende ,samen4 #a4 ,familie ,musaceae4 ,die ,banane1 ,musa 7,fig4 #hce71 ist eine der wichtigsten ,fruchtpflanzen aller tropischen ,gegenden4 ,einander dicht umschlieende ,scheiden der mchtigen ,bltter bilden ein stammartig aussehendes ,gebilde1 aus dem die endstndige ,infloreszenz ihre groenteils parthenokarpen#eaj dichtgedrngten ,beerenfrchte herabhngen lt4 ,musa textilis liefert ,manilahanf2 ,ravenala besitzt einen ,holzstamm1 ,strelitzia reginae 7,fig4 #edb7 vom ,kap wird ihrer prchtigen1 ornithophilen ,blten halber hufig kultiviert4 #b4 ,familie ,zingiberaceae4 ,die dorsiventralen ,einzelblten stehen in hren von bisweilen kpfchenartigem ,habitus4 ,eine dreizipfelige ,krone ragt aus dem unscheinbaren rhrigen ,kelch hervor4 ,wenn der uere ,staubblattkreis nicht gnzlich fehlt1 ist er in zwei seitlichen ,staminodien vertreten 7,fig4 #hcf sst#a1 sst#b74 ,im inneren ,staubblattkreis ist das hintere ,staubblatt allein fertil 7st71 die beiden brigen sind vereinigt und in ,form petaloider ,staminodien ausgebildet2 sie stellen als ,labellum 7l7 durch ihre ,gre und hervortretende ,lage1 wie durch lebhafte ,frbung den ,schauapparat der ,zingiberaceenblte dar4 ,der ,griffel verluft in dem rhrenartigen ,einschnitt zwischen den beiden ,thecae des ,staubblattes4 ,aus dem ,fruchtknoten wird eine ,kapsel4 ,die ,zingiberaceen gehren meist dem tropischen ,asien an4 ,illustration3 ,fig4 #hcd4 ,lolium temulentum4 -- ,giftig4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #hce4 ,gruppe von ,musa sapientum mit ,manihot utilissima4 ,ceylon1 nach einer ,photographie4 ,zingiber officinale1 der ,ingwer1 eine alte ,kulturpflanze ,sdostasiens1 wird jetzt berall in den ,tropen kultiviert 7,fig4 #hcg74 ,das flache1 geweihartig verzweigte ,rhizom steht auf seiner hohen ,kante im ,boden4 ,es ist mit zweizeilig stehenden ,blttern besetzt1 nur die ,achselknospen der ,rhizomunterseite werden gefrdert und setzen den ,hauptspro fort4 ,die ,laubzweige bestehen trotz ihrer ,lnge fast nur aus den ,scheiden der groen1 ungeteilten ganzrandigen ,bltter1 ihre ,achse bleibt auerordentlich kurz4 ,nur die ,bltensprosse sind massiv1 sie bleiben niedriger und sind nur mit den langscheidigen ,schuppenblttern ohne eigentliche ,spreite bekleidet4 ,die hellgelben1 durch ihr violettes1 heller geflecktes ,labellum auffallenden ,blten stehen in der ,achsel groer ,hochbltter1 die besonders an ihrem ,rande lebhaft gefrbt sind4 ,elettaria ,cardamomum und ,curcuma haben ebenfalls nur mit ,schuppenblttern bestandene ,infloreszenzstiele1 ,alpinia dagegen1 wie die hufig kultivierten ,hedychium-,arten tragen die ,bltenstnde terminal an normal belaubten ,sprossen4 ,illustration3 ,fig4 #hcf4 ,diagramm der ,zingiberaceenblte nach ,a4 ,w4 ,,eichler4 b ,deckblatt1 v ,vorblatt1 k ,kelch1 p#a-c ,kronbltter1 sst#a und #b ,staminodien des ueren ,andrceumwirtels1 99 fehlendes ,staubblatt desselben ,wirtels1 st einziges fertiles ,staubblatt1 l kronblattartige ,staminodien des inneren ,andrceumwirtels1 hier ,labellum genannt4 ,illustration3 ,fig4 #hcg4 ,zingiber officinale4 nat4 ,gr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,zingiber officinale3 ,rhiz4 ,zingiberis 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 ,elettaria ,cardamomum3 ,fructus ,cardamomi 7ibid471 ,cardamomen1 ,curcuma ,zedoaria1 ,zittwer3 ,rhiz4 ,zedoariae 7ibid471 ,alpinia officinarum1 ,galgant3 ,rhiz4 ,galangae 7,pharm4 germ41 helv474 ,groblttrige hufig kultivierte ,stauden mit asymmetrischen ,blten 7,fig4 #hch7 gehren zu den ,cannaceae1 die nur eine halbe1 also monothezische1 ,anthere haben1 die andere ,hlfte ist blumenblattartig4 ,den gleichen ,habitus und ebenso gebaute1 aber minder groe ,blten besitzen die ,marantaceae1 deren ,bltter am ,ansatz der ,spreite mit ,gelenkpolstern versehen sind4 ,das ,rhizom von ,maranta arundinacea liefert westindisches ,arrowroot4 #g4 ,ordnung4 ,gynandrae4 ,die ,familie ,orchidaceae enthlt perennierende1 krautige1 erdbewohnende oder epiphytische ,gewchse mit zwittrigen1 stark dorsiventralen ,blten1 deren ,perianth kronartig ist2 das hintere ,blatt des inneren ,kreises wird als ,lippe1 ,labellum ausgebildet und luft hufig in einen ,sporn aus4 ,das bei den ,scitamineen erwhnte ,labellum8 ist morphologisch ganz anderer ,natur1 da es staminodialen und petaloid gewordenen ,staubblttern entspricht4 ,das ,andrceum wird auf die drei vorderen ,glieder beschrnkt1 von denen meist das mittlere1 dem ueren ,kreise angehrige allein fertil ist1 whrend die anderen fehlen oder ,staminodien darstellen4 ,das einfcherige1 unterstndige ,gynceum ist aus drei ,fruchtblttern verwachsen1 die eine ,kapselfrucht liefern mit uerst zahlreichen an den randstndigen1 d4 h4 parietalen ,plazenten sitzenden ,samen 7,fig4 #hci u4 #hdb74 ,das fertile ,staubblatt verwchst mit dem ,griffel zu einem ,sulchen1 ,gynostemium1 welches in der ,mitte der ,blte mehr oder minder emporragt4 ,durch ,drehung der ganzen ,blte um #ahj 7vgl4 ,fig4 #hci u4 #hdb7 oder bernicken gelangt die als ,anflugstelle fr ,insekten dienende ,lippe auf die ,vorderseite4 ,die ,orchidaceen erreichen ihre reichste ,entwicklung in den ,tropen aller ,erdteile1 wo sie meist unter den ,epiphyten eine wichtige ,rolle spielen4 ,illustration3 ,fig4 #hch4 ,blte von ,canna iridiflora4 f ,fruchtknoten1 k ,kelch1 c ,krone1 l ,labellum1 st #a-c die brigen ,staminodien1 a fertile ,antherenhlfte1 g ,griffel4 nat4 ,gr4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,illustration3 ,fig4 #hci4 ,orchidaceen-,diagramm 7,orchis74 ,nach ,f4 ,,noll verndert4 ,illustration3 ,fig4 #hdj4 ,orchis militaris4 ,lngsschnitt durch ,mutter- und ,tochterknolle4 ,nach ,l,,rssen4 -- ,offizinell4 ,illustration3 ,fig4 #hda4 ,wurzelsystem von ,orchis latifolia4 b ,basis des ,stengels1 s ,niederblatt1 t alte1 t junge ,knolle1 k ,knospe1 r ,wurzeln4 ,nach ,h4 ,,schenck4 ,orchis1 ,knabenkraut1 ,ophrys1 ,gymnadenia1 ,platanthera sind alle mit ,knollen versehen4 ,epipactis1 ,cephalanthera1 ,listera haben ein verzweigtes ,rhizom4 ,neottia1 ,nestwurz1 ,coralliorrhiza1 ,epipogon1 ,limodorum leben saprophytisch oder richtiger parasitisch auf ,kosten ihrer ,mykorrhizen#eaa und sind daher fast oder ganz chlorophyllfrei4 ,cypripedium1 der ,frauenschuh1 hat zwei fertile seitliche ,staubbltter des inneren ,wirtels4 ,zu genauerer ,darstellung mag eine unserer hufigeren einheimischen ,orchis-,arten1 ,orchis militaris1 dienen1 die in ,fig4 #hdb1 #hdd wiedergegeben ist4 ,untersucht man eine solche ,pflanze zur ,zeit ihrer ,blte1 so findet sich ein ,paar fleischiger ,knollen als ,ausgangspunkt4 ,beide sind mit einem ,flaum von ,wurzelhaaren berdeckt4 ,die grere braune ,knolle1 von mehr schwammiger ,beschaffenheit1 setzt sich nach oben in den von ein paar ,niederblttern und den ,scheiden der #b-d ,laubbltter lnglich-elliptischer ,form umhllten ,infloreszenzstiel fort1 welcher mit einer pyramidalen ,bltentraube abschliet4 ,die kleinere ,knolle ist von weier ,farbe und fester ,konsistenz2 sie trgt1 wie der ,lngsschnitt 7,fig4 #hdj7 zeigt1 eine ,knospe auf dem ,scheitel1 die bereits ein paar ,scheidenbltter entwickelt hat4 ,es handelt sich um den in der ,achsel eines der ersten ,scheidenbltter der ,pflanze1 dicht ber der lteren braunen ,knolle gebildeten ,achselspro1 welcher mit seiner als ,reservestoffbehlter knollig anschwellenden ,wurzelanlage das ,scheidenblatt durchbrochen hat 7,fig4 #hdd7 und die ,mutterpflanze im nchsten ,jahre ersetzen wird4 ,illustration3 ,fig4 #hdb4 ,orchis militaris4 ,a ,eine von der kleinen ,braktee 7a7 gesttzte ,blte1 b ,fruchtknoten1 c die ueren1 d die beiden oberen inneren ,perigonbltter1 e ,labellum mit dem ,sporn1 f1 g ,gynostemium4 -- ,b ,dieselbe nach ,entfernung des ,perigons mit ,ausnahme des oberen ,teils des ,labellum1 h ,narbe1 l ,rostellum1 k zahnartiger ,fortsatz des ,rostellum1 m ,fach der ,anthere1 n ,konnektiv1 o ,pollinium1 q ,klebmasse1 p ,staminodium1 vergr4 -- ,c ,einzelnes ,pollinium1 r ,kaudikula1 s ,pollen1 strker vergr4 -- ,d ,frucht im ,querschnitt1 schwach vergr4 ,nach ,,berg und ,,schmidt4 ,illustration3 ,fig4 #hdc4 ,vanilla planifolia 7nach ,,berg und ,,schmidt aus ,,engler-,,prantl71 verkleinert4 ,a ,lippe und ,gynostemium4 ,b ,gynostemium von der ,seite4 ,c ,gynostemiumspitze von vorn4 ,d ,anthere4 ,e ,samen1 vergr4 -- ,offizinell4 ,bei ,betrachtung der ,blten fllt sogleich die schraubige ,drehung des ,fruchtknotens auf1 der hier die ,abwrtskehrung der ,unterlippe8 zu danken ist4 ,diese ist dreizipflig1 und ihr ,mittellappen teilt sich am ,ende abermals in zwei gabelig auseinanderstehende ,lppchen4 ,ganz an der ,basis dieses ,labellums ist ein ,sporn als ,aussackung zu erkennen4 ,er dient als ,nektarium1 und seine ffnung findet sich direkt unter dem ,gynostemium 7,fig4 #hdb ,a1 ,b74 ,dieses trgt auf seiner der ,unterlippe und den sich darauf niederlassenden ,insekten zugekehrten ,seite eine groe ,narbenflche 7h71 welche zwei vereinigten ,narben entspricht4 ,die dritte ,narbe ist zu einem als ,rostellum bezeichneten ,gebilde 7l1 k7 umgeformt und dient der ,ausrstung der mnnlichen ,organe4 ,die eine fruchtbare ,anthere besitzt zwei ,thecae1 durch das als ,abschlu des ,gynostemiums sichtbare ,konnektiv 7n7 verbunden4 ,die ganze ,pollenmasse jedes der beiden ,fcher wird durch eine ,bindesubstanz zusammengehalten1 welche gleichzeitig nach unten in einen ,stiel ausluft4 ,dieser heit ,kaudikula2 das gesamte1 ,pollinium genannte ,gebilde ist von wachsartiger ,konsistenz4 ,die ,kaudiculae enden nun an jenem ,rostellum1 welches eine ,klebmasse von zher ,beschaffenheit enthlt1 die geeignet ist1 einmal die ,pollinien1 welche frei im ,fache liegen1 an ,ort und ,stelle festzuhalten1 andererseits aber auch sie an andere damit in ,berhrung gelangende ,krper anzukleben4 ,versucht nun ein auf der ,unterlippe sitzendes ,insekt den im ,sporn ausgeschiedenen ,nektar zu erreichen1 so mu es mit ,kopf oder ,rssel das ,rostellum berhren und die ,pollinien mitnehmen4 ,beim ,eintrocknen der ,kaudiculae biegen die ,pollinien sich nach vorn und werden daher bei einer nchst besuchten ,blte genau auf die ,narbenflche gelangen mssen4 ,in hnlicher1 vielfach aber noch weit komplizierterer ,art sind alle ,orchidaceen auf ,insektenbesuch angepat1 dessen sie zur ,bestubung ihrer ,blten nicht entbehren knnen#eab4 ,in vielen ,fllen ist die ,anpassung so speziell auf den ,bau eines bestimmten ,insektes gerichtet1 da kein anderes dieselbe ,leistung zu vollziehen vermag2 so blieb z4 ,b4 die aus ihrer amerikanischen ,heimat in andere tropische ,lnder gebrachte ,vanilla 7,fig4 #hdc7 stets unfruchtbar1 da das bestubende ,insekt fehlte4 ,nachdem dies erkannt war1 wird sie jetzt durch ,menschenhand einzeln bestubt und setzt daraufhin regelmig ,frchte an4 ,zur ,vervollstndigung ist noch hinzuzufgen1 da bei manchen ,formen1 so auch bei ,vanilla1 der ,pollen krnig bleibt4 ,zahlreiche tropische ,orchidaceen werden ihrer herrlich duftenden und schn geformten1 farbenprchtigen ,blten wegen bei uns in ,gewchshusern kultiviert1 so ,cattleya1 ,laelia1 ,vanda1 ,dendrobium1 ,stanhopea u4 v4 a4 ,illustration3 ,fig4 #hdd4 ,orchis militaris4 nat4 ,gr4 -- ,offizinell4 ,offizinell3 ,orchis-,arten und verwandte ,formen mit eifrmigen1 nicht handfrmig zerteilten 7vgl4 ,fig4 #hdj u4 #hdd7 ,knollen3 ,tubera ,salep 7,pharm4 germ41 austr41 helv474 -- ,vanilla planifolia1 ein in ,mexiko einheimischer1 vielfach in den ,tropen kultivierter ,wurzelkletterer 7,fig4 #hdc73 ,fructus ,vanillae 7,pharm4 austr41 helv474 ,die fossilen ,angiospermen#dga4 ,die ersten zweifellosen ,angiospermen zeigen sich in der oberen ,kreide1 und zwar gleich in mannigfachen ,formen1 die ungefhr in gleichem ,verhltnis wie jetzt zu ,monokotylen und ,dikotylen gehren4 ,gefunden sind zunchst nur ,bltter1 die groe hnlichkeit mit denen jetzt lebender ,angiospermen zeigen1 hingegen gar keine mit solchen von ,gymnospermen oder gar ,pteridophyten4 ,die hier vorhandene ,kluft kann also durch die palontologischen ,funde nicht berbrckt werden4 ,im ,eozn und ,oligozn werden die ,angiospermen sicher bestimmbar2 es sind ,angehrige noch existierender ,familien1 und zwar1 sogar im nrdlichen ,europa1 teilweise von tropischem ,charakter1 nmlich ,palmen1 ,dracaena1 ,smilax usw4 unter den ,monokotylen1 zahlreiche ,quercifloren 7namentlich ,quercus71 ,lauraceae 7,cinnamomum u4 dgl471 ,leguminosae usw4 von ,dikotylen4 ,vom ,miozn an werden die ,arten teilweise mit lebenden identisch2 im ,quarternr fehlen eigene1 von den jetzt lebenden erheblich abweichende ,formen4 ,der ,florencharakter war zur ,tertirzeit in ,europa ganz wesentlich von dem gegenwrtigen verschieden2 er trug das ,geprge eines viel wrmeren ,klimas und wies1 wie fr die ,gymnospermen1 ,typen auf1 die gegenwrtig nur noch in fernen ,lndern existieren4 ,literaturnachweise4 ,literatur zur ,einleitung und ,morphologie von ,h4 ,fitting4 ,einleitung4 #a ,,charles ,,darwin1 ,on the origin of species by means of natural selection #ahei2 auch deutsch von ,v4 ,,carus4 #b ,e4 ,,haeckel1 ,generelle ,morphologie der ,organismen #ahff1 ,s4 #eb4 #c ,c4 ,,mez1 ,schrift4 physik4 kon4 ,gesellsch4 ,knigsberg i4 ,pr41 #ei4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #dc4 #d ,h4 ,,fitting1 ,die ,pflanze als lebender ,organismus4 ,jena #aiag4 #e ,c4 ,v4 ,n,,geli1 ,theorie der ,abstammungslehre #ahhd1 ,s4 #cbf4 ,f4 ,a4 ,,went1 ,biol4 ,zentralbl41 #bg4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #beg4 ,k4 ,,goebel1 ,organographie1 #b4 ,aufl41 #a4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #ci ff4 ,ders41 ,entfaltungsbewegungen d4 ,pflanzen4 ,jena #aibj4 ,erster ,abschnitt ,zytologie4 ,der lebende ,inhalt der ,zellen4 #f ,e4 ,,strasburger1 ,progressus rei botanicae1 #a4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #a4 ,e4 ,k,,ster1 ,zelle1 ,handb4 d4 ,naturwiss41 ,jena1 #aj4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #gdh4 ,a4 ,,meyer1 ,morphol4 u4 physiol4 ,analyse d4 ,zelle d4 ,pflanzen u4 ,tiere4 ,i4 ,jena #aibj4 ,g4 ,,tischler1 ,allgemeine ,pflanzenkaryologie1 ,handwrterb4 d4 ,pflanzenanatomie4 ,i4 ,berlin #aiba4 ,h4 ,,lundeg,,rdh1 ,zelle u4 ,cytoplasma1 ebenda4 ,i4 #aiba4 #g ,die ,literatur zusammengestellt zuletzt durch ,r4 ,,lieske1 ,bakterien u4 ,strahlenpilze1 ,handb4 d4 ,pflanzenanatomie4 ,,vi4 ,berlin #aibb4 #h ,a4 ,j4 ,,ewart1 ,physics and physiology of protoplasm streaming in plants1 ,oxford #aijc4 ,,paul ,,kretzschmar1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ci4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #bgc4 ,a4 ,,meyer1 ,morphol4 u4 physiol4 ,analyse d4 ,zelle4 ,i4 ,s4 #fca4 ,jena #aiba4 #i ,j4 ,w4 ,,moll1 ,progress4 rei botan41 #b4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bbg4 ,e4 ,,strasburger1 ,das kleine bot4 ,praktikum1 #i4 ,aufl4 #aiba und ,das bot4 ,praktikum1 #g4 ,aufl4 #aibc4 ,h4 ,,sieben1 ,einfhrung in die bot4 ,mikrotechnik1 #b4 ,aufl41 ,jena #aibj4 #aj ,e4 ,,zacharias1 ,progress4 rei botan41 #c4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #fg4 ,a4 ,,meyer1 vgl4 unter #f4 ,a4 ,,pratje1 ,biol4 ,zentralbl41 #dj4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #hh4 ,h4 ,,walter1 ,biochem4 ,ztschr41 #abb4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #hf4 #aa ,a4 ,,fischer1 ,fixierung1 ,frbung und ,bau des ,protoplasma #ahii und ,a4 ,,degen1 ,bot4 ,ztg4 #aije1 ,i4 ,abt41 ,s4 #bjb4 #ab ,h4 ,,freundlich1 ,kapillarchemie4 #b4 ,aufl41 ,leipzig #aibb4 #ac ,e4 ,w4 ,,schmidt1 ,progress4 rei botan41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #afc u4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gjg4 ,j4 ,,duesberg1 ,sammelreferat in ,ergebn4 d4 ,anatom4 u4 ,entwicklungsgeschichte1 #bj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #efg4 ,k4 ,,rudolph1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #fje4 ,g4 ,,lewitsky1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #ca4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #eag4 ,a4 ,,scherrer1 ,festschr4 z4 ,einweihung d4 ,inst4 f4 allg4 ,bot4 ,zrich1 ,jena #aiad4 ,a4 ,,guilliermond1 ,rev4 gn4 de bot41 #be bis ,bd4 #aiad1 ,s4 #bie2 #bf4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bie2 #ca4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #cgb2 #cc4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #dja4 ,ann4 sc4 nat4 ,bot4 sr4 #aj41 #a4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #bbe4 ,,fr4 ,,meves1 ,arch4 f4 mikr4 ,anatomie1 #hi4 ,bd4 ,abt4 ,i #aiag1 ,s4 #bdi4 ,d4 ,m4 ,,mottier1 ,ann4 of ,bot41 #cb4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #ia4 ,s4 ,,alvarado1 ,trabaj4 d4 mus4 nacion4 d4 cienc4 nat4 ,madrid4 ser4 ,bot4 ,no4 #ac1 #aiah4 ,ders41 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #da4 ,bd4 #aibc1 ,s4 #he4 ,,konrad ,l4 ,,noack1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ac4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #a4 ,g4 ,,friedrichs1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #fa4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #dcj4 #ad ,vgl4 ,g4 ,,tischler1 ,allgemeine ,pflanzenkaryologie1 ,handb4 f4 ,pflanzenanatomie4 ,i4 ,berlin #aiba4 #ae ,a4 ,,guilliermond1 ,progress4 rei botan41 #d4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #chi4 ,h4 ,v4 ,,neuenstein1 ,arch4 f4 ,zellforsch41 #ac4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #a4 #af ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper1 ,bot4 ,ztg4 #ahhj1 ,s4 #hhf und ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #af4 ,bd4 #ahhe1 ,s4 #a4 ,,arthur ,,meyer1 ,das ,chlorophyllkorn #ahhc und ,bot4 ,ztg4 #ahhh1 ,s4 #dhi4 ,j4 ,h4 ,,priestley u4 ,a4 ,a4 ,,irving1 ,ann4 of ,bot41 #ba4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #djg4 ,a4 ,,sapehin1 ,untersuchungen ber die ,individualitt d4 ,plastide1 ,odessa #aiac4 ,ders41 ,archiv f4 ,zellforsch41 #ac4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #cai4 #ag ,besonders von ,l4 ,,marchlewski1 ,e4 ,,schunk1 ,n4 ,a4 ,,monteverde1 ,m4 ,,tswett1 ,r4 ,,willst,,tter4 ,vgl4 ,r4 ,,willst,,tter u4 ,a4 ,,stoll1 ,untersuchungen ber ,chlorophyll1 ,berlin #aiac4 ,c4 ,v4 ,,wisselingh1 ,flora1 #ajg4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #cga4 #ah ,k4 ,,stern1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ac4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #aic4 #ai ,,th4 ,w4 ,,engelmann1 ,bot4 ,ztg41 #dj4 ,bd4 #ahhb1 ,s4 #ffc2 #da4 ,bd4 #ahhc1 ,s4 #a4 ,h4 ,,molisch1 ,bot4 ,ztg41 #fc4 ,bd4 #aije1 ,i4 ,abt41 ,s4 #aca4 ,h4 ,,kylin1 ,svensk4 bot4 tidskr41 #f4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #eca4 ,k4 ,,boresch1 ,biochem4 ,ztschr41 #aai4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #afg4 ,n4 ,,wille1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #dj4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #aib4 #bj ,h4 ,,kylin1 ,ztschr4 f4 physiol4 ,chemie1 #hb4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #bba4 ,r4 ,,willst,,tter u4 ,h4 ,j4 ,,page1 ,ann4 d4 ,chemie1 #djd4 ,bd41 ,s4 #bcg4 #ba ,e4 ,,goerrig1 ,beih4 ,bot4 ,zentralbl41 #ce4 ,bd41 ,i41 #aiah1 ,s4 #a4 #bb ,w4 ,,rothert1 ,bull4 intern4 ac4 sc4 de ,cracovie sr4 ,b4 #aiad1 ,s4 #a4 #bc ,g4 ,,tischler1 zit4 in #ad1 ,s4 #bcb4 #bd ,g4 ,,tischler1 ,progr4 rei botan41 #e4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #afd4 ,h4 ,,winkler1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #h4 ,bd41 ,s4 #dag4 ,m4 ,,ishikawa1 ,botanical ,magazine1 #cj4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #djd4 ,t4 ,,sakamura1 ,journ4 coll4 of science ,tokyo1 #ci4 ,bd4 #aibj4 #be ,e4 ,,strasburger1 in d4 ,,wiesner-,festschrift #aijh1 ,s4 #bd4 ,j4 ,,kisser1 sterr4 ,bot4 ,ztschr41 #ga4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #aih4 ,,fr4 ,,smith1 ,ann4 of bot41 #cg4 ,bd4 #aibc1 ,s4 #fc4 #bf ,j4 ,w4 ,,bailey1 ,proceed4 nat4 acad4 of science1 #e4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #bhc2 #f4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #aig4 ,journ4 of gen4 physiolog41 #b4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #eai4 #bg ,r4 ,a4 ,,harper1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cj4 ,bd4 #ahig1 ,s4 #bdi4 ,p4 ,n4 ,,sch,,rhoff1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #eg4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #cfc4 ,grbere leblose ,einschlsse der ,protoplasten4 #bh ,h4 ,,molisch1 ,mikrochemie der ,pflanze1 #c4 ,aufl41 ,jena #aibc4 ,o4 ,,tunmann1 ,pflanzenmikrochemie1 ,berlin #aiac4 ,a4 ,,meyer1 vgl4 unter #f4 #bi ,j4 ,,dekker1 ,die ,gerbstoffe1 ,berlin #aiac4 ,k4 ,,freudenberg1 ,die ,chemie der natrlichen ,gerbstoffe1 ,berlin #aibj4 ,ders41 ,naturwissenschaften1 #h4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #ijc4 #cj ,g4 ,,klein1 ,sitzungsber4 ,akad4 ,wiss4 ,wien1 math4 nat4 ,kl4 ,i1 #abi4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #cda2 #acj4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #bcg4 #ca ,r4 ,,willst,,tter1 ,sitzungsber4 preu4 ,akad4 d4 ,wiss4 #aiad1 ,s4 #djb1 #gfi4 ,h4 ,,schroeder1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #i4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #edf4 ,siehe auch ,h4 ,,molisch1 ,bot4 ,ztg4 #aije1 ,i4 ,abt41 ,s4 #afa2 ferner ,b4 ,l4 ,,buscalioni u4 ,g4 ,,pollacci1 ,atti istit4 bot4 ,univ4 ,pavia4 ,n4 ,s41 #h4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #ace ff4 ,o4 ,,gertz1 ,studier fver ,anthocyan1 ,lund #aijf4 #cb ,a4 ,,tschirch1 ,die ,harze und die ,harzbehlter #aijj4 #cc ,literatur bei ,a4 ,,guilliermond u4 ,j4 ,,beauverie1 ,ann4 des sc4 nat4 ,bot41 ,,ix4 ,sr41 #h4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #agc4 ,s4 ,,posternack1 ,compt4 rend4 ,acad4 scienc41 ,paris1 #afi4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #ach4 #cd ,c4 ,n,,geli1 ,die ,strkekrner #aheh4 ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper1 ,bot4 ,ztg4 #ahha1 ,s4 #bbc4 ,e4 ,t4 ,,reichert1 ,the ,differentiation and specificity of starches etc4 ,carneg4 ,inst4 ,washington ,publ4 ,no4 #agc1 ,i1 ,,ii1 #aiac4 ,o4 ,l4 ,,sponsler1 ,americ4 journ4 of bot41 #i4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #dga4 ,a4 ,,meyer1 ,unters4 ber die ,strkekrner #ahie4 ,h4 ,,pringsheim1 ,landwirtsch4 ,versuchsstationen1 #hd4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bfg4 ,j4 ,j4 ,,lynst-,,zwikker1 ,rec4 trav4 bot4 nerland1 #ah4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #a4 #ce ,g4 ,,mangenot1 ,compt4 rend4 soc4 biol41 #hd4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #djf4 ,die ,zellmembranen4 #cf ,literatur bis #aiad bei ,l4 ,,gaucher1 tude gnrale sur la membrane cellulaire chez les vgtaux #aijd2 seitdem ,,fr4 ,,czapek1 ,biochemie der ,pflanze1 #b4 ,aufl41 #a4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #fbi4 ,o4 ,,richter1 ,ztschr4 f4 wiss4 ,mikr41 #bb4 ,bd4 #aije1 ,s4 #aid4 ,zur ,membranstreifung ,w4 ,,krieg1 ,beih4 z4 bot4 ,zentralbl41 #ba4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #bde4 ,h4 ,,pringsheim1 ,die ,polysaccharide1 ,berlin #aiai4 #cg ,e4 ,,hannig1 ,flora1 #ajb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #bji4 #ch ,,fr4 ,,czapek1 ,biochemie d4 ,pflanzen1 #b4 ,aufl41 #a4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #fbi4 ,,peter ,,klason1 ,schriften des ,vereins der ,zellstoff- und ,papier-,chemiker1 #b4 ,bd4 #aiaa4 ,,fr4 ,,czapek1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ejj4 ,j4 ,k,,nig u4 ,e4 ,,rump1 ,chemie und ,struktur der ,pflanzen-,zellmembran1 ,berlin #aiad4 ,c4 ,g4 ,,schwalbe1 ,die ,chemie der ,zellulose1 ,,ii4 ,aufl41 ,berlin #aiah4 #ci ,vgl4 ,f4 ,,czapek in #cf1 #a4 ,bd41 ,s4 #fcd ff4 ,a4 ,,viehoever1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ddc4 ,f4 ,v4 ,,wettstein1 ,sitzungsber4 ,akad4 ,wiss4 ,wien1 math4 nat4 ,kl4 ,i1 #acj4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #c4 #dj ,f4 ,,ehrlich1 ,chemiker-,ztg41 #da4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #aig4 ,,th4 ,v4 ,,fellenberg1 ,biochem4 ,ztschr41 #he4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #aah4 #da ,,van ,,wisselingh1 ,archives ,nerland1 #bf4 ,bd4 #ahib1 ,s4 #cje u4 #bh4 ,bd4 #ahih1 ,s4 #cgc4 #db ,,ormond ,,butler1 ,ann4 of ,bot41 #bf4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ajg4 ,dort die ,literatur ,s4 #aej2 ,j4 ,,gr,,ss1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #dg4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #cia4 #dc ,r4 ,o4 ,,herzog1 ,ber4 deutsch4 chem4 ,gesellsch41 #ec4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #bafb4 ,ders4 u4 ,w4 ,,jancke1 ,naturwissenschaften1 #i4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #cbj4 ,m4 ,,polanyi1 ebenda1 ,s4 #ccg4 ,zweiter ,abschnitt4 ,histologie4 #dd ,a4 ,,de ,,bary1 ,vergl4 ,anat4 d4 ,vegetationsorgane #ahgg4 ,g4 ,,haberlandt1 ,physiologische ,pflanzenanat41 ,v4 ,aufl4 #aiah4 ,h4 ,,solereder1 ,syst4 ,anat4 d4 ,dikotyledonen #ahii2 ,w4 ,,rothert1 ,gewebe1 ,handw4 d4 ,naturwiss4 ,,iv4 ,jena #aiac1 ,s4 #aadd4 ,e4 ,,strasburger1 zit4 in #i4 ,a4 ,,meyer1 ,erstes mikroskop4 ,praktikum1 #c4 ,aufl41 ,jena #aiae4 #de ,die reichhaltige ,literatur dazu vgl4 in #f4 #df ,g4 ,,krabbe1 ,das gleitende ,wachstum bei der ,gewebebildung der ,gefpflanzen1 ,berlin #ahhf4 ,f4 ,,neef1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #f4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #dfe4 #dg ,l4 ,,diels1 ,flora1 #aaa4_/aab4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #dij4 #dh ,zu ,luftspalten3 ,e4 ,,strasburger1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #e4 ,bd4 #ahff1 ,s4 #big4 ,s4 ,,schwendener1 ,monatsber4 d4 ,berl4 ,akad4 d4 ,wiss4 #ahha1 ,s4 #hhc und andere4 ,zuletzt ,s4 ,h4 ,,eckerson1 ,bot4 ,gaz41 #df4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bba4 #di ,g4 ,,haberlandt1 ,die ,sinnesorgane im ,pflanzenreich1 #b4 ,aufl4 #aijf4 #ej ,g4 ,,mylius1 ,biblioth4 botan41 ,heft #gi1 #aiab4 ,h4 ,,ziegenspeck1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #ci4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #cjb4 #ea ,s4 ,,schwendener1 ,das mechanische ,prinzip im ,bau der ,monokotylen #ahgd4 ,h4 ,,ambronn1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #ahgi4 ,h4 ,,puchinger1 ,sitzungsber4 ,akad4 ,wiss4 ,wien1 math4 nat4 ,kl4 ,i1 #aca4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #dg4 #eb ,a4 ,w4 ,,hill1 ,ann4 of ,bot41 #ae4 ,bd4 #aija1 ,s4 #ege u4 #bb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bde4 ,a4 ,f4 ,,hemenway1 ,bot4 ,gazette1 #ee4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #bcf4 ,e4 ,w4 ,,schmidt1 ,bau u4 ,funktion der ,siebrhre usw41 ,jena #aiag4 ,c4 ,t4 ,,popescu1 ,ann4 scientif4 ,univ4 ,jassy1 ,,xi1 ,s4 #ace4 #ec ,w4 ,,rothert1 ,abhandlungen d4 ,akad4 d4 ,wiss4 ,krakau #ahii1 ,s4 #dcc4 ,e4 ,,baecker1 ,sitzungsber4 ,akad4 ,wiss4 ,wien1 math4 nat4 ,kl4 ,i1 #aca4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #aci4 #ed ,h4 ,,molisch1 ,studien ber ,milchsaft u4 ,schleimsaft der ,pflanzen #aija4 #ee ,m4 ,,nieuwenhuis-,v4 ,,uexk,,ll-,g,,ldenband1 ,rec4 trav4 bot4 ,nerland1 #aa4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bia4 ,dritter ,abschnitt4 ,organographie4 #ef ,k4 ,,goebel1 ,vergleichende ,entwicklungsgeschichte der ,pflanzenorgane #ahhc2 und ,organographie der ,pflanzen #ahih-aija1 ,,ii4 ,aufl41 #a4 ,bd4 #aiac2 #b4 ,bd4 #aiae_/ah2 #c4 ,bd4 #aibb_/bc4 ,j4 ,,velenovsky1 ,vergleichende ,morphologie der ,pflanzen1 #d ,bde41 ,prag #aije-aiad4 ,,kerner ,,von ,,marilaun-,,hansen1 ,pflanzenleben1 ,,iii4 ,aufl41 #b4 ,bd4 #aiac4 ,f4 ,,pax1 ,allgemeine ,morphologie der ,pflanzen #ahij4 #eg ,w4 ,,sandt1 ,flora1 #aad4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #cbi4 ,bau des ,thallus4 #eh ,f4 ,,oltmanns1 ,morphologie u4 ,biologie der ,algen1 #b4 ,aufl4 #aibb4 ,a4 de ,bary1 ,vergl4 ,morphologie u4 ,biologie der ,pilze #ahhd4 #ei ,f4 ,,sch,,tt1 ,das ,pflanzenleben d4 ,hochsee #ahic4 #fj ,e4 ,,de ,,wildeman1 ,mm4 couronns et publis par l',acad4 des sciences de ,belgique1 #ec4 ,bd4 #ahic4 #fa ,h4 ,,leitgeb1 ,untersuchungen ber die ,lebermoose1 #a4-f4 ,bd4 #ahgd-ahgi4 ,k4 ,goebel1 ,organographie1 ,,ii4 ,aufl41 #b4 ,bd41 ,jena #aiae4 ,d4 ,h4 ,,campbell1 ,the structure and development of ,mosses and ,ferns1 ,,iii4 ,aufl4 #aiah4 ,bau des typischen ,kormus4 #fb ,vgl4 die unter #ef zitierten ,werke4 #fc ,m4 ,,raciborski1 ,spro1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #i4 ,bd41 ,s4 #cde4 ,jena #aiac4 #fd ,f4 ,,herrig1 ,flora1 #ajg4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #cbg4 ,,konr4 ,l4 ,,noack1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #fa4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #dei4 #fe ,w4 ,,hofmeister1 ,allgemeine ,morphologie der ,gewchse1 ,leipzig #ahfh4 ,m4 ,,hirmer1 ,zur ,lsung des ,problems der ,blattstellungen1 ,jena #aibb4 #ff ,s4 ,,schwendener1 ,mechanische ,theorie der ,blattstellungen #ahgh1 sowie zahlreiche ,aufstze in den ,sitzungsber4 d4 ,akad4 d4 ,wiss4 ,berlin4 ,,hans ,,winkler1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cf4 ,bd4 #aija1 ,s4 #a und #ch4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #eja4 ,dort die brige ,literatur4 #fg ,siehe die unter #dd genannten ,werke4 #fh ,e4 ,,strasburger1 ber den ,bau und die ,verrichtung der ,leitungsbahnen in den ,pflanzen #ahia1 ,s4 #ih1 #big4 ,g4 ,,chauveaud1 ,ann4 d4 scienc4 nat41 ,bot4 ,,ix4 sr41 #ac4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aac4 ,f4 ,j4 ,,meyer1 ,progr4 rei bot41 #e4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #eba4 #fi ,m4 ,,buchholz1 ,flora1 #aad4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #aai4 #gj ,j4 ,c4 ,,schoute1 ,die ,stelrtheorie #aijb4 ,h4 ,,solms-,,laubach1 ,bot4 ,ztg4 #aijc1 ,,ii4 ,abt41 ,sp4 #cg1 #adg4 ,a4 ,g4 ,,tansley1 ,new phytologist ,nr4 #b1 #aijh4 ,f4 ,j4 ,,meyer1 ,beih4 bot4 ,zentralbl41 #cc4 ,bd41 ,i4 ,abt4 #aiag4 #ga ,k4 ,,giesenhagen1 ,blatt1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #b4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #a4 #gb ,v4 ,,deinega1 ,flora1 #he4 ,bd4 #ahih1 ,s4 #dci4 ,m4 ,,hirmer1 ,flora1 #aac ,bd4 #aibj1 ,s4 #agh4 #gc ,m4 ,,nordhausen1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #dhc4 #gd ,e4 ,,neumann-,,reichardt1 ,beitr4 z4 ,allg4 ,bot41 #a4 ,bd4 #aiag1 ,heft #c4 #ge ,k4 ,,domin1 ,ann4 d4 jard4 bot4 ,buitenzorg1 #bd4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aag4 ,h4 ,,gl,,ck1 ,blatt- u4 ,bltenmorphol4 ,studien1 ,jena #aiai4 #gf ,e4 ,,brick1 ,beih4 z4 ,bot4 ,zentralbl41 #ca4 ,bd41 ,i1 #aiac1 ,s4 #bji4 ,p4 ,,neese1 ,flora1 #aji4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #add4 #gg ,m4 ,,raciborski1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #i4 ,bd4 #aiac1 ,jena1 ,s4 #ceb4 #gh ,k4 ,,goebel1 ,einleitung in die experimentelle ,morphologie d4 ,pflanzen #aijh1 ,s4 #afe4 #gi ,e4 ,r,,ter1 ,flora1 #aaj4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #aie4 #hj ,k4 ,,giesenhagen4 ,wurzel1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #aj4 ,bd41 ,s4 #fdf4 ,jena #aiae4 #ha ,m4 ,,plaut1 ,festschr4 z4 #ajj;jhr4 ,bestehen d4 ,landw4 ,hochschule ,hohenheim #aiai1 ,s4 #abi4 #hb ,f4 ,,schwarz1 ,unters4 a4 d4 bot4 ,inst4 in ,tbingen1 #a4 ,bd4 #ahhc1 ,s4 #ace4 #hc ,k4 ,,kroemer1 ,biblioth4 botan41 ,heft #ei1 #ajc4 ,h4 ,m,,ller1 ,bot4 ,ztg41 #fd4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #ec4 ,m4 ,,plaut1 ,die physiol4 ,scheiden d4 ,gymnospermen1 ,equisetaceen u4 ,bryophyten1 ,diss4 ,marburg #aiji2 ,mitteil4 d4 ,kais4 ,wilh4-,inst4 f4 ,landw4 ,bromberg #aiaj1 #c4 ,bd41 ,s4 #fc2 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #bh4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #adc4 #hd ,g4 ,,rumpf1 ,bibl4 botan41 ,heft #db1 #aijd4 #he ,g4 ,,chauveaud1 ,ann4 d4 ,scienc4 nat4 ,bot4 ,,ix4 sr41 #ac4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aac4 ,a4 ,,gravis1 ,bull4 acad1 roy4 ,belgique1 ,class4 scienc4 #aiai1 #d1 ,s4 #bbg4 ,m4 ,,lenoive1 ,ann4 scienc4 nat4 ,bot41 sr4 ,x1 #b4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #a4 #hf ,,ph4 ,,van ,,tieghem1 ,trait de ,bot41 ,,ii4 ,aufl4 #ahia1 ,s4 #gjj4 ,dort die ,literatur4 #hg ,,fr4 ,,wettstein1 ,beih4 z4 bot4 ,zentralbl41 #bj4 ,bd41 ,,ii1 #aijf1 ,s4 #a4 #hh ,,goebel1 zit4 in #gh4 #hi ,m4 ,b,,sgen1 ,bau u4 ,leben unserer ,waldbume1 ,,ii4 ,aufl41 ,jena #aiag4 ,h4 ,,lundeg,,rdh1 ,kungl4 ,svensk4 ,vet4 ,akad4 ,handl41 #ef4 ,bd4 #aiaf1 ,nr4 #c4 #ij ,,fr4 ,,hildebrand1 ,engl4 ,bot4 ,jahrb4 f4 ,syst4 usw41 #b4 ,bd4 #ahhb1 ,s4 #ea4 #ia ,j4 ,c4 ,,schoute1 ,ann4 jard4 bot4 ,buitenzorg1 #b4 sr41 #aa4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #a4 ,a4 ,borzi et ,g4 ,,catalano1 ,reale acad4 d4 ,lincei1 #cji4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #afg4 #ib ,vgl4 die ,werke unter #ef und ,,strasburger unter #fh4 ,e4 ,c4 ,,jeffrey1 ,the anatomy of woody plants4 ,chicago #aiag4 #ic ,j4 ,,klinken1 ,bibl4 bot41 ,heft #hd1 #aiad4 ,f4 ,,neeff1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #bbe4 #id ,s4 ,,kostytschew1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #dj4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #big4 #ie ,e4 ,,antevs1 ,progr4 rei bot41 #e4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bhe4 #if ,o4 ,,gertz1 ,lund's univers4 arsskrift ,n4 ,f4 ,,ii41 #ab4 ,bd4 #aiaf4 #ig ,h4 ,,janssonius1 ,de tangentiale groei van eenige pharm4 ,basten4 ,diss4 ,groningen #aiah4 #ih ,p4 ,b,,sicke1 ,bot4 ,ztg4 #aijh1 ,s4 #ee4 #ii ,e4 ,k,,ster1 ,pathologische ,pflanzenanatomie1 #b4 ,aufl4 #aiaf4 ,anpassungen des ,kormus an die ,lebensweise und an die ,umwelt4 #ajj ,k4 ,,goebel1 ,pflanzenbiologische ,schilderungen1 ,marburg #ahhi_/ahic4 ,f4 ,a4 ,w4 ,,schimper1 ,pflanzengeographie auf physiol4 ,grundlage1 ,jena #ahih4 ,,fr4 ,w4 ,,neger1 ,biologie d4 ,pflanzen1 ,stuttgart #aiac4 ,g4 ,,karsten usw41 ,lehrb4 d4 ,biol41 ,,ii4 ,aufl41 ,leipzig #aiad4 ,e4 ,,warming-,p4 ,,graebner1 ,lehrb4 d4 kolog4 ,pflanzengeographie1 ,,iii4 ,aufl41 ,berlin #aiah und die unter #ef genannten ,werke4 #aja ,h4 ,,schenck1 ,biologie der ,wassergewchse1 ,bonn #ahhf4 ,k4 ,,goebel1 ,pflanzenbiolog4 ,schilderungen #ahia1 #b4 ,bd41 ,s4 #bae4 ,h4 ,,gl,,ck1 ,untersuchungen ber ,wassergewchse1 #c41 ,jena #aije_/aa4 ,h4 ,,schenck1 ,wasserpflanzen1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #aj4 ,bd41 ,s4 #eaa1 ,jena #aiae4 #ajb ,e4 ,,schreiber1 sterr4 bot4 ,ztschr41 #ga4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #hg4 #ajc ,j4 ,,shreve1 ,journ4 of ecology1 #b4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #hb4 #ajd ,k4 ,,goebel1 vgl4 #ajj4 ,r4 ,,marloth1 ,das ,kapland1 ,wiss4 ,ergebn4 d4 deutsch4 ,tiefseeexpedit41 ,bd4 ,,ii1 ,teil #c4 ,jena #aijh4 ,o4 ,,renner1 ,flora1 #ajj4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #dea4 ,,marloth1 ,flora des ,kaplandes4 ,h4 ,,fitting1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aji4 ,a4 ,,engler1 ,sitzungsber4 kgl4 preu4 ,akad4 d4 ,wiss4 #aiad1 ,s4 #efd4 ,o4 ,,renner1 ,xerophyten4 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #aj4 ,bd41 ,s4 #ffd4 ,jena #aiae4 ,ferner zahlreiche ,arbeiten ber amerikanische ,wstenxerophyten in den ,publicat4 of the ,carnegie ,inst4 ,washington4 ,a4 ,,burgerstein1 ,die ,transpiration der ,pflanzen4 ,,ii4 ,jena #aibj1 ,s4 #aha ff4 #aje ,e4 ,,warming1 ,mm4 acad4 royal d4 scienc4 de ,danemark1 #h4 sr41 #b4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #big4 #ajf ,h4 ,,schenck1 ,beitr4 z4 ,biol4 u4 ,anatomie d4 ,lianen1 ,jena #ahib_/ic4 ,h4 ,,schenck1 ,lianen4 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #f4 ,bd41 ,s4 #agf4 ,jena #aiab4 #ajg ,k4 ,,goebel1 ,pflanzenbiologische ,schilderungen1 #a4 ,bd41 ,s4 #adg4 ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper1 ,die epiphytische ,vegetation ,amerikas1 ,jena #ahhh4 ,g4 ,,karsten1 ,epiphyten1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #c4 ,bd41 ,s4 #fgc1 ,jena #aiac4 #ajh ,,ch4 ,,darwin1 ,insektenfressende ,pflanzen #ahgf1 ,deutsch v4 ,v4 ,,carus1 ,stuttgart4 ,k4 ,,goebel1 ,pflanzenbiologische ,schilderungen #ahic1 #b4 ,bd4 ,,clautriau1 ,mm4 publ4 par l'acad4 de ,belgique1 #ei4 ,bd4 #aijj4 ,g4 ,,schmid1 ,flora1 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #cce4 ,f4 ,w4 ,,neger1 ,insektivoren1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #e4 ,bd41 ,s4 #eah4 ,jena #aiad4 #aji ,e4 ,m4 ,,merl1 ,flora1 #aae4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #ei4 ,a4 ,,th4 ,,czaja1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ad4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #gje4 #aaj ,l4 ,,koch1 ,die ,klee- u4 ,flachsseide1 ,heidelberg #ahhj4 ,,peirce1 ,annals of ,botany1 #h4 ,bd41 #ahid4 ,,koch1 ,entwicklungsgesch4 d4 ,orobanchen1 ,heidelberg #ahhg4 ,h4 ,,solms-,,laubach1 ,rafflesiaceen in ,,engler1 ,das ,pflanzenreich1 ,leipzig #aija4 ,w4 ,,benecke1 ,parasiten1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #g4 ,bd4 ,s4 #dig1 ,jena #aiab4 ,ders41 ,saprophyten1 ebenda1 #h4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #eei4 ,k4 ,frhr4 v4 ,,tubeuf1 ,monographie der ,mistel4 ,mnchen u4 ,berlin #aibc4 ,fortpflanzungsorgane4 #aaa ,die unter #ef1 #eh1 #fa genannten ,werke1 ferner ,handw4 d4 ,naturwiss41 #d4 ,bd41 ,s4 #aga1 ,jena #aiac4 #aab ,h4 ,,winkler1 ,verbreitung u4 ,ursache d4 ,parthenogenesis im ,pflanzen- u4 ,tierreich1 ,jena #aibj4 ,w4 ,n4 ,,steil1 ,bot4 ,gazette1 #ei4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #bed4 #aac ,h4 ,,winkler1 ,progr4 rei bot41 #b4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bic4 ,a4 ,,ernst1 ,ztschr4 f4 indukt4 ,abstammungslehre1 #ag4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bjc4 ,ders41 ,bastardierung als ,ursache der ,apogamie im ,pflanzenreiche1 ,jena #aiah4 #aad ,,ch4 ,j4 ,,chamberlain u4 ,j4 ,m4 ,,coulter1 ,morphology of ,gymnosperms #aiaj und ,morphology of ,angiosperms #aijc4 ,r4 v4 ,,wettstein1 ,blte1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #b4 ,bd41 ,s4 #ga4 ,jena #aiab4 #aae ,w4 ,,eichler1 ,bltendiagramme #ahge-gh4 #aaf ,h4 ,m,,ller1 ,die ,befruchtung der ,blumen d4 ,insekten1 ,leipzig #ahgc und ,alpenblumen #ahha4 ,o4 ,,kirchner1 ,blumen u4 ,insekten #aiaa4 ,ders41 ,bestubung1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #a4 ,bd4 ,s4 #iif1 ,jena #aiab4 ,o4 ,,porsch1 ,handb4 d4 biol4 ,arbeitsmethoden1 ,,xi1 #a1 ,berlin #aibb1 ,s4 #cie4 #aag ,a4 ,,kerner ,,von ,,marilaun1 ,pflanzenleben1 #b4 ,aufl41 #b4 ,bd4 #aije4 ,o4 ,,kirchner1 ,verbreitungsmittel d4 ,pflanzen1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #aj4 ,bd41 ,s4 #bji1 ,jena #aiae4 #aah ,g4 ,,klebs1 ,untersuch4 aus dem bot4 ,inst4 ,tbingen1 #a4 ,bd4 #ahhe4 #aai ,e4 ,,strasburger in ,aufstzen1 die in den ,bnden #db1 #dd u4 #de der ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 von #aijf bis #aijh und im ,,vii4 ,hefte der ,histol4 ,beitr4 #aiji verffentlicht wurden4 #abj ,g4 ,,tischler1 zit4 in #ad1 ,s4 #cef1 #cic4 #aba ,,th4 ,h4 ,,morgan1 ,die stoffliche ,grundlage der ,vererbung1 ,berlin #aiba4 ,s4 #ff4 #abb ,h4 ,,kylin4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #h4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #ede4 ,o4 ,,renner1 ,biolog4 ,zentralbl41 #cf4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #ccg4 ,j4 ,,buder1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,ges41 #cd4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #eei4 ,n4 ,,svedelius1 ,ber4 deutsch4 bot4 ,gesellsch41 #ci4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #agh4 ,vierter ,abschnitt4 ,die ,deszendenzlehre und die ,entstehung der ,anpassungen4 #abc ,,ch4 ,,darwin1 ,on the origin of species by means of natural selection #ahei2 auch deutsch von ,v4 ,,carus4 ,,ch4 ,,darwin1 ,das ,variieren der ,tiere und ,pflanzen im ,zustand der ,domestikation1 deutsch von ,v4 ,,carus4 ,,ch4 ,,darwin1 ,die ,abstammung des ,menschen1 deutsch von ,v4 ,,carus4 ,e4 ,,haeckel1 ,generelle ,morphologie4 ,neudruck ,berlin #aijf4 ,ders41 ,natrliche ,schpfungsgeschichte1 #aj4 ,aufl4 ,a4 ,,weismann1 ,vortrge ber die ,deszendenztheorie1 #c4 ,aufl41 ,jena #aiac4 ,j4 ,p4 ,,lotsy4 ,vorlesungen ber ,deszendenztheorien1 ,jena #aijf4 ,l4 ,,plate1 ,der gegenwrtige ,stand der ,abstammungslehre1 ,leipzig #aiji4 ,,abel1 ,,brauer usw41 ,abstammungslehre1 #ab ,vortrge1 ,jena #aiaa4 ,k4 ,c4 ,,schneider1 ,einfhrung in die ,deszendenztheorie1 #b4 ,aufl41 ,jena #aiaa4 ,r4 ,,hesse1 ,abstammungslehre und ,darwinismus 7,aus ,natur und ,geisteswelt1 ,bd4 #ci71 #e4 ,aufl41 #aiah4 ,l4 ,,plate1 ,deszendenztheorie1 ,handw4 d4 ,naturwiss41 #b4 ,bd41 ,s4 #hig ff1 ,jena #aiab4 ,j4 ,,reinke1 ,kritik d4 ,abstammungslehre1 ,leipzig #aibj4 #abd ,j4 ,,lamarck1 ,philosophie zoologique #ahji4 ,h4 ,,spencer1 ,die ,prinzipien der ,biologie1 deutsch v4 ,vetter #ahgf4 ,c4 v4 ,n,,geli1 ,mechanisch-physiologische ,theorie der ,abstammungslehre1 ,mnchen #ahhd4 ,r4 ,,semon1 ,die ,mneme1 #c4 ,aufl4 #aiaa4 ,a4 ,,pauly1 ,darwinismus und ,lamarckismus1 ,mnchen #aije4 ,r4 v4 ,,wettstein1 ,der ,neo-,lamarckismus1 ,jena #aijc4 ,r4 v4 ,,wettstein1 ,handb4 d4 system4 ,botanik1 ,leipzig u4 ,wien1 #b4 ,aufl4 #aiaa1 ,s4 #cb4 ,o4 ,,hertwig1 ,das ,werden der ,organismen1 #b4 ,aufl41 ,jena #aiah4 ,c4 ,,detto1 ,die ,theorie der direkten ,anpassung1 ,jena #aijd4 #abe ,g4 ,,romanes1 ,darwin und nach ,darwin1 ,leipzig #ahib-ahig4 ,l4 ,,plate1 ,selektionsprinzip und ,probleme der ,artbildung1 #c4 ,aufl41 ,leipzig #aijh4 ,a4 ,,weismann1 ,die ,selektionstheorie1 ,jena #aiji4 ,c4 ,,detto1 ,die ,theorie der direkten ,anpassung1 ,jena #aijd4 ,literatur zur ,physiologie von ,l4 ,jost4 ,einleitung4 #abf ,die ausfhrlichste ,darstellung der ,physiologie findet man in ,w4 ,,pfeffers ,werk3 ,pflanzenphysiologie1 #b4 ,aufl41 ,leipzig #ahig-aijd1 #b4 ,bde4 ,hier auch eingehende ,literaturangaben bis #ahig bzw4 #aijd4 ,im folgenden wird nur die wichtigste neuere ,literatur aufgefhrt4 ,als ,einfhrung in das ,gebiet sei noch genannt3 ,,jost1 ,vorlesungen ber ,pflanzenphysiologie1 #c4 ,aufl41 ,jena #aiac4 ,anleitung zur ,ausfhrung von ,versuchen findet man bei ,,detmer 7#aiab74 ,das kleine pflanzenphysiologische ,praktikum1 #d4 ,aufl41 ,jena4 ,,claussen 7#aiaj71 ,pflanzenphys4 ,versuche und ,demonstrationen fr die ,schule1 #b4 ,aufl41 ,leipzig und ,berlin4 #abg ,,bernard 7#ahgh71 ,leons sur les phnomnes de la vie1 ,paris4 ,sachs 7#ahhb71 ,vorlesungen ber ,pflanzenphysiologie4 ,leipzig4 ,vorlesung #ab4 -- ,,klebs 7#aijd71 ,biol4 ,cbl4 #bd unterscheidet dreierlei ,ursachen3 #a4 uere1 #b4 innere1 #c4 die spezifische ,struktur4 ,unter letzterer versteht er dasselbe1 was hier ,s4 #bgg ,anlagen8 genannt wird3 die ,ursachen der spezifischen ,gestaltung4 ,als innere ,ursachen bezeichnet er alles1 was im ,innern der ,pflanze auf diese ,anlagen einwirkt4 #abh ,,molisch 7#ahig74 ,das ,erfrieren der ,pflanzen1 ,jena4 ,,mez 7#aije71 ,flora #id4 ,,winkler 7#aiac71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eb4 ,,maximow 7#aiad71 ebenda #ec4 ,,kylin 7#aiag71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ce4 -- ,die ,bedeutung der ,temperatur fr die geographische ,verteilung der ,pflanzen ist ausfhrlicher behandelt bei ,,schimper 7#ahih71 ,pflanzengeographie1 ,jena4 ,,solms-,,laubach 7#aije71 ,gesichtspunkte der ,pflanzengeographie1 ,leipzig4 ,auch ,,ihnes phnologische ,karte des ,frhlingseinzugs in ,mitteleuropa 7,petermanns ,mitt4 #aije4 ,heft #e7 verdient hier ,erwhnung4 #abi ,,schimper s4 ,anm4 #c4 #acj ,,becquerel 7#aiji u4 #aiaj71 ,compt4 rend ,paris #adh u4 #aej4 ,,neuberger 7#aiad71 ,bot4 ,centralbl4 #abf1 ,s4 #ffe 7,ref474 ,,estreicher-,,kiersnowska1 ,ebenda #acd1 ,s4 #bdd 7,ref474 ,stoffwechsel4 #aca ,,czapek 7#aije71 ,biochemie der ,pflanzen1 ,jena #b4 ,aufl4 #aiac-aiba4 ,,euler 7#aijh71 ,grundlagen und ,ergebnisse der ,pflanzenchemie1 ,braunschweig4 ,,nathansohn 7#aiaj71 ,stoffwechsel der ,pflanzen1 ,leipzig4 ,chemische ,zusammensetzung1 ,stoffaufnahme4 #acb ,e4 ,,wolf 7#ahga1 #ahhj71 ,aschenanalysen von land- und forstwirtschaftlichen ,produkten4 ,berlin4 ,k,,nig 7#ahhb71 ,zusammensetzung der menschlichen ,nahrungs- und ,genumittel1 ,berlin4 ,,wehmer 7#aiaa74 ,die ,pflanzenstoffe1 ,jena4 #acc ,n,,geli 7#aheh71 ,pflanzenphys4 ,unters4 #c4 ,,katz 7#aiaf71 ,kolloidchem4 ,beihefte #i4 ,,freundlich 7#aibb71 ,kapillarchemie1 #b4 ,aufl4 #acd ,,pfeffer 7#ahgg71 ,osmotische ,untersuchungen1 ,leipzig4 ,h,,ber 7#aibb71 ,physik4 ,chemie der ,zelle4 #e4 ,aufl4 #ace ,,rippel 7#aiah71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cf4 ,,hansteen-,,cranner 7#aiai71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cg4 ,,denny 7#aiag71 ,bot4 ,gaz4 #fc4 ,,schroeder 7#aibb71 ,biol4 ,cbl4 #db4 #acf ,,ursprung u4 ,,blum 7#aibj71 ,biol4 ,cbl4 #dj4 #acg ,,renner 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,,ursprung 7#aibj7 s4 #acf4 #ach ,eine ,tabelle der osmotischen ,drucke verschiedener ,zuckerkonzentrationen bei ,,ursprung #aiaf4 ,ber4 bot4 ,ges4 #cd4 ,s4 #ecc4 #aci ,,blum 7#aiaf71 ,beih4 bot4 ,cbl4 7,i7 #cc4 #adj ,,eschenhagen 7#ahhi71 ,diss4 ,leipzig4 ,,lepeschkin 7#aiaj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #bh4 ,,tr,,ndle 7#aiaj71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dh4 ,,fitting 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 #ada ,,fitting 7#aiaa71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #c4 ,,ursprung u4 ,,blum 7#aibj71 ,biol4 ,cbl4 #dj4 #adb ,,burgerstein 7#aijd1 #aibj71 ,transpiration der ,pflanzen1 ,jena4 ,,renner 7#aiaj71 ,flora #ajj4 ,ders4 7#aiab71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cj4 ,ders4 7#aiac71 ,handw4 d4 ,naturw4 #aj1 ,s4 #ech4 ,,sierp u4 ,,noack 7#aiba71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fj4 #adc ,,iljin 7#aibb71 ,biochem4 ,ztschr4 #acb4 ,,steinberger 7#aibb71 ,biol4 ,cbl4 #db4 #add ,h,,hnel 7#ahgi1 #hj71 ,mitt4 a4 d4 forstl4 ,versuchswesen sterreichs #b4 ,,briggs u4 ,,shantz 7#aiad u4 #af71 ,journ4 of agric4 research #c4 u4 #e4 #ade ,,livingston 7#aijf71 ,carnegie-,inst4 ,publ4 #ej4 ,,renner 7#aiac71 s4 #af4 #adf ,,stahl 7#ahid71 ,bot4 ,ztg4 #eb4 ,,stein 7#aiab71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cj4 ,,molisch 7#aiab71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #d4 ,,neger 7#aiab74 ,ber4 bot1 ,ges4 #cj4 ,ders4 7#aiai71 ,flora #aaa4 ,,weber1 ,,fr4 7#aiaf71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cd4 ,,darwin 7#aiaa71 ,proceed4 ,r4 ,soc4 ,b4 #hd4 ber selbstregistrierende ,porometer vgl4 ,,pinkhof 7#aibj74 ,akad4 ,amsterdam4 #adg ,,knight 7#aibb71 ,annals of bot4 #cf4 #adh ,,knight 7#aiag71 ,annals of ,bot4 #ca4 #adi ,,knight 7#aibb7 s4 #adg4 ,,bachmann 7#aibb71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fa4 #aej ,,wieler 7#ahic71 ,cohns ,beitr4 z4 ,biol4 #f4 ,,ruhland 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ec4 ,,faber1 v4 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,stahl 7#aiai71 ,flora #aaa4 #aea ,,lepeschkin 7#aijf71 ,beihefte bot4 ,cbl4 #ai4 ,,pfeffer 7#ahij71 ,abh4 ,ges d4 ,wiss4 ,leipzig4 #aeb ,,renner 7#aiac74 ,handw4 d4 ,naturw4 #aj4 ,wasserversorgung84 ,,ewart 7#aijh71 ,philos4 ,transact4 ,roy4 ,soc4 7,b7 #aii4 ,ders4 7#aiaj71 ,annals of ,bot4 #bd4 #aec ,,renner 7#aiah71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cf4 ,nordhausen 7#aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eh4 ,ders4 7#aiai71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cg4 #aed ,,renner 7#aiaa74 ,flora #ajc4 ,ders4 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,,ursprung 7#aiae1 #aiaf71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cc u4 #cd4 #aee ,,holle 7#aiae71 ,flora #ajh4 #aef ,,knop 7#ahfa71 ,landw4 ,versuchsstationen #c4 ,,appel 7#aiah71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aj4 ,,shire 7#aiae74 ,amer4 ,journ4 of bot4 #b4 ,,livingston u4 ,,tottingham 7#aiah71 ebenda #e4 #aeg ,,richter 7#aiaa71 ,die ,ernhrung der ,algen1 ,leipzig4 ,osterhout 7#aiab71 ,bot4 ,gaz4 #ed4 #aeh ,,stoklasa 7#aibb71 ,verbreitung des ,aluminiumions in der ,natur1 ,jena4 #aei ,h,,ber 7#aibb71 ,physikal4 ,chemie der ,zelle1 #e4 ,aufl41 ,leipzig4 ,,ruhland 7#aijh71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #df4 ,ders4 7#aiae71 ebenda #ee4 ,,fitting 7#aiae1 #aiag1 #aiai71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 #eg4 #fi4 ,h,,fler 7#aiah1 #aiai71 ,ber4 bot4 ,ges #cf4 #cg4 ,,tr,,ndle 7#aiah71 ,arch4 sc4 phys4 #de4 ,,klebs 7#aiai71 ,sitz4-,ber4 ,heidelberger ,akad4 #afj ,,pfeffer 7#ahhf71 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen #b4 ,,ruhland 7#aiad71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ed4 ,k,,ster 7#aiaa71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ej4 ,,wisselingh 7#aiad71 ,beihefte bot4 ,cbl4 #cb 7,i74 #afa ,,overton 7#aijj71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #cd4 ,h,,ber 7#aibb7 s4 #bf4 #afb ,,ruhland 7#aiab71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ea4 ,,collander 7#aiba71 ebenda #fj4 #afc ,,traube 7#aijd u4 #aijh71 ,pflgers ,archiv #aje4 #abc4 ,,czapek 7#aiaa71 ,methode z4 direkt4 ,best4 d4 ,plasmahaut1 ,jena4 #afd ,,kunze 7#aijf71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #db4 ,,bachmann1 ,ber4 bot4 ,ges4 #bb u4 #bi4 ,,schulow 7#aiac71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ca4 #afe ,,mayer1 ,,adolf 7#aija71 ,agrikulturchemie1 #e4 ,aufl41 ,heidelberg4 #aff ,,schimper 7#ahhi71 ,pflanzengeographie auf biol4 ,grundlage1 ,jena4 ,,engler 7#ahgi-hb71 ,vers4 einer ,entwicklungsgeschichte d4 ,pflanzenwelt1 ,leipzig4 ,,solms-,,laubach 7#aije71 ,die leitenden ,gesichtspunkte d4 ,pflanzengeographie1 ,l4 #afg ,,claussen 7#aija71 ,flora #hh4 ,,lindner 7#aiaf71 ,beitr4 z4 ,biologie #ac4 ,assimilation und ,stoffwanderung4 #afh ,,willstaetter u4 ,,stoll 7#aiah7 ,unters41 ber ,assimilation der ,kohlensure4 ,,wislicenus 7#aiah71 ,ber4 chem4 ,ges4 #ea4 ,,schr,,der1 ,h4 7#aiag71 ,die ,hypothesen ber die chem4 ,vorgnge bei der ,kohlensureassimilation 7#aiah71 ,ber4 d4 bot4 ,ges4 #cf4 #afi ,,kniep u4 ,,minder 7#aiji71 ,ztschr4 f4 ,bot1 #c4 ,ursprung 7#aiah71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cf4 #agj ,,buder 7#aiai71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eh4 #aga ,,brown 7#aije71 ,proc4 ,r4 ,soc4 7,b7 #gf4 ,,puriewitsch 7#aiad71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ec4 #agb ,,warburg 7#aibb71 ,ztschr4 f4 physik ,chemie #ajb4 #agc ,,willstaetter u4 ,,stoll 7#aiae71 ,sitzungsber4 ,berl4 ,akad4 ,,willstaetter in ,anm4 #cb4 #agd ,,schr,,der 7#aiai71 ,die ,naturwissenschaften4 ,ders4 7#aibj71 ,die ,stellung der grnen ,pflanze im irdischen ,kosmos1 ,berlin4 #age ,,bornemann 7#aibj71 ,kohlensure und ,pflanzenwachstum1 ,berlin4 ,,hugo ,,fischer 7#aibj u4 #aiba71 ,angew4 ,bot4 #b u4 #c4 ,,kisselew 7#aiae71 ,beitr4 bot4 ,cbl4 #cb4 ,i4 #agf ,,mitscherlich 7#aiji71 ,landw4 ,jahrb4 #ch4 ,ders4 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ,pflanzenernhrung u4 ,dngung #a4 ,,benecke 7#aiba71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ac4 ,,harder 7#aiba71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fj4 ,,lundeg,,rdh 7#aibb71 ,biol4 ,cbl4 #db4 #agg ,,blackman 7#aije71 ,annals of ,bot4 #ai4 ,ders41 ,proc4 ,roy4 ,soc4 7,b7 #gf4 ,,thoday 7#aiaj71 ,proc4 ,roy4 ,soc4 7,b7 #hb4 #agh ,,winogradski 7#ahij_/ia71 ,annales ,inst4 ,pasteur #d u4 #e4 ,,hueppe 7#aijf71 ,ergebn4 d4 intern4 bot4 ,congr4 ,wien4 ,,krzemieniewski 7#aijh71 ,bull4 acad4 ,cracovie4 ,,niklewski 7#aiaj74 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dh4 ,,lebedeff 7#aiji71 ,ber4 ,deutsch4 bot4 ,ges4 #bg4 ,,lieske 7#aiaa71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #di4 ,,keil 7#aiab71 ,beitr4 z4 ,biol4 #aa4 ,m,,nz 7#aiae71 ,z4 ,phys4 d4 ,methanbakterien1 ,diss4 ,halle1 #agi ,,warburg u4 ,,negelein 7#aibj71 ,biochem4 ,ztschr4 #aaj1 haben die ,assimilation der ,salpetersure mit neuen ,methoden studiert4 ,es erregt ,bedenken1 da sie ihre ,versuchspflanzen in eine ,lsung von n_/#aj ,na,n,o#c n_/#ajj ,,hno#c gebracht haben1 die man im allgemeinen als giftig betrachten wird4 #ahj ,,boas 7#aiah71 ,biochem4 ,ztschr4 #hf4 ,,treboux 7#aiab71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cj4 #aha ,,darwin 7#ahgf71 ,insektenfressende ,pflanzen1 ,deutsch von ,,carus1 ,stuttgart4 ,,goebel 7#ahic71 ,pflanzenbiolog4 ,schilderungen #b1 ,marburg4 ,,clautriau 7#aijj71 ,mm4 publ4 p4 l'acad4 de ,belgique #ei4 ,schmid 7#aiab71 ,flora #ajd4 ,l,,tzelburg 7#aiaj71 ,flora #ajj4 ,,ruschmann 7#aiad71 ,z4 kologie von ,pinguicula4441 ,diss4 ,jena4 ,,stern 7#aiag71 ,flora #aji4 #ahb ,,heinricher1 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ca4 #cb4 #cf4 #cg4 #df4 #dg4 ,ders4 7#aiag71 ,naturwissenschaften4 #ahc ,,winogradski 7#ahie71 ,archives d4 sc4 biologiques #c4 ,ders4 7#aijb71 ,cbl4 f4 ,bakt4 7,,ii7 #i4 ,,koch 7#aijd71 in ,,lafar1 ,technische ,mykologie #c1 ,jena4 ,,hellriegel ,u4 ,,wilfarth1 ,stickstoffnahrung d4 ,gramineen u4 ,leguminosen1 ,berlin4 ,,hiltner 7#aijd7 in ,,lafar1 ,technische ,mykologie #c1 ,jena4 ,,bredemann 7#aiji71 ,cbl4 f4 ,bakt4 7,,ii7 #bc4 ,,krzemieniewski 7#aijh71 ,bull4 acad4 ,cracovie4 ,,stoklasa 7#aijh71 ,cbl4 f4 ,bakt4 7,,ii7 #ba4 #ahd ,,lawes1 ,,gilbert u4 ,,pugh 7#ahfb71 ,philos4 ,transact4 #aea4 ,,schulz-,,lupitz 7#ahha71 ,landw4 ,jahrb4 #aj4 #ahe ,,stahl 7#aijj71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #cd4 ,,bernard 7#aiji71 ,annales des sciences nat4 #i #i4 ,,burgeff 7#aiji71 ,wurzelpilze der ,orchideen1 ,jena4 ,,weyland 7#aiab74 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ea4 ,,miehe 7#aiah71 ,flora #aaa4 ,,rexhausen 7#aibj71 ,beitr4 z4 ,biol4 #ad4 ,,rayner 7#aiae71 ,ann4 of ,bot4 #bi4 ,,spratt 7#aiae71 ebenda #bi4 ,,bottomley 7#aiae71 ebenda #bi4 #ahf ,,nienburg 7#aiag71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #i4 #ahg v4 ,,faber 7#aiab71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ea4 ,ders4 7#aiad71 ebenda #ed4 ,,miehe #aiac u4 #aiag71 ebenda #ec u4 #eh4 #ahh ,,karrer 7#aibb71 ,ergebn4 d4 ,physiol4 #bj4 #ahi ,,biedermann 7#aiaf1 #aibj71 ,fermentforschung #a u4 #d4 ,willstaetter 7#aibb71 ,ber4 chem4 ,ges4 #ee4 ,euler 7#aibj71 ebenda4 #aij ,,bredig 7#ahia71 ,anorgan4 ,fermente1 ,leipzig4 ,h,,ber s4 #acd4 ,,euler 7#aibj u4 #aiba71 ,chemie der ,enzyme1 #b4 ,aufl4 #aia ,,prianischnikow 7#aibb71 ,ber4 bot4 ,ges4 #dj4 ,landw4 ,versuchsstat4 #ii4 #aib ,,deleano 7#aiaa74 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #di4 ,,teodoresko u4 ,,popesco1 ,annal4 sc4 de l'univ4 de ,jassy #i4 ,,birch-,,hirschfeld 7#aibj71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ei4 #aga4 #aic ,,swart 7#aiad71 ,stoffwanderung in ablebenden ,blttern1 ,jena4 #aid ,,czapek u4 ,,euler in #f4 #aie ,,wieland 7#aibb71 ,ergebn4 d4 ,physiol4 #bj4 ,atmung und ,grung4 #aif ,,pfeffer 7#ahhf71 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen #a4 ,,johannsen 7#ahhe71 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen #a4 ,,stich 7#ahia71 ,flora #gd4 ,,kostytschew 7#aiac71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ca4 #aig ,,wieland 7#aiac71 ,ber4 chem4 ,ges4 #df4 #c4 ,,palladin 7#aiad71 ,biochem4 ,ztschr4 #fj4 ,,wieland 7#aibb71 s4 #aie4 ,auf ganz anderer ,grundlage steht die ,atmungstheorie1 die ,,nathansohn #aiai 7,kolloidchem4 ,beiheft #aa7 vertritt4 ,auch die ,o-,aktivierungshypothese zhlt noch ,anhnger3 ,,warburg 7#aiba71 ,naturwissenschaften4 #aih ,,winogradski 7#ahhg71 ,bot4 ,ztg4 #de2 7#ahij_/ia71 ,ann4 ,inst4 ,pasteur #d4 #e4 ,,niklewski 7#aijg71 ,bull4 acad4 ,cracovie4 ,s,,hngen 7#aijf71 ,cbl4 f4 ,bakt4 7,,ii7 #ae4 ,,lieske 7#aiai74 ,cbl4 f4 ,bakt4 7,,ii7 #di4 ,,meyerhof1 ,,pfl,,gers ,archiv f4 ,phys4 #afd-aff4 ,,ruhland 7#aibb71 ,ber4 bot4 ,ges4 #dj4 #aii ,vgl4 ,,czapek1 ,,euler u4 ,,nathansohn in #f4 ,,kruse 7#aiaj71 ,mikrobiologie4 ,,benecke 7#aiab71 ,bau u4 ,leben d4 ,bakterien4 ,l4 #bjj ,,buchner1 ,e4 u4 ,h4 und ,,hahn 7#aijc71 ,die ,zymasegrung1 ,mnchen4 ,,buchner 7#aijh71 ,biochem4 ,ztschr4 ,,euler u4 ,,lindner 7#aiae71 ,chemie der ,hefe und der alkohol4 ,grung1 ,leipzig4 #bja ,,neuberg 7#aiac71 ,die ,grungsvorgnge und der ,zuckerumsatz1 ,jena4 ,ders4 7#aiai71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aa4 ,neuberg 7#aibb71 ,ber4 chem4 ,ges4 #ee4 #bjb ,,brenner 7#aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eg4 #bjc ,,molisch 7#aiad71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #f4 ,,leick 7#aiaf71 ,biol4 ,cbl4 #cf4 #bjd ,,molisch 7#aiab71 ,leuchtende ,pflanzen1 ,jena1 #b4 ,aufl4 ,,buchner 7#aiba71 ,tier und ,pflanze m intrazellulrer ,symbiose1 ,berlin4 ,entwicklung4 #bje ,,pfeffer 7#aijd71 ,physiologie #b4 ,,winkler 7#aiac71 ,entwicklungsphysiologie in ,handw4 d4 ,naturw4 #c4 ,bd41 ,jena4 ,k,,ster 7#aiaf71 ,pathol4 ,pflanzenanatomie1 #b4 ,aufl41 ,jena4 ,vorbemerkungen4 #bjf ,v,,chting 7#ahgh71 ,organbildung1 ,bonn4 ,,goebel 7#aijb71 ,biol4 ,cbl4 #bb4 ,,korschelt 7#aijg71 ,regeneration u4 ,transplantation1 ,jena4 ,,linsbauer 7#aiae71 ,denkschr4 d4 ,akad4 ,wien4 #ic4 ,,ungerer 7#aiai71 7,die ,regulationen der ,pflanzen1 ,berlin47 ,,rouxs ,vortrge #bb weist mit ,recht darauf hin1 da in der ,bezeichnungsweise der verschiedenen ,formen der ,restitution groe ,verwirrung herrscht4 ,die frher gebrauchten ,ausdrcke3 ,reparation und ,regeneration habe ich deshalb lieber vermieden4 ,faktoren der ,entwicklung4 #bjg ,,talma 7#aiah71 ,rec4 trav4 bot4 nerl4 #ae4 ,,graser 7#aiai71 ,beitr4 bot4 ,cbl4 #cf 7,i74 ,,sierp 7#aibj71 ,biol4 ,cbl4 #dj4 #bjh ,,blaauw 7#aiad u4 #aiae71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #f4 u4 #g4 ,,vogt 7#aiae71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #g4 ,,sierp 7#aiah71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aj4 ,ders4 7#aiba71 ebenda #ac4 ,,brauner 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ad4 ,,lundeg,,rdh 7#aibb71 ,arkiv fr ,botanik #ah4 #bji ,,klebs 7#aiaf_/ag71 ,sitzb4 ,heidelb4 ,akad4 #baj ,,klebs 7#aiag71 ,sitzb4 ,heidelb4 ,akad41 math4-nat4 ,kl4 #baa ,k,,rnicke 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,ursprung 7#aiag71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ce4 #bab ,,voechting 7#aiah71 ,unters4 z4 exp4 ,anatomie u4 ,pathologie1 ,tbingen4 ,,kny 7#ahhi71 ,ber4 bot4 ,ges4 #g4 #bac ,,rippel 7#aiai71 ,bot4 ,cbl4 ,beihefte #cf 7,i74 #bad ,k,,ster 7#aiaa71 ,die ,gallen der ,pflanzen4 ,l4 ,ders4 7#aiaf71 ,pathol4 ,pflanzenanatomie1 ,jena4 ,,magnus 7#aiad71 ,entstehung der ,gallen1 ,jena4 ,,molliard 7#aiah71 ,bot4 ,cbl4 #ach 7,ref74 #bae ,,heinricher 7#aiaf71 ,denkschr4 ,ak4 ,wiss4 ,wien4 ,math4-nat4 ,kl4 #ic4 ,,burgeff 7#aiji71 ,die ,wurzelpilze der ,orchideen1 ,jena4 #baf ,,goebel 7#ahhj71 ,bot4 ,ztg4 #ch4 ,ders4 7#aijh71 ,experimentelle ,morphologie1 ,leipzig4 ,,voechting 7#ahib71 ,die ,transplantation1 ,tbingen4 ,ders4 7#ahhe71 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #af4 #bag ,,winkler 7#aijh71 ,ber4 bot4 ,ges4 #bf;a4 ,,buder 7#aiaa71 ,z4 f4 ,abstammungslehre #e4 ,,winkler 7#aiab71 ,unters4 ber ,pfropfbastarde1 ,jena4 ,,meyer 7#aiae71 ,z4 f4 ,abstammungslehre #ac4 #bah ,,noack1 ,k4 ,l4 7#aibb71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fa4 ,der ,entwicklungsgang4 #bai ,,klebs 7#aiab71 ,biol4 ,cbl4 #cb4 ,ders4 7#aiad71 ,abh4 ,heidelb4 ,akad4 ,ders4 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,,simon 7#aiad71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ed4 ,,weber 7#aiae71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cd4 ,,kniep 7#aiae71 ,die ,naturwissenschaften #c4 ,,volkens 7#aiab71 ,laubfall u4 ,lauberneuerung in den ,tropen1 ,berlin4 #bbj ,,lakon 7#aiaa71 ,naturw4 ,ztschr4 f4 ,land- u4 ,forstwirtsch4 #i4 ,,ekerson 7#aiac71 ,bot4 ,gaz4 #ee4 #bba ,,fischer1 ,a4 7#aijg71 ,ber4 bot4 ,ges4 #be4 ,,crocker u4 ,,davis 7#aiad71 ,bot4 ,gaz4 #eh4 #bbb ,,gassner 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ee4 ,,lehmann 7#aiae71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #g4 ,ders4 7#aiac71 ebenda #e4 ,ders4 7#aiah71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cf4 ,,ottenw,,lder 7#aiad71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #f4 #bbc ,,johannsen 7#aijf71 therverfahren b4 ,treiben1 ,jena4 ,,molisch 7#aiji71 ,das ,warmbad1 ,jena4 ,,jesenko 7#aiab71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cj4 ,,lakon 7#aiab71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #d4 ,m,,ller-,,thurgau u4 ,,schneider-,,orelli1 ,flora #aja u4 #ajd4 ,,weber 7#aiaf71 ,sitzb4 ,akad4 ,wien1 ,i4 #abe4 #bbd ,vgl4 ,,goebel 7#aijh71 ,exp4 ,morphologie1 ,leipzig 7#aiaf71 ,biol4 ,cbl4 #cf4 ,,winkler1 zit4 in #fc4 #bbe ,,winkler 7#aiaf71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #h4 ,,gerassimoff 7#aijd71 ,bot4 ,cbl4 ,beih4 #ah u4 ,bull4 ,soc4 ,natur4 ,moscou4 ,,marchal1 7#aijg u4 #aiji71 ,bull4 acad4 ,belg4 #bbf ,,sierp 7#aiac71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ec4 ,,kraus 7#aiae71 ,sitzb4 phys4 med4 ,ges4 ,wrzburg4 #bbg ,,haberlandt 7#aiac1 #aiad1 #aiai1 #aibj71 ,sitzb4 ,berliner ,akad4 ,ders4 7#aiba71 ,beitr4 z4 allg4 ,bot4 #b4 #bbh ,,karsten 7#aiae u4 #aiah71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #g u4 #aj4 ,,stalfelt 7#aiba71 ,svensk4 ,vetanskapakad4 ,handl4 #fb4 #bbi ,,korschelt 7#aiag71 ,lebensalter1 ,altern und ,tod1 ,jena4 ,k,,ster 7#aiba71 ,bot4 ,betr4 ber ,alter und ,tod4 7,abh4 z4 theoret4 ,biologie #aj71 ,berlin4 #bcj ,,strasburger 7#ahih_/ii71 ,deutsche ,rundschau4 ,,schenck 7#aijg71 ,wiss4 ,ergebn4 d4 ,tiefsee-,expedition1 ,bd4 #b1 ,heft #c1 ,jena4 ,,kronfeld 7#aibj71 ,mitt4 d4 dendrol4 ,ges4 ,die ,bemerkung ber ,alter und ,gre einer ,adansonia auf den ,capverden8 drfte irrtmlich sein4 ,wahrscheinlich liegt eine ,verwechslung mit ,cap ,verde vor4 ,,steuck 7brieflich2 vgl4 auch ,ztschr4 f4 ,ges4 f4 ,erdkunde #aibc7 gibt als absolut zuverlssig gemessene ,adansonia einen ,baum von #ad1f m ,durchmesser von der britisch-ostafr4 ,kste an2 er soll #cjjj ,jahre alt sein4 -- ,die ,altersangabe ber den ,drachenbaum von ,orotava1 die frher hier gemacht wurde1 drfte auch stark bertrieben sein4 #bca ,,klebs 7#aijc71 ,willkrliche ,entwicklungsnderungen1 ,jena4 ,ders4 7#ahif71 ,fortpflanzungsphysiologie nied4 ,organismen1 ,jena4 #bcb ,,klebs 7#aiah71 ,flora #aaa4 #bcc ,,noll 7#aijb71 ,sitzb4 niederrh4 naturf4 ,ges4 ,,ewert 7#aijg71 ,parthenokarpie444 d4 ,obstbume1 ,berlin4 ,m,,ller-,,thurgau 7#aijh71 ,landw4 ,jahrb4 d4 ,schweiz4 #bcd ,,fitting 7#aiji_/aj71 ,ztschr4 f4 ,b #bce ,andere ,ansicht bei ,,schellenberg1 ,referat gehalten #ae4 ,nov4 #aijg in der ,gesellschaft schweizerischer ,landwirte4 #bcf ,,winkler 7#aijh71 ,progr4 rei4 bot4 #b4 7#aibj71 ,verbreitung und ,ursache der ,parthenogenesis1 ,jena4 ,,strasburger 7#aiji71 ,zeitpunkt der ,bestimmung des ,geschlechts ,apogamie1 ,parthenogenesis usw41 ,jena4 ,,ernst 7#aiah71 ,bastardierung als ,ursache der ,apogamie1 ,jena4 #bcg ,,correns 7#aiab71 ,die neuen ,vererbungsgesetze1 ,berlin4 ,,johannsen 7#aiji71 ,elemente der exakten ,erblichkeitslehre1 ,jena4 ,,baur 7#aiai71 ,einfhrung in die exp4 ,vererbungslehre1 ,berlin1 #c4 ,aufl4 ,,goldschmidt 7#aibj71 ,der ,mendelismus in elementarer ,darstellung4 ,berlin4 ,ders41 ,einfhrung in die ,vererbungslehre4 #c4 ,aufl4 ,leipzig4 ,fr das ganze ,gebiet vgl4 man auch die ,ztschr4 f4 induktive ,abstammungs- und ,vererbungslehre1 ,berlin4 #bch ,k,,lreuter 7#agfa-ff71 ,vorl4 ,nachr4 v4 einigen d4 ,geschlecht d4 ,pflanzen betreffenden ,versuchen und ,beobachtungen 7,ostwalds ,klassiker ,nr4 #da74 ,,focke 7#ahha71 ,die ,pflanzenmischlinge1 ,berlin4 ,,de ,,vries 7#aijc71 ,die ,mutationstheorie4 #bci ,,mendel 7#ahff71 abgedruckt in ,flora #hi und ,ostwalds ,klassiker ,nr4 #aba4 ,,de ,,vries 7#aijj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ah4 ,ders4 7#aijc71 ,die ,mutationstheorie1 ,leipzig4 ,,correns 7#aijj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ah4 ,,tschermak 7#aijj71 ,ztschr4 f4 landw4 ,versuchswesen in sterreich4 ,,correns 7#aiah71 ,sitzb4 ,akad4 ,berlin4 #bdj ,,correns 7#aijg71 ,bestimmung u4 ,vererbung des ,geschlechts1 ,berlin4 ,ders4 7#aiah71 ,naturwissenschaften4 ,ders4 7#aiba71 ,ber4 ,berliner ,akad4 u4 ,hereditas4 #bda ,,baur 7#aiai71 zit4 in #ic4 ,,lehmann 7#aiad71 ,ztschr4 f4 ind4 ,abst4 #ac4 ,,renner 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ind4 ,abst4 #bg4 #bdb ,,morgan 7#aibb71 ,die stoffliche ,grundlage der ,vererbung4 ,deutsch von ,,nachtsheim1 ,berlin4 #bdc ,,darwin 7#ahfh71 ,das ,variieren d4 ,tiere u4 ,pflanzen 7,d4 von ,,carus71 ,stuttgart4 de ,vries 7#aijc7 s4 #bci4 ,,johannsen 7#aiji71 ,elemente der exakten ,erblichkeitslehre1 ,jena4 ,,baur 7#aiai71 ,einf4 in die ,abstammungslehre1 #c4 ,aufl41 ,berlin4 #bdd ,,de ,,vries 7#aijc71 zit4 in #bci4 ,ders4 7#aiab71 ,die ,mutationen in der ,erblichkeitslehre1 ,berlin4 ,,korschinsky 7#aijf71 ,flora #hi4 ,,renner 7#aiag71 ,ztschr4 f4 ind4 ,abst4 #ah4 ,naturwiss4 #aiah4 ,,baur 7#aiah71 ,ztschr4 f4 ind4 ,abst4 #ah4 #bde ,,lehmann 7#aibb71 ,die ,theorien der ,oenotheraforschung1 ,jena4 #bdf ,,darwin 7#ahei71 ,die ,entstehung der ,arten4 ,deutsch von ,,carus4 ,,lamarck 7#ahji71 ,philosophie zoologique4 ,,lotsy 7#aijh71 ,vorlesungen ber ,deszendenztheorie1 ,jena4 ,bewegungen4 #bdg ,,pringsheim 7#aiab71 ,reizbewegungen d4 ,pfl41 ,berlin4 ,,jost 7#aiac71 ,reizbewegungen im ,handw4 d4 ,naturw41 ,jena1 #h4 ,bd4 #bdh ,,ulehla 7#aiaa71 ,biol4 ,cbl4 #ca4 ,,buder 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,,metzner 7#aibj71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ei1 ,biol4 ,cbl4 #dj4 #bdi ,m,,ller 7#aijh71 ,ber4 bot4 ,ges4 #bg4 #bej ,,fechner 7#aiae71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #g4 ,,schmidt 7#aiah71 ,flora #aaa4 #bea ,,rothert 7#aija71 ,flora #hh4 ,,jennings 7#aiaj71 ,das ,verhalten der niederen ,organismen1 ,leipzig4 ,,buder 7#aiae1 #aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef1 #eh4 ,,oltmanns 7#aiag71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #i4 #beb ,,senn 7#aijh71 ,die ,gestalts- u4 ,lagevernderungen der ,pflanzenchromatophoren1 ,leipzig4 ,ders4 7#aiai71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aa4 #bec ,,pfeffer 7#ahhd71 ,unters4 ,bot4 ,inst4 ,tbingen #a4 ,,rothert 7#aija71 ,flora #hh4 ,,kniep 7#aijf71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dc4 ,,shibata 7#aiaa71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #di4 ,,kusano 7#aiji71 ,journ4 ,coll4 of agric4 ,tokyo #b4 #bed ,,steinbrinck 7#aijf71 ,biol4 ,cbl4 #bf4 #bee ,,steinbrinck 7#aiah71 ,teubners ,monatshefte8 #aa4 ,,renner 7#aiae71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ef4 ,,ursprung 7#aiae71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cc4 #bef ,,gradmann 7#aiba71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ac4 ,ders4 7#aiba71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fj4 ,ders4 7#aibb71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fa4 #beg ,,pfeffer 7#ahic71 ,die ,reizbarkeit d4 ,pfl4 7,verh4 d4 ,ges4 d4 ,naturforscher74 ,,noll 7#ahif71 ,sinnesleben d4 ,pflanze 7,ber4 ,senckenberg4 ,gesellsch474 ,,fitting 7#aije_/jg71 ,reizleitung 7,ergebn4 d4 ,physiologie #d4 #e7 und ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dd u4 #de4 ,,jost 7#aiac71 ,reizbewegungen in ,handw4 d4 ,naturw41 ,jena1 #h4 ,bd4 ,tropismen4 #beh ,,knight 7#ahjf71 ,ostwalds ,klassiker #fb4 ,,fitting 7#aije71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #da4 ,ders4 7#aiac71 ,handw4 d4 ,naturw4 ,reizbewegungen1 #h4 ,bd41 ,jena4 ,,giltay 7#aiaj71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #b4 #bei ,,engler1 ,a4 7#aiah71 ,tropismen u4 exzentrisches ,dickenwachstum1 ,zrich4 ,,jost 7#aija71 ,bot4 ,ztg4 #ei4 ,,riss 7#aiae71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #g4 #bfj ,,zollikofer 7#aibb71 ,rec4 trav4 bot4 nerl4 #ah4 ,,koningsberger 7#aibb71 ebenda4 ,,renner 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ad4 #bfa ,,noll 7#ahib71 ,heterogene ,induktion1 ,leipzig4 ,ders4 7#aija71 ,sitzb4 niederrhein4 ,ges4 ,,nienburg 7#aiaa71 ,flora #ajb4 ,,bremekamp 7#aiab71 ,rec4 trav4 bot nerl4 #i4 ,,gradmann 7#aiba71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ac4 #bfb ,,oehlkers 7#aibb71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fa4 #bfc ,,zollikofer 7#aiah71 ,beitr4 z4 allg4 ,bot4 #a4 ,,stahl 7#aiai71 ,flora #aaa4 ,,noll 7#ahib71 ,heterogene ,induktion1 ,leipzig4 ,,neme 7#aijj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ah2 ferner ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #cf4 ,ders41 ,studien ber ,regeneration1 ,berlin #aije4 ,,haberlandt 7#aijj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ah2 ferner ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ch4 #db4 #dd4 #bfd ,,rutten-,,pekelharing 7#aiaj71 ,trav4 bot4 nerl4 #g4 ,,tr,,ndle 7#aiac71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eb4 ,ders4 7#aiae71 ,n4 ,denkschr4 schweiz4 nat4 ,ges4 #ea4 ,ders4 7#aiba71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fj4 #bfe ,,wiesner 7#ahgh_/hj71 ,heliotrop4 ,erscheinungen 7,denkschriften k4 k4 ,akad4 ,wien74 ,,stahl 7#ahha71 ,kompapflanzen1 ,jena4 ,,oltmanns 7#ahib u4 #ahig71 ,flora #ge u4 #hc4 ,e4 ,,pringsheim 7#aijg-ji71 ,beitr4 z4 ,biol4 #i4 ,,arisz 7#aiaa71 ,kon4 ,akad4 ,amsterdam4 ,proceed4 #bff ,,blaauw 7#aiah71 ,med4 van ,landbouwhoogeschool ,wageningen #ae4 ,,sierp 7#aiai71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aa1 ,ber4 bot4 ,ges4 #cg4 ,,sande ,,bakhuyzen 7#aibj71 ,analyse der fototrop4 ,stemmingsverschijnselen ,groningen4 ,,brauner 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ad4 ,,lundeg,,rdh 7#aibb71 ,arkiv fr ,bot4 #ah4 #bfg ,,engler1 ,a4 7#aiah71 zit4 in #aac4 #bfh ,,haberlandt 7#aiaf71 ,sitzb4 ,akad4 ,berlin4 ,,nordhausen 7#aiag71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #i4 ,,buder 7#aibj71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ch4 ,ders4 7#aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eh4 ,,lundegardh 7#aibb71 s4 #aai4 ,v4 ,,guttenberg 7#aibb71 ,beitr4 z4 allg4 ,bot4 #b4 #bfi ,,oltmanns 7#ahig71 ,flora #hc4 ,,pringsheim 7#aijg_/jh71 ,beitr4 z4 ,biol4 #i u4 #aj4 ,,arisz 7#aiae71 ,rec4 des trav4 bot nerl4 #ab4 ,,oehlkers 7#aibb7 s4 #aae4 #bgj ,,darwin 7#ahha71 ,bewegungsvermgen 7deutsch von ,,carus71 ,stuttgart4 ,,voechting 7#ahhh71 ,bot4 ,ztg4 #df4 ,,rothert 7#ahid71 ,cohns ,beitr4 z4 ,biol4 #g4 ,,haberlandt 7#aije71 ,lichtsinnesorgane ,l4 ,,fitting 7#aijg71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dd u4 #de4 ,,kniep 7#aijg71 ,biol4 ,cbl4 #bg4 ,,nordhausen 7#aijg71 ,ber4 bot4 ,ges4 #be4 ,,blaauw 7#aiji71 ,die ,perzeption des ,lichtes1 ,nymwegen4 ,,van ,,der ,,wolk 7#aiaa71 ,proc4 ,akad41 ,amsterdam4 ,,noak 7#aiad71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #f4 ,,buder 7#aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eh4 ,,stark 7#aibb71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #fa4 #bga ,,nathansohn u4 ,,pringsheim 7#aijh71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #de4 #bgb ,,fitting 7#aijg71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #dd4 ,,boysen-,,jensen 7#aiaa71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ca4 ,,paal 7#aiah71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eh4 #bgc ,,molisch 7#ahhc71 ,sitzb4 ,wiener ,akad4 #hh4 ,ders4 7#ahhd71 ,sitzb4 ,wiener ,akad4 #ij4 ,,porodko 7#aiab71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cj4 ,,hooker 7#aiae71 ,annals of bot4 #bi4 ,,polowzow 7#aiji71 ,unters4 ber ,reizersch41 ,jena4 ,,walter 7#aiba71 ,ztsch4 f4 ,bot4 #ac4 #bgd ,,stark 7#aiag71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eg4 ,ders4 7#aiba71 ebenda #fj4 #bge ,,darwin 7#ahgf71 ,bewegung u4 ,lebensweise d4 kletternden ,pflanzen 7,,carus71 ,stuttgart4 ,,pfeffer 7#ahhe71 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen #a4 ,,fitting 7#aijc71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ch4 ,,schenck 7#ahib71 ,beitr4 z4 ,biol4 d4 ,lianen1 ,jena4 ,,peirce 7#ahid71 ,annals of bot4 #h4 ,,goebel 7#aibj71 vgl4 #acb4 #bgf ,,stark 7#aiaf71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #eg4 7#aiag71 ,ber4 bot4 ,ges4 #ce4 #bgg ,,stark 7#aiah71 ,jahrb4 #eh4 #bgh ,,voechting 7#ahhb71 ,bewegungen d4 ,blten u4 ,frchte1 ,bonn4 ,,simon 7#aiab71 ,jahrb4 wiss4 ,bot4 #ea4 ,,harder 7#aiad71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cb4 ,nastien4 #bgi ,,kniep 7#aiac71 ,handw4 d4 ,naturw41 ,jena4 #h4 ,bd43 ,reizerscheinungen4 ,,goebel 7#aibj71 ,die ,entfaltungsbewegungen1 ,jena4 ,,linsbauer 7#aiaf71 ,flora #aji4 ,,iljin 7#aibb71 ,biochem4 ,ztschr4 #acb4 ,,steinberger 7#aibb71 ,biol4 ,cbl4 #db4 #bhj ,,pfeffer 7#ahge71 ,periodische ,bewegungen1 ,leipzig4 ,ders4 7#aijg71 ,unters4 ber ,entstehung d4 ,schlafbewegungen 7,abh4 ,k4 ,ges4 d4 ,wiss4 ,leipzig74 ,,stoppel 7#aiaj71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #b4 ,,stoppel u4 ,,kniep 7#aiaa71 ebenda #c4 #bha ,,pfeffer 7#aiae71 ,abh4 ,k4 ,ges4 ,leipzig #cd4 ,,stoppel 7#aiaf71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #h4 ,dies4 7#aibj71 ebenda #ab4 ,,sperlich u4 ,,schweidler 7#aibb71 ,ztschr4 f4 ,bot4 #ad4 #bhb ,,darwin 7#ahgf71 ,die insektenfressenden ,pflanzen 7,,carus71 ,stuttgart4 ,,hooker 7#aiaf71 ,bull4 ,torrey ,club #dc4 #bhc ,,br,,cke 7#ahdh71 ,archiv f4 ,anat4 u4 ,physiol4 7,,ostwalds ,klassiker #ie47 ,,bert 7#ahfg_/gj71 ,mm4 ,soc4 ,bordeaux1 ,paris4 ,,pfeffer 7#ahgc71 ,physiologische ,untersuchungen4 #bhd ,,bose 7#aiac71 ,res4 on irritability of plants1 ,bombay and ,calcutta4 ,,haberlandt 7#aija71 ,sinnesorgane im ,pflanzenreich1 ,leipzig4 ,,fitting 7#aije1 #aijf71 ,ergebn4 d4 ,physiol4 #d1 #e4 ,,ricca 7#aiaf71 ,nuovo giornale bot4 ital4 #bc4 ,arch4 ital4 de biol4 #fe4 ,,linsbauer 7#aiad71 ,ber4 bot4 ,ges4 #cb4 ,,goebel 7#aibj7 vgl4 #bgi4 #bhe ,,stark s4 #bgf4 #bhf ,,jost 7#aiac71 ,reizerscheinungen der ,pflanzen1 allg4 ,teil4 ,handw4 d4 ,naturw4 #bhg ,,polowzow 7#aiji71 ,unters4 ber ,reizerscheinungen1 ,jena4 ,,kniep 7#aiaf71 ,fortschr4 d4 ,psychologie4 #d4 ,,stark 7#aiai71 ,ztschr4 d4 allg4 ,phys4 #ah4 ,literatur zu ,thallophyten1 ,bryophyten1 ,pteridophyten von ,h4 ,schenck4 #bhh ,,engler-,,prantl1 ,natrl4 ,pflanzenfamilien1 #a4 ,bd4 ,,lotsy1 ,vortrge ber ,bot4 ,stammesgeschichte1 #a4 ,bd4 #aijg1 #b4 ,bd4 #aiji4 ,l4 ,,rabenhorsts ,kryptogamenflora von ,deutschland1 sterreich und der ,schweiz4 ,,pascher1 ,die ,swasserflora ,deutschlands1 sterreichs und der ,schweiz4 #bhi ,,klebs1 ,die ,beding4 der ,fortpflanzung bei niederen ,algen und ,pilzen #ahif und ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cb-cd4 ,bd41 ferner ,willkrl4 ,entwicklungsnd4 bei ,pflanzen #aijc4 ,niedere ,thallophyten4 #bij ,a4 ,,fischer1 ,vorlesung4 ber ,bakterien #ahig1 #b4 ,aufl4 #aijc4 ,,miehe1 ,bakterien1 ,leipzig1 #b4 ,aufl4 #aiah4 ,,lehmann u4 ,,neumann1 ,bakteriologie4 ,g,,nther1 ,bakteriologie4 ,,heim1 ,lehrb4 d4 ,bakt4 ,l,,hnis1 ,landw4-bakt4 ,praktikum #aiaa4 ,,benecke1 ,bau u4 ,leben der ,bakterien #aiab4 ,a4 ,,meyer1 ,die ,zelle der ,bakterien #aiab4 ,,vieh,,ver1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ddc4 #bia ,,buder 7,thiospirillum71 ,jahrb f4 wiss ,bot41 #ef4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #ebi4 ,,metzner1 ,biol4 ,ztrbl4 #dj4 ,bd #aibj1 ,s4 #di und ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ei4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #cbe4 #bib ,,molisch1 ,die ,purpurbakterien1 ,jena #aijg4 ,,buder1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #eh4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #ebe4 #bic ,,molisch1 ,leuchtende ,pflanzen1 #b4 ,aufl4 #aiab4 #bid ,,barthel1 ,ztschr4 f4 ,grungsphysiol4 #aiag1 ,s4 #ac4 #bie ,,von ,,faber1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ea4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #bhc4 #bif ,,sorauer1 ,,graebner1 ,,lindau1 ,,reh1 ,handb4 d4 ,pflanzenkrankh41 #d4 ,aufl4 #aiba4 ,w4 ,,magnus1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cc4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #if4 #big ,,miehe4 ,ztschr4 f4 ,hyg4 u4 ,infekt41 #fb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #aee4 #bih ,,keil1 ,schwefelbakterien1 ,diss4 ,halle a4 ,s4 #aiab4 ,d,,ggeli1 ,nat4 ,wochenschr4 #aiag1 ,s4 #cba4 #bii ,,molisch1 ,die ,eisenbakterien #aiaj4 ,,lieske1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #di4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ia4 #cjj ,a4 ,,fischer1 ,unters4 ber den ,bau der ,cyanophyceen u4 ,bakterien #ahig2 ferner ,bot4 ,ztg4 #aije1 ,s4 #ea4 ,,hegler1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot1 #cf4 ,bd4 #aija1 ,s4 #bbi4 ,,massart1 ,recueil de l'inst4 bot4 de ,bruxelles1 #e4 ,bd4 #aijb4 ,,brand1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aija1 ,s4 #aeb2 #aije1 ,s4 #fb und ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ae4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #ca4 ,,fritsch1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ah4 ,bd4 #aije1 ,s4 #aid4 ,,olive1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ah4 ,bd4 #aije1 ,s4 #i4 ,,guilliermond1 ,revue gnr4 de bot41 #ah4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #cib4 ,,pringsheim1 ,die ,naturwissenschaften #aiac1 ,s4 #die4 ,,fechner1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #g4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #bhi4 ,,pieper1 ,diss4 ,berlin #aiae4 ,,klein1 ,anzeig4 ,akad4 ,wien1 #eb4 ,bd4 #aiae4 ,,boresch1 ,archiv f4 ,protist41 #dd4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #a und ,biochem4 ,ztschr41 #aai4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #afg4 ,,baumg,,rtel1 ,archiv f4 ,protist41 #dc4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #ej4 ,,geitler1 ,sitzb4 ,wiener ,akad41 math4-nat4 ,kl4 #aiba4 ,s4 #bbc4 #cja ,g4 ,,schmid1 ,flora1 ,n4 ,f4 #aa4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #cbg4 ,r4 ,,harder1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #aj4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #agg2 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #cec4 ,g4 ,,schmid1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #fj4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #egb4 #cjb ,,klebahn1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #fa4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #ecf4 #cjc ,r4 ,,harder1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #i4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #ade4 #cjd ,,oltmanns1 ,morphologie u4 ,biologie der ,algen1 #a4 ,bd4 #aijd2 #b4 ,bd4 #aije2 #b4 ,aufl4 #aibb4 #cje ,,senn1 ,ztschr4 f4 wiss4 ,zool41 #ig4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #fje4 ,f4 ,,doflein1 ,lehrb4 d4 ,protozoenkunde1 #d4 ,aufl4 #aiaf4 ,,pascher1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bi4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aic2 #cb4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #acf2 #cd4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #ddj u4 ,archiv f4 ,protistenk41 #be4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #aec2 #cf4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #ha4 ,,pascher1 ,flagellaten u4 ,rhizopoden in ihren gegenseitigen ,beziehungen #aiag u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aiba1 ,s4 #bcf4 #cjf ,,lemmermann1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ai4 ,bd4 #aija1 ,s4 #bdg4 #cjg ,,lohmann1 ,archiv f4 ,protistenk41 #a4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #hi4 ,,schiller1 ,die ,naturwissenschaften1 #d4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #bgg4 #cjh ,,ch4 ,,ternetz1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ea4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #dce4 #cji ,,lister1 ,a ,monograph of the ,mycetozoa #ahid4 ,,harper1 ,bot4 ,gaz41 #cj4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #bag4 ,,pavillard1 ,progressus rei bot41 #c4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #dif4 ,,pascher1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cf4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #cei4 #caj ,,jahn1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aiaa1 ,s4 #bca4 #caa ,,woronin1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #aa4 ,bd4 #ahgh1 ,s4 #edh4 ,,nawaschin1 ,flora #ahii1 ,s4 #djd4 ,,prowazek1 ,arb4 kaiserl4 ,gesundheitsamt1 #bb4 ,bd4 #aije1 ,s4 #cif4 ,,marchand1 ,compt4 rend4 ,acad4 ,paris1 #aej4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #acdh4 ,,schwartz1 ,annals of bot41 #be4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #gia und #bh4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bbg4 ,,jahn1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #f4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #hge4 #cab ,,thaxter1 ,bot4 ,gaz41 #ad4 ,bd4 #ahib1 ,s4 #chi2 #bc4 ,bd4 #ahig1 ,s4 #cie u4 #cg4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #dje4 ,,quehl1 ,ztrbl4 f4 ,bakt4 usw41 #b4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #i4 ,,vahle1 ibid41 #be4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #agh4 ,,jahn1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cf4 ,bd4 #aiah1 ,s4 7#d74 #cac ,,sch,,tt1 ,die ,peridin4 der ,planktonexpedition #ahie4 ,,schilling1 ,flora #ahia1 ,s4 #bbj u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #ahia1 ,s4 #aii4 ,,joergensen1 ,die ,ceratien1 ,leipzig #aiaa4 ,,klebs1 ,verh4 nat4 med4 ,verein ,heidelberg1 #i4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #cfi4 ,,schilling1 ,die ,dinoflagellaten in ,,paschers ,swasserflora ,deutschlands #aiac4 #cad ,,sch,,tt1 ,das ,pflanzenleben der ,hochsee #ahic4 ,,gran1 ,das ,plankton des norwegischen ,nordmeeres #aijb4 ,,karsten1 ,wiss4 ,ergebn4 d4 deutsch4 ,tiefsee-,expedition #ahih-ii1 #b4 ,bd41 #b4 ,teil #aije-aijg4 #cae ,,klebs1 vgl4 #cac4 #caf ,,dippel1 ,diatomeen der ,rhein-,mainebene #aije4 ,,von ,,sch,,nfeldt1 ,diatomaceae ,germaniae #aijg4 ,o4 ,m,,ller1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #ahih-aiji4 ,,heinzerling1 ,bibl4 bot4 ,heft #fi #aijh4 ,,mangin1 ,ann4 sc4 nat4 #i4 sr41 #h4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #agg4 ,,karsten1 ,handw4 d4 ,naturw41 #b4 ,bd41 ,s4 #ifj4 ,,karsten1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #dag4 ,,funk1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cg4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #aij4 #cag ,,gran1 ,die ,diat4 der arkt4 ,meere1 ,fauna arctica1 #c4 ,bd4 #aijd4 ,,karsten1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aijd1 ,s4 #edd u4 ,wiss4 ,ergebn4 d4 deutsch4 ,tiefsee-,expedition1 #b4 ,bd41 #b4 ,teil #aijg1 ,s4 #dif4 ,p4 ,,bergon1 ,bull4 ,soc4 bot4 ,france1 #ed4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #cbg4 ,,pavillard1 ,bull4 ,soc4 bot4 ,france1 #fa4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #afd4 ,,schiller1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #cea4 ,p4 ,,schmidt1 vgl4 ,,oltmanns1 ,algen1 #b4 ,aufl4 ,i1 ,s4 #aic4 #cah ,,benecke1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ce4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #ece4 ,,karsten1 ,flora1 ,ergzb4 #aija1 ,s4 #djd4 ,,richter1 ,denkschr4 ,akad4 ,wien1 #hd4 ,bd4 #aiji4 #cai ,,sauvageau1 ,station d',arcachon1 ,travaux des labor41 #i4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #di u4 #aj4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #a4 ,,funk1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cg4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #ahg4 #cbj ,w4 ,,west u4 ,g4 ,s4 ,,west1 ,a ,monograph of the ,brit4 ,desmid41 #a4 ,bd4 #aijd4 ,,kauffmann1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aiad1 ,s4 #gba4 #cba ,,lutman1 ,bot4 ,gaz41 #di4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #bda u4 #ea4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #dja4 ,,van ,,wisselingh1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ccg4 #cbb ,,tr,,ndle1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #eic u4 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gba4 ,,kurssanow1 ,flora1 #ajd4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #fe4 ,,hemleben1 ,bot4 ,archiv1 #b4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #bdi4 ,algen4 #cbc ,,pascher1 ,hedwigia1 #ec4 ,bd41 ,s4 #f4 #cbd ,k,,tzing1 ,tabulae phycologicae4 #cbe ,,wollenweber1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bf4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bch4 #cbf ,,goroschankin1 ,flora #aije1 ,s4 #dbj4 #cbg ,,zimmermann1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #fj4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #bef4 #cbh ,,gerneck1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 ,bd4 #bab1 ,s4 #bba4 ,,treboux1 ,ber4 ,d4 bot1 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #fi4 #cbi ,,grintzesco1 ,rev4 gnr4 de bot41 #ae4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #e4 #ccj ,,harper1 ,bull4 ,univ4 ,wisconsin ,no4 #bjg1 #aijh1 ,s4 #bhj4 #cca ,,pascher1 ,hedwigia1 #df4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #bfe4 ,,van ,,wisselingh1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #bc4 ,bd4 ,i4 #aijh4 #ccb ,,allen1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #aije1 ,s4 #bhe4 #ccc ,,haberlandt1 ,sitzb4 ,akad4 ,wien1 #aae4 ,bd4 ,i4 #aijf1 ,s4 #a4 ,,svedelius1 ,ceylon marine biolog4 reports1 ,no4 #d #aijf4 #ccd ,,freund1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ba4 ,bd4 #aijg4 ,i41 ,s4 #ee4 #cce ,,davis1 ,bot4 ,gaz41 #ch4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #ha4 ,,heidinger1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bf4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #cab4 #ccf ,,scottsberg1 ,wiss4 ,ergebn4 d4 schwed4 ,sdpolarexpedition1 #d4 ,bd41 #f4 ,lief4 #aijg1 ,s4 #hj4 ,,frye1 ,,rigg and ,,crandall1 ,bot4 ,gaz41 #fj4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #dgc4 #ccg ,,sauvageau1 ,socit sc4 d',arcachon1 ,station biol41 #aa4 anne #aijh1 ,s4 #fe4 #cch ,,sauvageau1 ,compt4 rend4 ,soc4 de biolog4 ,paris1 #fb4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #ajhb4 ,,schiller1 ,internat4 ,revue der ges4 ,hydrobiol41 #b4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #fb4 ,f4 ,,borgesen1 ,the ,species of ,sargassum1 ,kopenhagen #aiad und ,the marine ,algae of the danish ,west ,indies1 ,part #b1 #aiad1 ,s4 #bbb4 #cci ,,hansteen1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ce4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #faa4 ,,hunger1 ibid41 #ch4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #gj4 ,,kylin1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #edj4 ,,kylin1 ,ztschr4 f4 phys4 ,chemie1 #id4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #ccg u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cf4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #aj4 ,,wille1 ,univers4 ,festschrift ,christiania #ahig4 ,,sykes1 ,annals of bot41 #bb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #bib4 ,,kniep1 ,internat4 ,revue der ,hydrobiologie1 #g4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #a4 #cdj ,,yamanouchi1 ,bot4 ,gaz41 #dh4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #chj u4 ,bot4 ,ztrbl41 #aaf4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #dce4 ,,yamanouchi1 ,bot4 ,gaz41 #ed4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #dda4 #cda ,,kylin1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ce4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bih4 #cdb ,,williams1 ,annals of bot41 #aa4 ,bd4 #ahig1 ,s4 #ede u4 #ah4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #ada u4 #ahc2 #ai4 ,bd4 #aije1 ,s4 #eca4 ,,lewis1 ,bot4 ,gaz41 #ej4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #ei4 ,,mottier1 ,annals of bot41 #ad4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #afc4 #cdc ,,sauvageau1 ,compt4 rend4 ,paris1 #afa4 ,bd4 #aiae2 #afb4 ,bd4 #aiaf2 #afc4 ,bd4 #aiag4 ,,kylin1 ,svensk4 bot4 ,tidskr41 #aj4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #eea u4 #ab4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #ba4 ,,pascher1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #aiah1 ,s4 #bdf4 ,,kuckuck1 ibid4 #aiag1 ,s4 #eeg4 ,,williams41 ,annals of bot41 #ce4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #aah4 #cdd ,,yamanouchi1 ,bot4 ,gaz41 #dg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #agc4 ,,nienburg1 ,flora1 #aja4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #afg u4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #e4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #a4 ,,sauvageau 7,cystoseira71 ,bull4 stat4 biol4 d',arcachon1 #ad4 ,jahrg4 #aiab4 ,,kylin1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ch4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #gd 7,fucus-,spermatozoid74 #cde ,,mottier4 ,annals of bot41 #ah4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #bde4 ,,strasburger1 ,wiesner-,festschrift #aijh1 ,s4 #bd4 ,,schenck1 ,bot4 ,jahrb4 f4 ,system41 #db4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #a4 ,,oehlkers1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cd4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #bbc4 ,,goebel1 ,flora1 ,n4 ,f41 #aj4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #cdd4 #cdf ,,ernst1 ,bastardierung als ,ursache der ,apogamie im ,pflanzenreich #aiah4 ,,winkler1 ,verbr4 u4 ,urs4 d4 ,parthenogenesis1 ,jena #aibj4 #cdg ,,wolfe1 ,annals of bot41 #ah4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #fjg4 ,,yamanouchi1 ,bot4 ,gaz41 #da4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #dbe4 ,,kurssanow1 ,flora1 #ii4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #caa4 ,,svedelius1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cb4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #dh4 ,,schiller1 sterr4 bot4 ,ztschr4 #aiac1 ,nr4 #d4 v4 ,,faber1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #e4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #hja4 ,,kylin1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ce4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #aee4 ,,cleland1 ,annals of bot41 #cc4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #cbc4 #cdh ,,svedelius1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ce4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bbe4 #cdi ,,svedelius1 ,kgl4 ,svensk4 ,vetenskapsakad4 ,handl41 #dc4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #gf4 #cej ,,lewis1 ,annals of bot41 #bc4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #fci u4 ,bot4 ,gaz41 #ec4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #bcf4 ,,kuckuck1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ahj4 ,,svedelius1 ,svensk4 ,bot4 ,tidskrift1 #e4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #bfj u4 #f4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #bci4 ,,rigg and ,,dalgity1 ,bot4 ,gaz41 #ed4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #afd4 ,,svedelius1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #aiad1 ,s4 #ajf2 ,svensk4 bot4 ,tidskr41 #h4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #a2 ,nova acta reg4 soc4 sc4 ,upsaliensis1 ,ser4 #d1 ,vol4 #d1 #aiae4 ,,kylin1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aiaf1 ,s4 #beg2 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aiaf1 ,s4 #ig u4 #ede4 #cea ,,kuckuck1 ,sitzb4 ,akad4 ,berlin #ahid1 ,s4 #ihc4 ,,sturch1 ,annals of bot41 #ac4 ,bd4 #ahii1 ,s4 #hc4 ,,eddelb,,ttel1 ,bot4 ,ztg4 #aiaj1 ,s4 #ahf4 ,pilze4 #ceb ,,de ,,bary1 ,vgl4 ,morphologie u4 ,biolog4 der ,pilze #ahhd4 #cec ,,brefeld1 ,bot4 ,unters4 ber ,schimmelpilze1 ,unters4 aus dem ,gesamtgebiet d4 ,mykologie1 #a4-ae4 ,bd4 #ahgb bis #aiab4 ,,von ,,tavel1 ,vgl4 ,morphologie d4 ,pilze #ahib4 ,e4 ,,fischer1 ,handw4 d4 ,naturw41 #g4 ,bd4 ,s4 #hhj4 ,a4 ,,guilliermond1 ,progr4 rei bot41 #d4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #chi4 #ced ,,melin1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #dj4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #id u4 ,svensk4 bot4 ,tidskr41 #af4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #afa4 #cee ,,bally1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ej4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ie u4 ,mykol4 ,ztrbl4 ,,ii #aiac1 ,s4 #bhi4 ,,gertr4 ,,tobler1 ,die ,synchytrien1 ,jena #aiac4 ,,kusano1 ,journ4 ,college of agric41 ,tokyo #aiab1 ,s4 #ada4 ,g4 ,,schneider 7,kartoffelkrebs71 ,deutsche landw4 ,presse #aijh1 ,nr4 #gi u4 #aiji1 ,nr4 #hh4 ,,curtis1 ,phil4 ,transact4 ,r4 ,soc4 ,london1 ,serie ,b1 ,vol4 #baj1 ,s4 #dji4 #cef ,,woronin1 ,mm4 de l',acad4 imp4 des ,sciences de ,st4 ,ptersbourg #aijd1 #h4 sr41 #af4 ,bd41 ,nr4 #d1 ,s4 #a4 #ceg ,,trow1 ,annals of bot41 #i4 ,bd4 #ahie1 ,s4 #fji2 #ac4 ,bd4 #ahii1 ,s4 #acj2 #ah4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #eda4 ,,klebs1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cc4 ,bd4 #ahii1 ,s4 #eac4 ,,davis1 ,bot4 ,gaz41 #ce4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #bcc4 ,,claussen1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bf4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #add4 ,m,,cke1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 ,bd4 #bf;a #aijh1 ,s4 #cfg4 ,,von ,,minden1 in ,falks ,myk4 ,unt4 #b4 ,heft #aiaf1 ,s4 #adf4 #ceh ,,wager1 ,annals of bot41 #d4 ,bd4 #ahhi_/ia1 ,s4 #abg2 #aj4 ,bd4 #ahif1 ,s4 #hi u4 #bie2 #ad4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #bfc4 ,,berlese1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ca4 ,bd4 #ahih1 ,s4 #aei4 ,,davis1 ,bot4 ,gaz41 #bi4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #big4 ,,stevens1 ,bot4 ,gaz4 #bh4 ,bd4 #ahii1 ,s4 #adi2 #cb ,bd4 #aija1 ,s4 #gg2 #cd4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #dbj u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aija1 ,s4 #aga4 ,,trow1 ,annals of bot41 #ae4 ,bd4 #aija1 ,s4 #bfi4 ,,miyake1 ,annals of bot4 #aija4 ,s4 #fec4 ,,rosenberg1 ,bihang till ,svensk4 ,ak41 #bh4 ,bd4 #aijc4 ,,ruhland1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ci4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #ace4 ,,rostowzew1 ,flora #aijc1 ,s4 #dje4 ,,kr,,ger1 ,ztrbl4 f4 ,bakt4 usw41 ,,ii41 #bg4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #ahf4 #cei ,,harper1 ,annals of bot41 #ac4 ,bd4 #ahii4 ,s4 #dfg4 ,,gruber1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aiab1 ,s4 #abf4 ,,mc ,,cormick1 ,bot4 ,gaz41 #ec4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #fg4 ,,miss ,,keene1 ,annals of bot41 #bh4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #dee4 #cfj ,,blakeslee1 ,bot4 ,gaz41 #db4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #afa u4 #dc4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #dae u4 #dg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #dah2 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ac4 ,bd4 #aiba4 ,s4 #eca 7,ref474 ,,hagem1 ,vidensk4 ,selskab4 ,skrifter1 ,christiania #aijg1 ,no4 #g4 ,,burgeff1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #fgi u4 ,flora1 #ajg4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bei2 #ajh4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #ddj4 ,,grete ,,orban1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #cf4 ,bd4 #a4 #aiai1 ,s4 #a4 ,,blakeslee1 ,bot1 ,gaz41 #gb4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #agi 7,cuninghamella74 #cfa ,,blakeslee u4 ,,gortner1 ,biochem4 ,bull4 ,,ii41 #aiac1 ,s4 #edb4 #cfb ,,olive1 ,bot4 ,gaz41 #ea4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #aib u4 #bbi4 ,,lakon1 ,ztschr4 f4 ang4 ,entomol41 #e4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #afa4 #cfc ,,raciborski1 ,flora #aijf1 ,s4 #ajf4 ,,fairchild1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cj4 ,bd4 #ahig1 ,s4 #bhe4 #cfd ,,harper1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #cj4 ,bd4 #ahig1 ,s4 #bdi2 ferner ,annals of bot41 #ac4 ,bd4 #ahii1 ,s4 #dfg2 #ad4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #cba4 ,,guilliermond1 ,revue gnr4 de bot41 #af4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #di u4 #acj42 #cc4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #hi4 ,,claussen1 ,bot4 ,ztg4 #aije1 ,s4 #a4 ,,maire1 ,compt4 rend4 soc4 ,biol41 #eh4 ,bd4 #aije1 ,s4 #gbf4 ,,fraser and ,,welsford1 ,annals of bot41 #bb4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #dfe4 ,,overton 7,thecotheus71 ,bot4 ,gaz41 #db4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #dej4 ,w4 ,,brown1 ,bot4 ,gaz41 #eb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #bge4 #cfe ,,blackman and ,,welsford 7,gnomonia71 ,annals of bot41 #bf4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gfa4 ,,nienburg 7,polystigma71 ,ztschr4 f4 ,bot41 #f4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #cfi4 ,,killian 7,venturia71 ,ztschr4 f4 ,bot41 #i4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #cec4 ,,ramlow 7,ascoboleen71 ,mykol4 ,ztrbl41 #e4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #agg4 ,dodge1 ,bull4 ,torrey bot4 ,club1 #da4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #aeg4 ,,killian 7,cryptomyces71 ,ztschr4 f4 ,bot41 #aj4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #di4 #cff ,,schikorra1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #a4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #cgi4 #cfg ,,falk1 ,mykol4 ,unters4 u4 ,ber4 ,,ii41 #aiaf1 ,s4 #gg4 #cfh ,,harper1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #ahie1 ,s4 #dge u4 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #bi4 ,bd4 #ahif1 ,s4 #fee4 ,,neger1 ,flora #aija1 ,s4 #ccc u4 #aijb1 ,s4 #bba4 ,,salmon1 ,annals of bot41 #bj4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #ahg4 ,,harper1 ,carnegie ,institution of ,washington1 publ4 ,no4 #cg #aijb 7,phyllactinia74 #cfi ,,fraser and ,,chambers1 ,annales mycolog41 #e4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #dai4 #cgj ,,miehe1 ,mediz4 ,klinik #aijf1 ,s4 #idc4 #cga ,,weese1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cg4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #ebj4 #cgb ,,harper1 ,annals of bot41 #ad4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #cba 7,pyronema74 ,,claussen1 ,bot4 ,ztg4 #aije1 ,s4 #a 7,boudiera7 u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aijf1 ,s4 #aa4 ,,claussen 7,pyronema71 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aijg1 ,s4 #ehf u4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #a4 ,,fitzpatrik 7,rhizina71 ,ref4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #ebj4 #cgc ,,krombholz1 ,abb4 u4 ,beschreib4 der ,schwmme #ahca-df4 ,,lenz1 ,ntzl41 schdl4 u4 verdcht4 ,schwmme #ahij4 ,ferner die ,pilzbcher von ,,gramberg1 ,,michael1 ,,sydow1 ,,schnegg1 ,l4 ,,klein4 ,,dittrich1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cd4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #dbd u4 #gai4 ,a4 ,,ricken3 ,vademecum fr ,pilzfreunde #aibj u4 ,die ,bltterpilze 7,agaricaceae7 ,deutschlands #aiae4 #cgd ,,dittrich1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ce4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bg4 #cge ,,fischer1 ,bot4 ,ztg4 #aijh1 ,s4 #ada4 ,,buchholtz1 ,ann4 mycol41 #f4 ,bd4 #aijh4 ,s4 #eci4 ,,fischer1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #b4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #gah4 #cgf ,,giesenhagen1 ,flora1 ,ergzb4 #ahie1 ,s4 #bfg u4 ,bot4 ,ztg4 #aija1 ,s4 #aae4 ,,ikeno1 ,flora #aija1 ,s4 #bbi u4 #aijc1 ,s4 #a4 #cgg ,,guilliermond1 ,rev4 gnr4 de bot4 #aijc1 ,s4 #di2 #aije1 ,s4 #ccg4 ,e4 ,c4 ,,hansen1 ,ztrbl4 f4 ,bakt41 ,abt4 ,,ii41 #ab4 ,bd4 #aijd4 ,,marchand1 ,rev4 gn4 bot4 #aiac1 ,s4 #bjg4 #cgh ,,thaxter1 ,mem4 of ,americ4 ,acad4 ,boston #ahif u4 #ac4 ,bd4 #aijh4 ,faull1 ,annals of ,bot41 #bf4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #cbe4 #cgi ,r4 ,,lieske1 ,morph4 u4 ,biol4 der ,strahlenpilze #aiba4 ,,drechsler1 ,bot4 ,gaz41 #fg4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #fe4 ,,wollenweber1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aiba1 ,s4 7#bf74 #chj ,,ruhland1 ,bot4 ,ztg4 #aija1 ,s4 #ahg4 ,,fries1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ade u4 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gib4 ,,kniep1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #c4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #eca4 #cha ,,hecke1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aije1 ,s4 #bdh4 ,,lang1 ,ztrbl4 f4 ,bakt41 ,,ii1 #be4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #hf u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ce4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #d4 ,,rawitscher1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #d4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #fgc u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cb4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #caj u4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ad4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #bgc4 ,,werth1 ,arbeit4 ,kaiserl4 biol4 ,anst41 #h4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #dbg4 ,,paravicini1 ,ann4 mycol41 #ae4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #eg4 ,,kniep1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aa4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #beg u4 #ac4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #bhi4 #chb ,zahlreiche ,abhandl4 von ,p4 ,,magnus1 ,,klebahn1 ,,sydow1 ,,eriksson1 ,,tischler1 ,e4 ,,fischer1 ,,lagerheim u4 a4 ,p4 et ,h4 ,,sydow1 ,monographia ,uredinarum4 ,,maire1 ,progr4 rei bot41 #d4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #aji4 #chc ,,blackman1 ,annals of bot41 #ah4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #cbc4 ,,blackman and ,,fraser1 ibid41 #bj4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #ce4 ,,christman1 ,bot4 ,gaz41 #ci4 ,bd4 #aije1 ,s4 #bfg4 ,,christman4 ,transact4 ,wisconsin ,academy1 #ae ,bd4 #aijg1 ,s4 #eag u4 ,bot4 ,gaz41 #dd4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #ha4 ,,olive1 ,annals of botany1 #bb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #cca4 ,,dittschlag1 ,ztrbl4 f4 ,bakt4 ,,ii1 #bh4 ,bd4 #aiaj4 ,,kurssanow1 ,ztschr41 f4 ,bot41 ,,ii4 #aiaj1 ,s4 #ha4 ,,werth u4 ,,ludwigs1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ebc4 ,,fromme1 ,bot4 ,gaz41 #eh4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #a4 ,,kurssanow1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cb4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #cag4 #chd ,,klebahn1 ,die wirtswechselnden ,rostpilze #aijd4 #che ,,eriksson u4 ,,tischler1 ,svenska ,vet4 ,akad4 ,handl41 #cg4 u4 #ch4 ,bd4 #aijd1 ,,klebahn1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aijd1 ,s4 #bee4 ,e4 ,,fischer1 ,bot4 ,ztg4 #aijd1 ,s4 #cbg4 ,,marshall ,,ward1 ,annals of bot41 #ai4 ,bd4 #aije1 ,s4 #a4 #chf ,,hoffmann1 ,ztrbl4 f4 ,bakt41 ,,ii1 #cb4 ,bd4 #aiaa4 ,,werth1 ibid41 #cf4 ,bd4 #aiab4 #chg ,,kunkel1 ,amer4 journ4 of bot41 #a4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #cg4 #chh ,,knoll1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ej4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #dec u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 7#cf74 #chi ,h4 ,,kniep1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #e4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #eic2 #g4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #cfe2 #h4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #cec4 ,flora1 ,n4 ,f41 #aa_/ab4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #chj2 ferner ,verh4 phys4 med4 ,ges4 ,wrzburg1 #dg4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #a4 ,,hirmer1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #feh4 #cij ,r4 ,,hartig1 ,der echte ,hausschwamm #ahhe1 #b4 ,aufl4 von von ,,tubeuf #aijb4 ,m,,ller u4 ,,falck1 ,hausschwammforschungen1 #a4 bis #f4 ,bd41 #aijg-aiab4 ,,mez1 ,der ,hausschwamm1 ,dresden #aijh4 ,,falck1 ,mykolog4 ,unt4 u4 ,ber4 ,i1 #aiac4 #cia ,m,,ller1 ,pilzgrten sdamerik4 ,ameisen #ahic4 ,,holtermann1 ,schwendener-,festschrift #ahii4 ,,forel4 ,biol4 ,ztrbl4 #aije1 ,s4 #agj4 ,,huber1 ,biol4 ,ztrbl41 #aije1 ,s4 #fjf4 #cib ,e4 ,,fischer1 ,denkschr4 ,schweiz4 nat4 ,ges41 #cb4 u4 #cf4 ,bd4 ,m,,ller1 ,brasil4 ,pilzblumen #ahie4 ,,atkinson1 ,bot4 ,gaz41 #ea4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #a4 ,lichenes4 #cic ,,winkler1 ,pfropfbastarde1 ,i4 ,teil #aiab1 ,s4 #ajb4 ,,treboux1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cj4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gg4 ,,nienburg1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #aiag1 ,s4 #ecj4 #cid ,,zopf1 ,die ,flechtenstoffe #aijg4 ,,stahl1 ,hckel-,festschrift #aijd1 ,s4 #ceg4 #cie ,,nienburg1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #i4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #bj4 ,,tobler1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cg4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #cfd4 ,,linkola1 ,medd4 ,soc4 fennica1 #dd4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #aec4 #cif ,,baur1 ,flora #aija1 ,s4 #cai2 ferner ,bot4 ,ztg4 #aijd1 ,s4 #ba4 ,,wolff1 ,flora1 ,ergzb4 #aije1 ,s4 #ca4 ,,nienburg1 ,flora1 #ih4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #a4 ,f4 ,,bachmann1 ,annals of bot41 #bf4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #gdg4 #cig ,m,,ller1 ,kultur flechtenbild4 ,ascomyceten #ahhg u4 ,bot4 ,ztg4 #ahhh1 ,s4 #dba4 ,,gl,,ck1 ,flechtenspermogonien1 ,habilitationsschr4 ,heidelberg #ahii4 #cih ,,freda ,,bachmann1 ,arch4 f4 ,zellforschung1 #aj4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #cfi4 #cii ,,johow1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ae4 ,bd4 #ahhd1 ,s4 #cfa4 ,m,,ller1 ,flora #ahic1 ,s4 #bed4 ,,poulsen1 ,vid4 ,medd4 ,kopenhagen #ahii4 ,bryophyta4 #djj ,,goebel1 ,organographie ,,ii1 ,bryophyten1 #b4 ,aufl4 #aiae4 ,pteridophyten1 #b4 ,aufl4 #aiah4 ,,campbell1 ,the structure and development of ,mosses and ,ferns4 #b4 ,edit4 #aije4 ,,rabenhorst1 ,kryptogamenflora1 #f4 ,bd4 ,lebermoose von ,k4 ,m,,ller1 #d4 ,bd4 ,laubmoose von ,,limpricht4 ,,loeske1 ,die ,laubmoose ,europas4 #dja ,,goebel1 ,flora1 #ij4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #bgi4 ,,davis1 ,annals of bot41 #ag4 ,bd4 #aijc1 ,s4 #dgg4 ,,holferty1 ,bot4 ,gaz41 #cg4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #ajf4 ,,melin1 ,svensk4 ,bot4 ,tidskr41 #aj4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #bhi4 ,,florin1 ,arkiv fr ,bot41 #ah4 ,bd4 #aibb1 ,nr4 #e4 #djb ,,allen1 ,archiv f4 ,zellforschung1 #h4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #agi4 ,,woodburn1 ,annals of botany1 #bg4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #ic4 ,,walker1 ibid41 ,s4 #aaf4 #djc ,,zielinski1 ,flora1 #ajj4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #a4 #djd ,,pfeffer1 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen ,i4 ,,ii4 ,,lidfors1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #da4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #fe4 ,,kerman1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #b4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #id4 #dje ,r4 ,,schaede1 ,beitr4 z4 ,biol4 d4 ,pfl41 #ad4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #bg4 #djf ,,herzfelder1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ch4 ,bd4 #a4 #aiba1 ,s4 #cee4 #djg ,,kreh1 ,nova ,acta ,acad4 ,leop41 #ij4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #bad4 ,,correns1 ,unt4 ber ,vermehrung der ,laubmoose durch ,brutorgane und ,stecklinge1 ,jena #ahii4 ,,buch1 ,brutorgane der ,lebermoose1 ,diss4 ,helsingfors #aiaa4 #djh ,,schenck1 ,bot4 ,jahrb4 f4 ,syst41 #db4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #a4 #dji ,,andreas1 ,flora #ahii1 ,s4 #afa4 ,,douin1 ,rev4 gnr4 de bot41 #bd4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #cib4 ,,clapp 7,aneura71 ,bot4 ,gaz41 #ed4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #agg4 ,k4 ,,meyer 7,corsinia71 ,bull4 ,soc4 imp4 des nat4 ,moskau #aiaa1 ,s4 #bfc u4 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #cb4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bfb4 ,,schiffner1 ,progr4 rei bot41 #e4 ,bd4 #aiag4 #daj ,n7,e,,mec1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #af4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #bec4 ,,golenkin1 ,flora1 #ij4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #bji4 ,,schiffner1 ,annales jard4 ,buitenzorg ,supp4 ,,iii#b #aiaj1 ,s4 #dgc4 ,,garjeanne1 ,flora1 #ajb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #adg4 #daa ,,lang1 ,annals of bot41 #ba4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #bja4 ,,campbell1 ,annals of bot41 #ba4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #dfg u4 #bb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #ia4 #dab ,,peirce1 ,bot4 ,gaz41 #db4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #ee4 #dac ,,goebel1 ,flora1 #aja4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #dc4 ,,gehrmann1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #cda4 #dad ,,garber1 ,bot4 ,gaz41 #cg4 ,bd4 #aijd1 ,s4 #afa4 ,lewis1 ,bot4 ,gaz41 #da4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #aaj4 ,,pietsch1 ,flora1 #ajc4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #cdg4 ,,black1 ,ann4 of bot41 #bg4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #eaa4 ,v4 ,,gaisberg1 ,flora1 #aad4 ,bd4 #aiba1 ,s4 #bfb4 #dae ,,haberlandt1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ag4 ,bd4 #ahhf1 ,s4 #cei4 ,,tansley and ,,chick1 ,annals of bot41 #ae4 ,bd4 #aija1 ,s4 #a4 ,,correns1 ,vermehrung der ,laubmoose #ahii4 ,,vaupel1 ,flora #aijc1 ,s4 #cdf4 ,,strunk1 ,diss4 ,bonn #aiad4 ,,grebe1 ,studien zur ,biol4 u4 ,geogr4 d4 ,laubmoose4 ,hedwigia1 #ei4 ,bd4 #aiag4 ,,von ,,dankenschweil1 ,hedwigia1 #eg4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #ad4 #daf ,k4 ,,giesenhagen1 ,annals jard4 ,buitenzorg1 ,suppl4 #cb #aiaj1 ,s4 #gaa4 #dag ,,zederbauer1 sterr4 bot4 ,ztschr4 #aijb4 ,,merl1 ,flora1 #aji4 ,bd4 #aiag1 ,s4 #ahi4 #dah ,,steinbrinck1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 ,bd4 #bf;a #aijh1 ,s4 #daj2 #bg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #afi u4 #bh4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #ai u4 #edi4 #dai ,,schellenberg1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #cg4 ,bd4 #a4 #aiai_/bj1 ,s4 #aae4 ,,fleischer1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #ch4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #hd4 #dbj ,,haberlandt1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ag4 ,bd4 #ahhj1 ,s4 #ceg4 ,,porsch1 ,der ,spaltffnungsapparat im ,lichte der ,phylogenie #aije1 ,s4 #cc4 #dba ,,bryan1 ,bot4 ,gaz41 #ei4 ,bd4 #aiae1 ,s4 #dj4 ,,melin1 ,svensk4 bot4 ,tidskr41 #aj4 ,bd4 #aiaf1 ,s4 #bhi4 #dbb ,,dihm1 ,flora1 ,ergzbd4 #ahid1 ,s4 #bhf4 ,,goebel1 ,flora #ahie1 ,s4 #dei4 ,,steinbrinck1 ,flora1 ,ergzbd4 #ahig1 ,s4 #aca u4 ,biol4 ,ztrbl4 #aijf1 ,s4 #gbg4 ,,kuntzen1 ,diss4 ,berlin #aiab4 #dbc ,,zielinski1 ,flora1 #ajj4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #f4 #dbd ,f4 ,v4 ,,wettstein1 ,vgl4 ,nat4 ,wochenschr4 #aibb1 ,s4 #cbg4 #dbe ,k4 ,,von ,,der ,,dunk4 ,schistostega1 ,diss4 ,frankfurt a4 ,m4 #aiba4 ,pteridophyta4 #dbf ,,bower1 ,the origin of a ,land ,flora1 ,london #aijh4 #dbg ,,pfeffer1 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen1 #a4 ,bd41 ,s4 #cfc 7,farne1 ,selaginella74 ,,shibata1 ,bot4 ,mag4 ,tokyo1 #ai4 ,bd4 #aije1 ,s4 #ci 7,salvinia72 ibid4 ,s4 #gi u4 #abf 7,equisetum72 ,ber4 d4 bot4 ,ges4 #aijd1 ,s4 #dgh u4 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #ea4 ,bd4 #aije1 ,s4 #efa 7,isotes74 ,,lidfors1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aije1 ,s4 #cad 7,equisetum74 ,,bruchmann1 ,flora1 #ii4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #aic 7,lycopodium74 ,,buller1 ,annals of bot41 #ad4 ,bd4 #aijj1 ,s4 #edc 7,farne74 ,,shibata1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot41 #di4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #a 7,equisetum1 ,farne1 ,salvinia1 ,isotes74 #dbh ,,hannig1 ,flora1 #ajb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #bji u4 #ajc4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #cba4 #dbi ,,hooker1 ,synopsis filicum #ahhc4 ,,baker1 ,fern ,allies #ahhg4 ,,christ1 ,farnkruter der ,erde #ahig und ,die ,geographie der ,farne1 ,jena #aiaj4 ,,christensen1 ,index ,filicum #aijf4 #dcj ,,campbell1 ,annal4 ,buitenzorg1 #bb4 ,bd4 #aijh1 ,s4 #ii u4 ,suppl4 #ca #aiaj1 ,s4 #fi4 #dca ,,jeffrey1 ,univers4 of ,toronto1 biol4 series ,nr4 #a #ahih 7,botrychium74 ,,burlingham1 ,bot4 ,gaz41 #dd4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #cd 7,ophiogl474 ,,chrysler1 ,annals of bot41 #bd4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #a4 ,,lyon1 ,bot4 ,gaz41 #dj4 ,bd4 #aije1 ,s4 #dee 7,botrychium74 ,,bruchmann1 ,flora1 #if4 ,bd4 #aijf1 ,s4 #bjc 7,botrychium74 #dcb ,,steinbrinck1 ,biol4 ,ztrbl4 #aijf1 ,s4 #fgd u4 ,monatsh4 f4 d4 naturw4 ,unt41 #aa4 ,bd4 #aiah1 ,s4 #aca4 #dcc ,,goebel1 ,flora1 #aje4 ,bd41 ,s4 #di4 #dcd ,,schlumberger1 ,flora1 #ajb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #chc4 #dce ,,arnoldi1 ,flora1 #ajj4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #aba4 ,,kundt1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 ,bd4 #cga #aiaa1 ,s4 #bf4 ,,zawidski1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #bh4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ag4 ,,yasui1 ,annals of bot41 #be4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #dfi4 #dcf ,,pfeiffer1 ,bot4 ,gaz41 #ed4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #dde4 ,,oes1 ,ztschr4 f4 ,bot41 #e4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #ade4 #dcg ,f4 ,,schneider1 ,beitr4 z4 ,entw4 der ,marsiliaceen1 ,diss4 ,berlin #aiab4 ,,sharp1 ,bot4 ,gaz41 #eh4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #dai4 ,f4 ,,schneider1 ,flora1 #aje4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #cdg4 #dch ,,strasburger1 ,flora1 #ig4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #abc4 #dci ,,steinbrinck1 ,biol4 ,ztrbl4 #aijf1 ,s4 #gbd4 ,,hannig1 ,flora1 #ajb4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #bji4 ,,ludwigs1 ,flora1 #ajc4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #che4 ,,sharp1 ,bot4 ,gaz41 #ed4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #hi4 ,,vidal1 ,ann4 sc4 nat41 #i4 sr41 #ae4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #a4 #ddj ,,bruchmann1 ,flora1 #aja4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #bbj4 #dda ,,haberlandt1 ,beitr4 z4 allg4 ,bot41 #a4 ,bd41 ,s4 #bic4 #ddb ,,bruchmann1 ,flora1 #ajd4 ,bd4 #aiab1 ,s4 #ahj2 #aje4 ,bd4 #aiac1 ,s4 #bcg2 #aaa4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #afh u4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #aa4 ,bd4 #aiai1 ,s4 #ci4 ,,lyon1 ,bot4 ,gaz41 #dj4 ,bd4 #aije1 ,s4 #bhe4 ,,campbell1 ,annals of bot41 #af4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #dai4 ,,denke1 ,beih4 bot4 ,ztrbl41 #ab4 ,bd4 #aijb1 ,s4 #ahb4 ,,steinbrinck1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #aijb1 ,s4 #aag u4 ,biol4 ,ztrbl4 #aijf1 ,s4 #gcg4 ,,mitchell1 ,annals of bot41 #bd4 ,bd4 #aiaj4 ,s4 #ai4 ,,sykes and ,,styles1 ibid41 ,s4 #ebc4 ,,wand1 ,flora1 #ajf4 ,bd4 #aiad1 ,s4 #bcg4 #ddc ,,steinbrinck1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges41 #bh4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #eea u4 #bi4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #ccd4 #ddd ,,bruchmann1 ,flora #aije1 ,s4 #aej4 ,,goebel1 ,flora #aije1 ,s4 #aie4 #dde ,w4 ,,seyd1 ,zur ,biol4 von ,selag41 ,dissert4 ,jena #aiaj4 ,,neger1 ,flora1 #ajc4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #gd4 #ddf ,,haberlandt1 ,ber4 ,d4 bot4 ,ges4 #aije1 ,s4 #dda4 #ddg ,,lawson u4 ,,darnell-,,smith ,vgl4 ,ref4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #hi4 #ddh ,,kidston u4 ,,lang1 ,vgl4 ,ref4 ,ztschr4 f4 ,bot41 #ab4 ,bd4 #aibj1 ,s4 #ehc u4 #ad4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #eee2 ,bot4 ,ztrbl4 #aibc1 ,s4 #aba4 ,r4 ,,potoni1 ,nat4 ,wochenschr4 #aibj1 ,s4 #hbb4 ,,gothan1 ibid4 #aiba1 ,s4 #cii4 #ddi ,,stockey1 ,bot4 ,gaz41 #dg4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #caa4 ,,weber1 ,hedwigia1 #fc4 ,bd4 #aibb1 ,s4 #bai4 ,fossile ,kryptogamen4 #dej ,vgl4 die ,palaeophytologischen ,handbcher von ,w4 ,,ph4 ,,schimper1 ,a4 ,,schenk1 ,b4 ,,renault1 ,g4 ,,saporta et ,,marion1 ,,solms-,,laubach1 ,d4 ,h4 ,,scott1 ,r4 ,,zeiller1 ,a4 ,c4 ,,seward1 ,w4 ,,jongmans4 ,r4 ,,zeiller4 ,progr4 rei bot41 #b4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #aga4 ,,gothan1 ,potonis ,lehrb4 d4 ,palobotanik1 #b4 ,aufl4 #aibj4 #dea ,,gordon1 ,annals of bot41 #bd4 ,bd4 #aiaj1 ,s4 #hba4 #deb ,,oliver1 ,biol4 ,ztrbl4 #aije1 #be4 ,bd41 ,s4 #dja u4 ,annals of bot41 #bc4 ,bd4 #aiji1 ,s4 #gc4 ,,scott1 ,wiss4 ,ergebn4 ,wiener bot4 ,kongr4 #aije1 ,s4 #bgi2 ferner ,progr4 rei bot41 #a4 ,bd4 #aijg1 ,s4 #aci u4 ,smithsonian ,report #aijg1 ,s4 #cga4 ,,chodat1 ,archives sc4 phys4 et nat4 #d4 pr41 #bf4 ,bd4 ,genve #aijh4 ,,oliver and ,,salisbury1 ,annals of bot41 #be4 ,bd4 #aiaa1 ,s4 #a4 ,literatur von ,spermatophyta von ,g4 ,karsten4 bergang von den ,farnpflanzen zu den ,samenpflanzen4 #dec ,w4 ,,hofmeister1 ,vergleich4 ,unters4 der ,keim41 ,entfalt4 u4 ,fruchtbildung hherer ,kryptogamen und der ,samenbild4 der ,koniferen4 ,leipzig #ahea4 ,e4 ,,strasburger1 ,koniferen u4 ,gnetaceen4 ,jena #ahgb4 ,ders41 ,angiospermen und ,gymnospermen4 ,jena #ahgi und die zusammenfassenden ,werke3 ,r4 ,,von ,,wettstein1 ,handbuch der systematischen ,botanik4 #b4 ,aufl41 ,leipzig und ,wien #aiaa4 ,k4 ,,goebel1 ,organographie der ,pflanzen4 ,jena1 #b4 ,aufl4 ,i4 u4 ,,ii4 #a4 #b4 #aiac1 #aiah u4 ,,iii4 #a4 #aibb1 ,,iii4 #b4 #aibc4 ,j4 ,m4 ,,coulter and ,,ch4 ,j4 ,,chamberlain1 ,morphology of ,gymnosperms1 ,chicago #aiaj4 ,dieselben1 ,morphology of ,angiosperms4 ,chicago #aiji4 ,einzelliteratur ist hier zu vergleichen und wird weiterhin nur insoweit angefhrt1 wie sie historisch wichtig und grundlegend geworden oder jngeren ,datums als obige ,zusammenfassungen ist4 #ded ,die noch nicht publizierte ,abbildung verdanke ich ,herrn ,kollegen ,,heinricher4 ,vgl4 dazu ,e4 ,,heinricher1 ,versuche ber ,vererbung von ,rckschlagserscheinungen bei ,pflanzen4 ,pringsh4 ,jahrb4 ,,xxiv4 #eb4 #ahib4 ,ders41 ,iris pallida ,lam41 abavia4 ,biol4 ,zentralbl4 ,,xvi4 #ac4 #ahif4 #dee ,,overton1 ,reduktion der ,chromosomen1 ,vierteljahrsschr4 d4 naturf4 ,ges41 ,zrich #ahic4 ,e4 ,,strasburger1 ,reduktionsteilung1 ,sitzber4 ,k4 ,a4 d4 ,w41 ,berlin #ah4 ,bd4 #aijd4 ,ders41 ,chromosomenzahlen und ,reduktionsteilung4 ,pringsh4 ,jahrb4 #de4 ,bd4 #aijh4 ,morphologie und kologie der ,blte4 #def ,,payer1 ,organognie de la fleur #aheg4 ,,baillon1 ,histoire des plantes #a4-ac4 ,bd4 #ahfg-ahid4 ,,eichler1 ,bltendiagramme #a4 u4 #b4 ,bd41 ,leipzig #ahge u4 #ahgh4 ,a4 ,,engler u4 ,,prantl1 ,natrl4 ,pflanzenfamilien #b4-d4 ,bd4 ab #ahhi4 ,ders41 ,das ,pflanzenreich ab #aijj4 ,,berg u4 ,,schmidt1 ,atlas der offizinellen ,pflanzen #ahfc und #b4 ,aufl4 von ,a4 ,,meyer u4 ,,schumann1 #ahia-aijb und unter #a genannte ,literatur4 #deg ,,chr4 ,k4 ,,sprengel1 ,das entdeckte ,geheimnis der ,natur #agic 7,,ostwalds ,klassiker ,nr4 #dh-ea74 ,,ch4 ,,darwin1 ,ges4 ,werke4 bersetzung von ,,carus1 #ahgg1 #i4 u4 #aj4 ,bd4 ,,knuth1 ,handbuch der ,bltenbiologie #ahih4 ,o4 ,,kirchner1 ,blumen und ,insekten1 ,leipzig #aiaa4 ,g4 ,,tischler1 ,das ,heterostylie-,problem1 ,biol4 ,zentralbl4 #ch4 #aa4 #aiah4 ,ders41 ,lythrum ,salicaria mit ,beziehung auf das ,illegimittsproblem in ,festschrift ,,stahl1 ,flora4 #aiah4 ,ders41 ,festschrift ,,hohenheim1 #bed1 #aiah4 ,g4 ,,kostka1 ,farbenwechsel u4 ,insektenbesuch bei ,pulmonaria4 sterr4 ,bot4 ,ztschr4 #ga4 ,bd4 #bdf4 #aibb4 #deh ,c4 ,,hess1 ,exper4 ,unters4 ber den angeblichen ,farbensinn der ,bienen4 ,zoolog4 ,jahrb4 #cd4 ,bd4 #aiac4 ,ders41 ,mnch4 med4 ,wochenschr4 #aiad1 ,nr4 #bg4 ,ders41 ,arch4 f4 d4 ges4 ,physiol4 #afc4 ,bd4 #aiaf4 ,ders41 ibidem #agj4 ,bd4 #aiah4 ,a4 ,k,,hn u4 ,r4 ,,pohl1 ,dressurfhigkeit der ,bienen auf ,spektrallinien4 ,die ,naturwissenschaften ,,ix4 #aiba4 #gch4 fanden dagegen ,wellen in der ,umgebung von #cfe 7ultraviolett7 werden444 von spektralunzerlegtem ,licht1 sowie von dem ,spektralbereich ca4 #djj-ddj und auch von dem ,bereich ca4 #edj-ehj qualitativ unterschieden84 ,weitere ,versuche zeigten1 da auch die ,linie #dib 7blaugrn7 von den brigen ,linien des ,hg-,spektrums und von spektral unzerlegtem ,licht unterschieden wird48 #dei ,k4 ,,von ,,frisch1 ,der ,farbensinn und ,formensinn der ,biene4 ,zoolog4 ,jahrb4 #ce1 #aiad4 ,ders41 ber den ,geruchssinn der ,biene1 ,zoolog4 ,jahrb4 #cg4 ,bd4 #aiai4 ,ders41 ,zur ,streitfrage nach dem ,farbensinn der ,bienen1 ,biol4 ,zentralbl4 #ci1 #c1 #aiai4 ,ders41 ber die ,sprache der ,bienen1 ,zoolog4 ,jahrb4 #dj4 #aibc4 #dfj ,,bailay1 ,pollination of ,marcgravia4 ,am4 ,journ4 of bot4 ,,ix4 #cga4 #aibb4 #dfa ,k4 ,,goebel1 ,kleistogame ,blten1 ,biol4 ,zentralbl4 #bd4 ,bd4 #aijd4 ,h4 ,,ritzerow1 ,flora #aijg4 ,h4 ,,cammerloher1 ,kleistopetalie bei ,aristolochia arborea4 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 ,,xl4 #aibc4 ,f4 ,,kirchner1 ,isnardia1 ,flora in ,festschrift ,,stahl #aiah4 ,entwicklung der ,geschlechtsgeneration4 #dfb ,vgl4 ,literatur unter #dec1 ferner3 ,,sakugoro ,,hiras1 ,ginkgo biloba1 ,journ4 of the college of science1 ,univ4 imp4 ,tokio #h4 ,bd4 #ahie und #ab4 ,bd4 #ahih4 ,,jeffrey and ,,torrey1 ,ginkgo1 ,bot4 ,gaz4 #fb4 #aiaf4 ,s4 ,,ikeno1 ,cycas revoluta1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #bg4 ,bd4 #ahih4 ,h4 ,j4 ,,webber1 ,spermatogenesis and fecondation of ,zamia4 ,u4 ,s4 ,dep4 of agricult4 ,washington #aija4 ,,ch4 ,j4 ,,chamberlain1 ,fertilization and ,embryogeny in ,dioon edule1 ,bot4 ,gaz4 #ej4 ,bd4 #aiaj4 ,ders41 ,stangeria paradoxa1 ,bot4 ,gaz4 #fa4 #cec4 #aiaf4 #dfc ,vgl4 ,literatur unter #dec1 ferner3 ,a4 ,h4 ,,hutchinson1 ,fertilization in ,abies balsamea1 ,bot4 ,gaz4 #fj1 #deg4 #e ,taf4 #aiae4 ,,lancelot ,,burlinghame1 ,araucaria brasiliensis1 ,bot4 ,gaz4 #ee4 ,bd4 #aiac4 #eg1 #aiad4 #ei1 #aiae4 ,a4 ,,dupler1 ,taxus canadensis1 ,bot4 ,gaz4 #fd4 #aae4 #aiag4 #fh4 #cde4 #aiai4 #fi4 #dib4 #aibj4 ,j4 ,,buchholz1 ,suspensor and early embryo of ,pinus1 ,bot4 ,gaz4 #ff4 #ahe4 #aiah4 ,ders41 ,polyembryony among ,abietineae1 ibidem1 ,febr4 #aibj4 #dfd ,w4 ,j4 ,g4 ,,land1 ,ephedra trifurca1 ,bot4 ,gaz4 #dd4 #aijg4 ,ders41 ,veget4 ,reproduktion in an ,ephedra1 ibidem #ee4 #aiac4 ,j4 ,m4 ,,coulter1 ,gnetum ,gnemon1 ,bot4 ,gaz4 #df4 #aijh4 ,,porsch1 ,ephedra campylopoda entomophil1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 ,,xxviii4 #aiaj4 ,ders41 ,nektar von ,ephedra1 ibidem ,,xxxiv4 #aiaf4 ,o4 ,,lignier et ,a4 ,,tison1 ,les ,gntales sont des ,angiosperms aptales1 ,compt4 rend4 #aiaa4 ,dies41 ,les ,gntales1 ,ann4 d4 sc4 ,,ix4 ,sr4 ,,xvi4 ,m4 ,g4 ,,thoday 7,sykes71 ,gnetum africanum1 ,ann4 of ,bot4 ,,xxv4 #aiaa4 ,,pearson1 ,microspore of ,gnetum1 ,ann4 of ,bot4 ,,xxvi4 #aiab4 ,ders41 ,welwitschia mirabilis1 ,phil4 ,transact4 ,r4 soc4 #aic4 #aijf u4 #bjj4 #aiji4 ,,steph4 ,,herzfeld1 ,ephedra campylopoda1 ,denkschrift ,akad4 d4 ,wiss4 ,wien #ih4 ,bd4 #aibb4 #dfe ,literatur unter #dec1 ferner3 ,s4 ,,nawaschin1 ,lilium ,martagon41 ,bull4 acad4 imp4 ,st4 ,ptersbourg #ahih4 ,e4 ,,strasburger1 ,doppelte ,befruchtung1 ,bot4 ,ztg4 ,,ii4 ,abt4 #aijj4 ,m4 ,,treub1 ,casuarina1 ,ann4 ,buitenzorg #aj4 ,bd4 #ahia4 ,f4 ,,herrig1 ,spermazellen im ,pollenschlauch der ,angiospermen1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #cg4 #def4 #aiai4 ,j4 ,,peter1 ,calycanthaceen1 ,diss4 ,halle #aibj4 ,,cohns ,beitr4 ,,xiv4 ,p4 ,n4 ,,sch,,rhoff1 ,zur ,apogamie von ,calycanthus4 ,flora #aaf4 ,bd4 #gc4 #aibb4 ,s4 ,,nawaschin1 ,birke1 ,mm4 acad4 imp4 ,st4 ,ptersbourg1 #g4 sr4 #db4 ,bd4 ,nr4 #ab4 #ahid4 ,ders41 ,ulme1 ,bull4 de l'acad4 imp4 d4 sc4 de ,st4 ,ptersbourg1 sr4 ,v4 #h4 ,bd4 ,nr4 #e4 #ahih4 ,ders41 ,corylus1 ibidem #aj4 ,bd4 ,nr4 #d4 #ahii4 ,ders41 ,entw4 d4 ,chalazogamen1 ,mm4 acad4 usw4 #h4 sr4 #ca4 ,bd4 ,nr4 #i4 #aiac4 ,m4 ,,benson1 ,amentiferae1 ,transact4 ,linn4 ,soc4 #b4 sr4 ,bot4 #c4 ,bd4 pt4 #aj1 #ahid4 ,n4 ,,zinger1 ,cannabinaceen1 ,flora #he4 ,bd4 #ahih4 ,,modilewski1 ,urticifloren1 ,flora #ih4 ,bd4 #aijh4 ,j4 ,,schweiger1 ,euphorbiaceen1 ,flora #id4 ,bd4 #aije4 ,j4 ,,wolpert1 ,alnus u4 ,betula1 ,flora #ajj4 ,bd4 #aiaj4 ,o4 ,,dahlgren1 ,plumbagella1 ,arkiv f4 ,bot4 #ad4 ,bd4 #h4 #aiae u4 ,kg4 ,svensk4 ,vetensk4 ,handl4 #ef4 ,bd4 #d4 #aiaf4 ,ders41 ,zur ,embryologie der ,kompositen mit bes4 ,bercksichtigung der ,endospermbildung4 ,ztschr4 f4 ,bot4 ,,xii4 #aibj4 #dha4 #dff ,eine ,zusammenstellung aller bisher bekannten von der ,norm abweichenden ,embryosackentwicklung und ,ausstattung gibt ,f4 ,l4 ,,rutgers1 ,the ,female gametophyte of ,angiosperms4 ,e4 ,j4 ,brill1 ,leyden #aibc4 #dfg ,j4 ,,hanstein1 ,entwicklung des ,keimes1 ,bot4 ,abhandl4 #a4 ,bd41 #a4 #ahgj4 ,m4 ,,treub1 ,notes sur l'embryo usw4 7,avicennia71 ,ann4 ,buitenzorg #c4 ,bd4 #ahhc4 ,m4 ,,merz1 ,utricularien1 ,flora #hd4 ,bd4 #ahig4 ,,balicka-,,iwanowska1 ,gamopetales1 ,flora #hf4 ,bd4 #ahii4 ,f4 ,,billings1 ,beitrge zur ,samenentwicklung1 ,flora #hh4 ,bd4 #aija4 ,f4 ,x4 ,,lang1 ,polypompholyx u4 ,biblis1 ,flora #hh4 ,bd4 #aija4 ,o4 ,,porsch1 ,phylogen4 ,erkl4 d4 ,embryosackes u4 d4 dopp4 ,befr41 ,jena #aijg4 ,f4 ,n4 ,,sch,,rhoff1 ,zur ,phylogenie des angiospermen ,embryosackes1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #cg4 #afa4 #aiai4 ,ders41 ,zur ,polyembryonie von ,allium odorum4 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 ,,xl4 #aibc4 ,f4 ,a4 ,f4 ,c4 ,,went1 ,podostemaceen ,i4 u4 ,,ii4 ,verh4 ,k4 ,akad4 v4 ,wetensch4 ,amsterdam #aiaj-ab4 ,ders41 ,development of ,podostemaceae1 ,extr41 du recueil des travaux bot4 ,nerlandais4 #e4 ,bd4 #aijh4 ,w4 ,,magnus1 ,atypische ,embryosackentw4 der ,podostemaceen1 ,flora #aje4 ,bd4 #aiac4 #dfh ,e4 ,,strasburger1 ,chromosomenzahlen1 ,vererbungstrger usw41 ,pringsh4 ,jahrb4 #de4 ,bd4 #aijh4 ,ders41 ,apogamie1 ,parthenogenesis und ,reduktionsteilung1 ,histolog4 ,beitr4 #g4 ,bd4 #aiji4 ,,hans ,,winkler1 ,parthenogenese u4 ,apogamie1 ,progr4 rei bot4 #b4 ,bd4 #aijh4 ,c4 ,h4 ,,ostenfeld u4 ,o4 ,,rosenberg1 ,hieracia1 ,,iii4 ,o4 ,,rosenberg1 ,apogamy in ,hieracium1 ,bot4 ,tidsskr4 #bh4 ,bd4 #aijg 7vgl4 #eac74 ,a4 ,,ernst1 ,bastardierung als ,ursache der ,apogamie4 ,jena1 ,g4 ,fischer1 #aiah4 ,h4 ,,winkler1 ,verbreitung und ,ursache der ,parthenogenesis im ,pflanzen- und ,tierreiche4 ,jena #aibj4 #dfi ,j4 ,,gaertner1 ,de fructibus et seminibus plantarum1 #a4 u4 #b4 ,bd4 ,stuttgart #aghi-ia4 #dgj ,a4 ,p4 ,,de ,,candolle1 ,pflanzenphysiologie1 bers4 von ,,roeper1 #b4 ,bd4 #bab4 ,f4 ,,hildebrandt1 ,verbreitungsmittel der ,pflanzen #ahgc4 ,a4 ,f4 ,w4 ,,schimper1 ,pflanzengeographie1 ,jena #ahih4 ,w4 ,,schmidt1 ,verbreitung von ,samen- und ,bltenstaub durch die ,luftbewegung4 sterr4 ,bot4 ,ztschr4 #fg4 #cac4 #aiah4 ,,rutger ,,sernander1 ,myrmekochoren1 ,kg4 ,svensk4 ,vetensk4 ,handl4 #da4 ,bd4 #aijf4 ,f4 ,,morton1 ,ameisen usw41 ,mitt4 ,naturw4 ,ver4 ,univ4 ,wien #aiab4 #dga ,g4 ,,klebs1 ,keimung1 ,unters4 bot4 ,inst4 ,tbingen #a4 ,bd4 #ecf4 ,j4 ,,lubbock1 ,seedlings #a4 u4 #b4 ,bd4 #ahib4 ,e4 ,,theune1 ,biologie geokarper ,pflanzen4 ,f4 ,,cohns ,beitr4 #ac4 ,bd4 #aiaf4 ,gymnospermae4 #dgb ,literatur unter #dec1 #def und #dfb4 ,k4 ,,goebel1 ,pollenentleerung1 ,flora1 ,ergzbd4 #aijb4 #bcg4 ,k4 ,,kirstein1 ,serodiagnostische ,untersuchungen der ,gymnospermen1 ,bot4 ,archiv ,,ii4 #eg4 #aibb4 #dgc ,d4 ,h4 ,,scott1 ,palaeozoic botany in ,progressus rei bot41 #a4 ,bd4 ,jena #aijg4 ,hier die ltere ,literatur4 ,,newell1 ,,arber1 ,origin of ,angiosperms1 ,journ4 ,linn4 ,soc4 #ch4 ,bd41 #bfc4 #aijg4 ,g4 ,r4 ,,wieland1 ,american fossil ,cycads1 #aijf1 ,carnegie ,inst4 ,washington4 ,f4 ,w4 ,,oliver1 ,physostoma elegans1 ,ann4 of bot4 #bc4 ,bd4 #aiji4 ,ders4 and ,e4 ,j4 ,,salisbury1 ,palaeozoic ,seeds of the ,conostoma group4 ,ann4 of bot4 #be4 ,bd4 #aiaa4 ,d4 ,h4 ,,scott1 ,the evolution of plants #aiaa1 ,london4 ,,fernand ,,pelourde1 ,les progrs raliss dans l'tude des ,cycadophytes de l'poque secondaire4 ,progressus rei botanicae #e4 ,bd4 #b4 #aiaf4 ,h4 ,,potoni u4 ,w4 ,,gothan1 ,lehrb4 d4 ,palobotanik1 ,,ii4 ,aufl41 #aiba4 ,w4 ,,gothan1 ,neuere ,arten d4 ,braunkohlenunters4 ,braunkohle8 ,,xx4 ,h4 #bg4 #dg4 #aiba4 u4 ,,xxi4 ,h4 #bb4 #aibb4 ,r4 ,,potoni1 ,braunkohle ,,xxi4 ,h4 #c_/d4 #aibb4 ,w4 ,,eckhold1 ,der ,hoftpfel bei rezenten und fossilen ,koniferen4 ,diss4 ,breslau #aiba4 ,b4 ,,zander1 ,tertire ,braunkohlenhlzer des ,geiseltales4 ,diss4 ,halle #aibc4 ,angiospermae ,dikotylae4 #dgd ,literatur #dec und #def1 ferner3 ,h4 ,,hallier1 ,verwandtschaftsverhltnisse bei ,,englers ,rosalen1 ,parietalen1 ,myrtifloren usw41 ,abh4 d4 ,naturw4 ,vereins ,hamburg #aijc1 hier ,angaben frherer ,verffentlichungen desselben ,verf4 ,e4 ,,sargant1 ,origin of monocotyledons1 ,ann4 of bot4 #ag4 ,bd4 #aijc und ,bot4 ,gaz4 #cg4 ,bd4 #aijd4 ,k4 ,,fritsch1 ,stellung der ,monokotyledonen1 ,beibl4 #gi zu ,,englers ,bot4 ,jahrb4 #cd4 ,bd4 #aije4 ,e4 ,,strasburger1 ,drimys1 ,flora1 ,ergzbd4 #aije4 ,j4 ,,nitzschke1 ,beitr4 z4 ,phylogenie d4 ,monokotyledonen #aiad4 ,,cohns ,beitr4 #ab4 ,bd4 ,o4 ,,liehr1 ,ist die angenommene ,verwandtschaft der ,helobiae und der ,polycarpicae auch in ihrer ,zytologie zu erkennen8 ,,cohns ,beitr4 ,,xiii4 #aiaf4 #dge ,l4 ,,diels1 ,kferblumen bei den ,ranales und ihre ,bedeutung fr die ,phylogenie der ,angiospermen1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #cd4 #aiaf4 ,g4 ,,karsten1 ,zur ,phylogenie der ,angiospermen1 ,ztschr4 f4 ,bot4 ,x4 #cfi4 #aiah4 #dgf ,k4 ,,gohlke1 ,die ,fruchtbarkeit der ,serumdiagnostik fr den ,nachweis zweifelhafter ,verwandtschaftsverhltnisse im ,pflanzenreich4 ,diss4 ,knigsberg #aiac4 ,l4 ,,lange1 ,serodiagn4 ,unters4 ber die ,ranales1 ,diss4 ,knigsberg #aiad4 ,c4 ,,mez u4 ,k4 ,,gohlke1 ,physiol4-system4 ,unters4 ber die ,verwandtschaften der ,angiospermen4 ,f4 ,,cohns ,beitr4 ,,xii4 #aee4 #aiad4 ,,mez-,,lange4 ,serodiagn4 ,unters4 ber die ,verwandtschaft der ,ranales1 ibidem #bah4 ,,mez u4 ,,preuss1 ,serodiagn4 ,unters4 innerhalb der ,parietales1 ibidem #cdg4 ,a4 ,,preuss1 ,serodiagn4 ,unters4 innerhalb der ,parietales1 ibidem ,,xiii4 #aiag4 ,weitere serodiagn4 ,unters4 im ,archiv d4 ,bot41 herausgeg4 von ,,carl ,,mez1 ,knigsberg4 #a4 ,bd4 #aibb1 ,heft #a usw4 bis #c4 ,bd4 #aibc1 ,heft #a4 ,arbeiten von3 ,f4 ,,malligson1 ,centrospermae1 ,f4 ,,hoeffgen1 ,columniferae1 ,w4 ,,alexnat1 ,sympetalae4 ,c4 ,,mez1 ,anleitung zu serodiagn4 ,unters4 f4 ,botaniker1 ,e4 ,,worseck1 ,monocotylae1 ,k4 ,,kohz1 ,rosales4 #dgg ,,marloth1 ,kapland1 ,valvidia-,exped4 ,bd4 #bc4 #aijh4 ,ders41 ,mimicry among ,plants1 ,transact4 ,s4 ,afr4 ,philos4 ,soc4 #ae4 u4 #af4 ,bd4 #aijd-je4 #dgh ,,gunnar ,t,,kholm1 ,on the ,cytology of the ,genus ,rosa4 ,svensk4 ,bot4 ,tidskr4 #ad4 #cjj4 #aibj4 ,k4 ,,goebel1 ,bot4 ,ztg4 #cec4 #ahhb4 ,a4 ,,de ,,candolle1 ,ursprung der ,kulturpflanzen1 #ahhd4 ,h4 ,graf zu ,,solms-,,laubach1 ,erdbeeren1 ,bot4 ,ztg4 #a4 ,bd4 #de4 #aijg4 ,f4 ,,noll1 ,pfropfbastarde von ,bronveaux1 ,sitzber4 ,niederrh4 ,ges4 ,bonn #aijf4 #dgi ,,th4 ,,belt1 ,naturalist in ,nicaragua #bah4 #ahhh4 #dhj ,l4 ,,diels1 ,sdwest-,australien1 ,veg4 d4 ,erde4 #g4 ,bd4 #aijf4 #dha ,f4 ,,tobler1 ,die ,gattung ,hedera #aiab4 ,,hillary1 ,,stanislaus1 ,jurica1 ,morph4 study of the ,umbelliferae1 ,bot4 ,gaz4 ,,lxxiv4 #bib4 #aibb4 #dhb ,a4 ,,nestler1 ,cortusa ,matthioli1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #ccj4 #aiab4 ,,ossian ,,dahlgren1 ,selbsterilitt von ,lysimachia nummularia4 ,hereditas ,,iii4 #aibb4 #dhc ,b,,sgen1 ,fagales in ,,kirchner1 ,,loew1 ,,schroeter1 ,lebensgesch4 d4 ,bltenpfl4 #b4 ,bd4 #a4 #aiac4 #dhd ,h4 ,graf zu ,,solms-,,laubach1 ,herkunft usw4 des gew4 ,feigenbaumes1 ,abh4 d4 ,k4 ,ges4 d4 ,wiss41 ,gttingen #ahhb4 ,,fritz ,m,,ller1 ,caprificus u4 ,feigenbaum1 ,kosmos1 #f4 ,bd4 #ahhb4 #dhe ,k4 ,,goebel1 ,schleuderfrchte bei ,urticifloren1 ,flora #ajh4 ,bd4 #aiae4 ,ders41 ,entfaltungsbewegungen #ccc4 ,jena #aibj ,a4 ,,reiff1 ,,bechter1 ,floral anatomy of the ,urticales1 ,am4 ,journ4 of bot4 ,,viii4 #chf4 #aiba4 #dhf ,o4 ,,warburg1 ,kautschukpflanzen1 ,berlin #aijj4 ,e4 ,,ule1 ,kautschukpflanzen der ,amazonasexped41 ,,englers ,jahrb4 #ce4 ,bd4 #aije4 #dhg ,,hildur ,,ljungdahl1 ,zur ,zytologie der ,gattung ,papaver4 #dhh ,h4 ,graf zu ,,solms-,,laubach1 ,cruciferenstudien #a4-d4 ,bd4 ,bot4 ,ztg4 #aijj-aijf4 #dhi ,j4 ,,schweiger1 ,euphorbiaceen1 ,flora #id4 ,bd4 #aije4 ,a4 ,,markowski1 ,gattung ,pedilanthus1 ,diss4 ,halle #aiab4 #dij ,a4 ,,de ,,candolle1 ,ursprung der ,kulturpflanzen #ahhd4 ,v4 ,,hehn1 ,kulturpflanzen u4 ,haustiere1 ,,vii4 ,aufl4 #aijb4 ber ,bizarrien vgl4 ,e4 ,,strasburger1 ,pfropfhybriden4 ,pringsh4 ,jahrb4 #ed4 ,bd4 #ech4 #aijg4 #dia ,p4 ,,graebner1 ,heide1 ,veget4 d4 ,erde #e4 ,bd4 #aija4 ,a4 ,,artopoeus1 ,ericaceen1 ,flora #aijc4 #dib ,o4 ,,dahlgren1 ,embryologie der ,loganiaceen-,gattung ,spigelia4 ,svensk4 ,bot4 ,tidskrift #af4 #gg4 #aibb4 #dic ,r4 ,,von ,,wettstein1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #ac4 ,bd4 #cjc4 ,ders41 ,deszendenztheorie4 ,unters4 ,i4 ,denkschr4 k4 k4 ,akad4 d4 ,wiss4 ,wien #aijj4 #did ,e4 ,,gilg1 ,strophanthus1 ,tropenpfl4 #aijb4 ,ders41 ,h4 ,,thoms1 ,h4 ,,schedel1 ,ber4 ,d4 ,pharmaz4 ,ges4 #aijd4 #die ,vgl4 unter #dhf1 dazu ,p4 ,,preuss1 ,exp4 nach ,zentral- u4 ,sdamerika1 ,berlin #aija4 ,,warburg1 ,kunene-,sambesi-,exped41 ,berlin #aijc4 #dif ,m4 ,,treub1 ,ann4 de ,buitenzorg #c4 ,bd4 #ahhc4 #ac4 #dig ,,hans ,,winkler1 ,unters4 ber ,pfropfbastarde #a4 ,bd4 #aiab4 ,ders41 ber experimentelle ,erzeugung von ,pflanzen mit abweichenden ,chromosomenzahlen1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #h4 ,bd4 #dag4 #aiaf4 #dih ,e4 ,,heinricher1 ,lathraea1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #ahic4 ,ders41 ,grne ,halbschmarotzer #a4-d4 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #ahig1 #ahih4 #aija1 #aijb4 #aiji1 #aiaj4 ,r4 ,,von ,,wettstein1 ,monogr4 ,euphrasia #ahif4 ,,sterneck1 ,alectorolophus #aija4 #dii ,k4 ,,goebel1 ,morph4 u4 biol4 ,studien #e4 ,ann4 de ,buitenzorg #i4 ,bd4 ,ders41 ,flora #ih4 ,bd4 #aijd4 ,e4 ,,merl1 ,utricularien1 ,flora #ajh4 ,bd4 #aiae4 ,a4 ,,th4 ,,czaja1 ,fangvorrichtung der ,utriculariablase4 ,ztschr4 f4 ,botanik ,,xiv4 #gje4 #aibb4 #ejj ,m4 ,,treub1 ,myrmecodia1 ,ann4 de ,buitenzorg #c4 #ahhc4 #abi4 ,h4 ,,miehe1 ,javanische ,studien1 ,abh4 ,kgl4 ,schs4 ,ak4 d4 ,wiss4 #cb4 ,bd4 ,nr4 ,,iv1 ,leipzig #aiaa4 #eja ,f4 ,c4 ,,von ,,faber1 ,das erbliche ,zusammenleben von ,bakterien u4 trop4 ,pflanzen1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #ea4 ,bd4 #bhe4 ,leipzig #aiab4 ,ders41 ,die ,bakteriensymbiose der ,rubiaceen1 ibidem #ed4 ,bd4 #bdc4 #aiad4 #ejb ,f4 ,,noll1 ,cucurbitaceen1 ,landw4 ,jahrb4 #cj4 ,ergzbd4 ,p4 #aija4 ,ders41 ,parthenokarpie1 ,sitzber4 ,niederrh4 ,ges4 ,bonn4 #aijb4 ,vgl4 auch #eaj4 ,g4 ,,bitter1 ,bryonia1 ,abh4 ,nat4 ,ver4 ,bremen #aijd4 ,c4 ,,correns1 ,bestimmung u4 ,vererbung des ,geschlechts1 ,berlin #aijg4 ,j4 ,,kratzer1 ,verwandtschaftliche ,beziehungen der ,cucurbitaceen1 ,flora #aaj4 #bge4 #aiah4 #ejc ,l4 ,,jost1 ,griffelhaare der ,campanulaceen1 ,flora4 ,festschrift ,,stahl #aaa4 ,bd4 #aiah4 #ejd ,k4 ,,miyake1 ,wachstum des ,bltenschaftes von ,taraxacum4 ,beih4 ,bot4 ,zentralbl4 #af4 ,bd4 #c4 #aijd4 #eje ,o4 ,,rosenberg1 ,unters4 ber d4 ,chromosomenverh4 in ,crepis4 ,svensk4 ,bot4 ,tidskrift #ad4 #cai4 #aibj4 ,monokotylae4 #ejf ,e4 ,,strasburger1 ,verdickungsweise von ,palmen1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #cd4 ,bd4 #aijf4 ,gr4 ,,kraus1 ,ann4 de ,buitenzorg #bd4 ,bd4 #aiaa4 ,j4 ,c4 ,,schoute1 ,dickenwachst4 der ,palmen1 ,ann4 de ,buitenzorg #bf4 ,bd41 ,leiden #aiab4 #ejg ,,peter ,,stark1 ,variabilitt des ,laubblattquirls bei ,paris quadrifolia1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #a4 ,bd4 #aiae4 ,ders41 ,bltenvariationen der ,einbeere1 ,ztschr4 f4 ,abstammungs- u4 ,vererbungslehre ,,xix4 #aiah4 #ejh ,k4 ,,goebel1 ,streptochaeta1 ,flora #ahie1 ,ergzbd4 ,j4 ,,schuster1 ,grasblte1 ,flora #ajj4 ,bd4 #aiaj4 ,f4 ,,koernicke1 ,handb4 d4 ,getreidebaues #a4 ,bd4 ,bonn #ahhe4 ,,alph4 ,,de ,,candolle1 ,kulturpflanzen1 ,leipzig #ahhd4 ,g4 ,,schneider1 ,vegetationsvers4 mit #hh ,hafersorten 7bei #b ,sorten fehlt die ,ligula71 ,landwirtsch4 ,jahrb4 #db4 ,bd4 #gfg ff4 #aiac4 ,,aug4 ,,schulz1 ,geschichte des ,weizens1 ,ztschr4 f4 ,naturw4 #aiaa4 ,ders41 ,geschichte des ,spelzweizens1 ,abh4 ,naturf4 ,ges4 ,halle #aiag-ah4 #eji ,e4 ,,hannig1 ,pilzfreies ,lolium4 ,bot1 ,ztg4 #aijg4 #eaj ,g4 ,,tischler1 ,parthenokarpe ,angiosp4-,frchte1 ,jahrb4 f4 wiss4 ,bot4 #eb4 ,bd4 #aiab4 ,a4 ,d',,angremond1 ,parthenokarpie bei ,bananen1 ,ber4 ,d4 ,bot4 ,ges4 #cj4 ,bd4 #aiac4 ,w4 ,,herrmann1 ,blattbewegung der ,marantaceen1 ,flora #aji4 ,bd4 #aiaf1 ,diss4 ,jena4 ,j4 ,c4 ,,costerus1 ,bau der ,blumen von ,canna und derjenigen der ,marantaceen1 ,ann4 de ,buitenzorg #b4 sr4 #ae4 #aiaf4 #eaa ,h4 ,,burgeff1 ,zur ,biologie der ,orchideen-,mykorrhiza1 ,diss4 ,jena #aiji4 #eab ,h4 ,,fitting1 ,beeinflussung der ,orchideenblte durch die ,bestubung usw4 ,ztschr4 f4 ,bot4 #a4 ,bd4 #aiji4 ,ders41 ,entwicklungsphysiolog4 ,unters4 an ,orchideenblten1 ,ztschr4 f4 ,bot4 #b4 ,bd4 #aiaj4 ,m4 ,,hirmer1 ,organographie der ,orchideenblte1 ,flora1 ,n4 ,f4 ,,xiii4 #bac4 #aiai4 ,systematisches ,verzeichnis der offizinellen und wichtigsten giftigen ,gewchse4 bedeutet offizinell in ,deutschland1 sterreich oder ,schweiz2 bedeutet giftig2 bedeutet offizinell und giftig2 99 vor den ,seitenzahlen bedeutet ,abbildung4 ,thallophyta4 ,laminaria digitata1 ,cloustoni #cfa4 99#cfb4 99#cff4 #cfh4 ,chondrus crispus1 ,carrageen 99#cgb4 #cgf4 ,gigartina mamillosa1 ,carrageen 99#cgb4 #cgf4 ,elaphomyces granulatus1 ,boletus cervinus1 ,hirschtrffel #chh4 ,claviceps purpurea1 ,secale cornutum1 ,mutterkorn #chi4 99#cij4 ,fomes fomentarius1 ,feuerschwamm #djg4 #dji4 ,polyporus officinalis1 ,agaricus albus1 ,lrchenschwamm #djg4 #dji4 ,boletus ,satanas1 ,satanspilz 99#djf4 ,amanita muscaria1 ,fliegenschwamm 99#djh4 -- phalloides1 ,grner ,knollenbltterschwamm 99#djh4 -- verna1 ,weier ,knollenbltterschwamm #djh4 -- mappa1 ,gelber ,knollenbltterschwamm 99#djh4 ,lactaria torminosa1 ,giftreizker #djh4 ,russula emetica1 ,speiteufel #djh4 ,scleroderma vulgare1 ,hartbovist #dji4 ,cetraria islandica1 ,islndisches ,moos 99#dab4 #dae4 ,pteridophyta4 ,dryopteris 7,aspidium7 filix mas1 ,wurmfarn #dcb4 99#dda4 99#ddb4 #ddd4 ,adiantum ,capillus ,veneris1 ,frauenhaar 99#dcd4 #ddd4 ,adiantum pedatum #ddd4 ,cibotium ,baranetz1 ,pennawar ,djambi #ddd4 ,pteridium aquilinum1 ,adlerfarn 99#eg4 99#hf4 99#dcc4 99#dcd4 #ddb4 #ddc4 ,equisetum1 ,schachtelhalm #ddh4 99#ddi4 99#dej4 #dea4 ,lycopodium clavatum1 ,brlapp #dec4 99#ded4 #def4 ,gymnospermae4 ,taxus baccata1 ,eibe 99#eab4 #eac4 ,juniperus communis4 ,wacholder 99#ead4 #eai4 -- ,sabina1 ,sadebaum 99#eae4 #eai4 -- ,oxycedrus #eai4 ,picea excelsa1 ,fichte 99#eag4 ,abies pectinata1 ,weitanne 99#eaf4 ,larix europaea1 ,lrche 99#eai4 -- sibirica #eai4 ,pinus silvestris1 ,kiefer 99#eah4 #eai4 -- montana1 ,zwergkiefer #eai4 -- ,laricio1 ,schwarzkiefer #eai4 -- ,pinaster1 ,seestrandskiefer #eai4 -- ,taeda1 ,weihrauchkiefer #eai4 ,polycarpicae4 ,ranunculus sceleratus1 ,hahnenfu 99#ecj4 -- arvensis und andere ,arten 99#ecj4 ,caltha palustris1 ,butterblume 99#ecb4 ,anemone pulsatilla1 ,kchenschelle 99#eca4 -- nemorosa1 ,windrschen #ecb4 ,clematis-,arten #ecb4 ,delphinium-,arten #ecb4 ,adonis autumnalis #ecb4 ,helleborus-,arten1 ,niewurz #ecb4 ,aconitum ,napellus1 blauer ,eisenhut #ecb4 #ecc4 -- ,lycoctonum und andere ,arten #ecb4 ,hydrastis canadensis #ecb4 99#ecd4 ,illicium anisatum1 ,sternanis #ebe4 -- religiosum #ebe4 ,myristica fragrans1 ,muskatnu 99#ebf4 ,podophyllum peltatum #ebf4 99#ebg4 ,jatrorrhiza palmata #ebf4 ,cinnamomum ,camphora1 ,kampfer #ebf4 -- zeylanicum1 ,ceylonzimt #ebf4 ,laurus nobilis1 ,lorbeer #ebf4 99#ebh4 ,sassafras officinale #ebf4 99#ebg4 ,hamamelidinae4 ,liquidambar orientalis1 ,styraxbaum #ecc4 ,hamamelis virginiana #ecc4 ,rosiflorae4 ,ribes rubrum1 ,johannisbeere #ecd4 99#ece4 ,pirus malus1 ,apfel #ecd4 ,cydonia vulgaris1 ,quitte #ecf4 ,quillaja ,saponaria 99#ecf4 #ecg4 ,potentilla ,tormentilla #ecg4 ,spiraea ,ulmaria #ecg4 ,rubus ,idaeus1 ,himbeere #ecg4 -- fruticosus #ecg4 ,hagenia abyssinica 99#ecf4 #ecg4 ,rosa centifolia #ecg4 ,prunus ,laurocerasus1 ,kirschlorbeer #ecg4 -- ,cerasus1 ,kirsche 99#ecg4 -- ,amygdalus1 ,mandel #ecg4 -- domestica1 ,pflaume #ecg4 ,leguminosae4 ,acacia ,catechu 99#eci4 -- ,suma #eci4 -- ,senegal #eci4 ,cassia angustifolia1 ,sennesstrauch 99#edj4 -- acutifolia #edj4 -- obovota #edj4 -- ,fistula #edj4 ,copafera ,langsdorffii und andere ,arten #edj4 ,krameria triandra #edj4 99#eda4 ,tamarindus indica1 ,tamarinde #edj4 99#eda4 ,haematoxylon campechianum1 ,blauholz #edj4 ,myroxylon balsamum var4 ,pereirae1 ,perubalsambaum 99#edb4 #edd4 -- balsamum var4 genuinum #edd4 ,laburnum vulgare1 ,goldregen #edd4 ,cytisus-,arten #edd4 ,astragalus gummifer ,tranganthstrucher 99#edc und andere ,arten #edd4 ,glycyrrhiza glabra1 ,sholz #edf4 ,melilotus officinalis1 ,steinklee #edd4 ,trigonella foenum graecum1 ,bockshornsamen #edd4 ,spartium scoparium #edd4 ,ononis spinosa1 ,hauhechel #edd4 ,wistaria sinensis1 ,glycine #edd4 ,physostigma venenosum1 ,kalabarbohne #edd4 ,arachis hypogaea #edd4 ,andira ,araroba #edd4 ,pterocarpus santalinus #edd4 -- ,marsupium #edd4 ,coronilla varia1 bunte ,kronwicke #edd4 ,myrtiflorae4 ,daphne ,mezereum1 ,seidelbast 99#edd4 #ede4 ,jambosa caryophyllus4 ,nelkenbaum 99#edf4 #edg ,eucalyptus globulus #edg4 ,melaleuca ,leucadendron #edg4 ,punica ,granatum1 ,granatbaum 99#edf4 #edg4 ,umbelliflorae4 ,carum ,carvi1 ,kmmel 99#edh4 #eej4 ,pimpinella ,anisum1 ,anis 99#edh4 #eej4 -- ,saxifraga ,bibernell #eej4 -- magna ,foeniculum capillaceum1 ,fenchel 99#edh4 #eej4 ,levisticum officinale1 ,liebstckel #eej4 ,petroselinum sativum1 ,petersilie #eej4 ,cicuta virosa1 ,wasserschierling 99#edi4 ,sium latifolium1 ,merk #edi4 ,berula angustifolia1 ,berle #edi4 ,aethusa ,cynapium1 ,hundspetersilie 99#eej4 ,oenanthe-,arten1 ,pferdesaat #edi4 ,archangelica officin41 ,engelwurz #eej4 ,imperatoria ,ostruthium1 ,meisterwurz #eej4 ,conium maculatum1 ,schierling #eej4 99#eea4 ,coriandrum sativ41 ,koriander 99#edh4 #eej4 ,dorema ,ammoniacum #eej4 ,ferula galbaniflua #eej4 -- ,narthex #eej4 -- ,asa foetida #eej4 ,centrospermae4 ,beta vulgaris1 ,zuckerrbe #eed4 ,chenopodium ambrosioides #eed4 ,agrostemma ,githago1 ,kornrade 99#eec4 ,saponaria officinalis1 ,seifenkraut 99#eec4 ,herniaria glabra #eed4 -- hirsuta #eed4 ,anhalonium-,arten #eeb4 ,primulinae4 ,cyclamen europaeum1 ,alpenveilchen 99#eed4 #eee4 ,anagallis arvensis1 ,gauchheil 99#eed4 #eee4 ,primula obconica #eee4 -- sinensis #eee4 ,corthusa ,matthioli #eee4 ,polygoninae4 ,rheum-,arten1 ,rhabarber 99#eed4 #eef4 ,loranthiflorae4 ,santalum album1 ,santelholz #eef4 ,viscum album1 ,mistel 99#eef4 ,juglandiflorae4 ,juglans regia1 ,walnu 99#eeg4 ,piperinae4 ,piper ,cubeba1 ,cubebenpfeffer 99#eeh4 -- nigrum 99#eeh4 ,querciflorae4 ,betula verrucosa1 ,birke 99#eei4 #efa4 ,quercus pedunculata1 ,stieleiche 99#efa4 #efb4 -- sessiliflora1 ,traubeneiche #efb4 -- infectoria #efb4 ,fagus silvatica1 ,buche 99#efj4 #efb4 ,saliciflorae4 ,salix alba usw41 ,weide 99#efb4 #efc4 ,urticinae4 ,morus nigra1 ,maulbeere #efe4 ,ficus elastica #efe4 ,castilloa elastica #efe4 ,cannabis sativa1 ,hanf #efe4 -- sativa var4 indica #efe4 ,humulus ,lupulus1 ,hopfen 99#efe4 ,rhoeadinae4 ,papaver somniferum1 ,mohn #efg4 -- ,rhoeas 99#eff4 #efg4 ,brassica nigra1 schwarzer ,senf 99#efh4 ,sinapis alba1 weier ,senf #efi4 ,cistiflorae4 ,thea chinensis1 ,teestrauch 99#egj4 ,garcinia ,hanburyi1 ,guttibaum #egj4 ,shorea ,wiesneri1 ,dammarbaum #egj4 ,viola tricolor1 ,stiefmtterchen #efi4 ,columniferae4 ,malva silvestris1 ,malve 99#ega4 -- neglecta #egj4 ,althaea officinalis1 ,eibisch 99#ega4 ,gossypium herbaceum1 ,baumwolle 99#egb4 und andere ,arten #egb4 ,tilia ulmifolia1 ,winterlinde 99#egb4 #egc4 -- platyphyllos1 ,sommerlinde #egc4 ,theobroma ,cacao1 ,kakaobaum 99#egc4 #egd4 ,cola acuminata #egd4 ,cola vera #egd4 ,tricoccae4 ,mercurialis annua1 ,bingelkraut 99#egd4 ,croton ,tiglium #egf4 -- ,eluteria #egf4 ,euphorbia resinifera 99#egd4 #egf4 ,hevea-,arten1 ,parakautschukbume #egg4 ,ricinus communis1 ,wunderbaum 99#egf4 #egg4 ,mallotus philippinensis #egf4 ,manihot ,glaziovii1 ,ceara ,kautschukbaum #egg4 ,gruinales4 ,linum usitatissimum1 ,lein 99#egg4 #egh4 ,erythroxylon ,coca4 ,cocastrauch 99#egg4 #egh4 ,guajacum officinale1 ,pockholz #egh4 ,ruta graveolens1 ,raute 99#egh4 ,citrus vulgaris1 ,pomeranze 99#egh4 -- ,limonum4 ,zitrone #ehj4 -- ,bergamia1 ,bergamotte #ehj4 ,pilocarpus pennatifolius #eha4 -- ,jaborandi #eha4 ,picrasma excelsa1 ,jamasches ,bitterholz #eha4 ,quassia amara1 ,surinam ,bitterholz 99#egi4 #eha4 ,simaruba amara #eha4 ,commiphora abyssinica #eha4 -- ,schimperi #eha4 ,boswellia ,carteri #eha4 -- ,bhau ,dajianae #eha4 ,canarium-,arten #eha4 ,polygala ,senega1 ,senegastaude 99#egi4 #eha4 ,sapindinae4 ,pistacia ,lentiscus1 ,mastixstrauch #eha4 ,rhus toxicodendron und andere ,arten #eha4 ,paullinia cupana #eha4 ,frangulinae4 ,rhamnus ,frangula1 ,faulbaum #eha4 99#ehb4 -- cathartica1 ,kreuzdorn #eha4 99#ehb4 -- ,purshiana #eha4 ,vitis vinifera1 ,weinstock 99#ehb4 ,ericinae4 ,arctostaphylos uva ursi1 ,brentraube 99#ehc4 ,vaccinium ,myrtillus1 ,heidelbeere #ehc4 ,rhododendron-,arten #ehc4 ,azalea-,arten #ehc4 ,ledum palustre1 ,porst #ehc4 ,diospyrinae4 ,palaquium-,arten 99#ehd4 ,payena-,arten #ehd4 ,styrax ,benzoin #ehd4 ,mimusops #ehd4 ,contortae4 ,fraxinus ,ornus1 ,manna-,esche 99#ehf4 ,olea europaea1 lbaum 99#ehe4 #ehf4 ,strychnos nux vomica1 ,brechnu 99#ehf4 #ehg4 ,gelsemium nitidum #ehg4 ,gentiana lutea1 gelber ,enzian 99#ehf4 #ehg4 -- pannonica #ehg4 -- punctata #ehg4 -- purpurea #ehg4 ,erythraea centaurium1 ,tausendgldenkraut #ehi4 ,menyanthes trifoliata1 ,bitterklee #ehi4 ,nerium ,oleander1 ,oleander 99#ehg4 #ehi4 ,strophanthus ,komb und ,str4 hispidus 99#ehh4 #ehi4 ,kickxia elastica und andere ,arten #ehi4 ,landolphia-,arten #ehi4 ,hancornia-,arten #ehi4 ,willoughbeia-,arten #ehi4 ,tabernaemontana ,donnell ,smithii #ehi4 ,aspidosperma ,quebracho #ehi4 ,vincetoxicum officinale 99#ehh4 #ehi4 ,marsdenia ,condurango #ehi4 ,tubiflorae4 ,exogonium ,purga 99#eij4 ,convolvulus ,scammonia #eij4 ,galeopsis ochroleuca 99#eij4 #eib4 ,lavandula vera1 ,lavendel 99#eia4 #eib4 ,salvia officinalis1 ,salbei 99#eia4 #eib4 ,mentha piperita1 ,pfefferminze #eib4 -- crispa1 ,krauseminze #eib4 ,melissa officinalis1 ,melissa #eib4 ,thymus ,serpyllum1 ,quendel #eib4 -- vulgaris1 ,thymian #eib4 ,rosmarinus officinalis1 ,rosmarin #eib4 ,origanum vulgare1 ,dost #eib4 -- ,majorana1 ,majoran #eib4 ,personatae4 ,nicotiana ,tabacum1 ,tabak #eid4 99#eie4 ,lycopersicum esculentum1 ,tomate #eic4 ,solanum ,dulcamara1 ,bitters 99#eib4 #eid4 -- tuberosum1 ,kartoffel #eic4 -- nigrum1 ,nachtschatten #eic4 ,hyoscyamus niger1 ,bilsenkraut #eid4 99#eif4 ,datura ,stramonium1 ,stechapfel 99#eid4 ,scopolia carniolica #eid4 ,atropa ,belladonna1 ,tollkirsche 99#eic4 #eid4 ,capsicum annuum1 ,spanischer ,pfeffer #eid4 ,digitalis purpurea1 ,fingerhut #eie4 99#eig4 ,verbascum phlomoides1 ,wollkraut #eie4 -- thapsiforme #eie4 99#eif4 ,rubiinae4 ,uragoga ,ipecacuanha1 ,brechwurzel #eih4 99#fja4 ,cinchona succirubra1 ,chinabaum #eih4 99#eii4 -- ,ledgeriana #eih4 ,ououparia ,gambir #eih4 ,sambucus nigra1 ,holunder #eii4 ,valeriana officinalis1 ,baldrian #eii4 99#fja4 ,synandrae4 ,lobelia inflata 99#fjc4 ,citrullus ,colocynthis1 ,bittergurke 99#fjb4 ,bryonia dioica1 ,zaunrbe #fja4 ,arnica montana #fjf4 99#fjh4 ,artemisia ,cina 99#fjg4 ,artemisia ,absinthium1 ,wermut #fjg4 ,matricaria ,chamomilla1 ,kamille 99#fjg4 #fjh4 ,cnicus benedictus1 ,kardobenediktenkraut 99#fjf4 #fjh4 ,tussilago ,farfara1 ,huflattich 99#fjh4 ,achillea millefolium1 ,schafgarbe #fjh4 ,anthemis nobilis1 rm4 ,kamille #fjh4 ,lappa vulgaris1 ,klette #fjh4 ,anacyclus ,pyrethrum #fjh4 ,taraxacum officinale1 ,lwenzahn 99#fje4 #fjh4 ,lactuca virosa1 ,giftlattich #fje4 ,spadiciflorae4 ,areca ,catechu #fad4 ,arum maculatum1 ,aronstab 99#fag4 ,calla palustris #fae4 ,acorus ,calamus1 ,kalmus 99#faf4 ,liliiflorae4 ,veratrum album1 ,niewurz #fbj4 ,schoenocaulon officinale #fbj4 ,colchicum autumnale1 ,herbstzeitlose 99#fai4 #fbj4 ,alo-,arten 99#fba4 ,urginea maritima1 ,meerzwiebel 99#fbj4 #fba4 ,smilax-,arten #fba4 ,paris quadrifolia1 ,einbeere #fbj4 99#fbb4 ,convallaria majalis1 ,maiglckchen #fba4 ,crocus sativus1 ,safran 99#fbc4 ,iris florentina1 ,schwertlilie #fbc4 -- germanica 99#fbd4 -- pallida #fbc4 ,glumiflorae4 ,lolium temulentum1 ,taumellolch #fcj4 99#fca4 ,saccharum officinarum1 ,zuckerrohr #fcj4 ,agropyrum repens1 ,quecke #fcj4 ,triticum vulgare1 ,weizen 99#fbh4 #fcj4 ,oryza sativa1 ,reis 99#fbi4 #fcj4 ,scitamineae4 ,zingiber officinale1 ,ingwer 99#fcb4 ,elettaria ,cardamomun1 ,kardamome #fcb4 ,curcuma ,zedoaria1 ,zittwer #fcc4 ,alpinia officinarum1 ,galgant #fcc4 ,maranta arundinacea1 ,arrowroot #fcc4 ,gynandrae4 ,orchis-,arten1 ,knabenkraut 99#fcd4 99#fce4 ,vanilla planifolia1 ,vanille 99#fcd4 #fce4 ,register4 99 vor den ,seitenzahlen bedeutet ,abbildung4 ,abies 99#eaf4 #eai4 ,abietineae #eac4 #eae4 ,abkrzung der ,ruhe #bfg4 ,abschlugewebe #db ff4 ,absorption im ,boden #bjh4 ,abstoung #bib4 ,abstammungslehre #a4 #agf ff4 ,acacia 99#ajb4 99#adf4 99#ech4 99#eci4 ,acer1 ,aceraceae 99#ib4 99#ehj4 ,acetabularia 99#cei4 ,acetaldehyd #bci4 ,achillea #fjf4 #fjg4 ,achnanthes #cdg4 ,achlya 99#cgi4 ,achse #gc4 ,achselknospen1 -sprosse #ajf ff4 -- ,anschlu ihrer ,blattstellung #ajh4 ,acidum agaricinum #dji4 ,ackerwinde #ehi4 ,aconitum #ecb4 99#ecc4 ,acontae #cdh4 ,acorus 99#aaf4 #bgf4 99#faf4 ,acrocarpi #dcb4 ,acrocomia1 ,austrittsstelle d4 ,keimlings 99#ejh4 ,acrogynae #dbf4 ,acrostichum #ddj4 ,actaea #ecb4 ,actinomyces #cie4 ,adern #ie4 ,adiantum #bfh4 99#dcd4 #ddd4 ,adlerfarn 99#eg4 #ddc4 ,adonis #caf4 ,adossiertes ,vorblatt #ajh4 ,adoxa #cjd4 ,adventiv-,keime #aga4 -- -,knospen #aff4 -- -,sprosse #ajg4 #bfe4 -- -,wurzeln #aii4 cidiosporen #djj4 cidium #beh4 #djj4 hrchen 7,gramineae7 99#fbg4 hre #dgg4 pfelsure #bc4 #bdj4 #bic4 quationsteilung 99#agd4 quatorialplatte #ah4 quifazial #if4 quimolekular #aia4 ,arenchym #db4 #adb ff4 ,arobe1 ,arobionten #bch4 #bij4 #bic4 #cca4 ,arotaxis #bic4 ,arotropismus #caa4 ,aesculus #eha4 stivation #ge4 ,aethalium #cda4 ther #bjf4 #bfg4 #cah4 therische le #be4 #eh4 #fa4 #bcb4 ,aethusa 99#eej4 tzfiguren der ,wurzeln #bjh4 uere ,bedingungen #ahe4 -- ,faktoren #bej4 -- ,ursachen #ahe4 ,agar-,agar #bbj4 #cgf4 ,agaricaceae #djg4 ,agaricinum #dji4 ,agaricus #dji4 -- albus #dji4 ,agathis #eae4 ,agave #bja4 #bdb4 #fbb4 ,aglaozonia #cfe4 ,agrimonia #ecg4 ,agropyrum #fcj4 ,agrostemma 99#eec4 ,agrostis #fbi4 ,ahnenmerkmale #bhd4 ,ahorn 99#ehj4 ,aira #fcj4 ,azoaceae #eea4 ,ajuga #eib4 ,akropetal #ff4 #gc4 ,aktinomorph #fa4 #ahf4 99#dge4 ,aktives ,leben #ahf4 #bff4 ,albizzia #ahf4 ,albugo #chj4 99#cha4 ,albumosen #bca4 ,alchimilla #bjj4 #bgg4 99#dgc4 #ecg4 ,aldrovanda1 ,tierfang #afj4 ,alectorolophus #eif4 ,aleurodiscus #dje4 ,aleuron 99#bf4 #bcj4 ,algen 7,algae7 #bba4 #beg4 #bgf4 #cji4 #cbg4 -- ,bauvariationen des ,thallus #fc ff4 -- ,gewebedifferenzierung #fh ff4 ,algenpilze #cgf4 ,alisma1 ,alismaceae #faj4 ,alkalisalze #bjg4 ,alkaloide #ab4 #bd4 #eh4 #bbb4 #bcb4 ,alkohol #bjf4 #bcf4 #bch ff4 ,allium 99#aaf ff4 #cjc4 #fah4 ,allogamie #agj4 #dhc4 ,allseitsempfindlich #cac4 ,alnus #bbf4 99#dgh4 99#eei4 ,alo #abb4 99#ade4 99#fba4 ,alopecurus #fbi4 ,alpenpflanzen #bea4 #bec4 #bhe4 ,alpenrose #ehc4 ,alpenveilchen 99#eed4 ,alpinia #fcb4 ,alsophila #dci4 99#ddj4 99#ddb4 ,alstroemeria #cjc4 #fbb4 ,alter #bgb4 #bgc4 ,alternieren #gg4 ,althaea 99#ega4 ,aluminium #bjf4 ,amanita #djg4 99#djh4 ,amarantus 99#aai4 #bbb4 #bfg4 ,amaryllidaceae #fbb4 ,ameisensure #bbj4 ,amicia 99#cag4 ,amide #ab4 #bd4 #bca4 ,amine #bba4 ,aminosuren #bba4 #bca4 ,amitose #bj4 ,ammoniacum #eej4 ,ammoniak #ahg4 #bca4 #bdj4 -- -,assimilation #bbb ff4 -- -,bildung #ahg4 #bca4 -- -,dngung #bji4 #bba4 -- -,oxydation #bch4 ,ammonium bicarb4 #baj4 ,ammoniumphosphat #cah4 ,ammoniumsulfat #bji4 #bba4 ,amben #ccg4 #cdj4 ,amboid #bhi4 ,ampelopsis #ehb4 ,amphibisch #ahj4 #beg4 #bhe4 ,amphigastrien #dbf4 ,amphithecium #dba4 ,amygdaleae #bfa4 #ecg4 ,amylodextrin #bh4 ,amylose #bh4 ,amylum ,tritici #fcj4 -- ,oryzae #fcj4 ,anabaena #ccf4 #dde4 ,anacardiaceae #eha4 ,anarobe1 ,anarobionten #bch4 #beg4 #bij4 #bic4 #cca4 ,anagallis #eee4 ,anacrogynae #dbf4 ,analog #g4 ,analogien im ,bau der ,kormuspflanzen #ada4 ,ananassa #fbc4 ,anaphase #ai4 ,anaptychia 99#dad4 ,anastatica #bie4 #efi4 ,anastomosen #if4 #bjb4 ,anatomie #g4 ,anatrope ,samenanlagen 99#dfd4 ,anchusa #eij4 ,andira #edd4 ,andreaea #dbj4 99#dbi4 ,andrceum #dgj4 ,androdizie #dgj4 ,andromeda #ehc4 ,andromonzie #dgj4 ,andropogon #fbi4 ,aneimia 99#ddb4 ,anemone 99#eca4 #ecb4 ,anemophile ,pflanzen #agj4 #dgh4 ,anethum #edi4 ,aneura #dbf4 ,angiopteris #dcg4 ,angiospermen #ebc4 -- fossile #fcf4 -- sexuelle ,generation #dic f4 -- ,befruchtung #aga4 #dig4 ,anhalonium #eeb4 ,anhomogen #cbc4 ,anis #eej4 ,anisophyllie #aja ff4 ,anlagen #bei4 #bgg ff4 ,anlockende ,stoffe #bib4 ,annuelle ,pflanzen #aba4 #aed ff4 ,annularia 99#dea4 ,annulus #bif4 #djg4 #ddj4 ,anomalien des ,dickenwachstums #abg ff4 -- bei ,lianen 99#aef4 ,anonaceen #ebe4 ,anpassungen #c4 #e4 #ada ff4 #beg4 -- ,entstehung #agi ff4 ,anpassungsmerkmale #f4 ,anschlu der ,achselknospen #ajg ff4 ,antennaria #fje4 ,anthemis #fjf4 ,anthere #dgj4 ,antheridien 99#afi4 #cbi4 #dag4 #dcc4 ,antheridium-,mutterzelle 99#dhf4 99#dic4 ,anthoceros #dag4 #dbj4 99#dbb4 ,anthochlore #bd4 ,anthophaein #bd4 ,anthoxanthum #fbi4 ,anthozyane #bd4 ,anthriscus #edi4 ,anthurium #fae4 ,anthyllis #edc4 ,antidrome ,grundspirale #ajh4 ,anti-,enzyme #bbi4 ,antigene #ebd4 ,antiklinen #dj4 #ge4 #bfi4 ,antikrper #beh4 ,antipoden #die4 ,antirrhinum #bhg4 #eie4 ,apfelbaum #bfa4 #bff4 #bge4 #ece4 ,apfelsine #bgf4 #ehj4 ,apikaler ,vegetationspunkt #gc4 ,apikales ,wachstum #ci4 #fd4 ,apikalffnungen #ii4 #bjj4 ,apium #edi4 ,aplanogameten #cbh4 ,aplanosporen #cbh4 ,apocynaceae #ehi4 ,apogamie #agb1 #ddc4 99#dii4 ,apokarp #dgj4 ,apophyse #dcj4 ,aposporie #age4 #ddc4 99#ejj4 ,apothecium #chf4 #dab4 ,appositionswachstum #cj4 #bdh4 ,aprikose #bfa4 #ecg4 ,aqua ,laurocerasi #ecg4 ,aquifoliaceae #eha4 ,aquilegia #ecb4 ,araceen #bjj4 #bce4 #bda4 #bdf4 99#fae4 ,arachis #bdd4 #cjd4 #edd4 ,araliaceae #edg4 ,araroba #edd4 ,araucaria 99#dhi4 #eae4 ,archangelica #edi4 #eej4 ,archegoniaten #cbg4 ,archegonium 99#afi4 #dah4 #dcc4 #dhg4 ,archegoniumkammer #dhg4 ,archespor #dbj4 ,archidium #dcb4 ,archimycetes #cgg4 ,arctostaphylos #ehc4 ,arcyria 99#cdj4 ,areca #fad4 ,arenga #fad4 ,argemone #eff4 ,arginin #bca4 ,arillus #ejb4 ,ariopsis 99#bah4 #fae4 ,aristolochia 99#hb4 99#abc ff4 99#abd4 #ebh4 -- ,clematitis1 ,bestubungseinrichtung #dhd4 -- ,stengelquerschnitt 99#hb4 ,armilla #djg4 ,armillaria #bda4 99#cif4 99#djd4 #djh4 ,armleuchteralgen #cfi4 ,arnica #fjc4 #fjd4 #fjh4 ,arrhenatherum #fbi4 ,arrowroot #fcc4 ,arsenpilz #chh4 ,artbildung #ahi4 #bhh4 ,artemisia 99#fjg4 ,arten1 elementare #bhe4 ,arten1 ,wesen derselben #agf ff4 ,artischocke #fje4 ,artocarpus #efd4 ,arum #faf4 99#fag4 ,arve #eai4 ,asa foetida #eej4 ,aschenbestandteile #ahg ff4 #bjc ff4 #bbj4 ,asclepias #ehh4 ,ascodesmis #che4 ,ascolichenes #dab4 ,ascomycetes #chd4 ,askogon #chd4 ,askolichenen #dab4 ,askomyceten #chd4 ,askosporen 99#bb4 #che4 ,askus #chf4 ,asparagin #bja4 #bbb4 #bca4 #caa4 ,asparagus #fbj4 ,aspergillaceae #chh4 ,aspergillus #bbj4 #che4 99#chh4 ,asperula #eih4 ,aspidistra #bcd4 ,aspidium #dcb4 #dci4 #ddj4 #dda4 #ddb4 #ddd4 ,aspidosperma #ehi4 ,asplenium 99#dcd4 99#dce4 #ddj4 -- nidus #aeh4 ,assimilate #bah ff4 #bbg ff4 ,assimilation #bab4 -- des ,kohlenstoffs #bab4 99#bac ff4 #bai ff4 -- der ,nhrsalze #bbf4 -- des ,stickstoffs #bba ff4 ,assimilationsparenchym #da4 #ih4 ,assimilationsstrke #ae4 #bg4 #bag4 ,assimilatoren #fh4 ,aster #fje4 ,asterfigur #ah4 ,asterocalamites 99#dea4 ,astragalus 99#edc4 ,asymmetrisch #fc4 99#dge4 ,atavismus #agh4 #bhd4 ,atemhhle #dd4 ,atemffnungen 99#gj4 ,atemwurzeln 99#adc4 #baa4 #cja4 ,atmung #bcc ff4 99#bcd4 #bcf4 -- ,chemismus #bcf4 -- intramolekulare #bcf4 ,atmungsenzyme #bcg4 ,atmungspigmente #bcg4 ,atmungsquotient #bcd4 -- fettreicher ,samen #bce4 -- von ,sukkulenten #bce4 ,atmungsversuch #bcd4 ,atriplex #eee4 ,atropa 99#eic4 ,atrope ,samenanlagen 99#dfd4 ,atropin #eid4 ,aubrietia #efi4 ,auferstehungssterne #bie4 ,aufnahme von ,gasen #baa4 -- -- ,nhrsalzen #bjf4 -- -- ,wasser #ahi4 #aid4 ,auge s4 ,knospe4 ,augenfleck #ag4 ,augen1 schlafende #aji4 ,augentrost 7,euphrasia7 #eif4 ,auricularia #djc4 ,ausbildung1 innere #bej4 ,ausdauernde ,pflanzen #aba4 #aea ff4 ,auslufer #afe4 ,auslese #aha4 ,auslsungen #ahd4 #cje4 #cbb4 ,aussung #aga4 ,ausschleudern #bie4 99#bif4 #efd4 ,auenwelt #ahe4 ,austern1 grne #cdg4 ,austrocknung #ahf4 #ahi4 ,autogam1 ,autogamie #agj4 #dhc4 ,autonome ,bewegungen #bif4 ,autonomie d4 ,merkmale #bhb4 ,autotroph #bbj4 #bbc4 ,autotrophe ,kormophyten1 ,bau #ada ff4 ,autotropismus #cja4 #cae4 ,auxanometer 99#bdb4 ,auxiliarzellen #cgd4 ,auxosporen #cde4 ,avena 99#bg4 #bea4 99#bed4 #bie4 #fbi4 ,avicennia #eia4 ,axillarstipeln #aja4 ,azetylen #bfg4 ,azolla #dde4 #ddf4 ,azotobacter #bbd4 #ccb4 ,azygosporen #chc4 ,bacca #ejd4 ,bacillus 99#ccj1 99#cca4 99#ccb4 99#ccc4 -- calfactor #bda4 -- coli #bda4 -- radicicola 99#bbd4 ,bacillariaceae #cdc4 ,bacteria #cbi4 ,bacterium #ccj4 #ccb4 -- phosphoreum #bda4 ,brlapp #deb4 ,brlappgewchse #deb4 ,bume #aba4 #bga4 ,bakterien 99#fc4 #bjh4 #bac4 #bae4 #bag4 #bai ff4 #bda4 #bhh4 #bij4 #bib4 #cbi4 -- autotrophe #bai4 -- stickstoffbindende #bbd4 ,bakterienknllchen 99#bbd4 #edc4 ,bakteriochlorin #ccb4 ,bakteriopurpurin #ccb4 ,bakteriosen #ccb4 ,bakteroiden 99#bbd4 ,balata #ehd4 ,baldrian #eii4 99#fja4 ,balgfrucht #ejd4 ,balsamum ,copavae #edj4 -- peruvianum #edd4 -- tolutanum #edd4 ,bambus #bdb4 #bdc4 #bdd4 #fcj4 -- -blte #fbg4 ,banane #ig4 #bdc4 #bge4 99#fca4 ,banyan #efd4 ,barringtonia #ejf4 ,bartschia #afc4 #eif4 ,bartflechte #dac4 ,basen1 organische #bbb4 ,basidien #cif4 ,basidiobolus #chc4 ,basidiolichenes #dae4 ,basidiomyceten #cif4 ,basidiosporen #cif4 -- ,entstehung #bb4 ,basis #fa4 ,bast #eh4 #abe4 #acf ff4 ,bastarde #bgh ff4 99#bgi4 99#bhj4 99#bha4 ,bastardendosperm #bgh4 ,bastfasern #ea4 #acf4 ,bastparenchym #acf4 ,baststrnge #acf4 ,bastteil #eh4 ,batrachium 99#ajb4 #eca4 ,batrachospermum #cga4 99#cgc4 #cgd4 #cgf4 ,bauchpilze #dji4 ,baumfarne #dci4 #ddb4 ,baumwolle #df4 99#dg4 #bjd4 99#egb4 ,bazillus #ccj4 ,becherflechte #dac4 ,becherrost #djb4 ,beere #ejd4 ,befruchtung #afe4 #afh ff4 #aga ff4 #bfg4 #bge4 99#dia4 99#dig4 ,beggiatoa 99#ccd4 ,begonia #fb4 99#bdf4 99#bdg4 #bdh4 #bfg4 #cjh4 ,beiknospen1 ,beisprosse #ajf4 ,bennettitaceae #eba4 ,bennettites #ebb4 ,benthos #fd4 ,benzo #ehd4 ,berberis #cba4 #ebf4 ,bereicherungssprosse #aji4 ,bergmehl #cdh4 ,berle1 ,berula #edi4 ,berhrungsreize #bef4 #cab4 ,bestubung #agj4 #dgg4 ,beta #eed4 ,betriebskraft #bcg4 ,betriebsstoffe #bbg4 ,betula 99#eei4 ,betulin #adj4 ,bewegung der ,gase #bab4 -- lokomotorische #bhi4 -- des ,protoplasmas #aj4 -- des ,wassers #aie4 ,bewegungserscheinungen #ahc4 #bhh4 ,bibernell #edi4 ,bicornes #ehc4 ,bidens #fjf4 ,biddulphia 99#cdf4 ,biegungsfeste ,konstruktion 99#hj ,biegungsfestigkeit #eb4 #hj ff4 ,bienensprache #dhj4 ,bienne #aba4 #aea4 ,bier #bch4 ,bierhefe 99#bb4 #bch4 #cid4 ,bifazial #if4 ,bignonia1 ,stammquerschnitt 99#aef4 ,bikarbonate #bag4 ,bikollaterale ,leitbndel #hg4 ,bilateral #fb4 #bed4 #bfh4 ,bildungsgewebe #ci ff4 ,bilsenkraut 99#eif4 ,binse #fah4 ,biogenetisches ,grundgesetz #agh4 ,biologie #a4 ,birke #aih4 #bja4 99#eei4 ,birkenharz #adj4 ,birkenteer #efa4 ,birkenwein #bja4 ,birnbaum #bfa4 #bff4 #bge4 #ece4 ,bitterklee #ehg4 ,bitterstoffe #bd4 ,bitters #eib4 ,bltterschwmme #djg4 ,blasenausscheidung 99#bac4 ,blasentang #cfc4 ,blasia 99#fi4 #dbe4 99#dbf4 ,blatt #ib ff4 -- ,assimilationsorgan #bae4 -- ,lebensdauer #ajd ff4 -- ,lichtstellung #caj4 -- ,transpirationsorgan #aih4 -- ,wachstum #bdd4 ,blattachsel #aje4 ,blattaderung 99#ie ff4 #ebd4 99#faj4 ,blattanlage 99#gc ff4 99#ib4 ,blattausgestaltung #ic ff4 ,blattdornen #adh4 ,blattentwicklung #ib ff4 #id4 ,blattfall #ajd4 #aej4 ,blattfolge #ic4 ,blattgelenke 99#ajj4 99#bih4 ,blattgrund #id4 #ajj ff4 ,blatthlftenmethode #bai4 ,blattkissen #id4 99#ajj4 ,blattluse #beh4 ,blattmosak #ajj4 ,blattnarbe #ajd4 ,blattnervatur #ie ff4 #dcd4 99#faj4 ,blattpolster #id4 99#ajj4 99#bih4 #caj4 #cag4 #cai4 ,blattprimordien #ib4 ,blattquirle #gf4 ,blattrand #id4 ,blattranken 99#aee4 ,blattrippen #ie ff4 ,blattscheide #id4 99#ajb4 ,blattspitze #ib4 ,blattspreite #id ff4 -- ,funktionen #ii ff4 ,blattspuren #hc4 99#hd ff4 ,blattstellung 99#gf ff4 ,blattstiel #id4 #ajj4 -- -ranker #bhi4 ,blattstruktur #if ff4 ,blattsukkulenten #adi4 ,blaugrne ,algen #cce4 ,blauholz #acf4 ,blausure #ecg4 ,blechnum #ddj4 ,blendlinge #bgh4 ,blepharoplast #ddg4 #dea4 #dhf4 ,blhreife #bgd4 ,blte #afg4 99#afh4 -- ,pteridophyten #ddi4 #dec4 -- ,angiospermen #dfi4 -- ,gymnospermen #dfh4 ,bltenachse #dfi4 ,bltenbecher #dgc4 ,bltenbestubung #dgg4 ,bltenbildung #bgc4 ,bltenbltter 99#afh4 ,bltenboden #dgc4 ,bltendiagramme 99#afh4 99#dgd4 ,bltendfte #dhj4 ,bltenfarbstoffe #bd4 ,bltenformel #dgd4 ,bltenhlle #dfi4 ,bltennektarien #fj4 #dgc4 ,blten-kologie #dgg4 ,bltenspro #afg4 99#afh4 #bfb4 ,bltenstand #aaj4 ,bltensymmetrie 99#dge4 ,bluten #bja4 ,blutfarbige ,laubbltter #bd4 ,blutsverwandtschaft #b4 ,blutungsdruck 99#bja4 #bjb4 ,blutungssaft #bja4 ,bocconia #eff4 ,bockshornklee1 ,bockshornsamen #edc4 ,boden1 ,aufschlieung #bjh4 -- und ,pflanzenverteilung #baj4 ,bodenabsorption #bjh4 ,bodenbakterien #bjh4 #bbd4 #bch4 #cdj4 ,boden-,impfung #bbf4 ,bodenwurzel #aab ff4 ,boehmeria #eff4 ,bohne 99#bhf4 99#bih4 #edd4 ,boletus #chd4 99#djf4 -- cervinus #chh4 ,borke #ej4 99#aci ff4 ,borrago1 ,borretsch #bgb4 #bge4 #eij4 ,borstenhaare #df4 ,boswellia #eha4 ,botanik1 allgemeine #d4 -- angewandte #d4 -- reine #d4 -- spezielle #d4 -- theoretische #d4 ,botrychium 99#dch4 ,botrydium 99#ceb4 ,botrys ,traube4 ,botrytis #bdc ff4 ,boudiera #che4 99#cib4 ,boussingaultia #bga4 ,bovista #dji4 ,bowenia #eji4 ,bowiea #fah4 ,brachsenkraut #deh4 ,brtling #djg4 ,brakteen #ajc4 ,brandpilze #cig4 ,brandsporen #cig4 ,branntwein #bch4 ,brassica #ahg4 99#efh4 #efi4 ,braunalgen #fg ff4 #cfa4 ,braunkohle #bae4 ,brennessel #eff4 ,brennhaare 99#df ff4 ,brenztraubensure #bci4 ,brettwurzeln #abj4 ,briza #fcj4 ,brombeere #bhe4 #ecg4 ,bromeliaceen #fbc4 -- als ,epiphyten #aeh4 ,bromus #fcj4 ,bronveauxhybriden #bfb4 ,brotbaum #efd4 ,brotschimmel #chh4 ,bruguiera #ede4 ,brunnenfaden #ccd4 ,brutbecher #dbd4 ,brutknospen #afe4 #bgc4 #dbd4 ,brutkrper #afe ff4 #dbd4 ,brutzwiebeln #afe4 ,bryales #dbj4 #dbi4 ,bryonia #bhd4 #cab4 #fja4 ,bryophyllum #bdh4 #bfg4 #ecd4 -- ,adventivknospen auf ,blttern #aff4 ,bryophyten #gj ff4 #dae4 ,bryopsis #ceg4 #cfj4 ,buche 99#ig4 99#aej4 #aih4 #bff4 99#efj4 ,buchweizen #bje4 #eef4 ,bndelscheide #hi4 ,bulbillen 99#aff4 ,bulbochaete #ceg4 99#ceh4 ,bulbus ,scillae #fba4 ,burseraceae #eha4 ,butomus #faj4 ,butterblume #ecb4 ,butterpilz #djf4 ,buttersurebakterien #bci4 #cca4 ,c vgl4 auch ,k resp4 ,z4 ,cabomba #ebi4 ,cactaceae 99#adi4 #caf4 #eeb4 ,caeoma #djc4 ,caesalpiniaceae #eci4 ,cakile #efi4 ,calabarbohne #edd4 ,caladium #fae4 ,calamagrostis #fcj4 ,calamariaceen #dea4 ,calamites #dea4 ,calamostachys 99#deb4 ,calamus #fad4 ,calendula #fjg4 ,calla #fae4 ,callithamnion #cga4 99#cgc4 ,callitris #eai4 ,calluna #ehc4 ,calobryum #dbg4 ,caltha #ecb4 ,calycanthaceae #ebe4 ,calyptra #dai4 ,calyptrosphaera 99#cch4 ,calystegia #ehi4 ,campanula #bcj4 #bfc4 #bgj4 99#fjc4 ,campecheholz #acf4 ,camphora #ebf4 #egj4 ,campylotrope ,samenanlage 99#dfd4 ,canarium #eha4 ,canna1 ,cannaceae 99#fcc4 ,cannabis #efe4 ,cantharellus #djg4 ,capillitium #cdj4 #dji4 ,capparis #efh4 ,caprifoliaceae #eii4 ,capsella #efg4 -- ,keim #dig4 ,capsicum #eid4 ,capsula #ejd4 ,cardamine #efg4 -- ,adventivknospen #aff4 ,cardamome #fcb4 ,carduus #fjd4 ,carex #fbf4 ,carnivore ,pflanzen s4 ,insektivoren4 ,carpinus #eei4 -- ,keimpflanze 99#aae4 ,carpodinus #ehi4 ,carrageen #cgf4 ,carum 99#edh4 ,caruncula #ege4 ,caryophyllaceae #bgh4 #cag4 #eeb4 ,caryophylli #edg4 ,cascara sagrada #eha4 ,cassave #egf4 ,casparyscher ,punkt 7,streifen7 99#di4 #aaf4 ,cassia #edj4 ,cassytha #ebf4 ,castanea #eff4 ,castilloa #efe4 ,casuarina #bbf4 ,catechu #eci4 #eih4 ,caulerpa #cei4 99#cfj4 ,caules ,dulcamarae #eid4 ,cauliflor #egc4 ,cecidien #beh4 ,cecidomyia rosaria #beh4 ,cedrate #ehj4 ,cedrus #eag4 ,celtis #efd4 ,centaurea 99#cba4 #fje4 ,centranthus #eii4 ,centricae #cde4 ,centrospermae #eea4 ,cephalanthera #fcd4 ,cephalotaceen #ebh4 ,cephalotus1 ,tierfang #afj4 ,cephalis s4 ,uragoga 99#fja4 ,ceramiaceae #cgc4 ,cerastium #eec4 ,ceratiomyxa #cdj4 #cda4 ,ceratium 99#cdc4 ,ceratocorys 99#cdc4 ,ceratonia #edj4 ,ceratozamia 99#eaa4 ,cerbera 99#ejf4 ,cercis 99#eci4 #edj4 ,cereus 99#adi4 99#eeb4 ,ceriops #ede4 ,ceropegia1 ,milchrhre 99#eh4 #ehi4 ,cetraria 99#daa4 99#dab4 #dac4 #dae4 ,ceylonzimt #ebf4 ,chaerophyllum #eej4 ,chaetocladium #chc4 ,chalaza #dfd4 ,chalazogamie 99#dif4 ,champignon #djg4 ,chara #bgg4 99#cfi4 99#cgj4 #cga4 ,characeen #bch1 #bij1 #cfi4 ,charophyten #cfi4 ,chasmogam #dhe4 ,cheiranthus 99#efg4 ,cheirostrobus #deb4 ,chelidonium 99#bhg4 #eff4 ,chemische ,reize #bfg4 #caa4 #cah4 ,chemonastie #cah4 ,chemosynthese #bai4 ,chemotaxis #bib4 ,chemotropismus #caa4 ,chenopodiaceae1 ,chenopodium #bbb4 #cag4 #eed4 ,chilisalpeter #bji4 ,chimaere #bfb ff4 99#bfc4 99#bfd4 ,chinarindenbaum #eih4 99#eii4 99#fjj4 ,chininum #eih4 ,chiropterophil #dhb4 ,chitin #ca ff4 ,chlamydomonas #bia4 99#cec4 #ced4 ,chlamydosporen #cif4 ,chlamydothrix #ccd4 ,chlor #ahg4 #bjf4 ,chloralhydrat #bjf4 ,chloramoeba 99#cea4 ,chlorella 99#cee4 ,chlorococcum 99#cee4 ,chlorophyceae #ceb4 ,chlorophyll #ad ff4 99#bad4 #bae4 #bbg4 #beb4 ,chlorophyllkrner1 -krper 99#ad4 99#bj4 #bad4 #bia4 99#bib4 -- mit ,assimilationsstrke1 in ,teilung 99#bj4 ,chloroplasten 99#ad4 #baf4 ,chlorose #bje4 #bbg4 ,chlorosphaera 99#cee4 ,chlorotisch #bae4 ,choanephora #chc4 ,choiromyces #cic4 ,choleravibrio 99#ccc4 ,cholesterin #bjg4 ,cholin #bbb4 ,chondrioderma 99#aj4 #cdj4 99#cda4 ,chondriosomen #ac4 ,chondromyces 99#ccf4 ,chondrus #cga4 99#cgb4 #cgf4 ,chorda 99#cfd4 ,choripetalae #ebe4 ,chromatin #ad4 #ag4 ,chromatophoren #i4 #ad4 -- ,einschlsse #bg ff4 -- ,teilung 99#bj4 ,chromoplasten 99#af4 ,chromosomen #ag4 99#ah4 #bgf4 #bgg4 #bhe4 #bhh4 -- ,paare 99#ai4 ,chromosome als ,vererbungstrger #ai4 #bhe4 -- ,reduktion #agb ff4 -- ,verdoppelung #agb4 -- ,zahl #ai4 #agb ff4 ,chroococcus #cce4 ,chroolepus #cef4 ,chrysamoeba 99#ccg4 ,chrysarobinum #edd4 ,chrysidella #cch4 ,chrysomonadinen #ccg4 ,chrysophyta #cch4 ,chrysophlyctis #cgh4 ,chrysosplenium #dhb4 ,chytridiaceae #cgg4 ,cibotium #ddd4 ,cichorie1 ,cichorium 99#fje4 ,cicuta 99#edi4 ,cimicifuga 99#ebi4 ,cinchona 99#eii4 99#fjj4 ,cincinnus ,wickel4 ,cineraria #fjf4 ,cinnamomum #ebf4 ,circaea #edf4 ,cirsium #bgh4 #fje4 ,cissus #cac4 ,cistus1 ,cistiflorae #efi4 ,citronat #ehj4 ,citrullus #fjb4 ,citrus 99#egh4 #ehj4 ,cladonia 99#dac4 #dae4 ,cladophora 99#ac4 99#ad4 99#ba4 99#ff4 #bdg4 99#cei4 ,cladostephus 99#fi4 #cfa4 ,cladothrix 99#ccj4 #ccd4 ,clavaria #dje4 99#djf4 ,claviceps 99#cd4 #chi4 99#cij4 ,clematis 99#ce4 99#he4 #ecb4 ,closterium 99#cdi4 ,clostridium #bbd4 99#ccb4 ,cnicus 99#fjg4 ,cobaea #ahg4 #cac4 ,cocan #egh4 ,coccolithophoriden #cch4 ,coccones 99#cdg4 ,cochenillekultur #eeb4 ,cochlearia #ahf4 #efi4 ,cocos 99#fac4 99#fad4 ,coenobien #ced4 ,coenogameten #cgg4 #che4 ,coffea #eih4 99#fjj4 ,cola #egd4 ,colchicum #caf4 #fah4 99#fai4 ,coleochaete 99#ceh4 ,colletia #eha4 ,collema #daa4 99#dad4 ,colocasia #bjj4 #fae4 ,columella #chb4 #dbj4 #dbh4 ,columniferae #egj4 ,commelinaceae #fbd4 ,commiphora #eha4 ,compositae #bcj4 #bgg4 99#caf4 99#cba4 #fjd4 ,conferva #cea4 99#ceb4 ,coniferae #bgh4 #eaa4 ,conium 99#eea4 ,conjugatae #cdh4 ,contortae #ehe4 ,convallaria 99#ic4 #fbj4 ,convolvulus #bgh4 #ehi4 ,copafera #edj4 ,copra #fac4 ,coprinus #djd4 #dje4 ,cora #dab4 99#dae4 ,corallinaceen #cgb4 ,corallorrhiza 99#afc4 #bbf4 #fcd4 ,corchorus #egb4 ,cordaites 99#eba4 ,cordyline 99#abc4 #fbj4 ,corethron 99#cde4 ,coriandrum 99#edh4 #eej4 ,cornaceae1 ,cornus 99#edg4 ,cornelkirsche #edg4 ,coronilla #edd4 ,corsinia 99#dbj4 ,cortex ,cascarillae #egf4 -- ,chinae #eih4 -- ,cinnamomi zeylanici #ebf4 -- ,condurango #ehi4 -- ,frangulae #eha4 -- ,fruct4 ,aurant4 #ehj4 -- ,fruct4 ,citri #ehj4 -- ,granati #edg4 -- ,mezere #ede4 -- ,quebracho #ehi4 -- ,quercus #efb4 -- ,quillajae #ecg4 -- ,rhamni ,purshianae #eha4 -- ,salicis #efc4 -- ,sassafras #ebf4 -- ,simarubae #eha4 -- ,viburni #eii4 ,corthusa #eee4 ,corydalis #cad4 99#efg4 ,corylus #efj4 ,coscinodiscus 99#cdf4 ,cosmarium 99#cdi4 ,crambe 99#efg4 ,crassula #bce4 #ecd4 ,crataegomespilus #bfb4 ,crataegus 99#ie4 #bfb4 #ecf4 ,craterellus #dje4 ,crenothrix #ccd4 ,crepis #fje4 ,cribraria 99#cdj4 #cdb4 ,crocus #aeb ff4 #caf4 #fbc4 ,crossotheca #dfc4 ,croton #egd4 ,cruciferae #efg4 ,cryptomonas 99#cch4 ,cryptospora 99#chi4 ,cubebae 99#eeh4 ,cucumis #fja4 ,cucurbita 99#cj4 99#ec4 99#ed4 99#ee4 #cac4 -- ,ranken #fja4 ,cucurbitaceae #fjj4 ,cuphea1 ,verschiebung der ,achselknospe 99#ajf4 ,cupressus #eac4 ,cupula 99#efa4 ,cupuliferae #efa4 ,curare #ehg4 ,curcuma #fcb4 ,cuscuta 99#afb4 #bef4 #cae4 #ehi4 ,cutleria 99#cfd4 #cfe4 ,cyanophyceen #ahe4 #bba4 #cce4 ,cyathea #dci4 #ddb4 ,cyathium #ege4 ,cycadaceae1 ,cycas #big4 99#eji4 99#eaj4 ,cycadeen1 ,entwicklung #dhe4 ,cycadeoidea #ebb4 ,cycadinae #eji4 ,cycadofilices #dfc4 ,cycadophyta #ebb4 ,cyclamen #eed4 ,cydonia #ece4 ,cylindrocystis 99#cdh4 ,cymse ,verzweigung #aaj ff4 -- ,bltenstnde 99#aab4 #dhh4 ,cynara #fje4 ,cynips #beh4 ,cyperaceae1 ,cyperus #fbe4 ,cypresse #ead4 ,cypripedium #fcd4 ,cystococcus 99#daa4 ,cystodinium 99#cdb4 #cdc4 ,cystopus #chj4 ,cytisus #bfb4 99#bfc4 #edd4 ,dactylis #fcj4 ,dahlia 99#aec4 #fjf4 ,dammar #egj4 ,daphne #edd4 ,darlingtonia1 ,tierfang #afj4 ,darwin1 ,ch4 #a4 ,darwinismus #a4 #aha4 ,dattelpalme #fad4 ,datura #eid4 ,daucus 99#af4 #edi4 ,dauer des ,wachstums #bde4 ,dauergewebe #ci4 #dj ff4 #bej4 -- primre1 sekundre #dj4 ,dauerzellen #i4 ,dauerzustnde #ahf4 ,dawsonia #dba4 ,deckblatt #ajf4 99#ajg4 ,deckelkapsel 99#ejc4 ,deckschuppen in ,winterknospen #aea4 ,deckspelzen #fbf4 ,deformation #beg4 ,degeneration #bgf4 ,dehnbarkeit der ,sklerenchymfasern #eb4 ,dehydrierung #bcg4 ,dekussierte ,blattstellung 99#gg4 ,delesseria 99#fg4 #cga4 #cgf4 ,delphinium #ecb4 ,dendrobium #eje4 #fcd4 ,denitrifikation #bdj4 #ccb4 ,denken #cbc4 ,dentaria1 ,brutzwiebeln 99#aff4 ,dermatogen #db4 #gd4 #aad4 ,desamidasen #bca4 ,desmidiaceen #bij4 #cdh4 ,desmodium #bih4 ,deszendenztheorie #a4 #agf ff4 #bhh4 ,determination #bfi4 ,deutzia #ecd4 ,dewargefe #bda4 ,dextrin1 technisches #bh4 ,dextrose #cb4 #bcj4 ,diageotropismus #cjb4 ,diagonal #ajh4 ,diagramm 99#gf ff4 99#ajg4 99#afh4 #dgd4 ,diakinese #agc4 ,dianthus #bgh4 #eec4 ,diarch #aag4 ,diastase #bh4 #bbi4 ,diasterfigur #ah4 ,diatomeen 99#fc4 #ahf4 #bjf4 #bij4 #cdc4 ,dicentra #efg4 ,dichasium 99#aaa4 99#aab4 ,dichogamie #dhc4 ,dichotome ,verzweigung #fe4 -- bei ,spro 99#aje4 -- bei ,wurzeln #aai4 ,dichotomie 99#fe4 -- falsche #aji4 ,dichotomosiphon #cfj4 ,dickenwachstum #abj ff4 #bdh4 -- ,anomalien 99#abg4 99#aef4 -- der ,dikotylen #abc ff4 -- der ,farnstmme #abb ff4 -- der ,monokotylen #abb ff4 99#abc4 99#abe4 -- primres1 sekundres #aba ff4 -- des ,stammes #abc ff4 -- der ,wurzel #abc4 #abg4 #aef4 ,dickenzunahme1 primre1 des ,urmeristems #aba4 ,dicksonia #dci4 ,dicotylae #ebd4 ,dictamnus #egh4 ,dictyonema #dae4 ,dictyophora #bdc4 ,dictyota 99#fe4 99#fi4 #cfa4 #cfe4 99#cff4 ,diervilla #eii4 ,differenzierung #bfi4 ,diffuse ,reize #cae4 #cbc4 ,diffusion #aij4 #bjh4 #baa4 #bcb4 #bic4 ,digene ,fortpflanzung #afe4 #bgf4 ,digestionsdrsen 99#fj4 99#aei4 ,digitalis #bgd4 99#eig4 ,dihybriden #bhc4 ,diklin #dfh4 ,dilatation #acg4 ,dill #edi4 ,dimorpha 99#cci4 ,dimorphe ,heterostylie #dhd4 ,dimorphotheca #fjg4 ,dinobryon 99#ccg4 ,dinoflagellatae #cdb4 ,dizisch #dfh4 ,dionaea 99#afj4 #cah4 #cbf4 ,dioon 99#dhg4 #eji4 ,dioscoreaceae #bgf4 ,diospyrinae #ehd4 ,diphtheriebazillus #ccc4 ,diploide ,phase #agb4 #bhc4 #cbi4 ,diplokaulisch #aji4 ,diplococcus #ccc4 ,diplostemon #dgc4 ,dipsacaceae1 ,dipsacus #fjj4 99#fja4 ,diptam #egh4 ,dipterocarpaceae #egj4 ,disaccharide #bc4 ,dischidia ,rafflesiana 99#aeg4 #ehi4 ,discomycetes #cij4 ,diskus #egh4 ,dislokator #dhe4 ,dispirem #ai4 ,dissimilation #bcc4 ,distel #fje4 ,distephanus 99#cch4 ,distomatinen #cci4 ,divergenzwinkel #gg4 ,doassansia #cih4 ,dolde #dgf4 ,dominieren #bhj4 #bha4 ,doppelchromosomen #ai4 #agc4 ,dorema #eej4 ,dornen1 ,dornspro 99#adh4 ,doronicum #fjf4 ,dorsal #dgb4 ,dorsiventral #fb4 #bed4 #bfh4 #cjb4 #dgf4 ,dorsiventralitt1 ihre ,ausbildung #fe4 ,dorstenia #efd4 ,dotterblume #ecb4 ,draba #bhe4 #efi4 ,dracaena 99#be4 99#abc4 #fba4 ,drachenbume #fba4 ,dreiachsig #aji4 ,drepanium ,sichel4 ,drimys1 ,holzbau #abi4 #ebe4 ,drosera1 ,tierfang #aeh ff4 99#aei4 #ebh4 -- ,chemonastie #cai4 ,druck1 negativer #bjc2 osmotischer #aij ff4 ,druckfestigung #eb4 99#aag4 ,drsen 99#fj ff4 #fa4 ,drsenepithel #fj4 ,drsenflchen #fj4 ,drsengewebe #fj4 ,drsenhaare #dh4 99#fj4 ,drsenschuppen 99#dh4 99#fj4 ,drsenzellen #fj4 ,drsenzotten 99#dh4 ,drupa #ejd4 ,drusen #be4 ,dryas #ecg4 ,dryobalanops #egj4 ,dryopteris #dcb4 #dci4 99#dda4 99#ddb4 #ddd4 ,dudresnaya #cgd4 99#cge4 ,dngung #bji4 #bag4 ,dunkelheit 99#beb4 99#bed4 #bfg4 99#bib4 99#caf4 99#cag4 ,dunkelkeimer #bfg4 ,dunkelstarre #big4 #cbj4 ,durchlssigkeit #aia4 #bjg4 ,durchlastreifen #hi4 ,durchlazellen #di4 #aaf4 99#aah4 ,durchlftung #bab4 ,durchlftungsgewebe #db4 ,durrha #fbi4 ,ebenaceae #ehd4 ,ebenenform #bhe4 ,ebenholz #ace4 ,ecballium #fjb4 ,eccremocarpus #cac4 ,echinocactus #eeb4 ,echinodermen #bgg4 ,echinodorus #faa4 ,echinops #fje4 ,echium #eij4 ,ectocarpus #bib4 #cfa4 99#cfd4 #cfe4 ,edelreis #bfj4 99#bfa4 ,edeltanne 99#eaf4 ,edelwei #fje4 ,efeu #ajb4 #bed4 #bgd4 #edg4 ,egerling #djg4 ,ei #afi4 #bff4 #bib4 #ccg4 ,eiapparat #did4 ,eibe 99#eab4 99#eac4 ,eibefruchtung #afi4 ,eiche 99#aci4 #bfa4 #bff4 #bgb4 99#efa4 ,eichenmehltau #chg4 ,eierschwamm #djg4 ,eikern #aga4 ,einachsig #ajh4 #dhh4 #dia4 ,einbeere 99#fbb4 ,eingeschlechtige ,blten #dfh4 ,eingraben der ,frchte und ,samen #ejg4 ,einhusig #dfh4 ,einheiten1 systematische #agf ff4 ,einjhrige ,pflanzen #aba4 #aed4 #bga4 ,einkorn #fbh4 ,einschlsse der ,chromatophoren #bg ff42 des ,protoplasmas #bc4 ,eingipsen #bfj4 ,einseitig empfindlich #cac4 ,einseitiger ,reiz #cbc4 ,einwirkungen1 uere #ahe4 #beh4 #bii4 ,eisbildung #ahe4 ,eisen #ahg4 #bje ff4 #bbg4 ,eisenbakterien #bai4 #bcf4 #ccd4 ,eisenhut 99#ecc4 ,eisenmangel #bje4 ,eiterkokken 99#ccc4 ,eiwei1 ,abbau #bbj4 #bba4 #bcj4 #bdj4 -- ,synthese #bba4 -- ,vergrung #bdj4 ,eiweikrper #aa4 #bf4 ,eiweikristalle #af4 99#bf4 #bcj4 ,eiweistoffe #aa4 #bf4 #bja4 #bbj4 #bbg4 #bic4 #caa4 ,eizelle 99#afi4 #bed4 #bff4 #bfg4 #bgg4 #bib4 #cbi4 #die4 -- diploide #agb4 ,ektotroph #bbe4 ,elaeagnaceae #bbf4 #ede4 ,elaes #fad4 ,elaphomyces #chh4 ,elateren #dbj4 #dbe4 #ddi4 ,elektion d4 ,nhrstoffe #bbj4 ,elektrischer ,schlag #cbj4 ,elementarart #bhe4 ,elemente #ahh4 ,elemi #eha4 ,elettaria1 ,samen 99#ejb4 #fcb4 ,elfenbeinpalme 99#cg4 #bcj4 #fad4 ,elyna 99#fbf4 ,embryo #agj4 #aga4 #bgf4 #dib4 99#dig4 ,embryonal #i4 #bde4 #bej4 -- ,schluche #dib4 ,embryonale ,zelle #i4 ,embryosack 99#bb4 99#dhg4 99#dij4 99#dic4 99#die4 -- ,entwicklungsabweichungen #die4 #dii4 ,embryosackkern1 primrer #did4 -- sekundrer 99#die4 ,embryotrger #dcc4 99#dhh4 99#dib4 99#dig4 ,emergenzen 99#dh4 99#aei4 ,empfindlichkeit #bic4 ,empfindung #cbc4 ,empusa 99#chc4 ,emulsoid #ab4 ,enantioblastae #fbc4 ,encephalartos #eji4 ,endarch #ij4 ,endemismen1 progressive1 ,relikt- #agh ff4 ,endivie #fje4 ,endocarpon #dab4 ,endodermis 99#di4 -- des ,stengels #ha4 ,endospermie der ,wurzel #aaf4 ,endogene ,entstehung von ,adventivknospen #ajg4 ,endogene ,wurzelentstehung #aai4 ,endokarp #ejc4 ,endophyllum 99#djc4 ,endosperm #bbh4 #bcj4 #dhh4 99#ejb4 ,endospermkern #dif4 ,endospor #dce4 ,endosporen #aff4 #cca4 ,endothecium #dba4 #dgj4 ,endotroph #bbf4 ,endprodukte des ,stoffwechsels #bc4 ,energie #bcc4 #bcg4 ,engels #dci4 ,engelswurz #edi4 ,engholz #aca4 ,enteromorpha 99#cef4 ,entfaltung #big4 ,entomophilie #dhj4 ,entomophthoraceae #chc4 ,entwicklung #ahc4 #bdb4 #bgg4 ,entwicklungsbeginn #bff4 -- -gang #bfe ff4 -- -physiologie #g4 #ahc4 #bdb4 ,enzian s4 ,gentiana4 ,enzyme #ab4 #bh4 #cb4 #baf4 #bbj4 #bbi ff4 #bcg4 ,ephebe #daa4 ,ephedra #eai4 99#ebj4 ,ephemerum #dcb4 ,epidermis 99#db ff4 #aae4 99#bdf4 99#cac4 -- des ,blattes #ig4 -- des ,stengels #gi4 -- mehrschichtige #ig4 -- mehrschichtige als ,wasserspeicher #adi4 -- bei ,xerophyten #add ff4 ,epigische ,keimung #ajc4 #ejh4 ,epigyn 99#dgc4 ,epikotyl 99#aae4 ,epilobium #bhj4 #ede4 ,epinastie #big4 ,epipactis 99#bj4 #fcd4 ,epiphyllum #eeb4 ,epiphyten #aeg ff4 #aie4 ,epipogon #afc4 #bbf4 #fcd4 ,epithel #fj4 ,epitheme #ih ff4 ,equisetinae #ddh4 ,equisetum 99#gd4 #bed4 #bie4 #ddh4 99#ddi4 99#dej4 99#dea4 ,eranthis #ecb4 ,erbse 99#aee4 #bjd4 #beg4 #edd4 ,erdbeere #aff4 #bgf4 #bgh4 #ecg4 ,erdbrot #dae4 ,erdnu #edd4 ,erdspro #gc4 #aea ff4 ,erdstern #dji4 #daj4 ,erdwurzel #aab ff4 ,erepsin #bca4 ,erfrieren #ahe4 ,erhaltungsfhigkeit #aha4 ,ericaceae1 ,erica #ehc4 ,erigeron #fje4 ,eriobotrya #ecf4 ,eriophorum 99#fbe4 ,erle 99#dgh4 99#eei4 ,erneuerungsknospen #aea4 ,erneuerungsspro #aji4 ,ernolith #cid4 ,erodium 99#bie4 #egg4 ,erophila #efi4 ,ersatzbildung #bdf4 ,ersatzfasern 99#abh4 #abi4 ,erschtterung #cai4 ,erstarkung #aba4 #bga4 ,erstlinge #ij4 ,erysibe 7,erysiphe7 99#bb4 #chf4 #chg4 ,erysipelkokken #ccc4 ,erythraea #ehg4 ,erythroxylum 99#egg4 ,esche 99#ehf4 ,escholtzia #eff4 ,essigbakterien #bdj4 #cca4 ,etagenkork #ach4 ,etiolement #bae4 99#beb4 #bei4 ,eucalyptus #bjb4 #edf4 ,eucheuma #cgf4 ,eudorina #ced4 ,euglena1 ,eugleninae #cch4 99#cci4 ,eumycetes #chc4 ,euphorbia #beh4 #bie4 #ege4 ,euphorbiaceae als ,sukkulenten 99#adi4 #ege4 ,euphorbium #egf4 ,euphrasia als ,halbschmarotzer #afc4 #eif4 ,eurotium #chh4 ,euryale #ebi4 ,eusporangiatae #dcg4 ,evonymus1 ,vegetationsscheitel 99#gc4 ,exarch #ij4 ,exine #daf4 ,exkrete #bbg4 ,exkretion #bjj4 ,exoascus #cic4 ,exobasidium 99#djc4 ,exodermis #aaf4 ,exogen #gc4 ,exogene ,entstehung von ,seitenknospen #aje ff4 ,exogonium 99#eij4 ,exokarp #ejc4 ,exospor #dce4 ,exosporen #aff4 ,exothecium #dgj4 ,experiment #ahb4 ,extraaxillre ,seitenknospen #aje4 ,extractum ferri pomati #ecg4 ,extranuptiale ,nektarien #fj4 ,extrors #dgj4 ,fadenbakterien #ccd4 ,fadenpilze #chc4 ,fchel #aaa4 99#aab4 ,frbungsverfahren #ab4 ,fulnis #bdj4 ,fulnisbakterien #cca4 ,fagopyrum 99#bjd4 99#ejd4 #eef4 ,fagus 99#ig4 99#aej4 99#efj4 ,faktoren1 uere #bej4 -- der ,entwicklung #bej4 -- innere #bei4 ,fallverzgerung der ,samen #eje4 ,faltenparenchym 99#ih4 ,farbhlzer #acf4 ,farbkrper 99#ad4 99#af4 ,farbstoffe in4 ,pflanzen #ad ff4 #bd4 #bcb4 -- der ,farbhlzer #cc4 ,farne #beb4 #bed4 #bgf4 #bic4 99#bif4 #big4 #cji4 #dcg4 ,farnpflanzen #dcb4 ,fasertracheden 99#abh4 ,faserschicht 99#dfh4 ,faszikularkambium #abd4 ,faulbaum #eha4 ,federharze #bcb4 ,fedia #eii4 ,fegatella 99#dag4 ,feige #bge4 99#dha4 #efd4 ,feigengallwespe #dha4 ,feldspat #bjh4 ,fenchel 99#edh4 #eej4 ,ferrozyankupfer #aij4 ,ferula #eej4 ,festigung des ,blattes 99#ig4 -- im ,holz #abh4 ,festigung der ,pflanze #bi4 #ea ff4 #aba4 ,festigungsgewebe #ea ff4 ,festuca 99#fbg4 #fbi4 ,fette #ab4 #be4 #bah4 #bbj4 #bcj4 #bce4 ,fettpflanzen #adi4 ,fettsure #bbb4 #bcj4 ,feuerschwamm #djg4 ,fibrse ,schicht #dgj4 ,fibrovasalbndel #eh4 ,fichte #bjd4 99#eag4 ,fichtenzapfen4 ,blattstellung 99#gh4 ,ficus 99#cj4 #bgg4 #cjh4 99#dha4 #efd4 ,filament 99#dgj4 ,filices #dci4 ,filicinae #dcg4 ,fingerhut 99#eig4 ,fixe ,lichtlage #caj4 ,fixierung #aa4 #ab4 ,flachs vgl4 ,lein4 ,flachsprosse 99#adg4 ,flchen minimae areae #bfi4 ,flchenstellung 99#bib4 ,flchenwachstum #bdh4 ,flagellaria #cad4 ,flagellata #ccg4 ,flaschenkork 99#h4 99#di4 #aci4 ,flavone #bd4 ,flechten #bjh4 #bba4 #bbf4 #beh4 #cbg4 #daj4 ,flechtgewebe 99#cd4 #chd4 ,fleischextrakt #bib4 ,fleischfressende ,pflanzen #aeh ff4 #bbb4 #cah4 ,fliegenschimmel #chc4 ,fliegenschwamm 99#djh4 ,flores ,arnicae #fjg4 -- ,chamomillae #fjg4 -- ,ch4 romanae #fjh4 -- ,cinae #fjg4 -- ,koso #ecg4 -- ,lavandulae #eib4 -- ,malvae #egj4 -- ,rhoeados #efg4 -- ,rosae #ecg4 -- ,sambuci #eii4 -- ,spiraeae #ecg4 -- ,tiliae #egc4 -- ,verbasci #eie4 ,florideen #cad4 #cga4 -- ,strke8 #bi4 #bah4 #cgb4 ,flgelsamen und -frchte 99#eje4 ,flugblasen #dfh4 ,flughaare #eje4 ,fluoreszenz des ,chlorophylls #ae ,foeniculum 99#edh4 #eej4 ,folgebltter #ajb4 #bec4 #bgj4 ,folgemeristeme #dj4 ,folia ,aconiti #ecb4 -- ,adianti #djd4 -- ,althaeae #egj4 -- ,aurantii #ehj4 -- ,belladonnae #eid4 -- ,coca #egh4 -- ,digitalis #eie4 -- ,eucalypti #edg4 -- ,farfarae #fjg4 -- ,hamamelidis #ecc4 -- ,hyoscyami #eid4 -- ,jaborandi #eha4 -- ,juglandis #eeg4 -- ,malvae #egj4 -- ,melissae #eib4 -- ,menthae crispae #eih4 -- ,m4 piperitae #eib4 -- ,nicotianae #eid4 -- ,rosmarini #eib4 -- ,rubi fruticosi #ecg4 -- ,salviae #eib4 -- ,sennae #edj4 -- ,stramonii #eid4 -- ,taraxaci #fjh4 -- ,theae #egj4 -- ,trifolii fibrini #ehi4 -- ,uvae ursi #ehc4 ,fomes 99#djg4 #dji4 ,fontinalis #dcb4 ,formaldehyd #bac4 ,formative ,wirkung #bej4 #beb4 ,formwechsel #ahc4 ,forsythia #ehe4 ,fortpflanzung #fb4 #afc ff4 #ahc4 #bgb ff4 #bhb4 ,fortpflanzungsorgane #fb4 #afc4 ,fortschleudern der ,samen u4 ,sporen #bie4 #efd4 ,fovea #dei4 ,fragaria #afe4 #ecg4 -- monophylla #bhg4 ,fragmentation #bj4 ,fraktionierte ,endospermbildung #dih4 ,frangulinae #eha4 ,frauenhaar #ddd4 ,frauenschuh #fcd4 ,fraxinus 99#ehf4 ,freie ,kernteilung #ba4 ,freie ,zellbildung 99#bb4 ,fremdbestubung #agj4 #bhf4 #dhc4 ,freycinetia #dhb4 #fab4 ,fritillaria #fbj4 ,froschlaichpilz #ccb4 ,frost #bfg4 ,frucht #aga4 #ahg4 #bcb4 #bge4 99#ejb4 ,fruchtbarkeit #bhj4 ,fruchtbltter #afg4 #dfd4 ,fruchtfarben #bd4 ,fruchtknoten #afg4 #dgj4 ,fruchtkrper von ,pilzen #agj4 ,fruchtstand #ejd4 ,fructus ,anisi #eej4 -- ,anisi stellati #ebe4 -- ,aurantii immaturi #ehj4 -- ,cannabis #efe4 -- ,capsici #eid4 -- ,cardamomi #fcb4 -- ,carvi #eej4 -- ,cassiae fistulae #edj4 -- ,colocynthidis #fjb4 -- ,conii #eej4 -- ,coriandri #eej4 -- ,foeniculi #eej4 -- ,juniperi #eai4 -- ,lauri #ebf4 -- ,myrtilli #ehc4 -- ,papaveris #efg4 -- ,petroselini #eej4 -- ,piperis nigri #eeh4 -- ,rhamni cathart4 #eha4 -- ,sennae #edj4 -- ,vanillae #fce4 ,frhholz #aca4 ,frhjahrspflanzen #bea4 ,frhlingsholz #aca4 ,frhtreiberei #bfg4 ,frullania 99#dbf4 ,fucaceae #cfg4 ,fuchsia #bdg4 #ede4 ,fucosan #cfc4 ,fucoxanthin #cfb4 ,fucus 99#cfb4 #cfc4 99#cfg4 99#cfh4 -- amylaceus #cgf4 ,fhl-,borsten1 -,haare1 -,papillen1 -,tpfel #dh4 ,fllungen 99#hj4 ,fllzellen #ea4 ,fuligo #bhi4 #cda4 ,fumaria #cad4 #efg4 ,funaria 99#ad4 99#bj4 99#daf4 99#dah4 99#dbj4 99#dba4 #dcj4 #dcb4 ,fungi #cbg4 -- imperfecti #chf4 ,fungus ,chirurgorum #dji4 -- ,laricis #dji4 ,funiculus #dfd4 ,funkia1 ,adventivkeime 99#dii4 ,fusionen #ec4 ,fustck der ,haare #df4 ,futtergrser #fbi4 ,gabelung 99#fe4 -- beim ,kormus 99#aje4 ,grung #bcc4 #bch4 #bda4 #cid4 ,grungsbakterien #cca4 ,gaisblatt #cjc4 #eii4 ,galanthus #fab4 ,galbanum #eej4 ,galeopsis 99#eib4 ,galgant #fcc4 ,galium #aja4 #eih4 ,gallae #efb4 ,gallen #beg4 ,gallenrhrling #djg4 ,gallmcken #beh4 ,gallwespen #beh4 ,galtonia #fah4 -- ,kernplatte 99#ai4 ,galvanotaxis #bii4 ,galvanotropismus #cab4 ,gambir #eih4 ,gametangien #afh4 #cbh4 ,gameten #afh ff4 #cbh4 ,gametophyt #gb4 #age4 #cbi4 ,garcinia #egj4 ,gasblasenmethode 99#bac4 ,gasdiffusionsmethode #aii4 ,gase #ahh4 #baj ff4 #caa4 ,gasteromyceten #dji4 ,gasvacuolen #ccf4 ,geaster 99#dji4 #daj4 ,gefbndel #eh4 ,gefe 99#ee ff4 99#hh4 #bja4 -- im ,holz 99#abh4 ,gefglieder #ee4 ,gefpflanzen #cbf ,gefstrnge1 ,bau #eh ff4 #hg4 -- im ,dikotylenholz #acc4 ,gefteil #eh4 #hd4 ,gegenflerinnen #did4 ,gehilfinnen #did4 ,geielbewegung #aa4 #fd4 ,geieln #aa4 #fd4 #aff4 99#afi4 #bhi4 ,geitonogamie #agj4 ,geleitzellen 99#ed4 #hg ff4 #acf4 ,gelenke 99#ajj4 #big4 99#bih4 #caj4 99#cag4 99#cai4 ,gel #ahi4 ,gelatine #bbj4 ,gelidium #cgf4 ,gelsemium #ehg4 ,gemini #agc4 ,gene #bgg ff4 #bhe4 ,generatio spontanea #c4 ,generation #age4 ,generationswechsel #age4 #cbi4 -- bersicht #dfg4 -- und ,kernphasenwechsel #age4 ,generative ,kerne #dic4 99#dhi4 -- ,zellen 99#dhe4 ,genista #edc4 ,gentiana1 ,gentianaceae #baj4 #ehg4 ,geograph4 ,verbreitung #baj4 ,geophil #aea4 ,geophyten #aea ff4 ,georgine 99#aec4 #fjf4 ,geotropismus #bii ff4 99#cja4 #cjb4 ,geradzeilen #gg4 ,geranium #bie4 99#egg4 ,gerbstoffe #bd4 #cb4 #eh4 #bjg4 #bcb4 -- in ,borke #adj4 -- im ,kernholz #ace4 ,gerinnungsmittel #aa4 ,gerste 99#aad4 99#fbh4 ,geschlechtsbestimmung #bge4 #bhd4 -- -organe #afh4 -- -verlust #afe4 -- -zellen #afe4 mnnliche 77 #afh4 weibliche 77 #afh4 ,geschwindigkeit des ,wachstums #bdd4 ,gesteinlsung #bjh4 ,gesetz des ,minimums #bag4 ,getreidebrand #cig4 ,getreiderost #djb4 ,geum #bgh4 #ecg4 ,gewebe #cc ff4 -- -,arten #ch ff4 -- -,differenzierung #ci4 -- -,entstehung #cd4 -- primre #dj4 -- sekundre #dj4 #abb4 #abh ff4 ,gewebelehre #g4 #cc4 ,gewebemutterzellen #dj4 -- im ,kambium #abe4 ,gewebespannung #bdh4 99#bdi4 ,gewebesysteme #ch4 ,gewrznelken #edf4 ,giekannenschimmel 99#aff4 #chh4 ,gifte #ahe4 #bcb4 #bed4 #beg4 #bhh4 #big4 #cah4 ,giftlattich s4 ,lactuca virosa #fje4 ,giftreizker #djh4 ,gigartina #cga4 99#cgb4 #cgf4 ,gigasformen #eic4 ,ginkgo1 ,ginkgoinae 99#eaa4 ,gladiolus #fbc4 ,glandulae ,lupuli #efe4 ,glanzlichter #aee4 ,glaucium 99#eff4 ,gleba #dji4 ,glechoma #bge4 #eib4 ,gleditschia 99#adh4 #edj4 ,gleicheniaceae #ddb4 ,gleitendes ,wachstum #dj4 #abe4 99#abh4 ,glieder der ,gefe #ee4 -- eines ,wirtels #gf4 ,glimmer #bjh4 ,globoide 99#bf4 #bcj4 ,globuline #bf4 ,glochiden #ddg4 ,glockenblume 99#fjc4 ,gloeocapsa 99#cd4 #cce4 ,gloriosa #cad4 #fah4 ,gluma #fbf4 ,glumiflorae #fbe4 ,glutamin #bca4 ,glycine s4 ,wistaria #edd4 ,glycyrrhiza #edd4 ,glykogen #bc ff4 #chd4 ,glykokoll #bba4 ,glykose #bc4 #bcg4 #bdh4 ,glykoside #ab4 #bd4 #bcb4 ,glyzerin #bbj4 #bbb4 #bcj4 ,gnadenkraut s4 ,gratiola #eie4 ,gnaphalium #fje4 ,gnetinae1 ,gnetum #eai4 99#ebj4 ,goldfussia #cba4 ,goldlack 99#efg4 ,goldregen #edc4 ,gonimoblast #cgd4 ,gossypium 99#egb4 ,gracilaria #cgf4 ,grser #bjj4 #bjf4 #bdc4 #bdi4 #bge4 ,gramineae 99#ajb4 #fbf4 ,grana #ag4 ,granatbaum 99#edf4 ,granne #fbf4 ,graphis #dac4 ,grasknoten 99#ajb4 -- geotropisch 99#cjb4 ,gratiola 99#eie4 ,grenzhutchen d4 ,zellhaut #ce4 ,grenzwert1 plasmolytischer #aic4 ,griffel 99#dgb4 ,griffithia #cgf4 ,gre von ,pflanzen #bjb4 #bde4 #bed4 #bfh4 #bge4 ,grnalgen #ceb4 ,grnling #djg4 ,gruinales #egg4 ,grundform #f4 #gb4 ,grundgesetz1 biogenetisches #agh4 ,grundgewebesystem #da4 ,grundorgane des ,kormus #gb4 ,grundspirale #gh4 -- antidrome #ajh4 -- homodrome #ajh4 ,grundstoffe #ahg4 ,guajacum #egh4 ,guano #bji4 ,guarana #eha4 ,guajava #edf4 ,gummi #cc4 #eh4 -- in ,kernholz #ace4 -- in ,winterknospen #aea4 -- in ,wundholz #adj4 ,gummi arabicum #eci4 ,gummignge #fa4 ,gummigutt #egj4 ,gummiharze #eh4 #bcb4 ,gummosis #cc4 #adj4 ,gurke #fja4 -- parthenokarp #bge4 #fja4 ,gurtungen 99#hj4 ,guttapercha #eh ff4 #bcb4 #egg4 #ehd4 #ehi4 ,guttation #add4 99#bjj4 ,gutti #egj4 ,guttiferae #egj4 ,gymnadenia #fcd4 ,gymnodiniaceae #cdc4 ,gymnospermae #eji4 -- fossile #eai4 ,gymnospermenblte 99#dfh4 #eji ff4 ,gymnosporangium #djj4 ,gymnostomum #bgb4 ,gynceum #dgj4 ,gynandrae #fcc4 ,gynodizisch #dgj4 ,gynomonzisch #dgj4 ,gynophor #efi4 ,gynostemium #bgf4 #ebh4 99#fcd4 ,gyromitra #cib4 ,gyrophora #dae4 ,haare 99#df ff4 #ade4 ,haastia #fje4 ,habichtsschwamm #djf4 ,habitus #ajh4 ,hadrom #eh4 ,haematococcus 99#cec4 ,haematochrom #ag4 #cec4 ,haematoxylin #acf4 ,haematoxylon #edj4 ,haemoglobin #bgc4 ,hafer 99#bg4 #fbi4 ,haftdruck #bjg4 ,haftorgane #fd4 ,haftscheiben #fd4 -- an ,ranken 99#aef4 #cad4 ,haftwurzeln bei ,epiphyten #aeh4 ,hagenia 99#ecf4 ,hahnenkamm #dje4 ,hainbuche 99#eei4 ,halbschmarotzer #afc4 ,halimeda #cei4 ,hallimasch #djh4 ,halophyten #add4 99#adg4 #bjj4 #bjf4 ,halosphaera #cea4 ,hamamelidinae #ecb4 ,hancornia #ehi4 ,hanf #efe4 ,haplobacteria #cca4 ,haploide ,phase #agb4 #ccg4 ,haplokaulisch #ajh4 ,haplomitrium 99#dbf4 #dbg4 ,haplostemon #dgc4 ,hapteren #fd4 ,haptotropismus #cab4 ,harnstoff #baj4 #bca4 ,hartbovist 99#dji4 ,hartlaubgewchse #ade4 ,hartschaligkeit #bfg4 ,harveyella #cgf4 ,harz #be4 #eh4 #fa4 #abi4 #aea4 #bcb4 ,harzdrsen #fa4 #abi4 #aea4 ,harzgnge #fa4 99#ih4 99#acj4 ,harzkanle 99#acj4 ,haschisch #efe4 ,haselstrauch #efj4 ,hauhechel #edc4 ,hauptachse 99#fe4 #ff4 #aaj ff4 ,hauptreihe b4 wechselstnd4 ,blattstellungen #gi4 ,hauptwurzel #abj4 ,hausschwamm #djg4 ,haustorien 99#fg4 99#afb4 #afc4 #bbc4 ,hautgelenke #de4 ,hautgewebesystem #db4 ,hautschicht #ab4 #bjg4 ,hedera #ajb4 #aef4 #edg4 ,hedychium #fcb4 ,hefepilze #bch4 #cid4 ,hefesprossung #cid4 ,hefezellen 99#bb4 ,heidekraut #ehc4 ,heidelbeere #ehc4 ,heilung #bef4 ,helianthemum 99#efi4 ,helianthus #bah4 #bdi4 #cjh4 99#dig4 99#fje4 ,helichrysum #fje4 ,heliotropismus s4 ,phototropismus4 ,heliotropium 99#dgg4 ,helleborus 99#dd4 99#ajc4 99#aig4 #ecb4 ,helobiae #faa4 ,helodea 99#bac4 #fab4 ,helvellaceen #cib4 ,helwingia1 ,blattstndige ,blten 99#ajf4 ,hemicellulosen #ca ff4 ,hepaticae #dbb4 ,herba ,absinthii #fjg4 -- ,adonidis #ecb4 -- ,cannabis #efe4 -- ,capilli ,veneris #ddd4 -- ,cardui benedicti #fjg4 -- ,centaurii #ehg4 -- ,chenopodii #eee4 -- ,conii #eej4 -- ,convallariae #fba4 -- ,equiseti #dea4 -- ,galeopsidis #eib4 -- ,herniariae #eed4 -- ,lobeliae #fjd4 -- ,majoranae #eib4 -- ,meliloti #edd4 -- ,millefolii #fjh4 -- ,origani #eib4 -- ,polygoni #eef4 -- ,rutae #eha4 -- ,sabinae #eai4 -- ,serpylli #eib4 -- ,thymi #eib4 -- ,violae tricoloris #efi4 ,herbstfrbung der ,laubbltter #af4 #bd4 #bcb4 ,herbstzeitlose 99#fah4 ,knolle #aeb ff4 ,herkogamie #dhd4 ,hermaphrodit #dfi4 ,herniaria #eed4 ,heterocontae #cea4 ,heterogamie #afh4 #cbh4 #fje4 ,heteromer #daa4 ,heterophyllie #aja ff4 99#ajb4 #bgj4 ,heterospor #dce4 ,heterostylie #dhd4 ,heterothallisch #chb4 #dje4 ,heterotroph #bai4 ,heterotrophe ,kormophyten1 ,bau #afa ff4 ,heterozygoten #bgh4 ,heterozysten #ccf4 ,heu1 ,selbsterhitzung #bda4 ,heubazillus #cca4 ,hevea #egg4 ,hexenbesen #cic4 ,hexenei #daj4 ,hexenkraut #ede4 ,hexenmehl #def4 ,hexenringe #dje4 ,hibernakeln #aff4 ,hibiscus #egj4 ,hieracium #bgh4 #bhj4 99#ejj4 #fje4 ,hilum #ejj4 ,himbeere #ecg4 ,hinterhof #dd4 ,hippocastanaceae #eha4 ,hippopha #ede4 ,hippuris 99#gd4 #beg4 ,hirschtrffel #chh4 ,hirschzunge #dci4 ,hirse #fbi4 ,histoid #beh4 ,histologie #g4 #cc4 ,hitzetod #ahe4 ,hochbltter #ic4 99#ajc4 #bgj4 ,hochgebirgspflanzen #add4 #bhe4 ,hoftpfel #ef4 99#eg4 ,holcus #fcj4 ,holunder #eii4 ,holunderschwamm #djc4 ,holz #eh4 #abe4 #abh ff4 #bag4 ,holzbau bei ,dikotylen #acb ff4 -- bei ,gymnospermen #abi4 ,holzelemente 99#abh4 ,holzfarbstoffe #acf4 ,holzfaser 99#abh4 ,holzfaserstrnge im ,dikotylenholz #acd4 ,holzgewchse #aba4 -- immergrne #ajd4 #aej4 -- sommergrne #ajd4 #aej4 -- als ,tropophyten #aej4 ,holzparenchym 99#abh4 -- ,anordnung im ,dikotylenholz #acc ff4 -- im ,gymnospermenholz #abi4 ,holzstoff #cb4 ,holzteil #eh4 ,homodrome ,grundspirale #ajh4 ,homoeomer #daa4 ,homogener ,reiz #cbc4 ,homolog #g4 ,homologien im ,bau der ,kormusorgane #ada4 ,homospor #dce4 ,homothallisch #chc4 #dje4 ,homozygoten #bgh4 ,honigtau #chi4 ,hoodia #ehi4 ,hopfen 99#fj4 #cjc4 #efe4 ,hordeum 99#aad4 #fbh4 ,hormogonien #ccf4 ,hornea #deh4 ,hornklee #edc4 ,hortensie #ecd4 ,hoya #ehi4 ,huflattich #fjf4 99#fjh4 ,hllspelzen #fbf4 ,hlse #ejd4 ,humulus 99#fj4 99#efe4 ,humussammelnde ,epiphyten #aeh4 ,hundspetersilie 99#eej4 ,hungerzustand #bda4 ,hyacinthus #fah4 ,hyaloplasma #ab4 ,hybride #bgh4 ,hydathoden #fj4 #add4 #bjj4 ,hydnophytum #eih4 ,hydnum 99#djf4 ,hydrangea #ecd4 ,hydrastin #ecb4 ,hydrastis #ecd4 ,hydrierung #bcg4 ,hydrocharis #fab4 ,hydrodictyon #cef4 ,hydrolapathum #cga4 ,hydrolyse #bbh ff4 ,hydrophil #agj4 #dgi4 ,hydrophyten #ada ff4 ,hydropteriden #ddd4 ,hydrotaxis #bic4 ,hydrotropismus #caa4 ,hydrurus #ccg4 99#cch4 ,hygrochasie #bie4 ,hygrometer #bif4 ,hygromorphie #adc4 ,hygrophil #adc4 ,hygrophyten #adc ff4 #aei4 ,hygroskopische ,bewegungen #bid4 #bie ff4 ,hymenium #che4 #djc4 ,hymenogastreen #dji4 ,hymenolichenen #dae4 ,hymenomyceten #djc4 ,hymenophyllum #ddb4 -- ,wasseraufnahme durch den ,spro #adc4 ,hyoscyamus 99#eif4 ,hypanthium #dgc4 ,hypericum #egj4 ,hyphaene #fab4 ,hyphen 99#ac4 99#fg4 #cgf4 #chd4 ,hypholoma 99#cif4 ,hypnaceae #dcb4 ,hypnodinium #cdc4 ,hypochnus #dje4 ,hypogische ,keimung #ajc4 #ejh4 ,hypogyn 99#dgc4 ,hypokotyl #ic4 99#aae4 ,hyponastie #big4 ,hypophyse 99#dih4 ,iberis #efi4 ,idioblasten #ch4 ,ilex 99#ehj4 ,illicium #ebe4 ,immergrn #ehf4 ,immortellen #fje4 ,immunitt #beh4 ,impatiens 99#if4 #aih4 ,imperatoria #eej4 ,indigkarmin #bdj4 ,individualitt der ,chromosomen #ai4 ,indol #bdj4 ,indusium #ddj4 induziert #bih ff4 ,infloreszenz #aaj4 ,influenzabazillus #ccc4 ,infiltrationsmethode #aih4 ,ingwer #fcb4 ,initialschichten im ,kambium #abc4 -- zellen der ,haare #df1 im ,kambium #ci4 #dj4 ,innere ,ursachen #ahe4 #bej4 #bei4 #bff4 ,innovationsspro #aji4 ,insekten-,bestubung #dhj4 -- als ,gallbildner #beh4 ,insektenbltige #dhj4 ,insektenpulver #fjh4 ,insektivoren 99#aei ff4 #bjj4 #bbb4 #cah4 #ebh4 ,integumente #dfd4 ,interfaszikularkambium #abd4 ,interkalares ,wachstum #dj4 #fd4 #gf4 #bdd4 ,intermedir #bhj4 ,internodien #gf4 ,interpetiolarstipeln #ajb4 ,interzellularrume 99#ce4 99#cf4 #cg4 #baa4 ,intine #daf4 #dfe4 ,intramolekular #bcf4 ,intrors #dgj4 ,intumeszenz #bef4 ,intussuszeptionswachstum #bi4 #ca4 #bdh4 ,inula #fje4 ,inulin #bc4 #bbh4 #bcj4 ,inversstellung #bee4 ,invertin #bcj4 ,ionen #bje4 ,ipomoea #ehi4 ,iridaceae1 ,iris #bgh4 #fbb4 99#fbd4 -- ,diagramm #dgd4 ,irlndisches ,moos #cgf4 ,isatis #efi4 ,islndisches ,moos #dac4 ,isocontae #cec4 ,isotes #ahi4 #deh4 99#dei4 ,isogamie #afh4 #cbh4 ,isolateral #if4 ,isosmotisch #aia4 ,isospor #dce4 ,ithyphallus 99#daj4 ,jahresperiode #adi4 ,jahresringe #acj4 99#acb4 #bjb4 ,jambosa 99#edf4 ,jasione #fjd4 ,jasminum #ehe4 ,jatrorrhiza #ebf4 ,jerichorose #bie4 ,jod1 in ,meeresalgen #bjf4 #bjg4 #cfh4 ,jodprobe 99#bah4 ,johannisbeere 99#ece4 ,johannisbrotbaum #edj4 ,judasohr #djc4 ,jugendbltter #ajb4 #bgj4 ,juglandiflorae1 ,juglans #eef4 99#eeg4 ,juncaceae1 ,juncus 99#fah4 ,jungermannia #dbf4 ,jungermanniales #dag4 #dbj4 #dbe4 ,juniperus 99#hd4 99#ead4 ,jute #egb4 ,k vgl4 auch ,c4 ,klberkropf #eej4 ,klte-,starre #bij4 #big4 #cbj4 -- -,perioden #bff4 -- ,widerstandsfhigkeit #ahf4 ,kse #bci4 ,kaffee #ahf4 99#fjj4 ,kaffernhirse s4 ,mohrhirse #fbi4 ,kahmhaut #cca4 ,kaiserkrone #fbj4 ,kaiserling #djg4 ,kakao #ahf4 99#egc4 ,kalabarbohne #edd4 ,kalium #ahg4 #bje4 #bji4 #bbc4 #bbg4 #bcb4 ,kalkalgen #cei4 #cgb4 ,kalk1 ,giftwirkung #bjg4 #baj4 ,kalkschppchen #bjj4 ,kallose #ee4 ,kallus #ec4 #bdf4 #bfa4 -- im ,bast #acf4 -- ,wundgewebe #adj4 ,kallusplatten 99#ed4 ,kalmus #bgf4 99#faf4 ,kalyptra 99#aac ff4 #dbi4 ,kalyptrogen #aad4 ,kalzium #ahg4 #bje ff4 #bbg4 ,kalziumcyanamid #baj4 ,kalziumkarbonat #cb4 -- im ,kernholz #ace4 -- in ,membranen #cc4 -- im ,sekret von ,wasserspalten #ii4 ,kalziummalat #ei4 ,kalziumoxalat 99#be4 #cb4 #bch4 ,kalziumoxalatkristalle #be4 #bf4 -- in ,membranen #cc4 ,kamala #egf4 ,kambium #dj4 #abb ff4 #cjb4 #cji4 -- faszikulares #abd4 -- im ,gymnosperm4 u4 ,dikotylenstamm #abc ff4 -- interfaszikulares #abc4 -- in offenen ,leitbndeln #hg4 -- in ,monokotylenwurzeln #abc4 -- ,periodizitt #acj4 -- beim sekundren ,zuwachs #abb4 ,kambiumbildung in ,gymnospermen- und ,dikotylenstengeln #abc ff4 -- in ,monokotylenstengeln #abb4 -- wiederholte in ,stmmen u4 ,wurzeln #abg4 ,kambiummantel bei ,dikotylen und ,gymnospermen im ,stamm #abc ff4 -- bei ,monokotylen #abb4 -- desgl4 ,wurzel #abg4 -- ,typen seiner ,entstehung #abf4 ,kambiumzellen 99#abe4 ,kamelie #egj4 ,kamille #fjf4 ,kampf ums ,dasein #aha4 ,kampfer #ebf4 #egj4 ,kampylotrop 99#dfd4 ,kandelia #ede4 ,kannenpflanzen1 ,tierfang #afj4 ,kantenkollenchym #ec4 ,kappern #efi4 ,kapsel #ejd4 ,kapuzinerkresse 99#af4 99#ii4 ,karde #fjj4 ,kardinalpunkte #ahf4 #bag4 #bea4 ,karnallit #baj4 ,karnivore #aeh ff4 #bbb4 ,karotine #ae4 ,karotte #edi4 ,karpell #dgj4 ,karpogon #cgd4 #chd4 #dad4 ,karpophor #edh4 ,karposporen #cgc4 #cgd4 ,kartoffel 99#bg4 99#aeb4 #bjd4 #bbh4 #bgj4 #eic4 -- ,krebs #cgh4 -- ,schwarzbeinigkeit #ccb4 -- ,pilz #chj4 -- ,schorf #cie4 ,karyokinese #ag4 99#ah4 ,karyosomkerne #ad4 ,kastanie #efa4 ,katalysator #bbi4 ,ktzchen #eeh4 ,kaudikula #fcd4 ,kausal #ahb4 ,kautschuk #ei4 #bcb4 #efe4 #egg4 #ehi4 ,kefir #bci4 ,keilblattgewchse #deb4 ,keim #afd4 #bgg4 ,keimbltter #ic4 #ajb ff4 #dih4 ,keimkern 99#dhh4 ,keimlinge #afd4 ,keimpflanze 99#aae4 #ejg4 ,keimung #ajc4 #afd4 #aga4 #bfg4 ,keimzelle #afd4 ,kelch #dgj4 ,kelchbltter #afg4 #dgj4 ,kelp #cfh4 ,kerbel #edi4 ,kern 99#i4 ,kerngerst #ad4 ,kerngre #ac4 ,kerngummi #ace4 ,kernhhle #ad4 ,kernholz #ace ff4 #bjb4 #bgb4 ,kernkrperchen #ad4 ,kernphasenwechsel #agb4 -- und ,generationswechsel #age4 ,kernpilze #chh4 ,kernplatte #ah4 99#ai4 ,kernsaft #ad4 ,kernspindel #ah4 ,kernteilung #ag ff4 99#ah4 #bfh4 -- quationsteilung #agd4 -- direkte1 amitotische #bj4 -- freie #ba4 -- heterotypische #agb4 -- homotypische #agd4 -- indirekte1 mitotische #ag4 99#ah4 -- typische #ag4 99#ah4 #agb4 ,kernwand #ad4 ,kickxia #ehi4 ,kiefer 99#eg4 99#ih4 99#acj ff4 99#eah4 #eai4 ,kieselalgen #cdc4 ,kieselgur #bjf4 #cdh4 ,kieselkrper #bf4 ,kieselsure #cb4 #bjg4 -- ,einlagerung in ,epidermis #dc4 -- im ,kernholz #acf4 -- in ,membranen #cc4 ,kino #edd4 ,kirsche #bgd4 99#ecg4 ,kirschgummi #cc4 #adj4 ,kirschlorbeer #ecg4 ,kladodien 99#adg4 ,klappertopf s4 ,alectorolophus4 ,klausen #eij4 ,kleber 99#bf4 ,klee #edc4 ,kleeseide s4 ,cuscuta #ehi4 ,kleie #bf4 ,kleinarten #agf4 ,kleinkrner #bh4 ,kleistogame ,blten #bgd4 #dhe4 ,klemmkrperchen 7,asclepiadaceen7 99#ehh4 ,kletterhaken #cad4 ,kletterpflanzen #aee ff4 #cab ff4 ,kletterwurzeln #aef4 #bed4 #cjh4 ,klimaperiodizitt #adi ff4 ,klimate1 trockene #adi ff4 -- wechselfeuchte #aej4 ,klimmhaare #aef4 ,klinostat #cja4 #cji4 ,knautia #fjj4 ,,knights geotropische ,versuche #cjj4 ,knoblauch #bgf4 ,vgl4 ,lauch4 ,knterich 7,polygonum7 #eee4 ,knollen #aea ff4 #bbh4 #bgj4 ,knollenbltterschwamm 99#djh4 ,k,n,o,psche ,nhrlsung #bje4 ,knospen #ge4 #bff4 -- schlafende #aji4 ,knospendeckung #ge4 ,knospenentfaltung #big4 ,knospenlage 99#ge4 ,knospenschuppen 99#ic4 99#aej4 -- in ,winterknospen 99#aej ff4 ,knoten #gf4 99#cjb4 ,kobaltprobe #aie4 ,kochsalz #bjg4 #baj4 ,knigsfarn #ddb4 ,kpfchen #dgg4 ,kpfchenhaare #fj4 ,krnerplasma #ab4 ,kohsionsmechanismen 99#bif4 #dbf4 #dbh4 #ddj4 #ddi4 #def4 ,kohsionstheorie #bjc4 ,kohl #aih4 #efi4 ,kohle #bjd4 #bae4 ,kohlehydrate #ab4 #bc4 #bja4 #bah4 #bbj4 #bbh4 #bdj4 ,kohlenoxyd #baf4 ,kohlensure #ahg4 #bdj4 -- ,assimilation #bab4 #bai4 -- ,aufnahme #baj4 -- ,bildung #bcc ff4 #bch ff4 -- in der ,luft #baf4 -- im ,wasser #bag4 ,kohlenstoff #ahg4 #ahh4 ,kohlenstoffassimilation der autotrophen ,pflanze #bab4 -- gewisser ,bakterien #bai4 -- und ,bltenbildung #bgc4 -- der ,heterotrophen #bai4 ,kohlenwasserstoff #bbj4 ,kohlhernie #cdb4 ,kohlrabi1 ,knolle #aec4 ,kokken #ccj4 ,kokos 99#fac4 99#fad4 ,kolanu #egd4 ,kolben #eab4 ,kollaterale ,beiknospen 99#ajf4 -- ,leitbndel 99#hh ff4 99#ij4 99#abd4 ,kollenchym #ea4 99#ec4 ,kolleteren #aea4 ,kolloidale ,lsung #ab4 #ahi4 ,kolonbazillus 99#ccc4 ,kombinationen #bhe ff4 ,kompapflanzen #ade4 #caj4 ,kompensationen #bfj4 ,konidien 99#aff4 #chc4 #chf4 #cif4 -- ,entstehung #bb4 ,koniferen #eaa4 ,konjugaten #cdh4 ,konnektiv #dgj4 ,konsortium #daj4 ,konstanz der ,arten #agf4 ,kontaktreize #bef4 #cac4 ,kontraktion der ,wurzel #aae4 99#aed4 #bdi4 ,konvergenz #adi4 #eee4 ,konvergentes ,licht #bia4 ,konzentrische ,leitbndel 99#hf4 #abc4 ,kopfschimmel #cha4 ,kopra #fac4 ,koppelung #bhe4 ,kopulation #afh4 ,kopulieren #afh4 99#bfa4 ,korallenschwamm #dje4 ,koriander 99#edh4 #eej4 ,korinthe #eha4 ,kork #di ff4 99#ej4 #ach ff4 #bdf4 ,korkeiche #ej4 #aci4 #efb4 ,korkhaut #di ff4 #ach4 ,korkkambium #di4 #ach4 ,korkkrusten #di ff4 #ach4 ,korkrinde #ach4 ,korkstoff #cc4 ,kormophyten #fc4 ,kormus #fb4 #gb ff4 -- ,anpassungen an ,umwelt #ada ff4 ,kornelkirsche 99#edg4 ,kornrade 99#eec4 ,korolle #dgj4 ,korrelationen #bei4 #bfi4 #bgb4 #bge4 ,korrosion der ,strke 99#bbi4 ,kotyledonen #ajb ff4 99#aae4 #bbh4 #dig4 ,kruter #aba4 ,krameria #eda4 ,krausblttrigkeit #bhg4 ,kreisende ,bewegung #big4 ,kreislauf der ,stoffe #bdj4 ,kreuzdorn #eha4 ,kreuzung #bhe4 ,kribralteil #eh4 ,kriechen #bhi4 ,kristalle #ahb4 ,kristalldrusen #be4 ,kristallsand #be4 ,kristallschluche im ,bast #acf4 ,kristallzellen #be ff4 #eh4 ,krone #dgj4 ,kronbltter #afh4 ,krmmungsarten 99#bid4 ,krmmungsbewegungen 99#bid4 #bif4 ,krummholzkiefer s4 ,zwergkiefer #eai4 ,kryptogamen #cbe4 ,kchenschelle 99#eca4 ,kchenzwiebel vgl4 ,allium #fah4 ,kmmel 99#edi4 ,knstliche ,pflanze #ahc4 ,krbis 99#ec4 99#ed4 99#ef4 #aif4 #bde4 #fjj4 ,kumys #bci4 ,kupfervitriol #beg4 ,kurztriebe #ff4 #aji4 #aaj4 #bee4 ,kutikula #db4 #aid4 #baa4 ,kutikulr #aif4 #aig4 ,kutin #cc4 ,kutinisierung #cc4 #db4 ,kutisgewebe #dh4 ,kutiszellen #dh4 ,labellum #fca4 #fcc4 ,labiatae #eib4 ,laboulbenieae #cie4 ,laburnum #bfb4 99#bfc4 #edc4 ,lachnea #che4 99#cij4 ,lackmus #dae4 ,lactaria #djg4 #djh4 ,lactuca #adf4 #caj4 #fje4 ,lngenwachstum #bdb ff4 ,lngsachse #fa4 ,lngsschnitt1 radialer #fb4 -- tangentialer #fb4 ,lrche #aaj4 99#eai4 ,lrchenschwamm #djg4 #dji4 ,lvulose #bcj4 ,lagenostoma 99#dfc4 ,lamarck #a4 ,lamarckismus #ahj ff4 ,lambertsnu #efj4 ,lamina #id4 ,laminaria1 ,laminariaceen #fi4 #cfa4 99#cfb4 99#cff4 #cfg4 #cfh4 ,laminarin #cfc4 ,lamium 99#eib4 ,landform #bhe4 ,landolphia #ehi4 ,landpflanzen #adc ff4 #aid4 ,langtriebe #ff4 -- beim ,kormus #aji4 ,laportea #eff4 ,lappa 99#fjd4 #fje4 ,larix 99#eai4 ,latentes ,leben #ahf4 #ahi4 #bff4 ,lathraea #beg4 ,lathyrus 99#aee4 #edd4 ,laubabwerfende ,holzgewchse #aej4 ,laubblatt 99#ic ff4 #bgj4 -- -funktion #aih4 #bae4 -- ,innerer ,bau #if ff4 -- ,reduktion bei ,parasiten #afa2 bei ,xerophyten #adf ff4 -- ,stoffauswanderung #bcb4 ,laubfall #ajd4 #bga4 ,laubknospe #ge4 ,laubmoose #bed4 #bic4 #dbg4 ,laubspro #gc4 #bgj4 ,lauch #fah4 ,laudatea #dae4 ,lauraceae #ebf4 ,laurus 99#ebh4 ,lavandula1 ,lavendel 99#eia4 ,lebensbaum #ead4 ,lebensbedingungen #ahd1 #ahe4 #bfj4 #bij4 ,lebensdauer #aba4 #bfa4 #bga4 ,lebenserscheinungen #ahb4 ,lebensttigkeit #ahd4 #ahf4 ,lebenszustnde #ahf4 #bff4 ,lebermoose #bed4 #cji4 #dbb4 -- ,thallusbau #fi ff4 ,lecanora #dae4 ,ledum #ehc4 ,legumen #ech4 ,leguminosae #bbd4 #big4 #cag4 #ech4 ,leguminosenknllchen 99#bbd4 #ccb4 #edc4 ,leimzotten in ,winterknospen #aea4 ,leitbndel 99#eh4 99#hf ff4 99#hh4 #hi4 #if ff4 99#ig4 99#aaf ff4 99#abd4 -- bikollaterale #hg4 -- blatteigene #hc4 -- endarche #ij4 -- exarche #ij4 -- gemeinsame #hc4 -- geschlossene #hg4 99#hh4 -- im ,blatt #if ff4 -- im ,stengel #ha ff4 99#hd ff4 -- kollaterale #hg4 99#hh4 99#ij4 -- kollaterale1 offene 99#abd4 -- konzentrische 99#hf4 #hg4 #abc4 -- der ,laubmoose 99#ga4 -- mesarche #ij4 -- offene #hg4 99#hi4 -- ,ontogenie #hi ff4 -- ,phylogenie 99#ia4 -- primanen #ij4 -- primre #eh4 #hd ff4 -- radiale 99#hf4 99#aaf ff4 -- ,reduktion bei ,parasiten #afa4 -- sekundre #eh ff4 -- stammeigene #hc4 -- bergang der ,wurzel in die ,stengelbndel 99#aag ff4 -- unvollstndige #eh4 -- vollstndige #eh4 -- der ,wurzeln 99#aaf ff4 ,leitbndelanordnung im ,blatt #if ff4 -- in ,sproachsen #hb ff4 ,leitbndelendigung 99#if4 ,leitbndelscheiden #hi4 ,leitbndelsystem #eg4 #hb ff4 ,leitbndeltypen der ,farnpflanzen 99#ia4 ,leitbndelverlauf #hb ff4 99#hd ff4 ,leitergef 99#ef4 ,leitgewebe #ec ff4 ,leitparenchym #da4 ,leitung des ,wassers #bja4 -- von ,reizen #cjf4 #caj4 #cbj4 ,lemna 99#bib4 ,lens #edd4 ,lentibulariaceae #eif4 ,lentizellen 99#ej ff4 #aci4 #bab4 ,leocarpus 99#cdj4 ,leontodon 99#caf4 ,leontopodium #fje4 ,lepidium 99#efg4 ,lepidocarpon #dfa4 ,lepidodendron 99#dfj4 #dfa4 ,lepidospermeae #dfa4 ,lepidostrobus 99#dfa4 ,lepiota #djg4 ,leptom #eh4 ,leptomitus #chj4 ,leptosporangiate ,farne #dci4 ,leptothrix 99#fc4 #bch4 #ccd4 ,lessonia #cfb4 ,leuchtbakterien #bda4 #ccb4 ,leuchten der ,pflanzen #bda4 ,leuchtende ,peridineen #cdc4 ,leuchtmoos #dcb4 ,leuchtpilze #bda4 #djh4 ,leucin #bbb4 #bgc4 ,leucobryum #dbg4 ,leucojum 99#fbb4 ,leuconostoe #ccb4 ,leucosin #ccg4 ,leukoplasten 99#af4 99#bh4 #baf4 ,levisticum #edi4 ,levkoje #efi4 ,lezithin #ab4 #bjg4 #bbb4 #bbg4 #bcj4 ,lianen #aee ff4 -- ,gefe #ee4 ,lichen islandicus #dae4 ,lichenes #cbg4 #daj4 ,licht1 ,lebensbedingung #ahf4 -- ,absorption #bad4 -- ,bedingung der ,assimilation #bad4 99#bah4 -- -- -- ,bildung von ,chlorophyll #baf4 -- -- -- ,bltenbildung #bgd4 -- -- -- ,entwicklung #bea4 -- -- des ,wachstums #bea4 -- -- von ,phototaxis #bia4 -- -- -- ,phototropismus #cjg4 -- ,menge #caj4 -- ,richtung #bed4 #cji4 -- ,wellenlnge 99#bad4 #bed4 #bgc4 ,lichtbedrfnis #ahf4 ,lichtbltter #ih4 #bec4 ,lichtenergie #bae4 ,lichtfalle #bia4 ,lichtkeimer #bfg4 ,lichtlage1 fixe #caj4 ,lichtperzeption #caj4 ,lichtwachstumsreaktion #beb4 #cji4 ,lichtwechsel #beb4 99#caf4 99#cag4 ,licmophora 99#cdd4 ,liebstckel #edi4 ,lignine #cb4 ,lignum ,guajaci #egh4 -- ,haematoxyli #edj4 -- ,juniperi #eai4 -- ,quassiae #eha4 -- ,santali rubrum #edd4 -- ,sassafras #ebf4 ,ligula der ,grser 99#ajb4 #fbf4 -- der ,selaginellen #deg4 -- von ,isotes #dei4 ,ligulatae #dei4 ,ligustrum #ehe4 ,liliaceae #cjb4 #fah4 -- ,diagramm 99#afh4 ,liliiflorae #cja4 #fag4 ,lilium 99#aed4 99#agc4 #bgf4 #fag4 ,limnanthemum #ehg4 ,limodorum #fcd4 ,limone vgl4 ,citrus #egi4 ,linaceae #egh4 ,linaria #bgh4 #eie4 -- cymbalaria #bdd4 #caj4 ,linde 99#acc ff4 #bgb4 #egb4 ,linie1 reine #bhe4 #bhf4 ,linin #ad4 #ag4 ,linkswinder 99#cjc4 ,linse #edd4 ,linum 99#egh4 ,lipase #bcj4 ,lipoide #ab4 #bjg4 ,liquidambar #ecc4 ,liriodendron #ebe4 ,listera #fcd4 ,lithium #bje4 ,littonia #cad4 #fah4 ,loasa #cjc4 ,lobaria #dae4 ,lobelia 99#fjc4 ,loculicid #ejc4 ,lodiculae 99#fbf4 ,lcherschwmme #djf4 ,lffelkraut vgl4 ,cochlearia #efi4 ,lsungen #ahi4 ,lsung von ,gestein #bjh4 ,lodoicea #ejf4 ,lwenmaul s4 ,antirrhinum #eie4 ,lwenzahn1 ,milchsaftgefe #ei4 ,loganiaceae #ehg4 ,lohblte #cda4 ,lokalisierte ,empfindung #caj4 ,lokomotion #bhi ff4 ,lolium #fcj4 99#fca4 ,lonicera #cjc4 #eii4 ,loranthiflorae1 ,loranthus #afc4 #bbc4 #eef4 ,lorbeer #ebf4 ,lorchel #cib4 ,lotus 99#edb4 #edc4 ,lotosblume vgl4 ,nelumbium #ebi4 ,lcken 7,sekret-7 #fa4 ,luftgewebe #db4 #adb ff4 ,luftspalten 99#dd ff4 ,luftspro #gc4 ,lufttrocken #ahg4 #ahi4 ,luftstickstoff #bba4 #bbd ff4 ,luftverdnnung im ,holzkrper #bjc4 ,luftwurzeln #aab4 #abj4 #aeh4 #bdi4 ,lumen #h4 ,lunaria 99#efi4 ,lungenflechte #dae4 ,lupine1 ,lupinus #bbe4 99#bef4 #edc4 ,lupulinum #efe4 ,luxurierendes ,wachstum #bhj4 ,luzula #fah4 ,lycoperdon 99#dji4 ,lycopersicum 99#bfd4 #eic4 ,lycopodiaceen #dec4 -- ,verzweigung 99#aje4 ,lycopodinen #deb4 ,lycopodium #bjf4 #bic4 99#dcd4 #dec4 99#ded4 99#dee4 #def4 ,lyginodendron 99#dfb4 #dfc4 ,lysigene ,interzellularen #ch4 ,lythraceae1 ,lythrum #bfg4 #ede4 ,macchia #eib4 ,macis #ebe4 ,macrocystis #cfa4 99#cfb4 ,macrozamia #eji4 ,magnesium #ahg4 #bjf4 #bbg4 ,magnolia1 ,magnoliaceae #bff4 #ebe4 ,maiblume 99#ic4 ,maiglckchen 99#ic4 #fbj4 ,mairan s4 ,origanum #eib4 ,mais 99#hj4 99#hh4 #bhc4 #fbi4 ,majanthemum #fbj4 ,makrosporangium #dce4 #dfd4 ,makrospore #dce4 #dfd4 ,makrosporophyll #dfd4 ,malakophil #dhb4 ,mallotus #egg4 ,maltose 7,malzzucker7 #bc4 #bbi4 ,malva1 ,malvaceae 99#egj4 ,mamillaria #eeb4 ,mandarine #bge4 #ehj4 ,mandel #bff4 #ecg4 ,mangifera #eha4 ,mangrove 99#adc4 99#ede4 -- ,atemwurzeln 99#adc4 #baa4 -- ,aussaat #ejh4 -- ,xerophytenstruktur #add4 ,manihot1 ,maniok #egf4 ,manna1 ,mannaesche 99#ehf4 ,mannaflechte #dae1 ,mannit #cfc4 #cfh4 ,mantelbltter bei ,epiphyten #aeh4 ,mantelchimre #bfc4 ,maranta1 ,marantaceae #fcc4 ,marattiaceen #dcg4 ,marcgravia #dhb4 ,marchantia 99#gj4 #bed4 #bic4 99#dag4 99#dah4 99#dbc4 99#dbd4 ,marchantiales #dag4 #dbj4 ,marennin #cdg4 ,mark des ,stengels #hb4 ,markbndel #hb4 ,markkrone #abg4 ,markstrahlen #hb4 #abe4 #abi ff4 99#acj ff4 #acf ff4 -- primre 99#abe4 -- sekundre #abf4 ,markstrahlparenchym im ,bast #acf4 ,markstrahltracheden 99#aca4 ,markstrahlzellen #acd4 -- liegende #acd4 -- stehende #acd4 ,maronenpilz #djf4 ,marsdenia #ehi4 ,marmor #bjh4 ,marsilia #bgg4 #big4 99#ddd4 99#ddg4 99#ddh4 ,marsupium #dai4 ,martensia #cgc4 ,martynia #cba4 ,maschine #ahd4 ,maser1 ,maserbildung im ,holz #ace4 ,massenstrmung #bjh4 ,massula #ddg4 ,mastigamoeba 99#cci4 ,mastix #eha4 ,mate #ehj4 ,matricaria 99#fjg4 ,matthiola #efi4 ,maulbeerbaum #efd4 ,maurandia 99#cad4 ,maximum #ahe4 #ahf4 #bdc4 #bej4 #bij4 ,mazeration #ce4 #abh4 ,mechanismus #ahd4 ,mechanische ,einflsse #bee4 ,mechanische ,elemente 99#eb ff4 -- ,gewebe 99#eb ff4 -- im ,blatt 99#ig4 -- im ,holz #abh4 -- im ,stengel 99#hj ff4 -- in ,wurzeln 99#aag4 ,mechanische ,reize #bee4 #cac4 #cah4 ,mediane #fb4 #ajf4 99#ajg4 ,median1 vorn1 hinten an ,seitenknospen #ajg4 ,medicago #ahf4 #edc4 ,meeresleuchten #bda4 #cdc4 ,meerespflanzen #aid4 ,meersalat #cef4 ,meerstrandpflanzen #add4 ,meerzwiebel 99#fbj4 #fba4 ,mehl #bg4 ,mehltau #chf4 -- falscher #chj4 ,meiosis #agb4 ,meiotische ,teilung #bj4 #agb4 ,melaleuca #edg4 ,melampyrum #afc4 #eif4 ,melandrium #bhd4 ,melica #fcj4 ,melilotus #edc4 ,melissa #eib4 ,melone #fja4 ,melosira #cdf4 ,membranstoffe #ca ff4 ,m,e,n,d,e,lsche ,regeln #bhj ff4 ,menispermaceae #ebf4 ,mentha #eib4 ,mentholum #eib4 ,menyanthes #ehi4 ,mercurialis 99#egd4 ,meringosphaera #cea4 ,meristeme #ci ff4 -- sekundre #dj4 ,meristemzelle 99#i4 ,merk #edi4 ,merkmale1 ,autonomie #bhb4 ,merkmalspaare #bhb4 ,merulius #djg4 ,mesarch #ij4 ,mesembryanthemum #adi4 #bie4 #eea4 ,mesocarpus #bib4 #caj4 #cej4 ,mesokarp #ejc4 ,mesophyll #ig4 ,mesophyllscheiden #if4 ,mesotaenium #cdh4 ,mespilus #bfb4 #ecf4 ,mestom #eh4 ,metalle #bbg4 ,metamorphose #f4 ,metaphase #ai4 ,metasyndese #agd4 ,methan #bdj4 ,methanbakterien #bai4 #bch4 #cca4 ,methylenblau #bjg4 #bdj4 ,methylglyoxal #bci4 ,metroxylon #fab4 ,metzgeria 99#gj4 #dbe4 #dbf4 ,miadesmia #dfa4 ,micrasterias 99#cdi4 ,micrococcus 99#fc4 #bdj4 99#ccc4 ,microcycas #eji4 ,microphasen #chg4 ,mikropyle #dfd4 ,mikroskop #bdb4 ,mikrosomen #ab4 ,mikrosporangium #dce4 ,mikrosporen #dce4 #dfe4 ,mikrosporophyll #dfe4 ,mikrozyste #cda4 ,milchrhren 99#eh ff4 -- im ,bast #acf4 -- gegliederte 99#ei4 -- ungegliederte 99#eh4 ,milchgefe 99#ei4 ,milchsaft #eh ff4 ,milchsurebazillus #cca4 -- -grung #bci4 ,milzbrandbazillus 99#ccc4 ,mimosa 99#ech4 -- ,bewegungen 99#cai4 ,mimulus #bgd4 #cba4 #eie4 ,mimusops #ehd4 ,mineralisierung #bdj4 ,mineralstoffe im ,plasma #ab4 -- in ,pflanzen #ahh4 #bjc4 #bbf4 ,minimalflchen #bfi4 ,minimum #ahe4 #ahf4 #bej4 #bij4 -- ,gesetz #bag4 ,minze s4 ,mentha #eib4 ,mirabelle #bfa4 ,mirabilis 99#bhj4 ,mischlinge #bgg4 ,mispel #bfc4 #ecf4 ,mibildungen #bei4 ,mist #bji4 #bda4 ,mistel 99#cg4 #afc4 #bbc4 #beh4 #cjh4 #eef4 ,mitochondrien #ac4 ,mitose #ag4 ,mittelbildung #bfb4 #bhj4 ,mittellamelle #ce4 ,mittelstndiger ,fruchtknoten #dhc4 ,mnium 99#ga4 #dbg4 99#dcj4 99#dca4 #dcb4 ,mobilisierung der ,reservestoffe #bbh4 ,modifikation #beh4 #bhe4 ,modifikationsfhigkeit #ahj4 ,mhre 99#af4 #edi4 ,mohn #eff4 ,mohrhirse #fbi4 ,monascus #che4 #chf4 ,mondraute #dch4 ,monoblepharis 99#cgh4 ,monochasium 99#aaa4 #dgg4 ,monogene ,fortpflanzung #afe4 #bgf4 ,monohybriden #bhb4 ,monokarpisch #bga4 ,monokotylen #bah4 #fji4 -- ,dickenwachstum 99#abb ff4 ,monopodium #ff4 #aje4 #aaj4 ,monosaccharide #bc4 ,monosporen #cgc4 ,monostelie #ib4 ,monotropa #afc4 #bbe4 monzisch #dgj4 ,monstera #bdf4 #fae4 ,mooskapsel #bie4 -- als ,sporophyt #age4 ,moospflanzen #bib4 #dae4 -- ,bauvariationen des ,thallus #fi ff4 -- ,gewebesonderung #gj ff4 ,moraceae #efd4 ,morchella 99#chf4 99#cib4 ,morchelpilze #cib4 ,morphium #efg4 ,morphologie #c4 #e4 -- uere #g4 innere #g4 ,morphologischer ,wert #g4 ,morus 99#ejd4 #efd4 ,mosaikbastarde #bgh4 ,mucor #cab4 #cha4 99#chb4 #chc4 #dbb4 ,mucorineae #cab4 #cha4 ,mucuna1 ,stammquerschnitt 99#abg4 ,musa1 ,musaceae #ahf4 99#fca4 ,muscari #fah4 ,musci #dbg4 ,muscus pulmonarius #dae4 ,muskatnu 99#ebf4 ,mutation #bhe ff4 ,mutterachse #ff4 ,mutterkorn #chi4 -- ,sklerotium 99#cij4 ,mycetozoa #cci4 ,mycobacterium 99#ccc4 ,mykorrhiza #afc4 99#bbh4 #bbi4 #chd4 #dcc4 ,myosotis #eij4 ,myosurus #ebi4 ,myristica 99#ebe4 99#ebf4 ,myrmecodia #adh4 #eih4 ,myroxylon 99#edb4 ,myrrha #eha4 ,myrsinaceae #bbf4 ,myrsiphyllum 99#cjc4 #fbj4 ,myrte1 ,myrtus #edf4 ,myrtiflorae #edd4 ,myxamben #cdj4 ,myxobacteriaceae #ccf4 ,myxococcus 99#ccf4 ,myxogasteres #cdj4 ,myxomyceten 99#aj4 #bhi4 #bic4 #cci4 ,myzelium 99#fg4 #cgg4 #chd4 ,myzelschnallen #djd4 ,myzetozoa #cdj4 ,nabel #ejj4 ,nachreife #bfg4 ,nachruhe #bfg4 ,nachtblher #caf4 ,nachtstellung 99#bib4 99#cag4 ,nadelhlzer #eaa4 ,ngelchen #edg4 ,nhrgewebe 99#eja4 ,nhrlsung #bjd4 #bje4 ,nhrsalze #bjc ff4 #bbf4 #bgd4 ,nhrstoffe #ahh4 ,nhrwurzeln bei ,epiphyten #aeh4 ,najas #faa4 ,narbe #agj4 #bjj4 #bgf4 #cba4 ,narcissus #fbb4 ,narkotika #cbb4 ,nastie #bii4 #cae4 ,natrium #ahg4 #bje4 #bjf4 #bbg4 -- -,selenit #bdj4 -- -,thiosulfat #bdj4 ,natterzunge #dch4 ,navicula #cdf4 99#cdg4 ,nebenbltter #id4 #ajj ff4 ,nebenprodukte #bcb4 ,nebenwurzeln #aai4 -- an ,konvexseite 99#bef4 ,nebenzellen 99#dd4 #de4 ,neckeraceae #dcb4 ,nectria #chh4 #chi4 ,negative ,reaktion #bia4 #bii4 #cja4 #cjh4 #caj4 #caa4 #cab4 ,nektarien #fj4 #ii4 #bjj4 #dgc4 ,nektarspalten #ii4 ,nelke #eec4 ,nelumbium #ebi4 ,nemalion #cgc4 #cgd4 #cgf4 ,neottia #afc4 99#bbe4 #bfh4 #fcd4 ,nepenthaceen #ebh4 ,nepenthes #cad4 -- ,tierfang 99#afj4 #bbc4 ,nepeta #eib4 ,nephromium #dad4 ,nerium 99#ehg4 ,nervatur #ie ff4 #djh4 #dbc4 #ebd4 99#faj4 ,nerven #cbj4 ,nessel #eff4 ,nestwurz #fcd4 ,netzgef 99#ee4 ,neubildung #bde4 ,neuropteris #dfc4 ,nicotiana #bgh4 #bhg4 #caf4 #eie4 ,niederbltter #ic1 #ajc4 #aeb4 #bgj4 ,niederschlagsmembran #aij4 ,nischenbltter bei ,epiphyten #aeh4 ,nitella #bij4 #cfi4 #cgj4 -- ,turgordehnung 99#aib4 ,nitophyllum #cgc4 #cgf4 ,nitratbakterien #bai4 #bch4 99#ccd4 ,nitrate #bc4 #bba4 ,nitrifikation #bai4 #bcf4 #ccb4 ,nitritbakterien #bai4 #bch4 #ccd4 ,nitrobacter 99#ccd4 ,nitrosomonas 99#ccd4 ,nitzschia #cdg4 ,nodi #gf4 ,nopalea #eeb4 ,nostoc 99#cce4 #ccf4 ,nucellus #dfd4 ,ntzlichkeit1 ,zustandekommen #aha4 ,nukleoalbumin #bbg4 ,nukleolen #ac4 #ah4 ,nukleoprotede #ab4 #bbg4 ,nukleus 7,zellkern7 #i4 #ac4 ,nuphar #ebh4 ,nuptiale ,nektarien #fj4 ,nu #ejd4 ,nutationen #bid4 #big4 ,nux #ejd4 ,nyktinastische ,bewegungen 99#caf4 99#cag4 ,nymphaea #beg4 #caf4 99#ebi4 ,obdiplostemon #dgc4 ,oberblatt #id4 ,oberflche1 freie #fc4 ,oberflchenspannung #bhi4 ,oberhaut 7,epidermis7 #db ff4 ,oberstndiger ,fruchtknoten 99#dgb4 ,obst #bff4 ,obstbau #bee4 ,obturator 99#egd4 ,ochrea #aja4 99#eee4 ,ochrolechia #dae4 ,ochsenauge #eij4 ,octarch #aag4 ,odontites #eif4 ,odontospermum #bie4 ,oedogonium 99#ceg4 kologie #c4 -- der ,bestubung #agj4 #dgg4 lbaum #bcj4 99#ehe4 ldrsen 99#fj4 le1 therische #be4 #eh ff4 #bcb4 -- fette #be4 #bah4 #bcj4 lgnge #fa4 -- -krper bei ,lebermoosen 99#gj4 lpalme #bcj4 #fad4 lrume #fj ff4 lweide #ede4 lstriemen #edi4 ,oenanthe #edi4 ,oenothera #bhh4 99#ede4 ,oidium #chg4 ,okenia #ejg4 ,okulieren 99#bfa4 ,olea1 ,oleaceae 99#ehe4 ,oleander #ade4 #bdg4 #ehg4 ,oleum ,anisi #eej4 -- ,amygdalarum #ecg4 -- ,arachidis #edd4 -- ,aurantii corticis #ehj4 -- ,aurantii florum #ehj4 -- ,bergamottae #eha4 -- ,betulae1 empyreumaticum #efa4 -- ,cacao #egd4 -- cadinum #eai4 -- ,cajuputi #edg4 -- ,calami #fag4 -- ,carvi #eej4 -- ,caryophyllorum #edg4 -- ,chamomillae #fjg4 -- ,cinnamomi #ebf4 -- ,citri #ehj4 -- ,crotonis #egf4 -- ,foeniculi #eej4 -- ,juniperi #eai4 -- ,lauri #ebf4 -- ,lavandulae #eib4 -- ,lini #egh4 -- ,macidis #ebe4 -- ,menthae #eib4 -- ,nucistae #ebe4 -- ,olivarum #ehf4 -- ,pini ,pumilionis #eai4 -- ,ricini #egg4 -- ,rosae #ecg4 -- ,rosmarini #eib4 -- ,santali #eef4 -- ,sinapis #efa4 -- ,terebinthinae #eai4 -- ,thymi #eib4 -- ,valerianae #eii4 ,olibanum #eha4 ,olive s4 lbaum #ehe4 ,olpidiopsis #cgh4 ,olpidium 99#cgg4 #cgh4 ,omnivor #bbj4 ,onagraceae #ede4 ,onoclea 99#dcd4 ,ononis #edc4 ,ontogenie #b4 #f4 ,oogamie #afi4 #cbi4 ,oogonien 99#afi4 #cbg4 ,oomyceten #cgh4 ,oosphre #cbi4 ,oospore #agj4 #bge4 #cbi4 ,ophiocytium #cej4 ,ophioglossum #bfh4 99#dch4 99#dci4 ,ophrys #fcd4 ,opium #efg4 ,opponierte ,stipel #aja4 ,optimum #ahe4 #bag4 #bej4 #bia4 ,opuntia 99#adg4 #eeb4 ,orchidaceae #bbf4 #bgf4 #cjc4 #fcc4 ,orchis 99#aec4 99#fcd4 99#fce4 ,organe #e4 ,organbildung #bde4 ,organische ,suren #bc4 #bjd4 #bbj4 #bcb4 #bce4 ,organische ,substanz #ahg4 #bjh4 ,organismus #e4 ,organographie #g4 #fa ff4 ,organoid #beh4 ,origanum #eib4 ,ornithogalum 99#cf4 #caf4 #fah4 99#fbj4 ,ornithophilie 99#dhb4 ,ornithopus #edd4 ,orobanche #afc4 #beg4 #bfg4 99#eih4 ,orseille #dae4 ,orthostichen #gg4 ,orthotrop #fb4 #bii4 #cjg4 ,ortsvernderung #bhh4 ,oryza 99#fbi4 99#fcj4 ,oscillaria 99#cce4 #ccf4 ,osmometer 99#aij4 ,osmose #aij4 ,osmotaxis #bic4 ,osmotischer ,druck #aij ff4 -- -- ,wert #aic4 #aih4 ,osmunda 99#ddb4 ,osterluzei1 ,bestubungseinrichtung 99#dhd4 ,ourouparia #eih4 ,ovium #afh4 #cbi4 ,oxalis #big4 #bih4 #cag4 ,oxalsure #bbj4 #bce4 #bdj4 #bdh4 ,oxydase #bcg4 ,oxydation #bcf4 #bch4 ,oxydationsgrung #bdj4 ,padina #cfe4 ,paeonia #ebi4 ,pahudia #eib4 ,pakoe-,kidang #ddd4 ,palaeostachya 99#deb4 ,palontologie #b4 ,palophytologie #c4 ,palaquium 99#ehd4 ,palea #ddj4 ,paleae haemostaticae #ddd4 ,palisadenzellen #ih4 #bec4 ,palmae1 ,palmen #baa4 #bce4 #cja4 #fab4 ,palmella #ced4 ,palmentypus des ,leitbndelverlaufes 99#he4 -- des ,stammes #aba4 ,palml #fad4 ,palmwein #bja4 #fad4 ,panaschierung #ae4 #bae4 #bah4 ,pandanaceae1 ,pandanus 99#fab4 ,pandorina #ced4 ,paniceen #cjf4 #caa4 ,panicula ,rispe4 ,panicum #fbi4 ,pantostomatinen #cci4 ,papaver 99#eff4 ,papilionaceae #ehf4 #bgh4 ,papillenhaare 99#df4 ,pappel 99#efb4 ,pappus 99#fja4 99#fjc4 ,papyrus #fbf4 ,paraffinl #bef4 ,paraguaytee #eha4 ,parallelotrop #bii4 ,paraphysen #cfg4 #djc4 #che4 #dbh4 ,parasiten #fg4 99#afa ff4 #bbj ff4 #bbc4 #beg4 #bga4 -- ,haustorien 99#fg4 99#afb4 ,parasolschwamm #djg4 ,parastichen 99#gh4 ,parasyndese #agd4 ,paratonisch #big4 #bih4 ,parenchym #ch4 #dj ff4 ,parenchymsystem #da4 ,parenchymzelle #da4 ,parietal #dgi4 ,paris #fbj4 99#fbb4 ,parmelia 99#daa4 #dab4 99#dac4 #dad4 ,parnassia #ecd4 ,parthenocissus 99#aef4 #bef4 #big4 #cad4 #eha4 ,parthenogenesis #afe4 #agb4 #bgg4 #dii4 ,parthenokarpe ,frchte #bge4 #fja4 #fca4 ,passiflora #ahg4 #cab4 ,pastinaca1 ,pastinak #edi4 ,pathologie #d4 ,paullinia #eha4 ,pavetta #eih4 ,payena #ehd4 ,pediastrum 99#cee4 ,pedicularis #afc4 #eif4 ,peireskia #eeb4 ,pektinase #ce4 ,pektinstoffe #ca ff4 -- in ,mittellamellen #cf4 ,pelargonium #bdf4 #bdg4 99#egg4 ,pellia #dbe4 #dbf4 ,pelorie #dgf4 ,peltigera #dad4 ,penicillium 99#fg4 #bbj4 99#chh4 ,pennatae #cdf4 ,pennawar ,djambi #ddd4 ,pentazyklisch #dgc4 ,pentacyclicae #ehd4 ,pentarch #aag4 ,pentosane #ca ff4 ,pepsine #bca4 ,pepton #bca4 #bib4 #caa4 ,peptonisierende ,enzyme #ei4 #bca4 ,perennierend #aba4 #aea ff4 ,perianth #dbe4 #dfi4 ,periblem #gd4 #aad4 ,perichaetium #dbh4 ,periderm #ach ff4 ,peridineae1 ,peridinium 99#cdb4 #cdc4 ,peridium #cdj4 #dji4 ,perigon #dgj4 ,perigyn #dgc4 ,perikarp #ejc4 ,periklinalchimre #bfb4 ,periklinen #dj4 #ge4 #bfi4 ,periode1 groe ,wachstums- #bdc4 ,periodische ,bewegung #cag4 ,periodizitt #adi4 #bja4 #bff4 #bgj4 -- der ,kambiumttigkeit #acj ff4 ,periphysen #chh4 ,periplasma #bb4 #ca4 #cha4 #che4 ,periplasmodium #ca4 #dce4 ,perisperm #eja4 ,perispor #dce4 ,peristom #bie4 #dcj4 ,perithecium #chf4 ,perizykel im ,stengel #hb4 -- in ,wurzeln #aaf4 ,permeabilitt #aij4 #bjg4 ,peronospora1 ,peronosporeen 99#fg4 99#chj4 99#cha4 ,persea 99#ebg4 ,persio #dae4 ,personatae #eib4 ,perzeption #cjf4 #caa4 #cbc4 -- ,organe #caa4 ,pestbazillus #ccc4 ,petasites1 ,pestwurz #fjf4 ,petiolus #id4 ,petroselinum1 ,petersilie #edi4 ,petunia 99#eib4 ,peziza 99#cij4 ,pfahlwurzel #abj4 ,pfeffer 99#eeh4 ,pferdekmmel #edi4 ,pfifferling #djg4 ,pfirsich #bfa4 #ecg4 ,pflanze und ,tier #a4 #b ff4 #ahb4 #cba ff4 ,pflanzendrogen #d4 ,pflanzengeographie #c4 #baj4 ,pflanzenpathologie #d4 ,pflanzenverteilung #baj4 ,pflanzenwachs 99#dc4 ,pflaume #bfa4 #ecg4 ,pfropfbastarde #bfb ff4 ,pfropfen 99#bfa4 ,pfropfhybride #bfb ff4 ,pfropfreis #bfj4 ,phaeocystis #cch4 ,phaeophyceen #cfa4 ,phaeosporeen #cfd4 ,phaeothamnion #cch4 ,phallaceae #daj4 ,phanerogamen #cbe4 -- ,blte #afg ff4 #dfh4 ,pharbitis 99#cjc4 #eij4 ,pharmakognosie #d4 ,phascum #dcb4 ,phasen des ,wachstums #bde4 ,phasenwechsel #agb4 ,phaseolus 99#bg4 99#bih4 #cah4 #edd4 ,phelloderm #ach4 ,phellogen #ach4 ,phelloid #ej4 #adj4 ,phellonsure #cc4 ,philadelphus #ecd4 ,phleum #fcj4 ,phlom #eh4 #he4 ,phlomparenchym #hg4 -- primanen #ij4 ,phoenix #fad4 ,phobisch #bia ff4 ,phormium1 ,blattquerschnitt 99#ig4 #fai4 ,phosphate #bc4 #bje4 #bbg4 #bge4 #bib4 #caa4 #cah4 ,phosphor #ahg4 #bje4 #bbc4 #bbg4 #bcb4 #bge4 ,phosphorsure #bji4 #bbg4 ,photogene ,bakterien #bda4 #ccb4 -- ,pflanzen #bda4 -- ,pilze #djh4 ,photonastie #caf4 ,photosynthese #bai4 ,phototaxis #bia4 ,phototropismus #bed4 99#cjg4 99#cjh4 ,phragmidium #djj4 99#dja4 ,phycomyces #chb4 #chc4 ,phycomycetes #cgf4 ,phykorythrin #ae4 #cce4 #cgb4 ,phykoxanthin #af4 #cdd4 #cfb4 ,phykozyan #af4 #cce4 #cgb4 ,phyllactinia #chg4 ,phyllocactus #eeb4 ,phyllodium #ade4 99#adf4 ,phyllokladien 99#adg4 ,phylogenie #b4 #f4 ,physalis 99#ejd4 ,physarum 99#cda4 ,physcia #dad4 ,physiologie #c4 #ahb4 ,physiognomie #ada4 ,physostigma #edd4 ,phytelephas 99#cg4 #fad4 ,phyteuma #fjc4 ,phytin #bf4 #bbg4 ,phytol #ae4 ,phytophthora 99#chj4 ,phytosterine #ab4 ,picea 99#dij4 99#dia4 99#eah4 #eai4 ,picrasma #eha4 ,pigmentbakterien #ccb4 ,pilobolus 99#cjh4 #chb4 ,pilocarpus1 ,pilokarpin #eha4 ,pilostyles1 ,schmarotzertum 99#afa4 ,pilularia 99#ddd4 #ddg4 #ddh4 ,pilze 99#fg4 #aff4 #aid4 #bjh4 #bbj ff4 #bbf4 #bce4 #bch4 #bdj4 #bde4 #beb4 #beh4 #bfh4 #bgf4 #caa4 #cbg4 ,pimpinella 99#ede4 #edi4 #eej4 ,pinaceae #eab4 ,pinguicula #aeh4 #cah4 #fad4 ,pinie #eai4 ,pinnularia 99#fc4 ,pinselschimmel #chh4 ,pinus 99#eg4 99#ih4 99#acj ff4 99#bbe4 #bcj4 99#dfh4 99#dhi4 99#dia4 99#dib4 99#eah4 #eai4 ,piper1 ,piperaceae 99#eeh4 ,pirus 99#ach4 #ece4 ,pistacia #eha4 ,pisum 99#aee4 #edd4 ,pithecoctenium1 ,flgelsame 99#eje4 ,pix liquida #eai4 #efb4 ,placenta #dge4 ,plagiochila 99#gj4 99#dbf4 ,plagiogeotropismus #cjb4 ,plagiotrop #fb4 #bii4 #cjb4 ,plankton #fd4 #cdb4 #cde4 ,planktoniella 99#cdd4 ,planogameten #cbh4 ,plantago 99#dge4 #eif4 ,plasma #i4 #ab4 ,plasmabelag #aj4 ,plasmabewegung #aj ff4 ,plasmahaut #ab4 ,plasmaverbindungen #cf4 ,plasmodesmen 99#cf4 #bji1 ,plasmodiophora #cdb4 ,plasmodium 99#aj4 #bhi4 #bic4 #cdj4 ,plasmolyse #aj4 #aib4 99#aic4 #bjf4 #bih4 ,plasmolytische ,grenzkonzentration #aic4 ,plasmopara #chj4 ,plastiden #i4 ,plastische ,dehnung #bdh4 ,platanaceae1 ,platanus #ecc4 ,platanthera #fcd4 ,platin #bjd4 ,plattenkollenchym #ec4 ,platterbse #edd4 ,platycerium #aeh4 #bfh4 ,platystemon #eff4 ,plectascineae #chh4 ,plectridium 99#ccb4 ,pleiochasium #aaa4 #dgg4 ,plektenchym #cd4 #chd4 ,plerom #gd4 #aad4 ,pleurocarpi #dcb4 ,pleurocladia 99#cfd4 ,pleurosigma #cdf4 #cdh4 ,plumula #aga4 99#dig4 ,pneumathoden #adc4 ,pneumatophoren 99#adc4 #baa4 ,poa #fcj4 ,poaeoideen #cjf4 ,podetien #dac4 ,podocarpus #bbe4 #eab4 ,podophyllum 99#ebg4 ,podospora 99#chi4 ,polaritt #fa4 #fd4 #bdg4 #bed4 #bee4 #bfa4 #bfg4 ,polarpflanze #bea4 ,polioplasma #ab4 ,polkappen #ah4 ,pollenkammer 99#dhg4 ,pollenkrner 99#cj4 #afg4 #beg4 #bgf4 99#dfh4 99#dgj4 99#dhe4 99#dhi4 ,pollenmutterzelle 99#dff4 ,pollensack #afg4 99#dff4 99#dfh4 ,pollenschlauch #aga4 #bde4 #caa4 99#dhg4 99#dhi4 99#dic4 99#did4 ,pollenbertragung #agj4 #dgh4 ,pollinium 99#ehh4 99#fcd4 ,polstergewchse 99#ade4 ,polyangideae #ccf4 ,polyangium 99#ccf4 ,polyarch #aag4 ,polycarpicae #ebe4 ,polyembryonie #aga4 99#ejd4 ,polygala 99#egi4 #eha4 ,polygam #dgj4 ,polygonatum 99#ajc4 99#cje4 99#faj4 #fbj4 ,polygonum #cjc4 #eee4 -- ,embryosackentwicklung 99#die4 99#dif4 ,polypeptide #bba4 ,polypodiaceae #ddj4 ,polypodium #bif4 99#dcd4 #dci4 #ddb4 99#ddc4 ,polyporaceae #djf4 ,polyporus #djg4 #dji4 ,polysaccharide #bc4 #ca4 ,polysiphonia #cgf4 ,polysporangium #cgc4 ,polystelie #ib4 ,polytoma 99#cec4 #ced4 ,polytrichum 99#dai4 #dbg4 #dbh4 99#dcj4 #dcb4 ,pomeranze #ehj4 ,pompelmus #ehj4 ,populus 99#ge4 99#efb4 ,porenkork #ej4 ,poricid #ejd4 ,porogamie #die4 ,porometer #aii4 ,porst #ehc4 ,porus #dc4 ,positive ,reaktion #bia4 #bii4 #cjb4 ,potamogeton #bac4 99#faa4 ,potentilla #bgh4 #ecg4 ,prhaustorien von ,cuscuta #afb4 ,prsentationszeit #cjg4 #caj4 ,prvalieren #bha4 ,preielbeere #ehc4 ,primrblatt #ajb4 ,primre ,verdickungsschichten #ce4 ,primanen #ij4 ,primordialblatt #ib4 #id4 ,primordium #ib4 ,primula 99#fj4 99#dhd4 99#eed4 #eee4 ,prombryo 99#dhh4 ,profilstellung 99#bib4 #caj4 ,promycel #cig4 #djj4 ,propeller #bhi4 ,prophase #ai4 ,prosenchyme #dj4 ,protandrie #dhc4 ,proteasen #bca4 ,protede #ab4 ,protene #aa4 ,protenkrner 99#bf4 #ei4 ,protensubstanzen #caa4 s4 auch ,eiwei4 ,proteolytische ,enzyme #bca4 ,prothallienzellen1 vegetative 99#dhe4 99#dhi4 ,prothallium 99#gb4 #age4 #beb4 #cji4 #dcb4 -- von ,samenpflanzen #age4 ,protococcales #ced4 ,protogynie #dhc4 ,protomastiginen #cci4 ,protonema #daf4 #dbg4 ,protophlom #ij4 ,protoplasma #a4 #i4 #ahc4 #ahd4 #ahi4 #aia ff4 #bjf4 #bdh4 -- ,aggregatzustand #aj4 -- ,chemische ,eigenschaften #aa4 -- ,frbung #ab4 -- ,fixierung #ab4 -- physikalische ,eigenschaften #aj4 -- ,reaktionen #ab4 ,protoplasmabewegung #aj4 #bji4 #bij4 ,protoplasmaeinschlsse #bc4 ,protoplasmastrmung #aj ff4 #bji4 #bij4 ,protoplasmaverbindungen #cf4 ,protoplast #h4 #i4 ,protosiphon #bgg4 #cef4 ,protoxylem #ij4 ,prunus 99#ic4 99#ece4 #ecg4 ,psalliota 99#djg4 ,pseudomonas #bda4 ,pseudoparenchym #chd4 ,pseudopodium #ccg4 ,pseudotsuga #eaf4 ,psidium #edf4 ,psilotum #deh4 ,psyche #cbc4 ,psychotria #eih4 ,pteridium 99#eg4 99#hf4 99#aac4 99#dcc4 99#dcd4 #ddb4 #ddc4 ,pteridophyten #dcb4 ,pteridospermen #dfa4 ,pteris 99#dcc4 ,pterocarpus #edd4 ,puccinia 99#cii4 99#djj4 #dja4 #djb4 ,pulpa prunorum #ecg4 -- ,tamarindorum #edj4 ,pulque #bja4 #fbb4 ,pulsierende ,vakuole #aa4 ,pulu #ddd4 ,punica1 ,punicaceae 99#edf4 ,purpurbakterien #bae4 #ccb4 ,pykniden 99#chi4 ,pyknosporen #chi4 ,pyknokonidien #chi4 ,pyramidenwuchs #bhg4 ,pyrenoide 99#ad4 ,pyrenomyceten #chh4 ,pyronema #che4 #chf4 99#cia4 99#cib4 ,pythium #chj4 ,quarz #bjd4 ,quassia 99#eha4 ,quellstifte #cfh4 ,quellung #ahi4 #bie4 ,quellungsmechanismus #bie4 ,quercus 99#aci4 99#efj4 99#efa4 ,querschnitt #fa4 ,quillaja 99#ecf4 ,quirl #gf4 ,quitte #bfa4 #ecf4 ,radir #fa4 #bfh4 99#dge4 ,radiale ,leitbndel 99#hf4 #aag4 ,radieschen #aec4 #efi4 ,radikula #aga4 #dih4 ,radiumstrahlen #bed4 ,radix ,althaeae #egj4 -- ,angelicae #eej4 -- ,arnicae #fjg4 -- ,bardanae #fjh4 -- ,belladonnae #eid4 -- ,colombo #ebf4 -- ,gentianae #ehg4 -- ,gelsemii #ehg4 -- ,ipecacuanhae #eih4 -- ,levistici #eej4 -- ,liquiritiae #edd4 -- ,ononidis #edd4 -- ,petroselini #eej4 -- ,pimpinellae #eej4 -- ,pyrethri #fjh4 -- ,ratanhiae #edj4 -- ,rhe s4 ,rhizoma ,rhe #eef4 -- ,sarsaparillae #fba4 -- ,senegae #eha4 -- ,taraxaci #fjh4 -- ,valerianae #eii4 ,rafflesia1 ,rafflesiaceae #afb4 #ebh4 ,ramalina #dac4 ,ramie #eff4 ,randwachstum #gd4 ,ranken 99#aee ff4 #bef4 #big4 #cjc4 #cjh4 #cab4 99#cac4 #cah4 ,rankenpflanzen #aef4 ,rankenplatterbse 99#aee4 #edd4 ,ranunculus 99#hi4 #bgf4 99#ecj4 ,raoulia 99#ade4 #fje4 ,raphanus #efi4 ,raphe #dfe4 ,raps #efi4 ,rasse #bgg4 #bhf4 ,raute 99#egh4 ,ravenala #fca4 ,razems #ff4 #aaj4 ,reaktion #cjf4 ,reaktionszeit #cjg4 ,rebe #bja4 #bgf4 ,rebenzucht #bee4 ,rechtswinder 99#cjc4 ,reduktion der ,oberflche bei ,xerophyten 99#adf ff4 ,reduktionsgrung #bdj4 ,reduktionsteilung #bj4 #agb ff4 99#agd4 #bgf4 #bhe4 ,reduzierte ,organe #g4 -- u4 ,abstammungslehre #agh4 ,regenwald #aee4 #aeg4 #ahf4 ,regulationen #ahc4 #ahd4 #aid4 #aig4 #bdh4 #bfj4 ,reif 7aus ,wachs7 #dc4 ,reifen der ,frchte #bcb4 ,reis 99#fbi4 99#fcj4 ,reiz #ahd4 #beg4 #bfg4 #bge4 #bij4 #bia4 #big4 #bih ff4 #cba4 ,reizanla #cbc4 -- -mittel #cbc4 -- -schwelle #bic4 #cbb4 ,reizbarkeit #ahc4 #cba4 ,reizbewegungen #bih ff4 ,reizempfnglichkeit #cbb4 ,reizerscheinungen #ahd4 ,reizker #djg4 ,reizleitung #cjf4 #caj4 #cbc4 ,reizmengengesetz #cjf4 #caj4 #cbd4 ,reizperzeption #cjf4 #caj4 ,reizreaktion #cjf4 #caj4 #cbc4 ,reizschwelle #bic4 #cbb4 ,reliktendemismen #agi4 ,renntierflechte #dac4 #dae4 ,reservestrke #bg4 ,reservestoffe #bc4 #bd4 #bbg ff4 #bca4 ,reservezellulose #cb4 #cf4 #bcj4 99#eja4 ,resina ,guajaci #egh4 ,restitution #ajg4 #bde4 #bej4 #bfa4 #bfg4 #bgh4 ,resultante #bia4 #cje4 #cjf4 #cjh4 #cae4 #cbd4 ,rettich1 ,knolle #aec4 #efi4 ,rezessiv #bha4 ,rhabarber #eee4 ,rhabdonema #cdg4 ,rhamnaceae1 ,rhamnus 99#eha4 ,rhaphiden 99#be4 ,rheotaxis #bid4 ,rheotropismus #cab4 ,rheum 99#eee4 ,rhexigene ,interzellularen #ch4 ,rhinantheae #afc4 #bbc4 ,rhipidium ,fchel4 ,rhipsalis #eeb4 ,rhizinen #daa4 ,rhizoiden #gj4 #dbg4 ,rhizom #gc4 99#ajc4 #aea ff4 #bgj4 #cjb4 #cjd4 ,rhizoma ,calami #fag4 -- ,filicis #ddd4 -- ,galangae #fcc4 -- ,graminis #fcj4 -- ,hydrastis #ecb4 -- ,imperatoriae #eej4 -- ,iridis #fbc4 -- ,rhe #eef4 -- ,tormentillae #ecg4 -- ,veratri #fbj4 -- ,zedoariae #fcc4 -- ,zingiberis #fcb4 ,rhizomorpha #bda4 #djh4 ,rhizophora 99#adc4 99#ede4 ,rhizopodien #ccg4 ,rhizopus 99#cha4 #chc4 ,rhododendron #bhj4 #ehc4 ,rhodomela #cgf4 ,rhodophyceen 99#fg4 #cga4 ,rhoeadinae #eff4 ,rhoeo #fbd4 ,rhus #eha4 ,rhyniaceae #deh4 ,ribes 99#ece4 ,riccia 99#fi4 #dbj4 99#dbe4 ,richardia #fae4 ,richtende ,reize #bia4 #bii4 ,richtung der ,zellwand #bfi4 ,richtungsbewegungen #bii4 ,ricinus 99#bf4 #bcj4 99#egf4 ,riedgras #fbe4 ,rinde der ,luftwurzeln #aaf4 -- sekundre #abe4 -- des ,stengels #gi ff4 -- der ,erdwurzeln #aaf4 ,rindenbndel #hb4 ,rindengrenze in ,stengeln #ha4 -- in ,wurzeln #aaf4 ,ringelborke #adj4 ,ringelblume #fjg4 ,ringelung #bjb4 ,ringgef 99#ee4 ,ringtrachede 99#ee4 ,rippen #ie4 ,rispe 99#dgf4 ,rizinusl #be4 #egg4 ,robinia 99#ace4 99#adh4 #cag4 #cbj4 #edc4 ,roccella 99#dac4 #dae4 ,rhrling #djf4 ,rntgenstrahlen #bed4 ,roggen #bjd4 99#fbh4 99#fbi4 ,rohr 7,stuhl-7 #fad4 ,rohrzucker #bc4 #bcj4 #bic4 #eed4 #fad4 #fcj4 ,rosa #bhe4 99#ece4 #ecg4 ,rosiflorae #ecc4 ,rose von ,jericho #bie4 #efi4 ,rosettenpflanzen #aea4 #bdi4 #bgj4 ,rosine #bge4 ,rosmarinus #eib4 ,rokastanie #bea4 #eha4 ,rostellum #fcd4 ,rostpilze #cii4 ,rotation des ,protoplasmas #aa4 #bij4 ,rotalgen #bae4 #cga4 ,rotbuche 99#efj4 ,rotdorn #ecf4 ,rotierende ,nutation #big4 ,rottanne #eag4 ,rozites #djh4 ,rubia #eih4 ,rubidium #bje4 ,rubiinae #bbf4 #eig4 ,rubus #bgh4 99#ejd4 #ecg4 ,rbe #aec4 #aic4 #bbh4 #bgd4 -- ,dickenwachstum #abg4 -- ,teltower #efi4 ,rbsen #efi4 ,rckkreuzung #bhc4 ,rckschlag #bfb4 99#bfc4 ,rster 99#efc4 ,ruhelage #cjb4 ,ruheperioden #adi4 #bff4 -- der ,keime #afd4 -- der ,samen #dfe4 ,ruhezustnde #bff4 ,rumex #eef4 ,ruminiertes ,endosperm 99#ebf4 #fad4 ,runkelrbe #abg4 #eed4 ,ruppia #faa4 ,ruscus 99#adg4 #fbj4 ,russula 99#djd4 ,ruta1 ,rutaceae #egh4 ,rutengewchse #adf4 ,sabadilla #fah4 ,saccharomyces 99#bb4 99#cid4 ,saccharum 99#dc4 #eed4 #fad4 #fcj4 ,s,a,c,h,ssche ,jodprobe 99#bah4 ,sadebaum 99#eae4 ,sulenwurzeln 99#abj4 ,sureausscheidung #bjh4 ,suren #bja4 #bjh4 #bbj4 #bcb4 #bfg4 #bib4 #caa4 ,safran 99#fbc4 ,saftfden #cfg4 #djc4 #dbh4 #che4 ,saftraum 99#i4 #aj4 #bdh4 ,sagittaria 99#faa4 ,sago #fad4 ,saison-,dimorphismus #ehg4 ,salat #fje4 ,salbei 99#eia4 ,salep #fce4 ,salicornia 99#adg4 #eed4 ,salix 99#bee4 #bgh4 99#efb4 ,salpeterbakterien #bai4 #bch4 #ccd4 ,salpetersure #bbb4 #bbg4 #bch4 ,salpetersaurer ,kalk #bji4 ,salpeterpflanzen #bbb4 ,salpeterwert #aic4 ,salpetrige ,sure #bba4 #bch4 ,salvia 99#eib4 -- ,bestubung 99#dha4 ,salvinia #ddd4 99#dde4 99#ddf4 ,salzdrsen #fj4 ,salze #ahh4 #bjd4 #bjf4 ,salzpflanzen #add4 ,salzsure #bbg4 ,sambucus 99#ej4 #eii4 ,samen #afe4 #aga4 #bbh4 #bff4 #bfg4 #cbf4 #dfe4 -- ,ausschleuderung #bie4 #efd4 -- ,keimung #aga4 #bce4 #ejg4 -- ,ruhe #bff4 #dfe4 -- ,verbreitung #aga4 #bie4 #eje4 ,samenanlage #afg4 #dfd4 -- dorsal1 -- ventral #dgb4 ,samenfarne #dfa4 ,samenlose ,frchte #bge4 ,samenmantel #ejb4 ,samennaht #dfe4 ,samenpflanzen #ccd4 #dfd4 ,samenschale #aga4 #ejj4 ,sammelart #bhe4 ,sammelfrucht #ejd4 ,samolus 99#ajf4 ,sandaraca #eai4 ,sandelholz #eef4 #edd4 ,sanguisorba 99#ece4 ,santalaceae1 ,santalum #bbc4 #eef4 ,santoninum #fjg4 ,sapindaceae #aef ff4 #eha4 ,saponaria 99#eec4 ,sapotaceae #ehd4 ,saprolegnia 99#aff4 #bgc4 99#cgi4 ,saprophyten #bbj ff4 ,sarcina #ccd4 ,sargassum #cfc4 ,sarothamnus #edc4 ,sarraceniaceen #afj4 #ebh4 ,sassafras #ebf4 99#ebg4 ,satanspilz #djf4 ,saubohne #edd4 ,sauerampfer #eef4 ,sauerkraut #bdj4 ,sauermilch #bci4 ,sauerstoff #ahg4 #ahh4 #bjh4 #baj4 #baa4 #bab4 #bcc ff4 #bce4 #beg4 #bfg4 #bhc4 #bij4 #cbj4 -- als ,nebenprodukt der ,assimilation 99#bac4 #bcf4 -- bei ,atmung verbraucht #bcc ff4 -- ,bedeutung fr ,wachstum #beg4 -- ,bindung #bcf4 #bdj4 -- ,gewinn #bdj4 ,saugfortstze 99#fg4 #afc4 ,saugkraft #aib ff4 #aif4 -- transpirierender ,sprosse #bjb4 ,saugnpfe #bef4 ,saugung1 osmotische #bjc4 ,saugvermgen #aib4 #aie4 #aif4 #bjc4 ,saugwrzelchen #abj4 ,savanne #ahf4 ,saxifraga1 ,saxifragaceae #ecd4 ,scabiosa #fjj4 ,scammonium #eij4 ,scandix #edi4 ,scenedesmus 99#cee4 ,schachtelhalme #bjf4 #bie4 #ddh4 ,schafgarbe #fjf4 ,schattenbltter #ih4 #bec4 #beg4 #bgj4 ,schattenpflanzen #aee4 #ahe4 #aif4 #bcd4 #bea4 ,schauapparate #dhj4 ,scheibenpilze #cij4 ,scheide 99#ajb4 -- des ,blattes #aja4 -- ,gewebe- #db4 -- ,leitbndel- #hi4 ,scheinachse 99#aje4 #aaj4 99#aaa4 ,scheinfrucht #ejd4 ,scheitel #fd4 #gc4 ,scheitelwachstum #fd4 #gc4 ,scheitelzellen #ci4 99#fi4 99#gj4 #gc4 99#gd4 99#aac4 -- dreischneidige #gj4 -- zweischneidige #gj4 ,schichtung d4 ,zellmembranen im ,gewebe #cd ff4 ,schichtzellen #dfe4 ,schierling #eej4 ,schistostega 99#dcj4 #dcb4 ,schizaeaceen #ddb4 ,schizocarpium #ejd4 ,schizogene ,interzellularen #cg4 ,schizomycetes #cbi4 ,schizonema #cdd4 ,schizophyceen #cce4 ,schizophyta #cce4 ,schizosaccharomyces #cid4 ,schlafstellung 99#cag4 ,schluche #eh4 ,schlauchalgen #cc4 #fg ff4 #cei4 ,schlauchpilze #chd4 ,schleim #bd4 #fh4 #fj ff4 ,schleimdrsen #fj4 ,schlehe #bfa4 ,schleimgnge #fa4 ,schleimpilze #bia4 #cci4 ,schleimrhren #ei4 ,schleimsaft #fa4 ,schleudern #dbj4 #ddi4 ,schliefrucht #ejd4 ,schliehaut von ,tpfeln #cj4 #cf4 ,schliezellen 99#dd ff4 99#aig4 #caf4 ,schlingpflanzen #aef4 #ahg4 99#cjc4 #cae4 ,schmarotzer 99#afa4 ,schmarotzerpilze 99#fg4 ,schmetterlingsblte 99#edb4 ,schnecken als ,befruchtungsvermittler #dhb4 ,schneckenklee #edc4 ,schneeball #eii4 ,schneeglckchen #fbb4 ,schnittlauch vgl4 ,lauch #fah4 ,schllkraut #eff4 ,schpfungstheorie #agf4 ,schoenocaulon #fah4 ,schote #ejd4 ,schrgzeilen #gh4 ,schraubel #aaa4 99#aab4 ,schraubengef 99#ee4 ,schraubenstellung #gh4 ,schraubentrachede 99#ee4 ,schreckfarben #bcb4 ,schriftflechte #dac4 ,schrumpfung #bie4 ,schubfestigkeit 99#ig4 ,schuppen #ajc4 -- in ,winterknospen #aej ff4 ,schuppenbume #dfa4 ,schuppenborke #adj4 ,schuppenhaare #df4 99#dg4 ,schuppennarben #aea4 ,schuppenwurz #eie4 ,schutzgummi #adj4 ,schutzmittel gegen ,bestrahlung #aee4 -- gegen ,erwrmung #add ff4 -- gegen ,klte #aej ff4 -- gegen ,licht #ade ff4 -- gegen ,transpiration #add ff4 #aif4 -- gegen ,vertrocknung #aej ff4 ,schutzwirkung #bbg4 ,schwmme #dje4 ,schwammparenchym #ih4 ,schwrmsporen #aff4 99#afi4 #bij4 #cbh4 ,schwarzkiefer #eai4 ,schwarzwurzel #fje4 ,schwebeeinrichtungen #fd4 ,schweber #fd4 ,schwefel #ahg4 #bje4 #bbf4 ,schwefelbakterien #bai4 #bch4 #ccd4 ,schwefelregen #dgh4 ,schwefelsure #bbf4 #bbg4 ,schwefelwasserstoff #bch4 #bdj4 ,schwellkrper #fbf4 ,schwellwasser #bdh4 ,schwerkraft #bee4 #cjj4 #cje4 ,schwertlilie s4 ,iris 99#fbd4 ,schwimmbltter 99#ajb4 #bgj4 ,schwimmen #bhi4 ,schwimmer #fd4 ,scilla #fah4 ,sciadium #ceb4 ,sciadopitys #eae4 ,scinaia #cgf4 ,scirpus 99#fbe4 ,scitamineae #fcj4 ,scleroderma 99#dji4 ,scleropodium 99#dcj4 ,sclerospora #chj4 ,scolopendrium #dci4 99#dda4 ,scopolaminum #eid4 ,scorzonera 99#ejh4 #fje4 ,scrophularia #eie4 ,scutellum 99#fbg4 ,scytonema #dae4 ,secale 99#fbh4 99#fbi4 ,secale cornutum #chi4 ,sedum 99#ecd4 ,seegras #faa4 ,seele #cbc4 ,seerose 99#ebi4 ,segmente #fh4 ,seidelbast s4 ,daphne 99#edd4 ,seifenkraut s4 ,saponaria 99#eec4 ,seismonastie #cah4 ,seitenachse #fe ff4 ,seitenwurzeln #fe4 99#aae4 99#aai4 #aid4 ,seitliche ,verzweigung #fe4 -- bei ,wurzeln #aai4 ,sekret #eh ff4 #bbg4 ,sekretbehlter #eh ff4 ,sekretgewebe #eh4 ,sekretlcken #fa4 ,sekretschluche #eh4 ,sekretzellen #eh4 -- im ,bast #acf4 ,sektorialchimre #bfb4 ,sekundres ,dickenwachstum des ,kormus #abj ff4 -- bei ,laminaria #fi4 -- bei ,wurzeln 99#abf ff4 ,sekundre ,gewebe #abb ff4 -- ,rinde #abe4 -- ,verdickungsschichten #ce4 ,sekundrzuwachs #abb ff4 ,selaginella 99#ajc4 #ahi4 99#def4 99#deg4 ,selbstbestubung #agj4 #bhf4 #dhc4 ,selbsterhitzung #bda4 ,selbststerile ,blten #dhc4 ,selbststeuerung #ahd4 ,selektion #aha4 #bhf4 ,sellerie #edi4 ,semen ,arecae #fad4 -- ,calabar #edd4 -- ,colae #egd4 -- ,colchici #fbj4 -- ,cydoniae #ecg4 -- ,erucae #efi4 -- ,foenu graeci #edd4 -- ,lini #egh4 -- ,myristicae #ebf4 -- ,papaveris #efg4 -- ,quercus #efb4 -- ,sabadillae #fba4 -- ,sinapis #efi4 -- ,stramonii #eid4 -- ,strophanthi #ehi4 -- ,strychni #ehg4 ,semipermeabel #ab4 #aij4 #bjf4 ,sempervivum #bgc4 #bgd4 #bge4 #ecd4 ,senecio #bff4 #bga4 ,senf 99#cjg4 #efi4 ,septicid #ejd4 ,sequoia #bja4 #bgb4 #eae4 ,seriale ,beiknospen #ajf4 ,serjania1 ,dickenwachstum 99#aef4 ,serodiagnostik #ebd4 ,serodiagnostische ,stammbume3 -- bei ,centrospermae #eeb4 -- bei ,columniferae #ega4 -- bei ,dikotylen #ebd4 -- bei ,monokotylen #fji4 -- bei ,polycarpicae #ebd4 -- bei ,sympetalae #ehc4 ,serradella #bbf4 #edd4 ,seta #dbh4 ,sexualitt #afe4 #afh ff4 #aga4 #bgc ff4 ,sexualorgane #afh ff4 ,sexualsystem #ccc4 ,sexualzellen1 ,vereinigung 99#afi4 ,sexuelle ,fortpflanzung #afe4 #afh ff4 #bdc ff4 ,shepherdia 99#dg4 #ede4 ,shorea #egj4 ,sichel #aaa4 99#aab4 ,sicyos1 ,ranke #cab4 99#cac4 ,siebparenchym #hg4 ,siebplatten #ec4 99#ed4 ,siebrhren #ed ff4 #bcb4 -- im ,bast #acf4 ,siebstrnge #eg ff4 #hg4 -- im ,bast #acf4 ,siebteil #eh4 #he4 ,siebtpfel 99#ed4 ,siegelbume #dfj4 ,sigillariaceen #dfj4 ,silene #bgh4 #caf4 99#eec4 ,siler #edi4 ,silicium #ahg4 #bjf4 ,silicoflagellatae #cch4 ,silphium #caj4 #fje4 ,simarubaceae #eha4 ,sinapis 99#cjg4 #cjh4 #efi4 ,sinne #cbd4 ,sinnpflanze 99#cai4 ,sinus #cje4 #cjf4 #cbd4 ,siphonales #cd4 #fg ff4 #bij4 #cei4 ,siphonocladus #cei4 ,siphonogamen #dff4 ,sisymbrium 99#efh4 ,sium #edi4 ,skatol #bdj4 ,sklereden 99#bi4 #cj4 ,sklerenchym #ea ff4 #adh4 ,sklerenchymfasern 99#eb4 #abh4 ,sklerenchymstrnge #eb4 #hj ff4 #ig4 #aag ff4 ,sklerenchymzellen #eb4 ,sklerokaulen #adf4 ,sklerophyllen #ade4 ,sklerotien 99#cd4 #cda4 #chj4 #chi4 ,smilax #cab4 #fbj4 ,solanum 99#bg4 99#aeb4 #bfb4 #bgh4 #cad4 99#eib4 -- ,chimren #bfb4 99#bfd4 #fji4 ,sole #ab4 #ahi4 ,solidago #fje4 ,solorina #dad4 ,somatisch #bej4 ,sommergrne #aej4 #ahf4 ,sommerholz #aca4 ,sonchus #fje4 ,sonnenbltter #ih4 #bec4 ,sonnenblume #aig4 99#bdi4 #fje4 ,sonnenrschen 99#efi4 ,sonnentau1 ,tentakeln 99#aei4 ,soral #dab4 ,sonneratia 99#adc4 #cja4 #edg4 ,sorbus #bgh4 99#bgi4 #ecf4 ,soredien #daa4 ,sorghum #fbi4 ,sorus #cfe4 #ddj4 ,spadiciflorae1 ,spadix #fab4 ,sptholz #aca4 ,spaltalgen #cce4 ,spaltfrucht #ejd4 ,spaltffnungen #dc ff4 99#dd4 #ga4 #aif4 99#aig4 #caf4 -- ,funktion #dc ff4 #aif4 99#aig4 #baa ff4 -- bei ,moosen #ga4 #daa4 #dag4 #dai4 ,spaltffnungsapparate #dc ff4 99#de ,spaltffnungszahl in ,blttern #ig4 #aig4 ,spaltpflanzen #cce4 ,spaltpilze #cbi4 ,spaltung der ,bastarde #bha4 ,spanischer ,pfeffer #eic4 ,spannungen #aib4 99#bdi4 99#bef4 ,sparassis #dje4 ,sparganiaceae #fab4 ,spargel #fbj4 ,spartenum #edd4 ,spartium #edd4 ,spatha #fab4 ,spathicarpa #fae4 ,speichergewebe #da4 ,speichern #bjg4 ,speicherorgane #aea ff4 99#aeb ff4 ,speichertracheden #ee4 #eh4 ,speicherung von ,stoffen #aea ff4 #bjg4 ,speiteufel #djh4 ,spektrum 99#bad4 ,spelt 99#fbh4 ,spelzen #fbf4 ,spermakern #aga4 99#dhi4 ,spermatangium #cgc4 ,spermatien #cgc4 #chd4 #djj4 #dad4 ,spermatochnus #cfi4 ,spermatogene ,zelle #dhi4 ,spermatogenes ,gewebe #afi4 ,spermatophyten #cbf4 #dfd4 ,spermatozoen #cbi4 ,spermatozoid #cbi4 ,spermazelle 99#dff4 ,spermien #afh4 #bij4 #bib ff4 #cbi4 99#dhf4 ,spermogonien #djj4 #dad4 ,spezielle ,botanik #d4 ,sphacelaria 99#cfd4 ,sphaeria #chh4 ,sphrite #bc4 #bh4 ,sphaerococcus #cgf4 ,sphrokristalle #bc4 #bh4 ,sphaeroplea #cei4 ,sphaerotheca 99#chg4 ,sphagnum #ga4 #bgb4 #dbh4 99#dbi4 ,sphagnales #dbj4 #dbg4 ,sphenophyllum 99#deb4 ,sphenopteris 99#dfb4 #dfc4 ,spezifische ,eigenschaften #bfb4 ,spica hre4 ,spielarten #bhg4 ,spinacia1 ,spinat #eed4 ,spindelfasern #ah4 ,spiraea1 ,spiraeaceae 99#ece4 ,spiralstellung #gh4 ,spiremstadium #ag4 ,spirillum 99#fc4 #bhi4 99#ccj4 ,spirochte 99#fc4 ,spirodinium #cdc4 ,spirogyra 99#ba4 #beg4 99#cej4 ,spirophyllum #ccd4 ,spirotaenia #cdh4 ,spitze #fa4 ,spitzenwachstum #fd4 ,splachnum #dcj4 ,splint1 ,splinthlzer #ace4 ,spontane ,bewegungen s4 autonome ,b4 ,sporangien #aff4 #bif4 #cbh4 ,sporangiensporen #aff4 ,sporen #afd4 #aff ff4 #ahf4 #bed4 #bff4 #bgf4 #cbf4 #cbh4 ,sporenpflanzen #cbf4 ,sporenschlauch #che4 ,sporenverbreitung #aff4 #bie4 ,sporidien #cig4 #djj4 ,sporodinia 99#chb4 ,sporogenes ,gewebe #aff4 ,sporogon #dai4 ,sporokarpien #ddd4 ,sporophyll #afg4 #dce4 #dge4 ,sporophyt #gb4 #age4 #cbi4 #dfd4 ,sporotheca #dcf4 ,spreizklimmer #aef4 ,spreuschuppen #df4 #ddj4 ,spro #fb4 #gc ff4 ,sproachse #gc4 -- uerer ,bau #ge ff4 -- innerer ,bau #gi ff4 ,sproanlagen 99#gc4 99#aje4 ,sproentwicklung #gc ff4 ,sprodornen 99#adh4 ,sprofolge #ajh ff4 ,sproknollen 99#aeb4 -- bei epiphytischen ,orchideen #aeg4 -- bei ,sukkulenten #adi4 ,spropilze #cid4 ,sproranken 99#aef4 ,sproreduktion bei ,parasiten #afa4 -- bei ,xerophyten #adg4 ,sproscheitel 99#gc ff4 ,sprovegetationspunkt 99#gc ff4 ,stachelbeere #ecd4 ,stacheln #dh4 ,stachelschwmme #djf4 ,stachys #eib4 ,strke 99#bg ff4 #bag4 #bbj4 #bbh4 #bcb4 -- korrodierte 99#bbi4 ,strkebildner #af4 #bg4 ,strkeherde 99#ad4 ,strkekrner 99#bg4 #cje4 ,strkemehl #bg4 ,strkescheide des ,stengels #ha4 #hi4 ,stubling #dji4 ,stamen1 ,stamina #dgj4 ,staminodien #dgj4 ,stamm1 ,dickenwachstum #abj ff4 -- ,palmentypus #abb4 ,stammbaum #agg4 ,stammbume der ,centrospermae #eeb4 -- der ,columniferae #ega4 -- der ,dikotylen #ebd4 -- der ,monokotylen #fji4 -- der ,polycarpicae #ebd4 -- der ,sympetalae #ehc4 ,stammesgeschichte #b4 ,stammglieder #gf4 ,stammsukkulenten #adi4 ,stangeria #eji4 ,stanhopea #eje4 ,stapelia 99#adi4 #ehi4 ,staphylococcus 99#ccc4 ,starrezustnde #bij4 #big4 #cbj4 ,starrkrampfbazillus #ccc4 ,stationre ,reize #cbb4 ,statolithen #cje4 ,staubbeutel #bif4 ,staubblatt 99#afh4 #bdc4 99#cba4 #dgj4 ,stauden #aba4 #aea ff4 ,stechapfel 99#eid4 ,stechpalme #eha4 ,stecklinge #ajg4 #bdg4 #bgg4 ,steinbrand #cih4 ,steinbrech #bjj4 #ecd4 ,steineiche1 ,borke 99#aci4 ,steinfrucht #ejd4 ,steinklee #edd4 ,steinkohle #baf4 ,steinkork #ej4 ,steinpilz 99#cd4 #djf4 ,steinzellen 99#bi4 #cj4 #ea4 ,stelrtheorie #ia4 ,stele #ia4 ,stellaria #eec4 ,stelzwurzeln 99#adc4 ,stemonitis 99#cdj4 #cdb4 ,stempel s4 ,fruchtknoten4 ,stengel #gc4 -- innerer ,bau #gi ff4 -- -wachstum #bdd4 ,stengelglieder #gf4 ,stengelstruktur #gi ff4 ,steppengrser #adf4 ,sterculiaceae #egc4 ,stereome #ea4 ,stereum #dje4 ,sterigmen #cif4 ,stern-,anis #ebe4 ,sternhaare #df4 99#dg4 ,stickstoff #ahg4 #bje4 #bji4 #bba ff4 #bcb4 #bdj4 #bge4 ,stickstoffbinder 99#bbd4 #ccb4 ,stiefmtterchen 99#df4 99#dh4 99#efi4 ,sticta #dad4 ,stigma #dgb4 ,stigmatomyces 99#cie4 ,stilophora #cgj4 ,stimmung #bii4 #cjd4 #caj4 #cbd4 ,stimmungswechsel #caj4 ,stinkbrand #cih4 ,stinkmorchel #daj4 ,stipa pennata #bie4 #ebj4 ,stipeln #aja4 ,stipites ,laminariae #cfh4 ,stipulae #id4 #ajj ff4 ,stockausschlag #ajg4 ,stoffaufnahme #ahh ff4 ,stoffe1 ,herkunft #ahh ff4 -- ,speicherung #bjg4 ,stoffliche ,einflsse #ahf4 #bef4 #beh4 ,stoffumwandlung #bbg ff4 ,stoffwanderung #bbg ff4 ,stoffwechsel #ahb4 #ahg4 #ahh4 ,stoffwechselprodukte #bcb4 ,stolonen #afe4 ,stomata 99#dd ff4 ,stomatr #aig4 ,stoppelschwamm #djf4 ,storeize #cai ff4 ,strucher #aba4 #aej4 ,strahlenarten #bed4 ,strahlenpilze #cie4 ,strahlige ,blten 99#dge4 ,strandpflanzen #aid4 ,stratiotes #fab4 ,straufarn #ddj4 ,streckung der ,organe #bdh4 ,streifung der ,zellhaut 99#ca4 ,strelitzia 99#dhb4 #fca4 ,streptochaeta 99#fbg4 ,streptococcus #ccb4 99#ccc4 ,strickeria1 ,pyknide 99#chi4 ,strobilus ,lupuli 99#efe4 ,strmung des ,plasmas #aj4 ,strohblume #fje4 ,stroma #ag4 #cih4 ,strophanthus 99#ehh4 #ehi4 ,struthiopteris #ddj4 99#ddc4 ,strychnos 99#ehf4 #ehg4 ,sttzblatt #ajf4 ,sttzfasern #bj4 ,sttzwurzeln #abj4 ,stylus 99#dgb4 ,styracaceae1 ,styrax #ehi4 ,styrax liquidus #ecb4 ,suberin #cb4 -- -lamellen #dh4 ,suberinsure #cc4 ,succisa #fjj4 ,sukkulente 99#adi4 #ahg4 #ahi4 #bce4 #ecd4 #eea4 #eeb4 #ehi4 #fba4 #fbb4 ,sulfate #bc4 #bje4 #bbf4 #bdj4 ,sulfatreduktion #bdj4 ,sultanine #bge4 ,summierung unterschwelliger ,reize #cjg4 #caj4 ,sumpfpflanzen1 ,luftkanle #adb ff4 ,superphosphat #baj4 ,surirella #cdg4 ,suspensor #dcc4 99#dhh4 99#dib4 99#dig4 ,symbiose #bbe4 #beh4 #ccf4 #daj4 #dbb4 #dbc4 #dcg4 #dch4 #dde4 ,symmetrisch #fa4 ,symmetrieverhltnisse #fa4 #bde4 #bed4 #bfh4 ,sympetalae #ehd4 ,symphytum #eij4 ,sympodial #aaj4 99#aaa ff4 ,sympodium #aje4 #aaj4 99#aaa ff4 ,synandrae #fjj4 ,synapsis #agb4 ,synchytrium #cgh4 ,synkarp #dgj4 ,synedra #cdg4 ,synergiden 99#dif4 99#dig4 ,syringa 99#ehe4 ,syrupus ,cerasorum #ecg4 -- ,mororum #efe4 -- ,ribium #ecd4 -- ,rhamni catharticae #eha4 -- ,rubi idaei #ecg4 ,systematik #c4 ,systeme #cbe4 ,tabak #bjd4 #bda4 #bfj4 99#eie4 ,tabakfermentation #bda4 ,tabakrauch #bfg4 ,tabernaemontana #ehi4 ,taeniophyllum ,zollingeri 99#adh ,tagesperiode #cah4 ,tagesschlaf #cag4 ,tagesstellung 99#cag4 ,t,a,l,b,o,tsches ,gesetz #caj4 ,tamarindus #edj4 99#eda4 ,tanacetum #fjf4 ,tanne #aaj4 #bfj4 ,tannin #bd4 ,tapetenzellen #ca4 #dce4 #dfe4 ,taphrina #cic4 99#cid4 ,tapioka #egf4 ,taraxacum 99#ei4 #bdd4 #bdh4 99#bdi4 99#bec4 #fje4 #fjh4 ,taubnessel s4 ,lamium #eib4 ,taumellolch #fca4 ,tausendgldenkraut #ehg4 ,taxis #bia ff4 ,taxodium #bgb4 99#eae4 ,taxus 99#hd4 #bgb4 99#eab4 99#eac4 ,tectona1 ,teakholz #eia4 ,tee 99#egj4 ,teilung der ,zelle #ag ff4 #bfh4 ,teleutosporen #djj4 ,telophase #ai4 ,temperatur1 ,lebensbedingung #ahe4 -- ,einflu auf ,assimilation #bag4 -- ,einflu auf ,atmung #bce4 -- ,einflu auf ,wachstum #bej4 99#bea4 #bfg4 -- ,einflu auf ,bltenbildung #bgd4 ,temperaturwechsel als ,bewegungsreiz #caf4 ,tentakeln 99#aei4 #cah4 ,terebinthina #eai4 ,terfezia #chh4 ,terminalia #ejf4 ,ternstroemiaceae #egj4 ,tertire ,verdickungsschichten #ce4 ,testobjekte #cdh4 ,tetanusbazillus #ccc4 ,tetraden #dai4 #dce4 ,tetrarch #aag4 ,tetracyclicae #ehd4 ,tetragonolobus #edd4 ,tetraploidie bei ,moosen #agf4 ,tetrasporangien1 ,tetrasporen #cfe4 #cgi4 ,teucrium #eib4 ,teufelsei #daj4 ,teufelszwirn s4 ,cuscuta #ehi4 ,thalictrum #bgg4 ,thallse ,pflanzen #fc4 ,thallophyta #cbg4 ,thallus #fc ff4 ,thamnidium #chc4 ,thea 99#egj4 ,theca #dgj4 ,thecotheus #chf4 ,thelephora #dje4 #dab4 #dae4 ,theobroma 99#egc4 ,thermonastie #caf4 #cah4 ,thermotropismus #cab4 ,thermotaxis #bid4 ,thermophile #bda4 ,thesium #afc4 #bbc4 #eef4 ,thigmonastie #cah4 ,thigmotropismus #cab4 ,thomasmehl #baj4 ,thomasschlacke #baj4 ,thuja #ead4 ,thyllen 99#ace4 ,thymelaeaceae #edd4 ,thymolum #cib4 ,thymus1 ,thymian #eib4 ,tiefenlage #aec ff4 #cjd4 99#cje4 ,tiere und ,pflanzen #a4 #b4 #c4 #ahb4 -- als ,bestubungsvermittler #agj4 #dia ff4 -- ,samenverbreiter #aga4 #ebj4 ,tier #bbc4 #bcb4 #bce4 #bdh4 #cbb ff4 -- ,ernhrung #bbj4 -- ,stoffaufnahme #ahh4 ,tierfangende ,pflanzen #aeh ff4 #ebh4 ,tilia 99#acc ff4 #egb4 ,tilletia 99#cih4 ,tilopteris #cfe4 ,tmesipteris #deh4 ,tochterachse 99#fe4 #ff4 ,tochterchromosomen #ah4 ,tod #ahf4 #bgb4 ,tollkirsche 99#eic4 ,toluifera s4 ,myroxylon #edd4 ,tolypellopsis #cga4 ,tomate 99#bfd4 #eic4 ,tonsille #aij4 ,topinambur #fje4 ,topisch #bia4 ,torenia #bdg4 #cba4 #eie4 ,torreya 99#dhi4 99#dia4 ,torf #bae4 ,torfmoose #ga4 #dbh4 ,torsion #bid4 #bie4 #cjc4 #cji4 -- hygroskopische 99#bie4 -- der ,schlingpflanzen #cjd4 ,torus 99#eg4 ,totentrompete #dje4 ,tozzia #afc4 #bbc4 #bfg4 #eif4 ,trabeculae #dfj4 ,tracheale ,gewebeart 99#ee ff4 ,tracheen 99#ee ff4 99#abh4 #bji4 ,tracheden #ee4 99#eg4 99#abh4 #abi4 #bji4 ,tradescantia 99#aa4 99#af4 99#dd4 #bdg4 #fbd4 ,trger #ha4 ,trnen s4 ,bluten4 ,trufelspitze #add4 ,tragacantha 99#edc4 #edd4 ,tragblatt #ajf4 ,tragmodul d4 ,sklerenchymfasern #eb4 ,tragopogon #fje4 ,transfusionsgewebe in ,coniferennadeln #if4 ,transpiration #adc ff4 #aie ff4 #bef4 ,transpirationsschutz #bei4 ,transpirationsstrom #aif ff4 #aii ff4 #bjb4 #bji4 ,transplantation #bfj4 ,transversal1 rechts1 links #ajh4 ,transversale #ajh4 ,transversalgeotropismus #cjb4 ,transversalphototropismus #cji4 ,trapa #ede4 ,traube #dgf4 ,traubenzucker #bc4 #bag4 #bbh4 ,trauerwuchs #bhg4 ,traumatonastie #cah ff4 ,traumatotropismus #cab4 ,tremella 99#cif4 #djc4 ,trennungsphelloide #adj4 ,trennungsschicht bei ,blattfall #ajd4 ,trentepohlia #cef4 #daa4 ,treppentrachede 99#eg4 ,triarch #aag4 ,tribonema #cea4 ,trichia 99#cdj4 ,trichobakterien #ccd4 ,trichocaulon #ehi4 ,trichogyn #cgd4 #dad4 ,tricholoma #djg4 ,trichomanes 99#ddb4 ,trichome #df ff4 ,trichterzellen #ih4 ,tricoccae #egd4 ,trifolium #bih4 #cjd4 #ehi4 ,trigonella #edd4 ,triplokaulisch #aji4 ,tripperkokken #ccc4 ,triticum 99#bf4 #bdc4 99#fbg4 99#fbh4 99#fbi4 #fcj4 ,trockenperioden #bff4 ,trockenstarre #big4 ,trockensubstanz #ahg4 #bab4 ,tropaeolaceae1 ,tropaeolum 99#af4 99#ii4 #bjj4 #bdd4 #cad4 -- ,tropfenausscheidung 99#bjj4 ,tropen #bff4 ,tropismus #bii ff4 ,tropophyten #adi ff4 ,trffeln #cic4 ,trypanosoma 99#cci4 ,trypsin #bca4 ,tsetse #cci4 ,tsuga #eag4 ,tuber 99#cic4 ,tubera ,wurzelknollen4 ,tubera ,aconiti #ecb4 -- ,jalapae #eij4 -- ,salep #fce4 ,tuberkelbazillus 99#ccc4 ,tubiflorae #ehi4 ,tpfel #cj4 #cf4 #bji4 99#cac4 -- ,schliehaut #cj4 -- verzweigte #cj4 ,tpfelgef 99#ef ff4 ,tpfelkanle #cj4 ,tte beim ,ficusblatt #aja4 ,tulipa1 ,tulpe #caf4 #fah4 ,tulpenbaum #ebe4 ,turgor #bi4 #aia ff4 #bdh4 #bid4 -- ,aufhebung 99#aib4 -- -schwankungen als ,bewegungsursache #aig4 #bid4 #bih4 #cag4 #cai4 ,turio ,pini #eai4 ,tussilago #fjf4 99#fjh4 ,typhaceae #fab4 ,typhusbazillus 99#ccc4 ,tyrosin #bbb4 bergang der ,wurzel- in die ,stengelbndel #aag ff4 bergangszellen #if4 berwallung #adj4 ,ulex #edc4 ,ulmus1 ,ulme 99#efc4 ,ulothrix 99#afi4 #cef4 99#ceg4 ,ulotrichales #cef4 ,ultrafilter #bjg4 ,ultraviolettes ,licht #bed4 ,ulva 99#fd4 #bhi4 #cef4 ,umbella ,dolde #dge4 ,umbelliflorae #edg4 ,umbildungen #f4 ,umstimmung #bia4 #cjd4 #caj4 ,uncaria s4 ,ourouparia #eih4 ,uncinula 99#chg4 ,ungeschlechtliche ,fortpflanzung #afe ff4 ,uniformitt #bhj4 ,unterschwellig #caj4 #cbb4 ,unterlage #bfj4 ,unterstndiger ,fruchtknoten 99#dgc4 ,uragoga #eih4 99#fja4 ,uredineen #cii4 ,uredosporen #dja4 ,urginea #fbj4 #fba4 ,urmeristeme #ci4 ,urnenbltter 99#aeg4 #ehi4 ,ursachen des ,lebens #ahb4 #ahe4 ,urtica 99#df4 #bbb4 #efe4 -- ,bastarde 99#bha4 ,urticinae #efc4 ,urwlder1 tropische #aee4 ,urzeugung #c4 ,usnea 99#dab4 #dac4 ,ustilago1 ,ustilagineen4 99#cig4 #cih4 99#cii4 ,utricularia 99#aei4 #eif4 ,vaccinium 99#ehc4 ,vagina #id4 ,vaginalstipeln #aja4 ,vakuolen 99#i4 #aj4 #ahi4 #bdh4 -- pulsierende #aa4 ,vakuolenwand #ab4 #bjg4 ,valeriana1 ,valerianaceae #eii4 99#fja4 ,vallisneria #fab4 ,vanilla 99#fcd4 #fce4 ,varec #cfh4 ,variabilitt #bgg4 #bhj4 #bhe4 ,variation #bhj4 ,variationsbewegungen #bid4 #big4 #cjc4 #caj4 #cag4 ,variationskurve 99#bhf4 ,varietten #agf4 ,vasalteil #eh4 ,vaucheria #bfh4 99#cfj4 99#cfa4 ,vegetabilisches ,elfenbein #cf4 #fad4 ,vegetationskegel 99#gc ff4 99#gf4 99#he4 99#aac ff4 ,vegetationsorgane #fb ff4 ,vegetationsperiode #adi ff4 ,vegetationspunkt #fd4 #fh4 99#gc ff4 99#he4 #bde4 #bfj4 #bfi4 -- apikaler #fd4 -- interkalarer #fd4 -- der ,wurzel 99#aac ff4 ,vegetationsruhe #adi ff4 ,vegetationsscheitel #fd4 #gc4 ,vegetative ,fortpflanzung #afe ff4 #bgf ff4 ,veilchen #efi4 ,veilchenstein #cef4 ,velamen radicum #aeh4 ,velum #djg4 ,venation bei ,farnen #dce4 ,ventral #dgb4 ,venusfliegenfalle 99#afj4 ,veratrinum #fba4 ,veratrum #fah4 #fbj4 ,verbascum 99#eie4 99#eif4 ,verbena 99#eij4 #eia4 ,verbindungsfden #bj4 ,verbreitung1 ,samen #aga4 #eje4 ,verdauungsdrsen 99#fj4 99#aei4 #bjj4 ,verdickungsring #abb4 ,verdickungsschichten der ,zellmembran #ce4 ,verdunstung ,transpiration4 ,veredelung 99#bfj4 99#bfa4 ,vererbung #bgg ff4 ,vergeilung 99#beb4 ,vergiftung #ahe4 ,vergilbung #bcb4 ,vergimeinnicht #eij4 ,vergrnung #beh4 ,verholzung #cb4 #aba4 ,verjngung #ag4 ,verkalkung #dc4 ,verkieselung #cb4 #dc4 ,verkorkte ,zellen #db4 ,verkorkte ,zellgewebe #dh ff4 ,verkorkung #cb ff4 ,verkrzung der ,ruheperiode #bfg4 ,verlngerung #bdb4 ,vermehrung #afi4 -- knstliche #bdg4 ,vernatio #ge4 ,veronica #bgd4 #eie4 ,verrucaria #dab4 ,verschiebung der ,achselknospen #ajf ff4 ,verteilung des ,wachstums #bdc4 ,vertrocknen #ahe4 ,verwachsung1 knstliche #bfj ff4 ,verwandtschaft #b4 ,verwesung #bdj4 ,verwundung #bda4 #bef4 #bfg4 #bij4 #cbj4 ,verzweigung #fe4 #ajd ff4 #aai4 -- dichotome #ff4 -- echte #ff4 -- gabelige #fe4 -- bei ,moosen #gj ff4 -- razemse #ff4 -- seitliche #ff4 -- der ,sprosse #ajd ff4 -- bei ,thallophyten #fe ff4 -- unechte 99#ff4 -- der ,wurzel #aai4 ,verzweigungssysteme 99#fe4 #ajh ff4 ,vesicaria #efi4 ,vibrio #bhi4 99#ccj4 99#ccc4 ,viburnum #eii4 ,vicia 99#bdd4 99#cjb4 99#eda4 #edd4 ,victoria #bda4 #caf4 #ebi4 ,vielkernige ,zellen 99#ac4 ,vielzellbildung #ba4 99#bb4 ,vinca 99#ehf4 #ehi4 ,vincetoxicum 99#ehh4 #ehi4 ,vinum #ehb4 ,viola 99#df4 99#dh4 99#ejc4 #efi4 ,viscaria 99#eec4 ,viscum 99#cg4 #afc4 #bbc4 #beh4 99#eeh4 ,vitis #cab4 #eha4 ,viviparie #ejh4 99#ede4 ,vogelbeerbaum #ecf4 ,vollruhe #bfg4 ,volva #djg4 ,volvocineen #bia4 #cec4 ,volvox 99#ced4 ,,von ,,der ,,crone-,lsung #bje4 ,vorblatt 99#ajg4 #ajh4 ,vorhof #dd4 ,vorluferspitze #ic4 ,vorruhe #bfg4 ,vorspelze #fbf4 ,wacholder 99#ead4 ,wachs 99#dc4 ,wachsblume #ehi4 ,wachstum #ahb4 #bdb ff4 #big4 -- apikales #ci4 -- der ,erdwurzeln #aae4 -- gleitendes #dj4 -- interkalares #dj4 -- der ,luftwurzeln #aae4 ,wachstumsnderungen1 stoweise #bdc4 -- -bewegungen #bhi4 #big ff4 -- -dauer #bde4 -- -geschwindigkeit #bdd4 -- -korrelationen s4 ,korrelation4 -- -krmmungen #bid ff4 -- -messung #bdb4 #bdc4 -- -perioden #bdc4 -- -verteilung #bdc4 -- -im ,blatt #ib4 -- -in ,sproachsen #ge ff4 -- -in ,wurzeln #aae4 ,wahlvermgen #bjg4 ,wald1 ,regen- #ahf4 -- sommergrner #ahf4 ,waldmeister #eih4 ,wallwurz s4 ,symphytum #eij4 ,walnu 99#eeg4 ,wandbelag des ,plasmas #aj4 ,wanderstoffe #bbh4 ,wanderung der ,assimilate #bca4 -- der ,nhrstoffe #bjh4 ,wrme1 ,bedingung zum ,leben #ahe4 -- bei ,atmung #bda4 -- bei ,grung #bda4 ,wrmestarre #bij4 #big4 #cbj4 ,wrmeverlust #bda4 ,wasser #ahf ff4 #bdj4 #bfg4 -- ,assimilation #bbg4 -- ,atmungsprodukt #bcd4 -- ,aufnahme durch ,pflanzen #aae4 #ahf4 #ahi ff4 -- ,aufnahme bei ,epiphyten #aeh4 -- ,aufnahme durch ,sprosse #adc4 -- ,ausscheidung #fj4 #add4 #bjj4 -- ,funktion in der ,pflanze #ahh4 -- ,lebensbedingung #ahf4 -- ,leitung #bja ff4 -- ,menge #ahg4 -- ,verbrauch bei ,assimilation #bab4 -- ,schwell- #bdh4 -- bei ,pollenbertragung #agj4 #dgi4 -- bei ,samenverbreitung #aga4 #ejf4 -- bei ,wachstum #bef4 ,wasserbahnen #ee ff4 #bjb4 ,wasserbehlter #dc4 -- bei ,epiphyten #aeg ff4 -- bei ,xerophyten #adi4 ,wasserbewegung #bja ff4 #bji4 ,wasserbltter #bgj4 ,wasserblte #ccf4 #cch4 ,wasserbltige ,pflanzen #agj4 #dgi4 ,wasserdampf #caa4 ,wasserdrsen #fj4 ,wasserfarne #ddd4 ,wassergehalt 7,boden u4 ,luft7 #bef4 ,wassergewebe #db4 #adi4 -- epidermales #dc4 -- im ,mesophyll #ih4 -- bei ,xerophyten #adi4 ,wasserhahnenfu 99#ajb4 #eca4 ,wasserkultur 99#bjd ff4 ,wassernetz #cef4 ,wassernu #ede4 ,wasserpest s4 ,helodea #fab4 ,wasserpflanzen #ada ff4 #ahg4 #bjh4 #bac4 #bec4 #bei4 #bfg4 #bgf4 -- amphibische #ahj4 #bei4 -- ,sauerstoffausscheidung im ,licht 99#bac4 -- ,luftkanle #adb ff4 ,wasserreservoir 99#adi4 ,wassersttigung #aij4 ,wasserschierling 99#edi4 ,wasserschwankung #bid4 ,wasserspalten #ih ff4 99#ajj4 #add4 #bjj4 ,wasserspeicher #ig4 99#adi4 ,wasserstoff #ahg4 #bje4 #bch4 -- -akzeptor #bcg4 #bdj4 -- -bakterien #bai4 #bch4 -- -entzug #bcg4 ,wasserversorgung bei ,epiphyten #aeg ff4 ,watte #df4 99#dg4 ,w,e,b,e,rsches ,gesetz #bic4 #cae4 #cbd4 ,wechselfeuchte ,klimate #aej4 ,wegerich s4 ,plantago #eif4 ,weide #bdg4 99#bee4 99#efb4 ,weidenrschen #ede4 ,weidenrosen #beh4 ,weiderich #ede4 ,weihrauch #eha4 ,wein #bch4 #eha4 ,weinranken #eha4 ,weinsure #bc4 #bbj4 ,weinstock 99#ed4 #eha4 -- ,falscher ,mehltau #chj4 -- ,mehltau #chg4 ,weibuche 99#eei4 ,weibunte ,pflanzen #ae4 ,weidorn #bfa4 #ecf4 ,weitanne 99#eaf4 ,weitholz #aca4 ,weizen 99#bf4 #bbh4 99#fbg4 99#fbh4 99#fbi4 ,welken #ahe4 #aie4 ,welwitschia #eai4 99#ebj4 ,wermut #fje4 ,weymouthskiefer #eai4 ,wicke #edd4 ,wickel 99#aab4 #dgg4 ,wickstroemia #bgg4 ,widerstnde1 ,wachstum gegen #bee4 ,widerstand gegen ,hitze #ahe4 -- ,klte #ahe4 ,widerton #dbh4 ,wilder ,wein #eha4 ,willoughbeia #ehi4 ,windbltig #agj4 #dgh4 ,winde #ehi4 ,windepflanzen #aef4 #bgj4 99#cjc4 ,wind als ,pollen- und ,samen- ,transportmittel #agj ff4 #dgh4 #eje4 ,windung 99#bid4 ,winterknospen 99#aej4 ,winterruhe #adi4 #bff4 ,wirt #afb4 #bba4 ,wirtel #gf4 ,wistaria #edd4 ,wohlverleih s4 ,arnica #fjf4 ,wolfsmilch #egd4 ,wollen #cbc4 ,wollgras #fbf4 ,wollhaare 99#dg4 ,wollkraut ,verbascum #eie4 ,woodsia 99#ddc4 ,wrger #eif4 99#eih4 ,wrmer #beh4 ,wste #ahf4 ,wstenpflanzen #add ff4 #aie4 ,wundenheilung #adj4 ,wundgummi #adj4 ,wundholz #adj4 ,wundklee #edc4 ,wundkork #adj4 ,wundreiz #cai4 ,wundstoffe #bfi4 ,wundverschlu #adj ff4 #bcb4 ,wurfmaschine #bif4 ,wurmfarn #dci4 ,wurzel #aab ff4 -- uerer ,bau #aad ff4 -- blattbrtige #aai4 -- ,dickenwachstum 99#abf4 -- fleischige1 ihr ,bau #abg4 -- ,geotropismus 99#cjb4 -- ,gesamtlnge #abj4 -- ,innerer ,bau #aae4 -- kontraktile 99#aed4 #bdi4 -- ,restitution #bde4 -- ,sureausscheidung #bjh4 -- sprobrtige #aai4 -- stengelbrtige #aai4 -- ,struktur #aae ff4 -- ,vegetationsscheitel 99#aac ff4 -- ,verkrzung #bdi4 -- ,wachstumsverteilung #bdc4 99#bdd4 ,wurzelanlagen 99#aai4 ,wurzeldornen #adh4 ,wurzeldruck 99#bja4 #bjb4 ,wurzelhaare 99#df4 #dg4 99#aae4 99#aid4 #bjh4 ,wurzelhaube 99#aac ff4 #bjh4 ,wurzelhlle1 ,epiphyten #aeh4 ,wurzelkletterer #aef4 #bed4 ,wurzelknllchen 99#bbd4 #ccb4 ,wurzelknollen 99#aec4 ,wurzelkontraktion #aae4 99#aed4 #bdi4 ,wurzelmetamorphosen #aec4 ,wurzelreduktion bei ,parasiten #afa ff4 ,wurzelstock #gc4 99#ajc4 99#aeb4 ,wurzelsystem #abj4 ,wurzeltasche #aac4 ,wurzeltrger #def4 ,wurzelverkrzung 99#aed4 ,wurzelverzweigung 99#aai4 ,xanthophylle #ae4 ,xenien #bgh4 ,xenogamie #agj4 ,xerochasie #bie4 ,xeromorphie #add4 ,xerophile #add4 ,xerophyten #add ff4 #aii4 ,xylem #eh4 #hd4 ,xylemparenchym #hg4 ,xylemprimanen #ij4 ,yucca #abb4 #fbj4 -- ,motte #dha4 ,z vgl4 auch ,c4 ,zahnschleimbakterien 99#fc4 ,zahnwurz1 ,bulbillen 99#aff4 ,zamia 99#dhf4 #eji4 ,zanardinia #cfe4 ,zanichellia #faa4 ,zaunrbe #fja4 ,zaunwinde #ehi4 ,zea 99#hj4 99#hh4 #fbi4 ,zeiger am ,bogen 99#bdb4 ,zellarten #ch4 ,zellbildung1 freie 99#bb4 ,zelle #h4 99#i ff4 -- in ,befruchtung #aga ff4 -- ,dauer- #i4 -- embryonale 99#i4 -- knstliche #ahc4 -- nackte #h4 -- ,ontogenie #ag ff4 -- somatische #bej4 -- vielkernig 99#ac4 ,zellengestalt #h4 ,zellenlehre #h4 ,zellenleib #h4 ,zellenpflanzen #cbf4 ,zellfden #fh4 ,zellfamilien #cd4 ,zellflchen #fh4 ,zellfusionen #cg4 #ec4 #ei4 ,zellgewebe #cc4 ,zellgre #h4 #bfh4 ,zellhaut #h4 #bi ff4 #ahi4 #bji4 #bdh4 ,zellkern #i4 #ac4 #bib4 -- ,funktionen #ad4 ,zellkolonien #cd4 ,zellumen #h4 ,zellmembran #bi ff4 -- ,chemie #ca4 -- ,dickenwachstum #bi4 #ce4 -- ,flchenwachstum #bi4 -- ,schichtung #cj4 -- ,streifung 99#ca4 -- im ,zellgewebe #cd ff4 ,zellobiose #cb4 ,zellplasma #i4 #ab4 ,zellplatte #bj4 ,zellrume #h4 ,zellsaft #aj4 #bc4 #aij4 ,zellsprossung 99#bb4 ,zellteilung 99#ah ff4 99#ba4 #beb4 #bfh4 ,zellulase #cb4 #bcj4 ,zellulose #ca ff4 #bbj4 #bcj4 #bci4 ,zellverjngung #ag4 ,zellverschmelzungen #cg4 ,zellwand #bi ff4 #ahi4 #bfi4 ,zellwandbildung1 simultane #bj4 -- succedane #bj4 ,zellwandverdickungen #bi ff4 ,zentralkrper #cdc4 ,zentralplacenta 99#dga4 ,zentralspalte #de4 ,zentralwinkelstndig #dga4 ,zentralzylinder im ,stengel #gi4 #hb ff4 -- der ,wurzeln #aaf4 ,zentrifugale ,wandverdickungen #ca4 ,zentripetale ,wandverdickungen #cj ff4 ,zentrifugalkraft1 ,wirkung auf ,pflanzen #cjj4 ,zentriolen #i4 ,zentrische ,bltter #if4 ,zerteilung #fg4 ,ziegenbart #dje4 ,zilien #aa4 #fd4 #aff4 99#afi4 #bhi4 ,zimt #ebf4 ,zingiber 99#fcb4 ,zirbelkiefer s4 ,arve #eai4 ,zirkulation des ,protoplasmas 99#aa4 #bij4 ,zirkumnutation #big4 ,zisternenepiphyten #aeh4 ,zitrone #ehj4 ,zitronensure #bic4 ,zitterpilze #djc4 ,zittwer #fcb4 ,zoidiophil #agj4 ,zoogloea #ccj4 ,zoosporen #aff4 #cbh4 ,zooxanthella #cch4 ,zostera #faa4 ,zotten 99#dh4 ,zuchtwahl #aha4 ,zucker #bc4 #bja4 #bab4 #bag4 #bah4 #bcb4 #bcd4 #bcf4 #bic4 #caa4 ,zuckerahorn #bja4 ,zuckerkiefer #eai4 ,zuckerrohr 99#dc4 #fbi4 ,zuckerrbe #eed4 ,zuckertang #cfa4 ,zuckerwert #aic4 ,zufallkurve #bhf4 ,zugfasern #bj4 ,zugfestigung #fb4 99#aag4 ,zugwurzeln 99#aed4 ,zunderschwamm #djg4 ,zusammensetzung1 chemische #ahg4 ,zuwachsgre #bdb4 ,zweiachsig #aji4 ,zweihusig #dhe4 ,zweijhrige ,pflanzen #aba4 #aea4 ,zweizeilige ,blattstellung 99#gg4 #gh4 ,zwerge #bef4 ,zwergmnnchen #ceh4 ,zwergkiefer #eai4 ,zwetsche #edc4 ,zwickel #ce4 ,zwiebel 99#aeb4 #big4 #fah4 ,zwischenformen #bgh4 ,zwischenzellrume 99#ce4 99#cf4 #cg4 ,zwittrig #agj4 #dfi4 ,zyanidine #bd4 ,zygnema #cej4 ,zygogynum #ebe4 ,zygomorph #fb4 99#dge4 ,zygomycetes #cha4 ,zygophyceae #cdh4 ,zygophyllaceae #egh4 ,zygosaccharomyces #cid4 ,zygospore #afh4 #bgf4 #cbh4 ,zygote #afh4 #cbh4 ,zyklus #gh4 #afh4 ,zymase #bci4 ,zymse ,verzweigung #aaj ff4 -- ,bltenstnde 99#aab4 #dgg4 ,zymogene ,bakterien #cca4 ,zypresse #ead4 ,zytase #cf4 #bcj4 ,zysten #cdc4 ,zystiden #djc4 ,zystokarp #cgd4 ,zystolithen 99#cj4 ,zytologie #g4 #h4 ,zytoplasma #i4 #ab4 -- ,bewegung #aj ff4 ,druckfehler3 ,s4 #cb ,zeile #a von unten lies statt teilweise3 technisch4 ,s4 #fg stelle ,zeile #i von oben hinter ,zeile #e4 ,s4 #ajb bei ,fig4 #aci lies ,batrachium aquatile statt ,b4 aquatiles4 ,illustration ,verlag von ,gustav ,fischer in ,jena4 ,der ,preis fr die angezeigten ,bcher ergibt sich durch ,vervielfltigung der hinter dem ,titel stehenden ,grundzahl 7,gz7 mit der vom ,brsenverein der ,deutschen ,buchhndler jeweils festgesetzten ,schlsselzahl4 ,die fr gebundene ,bcher sich ergebenden ,preise sind nicht verbindlich4 -- ,bei ,lieferung nach dem ,ausland erfolgt ,berechnung in der ,whrung des betr4 ,landes4 ,eduard ,strasburger ,das botanische ,praktikum4 ,anleitung zum ,selbststudium der mikroskopischen ,botanik fr ,anfnger und ,gebtere1 zugleich ein ,handbuch der mikroskopischen ,technik4 ,siebente ,auflage1 bearbeitet von ,dr4 ,max ,koernicke1 ,prof4 d4 ,botanik a4 d4 landwirtschaftl4 ,hochschule ,bonn-,poppelsdorf und d4 ,univers4 ,bonn4 ,mit #bfj ,abbild4 im ,text4 ,,xxiv1 #hhc ,s4 gr4 #ho #aibc ,gz4 #ae4--1 geb4 #ag4-- ,die ,bearbeitung des ,botanischen ,praktikums8 durch ,professor ,koernicke hat allgemeinen ,beifall gefunden1 wie der ,erfolg der letzten ,auflagen beweist4 ,die neue ,auflage wird den jngsten wissenschaftlichen ,errungenschaften ebenfalls in hohem ,mae gerecht1 so da auch sie ein unentbehrlicher ,begleiter beim botanischen ,studium sein wird4 ,sddeutsche ,apotheker ,zeitung #aibb1 ,nr4 #ad3 ,das wohl jedem ,mikroskopiker lngst bekannte groe botanische ,praktikum444 stellt sich die ,aufgabe1 den ,anfnger in die mikroskopische ,botanik einzufhren und den ,gebteren im ,studium zu frdern4 ,beiden wird ,gelegenheit geboten1 nicht nur beobachten zu lernen1 sondern sich auch mit der ganzen modernen mikroskopischen ,technik bekannt zu machen4 ,auch ,anfnger1 die mit dem ,gebrauch moderner optischer ,instrumente nicht vertraut sind1 die sich also ohne fremde ,hilfe in die mikroskopische ,technik einarbeiten wollen1 erreichen ihr ,ziel sicher1 da das ,buch zunchst mglichst wenig voraussetzt und ganz allmhlich zum ,schwierigeren bergeht444 ,am ,schlu finden wir einige sehr ausfhrliche und mit groer ,sorgfalt bearbeitete ,register1 die das ,buch zu einem idealen ,nachschlagewerk und ,ratgeber in allen ,fragen der mikroskopischen ,technik machen4444 ,das ,praktikum wird in der neuen ,auflage noch mehr als frher ein unentbehrliches ,nachschlagewerk bei mikroskopischen ,studien sein und sollte in keinem ,laboratorium und in keiner ,apotheke fehlen4 ,das kleine botanische ,praktikum fr ,anfnger4 ,anleitung zum ,selbststudium der mikroskopischen ,botanik und ,einfhrung in die mikroskopische ,technik4 ,zehnte1 verbesserte ,auflage1 bearbeitet von ,dr4 ,max ,koernicke1 ,prof4 d4 ,botanik1 ,bonn4 ,mit etwa #adj ,abbild4 im ,text4 #aibc4 ,im ,druck4 ,naturwissenschaftl4 ,wochenschrift #aibb1 ,nr4 #ad3 ,das kleine botanische ,praktikum ist im wesentlichen ein ,auszug des groen ,praktikums4 ,es fhrt deshalb nicht nur wie manche hnliche ,werke in die ,anatomie der hheren ,pflanzen1 sondern auch in den ,bau und die ,fortpflanzungsverhltnisse der ,algen und ,pilze ein4 ,auch die ,grundlagen der ,fixierungs-1 ,mikrotom- und ,frbetechnik werden dargestellt4 ,seine ,benutzung empfiehlt sich fr jeden1 der eine mglichst umfassende praktische ,einfhrung in die ,botanik erfahren will1 also nicht nur fr den diese als ,hauptfach whlenden ,studierenden1 sondern vor allem auch fr den zuknftigen ,lehrer an hheren ,schulen4 ,da sich das ,buch in dieser ,beziehung bewhrt hat1 beweist die rasche ,folge der ,auflagen4 ,nienburg4 ,streifzge an der ,riviera4 ,dritte1 gnzlich umgearbeitete ,auflage4 ,illustriert von ,louis ,reusch4 ,mit #he farbigen ,abbild4 im ,text4 ,,xxvi1 #ehb ,s4 #aiac ,eleg4 brosch4 #aj4--1 geb4 #ac4-- ,frankfurter ,zeitung1 ,nr4 #acj1 v4 #aa4 ,mai #aiac3 ,strasburger tritt hier einem greren ,leserkreise nicht nur als ,gelehrter1 sondern auch als glnzender ,naturbeobachter und feinsinniger ,landschaftsschilderer entgegen4 ,das ,buch enthlt weit mehr1 als der ,titel vermuten lt4 ,sind es auch zunchst botanische ,streifzge1 die der ,verfasser mit uns durch die zauberische ,frhlingsvegetation der ,riviera unternimmt1 so knnen wir doch auch eine ,flle von allgemeiner ,belehrung daraus schpfen4 ,wir verfolgen die ,geschichte der einzelnen ,pflanzen1 ihre wirtschaftliche ,bedeutung1 lernen z4 ,b4 die ,parfmbereitung in ,grasse kennen und lassen uns ber pflanzliche ,genu- und ,heilmittel im allgemeinen belehren4 ,daneben macht uns ,strasburger in angenehmem ,plauderton mit dem ,klima1 dem ,boden1 der ,geschichte und den ,bewohnern der ,riviera bekannt1 und einzelne seiner ,landschaftsschilderungen 7z4 ,b4 ,mondschein am ,cap ,martin7 sind in ihrer anschaulichen ,naturtreue reine ,kabinettstcke4 ,einen herrlichen ,schmuck des ,buches bilden die #he farbigen ,pflanzen- und ,landschaftsabbildungen4 ,botanik_/,zoologie ,lehr- und ,hilfsbcher aus dem ,verlag von ,gustav ,fischer in ,jena4 ,der ,preis fr die angezeigten ,bcher ergibt sich durch ,vervielfltigung der hinter dem ,titel stehenden ,grundzahl 7,gz47 mit der vom ,brsenverein der deutschen ,buchhndler jeweils festgesetzten ,schlsselzahl4 ,die fr gebundene ,bcher sich ergebenden ,preise sind nicht verbindlich4 -- ,bei ,lieferung nach dem ,ausland erfolgt ,berechnung in der ,whrung des betr4 ,landes4 ,einfhrung in die botanische ,mikrotechnik4 ,von ,hubert ,sieben1 ,techniker am ,botan4 ,institut der ,univers4 ,bonn4 ,zweite1 verm4 und verbesserte ,auflage4 ,mit #bb ,abbild4 im ,text4 ,,ix1 #aad ,s4 kl4 #ho #aibj ,gz4 #a1ge1 geb4 #c1ge ,die botanische ,mikrotechnik4 ,ein ,handbuch der mikroskopischen ,arbeitsverfahren4 ,von ,dr4 ,hans ,schneider4 ,zweite ,auflage des gleichnamigen ,werkes von ,prof4 ,dr4 ,a4 ,zimmermann4 ,mit #bbj ,abbild4 im ,text4 ,,xii1 #deh ,s4 gr #ho #aibb ,gz4 #g4ej1 geb4 #aj4-- ,inhalt3 #a4 ,das ,mikroskop und sein ,gebrauch4 ,allgemeine ,mikrotechnik4 ,die ,freihandtechnik4 ,das ,tten und ,aufbewahren pflanzlicher ,objekte4 ,die ,mikrotomarbeit4 ,das ,frben der ,prparate4 ,das ,einschlieen der ,prparate4 ,allgemeine ,methoden der ,verwertung von ,prparaten4 -- #b4 ,die wichtigsten qualitativ mikrochemischen ,verfahren zum ,nachweis von ,pflanzenstoffen4 -- #c4 ,die ,zellwand3 ,allgemeines4 ,die einzelnen ,zellwandstoffe4 -- #d4 ,der ,protoplast und seine ,einschlsse4 ,allgemeines4 ,der ,zellkern und seine ,einschlsse4 ,zentriolen4 ,das ,plasma4 ,die ,chromatophoren und ihre ,einschlsse4 ,andere eiweiartige ,plasmaeinschlsse4 lige und gerbstoffhaltige ,plasmaeinschlsse4 ,einige andere ,plasmaeinschlsse bei niederen ,pflanzen4 -- #e4 ,besondere ,methoden zur ,untersuchung von ,vertretern der verschiedenen ,pflanzengruppen2 die wichtigsten ,kulturverfahren4 -- ,allgemeines ,register4 ,register der ,objekte4 ,erstes mikroskopisches ,praktikum4 ,eine ,einfhrung in den ,gebrauch des ,mikroskopes und in die ,anatomie der hheren ,pflanzen4 ,zum ,gebrauch in den botanischen ,laboratorien und zum ,selbstunterrichte4 ,fr ,botaniker1 ,zoologen1 ,studierende des hheren ,lehramtes1 ,pharmazeuten und ,chemiker4 ,von ,dr4 ,arthur ,meyer1 o4 4 ,prof4 d4 ,botanik u4 ,direktor d4 botan4 ,gartens a4 d4 ,univers4 ,marburg4 ,dritte1 vervollstndigte ,auflage4 ,mit #aaj ,abbild4 im ,text4 ,v1 #bee ,s4 gr4 #ho #aiae ,gz4 #f4ej1 geb4 #h4ej ,praktikum fr morphologische und systematische ,botanik4 ,hilfsbuch bei praktischen bungen und ,anleitung zu selbstndigen ,studien in der ,morphologie und ,systematik der ,pflanzenwelt4 ,von ,prof4 ,dr4 ,karl ,schumann1 weil4 ,kustos am botan4 ,museum und ,privatdoz4 a4 d4 ,univers4 zu ,berlin4 ,mit #aed ,abbild4 im ,text4 ,,viii1 #faj ,s4 gr4 #ho #aijd ,gz4 #ac4-- ,anatomie der ,pflanze4 ,von ,dr4 ,hans ,molisch1 o4 4 ,prof4 und ,direktor des pflanzenphysiologischen ,institutes an der ,univers4 ,wien4 ,zweite1 neubearbeitete ,auflage4 ,mit #aci ,abbild4 im ,text4 ,,vi1 #aec ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #b4gj1 geb4 #d4bj4 ,neue ,weltanschauung1 #aibj1 ,heft #h34444 ,das ,buch fat in drei ,abschnitten die wichtigsten ,tatsachen bersichtlich und in leicht verstndlicher ,sprache zusammen1 die die ,wissenschaft ber die ,anatomie der ,pflanzen angesammelt hat4444 ,wer sich ber den ,bau der ,pflanzen schnell unterrichten will1 ohne zu den greren ,lehr- und ,handbchern zu greifen1 findet in dem vorliegenden kleinen ,buche das ,wissenswerteste zusammengefat4 ,naturgeschichtslehrern an hheren ,schulen wird es im ,unterricht gute ,dienste leisten knnen4 ,die beigegebenen ,abbildungen sind fast smtlich neu gezeichnet und durchweg vortrefflich4 ,freunden der ,botanik sei das ,buch angelegentlich empfohlen4 ,dr4 ,w4 ,b4 ,pathologische ,pflanzenanatomie4 ,in ihren ,grundzgen dargestellt von ,dr4 ,ernst ,kster1 ,prof4 der ,botanik a4 d4 ,univers4 zu ,bonn a4 ,rh4 ,mit #bji ,abbild4 im ,text4 ,zweite1 vllig umgearbeitete ,auflage4 ,,xi1 #ddg ,s4 gr4 #ho #aiaf ,gz4 #ab4--1 geb4 #ae4-- ,inhalt3 ,einleitung4 -- ,spezieller ,teil3 #a4 ,panaschierung4 #b4 ,etiolement und verwandte ,erscheinungen4 #c4 ,hyperhydrische ,gewebe4 #d4 ,wundgewebe und ,regeneration4 #e4 ,gallen4 -- ,allgemeiner ,teil3 #a4 ,histogenese der pathologischen ,gewebe4 #b4 ,entwicklungsmechanik der pathologischen ,gewebe4 #c4 kologie der pathologischen ,gewebe4 -- ,sachregister4 ,naturwissensch4 ,zeitschr4 fr ,forst- und ,landwirtschaft #aiaf1 ,heft #e3 4444 ,es befriedigt besonders1 nicht nur die sichtende ,hand1 sondern auch den klaren1 kritischen ,geist walten zu sehen und berall die reiche eigene ,erfahrung und ,anschauung des ,verf4 zu fhlen4 ,ref4 kann getrost sagen1 da es fr den ,pathologen und ,anatomen das ,nachschlagebuch der pathologischen ,anatomie ist und fr lange bleiben wird1 was allein ausfhrliche und zuverlssige ,auskunft gibt4444 ,tubeuf4 ,vorlesungen ber ,pflanzenphysiologie4 ,von ,dr4 ,ludwig ,jost1 o4 4 ,prof4 an der ,univers4 ,straburg4 ,dritte ,auflage4 ,mit #aid ,abbild4 im ,text4 ,,xvi1 #gfj ,s4 gr4 #ho #aiac ,vierte ,auflage in ,vorbereitung4 ,pflanzenphysiologie als ,theorie der ,grtnerei4 ,von ,dr4 ,hans ,molisch1 o4 4 ,prof4 und ,direktor des pflanzenphysiolog4 ,instituts an der ,universitt ,wien4 ,fr ,botaniker1 ,grtner1 ,landwirte1 ,forstleute und ,pflanzenfreunde4 ,fnfte1 neubearb4 ,auflage4 ,mit #aea ,abb4 i4 ,text4 ,x1 #ccg ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #f4--1 geb4 #h4-- ,inhalt3 ,i4 ,ernhrung4 #a4 ,die ,wasserkultur4 #b4_/c4 ,die unentbehrlichen und die entbehrlichen ,aschenbestandteile4 #d4 ,stickstoff4 #e4 ,der ,boden4 #f4 ,die ,dngung4 #g4 ,die ,kohlensureassimilation4 #h4 ,das ,wasser und seine ,bewegung4 #i4 ,die ,transpiration und der ,transpirationsstrom in ,beziehung zu grtnerischen ,arbeiten4 #aj4 ,die ,wanderung der ,assimilate4 #aa4 ,die ,ernhrung der ,pilze4 #ab4 ,ernhrungsweisen besonderer ,art4 -- ,,ii4 ,atmung4 -- ,,iii4 ,wachstum4 #a4 ,allgemeines4 #b4 ,wachstum und ,auenbedingungen4 #c4 ,wachstumsbewegungen4 #d4 ,organbildung4 #e4 ,ruheperiode1 ,treiberei und ,laubfall4 -- ,,iv4 ,vom ,erfrieren und ,gefrieren der ,pflanzen4 -- ,v4 ,die ungeschlechtliche und die geschlechtliche ,fortpflanzung4 -- ,,vi4 ,die ,keimung der ,samen4 -- ,,vii4 ,variabilitt1 ,vererbung und ,pflanzenzchtung4 -- ,sachregister4 ,das ,erscheinen von fnf ,auflagen innerhalb #g ,jahren 7die #a4 ,aufl4 erschien #aiaf7 ist wohl die beste ,empfehlung fr dieses ,buch2 es nimmt bereits einen ehrenvollen ,platz in der grtnerischen- und in der botanisch-fachwissenschaftlichen ,literatur ein4 ,pflanzenphysiologie4 ,von ,prof4 ,dr4 ,r4 ,kolkwitz1 ,dahlem-,steglitz4 ,versuche und ,beobachtungen an hheren und niederen ,pflanzen einschlielich ,bakteriologie und ,hydrobiologie mit ,planktonkunde4 ,zweite1 verbesserte und vermehrte ,auflage4 ,mit #aec ,abbild4 im ,text und #ab zum ,teil farbigen ,tafeln4 ,,vi1 #cjd ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #e4ej1 geb4 #h4ej ,aufgaben und ,ziele einer vergleichenden ,physiologie auf geographischer ,grundlage4 ,von ,dr4 ,hans ,fitting1 o4 4 ,professor der ,botanik4 #db ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 --4#ij ,die ,pflanze als lebender ,organismus4 ,von ,dr4 ,hans ,fitting1 o4 4 ,prof4 der ,botanik an der ,universitt ,bonn4 #dd ,s4 gr4 #ho #aiag ,gz4 --4#ij ,lehrbuch der ,pharmakognosie4 ,von ,dr4 ,george ,karsten1 o4 4 ,prof4 a4 d4 ,univers4 ,halle a4 ,s41 und ,dr4 ,wilhelm ,benecke1 o4 4 ,prof4 a4 d4 ,univers4 ,mnster i4 ,w4 ,dritte1 vollstndig umgearbeitete ,auflage von ,g4 ,karstens ,lehrbuch der ,pharmakognosie4 ,mit #edd zum ,teil farbigen ,abbild4 im ,text4 ,,vi1 #cih ,s4 gr4 #ho #aibj ,gz4 #g4--1 geb4 #i4-- ,pharmazeut4 ,zeitung1 #aiba1 ,nr4 #af3444 ,das ,werk ist schon lngst zu einem unentbehrlichen ,handbuch geworden1 so da es ,eulen nach ,athen tragen hiee1 darber noch ein ,wort des ,lobes zu verlieren4 ,es ist fr diesen ,teil der ,wissenschaft eben das grundlegende ,werk4 ,dr4 ,r4 ,m4 ,mikroskopisches ,drogenpraktikum4 ,in ,anlehnung an die #e4 ,ausgabe des deutschen ,arzneibuches4 ,von ,wilhelm ,benecke1 a4 o4 ,prof4 a4 d4 ,univers4 ,berlin4 ,mit #ajb vom ,verf4 gezeichneten ,abbild4 im ,text4 ,,vi1 #ie ,s4 gr4 #ho #aiab ,gz4 #c4--1 geb4 #e4-- ,aus pharmazeutischer ,unterrichtsttigkeit entstanden1 verfolgt das vorliegende neue ,praktikum ein durchaus praktisches ,ziel3 es gibt eine kurze und bersichtliche ,darstellung der mikroskopischen ,charaktere der wichtigsten ,drogen in ,wort und ,bild1 welche den ,studenten orientieren soll ber die mikroskopischen ,merkmale der ,drogen1 zu deren genauerer ,durcharbeitung die ,zeit im ,kolleg nicht reichte4 ,darber hinaus wird es aber auch von ,apothekern gewi gern als ein ,atlas zum deutschen ,arzneibuch benutzt werden4 ,mikrochemie der ,pflanze4 ,von ,dr4 ,hans ,molisch1 o4 4 ,prof4 und ,direktor des pflanzenphysiologischen ,instituts a4 d4 ,univers4 ,wien4 ,dritte1 neubearbeitete ,auflage4 ,mit #ace ,abbild4 im ,text4 ,,xii1 #dch ,s4 gr4 #ho #aibc ,gz4 #h4--1 geb4 #aa4-- ,mikrokosmos1 #aiba_/bb1 ,heft #e3 ,ein glnzendes ,zeugnis deutscher ,forscherttigkeit4 ,zwar sagt der ,name ,molisch schon alles1 aber die peinliche ,arbeit1 die zahlreichen vorzglichen ,abbildungen1 die erschpfende ,behandlung des ,riesenstoffes1 die mehr als ausfhrlichen ,literaturnachweise nach jedem ,abschnitt1 die groe bersicht und der ganz wundervolle ,stil1 der hier ein so schwieriges ,kapitel des ,wissens in geradezu genureicher1 lesenswerter ,form bringt1 das mu alles betont werden1 wenn man dieser ,neuauflage gerecht werden will4 ,ein ,meisterwerk4 ,wir knnen das ,buch1 das fr den ernsten mikroskopierenden ,botaniker unentbehrlich ist1 nur angelegentlich empfehlen4 ,dr4 ,stehli4 ,allgemeine ,biologie4 von ,oscar ,hertwig4 ,sechste und siebente1 verbesserte und erweiterte ,auflage1 bearbeitet von ,oscar ,hertwig 1 o4 ,prof4 der ,anatomie in ,berlin und ,gnther ,hertwig1 a4 o4 ,prof4 der ,anatomie in ,rostock i4 ,m4 ,mit #dif teils farbigen ,abbild4 im ,text4 ,,xvii1 #hbb ,s4 gr4 #ho #aibc ,gz4 #aj4--1 geb4 #ac4-- ,naturwissenschaftl4 ,wochenschrift #aibj1 ,nr4 #cj3 ,hertwigs ,allgemeine ,biologie8 bedarf einer besonderen ,empfehlung nicht mehr4 ,es wird nicht viele ,biologen geben1 seien es nun ,naturwissenschaftler im engeren ,sinne1 oder seien es ber ihr ,fachgebiet hinaus interessierte ,mediziner1 denen das ,buch unbekannt geblieben ist4 ,wer sich ber ,morphologie und ,biologie der ,zelle1 dieses ,thema im weitesten ,sinne gefat1 unterrichten will1 der findet in der ,allgemeinen ,biologie8 ein auerordentlich reiches ,tatsachenmaterial zusammengetragen und wohlverarbeitet1 und auch der ,spezialist auf dem ,gebiete kann manche ,anregung aus dem ,buche schpfen4444 ,nachtsheim4 ,das ,werden der ,organismen4 ,zur ,widerlegung von ,darwins ,zufallstheorie durch das ,gesetz in der ,entwicklung4 ,von ,prof4 ,dr4 ,oscar ,hertwig1 ,berlin4 ,dritte1 verbesserte ,auflage4 ,mit #aae ,abbild4 im ,text4 ,,xx1 #fhf ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #aj4ej1 geb4 #ad4ej ,inhalt3 #a4 ,die lteren ,zeugungstheorien4 #b4 ,die ,stellung der ,biologie zur vitalistischen und mechanistischen ,lehre vom ,leben4 #c4 ,die ,lehre von der ,artzelle als ,grundlage fr das ,werden der ,organismen4 #d4 ,die allgemeinen ,prinzipien1 nach denen aus den ,artzellen die vielzelligen ,organismen entstehen4 #e4 ,die ,umwertung des biogenetischen ,grundgesetzes4 #f4 ,die ,erhaltung des ,lebensprozesses durch die ,generationsfolge4 #g4 ,das ,system der ,organismen4 #h4 und #i4 ,die ,frage nach der ,konstanz der ,arten4 #aj41 #aa41 #ab4 ,die ,stellung der ,organismen im ,mechanismus der ,natur4 #ac4 ,das ,problem der ,vererbung4 #ad4 ,der gegenwrtige ,stand des ,vererbungsproblems4 #ae4 ,lamarckismus und ,darwinismus4 #af4 ,kritik der ,selektions- und ,zufallstheorie4 #ag4 ,zusammenfassung4 ,nachwort zur ersten bis dritten ,auflage4 -- ,register4 ,lehrbuch der ,zoologie4 ,von ,dr4 ,richard ,hertwig1 o4 4 ,prof4 der ,zoologie und vergleichenden ,anatomie an der ,universitt ,mnchen4 ,dreizehnte1 vermehrte und verbesserte ,auflage4 ,mit #ehh ,abbild4 im ,text4 ,,xvi1 #fhb ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #aj4--1 geb4 #ab4-- ,lehrbuch der ,zoologie fr ,studierende4 ,von ,dr4 ,j4 ,b4 ,v4 ,boas1 ,prof4 der ,zoologie an der ,kgl4 landwirtschaftlichen ,hochschule in ,kopenhagen4 ,neunte ,auflage4 ,mit #fhc ,abbild4 im ,text4 ,,xi1 #gce ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #ad4--1 geb4 #ag4-- ,vorlesungen ber allgemeine ,histologie4 ,gehalten an der ,hochschule fr ,frauen in ,st4 ,petersburg4 ,von ,prof4 ,dr4 ,alexander ,gurwitsch1 ,st4 ,petersburg4 ,mit #bjd ,abbild4 im ,text4 ,,vi1 #cde ,s4 gr4 #ho #aiac ,gz4 #aa4--1 geb4 #ac4-- ,anleitung zu makroskopisch-zoologischen bungen4 ,von ,dr4 ,h4 ,f4 ,nierstrasz1 ,prof4 an der ,reichsuniversitt zu ,utrecht1 und ,dr4 ,g4 ,chr4 ,hirsch1 ,privatdozent an der ,universitt zu ,utrecht4 ,heft #a3 ,wirbellose ,tiere4 ,,vii1 #ajc ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #a4ej1 geb4 #c4ej ,leitfaden fr das zoologische ,praktikum4 ,von ,dr4 ,willy ,kkenthal1 o4 4 ,prof4 der ,zoologie und vergleich4 ,anatomie an der ,universitt ,breslau4 ,achte1 umgearbeitete ,auflage4 ,mit #agd ,abbild4 im ,text4 ,,viii1 #cbb ,s4 gr4 #ho #aibj ,z4 ,zt4 vergriffen4 #i4 ,auflage in ,vorbereitung4 ,leitfaden fr das mikroskopisch-zoologische ,praktikum4 ,von ,dr4 ,walter ,stempell1 ,prof4 d4 ,zoologie u4 vergleich4 ,anatomie an der ,westfl4 ,wilhelms-,universitt zu ,mnster i4 ,w4 ,zweite1 vermehrte und verbesserte ,auflage4 ,mit #hf ,abbild4 im ,text4 ,,vi1 #aje ,s4 gr4 #ho #aiai ,gz4 #b4ge4 geb4 #d4ge ,elemente der ,tierphysiologie4 ,ein ,hilfsbuch fr ,vorlesungen und praktische bungen an ,universitten und hheren ,schulen1 sowie zum ,selbststudium fr ,zoologen und ,mediziner4 ,von ,dr4 ,walter ,stempell1 o4 4 ,prof4 der ,zoologie1 vergleich4 ,anatomie u4 ,physiologie1 ,direktor d4 zoolog4 ,instituts d4 ,universitt ,mnster i4 ,w41 und ,dr4 ,albert ,koch1 ,privatdoz4 d4 ,zool4 a4 d4 ,univers41 ,vorst4 d4 zool4 ,abtlg4 d4 ,anstalt f4 ,pflanzenschutz d4 ,landwirtschaftskammer ,westfalen zu ,mnster i4 ,w4 ,zweite1 neubearbeitete und erweiterte ,auflage4 ,mit #cgc ,abbild4 im ,text4 ,,xxix1 #geh ,s4 gr4 #ho #aibc ,im ,druck4 ,praktikum der ,insektenkunde nach biologisch-kologischen ,gesichtspunkten4 ,von ,prof4 ,dr4 ,walter ,schoenichen4 ,zweite1 vermehrte und verbesserte ,auflage4 ,mit #bfa ,abbild4 im ,text4 ,x1 #bbg ,s4 gr4 #ho #aiba ,gz4 #d4--1 geb4 #f4-- ,grundzge der ,hydrobiologie4 ,von ,prof4 ,dr4 ,ernst ,hentschel1 ,leiter der hydrobiolog4 ,abteil4 d4 ,zool4 ,staatsinstituts zu ,hamburg1 ,privatdozent an der ,hamburg4 ,universitt4 ,mit #ajj ,abbild4 im ,text4 ,,vii1 #bba ,s4 gr4 #ho #aibc ,gz4 #d4--1 geb4 #f4-- ,die ,vererbungslehre in gemeinverstndlicher ,darstellung ihres ,inhalts4 ,von ,dr4 ,johannes ,meisenheimer1 ord4 ,prof4 der ,zoologie an d4 ,universitt ,leipzig4 ,mit #di ,abbild4 im ,text4 ,v1 #aca ,s1 gr4 #ho #aibc ,im ,druck4 ,erblichkeit und ,chromosomen4 ,eine gemeinverstndliche ,darstellung4 ,von ,dr4 ,theo4 ,j4 ,stomps1 ,prof4 d4 ,bot4 an d4 ,univers4 ,amsterdam4 ,aus dem ,hollndischen ins ,deutsche bersetzt von ,dr4 ,paul von ,dall',armi4 ,mit #bd ,abbild4 im ,text 7nach ,zeichnungen des ,verf474 ,,viii1 #aeh ,s4 gr4 #ho #aibc ,gz4 #c4ej ,inhalt3 ,einleitung4 -- ,i4 ,chromosomen4 #a4 ,der ,bau des ,protoplasten4 #b4 ,die ,zell- und ,kernteilung4 #c4 ,die ,reduktionsteilung4 -- ,,ii4 ,erblichkeit4 #a4 ,die stofflichen ,trger der erblichen ,eigenschaften4 #b4 ,die ,lokalisation der erblichen ,eigenschaften4 -- ,,iii4 ,die ,chromosomen1 die stoffliche ,basis der ,erblichkeit4 #a4 ,beobachtungen ber die ,bedeutung des ,kernes im ,leben der ,zelle4 #b4 ,die ,untersuchungen von ,th4 ,boveri ber ,bastardierung und ,merogonie bei ,seeigeln4 #c4 ,die ,versuche von ,c4 ,herbst ber knstliche ,parthenogenese1 gepaart mit ,bastardierung4 #d4 ,die ,untersuchungen von ,th4 ,boveri ber doppelte ,befruchtung bei ,seeigeln4 #e4 ,chromosomen und ,geschlecht4 #f4 ,chromosomen und ,mendels ,regeln4 -- ,schluwort4 ,register4 ,vortrge ber ,deszendenztheorie4 ,gehalten an der ,universitt ,freiburg i4 ,br4 ,von ,prof4 ,august ,weismann4 ,dritte1 verbesserte ,auflage4 ,mit #ada ,abbild4 im ,text und #c farb4 ,taf4 ,,xxiv1 #fig ,s4 #aiac ,gz4 #aa4--1 geb4 #ad4ej ,zentralblatt f4 ,zoologie1 allg4 u4 exper4 ,biologie1 ,bd4 #f3444 ,verf4 ist wie kein anderer vor ihm tief und erfolgreich in die schwierigsten ,probleme der ,abstammungslehre eingedrungen1 mit genialem ,blick das ,ganze berschauend1 und hat uns dabei nicht nur mit neuen grundlegenden ,einsichten beschenkt1 sondern auch der biologischen ,forschung ,richtung gebend neue ,wege gewiesen444 ,was auch immer das ,schicksal dieses1 die ,ergebnisse eines arbeitsreichen und arbeitsfreudigen ,forscherlebens zusammenfassenden ,werkes sein mge1 eines steht schon heute fest3 ,weismanns ,vortrge ber ,deszendenztheorie8 sind ein klassisches ,werk1 dessen ebenso weitspannende1 wie tiefgrndige ,gedankenwelt noch auf lange ,jahre hinaus in der wissenschaftlichen ,biologie befruchtend nachwirken wird4 ,f4 v4 ,wagner4 ,einfhrung in die ,deszendenztheorie4 ,sechs ,vortrge1 gehalten von ,karl ,camillo ,schneider1 a4 o4 ,prof4 der ,zoologie an der ,universitt ,wien4 ,zweite1 erweiterte ,auflage4 ,mit einer ,karte1 #ahb teils farbigen ,abbild4 im ,text u4 #c ,tafeln4 ,,xii1 #chf ,s4 gr4 #ho #aiaa ,gz4 #i4ej1 geb4 #ab4ej ,der biologische ,lehrausflug4 ,ein ,handbuch fr ,studierende und ,lehrer aller ,schulgattungen4 ,unter ,mitwirkung von hervorragenden ,fachmnnern herausgegeben von ,prof4 ,dr4 ,walther ,schoenichen4 ,mit #cg ,abbild4 im ,text4 ,,xi1 #bfi ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #f4--1 geb4 #h4-- ,inhalt3 ,i4 ,botanik4 #a4 ,botanische ,lehrausflge4 ,von ,dr4 ,eberh4 ,ulbrich1 ,kustos am ,botan4 ,museum ,berlin-,dahlem4 #b4 ,fhrungen im botanischen ,garten4 ,von ,prof4 ,dr4 ,ludw4 ,diels1 ,direktor d4 ,botan4 ,gartens zu ,berlin-,dahlem4 -- ,,ii4 ,zoologie4 #c4 ,der zoologische ,lehrausflug4 ,von ,dr4 ,paul ,deegener1 ,prof4 a4 d4 ,univers4 ,berlin4 #d4 ,der ornithologische ,lehrausflug4 ,von ,prof4 ,dr4 ,bernh4 ,hoffmann-,dresden4 #e4 ,der entomologische ,lehrausflug4 ,von ,prof4 ,dr4 ,rich4 ,vogel1 ,privatdoz4 d4 ,zoologie a4 d4 ,univers4 ,tbingen4 #f4 ,fhrungen im zoologischen ,garten4 ,von ,prof4 ,dr4 ,walther ,schoenichen-,berlin4 -- ,,iii4 ,allgemeine ,biologie4 #g4 ,der hydrobiologische ,lehrausflug3 ,i4 ,binnengewsser4 ,von ,prof4 ,dr4 ,august ,thienemann-,pln4 7,mit #cg ,abb47 ,,ii4 ,die ,meereskste4 ,von ,dr4 ,arthur ,hagmeier1 ,kustos a4 d4 ,staatl4 ,biolog4 ,anstalt auf ,helgoland4 #i4 ,die ,untersuchung von ,lebensgemeinschaften4 ,von ,oberstudiendir4 ,prof4 ,dr4 ,karl ,matzdorff-,berlin4 #aj4 ,botanische und zoologische ,naturdenkmler4 ,von ,prof4 ,carl ,schulz-,berlin4 -- ,,iv4 ,angewandte ,biologie4 #aa4 ,der landwirtschaftliche ,lehrausflug4 ,von ,prof4 ,dr4 ,wilh4 ,seedorf-,gttingen4 #ab4 ,ausflge in ,baumschulen und ,grtnereien4 ,von ,prof4 ,dr4 ,paul ,graeber-,berlin4 #ac4 ,volkstmliche und knstlerische ,gartengestaltung4 ,von ,prof4 ,dr4 ,ernst ,kster-,gieen4 #ad4 ,der forstwirtschaftlich-biologische ,lehrausflug4 ,von ,geh4 ,reg4-,rat ,dr4 ,karl ,eckstein1 ,prof4 a4 d4 forstl4 ,hochschule ,eberswalde4 #ae4 ,der fischereiwirtschaftliche ,lehrausflug4 ,von ,geh4 ,reg4-,rat ,dr4 ,karl ,eckstein1 ,prof4 a4 d4 forstl4 ,hochschule ,eberswalde4 -- ,sachregister4 ,ein ,lehrjahr in der ,natur4 ,anregungen zu biologischen ,spaziergngen fr ,wanderer und ,naturfreunde4 ,von ,prof4 ,dr4 ,paul ,deegener4 ,zwei ,teile4 ,,viii1 #bjd und #bih ,s4 gr4 #ho #aibb ,gz4 #g4ej1 geb4 #aa4ej