---------------------------------------- -------------------------- ,anmerkungen zur ,transkription ,kursivschrift ist als kursiv dargestellt4 ,eine ,liste der nderungen befindet sich am ,ende des ,buchs4 ---------------------------------------- -------------------------- ,,die ,s,,ge ,,ein ,r,,ckblick ,,auf ,,vier ,,jahrtausende ,,von ,,franz ,m4 ,,feldhaus ,,ingenieur ,,herausgegeben ,,und ,,verlegt ,,von ,j4 ,d4 ,,dominicus ,,soehne ,g4,m4,b4,h4 ,,berlin ,,sw4 #fh ,,remscheid-,,vieringhausen ,,nachdruck ,,verboten ,copyright #aiba by ,j4 ,d4 ,dominicus ,soehne ,g4 m4 b4 ,h4 ,berlin-,remscheid ,,die ,s,,ge ,,ein ,r,,ckblick ,,auf ,,vier ,,jahrtausende ,,von ,,franz ,m4 ,,feldhaus ,,ingenieur ,,mit #ff ,,abbildungen ,,nach ,,alten ,,originalen ,illustration ,,herausgegeben ,,und ,,verlegt ,,von ,j4 ,d4 ,,dominicus ,,soehne ,g4 ,m4 ,b4 ,h4 ,,berlin ,,sw4 #fh ,,und ,,remscheid-,,vieringhausen ,wo der ,mensch vor vielen hundert ,jahrtausenden seine werkttige ,laufbahn begann1 nahm er den ,dorn des ,waldes1 den spitzigen ,stein und den scharf gebrochenen ,knochen eines verendeten ,tieres1 um zu schaben1 zu bohren1 zu gltten4 ,es gab keine ,werkleute und keine ,werkstattsregeln4 ,tastend mute jeder ,urmensch den ,widerstand der ,materie zu berwinden suchen4 ,was gab es auch viel zu tun8 -- ,die ersten ,menschen trugen ,waffen und ,werkzeuge noch als ,gaben der ,natur bei sich3 muskulse ,kiefer mit starken ,zhnen1 lange ,arme mit kraftvollen ,hnden und einen gedrungenen ,krperbau auf ,fen1 die den ,hnden gleich gebrauchsfhig waren4 ,keine ,sorge um ,wohnung1 ,kleidung und ,gert4 ,nur ein kleines ,hirn1 das die ,listen des ,tieres und die widrigen ,naturgewalten berlisten wollte4 ,hunderte von ,jahrtausenden1 ,zeiten von einer ,ausdehnung1 gegen die die paar tausend ,jahre unserer ,kultur winzig sind1 muten vergehen1 bis die ,urmenschen sich ,arbeitsmethoden zu eigen machten4 ,von da ab bewahrten sie in ihren ,hhlen den spitzen ,stein als ,bohrer1 den knolligen als ,hammer1 den scharfkantigen als ,schneidewerkzeug4 ,und dann begann der ,wettkampf1 denn wer das schrfste ,messer hatte1 bekam vom gefallenen ,wild das grte ,stck4 ,und neben dem ,hunger waren es ,habsucht und ,geiz und ,selbstsucht und ,roheit1 die unsere ,ur-,urvter zur ,verbesserung ihrer ,lebensbedingungen trieben und sie zur ,erzeugung neuer ,werke mit immer neuen ,werk-,zeugen zwangen4 ,so finden wir denn in den ltesten sichtbaren ,siedelungen der ,menschen tief unter der heutigen ,erdoberflche rohe steinerne xte1 steinerne ,schaber1 steinerne ,messer1 steinerne ,bohrer und ,pfrieme1 steinerne ,pfeilspitzen1 kncherne ,nadeln1 ,angelhaken und ,harpunen1 und ,schleifsteine fr solche ,knochenwerkzeuge4 ,funde dieser ,art1 aus der sogenannten lteren ,steinzeit1 sind zum ,teil weit ber #bejjj ,jahre alt4 ,in der jngeren ,steinzeit1 die in ,mitteleuropa zwischen #ejjj bis #bjjj ,jahre vor unserer ,zeitrechnung liegt1 werden die steinernen ,waffen und ,werkzeuge in ihren ,arten nicht nur vermehrt1 sondern an den ,arbeitskanten und auf den ,oberflchen auch sorgsam geschliffen und poliert4 ,wir werden bald hren1 wie die jngere ,steinzeit mit ,sge und ,sgemaschine zu schaffen wute4 99 99 99 99 99 ,ehe wir uns die ,entwicklung der ,sge von vier ,jahrtausenden ansehen1 mssen wir uns darber klar werden1 da man wohl bis zur ,hlfte dieser ,zeit die ,sge recht gut entbehren konnte4 ,der vor einigen ,jahren verstorbene ,sdseeforscher ,finsch zeigte mir einmal1 als ich ihn in seinem ,braunschweiger ,museum besuchte1 wie die von fremder ,kultur unberhrten ,sdseevlker ein ,stck ,holz zerteilen3 sie schaben mit einem scharfen ,stein1 der in einem ,handgriff befestigt ist1 in das ,holz gemchlich eine ,rinne4 ,dann drehen sie das ,holz um und arbeiten sich mit dem scharfen steinernen ,zahn noch einmal in das ,holzstck hinein4 ,je nach der ,dicke des ,holzes wird die ,arbeit mit dem ,steinzahn so lange fortgesetzt1 bis der ,eingeborene das ,stck mit wuchtigem ,schlag zwischen den beiden ,rinnen zu ,bruch bringen kann4 ,ich sehe nicht ein1 weshalb man diese ,technik nicht sgen nennen soll1 stt doch ein scharfer ,zahn nach und nach eine ,rinne in ein ,werkstck4 ,wir tun heute beim ,sgen nichts anderes1 nur fgen wir im ,werkzeug viele ,zhne aneinander und lassen diese mit grerer ,geschwindigkeit durch das ,material hindurchgehen4 ,wir werden aber noch von den ,rmern und weit spter von den ,nordlndern hren1 da man in ,zeiten groen ,holzreichtums gar nicht an ein ,zersgen der ,stmme dachte1 sondern die ,bretter mit der ,axt heraushaute4 ,illustration3 ,steinerne ,sge1 um #cejj vor ,chr4 ,wie die ,sge in der lteren ,steinzeit aussah1 erkennen wir an einem 7s4 ,abb47 schnen1 handgroen ,stck einer bei ,flensburg gefundenen ,sge aus ,feuerstein1 die sich im ,museum fr ,vlkerkunde in ,berlin befindet4 ,es ist deutlich zu erkennen1 da die schwach gebogene ,kante dieses ,stcks absichtlich gezhnt ist4#a ,eine hlzerne ,schftung solcher steinernen ,sgen ist erst aus der jngeren ,steinzeit bekannt4 ,auch ,schftungen aus ,horn kommen damals vor4#b ,diese gezhnten steinernen ,sgen wurden zur ,zerteilung von ,holz benutzt4 ,wollte man ,steine zerteilen1 dann benutzte man ein aus dem ,holz herausgespaltenes dnnes ,brett1 das man unter ,zugabe von scharfem ,sand schleifend ber den ,stein bewegte4 ,illustration3 ,rekonstruierte ,sgemaschine fr ,steine1 um #cejj vor ,chr4 ,wir haben aus der jngeren ,steinzeit1 als man die steinernen ,waffen und ,werkzeuge an ihren ,oberflchen sorgsam schliff1 wiederholt ,steinbrocken gefunden1 die eigentmliche ,sgeschnitte aufweisen4 ,sgt man mit einer steinernen oder hlzernen ,sge1 dann wird der ,schnitt am ,anfang und am ,ende gewhnlich tiefer in das ,material hineingehen1 als in der ,mitte des ,werkstckes4 ,der ,schnitt wird um so mehr konvex verlaufen1 je ungebter oder sorgloser die menschliche ,hand arbeitet4 ,bei den aufgefundenen ,steinbrocken verluft der ,schnitt aber konkav1 d4 h4 er hat in der ,mitte des ,werkstcks seine tiefste ,stelle4 ,das lt sich erklren1 wenn man eine besondere ,sgemaschine annimmt4 ,an der gleichen ,fundstelle sind die in den ,steinen liegenden ,bogen stets die gleichen4 ,mithin ging die ,sge in einer ,fhrung mit gleichbleibendem ,radius 7s4 ,abb474 ,der ,straburger ,archologe ,robert ,forrer hat an ,hand solcher ,steinfunde eine ,sgemaschine rekonstruiert1 wie sie rund ums ,jahr #cejj vor unserer ,zeitrechnung benutzt wurde4 ,sie entspricht im ,aufbau einer gleichzeitigen ,steinbohrmaschine4#c ,wir erkennen auf einem ,grundbrett ,a eine ,sule ,b1 sie trgt auf einem ,holzzapfen oben in einer ,bindung einen wagerecht liegenden ,hebel ,c4 ,damit dieser ,hebel nicht seitlich ausweichen kann1 wird er von zwei ,balken ,e1 die oben durch ,bindung im ntigen ,abstand gehalten werden1 gefhrt4 ,auf den ,hebel ist ein ,stein ,d gebunden1 um beim ,sgen einen gleichmigen ,druck zu geben4 ,der schon erwhnte ,sgearm ,f trgt unten in einem ,schlitz die steinerne oder hlzerne ,sge4 ,wird sie ber den darunterliegenden ,werkstein hinweggefhrt1 dann entsteht -- bei hlzernen ,sgen unter ,hinzugabe von ,sand -- der ,sgeschnitt4 ,selten wird man diesen ,schnitt tief in den ,stein hineingefhrt haben4 ,dann drehte man den ,stein um und sgte von der anderen ,seite einen gleichen ,schnitt1 so da man den ,stein zwischen den beiden ,schnitten zerschlagen konnte4#d ,illustration3 ,bronzene ,sgebltter aus gypten4 ,die ltesten metallenen ,sgen1 die wir kennen1 stammen aus gypten4#e ,es sind winzige ,bruchstcke von bronzenen ,sgeblttern1 teils mit feiner1 teils mit grober ,zahnung4 ,zwei ,originale aus ,fayum in gypten sind auf ,seite #h abgebildet4 ,das ,sgeblatt mit von ,loch zu ,loch #efj mm1 die ,bgelsge am ,blatt innerhalb der ,bgel #fij mm4 ,wie man mit ,bronzesgen arbeitete1 erkennen wir aus den ,reliefs der berhmten ,grabkammern eines gyptischen ,totenpriesters1 namens ,ti1 der ums ,jahr #bgjj v4 ,chr4 bei ,sakarah in gypten beigesetzt wurde4 ,es ist eine lange ,reihe von ,handwerkern bei den verschiedensten ,verrichtungen dargestellt1 so auch die hier wiedergegebenen ,sger 7,seite #aj74f ,rechts hockt der ,mann1 der mit der linken ,hand ein ,brett hlt und es mit der bronzenen ,sge zersgt4 ,links sgt ein ,mann stehend4 ,das ,brett ist hier an einem krzeren ,pfahl angebunden4 ,in der ,bindung steckt ein ,hebel1 der durch einen1 an einem ,seil hngenden ,stein beschwert ist4 ,hier ist die ,darstellung wohl ungenau1 denn der ,stein wrde den ,sgeschnitt zusammenpressen4 ,vermutlich mssen zwei verschiedene ,bindungen vorhanden gewesen sein4 ,die eine hielt das ,brett an einem ,pfahl fest1 whrend die andere den kleinen ,hebel hielt4 ,dieser war wohl am unteren ,ende zugespitzt1 steckte mit dieser ,schneide im ,sgeschnitt und ffnete ihn beim ,fortschreiten der ,sge immer mehr4 ,auch auf anderen gyptischen ,darstellungen ist der sgende ,holzarbeiter zu sehen1 so z4 ,b4 auf ,seite #i1 die eine ,malerei aus dem ,grab des ,rekhmara von etwa #adej v4 ,chr4 zeigt4#g ,illustration3 gyptischer ,tischler1 sgend4 ,links ,holzklotz1 darauf ,deixel4 ,um #adej vor ,chr4 ,illustration3 gyptische ,holzarbeiter4 ,links ,sger stehend1 rechts hockend4 ,um #bgjj vor ,chr4 ,etwa um's ,jahr #bajj v4 ,chr4 lernte man in ,europa die ,bearbeitung des ,kupfers kennen1 und man fertigte daraus ,werkzeuge und ,waffen4 ,bald wurde das ,kupfer durch ,mischung mit ,zinn von der widerstandsfhigeren ,bronze abgelst und ,waffen1 ,werkzeuge1 ,gert und ,schmuck wurden von einer ausgedehnten ,bronzeindustrie in erstaunlicher ,vollendung hergestellt4 ,illustration3 ,unterteil einer steinernen ,guform fr #d bronzene ,sgen1 aus ,skane in ,schweden1 um #aejj vor ,chr4 ,wie die ,sgen der ,bronzezeit um's ,jahr #aejj v4 ,chr4 aussahen1 wissen wir nicht nur aus ,funden von ,sgen1 sondern auch aus ,funden von steinernen ,guformen 7,seite #aa74 ,vergleicht man die in schweizerischen ,pfahlbauten gefundenen ,sgen mit denen der ,nordlnder1 dann mu man zu der ,annahme kommen1 da man in ,mitteleuropa damals kleine ,bronzesgen in ,form gerader ,stichsgen verwendete4 ,das ,blatt verjngt sich zur ,spitze hin nur wenig4 ,an einem ,ende hat es ein ,loch1 um es im ,handgriff festzuhalten4 ,ein ,exemplar aus dem ,pfahlbau ,mringen1 das sich jetzt im ,landesmuseum zu ,zrich befindet1 ist #adj mm lang und an den ,zhnen nicht ganz #b mm breit4 ,die nordischen ,sgen haben eine eigenartige ,form1 die sich sowohl an gefundenen ,originalstcken1 wie auch an ,guformen findet4 ,ihre ,lnge schwankt zwischen #ab und #ah cm4 ,hcker am ,rcken mssen zu einer bisher nicht bekannten ,art der ,schftung gedient haben#h4 ,die ,bronzesge ging auch in den griechischen ,kulturkreis ber4 ,auf ,seite #ab ist eine feine1 bronzene ,knochensge mit angegossenem ,griff abgebildet1 wie sie ums ,jahr #bjj v4 ,chr4 von griechischen rzten bei ,amputationen benutzt wurde4 ,die ganze ,lnge dieses zu ,ephesos gefundenen ,stckes mit #bje mm#i4 ,die rmischen ,schriftsteller verlegten die ,erfindung der ,sge in die ,zeit1 da der sagenhafte ,daedalos zu ,athen lebte4 ,und sie erzhlen3 ,thalos1 ein junger griechischer ,knstler1 der bei ,daedalos in der ,lehre war1 fand einst die ,kinnlade einer ,schlange1 die er spielend an einem ,holz hin- und herrieb4 ,da bemerkte er1 da die ,zhne in das ,holz einschnitten und das ,holz sich so teilen lie4 ,dies brachte ihn auf den ,gedanken1 ein ,werkzeug zu machen1 das die ,schrfe der ,zhne der ,schlange nachahmte4 ,er nahm also ein ,stck ,metall1 schnitt nach dem ,muster der kleinen1 kurzen und eng bei einanderstehenden ,zhne der ,schlange ,zacken hinein und so entstand die erste ,sge4 ,der ,erfinder soll damals erst #ab ,jahre alt gewesen sein4 ,daedalos sei auf seinen ,lehrling wegen dieser ,erfindung so neidisch geworden1 da er den ,thalos von der ,burg zu ,athen hinabstrzte und deshalb flchtig werden mute4 ,daedalos ging nach der ,insel ,kreta1 wo er das berhmte ,labyrinth gebaut haben soll4 ,doch er hat indessen die kerkernde ,kreta1 wohin ihn lange verbannt das ,geschick4 ,und1 gelockt von der ,liebe der ,heimat1 war er umschlossen vom ,meer4 ,so werde denn ,land und ,gewsser1 rief er1 gesperrt1 doch ffnet der ,himmel sich3 dort sei die ,laufbahn6 ,und wir wissen1 da die ,sage uns vom ,flug des ,daedalos und des ,ikaros berichtet1 noch ehe wir ,kunde von einem menschlichen ,flugversuch haben#aj4 ,daedalos wird im ,altertum mit einer ,sge in der ,hand abgebildet 7,seite #ac74 ,hier sehen wir ihn mit diesem ,werkzeug vor der von ihm angefertigten hlzernen ,kuh1 die er fr die ,gattin des ,knigs ,minos lebenswahr gebildet hatte#aa4 ,betrachten wir die ,darstellungen von ,sgen auf ,bildwerken des ,altertums1 dann drfen wir nicht allzuviel technische ,kritik aufwenden1 denn der ,knstler ging damals -- und geht noch heute -- bei der ,gestaltung realer ,dinge von sthetischen ,gesichtspunkten aus4 ,und dann mssen wir beachten1 da die feinen ,einzelheiten einer ,sge1 zumal die ,zahnform1 auf bildlichen ,darstellungen leicht verloren gehen und auch von den ,altertumsforschern1 die die antiken ,denkmler ehemals abzeichneten1 wohl nicht allzu sorgsam wiedergegeben worden sind4 ,illustration3 ,griechische medizinische ,bronzesge 7,griff gekrzt71 um #bjj v4 ,chr4 ,illustration3 ,daedalos mit der ,sge4 ,antikes ,relief4 ,wie schlecht die ,archologen technische ,dinge sehen knnen1 erkennen wir aus der ,betrachtung eines alten ,gemmenbildes 7,seite #ae71 das einen ,herkules mit der ,sge darstellen soll4 ,tatschlich hat ,herkules das ,lwenfell hinter sich4 ,an seinem linken ,arm sehen wir es deutlich nach unten hngend4 ,die am ,fell sitzenden ,krallen des ,lwen sind als vier ,zier-,kugeln gezeichnet4 ,die gleichen ,kugeln erkennen wir unten an der ,sge1 die nichts anderes1 als die zottige ,fell-,kante ist6 ,so hat also dieser ,herkules gar keine ,sge bei sich4 ,das ,original der ,gemme wrde1 wenn man es ohne ,vorurteil anshe1 sicherlich eine viel ungezwungenere ,form der ,fellkante und wohl auch der ,krallen des ,felles zeigen4 ,die in ,florenz erhaltene ,gemme soll etruskisch sein#ab4 ,es htte den ,altertumskennern doch auffallen mssen1 da ,herkules mit der ,sge auftritt4 ,ich wte nicht1 bei welcher seiner ,taten er sie benutzt haben sollte4 ,illustration3 ,zwei ,sger4 ,rmisches ,alabaster-,relief4 ,illustration3 ,herkules1 angeblich mit ,sge4 ,antike ,gemme4 ,es sind noch manche andere ,zeichnungen der ,archologen von ,werkzeugen1 ,gerten und ,maschinen falsch gedeutet worden#ab;a4 ,im ,museum zu ,volterra in ,italien befindet sich eine rmische ,alabastervase 7,seite #ad71 auf der man sieht1 wie zwei ,mnner einen aufrechtstehenden ,balken zersgen#ac4 ,und das gleiche ,museum besitzt eine ,vase aus ,tuffstein1 auf der die ,handhabung einer rmischen ,rahmensge klarer zu sehen ist 7,seite #af7ad4 ,illustration3 ,zwei ,sger4 ,rmisches ,relief um's ,jahr #cbe nach ,chr4 ,auf einem ,altarstein aus der ,zeit des rmischen ,kaisers ,domitianus1 der von #ha bis #if regierte1 sind unter verschiedenen ,werkzeugen eine ,rahmensge und eine ,schrotsge abgebildet 7,seite #bj74 ,an beiden erkennt man deutlich die stark geneigte ,dreiecksverzahnung und den gewlbten ,rcken des ,sgeblattes4 ,die ,rahmensge ist mit ,ngeln in den ,rahmen eingehangen4 ,das ,blatt konnte also nicht1 wie bei uns1 gedreht werden4 ,die ,schrotsge ist an den ,enden verstrkt und lnglich durchlocht#ae4 ,dieser ,altarstein wird im ,capitolinischen ,museum der ,stadt ,rom aufbewahrt4 ,illustration3 ,rmische ,sger4 ,tuffstein-,relief4 ,im ,jahre #ahhc fand man in ,deneuvre 7,departement ,meurthe-et-,moselle7 einen ,stein mit dem hier neben wiedergegebenen ,relief4 ,da man gleichzeitig eine ,mnze des rmischen ,kaisers ,constantinus fand1 kann man diese ,darstellung auf etwa #cbe nach ,chr4 datieren4 ,wir sehen in einer ,nische die ,darstellung eines auf gespreizten ,beinen stehenden ,sgebockes4 ,auf ihm liegt -- was an dem arg beschdigten ,stein nicht mehr sichtbar ist -- das zu sgende ,bord4 ,ein ,sger steht auf dem ,bock1 der andere darunter4 ,die ,sge ist so stark beschdigt1 da sie nicht mehr in den ,einzelheiten zu erkennen ist4 ,ja1 das ber dem ,bord herausragende ,stck der ,sge verluft wesentlich anders1 als das unten sichtbare#af4 ,illustration3 ,bronzene rmische ,stichsge4 ,die ,altertumswissenschaft hat diese ,darstellung bisher stets fr eine ,sge gehalten1 und obwohl ich wegen des eigenartigen ,verlaufs des ,sgeblattes erhebliche technische ,bedenken habe1 gebe ich die ,darstellung hier wieder4 ,ich wte keine andere ,erklrung fr sie4 ,vielleicht ist der obere ,teil des ,sgeblattes so weggebrochen1 da man den ,bruch nicht mehr erkennen kann1 die helle ,bruchstelle unterhalb der ,hnde des oberen ,sgers kann ja auch zum ,hintergrund gehren4 ,illustration3 ,bruchstck eines rmischen ,sgeblattes um #bej nach ,chr4 ,funde rmischer ,sgen bieten im ,vergleich zu den bisher besprochenen ,darstellungen auf ,denkmlern nichts ,neues4 ,meist kamen nur die ,sgebltter1 und auch diese nur bruchstckweise1 zu ,tage4 ,eine in ,rom gefundene ,bronzesge mit ,heft ist hier auf ,seite #ag abgebildet#ag4 ,illustration3 ,primitive rmische ,sge um #bej nach ,chr4 ,diesseits der ,alpen fand man im ,rmerkastell ,saalburg die hier auf ,seite #ag bis #ah abgebildeten ,sgen aus ,eisen4 ,das auf ,seite #ag 7unten7 dargestellte ,stck ist das eine ,ende von einem ,blatt einer ,rahmensge4 ,wir sehen rechts die se zum ,einhngen des ,blattes4 ,der dritte ,fund auf ,seite #ah 7oben7 beglaubigt1 da der rmische ,kulturkreis fr ,schrotsgen eine ,verzahnung kannte1 die auf jedem ,zahn eine ,art ,vorschneider trgt#ah4 ,illustration3 ,eisernes rmisches ,sgeblatt mit ,vorschneidern an den ,zhnen um #bej nach ,chr4 ,auffallend ist1 da man auf der ,saalburg wohl erhaltene hlzerne ,arme zu ,rahmensgen fand #ai1 die eine recht ungnstige ,anordnung der ,spannung zeigen4 ,unser ,mittelbaum ist hier so beiseite gerckt worden1 da bis zur ,spannkordel 1 bis zu den ,nieten des ,sgeblattes etwa ,abstand ist4 ,bedingt wurde diese ,anordnung dadurch1 da die ,rmer1 wie wir auch auf ,seite #ai sehen1 drehbare ,hefte zur ,verdrehung der ,sgebltter nicht kannten4 ,illustration3 ,rmische ,rahmensge um #bej nach ,chr4 ,bei den ,sgen der ,saalburg lt sich deutlich nachweisen1 da die ,sgezhne geschrnkt wurden4 ,an einem messerartigen ,werkzeug der ,saalburg findet sich nahe am ,heft ein ,einschnitt1 der in seiner ,weite und ,tiefe den ,einschnitten unserer ,schrnkeisen entspricht#bj4 ,man nimmt an1 da es sich um ein ,schnitzmesser eines ,tischlers handelt1 der den ,einschnitt zum ,schrnken der ,sgen verwendete4 ,in den ,pfahlbauten zu ,wollishofen am ,zricher ,see fand man ein ,stck von einem ,sgeblatt1 das hinter einer ,reihe von ,zhnen eine eigenartige ,strichteilung enthlt4 ,es scheint so1 als ob der ,handwerker sich ehemals diese ,teilung zuerst gemacht habe1 um danach die ,zhne in gleichen ,abstnden einfeilen zu knnen4 ,die ,wiedergabe der ,photographie 7siehe unten7 ist leider nicht so deutlich wie das ,originalstck1 das sich im rmisch-germanischen ,zentralmuseum in ,mainz befindet4#ba ,illustration3 ,fragment einer feinen ,sge aus dem ,pfahlbau zu ,wollishofen am ,zricher ,see4 ,das rmische ,altertum kannte neben diesen verschiedenartig gezahnten ,sgen fr ,holz die ungezahnte ,sge fr ,stein4 ,plinius1 der ,verfasser der rmischen ,naturgeschichte1 berichtet ums ,jahr #gg unserer ,zeitrechnung#bb ber den ,marmor3 das ,schneiden geschieht durch ,sand und nur scheinbar durch ,eisen1 denn die ,sge drckt in sehr schmaler ,linie auf den ,sand1 wlzt denselben durch ,hin- und ,hergehen1 und schneidet so unmittelbar durch die ,bewegung4 ,das ist die gleiche ,technik des ,steinsgens1 die wir noch heute ausfhren4 ,die groen ,sklavenmassen des ,altertums verrichteten alle1 auch die schwierigsten und eintnigsten ,arbeiten1 und so kam es1 da die ,maschine nur da einzugreifen brauchte1 wo der ,sklavenarm nicht zufassen konnte4 ,das ,altertum kannte ,windrder1 ,wasserrder und ,gpel1 aber es verwendete sie nur selten1 weil ,mhlen1 ,pumpen und andere ,maschinen von ,sklaven bewegt wurden4 ,eine der wenigen ,nachrichten ber ,wasserkraftanlagen des ,altertums bezieht sich auf ,sgemhlen4 ,der rmische ,dichter ,ausonius besingt ums ,jahr #cfi n4 ,chr4 in seinem ,mosel-,gedicht 7,vers #cfa7 mit wenigen ,worten1 da man an der ,roer ,steinsgen durch ,wasserrder betreibe4 ,illustration3 ,zwei ,sgen auf einem rmischen ,altarstein4 ,um #ij nach ,chr4 ,diese ,nachricht von einem mechanischen ,sgewerk bleibt aber lange vereinzelt4 ,im ,gotischen ist eine ,benennung fr das ,sgewerkzeug nicht nachweisbar4 ,im ,altnordischen heit das ,werkzeug sog1 im ,angelschsischen saga und sagu und im ,althochdeutschen schrieb man saga und sega4 ,moritz ,heyne1 der ausgezeichnete ,kenner der deutschen ,vergangenheit1 glaubt#bc1 da das alte1 unvollkommene1 heimische ,sgewerkzeug1 wie es uns aus ,funden der ,stein- und ,bronzezeit bekannt ist1 nach rmischen ,vorbildern in ,deutschland zu einem leistungsfhigen ,instrument fr die ,bauleute wurde4 ,ich kann dieser ,ansicht nicht beistimmen4 ,sie ist eine rein philologische4 ,wir wissen ja nicht einmal lckenlos1 was die ,rmer an ,sgen hatten4 ,ein paar ,textstellen und die wenigen zufllig erhaltenen1 hier auf ,seite #ac bis #ai abgebildeten groen ,sgen sind uns bekannt4 ,jeder ,tag kann uns einen neuen ,fund1 ein neues ,relief bringen und uns mit neuen ,formen bekannt machen4 ,alles1 was wir heute ber ,geschichte der ,technik schreiben1 ist von dem zufllig erhaltenen ,material abhngig und deshalb bin ich sehr vorsichtig1 etwas ,wahrscheinliches fr etwas unbeugsam ,sicheres auszugeben4 ,neben dem gemeingermanischen ,wort saga findet sich im ,angelschsischen auch die ,bezeichnung snde4 ,die ,sge ist ethymologisch mit andern schneidenden ,instrumenten verwandt4 ,so heit die ,sense im ,althochdeutschen segansa1 die ,pflugschar seh1 die ,sichel sihhila und das ,messer sahs4 ,ursprnglich gehen diese ,worte auf die lateinische ,bezeichnung fr schneiden secare zurck4 ,bemerkenswert ist1 da man im ,althochdeutschen unter einer ,saga oder ,sega auch eine ,feile verstand4 ,illustration3 ,symbolische ,sge1 ,malerei des #aj4 ,jahrhunderts1 aus einer ,bibel zu ,paris4 ,in einer lateinischen ,bibel des #aj4 ,jahrhunderts ist eine groe ,sge abgebildet1 die einem ,heiligen durch den ,kopf gezogen wird4 ,die ,zeichnung ist wohl ungenau1 weil an dem ,rahmen keine ,spannung fr das ,sgeblatt zu sehen ist4#bd4 ,eine frhe mittelalterliche ,malerei des ,sgens findet sich in einer kostbaren ,bilderhandschrift im ,kloster ,monte-,cassino in ,italien4 ,die ,handschrift ist im ,jahre #ajbc entstanden1 enthlt eine bersicht ber das menschliche ,wissen und ,knnen und ist mit vielen ,malereien geziert4 ,wir sehen hier unten zwei ,arbeiter1 nach damaliger ,sitte wenig bekleidet1 beim ,sgen4 ,das ,bild gehrt zum ,abschnitt ber den ,marmor und soll darstellen1 wie eine ,sule aus buntem ,marmor in ,platten zersgt wird4 ,wir sehen unten die hlzerne ,befestigung der ,sule1 oben aber eine ,rahmensge1 wie sie die ,tischler benutzen#bd;a4 ,der ,maler hat nicht bedacht1 da man ,steine mit einer ungezhnten ,sge zerteilt4 ,illustration3 ,rahmensge ohne drehbares ,sgeblatt4 ,malerei aus dem ,jahre #ajbc4 ,eine einzhnige ,sge wird uns ums ,jahr #aajj von einem ,mnch ,namens ,theophilus beschrieben1 der ein umfangreiches ,buch mit ,anweisungen fr die ,herstellung aller mglichen kirchlichen ,gerte verfate4 ,in dem ,abschnitt ber das ,tauschieren beschreibt ,theophilus eine ,maschine1 die ich hier mit aller ,vorsicht rekonstruiert habe4 ,beim ,tauschieren ritzt man das zu verzierende ,eisen nach einer aufgetragenen ,zeichnung ein und hmmert in dieser ,ritz silberne oder goldene ,fden4 ,der ,ritz mu mglichst gleichmig werden1 sonst wird die ,verzierung unansehnlich4 ,theophilus sagt#be34444 4444 ,wenn du also das ,eisen bearbeitet und daraus ,sporen oder andere ,gertschaften 4444 gemacht hast und sie mit ,gold oder ,silber schmcken willst1 so nimm reinstes ,silber und mache es durch ,hmmern sehr dnn4 ,theophilus spricht also hier von der ,verzierung durch ,tauschieren4 ,man mu zur ,anbringung der dnnen ,silberstreifen ,einschnitte in das ,eisen machen4 ,dies soll mittels folgender ,maschine geschehen3 ,dann habe eine ,maschine aus ,eichenholz1 einen ,fu im ,durchmesser und gedrechselt4 ,sie sei am ,umfang dnn und in der ,mitte auf jeder ,seite dicker1 hier sei ihr ein anderes gekrmmtes ,holz1 daran sie sich drehen lt1 durchgesteckt4 ,diesem sei an einem ,ende ein anderes gebogenes ,stck ,holz angefgt1 mit welchem 7das ,ganze7 herum bewegt wird4 ,hast du dieses ,rad nun zwischen zwei ,sulen gestellt1 so mache an dem ,umfang desselben ,einschnitte gleich ,stufen1 die nach rckwrts gekehrt sind4 ,die ,sulen1 zwischen denen das ,rad liegt1 seien fest und der ,breite nach am ,gestell befestigt1 so da das gekrmmte ,holz zur ,rechten stehe4 ,noch befinde sich zur ,linken vorn neben dem ,rad eine ,sule1 an der ein dnnes ,holz angebracht sei1 und zwar so1 da es auf das ,rad zu liegen komme1 und es habe an der ,spitze ein dnnes ,stck ,stahl1 so lang und breit1 wie der ,nagel eines ,daumens4 ,dies 7,stck ,stahl sei7 in einem ,loch fest eingefgt und sehr scharf1 soda bei der ,umdrehung des ,rades1 whrend das ,holz immer von ,stufe zu ,stufe fllt1 der so in zuckende ,bewegung gebrachte ,stahl1 was in seine ,nhe gebracht wird1 schneidet 7incidat74 ,wenn du nun einen ,sporn4444 hast1 so stelle ihn auf brennende ,kohlen1 bis er schwarz wird1 wenn er kalt wurde1 halte ihn in der ,linken und drehe das ,rad mit der ,rechten1 nhere ihn dem ,stahl1 schneide mit ,sorgfalt berall4444 ,unklar ist die ,textstelle von ,theophilus nur dort1 wo er zum zweiten ,mal von einem gekrmmten ,holz spricht4 ,mindestens ist die zweite ,krmmung nicht notwendig1 und ich habe sie deshalb in der ,rekonstruktion durch einen geraden ,kurbelgriff ersetzt4 ,illustration3 ,rekonstruktion einer einzhnigen ,sge1 die man auch als ,meielmaschine ansprechen kann4 ,nach der ,beschreibung von ,theophilus1 etwa aus dem ,jahr #aajj4 ,illustration3 ,selbstttig arbeitendes ,sgewerk mit ,wasserradbetrieb4 ,reiseskizze um #abde4 ,ein selbstttig arbeitendes ,sgewerk mit ,wasserkraft wird von dem um #abde wirkenden franzsischen ,ingenieur ,wilars entworfen 7unten74 ,bei der ,skizze steht nur vermerkt3 ,auf diese ,art macht man eine ,sge1 um selbstttig zu sgen4 ,um die ,skizze besser verstndlich zu machen1 habe ich ,buchstaben eingefgt3 a stellt den ,bach dar1 der das unterschlgige ,wasserrad b treibt1 auf dessen ,wellbaum die vier ,daumen c sitzen4 ,diese drcken die ,hebel d und mit ihnen die ,sge e nieder1 die durch den federnden ,baum f wieder hochgezogen wird1 g ist der in den ,fhrungen h gleitende ,balken1 den das ,zackenrad i gegen die ,sge vorschiebt4 ,illustration3 ,symbolische ,sge1 mit der ein ,herz zersgt wird4 ,stickerei um #acej-adjj4 ,diese ,zeichnung des ,wilars ist ein interessantes ,beispiel fr die ,projektionsart des ,mittelalters1 die einen noch so komplizierten ,apparat in einer einzigen ,ebene klar und deutlich darzustellen imstande ist4 ,im ersten ,moment vermutet wohl niemand in dem hoch oben schwebenden ,rad ein ,wasserrad1 doch wenn man sich in diese ,darstellungsart hineingelebt hat1 gewinnt auch der ,laie hieraus schneller ein ,verstndnis von einer ,maschine1 als aus unserer dreiseitigen ,projektionsart4 ,ebensoviel ,grozgigkeit wie ,wilars und viele seiner ,nachfolger in diesen ,darstellungen bekunden1 ebensoviele ,fehler und ,unmglichkeiten bergen sie darinnen4 ,es wrde hier z4 ,b4 nach der ,stellung der ,schaufeln am ,rad b der zu sgende ,balken g durch das ,zackenrad i von der ,sge weg statt gegen sie bewegt werden4 ,es mte das ,transportrad i im ,gegensatz zum ,wasserrad b viel kleiner sein4 ,es mte endlich das ,hebelwerk d genauer angegeben werden4 ,wilars war ein weitgereister franzsischer ,architekt und ,ingenieur1 der in einem uns erhalten gebliebenen ,skizzenbuch verschiedene ,maschinen1 ,brcken und ,bauwerke aufgezeichnet hat#bf1 die er auf seinen ,reisen kennen gelernt4 ,das lteste in ,deutschland beglaubigte ,sgewerk mit ,wasserbetrieb war die ,hanrey-,mhle in ,augsburg1 die fr das ,jahr #acbb nachweisbar ist#bg4 ,soweit sich die ,chroniken der deutschen ,stdte bersehen lassen1 wird erst weit ber hundert ,jahre spter von einer andern deutschen ,sgemhle aus ,breslau berichtet1 die im ,jahr #adbg in einer ,pacht-,abrechnung genannt wird#bh4 #adij kaufte ,erfurt einen ,wald1 um eine ,sgemhle darin anzulegen#bi4 ,eine prchtige ,stickerei in ,seide und ,gold 7,seite #be71 die aus dem ,besitz der ,grafen von ,champagne stammt1 wird im ,schatz der ,kathedrale zu ,troyes aufbewahrt#cj4 ,die ,kleidung der ,figuren lt darauf schlieen1 da dieses ,stck1 das wohl ein ,geldbeutel oder ,klingelbeutel gewesen ist1 aus der ,zeit von #acej-adjj stammt4 ,zwei ,frauen sgen mit einer ,rahmensge ein menschliches ,herz4 ,es soll sinnbildlich dargestellt werden1 da die ,frauen den ,mnnerherzen blutige ,schmerzen bereiten4 ,rettend kommt aus einem ,wolkengebilde eine ,hand mit einem ,beil1 um die ,sge zu zerschlagen4 ,vom ,himmel her kommt also den irdischen ,liebesschmerzen die einzige ,rettung4 ,der ,nrnberger ,brger ,konrad ,mendel stiftete #achj ein ,asyl fr zwlf alte1 jedoch gesunde arme ,handwerker4 ,jedes ,mitglied der ,brderschaft portrtierte man in arbeitender ,stellung in ,hausbchern#ca der ,stiftung4 ,so besitzen wir von #achj bis #agig ber #cjj sehr wertvolle ,bilder von arbeitenden ,nrnberger ,handwerkern4 ,leider ist eines der ,portrtbcher1 das von #aedi bis #agia reicht1 verschollen4 ,unter den ersten #ab ,brdern ist als fnfter ein ,sger abgebildet4 ,das ,blatt ist aber leider stark beschdigt1 denn es ist seit langer ,zeit das erste ,blatt des ,buches1 weil die vier voraufgehenden ,bltter weggerissen sind4 ,so hatte es keinen ,zweck1 die ,bruchstcke dieses ,bildes photographieren zu lassen4 ,eine ,beischrift zu dem ,bilde sagt3 ,der fnft bruder hyess ,hans vnd was ein ,seger4 ,illustration3 ,rahmensge mit drehbarem ,sgeblatt4 ,nrnberger ,malerei von etwa #acih4 ,ums ,jahr #acih wurde im ,mendelschen ,stiftungsbuch der #dg4 ,bruder der ,stiftung1 ,karl ,schreyner1 portrtiert 7,seite #bg74 ,wir sehen ihn an einer der damals gebruchlichen sehr einfachen ,hobelbnke bei der ,arbeit4 ,die ,bank hat noch keine ,schraubklemmen1 sondern nur ,lcher zum ,einschlagen hlzerner ,bankpflcke4 ,im ,vordergrund steht eine ,truhe und daneben ein kleiner ,schrank4 ,an der ,wand der ,werksttte hngt eine schn geschweifte ,rahmensge4 ,illustration3 ,rahmensge mit drehbarem ,sgeblatt4 ,malerei vom ,jahr #addd4 ,eine hnliche ,sge sehen wir beim #acf4 ,bruder der ,mendelschen ,stiftung1 der #addd starb 7,seite #bh74 ,illustration3 ,sgen franzsischer ,zimmerleute aus dem ,jahr #adfj4 ,zwei interessante ,sgen sind auf einem militrischen ,zimmerplatz zu sehen1 der im ,jahr #adfj in einer franzsischen ,bilderhandschrift sorgfltig dargestellt ist4 ,die in der ,nationalbibliothek zu ,brssel befindliche ,handschrift verherrlicht die ,taten ,karls des ,groen#cb4 ,auf einem der ,bilder 7oben7 ist ein ,brckenbau zu sehen1 der von den ,soldaten ,karls des ,groen vor einer feindlichen ,festung ausgefhrt wird4 ,die an der ,brcke arbeitenden ,werkleute sind durch eine ,plankenwand gegen die feindlichen ,geschosse1 die damals keine groe ,reichweite hatten1 geschtzt4 ,hinter der ,brcke steht -- anscheinend auf ,pontons -- ein sogenannter ,wandelturm1 von dem aus die ,bedeckungsmannschaft der ,handwerker den ,feind in der ,festung beschieen kann4 ,illustration3 ,der ,prophet ,jesaias mit der ,sge4 ,kupferstich des #ae4 ,jahrhunderts4 ,am ,ufer sehen wir werkttiges ,leben3 es wird alles hergerichtet1 was zum ,bau notwendig ist4 ,im ,hintergrund1 am ,wald1 werden die gefllten ,bume von ,zimmerleuten zugerichtet und im ,vordergrund zu ,konstruktionen zusammengesetzt4 ,auf zwei ,bcken liegt ein schweres ,bord1 das von zwei ,mann zersgt wird4 ,beachtenswert sind an der hier abgebildeten ,sge die beiden voneinander verschiedenen ,handgriffe4 ,der obere sitzt an zwei schrg stehenden ,eisen in der ,verlngerung des ,rahmens1 der untere auf dem ,querholz des ,rahmens4 ,ein ,vergleich mit der ,preisliste einer heutigen franzsischen ,sgen-,fabrik ergab1 da diese ,form der ,sge noch in ,frankreich zu finden ist4 ,es ist beachtenswert1 wie sich die ,formen der ,werkzeuge oft ,jahrhunderte lang unverndert erhalten4 ,rechts im ,vordergrunde sehen wir neben dem ,mann1 der ein ,loch in das ,geblk bohrt1 eine der im ,mittelalter beliebt gewesenen schwertfrmigen ,stichsgen4 ,bei diesen ,sgen stehen die ,zhne immer auf ,sto und die ,zahnkante ist bauchig4 ,der ,griff ist so lang1 da er mit beiden ,hnden erfat werden kann4 ,griff und ,sgeblatt sind durch einen runden ,schutzteller von einander getrennt4 ,illustration3 ,bohr-,sge aus dem ,dresdner ,zeughaus4 ,etwa von #afdj4 ,die ,sge ist das ,symbol des ,propheten ,jesaias1 den wir hier 7,seite #cj7 mit einer mchtigen ,trecksge mit rundem ,rcken sehen4 ,die technisch wie knstlerisch gleich wertvolle ,darstellung ist von einem unbekannten ,meister in der zweiten ,hlfte des #ae4 ,jahrhunderts in ,kupfer gestochen worden#cc4 ,in den ,ingenieur-,handschriften1 die im ,mittelalter vor ,erfindung des ,buchdrucks fr ,stdte und ,burgen zu ,verteidigungszwecken geschrieben wurden1 wird die ,sge als notwendiges ,werkzeug hufig erwhnt4 ,da wir die ,zeiten verlassen1 die man als ,mittelalter bezeichnet1 wren einige ,spielformen von ,sgen zu besprechen4 ,im ,zeughaus zu ,schwarzburg in ,thringen wird ein ,schwert aufbewahrt1 das an einer ,kante der ,klinge eine starke ,sge trgt4 ,die ,klinge ist #ajh cm lang1 nahe der ,spitze befindet sich ein ,loch4 ,hier zog man ein ,seil durch1 um einen zweiten ,mann an der ,sge anfassen zu lassen4 ,diese eigenartige ,verbindung von ,waffe und ,werkzeug soll ums ,jahr #adij entstanden sein4 ,im ,germanischen ,national-,museum zu ,nrnberg wird ein ,kriegswerkzeug aufbewahrt1 das man ,bohr-,sge nennen knnte 7,seite #ca74 ,es besteht aus einem starken hlzernen ,stiel von #abj cm ,lnge1 der an einem ,ende mit einer krftigen ,eisentlle versehen ist4 ,aus dieser ,tlle lt sich ein vierkantiges ,werkzeug herausziehen und durch ein eingeschobenes ,eisen feststellen4 ,oben trgt das ,werkzeug einen ,bohrer und darunter eine krftige ,sge4 ,man nherte sich mit diesem ,stck einem feindlichen ,tor1 bohrte dieses an und sgte dann schnell das ,schlo oder die ,schlonieten heraus4 ,die ausgezogene ,sge hat eine ,lnge von #bh cm4 ,diese ,bohrsge stammt aus dem ,dresdner ,zeughaus und ist1 wenn man eine ,datierung versuchen soll1 wohl ums ,jahr #afdj entstanden#cd4 ,seilsgen waren bei den ,bewohnern der ,landenge von ,panama in ,gebrauch1 ehe die ,europer nach ,amerika kamen4 ,die ,einwohner machen ,seile von einem gewissen ,kraute1 welches von ihnen ,neqvon oder ,henechen genennet wird1 und solche ,bltter hat1 die einer ,distel hnlich sehen1 mit denen sie so1 wie wir mit dem ,hanff oder ,flachs1 umzugehen pflegen1 und sie nicht allein zum binden brauchen1 sondern auch ,eisen damit zu schneiden3 ,denn sie ziehen diese ,stricke wie eine ,sge hin und her1 und thun das rauhe ,ende auf die ,stelle1 wodurch sie schneiden wollen4 ,der ,berichterstatter verga hier zu sagen1 ob die ,eingeborenen mit den ,pflanzenfasern allein mhsam sgten1 oder ob sie ,corund1 ,schmirgel oder etwas hnliches hinzufgten#ce4 ,im ,jahr #agji sgte ein ,italiener1 der in ,kassel ansssig war1 ,mosaik-,steine mit einer zrtern ,sge1 von doppeltem bereinander gedrehtem ,drat#cf4 ,der ,kuriositt halber sei hier ein ,versuch angefhrt1 den man #ahej machte3 ,papierscheiben von #f ,zoll ,durchmesser1 die mit einer ,umfangs-,geschwindigkeit von #ejj ,fu per ,secunde rotiren1 schleifen von englischen ,feilen an den entgegengehaltenen ,stellen den ,hieb augenblicklich ab#cg4 ,illustration3 ,zwei ,metallsgen und eine trkische ,sge des ,kurfrsten ,august von ,sachsen von etwa #aegj4 ,als trkische ,sgen bezeichnet man heute diejenigen1 deren spitze ,sgezhne auf das ,sgeheft hin stehen4 ,diese ,sgen schneiden also nicht beim ,sto1 sondern beim ,zug4 ,das ,wort trkisch hat nach alter berlieferung die ,bedeutung weit hinten1 im ,orient4 ,und in der ,tat3 irgendwo im ,orient liegt eine ,grenzlinie1 jenseits der verschiedene technische ,bewegungen entgegengesetzt den ,bewegungen bei uns verlaufen4 ,einige ,beispiele3 die weisende ,spitze der ,nadel im ,kompa ist bei den ,chinesen und ,japanern die nach ,sden zeigende1 das ,hobeleisen steht mit der ,schneide gegen den ,arbeiter hin1 man dreht die ,schraube nach links hinein und nach rechts hinaus4 ,so sgt man auch jenseits dieser noch unbekannten ,grenzlinie im ,orient ziehend1 nicht stoend4 ,dies ist besonders bei den ,chinesen und den ,japanern der ,fall4 ,illustration3 ,prchtig verziertes groes ,sgeblatt aus dem ,besitz des ,kurfrsten ,august von ,sachsen4 ,um #aegj4 ,die lteste mir bekannte ,sge dieser ,art wird im ,historischen ,museum zu ,dresden aufbewahrt 7,abbildung ,seite #cc unten74 ,sie stammt aus dem ,besitz des ,churfrsten ,vater ,august von etwa #aegj4 ,als ostindische ,sgen wurden die beim ,zurckziehen wirkenden ,sgebltter im ,jahr #ahcd in unserer technischen ,literatur bekannt1 und es wurde dabei darauf hingewiesen1 da das ,sgeblatt hier viel dnner sein knne4 ,mithin sge man mit einer ostindischen ,sge leichter1 als mit einer europischen#ch4 ,illustration3 ,sge mit ,m-,zhnen4 ,skizze von ,leonardo da ,vinci1 um #adhh-adig4 ,mgen die ,sgezhne auf ,zug oder ,sto gestellt sein1 immer bedingen sie ,verlust an ,zeit1 weil man die ,sge der ,zahnstellung entgegen wieder zurckbringen mu4 ,es war deshalb eine bedeutsame ,erfindung1 die ,sgezhne so anzuordnen1 da sie sowohl beim ,zug als auch beim ,sto wirkten4 ,man knnte glauben1 diese ,erfindung sei eine absichtliche ,vereinigung unserer stoenden ,sge mit der ziehenden ,sge der ,orientalen4 ,solche ,schlsse aber darf man in der ,geschichte der ,erfindungen nicht machen4 ,aus ,abbildungen des ,altertums und des ,mittelalters und aus den wenigen gefundenen ,stcken ist nicht zu ersehen1 welche ,gestaltung die ,zhne hatten4 ,man kann nur annehmen1 da die ,formgebung bei jedem ,meister1 der ,sgen machte1 eine willkrliche war4 ,der erste1 von dem wir mit ,sicherheit wissen1 da er ,m-frmige ,zhne bewut verwandte1 war ,leonardo da ,vinci1 der vielseitige italienische ,knstler und ,generalingenieur#ci4 ,aus den tausenden ,skizzen1 die ,leonardo aus seiner technischen ,praxis1 wie auch als ,erfinder hinterlassen hat1 besitzen wir in einem kleinen1 zu ,paris aufbewahrten ,notizbuch die hier 7,seite #ce7 wiedergegebene ,skizze1 unter der die ,worte stehen3 ,doppelte ,sge1 die ziehend und stoend operiert4 ,dieses ,notizheft ,leonardos stammt aus den ,jahren #adhh-adigdj4 ,illustration3 ,sgewerk mit ,handbetrieb und ,drehbank4 ,skizzen von ,leonardo da ,vinci ums ,jahr #aejj4 ,leonardo da ,vinci beschftigte sich auch mit der ,konstruktion von ,sgewerken4 ,den ,antrieb zu einem solchen skizziert er dicht neben dem frhsten bekannten ,entwurf zu einer ,drehbank mit ,tretvorrichtung 7,seite #ce74 ,die ,drehbank stt mit dem ,spindelstock-,balken und dem ,futritt an das ,schwungrad des ,sgewerks1 es ist also nicht schwer1 die ,zeichnungen der beiden ,maschinen auseinander zu halten4 ,die ,sge sitzt in einem ,rahmen und wird oben und unten von je einer ,kurbel gefat4 ,unten trgt die ,kurbelachse eine ,schwungscheibe1 und wir mssen annehmen1 da die beiden ,kurbelachsen irgendwie zwangslufig verbunden waren4 ,der ,antrieb der unteren ,kurbel erfolgt mittelst einer am ,ausgang des ,mittelalters gebruchlichen ,hand-,schubstange4 ,eine ,reihe kleiner ,skizzen von ,leonardos ,hand bezieht sich auf ,sgewerke1 doch diese ,skizzen sind nur flchtig ausgefhrt und stark vergilbt4 ,da sie nichts ,bemerkenswertes bieten1 lohnt sich die ,wiedergabe nicht#da4 ,da man in holzreichen ,lndern die ,axt der ,sge vorzog1 lesen wir in der ,natrlichen ,historie von ,norwegen1 die #agec erschien4 ,es heit dort3 ,vor der ,mitte des #af4 ,jahrhunderts behaute man jeden ,stamm und spaltete ihn mit der ,axt in zwei ,planken1 da er jetzt sieben bis acht ,bretter gibt1 da denn das meiste ,holz in ,sphne zersplittert wird4 ,dieses geschieht noch an einigen ,orten1 wo keine ,sgewerke in der ,nhe sind1 insonderheit auf ,sudener und im ,amte ,nordland1 wo sehr viele ,jagden und ,bte aus lauter dergleichen gehauenen ,brettern gebauet werden1 die zwar doppelt so stark sind1 aber auch allzuviele ,stmme kosten#db4 ,mit der ,angabe1 da man bis ums ,jahr #aeej in ,norwegen hauptschlich mit der ,axt arbeitete1 stimmt die ,nachricht berein1 da erst um #aecj das erste ,sgewerk in ,norwegen angelegt wurde#dc4 ,den spteren ,kaiser ,maximilian sehen wir in seiner ,jugend mit einer groen ,sge in der ,hand auf einem ,holzschnitt von ,hans ,scheuflein aus dem ,jahre #aead 7,seite #cg74 ,der junge ,frst ist hier als ,lehrling der ,zimmerleute dargestellt#dd4 ,auer dem ,propheten ,jesaias 7,seite #cj7 wird der ,apostel ,simon -- nicht zu verwechseln mit ,simon ,petrus -- mit der ,sge dargestellt1 ja1 er ist auch der ,schutzpatron der ,sger1 denn es wird von ihm berichtet1 da er auf einer ,missionsreise in ,persien von fanatischen ,priestern lebendig in ,stcke zersgt worden sei#de4 ,der groe ,meister ,lucas ,cranach der ltere hat #aeci in einer ,serie ,das ,symbolum44444 der zwelff ,aposteln#df den ,martyrertod des ,simon grausig dargestellt 7,seite #ch74 ,die ,werkzeuge des ,zimmermanns1 darunter auch #b ,sgen1 sind sehr deutlich auf einem ,holzschnitt dargestellt 7,seite #ci71 der im ,jahre #aedf in einem ,buch ber die ,perspektive erschien4#dg ,illustration3 ,der jugendliche ,maximilian als ,zimmermann mit der ,sge4 ,holzschnitt von #aead4 ,um's ,jahr #aeej berreichte der ,nrnberger ,mechaniker ,hanns ,lobsinger den ,stadtvtern ein handschriftliches ,verzeichnis seiner mechanischen ,erfindungen4 ,es ist nicht verffentlicht worden und neuerdings auch im ,original verschwunden4 ,aus einem lteren ,auszug wissen wir aber1 da ,lobsinger eine ganze ,reihe bedeutsamer ,erfindungen machte und da einige von ihnen der ,zeit um ,jahrhunderte vorauseilten4 ,so fertigte er auch ,maschinen1 in welchen ein ,rad den ,marmor oder andere ,steine1 welche man sonsten mit einer kupffern ,sgen sehr langsam durcharbeitete1 ziemlich frderlich durchschneiden muste#dh4 ,demnach verwendete ,lobsinger schon vor #cej ,jahren in ,nrnberg die ungezahnte ,kreissge zum ,steinschneiden4 ,diese ,erfindung ist um so erstaunlicher1 als doch unsere heutige ,kreissge fr ,steine 7,seite #fb7 erst im ,jahre #ahcc in ,england erfunden wurde#di4 ,sonderbar nur1 da ,lobsinger nicht auf den ,gedanken kam1 die ,scheibe zu zahnen1 um ,holz damit zu schneiden4 ,die ,kreissge fr ,holz wurde1 wie wir noch hren1 erst #agic erfunden4 ,illustration3 ,die ,sge als ,marterinstrument4 ,holzschnitt von ,lucas ,cranach1 #aeci2 nach der im ,mittelalter gebruchlichen ,strafe des ,zersgens fr ,landesverrter4 ,illustration3 ,zimmermannssgen4 ,holzschnitt von #aedf4 ,jacques ,besson1 ,ingenieur des ,knigs von ,frankreich1 und der ,nachfolger ,leonardo da ,vincis in diesem ,amte1 hat ums ,jahr #aefe eine ,reihe von ,maschinen gezeichnet4 ,nach seinem ,tode 7#aefi7 wurden diese ,zeichnungen mit einem kurzen ,text im ,jahr #aegh zum ersten ,mal verffentlicht4 ,und spter sind sie wiederholt neu gedruckt worden und auch in andern ,lndern erschienen#ej4 ,illustration3 ,gatter-,sgewerk4 ,kupferstich aus dem ,maschinenbuch von ,besson #aegh4 ,zwei recht umstndlich gebaute ,sgewerke von ,besson 7,seite #dj und #da7 sind fr uns interessant1 wegen der ,zahnstellung und der ,zahnform4 ,besson hngt in den ,gatterrahmen1 der bei ihm schon aus ,eisen konstruiert ist 7,seite #dj7 das erste ,sgeblatt mit den ,zahnspitzen nach unten1 das zweite mit den ,zahnspitzen nach oben1 das dritte wieder nach unten und das vierte wieder nach oben4 ,so will er erreichen1 da das ,gatter beim ,auf- wie beim ,niedergang in je zwei ,schnitten gleichmig belastet ist4 ,in einem andern ,sgewerk 7,seite #da7 hngt ,besson zwei ,sgebltter in den ,gatterrahmen ein1 und er gibt den ,zhnen eine ,form1 die man als ein umgedrehtes ,m bezeichnen kann4 ,er erhlt dadurch ein ,sgeblatt1 das in beiden ,richtungen schneidet4 ,illustration3 ,gatter-,sgewerk4 ,die ,sgebltter mit ,m-,zhnen4 ,nach ,besson4 #aegh4 ,in dem ,portrtbuch der ,landauerschen ,handwerkerstiftung in ,nrnberg wird im ,jahr #aega ein ,tischler abgebildet 7,seite #db71 in dessen ,werkstatt wir eine ,rahmensge sehen4 ,die ,form hat sich so herausgebildet1 wie sie noch heute meist zu finden ist4 ,zwanzig ,jahre spter wird einer der ,landauerschen ,brder1 der nach der bildlichen ,darstellung ein ,sger war1 als ,schalenschrodter bezeichnet4 ,das ,wort bezeichnet einen ,handwerker1 der mit der ,schrotsge ,bretter sgt1 die hauptschlich zum ,verschalen der ,dcher verwendet wurden4 ,wir mssen bedenken1 da die ,huser des ,kleinbrgers damals noch mit ,holz gedeckt waren4 ,die ,landauersche ,stiftung1 die von #aeaj bis #ahjf bestand1 nahm hnlich der ,mendelschen 7,seite #bf7 zwlf alte1 arme ,nrnberger ,handwerker auf#ea4 ,illustration3 ,sge eines ,tischlers4 ,nrnberger ,malerei von #aega4 ,gegen ,ende des #af4 ,jahrhunderts mehren sich die gedruckten ,anweisungen zum ,maschinenbau4 ,es sind groe ,tafelwerke1 in denen die ,ingenieure verschiedener ,lnder ihre ,konstruktionen zeichnerisch niedergelegt und erlutert haben4 ,in einer ,handschrift zu einem solchen spter gedruckten ,maschinenbuch ist das hier auf ,seite #dc dargestellte ,sgewerk um #aehj von dem deutschen ,ingenieur ,strada gezeichnet worden#eb4 ,illustration3 ,sgewerk1 ,handzeichnung von ,strada1 um #aehj4 ,agostino ,ramelli1 ,ingenieur des ,knigs von ,frankreich1 verffentlichte #aehh in einem solchen ,werk mehrere ,sgegatter an denen die gleichschenklig1 dreieckige ,form der ,sgezhne mit zwischenliegenden ,unterbrechungen auffllt 7,seite #dd7ec4 ,da der ,handwerker sich damals auch noch einfache ,sgewerke zu bauen wute1 erkennen wir aus zwei ,bildern1 die der ,italiener ,veranzio um #afjj hinterlassen hat 7,seite #de und #df74 ,einmal ist eine ,sge fr ,holz1 das andere ,mal eine ,gattersge fr ,stein dargestellt#ed4 ,illustration3 ,sgewerk nach einem ,kupferstich aus dem ,maschinenbuch von ,ramelli #aehh4 ,zwischen den ,sgezhnen sieht man ,unterbrechungen4 ,der ,antrieb der ,sgewerke geschah1 wie wir sehen1 entweder von ,hand oder durch ,wasserkraft4 ,im ,jahr #aeib gab der ,hollnder ,cornelisz van ,uitgeest den ,windrad-,antrieb fr ,sgewerke an und seitdem haben sich die sogenannten ,wind-,sgemhlen besonders in ,holland bis auf den heutigen ,tag erhalten4 ,im ,jahr #afcc errichtete ein ,hollnder in der ,nhe von ,london eine solche ,mhle mit ,windradbetrieb4 ,sie ging aber wieder ein und wurde spter wiederholt neu errichtet4 ,es erhoben aber gegen diese ,maschinen die ,arbeiter ,einspruch und zerstrten sie im ,jahr #agfhee4 ,auffallend spt finde ich den ,antrieb eines ,sgewerks durch ,gpel4 ,es war die ,konstruktion des als ,nationalkonom bekannten ,gelehrten ,johann ,joachim ,becher4 ,er ging dabei von wirtschaftlichen ,gesichtspunkten aus und betrieb das ,sgewerk durch ,ochsen1 die man in den ,wald verfuhren kan _/ zu den ,bumen selbst2 denn man kan mit leichterer ,mhe _/ die geschnittenen ,bretter verfhren _/ als gantze ,bume#ef4 ,erst #aheg hat man diesen ,gedanken praktisch verwirklicht 7,seite #fd74 ,illustration3 ,einfaches ,gatter-,sgewerk1 nach ,veranzio1 ums ,jahr #afjj4 ,im ,jahr #aehi finde ich den ersten ,hinweis auf eine gezahnte ,sge aus ,metall1 die ,metall schneiden kann4 ,giambattista della ,porta1 ein vermgender ,edelmann aus ,neapel1 der lange ,reisen im ,ausland gemacht hatte1 verfate in zweiter ,auflage im ,jahr #aehi ein ,buch1 darin er alles das sammelte1 was er im ,gegensatz zu der ,masse seiner ,zeitgenossen als ,natrliche ,magie ansah4 ,so erklrte er eine ganze ,reihe von physikalischen und technischen ,vorgngen und zeigte durch ,experimente1 da hier keinerlei ,zauber und ,hexerei vorkomme4 ,bei dieser ,gelegenheit erwhnt er eine gehrtete ,sge aus dem ,stahl1 die so krftig sei1 da sie ,eisen schneide4 ,dies ist sicherlich eine der frhsten1 wenn nicht die frhste ,nachricht von einer ,kaltsge4 ,illustration3 ,einfache ,steinlage1 nach ,veranzio1 um #afjj4 ,porta sagt in der gleichen ,stelle auch1 da man ,eisen unter ,beifgung von ,schmirgel und l mit einem ,kupferdraht schneiden knne#eg4 ,portas ,vorschlag scheint in dem betriebsamen ,england nicht unbeachtet geblieben zu sein2 denn am #aa4 ,dezember #afah erwarb ,bewis ,bulwer eines der ersten britischen ,patente auf eine ,sgemaschine zum ,zersgen von ,eisenbarren4 ,er wollte aus den abgesgten ,streifen ,ngel herstellen#eh4 ,illustration3 ,sge zum ,zerkleinern von ,brasilholz1 ,ausschnitt eines ,kupferstiches von #afac4 ,besondere ,sgen hatte man frher1 um das sehr harte1 als ,farbholz geschtzte ,brasilholz zu zerkleinern4 ,den ,namen hat dieses ,holz nicht von ,brasilien1 sondern es war schon ,jahrhunderte vor der ,entdeckung dieses ,landes in ,europa bekannt und hie lignum bresilium oder lignum braxillii#ei4 ,in ,nrnberg bildeten die ,brasilholzstoer oder ,prisilgstoer ein eigenes ,gewerbe#fj4 ,illustration3 ,strflinge1 ,brasilholz sgend1 ,kupferstich von #affc4 ,das ,zersgen dieses harten ,holzes geschah im #ag4 ,jahrhundert und spter in den ,zuchthusern1 d4 h4 in den ,anstalten1 in denen verwahrloste ,jugendliche1 ,landstreicher und ,dirnen wieder zum ordentlichen ,lebenswandel erzogen werden sollten4 ,von unsern heutigen ,zuchthusern unterschieden sich diese ,anstalten also sehr4 ,auf einem niederlndischen ,kupferstich vom ,jahr #afac ist das ,sgen des ,brasilholzes deutlich zu erkennen 7,seite #df74 ,an einem langen ,eisen1 das mit ,handhaben versehen ist1 sind zwei starke ,sgebltter seitlich in ,knopfschlitzen befestigt und oben durch zwei ,paar ,eisenbgel gehalten4 ,zwei ,strflinge ziehen diese ,doppelsge ber das in einem ,bock eingespannte ,farbholz1 das dadurch in kleine ,stcke zerteilt wird1 hinweg#fa4 ,illustration3 ,portrt von ,adam ,wybe1 ,erfinder der ,eissge1 im ,jahr #afcg4 ,das ,portrt von #afdd4 ,auch gemeingefhrliche ,verbrecher1 die man fesseln mute1 wurden 7,seite #dg7 mit dem ,sgen von ,brasilholz in ihrer ,zelle beschftigt4 ,hier hat die ,sge im ,jahr #affc1 wenn die ,zeichnung richtig ist1 drei nebeneinander liegende ,bltter#fb4 ,illustration3 ,nrnberger ,tischler mit leichter ,rahmensge4 ,malerei von #afgi4 ,die ,eissge scheint eine deutsche ,erfindung zu sein2 denn der aus den ,niederlanden stammende ,ingenieur ,adam ,wybe 7,seite #dh7 erhielt im ,jahr #afcg von der ,stadt ,danzig ein ,patent auf seine ,erfindung ,eis zu schneiden4 ,wybe hat diese ,erfindung bis zu seinem ,tod mit ,vorteil ausgenutzt4 ,aus den noch vorhandenen ,akten#fc lie sich aber nicht ersehen1 welcher ,art die ,konstruktion dieser ,eissge war4 ,dieser ,wybe wurde spter1 #afdd1 berhmt durch seine groe ,anlage einer ,seilschwebebahn1 die bei den ,danziger ,festungsbauten zur ,wegschaffung groer ,erdmassen lange in ,betrieb war#fd4 ,ein sehr ausdrucksvolles ,portrt eines ,schreiners aus dem ,landauer'schen ,bruderhaus 7vgl4 ,seite #di7 ist hier aus dem ,jahre #afgi abgebildet#fe4 ,das ,wappen der ,nrnberger ,sger ist in einer mit ,hunderten von ,wappen gezierten ,handschrift abgebildet1 die alle ,ordnungen der ,nrnberger ,handwerker1 die um #afhj in ,gltigkeit waren1 enthlt 7,seite #ej74 ,die ,sger fhren ein aufrechtstehendes1 bauchiges1 blaues ,sgeblatt im ,wappen#ff4 ,illustration3 ,sge im ,wappen der ,nrnberger ,sger1 ,malerei um #afhj4 ,die ,werkstatt eines ,sgemachers bildet im ,jahre #afih ,christoff ,weigel in einer ,zusammenstellung der wichtigsten ,handwerke ab#fg4 ,die ,verse bei dem ,bild stammen von dem berhmten ,kanzelredner ,abraham a ,sancta ,clara1 der wegen seiner drastischen ,vergleiche bekannt war4 ,wir sehen1 wie der ,eberschmied dabei ist1 die ,zhne einer groen ,sge einzufeilen4 ,neben ihm liegen eigentmlich geformte1 lange ,sgebltter1 ,meiel und ,bohrer2 denn auer ,sgen macht der ,eberschmied besondere ,bohrer4 ,an der ,wand hngen ,rahmensgen und eine ,metallsge mit ,griff4 ,auen am ,fensterkreuz hat der ,meister eine ,sge ausgehangen1 um ,kufer anzulocken4 ,eigentliche ,auslagen1 ,schaufenster1 gab es damals bei ,handwerkern nicht immer4 ,bei der ,beschreibung der ,arbeiten des ,messingbrenners1 des heutigen ,gelbgieers1 erwhnt ,weigel sogar ,gattersgen fr ,metall3 so gieen sie 7,messing7 zu groen ,tafeln und ,platten1 welche nachgehends durch den ,messing-,schneider oder ,sger auf einem ,werk-,tisch1 gleich den ,holtz-,schneide-,mhlen fest gemachet zu ein- zwei- auch wohl drey ,finger breiten ,schienen1 ,zainen oder ,stben zerschnitten oder gesget werden#fh4 ,illustration3 ,der ,eberschmied1 ,neberschmied oder ,bohrerschmied1 der auch ,sgebltter fr ,holz und ,metall angefertigt4 ,kupferstich von #afih4 ,schiller hat sich in ,wallensteins ,lager die ergtzlich polternde ,redeweise des ,abraham a ,sancta ,clara zum ,vorbild fr seinen ,kapuzinerpater genommen4 ,hier ein ,beispiel1 wie ,abraham in der ,barockzeit beim ,sg-,mller erbaulich schrieb3 ,ich wei eine ,sau _/ die hat keine ,augen _/ keinen ,rssel _/ keinen ,kopff _/ keine ,fe _/ und ist doch eine ,sau _/ das ist wunderbarlich2 ,ich wei eine ,sau _/ die hat keine ,haut _/ keine ,brsten _/ kein ,fleisch _/ kein ,speck _/ ist doch eine ,sau _/ das ist seltzsam2 ,ich wei eine ,sau _/ die lebt nicht _/ und frit doch mehr als eine gantze ,heerde ,su _/ das ist achtlich4 ,dann erzhlt er unmittelbar von allerhand ,flssen des ,altertums und der neueren ,zeit und sagt dann pltzlich3 ,savus auf ,deutsch die ,sau _/ ein vornehmer ,flu in ,sclavonien4 ,diese ,sau hat kein ,maul _/ lebt nicht _/ und frit doch viel _/ da beist sie ein ,stuck ,acker hinweg _/ dort eine ,reyh ,wiesen _/ anderwrts ein groe ,gesttt _/ an einem ,ort ein halbes ,dorff _/ unterhalb eine gantze ,au3 ,ey du grobe ,sau6 ,anfnglich sei diese ,sau ganz klein1 spter aber werde es eine gromchtige ,sau4 ,so werde auch kein ,mensch auf einmal eine grobe ,sau _/ eine unzchtige ,sau4 ,also msse man sich vor den kleinen ,snden hten1 wenn man nicht in die groen fallen wolle4 ,zu seiner berschrift1 dem ,sgemller1 schwenkt ,abraham nach dieser ,betrachtung virtuos mit dem ,satz3 ,wann die ,sg einmahl recht ankommt und das ,wasser treibt _/ ists gewi _/ da es bey ,vorigem bleibt4 ,von da ab erzhlt er alles mgliche ber die ,sgemhle1 wo man sie anlegen soll1 und was man drauf schneidet4 ,pltzlich schwenkt er wieder in geistliche ,betrachtungen ab und schliet dann das ,kapitel mit den ,worten3 ,der ,sg-,mller gewohne sich gleich im ,anfang zum ,guten _/ so wird man von ihm sagen knnen _/ da er allezeit bey demselben verbleiben wird#fi4 ,illustration3 ,die ,sgen des ,bleistiftmachers4 ,kupferstich von #agaa4 ,die ,sge eines verschwundenen ,handwerks ist auf ,seite #eb abgebildet4 ,sie ruht in einem ,bgel zwischen ,werktisch und ,sitzbank des ,bleiweischneiders4 ,dieser ,handwerker zerschnitt den ,graphit -- damals ,bleiwei genannt -- zu feinen ,stbchen1 die man in ,holz fate4 ,es ist also der ,ahne unserer heutigen ,bleistiftfabrikanten#gj4 ,eine reichverzierte1 mit knstlichem ,eisenschnitt versehene ,bgelsge mit ,metallsgeblatt befindet sich im ,kunstgewerbemuseum zu ,berlin 7,seite #ed74 ,sie stammt etwa aus dem ,jahr #agjjga4 ,es ist mir aufgefallen1 da die ,sgemhle den ,zeichnern und ,malern sehr selten und recht spt eine ,anregung gab2 denn man findet die ,mahlmhle fr ,brotgetreide seit dem ,mittelalter in einer endlosen ,zahl von ,darstellungen1 niemals aber die ,sgemhle4 ,die frhste mir bisher bekannt gewordene ,darstellung einer solchen auf einem ,kunstblatt stammt aus dem ,jahr #agja und auch hier ist sie mit der ,wassermhle und der ,windmhle zusammen in der gleichen ,landschaft zu sehen#gb4 7,seite #ee74 ,illustration3 ,bgelsge fr ,metall1 der ,bgel in reicher1 durchbrochener ,eisenschnitt-,arbeit4 ,kunstgewerbe-,museum zu ,berlin4 ,um #agjj4 ,an einer recht versteckten ,stelle fand ich1 da ein eiserner ,spanndraht anstelle des ,spannstrickes bei der ,rahmensge ums ,jahr #agjj von einem ,niederlnder erfunden wurde4 ,der ,frankfurter ,patrizier#gc v4 ,uffenbach besuchte im ,jahr #agaj den ,amsterdamer ,mechaniker ,metz und sah bei ihm ,sgen1 welche ein ,gestell wie die gemeine ,holz-,sgen hatten1 auer da an statt des ,stricks ein eiserner ,drat mit einer ,schraube an einer ,seite daran war4 ,man hat diese ,rahmensgen1 wie so manches andere ,werkzeug1 bisher irrtmlich fr eine amerikanische ,erfindung gehalten4 ,illustration3 ,sgemhle4 ,kupferstich von #agja4 ,illustration3 ,sge in der ,hand einer mit ihren eigenen ,werkzeugen eingekleideten ,wagnersfrau4 ,kolorierter ,kupferstich um #agcj4 ,ums ,jahr #afie erschienen in ,paris ,abbildungen von ,handwerkern1 die im damaligen barocken ,geschmack mit ihren eigenen ,werkzeugen oder ,fabrikaten bekleidet waren4 ,man fand an solchen ,bildern ,geschmack und es kamen bis etwa #agcj mehrere ,serien solcher ,kunstbltter der mit ihren eigenen ,arbeiten und ,werckzeugen eingekleideten ,knstlern1 ,handwerckern und ,professionen heraus4 ,hier ist auf ,seite #ef die ,frau des ,wagners dargestellt1 die in der rechten ,hand eine groe ,sge hlt4 ,die ,schnecken des ,haares1 die ,puffrmel und die ,krinoline sind aus ,wagenrdern gebildet und rings um den ,reifrock herum hngen alle mglichen ,werkzeuge#gd4 ,illustration3 ,laubsge4 ,franzsischer ,kupferstich von #agfc4 ,der ,laubsgen-,bgel wird #agfc in dem gewaltigen franzsischen ,werk abgebildet1 das eine ,reihe von ,gelehrten1 die ,encyclopdisten1 ber alle die bis dahin unbeachtet gebliebenen ,gebiete des menschlichen ,wissens verfate4 ,sie wollten das zur menschlichen ,ttigkeit ,notwendige1 bis in die kleinsten ,einzelheiten wissenschaftlich ebenso sorgfltig behandeln1 wie man seit ,jahrhunderten die ,einzelheiten der reinen ,geisteswissenschaften behandelt hatte4 ,so entstand unter dem ,titel ,encyclopdie ein ,werk von #cd ,foliobnden mit ber #cjjj groen ,kupfertafeln4 ,jedes einzelne ,gewerbe1 jedes ,handwerk wird sorgsam beschrieben und alle seine ,maschinen und ,werkzeuge werden bis in die ,einzelheiten abgebildet4 ,hier sehen wir oben die ,laubsge samt der ,spannvorrichtung4 ,sie wurde damals von den ,schachtelmachern benutzt#ge4 ,die ,rahmensge des franzsischen ,schachtelmachers hatte ums ,jahr #agej die auf ,seite #eh angegebene ,form#ge4 ,der erste1 der den spter so beraus fruchtbar gewordenen ,plan hatte1 ,papier aus ,holz herzustellen1 der ,regensburger ,prediger ,jacob ,christian ,schffer1 erfand #agfh eine originelle ,sgemaschine 7,seite #ei74 ,der alte ,herr hatte wohl selbst ein ,bedrfnis1 sich zwischen den anstrengenden gelehrten ,arbeiten ,bewegung zu verschaffen4 ,so lie er sich von dem ,regensburger ,tischler ,simmerding die hier abgebildete ,maschine bauen1 probierte sie aus und schrieb flugs ein ,buch darber4 ,in einem groen1 geschweiften und verzierten ,gestell hngt an einem ,pendel eine ,rahmensge4 ,legt man auf zwei ,konsolen ein ,stck ,holz1 dann kann man im ,wohn- oder ,arbeitszimmer zur ,leibesbewegung fr ,gelehrte und ,krnkliche ntzlich ,brennholz sgen#gf4 ,illustration3 ,rahmensge eines franzsischen ,schachtelmachers4 ,kupferstich von #agfc4 ,die soeben auf ,seite #eg erwhnte ,encyclopdie wurde von dem ,berliner ,gelehrten ,johann ,georg ,krnitz fr die deutschen ,verhltnisse passend bersetzt und ergnzt4 ,so entstand das grte bisher in ,deutschland berhaupt erschienene1 zusammenhngende ,werk1 ein ,lexikon1 das von ,a bis ,z #bdb ,bnde umfat4 ,im #aj4 ,band dieses ,riesenwerkes steht auch eine ,nachricht von der ,eissge3 ,um das ,eis eines ,grabens oder ,flusses zu durchschneiden und zu ffnen1 bedient man sich einer ,maschine1 entweder in ,gestalt eines ,pfluges1 oder in ,gestalt einer ,sge1 welche von ,menschen in ,bewegung gesetzt wird#gg4 ,im #cd4 ,band sagt ,krnitz1 da man in der ,geschtzgieerei die angegossenen ,trichter nach dem ,erkalten mit einer groen ,sge1 welche von #d oder #e ,menschen an ihrem eisernen ,bogen gefhrt wird abschneide#gh4 ,hier wird also eine ,bgelsge zum ,metallschneiden in recht betrchtlichen ,abmessungen verwendet4 ,wir hrten auf ,seite #ch1 da der ,nrnberger ,mechaniker ,lobsinger ums ,jahr #aeej die ,kreissge zum ,schneiden von ,stein erfunden hatte4 ,die ,kreissge fr ,holz und ,metall ist eine ,erfindung von ,samuel ,bentham in ,westminster4 ,er nahm am #bc4 ,april #agic das britische ,patent ,nr4 #aiea4 ,der ,antrieb sollte durch ,dampfkraft erfolgen und die ,beschreibung lt1 obwohl sie ohne ,zeichnung eingereicht wurde1 erkennen1 da ein kreisrundes1 gezahntes ,sgeblatt zwischen zwei ,flanschen eingespannt1 nach einer ,richtung hin umluft4 ,die ,sge soll rohe ,werkstcke1 wie sie aus der ,gieerei oder aus der ,schmiede kommen mit geraden ,kanten versehen4 ,die ,auflage fr das ,werkstck lt sich gegen die ,sge vorschieben und hoch und tief verstellen4 ,die ,sgebltter sollen entweder aus ,stahl oder aus ,eisen mit aufgeschweitem ,stahlkranz bestehen4 ,grere ,bltter werden aus einem eisernen ,stammblatt mit angesetzten ,ringausschnitten hergestellt#gi4 ,illustration3 ,reich verzierte ,sgemaschine1 die im ,zimmer zur ,leibesbewegung benutzt wurde4 ,kupferstich von #agfh4 ,in der ,literatur ist die ,angabe verbreitet1 die ,kreissgen seien die ,erfindung eines ,deutschen namens ,gervinus4 ,trotz vieler ,mhe habe ich nichts ber einen ,mann dieses ,namens und ber diese seine angebliche ,erfindung feststellen knnen4 ,nach einer andern ,lesart sollen die ,kreissgen zum ,zersgen von ,eis im #ah4 ,jahrhundert im ,uralgebirge#hj verwendet worden sein4 ,mir erscheint diese ,nachricht1 obwohl keine ,quelle dafr angegeben wird1 glaubhaft1 weil man im ,ural auch frhzeitig rotierende ,steinfrser benutzte#ha4 ,im ,jahr #agii lie sich ,l4 ,c4 ,a4 ,albert in ,paris die gezahnte ,kreissge als scie sans fin patentieren4 ,sie ist1 wie wir unten erkennen1 aus mehreren ,segmenten zusammengesetzt#hb4 ,die ,erfindung wurde alsbald auch in ,deutschland bekannt gemacht#hc4 ,die franzsische ,bezeichnung ,sge ohne ,ende hat oberflchliche ,beobachter veranlat#hd1 die ,albertsche ,kreissge fr das zu halten1 was der ,franzose heute darunter versteht3 fr eine ,bandsge4 ,im ,jahre #ahja erfand ,marc ,isambard ,brunel die ,kronsge1 die aus einem zum ,vollkreis gebogenen ,sgeblatt besteht und mit der gezahnten ,kante kreisfrmige und bogenfrmige ,ausschnitte aus ,holz macht#he4 ,im ,jahr #ahjf werden in den vornehmen ,husern der ,englnder groe ,vorlegemesser gebruchlich1 die am ,rcken scharfe ,sgezhne haben1 um die ,knochen der groen englischen ,braten zu zersgen#hf4 ,im ,jahr #ahjg erfand der englische ,ingenieur ,william ,newberry die ,bandsge#hg4 ,ob er sie im gleichen ,jahr1 wie man gelegentlich liest#hh1 auch gebaut hat1 ist nicht nachweisbar4 ,illustration3 ,kreissge4 ,patentzeichnung von #agii4 ,und im ,jahre #ahjh ist die ,erfindung der ,furnierholzsge fr ,england zu verzeichnen4 ,der ,erfinder ist der soeben genannte berhmte englische ,ingenieur ,brunel#hi4 ,eine verschwundene ,erscheinung im ,straenbild ist der ,sgenausrufer4 ,er durchzog ehemals1 wie viele andere ,ausrufer1 die groen ,stdte und pries seine ,ware durch einen melodischen ,gesang an4 ,jahrhundertelang gab es fast fr jede ,gruppe von verwandten ,gegenstnden solche ,straenausrufer1 die ihre eigenen ,melodien riefen1 denn durch den ,tonfall konnten sie sich von der ,strae aus besser kenntlich machen1 als durch ihre meist in fremdem ,dialekt stehende ,aussprache4 ,die ,sgenverkufer kamen aus ,thringen1 aus ,westfalen und aus der damaligen ,grafschaft ,henneberg in ,franken4 ,ein nach ,hamburg kommender ,sgenhndler ist im ,jahr #ahjh abgebildet 7,seite #fa74 ,er ruft singend3 ,sagen koop6#ij4 ,illustration3 ,hamburger ,sgenhndler1 ,kupferstich von #ahjh4 ,aus einem ,brief vom #bg4 ,juli #ahba erfahren wir etwas ber die ersten ,anfnge der deutschen ,gustahlindustrie zur ,sgenfabrikation4 ,friedrich ,krupp schrieb damals an eine ,remscheider ,firma1 er bte sie recht bald die bewuten fertig gewordenen ,sgen zu bersenden1 denn in circa #h ,tagen wnsche ich dieselben einem hohen ,beamten1 der alsbald von ,berlin hier eintreffen wird1 als ,muster vorlegen zu knnen#ia4 ,krupp bittet1 in dem ,begleitbrief zu bemerken1 da diese ,sgen von seinem ,gustahl gefertigt seien4 ,er will diesen ,brief dem hohen ,beamten zeigen und deshalb soll der ,brief so eingerichtet sein1 da ich ihn darf lesen lassen und mich auch auf ,ihnen als ,sachkenner beziehen kann4 ,weiter erfahren wir aus dem ,briefe1 da man sich ber die ,hrte des zu verwendenden deutschen ,gustahles noch nicht einig war4 ,krupp wnschte einen mglichst harten ,gustahl zu verwenden1 der nur nicht so sprde sein durfte1 da die ,zhne beim ,schrnken abbrechen4 ,illustration3 ,steinsge nach der ,patentzeichnung von #ahcc 7vgl4 hier ,seite #ch-ci74 ,eine selbstndige ,sgenindustrie gab es in ,deutschland damals noch nicht4 ,die ,eisenwaren-,fabriken machten schlecht und recht ,sgen mit anderen ,werkzeugen zusammen4 ,das ersieht man am besten aus einer ,zeichenrolle vom ,jahr #agfe1 in die auf ,anordnung des ,kurfrsten ,karl ,theodor v4 ,berg die ,warenzeichen der im ,bergischen ,land ttigen ,handwerker niedergelegt -- meist in ,siegellack abgedruckt -- sind4 ,da manche ,handwerker angaben1 wie lange ihre ,vorfahren diese ,zeichen schon fhrten und fr welche ,gegenstnde sie die ,zeichen verwendeten1 kann man die bergische ,sgenfabrikation bis etwa zum ,jahr #afjj zurckfhren4 ,hundert ,jahre spter -- um #agjj -- sind schon viele ,werkzeugmacher in dieser ,industrie beschftigt4 ,heute sind in ,remscheid eine ,anzahl ,fabriken ausschlielich mit der ,herstellung von ,sgen beschftigt4 ,unter ihnen ist die im ,jahr #ahbb -- also vor #ajj ,jahren -- gegrndete1 im ,besitz der ,firma ,j4 ,d4 ,dominicus ,soehne befindliche ,fabrik eine der ltesten4 ,das lteste deutsche ,fabriken- und ,manufacturen-,address-,lexicon von ,j4 ,c4 ,gdicke 7erschienen #agii7 kennt selbstndige ,sgenfabriken nicht4 ,es sagt3 ,sgebltter1 mehrartige1 lange1 dnne1 auf einer ,seite mit ,zhnen versehene ,werkzeuge1 so die ,eisenfabriken nach ,gewicht1 ,dutzenden oder ,stcken in den ,handel bringen4 ,illustration3 ,eissge1 aus der ,illustr4 ,zeitung1 #aheh4 ,eine ,sge1 die sowohl wegen der ,antriebsart1 als auch wegen ihrer ,wirkungsweise fr die ,zeit1 da sie aufkam1 originell ist1 stammt vom ,erfinder des ,dampfhammers1 vom englischen ,ingenieur ,nasmyth4 ,dieser ausgezeichnete ,konstrukteur setzte #ahdi eine ungezahnte1 weiche1 kreisfrmige ,stahlscheibe auf die ,welle einer ,dampfturbine4 ,er erhielt also eine ,umdrehungsgeschwindigkeit von mehreren tausend ,drehungen in der ,minute4 ,nherte man dieser ,rundsge ,schmiedeeisen1 ungehrteten oder gehrteten ,stahl1 hartes ,messing oder andere ,metalle1 dann entstand eine breite ,schnittfuge1 aus der die ,metallteilchen in glhendem ,zustand als gewaltige ,funkengarbe herausschossen4 ,man hat diese ,sgen ,schnellreibsgen genannt#ib4 ,illustration3 ,transportables ,dampfsgewerk1 #aheg4 ,besonders starke ,sgebltter wurden zu den ,ausrstungen der ,polarexpeditionen des vergangenen ,jahrhunderts angefertigt4 ,so sehen wir auf ,seite #fc ein ,bildchen von der ,expedition des ,northstar1 der in den #dj;er ,jahren in das ,polarmeer gefahren ist1 um den verschollenen ,nordpolfahrer ,franklin aufzusuchen4 ,man hatte diese ,sge mitgenommen1 um das ,schiff1 wenn es ins ,eis eingefroren war1 heraussgen zu knnen4 ,das ,blatt hatte eine ,lnge von #bj ,fu4 ,es wurde1 wie wir sehen1 an einem ,strick gezogen und unten im ,wasser durch ein ,gewicht beschwert4 ,ein transportables ,dampfsgewerk 7unten71 das man im ,wald aufstellte1 wurde #aheg auf der ,wiener ,ausstellung bekannt4 ,das ,gerst der ,maschine wird zwischen zwei ,bumen befestigt4 ,auf diese ,weise wollte man ,zeit und ,arbeit ersparen und auch den ,holzverlust1 den die ,axtarbeit mit sich bringt1 vermeiden4 ,der ,erfinder dieser ,maschine war der schsische ,ingenieur ,ludwig ,zeschke#ic4 ,illustration3 ,transportables ,handsgewerk1 #ahfa4 ,sgen dieser ,art wurden1 wie wir auf ,seite #de lasen1 um #afge von dem deutschen ,nationalkonom ,becher angegeben4 ,neuerdings wurden sie wohl durch den ,pariser ,mechaniker ,mourey wieder in ,erinnerung gebracht#id4 ,im ,jahr #ahfa kam in ,amerika eine transportable ,sge auf1 die von ,hamilton erfunden war4 ,mit ihr konnte man nicht nur ,bume fllen1 sondern -- nachdem man das ,blatt senkrecht gestellt hatte -- auch in kurze ,stcke sgen4 ,der ,antrieb erfolgte durch ,kurbeldrehung 7,seite #fe7ie4 ,illustration3 ,der ,sgemann1 ,museum in ,celle4 ,die ,bandsge fr ,metall wurde von der ,firma ,panhard ,levassor in ,paris im ,jahr #ahff zuerst versucht und zwei ,jahre spter in ,havre ausgestellt4 ,ein ,jahr vorher hatten die ,englnder ,schnittproben an ,panzerplatten1 die mit der ,bandsge ausgefhrt waren1 in ,paris ausgestellt#if4 ,illustration3 ,spottbild auf den schrillen ,ton beim ,feilen der ,sgen1 #ahfd4 ,zum ,schlu etwas ,humoristisches4 ,in der ,lneburger ,heide hatten die ,bauern ehemals in der ,kinderstube den ,sgemann4 ,es ist eine vom ,dorfschmied aus ,eisenblech hergestellte ,figur1 die man 7,seite #ff7 mit zwei scharfen ,spitzen neben die ,wiege des ,kindes auf die ,kante einer ,truhe oder eines ,stuhles setzte4 ,der blecherne ,mann hlt eine gewaltige ,sge1 an der unten ein ,stck ,blei befestigt ist4 ,stt man die ,sge an1 dann schwingt der ,sgemann lange ,zeit1 das ,kind sieht ihm aufmerksam zu und vergit das ,weinen#ig4 ,illustration3 ,es fllt durch der ,sgen und ,aexte ,gewalt1 ,der frische1 frhliche freie ,wald2 ,was ,wunder1 wenn endlich der ,baum sich rcht ,und seinen ,mrder in ,stcken sgt4 ,verkehrt ist die ,welt6 ,spottbild von #aheb4 ,da das ,schleifen der ,sgezhne einen blen ,ton gibt1 illustriert ein englisches ,spottbild aus dem ,jahr #ahfd 7,seite #fg74 ,der ,meister1 der die ,sge kreischend schleift1 sieht neidisch zu dem singenden ,pfau empor1 dessen ,tne die ,schnheit des ,sgetons fast zu bertreffen vermgen#ih4 ,zum ,schlubild auf ,seite #fh ist nichts zu sagen2 es ist eine der trefflichen ,karikaturen1 die selbst deutlich genug reden#ii4 ,illustration ,,literatur-,,nachweis #a ,museum fr ,vlkerkunde ,berlin1 ,prhistorische ,abteilung ,,ii1 #cidh4 #b ,r4 ,forrer1 ,reallexikon der prhistorischen ,altertmer1 ,berlin #aijg1 ,s4 #ffi4 #c ,r4 ,forrer1 ,reallexikon der prhistorischen ,altertmer1 ,berlin #aijg1 ,taf4 #bi1 ,f4 ,m4 ,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit1 ,leipzig #aiad1 ,abb4 #id4 #d ,forrer1 ebenda1 ,s4 #ghj2 ,feldhaus1 ebenda1 ,abb4 #hga4 #e ,w4 ,m4 ,flinders ,petrie1 ,tools and ,weapons1 ,london1 #aiag1 ,taf4 #ea4 #f ,g4 ,steindorff1 ,das ,grab des ,ti1 ,leipzig #aiac1 ,taf4 #acc4 #g ,p4 ,e4 ,newberry1 ,life of ,rekhmara1 ,westminster #aijj4 #h ,r4 ,forrer1 ,reallexikon der prhistorischen ,altertmer1 ,berlin #aijg1 ,fig4 #bcg1 #ecj und #eca4 #i ,original in der ,sammlung ,meyer-,steineg in ,jena 7,meyer-,steineg1 ,chirurgische ,instrumente des ,altertums1 ,jena #aiab1 ,s4 #df74 #aj ,ovid1 ,metamorphosen1 ,buch #h2 ,seneca1 ,epistolae #ij2 ,plinius1 historia naturalis1 ,buch #g1 ,kap4 #eg4 #aa ,daremberg et ,saglio1 ,dictionnaire des antiquits1 ,paris #ahgg ff1 ,artikel3 ,daedalos4 #ab ,a4 ,f4 ,gorius1 ,museum ,etruscum1 ,bd4 #a1 ,florenz #agcg1 ,taf4 #aii4 #ab;a ,einen gyptischen ,schmelzofen sah man lange als einen ,glasblserofen an 7,f4 ,m4 ,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit #aiad1 ,sp4 #ddi74 ,ein gyptisches ,bild des ,seilers bei der ,arbeit wird noch ganz phantastisch erklrt 7,geschichtsbltter fr ,technik1 ,bd4 #b1 #aiae1 ,s4 #cb74 ,die ,darstellung eines ,blasbalges in einer ,goldschmiedewerkstatt wird als goldene ,schssel ausgegeben 7ebenda1 ,s4 #ce74 ,laienhafte ,ansichten von der antiken ,technik und auch von der ,sge im ,altertum verffentlichte #aiai ,albert ,neuburger in seinem ,buch ber die ,technik des ,altertums4 #ac ,antichi ,monumenti1 ,florenz #ahaj1 ,taf4 #di4 #ad ,ebenda4 #ae ,museum ,capitolinum1 ,rom #aghb1 ,taf4 #ae4 #af ,journal de la ,socit d',archologie ,lorraine1 ,nancy #ahhh1 ,s4 #hc4 #ag ,dictionnaire des antiquits von ,daremberg und ,saglio1 ,paris #ahgg bis #aijd1 ,fig4 #fcge4 #ah ,l4 ,jacobi1 ,rmerkastell ,saalburg1 ,homburg #ahig1 ,taf4 #cd1 ,fig4 #f2 ebenda ,seite #bji1 ,nr4 #bh1 ,taf4 #cd1 ,fig4 #e4 #ai ,jacobi1 ebenda1 ,seite #bji1 ,nr4 #bf4 #bj ,jacobi1 ebenda1 ,taf4 #cg1 ,fig4 #ab2 ,der ,limes1 ,band #aj1 ,taf4 #i1 ,fig4 #ai4 #ba ,inventar-,nr4 #hfbg4 #bb ,plinius1 ,historia naturalis1 ,buch #cf1 ,kap4 #i4 #bc ,moritz ,heyne1 ,das altdeutsche ,handwerk1 ,straburg #aijh1 ,s4 #aj #aa4 #bd ,m4 ,viollet le ,duc1 ,dictionnaire du ,mobilier1 ,bd4 #b1 ,paris #ahga1 ,s4 #ebi2 ,m4 ,heyne1 ,das altdeutsche ,handwerk1 ,straburg #aijh1 ,abb4 #f4 #bd;a ,miniature dell' anno #ajbc1 ,montecassino #ahif1 ,buch #ag1 ,kap4 #e1 ,taf4 #aai4 #be ,quellenschriften fr ,kunstgeschichte1 ,bd4 #g1 ,wien #ahgd4 #bf ,j4 ,b4 ,a4 ,lassus1 ,album de ,villard de ,honnecourt1 ,paris #aheh1 ,blatt #bb v 7nach dem ,manuskript der ,nationalbibliothek zu ,paris72 vgl4 ber ,wilars3 ,f4 ,m4 ,feldhaus1 in der ,zeitschrift des sterreichischen ,ingenieur- und ,architektenvereins zu ,wien1 #aijf1 ,nr4 #cj4 #bg ,j4 ,beckmann1 ,beytrge zur ,geschichte der ,erfindungen1 ,bd4 #b1 ,leipzig #aghh1 ,s4 #bfh4 #bh ,ebenda1 ,s4 #bgj4 #bi ,ebenda1 ,s4 #bga4 #cj ,n4 ,x4 ,willemin1 ,monuments ,franais1 ,paris #ahad1 ,tafel #aad4 ,willemin sagt1 da dieses ,stck auf ,knig ,thibaut ,,iv41 den ,groen1 ,grafen der ,champagne zurckgehe4 ,dieser starb im ,jahr #abec4 ,dieser ,annahme aber widerspricht der ganze ,stil der ,darstellung und auch die ,kostme gehren der zweiten ,hlfte des #ad4 ,jahrh4 an4 #ca ,handschrift ,amb4 #bag des ,stdtischen ,archivs zu ,nrnberg2 ,f4 ,m4 ,feldhaus1 ,technik der ,vorzeit1 #aiad1 ,s4 #gjb4 #cb ,cronicques de ,charlemaine1 ,ausgabe ,brssel #aiji1 ,taf4 #ie4 #cc ,p4 ,lacroix1 ,arts1 ,paris #ahga1 ,s4 #ccc4 #cd ,mitteilungen aus dem ,germanischen ,nationalmuseum1 ,band #a1 ,nrnberg #ahhf1 ,s4 #df4 #ce ,zedler1 ,universallexicon1 ,leipzig #agdj1 ,bd4 #bf1 ,sp4 #dhc4 #cf ,uffenbach1 ,reisen1 ,bd4 #a1 #agec1 ,s4 #eb4 #cg ,notizblatt des sterreichischen ,ingenieur-,vereins #ahej1 ,nr4 #d4 #ch ,dingler1 ,polytechnisches ,journal1 ,bd4 #eb1 #ahcd1 ,s4 #dfd4 #ci ,les manuscrits de ,lonard de ,vinci publi en fac-simil avec transcription littrale etc4 par ,m4 ,charles ,ravaisson-,mollien1 ,paris1 ,a4 ,quantin1 #ahha_/ahij3 ,manuskript ,b1 ,blatt #ff b4 #dj ,die bedeutsamen technischen ,leistungen dieses ,mannes fat zusammen3 ,f4 ,m4 ,feldhaus1 ,leonardo der ,techniker1 ,jena #aiac4 #da ,il codice atlantico di ,leonardo da ,vinci nella ,biblioteca ,ambrosiana di ,milano1 riprodotto e pubblicato dalla ,regia ,accademia dei ,lincei etc4 ,trascrizione diplomatica e 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