,anmerkungen zur ,transkription ,das ,original ist in ,fraktur gesetzt4 ,im ,original gesperrter ,text ist so ausgezeichnet4 ,im ,original in ,antiqua gesetzter ,text ist so markiert4 ,im ,original fetter ,text ist so dargestellt4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription befinden sich am ,ende des ,buches4 ,komet und ,erde4 ,eine astronomische ,erzhlung von ,camille ,flammarion4 ,autorisierte ,uebersetzung aus dem ,franzsischen von ,j4 ,cassirer4 ,leipzig ,druck und ,verlag von ,philipp ,reclam jun4 ,einleitung4 ,was wir hier erzhlen wollen1 ist kein ,phantasiegebilde1 das aus den ,gefilden einer oft nur zu schpferischen ,einbildung hervorgegangen ist2 vielmehr haben eingehende ,studien das ,material hierzu geliefert1 und auf wissenschaftlichem ,boden ist unser ,bericht gewachsen4 ,der ,komet1 den wir hier vorfhren wollen und der uns die ,grundlagen zu unserer ,erzhlung bieten soll1 ist keine ,mythe2 er existiert1 und ,millionen von ,menschen haben ihn ber ihrem ,haupte leuchten sehen1 wie das ,ende unserer ,erzhlung beweisen wird4 ,die ,daten seiner frheren ,erscheinungen sind nicht willkrlich angenommen1 sondern nach elliptischen ,elementen berechnet worden2 man kann den ,berechnungen getrost ,glauben schenken1 denn diese ,elemente sind den ,astronomen wohlbekannt1 und die bei ihnen berhaupt mgliche ,fehlergrenze betrgt nicht mehr als ein ,hundertstel4#a ,auch in der ,beschreibung der ,gebiete1 die unser khner ,reisender besucht1 sind wir nicht planlos vorgegangen1 sie beruht vielmehr zum ,teil auf direkten ,beobachtungen1 zum ,teil auf wissenschaftlichen ,folgerungen4 ,keine der erwhnten ,erscheinungen1 auch nicht die kleinste ausgenommen1 ist erfunden4 ,nicht in das ,blaue hinein haben wir unser ,wort ergehen lassen1 sondern es ist stets im ,dienste der ,wissenschaft und ihrer erhabenen ,herrin1 der ,wahrheit1 geblieben4 ,aus solch festem ,faden ist der ,stoff gewebt1 den wir jetzt das ,vergngen haben1 vor unseren geneigten ,lesern aufzurollen4 ,funoten #a ,astronomisch gebildete ,leser werden sofort wissen1 um welchen ,kometen es sich handelt1 wenn wir ihnen nachstehende ,elemente nennen3 #ahaa1 ,septbr4 #ab4 #bf #ge #a #j #adj #be #a i #gc #b #dc q #a4jcedb4 ,als beinahe berflssig knnten wir noch hinzufgen1 da die ,entfernung des ,kometen im ,aphelium #dba4jb1 seine halbe groe ,achse #bjh1 seine ,exzentrizitt #j4iiea betrgt und da seine ,bewegung rcklufig ist4 ,erstes ,kapitel4 ,erste ,begegnung des ,kometen mit der ,erde4 ,es mag im ,jahre ,sechshundertelftausendundneunundachtzig vor ,christi ,geburt gewesen sein1 als der groe ,komet1 der von den ,bewohnern des ,saturn schon fast seit hundertundvierzigtausend ,jahren beobachtet worden war1 einen winzigen ,planeten entdeckte1 der gegen achthundertmal kleiner war als der1 den wir soeben genannt haben4 ,der neue ,planet machte einen recht armseligen ,eindruck3 eine kleine ,kugel1 die sich ziemlich unbeholfen um sich selbst drehte1 und die in dicke ,rauchwolken eingehllt war1 welche von furchtbaren geologischen und atmosphrischen ,umwlzungen1 die sich in ihrem ,inneren vollzogen1 ,kunde gaben4 ,fr ,menschen war sie gnzlich unbewohnbar4 ,der ,komet1 dessen ,schweif nicht weniger als vierzig ,millionen ,meilen ,lnge besa1 dessen noch nicht fester ,kern fnftausendvierhundert ,meilen im ,durchmesser ma und dessen ,strahlen sich auf vierhundertsechsundachtzigtausend ,meilen ,ausdehnung in der ,breite erstreckten -- heutzutage sind seine ,dimensionen nur halb so gro1 als sie damals waren --1 der ,komet1 der sich bisher hchstens mit den ,monden des ,jupiter1 ,saturn1 ,uranus und ,neptun befat hatte und der immer nur unter der vornehmsten ,gesellschaft des ,firmaments umhergestreift war1 sah sich beim ,anblick unseres kleinen irdischen ,gestirns seltsam und fast unangenehm berrascht4 ,wenn sich auch unser ,held der unendlichen ,mannigfaltigkeit der ,schpfung bewut war1 so hatte er sich doch niemals vorstellen knnen1 da es auch solch kleine ,weltkrper geben knnte4 ,er mute unsere ,erde mehrmals ansehen1 bevor er seinen ,augen glauben wollte1 und erst1 als er sich berzeugt hatte1 da jede ,tuschung ausgeschlossen sei1 lie er sich herab1 von dem ,dasein der neuen ,weltkugel ,kenntnis zu nehmen4 ,die niedrige ,stellung1 die diese unter den ,gestirnen des ,himmels einnahm1 erschien in den ,augen des ,kometen noch geringer4 ,indem er sich in seine kometarische ,majestt hllte1 flog er stolz an dem kleinen neuen ,sprling der ,schpfung vorber1 wobei er den ,kopf abwandte4 ,seinen strahlenden ,schweif aufrichtend1 nahm er dann seinen alten ,weg wieder auf1 um stolz seinen glnzenden ,flug durch die ,tiefen des ,weltalls fortzusetzen4 ,so gehen -- leider nur zu oft in der ,welt -- die ,groen an den ,kleinen1 die ,mchtigen an den ,schwachen vorber4 ,in ihrem ,hochmut erkennen sie den ,wert des ,kleinen nicht und ihre ,verblendung macht sie ungerecht4 ,als ob ,geschpfe1 denen ,schnheit und ,anmut abgeht1 nicht auch ,kinder derselben ,natur wie sie und ,glieder derselben groen ,familie wren6 ,man mu indessen zugeben1 da unsere ,erde fr diejenigen1 die sich ber ihre ,bedeutung in keiner ,tuschung befinden1 wie wir1 eine recht kleine ,welt ist4 ,unser ,patriotismus fr unsere ,mutter ,erde1 so berechtigt er auch an sich sein mag1 lt sie uns grer und bedeutender erscheinen1 als sie es in der ,tat ist1 und die ,wanderer1 die den ,himmelsraum durchfliegen1 mgen es durchaus nicht begreifen knnen1 da wir davon so viel ,wesens machen4 ,der ,komet1 einer der schnsten1 wenn nicht berhaupt der schnste unseres gesamten ,sonnensystems1 kommt nicht nher an die ,sonne als die ,erde heran3 ,zwanzig ,millionen ,meilen4 ,in seiner ,bahn beschreibt er eine ,ellipse1 und sobald er in die ,gegend kommt1 in der wir uns befinden1 kehrt er in einem groen ,halbkreise wieder um4 ,mit einer ,schnelligkeit von vierhundert ,meilen in der ,minute eilt der himmlische ,wanderer zu den ,grenzen des ,sonnensystems und kreuzt dabei die ,bahnen smtlicher darin kreisender ,welten4 ,als ob es ihm leid tue1 sich von der ,sonne mit ihrer leuchtenden ,krone entfernen zu mssen1 verlangsamt er seinen ,flug1 je weiter er sich von ihr entfernt4 ,bis auf acht ,milliarden dreihundertundsiebzehn ,millionen ,meilen ,entfernung von der ,sonne fhrt ihn seine ,wanderung2 soviel betrgt sein ,aphelium1 seine ,sonnenferne4 ,in diesen unfabaren ,tiefen des ,weltenraumes hat sich seine ,schnelligkeit sehr verringert1 und sie ist nicht mehr grer als die des ,windes1 das heit1 einige ,meter in der ,sekunde4 ,seine ,kurve schliet sich jetzt von neuem1 und er kehrt zu dem leuchtenden ,tagesgestirn zurck1 dessen ,scheibe in dieser ungeheuren ,entfernung allmhlich so an ,gre abgenommen hat1 da sie nur noch als ein kleiner ,stern zu erkennen ist4 ,aus dieser erschreckenden ,entfernung noch ruft ihn die ,sonne1 und der ,komet hrt ihre ,stimme4 ,er wendet sich um und von seinen ,polhhen aus strzt er sich auf die ,sonnenbahn1 wobei er es sorgfltig vermeidet1 zu nahe an ,jupiter und ,saturn heranzukommen4 ,seine ,schnelligkeit vergrert sich zusehends1 sie wchst und wird ungeheuer1 hei und gewaltig wie das ,verlangen1 und von neuem fliegt er der ,sonne zu1 die auf alle ,planeten solch wunderbare ,anziehung ausbt4 ,nach einer ,reise von fnfzehnhundert ,jahren erreicht er wieder sein ,perihelium1 seine ,sonnennhe4 ,sein leuchtender ,schweif1 der immer blasser geworden war1 je weiter sich der ,komet von der ,sonne entfernte1 und der schlielich vollstndig verschwunden war1 kommt wieder zum ,vorschein und wchst in dem ,mae1 in dem sich der ,komet dem ,mittelpunkt der ,sphre nhert4 ,seine ,gestalt nimmt an ,umfang zu1 ebenso sein ,schweif an ,pracht und ,glanz4 ,es ist gleichsam so1 als ob ein hoher irdischer ,wrdentrger vor seinen ,herrscher treten soll und zu diesem ,behufe seine mit ,gold und ,edelsteinen reich geschmckten ,festkleider anlegt4 ,der ,komet hat das ,gebiet der ,knigin des ,lichtes betreten1 und vor den erstaunten ,augen entfaltet er majesttisch die ,reize seiner ,schnheit und seiner prchtigen ,gewandung4 ,als im ,jahre ,sechshundertachttausendeinhundertvierun dzwanzig vor ,christi ,geburt das leuchtende ,gestirn auf seiner ,wanderung wiederum in die ,gegend kam1 in der sich unsere ,erde bewegt1 wurde seine ,aufmerksamkeit von neuem auf diesen kleinen meergrnen ,ball gelenkt1 und es gewann es nicht mehr ber sich1 ihn unbeachtet zu lassen4 ,groe ,personen interessieren sich ja oft fr ,kinder1 und auch der ,komet hielt es nicht unter seiner ,wrde1 ,beobachtungen ber die ,erde anzustellen2 er wollte gern wissen1 bis zu welchem ,grade sich auf solch unscheinbarer ,kugel wohl das ,leben entwickeln knnte4 ,es traf sich insofern recht gut1 als gerade damals der ,komet ein volles ,jahr lang in ,sicht der ,erde blieb und eine vorteilhafte ,stellung fr ihre ,beobachtung einnahm2 aber dies vermochte ihn doch nicht von der entgegengesetzten ,richtung seines ,umlaufs abwendig zu machen1 die ihn wieder fortfhrte4 ,anstatt wie alle ,planeten und fast alle ,begleitsterne unseres ,sonnensystems sich von ,osten nach ,westen zu bewegen1 bewegt sich unser ,komet von ,westen nach ,osten1 also gerade entgegengesetzt4 ,diese kontrre ,bewegung machte die ,beobachtung zwar schwieriger1 aber gerade dadurch wurde sein ,forschungseifer noch mehr angespornt1 und whrend der zwlf ,monate1 whrend deren die ,erde in seinem ,gesichtsfelde blieb1 lie er keinen ,tag und keine ,nacht unbenutzt fr seine ,beobachtungen vorbergehen4 ,was er bereits vorher geahnt hatte1 fand er jetzt besttigt1 nmlich1 da dieser kleine ,spro von einer ,welt fr vernunftbegabte ,wesen noch unbewohnbar war4 ,langsam drehte sich der ,weltkrper um sich selbst2 der ,wechsel von ,tag und ,nacht brachte auf ihm keine ,wirkung hervor1 denn die ungeheure ,hitze1 die er aus seinem ,innern ausstrahlte1 war um vieles grer als die1 die er von der ,sonne empfing4 brigens wrden auch die ,nebel1 die ,gase und die ,rauchwolken1 die ihn einhllten1 den ,sonnenstrahlen gar keinen ,zutritt gewhrt haben4 ,je mehr sich der ,komet der irdischen ,welt nherte1 desto grere ,mhe gab er sich1 die ,beschaffenheit ihrer ,oberflche zu erkennen2 aber da er eine solch armselige ,welt noch nie gesehen hatte und sich darber nicht klar zu werden vermochte1 welchem ,zwecke ein solch drftig ausgestatteter ,planet wohl dienen knnte1 wartete er1 bis ein lichter ,punkt in der ,atmosphre den ,sonnenstrahlen erlauben wrde1 hindurchzudringen1 um den ,schauplatz einigermaen zu beleuchten4 ,das traf endlich zur ,zeit der ,sonnenwende ein4 ,war es aber die ,winter- oder die ,sommersonnenwende8 ,die ,geschichte berichtet hierber um so weniger1 als es in jenen entlegenen ,zeitrumen noch keine ,jahreszeiten auf der ,erde gab1 und als es infolge der groen ,eigenhitze der ,erde sozusagen im tiefsten ,winter ebenso hei war wie im vollsten ,sommer4 ,gleichviel an welchem ,tage es gewesen sein mag1 der ,komet mute vor ,erstaunen fast aufschreien1 als er endlich die ,oberflche der ,erde deutlich unterscheiden konnte4 ,eine ,welt von ,muscheln6 rief er4 ,er hatte sich nicht getuscht4 ,die ,erde befand sich damals in dem ,stadium ihrer ,entwicklung1 das man als ,sekundrzeit bezeichnet2 die ,triasformen bildeten sich1 und es war die ,zeit der ,muschelkalkformation4 -- ,einige ,millionen ,jahre vorher hatte sich die ,erde1 die damals eine noch ganz flssige ,kugel war1 allmhlich abgekhlt1 und groe ,wasserbche waren auf sie herniedergestrzt2 der ,rauch1 die ,gase1 die ,wolken1 die von der ,erde aufstiegen1 gingen die verschiedenartigsten ,verbindungen miteinander ein und hinterlieen ihre ,spuren auf der noch glhenden und unfesten ,kugel4 ,gewaltige ,umwlzungen erschtterten die in stetem ,aufruhr befindlichen ,fundamente der neugeschaffenen ,welt1 und furchtbares ,toben und ,brausen lieen das aufgeregte feurige ,erdinnere nicht zur ,ruhe kommen4 ,der ,gewalt des in unausgesetzter ,ttigkeit befindlichen ,feuerherdes fiel die ganze ,erdkugel zum ,opfer4 ,in diesem riesigen ,laboratorium hat die ,natur die chemischen ,gemische vorbereitet1 aus denen die feuerspeienden ,berge1 die ,lava-,eruptionen1 die aus der ,erde aufsteigenden heien ,quellen usw4 hervorgegangen sind4 ,in derselben ,weise1 wie man im ,schmelztiegel auf geschmolzenem ,blei1 das im ,begriff ist1 zu erkalten1 sich ein ,hutchen bilden sieht1 bildete sich um den ,erdball eine ,kruste1 und die bestndigen ,zuckungen lieen allmhlich nach4 ,auf diese ,entwicklungsperiode -- die ,primrzeit -- whrend der es auf der ,erde noch kein lebendes ,wesen1 weder ,tier noch ,pflanze1 gab1 folgte eine bergangszeit1 die so weit zurck liegt und so ungeheuer lange dauerte1 da kein menschlicher ,geist sich von ihr eine ,vorstellung machen kann4 ,in dieser ,periode war es1 da sich die ersten ,keime zur ,bildung lebender ,wesen gestalteten1 und unter unablssigen ,wallungen und nderungen der immer noch nicht erstarrten ,erdoberflche erschienen die ersten ,pflanzen3 ,algen und ,seetang1 und auch auf dem ,grunde des ,meeres zeigten sich die ersten lebenden ,gebilde3 ,korallen und ,polypen4 ,noch spter berzogen sich die ,smpfe der ,urzeit mit einer endlosen ,pflanzendecke1 und mit ihr hatte das ,reich der ,pflanzen seine glnzende und prchtige ,herrschaft angetreten4 ,als erster ,regent des ,erdballs entfaltete es all seine ,reichtmer und ,schtze1 und die ,erde sah keine ,zeit mehr wiederkehren1 in der sie eine solche ,flle pflanzlicher ,formen und ,gestalten bevlkerte4 ,es waren ,pflanzen von hchst einfachem ,bau und kunstlosen ,formen1 solche1 die weder ,blten noch ,frchte trugen1 aber von gewaltiger ,strke und kolossaler ,hhe waren4 ,mit ihrem ,grn berdeckten sie jede ,lagune1 jede ,bank1 jede ,landzunge1 auf welche das weite ,meer nicht seine ,herrschaft ausgedehnt hatte4 ,die ,erde sah aus wie ein einziger ,ozean1 der mit grnen ,inseln durchsetzt war4 ,baumartige ,farne1 ,kalamiten1 ,sigillarien und zahlreiche andere ,arten stritten sich um den ,vorrang auf den ,inseln4 ,aus jener ,epoche rhrt die ,bildung unserer ,steinkohlen her1 mit der wir heute unsere ,zimmer heizen1 jener ungeheuren1 in lngst entschwundenen ,zeiten abgelagerten ,pflanzenschichten1 die wir jetzt ans ,tageslicht bringen4 ,ihre ,bildung geschah etwa eine ,million ,jahre vor der ,zeit1 in der unsere ,geschichte anfngt4 ,von da an hat sich die ,entwicklung des irdischen ,lebens fort und fort vervollkommnet1 und niemand vermag zu sagen1 ob es schon seinen ,gipfel erreicht hat4 ,als sich der ,komet der ,erde nherte1 hatte er nur ,muscheln wahrnehmen knnen4 ,trotzdem die schaffende ,welt es an gutem ,willen nicht hatte fehlen lassen1 war es ihm doch nicht mglich gewesen1 etwas anderes zu erkennen4 ,das ,meer nahm noch die gesamte ,oberflche der ,erde ein1 wie es ja heutzutage noch drei ,viertel von ihr bedeckt4 ,damals gab es noch kein ,festland1 sondern nur ,inseln und ,smpfe4 ,knig der ,schpfung war damals eine ,art ,seeschnecke1 ein ,kopffler1 ein ganz harmloses ,tier4 ,dieses unschuldige ,geschpf1 das wohl kaum ahnen mochte1 da es eines ,tages nach ,jupiter ,ammon getauft werden wrde1 herrschte also als unumschrnkter ,souvern im ,knigreich des ,neptun3 ,der ,dreizack des ,neptun ist das ,zepter der ,welt1 sagt ,lemierre4 ,kein ,englnder knnte dieses ,zepter mit grerem ,rechte in ,anspruch nehmen1 als diese kleinen ,tiere1 von denen wir sprechen4 ,wie heutzutage jene ,molluskenart1 die unter dem ,namen ,nautilus bekannt ist1 sah man sie in ihrem weien oder vielfarbigen ,nachen auf der ,oberflche des ,meeres dahintreiben2 groe und kleine1 in allen ,gestalten2 ganze ,flotten von ihnen schwammen auf den ,wassern1 ihrer ,beute nachstellend4 ,man sah sie rasch und zierlich dahinschieen1 sich kreuzen1 sich ausweichen1 sich berholen1 ganz so1 als ob sie eine ,regatta auffhrten4 ,man sah sie2 dieses man bedeutet den ,kometen1 denn auer ihm gab es keinen ,zuschauer1 der sich an diesem urweltlichen ,schauspiel htte ergtzen knnen4 berall ,einsamkeit und ,schweigen 444 ,unser ,komet1 der nicht wenig berrascht war1 nur ,muscheln zu sehen1 ,muscheln im ,meer1 ,muscheln auf der ,erde und berall nur ,muscheln1 erging sich in ,mutmaungen1 wozu denn berhaupt die ,erde eigentlich geschaffen sein mochte4 ,es ist und bleibt ein groes ,geheimnis1 sagte er sich1 da man fr derartige ,wesen eigens eine ,welt geformt hat4 ,er versuchte sich vorzustellen1 ber welche geistige ,kraft diese ,geschpfe wohl verfgen mochten1 wie weit ihre ,fhigkeiten gingen1 ob sie wohl denken konnten usw4 ,trotz der ,geringfgigkeit und ,unansehnlichkeit des ,erdballs konnte sich sein ,geist doch nicht zu dem ,glauben aufschwingen1 da dieser kleine ,weltkrper nur dazu geschaffen sein sollte1 um ,mollusken zur ,wohnung zu dienen4 ,er sah sich die verschiedenen ,lebewesen genauer an1 und es fielen ihm die ,geselligkeit der ,miesmuscheln und die ,geschicklichkeit der ,schildkrten1 deren erste ,exemplare gerade zum ,leben erwachten1 wohl auf4 ,er lie die verschiedenen ,arten der ,mollusken3 die ,kopffler1 die ,bauchfler1 die ,blattkiemer1 und wie sie alle heien mgen1 vor seinen ,augen vorbeimarschieren2 auch die ,rankenfler 7,cirripediae71 die weder ,kopf noch ,fe noch ,arme haben1 bersah er nicht4 ,aber in dieser ganzen ,gesellschaft fand er niemand1 dem er die heilige ,gabe der ,vernunft zutrauen konnte4 ,seiner fruchtlosen ,nachforschungen mde geworden1 kehrte der ,komet um1 und ebenso wie in unendlich spterer ,zukunft der ewige ,jude1 so dachte er1 whrend er weiterging1 und er ging weiter1 whrend er dachte1 bis pltzlich ein furchtbarer ,schrei die ,luft erzittern machte4 ,o1 rief der ,komet aus1 da ist er wahrscheinlich1 der ,knig der neuen ,welt4 ,ich danke dem ,himmel dafr1 da er mich ihn noch vor meiner ,abreise hat sehen lassen4 ,er wandte sich um1 und in der ,tat -- er war da6 ,ein migestaltetes ,ungeheuer von schwrzlicher ,farbe1 kolossalem ,bau1 hckrichter ,haut1 mit einem sehr langen ,krokodilsrachen1 der am ,halse eines ,nilpferdes befestigt zu sein schien1 ein ,ungetm1 dessen ,vorderbeine anscheinend verkrzt waren1 whrend seine ,hinterbeine ebenso lang wie die eines ,kamels waren1 schleppte sich unbeholfen zu dem ,rande eines ,sumpfes hin4 ,schn ist er zwar nicht1 sagte der ,komet zu sich1 aber ,schnheit ist ja nur ,geschmackssache1 ein bedingter ,begriff1 der nichts ,absolutes an sich hat4 ,das also soll der ,herr der ,erde sein -- im ,reiche der ,blinden ist ja der ,einugige ,knig -- und die ,ammoniten sind dann die ,frstinnen des ,meeres4 ,er scheint im allgemeinen auf dem ,lande zu leben und auf gute ,sitten nicht viel ,wert zu legen4 ,er ist einfltig1 bescheiden und hlich1 mit einem ,wort1 fr die ,welt1 in der er lebt1 vollkommen passend4 ,gleichviel1 ich htte es mir niemals trumen lassen mgen1 da es auch solche ,schpfungen geben kann1 aber es nutzt nichts1 es noch weiter leugnen zu wollen4 ,das ,labyrinthodon ist das einzige ,tier1 welches die ,macht hat1 auf dieser ,welt das ,zepter zu fhren1 also ist es auch ihr ,knig4 ,das also ist das erste ,auftreten der ,majestt6 ,macht geht vor ,recht6 ,er erging sich in seinem ,selbstgesprch noch des weiteren in ,betrachtungen im ,sinne etwa der ,darwinschen ,lehre von der geschlechtlichen ,zuchtwahl1 aus der folgert1 da der ,beweisgrund des ,strkeren auch immer der bessere ist4 ,durch das ,erscheinen dieses irdischen ,ungeheuers war unser ,komet doch einigermaen aus seiner gewohnten ,ruhe gebracht worden1 und noch immer trumend setzte er seine ,rckreise fort1 die ihn bis an die ,grenzen des ,sonnensystems fhrte4 ,weder bemerkte er hierbei1 mit welcher ,schnelligkeit er selber dahinscho1 noch auch1 wie rasch sich die ,weltkrper1 die er unterwegs traf1 fortbewegten4 ,erst als er sich in der ,nhe des ,saturn befand1 kam er wieder recht zum ,bewutsein4 ,die glnzende ,pracht und der ,reichtum einer ,zivilisation1 die ,jahrhunderte voller ,arbeit hervorgerufen hatten1 umgaben dieses strahlende ,gestirn4 ,auf ihm wohnten die ,fruchtbarkeit und der ,friede4 ,schon wenn man nher an diese ,welt herankam1 fhlte man1 da hier das ,leben wogte4 ,es war schon unendlich lange her1 da der ,saturn aus den ,finsternissen des ,chaos emporgestiegen war und allmhlich sich immer mehr vervollkommnet hatte4 ,wie einige jener glcklichen ,sterblichen1 die es wohl verdienten1 da sie den ,geist der ,natur begriffen und in ihre erhabenen ,geheimnisse eindrangen1 gelehrt haben1 steht die ,entfernung der ,planeten von der ,sonne mit ihrem ,alter in einem urschlichen ,zusammenhange4 ,die entferntesten sind gleichzeitig die ltesten und die in ihrer ,entwicklung am weitesten vorgeschrittenen4 ,neptun1 der sechshundertundfnf ,millionen ,meilen von der ,sonne entfernt ist1 ist vor ,milliarden von ,jahrhunderten zuerst aus dem ,sonnennebel hervorgegangen -- ,uranus1 der sich in einer ,entfernung von dreihundertsechsundachtzig ,millionen ,meilen um den gemeinsamen ,mittelpunkt aller ,planeten bewegt1 zhlt ein ,alter von mehreren hundert ,millionen von ,jahrhunderten -- ,saturn1 dessen ,entfernung von der ,sonne hundertzweiundneunzig ,millionen ,meilen betrgt1 hat an seinem ehrwrdigen ,haupte auch schon mehr als hundert ,millionen von ,jahrhunderten vorbeiziehen sehen -- ,jupiter1 dessen ungeheure ,masse in einer ,entfernung von hundertundfnf ,millionen ,meilen um die ,sonne ihre ,bahnen zieht1 ist siebzig ,millionen von ,jahrhunderten alt4 ,mars zhlt tausend ,millionen von ,jahren2 von der ,sonne ist er dreiig und eine halbe ,million ,meilen entfernt4 ,unsere ,erde wandert in einem ,abstand von zwanzig ,millionen ,meilen um die ,sonne und ist aus ihrem glhenden ,scho vor hundert ,millionen ,jahren hervorgegangen4 -- ,erst fnfzig ,millionen ,jahre mgen es her sein1 da ,venus sich von der ,sonne getrennt hat2 in einem ,kreise von vierzehn und einer halben ,million ,meilen bewegt sie sich um die ,sonne4 ,nur ein ,alter von zehn ,millionen ,jahren zhlt ,merkur1 dessen ,entfernung von der ,sonne gegen acht ,millionen ,meilen betrgt4 ,auch er hat in der ,sonne seinen ,ursprung genommen1 dagegen ist der ,mond ein ,kind der ,erde4 ,unser wanderndes ,gestirn war bei allen diesen ,schpfungen zugegen gewesen1 und besser als jeder andere kannte es die himmlische ,genealogie1 aber wie es ja ,personen von groem ,wissen immer tun1 suchte auch es stets1 seine ,kenntnisse zu vermehren1 und sein ganzes ,leben verbrachte es damit1 ,beobachtungen anzustellen4 ,saturn also1 dessen ,bahn der ,komet jetzt entlang fuhr1 befand sich in voller ,blte4 ,der ,segen1 den eine unter begnstigenden ,umstnden vorgenommene ,arbeit gewhrte1 machte sich berall bemerkbar4 ,da sah man ,binnenmeere1 die mit zahlreichen ,fahrzeugen bedeckt waren1 die1 in keiner ,weise durch das flssige ,element behindert1 rasch dahinfuhren2 da gab es ,hfen1 in denen die ,schtze aller ,lnder zur ,schau gestellt waren4 ,kleinere ,schiffe bevlkerten die ,flsse1 und das ,land war von einem engen ,netz von ,straen durchzogen1 auf denen hohe1 prchtige ,gefhrte dahinrollten4 ,in den blauen ,lften sah man eine ganze ,flotte segeln1 und hoch oben von ,trmen stiegen weitere ,luftschiffe empor1 um ihren ,weg nach den ,gipfeln steil abfallender ,berge zu nehmen4 ,hier hatte in der ,tat der ,geist die ,materie berwunden1 und das ,reich der ,saturnbewohner erstreckte sich von tief unten1 vom ,boden der ,abgrnde1 bis hoch hinauf auf die ,gipfel der ,berge4 ,wie in einem unsichtbaren ,gewebe vereinigten sich die ,fden dieses ,organismus an einer einzigen ,stelle4 ,betrachtete man diesen ,weltkrper von seinen ,polen aus1 so bemerkte man ein ungeheuer groes ,system von ,ringen1 die ber ihm in unermelicher ,hhe ausgespannt waren1 und bis zu denen doch die ,luftschiffe emporstiegen4 ,auer der inneren ,welt auf dem ,saturn1 wie wir sie nennen wollen1 gab es noch eine andere1 eine uere ,welt1 die von der ersten vierundeinhalbtausend ,meilen entfernt war und sich fnfundvierzigtausend ,meilen weit erstreckte4 ,nur durch die ,luft1 die ,atmosphre1 stand sie mit der inneren ,welt in ,verbindung4 ,jenseits dieser zweiten ,welt1 die einem ,ringe gleich ,saturn umschlo1 konnte man noch acht andere ,ringe erkennen1 die ,kreisen von orange oder grnlicher ,farbe glichen und sich umeinander drehten4 ,der ,geist und ,scharfsinn der ,saturnbewohner hatte diesen ,weltkrper vollstndig unter seine ,herrschaft gebracht1 und von seiner inneren ,welt aus strahlte ihre ,macht aus1 um sich auf ihre ueren ,welten zu verbreiten4 ,wenn man1 unter dem ,schatten einer ,palme gelagert1 die ppige1 in ,farbenpracht erglhende ,landschaft ,afrikas betrachtet1 mag es wohl vorkommen1 da man einschlummert und dann pltzlich aus einem dstern ,traum aufschreckt1 um sich inmitten der fruchtbarsten ,landschaft zu sehen4 ,ganz ebenso erging es unserem ,kometen1 als er nach dem ,abschied von der unansehnlichen ,erde von ,trumen umfangen1 erst in der ,nhe des prchtigen ,saturn erwachte4 ,er verlangsamte seinen ,weg und mit grerer ,aufmerksamkeit als je vorher betrachtete er diese wunderbare ,welt -- die dadurch entstandene ,verzgerung in seiner ,umlaufszeit verzeichnen die ,astronomen des ,neptun als saturnale ,strung --4 ,und als er an diesem groen und schnen ,weltkrper vorbeifuhr1 da glaubte er wirklich aus einem bsen ,alpdrcken erwacht zu sein4 ,was war die ,erde neben diesem prchtigen ,stern8 ,die ,erde6 ,eine winzige1 unscheinbare ,kugel1 auf der das ,leben sich gerade zu regen begann und sich in ,formen kleidete1 von denen zu reden kaum erfreulich war2 eine chaotische ,masse1 deren verschiedene ,elemente untereinander vermischt blieben1 kurz -- ein reines ,nichts4 ,denn als der ,komet sich umwandte1 konnte er bei der ungeheuer groen ,entfernung die ,erde nur noch als einen schwarzen ,fleck vor der ,sonne erkennen4 ,das mag es auch entschuldigen1 da die ,erde bei dem ,kometen ins ,vergessen geriet und da ihm eine geringfgige ,schpfung1 wie es unser ,planet damals noch war1 gleichgltig blieb4 ,zweites ,kapitel4 ,umwlzungen auf der ,erde4 ,die ,gleichgltigkeit1 die der ,komet der ,erde gegenber bewahrte1 war so stark und andauernd1 da er dreiundzwanzigmal in seine ,sonnennhe kam1 ohne da er es sich einfallen lie1 auch nur einen einzigen ,blick auf den kleinen ,erdball zu werfen4 ,und wre nicht ein ganz merkwrdiges ,ereignis eingetreten1 das ihn ganz ohne seine ,absicht zwang1 der ,erde ein wenig ,aufmerksamkeit zuzuwenden1 so wrde er sie wohl noch lnger unbeachtet gelassen haben4 ,als der ,komet zum vierundzwanzigsten ,male in ihre ,nhe kam -- es war dies gegen das ,jahr ,fnfhundertvierunddreiigtausendfnfhunder tundvierundsechzig vor ,christi ,geburt -- fhrte ihn sein ,weg sehr dicht an der ,erde vorbei1 denn die beiden ,gestirne kreuzten sich auf ihren ,wegen1 und zwar so nahe1 da die ,erde whrend fnf ,tagen und fnf ,nchten in dem neblichten ,schweife des ,kometen blieb4 ,der ,schweif gab dem ,kometen eine ,ausdehnung von achtunddreiig ,millionen ,meilen1 vom ,kopfe bis zur uersten ,spitze gemessen1 und er bildete eine ungeheure ,nebelflche1 die einige hunderttausend ,meilen in der ,breite ma4 ,im allgemeinen ist dies die ,gestalt des ,schweifes der ,kometen2 die ,flche ist mehr oder weniger ausgeweitet und nhert sich bisweilen auch der ,fcherform4 ,infolge der groen ,abstoungskraft des ,sonnenlichtes ist die ,atmosphre von einer auerordentlichen ,dnne4 ,die ,hitze lst alle ,teile des ,kometen1 die dafr empfnglich sind1 und was sich whrend der langen ,entfernung des ,kometen von dem ,feuerherde der ,sonne verdichtet hatte1 verflchtigt sich4 ,diese verflchtigten ,teile1 die von nur sehr geringem ,gewichte sind1 nehmen aber sehr viel ,raum ein und suchen sich vom ,kern des ,kometen1 der auf sie eine nur schwache ,anziehung ausbt1 zu entfernen4 ,wie gro auch ihre ,ausdehnung sein mag1 ihr ,gewicht betrgt nicht viel1 und man knnte ganz gut ein ,stck von der ,gre der ,notre-,dame-,kirche oder der ,pariser ,sternwarte aus ihnen herausschneiden und es wie eine ,luftblase verschlucken4 ,wir sagten1 da die ,erde fnf ,tage und fnf ,nchte lang in dieser ,dunsthlle blieb4 ,man wird vielleicht erstaunt sein1 da nach einer solchen ,begegnung unser ,planet noch existiert1 aber noch mehr wird man wohl erstaunen1 wenn wir erwhnen1 da die zu jener ,zeit lebenden ,wesen von dieser ,begegnung gar nichts merkten4 ,es htte also wenig ,zweck1 bei diesem ,kapitel von der ,mglichkeit eines ,zusammenstoes der ,erde mit einem ,kometen lange zu verweilen2 wir wollen indessen hren1 welcher ,meinung namhafte ,astronomen hierber sind4 ,einer der bedeutendsten#b unter ihnen glaubte1 da die ,kometen viel schwerer seien1 als man auf ,grund frherer ,hypothesen bis dahin anzunehmen wagte4 ,die ,meere ergieen sich aus ihren bisherigen ,becken1 sagte er1 um auf einen neuen quator zuzustrmen4 ,eine groe ,zahl von ,menschen und ,tieren wird in dieser neuen allgemeinen ,sintflut ertrinken oder infolge des heftigen ,stoes1 dem der ,erdball ausgesetzt ist1 umkommen4 ,ganze ,arten von ,tieren werden vollstndig vernichtet werden4 ,alle ,denkmler menschlichen ,fleies werden zugrunde gehen4 ,solche unheilvolle ,folgen mte der ,zusammensto mit einem ,kometen nach sich ziehen4 -- ,wenn der ,schweif eines ,kometen mit der ,erde zusammentrfe1 urteilt ein anderer1#c oder wenn ein ,teil des ,stoffes1 aus dem sich dieser zusammensetzt1 in den ,tiefen des ,weltalls auseinanderginge und infolge seiner ,schwerkraft auf die ,erde herniederfiele1 dann wrden die damit verbundenen ,ausdnstungen bei ,tieren und ,pflanzen recht empfindliche ,wirkungen hervorbringen4 ,denn es ist sehr wahrscheinlich1 da ,gase1 die aus so weit entfernten und so seltsam beschaffenen ,welten zu uns kommen1 die berdies noch im hchsten ,grade erhitzt sind1 fr alles1 was sich auf der ,erde befindet1 verhngnisvoll werden und dort die grten ,verheerungen anrichten mten4 ,und ein ,dritter#d meint3 ,schon bei der gegenseitigen ,annherung zweier solcher ,krper mten sich ohne ,zweifel groe nderungen in ihrem ,laufe vollziehen1 sei es1 da diese nderungen durch die gegenseitige ,anziehung herbeigefhrt wrden1 sei es1 da die ,gase1 die sich zwischen ihnen befnden1 unter zu hohen ,druck kmen4 ,das mindeste1 was eine derartige ,annherung zuwege bringen mte1 wre eine ,verschiebung der ,achse und der ,pole der ,erde4 -- ,ohne ,zweifel stellen die ,schweife der ,kometen ungeheure ,strme von ,ausdnstungen und ,gasen dar1 die infolge der ,wirkung der ,sonnenhitze aus dem festen ,kern des ,kometen entwichen sind4 ,ein ,komet knnte mit seinem ,schweif so nahe an der ,erde vorbeigehen1 da wir in dem feurigen ,strom1 den er mit sich schleppt1 ertrinken1 oder in der ,atmosphre1 die ihn umgibt und die von derselben ,beschaffenheit ist1 umkommen mten4 ,bei ihrem ,herannahen an die ,sonne haben einige ,kometen einen so hohen ,hitzegrad erreicht1 da sie erst in fnfzigtausend ,jahren sich abkhlen knnen4 ,welche ,wirkung wrde diese ,hitze nun auf die ,erde ausben8 ,sie wrde in ,asche zerfallen oder in eine glasige ,masse verwandelt werden4 ,der ,schweif allein wrde die ,erde mit einem feurigen ,strom berschwemmen und ihre smtlichen ,bewohner vernichten1 genau so wie ein ,haufen ,ameisen in kochendem ,wasser umkommt1 das man ber ihn giet4#e ,der ,englnder ,whiston war der erste1 der den verschiedenen ,kometen bestimmte verhngnisvolle ,einwirkungen auf unsere ,erde zugeschrieben hat4 ,den ,kometen von #afhj sah er als die ,ursache der ,sintflut an und er behauptet1 da dieser ,komet auf seinem ,rckweg von der ,sonne eines schnen ,tages die ,erde mit seinen feurigen und todbringenden ,ausdnstungen berschtten werde und so ihren ,bewohnern all das ,unheil bringen wrde1 das ihnen fr den ,jngsten ,tag prophezeit ist2 zu guter ,letzt wrde er den allgemeinen ,weltenbrand entznden1 der unseren ,planeten aufzehren mte4 ,anderseits versichert uns ,newton1 da ein ,komet ohne ,kern1 wenn er auch so gro wre1 da er von der ,erde bis zum ,saturn reichte1 doch in einem ,wrfel von fnfundzwanzig ,millimeter ,seitenlnge ,platz finden knnte1 wenn er auf denselben ,grad verdichtet wrde wie die atmosphrische ,luft1 die wir atmen4 ,neuere ,forschungen ber die ,masse der ,kometen haben ein ,resultat ergeben1 das auch die geringste ,beunruhigung schwinden lt4 ,wenn der grte ,komet auf unsere ,erde strzen wrde1 knnte er keine andere ,wirkung hervorrufen als etwa eine ,mcke1 die eine ,lokomotive aufhalten will1 und auch seine ,gase knnen unsere ,atmosphre in keiner ,weise beeinflussen4 ,die ,bewohner unserer vorsintflutlichen ,welt brauchten aber die ,begegnung1 die ihnen drohte1 um so weniger zu frchten1 als sie damals noch vollkommen im ,wasser lebten und dort ihr ,dasein fristeten4 ,die nur unter dem ,mikroskop wahrnehmbaren ,infusorien1 die ,fische und ,amphibien merkten nichts von dem ,vorgang4 ,fr unsere ,erde war das ,ereignis vielmehr von ,vorteil1 insofern als die ,begegnung unseren erhabenen ,reisenden aus seiner jahrtausendelang dauernden ,gleichgltigkeit gegen sie ri4 ,der ,durchgang des ,erdballs1 der nicht weit von seinem ,kopfe erfolgte1 bte auf seinen ,geist1 wenigstens vom irdischen ,gesichtspunkte aus betrachtet1 einen recht gnstigen ,einflu aus4 ,er geruhte von der ,kugel ,kenntnis zu nehmen1 die durch seinen ,schweif hindurchpassierte4 ,man wird es gewi glauben1 da die ,erde1 der ihre lange ,einsamkeit wohl nicht kurzweilig gewesen sein mochte1 den ,augenblick des ,durchgangs nicht verschlafen hat2 und ein seltsameres ,schauspiel als jetzt hatte sich dem ,auge des ,kometen noch nie geboten4 ,zwei steil abfallende ,felsen schtzten die ,einfahrt zu einer ,halbinsel1 und auf diesen1 hoch in die ,wolken ragenden ,felsen saen als bizarre ,gruppe zwei wunderlich aussehende1 ungewhnlich gebaute ,geschpfe1 die sich1 ohne eine ,miene zu verziehen1 unausgesetzt scharf ansahen4 ,es waren dies der ,pterodaktylus und der ,ramphorynchus1 zwei ,arten von ,fledermusen in der ungefhren ,gre eines ,hammels1 zwei lebende ,sphinxe1 die mit ihren ausgebreiteten ,flgeln ,bumen mit lang herabhngenden ,blttern glichen4 ,von diesem ,anblick betroffen1 rief der ,komet seine ,erinnerungen wach1 und es fiel ihm ein1 da er schon vor dreiundsiebzigtausendfnfhundertundsechzi g ,jahren ,gelegenheit gehabt hatte1 diese kleine ,kugel und ihre hchst sonderbare ,bevlkerung wahrzunehmen4 ,und er ging nun ernstlich ans ,werk1 sich die ,erde recht genau anzusehen4 ,auf den ersten ,blick erkannte er1 da die uere ,gestaltung der ,oberflche sich ganz auffallend verndert hatte1 da sich in dem groen ,ozean1 der vorher die ganze ,erde bedeckte1 nunmehr bereits kleine ,kontinente gebildet hatten1 und da eine noch immer sehr ppige ,vegetation ihre ,herrschaft ber den ,erdball jetzt mit einem schon ziemlich bedeutenden ,tierreich zu teilen hatte4 ,auch die ,gestalt1 die diesem ,tierreich eigentmlich war1 fiel ihm sofort auf1 und er war darber in nicht geringem ,grade erstaunt4 ,bei seinem letzten ,besuche hatte er in der ,hauptsache nur ,muscheln entdecken knnen1 und jetzt erregten seine ,aufmerksamkeit -- ,krokodile1 aber ,krokodile von jeder ,gestalt1 von jeder ,farbe1 von jeder ,gre4 ,auf dem ,festlande1 im ,meere1 hoch in den ,lften1 waren ,krokodile1 ,eidechsen und andere ,reptilien zu sehen1 hier solche mit ,flossen1 dort andere mit ,flgeln1 kurz1 eine ,unmasse von ,krokodilen4 ,er lie seinen ,blick forschend auf die ,ebene und das ,gebirge schweifen und die ungeheure ,menge der riesenhaften ,saurier an seinem ,auge vorbeiziehen4 ,da waren die verschiedenen ,ichthyosaurusarten1 der ,i4 communis1 der ,i4 intermedius1 der ,i4 platyodon1 der ,i4 tenuirostris usw4 usw4 ,einige maen dreiig ,fu in der ,lnge4 ,ganze ,herden dieser ,reptilien schwammen im offenen ,meer wie heutzutage die ,walfische2 oben1 an ihrem ,kopfe1 und zwar wagerecht liegend1 trugen sie ,augen1 die einen ,fu lang und so gebaut waren1 da sie nach ,belieben entweder als ,fernrohr oder als ,mikroskop benutzt werden konnten4 ,bewaffnet waren sie mit einem vorzglichen ,gebi1 und wenn sich das ,maul auftat1 ma die ffnung des ,rachens mehr als drei ,fu1 und es zeigten sich zwei ,reihen von hundertundachtzig ,zhnen4 ,die ,wirbelsule setzte sich bei ihnen aus hundert ,wirbeln zusammen und ermglichte ihnen die gelenkigsten und biegsamsten ,gliederbewegungen4 ,er sah ganze ,scharen von ,plesiosauriern sich vom ,ufer ins ,meer strzen4 ,es waren dies mit den geschilderten ,arten verwandte ,reptilien1 die aber zu gleicher ,zeit von der ,schlange den unverhltnismig langgestreckten1 dnnen ,hals1 von den ,vierflern den ,rumpf und von den ,walfischen die ,flossen hatten4 ,er sah in gefhrlichen ,zusammenrottungen die furchtbaren ,poekilopleurusarten mit ihren gewaltigen ,krallen und ihren spitzen ,zhnen1 ferner die ,hyleosaurier1 die ,cetiosaurier1 die ,stenosaurier und die ,streptospondylen4 ,auch die ,teleosaurier1 jene ,freibeuter der vorsintflutlichen ,meere1 bemerkte er4 ,er sah ganze ,scharen von ,pterodaktylen in die ,lfte aufsteigen1 jener riesigen ,fledermuse1 deren entsetzlicher ,rachen sechzig drohende ,zhne zeigte1 und die ihr ,leben damit verbrachten1 da sie von einem ,baum zum anderen1 von einem ,felsen zum anderen flogen4 ,auch die mit ,pflanzen bewachsenen ,hhen setzten durch ihr dster-ernstes ,aussehen den ,kometen in recht groe ,verwunderung4 ,da waren dicke ,stmme von groen ,schachtelhalmen1 langes ,schilfrohr1 riesenhafte ,farnkruter1 ,nadelhlzer1 die unserer ,tanne ziemlich hnlich waren1 und schlanke ,pandangen 7,pandanus7 mit ihren hoch ber den ,boden aufragenden ,luftwurzeln4 ,beim ,anblick dieses mehr unheimlich als schn wirkenden ,panoramas wurde der ,komet nachdenklich4 ,dreihundertfnfundsechzigmal sah er vor seinen ,augen die ,erde sich um sich selbst drehen1 und dreihundertfnfundsechzigmal hatte er ,gelegenheit1 die gesamte ,erdoberflche zu berschauen4 ,da1 pltzlich1 ertnte ein furchtbares ,krachen4 ,auf dem ,grunde des ,meeres hatte sich die ,rinde der ,erdoberflche gespalten1 und whrend aus den im ,aufruhr befindlichen ,eingeweiden der ,erde wtende ,flammen emporschossen1 ergo sich mit grauenhaftem ,getse das ,meer in einen ,abgrund1 der sich pltzlich aufgetan hatte4 ,die oben geschilderten ,ungetme wurden von den ,wogen der mit furchtbarer ,gewalt daherstrmenden ,wasserfluten fortgerissen1 und wtende ,schreie ausstoend1 kamen sie darin um1 whrend die geflgelten ,reptilien mit unheilverkndendem ,gekrchze so rasch als mglich durch die ,luft zu entkommen suchten4 ,die ,gestade entvlkerten sich1 und die mit ,elektrizitt berladene ,atmosphre entlud sich in heftigen ,blitzschlgen1 die die ,luft durchzuckten4 ,bald vermischte sich auch das dumpfe ,rollen eines bisher noch nie gehrten ,donners mit dem ,toben und ,brausen des ,unwetters1 und es schien1 als ob eine ungeheure ,umwlzung die gesamte ,erdoberflche zerrissen und gespalten htte4 ,unser ,komet hatte leider seine ,geringschtzung gegen unsere ,erde noch immer nicht berwunden und er dachte gar nicht daran1 unseren ,planeten ernst zu nehmen4 ,seit ,tausenden von ,jahrhunderten war er gewohnt1 an seinen ,augen ,welten vorbeiziehen zu sehen1 die auf den ,pfaden der ,zivilisation schon weit vorgeschritten waren1 wie das mit ,neptun und ,uranus der ,fall war1 andere1 wie ,saturn1 waren eben auf der ,hhe ihrer ,entwicklung angelangt1 und er konnte sie in ihrer ganzen ,pracht und ,herrlichkeit berschauen2 wieder andere -- ,jupiter gehrte zu diesen -- bereiteten sich zu einer groartigen ,entfaltung vor1 und noch andere schlielich -- zu diesen zhlte ,mars -- befanden sich noch im ,frhling ihres ,lebens4 ,der ,verkehr mit diesen der ,erde berlegenen ,planeten hinderte ihn vorlufig daran1 dem ,erdball eine gerechte ,wrdigung zuteil werden zu lassen1 und so beharrte er in seinem ,vorurteil und verfiel auch bald wieder in seine frhere ,gleichgltigkeit4 ,whrend er noch in seinen ,trumereien befangen war1 nahm die gewaltige ,erdrevolution ihren ,fortgang4 ,es erstand die ,juraformation2 bei ihrer ,bildung wurden die ,fundamente des ,erdballs von ,grund aus erschttert1 und die ,erde bebte1 als ob sie von einem heftigen ,taumel befallen worden wre4 ,die ,meere ergossen sich in die brennenden ,tiefen oder berstrmten ,gegenden1 die durch die geologische ,umwlzung eingesunken waren4 ,aus ,quellen1 die pltzlich im ,schoe der ,erde entsprangen1 stiegen neue ,meere auf1 und ,ebenen krmmten sich empor1 hnlich1 wie man auf der ,oberflche des im ,schmelzen befindlichen ,metalls sich ,luftblasen bilden sieht4 ,das flache ,land machte neuen ,gebirgen ,platz1 und dort1 wo sich frher ,berge und ,hgel erhoben1 dehnte sich jetzt eine kahle oder durch mannigfache ,erhebungen unterbrochene ,ebene aus4 ,so hatte die ,oberflche des ,erdballs sich ganz und gar gendert4 ,der ,komet hatte auf seinem ,fluge durch das ,weltall die ,erde noch nicht aus seiner ,sehweite verloren1 als ihm klar wurde1 da die ,umwlzungen1 deren ,vorspiel fr einen ,augenblick seine ,gedanken abgelenkt hatte1 mit unvermindertem ,ungestm fortdauerten1 und da fr die ,erde eine neue ,schpfungsperiode begonnen hatte4 ,mit einer ,schnelligkeit von ungefhr vierzigtausend ,meilen in der ,stunde1 oder neunhundertsechzigtausend ,meilen an einem ,tage1 setzte der ,komet seine ,reise fort4 ,diese ,schnelligkeit1 mit der er seine ,reise angetreten hatte1 verminderte sich1 je weiter er sich von seinem ,ausgangspunkte entfernte1 und drei ,monate1 nachdem er aus dem ,bannkreise der ,erde entschwunden war1 bot sich dem himmlischen ,wanderer eines der seltsamsten ,schauspiele dar4 ,zu damaliger ,zeit kreisten zwischen der ,umlaufsbahn1 die der ,mars beschreibt1 und derjenigen des ,jupiter verschiedene ,planeten1 die ursprnglich einen ,ring gebildet hatten1 der sich in der ,zwischenzeit1 die zwischen dem ,entstehen des ,jupiter und dem des ,mars liegt1 von der gemeinschaftlichen ,mutter aller ,planeten1 der ,sonne1 losgelst hatte4 ,anstatt nun1 wie es bei allen anderen ,planeten der ,fall gewesen war1 sich in eine ,weltkugel umzuwandeln1 hatte dieser sonderbare ,weltenring eine ganze ,menge neuer ,weltkrper aus sich heraus entstehen lassen1 die smtlich so eigenartig und zerbrechlich wie er selbst waren4 ,wie alle anderen ,planeten drehten sich auch diese ,weltkugeln um die ,sonne1 wie diese hatten auch sie ihre ,jahre1 ihre ,jahreszeiten und ihren ,wechsel von ,tag und ,nacht4 ,als nun der ,komet1 der ber die gewaltsamen ,vernderungen auf der ,erde noch in ,nachdenken versunken war und gerade darber philosophierte1 welches ,geschick wohl einst dem ganzen ,weltenall bevorstehen werde1 sich der ,bahn des grten unter diesen kleineren ,planeten nherte1 kam diese immerhin gewaltige ,kugel1 die sich mit einer ,geschwindigkeit von neuntausend ,meilen in der ,stunde vorwrts bewegte1 in gerader ,linie auf ihn losgestrzt2 sie mute auf den ,kometen an dem ,punkte auftreffen1 an welchem er ihre ,bahn zu kreuzen im ,begriffe stand4 ,ein ,zusammensto schien ganz unvermeidlich -- da1 wenige ,augenblicke vor der drohenden ,katastrophe explodierte dieser ,himmelskrper wie eine ,bombe4 ,gase stiegen auf und verbanden sich mit den im ,schweife des ,kometen vorhandenen1 und man konnte sehen1 wie etwa zehn einzelne ,teile sich loslsten und selbstndig ihre ,reise durch den ,weltenraum fortsetzen4 ,es ereignete sich hier ein ,weltuntergang1 und zwar hatte der zerstrte ,himmelskrper zweifellos ein frhzeitiges ,ende gefunden1 das schon lange ,zeit in seinem ,innern wirkende ,krfte muten hervorgerufen haben4 ,die ,katastrophe fand in einer ,entfernung von achtundsechzig ,millionen zweihundertundsechzehntausend ,meilen von der ,sonne statt4 ,vielleicht haben wir hier den ,ursprung jener kleinen1 nur durch den ,refraktor wahrnehmbaren ,planeten ,ceres1 ,daphne1 ,thisbe1 ,sirona und ,arduina zu suchen1 welche smtlich #b4gg von der ,sonne entfernt sind1 wenn man die ,entfernung der ,erde von der ,sonne als ,einheit nimmt4 ,es sieht fast so aus1 als ob diese kleinen ,gestirne ,jahr fr ,jahr einmal den ,ort wiedersehen mssen1 an dem jenes furchtbare ,naturereignis stattfand1 das sie fr immer trennen sollte4 ,hier fand unser ,komet seinen ,weg nach ,damaskus und hier vollzog sich in seinem ,geiste eine dauernde ,wandlung4 ,hier war es1 wo er fr die ,erde jene ,sympathie fate1 von der er seitdem stets beseelt geblieben ist4 ,es ist wohl mglich1 da er ohne diese erschtternde ,katastrophe noch lange in seiner ,gleichgltigkeit gegen die ,erde verharrt htte4 ,aber auch bei ihm zeigte sich1 was man schon so vielfach beobachtet hat3 es bedarf nur eines pltzlichen ,anlasses1 um selbst starke ,charaktere umzuwandeln4 ,das ,gefhl wohlwollender ,anteilnahme1 wie es im allgemeinen die ,mchtigen der ,welt den ,kleinen entgegenbringen1 war es1 das angesichts dieser ,katastrophe schmerzliche ,erinnerungen an die ,erde in ihm wachrief4 ,einen ,augenblick lang frchtete er auch fr das ,dasein der ,erde6 ,arme ,erde6 ,wenn die furchtbare ,umwlzung1 die auf ihr vor kurzem begonnen hatte1 ihr verhngnisvoll werden und sie daran zugrunde gehen sollte1 bevor sie berhaupt noch geboren war6 ,wie wrde sie sich in den schweren ,kmpfen behaupten knnen1 die sie noch zu bestehen hatte8 ,ob sie ,kraft genug besa1 die ,krisis zu berwinden und ihr ,dasein zu verteidigen8 ,ob es ihr wirklich beschieden sein mochte1 fr immer solch wilden und grausamen ,geschpfen ungastlichen ,aufenthalt zu gewhren8 ,von diesem ,tage an interessierte er sich fr die ,erde1 und ihr ,schicksal ging ihm um so mehr zu ,herzen1 je unvollkommener sie in ihrer ,entwicklung noch war4 ,oft berraschte er sich dabei1 wie sich ganz unwillkrlich seine ,gedanken mit dieser bescheidenen ,schpfung befaten1 und oft zog er1 in seinen ,gedanken tief bekmmert1 an den glnzendsten ,welten vorbei1 ohne diese auch nur eines ,blickes zu wrdigen4 ,ja1 es kam so weit mit ihm1 da ihm seine ,reise durch den ,weltenraum zu lang wurde4 ,dreitausendunddreiundsechzig und ein halbes ,jahr von der ,erde entfernt zu bleiben und nur hchstens achtzehn ,monate in ihrer ,nhe verweilen zu drfen1 schien ihm ganz auer ,verhltnis zu stehen4 ,der kleine ,erdball fate schlielich in seinen ,gedanken ,platz und schien sich dort immer mehr befestigen zu wollen4 ,mit ,ungeduld erwartete der ,komet das ,herannahen des ,sommers4 ,der ,sommer-,sonnenstillstand bedeutet fr die ,kometen den ,zeitabschnitt1 in dem sie ihren ,flug nach ihrem ,perihelium richten1 d4 h4 sich wieder der ,sonne zuwenden und somit auch der ,erde wieder nhern4 ,sobald er merkte1 da die ,strahlen der ,sonne immer wrmer wurden1 und sehen konnte1 wie ihre ,scheibe sich mehr und mehr vergrerte1 wute er auch1 da das ,ende des ,frhlings gekommen war4 ,kaum wurde er der ,erde wieder ansichtig -- und zwar sah er sie bald vor der ,sonne in ,gestalt eines schwarzen1 runden ,fleckes1 in ,form einer ,mondsichel oder eines ,halbmondes1 bald auf der rechten1 bald auf der linken ,seite des leuchtenden ,gestirns -- als er auch mit ,wohlbehagen merkte1 wie seine ,geschwindigkeit zunahm und er seinem sehnschtig erstrebten ,ziele immer nher kam4 ,in seinem schnellen ,laufe erreichte er endlich die ,erde1 die er immer mehr liebgewinnen sollte1 und schon am ersten ,tage seiner ,ankunft unterzog er seine kleine ,welt einer genauen ,betrachtung4 ,er beobachtete das ,erwachen der ,tierwelt whrend der ganzen ,sekundrzeit1 von der ,jura- und ,liasperiode bis in die letzten ,abschnitte der ,kreidezeit4 ,in einem ,zwischenraume von dreitausend zu dreitausend ,jahren konnte er verfolgen1 wie die verschiedenen ,arten1 sowohl der ,tier- als auch der ,pflanzenwelt1 sich langsam aber stetig weiter entwickelten4 ,da der ,komet sich allmhlich an die ,umwlzungen1 unter denen sich neue ,ereignisse zu vollziehen pflegten1 gewhnt hatte2 da er ,zeuge gewesen war1 wie groe ,fluten von ,grund aus einzelne ,teile der ,erdoberflche umgewandelt hatten2 da er gesehen hatte1 wie ,kmpfe im ,innern der ,erde sich in ,vulkanausbrchen ,luft machten1 und wahrgenommen hatte1 wie ,gebirgsketten sich aus der ,ebene erhoben und die ,erdoberflche bereits anfing1 die ,gestalt zu erhalten1 die ihr in ,zukunft eigentmlich sein sollte1 wurde er auch allmhlich ruhiger und frchtete fr die ,erde die ,folgen dieser ,naturereignisse nicht mehr4 ,er glaubte schlielich1 da sie nur ,konsequenzen eines unbekannten ,gesetzes wren1 und gewissermaen ,prfungen1 die der ,erdkugel nur zum ,nutzen gereichen knnten4 ,so verfolgte er von einem seiner ,jahre zum andern1 wie sich das kleine irdische ,kind in seiner ,wiege weiter entwickelte4 ,die ,wahrheit zwingt uns jedoch1 nicht unerwhnt zu lassen1 da die liebende ,sorgfalt des ,kometen fr die ,erde doch noch einmal eine kleine ,einbue erlitt4 ,die ,ursache davon war allgemeiner ,art1 und es lohnt sich wohl der ,mhe1 einen ,augenblick dabei zu verweilen3 ,es war die ,tatsache1 da der ,umgang mit den ,groen unsere ,sympathien sehr leicht zum ,nachteil der ,kleinen beeinflussen kann4 ,den schneren1 oder sagen wir nur den greren ,teil seines ,lebens verbrachte der ,komet in der ,gesellschaft der ,patrizier des ,sonnensystems1 und ohne da er es selber wute1 wurde er von ihrer ,gesinnung angesteckt und selbst ein wenig hochmtig4 ,sein ,interesse fr die ,erde hielt sich whrend ungefhr vierzigtausend ,jahren auf derselben ,hhe1 dann aber geschah es1 da er1 ganz unbewut1 die schne ,jahreszeit mit geringerer ,sehnsucht erwartete4 ,er hatte sich an den ,anblick1 den ihm die ,erde bot1 gewhnt1 und er teilte seine ,aufmerksamkeit jetzt zwischen ihr und den anderen ,planeten4 ,wenn er an diesen vorberflog1 betrachtete er sie genau1 und von neuem stellte er ,vergleiche mit der ,erde an1 die fr diese nicht vorteilhaft ausfielen4 ,zwanzigtausend ,jahre lang blieb es so1 und schon konnte man befrchten1 da die hheren ,weltkrper wieder die vorherrschende ,stellung in seinem ,geiste erlangen wrden1 die sie frher darin eingenommen hatten4 ,aber die ,erde schritt in ihrer ,entwicklung rascher vor1 als jene es taten1 denn sie war noch jnger1 und als zur ,tertirzeit die ,oberflche der ,erde sich wieder vollkommen vernderte1 wandte ihr der ,komet wieder seine ungeteilte ,gunst zu1 an der er eine kurze ,zeit die anderen planetarischen ,welten hatte teilnehmen lassen4 ,funoten #b ,laplace4 #c ,gregory4 #d ,maupertuis4 #e ,es scheint fast so1 als ob ,m4 de ,maupertuis hier in das ,gebiet des reinen ,romans geraten sei1 denn wer erinnert sich dabei nicht an das seltsamste ,phantasiegemlde dieser ,art1 an die ,unterhaltung von ,eiros mit ,charmion1 eines der originellsten ,gebilde jenes originellen transatlantischen ,erzhlers8 ,die ,begegnung des ,kometen mit der ,erde hatte zum ,glck keinen so schrecklichen ,verlauf4 ,unser ,komet war huldvoll genug1 ihre ,bewohner nicht zu vergiften1 dagegen htte der von ,edgar ,poe ihr ,dasein vollstndig vernichtet1 wie er auch1 wenn wir dem phantastischen ,dichter folgen1 an jener seltsamen ,agonie die ,schuld trgt1 in welche die ,erde versank4 ,der gefrchtete ,komet kam immer nher1 seine rote ,scheibe wurde zusehends grer und nahm auch an ,glanz zu4 ,bei seinem ,herannahen erblate der ,geist der ,menschheit und alles menschliche ,tun und ,treiben hatte sein ,ende erreicht4 ,auch dem ,tapfersten unseres ,geschlechtes schlug das ,herz heftig in der ,brust4 ,dieses neue ,meteor war keine astronomische ,erscheinung mehr1 sondern es war vielmehr ein ,alp1 der allen auf der ,brust lag1 ein ,schatten1 der das ,gehirn verfinsterte4 ,mit einer ,schnelligkeit1 die das menschliche ,fassungsvermgen bersteigt1 hatte er das ,aussehen eines ungeheuren leuchtenden ,flammenmantels angenommen1 der in seiner ganzen ,lnge am ,himmel ausgespannt war4 ,noch einen ,tag -- und die ,menschheit atmete viel freier4 ,es war zweifellos1 sagt der ,augenzeuge1 da wir bereits unter dem ,einflusse des ,kometen standen1 und doch lebten wir immer noch4 ,ja1 wir erfreuten uns sogar einer viel greren ,elastizitt der ,glieder und einer ganz auergewhnlichen geistigen ,spannkraft4 ,aber auch die ,vegetation hatte sich zur selben ,zeit ganz merkwrdig verndert4 ,alle ,pflanzen entfalteten wie durch einen ,zauberspruch eine so wunderbare ,blten- und ,bltterpracht1 wie sie vorher noch nie gesehen worden war4 ,aber auch noch eine andere1 hchst seltsame ,erscheinung griff bei allen ,menschen ,platz3 die erste ,empfindung des ,schmerzes gab das ,zeichen zu allgemeinem ,wehklagen und ,schrecken4 ,dieser ,schmerz uerte sich in einer heftigen ,zusammenziehung der ,brust und der ,lungen und in einer fast unertrglichen ,trockenheit der ,haut4 ,es lie sich nicht mehr leugnen1 da die ,luft ganz und gar infiziert war4 ,als die wissenschaftliche ,forschung dies besttigte1 ging mit ,blitzesschnelle ein ,schaudern1 das sich bald in furchtbarsten ,schreck verwandelte1 durch das ,herz jedes fhlenden ,menschen4 ,die ,luft verlor ihren ,gehalt an ,stickstoff 444 ,dagegen vermehrte sich in ganz auffallender ,weise ihr ,gehalt an ,sauerstoff1 dem ,haupterfordernis zum ,atmen und zum ,leben4 ,der ,komet war da und das war seine ,wirkung4 ,die berreizung der ,lebensgeister und die ,pracht1 die die ,pflanzenwelt entfaltete1 waren die ersten ,symptome4 ,wenn aller ,stickstoff der ,luft entzogen war1 dann mute eine unabnderliche1 alles sofort vernichtende ,verbrennung aller ,dinge auf ,erden stattfinden1 der auf keine ,weise zu entrinnen war4 ,der letzte ,tag des ,lebens 444 ,wir atmen eine ,luft1 die sich zusehends ndert4 ,das ,blut strmt ungestm in seinen engen ,gefen4 ,eine wahnsinnige ,wut bemchtigt sich aller ,lebenden1 die geballte ,faust strecken sie dem zrnenden ,himmel entgegen und vor ,angst zittern sie und schreien heftig 444 ,einen ,augenblick lang erscheint pltzlich ein seltsames1 unheimliches ,licht1 das berallhin dringt und alles beleuchtet 444 ,dann lt sich ein schriller1 durchdringender ,donner vernehmen1 als ob der ,herr selbst gesprochen htte -- und die ganze gewaltige ,menge der ,luft1 die uns umgibt1 in der wir lebten1 hatte sich mit einem ,schlage in ein furchtbares ,feuermeer verwandelt 444 ,so ,edgar ,poe4 ,schon die bloe ,erzhlung einer derartigen ,katastrophe macht uns schaudern4 ,aber unser ,komet ist nicht so gefhrlich4 ,er ist ein ehrsamer ,reisender1 der nur ,land und ,leute sehen will und der uns in seiner ,begleitung eine wirkliche ,reise um die ,welt machen lt1 gegen die eine ,reise um die irdische ,welt ein wahres ,kinderspiel ist4 ,drittes ,kapitel4 ,morgenrte der ,erde4 ,wie klein der ,erdball auch immer war und welch bescheidene ,stellung er auch in der unendlichen ,schpfung einnehmen mochte1 so zeigte er sich doch recht wohl der ,beachtung wrdig1 mit der ihn unser ,komet beehrte4 ,nicht immer machen ,gestalt und ,gre den ,wert eines ,geschpfes aus1 sondern das ,geschpf selbst als ,erzeugnis einer unendlichen ,macht trgt an der ,stirn das ,siegel seines gttlichen ,urhebers4 ,der kleinste ,gegenstand1 den die ,natur geschaffen hat1 ist so wunderbar wie der grte2 die ,allmacht1 die ihn ins ,leben gerufen1 hat ihn fr immer gezeichnet1 und so sehen wir auch1 da sich in einem ,wassertropfen das ,sonnenlicht ebenso leuchtend spiegelt wie in dem groen ,ozean4 ,auf seinen langen ,wanderungen hatte sich unserem ,weltreisenden diese ,beobachtung schon lngst aufgedrngt1 und wenn er sich seinen ,gedanken berlie und die auf seiner ,reise gewonnenen ,eindrcke geistig verarbeitete1 dann konnte er nicht umhin1 auch der ,erde den ,platz anzuweisen1 der ihr durch den ,adel ihrer ,geburt zukam4 ,was die ,erde betrifft1 so zeigte auch sie allmhlich1 von welch vornehmer ,herkunft sie war4 ,ganz unmerklich zog sie ihre ,kinderschuhe aus und entledigte sich ihrer ungestalteten ,formen1 um schnere dafr einzutauschen4 ,sie strebte nach ,zierlichkeit der ,erscheinung4 ,frher zeigten ,pflanzen und ,tiere ein rohes1 unfrmliches ,aussehen und boten dem ,auge wenig ,reiz2 die ,bume1 von schwermtigem ,charakter1 hatten weder ,blten noch ,bltter1 die ,tiere muten des wrmenden ,pelzes1 der schtzenden ,wolle1 des ,federkleides entbehren1 und auch sie hatten noch keinen ,schmuck angelegt4 ,aber zu der ,zeit1 die wir jetzt erreicht haben1 konnte man bei den ,pflanzen bereits ,blten und ,bltter1 bei den ,tieren schon prchtig gefrbte ,bekleidungen erkennen4 ,die ,familie der ,proteazeen wies in den verschiedenen ,banksia-,arten bereits groartige ,pflanzen mit schngestalteten fruchttragenden ,zweigen auf4 ,unter den ,mimosoideen gab es schon ,akazien und andere ,pflanzen1 die man heute nur noch im fernen ,australien findet1 dessen ,pflanzen- und ,tierwelt ja noch vielfach an die der ,urwelt erinnert4 ,birken1 ,buchen1 ,nubume1 ,erlen erhoben sich neben ,palmen1 ,tannen1 ,zypressen und ,eibenbumen1 und die ,arten waren nicht wie heutzutage durch die ,schranken geographischer ,verbreitung voneinander getrennt4 ,in den ,smpfen1 auf den ,teichen und in den ,flssen sah man noch ,schachtelhalme und ,wasserkastanien2 aber die riesigen ,blumen aus der ,familie der ,nymphazeen bedeckten bereits die ,oberflche der stehenden ,gewsser mit ihren schnen ,blten4 ,fr welches ,auge waren diese ,schnheiten der ,erde in ihrer ,jugendblte geschaffen8 ,fr welche ,ohren war der ,wohlklang1 der die ,natur im ,brausen der ,wellen und im ,rauschen der ,bltter erfllte1 bestimmt8 ,fr wen boten die schattigen ,wlder lauschige ,schlupfwinkel1 fr wen erffneten sich die herrlichen ,ausblicke1 fr wen breiteten sich diese ,pflanzenteppiche1 die ein wechselvolles ,licht mit schnen ,mustern verzierte1 aus8 ,wer erfreute sich an der ,sternenpracht der stillen ,nchte1 die der ,mond mit seinem ruhigen1 silbernen ,schein erleuchtete8 ,fr wen diese erhabene ,pracht8 ,fr wen dieser strahlende ,himmel1 diese grnenden ,ebenen1 das ,flstern des sich zu natrlichen ,lauben verdichtenden ,bltterwerkes1 diese prchtigen ,schauspiele1 die ,wasser und ,land unausgesetzt boten8 ,fr wen die ,sonne am ,tage und die ,sterne in der ,nacht1 der blaue ,himmel1 die vielfarbigen ,wetterwolken1 die goldene ,pracht der ,dmmerung1 das ,hervorbrechen des ,regenbogens und der ,fall der ,meteore8 444 ,fr wen schuf die ,natur diese ungeheure ,arbeit8 444 ,verstndige oder mit ,vernunft begabte ,wesen waren auf der ,erde noch nicht erschienen4 ,das ,land1 das heute von der ,zivilisation beherrscht wird1 die ,gegend1 in der ,frankreichs glnzende ,hauptstadt sich erhebt1 war damals noch mit ,wasser bedeckt4 ,noch nichts lie die ,gestalt erkennen1 in der sich ,frankreich heute unserem ,auge darbietet4 ,nur groe ,seen und ,halbinseln nahmen seine ,stelle ein4 ,das ,meer erstreckte sich ber ,paris hinaus1 bis nach ,bourges2 von ,valenciennes bis nach ,saint-,l konnte man an seinen ,ufern entlang die unregelmige ,kette der ,kreideformation verfolgen4 ,whrend der ,juraformation hatte sich bereits die ,hochebene von ,langres gebildet und beherrschte das eben genannte ,meer4 ,die ,berge1 die sich mit ihren schwarzen ,zinnen ber ,langres erheben1 dieselben1 auf denen ,csar seine ,wachtfeuer entzndete1 die ,bergeshhlen1 in denen sich ,sabinus vor dem ,zorn des rmischen ,adlers verbarg1 diese ehrwrdigen ,gipfel wachten schon ber den ,wogen des vorsintflutlichen ,meeres4 ,die alte ,auvergne und ,bretagne zur ,linken und die ,alpen zur ,rechten sind in den fernen ,jahrhunderten der ,primrzeit aus den ,wassern entstanden4 ,dagegen schlief zu der ,zeit1 von der wir sprechen1 die ,gegend von ,lyon1 ,tours1 ,dnkirchen noch auf dem ,grunde des ,meeres1 und erst whrend der ,tertirzeit erhob sich das ,land1 auf dem die genannten ,stdte stehen1 wenn auch nicht zu ewiger1 so doch wohl zu einer recht langen ,dauer4 ,nach der ,reihenfolge ihres ,erscheinens auf der ,erde traten die ,vorfahren der verschiedenen ,arten unserer heutigen ,tierwelt in deutlich zu erkennenden ,entwicklungsstufen hervor4 ,auf die ausschlielich im ,wasser lebenden ,tiere waren die im ,wasser und auf dem ,lande lebenden ,amphibien gefolgt1 nach diesen kamen ,geschpfe1 die nur fr das feste ,land bestimmt waren2 wieder ein ,hinweis darauf1 da es in der ,natur keinen ,zufall gibt1 und da die ,reihenfolge und ,entwicklung der ,arten durch ewige1 unabnderliche ,gesetze bestimmt wird4 ,von den vierfigen ,sugetieren erschienen zuerst die ,dickhuter3 das ,palaeotherium1 das ,anoplotherium1 das ,xiphodon1 ,geschpfe1 die ihrer ,gestalt nach eine ,zwischenstufe zwischen dem ,rhinozeros1 dem ,pferde und dem ,tapir einnahmen4 ,das erstgenannte1 das etwa so gro wie ein ,pferd sein mochte1 hatte vom ,tapir den ,kopf1 der in einen fleischigen ,rssel auslief1 kleine1 ausdruckslose ,augen und kurze1 plumpe ,beine4 ,im ,gegensatz zum ,palaeotherium hatte das ,anoplotherium lange ,beine und dazu noch einen mehr als einen ,meter langen ,schwanz1 der ihm beim ,durchschwimmen von ,seen oder ,flssen als ,ruder diente4 ,das ,xiphodon endlich hnelte mehr unserer heutigen ,gemse und war1 wie diese1 zierlich gebaut1 furchtsam und schnellfig4 ,neben ihnen tummelten sich noch andere ,arten1 so das ,lophiodon1 das in seinen verschiedenen ,abarten auch die verschiedensten ,formen zeigte und in seinen ,maen von der ,gre des ,kaninchens bis zu der des ,rhinozeros variierte1 der ,chiropotamus1 der die ,flsse bewohnte4 ,das ,meer1 ber dessen ,wellen von ,zeit zu ,zeit der ,mosasaurus sein furchtbares1 drei ,fu langes ,gebi fletschte1 bevlkerten friedliche ,wale1 die ,delphine waren seine ,knige4 ,wenn wir uns in die damalige ,zeit zu versetzen suchen1 so wird uns die eigenartige ,formenwelt wundernehmen1 die unsere ,erde in jener ,epoche noch zeigte2 sie bewahrte noch viel von dem fremdartigen ,charakter1 der uns bei der ,betrachtung der frheren ,perioden so sehr in ,staunen gesetzt hat4 ,es war gerade zur ,zeit des ,beginnes der letztgeschilderten ,periode1 der ,eozn-,zeit1 als der ,komet wieder die ,erde erreicht hatte1 und es bot sich ihm jetzt ,gelegenheit1 die irdische ,landschaft in der ,flle ihrer ,entwicklung und ihrer ,fortschritte zu betrachten4 ,in diesem ,schauspiel offenbarte sich ihm das ,gesetz der ,bestimmung1 und er mutmate1 da ein hherer1 unbekannter ,wille die ,bildung dieser kleinen ,welt leite und sie zum ,aufenthalt fr irgendein neues ,wesen1 das wrdig sei1 das ,zepter einer ,welt zu fhren1 vorbereite4 ,die reine ,luft erlaubte es der ,sonne1 ihre fruchtspendenden ,strahlen mit vollen ,hnden ber die ,erde auszuschtten2 aus den stillen und friedlichen ,gewssern leuchtete der blaue ,himmel2 ,tausende von ,pflanzen schaukelten ihren grnenden ,stengel in den ,lften und die ersten ,blumen1 die am ,rande der ,gewsser standen1 spiegelten sich in ihren ,wellen wieder4 ,zahlreiche ,herden weideten auf dem ,lande und die frhlichen ,bewohner der ,luft nahmen zu hheren ,regionen ihren ,aufschwung4 berall lachte das ,leben4 ,schon traten die ,unterschiede der verschiedenen ,jahreszeiten deutlich hervor1 und der ,komet erkannte bereits1 da die ,einrichtungen der ,erde sich allmhlich denen hher organisierter ,welten nherten4 ,wie alle ,kometen hatte auch er in seiner ,bahn die grtmglichste ,hitze und die alleruerste ,klte zu ertragen4 ,kam er in seinem glhenden ,sommer ganz nahe an die ,sonne heran1 so entfernte er sich in seinem ,winter so weit von ihr1 da dieser tausendmal klter war als der ,winter auf der ,erde4 ,in seiner ,selbstlosigkeit war er daher stets erfreut1 wenn er ,welten begegnete1 die es in dieser ,beziehung besser als er hatten4#f ,die ,erde befand sich in der glcklichen ,lage der ,planeten4 ,das war ein ,umstand1 der sie in den ,augen des ,kometen an die andern1 hher organisierten ,welten nher heranrckte1 und mit einem gewissen freudigen ,gefhl merkte er1 da sein ,interesse fr die ,erde noch immer wuchs4 ,die ,stellung1 die er in seinem ,geiste ihr einzurumen hatte1 wurde ihm immer deutlicher4 ,die zwar langsamen1 aber doch recht merklichen ,fortschritte1 welche die ,erde in ihrer ,entwicklung machte1 gewhrten unserem reisenden ,gestirn ,freuden1 die ihm bis dahin unbekannt geblieben waren4 ,als der ,komet einmal auf seinem ,fluge durch die ,welt wieder der ,sonne sehr nahegekommen war1 entdeckte er1 da zwischen ,erde und ,sonne noch zwei andere ,planeten schwebten1 nmlich ,venus und ,merkur4 ,er wollte seine ,aufmerksamkeit nicht durch diese neuen ,welten ablenken lassen und sich lieber das ,vergngen1 das die ,beobachtung der ersten ,stufen ihrer ,entwicklung ohne ,zweifel gewhren mute1 versagen1 als ihretwegen die ihm liebgewordene ,erde vergessen2 er zog es vor1 die neuen ,welten ganz zu bersehen1 wie sie ja auch frher fr ihn nicht vorhanden waren4 ,als er ein anderes ,mal nahe an ,mars vorbeizog1 fiel ihm auf dieser ,weltkugel eine ganz hnliche ,schpfung1 wie er sie auf der ,erde gesehen hatte1 auf1 was einem ,touristen eigentlich denselben ,grund zur ,neugier htte bieten mssen4 ,aber wie er es mit ,venus und ,merkur gemacht hatte1 so hielt er es auch mit ,mars3 er lie ihn unbeachtet einsam seines ,weges ziehen4 ,nur mit dem ,erdball beschftigte er sich1 wenn ihn seine ,bahn in die ,gegenden fhrte1 in denen sich unsere ,erde bewegt4 ,aus dieser beilufigen ,bemerkung mag man erkennen1 wie sehr er von seiner frheren ,gleichgltigkeit gegen uns zurckgekommen war1 und da er in ,zukunft alles sehr aufmerksam verfolgte1 was die ,erde betraf4 ,es war zur ,zeit seiner hundertsten ,reise -- wenn man die1 die wir zu ,beginn unserer ,erzhlung erwhnt haben1 als erste zhlt -- das heit um das ,jahr ,dreihundertundviertausendsechshundertne unundachtzig1 als er ,zeuge des ,vorspiels war1 mit dem sich die groe geologische ,epoche einfhrte1 die derjenigen1 in der wir uns befinden1 vorangegangen ist4 ,fnfzigtausend ,jahre spter konnte er sehen1 wie jener ,abschnitt in der ,entwicklungsgeschichte der ,erde -- die ,eoznformation -- sein ,ende erreichte4 ,zweihunderttausend ,jahre vor ,beginn unserer ,zeitrechnung nahm dann die ,periode1 der man den ,namen ,mioznformation beigelegt hat1 ihren ,anfang4 ,aurora6 ,morgen des ,lebens6 ,leuchtender ,anfang6 ,spter mgen die ,formen des ,erschaffenen wohl eine ausgesuchtere ,eleganz1 eine vollkommenere ,schnheit angenommen haben1 aber in dieser ,frhlingszeit fhlt man es fast1 wie in den ,pflanzen der ,saft aus der ,wurzel emporsteigt und bis in die ,spitze des ,stengels dringt4 ,spter wird der nie ruhende ,fortschritt sein ,werk vollenden3 jetzt aber stehen alle ,krfte der ,natur in ihrer grten ,flle und erwecken so viel frohe ,hoffnungen fr die ,zukunft1 wie dies keine sptere ,zeit mehr tun kann4 ,wenn man sich das ,weltgebude als eine riesenhafte ,uhr vorstellt1 auf der eine ,sekunde ein ,erden-,jahrhundert bedeutet1 und wenn man sich vergegenwrtigt1 da ein ,tag der ,erde1 im astronomischen ,sinne gedacht1 ,tausende von ,jahrhunderten umfat1 dann wird man nicht mehr erstaunen1 da die ,morgenrte eines solchen ,tages nach gleichem ,mae zu messen ist und da sie sich ber eine lange ,reihe von ,jahrhunderten erstreckt haben mu4 ,die ,zeiten1 nach denen wir die einzelnen ,abschnitte unseres geschichtlichen ,lebens rechnen1 sind im ,leben der ,natur ein reines ,nichts4 ,ein ,jahrhundert geht an ihrer ewigen ,jugend spurlos vorber1 und zehn1 auch hundert ,jahrhunderte rufen auf ihrer ,stirn noch keine ,altersfalte hervor4 ,wie die ,kometen im allgemeinen1 so befand sich auch unser ,komet in einer viel gnstigeren ,lage1 die ersten ,jahre eines ,weltkrpers1 die nach ,jahrtausenden zhlen1 zu messen1 als es uns ,erdenbewohnern vergnnt ist4 ,das ,jahr unseres ,kometen ist ja mehr als dreitausendmal so lang als eines von unseren ,jahren1 und dadurch hat er einen immerhin recht brauchbaren ,anhalt1 der ihm als ,mastab fr die ,dauer der verschiedenen ,entwicklungsperioden der ,erde dienen kann4 ,trotz dieser langen ,intervalle zwischen seinen ,reisen1 die zwar unseren ,augen ungeheuer gro erscheinen1 bei der unendlichen ,dauer der himmlischen ,krper aber recht klein sind1 kam es doch vor1 da der ,komet bei einem neuen ,besuche die nderungen1 die sich auf der ,erde seit seiner letzten ,anwesenheit vollzogen hatten1 nicht wahrnahm1 denn die ,umwlzungen auf der ,erde gingen1 wie gesagt1 langsam vor sich2 oft wollte es ihm scheinen1 als she er dieselben ,gegenden1 dieselben ,landschaften1 dieselben ,pflanzen und ,tiere1 die er schon vor dreitausend ,jahren und frher gesehen hatte1 ja er mochte sogar glauben1 da er dieselben ,individuen1 die er damals erblickt1 noch in vollster ,kraft und in demselben ,alter vor sich habe4 ,wenn das schon bei der langen ,dauer seines ,jahres so war1 wie wrde es erst gewesen sein1 wenn er eine krzere ,umlaufszeit gehabt htte8 ,bei aller ,anstrengung wrde es ihm wohl niemals mglich geworden sein1 sich ein genaues ,bild von den verschiedenen ,stadien der ,schpfung zu machen4 ,zu diesen1 der ,natur des ,kometen eigentmlichen ,vorzgen traten aber fr unseren ,helden noch andere1 nicht minder wichtige hinzu3 nmlich die ihm gegebene ,mglichkeit1 fortwhrende ,vergleiche zwischen der ,erde und den anderen ,planeten anzustellen4 ,die ,entfernung der ,planeten von der ,sonne steht ja im ,verhltnis zu ihrem ,alter4 ,die lteste ,welt unseres ,systems ist ,neptun1 die jngste ,merkur4 ,als der ,komet zum erstenmal in unserem ,sonnensystem erschien1 waren die lteren ,planeten bereits bewohnt2 es war ihm nicht vergnnt1 ,zeuge zu sein1 wie sich auf ihnen das ,leben bildete4 ,neptun1 der lteste und von uns am weitesten entfernte ,planet1 hatte bereits die ,hhe seiner ,entwicklung berschritten4 ,in den entlegenen ,gegenden des ,weltenraumes1 in denen er seine ,bahn wandelt1 wrde unsere ,erde rasch erstarren und zu ,eis erkalten2 nicht so ,neptun1 den1 wie alle anderen ,welten1 die gtige ,natur so geschaffen hat1 da seine ,eigenschaften in vollster ,harmonie mit seinen ,daseinsbedingungen stehen4 ,er zieht seine ,kreise um die ,sonne in ,jahren1 von denen eines so gro ist wie hundertvierundsechzig ,erdenjahre4 ,uranus1 der jngeren ,datums ist1 befand sich gerade im ,mittag seines ,lebenstages4 ,dort herrschte ein anderes ,leben unter anderen ,formen und nach anderen ,gesetzen -- ein ,leben1 das mit dem auf dem ,neptun vorhandenen gar keine hnlichkeit hatte und auch von dem auf den anderen ,planeten grundverschieden war4 ,uns hiervon eine ,vorstellung zu machen1 ist ganz unmglich1 denn selbst unsere khnste ,phantasie ist nicht imstande1 sich mit ,vernunft begabte ,wesen vorzustellen1 die anders als wir organisiert sein sollen1 sie vermag es nicht1 sich unbekannte ,formen vorzustellen4 ,um die ,welt des ,uranus kreisten in rcklufiger ,bewegung vier ,monde1 die1 gleich ihrem ,regenten1 ihre erste ,jugend schon lange als vergangene ,zeiten betrachten durften4 ,ein ,jahr des ,uranus umfat vierundachtzig ,erdenjahre4 ,wie wir frher bereits gesehen haben1 stand ,saturn in seiner schnsten ,blte und vervollkommnete sich immer mehr4 ,damit soll aber keineswegs gesagt sein1 da seine ,bewohner mit groen ,schritten der ,hhe entgegeneilten1 auf der die ,bewohner des ,uranus bereits angekommen waren4 ,dies wrde in keiner ,weise das ,richtige treffen2 denn was fr eine ,welt die ,vollendung darstellt1 ist es noch keineswegs fr eine andere1 und in der langen ,geschichte der ,gestirne gibt es keine ,epoche1 in der man etwa die verschiedenen ,welten in eine bestimmte ,reihe gliedern und jeder ,welt eine bestimmte ,nummer in dieser ,reihe anweisen knnte4 ,jede ,welt hat ihre eigene ,bestimmung und verfolgt ihr eigentmliche ,mittel1 um diese ,bestimmung zu erreichen4 ,bei den ,bewohnern des ,saturn ist ein ,jahr dreiigmal so lang als bei uns1 und ihr ,kalender hat die ,umlaufszeit von zehn ,monden mit zu bercksichtigen4 ,jupiter befand sich noch in vollster ,jugend und strotzte von ,kraft und ,leben4 ,man konnte ohne groe ,mhe erkennen1 da er das ,stadium der ,entwicklung1 in dem sich die ,erde gerade jetzt befand1 schon seit langer ,zeit durchgemacht hatte1 da aber seine ,lebensuerungen mit einer immer noch ziemlich betrchtlichen ,langsamkeit vor sich gingen4 ,whrend die ,erde zwlf ,jahre zurcklegte1 vollendete er erst ein ,jahr1 und noch immer herrschte auf ihm bestndiger ,frhling1 obwohl die verschiedenen ,jahreszeiten auf seiner ,oberflche bereits ihr ,erscheinen zu erkennen gegeben hatten2 acht ,monde drehten sich rasch um ihn4 ,schon bevor der ,komet die ,erde zum erstenmal gesehen hatte1 hatte er diese ,beobachtungen bereits gemacht1 und es unterliegt keinem ,zweifel1 da hierin der ,grund fr seine anfngliche ,geringschtzung der ,erde zu suchen ist4 ,was ihm aber bei seinen ,wahrnehmungen am meisten aufgefallen war und wohl auch dazu beigetragen hatte1 sein ,vorurteil gegen die ,erde immer mehr zu bestrken1 das war die ,kleinheit unseres ,planeten im ,verhltnis gerade zum ,jupiter4 ,es wollte ihm scheinen1 als sei die ,erde nur ein vom ,jupiter losgelster ,mond1 und er war lange ,zeit nicht geneigt1 sich eines ,besseren belehren zu lassen4 ,in der ,tat mu ihm ja zugegeben werden1 da der ,kontrast zwischen den ,grenverhltnissen des ,jupiter und der ,erde ungeheuer ist4 ,nicht weniger als elfmal ist der ,durchmesser des ,jupiter grer als der der ,erde1 und dementsprechend mit seine ,oberflche hundertundzwanzigmal mehr und betrgt sein ,krperinhalt dreizehnhundertmal mehr als der der ,erde6 ,mars befand sich um jene ,zeit in einer hnlichen ,lage wie die ,erde4 ,obgleich er ihr lterer ,bruder ist1 war er doch nicht rasch vorgeschritten1 vielmehr war er in seiner ,entwicklung aufgehalten worden4 ,als spter der ,komet die ,erde zum ,gegenstand seiner ,forschungen gemacht hatte1 beschrnkte er sich nur auf sie1 und es wre ihm schwer gefallen1 seine ,aufmerksamkeit zwischen der ,erde und einem anderen ,gegenstand zu teilen1 wenn ihm dieser nicht etwas weit ,interessanteres dargeboten htte4 ,die ,erde blieb das ,objekt seiner ,gedanken4 ,der ,mond war damals von dem kleinen ,volk der ,seleniten bewohnt4 ,man wird es leicht glauben1 da diese ,welt in der ,tat zu klein war1 um das ,interesse des erhabenen ,reisenden fr lngere ,zeit in ,anspruch zu nehmen4 ,trotz der unserer ,erde in so hohem ,mae entgegengebrachten ,neigung des ,kometen1 htte doch beinahe ein ,ereignis1 wie es im ,leben eines jeden eines ,tages vorkommen kann1 diesen seinen so beharrlichen und lehrreichen ,beobachtungen ein ,ende gemacht4 ,auch bei den ,bewohnern des ,weltenraumes gibt es gewisse ,vorgnge1 die man mit solchen bei den ,erdenbewohnern in ,parallele stellen kann4 ,wir mssen einen ,augenblick bei einem derartigen ,ereignis verweilen1 denn es kommt ihm immerhin eine gewisse ,bedeutung zu3 wir sprechen nmlich von einer ,art ehelicher ,verbindung des ,kometen4 ,schon seit siebenundzwanzigtausend ,jahren hatte ein prchtiges ,meteor1 das mit schnster ,form einen ,farbenglanz von reinstem ,wasser verband1 von weitem in den ,gefilden des ,himmelsraumes den ,schweifstern daherziehen sehen4 ,die ,einsamkeit macht nachdenklich1 und man wird es daher glaubhaft finden1 da sich das ,meteor in seiner ,einsamkeit zu dem ,gestirn mit den langen goldenen ,haaren hingezogen fhlte4 ,siebenundzwanzigtausend ,jahre lang nherte sich1 infolge des ,gesetzes der allgemeinen ,schwerkraft1 die ,bahn dieses ,meteorsteines1 der zu den grten seiner ,gattung gehrte1 immer mehr der des ,kometen4 ,bemerkt sei hierbei1 da diese groen ,meteorsteine ganz ebenso wie die ,kometen ihre ,bahnen um die ,sonne ziehen4 ,je nher er an den ,kometen herankam1 desto rascher flog er auf ihn zu1 und zuletzt scho er mit einer ,geschwindigkeit von viertausend ,meilen in weniger als einer ,minute in die ,sphre des ,kometen hinein1 so da er1 von weitem gesehen1 dessen ,kern darzustellen schien4 ,ob dies vielleicht der ,anfang zur ,bildung neuer ,kometen war8 ,darber schweigt die ,geschichte1 und die ,philosophen1 die bei der ,erklrung dieses ,umstandes sich durch nicht passende ,analogien haben bestimmen lassen1 sind in lcherliche bertreibungen verfallen4 ,auf welche ,weise aber auch die ,kometen sich bilden mgen1 das eine steht fest1 da es am ,himmel so viele gibt als ,fische im ,meere2 wir berufen uns hierbei auf ,kepler und fragen3 ,was mte geschehen1 wenn sich ihre ,zahl willkrlich ins ,ungeheure vermehrte8 ,es bedarf einer gewissen ,entschlossenheit1 um mit kaltem ,blute die zahllose ,masse jener ,gestirne zu betrachten1 die in raschem ,fluge ihre ,bahnen gegenseitig kreuzen1 und man mu staunen1 da ihre vielfltigen ,bahnen1 welche die ,bahn der ,erde nach allen ,richtungen hin kreuzen1 nicht hufige ,zusammenste zwischen den ,planeten und ,kometen herbeifhren4 ,wir wollen uns jedoch hierbei nicht lnger aufhalten4 ,fr uns bleibt der ,komet1 was er war1 die handelnde ,person unserer ,erzhlung4 ,das ,meteor ist in ihm aufgegangen und seine ,persnlichkeit existiert nicht mehr4 ,inzwischen war das ,meer von jener ,ebene1 auf der sich ,paris erheben sollte1 zurckgetreten2 ein gewaltiger ,strom1 weit grer als die heutige ,seine1 nahm deren ,flubett ein1 sowie einen breiten ,saum lngs desselben1 und warf sich nicht weit von ihrer heutigen berhmten ,mndung bei ,havre1 aber etwas oberhalb derselben1 in der ,gegend von ,caudebec1 ins ,meer2 dagegen war das ,cap de la ,hve weiter in den ,ozean vorgeschoben4 ,bekanntlich rcken die ,ufer eines ,flusses infolge des ,sandes1 den das ,wasser mit sich fhrt1 einander immer nher1 und auch die ,mndung versandet allmhlich1 whrend das ,meer hingegen die vorspringenden felsigen ,gestade nach und nach abrundet4 ,so ist die ,gestalt der ,kste in fortwhrender ,umwandlung begriffen4 ,die ,natur ging ihrem jetzigen ,aussehen entgegen4 ,vgel sangen bereits in den ,wldern1 die wohl das ganze heutige ,frankreich bedeckten4 ,murmeltiere1 ,eichhrnchen1 ,feldmuse1 ,biber1 ,pferde1 ,hunde usw4 waren die ersten ,vertreter jener harmloseren ,tierwelt1 die dann1 nachdem der ,mensch erschaffen worden war1 bestehen bleiben sollte4 ,in den geschmeidigen ,zweigen der ,liane kletterten bereits die ersten ,affen und schnitten ihre ,grimassen1 auch sie1 von allen ,geschpfen am meisten den ,menschen hnlich1 waren ,vorlufer des ,herrn der ,schpfung4 ,funoten #f ,die ,ellipse einiger ,kometen ist so lang1 da sie zur ,zeit ihres ,apheliums eine ,klte zu ertragen haben1 von der wir uns keine ,vorstellung machen knnen1 whrend sie zur ,zeit ihres ,periheliums so nahe an der ,sonne vorbeigehen1 da sie einer ebenso unfabaren ,hitze ausgesetzt sind4 ,newton schtzt das ,wrmequantum1 welches der ,komet von #afhj bei seinem ,vorbeigange an der ,sonne in sich aufnehmen mute1 achtundzwanzigtausendmal so gro als die ,wrme1 die wir zur ,zeit der ,sommer-,sonnenwende von der ,sonne empfangen1 und setzt seine ,temperatur zweitausendmal grer an als die von rotglhendem ,eisen4 ,newton fgt hinzu1 da es die ,bestimmung der ,kometen sei1 dereinst in die ,sonne zu fallen1 um deren ,glhen zu unterhalten4 ,hierauf wollte wahrscheinlich der ,verfasser der ,briefe aus dem ,grabe anspielen1 als er folgendes schrieb3 ,ein kolossaler ,komet1 grer noch als ,jupiter1 hatte noch dadurch an ,umfang zugenommen1 da er unterwegs verschiedene kleinere ,kometen1 die bereits in der ,auflsung begriffen waren1 in sich aufgenommen hatte4 ,so durch verschiedene kleine ,erschtterungen einmal aus seiner ,bahn gebracht1 konnte er sich nicht mehr in seine ,ellipse hineinfinden1 und dieser ,unglckliche strzte in die verzehrende ,glut der ,sonne 444 ,man will wissen1 da der arme ,komet1 der so bei ,lebzeiten verbrannt wurde1 schrecklich geschrien haben soll4 ,viertes ,kapitel4 ,die vorpariserischen ,pariser4 ,bei den stndigen ,beobachtungen1 welche die ,kometen auf ihren ,wanderungen anstellen1 haben sie die sehr lobenswerte ,angewohnheit angenommen1 sich niemals auf ihr jeweiliges ,urteil allein1 so scharf und unparteiisch es auch sein mag1 zu verlassen4 ,sie sind von jeder ,voreingenommenheit frei1 und man kann ihnen nicht den ,vorwurf machen1 da sie etwa irgendeinem ,machthaber zu ,gefallen etwas nicht sagten1 was sie dchten1 oder etwas sagten1 was sie nicht dchten4 ,nach jeder ,richtung hin unabhngige ,reisende1 wie sie es sind1 verbringen sie ihre ,zeit damit1 vergleichende ,beobachtungen anzustellen1 und sie sind vielleicht die weisesten von allen ,himmelskindern4 ,um ein ,beispiel von der ,klugheit1 die sie bei keiner ihrer ,handlungen vermissen lassen1 anzufhren1 wollen wir nur erwhnen1 da unser ,komet bei allem ,wohlwollen1 das er der ,erde entgegenbrachte1 und trotz des vorgeschrittenen ,zustandes1 in dem sich der ,planet zurzeit befand1 doch das ,vergngen herbeisehnte1 auf dieser so zur ,freude geschaffenen ,welt ein mit ,vernunft begabtes ,wesen begren zu knnen4 ,gegen das ,ende der ,tertirperiode1 das heit vor vierzig ,kometenjahren oder gegen das ,jahr hundertundviertausendvierhundertundneunz ig vor ,beginn unserer ,zeitrechnung1 suchte er dieses ,wesen auf der ,erde1 denn er folgerte sehr richtig1 da1 da auf den anderen ,planeten vernunftbegabte ,geschpfe vorhanden waren1 solche auch auf der ,erde erscheinen mten4 ,da er aber von derartigen ,wesen noch keine ,spur entdecken konnte1 so beruhigte er sich damit1 da die ,erde fr diese neue ,schpfung1 die doch einst kommen msse1 noch nicht reif wre1 und da all ihre ,pracht und ,herrlichkeit zunchst noch fr eine vernunftlose ,lebewelt da sei4 ,frankreich war eben aus den ,wassern emporgestiegen4 ,wie es ja vorkommt1 da hervorragende ,geister die ,zukunft ganzer ,reiche im ,geiste vor sich sehen1 so ahnte der ,komet die knftige ,bedeutung dieses ,teiles der ,erde und wandte ihm sein ,interesse zu4 ,zweimal hatte sich bereits das ,meer von neuem ber den herrlichen ,landstrich ergossen1 bevor sein ,gestade diejenige ,gliederung annahm1 deren ,charakter ihm auch fr die ,zukunft bleiben sollte4 ,eine ,bevlkerung1 die sich aus den verschiedensten ,elementen zusammensetzte1 bewohnte das ,land4 ,dort1 wo einst ,paris stehen sollte1 sah der ,komet sehr merkwrdige ,vorfahren der zuknftigen ,grostdter4 ,im ,schlamme der ,morste brllten ,nilpferde und ,megatherien2 ,kamele und andere ,wiederkuer zogen ihres ,weges einher4 ,hirsche mit riesigen ,geweihen und flinke ,hirschkhe suchten und flohen einander in den tiefen ,grnden des ,waldes4 ,an den ,ufern der ,seine1 auf deren schnen ,promenaden spter ,stutzer ihre elegante ,erscheinung bewundern lassen sollten1 waren schon ,pfauen als erste ,vertreter der ,eitelkeit zu erblicken und in ihrer ,nhe stolzierten ,strche mit gravittischen ,schritten4 ,wie heutzutage war auch damals die ,fauna bunt gemischt4 ,hasen liefen ,schildkrten in den ,weg1 und ,hunde blickten auf ,katzen mit ,verachtung herab2 die kleinen ,gnse liefen hinter den groen einher1 aber die ,raben hatten es noch nicht gelernt1 sich mit fremden ,federn zu schmcken4 ,in voller ,freiheit sprangen die ,pferde auf den weiten ,wiesen umher und lieen ihre ,mhne lustig im ,winde flattern4 ,die ,rinderarten lebten in ,herden gesellig beisammen und man sah sie in ,gruppen mit den jungen ,tieren zur ,trnke wandern und von einer ,weide zur andern ziehen4 ,die gesetzten ,schrittes daherschreitenden ,elefanten1 die ltesten ,glieder dieser ,periode1 betrachteten sich als ,herren dieses friedlichen ,reiches4 ,um diesem schnen ,gemlde1 das nur die ,gegenwart des ,menschen noch vermissen lie1 noch den letzten ,pinselstrich zu geben1 sah man in der ,ferne die schneebedeckten ,gipfel hoher ,berge sich in den ,wolken verlieren4 ,nher heran konnte man dunkle ,wlder erkennen1 die in ihrem berwiegenden ,teile mit schwarzen ,tannen bestanden waren4 ,am ,rande der ,wlder erhoben sich dichtbelaubte ,erlen und ,eichen in ,abwechslung mit saftigen grnen ,linden2 in der ,ebene waren hochaufstrebende ,pappeln zu schauen und ber den ,ufern der murmelnden ,quellen wiegten sich die ,bsche der ,weiden4 ,die ,verschiedenheit1 die zwischen den ,gebilden zweier ,welten herrscht1 ist ganz ungeheuer1 und die ,geschpfe eines ,weltkrpers hneln in keiner ,weise denen eines anderen4 ,der ,stoff1 aus dem die ,gebilde bestehen1 ist durchaus passiver ,natur2 er fgt sich gehorsam der ,kraft1 die ihn leitet1 und diese allein herrscht unumschrnkt4 ,daher kommt es denn auch1 da die ,naturkraft1 welche auf den verschiedenen ,weltkrpern an ,intensitt nicht gleich ist1 auf ihnen ,wesen hervorgebracht hat1 die voneinander so bedeutend abweichen4 ,trotz der ,verschiedenheit aller ,bedingungen konnte der ,komet doch bereits erkennen1 da auch die ,erde sich jenem bleibenden ,zustande nherte1 in dem sich ihre ,gefhrten im ,weltenraum bereits befanden1 jenem ,zustande1 in dem ein ,herrscher endlich von seinem ,reiche ,besitz ergreift4 ,es war deutlich zu sehen1 da sie sich fr ihren ,gebieter einrichtete1 wobei freilich alle ,entwicklungsformen einen ganz eigenen ,charakter aufwiesen4 ,so konnte ein aufmerksames ,auge ohne ,mhe erkennen1 da die ,erde mannigfache ,wohnungen vorbereitet hatte1 die -- von denen anderer ,planeten freilich sehr abweichend ausgestattet -- darauf warteten1 ihren ,benutzer demnchst einziehen zu sehen4 ,sollte man es jedoch wohl glauben1 da der ,komet noch gegen dreiig seiner ,jahre1 von denen jedes mehr als dreitausend ,erdenjahre umfat1 warten mute1 bevor seine ,hoffnungen sich zu verwirklichen schienen8 ,oft machte er trgerische ,entdeckungen1 und zuweilen glaubte er menschliche ,spuren zu erkennen4 ,in der groen ,entfernung1 in der er sich immerhin von der ,erdoberflche hielt1 erblickte er oft ,scharen neuer ,wesen3 ,schimpansen1 ,gorillas1 ,orang-,utans1 die ihm das so sehr gesuchte ,wesen zu sein schienen1 aber immer wieder mute er seinen ,irrtum erkennen4 ,zu gewissen ,zeiten1 nmlich in den ,jahren ,vierundvierzigtausendundhundertvierunds echzig1 ,einundvierzigtausendundneunundneunzig1 ,achtunddreiigtausendundvierunddreiig und ,vierunddreiigtausendneunhundertundneunu ndsechzig hatten seine ,hoffnungen ihren ,hhepunkt erreicht4 ,wie uns gelegentlich im ,monat ,april schne ,sommertage1 an denen vom ,erdboden ,licht1 ,wrme und ,blumenduft in die weichen ,lfte aufsteigen1 durch ihr frhzeitiges ,erscheinen erfreuen1 so gab es auch in diesem ,april der ,entwicklungsgeschichte der ,erde einen verfrhten ,sommer4 ,ein neues ,wesen1 das ganz dazu angetan schien1 die ,herrschaft ber die ,erde an sich zu nehmen1 war in den lachenden ,fluren eines groen ,erdteils1 der inzwischen bereits wieder verschwunden ist1 aufgetaucht4 ,schon gesellten sich die ,viehherden zu ihm1 als wollten sie ganz von selbst dem neuen ,wesen untertnig werden1 schon schienen die ,elemente dem ,einzuge des ,knigs und der ,errichtung seiner ,herrschaft geneigt zu sein1 aber es handelte sich auch hier um eine frhzeitige ,frucht1 und der ,komet erkannte bald1 da es noch keine ,menschen waren4 ,vielleicht darf man diesen ursprnglichen ,wesen1 von denen ich eben sprach1 den ,namen ,troglodyten geben1 weil sie natrliche ,hhlen1 die sich entweder an den ,seiten von ,bergen oder in der ,einsamkeit der ,wlder befanden1 bewohnten4 ,niemals legten sie ,steine aufeinander1 um einen greren ,bau aufzufhren4 ,mglich1 da sie die ,ahnen des ,menschengeschlechtes und das verbindende ,glied zwischen dem ,menschen und den frheren ,tierarten waren1 denn natura non facit saltum4 ,unser aufmerksamer ,reisender konnte dieses groe ,rtsel jedoch nicht lsen4 ,whrend der vier ,jahre1 die wir genannt haben1 beobachtete er sie unausgesetzt1 ohne da er ber ihre wahre ,natur mit sich ins ,reine kam1 und als im ,jahre ,einunddreiigtausendneunhundertundvier vor unserer ,zeitrechnung der ,komet wieder in sein ,perihelium trat1 waren sie wieder verschwunden1 und vergeblich suchte er auf der ,erde ihre ,spuren oder ihre ,nachfolger4 ,in den ,lichtungen der jungfrulichen ,wlder sah man bisweilen auch groe ,affen herumspazieren1 einen ,stock in der ,hand schleppend1 und manchmal konnte man auch zwei groe ,parteien1 die sich mit abgerissenen ,baumzweigen bewaffnet hatten1 erkennen1 wie sie am ,rande eines ,gehlzes aufeinander losschlugen4 ,tote und ,verwundete blieben auf dem ,platze1 und man lie sie liegen1 ohne sich weiter um sie zu bekmmern4 ,andere ,affen1 die miteinander harmlos und zutraulich spielten1 zeigten sich hinterlistig1 sobald sich ihnen ,gelegenheit zu losen ,streichen bot1 was immerhin auf eine gewisse ,intelligenz schlieen lie4 ,mehrere dieser gespieligen ,geschpfe taten sich bisweilen zusammen1 um ein trges ,krokodil aus dem ,schlummer aufzuschrecken4 ,fuhr dieses nun pltzlich aus dem ,schlafe auf1 so liefen sie eiligst davon1 und das ,krokodil vergngte sich nun seinerseits damit1 unversehens zuzuschnappen und den ,kleinsten oder ,ungeschicktesten1 den es greifen konnte1 zu verspeisen4 ,auch vereinigten sich ganze ,scharen zu frhlichen ,gelagen1 bei denen vermutlich die ,hochzeit irgendeines hervorragenden ,mitgliedes ihres ,kreises gefeiert wurde4 ,um die ,wahrheit zu gestehen1 waren dies die einzigen irdischen ,wesen1 die damals den ,kometen interessierten4 ,fnfzigtausend ,jahre lang sah er sie immer wieder1 ohne da sie ihn langweilten4 ,die anderen auf der ,erde lebenden ,geschpfe schienen auch noch nicht den vierten ,teil ihres ,verstandes zu besitzen4 ,pferde1 ,elefanten1 ,hunde und ,katzen schienen wohl gelehriger1 und es war wohl mglich1 da ihre ,erziehung durch den ,menschen sie einst in ferner ,zukunft auf eine hhere geistige ,stufe bringen und sie verstndiger als die ,affen machen wrde2 fr jetzt aber nahmen unbestreitbar die ,affen den ersten ,rang in der ,schpfung ein4 ,in den heien ,gegenden des quators entdeckte der ,komet spter andere ,geschpfe1 die mit den eben geschilderten die grte hnlichkeit hatten4 ,sie waren genau so wie diese behaart1 lebten ebenso wie diese in kleinen ,familien in ,schluchten oder ,wldern1 schlugen sich von ,zeit zu ,zeit tot1 machten auf die ,vgel des ,himmels ,jagd und hielten sich whrend der ,nacht verborgen4 ,nur in zwei ,punkten unterschieden sie sich unwesentlich von den vorher geschilderten ,geschpfen1 und zwar einmal darin1 da1 whrend jene viel miteinander spielten1 diese von wilderem ,charakter zu sein schienen1 und da sie zweitens bisweilen ,stmme zu ,scheiterhaufen aufeinander schichteten und verbrannten1 was die frher ,beobachteten niemals versucht hatten4 ,davon abgesehen1 glichen sie sich fast wie zwei ,wassertropfen einander4 ,durch einen jener glcklichen ,zuflle1 wie sie sonst nur in ,romanen vorkommen1 begegnete unser ,komet in demselben ,jahre1 in dem er die eben geschilderte ,beobachtung machte1 einem anderen groen1 parabolischen#g ,kometen1 der vom ,stern im ,zentauren heranzog1 unserem ,nachbarn1 der uns bekanntlich jedoch nur auf fnf und eine halbe ,billion ,meilen nahe kommt4 ,die beiden ,kometen freuten sich der so selten vorkommenden ,gelegenheit einer ,begegnung1 und der aus dem ,zentauren begleitete unseren ,helden1 bis sie an die ,bahn des ,neptun kamen4 ,sie plauderten zwar nur einen kurzen ,kometenaugenblick zusammen1 das heit nur dreihundertundneunzig ,jahre lang1 aber diese ,zeit gengte vollkommen1 um unseren ,kometen in gute ,laune zu versetzen1 denn sein ,kollege1 der viel ,scharfsinn besa1 hatte ihn versichert1 da er ohne ,zweifel1 wenn er auf der ,erde habe ,feuer anznden sehen1 auch ,grund zu der ,annahme htte1 da dort ein mit ,vernunft begabtes ,geschlecht leben msse4 ,sie hatten sich von den weiten ,reichen unterhalten1 die jenseit des ,neptun sich erstreckten1 und der parabolische ,komet hatte dabei von einer groen ,bildung und bedeutender ,erfahrung ,zeugnis abgelegt4 ,sein ,gefhrte war lebhaft interessiert1 denn um uns ber ,wert und ,eigenart verschiedener ,gebiete zu unterrichten1 gibt es kein besseres ,mittel als die ,berichte zuverlssiger ,reisender4 ,aber anderseits stimmen diese ,berichte oft nicht mit unseren ,anschauungen ber gewisse feststehende ,wahrheiten1 die z4 ,b4 mit ,volksangehrigkeit nichts zu tun haben1 berein1 und auch der ,komet aus dem ,zentauren geriet in groe ,widersprche1 wenn auf derartige ,wahrheiten die ,rede kam4 ,aus diesem ,grunde entschlo sich unser ,held1 allen ,lockungen unbekannter ,fernen gegenber fest zu bleiben und niemals parabolisch zu werden4 ,von ihrer weiteren ,unterhaltung will ich nichts erzhlen1 denn wir wrden davon doch nichts verstehen4 ,selbst mit unseren schrfsten ,fernrohren knnen wir kein ,bild des ,lebens auf dem ,neptun erhalten1 und um diesen ,punkt drehte sich ihr ,gesprch4 ,als auf seinem ,rckwege sich unser unerschrockener ,wanderer wiederum der ,erde nherte1 erwartete ihn ,gutes4 ,seine geliebte ,erde zeigte sich ihm bei ,sonnenaufgang und bot ihm einen solch sinnberckenden und wunderbar schnen ,anblick1 wie er ihn noch nie gesehen hatte4 ,bei dem blauen ,himmel strahlte sie frmlich von ,jugend und ,schnheit4 ,die ,wiesen prangten in frischem1 taubenetztem ,grn1 die ,knospen der ,blumen entfalteten sich1 und am ,hagedorn blhten die wilden ,rosen4 ,ganz zweifellos war die letzte ,periode in der ,entwicklungsgeschichte der ,erde herangenaht -- die ,quartrzeit hatte begonnen4 ,freilich1 wenn noch zahlreiche ,vulkane inmitten der ,gebirgsketten rauchten und der rtliche ,qualm wirbelnd zum ,himmel stieg1 wenn die ,erde noch zitterte und ihre trgen ,glieder gewaltsam zu dehnen suchte2 wenn noch plumpe ,dickhuter den grnen1 saftigen ,schmuck der ,wiesen zerstampften1 whrend in den ,wsten ,lwen und ,tiger brllten2 wenn die groen geflgelten ,jger aus den ,lften sich auf kleine furchtsame ,geschpfe strzten1 um sie zu verschlingen1 wenn in der salzigen ,meeresflut noch unerbittliche ,ungeheuer lauerten -- dann konnte die ,erde noch keine vollkommene ,schpfung sein1 dann mute sie eine untergeordnete ,welt bleiben1 in der das ,gesetz der ,vernichtung herrschen sollte1 das ja1 leider1 ber dem ,gesetz des ,lebens steht4 ,auf der anderen ,seite war auch nicht zu verkennen1 da die ursprnglichen unfrmlichen ,gestalten bereits verschwunden waren1 um neuen ,formen ,platz zu machen1 die sicherlich eine bleibende ,sttte finden sollten4 ,es war ganz augenscheinlich1 da fr die ,berge auf dem festen ,lande und fr die ,wlder am ,meere die ,zeit1 in der ein ,wesen kommen sollte1 das ihren ,wert wohl zu wrdigen verstnde1 in der ,gegenwart und nicht mehr in der fernen ,zukunft lag4 ,im hchsten ,grade begierig1 endlich auf der ,erde ,wesen erscheinen zu sehen1 die fhig wren1 die ,schnheit ihrer groartigen ,landschaften zu bewundern1 edle und krftige ,geschpfe1 in deren ,kopfe die heilige ,flamme des gttlichen ,gedankens ,platz gegriffen htte1 blieb dem aufmerksamen ,kometen nichts brig1 als abzuwarten4 ,vor sechs ,kometenjahren hatte er gesehen1 wie unbehaarte ,zweifler von ,hhle zu ,hhle liefen und sich leidenschaftlich der ,jagd ergaben4 ,das ,jahr darauf hatte er ,wesen entdeckt1 die mit ,pfeil und ,bogen1 mit steinernen ,messern und xten bewaffnet waren und sich bisweilen auch in kleinen1 von ,smpfen geschtzten ,behausungen zusammentaten1 ja sogar nach ,art der ,biber ihre ,wohnungen in die ,seen bauten4 ,aber es wollte dem ,kometen nicht einleuchten1 da das menschliche ,geschlecht nicht hher geartete ,vertreter als diese haben sollte4 ,bei jedem ,vorbeigange nach seinem ,perihelium war er auf das eifrigste bemht1 die gesamte ,oberflche der ,erde mit seinen ,blicken zu durchmustern1 und sein ,herz zitterte dabei vor ,erregung1 jeden ,augenblick eine neue ,enttuschung erleben zu mssen4 ,seit fnfzigtausend ,jahren1 ganz besonders aber seit den letzten zehntausend ,jahren wartete er auf das ,erscheinen des ,menschen1 und sein ,eifer verdiente es wohl1 von ,erfolg gekrnt zu werden4 ,in den fruchtbaren ,tlern1 welche die oberen ,zuflsse des ,indus bewssern1 am ,fue der ,riesenketten des ,himalaja1 herrscht ein ewiger ,frhling1 der seinen wohlttigen ,einflu weithin verbreitet4 ,hier war es auch1 wo der iranische ,tierkreis entstand1 der von einem ,punkte am ,himmel1 welcher die ,sonnenwende des ,jahres ,neunzehntausenddreihundertsiebenunddrei ig vor unserer ,zeitrechnung bezeichnet1 seinen ,ausgang nimmt4 ,nach diesem ersten astronomischen ,kalender richteten spter zwei groe ,vlkerrassen ihr ,leben ein4 ,zur ,zeit1 als der ,komet vorbeiging1 waren sie noch vereint1 es waren die ,arier1 ein ,hirtenvolk1 das1 wie der ,komet auf den ersten ,blick erkannte1 den ,vlkern1 die bisher auf der ,erde gelebt hatten1 berlegen war4 ,abgesehen von einer mehr entwickelten ueren ,gestalt1 gaben sie durch untrgliche ,zeichen von ihrer geistigen ,regsamkeit ,kunde4 ,die einzelnen ,familien hatten sich zu ,stmmen zusammengetan und schlugen bald hier1 bald dort ihre ,zelte auf1 wobei sie sich stets nach der ,sonne richteten4 ,der ,orient erwachte1 und vielleicht sollte in ihm die ,wiege des ,geistes entstehen4 ,hatte vielleicht ,gott schon auf sein letzterschaffenes ,wesen seine ,hand gelegt1 um seine ,stirn mit dem fr alle ,zeiten unvergnglichen ,zeichen seines ,geistes zu schmcken8 ,oder hatte er die gebrechliche ,stirn dieses noch zu jungen ,geschpfes noch nicht berhrt8 444 ,nicht gleich am ersten ,tage nach seiner ,geburt kann das ,kind von seiner ,vernunft ,gebrauch machen4 ,legt man eine ,eichel in fruchtbares ,erdreich1 dann wird sich allmhlich der in ihr verborgene ,keim entwickeln4 ,viel ,schnee wird den ,boden des ,waldes mit seinem weien ,tuche berdecken1 viel ,tau wird im ,frhling darauf herniedersinken1 und durch die dichtbelaubten ,wipfel wird oft die heie ,julisonne ihre wohltuenden ,strahlen senden4 ,und es wird zwar lange dauern1 aber endlich wird sich doch eine junge1 grne ,eiche im ,winde schaukeln2 noch knnen die kleinen ,vgel1 die auf ihr sitzen1 ihren dnnen ,stamm zur ,seite biegen4 ,aber wenn die ,jahrhunderte an ihrem sich immer mehr ausbreitenden ,gipfel vorberziehen1 dann wird sich erst die ganze ,gre des ,baumes in seinem reichen ,bltterschmuck an den vielfach verstelten ,zweigen entfalten4 ,generationen werden unter seinem ,schatten sitzen1 und die ,zahl seiner ,jahre kann kaum noch gezhlt werden4 ,so geht in der ,natur jeder ,fortschritt nur gemach vonstatten1 und so folgt auch in dem gttlichen ,werke der ,schpfung ein ,weltenalter mit gemessenem ,schritt auf das andere4 ,funoten #g ,parabolische ,kometen nennt man diejenigen1 die anstatt in einer geschlossenen ,kurve um die ,sonne zu kreisen und in gewissen ,perioden stets den nmlichen ,punkt zu berhren1 sich aus der ,ellipse entfernen1 um nicht mehr dahin zurckzukehren4 ,sie wandern in unfabare ,entfernungen1 verschwinden aus dem ,bereich der ,anziehung unserer ,sonne1 gehen in andere ,systeme ber und setzen so ihr vagabundierendes ,leben fort4 ,fnftes ,kapitel4 ,im ,orient4 ,dem ,gestirn1 das mit liebevoller ,sorgfalt die weitere ,entwicklung der ,erde verfolgte1 war es nicht entgangen1 da in der letzten ,zeit die einzelnen ,stufen rascher aufeinander gefolgt waren4 ,dreitausend ,jahre sind indessen ein verhltnismig so geringer ,zeitraum1 da der darin erreichte ,fortschritt von keiner groen ,bedeutung sein kann4 ,nur an der ,zahl seiner ,vorbergnge an der ,erde vermochte der ,komet festzustellen1 welche ,fortschritte die ,erde in der ,zwischenzeit gemacht hatte und wie weit sie auf ihrem ,wege zu vielleicht unendlicher ,vervollkommnung gelangt war4 ,mehr als jemals in seinen ,hoffnungen bestrkt1 machte sich unser ,philosoph mit grtem ,eifer daran1 die ,sitten jener patriarchalischen ,stmme ,indiens einer eingehenden ,prfung zu unterziehen4 ,aber welch groer ,unterschied lag doch zwischen ihnen und denen der ,bewohner anderer ,welten1 die er vor langer1 langer ,zeit kennen gelernt hatte6 ,wie weit waren diese ,vlker doch noch von dem wahren ,zeitalter der ,humanitt entfernt1 in dem ,poesie1 ,wissenschaft und ,kunst die ,bildung einer ,nation ausmachen6 ,wenn unter dieser flachen ,hirnschale der ,geist schon erwacht und sich seiner ,kraft bewut geworden war1 dann war er ganz gewi noch nicht ber jenen halbnchtlichen ,zustand1 in dem noch die ,traumwelt vorherrscht1 hinausgekommen4 ,er lebt in einer bestndigen ,furcht2 als hhere ,wesen betet er die ,elemente1 die ,naturerscheinungen an4 ,aber sein ,sinnen ist schon erwacht1 und die ,poesie fhrt ihn bereits zum gemeinsamen ,urquell aller ,dinge4 ,erst im ,jahre ,dreizehntausendfnfhundertundvierzehn vor unserer ,zeitrechnung geschah es1 da der ,komet zum erstenmal auf der ,erde etwas zu entdecken glaubte1 was einer menschlichen ,stadt hnlich sah2 in ,wahrheit war es jedoch nur ein unregelmiger ,haufen aus ,stein erbauter ,htten4 ,der ,enthusiasmus aber1 mit dem er diese ,entdeckung begrte1 lt sich nicht in ,worten ausdrcken2 glcklich war er1 nun endlich einen handgreiflichen ,beweis dafr zu haben1 da die ,herren der ,erde in ihrer ,entwicklung und in ihrem ,familienleben ,fortschritte machten4 ,aus einer ungeheuren flssigen ,ebene1 die den grten ,teil der ,erdoberflche gleich einem smaragdenen ,tuche berdeckte1 hob sich ein weites unregelmiges ,dreieck in ockergelber ,farbe ab4 ,dieser ,erdteil schien nicht so fruchtbar zu sein wie der benachbarte1 der zu seiner ,rechten angrenzte1 und auf dem noch die bereits oben erwhnten indischen ,stmme lebten2 in seinem uersten ,norden war aber eine ,landschaft von auerordentlicher ,fruchtbarkeit und grter ,schnheit zu erblicken4 ,es schien fast so1 als ob der ,mensch imstande gewesen wre1 das ,gebiet der ,erde vollstndig zu bersehen1 die verschiedenen ,gegenden miteinander zu vergleichen1 und gerade die fruchtbarste und schnste zu seiner ,niederlassung auserwhlt htte4 ,inmitten dieser von der ,natur bevorzugten ,gegend strmte ein breiter1 mchtiger ,flu dahin1 der sich kurz vor seiner ,einmndung ins ,meer in zwei ,arme teilte1 und oberhalb des ,deltas war die erste ,stadt entstanden4 ,memphis hie sie1 die in spteren ,jahren ihre knigliche ,oberherrschaft an ,this1 eine ,stadt ,obergyptens1 abgeben sollte1 bis noch spter ,theben die beiden ,stdte ablste und in den ,schatten stellte4 ,wohl ist es wahr1 da der himmlische ,beobachter die weie ,rasse unter den ,menschen noch nicht bemerkt hatte1 aber es entging ihm auch nicht1 da sich in der ueren ,erscheinung der ,menschen doch schon ein ganz gewaltiger ,fortschritt kundgab4 ,er sah1 wie zur ,ausfhrung grerer ,arbeiten ,menschen sich zu ,gruppen zusammenscharten und da bereits ein festes ,band die einzelnen ,familien eines ,stammes zusammenhielt4 ,wenn des ,abends sein feuriger ,schweif den ,horizont schmckte1 konnte er sehen1 wie ,menschen ihren ,fhrern an den ,nil folgten1 an seinen ,ufern niederknieten1 um in den stillen ,gewssern des ,stromes das ,bild des ,kometen zu betrachten4 ,andere1 in ihrer ,kleidung wesentlich von jenen unterschieden1 stiegen in der ,nacht auf hohe ,pyramiden und suchten dort den ,stand des ,kometen unter den anderen ,sternen festzustellen4 ,es war dies der ,ursprung wissenschaftlicher ,forschung1 aber auch zu gleicher ,zeit der ,anfang der ,unterjochung furchtsamer und unwissender ,vlker durch tyrannische und rcksichtslose ,mnner4 ,da der ,komet die ,erde doch nur in langen ,zwischenrumen besuchte1 wird man es begreiflich finden1 da er von all dem1 was der ,mensch in seinem ,hochmut mit der stolzen ,bezeichnung ,weltgeschichte benennt1 nur eine ganz unbestimmte ,vorstellung gewann4 ,nur in groen ,zgen konnte er von seinem ,stand am ,himmel verfolgen1 wie die einzelnen ,perioden der ,schpfung der ,erde aufeinander gefolgt waren1 er sah sie aber nicht durch den trgerischen ,spiegel1 dessen die ,menschen sich bedienen1 um alles1 was sie betrifft1 recht gro zu machen1 und das1 was ihnen fremd oder unbegreiflich ist1 recht klein erscheinen zu lassen4 ,der ,komet konnte sich zwar naturgem nicht rhmen1 alle ,einzelheiten der ,geschichte der ,erde zu kennen2 aber er konnte sich -- und es ist dies auch mehrmals geschehen -- zum ,dolmetscher der ,erde bei den anderen ,gestirnen machen und ihnen die ,geschichte unseres ,planeten mit einer ,klarheit und einer auf eigner ,anschauung beruhenden ,genauigkeit erzhlen1 die allen ,tuschungen der ,menschen bedeutend berlegen war4 ,es wre daher sehr unrecht1 wenn man sich etwa darber wundern wollte1 da unser beobachtender ,freund sich nicht besser ber die ,einzelheiten des irdischen ,lebens zu unterrichten suchte4 ,seine ,art1 zu beobachten1 konnte keine andere werden1 und das ,erscheinen des ,menschen auf der ,erde hat ihn auch nicht zu bewegen vermocht1 seine ,besuche in krzeren ,zwischenrumen zu wiederholen4 ,so wrde er zwar nicht bestimmen knnen1 ob sein ,vorbeigang im ,jahre ,zehntausendvierhundertundneunundvierzig in die ,periode der ,ptah oder erst in die des ,re1 des ,chons oder des ,set fiel1 nach denen die gyptischen ,priester ihre ,jahre zhlten2 er wute aber ganz genau1 da eine der unserigen benachbarte ,sonne1 von der ,kometen1 die von dort kamen1 ihm glnzende ,schilderungen entworfen hatten1 der groe und schne ,sirius1 es vermocht hatte1 die ,blicke und ,gedanken1 die ,bewunderung und ,verehrung der ,priester von ,ober- und ,untergypten auf sich zu ziehen4 ,er drfte wohl auch nicht besttigen knnen1 da in dem entlegenen ,zeitabschnitt1 von dem der indische ,kalender seinen ,ausgang nimmt1 die ,shne des ,ostens bereits imstande waren1 den ,punkt der ,sonnenwende festzustellen2 ganz zweifellos wute er aber1 da die ,inder die ,sonne verehrten1 ebenso ,agni1 den ,gott des ,feuers1 und da sie dagegen ,indra1 den ,gott des ,blitzes1 frchteten4 ,aus eigener ,beobachtung wute er auch1 da aus dem ,orient das ,licht der ,erkenntnis hervorgehen wrde1 das spter den ,okzident erhellen sollte4 ,dem ,kometen war es auch vollkommen klar1 da1 wenn es der ,erde beschieden sein sollte1 ein ,wohnort fr vernunftbegabte ,wesen zu werden1 diese ,wandlung nicht in zwei ,tagen geschehen knnte1 sondern da auch die ,menschheit zu diesem ,ende eine lange ,lehrzeit durchmachen mte4 ,es ist ein weiter ,weg1 der zur ,zivilisation einer ,welt fhrt6 ,nach seinen ,jahren von dreitausend ,erdenjahren ,lnge hatte der ,komet in der ,theorie sich ausgerechnet1 da die ,erde in vier bis fnf ,jahren die ,kinderschuhe werde ausziehen knnen4 ,vier ,jahre1 zu dem hinzugerechnet1 bei dem wir jetzt in unserer ,erzhlung stehen1 ergeben #ahaa unserer ,zeitrechnung6 ,hat sich der ,komet getuscht8 ,in der ,praxis freilich1 sagte sich der ,komet selbst1 wird hierzu ein viel lngerer ,zeitraum erforderlich sein1 da nach allem1 was er sehen konnte1 die ,menschen durchaus nicht von dem ,verlangen1 sich zu vervollkommnen1 beseelt zu sein schienen1 sondern viel lieber sich gegenseitig zu schdigen suchten4 ,eine ,beobachtung1 die sich ihm aufdrngte1 machte ihn im hchsten ,grade betroffen1 und er hat sie nie vergessen knnen4 ,noch immer steht er unter dem ,eindruck1 den er erhielt1 als er aus seinen ,himmelshhen ,zeuge einer jener groen und blutigen ,schlachten war1 wie sie in der ,frhzeit der ,geschichte geschlagen wurden1 ein ,eindruck1 der sich im ,laufe der ,zeiten nicht verwischte1 sondern sich immer wieder erneuerte1 denn1 solange es auf der ,erde ,menschen gibt1 hat unser teilnehmender ,freund auch nicht ein einziges ,mal die ,erde besucht1 ohne da er nicht irgendwo gesehen htte1 wie diese ,geschpfe sich gegenseitig totschlugen4 ,es schien ihm fast so1 als ob sie nur dazu geboren wren1 ihre ,krfte aneinander zu messen1 und sobald sie sich stark genug dazu fhlten1 ihre ,macht gegeneinander zu gebrauchen4 ,anstatt1 wie auf anderen ,welten1 eine geeinte1 solidarische ,familie zu bilden1 lagen die ,menschen der ,erde fortwhrend mit sich selber im ,kampfe4 ,nach dieser ,erfahrung1 folgerte er1 msse man die ,zahl der ,jahre1 die fr die ,lehrzeit der ,menschen erforderlich sei1 vervierfachen4 ,durch ein unvorhergesehenes ,ereignis1 das wir hier nur beilufig erwhnen wollen1 sollten die ,beobachtungen des ,kometen zu der ,zeit1 in der wir uns jetzt befinden1 eine kleine ,lcke erhalten4 ,bei seinem ,vorbergange im ,jahre ,siebentausenddreihundertundvierundachtz ig wurde seine ,aufmerksamkeit ausschlielich durch den ,mond in ,anspruch genommen1 und die neun ,monate1 die der ,komet angesichts der ,erde verweilte1 flossen dahin1 ohne da er ,zeit gefunden htte1 seine ,beobachtungen auf unserem ,planeten fortzusetzen4 ,schon im ,jahre ,neunundfnfzigtausendvierhundertundneunu ndachtzig1 also siebzehn seiner ,jahre vorher1 war dem ,kometen auf dem der ,erde benachbarten ,gestirn1 der sie wie ein treuer ,trabant unablssig begleitet1 eine allgemeine ,bewegung aufgefallen1 die auf der ,oberflche des ,mondes eine ganz ungewohnte nderung herbeifhrte4 ,zwei voneinander ganz verschiedene ,naturen hatten auf seinen beiden ,halbkugeln ,platz gegriffen2 ,mondbewohner1 die von einer der beiden ,hemisphren auf die andere bergingen1 glaubten in eine ganz andere ,welt zu kommen4 ,als ob das ,gesetz von dem ,gleichgewicht der ,krfte dort nicht existierte1 nahm der reichere ,teil den rmeren ,teil unmerklich in sich auf4 ,er sog ihm frmlich den ,saft des ,lebens aus1 als ob es sein ,wille gewesen wre1 das ,reich der ,mondbewohner allein ohne einen ,nebenbuhler beherrschen zu wollen4 ,smtliche flssige ,massen sowie alle zu ,gasen verflchtigten ,krper zogen von der der ,erde zugewandten ,seite auf die andere hinber1 und gerade zu der ,zeit1 in der der ,komet an der ,erde vorbeiging1 fand der ,auszug der ,seleniten1 der ,mondbewohner1 nach der ,halbkugel ihres ,gestirnes statt1 die nur noch allein bewohnbar blieb4 ,man sah sie berall sich rsten1 und von allen ,seiten liefen sie nach der ,grenze des ,horizontes1 und alles1 alt und jung1 gro und klein1 arm und reich1 wanderte nach der neuen ,welt4 ,die unglckselige ,hlfte des ,mondes blieb von der ,zeit an vollkommen verdet1 und wir sehen heute ihre erloschenen ,krater und die ausgetrockneten ,meere1 die ewig in ein grausiges ,schweigen gehllt sind4 ,fast htte noch ein anderes ,ereignis den ,studien unseres ,kometen ein frhzeitiges ,ende gemacht4 ,bei seinem drittletzten ,vorbergange glaubte er schon alles ,leben auf der ,erde der ,vernichtung preisgegeben zu sehen4 ,eine ungeheure ,flut hatte sich ber sie ergossen1 angeschwollene ,strme hatten ,wiesen und ,felder verwstet1 ,ebenen und ,gebirge schienen unterwhlt zu sein2 auch das ,meer schien die ,grenzen seines ,reiches berschritten zu haben1 um die bisherigen ,kontinente seiner todbringenden ,herrschaft zu unterwerfen4 ,als sich aber gegen ,abend die ,erde gedreht hatte und dem ,kometen ihre andere ,hlfte zuwandte1 vermochte er zu erkennen1 da diese ,sintflut keine allgemeine war4 ,sie beschrnkte sich nur auf die uralten ,gegenden ,asiens1 whrend die beiden ungeheuren ,dreiecke ,amerikas im schnsten ,sonnenschein dalagen4 ,die ppigste ,vegetation herrschte hier1 die ,tierwelt befand sich auf der ,hhe ihrer ,blte1 und die ,menschen1 die dort wohnten1 freuten sich ihres ,lebens und beteten ihre schne ,natur an4 ,es waren die ,vorfahren der ,tolteken1 auf die zuerst die ,chichimeken und dann die ,azteken folgten4 ,diesen war es auch beschieden1 das ,reich der ,tapaneken1 ,akolhuaner usw4 in das ihrige einzuverleiben4 ,sie grndeten die berhmte ,stadt ,tenochtitlan auf den ,inseln des ,tezcuco-,sees1 die sie spter zu einer einzigen ,insel umschufen1 um eine feste ,grundlage fr die ,hauptstadt ,mexikos zu gewinnen4 ,man sah auch die ,berge1 auf denen ,manco-,capac eines ,tages die ,republik der ,inkas1 die ,sonnenanbeter waren1 grnden sollte4 ,in ihr ,reich zog spter ,pizarro ein1 um es zu erobern und dann das ,vize-,knigreich ,peru zu grnden4 ,in den beiden ,amerika lagen viele voneinander getrennte kleine ,staaten4 ,nicht mit ,unrecht dachte der ,komet1 da1 wenn durch ein pltzlich hereinbrechendes ,unglck die asiatische ,kultur auf dem ,grunde des ,meeres verschwnde1 ,amerika sie recht wohl ersetzen knnte4 ,bald aber hatte er die ,gewiheit1 da die ,menschheit doch nicht in ,gefahr stand1 vom ,erdboden zu verschwinden4 ,whrend die neue ,welt zum ,leben erwachte1 wuchs die alte immer mehr und schuf so ,ersatz fr den kleinen ,teil1 den sie tatschlich der groen ,flut hatte zum ,opfer bringen mssen4 gypten besa auch schon eine wirkliche ,stadt1 in der man bereits ,palste und ,trme unterscheiden und die ,anfnge einer einfrmigen ,skulptur erkennen konnte4 ,hohe ,pyramiden bildeten ,wahrzeichen der dortigen ,kultur1 und in ,indien entstanden ebenfalls groe ,stdte4 ,auch ,europa machte sich schon bemerkbar2 erwachend1 erkannte es1 da es bereits ,tag geworden war1 und fhlte das ,verlangen aufzustehen und an der ,kultur mitzuarbeiten4 ,nur in ,australien konnte unser ,komet noch keine hher gearteten ,wesen1 als groe ,affen1 erkennen1 die einander ,grimassen schnitten4 ,in ,gesellschaft der so verschiedenartig gestalteten menschlichen ,rassen entdeckte der ,komet auch seltsam geartete ,tierformen1 die heute nicht mehr vorhanden sind3 ,da war der ,elephas primigenius oder das ,mammut1 ein ungeheurer ,elefant1 der #ae--ah ,fu hoch war und mit gekrmmten ,stozhnen1 die wenigstens #ab ,fu in der ,lnge maen1 bewaffnet war4 ,als man in spteren ,zeitaltern fossile ,knochen dieses ,mammut zusammen mit menschlichen ,gebeinen fand1 hielt man sie irrtmlich fr berreste von ,riesen1 die #bj ,fu gro gewesen sein sollten6 ,da sah man das ,rhinoceros tichorhinus1 ein ber und ber mit ,haaren bedecktes ,ungeheuer1 in dem wir wohl das ,urbild des die ,hhle bewachenden ,drachen der ,sage zu erblicken haben2 auf der ,hhe des ,montmartre hauste der ,hhlenbr in ,gesellschaft riesenhafter ,tiger2 der ,wisent und der ,auerochs1 welcher in ,gallien von ,csar auf dessen ,rckwege von ,bibracte noch gesehen wurde1 bevlkerten die ,wlder1 ebenso der ,cervus megaceros1 eine ,hirschart1 die mit einem kolossalen ,geweih von #aj--ab ,fu ,breite geziert war2 diese ,hirsche fielen den ersten menschlichen ,jgern1 die mit ,pfeil und ,bogen schossen1 als ,beute zu4 ,auch prchtige ,vgel1 wie man sie heute nicht mehr sieht1 gab es1 wie der ,dinornis oder ,epiornis1 dessen ,eier #be ,zentimeter lang waren4 ,sie gehrten zu der ,familie der ,straue und gaben in der damaligen ,fauna eine sehr gute ,figur ab4 ,die ,ureinwohner ,frankreichs1 die ,kelten1 die ein ,glied der indogermanischen ,vlkerfamilie waren1 kannten diese wrdigen ,nachkommen vorsintflutlicher ,tiergeschlechter noch ganz gut4 ,der ,komet beobachtete die ,kelten mit ,interesse1 und sie verdienten es auch1 da er ihnen seine ,aufmerksamkeit zuwandte1 die hunderttausend ,jahre vorher die ,riesen der ,vorwelt auf sich gezogen hatten2 brigens eine bedeutungsvolle ,perspektive1 da dasselbe ,gestirn1 zu dem wir aufblicken1 schon ,geschlechtern1 die seit ,jahrhunderten erloschen1 und ,vlkern1 die bereits fr immer in den ,abgrund der ,zeiten verschwunden sind1 leuchtete4 ,so vergehen wie ,eintagsfliegen die ,wesen1 die fr uns alles ,dasein darstellen1 whrend die ,natur1 die wir als etwas ,selbstverstndliches hinnehmen1 ewig in ihrer erhabenen ,gre bestehen bleibt4 ,es war im ,jahre #abed vor ,christi ,geburt1 als unser ehrwrdiger ,reisender zum vorletztenmal an der ,erde vorberging4 ,damals fhrten unsere ,ahnen noch ihr einfrmiges ,naturleben inmitten der dunklen ,wlder1 die zu jener ,zeit noch das ,land bedeckten4 ,ihr ,ehrgeiz ging ber die ,scholle1 auf der sie geboren waren1 nicht hinaus1 und sie genossen in ,frieden das ,licht des ,himmels und die ,gter der ,erde4 ,ihre ,groonkel1 die wir bereits vor einigen tausend ,jahren im fernen ,orient kennen gelernt haben1 fhrten noch immer dasselbe frohgemute ,leben4 ,aber im ,gegensatz zu den ,kelten1 die friedlich in den ,wldern ihres ,landes wohnten1 suchten sie weitere ,eroberungen zu machen4 ,doch die ,zeit ist nicht mehr fern1 in der auch die ,kelten nach dem ,sden wandern und hinter sich die ,kimmerier1 ,scordisken1 ,taurisker1 ,boier und ,zimbern lassen werden2 jetzt aber erfreuen sie sich noch des ,glckes ihrer ,kindheit1 aber auch sie werden gro und mchtig werden4 ,anderseits jedoch sind die ,vlker1 die wir bereits betrachtet haben1 von ihrer ,hhe zurckgegangen4 gypten schlft1 ,memphis ist tot1 ,this trumt und ,theben1 das hunderttorige1 erwacht4 ,aber es dauert nicht mehr lange1 und der ,wstensturm wird alle diese ,stdte hinwegfegen4 ,ach wieviel verschwundene ,kulturen6 ,babylon1 das vor fnfzehnhundert ,jahren gegrndet wurde1 ist bereits gesunken1 und ,ninive1 das ihm folgte1 liegt in ,trmmern4 ,ecbatana taucht auf1 aber nur um spter ,persepolis ,platz zu machen1 das auch seinerseits wieder fallen wird4 ,assyrer1 ,meder1 ,perser1 ,chalder waren nichts weiter als abgestoene ,glieder einer groen ,vlkerfamilie4 ,auf der anderen ,halbkugel schritt ,amerika nur langsam vorwrts4 ,im stlichen ,asien waren in ,china die ,keime der ,kultur aufgegangen2 und berallhin sandte die ,sonne ihre befruchtenden ,strahlen und hllte ,lnder und ,meere in ihr friedliches ,licht4 ,vor kurzem erst war ein kleines ,volk aus gypten ausgezogen1 jetzt setzte es sich lngs des ,meeres fest1 aber es hatte sich noch keine ,knige gewhlt4 ,schlielich ist noch im ,sden ,europas eine kleine ,halbinsel zu erwhnen1 deren ,bewohner1 die erst vor achthundert ,jahren dorthin gekommen waren1 lter als der ,mond sein wollten und behaupteten1 der ,grille gleich1 die von ihren ,frauen als ,wahrzeichen im ,haare getragen wurde1 aus dem ,boden der ,erde entstanden zu sein4 ,damals beschftigte eine wichtige ,begebenheit die ,bewohner dieses ,landes4 ,ein gewisser ,paris hatte eine sehr schne ,dame1 namens ,helena1 die rechtmige ,gattin des ,knigs ,menelaus1 entfhrt und nach einer einige ,grade entfernten ,stadt ,kleinasiens gebracht4 ,das ganze ,volk geriet dadurch in ,aufregung4 berall wurden ,waffen hergestellt1 ,pferde gezumt1 ,sbel geschrft1 ,harnische geglttet1 ,panzerhemden gewebt1 ,schilde geschmiedet1 ,beinschienen gefertigt1 ,lanzenspitzen befestigt1 ,stcke mit ,eisen beschlagen1 das ,gepck gepackt4 ,solch groe ,vorbereitungen hatte der ,komet noch nie gesehen4 ,zu seinem ,unglck1 oder besser gesagt1 zu seinem ,glck1 konnte er das ,ende des ,krieges nicht abwarten1 denn die ,belagerung der ,stadt dauerte nicht weniger als zehn ,jahre1 und in diesen zehn ,jahren hatte der ,komet viele ,millionen ,meilen durchflogen2 das hinderte ihn aber nicht1 sich darber klar zu werden1 da man einer ,kleinigkeit wegen sehr viel ,lrm mache1 und sich zu sagen1 da er den ,bewohnern der ,erde1 wenn sie fortfahren sollten1 sich um ,nichtigkeiten so hinzumorden1 schlielich nicht mehr die ,ehre seiner ,beachtung wrde zuteil werden lassen4 ,sechstes ,kapitel4 ,von der ,sintflut bis zum ,jahre #ahaa4 ,welche ,vernderung seit vorigem ,jahr6 rief der ,stern mit dem leuchtenden ,schweif1 als er bei seinem letzten ,erscheinen1 von dem die ,geschichte berichtet1 zur ,erde zurckkam4 ,ist das dieselbe ,welt1 die ich vor ganz kurzer ,zeit noch in ihrer ,kindheit sah8 ,ist dies dasselbe ,volk1 das vordem so gering an ,wert und klein an ,zahl1 so furchtsam und schwach war8 ,ist denn nichts mehr von dem vorhanden1 was ich hier gesehen und gehrt habe8 ,menschen1 ,vlker1 ,stdte1 ,lnder -- alles hat sich gendert6 ,wo sind die alten ,barden1 die mich zum ,zeugen fr keltisches ,gesetz und ,recht anriefen8 ,wo ihre ,altre und ,druidensteine8 ,wie viele ,umwlzungen seit meinem ,weggange6 ,ich sehe hier weder die ,kelten noch die ,kimrier1 und dort unten weder ,griechen noch die ,vlker ,mediens4 ,was fr eine ,stadt ist dies hier8 ,unmglich1 das kann nicht die ,erde sein6 444 ,vor ,staunen konnte der ,komet sich kaum fassen4 ,seit seinem letzten ,besuch hatte die ,erde sich tatschlich sehr verndert1 denn man zhlte das ,jahr des ,heils #ahaa1 und in vollem ,glanze leuchtete der ,komet ber ,paris4#h ,fr die ,sterne im allgemeinen und fr die groen ,kometen im besonderen wollen dreitausend ,jahre nicht gerade viel sagen3 ,im ,kalender der ,ewigkeit sind sie weniger als eine ,sekunde4 ,aber fr den ,menschen -- das wissen wir alle sehr gut -- sind dreitausend ,jahre viel1 sehr viel6 ,wie viele ,generationen hat die ,welt gesehen seit #abed vor ,christi ,geburt6 ,griechenland1 ,latium und seine ,knige1 die rmische ,republik1 ,karthago1 das rmische ,kaiserreich und sein ,sturz1 die ,barbaren1 das west-rmische ,reich1 die ,grndung von frnkischen1 deutschen1 angelschsischen1 heidnischen1 christlichen1 mohammedanischen ,reichen1 das ,aufkommen und der ,verfall des ,lehnswesens in ,frankreich1 das dann die ,monarchie1 die ,republik und das ,kaiserreich erlebte6 ,alle diese ,vernderungen hatten sich langsam vollzogen1 und fr den ,kometen waren sie nicht vorhanden4 ,und was mte sich erst ergeben1 wenn wir1 anstatt uns auf ein einziges ,land zu beschrnken1 den ganzen ,erdball in den ,kreis unserer ,darstellung zgen8 ,die ganze ,geschichte der ,menschheit knnte in dem ,zeitraum von #abed v4 ,chr4 bis #ahaa n4 ,chr4 eingeschlossen werden1 der fr den ,kometen doch nur ein einziges ,jahr bedeutet4 ,seine berraschung war daher ganz gerechtfertigt und zu verzeihen4 ,ohne es zu merken1 war er von heute auf morgen von ,agamemnon zu ,napoleon bergegangen1 und man wird zugeben mssen1 da es einen greren ,sprung nicht gut geben kann4 ,stdte und ,vlker hatten sich gendert4 ,viele waren verschwunden1 andere neu erstanden4 ,es war ganz klar1 die ,menschheit hatte einen groen ,schritt weiter getan4 ,ob aber vorwrts oder rckwrts8 ,der ,komet1 der doch ein scharfer ,beobachter war1 glaubte zu der ,annahme ,grund zu haben1 da die ,menschheit nicht rckwrts gegangen war4 ,aber nicht allein der ,mensch hatte sich mit allem1 was mit ihm in nherer ,beziehung steht1 gendert2 es schienen sich auch in der ,natur ,umwandlungen vollzogen zu haben1 die nicht ausschlielich dem ,zahn der ,zeit zuzuschreiben waren4 ,die ,wlder waren zurckgedrngt und bedeckten nicht mehr den ungeheuren ,raum1 den sie ehemals eingenommen hatten4 ,von ,menschenhand angelegte ,wasserlufe hatten sich in die natrlichen ,flusysteme eingeschoben4 ,smpfe waren ausgetrocknet und die ,meeresufer schienen geschtzt4 ,das ,land war mit weien ,linien durchschnitten und an den ,hgeln bauten sich terrassenfrmig ,drfer auf4 ,gewerbtreibende ,stdte erhoben sich an den ,ufern groer ,strme und lieen ihren ,grund von den rasch dahinstrmenden ,wellen benetzen2 ,grten und ,parkanlagen umrahmten die ,gruppen menschlicher ,wohnungen4 ,man mute es wohl bekennen3 diesem kleinen ,teil der ,erdkugel hatte der ,mensch das ,siegel seiner ,gegenwart aufgedrckt4 ,aber 444 und wo gibt es kein ,aber8 444 noch immer hrte der ,komet auf der ,erde ,waffengeklirr4 ,auch jetzt noch6 ,leider6 rief er aus4 ,fast mu ich glauben1 da den ,erdenleuten das ,kriegfhren zur ,gewohnheit geworden ist4 ,die armen ,menschen6 ,und dabei ist ihr ,planet doch keineswegs hlich4 ,warum schlagen sie in den sie entwrdigenden ,kriegen einander tot8 ,kann es etwas ,schneres geben1 als unter der lachenden ,sonne in ,frieden zu schaffen8 ,ob sie denn berhaupt wissen mgen1 was sie tun8 ,in den stillen und unendlichen ,tiefen des ,weltenraumes ist das ,gefhl fr ,entfernungen aufgehoben1 und ,organe1 die imstande wren1 auch den schwchsten ,ton zu vernehmen1 knnten sich durch den unendlichen1 unfhlbaren ther verstndlich machen4 ,alles ist relativ1 die ,strke des ,tons sowohl als die des ,lichts4 ,wenn die ,kometen nach den entlegenen ,wsten ihrer grten ,entfernung kommen1 verlangsamen sie ihren ,gang1 als ob sie in den ,tiefen des ,raumes dem ,unbekannten ein aufmerksames ,ohr schenken wollten4 ,man will sogar wissen1 da sie manchmal1 ebenso wie in ein fernes ,land ,verbannte1 sich leicht aneinander schlieen1 sich durch den unermelichen ,raum ihre ,gedanken mitteilen und da sie sich die ,langeweile der ,einsamkeit und der ,finsternis durch eine ,unterhaltung ber die ,natur der ,dinge und das ,schicksal der ,wesen1 die sie auf ihren ,reisen gesehen haben1 zu verkrzen suchen4 ,vor einigen ,jahren traf unser ,komet in der ,einde jenseits des ,neptun den ,halleyschen ,kometen1 der1 wenn er auch nicht ganz so vornehm und berhmt wie unser ,held ist1 sich doch immerhin bedeutend ber den ,durchschnitt der gewhnlichen ,kometen erhebt4 ,die beiden ,reisenden gingen sofort daran1 ihre ,erinnerungen und ,erlebnisse miteinander auszutauschen4 ,seit meinem letzten ,besuche habe ich die ,erde sehr verndert gefunden1 begann der grere und ltere von beiden4 ,man arbeitet dort unten sehr rasch1 und es will mir scheinen1 da eines meiner ,jahre so lang ist wie dreitausend der ihrigen1 und da in dieser winzigen ,spanne ,zeit neunzig verschiedene ,generationen geboren werden und sterben knnten4 ,welch ,unterschied doch zum ,neptun1 auf dem ich seit sechstausend ,jahren auch nicht ein ,jota sich habe ndern sehen4 ,mit ,verlaub1 mein verehrter ,kollege1 entgegnete der andere4 ,auch meine ,jahre vergehen viel schneller als die ,eurigen1 denn whrend ich einen ,umlauf um unsere herrliche ,knigin1 die ,sonne1 vollende1 haben die ,erdbewohner erst fnfundsiebzig ihrer ,jahre verlebt1 und um die ,wahrheit zu gestehen1 mu man zugeben1 da man whrend dieses kurzen ,zeitraumes auf der kleinen ,erde ,zeit findet1 viel zu bauen und niederzureien4 ,glaubt es mir1 werter ,kollege1 ich bin ber den ,leichtsinn der ,erdbewohner nicht weniger erstaunt als ,ihr es seid4 ,unter uns gesagt1 diese ,leute scheinen mir entweder sehr oberflchlich oder sehr ttig zu sein4 ,seitdem es ,menschen auf der ,erde gibt1 verndert sie sich zusehends4 ,frher1 bevor diese ,geschpfe erschaffen waren1 kann ich mich erinnern1 zwanzig und auch dreiig ,reisen gemacht zu haben1 ohne da ich groe nderungen auf der ,erdoberflche bemerkt htte4 ,aber seit fnf ,jahren 7der ,komet meinte fnfzehntausend ,jahre7 haben sie es gelernt1 in ihrem ,lande zu bauen1 niederzureien1 zu graben1 ,dmme aufzuschtten und es in einer ,weise umzugestalten1 als ob sie damit ein reines ,gaukelspiel auffhren wollten4 ,in welchem ,erdenjahre waret ,ihr zum vorletztenmal da8 ,mein lieber junger ,freund1 wenn ich mich recht erinnere1 mgen dies dreiig irdische ,jahrhunderte her sein4 ,ich kenne ihren ,kalender zu wenig1 um die ,zeit genau angeben zu knnen4 ,ich war gerade damals in meinem zweihundertfnfundvierzigsten ,jahre1 denn ich zhlte fnfundvierzig ,jahr1 als ich die ,erde zum erstenmal bemerkte1 und seit jener ,zeit bin ich zweihundertmal an ihr vorbeigekommen4 ,der kleine ,komet1 der sehr gut zu rechnen verstand1 hatte ohne groe ,mhe sofort herausgefunden1 da dieser vorletzte ,besuch keinesfalls spter als um die ,mitte des dreizehnten ,jahrhunderts vor ,beginn der christlichen ,zeitrechnung stattgefunden haben konnte4 ,hufigere ,besuche auf der ,erde hatten ihn mit der dortigen ,art1 die ,jahre vor und nach ,christi ,geburt zu zhlen1 vertraut gemacht4 ,und er konnte sich eines ,lchelns nicht enthalten1 wenn er an die ,verwunderung seines ehrwrdigen ,gefhrten ber die ,vernderungen dachte1 die sich seit jener ,zeit auf der ,erde vollzogen hatten4 ,da er gern erzhlte und sich seinem vornehmeren ,kollegen angenehm machen wollte1 gelstete es ihn1 die ,unterhaltung fortzusetzen und seine persnlichen ,beobachtungen ber die ,bewohner der ,erde zum besten zu geben4 ,sein ,kamerad bemerkte dies4 ,lieber ,kollege1 begann er1 ,ihr mt doch ber den ,gegenstand1 von dem wir sprechen1 viel besser als ich unterrichtet sein4 ,ihr seid viel fter als ich der ,erde nahegekommen1 und ,ihr knnt ihre ,geschichte besser verfolgen4 ,ist der ,stand der ,dinge1 wie ich ihn auf meiner letzten ,reise 7er meinte im ,jahre #ahaa7 auf der ,erde gesehen habe1 unmittelbar auf den gefolgt1 der sich meinem ,auge bei meinem vorletzten ,durchgange 7also zur ,zeit des ,trojanischen ,krieges7 darbot8 ,zwischen diesen beiden ,daten scheint mir doch eine groe ,lcke zu liegen1 und ich glaube1 ,ihr knntet mir darber hinweghelfen4 ,seit ,eurem vorletzten ,besuche1 erwiderte dieser1 bin ich vierzigmal in die ,nhe der ,erde gekommen1 und1 wollt ,ihr es mir glauben8 jedesmal habe ich ,vernderungen auf der ,erde wahrgenommen4 ,die ,menschen leben auf ihrer ,weltkugel eine so kurze ,zeit1 da es wohl schwerlich viele gibt1 die sich rhmen drfen1 mich bei zwei meiner aufeinander folgenden ,erscheinungen am ,himmel leuchten gesehen zu haben1 ja die meisten ,menschen haben mich auch nicht ein einziges ,mal gesehen4 ,und dabei1 fuhr er in traurigem ,tone fort1 ist mein ,jahr doch vierzigmal krzer als das ,eurige4 ,von meinen verschiedenen ,erscheinungen auf der ,erde erinnere ich mich1 nach der irdischen ,zeitrechnung1 derjenigen im ,jahre #ab vor ,christi ,geburt1 dann #hcg1 #ajff1 #adef1 #aeca und #agei nach ,christi ,geburt am deutlichsten1 weil ,ereignisse1 deren unschuldige ,ursache ich werden sollte1 mich in hohem ,grade bewegten4 ,wenn es ,euch interessiert1 will ich ,euch gern mehr davon erzhlen4 ,es wre mir dies ein um so greres ,vergngen1 als ich ja nur selten ,gelegenheit habe1 davon sprechen zu knnen4 ,da unser ,komet sich ganz auerordentlich fr alle menschlichen ,angelegenheiten interessierte1 und da ihm in der tiefen ,einde des ,weltenraumes1 die sie jetzt durchflogen1 die ,gesellschaft seines jngeren ,gefhrten ganz willkommen war1 so hrte er dessen ,bericht mit gespanntester ,aufmerksamkeit zu4 ,und nun erzhlte ihm dieser1 wie im ,jahre #ab vor ,beginn unserer ,zeitrechnung im chinesischen ,reiche1 unter der glorreichen ,herrschaft der ,han1 die auf die ,dynastie der ,tsin gefolgt waren1 auf ,befehl des ,kaisers der ,fong-siang-chi1 der kaiserliche ,astronom1 den ,kometen beobachtet und in ihm einen neuen ,beweis fr den ,zorn des ,himmels auf ,tsin-chin-hoang-ti erkannt hatte1 weil dieser1 noch nicht zufrieden damit1 da er die vom ,kaiser ,wu-wang auf dem ,turm der ,geister errichtete ,sternwarte hatte einschern und auerdem vierhundertfnfzig der gelehrtesten ,weisen des ,reiches hatte enthaupten lassen1 bei ,todesstrafe anbefohlen habe1 innerhalb vierzehn ,tagen smtliche ber ,moral1 ,philosophie1 ,astronomie und ,geschichte handelnde ,bcher zu verbrennen2 wie ferner der kaiserliche ,astronom dem ,frsten anempfohlen habe1 ebenso wie es ja im ,winter zu geschehen pflegte1 sich in den zur ,linken gelegenen ,saal des ,schwarzen ,palastes zu begeben1 und durch ein dem ,gotte ,hiuen-ming dargebrachtes ,opfer symbolisch eine neue ra fr ,kunst und ,wissenschaft einzuleiten2 wie dann der ,tatsung-pe die ,mandarinen1 ebenso wie zur ,zeit der letzten ,sonnenfinsternis1 um den kaiserlichen ,thron versammelt hatte1 um dem ,gestirn zu huldigen1 und wie ganz ,china zwei lange irdische ,monate hindurch auf den ,beinen geblieben war4 ,er erzhlte weiter1 wie im ,jahre des ,heils #hcg ,ludwig der ,fromme1 der ,sohn und ,nachfolger ,karls des ,groen1 sich in einem dunklen ,winkel der ,burgterrasse vor ihm auf die ,knie geworfen und ihn gefragt habe1 welche ,botschaft ihm der ,komet vom ,himmel brchte2 wie dann statt des stummen ,kometen des ,kaisers geistliche ,wrdentrger geantwortet htten und der fromme ,kaiser die drei ,jahre1 die er noch zu leben hatte1 damit verbrachte1 ,dome zu erbauen1 reiche ,abteien zu stiften1 groe ,klster zu errichten und ,kirchen und ,schulen mit reichen ,mitteln auszustatten4 ,ferner erzhlte er1 wie im ,jahre #ajff ,wilhelm der ,eroberer in der ganzen ,normandie habe ausrufen lassen3 ,nova stella1 novus rex 7,ein neuer ,stern1 ein neuer ,knig72 wie er sich den ,kometen zum ,fhrer auserkor und unter seiner ,fhrung ,england eroberte4 ,auf der berhmten ,stickerei in der ,bibliothek der ,stadt ,bayeux kann man dies noch heute sehen2 das ,werk stammt von der ,knigin ,mathilde1 der ,frau des ,eroberers4 ,sie bildete die bedeutendsten ,szenen der ,eroberung ab und verewigte dabei auch den ,kometen1 wie er ber einer ,gruppe von vielen ,leuten steht1 die ,kopf und ,hnde zu ihm erheben4 ,und weiter berichtete der ,wandergefhrte unseres ,kometen ganz ausfhrlich1 wie im ,jahre #adef ,christen und ,muselmanen1 die miteinander im ,kriege lagen1 in seiner ,gestalt ein flammendes ,schwert erkennen wollten1 das am ,himmel ausgesteckt worden sei1 um ihnen das schrecklichste ,unglck anzukndigen4 ,mohammed ,,ii41 in dessen ,besitz ,konstantinopel bereits bergegangen war1 hatte geschworen1 da er sein ,pferd auf dem ,altar der ,sankt ,peterskirche in ,rom trnken werde1 und auf dem ,wege dahin belagerte er ,belgrad4 ,als nun die ,gestalt eines feurigen trkischen ,schwertes am ,himmel erschien1 sah der ,papst ,calixt ,,iii4 alle seine schlimmen ,befrchtungen in ,erfllung gehen4 ,der ,komet schilderte weiter1 wie der ,papst in seinem ,zorn ,gestirn und ,trken feierlich verfluchte1 wie er sodann das ,angelus1 ein ,gebet1 das beim ,klange der ,glocken gesprochen werden sollte1 angeordnet habe1 und wie dann jenes groe ,belgrader ,blutbad begann1 das ohne ,unterbrechung zwei ,tage lang dauerte1 und bei dem die ,franziskaner-,mnche mit keiner anderen ,waffe als einem ,kruzifixe in der ,hand in der vordersten ,reihe standen und zum ,papste flehten1 er mge die himmlische ,erscheinung beschwren1 da sie ihren verhngnisvollen ,einflu auf ihre ,feinde ausbe4 ,der ,komet fuhr in seinem ,berichte fort und erzhlte1 welche ganz andere ,wirkung sein ,erscheinen im ,jahre #aeca hervorgerufen htte4 ,luise von ,savoyen1 die ,mutter ,franz' ,i41 hatte drei ,tage vor ihrem ,tode eine auerordentliche ,helle in ihrem ,zimmer bemerkt4 ,sie lie den ,vorhang hinwegziehen1 und von dem ,anblick des ,kometen ganz betroffen1 rief sie aus3 ,ein solches ,zeichen gibt der ,himmel nicht fr gewhnliche ,menschen4 ,gott hat es nur fr uns ,groe der ,erde vorbehalten4 ,schliet das ,fenster6 ,es ist ein ,komet1 der mir den ,tod anzeigt1 wir wollen uns darauf vorbereiten6 ,weiter erwhnte der ,komet1 da von seinem ,erscheinen im ,jahre #afhb seine astronomische ,registrierung datierte4 ,denn bei seinem ,vorbergang in diesem ,jahre wurden seine ,elemente berechnet und festgestellt1 da er derselbe ,komet sei1 der in den ,jahren #aeca und #afjg an der ,erde vorbergezogen war4 ,dem berhmten ,astronomen ,halley war es vorbehalten1 ihn der ,wissenschaft einzuverleiben und ihm seinen ,namen zu geben1 und fr das ,jahr #agei kndigte ,halley sein abermaliges ,erscheinen an4 ,sodann erzhlte der ,halleysche ,komet seinem lteren ,bruder die ,geschichte der ,aufeinanderfolge der verschiedenen irdischen ,reiche1 und zwar vom ,jahre #abed vor ,christi ,geburt bis zum ,jahre #ahce nach ,christi ,geburt1 in welchem ,jahre er zum letztenmal die ,erde besucht hatte4 ,der groe ,komet war nicht wenig erstaunt1 als er hrte1 wie rasch sich auf der ,erde neue ,reiche bildeten und wie sie noch schneller wieder zerfielen4 ,was ihn aber am meisten1 und leider auch am schmerzlichsten berraschte1 das waren die ,mittel1 welche die ,bewohner der ,erde anwandten1 um ihre ,eroberungszge gegeneinander ins ,werk zu setzen4 ,eisen1 ,blut1 die wildesten und ausgesuchtesten ,grausamkeiten6 ,soviel ,bosheit in so kleinen ,krpern und in so gebrechlichen ,wesen2 solch bermtiger ,eigendnkel bei den ,groen und dagegen wieder solch angeborene ,schwche bei den ,kleinen6 ,die ,weltgeschichte schien ihm wenig erbaulich1 und htte er nicht in ,wirklichkeit von seiner erhabenen ,hhe aus die ,schwchen der ,menschheit verachtet1 so htten ihm bei dem schreckensvollen ,bericht seines jngeren ,kollegen wohl mehr als einmal sozusagen seine langen ,haare zu ,berge gestanden4 ,sie flogen weiter1 und ohne da sie es merkten1 zogen sie am ,neptun vorber4 ,der ,halleysche ,komet fuhr in der ,darstellung seiner ,lebensschicksale fort3 ,whrend der fnfundzwanzig ,jahre bis zu meinem ,erscheinen im ,jahre #afhb irdischen ,stils hatte die ,astronomie so groe ,fortschritte gemacht1 da der ,forscher1 der mir seinen ,namen gab1 mein ,erscheinen fr das ,jahr #agei voraussagen konnte4 ,hierin lag sicherlich keine geringe ,khnheit4 ,ihr wit jedoch1 da ich mich nicht so weit wie ,ihr in die ,tiefen des ,weltalls strzen kann -- denn schon nach etwa #cg ,jahren mu ich umkehren1 whrend ,ihr1 ,kollege1 noch fnfzehnhundert ,jahre lang ,eure ,reise fortsetzen knnt4 ,es ist ,euch bekannt1 da ich mich jedesmal bis auf sechsunddreiviertel ,millionen ,meilen von der ,erde entferne4 ,fr uns will das nicht so sehr viel sagen2 fr die kleinen ,bewohner der ,erde bedeutet es aber eine unermeliche ,entfernung4 ,auf meinem ,fluge werde ich bisweilen durch gewisse ,bewohner des ,weltenalls zurckgehalten1 und wenn ich durch ihr ,gebiet gehe1 bin ich gezwungen1 meine ,bewegung zu verlangsamen4 ,die ,herren von der ,sternwarte mssen auerordentlich scharfe ,augen haben1 oder richtiger gesagt1 mit einem fast bermenschlichen ,ahnungsvermgen begabt sein4 ,denn als ich in das ,gebiet des ,jupiter kam1 war ich ihrem ,gesichtskreis schon lngst entschwunden und konnte auch mit ,hilfe ihrer schrfsten ,fernrohre nicht mehr aufgefunden werden4 ,ich glaubte annehmen zu drfen1 ihrer ,aufmerksamkeit entgangen zu sein4 ,aber damit war es nichts4 ,durch ,jupiter verlor ich #eah ,tage1 und ,saturn veranlate eine ,verzgerung meiner ,bahn um weitere #ajj ,tage4 ,nun gut4 ,alles dies war bis auf einen ,monat berechnet1 festgestellt und bekanntgegeben worden4 ,den ,astronomen knnen wir nichts mehr verheimlichen4 ,ein glcklicher ,zufall fgte es1 da man auf mein erneutes ,erscheinen bei der ,erde schon fnfzehn ,jahr vorher aufmerksam geworden war1 und zwar durch den schnsten ,schweif1 den man je gesehen hat1 einen sechsfachen ,schweif1 der jedoch1 wie ich gleich bemerken will1 nicht mir gehrte4 ,ihr habt sicherlich1 lieber ,kollege1 neulich jenen ,vaganten gesehen1 der von einer ,welt zur andern fliegt und nie wieder an demselben ,ort sich sehen lt4 ,seine ,bahn ist so exzentrisch1 da er schlielich parabolisch geworden ist4 ,ganz gewi ist es auch ,euch nicht entgangen1 da er den herrlichen ,schmuck von sechs ,schweifen besitzt4 ,nun1 im ,jahre #agdd war er mein ,vorreiter1 und nach dem irdischen ,kalender gilt er als der schnste ,komet des achtzehnten ,jahrhunderts4 ,an dem ,abend1 als er zum erstenmal am ,himmel stand1 glaubte man1 eine zweite ,sonne ginge unter1 so gro war der ,glanz1 den seine ,schweife ausstrahlten4 ,ich sagte ,euch wohl schon1 da ich bei jeder ,wiederkehr zur ,erde dort immer etwas ,neues in den ,sitten1 ,gebruchen und dem ,geist der ,vlker gefunden htte4 ,niemals hat sich mir jedoch diese ,beobachtung lebhafter aufgedrngt als bei meinem letzten ,besuche4 ,den ,teil der ,erde1 den ich #agei besuchte1 sollte ich #ahce wieder sehen4 ,noch genauer als vorher hatte man die ,verzgerung berechnet1 die ich bei ,jupiter1 ,saturn und ,uranus erleiden mute1 ja1 man hatte mir sogar den ,weg vorgezeichnet1 den ich auf meiner ,rckkehr durch den ,himmelsraum zu nehmen hatte4 ,am #bj4 ,august #ahce sollte ich am ,stern im ,sternbild des ,stiers vorbergehen1 am #bh4 zwischen den ,zwillingen und dem ,fuhrmann stehen1 am #ba4 ,september im ,fuhrmann sein1 am #c4 ,oktober im ,luchs1 am #f4 im ,groen ,bren1 am #ac4 in der ,krone1 am #ae4 zwischen ,herkules und ,schlange1 am #ai4 im ,ophiuchus1 am #af4 ,november beim ,stern desselben ,sternbildes und am #bf4 ,dezember beim ,stern ,antares im ,skorpion4 ,und was gewi viel heien will1 von dieser mir so weise vorgezeichneten ,marschroute brauchte ich nirgends abzuweichen4 ,aber1 ich versichere ,euch1 niemals in meinem ,leben und auch auf keiner anderen ,welt habe ich so viel ,umwlzungen und einen solchen ,umschwung der ,geister kennen gelernt1 wie bei meinem letzten ,besuch der ,erde4 ,um ,euch die ,wahrheit zu gestehen1 ist mir dies sehr nahe gegangen und ich bin darber so traurig geworden1 da meine ,betrbnis den ,bewohnern der ,erde nicht entgangen sein kann4#i ,was hat man auf der ,erde von #agei bis #ahce gemacht8 ,welche ,umwlzung hat sich bei den ,menschen vollzogen8 ,je mehr ich ber die ,ursachen und das ,wesen dieser ,neuerungen nachdenke1 desto mehr gerate ich ins vllig ,dunkle4 ,auch der ,komet ,karl ,v4 scheint sich darin verloren zu haben4 ,der ,komet ,karl ,v48 ,was hat es mit dem fr eine ,bewandtnis8 ,ach1 entschuldigt1 verehrtester ,kollege1 ich verga vollstndig1 da ,ihr ber die irdischen ,ereignisse nicht gengend unterrichtet seid4 ,karl ,v4 war ein ,kaiser von ,deutschland1 der seine ,krone niederlegte1 als im ,jahre #aeef einer unserer leuchtenden ,brder1 der bis dahin sicherlich keine ,ahnung von der ,existenz der ,erde hatte1 zufllig in ihre ,nhe kam4 ,es ist dies derselbe ,komet1 der nach ,ansicht der ,erdbewohner schuld an der ,sintflut tragen und spter beim ,tode ,csars geleuchtet haben soll4 ,aller dreihundert ,jahre sollte er wiederkommen1 also auch #ahef4 ,aber er mag wohl inzwischen den dummen ,hochmut der ,groen der ,erde kennen gelernt haben1 die sich einbilden1 da sie im ,mittelpunkt des ganzen ,weltalls stehen -- genug1 er hat dieser kleinen1 eitlen ,welt ,valet gesagt und ist in ein anderes ,sonnensystem geflogen4 ,er befindet sich jetzt im ,gebiet des ,polarsterns1 und die ,menschen knnen auf ihn warten2 er kommt nicht wieder4 ,um jedoch den ,faden unserer ,unterhaltung1 die durch diesen ,muster-,kometen eine kleine ,ablenkung erfahren hat1 wieder aufzunehmen1 wiederhole ich1 da ich mich in ,mutmaungen darber erging1 welches die ,ursachen der groen nderungen sein mgen1 die sich whrend meiner ,abwesenheit von der ,erde in der europischen ,gesellschaft vollzogen haben4 ,dieses ,mal kann ich ,euch vielleicht ,aufklrung geben1 mein lieber junger ,freund4 ,wenn die ,groen auch oft zu hoch gestellt sind1 um das1 was sich in den unteren ,regionen zutrgt1 nach ,gebhr sehen und wrdigen zu knnen1 und dadurch in eine bedauerliche ,unkenntnis geraten1 so verstehen sie es anderseits infolge ihres berlegenen ,urteils doch1 aus diesen ,vorgngen die richtigen ,schlsse zu ziehen4 ,das wenige1 was ich gesehen habe1 kann daher vielleicht dazu dienen1 die ,lcke in ,eurer ,vorstellung auszufllen4 ,ich wei nur1 da es im ,jahre #ahaa in ,frankreich keinen ,knig von ,gottes ,gnaden mehr gab1 sondern einen ,kaiser1 und gerade in derselben ,woche1 in der ich bei der ,erde ankam1 wurde diesem ,kaiser ein ,sohn geboren4 ,vom ,mrz #ahaa bis zum ,april #ahab blieb ich bei der ,erde4 ,ich glaube erkannt zu haben1 da die ,eroberungen des ,kaisers und die ,vergrerung ,frankreichs die ,nachbarreiche in ,angst und ,schrecken versetzten1 und was mich in meiner ,annahme bestrkte1 war der ,umstand1 da der groe ,machthaber eine ,armee von #dejjjj ,mann aushob1 um mit dieser halben ,million nach den russischen ,steppen zu marschieren4 ,was aus ihnen geworden ist1 vermag auch ich nicht zu sagen1 denn vom ,juli #ahab ab konnte ich auf der ,oberflche der kleinen ,erdkugel nichts mehr erkennen4 ,die ,kometen sind gute ,logiker4 ,indem sie sich einander mit ihren ,erinnerungen aushalfen und die ,erfahrungen1 die sie bei ihren ,beobachtungen der ,erdbewohner gesammelt hatten1 austauschten1 waren sie imstande1 sich unsere ,geschichte aufzubauen4 ,sie verfuhren dabei ganz nach ,vernunftschlssen4 ,im ,jahre #agei1 so sagte der eine1 gab es in ,frankreich soziale ,zustnde1 die in sich vollkommen morsch waren und auf die nun groe ,hmmer1 ,philosophen genannt1 um die ,wette loshieben4 ,im ,jahre #ahaa1 meinte der andere1 gab es in ,frankreich einen ,kaiser und ,kriegsrstungen4 ,im ,jahre #ahce1 nahm der erste wieder das ,wort1 hatte ,frankreich einen konstitutionellen ,knig und lebte in tiefstem ,frieden4 ,mit diesen drei vorhandenen ,tatsachen hatten sie sich in groen ,zgen die ,umrisse der franzsischen ,geschichte geschaffen4 ,ihre ,unterhaltung berhrte in derselben ,weise auch das ,geschick der anderen ,vlker1 denn die ,kometen haben fr eine ,schar ,ameisen keine grere ,vorliebe als fr die andere4 ,da aber diese ,entwicklungen sich im groen und ganzen sehr hneln und fr uns1 die wir doch keine ,kometen sind1 weniger ,interesse haben1 so verzichten wir darauf1 diese siderischen ,unterhaltungen hier wiederzugeben4 ,so hatten die beiden ,forschungsreisenden im ,weltenraum1 die sonst gewohnt waren1 sich nur mit groen ,dingen abzugeben1 die kleine ,erdkugel1 auf der wir uns befinden1 nach allen ,richtungen hin besprochen4 ,bald aber mute der ,halleysche ,komet abbiegen1 um in seiner ,ellipse dem ,aphelium zuzufliegen1 whrend der majesttische ,komet von #ahaa in gerader ,linie seine ,reise fortsetzte1 denn bis zum ,jahre #ccdc wird er sich von der ,sonne entfernen1 um dann in demselben ,marschtempo wieder zu ihr zurckzukehren4 ,in den unermelichen ,tiefen des ,himmelsmeeres mag er dann wohl ,welten begegnen1 die uns unbekannt sind1 einstigen ,welten1 deren ,sonne erloschen und die in grausigem ,schweigen ihre kosmischen ,ruinen und die ,grber versunkener ,kulturen durch den unendlichen ,raum tragen4 ,funoten #h ,der himmlische ,reisende1 dessen ,geschichte wir erzhlen1 ist in der ,tat kein anderer als der ,komet vom ,jahre #ahaa4 ,die ,wirkung1 die das ,auftauchen dieses herrlichen ,gestirns am ,abend des #bf4 ,mrz #ahaa berall hervorrief1 war unbeschreiblich4 ,die fruchtbare ,hitze des ,sommers und die ,gte des ,weines in jenem merkwrdigen ,jahr schrieb man dem ,kometen zu4 ,alle ,zeitungen brachten ,artikel ber ihn1 in allen ,sprachen unterhielt man sich von ihm und alle mglichen ,erklrungen ber seine ,natur wurden gegeben4 ,einige schmeichelten ihm1 whrend andere ihn frchteten4 ,diese sahen in ihm die ,verwirklichung einer uralten ,prophezeiung1 whrend jene in ihm ein ,gnadenzeichen erblicken wollten1 mit dem der ,himmel die ,geburt des ,knigs von ,rom feierte4 ,auf ein ,fensterkreuz der ,tuilerien gesttzt1 fragte ,napoleon seinen ,onkel1 den ,kardinal ,fesch1 was er von dem wunderbaren ,gestirn halte4 ,ganz ,paris sah zu dem ,kometen auf1 und der ,sommer verging nicht1 ohne da man unter anderem ,kometen-,krawatten und ,kometen-,hte verfertigt htte4 ,sogar einer ,sauce verlieh man seinen ,namen4 ,so viel ,aufsehen rief er hervor1 da alle1 die jene ,zeit erlebt hatten1 sich ihrer bis in ihr sptes ,alter erinnerten4 #i ,die ,edinburgh ,review von #ahcf schreibt3 ,der ,halleysche ,komet erschien selbst in den ,nchten1 in denen er sich am deutlichsten zeigte1 bleich und verschwommen1 er rief mehr ,neugier als ,bewunderung hervor4 ,wir haben ihn durch das ,fernrohr beobachtet und knnen den traurigen ,eindruck nicht schildern1 den sein melancholisches ,licht erweckt4 ,je mehr man sich mit einem derartigen ,objekt befat1 desto weniger kann man ber seine ,natur ins reine kommen4 ,ein bluliches1 unklares ,licht1 das zur ,hlfte durch eine groe ,wolkenhlle verfinstert wird1 das ist der ,anblick1 der sich dem ,auge bietet4 ,die ,beschaffenheit dieses ,lichtes ist uns unbekannt4 ,es hnelt weder dem ,lichte der ,sonne noch dem des ,begleiters der ,erde1 auch nicht dem der ,sterne1 ja nicht einmal dem des ,nebels der ,milchstrae4 ,nur wenn man ,saturn durch ein starkes ,vergrerungsglas gesehen hat1 kann man sich eine zutreffende ,vorstellung von dem bleiernen ,schimmer machen1 den dieser ,komet warf4 ,john ,herschel4 ,nachschrift4 ,wenn im ,jahre #aiaj der ,komet von #ahce wieder erscheint1 wird er uns vielleicht nur um fnfundsiebzig ,jahre lter finden4 ,was will das heien8 ,aber wen oder was wird sein ehrwrdiger ,kollege auf der ,erde vorfinden1 wenn er ihr im ,jahre #dhgf wiederum einen ,besuch abstatten wird8 ,vielleicht wird dann auch ,frankreichs glnzende ,hauptstadt dahingeschwunden sein1 wie es heute die groen ,stdte sind1 die der ,komet bei seiner letzten ,annherung an die ,erde sah3 ,troja1 ,ninive1 ,theben und hundert andere1 deren ,namen mit ihren ,ruinen nicht auf uns gekommen sind4 ,mglich1 da tiefste ,einsamkeit dort lagert1 wo einst ,frankreich war1 und da sich ,trauerweiden ber dem ,flusse schaukeln1 der einst die ,seine hie4 ,wird der ,komet ,frankreich mit ,paris1 ,england mit ,london1 ,italien mit ,rom nochmals zu sehen bekommen8 ,dieser ,komet mit seiner langen ,umlaufszeit1 der bis jetzt weder dieselbe ,stadt noch dasselbe ,volk zum zweitenmal geschaut hat6 ,wenn in etwa fnfzigtausend ,jahren wir -- oder irgendwelche andere -- diese ,erzhlung fortsetzen wollten1 wird dann auch immer von neuen ,dingen1 die das ,frhere verdrngt haben1 berichtet werden mssen und wird die ,geschichte der ,erde jemals eine andere sein als die ,geschichte von ,umwlzungen und ,neueinrichtungen1 die nicht von ,dauer sind8 ,die ,kometen besitzen zwar nicht die ,gabe der ,weissagung4 ,da jedoch der ,verfasser dieser ,schrift das ,glck hat1 einige ,kometen zu seinen ,freunden zu zhlen1 und da er in dem heien ,sommer des ,jahres #ahaa noch zu klein war1 um sich selbst an den groen und stolzen ,kometen jenes ,jahres wenden zu knnen1 so erlaubte er sich erst ganz vor kurzem einen blondgeschweiften ,boten an den erhabenen ,reisenden mit der ,bitte zu schicken1 da er ihm doch ganz im ,vertrauen sagen lassen mchte1 wie er die ,erde bei seinem nchsten ,besuche zu finden hoffe4 ,und der ,autor hat das groe ,vergngen1 diese wahrhafte ,geschichte mit einem angenehmen ,bescheid abschlieen zu knnen4 ,der groe ,komet hat sich zwar nicht ganz deutlich ausgedrckt -- man mu das zugestehen -- aber es ist dies auch wieder ein ,beweis fr die hohe ,stellung1 die er einnimmt1 und ein ,zeichen fr seine groe ,klugheit4 ,er hat dem kleinen ,kometen also gesagt1 er solle mit einem freudigen ,gesicht zu dem sonderbaren ,astronomen1 der ihn ausgesandt1 zurckkehren4 ,denn1 fgte er hinzu -- und das sind seine eigenen ,worte --1 sage ihm1 mein lieber ,kleiner1 da die ,menschheit1 die sich selbst schon so alt vorkommt1 sich noch in ihrer frhen ,kindheit befindet4 ,sie hat noch ihre ,kinderkrankheiten durchzumachen4 ,aber nur nicht die ,hoffnung verlieren6 ,ich mchte sogar meinen ,schweif wetten1 da es keine hunderttausend ,jahre mehr dauern wird1 bis die ,menschheit nicht nur zur ,reife der ,vernunft gelangt sein wird1 sondern auch unentgeltlichen und obligatorischen ,unterricht1 allgemeines ,stimmrecht1 unabhngige republikanische ,staatsverfassung1 ,befreiung der ,geister von jedem ,druck1 und schlielich ,abschaffung der stehenden ,heere und endgltige ,beseitigung der gegenseitigen ,abschlachtungen errungen haben wird4 ,das waren seine letzten ,worte1 die letzten ,worte jenes wandernden ,gestirnes1 das es wohl versteht1 von seinem erhabenen ,standpunkte aus die ,geschichte des irdischen ,planeten und seiner menschlichen ,bewohner zu beurteilen4 ,man kann daraus entnehmen1 da wir schlielich in dem ungeheuren ,weltall zwar nur ein winziges ,krnchen sind1 da wir aber dennoch1 wenn wir nur unsere ,fhigkeiten richtig anzuwenden verstehen1 uns einen ,wert erringen knnen1 der uns ber die ,materie erhebt3 ,geistige ,wesen zu werden1 das mu1 wie ja auch der ,komet meinte1 das ,endziel aller unserer ,mhen sein4 ,ende4 ,flammarion1 ,komet und ,erde4 ,inhalt4 ,seite ,einleitung #c ,erstes ,kapitel4 ,erste ,begegnung des ,kometen mit der ,erde #e ,zweites ,kapitel4 ,umwlzungen auf der ,erde #ai ,drittes ,kapitel4 ,morgenrte der ,erde #ce ,viertes ,kapitel4 ,die vorpariserischen ,pariser #ej ,fnftes ,kapitel4 ,im ,orient #fb ,sechstes ,kapitel4 ,von der ,sintflut bis zum ,jahre #ahaa #gd ,nachschrift #ia ,naturwissenschaftliche ,werke aus ,philipp ,reclams ,universal-,bibliothek4 ,jede ,nummer ist fr #bj ,pf4 durch alle ,buchhandlungen zu beziehen ,bcher der ,naturwissenschaft herausgegeben von ,prof4 ,dr4 ,siegmund ,gnther #a4 ,band4 ,grundri der ,naturphilosophie4 ,von ,prof4 ,dr4 ,wilhelm ,ostwald4 #b4 ,aufl4 ,mit dem ,bildnis des ,verfassers4 ,nr4 #diib_/ic4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #a4hj4 #b4 ,band4 ,geschichte der ,naturwissenschaften4 ,von ,prof4 ,dr4 ,siegm4 ,gnther4 ,i4 ,teil4 #b4 ,aufl4 ,mit dem ,bildnis des ,verf41 #b farbigen u4 #d schwarzen ,tafeln4 ,nr4 #ejfi_/gj4 #c4 ,band4 ,geschichte der ,naturwissenschaften4 ,von ,prof4 ,dr4 ,siegm4 ,gnther4 ,,ii4 ,teil4 #b4 ,auflage4 ,mit #b farbigen und #h schwarzen ,tafeln4 ,nr4 #ejga--gd4 ,beide ,teile zusammen in einem ,leinenband ,m4 #a4ej4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #c4--4 #d4 ,band4 ,strahlungserscheinungen1 ,ionen1 ,elektronen und ,radioaktivitt4 ,von ,dr4 ,g4 ,bugge4 #c4 ,aufl4 ,mit #d ,tafeln und #bj ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #eaea_/eb4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #a4hj4 #e4 ,band4 ,licht und ,farbe4 ,von ,prof4 ,dr4 ,rob4 ,geigel4 #b4 ,aufl4 ,mit #a ,portrt1 #d bunten ,tafeln u4 #ge ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #eahh--ij4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #f4 ,band4 ,der ,sternenhimmel4 ,von ,prof4 ,dr4 ,j4 ,b4 ,messerschmitt4 ,mit dem ,bildnis des ,verfassers1 #d farbigen1 #i schwarzen ,tafeln und #bd ,zeichnungen im ,text4 #b4 ,auflage4 ,nr4 #ebbh--cj4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- od4 ,hlbpgtbd4 ,m4 #b4--4 #g4 ,band4 ,die ,abstammungslehre4 ,von ,prof4 ,dr4 ,kurt ,lampert4 ,mit dem ,bildnis des ,verfassers1 #d farbigen1 #g schwarzen ,tafeln und #i ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #ebda--dc4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #h4 ,band4 ,die chemischen ,grundstoffe4 ,von ,dr4 ,max ,speter4 ,mit #d farbigen1 #f schwarzen ,tafeln1 einer ,atomgewichtstabelle u4 #aj ,figuren im ,text4 ,nr4 #ebfi_/gj4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,zus4 geb4 mit ,bd4 #ag unter d4 ,titel ,stoff und ,energie im ,lichte der ,chemie in ,leder- od4 ,halbpgmtbd4 ,m4 #b4ej4 #i4 ,band4 ,die ,elektrizitt4 ,von ,prof4 ,franz ,adami4 ,i4 ,teil4 ,mit #a ,portrt1 #d schwarzen ,tafeln und #bi ,textfiguren4 #b4 ,aufl4 ,nr4 #ebih_/ii4 ,gebunden zus4 mit ,teil ,,ii1 s4 #ad4 ,band4 #aj4 ,band4 ,die ,wrme4 ,von ,prof4 ,dr4 ,robert ,geigel4 ,mit #d ,tafeln und #cb ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #ecba--bc4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #aa4 ,band4 ,chemie und ,technik4 ,von ,dr4 ,gnther ,bugge4 ,mit #g ,tafeln u4 #ad ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #ecdh--ej4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #ab4 ,band4 ,das ,klima4 ,von ,dr4 ,eugen ,alt4 ,mit #c farbigen ,erdkarten und #d ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #edca_/cb4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #a4hj4 #ac4 ,band4 ,physik der ,gestirne4 ,von ,prof4 ,dr4 ,j4 ,b4 ,messerschmitt4 ,mit #d farbigen und #i schwarzen ,tafeln und #ba ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #edea--ec4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #ad4 ,band4 ,die ,elektrizitt4 ,von ,prof4 ,franz ,adami4 ,,ii4 ,teil4 ,mit #d farbigen und #h schwarzen ,tafeln1 #hi ,zeichnungen im ,text und einem ,gesamtregister fr ,elektrizitt ,i u4 ,,ii4 ,nr4 #edgh--hj4 ,teil ,i u4 ,,ii zusammen in einem ,leinenband ,m4 #a4ej4 ,in einem ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4gj4 #ae4 ,band4 ,vom ,keim zum ,leben4 ,von ,prof4 ,dr4 ,kurt ,lampert4 ,mit #d bunten und #h schwarzen ,tafeln und #ac ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #eeja--c4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #af4 ,band4 ,schnee und ,eis der ,erde4 ,von ,prof4 ,dr4 ,h4 ,wieleitner4 ,mit #af ,tafeln und #bf ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #eeba--bc4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- od4 ,hlbpgtbd4 ,m4 #b4--4 #ag4 ,band4 ,die chemische ,verwandtschaft und ihre ,beziehungen zu den brigen ,energieformen4 ,von ,dr4 ,max ,speter4 ,mit #d ,portrttafeln und #f ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #eega_/gb4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,zusammen gebunden mit ,band #h unter dem ,titel ,stoff und ,energie im ,lichte der ,chemie in ,leder- oder ,hlbpgtbd4 ,m4 #b4ej4 #ah4 ,band4 ,der ,wirbeltierkrper4 ,eine vergleichende ,anatomie von ,dr4 ,fr4 ,hempelmann4 ,i4 ,teil4 ,mit #b bunten und #b einfarbigen ,tafeln und #fb ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #efji_/aj4 ,mit ,teil ,,ii zus4 in einem ,leinenband ,m4 #a4ej4 ,in einem ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4gj4 #ai4 ,band4 ,der ,wirbeltierkrper4 ,eine vergleichende ,anatomie von ,dr4 ,fr4 ,hempelmann4 ,,ii4 ,teil4 ,mit #b bunten und #b einfarbigen ,tafeln und #ga ,abbildungen im ,text und einem ,gesamtregister fr ,der ,wirbeltierkrper ,i u4 ,,ii4 ,nr4 #efaa--ac4 ,mit ,teil ,i zus4 in einem ,leinenband ,m4 #a4ej4 ,in einem ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4gj4 #bj4 ,band4 ,meereskunde4 ,von ,prof ,dr4 ,adolf ,pahde4 ,mit #c farbigen ,kartenbeilagen1 #g schwarzen ,tafeln1 #a ,portrtbeilage und #ac ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #efcb--cd4 ,in ,leinen ,m #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 #ba4 ,band4 ,die ,welt der ,kolloide4 ,von ,dr4 ,heinr4 ,leiser4 ,mit #g ,tafeln und #ae ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #efea_/eb4 ,in ,leinen #hj ,pf4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #a4hj4 #bb4 ,band4 ,der ,sugetierorganismus und seine ,leistungen4 ,von ,prof4 ,dr4 ,ernst ,th4 v4 ,brcke4 ,i4 ,teil4 ,mit #d bunten und #c einfarbigen ,tafeln und #ba ,zeichnungen im ,text4 ,nr4 #efgh--hj4 #bc4 ,band4 ,der ,sugetierorganismus und seine ,leistungen4 ,von ,prof4 ,dr4 ,ernst ,th4 v4 ,brcke4 ,,ii4 ,teil4 ,mit #c ,tafeln und #bh ,zeichnungen im ,text und einem ,gesamtregister fr ,der ,sugetierorganismus und seine ,leistungen ,i und ,,ii4 ,nr4 #efha--hc4 ,mit ,teil ,i zus4 in einem ,leinenbd4 ,m4 #a4ge4 ,in einem ,leder- od4 ,hlbpgtbd4 ,m4 #c4--4 #bd4 ,band4 ,das ,swasser der ,erde4 ,von ,prof4 ,dr4 ,w4 ,halbfa4 ,mit einem ,portrt1 #ad ,tafeln und #ac ,abbildungen im ,text4 ,nr4 #egjh--aj4 ,in ,leinen ,m4 #a4--4 ,in ,leder- oder ,halbpergamentband ,m4 #b4--4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,die vordere ,werbeseite wurde ans ,buchende verschoben4 ,die ,funoten wurden jeweils ans ,kapitelende verschoben4 ,korrekturen3 ,s4 #ij3 erst im bis zum bis zum ,jahre #ccdc wird er sich von der ,sonne entfernen